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Archive for 17. April 2017


Von daitem.de

Einbrecher verständigen sich über Geheimcodes: Traditionelle und moderne „Gaunerzeichen“ erleben derzeit eine Renaissance – zum Beispiel als „Abwesenheitsanzeiger“ in der Urlaubszeit!

Oftmals sind es kleine und unauffällige Symbole und Zeichen, beispielsweise ein Kreidekreuz am Klingelbrett oder eine Einkerbung an der Eingangstür. Was von Bewohnern eines Hauses im Alltag leicht übersehen wird, dient Einbrechern als wichtige Informationsquelle. Das klingt zunächst harmlos, kann jedoch ernste Folgen haben.
Sogenannte „Gaunerzinken“, die es bereits seit dem Mittelalter gibt, werden nach wie vor von Einbrechern als Geheimcodes genutzt. Je nach Situation und Zeichen, kann die Botschaft zum Beispiel lauten: „Frau lebt alleine“ oder „In diesem Haus ist Geld vorhanden“! In der Praxis folgt auf den „Späher“, der die Beobachtungen und Markierungen macht, meist einige Zeit später der Beutezug seiner Einbrecherkomplizen …

Manchmal verrät ein gewöhnlicher Werbeflyer mehr, als den Bewohnern lieb ist!
Neben den „klassischen“ Gaunerzeichen setzen professionelle Diebesbanden gerne Werbeflyer oder kleine Papier- und Kunststoffschnipsel ein. In den Haustürspalt eines Einfamilienhauses geklemmt, dienen diese als einfache Abwesenheits- oder Urlaubsanzeiger. Klemmt die Markierung beim nächsten Besuch noch an der gleichen Stelle, ist den potenziellen Einbrechern klar, dass die Tür zwischenzeitlich nicht geöffnet wurde und niemand zu Hause ist …

Wer „Gaunerzeichen“ am Haus entdeckt, sollte besonnen reagieren!
Wer beim Zeitung- oder Postholen plötzlich ein ungewohntes Symbol im Eingangsbereich seines Hauses entdeckt, sollte besonnen reagieren. Bevor man das Zeichen wegwischt, ist es ratsam, zuvor ein Foto zu machen. Sinnvoll ist es auch, die Hausfassade nach weiteren Auffälligkeiten zu untersuchen und präventiv den Sicherheitsstandard zu überprüfen.
Da jedes Haus andere Risikopotenziale aufweist, empfehlen die Polizei und seriöse Anbieter von Sicherheitstechnik eine kostenlose Vorort-Begehung mit einem geschulten Fachmann. Ergänzend zur ebenfalls ratsamen mechanischen Absicherung von Türen und Fenstern, bieten sogenannte Einbruchmeldeanlagen bestmöglichen Schutz. Will ein Einbrecher ins Haus, sind mechanische Sicherungen meist schnell „überwunden“. Dank Funk-Alarmtechnik muss es gar nicht so weit kommen. Auch Beschädigungen am Haus können vermieden werden! So können Außenmelder potenzielle Eindringlinge bereits auf dem Grundstück detektieren. Ein Türkontaktmelder sichert die Haustür vor unerwünschtem Besuch. Je nach Bedarf kann die Alarmierung über eine Sirene und/oder einen stillen Alarm erfolgen – beispielsweise um einen Wachdienst zu rufen. Wenn es um eine einfache Nachrüstung geht, sind Funk-Alarmanlagen eine gute Wahl. Durch die kabellose Funktechnik erfolgt die Montage – beispielsweise von DAITEM Funk-Alarmsystemen – schnell und ohne Schmutz. Und sogar eine Erweiterung sowie Demontage und Mitnahme der Technik – wegen Umbau oder Umzug – ist problemlos möglich.

Abschließend noch Informationsvideos zum Thema Einbruchschutz:


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Der Honigmann
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Paul Craig Roberts rastet aus: USA »eine Regierung von Schwachköpfen«

Paul Craig Roberts ist durchaus bekannt für seine bisweilen blumige Ausdrucksweise, wenn es um die von ihm so gerne und auch zurecht kritisierten »Presstituierten« und »Medienhuren« geht. In seinem Beitrag vom 15. April 2017 geht er nun noch ein Stück weiter und beschimpft nicht nur die aktuelle Regierung als »Schwachköpfe«, sondern er rechnet mit klaren, unmissverständlichen Worten mit den Führern seines Landes, den angepassten Vasallen und den ihnen hörigen LeiDmedien ab:

Eine Regierung von Schwachköpfen

Von Paul Craig Roberts

Es ist peinlich geworden ein Amerikaner zu sein. Unser Land hatte vier kriminelle Präsidenten in Folge. Clinton startete zwei militärische Angriffe gegen Serbien, er befahl der NATO das ehemalige Jugoslawien zwei Mal zu bombardieren – im Jahr 1995 und im Jahr 1999. Das macht zwei Kriegsverbrechen für Bill.

George W. Bush marschierte in Afghanistan und im Irak ein und griff Provinzen in Pakistan und im Jemen von der Luft aus an. Das macht vier Kriegsverbrechen für Bush. Obama benutzte die NATO um Libyen zu zerstören und entsandte Söldner zur Zerstörung Syriens, und hat somit zwei Kriegsverbrechen verübt. Trump hat Syrien mit US-Streitkräften angegriffen und ist somit früh in seiner Regentschaft zum Kriegsverbrecher geworden.

In dem Ausmaß, in welchem die UN an diesen Kriegsverbrechen beteiligt war, zusammen mit Washingtons europäischen, kanadischen und australischen Vasallen, sind sie alle der Kriegsverbrechen schuldig. Vielleicht sollte die UN selbst vor dem Kriegsverbrechertribunal angeklagt werden, einher mit der EU, den USA, Australien und Kanada.

Was für eine Akte. Die westliche Zivilisation – sofern es denn eine ist – ist der größte Verüber von Kriegsverbrechen in der menschlichen Geschichte.

Und es gibt noch weitere Verbrechen: Somalia und Obamas Staatsstreich gegen Honduras und die Ukraine und Washingtons fortgesetzte Versuche die Regierungen von Venezuela, Ecuador und Bolivien zu stürzen. Washington will Ecuador stürzen, um Julian Assange zu ergreifen und zu foltern – den führenden Demokraten der Welt.

Diese von vier US-Präsidenten verübten Kriegsverbrechen haben Millionen von zivilen Toten und Verletzten verursacht und Millionen von Menschen enteignet und vertrieben, welche jetzt als Flüchtlinge in Europa, Großbritannien, den USA, Kanada und Australien ankommen und ihre Probleme mitbringen – von denen manche für die Europäer zu Problemen werden, wie beispielsweise Gruppenvergewaltigungen.

Was ist der Grund für all den Tod und die Zerstörung und die Flutung des Westens mit Flüchtlingen vor der nackten Gewalt des Westens? Wir wissen es nicht. Uns werden Lügen erzählt. Saddam Husseins “Massenvernichtungswaffen“, welche der US-Regierung als “absolute Tatsache“ bekannt waren, haben nicht existiert. “Assads Einsatz von Chemiewaffen“, eine offensichtliche und unverfrorene Lüge. “Iranische Atombomben“, eine weitere unverfrorene Lüge. Die Lügen über Gaddafi in Libyen sind so absurd, dass es müßig ist sie zu wiederholen.

