Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Afrika’ Category


Flüchtlinge wünschen sich „echte soziale Kontakte“ – Bürger sollen Zuwanderer „zum Sport oder zum Singen im Chor“ einladen

 Bundesbürger sollen Flüchtlinge zum Sport, zum Singen im Chor oder zu Nachbarschaftsinitiativen einladen – dies sende wichtige Signale aus, so die Geschäftsführerin der Robert-Bosch-Stiftung, Uta-Micaela Dürig. Sie könnten außerdem „der erste Schritt zum gegenseitigen persönlichen Kennenlernen“ sein.

Flüchtlinge in Deutschland wünschen sich Freundschaften und andere „echte soziale Kontakte“. Dies geht aus einer Befragung von Asylsuchenden hervor, welche die Robert-Bosch-Stiftung und der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration am Dienstag in Berlin veröffentlichten. Daneben wünschen sich viele, Deutsch zu lernen und Arbeit zu finden. Die Trennung von Familienangehörigen belastet sie.

 „So dankbar die Flüchtlinge für die Unterstützung durch Sozialarbeiter und Ehrenamtliche sind, so wenig können unterstützende Kontakte echte Freundschaften ersetzen“, erklärte Cornelia Schu vom Sachverständigenrat. Diese müssten eine gewisse professionelle Distanz wahren. Dieser Aspekt der Integration von Flüchtlingen werde bisher unterschätzt.

Der Beitrag vieler Ehrenamtlicher könne „gar nicht hoch genug geschätzt werden“, betonte die Geschäftsführerin der Robert-Bosch-Stiftung, Uta-Micaela Dürig. Aber auch Einladungen zum Sport, zum Singen im Chor oder zu Nachbarschaftsinitiativen sendeten wichtige Signale aus. Sie könnten außerdem „der erste Schritt zum gegenseitigen persönlichen Kennenlernen“ sein.

Bei der Auswertung der 21 Interviews mit Flüchtlingen handelt es sich den Angaben zufolge um eine vorab veröffentliche Kurzversion zu einer umfassenderen Studie über die Lebenssituation von Asylsuchenden, die im November 2017 veröffentlicht werden soll. In diese sollen insgesamt 63 Interviews mit offenen Gesprächsteil einfließen. Darin können die Befragten selbst Themen ansprechen, die ihnen wichtig sind. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fluechtlinge-wuenschen-sich-echte-soziale-kontakte-buerger-sollen-zuwanderer-zum-sport-oder-zum-singen-im-chor-einladen-a2031877.html

.

Gruß an die Gutmenschen

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Eine Mitarbeiterin der Landesaufnahmebehörde in Braunschweig deckte massenhaften Sozialbetrug durch Asylbewerber auf. Doch die Behörde wollte den Fall vertuschen.

Nadja N. ist die Frau hinter einer Meldung, die bundesweit Schlagzeilen gemacht hat. Es geht um die Ermittlungen der Braunschweiger Polizei in mehr als 300 Fällen von Sozialbetrug durch Asylbewerber. Nadja N. hat den entscheidenden Tipp für die Ermittlungen gegeben. Jetzt erhebt sie schwere Vorwürfe gegen ihre ehemaligen Vorgesetzten bei der Landesaufnahmebehörde (LAB) in Braunschweig.

Nadja N. und ihre Kollegin erstellen ein paar Büros weiter Leistungsbescheide und zahlen das Taschengeld aus. Dabei fällt ihnen etwas auf. Vor allem bei Sudanesen. „Wir haben dann gemeinsam herausgefunden: ‚Guck mal, hast du den auch bei dir schon, ist der bei dir schon mal aufgetreten unter einem anderen Namen?'“

Damals, im Jahr 2015, wurden mit kleinen Digitalkameras nur Fotos von den Flüchtlingen gemacht und noch keine Fingerabdrücke wie heute genommen. „Das haben sich die Asylbewerber zum Teil ja auch zu Nutze gemacht, die sind ja nicht doof“, sagt Nadja N. Die Männer, gegen die heute ermittelt wird, stellen sich jedes Mal unter einem anderen Namen vor und werden daher unterschiedlichen Sachbearbeitern zugeteilt.

Sie entdecken auf unterschiedlichen Fotos dieselben Personen: Manche tauchen doppelt auf, manche aber auch drei-, vier- oder sechsmal. Am Ende sind es mehrere Aktenordner voller Fälle, die Nadja N. der Polizei melden will. Doch dann ist sie völlig irritiert.

Sie erinnert sich an folgendes Gespräch mit ihren direkten Chefs: „Da wurde mir gesagt, ich mache jetzt bitte gar nichts mehr. Ich sollte alle sieben oder acht Aktenordner in den Keller bringen. In einen Karton packen. Man würde sie nicht vernichten, aber man würde auch nichts damit tun.“

Nadja N. ging trotzdem zur Polizei. Diese ermittelt nun gegen Sozialbetrug in 300 Fällen. Gegen die LAB wird jedoch offenbar nicht ermittelt.

www.ndr.de

http://www.mmnews.de/index.php/politik/94098-behoerden-asylnten

.

Gruß an die Behörden-Aufsicht

Der Honigmann

.

 

Read Full Post »


Prof Dr Walter Veith – Eine hervorragende Zusammenfassung aus dem Buch Offenbarung Jesu.
…Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. Lese unten weiter…

Sola Scriptura – Die Wahrheit wird siegen

.

….danke an Conny.

.

Gruß an die Zukunft

Der Honigmann

.

Read Full Post »


fluechtlinge-zaun© AFP 2016/ Sakis Mitrolidis

„Flüchtlinge begehen weniger Delikte“ – so haben viele Medien ihre Artikel über einen vorläufigen BKA-Bericht betitelt, laut dem trotz eines Straftaten-Anstiegs angeblich ein Rückgang zu verzeichnen ist. Stefan Schubert, Ex-Polizist und Banden-Experte, behauptet, dass die Statistik optimiert werde. Sputnik fragte bei der Behörde und Schubert nach.

„Ein deutlicher Rückgang“ bei der Flüchtlingskriminalität, „Migranten begehen weniger Straftaten“ – solche oder ähnliche Titel zierten kurz vor Silvester eine Reihe von Artikeln, die sich auf eine aktuelle BKA-Statistik („Kernaussagen ‚Kriminalität im Kontext von Zuwanderung‘“) beriefen. Demnach sollen 2015 rund 208.000 Straftaten von Flüchtlingen begangen und 2016 bereits um 6.000 mehr registriert worden sein. Laut Medienberichten ist also trotz der höheren Zahl ein Rückgang zu verzeichnen – immerhin sind ja auch mehr Schutzsuchende eingereist.

Oder ist es doch anders?

Das BKA hatte Anfang 2016 einen Bericht, das sogenannte Bundeslagebild 2015,  veröffentlicht, in dem ebenfalls über einen durch die wachsende Flüchtlingsanzahl bedingten Anstieg der Straftaten im Vergleich zum Vorjahr geschrieben wurde. „Flüchtlingskriminalität: BKA registriert mehr Straftaten“, schrieben dazu die Medien, die sich heute somit selber widersprechen. Eine, zugegeben, etwas verdrehte Logik. Stefan Schubert spricht dabei gar von Manipulation.

„Die Straftaten durch Flüchtlinge sind also auf einem hohen Niveau noch einmal gestiegen. Die ARD-Tagesschau macht daraus die Schlagzeile: ‚Zuwanderer begehen weniger Straftaten‘. Entscheiden Sie selbst“, betont er.

Der Ex-Polizist gilt als Experte für Bandenkrieg und Rockerkriminalität. Zuvor hatte Schubert in einem Beitrag für metropolico.org geschrieben, die Flüchtlingskriminalität werde manipulativ kleingerechnet.

Auf Sputnik-Anfrage äußerte die Pressestelle des Bundekriminalamts dazu:

„Zur Erfassung der Kriminalität im Kontext von Zuwanderung kann ich Ihnen folgende Informationen geben: Zahlen zum Themenfeld ‚Kriminalität im Kontext von Zuwanderung‘ finden Sie einerseits im Bundeslagebild 2015 und andererseits in den sogenannten Kernaussagen.“

Demnach basiere das Bundeslagebild 2015 auf der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), bei der es sich um eine sogenannte „Ausgangsstatistik“ handle und in welcher bekannt gewordene Straftaten bereits nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen vor Aktenabgabe an die Staatsanwaltschaft oder das Gericht erfasst wurden. Eine, quasi, endgültige Statistik.

Die Kernaussagen, wo nach aktuellem Ermittlungsstand nun von Januar bis September 2016 214.600 Fälle festgehalten worden seien, würden sich dagegen auf Daten aus der laufenden Fallbearbeitung in Bund und den Ländern berufen. In vielen Fällen würden die Ermittlungen noch fortlaufen. Die PKS 2016 werde deshalb voraussichtlich erst im Mai 2017 veröffentlicht.

Die Zahlen aus dem Bundeslagebild 2015 und den Kernaussagen seien nicht vergleichbar, da sie unterschiedlichen Erfassungsgrundsätzen unterliegen, betont der Sprecher von der Pressestelle.  Doch genau das haben dutzende Medien gemacht.

Unvollständige Angaben des BKA?

Gegenüber Sputnik erläuterte Schubert, wie er zu seiner Erkenntnis gekommen ist: „Zum einen durch die offiziellen Zahlen des Bundeskriminalamtes, die jedoch nicht vollständig sind. So wurden 2015 bundesweit 208.000 durch Flüchtlinge begangene Straftaten gemeldet.  Die Politik und beinahe die gesamte Medienlandschaft haben es jedoch unterlassen darauf hinzuweisen, dass NRW, Hamburg und Bremen für diese Studie keine Straftaten von Flüchtlingen gemeldet haben.“

Dabei seien gerade diese Bundesländer verpflichtet, insgesamt 25 Prozent aller Asylbewerber in Deutschland aufzunehmen.

„Nach meinen Berechnungen haben Flüchtlinge 2015 270.000 Straftaten begangen, für 2016 wurden bis jetzt Zahlen für die ersten drei Quartale durch das BKA gemeldet. Hochgerechnet auf das Gesamtjahr 2016 werden wir bei 286.000 Straftaten durch Flüchtlinge liegen“, behauptet er unter Verweis auf Quellenangaben und Recherchen für sein neues Buch „No-Go-Areas – Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert“.

Anstatt angezeigte Straftaten aufzunehmen oder Tatverdächtige zu berücksichtigen, sei hier eine neue Umschreibung entworfen worden: die der „aufgeklärten Straftaten“.

Dazu der BKA-Pressedienst: „Die polizeilichen Ermittlungen in den zugrunde liegenden Fällen dauern vielfach noch an. Die Datenbasis ist folglich nicht abschließend und unterliegt deutlichen Schwankungen.“ Belastbare Aussagen zur bundesweiten Kriminalitätsentwicklung 2016 und ein Vergleich mit dem Jahr davor seien somit erst auf Basis der Zahlen der PKS (Polizeiliche Kriminalstatistik) 2016 im Mai 2017 möglich, betont die Behörde.

Laut Schubert haben in die Studie zudem auch nur jene Täter Eingang gefunden, deren rechtmäßige Personalien zweifelsfrei feststehen würden.

Dies bestätigt sich tatsächlich in einem Zitat aus dem Bundeslagebild: „Straftaten, die durch Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren (‚international Schutzberechtigte und Asylberechtigte‘) begangen wurden, werden nicht berücksichtigt, da Personen mit diesem Aufenthaltsstatus nicht gesondert in der PKS erfasst werden, sondern unter dem Sammelbegriff ‚sonstiger erlaubter Aufenthalt‘“.

Als Beispiel dafür führt Schubert die Sex-Attacken während der Kölner Silvesternacht vor einem Jahr an:  „Im Oktober 2016 wurde im Düsseldorfer Landtag bekannt, dass von den mehr als 500 angezeigten Sexualdelikten bis jetzt lediglich 17 in die Statistik aufgenommen wurden. Der Rest ist verschwunden.“ Rein statistisch habe der Kölner Sexmob nach Faktenlage des NRW-Innenministeriums also nie stattgefunden.

„Für mich persönlich ist übrigens ‚Einzelfall‘ das Unwort des Jahres. Denn damit versuchen Politik und Medien das wahre Ausmaß von der Ausländer- sowie Flüchtlingskriminalität zu verschleiern und zu verharmlosen“, so der Ex-Polizist.

Der Innenminister von Nordrhein-Westfalen Ralf Jäger (SPD) hatte zuvor erklärt, dass die Daten erst in der PKS erfasst würden, und auch nur dann, wenn sie ausermittelt und an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet worden seien. Außerdem bilde die Statistik nur schweres Kriminalitätsgeschehen ab, betonte der Politiker.

