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Archive for Januar 2017


merkel-poroschenko© AFP 2016/ Odd ANDERSEN

Nach Angaben der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) ist die Bundesregierung sich im Klaren, dass Kiew mit der absichtlichen Verschärfung der Donbass-Krise vermutlich ein Signal an Trump senden möchte.

„Nach Berliner Informationen, die sich unter anderem auf Berichte der OSZE-Mission in der Ostukraine stützen, versuchen derzeit vor allem ukrainische Militärs, den Frontverlauf zu ihren Gunsten zu verschieben. Offenbar nehmen sie dabei auch in Kauf, dass sich die Spannungen erhöhen, heißt es in Berliner Regierungskreisen“, schreibt die Zeitung.

In der Bundesregierung nehme man „sehr genau und mit wachsender Sorge“ wahr, dass daran in verstärktem Maße auch die ukrainische Seite des Konflikts Schuld trägt.

Dahinter könne nach Meinung der deutschen Regierung ein Kalkül stecken: Die Pläne des neuen US-Präsidenten Donald Trump einer Lockerung der Sanktionen gegen Russland zu untergraben. „Nach Berliner Lesart will Poroschenko so ziemlich alles versuchen, um ein Ende der Sanktionen gegen Russland zu verhindern“, so das Blatt.

Dabei sei die Bundesregierung besorgt, dass Kiews „Kalkül“ so oder so kontraproduktive Folgen nach sich ziehen werde: „So könnte Trump die Sanktionen unabhängig von der Lage an der Kontaktlinie lockern. Und dann hätte Kiew doppelt den Schaden: eine Lageverbesserung für Russland bei gleichzeitiger Verschärfung des Konflikts in der Ostukraine.“

Ob es gelingen werde, Kiew davon abzubringen, traue sich in Berlin niemand vorherzusagen.

https://de.sputniknews.com/politik/20170131314351147-donbass-krise-absicht-berlin-kommt-poroschenko-auf-die-schliche/

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Gruß an die „Träumer“

Der Honigmann

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Arbeitslose sollen wieder einmal in Sozioökonomischen Betrieben geparkt werden.  Foto: Bernd Schwabe / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Arbeitslose sollen wieder einmal in Sozioökonomischen Betrieben geparkt werden.
Foto: Bernd Schwabe / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Das von Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) präsentierte Regierungsprogramm erweist sich bei näheren Hinsehen als Alibilösung, – zumindest was das Beschäftigungsprogramm betrifft. In Wahrheit wird neuerlich ein 2. und 3. Arbeitsmarkt befeuert, ohne tatsächlich vollwertige Arbeitsplätze zu schaffen. Dafür buttert man hier bis 2019 insgesamt 200 Millionen Euro hinein:

1.18 Beschäftigungsaktion 20.000

Für Ältere ist es besonders schwer, einen Arbeitsplatz zu finden, obwohl es viele Bereiche gibt, in denen zusätzliche Arbeitsplätze benötigt werden. Die Bundesregierung wird im Rahmen der Beschäftigungsaktion 20.000 für über 50-jährige langzeitarbeitslose Menschen 20.000 Arbeitsplätze pro Jahr in Gemeinden, über gemeinnützige Trägervereine und Unternehmen schaffen bzw. fördern und damit die Arbeitslosigkeit in dieser Gruppe halbieren. Die Beschäftigungsaktion 20.000 startet im Juli 2017 in Form von Pilotprojekten (je Bundesland in einem Bezirk). Das Modell wird so ausgestaltet, dass es keine Verdrängungseffekte gibt.

Alibilösung mit Quersubventionierung von alternativen Beschäftigungen

Was konkret herauskommt ist eine Alibilösung mit Quersubventionierung von alternativen Beschäftigungen, wie sie jetzt bereits von Caritas, Volkshilfe und Co angeboten werden. Mit viel Geld werden etwa reine Übungsfirmen ohne Produkte oder Dienstleistungen mit einem tatsächlichen Marktwert produziert oder man spielt Konkurrenz für kleine Handwerksbetriebe oder Dienstleister, wie es etwa die Volkshilfe mit eigenwilligen Projekten seit vielen Jahren auf Kosten der Steuerzahler praktiziert. Für sogenannte Sozioökonomische Betriebe gibt es jedenfalls eine neue 200 Millionen Euro schwere Zusatzkonjunktur.

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https://www.unzensuriert.at/content/0023044-Regierungsprogramm-Teures-Beschaeftigungsprogramm-um-200-Mio-Euro

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Gruß und Dank an die Tafeln

Der Honigmann

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Themen:

  1. Jugendliche: Dümmer durch Junkfood? – http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-20844-2016-11-16.html
  2. Matrix-Programm bricht zusammen – http://freie-berater.info/archive/8875
  3. Vermögen der Rothschildfamilie – http://1nselpresse.blogspot.de/2017/01/das-vermogen-der-rothschuldfamilie.html
  4. Republikaner-Milliardäre forcieren konservativen Durchmarsch – https://www.contra-magazin.com/2017/01/republikaner-milliardaere-forcieren-konservativen-durchmarsch/
  5. Trump unterzeichnet ,Executive Orders‘, welche VS-Beteiligung am Paris-Abkommen eliminieren – https://www.eike-klima-energie.eu/2017/01/30/trump-unterzeichnet-executive-orders-welche-die-us-beteiligung-am-paris-abkommen-eliminieren/
  6. Gesetzentwurf über Präventivangriff auf Iran im VS-Repräsentantenhaus – http://antikrieg.com/aktuell/2017_01_30_gesetzentwurf.htm
  7. Mit Curcuma+Licht Mückenlarven bekämpfen – http://www.brasilienportal.ch/news/brasilien-news/68700-mit-curcuma-und-licht-mueckenlarven-bekaempfen/
  8. Riesige Waldbrände toben weiter – https://www.nzz.ch/panorama/tote-bei-braenden-in-chile-riesige-waldbraende-toben-weiter-ld.142421
  9. Damaskus: Wasserversorgung für 6 Millionen Menschen zurückerobert, nachdem Terroristen sie kappten – http://uncut-news.ch/2017/01/30/damaskus-wasserversorgung-fuer-6-millionen-menschen-zurueckerobert-nachdem-terroristen-sie-kappten/
  10. IS exekutierte 70 Menschen in Syrien innerhalb 1 Monat – http://parstoday.com/de/news/world-i23127-terrormiliz_is_exekutierte_70_menschen_in_syrien_innerhalb_eines_monats
  11. Türkei warnt Deutschland: Kein Asyl für Ex-Soldaten – https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/tuerkei-warnt-deutschland-kein-asyl-fuer-ex-soldaten/
  12. Laos: Am stärksten bombardiertes Land der Welt – http://www.gegenfrage.com/laos-das-am-staerksten-bombardierte-land-der-welt/
  13. Duterte lehnt VS-Militäraufrüstung auf Philippinen ab – http://german.cri.cn/3185/2017/01/30/1s260963.htm
  14. Russische Militärexpansion in der Arktis – http://zuerst.de/2017/01/30/video-russische-militaerexpansion-in-der-arktis/
  15. Rußlands „Gesundheits“ministerin sagt Rauchern den Kampf an – http://de.rbth.com/gesellschaft/2017/01/30/russlands-gesundheitsministerin-sagt-rauchern-den-kampf-an_692068
  16. Rußland verklagt EU bei WTO – https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20170130314323498-eu-zoelle-russland-stahl-klage/
  17. Volkswehr meldet 25 tote ukrainische Soldaten, Poroschenko nennt andere Zahl – https://de.sputniknews.com/politik/20170130314330421-donezk-volkswehr-tote-ukrainische-armee/
  18. Britische Navy trainiert für Golfkrieg mit Iran – https://www.contra-magazin.com/2017/01/britische-navy-trainiert-fuer-golfkrieg-mit-iran/
  19. Irland leistet keine finanzielle Unterstützung mehr an traditionelle Energien – https://deutsch.rt.com/newsticker/45903-irland-leistet-keine-finanzielle-unterstutzung/
  20. Muslime übernehmen nordenglische Stadt: „Vorbild für Deutschland“ – https://erwacheblog.wordpress.com/2017/01/30/muslime-uebernehmen-nordenglische-stadt-ein-vorbild-fuer-deutschland-der-brd-schwindel/
  21. New Yorker „Gatestone Institute“: 1.472% mehr Vergewaltigungen in Schweden, dank Multikulti – http://zuerst.de/2017/01/30/new-yorker-gatestone-institute-1-472-prozent-mehr-vergewaltigungen-in-schweden-dank-multikulti/
  22. Dutzende Sex-Attacken am Hamburger Kiez durch „Südländer“ – https://www.unzensuriert.at/content/0023040-Dutzende-Sex-Attacken-am-Hamburger-Kiez-durch-Suedlaender
  23. Sexuelle Belästigung durch Gambier, Zeugen gesucht – http://opposition24.com/sexuelle-belaestigung-gambier-zeugen/301448
  24. 400.000 Besucher auf Grüner Woche, Berliner Tafel sammelt 14t Lebensmittel für Bedürftige – http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/400-000-besucher-auf-gruener-woche-berliner-tafel-sammelt-14-tonnen-lebensmittel-fuer-beduerftige-a2036679.html
  25. Studie: Viele Minijobber bekommen keinen Mindestlohn – http://www.extremnews.com/berichte/wirtschaft/830b1623aeb80c9
  26. Hausmittel bei laufender Nase, wirkt, wenn alles andere nicht hilft – https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/11/25/hausmittel-bei-einer-laufenden-nase-das-wirkt-wenn-alles-andere-nicht-hilft/

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Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das eine Hotline betreibt und mit den acht Beratungsstellen gegen islamistische Radikalisierung zusammenarbeitet, gab es demnach seit 2012 insgesamt mehr als 1600 Beratungsfälle. Davon entfielen knapp sechs Prozent auf die Altersspanne „14 Jahre und jünger“.

Die Beratungsstellen gegen islamistische Radikalisierung haben sich in den vergangenen Jahren in mehr als 110 Fällen mit Kindern bis zu 14 Jahren befasst. Dies geht aus Zahlen von acht Beratungsstellen in mehreren Bundesländern sowie des eigenständigen Beratungsnetzwerks „Wegweiser“ in Nordrhein-Westfalen hervor, wie das ARD-Magazin „Report Mainz“ am Dienstag berichtete.

 Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das eine Hotline betreibt und mit den acht Beratungsstellen zusammenarbeitet, gab es demnach seit 2012 insgesamt mehr als 1600 Beratungsfälle. Davon entfielen knapp sechs Prozent – also mehr als 80 Fälle – auf die Altersspanne „14 Jahre und jünger“.

Im Rahmen des NRW-Programms „Wegweiser“ wurden dem Bericht zufolge seit 2014 laut Düsseldorfer Innenministerium mehr als 180 Betroffene beraten und betreut. Darunter seien etwa 35 Kinder unter 14 Jahren gewesen.

Dem ARD-Magazin zufolge könnten die Behörden im Fall des zwölfjährigen mutmaßlichen Bombenbauers von Ludwigshafen Hinweise auf die Radikalisierung des Kinds gehabt haben. So soll sich der Junge bei einem Schulausflug in Speyer antisemitisch geäußert haben, wie „Report Mainz“ berichtete. In mehreren Moscheen in der Stadt bekam er demnach Hausverbot.

Die Stadt Ludwigshafen sowie Polizei und Justiz sollen sich im Ludwigshafener „Haus des Jugendrechts“ um den Jungen gekümmert haben – allerdings wegen seines aggressiven Verhaltens und nicht wegen islamistischer Umtriebe, hieß es weiter in dem Bericht.

Der Zwölfjährige soll sich so weit religiös radikalisiert haben, dass er Anschläge verüben wollte. Im vergangenen Herbst soll er in der Stadt in zwei Fällen Bomben gelegt haben, die aber offenbar nicht zündfähig waren. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/islamismus-in-deutschland-mehr-als-110-beratungsfaelle-wegen-radikalisierung-von-unter-14-jaehrigen-a2037630.html

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Gruß an die „Nichtskönner“

Der Honigmann

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Die CIA veröffentlichte neulich im Internet eine kleine Fundgrube von Dokumenten, die sich auf eine breite Palette bizarrer Themen beziehen, von UFO-Sichtungen bis hin zu Dokumenten im Zusammenhang mit dem militärische-Gehirnwäsche-Projekt ‘MK Ultra’. Insgesamt wurden mehr als 930.000 Dokumente veröffentlicht, und unter denen, welche die besondere Aufmerksamkeit alternativer Medien finden werden, sind Dokumente, die sich auf das Stargate-Projekt beziehen. Dies ist teilweise auf einen verschlüsselten Antwort-Tweet von Edward Snowden zurückzuführen.

In einem Tweet von NYT Minus Kontext im vergangenen Oktober hieß es: “Denken Sie daran, dass niemand Zugang zu Ihren geheimen Gedanken und Gefühlen hat“, woraufhin Snowden per Tweet schrieb “Nun, die meisten Menschen“. Unabhängig davon, was genau Snowden mit seinem Tweet gemeint hat, fasziniert es viele insbesondere im Licht der vom CIA nun im Internet veröffentlichten Unterlagen.

Nach Angaben des Verbands Amerikanischer Wissenschaftler (FAS), war das Stargate-Projekt eines in einer ganzen Reihe von “Programmen zur übersinnlichen Fernwahrnehmung”, welche die US-Regierung durchführen ließ, mit Codenamen wie beispielsweise ‘Sun Streak’, ‘Grill’, ‘Flame’ und ‘Center Lane’. “Diese Bemühungen wurden eingeleitet, um ausländische Programme auf diesem Gebiet zu bewerten, Grundlagenforschung zu beauftragen und die Möglichkeiten kontrollierter übersinnlicher Fernwahrnehmung als nachrichtendienstlichem Instrument zu untersuchen.”

Laienhaft ausgedrückt, versuchte die CIA (mit Hilfe der NSA), andere Nationen auszuspionieren und Informationen durch Verwendung von Astral Projektion zu erlangen – oder “außerkörperliche Erfahrungen”. Das Programm dauerte Berichten zufolge von 1972 bis 1995, als die CIA wohl letztlich zu dem Schluss gelangte, dass das Projekt sich “als für Geheimdienstoperationen wertlos erwiesen hat“. Einige finden es vielleicht interessant, dass es mehr als 20 Jahre gedauert hat, um zu dem Schluss zu gelangen dass ein experimentelles Projekt nutzlos ist, aber wir wollen nicht abschweifen.

Laut der von Russland gesteuerten Nachrichtenagentur Sputnik sind viele Beobachter nicht davon überzeugt sind, dass alle von der CIA freigegebenen Dokumente sachlich und wahr sind, und die CIA sei bekanntermaßen “ein Haufen verdammter Lügner“. Wie Noam Chomsky erläuterte, fungiert die CIA im Grunde als Sündenbock für die Exekutive der US-Regierung um deren Ruf unbeschädigt zu halten.

In einer Erklärung von Dmitry Efimov, Sicherheitsexperte und Mitglied des Beratenden Ausschusses für Sicherheit im Moskauer Stadtrat heißt es:

Ich denke, dass die Veröffentlichung auf den persönlichen Befehl von CIA-Direktor Brennan hin geschah, der als Neokonservativer bekannt ist und mit Obama zusammen aus dem Amt geht, und der womöglich diese Gelegenheit nutzt, um eine neue Flut von Fehlinformationen zu schaffen. Zumal es so etwas wie die ganze Wahrheit nicht gibt, ist die Wahrheit in den echten CIA-Dokumenten vorhanden, die natürlich existieren, aber ich denke, dass sie alles getan haben, um eine große Anzahl von Dokumenten zu fälschen und beispielsweise die Beziehung zum Vietnam-Krieg geändert haben.”

