Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for 3. Juli 2017


Auch in Österreich ist die Toleranz überschritten (Bild: SPÖ; DIF 09-9741; CC BY-NC-SA 2.0; siehe Link; Bild wurde modifiziert mit Screenshot Facebook Einfügung)

Österreich/Wien – Auch in Österreich werden zuwanderungskritische Kommentatoren mundtot gemacht. Ein junger Familienvater hatte in einem Facebookvideo seinem Unmut über die Nichtinhaftierung eines 17-jährigen afghanischen „Flüchtings“, der auf dem, durch die SPÖ veranstalteten Donauinselfest, versucht hatte, eine junge Frau zu vergewaltigen, Ausdruck verliehen. Nun hat er von seinem SPÖ-nahen Arbeitgeber die Kündigung erhalten.

„Wie kann es das geben, dass ein 17-jähriger Flüchtling aus Afghanistan, ein Mädchen auf dem Donauinselfest, vergewaltigt, festgenommen wird, in U-Haft kommt und dann freigelassen wird?“, fragt sich ein junger Familienvater in einem Ende Juni geposteten Facebookvideo, das bislang über 86.000 Mal aufgerufen wurde. Explizit fordert der Poster drin auf, dieses „ganz oft zu teilen, damit der Scheiß endlich ein Ende hat.

Kritiker in ihrer sozialen und beruflichen Existenz bedrohen

Auf dem, in Wien stattgefundenen Freiluft-Musikfestival mit freiem Eintritt, das von der SPÖ veranstaltet wird, hatte ein 18-jähriger afghanischer „Flüchtling“ versucht eine 23-jährige Frau zu vergewaltigen. Eine Polizeistreife hatte das Schlimmste verhindern können, hieß es hierzu in den Medien. Der tatverdächtige Schutzsuchende indes wurde nicht in U-Haft genommen, worüber sich der benannte Familienvater in seinem Video wunderte und nach der Verantwortlichkeit der SPÖ fragte.

Nun wurde auch in Österreich einmal mehr klar, wie mit Kritikern einer unverantwortlichen Immigrations- und Flüchtlingspolitik umgegangen wird. Analog wie in Deutschland werden diese Menschen in ihrer sozialen und beruflichen Existenz bedroht. So auch der junge Mann, der während des Videos eine Uniform seines Arbeitgebers, des Krankentransportunternehmers GWS-Krankenbeförderung GmbH trägt. Diese hatte ihn nun fristlos aufgrund seines Videos gekündigt, da er der Firma geschadet habe.

FPÖ stellt Familienvater einen Anwalt

Offenbar nehme es die SPÖ mit Bürgermeinungen genauer als einem lieb sein kann, wenn man mit Kritik so umgeht, dass jemand sogar seinen Job verliert. Diese Form der politischen Intervention ist nicht akzeptabel!“, so FPÖ-Sekretär Toni Mahdalik, der die SPÖ hinter der Kündigung vermutet.  Sie hätte „bei der SPÖ-nahen GWS interveniert“. Die FPÖ stellt F. nun einen Anwalt, so heute.at.

GWS, der ehemalige Arbeitgeber des Gekündigten versucht sich indes auf Facebook für sein politisch korrektes Tun und die damit verbundene Existenzbedrohung des kritischen Mitarbeiters zu rechtfertigen. Darin heißt es am Montag auf Facebook:

„Stellungnahme zum Propaganda Video von P. Fida

https://www.facebook.com/patrick.fida.10/videos/467297763621831/

Sehr geehrte Damen und Herren, wir die Firma GWS – Krankenbeförderung GmbH möchte auf Grund gewisser feindseliger Aussagen und Bemerkungen auf Facebook unserem Unternehmen gegenüber Stellung nehmen zu den aktuellen Ereignissen in Bezug auf Herrn Fida´s öffentlich gemachtem Propaganda Video.
Herr P. Fida war seit 20.02.2017 in unserem Unternehmen als Mietwagenlenker (und nicht – so wie er selbst behauptet – als Rettungssanitäter / Posting FB vom 28.03.2017 um 09:40) in unserem Unternehmen beschäftigt. Wir haben Herrn Fida´s Arbeitsleistung geschätzt und waren verwundert über die Art und Weise der öffentlichen Inszenierung seiner Video-Botschaft. Wir möchten hier ausdrücklich betonen, dass wir Herrn Fida nicht entlassen haben weil er seine freie Meinung kundgetan hat! Wir unterstützen die allgemeine freie Meinungsäußerung! Wir unterstellen ihm auch keine Boshaftigkeit und gehen auch nicht davon aus, dass er dem Unternehmen mit Absicht schaden wollte. Fakt ist jedoch, dass er dem Unternehmen geschadet hat, da Herr Fida seine politische Meinung in seiner Arbeitskleidung mit dem darauf bestickten Logo äußerte.
Wir die Firma GWS, befördern seit mittlerweile fast 30 Jahren kranke und hilfsbedürftige Menschen und Patienten aus sämtlichen Altersschichten, unterschiedlichster Nationalität, Religion & Herkunft sowie gesellschaftlichen Status und kümmern uns um ihr Wohlbefinden und deren Sicherheit.
All jenen Personen die meinen unser Unternehmen und unsere Handlungsweise in Bezug auf Herrn Fida´s öffentlichen Videos und die damit einhergehende Konsequenz kritisieren zu müssen, möchten wir gerne zu bedenken geben, dass auch Sie vielleicht einmal eine Krankenbeförderung in Anspruch nehmen möchten oder müssen und Ihnen dann bestimmt lieb wäre, wenn man Ihnen gegenüber keine diskriminierende Haltung einnimmt. Darüber hinaus sind in unserem Unternehmen nicht nur Mitarbeiter österreichischer Herkunft tätig und sind daher der Meinung, dass Herr Fida nicht nur dem Unternehmen geschadet hat sondern sich auch seinen Kollegen gegenüber unkollegial verhalten hat.
Vielleicht war Herrn Fida, jener Moment im Auto als er sein Propaganda-Video drehte und dabei noch seine Uniform anhatte nicht klar in welchen Konflikt er uns damit automatisch ziehen würde. Es ändert jedoch leider nichts an der Tatsache, dass diese Handlungsweise vom Unternehmen nicht unterstützt geschweige denn geduldet werden kann.
Wir hoffen Ihnen ein klareres Verständnis in diesem Vorfall vermittelt zu haben. Eine Geschichte hat immer zwei Seiten.

Mit freundlichen Grüßen
GWS-Krankenbeförderung GmbH“

Es reicht!

Jedoch scheinen auch die Menschen in Österreich die Nase gestrichen voll zu haben, von Politikern, die nicht bereit sind, der eigenen Bevölkerung die ihnen zustehende Sicherheit zu garantieren und durchzusetzen. (BS)

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/03/auch-in-oesterreich-familienvater-verliert-wegen-fluechtlingskritik-seinen-job/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Frank-Walter Steinmeier, seines Zeichens der zu Beginn des Jahres in das Amt gehobene Bundespräsident, hat derzeit Ärger im eigenen Haus. Der Personalrat des Bundespräsidialamts ist geschlossen zurückgetreten. Steinmeier habe die Mitarbeitervertretung hintergangen, heißt es.

 Bei seinen Auftritten in der Öffentlichkeit gibt sich Steinmeier gerne als smart, wort- und redegewandt. Doch intern, von der Öffentlichkeit abgeschlossen, scheint er ein ganz anderer Typ Mensch zu sein.
 Warum auch sonst sollte der Personalrat des Bundespräsidialamts geschlossen seinen Rücktritt erklären, wie es in einer Meldung der »Berliner Zeitung« heißt?!

Doch besonders tief lässt die Wortwahl auf diese Vorgänge und die Person Steinmeiers blicken. Es habe sich Unmut angestaut; diejenigen, die Wert auf Mitbestimmung legten, seien von Steinmeier und seinem Umfeld umgangen worden. Einzelne Stimmen sprechen sogar von »hintergangen«.

Für einen ehemaligen SPD-Politiker, der in seiner aktiven Zeit stets sehr viel Wert auf die Mitbestimmung der Personalvertretung legte und stets Arbeitnehmerrechte vehement einforderte und die Betriebsräte stärken wollte, ist ein solcher Vorgang mehr als nur peinlich.

Jetzt, wo er am anderen Ende des Tisches sitzt, beschneidet er offensichtlich die Arbeitnehmervertretung, umgeht sie und hintergeht sie sogar (Deutschland im Griff der „Herrschaftseliten“: Finis Germania – Ein Buch, das für Schlagzeilen sorgt (Video)).

Vor allem die Neubesetzungen im Präsidialamt stießen der Arbeitnehmervertretung durchaus kritisch auf. So heißt es in dem Bericht, dass Umstrukturierungen, die »offenkundig dazu dienen, Vertraute an zentralen, gut besoldeten Stellen unterzubringen«, am Votum des Personalrats vorbei erfolgten.

