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Archive for 11. Juni 2017


Gewalt durch zugewanderte Jugendbanden will in Bozen jetzt eine Bürgerwehr verhindern. Foto: ToNic-Pics / pixabay.com

Gewalt durch zugewanderte Jugendbanden will in Bozen jetzt eine Bürgerwehr verhindern.
Foto: ToNic-Pics / pixabay.com

Besorgte Bürger wollen sich jetzt über einen Zeitraum von zwei Monaten hinweg regelmäßig im Park neben der Pestalozzischule in Bozen treffen, meldet suedtirolnews.it. Treffpunkt im Park wird jeweils 22 Uhr sein. Auslöser des Wacheschiebens war eine Attacke auf zwei Chinesinnen am Sonntag (3. Juni). Die Anwohner hoffen, dass alleine durch ihre Anwesenheit sich die aggressiven Minderjährigen, welche sich im und um den Park aufhalten, anderwärtig austoben werden. Denn die Zustände rund um den Park werden für die Bürger dort immer unerträglicher.

Nordafrikanische Jugendliche unbeaufsichtigt in der Nacht unterwegs

Eine Gruppe von rund 30 Jugendlichen und Kindern zwischen 9 und 17 Jahren, vorwiegend nordafrikanischer Herkunft, treibt dort ihr Unwesen. Obwohl viele noch sehr jung sind, treiben sie sich trotzdem in der Nacht ohne Aufsicht von Erwachsenen herum. Erst vor wenigen Tagen wurde ein Massagesalon mit Steinen beworfen, Anwohner berichten von ähnlichen Vorfällen, dazu kommen noch laute Musik und Gegröle aus dem Park mitten in der Nacht.

Bozens Bürgermeister Renzo Caramaschi hält hingegen nichts von der Initiative der besorgten Bürger. Er meint, man müsse mehr mit den betroffenen Familien „arbeiten“ und Vertrauen in die Ordnungskräfte haben. Doch wird das reichen? Bozen entwickelt sich immer mehr zum Eldorado krimineller Zuzügler.

250 neue Aufnahmeplätze für Asylbewerber sollen Bozen „entlasten“

Südtirol wird in den kommenden Wochen 250 Aufnahmeplätze in verschiedenen Gemeinden bereitstellen und damit auch die Landeshauptstadt entlasten, wo sich derzeit überproportional viele Migranten aufhalten, meldet das Internetportal stol.it.. „In den vergangenen 17 Monaten hat die Landesabteilung Vermögen zwölf Aufnahmeeinrichtungen für die Flüchtlingsaufnahme ausgestattet und vorbereitet, das entspricht einer Einrichtung alle 45 Tage“, zog Landesrat Christian Tommasini Bilanz. Doch die aus Bozen abgezogenen Kontingente werden wohl bald wieder durch Neuzuzüge ersetzt werden – in Summe von Entlastung zu sprechen, ist wohl eher als  Beruhigungsmaßnahme zu verstehen.

Dass besorgte Bürgerjetzt immer öfter zur Selbsthilfe greifen und Frauen in der Nacht vielfach Angst haben, alleine unterwegs zu sein, dass öffentliche Parkanlagen für Einheimische No-go-Areas werden, sollte den verantwortlichen Politikern ein Alarmsignal sein, dass es so wie jetzt wohl nicht weitergehen kann.

https://www.unzensuriert.at/content/0024233-Wegen-aggressiven-Jugendlichen-bildet-sich-Bozen-eine-Buergerwehr

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Der Honigmann

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Liebe Leser, liebe ewig Gestrige,

in einem Reisebericht über Kuba fand sich u.a. der Hinweis auf eine entlegene Stadt an der Küste, im 15. Jahrhundert gegründet von Kolumbus.

Der Autor dieses Beitrags schwärmte über diese alte Stadt, seine freundlichen Menschen usw.. Er schloss seinen Bericht mit der Feststellung, daß es dieser Stadt gelungen sei:

„…auch den Charme früherer Zeiten und die Traditionen zu bewahren“.

Hier nun meine deutlichen Worte, gerichtet

a) an den Autor dieses Beitrags
b) an den Sender Sat3:

Wohin sind wir gekommen, daß ein solcher Beitrag nicht nur produziert, sondern auch noch öffentlich ausgestrahlt wird??

