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Archive for 4. Juni 2017


 

Berlin – Ein ehemaliger Offizier der irakischen Streitkräfte ist im Prozess wegen Kriegsverbrechen gegen Personen zu einem Jahr und acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Der geständige Angeklagte habe bei Kämpfen gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat” im März 2015 die abgetrennten Köpfe von zwei Gegnern an den Haaren in die Höhe gehalten und sich fotografieren lassen, bestätigte das Berliner Kammergericht am Mittwoch. Zwei andere Offiziere hätten die beiden Leichen nach Gefechten nahe der irakischen Stadt Tikrit enthauptet und den Angeklagten dann aufgefordert, damit für ein Foto zu posieren. Er habe dem „Gruppendruck nicht standhalten können”. (dpa/bb)

Die beiden Kämpfer waren zuvor laut Aussage des Angeklagten von zwei Offizieren der irakischen Armee enthauptet worden. Vor Gericht hatte sich der Angeklagte damit verteidigt, es sei ihm befohlen worden, mit den Köpfen zu posieren. „Ich hatte nur zwei Sterne auf der Uniform, den Befehl gaben mir Männer mit drei Sternen. Befehlsverweigerung an der Front hätte zu meiner Hinrichtung geführt“, zitiert ihn die Bild-Zeitung.

Die Angelegenheit war im vergangenen Jahr ans Tageslicht gekommen, nachdem der Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma in einem Asylbewerberheim in Friedrichshain Rami K. wegen Bedrohung angezeigt hatte. Während des Prozesses hatte K. beteuert, er habe das Bild nicht selbst ins Internet gestellt. (tb)

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/25946804 ©2017

Quelle: http://derwaechter.net/14745-2

Gruß an die Klardenker

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/06/04/berlin-asylbewerber-posiert-lachend-mit-abgeschnittenen-koepfen-freigelassen-auf-bewaehrung/

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Der Honigmann

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Liegt der Entwicklung unserer Sprache eine geheime Matrix zu Grunde, die nur wenige Eingeweihte kennen? Sind viele Gemälde und Symbole Träger verschlüsselter Botschaften? Der autodidaktische Sprach- und Symbolforscher Mario Prass hat eine in Linguistenkreisen sicher höchst umstrittene, aber äußerst einleuchtende Technik entdeckt, mit der man Wörter aus beliebigen Sprachen in eine andere Sprache übersetzen kann und nebenbei einiges zum Ursprung der Sprache herausgefunden. Seine Forschungsergebnisse zur Sprachwissenschaft und zugleich erhellende Ideen zur Symboldeutung – hier vor allem über die Entschlüsselung verborgener Inhalte aus Gemälden und deren Rückschlüsse auf den tatsächlichen Ablauf unserer Geschichte – trägt er nun als neueste veröffentlichte Folge der Extremnews Sendereihe „Auf der Spur unserer Geschichte“ in Form eines Vortrages vor……….

extremnews

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Der Honigmann

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Bild: Auszug aus dem Arbeitsbogen für die 3. Klasse. Dick unterstrichen von mir.

Chris Frey
Schon öfter war auf diesem Blog die Indoktrination von Kindern zu den Themen Klima und Energie angesprochen worden. In Kommentaren zu diesen Beiträgen hatte ich darauf hingewiesen, dass sich diese Thematik in meinem Umfeld bisher nicht so stark bemerkbar machte. Das hat sich jetzt drastisch geändert!

Ich bin ehrenamtlich als Hausaufgaben-Betreuer für Grundschulkinder mit Migrationshintergrund tätig, vier mal pro Woche. Dazu gebe ich in bedürftigen Fällen auch privat ehrenamtliche Nachhilfe, auch in höheren Klassen aller drei Schulzweige.

Aber zurück zur Grundschule. Vor einigen Wochen zeigten mir Drittklässler einen Arbeitsbogen zum Thema Energiesparen. Das schadet nun gar nichts, den Kindern klarzumachen, dass Energie nicht einfach so da ist, sondern erzeugt werden muss. Aber auf dem gleichen Arbeitsbogen wurde das CO2 als Giftstoff bezeichnet, dass es auf jeden Fall zu vermeiden gilt – ohne weitere Anmerkungen.

