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Archive for 10. April 2017


Integration a la Rot-Grün: Arabisch, Persisch, Türkisch als Schulfächer – Abitur geplant – CDU befürchtet parallele Schulhofsprache

Die Rot-Grüne Regierungskoalition in Niedersachsen will künftig Arabisch, Türkisch, Farsi und Polnisch für Schüler mit Migrationshintergrund anbieten. Mit diesem Sprachenangebot sollen sie in Deutschland besser integriert werden. Ob die europäische Sprache Polnisch hier nur als Maskierung der Absichten dient oder ob es polnische Schüler besonders schwer mit dem Deutschen haben, bleibt dahingestellt.

Für eine bessere Integration in Deutschland soll in Schulen künftig Arabisch, Türkisch, Farsi und Polnisch für Schüler mit Migrationshintergrund angeboten werden. So will es Rot-Grün für Niedersachsen.

 Einem entsprechenden Antrag wurde von der SPD- und Grünen-Fraktion im Landtag bereits zugestimmt. Die Regierungskoalition verspricht sich davon eine bessere Förderung von Schülern mit nicht deutscher Herkunftssprache.

Die Herkunftssprache soll demnach in allen Schulformen auch in der Mittel- und Oberstufe als Fach Zeugnisrelevanz erhalten. Es sollen künftig sogar Abiturprüfungen in Fächern wie Arabisch oder Türkisch möglich sein.

„Die Förderung der Erstsprache eines Kindes ist enorm wichtig, dann fällt auch das Erlernen der deutschen Sprache leichter“, meint die SPD-Abgeordnete Karin Logemann, berichtet „Die Welt“.

Nach Ansicht der Grünen sei das richtige Erlernen der eigenen Herkunftssprache eine Bedingung für den weiteren schulischen Erfolg in Deutschland.

CDU gegen parallele Schulhofsprachen

In der CDU zeigt man sich hingegen skeptisch: „Mit Ihrem Antrag gehen Sie zu weit. Um in unserem Land anzukommen, müssen Kinder die deutsche Sprache können,“ sagt CDU-Politiker Clemens Lammerskitten.

Zudem wolle die CDU keine Schulen, wo es eine parallele Schulhofsprache gebe. Der Bildungsexperte Björn Försterling von der FDP meint auch, es sei zunächst wichtiger die Flüchtlingskinder in den Schulen zu integrieren. Das Lernen der Muttersprache habe dabei keine Priorität.

SPD-Kultusministerin Frauke Heiligenstadt verwies hingegen darauf, dass in Niedersachsen bereits an mehreren Grundschulen Türkisch unterrichtet werde.

 In anderen Bundesländern ist ein erweitertes Fremdsprachenangebot schon Alltag. In Hamburg etwa können Schüler je nach Schulform neben den üblichen Fremdsprachen auch Polnisch, Russisch, Türkisch oder Chinesisch lernen. Diese Sprachen können dort auch als schriftliches oder mündliches Abiturfach belegt werden. In Nordrhein-Westfalen gibt es einen Kernlehrplan für Türkisch am Gymnasium.

AfD protestiert

„Für uns ist dieser Vorstoß ein Beleg dafür, dass die Integrationspolitik vollständig gescheitert ist. Wer in Deutschland einen Schulabschluss erreichen möchte, der muss Prüfungen zwingend in deutscher Sprache absolvieren. Eine Integration in den Arbeitsmarkt ist wohl kaum möglich, wenn die zukünftigen „Fachkräfte“ unsere Sprache nicht in Wort und Schrift beherrschen“, heißt es auf der Facebook-Seite der Partei.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/arabisch-tuerkisch-farsi-und-polnisch-sollen-jetzt-schulfaecher-werden-afd-sieht-integrationspolitik-als-gescheitert-a2092538.html

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Der Honigmann

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Er ist kein Politiker und kein Prominenter. Aber doch ein ernst zunehmender Augenzeuge:

Der flämische Pater Daniel Maes, der seit 2010 im byzantinisch-katholischen Mar-Yakub-Kloster in Ostsyrien nahe der Stadt Qara (rund 100 Kilometer nördlich von Damaskus) lebt.

Seiner Ansicht nach sind die westlichen Medienberichte über den Syrienkrieg irreführend. Mit ein Grund: Zu viele Journalisten seien „Mitläufer und Feiglinge“. Und würden damit zum Massaker im Land beitragen!

Das sagt der Pater in einem Interview mit dem belgischen Algemeen Dagblad.

Und weiter:

„Die Vorstellung, dass ein Volksaufstand gegen Präsident Assad stattgefunden hat, ist vollkommen falsch. Ich bin seit 2010 in Qara, und ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie Unruhestifter aus dem Ausland Proteste gegen die Regierung organisierten und junge Leute rekrutierten.

Das wurde gefilmt und bei Al Jazeera ausgestrahlt, um den Eindruck zu vermitteln, dass ein Aufstand stattfindet. Ausländische Terroristen begingen Morde gegen sunnitische und christliche Gemeinden, um im syrischen Volk religiöse und ethnische Konflikte zu schüren. Doch in meiner Erfahrung war das syrische Volk sehr einig.

Vor dem Krieg war dies ein harmonisches Land, ein säkularer Staat, wo verschiedene Religionen friedlich nebeneinander lebten. Es gab kaum Armut, die Bildung war kostenlos, und die Gesundheitsversorgung war gut. Zwar konnte man politische Ansichten nicht frei äußern. Doch den meisten Menschen war das egal.“

Sie sehen: Schon alleine dies widerspricht der offiziellen westlichen Geschichtsschreibung.

Doch der Pater weiß noch mehr zu berichten. So auch im Hinblick auf die angeblichen Kriegsverbrechen der Assad-Truppen, etwa von Luftangriffen mit Fassbomben:

„Die Medienberichte über Syrien sind die größte Medienlüge unserer Zeit. Sie haben reinen Unsinn über Assad verbreitet.

In Wirklichkeit waren es die Rebellen, die plünderten und töteten.

Glauben Sie, dass das syrische Volk dumm ist? Glauben Sie, dass diese Menschen gezwungen wurden, Assad und Putin zuzujubeln?“

Nach Ansicht von Pater Maes geht es den Amerikanern um Pipelines und natürliche Ressourcen in der Region. Vor allem, um dem russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin zu schaden. Saudi-Arabien und Katar wollten in Syrien einen sunnitischen Staat errichten, ohne religiöse Freiheit. Deshalb müsse Assad weg.

Pater Maes:

„Als die syrische Armee sich auf die Schlacht von Aleppo vorbereitete, kamen muslimische Soldaten zu mir, um sich den Segen zu holen. Es gibt kein Problem zwischen normalen Muslimen und Christen. Es sind jene vom Westen unterstützten radikalen islamistischen Rebellen, die uns massakrieren wollen. Sie sind alle Al-Kaida und IS. Es gibt keine gemäßigten Kämpfer mehr.“

Daniel Maes war auch ein scharfer Kritiker von Hillary Clinton. Der Grund: Die ehemalige US-Außenministerin hätte den Konflikt in Syrien bewusst und absichtlich geheizt.

