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Archive for 15. März 2017


„Schwarze klauen alles.“ Mit diesem Satz hat sich Weltenbummlerin Heidi Hetzer bei der afrodeutschen ZDF-Moderatorin Jana Pareigis sehr unbeliebt gemacht.

Der Berliner Unternehmerin und Weltenbummlerin Heidi Hetzer wurde von ZDF-Moderatorin Jana Pareigis Rassismus vorgeworfen. In einem Interview im ZDF-Morgenmagazin äußerte sich die 79-Jährige über Diebstahlprobleme mit Schwarzen in Südafrika.

Sie sagte: „Die klauen. Also die Schwarzen, wenn Sie eine olle Jacke im Auto liegen lassen, dann klauen sie die. Die klauen alles. Meine Kette haben sie geklaut, die Scheiben eingeschlagen, das Navi rausgenommen, das ganze Auto ausgeräumt. Die Tasche geklaut. Alles.“

Pareigis, die sich selbst als Afrodeutsche bezeichnet, fand die Aussage von Hetzer „rassistisch und schlichtweg falsch, sie bedient ein rassistisches Stereotyp.“ Für schwarze Menschen sei so etwas verletzend, sagte sie der Welt.

Durch ihre Äußerungen habe Hetzer rassistische Vorurteile hoffähiger gemacht, kritisierte die ZDF-Moderatorin. Nur weil sie beklaut worden sei, dürfe sie daraus nicht schlußfolgern, daß alle Schwarzen klauten, sagte Pareigis. Es sei aber ein gutes Zeichen, daß sich die Unternehmerin mittlerweile für ihre Aussage entschuldigt habe. „Es ist schön, daß sie gemerkt hat, daß das problematisch ist.“

Hetzer, die während ihres Klinikaufenthaltes in Berlin mit den Vorwürfen konfrontiert wurde, war fassungslos. „Es tut mir furchtbar leid“, sagt sie gegenüber BZ. „Es war nicht so gemeint“. Den Satz, den sie in Südafrika immer wieder gehört hat, habe sie in der Sendung unreflektiert geäußert. Das sei ein Fehler gewesen.“

Ein Youtuber schreibt: Rallyefahrerin und Weltenbummlerin Heidi Hetzer berichtet im ZDF-Morgenmagazin über das extreme Ausmaß von Diebstählen in Kapstadt/Südafrika. Mittlerweile startete eine massive, mediale Hetzkampagne gegen sie. Was die Medien, die diese Hetze nun betreiben, dabei verschweigen und nicht ansatzweise erwähnen: Heidi Hetzer äußerte sich insgesamt sehr positiv über die Menschen in aller Welt im Vergleich zu den Europäern – gerade auch über die Menschen in Südafrika bzw. Kapstadt.

Hier sein Video:

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zdf-moderatorin-wirft-weltenbummlerin-rassismus-vor-a2071284.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

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Don R. Wetter

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Der Honigmann

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Themen:

