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Ministerin Blondhelm zeigt Offizier an, weil er einen Witz machte!

Von Peter Bartels | Der Blondhelm der Bundeswehr dreht offenbar endgültig durch. Ursula von der Leyen hat einen Oberstleutnant angezeigt. Er hatte in einem Scherz über sie das Wort „Putsch“ gebraucht.

Laut Spiegel und BILD soll der Oberstleutnant auf dem Truppenübungsplatz Wildflecken/Rhön gefrotzelt haben: „Ich habe es satt, dass 200.000 Soldaten unter Generalverdacht gestellt werden – wegen zwei Verrückten. Die Ministerin ist bei mir unten durch, das muß man ansprechen oder putschen.“

Der Oberstleutnant meinte damit den Oberleutnant Franco A., der laut typischer BILD-„Wahrheit“ wegen „Anschlagsplänen“ festgenommen worden war. Tatsächlich hatte der Mann sich lediglich als Asylant in das Sozialsystem von Merkels Migranten eingeschlichen. Ohne braune Augen, ein Wort Arabisch, nur mit ein paar Brocken Französisch. Bei den Ermittlungen fand man in einer Bahnhofstoilette seine versteckte Pistole, die sich als vorsintflutliches Sammler-Objekt herausstellte. Statt via Innenminister de Misere das Umweltamt (BAMF) wegen seiner erneuten Schlampigkeit „anzuscheissen“, öffnete die Verteidigungsministerin lieber die ganz große Büchse der Pandorra. Und als die, offenbar in letzter Sekunde verhinderte, Nazi-Attentatsserie nicht reichte, stellte die Taft-Tussi („die Frisur sitzt“) gleich die ganze Bundeswehr mit einem Schlagzeilen-Standgericht an die Wand: Die Truppe hat ein „Haltungsproblem“.

Formulierung als satirische Übertreibung erkennbar

Wider besseres Wissen und eindeutige Gegen-Informationen hatte die Kita-Ministerin schließlich eine „Latrine“ zum Anlass genommen. Danach mußten Soldatinnen sich den nackten Busen abtasten, in den knackigen Po gucken, diesen „tamponieren“ lassen. Und … die Girlies in Uniform hätten sich sogar mit erotischen Tänzen um eine „Sex-Stange“ winden müssen. „Alles Bullshit“, wie sich schnell herausstellte. Trotzdem schnappatmete Merkels Busenfreundin mit Knitterfalten-Mündchen die Lüge in Merkels Aktuelle Kameras. Das war dann selbst ihrem Sprachrohr BILD zu bunt. Der „Chefredakteur aller Chefredakteure“, Julian Reichelt, persönlich griff maulend in die Laptop-Tasten.

Am 12. Mai platzte nun also besagtem Oberstleutnant der Kragen, er witzelte von Widerspruch und „Putsch“. Schriftlich legte er nach und „räumte ein“ (BILD), die Ministerin kritisiert zu haben. Aber: Die Formulierung „putschen“ sei eine „satirische Übertreibung“ gewesen und als solche klar erkennbar, der ganze Saal habe gelacht.

Von der Leyen lachte nicht

Die Verteidigungsministerin lachte nicht. Sie ließ den Offizier anzeigen. Jetzt schwurbelte BILD gleich in zwei großen Berichten gravitätisch rum. Einmal am 23. Mai: “Offizier motzt, Geheimdienst ermittelt“, einmal heute: „Bitterernstes Nachspiel für Offiziers-Lästerei“. Und heute wirft sich zusätzlich noch BILD-Politikchef Nikolaus Blome in die schmale Brust: „Aus Angst vor Schwäche“. Dann eiert der Schäl vom Tünnes (Augsteins Adoptiv-Sohn Jakob) auf 88 Zeilen (!!) so geschmeidig, wie es gerade noch geht, ohne gleich zu schleimen, um die Skandal-Ministerin rum. Sie habe mit ihrem Alarm „überzogen“… Welcher Zacken bräche ihr aus der Krone, das einzuräumen? Warum riskiere sie, für ihr „störrisches“ Verhalten einen hohen Preis zu zahlen: noch mehr Frust und Vertrauensverlust in der Truppe? Schon gar nicht mache es „rechtsextremistische Tendenzen“ in der Bundeswehr kleiner … die es in der Truppe zwar nicht „flächendeckend“, aber „punktuell“ (in der Halal-Küche bei 25 % Migrations-Mannschaft?) gäbe. Und, Helm auf zum Anschißlein, Frau Ministerin: „Was sich nicht gehört, sind voreilige Versetzungen, aufgebauschte Vorwürfe und Pauschal-Urteile ohne Beweise.“

