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Archive for 15. April 2017


Motto zum zehnjährigen Okto-Jubiläum 2015: "Bei Okto verschwimmen die Grenzen zwischen TV-ProduzentInnen und -KonsumentInnen." Man merkt's... Foto: Okto / APA-OTS

Motto zum zehnjährigen Okto-Jubiläum 2015: „Bei Okto verschwimmen die Grenzen zwischen TV-ProduzentInnen und -KonsumentInnen.“ Man merkt’s…
Foto: Okto / APA-OTS

Erneut gewährt die milliardenschwer verschuldete Stadt Wien dem Fernsehsehnder Okto TV für das Jahr 2017 1.080.000 Euro Fördergelder. Am Freitag wurde dank der Stimmen von SPÖ und Grünen einem neuerlichen Antrag im Wiener Gemeinderat stattgegeben.

Förderung im Gemeinderat von Rot-grün durchgewunken

Eigentlich hätte die Förderung des Nischen-TV-Senders, der sich in seinem Programm besonders migrantischer Themen annimmt, durch die Stadt Wien vom Tisch sein sollen. Denn der Subventionsantrag wurde kurzerhand von der Tagesordnung des Stadtsenats genommen. Angeblich auf Initiative von Bürgermeister Michael Häupl.

Dessen Wort zählt aber bei Rot-Grün scheinbar nicht mehr viel. Durch einen rot-grünen Beschluss stand die Förderung nun aber doch wieder auf der Tagesordnung und der notwendige Gemeinderatsbeschluss wurde auch prompt durchgewinkt. Trotz massiver Kritik von FPÖ und ÖVP.

Nun können sich besonders die Wiener Grünen über eine weitere Million an Steuergeldern für eines ihrer zahlreichen und teuren Projekte freuen. Denn gerade die Grün-Abgeordneten Martin Margulies und David Ellensohn lobbyierten massiv bei der zuständigen Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) für eine weitere Förderung.

Falter-Herausgeber als Kassier tätig

Als Herausgeber von Okto TV fungiert seit Anbeginn der gemeinnützige „Verein zur Gründung und zum Betrieb Offener Fernsehkanäle in Wien“. In diesem ist just Falter-Herausgeber Armin Thurnher seit 2015 als Kassier tätig. Als Obmann des Vereins fungiert der emeritierte Publizistik-Professor Thomas Alfred Bauer. Einer seiner Stellvertreter ist der ehemalige ORF-Mann Peter Huemer, er leitete den „Club 2“ sowie „Im Gespräch“ im Radiosender Ö1.

Die restlichen leitenden Funktionen des Betreibervereins werden fast ausschließlich aus Mitarbeitern der Universität Wien gestellt, hier vor allem von den Instituten für Publizistik und Politikwissenschaft.

Migranten-TV für 450 Zuseher pro Tag

Das Amateurfernsehen zieht pro Tag im Durchschnitt gerade einmal 450 Zuseher an. Zielgruppen des Senders sind neben Ausländern vor allem  Lesben, Schwule und Transgender. Das vergebene Fördegeld dürfte größtenteils in die Mitarbeiterkosten fließen. Laut Homepage sind dies momentan ganze 19 Personen. Also ein Mitarbeiter für knapp 24 Zuseher. Der Verdacht liegt hier nahe, dass gerade Parteigünstlinge mit diesen Positionen versorgt werden.