Während die Dokumente seit 1995 der Öffentlichkeit zugänglich sind, waren sie lediglich auf vier Computern im hinteren Raum des Nationalarchivs in Maryland zugänglich. Die CIA plante offenbar, die Dokumente Ende 2017 im Internet zu veröffentlichen, beendete die Arbeit jedoch bereits vor dem Zeitplan, und veröffentlichte sie stattdessen kurz vor Donald Trump’s Amtseinführung. Egal was passiert, wir können jedenfalls sicher sein, dass die CIA nichts veröffentlichen wird, was ein negatives Licht auf sie werfen könnte, und man mag getrost davon ausgehen, dass die Spitzbuben-Abteilung die Gelegenheit nutzte, um mit den Dokumenten seine eigene Version der Wahrheit zu schaffen.

Während die von der CIA freigegebenen Dokumente gewiss einige interessante Lektüre abgeben, empfehlen wir dem geneigten Leser, den Ruf der Abteilung zu berücksichtigen und Informationen nur mit gebotener Vorsicht aufzunehmen. Wir leben in einer Zeit, in der die sachlicheren Informationen von Informanten und von durchgesickerten Dokumenten stammen, und vor diesem Hintergrund wird es besonders interessant sein zu sehen, ob Snowden seinen früheren Gedanken weiter ausarbeitet oder sich zu dem neu veröffentlichten Archiv der CIA äußert.

Übersetzt aus dem Englischen von   AnonHQ.comhttp://anonhq.com/newly-released-cia-documents-talk-psychic-experiments-telepathy/

http://derwaechter.net/in-jungst-veroffentlichten-cia-dokumenten-ist-die-rede-von-experimenten-mit-ubersinnlichem-und-telepathie

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Gruß an das Übersinnliche

Der Honigmann

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Klirrende Kälte und wochenlang Schnee auf dem Großen Ettersberg bei Weimar- die „Klimaerwärmung“ bleibt aus. Foto: Stefan Kämpfe

Stefan Kämpfe
Vor etwa 20 Jahren geisterten die düsteren Prognosen der Herren Schellnhuber, Latif & Co. von „unseren armen Kindern, welche Schnee nur noch vom Hörensagen kennen“ durch die Gazetten. Fast eine Generation später sind wir klüger. Zwar schien ihnen die Mildwinterserie 2014 bis 2016 Recht zu geben – bis der Januar 2017 mit mehreren heftigen Kältewellen begann und die angeblich immer schneeärmeren Wintersportgebiete mit dem begehrten Weiß regelrecht zuschüttete. Dann folgte wochenlange Kälte von Mitteldeutschland über Italien, den Balkan, Kleinasien bis zum Nahen Osten – und das bei Rekord-CO2-Konzentrationen von mehr als 405 ppm.

1. Wird der Januar immer milder?

Ein einzelner, kalter Januar sagt freilich wenig über die langfristige Januar-Temperaturentwicklung. Seit der „Kleinen Eiszeit“ hat sich dieser zweifellos etwas erwärmt. Folgende Beispiele aus verschiedenen Regionen der Nordhalbkugel zeigen aber, dass diese Erwärmung schon seit mehreren Jahrzehnten einer Stagnation oder gar einer leichten Abkühlung gewichen ist:

Den geringen (nicht signifikanten) Temperaturanstieg erkennt man in Erfurt- Weimar kaum, wohl aber die enorme Streuung der Januar- Monatsmittel zwischen eisigen fast minus 8 Grad (1987) und frühlingshaften mehr als plus 4 Grad 1975 und 2007. Diese enorme Streuung (im Mittel 1973 bis 2017 fast 3 Grad) raubt dem Trend jegliche Signifikanz- im Großen und Ganzen blieb der Januar so kalt wie vor 4 Jahrzehnten. Zumindest im ersten Monat des Jahres fiel also der „CO2- bedingte Klimawandel“ bislang aus, denn die Erfurter Werte sind nicht wärmeinselbereinigt (am Flughafen Erfurt- Weimar nahmen Verkehr und bebaute Flächen seit den 1970er Jahren zu, was zumindest gering erwärmend wirkte). In Zentralengland erwärmte sich der Januar seit dem Höhepunkt der „Kleinen Eiszeit“ (um 1680), recht deutlich und auch noch bis in die Gegenwart. Aber seit mindestens 105 Jahren ist die dortige „Erwärmung“ unerheblich (nicht signifikant, enorm hohe Streuung). Und die wärmsten Januare liegen dort mit 1916 (+7,5 °C) und 1921 (+7,3°C) schon etwa ein Jahrhundert zurück. Die grünen Balken markieren den Korridor der einfachen Streuung. Man erkennt, dass sich die Trendlinie nur innerhalb dieses Korridors bewegt, der Trend also unerheblich ist:

Schon in dieser obigen Grafik zeigt sich bei genauerer Betrachtung eine Abkühlungsphase kurz nach der Mitte des 20. Jahrhunderts, obwohl doch schon zu dieser Zeit die CO2- Konzentrationen deutlich über dem vorindustriellen Niveau lagen. Dieses rhythmische Verhalten wird noch deutlicher, wenn man den Betrachtungszeitraum bis fast zur Mitte des 19. Jahrhunderts ausdehnt, dem frühesten Erfassungsjahr der AMO, und sich die 21ig-jährigen Gleitmittel der Januartemperaturen in England (CET), in Deutschland sowie der AMO anschaut:

Anders als in den Sommer- und Herbstmonaten, in welchen hohe AMO- Werte tendenziell zu hohen Lufttemperaturen führen, zeigt sich im Wintermonat Januar ein spiegelbildliches Verhalten. In den 2000er Jahren erreichten die Januartemperaturen in Deutschland und England ein mittleres absolutes Maximum; ab den 2010er Jahren deutet sich ein Rückgang an. Doch jenseits des Atlantiks finden sich gar Stationen, welche sich schon seit 1881 minimal (nicht signifikant) abkühlten; ein Beispiel von der US- Ostküste möge das belegen:

Selbst am kältesten, dauerhaft bewohnten Ort der Welt, Oimjakon/Ostsibirien, stagnieren seit 40 Jahren die Januarmittelwerte:

2. Beginnende Abkühlungsphase – bald wieder mehr Nebel, Kälte und mehr Hochdrucklagen über Mitteleuropa im Januar?

Daten zur Anzahl der Nebeltage je Monat liegen über längere Zeiträume nur für ganz wenige Stationen vor. Bei Frost bleiben die winzigen Nebeltröpfchen selbst bei zweistelligen Minusgraden flüssig und lagern sich als „Raueis“ an Zweigen und Gegenständen ab – von Laien und von den „Qualitätsmedien“ oft fälschlich als „Raureif“ bezeichnet (Reif entsteht durch Sublimation). Raueis sieht aus wie Raureif, weil bei seiner Ablagerung viel Luft eingeschlossen wird, die es schneeweiß aussehen lässt:

Die folgende Grafik zeigt das 21ig- jährige Gleitmittel der Zahl der Nebeltage in Potsdam für den Januar sowie den Gang des Januar- Mittels der Lufttemperatur. Beide Größen verhalten sich spiegelbildlich- in milderen Phasen gab es weniger und kälteren Phasen mehr Nebeltage, wobei aber der Grad der Luftverschmutzung, welcher in Ostdeutschland zwischen den 1950er und den 1980er Jahren besonders hoch war, das augenfällige Nebel- Maximum nach der Mitte des 20. Jahrhunderts hauptsächlich verursacht hat. Tendenziell scheint die Nebelhäufigkeit seit den späten 2000er Jahren wieder leicht zuzunehmen, obwohl die Luftreinhaltemaßnahmen immer strenger werden. Auch die winterlichen Lufttemperaturen scheinen seitdem wieder leicht zu sinken; in der Grafik verschleiert das Gleitmittel diese Entwicklungen noch:

Für den aktuellen Januar liegen noch keine Nebel- Daten vor; doch gab es in Erfurt schon wieder mehrfach gefrierenden Nebel (Schlüsselzeichen ww49). Dieser war am 22. Januar so dicht, dass das Freundschaftsspiel zwischen Rot-Weiss Erfurt und Borussia Dortmund ausfiel, weil der Flieger der Borussia nicht auf dem Erfurter Flughafen landen konnte. Möglicherweise deutet sich auch eine Zunahme der Hochdruckwetterlagen im Januar an; hierzu bedarf es noch weiterer Untersuchungen.

3. Weniger Schnee im Januar? Mitnichten!

Die folgende Grafik zeigt die mittlere Schneebedeckung in Millionen Quadratkilometern auf dem Riesenkontinent Eurasien im Januar seit Einführung der satellitengestützten Überwachung. Sie spricht Bände; jeglicher Kommentar erübrigt sich:

4. Besonderheiten der Januar- Witterung in Deutschland- nicht überall war es deutlich zu kalt

Bis zur Monatsmitte dominierten nördliche Großwetterlagen mit arktischer Meeresluft und engräumig sehr unterschiedlichen Schneefällen im ganzen Land. So wurden in Weimar nie mehr als 1 bis 3cm Schneehöhe beobachtet; im kaum 50 Kilometer entfernten Thüringer Wald aber 30 bis 80cm. Bei Zwischenhocheinfluss wurden in einzelnen Nächten verbreitet Tiefstwerte zwischen minus 15 und minus 25°C gemessen; in Bad Kühnhaide- Marienberg am Erzgebirge gar sibirische minus 31°C. Aber danach stellte sich die schon vom Dezember gewohnte Hochdrucklage über Mitteleuropa ein; wobei es in Mittel- und Süddeutschland bei teils klarer Witterung weiter abkühlte, während vom Niederrhein bis nach Nordsachsen meist trübes, mildes Wetter dominierte. Das riesige Kälte- Hoch über Mitteleuropa erklärt auch die zeitweise kalte, schneereiche Witterung vom Mittelmeerraum bis zum Nahen Osten (Bodenwetterkarte vom 17. Januar 2017, Quelle: DWD):

Es entstand ein Temperaturgefälle von zeitweise mehr als 15 Kelvin zwischen dem etwas zu milden Norddeutschland (grünliche Farbtöne) und dem eiskalten Süddeutschland (dunkelblau, violett):

Während der Januar 2017 in Süddeutschland zu den kältesten der letzten 30 Jahre zählt, war er an den deutschen Küsten fast temperaturnormal, stellenweise gar etwas zu mild.

5. Kalter Januar- milder Restwinter 2017?

Aufgrund der Persistenz (Beharrungsvermögen der Witterung) hat der Witterungscharakter um die Monatswende Januar/Februar einen gewissen Einfluss, wie die kommenden Wochen ausfallen werden. Der bisher über Mitteleuropa befindliche hohe Luftdruck verlagert sich zögernd nach Ost- und Südosteuropa; doch ob der Weg für milde Südwestwinde frei wird, wie oft fälschlich von den Computermodellen berechnet, bleibt fraglich. Weil sich der Winter im Nord- und Ostseeraum aber nicht festsetzen konnte (dort blieben die Wassertemperaturen für die Jahreszeit etwas zu hoch), fehlt ein umfangreiches Kältereservoir, welches der nun immer länger und kräftiger scheinenden Sonne trotzen könnte. In der „Berliner Wetterkarte“ wurde vor einigen Jahren eine Formel veröffentlicht, welche eine grobe Abschätzung der Februar- Temperaturen Berlins erlaubt:

TF(°C) = -61,478+0,136a-0,0255b+0,086c+2,028d

Dabei bedeutet TF die zu berechnende Februartemperatur (Mittelwert) in °C, -61,478 ist eine Konstante, a die mittlere, gemessene Lufttemperatur am jeweiligen 31.01. und 01.02. in Berlin (°C), b der Mittelwert des Luftdrucks (hPa) im abgelaufenen Januar auf 65° Nord und 20°W (Island), c der Mittelwert des Luftdrucks (hPa) im abgelaufenen Januar auf 40° Nord und 10°E (Sardinien), d die Abweichung der Wassertemperatur der Nordsee vor Dänemark vom Langjährigen Mittel in Kelvin am jeweiligen Monatswechsel Januar/Februar. Alle Größen sind um die Monatswende diesmal eher so beschaffen, dass eine normale bis deutlich übernormale Februartemperatur zwar nicht sicher vorhersagbar, aber doch zumindest im Norddeutschen Tiefland deutlich wahrscheinlicher wird, als eine unternormale.

Die Ensemble- Vorhersagekarte des NOAA (USA- Wetterdienst) vom 22.01. für den 05.02.2017 zeigte eine Hochdruckzone über Südosteuropa und tiefen Luftdruck westlich von Island, was besonders in Norddeutschland mildes Wetter zur Folge hätte; besonders in Süd- und Ostdeutschland könnte sich die Kälte in abgeschwächter Form noch eine ganze Weile halten (sehr unsicher; Quelle NOAA):

Auch das CFSv2- Modell des NOAA kündigt seit Wochen einen milden Februar an; verlässlich sind dessen Prognosen aber nicht:

Die Unsicherheit bleibt also groß, doch deutet sich wohl ein Februar an, der zumindest über Norddeutschland mehr oder weniger zu mild verlaufen könnte, so dass dann der gesamte meteorologische Winter trotz des kalten Januars insgesamt etwas zu mild ausfällt, was auch den bisher getroffenen Prognosen entspricht.

6. Januar kalt und weiß – Sommer heiß?

Bei flüchtiger Betrachtung folgen kalten Januaren kalte oder warme Sommer fast gleich häufig; eine signifikante Korrelation besteht nicht. Betrachtet man jedoch nur die Januare, bei denen sich die Kälte nicht entscheidend im Nord-/Ostseeraum festsetzten konnte, sondern sich mehr auf den Alpenraum konzentrierte, so gibt es zumindest vage Hinweise auf einen warmen Sommer und auch auf einen eher milden Frühling. Ernsthafte Prognosen verbieten sich schon wegen des großen zeitlichen Abstands und der großen Variabilität der mitteleuropäischen Witterung; doch hat dieser Januar die Wahrscheinlichkeit für eine warme Frühjahrs- und Sommerwitterung zumindest nicht verringert.

Fazit: Eine eindeutige Januar- Erwärmung blieb seit Jahrzehnten trotz stark steigender CO2- Konzentrationen aus. Im Januar 2017 wiederholte sich über längere Zeiträume die Witterung des Dezembers 2016 mit hohem Luftdruck über Mitteleuropa, was zu anhaltenden, teils heftigen Kältewellen südlich des 52. Breitengrades führte; während es in Norddeutschland schon kurz nach der Monatsmitte deutlich milder wurde. Auch mehren sich die Anzeichen für einen eher normalen, stellenweise vielleicht gar milden Februar in Deutschland.

Zusammengestellt von Stefan Kämpfe, Diplomagraringenieur, unabhängiger Klimaforscher, am 23.01.2017

http://www.eike-klima-energie.eu/2017/01/27/eiskalt-erwischt-der-januar-2017-straft-die-theorie-der-klimaerwaermung-luegen/

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Gruß an die System-Verfolger

Der Honigmann

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„Menschen funktionieren wie ein Diaprojektor: In Wirklichkeit sind unsere Gedanken wie Dias, die von anderen in einen Projektor eingeschoben werden und die wir dann auf einer Art inneren Leinwand sehen“, so der Buchautor Heiko Schrang.

 Von einer allein verbrachten Urlaubsreise kam Buchautor Heiko Schrang nach den Aufregungen um sein neuestes Erfolgsbuch „Die GEZ-Lüge“ mit neuen Erkenntnissen über unsere Gedankenwelt zurück – und wie wir von dieser gesteuert werden.

„Bei genauer Betrachtung funktionieren die Menschen wie ein Diaprojektor. Wir gehen davon aus, dass unsere Gedanken in uns entstehen. In Wirklichkeit sind unsere Gedanken wie Dias, die von anderen in einen Projektor eingeschoben werden und die wir dann auf einer Art inneren Leinwand sehen“, erklärt Heiko Schrang in seinem neuesten Video.