Der Pater und sein Kloster helfen den Menschen in Syrien, eröffneten z.B. eine Suppenküche in Aleppo , wo fünfmal in der Woche 25.000 Mahlzeiten zubereitet werden.

Und weiter weiß er zu berichten:

„Es ist ein Wunder, dass wir noch am Leben sind. Wir verdanken das der Armee der Assad-Regierung und Wladimir Putin, weil er entschieden hat einzugreifen, als die Aufständischen die Macht zu übernehmen drohten.

Als Tausende Terroristen sich in Qara niederließen, bekamen wir Angst um unsere Leben. Sie kamen aus den Golfstaaten, Saudi-Arabien, Europa, der Türkei, Libyen. Und es gab viele Tschetschenen.

Sie bildeten eine ausländische Besatzungsmacht und hatten alle Verbindungen zu Al-Qaida und anderen Terroristen. Sie waren bis zu den Zähnen bewaffnet vom Westen und dessen Verbündeten. […]

Sie haben wörtlich gesagt: „Dieses Land gehört jetzt uns.“

Oft standen sie unter Drogen, sie bekämpften einander, am Abend schossen sie willkürlich in die Luft. Lange mussten wir die Gruften der Monarchie verbergen.

Als die syrische Armee sie wegjagte, waren alle froh und glücklich. Die syrischen Bürger, weil sie die ausländischen Rebellen hassten, und wir, weil der Frieden zurückkehrte.“

Foto: Symbolbild Pixabay.com

Quelle & Übersetzung

http://www.guidograndt.de/2017/04/09/syrien-krieg-groesste-medienluege-unserer-zeit-journalisten-sind-feiglinge-mitlaeufer/

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Der Honigmann

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Themen:

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  2. Keine Entgiftung ohne Entstressung=Öffnen der Zellmembranen – https://techseite.wordpress.com/2017/04/07/keine-entgiftung-ohne-entstressung-oeffnen-der-zellmembranen-kardinaler-fehler-oder-absicht-der-pyramidalen-strukturen/ https://techseite.wordpress.com/
  3. Experte warnt vor gigantischer Finanzkrise – http://money.oe24.at/Topbusiness/Experte-warnt-vor-gigantischer-Finanzkrise/276522168
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  5. Jahrestag einer Keule: Wie CIA vor 50 Jahren den Begriff „Verschwörungstheoretiker“ erfand – https://deutsch.rt.com/international/48754-jahrestag-keule-cia-verschworungstheorie-usa-kennedy/
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  7. VN-Gesandter Boliviens führt VSA im Sicherheitsrat wegen Syrien-Angriff vor – https://brd-schwindel.org/un-gesandter-boliviens-fuehrt-usa-im-sicherheitsrat-wegen-syrien-angriff-vor/
  8. Generalstreik gegen Politik von Präsident Macri in Argentinien – https://amerika21.de/2017/04/173508/generalstreik-macri-cgt
  9. Giftgas-Einsatz in Syrien False-Flag-Aktion – https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2017/04/08/giftgas-einsatz-in-syrien-false-flag-aktion/
  10. Giftgas nun auch in Mossul eingesetzt, Stadtratschef – https://de.sputniknews.com/politik/20170408315250803-giftgas-mossul-eingesetzt/
  11. Neue Rochade im Syrien-Konflikt: Türkei fordert Flugverbotszone über Syrien – http://zuerst.de/2017/04/08/neue-rochade-im-syrien-konflikt-tuerkei-fordert-flugverbotszone-ueber-syrien/
  12. Politische Lösung laut chinesischem Gesandten einziger Ausweg für Syrien-Frage – http://german.china.org.cn/txt/2017-04/09/content_40586017.htm
  13. VS-Flugzeugträger „USS Carl Vinson“ nach Nordkorea entsendet – http://german.cri.cn/3185/2017/04/09/1s263595.htm
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  15. Rußland setzt Vereinbarung mit VSA über syrischen Luftraum aus – http://www.wochenblatt.de/nachrichten/welt/Russland-setzt-Vereinbarung-mit-USA-ueber-syrischen-Luftraum-aus;art29,435923
  16. Trotz Embargo: Russen essen polnische Äpfel – http://de.rbth.com/wirtschaft/2017/04/07/trotz-embargo-russen-essen-polnische-apfel_736332
  17. Minsker Gespräche vorm Aus? – http://www.russland.news/minsker-gespraeche-vor-dem-aus/
  18. Wasserprivatisierung: EU bricht weiteres Versprechen – https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2017/04/09/die-wasserprivatisierung-eu-bricht-weiteres-versprechen/
  19. Tschechien koppelt sich vom € ab – http://www.watergate.tv/2017/04/07/tschechien-koppelt-sich-vom-euro-ab/
  20. Italienische Behörden: George Soros finanziert Menschenschmuggel+Terrorismus – http://1nselpresse.blogspot.de/2017/04/italienische-behorden-george-soros.html
  21. Islamische Banken erobern Europa – https://www.contra-magazin.com/2017/04/islamische-banken-erobern-europa/
  22. Fluchtroute Schweiz: Zahl illegaler Einreisen nach Deutschland verdreifacht – https://politikstube.com/fluchtroute-schweiz-zahl-der-illegalen-einreisen-nach-deutschland-verdreifacht/
  23. „Flüchtlinge“: Die Deutschen haben Schnauze voll – http://www.journalistenwatch.com/2017/04/09/fluechtlinge-die-deutschen-haben-die-schnauze-voll/
  24. Umfrage: Nur 26% halten VS-Luftangriff in Syrien für richtig, 40% befürchten Krieg mit Rußland – http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/umfrage-nur-26-prozent-halten-us-luftangriff-in-syrien-fuer-richtig-40-prozent-befuerchten-krieg-mit-russland-a2091684.html
  25. Armut geht in Deutschland nicht zurück – http://www.pravda-tv.com/2017/04/die-armut-geht-in-deutschland-nicht-zurueck-gute-voraussetzungen-fuer-die-zukunft-unserer-kinder-video/
  26. Distelöl – https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/04/04/disteloel/

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Die Wassergeschäfte der Firma Nestle –  Nestlé CEO: „Wasser ist kein Menschenrecht, sondern Lebensmittel und sollte Marktwert haben“

EU bricht Versprechen bei Wasser-Privatisierung

Die EU-Kommission hat 2013 versprochen, die Wasserversorgung von der Privatisierung auszunehmen. Doch sie brach ihre Zusage, zuerst mit Griechenland. Griechenland müsse seine Wasserwerke in den neuen Privatisierungsfonds einbringen.  Die EU-Vertreter haben – vor allem die Finanzminister Schäuble & Konsorten – auch noch Druck ausgeübt, damit das griechische Parlament dem Deal zustimmt. Ohne Wasser-Privatisierung keine neue Kredittranche – so die Drohung. Nach tagelangen Debatten knickte Athen ein.