Welche Lügen wurden als Rechtfertigung hergenommen Stammesangehörige in Pakistan zu bombardieren? Oder eine neue Regierung im Jemen zu bombardieren? Kein Amerikaner weiß es oder es ist ihnen egal. Warum die Gewalt der USA gegen Somalia? Nochmal, kein Amerikaner weiß es oder es ist ihnen egal.

Oder die Schwachköpfe haben einen Spielfilm geschaut. Gewalt zum Selbstzweck, dass ist was aus Amerika geworden ist. In der Tat, Gewalt ist was Amerika ist. Es gibt sonst nichts. Gewalt ist das Herz Amerikas.

Man beachte nicht nur die Bombardierungen und Zerstörung von Ländern, sondern auch die endlose, willkürliche, ungeheuerliche Polizeigewalt gegen US-Bürger. Wenn irgendwer entwaffnet werden sollte, dann die US-Polizei. Die Polizei übt mehr “Waffengewalt“ aus, als irgendjemand sonst und im Gegensatz zu um Territorium kämpfenden Drogen-Banden hat die Polizeigewalt keinen anderen Grund, als die Liebe zur Ausübung von Gewalt gegen andere Menschen. Die amerikanische Polizei erschießt selbst 12-jährige amerikanische Kinder, ohne vorher irgendwelche Fragen zu stellen – besonders wenn sie schwarz sind.

Gewalt ist Amerika. Amerika ist Gewalt. Die schwachsinnigen Liberalen machen die Waffenbesitzer dafür verantwortlich, aber es ist stets die Regierung, welche der Ursprung der Gewalt ist. Das ist der Grund, warum die Gründerväter uns den Zweiten Zusatzartikel zur Verfassung [das Recht Waffen zu tragen] gegeben haben. Es sind nicht die Waffenbesitzer, welche acht Länder ganz oder teilweise zerstört haben. Es ist die aus Steuermitteln bewaffnete US-Regierung, welche die Gewalt verübt.

Amerikas Gier nach Gewalt bringt jetzt die Schwachköpfe in Washington gegen Leute auf, welche mit Gewalt antworten können: die Russen und die Chinesen, der Iran und Nord-Korea.

Beginnend mit dem Schwachkopf Clinton hat jede US-Regierung ihre Vereinbarungen mit Russland gebrochen oder zurückgezogen, Vereinbarungen, welche zur Reduzierung der Spannungen und des Risikos eines thermonuklearen Kriegs abgeschlossen wurden. Washington hat anfangs seine aggressiven Schritte in Richtung Russland mit Lügen verschleiert, wie die Raketenabschussbasen an Russlands Grenze, welche Europa vor der (nicht existenten) Bedrohung iranischer Atomraketen schützen sollten.

Das Obama-Regime hat weitere Lügen erzählt, welche jedoch zu falschen Anschuldigungen gegen Russland und Russlands Präsident eskaliert wurden, um Spannungen zwischen den beiden Atommächten aufzubauen – die Antithese zu Ronald Reagans Politik. Trotzdem lieben schwachköpfige Liberale Obama und hassen Reagan.

Wussten Sie, dass Russland derart mächtig ist und die NSA und die CIA so schwach und hilflos, dass Russland den Ausgang von US-Wahlen entscheiden kann? Sie müssen dies wissen, denn es ist alles, was sie von der vollkommen korrupten Demokratischen Partei, der CIA, dem FBI, den amerikanischen Hurenmedien und den Schwachköpfen gehört haben, die CNN, MSNBC, NPR zuhören oder die New York Times und die Washington Post lesen.

Ganz sicher haben Sie mindestens tausend Mal gehört, dass Russland in der Ukraine einmarschiert ist; trotzdem sitzt Washingtons Marionette nach wie vor in Kiew. Man braucht keinen IQ über 90 zu haben um zu verstehen, dass wenn Russland in der Ukraine einmarschiert wäre, dann wäre die Ukraine nicht mehr da.

Wussten Sie, dass der Präsident Russlands, welcher weltweiten Umfragen nach der respektierteste Führer der Welt ist, laut Hillary Clinton »der neue Hitler« ist? Wussten Sie, dass der respektierteste Führer der Welt, Wladimir Putin, ein Mafiaboss ist, ein Verbrecher, eine Tarantel im Zentrum eines Spinnennetzes? Dies behaupten zumindest Mitglieder der US-Regierung, welche so dumm sind, dass sie nicht einmal ihre eigenen Namen buchstabieren können.

Wussten Sie, dass Putin, welcher sich mit aggressiven Reaktionen gegen US-Provokationen zurückhält – nicht aus Angst, sondern aus Respekt vor dem menschlichen Leben -, ganz darauf versessen sein soll das sowjetische Imperium wiederzuerrichten? Als Putin allerdings russische Streitkräfte gegen die von den USA und Israel ausgebildete und versorgte georgische Armee entsandte, welche Washington zum Angriff in Südossetien geschickt hatte, hatte die russische Armee Georgien innerhalb von fünf Stunden erobert – und sich dennoch wieder zurückgezogen, nachdem die Schwachköpfe ihre Lektion erhalten hatten.

Wenn Putin das russische Imperium wiedererrichten wollte, warum hat er Georgien dann nicht behalten? Es war 300 Jahre lang eine russische Provinz, bis Washington das russische Imperium aufspaltete, als die Sowjetunion zusammenbrach. Washington war machtlos und hätte nichts dagegen unternehmen können, falls Putin Georgien wieder zu einem Teil Russlands erklärt hätte.

Und jetzt haben wir die Peinlichkeit von Trumps CIA-Direktor, Mike Pompeo – die vermutlich dämlichste Person in Amerika. Wir haben mit ihm einen Schwachkopf unterster Schiene. Ich bin nicht sicher, ob es bei ihm überhaupt irgendeinen IQ gibt – vermutlich liegt er bei null.

Dieser Schwachkopf – sofern er sich soweit überhaupt qualifiziert, was ich bezweifle – hat Julian Assange, dem weltweit führenden Journalisten, dem Menschen, der mehr als irgendjemand anderes den Ersten Verfassungszusatz der US-Verfassung [Meinungs-, Religions-, Pressefreiheit] repräsentiert, vorgeworfen ein Dämon zu sein, welcher sich an die Seite von Diktatoren stellt und mit Hilfe Russlands die Sicherheit der amerikanischen Vorherrschaft gefährdet. Alles nur, weil Wikileaks Material aus offiziellen Quellen veröffentlicht, welches das kriminelle Verhalten der US-Regierung offenbart. Wikileaks stiehlt die Dokumente nicht, sie werden von Whistleblowern an Wikileaks weitergegeben, welche die Unmoral und die Lügen der US-Regierung nicht länger ertragen können.

