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Archive for 19. März 2017


„Die USA stehen mehr oder weniger vor einem Bürgerkrieg“, meint der Wirtschaftsexperte und Buchautor Ernst Wolff. Ursache dafür ist aus seiner Sicht die große soziale Ungleichheit in den USA sowie die riesige Schuldenbelastung des Landes. Im Interview mit Sputnik hat der Experte vor der Gefahr eines großen Krieges in Folge der Krise gewarnt.

Wolff gab sich im Gespräch mit Sputnik-Korrespondent Bolle Selke pessimistisch:  „Wir befinden uns auf jeden Fall in einer Abwärtsspirale und die Probleme werden nicht weniger werden, sondern die Probleme wachsen an allen Ecken und Enden.“ Er sieht nicht nur die Europäische Union (EU) als „sehr belastet“ an und stellt deren Überleben in Frage. Er warnt auch vor einem Bürgerkrieg in den USA in Folge der sozialen Ungleichheit mit „historischem Ausmaß“ sowie der „riesig großen“ Schuldenbelastung der führenden westlichen Macht.

Die letzte Option heißt Krieg: Der Finanz-Tsunami nimmt seinen Lauf

Auf die Frage zu den Schulden der USA und den Spielräumen des Präsidenten meinte der Experte, dass Donald Trump nichts anderes tun könne als sein Vorgänger Barack Obama. Wenn die USA am Donnerstag, dem 16. März, die 2015 festgesetzte Schuldenobergrenze von 19,86 Billionen Dollar erreicht haben, werde der Ablauf der gleiche wie bisher sein: „Es wird erstmal ein bisschen Wirbel um die Sache gemacht werden, aber dann wird die Obergrenze nach oben gehoben werden.“

Wolff erläuterte: „Man muss aber diese Obergrenze im Vergleich zur wirtschaftlichen Leistung der USA sehen. Die Schuldenquote in den USA, das heißt, das Verhältnis zwischen Schulden und Bruttoinlandsprodukt, betrug im Jahre 2007 64 Prozent. Das war ein Jahr vor der großen Krise. Diese Schuldenquote beträgt heute 107 Prozent, das heißt, das Land ist heute in einem viel schlechteren Zustand. Zur gleichen Zeit ist die Explosion der sozialen Ungleichheit ungeheuer vorangeschritten.“

Krieg als Ausweg aus der Krise?

Der Wirtschaftsexperte und Autor des Buches „Weltmacht IWF“ sieht die USA vor riesigen Problemen. Die möglichen Folgen beschrieb er gegenüber Sputnik: „Ich denke, dass die ganz große Frage, die sich im Moment stellt, eigentlich eine sehr tragische ist. Das ist nämlich die Frage: Was kommt zuerst? Kommt zuerst ein Crash oder kommt zuerst ein Krieg?“ Wolff verwies darauf, „dass überall aufgerüstet wird, und an der Spitze dieser Aufrüstung stehen die USA.“ Diese habe „drei potenzielle Kriegsgegner im Visier: Das eine ist Russland, das andere ist China und das dritte ist der Iran“.

Er beschrieb die Kriegsgefahr als real: „Meine Vermutung ist die, dass zur Abwendung der ganz großen Krise die USA zum Mittel des Krieges greifen werden und zwar im Nahen Osten. Ich vermute, dass der Krieg im Nahen Osten ganz gewaltig ausgeweitet werden wird, weil da im Hintergrund eben der niedrige Ölpreis die Finanzindustrie in den USA ganz gewaltig stört. Ich denke, dass die Aussichten im Moment sehr gefährlich sind.“

https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20170316314914330-crash-krieg-krise-usa/

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Der Honigmann

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Homosexualität steht vor allem in islamisch dominierten Staaten unter Strafe. Foto: Silje / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Homosexualität steht vor allem in islamisch dominierten Staaten unter Strafe.
Foto: Silje / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Rund tausend Flüchtlinge sind es in Österreich, auf deren Papieren als Fluchtgrund die „sexuelle Orientierung“ steht. Wer also angibt, schwul, lesbisch, trans- oder intersexuell zu sein und in seinem Heimatland verfolgt und bedroht zu werden, hat beste Chancen auf Asyl. Da muss man sich nicht einmal bei einer der Massentaufen beteiligen und sich so vom Moslem zum Christen machen lassen.

In Heimatländern verfolgt, geschlagen und ausgegrenzt

Im ORF-ZIB-Magazin am Freitag wurde eine Reportage über die Hilfsorganisation „Queerbase“ gezeigt. Bei diesem Verein, der seinen Sitz in der „Rosa Lilla Villa“ im 6. Wiener Gemeindebezirk hat, würden sexuell anders orientierte Flüchtlinge Zuflucht finden. Da wurde berichtet, dass die Betroffenen in ihren Heimatländern verfolgt, geschlagen und ausgegrenzt worden wären. Bemerkenswert in diesem ORF-Beitrag: Die Flüchtlinge, die von Queerbase betreut werden, würden aus 26 Ländern stammen.

Homosexualität den Beamten beweisen

Das heißt: In Österreich bekommen nicht nur Schwule und Lesben, die etwa aus einem Kriegsgebiet stammen, Asyl, sondern jeder, der sich als Fluchtgrund eine sexuelle Orientierung aussucht. In 26 Ländern werden sie bedroht und verfolgt. Sie flüchten in der Hoffnung, in Österreich ein Leben in Freiheit verbringen zu können.

