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Archive for 9. Juli 2017


Die Einsatzkräfte seien „bis an ihre Grenzen gegangen, um das Treffen der Regierungschefs zu sichern, Versammlungen friedlicher Demonstranten zu gewährleisten und die brachiale Gewalt militanter Gruppen möglichst zeitnah zu unterbinden“, sagte Malchow.

Nach den Worten des Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow, haben die beim G20-Gipfel in Hamburg eingesetzten Polizeibeamten „oft Leib und Leben riskiert“.

 Die Einsatzkräfte seien „bis an ihre Grenzen gegangen, um das Treffen der Regierungschefs zu sichern, Versammlungen friedlicher Demonstranten zu gewährleisten und die brachiale Gewalt militanter Gruppen möglichst zeitnah zu unterbinden“, sagte Malchow am Sonntag in Kiel. Die „Brutalität sogenannter Gipfel-Gegner“ bezeichnete der GdP-Bundesvorsitzende als „schockierend“.

Die GdP fordere „angesichts der enormen Belastungen“, den „im Vorfeld des Gipfels angekündigten 1:1-Ausgleich von Einsatzstunden zu Freizeit für alle Kolleginnen und Kollegen umzusetzen“. (dts)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gdp-einsatzkraefte-haben-beim-g20-gipfel-leib-und-leben-riskiert-a2162836.html

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Der Honigmann

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Ein Mann, der beschuldigt wurde, ein achtjähriges Mädchen in einem Dorf in Indien vergewaltigt und getötet zu haben, wurde angeblich erschlagen.

Das Video mit einer Gruppe indischer Frauen, die einen Kindesvergewaltiger mit Stöcken schlagen, verbreitet sich wie ein Lauffeuer.

Während sie absolut keinen Respekt für das strafrechtliche System des Landes zeigten – ein Beispiel des Grundsatzes „aufgeschobene Gerechtigkeit ist aufgehobene Gerechtigkeit“, und in Indien stecken Fälle üblicherweise für sehr lange Zeit im Justizsystem fest – fesselte eine Gruppe von Müttern die Hände des Vergewaltigers hinter seinem Rücken, zerrte ihn mit einem langen Seil über den Boden und benutzte lange Stöcke, um ihn zu schlagen und somit sofortige Gerechtigkeit für die von ihm verübte Vergewaltigung und Tötung eines achtjährigen Mädchens in der Nähe der Stadt Dumka im östlichen Bundesstaat Jharkhand zu suchen.

Der Mann, der als der 30-jährige Mithun Hansda identifiziert wurde, kämpfte nicht gegen die Prügel, selbst als Dutzende von Frauen und Kindern dabei zusahen, wie die Gruppe der Frauen auf ihn einschlug. Hansda starb noch an Ort und Stelle.

Berichten zufolge hatte das Vergewaltigungsopfer am Ufer eines Flusses im Dorf Jalwe gespielt, wohin das Mädchen gegangen war, um einer Hochzeit beizuwohnen. ​Es wird spekuliert, dass Hansda betrunken war, als er das Mädchen entführt hatte, es vergewaltigte und tötete, bevor er den leblosen Körper unter den Bäumen am Ufer des Flusses zurückließ.

Es heißt, dass Hansda in das Dorf zurückging sich unter die Hochzeitsgäste mischte. Als sie das Mädchen nicht finden konnte, begann die Familie des Mädchens, nach ihm zu suchen und fand schließlich ihren Körper. Wütende Einheimische ergriffen Hansda, fesselten ihn und schlugen ihn gnadenlos, bis er starb. Die Polizei kam später und beschlagnahmte beide Leichen, bevor sie diese nach einer Obduktioen an ihre jeweilige Familie freigaben.