  1. Weniger Kinder pro Mann als pro Frau – http://www.wissenschaft.de/kultur-gesellschaft/gesellschaft/-/journal_content/56/12054/15329506/Weniger-Kinder-pro-Mann-als-pro-Frau/
  2. Anonymous hat soeben 1/5 der Kinder-Pornographie im Darknet aus dem Verkehr gezogen – https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2017/02/09/anonymous-hat-soeben-15-der-kinder-pornographie-im-darknet-aus-dem-verkehr-gezogen/
  3. Die gewollte Inflation – http://www.goldseiten.de/artikel/321982–Die-gewollte-Inflation-.html
  4. Demokraten drohen Trump mit Shutdown der Regierung – https://www.konjunktion.info/2017/03/kurz-eingeworfen-demokraten-drohen-trump-mit-shutdown-der-regierung/
  5. WikiLeaks: Assange behauptet, Hillary+Geheimdienstvertreter „drängen im Hintergrund auf Machtübernahme durch Pence“ – http://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/wikileaks-assange-behauptet-hillary-und.html
  6. VS-Spezialeinheiten bereiten „Entfernung“ Kim Jong-Uns vor – https://www.contra-magazin.com/2017/03/us-spezialeinheiten-bereiten-entfernung-kim-jong-uns-vor/
  7. 8.503 Homo-Ehen in Mexiko-Stadt – https://amerika21.de/2017/03/171858/mexiko-homo-ehe
  8. Ecuador: Extrem harter äquatorialer Winter fordert 13 Menschenleben – http://latina-press.com/news/235092-ecuador-extrem-harter-aequatorialer-winter-fordert-13-menschenleben/
  9. Kindersterben in Syrien erreicht Rekordausmaß – http://uncut-news.ch/2017/03/14/kindersterben-in-syrien-erreicht-rekordausmass/
  10. Moskau: Lage in Mossul schlimmer als einst in Aleppo, in Medien davon keine Spur – https://de.sputniknews.com/panorama/20170314314881621-moskau-katastrophe-mossul/
  11. Türkei kündigt „Flüchtlingsdeal“ auf, Millionen Migranten könnten kommen – https://brd-schwindel.org/tuerkei-kuendigt-fluechtlingsdeal-auf-millionen-migranten-koennten-kommen/
  12. Mobile Zahlungen ersetzen alte Methoden in China – http://german.china.org.cn/txt/2017-03/14/content_40455339.htm
  13. Rußland&China: Gold statt $ – https://www.contra-magazin.com/2017/03/russland-china-gold-statt-dollar/
  14. Weltbank: Rußland hat Anteil von 1,8% am globalen BIP – http://www.ostexperte.de/weltwirtschaft-bip-anteil-russland/
  15. Rußland will 50 Gas- und Ölprojekte in Iran in Angriff nehmen – http://parstoday.com/de/news/iran-i24884-russland_will_50_gas_und_%C3%96lprojekte_in_iran_in_angriff_nehmen
  16. Russisches Verteidigungsministerium dementiert angebliche Präsenz seiner Spezialeinheiten in Ägypten – https://deutsch.rt.com/newsticker/47668-russisches-verteidigungsministerium-dementiert-aegypten/
  17. Donbass droht Blockade nach Krim-Szenario – https://de.sputniknews.com/zeitungen/20170314314886283-donbass-krim-szenario/
  18. EU ruft Türkei zur Deeskalation auf – http://parstoday.com/de/news/world-i24878-eu_ruft_t%C3%BCrkei_zur_deeskalation_auf
  19. Wiederaufbau-Plan: EU will Chancen auf Syrien-Frieden erhöhen – http://www.epochtimes.de/politik/welt/wiederaufbau-plan-eu-will-chancen-auf-syrien-frieden-erhoehen-a2070839.html
  20. Syrische Flüchtlingsfamilie zieht in Halbe-Million-Euro-Haus in Großbritannien ein – https://deutsch.rt.com/newsticker/47673-syrische-fluchtlingsfamilie-zieht-ein/
  21. Italienisches Fernsehteam berichtet über kriminelle Afrikaner+wird angegriffen – https://politikstube.com/ein-italienisches-fernsehteam-berichtet-ueber-kriminelle-afrikaner-und-wird-angegriffen/
  22. Geld ist alle. Rette sich wer kann – https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2017/03/14/geld-ist-alle-rette-sich-wer-kann/
  23. Bürger protestieren mit Holzkreuzen gegen geplanten Moschee-Bau – https://www.unzensuriert.at/content/0023443-Buerger-protestieren-mit-Holzkreuzen-gegen-geplanten-Moschee-Bau
  24. Antifa als Axtkiller – http://www.journalistenwatch.com/2017/03/14/antifa-als-axt-killer/
  25. Maas läuft Amok: 50 Mio für “Haßkommentar” – https://www.pi-news.net/2017/03/maas-laeuft-amok-50-mio-fuer-hasskommentar/
  26. Basilikum – https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/12/14/basilikum/

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Der Honigmann

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Täglich verbreiten die westlichen Propaganda-Medien, Assad und sein Regime trügen die alleinige Verantwortung für mehr als 200.000 Tote, Millionen Flüchtlinge und die Zerstörung Syriens. Als schrecklicher Gewaltherrscher und Unterdrücker des Volkes habe er die zunächst friedlichen Demonstrationen mit Gewalt niedergeschlagen und verhindere durch einen fortgesetzten barbarischen Krieg gegen die „Opposition“ in seinem Land eine friedliche Lösung. Die moralisch gerechtfertigte Forderung des demokratischen Westens sei: Der Diktator müsse gestürzt und der „gemäßigten Opposition“ in diesem „Bürgerkrieg“ zur Macht verholfen werden. – Versuchen wir, hinter diese Propaganda-Kulisse zu blicken.

