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Das Folgende zeigt den Wahnsinn marxistischer Feministinnen: Sie wollen unsere Gesellschaften in die totale Anarchie vertreiben, um ihre marxistische NWO-Agenda 21 alias die Technokratie auf den Ruinen der Alten Weltordnung zu bauen – egal sind ihnen die menschlichen Kosten und Verdorbenheit.
Sie wollen sogar, dass die Schweden in “das neue Land”  auf ihre Bedingungen neu integriert werden.
Der Islam zieht  vor allem Jugendliche und Frauen wie Mistfliegen an. Die marxistischen Feministinnen ebnen dem Islam den Weg – sie sehen keine Migranten, sondern einheimische Völker als das Problem. Freiwillige weibliche Lagerhelfer betreiben sogar Sex mit den muslimischen Bewohnern!

Speisa: An diesem Wochenende hielt die schwedische Feministische Initiative (FI) ihren jährlichen Kongress in Västerås. Die Hoffnung ist es, im kommenden Jahr ins Parlament einzuziehen,  wo die Partei unter anderem auf absolut freie Einwanderung drängen würde. Während des Kongresses wurde Victoria Kawesa aus Uganda zur ersten schwedischen schwarzen Parteiführerin gewählt. Jetzt fragt sie, warum ausländische Kriminelle aus Schweden abgeschoben werden sollten, wenn “weiße Schweden” es nicht werden!


FI will auf die Verschrottung der Verteidigung drängen – und dass Schweden eine völlig freie Einwanderung haben soll.
– “Das sind einige Vorschläge, die hoffentlich die Feministische Initiative im nächsten Jahr in das Parlament bringen wird” (Unnötig – das Programm läuft schon seit Jahren – mit kurzer Pause).
– Wir sind für eine Flüchtlingsamnestie, erklärt Victoria Kawesa.
Die Partei glaubt auch, dass keine ausländischen Staatsangehörigen, die Verbrechen in Schweden begehen, zur Abschiebung verurteilt werden sollen, egal wie ernst das Verbrechen ist.
Dann bleiben die Mörder und Vergewaltiger, die sonst in ihre Heimatländer zurückgeschickt würden, in Schweden?”, fragt der SVT-Reporter.
Aber weiße (ethnische) Schweden, die für schwere Verbrechen eingesperrt sind, werden nicht abgeschoben. Wir sollten eine konsequente Politik haben, sagt Victoria Kawesa und weist darauf hin, das Wichtigste sei, dass ein Verbrecher für das Verbrechen verurteilt werde.

Im Jahr 2014 erhielt die Partei 3 Prozent der Stimmen bei den schwedischen Parlamentswahlen. Die Wahlschwelle in Schweden beträgt 4 Prozent, aber laut der anderen Parteiführerin, Gudrun Schyman, sei die feministische Initiative nun besser organisiert und ausgerüstet, um den ganzen Weg ins Parlament zu gehen.
So beängstigend wie das klingt.

Die marxistische feministische NWO ist die Alte Ordnung auf den Kopf gestellt

FI’s Neue Weltordnung: Gudrun Schyman – auf Lesben-Kurs (siehe unten)

Avpixlat Info:  Auf dem Seminar “Medienstrategie für Feministinnen” bietet die schwedische TV-Produzentin (Allen Menschen muss die frohe Botschaft vom Feminismus erzählt werden), Agnes Lo Åkerlind,  ihre Fähigkeiten an, wie auch Foujan Rouzbeh, parlamentarische Kandidatin für die feministische Initiative.

“Die Kunst, lesbisch zu werden” hofft, dass alle Frauen “ihre innere Ebene finden sollen, dann lebt nur eine Verrückte weiterhin mit Männern (nicht einem Mann, natürlich) in einer ungleichen Gesellschaft.”

In einem kleinen Handbuch über die Kunst, eine Lesbe zu sein, lernst du alle Vorteile eines neuen Lebens als Lesben, wie Karrieren-Fortschritt, mehr Geld in deiner Brieftasche, besseres Sexualleben und bessere Gesundheit. Hier bekommst du auch die offensichtlichen Antworten darauf, warum du auch willst, dass deine Tochter und Großmutter eine Lesbe ist und warum auch der Staat immer mehr davon profitieren würde, wenn immer mehr sich anschliessen.

http://new.euro-med.dk/20170328-kranke-nwo-schwarze-leiterin-der-feministen-partei-schwedens-keine-auslander-die-mord-und-vergewaltigung-uben-sollen-verbannt-werden-denn-schweden-werden-nicht-gebannt.php

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Der Honigmann

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Ich habe zuerst diesen Artikel am 10 Juni 2009 veröffentlicht und dann eine revidierte Ausgabe am 28. Mai 2013, den ich hier nochmals bringe.
Dieser Inhalt ist der unbekannte Hintergrund der fanatischen Übergabe Europas an den Islam – mittels “unserer” Freimaurer-Politiker, die uns hinters Licht führen – und wie Merkel- sagen: “Wir werden es schaffen”, während die Araber nur nehmen und keinen Deut ihrer verträglichen Verpflichtungen liefern. Was geschaffen wird, ist der Untergang der 2-tausendjährigen europäischen Kultur in der Barbarei. Dieser Verrat läuft nun plangemäss seit 1973 – angefangen vom Europarat. Dazu gehört Coudenhove-Kalergi´s/Sarkozy´s Rassenmischung mit Auslöschung der weissen Rasse. Regiert wird die Tragödie von jüdischen Pharisäern und Zionisten sowie ihren   Jesuiten-Partnern im Vatikan.

Kurzfassung: Der Euromediterrane Prozess basiert auf der EU-initiierten Barcelona Erklärung von 1995, in der zwischen der EU und  10 nordafrikanischen und nahöstlichen Ländern 1. eine politische und Sicherheitspartnerschaft 2.  eine Wirtschafts- und Finanzpartnerschaft  und 3.  eine kulturelle, sozciale und humanitäre Partnerschaft  gegründet wurden. Im Jahr 2008 wurde dieses Gebilde zur Mittelmeer-Union mit allen EU-Ländern und allen Mittelmeer-Anrainerstaaten mit Ausnahme von Libyen – dafür aber Jordanien. Die Union hat 2 Präsidenten (einen “Partner” und einen EU-Politiker), eigene Parlamentarische Versammlung und Sekretariat sowie andere Gremien. Der EU-Kommissar  Louis Michel erklärte, die EU solle ganz Nordafrika umfassen – und Frattini, ehemaliger EU-Kommissar, sagte, die Mittelmeer-Union solle Saudi-Arabien umfassen und bis zum Persischen Golf reichen. Dahinter steckt die  Bemühung um die Errichtung der Eine-Weltregierung, die laut EU-Ratspräsident Van Rompuy seit 2009 die Welt regiere.
Mehrere Politiker haben erklärt, die Untergrabung europäischer Nationalstaaten und deren Kultur mit Multikultur sei  der Grund  für die muslimische Masseneinwanderung.

Der Euromed-Prozess fing mit Hitlers Zusammenarbeit mit dem Grossmufti von Jerusalem an, der die Division Handschar  auf dem Balkan aufstellte. Nach dem Krieg flohen viele Nazis nach Ägypten, konvertierten und bekamen hohe militärische Stellungen. Sie bewahrten ihre Verbindungen zu Europa und wirkten für  Annäherung. General de Gaulle wollte seine Verschmähung dafür, dass er nicht nach Jalta eingeladen wurde, rächen. Daher wollte er statt der Briten Europa beherrschen und zwar mittels Atombomben, Freundschaft mit Deutschland und der Einbindung seiner französischen Kolonien in die europäische Zusammenarbeit. Nach der Öl-Krise 1973 krochen die EG-Politiker vor den Arabern, um gemässigte Ölpreise zu bekommen – trotz Henry Kissingers manipulatorischer Vervierfachung der  Ölpreise  durch den Yom-Kippur-Krieg.

Der Europarat überbot sich selbst, um auf Steuerzahlerkosten die Geburten-Überschüsse der Araber als Wanderarbeiter und Familienzusammenführung aufzunehmen und arabische Kultur  zu verbreiten. Im Europarat redete man unsere Kultur und Religion schändlich klein und verhimmelte die Scharia und deren Kultur – und später machte Tony Blair mit diesen Lügen weiter.

Die Partnerschaft war nicht juristisch verbindlich, nur die EU betrachtete sie als solche. Die Araber nahmen die Vorteile an – und leisteten nichts.

Mit dem Arabischen Frühling kam die Euromed-Heuchelei zum Stillstand – und die Wirtschaftskrise nahm den EU-Staaten die Lust, in die ”Partner” zu investieren. Was aber blieb, war das EU-Versprechen, den ”Partnern” die 4 EU-Freiheiten, darunter freie Beweglichkeit in die EU zu geben. Nun bekommen Marokko, Tunesien, Ägypten und Jordanien stufenweise einen solchen  ”fortgeschrittenen Status”. In der Praxis bedeutet es, dass die EU alle legale und Illegale Zuwanderer  behält (werden schleunigst legalisiert) mit der Begründung dass man sie nicht in ihre diktatorische Heimat der lieben Partnerländer zurückschicken kann. Dies wird mit den feinen ”Fundamentalen Rechte”  der EU  – die zum Schutze der Zuwanderer  und als Waffe gegen kritische Einheimische Europäer da sind (z.B. Der Rahmenbeschluss gegen Rassismus und Fremdenfurcht” mit 3 Jahren Gefängnis in Aussicht für Kritik)  – begründet.

Selbst die Politiker sollten wissen, dass der Koran Integration in ungläubige Länder verbietet. Nichtsdestotrotz nimmt Europa stillschweigend immer mehr Muslime auf – mit zunehmenden Aufrühren der undankbaren Zuwanderer und der deswegen verarmten Einheimischen.

Der Plan für Europas Islamisierung wurde 2005 vom dänischen Auswärtigen Amt in Zusammenarbeit mit der UNESCO, der Arabischen Liga  und der expansiven islamischen ISESCO im “Rabat-Commitment” erarbeitet.

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Berlingske Tidende 27. Apr 2013: “Wir haben schon ein ethnisches Proletariat an bestimmten Orten. Es ist erschreckend zu denken, wie es sich entwickeln kann, wenn wir nicht aufpassen. Künftig  sollen mehr Gemeinden die sozialen Dienste der Eltern (der Unruhestifter) kürzen.’ (Karen Haekkerup, dänische Sozial- und “Integrations”-Ministerin, deren Partei hauptschuldig an der muslimischen Massen-Zuwanderung ist).

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Wie kann jemand überrascht sein, dass Muslime sich nicht integrieren lassen können/wollen? Medina wurde 622 n. Chr. in nur 3% terroristische Muslime integriert! Ein Modell für den Islam.

Sehen Sie die folgenden Koransuren die Freundschaft und Integration in unsere westliche Gesellschaft verbieten:

Tötet die Ungläubigen: Sure 2: 190-192, S. 3:122, 4:95 S, S. 09.05.
Wir werden den Ungläubigen Angst und Schrecken einjagen: Sure 3: 151, S. 8: 60
Auswanderung und Kampf gegen die Ungläubigen: Sure 2: 218, S. 4:97, 100, S. 09.20. Muslime sollen fremde christliche Ländereien und Häuser  erben (S. 33:27)
Ungläubige müssen besiegt und in die Hölle geschickt werden: Sure 3: .12: 56, S. 08.39, 65,
keine ungläubigen Freunde nehmen: S.3: 28, 118, S. 4:89, 144, S. 5.55
Ungläubige sind Verbrecher S. 3:82 – vor allem, wenn sie hell-äugig sind: S. 20:102
Keine Versprechungen an Ungläubige halten: S. 9.01

Einwanderer vom Islam befreien? S. 4: 115: .. “Wenn aber einer gegen den Gesandten Opposition treibt (? yuschaaqiq), nachdem ihm die Rechtleitung (durch den Islam) klar geworden ist, und einem anderen Weg folgt als dem der Gläubigen, geben wir ihm da Anschluß, wo er Anschluß gesucht hat, und lassen ihn in der Hölle schmoren “.

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Der Grund, weshalb ich diesen  Artikel, der zuerst am 10. Juni 2009 in diesem Blog erschien, nochmals in revidierter Form veröffentliche,  ist,  dass die politische Inszenierung der muslimischen Massenzuwanderung im grossen Ganzen immer noch unbekannt ist. Nichtsdestotrotz ist dieser Prozess die Ursache der verbreiteten Krawalle, die wir Tag für Tag zunehmen sehen. Mehrere  Politiker geben zu, das der Zweck der muslimischen Massenzuwanderung sei, unsere Nationalstaaten und deren Kulturen mit Multikultur zu untergraben um somit aus diesem Chaos der Neuen Weltordnung die Bahn frei zu machen.

ADansk-Kultur-Folder-Barcelona-Euro-Mediterraneanm 26. Mai 2009 habe ich unter SIOEs Schirmherrschaft einen Vortrag über den “Euromediterranien-Prozess: die Union für das Mittelmeer” im dänischen Parlamentsgebäude gehalten. Dies ist mein Manuskript – stellenweise in Stichwortform.

“Was ich über Euromediterranien weiss ist kein  Insider-Wissen – sondern ich habe es aus den EU-eigenen Websites – es gibt viele davon – sowie aus EU-Pressemitteilungen und EU-pdf-Dateien über wichtige Entscheidungen. Leider hat die EU damit begonnen, einige der wichtigsten pdf.-Dateien aus dem Web zu entfernen, aber ich habe sie als Kopien.
Ich fange kurz mit der Historikerin, Bat Ye’or, an, die eine beeindruckende Arbeit über Eurabia (2005) veröffentlicht hat, in der sie darlegt, wie “unsere” Politiker bei einem Treffen nach dem anderen mit den Arabern uns und unsere Kultur an den Islam verkauft haben – sogar haben sie dem Islam geschmeichelt und unsere Kultur unglaublich diffamiert.

Bat Ye’or
Charles de Gaulle war wütend darüber, dass er zur Konferenz von Jalta im Jahr 1945 nicht eingeladen wurde.
Er wollte sich den Angelsachsen gegenüber behaupten und ein starkes Europa regieren – und zwar mittels 1. der Paris-Bonn Achse 2. Atomwaffen 3. Der Einbeziehung der ehemaligen französischen (muslimischen) Kolonien in die europäische Zusammenarbeit. Dies wurde ein Eckpfeiler der französischen Außenpolitik.

Dann kam im Jahr 1973 die Ölkrise mit einer Vervierfachung der Ölpreise, was den Arabern zur Last gelegt wurde, obwohl Sheik Yamani derjenige war, der wirklich versuchte, Preiserhöhungen abzuwehren. Viele glauben, es sei Henry Kissinger, der durch ein Doppelspiel den Preis im Interesse von den Öl-Konzerne in die Höhe trieb (Andreas von Rétyi, Bilderberger, Kopp Verlag, 2006).
Am 15. Dezember 1973 fand in Kopenhagen ein EG-Gipfel statt. 4 arabische Außenminister waren eingeladen, und es scheint, als ob die EG-Führer die Knie vor den Arabern beugten, um angemessene Ölpreise zu erlangen- was wohl teilweise gewährt wurde.
Jedoch, die Bedingungen waren hart: Wir hätten, einen wesentlichen Teil des muslimischen Geburtenüberschusses als “Wanderarbeitnehmer” abzunehmen – und sie mit ihren Familien hier wiederzuvereinigen – sowie die Kenntnisse der arabischen Sprache und Kultur in Europa zu verbreiten.

