Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for März 2017


Das deutsche Unternehmen Telc GmbH, das Sprachprüfungen anbietet, hat ein Lehrbuch veröffentlicht, in dem auf einer politischen Weltkarte die Schwarzmeerhalbinsel Krim als Teil Russlands dargestellt ist, teilte das Portal „Ewropejskaja Prawda“ am Freitag mit.

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Feupravda%2Fposts%2F716429685192515&width=500

Das herausgegebene Lehrbuch sollte für den Deutschunterricht verwendet werden, so das Portal. Die politische Weltkarte sei dort auf der letzten Seite abgedruckt worden. Die Krim und Russland haben dort dieselbe Farbe, hieß es.

Laut Medien überprüft das Unternehmen die Information. Es handele sich wohl um einen Fehler, so die Pressesprecherin der Firma.

Dem Bericht zufolge gehört Telc GmbH zu den führenden Anbietern standardisierter Sprachprüfungen und erstellt Weiterbildungsprogramme für Lehrkräfte sowie praxisgerechte Lehr- und Lernmaterialien für den Unterricht.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170331315127951-deutschland-veroeffentlicht-lehrbuch-mit-krim-als-teil-russlands/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


 Merkel ist das Gesicht des Spektakels, das den Namen Politik nicht verdient… Das Buch ist reiner Sprengstoff … Wäre es in der Ära Kohl erschienen, hätte es die Regierung Kohl am nächsten Tag nicht mehr gegeben … Merkels Flüchtlingspolitik ist ein einziges Gewebe aus Fehlinformationen … Täuschungen … Kanzlerinnenalleingängen … Abwesenheiten in entscheidenen Momenten … Trotzreaktionen … Ahnungslosigkeit … Inkompetenz …

Von Peter Bartels

Das sagt nicht irgendwer. Das sagt und schreibt Vera Lengsfeld! DDR-Bürgerrechtlerin, fünf Jahre Bundestag, erst für die GRÜNEN, dann für die CDU. Seit vier Jahren Landesvorsitzende der Vereinigung der „Opfer des Stalinismus“ Berlin-Brandenburg. Und Autorin bei ACHGUT. Hier hat sie das Buch von Robin Alexander rezensiert. Würde sich der MAINSTREAM so darauf stürzen, wie seinerzeit auf Sarrazin – Deutschland stünde Kopf.

 Vera Lengsfeld: „Es macht fassungslos zu lesen, wie diese Gemengelage aus koordinierter Verantwortungslosigkeit das Schicksal nicht nur Deutschlands sondern Europas auf eine schiefe Ebene gebracht hat, von der man nicht weiß, wohin sie führt.“ Und: „Beunruhigend ist das Schweigen (der) Medien, die in der Flüchtlingskrise (ebenso) eine ungute Rolle gespielt haben… Sie sind „keine Kontrolleure der Macht“… sie sind „Teil des Machtkartells“.

Lengsfeld: „Das Bundespresseamt hat sich gewandelt von einer Behörde, die über die Arbeit der Regierung informiert, zu einer Behörde, die für die Regierung ermittelt, was die Bürger denken und fühlen.“ Oder ANGEBLICH denken und fühlen.“ Dann korrigiert sie den Buchautoren zurecht:

„Robin Alexander glaubt, Merkel sei von der Volksmeinung zur Grenzöffnung getrieben worden. Eine Woche nach der Öffnung sei laut Umfragen für 82% der Deutschen das Thema „Flüchtlinge“ das wichtigste gewesen. Weitere 11% hätten sich für die Themen Ausländer, Zuwanderung, Integration entschieden“.

Lengsfeld: „Daraus aber zu folgern, es hätten 93% Zustimmung zur von Merkel ausgelösten Masseneinwanderung gegeben, halte ich für äußerst gewagt. Auch ich hätte angegeben, dass „Flüchtlinge“ das wichtigste Thema seien …  aber weil ich entsetzt war über den unkontrollierten Zustrom von hauptsächlich jungen Männern.“ Jeder weiß es: Nicht im Ansatz anders haben es die Deutschen seinerzeit gemeint, wenn ihnen das Suggestiv-Mikro der Reporter und Meinungsforscher (-Macher) unter die Nase gehalten wurde …

Dann konterkariert sie Robin Alexander gleich noch mal: „Mehr als Merkels Flüchtlingsselfies sollen die Bahnhofsjubler die Flüchtlinge nach Deutschland gezogen haben, die junge Männer mit Teddybären und anderem Spielzeug begrüßt haben.“ Und dann der Hammer: „Auf dem Frankfurter Hauptbahnhof wurde das Ankunftsgleis der Flüchtlinge jedenfalls von Linksradikalen (!!) besetzt, die spontane Hilfswillige sogar vertrieben haben. Aus wenigen tausend Menschen, von denen etliche Aktivisten diverser Flüchtlingshilfegruppen waren, die von Staatsgeldern leben, auf die Stimmung der Bevölkerung zu schließen, ist mehr als kühn.“

Wenn die Willkommensstimmung jemals da war, so verflog sie wie eine Wolke, als die Deutschen Tage später sahen, das 80 bis 90 Prozent der „Flüchtlinge“ schick gekleidete junge Männer waren mit dem neuesten Smartphone am Ohr.

Lengsfeld: „Ich bin der festen Überzeugung, dass es von der Bevölkerung wenig Widerstand gegeben hätte, wären die Grenzen am 13.9.15 tatsächlich wieder geschlossen worden. NUR mit dem WIDERSTAND von Medien und FLÜCHTLINGSPROFITEUREN wäre zu rechnen gewesen. Grund genug für die mediensüchtige Kanzlerin ihren fatalen Fehler nicht zu korrigieren. Ihr Image ist alles, Verantwortung für die Gesellschaft und ihre Politik fühlt sie nicht.“

Und dann zündet die Philosophin (Akademie der Wissenschaften/DDR) eine Bombe: „In einer Fraktionssitzung sagte sie (Merkel!!):“Ist mir egal, ob ich Schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.“  ES IST MIR EGAL … Vera Lengsfeld: „Allein dieser Satz disqualifiziert sie als Kanzlerin!“ Weil er in der Tat vernichtend beweist, wie diese Fingernägel kauende Dame aus der Uckermark in Wahrheit tickt!!

Die  Nazikeule gegen Andersdenkende …Der Flüchtling als Erlöser von schrecklicher deutscher Vergangenheit … Von peinlichen Ostdeutschen… Die Flüchtlinge sollen die Deutschen nicht nur von ihrer unseligen Vergangenheit befreien … Sie sollen sie auch vor ihrem Schicksal als überaltes Volk bewahren…

Lengsfeld: „Während die SED nicht am Ansatz an ihre Propaganda glaubte, fällt die Merkel-Regierung auf ihre eigene Propaganda herein. Und die Wirtschaft verlor gleich den Verstand; Daimler-Chef Dieter Zetsche erklärte (schwafelte) die Neu-Ankömmlinge (in vorauseilender Unterwerfung) zur Grundlage eines neuen Wirtschaftswunders; heute haben alle DAX-Unternehmen zusammen gerade mal eine zweistellige Zahl (von Flüchtlingen) eingestellt. Realität widerlegt Propaganda.

Vera Lengsfeld erinnert: „Massenansturm, täglich 10.000 Menschen … Keine Vorbereitung der Regierung … Nur deshalb keine Katastrophe, kein Kollaps, weil Kommunalpolitiker, Verwaltung, freiwillige Helfer…die gefürchtete Effizienz der Deutschen den Zusammenbruch verhinderte. Und der „Mir-doch-egal“-Kanzlerin das Amt retteten.

Vera Lengsfeld weiter auf ACHGUT: „Robin Alexander beschreibt, dass Merkel ihren Fehler nicht nur nicht korrigiert hat, sondern stur weiter getrieben hat. Einmal die Grenzen offen, mussten sie offen bleiben, koste es, was es wolle…Weil Madam ihr Gesicht wahren musste, ist Europa gespalten … Merkels Deal mit Erdogan hat den Autokraten nicht nur den Wahlsieg beschert, die Präsidialdiktatur anzustreben erlaubt, er fühlt sich inzwischen  sogar stark genug, uns zu drohen, die Europäer dürften sich nicht mehr sicher fühlen…“

Schließlich das fürchterliche Fazit von Vera Lengsfeld: „Merkel ist längst da, wo Erdogan hin will … sie ist „eine Präsidialdiktatorin. Sie braucht nicht einmal die Zustimmung des Bundestags, eine Volksabstimmung. Die gesellschaftliche Ächtung unliebsamer Kritiker wird immer umfassender.“ Dann verweist sie auf die gerade gestartete Bespitzelungsaktion der Gewerkschaft (!!) ver.di., die in einer riesigen Formularkampagne die Betriebe anwies … „Wie man Arbeitskollegen denunziert, stigmatisiert, ohne Märtyrer zu erzeugen.“

Vera Lengsfeld fast fatalistisch: „Zwar beteuert die Kanzlerin, 2015 dürfe sich nicht wiederholen, aber keine einzige Ursache, die zur Flüchtlingskrise geführt hat, ist beseitigt. Sogar Terroristen können Asyl beantragen und damit ihre Abschiebung aus Deutschland stoppen…“

Robin Alexanders letzter Satz in seinem Buch:“Die Flüchtlingskrise ist noch nicht vorbei“. Nein, ist sie wirklich nicht. Sie wurde ab irgendwann nur totgeschwiegen – von BILD bis SPIEGEL. Mit der Sonne werden wieder Hunderttausende kommen. Sie stehen schon lange auf dem Sprung. In Griechenland und Italien von ARD und ZDF larmoyant verschwurbelt oder verschwiegen. Ganz zu schweigen von den Millionen in Nafri und Afri. Merkel? „Es ist mir egal …“

http://www.journalistenwatch.com/2017/03/30/merkel-und-die-fluechtlingemir-doch-egal/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Durch eine Spende sichern SIE die Unabhängigkeit unserer Arbeit –

-> Spendenkonto  ( bitte anklicken )   –  herzlichen Dank.

.

.

Themen:

  1. Mediziner messen ungewöhnliche Hirnaktivität mehr als 10 Minuten über Tod hinaus – http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/ungewoehnliche-hirnaktivitaet-10-minuten-ueber-den-tod-hinaus20170308/
  2. 10 Jahre iPhone, gefährliche Folgen der Smartphones – http://www.extremnews.com/berichte/computer/52ae161d4f53d86
  3. In China platzt 1 Ponzi-Schema! Auftakt fürs Platzen des Ponzi-Schemas namens China? – http://finanzmarktwelt.de/in-chinas-platzt-ein-ponzi-schema-auftakt-fuer-das-platzen-des-ponzi-schemas-namens-china-55531/
  4. VSA: Wann platzt Autokredit-Blase? – https://www.contra-magazin.com/2017/03/usa-wann-platzt-die-autokredit-blase/
  5. Pizzagate Zeitbombe: Falle zur Diskreditierung alternativer Medien – http://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/die-pizzagate-zeitbombe-eine-falle-um.html
  6. Sinneswandel bei Amerikanern im Syrien-Krieg: Assad muß nicht mehr unbedingt weg – https://deutsch.rt.com/international/48479-assad-muss-nicht-mehr-unbedingt-weg/
  7. Venezuelas Oberster Gerichtshof entzieht Parlament seine Kompetenzen – http://www.epochtimes.de/politik/welt/venezuelas-oberster-gerichtshof-entzieht-parlament-seine-kompetenzen-2-a2084244.html
  8. Brasilien: Regierung kündigt Haushaltssperre an – http://latina-press.com/news/235586-brasilien-regierung-kuendigt-haushaltssperre-an/
  9. Israel „sanktioniert“ erneut VN – http://www.gegenfrage.com/israel-vereinte-nationen/
  10. Auf diesem Photo eines Syrers geht’s um das Leben, nicht um den Krieg – http://derwaechter.net/auf-diesem-foto-eines-syrers-geht-es-um-das-leben-nicht-um-den-krieg
  11. Erdogan fordert von VS-Außenminister Auslieferung Gülens – http://parstoday.com/de/news/world-i25322-erdogan_fordert_von_us_au%C3%9Fenminister_auslieferung_g%C3%BClens
  12. Südkoreas Ex-Präsidentin vor Gericht – http://german.cri.cn/3185/2017/03/30/1s263284.htm
  13. Xi Jinping fordert Generationen zu Aufforstung auf – http://german.chinatoday.com.cn/zhuanti/2017-03/30/content_738512.htm
  14. Präsident Putin: „Klimawandel nicht durch Menschen verursacht, Anpassung nötig“ – http://www.epochtimes.de/umwelt/putin-haelt-klimawandel-nicht-durch-menschen-verursacht-anpassung-noetig-a2084356.html
  15. Putin: VS-Militär stellt Gefahr dar, Rußland minimiert die Folgen – https://de.sputniknews.com/politik/20170330315105950-putin-us-militaer-gefahr/
  16. Russische Landwirte fordern Verlängerung des Lebensmittelembargos – https://deutsch.rt.com/russland/48477-russische-landwirte-fordern-verlaengerung-lebensmittelembargos/
  17. Poroschenko befiehlt Feuerstopp im Donbass – https://de.sputniknews.com/politik/20170330315114273-poroschenko-feuerstopp-donbass/
  18. Europas Supervulkan: Bedrohung mit vielen Rätseln – http://www.pravda-tv.com/2017/03/europas-supervulkan-bedrohung-mit-vielen-raetseln-weltweite-vulkanaktivitaet-videos/
  19. Nicht nur Brexit? Immer mehr europäische Parteien stellen sich gegen EU – https://politikstube.com/nicht-nur-brexit-immer-mehr-europaeische-parteien-stellen-sich-gegen-die-eu/
  20. Nicht gewußt ? Ich auch nicht – https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2017/03/30/nicht-gewusst-ich-auch-nicht/
  21. Pensionierter Leiter eines Flüchtlingslagers bringt „Aufdeckerbuch“ heraus. „Öffentlichkeit wird belogen“ – https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/03/30/pensionierter-leiter-eines-fluechtlingslagers-bringt-aufdeckerbuch-heraus-die-oeffentlichkeit-wird-belogen/
  22. Flüchtlinge kosten Hamburg über 1/2 Milliarde € – https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/fluechtlinge-kosten-hamburg-ueber-halbe-milliarde-euro/
  23. Afghanischer Flüchtling wegen Sexualmord an Studentin in Freiburg angeklagt – https://deutsch.rt.com/newsticker/48448-afghanischer-fluchtling-mordanklage-studentin-freiburg/
  24. Innenministerium (RLP) warnt Kommunen vorm Ernstfall: Amtliche Mitteilungen zur Notfallvorsorge beachten – http://opposition24.com/innenministerium-rlp-ernstfall-kommunen/306702
  25. Deutschland als geistiges Herz der Welt – https://buergerstimme.com/Design2/2017/03/deutschland-als-geistiges-herz-der-welt/
  26. Herzenstüren öffnen, Botschaft für den 31. März – http://www.greuthof.de/botschaft_tag.php

*

Die Honigmann-Seiten sind für eine kritische Information und Meinungsbildung wichtig, aber sie kosten auch Geld und deshalb bitten wir Sie/euch, um Unterstützung mit einer Spende.