Doch so einfach, wie beschrieben, ist es dann doch nicht, wie im ZIB-Beitrag herauskam: Homosexuelle Flüchtlinge müssten den Asylbeamten ihre sexuelle Orientierung erst beweisen. Für viele sei das ein schmerzhafter Eingriff in die Intimsphäre.

Queerbase vermisst Sensibilität der Beamten

Wer nun glaubt, Männer müssten bei der Überprüfung ihrer Angaben mit Asylbeamten schmusen, liegt falsch. Sie werden vielmehr im Beisein eines Dolmetschers interviewt. Doch das passt den Flüchtlingen ganz und gar nicht, wie sie dem ORF darlegten: Die Behördenleute würden zwar sagen, dass sie tolerant seien, „doch sobald sie dir spezielle Fragen stellen und du ihnen antwortest, siehst du, wie sich ihr Ausdruck verändert. Du kannst in deren Gesichtern lesen, wie sie wirklich über dich denken“, so „Komil“ im ZIB-Magazin.

Philip Kopal von Queerbase Wien wünschte sich daher eine größere Sensibilität möglicherweise über Schulungen seitens der Dolmetscher und Sachbearbeiter.

Nicht nur das: Da es in Flüchtlingsheimen zu homophoben Übergriffen und Diskriminierung käme, sobald sie als Schwule und Lesben sichtbar werden, sollten – so die Forderung – für homosexuelle Flüchtlinge eigene Quartiere geschaffen werden.

Sexuelle Orientierung ist kein anerkannter Fluchtgrund

In der für das Asylwesen entscheidenden Genfer Flüchtlingskonvention ist die sexuelle Orientierung als Fluchtgrund nicht genannt. Zwa sprach sich 2013 der Europäische Gerichtshof dafür aus, auch Verfolgten aufgrund sexueller Orientierung Schutz zu gewähren, allerdings nur dann, wenn ihnen in ihrer Heimat deshalb Haftstrafen drohen.

https://www.unzensuriert.at/content/0023479-Sexuelle-Orientierung-als-Asylgrund-Tausend-Fluechtlinge-Oesterreich-sind-schwul

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Der Honigmann

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Am gestrigen 15. März hatte Tucker Carlson von FowNews die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch mit US-Präsident Donald Trump am Willow Run Airport in Detroit. Inhaltlich ging es um Trumps auf MSNBC von Moderatorin Rachel Maddows öffentlich gemachte Steuererklärung von 2005, Obamas Abhöraktion im Trump-Tower, ObamaCare und selbstverständlich die Medien.

Steuererklärung 2005

Tucker Carlson sprach den Präsidenten zunächst auf die Veröffentlichung seiner Steuererklärung des Jahres 2005 an und spekulierte, dass die Unterlagen womöglich vom Weißen Haus selbst weitergegeben worden sein könnten. Trump antwortet:

»Gewiss nicht vom Weißen Haus, das kann ich Ihnen sagen. … Ich habe keine Ahnung, woher sie sie haben, aber es ist illegal und sie sollten sie nicht haben und es hätte nicht veröffentlicht werden sollen. Es ist auch sicher keine beschämende Steuererklärung.«

Carlson stellte fest, dass Trump 2005 knapp unter 25 % an Steuern bezahlt hat und auf die Frage , ob er es gerecht findet, dass Arbeitnehmer doppelt so viele Steuern zahlen wie Investoren, sagte Trump:

»Tatsächlich habe ich weniger als das [die 25 %] bezahlt und ich denke nicht, dass es gerecht ist. Das Einkommen lag tatsächlich bei 250 Millionen Dollar und es gab rund 100 Millionen Dollar an Steuerabzügen, Abschreibungen und mehreren anderen Anrechnungen. Das Einkommen lag also tatsächlich bei 250 und wenn man sich das genau anschaut, dann ist es in Wirklichkeit eine niedrigere Zahl [als 25 %] und nein, ich finde nicht, dass das gerecht ist. Ich habe mich seit langer Zeit darüber beschwert.

Es geht mir nicht mehr um mich, es geht mir um die Leute da draußen. Ich bin sehr zufrieden, ich werde nicht wieder anfangen irgendwann große Gebäude zu bauen, ich werde nicht wieder das tun, was ich einmal gemacht habe und was mir Vergnügen bereitet hat. … Ich sage Ihnen: Die Leute zahlen zu hohe Steuern. … Wir müssen die Steuern reduziert bekommen.«

Für den Mittelstand müssen die Steuern erheblich gesenkt werden, findet Trump, wie auch für Unternehmen. Er werde versuchen die Marke von 15 % für Unternehmen zu erreichen, selbst wenn es am Ende etwas mehr werden sollte, werde versucht werden, diese Marke zu erreichen. Allerdings müsse das Gesundheitswesen aus verschiedenen Gründen vor dem Steuersystem angefasst werden.

ObamaCare ist ein »Desaster«

Es »gibt gewaltige Verschwendung in diesem Land«, stellt Trump fest, was er am Beispiel der frei verkäuflichen und verschreibungspflichtigen Medikamente festmacht. Europa kaufe dieselben Medikamente von denselben Unternehmen für einen Bruchteil des US-Preises. Folglich sollen Medikamente künftig ausgeschrieben werden und man so die Preise »so weit niedriger bekommen, als sie jetzt sind – da wird Ihnen schwindelig werden«.