Sexuelle Gewalt ist nach wie vor ein Thema von nationaler Bedeutung in Indien. Mindestens 34.000 Fälle von Vergewaltigung waren im ganzen Land im Jahr 2015 gemeldet worden. Opfer reichten von weiblichen Kindern im Alter von unter sechs Jahren bis zu Frauen über 60 Jahre. Die Altergruppe zwischen 18 und 30 Jahren hatte die größte Anzahl von Vergewaltigungsangriffen zu beklagen – fast 17.000. Die Zahl der registrierten Fälle von Kindesmissbrauch erhöhte sich von 8.904 im Jahr 2014 auf 14.913 im Jahr 2015.

http://derwaechter.net/kindesvergewaltiger-von-frauen-in-indien-gefesselt-und-zu-tode-gepruegelt-video

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Der Honigmann

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Das Alte Testament erzählt die Geschichte, in der der kleine David den übermächtigen Goliath bezwingt. David hat nur eine Schleuder, um seinen riesigen Feind zu schlagen. Der Sieger dieses ungleichen Kampfes wurde später der zweite hebräische Herrscher.

 Viele halten diese Geschichte nur für eine farbenprächtige Allegorie. Ein Fund mit den ältesten bekannten Inschriften der Philister lässt vermuten, dass Goliath wirklich existierte. Dieses Artefakt – eine kleine Lehmscherbe – wurde 2005 in Israel von Archäologen der Tell es-Safi-Universität gefunden.
 Sie zeigt die Überschrift „Alwt und Wlt“, was laut Professor Aaron Demsky mit dem Namen Goliath übereinstimmt. Studien bestätigen, dass die Inschriften um 950 v. Chr. eingraviert wurden, was im Zeitbereich von 70 Jahren um den von Bibelwissenschaftlern angenommenen historischen Zeitpunkt dieses Geschehens liegt.

Dieser Fund stärkt nicht nur einer uralten Legende den Rücken, sondern könnte sich ebenfalls als das fehlende Teil eines weitaus interessanteren Puzzles erweisen. Denn falls dieser epische Kampf tatsächlich stattgefunden haben sollte, wird sicher mancher annehmen, dass Goliaths Größe dramatisch übertrieben wurde (Riesen und Giganten: Neue Rätsel um das Volk Goliaths).

Die drei Spezies: Zwergen, Menschen und Riesen

Beweismaterialien, die weltweit während des letzten Jahrhunderts gesammelt wurden, weisen jedoch darauf hin, dass wirkliche Riesen tatsächlich existiert haben. Aufgrund dieser Funde sind manche Wissenschaftler der Annahme, dass die Menschheit der Urzeit in drei verschiedenen Größen existierte: Riesen, Menschen und Zwergen-Menschen.

Im Herbst 2004 fand eine Gruppe von Forschern, die in Indien arbeitete, die Überreste einer Rasse von Zwergen-Menschen, die nur etwas über einen Meter groß waren. Die Forscher ermittelten, dass diese kleineren Menschen gemeinsam mit Menschen normaler Größe bis vor 13.000 Jahren gelebt haben sollen.

Das Forschungsteam – darunter der indonesische Paläontologe Professor T. Jacob – nannte die kleine Rasse „Homo floresiensis“, nach der indonesischen Insel Flores, auf der die Skelette entdeckt wurden. Manche sagen, dass diese Zwergen-Menschen noch im Dschungel herumstreichen; dies hat in den letzten Jahren der Insel viele Besucher beschert.

Zwerge in Europa

Eisengewinnung und Eisenverarbeitung waren im Mittelalter umgeben von Mythen und Legenden: Nordische zwerghafte Schmiede fertigten Schwerter an, die sagenhaft scharf waren. Und in der Tat, der kleine Wuchs war bei der Gewinnung des Eisenerz von Vorteil.

Manche Stollen in den Alpen geben zu Schätzungen Anlass, dass sie nur von Bergleuten mit einer Körpergröße von unter 150 Zentimeter benutzt werden konnten. Die Stollen mussten von den kleinen Bergarbeitern in gebückter Haltung begangen werden, darauf weisen die Stollenfirste hin: Noch heute sind diese seltsam glatt.

Die damaligen Bergleute hatten großen Mützen, die eine Funktion wie ein heutiger Helm hatten. Die Rücken oder die mit Erzen oder Gestein beladenen Rucksäcken der kleinen Bergleute wetzten und polierten die Firste, so die Wissenschaftler, die Mittelalterliche Erzgruben untersuchten.