Was soll diese fatale Schlussbemerkung??

Seit wann sind z.B. Themen wie „Traditionen“ positiv besetzt??

Wo sind wir angekommen, daß eine so offensichtlich ‚rechte‘ Einstellung des Autors auch noch ein Forum erhält??

Wir bewegen uns in diesem furchtbaren Land mittlerweile auf der Schußfahrt Richtung Hölle (lt. meinem Informanten sind die Wahlzettel für September bereits vorgedruckt), es würde jeden Rahmen sprengen, sämtliche Teile dieses, mittlerweile fast fertig gestellten Puzzles aufzuführen, hier nachstehend einige Indizien, wieder einmal ohne Anspruch auf konkrete Reihenfolge, einfach nur so, wie es hier anbrandet:

– Das „Bamf“, sollte das nicht längst unter der „Führung“ der Staatsanwaltschaft stehen, denn was von dort zu erfahren ist, das ist untragbar, § 266 StGB u.v.a.m.. Leute, wir zahlen Steuern, mittlerweile offensichtlich nur noch vornehmlich dafür, um Unrecht/Vergehen und Verbrechen zu finanzieren!

Verdammt, welches zivilisierte Land bzw. dessen Bürger, lässt sonst wo so etwas mit sich machen, ich kenne keine!

Was die zwingend notwendige „Führung“ von verantwortlichen Ministerien/der Regierung angeht, das überlasse ich u.a. der Fantasie meiner Leser, allerdings wäre ein „Führungswechsel“ zwingend!

– „Asylbetrug mit deutschen Scheinvaterschaften?“,

so schreibt die „welt“, alles klar!

Was im Bamf nicht funktioniert, das funktioniert selbstverständlich auch nicht in Jugendämtern, die plötzlich „Vaterschaftsanerkennungen“ von einem (!) Vater für zehn Kinder (von Asylbewerberinnen) registrieren müssen, alles in Ordnung!

Diese „Väter“ sind im Regelfall Hartz-IV-Empfänger, somit nicht leistungsfähig, was Kindesunterhalt anbelangt.

Diese, in Deutschland geborenen Kinder erhalten dadurch die deutsche Staatsbürgerschaft und fließen samt Mutter in den „Sozialhaushalt“ ein.

Interessant hierbei ist die Tatsache, daß diese Leihväter in der Regel ca. 5.000 Euronen für ihren Dienst erhalten, 5.000 Euro, von schwangeren Asylbewerberinnen …??? Diesem bescheuerten Volk der Gutmenschen kann man auch alles erzählen.

Alles klar, beste Grüße an Herrn Soros!

Hier nun ein paar Meldungen, übersandt von einem Leser, diese zumindest zum Recherchieren und weiteren Nachdenken gedacht:

Two Years later! Sie hält an Ihrem Plan fest ab 29:50 Min.

Merkels Apokalypse: Scheitert Paris, scheitert die Schöpfung

Tja, Merkel,und jetzt?

Trump ist nicht aus dem Pariser Abkommen ausgetreten, die USA waren nie dabei

Der Zerstörer und Spaltpilz namens v.d. Leyen bewährt sich: Nun hat also ein Offizier (Inspektionschef in Wildflecken) Strafanzeige gegen einen Oberstleutnant „gestellt“ (ne, verdammt noch mal, eine Strafanzeige wird „erstattet“!!!), dies wegen kritischer Äußerungen gegen die Chefin und „Aufrufs“ zum Putsch:

„Bundeswehr stellt Strafanzeige gegen kritischen Offizier“, so der „spiegel“, lesen Sie das nach und Sie werden feststellen, daß unser Land mittlerweile einem Terror unterliegt, der nicht Islam heißt, der kommt nur noch dazu!

Letzte Meldung:

„Muslime rufen zum Marsch gegen Terror“, am 17. Juni wollen in Köln Muslime gegen islamistischen Terror demonstrieren, das ist wirklich schön und längst überfällig, ich bin jedoch sehr vorsichtig, was dieses Zeichen anbelangt! Es mußte ja wohl erst nachgeholfen werden mit solch einer Aktion. Also, sprach der Teufel, demonstrieren wir gegen Beelzebub, das sieht bestimmt gut aus, ich lache mir einen Ast, ist das schön …

Und ausgerechnet am 17. Juni, dem Tag des Volksaufstandes 1953 in der damaligen DDR gegen die russischen Besatzer. In unseren Schulen damals war dies immer ein Tag der historischen Aufklärung und Besinnung.

