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Archive for 11. August 2017


US-Präsident Donald Trump hat angesichts der zahlreichen Opioid-Abhängigen im Land offiziell den „nationalen Notstand“ ausgerufen, wie die Agentur Reuters meldet.

„Die Opioid-Krise ist ein Notstand, und ich erkläre offiziell, dass dies eine Notsituation ist“, sagte Trump in einem seiner Golfclubs im US-Staat New Jersey. „Ja, wir arbeiten daran. Wir werden den Ausnahmezustand im Land erklären.“ Das sei ein ernsthaftes Problem, dass die USA in diesem Ausmaß noch nicht gesehen hätten, so der US-Präsident.

Die Administration des Weißen Hauses bald schon offiziell von einer Epidemie in den USA sprechen. Eine von Trump extra einberufene Expertenkommission hatte bereits vor einigen Tagen gefordert, dass in der Sache der nationale Notstand erklärt werde. „Wir werden eine Menge Geld und Zeit aufwenden, um die Opioid-Krise in den Griff zu kriegen“, betonte der US-Staatschef.

Viele Regionen in den Vereinigten Staaten, von Neuengland bis in den Südwesten, werden von Opioiden – Heroin und künstliche Substanzen wie Oxycodon und Fentanyl – überschwemmt. Millionen Menschen, zwölfjährige Kinder wie 70-jährige Rentner, sollen süchtig sein. 60.000 Menschen starben im vergangenen Jahr in den USA an diesen Drogen

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170811316976211-opium-usa-trump-notstand/

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Der Honigmann

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Eine Abgeordnetengruppe aus Union und SPD macht sich für die Stärkung der deutschen Sprache im In- und Ausland stark. In allen internationalen Institutionen solle deutsch stärker genutzt werden, heißt es in dem Schreiben. Auch im eigenen Land müsse die deutsche Sprache konsequent genutzt werden.

Eine Abgeordnetengruppe aus Union und SPD macht sich für die Stärkung der deutschen Sprache im In- und Ausland stark.

Die Parlamentarier haben einen AFP am Donnerstag vorliegenden Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) geschrieben, in dem sie die „Durchsetzung der gleichberechtigten Verwendung der deutschen Sprache als Arbeitssprache in den Organen der Europäischen Union“ verlangen.

Auch in allen internationalen Institutionen solle deutsch stärker genutzt werden, heißt es in dem Schreiben von Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer (CSU), dem Vorsitzenden des Bundestags-Europa-Ausschusses, Günther Krichbaum (CDU), und SPD-Fraktionsvize Axel Schäfer. Auch im eigenen Land müsse die deutsche Sprache konsequent genutzt werden.

„Wir sollten alles daran setzen, dass nicht der Eindruck entsteht, Deutsch werde zu einer Art ‚Restesprache‘ herabgestuft“, schrieben die drei Politiker.

Krichbaum, Schäfer und Singhammer verlangen konkret, dass mit Bundesgeldern geförderte Forschungsergebnisse immer auch in deutscher Sprache veröffentlicht werden. In der Bundesrepublik stattfindende Tagungen sollten zudem nur noch dann mit deutschen Steuergeldern unterstützt werden, wenn Deutsch zumindest eine der Konferenzsprachen ist.

Außerdem verlangen die drei Parlamentarier, dass in den deutschen Exzellenzuniversitäten bei den Master-Studiengängen Vorlesungen und Prüfungen immer auch in deutscher Sprache angeboten werden. Und sie dringen darauf, dass Mitglieder der Regierung „bei Anlässen aller Art grundsätzlich deutsch sprechen“.

In seinem Antwortschreiben stimmt Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) den drei Abgeordneten darin zu, dass „die deutsche Sprache das wichtigste Instrument für kulturelle Identifikation und gelingende Integration ist“. Auch setze sich die Bundesregierung bereits seit Jahren für eine angemessene Verwendung der deutschen Sprache bei den Institutionen der EU ein. Auf die konkreten Vorschläge der Parlamentarier geht Altmaier aber nicht ein.

Über den Briefwechsel, der bereits im Frühjahr stattgefunden hatte, hatte zuvor die „Süddeutsche Zeitung“ vom Donnerstag berichtet. Demnach haben sich Singhammer, Krichbaum und Schäfer auch mit dem deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger getroffen. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/deutsch-ist-keine-restesprache-abgeordnete-machen-sich-fuer-staerkung-der-deutschen-sprache-stark-a2187083.html

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Der Honigmann

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Themen:

  1. Wo sind die Ohren der Insekten? – http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/biologie/-/journal_content/56/12054/18020104/Wo-sind-die-Ohren-der-Insekten%3F/
  2. Weltkarte der Videoüberwachung wächst rasant – https://netzpolitik.org/2017/weltkarte-der-videoueberwachung-waechst-rasant/
  3. Versklavt durch das westliche Geldsystem? – http://uncut-news.ch/2017/08/01/versklavt-durch-das-westliche-geldsystem/
  4. VSA: Die 5 Billionen $ Bombe – https://www.contra-magazin.com/2017/08/usa-die-fuenf-billionen-dollar-bombe/
  5. Trumps Truppe – https://www.jungewelt.de/artikel/316095.trumps-truppe.html
  6. VSA haben alle Vereinbarungen mit Nordkorea gebrochen – http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2017/08/usa-haben-alle-vereinbarungen-mit.html
  7. Venezuelas Opposition gibt Boykott auf – https://www.jungewelt.de/artikel/316113.venezuelas-opposition-gibt-boykott-auf.html
  8. Temer holt zum Schlag gegen Generalstaatsanwalt aus – http://www.brasilienportal.ch/news/brasilien-news/70427-temer-holt-zum-schlag-gegen-generalstaatsanwalt-aus/
  9. Großbritannien+Ägypten gegen Unabhängigkeitsreferendum der irakischen Region Kurdistan – http://parstoday.com/de/news/middle_east-i30448-gro%C3%9Fbritannien_und_%C3%84gypten_gegen_unabh%C3%A4ngigkeitsreferendum_der_irakischen_region_kurdistan
  10. „Es droht iranisches Imperium“: Kissinger warnt vor Folgen einer Niederlage des IS – https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/55434-iranisches-imperium-kissinger-warnt-vor-folgen-einer-niederlage-des-is/
  11. Von Januar-April: Türkei importierte deutsche Rüstungsgüter für 5,6 Millionen € – http://www.epochtimes.de/politik/welt/von-januar-bis-april-tuerkei-importierte-deutsche-ruestungsgueter-fuer-56-millionen-euro-a2187194.html
  12. Chinesischer Satellit mit Fähigkeit zu unentschlüsselbarer Datenübertragung – http://german.china.org.cn/txt/2017-08/10/content_41387014.htm
  13. China Fokus: Alipay+WeChat führen Bargeldlos-Kampagnen ein – http://german.xinhuanet.com/2017-08/10/c_136514942.htm
  14. Rußland hat neue Handelspartner in Lateinamerika gefunden – https://amerika21.de/2017/08/182363/fazit-sanktionen-russland
  15. Lebensmittel-Sanktionen: Russland will eigenen Gemüsebedarf in 5 Jahren selbst decken – http://www.ostexperte.de/russland-embargo-gemuese/
  16. Wenn VSA Waffen liefert, wird Rußland die Unabhängigkeit der Volksrepubliken Donezk&Lugansk anerkennen – http://uncut-news.ch/2017/08/10/wenn-usa-waffen-liefert-wird-russland-die-unabhaengigkeit-der-volksrepublik-donezk-lugansk-anerkennen/
  17. Kiewer Minister kündigt „letzten Kampf“ um Ukraine+„Russen-Rückzug“ an – https://de.sputniknews.com/politik/20170810316966298-ukraine-minister-russland-letzter-kampf/
  18. EU-Initiative unter Soros‘ Anleitung: Dissens ist „russische Propaganda“ – https://www.contra-magazin.com/2017/08/eu-initiative-unter-soros-anleitung-dissens-ist-russische-propaganda/
  19. EU-Kommission nutzt Wassermangel in Italien+Spanien für künftige Privatisierung – https://www.pravda-tv.com/2017/08/eu-kommission-nutzt-wassermangel-in-italien-und-spanien-fuer-kuenftige-privatisierung/
  20. Ceuta schließt die Grenzen – http://www.journalistenwatch.com/2017/08/10/ceuta-schliesst-die-grenzen/
  21. Kurz-Mythos enttarnt: Balkanroute noch immer offen – http://info-direkt.eu/2017/08/10/kurz-mythos-enttarnt-die-balkanroute-ist-noch-immer-offen/
  22. Staatsanwaltschaft stellt sich schützend vor den Islam – https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2017/08/10/staatsanwaltschaft-stellt-sich-schuetzend-vor-den-islam/
  23. Migrantengewalt: Noch eine Schule schlägt Alarm – https://opposition24.com/migrantengewalt-und-schule-alarm/347175
  24. Abgeordnete fordern Stärkung der deutschen Sprache – https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/abgeordnete-fordern-staerkung-der-deutschen-sprache/
  25. Wie Deutschland sich von Merkel befreien+die Gesellschaft geheilt werden kann – https://brd-schwindel.org/wie-deutschland-sich-von-merkel-befreien-und-die-gesellschaft-geheilt-werden-kann/
  26. Heimat – http://gedichte.xbib.de/Burlach%2C+Peter_gedicht_013.+Heimat.htm

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Hallo Deutschland,
ich grüße euch Brüder und Schwestern recht herzlich zu diesem Beitrag.

Mit dieser neuen Serie, werde ich euch beweisen dass die BRD kein Staat ist, niemals ein Staat werden sollte und niemals ein echter Staat sein wird. Und wenn ihr weiterhin immer brav zu den Wahlen geht und eure Verantwortung abgebt, eure Stimme diesen (Parteien) Abteilungsleitern und Geschäftsführern gebt und jenen, die es werden wollen, wird das hier ein verdammt böses Erwachen geben. Für ALLE! Auch für sogenannte Staatsbedienstet, die immer noch glauben, dass hier alles rechtens ist.