Jeder der die Wahrheit sagt ist per Definition gegen die Vereinigten Staaten von Amerika und der Schwachkopf Pompeo gedenkt ihn zu fassen. Als ich Pompeos Anschuldigung gegen Assange zuerst las, dachte ich das müsse ein Witz sein. Der CIA-Direktor will den Ersten Verfassungszusatz aufheben. Aber der Schwachkopf Pompeo hat das wirklich gesagt:

WikiLeaks ‘hostile intel,’ Assange & his followers ‘demons’: CIA chief goes ballistic

Was sollen wir tun? Was soll die Welt tun, wenn wir solche Schwachköpfe als Direktor der Central Intelligence Agency haben, als Präsident der USA, als nationalen Sicherheitsberater, als Verteidigungsminister, als Außenminister, als US-Botschafer bei der UN, als Redakteure bei der New York Times, der Washington Post, CNN, NPR, MSNBC? Wie kann es irgendeine Form der Intelligenz geben, wenn nur Schwachköpfe das Sagen haben?

Dumm ist der, der Dummes tut. Die chinesische Regierung hat gesagt, dass die schwachköpfigen Amerikaner Nord-Korea jeden Moment angreifen könnten. Eine große US-Flotte ist auf dem Weg nach Nord-Korea. Nord-Korea hat offenbar jetzt Atomwaffen. Eine nord-koreanische Atomwaffe kann die gesamte US-Flotte auslöschen. Warum lädt Washington zu diesem Ergebnis ein? Die einzig mögliche Antwort ist schwachköpfige Dummheit.

Nord-Korea belästigt niemanden. Warum hackt Washington auf Nord-Korea herum? Will Washington Krieg mit China? Was in dem Fall bedeuten würde, dass sich Washington von der US-Westküste verabschieden kann. Warum unterstützt die Westküste eine Politik, welche auf den Untergang der US-Westküste hinausläuft? Glauben die Schwachköpfe an der Westküste, dass die USA einen Krieg mit China oder Nord-Korea beginnen kann, ohne dass dies Konsequenzen für die Westküste hat? Sind selbst Amerikaner so vollkommen dämlich?

China oder Russland können die USA unabhängig voneinander auslöschen. Zusammen können sie Nord-Amerika bis zum Ende der Zeit unbewohnbar machen. Warum provozieren die Schwachköpfe aus Washington mächtige Atommächte? Glauben die Schwachköpfe in Washington, dass Russland und China sich ihren Drohungen unterwerfen werden?

Die Antwort ist: Washington ist eine Ansammlung von Schwachköpfen, Leuten, welche dämlich unterhalb der Bedeutung des Wortes dämlich sind. Leute, derart entfernt von jeglicher Realität, dass sie die Vorstellung haben ihre Selbstüberschätzung und Arroganz erhebe sie über die Realität.

Wenn die erste Satan-2 Washington trifft, dann wird die größte Ansammlung von Schwachköpfen auf der Welt aufhören zu existieren. Die Welt wird einen großen Seufzer der Erleichterung tun.

Auf geht’s! Los, Ihr Schwachköpfe, löscht Euch selbst aus! Der Rest von uns kann es kaum erwarten.

Selbstverständlich ist diese Schimpftirade voller Emotionen und bisweilen unsachlich und oberflächlich. Denn ein so gestandener Politprofi wie P. C. Roberts sollte es an sich besser wissen. Die Welt verändert sich gerade in beispielloser Geschwindigkeit direkt vor unseren Augen und alles was er in seiner Tirade beklagt, sind die letzten verzweifelten Zuckungen eines bereits lange überfälligen, korrupten und gewalttätigen Systems.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/04/paul-craig-roberts-rastet-aus-usa-eine-regierung-von-schwachkoepfen/

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Der Honigmann

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von truth24

 Staatsanwalt sperrt Akten | Arabermob will Gruppensex mit Bub (9), würgt, schlägt und beraubt ihn

Dreister Vertuschungsfall in Bautzen: Nach guter alter DDR Manier erklärte die Staatsanwaltschaft Görlitz diesen Fall zum „Sperrdelikt“, nun fällt ihr das böse auf die Füße. Was die Polizei sich dann leistete bringt die Bürger auf die Barrikaden

Das wusste schon Stalin, Vertuschung bringt nur etwas, wenn sichergestellt ist, dass hinterher keiner etwas durchsickern lässt. Freilich hatte er dazu andere Mittel, etwa das Liquidieren von Mitwissern, oder aber die Gulag, todbringende Arbeitslager in denen er Menschen einfach verschwinden lassen konnte.

Zugegeben, über ähnliche  Mittel verfügte die Görlitzer Justiz bis in die kürzere Geschichte auch, vielleicht erklärt sich dadurch ja, wieso die Staatsanwaltschaft diesen Fall nach guter alter Stasi Manier einfach zum „Sperrdelikt“ erklärte. Ein solches Vorgehen kannte man bereits aus der ehemaligen DDR, auch hier wurde ausgiebig von solchen Anweisungen Gebrauch gemacht, nämlich immer dann, wenn die angebliche Sicherheit des Staates als gefährdet angesehen wurde, oder aber bei Sexualdelikten seitens sowjetischer Soldaten. Strafverfahren zu Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen durch Russen wurden einfach verheimlicht und dann straflos eingestellt. Dabei hat der zuständige Staatsanwalt den Schuss offenbar nicht gehört:

Den Schuss nicht gehört: der repressive Apparat um Opfer und Zeugen zum Schweigen zu bringen ist im Großen und Ganzen abhanden gekommen, trotzdem verhält sich die Justiz wie in einer Diktatur

Der repressive Apparat um die Opfer und Zeugen zum Schweigen zu bringen ist den Staatsanwaltschaften im Großen und Ganzen abhanden gekommen. Daher fällt Ihnen dieser Fall nun auch auf die Füße.

Was ist geschehen:

Am 01. April  wurde der kleine Paul (9)  von mindestens 3 arabischen Wirtschaftsflüchtlingen unvermittelt attackiert, er wurde hierbei massiv gewürgt, geschlagen sowie beraubt. Zudem forderten die Araber den Jungen dazu auf, gegen einen Betrag von 100 Euro mit ihnen Sex zu haben. Der Junge trug bei der Attacke massive Halsverletzungen davon, laut Zeugenaussagen soll es sich um erhebliche Prell- und Würgemale handeln.

Mehrere Zeugen berichteten über den Vorfall, allerdings staunten sie nicht schlecht darüber, als die Polizei keinerlei Meldung hierzu herausgab. In Folge wandten sie sich an eine Bürgerbewegung der Stadt Bautzen, nach eigenen Angaben eine Gruppierung der bürgerlichen Mitte, die sich für den Erhalt der deutschen Kultur einsetzt und die sich gegen jegliche Form des Radikalismus richtet, ganz gleich ob von links oder von rechts. Mehrfach versuchte die Bürgerbewegung auf den Fall aufmerksam zu machen. Irgendwann wurde er dann uns gemeldet.

Andreas N* mutiger Familienvater half mit die dreisten Sexferkel zu stellen. Foto: Privat

Andreas N* selbst ein Familienvater zögerte keine Sekunde zu helfen.