Nun sind die Themen Energie und auch Klima viel zu umfang- und facettenreich, um im Vorübergehen abgehandelt werden zu können. Aber mir ist sofort die Idee gekommen, die gesamte Problematik auf diesen einen Punkt zu konzentrieren. Es ging und geht mir dabei um das Prinzip von Indoktrination. Dabei gehe ich von folgender „Arbeitsdefinition“ aus: „Zu einem (politisch) unerwünschten Thema nur die Nachteile zu nennen, ohne auch die Vorteile zu erwähnen; bzw. zu einem (politisch) erwünschten Thema nur die Vorteile, nicht aber auch die Nachteile zu erwähnen, ist Indoktrination“. Und Kinder, vor allem im Grundschulalter, sind unglücklicherweise für diese Indoktrination sehr anfällig.

Aber genug der Vorrede. Aufgrund des Arbeitsbogens habe ich an den Rektor der Grundschule die folgende E-Mail geschrieben:

Gesendet: Mittwoch, 26. April 2017 09:31
An: XXX-Grundschule
Betreff: Bitte um ein Gespräch mit Herrn Rektor YYY

Sehr geehrter Herr YYY,

mich hat inzwischen ein Dilemma eingeholt, dem zu entkommen ich nach meinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst gehofft hatte. Ein Schüler der dritten Klasse hat mir einen Arbeitsbogen gezeigt, auf dem das CO2 als Giftstoff bezeichnet wird, das zu erzeugen unbedingt vermieden werden muss.

Nun ist es aber so, dass ohne CO2 keinerlei Leben auf der Erde möglich ist. Eine Entfernung des CO2 aus der Luft hätte in kürzester Zeit das Aussterben sämtlichen Lebens auf der Erde zur Folge. Sie würde wüst und kahl werden wie der Mond. Wie kann man dieses für unser aller Leben so wichtige Spurenelement, von dem es erschreckend wenig in der Luft gibt (0,04% oder 4 von 10.000 Teilen) als Giftstoff bezeichnen?

Nur – was soll ich den Kindern nun sagen? Die Indoktrination (Giftstoff) kann und will ich nicht mittragen. Das Faktum jedoch (lebensnotwendig!) kann ich nicht sagen, weil die Kinder dann eventuell Ärger bekommen. Gar nichts sagen ist aber auch keine Lösung, den implizit leiste ich damit der Indoktrination Vorschub.

Darf ich darüber mal mit Ihnen sprechen? Wie kann ich/kann man dieses Dilemma, vor dem ja auch die LehrerInnen stehen, lösen?

Freundliche Grüße

Chris Frey, Hausaufgaben-Betreuer und Lesepate

Weil die Kopie des erwähnten Arbeitsbogens oben nur unvollständig dargestellt werden kann, folgt hier das Bild noch einmal vollständig:

Bild: Auszug aus dem Arbeitsbogen für die 3. Klasse. Dick unterstrichen von mir.

Die Antwort des Rektors ließ etwas auf sich warten, kam aber dann doch, und zwar mit folgendem Wortlaut:

Lieber Herr Frey,

leider bin ich als Schulleitung nicht die Stelle, welche Ihr Problem lösen könnte.

Im Bildungswesen gilt Länderhoheit. Das bedeutet, das Staatsministerium bestimmt die Lehrpläne und genehmigt ebenso die Zulassung der Lehrmittel von den Schulbuchverlagen für den Unterricht. Wie in anderen Bereichen auch, gibt es zu manchen Themen sicher unterschiedliche Ansichten; oft ist sich ja nicht einmal die Wissenschaft einig. Wenn Sie das von Ihnen beschriebene Dilemma als so belastend empfinden, rate ich Ihnen, dies in den Raum zu stellen und ansonsten keine Aussage zu treffen, die Sie in eine unzufriedene Lage bringt.

Von schulischer Seite aus sei gesagt, dass wir dem Lehrplan verpflichtet sind und in der Leistungsmessung Lernziele auch nur lehrplangemäß überprüft und bewertet werden können.