 „Diese Bilder lösen dann in uns Emotionen, wie beispielsweise Wut, Freude, Hass, Trauer usw. aus. Wir identifizieren uns mit diesen Bildern, die eigentlich nichts mit uns zu tun haben.“

Viele fragten sich nach dem Anschlag von Berlin, warum es keine Rufe von „Wir sind Berlin“ gab, wieso Profilbilder keine Deutschlandfahnen zeigten oder warum es keinen Trauerzug mit den wichtigsten Staatschefs wie in Frankreich gab.

Der Staatspräsident Polens kniete am Sarg des polnischen LKW-Fahrers, in Italien wurde der Sarg der in Berlin auf dem Weihnachtsmarkt getöteten Frau vom italienischen Staatspräsidenten und seinem Verteidigungsminister in Empfang genommen.

Und in Berlin? Nichts. Was war passiert?

„Ganz einfach: In diesem Fall wurden diese Dias nicht durch die Medien in uns als Projektor eingegeben. Mit anderen Worten, diese Möglichkeiten wurden gar nicht auf unsere innere Leinwand projiziert. Das bedeutet letztendlich nichts anderes, als dass ein großer Teil der Menschen willenlose Zombies sind, die unbewusst die Gedankenmuster in Form von Dias in sich abspielen, die andere ihnen vorgegeben haben.“

Heiko Schrang formuliert es im Video noch schärfer: „So sind die Menschen willenlose Sklaven geworden.“ Sie folgen den Gedanken, die andere (vor allem die Medien) ihnen eingeben (Massen-Hypnose durch Kino und Fernsehen (Video)).


Die Dias: „Obama = Frieden“ und „Trump = böse“

Die Dias, die den Menschen über Obama „eingegeben“ wurden, besagen so viel wie: Obama = Gleichstellung aller Menschen = Frieden = Friedensnobelpreis. Ein Bild, das nicht weitergegeben wurde, war, dass Obama der einzige Präsident der USA war, der während seiner gesamten Amtszeit ununterbrochen Kriege führte.

Sein Versprechen war, die Kriege seines Vorgängers George W. Bush zu beenden, doch er fing zusätzlich noch neue Kriege in Libyen, Syrien, Jemen und beinahe auch mit Russland an.

Was wird heute zu dem neuen US-Präsidenten Trump vermittelt? Nicht einmal eine Schonfrist von 100 Tage wird ihm eingeräumt, selbst der Papst rügt die Medien in diesem Sinn.

Heiko Schrang sagt: „Jetzt ist die Zeit gekommen, durch Achtsamkeit zum Beobachter der Gedanken zu werden. Wir werden dann feststellen, dass quasi eine fremde Hand die Dias in unseren Kopf einschiebt und „unser“ Denken nur ein Produkt der Medien ist.“ (Gesellschaft: Darum ist es so gefährlich, angepasst und „normal“ zu sein)

Sein Wunsch ist: „Achtet auf eure Gedanken, sie werden Realität“. Sein Motto ist: „erkennen – erwachen – verändern!“ Und: „Nur wer gegen den Strom schwimmt, gelangt zur Quelle. Denn nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.“

http://www.pravda-tv.com/2017/01/warum-menschen-sich-kritiklos-von-den-medien-steuern-lassen-video/

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Gruß an die Systemlinge

Der Honigmann

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Während Präs. Trump “radikale” syrische Muslime davon ausschließt, in die USA zu kommen, gibt er vernünftigerweise den christlichen Syrern und anderen verfolgten Christen die Priorität, in die USA zu kommen.
Während er  Flüchtlingen 120 Tage lang keinen Zugang mehr gewährt, sind syrische Nicht-Christen auf unbestimmte Zeit ausgeschlossen. Saudi-Arabien ist nicht betroffen – denn Trump hat dort  mehrere Firmen registriert!

Raten Sie mal, wer das nicht mag:

The Independent 28 Jan. 2017:

The Independent 28 Jan. 2017:


DEBKAfile 26 Jan. 2017  (Mossad): Ein Abkommen wurde diese Woche von US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin getroffen, US-, russische und türkische Sicherheitszonen in Syrien zu gründen.

Diese Regelung wird die militärische Kontrolle des Landes auf diese drei Mächte übertragen. Jeder von ihnen wird für eine Zone verantwortlich sein, deren Grenzen von Washington, Moskau und Ankara definiert und vereinbart werden.
Als Teil dieser Ordnung müssen alle Streitkräfte des iranischen Militärs, der pro-iranischen schiitischen Milizen und der Hisbollah Syrien verlassen.

Die Militär- und Geheimdienstquellen der DEBKAfile berichten, dass die vorübergehende Veränderung am Boden die Gründung einer zweiten US-Sicherheitszone neben den syrischen Grenzen mit Israel und Jordanien sein werde. Es bedeutet, dass die derzeitigen rund 7.500 US-Spezial-Truppen  in Jordanien  nach Süd-Syrien verlegt werden.
Die Israelis werden erleichtert aufatmen über die Beseitigung der Bedrohung seitens der iranischen und Hisbollah-Streitkräfte an ihrer nördlichen Grenze mit Syrien atmen.

Diese Teilung Syriens wurde von Rothschilds Denk-Fabrik, Brookings, vor einem Jahr vorgeschlagen –  von einer internationalen Friedenstruppe aufrechtzuerhalten.

Im Jahr 2012 brachte die US Defence Intelligence Agency die unteren Informationen heraus. Also weiß  das Pentagon sehr wohl, dass die Salafisten (ISIS) neben der Muslimbruderschaft und AQI (Al Qaida) die Aufständischen in Syrien sind. Die USA finanzieren und bilden sie dennoch aus (in der Türkei) und statten sie aus, um eine oder mehrere Enklaven innerhalb Syriens einzurichten.  Das untere  Dokument ist der Hintergrund des obigen Brookings-Dokuments.

drivers_-of-syrian-insurgence

Endlich Frieden?

Trotzdem sagt Michail Gorbatschow, dass die Welt sich auf den Krieg vorbereite. “Die Situation ist zu gefährlich”.

Veterans Today  27. Januar 2017 sieht – ohne Kenntnis von der oben genannten Vereinbarung – dass  Netanyahu gezwungen werde, wegen der Entlarvung seiner Korruption die Hisbollah im Libanon anzugreifen – Die Polizei-Ermittlungen gegen ihn werden  von der Opposition unterstützt!

Dies scheint das Werk des alten Kriegsverbrechers, Henry Kissinger, zu sein, der 1973 den Yom-Kippur-Krieg in die Wege leitete, um die Ölpreise zu vervierfachen, wie es ihm die Bilderberger auf der Saltsjöbaden-Konferenz 1973 (Andreas von Rétyi, Bilderberger, Kopp Verlag 2006) auferlegt hatten.
Kissinger besuchte Putin im Febr. 2016 mit einer Botschaft von seinem NWO-Meister

Sputnik 22. Jan. 2017: Weiterhin berichtete die deutsche Bild Zeitung, dass Kissinger die Rolle des informellen außenpolitischen Beraters Trumps übernommen habe.

Unter Berufung auf westeuropäische Geheimdienste  vom Trump-Übergangsteam schrieb die deutsche Zeitung Ende Dezember, Kissinger habe sich in den letzten paar Monaten wiederholt mit Trump getroffen und das Weiße Haus werde sich wahrscheinlich für eine “konstruktive Zusammenarbeit” mit dem Kreml einsetzen.
Es war Kissinger, der Trump drängte, Rex Tillerson als Aussenminister zu nominieren und  seinen ehemaligen Assistenten, K.T. McFarland, als  Stellvertreter von Flynn empfahl.

“Kissinger ist laut einem Übergangsberater einer der wenigen Menschen in Trump’s Umfeld, die ihn telefonisch erreichen können, wann immer er will”.

“Kissinger konnte an der Entwicklung eines neuen Konzepts der US-Russland-Beziehungen beteiligt gewesen sein, weil er bereits die Rolle eines inoffiziellen Mittlers zwischen Moskau und Washington gespielt hat und in den USA und Russland sehr respektiert ist “, sagte Batyuk gegenüber RIA Nowosti.

Jedoch argumentiert der brasilianische Journalist, Pepe Escobar, dass Kissingers Plan tatsächlich darauf abziele,  Russland von seiner strategischen Partnerschaft mit China wegzubringen und das schwächste Glied, den Iran, weiter zu belästigen.
Es scheint, dass Escobars Bedenken nicht völlig grundlos sind. US-Geostratege Zbigniew Brzezinski bestätigte  im Dezember 2016 die Notwendigkeit, einen Keil zwischen China und Russland zu treiben

Ein Trump – und die meisten verräterischen und heuchlerischen Spitzenpolitiker haben plötzlich ihr Augenlicht zurückbekommen – außer Merkel, Hollande und dem dänischen Außenminister!

Sofort einigten sich die kommende französische Präsidentin Le Pen und andere Europäische Spitzenpolitiker, den Muslim-Tsunami zu stoppen und die EU zu torpedieren

Im schwedischen Parlament  verbünden sich plötzlich Moderaterne mit der grossen Einwanderungs-Gegner-Partei, Sverigesdemokraterne, die buchstäblich mit Feuer, Brand,  Überfällen, Gefängnis und den schlimmsten Wörtern der schwedischen Sprache wie die Pest verfolgt worden sind!!!

Die Welt 29 Jan. 2017: Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble gibt zu, dass die Bundesregierung derzeit versuche, das, was im Jahr 2015 schief ging, zu verbessern. “Wir Politiker sind Menschen – und wir haben Fehler gemacht. Aber zumindest können wir daraus lernen”???

Jedoch, Schäuble beabsichtigt nicht, die muslimische Masseneinwanderung zu stoppen – im Gegenteil: “In Zukunft werden viel mehr Menschen in Europa eindringen”!

Am 27. Jan. zitierte das Handelsblatt einen Bericht des Finanzministeriums, der zeigt, dass Deutschland 2016 um  21,7 Milliarden Euro zur Bekämpfung der Flüchtlingskrise aufgewendet hat – sowie dass heute dank der Massenzuwanderung mehr Menschen denn je (82.8 Mio.) in Deutschland leben. (Ich glaube das Finanzministerium untertreibt kolossal).


Infowars 27 Jan. 2017: Trump:Putin rief mich an, nachdem ich gewonnen hatte. Ich habe keine Diskussion mit ihm gehabt, aber ich verstehe, dass wir bald darüber diskutieren werden”, erklärte Trump. Am Freitag, sagte Kreml-Sprecher Dmitry Peskov, dass Trump und Putin ein Telefongespräch am 28. Jan. haben werden. Darin bestätigte Putin den Zusammenarbeitswillen (Deutsche Welle 28 Jan. 2017).
“Wenn Sie miteinander auskommen und wenn Russland uns wirklich hilft, warum sollte jemand Sanktionen haben, wenn jemand etwas wirklich Gutes tut?”, sagte Trump in einem aktuellen Interview mit der Wall Street Journal.

Deutsche Welle 28 Jan. 2017:  Zwei republikanische Senatoren – John McCain, Vorsitzender des Streitkräfteausschusses, und Rob Portman, Mitglied des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten – warnen, dass sie die Sanktionen ins Gesetz umsetzen würden, sollte Trump von der aktuellen Politik abweichen.

DEBKAfile 29 Jan. 2017: In Jerusalem versteht man, dass eine neue Ordnung nahe an den Grenzen Israels sich sehr schnell entfaltet.
Die britische Premierministerin Theresa May erklärte, “Großbritannien und die USA können zusammen die Welt wieder  führen”, und flog   direkt von Washington nach Ankara.

Das Ergebnis des ersten Treffens von Mai mit Präsident Erdogan war einer der schnellsten Verteidigungszusammenarbeitspakte, die jemals für Handel und den Krieg gegen den Terror ausgehandelt worden wurden.

Bevor Trump seine erste Woche im Weißen Haus beendet hatte, hatten US-Kampfflugzeuge einen russischen Luftangriff gegen ISIS in Syrien begleitet.

Trump hat dem Pentagon 30 Tage gegeben, um einen Plan zur Niederkämpfung des ISIS zu entwickeln

Sputnik 29 Jan. 2017: Indem er Präsident Trumps Exekutiv-Anordnung  über das, was er einen grossen Wiederaufbau der Streitkräfte nannte, kommentierte, sagte  der russische Verteidigungsanalytiker, Igor Korotchenko,  gegenüber Sputnik, dies beweise,  der neue US-Präsident  beachte Militärische Macht in seiner Außenpolitik sehr.

Kommentar
Es sieht so aus, als ob Putin und Trump den syrischen Konflikt gemeinsam bewältigen wollen. Aber es gibt ein paar schwarze Pferde in diesem Rennen: Will der Iran  sich zurückziehen, jetzt wo er so nahe an seinen Todfeind, Israel, gekommen ist? Israel, das es kaum abwarten kann, Trump in den Krieg gegen den Iran zu schicken.

Werden die US-Necons und der militärisch-industrielle Komplex Frieden akzeptieren? McCain’s und Portmans Aussagen lassen nichts Gutes ahnen.
Und Trump will eine starke Armee, um Amerika wieder gross zu machen. Auf wessen Kosten?

Erwarten Sie nicht, dass die NWO aus sei!! Sie wird  neu organisiert.
Der Beweis ist, dass sowohl Trump als auch Putin weiterhin nach dem US / Israel / Türkei-Kind, ISIS und hier gehen: Wenn sie dieses Übel los werden wollten, müssten sie einfach aufhören, den ISIS mit Waffen, Ausrüstung, Geld, Nahrung zu beliefern und aufzuhören, sein gestohlenes  Öl zu kaufen. In dem Fall wäre der ISIS laut Experten innerhalb von 1-2 Monaten nach  fertig. 

http://new.euro-med.dk/20170130-weltweiter-zorn-trump-blast-traditionelle-nwo-vom-tisch-parlamentarier-schliessen-sich-widerstand-gegen-muslime-an-trump-und-putin-teilen-syrien-in-sicherheitszonen-iraner-und-hisbollah-zu-israels.php