Nicht einmal eine verfassungsgebende Versammlung sollte daran etwas ändern können. Vielmehr wird somit euer vererbtes Recht einmal mehr ausgehebelt und zu Nichte gemacht, denn unserer Vorfahren wussten ganz genau WAS hier Los ist in der Welt und sie wussten auch ganz genau WAS, WARUM und WIE sie dem entgegen wirken können.

Es ist für jeden gewiss schwer zu begreifen, weil man von vielen Dingen keine Ahnung hat. Das ist aber von diesem System der Sklaverei aber genau so gewollt. Man muss in den sauren Apfel beißen und das Handelsrecht wenigstens ein stück weit verstehen und dies auch wollen.
SONST WAR ES DAS FÜR UNS UMDALLE MENSCHEN DIESER WELT! Und DAS hat nichts mit Rassismus zu tun, oder mit dem glauben, das wir hier besser sind als andere. NEIN! Aber WIR haben dank unserer Vorväter den Schlüssel zum Weltfrieden und der Freiheit der Menschen nun mal in der Hand und DEN sollten wir schnell benutzen.

Im 2. Teil gehe ich genauer auf das Handelsrecht ein, die Treuhand und was es für Folgen haben wird, denn zum einen dürfte der Erbpachtvertrag 2017 nun nach 99 Jahren Unrecht auslaufen und zum anderen verjährt dieses Jahr die im Handelsrecht übliche 10 jährige Einspruchsfrist, die JEDER ERBE NICHT VERSÄUMEN DARF! Dazu ist es aber nötig beweisen zu können, dass er wirklich ERBE ist! Das geht NICHT, wenn er sein Erbe an die BRD-Treuhand abgibt und es geht auch NICHT, wenn er von seinem Vertrag mit der BRD-Treuhand nicht willentlich zurück tritt.

Wenn ihr euer vererbtes Recht nicht annehmen werdet, euch somit lebendig zurück meldet, fürchte ich, hat die NWO mit der endgültigen Versklavung gewonnen, denn als TOTE SACHEN im Handelsrecht geltend, weil ihr euch immer und immer wieder dort FREIWILLIG eintragt, wird das nichts mehr.

Auch wenn für viele der Hass auf einen Staat schier ins unermessliche steigt, muss man unbedingt verstehen, dass es HIER seit 99 Jahren KEINEN STAAT gibt, der den Menschen vor der Versklavung Roms schützt, sondern nur Firmen und Verwaltungskonstrukte, in denen es nur um Geld und Macht geht, der Mensch als geistiges Wesen NICHTS zu suchen hat!

Ich nenne es: die perverseste Form der Sklaverei, weil man sie nur schwer erkennt.

Handelsrecht, oder Handelsverträge, sind Verträge/Pakt mit dem Teufel, im wahrsten sinne des Wortes.
Aber IHR und NUR IHR habt es in der Hand, gemeinsam dem Teufel das Handwerk zu legen. Dazu ist ZUSAMMENHALT das einzige Mittel.

Mensch Holger

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Der Honigmann

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Multikulti-Notdurft: Moslems sollen sich in Köln auch am Klo wie zu Hause fühlen. Foto: SuSanA Secretariat / flickr (CC BY 2.0)

Multikulti-Notdurft: Moslems sollen sich in Köln auch am Klo wie zu Hause fühlen.
Foto: SuSanA Secretariat / flickr (CC BY 2.0)

Wie express.de berichtet, wird jetzt in Köln im Bürgerzentrum Alte Feuerwache eine „kultursensible Toilette“ extra für Moslems eingebaut. Aber auch der nicht-moslemische Einheimische soll dadurch in den Genuss eines für Mitteleuropäer völlig neuartigen Notdurft- Verrichtungs-Gefühls kommen. Denn so Hans-Georg Lützenkirchen, Vorstand der Feuerwache:

Daran ist nichts falsch, und es hat nichts mit Gutmenschentum zu tun, denn unser Verein hat sich auch dem interkulturellen Lernen verschrieben. Und hier kann die einheimische Bevölkerung etwas über andere Kulturen lernen.

Interkulturelles Lernen auch am Klo – So schön kann Multikulti sein

Und im Webportal der Zeitung erfährt man auch, wie denn so ein Klo beschaffen sein muss und wie man dort politisch korrekt seine Notdurft zu verrichten hat: im Stehen oder in der Hocke in ein Loch im Boden und anschließend eventuell sogar ganz ohne Toilettenpapier. Denn Konrad Müller, ebenfalls vom Vorstand des Bürgerzentrums, weiß, dass man sich in islamisch geprägten Ländern nach dem großen Geschäft mit Wasser säubert. Und deshalb „soll ein Wasserschlauch installiert oder zumindest ein Wassergefäß bereitgestellt werden“, so Müller.

