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Archive for 5. Juni 2017


In einem ersten Kommentar hatte CNN gegen Mitternacht berichtet, dass ein Attentat in London  in der Nähe  der Tower Bridge stattgefunden habe, dass als Psy Op- Operation der  westlichen Geheimdienste und des Militärs zu werten sei.

Diese Formulierung erinnert an Gladio-Anschläge der 70 er Jahre, die als False Flag Operationen gegen das  eigene Volk im damaligen Nato-Herrschaftsbereich im Inneren ausgeführt wurden.

Erst seit Beginn der Präsidentschaft von Donald Trump schlagen quasi Regierungsmedien wie CNN solche selbstkritischen Töne an, die auch eigene Regierungskriminalität und westlichen Staatsterrorismus nicht mehr ausschließen.

Auch das Attentat in Manchester vor geraumer  Zeit war entsprechend hinterfragt worden, weil der Attentäter Kontakte zur libyschen Al Kaida um Belhadj hatte, die durch den Nato-Krieg gegen Libyen und gegen die Herrschaft von Gadaffi an die Macht gebombt worden war.  Damals wurde die Al Kaida von den Nato-Regierungen auch für subversive Operationen gegen die Gadaffi- Regierung eingesetzt udn so instrumentalisiert.

Der Ausdruck psychologische Kriegsführung (aus dem Englischen oft auch psychological operations (PSYOP)) bezeichnet im Militärwesen und in der Kriegsführung alle Methoden und Maßnahmen zur Beeinflussung des Verhaltens und der Einstellungen von gegnerischen Streitkräften sowie fremder Zivilbevölkerungen im Rahmen oder im Vorfeld militärischer Operationen. (Wikipedia).

Die US-Kriegsveteranenseite „Veterans today“ vermutet eine Aktion der konservativen May-Regierung hinter diesem Attentat wenige Tage vor der Wahl, die das Ziel habe den Sozialisten und Antizionisten Corbyn in letzter Minute zu stoppen, der in Umfragen  fast die gleiche Prozentzahl  wie die konservative Regierungschefion May erreicht hatte.

http://internetz-zeitung.eu/index.php/4395-cnn-bezeichnet-london-bridge-attentat-als-milit%C3%A4rische-psy-ops-operation-der-geheimdienste

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….danke an Holger L.

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Der Honigmann

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Könnte es sein, dass die Kritik und der Ausstieg von Donald Trump am „Pariser Abkommen“ berechtigt sind? Und könnte es sein, dass der CO2-Ausstoß keineswegs die einzig entscheidende Ursache für die Erderwärmung ist, wie uns die Lobbyisten einreden wollen?

Es geht in dieser Betrachtung weniger darum, ob der Klimawandel nun menschengemacht ist oder als zyklisch wiederkehrendes Phänomen zu verstehen ist. Es soll beleuchtet werden, was in dem uns allenthalben als so großartig angepriesenen „Pariser Abkommen“ tatsächlich vereinbart wurde.

Mit gewissem Erstaunen konnte ich am 1. Juni feststellen, dass in der Runde bei Maybrit Illner auch nachdenkliche Töne zur Politik von Donald Trump angeschlagen wurden, obwohl die gesamte Tendenz negativ geblieben ist. Es ging unter anderem um den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen. Unwidersprochen durfte festgestellt werden, dass Europa – und hier im Speziellen Deutschland – dieses Abkommen eher als Feigenblatt benutzen und selbst seinen Verpflichtungen nicht nachkommt. Verpflichtungen?

Was ist ein Vertrag wert, wenn bei Nichteinhaltung keine Sanktionen drohen?

Damit bin ich bei der ersten Kritik. Es gibt keine Verpflichtungen in diesem Abkommen, bestenfalls Selbstverpflichtungen, deren Nichteinhaltung mit keinerlei Sanktionen bewehrt sind. Der Ausstieg der USA hat somit keinerlei Konsequenzen, denn es war ihnen sowieso freigestellt, ob sie sich daran halten. Der formelle Ausstieg ist folglich nur ein Akt der Ehrlichkeit, vor dem sich andere scheuen, weil sie den Imageverlust nicht wünschen, obwohl sie nicht einmal die selbstdefinierten Ziele erfüllen.

Aber das ist noch lange nicht alles. Donald Trump hat bewirkt, dass jetzt auch mal kritisch über dieses Abkommen diskutiert wird. Er zwingt das Klimakartell zum Nachdenken und so kommen Details an die Oberfläche, die uns vom Medienkartell und der Politmafia vorenthalten wurden.