Kein Monopol auf Trinkwasser!

Das Recht auf Wasser ist ein Menschenrecht – sollte man annehmen. Doch Nestlé-CEO Peter Brabeck macht kein Geheimnis daraus, dass Wasser in seinen Augen kein öffentliches Gut sein sollte, sondern auch einen Marktwert wie „jedes andere Lebensmittel“ benötige. In Algerien hat Nestlé die Wassernutzungsrechte erworben und lässt die Fabriken bewachen und einzäunen. In Pakistan das Gleiche. In diesen Ländern wird das Wasser angezapft und für viel Geld in Plastikflaschen wieder verkauft. Während die Bevölkerung keinen Zugang mehr zu diesem Wasser hat.

Sechs Milliarden Euro verdient die Schweizer Firma Nestlé mit ihren weltweit 73 Wassermarken. Die bekannteste heißt „Pure Life“ und wird vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern verkauft. Hier verhält sich Nestlé besonders perfide. Denn dort ist das Unternehmen dabei, weite Teile der Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser an sich zu reißen – zum Teil mit erschreckendem Erfolg. Da Trinkwasser dort schon jetzt ein knappes Gut ist, lockt es eine Reihe von Geschäftemachern an. Trinkwasser ist ein Grundbedürfnis und sollte jedem Menschen zugänglich sein. Nestlé jedoch strebt eine Monopolstellung für Trinkwasser an.

Profit mit fragwürdigen Geschäftstricks

Es ist purer Zynismus, wenn die von der Firma Nestlé in weiten Teilen der Dritten Welt vertriebene Wassermarke ausgerechnet „Pure Life“ heißt. In Südafrika wird diese Marke sogar mit dem Claim „Water you can trust“ beworben, also Wasser, dem du vertrauen kannst. Hier schließt sich ein Teufelskreis. Denn die Firma Nestlé sichert sich zunächst die Abfüllgenehmigungen für die reinsten und besten Quellen des Landes. Das übrige Wasser erreicht aufgrund von Umweltverschmutzung und anderen Faktoren vielfach keine Trinkwasserqualität. Diesen Umstand nutzt dann wiederum Nestlé, um sein Produkt „Pure Life“ als besonders vertrauenswürdige Alternative zu präsentieren.

Die Vereinten Nationen haben schon vor Jahren den Zugang zu sauberem Wasser zu einem menschlichen Grundrecht erklärt. Dies hindert allerdings Konzerne wie Coca Cola, Danone und Nestlé nicht daran, dieses Recht durch ihr Geschäftsgebaren in aller Welt mit Füßen zu treten.

Während die Weltbevölkerung weiter ansteigt, wird sauberes Wasser immer mehr zu einer Mangelware und Lebensmittelkonzerne profitieren von der steigenden Knappheit an sauberem Wasser, insbesondere in den Entwicklungsländern. Ein Riesengeschäft für Lebensmittel-Multis auf Kosten der Armen und Ärmsten. Vor allem in Ländern des Südens fehlt der Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Privatisierung verläuft fast unbemerkt – wir werden erpressbar

Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt, ist die Privatisierung der wichtigsten Ressource Wasser Tür und Tor geöffnet worden und längst bemächtigen sich Wirtschaftsunternehmen der immer knapper werdenden Ressource. Das Geschäft mit dem Wasser ist in vollem Gange. Vor einigen Jahren kauften Firmen wie Nestlé und Coca-Cola auch in Brasilien Gebiete auf, die reich an Wasserquellen sind.

Was für die einen zum Schicksal und Verhängnis wird, ist für die Anderen eine Goldgrube, die immer höhere Gewinne durch Verknappung verspricht. Wasser ist eine absolut unabdingbare Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen. Wasser ist das wichtigste Gut auf unserer Erde und durch nichts in der Welt zu ersetzen. Ohne Wasser ist keinerlei Leben möglich. Wir sind zwingend auf Wasser angewiesen und in letzter Konsequenz müssen wir jeden Preis bezahlen. Mit anderen Worten: Wir sind erpressbar. Das sollte sich jeder ganz eindringlich vor Augen führen.

Auch in Deutschland wird das Wasser privatisiert

Durch eine öffentliche Ausschreibung der Wasserversorgung könnte sich der Konzern Nestlé auch in Deutschland und anderen Ländern Europas auf Jahrzehnte eine ähnliche Machtposition sichern, wie er sie in weiten Teilen der Dritten Welt bereits besitzt. Es ist eine Illusion, dass die Privatisierung eine Preissenkung für Wasser nach sich ziehen würde und das Leitungsnetz durch private Investitionen verbessert werden könnte. Denn Investitionen bleiben aus Profit- und Kostengründen aus. In einem Land ohne akute Wasserknappheit macht es aus wirtschaftlicher Sicht Sinn, Lecks zu tolerieren und somit Kosten zu sparen.

Wenn es um negative Folgen von Privatisierungen in der Wasserversorgung geht, werden immer wieder die Beispiele London und Berlin genannt. In London wurde 1989 die Wasserversorgung privatisiert; der deutsche RWE-Konzern stieg 1999 ein und verkaufte das uralte Wassernetz aus der viktorianischen Zeit 2006 weiter. Einerseits wurden in London ab den 90er-Jahren die Wasserentgelte erhöht, dringend nötige Erneuerungen und Wartungen der Rohre blieben aber aus, weshalb es zu Verunreinigungen des Trinkwassers kam und viel Wasser durch undichte Leitungen im Boden versickerte. In Berlin sind die Wasserpreise für Verbraucher nach der Privatisierung um 35 % gestiegen.

Der Ausverkauf des Menschenrechts Wasser durch die EU

Durch den Verkauf ihrer Wasserbetriebe können Städte und Gemeinden Milliarden einnehmen – doch der Widerstand der Bürger ist groß, der Sturm der Entrüstung bei vielen Bürgern der EU riesig. Trinkwasser werde zum milliardenschweren Spekulationsobjekt und den Kommunen und somit den Bürgern weggenommen, wurde befürchtet. Viele Menschen sorgten sich um die in der EU so streng geschützte kommunale Selbstverwaltung. EU-Rechtsvorschriften sollten die Regierungen jedoch dazu verpflichten, für alle Bürger und Bürgerinnen eine ausreichende Versorgung mit sauberem Trinkwasser sowie eine sanitäre Grundversorgung zu gewährleisten.

