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Archive for April 2017


 

 

Quelle: http://www.spass.net/bilder/

Gruß an die, die noch lachen können.

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/04/30/bitte-lachen/

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Der Honigmann

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Von epochtimes

Der homosexuelle ehemalige Priester Krzysztof Charamsa gibt in seinem gerade erschienenen Buch erschreckende Einblicke in die homophobe Struktur der katholischen Kirche – und berichtet von der Doppelmoral im Vatikan. Unter Benedikt soll es so schwul zugegangen sein, wie nie zuvor.

Der polnische Theologe Krzysztof Charamsa hat während seiner Amtszeit im Vatikan verheimlicht, dass er homosexuell ist. Inzwischen ist er von allen kirchlichen Ämtern suspendiert, denn im Oktober 2015 wagte er ein Coming Out.

In seinem gerade erschienenen Buch „Der erste Stein“ gibt der ehemalige Priester laut „Focus-Online“ „erschreckende Einblicke in die homophobe Struktur der katholischen Kirche – und berichtet von der Doppelmoral im Vatikan.“

Charamsa gehe davon aus, „dass ungefähr die Hälfte aller katholischen Geistlichen schwul ist.“ In der Öffentlichkeit werde die Homosexualität verurteilt, hinter verschlossenen Türen jedoch ausgelebt.

Der 45-Jährige wurde 2011, in der Amtszeit von Papst Joseph Ratzinger, in die theologische Kommission der Glaubenskongregation berufen. Über jenen Würdenträger sagt er: „Ratzinger verstand es vorzüglich, den Hass auf die Homosexuellen zu verschärfen. Wenn ich jedoch (…) an die Jahre zurückdenke, in denen er Papst war, dann steht mir ein Pontifikat vor Augen, in dem es im Vatikan so schwul zuging, wie wohl nie zuvor in der Neuzeit.“

Der Theologe erinnere sich an eine Audienz muskulöser Akrobaten beim Papst, die auch schon beim „Gay Circus“ in Barcelona bewundert worden sein. Überhaupt sei es eine Periode gewesen, in der „das ganze schwule Szenarium, welches Rom der Barockzeit zu bieten gehabt hatte, wieder auflebte. Mit „roten Schühchen“ und „sorgfältig choreografierten Prozessionen“.

Jetzt lebt Charamsa laut „Focus“ mit seinem Partner in der katholischen Hauptstadt und kommt zu dem Schluss, dass die Kirche wachgerüttelt werden könnte, würden alle schwulen Geistlichen „in Scharen“ austreten.

http://derwaechter.net/13068-2

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Der Honigmann

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Beltane – Walpurgis

Siegesfest der Sonne

Dies war ja eines der wichtigsten Feste überhaupt und vielleicht kann man seine Bedeutung ein bißchen aus dem Folgenden erkennen.
Kennzeichnet Samhain im Keltischen Kalender den Beginn des Winters und den Tod des Jahrskreis-Königs, so bedeutet Beltane der Beginn des Sommers. Und so wie Samhain ein Fest des Todes und der Toten und Ahnen ist, so ist Beltane ein Fest des Lebens, der Fruchtbarkeit, der Vereinigung, der Zeugung und des Sieges der Sonne und des Sommers über den Winter.

Jahrestag und Jahresnacht

Die Kelten nannten das Sommerhalbjahr auch „Jahrestag“ und das Winterhalbjahr „Jahresnacht“.
Wie stark mußte sich in diesen Menschen die Wirkung der Sonne ausgedrückt haben. Der Winter, der viel mehr wie heute gekennzeichnet war von Kälte, Hunger, Krankheiten und Tod. Eine gefährliche Jahreszeit, die mit viel Angst verbunden war. Dann der Sommer mit seiner lebenspendenden Sonne, der Wärme, seinen vielen Früchten …
Da kann man sich vielleicht noch vorstellen, welches Glück und welche Freude die ersten Sonnenstrahlen und der Beginn des Frühjahrs und Sommers für diese Menschen brachten. Bedeuteten sie doch, daß das Leben weiterging. Daß man sozusagen überlebt hatte. Das war wie ein Wunder.

1. Mai

Mit dem 1. Mai beginnt bei den Kelten das Sommerhalbjahr, das vor allem durch Fröhlichkeit, Wärme, Licht, Feste und Feiern gekennzeichnet war.
Der 1. Mai liegt zwischen der Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche und der Sommersonnwende.
Beltane wurde früher wohl am nächstgelegenen Vollmond, heute allerdings vorwiegend in der Nacht auf den 1. Mai gefeiert.

Namensbedeutung von BEL-TANE

Beltane war das Fest der „Strahlenden Sonne“. BEL bedeutet strahlend, leuchtend, glänzend. TENE oder auch TEINE ist das „Feuer“. Der keltische Sonnengott trägt den Namen „Belenus“, „Bel“, „Bal“.

Heilige Hochzeit

Beltane war das Fest der großen Vermählung oder auch Heiligen Hochzeit, der Götterhochzeit Hieros Gamos, der Vermählung von Himmel und Erde.
Und im kleineren Maßstab die Vermählung von König und Königin, König und Land. Denn die Königin war immer schon die Repräsentantin des Landes, der Erde und des Volkes.
In den germanischen Bereichen ist diese Götterhochzeit überliefert in der Brautwerbung Odins um die Himmelsherrin Freya.

Dionysos-Kult

Auch im griechischen Dionysos-Kult sehen wir das deutlich.
Im Zentrum stand der Zeugungsakt, der Voraussetzung für die Entstehung neuen Lebens war, Voraussetzung auch für die Auferstehung, für die Wiedergeburt. Dionysos verdankt sein Leben der großen Götterhochzeit, wie sein Name besagt: Dionysos heißt „Sohn Gottes“ von DIOS = „Gott“ und NYSOS = “ Nachfolger, Frucht, Sohn, Erbe“. Seine Mutter war SEMELE, eine phrygische Göttin, deren Name „Erde“ bedeutet.
Dionysos war demnach der Sohn Gottes und der Erde. Sein Name stand für die mystische Vereinigung, für das rauschhaft-erotische Treiben, das alle Frühlingsfeste in allen Kulturen ausmacht.
Auch die Iren hatten einen solchen Mythos, wo Gott Dagda (= Großer Gott/Sonne) und Morrigain = Morgana (= Große Königin/Erdmutter) sich in der Heiligen Hochzeit vereinten. Ihre geschlechtliche Vereinigung fand unter der Erde statt in einem Dolmen Irlands, der heute noch als das „Bett der Gatten“ bezeichnet wird. Der Sonnenstrahl, der in die Erde eíndringt und dort neues Leben zeugt und die Erde befruchtet.

Jahreskönig

Vom Jahreskreislauf her ist es so, daß der Jahreskönig, der an Jul = Wintersonnwende (heute auf Weihnachten verschoben) geboren wird, bis zu Beltane zum Jüngling herangewachsen ist und seine Königswürde einfordert.
Das wird in vielen alten Ritualen dargestellt, wo der junge Königsanwärter sich beweisen muß, indem er z.B. den mächtigsten Hirsch im Wald erlegt und damit seine Stärke beweist. Dieses Ritual wird wunderbar in dem Buch „Die Nebel von Avalon “ von Marion Zimmer-Bradley beschrieben. Es gibt heute noch in vielen Gegenden sogenannte „Hirschwiesen“, die auf dieses alte Ritual hinweisen.

Maibräuche:

Maibaum

Zu den wichtigsten Bräuchen, die sich bis heute erhalten haben, gehört die Aufstellung des MAIBAUMS.
Während heute nur noch im Dorfmittelpunkt oder an einem besonderen Platz dieser Maibaum aufgestellt wird unter ganz besonderen Feierlichkeiten, gab es in früheren Zeiten fast in jedem Garten einen Maibaum.
Zur Zeit Maria Theresias hatte dieser Brauch so gigantische Formen angenommen, daß die Kaiserin 1741 das weitere Aufstellen verbot, da viele tausend Baümchen umgeschnitten wurden. Sie standen nicht nur vor jedem Haus, sie standen oft sogar in jedem Zimmer.
Dieser MAIBAUM hatte eine ganz besondere Bedeutung. Vor dem Aufstellen wird der Maibaum festlich geschmückt. Er bekommt einen KRANZ aus frischem Grün, der von den Mädchen und jungen Frauen des Dorfes gewunden wird. Außer Weiden, Birken und Tannenreis werden auch viele Frühlingsblumen mit eingeflochten. Oft enthält der „Maien“ noch Eier, Gebildbrote und Würste. Mancherorts erhält der Maibaum auch eine Krone aus Metall und bunten Bändern, die schräg über den Stamm gewickelt werden. Der Maibaum hatte die kultische Bedeutung eines „Riesen-Phallus“, der in die lebengebärende Erde gerammt wurde und auf diese Weise die Götterhochzeit versinnbildlichte. Der Maikranz, der an der Spitze angebracht wurde, konnte einerseits Symbol der Vulva, andererseits durch die darin eingeflochtenen jungen Reiser und Heilpflanzen Symbol für neues Leben und Gesundheit sein.
Der enge Zusammenhang Maibaum – Erdmutter ist heute noch daraus ableitbar, daß der Maibaum jetzt vielerorts auch „Marienbaum“ genannt wird. Der Phallus war Symbol für die schöpferische lebensweckende Kraft des Himmels, die ja vor allem gerade für das damalige bäuerliche Leben von ungeheurer Wichtigkeit war. Ohne diese Kraft gibtes kein Leben und keine überlebenswichtige Fruchtbarkeit. Und mit dem Tanz und dem Verweben und Verknüpfen der Bänder (Bändertanz um den Maibaum) drückte man sowohl ein erotisches Geschehen unter den Geschlechtern aus als auch die Verknüpfung der drei Welten (Himmel, Erde Anderswelt), die durch den Maibaum auch symbolisiert werden und nun fest in das Gefüge des Lebens selbst eingewoben werden.

Walpurgisnacht

Walpurgis war die Maikönigin, eine heidnische Göttin, die später christianisiert und dann heiligesprochen wurde, da man ihre Riten nur so inkorporieren konnte. Interessanterweise stand das Kloster der Heiligen Walpurga in „Heiden-Heim“. Es war ein Doppel-Kloster für Männer und Frauen – sinnigerweise!

