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Archive for 14. Juli 2017


US-Präsident Trump nimmt am 14. Juli in Paris zusammen mit seinem Amtskollegen Macron an einer Parade zum französischen Nationalfeiertag teil. Zum ersten Mal beteiligen sich in diesem Jahr auch amerikanische Soldaten an dem Aufmarsch.

Als Anlass für ihre Teilnahme wird der vor 100 Jahren erfolgte Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg genannt — eine gute Gelegenheit, um einen kritischen Blick auf die damalige Rolle der USA zu werfen.

Der Erste Weltkrieg – von langer Hand vorbereitet

Auslöser für den Ersten Weltkrieg war der Mord am österreichisch-ungarischen Thronfolger Erzherzog Ferdinand und seiner Gattin in der bosnischen Hauptstadt Sarajewo im Juni 1914. Ursache des Krieges aber war eine tektonische Verschiebung im Verhältnis der Großmächte

Großbritannien, mit seinem britischen „Empire“ bis zur Jahrhundertwende unangefochtene Weltmacht Nr. 1, war – vor allem wegen des kostspieligen Burenkrieges – finanziell angeschlagen. Das 1871 im Gefolge des Deutsch-Französischen Krieges gegründete Deutsche Reich dagegen war zu einem mächtigen Industriestaat herangewachsen. Auch die USA hatten einen gewaltigen wirtschaftlichen Aufstieg hinter sich.

Beide Länder verfolgten beim anschließenden Kampf um die Weltmacht verschiedene Strategien: Während Deutschland im Kampf um Rohstoffe, Absatzmärkte und Gebietszugewinne offen Krieg führte, hielten sich die USA zurück, waren aber alles andere als inaktiv: Obwohl offiziell neutral, fachte die Regierung in Washington das Kriegsgeschehen hinter dem Rücken der Weltöffentlichkeit an, indem sie den US-Großbanken gestattete, an die verschiedenen gegeneinander kämpfenden Parteien Kredite zu vergeben. Diese als „Lieferantenkredite“ getarnten Kriegskredite brachten nicht nur Zinsen, sondern auch lukrative Aufträge für die boomende US-Rüstungsindustrie. D.h.: Der Krieg entwickelte sich für die Finanz- und Rüstungselite der USA zu einer höchst profitablen Angelegenheit.

Als 1916 Präsidentschaftswahlen stattfanden, sicherte sich Wilson die Wiederwahl, indem er seinen Landleuten versprach, die USA auch weiter aus dem Krieg herauszuhalten. Kurz nach seiner Amtseinführung aber nahm der Krieg eine unvorhergesehene Wende: Plötzlich schien es, als könne Deutschland gewinnen.

An der Wall Street läuteten die Alarmglocken: Die US-Banken drohten auf ihren an Großbritannien, Frankreich und Italien vergebenen Krediten sitzen zu bleiben. In dieser Situation zeigte sich, wer in den USA die Macht in Händen hielt: Die Wall Street verlangte vom ihrem Präsidenten den Krieg.

Die US-Regierung zeigt, wie man ein Volk auf Kriegskurs bringt

Wie aber sollte er dem amerikanischen Volk klarmachen, dass er seine Meinung so plötzlich geändert hatte? Wilson fand eine Antwort, die bis heute als die „Mutter aller Irreführungs-Kampagnen“ gelten muss: Er rief am 13. April 1917 das Committee on Public Information (Komitee für Öffentlichkeitsinformation) ins Leben, dessen einziges Ziel darin bestand, die arbeitende Bevölkerung der USA im Interesse von Politik und Finanzindustrie auf Kriegskurs zu bringen.

Wilson berief die Außen-, Verteidigungs- und Marineminister der USA in den Vorstand des Komitees. Dann stellte er ihnen führende Vertreter der Presse, des Universitätsbetriebes und der Künste an die Seite. Schließlich ließ er die Beteiligten ein Feuerwerk an patriotischen Parolen entfachen und einseitig gegen Deutschland gerichtete „Informationen“ verbreiten.

Da es noch kein Radio und kein Fernsehen gab, wurden über die Presse gezielte Gräuelmeldungen über die Untaten deutscher Soldaten in Umlauf gebracht. Im gesamten Land wurden Plakate aufgehängt, auf denen gegen das Deutsche Reich gehetzt und den Menschen das Gefühl gegeben wurde, die eigene Sicherheit sei durch den deutschen Militarismus gefährdet. Auch Hollywood wurde eingespannt und leistete mit Filmen wie „In den Klauen der Hunnen“, „Der Kaiser, die Bestie von Berlin“ und „Der preußische Hundesohn“ seinen Beitrag.

Hemmungsloser Kriegsgewinner: Die Wall Street

Dass die Kampagne ein Erfolg wurde, lag vor allem am niedrigen Bildungsniveau vieler Einwanderer, deren oft schwierige soziale Lage sie für simple Parolen und ein leicht verständliches Feindbild empfänglich machte. Hunderttausende arbeitslose junge Männer traten der Armee bei, da sie sich in ihren Rängen eine bessere Zukunft erhofften. Einige zehntausend von ihnen fanden auf den europäischen Schlachtfeldern den Tod.

Am Ende besiegten die USA Deutschland zusammen mit ihren Verbündeten. Da diese aber wegen der hohen Kriegsausgaben zahlungsunfähig waren, griff die US-Regierung erneut ein: Sie sorgte dafür, dass Deutschland im Vertrag von Versailles zu Reparationszahlungen an Großbritannien, Frankreich und Italien verurteilt wurde. Diese Zahlungen gingen aber nicht etwa an die Kriegsopfer dieser Länder, sondern mussten von den Regierungen in London, Paris und Rom unverzüglich an die US-Banken weitergeleitet werden, um die dort offenen Kredite zu begleichen.

