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Archive for 16. Februar 2017


Mittlerweile zur traurigen Alltäglichkeit in Österreich geworden: Bandenkriminalität von Jugendlichen (Bild: Fahndungsfoto der LPD). Foto: © LPD Wien

Mittlerweile zur traurigen Alltäglichkeit in Österreich geworden: Bandenkriminalität von Jugendlichen (Bild: Fahndungsfoto der LPD).
Foto: © LPD Wien

Im Wiener Bezirk Favoriten treibt eine brutale Jugendbande ihr Unwesen und verbreitet Angst und Schrecken. Tatorte ihrer Raubüberfälle sind öffentliche Verkehrsmittel. Die Polizei fahndet derzeit per Fotos nach acht Verdächtigen. Ebenfalls werden weitere mögliche Opfer bisher noch nicht zur Anzeige gebrachter Überfälle gebeten, sich zu melden.

Bargeld und Zigaretten, keine Handys

Derzeit weiß man von drei Opfern, die von der kriminellen Gang am 14. und 15. Jänner ausgeraubt wurden. Die Opfer, selbst junge Burschen, sind mit Elektroschockern, Schlagringen sowie Messern bedroht und eingeschüchtert worden. Dann setzte es Schläge, damit die Überfallenen Bargeld und Zigaretten rausrückten. Handys wollten sie keine, was Polizeisprecher Keiblinger als „auffällig“ beschrieb.

Allerdings dürfte die Tatsache, dass Smartphones keine Objekte der Begierde sind, doch mit einem gewissen Bildungslevel der Jugendgang zusammenhängen. Jedenfalls scheinen sie zu wissen, dass eine Handyortung auf die Spur der Räuber führen kann, weswegen nur Bargeld und Zigaretten geraubt worden sind.

Nach Zeugenaussagen Aus- und Inländer

Zwei der von der Gang überfallenen Burschen erlitten leichte Verletzungen. Von den Überfallenen werden die Täter als etwa 14 bis 18 Jahre alt beschrieben. Es könnte sich nach Angaben der verschreckten Opfer sowohl um Aus-, als auch um Inländer handeln, wobei der Begriff „Inländer“ zwar punkto Staatsbürgerschaft durchaus zutreffen kann.

Von der Polizei wird nicht ausgeschlossen, dass es noch weitere Opfer dieser achtköpfigen Jugendbande gibt, möglicherweise in einer kleineren Gruppierung.

Hinweise erbeten

Zweckdienstliche Hinweise nimmt das Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01/31310-33800 entgegen.

https://www.unzensuriert.at/content/0023215-Jugendbande-mit-Elektroschockern-und-Schlagringen-Oeffis-auf-Beutezug

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Gruß an die Ververfolger

Der Honigmann

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Veröffentlicht von

Der gescheiterte Großflughafen BER ist nur ein Beispiel, wie die Steuerzahler bis auf das Hemd ausgeräubert und für das Versagen politisch Verantwortlicher in finanzielle Haftung genommen werden. Und auch über die jüngste Meldung aus dem BER-Milliardengrab, könnte man einfach nur noch lachen, wäre es nicht ein weiter Beleg für staatliche Stümperei und sich selbst überschätzende, haftungsfreie Politiker.

Von Christian Jung von metropolito.org

»Bitte nicht lachen: Im Flughafen BER sind die Wasserrohre zu dünn!«. Mit dieser Überschrift titelt die Internetseite Ingenieure.de und stellt im Eingang des Artikels klar: »Jeder macht Fehler«. Jedoch habe die nicht enden wollende Fehlerkette beim Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg BER inzwischen mehr mit einer Slapstick-Komödie gemein statt mit einem ernsthaften Bauwerk, so die mehr als traurige Feststellung.

Keiner hat nachgerechnet

Neueste Meldung: Zwei Kilometer Wasserleitungen müssen ausgetauscht werden, weil vergangenes Jahr 29.000 Sprinkelköpfe ausgetauscht wurden. Diese Sprinkelköpfe sind jedoch größer als die vorherig eingebauten und lassen im Brandfall mehr Wasser durch. Deshalb können die alten Wasserleitungen nicht genug Wasser herbeischaffen und müssen raus. Die Frage, warum kein einziger der, im angeblich kostenfreien staatlichen Schulsystem ausgebildeter Ingenieur in der Lage war, die korrekte Wassermenge zu berechnen wird ebenso ein Geheimnis bleiben, wie die Ursache für die Panne zwei Wochen zuvor. Da stellte sich heraus, dass die rund 1.200 Automatiktüren im Flughafen immer noch nicht richtig funktionieren. Sie schließen nicht .