Walpurga ist ein eindeutig germanischer Name – Waluburg, Walburg. Schon im 2. Jahrhundert nach Christi wird auf griechischen Tonscherben eine „Waluburg Semnoni Sibylla“ erwähnt, übersetzt „Waluburg, die Seherin der Semnonen“. Ihr germanischer Nama ist „Walburg die Sibylle“. Das Wort WAL aus Wal-Burg kommt in verschiedenen althochdeutschen bis germanischen Wörtern vor mit ähnlichem Bedeutungshintergrund. Zum einen gibt es das Wort „walus“, der Stab oder Zauberstab, ein wichtiges Attribut dieser Seherinnen. Wobei man wissen muß dass im Germanischen die Zauberer das gleiche waren, wie heute die Schamanen. Zum anderen erinnert es auch an Vala (= ahd. walawa, wala), die Bezeichnung für die germanischen Zauberinnen oder Seherinnen, auch Völva die Nordgermanische „Allwissende“. Walaruna ist ein Eigenname und heißt „die Seherin, die die Geheimnisse kennt“. Und ein weiterer wichtiger Hinweis sind die Walküren, die ja auch das „Wala“ in ihrer ersten Silbe haben. Die Große Vala war die Göttin Hel, die Herrin des Totenreiches. Walküren, Walhall, Walvater (=Wotan) haben halle diesen ersten Worteil gemeinsam, der auf Wala, Vala oder Völva zurückgeht. Diese Walküren mit ihrem Walkürenritt erinnern sehr stark an die Hexen mit ihrem Hexenritt zur Walpurgisnacht auf den Blocksberg.
Alle diese Namen lassen sich möglicherweise von „vilasa“ herleiten: den himmlisch-paradiesischen Freuden, die immer auch mit erotischer Ekstase gleichzusetzen waren.

In Böhmen und Niederösterreich wird „Walpurga“ als weiße (Farbe!) Frau (Göttin) mit feurigen Schuhen (Erwärmung der Erde), einer goldenen Krone (Sonne), Mit Spiegeln (Seelenspiegel, Wiederauferstehung) und Spindel (Spinnen des Schicksals) dargestellt. Sie ist eindeutig eine Sonnengöttin.
Ihr Fest wurde gefeiert in der letzen Nacht der dunklen Jahreshälfte, also vom 30. April auf den 1. Mai. In dieser Nacht öffnen sich die Türen zur Anderswelt, und die Schleier zwischen den Welten werden dünn.
Der Volksglaube weiß noch folgendes: unterirdische Schätze stiegen hoch und glühten, Brunnen gaben Wein statt Wasser (vgl.: aus der heilgen Quelle des Dionysos quoll ebenfalls Wein heraus), Weidenzweige wurden Wünschelruten. Von der weißen Frau fiel der Tau auf die Erde und befruchtete sie. Daher sollte in der Walpurgisnacht reichlich Tau fallen. Noch heute werden die Mädchen mit Wasser begossen, denn Maitau macht schön und erhält gesund.

Auch die Brautschau und Brautwahl ist noch heute mit dieser Kultnacht verbunden. Nicht von ungefähr wurden früher die meisten Hochzeiten im Mai gefeiert. Begleitet wurde diese Walpurgisnacht von Musik und Tanz und großen Freudenfeuern.

Der anfangs fröhliche, später immer ekstatischer werdende Kulttanz entfachte eine gemeinsame Trance, in der es möglich war, aus der ganz „normalen Realität“ auszusteigen und Kontakt mit der Anderswelt zu bekommen, Energien in sich zu entfachen, die für einen außenstehenden Beobachter furchteinflößend oder zumindest befremdend anmuten konnten. Das führte auch zu den Verteufelungen der Walpurgisnacht durch das Christentum als Hexensabbath.

Hexentanzplätze

Es gibt verschiedene alte Hexentanzplätze. Der berühmteste Hexentanzplatz im Harz ist der Brocken. Schon Goethe war hier 1777 und hat diesen Ort in seinen Faust mit aufgenommen.
Im Faust beschreibt Goehte eine solche Walpurigsnacht. In den alten Geschichten wird immer davon berichtet, wie die Hexen auf ihren Besen reitend durch die Lüfte fliegen, sich auf diesen Bergen treffen und dann ausschweifende erotisch-orgiastische Feste feierten. Natürlich mit dem Teufel!
Die Hintergründe waren natürlich ganz anderer Art.
Der Hexenbesen waren mitgebrachte Reisigzweige und Weidenruten, mit denen ein kultischer Zaun, eine „Einhegung“ vorgenommen wurde, wo der Platz geschützt und abgegrenzt war.
In germanischer Kultzeit, war die Walpurgisnacht die Nacht, in der sich die heilige Priesterschaft traf, um ihre Nachfolger zu zeugen. Bestimmte Thruden sollten sich in dieser Nacht mit besonders ausgewählten Priestern vereinigt haben, um mit ihnen die Nachkommen im Irminonenstand zu zeugen. Die Priester trugen Masken und ein Hirschgeweih, an welchem man den Einweihungsgrad erkennen konnte. Auch das dürfte für ungebetene Zuschauer furchteinflößend und unheimlich gewesen sein. Man kann sich gut vorstellen, was daraus für Gerüchte und Verteufelungen entstanden sind, die dann im Mittelalter bis zur Hexenverfolgung geführt haben.

Ausschnitt aus Goethes „Faust“ während der Walpurgisnacht auf dem Brocken:

Einst hatt‘ ich einen wüsten Traum;
Da sah ich einen gespaltnen Baum,
Der hatt‘ ein ungeheures Loch;
So groß es war, gefiel mir’s doch.

Ich biete meinen besten Gruß
Dem Ritter mit dem Pferdefuß!
Halt‘ Er einen rechten Pfropf bereit,
Wenn Er das große Loch nicht scheut.

 

http://www.jahreskreis.info/files/beltane.html

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Der Honigmann

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Die Welt steht vor dem Untergang.

Die Menschheit beutet die Erde aus. Aus Gier und Bequemlichkeit ändert sie ihr Verhalten nicht.

Zumindest, wenn jetzt nicht die richtigen Entscheidungen hinsichtlich Treibhauseffekt, Wirtschafts- und Energiekrise sowie die zahlreichen globalen Konflikte getroffen werden.

Das jedenfalls meint der international renommierte Anthropologe und Pulitzer-Preisträger Jared Diamond von der University of California. Er hat sich intensiv mit dieser Thematik auseinandergesetzt.  Vor allem damit, warum Kulturen untergehen.

Er geht davon aus, dass die Probleme, die die Gesellschaften haben, in den nächsten 50 Jahren explodieren werden.

So wird beispielsweise der Regenwald bis 2030 vollends zerstört sein. In 40 Jahren wird das Öl knapp, denn die Energiequellen sind schon jetzt fast gänzlich ausgebeutet. Und die globale Temperatur wird in den nächsten 50 Jahren ansteigen.

Jared Diamond sieht vor allem den Klimawandel, die Umweltverschmutzung, sowie „Freunde und Feinde“ als Faktoren für den Zusammenbruch von Gesellschaften.

Schon in den letzten Jahren kollabierten Staaten: Die Sowjetunion erlitt einen politischen und ökonomischen Kollaps. Ebenso das ehemalige Jugoslawien oder Ruanda. Dort fielen dem politischen Kollaps eine Million Menschen zum Opfer.

Diamond erklärt ferner, dass es nicht  nur zu einem „lokalen“, sondern gar zu einem „globalen“ Zusammenbruch kommen kann. Denn wenn irgendwo auf der Welt eine Gesellschaft kollabiert, seien auch alle anderen betroffen, wie beispielsweise Afghanistan oder Somalia belegen würden.

Hinsichtlich der so viel gelobten Globalisierung meint der Pulitzer-Preisträger: „Globalisierung hat positive und negative Effekte. Sie ermöglicht es zum Beispiel Gesellschaften, denen ein Rohstoff fehlt, diesen importieren zu können.“

Aber: „Auch wenn die Globalisierung viele nützliche Effekte hat, schafft sie doch zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit die Möglichkeit, dass wir alle gemeinsam untergehen.“

Tatsächlich beuten wir den Planeten aus Gier und Bequemlichkeit aus, so lange, bis es zu spät ist.

„Teufelswerk“ Konsum: Ein Mensch in der sogenannten Ersten Welt konsumiert 32-mal mehr an Ressourcen und produziert 32-mal mehr Müll als ein Mensch in der Dritten Welt.

Deshalb warnt Diamond: „So kann es auf keinen Fall weitergehen! Wir müssen unseren Konsum sehr rasch zurückschrauben, und wir müssen unsere Ressourcen nachhaltig bewirtschaften (…) Wir können im Desaster enden oder noch mal erfolgreich durchkommen.

Alles hängt von den Entscheidungen ab, die unsere Gesellschaften in den nächsten Jahren treffen, und ich weiß nicht, welche das sein werden.“

Quelle: „Wann stirbt unsere Zivilisation, Professor Diamond?“ in: Welt der Wunder Kompakt 2/17, S. 66ff.

http://www.guidograndt.de/2017/04/30/kollaps-der-tod-unserer-zivilisation/

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Der Honigmann

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AbsurdistanReporter2

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Von Peter Haisenko

Wer eine doppelte Staatsbürgerschaft besitzt, ist doppelt privilegiert. Er kann mit seiner Stimme Einfluss auf das Schicksal mehrerer Staaten nehmen. Wenn es dann in einem Land seiner Staatsbürgerschaften nicht nach seinen Vorstellungen läuft, kann er sich für das andere entscheiden. Im Dezember 2016 haben die CDU-Mitglieder mehrheitlich gegen die doppelte Staatsbürgerschaft votiert, doch Merkel hat dieses Votum selbstgefällig vom Tisch gewischt. Warum tut sich Deutschland so schwer mit diesem Thema?

Die Geschichte der letzten 100 Jahre hat Deutschland einige Probleme auferlegt, die souveränes Handeln in zu vielen Bereichen unmöglich machen. Ich will hier nicht weiter darauf eingehen, ob wir immer noch ein besetztes Land sind, das zum Beispiel nicht darüber bestimmen darf, ob und wie viele fremde Truppen und Atomwaffen im Land stationiert sind. Obwohl das Thema Doppelpass in letzter Zeit vor allem auf die Türkei fokussiert ist, liegt das Problem ganz woanders. Es geht um den Gleichbehandlungsgrundsatz, um Israel und die USA. Daraus ergibt sich nicht nur ein Paradoxon.

Bürger der USA und Israels haben grundsätzlich Anrecht auf den deutschen Pass

Im Grundgesetz ist festgeschrieben, dass alle Menschen gleich sind und dementsprechend auch gleich behandelt werden müssen. Wenn aber jemand zwei Staatsbürgerschaften besitzt, dann ist er gegenüber allen jenen privilegiert, die nur in einem Staat ein Wahlrecht genießen. Das widerspricht als solches schon dem Gleichbehandlungsgrundsatz. Als Folge des verlorenen Kriegs und der Gräueltaten des NS-Regimes wird es als selbstverständlich hingenommen, dass Bürger der USA und Israels neben der deutschen eine zweite Staatsbürgerschaft innehaben. Damit sind sie gegenüber „normalen“ Deutschen per se privilegiert. In diesen Fällen wird die Frage nicht einmal andiskutiert, ob das mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Wie soll dann aber argumentiert werden, wenn zum Beispiel ein Türke auch die doppelte Staatsbürgerschaft beansprucht mit der Begründung, dass er dieselben Rechte einfordert, die einem Amerikaner oder Israeli zugestanden werden?

