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Archive for 6. August 2017


Erdogan-nahe Zeitung droht mit Krieg: Türkei in der Lage, Europa binnen drei Tagen zu erobern

Eine Erdogan-nahe Zeitung träumt bereits von der Eroberung Europas durch die Türkei. Foto: Pivox / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Eine Erdogan-nahe Zeitung träumt bereits von der Eroberung Europas durch die Türkei.
Foto: Pivox / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Erneut dringen unverhohlene Drohungen aus der Türkei in Richtung Europa. Nachdem der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die Europäer ja bereits warnte, nirgends auf der Welt mehr sicher zu sein, legt nun die Erdogan-nahe Zeitung Yeni Söz mit Kriegsdrohungen nach. Die Türkei sei in der Lage, Europa „binnen drei Tagen“ zu erobern, stand auf der Titelseite am 1. August geschrieben.

Türkei „stärkster militärischer Akteur“

Begründet wird die krude These der relativ kleinen, aber AKP und Erdogan-nahen Zeitung, unter anderem mit Aussagen des US-amerikanischen Politikwissenschaftlers und Gründers des Geopolitik-Instituts Stratford, George Friedman. Dieser meinte in der Vergangenheit, das NATO-Mitglied Türkei wäre der „stärkste militärische Akteur in Europa“.

Europäern fehlt der Mut zum Kampf

Friedman, so die Zeitung, würde behaupten, Deutschland wäre an einem Nachmittag, Frankreich gar in einer Stunde zu besiegen. Ganz einfach weil den Bevölkerungen dieser und anderer europäischer Länder der „Mut zum kämpfen“ fehle. Dabei bezieht sich Yeni Söz auch auf eine zwei Jahre alte Gallup-Umfrage zur Kampfbereitschaft für sein Heimatland.

Laut dieser Umfrage wären lediglich 18 Prozent der Deutschen, 27 Prozent der Briten und 29 Prozent der Franzosen bereit, für ihr Land in den Krieg zu ziehen. Drohend meint die Zeitung daher:

Wenn wir an einem Morgen beginnen, können wir unser Abendgebet im Schloss Bellevue haben.

https://www.unzensuriert.at/content/0024623-Erdogan-nahe-Zeitung-droht-mit-Krieg-Tuerkei-der-Lage-Europa-binnen-drei-Tagen-zu

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Der Honigmann

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Die Last ist bald nicht mehr tragbar, auch nicht für den Steuerzahler-Esel (Symbolfoto: Durch Asianet-Pakistan/Shutterstock)

Nur 27 Millionen Nettosteuerzahler auf fast 83 Millionen Einwohner. Davon 12 Millionen vom Staat Abhängige, die von den verbleibenden 15 Millionen ebenfalls mitversorgt werden müssen. Und jetzt auch noch Millionen Immigranten zu 90 Prozent ohne adäquate Qualifikation. Wann wird das Ganze kippen?

Von Jürgen Fritz

Weniger als ein Drittel sind Nettosteuerzahler

In Deutschland leben aktuell ca. 82,8 Millionen Menschen. Ca. 44 Millionen (53 Prozent) gehen einer Beschäftigung nach. Aber nur 27 Millionen (weniger als 33 Prozent) sind Nettosteuerzahler, zahlen also mehr an Steuern und Abgaben als sie an staatlichen Transfers selbst beziehen. Nur diese 27 Millionen, weniger als ein Drittel, tragen das ganze System. Nur sie erzeugen für die Gemeinschaft ein Positivsaldo. Alle anderen werden entweder vollständig getragen (kleine Kinder, Schüler, Studenten, Arbeitslose, Kranke, Erwerbsunfähige, Rentner) oder zum Teil (Niedrigverdiener, weniger Produktive).

15 Millionen müssen 68 Millionen mehr oder weniger mittragen

Von den 27 Millionen Produktiven sind aber wiederum rund 12 Millionen direkt oder indirekt vom Staat abhängig (Staatsbedienstete, Lehrer, Professoren, Richter, Staatsanwälte, Politiker, Polizisten, Soldaten, Verwaltungsbeamte un – angestellte etc.). Diese werden also auch wieder von den Steuern und Abgaben der restlichen 15 Millionen bezahlt. Würden diese 15 Millionen wegfallen, wäre gar kein Geld da, die Staatsbediensteten zu bezahlen.