Auf Himmelsrichtung achten, denn „nach Mekka kacken geht gar nicht“

Und Müller weiter: „Eine solche Toilette entspricht eher dem, was in islamisch geprägten Ländern üblich ist. Und wir möchten den Menschen aus diesen Ländern damit das Gefühl geben, dass sie hier zu Hause sind.“ Aber ganz wie zu Hause werden sie sich am Klo wohl erst dann fühlen, wenn auch die Himmelsrichtung passt. Aber da wird Vorsorge getroffen. Und so wird das kultursensible Plumpsklo nicht in Ost-West-, sondern in Nord-Süd-Richtung ausgerichtet. Denn „nach Mekka kacken geht gar nicht“, erklärt das Vorstandsmitglied.

Die Stadt bestätigt den Einbau der Multikulti-Toilette, die Anlage wird auch vom Land gefördert. Die Fertigstellung ist für Herbst 2018 geplant, erfährt man noch auf der Webseite der Zeitung. Bis dahin heißt es wohl: weiter kulturunsensibel kacken.

https://www.unzensuriert.at/content/0024662-Interkulturelles-Lernen-jetzt-auch-fuer-Nicht-Moslems-im-kultursensiblen-Plumpsklo

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Iran, China und Russland fordern die USA in den Meeren und am Himmel heraus. Es ist ein Symptom für Amerikas rückläufigen globalen Einfluss.

In seinem neuen Buch über den Niedergang der US-Weltmacht schreibt der Historiker Alfred McCoy, dass durch das Verblassen der Supermacht, die nicht in der Lage ist, ihre Rechnungen zu bezahlen, andere Mächte anfangen werden, die US-Herrschaft in den Meeren und am Himmel provokativ herauszufordern.

Dies geschieht bereits und scheint noch regelmäßig zuzunehmen, obwohl „provokativ“ hier vielleicht nicht das richtige Adjektiv ist.

Das US-Militär ist seit Jahrzehnten der Chef-Provokateur in den Meeren und am Himmel. Es dringt ungestraft in den Luftraum und in die Hoheitsgewässer anderer Staaten ein, ohne Vergeltung zu erwarten. Jetzt fordern solche Mächte wie China, der Iran und Russland das unkontrollierte Verhalten der USA aktiv heraus.

Im Januar verhaftete der Iran über Nacht zehn US-amerikanische Seeleute, nachdem zwei US-Marineboote in iranische Hoheitsgewässer eingedrungen waren. Verfechter der US-amerikanischen Einzigartigkeit waren bestürzt über Irans offensichtliche Missachtung der Macht der USA. Viele von ihnen führten diesen Vorfall auf Obamas „Schwäche“ zurück. Im Mai beschuldigten US-Beamte Peking, einen „unsicheren Abfangeinsatz“ durchgeführt zu haben, als chinesische Jets ein an der chinesischen Küste fliegendes US-amerikanisches Spionageflugzeug abfingen. Im selben Monat wurden zwei weitere US-Flugzeuge des Typs WC-135 Constant Phoenix von chinesischen Flugzeugen im Ostchinesischen Meer abgefangen. Im Juli vertrieb die chinesische Luftwaffe wieder ein US-amerikanisches Spionageflugzeug, das über das Gelbe Meer flog.

Erst letzte Woche feuerte ein US-Schiff Warnschüsse an ein iranisches Boot im Persischen Golf ab, als es sich bis zu 150 Meter an das US-amerikanische Militärschiff genähert und dessen Warnungen ignoriert hatte, Abstand zu halten.

Das sind nur einige Beispiele aus einer Flut von jüngsten Vorfällen, in die US-Boote und Flugzeuge involviert waren. Ganz zu schweigen von den russischen und US-amerikanischen Jets, die sich über der Ostsee und dem Schwarzen Meer gegenseitig abfangen und jagen.

Diese Bereitschaft, sich mit dem US-Militär anzulegen, kann auf das oben genannte Problem Washingtons hinweisen: Sein globaler Einfluss nimmt ab. Das Land und sein Militär genießen weniger Respekt und Einfluss auf internationaler Ebene. Und aufsteigende Mächte beginnen damit, ihre eigenen nationalen Interessen stärker durchzusetzen.

Die Hinnahme der US-Dominanz in Regionen wie dem Westpazifik und dem Südchinesischen Meer ist beendet. In Europa hatte Russland keine Scheu, die scheinbar endlose Osterweiterung der NATO herauszufordern. Auch im Nahen Osten ist es Russland gelungen, als ein Gleichgewicht zu den USA in Bezug auf Schlagkraft, Einfluss und die Fähigkeit, in regionalen Konflikten zu schlichten, gesehen zu werden. Trotz seines Meeres von über 800 Basen auf der ganzen Welt können die USA auf der Weltbühne nicht mehr so diktieren, wie sie es einmal konnten.

Alle diese Mächte, die die USA so sehr versuchten, in Schach zu halten, rücken kontinuierlich durch ein gemeinsames Ziel immer mehr zusammen: die US-Herrschaft zu beenden und eine multipolare Welt zu schaffen.