Weltberümt sind die Bilder, auf denen die Bürger mit nackten Händen auf die russischen T34 losgingen und Steine warfen. Damals waren dies Panzer, bei Joschka Fischer waren dies Polizisten, anscheinend sehr viel lukrativere Ziele für linke Bazillen, die heute ein schönes Leben auf anderer Leute Kosten führen, herzlichen Glückwunsch noch für diesen Spürsinn!

Und jetzt soll der 17. Juni herhalten für die Krokodilstränen unserer neuen aggressiven Mehrheiten, die sich also selbst kasteien wollen, weil sie so böse sind? Eine wirklich aufrichtige und gelungene Veranstaltung, das wird viele Wunden heilen bei denen, die noch leben, gelle?

c.c.K.e.d. – die Bundeswehr muß langsam wach werden und Fahrt aufnehmen. Was muß das für ein Selbstbildnis einer militärischen Organisation sein, die von einer vollkommenen Dilettantin ‚geführt‘ wird, die nichts Besseres fertigbringt, als Spitzenkommandeure kurz vor ihrer Pensionierung abzusägen, angebliche Sex-Skandale aufbläst, das lächerliche Problem zu lösen hat, ihre weiblichen Kontingente mit ‚feldverwendungsfähiger‘ Umstandsmode zu versorgen und vor allem ihrer Truppe einzublasen, daß sie gefälligst keine Tradition zu haben hat?

Hat man dafür noch Worte? Wir sollen uns wohl daran gewöhnen, daß die Kasernen in Zukunft Namen bekommen wie ‚Schießsportverein Angela‘ oder ‚Leo-Resort Uschi‘ oder gar ‚Der Hammer von Merkel‘ für ihre Strelizen, die ausnahmsweise einmal nicht schwanger sind oder wegen Marschblasen im San-Bereich stationär untergebracht sind.

Hallelujah! Wenn der letzte Kommandeur der alten Garde gefeuert ist, können wir uns freuen auf die neu aufgestellten Sturmtruppen Marke ‚Donald Duck‘ oder die ‚Schrottbrigade Jogi-Bär‘ … Himmel Arsch, ich war ab dem 1.4.1965 beim Bund, wer hätte damals gedacht, daß die Folies Bergéres nur einen Nato-Alarm entfernt waren? Das ist doch glatt der Fluch der frühen Geburt,

Himmiherrgottsackzementzifixhallelujahscheißgelumpverreckts! … (sdg)

Quelle: Lutz Schaefer

https://brd-schwindel.org/ra-lutz-schaefer-himmiherrgottsackzementzifixhallelujahscheissgelumpverreckts/

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Der Honigmann

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Das ''System'' in seinen allerletzten Zügen – Verzweiflung macht sich breit

Es macht den Anschein, dass “das System“ mit allen Mitteln verzweifelt zu verhindern sucht, dass schlüssige und wichtige Insider-Informationen ins Netz gehen und so der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Am heutigen 10. Juni 2017 berichtet Eric King von King World News auf seiner Netzseite von einem ausgesprochen seltsamen Vorfall:

Nach der Veröffentlichung des Audio-Interviews mit dem Londoner Whistleblower und Metallhändler Andrew Maguire bemerkte ein KWN-Mitarbeiter, dass etwas sehr merkwürdiges geschehen war. Ein Teil des Audios war (durch eine unbekannte Entität) herausgeschnitten worden. Dieser betraf ein großes Ereignis, welches in 26 Tagen stattfinden soll.