„Wir befanden uns auf der Albert Einstein Straße 38 hinter dem Haus auf einen Spielplatz. Dort wollten wir gerade den Grill anmachen. Zu diesem Zeitpunkt kam ein kleiner junge (nicht das Opfer) und Niko L.* und berichtete uns von dem Vorfall. Wir haben sofort alles stehen und liegen lassen und sind mit 6 Personen zu dem Opfer gegangen und haben uns erzählen lassen was passiert ist. Der Junge Paul (Opfer) hat uns den Sachverhalt geschildert und uns eine Beschreibung der Täter gegeben. Wir haben uns sofort auf die Suche begeben und die Albert Einstein Straße, Gesundbrunnenring so wir die Max Planck Straße abgesucht. Leider ohne Erfolg. Wenig später bekamen wir einen Anruf das sich bis zu 8 Asylanten am Kaufland befinden. Wir sind dann mit etwa 10 Personen zum Kaufland gegangen und haben den kleinen Jungen mit hinzugezogen. Als wir ankamen fing der kleine Paul sofort an zu Weinen, da er aus der Gruppe 2 Täter wiedererkannt hatte. Als wir den Tätern klar machten, dass wir im Begriff waren die Polizei zu verständigen, wollten diese die Örtlichkeit verlassen. Wir haben sie gemeinsam mit dem Sicherheitsdienst umstellt und gewartet bis die Polizei eingetroffen ist, das hat ca. 25 Minuten gedauert. Die Beamten konnten dann die 2 Täter befragen. Ein Täter hat leider das Kaufland verlassen bevor wir eingetroffen sind. Weiter kann ich leider nichts dazu sagen. Nur das ich den Vater von dem Jungen kenne“

Der Junge wartete vor dem Haus einer „Platte“ auf einen Freund, da passten ihn die muslimischen Wirtschaftsflüchtlinge ab

Tatort und Ort der polizeilichen Befragung, Quelle: Google Maps

Die Attacke ereignete sich in der Albert Einstein Straße, dort wartete der Bub auf einen Freund vor einem der vielen Wohnblöcke. Die Gegend nennt sich Gesundbrunnen und ist nicht gerade bekannt dafür sonderlich schick oder gar wohlhabend zu sein. Eine simple Plattenbausiedlung aus den 70er Jahren, es gab mal eine Sanierung.

Der Junge kommt nach unseren Recherchen aus nicht sehr wohlhabenden Verhältnissen, dennoch soll der Vater versuchen ihm jeden Wunsch zu ermöglichen.

In dieser Gegend ziehen oft die fast ausschließlich männlichen arabischen Wirtschaftsmigranten entlang, Ziel ist der Supermarkt Kaufland.

Die Täter wohnen in dem Lusxus- 4 Sternehotel „Spreehotel“

Die Täter sollen in dem 4 Sterne Hotel „Spreehotel“ wohnen, dass nun teuer für illegale Wirtschaftsflüchtlinge genutzt wird. Das Areal ist zwischenzeitlich weit umzäunt worden, da sich hier immer wieder schwere Straftaten seitens der meist arabischen Bewohner ereignen.

Nach Angaben des Nico L.* wird die Version bestätigt. „Die Polizei hat noch beim Kaufland erwähnt, den Vorgang an die Kriminalpolizei abzugeben“ ließ er uns wissen. Den Vater des Jungen kenne er gut. Auch Nico L. ist Familienvater, er hatte gerade den Geburtstag seines Sohnes gefeiert und sich auf einem Spielplatz befunden, als er von der Attacke erfuhr.

„Der Junge sah schlimm aus, der ganze Hals und Nacken voller Würgemale und von blauen Flecken übersät“

Er habe schlimm ausgesehen, der Hals und Nackenbereich sei von blauen Flecken und Würgemalen übersäht gewesen. Die Täter seien definitiv über 18 Jahre alt gewesen, eher 20. Sie hätten beim Alter alle gelogen. Einer behauptete sogar frech, er sei nur 12 Jahre alt, die anderen gaben an, angeblich maximal 17 Jahre alt zu sein, also genau an der Altersgrenze zur Volljährigkeit

„Die haben beim Alter gelogen, einer behauptete sogar er sei 12 Jahre alt, dabei waren die alle mindestens 18“

Damit hat Nico L. vermutlich sogar Recht. In Finnland und in der Schweiz stellte sich heraus, dass bei über zwei Drittel der angeblichen „Jugendlichen“ das Alter gar nicht stimmte.

Meist sind sie deutlich älter, weit über 30 Jahre mit grauen Bärten, sie schummeln sich bei Kinderheimen und Jugendwohngruppen ein und vergewaltigen immer wieder junge Kinder und Frauen. Fast alle Bundesländer, z.B. Hessen, verzichten auf medizinische Altersgutachten, die eine Genitalinspektion voraussetzten, deutsche Behörden glauben einfach alles was man ihnen sagt, es muss nur aus dem Mund eines Flüchtlings kommen.

Auch Niko L.* zeigte Mut, er half ebenso die perversen Wirtschaftsmigranten festzusetzen, er ist ein guter Freund des Vaters des Jungen, Quelle: Privat

Deutsche Behörden prüfen das Alter fast nie, sie glauben einfach alles was man Ihnen sagt, schwerste Sexualstraftäter über 30 Jahre alt, laufen daher frei in Jugend- Wohngruppen herum, weil sie nach Jugendstrafrecht nicht eingesperrt werden dürfen

Doch was sagt eigentlich die Polizei dazu? Bei der Pressestelle bestätigte man uns am Karfreitag nach Konfrontation mit dem Hintergundwissen, dass solche Delikte generell mit einem Sperrvermerk versehen werden. Auf erneute Nachfrage bestätigte sie dann, dass sich am 01. April ein Fall ereignet hat, der mit Sperrvermerk versehen ist und der unseren Schilderungen ähnelt.

Auf eine Polizeimeldung sei wegen des Sperrvermerkes verzichtet worden. Meldungen zu solchen Taten werden generell unterlassen, auf die Frage hin, ob es sich um eine generelle Anweisung handele, bei solchen Straftaten keine Meldung herauszugeben, oder ob hier jeder Fall einzeln durch die Staatsanwaltschaft gesperrt wird, wollte sich der Beamte nicht äußern.

Die Attacke wurde seitens der Polizei bestätigt, der Vorgang ist durch die Staatsanwaltschaft für die Öffentlichkeit gesperrt worden,  solche Meldungen werden generell unterdrückt. Ob es eine Anweisung zur automatischen Zensur bei Flüchtlingskriminalität und Sexualdelikten gibt, wollte man uns lieber nicht beantworten

Die Frage ist jedoch durchaus interessant, denn es gibt viele Bundesländer, die einen solchen „Maulkorberlass“ durchsetzen. Es handelt sich hierbei um Ministerialerlasse, die Staatsanwaltschaften und Polizeien verpflichten, gewisse Straftaten seitens Wirtschaftsflüchtlingen zu vertuschen. Insbesondere Sachsen ist in den letzten Jahren wiederholt negativ aufgefallen, immer wieder verzichtet dieses Bundesland auf Öffentlichkeitsfahndungen und Pressemeldungen, dieses Verhalten ist selbst teilen der Mainstreampresse übel aufgestoßen. Manche Städte wie etwa Dresden oder Leipzig fordern in ihren polizeilichen Pressemeldungen ganz offen, die Phantombilder und Artikel nur in der Lokalpresse zu verbreiten und keinesfalls in sozialen Netzwerken oder gar Bundesweit.

