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Archive for 5. März 2017


von Volker Hahn

Mal ganz ehrlich: Wussten Sie bisher, wer die Bilderberger sind? Ich ehrlich gesagt bis zu den Recherchen für den folgenden Artikel auch nicht! Und das hat mich dann doch nachdenklich gestimmt, als ich mir die Ergebnisse meiner Untersuchungen in Ruhe vergegenwärtigt habe.

Denn dieser geheime Club der Elite lässt mich nicht nur ein wenig ratlos zurück, es bleibt auch ein unangenehmes Gefühl. Das rührt daher, dass man sich als Bürger dieses Landes schon seit längerer Zeit so seine Gedanken um die Zukunft der Demokratie und der Freiheit macht.

Wer sind die Bilderberger?

Rein formal eine Art Diskussionsclub, der einmal im Jahr tagt. Nach seinem ersten Tagungsort 1954, dem Hotel de Bilderberg in den Niederlanden, heißt diese jährliche Konferenz Bilderberg-Konferenz.

Aber schon da ergibt sich die erste Frage: Tagen die wirklich nur einmal im Jahr? Und was besprechen die? Und was hat das für Folgen? Und vor allem: Wer ist dabei? Alles Fragen, auf die ich auch nach meiner Recherche keine endgültigen Antworten habe. Denn Geheimniskrämerei ist das A und O der Bilderberger. Kein Wunder, dass Verschwörungstheoretiker seit eh und je hier ihr Paradies gefunden haben.

Das „Geheimtreffen der Mächtigen“ (1) sorgt aber nicht nur für Verschwörungstheorien von Esoterikern und Rechtspopulisten, sondern auch für ernsthafte Kritik durch viele demokratische Organisationen und Vereinigungen.

Die Mitglieder

Solche Besorgnisse versucht der aktuelle Vorsitzende Henri de Castries, im Hauptjob Chef des französischen Axa Versicherungskonzerns, möglichst zu zerstreuen. Moment mal, dachte ich da beim ersten Lesen – ausgerechnet ein Finanzmakler als Moderator einer überdemokratischen Elite-Organisation?

Fest steht, hinter den Bilderbergern steht keine offizielle Organisation und keine wie auch immer geartete demokratische Legitimation. Alle Teilnehmer der Treffen sind als Privatleute da – stammen allerdings ausnahmslos aus den gesellschaftlichen Eliten von Politik, Wirtschaft und Finanzen, Militär oder den Medien. Sie dürfen öffentlich über Inhalte reden, aber keine Personen dabei nennen. Die Liste der Teilnehmer wurde 2016 erstmals öffentlich gemacht. (2)

Trotz dieser marginalen Öffnung bleiben die Bilderberger ein Geheimclub, der – ähnlich etwa der Atlantik-Brücke – als ein Club der Elite wichtige gesellschaftliche Themen hinter verschlossenen Türen behandelt, also außerhalb öffentlicher Teilhabe und demokratischer Verfahren.

Die Themen

Dem Vernehmen nach ging es beispielsweise bei dem Treffen 2015 in Tirol um das Freihandelsabkommen TTIP (das von der Atlantik-Brücke vehement befürwortet wurde), um die Situation in der Ukraine und in Syrien. Da war die Gästeliste noch geheim, Ergebnisse wurden erst recht nicht mitgeteilt. Nur die Teilnehmer des Lenkungsausschusses waren schon damals bekannt: Neben Henri de Castries alles ebenfalls Mitglieder der Finanzoligarchie wie Banker von Goldmann Sachs oder Morgan Stanley, der ehemalige Deutsche Bank – Chef Josef Ackermann oder EADS-Chef Thomas Enders. (3)

Die Frage muss also erlaubt sein: Geht es hier wirklich um die effiziente Lösung drängender internationaler Probleme und um positive Zukunftsentwicklung für die ganze Menschheit? Dann wären die Ergebnisse etwa angesichts des bis heute anhaltenden Desasters in Syrien und rund um die internationale Flüchtlingskrise mehr als beschämend.

Möglicherweise haben also demokratische Kritiker Recht, die das Ganze eher als organsiertes Geheimtreffen der Oligarchen dieser Welt sehen, die ihre Pfründe und Vorteile auch für die Zukunft sichern wollen. Und da hilft es nicht, dass ein Joschka Fischer mal Taxifahrer war.