Das jetzige Gremium der Mitarbeiterinteressenvertretung wird die Arbeit kommissarisch bis zur Neuwahl weiterverfolgen.

Doch dann ist Schluss; das Ende einer vertrauensvollen Zusammenarbeit sei erreicht (Deutschlands „beschränkte Souveränität“ (Videos)).

„Bruch der vertrauensvollen Zusammenarbeit“

Es ist von einem „Bruch der vertrauensvollen Zusammenarbeit“  zwischen Personalrat und Amtsleitung die Rede, was auch auf Stephan Steinlein, Chef des Bundespräsidialamts, gemünzt ist. Der Diplomat begleitet Steinmeier seit fast zwei Jahrzehnten durch die Spitzenpolitik.

Die Gründe für den Bruch seien zahlreich, heißt es einmütig. Es gehe um fehlende Einbindung der – einschließlich Fahrer und Gärtner – rund 180 Personen starken Verwaltung. Fast 20 neue Mitarbeiter habe Steinmeier direkt zu Beginn in das Amt geholt – viel mehr als seine Vorgänger Joachim Gauck und Christian Wulff.

Kritisch werden vor allem Umstrukturierungen gesehen, die offenkundig dazu dienen, Vertraute  aus der SPD-Fraktion oder aus Steinmeiers Regierungsposten im Auswärtigen Amt oder dem Kanzleramt an zentralen, gut besoldeten Stellen unterzubringen – vorbei am Votum des Personalrats.

Das Fass zum Überlaufen gebracht habe diese Woche eine andere Entscheidung: Seit Montag präsentiert sich Steinmeier als erster Bundespräsident überhaupt mit einem Facebook-Profil, auf dem er über seine Aktivitäten informieren möchte (Zur aktuellen Linkslage!).

Kritik gab es an dieser Entscheidung intern wie extern zuhauf, nicht nur weil Facebook unter immensem politischem Druck steht, sondern auch weil der Auftritt zahlreiche rechtliche Fragen an das Verfassungsorgan Bundespräsident und seine Mitarbeiter aufwirft. Der Personalrat sollte eingebunden werden, wurde versprochen.

Tatsächlich aber, so heißt es, sei die Facebook-Seite ohne Mitbestimmung online gegangen.

https://www.pravda-tv.com/2017/07/arbeitnehmervertretung-wirft-steinmeier-vetternwirtschaft-vor-personalrat-des-bundespraesidialamts-tritt-zurueck/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Durch eine Spende sichern SIE die Unabhängigkeit unserer Arbeit –

-> Spendenkonto  ( bitte anklicken )   –  herzlichen Dank.

.

.

 

Themen:

  1. Ernährungsumstellung kann Krankheiten heilen – https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/medizin/ernaehrungsumstellung-kann-krankheiten-heilen-13372405
  2. Satanische Lüge: Bakterien: Silizium-Nano-Mikros, aufgeladen&geblockt. Weizman-Institut-Forschungen, nein, Raubkopien – https://techseite.com/2017/06/29/bakterien-das-mikrobiom-des-sandsturms-oder-besser-silizium-nanos-mikros-aufgeladen-geblockt-weizman-institut-forschungen-nein-raubkopien-babs-i-komplexsystem-et/ https://techseite.com/
  3. Janet Yellen meint, daß es „zu unseren Lebzeiten“ vermutlich keine neue Finanzkrise mehr geben wird, bei BIZ ist man anderer Meinung: Demnächst könnte eine mit „großer Wucht“ zuschlagen – http://1nselpresse.blogspot.de/2017/06/janet-yellen-meint-dass-es-zu-unseren.html
  4. CNN-Skandal Teil III: VS-Wähler »sind dumm wie Schei*e« – http://n8waechter.info/2017/06/cnn-skandal-teil-iii-us-waehler-sind-dumm-wie-scheie/
  5. VSA: 1 Gerichtsbeschluß – 3,3 Millionen Telephonate abgehört – https://www.heise.de/newsticker/meldung/USA-1-Gerichtsbeschluss-3-3-Millionen-Telefonate-abgehoert-3760740.html
  6. VS-Außenministerium veröffentlicht Dokumente über CIA-Rolle beim Iran-Putsch von 1953 – https://deutsch.rt.com/gesellschaft/53288-us-aussenministerium-veroeffentlicht-dokumente-ueber-cia-rolle-beim-iran-outsch-von-1953/
  7. Bedenken gegen neue VS-Militärpräsenz in Panama – https://amerika21.de/2017/06/179354/panama-kanalzone
  8. Brasilien: Einer der meistgesuchten Drogenbarone gefaßt – http://latina-press.com/news/238700-brasilien-einer-der-meistgesuchten-drogenbarone-gefasst/
  9. Boko Haram erschließt im Tschadsee neues Operationsgebiet – https://www.unzensuriert.at/content/0024365-Boko-Haram-erschliesst-im-Tschadsee-neues-Operationsgebiet
  10. Afghanisches Parlament: Nato-Truppenverstärkung führt zur Eskalation des Krieges – http://parstoday.com/de/news/world-i28848-afghanisches_parlament_nato_truppenverst%C3%A4rkung_f%C3%BChrt_zur_eskalation_des_krieges
  11. Türkei will deutsche Boote gegen Schlepper einsetzen – http://www.epochtimes.de/politik/welt/tuerkei-will-deutsche-boote-gegen-schlepper-einsetzen-a2156795.html
  12. China protestiert gegen VS-Waffenverkauf an Taiwan – http://german.cri.cn/3185/2017/07/01/1s266717.htm
  13. Moody’s gibt AIIB bestes Rating – http://german.people.com.cn/n3/2017/0702/c209052-9235977.html
  14. Ankaras S-400-Traum nur eine Frage des Kredits? – https://de.sputniknews.com/politik/20170701316407248-s-400-deal-tuerkei-kredit/
  15. Kissinger in Moskau – http://www.russland.news/kissinger-in-moskau/
  16. Rußland verlängert seine Sanktionen gegen EU – https://www.jungewelt.de/artikel/313429.russland-verl%C3%A4ngert-seine-sanktionen-gegen-eu.html
  17. Urteil im Gasstreit: Ukraine soll Rußland mit 1,7 Mrd. Dollar entschädigen, Miller – https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20170630316395063-naftogaz-gazprom-schiedsgericht-entschaedigung/
  18. Geschichtspolitik auf polnisch: Sowjetdenkmäler werden aus öffentlichem Raum entfernt – http://zuerst.de/2017/07/01/geschichtspolitik-auf-polnisch-sowjetdenkmaeler-werden-aus-dem-oeffentlichen-raum-entfernt/
  19. Griechen arbeiten 203 Tage fürs Finanzamt – http://www.griechenland-blog.gr/2017/07/griechen-arbeiten-203-tage-fuer-das-finanzamt/2140016/
  20. Neues Einfallstor für Illegale: Weitere „Flüchtlings“route übers Mittelmeer – http://zuerst.de/2017/07/01/neues-einfallstor-fuer-illegale-eine-weitere-fluechtlingsroute-ueber-das-mittelmeer/
  21. Endlich! Italien will NRO-Schiffe beschlagnahmen – https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2017/07/02/endlich-italien-will-ngo-schiffe-beschlagnahmen/
  22. Deutschland nahm 2016 im Vergleich der OECD-Staaten die meisten Menschen auf, 44% aller Asylsuchenden – http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/deutschland-nahm-2016-im-vergleich-der-oecd-staaten-die-meisten-menschen-auf-44-aller-asylsuchenden-a2156999.html
  23. „Erbärmlich+peinlich“ – https://inge09.blog/2017/07/01/erbaermlich-und-peinlich/
  24. Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Bundestag hebelt Meinungsfreiheit aus, AfD prüft Verfassungsklage – https://www.unzensuriert.de/content/0024354-Netzwerkdurchsetzungsgesetz-Bundestag-hebelt-die-Meinungsfreiheit-aus-AfD-prueft
  25. Jugendliche verwüsten neues Schulgebäude – http://m.bild.de/regional/ruhrgebiet/sachbeschaedigung/jugendliche-verwuesten-neues-schulgebaeude-52383848.bildMobile.html
  26. Fördert soziales Verhalten: Glaube an Naturgeister – http://www.gute-nachrichten.com.de/2017/06/umwelt/foerdert-soziales-verhalten-glaube-an-naturgeister/

*

Die Honigmann-Seiten sind für eine kritische Information und Meinungsbildung wichtig, aber sie kosten auch Geld und deshalb bitten wir Sie/euch, um Unterstützung mit einer Spende.

Auf vielfachen Wunsch hier nochmals der Konkludenten Vertrag neu

Herzlichen Dank! . …und hier gehts zum Honigmann-Shop: die neue Pollenernte ist eingetroffen! (bevorratet euch !) : http://www.honigmann-shop.de/ . .