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Gruß an die Veränderungen

Der Honigmann

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BERLIN
(Eigener Bericht) – Die Bundesregierung soll die EU „zur wirksamen Gegenkraft gegen Donald Trump“ formieren und damit zur „Retterin der freien Welt“ werden. Dies fordern deutsche Leitmedien. Demnach müsse Berlin jetzt „eine Leitfunktion“ in der EU übernehmen und sich die „Gefolgschaft“ der übrigen Mitgliedstaaten sichern. Es gehe um „Führungsverantwortung“. Die Bundesrepublik sei „die letzte Großmacht Europas“, heißt es in einem Hieb gegen Frankreich, das im Machtkampf der vergangenen Jahre gegen Deutschland nicht standhalten konnte und stark an Einfluss verloren hat. Nichtdeutsche Beobachter bezweifeln die Erfolgsaussichten des Berliner Führungsanspruchs. In der deutschen Hauptstadt sei „Triumphalismus und Sendungsbewusstsein“ im Übermaß zu verspüren, berichtet ein erfahrener Außenpolitikexperte; die Überzeugung sei verbreitet, man habe „eine Mission in Europa, die anderen auf den richtigen Pfad zu führen“. Vor allem über Frankreich werde in Berlin „mit Verachtung“ gesprochen: Die Franzosen, so heiße es, „hätten keine Ahnung und müssten diszipliniert werden“. Der Experte hält eine innereuropäische Koalitionsbildung gegen Deutschland für möglich. Die Bundesregierung baut mit neuen Appellen zu einer gemeinsamen Militärpolitik und zum „Zusammenstehen“ gegen Russland und gegen die neue US-Administration vor.
„Retterin der freien Welt“
Offenes Dominanzgehabe prägt die deutsche Debatte um die weltpolitische Stellung Berlins nach dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump. Die Bundesregierung hatte bereits unmittelbar nach der US-Wahl vom 8. November begonnen, sich international als Gegenkraft zum US-Wahlsieger zu stilisieren, um dessen zahlreiche Gegner nach Möglichkeit hinter sich zu scharen; Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte schon in ihrer ersten Reaktion auf die Wahl die künftige transatlantische Kooperation an „Bedingungen“ geknüpft – und sich so quasi als Trumps liberale Gegenspielerin zu profilieren versucht.[1] Regierungspolitiker, Außenpolitikexperten und Kommentatoren in den Leitmedien nahmen den Gedanken auf [2]; die einst als liberal geltende Wochenzeitung „Die Zeit“ etwa titelte über Merkel: „Anführerin der freien Welt? Aber klar doch!“ Die Bundeskanzlerin, hieß es, könne sogar zur „Retterin der freien Welt“ werden.[3] Zum Amtsantritt des neuen US-Präsidenten stellten deutsche Leitmedien Merkel nun erneut als „Gegenspielerin des US-Präsidenten Trump“ dar: Sie habe möglicherweise das Potenzial, hieß es, „Führerin des freien Westens“ zu werden.[4]
„Die letzte Großmacht Europas“
Das anmaßende weltpolitische Auftreten eines erheblichen Teils der deutschen Eliten wird ergänzt um eine teilweise offene Zurschaustellung der Berliner Vormacht in der EU. Solle die Union „zur wirksamen Gegenkraft gegen Donald Trump werden“, dann setze dies „eine Leitfunktion der Bundesrepublik voraus“, behauptet Theo Sommer, ein früherer Herausgeber der Wochenzeitung „Die Zeit“: Deutschland müsse jetzt „Führungsverantwortung übernehmen“.[5] Dazu solle Berlin sich „die Gefolgschaft der EU-Partner sichern“. Die verächtliche Bezeichnung der EU-Mitglieder als dem deutschen Machtzentrum untergeordnete „Gefolgschaftsstaaten“ trägt der anschwellenden Machttrunkenheit im deutschen Establishment Rechnung. Weiter erklärt Sommer, man benötige nun „ein zweites Gründungsnarrativ“ für die EU, „ein überzeugendes Zukunftskonzept“: „Wer anders als Angela Merkel könnte es liefern?“ Erst vor kurzem hatte der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, die Bundesrepublik zur „Zentralmacht“ der EU erklärt und damit die dominante Rolle Berlins beschrieben.[6] Jetzt heißt es, Deutschland sei „die letzte Großmacht Europas“ [7] – ein Hieb vor allem gegen Frankreich, das im Machtkampf gegen Berlin nicht standhalten konnte und Deutschland mittlerweile unterlegen ist [8].
Deutsches Sendungsbewusstsein
Nichtdeutsche Beobachter kritisieren das Dominanzgehabe im deutschen Establishment schon seit geraumer Zeit. So zieht etwa der Brite Hans Kundnani, der mehrere Jahre beim European Council on Foreign Relations (ECFR) arbeitete und heute als Senior Transatlantic Fellow in Berlin für den German Marshall Fund of the United States (GMFUS) tätig ist, Parallelen zur „Stimmung nach der deutschen Einheit 1871“.[9] Kundnani berichtet von „Triumphalismus und Sendungsbewusstsein“ in der deutschen Hauptstadt: Man verspüre die Überzeugung, „Deutschland habe eine Mission in Europa, die anderen auf den richtigen Pfad zu führen“. Es gebe eine „deutsche Tendenz, zu denken, wir wissen, wie man richtig handelt – und ihr anderen in Europa versteht das einfach nicht“. Diese Haltung zeige sich nicht zuletzt im Umgang mit Paris. „Es erschreckt mich, wie in Berlin seit Beginn der Euro-Krise über Frankreich gesprochen wird“, sagt Kundnani: „Manche hochrangigen deutschen Beamten oder Think-Tank-Mitarbeiter reden geradezu mit Verachtung über die Franzosen: Sie finden sie lächerlich oder einfach dumm.“ Die Meinung sei weit verbreitet, „die Franzosen hätten keine Ahnung und müssten diszipliniert werden“.
Antideutsche Koalitionen
Kundnani bezweifelt, dass Berlin seinen Führungsanspruch in der EU auf Dauer durchsetzen kann. Die Bundesregierung habe mit ihren Austeritätsdiktaten „in der Eurozone in den letzten sechs Jahren eine brutale Politik verfolgt“; die „deutsche Führung“ stoße deswegen innerhalb der EU nach wie vor auf Widerspruch. Es gebe in Europa einen „strukturellen Druck zur Koalitionsbildung“ gegen die deutsche Dominanz. Allerdings sei man „bezüglich der Koalitionsfrage gespalten“: „Auch Franzosen und Italiener und Spanier. Sie haben Angst davor“ – denn „anti-deutsche Koalitionen“ könnten „Europa zerstören“.[10] Tatsächlich ist es Berlin bisher gelungen, sämtliche Versuche, eine Gegenmacht zu bilden, zu überwinden.
„Unfaire Beschwerden“
Um etwaigen neuen Bemühungen zur Gegenmachtbildung vorzubeugen, hat kürzlich der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, einen Aufruf publiziert. Zwar gebe es in der EU immer wieder „Beschwerden gegen Deutschland“, räumt Fratzscher unumwunden ein. Doch seien diese in vielen Fällen „unfair“ oder gar „eigennützig“.[11] „Rückblickend“ sei es „immer leicht“, „Führungsfehler … zu finden und zu kritisieren“; dabei habe Kanzlerin Merkel stets „außerordentliche Toleranz, Offenheit und Voraussicht“ bewiesen. Deshalb müssten „die anderen EU-Regierungen“ nun endlich „aufhören, auf Deutschland herumzuhacken, um damit von ihren eigenen Schwächen abzulenken“, verlangt der Ökonom.
Europas Motor
Parallel setzt die Bundesregierung ihre Appelle an die EU-Mitglieder fort, „zusammenzustehen“ – nicht mehr nur im Machtkampf gegen Russland, sondern nun auch gegen die neue US-Administration.[12] Als Mittel der Wahl gilt aktuell die gemeinsame Außen- und Militärpolitik, die nicht nur der EU eine führende Stellung in der Weltpolitik sichern, sondern das Bündnis zudem gegen Kritik im Innern zusammenschweißen soll. Das „europäische Projekt einer gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik“, hatte der damalige deutsche Außenminister Guido Westerwelle bereits Anfang 2010 erklärt, könne „ein Motor für das weitere Zusammenwachsen Europas sein“.[13] Damals begann die Eurokrise mit ihren zunehmend zentrifugal wirkenden Kräften gerade zu eskalieren.

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Oftmals herrscht eine unheilige Allianz aus Tierfutterindustrie, Pharmakonzernen und Tierärzten. Zum Leid unserer Vierbeiner. Foto: Counselling / pixabay.com

Oftmals herrscht eine unheilige Allianz aus Tierfutterindustrie, Pharmakonzernen und Tierärzten. Zum Leid unserer Vierbeiner.
Foto: Counselling / pixabay.com

Dass industriell hergestelltes Tierfutter, ebenso wie industriell hergestellte Nahrungsmittel für uns Menschen zu Wohlstandskrankheiten bei unseren vierbeinigen Freunden führen kann ist mittlerweile glücklicherweise kein Geheimnis mehr.

Gastbeitrag von Volker Hahn

Dennoch kaufen viele Tierhalter aus Unwissenheit weiter die Fertignahrung, die die Tiere dann langfristig krank machen und den ein oder anderen Besuch beim Tierarzt nötig machen kann.

Das führt dann sowohl bei den Herstellern der Futtermittel wie auch bei den Tierärzten, aber vor allem der Pharma-Industrie zu einem Milliardengeschäft. Denn genau wie wir zum Hausarzt gehen und Medikamente verschrieben bekommen die wir vielleicht gar nicht brauchen, so werden auch unseren vierbeinigen Freunden oft Medikamente verschrieben, deren Einsatz fraglich ist.

Das Spiel mit der Angst

Und wenn wohl auch oft die besten Intentionen dahinterstecken und sicher auch so manches verschriebene Medikament absolut angebracht und wichtig ist, so sind doch immer noch viele Verschreibungen unnötig und dienen ausschließlich wirtschaftlichen Interessen. Dies ist keinesfalls eine einfache Vermutung von außen, sondern wird teilweise sogar aus den eigenen Reihen scharf kritisiert. Es scheinen sich also auch Tierärztelobbyisten und Pharmavertreter sehr nah zu sein.

Eine Art, den Patienten, oder eher deren Haltern, das Geld aus der Tasche zu ziehen ist das Spiel mit der Angst um die Gesundheit ihrer Schützlinge. Ist diese erst einmal aktiviert, dann kann es durchaus zu unnötige oder überteuerten Behandlungen in Tierarztpraxen kommen.

Tiere werden überbehandelt

Und dies ist nicht unbedingt nur teuer, sondern kann durchaus auch gesundheitliche Nachteile mit sich bringen und gar krank machen. Denn aufgrund der Verflechtungen zwischen Tierarzt- und der Pharma- bzw. Futtermittelindustrie, werden Tiere, gerade wenn es um Antibiotika oder um Impfungen geht, absolut überbehandelt.

Unnötige Impfungen gehören fast zum Tagesgeschäft und in vielen Tierarztpraxen, so heißt es, werde zu oft alles gespritzt, was die Pharmaindustrie so produziert, sei es nun notwendig oder nicht. Dabei kann es durch die häufige Zahl der Auffrischungsimpfungen durchaus zu gesundheitlichen Nachteilen kommen, so die Kritiker. Und durch den übertriebenen Antibiotikaeinsatz kommt es zu Immunisierungen, so dass bei wirklichen Notfällen das Antibiotikum nicht mehr unbedingt hilft.

https://www.unzensuriert.at/content/0023031-Wie-die-Pharmaindustrie-unsere-Haustiere-krank-macht

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Gruß an die Kritiker

Der Honigmann

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Themen:

  1. Wie Würmer Darmentzündungen verhindern – http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Nuetzliche_Parasiten__Wie_Wuermer_Darmentzuendungen_verhindern1771015590108.html
  2. Entzündungssyndrom: Jede Krankheit, außer äußere Gewalteinwirkung, hat als Ursache eine Entzündung. BABS-I-Komplexsystem – https://techseite.wordpress.com/2017/01/27/entzuendungssyndrom-jede-krankheitausser-aeussere-gewalteinwirkung-hat-als-ursache-eine-entzuendung-babs-i-komplexsystem-et/
  3. Medien plappern nach, Finanzministerium segelt unter falscher Flagge – https://brd-schwindel.org/medien-plappern-nach-finanzministerium-segelt-unter-falscher-flagge/
  4. Kalifornien droht Washington damit, Bundessteuergesetzgebung auszusetzen – http://1nselpresse.blogspot.de/2017/01/kalifornien-droht-washington-damt-die.html
  5. Thimerosal: VS-Gesundheitsbehörde log gezielt über Quecksilberwerte in Impfstoffen – https://www.konjunktion.info/2017/01/thimerosal-us-gesundheitsbehoerde-log-gezielt-ueber-die-quecksilberwerte-in-den-impfstoffen/
  6. Zum Synonym geworden: Globalisierung+VS-amerikanische Militärmacht – https://deutsch.rt.com/international/45819-zum-synonym-geworden-globalisierung-und-usa-militar/
  7. Mauer+Handelskrieg: Mexiko schmiedet Einheitsfront gegen VS-Präsident Trump – https://amerika21.de/2017/01/168949/mauerbau-mexiko-kritik-usa-trump
  8. VS-Einwanderungspolitik: Ecuador warnt vor schwierigen Zeiten – http://latina-press.com/news/233240-us-einwanderungspolitik-ecuador-warnt-vor-schwierigen-zeiten/
  9. Iranisches Außenministerium verurteilt Trumps Einreisebeschränkung – http://parstoday.com/de/news/iran-i23085-iranisches_au%C3%9Fenministerium_verurteilt_trumps_einreisebeschr%C3%A4nkung
  10. Netanjahu dringt auf Verlegung der VS-Botschaft in Israel nach Jerusalem – http://www.epochtimes.de/politik/welt/netanjahu-dringt-auf-verlegung-der-us-botschaft-in-israel-nach-jerusalem-a2036092.html
  11. Ratingagentur Fitch stuft Türkei herab – http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/134616233066b6c
  12. China gab soeben “nukleare Warnung” an Trump+VSA raus – http://derwaechter.net/china-gab-soeben-eine-nuklear-warnung-an-donald-trump-und-die-usa-heraus
  13. Kim Jong Un will Trump treffen – http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/29245-Kim-Jong-will-Trump-treffen.html
  14. Telephonat Putin/Trump – http://www.russland.news/telefonat-putin-trump/
  15. Zu neuen Siedlungsplänen Israels in besetzten palästinensischen Gebieten – http://www.mid.ru/de/foreign_policy/news/-/asset_publisher/cKNonkJE02Bw/content/id/2615255
  16. Moskau will Raketenbedrohung mit neuen Abfangmitteln kontern – https://de.sputniknews.com/technik/20170128314307769-moskau-abfangrakete-testgelaende/
  17. Trump+das ukrainische „schwarze Loch“ – https://lupocattivoblog.com/2017/01/28/trump-und-das-ukrainische-schwarze-loch/
  18. Zeman begrüßt Trumps Gesetz zum Schutz der Nation – https://de.sputniknews.com/politik/20170129314311227-zeman-trump-einreiseverbot-muslime/
  19. Orbán kritisiert SPD-Kanzlerkandidat Schulz: „Er hat komplett andere Vorstellung von Europa“ – http://zuerst.de/2017/01/28/orban-kritisiert-spd-kanzlerkandidat-schulz-er-hat-eine-komplett-andere-vorstellung-von-europa/
  20. Migrantenterror, Malmö kapituliert – https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/01/28/migrantenterror-malmoe-kapituliert/
  21. Migrationsforscher: Mindestens 50 Millionen gewaltbereite Muslime – http://zuerst.de/2017/01/29/migrationsforscher-mindestens-50-millionen-gewaltbereite-muslime/
  22. Einwanderung: Bevölkerungszahl auf Rekordhoch – http://www.pravda-tv.com/2017/01/einwanderung-bevoelkerungszahl-auf-rekordhoch/
  23. „Kinderlose sollten die Milliarden für Flüchtlinge zahlen“ – http://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/615141/kinderlose-sollten-die-milliarden-fur-fluchtlinge-zahlen?piano_t=1&utm_source=Facebook&utm_medium=Link&utm_campaign=Artikel_teile
  24. Berlin, Hauptstadt der Obdachlosen – https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2017/01/29/berlin-hauptstadt-der-obdachlosen/
  25. GEZ-Zwangsgebühr verweigert: Zweifacher Mutter droht Knast – https://politikstube.com/gez-zwangsgebuehr-verweigert-zweifacher-mutter-droht-knast/
  26. Sonntagsansichten, Glaube an die Welt – https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/01/29/sonntagsansichten-glaube-an-die-welt/

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Herzlichen Dank! . …und hier gehts zum Honigmann-Shop: die neue Pollenernte ist eingetroffen! (bevorratet euch !) : http://www.honigmann-shop.de/ . .

Gruß

Der Honigmann

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Dr Katherine Horton appeals publicly for the 5TH TIME to Dr Bruno Kahl (head of the BND) to cease the attacks against her since she continues being mutilated publicly with microwave weapons. This week, she has survived another set of assassination attempts.

Stop 007

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….einfach mal anhören!

Im eigenen Umfeld von mir ist das auch schon passiert !

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Gruß an die Frauen

Der Honigmann

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Wie bereits mehrfach berichtet, ist Indien die jüngste Front im weltweiten Anti-Bargeld-Krieg.