Auskungeln statt abstimmen

Hätte sich der linke Aktivist Fischer vorstellen können, einmal an einem solchen exklusiven Zirkel teilzunehmen? Wohl kaum. Er hätte das vermutlich mit Abscheu und Empörung zurückgewiesen. Macht entwickelt seine ganz eigene Dynamik, wenn man sie erst mal hat. Deshalb ist demokratische Kontrolle so wichtig – und genau die wird mit Treffen und Organisationen wie den Bilderbergern untergraben.

Oder glauben die Teilnehmer wirklich selbst daran, dass sie dort nur als Privatleute tagen, „vorgeblich ohne jede Bindung an ihre offiziellen Posten“. (4) Wer das glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

Angeblich werden auch keine Entscheidungen getroffen und Trumpf seien ohnehin verschiedene Sichtweisen auf interessante und wichtige Themen, wie ebenfalls zu hören ist. Wie sollen verschiedene Sichtweisen in einem abgeschotteten Elite-Zirkel entstehen?

Vielleicht ist die Bilderberg-Konferenz wirklich nur ein „Relikt aus einer anderen Zeit“. (5) Vielleicht ist diese Zeit des vordemokratischen Auskungelns in den Hinterzimmern der Macht ab auch nie vorbeigegangen, sondern im Gegenteil höchst aktuell – unter dem Deckmantel der parlamentarischen Demokratie.

Fazit: Es könnte gut sein, dass manche gleicher sind als andere. Wir brauchen aber weniger Elite-Zirkel von Oligarchen, dafür mehr lebendige und offene Demokratie.

http://www.watergate.tv/2017/03/03/bilderberger-welchen-einfluss-haben-sie-auf-unsere-deutsche-politik/

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Der Honigmann

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Die US-Army prüft die Stationierung von 4.000 Soldaten der Landstreitkräfte auf dem Nato-Truppenübungsplatz Lüneburger Heide (Bergen/Celle), schreibt die WAZ-online.

Nach Angaben der „WAZ-online“ prüfen die US-Streitkräfte die Stationierung von ca. 4.000 Soldaten  auf dem Nato-Truppenübungsplatz Lüneburger Heide in der Nähe von Bergen/Celle. Demnach hat sich bereits ein Erkundungteam vor Ort die Lage angesehen.

 Die US-Armee untersucht dabei zur Zeit die Stationierung von Landstreitkräften und ihren Familien in Bergen und in anderen Standorten in Deutschland. Es sind noch Vorüberlegungen, erklärt der Bundestagsabgeordnete der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Henning Otte.

Henning Otte sagt: „Ich setze mich aktuell dafür ein, insbesondere die Region um den Nato-Truppenübungsplatz Bergen in Betracht zu ziehen.“ Henning Otte ist verteidigungspolitischer Sprecher, Mitglied des Verteidigungsausschusses und stellvertretendes Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages und stammt aus Celle.

Die Nato hat beschlossen, wegen der Gefahr durch Russland die Nato-Ostflanke zu stärken, schreibt die „WAZ-online“.

 „Es ist gut, dass es mit der Stationierung des Panzerbataillons 414 als deutsch-niederländischem Herzstück gelungen ist, den Grundstein für eine militärische Nutzung der Liegenschaft zu legen“, sagte Otte der WAZ.

Nach dem Abzug der Briten wird der Truppenübungsplatz und der Standort Bergen zur Zeit von 700 deutschen und 100 niederländischen Soldaten genutzt. Weiterhin arbeiten 650 zivile Angestellte dort.

Einer der größten Truppenübungsplätze Europas

Der NATO-Schießplatz Bergen-Hohne im Südteil der Lüneburger Heide ist mit einer Fläche von 24.900 Hektar einer der größten Truppenübungsplätze in Europa.

Nach Angaben von Wikipedia befinden sich auf dem Gelände 15 Schießbahnen für Kampfpanzer und Schützenpanzer, die auch als Handwaffenbahnen genutzt werden. Hinzu kommen 19 Schießbahnen für Panzerabwehrhandwaffen, davon sind 12 als Gefechtsschießbahnen geeignet.

Dazu existieren 16 Artillerie Platzrand-Feuerstellungen und zwei Artillerie-Außenfeuerstellungen außerhalb des Platzgeländes und es sind Gewehr/Maschinengewehr-Schießbahnen, Handgranatenwurfstände, sowie Einrichtungen für Flugabwehr, Übungsdörfer, Tiefwatanlagen und Biwakplätze vorhanden.