Mit dem Jahr 1990 gab es einen weiteren Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz. Wie Evelyn Hecht Galinski, die Tochter des ehemaligen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski, berichtet hatte, hat ihr Vater seine Zustimmung zur Wiedervereinigung Deutschlands davon abhängig gemacht, dass alle Juden aus dem kommunistischen Osten sofort mit vollen Bürgerrechten in der BRD aufzunehmen sind. Helmut Kohl hat dem zugestimmt und so entstand der Zustand, dass Juden aus Osteuropa gegenüber Nichtjuden bevorzugt worden sind. Sie erhielten nicht nur die sofortige deutsche Staatsbürgerschaft, sondern auch das Recht auf lebenslange deutsche Rentenzahlungen, wenn sie im Rentenalter umgesiedelt sind. Dieser Umstand ist den Deutschen verschwiegen worden, ja noch schlimmer, man hat sie über die Probleme der Rentenfinanzierung belogen.

Bevorzugung jüdischer Zuwanderer aus dem kommunistischen Osten

Nach der Wiedervereinigung wurde behauptet, die Rentenbeiträge müssten erhöht werden, weil so viele Rentner aus den neuen Bundesländern Ansprüche hätten. Die Wahrheit ist, dass es die zusätzliche Belastung durch zugewanderte Juden im Rentenalter war, die die Erhöhung der Rentenbeiträge notwendig gemacht hat. So ist auch erklärbar, warum vor etwa zehn Jahren die Rentenbeiträge wieder gesenkt werden konnten. Die meisten derer, die mit Rentenanspruch Anfang der 1990-er Jahre zugewandert sind, sind nach etwa zwanzig Jahren verstorben. Wir können auch an diesem Beispiel sehen, wie problematisch der Umgang mit dem Gleichbehandlungsgrundsatz in Deutschland ist. Ich kann mich noch gut an den Zorn erinnern, den meine Freunde aus der Ukraine hatten, weil sie als Nichtjuden Probleme mit der Aufenthaltsgenehmigung hatten, die ihre jüdischen Freunde nicht erleiden mussten.

Der Gleichbehandlungsgrundsatz des Grundgesetzes war von Anfang an Makulatur. Er kann gar nicht eingehalten werden, wenn es aus Gründen der Geschichte eine Fülle von Ausnahmen gibt. Aber die Berufung auf eben diesen Grundsatz in dem Sinn, dass man gegenüber Ausnahmen gleichbehandelt werden will, dasselbe Recht genießen will, zeigt, dass wir in dieser Hinsicht von einem Paradoxon ins nächste rutschen müssen. Und damit bin ich zurück bei Erdogan und der doppelten Staatsbürgerschaft für Deutsch-Türken. Sie werden gegenüber Deutschen privilegiert behandelt, aber gegenüber den stillschweigend akzeptierten Ausnahmen nicht. Die Frage müsste gestellt werden, welches das höhere Gut ist. Sie kann aber nicht gestellt werden, weil dann auch über die Ausnahmen diskutiert werden müsste und das ist selbst 70 Jahre nach Kriegsende immer noch ausgeschlossen.

Deutsch-Türken können aus sicherer Entfernung das Erdogan-Experiment beobachten

Die Mehrheit der Deutsch-Türken in Deutschland, die ihr Wahlrecht in Anspruch genommen haben, hat für Erdogans Referendum gestimmt. Das zeigt einmal mehr, welch große Privilegien diese doppelte Staatsbürgerschaft beinhaltet. So kann man bequem und aus sicherer Entfernung für ein Experiment stimmen, dessen Ausgang ungewiss ist. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Die undemokratischen, zum Teil rabiaten Mittel, die der türkische Staatspräsident schon im Vorfeld des Referendums eingesetzt hat, um seinen Weg zum Alleinherrscher zu ebnen, kann ich nicht gut heißen. Gleichwohl gehöre ich nicht zu jenen, die Erdogans Weg von vorn herein verdammen. Ich denke, man sollte genau hinsehen, wie sich die Verhältnisse in der Türkei in den nächsten Jahren entwickeln – eben aus der sicheren Distanz. Dass die Demokratie auch bei uns und in anderen Ländern durchaus reformbedürftig ist, steht außer Frage. So gesehen, erachte ich es als sehr interessant und wohl auch lehrreich, dieses türkische Experiment zu beobachten. Ich weiß nicht, ob die deutsch-türkischen Pro-Erdogan-Wähler so differenziert gedacht haben, aber auf jeden Fall bleibt ihnen die privilegierte Situation, dass sie ihren türkischen Pass in den Schredder werfen können, wenn ihnen die Entwicklung in ihrer zweiten Heimat nicht gefällt.

Ich bin grundsätzlich gegen doppelte Staatsangehörigkeiten, genauso wie ich es ablehne, dass sich Deutsche durch einen Wohnsitz im Ausland der deutschen Besteuerung entziehen können. Der deutsche Pass ist ein sehr guter. Er beinhaltet keinerlei Beschränkungen, in welche Länder man reisen will. Das unterscheidet ihn von vielen anderen. So hat zum Beispiel ein Israeli Probleme mit Reisen in manche arabische Länder. Hat er aber auch einen deutschen Pass, dann kann er mühelos eben als Deutscher dorthin reisen. Auch im US-Pass steht nicht „gültig für alle Länder“ wie in dem unseren. Es ist also durchaus ein Privileg, die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen und es ist nicht einzusehen, dass man neben dem deutschen noch einen weiteren Pass haben muss.

Der Doppelpass ist ein Hindernis für die Integration

Die doppelte Staatsbürgerschaft ist eines der größten Hindernisse für Integration. Warum sollte man sich ohne Wenn und Aber in die deutschen Gebräuche einordnen, solange man noch ein Bein in einem anderen Land stehen hat? Auch die Sprache ist dabei ein Problem. Wenn selbst in der zweiten oder gar dritten Generation immer noch die doppelte Staatsbürgerschaft angestrebt wird, muss selbstverständlich auch die zweite Sprache gepflegt werden. Die Frage ist dann nur, welche die primäre ist, also die, die in der Familie gesprochen wird. Solange in der Familie nicht deutsch gesprochen wird, ist die Integration nicht vollzogen. Betrachtet man den Umgang mancher Doppelstaatler mit der deutschen Sprache, wird deutlich, wie nachhaltig dieses Problem ist.

Nach dem Krieg sind die Deutschen gründlich umerzogen worden mit dem Ergebnis, dass jeglicher Nationalstolz verpönt ist. Wie kann man dann erwarten, dass sich ein Zugewanderter in eine Gesellschaft integrieren will, die sich über weite Strecken selbst verleugnet und mehrheitlich jede Form von Patriotismus verachtet? Könnte es sein, dass mancher Pro-Erdogan-Wähler eben deshalb so gewählt hat, weil der Kalif von Ankara genau diesen Nationalstolz anbietet, den er bei uns nicht finden kann? Dafür spricht, dass es in Bayern, in der Landeshauptstadt, kaum Probleme gibt, obwohl die Ausländerquote in München höher ist als in Berlin. In Bayern gibt es einen bayrischen Nationalstolz, nicht unbedingt einen deutschen. Der Slogan „Mir san Mir“ drückt selbstbewusste Heimatverbundenheit aus und ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

„Normale“ Deutsche haben ein Recht auf Gleichbehandlung

70 Jahre nach Kriegsende, in der dritten Generation, ist es höchste Zeit, dass das deutsche Selbstverständnis reformiert wird. Niemand unter 90 kann und darf für Geschehnisse vor 1945 verantwortlich gehalten werden. Eine Erbschuld gibt es nicht. Dazu gehört eben auch, dass der Besitz der deutschen Staatsbürgerschaft selbstverständlich als ein Privileg anerkannt wird, und zwar als ein exklusives. Es muss aufhören, dass „normale“ Deutsche unterprivilegiert sind gegenüber Zuwanderern mit doppelter Staatsbürgerschaft, die zweimal wählen und über die Politik in zwei Ländern mitbestimmen dürfen. Und das in dem Bewusstsein, dass es für sie überhaupt nicht existentiell ist, wie die Wahl ausgeht – weder hier noch dort. Vergessen wir nicht, dass der Ausgang von Erdogans Referendum vielleicht in Deutschland entschieden wurde. Und zwar von Deutsch-Türken, die vielleicht anders votiert hätten, wenn sie nicht über zwei Pässe verfügten und hautnah mit den Konsequenzen leben müssten.

 Die Sieger des Zweiten Weltkriegs, die Alliierten und allen voran die USA, haben den Deutschen nach 1945 eine Sicht auf die deutsche Geschichte verordnet, die Deutschland zum alleinigen Bösewicht abstempelt und (Kriegs-)Verbrechen der Alliierten völlig ausblendet ebenso, wie Verbrechen, die gegen Deutsche begangen worden sind, nach 1945 bis 1949. Während dieses Zeitraums sind mindestens 13,4 Millionen Deutsche ermordet worden, sei es in den Lagern auf den Rheinwiesen oder unter denjenigen, die aus den Ostgebieten vertrieben worden sind. Die Potsdamer Verträge, die die Vertreibung angeordnet haben, – die Gebiete sollten „vom deutschen Element gereinigt“ werden – haben keinerlei Schutz für die Vertriebenen vorgesehen. Es ist für das deutsche Selbstverständnis unumgänglich, dass auch diese Dinge aufgearbeitet werden und genau das habe ich getan in meinem Werk: England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert. Wer es gelesen hat, wird sich leichter tun, als Deutscher mit erhobenem Haupt durch das Leben zu schreiten. Direkt zu bestellen beim Shop hier.

http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2017/erdogans-referendum-und-das-privileg-der-doppelten-staatsbuergerschaft/

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Der Honigmann

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Der Honigmann

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Schweigend sahe der Mai die bekränzte
Leichtwehende Lock‘ im Silberbach;
Rötlich war sein Kranz, wie des Aufgangs,
Er sah sich, und lächelte sanft.

Wütend kam ein Orkan am Gebirg‘ her!
Die Esche, die Tann‘, und Eiche brach,
Und mit Felsen stürzte der Ahorn
Vom bebenden Haupt des Gebirgs.

Ruhig schlummert‘ am Bache der Mai ein,
Ließ rasen den lauten Donnersturm!
Lauscht‘, und schlief, beweht von der Blüte,
Und wachte mit Hesperus auf.

Jetzo fühlst du noch nichts von dem Elend,
Wie Grazien lacht das Leben dir.
Auf, und waffne dich mit der Weisheit!
Denn, Jüngling, die Blume verblüht!