„Auf solche Manipulationen bin ich bei meinen Buch-Recherchen fortlaufend gestoßen. Ein Skandal jagt den Nächsten, aber kein

https://de.sputniknews.com/politik/20170120314200793-migranten-straftaten-kleingerechnet-bka-polizei/

 

Read Full Post »


 Beim Kölner Silvestereinsatz hatte die Polizei private Security-Firmen engagiert, um die Sicherheit in der Stadt zu gewährleisten. Unter den Mitarbeitern der Security-Firmen befanden sich laut Polizei auch ein islamistischer Gefährder und zwei Personen aus dem Rockermilieu, die per Haftbefehl gesucht wurden.

Ein Islamist und zwei Personen aus dem Rockermilieu wurden als Mitarbeiter privater Sicherheitsfirmen in der Kölner Silvesternacht 2016 eingeteilt. Wie die Polizei enthüllte, standen diese Personen laut einem Medienbericht auf ihrer Personalliste. Dies berichtet „Focus-Online“.

Es sei nach diesen Personen zu Silvester gesucht worden. Offenbar waren sie aber “als Sicherheitskräfte nirgendwo in Köln im Einsatz”, so die Erklärung des Kölner Polizeisprechers Wolfgang Baldes. Sie seien nicht in der Stadt angetroffen worden.

Unter Beobachtung stehender Gefährder unter Sicherheitsleuten

Wie in der “Lageabschlussmeldung” der Kölner Polizei steht, handele es sich bei den Personen aus dem Rockermilieu um Personen, nach denen per Haftbefehl gesucht wurde, wie die “Bild”-Zeitung berichtete.

Die dritte Person aus dem Umfeld des islamistischen Terrorismus werde nachrichtendienstlich beobachtet. Ein weiterer Gefährder sei in der Silvesternacht überprüft worden.

Geschwärzte Stellen im Bericht an die Mitglieder des Innenausschusses im Landtag 

„Dass Rocker oder gar potentielle Terroristen einfach eine Warnweste bekommen und für die Sicherheit an Silvester sorgen sollten, macht nur noch sprachlos“, so der FDP-Landtagsabgeordnete Marc Lürbk.

Wie die Zeitung berichtet waren entsprechende Stellen im Bericht des NRW-Innenministers Ralf Jäger an die Mitglieder des Innenausschusses im Landtag geschwärzt.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/silvester-in-koeln-gefaehrder-wirkte-als-security-bei-polizeieinsatz-mit-a2028327.html

.

Gruß an die Planer (ha, ha)

Der Honigmann

.

Read Full Post »


