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Archive for 12. August 2017


Von Desiree Brenner von donaukurier.de

Pfaffenhofen (ahh) Zu einem Wochenende Jugendarrest verurteilte das Pfaffenhofener Amtsgericht einen 19-jährigen Flüchtling, weil er kinderpornografische Fotos aus dem Internet heruntergeladen, gespeichert und an einen Bekannten weitergeleitet hat. Hamed S. (Name von der Redaktion geändert) sitzt verschüchtert auf der Anklagebank.Er spricht kaum deutsch, ein Dolmetscher übersetzt, was Richter und Staatsanwältin ihn fragen. Neben dem Richter zwei Schöffen, hinter Hamed sein Pflichtverteidiger, schräg gegenüber zwei Vertreterinnen der Jugendgerichtshilfe, außerdem eine Sozialpädagogin, die ihn im Auftrag des Jugendamts betreut. Fraglich, dass sich in Hameds bisherigem Leben jemals so viele Menschen um ihn gekümmert haben.Seine Familie ist vor den Taliban von Afghanistan nach Pakistan geflohen, wo Hamed auch aufgewachsen ist, sagt er vor Gericht. Eine Schule habe er dort nie besucht, bei Hochzeiten, übersetzt sein Dolmetscher, habe er mitunter als Kellner gearbeitet. Das war’s. Vor zwei Jahren, erzählt der 19-Jährige, habe ihm sein Vater gesagt: „Das Leben hier ist unsicher. Geh nach Deutschland.“ Der Hintergrund: In Pakistan leben drei Millionen afghanische Flüchtlinge, die die Regierung abschieben möchte. Einem seiner drei Kinder wollte er eine bessere Zukunftschance geben. Was sein Vater für seine Flucht bezahlt hat, weiß Hamed nicht.„Deutschland ist schön“, sagt Hamed auf die Frage von Amtsrichter Ulrich Klose, warum er denn nach Deutschland gekommen sei. Aber so richtig überzeugt klingt das nicht. Hamed, der hier zur Schule geht, tue sich schwer mit dem Lernen, berichtet seine Betreuerin. Offensichtlich. Denn andere Flüchtlinge in ähnlicher Situation, bestätigt Klose, sprechen sehr viel besser Deutsch als Hamed.Vor einem halben Jahr wurden Fahnder auf ihn aufmerksam, weil er Pornografie-Fotos von Kindern über ein soziales Netzwerk an einen Bekannten verschickt hatte. Bei einer Durchsuchung fand die Kripo in seinem Zimmer auf seinem Handy und auf SIM-Karten weitere eindeutige Fotos. „Aus Neugier“ habe er sich diese Fotos angesehen und sie an einen Bekannten weitergeleitet, weil er annahm, dass den das auch „interessiert“. „Nein“, unterstreicht sein Pflichtverteidiger Dr. Jörg Gragert, sein Mandant stehe nicht auf Kinder. Und, zugegebenermaßen: „Wir haben schon Schlimmeres gesehen.“

Was es nicht besser macht. Dass Kinderpornografie in Deutschland ein Straftatbestand ist, will Hamed nicht gewusst haben, räumt aber ein zu wissen, dass solche Fotos in Pakistan verboten sind. „Kinderpornografie“, hält ihm Staatsanwältin Bianca Kampert in ihrem Plädoyer vor, „ist ein absolutes No-Go. Hinter jedem Bild steckt ein sexueller Missbrauch.“ Das müsse man dem Angeklagten klarmachen, weshalb sie ein Dauerarrest von zwei Wochen „zum Nachdenken“ fordert. Richter Klose schickt Hamed schließlich für einen Freizeitarrest ein Wochenende lang in die Justizvollzugsanstalt nach Landshut. Damit er nicht vergisst: „Ohne Missbrauch können solche Fotos nicht gemacht werden. Und das führt dazu, dass diese Kinder für ihr ganzes Leben geschädigt sind.“

Was Hameds Vater zu der ganzen Sache sagen würde, ist nicht bekannt. Sein Sohn versichert, schon seit Längerem keinen Kontakt mehr zu ihm zu haben. Sein Handy samt SIM-Karten waren von der Polizei eingezogen worden.

http://derwaechter.net/mutter-draengt-sohn-zum-missbrauch-einer-elfjaehrigen-auf-bewaehrung-freigelassen

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Der Honigmann

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Viel Platz für allerlei Asta-Wahnsinn: Die Ruhr-Uni Bochum (Foto: Wikipedia)

Im Schatten der medialen und politischen Beachtung, mit Wahlbeteiligungen von selten über 15 Prozent und frei von jeglicher persönlicher Verantwortlichkeit konnten sich die Studentenvertretungen in Biotope verwandeln, die dem hehren Ziel der „Demokratisierung“ nur noch Hohn sprechen.

Von Ingmar Blessing

Kürzlich berichtete JouWatch über das Asta-Urgestein der Uni Köln und SPD Mitglied Patrick Schnepper, der über Jahre konsequenzfrei seine extremistischen Ansichten in der Studentenvertretung nicht nur feilbieten durfte, sondern dort auch das Siegel der offiziellen Anerkennung dafür bekam. Es ist aber nicht nur der politische Extremismus, der blüht, es ist auch die Inkompetenz einer kleinen Clique von Studentenpolitikern, die sich im Schatten der Aufmerksamkeit konsequenzfrei auf dieser „demokratisch legitimierten“ Spielwiese austoben dürfen.

Man nehme etwa den aktuellen Asta der Uni Bochum und schaue sich einmal an, was dieses studentische Gremium mit autonomer Budgethoheit für Entscheidungen trifft und wofür die pro Kopf 21,90 Euro an Semestergebühr ausgegeben werden. Bochum, das sei dazu gesagt hat den mit Abstand teuersten Asta einer deutschen Massenuniversität. Das Gesamtbudget aus den erhobenen Gebühren des Asta Bochum liegt bei gut 1,5 Millionen Euro (40.000 Studenten, die zwei Mal pro Jahr 21,90 Euro zahlen dürfen). Es kommt also also ordentlich etwas zusammen und das Geld muss raus. Nur, wofür? Das Sitzungsprotokoll des Astatreffens vom 15. März 2017 gibt einen Einblick.

FSVK: Der FSR Philosophie beantragt 500€ für ihr Fachschaftsgrillen – Der Antrag wird einstimmig angenommen

 Am Fachbereich sind gut 1.200 Studenten eingeschrieben und es ist nur schwer einschätzbar, wie viele von ihnen erscheinen werden. Zumindest ein Teil wird keine Zeit haben, weil sie lernen müssen, weil sie Familie oder Freunde besuchen, oder weil sie gerade Geld verdienen, um sich das Studium leisten zu können.

Nähere Informationen zum Grillen waren auf der Fakultätsseite nicht zu finden, allerdings gab Anfang des Jahres eine Fachschaftsvollversammlung und da gab es „Snacks und Getränke umsonst!“

Effektiv hat dies zur Folge, dass zumindest einige Studenten nur deshalb nicht anwesend waren, damit sie ihren Kommilitonen die kostenlose Bockwurst (vegan) und die Club Mate dazu spendieren konnten.

RUB bekennt Farbe: Alex beantragt 118,70 für Sticker für die Ersti Tüten sowie Stände des AstAs – Der Antrag wird einstimmig angenommen

 RUB steht für Ruhr-Universität Bochum und um was für Sticker es sich handelt, wenn es darum geht Farbe zu bekennen, kann sich jeder selbst denken. Wohin diese Sticker geklebt werden sollen und wer für ihre Entfernung aufkommen wird, das kann sich ebenfalls jeder selbst denken.

Über den Sinn und Unsinn einer „Ersti Tüte“ könnte man unter der Annahme streiten, die Universität sei ein Ort für Erwachsene. Zwar für junge Erwachsene, aber immerhin Erwachsene, die es verdienen und Wert darauf legen, als Erwachsene behandelt zu werden. Ein Verwahrungsort für Infantile aber braucht definitiv eine „Ersti Tüte“.

So eine Tüte hängt auch vom Inhalt insgesamt ab, man kann so etwas ja durchaus sinnvoll gestalten. Keinen Sinn aber machen Aufkleber für 120 Euro, die von 95 Prozent+ der Empfänger ignoriert werden und keinerlei tieferen Sinn haben.

Referat für Service und Öffentlichkeitsarbeit : Es sollen 2000 Kugelschreiber mit einfarbigem Druck für die Erstibeutel bestellt werden [..] Es wird über das günstigste Angebot (Angebot zwei mit 660,45€) abgestimmt – Der Antrag wird einstimmig angenommen

Hoffen wir einmal, dass mit „Ersti Tüte“ und „Erstibeutel“ das selbe gemeint ist. Davon abgesehen muss man sich schon wundern, in welchem Jahrzehnt der Asta lebt. Gibt es überhaupt noch 20 jährige, die nicht alles mit dem Smartphone machen? Wozu braucht noch jemand einen Billigkugelschreiber (Stückpreis 33 Cent!), der nach spätestens einer Woche kaputt, trocken oder verloren ist?

660 Euro für einen solchen Klimbim rauszuschleudern ist nicht kriminell, sondern kriminell dumm. Vor allem für junge Leute mit intellektuellen Ambitionen. Warum haben sie von dem Geld nicht beispielsweise einen medial interaktiven Onlineführer für die Uni gebastelt, damit die ersten Wochen für die Erstis weniger verwirrend werden und sie ihre Veranstaltungsorte besser finden?

Infrastruktur/Ökologie: Matthias  würde  „Samenbomben“  für  die  Ersti-Tüten  bestellen [..] Insgesamt beantragt er 120 € (gedeckelt).  – Der Antrag wird einstimmig angenommen

Ersti Tüte, die Dritte. Das muss mal ein Wahnsinnsding sein. Sie scheinen sie für ein großes Schaufenster zu halten, über das sie ihre Belange transportieren können.

Was mit diesen Samenbomben zu 99 Prozent passiert ist folgendes: Sie werden weggeschmissen und damit schmeißt der Asta in diesem Fall effektiv 118,80 Euro weg.

Service/Öff: Christian stellt den Antrag für: 2500 Flyer (33,77€) – Der Antrag wird angenommen

Hier muss man sich wieder fragen, in welchem Jahrzehnt die Astaverantwortlichen leben. Niemand, der jünger als 30 ist orientiert sich heute noch an Flyern (oder dem Schwarzen Brett). Information und Kommunikation laufen komplett über die Smartphone App.

Kultur, Sport und Internationalismus: Max beantragt für „Free the Sound- Open Stage“ 500 Flyer (22,71€) und 100 Plakate (45,18€). Insgesamt beantragt er 70€ (gedeckelt). – Der Antrag wird einstimmig angenommen.

Auch hier fragt sich, wozu die Werbemittel benötigt werden. Das Publikum besteht ausschließlich aus Personen, die ihr Leben mit Hilfe von internetfähigen Computern organisieren.

Mit dem Schalten von Werbung bei Facebook in der gesuchten Zielgruppe würde Max vermutlich mehr Kunden erreichen.

Zudem beantragt er 200€ für die Gage der vier Bands. – Der Antrag wird einstimmig angenommen.

Hier die Beschreibung der Veranstaltung auf der Astaseite:

„Am Dienstag, den 25.04.2017 findet erstmals der Open-Stage Abend ‚Free the Sound‘ im Kulturcafé statt. Idee der Veranstaltung ist es, musikalischen Studierenden der RUB die Möglichkeit zu bieten ihr künstlerisches Schaffen mit interessiertem Publikum zu teilen. [..] Der Eintritt ist frei!“

Frage: Wenn es sich bei der Veranstaltung um eine Art offene Bühne handelt, warum werden dann Gagen bezahlt? Diese sind mit durchschnittlich 50 Euro zwar angenehmen niedrig, allerdings widerspricht es dem Gedanken hinter der Idee. Vor allem, da es sich um eine Veranstaltung ohne Eintritt handelt. Schließlich wird damit auch dieser bunte Abend effektiv querfinanziert von allen Studenten, die Dienstagabends arbeiten gehen, um sich ihr Studium finanzieren zu können.

 KAZ Open Air: KAZ Open Air: „Einmal im Jahr findet das KAZ (Kulturell-Alternative Zentrum in Herne) Open Air im Hibernia-Skatepark (Koniner Str./Nähe Bavaria Alm) statt. Musikalisch setzen sie mit der Unterstützung befreundeter Gruppen ein Zeichen gegen Rassismus, Sexismus und Antisemitismus jeder Art. Der Eintritt ist frei.“. KAZ beantragt 500€ für ihr 10jähriges Jubiläums-Open Air Konzert. Das KAZ wird zudem jedes Jahr von uns unterstützt – Der Antrag wird einstimmig angenommen

Der Antrag enthält die typischen linksextremen Schlagworte, ist „kulturell-alternativ“ und setzt wie immer ein „Zeichen gegen Rassismus, Sexismus und Antisemitismus“ bla bla.

Interessant ist hier vor allem der Hinweis, dass das KAZ „jedes Jahr von uns unterstützt“ wird. Das ist nämlich den Hinweis, dass die Sache möglicherweise nicht ganz koscher ist. Wenn das Unterstützen der Veranstaltung aber schon fast Tradition ist, so der Gedanke, dann kann es ja nicht falsch sein, es wieder zu machen.

Richtig interesant wird dieser Ausgabenposten im Zusammenhang mit dem ersten Antrag der Astasitzung. Jaapoo-NRW e.V. beantragte nämlich die Förderung einer „Ausstellung zum Thema ‚Unabhängigkeit Senegals‘ in Dortmund“ mit 1.700 Euro. Überraschenderweise lehnte der Asta diesen Antrag ab, nicht aber wegen der unverschämten Summe, sondern „mit dem Verweis auf die Richtlinien über die Förderung von Initiativen“.

Unter §3 finden sich unter Antragsberechtigung die folgenden Bedingungen:

  1. Initiativen, bei denen der Großteil der Mitglieder Studierende der Ruhr-Universität Bochum sind und Ziele der Studierendenschaft verfolgen beziehungsweise welche das studentische Zusammenleben an der Ruhr-Universität Bochum und ihrer Umgebung im Sinne der Studierendenschaft fördern (studentische Initiativen),
  2. Initiativen, deren Ziel klar die Förderung der Studierendenschaft der Ruhr-Universität Bochum sind oder Initiativen, welche das kulturelle Zusammenleben an der Ruhr-Universität Bochum und ihrer Umgebung im Sinne der Studierendenschaft fördern (sonstige Initiativen)

Die Senegalveranstaltung verstößt ganz offenbar gegen mindestens eine der Bedingungen. Im Genauen wird es wohl erstens die Tatsache gewesen sein, dass die Ausstellung im 20km entfernten Dortmund stattfinden sollte, zweitens, dass die Betreiber von Jappoo keine Studenten sind und drittens, dass der Verein nicht zur Förderung von Bochumer Studenten da ist, sondern von Senegalesen.

Herne auf der anderen Seite liegt zwar näher, ist aber noch immer 8km von Bochum entfernt und der Betreiberverein des KAZ besteht ebenso wenig aus Bochumer Studenten wie der Senegalverein. Der Vereinszweck des KAZ lautet: „Ziel ist es, mit vielen Menschen ein möglichst breites kulturelles Angebot zu schaffen.“ Und zwar in Herne und für Herner.

Das heißt, die Förderung des KAZ widerspricht ebenfalls eindeutig den Asta-Richtlinien. So etwas nennt sich Untreue und die Verantwortlichen sind sich dessen ganz offenbar bewusst.

Eine Einordnung

 Man sieht der Studentenvertretung der Uni Bochum deutlich an, dass sie in die Jahre kam und sie kaum noch der ursprünglichen Aufgabe nachkommt. 10 Generationen an Studenten sind durch und vom großen Ziel, den Muff aus 1000 Jahren loszuwerden ist nicht viel übrig geblieben. Inzwischen ist klar, dass lediglich ein neuer, infantilisierter Muff eingezogen ist, der sich und die exorbitant hohe Gebühr von über 20 Euro bei nur 13 Prozent Wahlbeteiligung kaum rechtfertigen kann. Insgeheim werden einige der „Engagierten“ sicherlich froh darüber sein, dass sie niemand beachtet. Unter dem alten Muff gabs  (auf das ganze Land bezogen) wenigstens noch Erfindungen und Nobelpreise, das kann man vom neuen nicht gerade behaupten.

Die hier beschriebenen Ausgabeposten mögen klein sein mit insgesamt etwa 2.200 Euro an bewilligten Mitteln und es wurden bei der Sitzung auch einige Ausgaben bewilligt, die ihre volle Berechtigung haben. Allerdings waren letztere eine deutliche Minderheit und man darf nie vergessen, dass viele Kleinbeträge auch einen großen Haufen ergeben.

Wer in der Hochschulpolitik gedankenlos eine vierstellige Zahl für sinnlose Wegwerfkugelschreiber raushaut, der wird es später als Karriere- oder Teilzeitpolitiker nicht anders machen. Und wer die Förderrichtlinien immer genau dann lose interpretiert, wenn es um Projekte für die eigene Klientel geht, der wird diese Mentalität später genauso leben – und zwar nach wie vor und noch viel stärker auf Kosten Dritter, als es im studentischen Rahmen möglich ist.

Schließlich sollte auch bedacht werden, dass die Mittelfehlverwendung als Hebel gegen die extremistischen Umtriebe an den Universitäten eingesetzt werden könnte.

Es ist eine kleine wenn auch bestens organisierte Minderheit an Linksextremisten, die den Asta-Budgetkuchen unter sich aufteilt und mit ihren Gender- und Gleichheitsprojekten das Campusleben sauer werden lässt. Allerdings ist es aufgrund der hohen Zeitintensität und der Gewaltbereitschaft Linksextremer gegenüber Andersdenkenden für Studenten kaum möglich, ein erfolgreiches Gegenangebot zu schaffen. Bekanntlich werden Campusextremisten auch von der Politik protegiert, wie das Beispiel mit dem SPD Mitglied Patrick Schnepper zeigt.

Der offensichtliche Verstoß gegen die Förderrichtlinien im Fall des KAZ Konzerts ist beileibe kein Einzelfall, weder am Asta Bochum noch bei anderen Studentenvertretungen im Land. Bislang hat lediglich noch niemand so genau hingeschaut, aber man kann davon ausgehen, dass es an den Asten mehr als genug Fälle von Untreue gibt, dass man im Grunde genommen nur seine Angel auswerfen muss und schon hat man etwas am Haken. Vielleicht lässt sich der universitäre Sumpf ja auf diese Weise trocken legen.

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/11/deutsche-studentenvertretungen-zwischen-extremismus-geldverschwendung-und-untreue/

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Der Honigmann

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Hallo Deutschland,
ich grüße euch Brüder und Schwestern recht herzlich zu dieser Fortsetzung.

In diesem 2. Teil zeige ich euch einige geschichtliche Zusammenhänge und dann werdet ihr hoffentlich sehen und auch verstehen was hier los ist. Von Rom, dem Vatikan, den Freimaurern und Illuminaten bis zur heutigen Situation der BRD-Treuhandverwaltung im Nießbrauchsrecht, erkläre ich anschaulich und mit eigenen Worten, dass es selbst ein Antifant verstehen muss. Wer es dann immer noch nicht verstehet, sollte sich den Schwur der JESUITEN durchlesen, ansonsten ist ihm nicht mehr zu helfen.
Ferner kann man sagen: Welcome NWO, es ist schon lange vollbracht. Sehr lange!

Und ihr mit eurer Verfassungsgebenden-Versammlung solltet euch schämen die Menschen mit dieser weiteren Falle in die Irre zu führen und zu verarschen!

Mensch Holger

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Der Honigmann

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Das Wort hieß „Revolution“. Und zwar gegen England, das nach dem siebenjährigem Krieg (1756 – 1763) gegen Frankreich in Europa, Asien und auf dem Boden der amerikanischen Kolonie siegreich gewonnen hatte aber einen hohen „Blutzoll“ zahlen musste: militärisch und auch finanziell.