Gewachsene Feudalstrukturen in der arabischen Welt

Zunächst gilt festzustellen: Es gibt keine Lebensverhältnisse in Syrien, für die man Begriffe einer Demokratie im westlichen Sinne, die dem Anspruch nach auf der Selbstbestimmung der freien Individualität beruht, gebrauchen könnte. Der Begriff „Opposition“ ist daher irreführend. In der ganzen arabischen Welt herrschen gewachsene feudalstaatliche Strukturen, die auf Clan, Stamm und Konfession beruhen. Diese ringen mit- und gegeneinander um die Macht in einem Staate, dessen Grenzen zumeist von den früheren Kolonialmächten gezogen wurden. Und wer die Macht blutig erkämpft hat, betrachtet diesen Staat und seine Ressourcen in erster Linie als seinen Privatbesitz. Dem Einzelnen kommt gegenüber der Familie, dem Clan und dem Stamm keine Unabhängigkeit zu. Er ist ihr unselbständiger Bestandteil und ihrer Autorität untergeordnet. Dieses gesellschaftlich durchgängige Autoritätsverhältnis wird noch durch das Unterwerfungsgebot des Islam unter einen höchsten Willen ungeheuer verstärkt (vgl.: Islam, Sippenbindung). In all dem ist begründet, dass es kaum ein selbständiges Bürgertum gibt, das Träger einer Demokratie sein könnte. Ein erfahrener Nahost-Korrespondent konstatiert:….[….] weiter hier: fassadenkratzer.wordpress.com/2016/02/22/der-vom-westen-besorgte-buergerkrieg-in-syrien/

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Honigbienen sind unter anderem durch Milben und Pestizide gefährdet. In den USA macht ihnen zusätzlich die Antibiotika-Behandlung der Bienenstöcke zu schaffen – darauf zumindest weist eine Studie hin.

Ein Zuviel an bestimmten Antibiotika kann Bienen schaden. US-Forscher haben festgestellt, dass nach einer fünftägigen Behandlung mit dem gängigen Breitband-Antibiotikum Tetracyclin nur etwa halb so viele Bienen die Tage darauf überlebten wie bei unbehandelten Tieren.

Der Einsatz von Antibiotika in Bienenstöcken könnte ein Faktor beim Bienensterben der vergangenen Jahre sein, vermuten die Wissenschaftler. In Deutschland ist der Einsatz solcher Mittel verboten.

Die Forscher um Nancy Moran von der University of Austin schreiben in „PLOS Biology“, dass das Tetracyclin bei den Bienen vermutlich bestimmte Darmbakterien abtötet, die vor potenziell schädlichen Serratia-Darmbakterien schützen. Deren Zahl war bei den behandelten Bienen erhöht.

Die Wissenschaftler hatten mehrere Hundert Bienen aus den Bienenstöcken der Universität entweder mit antibiotikahaltigem Sirup oder einfachem Zuckersirup gefüttert. Nach fünf Tagen wurden die mit Farbpunkten markierten Tiere wieder in die Stöcke auf dem Dach eines Uni-Gebäudes zurückgebracht. Von den Zuckersirup-Bienen waren nach drei Tagen noch zwei Drittel am Leben, von den Antibiotika-Bienen nur ein Drittel. Der Darminhalt der gestorbenen Tiere wurde untersucht.

Störung der Darmflora durch Antibiotika bei Bienen

„Unsere Studie legt nahe, dass eine Störung des Mikrobioms im Darm von Bienen ein Faktor ist, möglicherweise einer von mehreren, um die Bienen anfälliger für ihren Niedergang und den Zusammenbruch ihrer Kolonie zu machen“, erklärt Moran.

Bei Bienen wie auch beim Menschen helfen in einer gesunden Darmflora schützende Bakterien nicht nur bei der Aufnahme von Nährstoffen, sondern auch dabei, Gifte oder Krankheitserreger unschädlich zu machen.

Serratia-Bakterien können – in seltenen Fällen – auch bei immunschwachen Menschen und Frühgeborenen Infektionen auslösen. Die Forscher vermuten darum, dass ein Zuviel an Antibiotika bei ihnen möglicherweise ebenfalls das Erkrankungsrisiko erhöhen könnte.

„Wir legen Leute nicht nahe, dass sie keine Antibiotika mehr nutzen sollen. Antibiotika retten Leben. Aber wir müssen vorsichtig sein, wie wir sie einsetzen“, betont Moran.

Deutschland hat Antibiotika-Einsatz für Bienenvölker verboten

In den USA präparieren viele professionelle Imker ihre Bienenstöcke mehrmals jährlich mit Tetracyclinen, um die Larven vor einer weit verbreiteten Infektionskrankheit, der Amerikanischen Faulbrut, zu schützen.

In Deutschland hingegen seien keine Antibiotika für die Anwendung in Bienenvölkern zugelassen, erklärt Werner von der Ohe vom Laves Institut für Bienenkunde in Celle. „Damit ist ihr Einsatz verboten in Deutschland wie auch in der gesamten EU.“

Rückstände im Honig denkbar

Ohnehin sei die Verwendung von Antibiotika in Bienenstöcken „absolut unsinnig“, sagt der Experte. Zum einen könne es Rückstände im Honig geben, zum anderen drohten Resistenzen – vor allem bei vorbeugender Behandlung wie in den USA üblich.