Dies ist unglaublich – und nicht zuletzt, dass unsere Medien uns davon nichts erzählt haben – sondern geradezu scheinen, in dieses Komplott gegen uns verstrickt zu sein. Jede meiner Kontaktaufnahmen mit den Medien über Euromediterranien stiess zunächst auf großes Interesse bei den Journalisten – und erlitt dann einen stillen Tod. Ich habe mich an 6 dänische Parlamentsmitglieder, 3 Minister und ein MdEP sowie an die EU-Kommissarin, Margot Wallström, (die nur verlegen errötete) und 3 Zeitungen mit Fragen, Artikeln und Material über Euromediterranien gewendet: Keine Kommentare zu meinen Fragen trotz wiederholten Anfragen.

Im Folgenden möchte ich noch erzählen, wie Eurabia sich in die Mittelmeer-Union verwandelte.
Aber vorerst 3 Zitate, die zeigen, wie die Politiker denken, die uns dem Islam verkauft haben.

SkakspilI: Tony Blair, 9 Dezember 2006: “Ein Muslim könnte eines Tages Ministerpräsident werden.”

Tony Blair“Eine globale Allianz für globale Werte” 2006“Das, was mir am meisten auffällt, wenn man den Koran liest – soweit man ihn aus dem ursprünglichen Arabischen übersetzen kann – ist zu verstehen, wie progressiv er ist. Ich spreche als Mitglied eines anderen Glaubens mit großer Zaghaftigkeit und Demut. Ich bin nicht qualifiziert zu beurteilen. Aber für einen Außenseiter, fällt der  Koran mir als Reform-Buch auf, das versucht, das Judentum und Christentum zu ihren Ursprüngen zurückzuführen, wie es die Reformer früher mit der christlichen Kirche versuchten. Er ist einschliessend. Er erhebt die Wissenschaft und das Wissen bis in den Himmel  und verabscheut Aberglauben. Er ist praktisch und in Bezug auf Regierung, Frauen und Ehe, seiner Zeit weit voraus.
Unter der Einweisung des Korans war die Verbreitung des Islam und seine Herrschaft über die ehemaligen christlichen Länder “atemberaubend”. Jahrhunderte hindurch gründete er ein Reich, das die die Welt in Kunst und Kultur anführte. Blicken wir auf das Mittelalter zurück, war der Banner der Toleranz in jener Zeit viel wahrscheinlicher in muslimischen als in christlichen Ländern zu finden.”

Dieser Verherrlichung will Bat Ye’or nicht zustimmen: Bis zum Jahr 1200 hatten die Muslime im “Goldenen Andalusien” das Christentum vernichtet. Rebellen wurden gekreuzigt, und christliche Sklaven aus Streifzügen in weiten Teilen des christlichen Europas wurden gezwungen, im Militär, bzw. in Harems zu dienen.
Muslime glauben, der Islam sei die “Urreligion” – dass Judentum und Christentum ein paar degenerierte Seitensprösslimge seien, die in die Urreligion zurückgeführt werden müssen – und so denkt anscheinend auch Tony Blair, der kommende EU-Präsident!

Bat Ye’or “Eurabia” 2005 – Die Parlamentarische Versammlung des Europarates, Sept. 1991.
Präsident des Ausschusses für Jugend, Kultur, Bildung, Sport und Medien des Europäischen Parlaments, Roberto Barzanti betonte Islams  kulturelle Überlegenheit gegenüber Europa,
Drückte seine Bewunderung für das Madrassa-System aus (islamisches Schulsystem, das die Taliban gezüchtet hat) und betonte, dass es als Modell für das Erasmus-Programm dienen sollte. Er lobte Ibn Malik, und ähnliche, die im“Goldenen Andalusien” – dem EU-Vorbild – Nicht-Muslimen die strengstmöglichen Beschränkungen auferlegte und an Nawawi, der ungläubige Männer töten und ihre Frauen und Kinder zu Sklaven machen wollte.
Woraufhin Die Parlamentarische Versammlung des Europarats eine Vielzahl von Empfehlungen in Bezug auf Entwicklung der arabischen und islamischen Studien in verschiedenen Bereichen wie Bildung, Medien und Kultur verabschiedete.

Im Jahr 1998, sprach der englische Außenminister, Robin Cook, im Ismaeli Zentrum in London und sagte: “Es ist die wunderbarste Erinnerung hier im Herzen Londons, dass unsere kulturellen Wurzeln nicht nur griechisch oder römisch sind  – sondern ebenso viel islamisch. Islamische Kunst, Wissenschaft und Philosophie haben beigetragen, diejenigen, die wir sind, sowie unsere Denkart zu schaffen.”

II: Die Barcelona Erklärung im Jahr 1995 zwischen allen EU-Staaten und 10 “Partnerländern”: Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, der Palästinensischen Autonomie, Israel, Jordanien, Syrien, Libanon, der Türkei ist wie auch die Mittelmeer-Union eine Absichtserklärung – rechtlich nicht bindend. Jedoch, die EU behandelt sie als rechtlich verbindlich. Die arabischen Länder haben das genommen, was sie gebrauchen können – und die Verbindlichkeiten ignoriert.

  1. Euromed_logo_2Politischer Teil
    Frieden, Stabilität, Sicherheit und gemeinsamer Wohlstand in der Mittelmeerregion.
    Achtung der Menschenrechte, der Demokratie.
    Freiheit der Meinungsäußerung und Religion, ohne Diskriminierung aufgrund von Rasse, Nationalität, Sprache, Religion oder Geschlecht;
    Bekämpfung der Erscheinungsformen der Intoleranz, Rassismus und Fremdenfurcht.
  2. Wirtschafts-Teil
    Freihandelszone: Die Parteien haben sich das Jahr 2010 als Ziel für den schrittweisen Aufbau dieses Raums gesetzt, der den meisten Handel umfassen wird.
    Der Handel mit Dienstleistungen, einschließlich des Rechts der Einrichtung, wird schrittweise liberalisiert.
  3. Kultureller und sozialer Teil
    Partnerschaft im sozialen, kulturellen und menschlichen Bereich. Dialog und Respekt zwischen den Kulturen und Religionen sind notwendige Voraussetzungen, um die Menschen einander näher zu bringen (warum überhaupt?).
    Kulturen sind eine Quelle der gegenseitigen Bereicherung;
    Förderung des Austausches von Kultur und Menschen sowie Kenntnissen von anderen Sprachen

Die Europäische Nachbarschaftspolitik aus dem Jahr 2004 unterstützt ausser den euromediterranen Partnern auch die osteuropäische Partnerschaft. Die ENP kostet in der Zeit  2007-2013 etwa 12 Milliarden Euro + etwas Unberechenbares.
EU-Kommissarin Benita Ferrero Waldner an die Allianz der Zivilisationen, Madrid 15 01.2008/EU Pressemitteilung:
“Die EU und die Allianz der Zivilisationen haben das gleiche Ziel … Förderung der interkulturellen Verständigung durch unsere politischen Dialoge und besondere Initiativen wie den Interfaith Dialog.

III: Die 6.Euromediterrane Aussenministerkonferenz in Neapel am 2.-3. Dezember 2003
Stärkung und Förderung der Partnerschaft.
“Es gibt die Möglichkeit der EU-Partner-Nachbarländer, letztlich dievier Grundfreiheiten der EU zu erlangen: freien Waren-, Dienstleistungs-, Kapital– und Personen-Austausch für konkrete politische und wirtschaftliche Reformen, schrittweise Integration in den erweiterten europäischen Binnenmarkt
die Schaffung einer Euromediterranen Stiftung für den Dialog zwischen den Kulturen – die Anna Lindh Foundation. (bestätigt durch den dänischen Ministerpräsidenten am 29. August 2008),
eine Euromediterrane Parlamentsversammlung,
eine verstärkte Europäische Investitionsbank (EIB) für Investitionen in die Region.
Der Sunday Express 11. okt. 2008: Die EU hat in Mali ein erstes Werbebüro eingerichtet. Will  56 Millionen Arbeitnehmer aus Afrika in die EU bis zum Jahr 2050 holen (+ Familien), um unser demographisches Ungleichgewicht wettzumachen.
Marokko ist der erste “Partner”, der diesen fortgeschrittenen Status erhalten hat.

Die Anna Lindh-Foundation 2005 – hat ihren Sitz in Alexandria / Ägypten
Der erste ALF Direktor Traugott Schoefthaler: “Kulturpolitik muss schematische Darstellungen vermeiden, wie die beliebte Unterscheidung zwischen “uns” und “sie”. Sie (UN-Generalsekretär de Cuelhar und Amin Maalouf) warnen uns sogar vor der Verwendung des Begriffs “der andere”, indem er die Tür zur Einführung kollektiver Identitäten (christlich und national) des Einzelnen öffnet.”

Die Anna Lindh-Stiftung entstand in Zusammenarbeit zwischen der UNESCO, ALECSO, der EU und dem Europarat, und sie arbeiten weiterhin zusammen: ” ALFs euromediterranes Lehrerausbildungsprogramm wurde im Mai 2006 in Zusammenarbeit mit ALECSO und dem Europarat errichtet. Es gibt Lehrern aus den Euromed-Ländern, pädagogische Fähigkeiten und Material für die kulturelle und religiöse Vielfalt …
Letztes Jahr betrieb die ALF “1001 Aktionen” für die kulturelle Vielfalt.

IVISESCO.CKU1:  Das Dänische Zentrum für Kultur und Entwicklung des Außenministeriums.
Ein Lehrgang der Manipulation. Dies ist ein Programm für die Abwicklung der dänischen und europäischen Kultur. Der Außenminister betreibt Innen/ Erziehungspolitik.
Olaf G. Hansens Ansprache in Rabat, 13. Juni 2005 : Das Dänische Zentrum für Kultur und Entwicklung ist Co-Sponsor dieser (Rabat-) Konferenz.
Weitere Sponsoren: Schirmherr: Seine Majestät König Mohamed VI. von Marokko. Andere Sponsoren: Die UNESCO, OIC, ISESCO, ALECSO, die Anna Lindh-Foundation und der Europarat als Beobachter.

Laut der Charta der ISESCO ist ihre Aufgabe,
4h) Die Bemühungen um die erzieherischen, wissenschaftlichen und kulturellen Einrichtungen für Muslime in Nicht-Mitgliedstaaten der ISESCO zu unterstützen (Integrationsblockierung).
5a) …die islamische Kultur zu entwickeln sowie in nicht-arabisch-sprechenden Ländern den Unterricht in arabischer Sprache zu vermitteln, indem Arabisch die Sprache des Heiligen Korans ist (”Missionsbefehl“). Die
DCKU machte am  27. Mai 2005 eine Zusammenarbeitsvereinbarung mit der ISESCO!!! (Link gelöscht!)

Medien
Umwandlung des traditionellen “Nachrichten-Journalismusin Kulturjournalismus, um kulturellen und sozialen Porträts des täglichen Lebens, die zur Identifizierung, Faszination und – inter-kultureller Verständigung führen können, eine höhere Priorität zu geben.
“Bildern in den Medien und an öffentlichen Orten, die die stereotypen “Bilder” herausfordern, die wir alle von den Menschen aus anderen Kulturen haben, eine höhere Priorität geben.
Interkulturelle Kompetenzen” in der Ausbildung neuer Generationen von Journalisten in Journalistenschulen.
Austausch zwischen den Journalisten, Redakteuren, Medien und Institutionen hier und in den Partnerländern.

Kultur
Ohne eine starke “Kultur-Steuerung und Verwaltung” werden nur wenige nachhaltige Tätigkeiten als Instrumente für den Dialog tauglich sein.

Bildung
multikulturelle Bildung in die Lehrpläne der Schulen.
Multikulturelle Bildung für Lehrer, etc.
multikultureller Lehrplan durch neue Lehrmaterialien und Überarbeitung der vorhandenen Lehrbücher (die erzählen, dass unsere Vorfahren  dänisch, deutsch, englisch usw. sowie Christen waren).
Schulbeziehungen und Austäusche als eine Möglichkeit zur Förderung des interkulturellen Lernens und der global-ethischen Inhalte in den Schulen.

Bilder des Nahen Ostens” – ein großes internationales Kultur-Festival im Jahr 2006 mit Seiner Königlichen Hoheit, Prinz Joachim, als Schirmherrn. Es wäre das Weltgrößte ihrer Art mit einem Schwerpunkt auf dem Nahen Osten.
Musik, Theater, Tanz, Film, Literatur, Bildende Kunst, Fotografie, Design, Architektur, Publikationen und ein großes Programm in den Schulen / der Ausbildung sowie ein Programm mit den Medien, sowohl TV-, Rundfunk – als auch interaktiven Medien.
Mehr als 400 Künstler,  Journalisten und Pädagogen aus dem Nahen Osten wären beteiligt – in 9 dänischen Städten + Helsingborg.
Stärkere Konzentration auf das nationale Fernsehen, Radio und interaktive Medien über den Nahen Osten in diesen zwei Monaten. Israel wurde auf Antrag von Saudi-Arabien ausgeschlossendas Ministerium für auswärtige Angelegenheiten hat sich gefügt!
Vor einem Monat war der Führer der “Nahost-Bilder” wegen geringem Interesse der Medien sehr frustriert.
Eine Lehrerin sagte mir, die CKU Multi-Kultur habe ihre Schule nicht erreicht – aber Lehrerinnen seien wütend wegen des Benehmens der Einwandererjungen ihnen gegenüber. .


VUnion_for_the_Mediterranean.correct: Am 13. Juli 2008: Der Barcelona-Prozess: Union für das Mittelmeer auf der Grundlage der Erklärung von Barcelona. Was der Aufbau betrifft: Sehen Sie hier.
Staats-und Regierungschefs wiederholen noch einmal die vollständige Ablehnung von Versuchen, eine Religion oder Kultur mit dem Terrorismus zu verknüpfen.
Teilnehmer: Die EU + die “Partner”-Länder: Algerien, Ägypten, Israel, Jordanien, Libanon, Mauretanien, Monaco, Marokko, Palästinensische Autonomiebehörde, Syrien, Tunesien. Kroatien, die Türkei, die EU-Beitrittsländer, Albanien, Bosnien, Herzegowina und Montenegro.

Die Arabische Liga soll zu den Sitzungen der Union für das Mittelmeer durch ihre Teilnahme am Barcelona-Prozess eingeladen werden.
Man verzichtet auf militärische Kapazitäten über einen legitimen Verteidigungsdedarf hinaus / während die EU eine 60.000 Mann starke Einsatztruppe für die Brennpunkte der Welt aufbaut!!!
Respekt für alle Religionen und Glaubensrichtungen
Förderung der legalen Einwanderung zum Nutzen aller Beteiligten – und Bekämpfung der illegalen Einwanderung – durch Legalisierung!!
(Im Jahr 2004 erhielten 640.000 Einwanderer in die EU eine Verweigerung der Aufenthaltsgenehmigung.  Nur 164.000 wurden zurückgeschickt! Leider  ist der Inhalt des Links gelöscht worden – obwohl der Link noch in einer EU-Pressemitteilung steht!!). Die EU-Charta der Grundrechte verhindert im großen ganzen die Rückkehr in die diktatorischen islamischen Länder!