 Die Streitkräfte von Deutschland, den Niederlanden, Großbritannien und Belgien üben regelmäßig auf dem Truppenübungsplatz. Insbesondere kommen die Kampfpanzer Leopard 2 und Challenger 2, der Kampfhubschrauber AH-64 Apache und die Panzerhaubitze 2000 zum Einsatz.

In zunehmendem Maß wird der Einsatz unbemannter Aufklärungsdrohnen (UAV) geübt. Der Einsatz von Übungs- und Gefechtsmunition von Luftfahrzeugen ist möglich.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/us-streitkraefte-pruefen-stationierung-von-4-000-soldaten-in-der-lueneburger-heide-a2063283.html

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….die US-Armee prüft – also die Alliierten !

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Gruß an die Selbstständigkeit

Der Honigmann

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Bild: Pierre Willscheck, on Flickr CC BY-SA 2.0

Bild: Pierre Willscheck, on Flickr CC BY-SA 2.0
Rolf Janßen vom keltisch-druidische Orden schreibt in seinem aktuellen Bericht über die krassierende Hexenjagd auf sogenannt „Reichsbürger“ wie folgt: „Aufgrund aktueller Ereignisse in Bayern senden wir Euch einen weiteren Rundbrief. Die Behörden in Bayern begeben sich derzeit auf eine Art „Hexenjagd“ und besuchen jeden, vom dem sie irgendwie vermuten, dass er sich in der sogenannten „Reichsbürger“ Bewegung befindet.“

Weiter heißt es: „Ein „Reichsbürger“ ist ein Mensch, der der Ideologie der Nazi-Zeit sowie des Usurpators und Putschisten Adolf Hitler unterliegt und dieses Gedankengut in sich trägt oder gar verbreitet. Der Begriff des Reichsbürgers wurde von dem Usurpators und Putschisten Adolf Hitler erstmals in Wort und Schrift in dessen „Gesetzen“ z.B. Reichsbürgergesetz von 1935 verfasst.

Es stellt sich die Frage, ob ein Bediensteter (Dienstperson) des BUNDES, der sich als Beamter (Hoheitsträger) ausgibt und damit schon Amtsanmaßung begeht, einen Menschen als „Reichsbürger“ bezeichnen oder die Reichsbürgerzugehörigkeit latent unterstellen und ihn auf diese Weise in der Öffentlichkeit verunglimpfen und entehren darf?‘ Und das nur Aufgrund der Mitgliedschaft in einer Facebook Gruppe oder weil man den gelben Schein beantragt hat? Eine solche Entehrung, Verunglimpfung und Entwürdigung ist ein schwerwiegender Eingriff in die Persönlichkeitsrechte einer PERSON.

Die Menschen erwachen und stellen Fragen, die die Behörden nicht beantworten können bzw. wollen, weil u. a. dann die ganze Wahrheit an Licht kommen würde. Es ist wahrscheinlich sowieso nur noch eine Frage der Zeit, wann das passiert. Aus den USA kommt auch schon mächtig Gegenwind.

Was heißt das nun alles für uns? Erst einmal ruhig bleiben und weiter im Vertrauen bleiben. Es ist das übliche Mittel über Angst und Schikane die Menschen zum Umdenken zu bewegen. Aber wer geht schon zurück in die Lüge, wenn er die Wahrheit kennt?

Wichtig ist, dass Ihr Euch Eurer Rechte bewusst seid. Ihr seid zu keinerlei Auskunft verpflichtet. Am besten einfach Schweigen oder ihnen mitteilen, dass Eure Einstellung sie nichts angeht. Als Mitglieder einer religiösen Minderheit habt Ihr auch ein besonderes Schutzrecht, auf das Ihr Euch berufen könnt. Eine Diskussion mit Ihnen bringt nichts und liefert ihnen höchstens Argumente gegen Euch.

Sie können auch nur die Person angehen, denn der Mensch unterliegt nicht den Gesetzen. Diese Person wurde künstlich durch die Geburtsurkunde geschaffen und Ihr solltet sie nicht mit Euch gleichsetzen. Sobald Ihr Euch mit dieser Person identifiziert, übernehmt Ihr die Verantwortung für diese Person. Damit hat das System dann Zugang zu Euch. In unserer KDG-Facebook-Gruppe wurde dazu auch ein guter Beitrag geschrieben, wie Politiker dieses Wissen um die Person für sich nutzen.