19.04.1982

„Die Reichen werden Todeszäune ziehen“

SPD-Kommunalexperte Martin Neuffer über die Ausländerpolitik der Bundesrepublik Einespiegel-1982 radikale Neuorientierung der Bonner Ausländerpolitik fordert der langjährige hannoversche Oberstadtdirektor, Städtetagpräside und NDR-Intendant Martin Neuffer, 57. In seinem soeben erschienenen Buch „Die Erde wächst nicht mit“ Martin Neuffer: „Die Erde wächst nicht mit. Neue Politik in einer überbevölkerten Welt“. Verlag C. H. Beck, München; 195 Seiten; 17,80 Mark. plädiert der linke Sozialdemokrat dafür, die Einwanderung von Türken in die Bundesrepublik „scharf“ zu drosseln und auch das Asylrecht „drastisch“ auf Europäer zu beschränken. Auszüge:
Es gibt eine Zeichnung von Sempe, die einen gewaltigen Demonstrationszug zeigt: unübersehbar viele Menschen sind zusammengeströmt, von den Seiten laufen immer noch mehr dazu. Der Zug folgt einem großen, aus den Massen emporgereckten Banner mit der Aufschrift „Wir sind zu viele!“ Eine Massendemonstration gegen die Existenz der Massen. Knapper ist unsere Hilflosigkeit gegenüber dem Problem nie dargestellt worden. Wir sind in der Tat offenbar schon jetzt viel zu viele Menschen auf diesem kleinen Planeten.
Für die unmittelbar vor uns liegende Entwicklungsphase bis zum Jahr 2000 gehen die Schätzungen nicht allzu weit auseinander. Sie liegen für diesen Zeitpunkt zwischen rund 6 und 6,5 Milliarden Menschen. Das bedeutet eine Zunahme von 40 bis 50 Prozent.
Der UN-Jahresbericht von 1981 über den Stand der Weltbevölkerung hält eine Stabilisierung im Jahr 2110 bei 10,5 Milliarden Menschen für möglich, falls das Tempo der jetzigen Familienplanungsprogramme durchgehalten werden kann. Auf jeden Fall werden auf dem Bevölkerungshöhepunkt rund 90 Prozent der Menschen in den jetzigen Entwicklungsländern leben.
Ganz allgemein ist zu fragen, ob ein Bevölkerungsausgleich zwischen übervölkerten und noch vergleichsweise dünn besiedelten Ländern durch Umsiedlungen in großem Maßstab zur Lösung der Wachstumsprobleme beitragen kann.
Sind solche Wanderungsbewegungen in ethnisch relevanten Größenordnungen überhaupt sinnvoll? Zunächst ist festzustellen, daß sie in der ganzen Menschheitsgeschichte immer wieder stattgefunden haben, in allen denkbaren Formen, selten mit für alle glücklichen Ergebnissen.
Daß Länder einem starken Einwanderungsdruck unterliegen, kann daran liegen, daß diese vergleichsweise dünn besiedelt sind, also noch „Platz haben“. Es kann auch daran liegen, daß die Lebensbedingungen in solchen Ländern so günstig sind, daß darin eine besondere Anziehungskraft liegt. Es kann auch beides zusammenkommen.
Letztes gilt etwa für die USA. Deren Bevölkerungsdichte beträgt nur ein Zehntel von der der Bundesrepublik. Zugleich ist der Lebensstandard dort so S.38 hoch, daß er auch für die „ganz unten“ beginnenden legalen oder illegalen Neueinwanderer attraktiv ist. So sehen sich die USA einer riesigen Einwanderungswelle vor allem aus Mexiko, aber auch aus anderen süd- und mittelamerikanischen Staaten ausgesetzt. Sie führt zu einer tiefgreifenden Veränderung des Landes. Die Epoche einer englisch-spanischen Zweisprachigkeit Nordamerikas zeichnet sich ab.
Bei anderen Ländern haben sich Einwanderungsbewegungen aus der Liquidierung der kolonialen Vergangenheit entwickelt. Das gilt besonders für Frankreich, die Niederlande und Großbritannien. Die Bilanz aller dieser Umsiedlungsbewegungen ist wenig ermutigend.
Bei Emigrationen in Länder gleicher Sprache und verwandter Kultur sind die Belastungen noch am geringsten. Wenn arbeitslose englische Facharbeiter nach Australien auswandern, wo sie gebraucht und mit offenen Armen aufgenommen werden, so gibt es da sicher keine strukturellen, sondern höchstens vorübergehende persönliche Schwierigkeiten. Wenn der Auswanderer kein Engländer, sondern ein Schwede oder Deutscher ist, so gilt fast das gleiche. Man kann davon ausgehen, daß die Einwanderer und ihre Familien über kurz oder lang Australier werden.
So könnte man sich vielleicht auch erfolgreiche Bevölkerungsausgleiche innerhalb der spanisch sprechenden Länder Süd- und Mittelamerikas vorstellen. Jedenfalls wären sie einer Steigerung der Geburtenzahlen in den dünn besiedelten Ländern vorzuziehen.
Da, wo die Umsiedlung in einen sprachlich und kulturell ganz fremden Raum stattfindet, wird der Vorgang problematisch. Sind es einzelne oder wenige, die diesen Schritt tun, so kann die Integration in die neue Umgebung gelingen – mag sie auch mindestens die beiden ersten Generationen besonders belasten. Handelt es sich um größere ethnische Gruppen, die sich im fremden Kulturkreis ansiedeln, so wird die Chance der Integration teils erschwert, teils auch bewußt abgelehnt.
Das amerikanische Beispiel ist instruktiv. Aus eingewanderten Mexikanern werden keine englischsprechenden Nordamerikaner. Sie bringen ihre spanische Kultur und Sprache mit und bilden eine eigene Gesellschaft. In Wirklichkeit handelt es sich dabei gar nicht um eine Einwanderung, deren Ziel immer die Integration im aufnehmenden Land ist, sondern um eine Art friedlicher Landnahme. Zwischen 1980 und 2000 wird für Mexiko ein Bevölkerungszuwachs von 42 Millionen Menschen erwartet zu den 67 Millionen, die es dort jetzt schon gibt. Welcher Druck von diesem Wachstum ausgehen wird, ist leicht auszumalen. Ein großer Teil wird sich tatsächlich in den USA abspielen.
Ein anderes abschreckendes Beispiel sind die asiatischen Minderheiten in Großbritannien. Tatsache bleibt, daß ihre S.39 Integration offenbar weithin mißlungen ist, daß sie in einer unterprivilegierten Gettosituation leben, zum Teil in kriminelle Verhaltensweisen abgleiten und zu allem anderen auch noch zur Herausbildung von Reaktionen des Rassenhasses bei der eingesessenen weißen Bevölkerung Anlaß geben. Am Ende stehen dann jene grausamen Straßenschlachten und Stadtteilverwüstungen, die an die brennenden Negerviertel der nordamerikanischen Großstädte erinnern.
Ethnische Gruppenkonflikte in Ländern mit großen, nichtintegrierten Einwanderungsbevölkerungen können sich über generationenlange Zeiträume hinziehen und zu einer ständigen Quelle von Unstabilität und Unfrieden werden. So muß es mit aller Deutlichkeit formuliert werden: Ganze Bevölkerungsteile in Länder anderer Kulturbereiche umzusiedeln, ist kein tauglicher Weg für die Lösung des Übervölkerungsproblems der Wachstumsländer.
Alles deutet darauf hin, daß solche Wanderungen insgesamt weit mehr Probleme schaffen, als sie lösen – und zwar nicht nur vorübergehend, sondern oft für lange geschichtliche Zeiträume. Weltweit haben Umsiedlungen und Vertreibungen größerer Bevölkerungsteile, wo sie nicht mit der völligen Verdrängung der Eingesessenen verbunden waren, in aller Regel zu Konflikten, Spannungen und Klassenherrschaft, zu Elend und Gewalt geführt.
Dies abzulehnen heißt nicht, daß man es verhindern kann. Es ist durchaus zu erwarten, daß wir im Zusammenhang mit dem Wachstum der Weltbevölkerung in eine dreifache Größenordnung S.42 hinein noch vor Umsiedlungsprobleme in der Dimension von Völkerwanderungen gestellt sein werden. Der Auswanderungsdruck aus den Ländern der Dritten Welt mit ihrem explosiven Bevölkerungswachstum wird sich angesichts von Elend. Hunger und Hoffnungslosigkeit um ein Vielfaches steigern.
Die aktivsten Gruppen werden mit dem Mut, der Hartnäckigkeit und der Verschlagenheit der äußersten Verzweiflung auszubrechen suchen. Sie werden auf allen Wegen, mit allen Mitteln, unter allen Gefahren in endlosen Massen herandrängen – überallhin, wo es nur um ein geringeres besser zu sein scheint als in ihrer Heimat. Die „boat people“ waren nur eine erste von dieser Zukunft kündende Welle.
Die reicheren Länder werden sich gegen diesen Ansturm zur Wehr setzen. Sie werden Befestigungsanlagen an ihren Grenzen errichten, wie sie heute nur zum Schutz von Kernkraftwerken dienen. Sie werden Minenfelder legen und Todeszäune und Hundelaufgehege bauen. Die DDR wird endlich eine lukrative Exportindustrie in Grenzabsicherungssystemen entwickeln können.
Die Situation unseres Landes ist dadurch gekennzeichnet, daß schon eine große Minderheit von Ausländern der verschiedensten Völker hier mehr oder weniger dauernd lebt. Immer mehr wollen hierbleiben, mit ihren Familien und möglichst für immer. 4,6 Millionen Ausländer leben in der Bundesrepublik. So viele waren es vorher noch nie, obwohl die Anwerbung aus allen nicht der Europäischen Gemeinschaft angehörenden Ländern seit 1973 untersagt ist.
Immer weniger Ausländer, die einmal hier sind, kehren in ihre Heimat zurück. Jüngere Befragungen ergaben, daß über 80 Prozent von ihnen keine konkrete Rückkehrabsicht haben. Immer mehr holen auch ihre Familien nach Deutschland nach. Immer mehr Ausländerkinder werden hier geboren. Und mit beträchtlichem Erfolg gelingt es den Schlepporganisationen, aus Südasien und Afrika angeblich politische Asylanten zu importieren, von denen die meisten sicher aus wirtschaftlichen Gründen kommen und bleiben wollen.
Dabei stört es sie nicht im geringsten, daß die Bundesrepublik schon jetzt ein überaus dicht besiedeltes Land ist. Daran sind sie gewöhnt. Es stört sie ja nicht einmal unser Wetter. Ähnlich wie Nordamerika ist die Bundesrepublik eines der reichsten Länder der Erde – mit allen Annehmlichkeiten, die solcher Reichtum auch für seine ärmsten Bewohner mit sich bringt: Sozialleistungen. Infrastruktur, Aufstiegschancen. Man hofft auf einen Arbeitsplatz, eine billige Wohnung. Manche können ihren Unterhalt auch ohne Schwierigkeiten im kriminellen Sektor finden.
Die rechtlichen Regelungen schützen zwar nicht immer vor Behördenschikanen, sie sind im ganzen aber doch wohl ausländerfreundlicher als die irgendeines anderen Landes. Auch bei relativen Verschlechterungen in der Bundesrepublik im Vergleich zu anderen Ländern, die möglich, aber gewiß nicht zwangsläufig sind, bliebe der materielle Anreiz, sich hier niederzulassen, überaus hoch. Die Landnahme hat begonnen.
Von Max Frisch stammt die überaus treffende Formulierung, daß man Arbeitskräfte rief und daß Menschen kamen. Inzwischen muß man noch genauer formulieren. Es kamen Menschen, die eine neue Heimat suchten, Einwanderer. Aus dieser Veränderung, die voraussehbar war, ergeben sich ganz neue Probleme, die mit denen der Gastarbeiter-Beschäftigung, etwa von Italienern oder Spaniern, nur noch wenig zu tun haben.
Diese Probleme sind gewichtig. Mehr als eine Million ausländischer Kinder S.45 und Jugendlicher wachsen in der Bundesrepublik auf. Viele haben Schwierigkeiten mit ihren zwei Sprachen. Ihre Aussichten auf eine qualifizierte Ausbildung und einen qualifizierten Arbeitsplatz, überhaupt auf einen Arbeitsplatz, sind deutlich geringer als die deutscher Kinder. Mehr als die Hälfte von ihnen schafft überhaupt keinen Schulabschluß, einige bleiben Analphabeten.
Zugenommen hat die Zahl derer, die als Halbwüchsige ins Land kommen, die dadurch überhaupt keinen Zugang zur Schul- oder Berufsausbildung mehr finden. Das Abgleiten in die Asozialität ist für sie fast vorprogrammiert.
Andererseits führt die gutgemeinte Integrationspolitik der Bundesrepublik zu oft untragbaren Belastungen für deutsche Kinder und Lehrer in den Schulen. Die Herausbildung von Wohnungsschwerpunkten der Ausländer führt zur Verdrängung eingesessener deutscher Bevölkerung aus ihren Stadtteilen. Hochrechnungen des Frankfurter Schulentwicklungsplans besagen, daß der Ausländeranteil an den Frankfurter Hauptschulen bis zum Jahr 1990 auf durchschnittlich 70 Prozent steigen wird. Schon heute gibt es Schulklassen, in denen nur noch jedes zehnte Kind Deutsch als Muttersprache spricht.
Politische Auseinandersetzungen radikaler Ausländergruppen, besonders der Türken, führen zu zusätzlichen Krawallen und zur Beeinträchtigung der Sicherheit und des Friedens auf den Straßen und Plätzen unserer Städte. Die Gruppen exportieren die heimischen Konflikte nach Deutschland und tragen sie hier mit aller Rücksichtslosigkeit aus. Sie wenden sich dabei immer stärker und immer radikaler auch gegen die deutsche Polizei. In Städten mit hohen Ausländerquoten ist die Grenze des Tragbaren oft schon überschritten.
Die Integrations- und Eingliederungsbemühungen der deutschen Behörden sind beachtlich. Aber sie stoßen an Grenzen, die kaum überschreitbar sein dürften. Schon 1990 wird der Ausländeranteil in der Bundesrepublik mehr als 10 Prozent betragen. In der deutschen Stadt mit dem höchsten Ausländeranteil, Frankfurt, liegt die Quote heute schon bei über 20 Prozent. Bis zum Jahr 2000 kann sie dort auf 50 Prozent ansteigen. Wir sind auf dem falschen Weg.
Die schwerstwiegenden Probleme sind bei den Türken entstanden. Sie bilden die größte ständige Einwanderungsgruppe. Im Gegensatz zur ursprünglichen Gastarbeitersituation sind sie inzwischen ganz auf ständige Niederlassung eingestellt. Ihre Zahl ist ständig bis auf gegenwärtig 1,5 Millionen angewachsen und steigt weiter. Das entspricht jetzt schon der Einwohnerzahl von 15 Großstädten mit je 100 000 Einwohnern.
Während der Anteil der Türken an der Gesamtzahl der Ausländer erst ein Drittel beträgt, ist von den Ausländerkindern unter 6 Jahren schon mehr als die Hälfte türkisch. Das weitere Wachstum der türkischen Volksgruppe in der Bundesrepublik ist fest programmiert.
Türkische Familienväter lassen ihre Familien nachkommen. Alleinstehende gründen eine. Unter dem Stichwort Familienzusammenführung siedelt auch das junge Mädchen nach Deutschland über, das ein in Deutschland lebender Türke auf einer Urlaubsreise in seine Heimat geheiratet hat. Auch der umgekehrte Fall kommt vor. Bei der zahlenmäßigen Stärke der jüngeren Jahrgänge kommt allein auf diese Weise eine beträchtliche weitere Einwanderungswelle in Gang. Vor allem handelt es sich um junge Frauen, die bald Kinder gebären werden.
Diese Verlagerung des türkischen Bevölkerungswachstums in die Bundesrepublik ist, mit Verlaub gesagt, ein gemeingefährlicher Unfug. In den meisten Fällen besteht nur wenig Aussicht, daß die gutgemeinten Integrationsbemühungen der Bundesrepublik je dazu führen werden, daß diese Türken Deutsche werden. Es muß vielmehr damit gerechnet werden, daß die Integrationschancen mit der zunehmenden Massierung immer größerer Zahlen von türkischer Bevölkerung weiter absinken. Je mehr Türken hier leben, um so geringer ist die Aussicht, daß es zu einer echten „Einbürgerung“ kommt.
Die jetzt schon klar erkennbare Konzentration in den türkischen Wohnbereichen wird sich fortsetzen. Dort finden die türkischen Familien ein soziales Umfeld vor, das sie zu keinen besonderen Integrationsbemühungen zwingt, wahrscheinlich im Gegenteil in dieser Hinsicht entmutigt und hemmt.
Private Kontakte zu deutschen Familien bestehen nur in seltenen Fällen. In den türkischen Familien wird weiter türkisch oder kurdisch gesprochen, auch wenn einige mit uns deutsch reden können. Die Kinder werden türkisch und das heißt islamisch erzogen.
Tragisch und oft hoffnungslos ist die Lage eines großen Teils der über 500 000 türkischen Frauen in der Bundesrepublik. Die meisten von ihnen sprechen nur türkisch oder kurdisch. Sehr viele können nicht einmal die eigene Sprache lesen und schreiben. Sie sind verloren in einer ihnen unzugänglichen Welt, gebunden in die Traditionen und Beschränkungen der heimischen Sitte. Oft sind ihnen alle Kontakte untersagt.
Wo sie sich langsam emanzipieren, selbständig werden, entstehen Konflikte, an denen nicht nur Ehen, sondern auch Lebensschicksale scheitern. Der Ausweg in die Integration, die Chance, eine deutsche Bürgerin türkischer Nationalität zu werden, ist auch ihnen versperrt.
So wächst zur Zeit eine starke, im ganzen wenig assimilationsfähige völkische Minderheit heran. Die übliche Integrationspolitik ist in vielen Türkenstadtteilen jetzt schon eine Farce. Vielfach wird ein eigenes Schulsystem für die türkischen Kinder die einzige sachgerechte Lösung sein, nicht zuletzt im Interesse der von der jetzigen Gemeinsamkeit S.47 vielfach schwer belasteten deutschen Kinder und Lehrer.
Trotzdem darf das Ziel der Integrationspolitik nicht aufgegeben werden. Für die Millionen, die zur Heimkehr in ihr Herkunftsland mit Geld und guten Worten nicht zu bewegen sein werden, ist allein die Perspektive einer vollen, wenn sich auch vielleicht über den Rahmen einer Generation hinaus erstreckenden Eingliederung angemessen. Nur wird das alles gegenstandslos und unsinnig, wenn der zahlenmäßige Zuwachs und die damit zwangsläufige räumliche Konzentration sich weiterhin so fortsetzen wie bisher.
Die Gefahr, daß alle Integrationsbemühungen völlig illusorisch werden und daß sich zugleich eine Art türkisch-islamisches Subproletariat bildet, liegt auf der Hand. Wie stark die politische Polarisierung schon fortgeschritten ist und wie ungehemmt sich gewaltsame radikale Auseinandersetzungen in der Öffentlichkeit entwickeln, wird von Jahr zu Jahr deutlicher.
Was für die Türken gesagt wurde, gilt grundsätzlich auch für die Angehörigen der meisten anderen Länder außerhalb der Europäischen Gemeinschaft. Nur den vorläufig noch geringen Zahlen ist es wahrscheinlich zu verdanken, daß die schwer zu integrierenden Gruppen der Marokkaner und Tunesier, der Pakistani und Inder und vieler anderer afrikanischer und asiatischer Länder bisher keine ähnlichen Probleme ausgelöst haben.
Es ist gut, daß unter dem Druck der Entwicklung nunmehr eine intensive öffentliche Diskussion der mit der Türkeneinwanderung zusammenhängenden Probleme in Gang zu kommen scheint. Sie muß zu einer Politik führen, die den weiteren Zustrom, auch von Familienangehörigen, scharf einengt und die Verbote mit starken materiellen Anreizen für eine Rückwanderung verbindet.
Zugleich bedarf es auch einer strikt einschränkenden Einwanderungsgesetzgebung gegenüber den Angehörigen anderer Völker. Wir sollten aus dem türkischen Problem lernen, wie sehr es darauf ankommt, vorbeugend zu handeln.
Es ist wohl notwendig, ausdrücklich zu sagen, daß es sich hier nicht um Diskriminierung handelt. Die Deutschen sollen ja nicht deshalb – so einigermaßen – unter sich bleiben, weil sie zu einer besseren Sorte Menschen gehören. Sondern es sollen ihnen vermeidbare soziale Probleme und Belastungen, Konflikte und Auseinandersetzungen erspart werden, wie sie aus der Aufnahme großer ethnisch und kulturell fremder Bevölkerungsgruppen entstehen. Es soll ihr Recht gewahrt und gesichert werden, in einem deutschen und nicht in einem Vielvölkerstaat zu leben.
Die Türkei erwartet allein in den nächsten 20 Jahren einen Bevölkerungszuwachs von 24 Millionen Menschen. Es kann nicht angehen, daß davon ein wesentlicher Teil in der Bundesrepublik Aufnahme findet. Die Türkei muß ihre Bevölkerungs- und Sozialprobleme im eigenen Land lösen. Ihr dabei zu helfen, hat gerade die Bundesrepublik schon in der Vergangenheit mit großem materiellen Aufwand versucht. Bevölkerungsexport ist aber kein Lösungsweg, auf den wir uns einlassen können.
Dabei ist es an sich ein trauriger Gedanke, daß wir nicht alle aufnehmen können, die bei uns leben wollen. Die Türken haben ebenso wie die Griechen und Italiener und alle anderen schon jetzt einen Einfluß auf unsere Lebensweise und Kultur ausgeübt, den viele nicht mehr missen möchten. Seit sie in unsere Markthallen eingezogen sind und etwas von Süden und Lebenskunst, von Genuß und Anderssein eingebracht haben, ist bei uns besser leben.
Das letzte, was erstrebenswert erscheint, wäre eine ganz unvermischt deutsche Bevölkerung und Kultur. Es sind immer aus den Begegnungen und aus Mischungen kulturelle Bereicherungen und Fortschritte entstanden, auf die nicht ohne große Einbußen zu verzichten wäre. Nur spielt eben das Maß hierbei doch eine entscheidende Rolle.
Dies bedeutet, daß auch das Asylrecht neu geregelt werden muß. Von den furchtbaren Erfahrungen vieler Nazi-Emigranten ausgehend, die vor verschlossenen Grenzen standen, hat die Bundesrepublik das Asylrecht in der großzügigsten Weise garantiert und gehandhabt. Jeder, der dartun kann, daß er in seiner Heimat aus politischen Gründen verfolgt wird, hat einen im Grundgesetz verbrieften Rechtsanspruch darauf, so lange in der Bundesrepublik zu bleiben, wie die Gefährdung anhält.
Dies wird sich nicht durchhalten lassen. Die Bevölkerung Afrikas wird sich voraussichtlich vervierfachen, ehe das Wachstum zum Stillstand kommt, die Südasiens von heute 1,4 auf über 4 Milliarden ansteigen. Der mit solchen Entwicklungen verbundene ungeheure soziale Druck wird zwangsläufig zur Herausbildung autoritärer bis diktatorischer politischer Regime in zahllosen Ländern dieser – und natürlich auch anderer – Erdregionen führen. Unter Anlegung heutiger Maßstäbe wird sich die Zahl derer, die politisch bedroht oder verfolgt werden, leicht auf Hunderte von Millionen Menschen belaufen.
Es ist eine Illusion, zu meinen, die Bundesrepublik könne in dieser Lage ihre Grenzen für alle Asylanten der Erde weit offen halten. Sie könnte es schon nicht annähernd für die unübersehbare Masse der echten politischen Flüchtlinge. Sie wäre aber auch überhaupt nicht in der Lage, zwischen echten und den Fluten der unechten Asylsuchenden zu unterscheiden. Eine solche Unterscheidung verlöre von einem bestimmten Punkt an auch jeden Sinn.
Natürlich müssen wir helfen – sogar bis an die Grenzen unserer Leistungsfähigkeit und unter großen eigenen Opfern. Aber unser kleines Land kann nicht zur Zuflucht aller Bedrängten der Erde werden. Es bleibt uns keine andere Wahl, als das Asylrecht drastisch einzuschränken.
Damit sollte aber nicht so lange gewartet werden, bis die ersten Millionen schon hier sind und die Binnenprobleme bereits eine unlösbare Größenordnung erreicht haben. Wir müssen die Frage unverzüglich diskutieren und entscheiden. Eine Beschränkung des Asylrechts auf Bürger europäischer Länder könnte zum Beispiel als sachgerecht ins Auge gefaßt werden.