Finanzierung: Der private Sektor, Beiträge aus dem EU-Haushalt und allen Partnerländern, Beiträge aus anderen Ländern, internationalen Finanzinstitutionen und regionalen Einrichtungen, der Euromediterranen Fazilität für Investitionen und Partnerschaft (FEMIP); dem ENPI-Euro-Med-Rahmen, dem Nachbarschafts-Investment.
Das Potenzial für die regionale Integration und Zusammenhalt erhöhen … .
gleichberechtigte Regierungsführung unter den Partnern.
Die Euromed Partnerschaft wird in all seinen Aspekten vom Grundsatz der Konsens gebaut (dh Absprachen und keinen demokratischen Prozess).
Staats-und Regierungschefs-Gipfeltreffen alle 2 Jahre sowie Aussenministerkonferenzen.
Die Euromediterrane Parlamentarische Versammlung mit 50% Vertretern aus EU-Mitgliedsländern und 50% aus den “Partner-Ländern wird der legitime?? parlamentarische Ausdruck der Union für das Mittelmeer. DieAnna Lindh Foundation für den Dialog zwischen den Kulturen wird für die kulturelle Dimension stehen.
Einer der 2-Ko-Präsidenten kommt von der EU und der andere aus den Mittelmeer-Partnerländern.

Projekte
Reinigung des Mittelmeers, Autobahnen, Entwicklung von Hochgeschwindigkeitsseewegen, einschließlich der Einbindung der Häfen in der gesamten Mittelmeer-Region. Die Schaffung von küstennahen Autobahnen und die Modernisierung des transeuropäischen Maghreb Zugs werden die Strömung und den freien Verkehr von Personen und Gütern steigern. Der Gibraltar Tunnel wird voraussichtlich im Jahr 2025 fertiggestellt sein. Katastrophenschutz: Alternative Energie, der Mittelmeer-Solar Plan. Höhere Bildung und Forschung, Euromediterrane Universität (Slowenien).

VGibraltartunnelI: Marokko nahe an EU-ähnlicher Mitgliedschaft. EU-Pressemitteilung 13. Oktober 2008: Schrittweise Integration von Marokko in eine Reihe von Politikbereichen der EU, und die Entwicklung des interkulturellen Austauschs.
materielle Unterstützung.
EU-Marokko Vereinbarungs-Mechanismus auf hoher Ministerebene,
Marokko kann “im Flügel” bei einigen der EU-Rats-,  ministerialen oder Arbeitsgruppensitzungen , Krisenmanagement usw. anwesend sein.
engere Beziehungen zwischen dem Europäischen Parlament und der marokkanischen Abgeordnetenkammer, Berufs-, Wirtschafts-und Sozialräten sowie zwischen Marokko und dem Europarat.

Der Aktionsplan EU-Marokko ist auch interessant: “Die Erweiterung der Europäischen Union, die am 1. Mai 2004 in Kraft getreten ist, hat zu tiefgreifenden Veränderungen in der politischen, geograhischen, wirtschaftlichen und sozialen Lage in der EU geführt, was erlaubt, die Beziehungen zu den Nachbarländern im Süden und Osten zu konsolidieren und zu vertiefen.” (Das hat man bei der Ausweitung nicht erzählt!)
HHallal-bankalal Banken in Spanien (Halal-Institut) und in London
Visaerleichterungen im Einklang mit dem EU-Recht;
Ausbau des Verkehrssektors, Verbindung mit dem Transeuropäischen Verkehrsnetz
Liberalisierung des Niederlassungsrechts und ausländischer Investitionen, des Handels mit Dienstleistungen,
Kapitalbewegungen: (arabischem Kapital ist es jetzt einfacher,  unsere Medien und Banken zu kaufen).
Freier Verkehr für Personen, insbesondere Arbeitnehmer und die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit.
Informationskampagnen in Marokko über die Möglichkeiten der legalen Einwanderung in die EU(einschließlich der Familienzusammenführung, Gleichbehandlung und Integration von Einwanderern),
Förderung des Sprachenlernens und der Verbreitung der marokkanischen Kultur in Europa.

ImInterfaith Jahr 2002, sagte der derzeitige EU-Kommissar Louis Michel dem belgischen Parlament, die EU werde ganz Nordafrika und den Nahen Osten umfassen, und der ItalienischeAussenminister Frattini, ehemaliger EU-Kommissar,  hat gesagt, die Mittelmeer-Union solle bis zum Persischen Golf (einsch. Saudi-Arabien) reichen. Barroso hat die EU als ein Imperium bezeichnet, dessen Gesetze sich über die Grenzen Europas hinaus strecken sollen.

VII: Das 20-Jährige Jubiläum der Interfaith Treffen
Nicht nur im politischen Bereich sind weltweite Sammlungs-Bemühungen im Gange.
Seit 1986 hält der Papst Interfaith Sitzungen, in denen Führer der Religionen der Welt 2 tagelang an das, was sie total unchristlich glauben, sei ihr gemeinsamer Gott, beten. Die EU veranstaltet die Asien-Europa-Treffen, die auch eine starke ASEM-Interfaith Mission im Spiel haben. Tony Blair’s Interfaith Foundationverwendet auch eine falsche Vorstellung von einem gemeinsamen Gott als Instrument zur Förderung der neuen Weltordnung.IX.

DDanmarks-demografiänemarks Demographie/ Ebbe Vig / Dänemarks Statistik: Nicht-westliche Ausländer in der Mehrzahl zwischen 2035 0g 2047.

Gordon Brown’sAuftauchende Neue Weltordnung” (G-20-Sitzung) ist der Hintergrund.” Diese NWO bilde laut EU-Ratspräsident van Rompuy seit 2009 die Eine-WeltRegierung

http://new.euro-med.dk/20170326-der-euromediterrane-prozess-i-von-eurabia-zur-mittelmeerunion-grundriss-eines-tabus-und-der-ursache-der-muslimischen-massenzuwanderung.php

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Der Honigmann

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Ein Bündnis hat sich gebildet, um die Zentralbanken-Clique zu entfernen und ein neues auf Gold gestütztes globales Finanzsystem zu schaffen, das die Welt unter Nutzung der weltweiten Sicherheitenkonten verändern soll.

Vor ein paar Wochen, schrieb AnonHQ einen Artikel darüber, wie John F. Kennedy einst sein eigenes Todesurteil vorbereitet hatte. Weshalb die Rede, die er nach seinen ersten 100 Tagen im Amt hielt, und die Anordnung die er etwa zwei Jahre später in dem Versuch unterzeichnete, das US-Notenbanksystem zu beseitigen, letztlich zu seiner Ermordung führten.

In seiner Rede im Jahre 1961 sprach Kennedy über Geheimbünde, geheime Schwüre und geheime Verfahren. 1963 gab die Executive Order 11110 ihm als 35. Präsidenten der Vereinigten Staaten das Recht zur Ausgabe von auf Gold gestützter Währung durch das US-Finanzministerium, anstatt durch das Notenbanksystem.

Wie hatte Kennedy so große Mengen an Gold organisiert, um eine neue Währung zu tragen? Und was war die Rolle der Geheimbünde in seiner Vision? Nun, Kennedy arbeitete an einer Öffnung der weltweiten Sicherheitenkonten (GCA’s) – das wertvollste Finanzgeheimnis der Zentralbanken-Clique oder des Notenbanksystems – um die Welt durch humanitäre Projekte zu modernisieren und zum Besseren hin zu verändern.

Die Entstehungsgeschichte

Um ihre Gold- und Silberbestände im Wert von über 94 Milliarden Dollar abzusichern, wandte sich eine Gruppe von reichen und geheimnisvollen asiatischen Familien (auch bekannt als die Dragon-Familie) an die chinesische Kuomintang-Regierung. Diese entsandte sodann 7 Kriegsschiffe mit 50 Millionen Unzen Gold und Silber an die US-Notenbank zur Aufbewahrung. Im Gegenzug erhielt die Dragon-Familie 60-Jahres Gold-Anleihen. Dies geschah im Jahre 1938.

1944 fand die berüchtigte Konferenz von Bretton Woods statt, die zur Gründung eines globalen Finanzsystems führte, das auf dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der internationalen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (IBRD) basiert. Die USA, Frankreich und Großbritannien erhielten ein Mandat über 50 Jahre, die Welt zu modernisieren und zum Besseren hin zu verändern – mithilfe von schätzungsweise 2 Millionen Tonnen Gold aus dem legalen Besitz der Dragon-Familie. Diese großen Speicher von Vermögenswerten sind international besser bekannt als die sogenannten GCA’s.

Das Verderben

Nachdem die Welt misstrauisch geworden war und argwöhnte, dass der IWF den Interessen der Banken und politischen Eliten diente – namentlich, dass die Mittel der Dragon-Familie benutzt würden, um den Kalten Krieg voranzutreiben, und dass das globale Finanzsystems sich in eine zwielichtige Bank-Clique verwandelt habe -, unterzeichneten im Jahre 1963 Kennedy und Präsident Sukarno von Indonesien (der zum damaligen Zeitpunkt die finanzelle Kontrolle der GCA’s innehatte) die Vereinbarung von Green Hilton.

Die Vereinbarung sah die Verwendung der GCA’s zur Modernisierung und Umgestaltung der Welt durch humanitäre Projekte vor (zusammen mit einer neuen US-Währung, die das Notenbanksystem und die CIA abschaffen würde). Acht Tage später wurde Kennedy ermordet.

Die Executive Order 11110 wurde anschließend außer Kraft gesetzt, und 59.000 Tonnen Gold, die zu den GCA’s gehörten, wurden auf die Notenbank übertragen. Während die Banken-Clique es geschafft hatte, Kennedy zu stoppen, entfernte ein CIA-Putsch Präsident Sukarno aus dem Amt.

Die Green Hilton Vereinbarung wurde dann 1968 umgesetzt, nachdem die Bush-, Kissinger-, Rockefeller- und mehrere andere einflussreiche Familien einen künstlichen Nachfolger in die Rechte der GCA’s geschaffen hatten. Seitdem werden die GCA’s in illegaler und betrügerischer Absicht durch das Notenbanksystem benutzt.

Die Synthese

Im Jahr 1998 forderte die Dragon-Familie ihr Gold zurück (immerhin war der 60-Jahres-Zeitraum zur Aufbewahrung abgelaufen). Nachem die US-Notenbank sich geweigert hatte, erhob die chinesische Kuomintang-Regierung Klage gegen sie. Der Internationale Gerichtshof entschied zu Gunsten der Dragon-Familie und ordnete an, dass die US-Notenbank das Gold zurückgeben muss. Der erste Teil davon davon sollte am 12. September 2001 geliefert werden.

Doch dann geschahen die Attentate des 11. September. Cantor Fitzgerald Securities, ein Maklerunternehmen (mit Büros im World Trade Center), das den Papierkram für die Rückgabe des Goldes an die Dragon-Familie bearbeitete, wurde bei dem Anschlag in die Luft gesprengt, zusammen mit seinen 658 Mitarbeitern und dem Gold, das im Gewölbe innerhalb des Untergeschosses des World Trade Center gesichert untergebracht war.

DIESES Gold ist immer noch verschwunden. Manche sagen, das Gold sei zuvor mit dem Zug nach Kalifornien gebracht und von dort nach Paraguay verschifft worden, wo es sicher gelagert sei.

Die Prognose

Im August 2011 trafen sich Vertreter von 57 Nationen in Monaco, um eine Allianz zu entwickeln, welche rechtlich die Zentralbanken-Clique beenden und ein neues auf Gold gestütztes globales Finanzsystem schaffen sollte, welches die GCA’s für humanitäre Projekte benutzt.

Man geht davon aus, dass die Monaco-Allianz heute 182 Länder umfasst und von den BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) angeführt wird.

Am 23. November 2011 erhob die Dragon-Familie Klage im Distrikt von New York gegen, unter anderem, die Vereinten Nationen, Ban Ki-Moon, das Office of International Treasury Control, Silvio Berlusconi und das World Economic Forum wegen des Diebstahls von mehr als 1,1 Billionen Dollar an Finanzwerten, die eigentlich humanitäre Projekte unterstützen sollten.

Neil Keenan, ein internationaler Geschäftsmann irischer Abstammung, der mit dem Schutz und der Wiederherstellung der gesetzliches Rechte der Dragon-Familie sowie der Regelung der GCA’s betraut ist, hat auch Pfandrechte geltend gemacht und eine Unterlassungsanordnung gegen alle 12 Zentralbanken in den USA beantragt, sowie Abmahnungen gegen Betrüger – einschließlich Königin Elizabeth II, Hillary Clinton, George Herbert Walker Bush , George W. Bush und David Rockefeller. Er sagt, die Welt werde bald befreit werden:

“Wir auf dem Weg zu den Konten. Der Müll ist aus dem Weg geräumt und dahin geworfen worden, wo er hingehört, und am Ende dieses Weges werden die Konten geöffnet sein. Wir werden in der Lage sein, diese zunächst unmöglich erscheinende Aufgabe zu lösen und die Mittel wie ursprünglich geplant für humanitäre Zwecke freizugeben.  Ich brauche noch ein wenig mehr Zeit, um da hinzugelangen, wo wir hin müssen, aber wir werden es schaffen, und dann sind die Cliquen erledigt.”

http://derwaechter.net/machen-sie-sich-bereit-fur-ein-auf-gold-gestutztes-komplottfreies-globales-finanzsystem

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Der Honigmann

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Die CIA ist das Kind des US Councils on Foreign Relations CFR) – der wirklichen Regierung der USA und Urheber des zunehmenden Chaos der Welt.

Global Res. 16 March 2017 – Prof. Chossudovsky: Die NWO-Propaganda beruht nicht mehr auf der völligen Unterdrückung der Fakten über US-NATO-Kriegsverbrechen.

Es ist auch nicht erforderlich, dass der Ruf der Regierungsbeamten auf höchstem Niveau, einschließlich des Aussenministers, geschützt wird.
Neue Weltordnungs-Politiker sind in gewissem Sinne “wegwerfbar”. Sie können ersetzt werden. Was zu schützen und zu bewahren ist, sind die Interessen der ökonomischen Eliten, die den politischen Apparat hinter den Kulissen kontrollieren.

Wikileaks hat die wesentlichen Merkmale eines Prozesses des “hergestellter Dissenses”. Es sucht, die Lügen der Regierung zu entlarven. Es hat wichtige Informationen über US-Kriegsverbrechen veröffentlicht. Aber sobald das Projekt in die Form des Massemediums-Journalismus eingebettet wird, wird es als Instrument der Medien-Desinformation verwendet:

Zitat aus dem obigen Video von The Press for the Truth: Big Brother ist die CIA

 

“Es liegt im Interesse der korporativen eliten, Dissidenten und Protest als ein Zug des  Systems zu akzeptieren, insofern sie die etablierte Gesellschaftsordnung nicht bedrohen. Der Zweck der Elite ist nicht, Dissens zu unterdrücken, sondern im Gegenteil die Protestbewegungen zu gestalten und zu formen, die äußeren Grenzen des Dissenses zu kontrollieren: kontrollierte Formen der Opposition.

Progressive Organisationen haben die Wikileaks-Bemühungen gelobt. Die Lecks werden als unermesslicher Sieg gegen korporative Medien-Zensur angekündigt.
Aber schon vor dem Start des Projekts hatten die Massen-Medien Wikileaks kontaktiert, die mit mehreren Unternehmensgründungen verhandelt hatten, um die Finanzierung zu sichern.

Der Dreh- und Angelpunkt des Finanznetzes des WikiLeaks ist die deutsche Wau Holland Foundation. … “Wir sind als Bibliothek in Australien, als Stiftung in Frankreich, als Zeitung in Schweden registriert”, sagte Mr. Assange. WikiLeaks hat zwei steuerbefreite gemeinnützige Organisationen in den USA”.

Herr Assange sagte, WikiLeaks beziehe etwa die Hälfte seines Geldes aus bescheidenen Spenden, die von seiner Website verarbeitet werden, und die andere Hälfte von “persönlichen Kontakten”, darunter “Menschen mit einigen Millionen, die sich uns nähern …” (WikiLeaks Hält das Funding Geheim, WSJ.com, 23. August 2010).
The Express 30 Nov. 2016:

 

Der Erwerb verdeckter Finanzierung von Geheimdiensten wurde nach den E-Mail-Auswechslungen auch in Betracht gezogen.