Sie ist bei weitem nicht die einzige, doch dieses Beispiel zeigt eindrucksvoll, welche menschlichen „Kollateralschäden“ die Anti-Bargeld-Generäle in Kauf nehmen und dass sie offenbar keine Gefangenen machen.

 Vor einigen Tagen veröffentlichte The Money Project eine Art Landkarte, die nicht nur einzelne Frontlinien, sondern den „War on Cash“ in seiner Gänze zeigt. Wer diese „Karte“ fest im Blick hat, kann abschätzen, wohin der Hase läuft und wann der Handlungsbedarf nicht nur in Indien oder Schweden, sondern auch hierzulande akut wird.

Die beeindruckende Infografik des Money Project wurde von der deutschen Metallwoche aufgegriffen und ins Deutsche übersetzt. Dabei werden gleich zu Beginn Ross und Reiter genannt:

Es gibt eine globale Bestrebung der Gesetzgeber, die Verwendung von physischen Bargeld auf der ganzen Welt einzudämmen bzw. zu beseitigen. Diese Bewegung wird oft als „The War on Cash“ bezeichnet und es gibt drei Hauptakteure: (…)“

Die Hauptakteure sind – und dabei ist die verwendete Kriegsrhetorik gar nicht so unpassend – die Initiatoren (Regierungen und Zentralbanken), der Feind (Verbrecher, Terroristen) und die als Kollateralschaden im Kreuzfeuer stehenden Bürger.

Die Initiatoren wollen alle Transaktionen verfolgen, auch wenn sie vorgeben, nur an denen der Verbrecher interessiert zu sein, während jene Verbrecher natürlich gern ihre durch Banknoten gewährte Anonymität behalten würden (Venezuela gibt Bargeld nach Plünderungen und Protesten wieder frei (Video)).

Die potentiellen Auswirkungen der Bargeldabschaffung auf die Wirtschaft und die sozialen Freiheiten sind das hierbei entstehende Kreuzfeuer. Beschossen werden dabei vor allem empfindliche Zonen wie Datenschutz und Privatsphäre, Reaktions- und Ausweichmöglichkeiten von Sparern bei Finanzkrisen, Menschenrechte und Cybersicherheit.

Aufbauend auf diesen bekannten Grundlagen rollt das Schaubild den gesamten Krieg von den ersten Schüssen in all seinen Schlachten und Wendungen bis zur aktuellen Lage auf. Hier steht nach wie vor die Abschaffung von Scheinen mit großem Nennwert in diversen Ländern im Vordergrund – allen voran Indien (Bargeldlos und überwacht: die Schlinge zieht sich enger).

Dort wurde – wie Sie als regelmäßige Leser wissen – im Herbst 2016 eine Überfall-Bargeldreform vorgenommen und mehr als vier Fünftel des Bargeldes für ungültig erklärt. Nach dem 30. Dezember sollten die Belastungen der Bevölkerung laut Regierungsverlautbarung eigentlich ein Ende haben, doch nach wie vor sind die meisten Geldautomaten leer, Abhebungen in der Bank stark eingeschränkt und gerade die Händler und Bauern auf dem Land leiden immer noch am meisten.

Die Infografik liefert nun Anhaltspunkte, wie realistisch eine Bargeldreform oder gar ein Bargeldverbot in Deutschland ist und wie schnell diese Szenarien eintreten können. An der Beliebtheit des Bargelds wird massenmedial jedenfalls kräftig gesägt.

Dabei wird auch die Abschaffung des 500-Euro-Scheins und später auch des 200-Euro-Scheins immer wieder ins Gespräch gebracht. Bis zur Umsetzung wird es vermutlich nicht mehr lange dauern, auch wenn das ganze nicht in einem Zug oder von heute auf morgen möglich ist.

Da noch „zu viele“ viele Menschen an ihrem Bargeld hängen, gäbe es zu viel Unruhe.

Bis zum endgültigen Verbot wird also weiterhin in kleinen Schritten „gesägt“ werden (Bargeldverbot: Erste Bank verweigert Annahme von Münzen (Video)). Einer der Schritte ist, das Bezahlen mit Karte und Online-Bezahldiensten durch wachsende Auswahl und attraktivere Konditionen immer beliebter zu machen, während Auszahlungen mit zunehmenden Gebühren belegt werden. In einem schleichenden Prozess wird den Verbrauchern das Bargeld madig gemacht.

Es ist also ab sofort geboten, über Ausweichmöglichkeiten vor dem rein digitalen Geldverkehr nachzudenken. Als erstes kommen einem dabei natürlich die Edelmetalle in den Sinn: Gerade Goldmünzen in kleinen Stückelungen dürften vorteilhaft sein. Doch leider sind gerade diese alles andere als günstig, denn je kleiner das Gewicht, desto höher der Aufpreis.

Bezieht man neben dem Bargeldverbot auch das komplette Finanzcrash-Szenario ein, wird man sich auch für andere Arten von Tauschmitteln interessieren. Kaffee, Alkohol, Schokolade, Salz und Gewürze können massiv an Wert gewinnen, sobald die Supermarktregale erst einmal leer sind.

Auch Alltagsgegenstände und herkömmliche Lebensmittel, mit denen man im Fall der Fälle handeln kann, sollten dann nicht fehlen. Drogerieartikel wie Toilettenpapier, Zahnbürsten oder Zahnpasta würden am dringendsten benötigt – wer genug von diesen Produkten bevorraten konnte, wird damit im Krisenfall genau das bekommen, was er gerade benötigt (Warum nach dem Bargeldverbot jeder einen RFID Chip bekommen soll (Video)).

Fazit: dass es hierzulande noch ziemlich ruhig an der Bargeldfront aussieht, besagt nicht viel. Die Entwicklungen im Bargeld-Krieg verlaufen nicht linear, sondern ruckartig und teils in exponentieller Geschwindigkeit. Gelegentliches Kreuzfeuer kann von heute auf morgen in Trommelfeuer umschlagen.

http://www.pravda-tv.com/2017/01/die-anti-bargeld-landkarte-durchblick-und-weitsicht/

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Gruß an die, die Bargeld haben

Der Honigmann

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klagemauerTV

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….danke an Johann.

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Gruß an die aufgeflogenen Lügner

Der Honigmann

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….der Beitragerschien schon einmal am 5.4.2010

Aus aktuellem Anlass geben wir einen Auszug aus “Meinungsmache” zur Kenntnis. Der Text ist von Wolfgang Lieb und es geht um die Rolle der Bertelsmann Stiftung. Es betrifft unseren nächsten Eintrag zur Zusammenarbeit von DGB NRW und Bertelsmann Stiftung. Albrecht Müller

Auszug aus „Meinungsmache“, Seiten 256 – 266

Kapitel 16
Von Wolfgang Lieb

Der stärkste Motor beim Zerstörungswerk – die Bertelsmann Stiftung

Die Bertelsmann AG ist der größte Oligopolist der veröffentlichten Meinung in Deutschland. Die Zeitungen, Zeitschriften, Fernseh- und Radiosender und nicht zuletzt die Verlage des Konzerns beeinflussen nicht nur die Meinungsbildung, sondern auch die gesamte Stimmungslage und die Befindlichkeiten in Deutschland.

Schon diese Medienmacht alleine stellt eine Bedrohung für die Meinungsvielfalt in Deutschland dar. Bertelsmann übt aber darüber hinaus eine politische Gestaltungsmacht aus, die weit über den Einfluss von Verbänden, Kirchen, Gewerkschaften, ja sogar von Parteien hinausgeht – und das geschieht durch die Bertelsmann Stiftung.

Der Firmenpatriarch Reinhard Mohn hat die Stiftung 1977 gegründet und ihr zwischen 76,9 Prozent der Anteile an der Bertelsmann AG übertragen. Sie ist die reichste Stiftung in Deutschland.

Seit ihrer Gründung hat sie bisher rund 666 (!) Millionen Euro in über 700 Projekte investiert und insgesamt rund 728 Millionen Euro für »gemeinnützige Arbeit« zur Verfügung gestellt. Im Geschäftsjahr 2007 hat sie aus Erträgen der Bertelsmann AG 72 Millionen Euro erhalten, aufgrund von Kooperationen und Erträgen aus der Vermögensverwaltung verfügte die Bertelsmann Stiftung über ein Volumen von knapp 84 Millionen Euro. Allein für die Bildungsaktivitäten standen 2006 knapp elfeinhalb Millionen Euro zur Verfügung.

109 Mit über 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die bis zu 100 Projekte betreuen, hat sie sich seit den 1990er Jahren zu einem führenden deutschen Think-tank entwickelt. Das Spezifikum der Stiftung ist, dass sie nur von ihr selbst definierte Projekte finanziert und keine extern gestellten Anträge fördert. Während die Stiftung sonst ständig vom Wettbewerb redet, lässt sie einen Wettbewerb um ihre Fördermittel nicht zu. Um Synergien zu erzielen, arbeitet die Bertelsmann Stiftung unter anderem mit der Heinz Nixdorf Stiftung, der Körber-Stiftung, der Volkswagen Stiftung, der Hertie-Stiftung, der Ludwig-Erhard-Stiftung und der Robert Bosch Stiftung zusammen.

»Eigentum verpflichtet« nennt Reinhard Mohn als Motiv für die Gründung seiner Stiftung. Doch so ganz altruistisch motiviert dürfte die Übertragung von über dreiviertel der Kapitalanteile an der Bertelsmann AG an eine Stiftung nicht gewesen sein. Man liegt gewiss nicht falsch mit der Vermutung, dass Reinhard Mohn dadurch, dass er dieses Kapital »gestiftet« hat, hohe Summen an Erbschafts- und/oder Schenkungssteuer »gespart« hat. Zudem sind die jährlichen Dividendezahlungen des Konzerns an die »gemeinnützige« Bertelsmann Stiftung steuerbegünstigt, und die Vermutung dürfte nicht unbegründet sein, dass ein Gutteil des Etats der Stiftung über Steuerminderungen finanziert wird. Der Fiskus fördert also die Aktivitäten der Stiftung mit. Dabei ist es keineswegs so, dass die Ziele des Konzerns von den Zielen der gemeinnützigen Stiftung unabhängig sind. Nach eigenem Bekenntnis will Reinhard Mohn, dass seine Stiftung »nicht nur ein bedeutender Reformmotor für die Gesellschaft, sondern auch ein Garant der Unternehmenskontinuität des Hauses Bertelsmann« sein soll.

Der Göttinger Soziologe Frank Adloff kritisiert wohl nicht ganz zu Unrecht, dass für solche Zwecke, für die die Stiftung steht, »die Steuerbefreiung für gemeinnützige Stiftungen nicht gedacht« sei.110 Denn die Bertelsmann Stiftung ist – entgegen dem Anschein, den sie zu erwecken versucht – eben keine neutrale Einrichtung zu uneigennützigen Zwecken. Man kann Reinhard Mohn nicht einmal vorwerfen, dass er mit seiner »Mission« hinter dem Berg hält. Jeder kann die Botschaften im Internet etwa auf der Website der Bertelsmann Stiftung oder in Mohns Buch »Die gesellschaftliche Verantwortung des Unternehmers«111 nachlesen. Der Bertelsmann-Firmenpatriarch legte auch in zahlreichen Schriften seine Weltanschauung ausgiebig dar. Im Hinblick auf diese Mission ist die Stiftung – wie Harald Schumann im »Tagesspiegel« schrieb – eine »Macht ohne Mandat«.

Wenn man Vertretern der Bertelsmann Stiftung diesen Vorhalt macht, erntet man regelmäßig die treuherzig bescheidene Antwort: »Wir machen doch nur Vorschläge, entscheiden tut die Politik.«

Unter dem Pathos der »Gemeinwohlverpflichtung« oder der Losung »Wir helfen der Politik, dem Staat und der Gesellschaft, Lösungen für die Zukunft zu finden« (R. Mohn) gibt es kaum ein politisches Feld von Bedeutung, wo die Stiftung mit ihren Handreichungen nicht ihre Lösungsangebote macht.

Die Bertelsmann AG ist der größte europäische Medienkonzern, und mit einem Umsatz von 16,1 Milliarden Euro und weit über 100 000 Beschäftigten in mehr als 60 Ländern ist Bertelsmann das fünftgrößte Medienunternehmen weltweit.112 Bertelsmann ist zwar nicht das nach Umsatz größte Unternehmen in Deutschland, aber durch seine Medienmacht gepaart mit der Mission der Bertelsmann Stiftung das gesellschaftlich und politisch wirkungsmächtigste.

Die Erfolgsgeschichte des Familienunternehmens begann mit Büchern und später Schallplatten, man baute Leseringe auf, kaufte in den letzten Jahrzehnten Großdruckereien und Verlage und stieg ins Funk-, Fernseh-, Film- und Musikgeschäft ein. Radiostationen, Filmproduktion, Rechtehandel, Medien- und Kommunikationsdienstleistungen sowie Immobilien-, Finanzfirmen und – zunehmend bedeutsam – auch private Bildungsinstitute wie etwa das »Hamburger Institut für Lernsysteme« (ILS) gehören heute zum Bertelsmann-Konzern. Hier ein Überblick über den Konzern:

