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Archive for 12. Februar 2017


Wer glaubt, die Mainstream-Medien hätten die Propaganda vom grenzenlos guten Flüchtling wegen mangelnder Erfolgsaussichten eingestellt, der irrt gewaltig, wie sie aktuelle Fake News Wochenschau zeigt. Foto: Unzensuriert.at

Wer glaubt, die Mainstream-Medien hätten die Propaganda vom grenzenlos guten Flüchtling wegen mangelnder Erfolgsaussichten eingestellt, der irrt gewaltig, wie sie aktuelle Fake News Wochenschau zeigt.
Foto: Unzensuriert.at

Die manipulierten Berichte, die wie Ihnen diese Woche in unserer Fake News Wochenschau präsentieren, lassen vermuten, dass die Massenzuwanderung von „Schutzsuchenden“ sich schon bald wieder massiv verstärken könnte. Denn eifrigst ist man bemüht, diese Menschen im besten Licht darzustellen und von ihnen ausgehende Gefahren zu vertuschen. Wenn es sein muss, gilt das Mitleid sogar denen, die für das Leid anderer verantwortlich sind. Ganz im Merkel’schen Sinne, wonach Syrer in Deutschland grundsätzlich willkommen sind.

Vertuschung des Terror-Hintergrunds bei Dresdner Aleppo-Gedenken

Zur einer der unverfrorensten Provokationen des linken Establishments kam es vor wenigen Tagen in Dresden. Zum bevorstehenden Gedenktag an die zweitägigen angloamerikanischen Terrorbombardements auf Dresden sollen „Mahnmale“ an die Opfer erinnern. Allerdings nicht etwa an die in Dresden im Februar 1945 Ermordeten, sondern an die Toten von Aleppo und an im Mittelmeer ertrunkene Flüchtlinge (unzensuriert.at hat berichtet). Dazu ließ man einen  „Künstler“ vor der Frauenkirche drei Busse hochkant aufstellen, genauso wie es die von der Bundesgeneralstaatsanwaltschaft als Terrororganisation eingestufte Islamistengruppe „Ahrar al Sham“ in Aleppo praktiziert hatte, um einen Straßenzug abzuriegeln.

Auf Bildern, welche das „Original“ des Dresdener „Kunstwerkes“ darstellen, ist die dort aufgepflanzte Fahne der Terrororganisation deutlich sichtbar. Hier zu sehen auf einem Reuters-Foto des Jahres 2015 in einem Artikel in bild.de vom 09.02.2017, als sich die Ungeheuerlichkeit nicht mehr vertuschen ließ.

Das hindert jedoch die Süddeutsche Zeitung in ihrer Printausgabe vom 9. Februar (Seite 3) nicht daran, am selben Tag noch als Untertitel zum Bild der Dresdener Busse zu schreiben:

Drei hochkant gestellte Busse […] erinnern an eine ähnliche Straßensperre, die Bürger tatsächlich in Aleppo errichtet haben.

Im Tagesspiegel war zwei Tage zuvor (7. Februar) von der „Zivilbevölkerung“ die Rede, welche die Busse dort aufgestellt habe. Jetzt rudert man offensichtlich zurück und verwandelt zur Ablenkung den Theaterplatz vor der Semperoper in einen „Flüchtlingsfriedhof“, wie bild.de über ein weiteres Kunst-Projekt in Dresden namens „Lampedusa 361“ berichtete.

Ähnlich auch die Berichterstattung in ARD (Minute 13:10) und ZDF, wo der islamistisch-terroristische Hintergrund des Bus-Mahnmals in Dresden ebenfalls nicht erwähnt wurde.

Die Berichterstattung befasst sich lediglich mit den berechtigten Protesten empörter Bürger, welche solche Provokationen offensichtlich bewirken sollen, um vor „Rechts“ warnen zu können. „Wie auf Bestellung wüteten die Wütenden“, konnte man in der Süddeutschen Zeitung lesen. Wäre man tatsächlich um das Wohl von Flüchtlingen besorgt, hätte man mit dem vielen Geld, welches diese Aktionen verschlingen, z.B. in jordanischen oder libanesischen Flüchtlingslagern viel bewirken können.

Verschwiegene Dschihad-Reisen quer durch Europa

Dass viele der „schutzsuchenden“ Nordafrikaner, die in Deutschland bei Großveranstaltungen ihr Unwesen treiben, aus Frankreich einreisen, wo sie offiziell wohnhaft oder untergebracht sind, wird tunlichst verschwiegen. Die Leute sollen nicht  mitbekommen, dass Verbrecher aller Schattierungen praktisch ohne jegliche Kontrolle sich im „bunten“ Europa frei bewegen können und dass die gescheiterte Migrationspolitik in Frankreich jetzt quasi „exportiert“ wird.

So wurden jetzt in Slowenien zwei islamische Terrorverdächtige verhaftet, die in Frankreich sogar unter Hausarrest standen und sich regelmäßig bei der Polizei hätten melden sollen. Dass die beiden „Gefährder“, genauso wie der Weihnachtsmarkt-Mörder in Berlin, ungestört hunderte Kilometer durch Europa reisen konnten, erfährt man erst aus dem englischen Daily Express vom 9. Februar, nicht jedoch aus unseren „Qualitätsmedien“, obwohl Slowenien näher bei Österreich und Deutschland liegt als bei England.