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DOKU Kinderschänder Marc Dutroux und die toten Zeugen = http://www.youtube.com/watch?v=PcNRM7…
Verschwörungstheorie Marc Dutroux = http://www.youtube.com/watch?v=whEJxY…
Dass die Elite allgemein Kinder opfert, wie es einige Videoproduzenten auf Youtube behaupten, glaube ich nicht.
Das kann nur der Neid und üble Nachrede, der verblödeten linken Individuen sein, die mit diesem Thema den Klassenkampf betreiben wollen. Kommentator888 der Produzent von diesem Video, meine ich hier nicht. Seine Videos sind wirklich auf der Heiligen Schrift belegt und begründet. Davidsschilde, haben auch eine Bedeutung in der Freimaurerei = http://www.bibleserver.com/text/LUT/1…
Testament Salomo, „gnostik“ jüdisch, islamisches Werk = http://liebezurwahrheit.de/salomos-ok…
Ich glaube dass es heutzutage noch Sekten gibt, die Kindsopferungen praktizieren, Sekten wo sich dieser wirklich uralte Brauch noch erhalten hat. Man betrachte dieses Video, die Tochter eines Pfarrhauses kommt auch zu Wort. Bei diesen christlichen, jüdischen Sekten wird es um die Erfüllung von Gelübden gegenüber Gott gehen.
Der Satanismus ist etwas anderes Sie glauben ja dass sie durch so eine Tat übernatürliche Kräfte bekommen. Hört euch dazu dieses Hörbuch der satanischen Bibel an. Es handelt sich hier um Satanismus, der im Mittelalter von den Gnostikern entstand, als Gegenbewegung zu der damals mächtigen Römischen Kirche. https://www.youtube.com/watch?v=30ptw…
ihr dürft diesen philosophischen Quark nicht glauben. Satan ist ein Lügner, er vermischt die Wahrheit mit der Lüge, damit wir die Lüge glauben.
Menschenopfer gab es bei den *germanischen Stämmen, aber auch das *Volk Israel und Juda praktizierte früher Menschenopfer.
Sie wollten damit ihre Gelübde dem Herrn erfüllen. Genau genommen „versuchten“ sie Gott. Sie versprachen für sich selbst unangenehme Dinge zu tun, zum Beispiel die eigene Tochter zu Opfern, damit ihnen Gott einen Wunsch erfüllt.
Das Blut der Christenheit und der Leib Christi wird von dieser nicht christgläubigen Rasse auch heute noch verflucht durch einen viel raffinierteren staatlich genehmigten Ritualmord der Liebhaber dieser Hure an den Völkern, Sprachen und Nationen. http://davidduke.com/jewish-professor… http://www.bibleserver.com/text/LUT/J… Der Ritualmord könnte talmudisch und kabbalistisch begründet gewesen sein. Das alte Testament haben diese talmudischen Zauberer eh immer falsch verstanden, mit ihrem Gesetz des Fleisches und Fluches – Blutes, dem Baum der Erkenntnis. http://www.bibleserver.com/text/LUT/4…

Movementagainstbullfight Andritualslaughter

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….danke an Kuddel.

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Der Honigmann

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„In sozialen Onlinemedien gibt es offenbar eine große Bandbreite sexualisierter Grenzverletzungen und Gewalt an Kindern und Jugendlichen“. Das berichtet die Zeitschrift „Psychologie Heute“ in ihrer Maiausgabe und beruft sich dabei auf eine Untersuchung des „Instituts für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf“.

Smartphones sind für die Täter das „ultimative Tatmittel, so die Studie. Auf diesem Wege werden Annäherungsversuche gemacht und Kinder und Jugendliche gegen ihren Willen mit Pornographie konfrontiert.

Über Chats oder Onlinespielen versuchen die Täter, sexuelle Kontakte oder gar Kinderprostitution zu organisieren. Ebenso wird über dem Smartphone versucht, dass Kinder Bilder oder Videos mit sexualisiertem Kontext erstellen und ins Netz stellen. Es mag erstaunlich klingen, dass sich Kinder oder Jugendliche für so etwas hergeben, doch es ist viel üblicher, als gemeinhin vermutet. Länder wie die Schweiz unternehmen schon Kampagnen, um davor zu warnen.

„Psychologie Heute“ berichtet ebenfalls von einer Studie des „Canadian Centre for Child Protection“. Betroffene aus Deutschland, den Niederlanden, USA und Großbritannien werden befragt, um herauszustellen, wie sie den sexuellen Missbrauch verarbeiten.

Die Zahlen sind erschreckend: Bei mehr als die Hälfte der Betroffenen begannen die Übergriffe vor dem vierten Lebensjahr. Ca. ein Drittel lebte mit dem Täter unter einem Dach. Zwei Drittel wurden von mehreren Personen missbraucht. 52 Prozent der Fälle geschahen im Rahmen organisierter Kriminalität.

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….danke an Bine, London.
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Der Honigmann
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Banken: Wenn Banken und Sparkassen einfach zu bleiben - Vielleicht schon nach Ostern 2017?

„Die Banken gehen zu“

So steht es im unteren Teil des aktuellen Artikels vom 14.04.2017 von Walter Eichelburg auf Hartgeld.com. Die Artikelüberschrift „Die Banken schließen“ hatte gar nicht die Wirkung in mir ausgelöst, als es „Die Banken gehen zu“ tat.

Die Frage tauchte auf, weiß eigentlich irgend jemand was es bedeutet, wenn „die Banken zu gehen“?