Die EU-Kommission ließ sich jedoch in den vergangenen Jahren nicht beirren. Wie wir bereits sahen, wurde in wirtschaftlich stark angeschlagenen Ländern wie Portugal und Griechenland wurde von der EU-Kommission, der Europäische Zentralbank dem Internationaler Währungsfonds (IWF) der Verkauf staatlicher Unternehmen angeordnet. Klagen der Bevölkerung über stark gestiegene Wasserpreise und zurückgehende Wasserqualität ließen nicht lange auf sich warten, bleiben jedoch ungehört.

http://www.watergate.tv/2017/04/09/jane-simpson-wasser-privatisierung-eu-bricht-versprechen/

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Der Honigmann

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Foto: Stefan Kämpfe, blühende Kirschpflaumen.

Josef Kowatsch
Am Monatsende gab der Deutsche Wetterdienst in Offenbach die vorläufigen Märztemperaturen für 2017 bekannt. Mit 7,2 C wäre es der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881 gewesen, was vor allem auf die reichliche Sonne zurückzuführen wäre.

Was der DWD noch relativ neutral meldet, ist dann für unsere Tageszeitungen meist ein Grund zur kräftigen Übertreibung, das folgenden Ablauf hat. Irgendein namenloser dpa-„Geisterredakteur“ greift die Sache auf und gibt sie ideologisiert als Erwärmungs-Hiobsbotschaft an die deutschen Medien weiter, welche dann oftmals auch noch eins drauf setzen. So geschehen in der Südwestpresse Ulm am 31.März auf der Seite 7. Mit der Überschrift „Wärmster März aller Zeiten“ denkt man sofort an die Steinzeit, seit Jesus Christus und an Karl den Großen. Und diesmal haben wir angeblich den wärmsten März erlebt, suggeriert der bezahlte dpa-Geisterredakteur, die Katastrophe findet ihre Fortsetzung. Wir sind mittendrin in der Erwärmungskatastrophe, wer bekommt da nicht sofort ein schlechtes Gewissen.

Ein Blick in das Archiv des Deutschen Wetterdienstes stellt dann den richtigen Blickwinkel wieder her. Die Wahrheit ist eine andere

Die letzten 30 Jahre in Deutschland, die kleinste Klimabetrachtungseinheit

Grafik 1: Der März 2017 war der wärmste, er war jedoch nur ein Ausgleich zu 2013. Über die letzten 30 Jahre ist der erste Frühlingsmonat sogar leicht kälter geworden.

Fazit: Dieser März war sehr angenehm, sonnenscheinreich, ein wahrer Balsam für unsere Seele und von jedermann begrüßt in Deutschland. Von einer Erwärmungskatastrophe ist weit und breit nichts zu sehen. Die Trendlinie ist sogar leicht fallend, was nichts anderes heißt als, es ist noch Luft nach oben. Es darf so weitergehen.

Nehmen wir nun einen längeren Zeitraum der deutschen Wetteraufzeichnungen:

Grafik 2: Auch über die letzten 107 Jahre war dies der wärmste März. Der Temperaturverlauf zeigt jedoch auch keine Erwärmungskatastrophe an. Vor über 100 Jahren war der März ähnlich warm wie heute, dann wurde der Monat um die Jahrhundertmitte kälter und erreichte ein Kältetal. Aus diesem Tal heraus betrachtet, wurde es wärmer bis zu einem Temperatursprung zwischen 1986 und 1990.

Betrachten wir die zwei Temperaturberge zu Beginn und am Ende der Grafik. Ungeübte Betrachter würden sofort schlussfolgern, dass der März derzeit aber immer noch wärmer sei als vor 107 Jahren. Diese Aussage ist aber nicht zulässig, denn Deutschland hat sich in diesem Zeitraum durch menschliche Eingriffe verändert.

Kurzum: Die Temperaturen sind nicht direkt vergleichbar. Die gemessenen 7,2 C sind mit den heutigen Wetterstationen gemessen, vor 100 Jahren und früher standen alle Messstationen an viel kälteren Plätzen: Forsthäuser am Waldrand, (unbeheizte) einsame Klöster, Köhlereien im Wald und Fischerhütten bei den Fischteichen vor den Stadttoren gibt es nicht mehr. All diese Messstationen an den Orten von früher sind heute in Siedlungsnähe oder an Flughäfen, wo der Beton oder dunkle Straßenbelag bei Sonnenschein die Thermometer aufheizt. Aus diesem Grund war dieser März 2017 niemals der wärmste aller Zeiten. Er war nicht einmal der wärmste in den letzten 100 Jahren, schon gar nicht aller Zeiten. Die Messbedingungen haben sich seitdem geändert und jeder naturwissenschaftliche Student lernt in den Anfangssemestern, dass man bei vergleichenden Versuchsbeobachtungen, seine Versuchsbedingungen nicht ändern darf.

Abhilfe: Entweder man korrigiert die Fehlermessungen aus der Datenreihe raus, dieser Faktor heißt Wärmeinselkorrekturfaktor oder man vergleicht eine isolierte Messstation in deren weiten Umgebung sich möglichst wenig verändert hat.

Wir wählen dazu den Referenzberg des Deutschen Wetterdienstes, den 990 m hohen Hohenpeißenberg im Voralpenland aus: Der letzte Wert stammt vom 31.März.

Grafik 3: Die Märzgrafik beginnt 1791 im Todesjahr von Mozart. Was auffällt: Dieser März 2017 war mit 5.6 C keinesfalls der wärmste März aller Zeiten. 1994 war wärmer. Aber auch zu Zeiten des Geheimrates Goethe und sicher auch zu Mozarts Lebzeiten gab es wärmere Märzmonate.

Anmerkung: Nun ist dieser Vorzeigeberg des Deutschen Wetterdienstes natürlich auch nicht wärmeinselfrei. Die Wetterhütte stand bis 1934 an einem etwas höheren und kälteren Ort. Die Bebauung bis 1934 war minimal. In den Jahren 1934 bis 1960 wurde das heutige mit viel Beton, Parkplätzen, Straßen und Gebäuden versehene neue Messzentrum geschaffen, das selbstverständlich bei Sonnenschein die Temperaturen künstlich erwärmt und an kalten Tagen wie in allen Gebäuden geheizt wird.

Wir schätzen den Korrekturfaktor für Vergleiche mit den Daten vor 1934 auf 0,3 bis 0,5 Celsius ein. Demnach würden die gemessen 5,6C von 2017 nur 5,1 C betragen bei einem Vergleich mit den 6,1 C von 1822 zu den Lebzeiten von Goethe.

Gesamtergebnis: Der wärmste März aller Zeiten hieß die Überschrift nicht nur in der Südwestpresse, andere deutschen Medien übertrieben noch viel mehr. Das ist eine absolute Unwahrheit in der Deutschen Presse. Wen wundert‘s, dass man unseren deutschen Medien mit dem ausgeprägten Hang zu Übertreibungen und Einseitigkeit immer weniger Glauben schenkt. Eine Wahrheitsdarstellung wird diesmal nie erfolgen, auch das ist ein Kennzeichen schlechter deutscher Medienkultur.