Meist wird diese Entwicklung von den westlichen Medien als „Muskelspiel“ und „Aggressivität“ dargestellt, während die US-amerikanischen Bemühungen, die globale Hegemonie zu bewahren, fast ausschließlich als gutartig und entscheidend für Demokratie und Weltfrieden bezeichnet werden.

Zwischen den US-Politikern und Experten gibt es einen Versuch, jemanden für diese abnehmende Macht verantwortlich zu machen. Die Republikaner wollen die Schuld oft auf den „schwachen“ Obama schieben, während die Demokraten dabei George W. Bush bevorzugen. In den kommenden Jahren wird sich ihr Fokus dieser Schuld zweifellos auf Donald Trump verlagern, um das Bild der Einst-Supermacht, die sich jetzt inmitten eines schlaffen und peinlichen Niedergangs von innen befindet, zu vervollständigen.

Wenn wir den bedeutendsten Wendepunkt oder Katalysator dafür festlegen müssten, wäre es wahrscheinlich die Invasion in den Irak unter Bush. Aber es geht nicht um einen Präsidenten oder einen politischen Schritt. Was ein Imperium auf den Weg des Niederganges setzt, ist die innere Verfaulung des Systems. Das System ändert sich nicht durch Wahlen, egal wie radikal die Kandidaten sind.

Es ist das System vor dem Dwight D. Eisenhower in einer Rede von 1953 warnte, nachdem er zwei Monate im Amt gewesen war. Trotz seines militärischen Hintergrunds warnte der ehemalige Oberbefehlshaber der alliierten Expeditionsstreitmacht in Europa vor einer „Last der Waffen, die den Reichtum und die Arbeit aller Völker aufzehrt. Eine Verschwendung von Kraft, die das US-amerikanische System, das sowjetische System oder irgendein System daran hindert, wahre Fülle und Glück für die Völker dieser Erde zu erlangen.“

„Jede Waffe, die produziert wird, jedes Kriegsschiff, das zu Wasser gelassen wird, jede Rakete, die abgefeuert wird, bedeutet letztendlich einen Diebstahl von denen, die hungern und nichts zu essen bekommen, denjenigen, die frieren und keine Kleidung haben“, sagte er.

In seiner Abschiedsrede acht Jahre später warnte Eisenhower wieder: „Wir müssen uns vor der Zunahme von ungerechtfertigten Einflüssen, ob sie gewollt oder ungewollt seien, durch den militärisch-industriellen Komplex hüten.“

Aber es ist nicht nur die Überbeanspruchung des Militärs, die das Problem verursacht. Es gibt noch andere Trends, die letztlich den weltweiten Rückgang der USA beeinflussen werden.

Die US-Infrastruktur bröckelt. Über 56.000 Brücken im ganzen Land gelten als „strukturell mangelhaft“. Das Land hat nicht einen einzigen Flughafen, bei dem es weltweit prahlen könnte, dass er zu den Top 20 der Welt zählt. Mehr als zwei Drittel der US-amerikanischen Straßen sind reparatur- oder verbesserungsbedürftig. Und die American Society of Civil Engineers hat den Gesamtzustand der Infrastruktur des Landes mit einer „D+“ bewertet, was einer 4+ im deutschen Verständnis gleicht.

Wie bei jedem fallenden Imperium, das seinen Zustand nicht akzeptieren will, wird es zur obersten Priorität, seinen Status um jeden Preis zu bewahren. Ein verzweifelter Versuch, diese Dominanz zu bewahren, kann an Washingtons zufälliger, unberechenbarer und unsinniger Außenpolitik erkannt werden. Das ist überhaupt nicht präsidentenspezifisch. Jeder der letzten vier US-Präsidenten hatte Versäumnisse in der Außenpolitik zu beklagen.

Wenn man vom Niedergang des US-amerikanischen Imperiums spricht, geht man oft davon aus, dass es mit einem großen Knall enden wird. Wir wachen eines Tages auf, und das Imperium ist plötzlich gefallen. Imperien steigen oder fallen nicht an einem Tag. In Wirklichkeit kann es so langsam passieren, dass man es kaum merkt, bis es unmöglich wird, den Kurs zu korrigieren.

Die USA sind in den vergangenen 17 Jahren in Afghanistan und in den Irak eingedrungen. Sie haben eine „humanitäre“ Intervention in Libyen gestartet, die das Land zerstörte, einen Proxy-Krieg in Syrien befeuert und Saudi-Arabiens Abschlachtung des Jemen unterstützt. Nun scheint die Trump-Regierung für einen Krieg mit dem Iran zu sein.

Im Gegensatz zum offiziellen Narrativ hat dies nichts mit Demokratie oder dem Kampf um Menschenrechte zu tun. Es war ein Raufen, um den Status der USA als den Top-Entscheider der Welt zu behaupten.

„Seit 1991 haben wir unsere globale Vormachtstellung vervierfacht, unsere Staatsschulden vervierfacht und uns in fünf Nahostkriege verstrickt, wobei die Neokonservative zu einem Sechsten mit dem Iran aufruft“, schrieb Pat Buchanan vor Kurzem für den American Conservative.