Stammen von diesem historisch verbürgten kleinen Bergleuten die Mythen und Geschichten der Zwerge ab? Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass zum Beispiel im Alpenraum die zwerghaften Bergleute und Schmiede der Bronzezeit zugewanderte oder sogar von den Fürsten abgeworbene Südosteuropäer waren. Sie kamen vermutlich aus Gebieten, in denen sich in der mittleren Bronzezeit ein reger Bergbau entwickelt hatte.

Den hochgewachsenen Einheimischen kamen sie vermutlich wie Zwerge vor. Es wird angenommen, dass die einheimische Bauernbevölkerung nicht genau verstand, was die metallkundigen Fremdlinge im Berg machten. Sie selbst blieben bei der Landwirtschaft und fühlten sich nicht zu dem mit dem Bergbau eng verknüpften Schmiedehandwerk hingezogen. Die kleinen Bergleute lebten zum Teil auch in ihren Stollen und mischten sich nicht unter die Einheimischen.

In der Erinnerung und Geschichten der sesshaften Bevölkerung lebten die Bergleute als Zwerge weiter. Auch in überregional verbreiteten Märchen (wie „Schneewittchen und die sieben Zwerge“, welches in verschiedenen Versionen im deutschen Sprachraum verbreitet war) sind die arbeitsamen und über zauberhafte Kräfte verfügenden kleinwüchsigen Bergmänner ein zentrales Element. Walchen, Wallische oder „Venedigermännchen“ heißen sie an manchen Orten der Alpen und seltsamerweise auch in Schlesien. Diese haben am und im Berg gehaust und nach Gold, Silber und Blei gegraben.

Ein weiterer Punkt, der den Mythos der Zwerge begründete, war deren Vorsicht Verschwiegenheit und Zurückhaltung: Die die Metall-Kundigen im Mittelalter streiften oft umher, um neue Erz-Lagerstätten zu erkunden. Dabei mussten sie im Verborgenen vorgehen und arbeiteten wie Freibeuter. Das sogenannte Bergregal, also das Verfügungsrecht über die ungehobenen Bodenschätze gehörte dem König und Vergehen dagegen wurden hart – oft mit dem Tode bestraft.

Der Riese von Java

Die Fülle an Belegen für die Existenz einer Riesenrasse ist noch größer. Überreste von sehr großen Menschen wurden praktisch überall auf der Welt gefunden, zum Beispiel in Tunesien, Pennsylvania, Glen Rose in Texas, Gargayan auf den Philippinen, Syrien, Marokko, Australien und im Gebiet des Urbasa-Gebirgszuges in Spanien. Der vielleicht populärste wissenschaftlich anerkannte Fund ist der „Riese“ von Java, der kürzlich in Südchina entdeckt wurde (Verbotene Archäologie: Die gefälschten Riesen).

Ähnliche menschliche Überreste, die in Südchina gefunden wurden, stammen von riesigen Menschen mit jeweils sechs Fingern und Zehen.

Diese Polydactylie (überzählige Finger und Zehen) scheint bei allen Funden dieser Menschenrasse vorzukommen. In Georgien wurden Skelette zwischen 2,7 und drei Metern gefunden, die ebenfalls sechsfingrig sind.

Unter verschiedenen biblischen Passagen, die über die Existenz von Riesen erzählen, wird bei Samuel 21:20 auch der sechste Finger erwähnt: „Und es erhob sich noch ein Krieg zu Gath. Da war ein langer Mann, der hatte sechs Finger an seinen Händen und sechs Zehen an seinen Füßen, das sind vierundzwanzig an der Zahl.“

Trotz der gewaltigen Menge an Skeletten – der ans Tageslicht gebrachten Werkzeuge und Zähne, die nach normalen menschlichen Maßstäben riesig sind – scheint es, dass noch immer nur wenige Wissenschaftler dieses Phänomen studieren.