Beim Blick auf das aktuelle Weltgeschehen sind wir von „Die Banken gehen zu“ nicht mehr weit entfernt

Wie viele Ereignisse „dürfen“ es noch sein, bis die Banken „zu gehen“? Das läuft schon stakkatomäßig ab. Gestern „noch Syrien“, heute Nordkorea, was darf es morgen sein? Die Liste an Ereignissen bis zu „noch Syrien“ erscheint endlos und am Ende der Liste sehe ich ein Ereignis, das heißt „die Banken gehen zu“.

Es ist im Moment keine Besserung im Sicht, deshalb ist man an „die Banken gehen zu“ ganz nah dran.

Im Umkehrschluß heißt das der, der auf eine Bank zugeht, nicht mehr hinein kommt

Heute im Online-Zeitalter ist das natürlich einfach: „Bin ich denn schon drin, oder was?“ Also in der Online-Bank? Im Prinzip schon, aber wie es im Artikel von Walter Eichelburg auch genannt wird, braucht es dazu Strom, also Elektrizität (Energie) um in die Bank zu kommen. Bei einem Stromausfall braucht man sich gar nicht auf den Weg zur Online-Bank machen.

Steht man dann trotzdem vor der Online-Bank und gibt seine „Zugangs“daten ein, kann es sein, daß der Zugriff von der Bank gesperrt wurde. Die Bank „hat zu“. Das gilt für die Online-Bank genauso wie die Hausbank um die Ecke. Wer von innen zusperrt will, daß keiner rein kommt. Das Aufwacherlebnis eines „Bin ich immer noch draußen, oder was?“ wird entsprechend schrecklich sein.

„Bankgeschäfte“ sind dann nicht möglich

Was ist aber zum Beispiel mit automatischen Buchungen? Daueraufträge, terminierte Überweisungen, Belastungen über Einzugsermächtigungen? Laufen diese dann automatisch ab oder werden diese gestopt oder ausgesetzt?

Wer keinen Online-Zugriff hat macht sowieso nichts mehr, aber vielleicht schöpft man Hoffnung per manueller Überweisung, die man in den Bankbriefkasten wirft? Fehlanzeige droht, denn die Überweisung muß „ausgeführt“ werden. Es wird aber kein „Ausführender da sein weil die Bank zu hat“. Wer nicht zahlt gerät in Verzug. Wie lange dauert es wohl, bis ein gewohnter Zahlungsempfänger erkennt, daß er kein Geld bekommen wird? Ob kurz- oder langfristige Betrachtung ist egal.

Bei Geldautomaten sehe ich das leidenschaftslos

Die Schnellsten werden noch Geld bekommen und entweder sind die Automatenkästen dann leer, der Zugriff wird gesperrt oder der Strom fällt aus. Ich denke nicht, daß noch jemand kommt und die Automaten auffüllt.

Dem Ganzen wohnt eine besondere energetische Kraft inne…

…die sich schnell aufbauen wird. Noch ist diese Kraft nicht da, aber wenn die Banken „zu gehen“, baut sie sich schnell auf. Da drin ist das „eigene Geld“. Die Kontoinhaber sagen „mein Geld“, aber sie haben auf mehrere Arten und Weisen keinen Zugriff. Sie kommen nicht mehr ran. Das baut sich innerhalb kürzester Zeit unglaubliches Potential an (negativer) Energie auf. Je länger der Zustand andauert, desto mehr wachsen die Formen dieser Energie: Verständnislosigkeit, Ärger, Wut, Aggression, Unmut, Grimm, Entrüstung, Empörung, Zorn, Hass, Raserei, Rage, Furor, Gift und Galle werden auf die Bank „gesprüht“ und noch viel mehr.

Ein komisches, innerliches Geühl macht sich breit: Erregung, Gereiztheit, Zähneknirschen, Verdrießlichkeit, Mißbehagen usw.

Eine Welt ohne Geld

Besser gesagt ohne Zugang und Zugriff zum Geld. Es gibt eine stattliche Anzahl solcher Begrifflichkeiten, niemand hat sie bis jetzt im Blickfeld. Anfangs mag man noch auf eine Geduldsprobe (=Zeitverzögerung, auf Zeit spielen, Beschwichtigung) durch die verantwortlichen Geldsystembetreiber (Banken) und Politiker gestellt werden, aber dann?