Solltet Ihr also mal „Besuch“ bekommen, müsst Ihr sie nicht aufklären. Auch diese Menschen haben ihre eigene Selbstverantwortung. Vielen dieser „Beamten“ ist die Lage auch bekannt und sie ergeben sich nur dem Druck ihrer Vorgesetzten, weil sie ebenfalls Familie haben, für die sie sorgen wollen. Aber es ist ihre Entscheidung, für wen sie arbeiten und was sie tun und es ist nicht an uns darüber zu urteilen oder sie zu belehren, denn auch sie tragen ihre Verantwortung und die Konsequenzen für ihr Handeln, und das nicht nur im gesetzlichen Sinne, so wie wir alle. Denkt bitte in solchen Situationen immer daran, dass Ihr sie auch menschlich behandelt, so wie Ihr auch von ihnen behandelt werden wollt. Nur der friedliche Weg führt zum Ziel!

Die Arbeit mit der Angst ist ein gängiges Mittel und deren einziger Zugang zu uns. Dieses Tor öffnen wir durch die Ängste und das wissen sie. Wir haben das schon mehrmals erwähnt. Wir müssen uns einfach wieder erinnern, wer und was wir sind. Wir sind geistige Wesenheiten, die in einem Körper leben und nicht umgekehrt. Diese geistige, göttliche Essenz in uns ist nicht verletzbar oder angreifbar, denn sie ist vollkommen. Nur unser Ego ist verletzbar. Man hat uns im Laufe der Geschichte auf das Außen fokussiert. Wir sollen im Außen die Sicherheit und andere Dinge suchen und bekommen. DAS GIBT ES ABER NICHT!

Unsere „Sicherheit“, unser Vertrauen kann nur von innen von uns selber kommen. Dazu müssen wir erst einmal wieder begreifen, was und wer wir sind, auch im persönlichen Bereich. Wo sind meine Vorlieben? Was macht mich aus? Wo sind meine Stärken? Warum habe ich diese und jene Angst und wo kommt dieses Verhalten her? Gehört es wirklich zu mir oder habe ich es angenommen?

Wissen wir einmal, wo unsere Schwächen sind, und wie wir an unsere Ängste gekommen sind, ist ein Großteil des Weges schon gegangen. Wir haben die Möglichkeit unsere Verhaltensmuster rechtzeitig zu erkennen und abzustellen. Das macht uns stärker und bewusster und wir kommen unserer eigenen Wahrheit immer näher. Wir erlangen dann automatisch wieder Zugang zu unseren Kräften und erkennen das alles hier als ein großes Schauspiel und Lernfeld.

Bleibt also bei Euch, und wisst, dass nur Euer Ego angreifbar ist und auch nur dann, wenn Ihr es zulasst. Nur wir selber haben es im Griff unser Leben in die Hand zu nehmen und die Fremdbestimmung außen vor zu lassen. Lasst uns also mit natürlichem Selbstvertrauen in die spannende Zukunft gehen und seid dankbar für jede „Übung“, die Euch ein Stück näher zu Euch selber führt.“

Quelle: Keltisch-Druidischer Orden von Rolf Janßen

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Gruß an die „Gedankengänger“
Der Honigmann
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Brüssel will Orwell-Auto. EU plant Zwangsbremse ab 2020:  elektronische Geschwindigkeitsbegrenzer in PKW. „Intelligent Speed Adaptation“ macht Tempoverstöße unmöglich.

AUTO BILD exklusiv / Zwangsbremse: EU plant eingebaute Tempobegrenzung für alle Autos
Keine Tempoverstöße mehr: Geschwindigkeitsbegrenzer sollen Autofahrer bald an die kurze Leine nehmen. Quelle: obs/AUTO BILD
 Die Straßen sind frei, die Sicht ist perfekt und der Termin rückt näher: Viele Autofahrer treten in dieser Situation schon mal aufs Gaspedal und fahren ein paar Stundenkilometer schneller als erlaubt. Wenn es nach der EU geht, sollen diese Tempoüberschreitungen jedoch schon bald der Vergangenheit angehören.

Wie AUTO BILD berichtet, plant die EU eine Zwangsbremse, die Tempoverstöße unmöglich macht. Die sogenannte „Intelligent Speed Adaptation“ (ISA) wird in einem aktuellen Bericht der EU-Kommission als Maßnahme gelobt, mit der sich die Zahl der Verkehrstoten um bis zu 37 Prozent reduzieren ließe.