Die von Trump geplante Gesundheitsreform stehe jedoch vor einem großen Problem: Im Senat verfügen Trumps Republikaner über 52 von 100 Sitzen, was es schwieriger mache die Reformen durchzusetzen, »als wenn wir 60 Sitze hätten«. Dies sei jedoch nicht der Fall und kein Demokrat werde jemals für die Reform stimmen.

Mehrfach betont Trump, dass ObamaCare ein »Desaster« sei und zu Obama selbst sagt er: »Ein kluger Kerl, er hat die Dinge in die Wege geleitet. 2017 wird das schlimmste Jahr werden, denn er ist weg. Er wusste, dass es dieses Jahr werden wird« und Obama draußen sei, bevor das System sich aufblähe.

»Selbst wenn wir den großartigsten Gesundheits-Gesetzentwurf aller Zeiten hätten und wir 8 Stimmen von den Demokraten benötigen würden, um auf die 60 benötigten Stimmen zu kommen, dann würden sie nicht dafür stimmen.« Dies sei »sehr, sehr eigennützig und ein sehr schlechter Dienst am Land«.

»Wir werden uns um unser Volk kümmern, oder ich unterschreibe es nicht«, stellt Trump fest.

“Wiretapping“ – Überwachung durch Obama

Am 4. März zwitscherte Trump aufgebracht, dass er »soeben herausgefunden [habe], dass Obama kurz vor meinem Wahlsieg meine “Leitungen“ im Trump-Tower “angezapft“ hat« und Carlson fragt ihn, wie er es herausgefunden habe. Trump sagt:

»Ich habe darüber gelesen. Ich glaube, es war am 20. Januar, als in einem Artikel der New York Times die Rede von “Leitungen anzapfen“ war. … Ich habe Ihren Freund Bret Baier am Tag zuvor im Fernsehen gesehen, als er über gewisse sehr komplexe Dinge sprach, welche geschehen seien und über “Leitungen anzapfen“. Und da habe ich mir gesagt, “Moment einmal, da wird eine Menge über “Wiretapping“ geredet“.«

Trump betonte, dass er nicht ausführlich darüber sprechen werde, da die Angelegenheit dem zuständigen Komitee des Senats vorliege und dem Komitee sehr bald Unterlagen präsentiert werden würden – was bisher jedoch noch nicht geschehen sei. »Aber es ist potenziell eine sehr ernste Situation«, so der Präsident.

Auf die Frage, warum er nicht sofort die unter seinem Befehl stehenden Geheimdienste darauf angesprochen habe, sagte Trump:

»Ich will nichts tun, was die Stärke irgendeiner Agentur verletzt. Wir haben genug Probleme. … Und was die CIA angeht, die CIA wurde gehackt und eine Menge Dinge wurden mitgenommen. Dies geschah während der Obama-Jahre, nicht in unserer Zeit.«

Er werde sich kommende Woche dazu äußern, nachdem die Unterlagen dem Komitee vorgelegt worden seien. In den nächsten zwei Wochen »werden Sie erleben, dass einige sehr interessante Dinge in den Vordergrund rücken«.

Tweets und die Presse

Der US-Präsident ist der Ansicht, dass er ohne Twitter womöglich niemals Präsident geworden wäre, weil die Presse so viele Unwahrheiten über ihn berichtet habe. Fox sei gerecht zu ihm gewesen, »doch wenn man CNN anschaut, wenn man diese anderen Sender anschaut, NBC – ich habe NBC ein Vermögen eingebracht«, sagt Trump und bezieht sich dabei auf eine TV-Show namens “The Apprentice“. Nach seinem Weggang von NBC seien die Quoten eingebrochen und die dortige Berichterstattung über ihn selbst fasst er mit einem Wort zusammen: »abscheulich«.

»Die Nachrichten sind nicht ehrlich. Und wenn mich fast 100 Millionen Menschen auf Twitter, Facebook, Instagram und dergleichen verfolgen, … dann habe ich meine eigene Art der Medien. Wenn ich also 2, 3, 4 oder 5 Mal am Tag tweete und die Meisten davon gut sind … dieser [Tweet über “Wiretapping“] wird sich in keiner Form als Fehler herausstellen.«

Carlson solle sich, wie alle anderen, gedulden und der Präsident werde Beweise liefern, jedoch »nicht jetzt«. Es läge einiges an gutem Material vor und »wir sind dabei es zusammenzustellen und ich denke, es wird sehr demonstrativ sein«, sagt Trump. Wenn er nicht tweeten würde, dann würde er seine Nachrichten nicht verbreiten können, denn wenn er Dinge von sich gebe, dann »berichtet die Presse nicht akkurat darüber«.

Niemand in der Geschichte habe »mehr unehrliche Presse bekommen« als er selbst, beklagt Trump. Man solle sich die Berichterstattung der New York Times, der Washington Post, bei CBS und besonders NBC anschauen und auch ABC und CNN, »egal wie gut es ist, sie berichten nicht positiv darüber«. Wenn er also auf diesem Weg viele Menschen erreichen könne, dann sei »Twitter eine wunderbare Sache für mich«.