Was für ein Schockerlebnis – Der Zugriff auf die Sicherheit ist verwehrt

Es ist das, was gerade die Deutschen am meisten trifft: SICHERHEIT. Die pekuniäre Sicherheit löst sich auf, die Sicherheit „die aus Geld besteht“ schwindet dahin. Wie lange wird es dauern, bis man bemerkt, daß all die Häuser (also die Firmen) die Geld verwahren, diese Sicherheit nicht bieten können? Was für ein Irrwitz ist es, wenn das heimische Kopfkissen genau diese Sicherheit bieten kann? Man stelle sich das vor: da drinnen sitzt die persönliche Sicherheit und „Zukunftssicherheit“ jeder Person (Kontoinhaber) in Form von Geld, man hat keinen Zugriff (auch wenn man darauf zugeht) und diese Sicherheit löst sich plötzlich auf? Was passiert, wenn die Schafe merken, daß sie den falschen Institutionen und Sicherheitsversprechungen vertraut haben? Bei Politikern weiß man, daß sie ihre im Wahlkampf vollmundigen Versprechungen nicht einhalten werden. Wenn man mit Bankern genau die gleiche Erfahrung macht, wird das ein völlig „neues Erlebnis für die Erlebenden“ sein.

Natürlich denkt man an kurzfristige Ausweichmöglichkeiten

Kreditkarten oder virtuelles Netz-Geld (Bitcoin, PayPal) beispielsweise. Trotzdem bleibt man gefangen, denn das bargeldlose Geldsystem ist ein abgeschlossenes System. Wer sein Geld nicht in irgendeiner Form hausgeholt hat, kann nicht hin, denn die Banken, der Geldverteilungsapparat hat zu.

Die Pumpe, die den Geldkreislauf antreibt, kann schlagartig ausfallen

Das kann tödlich enden. Die Medizin ist das beste Beispiel dafür. Kommt der Blutkreislauf auf irgendeine Art und Weise ins Stocken (Schock, Embolie, Herzinfarkt) dauert es nicht lange bis zum Untergang und Tod des ganzen Systems. Auch das kann „die Banken gehen zu“ bedeuten. Das System lebt von der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes. Die Liqudität nimmt ab, der Kreislauf stockt.

Eine kleine Unterscheidung

Man sollte noch unterscheiden zwischen Zugang und Zugriff. Vielleicht manchen die Banken wieder auf (eine Beruhigungsmaßnahme), zumindest hat man (teilweisen) Zugang zu allem, was sich in der Bank befindet. Das heißt aber noch lange nicht, daß man Zugriff auf das elektronische Geldsystem hat.

Zugriff heißt auch „Zugriff auf den Bestand seiner Wertpapiere“ zu haben. Also die Handelbarkeit von Aktien, festverzinslichen Papieren, Zertifikaten usw usf. Was also, wenn die Handelbarkeit dieser Titel nicht mehr gegeben ist, weil „die Märkte zu sind“? Wenn die Banken zu sind, haben die Wertpapiermärkte gezwungenermaßen auch zu. Es fehlen die Verrrechungsmöglichkeiten zwischen Konto und Depot. „Konto zu“ würde heißen „Depot zu“. Einen Auftrags- und Ausführungsstau wird es nicht geben.

Zugänge

Haben Sie es bemerkt, daß wir auf ein Ereignis „Die Banken gehen zu“ zugehen und schon lange zusteuern? Die Hoffnung schwindet zuletzt, deshalb hofft man dann, daß die „Banken wieder auf gehen“. Wenn sie es aber nicht tun?

Das ist ein feines psychologisches Netz, daß hier gesponnen wird

Wie lange dauert es bis man erkennt, daß man nicht mehr an sein Geld heran kann? Das war man doch so gewohnt und jetzt ist es auf einmal anders. Das war sozusagen die Achillesferse der Konto- und Depotgläubigen: die Macht der Gewohnheit.

Aber sehen Sie sich um. Was ist schon normal auf dieser Welt?

Haben Sie die Unnormalität und Verrücktheit und den augenblicklichen wirren Zustand dieser Welt noch nicht realisiert oder erkennen mögen, weil Sie immer noch den Verantwortlichen und Politikern vertrauen? Wie irr muß man sein um die Welt an diesen Zustand zu bringen, wie wir ihn jetzt haben? Die Welt ist voll von „irren Königen“, das „Game of Thrones“ gibt es wirklich.

„Die Banken gehen zu“, dazu braucht es den optimalen Zeitpunkt. Im optimalen Zeitfenster befinden wir uns aktuell. Ostern 2017 bietet lange Feiertage und Ferien und geschlossene Börsen weltweit. Vielleicht heißt es gar nicht mehr „die Banken gehen zu“. Vielleicht heißt es am Dienstag nach Ostern einfach „Die Banken bleiben zu“.