Ich hoffe, Ihnen damit weiterhelfen zu können und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Rektor

YYY

Diese Mail des Rektors lässt sich kurz zusammenfassen: die Schule ist der falsche Ort, diese Problematik zu erörtern. Nun ist das sehr leicht nachvollziehbar, denn er hat ja die Lehrpläne nicht gemacht. Mein Dilemma war dadurch aber nicht gelöst, und die Problematik kommt ja fast jeden Tag in irgendeinem Zusammenhang zur Sprache. So habe ich Folgendes an den Rektor zur Antwort geschrieben:

Sehr geehrter Herr YYY,

damit lassen Sie mich mit meinem Problem allein.

CO2 ist eine der drei tragenden Säulen des Lebens auf unserer Erde, und ich bin erschrocken und entsetzt, dass man den SchülerInnen diese einfache Tatsache, die wir alle auch in der Schule gelernt haben, nicht vermitteln kann, ohne Ärger zu bekommen.

Mir ist schon klar, dass Sie nicht die richtige Stelle sind, und ich werde dem Kultusministerium schreiben. Aber das Ganze erinnert mich an die Art Propaganda, die in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts so furchtbare Folgen nach sich zog.

Ich werde alle Kinder bei der Hausaufgabenbetreuung, die mit entsprechenden Arbeitsblättern/Aufgaben zu mir kommen, an meine KollegInnen verweisen. Ich werde in keiner Weise den Kindern Tatsachen nahebringen, die im Widerspruch zur Doktrin stehen. Diesbezüglich bitte ich Sie um ihr Vertrauen. Wenn diese Kinder später groß werden, dürften sie schon selbst herausfinden, wie es wirklich ist.

Freundliche Grüße Chris Frey

Den Worten habe ich Taten folgen lassen und tatsächlich an das Kultusministerium meines Bundeslandes geschrieben. Da gab es nur ein Kontaktformular, aber keine E-Mail-Adresse. Deshalb kann ich hier nur sinngemäß die einfache Frage wiedergeben, welche ich dem Ministerium gestellt hatte (das Brimborium darum herum lasse ich mal weg):

Sehr geehrte Damen und Herren,

warum wird den Kindern in der Grundschule gesagt, dass CO2 ein Giftstoff ist? Haben wir nicht alle in der Schule gelernt, dass ohne dieses CO2, von dem es auch nur so erschreckend wenig in der Luft gibt, keinerlei Leben auf der Erde möglich ist? Warum darf man den Kindern diese Tatsache (!) nicht sagen, ohne Ärger zu bekommen?

Nun ist mein Vertrauen in die Politik im Allgemeinen und in diesem Falle im besonderen nicht allzu groß. Ich habe auch gar nicht mit einer Antwort gerechnet. Aber zwei Wochen später kam doch eine, und man lese und staune:

Sehr geehrter Herr Frey,

vielen Dank für Ihr Schreiben.
Eine umfassende eigenständige unterrichtliche Behandlung des Themas Kohlenstoffdioxid als chemische Verbindung ist nicht Inhalt des Fachlehrplans Heimat- und Sachunterricht.
Es ist jedoch möglich, dass die unterrichtliche Auseinandersetzung mit verbindlichen Lehrplaninhalten eine didaktisch reduzierte Beleuchtung der Thematik impliziert. So ist im LehrplanPLUS Grundschule beispielsweise verbindlich enthalten, dass die Schülerinnen und Schüler verschiedene Methoden der Stromerzeugung unterscheiden und deren Vor- und Nachteile beschreiben. Im Rahmen dessen könnte u.a. das Kohlekraftwerk als eine Methode der Stromgewinnung thematisiert und die damit verbundenen Kohlenstoffdioxid-Ausstöße kritisch beleuchtet werden.
Die Thematisierung von Kohlenstoffdioxid als chemische Verbindung ist verbindlicher Inhalt der Lehrpläne der weiterführenden Schulen.