Friedrich Gottlieb Klopstock

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Eine Gemeinde gewährt einem Flüchtling Kirchenasyl und bringt ihn im Keller der Kita unter. Einige Eltern sind besorgt. Der zuständige Pastor rät ihnen deshalb, die Kinder doch abzumelden.

Das Kirchenasyl ist oft die letzte Möglichkeit für Flüchtlinge, ihre Abschiebung zu verhindern. Viele Gemeinden halten ihre Aufnahme für christliche Pflicht und Aufgabe. So auch die evangelische Gemeinde Flintbek bei Kiel in Schleswig-Holstein. Seit Jahren wird dort in Einzelfällen Kirchenasyl gewährt.

Doch diese Nächstenliebe sorgt nun für Ärger. Vor allem bei Eltern, deren Kinder die Kindertagesstätte der Gemeinde besuchen. Der Grund: Ein Flüchtling aus Eritrea wohnt im Keller der Kita. Einigen Eltern ist das offenbar zu nah dran.

„Niemand – auch kein Pastor – kann uns garantieren, dass es bei einem womöglich traumatisierten Flüchtling, der sich wochenlang in einem Kellerraum ohne Tageslicht aufhält, nicht zu einer Kurzschlussreaktion kommen kann“, zitiert die lokale Zeitung „SHZ“ eine Mutter.

Sind die Kinder durch den Flüchtling in Gefahr?

Der zuständige Pastor der Gemeinde, Manfred Schade, kann diese Haltung nicht verstehen. Nach Beschwerden „einiger, weniger Eltern“, wie er auf Nachfrage der „Welt“ betont, erhielt die Elternschaft deshalb einen Brief, der der Redaktion vorliegt. Und darin findet Pastor Schade deutliche Worte, die für noch mehr Ärger sorgen.

Pastor Manfred Schade - Kitastreit um Flüchtling
Pastor Manfred Schade sieht keinerlei Gefährdung für die Kinder

Quelle: zvg

„Wer die Haltung der Ev. Kirchengemeinde Flintbek in dieser Frage [Anm. d. Red.: des Kirchenasyls] für falsch hält, dem mag eine Abmeldung des Kindes aus unserer Kita ein notwendiger Schritt erscheinen, den wir bedauern“, heißt es in der Stellungnahme. Die Gemeinde werde es allerdings nicht akzeptieren, „dass die schwächsten Glieder unserer Gesellschaft als potenzielle Gefährder oder Terroristen öffentlich verunglimpft werden.“ Sprich: Wer das Kirchenasyl nicht akzeptiert, kann doch gehen.

Harsche Worte, die offenbar viele Eltern vor den Kopf gestoßen haben. Doch so will Pastor Manfred Schade das nicht verstanden wissen. „Die Kirchengemeinde hat von Abschiebung bedrohten Flüchtlingen bereits mehrfach Schutz gewährt und dabei nur gute Erfahrungen gemacht“, erklärt Schade die Stellungnahme. „Es ist nie zu irgendeinem Vorfall gekommen.“ Zudem unterstütze der Elternbeirat die Haltung zum Kirchenasyl ausdrücklich. Und sein Eindruck sei zudem, dass die Mehrheit der Eltern es gut finde, Flüchtlingen Schutz zu gewähren.

Flüchtlingskinder auch in der Tagesstätte

Schade versteht die Aufregung auch deshalb nicht, weil er keinerlei Gefährdung für die Kinder sieht. Zwar seien drei der 82 in der Kita betreuten Kinder Flüchtlingskinder. „Dadurch entsteht natürlicherweise einerseits Kontakt zwischen Flüchtlingskindern und anderen Kindern“, erklärt Pastor Schade. „Die Eltern bringen die Kinder zur Kita und holen sie auch wieder ab. So ergeben sich selbstverständlich auch direkte Kontakte.“ Zum im Kirchenasyl untergebrachten Flüchtling im Keller habe es allerdings keinen Kontakt gegeben.

Auch dem Vorwurf, die Gemeinde ziehe die Sorge um Flüchtlinge denen der Eltern vor, widerspricht Schade. „Die Besorgnis einiger Eltern nehmen wir sehr wohl wahr und versuchen, darauf einzugehen“, sagt Schade. „Allerdings ist eine Besorgnis sachlich aus unserer Sicht nicht nötig, denn es gibt objektiv nichts, wovor man Angst haben müsste.“ Und wenn sich Menschen Schutz suchend an die Gemeinde wenden, dann werde jeder Einzelfall sorgsam geprüft. Für Schade sei das „unaufgebbarer Auftrag der Kirche, der sich aus dem Evangelium begründet“.

Flüchtling ist weg

Der Flüchtling musste allerdings trotzdem ausziehen – allerdings aus verwaltungstechnischen Gründen. Denn die Eltern hatten inzwischen auch den zuständigen Landrat Rolf-Oliver Schwemer von der Kreisverwaltung eingeschaltet. Nach Beschwerden von „etwa fünf Eltern“ habe er bei der Gemeinde um eine andere Unterbringung des Flüchtlings gebeten, sagte er der „Welt“. Der Raum sei in der Baugenehmigung nicht entsprechend ausgewiesen und daher „baurechtlich überhaupt nicht zum dauerhaften Aufenthalt von Menschen genehmigt“.

Der Mann aus Eritrea ist zwar inzwischen ausgezogen, doch der deutliche Tonfall, mit dem auf die Bedenken der Eltern reagiert wurde, sorgt weiter für Irritationen. So sehr, dass der Gemeinde inzwischen indirekt damit gedroht wird, die Genehmigung für die Kita zu entziehen.

Pastor Schade will die Einwände der Verwaltung jedenfalls juristisch prüfen lassen. Das Kirchenasyl zugunsten der besorgten Eltern aufzugeben, liegt Pastor Schade jedoch fern: „Diese Frage stellt sich uns nicht.“ In den kommenden Wochen soll ein Gespräch zwischen Verwaltung und Kirche stattfinden.

https://www.welt.de/vermischtes/article164067473/Fluechtling-im-Kita-Keller-strapaziert-die-Nerven-der-Eltern.html

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ARCHIV – Abgelehnte Asylbewerber steigen am 09.12.2014 am Baden-Airport in Rheinm¸nster (Baden-W¸rttemberg) im Rahmen einer landesweiten Sammelabschiebung begleitet von Polizisten in einen Flughafenbus. Am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden sollen am Dienstag Dutzende abgelehnte Asylbewerber nach Serbien und Mazedonien abgeschoben werden. Geplant ist, allein 76 Fl¸chtlinge aus Baden-W¸rttemberg, aber auch Menschen aus anderen Bundesl‰ndern nach Belgrad und Skopje auszufliegen. Foto: Daniel Maurer/dpa (zu lsw Vorausmeldung Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern vom 03.02.2015) +++(c) dpa – Bildfunk+++

Von Victoria

Nach der großen „Refugees-Welcome“-Show, die im Zeichen von Euphorie und Hysterie stand, viele Empfangs- und Hurrakomitees sich an den Bahnhöfen positionierten und die im Jubelrausch die vorwiegend jungen Männer begrüßten, die diverse sichere Länder durchquerten, bis sie endlich in Deutschland sind, scheint nun ein Kapital des deutschen Märchens – die Willkommenskultur – sich allmählich dem Ende zu neigen.

Der Wechsel von der Durchhalteparole „Wir schaffen das“ zur „nationalen Kraftanstrengung“, kurz: „Wir schaffen aus“, soll nun die Bürger auf die Bundestagswahl positiv einstimmen und zum politisch-korrekten Wahlkreuz animieren. Statt Willkommens-Jubler sucht nun die Bundesregierung Abschiebe-Helfer, denn bis zum Jahresende könnte die Zahl der Ausreisepflichtigen auf 485.000 steigen.

[…] Die Bundesregierung will die Abschiebung abgelehnter Asylbewerber vorantreiben. Das geht aus der Beschlussvorlage für ein Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten am Donnerstag hervor. Laut dem Papier, dass der „Welt“ vorliegt, ist dafür eine „nationale Kraftanstrengung“ notwendig. Für die Umsetzung sucht die Bundesregierung nun nach Beamten, die das Vorhaben freiwillig für einige Zeit unterstützen, berichtet das Magazin „Der Spiegel“.

Diese sollen den Ländern helfen und Verfahren bearbeiten, heißt es. Gebraucht werden dem Bericht zufolge rund 420 Beamte des mittleren und gehobenen Dienstes, die für 6 bis 15 Monate freiwillig die Länder unterstützen, um „im Bereich der Rückkehr zu sichtbaren Ergebnissen zu kommen“, wie es in einem Aufruf des Bundesinnenministeriums heißt. Vorkenntnisse im Asyl- und Ausländerrecht seien nicht erforderlich. Die Einarbeitung erfolge „vor Ort durch die Ausländerbehörden“. […]

https://brd-schwindel.org/wir-schaffen-aus-brd-sucht-freiwillige-abschiebe-helfer/

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Die FDP will die Impfpflicht für Kinder. Aufgrund „unwissenschaftlicher Vorurteile und Impfmüdigkeit“ gefährdeten immer mehr Eltern die Gesundheit ihrer und anderer Kinder, heißt es aus der Partei.

Angesichts angeblicher vermehrter Ausbrüche von Masern und Mumps hat sich die FDP für eine Impfpflicht ausgesprochen.

Aufgrund „unwissenschaftlicher Vorurteile und Impfmüdigkeit“ gefährdeten immer mehr Eltern die Gesundheit ihrer und anderer Kinder, wird in einem am Samstag auf dem FDP-Bundesparteitag mit knapper Mehrheit beschlossenen Antrag der Jungliberalen kritisiert. Dies könne nicht hingenommen werden.

Die FDP fordert daher „die Durchsetzung einer allgemeinen Impfpflicht für Kinder bis 14 Jahre“. „Denn auch das Erziehungsrecht der Eltern kennt Grenzen, wenn es zulasten des Wohlergehens und der Gesundheit des Kinder geht“, heißt es in dem Antrag weiter. „Kinder sollten deshalb zum Schutze ihrer körperlichen Unversehrtheit ein Recht auf Impfschutz erhalten.“

Die Liberalen beklagen eine abnehmende Impfquote. Im Durchschnitt würden nur noch 37 Prozent der Kinder rechtzeitig und ausreichend gegen Masern geimpft, heißt es in dem Beschluss. Für einen ausreichenden Schutz sei jedoch eine Impfquote von 95 Prozent notwendig. „Dieser alarmierende Zustand hat so weit geführt, dass es zuletzt in Deutschland wieder zu so vielen Masern-Ausbrüchen kam wie seit zehn Jahren nicht mehr – darunter auch zu mehreren Todesfällen.“

Auf eine Impfpflicht dringt deswegen auch der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte. „Aus ärztlicher Sicht kann man von unterlassener Hilfeleistung und von Vernachlässigung elterlicher Fürsorgepflicht sprechen, wenn man einem Kind den derzeit möglichen Schutz vor impfrepräsentablen Erkrankungen vorenthält“, sagte Verbandspräsident Thomas Fischbach dem Magahin „Focus“. Wer sich impfen lasse, „schützt nicht nur sich selbst, sondern auch alle Menschen, die mit ihm in Kontakt treten“. Dies sei ein Gebot der Solidarität.