Die moderne Welt betrachtet die Erwähnung dieser verschieden großen Menschenrassen in alten Texten und in der Folklore als das Produkt lebhafter Phantasie, obwohl viele verschiedene Kulturen ähnliche Aufzeichnungen besitzen (Verbotene Archäologie: Die Riesen von Tiahuanaco – Funde gigantischer Werkzeuge und ihre Konsequenzen).

Im Hinblick auf die verschiedenen Funde aus der ganzen Welt sind diese „mythischen“ Geschichten möglicherweise genaue Beschreibungen von Geschehnissen der damaligen Zeit (Riesen, Zwerge & Co. – Traumwesen, Märchengestalten und prähistorische Spezies).

Wenn diese Rassen verschiedener Größe existierten, warum sind es gerade drei und wohin sind die Riesen und Zwerge verschwunden? Hatten sie Beziehungen zu unseren Vorfahren? Haben sie einander geholfen oder ignoriert? Welche sozialen Strukturen existierten?

Zurzeit können wir nur die Geschichten aus der entfernten Vergangenheit betrachten und uns fragen, welche anderen Mythen noch darauf warten, von uns entdeckt zu werden (Verlorene Zivilisation: Existierten in der Vergangenheit menschliche Riesen, die bis zu 7 Meter groß waren? (Videos)).

https://www.pravda-tv.com/2017/07/zwergen-menschen-und-riesen-theorie-der-drei-menschlichen-spezies-der-urzeit-video/

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Der Honigmann

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Von (real)Asmodis

Der G20-Gipfel in Hamburg am 7. und 8. Juli 2017: Dort trifft sich einiges an Politprominenz. Konkrete Ziele dieses Treffens: Keine, denn im Vordergrund stehen ein feucht-föhliches Gelage nebst Obere-Zehntausend-Theaterbesuch in der Elbphilharmonie.

Dieses im Grunde genommen völlig überflüssige, reine Privatvergnügen von Geldsäcken umschreibt man vornehm und hochtrabend mit “Erörterung globaler Fragen und weltpolitische Weichenstellung”, wobei die Weltpolitik tunlichst ebenso wie die Bevölkerung außen vor gehalten wird – was im Land der vorsätzlich Verblödeten aber offensichtlich kaum noch jemand bemerkt.

Tausende von Bürgern werden im Rahmen dieses milliardenschweren Just-For-Fun-Ausflugs in ihren Grundrechten beschnitten, so bspw. durch ein Versammlungsverbot in der gesamten Stadt. Gewerbetreibenden mutet man enorme Einbußen zu, einfach deswegen, weil man es kann; weil man die Macht dazu hat. Kommt noch das absolute Verkehrschaos mit Ansage hinzu.

Obendrein lässt man sich diese “Klassenfahrt der politischen Oberklasse” noch von denen finanzieren, die man wie bereits dargestellt wie Scheiße behandelt und auch nicht gefragt hat.

Logisch, dass dann Hunderttausende stinksauer sind. Deswegen lässt die Bonzenbande sich auch von extra dazu von abkommandierter Polizei beschützen. Das alleine ist schon eine bodenlose Impertinenz der Herrscherkaste und das fällt sogar schon dem einfachen Polizisten auf!

Aber man kann derartige Frechheiten immer noch toppen. Nämlich indem man alles daran setzt, Krawalle bewusst zu inszenieren. Da ist erst einmal der abgesperrte Bereich in Hamburg, nämlich Schanzen- und Hafenviertel. Also exakt die Bereiche, in denen mit dem größten Widerstand gegen das Lustgelage zu rechnen ist, da es sich um soziale Brennpunkte handelt.

Kritik an diesen Sicherheitszonen verhallt ungehört. Die Bonzen verhalten sich absichtlich wie der Idiot, der mit hell lodernder Fackel ins Dynamitlager rennt. Olaf Scholz als Bürgermeister wechselt in die Rolle eines Feldherren, dem es keine Probleme bereitet, gegen die eigene Bevölkerung vorzugehen. Immerhin hat man nach viel hin und her davon Abstand genommen, das Militär illegalerweis gegen die eigene Bevölkerung einzusetzen, denn zuerst sollte ja sogar noch ein Kriegsschiff zum Schutz der Klassenfahrt in den Hamburger Hafen verlegt werden.