Anfang des Jahres 2007 erkannte Wikileaks, dass das Projekt von chinesischen Dissidenten, Mathematikern und Inbetriebnahme-Firmentechnologen aus den USA, Taiwan, Europa, Australien und Südafrika gegründet wurde. [Sein Beirat] schließt Vertreter von exil-russischen und tibetischen Flüchtlingsgemeinden, Reportern, einem ehemaligen US-Geheimdienstanalytiker und Kryptographen ein. ”

Dieser Artikel in The Washington Post on 7 March 2017 mag zeigen, dass Wikileaks mit der Elite gut auskommt: Statt es zu vertuschen, beschreibt die Post die Lecks und schreibt sogar: “Wenn es legitim ist, stellt die Veröffentlichung die jüngste Hauptverletzung der sensiblen US-Regierungs-Daten auf globalem Bildschirm auf demütigende Weise durch WikiLeaks dar.

 

Wikileaks formulierte sein Mandat auf seiner Website wie folgt: “[Wikileaks wird] eine unzensierte Version von Wikipedia für unauffindbares Massendokument-Leck und Analyse sein.

Dieses Mandat wurde von Julian Assange in einem Interview im Juni 2010 im New Yorker bestätigt: “Unsere primären Ziele sind die sehr unterdrückenden Regimes in China, Russland und Zentral-Eurasien, aber wir erwarten auch, dass sie im Westen helfen werden”.

The New York Times, The Guardian und Der Spiegel sind direkt an der Bearbeitung und Auswahl von ausgelaufenen Dokumenten beteiligt. Auch der Londoner Economist (Rothschilds Sprachrohr) spielt eine wichtige Rolle.

Diese Zusammenarbeit zwischen Wikileaks und ausgewählten Mainstream-Medien ist kein Zufall; Sie war Teil einer Vereinbarung zwischen mehreren großen US- und europäischen Zeitungen sowie Wikileaks ‘Redakteur, Julian Assange.

Eine Rolle wurde für die korporativen Medien, nicht nur in der Freigabe, sondern auch bei der Auswahl und Bearbeitung der Wikileaks definiert und vereinbart.

Amerikas korporative Medien und genauer die New York Times sind integrale Bestandteile der Wirtschaftseinrichtung mit Links zu Wall Street, den Washingtoner Denkfabriken und dem Council on Foreign Relations (CFR). Darüber hinaus hat die US-Unternehmensmedien eine langjährige Beziehung zum US-Geheimdienst entwickelt.

Darüber hinaus haben wichtige Journalisten mit Links zu der Nationalen Sicherheits-Geheimdienst-Establishment  an der Verteilung und Verbreitung der ausgelaufenen Dokumente mit Wikileaks en zusammengearbeitet.

Die “redaktierende” Rolle der New York Times wird von David E Sanger, washingtoner Chef Korrespondent der New York Times  und Mitglied des CFR, offen anerkannt:
“Wir nahmen die Emails  so sorgfältig durch, um zu versuchen, Material, das wir dachten,  für Einzelpersonen  schädlich sein oder laufende Operationen  untergraben könnten, zu redigieren.Wir haben sogar den ungewöhnlichen Schritt getan, 100 Emails  oder so der US-Regierung zu zeigen und zu fragen,  ob sie zusätzliche Änderungen vorschlagen wollten.” (Siehe PBS Interview; Die Redaktierung und Auswahl von Wikileaks Dokumenten durch die Korporativen Medien, PBS-Interview zum Thema “Fresh Air” mit Terry Gross: 8. Dezember 2010).

David E. Sanger ist Mitglied des Council of Foreign Relations (CFR) und der Strategiegruppe des Aspen-Instituts, die Leute wie  Madeleine K. Albright, Condoleeza Rice, den ehemaligen Aussenminister, William Perry, den ehemaligen CIA-Chef John Deutch, den Präsidenten der Weltbank, Robert. B. Zoellick und Philip Zelikow, ehemaligen Geschäftsführer det 11. Sept.  Kommission, unter anderen prominenten Establishment-Persönlichkeiten zählt.

Historisch gesehen hat die New York Times den Interessen der Rockefeller-Familie im Rahmen einer langjährigen Beziehung gedient. Der derzeitige New York Times-Vorsitzende Arthur Sulzberger Jr. ist Mitglied des CFRs. Ethan Bronner, stellvertretender ausländischer Redakteur der New York Times sowie Thomas Friedman sind  auch Mitglieder des Council on Foreign Relations.

Es sollte nicht überraschen, dass David E. Sanger und seine Kollegen an der NYT ihre Aufmerksamkeit auf eine hochgradig “selektive” Verbreitung der Wikileaks-Emails konzentrierten, die sich auf Bereiche konzentrierten, die US-Außenpolitische Interessen für  Propagandazwecke unterstützen und dann als Ausgangsmaterial in NYT Artikeln und Kommentaren verwendet wurden.

Wikileaks-Gründer und Redakteur, Julian Assange, wurde im Jahr 2008 der New Media Award of  Rothschild´s  Economist verliehen.

Es ist auch  ein weiterer wichtiger Link zu erwähnen. Julian Assanges Anwalt, Mark Stephens von Finers Stephens Innocent (FSI), einer großen Londoner Elite-Anwaltskanzlei, ist der Rechtsberater des Rothschild Waddesdon Trust.

Kommentar
So manipuliert die NWO die Welt. Sie müssen wissen: In der NWO ist nichts, wie es zu sein scheint.

Ein Blick auf Wikileaks´Partner überzeugt schon an sich: Rothschild´s AP, die ARD Deutschlands, Russia Today and many more like this:

 

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In einer Hamburger Asylunterkunft ist angeblich ein erst siebenjähriges Mädchen von fünf Arabern vergewaltigt worden. Foto: RS  / pixelio.de

In einer Hamburger Asylunterkunft ist angeblich ein erst siebenjähriges Mädchen von fünf Arabern vergewaltigt worden.
Foto: RS / pixelio.de

Ein besonders widerlicher „Einzelfall“ soll sich zu Beginn der Woche in Hamburg zugetragen haben. Wie erst jetzt durch einen Bericht in der Bild-Zeitung bekannt wurde, sind dort fünf Araber angezeigt worden, weil sie ein siebenjähriges Mädchen sexuell missbraucht haben sollen.

Mädchen wohnt in Flüchtlingsheim – Verdächtige auch?

Bereits kurz nach 19 Uhr sei am Dienstag ein Anruf bei der Polizei eingegangen, wonach sich die Männer in einer Gruppenvergewaltigung an einem jungen Mädchen vergingen, das ebenfalls in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung (ZEA) für Flüchtlinge im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld untergebracht war.

Staatsanwältin bestätigt Ermittlungen

Ob es sich bei den mutmaßlichen Tätern ebenfalls um Bewohner der Unterkunft oder um andere Zuwanderer handelt, ist bislang unklar. Die Oberstaatsanwältin Nana Frombach bestätigte gegenüber Medien allerdings: „Wir haben eine Verfahren gegen fünf Personen eingeleitet“. Weil sich bisher der dringende Verdacht nicht erhärtet habe, werde weiter ermittelt.

https://www.unzensuriert.at/content/0023489-Fuenf-Araber-unter-Vergewaltigungsverdacht-Opfer-ist-siebenjaehriges-Maedchen

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Homosexualität steht vor allem in islamisch dominierten Staaten unter Strafe. Foto: Silje / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Homosexualität steht vor allem in islamisch dominierten Staaten unter Strafe.
Foto: Silje / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Rund tausend Flüchtlinge sind es in Österreich, auf deren Papieren als Fluchtgrund die „sexuelle Orientierung“ steht. Wer also angibt, schwul, lesbisch, trans- oder intersexuell zu sein und in seinem Heimatland verfolgt und bedroht zu werden, hat beste Chancen auf Asyl. Da muss man sich nicht einmal bei einer der Massentaufen beteiligen und sich so vom Moslem zum Christen machen lassen.

In Heimatländern verfolgt, geschlagen und ausgegrenzt

Im ORF-ZIB-Magazin am Freitag wurde eine Reportage über die Hilfsorganisation „Queerbase“ gezeigt. Bei diesem Verein, der seinen Sitz in der „Rosa Lilla Villa“ im 6. Wiener Gemeindebezirk hat, würden sexuell anders orientierte Flüchtlinge Zuflucht finden. Da wurde berichtet, dass die Betroffenen in ihren Heimatländern verfolgt, geschlagen und ausgegrenzt worden wären. Bemerkenswert in diesem ORF-Beitrag: Die Flüchtlinge, die von Queerbase betreut werden, würden aus 26 Ländern stammen.

Homosexualität den Beamten beweisen

Das heißt: In Österreich bekommen nicht nur Schwule und Lesben, die etwa aus einem Kriegsgebiet stammen, Asyl, sondern jeder, der sich als Fluchtgrund eine sexuelle Orientierung aussucht. In 26 Ländern werden sie bedroht und verfolgt. Sie flüchten in der Hoffnung, in Österreich ein Leben in Freiheit verbringen zu können.

Doch so einfach, wie beschrieben, ist es dann doch nicht, wie im ZIB-Beitrag herauskam: Homosexuelle Flüchtlinge müssten den Asylbeamten ihre sexuelle Orientierung erst beweisen. Für viele sei das ein schmerzhafter Eingriff in die Intimsphäre.

Queerbase vermisst Sensibilität der Beamten

Wer nun glaubt, Männer müssten bei der Überprüfung ihrer Angaben mit Asylbeamten schmusen, liegt falsch. Sie werden vielmehr im Beisein eines Dolmetschers interviewt. Doch das passt den Flüchtlingen ganz und gar nicht, wie sie dem ORF darlegten: Die Behördenleute würden zwar sagen, dass sie tolerant seien, „doch sobald sie dir spezielle Fragen stellen und du ihnen antwortest, siehst du, wie sich ihr Ausdruck verändert. Du kannst in deren Gesichtern lesen, wie sie wirklich über dich denken“, so „Komil“ im ZIB-Magazin.

Philip Kopal von Queerbase Wien wünschte sich daher eine größere Sensibilität möglicherweise über Schulungen seitens der Dolmetscher und Sachbearbeiter.

Nicht nur das: Da es in Flüchtlingsheimen zu homophoben Übergriffen und Diskriminierung käme, sobald sie als Schwule und Lesben sichtbar werden, sollten – so die Forderung – für homosexuelle Flüchtlinge eigene Quartiere geschaffen werden.

Sexuelle Orientierung ist kein anerkannter Fluchtgrund

In der für das Asylwesen entscheidenden Genfer Flüchtlingskonvention ist die sexuelle Orientierung als Fluchtgrund nicht genannt. Zwa sprach sich 2013 der Europäische Gerichtshof dafür aus, auch Verfolgten aufgrund sexueller Orientierung Schutz zu gewähren, allerdings nur dann, wenn ihnen in ihrer Heimat deshalb Haftstrafen drohen.

https://www.unzensuriert.at/content/0023479-Sexuelle-Orientierung-als-Asylgrund-Tausend-Fluechtlinge-Oesterreich-sind-schwul

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Foto: MTI

Mit dem Projekt „Youth on the run“ will das Rote Kreuz Jugendliche dazu bringen sich „wie Flüchtlinge zu fühlen“. Insgesamt 24 Stunden soll das Projekt dauern, zu den „Herausforderungen“ soll das Schlafen auf engstem Raum, lange Fußmärsche und „nie enden wollende Fragen von Aufsichtspersonen zählen.“

Hiermit betreibt das Österreichische Rote Kreuz eine gutmenschliche Propaganda in horrendem Ausmaß, es denunziert Polizeibeamte und Soldaten des Österreichischen Bundesheeres, die ihre Pflicht erfüllen, indem sie illegale Einwanderer aufhalten, und im Rahmen ihres, von der verantwortungslos agierenden, Regierung, vorgegebenen Rahmens ihre Pflicht erfüllen.

Die nächsten zwei Veranstaltungen dieser Art werden im Mai und im Oktober dieses Jahres stattfinden. Das Spiel wird vom steirischen Landesverband des Roten Kreuzes, genauer gesagt vom „Bildungs- und Einsatzzentrum des Steirischen Roten Kreuzes“, welches den Initiatoren die Räumlichkeiten und sonstige Unterstützung zur Verfügung stellt, unterstützt. Als weitere Unterstützer werden auf der Homepage die Hotelkette „Naturidyll Hotels“ und das Bundesministerium für Jugend und Familie genannt.

http://unser-mitteleuropa.com/2017/03/16/rotes-kreuz-glorifiziert-die-illegale-voelkerwanderung/