Bereits 2020 soll ISA für neu typgeprüfte Fahrzeuge verpflichtender Standard werden, 2022 dann für alle Neuwagen. Den Straßenverkehr sicherer zu machen, ist ein erklärtes Ziel der EU: 2020 soll die Zahl der Verkehrstoten in der EU gegenüber dem Basisjahr 2010 (31.500) um die Hälfte sinken.

2015 waren allerdings erst 17 Prozent weniger geschafft. Intelligente Tempobegrenzer könnten für mehr Sicherheit auf Europas Straßen sorgen: Denn Studien gehen davon aus, dass eine Reduktion des Durchschnittstempos um nur 1 km/h zu drei Prozent weniger Unfällen führt.

Trotz dieser Zahlen ist ISA höchst umstritten. Der ADAC spricht sich aus „Gründen der Verhältnismäßigkeit“ gegen die verpflichtende Einführung der Technik aus. Als einer der ersten Autohersteller bietet Ford für die Modelle Galaxy, S-Max und Edge zwar einen Tempobegrenzer an. Das System lässt sich durch festen Pedaldruck allerdings jederzeit überstimmen und ist außerdem abschaltbar.

Das letzte Wort ist auch bei der EU-Kommission noch nicht gesprochen: Neben nicht überstimmbaren ISA sind auch ausschaltbare Systeme oder lediglich visuelle und akustische Warnhinweise wie bei vielen aktuellen Navis eine Gesetzesoption.

Man geht allerdings davon aus, dass durch verpflichtende Warnsysteme nur rund acht Prozent der Unfälle verhindert werden – zu wenig für die Ansprüche der EU-Kommission. AUTO BILD-Mitarbeiter Benjamin Gehrs: „Unbestritten: Weniger Verkehrstote in Europa sind ein wichtiges Ziel.

Erhebliche Meinungsunterschiede gibt es allerdings bei der Wahl der Mittel. Bei der effektiven, aber unbeliebten Zwangsbremse muss sich die EU auf jeden Fall auf viel Gegenwind von Autofahrern gefasst machen.“

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/100581-eu-plant-eingebaute-tempobegrenzung-alle-autos

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Gruß an die Augenwischer

Der Honigmann

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schaedel-und-messerDie Behörden haben in Irland ein bislang unbekanntes Massengrab auf dem Territorium eines ehemaligen katholischen Heimes entdeckt, wie die englische Zeitung „The Guardian“ berichtet.

Demnach sollen in dem Grab Kinder begraben sein. Spezialisten hätten die Gebeine von 800 Kleinkindern im Alter von acht Monaten bis zu drei Jahren gefunden, welche in 20 verschiedenen Gräbern bestattet wurden, so die Zeitung.

Das Massengrab ist laut der von der irischen Regierung gebildeten Untersuchungskommission, welche die Aktivitäten der katholischen Mutter-Kind-Heime ermittelt, unweit der westirischen Stadt Tuam in der Grafschaft Galway entdeckt worden.

In der Zeit von 1925 bis 1998 habe es 18 solche Einrichtungen in Irland gegeben. Die Ermittler haben vor Ort bereits Knochenreste und Bodenproben zur Untersuchung entnommen. Den vorläufigen Angaben nach sollen die Kinder an Krankheiten und permanenter Unterernährung gestorben sein.

Die Einrichtung habe dem katholischen Frauenorden „Bon Secours Sisters“ gehört und sei im Jahr 1961 geschlossen worden. Wie die Ermittler vermuten, könnten die Kinder in den 1950er Jahren begraben worden sein.

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170304314775528-irland-massengrab-mit-800-kleinkindern-entdeckt/

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Gruß an die Ermittler

Der Honigmann

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 Im August 2016 hatte ein neues Zivilschutzkonzept des Bundesinnenministeriums für viel Wirbel gesorgt. Darin empfahl die Bundesregierung der Bevölkerung, für den Ernstfall Lebensmittelvorräte für zehn Tage zu horten.
So seien sie im Falle einer Naturkatastrophe, eines terroristischen oder kriegerischen Angriffs zum Selbstschutz fähig, bevor staatliche Maßnahmen anlaufen.

Doch nicht nur die einzelnen Bürger sollen vorsorgen – auch die Bundesrepublik tut das. Es gibt staatliche Notvorräte, die im Ernstfall zum Einsatz kommen können. Hier gibt es einen kleinen Überblick, wo und wie die Reserven an Nahrungsmitteln, Erdöl, Gold und Dokumenten gelagert werden.