Gegen bakterielle Bienenkrankheiten wie die Faulbrut gebe es wirksame Methoden ohne Medikamenteneinsatz, mit denen sich eine Ausbreitung gut eindämmen lasse.

In vielen Ländern weltweit wurde im vergangenen Jahrzehnt ein mehr oder weniger starkes Bienensterben beobachtet. Die genauen Gründe sind noch unklar, vermutet wird ein Zusammenhang mit dem Einsatz von Pestiziden, Viruskrankheiten, der Ausbreitung der Varroa-Milbe und einem geringen Ernährungswert bestimmter Nutzpflanzen.

Die massive Verwendung von Antibiotika könnte ein weiterer Faktor sein, mutmaßen die Autoren der aktuellen Studie. (dpa)

http://www.epochtimes.de/wissen/forschung/antibiotika-einsatz-koennte-zum-bienensterben-beitragen-2-a2070974.html

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Der Honigmann

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Wegen Kontaktabbruch zu Passagiermaschine: Atomkraftwerke evakuiert – Abfangjäger der Bundeswehr stiegen auf

National
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Von der Öffentlichkeit nur am Rande beachtet, doch durchaus „sicherheitsrelevant“: aufgrund des Kontaktabbruchs zu einer Passagiermaschine wurden am Freitag fünf Atomkraftwerke in Nord-Deutschland evakuiert. Außerdem stiegen Eurofighter-Abfangjäger des Taktischen Luftwaffengeschwaders 74 auf, um das Flugzeug zu begleiten. In der Luft konnte die Situation jedoch schnell geklärt werden. Per Sichtkontakt konnte festgestellt werden, daß die Maschine der Air-India-Fluglinie sich nicht in der Hand von Terroristen befand.

Ein Sprecher der Luftwaffe erklärte, der Kontakt zu dem Zivilflugzeug sei schon über Ungarn abgebrochen. Danach begleiteten tschechische Militärmaschinen das verdächtigte Flugzeug und übergaben dieses anschließend an die deutschen Kampfpiloten.

Laut dem Energiewende-Ministerium hatte es sich bei dem Einsatz um einen sogenannten „Renegade“-Alarm gehandelt. Dabei müsse von einer terroristischen Absicht ausgegangen werden, etwa um ein gekapertes Flugzeug in ein Kraftwerk zu lenken. Seit 2003 beschäftigt sich das „Nationale Lage- und Führungszentrum für Sicherheit im Luftraum“ mit der Prävention solcher Fälle. Die Behörde wurde als Reaktion auf die Terroranschläge des 11. September 2001 gegründet. Am Freitag konnte die Situation jedoch innerhalb von 22 Minuten geklärt werden. (zv)

http://zuerst.de/2017/03/13/wegen-kontaktabbruch-zu-passagiermaschine-atomkraftwerke-evakuiert-abfangjaeger-der-bundeswehr-stiegen-auf/

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….danke an HWA.

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Der Honigmann

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Von Peter Haisenko

Schon lange hat die Demokratie einen religionsgleichen Status erhalten. Dementsprechend werden kreuzzugsgleiche Kriege geführt, um alle Welt mit diesem Modell zwangszubeglücken. Auf historisch gewachsene ethnische, kulturelle oder gesellschaftliche Strukturen in den zu missionierenden Ländern wird dabei überhaupt keine Rücksicht genommen. Dabei ist noch nicht einmal klar, welche Form der Demokratie jenen Völkern übergestülpt werden soll: Präsidial oder Repräsentativ, Verhältniswahlrecht oder Mehrheitssystem…? Es ist an der Zeit, Demokratie als solche einmal kritisch zu hinterfragen.

Stellen wir zunächst die Grundsatzfrage, ob die praktizierten Demokratien überhaupt demokratisch sind – im Sinne der reinen Lehre. In einer Demokratie sollte der Bürger, der Wähler, der Souverän sein, also mehrheitlich darüber bestimmen können, was in einem Staat abläuft. Diesem Ideal wird keine der real existierenden Demokratien gerecht. Am wenigsten die Repräsentative, am ehesten noch das Schweizer Modell mit seinen Volksabstimmungen. Höchst bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang die Feststellung, dass diejenigen Staaten, die anderen Demokratie verordnet haben – wie z.B. die USA uns Deutschen nach dem Krieg –, niemals ihr eigenes (Präsidial-)System genehmigt haben. Vielmehr haben sie allen „Neudemokraten“ das Verhältniswahlrecht vorgeschrieben – und das ist das untauglichste von allen.