Stimmungsmache für Flüchtlinge

Wer geglaubt hat, die einseitig positive Berichterstattung über die Flüchtlinge, mit der man uns letztes Jahr geradezu überschwemmt hat, sei angesichts der nicht mehr wegzuleugnenden Wahrheit vorbei, wird jetzt wieder eines Besseren belehrt. Seit kurzem drückt man in den Medien wieder verstärkt auf die Tränendrüse, in der Hoffnung, dass wir das Herz über das Hirn stellen.

So erfahren wir, dass die Flüchtlinge in Serbien bei bitterster Kälte im Freien frieren müssen. Gleichzeitig wird uns jedoch verschwiegen, dass die Serben den Reisenden warme Quartiere anbieten, die jedoch nicht angenommen werden. Die Leute wollen ja weiter „nach Europa“, sprich in die Wunschdestinationen Österreich und Deutschland, keinesfalls jedoch in Serbien hängenbleiben. Im Ö1-Mittagsjournal vom 28. Januar erfahren wir aus der Reportage von Chronik-Redakteur Bernt Koschuh überdies, dass die Flüchtlinge „oft hundert Kilometer zu Fuß gehen“ müssen, um in Serbien anzukommen.

Statistische Werte mit Bildern aushebeln

In der Printausgabe der Kronen Zeitung vom 5. Februar lesen wir in der Kolumne „Ein Albtraum“ von Christian Hauenstein, dass laut Angaben der italienischen Küstenwache alleine am Freitag „1300 Menschen vor dem nassen Tod gerettet“ wurden. Hier wird die Kooperation mit den Schleppern, nämlich das Abholen der Einwanderer direkt vor der libyschen Küste nach wie vor als Rettung und nicht als Mitursache des Übels bezeichnet.

Daneben dann – für die Seite-3- Kolumne der Krone ganz unüblich – ein großes Bild, welches die gesamte Breite der Seite ausfüllt. Als szenische Untermalung wird dem Leser da ein Blick auf gerettete Flüchtlinge präsentiert: Ganz vorne groß im Bild ein herziges Baby, daneben die Mama, hinten noch weitere fünf Frauen und ganze vier  Männer.

Bild

Herzzerreißendes Foto, aber leider schaut die Realität statistisch betrachtet wohl anders aus. – Foto: Faksimile Kronen Zeitung, 5.Februar 2017, Seite 3

Zu dieser erneuten Stimmungsmache passt auch gut ein Bericht auf krone.at: „Hunderte schauen Flüchtling beim Ertrinken zu“ – ohne zu helfen. Man erfährt zwar, dass der Mann aus Gambia offensichtlich in Selbstmordabsicht in einen der Kanäle von Venedig sprang, da er die von einem Touristenboot zugeworfenen  Rettungsringe nicht annahm. „Wegen der unterlassenen Hilfeleistung wurde eine Ermittlung eingeleitet“, kann man abenfalls lesen – nicht jedoch, dass das Wasser dort jetzt gerade einmal eine Temperatur von 6 bis 7 Grad hat. Ein Hineinspringen in das kalte Nass, um jemanden zu retten, der sich nicht helfen lassen will, wäre mit ziemlicher Sicherheit wohl  ein lebensgefährliches Unterfangen.

Herzeigemigrantin soll unrealistische Studie untermauern

Wieder wurde uns eine Herzeigemigrantin in der ORF-Hauptnachrichtensendung ZiB1 um 19.30 Uhr präsentiert. Die Dame stammt – wie wohl nur sehr wenige der „Schutzsuchenden“ insgesamt – aus Tibet (China). Der Beitrag handelte davon, dass anerkannte Asylanten in unser Sozialsystem mehr einzahlen würden als sie in Anspruch nehmen. Untermauert wird dies von einer Studie, die Caritas und Rotes Kreuz – zwei der finanziellen Hauptprofiteure der Asylindustrie – in Auftrag gegeben haben.

Die Botschaft: Super, die Einwanderer sind ja ein Riesengeschäft für uns! Wieso die Grenzen dicht machen?

Man erfährt zwar, dass sich die Berechnungen auf 65.000 Asylberechtigte beziehen, aber nicht, dass diese allesamt noch vor der Flutung 2015 und 2016 hier eintrafen. Die Berechnungen enthalten zudem lediglich die Transferbilanz zwischen Ein- und Auszahlungen, nicht jedoch die zusätzlichen Kosten, welche rund um die Einwanderung entstanden sind.