Die staatlichen Notreserven an Lebensmitteln bestehen zum einen aus Weizen, Roggen und Hafer zur Brotherstellung. Zum anderen werden Reis, Erbsen, Linsen und Kondensmilch eingelagert. Wie das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft mitteilt, sind es insgesamt rund eine Million Tonnen Lebensmittel, die an über 150 geheimen Standorten überall in Deutschland verteilt gelagert werden. Die Geheimhaltung soll im Ernstfall Plünderungen vermeiden.

Bundesbank besitzt 3400 Tonnen Gold

Doch nicht nur Essen ist wichtig, sondern auch Energie. In Deutschland gibt es 51 Untergrundspeicher für Erdgas, Wasserstoff und Erdöl. Einer der größten Speicher Europas liegt im nordrhein-westfälischen Gronau. Hier lagern 1000 Meter unter der Erde – in Hohlräumen, sogenannten Kavernen – 1,4 Milliarden Liter Erdöl für den Notstandsfall, wie „Galileo“ berichtet.

Für den Notstand wird auch bares Gold gelagert. Die Bundesbank ist im Besitz von rund 3400 Tonnen Goldreserven. Derzeit 48 Prozent davon befinden sich derzeit in Tresorräumen unter der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main. Der Rest liegt in London, Paris und New York.

Die meisten unserer Daten sind heutzutage digital gespeichert. Um geschichtsrelevante Unterlagen noch auf andere Weise zu sichern, nutzt das Bundesamt für Zivilschutz den Barbarastollen in Oberried im Breisgau. Er liegt in einer alten Silbermine und ist atombombensicher. In 1400 luftdicht versiegelten Stahlfässern lagern hier 600 Millionen Dokumente, alle fotografisch archiviert und auf Mikrofilm gespeichert.

Notfallplan der Regierung – Verschwiegen: Es ist nicht genug da!

Die Bundesregierung hat aus versorgungspolitischen Gründen staatliche Nahrungsreserven angelegt. Dies geschieht unabhängig von den durch die Europäische Union in Deutschland gelagerten landwirtschaftlichen Erzeugnissen.

Nur mit im Krisenfall jederzeit verfügbaren Vorräten ist es möglich, schnell auf Mängel in der Versorgung zu reagieren. Zum einen sind umfänglichere Vorräte in den ernährungswirtschaftlichen Betrieben oft nicht vorhanden. Zum anderen können bestimmte landwirtschaftliche Produkte, bedingt durch die natürlichen Produktionszyklen, nicht aus dem Stand heraus hergestellt werden.

Deshalb gilt in Deutschland die Sicherstellung der Ernährung in Not- und Krisenzeiten als hoheitliche Aufgabe des Staates und ist durch entsprechende Gesetze geregelt.

Für eine staatliche Lagerhaltung von Nahrungsmittelnotvorräten gibt es jedoch keine direkte rechtliche Verpflichtung!
Für den Fall von kriegerischen oder friedenszeitlichen Krisensituationen, die zu Versorgungsengpässen führen können, hält die Bundesrepublik jedoch Nahrungsvorräte für die Bevölkerung bereit. Damit will man Hamsterkäufe, also das Leerkaufen von Supermärkten, verhindern.

Der Staat zieht ebenso Umwelt- und Naturkatastrophen, Unfälle in großtechnischen Anlagen (z. B. AKWs Tschernobyl oder Fukushima) sowie politische und wirtschaftliche Konfliktsituationen in Betracht. Zudem Streiks, Tierseuchen größeren Ausmaßes und terroristische Anschläge.

In deren Folge können Handelswege unterbrochen werden und zu einer Verknappung von Nahrungsgütern sorgen.
Der Bund hat für diesen Zweck jederzeit verfügbare, staatliche Nahrungsreserven in großen Lagern angelegt, die keinen marktbedingten Schwankungen unterliegen. Dabei handelt es sich um Produkte der Lebensmittelindustrie und der Landwirtschaft.

1. Die Zivile Notfallreserve:

Für die Versorgung der Bevölkerung in den Ballungsräumen (z. B. Berlin, Ruhrgebiet u.a.) existiert die Zivile Notfallreserve. Sie besteht aus Reis (Lang- und Rundkorn), Hülsenfrüchten (Erbsen und Linsen) sowie aus Kondensmilch und Vollmilchpulver.
Das heißt für Sie: Als „Landbewohner“ müssen Sie auf jeden Fall Vorräte aufbauen, denn der Staat kümmert sich im Notfall erst um „Städter“!