Immigration und Integration

Tucker Carlson stellte Donald Trump abschließend die Frage: »Glauben Sie, dass es möglich ist, eine große muslimische Bevölkerung in den Westen zu bewegen und sie erfolgreich in die westliche Kultur zu integrieren?« Trump antwortete:

»Nun, es ist nicht einfach und es war gewiss auch nicht einfach. Schauen Sie nach Deutschland. Ich habe eine Menge Druck wegen Schweden bekommen und dann am Tag drauf gab es dort massive Ausschreitungen und niemand redet darüber. Es hat sich gewiss nicht als einfach erwiesen.

Die Anpassung war sehr, sehr schwierig. Es war ein sehr, sehr mühevoller Prozess. Ich will, dass dieses Land sicher ist. Ich will, dass dieses Land großartig ist. Ich bin mit “Make America Great Again“ gewählt worden. Ich will Leute, die unser Land lieben und viele Moslems tun dies. Viele, viele Moslems tun es, aber es war ein schwieriger Prozess.

Wenn Sie nach Deutschland schauen, was dort geschehen ist, wenn Sie nach Schweden schauen, was dort geschehen ist, wenn Sie nach Brüssel schauen – schauen Sie sich Brüssel an, sehen Sie, was dort passiert. Es ist ein sehr schwieriger Prozess und wir werden sehr, sehr hart daran arbeiten, dass er funktioniert.«

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Präsident Trump sehr klare Standpunkte vertritt und Fox News ihm offensichtlich wohlgesonnen ist. Auch wenn das Gespräch zwar im Anschluss analysiert wurde, so wurde das Interview dennoch offenbar weitestgehend ungeschnitten gesendet.

Darüber hinaus ist beachtlich, mit welcher Leichtigkeit Donald Trump es, angesichts seiner Position und den ständigen Angriffen ausgesetzt, versteht, sich nach außen hin zu präsentieren. Allein die Tatsache, dass er in einem Flugzeughangar auf einem einfach Stuhl sitzt, dürfte ihm unterbewusste Sympathien einbringen.

Die kommenden Tage werden zeigen, was Trump in Sachen “Wiretapping“ tatsächlich in der Hand hat und wie der US-Kongress damit umgehen wird. Sollten die Kerninformationen von den von ihm beklagten LeiDmedien unterschlagen oder verdreht werden, so wird er sich mit hoher Wahrscheinlichkeit erneut seinem von ihm favorisierten Direktmedium zuwenden und fleißig zwitschern.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/03/trump-bei-foxnews-sehr-interessante-dinge-ruecken-in-den-kommenden-2-wochen-in-den-vordergrund/

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Der Honigmann

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Endokrine Disruptoren

Endokrine Disruptoren sind hormonaktive Stoffe, d.h. Chemikalien, die der Körper, wenn sie über die Nahrung aufgenommen wurden, als Hormone, also Botenstoffe erkennt. Daher sind sie in der Lage in das empfindliche Gefüge der hormonellen Steuerung einzugreifen und unseren Hormonhaushalt durcheinander zu bringen, da sie falsche Botschaften aussenden. Vor allem die in Plastikflaschen verwendeten Chemikalien besitzen eine solche hormonelle Wirkung. Da diese Stoffe sich als natürliche Östrogene „ausgeben“, bringen sie entscheidend den Sexualstoffwechel ins Ungleichgewicht und können z.B. beim Mann zu einer Verweiblichung führen. Obwohl diese hormonelle Wirkung als bewiesen gilt, werden diese Chemikalien von der Industrie weiter verwendet, da ungefährlichere Alternativen teurer sind.

80.000 chemische Substanzen
Momentan befinden sich etwas 80.000 chemische Substanzen im Handel. Nicht alle von ihnen sind toxisch, aber nur wenige von ihnen wurden auf ihre Unschädlichkeit auf den menschlichen Organismus getestet. Die Industrie beruft sich bei der Verwendung von Chemikalien häufig auf ihr Industriegeheimnis. Daher ist nicht immer sicher zu sagen, mit welchen Stoffen man in seinem Lebensumfeld (gerade Verpackungen) zu tun hat. Dies gilt u.a. auch für Parfums, die meist einen ganzen Cocktail von Chemikalien aufweisen und direkt auf unsere Haut aufgetragen werden. Da sie urheberrechtlich geschützt sind, muss der Hersteller die komplette Liste der verwendeten Chemikalien nicht angeben.

Der Recyclingcode

Eine Orientierung bietet der Recyclingcode, der meist auf dem Flaschen- oder Verpackungsboden zu finden ist. Er bietet dem Verbraucher die Möglichkeit zu erkennen, welche Sorte Plastik bei dieser Verpackung verwendet wurde und welche Verpackungen die schädlichen Phtalate und Phenole (v.a. das Bisphenol A) enthalten. Die Regel lautet: „4,5,1 und 2 beim Rest ist Gift dabei!“ Mit anderen Worten sollten die Verpackungen mit den Recyclingcodes 3,6 und 7 unbedingt gemieden werden. So ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass bei der Herstellung einer Verpackung mit dem Recyclingcode 7 Bisphenol A verwendet wurde. Wenn der Gebrauch einer Verpackung unumgänglich ist, dann sollte man sich auf die Recyclingcodes 4,5,1 und 2 beschränken, obwohl ebenfalls für Mineralwasser, die in solchen Plastikflaschen abgefüllt wurden, nachgewiesen werden konnten, dass auch sie östrogenaktivität besitzen.