Wenn wir uns noch kurz erinnern: Der »BBI kommt mit Riesenschritten voran«, tönte Wolfgang Tiefensee (SPD), ehemaliger Bundesverkehrsminister, am 29. Juni 2009 und hakte sich hierbei freudestrahlend bei den Genossen Matthias Platzeck (SPD), dem ehemaligen Ministerpräsidenten Brandenburgs, sowie Klaus Wowereit (SPD), dem einstigen »Und-das-ist-gut-so« Party-Bürgermeister Berlins, unter um munter einem Steuergelder-Milliardengrab entgegen zu schunkeln.

Wenn Sozialisten das Geld der anderen in die Finger bekommen

Sieben Jahre und zugezählte Pannen später – wer Lust hat, sich noch mehr Belege für die staatliche Stümperei anzutun: Metropolico hat diese zusammengetragen – ist das staatliche Projekt des hochgejubelten Flughafens Berlin Brandenburg »Willy Brandt« schon längst zum nationalen und internationalen Gespött geworden. Der von den beteiligten und auch verantwortlichen Herren damals geteilte Optimismus resultierte aus der Berufspolitikern immanenten Selbstüberschätzung und der zuvor beschlossenen und dann erweiterten Finanzierung des geplanten Flughafens Berlin-Brandenburg, der Anfang November 2011 seinen Betrieb aufnehmen sollte. 2011 wohlgemerkt!

Mit einer Finanzierung von 2,4 Milliarden steuernfinanziertem Geld wurde ein Konsortium aus acht Banken durch Wowereit, Platzeck und Tiefensee beauftragt, das damals größte Bauprojekt Europas zu stemmen. Bürge für diese nun im Desaster geendete staatlich gelenkte Großprojekt ist – wie könnte es auch anders sein – zu 100 Prozent der Bürger – da durch das repressionsfreie Tun der politisch Verantwortlichen diese Bürgschaft durch den Bund mit 26 Prozent und den Länder Berlin und Brandenburg jeweils zu 37 Prozent gedeckt wurde.

Irrsinnskosten und keiner ist verantwortlich

Inzwischen startet noch immer kein Flugzeug vom Flughafen und so wie es aussieht, könnte dies auch für immer so bleiben. Die Kosten dagegen sind schon längst in unvorstellbare Höhen abgehoben. Auf der Seite Flughafen Berlin (BER) Kosten, eine privat betriebenen Seite von Robert Hartl, einem interessierten Bürger und Steuerzahler, kann sich der zum Zahlen verdammte Bürger ein sekündlich upgedatetes Bild von den irrsinnigen Kosten machen, die Politiker durch pure Unfähigkeit uns Selbstüberschätzung auf den Schultern der Steuerzahler abladen, ohne jemals dafür zur Verantwortung gezogen zu werden.

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Gruß an die Verantwortichen
Der Honigmann
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Themen:

  1. Maßgeschneiderte Immunantwort – http://www.spektrum.de/news/massgeschneiderte-immunantwort/582117
  2. Körpereigene Immunabwehr, Immunantwort innerhalb von 4 Std. auf über 400%, BABS-I-Komplexsystem – https://techseite.wordpress.com/2017/02/09/koerpereigene-immunabwehrimmunantwort-innerhalb-von-4-stunden-auf-ueber-400-babs-i-komplexsystem-et/
  3. Hedgefonds setzt auf „finanzielle Massenvernichtungswaffen“ – http://uncut-news.ch/2017/02/09/hedgefonds-setzt-auf-finanzielle-massenvernichtungswaffen-2/
  4. Fed wird über weitere Zinserhöhungen diskutieren – http://german.cri.cn/3185/2017/02/15/1s261497.htm
  5. Trump spricht von Obamas „Milde“ in Krim-Frage – https://de.sputniknews.com/politik/20170215314559894-trump-spricht-von-obamas-milde-in-krim-frage/
  6. Russische Raketensysteme sorgen für VS-Proteste – https://www.contra-magazin.com/2017/02/russische-raketensysteme-sorgen-fuer-us-proteste/
  7. Venezolanischer Vizepräsident bewertet VS-Sanktionen als Beleidigung – http://de.granma.cu/mundo/2017-02-15/venezolanischer-vizeprasident-bewertet-us-sanktionen-als-beleidigung
  8. Konflikt im Mercosur spitzt sich zu – https://amerika21.de/2017/02/170137/mercosur-venezuela-streit
  9. Palästinenser kritisieren Abkehr der VSA von 2-Staaten-Lösung scharf – http://www.epochtimes.de/politik/welt/palaestinenser-kritisieren-abkehr-der-usa-von-zwei-staaten-loesung-scharf-a2049289.html
  10. Amano: Atomabkommen zwischen Iran+Weltmächten wird eingehalten – http://parstoday.com/de/news/iran-i23770-amano_atomabkommen_zwischen_iran_und_weltm%C3%A4chten_wird_eingehalten
  11. Türkei: Mehr als 800 Festnahmen wegen Verbindung zu PKK – http://parstoday.com/de/news/world-i23816-t%C3%BCrkei_mehr_als_800_festnahmen_wegen_verbindung_zu_pkk
  12. Goldimporte Indiens stark gefallen – http://www.goldreporter.de/goldimporte-indiens-stark-gefallen/gold/64164/
  13. Freihandelszone Shanghai soll Freihandelshafen werden – http://german.china.org.cn/txt/2017-02/15/content_40290440.htm
  14. Rubel steigt auf höchsten Stand seit Mitte 2015 – http://www.epochtimes.de/politik/welt/rubel-steigt-auf-hoechsten-stand-seit-mitte-2015-a2049407.html
  15. Sacharowa über Krim: „Wir geben unsere Territorien nicht zurück“ – https://deutsch.rt.com/newsticker/46526-sacharowa-uber-krim-wir-geben/
  16. Umfrage: Mehr als 30% der Russen halten Putin-Ära für die beste der russischen Geschichte – http://zuerst.de/2017/02/15/umfrage-mehr-als-30-prozent-der-russen-halten-putin-aera-fuer-die-beste-der-russischen-geschichte/
  17. Putschisten in Ukraine begrüßen Trumps Forderung nach Krimrückgabe – http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/20f516291814c72
  18. CETA nimmt letzte Hürde in Europa: EU-Parlament stimmt mit Ja ab – https://deutsch.rt.com/newsticker/46529-ceta-nimmt-letzte-hurde-in-europa/
  19. Orban: „Ihr wollt unsere Menschen vernichten“ – http://concept-veritas.com/nj/schlagzeilen/schlagzeilen_heute.pdf
  20. Sebastian Kurz fordert weiteren Stop illegaler Zuwanderung – http://unser-mitteleuropa.com/2017/02/15/sebastian-kurz-fordert-weiteren-stopp-illegaler-zuwanderung/
  21. Migrantenkrieg in Frankreich: 100 Migranten liefern sich brutale Massenschlägerei um 1 Stück Land – http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/migrantenkrieg-in-frankreich-100.html
  22. 100 Schwarzafrikaner bedrohen Polizisten in HH – http://www.metropolico.org/2017/02/15/100-schwarzafrikaner-bedrohen-polizisten-in-hamburg/
  23. Alptraum! Hamburg: Im Stadtteil Billwerder mit 650 Einwohnern entsteht eine Großsiedlung mit etwa 2.500 „Flüchtlingen“ – https://politikstube.com/alptraum-hamburg-im-stadteil-billwerder-mit-650-einwohnern-entsteht-eine-grosssiedlung-mit-etwa-2-500-fluechtlingen/
  24. Deutschland zahlt, warum wohl? – https://brd-schwindel.org/und-deutschland-zahlt-warum-wohl/
  25. 75 Stromanbieter kündigen Preiserhöhungen an – http://www.strom-magazin.de/strommarkt/75-stromanbieter-kuendigen-preiserhoehungen-an_207905.html?utm_source=nl_strom-magazin&utm_medium=emailmarketing&utm_campaign=2017-02-15
  26. Limburger Glockenposse+andere böse Märchen – http://unbesorgt.de/die-limburger-glockenposse-und-andere-boese-maerchen/

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Der Honigmann

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Israel sei die „größte Bedrohung für den Frieden und die Sicherheit in der Region und auf der Welt„, sagte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Bahram Ghasemi, laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna am Donnerstag. US-Präsident Trump seinerseits hatte am Mittwoch nach einem Treffen mit Israels Premier versichert, dass er den Iran vom Bau von Atomwaffen abhalten werde.

Nach dem Schulterschluss von US-Präsident Donald Trump und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat der Iran die israelischen Atomwaffen als größte Bedrohung für den Weltfrieden bezeichnet. Israel sei die „größte Bedrohung für den Frieden und die Sicherheit in der Region und auf der Welt“, sagte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Bahram Ghasemi, laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna am Donnerstag.

 Trump hatte am Mittwoch nach einem Treffen mit Netanjahu versichert, dass er den Iran vom Bau von Atomwaffen abhalten werde. Er werde „mehr dafür tun, um den Iran daran zu hindern, jemals – und damit meine ich jemals – eine Atombombe zu entwickeln“, sagte Trump bei der Pressekonferenz mit Netanjahu.

Ghasemi wies die Äußerungen als „Unsinn“ zurück. Es handele sich dabei um „ungerechtfertigte Behauptungen“ der israelischen Regierung, die selbst „hunderte von Sprengköpfen in ihrem Atomarsenal“ habe. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) habe zudem schon mehrfach die friedliche Natur des iranischen Atomprogramms bestätigt.

Israel gilt als einzige Atommacht im Nahen Osten, obwohl es den Besitz von Atomwaffen bisher offiziell nicht bestätigt hat. Auch dem Atomwaffensperrvertrag ist das Land nicht beigetreten.

Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran haben seit Trumps Amtsantritt im Januar deutlich zugenommen. Der Iran hatte kürzlich eine ballistische Mittelstreckenrakete getestet und damit scharfe Kritik des neuen US-Präsidenten auf sich gezogen. Trump lehnt auch das Atomabkommen mit dem Iran ab. Auf großes Unverständnis in Teheran war zudem Trumps Dekret zu einem Einreiseverbot für Bürger aus sieben mehrheitlich muslimischen Staaten – darunter der Iran – gestoßen. Der Einreisestopp ist derzeit allerdings durch die US-Justiz blockiert. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/iran-bezeichnet-israelische-atomwaffen-als-groesste-bedrohung-fuer-die-welt-a2050427.html

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Gruß an die Wahrheiten

Der Honigmann

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BERLIN/BONN
(Eigener Bericht) – Deutsche Streitkräfte und Rüstungskonzerne arbeiten intensiv an der Entwicklung von Laserwaffen. Erst kürzlich trafen sich Vertreter der Bundeswehr mit hochrangigen Repräsentanten der staatlichen Fraunhofer-Gesellschaft und erklärten, man verfolge die Technologie „mit Nachdruck“. Auf dem Forschungsprogramm stünden mittlerweile auch „praktische Beschussversuche“, hieß es. Fast zeitgleich berichteten deutsche Medien, der von einem deutsch-europäischen Industriekonsortium produzierte Kampfjet „Eurofighter“ solle künftig mit Laserwaffen zur Bekämpfung von Drohnen ausgestattet werden. Die Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik (DWT), die als Schnittstellenorganisation für Rüstungskonzerne, Politik, Militär und Wissenschaft fungiert, hat ihrerseits im vergangenen Jahr mehrere prominent besetzte Konferenzen zum Thema durchgeführt. Diskutiert wurde hierbei unter anderem der Einsatz von Lasern gegen „militärische Ziele“. Die deutsche Kriegsmarine hat unterdessen bereits mit einem Lasergeschütz aus dem Hause Rheinmetall die Zerstörung von Booten, Drohnen und anfliegenden Granaten geprobt. Nach Auffassung des Bundesverteidigungsministeriums handelt es sich bei den Strahlenwaffen um eine „vielversprechende Alternative zu eingeführten Waffensystemen“; dies sei „schon lange keine Science-Fiction mehr“.
Erste Beschussversuche
Wie das in Berlin beheimatete Planungsamt der Bundeswehr mitteilt, trafen sich Mitte Januar Vertreter der Behörde mit führenden Repräsentanten der staatlichen Fraunhofer-Gesellschaft, um über „ausgewählte technologische Trends“ und deren „Relevanz“ für die „künftigen Fähigkeiten“ der deutschen Streitkräfte zu diskutieren. Zentrales Thema der Konferenz war die Entwicklung waffenfähiger Hochenergie-Laser (HEL). Von Seiten des Militärs hieß es dazu, man verfolge die entsprechende Technologie „mit Nachdruck“ und habe bereits „erste praktische Beschussversuche“ durchgeführt. Die anwesenden Angehörigen des „Fraunhofer-Verbunds Verteidigungs- und Sicherheitsforschung“ propagierten laut Veranstaltungsbericht ihrerseits die immensen „Vorteile“ der neuen Waffen.[1] In der Tat dürften HEL für die Kriegsführung von unschätzbarem Wert sein: Ein Laserstrahl ist unsichtbar, bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit und kann punktgenau auf ein Ziel gerichtet werden; die Produktion, der Transport und die Bevorratung von Munition entfallen.
Laserkanonen
Fast zeitgleich mit der vom Planungsamt der Bundeswehr organisierten Tagung berichtete die deutsche Presse über Pläne, den von einem deutsch-europäischen Industriekonsortium produzierten Kampfjet „Eurofighter“ mit Laserwaffen auszurüsten. Demnach erklärte der Geschäftsführer der im bayerischen Hallbergmoos angesiedelten Eurofighter Jagdflugzeug GmbH, Volker Paltzo, HEL könnten unter anderem gegen anfliegende Raketen oder „in Schwärmen operierende, unbemannte Drohnen“ eingesetzt werden. Zur Begründung habe Paltzo auf „neue Kampfjetprojekte in den USA, China und Russland“ verwiesen, hieß es. Die USA etwa wollten eine „Laserkanone in Jagdflugzeuge einbauen, um die Herrschaft über den Luftraum zu erlangen“.[2]
Deutsche Führungsposition