Die US-Amerikaner, die damit unzufrieden sind, in welche Richtung sich ihr Land bewegt, sollten sich fragen, ob sie sich auf dem aktuellen Kurs behaupten werden.

Die Geschichte zeigt, dass das nicht der Fall ist.

Quelle: Danielle Ryan/RT

http://noch.info/2017/08/unvermeidlicher-imperialer-niedergang-die-us-dominanz-in-der-welt-ist-beendet/

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Die deutsche Politik und die deutschen Medien wünschen sich, dass Donald Trump als US-Präsident scheitert. Das macht der Politologe Erhard Crome in seinem neuen Buch deutlich. Er zeigt, warum das so ist und wie der angekündigte Kurswechsel in der US-Politik auch den deutschen Macht-Interessen zuwiderläuft.

„Deutsche Medien verschreien Trump unisono, seine politischen Positionen, seine Person. Das reicht von Spiegel und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bis hin zu TAZ und Neues Deutschland. So viel Übereinstimmung war nie und sollte stutzig machen.“

Das stellte der Politikwissenschaftler Erhard Crome fest und schrieb deshalb ein Buch über „Trump und die Deutschen“. Er warnt darin davor, dass „alles Psychologisieren, das die Politik Trumps aus seiner Psyche, aus seiner Kindheit usw. ableiten will, ins Nichts“ führe.

Die vom neuen US-Präsident zusammengestellte Regierungsmannschaft befinde sich „weitgehend außerhalb des Gefüges von Abhängigkeiten der üblichen Politiker von den Netzwerken jener Milliardäre, die bisher die globalistische Politik gelenkt und geschmiert haben“, stellt der Politologe klar. Jetzt habe „ein Flügel der herrschenden Klasse selbst und direkt die Macht übernommen, um den Kurs des Landes zu verändern“.

Dagegen ist gerade Hillary Clinton ein Beispiel für jene bisher regierende abhängige Politiker-Kaste, die zudem „für eine Führungselite steht, der viele die Schuld am Irrweg der USA geben“, wie selbst Clinton-Sympathisant David Ignatius von der Zeitung „The Washington Post“ feststellte.

Soros und Co. benutzen Anti-Trump-Demonstrationen

Trump habe im Wahlkampf angekündigt, mit der Interventionspolitik der „Neocons“ brechen zu wollen, erinnert Crome. Deshalb „– nicht seiner Sprüche wegen – „ sei er „immer hysterischer als Lügner, zum Amte ungeeignet und ‚gefährlich‘ für die USA bezeichnet“ worden.

Der Politologe ergänzt allerdings zu Recht: „Ein Abschied von unaufhörlichem Interventionismus und Regime-Change-Kriegen … ist jedoch nicht identisch mit einer Friedenspolitik.“ Trumps Ankündigungen und erste außenpolitischen Aktivitäten ebenso wie der angekündigte aufgestockte Rüstungshaushalt stünden für die „Machtpolitik eines starken imperialistischen Staates“.

Allerdings liege in der innenpolitisch und wirtschaftlich orientierten „America first“-Logik kein militärisches Vorgehen gegen Russland. „Eine Verbesserung des Verhältnisses zu Russland konnte von der Gegenseite jedoch bislang verhindert werden“, stellt der Autor in dem im Juni erschienen Buch fest, was unter anderem durch die jüngsten US-Sanktionen erneut bestätigt wurde.

Crome meint: „Der Gleichklang der globalistisch neoliberalen Medien auf beiden Seiten des Atlantiks ist kein zufälliges Unisono, sondern verabredet.“ Das geschehe zum Beispiel über Institutionen wie die „Atlantik-Brücke“.

Das deutsche Motiv dabei: „Wenn Trump ‚America First‘-Politik macht, kann Deutschland in seiner eigenen imperialen Politik nicht mehr sicher auf die Unterstützung der USA rechnen.“ Das führt zu erstaunlichen Allianzen: „Zwischen den Herrschenden und weiten Teilen der Bevölkerung waltet Einmütigkeit: Alle gegen Trump!“ Für Erstere sei das „äußerst bequem“: „Die Demonstrierer in den EU-Ländern haben einen Feind weitab.“

Die eigene Politik gerate dadurch ebenso aus dem Blickfeld und Linke würden ihre Kapitalismus-Kritik vergessen, betont der Politologe. Er macht darauf aufmerksam, wer zu den finanzstarken Unterstützern der Anti-Trump-Demonstranten gehört: George Soros, einer jener Finanzspekulanten, die von der Politik profitieren, welche Trump ändern möchte.

Die „gutmeinenden Demonstrationen“ seien „die moralische Nebelwand, hinter der sich der gnadenlose Machtkampf innerhalb der herrschenden Klasse der USA um den künftigen Kurs des Landes abspielt“. Deutschland und die EU zeigten sich dabei „als Gralshüter des Globalismus“, „ganz im Sinne der Verabredungen zwischen Angela Merkel und anderen EU-europäischen Regierungen mit Obama vom November 2016“.