http://www.praxis-blumenthal.de/wissenswertes/verweiblichung-durch-wasserflaschen.html

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Der Honigmann

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 Viele für die Menschheit bedeutende Ereignisse und Erfindungen begannen mit einer Zufallsentdeckung. Ein solcher Zufall inspirierte auch den renommierten russischen Augenchirurgen Ernst Muldashev zu Untersuchungen und Forschungen, die ihn über die Schematisierung des menschlichen Auges und eine neuartige Betrachtung der Augengeometrie zur Klassifizierung und Herkunft der heutigen menschlichen Rassen führte – mit enormen Folgen.
 Die Untersuchungsergebnisse verwiesen auf den Ursprung der Menschheit in Tibet. Seine Analyse der auf den tibetischen Tempeln dargestellten Augen, die Rekonstruktion des dazugehörigen Antlitzes – auf dem Cover zu sehen – und die Suche nach dem »Besitzer« dieser Augen brachten ihn im Rahmen einer internationalen Himâlaya-Expedition mit Wissenschaftlern und religiösen Würdenträgern in Indien, Nepal und Tibet zusammen.

Die Ergebnisse der systematischen Spurensuche vermittelt dieses authentische Werk, das das herkömmliche Bild der Menschheitsentwicklung ins Wanken geraten lässt.

Es erklärt die Migrationswege der Menschheit, ihre Abstammung von den Lemurern und Atlantern und wie meditierende Vertreter früherer Zivilisationen und unserer einen Genpool bilden, der das gesammelte Menschheitswissen bewahrt und zugänglich erhält.

Vorwort

Ich bin ein typischer Wissenschaftler, und mein ganzes Berufsleben war dem Studium des Aufbaus und der Biochemie des menschlichen Gewebes gewidmet und seiner anschließenden Verwendung als Transplantationsmaterial für Augen und in der plastischen Chirurgie.

Ich neige nicht zum Philosophieren und habe wenig Geduld mit Menschen, die sich zu andersweltlichen Phänomenen wie außersinnlicher Wahrnehmung, Hexerei und sonstigen Merkwürdigkeiten hingezogen fühlen. Jedes Jahr führe ich 300 bis 400 sehr komplizierte Operationen durch, und ich bin darin ausgebildet, die Resultate wissenschaftlicher Forschungen nach eindeutigen und konkreten Parametern einzuschätzen: Sehschärfe, Abmessungen des Gesichts und dergleichen mehr.

Darüber hinaus bin ich das Produkt eines kommunistischen Landes und wurde, ob es mir gefällt oder nicht, mit atheistischer Propaganda und dem Lenin-Kult großgezogen – obwohl ich nie wirklich an die Ideale des Kommunismus geglaubt habe –, und ich habe nie Religion studiert. Deshalb hätte ich mir auch niemals vorstellen können, dass ich eines Tages, aus wissenschaftlicher Perspektive, eine Studie durchführen würde, bei der es um Fragen geht wie die Erschaffung der Welt, den Ursprung der Menschheit und das philosophische Konzept der Religion.

Es begann alles mit einer vermeintlich ganz einfachen Frage: Warum schauen wir einander in die Augen? Die Frage interessierte mich als Augenarzt, und schon bald, nachdem ich mit meinen Forschungen begonnen hatte, entwickelte mein Team ein Computerprogramm, mit dem es möglich wurde, die geometrischen Parameter des Auges zu analysieren.

Wir nannten diesen Forschungsbereich »Augengeometrie«, und es war uns möglich, viele wertvolle Einsatzmöglichkeiten für diese neue Forschungsrichtung zu identifizieren – etwa in Bezug auf Personenerkennung, die ethnische Identifikation und Diagnose psychischer Krankheiten. Aber der bei Weitem interessanteste Befund war, dass wir, nachdem wir Individuen aller Rassen der Welt fotografiert hatten, das »mittelstatistische Auge« berechnen konnten, und es stellte sich heraus, dass es die Augen der tibetischen Rasse waren.

Danach war es uns durch den mathematischen Vergleich der Augen anderer Rassen mit denen des statistischen Durchschnitts möglich, die Migrationswege der Menschheit aus Tibet heraus zu bestimmen. Zu unserer Überraschung entsprachen die Befunde den historischen Fakten.

Dann erfuhren wir, dass jeder Tempel in Tibet und Nepal die Besucher mit der Darstellung eines riesigen und ungewöhnlichen Augenpaars begrüßt. Als wir diese Darstellung einer mathematischen Analyse nach den Prinzipien der Augengeometrie unterzogen, gelang es uns, das äußere Erscheinungsbild des Wesens zu bestimmen, dem diese Augen gehörten – und das stellte sich als wahrhaft seltsam heraus.

»Wer war das?«, fragte ich mich. Ich begann die östliche Literatur zu studieren und konnte nichts Derartiges finden. Und so hätte ich mir nie träumen lassen, welchen überwältigenden Eindruck unser »Porträt« dieses eigenartigen Wesens, das ich in Indien, Nepal und Tibet ständig bei mir trug, auf Lamas und Svâmin haben würde.