Selbstverständlich ist über die Rede Trumps zum Klimaausstieg nicht umfassend berichtet worden. Er hat darin auf zu viele Missstände hingewiesen. Missstände, die wohl dadurch entstanden sind, dass man zu viele Kompromisse eingegangen ist, um zu erreichen, dass möglichst viele Staaten unterzeichnen.

Der Grundtenor lautet auf „Freiwilligkeit“ und Finanztransfers an ärmere Länder. Wir wissen, was Freiwilligkeit wert ist, in einer finanzdominierten Welt. Aber es ist noch schlimmer. Dieses Abkommen gestattet einzelnen Ländern ausdrücklich, ihren CO2-Ausstoß noch über lange Jahre weiter zu erhöhen. Ich zitiere hier Auszüge aus der Rede, die Trump zur Begründung des Ausstiegs gehalten hat:

Unfaire Sonderrechte für China und Indien

China würde mit seinen Emissionen noch 13 Jahre lang machen können, was es wolle. Indien erhält von entwickelten Ländern Milliarden-Unterstützung dafür, dass es an dem Abkommen teilnimmt und seine Emissionen gleichbleibend hält. China könnte noch hunderte zusätzliche Kohlekraftwerke bauen und trotzdem Teil des Agreements sein. Indien dürfte seine Kohleproduktion bis zum Jahr 2020 noch verdoppeln.

Die USA dürften das nicht. Somit beseitige das Abkommen keine Jobs in der Kohlebranche, sondern verschiebe diese lediglich in andere Staaten. Er zählt auf, in welcher Hinsicht die USA ihre Industrie und ihren Energiesektor beschränken sollten. Das Abkommen bringe die USA nur in eine sehr schlechte Lage und stelle eine massive Umverteilung von US-Vermögen in andere Länder dar.

Trump rechnet auch vor, dass, falls die USA sich all die schmerzhaften Einschnitte antun würden, zum Beispiel die Emissionen Chinas die von den USA eingesparten Emissionen zunichte machen würden.

Das Abkommen würde Ländern mit starken Emissionen Macht über die US-Wirtschaft geben. Das werde nicht passieren, solange er Präsident sei.
Über den „Green Climate Fond“ würden 100 Milliarden US-Dollar an Entwicklungshilfe an Länder gehen, die wohl niemals einen Cent dort einzahlen werden. Und das obendrauf auf die Entwicklungs-Milliarden, die Amerika sowieso ausgebe.

Ein zusätzliches Problem sei, dass niemand sagen könne, wohin das Geld geht.

Amerika habe selbst enorme Staatsschulden. Es gebe arme Städte in den USA, die sich nicht mal genug Polizisten leisten können oder in der Lage sind, ihre lebensnotwendige Infrastruktur zu reparieren. Unter all diesen Gesichtspunkten müsse er aus dem Abkommen aussteigen, so Trump.

Handel mit Immissionsrechten ist ein milliardenschwerer Betrug

Nachdem bis jetzt niemand Trump ob dieser Rede der Lüge bezichtigt hat, sondern ein Mantel des Schweigens über den Inhalt gelegt worden ist, darf man davon ausgehen, dass er reine Fakten aufgezählt hat.

Das Pariser Klimaabkommen ist eine Chimäre, nicht zuletzt, weil der Handel mit Immissionsrechten ein riesiges Geschäft ist, das zu milliardenschwerem (Steuer-)Betrug missbraucht wurde und wird. Nicht nur das. Wer vorher eine echte „Klimasau“ war, wird mit dem Gewinn aus dem Verkauf von Immissionsrechten belohnt, wenn er unrentabel gewordene, weil veraltete Anlagen stilllegt.

Wer bis jetzt schon „umweltbewusst“ gehandelt hat, hat auch keine Immissionsrechte zu verkaufen und geht leer aus, obwohl gerade er eine Belohnung verdient hätte.

Die Staaten selbst begnügen sich mit Freiwilligkeit, bürden aber Unternehmen finanzielle Belastungen auf, die manche, gerade die kleineren, an die Grenzen der Rentabilität bringen. Großverbrauchern von Energie, wie zum Beispiel Aluminiumherstellern, werden im EEG großzügige Rabatte gewährt. Die Zeche zahlt am Ende der private Verbraucher.

Das Pariser Klimaabkommen ist eine riesige Show zur Volksverdummung und an Unehrlichkeit kaum zu überbieten. Wenn also jemand aus den freiwilligen Selbstverpflichtungen aussteigt, ändert sich tatsächlich nichts.