Und wenn in der Kleinen Zeitung vom 9. Februar (Print-Ausgabe, Seite 6) und in zahlreichen Online-Medien die Überschrift zu diesem Thema verkürzt lautet: „Flüchtlinge zahlen mehr ein als sie kosten“, dann wird uns klar, dass man dieses positive Segment anerkannter Asylanten propagandistisch auf alle Einwanderer umschlagen will, die jetzt bei uns nach wie vor täglich eintreffen.

https://www.unzensuriert.at/content/0023154-Fake-News-Wochenschau-Der-edle-Schutzsuchende-Vorbereitungen-fuer-die-naechste

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Gruß an die Botschaft

Der Honigmann

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Werner Altnickel

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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Gustav-Klimt-Park in Wien-Penzing: Hier soll der angeblich impotente Asylwerber den Zwölfjährigen missbraucht haben. Foto: Gugerell / wikimedia.org (CC-Zero)

Gustav-Klimt-Park in Wien-Penzing: Hier soll der angeblich impotente Asylwerber den Zwölfjährigen missbraucht haben.
Foto: Gugerell / wikimedia.org (CC-Zero)

Stellen Sie sich vor, ihr Kind wird im Park von einem älteren Asylwerber sexuell missbraucht, die Polizei nimmt diesen fest – und die Staatsanwaltschaft lässt ihn aber flugs wieder frei, weil sie dem Verdächtigen eher glaubt als dem mutmaßlichen Opfer. Damit nicht genug, erfolgen parallel noch einige Behörden-Schikanen und Skurrilitäten, die den Glauben in unser Rechts- und Sozialsystem mehr als erschüttern. Ein Wiener Sittenbild.

Asylwerber sucht Kontakt zu Kindern im Park

Der konkrete Fall ereignete sich im Mai 2016 in Wien-Penzing. Der zwölfjährige Florian J. (Name geändert) und andere Kinder spielen gerne im Gustav-Klimt-Park an der Felbigergasse, nicht weit von Florians Elternhaus. Seit kurzer Zeit gesellt sich ein älterer Asylwerber aus dem nahegelegenen Migrantenheim Hütteldorfer Straße/Seckendorfstraße zu den Kindern, sitzt dort herum und sucht körperlichen Kontakt, etwa indem er sich von den Buben in den Bauch boxen lässt.

Argloser Vater will älterem Syrer helfen

Als der Vater von dieser seltsamen Bereicherung des Kinderspiels erfährt, holt er zunächst nicht die Polizei, sondern sucht das Gespräch mit dem Ausländer. Da dieser aber weder Deutsch noch Englisch spricht, wendet sich Vater J. an die nächstgelegene Kirche, von der er weiß, dass sie sich um die Migranten kümmert.

Es gelingt, einen Dolmetscher zu bekommen, der mit in den Park geht. Dieser übersetzt, dass der Mann Abduljawad B. heiße, aus Syrien stamme und dort angeblich Boxer war. Man knüpft erste Konakte, J. besucht den Migranten sogar in dessen Unterkunft, lässt sich Familienfotos des kinderliebenden Mannes zeigen.

Verstörter Bub klagt über sexuellen Missbrauch

Als J. seinen Sohn am 26. Mai mit dem Fahrrad im Park abholen will, findet er ihn zunächst nicht vor, geht ihn suchen, erst beim zweiten Besuch im Park sitzt Florian neben einem Freund da und will zunächst nicht sagen, was ihn bedrückt. Als der Vater nicht locker lässt, erzählt Florian schließlich zögerlich, dass „Mister B.“ ihn ins Gebüsch gelockt habe und ihn dann dazu aufforderte, sich an seinem Glied zu schaffen zu machen. Mittels Handbewegungen demonstriert er auch, wie.

Spießrutenlauf durch die Polizeiinstanzen

Vater J. geht zu Polizei und zeigt den Vorgang an. Erst am 3. Juni, also gut eine Woche später, wird „Mister B.“ in seiner Unterkunft festgenommen und wandert in Haft. Anzeiger J. wird bis dahin auf eine unglaubliche „Tour de police“ geschickt und von Wachzimmer zu Wachzimmer weitergereicht. Für die Anzeige wird er mehrmals vorgeladen, für eine Anzeigenbestätigung schickt man ihn mehrfach weiter, niemand fühlt sich zuständig, letztlich stellt ihm eine mitfühlende Beamtin doch noch eine Bestätigung aus. Als er einen Blick auf den Polizei-Bildschirm werfen kann, sieht er, dass Abduljawad B. dort kein unbeschriebenes Blatt ist, unter anderem wegen Körperverletzung.

Letztlich wird Florian am 31. Mai eineinhalb Stunden lang von den Ermittlern in Beisein einer Polizeipsychologin einvernommen und schildert dort nochmals in allen Details die Vorgänge im Park. Die Einvernahme wird auf Video aufgenommen, um nötigenfalls bei Gericht eingespielt zu werden.

Vergebliche Suche nach professioneller Hilfe

Der Vater fühlt sich schuldig, seinem Sohn blauäugig den Umgang mit dem seltsamen Mann erlaubt zu haben, wird von Selbstzweifeln geplagt, kann sich nicht mehr konzentrieren, baut schließlich mit dem Firmenwagen einen Unfall, lässt sich von seinem Arbeitgeber freistellen. Weil die Stimmung in der Familie immer schlechter wird, will er psychologische Hilfe annehmen und wendet sich an die Opferschutzorganisation „Weißer Ring“. Auf deren Internet-Seite steht unter anderem: „Wir helfen Verbrechensopfern rasch, unbürokratisch und kostenlos!“.