Merken wir uns: Wärmster März aller Zeiten hieß die Überschriftslüge des ungenannten dpa-Geisterredakteurs an die deutschen Medien und alle haben die Lüge ungeprüft übernommen.

Werfen wir zum Abschluss noch einen Blick in die USA, die Dale-Enterprise-Station ist die älteste Messstation in Virginia und steht seit der Errichtung kurz nach dem amerikanischen Bürgerkrieg einsam bei einer Farm auf dem Land. Gemessen wird dort in der Maßeinheit Fahrenheit.

Grafik 4: In Virginia/USA war der März 2017 nur absoluter Durchschnitt und bestätigt den Trend der leicht fallenden Durchschnittslinie.

Ergebnis: Seien wir froh, dass dieser März 2017 in Deutschland sehr mild, angenehm warm und sonnenscheinreich war. Klimakatstrophe sieht anders aus. Den Deutschen raten wir. Mehr Mut zur Besonnenheit und zur Wahrheit.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.

http://www.eike-klima-energie.eu/2017/04/01/der-angeblich-waermste-maerz-aller-zeiten/

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Der Honigmann

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Die Migrations-Debatte ist besonders seit der uns überrollt habenden Flüchtlings-Welle im Jahre 2015 voll entbrannt. Viele Monate vergingen, in denen sich die Presse in Lobhudeleien ergingen und die Botschaft der Kanzlerin weitergab: „Wir schaffen das“. Ständig wurden im Fernsehen und in Zeitschriften Bilder von friedlichen und gebildeten Familien aus Syrien und anderen Ländern gebracht. Durch die Aufnahme dieser Menschen sollte gleichermaßen der Überalterung und dem Fachkräftemangel begegnet werden. Waren die Medien so blauäugig, die parallel zur großen Hilfsbereitschaft immer offensichtlicher werdenden Probleme nicht sehen zu wollen oder wurde das Volk bewusst durch eine alternative politische Botschaft informiert? War das eine gezielte Manipulation oder ‚nur’ Ausdruck einer konzentrierten ‚Gutmensch-Naivität’? Dass viele Zuwanderer kaum gebildet waren und besonders allein reisende junge Männern zur Problemgruppe wurden, darüber wurde euphorisch hinweggesehen. Nach und nach – erstmals nach den Silvester-Krawallen 2015/2016 – wurden hier und da auch kritische Stimmen in den öffentlich-rechtlichen Medien und der Mainstream-Presse deutlich. Etliche weiter Straftaten zwischen Vergewaltigung, gefährlicher Körperverletzung, Angriffe auf Polizisten und Mord verstärken den Prozess des Umdenkens. Spät, aber immerhin.

Das folgende Interview mit dem Erziehungswissenschaftler und Psychologen Dr. Albert Wunsch aus Neuss versucht, zur Versachlichung des Themas beizutragen und greift die Frage auf: „Wie viel Migranten verträgt eine Gesellschaft?“

Herr Dr. Wunsch, ist sozialer Friede mit einer Flüchtlings-Einwanderung ohne Grenzen möglich? Oder: Wieviel soziale Veränderungen verträgt ein Land und deren Bevölkerung bei aufgezwungenen Migrationen und wie könnte dies friedlich möglich sein?

Der Frageansatz ist aus meiner Sicht zu kurz gegriffen und verwischt Einiges: Erstens wäre zwischen echten Flüchtlingen und ökonomisch motivierten Einwanderen unterschieden. Damit relativiert sich auch die Frage zu einer erzwungenen Migration. Echte Flüchtlinge können als humanitärer Akt als erstes nur mit einem Schutz gebenden Dach überm Kopf und Nahrung versorgt werden. Um bei dieser humanitären Handlung nicht gleichzeitig wichtige Selbstschutz-Regelungen zu verletzten, müssten diese Menschen als Konsequenz in abgegrenzten Territorium aufgenommen und von der übrigen Bevölkerung abgeschirmt werden. Neben der notwendigen Erstvorsorgung stünde dann an, diese Menschen auf – vielleicht auch ansteckende – Krankheiten zu untersuchen, die Personalien soweit wie möglich aufzunehmen, diese zur Vermeidung von Irrtümern durch einen biometrischen Code zu vervollständigen und dann vor weiteren Entscheidungen die ermittelten Daten mit internationalen Datenbanken auf der Suche nach Terroristen, Sozialbetrügern oder sonst wie Gesuchten abzugleichen. Erst dann würden weitergehende Entscheidungen getroffen. Bei positiv wirkenden Fakten würden dann in einem Erstgespräch die Fluchtgründe notiert. Vom Ausgang dieser Ersterfassung der Asylsuchenden wird dann die weitere Dauer für den Aufenthalt im Notaufnahmelager abhängen. Und erst dann, wenn klar ist, dass ein Asylgesucht große Chancen auf Erfolg hat, dürfte eine Zuweisung in verschiedene Landesteile erfolgen. Fällt der Asylsuchende durch aggressive Handlungen, asoziales Verhalten bzw. Straftaten auf oder nimmt er nicht aktiv an sprachlichen, kulturellen oder sozialen Integrationsmaßnahmen teil, wird damit gleichzeitig das Asylverfahren gestoppt bzw. eine befristete Aufenthaltsgenehmigung verwirkt. Dann ist eine zeitnahe Rückführung ins Herkunftsland einzuleiten.

Bei Einwanderern wäre ähnlich zu verfahren. Die Überprüfung der Asylgründe würde dann durch einen Tauglichkeitstest zu Fragen des Ausbildungs-Standes, Sprachvermögens bzw. der Integrationsbereitschaft ersetzt. Hier wäre, bei positivem Ausgang eine auf 6 Monate befriste Aufenthaltserlaubnis mit erneuter Überprüfung der Tauglichkeits-Fakten vorzunehmen. Hat der Einwanderer dann kein eigenes Auskommen, wird die befristete Aufenthaltsgenehmigung in der Regel auslaufen. Ist er/sie unter strafrechtlichen Gesichtpunkten aufgefallen, ist die befristete Aufenthaltgenehmigung zeitnah zu beenden und die Rückführung ins Herkunftsland einzuleiten. Werden diese Kriterien konsequent berücksichtigt, wird dies unser friedliches Zusammenleben positiv beeinflussen.

Herr Dr. Wunsch: Wieviel Fremdes verträgt eine Gesellschaft? Oder anders: Geht Integration bei gleichbleibend hohen Zuwandererzahlen?