Auch wenn er nicht aussteigt, muss er keine Sanktionen befürchten, wenn er sich an seine selbstdefinierten Klimaziele nicht hält, wie es eben Deutschland vormacht. Donald Trumps Ausstieg ist folglich als ein Akt ehrlicher Politik zu sehen, der allen anderen den Spiegel der Heuchelei vorhält. Es war zu erwarten, dass das einen kollektiven Aufschrei zur Folge haben wird.

Aber Trump geht einen Schritt weiter. Er fordert neue Verhandlungen und wir wissen noch nicht, ob er auf verbindliche und sanktionsbewehrte Vorgaben abzielt. Ich gehe allerdings davon aus, dass sich keiner der verbliebenen 194 Staaten an einem Abkommen mit verbindlichen Vorgaben beteiligen wird.

Mit seiner Kritik hat Trump ein weiteres Schweigekartell aufgebrochen

Trump hat Recht, wenn er die unregulierte Globalisierung gerade im Hinblick auf Klima- und Umweltschutz als unfair bezeichnet. Ist es nicht so, dass auch deutsche und europäische Produzenten nicht bestehen können im Wettbewerb mit Produzenten in Ländern, die sich einen Dreck um dieses Thema scheren? Wo der gesundheitliche Schutz von Arbeitnehmern inexistent ist? Wo Kinderarbeit Gang und Gäbe ist? Wo Löhne bezahlt werden, die diese Bezeichnung nicht verdienen?

Ist es nicht der Gipfel der Unehrlichkeit, wenn sich jetzt Kalifornien oder New York empören, die keinerlei Industrie beherbergen, die von Klimaauflagen betroffen sein könnte? Die aber wegen fehlender öffentlicher (Nah-)Verkehrsstruktur im Autoverkehr ersticken und ihre Energie von Atom- oder Kohlekraftwerken außerhalb importieren? So, wie auch Deutschland Atomstrom aus der Nachbarschaft importiert, weil der Ökostrom zu unzuverlässig ist.

Mit seiner Absage an das Pariser Abkommen in seiner jetzigen Form bleibt Trump seiner Linie der klaren Worte treu. Wie schon bei anderen großen Themen, die viele Menschen bewegen – z.B. Außenhandelsüberschuss der Deutschen oder Zukunft der Nato – bricht er auch in dieser Frage ein Kartell des Schweigens auf.

Indem er auf Missstände hinweist, setzt er Diskussionen in Gang und zwingt all die Politiklügner und Schönredner, endlich Farbe zu bekennen und Wahrheiten öffentlich zu machen. Seine schonungslose Kritik an den Unzulänglichkeiten des Pariser Klimaabkommens veranlasst nun auch so manchen zum Nachdenken darüber, ob ein Abkommen, das bei Nichteinhaltung keinerlei Konsequenzen nach sich zieht, überhaupt sinnvoll sein kann.

Ob es nicht vielmehr negativ in der Bilanz ist, wenn Tausende aus der ganzen Welt zu den Konferenzen reisen, dabei Öl und Steuergelder verbrennen und sich in Luxushotels einen gut bezahlten schlauen Lenz machen.

Ja, es ist eine Klima-Lobby, die in Wahrheit überhaupt kein Interesse an den Klimazielen hat, sondern alles darauf anlegt, aus dem Informationskartell zum Klima ein gutes Geschäft zu machen und Macht auszuüben. Und ja, es ist Donald Trump, der aufzeigt, was es mit dem Pariser Abkommen wirklich auf sich hat, wie uns die Klima-Lobby des-informiert hat und was die tatsächliche Wirksamkeit dieses Abkommens der Freiwilligkeit ist: Null.

Ach ja, zum Schluss noch eine Frage: Was werden die Konsequenzen für die Klima-Lobby sein, wenn sich das Klima nicht daran hält, auf eine Verringerung des CO2-Ausstoßes seine Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen?

Der Mensch verändert das Klima, aber anders, als behauptet wird

Jeder kennt es: Man stelle sich an einem heißen Sommertag barfuß auf eine schwarze Teerfläche. Nach wenigen Sekunden wird man die Flucht in grünes Gras antreten. Das ist angenehm kühl. Der Segelflieger weiß es: Thermik, also aufsteigende warme Luft, findet man über großen Parkplätzen oder abgeernteten Feldern. Ein südausgerichtetes Ziegeldach wird regelmäßig wärmer als 60 Grad.

Ja, dafür ist der Mensch verantwortlich und es ist ein alter Hut, dass es innerhalb der Städte etwa zwei bis drei Grad wärmer ist, als in den Vororten oder in den Dörfern auf dem Land. Also ja, der Mensch trägt u.a. durch Flächenversiegelung und Landwirtschaft zur Veränderung des Klimas bei.