Unerwähnt blieb bei dieser Gelegenheit indes, dass die deutsche Rüstungsindustrie bereits seit geraumer Zeit an der Entwicklung von Laserwaffen arbeitet. Zuletzt probte der Raketenhersteller MBDA Deutschland im Oktober 2016 auf einem Truppenübungsplatz der Bundeswehr die Erfassung, Verfolgung („Tracking“) und Bekämpfung von Drohnen (Unmanned Aerial Vehicles/UAV) mittels HEL. Der Geschäftsführer des Unternehmens, Thomas Gottschild, zog anschließend folgendes Fazit: „Die erfolgreichen Tests haben gezeigt, dass das Gesamtsystem einen hohen technologischen Reifegrad erreicht hat und wir damit eine Führungsposition im Bereich der Hochenergie-Lasereffektoren einnehmen.“[3]
Verheerende Schäden
Die „Technologieführerschaft in der zukunftsweisenden Technologie der Hochenergielaser-Effektoren“ nimmt nach eigenem Bekunden auch die Düsseldorfer Rüstungsschmiede Rheinmetall für sich in Anspruch.[4] Im Februar vergangenen Jahres testete das Unternehmen einen HEL, der auf einem Geschützturm eines Kriegsschiffes der Bundesmarine angebracht war. Obwohl es sich dabei um eine „kleinere Waffe“ gehandelt habe, sei diese in der Lage, „verheerende Schäden“ an Booten oder Drohnen zu verursachen, berichtete die Branchenpresse.[5] Schon 2013 rüstete Rheinmetall Panzer der Bundeswehr und handelsübliche Lkw zu Demonstrationszwecken mit Laserwaffen aus. Bei verschiedenen Tests sei es gelungen, damit sowohl einen Benzinkanister in Brand zu schießen als auch eine Patrone im Munitionsgurt eines „überschweren Maschinengewehrs“ zur Explosion zu bringen, erklärte der Rüstungskonzern. Gemeldet wurde zudem der „erfolgreiche Abschuss dreier kurz hintereinander ins Zielgebiet einfliegender UAVs mit Düsenantrieb“.[6]
Seit 1985
Über „breite Kompetenz“ auf dem Gebiet der Lasertechnologie verfügt nach eigenen Angaben auch das im baden-württembergischen Überlingen beheimatete Unternehmen Diehl Defence. Wie der Konzern mitteilt, beteiligt er sich seit 1985 an deutschen „Laserwaffensystem-Programmen“. Laut einer Selbstdarstellung steht dabei die „vollständige ‚Sensor to Shooter‘-Kette“ im Fokus der Forschungsanstrengungen – von der „präzise(n) Zielverfolgung“ über die „Strahlnachführung“ bis zur „Minimierung der Bekämpfungsdauer“.[7] Für den Kampfhubschrauber „Tiger“ der Bundeswehr, der zur Zeit in Mali zum Einsatz kommt, hat Diehl erst unlängst eine lasergesteuerte „Lenkrakete“ entwickelt. Diese verfügt über einen speziellen „Suchkopf“, der die vom jeweiligen Ziel reflektierte Laserstrahlung erfasst. Als Ziele in Frage kommen dabei dem Unternehmen zufolge unter anderem „leicht gepanzerte Fahrzeuge“, „Bunker“ oder auch „Gebäude“.[8]
Kurz vor der Serienreife
Die von MBDA, Rheinmetall und Diehl durchgeführten Forschungsarbeiten sind regelmäßig Thema bei von der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik (DWT) durchgeführten Konferenzen. So informierten die Unternehmen erst im November vergangenen Jahres auf einer entsprechenden Tagung im baden-württembergischen Mannheim über ihre „Fähigkeiten auf dem Gebiet der Lasertechnologie“. Zu den Veranstaltern zählte neben der DWT auch das „Bildungszentrum“ der deutschen Streitkräfte; vertreten waren zudem das Bundesverteidigungsministerium (BMVg) und das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr. Beworben wurde die Konferenz mit dem Slogan „science fiction becomes reality“ und der Ankündigung, „neue Anwendungen“ der Lasertechnologie stünden „kurz vor der Serienreife“: „Hohe Laserleistungen bei sehr guter Strahlqualität führen dazu, dass die alte Idee von Laserwaffen heute tatsächlich realisierbar wird. Die Möglichkeit, dynamische Ziele mit höchster Präzision zu bekämpfen, kann daher das Fähigkeitsspektrum der Streitkräfte signifikant erweitern und an neue Bedrohungen anpassen.“[9]
„Eine vielversprechende Alternative“
Diese Auffassung wird offenbar auch vom BMVg geteilt. Hier heißt es offiziell, Laserwaffen seien „schon lange keine Science-Fiction mehr“ [10], sondern eine „vielversprechende Alternative zu eingeführten Waffensystemen“ [11]. Es verwundert daher nicht, dass sich das Ministerium die Entwicklung des neuen Kriegsgeräts einiges kosten lässt; 2015 räumte es ein, in den vorangegangenen zehn Jahren rund 80 Millionen Euro dafür aufgewendet zu haben.[12] Die wirklich angefallenen Ausgaben dürften damit aber nicht einmal ansatzweise erfasst sein: Wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hervorgeht, erhält allein das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) jährlich rund 3,5 Millionen Euro für seine Laserwaffenforschung – Stand 1990.[13]