  • Random House ist laut Geschäftsbericht der Bertelsmann AG 2008 die weltweit führende Publikumsverlagsgruppe der Welt.
    Das Portfolio umfasst mehr als 120 Einzelverlage, die jährlich rund 11 000 Neuerscheinungen veröffentlichen. Random House verkauft jährlich mehr als 500 Millionen Bücher. Die Gruppe gehört zu 100 Prozent zu Bertelsmann. Zu ihr gehören in Deutschland neben den unter dem Namen Bertelsmann erscheinenden Verlagen etwa die Deutsche Verlags-Anstalt, der Heyne Verlag, Kösel, der Luchterhand Literaturverlag, Goldmann, Siedler und viele andere.
  • Die RTL Group ist Europas führender Unterhaltungskonzern mit Beteiligungen an 45 Fernsehsendern und 32 Radiostationen in elf Ländern sowie an Produktionsgesellschaften weltweit.
    Die RTL Group ist das führende europäische Entertainment-Netzwerk. Das TV-Portfolio des größten europäischen TV-Senders umfasst Fernsehkanäle in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Kroatien, Ungarn, Griechenland, Russland und Spanien. Das Flaggschiff der RTL Group im Radiobereich ist RTL in Frankreich, insgesamt gehören der RTL Group 32 Stationen in Europa komplett oder anteilig. Der weltweit arbeitende Produktionsbereich Fremantle Media ist einer der größten internationalen Produzenten außerhalb der USA. Nach firmeneigenem Bekunden schalten mehr als 200 Millionen Zuschauer in ganz Europa täglich die Fernsehsender der RTL Group ein: RTL Television, Super RTL, VOX oder N-TV in Deutschland, M6 in Frankreich, Five in Großbritannien, Antena 3 in Spanien, RTL 4 in den Niederlanden, RTL TVI in Belgien und RTL Klub in Ungarn – um nur wenige zu nennen. Auch die öffentlichrechtlichen Sender sind mit Bertelsmann verbandelt. So ist zum Beispiel der ehemalige stellvertretende Chefredakteur des ZDF und früherer Leiter der Hauptredaktion Aktuelles und heutige Leiter des Washingtoner ZDF-Studios, Klaus-Peter Siegloch, im Kuratorium der Bertelsmann Stiftung. Auch der frühere ZDF-Intendant Dieter Stolte, der 1999 eine kritische Reportage über die Rolle Bertelsmanns im Dritten Reich verhinderte, gehörte noch während seiner Amtszeit dem Kuratorium an. Der Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios, Peter Frey, ist »Fellow« des von Bertelsmann getragenen »Centrums für angewandte Politikforschung« (CAP).
  • Der Bertelsmann AG gehören 74,9 Prozent des größten europäischen Magazinhauses Gruner + Jahr mit über 14 400 Mitarbeiter erreichen mit mehr als 500 Magazinen und digitalen Angeboten Leser und User in 30 Ländern. Zudem hält G+J zusammen mit der Bertelsmann-Tochter Arvato je eine 37,45-Prozent-Beteiligung an Europas größtem Tiefdruck-Konzern Prinovis und besitzt mit Brown Printing eines der größten Offsetdruck-Unternehmen in den USA. Gruner + Jahr hat mit 25,25 Porzent eine Sperrminorität im »Spiegel« Verlag. Das Bertelsmann Zeitschriften-Imperium beherrscht die Kioske: »Stern«, »GEO«, »Capital«, »Brigitte«, »Gala«, »manager-magazin «, »Financial Times Deutschland«, »Essen-und-trinken« sind nur einige der Titel.
  • Die Direct Group Bertelsmann ist mit ihren Medienclubs, Buchhandlungen, Internetaktivitäten, Verlagen und Distributionsfirmen in 15 Ländern tätig und verfügt über mehr als 700 Club-Shops und Buchhandlungen. Zu den Medienclubs zählen bekannte Marken wie Der Club in Deutschland, France Loisirs in Frankreich und der Círculode Lectores in Spanien.
    Die Direct Group ist mit Chapitre.com (Frankreich) und Bertrand (Portugal) zweitgrößter bzw. größter Buchhändler der jeweiligen Märkte. 15 Millionen Menschen in 21 Ländern sind Mitglieder in den Clubs der Direct Group.
  • Eine 100-prozentige Tochter der Bertelsmann AG ist die Arvato AG, die mit 60 000 Mitarbeitern weltweit zu den größten Medien- und Kommunikationsdienstleistern gehört. Das Geschäft umfasst Druckereien, Call- und Service-Center sowie Logistikdienstleistungen und die Herstellung optischer Speichermedien.
    Arvato bietet Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen integrierte und maßgeschneiderte Lösungen rund um die Kernkompetenzen Datenmanagement, Druck, IT, Customer Relationship Management, Replikation von Speichermedien und Supply Chain Management und Direktvertrieb von Wissensmedien. Arvato betreut in aller Welt mehr als 150 Millionen Endkunden in über 20 Sprachen. Arvato-Mitarbeiter managen die Lagerung und Distribution von mehr als 650 Millionen Packstücken, entwickeln, integrieren, betreuen und betreiben Anwendungen und IT-Systeme. Arvato ist die größte Druckereigruppe Europas und der zweitgrößte Speichermedienhersteller der Welt. Arvato Services stärkte seine Marktposition in Europa unter anderem durch die Übernahme von Servicecenter-Standorten der Deutschen Telekom sowie des französischen Mobilfunkunternehmens SFR. Unter dem Stichwort »Moderner Staat« bietet Arvato sämtliche Servicemodule für das Management von Kunden- bzw. Bürgerbeziehungen zur öffentlichen Hand aus einer Hand an. Arvato managt etwa in Großbritannien schon ganze Kommunen, erhebt Gebühren und zieht Steuern ein. Mit dem Projekt »Würzburg integriert!« fiel 2007 der Startschuss für die Zusammenarbeit von Arvato und öffentlicher Verwaltung in Deutschland. Mit diesem Pilotprojekt sollen die Servicequalität verbessert und Verwaltungsabläufe beschleunigt werden.

Die Tätigkeit von Konzern und Stiftung

Das Spektrum der Projekte reicht vom Kindergarten über die Schule bis zur Hochschule und weiter bis ins Arbeitsrecht. Bertelsmann macht Vorschläge zur Bewältigung des demographischen Wandels, zur Integration von Migranten, zur Altersvorsorge, zur Reform des Föderalismus, zur Familienpolitik, zur Gesundheitspolitik, zur Politik in Europa, zur transatlantischen Kooperation und zur globalen Durchsetzung der von Mohn für richtig befundenen Prinzipien. Bertelsmann bietet seine Dienstleistungen zum »modernen Regieren« an und sieht in der öffentlichen Verwaltung gleichzeitig ein gewinnträchtiges Geschäftsfeld für die Konzerntochter Arvato.

Bertelsmann will »Motor« für Reformen auf allen diesen Feldern sein. Überall bietet die Stiftung ihre »Lösungen für die Zukunft« an. Vom Bundespräsidenten über die Bundeskanzler und die Bundes- und vor allem Landesministerien bis hin zur Kommunal- oder Finanzverwaltung, überall dient Bertelsmann seine Vorschläge an. Die Lösungskonzepte werden auf allen Ebenen, von zahllosen öffentlichen oder halböffentlichen Institutionen, von Regierungen und Parlamenten und von fast allen Parteien von der FDP, über die CDU oder die SPD bis zu den Grünen im Sinne des herrschenden Modernisierungsdenkens begierig aufgegriffen.

Bertelsmann liefert zahllose Angebote vor allem für die Schulen:

Angefangen vom Projekt »Bildungswege in der Informationsgesellschaft (BIG 2006)«, über Gesundheitserziehung, die Initiative »Notebooks im Schulranzen«, die Förderung der Musikkultur bei Kindern, das Projekt »Wirtschaft in der Schule«, die »Toolbox Bildung« bis zu den Projekten »Eigenverantwortliche Schule und Qualitätsvergleich in Bildungsregionen«. Unter dem Titel »SEIS macht Schule« entwickelte die Bertelsmann Stiftung den Schulen ein Selbstevaluations- und Steuerungsinstrument, das den »Entwicklungsprozess einer Schule zielgerichtet, effizient, systematisch und nachhaltig« voranbringen soll. Ein Netz von weit über 1000 Schulen in 16 Bundesländern ist schon aufgebaut.

Das Projekt soll künftig ohne Unterstützung der Stiftung fortgeführt werden.

Bertelsmann bietet neue Steuerungsmodelle etwa für öffentliche Bibliotheken, den »Bibliothekindex«, die »Bibliothek 2007«, und last but not least baut die Stiftung eine Deutsche Internetbibliothek auf. Bertelsmann legt Studien zum demographischen Wandel vor. Das Ergebnis ist immer das gleiche, die sozialen Sicherungssysteme bluten angesichts der Überalterung aus, private Vorsorge ist die Rettung. Die Stiftung führte etwa am 20. November 2006 in Berlin zusammen mit dem Internationalen Währungsfonds IWF hochrangig besetzte Symposien über die Situation der öffentlichen Finanzen durch. Ergebnis: Wir brauchen eine Neuverschuldung von null, etwas anderes kann sich niemand mehr leisten. Die Bertelsmann Stiftung verfolgt die Idee eines Niedriglohnsektors, sie war an der Ausgestaltung des früheren Bündnisses für Arbeit, der Agenda 2010 und von Hartz IV (wenn auch nur indirekt, aber doch prägend) beteiligt.113

Die Bertelsmann Stiftung hat es vermocht, ein enges personelles und organisatorisches Netz zu einflussreichen Personen aus Kultur, Wissenschaft und Politik bis zu den Bundespräsidenten, vor allem zu Roman Herzog und Horst Köhler, zu knüpfen. Bei Bertelsmann absolvierten Schröder, Fischer, Merkel pünktlich ihre Antrittsbesuche.

Und es ist ja nicht unter der Decke geblieben, dass die beiden Grandes Dames des deutschen Medienwesens, Liz Mohn und Friede Springer, in freundschaftlicher Verbundenheit zu Angela Merkel stehen. Von der Stiftung stammt die Idee eines europäischen Außenministers, und sie nimmt sich auch der europäischen Militärpolitik im Sinne der Verteidigung europäischer »Interessen« an. Bertelsmann lädt zusammen mit dem österreichischen Bundeskanzler zum Salzburger Dialog. Bertelsmann organisierte die 30-Millionen-Kampagne »Du bist Deutschland« mit.

Sicher, Bertelsmann stand nicht allein, da waren die Arbeitgeberverbände, da war die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, da war der BürgerKonvent und wie die zahllos gewordenen, vom großen Geld finanzierten PR-Agenturen auch alle heißen mögen.

Aber keine dieser Institutionen war so wirkmächtig wie die Bertelsmann Stiftung.

Methoden der »Überzeugungsarbeit«

Die Methoden, die Bertelsmann und das CHE für ihre »Überzeugungsarbeit« einsetzen, sind im Großen und Ganzen immer dieselben:

Gutachten, Konferenzen, Umfragen und besonders beliebt sind Rankings und Benchmarks. So veranstaltet die Stiftung seit Jahren ein Standort-Ranking, und regelmäßig landet Deutschland auf dem letzten Platz. Und regelmäßig ist die Schlussfolgerung, Deutschland braucht weniger Staat, eine Senkung der Staatsquote, einen Umbau des Sozialstaats, niedrigere Löhne und vor allem niedrigere Lohnnebenkosten, Deregulierung und vor allem weniger Kündigungsschutz.

Mit dem wesentlich von der Stiftung getragenen »Centrum für angewandte Politikforschung« (CAP) mit seinem Direktor und ehemaligen Stiftungs-Vorstandsmitglied Werner Weidenfeld verschaffte sich Bertelsmann weiteres internationales Renommee.

Nahezu alle Aktivitäten stehen im Dienste des Bertelsmannschen Verständnisses von der Förderung des »Gemeinwohls«, und das heißt konkret zur Förderung des »gesellschaftlichen Wandels« und von »Reformen« in allen gesellschaftlichen Bereichen.

Dies alles gemäß der Bertelsmannschen »Überzeugung, dass Wettbewerb« und »die Prinzipien unternehmerischen Handelns zum Aufbau einer zukunftsfähigen Gesellschaft« die wichtigsten Merkmale sind. Indem »die Grundsätze unternehmerischer, leistungsgerechter Gestaltung in allen Lebensbereichen zur Anwendung gebracht werden«, soll das Regieren besser werden, und das wiederum alles stets nach dem Prinzip »so wenig Staat wie möglich«.

Privatisierung der Politik

Manche Stimmen halten die Kritik am Einfluss von Bertelsmann für überzogen oder tun sie gar als Verschwörungstheorie ab. Etwa weil sie einwenden, die Bertelsmann Stiftung habe doch nichts mit der Unternehmenspolitik Bertelsmann AG und schon gar nichts mit den von diesem Konzern beherrschten oder beeinflussten Medien zu tun.

Natürlich ist es nach wie vor richtig, dass Bertelsmann die Gesetze nicht selber verabschiedet, sondern dass diese von der Exekutive vorgelegt und vom Parlament verabschiedet werden.

Aber über die Meinungsmacht und über die personellen Netze wird der »Reformmotor« Bertelsmann zur eigenständigen politischen Antriebskraft, der auch außerhalb der Parlamente eine Art Eliten-Konsens schafft – und dabei nebenbei auch noch ein positives Image für den Konzern erzielt.

Es ist das Recht eines jeden Unternehmers, der meint, etwas zur Verbesserung der Gesellschaft beitragen zu können, eine Stiftung zu gründen und Themen bearbeiten zu lassen. Dass sich dabei Gleichgesinnte treffen, wird jeweils unvermeidlich sein. Es ist auch das gute Recht einer jeden Regierung, denjenigen mit einer Politikberatung zu beauftragen, der ihr politisch sympathisch ist. Doch wer öffentliche Aufgaben erfüllt, Gesetze verändern will, die in Gestaltungsrechte und Lebenschancen von Millionen Bürgern eingreift, der muss sich der öffentlichen Auseinandersetzung stellen. Die Mitwirkenden müssen ihre gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Ziele offenlegen, die Öffentlichkeit muss den Prozess nachvollziehen und erkennen können, wer welchen Einfluss ausübt und welche Konsequenzen das Vorgehen hat. Das geradezu Paradoxe am Verhalten der Bertelsmann Stiftung ist, dass sie zwar überall nach Wettbewerb ruft, diesen Wettbewerb aber bei sich selbst konsequent verhindert.

Nicht nur indem sie lediglich ihre von ihr selbst initiierten Projekte fördert und keine Projektanträge von außerhalb zulässt, also wissenschaftlichen Pluralismus satzungsmäßig ausschließt, sondern indem sie darüber hinaus sich vor keinem Parlament und keinem Rechnungshof, ja nicht einmal vor einem Aufsichtsrat, der wenigstens unterschiedliche Interessen von Kapitalanlegern vertreten könnte, für den Einsatz ihrer Gelder und die damit verfolgten Ziele rechtfertigen muss.

Die Netzwerkarbeit und Projektentwicklung der Bertelsmann Stiftung ist so angelegt, dass sich die Akteure gar nicht mehr mit Gegenmeinungen und Kritik auseinandersetzen, dass sie Kritik in einer Haltung der Selbstgewissheit an sich abprallen lassen und so auftreten, als hätten sie die Richtigkeit und Wahrheit ihrer Konzepte von vornherein und zweifelsfrei erkannt. Das Spektrum der öffentlichen Meinung und der Politik wurde so nicht etwa erweitert, sondern im Gegenteil verengt und in einer Weise kanalisiert, wie es offen ausgewiesene Interessengruppen – wie z.B. Industrieverbände oder PR-Organisationen, wie die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft – kaum zu erreichen vermögen.

Unter dem Zwang der leeren öffentlichen Kassen und unter dem beschönigenden Etikett eines »zivilgesellschaftlichen Engagements« greift der Staat die »gemeinnützigen« Dienstleistungen privater Think-Tanks nur allzu gerne auf. Noch mehr, er zieht sich aus seiner Verantwortung immer mehr zurück und überlässt wichtige gesellschaftliche Bereiche den Selbsthilfekräften bürgerschaftlichen Engagements. Demokratisch legitimierte Macht im Staate wird so mehr und mehr durch Wirtschaftsmacht zurückgedrängt, ja sogar teilweise schon ersetzt. Aus privaten Netzen und Souffleuren der Macht werden tatsächliche Machthaber.

So hat sich inzwischen eine private institutionelle Macht des Reichtums herausgebildet, die streng hierarchisch organisiert ihren Einfluss über das gesamte politische System ausdehnt und die Machtverteilung zwischen Parteien, Parlamenten und Exekutive unterwandert und gleichzeitig die öffentliche Meinung prägt.

Diese Art von »Zivilgesellschaft« befördert nicht nur die zunehmende materielle Ungleichheit zwischen Arm und Reich, sondern dieser Weg schließt – anders als das im Modell des Mehrheitsprinzips in der Demokratie vorgesehen ist – vor allem die große Mehrheit der weniger wohlhabenden Bevölkerung mehr und mehr von der politischen Teilhabe und von der Gestaltung ihrer gesellschaftlichen Zukunft aus.

Die Timokratie – eine Herrschaft der Besitzenden – droht die Demokratie abzulösen.

Und dieser schleichende Systemwechsel vom demokratischen Wohlfahrtsstaat zur Herrschaft des großen Geldes, wird sogar noch mit dem Pathos von »mehr Freiheit« vorangetrieben.

http://www.nachdenkseiten.de/?p=4721

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Gruß

Der Honigmann

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Kurzfassung: Ein Teufel geht um die Welt und legt unangefochten die alte Weltordnung mit seiner NGO, ”Offene Gesellschaft”, finanziell und moralisch in Scherben.
Sein Name ist George Soros. Er ist Finanz-Zionist und Rothschild-Agent. Seine jüngste  Teufelei ist die katastrophale europäische Masseneinport von Muslimen. Infolge der hat er auch gegen unzufriedene Europäer Zensur durchgesetzt bekommen.

