Es ist ein riesen Erfolg der syrischen Regierung, Russlands und des Irans, dass in den letzten Monaten Hunderttausende Flüchtlinge in ihre Heimat zurückkehren konnten, nachdem die zuvor von islamistischen Terroristen besetzten Orte durch die Regierung befreit wurden. Selbst die BBC berichtete unter Berufung auf das UNHCR, dass es fast eine halbe Million Menschen seien, die nun zurückkehrten.

Die Meldung der BBC stammt vom 30. Juni. Kein Wort darüber bei den Verbrechern von ARD und ZDF in den abendlichen „Nachrichten“. Kein Hinweis auf tagesschau.de. Diese gezielte Desinformation ist natürlich kein Zufall, sondern folgt der Propagandalinie, die syrische Regierung und deren Unterstützer Russland und Iran zu dämonisieren und islamistische Terroristen, sowie deren westliche und saudische Hintermänner als Kämpfer für Freiheit und Demokratie zu verbrämen.

Ein Blick auf die Regionen, die vom UNHCR als jene Orte angegeben werden, in die die meisten Flüchtlinge zurückkehrten, genügt, um zu verstehen, dass die Menschen in jene Gebiete heimkehren, in denen die legitime syrische Regierung mit russischer und iranischer Hilfe in den letzten Monaten die Kontrolle zurückgewinnen konnte.

An erster Stelle natürlich Aleppo, dessen Befreiung von der Kriegspropaganda in ARD und ZDF monatelang mit Lügen und Desinformation skandalisiert wurde. Aber auch in der Gegend um Hama konnten in den vergangenen Monaten viele Dörfer befreit werden. Dass die letzten Terroristen aus Homs vor kurzem in Richtung der Terrorhochburg Idlib abgezogen sind, machte es möglich, dass auch hier Flüchtlinge zurückkehren konnten und sich nun um den Wiederaufbau kümmern können.

Es kann wohl niemanden, der die Lügen und Kriegspropaganda in ARD und ZDF mittlerweile verstanden hat, verwundern, dass dieser große Erfolg totgeschwiegen wird. Es ist ein Erfolg, der ohne Russlands Hilfe unmöglich wäre und der Baschar al-Assad in den Augen seines Volkes auf alle Zeit zum Helden machen wird, während ein dummdreister und von der eigenen Propaganda verblödeter Soze aus Goslar den Syrern immer noch erklären will, dass nicht sie selbst entscheiden können, wer ihr Land regiert.

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