Entscheidend sind also diese 15 Millionen nicht vom Staat abhängigen Nettosteuerzahler. Die 12 Millionen vom Staat abhängigen Nettosteuerzahler ziehen den Karren zwar auch essenziell mit, sie sorgen quasi dafür, dass die anderen überhaupt eine Basis haben, um etwas erwirtschaften zu können, sie sind aber ökonomisch letztlich von den 15 Millionen Nettosteuerzahlern außerhalb des Staates abhängig, weil diese ihre Gehälter ja mit erwirtschaften müssen. Und zusätzlich müssen diese natürlich die Transfers für die anderen 56 Millionen (83 Millionen minus 27 Millionen) ermöglichen.

Die 8 Millionen für die Zukunft Entscheidenden

Konzentrieren wir uns also auf die 15 Millionen in der Wirtschaft produktiven Nettosteuerzahler, die den Karren primär ziehen. Circa die Hälfte von diesen, rund 8 Millionen, ist unter 45 Jahre alt. Diese sind langfristig entscheidend, weil die Ü45 im Laufe der nächsten 1 bis 20 Jahren allmählich ins Lager derjenigen wechseln, die zu hundert Prozent getragen werden müssen. Die 8 Millionen jüngeren Nettosteuerzahler sind diejenigen, die zugleich gute Chancen haben, in interessante Länder auswandern zu können, welche fast nur qualifizierte junge Menschen immigrieren lassen.

An diesen 8 Millionen besonders Talentierten und Tüchtigen hängt zukünftig im Grunde alles, die komplette Zahlungsfähigkeit Deutschlands, die Steuereinnahmen, um den ganzen Verwaltungsapparat, Polizei und Militär, Schul- und Hochschulwesen, Gerichtswesen, Infrastruktur usw. usf. finanzieren zu können. Vor allem aber, um die gigantischen Sozialtransfers an die unteren zwei Drittel der Bevölkerung zu bewerkstelligen (insbesondere 918 Milliarden Euro für die Sozialausgaben). Diese 15 Millionen und langfristig die 8 Millionen Jüngeren unter ihnen sind entscheidend. Sie ziehen den Karren zuvorderst respektive tragen das Ganze maßgeblich.

Alleine die „Flüchtlinge“ aus 2015 drohen das System zum Kollabieren zu bringen

Die 15 Millionen in der Wirtschaft tätigen Nettosteuerzahler sollen nur für die eine Million „Flüchtlinge“, die im Jahr 2015 nach Deutschland immigriert sind, mindestens 100 Milliarden Euro zusätzlich erwirtschaften, die alleine in den ersten fünf Jahren (2016 bis 2020) für diese „Flüchtlinge“ zusätzlich anfallen. Da sind all die Immigranten, die 2016, 2017, 2018 usw. noch hinzukommen (Familiennachzug plus neue Immigranten) noch nicht mitgerechnet.

Nun verstehen Sie wahrscheinlich erstens, warum viele gar keine großen Probleme damit haben, wenn immer weitere Millionen Immigranten ins Land drängen. Die meisten Deutschen müssen diese ja nicht versorgen. Ein Immigrant verursacht im Schnitt einen Aufwand von zigtausend Euro jedes Jahr. Im Durchschnitt! Seriöse Schätzungen gehen teilweise sogar davon aus, dass ein „Flüchtling“ vom Zeitpunkt seiner Einreise bis zu seinem Lebensende uns ca. 400.000 bis 500.000 Euro kosten wird. Nicht die Extremfälle, sondern im Schnitt. Dies wird aber fast ausschließlich von den 15 Millionen Nettosteuerzahlern in der freien Wirtschaft (18 Prozent der Bevölkerung) bezahlt. Und das Verhältnis derer, die tragen, zu denen, die ganz oder teilweise getragen werden müssen, wird mit zunehmender Einwanderung von Geringqualifizierten und Abwanderung von Hochqualifizierten immer schlechter.

Realisten, ökonomische Analphabeten und linke Spinner

Einem Teil der restlichen 82 Prozent ist zwar klar, dass man diese 18 Prozent nicht unendlich schröpfen kann, dass also die gigantischen Summen, welche für die „Flüchtlinge“ verbraten werden, dann zwangsläufig an tausend anderen Stellen fehlen, aber eben nur einem Teil. Ein anderer Teil (ökonomische Analphabeten) meint entweder vollkommen naiv und realitätsfern „Ach, das wird schon irgendwie gehen“, so nach dem Motto „der Strom kommt aus der Steckdose und das Wasser aus der Leitung, war schon immer so, seit ich ‚denken‘ kann“. Oder aber andere meinen: „Dann müssen wir halt die 18 Prozent noch viel mehr schröpfen, hoch mit den Steuern und Abgaben, die haben doch genug“.