Auf vielfachen Wunsch hier nochmals der Konkludenten Vertrag neu

Herzlichen Dank! . …und hier gehts zum Honigmann-Shop: die neue Pollenernte ist eingetroffen! (bevorratet euch !) : http://www.honigmann-shop.de/ . .

Gruß

Der Honigmann

Read Full Post »


Das Europa weiterhin in den alten Schwierigkeiten verharrt und an ein einiges Europa nicht zu denken ist, beweist Herr Espersen aus Dänemark, der einen neuen Grenzverlauf zwischen Dänemark und Deutschland haben möchte. Er beruft sich dabei auf einen nur mündlich weitergegeben Vertrag aus dem neunten Jahrhundert zwischen Häuptling Hemming und Karl dem Großen.

conrebbi

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


…..und viele unserer Mitbürger merken immer noch nicht, daß sich das Land und die Menschen ändern, bzw. geändert werden.

Im Hintergrund läuft in der Politik mehr ab als uns mitgeteilt wird, leider nicht zu unserem Guten und zum Großteil gegen das Leben.

Im Vordergrund ist die Überwachung der Menschen und somit die totale Kontrolle angesetzt, zu der die Selben oft auch noch aufgerufen haben. Sie wollen totale sogenannte Sicherheit vom Staat und man setzt es nach einem Plan ein, um die NWO doch noch durchzuziehen.  Daß das nicht mehr klappt, haben die ausführenden Büttel immer noch nicht begriffen, oder wollen es auch nicht, „kämpfen“ aber bis zum Exzess weiter um Gelder dafür zu bekommen und ihre kleine Macht zu erhalten.

Oft grenzt es schon an Ekel wenn man die Vorgehensweise der Politiker ansieht, die immer gegen das „eigene“ Volk entscheiden, sich wahrscheinlich noch ins „Fäustchen“ lachen und die, die es betrifft, weiterschlafen. Sie werden erst auchwachen, wenn etwas im größeren Maße passiert ist, was die Masse sich noch nicht vorstellen kann.

Leider dürfte es für viele dann zu spät sein.

Das passiert uns und euch nicht, auch weil ihr die Infos weitergebt und dafür

danke

ich euch, denn nur dadurch können noch Einzelne aufwachen und evtl. einen anderen Weg einschlagen.

Wir werden so weiter machen, auch wenn Einem zwischendurch die Lust fehlt, denn

„die Biene weist uns den Weg“.

iCH bedanke mich auch bei unserem kleinen Team: TA KI, Conny und Thomas für ihre unermütliche Arbeit.

Gruß an Alle

euer Honigmann

.

 

 

Read Full Post »


SPD-Kanzlerkanditat Martin Schulz warnt – flankiert von bekannte muslimischen Politikern – davor, Blasphemie gegen den Islam auszusprechen. (c) Screenshot youtube

Ein Gastbeitrag von Peter Helmes (Conservo)

Was nun, Herr Schulz? Das passt ja wie die Faust aufs Auge, und das fast gleichzeitig: die Entzauberung des Möchtegernkanzlers Schulz im Saarland und der Austritt eines prominenten SPD-Mitgliedes aus seiner Partei! So platzen sozialistische Blütenträume!

Erol-oezkaracaDer Reihe nach: Erol Özkaraca entstammt einer türkischen Familie, wurde aber 1963 in Hamburg geboren. Er lebt und arbeitet seit 30 Jahren als Rechtsanwalt (mit eigener Kanzlei) in Berlin und war dort von 2011 bis 2016 für die SPD Mitglied des Abgeordnetenhauses (Bezirksliste Neukölln). 23 Jahre lang gehörte er der SPD an, in der seine Frau ebenfalls Mitglied war.

Özkaraca genoss besondere Reputation als scharfer Kritiker des politischen Islam – auch über die Partei hinaus. Auch deshalb ist letztlich sein am 22. März d. J. erfolgter Parteiaustritt nur konsequent.

Er reagierte damit auf einen von ihm heftig kritisierten Auftritt des Berliner Regierenden Bürgermeisters Michael Müller am 16. März 2017 bei einer „Friedensdemonstration“ ausgerechnet auf dem Breitscheidplatz, die zum Gedenken an den islamistischen Terroranschlag vom 19. Dezember 2016 – auf eben diesem Platz – mahnen sollte.

Da zu seinem nicht minderen Entsetzen Seite an Seite mit dem Regierenden Müller auch Vereine an der Demo beteiligt waren, die vom Verfassungsschutz wegen islamistischer Tendenzen beobachtet werden, war bei Özkaraca offensichtlich das Maß voll, und er trat drei Tage später aus der SPD aus. Hier veröffentlichen wir sein Austrittschreiben:

**

„Als Raed Saleh (Anm. d. Red.: seit 2011 SPD-Fraktionsvorsitzender im Abgeordnetenhaus) vor einigen Jahren über seine »große Idee« von der Aufwertung und Gleichstellung des Islams mit den anderen Religionen sprach und konkrete Vorschläge für Staatsverträge in Berlin mit Islamisten machte, kurz danach eine Rechtsauffassung veröffentlichte, nach der das Berliner Neutralitätsgesetz verfassungswidrig sei, begann für meine Frau die Entfremdung mit der SPD.

Als ihr selbsternannte »FeministInnen« unserer Partei erklärten, dass sehr viele muslimische Frauen in unserer Stadt das Kopftuch als ein Freiheitssymbol gegen die Mehrheitsgesellschaft verstehen und Ihr »kemalistischer« Ehemann endlich aufhören solle, ständig gegen Saleh und diese Frauen zu hetzen, seine Islamophobie unter Kontrolle bringen müsse, sagte sie ihnen, das Kopftuch und »Feminismus« nicht zusammenpassen würden, Erol kein Kemalist sei und sie scheinbar keine Ahnung hätten, worüber sie überhaupt redeten. Sie konnte die SPD nicht mehr wählen und trat aus.

In der Folge wurde Mohamed Taha Sabri vom Regierenden mit dem Verdienstorden des Landes Berlin geehrt und damit hoffähig gemacht. Viele Politiker besuchten ihn und präferierten in der Folge einen »kritischen Dialog« mit Islamisten. In der weiteren Folge gab es merkwürdig zweideutige Interviews und eine Personalpolitik, die zu Recht Fragen aufwarf, welche »credibility« denn die SPD nun in ihrer »symbolischen Personalpolitik« verlange und welche Wähler man unter den Einwanderern nun im Auge habe. Das beziehe ich nicht nur auf die Berliner Landespolitik, sondern auch auf die Bundespolitik.

Höhepunkt für mein Ringen der letzten zwei Jahre war nun der Auftritt des Regierenden auf dem Breitscheidplatz und die Manifestierung eines meiner Auffassung nach zu toleranten Umgang mit dem politischen Islam und Islamisten.

In seiner Rede am Tatort stellte Mohamed Taha Sabri ausdrücklich klar, dass er sich weigert, derartige Anschläge als islamistisch zu benennen. Diese Anschläge haben nach seiner Auffassung mit dem Islam nichts gemein. Eine Auseinandersetzung, warum diese Taten im Namen Allahs begangen werden, warum die Aufklärung und Bekämpfung dieses Terrors unter Muslimen nicht mit der nötigen Energie betrieben wird und warum Demokratie und Rechtsstaat in mehrheitlich islamischen Staaten mit Verweis auf die islamische Religion verhindert werden, führt dieser Imam bewusst nicht.

Das wir mit derartigen Handlungen und Reden, die Unterstützungen von vielen säkularen Muslimen, Juden und vielen anderen verlieren könnten, die treu zu uns standen und eher unseren Grundauffassungen folgen, wird nicht gesehen.

Mein Kampf in der SPD für eine klare und eindeutige Abgrenzung und Auseinandersetzung in den letzten Jahren war vollkommen erfolglos und wird es nach meiner Auffassung auch bleiben, selbst wenn ich weiterkämpfen würde.

Nun freuen sich sicher einige GenossInnen und Genossen, dass der »Hetzer«, »Spalter«, »AfD – Polarisierer«, »Nazi«, »Türkenfeind, »Türkensarrazin«, »Buschkowsky Schüler« …, sie endlich in Ruhe lässt.

Mich freut es auch. Ich danke allen GenossInnen und Genossen, die mich unterstützt haben und die ich mit meinem Schritt womöglich enttäuschen werde. Nach über 23 Jahren sprenge ich hiermit meine Kette.

Der Kampf geht weiter, wenn auch anders…“

***

Portraitbild Erol Özkaraca: (c)By Fotograf Hüseyin Islek [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via Wikimedia Commons

https://philosophia-perennis.com/2017/03/30/spd-erol-oezkaraca/

.

Der Honigmann

.

 

Read Full Post »


 
Veröffentlicht 

Der Name “Mercer“ klingt wahrscheinlich für Sie nicht vertraut, und dies aus gutem Grunde – Milliardär Hedgefonds-Manager Robert Mercer und seine Tochter Rebekah sind äußerst bemüht, außerhalb der öffentlichen Wahrnehmung zu bleiben. Sie hatten großen Einfluss bei der Umgestaltung der amerikanischen politischen Landschaft, aber sie vermeiden es, mit den Medien zu reden, sprechen nur selten in der Öffentlichkeit, und führen ihre Arbeiten “im Schatten” aus. Dies ist das Vater-Tochter-Duo mit seinem Milliarden-Hedge-Fonds, das „die Grundlage für die Trump-“Revolution” gelegt hat“, so Steve Bannon.

Unwiderlegbar, wenn Sie sich die Geldgeber in den vergangenen vier Jahren ansehen, haben sie die größte Einzelwirkung überhaupt gehabt, einschließlich der Kochs.”

Democracy Now sprach mit der Autorin beim The New Yorker, Jane Mayer, über ihren neuestes Artikel mit dem Titel “Der zurückgezogene Hedge-Fund Magnat hinter der Trump-Präsidentschaft: Wie Robert Mercer Amerikas Populisten-Aufstand ausgenutzt hat.” Sie berichtet, dass bevor sowohl Kellyanne Conway als auch Stephen Bannon sich der Trump Kampagne anschlossen, sie eng mit den Mercers zusammenarbeiteten. In dem Democracy Now Bericht heißt es, dass das Hedge-Fonds-Duo auch „Bannon’s Breitbart News, sowie einige Bannon Filmprojekte alimentiert hat“, während„Conway eine durch die Mercers geschaffene Lobbygruppe führte, um zunächst die Kandidatur von Ted Cruz zu unterstützen.”

Vielleicht noch alarmierender ist indes, dass die Mercers in Cambridge Analytica investiert haben, ein Datengewinnungs-Unternehmen, das für sich in Anspruch nimmt, die psychologischen Profile von mehr als 200 Millionen amerikanischer Wähler zu haben. Trump beschäftigte als Folge davon ebenfalls dieses Datengewinnungs-Unternehmen.

Jane Mayer beschreibt Robert Mercer in der folgenden Aussage:

Er ist ein Informatiker, eine Art von Mathegenie und Ober-Streber, der herausgefunden hat, wie man mit Aktien, Anleihen und Rohstoffmärkten umgeht, indem man Mathematik anwendet. Er betreibt so etwas wie einen Quant-Fonds in Long Island, der den Namen Renaissance Technologies trägt. Er ist einer der Geschäftsführer. Es ist wie eine Maschine, die Geld druckt. Er ist also enorm reich. Er verdient mindestens 135 Millionen Dollar pro Jahr, laut Institutional Investor, wahrscheinlich sogar mehr.”

Robert Mercer, der Mitinhaber von Breitbart News ist, traf Andrew Breitbart Ende 2011 / Anfang 2012 und wurde von Breitbarts Vision fasziniert, dass „die Konservativen keine Chance auf den Sieg hätten, bis wir es nicht mit den Massemedien aufnehmen und unsere eigene Informationsquelle aufbauen.” Mayer führt aus, dass Breitbart den Informationskrieg in den USA erklärt hatte, begründet auf Berichterstattung, die auf Fakten basiert und „welche durch seine eigene Vision ersetzt würden.”

Steve Bannon, der zuvor im Investment Banking beschäftigt war, überzeugte die Mercers, 10 Millionen Dollar in das Venture zu investieren, was sie zu Miteigentümern machte. Kurz darauf starb Andrew Breitbart, Bannon wurde Leiter der Breitbart Nachrichten, und schon bald begann das äußerst rechts stehende Nachrichtenunternehmen damit, sich auf wirtschaftlichen Nationalismus und politische Vorherrschaft der Weißen zu konzentrieren.

Der Mercers beteiligten sich an Donald Trump’s Kampagne, nachdem es hieß, dass Trump’s damailger Kampagnen-Manager, Paul Manafort, schändliche Beziehungen zu ukrainischen Oligarchen und Putin-Kräften hatte. Trump’s Kampagne war in einem Zustand der Unordnung, und im Namen von sich selbst und ihres Vaters bot Rebeka Mercer an, die Kampagne finanziell zu unterstützen, unter der Bedingung, dass Trump sie “stabilisiere.” Dies ist der Punkt, an dem die Mercers Steve Bannon und Kellyanne Conway ins Spiel brachten.

Wie das Medieunternehmen Atlantic berichtet, weiß niemand, was die Motivation der Mercer’s war, Trump ins Amt zu helfen, und das schließt selbst diejenigen ein, die eng mit der Familie zusammenarbeiten. Eine ehemalige Breitbart-Nachrichten Mitarbeiterin erklärte:

Alles, was ich dem entnehmen konnte ist, dass sie einfach nur Power-Spieler sein wollen. Ich kenne ihre Grundsätze nicht. Ich weiß nicht, wie man so schnell von Ted Cruz zu Donald Trump wechselt. “

Den meisten von uns ist ohnehin seit Jahren bekannt, dass man den Massenmedien nicht vertrauen kann, aber dass das Establishment vollständig sämtliche Nachrichtenquellen diskreditiert, abgesehen von denen, die ein bestimmtes politisches Glaubenssystem bedienen (vor allem diejenigen, die offen zu Lügen greifen), hat nichts mehr mit Demokratie zu tun, sondern ist schon eine Form des Totalitarismus. Die Tatsache, dass Trump es sich zu eigen macht, alle Nachrichten-Publikationen zu diskreditieren außer Breitbart, Fox und Infowars (von denen niemand wirklich als Nachrichtensender gelten kann), ist sehr alarmierend – es ist ein Programm, das Andrew Breitbart kreiert hat, das durch die Mercers finanziert und von Steve Bannon in die Tat umgesetzt wurde, und es dient Trump’s Rolle als Demagoge.