Täter wurden trotz des Versuches einer schweren Vergewaltigung und vollendeten Raubes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung nicht festgenommen und befinden sich weiterhin auf freiem Fuß – sie können jederzeit wieder zuschlagen und vergewaltigen

Es ist unglaublich, trotz der massiven bandenmäßig begangenen Gewalt an dem Jungen und der perversen pädo- Gruppensexaufforderung, die immerhin einen strafbaren „Versuch des schweren sexuellen Nötigung“ darstellt, weil sie unter Gewalt durch eine Gruppe vorgenommen wurde, laufen die Täter noch immer frei herum und lassen es sich in der Luxusunterkunft richtig gut gehen. Am Tattag wurden sie nach Zeugenaussagen nicht einmal festgenommen. Die Gefahr, dass sie ihre Missbrauchsfantasien umsetzen ist groß, täglich werden im gesamten deutschsprachigen Raum zahlreiche Frauen und Kinder durch die arabischen Wirtschaftsmigranten vergewaltigt.

Muslime ermorden und vergewaltigen laut BKA- Statistik mindestens 5 Mal häufiger als Deutsche

Muslime insbesondere arabische Wirtschaftsflüchtlinge ermorden, töten und vergewaltigen immer wieder Senioren, Frauen, Männer, Kinder und Kleinkinder, sie führen in fast allen Deliktarten die Statistik an und bewirkten seit dem ungebremsten muslimischen Massenzustrom ab dem Jahr 2015 einen sprunghaften Anstieg fast aller Deliktarten. Insbesondere zu nennen ist der Bereich der Rohheits- und Sexualdelikte, aber auch homophobe und antisemitische Straftaten. Muslime begehen solch schwere Taten laut BKA Statistik, die bereits statistisch schönfrisiert und zugunsten von Muslimen und Osteuropäern abgemildert ist, mindestens 5 Mal so häufig wie Deutsche Bürger. Die Regierung hatte durch Verbreitung sogenannter „Fake News“ versucht, die BKA-Statistik umzudeuten, was allerdings vorletzten Monat aufgeflogen ist (wir berichteten).

*Namen wurden von der Redaktion geändert

https://brd-schwindel.org/dreister-vertuschungsfall-in-bautzen-nach-guter-alter-ddr-manier/

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Der Honigmann

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Viele für die Menschheit bedeutende Ereignisse und Erfindungen begannen mit einer Zufallsentdeckung. Ein solcher Zufall inspirierte auch den renommierten russischen Augenchirurgen Ernst Muldashev zu Untersuchungen und Forschungen, die ihn über die Schematisierung des menschlichen Auges und eine neuartige Betrachtung der Augengeometrie zur Klassifizierung und Herkunft der heutigen menschlichen Rassen führte – mit enormen Folgen.

 Die Untersuchungsergebnisse verwiesen auf den Ursprung der Menschheit in Tibet. Seine Analyse der auf den tibetischen Tempeln dargestellten Augen, die Rekonstruktion des dazugehörigen Antlitzes – auf dem Cover zu sehen – und die Suche nach dem »Besitzer« dieser Augen brachten ihn im Rahmen einer internationalen Himâlaya-Expedition mit Wissenschaftlern und religiösen Würdenträgern in Indien, Nepal und Tibet zusammen.
 Die Ergebnisse der systematischen Spurensuche vermittelt dieses authentische Werk, das das herkömmliche Bild der Menschheitsentwicklung ins Wanken geraten lässt.

Es erklärt die Migrationswege der Menschheit, ihre Abstammung von den Lemurern und Atlantern und wie meditierende Vertreter früherer Zivilisationen und unserer einen Genpool bilden, der das gesammelte Menschheitswissen bewahrt und zugänglich erhält.

Vorwort

Ich bin ein typischer Wissenschaftler, und mein ganzes Berufsleben war dem Studium des Aufbaus und der Biochemie des menschlichen Gewebes gewidmet und seiner anschließenden Verwendung als Transplantationsmaterial für Augen und in der plastischen Chirurgie.

Ich neige nicht zum Philosophieren und habe wenig Geduld mit Menschen, die sich zu andersweltlichen Phänomenen wie außersinnlicher Wahrnehmung, Hexerei und sonstigen Merkwürdigkeiten hingezogen fühlen. Jedes Jahr führe ich 300 bis 400 sehr komplizierte Operationen durch, und ich bin darin ausgebildet, die Resultate wissenschaftlicher Forschungen nach eindeutigen und konkreten Parametern einzuschätzen: Sehschärfe, Abmessungen des Gesichts und dergleichen mehr.

Darüber hinaus bin ich das Produkt eines kommunistischen Landes und wurde, ob es mir gefällt oder nicht, mit atheistischer Propaganda und dem Lenin-Kult großgezogen – obwohl ich nie wirklich an die Ideale des Kommunismus geglaubt habe –, und ich habe nie Religion studiert. Deshalb hätte ich mir auch niemals vorstellen können, dass ich eines Tages, aus wissenschaftlicher Perspektive, eine Studie durchführen würde, bei der es um Fragen geht wie die Erschaffung der Welt, den Ursprung der Menschheit und das philosophische Konzept der Religion.

Es begann alles mit einer vermeintlich ganz einfachen Frage: Warum schauen wir einander in die Augen? Die Frage interessierte mich als Augenarzt, und schon bald, nachdem ich mit meinen Forschungen begonnen hatte, entwickelte mein Team ein Computerprogramm, mit dem es möglich wurde, die geometrischen Parameter des Auges zu analysieren.

Wir nannten diesen Forschungsbereich »Augengeometrie«, und es war uns möglich, viele wertvolle Einsatzmöglichkeiten für diese neue Forschungsrichtung zu identifizieren – etwa in Bezug auf Personenerkennung, die ethnische Identifikation und Diagnose psychischer Krankheiten. Aber der bei Weitem interessanteste Befund war, dass wir, nachdem wir Individuen aller Rassen der Welt fotografiert hatten, das »mittelstatistische Auge« berechnen konnten, und es stellte sich heraus, dass es die Augen der tibetischen Rasse waren.

Danach war es uns durch den mathematischen Vergleich der Augen anderer Rassen mit denen des statistischen Durchschnitts möglich, die Migrationswege der Menschheit aus Tibet heraus zu bestimmen. Zu unserer Überraschung entsprachen die Befunde den historischen Fakten.

Dann erfuhren wir, dass jeder Tempel in Tibet und Nepal die Besucher mit der Darstellung eines riesigen und ungewöhnlichen Augenpaars begrüßt. Als wir diese Darstellung einer mathematischen Analyse nach den Prinzipien der Augengeometrie unterzogen, gelang es uns, das äußere Erscheinungsbild des Wesens zu bestimmen, dem diese Augen gehörten – und das stellte sich als wahrhaft seltsam heraus.

»Wer war das?«, fragte ich mich. Ich begann die östliche Literatur zu studieren und konnte nichts Derartiges finden. Und so hätte ich mir nie träumen lassen, welchen überwältigenden Eindruck unser »Porträt« dieses eigenartigen Wesens, das ich in Indien, Nepal und Tibet ständig bei mir trug, auf Lamas und Svâmin haben würde.

Kaum sahen sie das Bild, riefen sie aus: »Das ist Er!« Ich hatte damals noch keine Ahnung, dass dieses Porträt uns als Leitfaden zur hypothetischen Entdeckung des größten Geheimnisses der Menschheit dienen würde: des menschlichen Genpools.