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….danke an Annette, Sch.,

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DAR ES SALAAM/BERLIN
(Eigener Bericht) – Die Regierung Tansanias bereitet Entschädigungsforderungen gegen die Bundesrepublik wegen deutscher Kolonialverbrechen vor. Dies berichtet der Verteidigungsminister des Landes, Hussein Mwinyi. Demnach soll Deutschland in Kürze aufgefordert werden, den Nachkommen der Opfer des Maji-Maji-Krieges eine Entschädigung zu zahlen. In dem Kolonialkrieg, der rund ein Jahr nach dem Beginn des Genozids an den Herero und Nama im heutigen Namibia durch eine Revolte ausgebeuteter, in die Zwangsarbeit gepresster Einwohner ausgelöst wurde, kamen bis zu 300.000 Menschen zu Tode, womöglich ein Drittel der Gesamtbevölkerung. Beteiligte deutsche Offiziere bezeichneten die damaligen Kolonialkriegsoperationen, die teils als angeblicher „Kampf gegen Sklavenhändler“ humanitär legitimiert wurden, bereits vor dem Maji-Maji-Krieg explizit als „Vernichtungsfeldzug“ und „Zerstörungskrieg“. Tatsächlich bedienten sich die Deutschen einer „Strategie der verbrannten Erde“, in deren Rahmen ganze Dörfer niedergebrannt wurden und die bereits auf spätere deutsche Kriegsverbrechen in Europa verwies.
Entschädigungsforderungen
Die Regierung Tansanias bereitet Entschädigungsforderungen gegen die Bundesrepublik wegen der deutschen Kolonialverbrechen im Maji-Maji-Krieg vor. Wie Hussein Mwinyi, der tansanische Verteidigungsminister, kürzlich berichtete, ist diesbezüglich der Abstimmungsprozess innerhalb der Regierung des Landes in vollem Gange.[1] Demnach wird Tansania in Kürze Deutschland offiziell auffordern, den Nachfahren der Opfer Entschädigung zu zahlen. Mwinyi verweist darauf, dass mittlerweile auch in anderen Ländern Afrikas Entschädigungen für Kolonialverbrechen gefordert werden, darunter in Namibia (german-foreign-policy.com berichtete [2]).
Unter humanitärem Deckmantel
Der Maji-Maji-Krieg ist der mörderische Höhepunkt einer ganzen Reihe militärischer Auseinandersetzungen gewesen, die die deutsche Kolonialmacht seit dem Ende der 1880er Jahre in „Deutsch-Ostafrika“, dem heutigen Tansania, führte. Die erste davon startete bereits 1888, lediglich vier Jahre nach dem Beginn der deutschen Kolonialisierung. Heute ist sie – wenn überhaupt – unter dem Namen „Araberaufstand“ bekannt. Im September 1888 kam es an der ostafrikanischen Küste zu breitem bewaffnetem Widerstand unterschiedlichster Bevölkerungsgruppen – darunter Swahili, arabischstämmige Plantagenbesitzer, Stämme aus dem Hinterland – gegen die seit 1884 eindringenden deutschen Kolonialisten, als diese das Land vollends unter ihre Kontrolle zu bringen suchten und dabei mit ihrem selbstherrlichen, brutalen Auftreten noch zusätzlich für Empörung sorgten. Die Deutschen schlugen den Widerstand blutig nieder – und nutzten die Tatsache, dass sich unter denjenigen, die sich der Kolonialisierung entgegenstellten, auch Sklavenhalter befanden, um ihren ersten Kolonialkrieg als angeblichen „Kampf gegen Sklavenhändler“ humanitär zu legitimieren. Ende der 1880er Jahre fanden im Reich tatsächlich Versammlungen empörter liberaler Bürger statt, die aus humanitären Motiven – zur Befreiung der Sklaven – die Entsendung deutscher Kolonialtruppen verlangten. Der erste Kolonialkrieg, in dem es Berlin, wie man heute weiß, nicht um Menschenrechte, sondern um Aufstandsbekämpfung ging, endete im Mai 1890 mit einem deutschen Sieg.[3]
Strafexpeditionen
Eine nächste Kriegsetappe bildeten diverse „Strafexpeditionen“ – mörderische Vergeltungsmaßnahen – gegen die Bevölkerungsgruppe der Hehe, die in der Region um Iringa im heutigen Zentraltansania lebt. Hintergrund war der im Sommer 1890 – unmittelbar nach der gewaltsamen Niederschlagung der Widerstände an der Küste – gestartete Versuch, eine wichtige Karawanenstraße aus dem Landesinnern ans Meer unter Kontrolle zu bekommen. Die Deutschen stießen dabei auf die Gegenwehr der Hehe, die sie mit dem Niederbrennen ganzer Dörfer und dem Raub von Vieh und Elfenbein zu brechen suchten. Dies gelang 1890 allerdings ebensowenig wie im Sommer des folgenden Jahres, als die deutschen Kolonialisten erneut ein Expeditionskorps in das Gebiet der Hehe entsandten. Dieses zog dort unter Hauptmann Emil von Zelewski, wie der Historiker Thomas Morlang schreibt [4], „plündernd und sengend durch das Land“, beschoss zivile Siedlungen und brannte Dutzende Gehöfte nieder, bis es in einen Hinterhalt geriet und aufgerieben wurde. 1894 wurden die Strafexpeditionen wieder aufgenommen – unter anderem mit der Eroberung von Kalenga, der Residenz des Hehe-Sultans Mkwawa. Dabei wurden laut Auskunft des zuständigen deutschen Kommandeurs „250 Feinde beerdigt, viele weitere in Häusern verbrannt“, 1.500 Frauen und Kinder verschleppt sowie „2.000 Stück Groß- und 5.000 Stück Kleinvieh“ geraubt. Da die Hehe immer noch Widerstand leisteten, „blieb nun nichts weiter übrig“, schrieb ein deutscher Offizier im Jahr 1898, „als den Vernichtungsfeldzug und Zerstörungskrieg der früheren Expeditionen“ fortzusetzen. Der Krieg endete mit Mkwawas Suizid am 19. Juli 1898. Die Zahl der Hehe-Todesopfer ist nicht bekannt; ein deutscher Missionar schätzte sie auf „einige Tausend“.[5]
Aufstandsbekämpfung
Die Vernichtungsfeldzüge sind damals von deutschen Militärs als etwas durchaus Neuartiges beschrieben worden. Eduard von Liebert etwa, ein preußischer Offizier, der 1896 in den Dienst der „Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika“ eintrat, berichtete später, er habe den Krieg „in Böhmen und in Frankreich in der Praxis“ kennengelernt. 30 Jahre lang habe er sich dann kontinuierlich mit dem Studium des Krieges und seiner Geschichte befasst; was er aber im Land der Hehe kennengelernt habe, habe alles Vorherige in den Schatten gestellt.[6] Tatsächlich änderten sich, wie der Historiker Jan-Bart Gewald schreibt, in den Jahren zwischen 1891 und 1898 in Ostafrika „die deutschen Methoden der Kriegführung beträchtlich“. Die deutschen Truppen seien „von einem Tal zum nächsten“ gezogen, hätten „jedes Tal umzingelt, alle Nahrungsmittel und Wasserquellen in dem Tal vernichtet, danach alle überlebenden älteren Menschen und Männer umgebracht, während junge Frauen und Kinder in Gewahrsam genommen und als Konkubinen oder Arbeitskräfte eingesetzt“ worden seien. Diese Art der „Aufstandsbekämpfung“ habe zur „Entvölkerung des Landes“ geführt; landwirtschaftliche Tätigkeit sei nicht mehr möglich gewesen. Die deutschen Truppen hätten dabei „bedingungslose Gefolgschaft“ verlangt; wer sie verweigert habe, sei getötet worden.[7]
Die Unterwerfung des Landes
Vor allem in der zweiten Hälfte der 1890er Jahre weiteten die Deutschen ihre Kolonialherrschaft in Ostafrika, die sich zunächst vor allem auf die Küste und die Karawanenrouten ins Landesinnere konzentriert hatte, systematisch auch auf weit abgelegene Regionen aus. Dabei unternahmen sie diverse weitere militärische Operationen. Allein zwischen 1891 und 1897 führten deutsche Truppen mindestens 61 größere „Strafexpeditionen“ respektive Unterwerfungsfeldzüge gegen widerständige Stämme durch, wobei auch die im Krieg gegen die Hehe entwickelten Terrormaßnahmen zur Anwendung kamen.[8] Die Zahl der Todesopfer ist unbekannt. Entschädigung für die Überlebenden bzw. für die Nachkommen wird – ebenso wie im Fall der Vernichtungsfeldzüge gegen die Hehe – bisher noch nicht gefordert; Deutschland kam bislang also auch im Fall seiner Vernichtungsfeldzüge aus der Zeit vor 1905 ganz problemlos straffrei davon.
Ökonomische Ausplünderung
Dabei sind in den 1890er und den frühen 1900er Jahren in zunehmendem Maße die ökonomische Ausplünderung des Landes und die dazu angewandte Gewalt zentrale Ursachen der Rebellionen gewesen. Der durch sie entfachte Aufruhr mündete schließlich in den Maji-Maji-Krieg. german-foreign-policy.com berichtet in Kürze.

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Reuters 14 March 2017:  Russland scheint in den vergangenen Tagen  Sonderkräfte in einer Flugzeugbasis  in der Nähe der Grenze mit Libyen gelandet zu haben, sagen ägyptische und diplomatische Quellen, ein Zug, der die Bedenken der US in Bezug auf die sich vertiefende Rolle   Moskaus in Libyen steigern würde.

DEBKAfile (Mossad) 14. März bestätigt – und The Guardian 14 März 2017 berichtet, dass die Russen mit Angriffsdrohnen ausgestattet seien. The Independent 14 March 2017 hat auch die Geschichte.

Die U.S.- und diplomatischen Beamten sagten, dass ein solcher russischer Einsatz Teil eines Angebots sein könnte, um den libyschen Militärkommandanten Khalifa Haftar zu unterstützen, der mit einem Angriff am 3. März durch die Benghazi-Verteidigungsbrigaden (BDB) auf Ölhäfen, die von seinen Streitkräften kontrolliert wurden, einen Rückschlag erlitten hat.
Die US-Beamten, die unter der Bedingung der Anonymität sprachen, sagten, die Vereinigten Staaten haben etwas beobachtet, was scheine, russische Spezialoperations-Kräfte und Drohnen bei Sidi Barrani zu sein, ungefähr 100 Kilometer von der Ägypten-Libyen-Grenze.

Ägyptische Sicherheitsquellen boten mehr Details an und beschreiben eine 22-köpfige russische Spezial-Einheit,  lehnten es aber ab, ihre Mission zu besprechen. Sie fügten hinzu, dass Russland auch eine weitere ägyptische Basis weiter Osten in Marsa Matrouh Anfang Februar benutzte.

Die offensichtlichen russischen Einsätze wurden bisher nicht gemeldet.

“Es gibt keinen fremden Soldaten aus irgendeinem fremden Land auf ägyptischem Boden, das ist eine Frage der Souveränität”, sagte der ägyptische Armeesprecher Tamer al-Rifai.
Das US-Militär lehnte den Kommentar ab. U.S.Nachrichtendienst auf russische militärische Aktivitäten sind oft kompliziert durch ihre  Verwendung von Vertragspartnern oder Kräften ohne Uniformen, sagen die Beamten.

Russische Militärflugzeuge flogen über sechs militärische Einheiten nach Marsa Matrouh, bevor das Flugzeug  etwa 10 Tage später nach Libyen flog, sagten die ägyptischen Quellen.

Reuters konnte nicht unabhängig die Anwesenheit von russischen Spezialeinheiten und Drohnen oder Militärflugzeugen in Ägypten überprüfen.

Fragen über die Rolle Russlands in Nordafrika stimmen mit wachsenden Bedenken in Washington über die Absicht von Moskau in der ölreichen Libyen überein

Die U.N.-unterstützte Regierung in Tripolis ist in einer Sackgasse mit Haftar, und russische Beamte haben sich mit beiden Seiten in den letzten Monaten getroffen. Moskau scheint bereit, seine öffentliche diplomatische Unterstützung für Haftar zu sichern.

General Khalifa Haftar

Der oberste Militärkommandeur, der die Truppen in Afrika beausichtigt, Marine General Thomas Waldhauser, sagte vor dem US-Senat letzte Woche, dass Russland versuche, in Libyen Einfluss zu nehmen, um seine Hebelwirkung darauf zu stärken, wer letztlich die Macht halte.

Gefragt, ob es im Interesse der U.S. sei, wenn das geschieht, sagte Waldhauser: “Das ist es  nicht.”

Das Bewerben der russischen Regierung an Haftar, der dazu neigt, seine bewaffneten Konkurrenten als islamistische Extremisten zu markieren, und den einige Libyer als den starken Mann  sehen, den ihr Land nach Jahren der Instabilität braucht, hat andere dazu veranlasst, Parallelen mit Syrien, einem weiteren langjährigen sowjetischen Klienten, zu ziehen.
Gefragt von U.S. Senator Lindsey Graham, ob Russland in Libyen versuchen wollte, was es in Syrien tat, sagte Waldhauser: “Ja, das ist eine gute Art, es zu charakterisieren.”

Es ist ziemlich klar, dass die Ägypter das russische Engagement in Libyen erleichtern, indem sie ihnen erlauben, diese Basen zu benutzen. Es gibt angeblich Trainingsübungen, die dort stattfinden”, sagte der Diplomat.
Russland vertieft mittlerweile auch seine Beziehungen zu Ägypten, das von 1956 bis 1972 an die Sowjetunion gebunden war.

Die beiden Länder hielten gemeinsame militärische Übungen – was die U.S. und Ägypten regelmäßig bis 2011 taten – zum ersten Mal im Oktober.

UND JETZT ZUM RUSSISCHEN REGIERUNGSORGAN,  SPUTNIK 14 MÄRZ 2017
“Es gibt keine russischen Spezialeinheiten in Ägypten im Gegensatz zu Medienberichten, sagte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums am Dienstag”.

Kommentar
Der kriegstreiberische US-Militärkomplex sucht jede Ausrede für den Krieg mit Russland – vor allem von John McCain und Lindsey Graham befürwortet

http://new.euro-med.dk/20170317-us-kriegstreiber-fake-news-russische-spezial-truppen-in-agypten-an-libyscher-grenze-um-luft-basis-in-libyen-auf-einladung-von-general-haftar.php

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Der Honigmann

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„Schwarze klauen alles.“ Mit diesem Satz hat sich Weltenbummlerin Heidi Hetzer bei der afrodeutschen ZDF-Moderatorin Jana Pareigis sehr unbeliebt gemacht.

Der Berliner Unternehmerin und Weltenbummlerin Heidi Hetzer wurde von ZDF-Moderatorin Jana Pareigis Rassismus vorgeworfen. In einem Interview im ZDF-Morgenmagazin äußerte sich die 79-Jährige über Diebstahlprobleme mit Schwarzen in Südafrika.

Sie sagte: „Die klauen. Also die Schwarzen, wenn Sie eine olle Jacke im Auto liegen lassen, dann klauen sie die. Die klauen alles. Meine Kette haben sie geklaut, die Scheiben eingeschlagen, das Navi rausgenommen, das ganze Auto ausgeräumt. Die Tasche geklaut. Alles.“

Pareigis, die sich selbst als Afrodeutsche bezeichnet, fand die Aussage von Hetzer „rassistisch und schlichtweg falsch, sie bedient ein rassistisches Stereotyp.“ Für schwarze Menschen sei so etwas verletzend, sagte sie der Welt.

Durch ihre Äußerungen habe Hetzer rassistische Vorurteile hoffähiger gemacht, kritisierte die ZDF-Moderatorin. Nur weil sie beklaut worden sei, dürfe sie daraus nicht schlußfolgern, daß alle Schwarzen klauten, sagte Pareigis. Es sei aber ein gutes Zeichen, daß sich die Unternehmerin mittlerweile für ihre Aussage entschuldigt habe. „Es ist schön, daß sie gemerkt hat, daß das problematisch ist.“

Hetzer, die während ihres Klinikaufenthaltes in Berlin mit den Vorwürfen konfrontiert wurde, war fassungslos. „Es tut mir furchtbar leid“, sagt sie gegenüber BZ. „Es war nicht so gemeint“. Den Satz, den sie in Südafrika immer wieder gehört hat, habe sie in der Sendung unreflektiert geäußert. Das sei ein Fehler gewesen.“

Ein Youtuber schreibt: Rallyefahrerin und Weltenbummlerin Heidi Hetzer berichtet im ZDF-Morgenmagazin über das extreme Ausmaß von Diebstählen in Kapstadt/Südafrika. Mittlerweile startete eine massive, mediale Hetzkampagne gegen sie. Was die Medien, die diese Hetze nun betreiben, dabei verschweigen und nicht ansatzweise erwähnen: Heidi Hetzer äußerte sich insgesamt sehr positiv über die Menschen in aller Welt im Vergleich zu den Europäern – gerade auch über die Menschen in Südafrika bzw. Kapstadt.

Hier sein Video:

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zdf-moderatorin-wirft-weltenbummlerin-rassismus-vor-a2071284.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

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Dass die folgende unglaubliche NWO-Täuschung der Aufmerksamkeit der Welt entgangen ist, ist auf 2 Dinge zurückzuführen: 1) Die jüdische Elite besitzt die Medien  2) Sie haben die Menschheit durch massive, gefälschte Nachrichten massiv gehirngewaschen.

The Daily Mail 10 March 2017  bringt diesen Twitter von Malik, Ex-Präs. Obamas Halbbruder, jetzt eingebürgerter US-Bürger. Die Verbindung zwischen den beiden wurde abgebrochen.

Photo published for Malik Obama tweets forgery of half-brother Barack's birth certificate

Malik zeigt die eingefügte Geburtsurkunde als echt – obwohl die Daily Mail sie eine Fälschung nennt – was sie nicht ist. Obama war nie in der Lage, eine echte US-Geburtsurkunde zu zeigen – siehe unten.

LAUT  DER US-VERFASSUNG VON 1776 KANN KEINER, DER NICHT IN DEN USA GEBOREN IST, PRÄSIDENT DER USA WERDEN. OBAMA WURDE IM BRITISCHEN PROTEKTORAT VON KENIA / AFRIKA GEBOREN.