Deshalb besteuerte das englische Parlament die Kolonien noch mehr. Zum Leidwesen der Kolonialisten, die daraufhin eine Volksbewegung mit dem Namen „Sons of Liberty“ gründeten. Mit dabei auch Freimaurer aus Boston. Es kam zu ersten Gewalttaten gegen die englische Kolonialmacht.

Aktivisten der „Sons of Liberty“ und Bostoner Freimaurer verkleideten sich gar als Mohawk-Indianer, stürmten britische Schiffe im Hafen und warfen die gesamten Teeladungen ins Wasser, weiß der Freimaurer Tom Goeller zu berichten. Dieser Akt ging als „Boston Tea Party“ in die Historie ein. Damit war „offiziell“ die Revolution eingeleitet (Verschwörung oder Fakt? – Freimaurer und die Französische Revolution).

Aber erst am 4. September 1774 trafen sich in Philadelphia erstmals Delegierte von zwölf der dreizehn Kolonien um mit den „Declaration of Rights“ einen Forderungskatalog an Rechten und Freiheiten der Kolonien zu verabschieden. Dies kam natürlich einer Kriegserklärung an das Mutterland England und König Georg III. gleich.

Rädelsführer des Freiheitskampfes waren der Freimaurer Samuel Adams (1723 – 1803) und John Hancock (1737 – 1793), Mitglied der „Merchants Lodge“ in Quebec und der „St. Andrews Lodge“ in Boston. Mit dabei auch Paul Revere (1735 – 1818), Großmeister der „Großloge von Massachusetts“. Auch Benjamin Franklin (1706 – 1790), Mitglied der „St. John’s Lodge“ in Pennsylvania, später „Provinzial-Großmeister“, kehrte aus England zurück in die Kolonien, wurde Mitglied des zweiten Kongresses der dreizehn Kolonien, später des Komitees, das die Unabhängigkeitserklärung der USA entwarf.

Und auch der Freimaurer George Washington (1732 – 1799) griff in das Geschehen ein, wurde mit dem Oberkommando der amerikanischen Truppen betraut. Sieben lange Jahre führte er einen Zermürbungskrieg gegen die Briten, dem sich Frankreich anschloß. Mit Erfolg. 1781 waren die Feinde auf amerikanischem Boden besiegt, zwei Jahre später erkannte England die Kolonien als „unabhängig“ an. 1786 folgte die erste Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika.

Beteiligt an dem Freiheitskampf, der Revolution, waren viele Freimaurer, die verantwortungsvolle Aufgaben und Posten übernommen hatten. So wurden die Logen, noch bevor die Vereinigten Staaten von Amerika gegründet wurden, noch bevor der Unabhängigkeitskampf von der britischen Krone gewonnen wurde, zu Keimzellen eines neuen Staatengebildes![2]

„Wenn bei irgendeiner Art von Freimaurerei das politische Wirken zugegeben wird, was höchst selten der Fall ist, dann im Falle der Gründung der USA im Jahre 1776,“ erklärt der Autor Karl-Heinz Zunneck. „George Washington und andere Präsidenten nach ihm legten ihren Amtseid auf eine noch heute erhaltene Freimaurer-Bibel ab.“

Washington (1732 – 1799) wurde bereits 1752 in die „Fredericksburg Lodge No. 1“ in Virgina aufgenommen, in der er im August 1752 den höchsten Grad erreichte und hatte sich selbst 1788, also ein Jahr vor seiner Präsidentschaft zum höchsten Amt der Freimaurer-Loge „Alexandria No. 22“ wählen lassen, nämlich zum „Meister vom Stuhl“, das er auch als Präsident der Vereinigten Staaten beibehielt. Den Eid des Präsidenten leistete er auf die Bibel der „St. John’s Lodge No. 1“ von New York, einer Freimaurer-Bibel also, die als „heiligstes Gesetz“ benutzt wurde!

Als Washington der erste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wurde, war er seit fast sechsunddreißig Jahren Freimaurer! In einer Rede zu seiner vierzigjährigen Mitgliedschaft bei den Freimaurern am 27. Dezember 1792 erklärt er unter anderem: „Der Gesellschaft Glück zu schenken ist einer Einrichtung der Freimaurer würdig, und ich hege den glühenden Wunsch, dass die Haltung jedes Mitglieds der Bruderschaft…die Menschheit davon überzeugt, dass das einzige Ziel der Freimaurerei das Glück der Menschen ist.“[3]

Und 1793 bei der Grundsteinlegung zum Capitol in Washington, die nach freimaurerischem Ritus vollzogen wurde, trug er Freimaurerbekleidung. Tausende wurden an diesem Tag Zeuge, wie Freimaurer die amerikanische Hauptstadt gründeten!

Bei seiner Beerdigung 1799 trugen sechs Armeeobersten seinen Sarg. Sie alle waren Freimaurer. George Washington zu Ehren, der als der größte amerikanische Freimaurer gilt, wurde am 1. November 1923 ein gewaltiges freimaurerisches Nationaldenkmal errichtet, das „Washington National Masonic Memorial“.

Den Grundstein legten der amtierende US-Präsident Coolidge und Ex-Präsident William Howard Taft (1857 – 1930), Mitglied der Freimaurer-Loge „Kilwinning Lodge No. 356“ in Cincinnati, Ohio. Sie bedienten sich derselben Logenkelle, die Washington einst zur Grundsteinlegung des Capitols verwendete. Die Großmeister aller nordamerikanischen Großlogen waren anwesend.

„Die vom Logengeist durchdrungene Verfassung der Vereinigten Staaten galt dem Liberalismus als Muster und wurde immer wieder als anzustrebendes, höchstes Ziel dargestellt,“ erklärt Zunneck weiter. „Schon in der Unabhängigkeitserklärung, von deren 56 Unterzeichnern 53 nachweislich Freimaurer waren, wurden bestimmte Grundsätze freimaurerischen Denkens festgehalten.“

Der Verfasser der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung Thomas Jefferson war genauso Freimaurer[4] wie 50 von 55 Mitarbeitern der konstituierenden Nationalversammlung, sämtliche Gouverneure der 13 Gründungsstaaten, 20 von 29 Generälen George Washingtons, sowie 104 seiner 106 Offiziere. Das Gedankengut dieser US-Verfassung ist heutzutage in fast allen Nationalversammlungen der freien Welt zu finden. Auch im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland!

George Washington, Benjamin Franklin, James Otis, Samuel Adams, Alexander Hamilton, John Marshall und James Madison – allesamt Freimaurer – betätigten sich also überwiegend politisch!

Benjamin Franklin, einer der Gründungsväter der USA war zeit seines Lebens ein überzeugter Freimaurer, was auch seine Politik prägte. Erwähnenswert auch der Aspekt, dass er 1734 die erste amerikanische Ausgabe von „Anderson’s Constitution“, also das verbindliche Freimaurer-Regelwerk, als Buchdrucker und Verleger herausgab!

Verschwörungstheoretiker unterstellen den Freimaurern, die Amerikanische Revolution angezettelt zu haben. Kein Wunder angesichts der Prominenz von Freimaurern, die darin verwickelt waren. Dagegen hält natürlich die internationale Forschungsgesellschaft der Freimaurer, „Philalethes“.

Sie kommt zu dem Schluß, dass mindestens genauso viele amerikanische Freimaurer loyal zum britischen König Georg III. standen, wie jene, die für die Unabhängigkeit kämpften. Das mag zahlenmäßig vielleicht sein, aber Freimaurer wie Benjamin Franklin oder George Washington übten einen wesentlich größeren Einfluss auf die Revolution oder Unabhängigkeit aus, je nachdem ob man diesen Kampf von amerikanischer oder britischer Seite betrachtet.

„Daß die amerikanische Revolution dennoch zu Recht als eine von Freimaurern direkt beeinflusste Bewegung bezeichnet werden kann, liegt eher an der herausragenden Qualität der (wenigen) Einzelnen als an ihrer vermeintlich großen Zahl,“ bestätigt der Freimaurer und Journalist Tom Goeller.

„Sie nahmen Schlüsselpositionen ein und ihr Geist hat andere, die nicht Freimaurer waren oder wurden, mitgerissen. Dies hatte nachhaltige Auswirkungen auf die gesamte amerikanische Nation, so stark, dass die amerikanische Hauptstadt Washington und ihr Vorort Alexandria im benachbarten Virginia auch als ‚Welthauptstadt der Freimaurer’ genannt werden kann, geistig wie architektonisch…Die erste moderne Demokratie, von Freimaurern erdacht und erkämpft – die Vereinigten Staaten von Amerika – war Wirklichkeit geworden.“ [5]

Dies ist freimaurerische Politik in Reinkultur! Heute hat die USA wohl die stärkste Freimaurerei der Welt mit einem stark verbreiteten Hochgradwesen wie die „Royal-Arch-Maurerei“, dem „A. u. A. Schottischen Ritus“ oder die „Knights Templar“.[6] Der berühmte Schriftsteller Gottfried Ephraim Lessing (1729 – 1781), am 14. Oktober 1771 in die Freimaurerei aufgenommen und sofort in alle drei Grade befördert, der auch als der „Apostel“, der eigentliche Begründer der freimaurerischen Humanitätslehre in Deutschland gilt, bemerkte in „Ernst und Falk – Gespräche für Freimaurer“, dass der amerikanische Kongress „eine Loge ist“ und in Amerika „endlich die Freimaurer ihr reich mit gewaffneter Hand gründen“.[7]

Verweise:

[1] vgl. Karl-Heinz Zunneck: „Die geheimen Zeichen und Rituale der Freimaurer“, Rottenburg 2002, S. 77, 78/ Peter Wendling: „Logen, Clubs und Zirkel – Die diskrete Macht geheimer Bünde“, München 2002, S. 28/ Jürgen Holtorf/Karl-Heinz Lock: „Stichwort Freimaurer“, München 1993, S. 18, 29, 30/Tom Goeller: „Freimaurer – Aufklärung eines Mythos“, Berlin-Brandenburg 2006, S. 45, 61-69/Eugen Lennhoff/Oskar Posner/Dieter A. Binder: „Internationales Freimaurer Lexikon“, München 2006 (5. überarbeitete und aktualisierte Ausgabe), S. 49, 293, 378, 506ff., 610, 611, 612, 704, 827, 888, 889/Andreas Gößling: „Die Freimaurer – Weltverschwörer oder Menschenfreunde?“, München 2007, S. 145/Christopher Knight/Robert Lomas: „Unter den Tempeln Jerusalems – Pharaonen, Freimaurer und die Entdeckung der geheimen Schriften Jesu“, Bern, München, Wien, 1997, S.402, 403/Jürgen Holtorf/Karl-Heinz Lock: „Stichwort Freimaurer“, München 1993, S. 73ff./Jürgen Holtorf: „Die Logen der Freimaurer – Geschichte, Bedeutung, Einfluss“, München 1991, S. 139ff./Luigi Ranieri: „Die Loge – Macht und Geheimnis der Freimaurer“, Bergisch Gladbach 2000, S. 84, 85/ Peter Wendling: „Logen, Clubs und Zirkel – Die diskrete Macht Geheimer Bünde“, München 2002, S. 28, 29, 42 ff./ Horst-Rudolf Köneke: „Freimaurerlogen – Die letzten Mysterienbünde“, Delmenhorst 1998, S. 45, 157/Tom Goeller: „Freimaurer – Aufklärung eines Mythos“, Berlin-Brandenburg 2006, S. 194ff., 215 – 221/Andreas Gößling: „Die Freimaurer – Weltverschwörer oder Menschenfreunde?“, München 2007, S. 258

[2] vgl. auch Eugen Lennhoff/Oskar Posner/Dieter A. Binder: „Internationales Freimaurer Lexikon“, München 2006 (5. überarbeitete und aktualisierte Ausgabe), S. 610

[3] vgl. Christopher Knight/Robert Lomas: „Unter den Tempeln Jerusalems – Pharaonen, Freimaurer und die Entdeckung der geheimen Schriften Jesu“, Bern, München, Wien, 1997, S.403

[4] einige Autoren behaupten, dass Jefferson kein Freimaurer war, wie Tom Goeller (S. 66)

[5] vgl. Tom Goeller: „Freimaurer – Aufklärung eines Mythos“, Berlin-Brandenburg 2006, S. 62, 69

[6] vgl. Eugen Lennhoff/Oskar Posner/Dieter A. Binder: „Internationales Freimaurer Lexikon“, München 2006 (5. überarbeitete und aktualisierte Ausgabe), S. 611, 612

[7] vgl. Gottfried Ephraim Lessing: „Ernst und Falk – Gespräche für Freimaurer“, Hamburg 1981, S. 68, zitiert nach: Andreas Gößling: „Die Freimaurer – Weltverschwörer oder Menschenfreunde?“, München 2007, S. 145/Lennhoff/Oskar Posner/Dieter A. Binder: „Internationales Freimaurer Lexikon“, München 2006 (5. überarbeitete und aktualisierte Ausgabe), S. 506ff.

https://www.pravda-tv.com/2017/08/verschwoerung-oder-fakt-freimaurer-und-die-amerikanische-revolution/

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Der Honigmann

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Von Kevin Barret
Übersetzt von wunderhaft

[Anm: Diese, bei konzentriertem Lesen, augenöffnende Übersetzung schließt sich an den Beitrag „Verborgene Geschichte“ an und umfasst knapp 47 Normseiten an reiner Übersetzung. Sämtliche mit einem * versehenen Verweise wurden für geschichtlich interessierte Leser zusätzlich hinzugefügt. A.]

1. August 2017, Veterans Today
Das zionistisch-amerikanische Imperium befindet sich heute in einer ähnlichen Position, in  der sich das Britische Empire zu Beginn des 20. Jahrhundert, einschließlich folgender Probleme, befunden hat:

* Der wachsende Einfluß Rußlands im Herz des eurasischen Kontinents.

* Deutschlands ökonomische Vorherrschaft in Europa, aus der sich das Gespenst eines deutsch-russischen Bündnisses zu erheben droht, was das Ende der weltweiten Hegemonie über die englischsprachige „Peripherie“ bedeuten würde.

* Veränderungen der Marinetechnologie, welche die angelsächsische Vorherrschaft in den Weltmeeren bedroht.

* Die Überforderung des Imperiums.

* Die wirtschaftliche Talfahrt des Imperiums gegenüber der restlichen Welt.

* Die Opposition der Muslime und des Mittleren Ostens gegen eine genozidale zionistische Körperschaft in Palästina.

Das alles waren Probleme im Jahr 1914, die (aus Sicht der selbsternannten Meister des Universums) auch heute noch vorhanden sind und sich nur in Details unterscheiden. Heute haben sich der Sammlung ein paar neue Probleme hinzu gesellt, einschließlich dem Aufstieg Chinas, einer aus unbezahlbaren Schulden von explodierendem Fiat-Spaßgeld geschuldeten Währungskrise, der Verbreitung von Nuklearwaffentechnologie (und möglicherweise auch anderer, „exotischer“ Technologien), die Unabhängigkeitsbewegungen in Latein-Amerika und so weiter. Im Kern jedoch ähnelt sich die heutige Situation der von 1914.

Werden die Zio-Amerikaner von heute das tun, was die Briten 1914 getan haben und einen Weltkrieg beginnen? Oder werden sie der Sonne erlauben über dem Agnlo-Zionistischen Imperium unterzugehen? Das waren die Fragen, denen Professor Tony Hall und ich in der dieswöchigen Ausgabe von False Flag Weekly News nachgegangen sind. (Klicken Sie HIER für Hinweise auf die von uns diskutierten Themen.)

George Santayana hat gesagt, daß, wer sich nicht an die Geschichte erinnern kann, dazu verdammt ist sie zu wiederholen. Deshalb lesen Sie bitte den folgenden  hervorragenden Artikel von Mujahid Kamran, und verbreiten Sie ihn.

Kevin Barrett, Redakteur bei Veterans Today

WIE UND WARUM DER ERSTE WELTKRIEG GEPLANT UND AUSGEDEHNT WORDEN IST
von Mujahid Kamran

1. August 2017, Veterans Today

„Die Geschichte des Ersten Weltkriegs ist eine vorsätzlich ersonnene Lüge. Nicht die Verluste, der Heldenmut, die horrende Anzahl an Toten und die darauf folgende Trübsal. Nein, das diese waren sehr real, aber die Wahrheit darüber wie alles begann und darüber wie dieser Krieg nach 1915 unnötig und vorsätzlich verlängert wurde, ist ein Jahrhundert lang erfolgreich verschwiegen worden. Die Geschichtsschreibung wurde sorgsam gefälscht, um den Umstand zu verschleiern, daß nicht Deutschland, sondern Britannien für den Kriegsausbruch verantwortlich war. Wäre die Wahrheit nach 1918 ans Licht gekommen, wären die Folgen für das britische Establishment katastrophal gewesen.“

Gerry Docherty und Jim Macgregor

Die Planer und der Plan

Der Erste Weltkrieg geschah nicht einfach aus dem Nichts. Es liegen unwiderlegbare Beweise dafür vor, daß der Krieg über fast zwei Jahrzehnte vor seinem Ausbruch von der durch internationale Banker kontrollierte britischen Oligarchie geplant worden ist (z.B. 1-3). In ihrem herausragenden Buch haben Gerry Docherty und Jim Macgregor zweifelsfrei nachgewiesen, daß der Erste Weltkrieg tatsächlich von Mitgliedern einer kleinen Gruppe der britischen Oligrchie, einschließlich Nathaniel Rothschild, geplant worden ist [1].

König Edward VII

Darauf aufbauend, was zunächst von dem verstorbenen Professor, Carrol Quigley*, aufgedeckt worden ist, haben sie nicht nur detaillierte Beweise zugunsten dieser These erbracht, sondern die erstaunliche Rolle des britischen Königs, Edward VII, beim Aufbau geheimer Bündnisse gegen Deutschland aufgedeckt. Sie haben den hinreichenden Beweis erbracht, daß der von seiner Mutter, Queen Victoria, verabscheute, ausschweifend lebend König die geheime Gruppe unterstützte, die diesen schrecklichen Krieg in erster Linie geplant hat.

Diese geheime Gruppe, deren Existenz zuerst von Professor Carrol Quigley aufgedeckt worden ist, der somit sein eigenes Leben in Gefahr gebracht hat, hatte entschieden unter höchster Geheimhaltung hinter den Kulissen zu arbeiten. Die Enthüllungen von Professor Quigley basierten auf Dokumenten der Geheimen Elite, auf die verschiedentlich verwiesen wird. Die Dokumente sind zur Bereinigung der Geschichtsschreibung bereitgestellt worden.

Das Ziel der Geheimen Elite war die Ausdehnung des Britischen Empire unter völligem Ausschluß anderer Mächte.

Diese Kabale war extrem wohlhabend. Cecil Rhodes, der mit Rothschilds Hilfe ein riesiges Vermögen in Süd Afrika angehäuft hatte, besprach seine Pläne zunächst im Februar 1890 mit Nathaniel Rothschild im Beisein weniger Mitglieder der britischen Oligarchie.

Im Jahr 1891 bildeten eine fünfköpfige, geheime Gruppe, bestehend aus Cecil Rhodes, Cecil Rhodes, Nathaniel Rothschild, William Stead, Lord Esher und Alfred Milner, die Kerngruppe, die beschloß die Welt in einen Krieg zu treiben, dessen Ziel die Vernichtung Deutschlands war. Sie nannten sich selbst die Gesellschaft der Auserwählten. Um sich selbst erschufen sie, wie in einem konzentrischen Kreis, die Gemeinschaft der Helfer, bedeutende Männer, die von Gesellschaft der Auserwählten keine Kenntnis hatten. Andere Männer sind allmählich in den Plan mit einbezogen worden, jedoch waren sie sich der gesonderten Existenz der fünfköpfigen Kerngruppe nicht bewußt. Diese Männer, die dem Parlament, dem Volk, dem Kabinett und anderen von verfassungsrechtlicher Relevanz unbekannt waren, bestimmten und kontrollierten gemeinsam den Kurs der britischen Außenpolitik

Diese Männer waren Repräsentanten eines neuen Phänomens auf der Weltbühne – die Geld-Könige, die kein Amt innehatten und dennoch tatsächliche Macht besaßen, um über das Schicksal von Nationen zu entscheiden. Als Rhodes im Alter von 48 Jahren starb, vermachte er sein gesamtes Geld in der einzigen Absicht an diese Männer, um das Britische Empire über die ganze Welt zu verbreiten. Geheimhaltung war für diese Gruppe von höchster Bedeutung.