Kaum sahen sie das Bild, riefen sie aus: »Das ist Er!« Ich hatte damals noch keine Ahnung, dass dieses Porträt uns als Leitfaden zur hypothetischen Entdeckung des größten Geheimnisses der Menschheit dienen würde: des menschlichen Genpools.

Für mich ist Logik die Höchste aller Wissenschaften. Im Laufe meiner gesamten wissenschaftlichen Karriere habe ich mich bei der Entwicklung neuer Operationstechniken und neuer Transplantate stets der Logik bedient. Auch in diesem Fall beschloss ich, als wir – die Zeichnung dieses seltsamen Wesens in Händen – zu unserer wissenschaftlichen Trans-Himâlaja-Expedition aufbrachen, meinem üblichen logischen Ansatz zu folgen.

Mittels der Logik konnten wir aus der Vielzahl von Aussagen, die Lamas, Gurus und Svâmin uns gegenüber trafen, sowie aus literarischen und religiösen Quellen eine schlüssige Argumentation erstellen. Diese Argumentation brachte uns nach und nach zu der Erkenntnis, dass ein System existierte, das in Form von Individuen unterschiedlicher Rassen, die unter Zuhilfenahme von Samâdhi »konserviert« wurden und tief unter der Erdoberfläche leben, den Fortbestand des Lebens auf unserer Welt gewährleistete – einen menschlichen Genpool.

Es gelang uns sogar, eine ihrer Höhlen zu finden und von sogenannten besonderen Menschen, welche die Höhle einmal im Monat besuchten, Beweise zu erhalten.

Auf welche Weise hat unsere Zeichnung dabei geholfen? Wie sich herausstellte, hatten besondere Menschen unter der Erdoberfläche bereits Individuen mit einem ungewöhnlichen Aussehen entdeckt – und sie suchten sie immer wieder auf. Und darunter befand sich auch ein Wesen, das dem Individuum auf unserer Zeichnung glich. Sie nennen dieses Wesen »Er«. Wer ist dieser »Er«? Ich kann es nicht genau sagen, aber ich glaube, das »Er« ein Mensch aus Shambhala ist.

Obwohl ich ein rationaler Wissenschaftler und Chirurg bin, glaube ich inzwischen vorbehaltlos an die Existenz eines menschlichen Genpools. Logik und wissenschaftliche Fakten haben mich zu dieser Schlussfolgerung geführt. Gleichzeitig begriff ich, dass unsere Neugier nicht viel wert war und wir lediglich dazu gebracht worden waren, die Tür zu einem großen Mysterium einen Spalt weit zu öffnen; es war unwahrscheinlich, dass es uns möglich sein würde, diese »konservierten« Individuen in naher Zukunft zu berühren oder zu fotografieren.

Wer sind wir denn? Im Vergleich mit den Lemurern, die die größte Zivilisation auf Erden errichtet haben und den Genpool gründeten, sind wir immer noch irrationale Kinder. Für den Fall einer globalen Katastrophe oder der gegenseitigen Auslöschung aller Zivilisationen auf der Erde den Genpool zu bewachen, die Stammväter der Menschheit, ist eine zu große Mission.

Zusätzlich dazu gelang es uns, die Bedeutung des Wortes »Amen« zu verstehen, mit dem wir unsere Gebete abschließen. Dieses Wort ergab sich aus der sogenannten letzten Botschaft »So’Ham«. Es stellte sich heraus, dass unsere Zivilisation – die fünfte – als Konsequenz daraus, dass wir uns selbst entwickeln müssen, nicht auf das Wissen der Anderen Welt zugreifen kann. Es ist für uns »blockiert«.

Danach begriff ich allmählich den Ursprung des Wissens der Eingeweihten, wie Nostradamus, Madam Blavatsky und anderer, denen es möglich gewesen war, das Prinzip des »So’Ham« zu transzendieren und in das Allgemeine Informationsfeld einzutreten, in das Wissen der Anderen Welt oder des Jenseits, wie wir es auch nennen.

Dieses Buch besteht aus vier Teilen. In Teil I lege ich kurz die Logik unserer Forschungen dar, wobei ich mit der Frage »Warum schauen wir einander in die Augen?« beginne und mit einer Analyse des auf den tibetischen Tempeln abgebildeten menschlichen Gesichts ende.

Teil II und Teil III des Buchs ist dem Faktenmaterial gewidmet, das wir während unserer Expedition durch Gespräche mit Lamas, Gurus und Svâmin gesammelt haben. In diesen Kapiteln erlaube ich mir Abschweifungen, um literarische Quellen wie Madame Blavatskys »Die Geheimlehre« zu analysieren und Fragen zu beantworten wie »Wer war Buddha?« und »Welche Zivilisationen gab es früher schon auf der Erde?«.

Am Komplexesten ist der letzte Teil des Buchs, der aus einer philosophischen Betrachtung der gesammelten Fakten beruht. In diesem Teil IV wird die Leserin oder der Leser viele eigenartige Ideen über den Genpool der Menschheit finden, aber auch über die Mysterien des Shambhala und von Agartha, die zunehmende Verwilderung des Menschen sowie über die Rolle, die Güte, Liebe und das Böse im Leben des Menschen spielen.