ALSO HAT OBAMA  VERRÄTERISCHEN BETRUG BEGANGEN – NUR MÖGLICH DURCH CFR- UND LONDON CITY-RÜCKENDECKUNG

Erinnern Sie sich daran, dass ich am 18. Dezember 2016 schrieb, dass Obamas vorgelegte  Geburtsurkunde ein bewährter Betrug ist?

Selbst Obamas eigene Grossmutter sagt, Barack Obama II sei in Kenia geboren

 Die Geburtsurkunde unten ist das richtige Ding.
Obamas hawaiianische “Geburtsurkunde” ist eine Fälschung.
Obamas Großmutter hat bezeugt, dass er in Kenia geboren wurde – und John Kerry bestätigte es!
Auch Michelle Obamahat´s im  Video bestätigt!!
Es gibt 2 Zeugen der Unterschrift durch den Mombassa Krankenhaus-Direktor, und einer von ihnen hat vor Gericht unter Androhung von Strafe für Meineid geschworen, dass die Obama’s Geburtsurkunde, die unten gezeigt wird, echt sei:

  Malik, Obama´s Bruder weist nun auf diese Geburtsurkunde als echt hin.

Aber dieser Obama-Betrüger hat mehr unglaubliche Täuschung gegen die USA und die Welt begangen, was ihn zu einem typischen Exponenten der NWO macht.

DER GEIST DER COLUMBIA UNIVERSITY
The Blaze 4 June 2013: Gerüchte über die Legitimität von Barack Obamas US-Geburtsurkunde hören nicht auf. Im vergangenen Jahr führte eine fünfjährige Studie dazu, dass rechtsmedizinische Forscher  behaupten, es gebe“10 Charakteristika”, die beweisen, dass Obamas hawaiianisches Dokument eine Fälschung sei.

Muslim Bruderschafts-Mitglied Obama bekennt sich zum  Satanisten  und “dem bösesten Menschen der Welt”, Alisteir Crowley

Wer ist Barack Obama?
 Klassenkameraden seiner Columbia ’83  graduierten Klasse der Politikwissenschaft behaupten alle, dass der ehemalige Präsident nicht an der Universität studierte, trotz Obamas Behauptungen, dass er sein Studium an der prestigeträchtigen Schule verdiente.

Wayne Allyn Root, Columbia-Absolvent dieser Klasse, sagt, er habe seine Klassenkameraden gefragt, ob sie sich an Barack erinnern, und keiner von ihnen behauptet, ihn während ihrer vier Jahre an Columbia kennengelernt zu haben.

“Ich fragte die Klassenkameraden, ob sie dachten, es sei möglich, ein Politikwissenschaftlicher Student zu sein und niemals einen Mitstudenten in unseren kleinen Klassen zu treffen? Sie alle gaben mir einen sehr seltsamen Blick und antworteten “Nein”. Also fragte ich: “Wie könnte das möglich sein? Kannst du das erklären? “Niemand hatte eine Antwort.”

Wayne Allyn Root beschreibt sich selbst als Demokrat, der für den ehemaligen Präsidenten beide Male stimmte. Er hat keine Axt zu schleifen, und auch nicht seine Klassenkameraden, wie er erklärt:

“Denken Sie daran, diese Leute, mit denen ich gesprochen habe, sind alle zu einem Mann und Frau hingegebene liberale  Demokraten, die für Obama gestimmt haben. Ich vermute, dass 90% große Demokraten-Beiträger sind. Meine Columbia-Klassenkameraden sind die Blüte der amerikanischen Gesellschaft: Rechtsanwälte, Ärzte, Milliardäre, Hedge Fonds Mitglieder, Stars der Medien. Sie lieben Obama. Aber sie alle geben zu, dass sie ihn nie während ihrer vier Jahre an Columbia kennengelernt haben.”

“Niemand hat ihn jemals getroffen. Noch schlimmer, niemand erinnert sich sogar daran, dieses einzigartige unvergessliche Gesicht gesehen zu haben. Denken Sie  eine Minute darüber nach. Unser Klassenkamerad ist Präsident der Vereinigten Staaten. Sollte sich niemand an ihn erinnern? Oder zumindest behaupten, sich an ihn zu erinnern? “

Columbia-Professoren haben auch Zweifel an Obamas Behauptungen, an der Ivy League-Institution teilgenommen zu haben: “Ein Klassenkamerad sagte mir, dass er anwesend gewesen sei, als einer der geehrtesten Professoren in der Geschichte der Columbia University eine Rede an die Alumni vor ein paar Jahren hielt. Die Rede wurde von Fragen & Antworten gefolgt. Dieser geliebte Professor wurde nach Obama in Columbia gefragt. Er sagte: »Ich habe Zweifel an der Geschichte.« Die Menge war verblüfft. Er ging sofort zur nächsten Frage weiter.”

Also, wer ist Barack Obama? Sein älterer Bruder behauptet, dass der Präsident in Kenia geboren sei. Seine vermeintlichen ehemaligen Klassenkameraden behaupten, er habe nicht an der Columbia University studiert.
Wie der “schlechter als Watergate” -Lauschangriffs-Skandal droht, Obamas Erbe zu enträtseln und zu zerstören, sehen wir tatsächlich den größten Betrug der modernen Ära?

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Axt-Anschlag in Düsseldorf: Augenzeugenbericht... Medien schweigen - Werden wir schon wieder belogen?!

Während sich Mainstream-Medien zum gestrigen Anschlag in Düsseldorf äußerst bedeckt halten und nur sehr zaghaft Informationen preisgeben – ist es Info-DIREKT noch in der Nacht gelungen mit jenen jungen Österreicher Kontakt aufzunehmen, der sich während des Anschlags am Düsseldorfer Bahnhof befunden hat und das Geschehen direkt miterlebte.

Interessant dabei ist, dass seine Schilderungen den Medien- und Polizeiberichten in zahlreichen Punkten widersprechen.

Wie bei ähnlichen Vorfällen in der Vergangenheit verkündete die Polizei noch in der Nacht, dass es sich bei dem Täter um eine Person mit psychischen Problemen handeln würde und ein terroristischer Hintergrund auszuschließen sei. Wie man das in der Hitze des Gefechtes so schnell feststellen kann, bleibt fraglich. Dieses Vorgehen der Polizei erinnert sehr stark an den Axt-Terroranschlag von Würzburg und die „Amokfahrt in Graz“. Auch bei diesen Taten wurde jeglicher islamischer und terroristischer Hintergrund geleugnet.

Bemerkenswert ist auch, dass unser Zeuge von Afrikanern berichtet, die mit „Macheten und Äxten“ auf Jugendliche einschlugen, die Polizei jedoch verkündet, dass sie einen Mann aus dem ehemaligen Jugoslawien, der in Wuppertal wohne, festgenommen hat, welcher mit einer Axt wahllos auf Passanten einschlug und dabei sieben Personen teilweise schwer verletzte.

Hier der exklusive Zeugenbericht des jungen Österreichers direkt vom Terroranschlag in Düsseldorf:

„Nach 3 schönen Tagen bei meiner Freundin in Düsseldorf wollte ich letzte Nacht um 20:54 mit dem Nightjet der ÖBB von HBF-DD nach Linz HBF. Um circa 20:40 verabschiedete ich mich von meiner Freundin und stieg in den Zug auf Gleis 19. Meine Freundin ging noch kurz zum DM um sich was zu trinken zu kaufen und ging dann zu ihrem Zug auf Gleis 7.

Sie stieg um 20:50 in ihren Zug. Ich saß in meinem Waggon 252 und verstaute mein Gepäck, als plötzlich ein Schaffner am Fenster stehen blieb und geschockt aus dem Fenster blickte. Ich fragte was denn sei, als ich bemerkte, dass alle Menschen in Panik die Bahnsteige verließen.

Plötzlich wurde es totenstill und dann die Durchsage, verlassen Sie nicht Ihre Waggons, alle anderen müssen den Bahnhof sofort räumen. Der Schaffner dreht sich dann zu mir und sagt, dass da gerade zwei Afrikaner über die Gleise liefen. Meine Freundin schrieb mir gleichzeitig und ich versuchte über Google herauszufinden was los sei. Über Google erfuhr ich von einem Verletzten und einen „Amokläufer“… ich sah aber im selben Moment wie sie 3 Menschen mit Tragen von den Gleisen trugen.

Kurz darauf stürmte das SEK alle Gleise mit schwerem Geschütz und durchleuchtet alle Waggons. Meine Freundin schrieb mir, dass sie von einem Augenzeugen soeben erfuhr, dass er sah wie drei Afrikaner auf Kinder und Jugendliche mit Macheten und Äxten einschlugen.

Zwei wurden am Hals verletzt und einer am Kopf. Im unteren Stock waren noch mehr Schwerverletzte und mehrere leichter Verletzte. Sie stand unter Schock und wurde weder betreut noch irgendwas, Zeugen wurden einfach gehen gelassen und in den Medien kamen falsche Infos.

Wir wurden zu dieser Zeit im Zug festgehalten und vom SEK beschützt. Nach einer Stunde wurden wir dann evakuiert und in die Kälte gestellt, ohne Informationen und bis 1 Uhr morgens mussten Kinder und alte Menschen in der Kälte verharren.

Ich sah aus der Ferne das Blut am Boden der Halle unten. Es herrschte totale Schreckensstimmung und SEK-Kräfte liefen umher. Befehle über Funkgeräte die man hörte. Plötzlich die Info, dass einer von einer Brücke fiel und gefasst wurde, ein zweiter würde auch schon gefasst. Dennoch Ungewissheit. Um ca. 01:00 durften wir wieder in den Bahnhof.“

Ob man nun eher den subjektiven Schilderungen eines aufgeregten Zeugen oder den beschwichtigenden Polizei- und Medienberichten Glauben schenkt, bleibt jedem Leser selbst überlassen.

Spannend ist wie der ORF über den Anschlag in Düsseldorf berichtet: nämlich gar nicht.Im Ö1 Morgenjournal um 6 und um 7 Uhr war kein Wort davon zu hören. Auch auf der ORF-Startseite findet man dazu nichts. Vermutlich hat für ORF-Chef Alexander Wrabetz ein Anschlag bei dem sieben Passanten in einem öffentlichen Gebäude mit einer Axt teilweise schwer verletzt wurden nur regionale Bedeutung.

http://alpenschau.com/2017/03/10/axt-anschlag-in-duesseldorf-augenzeugenbericht-medien-schweigen-werden-wir-schon-wieder-belogen/

Ich kann das bestätigen. Es waren schwarze Hubschrauber am Himmel und eine Masse von Polizei rund um den Düsseldorfer Hbf, ein richtiges Chaos..weltwerdwach.com

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2017/03/10/axt-anschlag-in-duesseldorf-augenzeugenbericht-medien-schweigen-werden-wir-schon-wieder-belogen/

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Edgar Cayce: »In der Antarktis wird Land sein und eine Meerenge mit schnell fließendem Wasser«

Von Mac Slavo

Etwas enormes, bahnbrechendes geschieht in Antarktika. Obwohl die jüngsten Besuche von Staatsführern und hohen Repräsentaten in der Antarktis weiterhin geheimnis- umwoben sind, gibt es wiederholte Andeutungen, dass sich die Dinge dort rapide verändern und etwas unter dem Eis vergrabenes oder verstecktes entdeckt worden ist.

In “Verschwörungstheorie“-Kreisen ist bestens bekannt, dass die Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkriegs eine geheime Basis in Neuschwabenland/Antarktika errichtet haben und dabei offenbar geheim entwickelte, UFO-artige Flugzeuge eine Rolle spielten. Jedoch hat niemand in einer höheren Position jemals gewagt, diese Geschehnisse der Öffentlichkeit gegenüber zu bestätigen.

Die USA starteten nach dem Krieg eine massive militärische Operation in der Antarktis, angeführt von Admiral Richard E. Byrd, die dort auf eine überlegene Militärmacht gestoßen ist, welche die amerikanische Expedition letztlich zum Rückzug zwang. Aufgrund der betriebenen Geheimhaltung, der unter den Teppich gekehrten Berichte und der unerledigten Angelegenheiten am Südpol, ist die Rede von massiven Geheimnissen. Die Russen waren ebenfalls in territoriale Dispute und Expeditionen verstrickt, bis internationale Verträge Ruhe in die Südpol-Front brachten.

Mit dem jüngsten Schmelzen und Brechen des Eises, was Erwartungen zufolge zum Abbrechen eines Eisbergs in der Größe von Delaware führen soll, gibt es gute Gründe darüber zu spekulieren, was wir in der am wenigsten erforschten und verstandenen Landmasse der Welt vorfinden mögen. Wie weit zurück reicht diese verborgene Geschichte? Ist dort Science-Fiction zur Realität geworden? Gibt es dort fortschrittliche Technologie oder Belege für uraltes außerirdisches Leben, welches jetzt im ewigen Eis auftaut?

Da es in der Geschichte mehrfach zu Polsprüngen gekommen ist, lag Antarktika nicht immer unter einer Permafrost-Eisdecke. Wenn es dort jedoch einst eine menschliche Zivilisation gegeben hat, oder es auf dem stillen Kontinent irgendwann zu außerirdischen Kontakten gekommen ist, dann nicht im Laufe der aktuellen Periode der Aufzeichnungen der Menschheitsgeschichte. Es sei denn, es ist mehr an der Untergrundwelt dran, als der Menschheit bislang zugestanden wurde.

Die bereits hitzige Debatte über die Bedeutung einer in Antarktika entdeckten angeblichen Pyramide lässt einige sehr faszinierende Fragen aufkommen. Was allerdings regelrecht seltsam bezüglich der ganzen Machenschaften und Geheimnisse in und um Antarktika ist: Der Hellseher Edgar Cayce scheint diese massiven Veränderungen auf der Erde vorausgesagt zu haben:

»Die Erde wird an manchen Stellen aufbrechen. Die Anfänge davon werden sich in einer Veränderung der physischen Aspekte der Westküste Amerikas zeigen. Im nördlichen Teil Grönlands werden offene Gewässer auftauchen.«

»Es werden neue Inseln im Karibischen Meer entdeckt. Süd-Amerika wird von einem Ende zum anderen durchgeschüttelt und in der Antarktis jenseits von Tierra del Fuego wird Land sein und eine Meerenge mit schnell fließenden Gewässern.«

»Wenn es zum ersten Aufbrechen in der Südsee kommt und zum offensichtlichen Absinken oder Aufsteigen dessen, was fast genau auf der gegenüberliegenden Seite im Mittelmeer und der Region des Ätna liegt, dann dürften wir wissen, dass es begonnen hat.«

Der Planet verändert sich und das Leben wie wir es kennen könnte zerstört werden. Oder es könnten wahrlich einzigartige Aspekte der Vergangenheit ans Licht kommen?

Wie auch immer, die globale Erwärmung und der menschengemachte Klimawandel haben nichts damit zu tun. Es sind planetare, geomagnetische Ereignisse, verursacht durch sich verändernde Bedingungen im Erdkern, die Intensität kosmischer Strahlung, Sonnenereignisse und ähnliche Faktoren, welche das Leben auf der Erde entweder erhalten oder beenden.

Eins jedoch ist klar: Wir wissen so gut wie nichts darüber, was wirklich auf diesem Stückchen Erde vor sich geht, welches wir Heimat nennen.