Da die Umsetzung der verbindlichen Kompetenzerwartungen und Inhalte in pädagogischer Verantwortung der jeweiligen Lehrkraft erfolgt, bitten wir Sie, sich zur Klärung Ihres Anliegens zunächst vertrauensvoll an die Lehrkraft zu wenden.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

An dieser Antwort ist Einiges bemerkenswert. Zuallererst natürlich die Feststellung, dass man mit keiner Silbe überhaupt auf meine Frage eingegangen ist. Die angesprochenen verschiedenen Formen der Energieerzeugung gab es natürlich, aber immer mit dem Unterton „Wind und Sonne hui, Kohle und Öl pfui!“.

Na schön, auch diese Herrschaften im Ministerium können sich wohl der herrschenden Doktrin nicht entziehen. Vor dem Hintergrund der oben beschriebenen Problematik empfand ich jedoch den letzten Satz als eine Frechheit, heißt es doch, ich solle mich zur Klärung meines Anliegens vertrauensvoll an die Lehrkraft wenden.

Fazit: Ich werde also so vorgehen, wie ich dem Rektor der Schule in meiner ersten Antwortmail versprochen habe. Auch die Ehrenamts-KollegInnen bei der Betreuung, mit denen ich natürlich gesprochen habe, stellen sich hinter diese Auffassung. Die Kinder müssen das wiedergeben, was die Lehrer vorgeben. Zwar dürften sie, wenn sie groß sind, tatsächlich herausfinden, was wirklich ist; vor allem, weil bis dahin das gesamte Lügengebäude eingestürzt sein dürfte. Aber ich mag mir nicht ausmalen, welche Haltung diese Kinder als Erwachsene dann den Autoritäten (dieser Begriff soll hier nicht negativ gemeint sein) gegenüber einnehmen.

———————————————

Falls hier ein/e Politiker/in oder gar ein/e politische/r Entscheidungsträger/in mitliest, bitte beachten Sie meinen dringenden Appell:

Beenden Sie diese scheußliche, offiziell als ,Verbrechen gegen die Menschheit‘ gelistete Indoktrination! Sorgen Sie dafür, dass man keinen Ärger bekommt, nur weil man FAKTEN – TATSACHEN benennt! Lassen Sie sich nicht von einer Horde wild gewordener Machtstrategen oder einer willfährigen Pressemeute vor sich her treiben!

Anderenfalls muss ich mit Hinblick auf die erste Hälfte des vorigen Jahrhunderts die Frage stellen: Ist es wirklich wieder soweit?

© Chris Frey für das EIKE Mai 2017

http://www.eike-klima-energie.eu/2017/05/22/indoktrination-von-grundschulkindern-ein-erlebnisbericht/

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Der Honigmann

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antartktis

Die Antarktis umfasst die um den Südpol gelegenen Land- und Meeresgebiete – im Groben den Kontinent Antarktika und den Südlichen Ozean (Foto: Latinapress)

Der Bundesrat hat am Freitag (1.) für mehrere Vorhaben des Bundesumweltministeriums grünes Licht gegeben. Darunter befindet sich das Antarktis-Haftungsgesetz, das den Schutz der Umwelt in der Antarktis verbessern wird. Mit dem Antarktis-Haftungsgesetz sollen Notfälle vermieden werden, die die Umwelt in der Antarktis gefährden, und die Auswirkungen solcher Notfälle auf die antarktische Umwelt beschränkt werden. Es wird eine Art Pflichtenheft eingeführt für in der Antarktis tätige Organisationen und Unternehmen, um umweltgefährdende Notfälle zu vermeiden.

In diesem Pflichtenheft werden beispielsweise Angaben gemacht zur geeigneten technischen Ausrüstung von Transportmitteln, die Schulung des Personals und das Vorhalten von Notfallplänen. Außerdem gibt es nun die Pflicht, bei umweltgefährdenden Notfällen Gegenmaßnahmen zu ergreifen, um Umweltschäden zu verhindern oder einzudämmen. Schließlich regelt das Gesetz die Haftung für den Fall, dass eine Organisation oder ein Unternehmen keine Gegenmaßnahmen ergreift.