Gruß

Der Honigmann

Read Full Post »


Der Betreiber der UFO-Webseite ufosightingsdaily.com, Scott C. Waring, wies auf mehrere Fotografien vom Mars hin, die angeblich vom NASA-Rover Curiosity gemacht wurden, und seltsame Dinge zeigen. Auf den Fotos sieht man verschiedene Tiere wie einen Lemming, einen Bären, einen Seehund, eine Maus sowie Krabben und Skorpione.

 Vielen anderen Forschern fiel das ebenfalls auf und es gibt seit längerer Zeit die Vermutung, dass die NASA in Wahrheit gar keine Rover zum Mars geschickt hat, sondern alle diese Aufnahmen von der Erde stammen.
Diese sogenannten „Mars-Truthers“ glauben, dass die NASA ihre Aufnahmen auf der entlegenen Devon-Insel in Kanada gemacht hat. Das ist die größte unbewohnte Insel der Erde.

Wikipedia: „Die Mars Society führt auf der Insel ein Projekt durch, für das ein MarsHabitat in Kanadas kalter Wildnis aufgebaut wurde. Die Flashline Mars Arctic Research Station wurde in der Nähe des Haughton-Kraters errichtet. Die Gegebenheiten auf der Insel sind mit denen auf dem Mars sehr verwandt.“ 

Die Devon-Insel ist ein unbewohntes Gebiet, in dem die NASA seit 1997 eine Station betreibt. Der Grund dafür ist: Diese Insel gleicht der Marsoberfläche mehr als jeder andere Ort der Erde. Kann es also sein, dass nicht nur die Mondmissionen teilweise erfolgreich gefälscht wurden, sondern auch das Material vom Mars? Von Jason Mason.

Der Forscher Richard Hoagland, ein ehemaliger NASA-Mitarbeiter, hat ja schon vor Jahren darauf hingewiesen, dass Fotos vom Mars mit einem Rotfilter versehen wurden, um zu verbergen, dass der Planet einen blauen Himmel hat und sehr der Erde gleicht.

Auf diesen Fotos kann man klar erkennen, dass der Mars nicht rot ist. Die Oberfläche ist hell- und dunkelbraun, ähnlich wie auf der Erde. Man kann auch Wolken und eine blaue Atmosphäre sehen. Warum ist das fast nie auf den NASA-Oberflächenaufnahmen zu sehen?

Die Rotfärbung der Fotos ist eine offensichtliche Fälschung. Sogar NASA-Sprecher reden von „Farbkorrekturen“ und „Farbausgleichungen“. Wozu sollte so etwas notwendig sein? (Das Omniversum: Hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie)

Auch Scott Waring meint, dass in 90% der NASA Fotos ein roter Filter benutzt wird, um die Fotos so aussehen zu lassen, als wäre der Mars wirklich rot. Das könnte ein psychologischer Trick sein, um der Öffentlichkeit weiszumachen, dass sie wirklich auf dem Mars gelandet sind.

Möglicherweise verschwinden Unsummen in geheimen Projekten wie dem „Geheimen Weltraumprogramm“ und man benötigt gefälschtes Material, um die Öffentlichkeit zu beruhigen und mit den Lügen fortzufahren.

(Echte Marsfotos mit blauer Atmosphäre)

Es ist bekannt, dass frühere Marsmissionen immer wieder gescheitert sind. Alle Sonden, die auf der Marsoberfläche landen wollten, wurden zerstört, sind explodiert oder man verlor ihr Sendesignal. Das ist sehr merkwürdig. Das passierte auch mit den Satelliten anderer Länder.

Was geht wirklich auf dem Mars vor sich? Wurden diese Missionen absichtlich sabotiert, um ein Geheimnis zu verbergen?

(Die NASA-Basis auf der Devon-Insel)

NASA-Mitarbeiter behaupten einstimmig, dass der Mars einen blauen Himmel hat und es sogar Wolken und eine dünne Atmosphäre dort gibt. Möglicherweise ist der Mars schon besiedelt und man will diese Tatsache vor der Weltöffentlichkeit verbergen. Einige neue Whistleblower behaupten das ebenfalls.

Die NASA gibt auch zu, auf der Devon-Insel Rover zu testen, bevor sie in den Weltraum geschickt werden. Kann es sein, dass sie nie diese Insel verlassen haben?

Scott Waring sagt, wenn man die Devon-Insel auf Google Earth betrachtet, kann man zwei HD-Fotos der NASA sehen, auf dem Wissenschaftler in Schutzanzügen den Mars-Rover steuern. In der NASA-Basis auf der Devon-Insel sind jeden Sommer bis zu 100 Leute stationiert (Die Mars-Pyramide, Operation „Stargate“ und 17 Jahre auf dem Roten Planeten (Videos)).

Die NASA selbst bestreitet diese Vorwürfe natürlich und besteht darauf, dass auf der Insel nur für echte Mars-Expeditionen geübt wird. Der Haughton-Krater der Devon-Insel bietet das ideale Übungsumfeld, in dem Technologien getestet, Strategien ausgearbeitet und das Training für das Personal durchgeführt wird. In späteren Missionen zum Mond, zum Mars und zu anderen Planeten soll das alles irgendwann eingesetzt werden.

Kommen wir nun zu den merkwürdigen Aufnahmen vom „Mars“: Das erste Bild zeigt eine von den Medien so getaufte „Mars-Ratte“. In Wahrheit handelt es sich allerdings um einen arktischen Lemming, der für gewöhnlich auf der Devon-Insel gefunden werden kann (Rätselhaftes Loch am Mars-Südpol entdeckt (Video)).

Ein weiteres Foto zeigt einen „knochenförmigen Felsen“. Es handelt sich hier um einen Walross-Knochen von der Devon-Insel. Auch die Knochen eines Wals wurden als „spitze Felsen“ auf dem Mars bezeichnet.

Es tauchten auch NASA-Aufnahmen auf, auf denen man die Schatten von Männern in Schutzanzügen sehen kann, die anscheinend am Rover herumjustieren. Das bedeutet, es gibt entweder bereits Menschen auf dem Mars, oder diese Aufnahmen stammen von der Erde.

Hier sieht man oben links den Schatten eines Mannes, der offenbar den Rover justiert und auf dem Fotos rechts eine weitere Person nahe des Rovers. Unten sieht man zwei Fotos eines Mannes an der rechten Seite des Rovers – man kann die Beine, den Hintern und den Kopf erkennen.

Weiter sieht man hier ein Foto des NASA-Wissenschaftlers Pascal Lee, der einen solchen Astronautenanzug auf der Devon Insel testet, und weitere Aufnahmen der Marssimulation und des Rovers (Die Mars-Katastrophe (Video)).

Als Beweis werden von der NASA immer wieder „Selfies“ vom Curiosity-Rover auf dem Mars veröffentlicht. Anscheinend beging man anfangs den Fehler, dass ein Mitarbeiter die Fotos machte und man sie einfach veröffentlichte, ohne zu bemerken, dass gar kein Kameraarm im Bild zu sehen, und die Aufnahmedistanz auch falsch war, weil man sonst nicht den kompletten Rover fotografieren könnte.

Die lapidare Erklärung der NASA lautete, dass man eine Reihe von verschiedenen Fotos aus unterschiedlichen Winkeln macht, um anschließend das „Selfie“ digital neu zusammenzusetzen, damit der mechanische Arm nicht auf den Fotos zu sehen ist.

Wer sollte solch einen Aufwand für eine so nebensächliche Sache betreiben?

Wenn man ein aus verschiedenen Winkeln zusammengesetztes Foto hat, würde man multiple Schatten auf der Aufnahme sehen, das ist aber niemals der Fall. Deshalb handelt es sich auch hier höchstwahrscheinlich um einen plumpen Schwindel.

Öffentliche Erklärung: „Diese Panorama-Selfies haben vornehmlich einen ästhetischen und nur bedingt wissenschaftlichen Sinn und Nutzen… Und natürlich sind die Macher bzw. Zusammensetzer dieser Mosaike… auch darum bemüht, unnötige Bildelemente außen vor zu lassen… Und zu diesen gehört nun einmal gerade auch das Gestänge des Roboterarms, der sonst buchstäblich im Bild wäre.“ – Kapiert?

Diese Leute haben überhaupt keine Ahnung, wovon sie sprechen. Diese angeblichen Experten konnten keinerlei wissenschaftliche Fragen beantworten, und mußten sich sogar zwingen nicht zu lachen!

Die angeblichen Marsmissionen der NASA sind ein Betrug. Diese Rover haben nie die Erde verlassen.

Im Video sieht man, wie sie nicht einmal fähig sind, leichte sandige Steigungen zu überwinden. Somit wurden weitere 2,5 Milliarden Dollar an Steuergeldern in die schwarzen Projekte gepumpt.

Einer der NASA-Sprecher im Video bestätigt das sogar und sagt, der Film den sie über die Marslandung gedreht hätten, würde jeden Amerikaner 7 US-Dollar kosten. Es wurde auch das „beste“ Foto der Marslandung präsentiert…

Die NASA schick ihre Teams in entlegene Regionen der Erde, wie auf die Devon-Insel oder in die Mojave-Wüste und simulieren dort eine Marsumgebung. Astronauten rennen mit Raumanzügen herum und verrichten ihre tägliche Routine.