DER SPIEGEL 16/1982

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14344559.html

.

….danke an Annette Sch.,

.

Gruß an die Vorhersagen

Der Honigmann

.

Read Full Post »


maskenasylant
© AP Photo/ Boris Grdanoski
Migrationsproblem in Europa (1235) 0 2028449 Diebstähle, Körperverletzung, Raubtaten: Im Rahmen von großangelegten Kontrollmaßnahmen hat die Aachener Polizei mehrere Verdächtige, darunter einen 18-Jährigen Migranten festgenommen, der allein in Aachen binnen kurzer Zeit 28 teils schwere Straftaten verübte. Dies berichtet die Aachener Zeitung.

Zuvor hatte der nordrhein-westfälische Landeskriminaldirektor Dieter Schürmannvor in einem Bericht für den Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags berichtet, dass der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, den deutschen Behörden unter 14 verschiedenen Identitäten bekannt gewesen ist.

Aus einem Bericht der Aachener Zeitung über die am Montag und Dienstag in der Stadt stattgefundenen Kontrollmaßnahmen geht nun hervor, dass die Identitätsfälschung wohl eine recht gängige Praxis unter Flüchtlingen ist. Unter den 65 Personen, die in einem Aachener Wettbüro überprüft wurden, seien zwei junge Männer gewesen, die im Polizeicomputer „zur Feststellung ihres Aufenthalts vermerkt“ waren. Gegen die Flüchtlinge, die in Gießen registriert wurden, laufen in dem Bundesland mehrere Strafverfahren, die jedoch nicht abgeschlossen werden konnten, weil die Männer seitdem flüchtig waren.

„Bei einem der beiden – eben dem besagten 18-Jährigen – ergaben weitere Ermittlungen, dass er sich nach seiner Registrierung in Gießen dort nie wieder blicken ließ, sondern kreuz und quer durchs Bundesgebiet reiste und dabei laut Polizei insgesamt neun Aliasnamen – also verschiedene Identitäten – benutzte“, schreibt die Zeitung.
Allein in Aachen habe der Kriminelle 28 Straftaten, darunter Diebstähle, Körperverletzung und Raubtaten begangen. Die Zahl der Straftaten in Deutschland dürfte jedoch deutlich höher liegen.
In dem Wettbüro seien neun falsche 50-Euro-Scheine und Drogen im Schlitz eines Sofabezuges vorgefunden worden. Als die anwesenden Verdächtigen befragt worden seien, wem das Rauschgift und das Falschgeld gehöre, seien diese „der deutschen Sprache spontan nicht mehr mächtig“ gewesen, so die Polizei.
Es seien außerdem auch zwei weitere Personen festgenommen worden, die sich illegal in Deutschland aufgehalten haben. Gegen einen anderen 18-Jährigen würde ein Haftbefehl wegen eines Jugendarrestes vorliegen.
.
Gruß an die Behörden
Der Honigmann
.

Read Full Post »


nose-156596_1280


Noch immer wird Ihnen von den „Fake News-Politikern“ und den „Fake News-Massenmedien“ die Flüchtlingspolitik als erfolgreich verkauft.

Dabei sehen die Fakten und Zahlen ganz anders aus!

  • Insgesamt beantragten im Vorjahr fast 800.000 Menschen Asyl in Deutschland (diese Zahl bezweifle ich jedoch, weil ganz sicher nicht die, die einfach verschwunden sind, sowie die Illegalen eingerechnet wurden!).
  • 2016 hat die Zahl von Hartz- IV- Beziehern aus nichteuropäischen Asylherkunftsländern  um rund 300.000 auf knapp 560.000 Menschen zugenommen (Stand Ende September) .
  • Das bedeutete einen Anstieg von 113 (!) Prozent.
  • Die Anzahl an Syrern unter den Empfängern hat sich sogar mehr als versechsfacht.
  • Die Bundesagentur für Arbeit (BA) schätzt die Zahl der Hartz- IV- Empfänger aus nichteuropäischen Asylherkunftsländern bis Ende Dezember 2016 sogar auf rund 674.000.
  • Das wäre sogar ein Anstieg von 124 Prozent gegenüber 2015. Eine genaue Statistik soll aber erst in den nächsten Wochen vorliegen.
  • Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles rechnet bis 2019 mit insgesamt einer Million zusätzlicher Hartz- IV- Empfänger durch die Zuwanderung.
  • Syrer waren im Vorjahr die größte Flüchtlingsgruppe unter den Hartz- IV- Empfängern: Die Zahl erhöhte sich um rund 257.000 auf fast 370.000.
  • Einen deutlichen Anstieg gab es auch bei Irakern, hier lag das Plus verglichen mit 2015 bei 36 Prozent (insgesamt rund 78.000 Hartz- IV- Bezieher).
  • Auf Platz drei lagen Afghanen mit etwa 40.000 Beziehern.Statistiken besagen, dass bereits jeder vierte Ausländer Hartz-IV-Empfänger ist.
  • Bislang bekommen Flüchtlinge erst dann Hartz-IV, wenn positiv über ihren Asylantrag entschieden wird und sie über ein Bleiberecht verfügen. Eine SPD-nahe Stiftung will nun, dass künftig alle Flüchtlinge in Deutschland sofort Hartz-IV und Sprachkurse bekommen sollen. Sogar abgelehnte Asylbewerber (Zugang zu Sprache, Ausbildung und Arbeit).
  • Hartz IV entspricht 409 Euro im Monat plus Zuschüsse für Miete und Heizung.
  • Nur wenige Flüchtlinge gehen geregelter Arbeit nach: Wie die Zahlen der BA zeigen, lag die Beschäftigungsquote  für Staatsangehörige nichteuropäischer Asylherkunftsländer bei lediglich 11,9 Prozent (Stand: Oktober 2016).
  • In Deutschland leben fast 550.000 abgelehnte Asylwerber, doch mehr als drei Viertel von ihnen haben zumindest ein befristetes Aufenthaltsrecht

Quellen:

http://www.krone.at/welt/halbe-mio-fluechtlinge-erhaelt-bereits-sozialgeld-neue-zahlen-aus-d-story-548648

http://www.krone.at/welt/hartz-iv-fuer-alle-fluechtlinge-in-deutschland-gutachten-empfiehlt-story-531479


+++ Die WATERGATE.TV Geheimakten – KOSTENLOSER ZUGRIFF +++

7 untrügliche Zeichen, …
… die Sie jetzt jede Politikerlüge erkennen lassen!

 So enttarnen Sie ab jetzt jede Lüge!

Diese Geheimakte ist völlig KOSTENLOS für Sie!>>>KLICKEN SIE HIER!


Zusammengefasst:

674.000 Menschen nichteuropäischer Asylherkunftsländer erhalten Hartz-IV (= monatlich 275.666.000 Euro, jährlich = 3.307.992.000 Euro, plus sämtliche Zuschüsse!)

Die Zahl der Syrer darunter hat sich versechsfacht!

Bis 2019 werden eine Million mehr Hartz-IV-Empfänger durch Zuwanderung erwartet!

25 Prozent aller Ausländer in Deutschland sind bereits Hartz-IV-Empfänger!

Bald auch Hartz-IV, Sprachkurse, Bildung und Arbeit für ABGELEHNTE Asylbewerber?

Nur 11,9 Prozent der Flüchtlinge hierzulande arbeiten!

In Deutschland leben 550.000 abgelehnte Asylbewerber!

Frau Merkel: Angesichts dieser desaströsen Flüchtlingspolitik, die Sie diesem Land angetan und mit der Sie die soziale Hängematte weit ausgebreitet haben, für die der normale Arbeitnehmer und Steuerzahler aufkommen muss:

TRETEN SIE ENDLICH ZURÜCK!

https://guidograndt.wordpress.com/2017/01/18/ueber-diese-fluechtlings-fakten-schweigen-die-fake-news-politiker/

.

Gruß an die

Read Full Post »


Don R. Wetter

.

Gruß an die Grenzer

Der Honigmann

.

.

Read Full Post »


Frauen vor sexuellen Übergriffen beim Feiern zu schützen ist die Mission eines neuen Hilfsprojekts in Münster. Ein ZDF-Video dazu provozierte heftige Reaktionen.
 Mit Plakaten auf Damentoiletten in Discos und Kneipen hat der Frauennotruf Münster eine Aktion gestartet, die Frauen ab sofort diskrete Hilfe in unangenehmen oder gefährlichen Situationen ermöglicht.
 Wer ständig angetanzt wird, einen aufdringlichen Typen nicht abschütteln kann oder befürchtet, KO-Tropfen bekommen zu haben, kann in Zukunft einfach an der Bar nach einer imaginären Freundin fragen: „Ist Luisa da?“ Das Personal weiß dann bescheid und bringt einen zunächst in einen sicheren Raum, wo frau erstmal Ruhe hat und weiter überlegen kann: Taxi bestellen? Freundin anrufen? Security um Rausschmiss bitten? Polizei verständigen? Die Möglichkeiten sind vielfältig.

Das Projekt lief bisher richtig gut an. „Die Resonanz aus den Kneipen war bisher sehr positiv“, berichtet Andrea Werthmüller vom Frauennotruf Münster. Die Gastronomen seien sehr offen, jetzt werden noch Handzettel verteilt und die Plakate aufgehängt. Die „Westfälischen Nachrichten“ berichteten.

Im „Kölner Stadtanzeiger“ wurde die Aktion wie folgt erklärt: „Die Frage ‚Ist Luisa da?‘ soll nicht geheim sein. Es ist mehr eine niedrigschwellige Hilfestellung als ein Codewort“, so eine Mitarbeiterin des Frauennotrufs. Sie wisse aus ihrer Erfahrung heraus, dass es für manche Frauen einfacher sei, mit einer Phrase um Hilfe zu fragen.

Manche Frauen hätten nämlich Angst, ihr Gegenüber würde ihnen nicht glauben, wenn sie belästigt oder bedrängt würden. Auf dem Facebook des Münsteraner Frauennotrufs war die Reaktion durchweg positiv.

Empörung über ZDF-Video

 Negative Reaktionen erregte jedoch ein Video, mit dem das ZDF für die Aktion warb. Auf dem Facebook des Senders überschlugen sich die Kommentare – zumal das Video vielfach als naiv empfunden wurde: Die Protagonistin wird im Taxi sicher nach Hause gebracht.

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FZDFheute%2Fvideos%2F10154963287855680%2F&show_text=0&width=560

Empörung war die Folge. Eine Userin schrieb:

„Das heißt, wenn eine Frau belästigt wird, ist für sie der Abend vorbei. Soll schnell abhauen und wenigstens kommt sie sicher nach Hause… Und der Typ kann weiter feiern und andere Frauen sexuell belästigen! Geht’s noch? Wie weit kommt es noch?“

Ein Barkeeper aus Münster stellte klar, dass die Realität vielschichtiger sei, als im ZDF-Video:

„Ich bin selber Barkeeper in Münster und uns wurde die Anweisung gegeben, dass – sollte dieses Codewort gesagt werden – sie dann an einem ruhigen Ort z.B Küche befragt wird, was sie genau möchte und was los ist. Der Typ kann dann auch ganz einfach verwiesen werden und die Dame bleibt da. So engstirnig wie in dem Beitrag dargestellt sind unsere Folgehandlungen also nicht. Er soll ja nicht auch noch für sein Verhalten „belohnt“ werden…“

Generalverdacht-Diskussionen

 Diskussionen zum Thema Generalverdacht gegen Migranten entbrannten – und darüber, ob penetrant baggernde deutsche Männer nicht das eigentliche Problem in Großraumdiscos seien.