Die Hemmungslosigkeit der Wall Street endete hier aber noch nicht: Da auch Deutschland nicht zahlen konnte, vergaben die US-Banken erneut Kredite – diesmal an den besiegten Kriegsgegner. Als sie diese Kredite dann nach dem Börsencrash von 1929 zurückforderten, destabilisierten sie Deutschland auch noch und schufen so den idealen Nährboden für die immer weiter erstarkende NSDAP.

https://de.sputniknews.com/kommentare/20170714316591764-usa-frankreich-beziehungen-geschichte/

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Der Honigmann

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Wieder geht ein Grüner Politiker mit einem nachweislich inszenierten Flüchtlingsfoto hausieren. Foto: Screenshot / Facebook Michel Reimon

Wieder geht ein Grüner Politiker mit einem nachweislich inszenierten Flüchtlingsfoto hausieren.
Foto: Screenshot / Facebook Michel Reimon

Der grüne EU-Parlamentarier Michel Reimon hat sich via Facebook über die Stationierung von Panzern an der Brenner-Grenze angesichts des neuerlich drohenden Flüchtlingsstroms aus Italien mokiert. Zur Untermauerung seiner Argumente bedient sich der Grüne bei dem Foto einer Migrantenfamilie, das nachweislich von eben jenen „Flüchtlingen“ inszeniert wurde, später aber dennoch zur Propaganda der linken Einwanderungsbefürworter missbraucht wurde.

Reimon: Panzer um Flüchtlinge abzuwehren

In dem Facbook-Beitrag beschwert sich der Grüne konkret bei Verteidigungsminister Hans-Peter Doskozil (SPÖ), weil dieser sechs Panzer an der Grenze zu Italien stationieren ließ (wobei es sich um Schützenpanzer und keine Kampfpanzer handelt, Anm. d. Red.). Dabei unterstellt Reimon Doskozil, dass die Panzer zur Abwehr gegen eben jene Flüchtlinge zum Einsatz kommen würden, wie sie auf dem Foto aus Ungarn zu sehen sind. Der Grüne fragt in diesem Zusammenhang: „Was sollen die Panzer gegen diese Menschen tun?“

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fmichel.reimon%2Fposts%2F10213124900187758&width=500

Foto war klassische Medien-Manipulation

Das von Reimon für seinen Beitrag verwendete Foto einer Flüchtlingsfamilie in Ungarn erlangte im Jahr 2015 fragwürdige Berühmtheit. Zu sehen ist, wie Polizeibeamte versuchen, einen Mann und seine Frau samt Baby von Eisenbahngleisen zu entfernen, auf denen diese liegen. Rasch verbreitete sich das Bild in den Mainstream-Medien, von angeblicher Polizeigewalt gegen die Flüchtlingsfamilie, gar ein „Eindreschen auf den Mann der sein Kind schützt“, war damals die Rede.

Doch die Wahrhheit war eine andere, wie unzensuriert und FPÖ TV rasch aufdeckten. Denn ein Video des gesamten Vorfalls zeigte, dass der Migrant seine Frau samt Kind absichtlich auf die Gleise stieß, um möglichst dramatisch und medienwirksam auf sein „Schicksal“ aufmerksam zu machen. Die ungarischen Polizisten versuchten lediglich, den Mann wegzutragen und seine Frau und das Kind aus der lebensgefährlichen Situation zu befreien. Keinerlei Gewalt wurde angewandt.

Schon Glawischnig ging inszeniertem Foto auf den Leim

Groß war damals – am Höhepunkt der Flüchtlingsbewegungen nach Österreich – auch die Empörung bei den Grünen. In der ORF-Sendung „Runder Tisch“ vom 14. September 2015 behauptete die ehemalige Grünen-Chefin Eva Glawischnig in Bezug auf das Foto, in Ungarn würden „Exekutivbeamte auf einen Mann eindreschen, der sein eigenes Kind schützt“.

Die Propaganda-Behauptung der Grünen wurde trotz des Videobeweises auch nicht revidiert. Glawischnig behauptete damals auf Nachfrage von FPÖ-Obmann HC Strache sogar, sie habe das „ganze Video“ dieser Begebenheit gesehen. Angesichts des drohenden Ausscheidens aus dem Nationalrat bei den Wahlen im Herbst haben die Grünen – nun eben in Person von Reimon – in alter Manier also wieder in die Propagandakiste gegriffen.

https://www.unzensuriert.at/content/0024457-Nach-Glawischnig-Reinfall-Gruen-Politiker-Reimon-geht-neuerlich-mit-inszeniertem