Der Umfang des verträglichen oder noch verkraftbaren Fremden hängt von mehreren recht objektiven Faktoren ab:

  1. Je stabiler eine Gesellschaft ist und je selbstverständlicher sie ihre Kultur lebt, je geringer ist Gefahr, dass Migranten zur Instabilität beitragen.
  2. Je größer die Integrations-Bereitschaft und -Fähigkeit von Migranten ist, je erfolgreicher und schneller entwickeln sich die die Integration-Prozesse.
  3. Wird der zu integrierende Bevölkerungsanteil zu hoch, bzw. wirkt er zu geballt und fehlt zu umfänglich eine echte Integrationsbereitschaft, kommt auch eine starke Gesellschaft schnell an ihre Belastungs-Grenzen bzw. entwickeln die Migranten eine stark destruktive Kraft.

Ich breche diese Aussagen auf ein Dorf mit 1000 Einwohnern herunter: Lebt diese Dorfgemeinschaft innerhalb eines guten sozialen Miteinanders, wird es aufs Jahr verteilt sicher 4 – 5 Familien (also ca. 20 Personen) gut integrieren können, wenn diese nicht geballt in einem Teilbereich des Dorfes leben, weil sich sonst fast automatisch eine Subkultur bildet. Aber selbst diese kleine Zahl benötigt ein offenes aufeinander Zugehen von beiden Seiten.
Würden diesem Dorf ca. 10 – 12 Familien (mit ca. 50 Personen) in einem Jahr zugemutet werden, wird dies schnell zu Problem führen, umso mehr, wenn diese Migranten geballt untergebracht würden. Zeigen diese Menschen wiederum wenig oder gar keine Bereitschaft, sich integrieren zu wollen, sind handfeste Konflikte vorprogrammiert. Und je stärker das optische Erscheinungsbild der Migranten Fremdheit oder gar Angst auslöst bzw. Sprachbarrieren und kulturelle Unterschiede offensichtlich werden, je dramatischer werden die Probleme.

Im Grunde ist die Frage, „wie viel Fremdes verträgt eine Gesellschaft mit Fragen in der Chemie oder Bio-Chemie vergleichbar, denn auch dort gilt es zu beachten, wie viel Fremd-Substanz darf einer Basis-Substanz zugeführt werden, ohne das die Basis kippt bzw.  gefährliche Reaktionen einsetzen. Ob es um die Integration von Migranten oder um Reaktionsprozesse in Chemie-Labors geht, wer ein verträgliches Mischungsverhältnis bzw. die Eigenheiten von Zugaben in Relation zur Grundsubstanz nicht angemessen im Blick hält, wird – durch Nativität oder als politisches Kalkül begründet – mehr oder weniger große Probleme bis hin zu beträchtlichen Katastrophen produzieren.

Herr Dr. Wunsch: Sind soziale Komponenten, wie z.B. der sprachliche Umgang, die Integration von kulturfremden Werten und Religionen in die deutsche Gesellschaft möglich – wenn ja, wie?

Echte Integration setzt sich deutlich von ‚Multi-Kulti-Ideologien’ ab, denn sie erfordert die Infragestellung bzw. teilweise Aufgabe bisheriger kultureller Gepflogenheit und damit verbunden auch bisher tradierter Wertvorstellungen. Das fängt bei der Sprache an, setzt die  aktive Bejahung unserer Gesetze voraus, beinhaltet die Gleichberechtigung von Frauen und Männern und erfordert eine substantielle Abwendung von religiös transportierten Gewalt- und Hass-Attacken gegenüber Andersdenkenden. Dies ist selbst dann schwer umzusetzen, wenn dies integrationsbereite Migranten vom Grundsatz her wollen. Somit  entscheidet in vielen Fällen die spezielle kulturell-religiöse Herkunft darüber, ab mit kleinen, großen oder unüberwindbaren  Problem zurechnen ist. Demnach ist es kein Zufall, dass die meisten Migranten aus Indien, Südost-Asien, China oder Korea – trotz ganz anderer Kultur und Religion – sich recht problemlos in europäische Lebensbedingungen hineinfinden. Letztlich sind Migrations-Prozesse auf Dauer nur dann erfolgreich, wenn die einwandernden Menschen eine große Integrationsbereitschaft mitbringen und die sie aufnehmende Gesellschaft in offener und respektvoller Weise mit den Einwanderern umgehen und beide Seiten in großer Wertschätzung die akzeptablen Eigenheiten des Gegenübers achten. Dann kann über unterschiedlichste Assimilierungs-Prozesse als Folge offener Begegnungen auf Dauer echte Inkulturation wachsen.

Herr Dr. Wunsch: In welchem Umfang geht in Deutschland die hohe Wertschätzung in der Flüchtlingshilfe zu Lasten von Obdachlosen, Kinderarmut und Rentnerarmut? Werden die dort existierenden sozialen Konflikte zur Zeit übersehen?

Aktuell scheint mir die Situation noch recht geregelt zu sein, das ja durch die Finanzhilfen für Flüchtlingen die bestehende Richtlinien und gesetzlichen Grundlagen im Umgang mit Armutsbetroffenen nicht verändert werden. Außerdem wird der notwendige Umgang mit Kinderarmut, Altersarmut bzw. mit Obdachlosigkeit nur z.T. mit zusätzlichen finanziellen Hilfen zu reduzieren sein, weil in allen Fällen nicht die Auswirkung, sondern die Ursachen zu bekämpfen wären. Andererseits kann ein Staat – wie auch seine Bürger – jeden vorhandenen Euro nur einmal ausgeben. So wird es ein großes Problem sein, wenn Flüchtlings-Migranten ohne Integrationsbereitschaft, Arbeitswillen und akzeptable Bildungsvorsetzungen zu uns kommen, um vom Sozialstaat – möglichst lebenslang – versorgt zu werden. In allen Fällen wird nur der Grundsatz: ‚Fördern und Fordern’ weiterhelfen. Und wenn sich Menschen – ob schon lange hier lebende Bürger oder Migranten – darauf eingerichtet haben, ihr Haupt-Engagement auf die Vereinnahmung staatlicher Unterstützungs-Gelder zu konzentrieren, dann müssen diese Menschen die Erfahrung machen, dass Sozialhilfe-Programme keine Geschenke des Himmels an Arme in Wohlstandgesellschaften sind, sondern sich durch eigene Arbeit auf dem offiziellen Arbeitsmarkt oder in staatlichen Beschäftigungs-Programmen – ob es dabei um die Säuberung von Parkanlagen, Flussufern, Wäldern, Spielplätzen oder Straßenrändern geht – zu erarbeiten ist. Auch hier kann ein kleines Dorf der Konkretisierung dienen. Wenn z.B. ein ‚aus der Bahn Geratener’ in diesem kleinen Ort leben würde, käme wohl kaum jemand auf die Idee, diesen Menschen für die nächsten Jahrzehnte in Haus oder Hof ‚einfach so’ durchzufüttern. Aber durch einfach leistbare Zuarbeiten würde er sich einen Schlafplatz und Nahrung verdienen und auf Dauer sogar einen anerkannten Platz in der Dorfgemeinschaft erlangen können. Und wenn dieser in Not Stehende meinen würde, er/sie hätte einen Anspruch darauf, ohne seine Mitwirkung unterstützt zu werden, die Türen im Dorf würden bald alle verschlossen sein. In der Regel führt dann der Selbsterhaltungswille dazu, sich doch durch das Einbringen einer Leistung die Voraussetzungen zum eigenen Lebensunterhalt zu verschaffen.