Die Geheime Elite war sich bewußt, daß die Vernichtung Deutschlands enormes Blutvergießen mit sich bringen würde. Auch war ihnen klar, daß Britannien allein dies nicht erreichen würde. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde die Stärke der russischen und französischen Armeen benötigt.

Russische Soldaten im 1. Weltkrieg

Und möglicherweise wollte die Geheime Elite, daß Rußland und Frankreich, neben deutschem, ihr eigenes Blut für sie vergießen. Jedoch war Frankreich der traditionelle Feind der Briten, und umgekehrt hatten Rußland und Britannien um die Kontrolle des Schwarzen Meeres und die Annexion Konstantinopels (Istanbul) gekämpft. Es bestand eine Rivalität zwischen Rußland und Britannien bezüglich des russischen Drangs, für den ganzjährigen Betrieb von Seehäfen südlich und östlich in warme Gewässer zu gelangen. Im Süden lag das „Juwel“ des Britischen Empire – Indien.

Die Geheime Elite hat sich, trotz dieser Rivalitäten, dazu entschlossen sich mit Frankreich und Rußland anzufreunden und beide zu umwerben, weil sie Deutscland als die stärkste Bedrohung für die Existenz des Britischen Empire betrachtet hat. Deutschland wußte nichts von diesem abscheulichen Plan, dessen Ziel seine vollständige Vernichtung war. Und sowohl Rußland als auch Frankreich gingen der Geheimen Elite in die Falle. Tatsächlich ist es der Geheimen Elite nicht nur gelungen Deutschland zu zerstören, sondern auch Rußland, und durch die Verlängerung des Krieges zerstörte sie sowohl das Osmanische Reich als auch das Österreichisch-Ungarische. Am Ende hat Britannien hiervon nicht wirklich profitiert. Die Zionisten schon – die zionistischen Bankiers der Illuminaten erschienen als eigentliche Macht auf der Weltbühne. Die Milners, die Eshers und die Balfours sowie all die anderen sind machtlos geworden und von der Bildfläche verschwunden.

Die Rothschilds haben es bis ins 21. Jahrhundert geschafft und vermehren ihre Macht und ihren Reichtum mit jedem großen Blutvergießen. Sie und ihre illuminierten Bankiers-Brüder waren die wirklich Begünstigten. Der christliche Westen war, ebenso wie die Muslime, der eigentliche Verlierer.

Unter Historikern ist bekannt, daß Queen Victoria die Frauengeschichten ihres Sohnes mißbilligt und, solange sie an der Macht gewesen ist, sein königliches Gehalt auf ein Minimum reduziert hatte. Die Kosten für die Frauengeschichten von Edward VII wurden, als er der Prince of Whales-Playboy gewesen ist, von den Rothschilds und von Sir Ernest Cassel beglichen, die beide Bankiers deutsch-jüdischer Abstammung waren. Als Edward VII an die Macht gekommen war, war er beflissen seinen Mäzenen, die die aufstrebende deutsche Nation offenbar zu vernichten suchten, einen Gefallen zu tun. Und, er hatte auf alle Fälle den Eindruck, daß die Vernichtung Deutschlands den Weg für ein weltweites Britisches Empire – sein Imperium – ebnen würde.

Die Banker der Zionisten/Illuminaten hatten andere Pläne. König Edward VII war der Architekt der Entente Cordiale von 1904. Sein Profil als Playboy stellte sicher, daß er durch ganz Europa reisen würde, um Bündnisse gegen Deutschland zu schließen, während Deutschland niemals vermuten würde, daß traditonelle Gegner, wie England und Frankreich, je Freunde werden könnten oder wollten.

Docherty und Macgregor beschreiben auch die Infiltration des britischen Außenministeriums und Kolonialministeriums durch Agenten der Gruppe, die den Ersten Weltkrieg geplant hat. Sie waren in der Lage sowohl die Beamten beider Ministerien der Regierung zu kontrollieren als auch das äußerst wichtige Committee of Imperial Defense*. Die Gruppe hatte Einfluß in beiden Parteien. Ihre Strategie zur Vernichtung Deutschlands überschritt nicht nur die Parteipolitik, sie war unabhängig davon, welche Partei gerade an der Macht war – sie stand über Regierungen.

„Die Parlamente und Premierminister kamen und gingen, ohne zu wissen, daß eine kleine Kabale plante Britannien erbarmungslos in einen totalen Krieg mit Deutschland zu führen.“

Vertuschung und Manipulierte Geschichte

Docherty and Macgregor haben des Weiteren Folgendes aufgedeckt (p 5, ref. [1]):

„Die Geheime Elite hat, von den Elfenbeintürmen der Wissenschaft bis hinab in die kleinsten Schulen, die Geschichtsschreibung und -lehre diktiert. Sie haben die Veröffentlichung offizieller Regierungsdokumente und die Auswahl an Dokumenten für die offizielle Version der über den Ersten Weltriegs sorgsam kontrolliert und jeglichen Zugang zu allen Hinweisen, die die verschleierte Existenz dieser Auswahl verraten könnten. Belastende Dokumente sind verbrannt, aus den offiziellen Aufzeichnungen entfernt, gefälscht oder so umgeschrieben worden, daß, was für die Historiker übrig blieb, aus sorgfältig ausgewähltem Material bestand!

Docherty und Macgregor haben in ihrem (2013 veröffentlichten) Buch unterstrichen, daß selbst „bis zum heutigen Tag Forschern der Zugang zu bestimmten Dokumenten des Ersten Weltkriegs verweigert wird, weil die Geheime Elite wie auch deren Nachfolger große Furcht vor der Wahrheit gehabt haben müssen“. Wieso eine solch vehemente Verdunklung, daß der Zugang zu bestimmten, den Ersten Weltkrieg betreffenden Dokumenten selbst ein Jahrhundert später verweigert wird? Sie möchten den Mythos von der deutschen Schuld und ihrer eigenen Unschuld bewahren, während die Wahrheit das Gegenteil dessen ist, was die die etablierte Geschichtsschreibung darstellt. Die Wahrheit wird die Last der Verantwortung uns aller sich hieraus ergebenden Konsequenzen auf die Schulter der Geheimen Elite legen: vom Zweiten Weltkrieg über die Bank für Intenationalen Zahlungsausgleich, den IWF, die Weltbank, die Vereinten Nationen, Israel, die Kriege in Korea und Vietnam und den andauernden Kriegen im Mittleren Osten bis direkt zu der gefährlichen Situation heutzutage. Sie haben ganze Generationen belogen und, anstatt die Wahrheit dem Wissen zugänglich zu machen, beschlossen und versucht die Lüge weltweit und für alle Zeiten aufrechtzuerhalten.

Sie sind in der Lage dazu, weil die internationalen Banker der zionistischen Illuminaten mächtig sind und die amerikanische sowie die britische Regierung kontrollieren. Israel ist ein Lehen der Rothschilds, eine Quelle des andauernden Kriegs und eines möglicherweise endgültigen Armageddon. Die Wissenschaft ist, im Großen und Ganzen, Teil dieser Verschleierung, und es ist sehr bedauerlich Letzteres zu behaupten. Jeder Historiker einer Universität, der die etablierte Version in Frage stellt, wird ausgegrenzt, wenn nicht gekündigt. Nick Kollerstrom* hat, obwohl er ein ausgezeichneter Wissenschaftler ist, seinen Beruf aufgeben müssen. Einer seiner Kollegen, den er jahrelang kannte, war so verärgert,daß er Kollerstom sagte ihm mit seinem Schläger verprügeln zu wollen!

Guido Preparata* wurde wegen seines Buchs, Wer Hitler mächtig machte: Wie britisch-amerikanische Finanzeliten dem Dritten Reich den Weg bereiteten*, ausgegrenzt und mußte seine Stelle aufgeben, die Vereinigten Staaten verlassen und sogar seine Forscherkarriere für einige Zeit an den Nagel hängen. Hierbei ist bezeichnend, daß Docherty und Macgregor als Briten (beide sind Schotten) für keine britische Universität arbeiten, weshalb ihnen nicht gekündigt werden kann.

Oberflächlich betrachtet, bestand das strategische Ziel hinter dem angezettelten und im Verborgenen geplanten Ersten Weltkrieg in der Zerstörung Deutschlands und Rußlands, um hiermit das Emporstreben einer dominierenden eurasischen Macht, einer mächtigen Koaalition eurasischer Staaten, zu unterbinden, die zu einer Bedrohung für das Britische Empire hätte werden können.

Die ursprüngliche Gruppe, der Zirkel der Auserwählten, schien sich die Errichtung eines weltweiten Britischen Empire zum Ziel gesetzt zu haben. Sie enthielt nur einen einzigen Bankier, Nathaniel Rothschild. Rückblickend stellt sich bei der Entwicklung der weltweiten Umstände ohne jeden Zweifel heraus, daß die Zionisten (Kommunismus und Zionismus entstammten beide derselben „Sippe“ der Illuminaten und hatten einen gemeinsamen Ursprung) die wahren Begünstigten und Anstifter dieses Krieges gewesen sind.

Die heutige Welt bewegt sich auf einen weltweiten Sklavenstaat zu, der gemeinsam von Zionisten und internationalen Bankiers kontrolliert wird. Die Bolschewistische Revolution wurde von „atheistischen Juden“ (um Churchills Ausdruck zu verwenden) angeführt und gesteuert, von denen die meisten nicht aus Rußland kamen, und Lloyd David George* sowie Präsident Wilson sind beide Handlanger der Zionisten gewesen. Heute werden die Vereinigten Staaten ebenso wie das Vereinigte Königreich  vollständig und gemeinsam von den Zionisten und internationalen Bankiers kontrolliert.

Allerdings bestanden die weiteren Ziele der internationalen Bankiers in der Schwächung der Christenheit durch das umfangreiche Zerstören christlichen Lebens und Eigentums, zur Schwächung der europäischen Regierungen durch ihr erschöpfendes Ausbluten und Unterwerfung unter die Zinsknechtschaft, um die Bolschewistische Revolution anzuzetteln und die Errichtung Israels genauso herbeizuführen wie die Gründung einer supra-nationalen Organisation, durch welche eine Eine Welt Regierung unter ihrer gnadenlosen und absoluten Kontrolle (die Neue Weltordnung) geschaffen werden kann. Die internationalen Bankiers waren zugleich Zionisten und Freimaurer/Illuminaten.

Ein Photo vom Weihnachtsfrieden von 1914 zeigt, daß Briten und Deutsche keine gegenseitige Antipathien hegten, bis diese durch Propaganda und den Krieg selbst erzeugt worden sind
Der Aufbau Japans, das Einstampfen und anschließende Werben um Rußland nach der Sabotage eines russisch-deutschen Abkommens

Es war die Geheime Elite, die hinter der Strategie zum Aufbau der japanischen Marine stand, die dann für die Zerstörung der Russischen Flotte verwendet worden ist, welche eine Weltreise gemacht hatte, um sich der japanischen Flotte entgegenzustellen. Die russische Flotte wurde im russisch-japanischen Krieg von 1904-1905 restlos zerstört, und ein kleiner Inselstaat war fähig einem Giganten eine demütigende Niederlage zu bereiten. Dies war Teil einer Strategie der Geheimen Elite, um Rußlands Ambitionen im Fernen Osten einzuschränken und sie zu schwächen. Sang und klanglos sind in britischen Werften Schiffe für die japanische Marine gebaut worden. Einerseits hat der britische Zweig der Rothschilds in London Japan insgeheim mit Krediten versorgt, während der französische der Rothschilds der russischen Regierung Kredite im Wert von 400 Millionen Francs für den Bau der 6365 Meilen langen Transsibirischen Eisenbahn gewährt hat (p 86, ref. [1]).Die Russen haben ihre Dankbarkeit gegenüber den Rothschilds zum Ausdruck gebracht, als der Zar Alfonso de Rothschild in Paris mir dem Großkreuz geehrt hat. Die Rothschilds in London haben doppelt profitiert, weil die Waffenindustrie, welche die Kriegsschiffe für die japanische Marine gebaut hatte, sich zum Teil im Besitz der Rothschilds befand. Die Rothschilds waren die größten Anteilseigner bei Vickers*. Docherty und Macgregor schreiben (pp 92, 93 ref [1]):

Manipulatoren im Herzen der Geheimen Elite, wie Esher, erleichterten die in Räumlichkeiten der Rothschilds zum Aufüllen der japanischen Kriegskasse abgehaltenen Treffen mit dem japanischen Sondergesandten, Takahashi Korekiyo*. Während Banken mit engen Verbindungen zu den Rothschild darauf vorbereitet waren Mittel für Japan ganz offen herauszugeben, mußten die Rothschilds selbst, wegen ihrer immensen russischen Investitionen, nicht zuletzt in die Ölfelder von Baku, vorsichtig handeln. Auch waren sie sich der politischen Folgewirkungen völlig bewußt, die sich für russische Juden, welche die volle Wucht des zaristischen Antisemitismus hätten ertragen müssen, hätten ergeben können. Das änderte sich als der Krieg vorüber war. Die Rothschilds aus London und Paris handelten einen weiteren Kredit über £48 Millionen Pfund für den japanischen Wiederaufbau aus. Bei jedem Schritt flossen die Kriegsgewinne zurück an die Geheime Elite.

Es war Japan, welches die russische Flotte in Port Arthur, einem an Rußland vermieteten, ganzjährig befahrbaren chinesischen Hafen, angriff. Obwohl Japan Rußland am 8. Februar den Krieg erklärt hatte, griff seine Marine die russische Flotte drei Stunden vor dem an die russische Regierung mitgeteilten Ablauf des Ultimatums an.

Um einen Krieg mit Deutschland zu führen hat die Geheime Elite vier Entscheidungen getroffen. Diese werden von Docherty und Macgregor in den folgenden Worten zusammengefaßt (pp 73,74, ref. [1]):

„Die Außenpolitik mußte erhalten bleiben, egal welche politische Partei sich im Amt befand; die britische Armee benötigte eine komplette Wiederinstandsetzung, um für diesen Fall gerüstet zu sein; die Royal Navy mußte ihre historischen Vorteile bewahren; die allgemeine Öffentlichkeit mußte gegen Deutschland aufgebracht werden.

Die britische Öffentlichkeit wollte keinen Krieg mit Deutschland, weswegen eine geheimge aber mächtige Propagandakampagne gegen Deutschland gestartet worden ist, um die öffentliche Meinung zu vergiften. Dem belgischen Botschafter war im Jahr 1903 offenbar aufgefallen, daß in Britannien ein übersteigerter Nationalismus auf dem Vormarsch war, den die Menschen gegen Deutschland gerichtet haben. Er schrieb an seine Regierung daß es sich hierbei lediglich um Eifersucht handle. Docherty und Macgregor heben hervor, daß dem Botschafter nicht klar war, daß diese Haltung das Resultat geheimer Manipulationen hinter der Bühne gewesen ist.

Die Geheime Elite arbeitete unermüdlich daran, alle hierfür relevanten Politiker und einfußreichen Männer in allen Ländern, unter Verwendung des enormen  Vermögens von Cecil Rhodes, zu kaufen. Einer der Männer in ihren Taschen, der ihnen, zum immensen Schaden von Rußland, Europa und dem christlichen Westen, treu gedient hat, war Alexander Petrowitsch Iswolski* (die englischsprachige Wikipedia ist hier* deutlicher / Anm. d. Übers.). Kaiser Wilhelm machte im Jahr 1905 einen brillanten Schachzug – er wollte eine Vereinbarung zwischen Rußland und Deutschland, die den Krieg durch die Bildung eines gemeinsamen Verteidigungsbündnisses verhindert hätte. Der Kaiser und der Zar trafen sich am 24. Juli des Jahres 1905 insgeheim im finnischen Bjorko und unterzeichneten eine Vereinabrung, wonach jeder der Vertragspartner, für den Fall eines Angriffs des anderen durch eine europäische Macht, jenem zu Hilfe kommen sollte. Jedoch haben, nachdem der Zar nach Rußland zurückgekehrt war, die Agenten der Geheimen Elite sowie eine bestochene Presse die Unterzeichnung des Vertrages abgelehnt. Tatsächlich kannte niemand die Inhalte des Vertrags, bis der Zar seinen Außenminister, Graf Lamsdorf, darin eingeweiht hat, der das Geheimnis an König Edward VII verriet.

Der Zar war nach dem Russisch-Japanischen Krieg, der Russland schwere materielle und menschliche Verluste abverlangt hatte, in Geldnot. Deshalb benötigte er Kredite, und die Rothschilds in Paris waren um vieles reicher als irgendeine Berliner Bank. Die Geheime Elite drohte die dringend benötigten Kredite zu blockieren. Das war der ausschlaggebende Grund, weshalb der Zar von dem empfehlenswerten und bereits unterzeichneten Vertrag zurückgetreten ist. Wäre dieser Vertrag zustande gekommen, hätte er den geplanten Krieg verhindert. Das verursachte beim Kaiser große Schmerzen und er schrieb an den Zaren (p 95 ref. [1]): „Wir haben uns vor Gott, der unser Gelöbnis gehört hat, die Hände gereicht und unterschrieben„. Dieser Fehler des Zaren führte während des 1. Weltkriegs in Rußland und Deutschland zu enormem Schaden.

Nachdem die Geheime Elite das russisch-deutsche Bündnis vereitelt hatte, benutzte sie König Edward VII, um Rußland zu umwerben. Der König lud die russische Marine nach Britannien ein und die britische Öffentlichkeit wurde durch eine Medienkampagne sanftmütig gegenüber Rußland gestimmt. Der Geheimen Elite war es mit einem falschen Versprechen, nach dem Rußland die Kontrolle über Konstantinopel (Istanbul) und die Seewege im Schwarzen Meer erhalten sollte,  gelungen Rußland zu ködern und in die Falle zu locken. Ein Rußland, das militärisch angeschlagen worden war, das sich in einer schrecklichen finanziellen Krise befand und dem eine baumelnde Konstantinopel-Möhre angeboten worden war, erlag der Versuchung und tappte in die Falle. Am 31. August 1907 wurde eine Anglo-Russische Konvention* unterzeichnet. Docherty und Macgregor schreiben dazu (pp 95,96 ref. [1]):

„Die Geheime Elite war darauf vorbereitet jede Nation zum Büttel zu machen, und so wurde Rußland zum Opfer britischer Trickserei, manipuliert einen anderen Vertrag zu unterzeichnen, der nicht entworfen worden war, um sie oder den Frieden Europas zu sichern, sondern der Geheimen Elite die Vernichtung Deutschlands zu ermöglichen… Es war nichts als ein weiterer, vor Parlament und Volk versteckter, Geheimvertrag.“

Durch solcherlei Täuschungen, Lügen, Bestechung und Manipulationen gelang es der brutalen, absolut unbarmherzigen und völlig schamlosen Geheimen Elite Nationen gegenseitig auf einen Pfad beispiellosen Blutvergießens zu treiben, auf dem christliches und zu einem geringeren Anteil auch muslimisches Blut vergossen worden ist. Die Profiteure waren international agierende, satanische Bankiers der Illuminaten und deren Brüder. Hinter ihrer Entschlossenheit zur Vernichtung Deutschlands verbarg sich ein tief gehegter und bösartiger Wunsch nach einem Flächenbrand, der das christliche Europa mitsamt Millionen von Opfern in Asche legen würde. Das war ihr Ziel, und sie empfanden die größte Freude und Genugtuung daran Menschen in wilde Tiere zu verwandeln.