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  1. Nahtoderfahrungen sind realer als Wirklichkeit – https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/medizin/nahtoderfahrungen-sind-realer-als-die-wirklichkeit-13372434
  2. Handel mit Organen: Schandfleck in Geschichte der Menschheit – https://brd-schwindel.org/handel-mit-organen-schandfleck-in-der-geschichte-der-menschheit/
  3. “Bitte gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen“ (außer Flash-Crash bei Silber) – http://n8waechter.info/2017/07/bitte-gehen-sie-weiter-es-gibt-hier-nichts-zu-sehen-ausser-einen-flash-crash-bei-silber/
  4. Fed-Chefin Yellen wird den Stuhl räumen müssen – https://www.contra-magazin.com/2017/07/fed-chefin-yellen-wird-den-stuhl-raeumen-muessen/
  5. WikiLeaks veröffentlicht Details zu CIA-Projekt zur Überwachung mobiler Kommunikation, Codename“Highrise“ – https://marsvonpadua.com/2017/07/13/wikileaks-veroeffentlicht-details-zu-cia-projekt-zur-ueberwachung-der-mobilen-kommunikation-codenamehighrise/
  6. VS-Generäle unterstützen Atomeinigung mit Iran – http://parstoday.com/de/news/world-i29396-us_gener%C3%A4le_unterst%C3%BCtzen_atomeinigung_mit_iran
  7. Opposition will Referendum in Venezuela – https://www.jungewelt.de/artikel/314328.opposition-will-referendum-in-venezuela.html
  8. Lula wird mit Mut+Entschlossenheit verteidigt werden – http://de.granma.cu/mundo/2017-07-13/lula-wird-mit-mut-und-entschlossenheit-verteidigt-werden
  9. Präsident der Afrikanischen Union warnt Europa vor Abschottung – http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/4cb91659e23f982
  10. Amnesty International wirft VSA Kriegsverbrechen im Irak/Mossul vor – http://internetz-zeitung.eu/index.php/4488-amnesty-international-wirft-usa-kriegsverbrechen-im-irak-mossul-vor
  11. Erdogan: Aufhebung des Ausnahmezustands in Türkei ist nun nicht möglich – http://parstoday.com/de/news/middle_east-i29390-erdogan_aufhebung_des_ausnahmezustands_in_t%C3%BCrkei_ist_nun_nicht_m%C3%B6glich
  12. Wachstum der Geldmenge verlangsamt – http://german.china.org.cn/txt/2017-07/13/content_41210467.htm
  13. China: Normaler Wirtschafts-+Handelsaustausch mit Nordkorea läuft Weltsicherheitsrats-Resolutionen nicht zuwider – http://german.cri.cn/3185/2017/07/13/1s267148.htm
  14. Rußland plant Freihandel mit Indien+Ägypten – http://www.ostexperte.de/russland-freihandel/
  15. Moskau unterstützt Assad nicht: Über sein Schicksal entscheidet Syrien, Lawrow – https://de.sputniknews.com/politik/20170713316581255-moskau-assad-syrien-schicksal-lawrow/
  16. Umfrage: Wie sehen Russen den Putin-Trump-Gipfel – http://www.russland.news/umfrage-wie-sehen-russen-den-putin-trump-gipfel/
  17. Poroschenko-Regime bricht bald zusammen, Ex-Premier Asarow – https://de.sputniknews.com/politik/20170713316580319-ukraine-poroschenko-regime-zusammenbruch/
  18. Enge Beziehung zwischen Orbán+Türkei – http://unser-mitteleuropa.com/2017/07/13/die-enge-beziehung-zwischen-orban-und-der-tuerkei/
  19. Macron fordert von Deutschland mehr Investitionen in Europa – http://www.extremnews.com/berichte/weltgeschehen/c3711659b6fbd8f
  20. Hotel in Baden wird kantonale Asylunterkunft – http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/regional/mittelland/30115-Hotel-Baden-wird-kantonale-Asylunterkunft.html
  21. Französischer Erzbischof beklagt „Großen Austausch“ der französischen Bevölkerung durch Moslems+damit einhergehenden kulturellen Verlust – http://1nselpresse.blogspot.de/2017/07/franzosischer-erzbischof-beklagt-den.html
  22. „Historischer Babyboom“ in Deutschland. Jeder 5. Säugling hat ausländische Mutter – http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ex-ard-moderatorin-historischer-babyboom-durch-massenmigration-verursacht-a2166046.html
  23. Asyl-Ansturm: 60% einer Magdeburger Grundschule sind ausländische Schüler – http://zuerst.de/2017/07/13/asyl-ansturm-60-prozent-einer-magdeburger-grundschule-sind-auslaendische-schueler/
  24. Von der Hochschule zur Flachschule, gute Noten statt gute Qualifikation – https://opposition24.com/von-hochschule-flachschule-noten/344593
  25. Hamburg: Folgt nachm Linksterror jetzt Tuntenterror? – http://www.journalistenwatch.com/2017/07/13/hamburg-folgt-nach-dem-linksterror-jetzt-der-tuntenterror/
  26. Abendwolken – http://gedichte.xbib.de/Uhland_gedicht_Abendwolken.htm

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Die Ausmaße sind erschreckend – Immer mehr Frauen werden Opfer von Sextätern mit Asylhintergrund

Die Täterbeschreibungen gleichen sich zu Hunderten: Südländisches Aussehen, gebrochenes Deutsch, brutales Vorgehen, ein „Nein“ wird nicht respektiert Bild: Colourbox

Die schändlichen Vorkommnisse der Kölner Silvesternacht waren erst der Anfang. Vorwiegend asylsuchende junge Männer überziehen das Land mit einer Welle sexueller Gewalt. Politik und Mainstream-Medien versuchen unterdessen alles um die Vorkommnisse zu vertuschen und als Einzelfälle herunterzuspielen.