***

>>> zum englischsprachigen Originalbeitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/03/edgar-cayce-in-der-antarktis-wird-land-sein-und-eine-meerenge-mit-schnell-fliessendem-wasser/

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Ein Wirtschaftsflüchtling aus Somalia, dem in Deutschland niemals Asyl zustehen würde, hätte nicht Merkel im Alleingang Dublin II und III, das Schengen-Abkommen, die Genfer Flüchtlingskonvention und unser Asylgesetz außer Kraft gesetzt, hat in München gegenüber litauischen Journalisten eingeräumt, dass er nach Deutschland gekommen sei, um für den Rest seines Lebens von Sozialhilfe zu leben. Er habe keine Absicht  zu arbeiten und sobald er die deutsche Staatsbürgerschaft erhält, werde er seine zehnköpfige Familie nachholen. 

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Im Interview mit Lietuvos Rytas wurde  der aus Somalia als Wirtschaftsflüchtling nach Deutschland gekommene Asylforder Abdulah gefragt, in welchem Beruf er denn in Deutschland arbeiten möchte. Abdulah antwortete darauf:

Ich habe keine Absicht in Deutschland einer Arbeit nachzugehen und wenn ich erst die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen habe, werde ich sofort meine zehnköpfige Familie, also meiner Eltern, Brüder und Schwestern, im Rahmen des Familiennachzuges nach Deutschland holen lassen.“ 

Abdulah sagte den Journalisten, er sei mit dem Schiff über das Mittelmeer nach Italien gereist und von dort aus nach Deutschland gekommen.

Gefragt, wie viel diese Reise ihn gekostet habe, sagte er, dass er US $ 8.000 bezahlt habe, um nach Deutschland zu gelangen.

„Als ich in Deutschland angekommen war, rief ich sofort meine Familie an. Sie sind sehr glücklich, „sagte Abdulah breit lächelnd, fuhr der Bericht fort.

„Hier kann ich die deutsche Sprache lernen; Das ist, was ich zuerst tun muss „, sagte er.

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Dann wurde er gefragt, wo er später gerne in Deutschland arbeiten würde. Er lächelte: „Nein, nein … Ich mag in den Bergen spazieren gehen, aber nicht arbeiten. Ich möchte in Deutschland leben.“

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Als ihm gesagt wurde, er könne nur acht Wochen im Erstaufnahmelager in der Heidemanisstrasse im nördlichen München bleiben, war Abdulah ungläubig: „Nein, sie haben uns versprochen, dass wir hier leben kann. Nur acht Wochen? Wir sind hier, um für immer zu bleiben. Wir lieben Deutschland.“

Die Journalisten, die alle für Litauens größtes Nachrichtenportal Lietuvos Rytas (Litauischer Morgen) arbeiten, berichteten darüber nach einem Besuch in einer Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in München, in der ca. 1.200 maximalpigmentierte Asylbewerber aus Libyen, Somalia und dem Sudan untergebracht sind.

Die litauischen Journalisten zeigten sich erstaunt darüber, dass selbst offenkundig nicht asylberechtigten Invasoren (Wirtschaftsflüchtlingen)  die Einreise nach Deutschland gestattet wird und dass diese aus Deutschland nicht abgeschoben, sondern geduldet werden.

Noch erstaunter waren die litauischen Journalisten darüber, dass selbst offenkundig nicht asylberechtigten Afrikanern und Arabern in Deutschland, neben freier Unterkunft, Nahrung und Getränken, auch noch ein großzügiges monatliches Taschengeld gezahlt wird und dass den Invasoren sogar auch noch eine komplette medizinische und zahnärztlich Versorgung auf Kosten der Deutschen Steuerzahler und Beitragszahler zur Krankenversicherung gewährt wird und dass es für diese Wirtschaftsflüchtlinge auch noch Deutschkurse, teilweise freie Fahrt in öffentlichen Verkehrsmitteln und viele andere Vergünstigungen gibt.

Man wundere sich deshalb nicht mehr, dass Deutschland das Zielland Nummer 1 von Asylforderern ist, denn in keinem anderen Land der EU würden Asylforderer eine derart großzügige Rundumversorgung erhalten.

Quelle und Fotos: The New Observer

http://newobserveronline.com/somali-invader-ill-live-forever-benefits-germany/

https://karatetigerblog.wordpress.com/2017/02/01/asylforderer-aus-somalia-ich-werde-fuer-immer-in-deutschland-bleiben-und-von-sozialhilfe-leben-arbeiten-werde-ich-nicht/

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Foto Dokument: BMI / Symbolfoto Schläger und Frau: Fotolia, nikodash / Rest: Pixabay / Bildkomposition „Wochenblick“

Die jetzt veröffentlichte Kriminalstatistik erschüttert: Demnach stieg die Zahl der Vergewaltigungen um rund neun Prozent – in einem Jahr!

Nur bestimmte Sexualdelikte aufgeschlüsselt

Am Montag präsentierte Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) die Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2016. Sexualstraftaten wurden dabei nur als Unterpunkt bei Gewaltdelikten aufgezeigt. Als Hauptkategorien geführt wurden Wohnraumeinbruch, KFZ-Diebstahl, Gewaltkriminalität, Cybercrime und Wirtschaftskriminalität.

Im Bericht werden zunächst die Straftatbestände „schwere“ sexuelle Belästigung (§§ 201 – 207b StGB) als Gruppe angeführt und gesondert die sexuelle Belästigung nach § 218 StGB.

Die erste Gruppe betrifft fast nur schwere Sexualstraftaten wie etwa Vergewaltigung, (§ 201 StGB), Geschlechtliche Nötigung (§ 202 StGB) oder „(Schwerer) sexueller Missbrauch von Unmündigen“ (§ 206, § 207 StGB). Diese Straftaten-Gruppe wird im offiziellen Bericht jedoch nicht weiter aufgeschlüsselt.

„Wochenblick“-Anfrage klärt auf

„Wochenblick“ hat nachgehakt: Auf Anfrage erklärt die Leiterin des Büros für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit vom Bundeskriminalamt Mag. Silvia Strasser detailliert die Vorgehensweise bei der Statistikerstellung: „Wir haben gewisse Bereiche, die zusammengefasst werden, auch bei der Wirtschaftskriminalität wird das so gehandhabt. Dafür gibt es keinen bestimmten Grund, es wird von internen und externen Experten, die in die Erstellung der Statistik mit eingebunden sind, so entschieden. Die Vorgehensweise ist eine Expertenfrage und nicht in Stein gemeißelt, in unserem Fall wurden eben einige Delikte zusammengefasst. Allerdings geben wir auf Nachfrage natürlich Aufschluss über die einzelnen Paragrafen.“

Der Einblick in die Detailstatistik zeigt: Vergewaltigungen stiegen von 2015 zu 2016 um rund 9 Prozent:

In einem Jahr: Vergewaltigungen um 9% gestiegen! 1

Foto: Dokument BMI

Auffallend ist außerdem, dass viele Sexualdelikte von 2014 auf 2015 sanken, von 2015 auf 2016 aber wieder anstiegen (ausführliche „Wochenblick“-Berichterstattung folgt).

https://www.wochenblick.at/in-einem-jahr-vergewaltigungen-um-9-gestiegen/

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merkel-nordafrikaDie Kanzlerin und die Flüchtlingskrise – beides gehört mittlerweile untrennbar zusammen. Nun war Angela Merkel in Ägypten und Tunesien. Im Gepäck: Wirtschaftsdeals und erhobener Zeigefinger beim Thema Menschenrechte als Zuckerbrot und Peitsche. „Doch diese Reise hilft niemandem“, sagt Cornelia Ernst, Abgeordnete für die Linke im Europaparlament.

Frau Ernst, erst Ägypten, nun Tunesien – die Kanzlerin will bei ihren aktuellen Besuchen einerseits Hilfe in der Flüchtlingskrise und sich andererseits aber auch für Demokratie und Menschenrechte in den Ländern einsetzen. Kann dieser Spagat gelingen?

Natürlich nicht, das ist ja ganz klar. Wenn ich irgendwohin komme und etwas will, was diese Länder gar nicht unbedingt wollen, dann versuche ich, ein Geschäft zu machen. Und dabei fallen die Menschenrechte selbstverständlich runter. Es weiß auch jeder, dass bei diesem Thema einfach gar nichts passiert. In Ägypten hat man es mit einer ausgewachsenen Diktatur zu tun. Und ich wüsste nicht, warum man mit solchen Diktaturen irgendwelche Deals ausmachen sollte.

Die Kanzlerin hatte eine große Wirtschaftsdelegation im Schlepptau. Mit Investitionen will sie die ägyptische Staatsführung zur Zusammenarbeit überreden. Wie ist Präsident al-Sisi einzuschätzen, welche Ziele verfolgt er?

Al-Sisi hat es hinbekommen, jede demokratische Alternative auszulöschen. Das ist sein „Verdienst“ der letzten Monate. Und er hat Ex-Präsident Mubarak in der Verletzung der Menschenrechte deutlich überragt. Da sollte man die Hände davon lassen. Gerade in Ägypten, wo systematisch Menschenrechte verletzt werden. Das ist kein Land, in das man jetzt einfach mal investiert.

Wie sehen denn die Investitionen aus? Da fahren ein paar deutsche Großunternehmer runter und die machen dann für sich ein paar Dinge klar. Das hat weder mit Infrastrukturaufbau, noch mit anderen für das Land hilfreichen Dingen zu tun. Und welche Geschäfte werden denn da genau gemacht und mit wem eigentlich? Das ist auch noch eine Frage: Was sind das für ägyptische Unternehmen? In welche Korruptionen sind die möglicherweise verwickelt? Mit welchen Terroristen arbeiten die zusammen? Also hier sind so viele Fragen offen, dass ich das alles wirklich für eine schwierige Angelegenheit halte.

Diese ganze Initiative Merkels ist ein Feigenblatt und das weiß die Kanzlerin auch. Ihr geht es nur darum, den Deal für die EU hinzubekommen und da sieht man mal, wie nationale Interessen missbraucht werden.

Nun ist Ägypten ein wichtiges Land in der Region, auch um auf den Nachbarn Libyen einzuwirken. Von dort starten die meisten Flüchtlingsboote Richtung Europa. Die von Deutschland angestrebte Zusammenarbeit hätte also durchaus Vorteile?

Die Frage ist, für wen sich daraus ein Vorteil ergibt. Aber wenn man Libyen und die Flüchtlingsroute durch das Land betrachtet, mit wem will man im dem Land denn eigentlich reden, mit welcher Regierung? Wer kann denn überhaupt sagen, wer wo welche Macht hätte? Das kommt ja noch hinzu. Wir haben da ein völlig instabiles Land, so dass ich mir nicht sicher bin, egal welchen Deal man ausmacht, ob das überhaupt wirksam sein kann. Das wage ich tief zu bezweifeln.

Man muss sich wirklich die Länder angucken, über die wir hier reden. Das ist ja nicht Europa. In Nordafrika gibt es viele instabile Länder, die überhaupt nicht beherrschbar sind. Man kann auch kein Konzept, das man sich in Europa ausdenkt, einfach dort überstülpen. Wir waren kürzlich im Sudan, dort hat man herzlich gelacht, als es um das Thema Grenzsicherheit ging. Da gibt es häufig überhaupt keine Grenzen zwischen den einzelnen Ländern. Kontrollen kann man da überhaupt nicht erfolgreich durchführen.

Nach Ägypten ist Frau Merkel nach Tunesien weitergereist. Hier dürfte es Frau Merkel mit weitaus weniger schwierigen Verhandlungspartnern zu tun haben, oder?

Tunesien hat zumindest eine vernünftige Verfassung. In Tunesien geht es meiner Meinung nach weniger darum, irgendwelche Flüchtlingsdeals abzuwickeln, sondern eine Wirtschafsentwicklung zu fördern. Tunesien ist eines der Länder, wo ich die Hoffnung habe, dass eine positive Entwicklung möglich ist. Und die könnte dann auch von Menschen in Afrika von Vorteil sein und von Vorteil bleiben. Deswegen wäre ein Besuch in Tunesien dann am wertvollsten, wenn man gemeinsam über eine Entwicklung der Infrastruktur nachdenkt, wie man eine Wirtschaftsentwicklung fördert, das wäre wichtig.

Seit dem Weihnachtsmarktattentat in Berlin 2016 hat das Verhältnis zwischen Deutschland und Tunesien etwas gelitten: Der Attentäter stammte aus Tunesien. Sein Heimatland hatte ihn als abgelehnten Asylbewerber zunächst nicht zurücknehmen wollen. Inwieweit spielt das aktuell noch eine Rolle?

Das sind Dinge, die ich auf beiden Seiten nachvollziehen kann. Ganz klar, das war ein grausames Attentat, das mit nichts zu rechtfertigen ist. Aber deshalb dürfen die anderen Menschen aus Tunesien nicht stigmatisiert werden. Das muss man verhindern.

Andererseits ist es aber auch so, dass Tunesien ein Problem mit Terrorismus hat. Und es gab noch vor wenigen Wochen große Demonstrationen in Tunesien. Dort wurde gesagt, dass man die abgeschobenen Terroristen nicht wieder zurück haben will. Denn die meisten Terroristen wurden in Europa radikalisiert, also bei uns. Und deshalb wurde von den Demonstranten gefordert: Lasst diese Leute bei euch, verurteilt die, wir wollen die nicht haben, wir haben Angst vor einer weiteren Destabilisierung unseres Landes. Diese Ängste sind nicht unbegründet, deswegen muss man damit sehr sensibel umgehen.

https://de.sputniknews.com/politik/20170303314770547-merkel-nordafrika-interview-linke/

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Gruß an die Destabilisierer

Der Honigmann

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Wir sollen nur diejenigen Muslime ins Land lassen, die wirklich um ihr Leben fürchten müssen„, so der stellvertretende AfD-Vorsitzende Gauland.

Der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland hat sich dafür ausgesprochen, Muslimen in der Regel die Einreise nach Deutschland zu verwehren.

 „Wir sollen nur diejenigen Muslime ins Land lassen, die wirklich um ihr Leben fürchten müssen“, sagte Gauland den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Naheliegend sei „ein genereller Einreisestopp für Menschen aus muslimischen Ländern, in denen die politische Lage stabil ist“.