2. Bundesreserve Getreide:

Um die Mehl- und Brotversorgung im Krisenfall aufrecht zu erhalten, werden Getreidereserven an Weizen und Hafer (Brotgetreide) in der Nähe von Mühlen vorrätig gehalten.

Das bedeutet für Sie: An eine ausgewogene Ernährung ist im Notfall nicht zu denken. Auch Trinkwasser wird knapp sein. Sorgen Sie vor!

Bei der Auswahl der Produkte spielt neben ernährungsphysiologischen Aspekten vor allem die Lagerfähigkeit eine Rolle. Die Bestände werden nach ungefähr 10 Jahren Lagerdauer durch neue Ware ersetzt.

Bei den mehr als 100 Lagerstätten im gesamten Bundesgebiet handelt es sich um privatwirtschaftliche Unternehmen, die durch öffentliche Ausschreibungen ermittelt werden. Deren Standorte werden geheim gehalten. Dies dient der passiven Sicherheit dieser Lager.

Dazu das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten: „Bei einer Veröffentlichung der Standorte der Lagerstätten würde die Wahrscheinlichkeit, dass in einer Versorgungskrise die Lager das Ziel von Plünderungen würden, deutlich zunehmen.“

„Stadtmenschen“ zuerst!

Diese gebrauchsfertigen Nahrungsmittel im Krisenfall über Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen vor allem an Verbraucher in den Ballungsregionen abgegeben werden, um die dortige Bevölkerung zumindest mit einer warmen Mahlzeit am Tag verpflegen zu können.

Das muss jeden „Landbewohner“ hellhörig machen! Die Lagervorräte des Staates sind also begrenzt und sollen vornehmlich an „Städter“ in „Ballungsgebieten“ ausgegeben werden.

Das heißt nichts anderes, als dass sich die politisch Verantwortlichen im Krisenfalle vor inneren Unruhen fürchten und deshalb bevorzugt die Stadtbevölkerung ernähren wollen.

Zudem: „Der Krisenbevorratung im Lebensmittelbereich liegt nicht der Ansatz zugrunde, eine Vollversorgung der mehr als 82 Millionen in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Bürgerinnen und Bürger über einen längeren Zeitraum sicher zu stellen. Die staatlichen Notreserven im Lebensmittelbereich in Deutschland sollen dazu beitragen, kurzfristig Engpässe in der Versorgung der Bevölkerung zu überbrücken. Je nachdem, wie viele zu verpflegende Personen und welche Tagesration pro Person unterstellt werden, reichen die Vorräte, je nach eingelagertem Produkt, zwischen wenigen Tagen bis hin zu mehreren Wochen.“

Die staatlichen Notfallreserven können Sie und Ihre Familie also höchstens ein paar Wochen ernähren.

So werden die Vorräte verteilt

Bei der Verteilung der Notvorräte kann bei einer zivilen Krisenlage auf entsprechende Transportverbände des THW oder anderer Hilfsorganisationen zurückgegriffen werden.

Im Zuge der Amtshilfe ist auch der Einsatz von Transportkapazitäten der Bundeswehr möglich. Da die meisten Lagerstätten nicht über einen Gleisanschluss verfügen, wird die Verteilung der Notvorräte zum größten Teil mittels Lastkraftwagen erfolgen.
Reichen die Transportkapazitäten nicht aus, können per Anordnung z. B. Speditionen verpflichtet werden, bestimmte Transportleistungen gegen Entschädigung durchzuführen.

All das sollte Sie dazu ermuntern, selbst vorzusorgen. Denn wie Sie gesehen haben, sind die Lagervorräte des Staates begrenzt, sollen vornehmlich an „Stadtmenschen“ in „Ballungsgebieten“ ausgegeben werden und die Gefahr, dass die privaten Lager geplündert werden, bevor es zu einer Verteilung kommt, ist groß .

Notvorrat für Krisenzeiten: Die Einkaufsliste für zwei Wochen

Das Agrarministerium rät, einen Notfallvorrat von 14 Tagen anzulegen. Aber was soll man sich zulegen? Hier die komplette Einkaufsliste.

Auf der Internetseite http://www.ernaehrungsvorsorge.de rät das Agrarministerium, für Fälle wie Krieg, Atomkatastrophen oder Seuchen einen Lebensmittelvorrat für 14 Tage anzulegen. Es gibt allerdings auch Kritik an den neuen Plänen (Krisenvorsorge: Ich habe mich von der Notvorratsliste des Bundes ernährt).