„Weißer Ring“ erklärt sich nur für Frauen zuständig

Doch Familie J. will man nicht helfen, denn sie sei die „falsche Zielgruppe“. Geschäftsführerin Marianne Gammer erklärt J. umständlich, aber unmissverständlich, dass man sich primär um von häuslicher Gewalt bedrohte Frauen kümmere, denn da gäbe es in Wien ganz fürchterliche Probleme, quer durch alle Kulturen. Gibt es dafür nicht ohnehin zahlreiche um viel Steuergeld finanzierte Telefon-Notrufe, „helplines“ und Frauenhäuser?

Hilfe für männliche, einheimische Opfer gibt es nur gegen Honorar

Dem Vater des missbrauchten Buben rät Gammer schließlich, sich an die „Männerhilfe“ zu wenden. Dort erklärt man sich zwar für zuständig – aber nur gegen Honorar. Für Buben und Männer in Not wird scheinbar kein Steuergeld locker gemacht. Der empörte Vater weiß zudem, dass die Stadt Wien selbst jedem irgendwie Eingewanderten jegliche Art von sozialer und medizinischer Hilfe – auch psychologische – förmlich aufdrängt. Nur er als Österreicher soll zahlen.

Staatsanwaltschaft stellt das Verfahren ein

Doch es kommt noch schlimmer: Schon wenige Tage nach der Festnahme von „Mister B.“, am 15. Juni, wird J. schriftlich über die Verfahrenseinstellung durch die Staatsanwaltschaft informiert. B. ist zu dieser Zeit bereits längst wieder in Freiheit und wird lediglich in ein anderes Asylwerberheim verlegt.

Begründung der Wiener Staatsanwältin Karina Fehringer: Der 65-jährige Beschuldigte Abduljawad B. habe bei seiner Einvernahme erzählt, dass ihm Ende 2015 die Prostata entfernt worden sei (Bestätigung durch Dienstbuchauszug des Hauses Baumgarten), seither habe er keinerlei sexuelles Verlangen mehr.

Beschuldigtem wird geglaubt, dass er impotent ist

Er sei seit der Operation inkontinent, weshalb er im Park öfters ins Gebüsch uriniert habe. Einmal sei er dabei von Florian J. beobachtet worden. Er habe ihn aber angeschrien, sich zu entfernen. Das vom potentiellen Opfer geschilderte „Zupfen“ und Halten der Genitalien in der Hose sei durch Beschwerden nach der Operation bedingt und von Florian offensichtlich missverständlich interpretiert worden.

Als Grund für die Anzeige gegen ihn vermutet B., dass sich der Bub an ihm rächen habe wollen, weil er diesen dabei gefilmt habe, wie er Knallkörper zur Explosion brachte. Er habe Florian damals damit gedroht, den Film seinem Vater zu zeigen.

„Rache“ des Buben wegen Knallfröschen?

Der Vater kontert gegenüber unzensuriert.at, dass die Knallfrösche harmlos und für Kinder nicht einmal verboten gewesen seien. Zudem sei eine solche Drohung, den Film herzuzeigen, schon rein kommunikativkaum möglich gewesen, da B. ja weder Deutsch noch Englisch spreche. Warum ein inkontinenter Mann mit ständigem Harndrang sich ausgerechnet einen Kinderspielplatz zum Herumlungern (und ins Gebüsch urinieren) aussucht, versteht wohl nicht nur Vater J. nicht.

Fachärztin sieht Missbrauchs-Chance auch ohne Prostata

Nachdem ihn bei seiner Odyssee keiner unterstützen wollte und auch rechtlich nichts mehr zu machen war, wandte sich Vater J. in seiner Verzweiflung an unzensuriert.at. Wir recherchierten zunächst bei einer bekannten Wiener Fachärztin über potentielle Folgen einer solchen Prostata-Operation. Diese meinte, es komme vor allem darauf an, ob die Prostata nur teilweise oder ganz entfernt worden sei. Erst bei einer kompletten Resektion wäre zwar der Sexualtrieb fort, was sexuellen Missbrauch anderer aber nicht automatisch verhindere. Gerade impotente Männer würden ihren Verlust nicht selten durch sexuelle Übergriffe kompensieren.

Staatsanwaltschaft reagiert elf Wochen nicht auf Anfrage

Unzensuriert.at wollte deshalb von der Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien wissen, ob man sich bezüglich der angeblichen Prostata-Operation allein auf die Aussagen des Beschuldigten verlassen habe, oder ob man im zuständigen Spital Details erfragt habe. Auf eine entsprechende Antwort wartet die Redaktion – trotz wiederholter schriftlicher und mündlicher Urgenz – nun schon seit nunmehr elf Wochen. Vielleicht hat man ja tatsächlich etwas zu verbergen, und sei es einfach nur Schlamperei.

https://www.unzensuriert.at/content/0023143-Kindesmissbrauch-Staatsanwaltschaft-Wien-glaubt-beschuldigtem-Asylwerber-mehr-als?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Gruß an die Redaktion

Der Honigmann

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 Was zu Beginn Klimaerwärmung hieß, wurde später aufgrund nicht mehr dazu passender Wetter- und Klimaphänomene bzw. -werte in Klimawandel umetikettiert.
Über 30.000 Wissenschaftler haben eine Petition unterschrieben, die besagt, dass es keinen menschengemachten Klimawandel gibt. 50% aller Meteorlogen haben ebenfalls ihre Bedenken gegenüber dem menschengemachten Klimawandel.