Der muslimische Glaube sei etwas völlig anderes als der katholische oder der evangelische, betonte Gauland. „Der Islam, der einen politischen Anspruch erhebt, ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar.“ Deswegen sei er bei der Zuwanderung von Muslimen sehr skeptisch. (dts)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/afd-vize-gauland-will-einreisestopp-fuer-muslime-islam-mit-grundgesetz-nicht-vereinbar-a2062299.html

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Gruß an die Realisten

Der Honigmann

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KAIRO/BERLIN
(Eigener Bericht) – Mit einem Besuch in Kairo baut Bundeskanzlerin Angela Merkel am morgigen Donnerstag die Kooperation in der Flüchtlingsabwehr mit Ägypten aus. Das Land entwickelt sich zunehmend zum Transitland, von dessen Küsten immer mehr Flüchtlinge auf die Seereise über das Mittelmeer nach Europa starten. Um dem entgegenzutreten, plant die EU ein Abkommen zur Abschottung gegen unerwünschte Migration. Berlin hat die Zusammenarbeit mit den ägyptischen Repressionsbehörden bereits mit einem „Sicherheitsabkommen“ intensiviert; die Kooperation etwa mit der Ermittlungsabteilung in der Zentrale des Inlandsgeheimdienstes NSS sei „sehr gut und vertrauensvoll“ und habe „hohe strategische Bedeutung“, teilt die Bundesregierung mit. Berlin ergänzt die Verdichtung der Beziehungen im Bereich der Repression um eine Stärkung der deutschen Rüstungsexporte zwecks engerer militärischer Bindung Kairos an die EU. Den ägyptischen Repressionsbehörden werden schwerste Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen – unter anderem im Zusammenhang mit dem Mord an einem jungen Italiener in Kairo.
Transitland für Flüchtlinge
Ägypten ist in der jüngeren Vergangenheit immer stärker in den Fokus der deutsch-europäischen Flüchtlingsabwehr geraten. In dem Land hielten sich im Herbst laut Angaben des UNHCR mehr als 190.000 registrierte Flüchtlinge auf, darunter über 117.000 Syrer. Hinzu kommen allerdings viele nicht registrierte Flüchtlinge; Beobachter schätzen die Gesamtzahl auf deutlich mehr als 500.000, wahrscheinlich sogar mehr als eine Million. Die Zahl nimmt zu, weil die traditionelle Fluchtroute über Libyen wegen der dort herrschenden Milizen manchen mittlerweile als allzu gefährlich gilt. Zudem treibt der steigende Druck, dem zum Beispiel eritreische Flüchtlinge auf Betreiben Berlins und der EU im Sudan ausgesetzt sind (german-foreign-policy.com berichtete [1]), diese seit einiger Zeit von Süden her in noch höherer Zahl nach Norden.[2] Viele durchqueren Ägypten nach wie vor auf dem Weg an die libysche Küste; doch steigt inzwischen auch die Zahl der Flüchtlingsboote, die von der ägyptischen Küste direkt nach Europa ablegen. Bereits in den ersten dreieinhalb Monaten des Jahres 2016 zählte die International Organization of Migration (IOM) in Italien gut 1.900 aus Ägypten eingetroffene Flüchtlinge – fast dreimal so viel wie im selben Zeitraum 2015 (655). Laut Angaben des italienischen Innenministeriums waren rund neun Prozent der 149.000 Menschen, die zwischen dem 1. Januar und dem 23. Oktober 2016 mit Flüchtlingsbooten nach Italien reisten, in Ägypten in See gestochen – rund 13.500 Personen.
„Vertrauensvolle“ Geheimdienstkooperation
Entsprechend bemühen sich die Bundesregierung und die EU um Gegenmaßnahmen. Insbesondere seit dem Besuch des ägyptischen Staatspräsidenten Abd al Fattah al Sisi Anfang Juni 2015 in Berlin [3] sind die Beziehungen zwischen den beiden Ländern ganz erheblich intensiviert worden. Das gilt nicht zuletzt auf dem Feld der Repression. „Mit Blick auf die aktuelle Migrationslage“ wolle man im Rahmen einer „Vorverlagerungsstrategie“ die „Zusammenarbeit mit ägyptischen (Grenz-)Polizeibehörden … im Bereich Grenzschutz … intensivieren“, teilte die Bundesregierung im Frühjahr 2016 mit.[4] Zu diesem Zweck hatte beispielsweise die Bundespolizei am 1. April 2016 einen Grenzpolizeilichen Verbindungsbeamten an der deutschen Botschaft in Kairo etabliert und im Frühjahr 2016 in Ägypten zwei Lehrgänge für jeweils 60 Grenzpolizisten durchgeführt. Darüber hinaus ist die Kooperation mit den ägyptischen Geheimdiensten verstärkt worden. Bereits im November 2015 hielt das Bundeskriminalamt (BKA) einen einwöchigen Lehrgang mit 25 Beamten des ägyptischen Inlandsgeheimdienstes NSS (National Security Service) ab; zudem hat der Dienst einen Beamten als Stipendiaten zur Ausbildung beim BKA nach Deutschland entsandt. Wie die Bundesregierung erklärt, sei „die Zusammenarbeit mit dem Ermittlungsbereich der NSS-Zentrale … insgesamt sehr gut und vertrauensvoll“ und habe „hohe strategische Bedeutung“. Auch mit Kairos Auslandsnachrichtendienst GIS (General Intelligence Directorate) kooperiere man eng und gut; der GIS habe „eine Verbindungsbeamtin nach Berlin entsandt, die an der ägyptischen Botschaft … sowohl Interessen des GIS als auch des NSS vertritt“.[5]
Schlüsselland der Migrationsbekämpfung
Zusätzlich zu einzelnen Kooperationsmaßnahmen hat die Bundesregierung, die Ägypten ausdrücklich als „Schlüsselland“ im „Kampf gegen irreguläre Migration“ einstuft [6], am 11. Juli 2016 ein umfassendes Sicherheitsabkommen mit Kairo geschlossen. Die Vereinbarung, die allerdings noch nicht in Kraft getreten ist, regelt die Zusammenarbeit der Repressionsbehörden beider Länder, unter anderem den Austausch von Informationen sowie die Fachkräfteentsendung. Die Entsendung von Lehrpersonal der Bundespolizeiakademie etwa ist im November 2016 beim Besuch einer deutschen Delegation in Kairo bereits näher besprochen worden.[7] Ergänzend will die Bundesregierung Ägypten als Abnehmer für deutsche Repressionstechnologie gewinnen. Man sei „bereit“, dem Land bei der Kontrolle seiner Grenze zu Libyen zu „helfen“, teilte der damalige Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel im April 2016 während einer Reise nach Kairo mit: Es sei durchaus möglich, das nötige Gerät zu liefern.[8] Wenige Wochen später bestätigte die Bundesregierung, der Lieferung von „Ausstattungshilfe“ an die ägyptischen Grenzbehörden stehe nichts im Wege.[9] Zu diesem Zeitpunkt hatte Kairo bereits einen Kommunikationssatelliten für sein Militär bei einem Konsortium aus der französischen Thales Alenia Space und Airbus Space bestellt. Airbus Space ist die Weltraumsparte der in Ottobrunn bei München ansässigen Airbus Defence and Space.
EU-Verbindungsoffizier
Die EU verstärkt die deutsche Unterstützung für die ägyptischen Repressionsbehörden. So ist ein Abkommen zur gemeinsamen Flüchtlingsabwehr in Planung; zu detaillierten Absprachen wird der ägyptische Außenminister Sameh Hassan Shoukry am nächsten Montag zu Gesprächen mit seinen EU-Amtskollegen in Brüssel erwartet. In Berlin ist zuletzt immer wieder die Absicht geäußert worden, die Vereinbarung mit Kairo dem EU-Flüchtlingsabwehrpakt mit der Türkei nachzubilden; das liefe auf die dauerhafte Festsetzung der Flüchtlinge in Ägypten hinaus. Die Lebenslage nicht erwünschter Migranten in dem Land ist desolat. Ein Recht auf Asyl gibt es dort nur in der Theorie; praktisch werden jedoch keine Asylanerkennungsverfahren durchgeführt. Immer wieder werden Flüchtlinge inhaftiert – allein von Januar bis August 2016 mehr als 4.100. Mehr als 2.350 wurden durchschnittlich 15 Tage festgehalten; rund 1.100 wurden in Nachbarländer abgeschoben, meist in den Sudan; 650 blieben für längere Zeit in Gewahrsam. Selbst die Bundesregierung räumt ein, die Bedingungen in ägyptischen Haftanstalten seien „insgesamt besorgniserregend“, was „inhaftierte Migrantinnen und Migranten in gleicher Weise wie andere Inhaftierte betreffen dürfte“.[10] Vom Ausbau der Zusammenarbeit hält das aber weder Berlin noch die EU ab: Derzeit wird – ergänzend zu einem neuen Flüchtlingsabwehrpakt – die Entsendung eines „European Migration Liaison Officer“ nach Kairo vorbereitet.
U-Boot-Geschäfte
Ähnlich wie im Falle der Kooperation mit Algerien (german-foreign-policy.com berichtete [11]) ergänzt Berlin auch im Fall Ägyptens die repressive Zusammenarbeit in der Grenzabschottung um Rüstungslieferungen an das Militär. Überschritten die deutschen Rüstungsexporte nach Ägypten in den vergangenen zwei Jahrzehnten nur dreimal den Wert von 25 Millionen Euro, so hat die Kieler ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) den milliardenschweren Auftrag zur Herstellung von vier U-Booten für die ägyptische Marine erhalten. Das erste ist im Dezember ausgeliefert worden. Mit dem Kauf vollzieht Kairo im militärischen Bereich einen Annäherungsschritt an die EU.
Mord an einem Kritiker
Die Bundesregierung baut die repressiv-militärische Kooperation mit dem Kairoer Regime aus, obwohl den ägyptischen Repressionsbehörden schwerste Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden. Zuletzt hat unter anderem der Mord an dem 28-jährigen italienischen Doktoranden Giulio Regeni zu breiten Protesten geführt, dessen Leiche am 3. Februar 2016 in Kairo mit Spuren brutaler Misshandlungen aufgefunden wurde. Regeni galt als Kritiker des Kairoer Regimes (german-foreign-policy.com berichtete [12]). Beobachter vermuten, dass der Mord auf das Konto von Polizei oder Geheimdiensten geht. Deutsche Behörden bauen ihre Zusammenarbeit mit beiden aus.

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Am Montag ist in Großbritannien eine Untersuchung um Pädophilie-Fälle angelaufen, in den auch Politiker und Vertreter öffentlicher Institutionen verwickelt sein sollen. David Hill, der zu den Opfern gehört, sagte: „Viele sind dauerhaft mit Schuld, Scham und einem niedrigen Selbstbewusstsein behaftet. Sie sind traumatisiert.“

Mit der ersten öffentlichen Anhörung ist am Montag in Großbritannien eine Untersuchung um Pädophilie-Fälle angelaufen, in den auch Politiker und Vertreter öffentlicher Institutionen verwickelt sein sollen.

 Zunächst ging es um Kinder, die zwischen 1945 und 1970 in andere Commonwealth-Staaten geschickt worden waren und dort nach Angaben von Aktivisten teilweise „Folter, Vergewaltigung und Sklaverei“ erlebten. Die Untersuchung stieß die heutige Premierministerin Theresa May 2014 an, als sie noch Innenministerin war.

Etwa 150.000 Kinder waren nach dem Krieg teilweise gegen den Willen ihrer Familien in abgelegene kirchliche und karitative Einrichtungen in Australien, Kanada, Neuseeland und das heutige Simbabwe geschickt worden, um Kosten zu senken und den Arbeitskräftemangel in den Commonwealth-Staaten zu bekämpfen.

David Hill, der zu den Opfern gehört, sagte im International Dispute Resolution Centre, einem Konfliktlösungszentrum in London: „Viele sind dauerhaft mit Schuld, Scham und einem niedrigen Selbstbewusstsein behaftet. Sie sind traumatisiert.“

Der Ausdruck ’sexueller Missbrauch‘ ist noch zu schwach, um das zu beschreiben

Laut Aswini Weereratne von der Opferorganisation Child Migrants Trust gibt es Beweise, dass Großbritannien von den schlimmen Bedingungen in den australischen Einrichtungen wusste und dennoch nicht reagierte. „Manches, was dort passiert ist, war von unzumutbarer Verdorbenheit. Der Ausdruck ’sexueller Missbrauch‘ ist noch zu schwach, um das zu beschreiben.“

 Die erste Phase der Ermittlungen soll zehn Tage dauern und die Fälle der Kinder behandeln, die nach Australien geschickt wurden. Die Ermittlungen werden sich auch mit verschiedenen Institutionen in England und Wales, darunter Schulen, Krankenhäuser, Behörden und religiösen Organisationen befassen.

Auch inwieweit Prominente aus Politik und Medien in den Skandal verwickelt waren, soll geklärt werden.

Die Ermittlungen hatten in einem größeren Rahmen begonnen, als nach dem Tod des einstigen Star-Moderators Jimmy Savile 2011 bekannt wurde, dass er über etwa 40 Jahre hinweg hunderte Kinder und Erwachsene missbrauchte. Im Zuge der Ermittlungen wurden mehrere Prominente festgenommen. (afp)

 

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In allen europäischen Ländern gibt es Problemviertel, über die die Regierungen keine Kontrolle mehr haben.

Die Banlieus in Paris sind ein berühmtes Beispiel europäischer No-go-Areas.

Die Banlieus in Paris sind ein berühmtes Beispiel europäischer No-go-Areas. Bild: Keystone

 Wenn man den Begriff No-go-Areas vernimmt, denkt man zuerst an südamerikanische, von Drogenhändlern kon­trollierte Favelas, wo sich die Staatsmacht nur mit Sonderein­heiten von Polizei und Militär Zutritt verschaffen kann. In den Vorstädten europäischer Metropolen entstanden jedoch bereits vor langer Zeit Problemviertel, welche sich durch die Migrantenströme und die unkontrollierte Einreise von Flüchtlingen massiv ausweiteten.

No-go-Areas mit durchwegs hohen Kriminalitätsraten gibt es heute in sämtlichen westeuro­päischen Staaten. In unserem Nachbarland Frankreich hat sich die Situation dramatisch verschärft, und ein Blick auf die Banlieu-Karte zeigt, dass solche Gettos im Einzugsgebiet aller französischer Städte existieren. Direkt vor den Toren Basels, in den elsässischen Städten Mulhouse, Colmar und Belfort, gibt es hochbrisante Problemviertel, welche auch auf unsere Region negative Auswirkungen zeigen.

Schweden hat ein Problem

Im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise vernimmt man vielerorts den Hinweis, dass die Migranten nicht dort einen Asylantrag stellen ­wollen, wo diese erstmals den Schengen-Raum betreten haben, sondern den Wunsch äussern, nach Schweden weiterzureisen. Dies hat dazu geführt, dass heute im schwedischen Wohlfahrtsstaat mit seinen grosszügigen Sozialleistungen unzählige Problemviertel bestehen und die Behörden von 55 (!) No-go-Areas ausgehen.

Die Polizei von Malmö hat durch die Kriminalität der Einwanderer die Kontrolle über gewisse Gebiete bereits verloren, und Schweden bietet nun eine App an, welche alle Polizeimeldungen auswertet und auf einer Karte visualisiert. Übersteigt die Kriminalitätsrate einen gewissen Level, wird der Bereich automatisch als No-go-Area ausgewiesen.

Isabella Lövin, Politikerin der Grünen und Vize-Ministerpräsidentin von Schweden, postete ein Bild, wie sie an einem Tisch sitzend ein neues Klimaschutzgesetz unterschreibt, während Mitarbeiterinnen von ihr mit ernster Miene um sie herumstehen. Mit diesem Bild wird das Unterzeichnen von Dekreten durch den neu gewählten US-Präsidenten Donald Trump nachgestellt und verspottet.

Schutz der Bevölkerung vernachlässigt

Es würde der schwedischen Regierung besser anstehen, auf solche peinlichen Clownerien zu verzichten. 55 No-go-Areas zeigen viel zu deutlich auf, dass man seine Hausaufgaben zum Schutze der Bevölkerung vollständig vernachlässigt hat. Aber wahrscheinlich ist es für die schwedische Ministerin sowieso wichtiger, irgendein belang­loses Umweltschutzpapier zu unterzeichnen und mit dieser Foto-Einlage die Claqueure der eigenen Partei zu bespassen.

In diesen Tagen haben sich die schwedischen Leitmedien und mit ihr eine Phalanx von Gut­menschen darüber ausgelassen, wonach Donald Trump ihrer Meinung nach Fake-News über einen Terroranschlag in Stockholm verbreitet hätte. Bei genauerer Betrachtungsweise war es allerdings kein Terroranschlag, sondern bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzungen in mehreren schwedischen Problemvierteln.

Da hatte die Regierung von Stockholm gerade noch mal Glück, dass in den von Migranten dominierten No-go-Areas «nur» Hunderte von Fahrzeugen abgefackelt und mehrere Personen, darunter auch Polizisten, teilweise erheblich verletzt wurden.

Markus Melzl ist ehemaliger Kriminalkommissär und Sprecher der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt.

http://bazonline.ch/ausland/europa/nogoareas-breiten-sich-aus/story/28791830#mostPopularComment

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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