Die Aufnahmen, die dort gemacht werden, kann man einfach am Computer editieren, und schon sehen sie aus wie vom Mars. Wenn man mehrere Bilder verwendet, kann man sogar falsche Hintergründe und Berge einfügen. Diese falschen NASA-Programme sind nur eine Täuschung, um das reale „Geheimen Weltraumprogramm“ zu tarnen.

Diese geheimen Programme werden vor allem von der US-Air-Force und der US-Navy betrieben. Dort benutzt man extrem fortschrittliche Raumfahrzeuge mit Antigravitation, und diese sind schon lange zu interstellaren Reisen fähig. Ein anonymer Insider, der sich „CaptainS“ nennt, gab 2011 bekannt:

„Die NASA ist nur eine Frontorganisation für die Öffentlichkeit. Das echte Weltraumprogramm fällt in den Bereich des Militärs, hauptsächlich der Air Force und der Navy. Die Leute lieben es jedoch, diese netten chemischen Raketen zu sehen… Sehr wenige Leute der NASA wissen überhaupt, was vor sich geht. Die meisten wissen gar nichts.“

Das heißt, die Rolle der NASA besteht darin, uns mit ihren gefälschten Bildern abzulenken, während die echten Programme bereits menschliche Kolonien auf dem Mars und auf vielen anderen Planeten errichtet haben (Plasma-Physiker behauptet: “Nuklearexplosionen auf dem Mars vernichteten zwei alte Rassen”).

Wenn Sie die ganze Wahrheit über das „Geheimen Weltraumprogramm“ (MUFON Symposium 2017: Das geheime Weltraumprogramm (Videos)) erfahren wollen und wie die Deutschen darin involviert sind, lesen sie mein Buch mit Jan van Helsing: „Mein Vater war ein MiB“. Im Buch finden Sie außerdem die Erklärung, wie und warum die NASA die Apollo-Mondlandungen fälschte.

https://www.pravda-tv.com/2017/07/naechste-nasa-luege-befinden-sich-die-mars-rover-in-wahrheit-auf-der-erde-und-filmen-auf-der-devon-insel-video/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


 
Nadine Peters und ihre Kinder Kira und Amelie wohnen derzeit in einer Wohnung, in der Schimmel durch die Decke wächst. Darum suchen sie händeringend nach einer neuen Bleibe, aber haben bislang keine gefunden. – FOTO: Detlef Ilgner
Korschenbroich. Weil ihre Wohnung von Schimmel befallen ist, bat Nadine Peters die Verwaltung der Stadt Korschenbroich um Hilfe. Im Rathaus bot man ihr einen Platz in einem Übergangswohnheim an. Das kann jeden treffen, denn über eigene Wohnungen verfügt die Stadt nicht. Von Christian Lingen

Nadine Peters kann nicht mehr. Im vergangenen Jahr zog sie nach Kleinenbroich und fand eine Wohnung in einem Haus an der Konrad-Adenauer-Straße. Weil diese direkt unter der Wohnung des Vermieters liegt, schien es der ideale Ort für sie und ihre beiden Kinder im Alter von fünf und einem halben Jahr zu sein. Weit gefehlt. Im Haus riecht es unangenehm und an der Wohnzimmerdecke der jungen Mutter wächst Schimmel. Vor drei Wochen starb der Vermieter. Die Wohnungstüre steht seitdem offen. Als Nadine Peters einen Blick in die Wohnung ihres ehemaligen Vermieters warf, wusste sie, warum bei ihr der Schimmel wächst. Die Wohnung des Vermieters ist nämlich voll davon und nun frisst sich der Pilz in die untere Etage. Die Stadt Korschenbroich bot der jungen Mutter an, mit ihren Kindern in ein Übergangswohnheim für Flüchtlinge zu ziehen.

„Grundsätzlich ist der Vermieter dafür zuständig, für eine Bewohnbarkeit der Wohnung zu sorgen“, sagt Stadtsprecherin Annette Lange. Doch der Vermieter lebt nicht mehr. „Es gibt Erben, aber an die komme ich nicht heran“, erzählt Nadine Peters. Weiter in dem verschimmelten Haus zu leben, ist für sie und vor allem für die Kinder gesundheitsgefährdend. Deshalb sucht sie händeringend nach einer neuen Bleibe. Doch die findet sie nicht, da viele Vermieter sie ablehnen. Das Angebot der Stadt hat sie ausgeschlagen. „Da hätten meine Kinder und ich nur ein Zimmer gehabt und ich hätte nichts aus meiner Wohnung mitnehmen dürfen“, sagt Nadine Peters. Doch eine andere Möglichkeit für die junge Mutter sieht man im Rathaus nicht. „Unsere Aufgabe ist es, Obdachlosigkeit zu vermeiden. In einem solchen Fall können wir nur auf die vorhandenen Wohnunterkünfte zurückgreifen“, sagt Annette Lange.

Stadt sieht keine andere Lösung

Über Wohnungen verfüge die Stadt Korschenbroich nicht. Deshalb könne man Menschen, die ihre Wohnung verloren haben, nur einen Platz in einer Obdachlosenunterkunft oder in einem Übergangswohnheim für Flüchtlinge anbieten. Der einzige Unterschied: Im Flüchtlingsheim müssen sich die Bewohner Bad und Küche teilen. Aktuell seien in beiden Wohnvarianten Flüchtlinge untergebracht, wie die Stadt erklärt. „Es kann durchaus sein, dass von Obdachlosigkeit bedrohte Menschen in einem Übergangswohnheim untergebracht werden müssen“, sagt Annette Lange. Das betrifft nicht nur Nadine Peters. Denn auch Bürgern, die ihr Haus oder ihre Wohnung zum Beispiel durch einen Brand verlieren, kann man bei der Stadt kein anderes Angebot machen, wenn sie nicht bei Verwandten oder Freunden unterkommen.

Da Nadine Peters nicht in eine solche Unterkunft ziehen möchte und ihre Verwandten nicht in Korschenbroich leben, bleibt ihr derzeit nichts anderes übrig, als erst einmal in ihrer aktuellen Wohnung zu leben. „Ich möchte so schnell wie möglich ausziehen“, sagt sie. Weil sich der Schimmel immer weiter ausbreite, habe sie Angst, dass im Haus irgendwann etwas einstürze.

Das dies aber kein Horrorszenario sein muss, beweist eine andere deutsche Mutter – ebenfalls mit 2 kleinen Kindern – mehrere Monate lang in einem Flüchtlingsheim wohnt. Ganz ehrlich behauptet Sie „Anfangs hatte ich schon Vorurteile, aber die haben sich schnell in Luft aufgelöst. Alle, die hier wohnen, sind sehr nett und herzlich. Ich wünschte nur, sie würden sich an den Putzplan halten“. Zu lesen ist ihre Geschichte mit allen Einzelheiten hier: http://www.badische-zeitung.de/march/mutter-wohnt-mit-zwei-kindern-in-marcher-fluechtlingscontainer–116104183.html

Quelle: NGZ

http://derwaechter.net/skandal-neue-haeuser-fuer-fluechtlinge-junge-deutsche-soll-mit-zwei-kindern-ins-asylheim

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt: „Bremen kapituliert vor brandgefährlichen Clans, aus dem Gewaltmonopol des Staates wird das Recht des Stärkeren und Bewaffneten. Die Sicherheit geht den Bach runter.“ Doch Bremen ist kein Einzelfall.

Von Soren Kern

Ein Gericht in Hannover hat Bewährungsstrafen gegen sechs Mitglieder eines kurdischen Clans verhängt, die bei gewaltsamen Ausschreitungen in Hameln zwei Dutzend Polizisten ernsthaft verletzt hatten. Von der Polizei wurde das Urteil mit Wut und Spott aufgenommen, als ein weiterer Beleg für die Laxheit des politisch korrekten Justizsystems.

Der Fall begann im Januar 2014, als ein 26-jähriges Clanmitglied, das wegen eines Raubüberfalls verhaftet worden war, versuchte, aus dem Gebäude des Amtsgerichts zu fliehen, indem es aus dem Fenster des siebten Stocks sprang. Der Verdächtige wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er seinen Verletzungen erlag. Clanmitglieder randalierten anschließend sowohl im Krankenhaus als auch im Gericht und griffen die Polizei mit Pflastersteinen und anderen Gegenständen an; 24 Polizisten und sechs Rettungssanitäter wurden verletzt.