Liegt hierin der Grund, warum die Unterstützer der Behauptung eines menschengemachten Klimwandels fast hysterisch versuchen alle Beweise und Gegner zu diffamieren und ihre „Klimapolitik der Agenda 21 / 2030“ schnellstmöglich durchdrücken wollen?

So wollte das US-Justizministerium erst kürzlich jeden „Klimawandelleugner“ strafrechtlich verfolgen lassen. Und selbst diejenigen wurden angegriffen, die dieses Vorgehen einer Behörde kritisch hinterfragten. Da stellt sich unweigerlich die Frage, warum das Justizministerium die Tatsache ignoriert, dass die Wissenschaft in dieser Frage bei weitem nicht so geschlossen ist, wie uns in der Hochleistungspresse immer weisgemacht wird (Klima: 300 Wissenschaftler wollen, dass die NASA endlich aufhört, Wahrheit zu verstecken (Video)).

Kann es daran liegen, dass man nicht an der anderen Seite interessiert ist? Dass die offizielle Linie, die Behauptung, dass der Klimawandel Beweis dafür ist, dass der Mensch den Planeten mit Hilfe von CO2 zerstört? Natürlich zerstört der Mensch die Natur, aber nicht durch die „Überproduktion des Spurengases CO2„.

Ich glaube nicht, dass wir darüber diskutieren müssen, ob der Mensch der Umwelt schadet. Sehr wohl muss man aber darüber diskutieren dürfen, ob CO2 bzw. der Ausstoß von CO2 durch den Menschen des Wurzels allen Übels ist. Die Förderer von Agenda 21 / 2030 wissen nur zu genau, dass es entscheidend ist, dass die offizielle Linie beibehalten und „in den Köpfen der Menschen zementiert“ wird. Denn ohne das Gefühl der Angst werden viele Menschen die „Neuerungen der Agenda21 / 2030“ nicht akzeptieren (Die elitäre Vision einer ‚Neuen Weltordnung‘ ohne Besitz, Privatsphäre und Freiheit (Videos)).

Die Kontrolle des Energieverbrauchs mit Hilfe von Smart Metern durch Einschränkungen der Individualverkehrs, Einrichtung einer PKW-Maut, eine CO2-Steuer usw. basiert vollständig auf der Idee des menschengemachten Klimawandels.

Die Agenda 21 und die Agenda 2030 sind zwei der wichtigsten Umsetzungsmaßnahmen der Internationalisten / Globalisten / Eliten (IGE). Basierend auf einer Vielzahl an falschen Vorwänden und angeblichen Beweisen, dass der Klimawandel menschengemacht ist und nicht in Zusammenhang mit zunehmenden Sonnenaktivitäten steht, benutzen die IGE die natürlichen Existenzängste der Menschen, um ihre Vorstellungen einer kontrollierbaren, überwachten Gesellschaft umsetzen zu können.

Mittels Smart Meter, gewollter Energieverknappung, neuen Vorschriften und Gesetzen usw. wird den Menschen tagtäglich das Mem eingebläut, dass nur er allein an den „steigenden Temperaturen“ schuld ist, die wiederum Auslöser für Umweltkatastrophen und klimatische Veränderungen sind.

Um diese Kausalkette aus steigenden Temperaturen aufgrund des CO2-Ausstoßes durch den Menschen => Klimwandel => Umweltkatastrophen „beweisfest“ zu machen, bedienen sich die „Beweisführer“ zumeist der Klimadaten und Temperaturmessungen der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), einer US-Behörde mit Sitz in Silver Spring, Maryland.

(Übersetzung des markierten Abschnitts:
Aber Gavin Schmidt, Direktor des NASA Goddard Institute for Space Studies, sagte, dass die beängstigende Erkenntnis Jahre benötigte, um angefertigt zu werden und einem gültigen Angriff standhalten kann. Über die NOAA-Daten im Allgemeinen sprechend, erwähnte er, dass diese von vielen anderen wissenschaftlichen Institutionen vervielfältigt werden)

Dummerweise wurde jetzt bekannt, dass ein Teil der Daten, die zur Berechnung der weltweiten Temperaturen herangezogen werden, nichts anderes wie „Fantasiewerte“ sind. Für bestimmte Großregionen auf der Welt liegen nämlich dem NOAA keine historischen Temperaturwerte vor, sondern wurden seitens des NOAA „errechnet“.

Das heißt, das, was uns allen als „beweissichere Wissenschaft“ präsentiert wird, ist zum Teil nichts anderes wie eine dem eigentliche Ziel dienende „Zahlenaufbereitung“.

Da aber das Mem des Klimawandels inzwischen ein so wichtiger Baustein für die Umsetzung der NWO-Pläne der IGE geworden ist, darf es nicht verwundern, dass wir bzgl. der „fehlenden Temperaturdaten“ nichts in der Hochleistungspresse zu lesen finden (Klima: – 62 Grad in Russland, Winterstürme in Südeuropa und Türkei – Wissenschaftler warnen vor neuer Eiszeit).