Die Auswirkungen beschreibt Prof. Gunnar Heinsohn wie folgt: „gerade die Könner, denen man den Fall der deutschen Konkurrenzfähigkeit von weltweit Rang 6 (2014) auf 12 (2016) nicht dauerhaft verheimlichen kann, werden dadurch mindestens so demoralisiert wie durch Terror und sexuelle Übergriffe. Wenn Politiker sich mit neuen Hilfsmilliarden profilieren, heißt das letztlich: Opfert euch für Rentner, Fremde und den Euro …“

Langfristige Folgen

Bereits jetzt wandern jedes Jahr netto rund 80.000 der jungen, besonders Tüchtigen aus Deutschland ab (140.000 gehen pro Jahr, 60.000 kommen zurück, macht einen Negativsaldo von 80.000). 80.000 von 8 Millionen sind aber ein Prozent pro Jahr! In 20 Jahren 20 Prozent, sofern diese Quote nicht noch steigen wird, wovon auszugehen ist, da die Zustände sich bei uns von Dekade zu Dekade drastisch verschlechtern werden. In spätestens 25 Jahren könnte also ein Viertel der Leistungsträger das Land längst verlassen haben, sofern sich dieser Prozess nicht sogar noch beschleunigt. Gleichzeitig wird sich die Anzahl derer, die nicht sehr produktiv sind oder sogar vollständig mit ernährt werden müssen, immer weiter erhöhen, schon ohne Massenimmigration von Unqualifizierten. Diese verstärkt das Problem aber nochmals drastisch.

Die Länder, die ihre Zuwanderung streng regeln und sich ganz genau aussuchen, wen sie einreisen lassen, werden immer wettbewerbs- und leistungsfähiger, während die anderen immer weiter zurückfallen werden. Kompetenzfestungen wie Singapur oder die Schweiz lassen ihren Leistungsträgern nicht nur knapp Hälfte ihres Bruttoverdienstes in der eigenen Tasche, sondern 75 Prozent. Zudem haben sie viele andere Probleme deutlich weniger als Deutschland, welches jeden rein lässt und sich dann sogar noch als unfähig erweist, Verbrecher, also Personen, die der Gemeinschaft massivst schaden, abzuschieben. Ein Land, welches Menschen ohne Ausweispapiere einreisen lässt, aber nicht fähig oder nicht willens ist, sie, obschon deutsche Gerichte das verfügt haben, wieder loszuwerden, weil sie keine Papiere haben.

Prof. Gunnar Heinsohn spricht erschreckende Wahrheiten aus

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/06/wer-zieht-eigentlich-den-karren/

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Der Honigmann

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An der Börse wird gedreht (Foto: Durch Twin Design)

Während Finanzanalysten in ihrer Nische bereits seit längerem vor den Risiko warnen, dass es bald schon zu einem Bösencrash kommen könnte, warnen nun auch Großbanken und Medien mit breitem Publikum vor dem Platzen einer riesigen Blase. Der Business Insider berichtet aktuell über den immer lauter werdenden Chor an Analysten und Investoren an der Wall Street, die der Ansicht sind, dass es am Aktienmarkt bald schon ein böses Erwachen geben könnte.

Von Ingmar Blessing

Aktuell erklimmen Dow Jones, S&P500 und andere Indizes immer neue Höhen und auch die Unternehmensgewinne sprudeln, was oberflächlich betrachtet ein Zeichen ist. Doch wie der Business Insider meint, „denken einige Experten, dass diese sichtbare Stärke lediglich die tiefer liegenden Probleme unter der Oberfläche verdeckt“.

Marko Kolanovic von JPMorgan etwa meinte am Donnerstag bei einer Mitteilung an Kunden, dass die mangelnde Volatitlität des Marktes – also dass die Aktienpreise nur in eine Richtung gehen – „den Wertpapiermanagern zu denken geben sollte“. Kolanovic verglich die Situation mit den ausbleibenden Preisschwankungen mit den Bedingungen, wie sie vor dem Börsencrash von 1987 herrschten. Er meinte, dass die Situation wegen der „gegenwärtig rekordtiefen Volatilität darauf hindeutet, dass wir uns nahe an einem Wendepunkt befinden könnten.“

Nach Bekanntwerden seiner Warnung am Donnerstag gaben die Kurse kurze Zeit tatsächlich nach, was von vielen damit erklärt wurde, dass Kolanovics Einschätzung von vielen ernst genommen wird. Die Bank of America Merrill Lynch, eine weitere Größe an der Wall Street, wiederum geht weiter und meint, dass die aktuelle Situation im Herbst wahrscheinlich zu einer Preiskorrektur führen wird.