Indem Steve Bannon die Fäden im Weißen Haus in der Hand hat, und Trump an jedem Wort von Breitbart hängt, ist es sehr klar, wer nun wirklich die Regierung der Vereinigten Staaten führt. Und während die Bürger des rechten Spektrums sich über George Soros grämten, und die auf der linken politischen Seite über die Koch-Brüder, hat niemand die Idee bedacht, dass ein neuer Spieler auf das Feld kommen könnte. Willkommen in den Vereinigten Staaten von Mercer.

Für weitere Informationen über diese Geschichte, sehen Sie sich doch das Interview von Democracy Now mit Jane Mayer in voller Länge an:

http://derwaechter.net/sie-wissen-von-george-soros-die-koch-bruder-rothschild-lernen-sie-nun-die-hedge-fonds-magnaten-hinter-trump-kennen

.

Der Honigmann

.

 

Read Full Post »


Die Welt ist ein politisch-korrektes Irrenhaus

Verfolgt man die US-dominierten englischsprachigen Medien regelmäßig, dann gewinnt man unweigerlich den Eindruck, dass die politische Korrektheit – nicht nur – in Nordamerika bereits zu einer Art Religion geworden ist. Das Unberechenbare an dieser PC-Religion ist, dass sich die ungeschriebenen Regeln permanent verändern und dazu kommt, dass das Denken der Menschen durch politisch-korrekte Maulkörbe und Denkverbote von mächtigen, für den Unbedarften unsichtbaren Kräften gesteuert wird.

Allein die Macht von Konzernen wie Google, Facebook, What’s App und Twitter ist derart konzentriert, dass es im Weltnetz für die Allermeisten keine wirklichen Alternativen dazu gibt. Ja, es handelt sich dabei um Unternehmen und jeder, der die Dienste dieser Unternehmen nutzt, tut dies zwar im Einverständnis mit den von diesen Unternehmen in ihren AGBs festgehaltenen Regeln, dennoch zeigen die Aussagen und Handlungen führender Zensoren mittlerweile klar die Stoßrichtung auf.

So werden bekannten, aber politisch-unkorrekten Youtubern mittlerweile die Werbemöglichkeiten genommen und bei sozialen Medien geteilte Inhalte werden offen zensiert. Das beste Beispiel dafür hierzulande ist ein in Berlin ansässiges Unternehmen, mittels dessen die Zensur im Fakebook vorangetrieben wird. Die Quellen der notwendigen finanziellen Zuwendungen sprechen in diesem Fall Bände.

Politisch-korrekter Irrsinn

In Nordamerika treibt die politische Korrektheit derweil Blüten, wie sie sich selbst Orwell nicht hätte vorstellen können. Hier 10 Belege für den total irren PC-Wahnsinn:

1. Laut dem Time Magazine wird ein großer US-Verlag am 10. Oktober ein Buch mit dem Titel “Santa’s Husband“ [Des Weihnachtsmanns Ehemann] herausbringen. In dem Buch wird der Weihnachtsmann als »schwuler Mann in einer rassenübergreifenden Beziehung« dargestellt.

2. Eine Schule im kalifornischen North-Hollywood sieht sich empfindlichen Einschnitten ihrer finanziellen Mittel gegenüber, weil es dort zu viele nicht einer Minderheit angehörender Schüler gibt. Oder um es anders auszudrücken: Mehr als 30 Prozent der Schüler sind weiß.

3. Laut dem recht bekannten amerikanischen Buchautor und Doku-Filmer Michael Moore, wird der 28. März 2017 als der Tag in die Menschheitsgeschichte eingehen, an welchem »das Aussterben menschlichen Lebens auf der Erde begann«. Der Grund? US-Präsident Donald Trump hatte jüngst die von seinem Vorgänger erlassenen Regularien in Sachen “Klimawandel“ zurückgenommen, um den Weg für den Kohlebergbau in den USA wieder freizumachen.

4. In US-amerikanischen Schulen wird den Schülern erzählt: »Umfragen zeigen, dass junge Menschen heute mehr Akzeptanz gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Menschen haben, als jemals zuvor«, verbunden mit der Frage, wie die Schüler darüber denken. Politisch nicht korrekte Antworten sind vermutlich unerwünscht.

5. An einer Grundschule in Kalifornien wurde den Kindern von der Schulleitung verboten “Fangen“ zu spielen. Der vom Rektor der Schule genannte Grund sei, dass es bei dem Spiel »zu grob« zugehe.

6. Im US-Bundesstaat North Carolina wird bereits Erstklässlern mittels eines “Gender-Einhorns“ eingetrichtert, was es mit sexueller Orientierung und Geschlechteridentität auf sich hat: »Dieses süße, kleine, pelzige Tierchen wurde für die Unterstützung der Idee eingesetzt, dass sexuelle Orientierung die Frage in sich birgt: “Mit wem gehe ich ins Bett?“, wohingegen sich bei der Geschlechteridentität die Frage stellt: “Als was gehe ich ins Bett?“«

7. An der Carleton-Universität im kanadischen Ottawa wurden in der Campus-Turnhalle jüngst alle Körperwaagen entfernt. Der Gesundheitsmanager der Universität begründete die Entscheidung damit, dass »die Fixierung auf sein Körpergewicht« keinerlei »positiven Effekt auf die Gesundheit« habe und die Körperwaagen mutmaßliche Auslöser für Essstörungen seien.

8. Eine christliche Universität im US-Bundesstaat Minnesota hat Professoren angewiesen Begriffe wie “man“ [Mann] und “mankind“ [Menschheit] nicht mehr zu benutzen, weil sie “zu maskulin“ seien. Stattdessen sollen die Professoren, sowohl bei akademischen als auch bei religiösen Kursen, eine »inklusivere Sprache« benutzen. Auch Ausdrücke wie “Mann“ und “Frau“ werden an der Universität zunehmend tabuisiert.

9. Ein 32-jähriger US-Amerikaner aus Hawaii wird künftig als Transgender-Frau an internationalen Volleyball-Turnieren teilnehmen. Bisher hatte “sie“ bei den Männern gespielt und im Januar wurde “ihr“ von USA Volleyball offiziell die Genehmigung erteilt, für die Damen anzutreten.

10. Die US-Gesellschaft Planned Parenthood [geplante Elternschaft], deren internationaler Ableger in Deutschland Pro Familia ist, hat Millionen von Abtreibungen auf dem Gewissen. Dennoch scheint PP in keinerlei Konflikt mit der US-Gesetzgebung zu stehen, denn Klagen von Abtreibungsgegnern wurden in der Vergangenheit stets abgewiesen. Die Tatsache, dass PP Teile von Neugeborenen an den höchsten Anbieter verkauft, wie zwei Undercover-Aktivisten in Kalifornien enthüllt hatten, führt dagegen zur Anklage – gegen die Aktivisten.

Dies sind nur 10 Beispiele für das vollumfängliche Außerkraftsetzen des gesunden Urteilsvermögens. Weit hat es die Menschheit gebracht, doch was in heutigen Zeiten als “normal“ verkauft wird, widerspricht jedwedem natürlichen Gespür für das Richtige – für das, was Recht ist.

Wie in so vielen anderen Bereichen wird, auch mit der Agenda der politischen Korrektheit, einfach alles auf den Kopf gestellt, was sich über viele Generationen der Menschheitsgeschichte als “normal“ und auch sinnvoll erwiesen hat. Und diese Agenda dient letztlich nur zwei Zwecken:

1. Es wird Verwirrung gestiftet; die ansonsten offensichtliche Klarheit wird vernebelt und die Menschen verlieren ihren normalerweise angeborenen, gesunden Blick auf die Wirklichkeit.

2. Andersdenkenden wird ein Maulkorb verpasst; sozialer Druck veranlasst die meisten Menschen doch lieber zwei Mal darüber nachzudenken, ob man seine persönliche Sichtweise verbal oder schriftlich äußern sollte.

Politische Korrektheit ist wie ein krebsartiges Geschwür, welches mit seinen unzähligen irrsinnigen und dem gesunden Menschenverstand zuwiderlaufenden Metastasen die gesamte westliche Gesellschaft durchzieht und dabei absolute Minderheiten der Gesellschaft und die mit ihnen verbundenen Phänomene zur Umsetzung einer die Gesellschaft als Ganzes zerstörenden Agenda benutzt. Es bedarf einer umfassenden Rückbesinnung auf und den Respekt vor der Schöpfung, damit dieser Irrweg beendet wird und es beginnt mit der Nutzung des eigenen Verstandes zu dem Zweck, zu dem er uns allen gegeben wurde.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

***

Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/03/die-welt-ist-ein-politisch-korrektes-irrenhaus/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Diesen Artikel habe ich  erstmals  am 12. Juni 2009 und dann am 29. Mai 2013 veröffentlicht.

Dieser Artikel belegt den EU-Erlass an die Medien, durch Selbstzensur die Wahrheit über den Islam und seine Verbrechen zu verschweigen/”umzuschreiben” – und zwar unter der Drohung der Legislation gegen die “Redefreiheit”! Ausserdem gab die EU eine Menge Regelungen und Anweisungen darüber an, was für positive Meldungen, die Medien bringen sollen.
Man hat Redakteure nach Russland geschickt, um von Putins sowjet-ähnlicher Zensur zu lernen!!

*

Y-Net Magazine 28 May 2013: “Europa hat seinen Willen, als Europa zu leben, verloren”, sagte Nahost-Experte Dr. Mordechai Kedar an Ynet. “Es ist in Museen, in die Geschichte gesammelt. Wenn die (europäischen) Führer der Zuwanderung  kein Ende machen, werden wir bald den Todeskampf des Kontinents, wie wir ihn kennen, hören.” Dies ist auf die clevere jüdische phaisäische NWO und deren ewigen Krieg gegen die Gojim, wie in ihren  Protokollen der Weisen von Zion beschrieben (siehe  Kommentar, Tommy Rasmussen), zurückzuführen

*

Kurzfasssung: Nach der Mohammed-Cartoon-Krise und den organisierten Gewaltwellen in muslimischen Ländern brach in der EU Panik aus. Unter der Leitung der EU-Kommissarin für auswärtige Angelegenheiten und Ausweitung, Benita Ferrero-Waldner,  wurden europäische und euromediterrane  “Partnerländer”-Medien-Chefredakteure am 22. Mai 2006 in Wien zusammengetrommelt.

Anfangsweise erzählte Ferrero Waldner den Chefredakteuren, dass die Redefreiheit nicht das Recht (den Islam)  zu beleidigen umfasse. Man müsse Selbstzensur ausüben, wenn man EU-Gesetzgebung gegen die Redefreiheit vermeiden wolle. Ausserdem müssen die Redakteure für Selbstzensur-Justiz in eigenen Reihen sorgen!  Um die Redakteure richtig zu erziehen, schickte das Audiovisuelle Observatorium der EU die Bedeutendsten von Ihnen nach Moskau, um von den erfahrenen Russen Selbstzensur zu lernen.

Um dieser Drohung Druck zu verleihen, haben die Regierungschefs der EU 2007 den ”Europäischen Rahmenbeschluss gegen Rassismus und Fremdenfurcht” verabschiedet, wonach man, wie Geert Wilders, 3  Jahre Gefängnis riskiert, um den Koran korrekt zu zitieren! Des weiteren gibt es den Europäischen Haftbefehl, nach dem die Polizei eines jeden EU Mitgliedsstaats einen Bürger eines anderen EU-Staates zur Inhaftierung im verurteilenden Land infolge eines in absentia Urteils ohne Wissen des Inhaftieren und ohne Weiteres abholen kann (In der Türkei wegen Prophetenbeleidigung, wenn Die Türkei EU-Mitglied wird!).

Den Medien wurde in Wien eine lange Liste mit Verhaltensweisen vorgelegt, um den Multikulturalismus auf Kosten der nationalen ”Stammeskultur” zu verbreiten: Selbstzensur, Selbstzensur, selbstzensur! Multikulturalismus als normalen Teil  der Gesellschaft zeigen!

Man solle Redakteure der muslimischen euromediterranen ”Partnerländer” die Leitartikel – Programme unserer Medien schreiben lassen, Muslime massenweise als Journalisten  ausbilden lassen, ihnen bei Stellungsbesetzungen Vorrang geben und einheimische Journalisten multikulturell ausbilden und multikulturelle Kompetenz für Journalisten erforderlich machen.

Wir müssen uns im klaren sein, dass diese Menschen aus reichen kulturellen und spirituellen Hintergründen kommen!! Sensibilisierung der Journalisten und Redakteure auf die bestehenden Kodizes und ethischen Standards. Vielfalt in der Belegschaft.
Ausbildung spezialisierter Sprecher, die erklären und  im Namen von Minderheiten und benachteiligten Gruppen sprechen können;
Die Berichterstattungen in den Medien und die Interaktion mit den Beschwerdestellen überwachen, um Rassismusfälle zu melden.

Einrichtung einer Welttoleranztag der Religionen, der Teil einer breiteren Kampagne sein kann, um die drei abrahamischen Religionen zu erklären (ganz neues Interesse an Religion!). Unterstützung interreligiöser und interkultureller Initiativen und Projekte. Sich zu einer Partnerschaft zwischen den Synagogen, Kirchen und Moscheen verpflichten. Ausstellungen anderer Glaubensrichtungen an Stellen der Gottesanbetung errichten (Kruzifixe in den Moscheen sind undenkbar und wohl diskriminatorisch einer Minderheit gegenüber).
Multi-Kultur-Standards in den Lehrplänen der Schulen machen.

*

Ich bringe nochmals diesen Beitrag vom Euro-med. dk 12. Juni 2009, weil nur sehr wenige den Hintergrund für das Schweigen und das Fehlen an Kritik in den Massenmedien in Bezug auf die unendliche muslimische Masseneinwanderung nach Europa – die jetzt mit dem Segen “unserer” Politiker und Medien unsere alte gesellschaftliche Ordnung zusehends in einen selbstmörderischen Abgrund des Chaos  stürzt – verstanden haben. Kritiker werden als Verbrecher und Rassisten betrachtet!