Schliesslich ist jeder, der sich kritisch mit dem menschengemachten Klimawandel auseinandersetzt, ein „Klimawandelleugner“, der strafrechtlich zu erfolgen ist (Staat gegen Klimaleugner: Nach 10 Jahren stellt sich Al Gores Propagandafilm als reine Schwarzmalerei heraus (Video)).

Im Dezember finden wir auf der Website des NOAA eine Weltkarte, die die Temperaturen im Dezember mit den Aufzeichnungen aus der Vergangenheit vergleicht. In Zentralafrika kam es laut dieser Temperaturkarte zu Rekordwerten:

Die Agenda 21 und die Agenda 30 sind zwei der wichtigsten Umsetzungsmaßnahmen der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE). Basierend auf einer Vielzahl an falschen Vorwänden und angeblichen Beweisen, dass der Klimawandel menschengemacht ist und nicht in Zusammenhang mit zunehmenden Sonnenaktivitäten steht, benutzen die IGE die natürlichen Existenzängste der Menschen, um ihre Vorstellungen einer kontrollierbaren, überwachten Gesellschaft umsetzen zu können.

Dummerweise veröffentlicht aber das NOAA auf der eigenen Website auch weitere Karten, die beispielsweise die oben erwähnten Vergangenheitswerte grafisch aufbereiten. Und seltsamerweise gibt es genau für Zentralafrika keine Vergangenheitswerte, die man heranziehen könnte, um die obige Aussage überhaupt tätigen zu können:

Nun könnte man einwänden, dass die fehlenden Daten interpoliert oder anderweitig „berechnet“ wurden, um diese Aussagen treffen zu können. Leider für die NOAA ist es so, dass es auch andere Datenquellen gibt, um die Behauptung der NOAA verifizieren zu können. Beispielsweise das Remote Sensing Systems:

Seltsamerweise bestätigt sich mit Blick auf deren Daten nicht, dass in Zentralafrika im Dezember 2016 Rekordtemperaturen zu verzeichnen waren.

Um die sich selbsterfüllende Prophezeiung eines menschengemachten Klimawandels weiter aufrecht erhalten zu können und um einen integralen Bestandteil der Umsetzungsstrategie für die NWO (sprich Agenda 21 und Agenda 2030) nicht zu gefährden oder gar aufgeben zu müssen, müssen die Modelle am eigentlichen Ziel ausgerichtet werden.

Und wenn das die Manipulation bzw. das Erfinden von Daten beinhaltet, wird dies offenbar gerne vorgenommen, um weiterhin am reich gedeckten Tisch der angeblichen „Klimaforscher“ sitzen zu können.

Übrigens: Als man Gavin Schmidt von der NASA mit den fehlenden Daten der NOAA konfrontierte, antwortete er wie folgt:

(Übersetzung des markierten Abschnitts:
Vielen Dank für Ihren Brief vom 14. November, der eine Nachfrage bzgl. der Informationen zur Analyse der globalen historischen Oberflächentemperaturen NASA GISTEMP beinhaltete. Vieles von dem, was sie anfragen, kann direkt auf unserer Website eingesehen werden:
[…]
Zuerst einmal, die Grafiken, die Sie anführen, zeigen, dass die Daten ganz eindeutig (und korrekt) dargestellt von GHCN stammen. Zu Ihrer Information, GHCN steht für das Global Historical Climatology Network und ist ein Projekt von NOAA National Center for Environmental Information (NCEI))

Statt auf die fehlenden Daten einzugehen, verweist Schmidt schlicht auf den Ursprung der Daten und meint damit aus dem Schneider zu sein. Eine ernsthafte Diskussion über den Klimawandel und die wahren Ursachen ist also auch weiterhin nicht gewünscht.

http://www.pravda-tv.com/2017/02/klimawandel-und-die-neue-weltordnung-notfalls-werden-die-benoetigten-daten-eben-erfunden/

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Gruß an die aufgedeckten Lügner

Der Honigmann

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Wie nie zuvor befinden wir uns in einer Epoche völliger weltweiter Unsicherheit, in der wir nicht wissen, welche Schritte jene, die noch immer die Weltmacht innehaben, bezüglich dieser Menschheit unternehmen wollen, die aufgrund all der Desinformation seitens der Medien von diesen entmenschlichenden Absurditäten nichts weiß.
Zu diesen gehören unzählige Handlungen mit dem Ziel, die Menschen zu Robotern zu machen, da sie so leichter zu kontrollieren sind. Und was sagen wir zu HAARP, Sura, den Elf-Wellen, den Gwen-Sendern, den Chemtrails, dem Fracking, den Skalarwellen, den Überschallexplosionen, den psychotronischen Waffen etc., die bei einem Großteil der Menschen seit mehreren Jahren ernsthaft dem Verhalten und den zwischenmenschlichen Beziehungen schaden. Zu welchem Zweck wurden sie geschaffen?
Außerdem gibt es enorm schädliche Programme, Projekte und geheime Experimente, wie das MK Ultra, Monarch, Montauk, Blue Bird, Human Brain, Mannequin, ausgerichtet auf Militärmitglieder, Berühmtheiten, Jugendliche, die mit Hypnose sehr leicht kontrollierbar sind (…) Mit ihrer Hilfe manipulieren sie die Massen und sogar die Regierungschefs selbst und es ist praktisch unmöglich, dass sie auf psychischer Ebene die an ihnen durchgeführten Programmierungen und Experimente bemerken.
Makabre entmenschlichende Projekte der Mentalkontrolle sowie Spionageprojekte wie das Echelon-Netz, das Phönix Programm, das Programm CERN, World of Warcraft und Second Life (…) zielen darauf ab, dass wir unsere Identität sowie die wenigen Werte verlieren, die uns noch geblieben sind, die spärlichen Freiheiten und Rechte wie auch die freie Meinungsäußerung und den freien Willen.
Wissen die gewöhnlichen Leute, die keine Ahnung davon haben, was dahinter steckt, dass sie von der sichtbaren Regierung als auch von der düsteren und unbekannten unsichtbaren Regierung in subtiler Weise manipuliert werden?