Unter den Wall Street Größen geben nicht nicht nur die Analysten von Großbanken Warnungen heraus. Auch zwei große Hedge Fonds wiesen kürzlich auf die Abwesenheit von Preisschwankungen hin, was auf eine bevorstehende neue Finanzkrise hinweist, weil die mangelnde Volatilität den falschen und gefährlichen Eindruck eines risikofreien Marktes erweckt, es also wirkt, als würden die Preise immer weiter steigen.

Michael Hartnett, Chefstratege von BAML Global Research meint, dass es ein „Zeichen klassischer Euphorie“ sei, wenn die Geldpolitik nicht gelockert wird, gleichzeitig aber die Aktienwerte stark ansteigen, eine Einschätzung die Byron Wien von Blackstone kürzlich in einer Nachricht an Investoren bestätigte.

Die Federal Reserve hat in diesem Jahr die Zinsen sogar etwas angehoben, wenn auch in nur begrenztem Rahmen. Die Wertpapiermärkte allerdings zeigen bislang keine Reaktion darauf. Das Ausbleiben neuen Geldes und die forgesetzten Aufkäufe durch Anleger haben inzwischen zur Folge, dass den Clienten das Bargeld ausgeht. Sobald dieses ausgeschöpft ist kommt es dann automatisch zu einem Halt bei den Preissteigerungen.

Insgesamt aber ist die Erwartungshaltung der Investoren an der Wall Street nach wie vor positiv, wie eine Umfrage durch Bloomberg zeigt, nach der die Mehrheit Wertpapierhändler nach wie vor die selben positiven Erwartungen für das Jahresende haben wie zuvor.

Laut BAML wie auch mehrere andere wird die Preisspitze im Herbst erreicht werden, von der an es mit den Preisen wieder abwärts gehen wird, sollten bestimmte Faktoren in Schlüsselsektoren gewisse Schwellen überschreiten. Für andere Analysten sind es aber weniger bestimmte Faktoren, die über die Aktienpreise der näheren Zukunft bestimmen werden.

JouWatch berichtete bereits zuvor über Analysten, die auf Grund der immer weiter betriebenen Geldschwemme der Jahre seit der Finanzkrise von 2007 den großen Knall im Oktober kommen sehen, zumal sich der Weltschuldenstand in schwindelerregender Höhe befindet und immer neue Problembereiche hinzukommen. In Europa ist dies die nach wie vor schwelende Eurokrise, da der italienischen Bankenindustrie nach wie vor der Bankrott droht und in Griechland und Portugal die Schulden trotz allem größer werden. In den USA rührt das Risiko von den rapide steigenden Studien- und Autokrediten her, da die Zinskosten dafür schneller steigen als das Einkommen zur Rückzahlung der Kredite. In Kanada ist der Immobilienmarkt so überhitzt, dass er laut Bloomberg demnächst platzen wird und auch der chinesische Immobilienmakt hat akute Stabilitätsprobleme.

Egal, was letztlich der Auslöser sein wird, er könnte den Rest angesichts der zum Reißen angespannten finanziellen Lage in fast allen entwickelten Volkswirtschaften mit sich reißen. Nicht zuletzt warnte auch Martin Armstrong im Februar vor der Staatsschuldenkrise, die laut seines Modells im Jahr 2017 erst so richtig durchschlagen wird und es in der nachfolgenden Zeit eine Wirtschaftsdepression droht. Bestätigt wird Armstrong vom ehemaligen Chef der Federal Reserve Alan Greenspan, der vor kurzem erst verklausuliert vor dem Platzen der Preisblase bei Staatsanleihen warnte.

Armstrong beschreibt die gegenwärtigen Preissteigerungen an den Wertpapiermärkten insgesamt als nicht von Euphorie getrieben, sondern als eine Flucht des Kapitals vor der kommenden Krise. Laut ihm bringen Investoren ihr Kapital in Sicherheit und das sind unter anderem Aktien von US Großunternehmen, für die sie aufgrund des Zugewinns an Sicherheit vor den kommenden Verwerfungen bereit sind, überhöhte Preise zu zahlen.

Auch wenn niemand wirklich sagen kann, was genau kommen wird und ob es in naher Zukunft überhaupt Probleme geben wird, so ist es wie der Business Insider schreibt, trotzdem „gut Bescheid zu wissen, dass sich an den Fundamenten des Marktes gerade Risse bilden. Und am Ende bitte nicht sagen, es hätte einen niemand davor gewarnt.“

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/05/warnungen-vor-einem-absturz-der-aktienmaerkte-erreichen-den-mainstream/

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Der Honigmann

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Wer in der BRD berichtet, dass Mädchen und Frauen vergewaltigt und sexuell belästigt werden, der ist laut Sigmar Gabriel & Co. ein Rechtspropagandist der zur AfD oder NPD gehört, also „PACK“!