Verschweigen von Fakten und eigenen Interessen

Als Beispiel für die einseitige Position auch der deutschen Medien gegenüber Trump verweist Crome auf die Pressekonferenz des US-Präsidenten vom 16. Februar 2017. In den USA wie auch hierzulande sei nahezu einhellig berichtet worden, der Präsident habe die Presse beschimpft, gelogen und Fragen nicht beantwortet.

Das von der Zeitung New York Times online veröffentlichte Wort-Protokoll zeige, worüber „ebenso einhellig nicht berichtet worden war“. So zum Beispiel darüber, dass Trump die Fragen über seine angeblichen russischen Verbindungen als „Trick“ bezeichnete und sagte, dass es gut wäre, wenn die USA und Russland zusammenkämen und Gemeinsamkeiten fänden.

Eine Zuspitzung des Konfliktes zwischen beiden Nuklearmächten könnte zu einem „nuklearen Holocaust ohnegleichen“ führen, warnte er und sagte: „Wenn wir gute Beziehungen zu Russland hätten, wäre das eine gute Sache, keine schlechte Sache.“ Das war in hiesigen tonangebenden Medien nicht zu lesen oder zu hören (Kriegspartei im Westen reagiert mit Wut auf das Hamburger Treffen zwischen Putin und Trump (Videos)).

Nicht nur die deutsche Politik leidet anscheinend, sondern auch in den deutschen Großmedien „schwellen die Stoßgebete an, der ungeliebte Präsident möge doch von seinen innenpolitischen Feinden, den interventionistischen Globalstrategen, gestürzt werden“.

Für Crome gehört die neue deutsche Hegemonie in Europa zu den Hintergründen der aktuellen Auseinandersetzungen. Die wechselseitige Reserviertheit zwischen Trump und Merkel habe nur zu Tage treten lassen, „was objektiv längst bestand und durch die ostentative Freundlichkeit“ zwischen der Kanzlerin und Obama nur überdeckt worden sei: „Aus der Sicht der heute in diesem Lande herrschenden Kräfte liegt die strategische Zukunft Deutschlands gerade nicht in einem engen ‚Bündnis‘ mit den USA,“ sondern darin, die Zusammenarbeit zu nutzen, um die deutschen Interessen durchzusetzen.

Das geschehe bei „gleichzeitiger Distanz zu dem zu erwartenden Scheitern einer gewaltförmigen Weltpolitik, wie sie die USA verkörpern.“ Allerdings wäre es „unklug für eine deutsche Regierung, die die Interessen der geo-ökonomischen Macht umsetzt,“ das offen auszusprechen: „Für die maßgeblichen Kräfte in Deutschland war und ist klar, dass Streit mit den USA die globale Ausrichtung deutscher Wirtschaftsinteressen stört.“

Die eigenen Spielräume seien größer, wenn der schwächer werdenden Supermacht weiter das Gefühl vermittelt werde, sie führe weiter, erklärt Crome. Die Wahl Trumps habe aber die „antrainierten transatlantischen Gewissheiten“ der westdeutschen politischen Elite ins Schwanken gebracht. Sie wüssten nun nicht mehr so genau, „was die bisherige Vormacht so will“.

Eigener deutscher Politikwechsel als bessere Antwort

Vieles scheint seit der Wahl des neuen US-Präsidenten offener als zuvor, so das „vorläufige Fazit“ des Politologen. Deutschland sei eine „global relevante Macht“, die allerdings erneut an Bedeutung verliere, wenn sich die internationalen Auseinandersetzungen „wieder stärker auf Wettrüsten, regionale Kriege und die Drohung mit dem großen Krieg“ verlagern.

Es könne den militärstrategischen Vorsprung der USA, Russlands und Chinas nicht aufholen, auch nicht im Verbund der von ihm dominierten EU, schätzt Crome ein. Diese könne nicht „in eine kriegsführungswillige Militärmacht“ verwandelt werden.

Doch genau das scheint derzeit angelaufen zu sein, unter dem Stichwort der „strategischen Autonomie“. „Trump verstärkt den Druck“, schreibt Crome am Ende seines Buches und schlägt als Alternative vor, „seinen Ansinnen nicht zu folgen“. Der eigene Rüstungshaushalt sollte nicht wie gefordert erhöht werden, sondern müsse gesenkt werden.

Danach müsse die Bundeswehr wieder zu einer Verteidigungsarmee gemacht werden statt wie derzeit zu einer weltweit agierenden „Armee im Einsatz“. Dann könne Trump beim Wort genommen werden, dass die Nato obsolet geworden sei, und die USA aufgefordert werden, „alle Militärstützpunkte in Deutschland aufzugeben“.

Das sieht der Autor als bessere „deutsche Alternative“ zum derzeitigen US-Präsidenten und seiner Politik. Besser als eine analoge Machtpolitik mit verstärkter Aufrüstung, als „brave Gefolgschaft versus eigene Hegemonialpolitik“, sei „eine zivilisierte, auf Frieden, Zusammenarbeit, Abrüstung, eine zeitgemäße Klima- und ‚Entwicklungs‘-Politik orientierte Außen- und Europapolitik“.