Sie tun es wieder und wieder. Journalisten sind es, Beamte und Politiker. Anscheinend ohne jede Skrupel fallen sie über die Wehrlose her und tun ihr brutale Gewalt an. Die Wahrheit zählt in Deutschland ebenfalls zu den zahllosen Missbrauchsopfern. Es wird vertuscht, gelogen und beschönigt, wenn es um den massiven Anstieg sexueller Gewalt durch Asylbewerber in Deutschland geht. Einfache Polizisten berichten, wie die Schilderung von Tathergängen auf dem Dienstweg immer weiter verharmlost wird, bis sie kaum noch wiederzuerkennen ist. Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, spricht von den Erlassen und Verfügungen, die dazu führen, dass vieles ungesagt bleibt. Im thüringischen Gera brachte erst die parlamentarische Anfrage eines AfD-Abgeordneten die Vergewaltigung eines 14-Jährigen durch zwei 18-jährige Afghanen an die Öffentlichkeit. Eine polizeiliche Pressemeldung über den Fall hatte es nie gegeben. Und was von der Lageübersicht des Bundeskrimimalamtes, veröffentlicht unter dem Titel „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“, zu halten ist, weiß der ehemalige Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert („Gangland Deutschland“): „Sie scheint unmittelbar aus der Hexenküche der politisch Korrekten zu stammen.“

Kann es wirklich sein, dass die Zahl der Vergewaltigungen in Deutschland von 2014 auf 2015 laut polizeilicher Kriminalstatistik um mehr als 300 Fälle gesunken ist, von 7345 auf 7022? Werden für 2016 noch niedrigere Zahlen präsentiert? Werden die Verantwortlichen darüber schwadronieren, dass mehr als eine Million junger Männer aus Nordafrika und Arabien das Land für Frauen wunderbarerweise sogar sicherer gemacht haben? Die Wahrheit scheint mittlerweile einfach ein allzu leichtes Missbrauchsopfer zu sein. Dabei ist der Vergleich eigentlich zynisch. Ein abstrakter Begriff wie die Wahrheit lässt sich nur im Kopf mit dem Ausdruck Vergewaltigung belegen. Die Scham, den Schmerz, die Angst, die traumatischen Folgen empfinden nur Opfer aus Fleisch und Blut. Und davon sind es nach der Asylflut des letzten Jahres viel zu viele. Ein kurzer Überblick auf einige beispielhafte Geschehnisse der letzten Tage zeugt davon. Es ist eine düstere, zornig machende Reise durch die deutsche Wirklichkeit: In der sächsischen 50000 Einwohnerstadt Görlitz warnt Oberbürgermeister Siegfried Deinege junge Frauen davor, abends alleine durch die Stadt zu laufen. Die Polizei bekommt die gewalttätigen Banden junger Männer mit Mgrationshintergrund, darunter viele Syrer, nicht in den Griff.

In Köln, dem Ort der Silvester-Schande, entscheiden sich die Behörden gegen eine geplante Feier zum nächsten Jahreswechsel rund um den Dom. „Zusammen neu beginnen – Willkommen 2017“ sollte sie heißen, aber die Sicherheitsbedenken sind viel zu hoch. Aus dem benachbarten Düsseldorf sickert unterdessen ein Polizeipapier, eine interne Mail, an die Öffentlichkeit. Die „Bild“ zitiert daraus in einem Artikel. Beamte des Kriminalkommissariats 12 – es ist für Sexualdelikte zuständig – würden darin den „enormen Anstieg“ von Missbrauch an Kindern in den Badeanstalten feststellen, heißt es. Die Täter seien „zum größten Teil Zuwanderer“. Ein Journalist fragt beim Pressesprecher der Düsseldorfer Polizeibehörde nach, ob die Mail echt sei. Der Mann bestätigt, präzisiert aber die Aussage: Der „enorme Anstieg“ beziehe sich nicht nur auf die Badeanstalten, sondern auf die Gesamtzahl aller Sexualdelikte in Düsseldorf.

In der Mail heißt es auch, dass die Aufklärung schwierig sei, da die Täter überwiegend in Gruppen auftreten. Ein Gerichtsurteil, das wenige Tage zuvor im schleswig-holsteinischen Ahrensburg gefällt wurde, legt allerdings die zynische Frage nahe, wozu sich Polizisten überhaupt die Mühe machen sollten, Sexualstraftäter mit Migrationshintergrund dingfest zu machen. Zu sieben Monaten auf Bewährung und 30 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilte der Richter einen Mann aus Eritrea, der im Januar versucht hatte, in einem Parkhaus in Bad Oldesloe eine 18-Jährige zu vergewaltigen. Polizisten hörten die Schreie und konnten die Frau befreien. Der Täter hatte dem Opfer Bissverletzungen im Gesicht und am Hals zugefügt.

Gegen eine Polizei, die nichts sieht, gegen eine Regierung, die nichts hört und gegen Medien, die nicht berichten, hatten schon kurz nach der Tat 150 zornige Bürger in der Bad Oldesloer Innenstadt demonstriert. Genutzt hat es nichts. In welchem Ausmaß die Verantwortlichen wegsehen und weghören, zeigt zum Beispiel das private Projekt „XY-Einzelfall“. Die Macherin trägt publizierte „Einzelfälle“ von Ausländerkriminalität aus diesem Jahr zusammen und präsentiert sie auf einer Deutschlandkarte im Internet. Derzeit sind 761 Sexualstraftaten gegen Erwachsene verzeichnet. Hinzu kommen fast noch einmal so viele Übergriffe auf Kinder und Jugendliche. Die Deutschlandkarte bei „XY-Einzelfall“ scheint mittleiweile von einer Art dicken Schimmelschicht überzogen zu sein, so dicht drängen sich die Verbrechensmarkierungen aneinander. Jede steht für mindestens ein unschuldiges Opfer.
Aber möglicherweise sind sie auch selber schuld an dem, was ihnen widerfahren ist? Vielleicht hatten sie nur einfach die falschen Schuhe an? Markus Koths, der Pressesprecher des Bundeskriminalamtes, riet Frauen jüngst in einem Interview mit dem Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag, beim Ausgehen auf High Heels zu verzichten und stattdessen Turnschuhe zu tragen. Dann könnten sie schneller weglaufen. Frank Horns