Der Mythos von der Neutralität Belgiens

Bevor der 1. Weltkrieg begann war die britische Öffentlichkeit lange Zeit falscher Propaganda ausgesetzt gewesen. Zwei der Themen zu denen ihre Meinung falscher Beeinflussung unterlag waren die Neutralität Belgiens und der deutsche Militarismus. Die Tatsachen waren das Gegenteil von dem, was den Menschen weisgemacht wurde zu glauben. Was die belgische Neutralität angeht, war entsprach es der völligen Unwahrheit. Belgien war nicht nur nicht neutral, sondern hatte seit 1905 enge militärische Verbindungen zu Britannien, als Britannien angeboten hatte „vier Kavallerie-Brigaden, 2 bewaffnete Heeresabteilungen und eine Division berittener Infanterie“ nach Belgien zu entsenden (p 106, ref. [1]). Zu dieser Zeit wußte niemand außerhalb der eng verbundenen Geheimen Elite von einem möglichen Krieg mit Deutschland noch wurde er erwartet.

Docherty und Macgegor schreiben dazu (pp 106, 107ref. [1]): „Die militärische Verbindung Britanniens mit Belgien war, selbst in privilegierten Kreisen, eines der bestgehüteten Geheimnisse.“ General Grierson, der Direktor der Militäroperationen, war im Jahr 1905 bei einem Geheimtreffen mit Lord Roberts, Premierminister Balfour, Admiral Fisher und dem Chef des Marinegeheimdienstes anwesend, bei dem die Entscheidung getroffen wurde die militärische Planung mit Frankreich und Belgien voranzutreiben. Diese Treffen war so geheim, daß beschlossen wurde, daß „der Inhalt der wenigen Minuten ohne die Erlaubnis des Premierministers weder gedruckt noch in Umlauf gebracht werden durften“. Docherty und Macgegor fahren fort (p 107, ref. [1])

„Dokumente, die in von den Deutschen nach der Besetzung Brüssels den belgischen Geheimarchiven gefunden worden waren, enthüllten, daß der Chef des belgischen Generalstabs, Major General Ducarne, eine Reihe von Treffen mit dem britischen Militärattaché über Maßnahmen der britischen-, französischen- und belgischen Streitkräfte gegen Deutschland im Fall eines Krieges, abgehalten hat. Ein vollständig ausgearbeiteter Plan beschrieb detailliert die Landung und den Transport britische Truppen, die tatsächlich  als´alliierte Armeen´ bezeichnet worden sind, und in einer Reihe von Treffen diskutierten sie die Zuordnung belgischer Offiziere und Dolmetscher bei der britischen Armee sowie fundamentale Einzelheiten zur Pflege sowie der ´Unterbringung von Verwundeten der ´alliierten Armeen.´“

Die Briten erlaubten Belgien, als Gegenleistung für ein „Geheimabkommen, das, abgesehen von seinem Namen, alles andere als eine Allianz war, die Anexion des Freistaats Kongo. König Leopold II verkaufte die Neutralität Belgiens gegen afrikanisches Gummi und Mineralien.“ Daher hat Belgien ihren neutralen Status mit Velust verkauft und pflegte im Gegenzug enge und verborgene Beziehungen mit Britannien gegen Deutschland. Docherty und Macgregor weisen darauf hin, daß auch hier King Edward VII eine versteckte aber bedeutsame Rolle gespielt hat, weil der belgische König ein Cousin von Queen Victoria war und ihr sehr zugetan gewesen ist. So viel zur Neutralität Belgiens, die für die irregeführte und vorsätzlich falsch informierte britische Öffentlichkeit zu einem Schlachtruf für den Krieg geworden war. Die Technik, die Medien zur Kontrolle der öffentlichen Meinung zu benutzen, wird bis heute angewandt und beinhaltet einen unglaublich hohen Preis an verlorenen menschlichen Leben und Eigentum.

Der Mythos vom deutschen Militarismus

Was den deutschen Militarismus angeht, haben Docherty und Macgregor unanfechtbare Daten vorgelegt, die klar verdeutlichen, daß Britannien im Geheimen, weit mehr für die eigene Aufrüstung ausgegeben hat als Deutschland. In Wahrheit war es britischer Militarismus mit Ausnahme der List, einer gewissermaßen tiefen Charakterlosigkeit der Geheimen Elite, die jedermann getäuscht hat und die im Außen im Widerspruch zur Verfassung operiert sowie jeden belogen und schamlos betrogen hat, was einen gegensätzlichen Eindruck entstehen ließ. Als der liberale Führer Campbell-Bannerman im Jahr 1906 einen erdruschartigen Sieg errang, waren die Liberalen dem Frieden verpflichtet. Edward Grey und Haldane waren dem Krieg verpflichtet und damit beschäftigt das Land, gemeinsam mit den anderen Mitgliedern der Geheimen Elite, in Richtung Krieg zu treiben. Weder das Kabinett ist hierüber jemals informiert worden noch der Premierminister. Die manipulierten Lebensläufe von Männern wie Halane enthalten Lügen und sind unglaubwürdig. Und wer das Buch von Docherty und Macgregor liest, stellt fest, daß sie die Lügen in Haldanes Biographie und seinen privaten Notizen aufgedeckt haben. Es gibt tatsächlich Beweise, daß Campbell-Bannerman über militärische Kontakte zu anderen Ländern im Dunkeln gelassen wurde. Sein vorzeitiger Tod im Jahr 1908 offenbarte der Geheimen Elite den Drang nach einer friedlichen Welt! Tatsächlich war die Geheime Elite bald danach sehr besorgt, weil im Jahr 1910 ihr Hauptmäzen, König Edward, im Alter von 68 Jahren gestorben ist, während die Liberalen immer noch an der Macht waren.

Auf Geheiß der Geheimen Elite wurde in den britischen Medien falsche Propaganda über deutsche Kriegsvorbereitugnen verbreitet. Docherty und Macgregor beschreiben es folgendermaßen (pp 134, 135, ref. [1])

Vom Beginn des 20. Jahrhunderts an hat die Geheime Elite einem Taumel von Gerüchten und Halbwahrheiten, von roher Propaganda und Lügen gefrönt, um den Mythos eines großen Flottenwettrüstens zu schaffen. Die weithin und selbst von vielen Liberalen anerkannte Geschichte war, daß die Deutschen, vor einer Militärinvasion auf die Ostküste Englands oder den Firth of Forth* in Schottland eine enorme Flotte von Kriegsschiffen für einen Angriff und die Zerstörung der britischen Marine vorbereiteten. Es der Stoff für Verschwörungsromane. Aber es funktionierte. Das britische Volk schluckte die Lüge, daß der Militarismus in Deutschland Amok lief und die ´Tatsache´, daß es durch militärische Überlegenheit nach Weltherrschaft strebe. Der Militarismus im Vereinigten Königreich war göttlichen Ursprungs, aber in Deutschland stammte er vom Teufel und mußte gebrochen werden, ehe er das Vereinigte Königreich zerbrach.

Diese Autoren unterstreichen, daß, als Deutschland besiegt war und all seine Aufzeichnungen vor dem Krieg den Alliierten zugänglich waren, nicht der Hauch eines Beweises zugunsten solch geheimer Pläne für eine Invasion Britanniens entdeckt worden ist. Sie heben hervor, daß die Statistiken von einer „allmächtigen Allianz aus Waffenherstellern, politischer Rhetorik und Zeitungspropaganda“ mißbraucht worden waren, die das Bild einer deutschen Kriegsflotte und dem deutschen Willen nach Weltherrschaft heraufbeschworen hat.

Rothschild und Ernest Cassel, die die die Lüsternheit von King Edward VII bezahlt haben, als er der Playboy-Prince of Whales gewesen ist, waren Hauptanteilseigner der größten Waffenfabrik, Vickers. Die Autoren heben hervor, daß die britischen Ausgaben für die Marine in dem Jahrzehnt vor dem Krieg £351.9 Millionen Pfund betragen haben, während dieselben Ausgaben in Deutschland £185.2 Millionen Pfund betrugen, was nur annähernd die Hälfte der britischen Ausgaben ausmacht. Ähnlich haben die Alliierten, sprich die Triple Entente, im selben Jahrzehnt £351.9 Pfund für den Bau von Kriegsschiffen ausgegeben, während Deutshland und Österreich-Ungarn in derselben Zeitspanne gemeinsam mit £235.9 Pfund etwa ein Drittel des Geldes in ihre Seestreitkräfte investierten, das die Entente zur hierfür aufgewendet hat.

General Hindenburg und Ludendorf (R) führten Deutschland von 1916 bis zum Ende des Kriegs praktisch wie Militärdiktatoren

Die deutsche Armee zählte 761.000 Soldaten, die französischen und russischen Armeen verfügten entsprechend über 794.000 Soldaten und 1,845 militärischen Mitarbeitern. Wo also ist der Beweis für einen Amoklauf des deutschen Militarismus? Wer ist Amok gelaufen? Wer gab weit mehr Geld aus als die Deutschen? Diese Lüge über die deutsche Aufrüstung wurde von Historikern des Establishments aufrechterhalten, während die Zahlen für sich selbst sprechen. Die Historiker des Establishments sollten sich schämen Lügen zu propagieren und den nicht existenten deutschen Militarismus für den Krieg verantwortlich zu machen. Sie haben gelogen und fahren damit fort ihre eigenen Völker sowie die ganze Welt zu belügen. Wie schade! Die Deutschen sollten erhobenen Hauptes aufstehen. Sie haben nicht gelogen oder betrogen.

Die bereinigte Geschichte, die weltweit gelehrt wird, scheint Deutschland für den Agressor zu halten. Das entspricht absolut der Unwahrheit, wie von Docherty und Macgregor verdeutlicht worden ist. Preparata erklärt in seinem faszinierenden (im Jahr 2005 veröffentlichten) Buch ebenfalls (p 14 of ref [3]):

„Von Beginn an war Britannien der Agressor, nicht Deutschland.“

Der russische Botschafter für Frankreich, Iswolski, der ein Agent der Geheimen Elite war, schickte am 1. August 1914 ein Telegramm nach Moskau (p 320, ref. [1]):

„Der französische Kriegsminister informierte mich in übermütiger Ausgelassenheit, daß die Regierung fest entschlossen zum Krieg sei und flehte mich an die Hoffnung der französischen Generalstabs zu beizupflichten, daß alle Anstrengungen sich gegen Deutschland richten werden…“

Deutschland hat die Generalmobilmachung erst 24 Stunden später angeordnet! Der Kaiser hat eine Botschaft an den russischen Zaren gesandt und Rußland aufgefordert ihre Militärmanöver an Deutschlands Grenzen einzustellen. Der Kaiser wartete 24 Stunden ohne jede Antwort, bis er die Mobilmachung befahl. Docherty und Macgregor haben richtig erkannt, daß Deutschland die letzte der europäischen Mächte war, die die Mobilmachung befohlen haben. Deutet das darauf hin, daß Deutschland Krieg wollte? Es bedeutet nur, daß sie ihr Bestes tat, um den Krieg zu verhindern.

Eine detaillierte Studie der Interaktionen zwischen den britischenFührern und den Deutschen und anderen während des Juli und der ersten Tage im August zeigt deutlich, daß die britischen Führer die Deutschen schamlos belogen und getäuscht haben. Ihr Verhalten ist auf das gewöhnlicher Krimineller und Gauner abgesunken.

Die Deutschen waren integer und gewissermaßen unschuldig. Auch hatte die Geheime Elite die Russen und Franzosen angewiesen zwar für den Angriff zu mobil zu machen, Deutschland jedoch nicht wirklich anzugreifen, da die britische Öffentlichkeit niemals den Agressor in einem europäischen Krieg unterstützen würde. Sie wollten, wie Docherty und Macgregor es ausdrücken, daß sie „den Köder schlucken“. Britannien hat Deutschland in einen Krieg gelockt, in einen Konflikt mit Rußland und Frankreich. Docherty und Macgregor schreiben (p 321, ref. [1]):

„Was hätte Deutschland anderes tun können? Sie wurde in einen Kampf auf Leben und Tod provoziert. Es war eine eine schwere Entscheidung: die sichere Vernichtung abzuwarten oder zuzuschlagen, um sich selbst zu verteidigen. Kaiser Wilhelm hatte sein Land einer großen Gefahr ausgesetzt und in der aussichtslosen Hoffnung auf Frieden durch die Verzögerung von Gegenmaßnahmen auf die russische Mobilmachung beinahe einen wertvollen Vorteil verloren.“

Als Deutschland Freankeich am 3. August 1914 den krieg notierte der parlamentarische Staatssekretä, Abel Ferry, in seinem Tagebuch

Kaiser Wilhelm had exposed his country to grave danger and almost lost one precious advantage Germany had by delaying countermeasures to Russian mobilization in the forlorn hope of peace.” (ref. [3], p 24):

„Das Netz war gesponnen, und Deutschland flog wie ein dicker Brummer (große Fliege) hinein.“ 

Die internationalen Illuminati-Bankiers und andere geheimen Mitglieder der Britischen Oligarchie hatten gemeinsam für die Zerstörung des christlichen Europa konspiriert. Nur die internationalen zionistischen Bankiers und ihre „Stammesmitglieder“ haben dieses Resultat deutlich vorausgesehen – sie hatten es geplant und die Oligarchie außerhalb des Banksektors dafür benutzt. Die in gewöhnlichen Geschichtsbüchern nachgeplapperte Lüge, daß Deutschland die Verantwortung für den Krieg trug, ist völlig beschämend. Die Verantwortung für den Krieg ruht auf der von der Geheimen Elite kontrollierten britischen Führung.

Britischer Soldat an der Westfront des 1. Weltkriegs
Der Zionismus und die amerikanische Beteiligung

Am 29. Mai 1914, fast zwei Monate vor Ausbruch des Krieges, hat der Rothschild-Agent, Col. House, an Präsident Wilson, den er geführt und kontrolliert hat, geschrieben:

„Wann immer England es erlaubt, werden Frankreich und Rußland näher an Deutschland heranrücken.“

Es ist bekannt, daß Col. Edward Mandel House, ebenso wie sein Vater, ein Agent der Rothschilds gewesen ist. Col. House hat eine diabolische Rolle bei der Verlängerung des Ersten Weltkriegs und den Einzug der Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg gespielt. Es ist wichtig zu begriffen, wie viel Einfluß er auf Präsident Wilson gehabt hat. Präsident Wilson hat ihn einmal als sein „Zweites Ich“ bezeichnet. In seinem wegweisenden Buch, daß seit seinem ersten Erscheinen über 5 Millionen Mal verkauft worden ist, erklärt Gary Allen [4]:

„Colonel House war Frontmann für die internationale Banken-Bruderschaft. Er manipulierte Präsident Wilson wie eine Marionette. Wilson nannte ihn „mein zweites ich“. House spielte eine entscheidende Rolle bei der Erschaffung des Federal Reserve Systems, der Einführung der gestaffelten Einkommenssteuer und dem Einzug Amerikas in der 1. Weltkrieg. Houses Einfluß auf Wilson ist ein Beispiel dafür, daß die wahren Herrscher in der Welt der Super-Politik nicht immer die sind, die die Öffentlichkeit zu Gesicht bekommt.

Col. House repräsentiert ein neues Phänomen – das Auftreten von „Beratern“ des U.S. Präsidenten, die. abgesehen davon Mitglieder in Geheimgesellschaften zu sein, kein offizielles Amt innehaben, nicht gewählt wurden und eng mit internationalen Bankiersfamilien verbunden sind. Diese Berater halten den Präsidenten der Vereinigten Staaten „gefangen“. In seinem fundierten Buch, Der Streit um Zion* (!), hat Douglas Reed, von Beginn des 2. Weltkriegs an Korrespondent der Times (London) in Zentral-Europa, die vier Männer erwähnt, die Präsident Wilson gefangen hielten – Col. House, Rabi Stephen Wise, Justice Brandeis und Bernard Baruch. Reed stellt fest [5]:

„Somit waren drei der vier engsten Berater Wilsons Juden. Alle drei haben zum einen oder anderen Zeitpunkt eine maßgebliche Rolle bei der Propagierung des Zionismus und seines Palästina-Projektes gespielt…

Dies also war die Gruppe, die den Präsidenten der amerikanischen Republik in ihrem eisernen Griff hielt und ihn zwang, einen Kurs einzuschlagen, der das Land um einer ganz bestimmten Sache willen in den Ersten Weltkrieg führen sollte. Nach seiner Wahl kümmerte sich Colonel House um seine Korrespondenz, bestimmte darüber, wen er zu Audienzen empfing und wen nicht und wies seine Minister an, was sie zu sagen und worüber sie zu schweigen hatten etc.

Um zu verstehen, wie und warum der im Voraus geplante 1. WK verlängert worden ist, ist es wichtig zu wissen, wer die gewählten Anführer des Vereinigten Königreichs und der Vereinigten Staaten beeinflußt und kontrolliert hat, und was die Ziele dieser Kontrolleure waren. Auch ist wichtig zu wissen, daß Richter Louis Brandeis* eine Geheimgesellschaft namens Parushim zur Förderung des Zionismus in den U.S.A. gegründet hatte. Deren Mitglieder waren aufgefordert bei einer Einweihungszeremonie folgenden Eid zu schwören [6]:

„Du bist im Begriff einen Schritt zu tun, der Dich zeitlebens an eine einzige Sache binden wird. Ein Jahr lang wirst Du einer bedingungslosen Verpflichtung untertan sein, deren Ruf nachzukommen Du jederzeit, überall und um jeden Preis befolgen wirst. Und ab dann wirst Du Mitglied einer Bruderschaft sein, deren Bande Du für wertvoller als alles andere in Deinem Leben achten wirst, teurer als die der Familie, die der Schule und die der Nation. Mit dem Eintritt in diese Bruderschaft wirst Du zum selbstbestimmten Soldaten in der Armee Zions. Deine Verpflichtung gegenüber Zion wird zu deiner höchsten Verpflichtung… Es ist Dein Herzenswunsch und Dein eigener freier Wille unserer Bruderschaft beizutreten, um ihre Pflichten, ihre Aufgaben und ihre notwendigen Opfer zu erfüllen.“

Rabi Stephen Wise war im Aufsichtsrat von Parushim und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Bernard Baruch. Bernard Baruchs Beziehung zu internationalen Bankiers ist wohl bekannt. Auch ist wichtig hervorzuheben, daß die internationalen Bankiersden 1. Weltkrieg geplant haben, um, unter anderem, die Sache des Zionismus zu fördern. Wie Douglas Reed, unter Verwendung von Infomationen aus Chaim Weizmanns Buch, Trial und Error, in seinem Buch, Far and Wide, feststellt [7]:

„Der Erste Weltkrieg begann im Jahr 1914; geschichtlich bewanderte Leser mögen sich daran erinnern, daß sein Beginn mit Umständen wie dem Raub Belgiens, dem Ende des preußischen Militarismus und der Vorbereitung Europas auf die Demokratie verbunden ist. An seinem Beginn hat Baron Edmond de Rothschild Chem Weizmann erzählt, daß er sich auf den Mittleren Osten ausdehnen würde, wo sich sehr bedeutsame Dinge ereignen sollten.“

Woher wußte Edmont de Rothschild zu Beginn des Kriegs, daß dieser sich auf den Mittleren Osten ausweiten würde, wo sich die Umstände für den politischen Zionismus sehr vorteilhaft entwickeln? Er hatte das nur wissen können, wenn es vorher genau so geplant worden und er einer der Architekten gewesen ist.