Masern sehr gefährlich und hoch ansteckend?

Es wird ständig behauptet, Masern seien eine sehr gefährliche Krankheit. Es gäbe häufig Komplikationen und Kinder könnten daran auch sterben. In Mitteleuropa hat sich infolge der gebesserten Lebensbedingungen die gesundheitliche Verfassung derart gebessert, dass Masern zu einer harmlosen Erkrankung von wenigen Tagen Dauer geworden sind. Nur bei Personen mit einem kritischen Gesundheitszustand können auch Masern gefährlich werden.

Bei Kindern z.B. nach Chemotherapie oder Kinder mit schwersten Herzfehlern und Ähnlichem verlangt jede akute Krankheit, die sonst harmlos verläuft, wie Durchfälle oder Anginen erhöhte Aufmerksamkeit. Abgesehen von solchen Fällen sind Masern in den allermeisten Fällen zwar unwillkommen, aber auf keinen Fall prinzipiell gefährlich.

Die Impfbetreiber betonen ständig, dass Masern hoch ansteckend wären. Was ist dabei so hoch ansteckend, wenn in den letzten Jahren in einigen Bundesländern nur ein einziger Fall gemeldet wird… (Siehe: Masern aus allen Rohren – Gröhe will Überwachung von Impfberatung verschärfen)

(afp/so)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fdp-fordert-impfpflicht-fuer-alle-kinder-eltern-soll-die-impfmuedigkeit-abgesprochen-werden-a2107036.html

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In diesem kurzen Video haben wir eine Kolumne – aus der Krone Bunte von dem Bestsellerautor, Kolumnist & Rechtsanwalt Dr. Tassilo Wallentin aus Österreich – mit einer interessanten Zeitraffer-Aufnahme von gefira.org kombiniert, die über zwei Monate lang die Bewegung von Schiffen der NGO’s analysiert, die sich auf „Flüchtlingshilfe“ spezialisiert haben. Es wurde hierzu marinetraffic.com benutzt, um die Routen zu verfolgen, bzw. darzustellen. Hier wurden die täglichen Ankünfte von mutmaßlich afrikanischen Migranten in Italien aufgezeichnet und welche Schiffe sie über das Mittelmeer bringen, bzw. sie dort abholen. Die Ersteller sind dabei Zeugen von einem ungeheuerlichen Betrug und einer massiven Gesetzesverletzung geworden. Dies alles läßt den dringenden Vedacht zu, daß NGO’s mit Schmugglern, der Mafia, italienischer Küstenwache und den Vertretern der Europäischen Union eng zusammenarbeiten, um ‚zigtausende Afrikaner nach Italien und damit in die EU einzuschleusen/zu verbringen. Das Ganze läuft unter dem Deckmantel der „Rettung von Flüchtlingen“, dabei handelt es sich in Wirklichkeit eher um illegalen Menschenhandel und EU-Siedlungspolitik.

Insgesamt wurden 15 Schiffe observiert, die entweder NGO’s gehören, oder von denen gechartert sind. Schiffe, die regelmäßig italienische Häfen verlassen, die libysche Küste anlaufen, dort die Menschen-„Fracht“ aufnehmen/abholen und dann nach Italien zurückkehren, um die Migranten dann in Häfen im EU-Gebiet zu „entladen“. Von dort werden die Ankömmlinge von den italienischen Behörden zumeist nach Norden weitergeschickt, insbes. nach Frankreich, Holland, Deutschland, Österreich, Schweiz und Skandinavien. Bei den möglicherweise in Frage kommenden „Hilfs“-Organisationen handelt es sich um: MOAS, Jugend Rettet, Stichting Bootvluchting, Médecins Sans Frontières, Save the Children, Proactiva Open Arms, Sea-Watch.org, Sea-Eye und Life Boat.

Zu Merkels Rolle im „Wettbewerb der Gauner“ schrieb seinerzeit der „Verfassungsrichter“ Udo Di Fabio:

Niemals war die Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit größer und kommt in seinem Rechtsgutachten ‚Merkels Politik der offenen Grenzen‘ zu dem Schluss, dass es sich um ‚einmaligen historischen Rechtsbruch‘ handelt.

Die handstreichartige Aussetzung des Dublin-Verfahrens für illegale Einwanderer hat eine Kettenreaktion von Gesetzesbrüchen nach sich gezogen, sodass Merkels Bundesregierung eine Politik des fortlaufenden Rechtsbruchs betreibt.

yoicenet2

Gruß an die Denkenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/04/28/der-falsche-weg/

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https://brd-schwindel.org/whistleblower-nwo-holocaust-an-christen-fema-camps-guillotinen/

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In ihrem ersten Lebensjahr werden Kindern bekanntermaßen krebserzeugende Substanzen und Neurotoxine injiziert. Später entwickeln die Kinder dann oft ungewöhnliche Nahrungsmittelallergien, von denen einige so heftig ausfallen können, dass es den betroffenen Personen nicht möglich ist, sich auch nur im gleichen Raum mit anderen Menschen aufzuhalten, die diese Nahrungsmittel wie etwa Erdnüsse verzehren.

 Betrachten wir einmal Impfstoffe wie MMR (gegen Masern, Mumps und Röteln), DTaP (gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten) und HPV (gegen Humane Papillomviren) etwas genauer, um zu verstehen, worauf diese extremen Allergien zurückzuführen sind.
Der gesamte Körper wird bei einer Impfung sozusagen in einen Panikzustand versetzt, weil er den Eindruck hat, Allergene, die bei ihm eine heftige Immunreaktion auslösen, würden direkt in das Muskelgewebe injiziert werden (Impfungen: Große Welle medizinischer Whistleblower (Videos)).

Die Immunreaktion fällt entsprechend massiv aus. Es kommt zu einer »Flucht-nach-vorne-Reaktion«. Und wenn über einen Zeitraum von sieben Jahren 50-mal industriell hergestellte Emulgatoren, genetisch veränderte Bakterien, menschliches Eiklar, Mononatriumglutamat, Eiprotein, reduzierte Tierhaut und Gelatine oder giftige Schwermetalle in das eigene Muskelgewebe injiziert werden, stellt sich dann tatsächlich noch die Frage, warum man selbst oder das Kind extreme Allergien gegen genau dieselben Bestandteile entwickelt hat, die sich in der überwiegenden Mehrheit der heutigen Impfstoffe befinden.

Welche und wie viele der im Folgenden aufgeführten extremen Allergien haben Ihr Partner oder Ihre Partnerin, Sie selbst und Ihre Kinder entwickelt? Schon ein heftiger allergischer Schock kann tödlich verlaufen oder das zentrale Nervensystem oder das Gehirn für den Rest des Lebens schädigen (Gates-Stiftung: Angst vor der großen Seuche – Anklage wegen illegalen Impfstoff-Tests).

Erdnüsse: Bei der Herstellung von Impfstoffen wird Erdnussöleingesetzt. Wenn Sie das nicht glauben, recherchieren Sie selbst. Es muss zwar nicht auf dem Beipackzettel deklariert sein, aber die Allergene sind immer noch vorhanden.

Mononatriumglutamat (MNG): Dieses Natriumsalz der Glutaminsäure kann so stark konzentriert sein, dass es das Gehirn von Säuglingen und Kleinkindern schädigen kann. Bei Erwachsenen treten oft sehr intensive migräneartige Kopfschmerzen auf. Manche Personen müssen sich nach der Einnahme hoher Dosen übergeben. Wenn MNG injiziert wird, wirkt es neurotoxisch.

Molkerei-Kasein: Bei vielen Impfstoffen kommt in der Herstellung Kasein zum Einsatz. Haben Personen mit einer Laktose-Intoleranz diesen Aspekt im Kopf, wenn sie sich gegen Grippe oder etwas anderes impfen lassen? Vermutlich nicht.

Künstliche Süßstoffe: Bei Sorbit handelt es sich um einen synthetisch hergestellten Süßstoff, der 100-mal süßer als Zucker ist und ein Reizdarmsyndrom auslösen kann, weil er nur sehr langsam verstoffwechselt wird. Aus diesem Grund wird er möglicherweise in Impfstoffen eingesetzt.

Viele Mediziner warnen vor künstlichen Zuckeraustauschstoffen, die oft vom Körper nicht verarbeitet werden können und sich dann in wichtigen Organen zur Entgiftung des Körpers und der Ausscheidung von Stoffwechselprodukten (wie etwa Niere und Leber) anreichern. Künstliche Zuckeraustauschstoffe können im Laufe der Zeit zu Übergewicht führen.

Was genau geschieht, wenn man Sorbit in Muskelgewebe injiziert, weiß man nicht, da keine Unbedenklichkeitstests durchgeführt wurden. Die entsprechenden Behörden zeigten kein Interesse daran (Hersteller und Regierung in Japan angezeigt: HPV-Impfstoff verursachte bei 3000 Frauen schwere Schädigungen).

Gelatine: Unter Gelatine versteht man ein Gemisch aus tierischen Eiweißen. Ein wichtiger Bestandteil ist Collagen, das aus dem Bindegewebe vor allem von Schweinen und Rindern hergestellt wird. Fast alle Fruchtgummis (Gummibären und anderes) sowie mit Gelatine überzogene Ergänzungsstoffe enthalten Gelatine, die aus dem Bindegewebe, der Haut, den Knochen sowie den Muskeln, Sehnen, Augen und Hufen gewonnen wird – alle diese Tierbestandteile werden geschmolzen und massiv reduziert.

Und dann werden diese »Süßigkeiten« mitsamt der Gelatine und gentechnisch verändertem Maissirup (High Fructose Corn Sirup, HFCS) vermarktet und ahnungslosen Kindern angedreht. Wird Gelatine in Muskelgewebe injiziert, besteht aufgrund möglicherweise darin enthaltender Wachstumshormone und BSE-Erreger die Gefahr von Infektionen.

Thimerosal – ein neurotoxisch wirkendes Konservierungsmittel, das zur Hälfte aus Quecksilber besteht: Quecksilber kann zu Autismus führen, das ist allgemein bekannt. Dr. William Thompson, ein leitender Wissenschaftler der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC, hat öffentlich die niederträchtige und illegale Verharmlosung und Vertuschung dieses Zusammenhangs angeprangert.

Ei-Protein: Bei der Herstellung von Impfstoffen werden oft Eier verwendet. Bei diesen Eiern handelt es sich sicherlich nicht um Bio-Eier, darauf kann man wetten: Fragen Sie sich immer noch, woher Ihre Ei-Allergie stammt?