Ehrlich gesagt hat es mich selbst überrascht, dass ich das Buch mit einer Analyse von etwas beende, bei dem es sich auf den ersten Blick um so einfache und natürliche Konzepte wie Güte, Liebe und das Böse handelt. Doch erst nach Abschluss dieser Analyse begriff ich endlich, warum alle Religionen der Welt ausnahmslos von der Bedeutung der Güte und Liebe sprechen.

Möglicherweise habe ich mich in Manchem, was ich geschrieben habe, getäuscht – aber bei Anderem hatte ich sicherlich recht. Meine Freunde und Kollegen, die mich auf der Expedition begleiteten (Valerii Lobankov, Valentina Iakovleva, Sergei Seliverstov, Olga Ishmitova, Vener Gafarov), waren oft nicht meiner Meinung, argumentierten mit mir und korrigierten mich.

Auch die ausländischen Teilnehmer an unserer Expedition – Sheskand Ariel, Kiram Buddhaacharai (Nepal), Dr. Pasricha (Indien) – waren uns eine große Hilfe. Sie trugen alle zu unserem gemeinsamen Projekt bei, und ich möchte ihnen danken. Mein herzliches Dankeschön erstreckt sich auch auf Marat Fatkhlislamov und Anas Zaripov, die mich bei der Niederschrift des vorliegenden Buches mit der einschlägigen Literatur versorgten und mir halfen, sie zu analysieren.

Ich spüre, dass dies erst der Anfang war. Die Forschungen gehen weiter.

David Icke schreibt über dieses Buch:

»Der Autor ist ein Augenchirurg aus Russland und schildert seine Erkenntnisse zum Ursprung der Menschheit. Anfangs ging es ihm nur darum, anhand der Augengeometrie ein neues Diagnoseverfahren zu entwickeln. Dabei stieß er auf übereinstimmende Merkmale innerhalb verschiedener Rassen, was ihn im weiteren Verlauf seiner Forschungen zum Ursprung der Menschheit führte.

Diesen sieht Muldashev in Tibet, was er bei verschiedenen Reisen in die Region bestätigt findet. Viel aufregender finde ich allerdings die Information, dass es hier einen Genpool der Menschheit geben soll, der aus meditierenden Vertretern früherer Zivilisationen und auch unserer gebildet wird, die teilweise seit Millionen von Jahren im sogenannten Samâdhi-Zustand verharren.

Versteckt in unterirdischen Höhlen und geschützt durch eine auf die Psyche wirkende Energie, haben nur wenige Auserwählte Zugang. Muldashev konnte sich selbst überzeugen und berichtet darüber. Außerdem erfuhr er bei Gesprächen mit Geistlichen, dass unsere heutige Zivilisation mit einer Art Fluch belegt sein soll, der uns vom höchsten (göttlichen) Bewusstsein trennt. Der Grund ist, dass wir uns diesmal selbst verwirklichen sollen. Frühere Zivilisationen hingegen hatten noch einen direkten Zugang, was sie in jeder Hinsicht weit fortgeschrittener machte, als wir es heute sind.«

Inhalt

TEIL I: Die Augengeometrie – ein neuer Weg zu neuen Erkenntnissen über die Abstammung der Menschheit
1 Warum schauen wir einander in die Augen?
2 Das »mittelstatistische Auge«. Migrationswege der Menschheit
3 Wessen Augen zieren die tibetischen Tempel?

TEIL II: »So’Ham« – die letzte Botschaft an die Menschheit
1 Die internationale Expedition zur Suche nach dem Ausgangspunkt der Menschheit
2 Was weiß der Normalbürger über die Herkunft der Menschheit?
3 Im Tempel Gitas
4 Treffen mit dem Meister
5 Die rätselhaften Samâdhi

TEIL III: Was sagten die nepalesischen und tibetischen Lamas
1 Wie kann man sich in den Samâdhi-Zustand versetzen?
2 Ist die Wiederbelebung des Menschen möglich?
3 Noch einmal zum »Dritten Auge«
4 Nächstes Mal wird es ernster
5 Die Offenbarungen des Bonpo-Lama
6 Wer war Buddha?
7 Wer waren sie, die Lemurer und Atlanter?
8 In den Samâdhi-Höhlen
9 Die Menschen früherer Zivilisationen – wie sahen sie aus?
10 Der Mensch, der 300 Jahre lebte

TEIL IV: Die Welt ist komplizierter, als wir denken. Philosophische Betrachtung der Fakten
1 Glaube ich, was ich geschrieben habe?
2 Der Genpool der Menschheit
3 Shambhala und Agartha
4 Die Geschichte der Menschwerdung
5 Verwilderung als regressiver Evolutionsfaktor
6 Das Gute, die Liebe und das Böse

Ernst Muldashev, geboren 1948, ist Direktor des Gesamtrussischen Zentrums für Augenheilkunde und Plastische Chirurgie. Er veröffentlichte über 500 wissenschaftliche Arbeiten und hält 64 Patente, darunter das von Alloplant, eines für die Chirurgie wichtigen Biomaterials. Seine Forschungen zum Ursprung der Menschheit führten ihn in über 50 Länder.