Und das kurz vor der Wahl….!

Ach, da war ja noch etwas mit dem Namen…

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2017/08/03/vergewaltigungen-finden-in-der-brd-nicht-statt/

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Der Honigmann

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Japan gedenkt heute der Opfer des US-Atombombenabwurfs auf die Stadt Hiroshima vor 72 Jahren. Der Abwurf der Atombombe tötete sofort oder in den folgenden Monaten etwa 140.000 Menschen.

Japan hat am Sonntag der Opfer des US-Atombombenabwurfs auf die Stadt Hiroshima vor 72 Jahren gedacht. Ministerpräsident Shinzo Abe brachte bei der Zeremonie zum Jahrestag des Abwurfs am 6. August 1945 seine Hoffnung auf eine Welt ohne Atomwaffen zum Ausdruck. Dafür sei das Mitwirken sowohl der Atommächte als auch der Staaten ohne Atomwaffen nötig, sagte Abe.

 Der Abwurf der Atombombe durch das US-Militär vor 72 Jahren tötete sofort oder in den folgenden Monaten etwa 140.000 Menschen. Drei Tage später starben etwa 70.000 Menschen beim Abwurf einer weiteren Atombombe über Nagasaki.

Bis heute leiden tausende Menschen unter den Spätfolgen der nuklearen Verseuchung. Am 15. August endete mit der Kapitulation Japans der Zweite Weltkrieg.

Im Mai vergangenen Jahres hatte US-Präsident Barack Obama als erster US-Präsident Hiroshima besucht und die Opfer des Atombombenabwurfs gewürdigt. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/atombombenabwurf-auf-hiroshima-vor-72-jahren-japan-gedenkt-der-rund-140000-toten-a2183521.html

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Der Honigmann

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Rund 400 Berliner Polizeibeamte wollen offenbar aus Frustration über ihren Dienstalltag und die schlechte Bezahlung zu einer Bundesbehörde wechseln. Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt habe dieses jedoch strikt untersagt, berichtet das Nachrichtenmagazin „Focus“ unter Bezug auf interne Dokumente des Bundesinnenministeriums.

Etwa 100 Berliner Polizisten streben demnach einen Wechsel zum Bundesamt für Verfassungsschutz an, das vor dem Hintergrund der deutlich gestiegenen Terrorgefahr dringend Fachleute sucht.

Ein Hauptkommissar, der den Eignungstest beim Verfassungsschutz bestanden hatte und dennoch auf Anordnung von Polizeipräsident Kandt nicht wechseln darf, geht jetzt vor Gericht, schreibt der „Focus“. Der Kläger, der in neuer Verwendung monatlich 500 Euro netto mehr verdienen würde, beruft sich de, Bericht zufolge auf den Artikel 33, Absatz 2 des Grundgesetzes.

Demnach wird jedem Deutschen bei Eignung und Befähigung der Zugang zu jedem öffentlichen Amt garantiert. Rund 300 Berliner Polizisten möchten laut „Focus“ zur Bundespolizei wechseln, die ebenfalls geeignete Beamte einstellen könnte. Polizeichef Kandt will indes für jeden einzelnen Abgänger einen Ersatzbeamten gestellt haben, schreibt das Magazin. Dies ist nach Ansicht von Experten in der Praxis nicht möglich.

Somit scheiterte auch für einen Beamten der Bereitschaftspolizei, der sich in einem Härtetest sogar für eine Spezialeinheit der Bundespolizei qualifiziert hatte, der berufliche Wechsel, berichtet der „Focus“ weiter.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/121570-bericht-400-berliner-polizisten

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Der Honigmann

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Nach der Trennung von ihrem untreuen Freund braucht Katharina Reiff dringend einen Tapetenwechsel…..

Amy gandara

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Der Honigmann

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Liebe ist…

 

– den Partner schlafen zu lassen, wenn der noch müde ist…

– dem Partner immer die besten Happen beim Essen zu überlassen…

– den Partner ans Autosteuer zu lassen…

– den Partner nach Strich und Faden zu verwöhnen…

– die Wünsche und Bedürfnisse des

Partners zu respektieren…

– den Partner in allem zu loben,

was er auch tut…

– den Partner zu ermuntern und aufzuheitern…

– die Schwiegermutter wochenlang zu Besuch zu dulden…

– Liebe ist, nie die Geduld zu verlieren…

– Liebe ist noch sehr viel mehr…

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Aber:

Man erkennt, dass diese Liebe

meist nur ein Wunschtraum

ist und bleibt.

 Hans Harress

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Der Honigmann

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