Wie steht es nun mit heftigen Erdnussallergien? Erdnussallergene sind noch in vielen Impfstoffen nachweisbar (Erste Laborergebnisse der Impfstoffuntersuchungen).

Erdnussöl wurde seit den 1960er-Jahren bei der Herstellung von Impfstoffen verwendet. Da es im Endprodukt nicht auftaucht, mussten die Hersteller Erdnussöl als Inhaltsstoff auf dem Beipackzettel nicht auflisten. Dies bedeutet aber nicht, dass nicht Erdnussantigene im Impfstoff enthalten sein können.

Erdnussöl ist wie Ei-Embryonen (Eiweiß) und Kasein eines der »Nährmedien«, in denen die Impfstoffhersteller Bakterien und Viren zur Immunisierung vermehren (dazu werden sie später mit Formaldehyd abgeschwächt).

Diese Bestandteile benutzen sie zur Herstellung von MNR- und Grippe-Impfstoffen. In Bezug auf die Grippe-Impfung heißt es, man solle sich nicht häufiger als einmal im Leben impfen lassen. Viele Kinder reagieren sehr stark auf Formaldehyd, den man gewöhnlich in neuen Kleidungsstücken findet (Die größte Lüge dieser Welt: Impfungen und das Masern-Virus).

Die große offene Frage lautet: Was haben Erdnüsse und Impfstoffe gemein? Die Antwort: Tausende Menschen reagieren auf beides allergisch. Bereits 2010 hieß es auf der Internetseite VacTruth:

»Erdnüsse und Impfstoffe haben etwas miteinander gemein, dessen sich nur sehr wenige Patienten und Ärzte bewusst sind: Erdnussöl ist ein versteckter und nichtdeklarierter Bestandteil bei der Herstellung von Impfstoffen für Kinder.«

https://www.pravda-tv.com/2017/04/sieben-kindheitsallergien-ueberschneiden-sich-direkt-mit-bestandteilen-von-impfstoffen-videos/

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Von Hubert von Brunn

Es ist schon bemerkenswert, was für eine Chuzpe und unverfrorene Arroganz manche ausländische Politiker in ihrem Verhalten Deutschland, dem deutschen Volk und deutschen Regierungsvertretern gegenüber an den Tag legen. Vorneweg natürlich Erdogan und seine Vasallen, jetzt auch noch der israelische Rechtsaußen Netanjahu. – Und wie reagieren unsere Regierung und die staatstragenden Medien auf diese Respektlosigkeiten? Vorsichtig formuliert: sehr verhalten. Offen gesagt: ausgesprochen feige!

Wochenlang vor dem Referendum hat Recep Tayyip Erdogan die Deutschen kollektiv als „Nazis“ beschimpft. Das ist ihm nicht eben mal so aus Versehen rausgerutscht. Nein, das war eine bewusste und mehrfach wiederholte Provokation, willfährig unterstützt von den gleichgeschalteten Medien, die die Kanzlerin in Hakenkreuz-Uniform mit Hitler-Bärtchen auf den Titelseiten abbildeten. Man mag zu Frau Merkel stehen wie man will, aber solche Geschmacklosigkeiten sind nicht zu akzeptieren. Ganz ehrlich: Wenn irgendjemand es wagte, mich öffentlich als „Nazi“ zu beschimpfen, wäre dieser Mensch keines Wortes mehr würdig, das ich mit ihm wechselte. Diplomatie geht anders, ich weiß. Dennoch sind die Reaktionen unserer Häuptlinge (zusammengefasst) beschämend: „Na ja, das war nicht nett, aber die Türkei ist doch unser Partner, irgendwie. Wir wollen die Tür nicht zuschlagen. Wir müssen im Gespräch bleiben.“ – Ja schon, aber nicht mit eingezogenem Schwanz. Herr Erdogan braucht uns mehr als wir ihn. Also: Wo bleibt das natürliche Selbstbewusstsein?

Die Türkei wirbt um Wirtschaftshilfe, ausgerechnet von den „Nazis“

Wie sehr die Türkei uns braucht, zeigt sich jetzt, da der Vize-Premier Mehmet Simsek ganz unverhohlen um deutsche Wirtschaftshilfe wirbt. Na klar! Nachdem die EU ihre Unterstützungsprogramme für die Türkei mittlerweile eingestellt hat (4,45 Mrd. Euro für den Zeitraum 2014 bis 2020), sollen es nun ausgerechnet die deutschen „Nazis“ richten. Wir sollen Eurer auf rasanter Talfahrt befindlichen Wirtschaft mit Milliarden-Spritzen auf die Beine helfen? Ja geht’s denn noch? Als erstes wäre da einmal eine formelle Entschuldigung für diese unsäglichen Nazi-Vergleiche angebracht. Aber der Kalif von Ankara denkt nicht einmal im Traum daran. Lieber schickt er seine Vasallen voran, die verkünden, es sei an der Zeit, „zu einer Normalität in den Beziehungen zurückzukehren“. Das wäre durchaus wünschenswert, aber die Vergiftung der Beziehungen in den letzten Wochen und Monaten haben nicht die Deutschen verursacht. Da seid ihr Türken in der Bringschuld.

Die Folgen der brachialen Politik des Egomanen Erdogan bekommt das türkische Volk schon heute zu spüren: Erwerbslosenrate bei 12,1 Prozent, Tendenz steigend. Der Tourismus ist massiv eingebrochen und nach dem Referendum werden noch weniger Deutsche (und andere Europäer) Lust verspüren, ihren Urlaub in der Türkei zu verbringen. Multinational agierende Unternehmen haben aufgrund der Rechtsunsicherheit ihre Zelte in der Türkei bereits abgebrochen, andere werden folgen, Neuinvestitionen wird es vorerst nicht geben. Die türkische Lira verliert täglich an Wert. – Dieser von ihm höchstpersönlich verursachte Niedergang der Wirtschaft wird Erdogan noch böse auf die Füße fallen. Demonstrationen gegen seinen Allmachtsanspruch in den Großstädten werden brutal von der Polizei niedergeknüppelt, Journalisten und oppositionelle Politiker, Künstler und Intellektuelle sitzen im Knast. Wo bleibt die Rote Karte aus Berlin, die Erdogan deutlich macht, dass er sich nicht alles erlauben darf?

Die mir zugewiesene Erbschuld erkenne ich nicht an

Kommen wir zu Israel, wo Außenminister Gabriel in diesen Tagen auf Staatsbesuch war. Dass deutsche Politiker aufgrund der Historie dort regelmäßig zu Kreuze kriechen müssen, ist nichts Neues. Man setzt eine Kippa auf, legt einen Kranz in Yad Vashem nieder, macht ein betroffenes Gesicht und schüttet sich verbal Asche aufs Haupt. Dann ist alles gut. – Jetzt hat Gabriel aber kundgetan, während seines Israel-Besuchs auch regimekritischen NGOs kontaktieren zu wollen, um ein möglichst umfassendes Bild über die Stimmung im Lande gewinnen zu können. Beispielsweise wollte er mit „Breaking the Silence“ reden, einer Organisation von israelischen Ex-Soldaten, die der israelischen Armee aus eigener Erfahrung kritisch gegenüber stehen. Aber Netanjahu vertritt eine ähnliche Haltung wie Erdogan: „Wer nicht für mich ist, wer mich kritisiert, ist ein Volksverräter, ein Feind.“ Da Gabriel aber darauf bestanden hat, auch mit den oppositionellen Kräften im Land zu sprechen, hat Netanjahu kurzerhand eine geplante Begegnung mit dem deutschen Außenminister abgesagt – ein Affront ohnegleichen. Diese überbordende Arroganz kann man nur an den Tag legen, wenn man weiß, dass das Gegenüber sowieso klein beigeben wird.

Vor laufenden Kameras hat Gabriel abgewiegelt: Das sei nicht so dramatisch und Israel würde deshalb dennoch ein wichtiger Freund und Partner bleiben. Na klar – Asche auf unser Haupt – die brauchen Waffen, um die Palästinenser klein zu halten und um sich im Mittleren Osten als Atommacht großzutun. Deutsche Panzer sind nun mal die besten und die U-Boote und Fregatten aus deutscher Produktion sind auch nicht schlecht. Immerhin – so viel Mumm zeigte der deutsche Außenminister dann doch noch –, sei es schon höchst merkwürdig, wenn der Israelische Premierminister nach Deutschland käme und man ihm von Regierungsseite verböte, regimekritische Organisationen zu besuchen. Auf die Idee würde man nie kommen. Wir nicht, Netanjahu schon.

Wann findet Deutschland zurück zu einem gesunden Selbstbewusstsein?

Das ist das Ergebnis des immerwährenden Zukreuzekriechens, der seit Jahrzehnten von allen Seiten auf uns eingedroschenen Mähr von der Erbschuld. Ich bin 1952 geboren und ich habe nicht die geringste Schuld an den Gräuel der Nazis. Was sie getan haben, finde ich unsagbar schlimm und ich tue mit meinen Mitteln alles dafür, dass Derartiges nie wieder passiert. – So wie ich denkt die Mehrheit der Deutschen, die mit der „Gnade der späten Geburt“ gesegnet ist. Warum sollten wir uns also von durchgeknallten Egomanen und Machtpolitikern wie Erdogan oder Netanjahu beschämen und beschimpfen lassen? Ich will es nicht und ich wünsche mir eine Regierung, die genügend Power an den Tag legt, um sich das auch nicht länger gefallen zu lassen. Ich (Sternzeichen Waage) bin jederzeit für Kompromisse zu haben, aber zum Sündenbock stempeln lassen will ich mich nicht. Niemals!

Darf man sich angesichts dieser Laschheit und Konturlosigkeit unserer Häuptlinge noch wundern, wenn heimatverbundene Parteien wie CSU und AfD und deren Anhänger fordern, dass wir Deutschen endlich zu einem normalen, dem uns zustehenden Selbstbewusstsein zurückfinden, das sich dieses Volk in den 72 Jahren nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erarbeitet hat? Diese Forderung ist „vox populi“, also die Stimme des Volkes – von den linken Gutmenschen abgetan als „populistisch“ und „neonazistisch“. Nach alledem, was ich höre, hat die Mehrheit des deutschen Volkes seine wahre Identität längst wiedergefunden. Nur man lässt es nicht zu, weil ausländische Kräfte nicht wollen, dass Deutschland stark und mächtig ist und die Regierenden nicht die Kraft und den Mut haben, das offensiv nach außen zu vertreten.

http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2017/erdogan-und-netanjahu-das-zukreuzekriechen-der-deutschen-muss-ein-ende-haben/

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Zero Hedge 24 April 2017: Die Zahl der Menschheit stellt für die Elite ein Problem dar, denn sie kann  ohne eine groß angelegte Pest oder einen Krieg nicht alle Notwendigen auszurotten, und nach einem solchen Ereignis könnte der Planet selbst nicht mehr nachhaltig sein.