Aber gleich bettelt der kleine „Blomi“ (Tünnes Jakob) um Vergebung: „Das sieht die Ministerin im Prinzip nicht anders.“ Klar, „Blomi“ weiß, was unterm Blondhelm tickt. Und haste nich gesehen, schimpft er sogar ein bißchen: “Es ist verstörend: Aus Angst vor Schwäche zeigt die Ministerin keine Größe.“ Ach so, den „Putsch“ des Oberstleutnants nennt er vorher noch schnell einen „blöden Witz.“

Alles wieder gut, Blondhelm? Bestimmt.

http://www.pi-news.net/ministerin-blondhelm-zeigt-offizier-an-weil-er-einen-witz-machte/

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Der Honigmann

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16 Antworten

  1. Hat dies auf haluise rebloggt.


  2. - 10. Juni 2017 um 23:46 | Antwort Horst Müller

    Ein Putsch wäre definitiv das Beste gewesen!
    Die Pläne waren schon weit fortgeschritten.

    Horst


  3. Humor zeigt Intelligenz an; dessen Fehlen den Mangel derselben.
    Überhaupt ist dem ganzen Haufen der Anführer der brd die Eigenschaft des guten Humors abzusprechen.

    Daß da keine Leuchten in den Ämtern herumlungern, sondern ausschließlich Totalversager im Leben, Jasager und Karrieregestalten, das sieht man schnell, schon die miesen, geistlosen Visagen geben es preis.

    Die von der Leyen paßt da gut dazu.

    Wie eine derart verdummte, geistlose Person die Truppe leiten darf, ohne daß sich das Offizierskorps als Ganzes weigert, von so einer Tussi Weisungen und Befehle entgegenzunehmen, erschließt sich mir nicht.
    Der Merkel würde gar nichts andres übrigbleiben, als jemand Qualifizierten auf den Ministerposten zu berufen, entschlösse man sich bei der Truppe zur vielleicht das Leben rettenden Solidarität.


  4. Hat dies auf My Blog rebloggt.


  5. Die Schleimtänzer machen wieder Ringelreihe

    Flintenuschi nach Schweden

    DEXIT!


  6. - 11. Juni 2017 um 08:20 | Antwort Kleiner Grauer

    Wegen einen Witz gibt es eine auf den Helm. In der BRiD muß man 10 Witze erzählt haben, dann gilt das Gewohnheitsrecht! Macht man Macht seiner Macht, den ganzen Tag schlechte Witze wird man Kanzler!


  7. Paar richtige Offiziere hätten diesen Saftladen schon längst gekippt. Erwachsene Männer Lassen sich von Wachteln regieren und kommandieren. Das gibt es nur in Schland.


  8. TÖNENDE WOCHENSCHAU: Frontabschnitt Tobruk: Deutsche Luftlandeeinheiten haben heute morgen in einer Blitzaktion den Wüstensohn Muammar al-Gaddafi, Saif al-Islam aus allierter Gefangenschaft befreit! Der Führer war hocherfreut und versprach eine goldene Zukunft!
    http://www.rhein-zeitung.de/newsticker/popup.php?arid=1662249


  9. 12% Kampffrauen, 25% Muslim/Tarngefleckte, deren Panzerkinder erst in 17 Jahren einrücken – dass dauert doch alles viel zulange! Wir brauchen die Gurkha-Taliban jetzt, und dann schieben wir die Besten noch an den Hindukush ab! Ohne die Straßburger Fremdenlegion wären wir schon längst verloren! Abtreten! Halt noch ein Witz! Alles lacht!

    „Gefreiter Muselmann, warum haben Sie dieses eklige pinup unserer Verteidigungsministerin in ihrem Spint? Aber Oberleutnant, hassu doch gesachd: DIE USCHI, DIE SPINT!“


    • Guter Witz über den man mal richtig lachen kann , dazu taugt die „Flintenjule“ gerade richtig..!!

      Bestimmt hat sich die Truppe einschliesslich Offizierskorps , heute schon köstlich amüsiert..!!

      Übrigens : Irgendwo im Rhein – Maingebiet..??


  10. unETHIK der gesetze vs ETHIK der gesetzLOSIGKEIT

    https://geistblog.org/2017/06/11/prof-dr-jur-david-duerr-die-ethik-der-gesetzlosigkeit/

    Ü B E R R A S C H U N G


  11. bitte die Dame nicht als „Blondhelm“ bezeichnen.
    Frau von der Leyen hat in natura hellbraune Haare und ist demzufolge eine Gewaltblondine mittels Chemie. 🙂



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