Für mich ist Logik die Höchste aller Wissenschaften. Im Laufe meiner gesamten wissenschaftlichen Karriere habe ich mich bei der Entwicklung neuer Operationstechniken und neuer Transplantate stets der Logik bedient. Auch in diesem Fall beschloss ich, als wir – die Zeichnung dieses seltsamen Wesens in Händen – zu unserer wissenschaftlichen Trans-Himâlaja-Expedition aufbrachen, meinem üblichen logischen Ansatz zu folgen.

Mittels der Logik konnten wir aus der Vielzahl von Aussagen, die Lamas, Gurus und Svâmin uns gegenüber trafen, sowie aus literarischen und religiösen Quellen eine schlüssige Argumentation erstellen. Diese Argumentation brachte uns nach und nach zu der Erkenntnis, dass ein System existierte, das in Form von Individuen unterschiedlicher Rassen, die unter Zuhilfenahme von Samâdhi »konserviert« wurden und tief unter der Erdoberfläche leben, den Fortbestand des Lebens auf unserer Welt gewährleistete – einen menschlichen Genpool.

Es gelang uns sogar, eine ihrer Höhlen zu finden und von sogenannten besonderen Menschen, welche die Höhle einmal im Monat besuchten, Beweise zu erhalten.

Auf welche Weise hat unsere Zeichnung dabei geholfen? Wie sich herausstellte, hatten besondere Menschen unter der Erdoberfläche bereits Individuen mit einem ungewöhnlichen Aussehen entdeckt – und sie suchten sie immer wieder auf. Und darunter befand sich auch ein Wesen, das dem Individuum auf unserer Zeichnung glich. Sie nennen dieses Wesen »Er«. Wer ist dieser »Er«? Ich kann es nicht genau sagen, aber ich glaube, das »Er« ein Mensch aus Shambhala ist.

Obwohl ich ein rationaler Wissenschaftler und Chirurg bin, glaube ich inzwischen vorbehaltlos an die Existenz eines menschlichen Genpools. Logik und wissenschaftliche Fakten haben mich zu dieser Schlussfolgerung geführt. Gleichzeitig begriff ich, dass unsere Neugier nicht viel wert war und wir lediglich dazu gebracht worden waren, die Tür zu einem großen Mysterium einen Spalt weit zu öffnen; es war unwahrscheinlich, dass es uns möglich sein würde, diese »konservierten« Individuen in naher Zukunft zu berühren oder zu fotografieren.

Wer sind wir denn? Im Vergleich mit den Lemurern, die die größte Zivilisation auf Erden errichtet haben und den Genpool gründeten, sind wir immer noch irrationale Kinder. Für den Fall einer globalen Katastrophe oder der gegenseitigen Auslöschung aller Zivilisationen auf der Erde den Genpool zu bewachen, die Stammväter der Menschheit, ist eine zu große Mission.

Zusätzlich dazu gelang es uns, die Bedeutung des Wortes »Amen« zu verstehen, mit dem wir unsere Gebete abschließen. Dieses Wort ergab sich aus der sogenannten letzten Botschaft »So’Ham«. Es stellte sich heraus, dass unsere Zivilisation – die fünfte – als Konsequenz daraus, dass wir uns selbst entwickeln müssen, nicht auf das Wissen der Anderen Welt zugreifen kann. Es ist für uns »blockiert«.

Danach begriff ich allmählich den Ursprung des Wissens der Eingeweihten, wie Nostradamus, Madam Blavatsky und anderer, denen es möglich gewesen war, das Prinzip des »So’Ham« zu transzendieren und in das Allgemeine Informationsfeld einzutreten, in das Wissen der Anderen Welt oder des Jenseits, wie wir es auch nennen.

Dieses Buch besteht aus vier Teilen. In Teil I lege ich kurz die Logik unserer Forschungen dar, wobei ich mit der Frage »Warum schauen wir einander in die Augen?« beginne und mit einer Analyse des auf den tibetischen Tempeln abgebildeten menschlichen Gesichts ende.

Teil II und Teil III des Buchs ist dem Faktenmaterial gewidmet, das wir während unserer Expedition durch Gespräche mit Lamas, Gurus und Svâmin gesammelt haben. In diesen Kapiteln erlaube ich mir Abschweifungen, um literarische Quellen wie Madame Blavatskys »Die Geheimlehre« zu analysieren und Fragen zu beantworten wie »Wer war Buddha?« und »Welche Zivilisationen gab es früher schon auf der Erde?«.

Am Komplexesten ist der letzte Teil des Buchs, der aus einer philosophischen Betrachtung der gesammelten Fakten beruht. In diesem Teil IV wird die Leserin oder der Leser viele eigenartige Ideen über den Genpool der Menschheit finden, aber auch über die Mysterien des Shambhala und von Agartha, die zunehmende Verwilderung des Menschen sowie über die Rolle, die Güte, Liebe und das Böse im Leben des Menschen spielen.

Ehrlich gesagt hat es mich selbst überrascht, dass ich das Buch mit einer Analyse von etwas beende, bei dem es sich auf den ersten Blick um so einfache und natürliche Konzepte wie Güte, Liebe und das Böse handelt. Doch erst nach Abschluss dieser Analyse begriff ich endlich, warum alle Religionen der Welt ausnahmslos von der Bedeutung der Güte und Liebe sprechen.

Möglicherweise habe ich mich in Manchem, was ich geschrieben habe, getäuscht – aber bei Anderem hatte ich sicherlich recht. Meine Freunde und Kollegen, die mich auf der Expedition begleiteten (Valerii Lobankov, Valentina Iakovleva, Sergei Seliverstov, Olga Ishmitova, Vener Gafarov), waren oft nicht meiner Meinung, argumentierten mit mir und korrigierten mich.

Auch die ausländischen Teilnehmer an unserer Expedition – Sheskand Ariel, Kiram Buddhaacharai (Nepal), Dr. Pasricha (Indien) – waren uns eine große Hilfe. Sie trugen alle zu unserem gemeinsamen Projekt bei, und ich möchte ihnen danken. Mein herzliches Dankeschön erstreckt sich auch auf Marat Fatkhlislamov und Anas Zaripov, die mich bei der Niederschrift des vorliegenden Buches mit der einschlägigen Literatur versorgten und mir halfen, sie zu analysieren.

Ich spüre, dass dies erst der Anfang war. Die Forschungen gehen weiter.

David Icke schreibt über dieses Buch:

»Der Autor ist ein Augenchirurg aus Russland und schildert seine Erkenntnisse zum Ursprung der Menschheit. Anfangs ging es ihm nur darum, anhand der Augengeometrie ein neues Diagnoseverfahren zu entwickeln. Dabei stieß er auf übereinstimmende Merkmale innerhalb verschiedener Rassen, was ihn im weiteren Verlauf seiner Forschungen zum Ursprung der Menschheit führte.

Diesen sieht Muldashev in Tibet, was er bei verschiedenen Reisen in die Region bestätigt findet. Viel aufregender finde ich allerdings die Information, dass es hier einen Genpool der Menschheit geben soll, der aus meditierenden Vertretern früherer Zivilisationen und auch unserer gebildet wird, die teilweise seit Millionen von Jahren im sogenannten Samâdhi-Zustand verharren.