Die Ausdehnung des Kriegs

Der Krieg ist durch verschiedenen Taktiken verlängert worden. Zunächst sind sämtliche Bemühungen um Frieden von Seiten der Deutschen und später der Osmanen von den Agenten der internationalen Bankiers vereitelt worden. Zweitens wurde, als den Deutschen die Lebensmittel ausgingen, von den Frontmännern der internationalen Bankiers zur Täuschung die Kommission für das Belgische Hilfswerk* gegründet, durch die unter dem Vorwand von Lebensmittellieferungen an Belgien Deutschland und die deutsche Armee mit Lebensmitteln versorgt worden sind, sodaß die deutschen Soldaten weiterkämpfen konnten. Drittens wurden die Deutschen vom Big Business der Verbündeten mit wichtigen Chemikalien, Metalen und anderem Kriegsgerät versorgt, um es ihnen zu ermöglichen weiterzukämpfen. Schließlich, wo immer die verbündeten Herrscher der Ausdehnung des Krieges in den Mittleren Osten Widerstand zu leisten schienen, sind sie politisch, wenn nötig physisch eliminiert und daraufhin durch Agenten der internationalen Banken-Kabale ersetzt worden.

Die Sabotage Friedensangebote Deutschlands im Februar 1915 und Dezember 1916
Einsamer französischer Soldat in einem nassen Schützengraben

In dem noch jungen Krieg erklärte Britannien die Nordsee am 3. November 1914 zum Kriegsschauplatz. Es blockierte illegal die Häfen neutraler Länder. Am 3. Februar 1915, sprich drei Ḿonate später, kündigten die Deutschen eine Gegenblockade an. Sie erklärten, daß mit Beginn vom 18. Februar 1915 der gesamte Englische Kanal, einschließlich der britischen und irischen Hoheitsgewässer, als Kriegsgebiet betrachtet würden. Man muß die Tatsache würdigen, daß Deutschland vor der Erklärung einer Gegenblockade, drei Monate abgewartet hat. Sie handelten hiermit innerhalb innerhalb ihrer diesbezüglichen rechtlichen Grenzen.

Allerdings nahmen die Deutschen zur selben Zeit, im Februar 1915, zum amerikanischen Botschafter der Vereinigten Staaten in Deutschland, James W. Gerard, Kontakt aur und äußerteh ihrem Wunsch nach der Beendigung des Krieges. Die deutschen Behörden baten den Botschafter Präsident Wilso ihren Wunsch nach Frieden zu übermitteln. Allerdings waren sie sich überhaupt nicht dessen bewußt, daß Präsident Wilson sich in den Fängen der von internationalen Bankiers um ihn herum installierten „Berater“ befand. Diese deutschen Friedensbemühungen wird zwar in Lehrbüchern nicht erwähnt, dafür aber in James W. Gerards Autobiographie, My First Eighty Three Years in America.

Die Antwort aus Washington war äußerst erstaunlich. Anstatt zu dem deutschen Friedensangebot Stellung zu nehmen, erhielt der Botschafter vom Weißen Haus die Anweisung sich an Col. House zu wenden anstatt an den Präsidenten der U.S.A,! Dr. Stanley Montieth zitiert aus der Biographie von Botschafter Gerard [8]:

„Neben dem von mir bereits erhaltenen Telegramm mit der Information, daß Colonel House „grundsätzlich zum Handeln bevollmächtigt“ sei, erinnerte er selbst mich in seinem Nachtrag vom 16. Februar an meine Pflicht. Dies waren die handschriftlichen Worte von House: „Der Präsident hat mir auf Ihr Telegramm an ihn soeben geantwortet, daß Sie sich künftig direkt an mich wenden sollten. . . “ Colonel House ist hierzu direkt mit sämtlicher Autorität ausgestattet worden, und der Präsident ist zu einem reinen Ansprechpartner verkommen. . . .  Er, der niemals in irgendeine Position berufen worden und vom Senat ernannt worden ist, war generell angewiesen und beauftragt die schwierigste Entscheidung zu treffen. Ich habe nie aufgehört mich darüber zu wundern, wie es ihm gelungen ist so viel Macht und Einfluß zu erlangen.“

Man möge in Erinnerung behalten, daß die deutsche Gegenblockade am 18. Februar beginnen sollte, und die Deutschen ihren Wunsch nach Frieden vor dem vom 16. Februar datierten Nachtrag von Colonel House geäußert hatten. Es scheint also, daß die Deutschen erwartet haben, daß die Amerikaner um eine Entwirrung der Situation bemüht sein sollten, da die Gegenblockade ein erhöhtes und neues Maß an Feindseligkeit dargestellt hat. Sie haben nicht gewußt, daß Wilson ein Handlanger, eine Marionette in den Händen jener gewesen ist, die einen langen Krieg geplant hatten.

Und man möge sich ins Gedächtnis rufen, daß, obwohl Erzherzog Ferdinand erst am 28 Juni 1914 ermordet worden war, Colonel House, einen Monat vorher, am 29. Mai den Umstand mit Wilson besprochen hatte, daß, sobald England das Signal dafür gab, Frankreich und Rußland über Deutschland herfallen würden. Also beabsichtigte Colonel House, gemäß den Wünschen der zionistischen Banker, einen langen Krieg und die Vernichtung sowohl Deutschlands als auch Rußlands. Deshalb hat der Botschafter nie eine Stellungnahme von Col. House zu dem Friedensangebot Deutschlands vom Februar 1915 erhalten. Das Friedensangebot ist von Col. House sabotiert worden.

Als sie festgestellt hatten, daß Col. House die Kontrolle über Wilson hatte, machten die Deutschen im Dezember 1916 ein erneutes Friedensangebot. Dies ist von dem Historiker Leon Degrelle aufgedeckt worden [9]. Er weist darauf hin, daß deutsche Regierungsbeamte am 12. Dezember 1916 den Wunsch nach Frieden und nach Gesprächen mit ihren Gegnern geäußert haben. Auch schreibt er, daß die Deutschen die Hoffnung zum Ausdruck gebracht haben, daß Col. House die Allierten überreden würde. Der Freimaurer, Col. House, schloß Frieden aus und sabotierte die Friedensinitiative in demselben Jahr. Die Deutschen wußten nicht, daß Col. House eine wichtige Rolle bei der Herbeiführung des Ersten Weltkriegs gespielt hat, indem er, schon vor Wilsons Wiederwahl, insgeheim einem geheimen Abkommen mit Britannien beigetreten war, nach dem die Vereinigten Staaten dem Krieg auf Seiten der Alliierten beitreten sollten. Degrelle schreibt weiter [9]:

„Am 18. Dezember 1916 leitete der amerikanische Botschafter in Britannien, Walter H. Page, ein Friedensangebot der Deutschen, Österreich-Ungarns, des Osmanischen Reichs und Bulgariens an die Alliierten weiter. Am 9. Januar 1917 lehnte der Premierminister, Loyd George, das Angebot eilig ab und erklärte, daß Britannien bis zum Sieg kämpfen werde, was die Deutschen möglicherweise veranlaßt hat den U-Bootkrieg wieder aufzunehmen. Botschafter Page, in Kontakt mit Präsident Wilson und Außenminister Robert Lansing, verteidigte die britische Strategie. Das war der Grund für William Bryans* Amtsrücktritt, nachdem er auf Britanniens marode finanzielle Situation und die Notwendigkeit der amerikanischen Neutralität hingewiesen hatte.“

Wäre der Krieg im Jahr 1916 beendet worden, hätten Millionen Menschenleben gerettet und die Zerstörung und Verwüstung zahlreicher Städte verhindert werden können. Jedoch hatten die internationalen Bankiers einen längeren Krieg geplant. Es ist wichtig anzumerken, daß Loyd George, laut dem Schriftsteller, Juri Lina, der Zugang zu Aufzeichnungen zahlreicher Freimaurer-Logej hatte, Freimaurer, freimaurerischer Großmeister und Jude gewesen ist, dessen wirklicher Name David Lewi-Lowitt gewesen ist [10]. Seine Verbindungen zu internationalen Bankern sind sehr gut bekannt und er ist als Resultat einer Intrige anläßlich des Zioismus an die Macht gehievt worden, wie später noch beschrieben werden wird.

Das Bild gefallener Männer unter Bäumen ist ein zensiertes Photo, dessen Veröffentlichung von der französichen Regierung verboten worden ist. Es handelt sich um tote Franzosen, die im Krieg an der Westfront im August/September 1914 von deutschen Geshützen niedergemäht worden sind.
„Das Belgische Hilfswerk“

Der nächste von den internationalen Bankiers begangene Betrug fand in Form einer Täuschung statt, die Kommission für das Belgische Hilfswerk genannt wird. Man findet eine Menge gepriesener Diskussionen über die Arbeit dieser Kommission. Vordergründig ist diese Kommission zur Lebensmittelversorgung der belgischen Bevölkerung gegründet worden. Wie zitieren nachfolgend die typische Darstellung der Kommission für das Belgische Hilfswerk. Es wurde einem Artikel von Elena S. Danielson entnommen, der in den Vereinigten Staaten während des Ersten Weltkriegs erschienen ist: Eine Enzyklopädie, (herausgegeben von Anne Cipriano Venzon) [11]:

Die Kommission für das Belgische Hilfswerk wurde im Jahr 1914 in London von Herbert Hoover als Privatorganisation gegründet, um das von Deutschland besetzte Belgien mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Die Versuche Belgiens, sich den militärischen Forderungen Deutschlands zu widersetzen, hat in England und den Vereinigten Staaten zu großer allgemeiner Sympathie geführt. Als dicht besiedelter Industriestaat war Belgien auf Lebensmittelimporte von drei Vierteln seiner normalen Lebensmittelversorgung angewiesen. Als die deutsche Armee mit der Beschlagnahme der lokalen Lebensmittel begann, und es durch die britische Blockade es von den Importquellen abgeschnitten war, sahen 7 Millionen Belgier angesichts des herannahenden Winters von 1914-1915 ernsthaftem Hunger entgegen. Als sich der amerikanische Botschafter in London, Walter Hines Page, mit belgischen Vertretern traf, beschlossen sie, daß Herbert Hoover die beste Wahl für die Verwaltung einer Nothilfeaktion war. Der Umfang des Programms allerdings war das Ergebnis von Hoovers persönlicher Bestimmung eine gesamte Nation mit Nahrungsmitteln zu versorgen.

Die wahre Funktion, zu der die Kommission für das Belgische Hilfswerk umgestaltet wurde, war abscheulich. Als Britannien Deutschland blockierte, und die Deutschen hungerten, wurde aus der Kommission für das Belgische Hilfswerk eine Tarnorganisation für die Lebensmittelversorgung der deutschen Armee, die auf diese Weise weiterkämpfen konnte. Es mag sinnvoll sein sich daran zu erinnern, daß Walter Hines Page auf der Gehaltsliste der Rothschilds stand. In seinem Buch, The Sectrets of the Federal Reserve, schreibt Eustace Mullins [12]:

Der U.S.-Boschafter für Britannien, Walter Hines Page, beklagte, daß er sich die Position nicht leisten könne, woraufhin er von Cleveland H. Dodge, dem Präsidenten der National City Bank eine jährliche Spende von fünfundzwanzigtausend Dollar erhielt. H.L. Mencken beschuldigte Page im Jahr 1916 offen ein britischer Spion zu sein, was unfair gewesen ist. Page war nur ein Agent der Bankiers.

Die „City“ Banken sind immer im Besitz der Rotschilds gewesen, schreibt Mullins [13]:

Organisiert wurde die Kommission für das Belgische Hilfswerk von Emile Francqui, dem Direktor einer großen belgischen Bank, der Socioeté General, und einem Manager eines Londoner Bergbauunternehmens, einem Amerikaner  namens Herbert Hoover*, der mit Francquo in zahlreiche Skandale verwickelt war, die zu berühmte Gerichtsverhandlungen führten, von denen der Skandal um die Kaiping Coal Company in China bemerkenswert ist, der den Boxer Aufstand ausgelöst haben soll, dessen Ziel die Ausweisung aller ausländischer Geschäftsleute aus China war. Hoover war vom Handel an der Londoner Stock Exchange wegen seiner Vorstrafen ausgeschlossen worden, und sein Gesellschafter, Stanley Rowe, ist zu einer zehnjährigen Gefängnisstrafe verurteilt worden. Mit seinem Hintergrund wurde Hoover als ideale Wahl für eine Karriere in humanitären Netzwerken betrachtet.

Mehr Aufschluß über Hoovers wahren Charakter geben folgende Worte [14]:

Hoover hat als Geheimagent der Rothschilds an verschiedenen Orten der Welt zahlreiche Bergbauunternehmen betrieben und wurde mit dem Direktorat einer der grundlegenden Rothschild-Unternehmen, den Rio Tinto Minen* in Spanien und Bolivien belohnt.

Es mag auch sinnvoll sein im Gedächtnis zu behalten, daß [15]:

Wilsons akademische Karriere mit Spenden von Cleveland H. Dodge, dem Direktor der National City Bank, und Moses Taylor Payne, dem Enkel und Erbe des Gründers der National City Bank finanziert worden ist. Wilson unterzeichnete dann eine Vereinbarung, kein anderes College zu besuchen.

Bitte vergessen Sie nicht, daß derselbe Cleveland Dodge sowohl den Botschafter Walter Hines Page als auch Präsident Wilson finanziert hat. Dodge hat für die Rothschilds gearbeitet. Die erste, die die widerliche Wahrheit über die Kommission für das Belgische Hilfswerk aufgedeckt hat, war eine britische Krankenschwester namens Edith Cavell, die zur selben Zeit ein Hospital in Belgien betrieben hat. In seinem Buch, Secrets of the Federal Reserve, das im Jahr 1951 zum ersten Mal veröffentlicht wurde, schrieb Eustace Mullins hierüber [16]:

Francqui und Hoover stürzten sich in die scheinbar unmögliche Aufgabe Deutschland während des Ersten Weltkriegs zu bevorraten. Ihr Erfolg wurde von der Norddeutschen Allgemeinen Zeitung erwähnt, die am 13. März 1915 anmerkte, daß nun per Eisenbahn große Mengen an Nahrungsmitteln aus Belgien ankamen. Schmollers Jahrbuch für Gesetzgebung, Verwaltung und Volkswirtschaft* aus dem Jahr 1916 zeigt, daß in diesem Jahr eine Million Pfund Fleisch und einhunderteinundzwanzig Millionen Pfund Butter von Belgien nach Deutschland verschifft worden sind.

Mullins erzählt dann die Geschichte von Edith Cavell (Ibis pp 72, 73)

Eine britische Patriotin, Edith Cavell, die für einige Jahre ein kleines Hospital in Belgien betrieb, schrieb am 15. April 1915 an das Magazin, Nursing Mirror, und beklagte, daß zur Ernährung der deutschen Armee Lieferungen des „Belgischen Hilfswerks“ nach Deutschland verschifft würden. Die Deutschen betrachteten Miss Cavell als unbedeutend und schenkten ihr keine Aufmerksamkeit, jedoch wurde der englische Geheimdienst in London auf sie aufmerksam und forderte, daß die Deutschen sie als Spionin inhaftieren sollten. Sir William Wiseman, Kopf des britischen Geheimdienstes und Partner des Bankhauses Kuhn und Loeb fürchtete, daß die Fortsetzung des Krieges auf dem Spiel stand und benachrichtigte die Deutschen insgeheim, daß Fräulein Cavell zu exekutieren sei. Sie wurde von den Deutschen widerwillig inhaftiert und wegen Fluchthilfe von Kriegsgefangenen angeklagt. Die übliche Strafe für dieses Vergehen betrug drei Monate Haft, jedoch beugten sich die Deutschen Sir William Wisemans Forderungen und haben Edith Cavell erschossen, wodurch sie zu einer der bedeutendsten Märtyrerinnen des Ersten Weltkriegs geworden ist.

Es muß angemerkt werden, daß, nachdem Sir William Wiseman nach dem Krieg in die Vereinigten Staaten übergesiedelt und einer der Direktoren von Kuhn Loeb & Co. geworden ist. Das war seine Belohnung für seine Hilfe bei der Verlängerung des Krieges. Es kann angemerkt werden, daß Max Warburg* Kopf des deutschen Geheimdienstes war, ein weiterer internationaler Bankier, dessen Bruder, Paul*, im Jahr 1902 in die Vereinigten Staaten emigriert und im Jahr 1913 bei der Verabschiedung des Federal Reserve Acts behilflich gewesen ist. Paul Warburg war Partner von Kuhn Loeb & Co*. Die tief verborgenen internationalen Bankverbindungen sind, für jeden, der es herausfinden will, einigermaßen offensichtlich.

Daher ist das „Belgische Hilfswerk“ zur Ausdehnung des Krieges benutzt worden. Wäe der Krieg im Februar 1915 beendet worden, hätte es keine (von internationalen Bankiers angestiftete und finanzierte) Bolschewistische Revolution gegeben, und der Krieg hätte sich nicht in den Mittleren Osten ausgedehnt. Aber der Plan der Bankiers, die den Krieg angezettelt haben, bestand darin ihn zur Erfüllung ihrer Ziele zeitlich und räumlich soweit wie möglich auzudehnen (wie Edmond de Rothschild zu Beginn des Krieges gegenüber Weizman offenbart hat).

Die Sabotage einer gesonderten Chance für Frieden mit den Osmanen durch die Zionisten:

Im Mai 1917 haben die Zionisten eine weitere Gelegenheit zur Sicherung des Friedens mit dem Osmanischen Reich vereitelt. Es was im Mai 1917, als der U.S.-Außenminister, Robert Lansing, einen Bericht erhielt, nach dem die Osmanen kriegsmüde waren und ein separater Friede mit Britannien unter der damit verbundenen Isolation Deutschlands hätte geschlossen werden können. Jedoch wollten die Zionisten das Osmanische Reich nicht bestehen lassen – sie wollten seine völlige Vernichtung, um aus den Trümmern des Osmanischen Reichs den Aufbau einer jüdischen Heimat in Palestina sicherzustellen. Die Zionisten bekamen Wind von diesem Plan, als Präsident Wilson Henry J. Morgenthau (senior)* dazu berief mit dem U.S.-Botschafter in der Türkei Kontakt aufzunehmen. Morgenthau war selbst Jude und beschloß deshalb Felix Frankfurter* mitzunehmen. Wie Alison Weir in ihrem Buch [17] schreibt, war Felix Frankfurter ein „bezahlter politischer Lobbyist und Leutnant“ des Richters Louis Brandeis. Nun war Richter Brandeis ein höchst skrupelloses Individuum, wenn es um seine politischen Ziele ging – er scheute keine Mühen, um diese zu erreichen. Es ist derselbe Richter Brandeis, der im Geheimen, wie weiter oben erwähnt, die Geheimgesellschaft, Parushim, zur Förderung des Zionismus gegründet hat. Er gehörte ebenfalls zu den vier Männern die Präsident Wilson in ihren Fängen hielten.

Wenn die Osmanen einen separaten Frieden mit Britannien geschlossen hätten, wäre das Osmanische Reich intakt geblieben und es hätte keinen Platz für Israel gegeben. Alison Weir schreibt hierzu [18]:

„Felix Frankfurter wurde Mitglied der Delegation und überredete deren Leiter, den ehemaligen Botschafter Henry Morgenthau, die Bemühungen abzubrechen. Beamte des U.S. Außenministeriums haben es für möglich gehalten, daß Zionisten daran gearbeitet hatten diese mögliche Friedensmission zu ruinieren und waren nicht erfreut darüber. Zionisten haben, bei ihren Aktionen zum Beweis des ‘Antisemitismus‘ amerikanischer Diplomaten, oft solcherlei Unmut erzeugt.“

Somit haben die von internationalen Bankiers kontrollierten Zionisten eine weitere Gelegenheit für Frieden, die Millionen Menschenleben gerettet hätte, „abgeschossen“.

Zwei russische Soldaten stehen vor einem zerstörten Haus in der (jetzigen) Türkei und betrachten die sterblichen Überreste von durch Türken umgebrachten Armeniern, Teil der 1,5 Millionen Armenier, die von Türken während des 1. Weltkriegs ermordet worden sind.
Britische Intrige zur Eröffnung einer Front in Palästina
In  seinem umfangreichen Buch erzählt Douglas Reed [19]:

Opposition gegen den Zionismus entsprang einer anderen Quelle. Die höchsten Ränge waren mit Männern besetzt, die nur ihre nationale Verpflichtung und den Kriegsgewinn im Sinn gehabt haben und weder den „Haß“ eines miliärischen Verbündeten geduldet noch einen verheerenden „Nebenkriegsschauplatz“ in Palästina unterstützt hätten. Diese Männer waren (Premierminister) Mr. Herbert Asquish*, (Kriegsminister) Lord Kitchener*, Sir Douglas Haig* (der Oberkommandeur in Frankreich wurde) und Sir William Robertson* (Stabschef in Frankreich und spätere Chef des Imperialen Generalstabs).