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/vertuscht-gelogen-beschoenigt.html

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Der Honigmann

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Ein Allgäuer Bauer muss seine Bereitschaft, auf chemische Substanzen in der Landwirtschaft zu verzichten, mittlerweile teuer bezahlen. Seit Jahren wird er von den zuständigen Behörden des Landkreises Ravensburg schikaniert. Deshalb ging er nun an die Öffentlichkeit um seine Erkenntnis mitzuteilen, dass die Landwirte regelrecht dazu gezwungen werden, aus Lebensmitteln ‚Tötungsmittel‘ zu machen! Landwirt Alois Merk aus Oberschwarzach (Bad Wurzach), nähe Memmingen/Allgäu, spricht hier in diesem ausführlichen Interview über die Schikanen der Behörden, die er erdulden muss, seit er aufgehört hat seine Felder mit Chemie (zB Kunstdünger) um des Ertrages willen zu vergiften. Ihm wurden die Tiere genommen, die Maschinen zerstört, Strom und Wasser abgedreht, ein großes Stück Wald gestohlen!

Und das alles stets unter dem Vorwand „er würde die Tiere und den Hof verwahrlosen lassen“. Auch wurde er eingesperrt und von vier Justizbeamten der JVA Ravensburg (Hinzistobel) bewusstlos geschlagen, seine Zahnlücke verdankt er diesem Angriff. Bisher musste er 13 „Raubüberfälle“ erdulden – so nennt Alois Merk die Vorgehensweise der Veterinärabteilung des Landratsamtes Ravensburg und der Polizei.
Seiner Ansicht nach steckt hinter diesem rigorosen Vorgehen der Behörden um ihn zu vernichten, ein größerer Plan. Demnach wird aktiv daran gearbeitet, gesunde Lebensmittel immer mehr zu verdrängen, denn nach Hrn. Merks Wissen sind auch zahlreiche andere Landwirte betroffen.

Wir haben Herrn Merk mit diesem Video die Möglichkeit gegeben, seinen Fall an die Öffentlichkeit zu bringen. Er möchte auf diesem Wege auch naturinteressierte Menschen erreichen, die mit ihm auf dem Hof echte Lebensmittel (ohne Chemieeinfluss) erzeugen und den Hof zu einem „Anschauungs-Bauernhof“ ausbauen. (Ein Rundgang über den Hof ist am Schluß dieses Interviews zu sehen.)

WellTVInternational

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Das Foto einer Wolke über Genf ruft Verschwörungstheoretiker auf den Plan. Das Cern beeinflusse das Weltwetter oder habe das Tor zur Hölle geöffnet, heisst es.

storybildDie Gewitterfront über Genf, über die spekuliert wird. (Bild: Christophe Suarez / Biosphoto)

Alles fing mit einem Foto auf Facebook an. Ein Fotograf postete das Bild einer dramatisch wirkenden Gewitterwolke mit Blitzen über Genf, das er in der Nacht auf den 25. Juni aufgenommen hatte.

Umfrage
Was halten Sie von solchen Verschwörungstheorien?
So ein Quatsch glaubt doch keiner.

50 %

Könnte doch auch das Tor zum Himmel sein, nicht?

19 %

Es braucht sicher viel Kreativität, sich solche Geschichten auszudenken. Wundert mich, wer dahinter steckt.

24 %

Ist mir egal.

7 %

Insgesamt 17553 Teilnehmer

Eine Woche später warfen Verschwörungstheoretiker dem Cern vor, das Wetter durcheinanderzubringen. Insbesondere das Kollektiv «Freedom Fighter Times» nahm sich des Themas an und hat sogar ein Video mit dem Titel «What portal did Cern open now?» (dt.: «Was für ein Portal hat das Cern nun geöffnet?») auf Youtube veröffentlicht, wie «Le Matin» berichtet.

«Das Cern zerstört die Natur»

Laut dem Sprecher auf dem Video steht fest: Das Foto ist der Beweis für übersinnliche und gefährliche Aktivitäten des Forschungszentrums. Die Anspielungen und Aussagen gehen gar noch weiter: «Spielt das Wetter deshalb auf der ganzen Welt verrückt? Es ist unglaublich, das Cern zerstört die Natur und leugnet es immer noch!» Das Video wurde am Montag bereits über 300’000-mal angeschaut.

Auf seiner Website hat das Kollektiv auch einen Artikel mit dem Titel «Das Ende der Zeit» publiziert. Es sei erwiesen, dass man in den Lichtstrahlen des Large Hadron Collider (LHC) Bilder von Dämonen habe sehen können, steht dort. Das LHC sei demnach «dämonisch», und wer die Kontrolle über die Maschine habe, könne auch die Welt manipulieren.

Für andere Komplott-Liebhaber handelt es sich um ein Tor zur Hölle. Die Verschwörungstheorien nähren sich auch aus der Tatsache, dass das Cern an besagtem Tag ein Projekt namens Awake lancierte.