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Veröffentlichtin Gesundheit von

Sollten Musikinstrumente auf 440 oder 432 Hertz gestimmt werden? In den letzten drei Jahrzehnten wurde diese Frage zum Gegenstand hitziger Debatten unter Musikern. Angetrieben durch Nazi-Verschwörungstheorien, New-Age-Heilmethoden, praktische Vernunft, eine wiederbelebte Verbindung mit antiker Mathematik und Ästhetik sowie einem spirituellen Zusammenhang hat die 432-Hertz-Stimmung im Internet viel Aufmerksamkeit erfahren.

Bei einem Versuch, zu bestimmen, wie einzelne Personen auf die 440-Hertz- bzw. 432-Hertz-Stimmung reagieren, bat die Musikwissenschaftlerin Maria Renold Tausende von Leuten auf der ganzen Welt darum, zu bewerten, wie sie sich fühlten, wenn sie sich jede der beiden Stimmungen anhörten. Die Studie wurde über den Zeitraum von 20 Jahren durchgeführt.

Laut ihren Ergebnissen, die sie in ihrem Buch Von Intervallen, Tonleitern, Tönen und dem Kammerton C beschrieb, sagten 90 Prozent der Teilnehmer, dass sie 432 Hertz bevorzugten, indem sie Worte wie “vollständig, korrekt, friedlich, [und] sonnenähnlich” benutzten, als sie gebeten wurden, zu umschreiben, welches Gefühl ihnen die Frequenz vermittelte. Im Vergleich dazu beschrieben die Teilnehmer die 440-Hertz-Stimmung als “unangenehm, beklemmend, [und] engstirnig” klingend.

“Solch ein Vergleich könnte beunruhigend und provokativ sein”, schrieb sie.

Zusätzlich dazu, bei den Hörern ein Gefühl der Friedlichkeit auszulösen, wird die vorgeschlagene Umstellung auf 432 Hertz auch aus einer Reihe von praktischen Gründen unterstützt. Zum Beispiel geht man davon aus, dass das Singen in dieser Stimmung für die Stimmbänder von Sängern weniger belastend ist.

Wenn also zunehmende Anhaltspunkte nahelegen, dass die 432-Hertz-Stimmung besser ist als der Standardton A mit 440 Hertz, warum wurde sie dann nicht als Standard ausgewählt?

“1955 wurde ein internationaler Standard von A=440Hz festgelegt, um die verschiedenen Kammertöne zu vereinheitlichen, die zuvor in Gebrauch waren”, berichtet Epoch Times. Der Anstoß dazu, den Kammerton zu vereinheitlichen soll aus den 1930ern stammen, nachdem die Rundfunkübertragung von Musik eingeführt wurde, die es Hörern aus der ganzen Welt ermöglichte, Live-Aufführungen oder Aufnahmen von Orchestern in Konzertsälen zu hören.

Vor diesem Hintergrund begann die Rundfunkindustrie auf eine “totale Standardisierung des Kammertons in Europa und Nordamerika” zu drängen. 1939, bei einer internationalen Konferenz, die in London abgehalten wurde, kam man darin überein, dass der internationale Standard für den Kammerton A auf 440 Hertz festgelegt sein soll.

Trotz der Beweise, die diese Ereignisse stützen, wird allgemein geglaubt, dass die Standardisierung von A=440 Hertz auf eine Nazi-Verschwörung zurückzuführen sei, um Aggression und Stress zu propagieren. In dem Artikel How the Nazis Ruined Musical Tuning [“Wie die Nazis die musikalische Stimmung ruinierten”], der in der Ausgabe vom Dezember 1988 von Executive Intelligence Review veröffentlicht wurde, stellte Laurent Rosenfeld fest, dass Radio Berlin die Konferenz von 1939 organisiert hatte. Radio Berlin wurde als vorrangiges Propagandawerkzeug von Joseph Goebbels genutzt.

Es heißt, dass französische Komponisten aufgrund ihres Widerstandes gegen die 440-Hertz-Stimmung nicht zu dem Ereignis eingeladen wurden. “Andere Quellen, so wie René Dumesnil, der ein weiterer Befürworter der tieferen Stimmung war, sprechen davon, dass dieser Londoner Kongress ein abgekartetes Spiel war: Die Organisatoren fragten zuerst Musiker, Techniker, Instrumentenbauer, Physiker etc., ob sie der Festlegung von A auf 440 Hertz zustimmen würden und all diejenigen, die ihre Zustimmung verweigerten, wurden einfach nicht eingeladen”, schrieb Rosenfeld.