Das klingt am Ende des analytischen Buches etwas nach Wunschdenken aus linker Perspektive. Es ist deshalb nicht falsch und verringert den Wert des Buches nicht. Dieser liegt mit darin, dass der Autor sich nicht scheut, ganz klar zu schreiben, dass die beschriebenen Vorgänge zu „Epoche des Imperialismus“ gehören, in der wir uns wieder befinden.

Sein Buch ist hilfreich, um besser zu verstehen, was vor sich geht. Es ist dafür hilfreicher als die Bücher, die sich in psychologischen Erklärungen ergehen oder an der Oberfläche wischen, auch als die eifernden blinden Anti-Trump-Pamphlete jener, die sich für links halten und Autoren wie Crome gar als „Trump-Versteher“ glauben verleumden zu können.

https://www.pravda-tv.com/2017/08/deutsche-gralshueter-des-globalismus-gemeinsam-mit-soros-co-als-trumps-gegner/

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Wie lange können sie diese Androhungen ohne Handeln ausspeien?
Trump steht durch den Kriegs-hungrigen tiefen Staat  unter schwerem Druck – er braucht einen Krieg haben, um zu überleben.

The Daily Mail 8 Aug. 2017:
“Physisches Handeln wird gnadenlos mit der Mobilisierung aller seiner nationalen Stärke ergriffen”, sagte Nordkoreas staatliche Nachrichtenagentur am Dienstag.
Der 33-jährige Kim langte nach  einem U.S.-Vorstoss aus, um ihn  der harten Währung zu berauben, die er braucht, um sein Atomprogramm zu entwickeln.

Präsident Trump lieferte heute Nachmittag seine heftigste Warnung an Nordkorea
Trump sagte dem  Führer Nord-Koreas,  zusätzliche Drohungen gegen die U.S. ‘werden mit einem  Feuer  und einer Wut, wie die Welt noch nie gesehen, hat, begegnet werden.’

Hier ist ein Link zum Video, in dem Trump diese fatalen Worte ausspricht

Trump sagte bereits: “Nach vielen Jahren des Versagens kommen die Länder zusammen, um endlich die Gefahren aus Nordkorea anzusprechen. Wir müssen hart und entschieden sein! ”
Russland und China haben  widerwillig eine Resolution der Vereinten Nationen unterzeichnet, die einem Drittel der Ausfuhrerlöse  Nordkoreas ein  hartes Ende bereitet.
US-Beamte glauben, dass Kim Jong-Un einen miniaturisierten Gefechtskopf für Raketen gebaut hat und dafür seine Rhetorik aufschraubt
Verteidigungs-Nachrichten-Beamte sagen, Kim  habe jetzt 60 Atomwaffen in seinem Arsenal (?? – erinnern Sie sich noch an Präs. Bush´s Massen-Vernichtungs-Waffen?).

Debkafile 8 Aug. 2017:

Nordkorea antwortete Trump sofort: Vorbereitung eines Angriffs auf Guam

Zero Hedge 8 Aug. 2017

Von Reuters:
N. KOREA WARNT VOR ZEICHEN  DER U.S. PROVOKATION: KCNA
N. KOREA SAGT, U.S. KRIEGSHYSTERIE WERDE EIN BÖSES ENDE NEHMEN: KCNA
N. KOREA KÖNNE VOR JEDEM US-ERSTSCHLAG ZUSCHLAGEN: KCNA STRIKEN
N.KOREA SAGT, ES KÖNNE EINEN ERSTSCHLAG LIEFERN, SOBALD DIE USA  ZEICHEN DER PROVOKATION ZEIGEN – KCNA ZITIERT MILITÄRISCHEN SPRECHER
N.KOREA SAGT ES ERWÄGE  ERNSTLICH  STRATEGIE ZUM ANGRIFF AUF  GUAM MIT MITTEL- ZU LANGSTRECKENRAKETEN – KCNA
N.KOREA SAGT ANGRIFF AUF GUAM WERDE IN EINEM ZUSTÄNDIGEN, FOLGERICHTIGEN WEISE DURCHGEFÜHRT, SOBALD FÜHRER KIM JONG UN DEN BEFEHL GEBE.

Unnötig zu sagen, da beide  Führer entschlossen sind, zu eskalieren, bis der Gegner nachgibt, wird dieser scheinbar unvermeidliche militärische Konflikt kein glückliches Ende nehmen.

Kommentar
Dies erinnert an die Blockade der US und Briten gegen Japan, die im Dez. 1941 zum Angriff auf Pearl Harbour führte. Roosevelt wusste Bescheid – liess aber Pearl Habour opfern um seinen Krieg mit Japan zu bekommen”!

http://new.euro-med.dk/20170809-trump-an-drohendes-nord-korea-zusatzlichen-androhungen-der-gewalt-gegen-usa-wird-mit-feuer-und-wut-begegnet-wie-die-welt-noch-nie-gesehen-hat-nordkoreas-antwort-wir-bereiten-angriff-auf-g.php

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Der Honigmann

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