Auch groß angelegte Bewässerungen in wüstenähnlichen Gegenden können das Klima drastisch verändern. In Arizona zum Beispiel war es vor Jahrzehnten so, dass aufgrund der niedrigen Luftfeuchtigkeit Häuser einfach dadurch gekühlt werden konnten, indem die Zuluft durch ein feuchtes Tuch gezogen wurde. Nachdem in den 1960-er Jahren massiv Grundwasser für die Landwirtschaft gefördert wurde, hat sich die allgemeine Luftfeuchtigkeit derart erhöht, dass diese einfache Klimatisierung nicht mehr möglich war.

In Dubai hat die großflächige Anlage von Grünflächen dazu geführt, dass dort seit langen Jahren im Winter dichter Nebel auftritt, der die Luftfahrt massiv behindert. Diese Nebel hat es früher nicht gegeben hat, ebenso wenig wie Gewitterstürme, die sich aus der zusätzlichen Feuchtigkeit bilden.

Die Gletscher werden kleiner. Natürlich, kann ich nur sagen. Die allgemeine Zunahme von Staub und Schmutz in der Atmosphäre lässt die Oberfläche von Gletschern dunkler werden, sie erwärmt sich so mehr und dann geschieht das, was in der Schweiz zur Räumung von Straßen von Schnee angewendet wird: „Schwarzräumung“ – das Aufbringen von Asche oder Dreck auf die verschneite Fahrbahn, damit die Sonne den Schnee abschmelzen kann.

Die Klimadiskussion ist unehrlich und interessengesteuert

Als die Standardwetterstationen vor 150 Jahren konzipiert und eingerichtet wurden, lagen diese meist vor den Städten auf einer grünen Wiese. Inzwischen sind die Städte größer geworden und viele dieser Wetterstationen befinden sich inmitten von Bebauung und versiegelten, dunklen Flächen. Aufgrund dieser völlig veränderten Standortsituation darf es doch nicht verwundern, dass dieselben Messstationen jetzt Durchschnittstemperaturen liefern, die zwei bis drei Grad über dem ursprünglichen Mittel liegen.

Ja, der Mensch verändert das Klima, aber eher kleinräumig. Allerdings sollte da die Chaostheorie nicht außer Acht gelassen werden: Der berühmte Flügelschlag eines Schmetterlings, der einen Wirbelsturm auslösen könnte. Wir wissen nicht, inwieweit die oben angeführten Veränderungen großräumige Auswirkungen haben.

Es ist auch nicht Inhalt der Klimaforschungen, was es bewirkt, wenn das Wasser nicht in Flüssen gebündelt direkt ins Meer fließt, sondern auf landwirtschaftliche Flächen umgelenkt wird, wo es in einem Ausmaß verdunstet, wie es vorher unmöglich war.

Die dogmatische Festlegung der Klima-Lobby auf CO2 als Ursache für Erwärmung verhindert, dass die oben angeführten Faktoren ausreichend berücksichtigt werden. Aber was könnte man tun, wenn es nicht das CO2 wäre, sondern die Versiegelung von Flächen und großräumige Bewässerung, die das Klima verändern? Keine Häuser und Straßen mehr bauen? Landwirtschaftliche Bewässerung verbieten? Stauseen zurückbauen? –

Ich denke, die gesamte Klimadiskussion ist unehrlich und interessengesteuert in dem Sinn, wie man die Menschen in Angst und Schrecken versetzen und genau dadurch ein gutes Geschäft machen kann.

Man bedenke, dass es in Europa schon vor Tausenden von Jahren Warmzeiten gegeben hat, die für die Menschen sehr positiv waren, an deren Zustandekommen der Mensch jedoch mit Sicherheit keinen Anteil hatte.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung der Epoch Times oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/erderwaermung-wie-uns-die-klima-lobby-gezielt-des-informiert-analyse-von-peter-haisenko-a2134990.html

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Der Honigmann

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 Die zweigleisige Behandlung lässt Brustkrebs-Tumoren innerhalb von nur 11 Tagen verschwinden und erspart Tausenden von Frauen auf der ganzen Welt möglicherweise eine Chemotherapie.

Ein Team von Ärzten an den Universitäten von Manchester und von Edinburgh sowie das Institut für Krebsforschung in London haben eine neue zweigleisige Behandlung für eine besonders aggressive Form von Brustkrebs entwickelt, die Tumore innerhalb von nur 11 Tagen verschwinden lässt. Über den medizinischen Durchbruch hinaus erspart sie Tausenden von Frauen auf der ganzen Welt die sehr schmerzhafte Chemotherapie.