Ein User beschwichtigte:

„Es gibt manche Frauen, die haben sogar Hemmungen eine Ware im Einkaufshaus umzutauschen, nur weil sie niemandem Umstände machen wollen! Derjenige, der sich die Sache hier ausgedacht hat, spricht genau diese Art von Frauen an.“

Eine Pessimistin schrieb:

„Super – wenn sich das rumspricht, wartet der Typ nach dem Codewort ‚Luisa‘ am Hintereingang!“

Eine andere sah es positiv:

„Ob ich das als Frau in Anspruch nehme oder nicht, ist meine Sache. Ich finde es genial, dass ich die Möglichkeit dazu habe. Wenn ich will, dass der Typ ‚entfernt‘ wird, kann ich nach dem Satz immer noch mit dem Personal reden.“

Idee aus England

Die Münsteraner haben die Idee zur Luisa-Aktion aus dem englischen County Lincolnshire adaptiert. Dort können Frauen seit diesem Herbst nach der imaginären Freundin Angela fragen. Das Projekt läuft so gut, dass es landesweit etabliert werden soll.

Das Plakat der „Angela-Aktion“ nennt verschiedene Situationen, in denen frau sich unsicher oder irgendwie komisch fühlen könnte: Falls sie an ein Date geraten ist, dass ihr unangenehm wird. Oder falls das Internet-Date gar nicht derjenige ist, als der er sich im Profil ausgegeben hat.

no-moreIm und unter dem Tweet mehrfach die Reaktion: So etwas brauche man überall.

Berlin: „Nein heißt Nein“ in sechs Sprachen

Der „RBB“ berichtete über die Münsteraner Aktion im Zusammenhang mit der Verschärfung des Sexualstrafrechts.

In Berlin gebe es im Januar eine Postkarten-Kampagne mit einer Auflage von 80.000 Stück: „Nein heißt Nein – immer und überall“ ist das Motto der Aktion von Gesundheitssenatorin Dilek Kolat (SPD). In 500 Kneipen, Restaurants, Clubs und anderen gastronomischen und kulturellen Einrichtungen sollen die Karten bis Ende des Monats verteilt werden. Sie sind in sechs Sprachen bedruckt und ihre klare Botschaft lautet: „Sexuelle Handlungen gegen den Willen einer Person sind strafbar.“

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/frauen-nothilfe-gegen-aufdringliche-typen-zdf-video-sorgt-fuer-empoerung-a2024596.html

.

Gruß an die Frauen

Der Honigmann

.

Read Full Post »


In Europa vollzieht sich gegenwärtig ein dramatischer demographischer Wandel, der das Gesicht des alten Kontinents für immer zu verändern droht. Parallel zu dem durch Geburtenrückgang verursachten Schrumpfen der europäischen Völker erfolgt eine immer massivere, größtenteils illegale Einwanderung aus Afrika und Asien. Wird dieser Entwicklung nicht Einhalt geboten, so werden die Europäer in absehbarer Zeit zur Minderheit in ihren eigenen Ländern werden.

Werner Altnickel

.

Gruß an die Völker

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Erika Steinbach ist aus der CDU ausgetreten, denn Kanzlerin Merkel habe mit der Grenzöffnung gegen geltendes Recht verstoßen, das Asylrecht sei missbraucht worden: „Ein erheblicher Teil der Menschen, die kamen, sind keine Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention.“

Aus Protest gegen die Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin tritt die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach aus der CDU aus. „Würde ich aktuell CDU wählen? Nein. Würde ich heutzutage gar in die CDU eintreten? Nein. Daraus kann ich nur die ehrliche Schlussfolgerung ziehen, die CDU zu verlassen“, sagte Steinbach der „Welt am Sonntag“.

 Steinbach, die Sprecherin für Menschenrechte ihrer Fraktion ist und deren Vorstand angehört, beklagt, Merkel habe mit der Grenzöffnung im Herbst 2015 gegen geltendes Recht verstoßen: „Dass monatelang Menschen unidentifiziert mit Bussen und Zügen über die Grenze geschafft wurden, war keine Ausnahme, sondern eine gewollte Maßnahme entgegen unserer gesetzlichen Regelungen und entgegen EU-Verträgen.“

„Menschen, die mit der Migrationspolitik hadern, werde ich vertreten“

Ihr Bundestagsmandat will Erika Steinbach aber behalten: „Ein erheblicher Teil der Bürgerinnen und Bürger, die mir ihre Stimme anvertraut haben, hadern zutiefst mit der praktisch über Nacht eingeleiteten Migrationspolitik. Diese Wähler werde ich bis zum Ende der Legislaturperiode im Bundestag vertreten.“

Steinbach unterstellt der Bundesregierung, absichtlich illegale Einwanderung zu fördern: „Beim Bundesamt für Migration sind Tausende von Pässen als gefälscht identifiziert worden, ohne dass die rechtlich vorgesehenen Konsequenzen für die jeweiligen Migranten gezogen worden wären. Ein solches Ignorieren unseres Rechts wagt keine Bundesbehörde auf eigene Verantwortung. Da steht ein politischer Wille dahinter. Am Recht vorbei.“

Das Asylrecht sei missbraucht worden, so Steinbach: „Ein erheblicher Teil der Menschen, die kamen, sind keine Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention.“

 Die Folgen für Deutschland seien dramatisch, warnt Steinbach: „Mit den Migranten kamen nicht nur Schutzsuchende ins Land, sondern, wie viele von Anbeginn an gewarnt haben, auch Terroristen. Unsere Sicherheitslage hat sich seit der Grenzöffnung signifikant verschlechtert.“

CDU passte sich nach Links an – Konservatives wurde gezielt stigmatisiert

Auch bei der Energiewende und der Euro-Rettung habe sich die Kanzlerin über geltendes Recht hinweg gesetzt, ohne dass das Parlament sie daran gehindert hätte, meint Steinbach: „Beunruhigenderweise gibt es zu den angesprochenen Politikfeldern praktisch keine Opposition mehr im Deutschen Bundestag. Die Bundesregierung kann und konnte diese Art der Politik nur betreiben, weil sie den linken Teil des Parlaments weitgehend auf ihrer Seite hat.“

Bedenken seien lediglich von Abgeordneten der CDU und der CSU geäußert worden: „Bei uns gab es in den Fraktionssitzungen sehr kontroverse Debatten. Letztlich hat die Unionsfraktion aber mit Volker Kauder einen Vorsitzenden, der sich als Vollzugsbeamter der Kanzlerin versteht.“

 Die frühere Präsidentin des Bundes der Vertriebenen ist in Frankfurt am Main siebenmal direkt in den Bundestag gewählt worden. Sie gehört zum hessischen Landesverband, der innerhalb der CDU früher als konservativ galt.

Heute regiert die CDU in Hessen gemeinsam mit den Grünen. Steinbach beklagt, die Programmatik der CDU sei bewusst verändert worden. „Das konservative Element ist Schritt um Schritt gezielt marginalisiert, ja stigmatisiert worden.“

In der Gesellschaftspolitik habe sich die CDU einem linken Zeitgeist angepasst und Alleinstellungsmerkmal aufgegeben.

Deshalb sei eine neue Partei entstanden:“Die AfD greift heute Themen auf, die in den vergangenen Jahren defizitär geworden sind. Und: sie ist auch Fleisch vom Fleisch der CDU!“

In die AfD will Steinbach trotzdem vorerst nicht eintreten. „Aber ich hoffe, dass die AfD in den Bundestag einzieht, damit es dort endlich wieder eine Opposition gibt. Nur so bleibt die Demokratie lebendig.“ (dts)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundestagsabgeordnete-steinbach-verlaesst-cdu-a2024137.html

.

Gruß an die Mutigen

Der Honigmann

.

Read Full Post »


„Was muss denn noch alles geschehen?“, fragt sich die Mutter des Gewaltopfers. Justitia stellte sich blind und taub. Foto: unzensuriert.at

„Was muss denn noch alles geschehen?“, fragt sich die Mutter des Gewaltopfers. Justitia stellte sich blind und taub.
Foto: unzensuriert.at

Was muss man, bzw. ein Asylwerber, in Österreich anstellen, um für längere Zeit hinter Gittern zu landen? Jemanden ins Koma zu prügeln, genügt jedenfalls nicht.

Asylwerber schlägt sein Opfer beinahe tot

Im Oktober letzten Jahres lehnte eine junge Frau im oberösterreichischen Ort Regau es ab, einem kosovarischen Asylwerber eine Zigarette zu geben. Daraufhin rastete dieser aus, prügelte auf ihren dabei anwesenden Freund, den 24-jährigen Maschinenbautechniker M. Sch. ein und trat dem bereits auf dem Boden Liegenden wuchtig gegen den Kopf. Nach Einschätzung der Ärzte hätten die Fußtritte für das Opfer tödlich sein können. Herr Sch. überlebte, leidet nach Aussage seiner Mutter aber an Angstzuständen, Albträumen, Atembeschwerden und furchtbaren Kopfschmerzen. Sein Leben wird wohl nie wieder so sein, wie es einmal war.

Richterin fällt mildes Urteil

Für Richterin Ulrike Nill und die 3 Schöffen scheint die Gewaltorgie des Kosovaren allerdings keine nennenswerte Straftat gewesen zu sein. Auch das Einschmuggeln eines Schlagringes in die Zelle und eine Schlägerei in der Gefängnisküche dürften sich nicht als sonderlich strafverschärfend ausgewirkt haben. Gerade einmal 18 Monate Haft, davon 14 Monate auf drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt, lautete nun das Urteil wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz.

Drei Monate Untersuchungshaft werden ihm angerechnet. Das heißt, in nur einem Monat ist der Gewalttäter wieder auf freiem Fuß. Weiters wurde er zur Zahlung von 5.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt und er muss sich (auf Steuerzahlerkosten) einen Psychiater suchen, der ihn wegen seiner Aggressionen behandeln soll. Zwei Kumpane des Kosovaren, die ihm bei der Tat zugesehen hatten, gingen straffrei aus.

Das Urteil löste bei dem Angeklagten einen Freudensprung aus.

Mutter des Opfers brach in Tränen aus

Wie Wochenblick-Redakteurin Kornelia Kirchweger berichtet, sorgte das milde Urteil bei den Eltern von Herrn Sch. für verständnisloses Kopfschütteln. „Das ist Österreich“, kommentierte die Mutter von Herrn Sch. den Ausgang des Prozesses. „Was muss denn noch alles geschehen?“, fragt sie sich. Und mit Tränen in den Augen schilderte sie der Redakteurin, wie ihr Sohn aus dem Koma erwachte und wie er unter den Folgen der Gewalttat leidet.

Täter lacht, Opfer leidet

In einem Monat ist der Gewalttäter also wieder ein freier Mann. Wahrscheinlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis er erneut zuschlägt. Sein nächstes Opfer kann sich dann bei Richterin Ulrike Nill  bedanken, die den Kosovaren schnellstens wieder auf freien Fuß gesetzt hat, und nicht zuletzt bei den österreichischen Behörden, die den Schläger nach Verbüßung seiner kurzen Strafhaft wahrscheinlich nicht umgehend in Schubhaft nehmen werden, um ihn schleunigst in den Kosovo zu remigrieren.

Und das Opfer ? Herr Sch. wird voraussichtlich ein Leben lang seelisch und körperlich an den Folgen der Prügelorgie leiden. Vom zugesprochenen Schmerzensgeld wird er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen einzigen Euro sehen.

Nachdem er bereits Opfer eines amtsbekannten Gewalttäters geworden war, musste er sich nun auch noch von einer Richterin, die sich mehr um das Befinden des Straftäters sorgte, verhöhnen lassen.

https://www.unzensuriert.at/content/0022884-Richterin-verhoehnt-Opfer-Asylwerber-pruegelte-Oberoesterreicher-ins-Koma-und-muss

.

Gruß an die befehlsempfangende Justizia

Der Honigmann

.

 

Read Full Post »


Foto: Screenshot Facebook, Jan Boucek / Bildkomposition „Wochenblick“

Auf Facebook verbreitet sich gerade ein erschütterndes Gewalt-Video wie ein Virus. Das Video, das u.a. von einem tschechischen Nutzer veröffentlicht wurde, ist bereits über 7.000mal geteilt worden.

Trotz der brutalen Szenen scheint die dargestellte Gewalt viele Nutzer geradezu magisch anzuziehen.

Sie krümmt sich vor Schmerz

Auf dem Schock-Video ist ein Mann zu sehen, wie er eine Frau zu Boden drückt, sie an den Haaren zerrt. Dann prügelt er mit einem Stock mehrfach auf sie ein.

Die Frau scheint sich vor Schmerzen zu krümmen, während Passanten regungslos um sie herum stehen. Dann schleift sie der Mann brutal an den Füßen den Boden entlang. Wo und wann das Video aufgenommen wurde, ist nicht bekannt.