Rechts: Geor
gia Guide-
stones

 Die Schlüs-selfrage für die Elite: Wie kann man etwa 6 bis 6 ½ Milliarden Menschen töten, ohne die Welt zu zerstören?

Die effizien-teste Metho-de wäre ein begrenzter Atomkrieg, der genügend wichtige Ziele zerstörte, um die Nachkriegs-Wirksamkeit der Großmächte zu minimieren, und zwar in einer Weise, die die meisten Kriegsnationen nicht bestrahlt. Der Schlüssel zur ganzen Gleichung ist, die Vereinigten Staaten auszulöschen.
Der EMP (Electromagnetic Pulse – HAARP) ist die Waffe der Wahl
. Dies würde die gesamte Infrastruktur lahmlegen, wie es in dem Buch “Ein zweites Mal” umrissen wurde mit  Reduktion der Bevölkerungen in vorindustriellen Gesellschaften zur Folge.

Die abgeschirmten  Gemeinden der Elite könnten sich einfach zurücklehnen und den Bevölkerungen erlauben, sich selbst zu zerstören und ihre Anzahlen zu reduzieren. Nach einer Zeit (höchstwahrscheinlich schon geschätzt und vorbestimmt) könnten Söldnerkräfte der Elitisten entstehen, um die Überreste aufzukehren, sie zu versklaven und zu unterwerfen.

Die Frage ist nicht, ob dies im Gange ist: denn das ist es. Die Elite verfolgt solche Pläne, wie sie im Iron Mountain Report * offenbart wurden, und die Geld-Interessen haben ihre Pläne schon lange fertiggestellt, bevor (Rothschild Agent) Edward Mandel House den “Philip Dru, Administrator” schrieb.
Sie haben noch nicht ihre Ära eingeleitet; Sie werden es nicht tun, bis sie sicher sind, dass sie es mit Erfolg tun können können, aber sie werden es schließlich versuchen.
* Krieg war ein Teil der Wirtschaft. Daher war es notwendig, einen Kriegszustand für eine stabile Wirtschaft zu konzipieren. Die Regierung, die Gruppe theoretisiert, würde ohne Krieg nicht existieren, und Nationalstaaten existierten, um Krieg zu führen. Jedoch Substitute für Krieg, um Krisenstimmung zu machen, seien Fiktionen wie Aliens und “Klima-Wandel”.

Henry Makow 25 April 2017: Der niederländische Finanzmann Ronald Bernard bestätigt, die Illuminaten seien “eine vernichtende Kraft, die unsere Eingeweide hassen, sie hassen die Schöpfung, sie hassen das Leben. Und sie wollen alles tun, um uns völlig zu vernichten. “

Er bestätigt auch, dass alle Geheimdienste diesen Satanisten dienen, die Kinderopfer benutzen, um ihre Mitglieder zu erpressen.

Irma Schiffers im Gespräch mit Ronald Bernard
Hier ist die Abschrift der englischen Untertitel des obigen Videos.

Bernard: … Eines der Dinge, die ich herausgefunden habe … geht um Geheimdienste; Sie denken, dass sie da seien, um ein Volk, ein Land usw. zu dienen und zu schützen, aber sie sind tatsächlich kriminelle Organisationen. Wir reden über die Finanzierung von Kriegen, die Schaffung von Kriegen, so dass sie im Grunde viel Elend in dieser Welt schaffen. Geheimdienste werden vor nichts zurückweichen. Nichts. Aber sie haben auch ihre Geldströme, weil sie mit Drogen oder Waffen handeln oder sogar Menschen. All das Geld muss irgendwo hingehen. Alles muss finanziert werden

Schiffers: Du sagst “wenn”, aber du könntest bestätigen, dass sie es alle tun. Alle?

Bernard: Sie alle, ja.

Schiffers: In Ordnung. Kannst du mir das Schlimmste erzählen, was passiert ist, was den Kipppunkt in deiner Situation verursacht hat?

Bernard: ... Ich habe darauf trainiert, Psychopath zu werden, und ich bin gescheitert. Ich habe das Training nicht abgeschlossen und bin kein Psychopath geworden. Mein Gewissen kam zurück und der schwierigste Teil für mich war, weil ich dort einen so großen Status hatte. Ich war erfolgreich Ich wurde mit den Leuten vertraut, die auf dieser Ebene spielen. Diese Leute, die meisten von ihnen, waren Luziferianer. Dann kann man sagen, Religion sei ein Märchen, Gott existiere nicht, nichts davon istrichtig. Nun, für diese Leute ist es Wahrheit und Wirklichkeit. Und sie dienten  und hier und hier etwas Geistiges, was, sie Luzifer nannten. Ich war auch in Kontakt mit diesen Kreisen, nur ich lachte darüber, denn für mich waren sie nur Klienten. Also ging ich zu Orten namens Kirchen des Satans

Bernard: Ja, meiner Meinung nach ist die Finsternis und das Böse in den Menschen selbst. Ich habe noch nicht die Verbindung gemacht. Also war ich Gast in diesen Kreisen und es amüsierte mich sehr, alle diese nackten Frauen und die anderen Dinge zu sehen. Es war das gute Leben und dann, irgendwann wurde ich eingeladen, weshalb ich Ihnen das alles erzähle, um an Opfern im Ausland teilzunehmen. Das war der Bruchpunkt. [Mord an] Kindern

Dann fing ich langsam an zu einzubrechen. Ich habe sehr viel als Kind erlebt und die Wirklichkeit hat mich zutiefst berührt. Alles hat sich geändert. Aber das ist die Welt, in der ich mich selbst gefunden habe. Und ich habe angefangen, Aufträge in meinem Job zu verweigern. Ich konnte es nicht mehr machen Das hat mich zu einer Bedrohung gemacht. Für sie natürlich. Ich war nicht mehr in der Lage, optimal zu funktionieren.

Der Zweck der ganzen Sache ist schließlich, dass sie die Welt  in ihrer Tasche haben.  Mich zu erpressen erwies sich als sehr schwer, wenn ich auf sie zurückblicke. Sie wollten das mittels diese Kinder tun. Und das hat mich gebrochen.

Schiffers: Ist das …  erzählst du  mir nichts Neues … was machen sie auch in der Politik?

Bernard: Wenn Sie dies googlen, finden Sie genug weltweite Konten, um zu wissen, dies ist kein Walt Disney Märchen. Leider ist die Wahrheit, dass sie weltweit dies seit Tausenden von Jahren tun. Ich habe einmal Theologie studiert und sogar in der Bibel finden Sie Hinweise auf diese Praktiken mit Israeliten. Der Grund, weshalb die ersten zehn israelitischen Stämme verbannt wurden, war wegen dieser Rituale mit Kindern, einschließlich des Opfers der Kinder (Moloch-  Hinnoms Tal). Es gibt eine ganz unsichtbare Welt. Sie ist real. Sie sprechen wirklich über eine finstere Kraft und eine Manifestation des Lichts. Also war ich darauf angewiesen, Theologie zu studieren, um alles zu verstehen …

Schiffers: Das ist beängstigend, denn wenn du darin gräbst, findest du das Tavistock Institute und Geisteskontrolle, MK Ultra / Monarch und dergleichen …

Bernard: In all diesen Studien und Entdeckungen fand ich ein Dokument, das sie natürlich behaupten, Dreck sei. Die Protokolle von Zion. Heutzutage empfehle ich jedem, das ganze unglaublich langweilige Dokument zu lesen, es bloss  durchzuarbeiten und es durchzulesen.

Schiffers: Wir reden über den Zionismus.

Bernard: Ja. Na sicher. Wenn Sie die Protokolle von Zion lesen und sie wirklich studieren und verstehen, dann ist es wie das Lesen der Zeitung des täglichen Lebens. Die Menschen erkennen nicht, was die Realität ist. Und wir sind alle programmiert, wenn man es wagt zu sagen, dass man gegen den Zionismus ist, dann bist du als Antisemiter gebrandmarkt. Dann bist du böse, gem. den Luziferianern, den Satanisten, was auch immer man sie nennen willt

(Die Illuminaten) tragen einen intensiven Hass, Wut, die Leute, die die Schwere davon verstehen, sind nur wenig. Denn das ist eine vernichtende Kraft, die uns bis in die Seele hasst. Sie hasst die Schöpfung. Sie hasst das Leben. Sie wollen alles tun, um uns völlig zu zerstören. Die Menschheit zu teilen und erobern, das ist ihre Wahrheit. Solange man sie auf der Grundlage von politischen Parteien, Hautfarbe usw. teilt, dann macht man aus luziferischer Sicht das, um die vollen Fähigkeiten ihres Feindes zu unterdrücken. Sie können nicht für sich selbst aufstehen, denn wenn das passieren würde, würden die Luziferianer verlieren. Dann würde dieses Monster, das gierige Monster, verschwinden.

Vereinen. Vereinen. Kommt zusammen, und die ganze Scheißgeschichte hört auf zu existieren.

http://new.euro-med.dk/20170427-die-illuminaten-wollen-uns-alle-tot-sehen-bekenntnis-eines-abtrunnigen-illuminaten.php

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Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die SPD nur noch auf 29 Prozent, das sind drei Punkte weniger als im ZDF-„Politbarometer“ von Anfang April.

Die SPD mit ihrem Kanzlerkandidaten Martin Schulz ist in einer neuen Umfrage weiter abgesackt. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die SPD nur noch auf 29 Prozent, das sind drei Punkte weniger als im ZDF-„Politbarometer“ von Anfang April.

CDU/CSU können in der heute veröffentlichten Umfrage zwei Punkte auf 37 Prozent zulegen.

Die Linke (9 Prozent), die Grünen (8 Prozent) und die FDP (6 Prozent) können sich jeweils um einen Punkt verbessern. Die AfD würde sich um einen Punkt auf acht Prozent verschlechtern. Die rechte Partei grenzt sich für drei Viertel (75 Prozent) nicht genug von rechtsextremen Inhalten und Mitgliedern ab.

Bei der Frage, wen man nach der Bundestagswahl lieber als Kanzler oder Kanzlerin hätte, hat sich der Vorsprung Angela Merkels vergrößert. Nach 48 Prozent Anfang April wünschen sich jetzt 50 Prozent erneut Angela Merkel als Kanzlerin, 37 Prozent (Anfang April: 40 Prozent) wollen lieber Martin Schulz. (dpa)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/spd-faellt-in-umfrage-deutschlandweit-zurueck-a2106197.html

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atomkraftwahnsinn-das-vermaechtnis-des-valeri-legasov

„Hätte es eine solche Philosophie gegeben, welche die Umhüllung jedes Kernreaktors mit einem Containment als unerlässlich betrachtet, hätte der RBMK-Reaktor überhaupt nicht konstruiert werden dürfen.“ Das sagte einst Valeriy Aleksejewitsch Legasov.