Die Gewitterfront hatte nichts Ungewöhnliches an sich

Der Fotograf, der das Bild auf Facebook gepostet hat, hält nicht viel von den Verschwörungstheorien. Die Wolke sei auch gar nicht über dem Collider, sondern eher über dem Zentrum von Genf, betont er. «Das Cern hat sicher nichts mit der Entstehung der Wolke zu tun und sie schwebte auch nicht nur über einem einzigen Ort», sagt der Meteorologe Frédéric Glassey von MeteoNews zu LeMatin. «In der besagten Nacht gab es um ein Uhr eine grosse Wolkenfront über Genf. Die Front verlief von Besançon Richtung Morges.» Auch die Form der Wolke mit dem Namen Cumulonimbus sei nichts Ungewöhnliches. «Es können fast bei jedem Gewitter solche Wolken gesichtet werden.»

Es gibt keine Tür zur Unterwelt beim Cern

Beim Cern weiss man nichts von einer Öffnung zur Hölle. Der Kommunikationsverantwortliche Arnaud Marsollier sagt hingegen: «Das Projekt Awake gibt es, damit testen wir neue Technologien zur Teilchenbeschleunigung.» Aber das Projekt wird erst Ende Jahr lanciert. «Wir haben zwar bereits einen Testlauf gemacht, aber das war in der Woche vor dem Gewitter.»

(kün)

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/17853237

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shame 2088368 1280Im Stundentakt lese oder höre ich nun die brandneuen Nachrichten.

Nachdem die erste Phase der öffentlichen Hexenjagd auf den Terror von Links so brillant durch die Inszenierung des Spektakels in Hamburg eröffnet wurde, haben die Strategen des großen Spiels einen weiteren Coup gegen die emanzipatorischen Bewegungen Deutschlands gelandet. Reflexartig verfiel die gesamte linksalternative Kulturlandschaft in eine tragische Opferrolle und verriet sinnlos ihre Hätschelkinder, die sie vorher auf den gnadenlosen „Kampf gegen Rechts“ und den kapitalistischen Staat radikalisiert hatte.

Aus linken Randgruppen wurden plötzlich kriminelle Randalierer … undifferenzierter Unfug wurde durch diese Unterwerfungsgeste salonlinker Funktionäre multipliziert. Im gleichen Atemzug wurde im links alternativen Lager ein Automatismus wirksam, der die destruktive Dynamik der unsinnigen Schulddebatte befeuerte.

Die millionenfach dem Deutschen Wahlbürger vorgeführten Szenen brandschatzender, plündernder und hemmungslos gewalttätiger LINKER TERRORISTEN wurde einfach zu FAKE NEWS erklärt. [1]

Nach einer ersten Schocksekunde und den heuchlerischen Beteuerungen der links alternativen Schlagwortgeber, Gewalt als Mittel der politischen Aktionen abzulehnen, formierten sich die Meinungslenker und erklärten die Brandstifter und Gewalttäter allesamt zu Zivilpolizisten, getarnten Rechtsextremen, ausländischen Provokateuren und abenteuerlustigen Wohlstandskids.

INSTINKTLOSIGKEIT

Diese unfassbare Welle, die sich gerade aus der Aufnahme der INQUISITION und deren Potenzierung durch die linken Berufsankläger aufschaukelt, ist der bisher raffinierteste Coup der Strategen in den ThinkTanks. Diese Entfesselung eines sich zum Orkan entwickelnden Sturms ist nur möglich, weil die institutionalisierte Linke und der „links alternative Block“ diese systematisch provozierte SELBSTZERSTÖRUNGSWELLE in der trügerischen Bequemlichkeit ihrer Opferidentität zu reiten meint. Ein Bekenntnis zur Gewaltlosigkeit wäre ein Wellenbrecher mit einer epochalen Dimension, wenn er dazu führen würde das Schwert zu senken und dem Krieg gegen Andersdenkende und Andersartige das Soldatentum zu verweigern. Undenkbar für die linken und die rechten Hetzer und Bannerträger, denn es würde das Ende ihrer Herrschaft über das eigene Lager durch die gleichschaltende Beschwörung innerer und äußerer Feinde bedeuten.

TÄTER !

Das mit der Darstellung der in Hamburg jederzeit kontrollierten und gelenkten Gewalt verbundene Angebot, sich politisch und moralisch als Ankläger der Täter zu profilieren, wurde von der tief eingefleischten Verachtung der links alternativen Einpeitscher gegen Polizei, Staat und patriotische Strömungen flankiert. Die Falle [2] Schnappte zu und der dumme Hund nach der faulen Wurst. Feindbildbesessenheit trieft seit langem aus den Quellen linksautonomer Identifikation. Dieser psychopathische Opfermodus und das Selbstverständnis als Opferanwälte ist ja die Blindheit für die Würde und Geschwisterlichkeit der Menschen, die aus „humanistischen“ Gründen entmenscht und dämonisiert werden müssen.

DER HAMMER

Der Hammer, der nun in diesem Sturm alle emanzipatorischen Bewegungen zerquetscht, wird in seltsamer Einheit von den linken, rechten, konservativen, alternativen und neoliberalen Strömungen geschwungen. Er ist der Taktgeber für einen Wahn, der uns Menschen gerade in den Modus ALLE GEGEN ALLE führt … um schon bald in das Finale unserer Selbstaufgabe einzuläuten. So formieren wir uns in immer wilderem Tanz und strangulieren uns in einem absurden Reigen … Hand in Hand und hasserfüllt einander den Vernichtungsimplus entlockend … LINKS RECHTS LINKS RECHTS … Wir Menschen aus den linken, den rechten, den bürgerlichen, den alternativen, den eingeborenen, den zugewanderten Milieus.