Alcyon Pleyaden

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Gruß an die Geheimdienste

Der Honigmann

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Bei Fed-Cup Eröffnungs-Zeremonie: Bei der Erstrundenpartie der deutschen Tennisdamen gegen die USA auf Hawaii hat der Solist die erste Strophe des Deutschlandliedes („Deutschland, Deutschland, über alles“) gesungen.

Panne vor der Erstrundenpartie der deutschen Tennisdamen gegen die USA: Bei der Eröffnungs-Zeremonie auf Hawaii hat der Solist am Samstag die erste Strophe des Deutschlandliedes („Deutschland, Deutschland, über alles“) gesungen.

 Das deutsche Fed-Cup-Team, die Delegation des Deutschen Tennis Bundes und die rund 20 mitgereisten Fans verfolgten sichtlich geschockt das Geschehen, wie der Sport-Informations-Dienst berichtete. Alle zusammen hätten versucht, mit der dritten Strophe, die mit den Worten „Einigkeit und Recht und Freiheit“ beginnt, dagegen anzusingen.

Der US-Tennisverband (USTA) reagierte umgehend: „Wir wollen uns aufrichtig bei der deutschen Mannschaft und deren Fans entschuldigen. Es war in keinster Weise respektlos gemeint“, hieß es in einer eilig verbreiteten Pressemitteilung der USTA. „Dieser Fehler wird sich nicht wiederholen, die richtige Hymne wird am Sonntag zu hören sein.“

Das Deutschlandlied wurde 1841 von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben gedichtet und in der Weimarer Republik zur Nationalhymne gemacht. Später missbrauchten die Nationalsozialisten die erste Strophe für ihre Zwecke. Inzwischen wird bei offiziellen Anlässen nur noch die dritte Strophe gesungen. (afp)

http://www.epochtimes.de/live-stream/sport/deutschland-deutschland-ueber-alles-panne-bei-eroeffnungszeremonie-vor-fed-cup-in-usa-us-verband-entschuldigt-sich-a2046646.html

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Gruß an die Tennisspieler

Der Honigmann

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Als das Reptil Merkel im Rahmen ihrer Neujahrsansprache 2016 ihre Pläne zur Vernichtung der Deutschen konkretisierte, gab sie auch die Methodik bekannt, wie sie ihr Ziel erreichen will. Da es heute ein formales Hindernis durch die idiotische Unterscheidung zwischen „illegal“ und „legal“ gibt (sie dürfen ja ohnehin alle bleiben), erschwert das die Auslösung der Endflutung. Merkel sagte in ihrer Neujahrsansprache 2016: „Wir müssen die Illegalen zu Legalen machen“. Das heißt, die ganze Welt hat ein Anrecht darauf, bei uns und gegen uns zu leben, uns aus unserem Heimatbereich zu verdrängen – und am Ende nimmt sich das Recht der Mehrheit die migrantive Freiheit, uns auch noch zu töten. Natürlich hat Merkel nach ihren selbst erklärten kriminellen Kriterien recht, wenn sie sagt, die „Illegalen müssen zu Legalen gemacht werden“, denn drei Milliarden Menschen sind nach diesen Kriterien potentielle Flüchtlinge. Nach den rechtlichen Grundlagen (Artikel 16a GG und
Dublin Abkommen und nach dem Urrecht der Menschheit) hat aber nicht ein Einziger dieser Parasiten ein Anrecht darauf, zu uns zu kommen. Reptil Merkel holte unter allerschwerstem Rechtsbruch Millionen und Abermillionen herein, hat sich also der Beihilfe zum kriminellen Grenzübertritt und damit des Landesverrats schuldig gemacht. Diesem Tatbestand wollen sich die Haupttäter Angela „Repta“ Merkel, Horst „Tsipras“ Seehofer und Martin „Moishe“
Schulz nun entziehen. Mit ihren „Freunden“ bei der EU-Gerichtsbarkeit soll ein Europa-Gesetz erlassen werden, wonach es keine „Illegalen“ mehr geben soll, jeder Mensch auf der Welt soll ein „legales“ Visum für die EU, vor allem für die BRD, erhalten. Und damit diese neue Regelung mit Leben erfüllt wird, bleiben die hohen Anlockungsprämien der BRD mit der ewigen Rundum-Versorgung, freier Verbrechensbetätigung, unterstützter Betrug des
1000-fachen Abkassierens bestehen. Kein Wunder, dass Britannien sofort nach dem Brexitvotum aus der EU- Gerichtsbarkeit ausgetreten ist, dass es den Europäischen Gerichtshof nicht als rechtmäßig anerkennt. Hier die Meldung, dass der Europäische Gerichtshof am Visagesetz für die Weltbevölkerung arbeitet:

„In einem Verfahren vor dem EuGH hat der Generalanwalt jetzt dafür plädiert, Flüchtlingen, die noch gar nicht in Europa sind, humanitäre Visa auszustellen. Die Luxemburger Richter kommen oft zum gleichen Ergebnis wie der Generalanwalt … Wenn Asylbewerber ein Anrecht auf ein Visum erhielten, dann entfiele die beschwerliche Wanderung nach Europa, die bisher eine der großen Hürden im Migrantenstrom ist; es könnte zu einer gewaltigen Antragsflut in europäischen Botschaften in aller Welt kommen. Der Generalanwalt stützt sich auf die Grundrechtecharta der EU. Die wurde allerdings vor allem für EU-Bürger und hier lebende Ausländer verfasst, nicht für den Rest der Menschheit.“ (FAZ, 08.02.2017, S. 8)

Britannien ist raus aus der Soros-Merkel-Todes-EU, Frankreich und Holland stehen kurz davor. Also rasch noch von einem für uns unzuständigen Gerichtshof eines nichtexistenten Staates ein Gesetz zur Überflutung der Deutschen erlassen, so das Merkel-Seehofer-Schulz-Schäuble-Ziel. Damit soll sichergestellt werden, dass die Flut über die BRD auch nach dem Austritt der anderen vollendet wird. Da nun auch Amerika wegen Trump aus dem
Todesprogramm aussteigt, erklärte der „rollende“ Migrations-Schwerstverbrecher Wolfgang Schäuble, auch ohne die USA die Flutbewegungen vollenden und durch den Erhalt des Migrations-Euro bezahlen zu wollen. In der Sendung Bei Maischberger sagte Schäuble gestern: „Notfalls müssen wir alleine, ohne USA, handeln. Trump ist ein Weckruf für Europa … Die Europäische Einigung ist immer in Zeiten von Krisen vorangekommen. Was an sich auch eine Scheingewissheit ist, sind die großen Integrationsprojekte Schengen (Reisefreiheit)
und Maastricht (Euro).“ Er glaubt also selbst nicht daran, erklärt die EU als Scheingewissheit, deshalb also „viel Glück“, Herr Schäuble. Übrig bleibt am Ende nur die BRD, wie die Lügenpresse gestern auf Welt.de bereits unkte: „Außenpolitik: Deutschland hat bald keine großen Verbündeten mehr.“

http://concept-veritas.com/nj/schlagzeilen/schlagzeilen_heute.pdf

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Gruß an die Schengen-Abkommen

Der Honigmann

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Die Menschheit greift nach den Sternen, das Ziel ist Europa, einer der Monde des Jupiter. Um die Auswirkungen einer langen Reise durch den Weltraum auf Körper und Psyche zu erforschen, wird ein Team von vier Astronauten in eine erdnahe Umlaufbahn geschossen. Dort sollen sie 1.000 Tage verbringen. Kurz vor der geplanten Rückkehr zur Erde beobachtet die Crew etwas, das von oben wie Atomexplosionen aussieht. Überall auf dem Planeten. Und die Bodenstation antwortet nicht mehr … Von nun an auf sich allein gestellt, mit begrenzten Lebensmitteln und ohne Informationen, was überhaupt passiert ist, eskalieren kleine Meinungsverschiedenheiten und die Stimmung wird immer gereizter. Jeder verdächtigt den anderen, etwas zu verheimlichen. Das Team zerbröckelt immer mehr, das Misstrauen wächst und entlädt sich letzendlich im offenen, tödlichen Kampf um das eigene Überleben.

COPYRIGHT:
Die Lizenz zur Veröffentlichung des Filmes auf Youtube wurde erworben von: mo’content licence & media distribution GmbH.

Netzkino

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Gruß an die Sonntagsseher

Der Honigmann

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Es schienen so golden die Sterne,
Am Fenster ich einsam stand
Und hörte aus weiter Ferne
Ein Posthorn im stillen Land.
Das Herz mir im Leib entbrennte,
Da hab ich mir heimlich gedacht:
Ach, wer da mitreisen könnte
In der prächtigen Sommernacht!

Zwei junge Gesellen gingen
Vorüber am Bergeshang,
Ich hörte im Wandern sie singen
Die stille Gegend entlang:
Von schwindelnden Felsenschlüften,
Wo die Wälder rauschen so sacht,
Von Quellen, die von den Klüften
Sich stürzen in die Waldesnacht.

Sie sangen von Marmorbildern,
Von Gärten, die überm Gestein
In dämmernden Lauben verwildern,
Palästen im Mondenschein,
Wo die Mädchen am Fenster lauschen,
Wann der Lauten Klang erwacht
Und die Brunnen verschlafen rauschen
In der prächtigen Sommernacht.

Joseph von Eichendorff

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Gruß an die Mädchen

Der Honigmann

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