Die Proteste sind seitens der Herrscherkaste vorprogrammiert. Wenn es nicht auf Anhieb mit dem Krawall hinhauen sollte, dann – da bin ich felsenfest von überzeugt – hat man sicherlich noch ein paar V-Leute als Agents Provocateur in der Hinterhand, die zum richtigen Zeitpunkt für die richtige Stimmung sorgen. Damit die auf einseitige Krawallberichterstattung gebürsteten Medien auch was zu berichten haben.

Und um hinsichtlich eines Eskalierens der Situation wirklich ganz und gar auf Nummer Sicher zu gehen verbietet man die zu erwartenden Proteste derer, die man wie Scheiße behandelt hat, kurzerhand. Wen interessieren schon im Grundgesetz festgeschriebene demokratischen Grundrechte? Wen interessiert schon ein sinnlos gewordenes Stück Papier? Wer die Macht hat, der pfeift auf sowas und nimmt sich ungestraft raus, was er will!

Wenn dann ein Gericht solche u. ä. Verbote kippt, dann ignoriert man das einfach. Dann lässt die Polizeiführung, wahrscheinlich im Auftrag des o. e. Feldherren,  Hundertschaften mit schwerem Gerät durch die Straßen ziehen und Menschen schikanieren. Die leicht vorhersehbare Antwort darauf erfolgt umgehend und wird medientechnisch ausgeschlachtet um Meinung zu machen bzw. zu manipulieren.

Den Rechtsbruch seitens der Polizei, aber im Auftrag von ganz oben, hat man absichtlich einkalkuliert.

Weil man die Macht dazu hat!

Sind denn unsere Sicherheitskräfte inzwischen zur Privatarmee von Geldsäcken mutiert? Noch im April hieß es seitens des grünen Justizsenators Till Steffen, dass man keine Demonstrationsverbotszonen einrichten werde. Vielleicht, um die Bevölkerung nicht schon im Vorfeld auf die Barrikaden gehen zu lassen, denn mittlerweile umfasst die betreffende Verbotszone rund 38 Quadratkilometer. Die Bevölkerung wurde folglich vorsätzlich belogen. Man schaffte einfach Fakten, und zwar widerrechtlich. Auch das deutet darauf hin, dass man es von ganz oben her bewusst und von vornherein auf Krawalle angelegt hat.

Die Einsatzleitung der Polizei (Hartmut Dudde) verwandelt mit ausdrücklicher Unterstützung des SPD-Innensenators Andy Grote Hamburg in eine Stadt im Ausnahmezustand, in eine Stadt, in der Schlagstock, Pfefferspray und Wasserwerfer regieren, in der fragwürdige und mit den Grundrechten unvereinbare Versammlungs- und Schlafverbote gewaltsam durchgesetzt werden: Unverzichtbares Rahmenprogramm für Erdogan, Putin und die Saudis, damit die sich ganz wie zuhause fühlen können!

Und auch ein Herr Trump, der in seinem Wahlkampf polemisierte, dass er liebend gerne Leute, deren Nase ihm nicht passt, auf offener Straße eigenhändig erschießen würde, dürfte entzückt sein. Bei der Gelegenheit geht man auch gleich noch quasi so nebenbei gegen alle diejenigen vor, deren kritische Haltung in der Vergangenheit schon zu deutlich geworden ist. Wen von den oberen Zehntausend interessieren schon Demonstrationsrecht oder freiheitlich-demokratische Grundordnung? Wen von denen interessieren schon Menschen?

Man hätte dieses sehr merkwürdige Klassentreffen der Bonzen auch sehr viel preiswerter mit sehr viel weniger Polizei und sehr viel weniger Protest an anderer Stelle abhalten können, und zwar ohne tausende von Menschen in ihren Grundrechten zu beschneiden und wie Scheiße zu behandeln. Hätte man ja machen können, wenn man es mit der “Erörterung globaler Fragen und weltpolitischer Weichenstellung” ernst meinte. Hat man aber nicht. Warum eigentlich nicht? Weil man die Provokation gesucht hat!