Eine ideale Form der Demokratie existiert nicht

In einem Staat mit Verhältniswahlrecht sind stabile Verhältnisse mit klaren Verantwortlichkeiten die Ausnahme. Im Normalfall wird die Regierungsfähigkeit behindert durch die Notwendigkeit, Koalitionen zu bilden – und schon ist niemand mehr verantwortlich für irgendetwas. In Griechenland hat man dieses Prinzip etwas entschärft, indem die stärkste Partei zusätzlich fünfzig Sitze im Parlament bekommt. Hier stellt sich dann allerdings die Frage, in wieweit dieses Prozedere noch als reines Abbild des Wählerwillens gesehen werden darf. Man sieht schon, dass die unterschiedlichen Formen der real existierenden Demokratie alles andere als ideal sind, und damit zitiere ich Helmut Schmidt. Wenn dann noch erschwerend hinzukommt, dass riesige Kapitalansammlungen in den Händen einiger weniger ganze Regierungen erpressen, in eine bestimmte Richtung zwingen, ja sogar stürzen können – dann müssen wir das totale Versagen von Demokratie konstatieren.

Es erscheint geradezu paradox, dass Staaten, in denen die jeweilige Regierung über einen langen Zeitraum stabile Mehrheiten hat, als undemokratisch oder „Regime“, manchmal als Diktaturen verunglimpft werden. Siehe Russland, Weißrussland, Ungarn oder eben Irak unter Saddam Hussein oder auch Syrien. Ist es nicht vielmehr so, dass gerade diese Staaten eher wahre Demokratien sind, weil sie offensichtlich so regiert werden, wie es die große Mehrheit der Wähler wünscht? Im Umkehrschluss stellt sich die Frage, ob es zwingend zur Demokratie gehört, mit andauernd wechselnden Mehrheiten zu leben. Oder ist es genau anders herum, dass wechselnde Mehrheiten ein Indikator dafür sind, dass die Regierungen am Wählerwillen vorbei regieren? Also eigentlich undemokratisch handeln?

Die Menschen wollen eine klare Zuordnung von Verantwortung

Überspitzt gesagt, ist Demokratie die Diktatur der Mehrheit. Was diese Mehrheit, der Souverän, will, ist das Maß der Dinge. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Minderheit ihre Wünsche und Ziele der Mehrheit unterordnen muss und so nur bedingt mit der Regierungsarbeit einverstanden ist. Das war zu Kaisers Zeiten kaum anders. Es gab nur kein etabliertes, zwingendes System, das den Willen der Bevölkerung feststellen und beachten musste. Was aber wiederum nicht heißen soll, dass der Regent den Volkswillen unbeachtet gelassen hat. Der Vorteil war jedoch, dass es keinen Zweifel daran geben konnte, wer letztlich für das Regierungshandeln verantwortlich ist und schon mal mit Schimpf und Schande ins Exil verbannt werden konnte – wenn er sein fehlerhaftes Verhalten denn überlebt hat.

Doch nun zum eigentlichen Thema: Darf, kann sich eine Demokratie selbst abschaffen? Ist es demokratisch, wenn sich die Mehrheit eines Volkes in freien Wahlen dafür entscheidet, keine Demokratie mehr haben zu wollen? Wäre es also demokratisch, wenn eine Zweidrittelmehrheit für eine Verfassungsänderung stimmt, die eine andere Regierungsform bedingt? Eine, die in wesentlichen Teilen geheiligte Grundsätze der bisherigen Demokratieformen abschafft? Eine, die einen Regent bestimmt, der solange im Amt bleiben darf, bis wiederum die Mehrheit mit seinem Handeln nicht mehr einverstanden ist? Ein Regent, der seine Minister nach Qualifikation auswählt und nicht nach Parteizugehörigkeit? Einer, der aber keineswegs nach „Gutsherrenart“ regieren darf, sondern wichtige Entscheidungen wie Großprojekte von nationaler Bedeutung oder gar Krieg einer Volksabstimmung unterwerfen muss. Wäre es immer noch eine Form von Demokratie, wenn das möglich wäre?