Schlimme Gewalt

Viele tschechische, aber auch deutsche Nutzer teilten das Horror-Video auf Facebook:


++++

https://www.wochenblick.at/abscheuliches-gewalt-video-aufgetaucht/

.

Gruß an die Veröffentlicher

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Anfang des 19. Jahrhunderts erwarb der bayerische König Ludwig die Mumie der Henut Tani, Herrin der 21. Dynastie (ca. 1.000 v.u.Z.). Die Mumie ist seither im Bayerischen Museum in München ausgestellt.

 „1992 wurde am Institut für Anthropologie und Humangenetik der Universität München ein Forschungsprojekt gestartet, dem F. Parsche, W. Pirsig und die Toxikologin Dr. Svetlana Balabanova vom Institut für Rechtsmedizin der Universität Ulm angehörten.“  (Die Kenntnis Amerikas, der Arktis, der Antarktis und Australiens auf alten Karten von Dr. Christine Pellech)
Nun konnte Dr. S. Balabanova in den Gewebeproben, in den Haaren und mittels eines Tests unumstößlich nachweisen, dass die Altägypter auch Tabak und Kokain zu sich nahmen, aber das Letzte nur als Medizin. Wie kamen die alten Ägypter zu den amerikanischen Stoffen?

Es wurde auf einer karthagischen Münze mit einer mikroskopisch kleinen Weltkarte entdeckt, so dass Dr. Christine Pellech daraus entnehmen konnte, dass die Karthager schon Amerika kannten und das Kokain, nachdem sie Südamerika umsegelt hatten, in Peru oder Nachbarn das Kokain besorgten, denn es gab es nur da, und den Tabak aus Mexiko. Sie belegt in ihrem überaus interessanten Buch, dass „Die Odyssee – eine antike Weltumsegelung“ war.

Den Vorabdruck ihres Buches „Die Kenntnis Amerikas, der Arktis, der Antarktis und Australiens auf alten Karten empfehle ich wärmstens erst zu lesen, denn die von mir daraus gezogenen Schlüsse sind schwer zu verdauen und können nur dann verstanden werden.

Durch das Studium des alten Kartenmaterials kommt die Ethnologin Dr. Christine Pellech zu dem überzeugenden Schluss, dass nicht nur die Karthager schon die Welt umsegelten, sondern auch, dass die alten Karten mit der Genauigkeit in der Längengradmessung eine 10.000 Jahre alte Hochkultur angefertigt haben muss, denn die Antarktis wird dort noch eisfrei dargestellt.

Die meisten Wissenschaftler gehen davon aus, dass nur vor 100 Millionen Jahren durch die Verschiebung der Kontinentalplatten die Antarktis eisfrei war. Wie konnten dann die eisfreien Karten gezeichnet werden. Also der Fehler muss bei den Wissenschaftlern liegen.

Es gibt ja auch die Wanderung des Südpols. In einer Phönix Dokumentation hieß es, vor 16.000 Jahren war der Südpol im Indischen Ozean und die Antarktis eisfrei.

Vor 10.000 Jahren gab es im Norden noch eine Eiszeit, das Eis reichte bis Hannover und Du konntest nach England zu Fuß gehen, vorausgesetzt, Du bist keinem Mammut vor den Rüssel gelaufen. Der Meeresspiegel war damals noch 120 Meter tiefer.

Also die Antarktis war vor 10.000 Jahren nach Dr. Christine Pellech noch eisfrei. Die nächsten Nachbarn waren 3.500 km entfernt die südafrikanischen Homo Sapiens Sapiens. Am 14.10.2011 meldet der Spiegel: Südafrika: „Forscher finden 100.000 Jahre altes Malwerkzeug“.

Wir wissen, die älteste Höhenmalerei bei uns ist von El Castillo bei Santander, Bilbao 40.000 Jahre alt. Wenn die Südafrikaner vor 100.000 Jahren schon gemalt haben, dann könnte da eine Hochkultur schon vor 60.000 entstanden sein. Lass es 40.000 oder 20.000 sein, aber sie muss schon uralt sein. Die größte Chance für eine uralte Hochkultur haben daher die Südafrikaner.

Nun hat 2012 der russische Offizier Eugene Gavrikov drei Pyramiden in der Arktis beim Auftauen gefunden. Der Wissenschaftsjournalist Joachim Bublath hat schon in den 1970er/80er Jahre in seiner Sendung Abenteuer Forschung davon gesprochen, dass es Pyramiden auf der Antarktis gibt.

Es war ein amerikanisches und europäisches Team mit 8 Archäologen vor Ort, sie müssen aber noch weiter die Ergebnis untersuchen, betätigten aber schon, dass es Pyramiden sind.

Die Bild-Zeitung wusste von den Fotos gleich, dass das natürliche Objekte sind. Um ihre Natürlichkeit zu beweisen wurden sie auf einem Video sogar mit dem Matterhorn verglichen. Aber alle drei Pyramiden sind am Grundriss exakt quadratisch, gleiche Länge und rechter Winkel.

Bei einer Pyramide verläuft eine Kante nicht genau gerade. Die Erbauer hatten nicht gewusst, dass die Antarktis vereisen wird. Das Eis dringt in den Stein ein und sprengt ihn auf. Dafür sieht die Pyramide nach 10.000 Jahren doch noch ordentlich aus.

Alle Personen, denen ich die Fotos zeigte, sagten, dass sie eindeutig vom Menschen gebaut wurden. Man hat schon die Vermutung, dass sich die Menschen vor den Konsequenzen scheuen. Die Menschheitsgeschichte der Entstehung der ersten Zivilisation und der Wanderungsbewegungen muss nämlich neu geschrieben werden. Manche reden gar von Verschwörungstheorie!

Nun können wir uns schon denken, wer die Pyramiden gebaut hat. Die Ägypter konnten bis 1.000 (v.u.Z.) nur küstennah segeln. Die Phönizier waren 10.000 (v.u.Z.) noch nicht so weit. Die Chinesen oder Inder 10.000 (v.u.Z.)? Sie hätten noch mal für die 3.500 km Reise in Südafrika Proviant aufgenommen und dabei etwas hinterlassen haben.

Es müssen die Südafrikaner gewesen sein. Nun passt auch alles zusammen.

Die ersten südafrikanischen Atlantiker wanderten vor 16.000 Jahren nach Feuerland aus. Vielleicht auch noch trockenen Fußes. Das sind 1000 km.

Die letzte Feuerlandindianerin erzählte auch in einer Phönix Dokumentation, dass in ihrem Stamm erzählt wurde, dass sie vom Süden gekommen sind. Die DNA der östlichen südamerikanischen Indianer stammen im Gegensatz zu den Inkas nicht mit den Asiaten überein, sondern mit den Schwarzafrikanern. Inzwischen scheinen natürlich auch bei den Indianern asiatisches Blut mit untergemischt sein.

In Brasilien wurde in einer Höhle ein 16.000 Jahre alter Schädel gefunden. Der älteste Fund in Nordamerika ist aber nur 15.000 Jahre alt. Vorher konnte man über die Behring-Passage einfach noch nicht einwandern. Der brasilianische Fund ist nur mit den afrikanischen Atlantikern zu erklären.

Die brasilianischen Urwaldindianer schufen auch große Leistungen, die auf eine Hochkultur hinweisen. Sie entwickelten die Supererde Terra Preta. Die Erde wird mit Holzkohle und Muschelkalk vermischt. Dadurch speichert sie im Gegensatz zur Urwalderde Wasser und Nährstoffe.

Wenn ein Bauer in Brasilien den Urwald fällt für seinen Acker mit normaler Urwalderde, ist die Erde schon nach 4 Jahren ausgelaugt, denn in der Urwalderde ist nur 1 cm Humus. Die Nährstoffe sind im Urwald selber. Terra Preta baut selber einen Humus von 50 cm auf. Das Gemüse wird 50% größer.

Man fand ein 500 Jahre altes Brot in dieser Erde, das man noch essen konnte. Die Forschungsanstalt Rheinland Pfalz führt jetzt einen Versuch in Ägypten mit dieser Erde durch. Dank der Atlantiker können wir jetzt die Ernährungsprobleme der Welt lösen.

Weiter im Norden ist in Kolumbien und Venezuela ein Volk der Wayuu, welches auch nichts wie Inkas oder Asiaten aussehen, mehr wie Schwarzafrikaner. Die junge Wayuu Frau ist doch eine Schwarze, oder?

Lange vor den Mayas lebte ein Volk in Mexiko, welches auch mit seiner Hochkultur und der schwarzafrikanischen Physionognomie auf die Abstammung zu der uralten Hochkultur auf die Antarktis hinweist, die Olmeken. Sie bildeten die erste Hochkultur Amerikas von 1.500 vor bis 500 (v.u.Z.).

Es gibt heute kein Volk mehr, welches von ihnen abstammen könnte, sie scheinen wohl in die Mayas, Azteken, Inkas oder Naskas aufgegangen zu sein. Bezweifelt wird ihre Herkunft. Einige Archäologen aber bezeichnen die Träger der mittel­amerika­nischen La-Venta-Kultur (eine Olmeken-Kultur) mit „Leute aus dem Kautschukland“, vom südamerikanischen Dschungel, daher hatten sie auch den Kautschukball gehabt, den die Mayas auch in ihren Kultus eingebaut hatten.

Von den eurozentristischen Archäologen wird auch ihr Einfluss auf die Mayas bezweifelt.

„Man vermutet, daß die Olmeken die Schöpfer der Haupterfindungen des vorkolumbianischen Mesoamerikas waren. Sie hatten z. B. eine Schrift, die viel Ähnlichkeit mit der späteren Hieroglyphenschrift der Maya und Azteken hat. Man nimmt an, daß die Ausbildung des olmekischen Schriftsystems bereits in der ersten Hälfte des Jahrtausends v. Chr. erfolgte. Da man nicht weiß, zu welcher Sprachfamilie die Olmeken gehören, besteht kaum die Hoffnung, die Schrift zu entziffern.

Auch Ziffern waren bekannt: die Ziffern 1-4 wurden durch die entsprechende Anzahl von Punkten dargestellt und die 5 als waagerechten Strich, alle weiteren Zahlen waren dann eine Kombination beider Zeichen. Wahrscheinlich haben sie auch die komplizierten Kalendersysteme erfunden.

Außerdem waren sie die Schöpfer des Zeremonialzentrums und seiner Bestandteile: die Pyramide, die alle Bauten überragt, der viereckigen, von Plattformen eingefaßten Plätze und des Ballspielplatzes. Es ist einigermaßen logisch, daß der Kautschukball zum zeremoniellen Ballspiel an einem Ort erfunden wurde, wo Kautschuk auch vorkommt.“ (Aus: Die Geschichte der Indianer Amerikas, von Antje Baumann. Die Olmeken / La Venta-Kultur)

Ich denke, dass mit dem 100.00 Jahre alten Malutensil alles zusammenpasst.

Die uralte Hochkultur der Kartenzeichner.

Die uralte Hochkultur der Pyramidenbauer.

Die Auswanderung nach Südamerika.

Der 16.000 Jahre alte Schädel in Brasilien.

Die 3.500 Jahre alte erste Hochkultur in Amerika und die erste Schrift in Amerika der Olmeken

Dann steht jetzt noch die Frage nach Atlantis offen. Viele Archäologen glauben ja noch, in Santorin Atlantis zu finden. Aber das denke ich nicht. Dann hätte Platon doch nicht geschrieben „jenseits der Säulen des Herakles“ (hinter Gibraltar) und Santorin wäre in der griechischen Mythologie viel mehr verbreitet und Plinius hätte es nicht bestritten.

Platon beschreibt Atlantis größer als Südasien und das bekannte Afrika zusammen. Dabei muss man wissen, dass die Antarktis doppelt so groß ist, wie Europa. Noch eine Übereinstimmung. Es muss ein großer Kontinent gewesen sein, und da ist vor 10.000 Jahren keiner untergegangen, das wüssten die Geologen. Amerika, Grönland und Australien stehen auch noch, nur die Antarktis ist unter Eismassen begraben.

Nach Platon ist Atlantis 9.660 untergegangen und nach Dr. Christine Pellech war sie vor 10.000 Jahren noch eisfrei. Die Cheops Pyramide hat einen Sichtkanal, der auf den Orion, wo er im Jahr 10.500 stand, weist. Auch in Angkor Wat gibt es diesen Hinweis, in Mexiko und in Stonehenge.

„Solon habe die Kunde von Atlantis aus Ägypten mitgebracht, wo er in Sais von einem Priester der Göttin Neith erfahren habe (Tim. 23e). Dieser Priester habe ihm die Mitteilungen aus „geheiligten Schriften“ übersetzt“. (Wiki)

Es muss sich um einen weit entfernten inselartigen Kontinent handeln (Das legendäre Atlantis und wie Google Earth es wieder versenkt hat (Videos)).