Krebs-Chirurg Dr. Nigel Bundred, Professor für Chirurgische Onkologie an der Universität von Manchester und der Universitätsklinik des South Manchester NHS Foundation Trust, beschrieb die unerwarteten Ergebnisse aus der britischen EPHOS-B multizentrischen klinischen Studie auf der 10. Europäischen Brustkrebs-Konferenz (EBCC-10) in Amsterdam als „atemberaubend“.

Obwohl Dr. Nigel darauf hinwies, dass noch weitere Versuche erforderlich seien, um die Ergebnisse zu bestätigen, war er sehr enthusiastisch hinsichtlich des bahnbrechenden Potenzials der Behandlung.

Dass massive Tumore innerhalb von 11 Tagen verschwinden, hat es zuvor noch nicht gegeben. Das sind ganz erstaunliche Ergebnisse. Wir sind ziemlich sicher, dass wir mit der Behandlung nicht nur das Verschwinden des Tumors erreichen – wir bekommen auch eine Reaktion des Immunsystems. Diese Ergebnisse sind so atemberaubend, dass ich vermute, dass wir einen weiteren Versuch machen müssen, um zu beweisen, dass man sie verallgemeinern kann.“

257 Frauen, die mit dem HER2-positiven Brustkrebs diagnostiziert worden waren (HER2-positiver Brustkrebs neigt zu schnellerer Teilung und Ausbreitung der Zellen als bei HER2-negativem Brustkrebs), mit Tumoren zwischen jeweils 1 und 3 cm Größe, wurden zwischen November 2010 und September 2015 rekrutiert. Von diesen 257 Frauen wurden 66 mit einer Kombination der Medikamente Lapatinib (im Handel unter dem Markennamen Tyverb) und Trastuzumab (im Handel unter dem Markennamen Herceptin) direkt nach der Diagnose behandlet, aber vor Operation und Chemotherapie, und zwar über 23 verschiedene britische Krankenhäuser hinweg.

Die Ergebnisse waren aufsehenerregend, um es zurückhaltend zu formulieren: 87% der Frauen mit HER2-positivem Brustkrebs reagierten auf die Behandlung, wobei Tests zeigen, dass der Krebs damit aufgehört hatte, sich durch Produktion weiterer Zellen auszubreiten. Von diesen 87% der Frauen wurden bei 11% dieTumore völlig zerstört. Die Tumore bei weiteren 17% der Frauen schrumpften auf weniger als 5mm im Durchmesser. Dr. Nigel erklärte:

„Das hat bahnbrechendes Potenzial, weil es uns erlaubt, eine Gruppe von Patienten zu identifizieren, bei denen innerhalb von 11 Tagen ihre Tumore allein mit einer Anti-HER2-Therapie verschwunden sind, und die nun möglicherweise keine nachfolgende Chemotherapie brauchen. Dies bietet die Möglichkeit, die Behandlung für jede einzelne Frau individuell anzupassen.“

Professor Judith Bliss, Direktor des von der britischen Krebsforschung finanzierten Bereichs für Klinische Studien und Statistiken (ICR-CTSU), sagte gegenüber Reportern anlässlich der 10. Europäischen Brustkrebs-Konferenz:

„Diese Ergebnisse zeigen, dass wir bei diesen Patienten durch die Kombinationsbehandung einen frühen Hinweis auf pathologische Reaktion innerhalb von 11 Tagen erzielen können, und zwar ohne Chemotherapie. Die meisten früheren Studien hatten lediglich die pathologische Antwort nach mehreren Monaten der Behandlung untersucht. Es ist klar, dass diese Ergebnisse einer weiteren Bestätigung bedürfen, aber ich vermute, dass die Begeisterung über das rasche Verschwinden der Tumore bedeutet, dass gleich mehrere Versuche sich bemühen werden, diese Ergebnisse zu bestätigen.“

Herceptin wird nach der Operation verwendet, gleichzeitig mit einer Chemotherapie, um zu erreichen, dass HER2-positiver Brustkrebs nicht zurückkehrt. Tyverb wird verwendet, wenn HER2-positiver Brustkrebs sich auf andere Körperteile ausbreitet. Während Herceptin auf die Oberfläche von Krebszellen zielt, durchdringt Tyverb die Krebszellen und bekämpft sie von innen heraus. Durch die Verabreichung der Kombination unmittelbar nach der Diagnose, fanden die Ärzte, dass sie HER2-positiven Brustkrebs gleich am Anfang beseitigen konnten. Zwar müssen Frauen sich womöglich immer noch einer Operation unterziehen, um sicherzustellen, dass keine Krebszellen übrig sind, aber sie müssen danach keine Chemotherapie durchmachen.