In ¨”unseren” NWO-kontrollierten Massenmedien wird Soros als Philanthrop dargestellt: Er verschenkt viel Geld – Steuerzahlergeld – an seine untergrabenden Projekte – hat sogar auf die Art die Reise der Flüchtlingsmassen nach Europa bezahlt. Denn wie er nach Wikileaks selbst zugibt, ist er der Rädelsführer dieser Migrationskatastrophe sowie von Finanz-Crashs, dem Arabischen Frühling, den Farbrevolutionen – z.B. der Weissen Revolution gegen Russland und nun der lila Revolution gegen Trump, von der Revolution und Chaos in der Ukraine, hinter den Rassen-Krawallen in Ferguson, Baltimore, Charlotte und der ”Wall-Street Besetzen” in den USA:

Soros steht hinter Wahlbetrug mit mindestens 800.000 Stimmen von illegalen Einwanderern für Hillary Clinton – mit öffentlichem Aufruf dazu seitens Obamas – sowie hinter politischen Kampagnen jeder schmutzigen Art überall.

Jedoch, allmählich haben die Europäer die Nase voll.

Eine neue Initiative namens “Soros Operation Stoppen” (SOS) entsteht in Mazedonien, um dem Einfluss von George Soros Einhalt zu gebieten.
Die Gründer der Gruppe fordern alle “freimütigen Bürger” auf, sich dem “Kampf gegen die Einseitigkeit im zivilen Sektor zu widmen, die von George Soros geplant und geleitet wird”, berichtet eine slowenische Zeitung.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hat angekündigt, dass die ungarische Regierung damit beginnen werde, auf die Soros-Organisationen niederzuschlagen. Die Anti-soros-Kräfte in Frankreich und Österreich sowie Italien haben auch Wind in den Segeln – um nicht von Brexit zu sprechen.

George Soros: “Ich gebe zu, dass ich schon immer einen übertriebenen Blick auf die Selbstsicherheit gehabt habe – um es unverblümt auszudrücken, glaubte ich mich als eine Art Gott”. Dieser Spekulant bekommt je mehr Grössenwahn, um so älter er wird (Jetzt 86 Jahre alt – aber dieser Schlag wird in der Regel viel älter).

“Es ist eine Art Krankheit, wenn man sich als eine Art Gott sieht, den Schöpfer von allem, aber ich fühle mich jetzt wohl, seit ich anfing, es  ausuleben”, sagte Soros der britischen Zeitung, The Independent im Jahr 1993. Dies ist luziferische Apotheose!

“Neben meinen Phantasien, Gott zu sein, habe ich auch sehr starke Phantasien, verrückt zu sein”, erklärte Soros einmal in einem britischen Fernsehinterview. “Tatsächlich war mein Großvater paranoid. Ich habe viel Wahnsinn in meiner Familie. Bis jetzt bin ich entkommen”!??

Ist der wahnhafte Milliardär wirklich dem Wahnsinn entkommen?
Er sagte seinem Biographen, Michael T. Kaufman, dass er sich selbst als “das Gewissen der Welt” sehe. Er schenkt Milliarden von Steuerzahler-Dollar, um die Welt seinen Phantasien entsprechend neu zu machen.

In seinem Buch, “Soros über Soros”, sagt der Möchtegern-Gott: “Ich akzeptiere nicht die Regeln, die von anderen verhängt werden.” Nach jahrelangem Treiben mit Straffreiheit ist er so unverschämt geworden, dass er scheint, sich keine Sorgen um sein illegales und unmoralisches Tun zu machen.

Nun steht Soros aber nach der Niederlage Clintons und dem Brexit als der grosse Verlierer da: ”Seine” NWO ist in weite Ferne gerückt . Daher werden nun er und sein Herr und Meister in der London City zu ihrem Plan B mit ihren Antithesen-Marionetten Trump und Putin übergehen müssen. In Anbetracht des NWO-Plans ihres Freimaurer-Gurus, Albert Pikes, verspricht das nichts Gutes.

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Nach und nach haben die Völker Europas einen einzigen Mann hinter ihrem zunehmenden Elend erkannt: George Soros, Rothschilds Agent. Sie fangen an, auf Regierungsebene zurückzukämpfen. Wie ich am 31. Dezember 2016 schrieb, hat dieser Rückschlag in Verbindung mit seiner Niederlage gegen Trump durch seine gekaufte Marionette, Hillary Clinton, und den Brexit Soros “zutiefst frustriert”: Seine und seines Meisters NWO ist zu einem geplanten Ende gekommen – also müssen sie nun zu ihrem Plan B über ihre Hegelschen Antithesis-Puppen Trump und Putin übergehen, um ihre NWO-Eine-Welt-Regierung – die Agenda 21 oder Technokratie – zu erlangen.

Im Folgenden werde ich Ihnen zeigen, wie der Widerstand gegen Soros entsteht – und Ihnen einen tieferen Einblick in den zutiefst psychopathischen Kopf und die Manipulationen eines der größten Verbrecher unserer Zeit geben.

Infowars 26 Jan. 2017: Soros-evil-empireEine neue Initiative namens “Operation Soros Stoppen” (SOS) entsteht in  Mazedonien, um dem Einfluss des globalistischen Milliardärs, George Soros, Einhalt zu gebieten.
Die Gründer der Gruppe fordern alle “freimütigen Bürger” auf, sich dem “Kampf gegen die Einseitigkeit im zivilen Sektor zu widmen, die von George Soros geplant und geleitet wird”, berichtet eine slowenische Zeitung.

Soros-finanzierte Nichtregierungsorganisationen haben die Zivilgesellschaft in Mazedonien monopolisiert und ihren Einfluss dazu genutzt, widersprüchliche Ansichten mit gewalttätigen Mitteln in Mazedonien zu unterdrücken, sagte SOS-Mitbegründer Nikola Srbov.

Soros gründete die Open Society Foundation in den 1980er Jahren mit dem erklärten Ziel, den ehemaligen Sowjetblockländern den Übergang vom Kommunismus zu unterstützen, doch in Wirklichkeit wird die Stiftung dazu verwendet, Regierungen zu destabilisieren und Unzufriedenheit innerhalb der Länder zu schüren.

Anfang des Monats hat der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban angekündigt, dass die ungarische Regierung damit beginnen werde, auf die Soros-Organisationen niederzuschlagen.
“In jedem Land werden sie Soros verdrängen wollen”, sagte Orban im Dezember. “Im kommenden Jahr werden Soros und seine Truppen verdrängt.”

Im Jahr 2014 gab Soros in der CNN offen zu, dass die OSF am gewaltsamen Umsturz der ukrainischen Regierung beteiligt war, was dazu führte, dass Russland  Soros und seine NGOs  im folgenden Jahr aus dem Land verbannte.

“Merkels Plan”, Europa mit Muslimen zu überschwemmen, ist George Soros’ Plan und hier.


Ich habe oft über den Herrscher des Chaos, George Soros, einen marxistischen Rothschild – / London City-Agent provocateur zur Schaffung von Unruhen weltweit sowie seine Offene Gesellschaft (offen für die Unternehmen seines Herrn, um die Länder ihres Wohlstandes zu leeren), seinen arabischen Frühling, seine Farbrevolutionen – vor allem seine weiße Revolution in Russland und seine lila Revolution gegen Trump und hier  seine ukrainische Revolution durch seinen Amerikanisch-Ukrainischen Beratungsausschuss, seine Unruhen in Ferguson und Baltimore sowie Charlotte usw. geschrieben.
Soros ist der Zahlmeister sowie Planer und Rädelsführer hinter der muslimischen Masseneinwanderung nach Europa – wie er offen zugibt.
Schon im Jahr 2012 prognostizierte Soros Unruhen, Klassenkampf und Aufruhr in den USA (d.h., er plante sie!)

In seiner Kindheit gab dieser elende Wurm seine Mitjuden in Budapest der Gestapo an- und verkaufte ihre Habseligkeiten! Das nennt er die glücklichste Zeit seines Lebens!!

Soros´ luziferische Selbst-Apotheose
William F. Jasper, The New American 24 Jan. 2017:  George Soros: “Ich gebe zu, dass ich schon immer einen übertriebenen Blick auf die Selbstsicherheit gehabt habe – um es unverblümt auszudrücken, glaubte ich mich als eine Art Gott” – Soros in seinem Buch 1987: The Alchemy of Finance. Dieser Spekulant hat mehr Grössenwahn, je älter er wird (Jetzt 86 Jahre alt – aber dieser Schlag wird in der Regel viel älter).

“Es ist eine Art Krankheit, wenn man sich als eine Art Gott sieht, den Schöpfer von allem, aber ich fühle mich jetzt wohl, seit ich anfing, es zu ausleben”, sagte Soros der britischen Zeitung The Independent im Jahr 1993.

“Neben meinen Phantasien, Gott zu sein, habe ich auch sehr starke Phantasien, verrückt zu sein”, erklärte Soros einmal in einem britischen Fernsehinterview. “Tatsächlich war mein Großvater paranoid. Ich habe viel Wahnsinn in meiner Familie. Bis jetzt bin ich entkommen.”!??

Sputnik 24 Jan. 2017:  Der Frauenmarsch nach Washington gegen Trump zog am 21. Januar über 500.000 auf die Straßen der US-Hauptstadt: Mehr als 50 der am Marsch-Aufbau beteiligten Gruppen erhielten Finanzmittel vom Milliardär-Aktivisten, George Soros.
Die Liste der Personen, die mit dem Frauenmarsch verbunden sind, sind an der Website der Gruppe aufgelistet, gleich einem “Wer ist Wer” von  Soros´ Geld-Empfängern.

Ist der wahnhafte Milliardär wirklich dem Wahnsinn entkommen?
Er sagte seinem Biographen, Michael T. Kaufman, dass er sich selbst als “das Gewissen der Welt” sehe. Er schenkt Milliarden von Dollar, um die Welt neu zu machen, um seinen Phantasien zu entsprechen.

In seinem Buch, “Soros über Soros”, sagt der Möchtegern-Gott: “Ich akzeptiere nicht die Regeln, die von anderen verhängt werden.” Nach jahrelangem Treiben mit Straffreiheit ist er so unverschämt geworden, dass er scheint, sich keine Sorgen um sein illegales und unmoralisches Tun zu machen.

Die Anti-Polizei-Unruhen in Ferguson, Baltimore, Milwaukee und anderswo haben sich im ganzen Land in Anti-Trump-Unruhen verwandelt, wobei viele derselben Organisationen und Einzelpersonen als Anstifter dienen: Black Lives Matter, MoveOn.org, International Action Center, ANSWER Coalition, und andere weit linke, gefälschte “Basis”-Gruppen. Sie agieren zuverlässig auf Stichwort, weil sie von der Soros Open Society Foundation (OSF), und den anderen großen steuerbefreiten Stiftungen (Rockefeller, Ford, Carnegie, u.a.) sowie Aktivisten -Organisationen wie der Tides Foundation,  die  “Schwarzgeld”  in Höhe von Hunderten von Millionen Dollar an die Straßen-Revolutionären  bündeln und waschen, grosszügig bezahlt werden

Soros hatte die marxistisch-lesbische Gründung der Black Lives Matter und das damit verbundene Netzwerk aktivistischer Organisationen mit mehr als 33 Millionen Dollar vergoldet. Die Ford Foundation unterstützt auch die BLM stark .

Ein weiterer bedeutender Empfänger von Soros´ Bargeld ist Colorlines, eine Online-News-Website, die verhalf,  Ferguson in eine nationale Strassenshow hineinzureden. “Mehr als 500 von uns sind aus Boston, Chicago, Columbus, Detroit, Houston, Los Angeles, Nashville, Portland, Tucson, Washington, DC, Winston-Salem, North Carolina und anderen Städten gereist, um die Leute von Ferguson zu unterstützen und damit zu helfen, einen lokalen Moment in eine nationale Bewegung zu verwandeln “, schrieb Akiba Solomon, ein Schriftsteller bei Colorlines.

Die Anti-Trump-Demonstrationen und Krawalle – sowohl vor als auch nach der Wahl – folgen einem Muster, das wir immer wieder sehen, von den Protesten von “Wall Street Besetzen” bis hin zu Black Lives Matter. Nicht nur sind die Taktiken die gleichen, aber viele der gleichen Gruppen und Einzelpersonen tauchen immer wieder auf

Organisationen wie Black Lives Matter und MoveOn.org  sind beteiligt, aber Soros-finanzierte Gruppen wie Washington Community Action Network (Washington CAN) hatten Werbung auf Craigslist und in Zeitungen nach “Vollzeit-Organisatoren”, für die “Trump Bekämpfen” Agenda!” Für $ 15 / Stunde, zzgl. bezahlten Urlaubs und Sozialleistungen.

Soros verurteilte den “korrumpierenden Einfluss” des Geldes auf die Politik , war der Pionier der Finanzierung von “527 Gruppen” (so genannt wegen ihres Status nach Abschnitt 527 des Besteuerungs-Codes), die unbegrenzte Mittel für politische Kampagnen aufbringen können.

Er hat das Demokratie-Bündnis organisiert, das Dutzende Milliardäre und Millionäre zusammenbringt, um  seinen begünstigten Kandidaten und Sachen Flüsse des Bargeldes zur Verfügung zu stellen.

Wahlbetrug
Das Soros-Netzwerk hat viele dieser “offenen” und “offenen Wahl” -Gruppen großzügig finanziert. Obwohl die Anklagepunkte des weit verbreiteten Straftatenbetrugs, insbesondere bei illegalen Ausländern, von den Medien des Establishments abgewiesen worden sind, gibt es genügend Anlass zu der Annahme, dass dieser Betrug erheblich ist und offiziell und aggressiv untersucht werden sollte.
Hillary Clinton erhielt mindestens 800.000 Stimmen von illegalen Ausländern.

Soros lässt US-Aussenministerium seine Philanthropie bezahlen!
In einem Interview im Jahr 2005 stellte Steve Inskeep vom National Public Radio fest, dass Soros der einzige beschriebene Privatbürger mit seiner eigenen Außenpolitik sei.  Es ist einfach, “Philanthrop” zu sein, wenn man das Geld anderer Leute ausgibt. “Usbekistan: Das Open Society Institute, erhielt tatsächlich unter Präs. Bush Zuschüsse aus dem US-Außenministerium und gab Millionen von US-Dollar für verschiedene Programme aus. Es war kein einzelnes Ereignis, und viel schlimmer unter Präsident Obama und Aussenministerin Hillary Clinton.

Soros hat in der Ukraine, in Ägypten, in Albanien, in der Europäischen Union und anderswo die U.S.-Regierungspolitik (nicht durch Gewalt, sondern durch Absprachen) in ähnlicher Weise entführt – unvermeidlich mit katastrophalen Ergebnissen. Er war auch  eine der Hauptkräfte hinter der katastrophalen “Flüchtlingskrise”, die  wie ein Tsunami muslimischer Migranten in Europa hineinfegt.

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Der interne Bericht des Internationalen Migrationsinstituts (IMI) im Mai 2016, ein offizielles Projekt von Soros´ “Open Society Foundations”, rühmte sich, die Finanzierung des “Sutherland-Berichts”, des Plans für Europas Migrationskatastrophe durch  Goldman Sachs Milliardär Sir Peter Sutherland, jetzt der Sonderbeauftragte des UN-Generalsekretärs für internationale Migration, zu finanzieren. Der gleiche Bericht der Spitzen-IMI-Mitarbeiterinnen Anna Crowley und Kate Rosin mit dem Titel “Migrations-Handhabung und Durchsetzungs-Portfolio Übersicht” fordert, dass die derzeitige Migrations-Krise als die neue Normalität akzeptiert werde. Soros bietet auch Mittel für die Columbia Global Policy Initiative an Columbia University, die das Sekretariat für Peter Sutherlands VN-Migrationsbüro behaust.

Die Medien-“Echokammer”
Wie gelingt es George Soros, davon zu kommen? Offensichtlich haben seine Milliarden viel Einfluss gehabt. Einer der wichtigsten Schlüssel zu seinem Erfolg ist das Teflon-Schild, das ihm von den etablierten korporatistischen Medien zur Verfügung gestellt wird, die auch als seine “Echokammer” fungieren. Am 27. September 2007 skizzierten E-Mails von John Podesta an Soros, Peter Lewis, Steve Bing und andere linke Milliardäre seine Pläne, das riesige Netzwerk, das sie finanziert hatten, in eine Medien-Echo-Kammer umzuwandeln, die die politische Debatte kontrollieren würde.