Hier die Frage und die entsprechende Antwort, welche aus dem bereits veröffentlichten Audio-Interview entfernt wurde, jedoch von dem KWN-Mitarbeiter aus einer unbeschädigten Kopie in Schriftform gebracht wurde:

Eric King: »Diese Sommer-Überraschung, von der Sie sagen, dass sie uns im Goldmarkt bevorsteht, Andrew, ich weiß, sie können nicht im Detail sagen, was es sein wird, aber können Sie uns einen Hinweis darauf geben, was uns bevorsteht und in 26 Tagen der Schocker sein wird?«

Andrew Maguire: »Was wir erleben werden, ist eine massive Menge (absolut enorme Tonnage) an physischen Goldkäufen und es wird vollkommen unerwartet und nicht vorhersehbar sein.«

Was hat es also damit auf sich? Nun, KWN hat das Gespräch als Audiodatei in die SoundCloud hochgeladen (was Standardprozedur ist, denn alle Audio-Interviews landen auf dem SoundCloud-Konto von KWN) und irgendein Außenstehender hat diese Datei um die obige Passage gekürzt und die KWN-Datei ersetzt. Ein derartiges Vorgehen spricht zweifellos Bände über den Zustand des “Systems“:

Nochmal, dieser Teil der Aufnahme wurde von einer unbekannten Entität aus dem Maguire-Audio-Interview herausgeschnitten. Wer würde diese Frage und diesen Teil der Antwort gelöscht sehen wollen und warum?

Dies ist das erste Mal, dass so etwas passiert. Wie erwähnt, war ein KWN-Mitarbeiter in der Lage diesen Teil von einer Kopie herauszuschreiben, welche nicht betroffen ist. Was interessant ist, ist dass irgendjemand nicht wollte, dass dieser Teil des Audio-Interviews vom weltweiten KWN-Publikum gehört wird […].

Alles was wir zu diesem Zeitpunkt sagen können, ist dass diese Sommer-Überraschung offensichtlich sehr beunruhigend für die Federal Reserve, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich und andere westliche Zentralbanken ist, welche in die Papiermanipulationen des Goldmarktes involviert sind, denn sie kommt zu einer Zeit, in welcher der physische Goldmarkt bereits sehr eng ist.

Die entscheidende Passage des Gesprächs findet sich ab Minute 12:25, als Eric King die Frage stellt, was für den Sommer zu erwarten ist? Andrew Maguire empfiehlt ausdrücklich, sich mit physischem Gold einzudecken und fügt hinzu:

»Aufgepasst, in 26 Tagen! Wir werden signifikante Bewegungen erleben und ich erwarte wirklich, dass genügend Volumen mit hoher Geschwindigkeit im physischen Markt durchkommen wird, um die Papiermarkt-Verkäufer zu überschwemmen.«

Hier das Gespräch in voller Länge (allerdings ohne die gelöschte Passage):

http://n8waechter.info/2017/06/das-system-in-seinen-allerletzten-zuegen-verzweiflung-macht-sich-breit/

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Der Honigmann

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Wenn ein Bienenstock von der Amerikanischen Faulbrut betroffen ist, kann das sein Todesurteil sein. Für Menschen ist die Bienenkrankheit ungefährlich. Die Verbraucher können dazu beitragen, dass die Bienen verschont bleiben.

Deutschlands Imker kämpfen erfolgreich gegen die Bienenseuche Amerikanische Faulbrut: „Deutschland ist Musterschüler, weil wir bezogen auf die Bienenvölker den geringsten Befall haben.“

„Grund dafür ist unser gutes schnelles System gegen eine Ausbreitung der bösartigen Krankheit“, sagte der Bienenexperte Stefan Berg von der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim (Bayern) dpa.

Meldepflichtige Krankheit – Sperrbezirke werden eingerichtet

Die gefährliche Tierkrankheit ist meldepflichtig. Sobald ein Imker den Befall eines Bienenstocks meldet, wird in der Region ein Sperrbezirk ausgewiesen und alle Imker müssen sich beim zuständigen Veterinäramt melden.

Es dürfen zudem keine Bienenvölker aus dem Sperrbezirk heraus- oder in ihn hineingebracht werden. Waben und Wachs sowie Futtervorräte dürfen nicht aus den Bienenbeständen herausgeholt werden.