Nach der Katastrophe von Tschernobyl war Legasov eine Schlüsselfigur in der Regierungskommission, welche die Gründe der Katastrophe untersuchen und einen Plan zur Beseitigung der Folgen entwickeln sollte.

Er traf die wichtigsten Entscheidungen, um noch größere Explosionen zu vermeiden und informierte die Regierung über die Situation.

Er berichtete seinen Kollegen und der Presse unmittelbar von den Sicherheitsrisiken des zerstörten Reaktors und forderte die sofortige Evakuierung der Stadt Prypjat.

Im August 1986 präsentierte er den Bericht der sowjetischen Delegation auf einem Sondertreffen der Internationalen Atomenergieorganisation in Wien.

Sein Bericht zum Ausmaß und den Konsequenzen der Katastrophe wirkte dort auf seine westlichen Kollegen wenig überzeugend. Die Zahlen wurden als „zu hoch“ und „unglaubwürdig“ bezeichnet.

Valeriy Legasov wurde am Morgen des 27. April 1988, zwei Jahre nach der Explosion von Tschernobyl, tot in seinem Haus nahe Moskau aufgefunden.

Er hatte sich durch Erhängen das Leben genommen. Zuvor hatte er als politisches Testament noch ein Tondokument erstellt, wo er weitere Details zur Tschernobyl-Katastrophe preisgab:

Sowohl Alla Jaroshinskaja, als auch Wladimir Tschernousenko halten schwere Konstruktionsfehler des Typs RBMK für die wahre Ursache der Katastrophe von Tschernobyl.

Um die Kettenreaktion unter Kontrolle zu halten, wurden zahlreiche Regelstäbe benötigt. Für die Überwachung des Reaktors waren über 1600 Messstellen nötig!

Dieser Reaktortyp war stark überaktiv ausgelegt. Ohne mehrere ständig eingefahrene Regelstäbe, welche die Neutronen auffangen, wäre der Reaktor glatt „durchgegangen“.

Die Brems- oder Regelstäbe des Tschernobyl-Reaktors, die dieses verhindern sollten, hatten zwei katastrophale Eigenheiten:

Sie trugen an ihrer Spitze einen fünf Meter langen Verdrängerstab aus Graphit, der im Normalbetrieb die Neutronenbilanz des Reaktors verbessern sollte.

Bei der Schnellabschaltung des Reaktors, bei der die Regelstäbe eingefahren wurden, heizten diese Graphitstäbe die Reaktion kurzfristig zusätzlich an.

Die Regelstäbe des RBMK-1000-Reaktors ließen sich mit einer Geschwindigkeit von 40 cm in der Sekunde bewegen. Man benötigte daher rund 20 Sekunden, um sie von der höchsten Position bis zum tiefsten Punkt zu fahren, was aus kernreaktiver Sicht eine sprichwörtliche halbe Ewigkeit ist.

Die in Kanada eingesetzten CANDU-Reaktoren, mit schwerem Wasser als Moderator, sowie die Druckwasser-Reaktoren in den USA und Japan, benötigen dafür eine Sekunde.

Der Reaktortyp RBMK war hyperaktiv und instabil konstruiert. Es kam zudem zu Brüchen in den radioaktiven Dampf befördernden Leitungen, aufgrund der durch die Hitze verursachten Korrosionen, die als „hinnehmbar“ bezeichnet wurden.

Valeri Legasov, der stellvertretende Direktor des Kurtschatow-Instituts für Atomenergie, erklärte Michail Gorbatschow und dem versammelten Politbüro am 03.07.1986:

Der RBMK-Reaktor entspricht in einigen Positionen nicht den nationalen und internationalen Anforderungen.

Es fehlen ein Schutzsystem, ein Dosimetriesystem und die Außenkappe (Containment).

atomkraftwahnsinn-das-vermaechtnis-des-valeri-legasovMehrere unabhängige Untersuchungen zu den Gründen der Katastrophe in Tschernobyl hatten gezeigt, dass beim Entwurf und der Konstruktion der radioaktiven Zone sowie der Kontroll- und Sicherheitssysteme des RBMK-Reaktors nicht weniger als 32 Verstöße gegen die nuklearen Sicherheitsbestimmungen begangen worden sind. Die gravierenden Mängel des RBMK-Reaktors wurden jedoch stets verschleiert.

Schon allein die Tatsache, dass dieser Reaktor entwickelt worden ist, stellt vom Standpunkt der internationalen und überhaupt der normalen Sicherheitsstandards eine Ungesetzlichkeit dar.

Es ist also im Fazit Tschernousenko und Jaroshinskaja Recht zu geben. Dies wird durch das denkwürdige Politbüroprotokoll vom 03.07.1986 ebenfalls belegt, welches bei Jaroshinskaja nachzulesen ist.

Es waren schwere Konstruktionsfehler am RBMK-Reaktor, die zu dem Unfall in Tschernobyl entscheidend beitrugen.

Zum Abschluss sei noch Alla Jaroshinskaja zitiert:

Und trotz all dieser Mängel wurde das Verfahren betreffs der Konstruktionsfehler des RBMK-1000 eingestellt.

Damit blieb die ganze Schuld für die Havarie ausschließlich an der Belegschaft des KKW hängen.

Ihre Abrechnung mit den Machthabern im Politbüro fällt dementsprechend deutlich aus:

Zuerst belogen sie uns über die Ursachen und Folgen der Havarie von Tschernobyl und wälzten dann, obwohl sie die wirklichen Ursachen für das Unglück kannten, die ganze Schuld auf die Belegschaft des Kernkraftwerks ab.

Auch Wladimir Tschernousenko hinterließ der Welt einige aufklärende Worte zum Thema Tschernobyl:

Das Vermächtnis des Wladimir Tschernousenko

https://newstopaktuell.wordpress.com/2017/04/27/tschernobyl-das-vermaechtnis-des-valeri-legasov/

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Der Honigmann

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Gerald Celente: »Wenn alles andere scheitert, ziehen sie in den Krieg«

Von Gerald Celente

Überall im Land und auf der ganzen Welt kochen explosive geopolitische und wirtschaftliche Trends hoch. Innerhalb von wenigen Tagen starteten die USA einen massiven Raketenangriff auf Syrien, warfen die “Mutter aller Bomben“ auf Afghanistan ab, heizten weltweite Bedenken über einen Atomkrieg mit Nord-Korea an und verkündeten neue militärische Operationen in Somalia. Und nun behaupten die USA, dass der Iran Israel mit ballistischen Raketen bedrohe und warnt vor Vergeltungsmaßnahmen.

Von Südafrika bis Venezuela eskalieren massive Demonstrationen gegen die herrschenden Führer, während das jüngste Verfassungsreferendum in der Türkei Ängste vor einer diktatorischen Herrschaft schüren. Da ist noch mehr:

Der Brexit besorgt die ganze Eurozone, massive Anti-Regierungsdemonstrationen in Rumänien, das Pulverfass mit dem Krieg in der Ukraine und dann China, welches sich gegen das von den USA in Süd-Korea installierte Raketensystem THAAD mit Handelsbeschränkungen zur Wehr setzt.

An der wirtschaftlichen Front warnt der Internationale Währungsfond, dass ein “Schwert des Protektionismus“ über dem Welthandel hänge. Wird sich die große – auf Erwartungen von Steuersenkungen, weniger Regulierungen, massiver Infrastruktur-Entwicklung und Schaffung von neuen Arbeitsplätzen basierende – Trump-Rallye scharf umkehren, falls diese Erwartungen nicht erfüllt werden?

Obwohl das Verbrauchervertrauen in den USA ein Jahrzehnthoch erreicht, folgt das Geld der Verbraucher nicht ihren Worten. Im März sind die Umsätze der Restaurantketten um 1,1 Prozent gefallen, während das Publikum im Jahresvergleich um 3,4 Prozent rückläufig war.

Die Einzelhandelsumsätze fielen den zweiten Monat in Folge und wurden hauptsächlich durch rückläufige Auto-Verkäufe nach unten getrieben, was Befürchtungen einer von uns bereits lange prognostizierten Kernschmelze im zweitklassigen Autokredite-Markt Nachdruck verleiht. Die Ausgaben für Fahrzeuge und Ersatzteile sind drei Monate in Folge gefallen – die längste Rückgangsserie seit der Panik von 2008. Im März vergangenen Jahres stiegen die Einzelhandelsumsätze um 5,2 Prozent, in diesem Jahr sind sie um 0,1 Prozent gefallen.

Wir werden die Gesundheit der Wirtschaft angesichts der auf über $ 1,3 Billionen in die Höhe schießenden Studentendarlehen, im Jahresvergleich um 6,2 Prozent gestiegenen Verbraucherschulden auf Kreditkarten und stagnierenden Einkommen und finanziellen Fakten ermitteln.

Zusätzlich dazu gehen Kredite der Industrie und des Gewerbes zurück. Sie stiegen im März um nur 2,8 Prozent, verglichen mit 10 Prozent über die vergangenen zwei Jahre. Kommerzielle Immobilienkredite von Banken und Versicherungsunternehmen gingen 2016 um 3 Prozent zurück, wobei der größte Teil des Rückgangs im vierten Quartal stattfand.

Investoren überdenken nun die Risiken.

Obwohl die weltweiten Aktienmärkte nach der Frankreichwahl an Stärke gewonnen haben, sind die Bedenken hinsichtlich überbewerteter US-Märkte offensichtlich. In nur einer Woche haben Investoren $ 14,5 Milliarden aus US-Aktienfonds abgezogen. Dies war der größte Kapitalabfluss in 82 Wochen.

Das Fehlen eines flächendeckenden Wirtschaftswachstums spiegelt sich darin wider, dass im laufenden Jahr nur 10 zumeist technologieorientierte Aktien ganze 53 Prozent der Zuwächse im Standard & Poor’s [S&P 500] ausgemacht haben. Und obwohl der NASDAQ-Index auf über 6.000 Punkte gestiegen ist, wird der Index von nur fünf Unternehmen angetrieben.

Trend-Prognose

Wie wir beim Trends Research Institute zu sagen pflegen: Wenn alles andere scheitert, ziehen sie in den Krieg. Die zweitklassige Autokredit-Bombe ist bereit zu explodieren. Blinkende Warnleuchten signalisieren eine große Aktienmarktwende. Sollten die Kalte-Krieg-Drohungen in einen tatsächlichen Krieg eskalieren oder es zu Terroranschlägen kommen, dann werden die Aktienmärkte abtauchen und die Goldpreise sprunghaft ansteigen.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/04/gerald-celente-wenn-alles-andere-scheitert-ziehen-sie-in-den-krieg/

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Der Honigmann

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