KAMPF DER SUPERREICHEN

Hier nun soll es also hingehen. Der Sturz der verhassten alten Welt … des korrupten Staates, der in seiner Kapitulation den Bürgern immer härter vorgeführt wird. Und wir Bilderstürmer werden aus dem Modus „ALLE GEGEN ALLE“ schon bald diese alte und nun unbrauchbar scheinende Welt zertrümmern und die SCHULDIGEN, die Reichen, die Bänker, die Politiker, die Medienleute, die Fremden und die bösen Kapitalisten erschlagen. Wir Narren werden den Kampf der Superreichen gegen die letzten Freien Menschen führen, gegen die Denkenden und gegen alle die … die schon immer Eigentum als Verantwortung sehen mussten. Wir also sind es, die jetzt noch innehalten könnten in dem wahnsinnigen Roulette der Hexenjagd und der Transformation des Lagerdenkens in die Phase der Errichtung von Vernichtungslagern.

Wir sind es also, die DEN Betrug der ungedeckten Schecks der Superreichen durch die flammenden Türme der City of London oder der Wall Street entsorgen sollen … und uns gleich mit.

UNTERGANG … UM UNS AM GRUNDE WIEDERZUFINDEN

Die Welle brandet an und läuft zurück und türmt sich immer gewalttätiger auf. Und jeder der noch meint diese Welle reiten zu können, wird seinesgleichen schon bald in die Fluten stoßen müssen … um noch ein Stückchen mit schwimmen zu können. Dieses Programm ist so raffiniert und so umfassend, dass wir dem nur entkommen können … wenn wir endlich aufhören das Notwendige zu tun und uns des Richtigen besinnen. Und das einzig Richtige war und ist für uns alle endlich zu begreifen … wir sitzen alle im selben Boot und wir können nur gemeinsam das rettende Ufer erreichen.

[1] https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=%2Fartikel%2F314287.attacke-von-rechts.html

[2] http://www.volldraht.de/index.php/politik/politik-inland/566-de-maiziere-hart-durchgreifen-beim-g-20-divide-et-impera-tschuess-antifa

Bild: Pixabay

http://volldraht.de/index.php/gesellschaft/574-tragoedie-ein-stiller-abschied-inmitten-von-ohrenbetaeubendem-schweigen

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 franzrev_14. Juli 1789

 Von Klaus Lelek

„Sie töten hier Menschen!“ Die Französische Revolution begann mit einer Lüge, die bis heute andauert! – Einige Gedanken zu einem denkwürdigen Ereignis  

Mein Verhältnis zur Französischen Revolution war stets ein vertrautes. Dies liegt vor allem daran, dass jenes Datum – 14. Juli – sich exakt mit meinem Geburtstag deckt. Ich fand es immer toll, an einem solch bedeuteten Tag Geburtstag zu haben. Dementsprechend früh habe ich den Tag verklärt. Meine frühesten Vorstellungen von der ersten modernen Revolution der Weltgeschichte, die den Beginn des heutigen Europas einläuteten, glichen exakt den vom Pulverdampf geschwängerten Stichen von der Erstürmung der Bastille.

In meiner heftigsten Pubertätsphase glaubte ich, ein bis aufs Blut unterdrücktes, versklavtes Volk hätte sich gegen einen Tyrannen und seine Häscher erhoben und diesen in einem pathetischen Kampf niedergerungen. Dabei hätte mich schon die Abbildung des Ereignisses „Die Erstürmung des Gefängnisses“ stutzig machen müssen. Genau genommen liegt in dieser Episode – wie in einem Mikrokosmos – der gesamte Kern der „Revolution“ und der nachfolgenden Ereignisse verborgen.

Die Erstürmung der Bastille - in einer zeitgenössischen, die Ereignisse verherrlichenden Version.

Die Erstürmung der Bastille – in einer zeitgenössischen, die Ereignisse verherrlichenden Version.

Man hatte dort, aufgestachelt durch die politische Propaganda der führenden Köpfe, politische Gefangene vermutet. Aber die Zellen in dem gewaltigen Komplex waren so gut wie leer. Die Revolutionäre, die nach einem kurzen Widerstand das Gebäude stürmten, befreiten vier Urkundenfälscher, zwei Geisteskranke und Frankreichs prominentesten Sittenstrolch, Marquis de Sade! Der auch heute noch von linken Eliten in Künstlerkreisen verherrlichte Perverse ergötzte sich vorzugsweise an blutüberströmten Frauenärschen.

„Sie töten hier Menschen!“,

soll er gerufen haben, ehe ihn der johlende Pariser Mob befreite. Eine dreiste Lüge. Der Marquise wurde in den Festungsmauern bestens versorgt. Die Bastille war eigentlich nur noch ein teures Beschäftigungsprojekt für weniger als hundert Soldaten, vergleichbar mit dem Spandauer Gefängnis, in dem Rudolf Heß einsaß. Noch pikanter aber ist der Grund seiner Inhaftierung. Der Graf war dort gelandet, weil er mehrere Prostituierte misshandelt – unter anderem gegen ihren Willen zum Analverkehr gezwungen hatte – und diese sich diesbezüglich an ein ordentliches Gericht wandten. Wie bitte? Nutten bringen einen Vertreter des Hochadels in den Knast!?