Mehrere tausend gehackte E-Mails, die von WikiLeaks und DCLeaks veröffentlicht wurden, haben viele kriminelle Beweise geliefert, um eine ganze Reihe von Ermittlungen gegen den Herrn des Chaos in die Wege zu leiten. Nicht überraschend, haben die kontrollierten Medien des Establishments diese Bonanza fast vollständig ignoriert, was Investor’s Business Daily am vergangenen 19. September zu einem Leitartikel mit dem TitelDas bizarre Medien-Blackout der gehackten George Soros Dokumente” veranlasste

Heute ist Soros der große Verlierer
Veterans Today 25 Jan. 2017: “George Soros und Clinton Inc. konnten ihre Mission in ihrer Vision einer getrübten “Neue Weltordnung” fast als fertiggestellt ausrufen, sagt Mitch Feierstein, ein Hedge-Fonds-Manager, der seit 38 Jahren in den globalen Finanzmärkten von New York, Tokio und London tätig ist.

Am Montag verkündete Trump, dass er dabei sei, die trans-pazifische 12-Nationen- Partnerschaft (TPP) abzuschaffen, um die sein Vorgänger-Präsident, Barack Obama, sich  während seiner acht Jahre im Amt bemüht und  durch Präsidenten-Verfügung undemokratisch durchgesetzt hatte. Die TTP war auch Soros´/Rothschilds Wunschtraum.

Die TPP wurde bewusst hergestellt, um eine Form der “Globalisierung” zu gewährleisten, so dass dieselben Unternehmen, die die “Regeln” entwürfen, im Dunkeln mit totaler Straflosigkeit operieren könnten, während sie den Mitgliedsstaaten ihre Souveränität entzögen und den Verbrauchern all ihrer Rechte und Schutzmaßnahmen beraubten, so Feierstein.

Die “TPP war Obamas” Kronjuwel-“Leistung nach 35 Jahren des gescheiterten Neoliberalismus, der von Oligarchen zugunsten der Oligarchien finanziert wurde”, bemerkte er.

http://new.euro-med.dk/20170128-europa-tritt-george-soros-den-chaos-herrscher-rothschild-agenten-gewalttatigen-marxistischen-revolutions-organisator-aus-ich-bin-eine-art-gott-der-schopfer-von-allem-ich-fuhle-mich-wohl-dabei.php

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Gruß an den Dexit

Der Honigmann

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Ex-US-Außenministerin Albright will aus Protest gegen Trump Mohammedanerin werden

System-Elite unter sich: Madeleine Albright mit den Clintons. Foto: Michal Reiter / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

System-Elite unter sich: Madeleine Albright mit den Clintons.
Foto: Michal Reiter / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Madeleine Albright, geboren als Marie Jana Korbelová im Jahr 1937 in Prag, ist eine US-amerikanische Politikerin der Demokratischen Partei und war 1997 bis 2001 unter Bill Clinton die erste Ministerin im US-Außenministerium. Zuletzt unterstützte sie Hillary Clinton bei den Vorwahlen der Demokraten zu den Präsidentschaftswahlen 2016.

Ehemalige Außenministerin will Mohammedanerin werden  

Nachdem der 45. Präsident der USA, Donald Trump, verschiedene Erlässe zum Schutz der Staatsgrenzen unterzeichnet hatte, die eine Korrektur der Migrationspolitik vorsehen, gab die jüdisch-stämmige Albright bekannt, dass sie sich aus Protest gegen die Verschärfung der Migrationsgesetzgebung bereit erklären würde, zum Islam zu konvertieren. Auf Twitter schrieb die ehemalige Außenministerin dazu:

Ich wurde katholisch erzogen, trat in die Episkopalkirche ein und stellte später fest, dass meine Familie jüdisch ist. Ich bin bereit, mich aus Solidarität als Muslimin einzutragen. Amerika muss gegenüber Menschen aller Religionen und Hintergründe offen bleiben.

Vater in Beneš-Dekrete verwickelt

Madeleine Albright ist Tochter des tschechoslowakischen Diplomaten und Politikers Josef Korbel, der während des Zweiten Weltkriegs Mitglied der tschechoslowakischen Exilregierung war. Er kehrte direkt nach dem Krieg in die Tschechoslowakei zurück und arbeitete dort als Diplomat für den Präsidenten Edvard Beneš, dessen berüchtigte Beneš-Dekrete die Enteignung und völlige (nicht selten tödliche) Vertreibung der deutschen Bevölkerung in der Tschechoslowakei zur Folge hatte. Josef Korbel bezog damals sogar ungeniert eine von einer deutschen Familie enteignete Wohnung (Tschechien verweigert den rund drei Millionen Enteigneten/Getöteten bzw. deren Nachkommen bis heute jegliche Wiedergutmachung).

Nach der kommunistischen Machtübernahme emigrierten Korbel und seine Familie über England in die USA, wo sich seine Tochter Madeleine seit den 1970er Jahren in der Demokratischen Partei engagierte.

Keine Solidarität mit verhungerten, irakischen Kindern

Wenn nun Madeleine Albright eine plötzliche Solidarität zu Moslems zeigt, sollte man einige Aussagen bzw. Tätigkeiten aus ihrer politischen Laufbahn zum Thema „Solidarität“ hernehmen. Im Jahre 1996 etwa, als man sie in einem Fernsehinterview befragte, ob das US-amerikanische Embargo gegen den Irak, welches 500.000 irakische Kinder das Leben gekostet hatte, diesen Preis wert gewesen sei, antwortete die Politikerin: „Es ist diesen Preis wert.“

Keine Solidarität mit serbischer Zivilbevölkerung

Ebenso ist von Albright eine drastische Aussage aus dem Jahr 2012 bekannt, wo sie von „widerlichen Serben“ sprach, weil man sie mit den US-amerikanischen Bombardements auf Belgrad im Jugoslawien-Krieg konfrontiert hatte. Albright war in ihrer Funktion als Außenministerin eine aktive Befürworterin der NATO-Luftangriffe unter amerikanischer Führung auf Serbien und seine Zivilbevölkerung.

Solidarität mit System-Elite

Wenn nun Albright von „Solidarität mit Muslimen“ spricht, klingt das eher danach, eine Solidarität mit der in den USA abgewählten System-Elite zu zeigen, der sie selbst in ihrer gesamten politischen Karriere eine willfährige Helferin war, als tatsächlich zum Islam hinüberzuwechseln. Aber derzeit wird in den USA alles in den Himmel gelobt, was sich nur irgendwie gegen Präsident Trump richtet und wenn es auch nur eine Twitter-Meldung einer abgehalfterten Politikerin ist.

https://www.unzensuriert.at/content/0023022-Ex-US-Aussenministerin-Albright-will-aus-Protest-gegen-Trump-Mohammedanerin-werden

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Gruß an die Falschheit bestimmter Ethnien

Der Honigmann

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Das Thema kocht gerade hoch: Die EU-Banken können seit Anfang 2016 geschätzte 2.000 Milliarden Euro deutsches Sparer-Vermögen als Sicherheit betrachten. Damals hatte Bundesfinanzminister Schäuble mitgeteilt, dass die gemeinsame europäische Einlagensicherung kommt. Der Artikel hatte für die Banken die juristische Gültigkeit eines offiziellen Schreibens des für sie weisungsbefugten Finanzministers. „Die deutschen Sparer wurden, ohne gefragt zu werden und sogar ohne es überhaupt zu wissen, zu den neuen Banken-Rettern.“

Am 25. Januar 2016 erschien in der FAZ ein Artikel „von Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen“. In einem langweiligen Fachjargon spricht Schäuble darin über „Europa zwischen Wunsch und Wirklichkeit“. Am Ende des Artikels äußert sich Schäuble zur von der EU geplanten „Vergemeinschaftung von Haftung“ – jenem Prinzip, nach dem zum Beispiel deutsches Sparer-Vermögen für die Rettung italienischer Banken benutzt werden könnte.

 Zitat vom 26.01.2016: „Mit seinen Ausführungen gibt der Bundesfinanzminister der Bankpraxis in allen Währungsunionsländern schon heute freie Hand, den Zugriff auf das Geldvermögen der deutschen Sparer in Kreditentscheidungen belastbar einzuplanen.“

Schäubles Ausführungen dazu sind nebulöser Politiker-Sprech: Für den Laien klingen sie oberflächlich vernünftig, Fachleute können daraus aber zwischen den Zeilen lesen, dass der Finanzminister hiermit die deutschen Spareinlagen zur Absicherung der Euro-Risiken freigegeben hat, denn er ist als Finanzminister weisungsbefugt. Die DWN vermutet, dass Banker nun feiern und den historisch bedeutsamen Artikel ausschneiden und einrahmen werden.

Bundestagsbeschluss braucht es nicht mehr

Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten schrieben dazu: „Die Folgen sind gravierend und bedeuten, dass es weder eines EU- oder Bundestagsbeschlusses bedarf, um den EU-Banken schon heute die Möglichkeit zu geben, 2.000 Milliarden Euro der deutschen Sparer als Kredit-Sicherheiten zu verwenden. Die Banken werden in der Praxis bei der Kredit-Vergabe auf den Schäuble-Text verweisen und können so über die deutschen Sparguthaben verfügen. Ein Banker sagt: „Eine derartige Mitteilung des Bundesfinanzministers ist rechtlich für uns wasserdicht. Sie bedeutet für die Banken bares Geld.“

Die DWN fragte bei verschiedenen Instituten nach, wie sie Schäubles Text auffassen und erhielt bestätigende Antworten von Bankern. Zum Beispiel diese: Die Botschaft des Finanzministers in einem öffentlich jedermann zugänglichen Druckmedium sei „eine aufsichtsrechtlich voll anerkannte Unterlage“, um Geschäfte hinsichtlich ihres Risikogehaltes zu erklären und abzusichern.

 Die EU-Kommission verfolgt derzeit den Plan, die Vergemeinschaftung der Sparer-Mithaftung in der Währungsunion einzuführen. Sie soll bis 2024 in drei Schritten realisiert werden.

Da Schäuble in dem Text keine aufschiebende Bedingung formuliert, sondern Sätze sagt wie: „So spricht beispielsweise viel für eine gemeinsame Einlagensicherung in unserer Bankenunion“, kommuniziert er, dass die gemeinsame Sparer-Haftung kommen wird – und zwar im vorgesehenen Zeitrahmen. Wenn er schwadroniert, dass wir „zwischenstaatlich genau verabreden“ müssten, „was jeder zu leisten hat, bevor wir die nächste Stufe von Vergemeinschaftung betreten“, dann nur um den Laien-Leser in Sicherheit zu wiegen.

Die überschuldeten Staaten in der EU drängen seit Monaten auf die Vergemeinschaftung der Sparer-Haftung. Die italienischen Banken müsste man zum Beispiel seit dem 1.1.2016 wegen neuer EU-Regeln per Bail-in retten (Konfiszierung des Vermögens der dortigen Sparer) – doch dies wird durch die italienische Regierung aufgeschoben, damit die institutionellen Anleger nicht in Panik geraten.

Die DWN konstatiert:

„Die deutschen Sparer werden, ohne gefragt zu werden – und sogar ohne es überhaupt zu wissen – zu den neuen Banken-Rettern. Schäuble seinerseits hat mit seiner Mitteilung den Euro gerettet. Wie viel die Operation kosten wird, werden die deutschen Sparer ab 2024 erfahren.“ (rf)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schaeuble-gibt-deutsche-sparguthaben-zur-euro-sicherung-frei-in-unauffaelligem-faz-artikel-a1301935.html

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Gruß an die Deutschen Sparer

Der Honigmann

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Einige Kalifornier wünschen sich offenbar einen „Calexit“: Die Kampagne zur Abspaltung des Bundesstaats vom Rest der USA darf ab sofort Unterschriften sammeln.

Nach dem Brexit in Großbritannien wünschen sich einige Kalifornier nun den Calexit: Die Kampagne zur Abspaltung des Bundesstaats vom Rest der USA darf ab sofort Unterschriften sammeln. Kaliforniens Innenminister gab dafür am Donnerstag offiziell grünes Licht. Bis Ende Juli muss die Yes-California-Kampagne nun 585.407 Unterschriften zusammenbekommen – acht Prozent der in dem Westküstenstaat registrierten Wähler.

 Sollte die Unabhängigkeitsbewegung die Unterschriften zusammenbekommen, würde es im November 2018 eine erste Abstimmung geben, gefolgt von einem Referendum 2019. Obwohl der Vorstoß als völlig unrealistisch gilt, warnte Padilla bereits vor gravierenden Folgen: Allein die Abstimmung werde Kosten in Millionenhöhe verursachen. Sollten die Kalifornier tatsächlich für den Calexit stimmen, stehe die Regierung nicht nur vor „rechtlichen Herausforderungen“, sondern auch vor riesigen finanziellen Problemen.

Die Unabhängigkeitsbefürworter sind dagegen der Meinung, dass der bevölkerungsreichste US-Bundesstaat mit fast 40 Millionen Einwohnern allein besser dastehen würde. Sie verweisen auf die Wirtschaftskraft Kaliforniens und klagen über die „Subventionierung“ schwächerer Bundesstaaten.

Die Kampagne für eine eigenständige Nation Kalifornien hatte durch den Sieg des Republikaners Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl im November großen Zulauf bekommen. In dem liberalen Westküstenstaat hatte Trumps demokratische Rivalin Hillary Clinton mit einem Vorsprung von mehr als 4,2 Millionen Wählerstimmen klar vorne gelegen. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/calexit-kampagne-zur-abspaltung-kaliforniens-von-den-usa-offiziell-gestartet-a2035196.html

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Gruß an die Unabhängigkeitsbefürworter

Der Honigmann

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….und die Weltenpolitik ändert sich genauso von Tat zu Tag und Stunde zu Stunde.biene-meine-fliegt1

D.h. auch, daß sich die bevorstehenden Veränderungen mit großen Schritten nähern, wovon leider die Masse der Bevölkerung nichts mitbekommt oder Infos strikt, oft mit hahnebüchenen Begründungen, ablehnt. Daran hat sich auch in der letzten Zeit, trotz tägl. neuer Infos und Tatsachen, die jeden Menschen nachdenklich stimmen sollten, nicht viel geändert.

Statt sich Gedanken über die Zukunft zu machen, wird nur weiterhin gemotzt, geshoppt, getratscht, gereist, was letztlich mit dem Leben wenig zu tun hat.

Wenn man sich darüber Gedanken macht und läßt die letzten Jahre revuepassieren, dann fragt man sich auch, warum wir mit einer solchen Intensität versuchen etwas anderes in den Gedankenablauf der Menschen, und iCH meine Menschen, hinein zu bekommen, damit wir eine gemeinsame Zukunft haben.

Ihr alle unterstützt uns dabei schon sehr, auch und gerade mit den Kommentaren, was uns weiterhin ermutigt die Beiträge und Nachrichten aufrecht zu erhalten und dafür sagen wir

– danke –

auch an die paar Trolle und Querschießer, die es wohl überll gibt, da sie sonst nichts anderes können.

Wir nehmen auch nicht in Anspruch Perfektionen abzuliefern und selten auch fake-news aufzusitzen und wenn doch, wird das schnellstens „repariert“.

biene-vortragslogo_mit_mebayernWir werden also weitermachen nach dem Motto:

Die Biene weist uns den Weg.

Danke auch an unser kleines Team: TA KI, Conny und Thomas, für ihre Arbeit und damit verbundene Mühe, die alle ihre Freizeit für ihre unentgeltliche Arbeit opfern.

Auf die nächste Zeit und Gruß

Euer

Honigmann

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….danke an Reiner Dung:

honigmann-70-mio-treffen

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