Ohne eine Verschwörungstheorie in die Welt setzen zu wollen drängt sich mir dabei ganz von selbst ein ziemlich übler Verdacht auf.

Ist der G20 vielleicht als ein Ernstfallmanöver gedacht und Hamburg ein Testfall?

Das wäre nämlich die einzig logische Schlussfolgerung aus der Ignoranz machtgeiler Bonzen. Denn durch eben diese Ignoranz geht die ursächliche Gewalt von ihnen selbst aus. Und jetzt will man es darauf ankommen lassen, will man wissen, wer der Stärkere ist. Solches Wissen könnte sich für die Zukunft als wichtig erweisen.

Mit dem Militär gegen die eigene Bevölkerung ist man nicht durchgekommen – noch nicht. Aber mit Sicherheitskräften, die man gegen deren eigenen Willen und gegen gesetzliche Regelungen missbraucht, könnte es durchaus funktionieren. Bloß: Wo ist dann da noch ein Unterschied zwischen einer so genannten “deutschen Demokratie” und den Ausschreitungen in einer totalitären Diktatur?

Um nicht falsch verstanden zu werden: Ich missbillige die Ausschreitungen beider Seiten aus tiefstem Herzen. Aber ich teile die Darstellung in unseren Medien auch nicht und man wird die Sache ja wohl auch nochmal aus einer anderen Perspektive betrachten dürfen, nicht wahr?


https://brd-schwindel.org/testfall-hamburg/

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Der Honigmann

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Es ist schon fast eine vergessene Kunst, Lebensmittel so aufzubereiten, dass sie dauerhaft eingelagert werden können. Dies verwundert wenig im Zeitalter von Plastik- und Aluminiumverpackungen sowie industriell hergestellter Nahrung.

 Das Wissen um die richtige Zubereitung kann nicht nur für Krisenzeiten hilfreich sein, sondern auch für die eigene Gesundheit, denn beim natürlichen Einlagern wird auf schädliche Konservierungsstoffe verzichtet.
 Spricht man vom Haltbarmachen oder Einlagern von Lebensmitteln, werden vermutliche viele zuerst an das Einkochen von Obst oder das Zubereiten von Marmelade denken. Diese beiden Methoden werden heute auch noch angewendet, wenn auch mehr im Hobby-Gärtnerbereich als im normalen Alltag.

Die Lagerung dieser Lebensmittel unterscheidet sich deutlich von dem herkömmlichen Verständnis, in dessen Fokus meist nur Tiefkühltruhen oder die Eisfächer im Kühlschrank stehen (Krisenvorsorge: Von Kräutern bis zum Brot – Nahrung und Nahrungsergänzung aus der Natur).

Zwar dienen solche Geräte auch der haltbaren Lagerung und können selbstverständlich in Krisenzeiten hilfreich sein, aber die Abhängigkeit vom Stromnetz oder einer anderen Stromquelle machen diese Lagerung zu einer empfindlichen Angelegenheit.

Es geht auch anders!

Wie kann man Lebensmittel haltbar machen?

Die Haltbarkeit hängt von der Einlagerung und der Zubereitung der Lebensmittel ab. Die Verfahren, die sich über viele Jahre bewährt haben, sind: Einwecken, Eindosen, Saften, Marmeladenherstellung, Käsezubereitung, Essig-, Senf- und Ölherstellung, Kräuterschnapsherstellung, Weinkeltern und Brotbacken.

Hinzu kommt die Verarbeitung tierischer Produkte wie das Wursten, Salzen oder Pökeln. Das richtige Einlagern von Lebensmitteln hängt mit der Zubereitung untrennbar zusammen, denn ohne die richtige Zubereitung nützen die besten Lagerbedingungen nichts.

Da hier nicht auf jedes Verfahren einzeln eingegangen werden kann, folgen die wichtigsten Prinzipien und Regeln zum Lagern und Zubereiten der Lebensmittel.