Herr Dr. Wunsch: Warum fällt eine sachliche Diskussion zum Themenfeld Flüchtlinge und Migration im Gespräch mit Freunden und Verwandten so schwer?

Einmal existiert – wie dargestellt – ein beträchtlicher Unterschied zwischen Menschen mit einer meist wirtschaftlich begründeten Einwanderungs-Absicht und den in großer Not zu uns kommenden Flüchtlingen. Das wird – ob am Stammtisch, aber auch in anderen Debatten – oft zu wenig beachtet. So ist, wenn jemand vor Krieg und Verfolgung flieht, helfen angesagt. Da bei Menschen mit Einwanderungsabsichten Nützlichkeitserwägungen anstehen, sind hier andere Aspekte zu berücksichtigen. In beiden Fällen sollte klar sein, dass die Chance hier bleiben zu können, durch Zuwiderhandlungen gegen unsere Kultur, den gesetzlichen Rahmen oder Attacken gegen Personen unmittelbar vereitelt wird. Auf der Basis solcher Eckpunkte bzw. Klarstellungen fällt auch ein versachlichter Gedankenaustausch mit Freunden, Kollegen oder innerhalb der Familie wieder leichter.

Copyright: Dr. Albert Wunsch, 41470 Neuss, Im Hawisch 17

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Der Honigmann

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BABS-I-ANTICHIP „ET“

FREUNDE, lest nach, was ich vor geraumer Zeit über die “ VERCHIPUNG “ von Personen mit Zugriff zur MACHT schrieb, ERDOGAN war ein “ LEHRBEISPIEL “ , leider ist das jetzige Umfeld etwas seltsam und ebenso seine VERHALTENSWEISEN…ergo : “ STEUERBAR, durch WEN „…??   Was bringt es, Menschen mit grossen MACHTBEFUGNISSEN  zu verchipen ???  SIE sind steuerbar aber machen nach AUSSEN einen etwas unlogischen EINDRUCK in ihren HANDLUNGEN….dem ist aber nicht so, sie werden definitiv gesteuert….oder wurden, wie PUTIN vor JAHREN für sehr kurze Zeit….!! ( ..ich machte direkt darauf aufmerksam und sein Umfeld handelte sofort…!! )….WIR werden hier mit TRUMP einfach nur vorgeführt, so, wie wir das mit der Killary Clinton erlebten, ein makaberes Spiel mit und um die MACHT…ZUGRIFF durch “ unsichtbare “ DRITTE…!!! Wenn ich sage, achtet auf Eure HIRNE und schützt sie, dann hat das seine extrem wichtige BEDEUTUNG, wer das nicht begreift, wird als ZOMBIE / CYBORG “ LEBEN und STERBEN „…„ET“   lest nach und denkt nach, so noch möglich…!!

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LEST und denkt über meine Worte nach aber erkennt meinen Wissensstand für EUCH…!!  „ET“

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Pressestimmen zum Syrien-Angriff

„Trump hat ausnahmsweise richtig gehandelt“

 | dpa   http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_80852290/syrien-angriff-donald-trump-hat-ausnahmsweise-richtig-gehandelt-.html

 Syrien-Angriff: "Donald Trump hat ausnahmsweise richtig gehandelt". Donald Trumps harte Haltung wird von der Presse gelobt. (Quelle: dpa)

Donald Trumps harte Haltung wird von der Presse gelobt. (Quelle: dpa)

Nach dem Schlag der USA gegen den syrischen Machthaber Assad geschieht etwas Seltenes: Die europäische Presse lobt Donald Trump, einige feiern ihn sogar. Die Vergeltung für den Giftgasangriff des syrischen Machthabers auf das eigene Volk sehen fast alle als ein gutes Zeichen – viele bezweifeln aber, dass Trump die harte Haltung weiter durchhalten kann.

Die Presse, Österreich

„Donald Trump hat ausnahmsweise richtig gehandelt. (…) Im Spätsommer 2013 war Trumps Vorgänger, Barack Obama, im letzten Moment vor einem Militärschlag zurückgeschreckt, obwohl das syrische Regime die berühmte rote Linie durch einen Giftgasangriff auf einen Vorort von Damaskus überschritten hatte. Im Gegenzug drängten die Russen Assad, seine Chemiewaffen auszuhändigen – offensichtlich nicht alle.

Die politisch-militärischen Folgen des Deals waren fatal für die Amerikaner. Sie galten nach ihrer leeren Drohung fortan als geschwächt in der Region. Ein Jahr später füllten die Russen das Vakuum mit einem Militäreinsatz in Syrien und kippten das Gleichgewicht zugunsten Assads. Die USA waren abgemeldet. Trump hat sie nun wieder ins Spiel gebracht.“

„Neue Zürcher Zeitung“, Schweiz

„Mit seiner nächtlichen Vergeltungsaktion hat der amerikanische Präsident Donald Trump überraschend schnell auf das mit größter Wahrscheinlichkeit vom syrischen Regime verübte Giftgas-Massaker im Rebellengebiet von Idlib reagiert. Der amerikanische Militärschlag setzt ein Zeichen, dass solche grausamen Kriegsverbrechen nicht einfach unbeantwortet bleiben.

Wäre es nach dem Willen der sogenannten Weltgemeinschaft gegangen, wäre Assad einmal mehr ungestraft davongekommen: Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen konnte sich nicht auf eine gemeinsame Haltung einigen, da der Kremlherr Putin seinen Spießgesellen Assad wie üblich schützt und die UNO zur Geisel gemacht hat.

Trumps Entscheidung zum Alleingang war daher richtig: Tatenlosigkeit hätte das Signal ausgesendet, dass niemand Assad daran hindern würde, das völkerrechtlich geächtete Nervengas Sarin künftig routinemäßig und in immer größeren Mengen gegen die Bevölkerung in Rebellengebieten einzusetzen.“

„The Times“, Großbritannien

„Der Raketenangriff der USA auf eine syrische Luftwaffenbasis zielt klar darauf ab, Baschar al-Assad für den kriminellen Einsatz von Sarin gegen Zivilisten zu bestrafen und ihn von weiteren Angriffen mit chemischen Kampfstoffen abzuhalten. Dabei ließ der US-Präsident die Frage offen, was als nächstes geschehen könnte – ob die USA nun jedes Mal angreifen, wenn Assad wieder auf diese Weise Bürger seines Landes abschlachtet und ob sie willens sind, das noch weiter zu eskalieren.