‚Rien ne va plus’ – nichts geht mehr – weil die Banken zu haben, zu sind, geschlossen haben. Die Spielbank macht natürlich auch zu. Aber wem sage ich das.

http://der-bondaffe.com/2017/04/15/banken-wenn-banken-und-sparkassen-einfach-zu-bleiben-vielleicht-schon-nach-ostern-2017/

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Der Honigmann

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Die NATO hat ihre Truppen vor Kaliningrad verstärkt.

Mehr als 1.100 Soldaten, davon 900 Amerikaner, sowie 150 Briten und 120 Rumänen, sollen im polnischen Orzysz eingesetzt werden, etwa 57 km südlich von der russischen Ostsee-Enklave Kaliningrad entfernt, wo Moskau das nuklear-fähige S-400 Raketenabwehrsystem installiert hat.

Drei weitere Formationen soll bis Juni in der Region operieren.

„Der Einsatz dieser Truppen nach Polen ist ein deutlicher Beweis für die entschlossene Einheit der NATO und sendet eine klare Botschaft an jeden möglichen Aggressor“, sagte der NATO-Oberbefehlshaber Europas, der amerikanische General Curtis Scaparrotti, bei der Begrüssungszeremonie.

 

Bild: Screenshot Youtube/User DAHBOO777

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/29721-NATO-rckt-auf-Kaliningrad-vor.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/04/15/nato-rueckt-auf-kaliningrad-vor/

Der Honigmann

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Die Geschichte über den Untergang der RMS Titanic muss möglicherweise in weiten Teilen neu geschrieben werden. Wie der irische Journalist Senan Molony berichtet, wurde der Untergang des berühmten Kreuzfahrtschiffs zwar wie allgemein bekannt durch die Kollision mit einem Eisberg ausgelöst, entscheidenden Anteil daran hatte seiner Ansicht nach jedoch ein Feuer, dass mindestens zehn Tage lang unkontrolliert in einem Kohlebunker loderte.

 Durch die Hitze sei die Außenhaut unglücklicherweise an genau der Stelle beschädigt worden, die schließlich vom Eisberg gestreift wurde. Molony glaubt, dass die Titanic den Zusammenstoß im Atlantik sogar überstanden hätte, wäre der Schiffsstahl nicht durch das Feuer aufgeweicht worden.
Senan Molony ist nicht irgendwer: Der 53-Jährige forscht bereits seit Jahrzehnten zu der Geschichte des Traumschiffes, das im nordirischen Belfast gebaut wurde und im April 1912 zu seiner ersten und letzten Fahrt aufbrach.

Molony hat mehrere Bücher über den Untergang des Luxusliners veröffentlicht, für seine journalistischen Arbeit bei der Zeitung „Irish Independent“ wurde er mit dem Preis für den „Scoop des Jahres“ ausgezeichnet.

Massive Strukturverluste in der Außenhülle

Seine neuen Thesen hat Molony nun in einer Dokumentation für den britischen Fernsehsender „Channel 4“ präsentiert. Der Journalist stützt sich dabei unter anderem auf kaum bekannte Fotos, die kurz vor der Überführungsfahrt von Belfast nach Southampton gemacht wurden, von wo das Schiff schließlich seine tragische Jungfernfahrt startete.

Wie das britische Nachrichtenportal „The Independent“ schreibt, hat Molony einen 30-Fuß langen schwarzen Streifen (circa 9,1 Meter) auf der vorderen rechten Seite der Außenhülle entdeckt. Der Abdruck soll mehreren Experten zufolge von einem Feuer stammen, dass in einem Kohlebunker ausgebrochen war, der sich über drei Decks erstreckte und nur schwer zugänglich war.

Unfallforscher hatten die Feuer-Theorie bislang ausgeschlossen. Der offizielle Untersuchungsausschuss, der nach dem verlustreichen Untergang einberufen wurde, kam zu dem Ergebnis, dass die Titanic mit einem Eisberg kollidierte, nachdem sie sich mit Höchstgeschwindigkeit durch das eiskalte Meer bewegte. Dadurch habe die Besatzung keine Möglichkeit gehabt, dem Hindernis rechtzeitig auszuweichen (Das Titanic-Attentat: Die wahren Hintergründe der Schiffskatastrophe (Videos)).