Obst und Gemüse lieber einkochen, statt roh lagern

Obst und Gemüse kann man roh lagern, was den Vorteil hat, dass die Nährstoffe erhalten bleiben. Allerdings verfallen die Lebensmittel schneller. Für längstmögliche Haltbarkeit wird Obst und Gemüse eingekocht. Den Verlust der Vitamine kann man mit der Zugabe von Kräutern kompensieren.

Fleisch, Fisch, Brot und Gemüse sind einzufrieren

Diese Lebensmittel sollte man nur frisch einfrieren – am besten luftdicht in Plastiktüten verschlossen. Diese Methode ist vielleicht nicht die gesündeste, dafür kann man lange von den Lebensmitteln zehren.

Kräuter werden kleingehackt und schockgefroren, wenn man sie nicht trocken lagern will. Brot wird ebenfalls am besten kleingeschnitten und eingefroren (Survival-Training: Praktische Intensiv-Kurse sowie essbare Wildpflanzen finden und erkennen).

Der Anteil an eingefrorenen Lebensmitteln sollte natürlich wegen der Gefahr von Stromausfällen nicht allzu hoch sein – auch wenn man mit einem Generator oder in einer kalten Winterperiode gewisse Zeitreserven hinzugewinnen kann.

Marmelade herstellen

Marmelade ist ein Lebensmittel, das lange haltbar ist. Man sollte vorrangig pektinhaltige Früchte zur Marmeladenherstellung nutzen, weil dieser Ballaststoff die Zellwände der Früchte stärkt, so dass diese keinen Saft abgeben. Äpfel, Quitten, Zitronen, Johannisbeeren und Heidelbeeren sind sehr gut geeignet.

Wie werden Lebensmittel gelagert?

Lebensmittel, die man ohne Kühlschrank möglichst lange haltbar halten möchte, müssen je nach Art sortiert und eingelagert werden. Beispielsweise sind beim Obst Äpfel und Birnen zu trennen. Obst sollte in Holzkisten an dunklen Orten aufbewahrt werden.

Kartoffeln kann man auch in Kisten oder Jutesäcken lagern – hier ist Bodenkontakt zu vermeiden. Es ist auf ausreichend Durchlüftung zu achten. Bei Gemüse, das im trockenen Keller gelagert wird, ist feuchter Sand hinzuzugeben – in feuchten Kellern nur trockener Sand.

Kürbisse und Zucchini sind nicht im Keller zu lagern, weil sie bei 10 – 15 Grad am besten haltbar sind (Krisenvorsorge: Survival-Garten – Auf die Tarnung kommt es an (Videos)).

Wie das Haltbarmachen und richtige Lagern von Lebensmitteln en Detail gelingt, wird in den nächsten Beiträgen aufgezeigt werden.

https://www.pravda-tv.com/2017/06/eine-vergessene-kunst-in-krisenzeiten-nahrungsmittel-einlagern/

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Die Maschine die Präsident Putin von Moskau nach Hamburg zum G20-Gipfel am Donnerstag brachte, machte einen riesen Umweg von fast 500 Kilometer. Statt direkt über Weissrussland und Polen nach Deutschland, flog die Maschine nur über die neutrale Ostsee. Das hat die Frage aufgeworfen, hatten Putins Sicherheitsbeamten Angst er wird von der NATO abgeschossen?

Ilyushin Il-96-300 – RA-96022

Ich habe mir seine ungewöhnliche Anflugroute auf FlightRadar24 angeschaut. Man sieht, Putin flog zuerst nach Helsinki und dann immer mitten über der Ostsee nach Hamburg. Er hat den Überflug über NATO-Staaten vermieden.

Ich möchte daran erinnern, erst vor weniger als einen Monat haben NATO-Jets die Maschine des russischen Verteidigungsministers bedrängt. Siehe meinen Artikel vom 21. Juni.