*

Das Folgende ist mein Vortrag Nr. 2 im dänischen Parlamentsgebäude unter SIOEs Schirmherrschaft am 26. Mai 2009. Da die Stoff-Menge sehr groß ist, nimmt die Darlegung leicht Stichwortcharakter an.

Benita-ferrero-waldner-jack-straw-abdullah-gul1I: Benita Ferrero Waldner am 22. Mai 2006 (An führende euromediterrane Journalisten während der Muhammed-“Krise”): “Die Medien haben eine besonders wichtige Rolle gegen Rassismus und Fremdenfurcht zu spielen, und zwar aufgrund ihrer Macht, die  gesellschaftlichen Einstellungen zu gestalten.
Die Freiheit der Meinungsäußerung ist von zentraler Bedeutung für die europäischen Werte und Traditionen. Aber ihre Erhaltung ist abhängig vom Verhalten von Einzelpersonen.
Im Anschluss daran glauben wir nicht, die Medien sollten von außen zensiert werden, sondern eher, dass Sie Wege finden, sich selbst zu zensieren. Die freie Meinungsäußerung ist nicht Freiheit zu beleidigen – (also nur zum Schmeicheln!)
Bei der Prüfung der Frage der Selbstzensur bitte ich Sie auch, über die Notwendigkeit der Überwachung der eigenen professionellen Reihen nachzudenken.”

II: Der EU-Rahmenbeschluss über Rassismus und Fremdenfurcht
Bruxelles, den 26. Februar 2008 (OR. en) 16771/07 DROIPEN 127
Jeder Mitgliedstaat trifft die erforderlichen Maßnahmen, um sicherzustellen, dass die folgenden vorsätzlichen Handlungen unter Strafe gestellt werden:
a) die öffentliche Aufstachelung zu Gewalt oder Hass gegen eine Gruppe von Personen oder ein Mitglied einer solchen Gruppe, die durch einen Verweis auf Rasse, Hautfarbe, Religion , Abstammung oder nationale oder ethnische Herkunft definiert ist.
b) die Durchführung einer Aktion, wie in a) in der Form der öffentlichen Verbreitung oder Verteilung von Schriften, Bildern – oder sonstigem Material.
c) öffentliche Duldung oder Leugnung oder grobe Verharmlosung von Völkermord (Holocaust),
Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder Kriegsverbrechen im Sinne der Artikel 6, 7 und 8 des Statuts des Internationalen Strafgerichtshofs, wenn ein solches Verhalten sich gegen eine Gruppe von Personen oder ein Mitglied einer solchen Gruppe, die durch einen Verweis auf Rasse, Hautfarbe, Religion, Abstammung oder nationale oder ethnische Herkunft richtet, und in einer Weise, die wahrscheinlich zu Gewalt oder Hass gegen eine Gruppe oder ein Mitglied einer solchen Gruppe führt.
d) öffentliche Duldung oder Leugnung oder grobe Verharmlosung von Verbrechen, die im Artikel 6 der Charta des Internationalen Militärgerichtshofs definiert sind, die als Anhang zum Londoner Abkommen vom 8. August 1945 geknüpft sind, wenn das Verhalten sich gegen eine Gruppe von Personen oder ein Mitglied einer solchen Gruppe, die durch einen Verweis auf Rasse, Hautfarbe, Religion, Abstammung oder nationale oder ethnische Herkunft richtet, und in einer Weise, diewahrscheinlich Gewalt oder Hass gegen eine Gruppe oder ein Mitglied einer solchen Gruppe anzetteln wird.

Die Mitgliedstaaten können wählen, nur Verhaltensweisen zu ahnden, die entweder in einer Art und Weise ausgeübt werden, dass sie die öffentliche Ordnungwahrscheinlig gefährden,
oder die erniedrigend oder bedrohlich sind.
Jeder Mitgliedstaat trifft die erforderlichen Maßnahmen, um sicherzustellen, dass die Verletzung dieser Regelungen mit einer Höchststrafe von mindestens 1 bis 3 Jahren Gefängnis geahndet wird.

IIIEuropäischer Haftbefehl!
Ende Februar wurde ein Däne zur Strafverfolgung in Deutschland auf die Gefahr hin, 5 Jahre Haftstrafe zu bekommen, ausgeliefert – und zwar wegen des Verkaufs von Nazi-Musik, was in Dänemark nicht unter Strafe gestellt wird. Ein deutsches Gericht hatte seine Auslieferung gefordert. Dieser Haftbefehl kann derart verlaufen, dass plötzlich die Polizei eines fremden Landes vor der Tür steht, um Sie abzuholen. Nach dem EU-Beitritt der Türkei möglicherweise die türkische Polizei, um eine ahnungslose Person, die durch ein türkisches Gericht in Abwesenheit verurteilt wurde – zB. wegen Prophetenbeleidigung – laut dem Rahmenbeschluss abzuholen. Die Möglichkeit sich zu verteidigen gibt es dabei nicht!

Geert wildersIV: Das Audiovisuelle Observatorium der EU war im Jahr 2005 in Moskau, um von den erfahrenen Russen die Selbstzensur zu lernen
“Während der Entwicklung des (russischen) Projekts ist ein Dialog mit der Justiz zu Stande gekommen. ND Hohlov, Vize-Präsident beim Landesgericht Nizhniy Novgorod und MV Lysov, Vorsitzender des Regionalrates  der Richter von Nizhniy Novgorod, drückten ihre hohe Wertschätzung für das Projekt aus. Die Richter haben sich aktiv an Seminaren für Journalisten in Nishnij Nowgorod beteiligt.”

V: Rassismus, Fremdenfurcht und die Medien
Auf dem Weg zu Respekt und Verständigung zwischen allen Religionen und Kulturen. Ein EU-Seminar im Rahmen der Euromediterranen Partnerschaft.
Wien, 22.-23. Mai 2006 – unter der Führung der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission und der Europäischen Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfurcht (EUMC).

Über 100 führende Journalisten-, Medien-Praktiker und Vertreter der Zivilgesellschaft aus Europa, Nordafrika und dem Nahen und Mittleren Osten beteiligten sich. Vertretung aus fast allen EU-Ländern und allen zehn EU-Mittelmeer-Partnerländern.

Die Euromediterrane Partnerschaft fördert seit langem den Dialog zwischen den Kulturen in Europa und im südlichen Mittelmeerraum.
* Den interkulturellen und interreligiösen Dialog voranbringen.
* Bekämpfung von Rassismus und Fremdenangst sowie anderen Formen der Intoleranz

Die behandelten Themen umfassen:
* Verbesserung der Berichterstattung und Verantwortlichkeit von Journalisten;
* Selbst-Zensur-Politik in der EU und den Ländern im südlichen Mittelmeerraum;
* Die Auswirkungen der Medien-Berichterstattung über ethnische und religiöse Minderheiten notieren;
Negative Stereotypien Vermeiden,
* Einstellungspraktiken in der Medienbranche;
* Das Gleichgewicht zwischen Meinungsfreiheit und dem Schutz vor Hassreden halten;
* Eine bessere Nutzung des Fachwissens und der Erfahrung mit der Zivilgesellschaft machen

Das Seminar gliedert sich in drei Bereiche:
* Verordnung (Rechtsvorschriften und Durchsetzung);
* Selbstzensur (Verhaltenskodex, redaktionelle Standards, Beschwerdemechanismen);
* Strukturmaßnahmen (multikulturelle Bildung, Einstellung, Vertretung der kulturellen und religiösen Gruppen in den Medien-Programmen).

Den Eröffnungsreden folgte eine Hauptansprache von Doudou Dien, dem UN-Sonderberichterstatter über zeitgenössische Formen des Rassismus, der Rassendiskriminierung, der Fremdenfurcht und Intoleranz:
* Politische Instrumentalisierung und Banalisierung von Rassismus (???),
* Geistige Legitimierung von Rassismus durch die Wissenschaft und die Medien (???);
* Anstieg der gewalttätigen Erscheinungsformen von Rassismus und Fremdenfurcht (wer verübt die Gewalt?)
* Anstieg der politischen, rechtlichen und populären Ausdrucksformen von Intoleranz und Diskriminierung gegen Muslime in Europa, vor allem seit den 11. Sept. Anschlägen gegen die Vereinigten Staaten.
* Zusammenstöße zwischen den alten nationalen Identitäten, die ethnisch und religiös durch Bildung und Geschichtsbücher definiert werden,  und der realen Dynamik des Multikulturalismus in den europäischen Gesellschaften sind der Anlass des Wiederauflebens von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Europa.
* Die dänische Cartoon–Krise ist ein Beispiel von dieser Identitätskrise (???)
* Die grundlegende Realität anerkennen und akzeptieren, dass diese Menschen nicht aus dem Kosmos, sondern von reichen kulturellen und spirituellen Hintergründen kommen!!
* (Ihr) gebt und (sie) nehmen – und die kulturelle Vielfalt praktizieren.

Vorschläge zur Medienzensur
* Freiwillige Agenturen für Medien-Organisationen können eine konstruktive Rolle in der Selbstzensur spielen.
* Achten Sie darauf, dass die Selbstzensur benutzerfreundlich ist
* Machen Sie die Selbstzensur für die Öffentlichkeit zugänglicher.
* Dialog zwischen den selbstzensierenden Gremien auf beiden Seiten des Mittelmeers
* Verstärkte Sensibilisierung der Journalisten und Redakteure auf die bestehenden Kodizes und ethischen Standards.
* Vielfalt in der Belegschaft.
* Die Bestimmungen des Gesetzes gegen Diskriminierung nutzen, soweit sie vorhanden sind.
* Erhöhung der Anzahl der Minderheits-Journalisten durch die Politik der Chancengleichheit, positive Sondermaßnahmen
* Die interkulturelle Kompetenz eine verbindliche Anforderung für Journalisten machen.

Multikulturalismus als einen normalen Bestandteil der Gesellschaft in populären Programmen zeigen (Fiktion – Bianca-Serien usw?).
* Diskutieren, wie man die Sprache vermeidet, die Vorurteile, Feindseligkeit und Spannungen zwischen den Gemeinschaften ankurbelt.
* Bessereter Zugang für Experten aus dem Süden in die Medien im Norden als  Spezial-Kolumnisten, Kommentatoren, usw.;
* Minderheiten und deren junge Menschen erreichen und sie dazu bewegen, den Journalismus als Beruf zu wählen (zB durch Zuschüsse);
* Entwicklung von Ausbildungsprogrammen, um Fachleute aus dem “Norden” nach “Süden” zu bringen und umgekehrt;

Die Teilnehmer weisen darauf hin, dass die Zivilgesellschaft:
* Reife Beziehungen zu den Medien durch die Ermittlung und Ausbildung spezialisierter Sprecher, die erklären und  im Namen von Minderheiten und benachteiligten Gruppen sprechen können;
* Die Berichterstattungen in den Medien und die Interaktion mit den Beschwerdestellen überwachen.

Die Teilnehmer schlagen vor, dass religiöse Führer
* Sich zu einer Partnerschaft zwischen den Synagogen, Kirchen und Moscheen verpflichten
* Ausstellungen anderer Glaubensrichtungen an Stellen der Gottesanbetung errichten (Kruzifixe in den Moscheen?).

Europäische / internationale Institutionen und Stiftungen
* Unterstützung der Produktion eines Euromed– Weissbücher über gemeinsame Normen des Journalismus
* Fortsetzung des Journalisten-Austausches und der Medieninitiativen wie des Euromed-Journalisten-Preises für kulturelle Vielfalt;
* Schaffung politischer und rechtlicher Rahmenbedingungen zur Förderung der Vielfalt in den Medien, um den Rassismus zurückzudämmen.

Unterstützung interreligiöser und interkultureller Initiativen und Projekte.

Interfaith-copenhagenEinrichtung einer Welttoleranztag der Religionen, der Teil einer breiteren Kampagne sein kann, um die drei abrahamischen Religionen zu erklären (ganz neues Interesse an Religion!). Unterstützung interreligiöser und interkultureller Initiativen und Projekte. Sich zu einer Partnerschaft zwischen den Synagogen, Kirchen und Moscheen verpflichten. Ausstellungen anderer Glaubensrichtungen an Stellen der Gottesanbetung errichten (Kruzifixe in den Moscheen sind undenkbar und wohl diskriminatorisch einer Minderheit gegenüber).

* Multi-Kultur-Standards in den Lehrplänen der Schulen machen.

Kommentar
Es gibt noch viel mehr!
Beurteilen Sie nun, ob die freie Meinungsäußerung in der Euromediterranen Zone bedroht ist.

Meine Auffassung ist: Meine Wut nicht auf die Muslime zu lenken. Sie sind, wie sie sind – und tun alles, was sie tun, wegen der Korangebote. Das kann man nie ändern. Dafür richte ich meinen Zorn auf “unsere” Politiker, die gegen besseres Wissen und trotz täglicher Erfahrungen mit dem Hereinpumpen von Muslims weitermachen – um die europäische Bevölkerung und Kultur im unheiligen Namen der Globalisierung auszutauschen.

http://new.euro-med.dk/20170330-der-euromediterrane-prozess-ii-ein-lehrgang-fur-die-selbstzensur-und-der-manipulation-der-offentlichen-meinung-in-europa.php

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Vom 29. und 30. April – 1. Mai in der Nähe von Bad Nauheim

Samstag, 29. April:

Einlass: 10:00h

Beginn: 11:00h – ca. 22:00h

11:00h: Begrüßung . Besprechung der weltweit politischen Situation

12:00h: Holger Greiner der Mann mit den gesegneten Händen, Rückenbegradigung durch Reikimethoden

12:15h: Eva Görgner stellt russische Frequenzgeräte vor, welche bei den Russen zur Gesunderhaltung verwendet werden

12:45h: Walter Richard Eisentraut, kreative Kinesiologie

14:15h- 15:45h Mittagessen

16:00h: Oliver Barth- Die Psychologie der Massen, diese Art von Psychologie ist erfolgreich, wenn die, die manipuliert werden der Meinung sind, dass sie aus freien Willen handeln. Aber sind diese angelernten (konditionierten) Verhaltensweisen wirklich unser freier Wille?

18:00h: Peter Bayerl und ein Überraschungsgast- Neues im Zusammenhang mit den weltweiten Pyramiden

Was macht eine echte Pyramide aus? Wo gibt es überall Pyramiden (Deutschland, Ägypten, Bosnien, Mexico usw.)? Wie könnten die Pyramiden erbaut worden sein? Wie alt sind die verschiedenen Pyramiden? Welchen Zwecken dienten bzw. dienen die Pyramiden? Darüber hinaus gibt es noch einen Einblick in die in der Cheops-Pyramide verbauten Mathematik und den Zusammenhang mit Sternenkonstellationen.