Mit dem Antarktis-Haftungsgesetz setzt die Bundesrepublik Deutschland den sogenannten Haftungsannex zum internationalen Antarktis-Umweltschutzprotokoll in innerstaatliches Recht um. In Kraft treten werden die Regeln auch in Deutschland erst, wenn alle beteiligten Staaten den Beschluss ratifiziert haben.

http://latina-press.com/news/237738-bundesrepublik-deutschland-setzt-antarktis-haftungsgesetz-um/

…danke an TA KI

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Der Honigmann

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Das Schriftstück, das General Roger Ramey auf dem weltbekannten Foto mit dem vermeintlichen abgestürzten Wetterballon in der Hand hielt, wurde von David Rudiak digital aufgearbeitet und vergrößert. Was man darauf entziffern kann, hält er als den definitiven Beweis dafür, dass tatsächlich ein außerirdisches Raumschiff 1947 nahe Roswell abstürzte.

Der Roswell-Zwischenfall beschreibt einen UFO-Absturz in der Wüste von New Mexico, etwa 105 Kilometer von Roswell entfernt. Dort hatte der Rancher William Brazel im Juni 1947 verstreute Trümmer auf der Foster Ranch entdeckt, die er dem örtlichen Sheriff meldete.

Dieser wiederum informierte die Roswell Army Air Field (RAAF), die eine Analyse der Trümmer vornehmen ließ und in einer Presseerklärung verkündete, dass es sich bei den Wrackteilen um Fragmente einer »fliegenden Untertasse« handele.

Nur kurz darauf wurde diese Aussage widerrufen und korrigiert, nun hieß es, es handele sich um einen abgestürzten Wetterballon. Dieses seltsame Verhalten der US Air Force und zahlreiche Augenzeugen (darunter Militärangehörige), die das abgestürzte außerirdische Raumschiff, Teile davon oder sogar die Leichen der Insassen gesehen haben wollen, lösten kontroverse Diskussionen aus, die bis heute andauern.

Auf dem berühmten, alten Pressefoto sieht man General Roger Ramey und Colonel Thomas DuBose, wie sie den versammelten Journalisten auf Fort Worth den vermeintlichen Wetterballon präsentieren, der bei Roswell abgestürzt sein soll und irrtümlich für ein Raumschiff gehalten wurde.

Dabei hält Ramey das jetzt im Mittelpunkt stehende Schriftstück in seiner linken Hand. Wie der Sunday Express schreibt, hat David Rudiak modernste Technik eingesetzt, um den entsprechenden Bildausschnitt zu vergrößern und behauptet, etwa 80 Prozent des sichtbaren Textes entziffert zu haben.

In diesem kleinen Fragment des Schreibens könne man eindeutig lesen, dass eine »Untertasse«, einem Wrack sowie Opfer des Absturzes erwähnt wurden – und kein Wetterballon.

Allerdings wird Rudiak’s »Beweis« von einigen Kritikern angezweifelt und sie verweisen auf eine bereits im Jahre 1994 durchgeführte digitale Aufarbeitung des gleichen Fotos mit dem Laborergebnis, dass die Fotos von unzureichender Qualität wären, um darin einzelnen Details für eine Analyse sichtbar machen zu können.

Dies würde aber dann im Umkehrschluss bedeuten, dass man Rudiak’s Vergrößerungen für Betrug hält und ein von ihm angewandtes verbessertes Technikverfahren von vornherein ausschließt.

(Der von David Rudiak digital rekonstruierte Bildausschnitt)

Wie der UFO-Forscher und Autor Kevin Randle berichtete, hat sich bei ihm ein Mann gemeldet, den er sehr gut kennt und schätzt aber nichts mit der UFO-Forschung zu tun hat. Er möchte anonym bleiben und bietet jeder Person oder Gruppe 10.000 Dollar Belohnung an, der ihm eine definitiv beweiskräftige, lesbare Vergrößerung dieses sogenannten »Ramey- Memos« liefert, die auch gegenüber den Kritikern bestehen kann.

Übrigens, sowohl der bereits erwähnte Colonel Thomas DuBose sowie Intelligence Officer Major Jesse Marcel, die damals sehr eng mit dem Roswell-Zwischenfall zu tun hatten, brachen nach ihrer Pensionierung ihr Schweigen und gingen mit ihrem Insiderwissen über den Roswell-Zwischenfall an die Öffentlichkeit.