Flugzeuge die Präsident Putin in der Vergangenheit nach Europa gebracht haben sind immer die direkte Route geflogen, laut FlightRadar24. Über Polen und über die baltischen Staaten, alles NATO-Länder. Warum jetzt nicht?

Das einzige Land, das grundsätzlich nicht überflogen wird, ist die Ukraine. Erstens, weil die Ukraine ein Verbot für alle russischen Maschinen ausgesprochen hat. Zweitens, weil die Russen wissen, der Abschuss der Malaysia Airlines MH17 hatte eigentlich Putin gegolten, der am 17. Juli 2014 gerade auf dem Rückweg von Kuba war.

Beide Maschinen, die der Malaysia Airlines und die der Russischen Föderation, haben die selbe Lackierung, weiss, blau und rot. Das Putschregime in Kiew oder eine der militanten Gruppen der ukrainischen Oligarchen oder sogar der US-Tiefenstaat haben die zivile Maschine als die von Putin gehalten und abgeschossen.

Deshalb gibt es bis heute keinen niederländischen Abschlussbericht der Absturzuntersuchung. Es wird der wahre Täter und die Absturzursache, eine Luft-Luft-Rakete, von den NATO-Staaten verheimlicht. Siehe meinen Artikel hier, aus dem ich folgendes zitiere:

Ich habe einige Freunde in Amsterdam gefragt, warum sie meinen, dass die Niederlande 122 Tonnen aus New York zurückholen konnte und die Deutschen nur armselige 5 Tonnen. Die Antwort hat mich überrascht. Es wäre Schweigegeld für den MH17 Abschuss!

Meine Freunde sagen, für sie ist klar, die Zentralbank der Niederlande hat das Gold nur deshalb bekommen, damit die Untersuchungskommission nicht zum Schluss kommt und verkündet, Kiew hat MH17 abgeschossen.

Auch Putins Rückflug von Hamburg nach St. Petersburg nach dem Ende des G20-Gipfel am Samstag verlief gleich und die Maschine flog nur übers Meer der Ostsee, hat Polen und die baltischen Länder vermieden.

Bei beiden Flügen wurde ein grosser Umweg gemacht und das kann nur einen Grund haben: Putins Sicherheitsleute wollen nicht das er über NATO-Länder fliegt, was nur mit grossem Aufwand möglich ist.

Jetzt rächt sich, dass Putin die NATO tatenlos bis an die Grenze an Russland hat heranrücken und von Norwegen bis zur Türkei (bald auch Georgien) komplett einkreisen lassen.

Russische Flugzeuge, die nach Syrien fliegen, müssen auch auf der Südroute einen riesen Umweg über das Kaspische Meer und Iran, Irak fliegen, weil die NATO-Länder Griechenland und Türkei dazwischen liegen.

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2017/07/putins-maschine-machte-eine-riesen-umweg.html

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Der Honigmann

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Für Carl und Carla, Cleo und die anderen Mitarbeiter sollte es ein ganz normaler Tag werden. Doch wenn man in einer Bank arbeitet, ist kein Tag ohne Risiko. Und wenn dann ein Überfall stattfindet, ist es mit der Ruhe ganz vorbei. Doch wer sind die Menschen in diesem gefährlichen Spiel, was treibt sie an? Und auf welcher Seite des Schalters sitzen die wahren Bösewichte?

Netzkino

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Auf kühlen Bergen, an des Meeres Strande,
Ist dir ein heitrer Gartensitz bereitet,
Nicht allzu eng, auch nicht zu weit verbreitet:
Man liebt sich einzuschränken auf dem Lande.

Ein junger Quell im Bett von weichem Sande
Ist zierlich durch die Gänge hingeleitet,
Bis er betrogen in ein Becken gleitet,
Das ihm versteckt der Blumenhain am Rande.

Da muss er, eingezwängt in schlanker Säule,
Aufsteigen aus dem runden Marmormunde
Und auf der Höhe sich in Schaum zerstäuben.

Das Moosbett winkt zu mittäglicher Weile;
Es schlummert Alles, nur im klaren Grunde
Seh’ ich die goldnen Fischlein Spiele treiben.

Wilhelm Müller

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