Wie ist es den Zionisten gelungen diese äußerst hochrangige Opposition loszuwerden? Sie haben beschlossen sie des Premierministers und Lord Kitcheners zu entledigen. Es ist der Welt nahezu unbekannt, daß die Bolschewistische Revolution ein zionistischer Staatsstreich gewesen ist, der letztlich von internationalen Bankiers finanziert und unterstützt worden ist. Die internationalen zionistischen Bankiers sind wegen der Treue der Zarenfamilie zum Christentum Todfeinde Rußlands. Forscher haben diesen wenig bekannten Aspekt des 1. Weltkriegs ans Licht gebracht. Dieser Aspekt enthüllt das tiefgreifende, völlig skrupellose und absolut zielgerichtete Streben der internationalen Bankiers nach der Weltherrschaft. Reeds beschreibt wie die Zionisten fähig waren Lord Kitchener zu eliminieren. Er schreibt [20]:

„Lord Kitchener wurde von Mr. Asquith im Juni 1916 nach Rußland gesandt. Der Panzerkreuzer, HMS Hampshire*, auf dem er fuhr, wurde versenkt. Zuständige Behörden stimmen darin überein, daß er ein Mann war, der den Fortbestand Rußlands eventuell hätte erhalten können. Ein enormes Hindernis, sowohl für die  Welt-Revolution dort als auch für das zionistische Unterfangen, war verschwunden. Wahrscheinlich hätte der Zionismus dem Westen nicht untergeschoben werden können, wenn er am Leben geblieben wäre.“

Die lautlose und finstere physische Eleminierung von Lord Kitchener ist durch die Kontrolle über die Geschichtsschreibung ebenfalls in Vergessenheit geraten. Wäre es Kitchener geungen Rußland zu retten, wäre das zionistische Unterfangen nahezu dauerhaft gescheitert. Das war der Grund, warum er beseitigt werden mußte. Auf der Metaebene war die Beseitigung Kitcheners, die einem Muster von Intrigen entspricht, innerhalb dessen Hinrichtungen und die Installation von Politik-Marionetten entscheidend für das Überleben des zionistischen Unterfangens ist, wesentlich. Der Erste Weltkrieg ist durch eine Hinrichhtung ausgelöst und ist durch zahlreiche Taktiken, einschließlich der Eliminierung von Lord Kitchener, verlängert worden.

Die Beseitigung von Premierminister Asquith wurde von Cornelius betrachtet. Er schreibt [21]:

 „Herbert Asquith, der seit 1908 Premierminister gewesen war, hatte damit zögerlich begonnen über die Verhandlung eines Friedens nachzudenken, jedoch boten Verhandlungen mit den Zionisten, durch Weizmann und Balfour, Britannien eine weitere Gelegenheit, wenn auch nicht für Asquith. Diese Option bestand in der Möglichkeit einer formellen aber geheimen Allianz von dem Zionisten mit der Monarchie, wobei die Britische Monarchie es unternehmen würde die Errichtung eines jüdischen Staates in Palästina zu ermöglichen und die Zionisten es unternehmen sollten Amerika auf Seiten der Alliierten in den Krieg zu ziehen, was einen Sieg der Alliierten sicherstellen würde. Eine Vereinbarung mit der britischen Regierung wäre sicherlich notwendig gewesen, aber britische Regierungen kommen und gehen, und von den Zionisten wurde eine eine Verpflichtung von etwas weniger vergänglichem als einer britischen Regierung benötigt. Es wird angenommen, daß eine solche Vereinbarung getroffen worden ist hat. Es scheint keine Möglichkeit zu geben diese genau zu datieren, aber wahrscheinlich fand dies etwa um den Oktober 1916 statt.“

Cornelius schreibt weiter:

„Anfang Dezember 1916 ereignete sich in Britannien eine, wahrscheinlich konstruierte, politische Krise, und Herbert Asquith war gezwungen zurückzutreten. Die Rücktrittserklärung erfolgte am 6. Dezember 1916. Am Nachmittag desselben Tages hat König Georg V verschiedene prominente Personen, einschließlich Balfour* und Lloyd David*, zu einer Konferenz in den Buckingham Palace geladen. Später, am Abend desselben Tages, empfing Balfour eine kleine politische Delegation, die vorschlug, daß die schwierige Situation mit Lloyd George als Premierminister gelöst werden könne, vorausgesetzt daß Balfour damit einverstanden sei, die Position des Außenministers zu übernehmen, was er tat.“

Die Zionisten haben Asquith, der im Mittleren Osten keine Front zur Förderung der zionistischen Ambitionen eröffnen wollte, somit beseitigt. An seiner Stelle haben sie mit Lloyd David George einen Zionisten und Freimaurer sowie einen Mann installiert, der für die internationalen Bankiers (Hochfinanz / Anm. d. Übers.) gearbeitet hat. Es war eine befremdliche Situation – Balfour, der von 1012 – 1905 Premierminister gewesen war, hatte zugestimmt für einen weit jüngeren Politiker als Außenminister zu arbeiten. Welche Umstände waren so akut, daß sie Lord Balfour eine untergeordnete Position akzeptieren ließen? Lord Balfour war seit langem in den weiteren Zirkel der Geheimen Elite aufgenommen worden und führte einfach aus, was die Geheime Elite von ihm, als Bestandteil ihrer Pläne, verlangte. Es hatte sich nur um den Druck der zionistischen Hochfinanz bezüglich der Eröffnung einer militärischen Front im Mittleren Osten und der Errichtung eines jüdischen Staates in Palästina handeln können.

Wer noch irgendwelche Zweifel daran hegt, wer die Politik gesteuert hat, als Lloyd David George Premierminister wurde, sollte die folgende Feststellung aus A.N. Fields Buch aus dem Jahr 1936, All These Things, betrachten, in dem er mit Erlaubnis von André Cherdame eine Passage aus dem französischen Buch, La Mystification des Peuples Allies, zitiert [22]:

„Für einige Jahre hat eine Gruppe von Finanziers, deren Familien, größtenteils, deutsch-jüdischer Herkunft waren, die Kontrolle über die politische Macht übernommen und übte einen vorherrschenden Einfluß über Mr. Lloyd David aus. Die Monds*, die Sassoons* und Rufus Isaacs*, welche, als Repräsentanten der Interessen internationaler Banken, Old England beherrschen, ihre Zeitungen besitzen und ihre Wahlen kontrollieren. Die enge Verbundenheit, die zwischen Mr. Lloyd George und der jüdischen Hochfinanz existiert, kann leicht anhand kurzer biografischer Aufzeichnungen einiger der einflußreichen Persönlichkeiten, von denen er umgeben ist, dargestellt werden . . . Jeder der Namen repräsentiert nicht nur ein Individuum, sondern auch einen veritablen Stamm und Kopf immenser finanzieller Interessen.“

Auf diese Weise haben die internationalen Bankiers auf höchster Ebene durch die politische Beseitigung von Premierminister Asquith und die physische von Lord Kitchener Kontrolle über die britische Regierung erlangt. Docherty und Macgregor haben darauf hingewiesen, daß die Geheime Elite in ganz Europa sowie zu Hause „formbare Politiker identifiziert und herangezogen hat“. Sie schreiben (p 170, ref. [1]):

„Lloyd Georges Drang nach einem angenehmen Leben und sein unstillbarer sexueller Appetit haben ihn anfällig werden lassen. Seine Karriere hätte verschiedene Male beendet werden können, wenn die Geheime Elite entschlossen hätte ihn zu vernichten. Stattdessen haben sie seine Reputation geschützt und ihn gegen schädliche Vorwürfe verteidigt und seine Karriere geschützt.“

Lloyd George hat sich seit 1910 in den „Fängen der Geheimen Elite“ befunden. Was geschah, nachdem Lloyd George Premierminister geworden ist? Das ist am besten von Douglas Reed beschrieben worden, der durch das Verfassen seines Buchs der Menschheit einen unschätzbaren Dienst erwiesen hat. Er schreibt [23]:

„Der gleichzeitige Triumph des Bolschewismus in Moskau und des Zionismus in London in derselben Woche des Jahres 1917 war nur äußerlich verschiedene Ereignisse. Die Identität der Originalquelle ist in einem früheren Kapitel dargestellt worden, und die Männer im Verborgenen, die den Zionismus durch die westlichen Regierungen gefördert haben, haben auch die Welt-Revolution unterstützt. Die beiden Mächte haben die entsprechenden Grundsätze des uralten Gesetzes erfüllt: „Reißt nieder und zerstört . . . herrscht über alle Nationen“ (Jeremia 1:10 / Anm. d. Übers.); die eine hat im Osten zerstört und die andere insgeheim im Westen regiert.“

Reed erzählt weiter, daß das Kabinett, nach der Machtübernahme durch Lloyd David George, damit begonnen hat die Armee zur Eröffnung einer Front im Mittleren Osten zu drängen. Die Streitkräfte haben sich diesem strategisch sinnlosen Druck widersetzt. Aber der Regierungswechsel ist von den internationalen Bankiers, den Rothschilds, nur zu einem Zweck betrieben worden. Zur Förderung des politischen Zionismus, wie Edmond de Rothschild Weizman zu Beginn des Krieges offenbart hat. John Reed zitiert Sir William Robertson (Hervorhebung hinzugefügt) [24]:

Bis zum Dezember 1916, als die Operationen jenseits des Suez Kanals prinzipiell ausschließlich defensiver Natur waren, hat die Regierung und der Generalstab . . . die hohe Bedeutung des Kriegs in Europa, aus Notwendigkeit den Armeen dort die äußerste Unterstützung zu geben, anerkannt. Diese Einigkeit der Regierung und der Militärs blieb nicht erhalten, nachdem die Regierung in andere Hände kam . . . Der fundamentale Meinungsunterschied war im Fall Palästinas besonders auffällig . . . Der Generalstab bemaß die Anforderungen auf drei zusätzliche Divisionen, die nur aus Armeen der Westfront hätten bestehen können . . . Der Generalstab sagte, daß das Projekt sich zu einer Quelle der Beschämung erweisen und unsere Erfolgsaussichten in Frankreich beeinträchtigen werde . . . Dieses Fazit war für die Minister enttäuschend, die Palästina umgehend besetzt sehen wollten, aber sie konnten nicht widerlegt werden . . .

Das zeigt deutlich die existierenden Meinungsunterschiede zwischen Regierung und Generalstab bezüglich der Frage der Entsendung britischer Truppen zur Besetzung Palästinas. Sir William Robertson war einer der vier, von Reed früher erwähnten, Männer, deren höchste Proirität die britischen Interessen waren und die der Ausweitung des Kriegs auf Palästina im Weg standen.

Lieferung von Kriegsgerät und Lebensmitteln trotz Blockade nach Deutschland

Die internationalen Bankiers, die auch den Big Business kontrollierten, waren fähig den Krieg, durch die Versorgung Deutschlandes mit dringend benötigtem Material, wie Chemikalien, Kupfer, Zink etc. sowie Lebensmitteln, durch neutrale Staaten, auszudehnen, und hierbei Deutschland zu helfen länger kämpfen zu können. Die größten neutralen Staaten waren Dänemark, Norwegen, Schweden und die Niederlande. Finnland war ebenfalls Teil der Kette von Nationen, die Deutschland  mit Material versorgten. Das ist ein anderer wenig bekannter Aspekt des Ersten Weltkriegs (und auch des 2, Weltkriegs). Diese Politik, mit dem Feind Handel zu treiben, um Profite zu machen und den Krieg auszudehnen, wurde auch im Zweiten Weltkrieg genutzt.

Es ist nicht so, daß empfindsame und patriotische Journalisten und Analysten unfähig waren die Intrigen der internationalen Bankiers während dieser Zeit auszuloten – vielmehr war es die totale Kontrolle über die Medien, und Buchveröffentlichungen, die es den internationalen Bankiers erlaubt hat Generationen mit kontrollierten Informationen und einer bereinigten Geschichte zu täuschen, die ihre abscheuliche Rolle nicht erwähnt. Die Geschichte wurde von Journalisten und Analysten während des 1. Weltkriegs herausgebracht und anschließend von Admiral M.W.W.P. Consett, der während des Kriegs als Marineattaché in Dänemark stationiert war. Skandinavien ist in der Tat ein traditioneller „Horchposten für kriegsführende Nationen gewesen“. Im Jahr 1923 schrieb Consett ein Buch mit dem seht interessanten Titel, The Triumph of Unarmed Forces (1914-1918)*. Consett schreibt [25]:

„Unser Handel mit Skandinavien wurde auf Grundlage angenommener Sicherheitsgarantien durchgeführt und gerechtfertigt, daß Deutschland nicht von ihm profitieren sollte: hier ist erforderlich zu sagen, daß diese Garantie wertlos war.“

Wie er in einem vorherigen Kapitel schreibt (p x):

„Jedoch wurden von Anbeginn Waren von Skandinavien nach Deutschland geschleust, und über zwei Jahre lang hat Skandinavien vom Britischen Empire und den Alliierten Vorräte erhalten, die mit jenen aus neutralen Ländern alle vorherigen Mengen überschritten und Deutschland buchstäblich vor dem Verhungern gerettet haben.“

Consett hat verschiedene Tabellen eingefügt, welche auf die Menge der verschiedenen, nach Deutschland importierten Güter während der Periode von 1913-1917 hinweisen. Bitte beachten Sie, daß der Krieg im August 1914 begonnen hat. Das Gesamtaufkommen der Lebensmmittelimporte von Schweden nach Deutschland betrug in den Jahren 1913, 1914, 1915, 1916 und 1917 entsprechend (in metrischen Tonnen) 252.128, 262.376, 561.234, 620.756 und 315.205 Tonnen (Appendix VI, p 298). Bitte beachten sie, daß die Lebensmittelimporte aus Schweden des Jahres 1917 höher waren als die von 1913 aus diesem Land. Die Lebensmittel, die diese Zahlen beinhalten, bestanden aus „Fleisch aller Art, Fisch, Milchprodukten, Eiern, Schweineschmalz und Margarine“. Nicht enthaltene Lebensmittel sind „Pflanzenöl, Bier, Fisch, Öl, Knochenfett, Kaffee, Tee, Kakao, Pferde, Sirup und Glukose, Früchte und Gemüse“. Dies geschah trotz der von Britannienen durchgesetzten Blockade. Die übereistimmenden Zahlen aus Dänemark folgen einem ähnlichem Muster. Kein Wunder, daß ein dänischen Marineoffizier (auf Seite 295 in Consetts Buch) an seine britischen Gegenüber schrieb:

„Ich kann mir nicht verkneifen Ihnen zu sagen, wie sehr wir dänischen Marineoffiziere. mit Ihrer Art sympathisieren, mit der Sie unter Menschen leben, die ein Vermögen damit verdienen Ihre Feinde mit Lebensmitteln zu versorgen, während die Offiziere und Matrosen der Marine, der Sie angehören, ihr Leben bei dem Versuch einer Blockade ihrer Feinde riskieren.“

Die Geschichte Belieferung Deutschlands mit anderen Materialien – dringend benötigte Kohle, wichtige Schmierstoffe, Metalle wie Zink, Kupfer, Nickel etc. erreichten deutsche Häfen über skandinavische Länder. Details hierzu findet man bei Consett in verschiedenen Kapiteln seines Buchs. Zum Beispiel zitiert Consett auf Seite 180 seines Buchs den U.S. Botschafter, James W. Gerard, mit dem folgenden Eintrag in sein Tagebuch [26]:

„Wahrscheinlich besteht der wichtigste Bedarf Deutschlands aus Schmieröl für Maschinen.“

Und sogar Maschinenöl erreichte Deutschland aus den skandinavischen Länswen, wie von Consett beschrieben wurde. Tatsächlich erwähnt Consett, das Ludendorff zugegeben hat:

„Schmieröl bereitet uns die größten Probleme . . .“

Ähnlich erreichen, trotz der Blockade, auch andere Materialien, die für Sprengstoff benötigt wurden, Deutschland über Dänemark und Holland. Daß die Nachlässigkeit bei der Blockade vorsätzlich geschah wird kurz darauf deutlich. Consett erklärt [27]:

„Diese sowohl tierischen als auch pflanzlichen Öle und Fette werden in normalen Zeiten prinzipiell für die Produktion von Lebensmitteln, Seife, Kerzen, Schmierstoffen und Treibstoff verwendet, in Kriegszeiten  ist ihre Bedeutung jedoch wesentlich auf den Gehalt an Glyzerin, das sie enthalten, beschränkt.“

Glyzerin wird für die Herstellung von Sprengstoff verwendet, und im Jahr 1915 hat Deutschland ein Verfahren zur Extraktion von Glyzerin aus Zucker entdeckt. Dieses geheime Verfahren ist erst nach dem Krieg aufgedeckt worden. Glyzerin ist für die Herstellung von Sprengstoff so wichtig, daß die britische Armee im britischen Kriegsgebiet sorgfältig sämtliche Reste an Fleisch gesammelt hat, um das Fett für die Glyzerinextraktion zu verwenden.

Daß die britische Regierung mitschuldig bei der Erlaubnis der Verschiffung wichtiger Materialien nach Deutschland war, wurde durch Arnold White, einem britischen Journalisten, aufgedeckt. Auf einer gut besuchten Veranstaltung am 4. März 1917 in der Queens Hall in London hielt Arnold White einen Vortrag. Laut A.N. Field [28]:

„wies Arnod White ausführlich auf die mysteriöse Art und Weise hin, mit der Britannien eine Ausweitung der norwegischen Hoheitsgewässer von den international akzeptierten drei Meilen auf vier Meilen erlaubt hat. Diese Extra Meile erlaubte es großen amerikanischen Schiffen mit 10.000 Tonnen an Fracht  durch immune norwegische Gewässer nach Deutschland hinein- oder herauszuschlüpfen. Er hatte Anfragen zu diesem Umstand gestellt und herausgefunden, daß die politisch Verantwortlichen keine Ahnung von der Bedeutung der Erweiterung der norwegischen Hoheitsgewässer hatten, der Britannien zugestimmt hatte. Die das angestiftet hatten, wußten, Mr. Whites Meinung nach, ganz genau, was es bedeutete. Aber ohne diese Erweiterung, fügte er hinzu, „wäre es großen amerikanischen Schiffen im vergangenen Jahr unmöglich gewesen 100.000 Tonen Erz mach Deutschland zu transportieren.“

Was ist so schwer verständlich an den Umständen, die die Politiker nicht verstehen konnten? Man fühlt sich an die berühmten Zeilen von Upton Sinclair erinnert:

„Es ist schwer einem Mann etwas begreiflich zu machen, wenn sein Gehalt davon abhängt es nicht zu begreifen.“

Es ist vollkommen klar, daß die britische Regierung die Ausweitung der norwegischen Hohheitsgewässer vorsätzlich erlaubt hat. Die Politiker haben für die, von Rothschild angeführten, internationalen Bankiers gearbeitet. Die Regierung von David Lloyd George wurde von ihnen durch Intrigen zur Förderung iher eigenen zionistischer Interessen an die Macht gebracht, und möglicherweise duŕch die Ermordung Lord Kitcheners, die vielleicht nach der Versenkung oder dem Verschwinden des Panzerkreuzers Hampshire ausgesehen hat. Laut A.N. Field:

„. . . ist Mr. Lloyd George unter anderem Rechtsanwalt bei der zionistischen Organisation in England gewesen. Im Dezember 1916 folgte Mr. Lloyd George auf Mr. Asquith als Premierminister und behielt dieses Amt bis zum Oktober 1922. Über meiste Zeit seiner Karriere hatte Mr. Lloyd Georg enge jüdische Verbindungen, und der ausgeprägte jüdische Charakter der Ministerien von Lloyd George war in Britannien mehr als ein Mal Bestandteil von Pressekommentaren.“

Neun Tage später, am 13. März 1917 wurden im Unterhaus Fragen nach der Ausweitung der norwegischen Hohheitsgewässer gestellt. Die Antwort war, daß die Regierung nichts dagegen unternehmen würde.