Sie berichteten, dass tatsächlich in New Mexico im Juni 1947 ein außerirdisches Raumschiff samt Besatzung geborgen wurde und es von der Regierung geheim gehalten wird.

Bis zu ihrem Tod hielten beide ehemalige Militärangehörige an ihrer Aussage fest und waren der Ansicht, dass die Menschheit endlich die Wahrheit erfahren müsste.

© Fernando Calvo für Terra-Mystica.Jimdo.com am 29.05.2017

Video: Im Juli 1947 teilte die US-Luftwaffe in einer offiziellen Pressemeldung mit, dass sie eine „Fliegende Untertasse“ geborgen habe. Später zog man die Meldung zurück und behauptete, es sei nur ein Wetterballon gewesen. Dem widersprach im Jahr 2008 der Sohn von Major Jesse Marcel, Dr. Jesse Marcel Jr.

https://www.pravda-tv.com/2017/05/roswell-bestaetigt-dieses-memo-ufo-absturz-von-1947-videos/

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Der Honigmann

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Von Elian Ehrenreich

Heute ist die „Villa Rothschild“ in Königstein im Taunus ein Luxushotel. Das Haus hat eine wechselvolle Geschichte – als Sommerpalais des jüdischen Bankiers Wilhelm Carl von Rothschild und als Tagungsort des Parlamentarischen Rates vor 60 Jahren, an dem das Fundament der Bundesrepublik gelegt wurde.

Seit zwei Jahren ist die "Villa Rothschild" ein Luxushotel. Mit den 22 individuell eingerichteten Zimmern, dem Gourmetrestaurant und einem zehn Hektar großen Park ist es eine der ersten Adressen Hessens
Seit zwei Jahren ist die „Villa Rothschild“ ein Luxushotel. Mit den 22 individuell eingerichteten Zimmern, dem Gourmetrestaurant und einem zehn Hektar großen Park ist es eine der ersten Adressen Hessens

Ob der damals 52-jährige Ludwig Erhard in jenen aufregenden Tagen empfänglich war für die ganz banalen Dinge des Alltags? Ob der von den Alliierten eingesetzte Direktor der Verwaltung für Wirtschaft, während er im Park der Königsteiner „Villa Rothschild“ stand, mal einen Moment innehielt und den Blick in Richtung der nur 500 Meter nordwestlich gelegenen Burgruine Falkenstein schweifen ließ? Vielleicht erspähte der Franke, während er eine Zigarre seiner Lieblingssorte Suerdieck paffte, im milden Licht der Märzsonne durch das noch winterkahle Geäst der Ulmen und Buchen die Silhouette der Mainmetropole Frankfurt, der künftigen Bundeshauptstadt. Zumindest ging damals, im Frühjahr des Jahres 1949, der Großteil der trizonalen Politikerkaste davon aus, dass die Mainmetropole in der Hauptstadtfrage das Rennen machen würde.

Und so schlug hier, im malerischen Taunus, vor 60 Jahren für einen historischen Wimpernschlag das Herz des entstehenden neuen Staates, der Bundesrepublik Deutschland. Gleich eine ganze Reihe von Konferenzen – Tagungen des Parlamentarischen Rates und der westdeutschen Ministerpräsidenten – legte hier in Königstein im Vorfeld der Verabschiedung des Grundgesetzes am 23. Mai 1949 das Fundament der Bundesrepublik. In der vom Krieg unversehrten „Villa Rothschild“, damals Haus der Länder genannt, entschieden die elf Ministerpräsidenten der Westzonen sowie Ernst Reuter als Berliner Bürgermeister über so grundlegende Dinge wie die Grenzen der Bundesländer, über das neue Wahlrecht und die Frage, ob das Finanzwesen des künftigen Staates im Grundgesetz verankert werden sollte.

Konrad Adenauer, der übrigens nie in der Villa, sondern stets bei seinem Freund, dem Königsteiner Bürgermeister Hubert Fassbender, nächtigte, schrieb damals in der „Welt“ von einem „sehr zu begrüßenden Appell“ der Ministerpräsidenten an den Parlamentarischen Rat, diesen „Schwebezustand“, in dem sich Deutschland befand, schnellstmöglich zu beenden. Die Villa wird somit heute gern und treffend als „Wiege der Bundesrepublik“ bezeichnet.