 19:30h- 20:45h Abendessen

20:45h: Zweiter Teil des Vortrags über die Entstehung der Pyramiden

Energieausgleich: 30,- € oder etwas Edelmetall

*

Sonntag, 30. April:

Einlass: 10:00 h

Beginn: 11:00h- ca. 22:00 h

11:00h: Was beeinflußt unsere Gesundheit

12:00h: Dieter Schall-

zeigt uns durch praktische Beispiele sein Erfahrungswissen um die Energie, die Gravitation, Levitation, und den Magnetismus. Alles Sein schwingt mit seinem Art Torus-Feld planetar im großen Feld des Kosmos. Wir können in der Praxis erleben, wie bei den Demonstrationen das Bewusstsein der  Zuschauer auf die Levitation/Gravitation einwirkt. Er hat die Natur kapiert und kopiert, bisher kann dies kein Wissenschaftler nachvollziehen.  

Es eröffnet sich das naturbezogene Verständnis auf den Mikrokosmos Mensch, sein Energiesystem und seine Heilungsmechanismen. Deine Selbst-Wahrnehmung, Deine Gedanken, Dein Glaube an Dich selbst ist Deine Schöpferkraft! Sie bestimmt Dein körperliches und materielles Dasein. Lebe Dein Talent mit Leib durch Seele!


14:00h- 15:45h Mittagessen

15:45Artur Bauer- über Frequenzen und Strahlungen, denen unser Körper ausgesetzt ist- und wie wir uns schützen können

18:45h- 20:15h Abendessen

20:15h: Wir machen ein Beltanefeuer- Ende offen!!

Energieausgleich: 30,- € oder etwas Edelmetall

*

Montag, 1. Mai- Feiertag

Einlass: 10:00h

Beginn: 11:00h- ca. 17:30h

11:00h: Welche Wege und Lösungen können wir erkennen….

13:30h- 15:00h Mittagessen

15:00h:

DerBuchautor Rainer Schulz-  wird in einem ausführlichen Vortrag über seine Bücher
referieren .

Der Vortrag ist eine Bildbesprechung aus den 3 „alten“ Büchern, sowie eine Beweisführung aus seinem neuesten Werk „das Paradies liegt doch in Mecklenburg“. Neben der Vorstellung seines Buches „Germaniens reine Seele“, wird er auch Auszüge aus seinem Werk „Runen und Sinnbilder: Ihre geheime esoterische Bedeutung, sowie sein Ortsnamensbuch “Die wahre Bedeutung der deutschen Ortsnamen-Das Ende der Slawenlegende“ aufzeigen.
Das Paradies, dessen geographische Lage nach offizieller Lehrmeinung nur in Nordafrika
bzw. im Vorderen Orient zu finden sein darf, wird nun schon seit Jahrtausenden vergeblich
gesucht. Man ermittelte in (fast) jede Richtung – eben nur nicht in die „richtige“, denn ein
paradiesischer Garten im gruseligen Germanien galt als völlig ausgeschlossen.

 


Energieausgleich:20,- € oder etwas Edelmetall

*

Die Inhaber des Treffpunktes freuen sich darauf, Euch zu bewirten. Es wird ein Buffet gestellt, sowie Vegetarisches angeboten, incl. Salate, Suppe und alles was das Herz begehrt, (jeder ist Selbstzahler).

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass eine Anmeldung nur berücksichtigt wird, wenn nachfolgende *Daten gesendet werden: *Betreff: Honigmann Treffen –  *Vorname, *Familienname, *Adresse, *Telefon, alternativ:

Mobilnummer*, Email *

Benötigte Übernachtungen vor Ort, bitte selber mit dem Hotelier (geben wir bekannt), vereinbaren.

Plätze für Wohnmobile sind in der nahen Umgebung vorhanden.

.

Herzliche Grüße, wir alle freuen uns sehr auf euch,

 biene-meine-fliegt….die Biene weist uns den Weg !

 Ihre / eurer Bienchen …

Der Honigmann und TA KI

 – Anmeldung unter: IMME76@web.de

Aus organisatorischen  Gründen wird den verbindlichen Teilnehmern der Veranstaltungsort per Mail mitgeteilt.

Wir freuen uns auf Euch!!!

 

Read Full Post »


Macht, Gier & Geld – sie machen auch vor dem Erbe der Menschheit nicht halt: den Weltmeeren. Eigentlich darf kein Staat sie sein eigen nennen. Und doch ist schon längst ein Kampf um die Ozeane mit den reichhaltigen Bodenschätzen entbrannt. Sie werden auf rund 22 Billionen Euro geschätzt.

Schätze aus marinen Edelmetallen

Auf den Meeresböden schlummern Millionen Tonnen polymetallische Sulfide, die Zink, Kupfer, Blei, Gold und Silber sowie Spurenelemente (Indium, Seltene Erden, Germanium, Gallium) enthalten. Auch Eisen, Nickel und Titan sind in der Tiefsee zu finden.

Diese Schätze werden für die Industriestaaten immer wichtiger. Der Grund hierfür ist einfach: Inzwischen sind in den Küstenmeeren die meisten Öl- und Gaslagerstätten ausgebeutet. Um also neue fossile Rohstoff-Vorkommen zu finden, dringen die Industriestaaten samt den Energiekonzernen immer weiter und tiefer in den Pazifik, Atlantik und Indik, dem Indischen Ozean, vor.

Aber wem gehören die Ozeane mit ihren Reichtümern, die zumeist erst noch gefördert werden müssen, überhaupt?

Die Ozeane gehören uns allen!

Um es auf einen Nenner zu bringen: Die Weltmeere sind ein Erbe der Menschheit. Also gehören sie uns allen. Das Völkerrecht definiert das klipp und klar (laut Artikel 136 des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen). Demnach dürfen sich weder ein Staat noch eine Person die Hohe See (jene Gebiete, die jenseits einer Grenze liegen) aneignen und zum Eigentum erklären.

Bereits vor über zwei Jahrzehnten unterzeichneten 160 Staaten die „Verfassung der Meere“, die 1994 in Kraft trat. Diese regelt die komplette Meeresnutzung (Forschung, Umweltschutz, Schifffahrt, Fischfang etc.). Dabei wurden die Ozeane in drei Zonen katalogisiert:

  1. Küstenmeer: Das jeweilige Küstenmeer erstreckt sich bis zu zwölf Seemeilen und gehört zum Hoheitsgebiet des jeweiligen Staates, in dem Nationales Recht gilt.
  1. Ausschließliche Wirtschaftszone: Die sogenannte AWZ reicht bis zu 200 nautischen Meilen seewärts. In diesem territorialen Niemandsland dürfen nur die Küstenstaaten Fischfang betreiben, Windenergieanlagen bauen oder Ölplattformen errichten. Drittstaaten hingegen ist es in dieser Zone gestattet, Schifffahrt zu betreiben und unterseeische Kabel oder Rohrleitungen zu verlegen.
  1. Hochsee: Jenseits der AWZ beginnt die Hohe See (Hochsee), die eigentlich allen Staaten offensteht. Dennoch: Längst stecken die Industriestaaten ihre Claims ab. Sobald diese verteilt und die Hoheitsansprüche geklärt sind, wird die Hochsee von bislang 64 Prozent (die sie von den Ozeanen einnimmt) auf 50 Prozent schrumpfen. Oder anders ausgedrückt: Die Hälfte liegt dann unter staatlicher Kontrolle. Von wegen also „Erbe der Menschheit“, das „uns allen“ gehört!

Kontrolle durch die Meeresbodenbehörde

Um die Industriestaaten zu kontrollieren, damit sie verantwortlich mit den Ozeanen umgehen, wacht seit 1994 die UN-Behörde International Seabed Authority (ISA) mit Sitz auf Jamaika darüber.

Die Meeresbodenbehörde vergibt beispielsweise Erkundungs- und Abbaulizenzen und gibt Schutzzonen vor. Dafür verlangt sie den Erhalt der marinen Umwelt sowie eine gerechte Gewinnverteilung. Konkret sollen auch Entwicklungsländer daran beteiligt werden.

So „tricksen“ die Nationen für wirtschaftlichen Gewinn und politische Macht

Wie bereits erwähnt, finden sich auf dem Grund der Tiefsee immense Bodenschätze. Und diese sollen eben nicht verteilt werden! So sehen gleich mehrere Nationen etwa den Nordpol und große Teile des arktischen Ozeans als ihr Hoheitsgebiet: Russland, Dänemark, Norwegen und Kanada.

Russland beantragt eine Verlängerung des nordsibirischen Festlands unter dem Eis mit einer Fläche von 1,2 Millionen Quadratkilometern. Damit hätte es Zugang zu rund 5 Milliarden Tonnen fossiler Brennstoffe. Dänemark hingegen erklärt, dass dieses Gebiet geografisch mit dem autonomen Grönland verbunden ist und daher Kopenhagen zusteht. Und Kanada und Norwegen wollen die Arktis gleich gar unter den Anrainern (zu denen sie natürlich gehören) aufteilen.

Ade internationales Gewässer kann ich da nur sagen!

Ende März 2017 nahm der russische Präsident Wladimir Putin an einer Plenarsitzung des Internationalen Arktis-Forums in Archangelsk teil. Ebenso wie der Finnlands Präsident Sauli Niinistö und Islands Staatsoberhaupt Gudni Johannesson. Dabei wurden Investitionsmöglichkeiten, die sozioökonomische Entwicklung der arktischen Regionen und die gemeinsamen Entdeckungen sowie die effektive Nutzung des reichen Ressourcenpotenzials der Arktis behandelt.

Der Nordpol ist gerade für die Industrienationen unglaublich wichtig. Es wird vermutet, dass in der Arktis mehr Ölvorkommen als in Saudi Arabien lagern, sowie 25 Prozent der weltweiten Gaslager.

Natürlich gehen diese tatsächlichen oder scheinbaren Ansprüche verschiedener Staaten auf die Arktis nur mit „Tricksereien“.

Und zwar so: Laut Völkerrecht dürfen die Länder ihre Wirtschaftszonen nämlich dann auf 350 Meilen ausweiten, wenn ihr „Festlandssockel“ (Schelf) über 200 Meilen hinausreicht. Der Begriff meint den randlichen Bereich eines Kontinents, der von Meer bedeckt ist. In diesem biologisch hochproduktiven Schelfmeer, das sehr reich an verschiedenen Tier- und Pflanzenarten ist, befinden sich auch viele Fischarten.

China hat noch einen anderen Trick auf Lager: Im südchinesischen Meer schüttet das Riesenreich einfach künstliche Inseln auf! Mit diesen neu entstehenden Riffen will es dann die eigene Wirtschaftszone ausbauen. Doch 2016 urteilte das UN-Schiedsgericht in Den Haag, dass diese neuen Hoheitsansprüche unberechtigt seien. Peking jedoch akzeptiert die Entscheidung nicht…

Deutschlands „neue Kolonien“ auf dem Meeresgrund

Natürlich werden Sie sich jetzt fragen, ob auch Deutschland beim Kampf um die Ozeane mitmischt? Tatsächlich ist es so!

800 Meilen südöstlich von Mauritius, mitten im Indischen Ozean, liegt ein Gebiet, halb so groß wie Hessen und 3.000 Meter tief. Was garantiert 99 Prozent der Deutschen nicht wissen: Bereits im Mai 2015 hat Deutschland dieses 10.000 Quadratkilometer umfassende Gebiet erworben. Und das für läppische 500.000 US-Dollar. Eine neue Kolonie sozusagen. Nicht etwa auf einem Kontinent, sondern in der Hochsee. Hier sollen ebenfalls Millionen Tonnen polymetallischer Sulfide zu finden sein.

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) darf 15 Jahre lang – also bis ins Jahr 2030 – dieses Gebiet exklusiv erkunden. Im Vertrag mit der ISA wurde auch das Vorrecht auf den Kauf einer Abbaulizenz vereinbart.

Doch nicht nur im Indischen Ozean, sondern auch im Pazifik gibt es ein Stück Deutschland. Zwischen Mexiko und Hawaii sucht die BGR auf 70.000 Quadratkilometern den Meeresboden ebenfalls nach fossilen Schätzen ab.

Krieg um die Meere und seine Folgen

Sie sehen also: Der Kampf um die Ozeane und die Jagd nach den Bodenschätzen ist voll im Gange. Dabei wird getrickst und getäuscht, das Recht ausgehebelt, um die eigenen Macht- und Gewinnansprüche durchzusetzen.

Fragt sich nur, ob die Umwelt unter diesem unbändigen Hunger nach Rohstoffen nicht noch mehr leiden wird. Denn bislang hat der Raubbau der Meere durch den Menschen nur Schlechtes gebracht: Leergefischte, ölverpestete und mit Plastik zugemüllte Gewässer.

Keine guten Aussichten für das Erbe der Menschheit.

Und damit – für uns alle!

http://www.watergate.tv/2017/03/30/kampf-um-die-ozeane-die-gnadenlose-jagd-der-industriestaaten-nach-den-bodenschaetzen/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Die Ukraine soll Schulden an die russische Förderation in Höhe von 3 Milliarden Dollar zurückzahlen. Dies ist das Urteil des Londoner Gerichts, vor dem der Rechtsstreit um die Kreditrückzahlung zwischen beiden Nationen ausgetragen wurde.
 Im Rechtsstreit um die Rückzahlung einer Milliardenschuld an Russland hat die Ukraine vor einem Gericht in London verloren. Der High Court of Justice in London verpflichtete die Ukraine, einen Kredit über drei Milliarden Dollar an Russland zurückzuzahlen. Dies teilte das Finanzministerium in Moskau mit, wie „Sputnik“ berichtete.
 Russland hatte die Klage im Jahr 2016 eingereicht. Nun muss die Ukraine drei Milliarden Dollar samt Zinsen zurückzahlen. In der Urteilsbegründung hieß es, der Angeklagte habe keine verhandlungswürdigen Gegenargumente gegen die russische Forderung vorzubringen.

Ende 2013 hatte Russland von der Ukraine für drei Milliarden Dollar ukrainische Eurobonds gekauft und so das Land vor der Staatspleite gerettet. Ende 2015 wäre die Papiere fällig gewesen. Jedoch kam es im Jahr 2014 zu einem Staatsstreich und die neue Regierung weigerte sich den Kredit an Russland zurückzuzahlen.