Samia al Qadhi, Vorsitzender der gemeinnützigen britischen Organisation Breast Cancer Care, merkte an:

„Die erstaunlichen Ergebnisse in dieser Studie zeigen, dass die Kombination dieser beiden Medikamente das Potenzial hat, HER2-positiven Brustkrebs in nur 11 Tagen schrumpfen zu lassen. Für einige Patientinnen mit HER2-positivem Brustkrebs wird die Wirkung dieser Arzneimittelkombination wundersam sein und bedeuten, dass sie Chemotherapie und seine zermürbenden Nebenwirkungen vollständig vermeiden können. Bei anderen Frauen werden ihre Tumore sich möglicherweise nicht verkleinern, aber die Ärzte werden es so oder so sehr schnell wissen und ihnen die Möglichkeit geben können, schnell über die weitere Behandlung zu entscheiden. Obwohl die Studie sich noch in einem frühen Stadium befindet, hat sie das Potenzial, alles zu verändern. „

Für das Jahr 2016 schätzt man 246.660 neue Fälle von invasivem Brustkrebs allein in den Vereinigten Staaten, sowie 61.000 neue Fälle von nicht-invasivem Brustkrebs. Schockierend ist die Zahl von etwa 40.450 amerikanischen Frauen, die voraussichtlich in diesem Jahr an Brustkrebs sterben werden. Im Vereinigten Königreich haben 15% bis 25% der Frauen, die mit Brustkrebs diagnostiziert wurden, HER2, insgesamt 5.300 bis 8.000 Frauen pro Jahr.

Professor Arnie Purushotham, leitender klinischer Berater bei Cancer Research UK, stellte fest:

„Diese Ergebnisse sind sehr vielversprechend, wenn sie auf Dauer standhalten, und sie könnten der Ausgangspunkt dafür sein, einen neuen Weg zur Behandlung von HER2-positivem Brustkrebs zu finden. Das könnte bedeuten, dass Frauen Chemotherapie nach ihrer Operation vermeiden können – und sich deren Nebenwirkungen ersparen und eine bessere Lebensqualität erlangen.“

http://derwaechter.net/fast-unglaublich-britische-aerzte-zerstoeren-brustkrebs-tumoren-innerhalb-von-nur-11-tagen-ohne-chemotherapie

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Der Honigmann

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Im Londoner Borough Redbridge kämpft man gegen die Auswirkungen muslimischer Einwanderung. Foto: Duncan Harris from Nottingham, UK - Bargain Rail / Wikimedia (CC BY 2.0)

Im Londoner Borough Redbridge kämpft man gegen die Auswirkungen muslimischer Einwanderung.
Foto: Duncan Harris from Nottingham, UK – Bargain Rail / Wikimedia (CC BY 2.0)

Eine Untersuchung zur Kindersterblichkeit im Londoner Stadtbezirk Redbridge hat ergeben, dass in den Jahren 2008 bis 2016 in 19 Prozent der Fälle eine Verwandtschaft zwischen Mutter und Vater die Ursache für den Tod des Kindes war. Die Untersuchung wurde am 15. Mai 2017 in einer öffentlichen Ausschusssitzung präsentiert.

In Redbridge machen Weiße nur noch 43 Prozent aus

Redbridge ist einer der 32 Boroughs (Bezirke) von London. Er liegt im Nordosten der Stadt und hatte 2011 rund 280.000 Einwohner. Redbridge ist sehr multikulturell. Die aktuellsten Daten zur ethnischen Zusammensetzung stammen aus 2011. Die autochthonen Briten machten damals nur mehr 35 Prozent der Bevölkerung aus. Auch die Weißen insgesamt waren mit einem Anteil von 43 Prozent bereits klar in der Minderheit. 42 Prozent der Einwohner stammten aus Asien, und zwar vor allem aus Indien (16 Prozent), Pakistan (11 Prozent) und Bangladesch (6 Prozent).

Jeder zweite Kindstod in pakistanischen Familien durch Inzucht

In den Jahren von 2008 bis 2016 wurden insgesamt 200 Fälle von Kindstod in Redbridge gemeldet. Davon wurden 160 Fälle für die Untersuchung ausgewertet. In 67 Prozent dieser Fälle starb das Kind vor seinem ersten Geburtstag.

Wie bereits erwähnt, sind 19 Prozent der ausgewerteten Todesfälle bei Kindern auf Inzucht zurückzuführen. 18 Prozent der ausgewerteten Todesfälle kamen in pakistanischen Familien vor. Bei der Hälfte dieser Kindstode unter Pakistanern waren die Eltern miteinander verwandt. Die Pakistaner sind also für knapp die Hälfte aller Kindstode durch Inzucht in Redbridge verantwortlich – obwohl sie nur 11 Prozent der Bevölkerung ausmachen.