Das damals gerade mal 55-jährige Gemäuer umwehte also vor 60 Jahren ein Hauch von Gründerzeit, von Aufbruch. So wie schon 1894, als der Frankfurter Bankier Wilhelm Carl von Rothschild die verspielte Villa im englischen Landhausstil als Sommerpalais vor den Toren seiner Heimatstadt Frankfurt in den Taunus zauberte. Als der Prachtbau dann bezogen war, gehörten Monarchen und Magnaten, die Mächtigen des vor Kraft strotzenden jungen Kaiserreichs zu den Gästen der jüdischen Dynastie.

Keine 44 Jahre später spielte sich im Haus ein Drama ab. Mit ihrem kleinen Koffer stand die elfjährige Nada, Kosename der kleinen Nadine, 1938 im zehn Hektar großen Park der Villa. Die Bäume trugen bereits die typischen Herbstfarben. Gespannt harrten Nada, ihre beiden Schwestern und ihr Bruder der hektischen Aktivitäten ihrer Eltern, des jüdischen Ehepaars Goldschmidt-Rothschild. Eine Reise war geplant, so viel hatten die Kinder in Erfahrung bringen können. Doch nach Urlaub sah es nicht aus, dafür war die Stimmung zu schlecht, der mitgeführte Gepäckberg zu groß. „Wir waren aufgeregt und voller Erwartung“, erinnert sich Nadine von Mauther, geborene Goldschmidt-Rothschild, heute. Dass es ein Abschied für immer werden sollte, ahnte niemand. „Wir waren sogar ein bisschen froh, endlich unsere strengen Gouvernanten los zu sein“, erinnert sich die heute 82-Jährige an die letzten Tage in Deutschland.

rothschild-DW-Reise-BERLINMit den Goldschmidt-Rothschilds verließen die letzten Bewohner der Villa das Deutsche Reich in Richtung Schweiz. Es war eine Flucht, denn für Juden war es zu diesem Zeitpunkt lebensgefährlich geworden, im Nazireich zu bleiben. Sprichwörtlich in letzter Sekunde gingen sie in die Eidgenossenschaft ins Exil, wo sich Nadas Vater bald das Leben nahm. Geduldet, wenn auch komfortabel residierend, harrte der Rest der Familie des Kriegsendes und überlebte den Holocaust. Erst Anfang der 50er-Jahre kehrte Nadine als junge Frau nach Deutschland zurück – frei von Verbitterung, aber ihrer Heimat entfremdet.

Stets, wenn sie die Villa sah, überkam sie Trauer. Nicht über den Verlust eines Anwesens, das für ein junges Paar ohnehin zu groß gewesen wäre. Nein, sie trauerte ihrer verlorenen Kindheit nach. Denn im Exil in Lausanne, da waren sie nur Gäste, zu Hause waren sie dort nicht. Ihr Zuhause war die Königsteiner Villa, doch die war 1938 verloren gegangen und mit ihr der unbeschwerte Teil ihres Lebens.

Vermutlich wäre die Villa ein Gästehaus der jungen Bundesrepublik geworden, vielleicht sogar der Sitz des Bundespräsidenten, hätte Frankfurt tatsächlich den Zuschlag als Bundeshauptstadt bekommen. Doch es kam anders, wortreich und finanziell flankiert vom nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Karl Arnold überrumpelte der künftige Kanzler Konrad Adenauer Wochen später den Parlamentarischen Rat, machte das Provinzstädtchen Bonn zur Hauptstadt. Auch, weil der Alte seit 1935 in Rhöndorf bei Bonn ein Haus besaß und Umzüge hasste.

Um das Haus im Taunus wurde es still. Der Eigentümer des Gebäudes, Rudolf von Goldschmidt-Rothschild, ein Onkel Nadine von Mauthers, verkaufte das Gebäude 1955 an die Stadt. Ein Jahr später eröffnete dort ein Hotel. Ein Gästezimmertrakt wurde angebaut und die Inneneinrichtung zweckmäßig umgestaltet. Vom Glanz, von der Noblesse des einstigen Rothschild-Domizils war nur die Erinnerung übrig geblieben. Doch selbst die wurde getilgt, „Sonnenhof“ hieß das Gebäude fortan. Auch das war ein Ausdruck des damaligen Zeitgeists: Man wollte nicht ewig mit dem Finger in alten Wunden rühren.