Im Sommer 2015 wurde mit westlichen Gläubigern schließlich eine Umschuldung vereinbart und Russland wurde ultimativ zum Teilerlass aufgefordert. Russland lehnte aber einen Teilerlass ab und fordert in 2016 und 2018 jeweils eine Milliarde ausbezahlt zu bekommen.

Garantien sollen die USA die EU oder ein internationales Kreditinstitut übernehmen. Jedoch wollte keine der gewünschten Parteien als Garanten auftreten. Wie es der damalige ukrainische Premierminister Arseni Jazenjuk formulierte, würde Russland sein Geld nie wieder sehen.

Ankündigung einer Berufung

Wie das russische Finanzministerium erklärt, ist das Urteil des High Court of Justice endgültig. Die Ukraine kündigte trotzdem an, Berufung einlegen zu wollen.

Der Richter habe der Ukraine erlaubt ein Berufungsverfahren zu beantragen, teilte der ukrainische Finanzminister Alexander Daniljuk am Mittwoch mit.

Auf Bitte der ukrainischen Juristen setzte das Gericht die Umsetzung des heutigen Urteils aus, so Daniljuk.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/londoner-gericht-ukraine-soll-an-russland-milliardenkredit-zurueckzahlen-a2084315.html

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Durch eine Spende sichern SIE die Unabhängigkeit unserer Arbeit –

-> Spendenkonto  ( bitte anklicken )   –  herzlichen Dank.

.

.

Themen:

  1. Digitaler Mensch – http://www.spektrum.de/thema/der-digitale-mensch/1426848
  2. EMF-Impulse=Verursacher Falschinformation=Falsche Zellteilung, nie Zufall! Haupt-Krebsursache: Zufällige Kopierfehler! BABS-I-anti Falschinformation der Zelle – https://techseite.wordpress.com/2017/03/24/emf-impulse-verursacher-von-falschinformation-falsche-zellteilungniemals-zufall-haupt-krebsursache-zufaellige-kopierfehler-babs-i-anti-falsch-inormation-der-zelle-et/
  3. Rothschild macht pessimistisches Eingeständnis, seine finanzielle Weltordnung nun “bedroht” – http://derwaechter.net/rothschild-macht-pessimistisches-eingestandnis-seine-finanzielle-weltordnung-ist-nun-bedroht
  4. Sogenannte Geldpolitik+ihre verheerenden Folgen – http://www.goldseiten.de/artikel/324898–Die-sogenannte-Geldpolitik-und-ihre-verheerenden-Folgen.html
  5. Trump unterzeichnete Dekret zur „Energieunabhängigkeit“ – https://www.eike-klima-energie.eu/2017/03/29/trump-unterzeichnete-das-dekret-zur-energie-unabhaengigkeit/
  6. „Schlag gegen Rußland“, VSA beschließen Aufnahme Montenegros in NATO – https://deutsch.rt.com/europa/48401-usa-beschliessen-aufnahme-montenegros-nato/
  7. Peru: Agrarsektor von Nataurkatastrophe schwer getroffen – http://latina-press.com/news/235580-peru-agrarsektor-von-nataurkatastrophe-schwer-getroffen/
  8. Südamerika-Experten warnen vor neuen Rechten in Argentinien – https://amerika21.de/2017/03/172839/argentinien-forscher-macri
  9. Arabische Liga gegen Verlegung der VS-Botschaft nach Al-Quds (Jerusalem) – http://parstoday.com/de/news/middle_east-i25274-arabische_liga_gegen_die_verlegung_der_us_botschaft_nach_al_quds_(jerusalem)
  10. Chemiewaffen: Giftgas in Syrien – http://blauerbote.com/2017/03/28/giftgas-in-syrien-2/
  11. Bricht türkische Wirtschaft zusammen? – https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2017/03/29/bricht-die-tuerkische-wirtschaft-zusammen/
  12. Steigende Zahl von Ausländern war 2016 in Drogenschmuggel involviert – http://german.china.org.cn/txt/2017-03/29/content_40520204.htm
  13. Fukushima: Atommüllproblem eskaliert, Robotererkundung wieder gescheitert – https://www.heise.de/tp/features/Fukushima-Atommuellproblem-eskaliert-Robotererkundung-wieder-gescheitert-3668345.html
  14. Rußland auf Suche nach Bodenschätzen: Superneues Atom-U-Boot für Arktis konzipiert – https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20170329315093309-russland-arktis-bodenschaetze-atom-u-boot/
  15. Wladimir Putin stockt Rußlands Armeepersonal auf – https://deutsch.rt.com/newsticker/48380-wladimir-putin-stockt-russlands-armeepersonal-auf/
  16. Putin wirft westlichen Regierungen Imperialismus, Pädophilie+“Glauben an Satan” vor – http://derwaechter.net/putin-wirft-westlichen-regierungen-imperialismus-padophilie-und-glauben-an-satan-vor
  17. Frau stirbt in Donezk durch ukra-faschistischen Artillerie-Beschuß – http://uncut-news.ch/2017/03/29/frau-stirbt-in-donezk-durch-ukra-faschistischen-artillerie-beschuss/
  18. Neue rechtskonservative Partei in Slowenien: „Mission fürs slowenische Volk“ – http://zuerst.de/2017/03/29/neue-rechtskonservative-partei-in-slowenien-mission-fuer-das-slowenische-volk/
  19. Letzter aufrichtiger Katholik: Bischof Laun erklärt Gender-Ideologie zur Lüge des Teufels – https://www.unzensuriert.at/content/0023568-Der-letzte-aufrichtige-Katholik-Bischof-Laun-erklaert-Gender-Ideologie-zur-Luege-des
  20. Neu-Schwedin: Keine Abschiebungen, weiße Schweden werden ja auch nicht abgeschoben – https://www.pi-news.net/2017/03/neu-schwedin-keine-abschiebungen-weisse-schweden-werden-ja-auch-nicht-abgeschoben/
  21. Kulturbereicherer kämpfen auf Europas Straßen – http://marialourdesblog.com/die-kulturbereicherer-kampfen-auf-europas-strassen/
  22. Massenschlägerei in Südstadt: Polizei verhindert Eskalation – http://www.paz-online.de/Peiner-Land/Stadt-Peine/Massenschlaegerei-in-Suedstadt-Polizei-verhindert-Eskalation
  23. Asylanträge: Deutschland 2016 absoluter Spitzenreiter – https://www.contra-magazin.com/2017/03/asylantraege-deutschland-im-jahr-2016-absoluter-spitzenreiter/
  24. Schock: Wahre Gründe für Rechtschreibreform – http://www.neulandrebellen.de/2017/03/schock-die-wahren-gruende-fuer-die-rechtschreibreform/
  25. „Weltpolitisch katastrophal“: Russischsprachige Statisten für VS-Kriegsspiele gesucht – https://de.sputniknews.com/politik/20170329315093681-tobias-pflueger-russischsprachige-statisten-fuer-us-lriegsspiele/
  26. Das Wie+Warum von Krieg+Friede – http://astroschmid.ch/lichter.php

*

Die Honigmann-Seiten sind für eine kritische Information und Meinungsbildung wichtig, aber sie kosten auch Geld und deshalb bitten wir Sie/euch, um Unterstützung mit einer Spende.

Auf vielfachen Wunsch hier nochmals der Konkludenten Vertrag neu

Herzlichen Dank! . …und hier gehts zum Honigmann-Shop: die neue Pollenernte ist eingetroffen! (bevorratet euch !) : http://www.honigmann-shop.de/ . .

Gruß

Der Honigmann

Read Full Post »



Schwärme autonomer Kampfroboter sind die militärische Zukunft. Bild: Darpa

Die Zukunft des Kriegs aus der Sicht des Pentagon

Im Januar präsentierte das Pentagon einen als wichtigen Schritt hin zu autonomen Systemen dargestellten Erfolg. In Kalifornien war es bei einem Test gelungen, einen Schwarm von 103 Perdix-Minidrohnen von drei F/A-18 Super Hornets zu starten. Die Drohnen zeigten koordiniertes Schwarmverhalten durch kollektive Entscheidungsfindung, anpassungsfähiges Fliegen in Formation und „Selbstheilung“. Der damals noch amtierende Verteidigungsminister Ash Carter sah die Demonstration als Beleg dafür, dass die USA weiterhin „unseren Gegnern einen Schritt voraus“ seien. Das Pentagon ließ den Test auch über CBS senden, um für notwendige Aufmerksamkeit bei Freund und Feind zu sorgen.

William Roper, Direktor des für die Entwicklung und Einführung innovativer Techniken zuständigen Strategic Capabilities Office (SCO), hat bereits die „Dritte Offset-Strategie“ mitgetragen, die entscheidend auf autonome Systeme setzt (US-Verteidigungsminister: „Niemals“ volle Autonomie für Kampfroboter. Für den kraft seines Amtes von technischen Neuheiten schwärmenden Roper muss sich die Kriegsführung völlig auf eine datenzentrische Welt umstellen, was das Verteidigungsministerium einschließt, das von einem „apparatespezifischem Ministerium“ zu einem datenzentrischen werde müsse. Das sind Buzzwords wie disruptiv, wie man sie halt gerne verstreut, um zu zeigen, dass man auf der Höhe der Zeit ist.

Im Januar, noch vor Amtsantritt von Trump und wahrscheinlich auch als eine Art persönlicher Bewerbung, um im Amt zu bleiben, feierte Roper den Versuch überschwänglich. Den noch ziemlich dummen Drohnenschwarm bezeichnete er als „kollektiven Organismus, der ein verteiltes Gehirn zur Entscheidungsfindung besitzt“ (siehe auch: Wie lässt sich ein Schwarm von hunderten Kampfrobotern steuern?). Überdies wird gerade in militärischer Hinsicht, da es eigentlich keine hierarchischer aufgebaute Organisation mit einer Entscheidungskette von oben nach unten gibt, angepriesen, dass „der Schwarm keinen Anführer besitzt und sich Drohnen anpasst, die in das Team eintreten oder es verlassen“. In der Truppe würde man es wohl weniger gut finden, wenn Soldaten auch mal AWOL gehen oder autonome Entscheidungen treffen.

Aussetzen der Perdix-Minidrohnen. Bild: DoD

Roper ist jedenfalls auch nach dem Amtsantritt von Trump und des neuen Verteidigungsministers Mattis noch im Amt und hat am Dienstag noch einmal auf dem Luftwaffenstützpunkt Arlington über die neue datenzentrische Kriegsführung gesprochen. Zentral waren dafür wieder Schwärme von kostengünstigen, unbemannten Systemen, die man einfach mal losschicken und auch verlieren kann, da die Gegner der USA neue Techniken zur Bekämpfung der großen und teuren militärischen Plattformen und der Soldaten entwickeln würden. Daher müsse man, was im Übrigen die Gegner wie China und Russland längst auch machen (China holt im Wettrüsten mit den USA schnell auf), versuchen „die gefährlichen Jobs im Kampf, so viel wir dies auf ethische Weise vertreten können, an Maschinen zu übergeben, …, so dass wir die maximale Zahl unserer Mitarbeiter sicher nach Hause zurückkehren“. Ein Großteil der dafür notwendigen Technik existiere bereits.

Roper verweist wieder auf den autonomen Schwarm der Perdix-Drohnen, mit dene nein Kampfflugzeug Überwachungs- und Erkundungsmissionen ausführen könne. Ein anderes Modell wäre „Avatar“, womit eine Drohne mit einem bemannten Kampfflugzeug gepaart wird. Die Drohne würde die gefährlichen Jobs übernehmen, um das Überleben der Piloten und des teuren bemannten Kampfflugzeugs zu sichern. Oder man könne auch eine „Geisterflotte“ von unbemannten Booten schaffen, die Kampfschiffe begleiten.

Geleitet wird die Vision von Schwärmen autonomer Systeme offenbar stark von ökonomischen Überlegungen. Bislang sind die Militärsysteme wie Kampfflugzeuge, U-Boote, Schiffe oder Panzer teuer, weswegen man auch erwarten würde, dass sie möglichst wieder aus dem Einsatz zurückkehren. Um eine hohe Überlebensrate zu realisieren, würde das für die Entwicklung und den Bau viele Einschränkungen mit sich bringen. Die Plattformen müssen nicht nur geschützt sein, sie müssen auch wieder getankt werden, überdies sind Wartung und Reparatur erforderlich. Alles kommt dem Ministerium teuer. Wenn man gegen technisch hochgerüstete Gegner kämpft, könne man nicht mehr ausgehen, dass die Plattformen zurückkehren, so die Ideologie. Roboter, die billiger kommen und als eine Art Selbstmordkämpfer in den Einsatz geschickt werden, eröffnen eine andere Kriegsführung, die zudem auch billiger kommt. Man muss auf das Überleben der eigenen Plattformen und Soldaten keine Rücksicht mehr nehmen und kann daher entsprechend rücksichtlos den Gegner angreifen. Die Roboterisierung würde dann tatsächlich zu einer weiteren Inhumanisierung führen, wenn die Selbsterhaltung wegfällt, die faktisch auch moralische Zurückhaltung fundiert.

Roper führt das nicht in dieser Hinsicht aus, sondern versucht, die Vorteil rein praktisch plausible zu Machen, vergisst dabei aber auch, auf die damit einhergehenden ökologischen Folgen einzugehen: „Es gibt einen Grund, warum wir nicht mehr feines Porzellangeschirr und Kristallgläser auf Picknicks mitnehmen. Wenn wir einmal Papierteller und Dixie-Tassen verwendet haben, werden wir das nicht mehr aufgeben. Das ergibt eine völlig andere Erfahrung. Wir hatten dafür im Militär kein Äquivalent.“

Man werde sich weiter auf Roboter verlassen, wenn es Fortschritte in der Autonomie, dem Maschinenlernen, der KI und der Schwarmtechnik gibt. Mit einem „Team der Dinge“ könne man Funktionen realisieren, für die früher ein „teures Ding“ notwendig war. Aber Roper gab auch wieder das wenig glaubhafte Mantra von sich, dass der Menschen nicht ganz ausgeklammert wird, sondern „in the loop“ bleibt. Der Mensch werde zu einem Quarterback, der wie beim Football das Spiel bzw. den Angriff gestaltet, die Roboter führen dann den Angriff aus. Überdies hätten autonome Maschinen auch noch Begrenzungen, so sei es schwierig für sie, strategische Entscheidungen zu treffen, vor allem in Situationen, für die sie noch keine Daten haben und nicht programmiert wurden. Daher brauche man Menschen, die mit Maschinen verbunden sind, um Entscheidungen zu treffen

https://www.heise.de/tp/features/Mit-einem-Schwarm-billiger-Wegwerf-oder-Suizid-Roboter-in-den-Krieg-ziehen-3670442.html

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hatte am 28. und 29. März zur „Bienenkonferenz“ in Berlin eingeladen, doch Natur- und Bienenschützer sind unzufrieden: „Leider verpasst Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt die Chance, den Hauptverursacher des alarmierenden Rückgangs der Wildbienen und anderer Insekten beim Namen zu nennen. Insekten gehen durch ausgeräumte Agrarlandschaften die Nahrungsgrundlagen und Nistplätze verloren und sie leiden unter dem nach wie vor viel zu hohen Einsatz von Pestiziden“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

Der Naturschutzbund NABU, der Deutsche Berufs- und Erwerbsimkerbund (DBIB) und die Aurelia-Stiftung fordern von Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt mehr Glaubwürdigkeit beim Einsatz für Honigbienen und andere Wildbestäuber. Das Bundeslandwirtschaftsministerium sendet mit der „Internationalen Bienenkonferenz“, die heute und morgen in Berlin stattfindet, zwar ein richtiges Signal, indem die „Bedeutung der Biene und die Verbesserung ihrer Lebensbedingungen“ zum Thema gemacht wird. Nicht nachvollziehbar ist, warum die intensive Landwirtschaft, die für den desolaten Zustand von Honigbienen und anderen Insekten maßgeblich verantwortlich ist, weitgehend ausgespart wird.