Senan Molony behauptet dagegen: Die Struktur der Titanic war durch ein Feuer derartig geschwächt, dass der Eisberg sie regelrecht aufreissen konnte. Das ist noch nicht alles. Nach Ansicht des Experten, war die Titanic eine tickende Zeitbombe, die früher oder später wohl explodiert wäre, hätte man das Feuer nicht rechtzeitig gelöscht.

Bereits vor neun Jahren war erstmals über ein mögliches Feuer in einem der Kohlebunker berichtet worden. Der Journalist Ray Boston hatte damals behauptet, dass ein Feuer bei den Testfahrten in Belfast ausgebrochen sei, das zunächst als nicht bedrohlich eingestuft wurde. Demnach ließ sich das Feuer nicht rechtzeitig löschen, was auch dem engen Zeitplan bis zur finalen Abfahrt des Schiffes geschuldet sein soll (9/11 von 1915: Versenkte ‚Lusitania‘ mit Waffen an Bord – Wrack: Überall Schleifspuren, wer hat aufgeräumt? (Videos)).

Mit voller Kraft in Richtung Hafen

Boston und Molony schreiben jeweils, dass die Titanic am Pier in Southampton bewusst „falschherum“ festgemacht wurde, damit den Menschen am Ufer die schwarze Markierung an der Seite nicht auffallen konnte. Die Reederei unter Leitung von Bruce Ismay habe strengstes Stillschweigen über den Brand befohlen.

Und nicht nur das: Das Feuer soll auch der Grund gewesen sein, warum die Titanic trotz mehrerer Eisbergwarnungen so schnell in Richtung New York eilte. Die beiden Autoren stützen ihre Recherchen unter anderem auf die früheren Aussage eines gewissen Herrn Dilley, der in jungen Jahren als Heizer auf der Titanic gearbeitet haben soll.

Er war es auch, der den konkreten Ort für das Feuer bestimmte: Kohlebunker Nummer 6, leicht versetzt vor dem ersten von insgesamt vier Schornsteinen.

„Wir haben das Feuer einfach nicht ausbekommen und unter den Heizern wurde darüber gesprochen, dass wir den großen Kohlebunker nach der Ankunft in New York leeren sollen, nachdem die Passagiere von Bord gegangen sind. Danach wollten wir Feuerwehrboote rufen, die uns zur Hilfe eilen.“ Wie „The Independent“ schreibt, versuchten zwölf Männer, das Feuer zu löschen. Die Flammen sollen eine Temperatur von 1000 Grad Celsius erreicht haben.

„Es ist die perfekte Mischung aus ungewöhnlichen Faktoren, die hier zusammenkamen: Feuer, Eis und sträfliche Nachlässigkeit“, so Molony in seiner Dokumentation. „Wir haben Metallexperten die uns bestätigen, dass Stahl spröde und rissig wird, wenn er solch einer Hitze ausgesetzt wurd. Die Stabilität wird um bis zu 75 Prozent reduziert.“ Das Fazit des Titanic-Experten: „Das Feuer war bekannt, aber sie haben es heruntergespielt. Sie hätte niemals losfahren dürfen“.

Zumindestens ein Mann soll sich vor dem Feuer in Sicherheit gebracht haben: John Pierpont Morgan, der berühmte Bankier, dem die Titanic in letzter Instant gehörte. Morgan hatte seine Reise auf dem Luxusdampfer nur einen Tag vor der Abfahrt abgesagt haben. Ray Boston behauptet, er sei mehr oder weniger geflüchtet und habe sein Gepäck eigenhändig in seinen Rolls-Royce getragen (Haben Freimaurer die Titanic-Untersuchung manipuliert?).

Die offizielle Begründung für Morgans Fehlen an Bord: Plötzliche Krankheit (Federal Reserve Bank: 100 Jahre Lügen (Video)).

Videos:

Quellen: PublicDomain/businessinsider.de

http://www.pravda-tv.com/2017/01/titanic-sank-moeglicherweise-weil-ein-schweres-feuer-die-aussenhuelle-beschaedigte-videos/

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Gruß an die Forscher

Der Honigmann

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Handystrahlung – der moderne, schweigende Eindringling. Alles Leben basiert auf Elektromagnetismus. Die menschengemachten Mikrowellenstrahlung (verurscht durch die weltweit verbreiteten Mobiltelefone, oder Handys, welche buchstäblich unseren Kindern in die Wiege gelegt werden, WLAN, Schnurlostelefon, Mikrowellenofen etc.) bewegt sich in den selben Frequenzbereichen, in welchen die Natur kommuniziert – und sogar auch unsere Körperzellen! Die künstlich erzeugten Strahlungen zerstören alle lebensfördernde Prozesse und bedrohen ALLES natürliche Leben. Lösungen, wie Sie sich, Tiere und Natur schützen können, präsentiert:
Marcel Hofmann, MSEE
Vortrag gehalten am
20. Internationalenen „Neuer Wissenschaftlicher Ausblick“ Welt-Kongress, Ulm, Deutschland, 29.10. – 01.11.2015

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The World Foundation for Natural Science

Der Honigmann

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Liebe Leserinnen und Leser.