Vielleicht gibt es sie ja, die „Ewige Wiederkunft des Gleichen“, die schon Philosophen beschrieben. Jedenfalls trägt die Villa 115 Jahre nach ihrer Fertigstellung heute wieder den Namen Rothschild. Den Betreibern des mittlerweile renovierten Hotels, welches vor zwei Jahren seine Pforten öffnete, gelang es, etwas vom alten Glanz zu konservieren, ihn zu reaktivieren, ohne übertriebene nostalgische Verklärung. Wer heute in einem der 22 Zimmer der „Villa Rothschild“ logiert, wer bei einem Gin Tonic in „Tizian’s Bar“ sitzt, der meint, die Wände dieses Hauses flüstern zu hören. Sie erzählen ein Märchen – vom Bau eines Palais, von rauschenden Festen, von Unrecht und Niedergang. Und von einer Wiederauferstehung in Würde.

https://brd-schwindel.org/villa-rothschild-die-wiege-der-bundesrepublik/

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Der Honigmann

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Der gewaltsame Tod seiner Ehefrau läßt den Pathologen Dr. David Krane nicht los. Man hält ihn für den vermeintlichen Mörder, da er sturzbetrunken am Tatort aufgefunden wurde. Der Mordanklage entgeht er nur aufgrund eines polizeilichen Formfehlers. Der schmerzhafte Verlust seiner Frau, die mysteriösen Umstände ihres Todes und sein totaler Blackout, die Mordnacht betreffend, bringen Kane an den Rand des Wahnsinns. Als er die Wissenschaftlerin Dr. Martha Briggs kennenlernt, eröffnet sich ihm plötzlich ein Weg, wie er die Ereignisse der Mordnacht aufklären könnte: Dr. Briggs arbeitet an einem Serum, das es ermöglicht, die Erinnerungen eines Menschen auf einen anderen zu übertragen. Krane stiehlt das wissenschaftlich noch nicht ausgereifte Serum, um an die Erinnerungen seiner Frau zu kommen und so herauszufinden, wer der Mörder ist… damit beginnt ein mörderisches Experiment.

Netzkino

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Bolle reiste jüngst zu Pfingsten,
nach Pankow war sein Ziel.
Da verlor er seinen Jüngsten
janz plötzlich im Jewühl.
’ne volle halbe Stunde
hat er nach ihm jespürt.
Aber dennoch hat sich Bolle
janz köstlich amüsiert.

In Pankow gabs kein Essen,
in Pankow gabs kein Bier,
war alles aufjefressen
von fremden Gästen hier.
Nich mal ne Butterstulle
hat man ihm reserviert!
Aber dennoch hat sich Bolle
janz köstlich amüsiert.

Auf der Schönholzer Heide,
da gabs ne Keilerei,
und Bolle, gar nicht feige,
war feste mang dabei,
hat’s Messer rausgezogen,
und fünfe massakriert,
aber dennoch hat sich Bolle
janz köstlich amüsiert.

Schon fing es an zu tagen,
als er sein Heim erblickt.
Das Hemd war ohne Kragen,
das Nasenbein zerknickt,
das rechte Auge fehlte,
das linke marmoriert,
aber dennoch hat sich Bolle
janz köstlich amüsiert.

Als er nach Haus gekommen,
da gings ihm aber schlecht;
da hat ihn seine Olle
janz mörderlich verdrescht!
Ne volle halbe Stunde
hat sie auf ihm poliert,
aber dennoch hat sich Bolle
janz köstlich amüsiert.

Bolle wollte sterben,
er hat sich’s überlegt.
Er hat sich auf die Schienen
der Kleinbahn hingelegt.
Die Kleinbahn hatt‘ Verspätung,
und vierzehn Tage drauf,
da fand man unsern Bolle
als Dörrgemüse auf!

Autor: unbekannt

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Der Honigmann

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