„Die weiten Ebenen der großen Inseln seien äußerst fruchtbar gewesen, exakt parzelliert und durch künstliche Kanäle mit ausreichend Wasser versorgt. Durch Ausnutzung des Regens im Winter und des Wassers aus den Kanälen im Sommer seien zwei Ernten jährlich möglich gewesen „ (Wiki)

Es muss sich um eine 10.000 Jahre alte Hochkultur handeln und da ist nur Südafrika denkbar. Die eisfreie Antarktis ist der richtige Standort, damit eine starke Seeflotte überall auf der Welt die Druiden und Priester erreichen kann und diese beeinflussten, aber warum, haben sie Provision von Osiris bekommen. Das wäre die nächste Frage.

Da Atlantis aber auch zwischen Amerika und Europa im Atlantik vermutet wird, existierte in der Antarktis wahrscheinlich eine uns bis heute unbekannte hochentwickelte Zivilisation…

http://www.pravda-tv.com/2017/01/die-erste-zivilisation-waren-pyramidenbauende-suedafrikaner-vor-16-000-jahren-war-das-auch-atlantis-videos/

.

Gruß an die Archäologen

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Als eine 40-jährige Frau am Bahnsteig bemerkt, dass hinter ihr jemand an ihrem Rucksack fummelt, dreht sie sich um und sieht diesen Mann …

Seit dem 7. Oktober 2016 fahndet die Bundespolizei nach dem auf dem Foto abgebildeten Mann. Er hatte an diesem Tag gegen 14.20 Uhr auf dem Bahnsteig des Duisburger Hauptbahnhofs versucht, eine 40-jährige Frau zu bestehlen.

 Der Täter fingerte am Bahnsteig 12 ein fremder Mann am geschulterten Rucksack der Frau herum. Als die Bochumerin dies bemerkte, drehte sie sich um und stellte den Mann zur Rede.

Sie sagte ihm, er solle stehen bleiben, bis die Polizei komme, und drohte ihm, ein Foto von ihm zu machen. Als sie ihr Handy aus dem Rucksack holen wollte, schlug er ihr mit der flachen Hand auf die Nase und flüchtete, so berichtet die Bundespolizei.

Die Frau eilte dem Täter hinterher und machte, trotz dessen Gegenwehr, ein Foto von ihm. Die Flucht des Mannes konnte sie allerdings nicht verhindern.

Die Ermittlungen wegen Körperverletzung laufen.

Die Bundespolizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer kennt die abgebildete Person oder weiß, wo sich der Mann aufhält? Hinweise können unter der kostenfreien Hotline der Bundespolizei unter Telefon 0800 / 6 888 000 gemacht werden.

Täterbeschreibung:

Alter: zwischen 20 und 27 Jahren
Statur: 1,73 bis 1,80 Meter, schlank
Aussehen: kurzes und dunkles Haar, südeuropäisch oder nordafrikanisches Erscheinungsbild

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/duisburg-erwischter-dieb-schlaegt-frau-40-ins-gesicht-sie-wollte-ein-foto-des-taeters-machen-a2021949.html

.

Gruß an die Mithelfer

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Die Amtszeit des scheidenden US-Präsidenten Barack Obama ist rückblickend nicht besonders ruhmreich: Viele seiner Wahlversprechen hat Obama nicht gehalten. Anstatt die militärischen Interventionen zu beenden, hat er die kriegerische Beteiligung der USA weltweit von zwei auf acht Kriege erhöht. Auch den Drohnenkrieg hat Obama massiv ausgeweitet. Zudem hinterlässt Barack Obama dem amerikanischen Volk einen Schuldenberg von acht Billionen Dollar.

Das Erbe des scheidenden US-Präsidenten Barack Obamas, der bei seinem Amtsantritt vor acht Jahren von vielen wie ein Heilsbringer gefeiert wurde, wird nicht nur von seinen Gegnern kritisch gesehen.

 Die Politik von Barack Obama ist wenig ruhmreich:

Vor seinem Amtsantritt am 20. Januar 2009 versprach Obama die Kriege der Bush-Zeit zu beenden. Er versicherte eine atomwaffenfreie Welt zu befördern und die USA – mitunter zu einem Schurkenstaat im Globalen Krieg gegen den Terror geworden –  wieder in einen Rechtsstaat zurückzuführen. Doch Rückblickend war „er länger als sein Vorgänger und als alle anderen Präsidenten der oberste Kriegsherr. Unter ihm war die amerikanische Nation zwei Amtszeiten ununterbrochen im Krieg,“ resümierte die „New York Times“.

Obama hatte zwei Kriege von George W. Bush übernommen –  den Afghanistan- und Irakkrieg. Mittlerweile sind die USA in acht militärischen Konflikten weltweit involviert. Dazu gehören der Irak, Syrien, Afghanistan, Pakistan, Uganda, Somalia, Jemen und Kamerun.

Barack Obama hat zwar die Zahl der Bodentruppen im Nahen Osten reduziert, aber den Drohnenkrieg massiv ausgebaut. Der Drohnenkrieg wird von deutschen Boden aus – Ramstein – geführt. Auch werden private Spezialeinheiten ausgesendet, um Krieg zu führen. Zudem hat Obama einen von Bush gestarteten neuen Kalten Krieg gegen Russland und China mitsamt dem Wettrüsten verstärkt.

Der von Bush mit falschen Behauptungen begonnene Irakkrieg und der Sturz des irakischen Machthabers Saddam Hussein hinterließen ein Machtvakuum im Irak. Dadurch schafften es Terrorgruppen wie der Islamische Staat (IS, Daesh) massiv an Einfluss zu gewinnen. Der Terror des IS schwappte auch auf Syrien über.

 Um die – durch US-Interventionen aufstrebenden Terroristen wieder zu bekämpfen –  startete Barack Obama einen Luftkrieg im Irak und in Syrien. Neue Einsätze von Bodentruppen gab es ebenfalls in beiden Ländern. Beide Kriege geschehen ohne UN-Mandat, was die Kriege illegal macht.

Auch in Afghanistan herrscht wegen der US-Intervention das Chaos. Nach wie vor befinden sich dort amerikanische aber auch deutsche Soldaten. Auch Spezialeinheiten werden in Afghanistan, sowie in anderen Ländern wie Libyen oder in Jemen eingesetzt. Dabei handelt es sich meist um verdeckte US-Einsätze. Die verdeckte Kriegsführung mit engagierten Söldnern – beispielsweise aus Uganda –  hilft, Kritik an Kriegseinsätzen zu vermeiden, da keine US-Soldaten, sondern ausländische Söldner sterben.

Das geschah noch in Obamas Amtszeit

Guantanamo: Barack Obamas Versprechen, das umstrittene Gefangenenlager in Guantanamo auf Kuba zu schließen, konnte er wegen des Widerstands im Kongress nicht erfüllen. Immerhin reduzierte er durch Entlassungen die Zahl der dortigen Häftlinge deutlich, von 242 zu seinem Amtsantritt auf derzeit 55.

 Drohnenkrieg: Im Kampf gegen – die oft von den USA mitfinanzierten Terrornetzwerke – setzte Obama auf den massiven Einsatz von Drohnen – was wegen der Opfer in der Zivilbevölkerung hoch umstritten ist.

Klimawandel: Im Kampf gegen den Klimawandel ermöglichte Obama das historische Pariser Abkommen zum globalen Klimaschutz.

Rassenproblem: Der erste afroamerikanische US-Präsident wollte ein Versöhner sein. Stattdessen haben sich Rassenkonflikte verschärft. Tödliche Polizei-Einsätze gegen Schwarze lösten wütende Proteste aus. In den amerikanischen Gefängnissen befinden sich seit Obamas Amtsantritt mehr Afroamerikaner also jemals zuvor.

 Illegale Einwanderung: Ein weiteres Debakel erlitt der Präsident mit dem Vorhaben, rund vier Millionen illegalen Einwanderern ein Aufenthaltsrecht zu geben. Sein Dekret wurde vom Obersten Gericht abgeblockt.

Obamacare: Das Versicherungssystem „Obamacare“ steht schon seit einiger Zeit massiv in der Kritik. Ende Oktober gab die Regierung bekannt, dass die Krankenversicherungsbeiträge zum gesetzlichen Vorsorgesystem um bis zu 25 Prozent steigen werden, berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Inzwischen haben die drei bekanntesten Krankenversicherungsunternehmen ihren Rückzug aus dem Programm ankündigten. Sie hätten in 2016 rund 2 Milliarden Dollar mit „Obamacare“ verloren, schrieb die FAZ unter Berufung auf Analysten.

Selbst der frühere US-Präsident Bill Clinton kritisierte „Obamacare“. Clinton sagte, das unter Obama eingeführte Krankenversicherungssystem sei „die verrückteste Sache der Welt“.

„Da ist dieses verrückte System, in dem wie aus dem Nichts 25 Millionen Menschen in die Gesundheitsversicherung hineinkommen – und die Menschen, die sich krummlegen, zum Teil 60 Stunden die Woche, zahlen am Ende doppelt so viel und bekommen nur die Hälfte heraus“, kritisierte Clinton. In diesem System kämen „die kleinen Unternehmer“ unter die Räder.

Donald Trump kündigte bereits im Wahlkampf an „Obamacare“ sofort abzuschaffen und zu ersetzten.

Wirtschaftskrise: Obama trat sein Amt inmitten der schlimmsten Wirtschaftskrise seit 70 Jahren an. Er lancierte ein Konjunkturprogramm von fast 800 Milliarden Dollar und rettete die US-Autoindustrie und die maroden Banken mit Staatshilfen. Insgesamt scheint es, als sei die US-Wirtschaft gut aus der Krise herausgekommen. Beobachter sehen dies aber kritisch. Die Arbeitslosenquote wurde von zehn Prozent im Jahr 2010 auf zuletzt 4,6 Prozent gedrückt.

Doch an vielen US-Bürgern ging die oberflächliche Erholung vorbei. Sie leiden unter stagnierenden Reallöhnen und massiven Hypothekenschulden. Viele Arbeitslose haben die Jobsuche aufgegeben, so dass sie in den offiziellen Statistiken nicht mehr erscheinen. Beobachter schätzen die Arbeitslosenquote in den USA auf 22 Prozent.

„Wir häufen weiterhin Schulden an. Wir geben zu viel aus. Die Steuern steigen, wir glauben nicht an den Freien Markt. Das ist sehr schädlich”, resümiert der ehemalige US-Präsidentschaftskandidat Ron Paul, die Wirtschaftspolitik Obamas.

Zum Erbe des scheidenden US-Präsidenten und Friedensnobelpreisträger Barack Obama gehören unter anderem mehr Krieg, mehr Terror, mehr Rassenkonflikt in eigenen Land und ein massiver Schuldenberg von 8 Billionen Dollar.

Mit Textteilen von AFP

http://www.epochtimes.de/politik/welt/traurige-bilanz-der-amtszeit-von-us-praesident-und-friedensnobelpreistraeger-barack-obama-mehr-krieg-mehr-terror-mehr-armut-a2019060.html

.

…..der Schuldenberg ist auf 20 Billionen Dollar angewachsen.

.

Gruß an die Arbeitslosen

Der Honigmann

.

Read Full Post »


.
….danke an Johann.
.
Gruß an die mutigen Frauen, die die Situation erkannt haben
Der Honigmann
.

Read Full Post »


Afrikaner lockten Krankenschwester mit falschem Hilferuf in Park und vergewaltigen sie

 Besonders unappetitlich: Die Täter ließen ihr bewusstloses Opfer halbnackt bei Eiseskälte im Hamburger Lohmühlenpark liegen. Foto: RS / pixelio.de

Besonders unappetitlich: Die Täter ließen ihr bewusstloses Opfer halbnackt bei Eiseskälte im Hamburger Lohmühlenpark liegen.
Foto: RS / pixelio.de

Eine Gruppe von Afrikanern dürfte im deutschen Hamburg-St. Georg eine Krankenschwester bewusstlos geschlagen und missbraucht haben, wenn man der in Medien veröffentlichten Täterbeschreibung Glauben schenkt. Der Fall soll sich laut der deutschen Bild folgendermaßen zugetragen haben:

Fünf Afrikaner fielen über 28-jährige her

Die 28-jährige sei in den Lohmühlenpark geeilt, weil sie von dort Hilferufe vernommen habe. Kurz darauf hätten sie fünf Schwarzafrikaner im Alter zwischen 20 und 30 angegriffen und zu Boden gedrückt. Die Männer sollen sich danach sexuell an der Frau vergangen haben. Ein Mann (größer als 180 Zentimeter) trug nach Angaben der Frau ein grünes Gewand mit glitzernden Nähten. Er hatte helle Punkte auf beiden Wangen. An mehr konnte sich das Opfer nicht erinnern, da sie das Bewusstsein verlor.