Demokratie lebt vom Wandel

Die real existierende Demokratie hierzulande hat sich im Minderheitenschutz verfangen. Großprojekte und auch kleinere scheitern regelmäßig an Einsprüchen von Minderheiten, ja manchmal am Widerstand einer einzelnen Person. Ist das noch demokratisch, wenn eine (kleine) Minderheit den Willen der Mehrheit vor Gericht konterkarieren kann? Ist es demokratisch, wenn lebenswichtige Entscheidungen nicht vom Wähler beeinflusst werden können, weil der Parteienklüngel diese gar nicht zu einer Abstimmung zulässt? Ich denke hier an wirklich bedeutsame Fragen wie Auslandseinsätze der Bundeswehr, Atomwaffenstationierung oder die Präsenz fremder Truppen im Lande.

Gerhard Schröder hat es einmal so nett gesagt: Das Geile an der Demokratie ist, dass man vier Jahre machen kann was man will, wenn man erst einmal gewählt worden ist (sinngemäß). Er selbst hat denn auch vorgeführt, was er meinte. Die SPD-Wähler, die ihm ihre Stimme gegeben haben, wollten gewiss nicht eine „Agenda 2010“, wie Martin Schulz jetzt vorführt. Das „Geile“ an der Demokratie ist aber auch, dass niemand wirklich Verantwortung übernehmen muss für das, was er während seiner Amtszeit verbrochen hat.

Demokratie lebt vom Wandel, muss sich entwickeln, muss verteidigt werden, sagt man. Nichts davon geschieht. Betrachten wir dazu das „Mutterland der Demokratie“, die USA. Ein Wahlsystem, das vor mehr als 200 Jahren nach damaligen Gegebenheiten etabliert worden ist, sorgt für andauernde Irritationen. Auch Donald Trump wäre nicht Präsident, wenn das System modernen Umständen angepasst worden wäre und die tatsächliche Stimmenmehrheit zählte (Popular Vote). Gerade im IT-Zeitalter wäre es an der Zeit, überholte Verfahren zu renovieren, anstatt ähnlich eines fundamentalistischen Religionsverständnisses jede Abweichung vom Urmodell ins Ketzerische zu verbannen. Wahre Demokratie muss die Bereitschaft haben, überkommene Strukturen infrage zu stellen.

Feinde der Demokratie: Das Kapital und übertriebener Minderheitenschutz

Unsere Vorfahren haben in einem langen und schmerzhaften Prozess die heutigen Demokratieformen entwickelt. Ebenso wie das Wirtschaftsmodell haben sie ein einigermaßen brauchbares System etabliert – für damalige Verhältnisse. Sind wir so viel dümmer geworden, dass wir es nicht einmal mehr wagen, dieses Modell weiter zu entwickeln, der Moderne anzupassen? So, wie es jetzt läuft, ist die Demokratie ein Auslaufmodell, das sich selbst ad absurdum führt. Alles verkommt zu einem haltlosen Jein, ja aber. Der Parteienklüngel erlaubt es nicht, gute Ideen des politischen Gegners als solche anzuerkennen. Die politische Korrektheit verbietet klare Ansagen, aber genau das ist es, wonach sich die Menschen mehr und mehr sehnen. Die Angst um die eigene Karriere verhindert unzweideutige Positionen, die eigene Überzeugung zu vertreten.

Die westlichen Gesellschaften sind tief gespalten, emotional und wirtschaftlich. Das hat zwei Ursachen: Das Diktat des Kapitals und ein übertriebener Minderheitenschutz, der es erlaubt, jeden als „Irgendetwas-Hasser“ zu diffamieren, der sich nicht explizit einem Minderheitenschutz verschrieben hat. Kann diese Spaltung überwunden werden, ohne Grundlegendes am System zu ändern? Einstein sagte dazu: „Probleme lassen sich niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ Wir müssen folglich den Mut aufbringen, auch den religionsgleichen Status der Demokratien zu hinterfragen. So, wie Hubert von Brunn und ich es mit der Wirtschaft getan haben, als wir das Modell für die Humane Marktwirtschaft entwickelt haben.

Vorgänge in der Türkei offenbaren, wie fragil Demokratie ist

Die Demokratieform in Russland beispielsweise unterscheidet sich nur in Details von der unseren, aber dort hat die Regierung eine stabile Mehrheit und die überwiegende Zustimmung der Bevölkerung. Womöglich wäre es gar nicht so schwer, aus unserer brüchigen Demokratie wieder eine starke zu machen. Ob Erdogans Weg in der Türkei ein Erfolg werden kann, bezweifle ich zwar, aber ich empfinde den Versuch einer Entwicklung zumindest interessant. In jedem Fall ist die Entscheidung darüber demokratisch, denn das Volk wird darüber abstimmen, also seine Position als Souverän wahrnehmen können, zumindest bis zu dieser Entscheidung. Und wenn es danach ein System sein sollte, das nach unseren geheiligten Maßstäben nicht mehr demokratisch ist, dann war die Entscheidung dafür immerhin demokratisch.