Während immer noch eine breite Debatte über die Ursprünge des 440-Hertz-Standards im Gange ist, sind die Auswirkungen beider Frequenzen zu einem kontroversen Thema geworden. Studien haben nahegelegt, dass die 432-Hertz-Stimmung einen positiven Effekt auf Wasser ausüben kann, indem sie ihm visuelle Muster an positiver Energie aufprägt. Es wurde deswegen festgestellt, dass die 432-Hertz-Stimmung heilende Effekte auf den menschlichen Körper haben kann, da dieser durchschnittlich zu 57-60 Prozent aus Wasser besteht.

Während diese Ideen und Glaubensvorstellung im Internet kursieren, ist es auch so mit den Argumenten, die sich gegen die mystischen Effekte und Fähigkeiten der Frequenz aussprechen. Dr. Daniel Levitin, ein kognitiver Psychologe und Neurowissenschaftler, erklärt in seinem Buch This Is Your Brain on Music [“Dies ist Ihr Gehirn bei Musik”], dass die genaue Frequenz des Kammertons beim Musizieren relativ unwichtig sei.

“Wir können Stimmungen überall festlegen, wo wir wollen”, schreibt Levitin, “weil das was die Musik definiert, eine Reihe von Stimmungsrelationen ist. Die spezifischen Frequenzen für Noten können willkürlich sein, aber der Abstand von einer Frequenz zur nächsten – und daher von einer Note zur nächsten in unserem musikalischen System [die Intervalle, über die wir vorher diskutierten] – ist überhaupt nicht willkürlich.”

Die Macht von 432 Hertz sei “ein Schwindel, der seit Langem die Runde macht. Die meisten Vokalensembles kommen sowieso von 440 Hertz ab”, fuhr er fort, “und niemand assoziiert das mit irgendwelchen dämonischen oder himmlischen Qualitäten. Bei der Musik geht es darum, dass die Noten selbst in großem Maße unbedeutend sind – es sind die Beziehungen der Noten untereinander, die Musik entstehen lassen.”

Als er Renolds Studie darüber untersuchte, wie 432- und 440-Hertz-Frequenzen Emotionen beeinflussen, kam er zu der Schlussfolgerung, dass es keinen Beweis dafür gebe, der nahelegt, dass verschiedene Stimmungssysteme einen direkten Einfluss auf Gefühle haben. Stattdessen theoretisiert Levitin, dass Erwartungen eine große Rolle bei den Auswirkungen der Musik auf die Emotionen spielen.

Die Ungewissheit, die die Debatte um die 432-Hertz-Stimmung umgibt, leistet diesen sich widersprechenden Ansichten Vorschub. Darum wird das Thema wahrscheinlich weiterhin gleichermaßen die Aufmerksamkeit von Verschwörungstheoretikern, Musikwissenschaftlern und Psychologen auf sich ziehen, bis weitere Forschungen über die Frequenz und ihre Auwirkungen auf die menschlichen Emotionen und die Gesundheit durchgeführt worden sind.

Bild: Flickr, Robin Zebrowski (CC BY 2.0)

http://derwaechter.net/auf-432-hertz-gestimmte-musik-nazi-verschworung-gegen-naturliches-heilmittel

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Gruß an die Musiker

Der Honigmann

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Der rot-grüne Senat investiert Millionen in eine Flüchtlings-Großsiedlung zwischen den grünen Wiesen am Mittleren Landweg im Hamburger Stadtteil Billwerder, 650 Einwohner dürfen sich auf etwa 2.500 „Flüchtlinge“ als neue Nachbarn freuen. Die nagelneuen Klinkerbauten umfassen 79 Gebäude mit 780 Wohnungen, ein Integrationscafé öffnet bereits diese Woche, eine neue Sporthalle soll gebaut werden, dazu ein Gemeinschaftstreff und ein Jugendheim sollen ausgestattet und das Kulturheim umgebaut werden. Das Gebiet soll sich zu einem Stadtteil mit eigener Identität entwickeln“, sagt die Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) optimistisch. Jeglicher Widerstand der Bürgerinitiative war zwecklos, die Richter des Hamburger Oberverwaltungsgerichts urteilten für den Bau der Flüchtlingssiedlung. Derweil ist die Stimmung bei den Einwohnern angespannt.