Die Veranstaltung am 4. März 1917 war von Dr. Ellis Powell, dem Herausgeber der London Financial News organisiert worden. Dr. Powell hat auf die mysteriöse Kontinuitäd der Aktivitäten internationaler Bankiers in Britannien hingewiesen. Dieses Treffen war eines aus einer Reihe von Veranstaltungen, die von Dr. Powell und anderen organisiert worden sind, die die Aufdeckung der „Verstckten Hand“ gefordert haben, die Britannien kontrollierte und britische Interessen betrog. Tatsächlich hat Arnold White im Jahr 1917 ein Buch mit dem Titel The Hidden Hand* geschrieben. Die Hidden Hand war nichts weiter als die internationalen Bankiers (die Hochfinanz / Anm. d. Übers.). Die Banken, die in Britannien von Bankiers deutsch-jüdischen Herkunft betrieben wurden, waren in Aktivitäten involviert, die der Untersuchung bedurften. Bei dem Treffen am 4. März 1917 wurde von allen, mehrere Tausend zählenden, Anwesenden ein Beschluß gefaßt. Sie forderten einstimmig die Schließung der deutschen Banken in London. Fields schreibt weiter [29]:

„Während er den Beschluß unterstützte, erklärte Dr. Ellis Powell, daß deutsche Banken in der City of London Teil einer gewaltigen Betrugsorganisation seien. Die besondere Tatsache bei der durch die Hidden Hand während des Krieges verursachte Unruhe ist, daß wann immer Namen oder bestimmte Umstände Erwähnung fänden, die Namen hauptsächlich jüdisch wären.“ 

Die Russische Revolution ist für den 1. Weltkrieg relevant – dieses Plakat von 1919 stellt Trotzky als bösen Juden dar. Rechts unten befinden sich asiatische Sodaten der Roten Armee bei der Exekution eines europäischen Russen.

In seinen Reden hatte Dr. Powell namentlich Jacob Schiff als Betreiber von gegen britische Interessen gerichtete Aktivitäten angegriffen. Schiff war der Eigentümer des Bankhauses Kuhn Loeb & Co., das auch die Bolschewistische Bewegung finanziert hat. Jacob Schiff kam in demselben Haus zur Welt, in dem auch der Gründer der Familie Rothschild geboren worden ist. Dr. Powell erwähnte, neben anderen, auch Schroder, einen eingebürgerten britischen Staatsbürger und Bankier deutsch-jüdischer Abstammung.

Es ist daher vollkommen klar, daß die internationalen Bankiers hinter allen großen Versuchen einer Ausdehnung des Krieges steckten. Sie haben nicht nur den britischen Premierminister und den U.S.-Präsidenten umgeben, sondern auch alle den den deutschen Reichskanzler. Sie sind alle Zionisten und Freimaurer gewesen.

Es ist wichtig den zeitlichen Ablauf zu erhalten, da dies ein besseres gesamtheitliches Verständnis der Vorgänge ermöglicht. Die deutschen Friedensangebote von 1915 und 1916 sind sabottiert worden. Es war im Dezember 1916, als Asquith gestürzt worden ist, es war im Februar 1917, als der russische Zar abgedankt hat, im April 1917 traten die Vereinigten Staaten in den Krieg ein, während und kurz nach dem Mai 1917 wurde die Möglichkeit eines Osmanischen Friedens von den Zionisten zerstört, im Oktober 1917 haben die Agenten der internationalen Bankiers (der Hochfinanz / Anm. d. Übers.), die Bolschewiken, Rußland übernommen haben und es war im November 1917, als die Balfour Deklaration, adressiert an Baron Rothschild, formell veröffentlicht worden ist.

All diese Ereignisse sind von der zionistischen Hochfinanz und ihren durch Illuminati kontrollierten, freimaurerischen Brüder, die für sehr lange Zeit in globalem Maßstab geplant und intrigiert haben, manipuliert worden. Diese epochalen Siege der Illuninati-zionistischen internationalen Bankiers haben seit jeher und bis zum heutigen Tag den Lauf der Geschichte bestimmt.

Die weltweiten Unruhen sind eine Fortsetzung des zionistischen Glaubens an die Ergreifung der Weltmacht, und sie sie sind mit der Zerstörung der UDSSR, Jugoslawiens, Libyens, des Irak, Afghanistans und der andauernden Zerstörung Syriens sowie den dunklen Wolken über Saudi-Arabien, dem Jemen und Pakisran ihrem Ziel sehr nahe gekommen. „Reißt nieder und zerstört . . . herrscht über alle Nationen“! Die Vereinigten Staaten von Amerika und das Vereinigte Königreich sind die größten Werkzeuge in den Händen der internationaen Bankiers. Trotz ihrer ausgeprägten Macht sind diese beiden Länder, wegen ihrer Kontrolle durch Zionisten und Illuminati, internationale Bankiers (Hochfinanz / Anm. d. Übers.), in der jetzigen Zeit zur größten Bedrohung des sustanziellen Überlebens der menschlichen Spezies geworden.

Henry Makow, selbst Jude, und voller Zorn auf die gegen die Menschheit gerichtete Politik der zionistischen internationalen Bankiers, faßt den Ersten Weltkrig zusammen [30]:

„So mysteriös er begonnen hat, endete der Krieg. Im Dezember 1918 „kollabierte“ das Deutsche Reich auf einmal. Sie können sich vorstellen, was passiert war. Die Bankster hatten ihre Ziele erreicht und schlossen ihre Hähne. (Ab jetzt, war das natürliche Gespür für den Betrug in Deutschlan spürbar, verschärft durch die schweren Repararionen, die von den Bankstern in Versailles diktiert worden sind.)

Was waren die Ziele der Bankster? Die Alte Ordnung war zerstört. Vier Reiche (Russland, Deutschland, Österreich-Ungarn und die Osmanen) lagen in Trümmern.

Die Bankster hatten Russland in ihre bolschewiestischen Ketten gelegt. (Sie finanzieren viele „revolutionären“ Bewegungen, als Mittel, um schließlich alles Eigentum selbst zu kontrollieren). Sie stellten sicher, daß Palästina zu einem „jüdischen“ Staat unter ihrer Kontrolle werden würde. Israel sollte zu einem ewigen Quell neuer Konflikte werden.

Aber weit wichtiger war, daß, dank Blutbädern wie dem in Verdun (800.0000 Tote), der zuversichtliche Geist einer christlich westlichen Zivilisation, der Glaube in Gott und die Menschheit, einen Todesstoß erhalten hatte. Die Blüte einer neuen Generation war abgeschlachtet. (Lesen Sie „The Tesament of Youth*“ von Vera Brittain als bewegenden Bericht aus erster Hand.)“

Im Ersten Weltkrieg verloren annähernd vierzig Millionen Menschen ihr Leben [31]

 

REFERENZEN und ANMERKUNGEN

[1] Gerry Docherty and Jim Macgregor: Hidden History: The Secret Origins of the First World War; Mainstream Publishers, 2013

[2] Carol White: The New Dark Ages Conspiracy: Britain’s Plot to Destroy Civilization; The New Benjamin Franklin House Publishing Co, 1980

[3] Guido G. Preparata: Conjuring Hitler: How Britain and America Made the Third Reich, Pluto Press 2005, p 24.

[4] Gary Allen: None Dare Call It Conspiracy, first published 1971; 2013 edition published by Dauphin Publications Inc., p 52.

[5] Douglas Reed: The Controversy of Zion, Bridger House Publishers Inc. 2012, p 242; emphasis added.

The story of Douglas Reed illustrates how the international bankers and their agents suppress truth and promote a sanitized history. In a book Far and Wide, Douglas Reed had dared to put the American History in its true European context. Ivor Benson writes in the Preface to The Controversy of Zion:

“In Europe during the war years immediately before and after World War II the name of Douglas Reed was on everyone’s lips; his books were being sold by scores of thousand, and he was known with intimate familiarity throughout the English-speaking world by a vast army of readers and admirers. Former London Times correspondent in Central Europe, he won great fame with books like Insanity Fair, Disgrace Abounding, Lest We Regret, Somewhere South of Suez, Far and Wide, and several others, each amplifying a hundredfold the scope available to him as one of the world’s leading foreign correspondents.

The disappearance into almost total oblivion of Douglas Reed and all his works was a change that could not have been wrought by time alone; indeed the correctness of his interpretation of the unfolding history of the times found some confirmation after what happened to him at the height of his powers.

After 1951, with the publication of Far and Wide, in which he set the history of the United States of America into the context of all he had learned in Europe of the politics of the world, Reed found himself banished from the bookstands, all publishers’ doors closed to him, and those books already published liable to be withdrawn from library shelves and “lost”, never to be replaced.”

This is how knowledge of history is controlled, distorted and even fabricated by the One World cabal of international bankers.

[6] Sarah Schmidt: The Parushim: A Secret Episode in American Zionist History;

American Jewish Historical Quarterly, Sep 1975-Jun 1976; 65. l – 4; AJHS Journal pg. 121.

[7] Douglas Reed: Far and Wide; first printed 1951; Angriff Pr June 1, 1981; part 2, chapter 2.

[8] Dr. Stanley Montieth: Brotherhood of Darkness, Bible Belt Publishing, Oklahoma City, U.S.A., 2000, p 65.

[9] Leon Degrelle: Hitler: Born at Versailles, Vol I, Institute for Historical Review, Torrance, California, 1992, p 255 – 259; cited by Deanna Spingola: The Ruling Elite: The Zionist Seizure of World Power, Trafford Publishing 2012, pp 622, 923

[10] Juri Lina: Architects of Deception, Referent Publishing 2004, chapter 7.

[11] See http://socialarchive.iath.virginia.edu/xtf/view?docId=commission-for-relief-in-belgium-1914-1930-cr.xml

[12] Eustace Mullins: The Secrets of the Federal Reserve: The London Connection; first published 1951; the 1991 edition by Bridger House publishing, p 83.

[13] Ibid, pp 69, 70.

[14] Ibid p 72.

[15] Eustace Mullins: The World Order: A Study in the Hegemony of Parasitism, published by Ezra Pound Institute of Civilization, 1985

[16] Ref 11, p 72

[17] Alison Weir: Against Our Better Judgment: the hidden history of how the U.S. was used to create Israel; 2014, p 9.

[18] Ibid p 22.

[19] Ref. 5, p 247.

[20] Ibid p 248.

[21] John Cornelius: The Hidden History of the Balfour Declaration; Washington Report on Middle East Affairs;

http://www.wrmea.org/2005-november/special-report-the-hidden-history-of-the-balfour-declaration.html

[22] A.N. Field: All These Things, 1936, p 82.

[23] Ref 5, p 272

[24] Ref 5, p 252

[25] M.W.W.P. Consett: Triumph of Unarmed Forces (1914-1918), Williams and Norgate, London, 1923; p xi.

[26] Ibid p 180.

[27] Ibid p 167.

[28] Ref. 22, p 42.

[29] Ref. 22, p 42.

[30] Henry Makow : Bankers Extended WWI By Three Years; revised and reposted December 1, 2007, http://www.henrymakow.com/001583.html

[31] Ref. 15.

https://wunderhaft.blogspot.de/2017/08/wie-und-warum-der-erste-weltkrieg.html

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Der Honigmann

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Petar Konstantinow Danow (bulgarisch Петър Константинов Дънов; * 11. Juli 1864 in Hadarscha, heute Nikolaewka bei Warna in Bulgarien; † 27. Dezember 1944 in Sofia) war unter dem Namen Beinsa Duno ein bulgarischer spiritueller Lehrer und Gründer der okkultistisch-religiösen Gemeinschaft Universelle Weiße Bruderschaft.

Er machte eine letzte Prophezeiung vor dass er starb über das kommende Goldene Zeitalter des Friedens und der Brüderlichkeit.

Webseite zur Prophezeiung:
http://transinformation.net/eine-70-j…

https://brd-schwindel.org/alex-ueber-die-letzte-prophezeiung-von-peter-deunov/

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Der Honigmann

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aikos2309

 

 

 

 

 

 

 

Die letzte verbliebene Supermacht steckt in Schwierigkeiten. Was das US-Imperium noch zusammenhält, ist vor allem sein Militär. Zur Sicherung der Vormachtstellung der USA legt das Pentagon nun Empfehlungen vor, die eine deutliche und offene Sprache sprechen.

Im Zuge der vom US-Repräsentantenhaus unterzeichneten neuen Sanktionen gegen Russland öffnete sich vielen interessierten Beobachtern ein Fenster der Erkenntnis. Selten wurde wohl derartig offen dargelegt, worum es hinter der Fassade der Bestrafung, in diesem Falle Russlands, tatsächlich geht – Macht, Machterhalt und Machtzuwachs.

Aufgrund dieser Offenheit findet nun ein zähes Umdenken innerhalb der politisch Verantwortlichen in Deutschland und der EU statt. Auch dem Letzten müsste nun klar werden, welchem Zweck die Sanktionen gegen Russland und die Entwicklungen, die zu dieser Eskalation der zwischenstaatlichen Beziehungen führten, eigentlich dienen.

Einen ähnlich erkenntnisreichen und offenen Ansatz erlaubt sich nun auch eine neue Pentagon-Studie mit dem dem Titel „At Our Own Peril: DOD-Risk Assessment in a Post Primacy World“ („Auf unsere eigene Gefahr: Eine Risikoeinschätzung des Verteidigungsministeriums für eine Welt nach der Vorherrschaft“).

Die noch von der Obama-Administration in Auftrag gegebene Studie setzte sich mit der Frage auseinander, wie der sich abzeichnende „Zerfall“ der spätestens nach dem zweiten Weltkrieg von den USA dominierten Weltordnung aufgehalten werden könnte. Nur wenn den entsprechenden Entwicklungen jetzt begegnet werde, könnten die Vereinigten Staaten den Verlust ihrer „Vorrangstellung“ noch abwenden.

Die Studie des US-Verteidigungsministeriums wurde im Juni des laufenden Jahres veröffentlicht und basiert dabei auf Recherchen des U.S. Army War College (USAWC). Finanziert wurde das Strategiepapier von der Abteilung Strategische Planungen und Politik / J5 der U.S. Army. Weitere Unterstützer sind das Büro des Pentagon-Staatssekretärs und das Management-Büro des Army Study Program.

Die globale Vormachtstellung der USA in akuter Gefahr

Bei ihrer Risikobewertung der aktuellen weltpolitischen Lage nimmt die Studie kein Blatt vor den Mund. Demnach sei die Welt in eine neue „transformative Phase“ eingetreten. Diese führe zu einem Machtverlust der USA und der von ihr dominierten Weltordnung.

Die Studie macht ebenso einen wachsenden „Widerstand gegen jede Art von Autorität“, auch aufgrund der ungefilterten Verbreitung von Informationen, aus. Dieser Prozess mache unter anderem eine „strategische Manipulation von Wahrnehmungen“ notwendig.

Russland, aber auch China spielen insofern eine bedeutende Rolle, dass zwar beide Länder eine wachsende Bedrohung der Interessen der Vereinigten Staaten darstellten. Dennoch sei das Augenmerk auch auf Phänomene nach Drehbuch des sogenannten „Arabischen Frühlings“ zu legen.

Diese Art des sozialen und politischen Aufbegehrens könnte nach Ansicht der Pentagon-Experten nicht nur im Mittleren Osten und Nordafrika ausbrechen, sondern überall auf der Welt Nachahmer finden und folglich das Vertrauen in die politischen Eliten aushöhlen.

Die Verwicklungen des eigenen US-Machtapparats in die vor allem geopolitisch motivierte Entstehung und Förderung der Frühlingsgefühle in der arabisch-sprachigen Welt werden bei der Analyse allerdings geflissentlich ausgeklammert.

„Die USA bleiben zwar ein global agierender, politischer, wirtschaftlicher und militärischer Riese, ihre Position ist für Mitbewerber aber nicht mehr unangreifbar“, heißt es etwa in der Studie.

Die Pentagon-Strategen erweisen sich dabei als gute Beobachter der aktuellen weltweiten Entwicklungen. Galten noch bis vor wenigen Jahren die US-Machtinteressen als legitimer Handelsrahmen der sogenannten internationalen Gemeinschaft, stellen regionale Mächte wie Iran, China oder auch Russland diese Deutungshoheit immer weiter in Frage.

Kurz gesagt, der bisher bestehende Zustand, den US-Strategen nach dem Zweiten Weltkrieg herbeigeführt und seither erhalten haben und der jahrzehntelang tonangebend für das Pentagon war, droht nicht nur zu zerfallen, es könnte auch zum ‚Kollaps‘ kommen“, führen die Autoren der Studie weiter aus.

Nach dem Zerfall der Sowjetunion: Die USA im Rausch der Macht

Erhellt wird auch der Umstand, dass die Hoffnung vieler Staaten nach einer Friedensdividende nach dem Zerfall der Sowjetunion zerschlagen wurde und die USA stattdessen dem Rausch als alleinig verbliebene Supermacht erlagen:

„Diese Ordnung und ihre konstituierenden Teile haben sich nach dem Zweiten Weltkrieg herausgebildet; sie wurden nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in ein unipolares System umgewandelt und werden seither von den USA und ihren asiatischen und westlichen Verbündeten dominiert. Bisher konnten die USA mit Unterstützung ihrer Verbündeten die Bedingungen zur Erhaltung der internationalen Sicherheit diktieren und die Entstehung rivalisierender Machzentren verhindern,“ heißt es weiter.

Was die Weltöffentlichkeit mit großem Interesse anhand der neuen US-Sanktionen aus erster Hand nachvollziehen kann, ist mit welch wachsender Sorge die USA versuchen, ihre globale Vormachtstellung zu verteidigen. Dabei macht das politische US-Establishment offensichtlich immer weniger Aufhebens um multilaterale Vereinbarungen und das internationale Völkerrecht.

Die sich auch darin ausdrückende Erosion des imperialen Machtanspruchs hatte zur Folge, dass „die seit sieben Jahrzehnten nach US-Regeln funktionierende Weltordnung aber ins Wanken geraten“ sei.

Als „God’s own country“ verschlief das Pentagon jedoch die entsprechenden Entwicklungen. Daher auch die Warnungen, „dass globale Entwicklungen derzeit vom Pentagon nicht rechtzeitig wahrgenommen werden und dass die unangreifbare Position der Überlegenheit, welche die USA bis 20 Jahre nach dem Untergang der Sowjetunion halten konnten, nun akut gefährdet sei.

Höchste Zeit also zum Gegenschlag auszuholen, um die davonschwimmenden Felle wieder einzusammeln und, wenn möglich, teuer zu verkaufen. Aktuell seien die Vereinigten Staaten jedoch zu geschwächt, um ihre nach wie vor vorhandene militärische Überlegenheit auch nach Gutdünken einzusetzen – und als Verteidigung von „Freiheit“ und „Menschenrechten“ anzupreisen. Doch die Gefahren, die das US-Verteidigungsministerium identifiziert, lassen sich nur schwerlich nach der bewehrten Holzhammer-Methodik lösen:

Alle Staaten und traditionellen politischen Machtstrukturen stehen unter zunehmendem Druck endogener und exogener Kräfte. (…) Der Zerfall der nach dem Zweiten Weltkrieg entstandenen Weltordnung wird vom Zerfall der politischen, sozialen und wirtschaftlichen innerstaatlichen Ordnung begleitet.