Dies ist für meine christlichen Leser. Wenn Sie Atheist oder gar religiöser Atheist, Jude oder Muslim sind, ist es Zeitverschwendung,  das Folgende zu lesen!

Heute ist der Karfreitag – auf Englisch guter Freitag genannt, indem Jesus Christus durch seinen schrecklichen Tod denjenigen den Weg zum ewigen Leben öffnete, die seiner Lehre nach Vermögen ehrlich folgen.

Tatsächlich kam Jesus auf diese Erde, um zu retten – nicht die Menschheit, denn sie gehört dem Bruder Jesu, dem Satan, der auch ein Sohn Gottes war (siehe Buch Hiob 1: 6). Laut 1. Buch Mose 3, rebellierte Satan gegen Gott in Form einer Schlange und wurde dann aus dem Himmel auf den Planeten Erde mitsamt seinen Engeln geworfen – (“Nephilim”) (Jesaja 14: 12-14, Rev. 12: 9). Heute sehen sich die selbst-ernannten Illuminaten als Nachkommen der Nephilim – und behaupten daher ihr Recht, die Erde und ihre Gojim (Vieh) Menschen zu beherrschen.

Hier ist, was ich mir vorstellen könnte, dann im Himmel stattgefunden hätte: Ein anderer Sohn Gottes, Jesus, scheint mit seinem und  Satans Vater eine Vereinbarung getroffen zu haben: “Gut, Satan verdirbt die Menschheit seit Adam und Eva. Aber bitte, ich denke, es ist möglich, die verdorbene Natur der Menschheit in manchen Fällen zu ändern. Ich weiß, nicht in allen Fällen – Satan hat die meisten von ihnen im festen Griff, aber gib mir (zu welchem ​​Zweck??) diejenigen, die ich von der Notwendigkeit überzeugen kann, nach unseren 10 Geboten zu leben  (Matthäus 5:17-21). Ich weiß,  es bedeutet, dass ich Mensch werden muss, um sie zu überzeugen, und ich weiß, Sie glauben mir nicht, es sei denn, ich gebe ihnen sowohl Zeichen, die sie nicht abweisen können – als auch das endgültige unwiderlegbare Zeichen: DIE AUFEERSTEHUNG DER TOTEN ALS  WIRKLICHKEIT; das heißt meinen eigenen Tod und meine Auferstehung.

Wozu Gott sagte: “Alles klar, mein Sohn, der Mensch ist mein Meisterwerk, ich liebe dieses Meisterwerk, aber es kann nur mit uns in Ewigkeit sein, wenn es aufhört, unsere Gebote zu übertreten, ich wünsche dir Glück auf  und ich fördere dein Projekt!”

Jesus vollendete diese Mission – und rief daher am Kreuz Kreuz: “Es ist vollbracht”!

Und der Satan verlor: “Weh denen, die auf Erden wohnen und auf dem Meer! denn der Teufel kommt zu euch hinab und hat einen großen Zorn und weiß, daß er wenig Zeit hat (Off. 12:12) “.
Daher bildet Satan alle möglichen Ideologien (Teufelsreligionen) und christenfeindliche Religionen, um seinen Vater und Bruder doch ihres Teils der Menschheit zu berauben. Daher ist die Christenheit heute die am meisten verfolgte Glaubensrichtung der Welt!

Deshalb ist der Karfreitag für die Menschheit gut: Das endgültige Angebot, ewige Verdammnis zu vermeiden. Denn das geistige Leben geht nach dem Tode weiter, wie Jesus Christus sagte.

Hier ist der Beweis dafür, dass die Auferstehung des toten Jesus Christus eine unwiderlegbare Tatsache ist

Catholic: Karfreitag ist der Tag, an dem die Katholiken der Kreuzigung Jesu Christi gedenken. Katholiken sind wie alle anderen Christen in feierlichem Gedenken an diesem Tag verbunden. Es ist auch ein gesetzlicher Feiertag in einem Großteil der Welt.