In Deutschland kommt die Faulbrut daher selten vor. „Sie tritt im Ein-Prozent-Bereich auf“, sagte Berg, Leiter des LWG-Fachzentrums für Bienen. „In anderen Ländern hat die Krankheit allerdings eine ganz andere Dimension. In Deutschland ist sie konstant da, nimmt aber nicht zu.“

Für Bienen tödlich

Für Menschen ist die Infektionskrankheit unbedenklich, für Bienen dagegen tödlich, weil es keine Selbstheilung gibt. Das Sporen bildende Bakterium befällt die Brut des Bienenstocks. Ohne eine umfassende Sanierung ist die Bienenseuche das Todesurteil des Stocks.

Hat ein Imker die Faulbrut auf seinem Stand, sagt das übrigens nichts über die Sauberkeit oder seine Kompetenz aus. „Die Faulbrut kann den Besten treffen“, sagte Berg. Die Krankheit kann unbemerkt zwischen den Völkern weitergeben werden.

Außerdem haben es auch die Verbraucher selbst in der Hand. Da in Amerika nur die Bakterien mit Antibiotika bekämpft werden, bleiben dort die Sporen im Honig. Sie werden durch das Medikament nicht getötet.

Kommen deutsche Bienen nun mit Honig aus Amerika in Kontakt – über ein unverschlossenes, nicht ausgespültes Honigglas in einem Glascontainer beispielsweise – können sie die gefährlichen Sporen in ihren Bienenstock tragen und sie so an die Brut weitergeben. (dpa)

http://www.epochtimes.de/wissen/forschung/faulbrut-bei-bienen-sporen-kommen-auch-ueber-amerikanischen-honig-a2140045.html

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Der Honigmann

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Über die gerne verkannte Geschichte Oberschlesiens

Das auch als Ostschlesien zu bezeichnende Oberschlesien, ist eine der wichtigsten Gebiete im wahren Ostdeutschland, das nicht an Oder und Neiße endet, sondern erst dort beginnt.

Um das Jahr 100 nach Christi war Oberschlesien ein Bestandteil des ostgermanischen Siedlungsraumes, zu dem all das Land westlich der Weichsel (Böhmen, Mähren, Schlesien, Pommern, das Wartheland) gehörte.

Für Oberschlesien lassen sich hunderte Grabfelder und Siedlungsspuren germanischer Stämme nachweisen (Lugier, Wandalen, Silinger) die über Jahrhunderte im Land ansässig waren.

Erst im 6. Jahrhundert (ab etwa 550) strömten von Osten her slawische Stämme (Opolanen) in Oberschlesien ein, das ein Teil des germanischen Landes war.

Auch nach dem großen Hunnensturm der Zeit um 376 und den folgenden Völkerwanderungen blieben noch germanische Bevölkerungsteile im Raum bis zur Elbe zurück, die dann nach 550 von den westwärts siedelnden Slawen im Laufe der Jahre assimiliert und aufgesogen wurden.

Ein reines Slawentum gab es westlich der Weichsel zu keinem Zeitpunkt.

Ganz Schlesien (wie auch andere Gebiete im Osten) blieb jedoch nach der slawischen Einwanderung spärlich bevölkert und war nur schwach entwickelt.

Ab dem Jahre 1200 riefen polnische Herzöge daher deutsche Handwerker und Bauern nach Schlesien und auch nach Oberschlesien. Eine Art ,,germanische Rückbesiedlung“ Schlesien setzte nun ein. Deutsche Siedler bauten Straßen, Städte, Dörfer, Burgen, Kirchen, machten das Land urbar und förderten den Bergbau.

In Oberschlesien entstanden zwischen den Jahren 1200 und 1350 alleine 20 Städte und 215 Dörfer durch deutsche Siedler.

Die Bevölkerung Oberschlesiens war trotz all dem im Gegensatz zu der Bevölkerung Niederschlesiens, bis 1945 wesentlich stärker slawisch geprägt. Dies lag zum einen daran, dass die ab 1200 einsetzende Deutsche Ostsiedlung nicht so stark in den Osten Schlesiens ausstrahlte und auch aufgrund der Pestwelle im Westen, schwächer wurde.

Auch die Hussitenkriege zu Beginn des 15. Jahrhunderts schwächten das mittelalterliche Deutschtum in Oberschlesien und führten teilweise zu einer kulturellen Slawisierung ursprünglich deutscher Siedler und Siedlungen in Oberschlesien.