Bei welchen Ethnien die andere Hälfte der Kindstode durch Inzucht vorkam, sagt die Untersuchung nicht. Es wird jedoch die generelle Aussage getroffen, dass Inzucht unter Asiaten sowie Zigeunern am weitesten verbreitet sei.

Aufklärungskampagnen über Genetik sollen helfen

Um dem Problem der Inzucht zu begegnen, wurden Aufklärungskampagnen in den asiatischen Gemeinschaften initiiert. Auch die Schulen wurden aufgerufen, das Thema stärker zu behandeln. Eine Aufklärungsbroschüre kann hier heruntergeladen werden – auch auf Urdu, der Nationalsprache Pakistans.

https://www.unzensuriert.at/content/0024181-Inzucht-ist-im-multikulturellen-Londoner-Bezirk-Redbridge-fuer-jeden-fuenften

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Ein Fünfjähriger wurde am Samstag in der Asylbewerberunterkunft in Arnschwang getötet, der afghanische Angreifer wurde erschossen. Die Mutter überlebte schwer verletzt.
Grausamer Tod eines Fünfjährigen in Bayern: Der Junge wurde am Samstag in einer Asylbewerberunterkunft im oberpfälzischen Arnschwang von einem Bewohner mit einem Messer verletzt, bis er starb.

Der aus Afghanistan stammende Mann hatte nach Polizeiangaben den Jungen in seine Gewalt genommen und wiederholt auf ihn eingestochen. Polizeibeamte erschossen den 41-jährigen Angreifer. Die Hintergründe der Tat waren auch am Sonntag noch völlig unklar.

Wie die Polizei mitteilte, kam es am späten Samstagnachmittag zu der tätlichen Auseinandersetzung in der Unterkunft. Die Einsatzkräfte waren wenige Minuten nach Erhalt eines Notrufs vor Ort, konnten das Kind aber nicht mehr retten. Der Junge starb noch vor Ort an seinen Verletzungen.

Die aus Russland stammende Mutter des Kindes wurde ebenfalls mit dem Messer schwer verletzt, aber nicht lebensbedrohlich. Sie wurde mit einem weiteren, sechsjährigen Kind in ein Krankenhaus gebracht und dort von einem Kriseninterventionsteam betreut.

Angaben zum möglichen Motiv des Mannes konnte die Polizei auch am Sonntag nicht machen. Die Ermittlungen vor Ort liefen noch, sagte ein Sprecher der Polizei in Regensburg. Über die Hintergründe der Tat und die Frage, in welchem Verhältnis Täter und Opfer zueinander standen, gebe es bislang noch keine Erkenntnisse. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fuenfjaehriger-junge-in-asylbewerberunterkunft-in-bayern-getoetet-2-a2134801.html

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Ohne Zweifel sind unsere bisherigen Erkenntnisse über unsere menschliche Entwicklung, das Entstehen von Zivilisationen und vergessene Technologien erst am Anfang, als wenn man ein Buch aufschlägt und nicht weiß, wie viele Seiten es hat und wie viele Korrekturen noch notwendig sein werden.

Solche Korrekturen in der Denk- und Sichtweise sind dann notwendig, wenn man unfassbare und sichtbare Dinge entdeckt, die es eigentlich nicht geben dürfte. Dazu gehört auch der seltsame Stein von Lanzhou aus China, ein ungewöhnlicher Zufallsfund.

Lanzhou gehört zur Provinz Gansu im Nordwesten von China, und hätte dort Herr Zhilin Wang, ein chinesischer Mineraliensammler, nicht im Jahr 2002 in der Mazong-Bergkette einen sehr aussergewöhnlichen Stein gefunden, hätte der Ort Lanzhou weniger Aufmerksamkeit.

Er fand auf seiner Suche nach Mineralien zufällig auch einen birnenförmigen und extrem harten schwarzen Brocken von etwa 8 x 6 cm Größe und einem Gewicht von über 450 Gramm. Herr Wang nahm den Stein wie einen der vielen Funde mit nach Hause, um ihn dort näher zu untersuchen.

Nach kurzer Untersuchung tat Herr Wang das, was jeder Hobby-Mineraliensammler wahrscheinlich auch tun würde, er zerschlug den Stein, um sein Innenleben zu untersuchen. Zu seiner grossen Überraschung befand sich im Stein ein rund 6 cm langes und kegelförmiges Metallteil, mit einem Art Schraubengewinde, das naturgemäß dort gar nicht vorhanden sein dürfte.