Versteckt in unterirdischen Höhlen und geschützt durch eine auf die Psyche wirkende Energie, haben nur wenige Auserwählte Zugang. Muldashev konnte sich selbst überzeugen und berichtet darüber. Außerdem erfuhr er bei Gesprächen mit Geistlichen, dass unsere heutige Zivilisation mit einer Art Fluch belegt sein soll, der uns vom höchsten (göttlichen) Bewusstsein trennt. Der Grund ist, dass wir uns diesmal selbst verwirklichen sollen. Frühere Zivilisationen hingegen hatten noch einen direkten Zugang, was sie in jeder Hinsicht weit fortgeschrittener machte, als wir es heute sind.«

Inhalt

TEIL I: Die Augengeometrie – ein neuer Weg zu neuen Erkenntnissen über die Abstammung der Menschheit
1 Warum schauen wir einander in die Augen?
2 Das »mittelstatistische Auge«. Migrationswege der Menschheit
3 Wessen Augen zieren die tibetischen Tempel?

TEIL II: »So’Ham« – die letzte Botschaft an die Menschheit
1 Die internationale Expedition zur Suche nach dem Ausgangspunkt der Menschheit
2 Was weiß der Normalbürger über die Herkunft der Menschheit?
3 Im Tempel Gitas
4 Treffen mit dem Meister
5 Die rätselhaften Samâdhi

TEIL III: Was sagten die nepalesischen und tibetischen Lamas
1 Wie kann man sich in den Samâdhi-Zustand versetzen?
2 Ist die Wiederbelebung des Menschen möglich?
3 Noch einmal zum »Dritten Auge«
4 Nächstes Mal wird es ernster
5 Die Offenbarungen des Bonpo-Lama
6 Wer war Buddha?
7 Wer waren sie, die Lemurer und Atlanter?
8 In den Samâdhi-Höhlen
9 Die Menschen früherer Zivilisationen – wie sahen sie aus?
10 Der Mensch, der 300 Jahre lebte

TEIL IV: Die Welt ist komplizierter, als wir denken. Philosophische Betrachtung der Fakten
1 Glaube ich, was ich geschrieben habe?
2 Der Genpool der Menschheit
3 Shambhala und Agartha
4 Die Geschichte der Menschwerdung
5 Verwilderung als regressiver Evolutionsfaktor
6 Das Gute, die Liebe und das Böse

Ernst Muldashev, geboren 1948, ist Direktor des Gesamtrussischen Zentrums für Augenheilkunde und Plastische Chirurgie. Er veröffentlichte über 500 wissenschaftliche Arbeiten und hält 64 Patente, darunter das von Alloplant, eines für die Chirurgie wichtigen Biomaterials. Seine Forschungen zum Ursprung der Menschheit führten ihn in über 50 Länder.

Muldashev verfügt über eine originelle Denkweise und versteht es, komplizierte wissenschaftliche Sachverhalte leicht verständlich darzulegen. Sein Buch »Das Dritte Auge und der Ursprung der Menschheit«, in dem er seine bahnbrechenden Erkenntnisse zur Menschheitsentwicklung mitteilt, erlebte in Russland binnen zwei Jahren nach seiner Erstveröffentlichung 1999 neun Auflagen und wurde nach der deutschen Erstausgabe im Jahr 2001 hierzulande schnell zu einem Geheimtipp. Nachdem es fast fünfzehn Jahre vergriffen war und zu horrenden Preisen gehandelt wurde, liegt es jetzt endlich in einer sorgfältig überarbeiteten Ausgabe wieder auf Deutsch vor.

http://www.pravda-tv.com/2017/03/das-dritte-auge-und-der-ursprung-der-menschheit-spektakulaere-erkenntnisse-zur-herkunft-unserer-zivilisation-video/

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Der Honigmann

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Genderwahn geht weiter: Weiße Frau will Schwarze sein

Rachel Dolezal, ursprünglich eine weiße Frau, dann Aktivistin für Schwarze und jetzt für "Race-Gender". Foto: Aaron Robert Kathman / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Rachel Dolezal, ursprünglich eine weiße Frau, dann Aktivistin für Schwarze und jetzt für „Race-Gender“.
Foto: Aaron Robert Kathman / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Rachel Dolezal wirkte jahrelang als schwarze Bürgerrechtsaktivistin in den USA, bis die Wahrheit aufflog. Bis 2015 übte sie, die wohl aufgrund ihres leicht dunkleren Teints plausibel eine Farbige mimen konnte, verschiedene Funktionen in der afroamerikanischen Gemeinschaft aus. Unter anderem war sie Präsidentin einer lokalen Abteilung der „National Association for the Advancement of Colored People“ (Nationale Organisation für die Förderung farbiger Menschen).

Schwarze war in Wirklichkeit Weiße

Im Juni 2015 wurde sie dann landesweit bekannt, weil ihre Eltern öffentlich erklärten, dass sich Rachel Dolezal fälschlicherweise und im Widerspruch zu ihrer tatsächlichen Herkunft als Afroamerikanerin ausgebe. Die Vorfahren der Familie Dolezal sind tschechischer und deutscher Abstammung. Die Funktionen, die sie als Schwarze ausübte, verlor beziehungsweise legte sie zurück.

Nun auf Gender-Zug aufgesprungen

Da es von nun an für Rachel Dolezal nicht mehr möglich war, eine lupenreine Afroamerikanerin zu sein, sprang sie auf den derzeit überall herumfahrenden „Gender-Zug“auf und kam auf die Idee, dass auch die „Race“ eine soziales Konstrukt wäre (der Begriff „Rasse“ ist im Deutschen so besetzt, dass er dahingehend für Menschen nicht verwendet wird. Man spricht lieber von unterscheidbaren menschliche Populationen nach ihrer genetischen Verwandtschaft und ihrer Zugehörigkeit zu Sprachfamilien).

„Rasse“ ist ein soziales Konstrukt

Also soll es auch möglich sein, jener „Race“ anzugehören, die man sein möchte. Das beinhaltet vor allem das äußere Erscheinungsbild. Wie das funktioniert, stellt Rachel Dolezal in ihrem gerade veröffentlichten Buch vor. In einem CNN-Interview erklärte sie am letzten Samstag, was man in diesen Memoiren, die ihr Leben als „trans-racial women“ (etwa: Trans-Rasse-Frau) beschreiben, lesen kann. Und des Pudels Kern ist jener, dass sie glaubt „that race is a social construct“.

Außerdem versucht sie sich in ihrem Schriftwerk zu verteidigen. Denn sie habe sich eigentlich gar nicht als afrikanisch-amerikanisch identifiziert, sondern sich selbst „als schwarz erkannt. Und Schwarz ist eine Kultur, eine Philosophie, eine politische und soziale Sicht“.

Trans-Race ist wie Trans-Gender

Auch sieht sie in ihrem „Schicksal“ gewisse Parallelen zwischen sich und Bruce (jetzt Caitlyn) Jenner, dem ehemaligen Spitzensportler, der sich als Frau sieht (allerdings seine männlichen Geschlechtsteile immer noch nicht entfernen ließ).

Denn für Rachel Dolezal „gibt es eine Ähnlichkeit in Bezug auf die Harmonisierung der äußeren Erscheinung mit dem inneren Gefühl“, was heißt, wenn man Lust hat, kann man einfach die „Race“ genauso wie das Geschlecht wechseln.