Muldashev verfügt über eine originelle Denkweise und versteht es, komplizierte wissenschaftliche Sachverhalte leicht verständlich darzulegen. Sein Buch »Das Dritte Auge und der Ursprung der Menschheit«, in dem er seine bahnbrechenden Erkenntnisse zur Menschheitsentwicklung mitteilt, erlebte in Russland binnen zwei Jahren nach seiner Erstveröffentlichung 1999 neun Auflagen und wurde nach der deutschen Erstausgabe im Jahr 2001 hierzulande schnell zu einem Geheimtipp. Nachdem es fast fünfzehn Jahre vergriffen war und zu horrenden Preisen gehandelt wurde, liegt es jetzt endlich in einer sorgfältig überarbeiteten Ausgabe wieder auf Deutsch vor.

http://www.pravda-tv.com/2017/03/das-dritte-auge-und-der-ursprung-der-menschheit-spektakulaere-erkenntnisse-zur-herkunft-unserer-zivilisation-video/

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Der Honigmann

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Kurkuma, auch Gelbwurz genannt, ist dem Ingwer ähnlich. Das daraus gewonnene Pulver eignet sich als Gewürz und hat extrem positiven Einfluss auf unsere Gesundheit. Foto: Simon A. Eugster / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Kurkuma, auch Gelbwurz genannt, ist dem Ingwer ähnlich. Das daraus gewonnene Pulver eignet sich als Gewürz und hat extrem positiven Einfluss auf unsere Gesundheit.
Foto: Simon A. Eugster / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Durch unseren oft ungesunden Lebensstil und ungenügende Bewegung greifen Zivilisationskrankheiten immer weiter um sich und bringen uns zunehmend aus dem Gleichgewicht. Das Ergebnis ist, dass immer mehr Menschen mit allen Arten von Krankheiten kämpfen und dass, wie es in unserer industrialisierten Welt, in der wir uns immer weiter von einer natürlichen Lebensweise entfernen, so üblich ist, immer öfter zu Medikamenten gegriffen wird, die mehr schaden als sie nutzen oder oft zumindest nicht für das Krankheitsbild geeignet sind, ganz einfach, weil die Diagnose nur vage ist.

Gastbeitrag von Volker Hahn

Ernsthafte Leiden wie Krebs und Herz- und Kreislauferkrankungen können ebenfalls durch den ungesunden Lebensstil ausgelöst werden, und deren Behandlung schlägt sich dann wiederum negativ in anderen Bereichen des Körpers nieder. Diese müssen wiederum mit noch anderen Medikamenten behandelt werden. Gerade die Pharmaindustrie und teilweise sogar die Ärzte verdienen an diesem Teufelskreis kräftig mit.

Der hohe Verdienst, den sich einige wenige in die Tasche stecken und der sich zudem negativ auf unser aller Gesundheit auswirkt, führt auch dazu, dass die Pharmaindustrie wohl auch vor Superfoods wie Kurkuma erzittert. Kurkuma und vor allem sein Bestandteil Kurkumin wirkt nicht nur stärkend in der Leber, es hat auch nachgewiesene positive und vor allem entzündungshemmende Eigenschaften und dient zur effektiven Bekämpfung der verschiedensten Krankheitsbilder.

Kurkuma hemmt und lindert Krankheiten

Im Gegensatz zur Schulmedizin hilft Kurkuma nicht nur dabei, Krankheitssymptome zu lindern oder gar ganz loszuwerden, sondern kann sogar dabei unterstützen, sie gar nicht erst aufkommen zu lassen. Es kann als Supplement eingenommen, oder als Gewürz im Essen verwendet werden, in welchem es dem Curry seine gelbe Farbe verleiht und seine sensationelle medizinische Wirkung in den verschiedensten Gerichten entfalten kann. Studien haben gezeigt, dass der natürliche Wirkstoff Kurkumin ebenso wirksam gegen Entzündungen hilft wie viele chemische Präparate der Pharmaindustrie – und dabei ganz ohne deren schädliche Nebenwirkungen.

https://www.unzensuriert.at/content/0023422-Wie-die-Pharmaindustrie-vor-Kurkuma-zittert

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Der Honigmann

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Im „Jamaica Inn“, einer verrufenen Kaschemme an der Küste von Cornwall, treibt eine Bande von Strandpiraten ihr Unwesen! Die Waise Mary wohnt in dem Gasthaus, das ihrer Tante und Onkel gehört. Die Beiden haben sie bei sich aufgenommen. Der Landvogt Sir Pangallan hat ein Auge auf das bildhübsche Mädchen geworfen. Aber niemand ahnt, dass der Landvogt ein Doppelleben führt….

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 Hier lieg‘ ich auf dem Frühlingshügel,
die Wolke wird mein Flügel,
ein Vogel fliegt mir voraus.
Ach, sag‘ mir, alleinzige Liebe,
wo du bleibst, dass ich bei dir bliebe!
Doch du und die Lüfte, ihr habt kein Haus.

Die Wolke seh ich wandeln und den Fluss,
es dringt der Sonne goldner Kuss
mit tief bis ins Geblüt hinein;
die Augen, wunderbar berauschet,
tun, als schliefen sie ein,
nur noch das Ohr der Biene lauschet.

Ich denke dies und denke das,
ich sehne mich und weiß nicht recht, nach was.
Halb ist es Lust, halb ist es Klage;
mein Herz, o sage,
was webst du für Erinnerung
in golden grüner Zweige Dämmerung?
Alte, unnennbare Tage!

Eduard Mörike

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Der Honigmann

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