Eine fundierte Analyse der Gründe für diese Entwicklung findet jedoch nicht statt. Der militärisch-industrielle Komplex als ausschlaggebendes Instrument zum Erhalt des US-Imperiums trägt zumindest eine nicht zu unterschätzende Rolle bei der Entstehung des Vertrauensverlusts in die staatlichen Strukturen, deren Unterminierung das Pentagon-Strategiepapier so bitterlich beklagt.

China, Russland und der Iran gehören zum Kreis „revisionistischer Mächte“

Die Verfasser der Studie wollen sich jedoch nicht als Reiter der US-Apokalypse verstanden wissen, sondern als Mahner. Demnach sei es nun höchste Zeit, den neuen Bedrohungen ausgehend von Staaten wie Russland, China, aber auch dem Iran und Nordkorea wieder Herr zu werden.

Interessant ist es zu erfahren, dass die genannten Staaten nicht aufgrund ihrer militärischen Potenz zur Gefahr heranwachsen, sondern weil sie in bisher ungewohnter Manier ihre eigenen Interessen artikulieren und auf internationaler Bühne verfolgen – und sich damit als „revisionistische Mächte“ der Dominanz der USA zu entziehen versuchen.

Die aktuellen Entwicklungen, die sich bei China, Russland und dem Iran beobachten lassen, geben den US-Analysten Recht. Die Konsequenzen, die sie ziehen, dürften sich jedoch fundamental von denen der aufstrebenden „Global Player“ unterscheiden.

Sollte die EU ebenfalls ernst machen und angedrohte Gegenmaßnahmen aufgrund der neuen US-Sanktionen gegen Russland in die Wege leiten, dürfte es wohl nicht lange dauern, bis auch sie sich auf der Liste der revisionistischen Staatengemeinschaft wiederfinden.

Das kann augenscheinlich sehr schnell gehen, wenn laut Studie „jeder noch so kleine Vorteil für andere Staaten zulasten der USA und ihrer asiatischen und westlichen Verbündeten“ geht. Freunde kann es bei so einer Definition der internationalen Beziehungen in der Tat nicht geben, sondern nur Vasallen. Diese beugen sich entweder dem Diktat aus Washington, oder sie werden in einem ersten Schritt mit Sanktionen überzogen. Zeitigt der Ansatz keine Erfolge, drohen militärische Maßnahmen zum „Schutz der Bevölkerung“.

Die Pentagon-Studie rät, sich in diesem volatilen globalen Umfeld vom Unilateralismus abzuwenden und stattdessen den Schulterschluss mit einem Kreis auserwählter Staaten zu suchen. Zu diesen Langzeit-Freunden zählen:

„Das Vereinigte Königreich, Australien, Kanada und Frankreich als besonders aktive US-Partner.“

Die „regionale Variabilität“ der Ereignisse und Konstellationen umfasst des Weiteren asiatische und Staaten des Mittleren Ostens:

„Hier handelt es sich insbesondere um Japan und die Republik Korea im Pazifik, Ägypten, Saudi-Arabien und Jordanien im Mittleren Osten.“

Die Studie offenbart ebenso, was bisher als böswillige Propaganda abgetan wurde, nämlich, dass die NATO lediglich eine „regionale“ Rolle in den strategischen Blaupausen der US-Militärs spielt. Es handelt sich um das Eingeständnis eines radikalen Wechsels der bisherigen offiziellen militärischen US-NATO-Doktrin.

Ebenso beschreiben die Ausführungen eine Abkehr der Verpflichtungen und Aufgaben, die sich das trans-atlantische Militärbündnis während des sogenannten Kalten Kriegs auf die Fahnen schrieb.

Aus imperialer Sicht ist nur das Wohlergehen der imperialen Nation von essenzieller Bedeutung. Dass die entsprechende Doktrin erst mit US-Präsident Donald Trump Einzug ins Weiße Haus erhielt, ist jedoch ein fataler Fehlglaube.

Bereits sein Vorgänger Barack Obama berief sich auf die „Unverzichtbarkeit“ der Vereinigten Staaten. Während einer Ansprache vor Kadetten der US-Militärakademie West Point zeugte sich Obama überzeugt:

„Die Werte unserer Gründerväter inspirieren Staatenlenker in Parlamenten und neuen Bewegungen auf öffentlichen Plätzen auf dem gesamten Globus. (…) Die Vereinigten Staaten sind und bleiben die einzige unverzichtbare Nation. Das war im vergangenen Jahrhundert so und wird auch in den kommenden hundert Jahren so bleiben.“

Demnach ist die Frage laut Obama nicht, „dass Amerika führt, sondern wie es führen wird“.

Dass die Welt aktuell eine historische Zäsur erlebt, die adäquate Maßnahmen erfordert, spiegelt sich jedoch nicht nur militärisch, sondern auch wirtschaftlich wieder. Auf die entsprechenden Implikationen geht die Studie des US-Verteidigungsministeriums jedoch bei ihrer Evaluation auch nicht am Rande ein.

Der Chefökonom der Weltbank, Paul Romer, hat zum Thema jedoch eine dezidierte Meinung, die er in einer nunmehr historischen Rede am 5. Januar 2016 unter dem Titel „The Trouble of Macroeconomics“ mit der Öffentlichkeit teilte.

Romer verweist darauf, dass die USA vor immensen wirtschaftlichen Problem stehen. Dies wiederum würde hinter vorgehaltener Hand diskutiert, jedoch nicht öffentlich. Vor allem der Produktionssektor der Vereinigten Staaten wird in diesem Zusammenhang vom Top-Ökonom als Sorgenkind betrachtet:

Ich sage, das Auto ist kaputt, und alle sagen, ‚Romer ist ein furchtbarer Kerl‘, weil er das Auto nicht reparieren konnte“, wird Romer von der Nachrichtenseite Bloomberg zitiert.

Statt eine fundierte wirtschaftliche Bestandsaufnahme, zumindest in ihr Strategiepapier, mit einfließen zu lassen, verweisen beide Autoren immer wieder auf die Bedrohungen, die vermeintlich von China und der Russischen Föderation ausgehen. Konkretes lassen die Verfasser jedoch nicht über den konkreten Charakter der Bedrohungen vernehmen. Sorgen bereitet den Pentagon-Strategen dagegen, dass beide Staaten den gegenwärtigen Status quo unter Anwendung von „Grauzonen-Techniken“ zu durchbrechen versuchten.

Entsprechend wird die „versteckte staatliche Aggression“, die ohne jegliche Anwendung von Gewalt auskäme, verurteilt. Dies geschieht jedoch nur, um der US-Regierung zu empfehlen, ebenfalls Gebrauch von den entsprechenden Techniken zu machen, um ihre globale Stellung zu bewahren. Das diese jedoch bereits seit Jahrzehnten zum US-Werkzeugkasten globaler Einflussnahme zählen, wird ausgeklammert.

Iran und Nordkorea als Schurkenstaaten

Auch gegenüber den „revolutionären Mächten“ Iran und Nordkorea pflegt die Studie ein fast erfrischend offenes Wort. Diese stellen demnach bloß ein Hindernis für die imperialen Ambitionen der USA dar. Eine beachtliche strategische Herausforderung, denn beide Staaten

„(…) unterwerfen sich weder der gegenwärtigen Weltordnung, noch erkennen sie diese Ordnung an. (…) Sie maßen sich sogar an, den Einfluss der USA in ihren eigenen Einflussgebieten einzudämmen und wollen ihn dort durch eigene Regeln ersetzen.“

Auch derartige Aussagen werfen eine erhellendes Licht etwa auf die jüngst gegen den Iran durch die USA beschlossenen Sanktionen. Diese wurden verabschiedet, obwohl die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) der iranischen Regierung zuletzt Anfang Juni erneut bescheinigte, alle Verpflichtungen der Vereinbarung einzuhalten.

Vergangene Woche lobte UN-Generalsekretär Antonio Guterres Teheran anlässlich des zweiten Jahrestags der Unterzeichnung des Abkommens beziehungsweise eines gemeinsamen Aktionsplanes. Guterres bestätigte, dass Teheran alle notwendigen Maßnahmen zur Einhaltung der Vereinbarung ergriffen habe und alles nach Plan verlaufe.

Der iranische Außenamtssprecher, Bahram Ghassemi, ordnet die jüngsten Entwicklungen wie folgt ein:

„Überhaupt wird das Atomabkommen von den Amerikanern instrumentalisiert, um ihre feindselige Politik gegenüber Teheran zu rechtfertigen“, sagte der Sprecher.

„Fakten“: Eine Frage der Interpretation

Wie nicht anders zu erwarten, spielen auch die Medien als Instrument angewandter Soft Power eine herausragende Rolle bei der Wahrung und womöglich dem Ausbau der US-Rolle als globale Ordnungsmacht. In diesem Sinne ist alles, was nicht der US-Definition von „Nachrichten“ entspricht schlicht „Propaganda“, „Desinformation“ oder eben „Fake news“.

Die konstatierte „weltweite Vernetzung und der Einsatz von Nachrichten als Waffe zur Desinformation und Stimmungsmache“ hat demnach eine unkontrollierte Verbreitung von Informationen zur Folge. Dieser freie Fluss an Informationen ist es, dem es zu begegnen gilt, denn diese führe dazu, dass „die vom Pentagon gewünschte Geheimhaltung und operative Sicherheit nicht mehr gewährleistet“ sei:

„Der weitgehend unkontrollierte Zugang zu neuer Technologie, die selbstverständlich auch genutzt wird, macht es unmöglich, heikle, geheime oder verdeckte Absichten, Aktionen oder Operationen unentdeckt zu verfolgen und durchzuführen. (…) Die Militärführung muss sich darauf einstellen, dass alle mit der Verteidigung zusammenhängenden Aktivitäten – von kleineren taktischen Maßnahmen bis zu größeren Truppenbewegungen – künftig sofort bekannt werden“, heißt es in der Studie.

Eine ebenso lückenhafte wie einseitige Bestandsaufnahme. So spielt etwa der Einfluss des industriell-militärischen Komplexes auf die Erosion des Vertrauens der Bevölkerung in die Regierungsarbeit Washingtons in den Erwägungen keinerlei Rolle.

Auch „Fakten“ und deren Definition spielen in diesem Zusammenhang eine taktisch entscheidende Rolle. Die Studie teilt Fakten dabei in eigenwillige Kategorien ein. So existieren demnach „Gerüchte, die nicht auf Fakten beruhen“ und zum Ziel haben, die „objektive Wahrheit“ zu ersetzen. Daneben könne es jedoch auch „zutreffende Fakten“ geben, die dazu angetan seien, die globale Führungsrolle der USA in Frage zu stellen. Zu diesen „ungünstigen Fakten“ zählen demnach etwa Enthüllungen über korrupte oder unfähige Politiker und undemokratische Verhaltensweisen. Deren Aufdeckung

könnten die Autorität der Regierung schwächen und das Verhalten zwischen der Regierung und Regierten belasten.“

Zu den „gefährlichen Fakten“ zählen dabei die sogenannten „Leaks“, etwa von Staatsgeheimnissen durch Whistleblower wie Edward Snowden oder auch Bradley Manning. Diese „könnten sehr nachteilige taktische, operative oder strategische Folgen haben“.

Ein Schelm, wer dabei etwa an die WikiLeaks-Enthüllungen über die Machenschaften der Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton denkt. Anstatt auf die sehr konkreten Vorwürfe einzugehen, zog es das politische Establishment vor, zum Gegenangriff überzugehen und die öffentliche Aufmerksamkeit unter der gekonnten Ausnutzung medialer Möglichkeiten, auf eine vermeintliche Einmischung Russlands durch Hacker auf die US-Präsidentschaftswahlen zu lenken.

Die Studien-Autoren kennen jedoch auch „vergiftete Fakten“ nach US-Definition. Diese zählen für die Verfasser zu den gefährlichsten Auslösern ziviler Unruhen, da sie

grundlegende nationale Sicherheitsinteressen auf internationaler, nationaler, regionaler oder persönlicher Ebene gefährden. Besonders vergiftete Fakten können wie Viren oder Bakterien den Zusammenhalt der eigenen Bevölkerung oder die Beziehungen zwischen den Völkern stören.

Ausbau der Massenüberwachung als Abwehrmaßnahme der Wahl

Als Gegenmaßnahmen empfiehlt die Studie der US-Regierung ihr geheimdienstliches Instrumentarium zur massenhaften Überwachung weiter auszubauen, auch wenn diese bereits als

„die am weitesten reichenden und am besten entwickelten der Welt anzusehen sind.“

Darüber hinaus gelte es für die US-Administration

„ihren geheimdienstlichen Apparat zur strategischen Manipulation von Wahrnehmungen und zur Beeinflussung sicherheitsrelevanter Entscheidungen zu nutzen.“

Militärische Überlegenheit zum Erhalt der Vormachtstellung

Flankiert werden sollte die Überwachung von der „weit vorgeschobenen Militärpräsenz“ der USA und ihrer „militärischen Überlegenheit“. In diesem Metier befänden sich die USA in „einer beneidenswerten Position der Stärke“.

Eine grundlegende Herausforderung bestünde demnach darin, dass Washington seine militärische Überlegenheit allzu zögerlich einsetze:

„Diese Stärke ist jedoch nur dann etwas wert, wenn die USA auch dazu bereit sind, sie zu ihrem Vorteil zu nutzen. Wenn die US-Streitkräfte zeigen, dass sie bereit sind, zu führen, werden ihnen andere folgen.“

Ohnehin bildet das Militär den Dreh- und Angelpunkt der strategischen Empfehlungen. Die herausragende globale Position der USA könne demnach nur durch einen weiteren Ausbau der US-Streitkräfte manifestiert werden. Die Autoren der Studie fordern daher freimütig eine „maximale Handlungsfreiheit“ für die Streitkräfte. Nur so könnten „jedem Gegner die Bedingungen zur Beendigung eines Konflikts diktiert“ werden.

Die aktuellen politischen Diskussionen scheinen den sich nun offen zeigenden militärischen Charakter der US-Administration zu bestätigen. Nachdem der ehemalige US-Stabschef Reince Priebus seinen Schreibtisch räumen musste und durch John Kelly ersetzt wurde, bekleiden nun vier US-Generäle wichtige Schlüsselpositionen in Washington.

Kelly zeigt sich überzeugt, dass der „Krieg gegen den Terror“ noch längst nicht vorbei sei. Vielmehr werde er noch „über Generationen“ andauern.

https://www.pravda-tv.com/2017/08/usa-das-imperium-weicht-zurueck-pentagon-studie-warnt-vor-drohendem-kollaps-video/

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CBN News 8 Aug. 2017: Pastor Robert Jeffress, ein langjähriger evangelischer Unterstützer von Donald Trump, hat soeben eine Erklärung veröffentlicht, dass der Präsident die moralische Autorität habe, Kim Jong-Un zu stürzen. “Wenn es darum geht, wie wir mit bösen Regenten umgehen sollen, ist die Bibel im Buch der Römer sehr klar: “Gott hat den Machthabern die volle Macht gegeben, nötige Mittel – einschließlich des Krieges – zu benutzen, um das Böse zu stoppen. Im Fall von Nordkorea hat Gott dem Trump die Autorität gegeben, Kim Jong-Unzu stürzen”.

Ich bin froh, dass unser Präsident – im Gegensatz zu dem, was wir mit vergangenen Regierungen gesehen haben, die bestenfalls eine schäbige Haltung gegenüber Diktatoren und Unterdrückern hatten – keine Bedrohung gegen das amerikanische Volk dulden will. Wenn Präsident Trump eine rote Linie zieht, wird er sie nicht streichen, sie verschieben oder  davon einen Rückzieher machen. Gott sei Dank für einen Präsidenten, der es damit ernst meint, unser Land zu schützen.”

 Krieg mit Nordkorea sehr unwahrscheinlich! Auch dänische Experten sagen, Krieg sei undenkbar – und logisch würde man sagen, dass sie recht haben.
Jedoch, dies ist nicht logisch: Es ist ein metaphysischer Kampf, wie Putin Mentor Alexandr Dugin erklärt.

In seiner 2001er Ansage von 7 Schurkenregierungen, die gestürzt  werden sollten, nannte General Wesley Clark NICHT Nordkorea

Kommentar
Also was hat Paulus den Römern geschrieben?
Römer 13:1 “Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet. 2Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Ordnung; die aber widerstreben, werden über sich ein Urteil empfangen. 3 Denn die Gewaltigen sind nicht den guten Werken, sondern den bösen zu fürchten. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes, so wirst du Lob von ihr haben.4 Denn sie ist Gottes Dienerin dir zu gut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; sie ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Strafe über den, der Böses tut. 

Das ist  klare  Rede – aber es ist die Rede des Theologen, Paulus – nicht von Jesus Christus, der die 10 Gebote bestätigte (Matthäus 5,17-21) – einschließlich “Du sollst nicht töten” – außer in Selbstverteidigung (Lukas 22:35) -38).

Nun ist die Frage: Wird Trump in “Selbstverteidigung” handeln – oder hat er eine böse Nation provoziert, mit der er nichts zu tun haben sollte? Will die falsche korporative US Verfassung der London City  für Washington DC von 1871  einfach Krieg mit dem Schurkenstaat Nordkorea, weil es keine Rothschild Bank hat – wie es mit Afghanistan, dem Irak, Libyen, Syrien – und bald mit dem  Iran auch der Fall ist/war?

Es ist sehr gefährlich und demagogisch, wenn die Bibel als Vorwand für imperialistische Grossmachts-Politik verwendet wird.
Links SS Koppelschloss: Gott mit uns!
Als die Neu-England-Siedler das Land der Indianer raubten und diese ausrotteten/vertrieben haben die Siedler die Indianer mit den Kanaaniten verglichen, die auf Gottes oder vielmehr auf Josuas  Befehl getötet und vertrieben wurden! 

Was Paulus schrieb, war ein politischer Schachzug unter dem Eindruck, dass die christliche Gemeinde in Rom  so glaubenseifrig war, dass sie im Begriff war, gegen den bösen römischen Kaiser Nero zu rebellieren – was das Ende des neu gegründeten Christentums bedeutet hätte.

 

 The Daily Mail 9 Aug. 2017:  Wie Senator John McCain, der keine Erklärung von irgendjemandem über die Gefahren des Krieges braucht  es gestern ausdrückte: “Die großen Führer, die ich gesehen habe, drohen nicht, wenn sie nicht bereit sind, zu handeln, und ich bin mir nicht sicher, dass Präsident Trump  zum Handeln bereit ist. Ich mache eine Ausnahme von den Kommentaren des Präsidenten, weil man in der Lage sein muss, das zu tun, was man sagt, das man tun will.”
Genau.
Trump verhöhnte wiederholt Präsident Obama wegen seines Versagens, auf seine rote Linie der chemischen Waffen des syrischen Diktators, Bashar al-Assad, zu agieren, und sagte, dass es Amerika  schwach erscheinen liesse – was es tat.
Jetzt läuft er selbst das Risiko, das Gleiche zu tun. Oder schlimmer noch, er fühlt sich gezwungen, etwas Feuer und Wut zu entfesseln, um  stark zu erscheinen.

Kommentar
Das ist die Pointe. Unberechenbarer Präs. Trump spricht sich in eine Situation, aus der er sich vielleicht nicht wieder zurückziehen kann, ohne das Gesicht zu verlieren. Außerdem ist er unter starkem Druck von den Neokonservativen und dem militärindustriellen Komplex, um einen neuen Krieg zu starten – das kann seine letzte Chance sein, zu vermeiden, verdrängt oder getötet zu werden.
Nun bekommt er dazu einen unechten, verdrehten Gottes-Segen.
Denn wenn alle Herrscher von Gottes Gnade seien – welches Recht hat dann Trump, einen Kollegen zu stürzen?

Zum Glück gibt es keine Angriffs-Aktivität seitens der USA

Trump sollte es sich reiflich überlegen  – denn Nord-Korea ist eine harte Nuss zu knacken

http://new.euro-med.dk/20170810-wirklich-gefahrlich-trumps-geistiger-mentor-sagt-gott-hat-trump-die-autoritat-gegeben-kim-jong-un-zu-sturzen.php

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Der Honigmann

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