Gerade die Vorgänge in der Türkei machen deutlich, wie fragil, manchmal geradezu paradox, die Basis der Demokratie ist. Es besteht die reale Gefahr, dass sich die Wähler von der (westlichen) Demokratie abwenden. Kann, darf, muss eine „wehrhafte“ Demokratie einen solchen Wahlgang überhaupt zulassen, obwohl dessen Ausgang ungewiss ist? Wenn er nicht zugelassen wird, ist es dann noch demokratisch? Übertragen auf Deutschland sind ähnliche Fragen zu stellen: Ist die Angst etablierter Politiker vor bundesweiten Volksentscheiden nicht ein Indikator dafür, dass sie Demokratie nur unterstützen, wenn ihre Ziele und Positionen nicht in Gefahr geraten können? Darf sich jemand Demokrat nennen, der Volksentscheide ablehnt, weil er fürchtet, vom Wählerwillen überstimmt zu werden?

Damit bin ich zurück bei der Frage: Kann, darf sich eine Demokratie in demokratischer Weise abschaffen? Puristisch gedacht, kann und darf sie das. In jedem Fall muss sie sich weiter entwickeln, neue Wege denken, diskutieren, wagen. Sie darf nicht aus Furcht vor einem Fehlversuch in tödlicher Starre verharren. Wenn sie sich nicht weiterentwickelt, wird sich diese Frage über kurz oder lang nicht mehr stellen – denn dann wird Demokratie an sich selbst ersticken. Dazu zitiere ich ausnahmsweise Karl Marx, der sinngemäß prognostiziert hat, dass der Kapitalismus in seinem Endstadium automatisch zum Sozialismus führen wird. Lasst uns durch respektlos progressives Denken verhindern, dass sich die Demokratie in ihrem Endstadium automatisch zur Diktatur entwickeln wird. Wir sind schon zu dicht dran.

http://www.anderweltonline.com/kultur/kultur-2017/kann-darf-oder-wird-sich-die-demokratie-selbst-abschaffen/

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Der Honigmann

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Wie ich bereits beschrieben habe, umgibt sich der König der Juden, Wladimir Putin, mit vielen jüdischen Oligarchen. Und Dmitri Rybovlovlev ist Numero 119 auf Forbes’ Liste der reichsten Juden der Welt (Siehe Osteuropa). Bloomberg View listet Rybolovlev als Rußlands 9. reichsten Mann und schreibt, dass DIESE MÄNNER PUTINS GEISELN seien.

The Daily Mail 11 March 2017:  Jetzt ist zum ersten Mal Material aufgetaucht, das ganz anders ist als die unangenehmen und nicht-nachgewiesenen Andeutungen deftiger Sex-Zusammenkünfte in russischen Hotels, das sogenannte “Kompromat” oder Kompromittierungsmaterial, das angeblich im Besitz russischer Geheimdienste sei.
Die genaue Betrachtung der Geschäftsgeschichte  Donald Trumps deutet nun darauf hin, dass es, wenn es eine echte Besorgnis über russische Verbindungen gibt, sie stattdessen in schwierigen finanziellen Fakten und Zahlen liegen kann.

Während der Finanzkrise 2008 waren einige Bereiche wie Miami besser dran, und dort hatte Trump ein bedeutendes Vermögen – die Maison de l’Amitié, über die die Aufzeichnungen zeigen, dass er vier Jahre zuvor 41 Millionen Dollar (32 Millionen Dollar) bezahlt hatte. Im Sommer 2016 haben dann Bulldozer lÁmitié dem Erdboden gleich gemacht!!


Es wurde weithin berichtet, dass die Wall Street die Kreditvergabe an Trump eingestellt hätte,  und dass nun der charismatische Baulöwe in eine Klage gegen die Deutsche Bank verwickelt sei, eine der wenigen internationalen Banken, die mit ihm Geschäfte machen wollten.
Trump schuldete ihr £ 32,5 Millionen.

Dann kam ein Käufer für seine Florida-Villa in Form des russischen  Oligarchen Dmitry Rybolovlev, ein 41-jähriger ehemaliger Kardiologe, der sich die Rechte auf Rußlands riesige Kali-Dünger-Reserven nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gesichert – und 2011 abgetreten hatte.
Rybolovlev, dessen ehemals staatseigenes Unternehmen Uralkali 30% des weltweiten Düngemittelverkaufs ausmachte, ist fabelhaft wohlhabend.