Herr Wang meldete den Fund mehreren geologischen Instituten in der Provinz und schnell wurde der seltsame Fund von chinesischen Experten und Wissenschaftler eingehend untersucht. Nach den Untersuchungen waren sich die Wissenschaftler einig, das das Metallteil künstlich bearbeitet sein muss.

Sie fanden jedoch noch keine Lösung, was es sein könnte und warum das Schraubengewinde aus Metall so eng von dem schwarzen Gesteinsmaterial umschlossen ist, das als Meteoritengestein identifiziert wurde, was alles noch rätselhafter macht.

Das Alter wurde auf mindestens 20.000 Jahre oder älter geschätzt. Einer der Wissenschaftler merkte einmal an, das etwa 30% des Metalls nicht identifiziert werden konnte, was später offiziell nicht noch mal geäussert wurde.

Während der Diskussion schlugen Wissenschaftler viele Hypothesen zur Bildung dieses Steins vor, befanden sie aber alle als unglaubhaft. Der Metallbarren mit dem Schraubengewinde ist eng von dem schwarzen Gesteinsmaterial umschlossen. Weder der Eintritt des Barrens in den Stein noch die Freilegung der Spitze erscheinen von Menschen bewerkstelligt.

Darüber hinaus ist die Weite des Schraubengewindes vom dicken zum dünnen Ende [des Specimens] hin gleichbleibend, statt, [etwa] auf Grund des Wachstums von Organismen, zu variieren.

Alle Wissenschaftler und Experten wurden sich einig, das dies einer der wertvollsten Funde der Menschheit sein könnte.

Zum Schluss gab es nur zwei ernsthafte Hypothesen aber keine offizielle wissenschaftliche Erklärung:

a.) es ist ein Relikt von einer unbekannten prähistorischen Zivilisation – oder

b.) – es ist ein (zufälliges) auf die Erde gelangtes ausserirdisches Relikt

Doch welche Zweck hatte das Metallteil, und warum sieht man keinerlei Schmelzspuren, wenn es doch durch die Atmosphäre grossen Temperaturen ausgesetzt war? Gab es einst eine hoch entwickelte oder technisch begabte Vor-Zivilisation und wann, oder ist es ein ausserirdisches Artefakt? (Vor tausenden von Jahren benutzten unsere Vorfahren außerirdische Materialien, um Schmuck anzufertigen)

Wie weit heute die chinesischen Experten mit ihren weiteren Untersuchungen gekommen sind, ist noch nicht bekannt. Nach dem Aufstellen der beiden Hypothesen hüllen sich die Experten in Schweigen. Verschweigen Sie uns eine mögliche Sensation oder stehen sie weiter vor einem Rätsel?

https://www.pravda-tv.com/2017/06/der-raetselhafte-stein-von-lanzhou/

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Der Honigmann

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Jimmy (Grazi Di Paolo) ein professioneller Autodieb aus Detroit hatte eigentlich beschlossen in LA ein ganz neues Leben zu beginnen und den Pfad der Illegalität nie wieder zu betreten. Dies hatte er seinem Bruder, der als Officer beim LAPD arbeitet, fest versprochen. Doch schon bald wird klar, dass er diese Vorsätze nicht einhalten kann und er macht mit dem größten lokalen Autoschieber Roy (Danny Trejo) einen gefährlichen Deal. Für 250.000 Us-Dollar soll er nur ein ganz besonderes Fahrzeug stehlen und keine Fragen stellen. Doch der Diebstahl geht schief, Jimmy wird erwischt und ersticht mit einem Schraubenzieher den Zeugen. Er kann zwar mit dem Fahrzeug entkommen, doch nun hat er große Probleme. Denn in dem Wagen ist in einem Eisbehälter eine Niere, die ein Mafiaboss seiner todkranken Tochter implantieren lassen wollte und hinter welcher auch Roy und dessen Auftraggeber her sind. Ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Netzkino

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Der Honigmann

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Ein Pfingstgedichtchen will heraus

ins Freie, ins Kühne.

So treibt es mich aus meinem Haus

ins Neue, ins Grüne.

Wenn sich der Himmel grau bezieht,

mich stört’s nich im Geringsten.

Wer meine weiße Hose sieht,

der merkt doch, es ist Pfingsten.

Nun hab‘ ich ein Gedicht gedrückt,

wie Hühner Eier legen,

und gehe festlich und geschmückt –

Pfingstochse meinetwegen –

dem Honorar entgegen.

von Joachim Ringelnatz

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Der Honigmann

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