Revolutionäre waren alle tragende Säulen des “Ancien Régime”

So nach und nach erfuhr ich, unter anderem durch meine intensiven Studien über Rousseau, die französischen Freimaurer und die Aufklärung und nicht zuletzt durch meine jahrelangen Parisaufenthalte, dass das „Ancien Régime“ ein für seine Zeit fortschrittlicher Rechtsstaat war und sein Herrscher Ludwig XVI, jener lange Zeit als dekadenter „Tyrann“ geschmähte Mann ein liberaler, weltoffener und fortschrittlicher König war, der möglicherweise sein Land im Laufe der Zeit nach englischem Vorbild in eine konstitutionelle Monarchie umgewandelt hätte.

Er unterstützte die amerikanische Unabhängigkeitsbewegung, umgab sich mit klugen Köpfen wie Marie-Joseph Motier, Marquis de La Fayette und gab am Vorabend der Revolution sogar die Einwilligung zu einem auf breiter Basis ruhenden Parlament, der „Nationalversammlung“. Im Grunde genommen war die so genannte „Revolution“ der Endpunkt eines langsamen Umwandlungsprozesses, der bereits zu Rousseaus und Voltaires Zeiten eingesetzt hatte.

Die Erstürmung des leeren alten Staatsgefängnisses am 14. Juli gleicht daher einer Farce, erinnert samt seinen Hauptdarstellern an ein politisches Kasperletheater. Der französische Adel – bereits zu Zeiten des Sonnenkönigs politisch bedeutungslos – hat sich sprichwörtlich selbst abgeschafft. Das klingt fast nach Sarrazins Erfolgsbuch „Deutschland schafft sich ab“ und in der Tat sind die Parallelen zwischen dem dekadenten Ancien Régime und den Salonkommunisten der Spätmoderne, die in einer Art Todessehnsucht Europa mit muslimischen Wirtschaftsflüchtlingen fluten, beängstigend.

In beiden Fällen sind Fiktionen und Utopien die Triebfedern des Handelns. Die Revolutionäre, Bürger und der Adel träumten von einem klassenlosen Nationalstaat im Sinne Rousseaus (der wiederum Staatskunde lediglich aus einer französischen Übersetzung Platos kannte), die politischen linken Eliten träumen von einem klassenlosen Globalstaat und wollen deshalb die Nationalstaaten Europas abschaffen. In diesem Sinne kann es dann auch keine Obergrenzen für „Flüchtlinge“ geben, weil jeder das Recht hat, sich überall auf der Erde aufzuhalten. Egal wo. Und er muss selbstverständlich auch im Sinne der Gleichbehandlung gut versorgt werden.

Die Schreckensherrschaft der Juristen

Sowohl bei der Französischen Revolution – der Abschaffung des Adelsregimes – als auch bei der Abschaffung Deutschlands spielen Juristen eine Schlüsselrolle. Sie sind viel mächtiger als Politiker, denn sie sind nicht abhängig von der Wählergunst.

Im Grunde genommen sind sie ein Staat im Staate und haben damit konsequenterweise auch den Adel nach der Französischen Revolution als Machtfaktor abgelöst. Der Höhepunkt ihrer Macht gipfelt im berüchtigten „Wohlfahrtsausschuss“, deren führende Mitglieder Danton, Robespierre, Saint- Just, de Séchelles und Couthon durchweg aus Juristen bestanden.

Diese selbstherrlichen Diktatoren im Talar bescherten Frankreich mit der „Schreckensherrschaft“ eines der dunkelsten Kapitel seiner Geschichte.

Eine ähnliche Entwicklung – die Machtverschiebung von der demokratischen Politik hin zur „Paragrafendiktatur“ – ist auch im modernen Europa zu beobachten. Juristen verhindern die Abschiebung krimineller Ausländer. Fordern vernünftige Politiker (teilweise durch öffentlichen Druck) harte Strafen für den Sexmob von Köln, verurteilen Richter die Täter nur zu kleinen Bewährungsstrafen.

Ein Dschihadist und Kriegsverbrecher bekommt zwei Jahre Knast, ebenso ein islamistischer Bombenbauer. Und so könnte man die Reihe von Skandalurteilen endlos fortsetzen. Die Justiz hat immer das letzte Wort.

In Paris führte sie 1793 das Land geradewegs in die Militärdiktatur Napoleons. Menschen, die keine Rechtssicherheit mehr haben, die mit ansehen müssen, wie ihr politischer Wille geradezu verhöhnt wird, greifen irgendwann zu Maßnahmen, die jenseits aller Rechtsstaatlichkeit liegen.

Ob die Täter nun Charlotte Corday, Frank S., Thomas Mair oder Karl-Ludwig Sand heißen oder am Ende Gewaltherrschern wie Napoleon, Hitler, Stalin oder Mao zur Macht verhelfen: Die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte der Wiederholungen.

So wie jede Revolution immer in einer Diktatur endete, wird auch der von dekadenten Eliten forcierte Umbau der westlichen Kultursphäre irgendwann in einer feindlichen Übernahme eingesickerter Parallelgesellschaften enden, bei der schon jetzt abzusehen ist, dass sie die positiven Werte der Französischen Revolution wie Menschenrechte und bürgerliche Freiheiten in die Tonne stampft.

PS:  Mal ehrlich, hat sich der ganze Aufwand am 14. Juli 1789 wirklich gelohnt??

http://brd-schwindel.org/revolution-fuer-den-arsch-oder-was-geschah-wirklich-am-14-juli-1789/

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Gruß an die Menschenrechte

Der Honigmann

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