So wurden zahlreiche deutsche Orts- und Familiennamen so slawisiert, dass man den deutschen Ursprung kaum mehr erkennen konnte.

Die deutsche Rolle in Oberschlesien wurde erst wieder stärker, nachdem Schlesien nach 1740 von Österreich an Preußen fiel.

Nachdem im Mittelalter Städte wie Oppeln, Beuthen oder Hindenburg (als ,,Cunczendorf“) durch deutsche Siedler gegründet worden waren, setzte im späten 18. Jahrhundert, zwischen 1770 und 1790, nochmal eine weitere Welle von 75 neuen deutschen Ortsgründungen in Oberschlesien ein.

Dörfer wie entstanden in weiten Teilen Oberschlesiens. Die Einwohner dieser neuen Dörfer stammten vorwiegend aus Mähren, Sachsen, Hessen, Preußen, Württemberg und Franken.

https://brd-schwindel.org/oberschlesien-unvergessene-heimat-im-osten/

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Der Honigmann

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Diese Opferzahlen werden sie in der deutschen Stalinpresse nicht lesen. Die deutschen Regierungsmedien tun alles, um den Islam wahrheitswidrig immer noch als Religion des Friedens darzustellen.

Sie haben keine Wahl – nachdem Medien und Politik den Islam als „Teil Deutschlands“ bezeichnen – und gegen den Willen der Mehrheit der Deutschen unser Land mit Millionen Invasoren aus islamischen Ländern fluten.


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Ramadan 2017 ist der tödlichste Ramadan seit vielen Jahren

Ramadan hat – ich habe darüber mehrfach geschrieben – nichts mit Fasten zu tun. Er ist kein Fastenmonat – sondern ein Monat der Disziplinierung und Kontrolle der islamischen Umma. In keinem Monat wird so viele gegessen wie im Ramadan. Die Umma, die Gemeinschaft aller „Gläubigen“, nimmt nicht – wie bei einer Fastenzeit zu erwarten wäre – gewichtsmäßig ab, sondern um mehrere Millionen Tonnen Lebendgewicht zu.

Ramadan
Der Hauptmonat des islamischen Terrors

Doch Ramadan ist vor allem der Monat des Terrors. Ziele sind all jene, die von Moslems als „Ungläubige“ gesehen werden. Der Schwertvers gebietet die Jagd auf diese „Ungläubigen vor, während und unmittelbar nach Ramadan. Islamisch-extremistische Gruppen ermutigen das „Martyrium“ unter ihren Sympathisanten und Nachfolgern und fördern den Glauben, dass sie doppelt belohnt werden, wenn sie während des Ramadans Ungläubige töten.

Als „Ungläubige“ gelten keinesfalls nur wir westliche Nichtmoslems. Der Islam übt seinen Terror seit 1400 Jahren vor allem auch innerhalb seiner Religion aus. „Ungläubig“ sind in die Augen der Sunniten die Schiiten, in den Augen der Schiiten die Sunniten. „Ungläubig“ sind in beider Augen die Aleviten, die Jesiden die syrischen Alawiten- und unzählige weiter eMini-Zweige des Islam. Als „ungläubig“ gelten auch jene, die sich nicht regelmäßig in den Moscheen blicken haben – und jene, die eine grundlegende Reform des Islam fordern.

Der Islam ist ein Terror- und Kriegskult

Der Islam als Ideologie ist ein reiner Terrorkult. Diesen als Relgiopon des Friemndesn zu bezeichnen, hat in etwa dieselbe Qualität, als würde man die NSDAP als Ideologie zur Bewahrung der Sicherheit und des Fortbestandes des Judentums bezeichnen.

Der Islam erzeugt unentwegten Twerror gegen nichtislamische Religionen und Zivilisationen, aber auch unentwegten Terror unter seinen eignen diversen Strömungen selbst. Was wenige Westler und auch wenige Moslems wissen: Innerislamische Konflikte haben ein mehrfaches an Todesopfern gefordert als sämtliche Konflikte des Islam mit Nichtmoslems.

Natürlich schweigt der Islam darüber. Die Regeln des Fitna schreiben vor, innerislamiosche Konflikte nicht nach außen zu tragen – um dem wahren Gegner – den Nichtmoslems – keine propagandistische Munition gegenüber dem Islam zu liefern.

Moslems haben sich gegenseitig um ein Mehrfaches getötet
als sie in Konflikten mit Nichtmoslems getötet wurden

So ist es, dass bis heute – vor allem bei den westlichen „Intellektuellen -“ die irrige Meinung vorherrscht, der Islam sei von Christen öfters angegriffen worden (Kreuzung-Lüge) – oder hätte mehr Menschen in kriegerischen Auseinandersetzungen mit Christen verloren als umgekehrt.

Nichts davon ist wahr. Alles eine sorgfältig von Moslems und den mit ihnen  kollaborierenden westlichen Medien aufrechterhaltene Lüge. der Ramadan spielte bei den innersialmsichen konflikten stets eine zentrale Rolle bezüglich der abrechnung mit innerislamischen „Abweichlern“, die gleichzusetzen sind mit „Ungläubigen“.

Die verlogenen Glückwünsche
der deutschen Politiker zum Ramadan

Wenn also ein Außenminister Gabriel, wie geschehen zu Beginn des diesjährigen Ramadan, den deutschen und weltweiten Moslems ein „friedliches und frohes Fest“ wünscht, so zeugt das von unfassbarer Ahnungslosigkeit in der Spitze der Regierung über jene Religion, die sie als „zu Deutschland gehörig“ bezeichnet.

Historisch gesehen und islamisch treffender hätte Gabriel den deutschen und internationalen Moslems zum diesjährigen Ramadan ein „Frohes gegenseitiges Abschlachten“ wünschen können.

Ich weiß, dies ist bitterer Sarkasmus. Aber dieser Sarkasmus ist das Ergebnis eines Menschen, der den Islam und die absurde westliche proislamische Haltung besser kennt als die meisten seiner Mitmenschen.

https://michael-mannheimer.net/2017/06/10/terrorattacken-zum-ramadan-2017-haben-bislang-1003-tote-und-1-036-verwundete-gefordert/

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Der Honigmann

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Als ehemaliger Elitesoldat der Special Forces arbeitet Waxman mittlerweile als äußerst kaltblütiger Auftragskiller für die geheime Regierungsorganisation „The Agency“. Ein neuer Auftrag führt ihn zusammen mit der hübschen, aber unerfahrenen Clegg nach Mexico, wo sie eine unbequeme Politikerin ausschalten sollen. Der Einsatz misslingt zunächst, doch schon bald treffen sich die beiden überraschender Weise in San Francisco wieder, wo Waxman sein Opfer endgültig erledigen will. Hier stellt er fest, dass seine frühere Partnerin seine Arbeit behindert und in Wahrheit er selbst das Hauptziel der Agency ist. Er entfesselt einen ultrabrutalen Vergeltungsschlag, um das Geheimnis von Clegg zu lüften und seinen Auftraggeber zu vernichten.

Netzkino

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Der Honigmann

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Die Zeit geht mit der Zeit: Sie fliegt.
Kaum schrieb man sechs Gedichte,
ist schon ein halbes Jahr herum
und fühlt sich als Geschichte.

Die Kirschen werden reif und rot,
die süßen wie die sauern.
Auf zartes Laub fällt Staub, fällt Staub,
so sehr wir es bedauern.

Aus Gras wird Heu. Aus Obst Kompott.
Aus Herrlichkeit wird Nahrung.
Aus manchem, was das Herz erfuhr,
wird, bestenfalls, Erfahrung.

Es wird und war. Es war und wird.
Aus Kälbern werden Rinder
und, weil’s zur Jahreszeit gehört,
aus Küssen kleine Kinder.

Die Vögel füttern ihre Brut
und singen nur noch selten.
So ist’s bestellt in unsrer Welt,
der besten aller Welten.

Spät tritt der Abend in den Park,
mit Sternen auf der Weste.
Glühwürmchen ziehn mit Lampions
zu einem Gartenfeste.

Dort wird getrunken und gelacht.
In vorgerückter Stunde
tanzt dann der Abend mit der Nacht
die kurze Ehrenrunde.

Am letzten Tische streiten sich
ein Heide und ein Frommer,
ob’s Wunder oder keine gibt.
Und nächstens wird es Sommer.

Erich Kästner

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Der Honigmann

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