 „Leider verpasst Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt die Chance, den Hauptverursacher des alarmierenden Rückgangs der Wildbienen und anderer Insekten beim Namen zu nennen. Insekten gehen durch ausgeräumte Agrarlandschaften die Nahrungsgrundlagen und Nistplätze verloren und sie leiden unter dem nach wie vor viel zu hohen Einsatz von Pestiziden“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Neben ihrer Bestäubungstätigkeit haben Insekten eine große ökologische Bedeutung: Sie fressen landwirtschaftliche Schädlinge und sind selber auch Nahrungsgrundlage, zum Beispiel für Vögel. Damit dienen sie dem biologischen Pflanzenschutz und sorgen für den Erhalt des ökologischen Gleichgewichts.

Auch vom Vorsitzenden der Aurelia-Stiftung, Imkermeister Thomas Radetzki, kommt Kritik zur Konferenz: „Mit keinem einzigen Konferenz-Beitrag werden die Praktiken der konventionellen Landwirtschaft grundlegend in Frage gestellt. Fürsprecher einer Agrarwende kommen nicht zu Wort.“

„Das Bundeslandwirtschaftsministerium will durch die Konferenz den Eindruck erwecken, als ob lediglich die Varroa-Milbe für das Bienensterben verantwortlich sei. Es ist unerträglich, dass weder kritische wissenschaftliche Studien noch die Erfahrungen der Praktiker angemessen gewürdigt werden. Sie zeigen, dass die Widerstandskraft unserer Bienenvölker durch die Intensiv-Landwirtschaft erheblich geschwächt und dadurch ihre Anfälligkeit für die Milbe gesteigert wird“, ergänzt der Präsident des Deutschen Erwerbsimkerbundes (DBIB) Manfred Hederer.

Statt sich mit Aktivitäten wie der Bienenkonferenz in ein positives Licht zu rücken und damit aus der Verantwortung zu ziehen, sollte der Bundeslandwirtschaftsminister lieber wirksame Lösungsansätze in die Wege leiten, die Honigbienen und anderen Insekten wirklich zu Gute kommen. Dafür stehen dem Bundeslandwirtschaftsminister aus Sicht der Aurelia-Stiftung, des DBIB und NABU eine Reihe konkreter Möglichkeiten zur Verfügung, um den desolaten Zustand der Insekten zu verbessern:

– Einsatz für eine grundlegende Reform der EU-Agrarpolitik ab 2020.

 – Nutzung der noch in dieser EU-Förderperiode zu realisierenden Möglichkeit zur Umschichtung der Fördergelder in Höhe von 15 Prozent von der 1. in die 2. Säule.

– Durchsetzung eines grundsätzlichen Verbotes des Pestizideinsatzes auf ökologischen Vorrangflächen, für die landwirtschaftliche Betriebe fünf Prozent ihrer Ackerflächen im Rahmen der Greening-Anforderungen bereitstellen müssen.

– Stärkere Förderung des ökologischen Landbaus, der gänzlich auf den Pestizid-Einsatz verzichtet.

– Im Rahmen des nationalen Pestizid-Zulassungsverfahrens sollten ökologische und ökotoxikologische Belange sowie negative Synergieeffekte, die durch gleichzeitigen Einsatz verschiedener Pestizide in einer Kultur entstehen können, stärker berücksichtigt werden. Darüber hinaus sollten bei der Risikobewertung nicht nur einzelne Pestizid-Anwendungen, sondern auch die negativen Effekte untersucht werden, die durch wiederholten Pestizideinsatz entstehen können. Daneben sollte die Analyse subletaler Effekte wie Orientierungsstörungen bei solitär lebenden Bestäubern und Honigbienen in die Risikobewertung mit einfließen.

– Konkrete und verbindliche Reduktionsziele für den Pestizideinsatz in Deutschland sollten definiert werden.

– Ein Verbot von Pestiziden auf privaten und öffentlichen Flächen.

 – Unterstützung und Durchsetzung des jüngsten Vorschlags der EU-Kommission eines vollständigen Verbotes von besonders bienenschädlichen Neonikotinoiden.

– Förderung eines dauerhaften, bundesweiten und repräsentativen Insekten-Monitorings.

Mehr Infos:

Dass Landwirte, Verbraucher und Natur eine bessere Landwirtschaftspolitik verdient haben und die Notwendigkeit dafür von einer breiten Öffentlichkeit eingefordert wird, zeigt derzeit die Living-Land-Initiative die vom NABU und weiteren Organisationen vor dem Hintergrund der laufenden EU-Konsultation zur EU-Agrarpolitik ins Leben gerufen wurde und u.a. von der Aurelia-Stiftung und dem DBIB unterstützt wird.

(NABU/mh)

http://www.epochtimes.de/umwelt/imker-und-umweltschuetzer-bienenkonferenz-spart-ursachen-des-insektensterbens-aus-a2082901.html

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Deutscher Politiker erwägt Boykott der WM 2018 in Russland – Reaktion aus Moskau

Der Vize-Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Fuchs, hat in seinem Facebook-Account dazu aufgefordert, die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland zu boykottieren. Grund dafür sind Festnahmen bei der nicht genehmigten Protestaktion am Wochenende in Moskau.

„Ein Land, das nicht einmal die elementarsten Bürger- und Grundrechte garantieren kann, sollte grundsätzlich keine Weltmeisterschaft ausrichten“, schrieb der Politiker auf Facebook

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fmichael.fuchs.1276%2Fposts%2F1054290224703962&width=500

In einem Gespräch mit Sputnik äußerte sich das Mitglied des Föderationsrates (Russlands Oberhaus), Alexej Kondratjew, dazu: „Stellen Sie sich vor, dass solche Ereignisse wie in Moskau in Berlin stattgefunden hätten.“ „Wenn eine Gruppe von Protestlern auf die Museumsinsel marschiert und Polizisten Widerstand geleistet hätte, anstatt sich im ersten Verwaltungsbezirk von Berlin Mitte, wo die Kundgebung erlaubt ist, zu versammeln.“

„Wie die deutsche Gesellschaft dies wahrnehmen würde, wo von Kindheit an Achtung gegenüber dem Gesetz und der Ordnung erzogen wird“, so Kondratjew.

Keiner zweifele daran, dass die Bundespolizei Rechtsverstöße nicht verhindern würde. Russland habe dabei immer das Vorgehen der deutschen Polizei als Beispiel genommen.

„Wir sagen ja nicht, dass wir wegen der Ereignisse beispielsweise in der Silvesternacht in Köln nicht nach Deutschland kommen werden. Wir machen dies nicht zum Gegenstand des Handels. Möglicherweise denken die deutschen Politiker, dass das Vorgehen der russischen Polizei zur Herstellung der Rechtsordnung die Gewährleistung der Sicherheit während der Fußball-WM im Jahr 2018 diskreditiert. Wir haben auf Gesetzgebungsebene solche Sicherheitsmaßnahmen eingeführt, die es in Deutschland gar nicht gibt.“

Bei Sportveranstaltungen habe immer die Regel gegolten, jegliche Kriege und politischen Intrigen einzustellen.

„Russland möchte in den deutschen Politikern Leute sehen, die gemeinsam mit uns den internationalen Sport entwickeln. Wir möchten ein Fest für Menschen aus der ganzen Welt – sowohl für die Sportler als auch deren Fans – veranstalten. Dafür sind Zusammenarbeit und gegenseitiges Einverständnis erforderlich“, sagte Kondratjew abschließend.

Die Moskauer Polizei hatte am Sonntag zahlreiche Menschen bei einer behördlich nicht genehmigten Demo im Stadtzentrum festgenommen. Nach Angaben der Ordnungskräfte nahmen mehr als 7000 Menschen, darunter viele junge Leute, an der Aktion teil.

Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hatte die Demonstration als Provokation eingeschätzt.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170328315080725-russland-deutschland-wm-fussball/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Von Sean Adl-Tabatabai für www.YourNewsWire.com, 27. März 2017

Die englische Polizei wird demnächst zur „Reduzierung von Verbrechen“ die Erlaubnis erhalten, die Bevölkerung Rund um die Uhr zu überwachen.

Die Polizeibehörden von Devon und Cornwall werden die fortwährende Überwachung der Bevölkerung mit Drohnen austesten, wobei die Rund um die Uhr Überwachung diesen Sommmer beginnen soll.

Die Behörden rechtfertigen das massive Endringen in die Privatsphäre damit, dass die Drohnenüberwachung der Polizei dabei helfen wird, Verdächtige und Vermisste aufzuspüren, sowie dass die allgeine Aufklärung von Tatorten verbessert wird.

Thefreethoughtproject.com berichtet:

Steve Barry, der Polzeisprecher für das Programm der Polizeidrohnen wies auf die Kosteneinsparungen durch diese Geräte hin, die anstelle von Polizeihubschraubern eingesetzt werden können; in einem Bericht der Daily Mail prognostiziert Barry, dass „die Polizei überall im Land sie bald benutzen wurd, da sie billiger als Hubschrauber sind und einige der Pflichten von Streifenpolizisten übernehmen können“. Er geht nicht darauf ein, wie sehr die Polizeidrohnen einzelne Personen werden überwachen könen, vor allem in Bezug auf die Audiofähigkeiten der Drohnen.

Die Mail merkte an, dass Barry die Möglichkeit ansprach, dass die Drohnen einige Beamte ersetzen könnten und sagte, das es „irgendwann zu Überlegungen kommen wird, wozu genau Polizisten notwendig sind, da Drohnen vieles effektiver und kosteneffizienter erledigen können.“

Allerdings gab der Artikel nicht preis, ob Barry einer Reduktion der Polizeikräfte zugunsten solcher Geräte zustimmen würde und andere Beamte und Experten wurden in dem Bericht dahingehend zitiert, als dass sie Drohnen eher für einen weiteren Ausrüstungsgegenstand für die Polizei hält und weniger für einen Ersatz.

Drohnen haben tatsächlich eine einmalige Fähigkeit Gebiete auszukundschaften, die Beamte zu Fuss nicht erreichen können. Ein Bericht des Cato Instituts anerkannte, dass Drohnen „es der Polizei erlauben, gefährliche Situationen zu überblicken, wie etwa Bombendrohungen oder das Austreten von Gift.“

Die Geräte sind ein Vorteil für Zivilisten in Bedrängnis, aber sie sind auch ein besorgniserregendes Werkzeug zur Unterminierung der Privatsphäre einer großen Bevölkerung.

Die Daily Mail hob hervor, dass Drohnen beim Aufklären von Tatorten eine nützliche Rolle spielen, wies aber auch auf ihre Verwendung bei der Überwachung von „Protesten, Belagerungen und Fussballspielen“ hin und merkte an, dass sie „für den Einsatz bei Terroranschlägen und beim Nachverfolgen von asozialem Verhalten getestet wurden.“

Die polizeiliche Verwendung von Drohnen gibt es bereits seit Jahren. Seit dem Beginn warnten Anwälte für bürgerliche Freiheiten vor den Konsequenzen, die von der erhöhten, innovativen Überwachung der Bevölkerung kommen kann. Die ACLU schreibt:

„Drohnen, die ohne angenmessene Regeln eingesetzt werden, Drohnen mit Gesichtserkennungssoftware, Infrarottechnologie und Mikrofonen, mit denen private Gespräche abgehört werden können wären ein nie dagewesenes Eindringen in unsere Privatsphäre.

Miteinander vernetzte Drohnen würden das umfassende Nachverfolgen von Fahrzeugen und Personen in einem großen Gebiet ermöglichen. Kleinstdrohnen könnten komplett übersehen werden, wenn sie durch das gekippte Fenster eines Hauses eindringen.“

Auch wenn die Rund um die Uhr Überwachung derzeit nur in einem großen Gebiet in England umgesetzt wird und in den Vereinigten Staaten erst noch öffentlich eingeführt werden muss, so warnt das Cato Institut, dass die Gerichte Drohnen erst noch juristisch erfassen müssen, sowie ihren möglichen Einfluss auf den vierten Verfassungszusatz [auf Privatsphäre, d.Ü.].

Die Polizei von Devon und Cornwall sucht derzeit einen „Drohnenmanager“, der das neue Programm leiten soll. Die Polizei ist zuversichtlich, dass andere Polizeibehörden im Land dazu motiviert werden, es ihnen mit eigenen Drohnenprogrammen nachzumachen. Barry sagte:

„Ich wäre überhaupt nicht überrascht, wenn uns andere Polizeibehörden folgen – die Frage ist nicht, ob sie es machen, sondern wann.“

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/die-englische-polizei-beginnt-mit-der.html

.
Der Honigmann
.

Read Full Post »


Merkel ist längst dabei, aus Deutschland einen sozialistischen Überwachungsstaat nach DDR-Muster zu machen. Wer, wie Ihre Regierung, mit der DDR-Faschistin und Stasi-Mitarbeiterin Kahane zusammenarbeitet, hat jede Legitimation verloren, das deutsche Volk zu vertreten.

Merkel bricht unentwegt deutsches Recht und heilige Prinzipien unserer Verfassung (Grundgesetz). Mit dem Angriff auf das zentrale Recht jeder Demokratie: Der Meinungsfreiheit , wird Merkel das deutsche Volk vollends in eine Diktatur führen.