Der Richter sagte, er sei milde gewesen, weil die Angeklagten den Tod des 26-Jährigen miterlebt hätten und dadurch traumatisiert gewesen seien. Zudem verriet er, dass er einen Deal mit dem Clan eingegangen war, der neben anderen Folgen die Polizisten daran hinderte, vor Gericht auszusagen. Viele Beamten hätten darauf mit „großem Kopfschütteln“ reagiert, sagt Dietmar Schilff, niedersächsischer Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Er fügte hinzu:

„Wenn wir diejenigen schützen wollen, die für unsere Sicherheit sorgen, muss klar sein: Wer Polizeibeamte angreift, greift den Staat an – und muss entsprechende Konsequenzen fürchten. Dabei ist es vollkommen egal, aus welchem Milieu die Täter stammen.“

Beobachter spekulieren, dass der wahre Grund für die Nachsichtigkeit des Richters war, dass er fürchtete, der Clan könne Rache an seiner Familie nehmen.

Verbrechersyndikate aus dem Nahen Osten haben sich überall in Deutschland etabliert und betreiben kriminelle Geschäfte, Erpressung, Geldwäsche, Zuhälterei sowie Menschen-, Waffen- und Drogenhandel.

Die Syndikate, die von großen Clans geführt werden, die u.a. aus dem Libanon, der Türkei und Syrien stammen, operieren nahezu ungestraft, weil deutsche Richter und Staatsanwälte unfähig oder unwillig sind, sie aufzuhalten.

Diese Clans – von denen einige während des libanesischen Bürgerkriegs (1975-1990) nach Deutschland ausgewandert und zu einer Größe von Tausenden angewachsen sind – kontrollieren nun große Streifen von deutschen Städten, Gebiete, die de facto rechtsfrei sind und bei denen die deutsche Polizei mehr und mehr Angst hat, sich ihnen zu nähern.

Das Hannoveraner Urteil stelle ein massives Versagen des deutschen Justizsystems dar, sagte Ralph Ghadban, ein deutsch-libanesischer Politikwissenschaftler und führender Experte für nahöstliche Clans in Deutschland. Der einzige Weg für Deutschland, die Kontrolle über die Clans zu gewinnen, sei, sie zu zerstören, fügte er hinzu:

„In ihren Männlichkeitsvorstellungen gilt nur Kraft und Macht gegeneinander. Und wenn einer sich human und zivil verhält, wird das als Schwäche betrachtet. Bei den Clan-Strukturen, den tribalen Verhältnissen überall in der Welt, beschränkt sich die Ethik auf den Clan selbst. Alles außerhalb des Clans ist Feindesland.“

In einem Interview mit dem Focus führt er aus:

„Einen Trend beobachte ich seit Jahren: Die Clans fühlen sich inzwischen so stark, dass sie zum Angriff auf die Staatsgewalt und die Polizei übergehen. Sie haben nichts als Verachtung für die Justiz übrig. … Das zeigt das Hauptproblem im Umgang mit Clans: Staatliche Institutionen geben keinen Widerstand. Das macht die Familien immer aggressiver – sie haben schlicht keinen Respekt vor den Behörden…“

„Der Rechtsstaat muss die Clan-Strukturen zerstören. Durch starke und gut ausgebildete Polizeikräfte, die auf der Straße respektiert werden. Es ist doch ein Armutszeugnis, wenn Clan-Mitglieder 24 Polizisten und sechs Unbeteiligte teils schwer verletzen können, ohne echte Konsequenzen fürchten zu müssen. Außerdem müssen Juristen fortgebildet werden. Es wird lasch geurteilt, aus einem falschen Multi-Kulti-Verständnis heraus und der Angst vor Stigmatisierung. …“

„Die Clans folgen einer religiösen Gruppe, eine Art Sekte mit islamischer Orientierung. Das Islamverständnis ihres geistigen Führers Scheich al-Habaschi, der vor ein paar Jahren starb, rechtfertigt Straftaten gegenüber den Ungläubigen. Für ihn gibt es nur das Gebiet des Krieges [Dar al-Harb], in dem das Berauben der Ungläubigen und der Besitz ihrer Frauen erlaubt ist …“

In Berlin dominieren laut einem Bericht der Tageszeitung Die Welt ein Dutzend oder mehr libanesische Clans das organisierte Verbrechen. Sie haben de facto die Kontrolle über die Bezirke Charlottenburg, Kreuzberg, Moabit, Neukölln und Wedding. Die Clans widmen sich der Herstellung von Falschgeld, Drogenhandel, Bankraub und Einbrüche in Geschäfte. Experten schätzen, dass rund 9.000 Personen in Berlin Angehörige von Clans sind.

Diese Clans lehnen die Autorität des deutschen Staates ab. Stattdessen betreiben sie ein „paralleles Justizsystem“, in welchem sie Streitigkeiten untereinander durch Vermittler aus anderen kriminellen Familien schlichten lassen. Ein vertraulicher Polizeibericht, der Bild zugespielt wurde, beschreibt, wie die Clans durch Bestechung und Androhung von Gewalt Zeugen beeinflussen, sobald sich die deutsche Polizei und Staatsanwaltschaft einschaltet.

Derzeit durchforsten die Clans Flüchtlingsunterkünfte auf der Suche nach jungen, kräftigen Männern, die sich ihren Reihen anschließen könnten. Staatsanwalt Sjors Kamstra erklärt:

„Die Flüchtlinge kommen hierher und haben kein Geld. Und ihnen wird gezeigt, wie man ungelernt sehr schnell an Geld kommen kann. Not macht verführbar. Viele von ihnen können kein Wort Deutsch und sind dadurch natürlich anfällig, wenn sie von jemandem in ihrer Heimatsprache angesprochen werden. Für die Clans sind die Flüchtlinge willkommener Nachwuchs, weil sie hier noch nicht in Erscheinung getreten und der Polizei nicht bekannt sind.“

Die Clans sind zudem in das Geschäft mit Flüchtlingen eingestiegen, indem sie Immobilien gekauft haben und nun Wohnungen zu exorbitanten Preisen an Asylbewerber vermieten. Wie der Focus berichtet, wird auf diese Weise Geld gewaschen, während die Clans gleichzeitig vom deutschen Staat dafür bezahlt werden, Migranten unterzubringen.

Focus-Reporter besuchten eine heruntergekommene Wohnung in Berlin, in der auf 20 Quadratmetern fünf syrische Flüchtlinge untergebracht sind. Auf dem regulären Wohnungsmarkt wären dafür kaum mehr als 300 Euro Miete pro Monat gezahlt worden, doch vom deutschen Staat, der Vermieter dafür bezahlt, dass sie Migranten unterbringen, kassiert der Clan monatlich 3.700 Euro. „Das Geschäft mit den Flüchtlingen“, sagt Heinz Buschkowsky, Ex-Bezirksbürgermeister von Neukölln, „ist inzwischen wohl einträglicher als der Handel mit Drogen.“

Das Berliner Landeskriminalamt bestätigt Verdachtsfälle, „bei denen Erlöse aus Straftaten, auch aus dem Bereich organisierte Kriminalität, durch die Betreffenden selbst oder Dritte in Immobilien investiert wurden“. Tom Schreiber, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, sieht darin die Bankrotterklärung des Rechtsstaats: „Die Verbrecher verdienen sich eine goldene Nase. Der Staat fördert mit Steuergeldern die organisierte Kriminalität.“

„Die Hauptstadt ist verloren“, sagt Michael Kuhr, der Betreiber eines bekannten Sicherheitsunternehmens. „Diese Strukturen haben sich in allen Bereichen des organisierten Verbrechens manifestiert, sodass man nie mehr auf den Stand von vor 20 Jahren kommen kann. Zudem sind die Leute brandgefährlich und haben beinahe jeglichen Respekt vor der Staatsmacht verloren.“

In Duisburg, so enthüllt ein nach außen gedrungener Polizeibericht, werden die Straßen des Stadtteils Marxloh de facto von libanesischen Clans kontrolliert, die die Autorität der deutschen Polizei nicht anerkennen. Ganze Straßen haben sie übernommen, um dort ihren illegalen Geschäften nachzugehen. Neu hinzukommende Migranten aus Bulgarien und Rumänien verschärfen die Probleme. Marxlohs Straßen dienten als unsichtbare Grenzen zwischen ethnischen Gruppen, heißt es in einem Bericht der Tageszeitung Die Welt: Anwohner sprächen von „der Straße der Kurden“ oder „der Straße der Rumänen“.

Die Polizei sagt, sie sei alarmiert von der Brutalität und Aggressivität der Clans, für die, wie manche sagen, Straftaten „zur Freizeitbeschäftigung“ gehören. Wage es die Polizei einzuschreiten, würden Hunderte von Clanmitgliedern mobilisiert, um sich den Polizisten entgegenzustellen. Eine Anwohnerin, die an einer Bushaltestelle wartet, sagt dem Deutschlandfunk, sie fürchte sich um ihre Sicherheit: „Abends würde ich hier nicht mehr stehen, weil es ja viel unter den Ausländern Auseinandersetzungen gibt, vor allen Dingen zwischen den Libanesen und Türken.“

Ein 17-seitiger Lagebericht für den Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags schildert, wie vor allem libanesische Großfamilien bestimmte Straßenzüge untereinander aufteilen, um ihren kriminellen Geschäften – etwa Raubzüge, Rauschgifthandel oder Schutzgelderpressung – nachgehen zu können. Die Autorität der Polizei werde von diesen Gruppen nicht anerkannt. Ihre männlichen Mitglieder seien 15 bis 25 Jahre alt und „zu beinahe hundert Prozent“ polizeilich in Erscheinung getreten. Körperverletzung, Diebstahl und Raub seien die vorherrschenden Delikte.