In Frankreich nennt man sie Banlieue, in anderen Ländern No Go Area und in Deutschland Problembezirk/sozialer Brennpunkt. Wenn sich der Stadtteil Billwerder mit eigener Identität entwickeln soll, dann hat Hamburg auch bald ein Neukölln. Rund 2.500 „Flüchtlinge“ auf 650 Einwohnern, was für ein Alptraum, insbesondere die heikle Situation für Frauen, die sich nachts nicht mehr alleine aus dem Haus trauen werden. ( Gerüchteweise sollen sich etwa 40% alleinstehende Männer unter den etwa 2.500 „Flüchtlingen“ befinden, die dort in der Großsiedlung untergebracht werden sollen)

Statt dieses Geld in Abschiebeprogramme zu investieren, verprasst der rot-grüne Senat die Steuergelder. Wo waren die Gelder seit Jahrzehnten für den sozialen Wohnungsbau, Sanierung von Schulen/Unis und für alteingesessene Obdachlose? Bei einer derartig geballten Anzahl von „Flüchtlingen“ wird die Integration nicht funktionieren, diese Großsiedlung wird sich zu einem ausländischen Getto verselbstständigen und Etablieren mit eigenen Gesetzen. Das hat nichts mehr mit „Flüchtlingen“, sondern eindeutig mit Neuansiedlung zutun. Aber die Hamburger wollten Rot-Grün, nun folgt wie bestellt so geliefert.

Die Welt.de berichtet vom 14.02.2017:

Sie spricht von „stabilen Nachbarschaften“, von „Orten der Begegnung“ und „guten Nahversorgungsangeboten“: Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) gibt sich optimistisch, als sie am Dienstag über die Zukunft der Nachbarschaft am Mittleren Landweg spricht. Jenem grünen Fleckchen im Osten Hamburgs, wo in den vergangenen Monaten die größte Flüchtlingsfolgeunterkunft der Stadt entstanden ist. Millionen will der Senat hier in den kommenden Jahren investieren, um ein gutes Miteinander zu sichern. Die Anwohner sind jedoch weiterhin skeptisch.

Gerade einmal 650 Menschen haben zuletzt zwischen den grünen Wiesen am Mittleren Landweg im Stadtteil Billwerder gewohnt – durch die neue Unterkunft wird die Anwohnerzahl auf mehr als 3000 anwachsen. 3,7 Millionen Euro will der Senat hier zunächst an Fördermitteln investieren, 1,1 Millionen Euro stammen aus dem Rise-Topf. Eine neue Sporthalle soll von dem Geld gebaut, ein Gemeinschaftstreff und ein Jugendheim sollen ausgestattet und das Kulturheim umgebaut werden. „Das Gebiet soll sich zu einem Stadtteil mit eigener Identität entwickeln“, sagt Dorothee Stapelfeldt.

Anwohner André Humbert betrachtet die Entwicklung in seiner Nachbarschaft jedoch weiterhin mit Sorge. „Ich bin bestürzt darüber, wie dicht hier gebaut wurde“, sagt er. Und Integrationsmaßnahmen seien zumindest bisher nicht ausreichend ergriffen worden. „Mehr als Belegung findet nicht statt. Diese Woche soll ein Integrationscafé eröffnen. Das war‘s dann aber auch schon“, sagt er – die Stimmung unter den Anwohnern sei nach wie vor angespannt. Und die Maßnahmen, die der Senat jetzt ergreifen will, würden viel zu spät kommen, sagen viele der Anwohner. Schließlich seien die ersten Flüchtlinge schon im Dezember eingezogen. „Hier wird von der Politik ohne Not ein sozialer Brennpunkt geschaffen“, sagt auch Karin Prien, flüchtlingspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion. Es gebe nicht einmal einen Supermarkt, doch die Senatorin versuche die anstehende Modernisierung eines nahe gelegenen Sportplatzes als großen Erfolg in Sachen Integration zu verkaufen.

Im Oktober vergangenen Jahres hatten die Richter des Hamburger Oberverwaltungsgerichts geurteilt, dass in Billwerder die bis dato größte Flüchtlingsfolgeunterkunft der Stadt entstehen darf: 19 Gebäude, 780 Wohnungen, etwa 2500 Schutzsuchende sollen hier in nagelneuen Klinkerbauten ein Zuhause finden.

https://politikstube.com/alptraum-hamburg-im-stadteil-billwerder-mit-650-einwohnern-entsteht-eine-grosssiedlung-mit-etwa-2-500-fluechtlingen/

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…..danke an HWA.

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Gruß an die „Humoristen“

Der Honigmann

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Deutsche müssen unter unmenschlichen Bedingungen in abbruchreifen Ruinen hausen, ihre ehemaligen Wohnungen/Häuser wurden abgerissen und auf dem Gelände wurden Neubauten ausschließlich für Flüchtlinge errichtet.

Im Vorfeld plante man Flüchtlinge und deutsche Familien in den Neubauten zusammen unterzubringen, davon nahm man in der Verwaltung allerdings Abstand denn schon die Hundehaltung könnte zu Problemen mit den Arabern führen.

Der Hammer ist aber der deutsche Flüchtlingsbetreuer der es total Ok findet das die Deutschen jetzt auch mal im Elend leben müssen, da könnte man nur noch kotzen.

Hier gehts zur Sendung: http://www.rtl.de/cms/news/extra.html

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….danke an HWA.

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Gruß an die

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