Sie gehört nicht länger in das Kanzleramt, sondern in Untersuchungshaft. einschließlich ihres gesamten Kabinetts, was ihre faschistoide Politik mitträgt.

MM


„Reporter-Ohne-Grenzen“-Vorstandsmitglied Matthias Spielkamp:

„Mit diesem Gesetzesentwurf wirft der Bundesjustizminister einen zentralen Wert unseres Rechtsstaats über Bord: dass die Presse- und Meinungsfreiheit nur beschnitten werden darf, wenn unabhängige Gerichte zum Entschluss kommen, dass eine Äußerung nicht mit den allgemeinen Gesetzen vereinbar ist“, „Facebook und andere soziale Netzwerke dürfen nicht zum Hüter über die Meinungsfreiheit werden. Dass ausgerechnet der Justizminister diese private Rechtsdurchsetzung in Gesetzesform gießen will, ist beschämend.“

***

„Reporter ohne Grenzen“ schlagen Alarm: Höchste Gefahr für Presse- und Meinungsfreiheit in Deutschland

Die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ (ROG) kritisiert den von Justizminister Heiko Maas vorgestellten Gesetzentwurf gegen sogenannte „Hassbotschaften“ in sozialen Netzwerken als Gefahr für die Presse- und Meinungsfreiheit.

Betreiber sozialer Netzwerke sollen laut Gesetzentwurf verpflichtet werden, „offensichtlich strafbare“ Inhalte innerhalb von 24 Stunden nach Eingang der Beschwerde zu löschen oder zu sperren.

Halten sie sich nicht daran, könnten Bußgelder in Millionenhöheauf sie zukommen.

„Mit diesem Gesetzesentwurf wirft der Bundesjustizminister einen zentralen Wert unseres Rechtsstaats über Bord: dass die Presse- und Meinungsfreiheit nur beschnitten werden darf, wenn unabhängige Gerichte zum Entschluss kommen, dass eine Äußerung nicht mit den allgemeinen Gesetzen vereinbar ist“,

sagte ROG-Vorstandsmitglied Matthias Spielkamp – und erklärte weiter:

„Facebook und andere soziale Netzwerke dürfen nicht zum Hüter über die Meinungsfreiheit werden. Dass ausgerechnet der Justizminister diese private Rechtsdurchsetzung in Gesetzesform gießen will, ist beschämend.“

Um gegen Hetze im Netz vorzugehen, braucht es globale Lösungen und keine nationalen Gesetze, die letztlich nichts anderes sind als Symbolpolitik und die Meinungsfreiheit beschränken. Die Betreiber sozialer Netzwerke sollen laut Gesetzentwurf verpflichtet werden, alle drei Monate über den Umgang mit Beschwerden über strafrechtlich relevante Inhalte zu berichten.

Wer dafür verantwortlich ist, dass strafbare Inhalte spät, gar nicht oder nicht vollständig gelöscht werden, könnte mit einem Bußgeld von bis zu 5 Millionen Euro bestraft werden. Für das Unternehmen selbst soll die Strafe bis zu 50 Millionen Euro betragen können.

„Fake News“ als Vorwand für Zensurmaßnahmen

Der Katalog an zu löschenden Inhalten, darunter Beleidigung, üble Nachrede, Verleumdung oder Volksverhetzung, wirkt willkürlich zusammengestellt, und die Definitionen im Strafgesetzbuch sind sehr vage.

Autokraten und Diktatoren aller Welt könnten sich die Auflistung zum Vorbild nehmen, um mit ähnlichen Vorgaben gegen Journalisten und Oppositionelle vorzugehen. Das Justizministerium nennt den Begriff „Fake News“ mehrfach in der Gesetzesbegründung. Es ist sehr problematisch, dass sich das Ministerium den Begriff unreflektiert zu eigen macht.

Wie in der öffentlichen Debatte vermischt man Hate Speech (Hassrede) und „Fake News“ – und verkennt damit, dass beide Phänomene gänzlich unterschiedlich behandelt werden sollten.

Maas verweist zur Begründung für die Gesetzesinitiative auch auf den US-Wahlkampf. Mehrere Studien haben jedoch gezeigt, dass der Einfluss von Fake News auf den Ausgang der US-Wahl deutlich überschätzt wurde. So fanden Forscher der Universität Stanford heraus, dass ein Artikel eine Wirkung wie 36 Wahlwerbespots gehabt haben müsste, um die Wahl zu beeinflussen.

Umfragen deuten darauf hin dass die US-Bürger für sich selbst „Fake News“ gar nicht als Problem wahrnehmen und durchaus erkennen, wenn offensichtlich falsche oder propagandistische Nachrichten in ihrem Newsfeed auftauchen.

Dennoch glauben sie, dass „Fake News“ dauerhaft die Demokratie gefährden könnten – wohl vor allem, weil in den Medien ständig darüber debattiert wird und Politiker ihn nutzen, um missliebige Meinungen zu kontern.

Soziale Netzwerke dienen der Meinungsfreiheit

Fraglos gibt es Hass im Netz. Doch soziale Netzwerke haben trotz aller Kritik einen positiven Effekt für die Presse- und Meinungsfreiheit gebracht und können bisweilen demokratisierend wirken. Gerade Journalisten haben neue Distributionswege gefunden, die ihnen – auch in Ländern mit zensiertem Internet – ermöglichen, direkt mit ihren Lesern in Kontakt zu treten und dabei möglicherweise staatliche Eingriffe in die Pressefreiheit zu umgehen.

Der Gesetzentwurf hat das Potenzial, diese positiven Effekte nachhaltig zu schwächen. Hinzu kommt, dass Justizminister Maas offenbar kein Interesse an einer wirksamen Strafverfolgung hat. Beiträge, die gegen Gesetze verstoßen, sollen nach dem Willen des Gesetzgebers lediglich gelöscht werden.

Wer aber gegen Gesetze verstößt, muss dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Es fehlt daher die Forderung, dass Netzwerke Fälle zur weiteren Verfolgung an die Justiz weiterleiten.

Zugleich müssen die Löschpraktiken regelmäßig in ordentlichen Gerichtsverfahren überprüft werden. Die sozialen Netzwerke müssen in den Prozess eingebunden werden. Doch statt nur den sozialen Netzwerken die Verantwortung zu übertragen, sollte Maas zuallererst vor der eigenen Türe kehren.

Das Problem der Rechtsdurchsetzung besteht nicht nur, aber auch, weil die deutsche Justiz lange benötigt, um Streitfälle zu bearbeiten. Wünschenswert wären spezielle Stellen mit ausgebildeten Juristen, die die Löschpraktiken der sozialen Netzwerke begleiten und für eine rechtskonforme Auslegung der Mechanismen sorgen.

Angst vor Bußgeldern engt Pressefreiheit ein

Die Anordnung von drakonischen Bußgeldern und Löschfristen wird dazu führen, dass soziale Netzwerke im Zweifel gegen die freie Meinungsäußerung handeln werden, um Bußgeldern zu entgehen. Angesichts des eng gesetzten Zeitrahmens des Gesetzes wird den sozialen Netzwerken kaum Zeit bleiben, Mechanismen wirksam zu testen und Testergebnisse einer öffentlichen Debatte auszusetzen.

Wichtig wäre zudem die Verpflichtung, dass soziale Netzwerke die Löschkriterien detailliert offenlegen. Dies gilt für Löschung aufgrund von Hate Speech, vor allem aber im Bereich der „Fake News“.

Bei „Propaganda“ wird es regelmäßig noch schwieriger sein für die sozialen Netzwerke, den Wahrheitsgehalt von Inhalten zu bestimmen. Die Gesellschaft muss bis ins letzte Detail wissen, wie über die Meinungsfreiheit geurteilt wird.

***

Reporter ohne Grenzen (ROG; französisch Reporters sans frontières, RSF) ist eine international tätige Nichtregierungsorganisation und setzt sich weltweit für die Pressefreiheit und gegen Zensur ein. Unter Berufung auf Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung) engagiert sich die Organisation unter anderem für aus politischen Gründen inhaftierte Journalisten.“ (Wikipedia)

Weitere Infos über die Lage der Journalisten hierzulande finden Sie hier: REPORTER OHNE GRENZEN

.

https://michael-mannheimer.net/2017/03/29/merkelmaas-beenden-meinungsfreiheit-in-deutschland/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Wenn´s um Proteste im „bösen Russland“ geht, landen diese umgehend in den deutschen Medien. Eine andauernde Demo in der französischen Hauptstadt – mit Tumulten und zahlreichen Verhaftungen – scheint jedoch in Deutschland nicht alle zu interessieren. Jedenfalls haben einige führende Nachrichtenseiten das Thema bislang völlig ignoriert.

Ein Blick in die Nachrichten zeigt zwar auch deutsche Medienberichte zu diesem Thema, darunter von der Süddeutschen Zeitung und Focus Online. Aber wo bleiben Spiegel, Bild, ARD und Zeit?

Der deutschen Euronews-Redaktion schienen die chinesischen Proteste interessant genug, um darüber zu berichten. Auch das Handelsblatt und die Deutsche Welle haben Artikel dazu veröffentlicht. Worin liegt der Grund für die Ignoranz der anderen Newssites aus Deutschland? Diese Frage bleibt rhetorisch. Zu erwähnen ist, dass die jüngste nicht genehmigte Demo in Moskau für diese Medien aber ein Topthema war und diese den Mythos des „bösen Russlands“ erneut in all seiner Stärke entfesselten.

Hervorzuheben ist darüber hinaus, wie die Schlagzeilen jener deutschen Nachrichtenportale aussahen, die über die Pariser Proteste berichteten. Bis auf bei Euronews war kaum irgendwo im Titel zu lesen, dass es dabei zahlreiche Verhaftungen gab. Im Fall der nicht genehmigten Demo in der russischen Hauptstadt bildeten jedoch die Festnahmen einheitlich den Kern aller Überschriften.

Nach dem Tod eines Chinesen durch Polizeischüsse kam es bereits die zweite Nacht infolge zu gewalttätigen Zusammenstößen zwischen Ordnungskräften und Demonstranten in Paris. Nachdem Vertreter der im Raum Paris lebenden chinesischen Gemeinschaft Glasflaschen und Petarden auf die Beamten warfen, setzten diese ein Tränengas ein. Daraufhin verließen die meisten Protestierenden den Platz vor einem Polizeirevier im Nordosten von Paris.

In der Nacht zuvor war es bereits zu Ausschreitungen gekommen. Etwa 150 Demonstranten skandierten „Mörder“ und setzten ein Auto in Brand. Drei Polizeibeamte wurden verletzt, 35 Personen festgenommen, teilten die Pariser Behörden am Dienstag mit.

Der Vorfall hatte sich im 19. Bezirk von Paris ereignet: Zwei Polizisten, die wegen eines Familienstreits herbeigerufen worden waren, erschossen Liu Shaoyo, der ihnen mit einer Fischschere in der Hand begegnete. Die Tochter des Toten behauptet, sein Vater habe nicht vorgehabt, Menschen anzugreifen. Laut der Zeitung „Le Figaro“ bestehen die Familienmitglieder darauf, dass der Mann gerade dabei war, ein Fisch zu zerlegen, als es an der Tür klingelte – rein maschinell sei Liu Shaoyo mit der Schere in der Hand zur Tür gegangen.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170329315088257-proteste-paris-deutsche-medien/

.

 

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Südtirol wird wieder deutsch: Wie lange noch italienische Flurnamen?

Bozen. Eine pikante Entwicklung kündigt sich in Südtirol an. Das ist umso bedeutsamer, als die etablierte Politik in Rom, Wien und Brüssel seit Jahrzehnten alles tut, um die Region, die als Folge des Ersten Weltkrieges von Italien annektiert und seither gründlich italianisiert wurde, als Musterbeispiel einer geglückten Multikulti-Entwicklung darzustellen. Auch spielten in der Wohlstandsregion Südtirol, die mit dem Tourismus gut verdient, ethnisch-kulturelle Konflikte lange keine große Rolle.

Das könnte sich jetzt ändern. Denn ausgerechnet die nach dem Ersten Weltkrieg von den Italienern eingeführten Flurnamen, die der Geograph Ettore Tolomei in mühsamer Kleinarbeit erfunden hatte, stehen nun zur Disposition. Eigentlich mit gutem Grunde, denn die meisten der Namen werden nicht einmal von den Italienern verwendet.

In der Südtiroler Autonomiekommission, in der Vertreter Südtirols und der römischen Regierung sitzen, wird jetzt über einen Vorschlag des Vorsitzenden der Kommission diskutiert, der die 500 abwegigsten und ungebräuchlichsten Flurnamen Tolomeis jetzt am liebsten abschaffen würde. Urheber der Initiative ist der in Innsbruck promovierte und an der Universität Verona lehrende Verfassungsrechtler Francesco Palermo.

Auf der italienischen Seite gehen die Wogen deshalb hoch: 102 Senatoren des römischen Parlaments haben beim Staatspräsidenten gegen die Abschaffung eines Großteils der Tolomei-Namen protestiert. Sie fordern eine Entscheidung des Verfassungsgerichts.

Die Italiener sehen sich zudem in Südtirol auch statistisch auf dem Rückzug. Während die deutschsprachige Bevölkerung seit 1971 um fast 20 Prozent zugenommen hat, ist die italienische um 16 Prozent geschrumpft. Die Zahl ihrer Landtagsabgeordneten ist in zehn Jahren von 23 auf 14 Prozent gesunken. In der Landesregierung sitzt nur noch ein Italiener. In zwei Dutzend Gemeinden gibt es kaum mehr italienische Bewohner. Sogar die Carabinieri sprechen Deutsch. Bei den weniger werdenden Italienern in Südtirol reagiert man deshalb besonders sensibel auf alles, was die deutsche Dominanz zusätzlich unterstreichen könnte.

Wegen der aufgeheizten Atmosphäre scheiterte die geplante Ortsnamen-Reform nun in der entscheidenden Sitzung der Autonomiekommission erst einmal. Unter dem Druck der italienischen Rechtsparteien verweigerte der Landtagsabgeordnete Roberto Bizzo der neuen Ortsnamenregelung seine wenige Tage vorher erteilte Zustimmung. Jetzt ist guter Rat teuer. Die italiensiche Tageszeitung „La Repubblica” entwirft bereits ein düsteres Szenario: „Eine Implosion der Autonomie könnte die europäische Modellregion ins Wanken bringen.” (mü)

http://zuerst.de/2017/03/28/suedtirol-wird-wieder-deutsch-wie-lange-noch-italienische-flurnamen/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »

Older Posts »