Nach den Evangelien wurde Jesus von Judas in der Nacht des Abendmahls verraten, gefeiert am Heiligen Donnerstag. Am Morgen nach Christi Verhaftung wurde er vor Annas, einem mächtigen jüdischen Kleriker, gebracht. Annas verurteilte Jesus wegen Gotteslästerung, weil er sich weigerte, Annas’ Worte zurückzuweisen, dass er nicht der Sohn Gottes war. Von dort wurde Jesus zu Pontius Pilatus, dem römischen Gouverneur der Provinz, geschickt.

Pontius Pilatus befragte Jesus, fand aber keinen Grund, ihn zu verurteilen. Stattdessen schlug er vor, dass jüdische Führer mit Jesus nach ihrem eigenen Gesetz umgehen. Aber unter dem römischen Recht konnten sie Jesus nicht hinrichten, also appellierten sie an Pilatus, den Befehl zu erlassen, Jesus zu töten.

Pilatus appellierte an König Herodes, der an Jesus keine Schuld fand und ihn wieder zu Pilatus zurückschickte. Pilatus erklärte Jesus, unschuldig zu sein, und wusch sich die Hände, um zu zeigen, dass er nichts mit Jesus zu tun haben wollte, aber die Massen waren wütend. Um einen Aufruhr zu verhindern und seine Station zu beschützen, stimmte Pilatus widerwillig zu, Jesus hinzurichten und ihn zur Kreuzigung zu verurteilen. Jesus wurde dafür verurteilt, sich als König der Juden zu verkünden.

Vor seiner Hinrichtung wurde Jesus gegeisselt, was eine übliche Praxis war, die ein Opfer vor der Kreuzigung schwächen sollte. Die Kreuzigung war eine besonders schmerzhafte Methode der Hinrichtung und wurde von den Römern als solche perfektioniert. Sie war für die schlimmsten (Staats-)Verbrecher reserviert, und in der Regel waren römische Bürger, Frauen und Soldaten in den meisten Fällen davon befreit.

Während seines Auspeitschens quälten die Soldaten Jesus und krönten ihn mit Dornen und Spott.

Nach seinem Auspeitschen war Jesus gezwungen, sein Kreuz an den Ort seiner Hinrichtung zu tragen, am Golgatha. Während seines Spaziergangs auf dem Gelände seiner Hinrichtung fiel Jesus dreimal und die römischen Wächter wählten zufällig Simon, ein Kyrene, um Jesus zu helfen.

Nshroud-turinach seiner Ankunft am Golgatha, wurde Jesus an das Kreuz genagelt und gekreuzigt zwischen zwei Dieben. Einer der Diebe bereute seine Sünden, nahm Christus an (und diente mit seinen letzten Atemzügen Jesus, indem er den spöttischen anderen Räuber zurechtwies) während er am Kreuz neben ihm war. Ein Titulus oder Zettel, wurde über Christus festgenagelt, um sein angebliches Verbrechen anzuzeigen. Der Titulus lautete: “Jesus von Nazareth, König der Juden”. Es wird allgemein lateinisch als “INRI” (Iesus Nazarenus, Rex Iudaeorum) abgekürzt.

Während Christi letzter Stunden am Kreuz fiel die Dunkelheit über das ganze Land. Jesus erhielt einen Schwamm mit saurem Wein, gemischt mit Galle, ein schwacher, bitterer Schmerzmittel, der den gekreuzigten Opfern oft gegeben wurde.

Vor dem Tod sprach Jesus seine letzten Worte: “Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?” Diese Zeile ist die Eröffnung von Psalm 22, und es kann üblich gewesen sein, Zeilen von Liedern zu rezitieren, um eine größere Botschaft zu liefern. Richtig verstanden, waren die letzten Worte Christi triumphierend. Wächter durchlöcherten Jesu Seite, um sicherzustellen, dass er tot war.

Im Augenblick des Todes Christi trat ein Erdbeben auf, das mächtig genug war, um Gräber zu öffnen. Der lange, dicke Vorhang am Tempel soll von oben nach unten zerrissen worden sein.

Nach den unglaublichen Ereignissen des Tages wurde der Leib Christi vom Kreuz entfernt,  in ein gespendetes Grab gelegt und nach Brauch begraben.

http://new.euro-med.dk/20170413-warum-karfreitag-auf-englisch-guter-freitag-heisst.php

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Der Honigmann

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