Lehrstuhl für „Race-Gender“?

Oder anders gesagt, die Gesellschaft hat zu akzeptieren, dass „Race“ und Geschlecht nicht biologisch sondern soziale Konstrukte sind und man nach Belieben nicht nur das biologische Geschlecht sondern eben auch die biologische „Race“ tauschen kann.

Es ist leider nur noch ein Frage der Zeit, bis sich die erste deutschsprachige Universität dieses Unfugs annimmt und den ersten Lehrstuhl für „Race-Gender“ installiert.

https://www.unzensuriert.at/content/0023625-Genderwahn-geht-weiter-Weisse-Frau-will-Schwarze-sein

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Der Honigmann

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FBI-Insider: John McCain hat den Gasangriff in Syrien befohlen

Die offenbar gut vernetzten Betreiber der US-Netzseite Victurus Libertas haben erneut Kontakt zu ihrem “Insider“ beim FBI aufgenommen und hatten Gelegenheit, einige Fragen hinsichtlich der Vorgänge in und um Syrien zu stellen. Hier die dort am gestrigen 12. April 2017 veröffentlichte aktuelle Frage/Antwort-Runde:

Frage: Gibt es irgendwelche Gedanken über Syrien und ist #PädoGate nach wie vor auf [US-Justizminister Jeff] Sessions Radar?

Antwort: Es muss angenommen werden, dass die False-Flag in Syrien eine von jenen geschaffene Ablenkung ist, welche in Amt und Würden sind und eine Untersuchung der Bundesbehörden fürchten.

Frage: Irgendwelche Andeutungen darüber, wer von den Kontrolle ausübenden das sein mag?

Antwort: Mehrere Mitglieder beider Parteien, ein Singvogel [gemeint ist Anthony Weiner] und seine Geliebte [Huma Abedin], Anthony Wieners Guru.

Frage: In Ordnung. Also [John] McCain, [Lindsey] Graham, [Charles “Chuck“] Schumer – all diese Namen tauchen immer wieder auf.

Antwort: Dafür gibt es einen Grund.

Frage: Wurde Trump kompromittiert?

Antwort: [Trumps Schwiegersohn] Jared Kushner wurde instruiert seiner Frau [Ivanka Trump] die emotional berührendsten Bilder toter Kleinkinder zu zeigen. Hat wie ein Zauber funktioniert.

Frage: Wer hat Kushner angewiesen dies zu tun?

Antwort: Niemand hat das angewiesen. Es wurde vorgeschlagen. Vor einem Monat verlor Israel eine Kampfflugzeug, welches von der syrischen Armee abgeschossen wurde. [Israels Ministerpräsident Benjamin] Netanjahu hat versucht, die Geschichte mit Hilfe der Briten und der amerikanischen LeiDmedien unter den Teppich zu kehren. Netanjahu erscheint schwach, falls die Geschichte an die Öffentlichkeit kommt.

Ihre Gäste, wie [Field] McConnell und [Robert] Steele liegen ebenfalls richtig, dass die Israel-Lobby unsere Politiker wegen ihrer pädophilen Handlungen erpresst. Die Frage sollte also lauten, wer keine Ablenkung will?

Diese spezielle False-Flag in Syrien hat viele Väter: die CIA, den Mossad, das Verteidigungsministerium und hauptsächlich McCain, welcher den Mittelsmann spielte und das Blut dieser Kinder an seinen Händen hat.

Frage: Wie ist die Stimmung bei der Arbeit?

Antwort: Offen gesagt, wir sind erstaunt. Das Erste was man macht wenn ein Vorfall dieser Art geschieht, ist eine Untersuchung der Forensik. Saringas hat eine Signatur. Zeugen können dazu ISIS von Al-Nusra unterscheiden und die syrische Armee von lokalen Marodeuren.

Frage: Wer glauben Sie steckt dahinter?

Antwort: Eindeutig Al-Nusra. McCain hat den Angriff befohlen. Schauen Sie nur, wie lautstark er sich äußert, wen er beschuldigt. Er beschuldigt Assad, Russland und zum Teil Trump.

Frage: Wir hören, dass es bald zu einigen Handlungen am Boden kommen könnte. Das Datum 1. Juni wird immer wieder genannt.

Antwort: Darüber weiß ich nichts. Aber dieses Datum wird geflüstert. Vielleicht eine undichte Stelle im Verteidigungsministerium. Sowas passiert.

Wie jedes Mal bleiben auch in diesem Fall eine Menge Fragen offen. Was jedoch von diesem FBI-“Insider“ eindeutig geäußert wird ist, dass der bekannte und gewissenlose Falke und neokonservative Kriegstreiber John McCain »den Angriff befohlen« habe. Zweifelhaft ist nach wie vor, dass bei dem Angriff tatsächlich Sarin zum Einsatz gekommen ist oder ob womöglich Chlorgas oder ähnliches benutzt wurde.

Letztlich spielt dies allerdings auch keine entscheidende Rolle, denn das Hauptziel wurde von den Tätern erreicht. Die Scheinwerfer wurden von innenpolitischen Themen der USA auf die Außenpolitik umgeschwenkt und Syrien war nur eine sehr kurze Ablenkung, da bekanntlich aktuell die Säbel gegen Nord-Korea geschliffen werden. Das Illusionstheater befindet sich in der nächsten Runde, während viele sich nach wie vor mit Syrien beschäftigen.

Die US-Administration steht mehr als offensichtlich unter enormem Druck, vor allem zeitlicher Natur. Stellt sich die Frage, worauf sich dieser Zeitdruck gründet?

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/04/fbi-insider-john-mccain-hat-den-gasangriff-in-syrien-befohlen/

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Der Honigmann

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Der introvertierte Onnoval ist das Gespött seiner Mitschüler und bevorzugtes Opfer von Klassenrowdy Gino. Seinen Frust darüber kompensiert er in selbst verfassten Kurzgeschichten. Eines Tages hört er die Mär vom Dämon Ferlucci, der Geschichten wahr werden lassen soll, wenn man sie ihm widmet. Im fälschlichen Glauben, seine heimliche Liebe habe sich Gino zugewandt, dichtet Onnoval eine Horrorstory für Ferlucci, in der Gino getötet wird. Postwendend nimmt das Unheil seinen Lauf.

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Es war mal eine Henne fein,
Die legte fleissig Eier;
Und pflegte denn ganz ungemein
Wenn sie ein Ei gelegt zu schrein,
Als wär im Hause Feuer.

Ein alter Truthahn in dem Stall,
Der Fait vom Denken machte,
Ward bös darob, und Knall und Fall
Trat er zur Henn und sagte:
„Das Schrein, Frau Nachbarin, war eben nicht vonnöten;
Und weil es doch zum Ei nichts tut,
So legt das Ei, und damit gut!

Hört, seid darum gebeten!
Ihr wisset nicht, wie’s durch den Kopf mir geht.“
»Hm!« sprach die Nachbarin, und tät
Mit einem Fuss vortreten,
»Ihr wisst wohl schön, was heuer
die Mode mit sich bringt, Ihr ungezognes Vieh!
Erst leg ich meine Eier,
Denn rezensier ich sie.«

Matthias Claudius

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Der Honigmann

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