In dem Bericht wird auch die Situation im Duisburger Stadtteil Laar beschrieben, wo zwei libanesische Großfamilien das Sagen haben. „Die Straße wird faktisch als eigenes Hoheitsgebiet angesehen. Außenstehende werden zusammengeschlagen, ausgeraubt und drangsaliert. Die Erfahrung zeigt, dass die libanesischen Großfamilien durch einen Telefonanruf kurzfristig mehrere Hundert Personen mobilisieren können.“

Peter Biesenbach, der Innenexperte und stellvertretende Fraktionschef der CDU-Landtagsopposition, sagt: „Wenn das keine No-go-Area ist, dann weiß ich nicht, was eine ist.“ Er fordert von der Regierung, ein landesweites Lagebild über kriminelle Familienclans in NRW zu erstellen.

Doch Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) lehnt dies ab: eine solche Studie sei politisch inkorrekt:

„Weitere Datenerhebung ist rechtlich nicht zulässig. Intern wie extern muss jede Einstufung vermieden werden, die zur Abwertung von Menschen missbraucht werden könnte. Insofern verbietet sich aus polizeilicher Sicht auch die Verwendung des Begriffs ‚Familienclan‘.“

Im benachbarten Gelsenkirchen kämpfen kurdische und libanesische Clans um die Herrschaft auf den Straßen, von denen einige zu gesetzlosen Zonen geworden sind, die für die deutschen Behörden mehr und mehr tabu sind. In einem Fall wurde die Besatzung eines Streifenwagens, der im südlichen Bezirk der Stadt zu einem Einsatz gerufen worden war, plötzlich von 60 Clan-Mitgliedern umzingelt und körperlich angegriffen.

 

Ein anderer Vorfall entwickelte sich, als zwei Polizeibeamte einen Autofahrer anhielten, der über eine rote Ampel gefahren war. Der Fahrer stieg aus und rannte weg. Als die Polizisten ihn eingeholt hatten, wurden sie von 50 Migranten umzingelt. Ein 15-Jähriger griff einen der Beamten von hinten an und würgte ihn „dienstunfähig“. Massive Verstärkung und Pfefferspray waren in diesem Fall nötig, um die Ordnung wiederherzustellen.

In einer Presseerklärung der Polizei heißt es:

„Die Vorfälle, bei denen sich Polizeibeamte aber auch andere Einsatz- und Hilfskräfte, Anfeindungen, Beleidigungen und auch gewalttätigen Angriffen ausgesetzt sehen, haben leider auch in Gelsenkirchen zugenommen.“

Kürzlich hielten hochrangige Beamte der Gelsenkirchener Polizei ein Geheimtreffen mit Vertretern dreier arabischer Clans ab, mit dem Ziel, „den sozialen Frieden zwischen Deutschen und Libanesen zu pflegen“. Laut einem Lokalzeitungen zugespielten, vertraulichen polizeilichen Lagebericht informierten die Clans den Leiter der Gelsenkirchener Polizeiwache Süd, Ralf Feldmann: Die Polizei werde „einen Krieg mit den Libanesen nicht gewinnen, weil wir zu viele sind“. Die Clanmitglieder fügten hinzu: „Das würde auch für Gelsenkirchen gelten, wenn wir wollen.“

Als Feldmann entgegnete, dass er Polizeiverstärkungen entsenden werde, um ihre illegalen Aktivitäten zu stören, lachten die Clanmitglieder ihm ins Gesicht und sagten: „Das Land hat eh kein Geld, so viele Polizisten einzusetzen, um die Konfrontation mit den Libanesen zu suchen.“ Über die Kräfteverhältnisse sollten sich die deutschen Behörden keine Illusionen machen. „Die Polizei würde unterliegen.“

Wie ein anderer bekannt gewordener interner Polizeibericht enthüllt, gibt es in Gelsenkirchen einen Verein, der im Verdacht steht, „das Exekutivorgan einer bestehenden Parallel- und Selbstjustiz“ kurdisch-libanesischer Großfamilien im westlichen Ruhrgebiet zu sein. Polizei und Gerichte würden verachtet. Diese Clans regelten „ihre Angelegenheit selbst“.

Wie die Frankfurter Neue Presse berichtet, hätten kurdische, libanesische und rumänische Clans die Gelsenkirchener Stadtteile Bismarck, Ückendorf, Rotthausen und das Gebiet rund um den Hauptbahnhof unter sich aufgeteilt und würden „einzelne Straßenabschnitte für sich reklamieren“.

Arnold Plickert, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen, warnt: „Mehrere rivalisierende Rockergruppen sowie libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Clans um die Vorherrschaft auf der Straße. Die definieren für sich: Hier hat die Polizei nichts mehr zu sagen.“

In Düsseldorf haben Mitglieder eines Clans eine 49-jährige Frau brutal angegriffen, die eine Zeugenaussage über einen Verkehrsunfall gemacht hatte. Ihr Fehler bestand offenbar darin, dass sie eine „falsche“ Version dessen geliefert hatte, was sie gesehen hatte. Die Rheinische Post ruft die deutsche Regierung dazu auf, die Clans zu bekämpfen:

„Die Bedrohung … bleibt. Sie ist überall dort gegeben, wo Großfamilien, meist Zuwanderer, das vermeintliche Schutzbedürfnis ihrer Angehörigen über alles stellen. Die Gewaltbereitschaft ist groß, die Hemmschwelle gering. Das Strafmaß bestehender Gesetze schreckt kaum.“

In Naumburg zog die Polizei bei einer Verkehrskontrolle den Führerschein von Ahmed A. ein, Mitglied eines syrischen Clans. Beinahe sofort wurden die Beamten von einem Mob anderer Clanmitglieder umzingelt. Die Polizisten zogen sich zurück. Der Mob marschierte dann zum Polizeirevier und randalierte dort.

Ahmed A., ein Serientäter, dessen Asylantrag abgelehnt wurde, der aber in Deutschland bleibt, sagt: „Sperrt mich doch ein, ich habe nichts zu verlieren. Ich jage jedem einzelnen Bullen eine Kugel in den Kopf. Ich mache euch das Leben zur Hölle. Dann bin ich eben ein Cop-Killer.“ Den Beamten, der ihm den Führerschein entzogen hatte, warnte er: „Ich zerstöre sein Leben. Ich weiß ganz genau, wo er wohnt.“ Dann führte er aus, was er mit der Frau und der Tochter des Beamten machen werde. Ahmed A. wurde auf freien Fuß gesetzt; die Polizei sagte, es gebe nicht genug Grund, ihn zu verhaften.

Die Naumburger Polizei hat ihre schwache Reaktion mit Personalmangel verteidigt, doch der Landtagsabgeordnete Daniel Sturm (CDU) weist auf größere Zusammenhänge hin: „Wir reden hier über Widerstand gegen die Staatsgewalt.“ Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht sagt, es habe den Anschein, als habe der syrische Clan in Naumburg eine „Parallelgesellschaft“ etabliert. Eine Lokalzeitung merkt an, das Versäumnis der Polizei zu handeln, „klingt wie eine Kapitulation des Rechtsstaates“.

In Mülheim beteiligten sich 80 Mitglieder zweier rivalisierender Clans an einer Massenschlägerei, nachdem es zwischen zwei Teenagern einen Streit gegeben hatte. Als die Polizei eintraf, wurde sie mit Flaschen und Steinen angegriffen. Mehr als hundert Polizisten wurden, unterstützt von Hubschraubern, eingesetzt, um die Ordnung wiederherzustellen. Fünf Personen wurden in Gewahrsam genommen, dann auf freien Fuß gesetzt.

In München hat die Polizei 20 weibliche Mitglieder eines kroatischen Clans verhaftet, von dem angenommen wird, dass er für bis zu 20 Prozent aller in Deutschland begangenen Einbrüche verantwortlich ist. Ermittler gehen davon aus, dass er mindestens 500 Mitglieder in ganz Deutschland hat.

In Bremen hat die Polizei im Kampf gegen die organisierte Kriminalität von Clans vom Balkan und aus Kurdistan de facto kapituliert; das knappe Personal wird abgezogen, da es im Kampf gegen die ausufernde Straßenkriminalität junger unbegleiteter Migranten benötigt wird.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, kritisiert die Vertreter der Stadt für deren fehlende Entschlossenheit: „Bremen kapituliert vor brandgefährlichen Clans, aus dem Gewaltmonopol des Staates wird das Recht des Stärkeren und Bewaffneten. Die Sicherheit geht den Bach runter.“

de.gatestoneinstitute.org

http://www.mmnews.de/index.php/politik/118704-polizei-machtlos-gegen-verbrecherbanden

.