Russisch-jüdischer Oligarch Rybolovlev und seine Tochter

Trump hatte den Preis um fast ein Viertel gesenkt. Nachdem er bereits zwei Jahre zuvor sein Interesse geäußert hatte, war Rybolovlev bereit, im Juni 2008 Trump $ 95 Millionen (£ 48 Millionen) für das Haus zu zahlen.

Dies wurde als überraschend hoher Preis in einem Crash-Markt angesehen – und das meiste, was jemals für ein Einzelhaus in Amerika bezahlt worden war.

Für Trump war es eine potenziell lebensrettende Bargeldinjektion, die die Forderungen der Deutschen Bank abwendete und verhinderte, dass er seine besten New Yorker Gebäude verkaufen müsste – den Trump Tower und Wall Street 40 – zu Spott-Preisen.

Rybolovlev konnte sich den Verlust leisten. Seit der Entsorgung von Uralkali hat er u.a.den  Monaco Football Club, Yachten, Privatjets und Trophäen-Häuser rund um den Globus-einschließlich einer £ 18 Millionen Herrenhaus in Hawaii aufgekauft.

Rybolovlev kaufte auch – angeblich – 9,7 % der Bank von Zypern für 190 Millionen Pfund und wurde ihr größter Einzelinvestor – wo Trumps Handelsminister, Wilbur Ross Mit-Vorsitzender war.


Endeten Dmitry Rybolovlevs Verbindungen mit Donald Trumps Immobilienimperium im Jahr 2008 mit der Rettung – überlegt oder zufällig ?

Der Oligarch hat einen privaten Airbus A319, dessen Registrierung M-KATE es erlaubt, ihm online zu verfolgen.
M-KATE ist in der Regel in Moskau oder der Schweiz geparkt, hat aber in den USA von August 2016 bis November 2016, der Hauptsaison der Präsidentschaftskampagne des Vorjahres, zahlreiche Flüge in die USA unternommen – gerade dann, als die amerikanischen Geheimdienste glauben, dass Moskau die Wahl zugunsten von Trump manipulierte (keine Beweise).
Nach den Flugprotokollen von den gemerkten Flugzeugprotokollgebieten FlightRadar24 und PlaneFinder sowie Fotos von Flugzeugen auf dem Boden während der Kampagne zeigte sich M-KATE in denselben Städten und den gleichen (sonst unauffälligen) Flughäfen, wo Trump sich zufälligerweise aufhielt – Charlotte, North Carolina, Concord, North Carolina, Las Vegas und Miami.

War Rybolovlev irgendeine Art Putin-Emissär, ein Zwischenstopp für Trump und Moskau?
Die Flüge bleiben ein echtes Rätsel; Es gibt keine Augenzeugenberichte, dass die beiden Männer sich tatsächlich trafen oder sogar, wer im Flugzeug war. Es ist nicht unbekannt, dass Jets gechartert werden.

Ein Sprecher des Weißen Hauses verweigerte den Kontakt zwischen den beiden Männern.
Rybolovlevs New Yorker Sprecher Brian Cattell leugnete die weit verbreitete Spekulation über die Florida-Immobilien des russischen Oligarchen. Herr Rybolovlev habe Donald Trump nie getroffen.
Der Sohn des Präsidenten, Donald Trump Jr, erklärte 2008 auf einer Manhattan-Immobilienkonferenz: “Die Russen machen einen ziemlich unverhältnismäßigen Querschnitt vieler unserer Vermögenswerte aus. Wir sehen viel Geld aus Russland.

Kommentare
Niemand weiß, anscheinend, aber Herr Rybolovlev ist ein alter Geschäftspartner von Trump – und es ist sehr unwahrscheinlich, dass die beiden Männer sich nie getroffen haben sollten, unter Berücksichtigung des absurden Immobilien-Deals im Jahr 2008.
Laut Bloomberg ist Rybolovlev einer von Putins Oligarchen-Juden, die sich selbst und Putin auf Kosten der Russen bereichern.

Das Verhalten von Rybolovlevs Airbus während des Wahlkampfes ist sehr eigenartig.
IST RYBOLOVLEV DER KURIER DES ZAREN PUTIN AN PRÄSIDENT TRUMP?

In dem Fall um so besser, m.E. Ich finde es beruhigend, dass die beiden mächtigsten Männer der Welt im Dialog sind. Denn so lange sie mit einander reden, schiessen sie nicht auf einander. 

http://new.euro-med.dk/20170314-russischer-oligarch-rybolovlev-trumps-finanzieller-retter-kurier-des-zaren-putin-an-prasident-trump.php

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….eine falsche Bezeichnung des Präs. Putin – oder ist das nur eine Phobie ?

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Der Honigmann

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