Die Tabelle zeigt den Grundvorrat für einen Zwei-Personenhaushalt, der einen Energiebedarf von ca. 2200 kcal pro Tag deckt. Zudem gibt es die Zivilie Notfallreserve: An 150 geheimen Standorten werden 440 000 Tonnen Weizen, 140 000 Tonnen Hafer und 50 000 Tonnen Roggen als „Bundesreserve Getreide“ gelagert, sowie Reis, Linsen, Kondensmilch und Milchpulver – insgesamt 800 000 Tonnen Lebensmittel. Kosten: 15,45 Millionen Euro jährlich.

Damit halten Sie 14 Tage durch

Grundnahrungsmittelvorrat für 2 Personen

Getreideprodukte – Brot und Kartoffeln 9,8 kg

Beispiele

Mengen

Vollkornbrot

2,0 kg

Zwieback

800 g

Knäckebrot

2,0 kg

Nudeln, roh

1,0 kg

Reis, roh

500g

Hafer-/Getreideflocken

1,5 kg

Kartoffeln, roh

2,0 kg

Gemüse/Hackfrüchte 11,2 kg

Beispiele

Mengen

Bohnen in Dosen

1,6 kg

Erbsen/Möhren in Dosen

1,8 kg

Rotkohl in Dosen/Gläsern

1,4 kg

Sauerkraut in Dosen

1,4 kg

Spargel in Gläsern

800 g

Mais in Dosen

800 g

Pilze in Dosen

800 g

Saure Gurken im Glas

800 g

Rote Bete

800 g

Zwiebeln, frisch

1,0 kg

Obst 7,2 kg

Beispiele

Mengen

Kirschen im Glas

1,4 kg

Birnen in Dosen

500 g

Aprikosen in Dosen

500 g

Mandarinen in Dosen

700 g

Ananas in Dosen

700 g

Rosinen

400 g

Haselnusskerne

400 g

Trockenpflaumen

500 g

Frischobst

2,0 kg

Apfel roh

Birne roh

Banane roh

Orange roh

Getränke 7,2 kg

Beispiele

Mengen

Mineralwasser*

56 l

Zitronensaft

0,4 l

Kaffee (Pulver)

500 g

Tee schwarz, trocken

250 g

Milch, Milchprodukte 7,4 kg

Beispiele

Mengen

H-Milch 3,5 % Fett

6 l

Hartkäse

1,4 kg

Fisch, Fleisch, Eier 4,2 kg

Beispiele

Mengen

Thunfisch in Dosen

300 g

Ölsardinen in Dosen

200 g

Heringsfilet in Soße (Konserve)

200 g

Corned Beef in Dosen

500 g

Bockwürstchen im Glas/Dosen

600 g

Kalbsleberwurst im Glas/Dosen

600 g

Dauerwurst (z.B. Salami)

720 g

20 Eier Gewichtsklasse M (à 60 g Einkaufsgewicht)

1,1 kg (ohne Schale)

Fette, Öle 1,0 kg

Beispiele

Mengen

Streichfett (Butter/Margarine)

500 g

Öl (z.B. Sonnenblumen)

0,6 l

Verweis: Bundesagrarministerium, www.ernaehrungsvorsorge.de *1,5 l pro Person und Tag plus 0,5 l pro Person und Tag fürs Kochen. Für ab 65-Jährige werden 2 Liter plus 0,5 l pro Person und Tag empfohlen

http://www.pravda-tv.com/2017/03/getreide-gold-erdoel-geheime-bunker-sollen-deutsche-bevoelkerung-retten-wenn-ein-krieg-ausbricht/

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Gruß an die Vorwarner

Der Honigmann

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Chris Russell

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Gruß an die Sonntagsseher

Der Honigmann

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Wolkenschatten fliehen über Felder,
blau umdunstet stehen ferne Wälder.

Kraniche die hoch die Luft durchpflügen,weidenbaeume-im-fruehjahr
kommen schreiend an in Wanderzügen.

Lerchen steigen schon in lauten Schwärmen
überall ein erstes Frühlingslärmen.

Lustig flattern, Mädchen, deine Bänder
kurzes Glück träumt durch de weiten Länder.

Kurzes Glück schwamm mit den Wolkenmassen,
wollt’ es halten, mußt’ es schwimmen lassen.

Detlev von Liliencron

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Gruß an den Frühling

Der Honigmann

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