Dies ist Donald Trumps erste große Militäraktion als Oberbefehlshaber und wahrscheinlich wird sie bestimmend sein für seine Außenpolitik in den kommenden Jahren. (…) Trump hat einen bedeutenden Schachzug gemacht, der sicher nicht allein in Russland analysiert wird, sondern auch in China und Nordkorea, deren Führer nun einen US-Präsidenten erlebt haben, der zu schnellen Strafangriffen entschlossen ist. Die Lektion für sie ist einfach: Die Ära Obama ist ganz und gar vorbei.“

„De Telegraaf“, Niederlande:

„Wie lange ist immer wieder gefordert worden, dass die westliche Welt eingreifen muss? Gegner (von Militäraktionen) betonten, dass eine Lösung des Konflikts in Syrien nur am Verhandlungstisch gefunden werden kann, doch ehrlicherweise muss man sagen, dass dies bislang nichts gebracht hat. Eine harte amerikanische Haltung könnte die Sache theoretisch beschleunigen. Das erfordert allerdings eine konsequente Politik Washingtons.

Wenn US-Präsident Donald Trump seine „rote Linie“ nicht weiter verteidigt, würde der in dieser Woche ausgeteilte Fausthieb allmählich seine Wirkung verlieren. Unabhängig von der eventuellen Bereitschaft, erneut einzugreifen, stellt sich die Frage, was Trumps Plan für ein „neues“ Syrien ist. Auch die Bündnispartner der USA, unter ihnen die Niederlande, müssen darüber gut nachdenken, nachdem sie nun – mehr oder weniger deutlich – ihre Unterstützung für eine Militäraktion im Wespennest Syrien bekundet haben.“

„Le Monde“, Frankreich

„Dieser Schlag gegen die syrischen Streitkräfte ist das Ergebnis einer einseitigen Entscheidung der USA. Sie haben nicht auf eine hypothetische rechtliche Absicherung durch die Vereinten Nationen gewartet.(…)

Dieser Warnschuss gegenüber dem Regime von Baschar al-Assad und seinem iranischen Verbündeten ist ein echtes diplomatisches Wagnis. Die sehr negative Reaktion des russischen Präsidenten Wladimir Putin (…) zeigt, dass Washington riskiert, jegliche Zuversicht auf eine Verbesserung der Beziehungen mit Russland aufzugeben. (…)

Während (US-Präsident Donald) Trump den chinesischen Präsidenten Xi Jinping zu Gesprächen empfängt, die sich insbesondere um Nordkorea drehen sollen, ist der amerikanische Schlag schließlich ein Signal, das an Pjönjang gerichtet ist. Die Frage ist, wie die Diktatoren Syriens und Nordkoreas diese Warnung verstehen werden.“

Liebe Leserinnen und Leser, leider können wir bei bestimmten Themen und bei erhöhtem Aufkommen die Kommentarfunktion nicht zur Verfügung stellen. Warum das so ist, erfahren Sie in einer Stellungnahme der Chefredaktion.

FREUNDE, ich bin spezialisiert auf vornehmlich unlogische VERHALTENSWEISEN durch “ verchipte “ Personen mit MACHTZUGANG,  ist nach ERDOGAN vor geraumer Zeit der extremste Fall ( ausser der Killary Clinton….nachlesbar ..!!),kaum jemand weiss, wie diese Art CHIP funktioniert und wie man sie neutralisiert ( Erdogan „ET“ )…!! Wir haben es bei TRUMP mit einer extrem unlogischen HANDLUNGSWEISE zu tun und die DÜMMSTEN hier loben das auch noch…welch SCHIZOPHRENIE…!!

                                     WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST, das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

Für die, die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2017/04/08/thema-verchipte-maechtigehier-trump-babs-i-antichip-et/

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Der Honigmann

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 The Daily Mail 8 April 2017: Der Kreml hat die USA gewarnt, sie seien “einen Schritt vom Krieg” über Syrien – aber die Trump-Regierung schlug zurück, indem sie sagte, sie sei bereit, weitere Aktionen durchzuführen.

The Red State Watcher 8 April 2017: DAS WEISSE HAUS ZUR SOFORTIGEN FREIGABE 8. APRIL 2017:
TEXT EINES BRIEFES VOM PRÄSIDENTEN ZUM SPRECHER DES REPRÄSENTANTENHAUSES UND DES ZEITWEILIGEN PRÄSIDENTEN DES SENATS 8. April 2017

Sehr geehrter Herr Sprecher: (Sehr geehrter Herr Präsident:) Um etwa 8:40 Uhr Eastern Daylight Time am 6. April 2017, unter meiner Leitung, griffen die US-Streitkräfte im Mittelmeer, die über das Küstenmeer eines Staates hinaus operierten, den Shayrat Militärflugplatz in Syrien an. Nachrichtendienst der USA zeigt an, dass syrische Streitkräfte, die von diesem Flugplatz aus operierten, für den chemischen Waffenangriff auf syrische Zivilisten in der südlichen Provinz Idlib, Syrien, die am 4. April stattfand, verantwortlich waren.
Ich leitete diese Aktion, um die Fähigkeit des syrischen Militärs, weitere Chemische Angriffe durchzuführen, abzubauen, und das Syrische Regime davon abzubringen, chemische Waffen zu verwenden oder zu vermehren, wodurch die Stabilität der Region gefördert und eine Verschlechterung der derzeitigen humanitären Katastrophe der Region verhindert wird.

Ich handelte in den lebenswichtigen nationalen und außenpolitischen Interessen der Vereinigten Staaten, gemäß meiner verfassungsmäßigen Befugnis, ausländische Beziehungen zu führen und als Oberbefehlshaber und Präsident.
Die Vereinigten Staaten werden, soweit erforderlich und angemessen, weitere Maßnahmen ergreifen, um ihre wichtigen nationalen Interessen zu fördern. Ich stelle diesen Bericht als Teil meiner Bemühungen zur Verfügung, um den Kongress voll informiert zu halten, im Einklang mit der War Powers Resolution (Public Law 93-148). Ich schätze die Unterstützung des Kongresses in dieser Aktion.

Mit freundlichen Grüßen

DONALD J. TRUMP

Laut Russia Today gibt es aus einem gerichtlichen Kriminal-Verfahren Zeugnisse dafür, dass Sarin-Giftgas Komponenten 2013 in die Türkei für ISIS gebracht,  fertiggestellt, nach Syrientransportiert und im Ghouta-Angriff verwendet wurde. Die gleiche Prozedur 2017?

http://new.euro-med.dk/20170408-kreml-usa-1-schritt-vom-krieg-uber-syrien-trump-usa-wollen-weitere-aktion-ergreifen.php

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Der Honigmann

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