Täter ließen Opfer halbnackt bei Eiseskälte im Park liegen

Als die Frau wieder zu Bewusstsein kam, lag sie, spärlich bekleidet, im eiskalten Park. Sie konnte noch aus eigener Kraft die Rettung alarmieren, deren Notarzt schwere Unterkühlungen feststellte. Laut Bild waren dem Opfer Teile der Kleider vom Körper gerissen worde. Außerdem soll der Krankenschwester auch ihr Geld gestohlen worden sein.

Gesucht: Afrikaner mit hellen Punkten auf den Wangen

Die Frau beschrieb vier der Männer gegenüber der Polizei wie folgt: Männlich, afrikanisches Erscheinungsbild, 20-30 Jahre alt, ca. 180 Zentzimeter groß, dunkel gekleidet. An den fünften Mann erinnert sich die Frau ähnlich: männlich, afrikanisches Erscheinungsbild, Ende 30/Anfang 40, größer als 180 Zentimeter, helle Punkte auf beiden Wangen, dickliche Figur, grünes bzw. türkisfarbenes Gewand mit mehreren glitzernden Nähten, Streifen im Brustbereich, dunkle Jacke.

https://www.unzensuriert.at/content/0022840-Afrikaner-lockten-Krankenschwester-mit-falschem-Hilferuf-Park-und-vergewaltigen-sie

.

Gruß an die „Vollstrecker“

Der Honigmann

.

Read Full Post »


STUTTGART
Mit einem Festakt im Beisein von Außenminister Frank-Walter Steinmeier begeht eine der bedeutendsten Organisationen der auswärtigen deutschen Kulturpolitik, das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa), am heutigen Dienstag den hundertsten Jahrestag seiner Gründung mitten im Ersten Weltkrieg. Das ifa wurde am 10. Januar 1917 als Deutsches Ausland-Institut (DAI) gegründet, um die Beziehungen des Deutschen Reichs zu den deutschsprachigen Minderheiten in aller Welt zu unterstützen. Die Minderheiten sollten dabei in den Dienst der Berliner Politik gestellt werden und darüber hinaus deutsche Wirtschaftsinteressen bedienen. Noch während des Ersten Weltkriegs führte das DAI „Expeditionen“ in mehrere vom Reich eroberte Gebiete durch, um die Kontakte Berlins zu dort ansässigen deutschsprachigen Minderheiten zu intensivieren und so die Kontrolle über die okkupierten Territorien zu stärken. In den Jahren der Weimarer Republik wurde das Institut zur zentralen Einrichtung im breiten Netzwerk der Berliner „Deutschtums“-Politik. Schon vor 1933 folgten seine Mitarbeiter völkischen NS-Ideologemen; der Institutsgründer Theodor Wanner erklärte die Deutschen schon 1927 zum „Volk ohne Raum“ und forderte die Ansiedlung deutscher Bauern in „entvölkerten Ostgegenden“. Nach ihm ist ein ifa-Kulturpreis benannt, den 2016 eine bekannte Menschenrechtsorganisation erhalten hat.
Grußadresse vom Kaiser
Das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) ist am 10. Januar 1917 in Stuttgart gegründet worden – zunächst als „Museum und Institut zur Kunde des Auslandsdeutschtums und zur Förderung deutscher Interessen im Ausland“. Ende 1918 erhielt es dann den handlicheren Namen Deutsches Ausland-Institut (DAI), den es bis zu seiner – zeitweisen – Auflösung im Jahr 1945 trug. Ziel des DAI war es, Kontakte zu den sogenannten Auslandsdeutschen in aller Welt aufzubauen und sie möglichst eng mit dem Reich zu vernetzen.[1] Dabei ging es nicht nur um deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz im Ausland, sondern vor allem um deutschsprachige Minderheiten in Europa, Amerika, Afrika und Asien. Zudem sollten die Beziehungen aller „Auslandsdeutschen“ zu ihren Wohngesellschaften erforscht werden. Dazu baute das DAI eine Fachbibliothek und ein Museum, eine Personen- und Organisationskartei der „Auslandsdeutschen“ und ihrer Vereinigungen sowie eine Auskunfts- und Vermittlungsstelle auf; zudem begann es, ein weitgespanntes Netz von Kontaktpersonen in allen Wohngebieten der „Auslandsdeutschen“ zu knüpfen. Gründer und erster Vorsitzender des DAI war der Stuttgarter Unternehmer Theodor Wanner. Zur Gründungsveranstaltung trafen eine Grußadresse und ein monetärer Zuschuss des deutschen Kaisers ein; die Schirmherrschaft über das DAI, das laut einem Pressebericht der „Mittelpunkt der Beziehungen Deutschlands zu seinen Landeskindern“ im Ausland werden sollte, übernahm der württembergische König.[2]
Ungenutzte Machtmittel
Die Gründung des DAI trug strategischen Interessen der deutschen Eliten Rechnung. Zunächst ging es in der schwierigen Kriegslage um die Jahreswende 1916/17 darum, bisher noch nicht umfassend genutzte Machtmittel in den Dienst des Reiches zu stellen. Dazu zählten die deutschsprachigen Minderheiten im Ausland. Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg, der im Verwaltungsrat des DAI den Ehrenvorsitz übernahm, hatte schon 1913 auf die strategische Bedeutung der „Auslandsdeutschen“ hingewiesen und erklärt, noch bilde „nicht jeder Deutsche im Ausland“, wie es Briten oder Franzosen selbstverständlich täten, „seine Heimat in sich ab“: „Ich glaube …, daß die Wichtigkeit der in dieser Richtung zu leistenden Aufgabe bei uns noch viel zu wenig erkannt ist.“[3] Das DAI stellte nun die Instrumente bereit, die „Auslandsdeutschen“ enger an das Reich zu binden und zugleich ihr Einflusspotenzial für Politik und Wirtschaft Deutschlands nutzbar zu machen. Eine der ersten Aktivitäten des frisch gegründeten Instituts bestand darin, „Expeditionen“ in vom Reich und von Österreich-Ungarn besetzte Gebiete zu entsenden, um Beziehungen zu den dort ansässigen deutschsprachigen Minderheiten aufzubauen.[4] Politisches Ziel war die Stärkung der Kontrolle Berlins über deren Wohngebiete. Wozu das konkret für nützlich gehalten wurde, zeigt die Tatsache, dass Bethmann Hollweg in der Gründungsphase des DAI über einen möglichen „Kompromissfrieden“ nachdachte. Der Reichskanzler wollte dabei diverse besetzte Gebiete beim Reich halten, darunter Wohngebiete deutschsprachiger Minderheiten wie etwa das Kurland.
Friedenspropaganda
Daneben hatte Berlin mit der Gründung des DAI ein weiteres unmittelbares Ziel im Blick: Um die Vereinigten Staaten vom Kriegseintritt auf der Seite der Entente abzuhalten, sollte nach außen Friedensbereitschaft signalisiert werden; dazu plante man, wie es heute beim ifa heißt, auch „die Auslandsdeutschen, besonders in den USA, für den Friedensgedanken zu mobilisieren“. Entsprechend bewarb der württembergische König das DAI in seiner Rede auf der Gründungsveranstaltung als ein „Werk des Friedens inmitten des Krieges“.[5] Der Plan misslang. Parallel hatte Berlin jenseits des Atlantik noch ein zweites Ziel im Blick: die deutschsprachigen Minderheiten in Lateinamerika. Die Staaten zwischen Mexiko und Feuerland waren ein wichtiger Wirtschaftspartner des Deutschen Reichs, dessen Unternehmen dort vor dem Ersten Weltkrieg 16 Prozent ihrer Auslandsanlagen investiert hatten und einen regen Handel mit dem Subkontinent trieben. Die Seeblockade und die Einflussarbeit der Entente-Mächte in Lateinamerika während des Weltkriegs schädigten deutsche Interessen stark. Um gegenzusteuern, wurden diverse Maßnahmen ergriffen. So gründeten Kaufleute aus Hamburg am 13. Januar 1916 den „Ibero-amerikanischen Verein“ (heute: „Lateinamerika Verein“), der laut einer internen Denkschrift die notleidenden „deutschen Interessen in Südamerika … sachgemäß … vertreten“ und „fördern“ sollte.[6] Parallel wurden in Lateinamerika Organisationen der deutschsprachigen Minderheit gegründet, die gezielt „pro-deutsche Propaganda“ treiben sollten – vom „Deutsch-Chilenischen Bund“ (1916) über den „Deutschen Volksbund für Argentinien“ (1916) bis zum „Germanischen Bund für Südamerika“ in Brasilien (1916).[7] Das DAI schuf nun die Möglichkeit, die einzelnen Organisationen zu steuern und sie als unmittelbare Einflussinstrumente von Politik und Wirtschaft des Reichs zu nutzen. Allerdings gelang das erst nach dem Krieg.
Reichswichtig
Wirklich umfassend entfalten konnte das DAI seine Aktivitäten erst in den Jahren der Weimarer Republik. Der Historiker Martin Seckendorf beziffert die damalige Zahl der „Auslandsdeutschen“ auf rund 30 Millionen.[8] Berlin hat sie zielstrebig genutzt. „Es liegt auf der Hand, welchen Wert in politischer, kultureller und wirtschaftlicher Beziehung die Erhaltung dieser Minderheiten und ihrer deutschen Gesinnung für das Reich haben muß“, hatte der damalige Außenminister Gustav Stresemann im Januar 1925 geschrieben; sie seien unter anderem „berufen …, als Mitträger der Politik eines fremden Staates die Politik dieses Staates in einem für das Deutsche Reich günstigen Sinne zu beeinflussen“.[9] Das DAI galt in der Weimarer Republik, wie der damalige Reichsinnenminister Adolf Köster im Jahr 1922 feststellte, als „wissenschaftlich und politisch bedeutungsvollste Organisation zum Wiederaufbau des Auslandsdeutschtums“; es wurde daher 1923 als „reichswichtige Anstalt“ eingestuft und dem Innenministerium unterstellt. Ab 1923/24 nutzte das DAI für seine Propaganda die damals modernsten Medien, Film und Rundfunk; ab 1927 ließ es sich von einem „Wirtschaftsrat“ begleiten; bis 1932 hatte es schließlich in seinen Karteien laut Seckendorf zehntausende „Auslandsdeutsche“ sowie 38.500 auslandsdeutsche Organisationen erfasst. Es unterhielt ein Netzwerk von rund 1.600 Kontaktpersonen, die nicht nur Informationen lieferten, sondern auch Einfluss im Sinne des DAI nahmen, das seinerseits über Gremien und über persönliche Kontakte eng mit den deutschen Ministerialbürokratien verbunden war.
„Volk ohne Raum“
Das DAI hat seine Auslandsaktivitäten damals um völkische Inlandspropaganda von der deutschen „Blutgemeinschaft“ ergänzt, aus der sich eine „deutsche Sonderart“, aber vor allem auch eine „volkliche Einheit“ ergäben. Wie Seckendorf konstatiert, wies die „Volksgemeinschafts“-Ideologie des DAI „eine hohe Affinität zu jungkonservativen und nationalsozialistischen Volkstumstheoremen“ auf, was sich zu Beginn der 1930er Jahre in der Arbeit des Instituts deutlich widerspiegelte. Demnach berichtete die DAI-Zeitschrift „Der Auslandsdeutsche“ schon 1932 „auffallend wohlwollend über NS-Aktivitäten in den Siedlungsgebieten der deutschen Minderheiten“, und der Leiter der DAI-Presseabteilung stufte eine NS-Publikation über das „Grenz- und Auslandsdeutschtum“ als „weitgehend identisch mit den Auffassungen des DAI“ ein.[10] Laut Angaben des Länderreferenten des DAI aus dem Jahr 1933 rechnete sich der Mitarbeiterstab des Instituts „so gut wie ausschließlich seit langem der nationalen Erneuerungsbewegung“ zu. DAI-Gründer Wanner hatte bereits 1927 in einer internen Sitzung erklärt, die Deutschen seien ein „Volk ohne Raum“; man müsse deutsche Bauern in „entvölkerten Ostgegenden und Ödgebieten“ ansiedeln, um „gegen die andrängende slawische Flut im Osten einen neuen Menschen- und Bauernwall zu setzen“.[11]
Dialog der Kulturen
Wanner wird vom DAI-Nachfolger ifa, das ihn 1951 zum Ehrenvorsitzenden ernannte, als Liberaler gewürdigt, der „für das bürgerschaftliche Engagement für den Dialog der Kulturen“ stehe.[12] Nach ihm ist der „Theodor-Wanner-Preis“ benannt, mit dem das ifa seit 2009 Persönlichkeiten ehrt, „die sich in herausragender Weise für interkulturellen Dialog, Frieden und Völkerverständigung einsetzen“. Im vergangenen Jahr hat den Preis die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) erhalten.
Kontinuitäten
Das DAI hat seine bedeutende Stellung im Netzwerk des organisierten „Auslandsdeutschtums“ im NS-Reich behalten und seine Aktivitäten in der Bundesrepublik als ifa weitergeführt. german-foreign-policy.com berichtet in Kürze.

Read Full Post »

Older Posts »