Der Honigmann

.

 

Read Full Post »


Die Fähigkeit der Vereinigten Staaten, ihren Einfluss über den Rest der Welt geltend zu machen, ist langsam am schwinden. Seitdem 1971 der Petrodollar eingeführt wurde, hat die US-Währung den internationalen Handel durch Ölgeschäfte mit der Organisation erdölxportierender Länder (OPEC) und anhaltende militärische Interventionen monopolisiert.

 Es gibt jedoch zunehmend Widerstand gegen den amerikanischen Standard, und er gewann kürzlich noch mehr Unterstützung, als mehrere Golfstaaten plötzlich Katar blockierten, das sie beschuldigten, Terrorismus zu finanzieren.
 Trotz des Mainstream-Narrativs gibt es mehrere andere Gründe, warum Katar im Fadenkreuz ist. In den letzten zwei Jahren führte es Transaktionen in chinesischen Yuan im Umfang von 86 Milliarden US-Dollar [76,42 Milliarden Euro] durch und hat andere Abmachungen mit China getroffen, die zur weiteren ökonomischen Zusammenarbeit anregen (Chaos und Ordnung – das steckt hinter der neuen Milliardenaktionen der EZB).

Katar teilt sich auch das größte natürliche Erdgasfeld mit dem Iran, was den beiden Ländern beträchtlichen regionalen Einfluss verleiht, um ihre eigenen Handelsgeschäfte auszudehnen.

Mittlerweile sind unkontrollorierbare Schulden und politische Spaltungen in den Vereinigten Staaten eindeutige Anzeichen der Anfälligkeit. Die Chinesen und Russen haben die Initiative zu einem alternativen Finanzsystem für Länder ergriffen, die danach streben, sich von der Federal Reserve Bank zu loszusagen.

Nachdem der IWF im Oktober letzten Jahres den Yuan in seinen Köcher an Reservewährungen aufnahm, wurden Investoren und Ökonomen schließlich hellhörig. Die von der Federal Reserve Bank gehaltene Macht war bei der Finanzierung des amerikanischen Imperiums von entscheidender Bedeutung, aber geopolitische Veränderungen geschehen schnell.

Der Ruf der Vereinigten Staaten wurde über Jahrzehnte der unerklärten Kriege, Massenüberwachung und katastrophalen Außenpolitik angeschlagen.

Einer der besten verbliebenen Aktivposten Amerikas ist seine militärische Stärke, aber sie ist wertlos ohne eine starke Wirtschaft als Fundament. Rivalisierende Koalitionen wie die BRICS-Staaten fordern die etablierte Ordnung nicht offen heraus, sondern wählen stattdessen eine Unterwanderung seiner finanziellen Unterstützung.

Katar ist nur das letzte Land, das Schritte unternimmt, um den US-Dollar zu umgehen. Russland machte 2016 Schlagzeilen, als es damit begann, Zahlungen in Yuan zu akzeptieren und zum größten Ölpartner Chinas zu werden, indem es in diesem Prozess einen riesigen Marktanteil von Saudi-Arabien übernommen hat.

Iran ließ ebenfalls als Reaktion auf das Einreiseverbot durch US-Präsident Trump Anfang dieses Jahres den Dollar fallen. Indem sich der Trend weiterhin gegen den Petrodollar wendet, werden selbst andere amerikanischen Verbündeten damit anfangen zu hinterfragen, was am besten ihren eigenen Interessen dient.

Viele EU-Mitgliedsstaaten gehen zur ungewählten Führung in Brüssel bei Fragen der Einwanderung, des Terrorismus und der Sparmaßnahmen auf Konfrontationskurs. Wenn keine Lösungen gefunden werden und sich die Dinge zunehmend verschlechtern, könnten andere Länder potenziell dem Beispiel des Vereinigten Königreiches folgen und ebenfalls für einen Austritt abstimmen.

Es beginnt offensichtlich zu werden, dass Länder in Osteuropa ihren Blick nach Osten richten, um die Ressourcen zu bekommen, die ihre Volkswirtschaften brauchen.

China, Russland und Indien sind alle der Zeit voraus und haben schon vor Jahren damit begonnen, Goldreserven anzuhäufen. Sie erkennen, dass in der Zukunft harte Vermögenswerte zum Maßstab wirklichen Reichtums werden – kein Giralgeld.

Die historische Hyperinflation, die in diesen Ländern eingetreten ist, stärkte die Bedeutung von wertvollen Metallen innerhalb ihrer Geldsysteme. Leider sind die meisten Amerikaner ignorant gegenüber der Vergangenheit und werden wahrscheinlich noch mehr Bailouts und Gelddrucken durch die Regierung akzeptieren, wenn sie mit der nächsten Rezession konfrontiert werden.

Selbst Fed-Offizielle haben zugegeben, dass weitere quantitative Lockerungen wahrscheinlich der einzige Weg nach vorne sein werden.

Mehrere renommierte Investoren haben vor dieser andauernden Verlagerung ökonomischer Macht von West nach Ost gewarnt, aber Bürokraten und Zentralbanker weigern sich zuzugeben, wie ernst die Lage werden könnte. Die Auswirkungen auf den Durchschnittsbürger könnten verheerend sein, wenn sie darüber nicht angemessen aufgeklärt und vorbereitet werden.

Der Ökonom und Autor James Rickards fasste zusammen, warum China und Russland so interessiert daran sind, wertvolle Metalle anzukaufen:

Sie sitzen mit ihren Dollars in der Klemme. Sie befürchten, zurecht, dass die USA mithilfe einer Inflation ihren Weg aus dem Schuldenberg von 19 Billionen Dollar suchen. Chinas Lösung besteht im Ankauf von Gold. Wenn die Dollar-Inflation einsetzt, werden die Beteiligungen an der chinesischen Staatskasse abgewertet, aber der Dollarpreis seines Goldes wird steigen. Eine große Goldreserve ist eine vernünftige Verteilung des Kapitals. Russlands Motive sind geopolitisch. Gold ist die mustergültige Waffe für die Finanzkriege des 21. Jahrhunderts.

Die USA kontrollieren Dollar-Bezahlsysteme und mithilfe von europäischen Verbündeten können sie Konkurrenten aus dem internationalen Bezahlsystem namens Swift hinauswerfen. Gold ist immun gegenüber solchen Angriffen. In Ihrer Obhut befindliches physisches Gold kann nicht gehackt, gelöscht oder eingefroren werden. Bewegliches Gold ist eine einfache Möglichkeit für Russland, um Rechnungen ohne US-Einmischung zu bezahlen.

Mainstream-Experten werden weiterhin die Öffentlichkeit mit den gleichen optimistischen Gesprächsthemen ablenken, aber es ist wichtig, einen Vorteil aus der Ruhe vor dem Sturm zu ziehen. Während dieser Übergang vonstatten geht, werden Zentralbanker alles Mögliche opfern, um ihr Schneeballsystem am Laufen zu halten (Russland und China wollen US-Dollar als Leitwährung ablösen).

Nur Einzelpersonen können die Initiative ergreifen, um sich selbst zu schützen und in der Lage zu sein, anderen zu helfen, die nicht in einer so glücklichen Situation sind. Diejenigen, die an solidem Geld und Kryptowährungen festhalten, werden in dieser neuen umkämpften Weltwirtschaft aufstreben, aber wenn es Amerika versäumt, sich anzupassen, wird dasselbe Giralgeld, das ihm Macht verliehen hat, es in die Armut hineinziehen.

https://www.pravda-tv.com/2017/06/das-ende-des-petro-dollars-was-sie-die-federal-reserve-bank-nicht-wissen-lassen-will/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


 Die Spannungen steigen zwischen den USA und Russland, nachdem die USA einen syrischen Regierungs-Kampfflugzeug  abgeschossen haben – und Russland erklärte, alle westlichen Flugkörper westlich des Eufrat  als “Ziele” zu betrachten. So sehr, dass der London City Bote, Henry Kissinger, nach Moskau gereist ist, um mit der NWO-Marionette und dem Freimaurer, Vladimir Putin, vor dem bevorstehenden G20-Treffen in Hamburg DEBKAfile (Mossad)   30. Juni 2017) geheime Gespräche zu führen.

Reuters 30 June 2017:

Hoffentlich nutzt dieser alte Kriegsverbrecher, Kissinger, nicht die gleiche Taktik wie 1973, als die Bilderberger  auf dem Saltsjöbadener Meeting 1973 ihm auferlegten, den Ölpreis zu vervierfachen, was er mit dem Yom-Kippur-Krieg gemacht hat: Kissinger erzählte den Arabern Israels Kriegspläne – und Israel über Frieden und keine Gefahr. Dann haben die Araber einen Überraschungsangriff?  auf Israel gemacht  – und die Ölpreise wurden vervierfacht! (Andreas von Rétyi, “Bilderberger”, Jochen Kopp Verlag 2006)

Business Insider 23 Jun 2017 

 

Laut Omar Lamrani, einem hochrangigen Militäranalysten bei Stratfor, einer geopolitischen Analysefirma, hat Russland etwa 25 Flugzeuge, von denen nur etwa zehn   (Su-35s und Su-30s) der Luftüberlegenheit gewidmet sind, und dagegen werden sie sich  den fünften Generations-Stealth-Kampfflugzeugen, Dutzende von Angriffs-Kampfflugzeugen, F-15s, F-16s, sowie B-1 und B-52 Bombern, sowie natürlich der riesigen US Navy und ziemlich vielen Hunderten von Tomahawks Kreuzer-Flugkörpern gegenüber befinden.

 

“Russen haben eine Menge Luftverteidigung, sie sind überhaupt nicht ganz wehrlos”, sagte Lamrani der Business Insider, “Aber die USA haben eine sehr schwere Luftüberlegenheit.” Auch wenn einzelne russische Plattformen  fast gleichwertig sind und in gewisser Weise die Fähigkeit von US-Jets übersteigen, kommt es auf die Anzahl an.

Wenn also Russland aus seiner Bedrohung Ernst macht und  ein US-Flugzeug beschiesst, das sich nicht östlich des Euphrat in Syrien zurückhält, und Russland es irgendwie geschafft hätte, es zu abschießen, was dann?

“Die US-Koalition ist sehr vorsichtig”, sagte Lamrani. “Die ganze US-Koalition wartet   gespannt auf  irgendwelche Bewegungen aus Russland an diesem Punkt.”

Russland hat hervorragende Luft-Luft-Kampfflugzeuge, die US-Jets viele Probleme geben könnten, aber nicht viele davon.

Lamrani sagte auch, dass, während F / A-18s   sichtbarer seien und die meiste Arbeit tun, halten die USA  einen Puffer von F-22 Stealth-Jets zwischen seinen Kräften und Russland bereit. Wenn Rußland es irgendwie geschafft hätte, ein US- oder US-geführtes Koalitions-Flugzeug abzuschießen, würde ein US-Stealth-Jet wahrscheinlich Feuer eröffnen, bevor es jemals die Basis erreicht hätte.

An diesem Punkt hätten die Russen noch einen Augenblick Zeit, um sehr kritisch nachzudenken, ob sie sich mit der vollen Macht der US-Luftwaffe nach dem Auge-für-a-Auge-Schuss engagieren wollen.

Wenn die US-Überwachung eine Massenmobilisierung von russischen Jets als Reaktion auf die Hin- und Herbewegung erkennen würde, würden die USA nicht nur höflich warten, damit die Russen ihre Flugzeuge auf den Himmel bringen, damit sie sich zurückschlagen können.

Stattdessen würde eine riesige Salve von Kreuzer-Raketen aus der USS George H. W. Bush Träger Angriffs-Gruppe sich ergießen, ähnlich wie der 7. April Streik auf Syriens Sharyat Air Base. Aber dieses Mal müssten die Raketen die russischen Raketenabwehr zuerst sättigen und besiegen, was sie mit bloßen Zahlen tun könnten, wenn sie nicht mit elektronischen Angriffsapparatur arbeiten würden.

Dann, nach der Kastration der russischen Verteidigung, könnten die Schiffe  die Luftbasis zerstören, nicht nur  Flugzeuge auf dem Boden, sondern auch die Start-und Landebahnen zerreißen, so dass keine Flugzeuge abheben könnten. An diesem Punkt würden US- und Koalitionsflugzeuge freie Luft-Herrschaft haben und die russischen Streitkräfte völlig zerstören.

Russland würde es wahrscheinlich schaffen, einige US-Flugzeuge abzuschießen, aber insgesamt ist das russische Kontingent in Syrien den USA nicht gewachsen, geschweige denn der gesamten Koalition der Nationen, die den ISIS bekämpfen.

Russland hat auch eine starke Marine, die auf US-Luftstützpunkte in der Region ausgerichtet sein könnte, aber dafür würde Russland bedürfen,  auf die Türkei, Jordanien und Katar zu schießen, was für sie politisch und technisch schwierig wäre.

Dieses Szenario eines hypothetischen Luftkriegs ist außerordentlich unwahrscheinlich. Rußland weiß, daß die Zahlen gegen sie sind, und es wäre für die Russen nicht so leicht, sich zu entscheiden, ein US-Flugzeug abzuschießen”, so Lamrani.

Rußland würde nicht so viel wegen Syriens riskieren, das für die Russen kein existenzielles Verteidigungsinteresse ist, sondern ein fremdes Abenteuer, um von der russischen und sozialen Problemsituation abzulenken, so Anna Borshchevskaya,  Expertin für die russische Außenpolitik im Nahen Osten am Washingtoner Institut für Nahostpolitik.

 “Russland ist nach den meisten Kriterien  wie BIP, Bevölkerung, Lebensstandard keine Grossmacht”, sagte Borshchevskaya der Business Insider. “Russland hat sich  zurückgebildet, Russland ist immer noch eine Atomkraft, aber keine Weltmacht.”

In Syrien ist “viel von dem, was Putin tut,  Innenpolitik”, sagte Borshchevskaya, und viele gefallene  russische Soldaten, die im Kampf mit der US-geführten Koalition gegen den ISIS fallen würden, würden seinen Absichten im Inland und  Ausland nicht dienen.

Aber wie sieht ein bekannter russischer Blogger das?
The Saker 28. Juni 2017:  Das Problem ist natürlich, dass es absolut überhaupt keinen Grund gibt, warum die Russen mit solch einem lächerlichen Szenario zusammenarbeiten sollten. Also wollen wir hier mal zurück zu den Grundlagen kommen.
Sind die Russen in Syrien in einer Lage der Schwäche?

Ja absolut. Und das wissen sie auch
Die Wahrheit ist, dass nicht nur die USA und die NATO die Kontrolle über den syrischen Himmel übernehmen können, auch wenn es Israel allein es wahrscheinlich tun könnte. Also, unter der Annahme, dass die Russen keine Selbstmordgedanken haben, was denken Sie, was sie tun sollen?

Russlands Stärke: Das Pantsir-S1 ist ein mobiles kurz- bis mittelgroßes Oberflächen-Luft-Raketen- und Flak-Artillerie-Waffensystem, das phasengesteuerte Array-Radare für die Zielerfassung und – Verfolgung verwendet.

Erfassungsbereich: 32-45km (20-28mi). Verfolgungs-Bereich: 24-28km (15-17mi). Es kann bis zu 20 Ziele verfolgen, mit bis  3 zu 4 Raketen gleichzeitig angreifen. Es hat ein sekundäres autonomes optoelektronisches System mit einem 25km (15mi) Engagement-Reichweite  gegen kleine  Flugzeuge der F-16 Größe. Die Pantsir-Raketen sind Fest-Brennstoff-Raketen mit einer Reichweite von 20Km (12mi), einer Höhen-Reichweite von 15km und einer Geschwindigkeit von Mach 2.3-2.8. Das Pantsir hat auch zwei Doppel-30-mm-Automat-Kanonen, die bis zu 700 hochexplosive Schüsse  mit einer Geschwindigkeit von 2.500 Schüssen pro Minute in einer Entfernung von bis zu 4 Km (2,5 mi) schießen. Hier ist der wirkliche Trick dabei: Sowohl die Russen als auch die Syrer bedienen diese mobilen Systeme. Mit anderen Worten, nicht nur können diese Pantsir  irgendwo sein, aber sie können von irgendjemand betrieben werden. Donnerwetter, auch die Iraner haben sie!

 Also was haben wir? Ein System, das extrem mobil ist (auf einem schweren Hochleistungs-Lkw montiert), leicht zu verbergen (klein), das jedes Luftschiff in Höhen von  bis zu 15.000m bis zu 20.000m Entfernung erreichen kann. Dazu kann es sein passives elektronisch gescanntes Array (PESA), sein autonomes optoelektronisches System (AOS) oder sogar Daten von anderen Radars, darunter russischen S-300 / S-400, Su-35 oder AWACS, verwenden.

Hinzu kommen die berüchtigten S300 und S400 Flugzeugabwehr-Raketen.
Russische Sondereinheiten könnten US-Truppen vor Ort angreifen.

Kommentar
Also angeblich überwältigende US-Luft-Überlegenheit in Syrien. Die USA versuchen anscheinend die Russen zu provozieren – um  eine Konfrontation hervorzurufen – wie der US militär-industrielle Komplex von Herzen wünscht
Russland wird weitgehend zurückhaltend sein – es sei denn die Provokation wird zu kräftig.
Viele erwarten eine falsche Flagge, um eine Konfrontation mit dem Iran und Russland zu begründen..

http://new.euro-med.dk/20170701-wie-unwahrscheinlicher-us-russischer-luftkrieg-in-syrien-verlaufen-wurde.php

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »