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Archive for the ‘Maghreb’ Category


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Die Diskussion um sogenannte „Nafris“ (nordafrikanische Intensivtäter), junge zugewanderte Männer aus Nordafrika (überwiegend aus den Maghreb-Staaten Tunesien, Marokko und Algerien) ist längst schon ausgeufert – politisch und medial!

Manche, wie beispielsweise der CDU-Innenpolitiker und ehemalige Bundespolizist Armin Schuster, gehen davon aus, dass die Silvesternacht 2015/2016 und die 2016/2017 eine „Machtprobe“ mit dem deutschen Staat gewesen sei. „Die haben versucht, den deutschen Staat anzutanzen.“

Tatsächlich es es rätselhaft, wie erneut und in kurzer Zeit mehr als  1.000 junge, teils aggressive Männer mit den Zügen in Köln ankamen. Diese werden der Szene der aus Nordafrika stammenden Intensivtäter zugerechnet, die vor allem durch Straßenraub und Diebstahl auffallen. Seit den Silvesternächten auch durch sexuelle Gewalt bis hin zu Vergewaltigungen.

In Essen zählte die Polizei eine 450 Köpfe große Gruppe von Nordafrikanern – in Düsseldorf waren es rund 800 aus dieser Problemgruppe.Während „Gutmenschen-Realitätsverweigerer“ – wie etwa Politiker der Grünen – darüber diskutieren, ob man „Nafris“ als „Nafris“ bezeichnen und benennen kann und darf, lacht nicht nur das ganze öffentliche Kabinett. Sondern auch meine Kollegen im Ausland können nur den Kopf schütteln über so viel politische Dummheit.

Anstatt sich um Sicherheitsfragen zu kümmern, so ein britischer Kollege, faseln diese Gutmenschen über einen Begriff, der sich seit vielen Jahren bei der Polizei eingebürgert hat. In Großbritannien – und sicher auch anderswo – ein absolutes Unding!


Marokkaner über Nafri-Grapscher: „Das sind Asoziale! Der Staat ist zu zimperlich! Die denken die Deutschen sind dumm wenn sie so gutmütig sind!“


Schauen wir uns also tatsächlich mal die Fakten & Gefahren an, die von diesem Migrationsklientel ausgeht.

Das sind die schockierenden Nafri-Fakten:

  • Tausende junge Nordafrikaner zwischen 15 und 25 Jahren sind in den vergangenen Jahren aus den Armenvierteln ihrer Heimatländer nach Deutschland gelangt.
  • Viele von ihnen kamen mit den Massen von Bürgerkriegsflüchtlingen aus Syrien über die sogenannte Balkanroute.
  • Weniger als zwei Prozent der Antragsteller aus dem Maghreb werden als Asylberechtigte anerkannt.

  • Sie kommen fast immer alleine. Damit fehlt der am Herkunftsort oft sehr starke Einfluss der Familie, die darauf achtet, dass ihr Ruf nicht leidet.
  • Eine Masche der Trickdiebe: das sogenannte „Antanzen“ oder „Abklatschen“. Ihr Ziel: dem Opfer leichter in die Tasche greifen zu können.
  • Es ist die gleiche Szene, die in der Silvesternacht 2015/16 in Köln nicht nur Feiernde beklaut, sondern auch Frauen eingekesselt und sexuell belästigt hatte. 
  • „Das Klientel verhält sich äußerst aggressiv auch gegenüber einschreitenden Polizeibeamten und Mitarbeitern der Stadt (Jugendamt, Ausländeramt).“ Und weiter: „Bewaffnungen (Klappmesser) werden regelmäßig festgestellt. Widerstandshandlung sind an der Tagesordnung.“

  • Dass junge Maghrebiner (aber auch Georgier), als Tatverdächtige sehr viel häufiger auffallen als andere Zuwanderer, hat das Bundeskriminalamt in seiner jüngsten Statistik noch einmal bekräftigt.
  • Antanzen, Ausrauben, Angreifen. Und das immer brutaler. Ein neuer Bericht der „Auswertungsstelle Allgemeine Kriminalität – AStAK“ des KK 41 zeigt die Delikte auf: Insgesamt 3403 Straftaten-Vorgänge durch Nordafrikaner führte demnach die Kölner Polizei (inkl. Leverkusen) in 2015 – fast zehn am Tag!
  • Bei ihren Berechnungen, die dem Innenausschuss des NRW-Landtages zur Verfügung gestellt wurden, haben die Kripo-Experte die darin enthaltene hohe Zahl von Verstößen gegen das Ausländerrecht außen vor gelassen und sich auf Eigentums-, Gewalt- und Drogen-Delikte konzentriert.
  • Es bleibt folgende Jahresbilanz: Rund 700 Mal wurden Marokkaner zu Tatverdächtigen, dahinter folgen Algerier (ca. 550) und Tunesier (ca. 200).
  • Die Zahl der Raub-Taten durch „Nafris“ hat um über 40 % zugenommen, Körperverletzungen um 37 %, gefährliche Körperverletzungen um 50 %, Ladendiebstähle um 43 % (auf gut 650).

  • Nur 20 % wohnen in Köln. 50 % kommen von außerhalb, um Straftaten zu begehen.
  • Viele Tatverdächtige sind „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“.

  • 92,5 % sind junge Männer bzw. Heranwachsende, zum großen Teil mit dem besonderen Schutzstatus „Unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“.

  • Nur 7,5 Prozent sind weiblich.
  • Bei Intensivtätern aus Nordafrika beobachte die Polizei oftmals, „dass diese Menschen unsere Rechtsordnung nicht anerkennen“, berichtet der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow.

  • Bei von der Polizei abgehörten Telefonaten der Verdächtigen sollen sich diese über die Kölner Richter und deren Urteile regelrecht amüsiert haben. 

  • Polizisten würden von den Verdächtigen ironisch „angelächelt oder sogar bespuckt“, sagt Malchow.

  • Weil das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Nordrhein-Westfalen über besonders viele Arabisch-Dolmetscher verfügt, die nordafrikanische Dialekte beherrschen, wurden dorthin in der Vergangenheit besonders viele Zuwanderer aus dieser Gruppe geschickt.
  • Inzwischen pocht NRW auf einer gleichmäßigen Verteilung auf alle Bundesländer.

Bereits im Januar 2016 veröffentlichte die BILD einen Auszug aus einer „Nafri-Polizei-Akte“.

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Quelle

Und so kommen die Nafris immer wieder davon, lachen sich kaputt über unsere Verwaltung und Sicherheitsorgane:

Werden die Täter erwischt, reden sie sich mit mit Lügen heraus – und kommen auch noch davon. In dem Polizeipapier heißt es: „Den Angehörigen der Zielgruppe gelingt es immer wieder, durch die oft unwahre Behauptung ‚ausländischer Jugendlicher ohne Ausweispapier‘ zu sein, einen Schutzwall zu errichten. So gelangen sie in die Zuständigkeit des Jugendamtes und unterliegen nicht dem allgemeinen Verteilerschlüssel des Aufenthaltsrechtes.“

Ergebnis: „Der jugendliche Straftäter verbleibt in Köln, empfängt Sozialleistungen, kann nicht abgeschoben werden und repressive Maßnahmen unterliegen erheblich höheren Anforderungen.“

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Sie sehen selbst: Viele Nafris sind hochkriminell. Über 92 Prozent sind junge Männer oder Heranwachsende. Oftmals erkennen sie die hiesige Rechtsordnung nicht an, amüsieren sich über Richter und Urteile, bespucken die Polizei.

Nur 2 Prozent werden als Asylberechtigte anerkannt. Alleine in NRW gibt es über 2.000 ausreisepflichtige Nordafrikaner.

Warum – verdammt noch mal – schieben wir diese Kriminellen nicht endlich ab? Und wenn die Maghreb-Staaten ihre Zurücknahme verweigern, dann kürzen wir eben die Entwicklungshilfen, die ohnehin aus den Steuergeldern der Bürger besteht.

Warum ist das nicht möglich? Warum lässt sich der deutsche Staat so auf der Nase herumtanzen, als sei er eine karibische „Bananenrepublik“?


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Kurzfassung: Im Jahr 2015 erzählte  EUs “Hohe Vertreterin” arabischen Zuhörern, dass  die  Scharia Europas Zukunft sei.
Sie erzählte auch anderen arabischen Zuhörern:  “So viel vereint uns” in einer gemeinsamen Zukunft.

Was sie ganz genau meinte, wurde durch Aussagen von EU´s Vizepräsident, Frans Timmermans, und Migrationskommissar Avramopoulos klar:  Die EU ist dabei, eine dauerhafte Politik zu etablieren, wobei die Union “Flüchtlinge” dazu einladen will, sich jahraus,  jahrein legal auf dem Kontinent niederzulassen.
Der gemeinsame EU-Ansiedlungs-Rahmen zielt darauf ab, “schutzbedürftigen”Menschen sichere, legale Wege nach Europa zu bieten. Die Europäische Kommission hofft, diese Migranten von der Zahlung an Menschenschmuggler, um sie nach Europa zu transportieren,  abzuschrecken.

Man wolle einfach den Bevölkerungen Afrikas und Asiens freies und sicheres Geleit in die EU gewähren. EU-Länder, die nicht mitmachen wollen, müssen voraussichtlich eine Geldstrafe von 250.000 Euro pro abgelehnten Migranten bezahlen.

Dies scheint der sichere Weg, um die EU aufzulösen.

Dafür will die EU für jeden aufgenommenen Migranten von einem anderen EU-Land (nur 80% der Zuwanderer sind Flüchtlinge aus EU’s/NATOs Kriegszonen) das Land mit 82.800 norwegischen Kronen (NKR)”belohnen”, obwohl ein Migrant in Norwegen durchschnittlich zu seinen Lebzeiten das Land 4.1 Mio NKR kostet!

Aber Avramopoulos räumt ein, dies sei ”Bestandteil eines grösseren Ziels” – und zwar der Eine-Weltregierung der London City und daher Rassenvermischung nach EU-Vater Coudenhove Kalergis und Präs. Sarkozys Plan.

Nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei wird eine grosse Flüchtlingswelle aus der Türkei erwartet.

Dieser ganzen Vorstellung liegt der Euromediterrane Prozess/Mittelmeer-Union zu Grunde: gemeinsame Kultur, Politik, Wirtschaft und geteilter Wohlstand in einem gemeinsamen Markt zwischen der EU und den muslimischen “Partner-Ländern”.

Schon im Jahr 2008 eröffnete die EU Werbungs-Büros in Mali, um 56 Mio. Muslime bis 2050 in die EU zu verlocken  als ”Arbeitskraft” mit IQ 30 Punkten niedriger als die IQ der Durchschnitts-Europäer in die EU einzuladen – natürlich unter Zusammenführung mit ihren grossen Familien. Dieser Plan gilt heute noch. Seit nunmehr 40 Jahren ist die grosse muslimische Einwanderung kein grosser Gewinn für die EU-Arbeitsmärkte.

Ein Zweck  dieser sonst unverständlichen Katastrophe ist, Rothschild und seiner London City unser Geld  zufliessen zu lassen: Der Rothschild-Agent, George Soros, erzählt schamlos, dass die EU Hunderttausende von Migranten aufnehmen solle und sie durch Aufnahmen von Darlehen in Rothschilds Banken (aus der blauen Luft gedruckt) zu Zinsen auf Steuerzahlerkosten reichlich bezahlen müsse, wenn die EU weiter bestehen wolle. 

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Im Jahr 2015 erzählte  EUs “Hohe Vertreterin” arabischen Zuhörern, dass  die  Scharia Europas Zukunft und hier sei.
Sie erzählte auch anderen arabischen Zuhörern,  “so viel vereint uns” in einer gemeinsamen Zukunft.

euromediterranean processDieser Verrat hat seine Wurzeln im Regionalisierungsprogramm der NWO  als Voraussetzung für London Citys Eine-Welt-Regierung. Der Euromediterrane Prozess wurde  1995 in Barcelona in die Wege geleitet: politische, kulturelle und wirtschaftliche Verschmelzung der EU mit seinen muslimischen  “Partner-Ländern” und Israel entlang dem Mittelmeer. Im Jahr 2014 wurde der Prozess  zur “Mittelmeer-Unionerhoben die noch immer gültig ist – und sich bis zum Persischen Golf erstrecken soll.
Jetzt wird eine Afrikanische Union auch gebaut – aber anscheinend will die EU vorerst deren sparsame  Gehirnkapazität abzapfen. Die NAFTA ist in Wirklichkeit die Nordamerikanische Union.

EurActiv 21 July 2016 Die  EU und muslimische “Partner-Länder” enger zusammenbinden.

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“Viele der wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen im Mittelmeerraum sind direkt auf ein niedriges Niveau der regionalen Integration zurückzuführen”, sagte Sijilmassi einer kleinen Gruppe von Journalisten auf der MedCOP Klimakonferenz, am 18. bis 19. Juli in Tanger.
Das zwischenstaatliche Forum bringt 43 Mitgliedsstaaten zusammen, bestehend aus den 28 EU-Mitgliedstaaten und 15 südlichen und östlichen Mittelmeerländern
“Zum Beispiel kann die Migration gelöst werden, wenn Mikroprojekte gefährdeten Gemeinden dazu verhelfen, die wirtschaftliche Entwicklung zu fördern, damit die Menschen nicht das Gefühl haben, dass ihre einzige Alternative sei, ihre Heimat zu verlassen”.  Kommentar: Das wird enorme Summen kosten sowie von freier Einwanderung und Abwanderung in die EU um viele, viele Jahre vorausgegangen werden – siehe Marokkos “fortgeschrittenen Status” und seinen Aktionsplan – trotz seiner Verletzung aller Menschenrechte (Völkermord an West-Saharas Bevölkerung, Verfolgung von Christen)
Die UfM hat bisher mehr als 45 regionale Projekte im Wert von über 5 Mrd. € im Bereich von Hochschulbildung und Forschung, Geschäftsentwicklung, Wasser und der Umwelt ins Leben gerufen. Aber da die EU und NATO die Infrastrukturen ständig zerbomben, ist diese Perspektive sinnlos.

Hier ist, was Mogherini  genauer meinte:

Breitbart 16 Juky 2016: Die EU ist dabei, eine dauerhafte Politik zu etablierenwobei die Union “Flüchtlinge” einladen will, sich jahraus,  jahrein legal auf dem Kontinent zu niederzulassen.
Der gemeinsame EU-Ansiedlungs-Rahmen zielt darauf ab,   “schutzbedürftigen”Menschen sichere, legale Wege zu bieten. Die Europäische Kommission hofft, diese Migranten von der Zahlung an Menschenschmuggler, um sie nach Europa zu transportieren,  abzuschrecken.

Der jüdische Peter Sutherland, Berater der Vereinten Nationen für Flüchtlinge, fordert, die Homogenität in der europäischen Bevölkerung durch Einwanderung zu beseitigen. Natürlich preisen er und die UNO,  diese EU-Initiative,  um die europäische Kultur zu zerstören.

Vizepräsident der EU-Kommission, Frans Timmermans, sagte: “Wir brauchen, unsere gemeinsamen Bemühungen,  internationalen Schutz zu bieten, zu beschleunigen, und das schließt die Umsiedlung von Flüchtlingen in Europa in einer sicheren und geordneten Art und Weise ein.”

Frans Timmermans: Nicht sogar die entlegensten Orte der Erde werden ohne Vielfalt existieren. Keine Zukunft für unsere monokulturellen Nationalstaaten”

Dimitris Avramopoulos, Beauftragter für Migration, sagte: “Der heutige Vorschlag ist ein wichtiger Schritt in unseren Bemühungen, rechtliche Möglichkeiten zu bieten, bedürftigen Personen zu ermöglichen, die EU sicher zu betreten und Schutz zu erhalten.

“Es ist ein integraler Bestandteil des größeren Ziels und  hier, sicherzustellen, dass der Schutz denjenigen angeboten wird, die ihn brauchen, um die Anreize für irreguläre Migration zu verringern und Migranten vor Ausbeutung zu schützen, indem sie Netzwerke und gefährliche Schmuggel-Reisen  meiden, um nach Europa zu gelangen.”

Auch im Rahmen enthalten ist, wie die nicht-gewählte Europäische Kommission, die den größten Teil der Macht in der EU ausübt, plant, Migranten, die bereits  auf dem Kontinent sind, anzusiedeln.

Laut der Pressemitteilung der Kommission, wird die EU Ländern  für jeden Migranten, den sie  aus anderen Mitgliedstaaten, die mit einer großen Anzahl von Ankünften zu kämpfen haben, übernehmen, 10.000 € geben.
Kommentar:  Im Jahr 2013 bot die EU Ländern € 6,000 an (49.700 norwegische Kronen – Geld der Steuerzahler), um einen Migranten aufzunehmen – obwohl die Lebensdauer-Kosten pro Migrant 4. 1 Mio. Norwegische Kronen sind.  Jetzt bietet die EU pro Migrant  82.800 NKR an!!! Sind “unsere” freimaurerischen Regierungen so dumm, dass sie  diesen lächerlich kleinen Köder nehmen?

Weit über eine Million Menschen wanderten im Jahr 2015 nach Europa aus, vor allem auf dem Seeweg. Im September letzten Jahres versprach die EU Italien und Griechenland, die an der Front der Krise sind, von einem gewissen Druck zu lindern.

Im Mai dieses Jahres hatten die EU-Beamten gehofft, 160.000 Migranten aus diesen Ländern in andere europäische Ländern zu übersiedeln. Bisher wurden nur 3056 an anderen Ort in Europa umgesiedelt.

Im Mai dieses Jahres kündigte die Kommission an, sie wolle Ländern für jeden zugeteilten Migranten, den sie ablehnen, anzusiedeln, eine Geldstrafe von  250.000 € auferlegen. Während der neue Rahmen für die Länder diesen Süßstoff des zusätzlichen  Geldes pro Migrant von der EU enthält, gibt es nun keine Erwähnung von Strafen für Staaten, die verweigern, einzulenken.

Herr Avramopoulos jedoch bestätigt, dass die Sanktionen immer noch auf dem Tisch seien: “Wir sind nicht hier, um zu bestrafen, wir sind hier, um zu überzeugen, aber wenn diese Überzeugung nicht gelingt, dann ja, wir überlegen uns, das zu tun. Aber wir sind noch nicht da. ”

Die 10.000 € Bonus für Länder, die Migranten umsiedeln, wird aus dem Gesamthaushalt der EU gezogen werden.

Im vergangenen Monat berichtete Breitbart, dass die Kommission Pläne enthüllte,  die  legale Migration aus Afrika enorm zu erhöhen. Unter den Vorschlägen war eine neu gestaltete “Blue Card” -Regelung, die sie  hofft, werde Europa für Menschen aus dem ärmsten Kontinent der Welt “attraktiver”, machen.

Breitbart 21 July 2016:  Wenn sich die Lage weiterhin verschlechtert und die Hexenjagd gegen jegliche Opposition in der Türkei weitergeht, wird es eine Welle von Flüchtlingen nach insbesondere Deutschland und Österreich geben, wo es schon grosse türkische Bevölkerungen gibt.

Kommentar
Der Zweck all dieser Misere? In Foreign Policy 19 July 2016, verrät Rothschild- Agent George Soros – der Mann hinter der Einwanderungskrise und hier – indirekt  einen Grund: Geld für Rothschhild. Er will, dass Europa Flüchtlinge aufnehme. Im November 2015 forderte er 1 Mio., im April reduzierte er weise die Zahl auf 500.000 – und  jetzt 300,000, gerechterweise  unter den EU-Ländern zu verteilen!!

Warum? Die Flüchtlinge kosten eine  Menge Geld, das von  von Rothschilds Zentral- und anderen banken geliehen zu werden ist. Dieses Geld wird dann  aus der Luft gedruckt und gegen Zinsen verliehen – die  später von den Steuerzahlern bezahlt zu werden ist, wie Soros  auch bemerkt.
Auf kurze Sicht werde das alle glücklich machen – bis die Steuern steigen! Eine niedrige Flüchtlings-Zahl werde die Migranten davor abschrecken, die Reise über das Mittelmeer zu riskieren – die Soros von mehr EU-Marineschiffen gefördert sehen will, um die Migranten zu suchen und retten – wie es bereits der Fall ist!

Jedoch, Soros vergisst etwas Wesentliches: Huntingtons  Zusammenprall zwischen den “Zivilisationen” ist in vollem Gang – und die Europäer haben die Muslime mehr als satt!
In Schweden wollte ein Autobus-Fahrer Mustafa nicht an Bord haben. Mustafa fotografierte den Bus-Fahrer, um ihn anzuzeigen. Der Fahrer verprügelte Mustafa und nannte ihn ein verdammtes Schwein. Ein Fahrgast verfilmte den Auftritt. Der Zorn in der hart geprüften schwedischen Bevölkerung naht dem Siedepunkt:

Warum soll Soros die Europäer beraten – als ob sie ratlose Kinder sind? Die Antwort ist: Hohe Freimaurer-Superlogen kommandieren – und EU gehorcht.

Aber es gibt mehr dazu

Safrican-labour-invitationchon im Jahr enthüllte The Express einen geheimen  EU-Plan56 Mio.  Afrikaner nach Europa einzuladen, um unsere sinkende Geburtenrate (aufgrund der EU-Politik der freien Abtreibungen) zu ersetzen. Die EU richtete sogar Werbebüros in Mali ein! Nur 2% der Migranten sind Job-klar!

Im Jahr 2015 wurde die Einwanderung klar organisiert: Rothschild-Agent,  — George Soros  arrangiert und bezahlt für die Reise der Migranten und Flüchtlinge aus NATOs/EUs Kriegszonen sowie aus Afrika – und gehorsame Superlogen-Freimaurerin Angela Merkel begrüßt sie mit offenen Armen – trotz des Widerstands der Deutschen.

Seit vielen Jahren behält die EU fast alle Migranten, die nach  in Europa kommen (80% aus ökonomischen Gründen) – meist auf Kosten der Steuerzahler. Im Jahr 2004 wurden 640.000 Einwanderer in der EU abgelehnt, jedoch  nur 164.000 wurden aus der EU zurückgeschickt (Die Zahlen wurden gelöscht, nachdem ich sie im Jahr 2009 fand!!).

Natürlich sollen  diese 56 Mio. mit ihren zahlreichen Familienmitgliedern  in Europa wieder vereint werden – um den Coudenhove Kalergi und Sarkozy-Plan, die weisse Rasse durch Neger/Araber-Gene zu ersetzen – wie von den pharisäischen/zionistischen Herrschern der Welt geplant – zu fördern.enn jetzt will die EU die schwarze Einwanderung beschleunigen: In der Tat, sie  lädt alle Bedürftigen im  muslimischen Afrika und Asien ein, nach Europa zu kommen, um “geschützt” (vor den Folgen des Islams, den sie verbreiten, so dass wir auch schutzbedürftig werden – oder konvertieren/sterben  müssen) und ernährt zu werden – denn für unsere komplizierte Arbeit werden die meisten unfähig sein, wegen Tradition und IQ.

Das ist wirklich Krieg gegen die weiße Rasse und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier, wie auch gegen die Überreste  der Lehre Christi.

http://new.euro-med.dk/20160722-eu-kommission-will-alle-asiens-und-afrikas-notleidende-bevolkerungen-nach-europa-einladen-und-unwillige-lander-bestrafen.php

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Gruß an die geistig Minderbemittelten

Der Honigmann

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Was spricht gegen die Kategorisierung nordafrikanischer Länder als „sichere Herkunftsstaaten“? Die Menschenrechtslage in diesen Ländern, argumentieren die Grünen. Und so ist jeder Basardieb hier willkommen, damit er in seiner Heimat nicht verfolgt wird. Eine Reise in die Abgründe grüner Lebenslügen.
Migranten auf einem Zaun zwischen Marokko un der spanischen Enklave Melila im Februar 2015.

Migranten auf einem Zaun zwischen Marokko un der spanischen Enklave Melila im Februar 2015.

Foto: ANGELA RIOS/AFP/Getty Images

„In einem einzigen Punkt haben die Grünen Recht: Es gibt keine sicheren Herkunftsländer.“ So beginnt der Kommentar des „Welt„-Europakorrespondenten Dirk Schümer, der sich der Frage annahm, warum sich die Grünen so sehr dagegen wehren, dass die Staaten Nordafrikas als sogenannte „sichere Herkunftsländer“ klassifiziert werden.

Welches Land ist schon sicher? Selbst in der Schweiz und in Luxemburg würden Informanten, welche an der Aufdeckung von deutschem Steuerbetrug beteiligt sind, Strafverfolgung drohen. So kämen auch „abgewiesene, vielleicht gar straffällige Asylbewerber“ aus den nordafrikanischen Ländern Marokko, Algerien oder Tunesien nach ihrer Überführung in die Heimat „in keine geölten Rechtsstaaten“.

Und da setzt auch die grüne Logik an. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, habe den Widerstand ihrer Partei „gegen die Umwidmung der Maghrebstaaten nach gewohntem Muster“ begründet: In diesen Ländern gebe es „massive Menschenrechtsverletzungen“.

Ländereinteilung als pragmatische Konsequenz von Erfahrungen

Der Autor kommt jedoch zum Schluss: Wenn Asylbewerber bestimmter Herkunftsländer über Jahre hinweg so gut wie nie anerkannt würden, sei es nicht mehr angebracht, „jeden Einzelfall über Monate oder Jahre auf dem teuren Rechtsweg abzuwägen“. Auch wenn dies für manche Betroffene hart sei.

Auch die Romafamilie vom Balkan habe ausser der Diskriminierung im Alltag im heutigen Serbien oder Kosovo kaum mit Folter, Vergewaltigung oder Inhaftierung zu rechnen. In Nordafrika sei das nicht anders, denn sonst würden die Asylanträge, trotz Einzelfallprüfung“, nicht massenhaft abgewiesen.

Dem scheinen die Grünen nicht folgen zu können. Oder, wie es der Autor beschreibt: Die Grünen würden sich gegen die Erklärung der Maghreb-Staaten zu „sicheren Herkunftsländern“ wehren, weil es „Teil ihrer fatalen Lebenslüge“ ist, jeden Armutsflüchtling bei uns aufnehmen zu müssen und in ihrem Weltbild die „Armutsmigration aus Afrika oder Vorderasien als Menschenrecht“ erscheint.

Go to Germany

Nach welchen Kriterien entscheidet eine Gemeinschaft, ob ein Fremder in ihr willkommen geheißen wird? Ist der willkommen, der es mit Hilfe dubioser Schleuserbanden geschafft hat, illegal das Land zu betreten? Oder ist es der, der unter dem Vorwand der individuellen Gefährdung und mit Hilfe von Gerichtsverfahren soviel Zeit gewinnt, dass er den Rechtstitel einer Duldung erlangt? Oder ist es derjenige, der gleich und direkt in Illegalität und Kriminalität abtaucht?

Es ist nicht überzeichnend, dass der Autor die logische Schlussfolgerung zieht, dass illegale Zuwanderung dann irgendwann automatisch legal wird. Doch wohin führt das?

Paradebeispiel für junge Intensivtäter aus nordafrikanischen Staaten ist NRW und hier insbesondere Köln und Düsseldorf. Ganze Stadtteile werden drangsaliert, die Polizei ist machtlos, zahnlos, wird ausgelacht. Denn diese jungen Leute sind ganz andere Polizisten gewohnt. Rechtsfreie Räume entstehen, werden aber offiziell nicht zugegeben. Man spricht von den Menschenrechten in Marokko, beispielsweise. Doch keiner spricht von den Menschenrechten der Bürger in Deutschland, die unter den kriminellen Nafris leiden.

Marokkos Problemjugend

Nordafrikaner gelten nicht erst seit der Kölner Silvesternacht als Problemmigranten. Man könnte meinen, dass diese Menschen aus dem armen Marokko nach Europa fliehen, um ein besseres Leben zu haben. Doch so arm ist Marokko nicht. Das Land ist reich an großen Phosphatvorkommen, die für die Düngemittelindustrie eine entscheidende Rolle spielen.

„Doch dieser Reichtum kommt, wie in fast allen undemokratisch-islamischen Staaten, eher einer kleinen Elite um den Monarchen zugute“, schreibt der Korrespondent der „Welt“. Er meint sogar, dass Marokko deshalb eines der reichsten Länder der Welt sei.

Deshalb wirke es so, als ob Marokko seine „hoffnungslose Problemjugend wohlwollend ins deutsche Sozialsystem“ exportiere.

Asylrecht anno dazumal

Es sei völlig klar, dass sich die Migration aus Dutzenden von Staaten, deren Jugend oft zu Millionen nach Mitteleuropa strebe, nicht dauerhaft über das Asylrecht werde regeln lassen.

„Hier einfach weiterzumachen wie zu Zeiten, da ganz wenige verfolgte Schriftsteller und gefolterte Oppositionspolitiker aus der Dritten Welt in Deutschland um Asyl nachsuchten, ist nichts anderes als Heuchelei.

Das Problem müsse über ein Zuwanderungsgesetz geregelt werden, ausgerichtet auf „deutsche Anforderungen und europäische Bedürfnisse“.

In den armen Ländern hätten die Menschen diese Lücke viel besser begriffen als alle Grünen-Politiker, sonst würden nicht Hunderttausende aus dem Maghreb, Pakistan, Bangladesch, Ägypten, Somalia, Gabun etc. ihre Pässe wegwerfen und sich bei uns als kriegsflüchtige Syrer zu tarnen versuchen, gibt der Autor zu bedenken. (sm)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gruene-lebensluegen-warum-migration-kein-menschenrecht-sein-kann-a1337149.html

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Gruß an die Menschenrecht

Der Honigmann

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These:

Kriminelle Delikte durch Ausländer und Asylbewerber in Deutschland sind nicht – wie oft behauptet – Einzelfälle, sondern ein weit verbreitetes Problem, das die Sicherheitslage hierzulande erheblich beeinträchtigt.

Quellen:

Im Internet frei zugängliche Presseartikel und Polizeimeldungen.

Die meisten Ereignisse geschahen im Erfassungszeitraum, es sind jedoch auch vereinzelt ältere Fälle sowie Gerichtsberichte hierzu aufgeführt.

Recherchezeitraum:

Anfang Mai 2015 bis Anfang Juli 2015

Besondere Problemlage:

Der ethnische Hintergrund der Täter wird von der Presse häufig verschwiegen ( Hintergrund: Richtlinie des Presserats[1])  teilweise liefern auch Polizeiberichte keine derartigen Informationen.

Die aufgeführten Ereignisse stellen also lediglich die „Spitze des Eisbergs“ dar, die „Dunkelziffer“ dürfte weit höher liegen.

  1. Tunesier veranstaltet Treibjagd auf Landsleute
  1. Kenianischer Messerstecher vor Gericht
  1. Karlsruhe: Ausländer schlägt auf Frauen ein
  1. Belästigungen um Asylheim in Chemnitz
  1. Tödliche Auseinandersetzung in Asylheim Wismar
  1. Pole und Malier vergewaltigen 27-Jährige
  1. 7 Jahre Haft für kosovarischen Messer-Totschläger
  1. Diebesbanden traumatisierter minderjähriger Flüchtlinge in Bremen
  1. Massenschlägerei in Hamburger Flüchtlingsheim
  1. Verletzte bei Schlägerei in Görlitzer Flüchtlingsheim
  1. Brutaler Kurdischer Messerstecher vor Gericht
  1. Iraker zündet eigenes Asylheim an- Prozess
  1. Etwas größere Menge Drogen in Asylheim gefunden
  1. MHG`ler [2] schlitzt seiner Frau den Hals auf
  1. Randalierender Asylant verletzt Polizisten
  1. Kriminelle Jugendliche aus Marokko und Algerien terrorisieren Innenstadt von Flensburg
  1. Bombenanschlag durch Salafisten vereitelt
  1. Flüchtlinge ziehen mit Knüppeln bewaffnet durch Harburg
  1. Keine Zigaretten? Schüler in München von Südländern fast totgetreten
  1. MHG-Rapper ruft zu Anschlägen in Deutschland auf
  1. Afghane ersticht Mitschüler in Hamburg
  1. Menschen mit dunkler Hautfarbe überfallen Rentner in Karlsruhe
  1. Verbrecher-Akademie für Rumänen
  1. Schiesserei und Messerstecherei bei türkischem Bandenkrieg in Mannheim
  1. Schlägereien in Landeserstaufnahmestelle Karlsruhe- Polizeieinsätze
  1. Doch keine Einzelfälle? Rund ein Viertel der in Deutschland lebenden Muslime ist zu Gewalttaten gegen Andersgläubige bereit. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Innenminister Schäuble in Auftrag gegeben hat .“

…hier weiterlesen:  http://homment.com/listekrimi

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…der wichtigste Zeitraum Sept. – Okt. 2015 fehlt natürlich noch völlig und muß unbedingt nachgeholt weren.

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….danke an René P.

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Gruß an die Opfer

Der Honigmann

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Die Masseneinwanderung nach Europa hat unerträgliche Ausmaße erreicht. Wie Schwärme von Nagetieren wimmelt der Geburtenüberschuss der überwiegend islamischen 3. Welt in die EU, die  ihm durch Destabilisierung von Afrikas reichstem und stabilstem Land, Libyen, nach der Verdrängung Gaddafis  den Weg geebnet hat. Er hatte sich geweigert, sein Land durch eine Rothschild-Zentralbank – die die Rebellen – die weder lesen noch rechnen können – unmittelbar nach Gaddafi’s Fall einführten – zerstören zu lassen sowie den Petro-Dollar im Öl-Handel zu verwenden.

parisghetto2Links: Nord Afrika oder Europa? Dieses Foto ist aus Paris 2013.

Gleichzeitig schaffen EU-Länder / NATO  aus dem Nahen Osten durch Bombardierung der Städte in Trümmer und Asche enorme Flüchtlingsströme – und lassen ihre schändlichen Verbündeten, der IS(IS) und Al-Qaida (Al Nusra), die Region terrorisieren. Es ist eine Schande.

euromediterranean processIn ihrer unendlichen Heuchelei wird uns die EU nun über die Medien  sagen, dass sie wirklich den alles vernichtenden Tsunami von Flüchtlingen  stoppen wolle – wohl wissend,  die EU Charta der Grundrechte verhindert die  Rücksendung mit Ausnahme von nur ein paar Migranten / Flüchtlingen. Denn natürlich kann die EU die Menschen nicht  in die euromediterranen Partnerstaaten und zu ihren Diktator-Partnern zurückschicken.
Trotz 650 000 Rücksendungs-Entscheidungen im Jahr  2004,  wurden nur 164 000 tatsächlich  in die Heimat Zurückgeschickt (mit einem feisten Scheck, der bei erneuerter Einwanderung wiederholt werden kann!) wobei fast 500 000 Ausländer in einer de facto illegalen Situation gelassen blieben. Dies wird und kann sich nicht ohne undenkbare Verletzung  der heiligen  EU NWO-Grundrechte-Charta ändern.

Denn das Ziel der EU ist der pharisäische NWO-Eine-Welt-Weltstaat mit einer Bevölkerung von Mischlingen – wie vom EU Architekten, Coudenhove Kalergi, und Ex-Präs.  Nicholas Sarkozy gefordert. Laut  der Washington Post 16 July 2013 wird Europa in diesem Jahrhundert ähnlich wie Nordafrika und dem Nahen Osten aussehen. Unsere Wohlfahrtstaaten brechen schon ein – zunächst für die einheimischen Rentner.

Der europäische Selbstmord wird vom Jesuiten-Papst Franziskus und einer dekadenten Bevölkerung stark gefördert.

The Guardian 23 June 2015: EU-Regierungschefs haben beschlossen, ein neues Migranten-Quarantäne-System  in Süditalien und Griechenland sowie Malta zu erstellen, um die gewaltsame und schnelle Registrierung von Fingerabdrücken, Rücksendung, Inhaftierung bis zu 18 Monaten derjenigen, die  als illegale Einwanderer  das Mittelmeer von Libyen überqueren.

The Independent 23 June 2015: Hunderte von verzweifelten nordafrikanischen Migranten versuchen in Calais an Bord von  Lastwagen nach Großbritannien zu gelangen, nachdem My FerryLink-Arbeiter in den “Ärmelkanal-Tunnel einbrechen und einen Brand starten, woraufhin Dienste abgesagt worden sind.

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fox-guarding-hen-houseEin Gipfel der EU-Chefs am Donnerstag ist vorgesehen, um sich mit der Mittelmeer-Flüchtlingskrise auseinanderzusetzen und  voraussichtlich die Befugnisse der EU-Polizei- und Grenzkontrollbehörde (Frontex) zur Nötigung im Umgang mit dem (Migranten)Zustrom aufzustocken, und zwar in einem Versuch, die Zahl derer zu erhöhen, die zurückgeschickt  werden, woher sie kamen
. Im Moment kann eine  solche Maßnahme nur von nationalen Behörden getroffen werden.

Der Gipfel soll Renzi ein bisschen entlasten, indem man sich darauf einigt, 40.000 Asylsuchende aus Italien und Griechenland über zwei Jahre aufzunehmen  und Sie sie zu verteilen. Die Staats- und Regierungschefs  sagen, das Thema werde im nächsten Monat entschieden werden, obwohl es nicht klar ist, ob es nur eine Koalition der Willigen wird, oder ob es verbindliche Quoten geben wird (Was von z.B. Deutschland und Frankreich abgelehnt worden ist). Weit davon, die Grenzen zu öffnen, wird Europa zumachen (??)

In den letzten 10 Tagen haben Frankreich und Österreich die Grenzen zu Italien geschlossen und schickten Hunderte zurück (nach Italien). Die  rechte Anti-Einwanderer-Partei, die Dänische Volkspartei, stieg auf den zweiten Rang als die eigentliche Siegerin in den allgemeinen Wahlen in Dänemark in der vergangenen Woche  und fordert die Wiedererrichtung der Grenzkontrollen als Preis für die Unterstützung  einer Minderheits Mitte-Rechts-Regierung. Ungarn hat in dieser Woche mit dem Bau eines vier Meter hohen Draht-Vorhangs entlang der Grenze zu Serbien begonnen, um Migranten draußen zu halten. Ungarn hat ihre Kapazität erschöpft, nachdem es 60.620 illegale Migranten in diesem Jahr erfasst hat – fast alle aus Serbien.

Tmigrants-calais2he Independent 24 June 2015: “Wir brauchen Hilfe, sie  sind aggressiv;  sie  schließen die Türen, damit wir nicht sehen, was passiert, und sie versuchen, in unsere Lastwagen zu gehen, sie stehlen unsere Waren”, ruft eine LKW-Fahrerin, die gerade unter ihrem Fahrzeug und in jeder möglichen Lücke gesucht hatte, um zu sehen, ob es irgendwelche Migranten geschafft hätten, sich zu verbergen. Ein anderer sagte der Sky News,  einige seien mit Messern bewaffnet “, und sie haben keine Angst, sie zu benutzen”, so dass Fahrer machtlos seien, um ihnen zu sagen, sie sollen hinausgehen.

Am Dienstag sagte Ban Ki-moon, Generalsekretär der UN,  Europa stehe vor einem Test, in dem es sich nicht leisten könne zu scheitern.

Weltweit sind fast 60 Millionen Menschen gewaltsam vertrieben. Dies ist ein Allzeithoch, das eine Rekord-Reaktion braucht (Sie sollen anscheinend meistens nach Europa). Andere Regionen mit viel mehr Flüchtlingen beobachten intens diesen Kontinent”, sagte er vor dem Europarat, dem Menschenrechts-Wachthund.Europa braucht sichere, regelrechte und geordnete Kanäle für Migration und Mobilität.

migrant-calais-under-lorry-3The Telegraph 24 June 2015: Es wird befürchtet, dass die Calais-Migranten IS (IS) Krieger seien, die versuchen, nach Großbritannien zu gelangen.

Das Gipfel-Dokument konzentriert sich jedoch darauf, Migranten, die nicht asyl-qualifiziert sind, draussen zu halten und schnell zu deportieren. “Die Kommission wird vor Juli 2015 festgelegen, wie Frontex  umgehend den Frontstaaten Hilfe bei der Rücksendung leisten kann.

In Notfallsituationen mit großem Zustrom wie dem derzeit in Italien kann auf die Haft-Regeln verzichtet werden, was bedeutet, es gibt keine Notwendigkeit für “getrennte Unterbringung als Bürge der familiären Privatsphäre“, dass andere Unterbringung als Gefängnisse und Hafteinrichtungen verwendet werden können, um die Menschen zu halten. Die Notwendigkeit einer schnellen gerichtlichen Überprüfung der Fälle kann man fallen lassen. (Hört sich ganz wie bisher an. Die Leute können sich dann nach Norden absetzen)

Was bietet die EU uns?
Die folgenden Graphen sind aus  The Economist 19 May 2015. Die  verlogene NWO-UN sagt, mehr als  100.000 seien am 10. Juni 2015 in der EU eingetroffen. Jedoch besagt uns uns Eurostat dass 185.000 neue Asylbewerber während der ersten 3 Monate des Jahres 2015  in der EU eingetroffen sind.

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Dies nimmt bloss mit EUs Grundrechten unweigerlich rapide zu.  Unsere Zukunft steht leuchtend klar: Die Washington Post (oben) hat recht: Europa wird ein neues Nordafrika/Nahost – es sei denn, Jesus Christus  kommt bald und befreit uns von der satanischen NWO-EU. Die weltpolitischen Anzeichen sprechen dafür.

http://new.euro-med.dk/20150626-neuer-eu-plan-fur-effektiven-zuwanderungs-stopp-durch-volkischen-protest-getrieben-ein-weiterer-blauer-dunst-um-uns-vor-coudenhove-kalergissarkozys-nwo-mischlingsplan-einzuschlafern.php

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Wie ich bereits so oft geschrieben habe, tut die EU/NATO  alles, um muslimische Migranten nach Europa zu vertreiben, indem sie ihre Häuser bombardieren.
Der NATO-Partner, der ISIS, hat sogar seinen Willen erklärt, seine Krieger als Bootsflüchtlinge verkleidet nach Europa zu senden, um den für die Wiederherstellung des mittelalterlichen muslimischen Kalifats notwendigen Terror zu erstellen. Wie im Nahen Osten, werden dieser israelische und NATO-Partner mit Dankbarkeit für seine unverzichtbare Operationen für das NWO-Chaos empfangen werden.

Nun gibt EU/NATO ihnen sogar sicheres Geleit.

EUObserver 15. Mai 2015: Italienische Beamte sagen, etwa 5800 würden am Sonntag (3. Mai) und Samstag aus dem Meer herausgefischt. Die Migranten wurden nach süditalienischen Häfen transportiert.

Die “Rettungen” am Wochenende wurden von der französischen rechtsextremen Politikerin, Marine Le Pen, stark kritisiert. Sie sagte dem Europa-1 Radio am Sonntag,  Frankreich sollte Migranten an die nordafrikanische Küste zurücksenden, damit “Menschenhändler wissen, dass keine Migranten an unseren Küsten an Land kommen”.

EUObserver 4 May 2015: Pläne für mehr Geld und Boote, um die EU-Überwachungsmission Triton im Mittelmeerraum ausbauen, stehen noch zu realisieren, wie Migranten weiterhin versuchen, die gefährliche Seereise zu machen.
EU-Regierungschefs kündigten Ende letzten Monats bei einem Sondergipfel an, “Triton und ihre kleinere Poseidon-Mission schnell zu verstärken”,  nachdem rund 1.700 Menschen ertranken.
Der Vorschlag enthält eine Verdreifachung von Tritons monatlichem Budget auf etwa 9.000.000 € pro Monat, so dass es zusätzliche Kriegsschiffe und sonstige Einsatzmittel, die von den Mitgliedstaaten zugesagt worden sind, leasen kann.

“Die Kommission hofft, vor Mitte Mai,  dem Europäischen Parlament und dem Rat einen Berichtigungshaushaltsplan vorlegen zu können .
Die EU-Mission wird technisch auf eine 30 nautische Meilen-Bereich entlang der italienischen Küste begrenzt, obwohl Gespräche über den Ausbau des operativen Rahmens zwischen der Grenzschutzagentur der EU, dem Frontex, der die Meeres-Missionen koordiniert, und  Italien, Griechenland und Malta stattfinden.

Jede Vorstellung, dass die EU Australiens Asyl-Mission, die einschliesst, Leute auf umliegende Inseln an Land zu setzen, um ihre Asylanträge zu verarbeiten, wurden abgelehnt.

DMOAS rescue 105 migrants in rubber dinghy October 4, 2014. Photo: Darrin Zammit Lupi/MOASie Flüchtlinge fahren von der libyschen Küste eine kurze Strecke hinaus aufs Meer, dann melden sie SOS bei der italienischen Marine, die sofort kommt, um die  Migranten zu “retten” und ihnen sichere Überfahrt nach Italien zu geben. Denn natürlich sind die Migranten mit leistungsstarken Satelliten-Telefonen und der Nummer der italienischen Marine ausgestattet.
Aus Italien können die Migranten frei in die Länder  mit den besten Wohlfahrtssystemen ziehen – wobei sie durch ihre große Anzahl und den Mangel an Ausbildung schnell diese Wohlfahrt-Systeme zerstören – wie auch die Kultur, die sie erstellte.

Dass die Muslime ihre Verachtung für uns Christen (noch mehr für die Atheisten) gezeigt haben, indem sie 12 christliche Boots-Insassen über Bord in den Tod schmissen, scheint eher den Wunsch der EU, Muslime massenhaft zu importieren, zu beschleunigen.

Kommentar
Allein durch ihre “Rettungseinsätze” stachelt die EU die Migranten an, für lebenslängliche Versorgung nach Europa hinüberzusetzen.

Im vergangenen Jahr überquerten etwa 219.000 Flüchtlinge und andere Migranten das Mittelmeer, und mindestens 3.500 Menschen kamen ums Leben, berichtet das UNHCR. Das bedeutet, dass nur 1,6% ums Leben kamen – ein kleines kalkuliertes Risiko, von den Migranten gern übernommen.

Die Zahl der Asylanträge in der EU erhöhte sich auf 626.065 im Jahr 2014, gegenüber 435.190 im Jahr 2013, hat die Europäische Kommission berichtet.

Am 20 Febr. 2015 schrieb ich:  Im Rahmen des Euromediterranen Prozesses /der Mittelmeer-Union, erleichtert Italien die Einwanderung der nordafrikanischen Muslime nach Europa

AIMMIGRAZIONE: FIRENZE; RILASCIATI 60 PERMESSI TEMPORANEINSAmed Febr. 6, 2015: Das Sponsern informierter und bewusster Einwanderung sowie einer wirksamen Zusammenarbeit bei der Verwaltung der Menschenströme aus Ländern, die sich rühmen, über eine halbe Million Migranten in Italien zu haben – wie Tunesien und Marokko – ist der Hauptgegenstand des IPRIT Projekts (regelmäßige Migrationsrouten in Italien). Die Initiative wird vom Innenministerium finanziert.

Das Projekt wetteifert, um Tunesiern und Marokkanern, die wünschen, nach Italien zu ziehen – und zwar durch die Ausbildung von 25 Lehrer in jedem Land, im öffentlichen und sozialen Bereich, die in der Lage sind,  Möchtegern-Einwanderern zu helfen, nachdem sie ausgebildet wurden.
Anleitungen auf Italienisch und Französisch sind schon bereit, italienische Einwanderungsgesetze zu erklären. Die Teilnehmer bekommen auch ein arabisches Wörterbuch über Bedingungen der Einwanderung sowie ein Buch, das  Italiens Sozialversicherungssystem im Zusammenhang mit Einwanderern erläutert.
Ebenfalls untersucht wird das italienisch-tunesische Sozialversicherungsabkommen und das Abkommen von “Partnerschaft für Mobilität ”, die von Tunesien und der EU unterzeichnet ist und eine Klausel der Nichtdiskriminierung, einschließlich vieler Urteile  italienischer und europäischer Richter, hat.

Der Untergang Europas ist gegebene, gewollte und beschlossene Sache.

http://new.euro-med.dk/20150505-untergang-des-abendlandes-eunato-transportiert-sehr-gerne-taglich-tausende-von-selbst-gemachten-migranten-nach-europa.php

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Gruß an die Rückführer

Der Honigmann

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Symbolbild
Symbolbild

Nicht anders zu erwarten von den Linken ist deren Forderung, eine Fährverbindung zwischen den Häfen Nordafrikas und der EU einzurichten, um direkt die Wirtschaftsflüchtlinge abzuholen. Zu der Forderung der Weltverbesserer berichtet die Junge Welt: »Wir fordern eine sofort einzurichtende direkte Fährverbindung für Flüchtlinge aus Tripolis und anderen Orten Nordafrikas nach Europa. Wir fordern sichere und legale Wege, um Zufluchtsorte zu erreichen, ohne sich in tödliche Gefahren begeben zu müssen. Wir rufen über alle Konfessionen und politischen Spektren hinweg zu sofortigen direkten Aktionen gegen die mörderische Politik der EU auf.«

http://www.netzplanet.net/linke-fordern-faehrschiffe-fuer-fluechtlinge-von-nordafrika-nach-europa/

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Gruß an die

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Die EU ist in ihrem Mangel an einer Flüchtlingspolitik an einen kritischen Punkt angelangt. Bisher werden  weitgehend alle beliebigen ankommenden Einwanderer aufgenommen, und ihnen wird dauerhaften Aufenthalt sowie freie Kost und Logie auf Lebensdauer und auf Kosten der EU-Steuerzahler gewährt. Nun aber verjagen die NATO und die EU  durch ihren sinnlosen “Krieg gegen den Terror / Russland” so viele Muslime nach Europa, dass die europäischen Wähler immer unruhiger werden. Da die EU – das Modell des NWO-Eine-Welt-Staats –  sich schon vor langer Zeit beschlossen hat,  die weiße Rasse zu zerstören und hier und Europäer zu multikulturellen Bastarden zu machen (Coudenhove Khalergi und Nicolas Sarkozy), muss die EU etwas tun, um den  EU-Bürgern einen blauen Dunst vorzumachen. Die Mittel sind die  üblichen Lügen und Heuchelei.

Der Umfang der Masseneinwanderung
The Spiegel 26 Nov. 2014:   Die Menschenhändler haben wahrscheinlich im Jahr 2014 gerade an Migranten, die an den Küsten Italiens landeten,   mehrere hundert Millionen Euro verdient. In Italien gibt es ein gut etabliertes Netzwerk von Muslimen, die Flüchtlinge in andere Länder mit besseren Sozialsystemen als Italiens befördern.

The Australian 21 April 2015: Die italienische Regierungs sagt voraus, dass im Jahr 2015 mehr als 500.000 Männer, Frauen und Kinder in  Booten   (+ viele auf dem Landweg) an die europäischen Küsten gelangen werden. Militärhistoriker Joseph V. Micallef äussert “wachsende Besorgnis, dass  Dschihad-Gruppen in Libyen versuchen werden, militante in Malta und Italien zu infiltrieren und von dort aus auch anderswo in der EU, indem sie sich als Flüchtlinge ausgeben”.

Die Mittelmeerbootsflüchtlinge sind ausnahmslos mit leistungsstarken Satellitentelefonen ausgestattet. Einmal auf See und in internationalen Gewässern sind ihre ersten Aufrufe an die Marine Italiens, und sie fordern, von undichten oder fehlfunktionierenden Booten gerettet zu werden. Einige glauben dass das Betriebssystem des Mare Nostrum Flüchtlinge aufnimmt und sie an Land bringt”  als Anziehungskraft funktionierte (Wie kann es anders sein?).

In den Medien sagen “unsere” Politiker, der  leichtgläubigen Öffentlichkeit, die Masseneinwanderung könne nicht weitergehen. Aber zur gleichen Zeit,   sagen  sie uns,   sie wollen  das einzige effiziente Mittel nicht verwenden: Die Flüchtlingsboote im Mittelmeer zu stoppen und die Flüchtlinge nach Nordafrika zurückzuschicken. Das ist es, was Australien jetzt tut und empfiehlt.

The Guardian 22 April 2015: Ministerpräsident Cameron nimmt am EU-Gipfel am Donnerstag teil, auf dem er aufgefordert wird,  erweiterte Such- und Rettungsaktionen zu unterstützen. “Die Sprache, die   Medien und Politiker nutzen, um sie zu beschreiben (nicht “Leute”, sondern “Migranten”) hat den Effekt, dass sie weniger menschlich vorkommen. Wir haben diese Menschen immer wieder im Stich gelassen, und wir brauchen dringend, unseren Zugang zu überdenken”, sagte Cameron.

Kommentar: Dies ist ein zutiefst diskriminierende und kränkende Denkart über die Flüchtlinge. In der Tat unterstützt Cameron die Haltung der Medien mit dieser Bemerkung: Er nimmt den Flüchtlingen die persönliche Verantwortung für die gefährlichen See-Fahrten ab, sagt, das sei EU-Verantwortung!!! Dabei  reduziert er eben die Migranten dazu,  etwas Niedrigeres als “Leute” zu sein, unfähig des Denkens und der Übernahme der Verantwortung für sich selbst.
Die Verantwortung für das Ertrinken im Mittelmeer liegt allein bei den Flüchtlingen.
Aber, natürlich treibt Cameron  sie nach Norden durch seine Kriege im Nahen Osten und das Chaos, das  er in Libyen hinterlassen hat – sowie durch seine Willigkeit, sie alle in die EU aufzunehmen und ihnen somit eine Mission in ihren sinnlosen Leben zu geben: Koransura 9:20 Sura 9:20 “Diejenigen, die glauben und ausgewandert sind und mit ihrem Vermögen und in eigener Person um Allahs willen gekämpft haben, stehen bei Allah in höherem Ansehen (als die anderen). Sie sind es, die das große Glück gewinnen.”
Kein Zweifel, die Massenzuwanderung ist ein gewünschter Nebeneffekt seiner Kriegsführung.

Hierzu hat eine geheimnisvolle Organisation, die ECIPS.EU und  hier, die ich früher beschrieben habe,   eine erstaunliche Bemerkung:
Veterans Today 22 April 2015ECIPS’ Präsident, Ricardo Baretzky: EUs diplomatische und politische Ansätze mit afrikanischen Führern haben versagt, wie die Vergangenheit gezeigt hat, und er betont, dass Menschenhandel nur einer der Faktoren sei, die daran Schuld seien, und die dringende Aufmerksamkeit erfordern. Er sagte, dass strengere Grenzkontrollen notwendig seien. Er forderte alle der 28 europäischen Mitgliedsstaaten auf, einen Internationalen Sicherheitsrat sofort zu bilden, um die Kulturgeschichte und die Grundwerte Europas im Sinne der universellen Menschenrechtserklärung zu schützen.

The Guardian 20 April 2015:  Die Europäische Union wird Militäroperationen gegen die Netzwerke von Schleusern in Libyen einleiten, die als für das Entsenden von Tausenden von Menschen in den Tod im Mittelmeer für schuldig gehalten werden. Ein Gipfeltreffen der EU-Staats-und Regierungschefs  soll  am Donnerstag in Brüssel  die Details der  am Montag in Eile vereinbarten Maßnahmen bearbeiten.

Eine Krisensitzung der EU-Innen- und Außenminister hat am Montag auch beschlossen, maritime Patrouillen im Mittelmeer auszubauen. Die Operationen wären “zivil-militärisch” und nach früherer Militäraktion am Horn von Afrika modelliert.
“[Dies ist] eine systematische Bemühung, um  Schiffe der Schmuggler  zu erfassen und zerstören.

Ein hochrangiger EU-Beamter hat angezweifelt, ob der Fokus,  die Menschenhändler ins Visier zu nehmen, funktionieren würde. “Diese Idee ist nicht sehr ernst zu nehmen. Wissen sie genug von den Menschenhändlern, um eine militärische Operation in die Wege zu leiten? «Das Treffen vereinbarte, den Frontex-Betrieb zu erweitern, und befahl ihm, mehr zu tun, um gescheiterte Migranten zu retten, anstatt  einfach die Außengrenze der EU zu sichern !!!
Jedoch, The Guardian 22 April 2015: Fabrice Leggeri, der Frontex Chef, lehnte die Triton-Grenz Patrouillen-Mission des Frontex vor der Küste Italiens  als Such-und Rettungsoperation geradeheraus ab.

The Daily Mail 22 April 2015:  Nigel Farage hat dazu aufgerufen,  alle Migranten, die aus dem Mittelmeer gerettet werden, nach Afrika zurückzuschicken.

Die Todesrate durch Kenterungs-Katastrophen beträgt 1727 bisher in diesem Jahr – 30 mal höher als die 56 Todesopfer bis zum 21. April des Vorjahres.

Herr Farage sagte, Britannien trage eine Last der Verantwortung für den Strom von Migranten auf ihrem Weg aus Nordafrika wegen seiner militärischen Interventionen in Ländern wie Libyen und dem Irak.

“Was ist die Botschaft aus Italien und Griechenland? Ist es, dass jeder, der kommt, akzeptiert wird? Denn wenn dem so ist, könnten Millionen von Menschen in den nächsten paar Jahren kommen.

“Zum Beispiel könnte Grossbritannien einigen Christen Flüchtlingsstatus geben … dann in Ordnung.

Britische Spezialeinheiten sollen nach Libyen entsandt werden und europaweite Maßnahmen zum Entgegentreten der Menschenhändler zu führen, hat Londons Bürgermeister Boris Johnson vorgeschlagen.

ANSAmed 22 April 2015: Der  italienische Ministerpräsident, Matteo Renzi, erklärte am Mittwoch  Menschenhändlern den Krieg, nach der  Boots-Katastrophe am vergangenen Wochenende, in der mehr als 800 Menschen starben.
“Es ist einfach, zu sagen,  jeden nach Hause (zu senden) oder zu sagen, wir empfangen  alle.”

Kommentar
Wenn die EU die Masseneinwanderung wirklich stoppen will (und das tut sie nicht, weil sie NWO-Politik ist) muss sie so tun wie Australien:  alle Muslime zurückschicken – oder sie werden die Europäer vernichten. Der Akt im Mittelmeer, wo Muslime 12 Christen über Bord in den Tod warfen, war sehr symbolisch.

Aus dem oben Gesagten ist es klar, dass die EU die Masseneinwanderung nicht beenden will – bloss ein paar  symbolische Gesten machen – und  tatsächliche Zahl der künftigen Migranten geheim halten  – bis unsere Straßen die Wirklichkeit nicht mehr  verbergen können.

“Nach mir kommt die Sintflut”, sagte der unverantwortliche Louis XV von Frankreich

http://new.euro-med.dk/20150423-eu-heuchelei-und-rassismus-offensichtlich-vom-mittelmeer-gespiegelt.php

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Gruß an „Zivilisierten“

Der Honigmann

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Major M.F. Thurgood

 DER. SCHURKE CHURCHILL

(That Bastard Churchill)

Übs. H. Brock

DER AUTOR,

 

Major Thurgood wurde 1923 in Regina, Saskatchewan (kanadische Provinz, d. V.) als Sproß einer Soldatenfamilie geboren. Seine Vorfahren hatten auf der Krim, im Burenkrieg und im 1. Weltkrieg gekämpft. Alle Männer der Familien beider Eltern dienten als Freiwillige im 2. Weltkrieg. Major Thurgood, der s.Zt. als Leutnant bei den Seaforth Highlanders of Canada stand, wurde in Italien zweimal verwundet.

Nach dem Kriege verblieb Thurgood in der Armee und absolvierte das Examen des Canadian Army Staff College im Jahre 1957. Anschließend lehrte er Militärgeschichte sowie Strategie und Taktik. Nach seinem Ausscheiden aus dem Militärdienst gab er Kurse in Buchführung, Finanzen und Maschinenbau am British Columbia Institute of Technology.

 DIE AKTE ÜBER DEN SCHURKEN CHURCHILL IST NOCH NICHT ABGESCHLOSSEN (The book is not closed on that bastard Churchill) ‑ Ausspruch von einem Mitglied des House of Lords.

Winston Spencer Churchill wurde 1874 als Sohn von Lord Randolph Churchill, dem dritten Sohn des Herzogs von Marlborough, geboren. Die erste Erziehungschule des Knaben war Harrow. Nach dreimaligem Versuch gelang ihm später die Aufnahme zum Sandhurst Military College. Seine Stärke war die englische Sprache. In der Mathematik war er ein Versager, und beim Schulabgang zählte er zu den Schlechtesten seiner Klasse.

Während seiner Sandhurstzeit wurde er eines schwerwiegenden moralischen Vergehens im „Oscar Wilde Stil“ (homosexuelle Betätigung, d. F.) angeklagt. Churchill strengte ein Verfahren gegen den Vater eines der ihn beschuldigenden Kadetten an. Die Klage wurde zurückgezogen, und Churchill erhielt eine Abfindung von 400 Pfund. Kaum war dieser Zwischenfall vergessen, war Churchill in einen Steeplechaseschwindel (steeplechase = Hindernisjagdrennen, d. V.) verwickelt. Als Folge davon wurden er und seine Kumpanen von der Zeitschrift TRUTH angegriffen.

1885 verbrachte Churchill zusammen mit einem Freund, Reginald Barnes, sechs Wochen mit spanischem Militär auf Kuba, von wo er tägliche Berichte an den DAILY GRAPHIC verschickte. Die Betätigung als Journalist schien ihm interessanter als das Soldatenleben. Er erkannte jedoch schnell, daß die Armee ein gutes Sprungbrett für eine politische Karriere war. So schloß er sich der Malakandtruppe an der Nordwestgrenze Indiens an und beteiligte sich an gelegentlichen Scharmützeln mit den Afridis, die jedoch entgegen Churchills Darstellungen von schweren Kämpfen nur mit Steinen geworfen hatten. Churchills nächstes militärisches Abenteuer führte ihn 1898 mit den 21. Lancers beim Vorstoß Kitcheners auf Chartum nach Omdurman. Auch hier überwog das Schreiben von Berichten für die TIMES und die MORNING POST über seinen militärischen Ehrgeiz.

Lord Kitchener sagte von ihm, daß er zwar Mut habe, jedoch die Armee nur als Hilfsmittel nutzte, und daß er seine Kommandierungen, die für seine Zwecke nützlich schienen, sich über seine Beziehungen durch seine Mutter verschaffen konnte. Von 1899 bis 1900 diente er als Kriegsberichter in Südafrika, und er verstand es, den Ruhm für sich zu begründen, daß er in Gefangenschaft geraten und daraus geflohen war.

Im Jahre 1900 wurde er mit 26 Jahren als Konservativer zum Parlamentsabgeordneten für Oldham gewählt. 1904 trat er zu den Liberalen über. 1908 wurde er als Präsident des Board of Trade ins Kabinett berufen. 1910 wird er Innenminister, und 1911 Erster Lord der Admiralität. Man wird an eine Zeile in Gilbert and Sullivans HMS PINAFORE erinnert: „Bleib dicht an deinem Pult, fahre nie zur See, und du kannst Lord über die Königliche Flotte werden.“

Im 1. Weltkrieg entwarf Churchill in seiner Eigenschaft als Erster Seelord den Plan, durch Öffnung der Dardanellen den Russen Unterstützung zu bringen, wobei er vornehmlich seine „Kolonialen“ (Australier, Neuseeländer usw.) ausnutzte. Der Angriff auf Gallipoli wurde ein Fiasko und brachte den Ersten Seelord zu Fall.

Schwerwiegender und unheilvoller noch waren seine Intrigen bei der Versenkung der LUSITANIA am 8. Mai 1915. Er war mit dem damaligen Untersekretär der amerikanischen Flotte, Franklin Roosevelt, in eine Verschwörung verwickelt, durch die Versenkung des Cunardriesen (Cunard = bedeutende englische Reederei, d. V.) Amerika in den Krieg zu zerren. Die Deutsche Botschaft in New York hatte der Presse zwei mal Warnungen vor dem Luxusdampfer ausgegeben, weil er Konterbande und Munition enthielt. Die Deutschen konnten zudem darauf hinweisen, daß die LUSITANIA in einen bewaffneten Handelsdampfer umgebaut war und daß sich eine Kompanie Soldaten nebst Artillerie und Munition an Bord befände.

Es war Routine, daß Linienschiffe von der Südküste Irlands ab von mindestens einem leichten Kreuzer und zwei Zerstörern begleitet wurden. Am 6. Mai erhielt Kapitän Turner die Warnung, daß deutsche U‑Boote an der Südküste Irlands gemeldet waren. Er erwartete demzufolge, daß er seinen Kurs um die Nordküste Irlands verlegen dürfe. Normalerweise kümmerte der Erste Lord sich nicht um solche Dinge. Doch Churchill erließ Befehl, die LUSITANIA ohne Geleitschutz nach Liverpool laufen zu lassen. Er reiste dann nach Paris, wo er sich als Mr. L. Spencer ins Gästebuch eines Hotels eintrug.lusitania

Um 14.12 Uhr des 8. Mai feuerte Kapitänleutnant. Schwieger, Kommandant von U-­20, seinen letzten Torpedo in den Bug der LUSITANIA. Die Deutschen konnten deutlich eine zweite Explosion beobachten. Die mit Doppelwänden ausgestattete LUSITANIA galt als unversenkbar, aber sie verschwand binnen 20 Minuten in den Fluten. In der gerichtlichen Untersuchung wollte man feststellen, daß die zweite Explosion von Kohlenstaub hergerührt habe. Aber spätere Untersuchungen ergaben, daß es kaum Kohlenstaub auf dem Schiff gab und zweifellos nicht vorne am Bug. Diese Explosion mußte also von der Explosion mehrerer Tonnen Explosivstoffe im Vorderrumpf herrühren.

Beim Untergang des Schiffes waren 1.198 Passagiere und Mannschaften ums Leben gekommen, einschließlich 171 einflußreicher Amerikaner. Der Dampfer war nur 10 Meilen von Kinsdale Head, in Sicht von Queenstown, gesunken. Patrouillenboote verblieben jedoch so lange im Hafen, bis jede Hilfe zu spät kam. Die Untersuchung hatte schwerwiegende Fakten unterschlagen, besonders die Rolle Churchills und die vermutliche von Roosevelt. Churchill war übrigens stets der Meinung, in Roosevelt einen Freund zu besitzen. In Wirklichkeit verachtete Roosevelt ihn zusammen mit seinem zerfallenden Empire.

Genau wie Kitchener ihn beurteilt hatte, benutzte Churchill die Armee wiederum als Sprungbrett als er am 18. Nov. 1915 als Major in die Queen’s Own Oxfordshire Hussars eintrat. Nach seiner Ankunft in Frankreich wurde er Sir John French vorgestellt, der ihm die Führung einer Brigade anvertrauen wollte. Premier Asquith, dem dies zu Ohren kam, war nicht von dieser Idee begeistert. French entschloß sich daraufhin, Churchill zum 2. Bataillon der Grenadier Guards zu versetzen, um Erfahrung im Grabenkrieg zu sammeln. Churchill verbrachte nur fünf Tage bei den Guards. Bei seiner Abmeldung äußerte der Oberst: „Wir wollen nicht unhöflich erscheinen, aber ich darf sagen, daß Ihr Auftreten bei uns eine Sache war, bei der wir nicht mitzureden hatten.“

Churchill wanderte nun von Hauptquartier zu Hauptquartier, in der Hoffnung, doch noch das Kommando über eine Brigade zu erhalten. Diese Sucht zu kommandieren sollte im 2. Weltkrieg zu traurigen Ergebnissen führen. Am Neujahrstag 1916 übertrug man ihm das Kommando über das 21. Batl. der Royal Scots Füsiliere. Während der 3 1/2 Monate dieses Einsatzes lag seine Einheit abseits von gefährlichen Frontabschnitten. So konnte er die meiste Zeit auf seine „parlamentarischen Pflichten“ verwenden. Nach dem 6. Mai 1916 sah er keinen Frontdienst mehr. Am 22. Juli 1917 wurde er Munitionsminister. Wieder einmal hatte ihm die Armee gute Dienste geleistet.

Churchills politischer Stern stieg und sank über die Kriegsjahre. Seine Nachkriegsbemühungen, die Weißrussen zu unterstützen, fanden bei den kriegsmüden Soldaten wenig Verständnis, die inzwischen von der Aristokratie aller Länder genug hatten. Im Jahr 1922 wurde er zum Kolonialsekretär für den Nahen Osten ernannt. Beeinflußt von seiner aus jüdischen Kreisen stammenden Mutter, spielte er eine bedeutende Rolle bei der Unterstützung der Balfour Declaration, die die mit England verbündeten Araber verriet und eine großzügige Einwanderung von Juden nach Palästina gewährte.

In Churchills Augen war der Zionismus eine „mitreißende Bewegung“, und er schrieb: „Falls in unserer Generation, wie es wahrscheinlich ist, an den Ufern des Jordan ein jüdischer Staat, geschützt durch die englische Krone entstehen sollte, der zwischen drei und vier Millionen Juden umfaßt, so wird ein Ereignis in der Weltgeschichte eingetreten sein, das von jeder Seite betrachtet, gewinnbringend und besonders in Harmonie mit den Interessen des britischen Empire sein wird.“ Jawohl! Er lebte lange genug, um die jüdische Immigration nach Palästina verfolgen zu können, und wie am 22. Juli 1946 die Sternbande (jüdisch-zionistische Terrorgruppe, d. V.) das King David Hotel, Hauptquartier der 6. Luftlandedivision in die Luft jagte, wobei 91 Soldaten, die einst als Befreier in der Normandie abgesprungen waren, getötet wurden.

Am 27. März versuchte Churchill, den Emir Abdulla zu bestechen, den Juden den Zuzug nach Palästina zu gestatten. Aber Abdulla warnte ihn, daß es das Ziel der Zionisten sei, ein jüdisches Königreich in Palästina zu begründen, um von dort nach und nach die Welt zu beherrschen. Die Engländer könnten eines Tages in die Lage versetzt werden, Deutschland und Rußland um Hilfe anzugehen.

Als Kolonialminister empfing Churchill seine ersten Eindrücke, daß die Kolonien selbstbewußter geworden und nicht mehr willens waren, blindlings dem Rufe Englands zu folgen. Doch er zog es vor, diese Entwicklung zu übersehen. Zuerst fragten die Kanadier an, ob es Churchills Absicht sei, den Juden die Regierungskontrolle in Palästina zu überlassen. Churchill antwortete, daß, falls die Juden die Mehrheit gewinnen würden, wie er es wünschte, sie natürlich auch die Regierungsgewalt bekommen würden.

Im Jahre 1922 wurde England wegen der Gallipoli‑Halbinsel und der Dardanellen in einen Konflikt mit der Türkei verwickelt. Sowohl Lloyd George wie Churchill wollten die Türken aus Europa heraushalten. Churchill schickte ein Telegramm an alle Dominien mit der Forderung, militärische Verstärkungen zu entsenden. Die Haltung der Dominien zu dieser Forderung Churchills war unterschiedlich. Neufundland und Neuseeland boten ihre Unterstützung an, aber sowohl die kanadische wie die australische Regierung waren ungehalten darüber, daß sie vor Veröffentlichung dieser Forderung nicht einmal konsultiert worden waren. Der australische Premierminister telegrafierte nach London: „Für eine gute Sache sind wir bereit, alles zu geben, für eine schlechte nicht einen Mann!“ Auch Kanada weigerte sich, Truppen zu entsenden. Churchill gingen nie die wahren Hintergründe dieser Weigerungen auf. Auch später als Premierminister bildete er sich ein, noch immer volle Verfügungsgewalt über seine „Kolonialen“ zu haben.

Churchill war ein Mann, dem am Los des einfachen Engländers wenig gelegen war. Während des Generalstreiks im Mai 1926 war er Finanzminister und nebenbei noch Schriftleiter der BRITISH GAZETTE. Seine Zeitung war die einzige, die während des Streiks erscheinen konnte. Darin nannte er die Streikenden „den Feind“ und verlangte dessen bedingungslose Kapitulation! Seine gewerkschafts‑ und arbeiterfeindliche Einstellung waren der Grund zu ausgedehnten Streiks und Sabotageakten auch in der Rüstungsindustrie. Sie führten schließlich zu seiner politischen Niederlage in den Wahlen von 1945. Als Finanzminister schlug er Vorschläge für die Verbesserung der englischen Schulen und Arbeiterwohnungen in den Wind. Er stellte auch weiterhin eine seiner schlechtesten Eigenschaften zur Schau. Wie in einem Brief von Lord Milner an Herbert Samuel beschrieben: „Er war immer vorschnell in seinen Entschlüssen, ohne über die nötigen Kenntnisse zu verfügen.“

Als er nicht mehr im Amt war, stürzte Churchill sich in Schulden. Darüber hinaus wurde er noch in Verleumdungsklagen verwickelt. Seinem Privatsekretär, Martin Gilbert, gegenüber hatte er einmal geäußert: „Gib mir die Tatsachen, und ich werde sie so verdrehen, daß sie zu meinen Argumenten passen.“ Obwohl er Finanzminister gewesen war, war Churchill unfähig, seine eigenen Finanzen in Ordnung zu halten. Durch seine Trunksucht, seine Schulden und seine jüdische Mutter geriet er an eine Clique und wurde ihr hörig, die später unter dem Namen FOCUS bekannt wurde.

Der Präsident der Anglo‑Jüdischen Association, Leonard Montefiore, erkannte in Churchill das perfekte Sprachrohr für seine Gruppe: Ein Mann mit einem Namen, mit Beziehungen, ein Zionist und ‑ tietverschuldet. Montefiore wandte sich an Churchill wegen der Behandlung der Juden in Deutschland, obwohl die Juden in den meisten Ländern Europas von ähnlichen Mißständen betroffen waren. Churchill sagte der Guppe seine Unterstützung zu, trotz der Tatsache, daß er früher einmal eine anglo-deutsche Entente befürwortet hatte. Die anglo‑jüdische Gruppe nannte sich später Anti‑Nazi‑Council. Es war daher nicht verwunderlich, daß die Nazis und auch das deutsche Volk Anstoß an Fremden nahmen, die sich in innerdeutsche Angelegenheiten mischten.

Da der Name Anti‑Nazi vielen Engländern mißfiel, wurde er in FOCUS abgeändert. Unter Sir Henry Wickham Steed und dem neuen Namen fanden sich Menschen verschiedener shellpolitischer wie ethnischer Herkunft zusammen. Prominente neue Mitglieder waren Sir Walter Citrine vom Gewerkschaftskongreß bis zu Sir Robert Waley‑Cohen, dem Vorsitzer von Shell Oil. Im Verlauf seines Wachstums rekrutierte FOCUS Gewerkschaftsführer wie Manager, Juden und Nichtjuden, darunter Josiah Wedgewood, Sir Henry Strakosch, ein südafrikanischer Minenmillionär und Vorsitzer von Union Corporation Limited, ein in Mähren geborener Jude. Andere Mitglieder waren Dr. Chaim Weizmann, von dem wir noch weiter hören werden, David Ben Gurion, Simon Marks und Israel Moses Sief von Marks und Spencer, Lord Melchett und Nathan Laski, um nur einige zu nennen. Interessanterweise gehörte zeitweilig, obwohl kein Jude, auch Captain Basil Liddell‑Hart, der bekannte Militärschriftsteller, zu diesem Kreis.

Als Churchills Schulden weiter anwuchsen, schrieb er für viele von Juden beherrschte Zeitungen. Trotzdem konnte er seine laufenden Unkosten nicht begleichen. Seine Lage verschlimmerte sich noch weiter, als er für $ 200.000 von der amerikanischen Zeitschrift TABLOID wegen einer Diffamierung verklagt wurde. Er mußte seinen Familienbesitz Chartwell zum Verkauf anbieten. Obige Summe und seine übrigen Schulden wurden von seinem jüdischen Freund Sir Henry Strakosch und anderen Mitgliedern von FOCUS übernommen. Er war jetzt nicht nur an diese Leute gebunden; er kam unter die Kontrolle des Anti‑Nazi-Council, und all seine Reden und Schriften waren nun folgerichtig gegen die Hitlerbedrohung und die schlechte Behandlung der Juden durch die Nazis gerichtet.

Churchill bestätigte „Milner’s Beobachtung“ auch während der Münchenkrise, als er eine Gelegenheit sah, den Krieg gegen Hitler zu starten. Der Ausbildungsgrad und die geographische Position der regulären englischen Armee störten ihn dabei wenig. Sein Plan war, Frankreich und die Dominien seine Schlachten schlagen zu lassen, um schließlich auch die USA in den Krieg gegen Deutschland zu hetzen. Sowohl Chamberlain wie Hore-Belisha kannten den Zustand von Englands Streitkräften, die zu einem solchen Kampf nicht in der Lage waren. Wichtiger noch, Churchill ignorierte die Tatsache, daß Polen schon rund 10 Jahre mit der Tschechoslowakei in Streit lag. Er übersah, daß, falls Rußland der Tschechoslowakei zu Hilfe eilen möchte, es entweder in Polen oder Rumänien oder beide Staaten einfallen müsse und daß England mit beiden Ländern Verträge zu deren Unterstützung im Falle eines Angriffs hatte. Das Ergebnis wäre gewesen, daß England und Deutschland gegen Rußland stehen würden.

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Churchill zog ebenfalls die mögliche Handlungsweise des jüngsten Achsenpartners, Japan, nicht in Rechnung. Ferner erkannte er nicht, daß abgesehen vom allgemein starken Wunsch nach Frieden, die meisten Staaten in Stalins Kommunismus eine größere Bedrohung als die von Hitler , und die meisten Hitler als ein Bollwerk gegen Stalin sahen. Nichtsdestotrotz verurteilte Churchill Chamberlain, weil er bei der Sudetenkrise nicht zum Krieg aufrief. Aber irgendwie würde er seinen Krieg bekommen und seine Wohltäter zufriedenstellen.

Gegen Ende des Jahres 1938 fielen die Polen in die Provinz Teschen (Oktober 1938 Annexion des Olsagebiets, d. V.) ein, während die Deutschen ins Sudetenland einmarschierten, das zu 90% deutsch, aber durch Woodrow Wilson der Tschechoslowakei zugesprochen worden war. Der Rest der Tschechoslowakei wurde von deren Nachbarn, einschließlich Ungarn, aufgeteilt. Alfred Duff‑Cooper, ein ergebener Zionist und Mitglied des FOCUS, legte aus Protest sein Amt als Erster Lord der Admiralität nieder, weil Chamberlain den Deutschen nicht den Krieg erklärt hatte.

Gegen Ende März fielen tschechische Truppen in Preßburg ein und setzten seinen Präsidenten, Pfarrer Tiso, ab. Die Slowakei und Ruthenien (Ruthenen = Ukrainer im Gebiet Ost-Galizien, Nordost-Ungarn und Teilen der Bukowina, d. V.) erklärten nun ihre Unabhängigkeit von dem vom Völkerbund geschaffenen Kunstgebilde, von dem David Lloyd George gesagt hatte: „Ich kann mir keinen ärgeren künftigen Kriegsgrund vorstellen als daß das deutsche Volk von einem Mob von Kleinstaaten eingeschlossen sein soll, von denen viele aus Völkern bestehen, die in der Vergangenheit nie selbst in der Lage waren, stabile Regierungen zu stellen und die sämtlich große Minderheiten von Deutschen einschließen.“

Aus Furcht vor einem Bürgerkrieg unterzeichnete Präsident Hacha ein Abkommen, das Deutschland den Schutz von Böhmen und Mähren übertrug. Ungarische Truppen überschritten die Grenze zu Ruthenien und vertrieben die tschechischen Einheiten. Dieser Wirrwar wurde von der englischen Presse verfälscht oder unterschlagen. Was das englische Volk, die Dominien und die ganze Welt dagegen zu hören bekam, war, daß Hitler die gesamte Tschechoslowakei geschluckt hatte.

Obwohl sämtliche Mitglieder des Völkerbundes zugestanden, daß der polnische Korridor rechtmäßig zu Deutschland gehörte, verfocht Churchill hinter Chamberlains Rücken. die Forderung, daß England wegen Polen den Krieg eröffne, obwohl Austen Chamberlain, der englische Außenminister erklärt hatte, daß der polnische Korridor nicht einen englischen Unteroffizier wert sei! Doch Churchill und Focus erkannten ihre Chance, den Krieg gegen die Nazis zu starten, deren Aufwertung und Besserung des Loses deutscher Arbeiter ihnen und den meisten Westmächten ein Dorn im Auge war. Polens Souveränität war das letzte, was Churchill und FOCUS im Sinne hatten, besonders nachdem Polen sich am Einfall in die Tschechei beteiligt hatte. Dem englischen und französischen Volk lag nichts ferner als ein neuer blutiger Krieg wegen eines abgelegenen und unbekannten Landes. Doch dank FOCUS und Churchill wurden England und Frankreich und letztlich die Welt in einen Krieg gedrängt, den niemand wollte und der nichts als Unheil bringen sollte!

Am 3. September 1939 erklärte England Deutschland den Krieg. Churchill wurde zum Ersten Lord der Admiralität ernannt. Er erließ einen Funkspruch an alle Einheiten der Royal Navy: „Winston is back“. Aber die Freude über Churchills Ernennung in der Flotte war nicht groß, zumal Churchill sich benahm, als wäre er auch zum Kriegsminister bestimmt worden. Er fing an, Befehle auch an andere Truppengattungen auszugeben.

Sein erster Befehl als Erster Lord erging an die Royal Air Force, die deutschen Kriegshäfen in Wilhelmshaven und Brunsbüttel anzugreifen. Von 29 Blenheim‑ und Wellingtonbombern verfehlten zehn das Ziel und kehrten um. Eine der Maschinen bombardierte Esbjerg, eine Stadt in Dänemark ca. 170 km vom Angriffsziel entfernt. Drei Maschinen griffen eigene Schiffe in der Nordsee an, sieben wurden von der Flak abgeschossen. Nur acht Bomber fanden das Ziel und griffen das Schlachtschiff Scheer mit drei nicht scharf gemachten Bomben an, ohne Schaden. für das Schiff. Der Kreuzer Emden erhielt einige Treffer. Der einzig wirkliche Schaden entstand durch den Absturz einer der Bomber auf den Kreuzer. Die Treffsicherheit der RAF verbesserte sich nur unerheblich während der nächsten zwei Jahre.

 CHURCHILLS EINSTELLUNG ZU KRIEGSREGELN UND MEN­SCHENLEBEN

Als England Deutschland den Krieg erklärte, bestand rein geographisch weder für England noch für Frankreich eine Möglichkeit, Polen zu Hilfe zu eilen, noch hatten beide je diese Absicht gehabt, wie spätere Ereignisse beweisen sollten. Hitler bestand darauf, daß offene Städte und die Zivilbevölkerung nicht bombardiert werden und daß die Genfer Kriegsregeln genauestens befolgt würden. Deutschland wollte sich keiner Grausamkeiten, gleich welcher Form zuschulden kommen lassen. Doch Churchill bedeuteten einfache Anstandsregeln genau so wenig wie das Leben von Menschen.

In seinem Bemühen, Amerika in den Krieg zu zerren, verließ er sich auf Roosevelts Warnung, daß Amerika die Bombardierung der Zivilbevölkerung als unfreundlichen Akt ansehen würde. So wurde er nicht müde, die Deutschen dazu zu verleiten, englische Städte anzugreifen. Aus dem selben Grunde ließ er keine englische Stadt als „offene Stadt“ gelten. Im Gegenteil! In flammenden Reden rief er alle seine Städte auf, und insbesondere London, Festungen zu werden, und alle Engländer sollten „an den Küsten, in den Städten und im offenen Feld kämpfen!“ Zu diesem Zweck überschütteten die Medien das Volk mit ständigen Anklagen über deutsche Grausamkeiten, besonders gegen Juden. Der englische Nachrichtendienst ließ diese Greuelpropaganda schon im August 1940 anlaufen. In Wirklichkeit war es die Royal Navy, die auf Churchills Anweisung ihren gewichtigen Teil von Grausamkeiten begehen sollte.

Am 14.September 1940 zwang ein Zerstörer der Royal Navy U-39 zum Auftauchen und nahm vor der Versenkung des deutschen Bootes die Besatzung gefangen. Alle Medien berichteten über den Vorfall, und die Überlebenden wurden in Wochenschauen gezeigt. Aber niemand sah diese Matrosen jemals wieder. Sie wurden bis auf den letzten Mann auf dem Zerstörer, dessen Namen man geheim hielt, ermordet! Im Unterhaus nach dem Schicksal der Deutschen befragt, erwiderte Churchill: „Der Erste Lord sei gemaßregelt worden, es war eine ekelhafte Sache“. Der Kommandant des Zerstörers wurde nicht bestraft, nicht einmal getadelt. Der Ruf der Royal Navy in Bezug auf die Behandlung von Menschen in Seenot war alles andere als ehrenhaft.

Allgemeines Seerecht ignorierend, befahl Churchill seiner Flotte, Minen auch in neutralen Gewässern zu legen, insbesondere entlang der norwegischen und holländischen Küsten. Obwohl Churchill der Hauptakteur war, der England und Frankreich wegen der territorialen Unverletzlichkeit Polens in den Krieg getrieben hatte, bemerkte er, als Stalin mehr als 3/5 Polens an sich gerissen hatte, daß Stalin Polen nur als Abwehrmanöver gegen die Nazis angegriffen habe und daß diese Gebiete sowieso zu Rußland gehörten. Es waren Churchill und seine Antinazigruppe, die Sir Neville Henderson daran hinderten, Hitlers Angebot dem Unterhaus zu unterbreiten, wonach er sich aus Polen zurückziehen und sogar Reparationen zahlen wolle, vorausgesetzt, ein internationales Komitee würde über den polnischen Korridor entscheiden. Sowohl König Leopold von Belgien wie die holländische Königin Wilhelmina boten sich als Unterhändler an, und auch Roosevelt und Frankreich rieten den Engländern, dieses Angebot zu erwägen. Doch Churchill sorgte dafür, daß weder das Unterhaus noch das englische Volk bis zum Ende des Krieges davon Kenntnis erhielten.

Von 2.450 im Unterhaus eingegangenen Briefen befürworteten 1.860 (über 75%!) den Friedensschluß mit Deutschland, aber Churchill setzte sich über diese Friedensbereitschaft hinweg. Jetzt machten die englischen Arbeiter, die Churchill während des Generalsteiks „den Feind“ genannt hatte, ihren Gefühlen Luft. Die durch Streiks in den Metall‑, Maschinen‑ und Schiffbauindustrien verlorene Rüstungsproduktion stieg von 163.000 Arbeitstagen 1940 auf 1.048.000 Arbeitstage im Jahre 1944. In Nordafrika eintreffende Panzer waren oft in der Fabrik beschädigt worden, und im März 1945 weigerten sich die Dockarbeiter in London, Kriegsmaterial für die Truppen auf dem Festland zu verladen.

Schon im Jahre 1913 hatte Churchill als Erster Lord die Besetzung Hollands, Dänemarks und Norwegens im Falle eines Krieges mit Deutschland vorgeschlagen. Im 2. Weltkrieg wußte er die Franzosen zu überzeugen, daß Norwegen besetzt werden müsse, um die Erzzufuhr von Schweden entlang der norwegischen Küste unter Kontrolle zu bringen, ebenso, um deutschen Kreuzern den Ausbruch aus der Nordsee zu verwehren. Den Deutschen wurde dieser Plan bekannt, so daß sie fast zur selben Zeit wie die Alliierten in Norwegen landeten. Churchills Truppen hatten wenig Aussicht, ihre Stellungen in Norwegen zu halten. Selbst wenn ihnen die Bildung von Stützpunkten gelungen wäre, wäre es riskant gewesen, sie zu versorgen oder zu verstärken. Im Endresultat war diese ganze Operation kompletter Unsinn und eine völlige Verschwendung von Soldaten und Schiffsmaterial, ein weiteres Beispiel von „Milners Beobachtung“! Denn sowohl die Armee wie auch die Flotte hatten schwerwiegende Einwände gegen Churchills Plan erhoben.

Das nächste Wettrennen begann am 10. Mai 1940, als Engländer und Franzosen etwa um dieselbe Zeit wie die Deutschen in Belgien eindrangen. Die Alliierten überschritten die belgische Grenze sogar noch ehe Belgien und Holland einen deutschen Angriff bestätigt und bevor sie um Hilfe gebeten hatten. Churchill, inzwischen Premierminister, ernannte sich zusätzlich zum Kriegsminister. Natürlich beschuldigte er die Deutschen als Aggressoren, genau wie er es im Norwegenfeldzug getan hatte.

Churchill, dem man nach seinem eigenen Geständnis nicht trau­en konnte, hatte sich entschieden, daß es in diesem Kriege keine „Blutbäder“ von englischen Tommies geben werde. Andere sollten sich abschlachten lassen, in diesem Falle die Franzosen und seine „Kolonialen“, und, mit einigem Glück, die Amerikaner. Als Kriegsminister usurpierte er diktatorische Vollmachten über den Generalstab und alle Phasen von Operationen. Lord Gort, Befehlshaber des englischen Expeditionskorps, stand offiziell unter dem Kommando des alliierten Oberbefehlshabers (OB), General Gamelin. Doch ohne daß die Franzosen davon erfuhren, konnte Gort sich direkt an Churchill wenden, was die Verwendung seines Korps betraf. Obwohl Gort nur acht von insgesamt rund 80 alliierten Divisionen befehligte, wurde er zum Feldmarschall ernannt, ein höherer Dienstgrad als der des alliierten OB und selbst des belgischen Königs Leopold.

Churchill gab Gort deutlich zu verstehen, daß es seine erste Aufgabe sei, sein Korps möglichst unversehrt zu erhalten statt es in Kämpfe zu verwickeln. Auf Churchills Befehl weigerte Gort sich, zusammen mit den Franzosen im Angriff Guderians Vorstoß zum Kanal abzuwürgen. Er zog es vor, seine Truppen in dem von Franzosen geschützten Dünkirchen in Sicherheit zu bringen. Die französische Flotte evakuierte mehr Truppen, in erster Linie Engländer, aus Dünkirchen als die Royal Navy, in der Annahme, daß diese südlich der Marne angelandet werden sollten. Die Franzosen mußten die Nachhut für das englische Korps bilden. Doch die Franzosen, soweit sie den Deutschen nicht in die Hände fielen, wurden nach England verschifft, um England, nicht ihr eigenes Land, zu verteidigen. Getreu seiner Absicht, das englische Korps auf Kosten der Kolonialen zu erhalten, befahl Churchill, daß die 1. kanadische Division bei Dünkirchen gelandet wurde, um den Rückzug der Engländer zu decken und anschließend im Juni die in Frankreich noch verbliebenen Engländer zu entsetzen.

Churchill wollte nicht, daß Paris zur offenen Stadt erklärt würde. Er forderte vielmehr, daß es zur Festung gemacht und damit das Schicksal Warschaus erleiden solle. Später schlug er vor, ohne dazu vom König oder den Dominien ermächtigt zu sein, daß England und Frankreich ein Land mit gemeinsamer Staatsbürgerschaft werden sollten, um damit die besiegten französischen Streitkräfte weiter für seinen Krieg ausnutzen zu können. Es scheint, daß es Churchills Ehrgeiz war, der erste „Königliche Premier“ zu werden. Als Frankreich um verstärkte Luftunterstützung bat, tat Churchill das Gegenteil. Er zog die wenigen von ihm gestellten Lufteinheiten mit der Ausrede zurück, daß alle englischen Maschinen für die kommende „Schlacht um England“ gebraucht würden.

Es war Churchill sehr wohl bekannt, daß Hitler England nie übel wollte und daß er nur unwillig an eine Invasion, noch weniger an eine Eroberung dachte. Ganz im Gegenteil hatte Hitler England neun Divisionen angeboten, um etwaige Aufstände im Nahen und Mittleren Osten zu verhindern. In Hitlers Augen war das englische Empire ein stabilisierender Faktor in der Weit (ein Grund, warum Deutschland wegen weltfremder Ideologie seiner Führung den Krieg verlor!), eine Meinung, die von Churchills „Freund“ Roosevelt keineswegs geteilt wurde!

Nachdem die Überreste des britischen Expeditionskorps ohne Waffen und Gerät sicher in England, gelandet waren, startete Churchill einen wahren Feldzug von Angstpropaganda, um das englische Volk für seinen Krieg, den es nicht wollte, zu fanatisieren. Er redete seinen Kabinettsmitgliedern ein, daß die Nazis sie und ihre Familien umbringen würden, und er gab ihnen Selbstmordpillen für sich und ihre Familien.

Churchills „Schutzschild von Lügen erhielt neue Stoßkraft in seinen Reden und den Medien. Seine erste Maßnahme als Premierminister war der Befehl an die RAF, Mönchengladbach mit 18 Whitney‑ und 18 Hamptonbombern zu bombardieren. Die englische Propaganda sprach von Nazigreueln. In Wahrheit war es Churchill, der den ersten Schlag gegen die Zivilbevölkerung befahl. Der erste Angriff auf Berlin wurde von französischen Bombern am 6. Juni 1940 ausgeführt, obwohl die Deutschen keine Zivilbevölkerung und offene Städte angegriffen hatten. Trotz dieses Angriffs erließ Hitler den strikten Befehl, daß von deutscher Seite nur militärische Ziele anzugreifen seien.

Churchill bemühte sich verzweifelt, Hitler zu Angriffen auf Zivilisten zu ködern in seinem Bemühen, Roosevelt in den Krieg zu ziehen. Er war sehr bestürzt, als die Franzosen um Frieden baten, obwohl England herzlich wenig getan hatte, den deutschen Angriff abzuwehren und in einigen Fällen sogar mehr Hindernis als Hilfe für die Franzosen gewesen war. Er entschloß sich daher, die Franzosen zu strafen und befahl dem Ersten Seelord gegen den Rat und die Vorstellungen seiner Admirale den „größten Seesieg, den die Royal Navy je gekannt hatte“, zu erringen. Nicht ein Sieg über einen Gegner zur See, sondern gegen einen gefallenen Verbündeten, dessen Schiffe im Hafen friedlich vor Anker lagen.

Am 3. Juli 1940 überfiel die Royal Navy die in den Häfen von Oran und Mers‑el‑ Kebir liegende französische Flotte. Es war ein reiner Racheakt, ein Angriff ohne strategische Bedeutung. Churchill hatte behauptet, daß die französische Flotte eine ernste Bedrohung für England darstelle, falls sie in den Atlantik ausbrechen sollte. Doch dazu hätten die Franzosen Gibraltar oder den Suezkanal passieren müssen. Die französischen Schlachtschiffe Bretagne, Provence und Dunkerque wurden versenkt oder schwer beschädigt. Mehrere U‑Boote, Zerstörer und andere Einheiten wurden systematisch vernichtet, wobei 1.267 französische Matrosen ihr Leben einbüßten. Am 8. Juli wurde das Schlachtschiff Richelieu, das FLugzeuge-gegen Englandim Hafen von Dakar vor Anker lag, torpediert. Damit endete der größte „Sieg“; den die Royal Navy je erfocht.

Die erste Phase von Churchills „Schlacht um England“ begann mit den Angriffen der Luftwaffe gegen die englische Schiffahrt im Ärmelkanal. Sie gaben Churchill die Chance, seine Prophezeiung vom bevorstehenden „Kampf um England“ zu verkünden. Daher seine Ausrede, seine Jagdwaffe aus den Kämpfen in Frankreich abzuziehen. Churchill wollte Hitler reizen, er wollte ihm zeigen, daß „Britanien noch immer die Wogen beherrsche“ und insbesondere den Kanal. Zu diesem Zweck bestand er darauf, daß London Englands Haupthafen und damit militärisches Angriffsziel bleiben solle. Der Erste Seelord, Admiral Sir Roger Keyes und Luftmarschall Sir Hugh Dowding wiesen Churchill darauf hin, daß weder ein wirtschaftlicher noch ein strategischer Vorteil darin liege, Kohle und andere Massengüter durch den Ärmelkanal zu verfrachten und daß dies viel besser per Eisenbahn geschehen könne. Doch Churchill, dem wie üblich weder an Menschenleben noch an Ratschlägen anderer gelegen war, machte eine „Prestigefrage“ daraus, daß die Kohlen‑ und andere Frachter, selbst wenn sie leer waren, den Ärmelkanal durchlaufen sollten. Dowding war zornig wegen dieser unsinnigen Forderung, seine Jäger, statt für den Schutz von Fabriken und Städten einzusetzen, für die Sicherung leerer Kohlenleichter zu verschwenden. Er erklärte, daß seine Piloten und Maschinen zu wertvoll und zu knapp seien, um für Medienpropaganda und „Prestige“ vergeudet zu werden. Durch diese Äußerungen unterschrieb Dowding sein eigenes Todesurteil, wie so manche andere, die es wagten, Churchill zu widersprechen.

Churchills Gleichgültigkeit gegenüber Menschenleben wurde wieder offenkundig bei seiner Verachtung des Roten Kreuzes und des Seenotdienstes für über dem Kanal abgeschossene verwundete und ertrinkende Piloten. Englands Seenotdienst bestand aus insgesamt nur 18 Rettungsbooten entlang der gesamten Südküste, mehr für moralische Wirkung als für wirksame Rettungsaktionen geeignet. Englische Piloten besaßen eine Trillerpfeife und eine Schwimmweste, die von den Verwundeten aufgeblasen werden mußte. Die Piloten der Luftwaffe dagegen konnten zusätzlich durch Gelbfärbung des Wassers für einen Kreis von. ca. 30 m Durchmesser ihren Standort kennzeichnen. Die Deutschen hatten zudem mit dem Roten Kreuz markierte Rettungsstationen im Kanal angebracht, die mit Wasser, Nahrung und ersten Hilfepäckchen ausgerüstet waren. Sie dienten allen abgeschossenen Piloten, Deutschen wie Gegnern! Die Deutschen hatten zusätzlich mit dem Roten Kreuz gekennzeichnete Heinkel He 59 Seenotmaschinen im Einsatz. Diese Maschinen machten keinen Unterschied zwischen Freund und Feind, wie so mancher RAF‑Pilot bezeugen kann. Gegen die scharfen Proteste von Dowding und des Luftministeriums befahl Churchill, daß diese Seenotmaschinen abgeschossen und eingebracht werden sollten, ein Befehl, der allerdings nicht sehr häufig ausgeführt wurde. Das erste dieser Rettungsflugzeuge wurde am 9. Juli 1940 von Staffelkapitän J.F. Allen von der 54. Staffel abgeschossen. Allen erhielt eine Auszeichnung für diese Heldentat!

Gegen Churchills Prestigewahn fielen Proteste von Dowding und Sir Roger Keyes auf taube Ohren. Bis Anfang August waren 18 Schiffe und vier Zerstörer beim Passieren des Kanals versenkt worden. Dazu kamen noch die Verluste von Jagdflugzeugen. Trotzdem befahl Churchill gegen alle Einwendungen für den 7. August die Zusammenstellung eines speziellen Geleitzuges bei South Bend. Dieser bestand aus 24 Kohle‑ und neun Begleitschiffen. Von den 24 Handelsschiffen quälten sich nur sechs in ihren Bestimmungshafen, nachdem die Luftwaffe den Geleitzug zersprengt hatte. Dowding hatte seine Jagdstaffeln in Dauereinsatz zu halten, um diesen Wahnsinnsakt zu schützen. Seine Proteste brachten ihm nur einen weiteren Nagel in seinen Sarg.

Der Erste Seelord argumentierte, daß die westlichen Seewege zugunsten von Churchills Kanalgeleitzügen von Zerstörern und Jagdschutz entblößt würden. Um seinen Bestand an Zerstörern aufzustocken, verkaufte Churchill deshalb englische Basen und Besitzungen an die Amerikaner für 50 altmodische, wenig brauchbare Zerstörer. Nur wenige dieser Erwerbungen kamen je zum Einsatz, und die in Neufundland und in der Karibik betroffenen Menschen waren wenig beglückt darüber, daß man sie nicht einmal gefragt hatte.

Churchill hatte nie in der Royal Air Force gedient, und sein einziger Versuch am Steuerknüppel kostete ihn und seinen Fluglehrer beinahe das Leben. Aber jetzt stolzierte er in einer Luftwaffenuniform herum, besonders in den angegriffenen Gebieten um London und an der Südküste. Wie stets der Romantiker, wollte Churchill einem Luftkampf zusehen. Er begab sich daher mit „Pug“ Ismay und ‑General Brooke am 19. August nach „Hell Fire Corner“. Sie waren so glücklich, ein paar Kondensstreifen am Himmel zu sehen, aber das war so ziemlich alles! Auf der Rückfahrt nach London fing Churchill an, laut zu denken und schrieb, obwohl General Brooke ihm davon abriet: „Nie zuvor in den Annalen der Kriegsgeschichte schuldeten so viele so wenigen so viel“. Der Spruch ergab bei Piloten und in den Straßen nur Gelächter. Das südafrikanische Ass „Sailor Malan“ witzelte: „Er muß wohl an unsere Messerechnungen gedacht haben!“

Churchill hatte London zu einer befestigten Stadt mit betonierten Maschinengewehrnestern im Zentrum ausgebaut. London war somit keine „offene Stadt“ mehr, und die Luftwaffe fing demnach an, militärische Anlagen in der Nähe der Stadt anzugreifen. Hitler hatte jedoch streng befohlen, daß die Stadt als solche nicht angegriffen werden dürfe. In der Nacht vom 23. auf den 24. August griffen zehn deutsche Nachtbomber Öltanks nahe Thameshaven an. Sie wurden von einer Staffel Hurricanes angegriffen und abgedrängt. Infolge eines Navigationsfehlers warfen sie ihre Bombenanlagen auf Dockanlagen in East London ab. Obwohl die Dockanlagen als militärische Anlagen galten, ließ Hitler die Besatzungen vor ein Kriegsgericht stellen, degradieren und zur Infanterie versetzen. Der Angriff war genau das, worauf Churchill gewartet hatte, um Roosevelt zum Kriegseintritt zu überreden. Als Vergeltung befahl Churchill eine Serie von Bombardierungen Berlins, um Hitler zum Krieg gegen die Zivilbevölkerung und die Hauptstadt Englands zu reizen. Der erste Angriff auf Berlin wurde in der Nacht vom 25. auf den 26. August mit 81 Bombern ausgeführt. 29 Besatzungen behaupteten, Berlin getroffen zu haben, 27 konnten die Stadt nicht finden, 18 warfen ihre Bomben wahllos ab, sieben mußten ihren Flug abbrechen, und fünf Maschinen kamen nicht zurück. Ausländische Korrespondenten berichteten, daß eine Bibliothek, ein Sportfeld und eine Schule getroffen worden waren. Weitere englische Angriffe verliefen um nichts besser, und die Verluste an Maschinen und Besatzungen nahmen zu.

Churchill fragte nun beim amerikanischen Botschafter, Joseph Kennedy, an, ob die Bombardierung Londons den Kriegseintritt Amerikas auslösen würde, wie Roosevelt 1939 die Kriegführenden gewarnt hatte. Kennedy antwortete mit einem NEIN! Aber er wunderte sich, wie weit Churchill gehen würde, um Amerikas Kriegseintritt zu erzwingen. Vielleicht eine neues LUSITANIA?

Kennedy hatte gute Gründe, Churchill zu mißtrauen. Er war genau unterrichtet, daß Lord Philip Lothian in Washington von Hitler ein sehr günstiges Friedensangebot erhalten hatte. Er hatte Churchill geraten, keine Äußerungen zu machen, die die Tür zum Frieden zuschlagen würden. Selbst Roosevelt soll gewünscht haben (eine seiner Propagandalügen? der Übersetzer), daß das Angebot nicht leichtfertig ausgeschlagen werden sollte. Weder das englische Volk noch das Unterhaus erfuhren jemals davon, daß das deutsche Volk mit Hilfe der Amerikaner Frieden schließen wollte, noch daß Churchill nur zwei Monate früher über Spanien und Schweden Friedensfühler ausgestreckt hatte als er noch eine deutsche Invasion befürchtete. Doch jetzt, da er sicher war, eine Invasion würde nie erfolgen, wurden seine Reden immer provozierender, obwohl ihm sehr wohl bekannt war, und auch Kennedy wußte es, daß Hitler keinerlei Abneigung gegen England hatte und keine Lust, England anzugreifen. Kennedy wußte ebenfalls, daß Churchills Schulden an FOCUS noch immer unbezahlt waren….

Als Churchill erfahren hatte, daß Hitler am 8. November, zum Jahrestag des „Bierhallenputsches“ in München sprechen würde, befahl Churchill, wieder „aus Prestigegründen“ einen Angriff auf München. 51 Bomber waren beteiligt, von denen elf nicht zurückkamen. In München war kein ernsthafter Schaden angerichtet worden und Hitler war während des Bombenangriffs nicht einmal in der Stadt. Auf diesen unnötigen Angriff folgte Churchills nächster „Prestigeangriff“. Der russische Außenminister Molotov war in Berlin eingetroffen, um Gespräche mit Hitler zu führen. Churchill befahl eine Bombardierung Berlins, „um Molotov zu begrüßen“. Von 51 Bombern kamen 17 nicht zurück. Der angerichtete Schaden war gering, die meisten Flugzeuge waren nicht in der Lage, ihre Ziele zu finden. Doch eine Schule und ein Krankenhaus wurden getroffen. Aber dieser Angriff sollte die Vergeltung auslösen.

Eine der umstrittensten und meistdiskutierten Luftkriegshandlungen der „Schlacht um England“ wurde der Angriff auf Coventry. Die Luftwaffe hatte einen Angriff geplant, um englische Produktionszentren zu treffen, wohl auch als Vergeltung für die englischen Angriffe auf München und Berlin. Der Angriff trug den Tarnnamen „Mondscheinsonate“. Die Abhörstelle der RAF-Gruppe 80 kündigte einen Angriff auf London, Birmingham oder Coventry an. Am 12. November war man sicher, daß der Angriff Coventry gelten würde, eine der bedeutendsten Industriestädte Englands. Churchill weigerte sich, die Bevölkerung Coventrys sowie die RAF und die Flakbatterien der Umgebung zu warnen. Seine Ausrede: Er wolle den Deutschen nicht zeigen, daß man ihren Geheimcode entschlüsselt hatte. Was er wirklich im Sinn hatte, war, Roosevelt zum Kriegseintritt zu überlisten. Er schien also willens, wie viele Historiker annehmen, die Bewohner Coventrys zu opfern (wie s. Zt. Matrosen und Passagiere der LUSITANIA, d. Übs.), um Amerika in den Krieg einzuspannen.

Nachdem er Sir Hugh Dowding in die Wüste geschickt hatte, fing er an, die Mitglieder des Generalstabes zu tyrannisieren, und er geriet in Wutausbrüche, wenn sie nicht mit ihm übereinstimmten. General Alan Brooke dazu: „Wir wünschten, sein Kindermädchen würde kommen und ihn wegholen.“

Am 28. Oktober 1940 wurde Griechenland von den Italienern angegriffen. Trotz der Einwände des griechischen Premiers, General Metaxas, von Admiral Cunningham, Luftmarschall Longmore und General Wavell, befahl Churchill die Besetzung Kretas. Am 4. November trafen englische Truppen und Einheiten der RAF auf Kreta, einer griechischen Insel, ein. Churchill, dem es nie an Ideen mangelte, die nichts taugten, wünschte die Sudabucht auf Kreta in ein „Scapa Flow“ des Mittelmeeres zu verwandeln, obwohl diese im Aktionsradius der Luftwaffe lag und nur von See aus versorgt werden konnte.

Wavell hatte einen glänzenden Angriff gegen die Italiener in Lybien ausgeführt, als diese sich gerade anschickten, in Ägypten einzufallen. Um den 7. Februar 1941 hatten die Commonwealthkräfte unter General O’Connor die gesamte Cyrenaika erobert.

Als General Metaxas starb, ergriff Churchill die Gelegenheit, trotz allseitiger Einwendungen, Truppen auch nach Griechenland zu entsenden. Er sah dies als eine Gelegenheit, einen weiteren Verbündeten gegen die Deutschen zu gewinnen. Der Generalstab in Kairo bestand nachdrücklich darauf, daß man in Griechenland nichts positives erreichen könne. Zudem würde diese Operation die nordafrikanische Wüste von Soldaten, Material und Luftunterstützung entblößen. Wie zuvor waren Churchills „Kolonialen“ dazu ausersehen, die Kosten seiner Narrheit zu tragen. Etwa zur gleichen Zeit begann ein Mann namens Rommel, seine Panzer in Nordafrika zu landen, um Wavells hart erkämpfte Siege zunichte zu machen. Da Churchill Wavells beste Truppen nach Griechenland verschiffen ließ, zwang er Wavell, an mehreren Fronten zu kämpfen.

Am 4. März begann, obwohl nicht dazu eingeladen, die Landung der Commonwealthtruppen in Griechenland. Sie bestanden aus der 6. Australischen und der 2. Neuseelanddivision, zusammen mit einer polnischen Brigade, insgesamt gut 56.000 Mann stark. Als die „Kolonialen“ in Griechenland landeten, erreichte Rommel El Aghela und nahm die Generale O’Connor und Neame mit vier weiteren englischen Generalen gefangen. Ehe Rommel zur gleichen Zeit auf Bardia vorstieß, trafen die Alliierten in Griechenland, wie Metaxas befürchtet hatte, auf deutsche Panzerverbände. Während Rommel nach Ägypten vorpreschte, wandte Churchill sich mit Bittgesuchen an Roosevelt, in seinem Krieg mitzumischen und seine Kastanien aus dem Feuer zu holen.

Am 18.April mußten die besiegten britischen Truppen Griechenland räumen, und Churchill war auf der Suche nach einem Sündenbock. Englische Truppen wurden nun direkt nach Alexandria eingeschifft, während die „Kolonialen“, zunächst als Rückendeckung zurückgelassen, anschließend auf Kreta, Churchills „Scapa Flow“, gelandet wurden. Obwohl die Kolonialen unzureichend ausgerüstet und keine Stellungen vorbereitet waren, wurde ihnen befohlen, die Insel als „Drehpunkt nach Ägypten“ zu halten.

Churchills Einmischungen sollten nicht mit Griechenland aufhören, wo England dasselbe Schicksal wie in Dünkirchen und Narvik getroffen hatte. 22.000 Soldaten gingen verloren, dazu 207 Flugzeuge und über 8.000 wertvolle Fahrzeuge, die Hitler später im Rußlandfeldzug zugute kamen. Die Australier und Neuseeländer wurden von der Royal Navy im Stich gelassen.

Am 10. Mai 1941 bewies Churchill wieder einmal seine Unmenschlichkeit. Rudolf Hess, Hitlers dritter Mann, wurde durch eine List dazu verleitet, zum Schloß seines schottischen Freundes, dem Herzog von Hamilton zu fliegen, den er bei den Olympischen Spielen 1936 kennen gelernt hatte. Die ganze Affäre war dem Herzog unbekannt. Hess war jedoch der Meinung, der Herzog habe ihn eingeladen, um mit Friedensvorschlägen beim englischen König vorzusprechen.

Churchill sah gerade mit einigen Freunden einen Film der Marxbrothers, als man ihm die kurze Notiz übergab: „Hess ist eingetroffen“. Er wollte Hess um jeden Preis von der Außenwelt isolieren, für den Fall, daß er mit Hitler Frieden schließen könne, falls Rußland nicht angegriffen oder schnell besiegt würde. Hess wurde in eine Einzelzelle in Aldershot gesperrt. Er durfte weder Zeitungen erhalten, noch Radio hören, oder Nachrichten und Briefe empfangen und erhielt nicht einmal Schreibpapier. Nur ein einziger Besuch wurde ihm gestattet. Stalin sollte im Dunkeln gehalten werden. Als man Churchill im Unterhaus nach Hess befragte, gab er die lakonische Antwort: „Hess ist mein Gefangener“. Die einzige Person, die Hess besuchen durfte – Sie werden es erraten ‑ war Kim Philby vom M.I. 5 (Abtlg. des engl. Geheimdienstes). Wenn jemals ein Mensch grausamer und entwürdigender Gefangenschaft ausgesetzt war, so kann Churchills Behandlung von Hess als Musterbeispiel gelten. Hess genoß nicht einmal die Rechte eines Kriegsgefangenen. In Nürnberg wurde er für Dinge angeklagt, die während seiner Gefangenschaft in Aldershot unter Churchill geschahen. Die genauen Einzelheiten sind noch immer in Churchills Privatpapieren im Besitz seines Privatsekretärs Martin Gilbert unter Verschluß.bismarck-von-Prinz-Eugen

Am 27. Mai 1941 versenkte sich das tödlich verwundete deutsche Schlachtschiff BISMARCK nach einem heroischen Kampf gegen das Gros der englischen Hochseeflotte selbst. Wieder einmal bewies Churchill seine Verachtung von Menschenleben, den Regeln des Krieges sowie ganz gewöhnlichen Anstands. Als der Kreuzer DORSETSHIRE daranging, die Verwundeten und Ertrinkenden der BISMARCK aufzunehmen, erhielt der Kapitän des Kreuzers Befehl, die Rettungsaktion einzustellen. Als Ausrede für seinen Befehl erklärte Churchill, „daß deutsche U‑Boote in der Nähe sein könnten“, obwohl es höchst unwahrscheinlich war, daß deutsche U‑Boote Schiffe angreifen würden, die dabei waren, ihre eigenen Kameraden zu retten. Allerdings war dem Zerstörer COSSACK erlaubt, lange genug zu verweilen, um OSCAR, die Katze der BISMARCK an Bord zu nehmen, aber keine verwundete oder ertrinkende deutsche Matrosen. Admiral Tovey, der Erste Lord, wurde von Churchill gerügt, weil er festgestellt hatte, „daß die BISMARCK einen äußerst tapferen Kampf gegen überwältigende Übermacht geführt hatte, getreu der Tradition der alten kaiserlichen Marine, und daß sie mit wehender Flagge untergegangen war.“

Am 22. November 1941 versenkte die Dorsetshire den deutschen Handelskreuzer ATLANTIS nahe dem Äquator. Sie überließ die Überlebenden einschließlich der Verwundeten ihrem Schicksal in sechs offenen Rettungsbooten. Die Besatzung erreichte schließlich Brest, eine Saga von seemännischer Leistung. Höhere Gerechtigkeit holte die Dorsetshire, deren Gewohnheit es war, in Seenot befindliche Menschen im Stich zu lassen, ein, als sie von japanischen Flugzeugen in den haifischverseuchten Gewässern um Ceylon versenkt wurde. Es gab keine Überlebenden.

Der Angriff deutscher Fallschirmjäger auf Kreta und die tapfere Verteidigung durch General Freybergs Neuseeländer sind wohl bekannt. Churchill befahl zunächst, daß die Neuseeländer aus Transportersparnisgründen auf Kreta gelandet werden sollten, während die englischen Truppen aus Griechenland nach Alexandria evakuiert wurden. Die Neuseeländer sollten ihnen nachfolgen. Churchill, wie gewöhnlich seinen Generalstab übergehend, änderte dann seinen Sinn und befahl den unvorbereiteten Neuseeländern, die keinen Nachschub erwarten konnten, die Insel zu verteidigen, um sein „Sudabucht ‑ Scapa Flow“‑ Projekt zu retten.

Nach tapferem Widerstand ohne Luftunterstützung fielen Freybergs Truppen auf Suda Bay zurück, um am 28. Mai von der Royal Navy aufgenommen zu werden. Es waren nicht viele, die übrig geblieben waren. Von den 28.000 Kolonials auf Kreta fielen 12.000 oder gerieten in Gefangenschaft. Während Churchills „Kretakapriole“ wurden die Schlachtschiffe BARHAM und WARSPITE zusammen mit dem Träger FORMIDABLE schwer beschädigt. Drei Kreuzer und sechs Zerstörer wurden versenkt und sechs Kreuzer und sieben Zerstörer stark beschädigt. Die Alexandriaflotte war für mindestens ein Jahr außer Gefecht gesetzt.

Trotz der Niederlage der Commonwealthtruppen in Griechenland im April, bedrängte Churchill Wavell, den in der Wüste an Rommel verlorengegangenen Boden zurückzugewinnen. Wavell wehrte sich energisch gegen die „Battle Axe“ getaufte Operation. Er wies darauf hin, daß er mehr Kriegsmaterial, Panzer, Flugzeuge und Soldaten und, wichtiger noch, mehr Zeit zur Ausbildung seiner Armee benötige. Churchill jedoch bewies wieder „Milners Beobachtung“. Er hörte auf niemanden. Er brauchte einen Sieg nach der schmählichen Niederlage in Griechenland. Denn sein Ansehen in England wie in der ganzen Welt stand alles andere als hoch. Nur seine von FOCUS dominierten Medien standen ihm wie immer treu zur Seite. Gegen die Einwendungen seines Stabes in London und Kairo befahl er, daß fünf schnelle Transporter mit Panzern, Flugzeugen und anderem Kriegsmaterial durchs Mittelmeer nach Alexandria zu laufen hätten. Wavell hielt dieses Unternehmen für viel zu riskant und die extra zwei Wochen um das Kap eine gute Risikoversicherung. Churchill obsiegte jedoch wie immer in dem Streit, und das Ergebnis war wie erwartet.

Am 12. Mai traf Churchills „Tigergeleitzug“ wie er ihn nannte, in Alexandria ein. Von den fünf Frachtern wurde einer mit 100 Hurricanejägern an Bord versenkt, mehr als während der „Schlacht um England“ verloren gegangen waren, dazu 60 neue Panzer. Ein zweiter Frachter wurde so stark beschädigt, daß viele seiner mitgeführten Panzer nahezu unbrauchbar wurden. Von den 240 Panzern, die in Alexandria eintrafen, waren eine Menge wegen schlechter Vertauung schwer angeschlagen und mußten in die Werkstatt. Viele der Panzer zeigten Spuren von Sabotage in den Werkhallen.

Wavell trieb einen weiteren Nagel in seinen Sarg, wie Dowding es getan hatte, als er „Battle Axe“ auf den 15. Juni verschob. Selbst zu diesem Zeitpunkt fehlte es am Zusammenwirken auf Divisionsebene. Die RAF war in noch schlechterem Zustand. Weil Luftmarschall Longmore Churchills Entsendung von Jägern nach Griechenland kritisiert hatte, feuerte Churchill ihn entgegen den Wünschen des Generalstabes in London. Churchill war unfähig, die Lehre aus seinem „Tigergeleitzug“‑unternehmen zu ziehen, daß „Eilfertigkeit eine gefährliche Sache sein kann, ob bei Pferden, Flugzeugen, Frauen oder Taktik“. Er lernte nie, sich für eine Sache genügend Zeit zu nehmen, um es richtig zu machen.

Durch Churchills Einmischung und seine Besessenheit mit Schnelligkeit war „Battle Axe“ von Anbeginn ein Fehlschlag. Churchill feuerte also auch Wavell, den einzigen General, der England bis dahin. einen Sieg beschert hatte, nicht durch, sondern trotz Churchill! Wavell hatte England fünf Jahre nicht gesehen, und er bat Churchill um zwei Wochen Heimaturlaub. Die Bitte wurde ihm ausgeschlagen aus Furcht, daß er in England seine Meinung sagen könnte. Churchill versetzte ihn sofort nach Indien. Er hatte jetzt zwei Luftmarschälle und einen General dafür gefeuert, daß sie es gewagt hatten, seine Pläne zu kritisieren oder ihm Ratschläge zu erteilen. Das englische Volk begann sich zu fragen, ob es Sinn machte, einem Mann derart viel Macht zu übertragen, nur um diese Macht zu mißbrauchen. Doch wie immer hatte Churchill die Unterstützung seiner Freunde in den Medien.

Am 9. August 1941 legte Chuchill in der Placentabucht von Neufundland das Schicksal Englands in die Hände eines fremden Staatsmannes, Franklin Roosevelt, um den Amerikanern eine größere Rolle im Krieg gegen die Nazis zuzuweisen. Er unterschrieb nicht nur die Atlantikcharta. Seine Eitelkeit verleitete ihn dazu, den Artikel 3. zu entwerfen, dessen Inhalt den Zerfall des englischen Empire, das Hitler hatte erhalten wollen, in Gang setzte. Artikel 3. besagt u.a.: „… Sie respektieren das Recht aller Völker, die Regierungsform zu wählen, unter der sie leben wollen …. Sie sind bemüht, das Recht auf freie Rede und freies Denken zu verteidigen.“ Roosevelt kommentierte seinem Sohn gegenüber, daß Churchill wohl geglaubt hatte, der Artikel beträfe nur die Völker Europas, aber nicht die seines eigenen überholten Empire. Roosevelts Sohn zitierte später seinen Vater, daß dieser nicht einen Soldaten opfern würde, um Churchills dekadentes Empire zu stützen. Die Vereinten Nationen übernahmen die Atlantikcharta und benutzten sie gegen die Interessen Englands. Die Freiheit von Rede und Gedanken ist heute in Gefahr, und zwar vorzüglich durch jene Leute, die 1945 „befreit“ wurden.

Als die Lage im Fernen Osten sich zuspitzte (Thurgood übergeht den aktiven Eintritt Amerikas in den Krieg, von Churchill und Roosevelt „durch die Hintertür“ von Pearl Harbour inszeniert, d. Übs.), entschloß Churchill sich, sein Schwert in Malaya zu schwingen. Er befahl den Schlachtschiffen PRINCE OF WALES und REPULSE, die Verteidigung von Singapur zu verstärken. Der Erste Seelord warnte ihn vor der Entsendung der Schlachtschiffe ohne Trägerbegleitung. Aber wieder gegen allen Rat beließ Churchill die beiden Schiffe ohne Jagdschutz. Sir Dudley Pound bestand nachdrücklich darauf, den Träger INDOMITABLE beizuordnen, doch lenkte er später „aus politischen Gründen“ ein. Die Deutschen, die den englischen Code geknackt hatten, gaben die Nachricht an den spanischen Diplomaten in Washington, Senor Angel Alcazar, weiter, der sowohl den japanischen Attachee und Roosevelt informierte. Roosevelt unterließ es, den Engländern davon Mitteilung zu machen, daß ihr Code entschlüsselt war!

 Allem Anschein zum Trotz war Churchill der Meinung, die Schlachtschiffe könnten Jagdschutz von Land aus erhalten, und daß sie zusammen mit den holländischen und australischen Flotten die japanischen Schiffe aus dem Pazifik verjagen könnten. Am 10. Dezember 1941 gingen die PRINCE OF WALES und die REPULSE innerhalb einer Stunde voneinander verloren. Im Gegensatz zur Praxis der DORSETSHIRE funkten die Japaner an die englischen Zerstörer: „Sie können die Überlebenden an Bord nehmen“ und machten keinerlei Anstalten, die hilflosen Zerstörer anzugreifen!

Churchills nächste Handlung war dazu angetan, den letzten Respekt, den Freyberg und seine Männer für ihn gehabt haben mochten, zu beseitigen und trug dazu bei, Australier und Neuseeländer der englischen Krone zu entfremden. Als der Krieg ihrer Heimat näher kam, wollten die in Afrika stationierten Australier sich gegen die ihr Land unmittelbar bedrohende Gefahr wenden, nicht gegen einen weit abgelegenen Gegner. Doch Churchill hatte keineswegs die Absicht, seine Kolonialen ihre Heimat vor den Japanern schützen zu lassen, obwohl Australien schon angegriffen wurde. Churchill sagte den Premierministern von Australien und Neuseeland, daß Freyberg der Ansicht sei, ihre Zustimmung vorausgesetzt, in Nordafrika zu bleiben. Nachdem er so ihre Premiers getäuscht hatte, lehnte Churchill Freybergs Forderung zur Einschiffung nach Australien ab, indem er ihm erklärte, daß ihre Premiers ihm befohlen hätten, in Nordafrika zu verbleiben und daß sowieso kein Schiffsraum zur Verfügung stehe. Dieser Täuschungstrick wurden den Engländern und insbesondere Churchill „dort unten“ nie verziehen.

Churchill bewies sodann, daß er nicht so sehr die Nazis besiegen wollte, sondern das deutsche Volk strafen, selbst auf Kosten des Schutzes seines eigenen. Diese Einstellung wurde immer deutlicher durch seine Strategie der wahllosen Flächenbombardierung deutscher Städte. Er unterstützte seinen „Schlächter Harris“ und dessen Motto: „Es ist besser, irgend etwas zu bombardieren als nichts zu bombardieren!“

Die Ziele wurden nicht nach strategischen Gesichtspunkten ausgesucht, sondern wegen bequemer Navigation. Demzufolge wurden alte historische Hansestädte wie Lübeck, Städte ohne die geringste strategische oder kriegswirtschaftliche Bedeutung, ausgesucht, einfach, weil sie an der Küste leicht zu finden und wahrscheinlich wenig geschützt waren. Während die Royal Navy in einem Kampf auf Leben und Tod zum Schutz der lebensnotwendigen Geleitzüge stand und bitter nötig Küsten- ­und Langstreckenmaschinen brauchte, ließ Churchill Bomber bauen, um Städte in Deutschland und den besetzten Gebieten zu zerstören.

Die Bomber von Harris töteten zehntausende Zivilisten, ob Freund oder Feind, spielte keine Rolle. Sie brachten allein in Dresden über 100.000 um, einer Stadt ohne jegliche militärische Bedeutung, und mehr Menschen in Rotterdam als es die Deutschen 1940 als Folge eines Irrtums getan hatten. Zur selben Zeit konnten U‑Boote ohne große Gefahr die Schiffslinien nach England unsicher machen, und es standen zu wenig leichte Bomber zur Unterstützung der Bodentruppen zur Verfügung. Admiral Tovey sandte eine Denkschrift an Churchill, in der er nicht nur die Bombardierung deutscher Städte verdammte, sondern erklärte, daß es „ein Luxus, und keine Notwendigkeit“ war, die England sich kaum erlauben könne. Sowohl Churchill wie sein Schlächter Harris wurden von den meisten anständigen Engländern abgelehnt. Über 55.000 Flugzeugbesatzungen ließen durch Churchills Todesflüge ihr Leben. Aber trotz dieses Terrors aus der Luft gelang es den Deutschen, ihre Kriegsproduktion weiter zu steigern.

Es wurde immer deutlicher, daß es in Churchills Augen „der Zweck des Krieges sei, Menschen umzubringen“. 1942 geriet er durch Stalin unter Druck, eine zweite Front zu eröffnen. Er konnte sich das jedoch nicht eher erlauben, als bis Amerika ihm zu Hilfe kam. Stalin hatte guten Grund, anzunehmen, daß Churchill auf die Amerikaner wartete, den Kontinent anzugreifen, und daß die Deutschen und Russen sich mittlerweile zu Tode bluten sollten. Aber Churchills Sinn ging danach, aus Prestigegründen und um des Öls im Mittleren Osten wegen, das Mittelmeer unter seine Kontrolle zu bringen.lord-mountbatten-1

Er und sein neuer Stabschef, Lord Louis Mountbatten, heckten nebenbei den Plan aus, den französischen Hafen Dieppe anzugreifen. Sie wollten Stalin damit zeigen, daß man es zumindest versucht hatte. Es sollte ebenfalls den im Pazifik engagierten Amerikanern imponieren. Nach altbewährtem Grundsatz wollte Churchill seine Kolonialen für diesen Zweck verheizen. Die Deutschen hatten den Code der Royal Navy geknackt, so daß Hitler über den geplanten Angriff informiert war. Montgomery warnte Churchill, es könne eine Katastrophe geben. Doch Churchill bestand auf seinem Angriff, und nach dessen Fehlschlag verstand er es, einen Propagandasieg daraus zu machen.

Am 19. August 1942 landete eine meist aus kanadischen Farmerjungen bestehende Truppe, deren Offiziere kaum für diesen Angriff geschult waren, bei Dieppe, zusammen mit ein paar Engländern zur Unterstützung „und Beobachtung“. Sie wurden von einem SS‑“Empfangskomitee“ begrüßt, aber es waren keine freundlichen Gastgeber! 2.190 Gefangene wurden von den Deutschen gemacht. 1.179 waren gefallen, und die RAF verlor 106 Maschinen. Die Deutschen verloren 591 Soldaten und 48 Flugzeuge. Nichts wurde aus dieser Operation gelernt, das man nicht durch ein Kriegsspiel hätte lernen können. Stalin war wenig beeindruckt, obwohl drei Victoriakreuze neben weiteren 285 Auszeichnungen verteilt wurden, die übliche Praxis nach militärischen Fehlschlägen.

Diese JUBILEE getaufte Operation trug kaum zur Planung oder zum Erfolg der späteren Invasion bei wie von Churchill und seinen Planern behauptet. Denn es gab vor dem 6. Juni 1944 wenigstens sechs Landangriffe gegen das europäische Festland neben etlichen im Pazifik wie z.B. CARTWHEEL und KISKA im Jahre 1943. Aber Churchill konnte Stalin immerhin vertrösten, daß für die nächsten zwei Jahre keine Zweite Front gelingen könne. In der Zwischenzeit war er bemüht, seine Position im Mittelmeer und im ölreichen Nahen Osten auszubauen ‑ doch dank der Amerikaner und seiner „Freunde“ im FOCUS gelang ihm weder das eine noch das andere.

Zwei Jahre lang hatten die Amerikaner mit Erstaunen Churchills Herumwursteln und seiner Einmischung in die Planungen seiner obersten Militärs zugesehen. Jetzt, da Hitler seinen größten Fehler, seine Kriegserklärung an Amerika, begangen hatte, zwang das Weltjudentum Roosevelt, sich mit Churchill zuerst zur Niederringung der Nazis zu einigen. Roosevelt war klar, daß kein alliierter Oberbefehlshaber, gleichgültig welchen Formats, unter Churchill arbeiten könne. Er bedeutete Churchill daher in aller Kürze, „seine Nase aus dem Krieg und seinem Brandy… herauszuhalten!“ Um sicher zu gehen, daß Churchill sich nicht weiter einmischen könne, ließ er seine Generale wissen, daß Marshall und Eisenhower sich um künftige Operation kümmern würden. Nachdem Churchill nun keine Generale mehr tyrannisieren konnte, beförderte er sich zum Luftwaffenhauptmarschall, demselben Rang, den der König in der RAF hatte, gab sich selbst weitere Auszeichnungen und, obwohl er nie Flieger gewesen war, dekorierte er sich mit der Pilotenspange.

Im Oktober 1944 zeigte Churchill sich in Quebec City bestürzt, als er den Plan des amerikanischen Finanzministers, Henry Morgenthau jr., Präsident der American Jewish Agency, zu sehen bekam, der allen Soldaten und Militärschriftstellern als der „verruchte Morgenthauplan“ bekannt werden sollte. Aber obwohl er ihn verwarf, unterzeichneter er ihn dennoch. Dieser Plan verlängerte den Krieg um weitere sechs Monate und kostete das Leben von Tausenden Soldaten und Millionen vertriebener Zivilisten einschließlich Tausender Juden, die durch Hunger und Kälte umkamen. Doch es waren die Deutschen, die man später dafür verantwortlich machte (s. Churchill, „Triumph und Tragödie“)!

 Im April 1945 erfuhr die Welt, wo tatsächlich die Macht in diesem furchtbaren Krieg gelegen hatte. Als Himmler Graf Bernadotte von Schweden um Friedensbedingungen anging, wandte der Graf sich nicht etwa an Stalin, Truman oder. Churchill, sondern an Chaim Weizmann, den Vorsitzenden des Weltjudenkongresses und späteren ersten Präsidenten Israels. Dr. Weizmann entsandte Dr. Norbert Masur und Dr. Hillei Storch zu Himmler nach Berlin. Die Bedingungen für einen Frieden waren die des Morgenthauplanes. Die Folge war, daß in den nächsten sieben Wochen weitere Millionen starben, die hätten leben können, hätte man den Krieg beendet und Lebensmittel allen europäischen Zivilisten, Freund oder Feind, zur Verfügung gestellt. Der Welt aber wurden die Verhungerten und Abgemagerten als willkürliche Opfer der Deutschen hingestellt!

Nachdem ganz Deutschland und ein erheblicher Teil Europas zerstört worden war und Stalin keine Neigung zeigte, bei Berlin Halt zu machen, gab Churchill Befehl, die Waffen der Deutschen einzusammeln, um sie ggfls. gegen Stalin einzusetzen. Zu Lord „Pug“ Ismay, einem seiner militärischen Berater, sagte er: „Wir haben das falsche Schwein geschlachtet! Wir müssen die Deutschen wieder bewaffnen.“

Etwa zur selben Zeit, am 12. Juli, wandten sich die Japaner an Stalin als Mittelsmann zum Friedensschluß. Stalin unternahm nichts, da er sich schon entschlossen hatte, sich an der Beute zu beteiligen. Die Japaner streckten sodann andere Fühler aus, die sowohl Churchill wie den Amerikanern bekannt waren. Nach neueren Forschungen soll es Churchill gewesen sein, der Truman dazu bewog, das japanische Friedensangebot auszuschlagen und die Atombomben abzuwerfen, nicht um des Friedens willen, sondern um Stalins Griff nach Churchills Europa abzuwenden.

Obwohl Polen die besten Jagdflieger während der Schlacht um England gewesen waren und tapfer in allen kritischen Kämpfen für England gekämpft hatten, in Norwegen, bei Tobruk, in Griechenland, bei Monte Cassino, bei Falaise und Arnheim, und der Krieg angefangen worden war, „um Polen zu befreien“, verweigerte Churchill den Polen die Teilnahme an der Siegesparade in London.

In England wunderte sich niemand, aber die restliche Welt war schockiert, daß der erste nicht aus einer Wahl hervorgegangene englische Premierminister am 26. Juli abgewählt wurde. Aber die Entscheidung war schon gefallen ‑ am 6. August wurde Hiroshima von einer Atombombe ausgelöscht, und am 9. August traf Nagasaki das gleiche Schicksal. Churchills Wunsch war erfüllt worden.

 P.S.

Der Aussage seines Leibarztes nach waren die letzten Worte des „Karlspreis‑Trägers“ auf dem Sterbebett: „Was war ich für ein Narr!“

http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Schurke_Churchill.htm

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Gruß an die Historiker

Der Honigmann

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Schweden: Ganze Mädchenklasse genitalverstümmelt (Bild: thinkstockphotos.de (Symbolbild))
Foto: thinkstockphotos.de (Symbolbild)
Schulärzte haben in der schwedischen Stadt Norrköping eine Klasse entdeckt, in der alle Mädchen Genitalverstümmelungen aufweisen. 28 der 30 Mädchen seien sogar der krassesten Form der Beschneidung ausgesetzt worden, schrieb die Tageszeitung „Norrköpings Tidningar“ am Freitag in ihrer Online-Ausgabe. In Europa sind laut Angaben der EU-Kommission rund 500.000 Frauen Opfer der blutigen Praxis. In Österreich sind Schätzungen zufolge bis zu 8.000 Frauen betroffen.

Der Fall ist der bisher umfassendste in Schweden. Genaue Zahlen, wie viele Frauen in Schweden mit Genitalverstümmelungen leben müssen, gibt es nicht. Allein in Norrköping wurden seit März dieses Jahres laut dem Zeitungsbericht rund 60 Fälle aufgedeckt.

Eltern droht bis zu zehn Jahre Haft

Die schwedische Schulgesundheitsbehörde will nun eine umfangreiche Informationskampagne starten. Eltern von Kindern mit einschlägigem Einwandererhintergrund sollen ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass sie eine bis zu zehnjährige Gefängnisstrafe riskieren, wenn sie ihre Töchter in den jeweiligen Herkunftsländern einem derartigen Eingriff unterziehen lassen.

Die weibliche Beschneidung wird weltweit immer noch in rund 30 Ländern praktiziert, am öftesten in Afrika. Am stärksten verbreitet ist der Eingriff in Somalia, wo nach Schätzungen bis zu 98 Prozent der weiblichen Bevölkerung beschnitten sind. Laut Unicef sind weltweit mehr als 125 Millionen Frauen betroffen.

Genitalverstümmelung ein Problem in ganz Europa

Weibliche Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation, FGM) ist laut einer Mitteilung der EU-Kommission vom November 2013 mit rund 500.000 Opfern ein wachsendes Problem in Europa. Die EU hatte Anfang des Jahres erklärt, sich für eine weltweite „Nulltoleranz“ einzusetzen. Die Kommission forderte die EU-Staaten auf, gegen die blutige Praxis vorzugehen, jungen Mädchen die Klitoris zu beschneiden.

Bei der Beschneidung werden die äußeren weiblichen Genitalien abgeschnitten. Dies werde vor allem aufgrund sozialen Drucks durchgeführt. Kontrolle der weiblichen Sexualität, Ängste und Überzeugungen seien mit FGM verbunden. Dazu zähle auch die Ansicht, dass FGM „von Vorteil“ für die Frauen und Mädchen sei. Bei den Opfern führt die Praxis aber oft zu akuten Komplikationen sowie zu massiven Langzeitfolgen. Diese reichen von dauernden Schmerzen und häufigen Infektionen bis hin zu mitunter tödlichen Folgen bei Schwangerschaft und Geburt.

Kurz: „Muss als Tradition abgelehnt werden“

In Österreich hatte Außenminister Sebastian Kurz im Februar erklärt: „Weibliche Genitalverstümmelung missachtet nicht nur die Würde der Frau, sondern zeichnet sie für ihr Leben.“ Diese Praxis sei in keiner Religion begründet und müsse als Tradition abgelehnt werden, so Kurz.

Zur Bekämpfung von weiblicher Beschneidung gibt es hierzulande bereits eine Reihe von gesetzlichen Regelungen: FGM oder die Zustimmung dazu ist seit 2001 per Gesetz verboten. Der Artikel 90 im Strafgesetzbuch ist seit 2012 auch extraterritorial anwendbar, um die im Ausland stattgefundene Beschneidung von Mädchen und Frauen strafrechtlich zu verfolgen.

http://www.krone.at/Welt/Schweden_Ganze_Maedchenklasse_genitalverstuemmelt-Aerzte_deckten_auf-Story-408844

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….Puplikation solcher Geschehnisse nur in Östereich ? – Schon eigenartig.

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Gruß an die Frauen

Der Honigmann

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Im Juli dieses Jahres feierte der Jesuiten-Papst, Franziskus I, eine unchristliche Messe für “unsere lieben muslimischen Brüder und Schwestern”, dh muslimische Einwanderer, schimpfte uns, dass wir nicht sofort jedermann, der sich in Europa niederlassen wolle, willkommen heissen (um ihr Leben lang durch europäische Steuerzahler ernährt zu werden und Europa für den Islam zu erobern). Dieser Geist ist völlig im Einklang mit der Haltung seiner erklärten Schüler, der Führung der EU-Kommission.

Wie ein Jesuit denkt
PeterBalleisBerkley Center 19 July 2012, Peter Balleis, Director of The JRS, Italien.
“Es ist eine fundamentale Unehrlichkeit zu sagen, dass die Menschen nicht in der Lage sein sollten, sich dorthin zu bewegen, wo es Möglichkeiten, Waren und Geld zu finden gibt – und wo die Wirtschaft einen Anreiz für diejenigen geschaffen hat, die wandern, um billige Arbeitskraft anzubieten.

Insbesondere die Deutschen  fangen an, den -Ismus zu flüstern, dass sie es auf eigene Faust machen wollen. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese Mentalität zurückkehrt. Apropos Angst, es gibt schon einen globalen Aufschwung der konservativen Religion – und ich spreche nicht nur vom Islam hier. (Die konservative Religion ist die Lehre Christi – verworfen von den Jesuiten)

Für meine Generation und die vor uns war das Vatikan II Konzil eine willkommene Gelegenheit, das traditionelle Gewand zu begraben (Die Lehre Christi durch den Neuen Katholischen Kathechismus, Art. 841, überflüssig zu machen!).

Glücklicherweise ist die Zuwanderung los und wird weitergehen, und sie ändert Länder (guck mal, was jetzt in den USA mit lateinamerikanischen Einwanderern passiert). Wie sich die Menschen bewegen, ändert sich regionales und nationales Bewusstsein.
Eine andere Sache, die die Kirche anbieten kann, ist ein Modell für die Schaffung einer multinationalen/ supranationalen Identität.

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Links: Papst Franziskus begrüßt Muslime auf Lampedusa. Rechts: Seine “lieben muslimischen Brüder und Schwestern” beten auf einer Straße von Paris den absoluten Widersacher Jesu Christi an.

In dieser Meditation des Ignatius Loyola, sollen wir uns vorstellen, dass wir selbst die Welt aus der Perspektive Gottes anschauen. Dann sollen wir  die Entscheidung der Gottheit bezeugen, aus Liebe die Zweite Person [Jesus] in diese ganz chaotische Welt zu senden. Durch die regelmäßige Meditation wird einem  natürlich eine “globale” Perspektive” sowie Auskunft darüber, dass unsere Mission für das Wohl der gesamten Menschheit ist, klar. (Das heisst nicht für den exklusiven Christus – sondern für seinen Feind, den Weltfürsten – arbeiten!)

Per Definition hat ein Nationalstaat nur einen ethno- nationalen Wahlkreis, für den er Entscheidungen zu treffen hat, die Kirche hat nicht diesen Luxus – ist global. Das ist eine gute Praxis für den Aufbau einer “globalisierten” und kooperativen Denkweise. Es gab eine Zeit für den Nationalismus, aber diese Zeit ist vorbei. Nun, brauchen wir alle, so absichtlich und effektiv wie möglich zu arbeiten, um uns Gemeinschaften auf supranationaler Ebene vorzustellen.

Ein Jesuiten-Flüchtlings-Service Europa ( JRSE) hat sich den Auftrag aufgenommen, die freie Zuwanderung nach Europa zu fördern. Die Jesuiten sind zusammen mit den Illuminaten die Beherrscher der Welt mittels der Freimaurerei.

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The Jesuit Refugee Service Europe: EU-Mitgliedstaaten müssen die Einwanderung von außerhalb der unmittelbaren Grenzen der EU  umarmen. Es ist zwingend notwendig, dass sowohl Zuwanderer- produzierende Staaten als auch die Europäische Kommission es Menschen, die nach Europa auswandern wollen, einfacher machen.

Das Bewusstsein wächst, dass Europa Einwanderer brauche. (Europa braucht keine Muslime! Im Gegenteil, denn sie sind laut diesem Imam ein Hindernis des Fortschritts)

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Der  Jesuit Refugee Service Europe 3 Oct. 2013 über den Schiffsbruch vor Lampedusa: Die italienische Regierung sollte die Europäische Kommission sofort bitten, einen humanitären Kanal nach Europa mittels des Frontex zu aktivieren, so dass die Opfer von Krieg und Konflikt internationalen Schutz sicher erhalten können.

JRSE ist gegen Flüchtlings-Haft und definiert Alternativen zur Inhaftierung als jede Politik, Praxis oder Gesetzgebung, die es Asylbewerbern und Migranten erlaubt, in der Gemeinschaft mit Freizügigkeit zu leben. Sie umfassen den Zugriff auf alle humanitären Bedürfnisse. Mitgliedstaaten sollen die freiwillige Zustimmung einer Rückkehr bevorzugen.

 

‘Katholiek Nieuwsblad’
‘Katholiek Nieuwsblad”We are all Jesuits’. He was referring to those prominent European leaders with whom he is developing the architecture for the future Europe. ‘It creates unbreakable ties. So there is a ‘Jesuits International”. Who are those people that Van Rompuy, himself schooled by the Jesuits at Sint-Jan Berchman College in Brussels, was talking about? First of all, there is José Manuel Barroso, President of the European Commission. Secondly, there is Jean-Claude Juncker, Prime minister of Luxembourg and Chairman of the Euro group. Van Rompuy also mentions the President of the European Central Bank (ECB), Mario Draghi, who was schooled in the Roman Jesuit College Instituto Massimiliano Massimo. The Italian Prime Minister Mario Monti and his Spanish collegue Mariano Rajoy have also been shaped by Jesuit colleges, Van Rompuy cheerfully added. – See more at: http://www.djeppink.eu/en/blog/we-are-all-jesuits#sthash.7lHY6AKH.dpufSpiegel 9 Oct. 2013: This is what Europe can offer all these illegal Muslim immigrants who cannot be used in the labour market. Their only , and certain hope is to obtain an early age pension, at the cost of Western social welfare for native Europeans.Pope Franciscus I works for more paganism an trouble for Europeans through his call for Interfaith-immigration.Here is a long series of links to increasing serious criminality by young immigrants in EuropeSpiegel 9 Oct. 2013: This is what Europe can offer all these illegal Muslim immigrants who cannot be used in the labour market. Their only , and certain hope is to obtain an early age pension, at the cost of Western social welfare for native Europeans, where poverty is now catasropically increasing.

Italy-refugees-in-the-streetSpiegel 9 Oct. 2013Dies ist es, was Europa diesen illegalen muslimischen Einwanderern anbieten kann, die im Arbeitsmarkt unbrauchbar sind. Ihre einzige und gewisse Hoffnung ist es, auf kosten der einheimischen Europäer, deren Armut katastrophal und proportional mit der Einwanderung steigt, eine Frührente zu erhalten.

Sheep-in-cityKommentar

 

Armut in Europa steigt proportional mit muslimischer Einwanderung:
Was die Jesuiten fordern, ist, dass wir

1. genauso arm wie unsere “lieben muslimischen Brüder und Schwestern” und

2. ebenso entchristlicht werden, wie die Jesuiten es nach ihrer schwarzen Messe im Vatikan, ja seit ihrer Gründung und Rolle in der Inquisition tatsächlich sind. Sie wollen uns Schlaf- Schafe (links) anstacheln, ihnen zu verhelfen,  uns durch Demographie schleunigst in die europäische Scharia zu treiben – mit Christenverfolgungen wie in allen muslimischen Ländern zur Folge.

Laut einer Studie der Internationalen Föderation der Rotkreuz -und Rothalbmondgesellschaften (IFRC), die in der Deutsche Wirtschaftsnachrichten” am 11. Okt. 2013 veröffentlicht wurde, stiegen in den vergangenen drei Jahren die Zahl jener, die mit Nahrungsmitteln versorgt werden müssen, in 22 europaischen Ländern um 75%. 43 Millionen Menschen können sich ihr Essen nicht mehr Leisten, 120 Millionen sind armutsgefährdet. Dazu steigen die kosten für den Lebensunterhalt schneller als die Löhne, vor allem für Essen und Energie.

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Rechts: Aus einer berliner Suppenküche

Auf dem Balkan, aber auch in Frankreich, Italien und Portugal, wird von einer neuen Gruppe Menschen berichtet, die um Hilfe bitten müssen: Arbeitende Familien, die es sich am Ende des Monats nicht mehr leisten können, zu essen. In Deutschland ist die Mittelklasse von 65% im Jahr 1997 auf 58% im Jahr 2012 geschrumpft.
Im August 2012 mussten fast 600.000 Deutsche trotz Sozialversicherung um zusätzliche Hilfe bitten, und 1,22 Millionen Deutsche können nicht durch ihre Arbeit allein leben.
Jesuiten sind nicht die Soldaten Christi – sondern die seines Widersachers.

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Links: Graph des Rockwool Fonds. Mehr hier

NACHTRAG
The Guardian 26 Oct. 2011
:  Junge schwarze Männer machen 4 von10 in der Jugendhaft aus.
Islam versus Europe: Fast 70% der Kriminellen in Berlin sind ausländischer Herkunft.
BT 17 Sept. 2012: 1.439 von 4095 Häftlingen in dänischen Gefängnissen sind Ausländer oder deren Nachkommen.
Den Korte Avis 14 April 2012: Die Zahl der gemeldeten Straßen-Rräubereien reichten von 653 Berichten in 2008

Parisriots1

bis zu 980 Berichten im Jahr 2009. Eine schnelle Überprüfung der Polizeiberichte seit Jahreswende ergibt ein deutliches Übergewicht der Übeltäter mit einer anderen ethnischen Herkunft als dänisch, wenn es um Straßenraub geht. Jedoch die kopenhagener Behörden halten sich die Hände vor Augen und Ohren und wollen die ethnische Schlagseite nicht sehen.

Heimatliebe-statt-marokkanerdiebe

Das Gatestone Institute: 40% Prozent der marokkanischen Einwanderer in den Niederlanden im Alter zwischen 12 und 24 Jahren wurden in den letzten fünf Jahren verhaftet, verurteilt, angeklagt oder sonst einer Straftat  vorgeworfen, so ein neuer Bericht des niederländischen Innenministeriums. Die meisten von ihnen sind in den Niederlanden geboren.

Pravda 24 July 2013
:  Über 13% der Bevölkerung in Großbritannien sind Einwanderer. Angehörige ethnischer Minderheiten werden häufiger von den britischen Diensten überprüft, insbesondere  schwarze Jugendliche. Sie werden oft wegen verschiedener Verbrechen inhaftiert. Scheinehen sind eine der Möglichkeiten, um im Land zu bleiben. Illegale Einwanderer – darunter einiger der 190.000 “Studenten” gehen Tausende von Ehen mit Briten ein. Dabei sichern sie sich das Bleiberecht und ein anständiges Einkommen. Etwa 47% der Briten sind strikt gegen Einwanderer aus Ländern außerhalb der EU.

http://euro-med.dk/?p=31164

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Gruß an die Rückkehrer

Der Honigmann

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Kurzfassung: Dieser Artikel zeigt Ihnen Ihre unabwendbare Scharia-Zukunft – wegen unseres gehirngewaschenen Schlafwandels und des korrupten und hier und hier Politiker-Verrats im Namen von Adam Weishaupts/Rothschilds Eine-Weltstaates.

Zunächst haben unsere Politiker durch den Euromediterranen Prozess und die Mittelmeer-Union  den Muslims um das Mittelmeer die 4 EU-Rechte, darunter Freizügigkeit in dieser Union, versprochen und gegeben.

Dann stacheln  EU-Länder und die USA Aufstände und Bürger-kriege in den muslimischen Ländern an, die nur durch einen Diktator regiert werden können,  um  ihr eigenes militärisches Eingriffen auszulösen. Dadurch entstehen – anscheinend  nach Wunsch – kolossale muslimische Flüchtlingsströme, die letztendlich in Europa ankommen, ja herzlich eingeladen werden, um das durch ebenfalls herzlich willkommene, meistens illegale Zuwanderer sich schon verbreitende Gewalt-Chaos zu verstärken, und die einheimischen Europäer allmählich in die Minderheit zu bringen. Das ist schon in London geschehen. „Unsere“ Politiker erfüllen die Koranbefehle Allahs, das Land der Christen, der blauäugigen Schuldigen,  zu übernehmen.

Sogar ist diese Strategie „unseren“ Politikern ganz offen bekannt gemacht worden. Aber obwohl diese Zuwanderung unausgebildeter Muslime nunmehr die Abwicklung des Wohlfahrtsstaates nach sich zieht, protestieren die europäischen Schlafwandler nicht.

Auch wollen die Europäer nicht dagegen protestieren, dass die Muslime, die in ihren Heimatländern dazu erzogen worden sind, die Christen zu hassen, versklaven und töten – und es heute immer bestialischer tun, so die Massenmedien – jetzt diese brutale Ideologie, gefördert durch „unsere“ Politiker, nach Europa umpflanzen – bezahlt mit  unserem Steuergeld. Sogar unterstützen wir diese brutalen christen-tötenden Barbaren als Freiheitskämpfer in Syrien mit Geld, Waffen, Training – und sind bereit für sie den 3. Weltkrieg auszulösen.

 

 

 

 

 

Neue UN-Daten zeigen, dass die Bevölkerung Europas sich in diesem Jahrhundert vervierfachen werde – und zwar durch Einwanderung von vorwiegend Afrikanern und Asiaten. „Unsere“ Politiker laden herzlich ein. Sie haben durch Agitation für freie Abtreibungen von Millionen ungeborener – allmählich auch geborener und hier – europäischer Kinder dafür gesorgt, dass ungeborene qualifizierte Arbeitskraft, um die vielen unproduktiven Einwanderer zu versorgen, fehlt. Man hat allmählich den Eindruck, dass bei den NWO-Kriegen und ihrem nachfolgenden Chaos die Schaffung der muslimischen Flüchtlingsströme, um unsere alte Ordnung zu zerreissen und der NWO den Weg zu ebnen, das Hauptziel ist.

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Nachweis

The Express 2 May 2013: Die Wirkung jahrzehntelanger Einwanderung: Behauptungen, dass weiße Briten ab 2066 eine Minderheit sein werden. The Daily Mail 11 Dec. 2012: Nur 44,9% der Londoner sind weisse Briten, laut Daten der Volkszählung.
Dies muss vor der Öffentlichkeit verheimlicht werden:
The Daily Mail 23 Sept. 2013:  Die vorliegende Volkszählung wird nach 200 Jahren abgeschafft und durch eine billige Methode ersetzt, die eine entscheidende Überprüfung auf das wahre Ausmaß der Einwanderung gefährdet. Die letzte Volkszählung entdeckte eine halbe Million Zuwanderer, die sonst nicht aufgezeichnet worden wären.

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“Unsere” Politiker sind die Helfershelfer Allahs, der auch Christus hasst
Koransura 33:27: “Und er gab euch ihr (d.h. Leute der Schrift – Christen und Juden – Sura 26) Land, ihre Wohnungen und ihr Vermögen zum Erbe, und (dazu) Land, das ihr (bis dahin noch) nicht betreten hattet”, und Sura 20:102 “Am Tag, da (zur Gerichtsversammlung) in die Trompete geblasen wird! An jenem Tag versammeln wir die Sünder blau(äugig”.

Das Muster ist immer das Gleiche: Der Westen zettelt einen Bürger- oder Stellvertreter-Krieg an, mit Soros’ Open Society und ihren Verbündeten, der OTPOR, den  NGOs der US- Regierung: dem Freedom House und dem National Endowment for Democracy als Widder oder eine direkte Invasion. Dabei werden enorme Flüchtlingsströme überwiegend muslimischer Migranten in den Westen verjagt: Afghanistan, Irak x2, Libyen, “Der Afrikanische Frühling”, Syrien. Man hat den Eindruck, dass diese Ströme von Migranten eines der Hauptziele der NATO / US-Interventionen in Angelegenheiten, die nicht ihre Sache sein sollten, sind.

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Links: Die Bundesregierung rühmt sich ihrer Güte – d.h. zunehmendes Übel der Deutschen und der Europäer als Ganzes. Hier empfängt der deutsche Innenminister, Friedrich, glücklich die ersten 107 von 5.000 Syrern. Dänemark hat die Schleusen über den üblichen Ansturm hinaus erneut geöffnet:

Kristeligt Dagblad 23 Sept. 2013: Laut Dansk Flygtningehjælp gibt es heute keine sicheren Gebiete in Syrien mehr. Deshalb  sind sich “100 von 100 Bewerbern” aus diesem Land des Asyls hier sicher. Nun, wären es nur die verfolgten Christen – aber wahrscheinlich kommen 10 mal mehr von ihren und unseren muslimischen Feinden mit.

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Das Grundprinzip hinter der Massen-Einfuhr  von Muslimen durch westliche Politiker wird durch den Euromediterranen Prozess und die Mittelmeer-Union mit zunehmend freier Einwanderung für Muslime beschleunigt – es kommt teuflisch vor. Leider erklären “unsere” Politiker offen, sie haben 2 Zwecke im Namen ihrer NWO: Abschaffung

1. des Nationalstaats und 

2. des Christentums – auch mit Hilfe freimaurerischer / Satanisten-Kirchen. Tony Blairs Redenschreiber, Andrew Neather, sagte der Zweck der muslimischen Masseneinwanderung, der von  von Blair und Gordon Brown um das Jahr 2000 und sogar einem dänischen Politiker bereits 1975 geäußert wurde,  sei, die alte gesellschaftliche Ordnung radikal zu zerquetschen und ändern. Goldman Sachs´ Vorstandsmitglied, Ehrenvorsitzender der Trilateralen Kommission und ehemaliger EU-Kommissar, Peter Sutherland, jetzt UN-Flüchtlingshilfswerk-Berater, ruft die EU auf, die Einwanderung zu steigern, um die Nationalstaaten zu untergraben. Cecilia Malmström, EU-Kommissarin, kann nicht genug Flüchtlinge bekommen.
Ich persönlich bin nicht im Zweifel, dass sie einfach Rothschilds kommunistischen Eine-Weltstaat durch Adam Weishaupts 6 Regeln in die Wege leiten.

Da alle “unsere” Politiker auf den Migrations-Zug gesprungen sind, ist unsere einzige Hoffnung, dass die Menschen aus ihrer unverständlichen – sogar teuflischen – Gehirnwäsche aufwachen. Ich denke, das wird geschehen, wie ihre geliebten Wohlfahrtsstaaten weiter abgeschafft werden – und zwar aufgrund der ruinösen Ausgaben für muslimische Zuwanderer. Christen in muslimischen Ländern leiden furchtbar unter Verfolgungen – wie ich bereits beschrieben habe.

Hier ist eine sehr ernst-zu-nehmende Warnung eines ägyptischen, koptischen Bischofs. Jeder sollte sie beherzigen : ÄGYPTENS  HEUTE IST EUROPAS MORGEN

Und Recht hat er – Marseille 2013

Marseilles

Den Korte Avis 23 Sept. 2013 (DK): In Marseille, Frankreichs zweitgrößte Stadt, wird eine Vielzahl von nordafrikanischen Einwanderern immer gewalttätiger. Der Zusammenhalt ist zerfallen, die verschiedenen Teile der Bürger stehen  einander feindlich gegenüber, Autorität der Behörden bröckelt und Einwohner nehmen immer häufiger das Gesetz in ihre eigenen bewaffneten Hände.

Marseille mit 800.000 Einwohnern hat heute fast so viele Drogen- Morde wie New York mit 8 Millionen Einwohnern.

DER HASS

WOLLEN WIR EINEN BLICK AUF NAHOST UND NORD-AFRIKA – EHEMALS CHRISTLICHE LÄNDER – WERFEN.
SIE SPIEGELN DIE ZUKUNFT EUROPAS IN 25 + JAHREN AB JETZT, HÖCHSTENS.
Discover the Networks.org:  Rund um in der Muslimischen Welt hat ein durchsetzungsfähiger, kämpferischer und expansionistischer Islam neue Kräfte bekommen. Dieses Wiederaufleben rührt zum großen Teil aus den Milliarden von Dollar her, die Saudi-Öl für die Ausbreitung des globalen Dschihads zur Verfügung stellt. Christen sind die Hauptopfer.

Besonders verachtet sind ehemalige Muslime, die zum Christentum konvertiert sind. Denn der Prophet Muhammad befiehlt: Verfolgung, Bekämpfung und Bestrafung der Abtrünnigen in der Hölle  (Sure 4:115, 9:14).

Islamisches Recht schreibt vor, dass Christen zu einem Status zweiter Klasse heruntergestuft werden und  verlangt ihnen eine Sondersteuer (jizya) ab. Christen haben keine Erlaubnis, jegliche Art von Autorität über Muslime auszuüben. Es ist verboten, neue Kirchen zu bauen oder alte zu reparieren, und Christen müssen sich verschiedenen anderen entwürdigenden und diskriminierenden Vorschriften unterwerfen.

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The Washington Post 16 July 2013: Links: Hier ist die Geschichte Europas in den nächsten 90 Jahren wie von UN demographischen Daten vorhergesagt. Die Gesamtbevölkerung des Kontinents wird sich voraussichtlich mehr als vervierfachen.  Wie einheimische Europäer immer weniger Kinder durch freie Abtreibung und Empfängnisverhütung bekommen, wird die massive Zunahme aus Afrika und Asien herrühren.

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Rechts: Die Ratio ergibt das Verhältnis zwischen der Anzahl der Personen unter 15 und über 65 Jahren (außerhalb des Arbeitsfähigkeits-Alters) der Gesamtbevölkerung – aus der Washington Post, siehe oben . (Ich glaube, das Diagramm ist für Europa viel zu optimistisch, wenn man bedenkt, die Einwanderer sind Muslime. Siehe Video unten).

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Muslimischer Terror hat Christen in muslimischen Nationen verschlungen
– im gesamten Nahen Osten und Nordafrika. In Saudi-Arabien ist absolut keine öffentliche Äußerung des Christentums zulässig. In Indonesien hat die extremistische Gruppe Laskar Jihad mehr als 10.000 Christen getötet. Im Sudan führte das Regime in Khartum seit Jahren einen blutigen Jihad gegen die Christen im südlichen Teil des Landes, tötete zwei Millionen von ihnen und verdrängen fünf Millionen mehr. Auch im Libanon erleiden Christen Verfolgung – am bemerkenswertesten ist die anhaltende Serie von Morden an christlichen politischen Führern. Jetzt ist der Glaube am Rande des Verschwindens aus der Gegend.

Syrien:

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Global Res. 13 Sept.2013: ” Sie kamen in unsere Stadt , Maalula, im Morgengrauen … und riefen: ” Wir sind von der Al- Nusra-Front” ….

Einer von ihnen “setzte eine Pistole an den Kopf meines Nachbarn und zwang ihn, durch das Wiederholen:” “Es gibt keinen Gott außer Allah”  zu konvertieren. Eine andere Bewohnerin, Rasha, erzählte: “Ich rief auf seinem Handy an, und einer von ihnen antwortete: “Guten Morgen, Rashrush”. “Wir sind von der Freien Syrischen Armee. Wusstest du, dass dein Verlobter Mitglied der Shabiha (Pro- Regime -Miliz) war und Waffen trug. Wir haben ihm die Kehle durchschnitten.” Der Mann erzählte ihr, Atef sei die Möglichkeit der Bekehrung zum Islam gegeben worden, aber er hatte abgelehnt. “Jesus ist nicht gekommen, um ihn zu retten”, höhnte er.

Die Daily Mail schreibt: Ein weiterer christlicher Bewohner sagte: “Ich sah die Militanten fünf Dorfbewohner ergreifen, dass sie ihnen drohten und sagten: “Entweder konvertiert Ihr zum Islam, oder Ihr werdet enthauptet.”  Ein anderer sagte, eine Kirche sei in Brand gesteckt worden, und Bewaffnete stürmten in zwei weitere Kirchen hinein und plünderten sie.

Die WND berichtet: “Den christlichen Bewohnern wurden vier Möglichkeiten angeboten: 1. Verzicht auf die  “Abgötterei” des Christentums und zum Islam zu konvertieren; 2. einen hohen Tribut an die Muslime für das Privileg, ihre Köpfe und ihren christlichen Glauben (dies ist als  jizya-Tribut bekannt) zu behalten, zu zahlen; 3. getötet zu werden; 4. um ihr Leben zu fliehen, indem sie alle ihre Habseligkeiten hinter sich verlassen. Die meisten der Rebellen sind Al Qaida-Anhänger.”

Ägypten
The New American 22 July 2013
: Berichte aus Ägypten zeigen, dass Angriffe durch islamische Radikale gegen koptische Christen in Ägypten zugenommen haben, seitdem der frühere Präsident, Mohammed Murs,  am 3. Juli von der Macht gezwungen wurde.

Fox News berichtet unter Berufung auf einen Bericht in der Financial Times, dass neun Christen vor kurzem in Ägypten getötet worden seien, darunter ein koptischer Priester, Pater Mina Aboud Sharween, in der Sinai-Halbinsel . Nach Sharweens Mord sind viele andere koptische Priester untergetaucht.

The Daily Mail 13 July 2013: Christen erzählen von Verfolgungen, Überfällen,  Morden an koptischen Priestern und ihren Familien, die sich verstecken, um zu überleben, Abbrennungen von Kirchen.

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Pakistan
The Washington Post 22 Sept. 2013
:  Zwei Selbstmordattentäter sprengten sich außerhalb einer christlichen Kirche im Nordwesten Pakistans am Sonntag, töteten mindestens 72 Menschen und verletzten zahlreiche andere, wie sie den Gottesdienst verliessen.

Kenia
The Daily Mail 20 Sept. 2013
: Die Terroristen stürmten das Westgate Einkaufszentrum und besprühten Einkäufer mit Kugeln. Zeugen sagten, die Angreifer sagten,  alle Muslime sollten verschwinden,  da sie nach Nicht-Muslimen gingen.

Kenya-mallDie Käufer, die das Gebäude verlassen wollten, wurden von den Terroristen aufgefordert, den Namen der Mutter des Propheten Mohammed zu nennen. Wenn sie ihren richtigen Namen, Amina, nicht nennen konnten, wurden sie erschossen, sagte ein Augenzeuge.

Nachdem muslimische Käufer das Einkaufszentrum verlassen hatten, warfen die Terroristen angeblich Granaten und feuerten AK- 47s ab. Letzte Nacht übernahm die  somalische Terrorgruppe, Al Shabab, die mit Al Qaida verbunden ist, die Verantwortung für die Angriffe und sagte, die Gräueltat sei Rache für die Präsenz kenianischer Truppen in Somalia.

Kommentar
Sie haben gerade Ihre eigene und die Zukunft Ihrer Kinder gesehen.

 

Sie verschlucken die Lüge, dass wir wegen zunehmender demographischer Schiefe “Arbeitskraft” importieren müssen. Dazu ist mehreres zu sagen:

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1. Jedes Jahr werden in Dänemark 16.000 ungeborene Kinder mit Politikersegen abgetrieben. Was für eine Verschwendung von kommender stabiler, hochqualifizierter Arbeitskraft
Rechts:  Christen haben auf einem Acker neben einer jütländischen Autobahn 16.000 Kreuze als Mahnmale aufgestellt.

2. Wie von einem Imam erklärt sind die Muslime normalerweise bestenfalls keine hochqualifizierte Arbeitskraft.

3. Die Technik macht schon jetzt niedrig-qualifizierte Arbeitskraft überflüssig – und künftig noch mehr.

Sie können ihre Zukunft  schon täglich auf unseren Straßen sehen.  Gehen Sie nun wieder schlafen, während unsere korrupten Freimaurer und ihre Schergen sich um die Schaffung neuer Flüchtlingsströme bemühen, um die Anhänger dieser brutalen Ideologie bei uns im Namen des Humanismus zu  importieren.
Es ist unchristlich – aber sie kennen  nicht die 2. Johnnes-Epistel:  ” 9 Wer übertritt und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat keinen Gott; wer in der Lehre Christi bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn. 10 So jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, den nehmet nicht ins Haus und grüßet ihn auch nicht. 11 Denn wer ihn grüßt, der macht sich teilhaftig seiner bösen Werke.”
So können sie unverschämt über “Nächstenliebe” sprechen, während sie mit ihren kranken Köpfen Elend über ihre Nächsten bringen.

Naja, ich weiss, solange wir die Gewerkschaften nicht mobilisieren können gibt es nichts anderes zu tun, als uns auf unser Leben oder Tod in der Scharia vorzubereiten.  http://euro-med.dk/?p=30970

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Gruß an die „Aufrührer“

Der Honigmann

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US-Geheimdienste suchen Personal für die Überwachung von Deutschen. Außerdem würden die US-Dienste neue Mitarbeiter suchen, die von Deutschland aus so genannte „Targeting“-Operationen unterstützen. Beim „Targeting“ geht es um das Festnehmen oder auch um das gezielte Töten von Terroristen. „Find, Fix, Finish“.

US-amerikanische Geheimdienste und deren Sub-Unternehmer suchen nach Informationen der „Bild-Zeitung“ derzeit aktiv nach Sprachwissenschaftlern, die abgefangene deutschsprachige E-Mails und Telefonate auswerten können. Außerdem würden die US-Dienste neue Mitarbeiter suchen, die von Deutschland aus so genannte „Targeting“-Operationen unterstützen. Beim „Targeting“ geht es um das Festnehmen oder auch um das gezielte Töten von Terroristen.

Das geht laut „Bild-Zeitung“ aus rund einhundert ausgewerteten Stellenanzeigen hervor, in denen Stellen für Inhaber von Sicherheitsüberprüfungen angeboten werden. Die Anzeigen stehen frei zugänglich in speziellen Internet-Portalen. Mehrere Firmen, die dem Geheimdienst NSA Personal zur Verfügung stellen, suchen in den Online-Jobbörsen nach Deutsch-Übersetzern. Gesucht werden zum Beispiel „Sprachwissenschaftler mit Deutschkenntnissen“, die in der Lage sind, „komplexe Textnachrichten mit Dialekten, wissenschaftlichen Ausdrücken oder Umgangssprache“ zu übersetzen und denen „auch Nuancen und Zwischentöne nicht entgehen.“ Außerdem sollten die Sprachwissenschaftler in der Lage sein, „Audio-Aufzeichnungen auszuwerten und in geschriebene englische Berichte umzusetzen.“

Der Bewerber sollte mit „Ausrüstung zum Abfangen von Kommunikation vertraut sein“, heißt es laut „Bild-Zeitung“ in den Stellenangeboten. In einer anderen Stellenanzeige für einen als „streng geheim“ eingestuften Job heißt es, man suche jemanden, der Deutsch „wie ein Muttersprachler“ spricht und die Fähigkeit hat, „Tonaufzeichnungen oder Videoaufzeichnungen schriftlich so zusammenzufassen, dass der Sinn gewahrt bleibt.“ In den Jobangeboten taucht immer wieder das Wort „Targeting“ auf. „Targeting“ bedeutet so viel wie „Anvisieren“ und steht für das Festnehmen und auch für gezieltes Töten von Terroristen, zum Beispiel mit Drohnen oder Spezialeinheiten. Aus den von „Bild“ ausgewerteten Stellenausschreibungen geht hervor, dass diese Tätigkeiten teilweise von Deutschland aus unterstützt werden.

Eine Firma, die Personal für NSA und CIA bereitstellt, sucht zum Beispiel für die Standorte Stuttgart und Berlin Mitarbeiter, die „Targeting-Aktivitäten mit geheimdienstlichen Erkenntnissen unterstützen.“ Es gehe darum, „Missionen der US-Regierung“ in den Ländern „Algerien, Libyen, Tunesien und Mali“ vorzubereiten. Die Missionen werden als „Find, Fix, Finish“ beschrieben. In der US-Geheimdienstwelt steht dieser Begriff dafür, eine Zielperson zu finden, den genauen Aufenthaltsort festzustellen und festzunehmen oder gegebenenfalls auch zu töten. Ebenfalls für den Standort Berlin wird ein Analyst gesucht, der amerikanische Spezialeinheiten bei ihren Missionen in Afrika („Mali, Senegal und Niger“) begleitet. Er soll „mindestens drei Jahre Erfahrung mit Anti-Terroroperationen“ der CIA haben.

Bei diesen Anti-Terroroperationen handelt es sich oft um gezieltes Ausschalten von Terrorverdächtigen, meist durch Drohnen. Die Stellenanzeigen belegen auch einen klaren Zusammenhang zwischen dem  „PRISM“-Programm, das im Kommandobereich der Bundeswehr in Afghanistan eingesetzt wurde, und dem Überwachungsprogramm der NSA. Das in Afghanistan eingesetzte „PRISM“ wurde entwickelt von der US-Softwarefirma „SAIC“. Die Firma ist einer der größten Auftragnehmer der US-Regierung und entwickelt unter anderem Produkte für die NSA. Das in Afghanistan eingesetzte „PRISM“ erlaube es, „schnell und fokussiert geheimdienstliche Erkenntnisse zu erfassen“, heißt es in einem Bericht von „SAIC“.

Derzeit sucht in rund 15 Stellenangeboten, die „Bild“ vorliegen, nach neuen Mitarbeitern, der sich mit den streng geheimen Datenbanken „MARINA“ und „MAINWAY“ auskennen. In diesen Datenbanken der NSA speichert „PRISM“ unter anderem Telefon- und Internet-Verbindungsdaten. Die gesuchten Mitarbeiter, so geht es aus den Anzeigen hervor, sollen diese Datenbanken nutzen, um „Ziele von Interesse zu identifizieren, ihre Motive und Fähigkeiten herauszufinden und mögliche böse Absichten festzustellen.“ Dabei sollen sie „mit Partnern bei den Geheimdiensten zusammenarbeiten.“

Weiter sucht „SAIC“ derzeit dringend nach Mitarbeitern, die Erfahrung im Umgang „mit modernen Telekommunikationsanlagen und Mobilfunk-Systemen“ haben. Gesucht wird auch ein „Analyst“, der sich damit auskennt, „Daten aus sozialen Netzwerken und Telekommunikation auszuwerten“, um „Ziele von höchster Priorität aufzuspüren“. Dabei sollte der Analyst sich mit der Eingabemaske von „PRISM“ auskennen und „Erfahrung darin haben, die Sprachen Persisch/Farsi auszuwerten.“ Für das in Afghanistan eingesetzte „PRISM“ sucht „SAIC“ derzeit mindestens zwei Computer-Fachleute. Aus den Stellenanzeigen geht deutlich hervor, dass dieses „PRISM“ im streng geheimen Computernetzwerk der NSA (NSANet) läuft.
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Gruß
Der Honigmann
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Kurzfassung: Die EU und Marokko haben nach Verhandlungen seit 2008 über einen „Fortgeschrittenen Status“ – Protokoll für Marokko mit Zuteilung eine Freizügigkeitsprogramms unterzeichnet. Dabei geht es vor allem zunächst um Visa-Erleichterung für Geschäftsleute, Forscher und „Studenten“ aller Art – sowie Familienzusammenführung  und „Marokkaner, die die EU oft  besuchen“. Weitere Lockerungen sind zu erwarten.

Dieses Zuwanderungspotential ist gross: Im Jahr 2012 wurden 322 094 Schengen-Visa von den Botschaften der Schengen-Staaten in Marokko ausgestellt, während im Jahr 2011 (nur) 119 728 Aufenthaltsgenehmigungen  marokkanischen Bürgern in Europa gewährt wurden. Dies ist fast eine Verdreifachung. Es gibt 2,9 Millionen Marokkaner in Europa.
In der Tat, nach  Familien-Zusammenführung, wird jeder legale Einwanderer erwartet, 1 Frau und 1 Kind (wahrscheinlich mehr) zu importieren.
Dies würde die Zahl der jährlichen marokkanischen Einwanderer im Jahr 2012 bis auf mindestens 1 Mio bringen – Tendenz stark steigend!

Natürlich jubelt die gegen uns Europäer hasserfüllte EU-Kommissarin, Cecilia Wallström, und erklärt ihre Hoffnung, dass bald andere Euromed-”Partnerländer” Marokko nachfolgen. Zunächst sind Tunesien, Marokko, Ägypten (und Jordanien) an der Reihe.

Im Zusammenhang mit dem EU-Jubel erklärt EU-Kommissar Andor: “Der OECD-Bericht “International Migration Outlook 2013″ (heute veröffentlicht) widerlegt auch den  Mythos, dass Zuwanderer eine Belastung für die Wohlfahrtsstaaten bilden – sie sind nicht mehr Empfänger von Leistungen als Einheimische”

Da lügt er direkt: Es liegen so viele seriöse Untersuchungen dar, die das widerlegen. die Arbeitslosenquote  bei nicht-westlichen Einwanderern ist viel höher: unter Drittstaatsangehörigen ist laut Eurostat die Arbeitslosenquote  von 14% im Jahr 2008 auf 21% im Jahr 2012 gestiegen – im Vergleich zu 7-10% für Staatsangehörige.

In Norwegen kostet die Massen-Zuwanderung  den Staat 4.1 Mio NKR im Lebenslauf eines Einwanderers. Die jetzigen Einwanderer in Norwegen kosten in ihrem Lebenslauf  den Staat 1200 Mrd. NKR – bei nicht-nachlassender Einwanderung 4100 Mrd. NKR. In Schweden und Dänemark, kostete die Einwanderung  30% der nationalen Haushalte im Jahr 2001. Heute kostet die Einwanderung in Dänemark den Staat mindestens 100 Mrd. DKR im Jahr.
Der fiskus-belastende Konsum und die Transfereinkommen sind viel höher bei nicht-westlichen Zuwanderern als bei Dänen und Westler-Einwanderern.
Was dies für das überleben der Europäer als Europäer wissen wir all zu gut aus z.B. dem Kosovo.

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The Daily Mail 11 June 2013: Sarah Rapson, neue Leiterin des UK Visa-Systems: “Zuwanderungs-Chaos ‘wird nie behoben werden’. Neue britische Einwanderungs-Chefin kann weitere Anhäufung unbearbeiteter Fälle nicht ausschließen.
Sie sagte, die Agentur bearbeite momentan 190.000 Fälle. “Wir können  den Job
nie beenden.” Labour Schatten-Handelsminister, Chuka Umunna, deutete an, die Partei wolle mehr ausländische Studenten in Großbritannien sehen.

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Ich habe den Euromediterranen Prozess, die  Barcelona oder Euromediterrane Erklärung von 1995 f – erweitert, um die Mittelmeer-Union im Jahr 2008 zu bilden – sowie das Versprechen der EU-Außenminister  in Neapel 2003 von den 4 EU-Freiheiten an die “Partnerländer” im Gegenzug für demokratische und wirtschaftliche Fortschritte,  darunter Freizügigkeit für “Partner” in der gesamten Euromed-Zone,  ausführlich beschrieben. Ägypten wartet in den Kulissen. Die EU hat jetzt den “Partnern” in Marokko, Tunesien und Jordanien solchen “fortgeschrittenen Status”stufenweise gewährt, wobei Marokko bald den Endstatus erreicht hat.

Wie ich bereits berichtet habe, hat der Euromed-Prozess und die damit verbundene Masseneinwanderung 2 Zwecke: Unsere Nationalstaaten und das Christentum zu vernichten, um dem multikulturellen NWO- Eine-Welt-Staat den Weg zu ebnen.

Marokko, das die meisten EU-Grundrechte übertritt und Völkermord an den West-Saharanern sowie schreckliche Christenverfolgungen verübt, erhielt den fortgeschrittenen Status bereits im Jahr 2008. Nun ist die Umsetzung seines umfassenden Aktionsplans fast vollendet.

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EU Parliament 25 Nov. 2010: Das EU-Parlament äußert ihre “größte Sorge über die deutliche Verschlechterung der Lage in der Westsahara” und “verurteilt aufs Schärfste” die gewalttätigen Ereignisse vom 8. November, als eine noch unbekannte Anzahl von Menschen während einer Razzia marokkanischer Sicherheitskräfte bei der Demontage des Protest-Camps von Gdaim Izik getötet wurde.

Zuwanderung  und Freizügigkeits-Partnerschaft unterzeichnet zwischen der EU und Marokko
EU Pressemitteilung 7. Juni 2013 (Auszug)
Zusammenarbeit zwischen Marokko und der EU soll auch der Zuwanderung  und der Freizügigkeit der Menschen gelten, dank einer EU-Marokko Beweglichkeits-Partnerschaft, die heute  von Cecilia Malmström, EU-Kommissarin für Inneres, Herrn Saad El Dine Otmani, dem marokkanischen Minister für auswärtige Angelegenheiten und Zusammenarbeit sowie den zuständigen Ministern für die Einwanderung aus den neun teilnehmenden EU-Mitgliedstaaten an dieser Partnerschaft (Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Portugal, Spanien, Schweden und das Vereinigte Königreich) unterzeichnet wurde.
“Ich freue mich ..
.. Wir haben heute einen großen Schritt nach vorne gemacht und ich hoffe, dass andere Partnerländer auch nachfolgen”, kommentierte Kommissarin Malmström.

Die EU-Marokko Freizügigkeits-Partnerschaft sieht eine Reihe von politischen Zielen und Initiativen, die sicherstellen sollen, dass die Beweglichkeit von Personen so effizient wie möglich zu verwalten sei. Zu diesen Maßnahmen gehören die Verhandlungen zwischen der EU und Marokko über ein Abkommen zur Erleichterung der Ausstellung von Visa für bestimmte Gruppen von Menschen, vor allem Studenten, Forscher und Geschäftsleute. Die Verhandlungen  über ein Abkommen über die Rückführung illegaler Migranten geht weiter.

Ein Ziel der Partnerschaft ist es, die zur Verfügung stehenden Informationen zu verbessern, um den Zugang qualifizierter marokkanischer Bürger auf Beschäftigung, Bildung und Ausbildungsmöglichkeiten in der EU und auch die gegenseitige Anerkennung von Berufs-und Hochschulabschlüssen zu erleichtern. Ein weiteres Ziel ist es, die Integration der marokkanischen Bürger, die regelmäßig ein Mitgliedstaat der EU besuchen, zu unterstützen.

Die Partner werden eng zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass Marokko ein nationales Asyl- und internationales Schutz-System etabliert.

Die Freizügigkeits-Partnerschaften ist Teil des globalen Migrations-Ansatzes, der von der EU in den letzten Jahren entwickelt wurde.

Für andere Länder schlägt die Kommission die Einrichtung gemeinsamer Agenden für Zuwanderung und Freizügigkeit vor, die ein hohes Maß an Zusammenarbeit bilden werden. Zuwanderung und Freizügigkeit Ressource Zentren  werden eingerichtet, um Ressourcen zu verschaffen sowie für Unterstützung von Einzelpersonen und Partnerländern in den Bereichen Qualifikation und Arbeitsmarkt-Matching. Das Online  EU-Zuwanderungsportal wird darüber hinaus Migranten verhelfen, besser informierte Entscheidungen über Einwanderung und Mobilität in der EU zu treffen.

Stärkeren Fokus auf Freizügigkeit und Visapolitik legen.
EU-Aktion zuwanderer-zentrierter machen. Mehr in  MEMO/11/800.

Kommentar:
Würden Sie Ihre Gesundheit und Leben in die Hände eines marokkanisch ausgebildeten Arztes legen? Wäre Frau Malmström dazu bereit?

Konsequenz des marokkanischen “fortgeschrittenen Status” ist bereits zu sehen
EU Press Release 7 June 2013 (Auszug): Im Jahr 2012 wurden 322 094 Schengen-Visa von den Botschaften der Schengen-Staaten in Marokko ausgestellt, während im Jahr 2011 (nur) 119 728 Aufenthaltsgenehmigungen  marokkanischen Bürgern in Europa gewährt wurden. Dies ist fast eine Verdreifachung, die die 2,9 Millionen Marokkaner in Europa im Jahr 2011 bald auf  wesentlich höhere Zahlen bringt.
In der Tat, nach  Familien-Zusammenführung, wird jeder legale Einwanderer erwartet, 1 Frau und 1 Kind (wahrscheinlich mehr) zu importieren.
Dies würde die Zahl der jährlichen marokkanischen Einwanderer im Jahr 2012 bis auf 1 Mio bringen – Tendenz stark steigend!

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Einmal in die EU eingeladen, können  marokkanische Einwanderer in der EU hinziehen, wo die Sozialleistungen am größten sind. Denn EU Pressemitteilung 12. Juni 2013Cecilia Malmström, EU-Kommissarin: Die Kommission wird eine zentrale Rolle bei der Gewährleistung spielen, dass die Mitgliedstaaten die Schengener Vorschriften  korrekt umsetzen. Das neue System wird die Mitgliedstaaten daran verhindern, einseitig zu entscheiden, ohne europäische Überprüfung unnötige Kontrollen an den Binnengrenzen wieder einzuführen.
EU Press Release 18 Nov. 2011: Freizügigkeit Drittstaatsangehöriger über die EU-Außengrenzen ist für den Wohlstand wichtig, da sie ein breites Spektrum von Menschen, wie kurzfristige Besucher, Touristen, Studenten, Forscher, Geschäftsleute oder besuchende Familienangehörige  umfasst. Zunächst werden Freizügigkeits-Partnerschaften der EU Tunesien, Marokko und Ägypten (und Jordanien) angeboten.

EU -Kommissare zeichnen sich mit immer grösseren Lügen über die Zuwanderung aus
EU Pressemitteilung 13. Juni 2013
: “Der OECD-Bericht “International Migration Outlook 2013″ (heute veröffentlicht) widerlegt auch dem  Mythos, dass Migranten eine Belastung für die Wohlfahrtsstaaten bilden – sie sind nicht mehr Empfänger von Leistungen als Einheimische” (EU-Kommissar Andor).

Dieses OECD Video besagt, Zuwanderer stehen  für 40%  des Bevölkerungszuwachses in OECD -Staaten – aber auch für hohe Arbeitslosigkeit.

Die folgenden beiden Graphen (Rockwool Foundation) zeigen (Abb. 4) den öffentlichen Verbrauch in DKR x 1000 im Jahr 2004 pro Person im Zusammenhang mit Alter für Dänen – westliche Einwanderer und ihre Nachkommen sowie Nicht-Westler und deren Nachkommen. Abb. 3 zeigt die Transfer-Einkommen. Beide Parameter sind viel größer unter den Nicht-Westlern als bei Dänen und westlichen Einwanderern

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Nach Angaben von Eurostat auf EU-Ebene hat sich die Arbeitslosenquote unter Drittstaatsangehörigen von 14% im Jahr 2008 auf 21% im Jahr 2012 erhöht – im Vergleich zu 7-10% für Staatsangehörige. Darüber hinaus ist die Beschäftigungsquote von Drittstaatsangehörigen weit unter dem Durchschnitt, und dies ist insbesondere der Fall bei Frauen und hochqualifizierten Einwanderern.
In diesem Zusammenhang hat  die EU-Kommission Integrations- und Antidiskriminierungs- (Einstellungs-) Politik über die bestehenden EU-Rechtsrahmen hinaus, die Diskriminierung verbieten, vorgeschlagen.

Die Wahrheit ist, dass in Norwegen die Massen-Zuwanderung den Staat 4.1 Mio NKR im Lebenslauf eines Einwanderers kostet. Die jetzigen Einwanderer in Norwegen kosten in ihrem Lebenslauf den Staat 1200 NKR – bei nicht-nachlassender Einwanderung 4100 NKR. In Schweden und Dänemark, kostete die Einwanderung  30% der nationalen Haushalte im Jahr 2001. Heute kostet die Einwanderung in Dänemark den Staat mindestens 100 Mrd. DKR im Jahr.

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NACHTRAG

Marokkos  Aktionsplan (Auszug):

1. Die Aussicht weiter als die bestehenden Beziehungen zu einem erheblichen Maß an Integration zu gelangen, einschließlich des Angebots an Marokko eines Anteils am Binnenmarkt und der Möglichkeit zur Teilnahme an zentralen Aspekten der EU-Politiken und-Programmen ausbauen.
2. Die Möglichkeit der Annäherung des Wirtschaftsrechts, der Öffnung der Volkswirtschaften zu einander, und des fortgesetzten Abbaus von Handelsschranken, erhöhte finanzielle Unterstützung: Die EU wird zusätzliche finanzielle Hilfe für Marokko leisten.
Die EIB wird auch dazu beitragen, Investitionen in die Infrastruktur und die Entwicklung des Privatsektors sowie die Partnerschaft durch die FEMIP zu erleichtern.
3. Die Kommission wird  eine europäische Nachbarschaftspolitik und Partnerschaft (ENPI) sowie EU-Foren und-Programmen vorschlagen, insbesondere in den Bereichen, die vom Aktionsplan umfasst sind; die Handels-und Wirtschaftsbeziehungen unterstützen und vertiefen;
4.
Gründung eines konstruktiven Dialogs über Visa-Fragen zwischen der EU und Marokko, einschließlich der Prüfung von Visa-Erleichterungen im Einklang mit dem EU-Recht;
5. Ausbau der direkten Zusammenarbeit zwischen Verwaltungen, die sich an institutionalisierten thematischen Untergruppen beteiligen.
Im Hinblick auf die Verwirklichung der Ziele in diesem Plan und für die Gesamtentwicklung der EU-Marokko Beziehungen, wird die . Möglichkeit eines neuen Vertrags in Erwägung gezogen.
Die Kommission hat vorgeschlagen, dass dies in Form einer Europäischen Nachbarschaftspolitik-Abkommen-Priorität stattfinden könnte!!!
6.
Verstärkter politischer Dialog über die GASP (Gemeinsame Außen-und Sicherheitspolitik) und die ESVP (Europäische Sicherheits-und Verteidigungspolitik).
7. Die Entwicklung eines gemeinsamen Marktes.
8. Die Entwicklung eines günstigen Klimas für ausländische Direktinvestitionen, Wachstum und nachhaltige Entwicklung;
9. Entwicklung des Energiesektors.
10. Entwicklung des Verkehrs, auch im Bereich der transeuropäischen Verkehrsnetze (TEN-T); Logo auf der rechten Seite ist von einem TEN-Projekt. Jede Ähnlichkeit mit der Pyramide der Neuen Weltordnung ist wahrscheinlich beabsichtigt. Denn
11. Zusammenarbeit, um die multilateralen Institutionen und Konventionen wirksamer zu machen, zur Stärkung der Weltregierung, Stärkung der Koordinierung im Hinblick auf die Initiativen zur
Bekämpfung von Sicherheitsbedrohungen.
12. Die EU und Marokko können nach drei Jahren über den nächsten Schritt in der Entwicklung der bilateralen Beziehungen, einschließlich der Möglichkeit des Abschlusses neuer Abkommen, entscheiden.
13. Aktive Beteiligung am politischen Dialog und dem Euro-Mediterranen Austausch von Informationen über ESVP im PSK (Politischen und Sicherheitspolitischen Komitee) sowie an der “politischen und sicherheitspolitischen Zusammenarbeit der leitenden Beamten in der Euromediterranen-Partnerschaft.
14. Weiterhin, Austausch von Informationen über die ESVP mit dem Generalsekretariat des Rates und der Kommission.
15. Erleichterung der Freizügigkeit von Waren und Verbesserung der Zusammenarbeit der Verwaltungen.
16.
Fortsetzung der Bemühungen zur Liberalisierung der Niederlassung und ausländischer Investitionen.
17. Schrittweise Liberalisierung des Handels mit Dienstleistungen zwischen Marokko und der Europäischen Union.
18. Vollständige Liberalisierung des Kapitalverkehrs, wenn die notwendigen Voraussetzungen im Einklang mit Artikel 34 der Assoziations-Vereinbarung stehen: (arabisches Kapital kann nun leichter unsere Medien und Banken aufkaufen).
19. 2.3.4 Freizügigkeit von Personen und insbesondere den Arbeitnehmern, und Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit. Vollständige Umsetzung der Verpflichtungen der Artikel 64-67 des Assoziierungsabkommens.
20. Die vollständige Umsetzung der Klausel über die Gleichbehandlung ohne Unterschied der Staatsangehörigkeit in Bezug auf Arbeitsbedingungen, der Entlohnung oder der Entlassung sicherstellen.
21. Die vollständige Umsetzung der Klausel über die Nicht-Diskriminierung im Bereich der sozialen Sicherheit für Arbeitnehmer und ihre Familien.
22. Die Gewährleistung der effektiven Steuerung der Migrationsströme. Verbesserung der Zusammenarbeit im Hinblick auf die Rücksendung von marokkanischen Staatsangehörigen, Staatenlosen und Staatsangehörigen von Drittländern.
23. Informationskampagnen in Marokko über die Möglichkeiten der legalen Einwanderung in die EU (einschließlich der Familienzusammenführung, der Gleichheit und der Integration von Einwanderern) und über die Risiken der illegalen Migration, Informationskampagnen in Europa über die positiven Aspekte der Migration.
24. Marokko ermöglichen, die Möglichkeiten der EU-Programme zum Thema Migration zu nutzen.
25. Verbesserung der kulturellen Zusammenarbeit
26. Den interkulturellen Dialog stärken, insbesondere durch die Förderung des Sprachunterrichts und Verbreitung der marokkanischen Kultur in Europa.
27. Förderung der Einrichtung von Marokko-EU-kulturellen Bereichen.
28. Intensivierung und Förderung der Entwicklung von zivilgesellschaftlichen Netzwerken.

http://euro-med.dk/?p=30232

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Gruß an die Kulturträger

Der Honigmann

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Kurzfassung: Der Euromediterrane Prozess basiert auf der EU-initiierten Barcelona Erklärung von 1995, in der zwischen der EU und  10 nordafrikanischen und nahöstlichen Ländern

1. eine politische und Sicherheitspartnerschaft

2.  eine Wirtschafts- und Finanzpartnerschaft  und

3.  eine kulturelle, sozciale und humanitäre Partnerschaft  gegründet wurden. Im Jahr 2008 wurde dieses Gebilde zur Mittelmeer-Union mit allen EU-Ländern und allen Mittelmeer-Anrainerstaaten mit Ausnahme von Libyen – dafür aber Jordanien. Die Union hat 2 Präsidenten (einen “Partner” und einen EU-Politiker), eigene Parlamentarische Versammlung und Sekretariat sowie andere Gremien. Der EU-Kommissar  Louis Michel erklärte, die EU solle ganz Nordafrika umfassen – und Frattini, ehemaliger EU-Kommissar, sagte, die Mittelmeer-Union solle Saudi-Arabien umfassen und bis zum Persischen Golf reichen. Dahinter steckt die  Bemühung um die Errichtung der Eine-Weltregierung, die laut EU-Ratspräsident Van Rompuy seit 2009 die Welt regiere.
Mehrere Politiker haben erklärt, die Untergrabung europäischer Nationalstaaten und deren Kultur mit Multikultur sei  der Grund  für die muslimische Masseneinwanderung.

Der Euromed-Prozess fing mit Hitlers Zusammenarbeit mit dem Grossmufti von Jerusalem an, der die Division Charles-deGaulle-ChirchillHandschar  auf dem Balkan aufstellte. Nach dem Krieg flohen viele Nazis nach Ägypten, konvertierten und bekamen hohe militärische Stellungen. Sie bewahrten ihre Verbindungen zu Europa und wirkten für  Annäherung. General de Gaulle wollte seine Verschmähung dafür, dass er nicht nach Jalta eingeladen wurde, rächen. Daher wollte er statt der Briten Europa beherrschen und zwar mittels Atombomben, Freundschaft mit Deutschland und der Einbindung seiner französischen Kolonien in die europäische Zusammenarbeit. Nach der Öl-Krise 1973 krochen die EG-Politiker vor den Arabern, um gemässigte Ölpreise zu bekommen – trotz Henry Kissingers manipulatorischer Vervierfachung der  Ölpreise  durch den Yom-Kippur-Krieg.

Der Europarat überbot sich selbst, um auf Steuerzahlerkosten die Geburten-Überschüsse der Araber als Wanderarbeiter und Familienzusammenführung aufzunehmen und arabische Kultur  zu verbreiten. Im Europarat redete man unsere Kultur und Religion schändlich klein und verhimmelte die Scharia und deren Kultur – und später machte Tony Blair mit diesen Lügen weiter.

Die Partnerschaft war nicht juristisch verbindlich, nur die EU betrachtete sie als solche. Die Araber nahmen die Vorteile an – und leisteten nichts.

Mit dem Arabischen Frühling kam die Euromed-Heuchelei zum Stillstand – und die Wirtschaftskrise nahm den EU-Staaten die Lust, in die ”Partner” zu investieren. Was aber blieb, war das EU-Versprechen, den ”Partnern” die 4 EU-Freiheiten, darunter freie Beweglichkeit in die EU zu geben. Nun bekommen Marokko, Tunesien, Ägypten und Jordanien stufenweise einen solchen  ”fortgeschrittenen Status”. In der Praxis bedeutet es, dass die EU alle legale und Illegale Zuwanderer  behält (werden schleunigst legalisiert) mit der Begründung dass man sie nicht in ihre diktatorische Heimat der lieben Partnerländer zurückschicken kann. Dies wird mit den feinen ”Fundamentalen Rechte”  der EU  – die zum Schutze der Zuwanderer  und als Waffe gegen kritische Einheimische Europäer da sind (z.B. Der Rahmenbeschluss gegen Rassismus und Fremdenfurcht” mit 3 Jahren Gefängnis in Aussicht für Kritik)  – begründet.

Selbst die Politiker sollten wissen, dass der Koran Integration in ungläubige Länder verbietet. Nichtsdestotrotz nimmt Europa stillschweigend immer mehr Muslime auf – mit zunehmenden Aufrühren der undankbaren Zuwanderer und der deswegen verarmten Einheimischen.

Der Plan für Europas Islamisierung wurde 2005 vom dänischen Auswärtigen Amt in Zusammenarbeit mit der UNESCO, der Arabischen Liga  und der expansiven islamischen ISESCO im “Rabat-Commitment” erarbeitet.

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Berlingske Tidende 27. Apr 2013: “Wir haben schon ein ethnisches Proletariat an bestimmten Orten. Es ist erschreckend zu denken, wie es sich entwickeln kann, wenn wir nicht aufpassen. Künftig  sollen mehr Gemeinden die sozialen Dienste der Eltern (der Unruhestifter) kürzen.’ (Karen Haekkerup, dänische Sozial- und “Integrations”-Ministerin, deren Partei hauptschuldig an der muslimischen Massen-Zuwanderung ist).

*

Wie kann jemand überrascht sein, dass Muslime sich nicht integrieren lassen können/wollen? Medina wurde 622 n. Chr. in nur 3% terroristische Muslime integriert! Ein Modell für den Islam.

Sehen Sie die folgenden Koransuren die Freundschaft und Integration in unsere westliche Gesellschaft verbieten:

Tötet die Ungläubigen: Sure 2: 190-192, S. 3:122, 4:95 S, S. 09.05.
Wir werden den Ungläubigen Angst und Schrecken einjagen: Sure 3: 151, S. 8: 60
Auswanderung und Kampf gegen die Ungläubigen: Sure 2: 218, S. 4:97, 100, S. 09.20. Muslime sollen fremde christliche Ländereien und Häuser  erben (S. 33:27)
Ungläubige müssen besiegt und in die Hölle geschickt werden: Sure 3: .12: 56, S. 08.39, 65,
keine ungläubigen Freunde nehmen: S.3: 28, 118, S. 4:89, 144, S. 5.55
Ungläubige sind Verbrecher S. 3:82 – vor allem, wenn sie hell-äugig sind: S. 20:102
Keine Versprechungen an Ungläubige halten: S. 9.01

Einwanderer vom Islam befreien? S. 4: 115: .. “Wenn aber einer gegen den Gesandten Opposition treibt (? yuschaaqiq), nachdem ihm die Rechtleitung (durch den Islam) klar geworden ist, und einem anderen Weg folgt als dem der Gläubigen, geben wir ihm da Anschluß, wo er Anschluß gesucht hat, und lassen ihn in der Hölle schmoren “.

*

Der Grund, weshalb ich diesen  Artikel, der zuerst am 10. Juni 2009 in diesem Blog erschien, nochmals in revidierter Form veröffentliche,  ist,  dass die politische Inszenierung der muslimischen Massenzuwanderung im grossen Ganzen immer noch unbekannt ist. Nichtsdestotrotz ist dieser Prozess die Ursache der verbreiteten Krawalle, die wir Tag für Tag zunehmen sehen. Mehrere  Politiker geben zu, das der Zweck der muslimischen Massenzuwanderung sei, unsere Nationalstaaten und deren Kulturen mit Multikultur zu untergraben um somit aus diesem Chaos der Neuen Weltordnung die Bahn frei zu machen.

Dansk-Kultur-Folder-Barcelona-Euro-Mediterranean

Am 26. Mai 2009 habe ich unter SIOEs Schirmherrschaft einen Vortrag über den “Euromediterranien-Prozess: die Union für das Mittelmeer” im dänischen Parlamentsgebäude gehalten. Dies ist mein Manuskript – stellenweise in Stichwortform.

“Was ich über Euromediterranien weiss ist kein  Insider-Wissen – sondern ich habe es aus den EU-eigenen Websites – es gibt viele davon – sowie aus EU-Pressemitteilungen und EU-pdf-Dateien über wichtige Entscheidungen. Leider hat die EU damit begonnen, einige der wichtigsten pdf.-Dateien aus dem Web zu entfernen, aber ich habe sie als Kopien.
Ich fange kurz mit der Historikerin, Bat Ye’or, an, die eine beeindruckende Arbeit über Eurabia (2005) veröffentlicht hat, in der sie darlegt, wie “unsere” Politiker bei einem Treffen nach dem anderen mit den Arabern uns und unsere Kultur an den Islam verkauft haben – sogar haben sie dem Islam geschmeichelt und unsere Kultur unglaublich diffamiert.

Bat Ye’or
Charles de Gaulle war wütend darüber, dass er zur Konferenz von Jalta im Jahr 1945 nicht eingeladen wurde.
Er wollte sich den Angelsachsen gegenüber behaupten und ein starkes Europa regieren – und zwar mittels 1. der Paris-Bonn Achse 2. Atomwaffen 3. Der Einbeziehung der ehemaligen französischen (muslimischen) Kolonien in die europäische Zusammenarbeit. Dies wurde ein Eckpfeiler der französischen Außenpolitik.

Dann kam im Jahr 1973 die Ölkrise mit einer Vervierfachung der Ölpreise, was den Arabern zur Last gelegt wurde, obwohl Sheik Yamani derjenige war, der wirklich versuchte, Preiserhöhungen abzuwehren. Viele glauben, es sei Henry Kissinger, der durch ein Doppelspiel den Preis im Interesse von den Öl-Konzerne in die Höhe trieb (Andreas von Rétyi, Bilderberger, Kopp Verlag, 2006).
Am 15. Dezember 1973 fand in Kopenhagen ein EG-Gipfel statt. 4 arabische Außenminister waren eingeladen, und es scheint, als ob die EG-Führer die Knie vor den Arabern beugten, um angemessene Ölpreise zu erlangen- was wohl teilweise gewährt wurde.
Jedoch, die Bedingungen waren hart: Wir hätten, einen wesentlichen Teil des muslimischen Geburtenüberschusses als “Wanderarbeitnehmer” abzunehmen – und sie mit ihren Familien hier wiederzuvereinigen – sowie die Kenntnisse der arabischen Sprache und Kultur in Europa zu verbreiten.

Dies ist unglaublich – und nicht zuletzt, dass unsere Medien uns davon nichts erzählt haben – sondern geradezu scheinen, in dieses Komplott gegen uns verstrickt zu sein. Jede meiner Kontaktaufnahmen mit den Medien über Euromediterranien stiess zunächst auf großes Interesse bei den Journalisten – und erlitt dann einen stillen Tod. Ich habe mich an 6 dänische Parlamentsmitglieder, 3 Minister und ein MdEP sowie an die EU-Kommissarin, Margot Wallström, (die nur verlegen errötete) und 3 Zeitungen mit Fragen, Artikeln und Material über Euromediterranien gewendet: Keine Kommentare zu meinen Fragen trotz wiederholten Anfragen.

Im Folgenden möchte ich noch erzählen, wie Eurabia sich in die Mittelmeer-Union verwandelte.
Aber vorerst 3 Zitate, die zeigen, wie die Politiker denken, die uns dem Islam verkauft haben.

I: Tony Blair, 9 Dezember 2006: “Ein Muslim könnte eines Tages Ministerpräsident werden.”

SkakspilTony Blair“Eine globale Allianz für globale Werte” 2006“Das, was mir am meisten auffällt, wenn man den Koran liest – soweit man ihn aus dem ursprünglichen Arabischen übersetzen kann – ist zu verstehen, wie progressiv er ist. Ich spreche als Mitglied eines anderen Glaubens mit großer Zaghaftigkeit und Demut. Ich bin nicht qualifiziert zu beurteilen. Aber für einen Außenseiter, fällt der  Koran mir als Reform-Buch auf, das versucht, das Judentum und Christentum zu ihren Ursprüngen zurückzuführen, wie es die Reformer früher mit der christlichen Kirche versuchten. Er ist einschliessend. Er erhebt die Wissenschaft und das Wissen bis in den Himmel  und verabscheut Aberglauben. Er ist praktisch und in Bezug auf Regierung, Frauen und Ehe, seiner Zeit weit voraus.
Unter der Einweisung des Korans war die Verbreitung des Islam und seine Herrschaft über die ehemaligen christlichen Länder “atemberaubend”. Jahrhunderte hindurch gründete er ein Reich, das die die Welt in Kunst und Kultur anführte. Blicken wir auf das Mittelalter zurück, war der Banner der Toleranz in jener Zeit viel wahrscheinlicher in muslimischen als in christlichen Ländern zu finden.”

Dieser Verherrlichung will Bat Ye’or nicht zustimmen: Bis zum Jahr 1200 hatten die Muslime im “Goldenen Andalusien” das Christentum vernichtet. Rebellen wurden gekreuzigt, und christliche Sklaven aus Streifzügen in weiten Teilen des christlichen Europas wurden gezwungen, im Militär, bzw. in Harems zu dienen.
Muslime glauben, der Islam sei die “Urreligion” – dass Judentum und Christentum ein paar degenerierte Seitensprösslimge seien, die in die Urreligion zurückgeführt werden müssen – und so denkt anscheinend auch Tony Blair, der kommende EU-Präsident!

Bat Ye’or “Eurabia” 2005 – Die Parlamentarische Versammlung des Europarates, Sept. 1991.
Präsident des Ausschusses für Jugend, Kultur, Bildung, Sport und Medien des Europäischen Parlaments, Roberto Barzanti betonte Islams  kulturelle Überlegenheit gegenüber Europa,
Drückte seine Bewunderung für das Madrassa-System aus (islamisches Schulsystem, das die Taliban gezüchtet hat) und betonte, dass es als Modell für das Erasmus-Programm dienen sollte. Er lobte Ibn Malik, und ähnliche, die im “Goldenen Andalusien” – dem EU-Vorbild – Nicht-Muslimen die strengstmöglichen Beschränkungen auferlegte und an Nawawi, der ungläubige Männer töten und ihre Frauen und Kinder zu Sklaven machen wollte.
Woraufhin Die Parlamentarische Versammlung des Europarats eine Vielzahl von Empfehlungen in Bezug auf Entwicklung der arabischen und islamischen Studien in verschiedenen Bereichen wie Bildung, Medien und Kultur verabschiedete.

Im Jahr 1998, sprach der englische Außenminister, Robin Cook, im Ismaeli Zentrum in London und sagte: “Es ist die wunderbarste Erinnerung hier im Herzen Londons, dass unsere kulturellen Wurzeln nicht nur griechisch oder römisch sind  – sondern ebenso viel islamisch. Islamische Kunst, Wissenschaft und Philosophie haben beigetragen, diejenigen, die wir sind, sowie unsere Denkart zu schaffen.”

II: Die Barcelona Erklärung im Jahr 1995 zwischen allen EU-Staaten und 10 “Partnerländern”: Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, der Palästinensischen Autonomie, Israel, Jordanien, Syrien, Libanon, der Türkei ist wie auch die Mittelmeer-Union eine Absichtserklärung – rechtlich nicht bindend. Jedoch, die EU behandelt sie als rechtlich verbindlich. Die arabischen Länder haben das genommen, was sie gebrauchen können – und die Verbindlichkeiten ignoriert.

1. Politischer Teil
Euromed_logo_2Frieden, Stabilität, Sicherheit und gemeinsamer Wohlstand in der Mittelmeerregion.
Achtung der Menschenrechte, der Demokratie.
Freiheit der Meinungsäußerung und Religion, ohne Diskriminierung aufgrund von Rasse, Nationalität, Sprache, Religion oder Geschlecht;
Bekämpfung der Erscheinungsformen der Intoleranz, Rassismus und Fremdenfurcht.

2. Wirtschafts-Teil
Freihandelszone: Die Parteien haben sich das Jahr 2010 als Ziel für den schrittweisen Aufbau dieses Raums gesetzt, der den meisten Handel umfassen wird.
Der Handel mit Dienstleistungen, einschließlich des Rechts der Einrichtung, wird schrittweise liberalisiert.

3. Kultureller und sozialer Teil
Partnerschaft im sozialen, kulturellen und menschlichen Bereich. Dialog und Respekt zwischen den Kulturen und Religionen sind notwendige Voraussetzungen, um die Menschen einander näher zu bringen (warum überhaupt?).
Kulturen sind eine Quelle der gegenseitigen Bereicherung;
Förderung des Austausches von Kultur und Menschen sowie Kenntnissen von anderen Sprachen

Die Europäische Nachbarschaftspolitik aus dem Jahr 2004 unterstützt ausser den euromediterranen Partnern auch die osteuropäische Partnerschaft. Die ENP kostet in der Zeit  2007-2013 etwa 12 Milliarden Euro + etwas Unberechenbares.
EU-Kommissarin Benita Ferrero Waldner an die Allianz der Zivilisationen, Madrid 15 01.2008/EU Pressemitteilung:
“Die EU und die Allianz der Zivilisationen haben das gleiche Ziel … Förderung der interkulturellen Verständigung durch unsere politischen Dialoge und besondere Initiativen wie den Interfaith Dialog.

Mare-nostrumIII: Die 6. Euromediterrane Aussenministerkonferenz in Neapel am 2.-3. Dezember 2003
Stärkung und Förderung der Partnerschaft.
“Es gibt die Möglichkeit der EU-Partner-Nachbarländer, letztlich die vier Grundfreiheiten der EU zu erlangen: freien Waren-, Dienstleistungs-, Kapital– und Personen-Austausch für konkrete politische und wirtschaftliche Reformen, schrittweise Integration in den erweiterten europäischen Binnenmarkt
die Schaffung einer Euromediterranen Stiftung für den Dialog zwischen den Kulturen – die Anna Lindh Foundation. (bestätigt durch den dänischen Ministerpräsidenten am 29. August 2008),
eine Euromediterrane Parlamentsversammlung,
eine verstärkte Europäische Investitionsbank (EIB) für Investitionen in die Region.
Der Sunday Express 11. okt. 2008: Die EU hat in Mali ein erstes Werbebüro eingerichtet. Will  56 Millionen Arbeitnehmer aus Afrika in die EU bis zum Jahr 2050 holen (+ Familien), um unser demographisches Ungleichgewicht wettzumachen.
Marokko ist der erste “Partner”, der diesen fortgeschrittenen Status erhalten hat.

Die Anna Lindh-Foundation 2005 – hat ihren Sitz in Alexandria / Ägypten
Der erste ALF Direktor Traugott Schoefthaler: “Kulturpolitik muss schematische Darstellungen vermeiden, wie die beliebte Unterscheidung zwischen “uns” und “sie”. Sie (UN-Generalsekretär de Cuelhar und Amin Maalouf) warnen uns sogar vor der Verwendung des Begriffs “der andere”, indem er die Tür zur Einführung kollektiver Identitäten (christlich und national) des Einzelnen öffnet.”

Die Anna Lindh-Stiftung entstand in Zusammenarbeit zwischen der UNESCO, ALECSO, der EU und dem Europarat, und sie arbeiten weiterhin zusammen: ” ALFs euromediterranes Lehrerausbildungsprogramm wurde im Mai 2006 in Zusammenarbeit mit ALECSO und dem Europarat errichtet. Es gibt Lehrern aus den Euromed-Ländern, pädagogische Fähigkeiten und Material für die kulturelle und religiöse Vielfalt …
Letztes Jahr betrieb die ALF “1001 Aktionen” für die kulturelle Vielfalt.

ISESCO.CKU1IV:  Das Dänische Zentrum für Kultur und Entwicklung des Außenministeriums.
Ein Lehrgang der Manipulation. Dies ist ein Programm für die Abwicklung der dänischen und europäischen Kultur. Der Außenminister betreibt Innen/ Erziehungspolitik.
Olaf G. Hansens Ansprache in Rabat, 13. Juni 2005 : Das Dänische Zentrum für Kultur und Entwicklung ist Co-Sponsor dieser (Rabat-) Konferenz.
Weitere Sponsoren: Schirmherr: Seine Majestät König Mohamed VI. von Marokko. Andere Sponsoren: Die UNESCO, OIC, ISESCO, ALECSO, die Anna Lindh-Foundation und der Europarat als Beobachter.

Laut der Charta der ISESCO ist ihre Aufgabe,
4h) Die Bemühungen um die erzieherischen, wissenschaftlichen und kulturellen Einrichtungen für Muslime in Nicht-Mitgliedstaaten der ISESCO zu unterstützen (Integrationsblockierung).
5a) …die islamische Kultur zu entwickeln sowie in nicht-arabisch-sprechenden Ländern den Unterricht in arabischer Sprache zu vermitteln, indem Arabisch die Sprache des Heiligen Korans ist (”Missionsbefehl“). Die
DCKU machte am  27. Mai 2005 eine Zusammenarbeitsvereinbarung mit der ISESCO!!! (Link gelöscht!)

Medien
Umwandlung des traditionellen “Nachrichten-Journalismusin Kulturjournalismus, um kulturellen und sozialen Porträts des täglichen Lebens, die zur Identifizierung, Faszination und – inter-kultureller Verständigung führen können, eine höhere Priorität zu geben.
“Bildern in den Medien und an öffentlichen Orten, die die stereotypen “Bilder” herausfordern, die wir alle von den Menschen aus anderen Kulturen haben, eine höhere Priorität geben.
Interkulturelle Kompetenzen” in der Ausbildung neuer Generationen von Journalisten in Journalistenschulen.
Austausch zwischen den Journalisten, Redakteuren, Medien und Institutionen hier und in den Partnerländern.

Kultur
Ohne eine starke “Kultur-Steuerung und Verwaltung” werden nur wenige nachhaltige Tätigkeiten als Instrumente für den Dialog tauglich sein.

Bildung
multikulturelle Bildung in die Lehrpläne der Schulen.
Multikulturelle Bildung für Lehrer, etc.
multikultureller Lehrplan durch neue Lehrmaterialien und Überarbeitung der vorhandenen Lehrbücher (die erzählen, dass unsere Vorfahren  dänisch, deutsch, englisch usw. sowie Christen waren).
Schulbeziehungen und Austäusche als eine Möglichkeit zur Förderung des interkulturellen Lernens und der global-ethischen Inhalte in den Schulen.

Bilder des Nahen Ostens” – ein großes internationales Kultur-Festival im Jahr 2006 mit Seiner Königlichen Hoheit, Prinz Joachim, als Schirmherrn. Es wäre das Weltgrößte ihrer Art mit einem Schwerpunkt auf dem Nahen Osten.
Musik, Theater, Tanz, Film, Literatur, Bildende Kunst, Fotografie, Design, Architektur, Publikationen und ein großes Programm in den Schulen / der Ausbildung sowie ein Programm mit den Medien, sowohl TV-, Rundfunk – als auch interaktiven Medien.
Mehr als 400 Künstler,  Journalisten und Pädagogen aus dem Nahen Osten wären beteiligt – in 9 dänischen Städten + Helsingborg.
Stärkere Konzentration auf das nationale Fernsehen, Radio und interaktive Medien über den Nahen Osten in diesen zwei Monaten. Israel wurde auf Antrag von Saudi-Arabien ausgeschlossendas Ministerium für auswärtige Angelegenheiten hat sich gefügt!
Vor einem Monat war der Führer der “Nahost-Bilder” wegen geringem Interesse der Medien sehr frustriert.
Eine Lehrerin sagte mir, die CKU Multi-Kultur habe ihre Schule nicht erreicht – aber Lehrerinnen seien wütend wegen des Benehmens der Einwandererjungen ihnen gegenüber. .


Union_for_the_Mediterranean.correctV: Am 13. Juli 2008: Der Barcelona-Prozess: Union für das Mittelmeer auf der Grundlage der Erklärung von Barcelona. Was der Aufbau betrifft: Sehen Sie hier.
Staats-und Regierungschefs wiederholen noch einmal die vollständige Ablehnung von Versuchen, eine Religion oder Kultur mit dem Terrorismus zu verknüpfen.
Teilnehmer: Die EU + die “Partner”-Länder: Algerien, Ägypten, Israel, Jordanien, Libanon, Mauretanien, Monaco, Marokko, Palästinensische Autonomiebehörde, Syrien, Tunesien. Kroatien, die Türkei, die EU-Beitrittsländer, Albanien, Bosnien, Herzegowina und Montenegro.

Die Arabische Liga soll zu den Sitzungen der Union für das Mittelmeer durch ihre Teilnahme am Barcelona-Prozess eingeladen werden.
Man verzichtet auf militärische Kapazitäten über einen legitimen Verteidigungsdedarf hinaus / während die EU eine 60.000 Mann starke Einsatztruppe für die Brennpunkte der Welt aufbaut!!!
Respekt für alle Religionen und Glaubensrichtungen, Förderung der legalen Einwanderung zum Nutzen aller Beteiligten – und Bekämpfung der illegalen Einwanderung – durch Legalisierung!!
(Im Jahr 2004 erhielten 640.000 Einwanderer in die EU eine Verweigerung der Aufenthaltsgenehmigung.  Nur 164.000 wurden zurückgeschickt! Leider  ist der Inhalt des Links gelöscht worden – obwohl der Link noch in einer EU-Pressemitteilung steht!!). Die EU-Charta der Grundrechte verhindert im großen ganzen die Rückkehr in die diktatorischen islamischen Länder!

Finanzierung: Der private Sektor, Beiträge aus dem EU-Haushalt und allen Partnerländern, Beiträge aus anderen Ländern, internationalen Finanzinstitutionen und regionalen Einrichtungen, der Euromediterranen Fazilität für Investitionen und Partnerschaft (FEMIP); dem ENPI-Euro-Med-Rahmen, dem Nachbarschafts-Investment.
Das Potenzial für die regionale Integration und Zusammenhalt erhöhen … .
gleichberechtigte Regierungsführung unter den Partnern.
Die Euromed Partnerschaft wird in all seinen Aspekten vom Grundsatz der Konsens gebaut (dh Absprachen und keinen demokratischen Prozess).
Staats-und Regierungschefs-Gipfeltreffen alle 2 Jahre sowie Aussenministerkonferenzen.
Die Euromediterrane Parlamentarische Versammlung mit 50% Vertretern aus EU-Mitgliedsländern und 50% aus den “Partner-Ländern wird der legitime?? parlamentarische Ausdruck der Union für das Mittelmeer. Die Anna Lindh Foundation für den Dialog zwischen den Kulturen wird für die kulturelle Dimension stehen.
Einer der 2-Ko-Präsidenten kommt von der EU und der andere aus den Mittelmeer-Partnerländern.

Projekte
Reinigung des Mittelmeers, Autobahnen, Entwicklung von Hochgeschwindigkeitsseewegen, einschließlich der Einbindung der Häfen in der gesamten Mittelmeer-Region. Die Schaffung von küstennahen Autobahnen und die Modernisierung des transeuropäischen Maghreb Zugs werden die Strömung und den freien Verkehr von Personen und Gütern steigern. Der Gibraltar Tunnel wird voraussichtlich im Jahr 2025 fertiggestellt sein. Katastrophenschutz: Alternative Energie, der Mittelmeer-Solar Plan. Höhere Bildung und Forschung, Euromediterrane Universität (Slowenien).

GibraltartunnelVI:Marokko nahe an EU-ähnlicher Mitgliedschaft. EU-Pressemitteilung 13. Oktober 2008: Schrittweise Integration von Marokko in eine Reihe von Politikbereichen der EU, und die Entwicklung des interkulturellen Austauschs.
materielle Unterstützung.
EU-Marokko Vereinbarungs-Mechanismus auf hoher Ministerebene,
Marokko kann “im Flügel” bei einigen der EU-Rats-,  ministerialen oder Arbeitsgruppensitzungen, Krisenmanagement usw. anwesend sein.
engere Beziehungen zwischen dem Europäischen Parlament und der marokkanischen Abgeordnetenkammer, Berufs-, Wirtschafts-und Sozialräten sowie zwischen Marokko und dem Europarat.

Der Aktionsplan EU-Marokko ist auch interessant: “Die Erweiterung der Europäischen Union, die am 1. Mai 2004 in Kraft getreten ist, hat zu tiefgreifenden Veränderungen in der politischen, geograhischen, wirtschaftlichen und sozialen Lage in der EU geführt, was erlaubt, die Beziehungen zu den Nachbarländern im Süden und Osten zu konsolidieren und zu vertiefen.” (Das hat man bei der Ausweitung nicht erzählt!)
Hallal-bankHalal Banken in Spanien (Halal-Institut) und in London
Visaerleichterungen im Einklang mit dem EU-Recht;
Ausbau des Verkehrssektors, Verbindung mit dem Transeuropäischen Verkehrsnetz
Liberalisierung des Niederlassungsrechts und ausländischer Investitionen, des Handels mit Dienstleistungen,
Kapitalbewegungen: (arabischem Kapital ist es jetzt einfacher,  unsere Medien und Banken zu kaufen).
Freier Verkehr für Personen, insbesondere Arbeitnehmer und die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit.
Informationskampagnen in Marokko über die Möglichkeiten der legalen Einwanderung in die EU (einschließlich der Familienzusammenführung, Gleichbehandlung und Integration von Einwanderern),
InterfaithFörderung des Sprachenlernens und der Verbreitung der marokkanischen Kultur in Europa.

Im Jahr 2002, sagte der derzeitige EU-Kommissar Louis Michel dem belgischen Parlament, die EU werde ganz Nordafrika und den Nahen Osten umfassen, und der Italienische Aussenminister Frattini, ehemaliger EU-Kommissar,  hat gesagt, die Mittelmeer-Union solle bis zum Persischen Golf (einsch. Saudi-Arabien) reichen. Barroso hat die EU als ein Imperium bezeichnet, dessen Gesetze sich über die Grenzen Europas hinaus strecken sollen.

VII: Das 20-Jährige Jubiläum der Interfaith Treffen
Nicht nur im politischen Bereich sind weltweite Sammlungs-Bemühungen im Gange.
Seit 1986 hält der Papst Interfaith Sitzungen, in denen Führer der Religionen der Welt 2 tagelang an das, was sie total unchristlich glauben, sei ihr Danmarks-demografigemeinsamer Gott, beten. Die EU veranstaltet die Asien-Europa-Treffen, die auch eine starke ASEM-Interfaith Mission im Spiel haben. Tony Blair’s Interfaith Foundation verwendet auch eine falsche Vorstellung von einem gemeinsamen Gott als Instrument zur Förderung der neuen Weltordnung.

IX. Dänemarks Demographie/ Ebbe Vig / Dänemarks Statistik: Nicht-westliche Ausländer in der Mehrzahl zwischen 2035 0g 2047.

Gordon Brown’sAuftauchende Neue Weltordnung” (G-20-Sitzung) ist der Hintergrund.” Diese NWO bilde laut EU-Ratspräsident van Rompuy seit 2009 die Eine-WeltRegierung.   http://euro-med.dk/?p=30111

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Gruß an die Tabus

Der Honigmann

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Die deutsche Ursache der weltweiten Finanzkrise (update – Video) nochmals zum Überdenken !


….der Beitrag wurde schon im Juni 2010, sowie am 20. Febr. 2011 gebracht!

„von Karlheinz Krass (Sklaven ohne Ketten) mit Hervorhebungen und Bildern von Honigmann“

http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.com/2009/03/die-deutsche-ursache-der-weltweiten.html

Um die wirtschaftliche und finanzielle Situation Deutschlands heute zu verstehen, muss man zur Situation Deutschlands am Ende des Zweiten Weltkrieges zurückkehren. Die USA sahen Deutschland damals als einen Konkurrenten auf dem Weltmarkt, auf den man aufpassen muss, damit er nicht technologisch überholt oder zu viele Ressourcen verbraucht. Deutschland interessierte die USA in erster Linie als Militärstützpunkt, als Geldlieferant, als Risikoversicherer und als Workshop für bestimmte Produkte.

Abb. 33: Das Segelschulschiff „Eagle“, ein Schwesterschiff der Gorch Fock, 1936 bei Blohm & Voss in Hamburg gebaut, wurde 1946 von den Amerikanern als Reparation konfisziert dient es auch heute noch der amerikanischen Coast Guard. Das Herumsegeln mit konfisziertem Eigentum ist typisch für die USA.

Der zweite Weltkrieg kostete Deutschland etwa 5 Millionen Todesopfer, 90 Mio Deutsche hatten aber überlebt. Viele Gebäude waren ruiniert, aber tausende von Firmen waren doch noch vorhanden, und viele Firmen hatten rechtzeitig wichtige Produktionsgüter für den Wiederaufbau nach dem Krieg in Sicherheit gebracht.

Mit dem Ende der Kriegshandlungen war das Leid für die deutsche Bevölkerung nun aber keineswegs zu Ende. Deutschland war soweit nur als Beute erlegt, das eigentliche Ausbluten und Schlachten begann zu diesem Zeitpunkt aber erst – und hält bis auf den heutigen Tag an. Es begann mit einfachen Plünderungen, und hat mit den feindlichen Firmenübernahmen durch Heuschrecken-Fonds und den US-Schrott-Immobilien für deutsche Sparer bis heute noch nicht geendet.

Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs verbrachten die Alliierten alles was Wert hatte aus Deutschland, alle Schiffe, Flugzeuge und ganze Fabriken. Unter dem Militärgesetz Nr. 52 der alliierten Militärregierung war die Konzernzerschlagung und die direkte Demontage vorgesehen.[1] Aus dem Deutschen Patentamt in Berlin wurden 347.000 Patentschriften erbeutet, und die New York Times berichtete 1947 stolz, diese seien Billionen Dollar wert.[2]

Die Amerikaner nutzten und lizenzierten diese Patente fortan selbst. Als die Amerikaner Deutschland 1952 mit dem Marshallplan und 1,4 Mrd $ „förderten“, erwarben sie mit dem Geld deutsche Betriebe und kauften Aktienmajoritäten. Auch in den noch an den Kriegsfolgen leidenden umliegenden europäischen Ländern erwarben sich die Amerikaner mit den ca. 13 Mrd $ Fördergeldern des Marshallplans (3,1 Mrd $ für England, 2,6 Mrd $ für Frankreich, usw.) viele Anteile. Der russische Außenminister Molotow nannte den Marshallplan deswegen ein Instrument zur Versklavung Europas. Man überzog Europa mit einem Netzwerk wirtschaftlicher Einflussnahme.[3]

Auch 1959 noch hielt in Deutschland die Konzernzerschlagung und direkte Demontage an. Die wichtigsten deutschen Industrien werden seitdem von den Amerikanern praktisch beherrscht. Größere Firmen durften nach dem Krieg nur mit maßgeblicher alliierter Beteiligung den Betrieb wieder aufnehmen. Zum Vergleich ist es in Russland ausländischen Investoren weitgehend untersagt, mehr als 50 Prozent an einer Firma zu besitzen.[4]

Bis 1963 gehörten den Amerikanern 700 deutsche Firmen, 2004 waren es schon 2.600,[5] und 2007 waren über die Hälfte der DAX-Konzerne und 20% aller deutschen Aktien in ausländischem Besitz.[6] Und die Übernahme geht immer noch weiter: Gerade hat die amerikanische KKR die deutsche Demag, den Triebwerkhersteller MTU und das Duale System gekauft, Flowers und Texas Pacific wollen die Berliner Bank kaufen, Nomura will kommunale Wohnungsunternehmen, Blackstone sucht in der Abfallbranche. Internationale Verträge sorgen dafür, dass Amerikaner deutsche Firmen erwerben und die Gewinne in die USA verbringen dürfen.

Opel hat so nie einen Pfennig oder Cent Steuern in Deutschland gezahlt, da die Gewinne stets an GM in den USA abgeführt wurden. Die GM-Verluste wurden aber nach Deutschland ausgelagert und hier von der Steuer abgesetzt, so daß die deutsche Steuerzahler bereits Milliarden an GM gezahlt haben.[7] 2003 kamen dann die US-Hedgefonds, um die Firmenübernahme weiter zu beschleunigen. Eine Juristin der Investmentbranche formulierte 2003 mit einem eigenen Schreibtisch im Finanzministerium das Gesetz mit, welches den US-Hedgefonds den Weg auf den deutschen Markt ebnete.[8] Und es ist für die USA nicht schwer, Firmen in Deutschland und das ganze Land zu kaufen, weil ihre Federal Reserve Bank einfach soviel Geld druckt, wie dafür gebraucht wird, während Deutschland seine Gelddruck-Hoheit an die Europäische Zentralbank abgegeben hat und sich deswegen nicht finanziell gegen den Aufkauf wehren kann.

Die vollständige Plünderung des Landes reichte den Alliierten nach dem Krieg nicht aus. Alle Deutschen sollten zusätzlich und auf Dauer soviel wie möglich Steuern zahlen, und diese sollten als Reparationszahlungen abgeführt werden. Für die Festsetzung der Steuerquote war nach dem Krieg der alliierte Kontrollrat in der Elßholzstraße in Berlin zuständig, der für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr, Recht, Kultur, Volksbildung usw. 12 Fachbereiche unterhielt. Als die Alliierten die Deutschen „befreit“ hatten, legten sie im Kontrollratsgesetz vom 11.2.1946 fest, daß der Steuersatz für Einkommen über 100.000 Reichsmark bei 95% liegen sollte, und bereits ab einem Einkommen von 7.200 RM sollten 48% Steuern gezahlt werden, ab 60.000 RM schon 90%. Nach der Einführung der DM waren es bis 1951 dann 95% für Einkommen über 250.000 DM im Jahr. Erst 1955, also 10 Jahre nach Kriegsende und schon nach Gründung der BRD hatte man den offiziellen Satz schrittweise auf 63,45% gesenkt, weil so letztlich mehr aus den Menschen herauszuholen war.[9]

1949 verlangten die Siegermächte von Deutschland Reparationsleistungen in Höhe von 50 Mrd $ zuzüglich Zinsen.[10] Dabei muss man bedenken, dass der ganze Haushalt der Bundesrepublik im Jahre 1953 nur 15 Mrd DM betrug. Ein Abkommen wurde mit Israel unterzeichnet, eines mit England und den USA. Zudem verleibten sich die USA die meisten Reparationswerte ein, gleichwohl ihr Festland praktisch keinen Schaden genommen hatte, sie ließen sich also die Befreiung Deutschland von den Nazis bezahlen.

Am 27.2.1953 vereinbarte Konrad Adenauer zusammen mit seinem Banker Hermann J. Abs(Jude) in London mit den Siegermächten USA und England ein Reparationsabkommen, das sog. Londoner Schuldenabkommen. 65 Gläubigerstaaten nahmen an den Verhandlungen teil, 40 davon mit einer eigenen Delegation. Das Volumen betrug 13,5 Mrd DM. Zurückgezahlt werden sollten zunächst 300 Mio DM pro Jahr, später 500 Mio DM pro Jahr. Dieser Betrag sollte durch Devisenerlöse im Export zustande kommen. Dazu kamen Zinsen auf die Ursprünglichen Forderungen von 3%. Die Länder erhielten Schuldscheine in US-Dollars, die sogenannten Young-Anleihen (Bonds, Bundesschuldverschreibungen). 5 Jahre danach (1958) zahlte Deutschland jährlich 765 Mio DM.[11] Nach einer Wiedervereinigung sollten die Zinsen erhöht und auch Young-Anleihen aus dem ersten Weltkrieg sollten dann bezahlt werden. Nach der Wiedervereinigung zahlte die BRD dafür 193 Mio € pro Jahr.[12]

In Luxemburg wurde schon ein Jahr zuvor, 1952, das „Wiedergutmachungsabkommen“ mit Israel unterzeichnet, worin sich die Bundesrepublik zur Lieferung von Waren und Dienstleistungen im Wert von 3 Mrd DM verpflichtete.[13]

An den Staat Israel sind dann bis 2005 allerdings etwas mehr, nämlich etwa 276,5 Mrd € gezahlt worden (oder 500,7 Mrd DM [14]).

Alle Schiffe und Trockendocks Israels, alle Züge, alle Kraft- und Elektrizitätswerke, das Telefonnetz und anderes mehr wurden von Deutschland finanziert.[15]

Dazu kommen militärische Patrouillen­boote, U-Boote und Seezieltorpedos zu 20% der Herstellungskosten, Noratlas-Transportflugzeuge, Panzermotoren und –bauteile, Infrarotgeräte zur Zielerfassung und –bekämpfung, elektronische Störsysteme und Scharfschützengewehre.[16]

An die Jewish Claims Commission in den USA wurden zudem 61,8 Mrd $ an Wiedergutmachung gezahlt, und es sollen noch weitere 14 Mrd $ folgen.[17] 320 Mio $ will die Bundesregierung auch noch bis 2018 der Claims Conference als „Hilfe“ für deren Arbeit zahlen, nachdem sie schon zwischen 2002 und 2008 einen Betrag von 100 Mio € an spezifischen Entschädigungsforderungen gezahlt hat, so für die während des Krieges zerstörten Synagogen.

Zudem beschloss das Kabinett im November 1978, Israelis „zu einmaligen Bedingungen“ und rückwirkend bis 1956 den Eintritt in die deutschen Rentenkassen zu ermöglichen.[18]

Die Israelis, die zu Kriegszeiten vom Naziregime verfolgt wurden oder deren Nachkommen erhalten seitdem von Deutschland Rentenzahlungen, sog. „Lebensschadensrenten“ von durchschnittlich ca. 800 € pro Monat, in Höhe von insgesamt bisher 82-88 Mrd DM.[19] Der Fond „Erinnerung, Verantwortung, Zukunft“ zahlte kurzfristig 10 Mrd DM an ehemalige Zwangsarbeiter und stellte 2004 noch einmal 25,5 Mio € zur Verfügung, diesmal für Opfer von Medizinversuchen.

Foto: WIKIPEDIA

Für die Wanderausstellung „Verbrechen der Wehrmacht“ stellte Wolfgang Thierse kurzfristig 400.000 € bereit.[20] Das Berliner Holocaust-Riesenmahnmal kostet ihn jährlich 2 Mio € an Unterhalt, und 2006 erhöhte er den Betrag nochmal um 355.000 €.[21]

2007 gab es den Spatenstich zum Nazi-Museum „Topographie des Terrors“ für 60 Mio €, und 60 Mio € spendierte er 2009 auch dem polnischen Au­schwitz-Museum zur Sanierung.[22] Und nach seinem Erfolg mit dem Geld für Zwangsarbeiter und den verlorenen Versicherungspolicen legte der New Yorker Anwalt Ed Fagan 2004 bereits eine Forderungen zu geraubter Nazi-Kunst in Höhe von 1,25 Mrd US $ vor und plante 2005 eine Forderung an die Bundesregierung zu unbezahlten Goldfonds aus dem Jahre 1920 in Höhe von 57 Mrd $.[23] [24]

Was da noch auf Deutschland zukommen soll, lässt sich auch daran erkennen, dass die israelische Regierung 2005 eine Studie beauftragt hat, mit der herausgefunden wurde, welcher finanzielle Verlust der Holocaust für die Juden bedeutet habe.

Dabei wurde davon ausgegangen, dass 9 Mio Juden enteignet wurden und ihr „Verdienstausfall“ wurde berechnet. Der Regierungsbericht kommt zu dem Ergebnis, dass der Verlust zwischen 240 Mrd und 330 Mrd US $ betragen würde, und es heißt, Deutschland sei soweit zu billig davon gekommen.[25]

Gnädigerweise hätte man Gesundheitsschäden noch nicht mitgerechnet. Am höheren Wert orientiert wird damit jedem der neun Millionen Juden ein Vermögen von 39.000 $ zugerechnet. Umgelegt auf 80 Mio Deutsche, die das ersetzen sollen, bedeutete das 3.000 $ pro Person, womit solch eine Reparationsleistung allerdings bei den heute unter Deutschen bestehenden Vermögensverhältnissen etwa die ärmeren 30 Mio Deutsche ihre gesamten Ersparnisse kosten würde. Noch nicht berücksichtigt ist bei dieser Aufstellung auch, dass die Jüdischen Gemeinden in Deutschland aus deutschen Steuergeldern finanziert werden. So zahlt beispielsweise Hamburg jährlich 850.000 € an die örtliche Jüdische Gemeinde mit ihren 3.100 Mitgliedern.[26]

Hochgerechnet auf die 86.000 in Deutschland in solchen Gemeinden organisierten Juden kann man wohl davon ausgehen, dass für diese jährlich 25 Mio € an Steuergeldern aufgewendet werden.[27] Und die Verluste durch die weiter laufenden Enteignungen deutscher Hauseigentümer sind soweit ebenfalls noch nicht berücksichtigt.

Da man heute davon ausgeht, dass alle Verkäufe jüdischen Eigentums zur Nazizeit widerrechtlich waren, erhalten Juden heute alles, was sie damals verkauft haben, gratis wieder zurück.

Diejenigen aus der deutschen Nachkriegsgeneration, die ein Haus geerbt haben, das einmal in jüdischem Besitz war, müssen es ersatzlos an die Jewish Claims Commission abgeben, auch noch nach 2005. Nicht genug damit, für vier Jahre beispielsweise, die ein Haus so als Erbe der Eltern im Besitz eines Deutschen war, möchte die Jewish Claims Commission zusätzlich 100.000 € Nutzungsausfall gezahlt bekommen.
Kein Wunder also, dass die Anzahl der Millionäre in Israel bereits deutlich über dem Weltdurchschnitt liegt. Allein 2005 hat die Anzahl der israelischen Millionäre um 20% auf 7.400 Personen zugenommen.[28] Nachdem die Nazi-Führungsriege gehenkt, die Menschen befreit und das Land geplündert wurde bleibt festzustellen, daß heute in Deutschland eine unschuldige neue Generation mit gewaltigen Strafzahlungen belegt ist.

Auch andere Länder erhalten Zahlungen. Abgesehen davon, daß Polen nach dem Krieg die Gebiete Schlesien und alles Land jenseits der Oder erhielt, bekam der Staat in neuerer Zeit auch 2 Mrd € und ihm wurden 3,3 Mrd € an Schulden erlassen. Zwischen 2007 und 2010 erhielt Polen von Deutschland 16,6 Mrd € an EU-Geldern.[29]

So wie es aussieht, hat nie in der Geschichte der Menschheit ein Volk an andere Völker soviel gezahlt wie die Deutschen.

Die Rücklagen für die Altersvorsorge der Deutschen sind dagegen verschwunden. Das vor über 100 Jahren von Bismarck begründete Rentensystem war ursprünglich kapitalfinanziert, d.h. die eingezahlten Gelder wurden für die Einzahler verwahrt und gewinnbringend investiert, vornehmlich in der deutsche Industrie. 1957 stellte Bundeskanzler Adenauer das System aber in einer „Rentenreform“ auf ein Umlagesystem um, in dem die jeweils jüngere Generation direkt für die Renten der älteren Generation aufkommt.[30] Dadurch wurden 40 Mrd DM Kapitalrücklagen frei.[31]

Aus den frei gewordenen Mitteln konnte damals die Wiederbewaffnung der Bundeswehr finanziert werden. Welche enormen Verluste diese Umstellung aber für die heutige Generation bedeutet, kann man sich durch einen Vergleich der für eine Rente von 800 € nötigen Einzahlungen unter den verschiedenen Systemen klar machen: Für eine kapitalfinanzierte Rente von 800 € mit 65 Jahren bei einem privaten Kapitalversicherer braucht ein 20-jähriger lediglich 100 € im Monat als betriebliche Altersversorgung aufzuwenden, während unter dem heutigen Umlagesystem bei einem durchschnittlichen Monatsgehalt dafür fast 400 € pro Monat Sozialabgaben von Arbeitgeber und Arbeitnehmer notwendig sind. Und durch das ungünstiger werdende Verhältnis von Einzahlern zu Rentnern verschärft sich die Situation weiter. 2005 kamen auf einen Rentner 3,2 Beitragszahler. 2050 kommen auf einen Rentner nur noch 1,7 Beitragszahler.

1995 betrugen die Rentenausgaben aller gesetzlichen Rentenversicherungen für die etwa 16 Mio deutschen Rentner zusammen 297 Mrd €. 2002 gab allein die BfA für die Rente für 9,1 Mio Menschen 115 Mrd € aus, inklusive Verwaltungskosten. 45% der Altersrenten der BfA lagen 2002 bei einem Betrag von unter 1.000 €. Die Zahlungen der BfA können heute nicht mehr durch die Einzahlungen allein aufgebracht werden, und es ist ein Zuschuss aus dem Bundeshaushalt nötig. Der Bundeszuschuss 2004 für die Rentenversicherer lag bei 59 Mrd €. Der Verband der deutschen Rentenversicherungsträger VDR führt allerdings an, von den 297 Mrd € seien 102 Mrd € versicherungsfremde Leistungen, so z.B. 23,5  (!) Mrd € für Kriegsfolgelasten. Aber auch für Familienlastenausgleich und Transferleistungen West-Ost wird die Rentenkasse genutzt. Der bayerische Landesvorsitzende der Allianz der Mitte (ADM-Partei) meint sogar, im Jahre 2002 wären nach [seinen] vorläufigen Berechnungen den Renten 393 Mrd € versicherungsfremde Leistungen entnommen worden.[32]

Aus dem Rentensystem werden auch sämtliche Versorgungsleistungen für Umsiedler, Ostflüchtlinge und Aussiedler geleistet, die niemals etwas in das System eingezahlt haben. Etwa 5 Mrd € werden jährlich an die etwa 500.000 Asylanten im Lande gezahlt.[33] Besser gestellt sind die etwa 100.000 jährlich neu einwandernden Spätumsiedler, die sofort die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten, auch wenn sie kein Deutsch sprechen. So werden jedes Jahr etwa 20.000 Einwanderer aus Russland willkommen geheißen (18.700 waren es im Jahr 2000).

Jedem spendiert der deutsche Staat großzügig ein Startgeld von 25.000 € [34], und es gibt zudem zinslose Kredite. Es gibt 6-köpfige Familien aus Spätumsiedlern aus Russland und ihren Angeheirateten, die so auf einen Schlag ein Startgeld von 150.000 € kassierten, mit dem sie sich sofort ein Haus kaufen konnten, wobei sie zusätzlich noch die normale Eigenheimzulage als Förderung kassierten.[35] Einige Orte haben auf diesem Wege ganze Straßenzüge mit schmucken neuen Häusern erhalten. Und wenn dann auch gleich noch die Sozialhilfe greift, ist eigentlich schon mal eine ganz ordentliche Existenz gesichert, aber die Kosten für den deutschen Steuerzahler sind immens.

Großzügig ist der deutsche Staat nur gegenüber Nichtdeutschen, was einmal mehr die Frage aufwirft, wessen Interessen denn die Bundesregierung eigentlich vertritt. Das bereits vor 1963 in Kraft gesetzte deutsche Fremdrentengesetz FRG wird jedenfalls vom Gedanken der Eingliederung von Fremden geprägt, d.h. die Berechtigten sollen Zahlungen erhalten, als hätten sie ihr Versicherungsleben nicht im Herkunftsland, sondern in Deutschland verbracht.[36]

Die eigenen Vertriebenen gehören nicht zu den Berechtigten. Eine Deutsche, die als 17-jähriges Mädchen im Sudetenland den II. Weltkrieg überlebte und dann anschließend über 7 Jahre als Zwangsarbeitin im Osten versklavt und gefangen gehalten wurde, erhält heute als Rentnerin vom deutschen Staat gerade einmal 50 Cent Rente pro Jahr der Zwangsarbeit, also 3,50 € pro Monat. Hätte sie einen israelischen Pass, so würde sie 600 $ bis 1.000 $ im Monat überwiesen bekommen, wo auch immer in der Welt sie lebt. Wenn das Geld so an die Nachkommen der Naziopfer in alle Welt verteilt wird, erfolgt kein Aufsehen, nur wenn Geld in dieser Höhe mal als Rentenzahlung an einen normalen Deutschen nach Florida oder Mexiko geht, regen sich die Medien auf.[37]

Perfide ist, daß die Vertriebenen- und Flüchtlingsämter in erster Linie die Angelegenheit von Ausländern oder in der Fremde Lebenden behandeln und weniger die der deutschen Flüchtlinge.

 

Abb. 35: Der Bundeshaushalt 2004. Das Parlament verfügt mit dem Bundeshaushalt nur über einen Teil der Einnahmen, die dem Bürger abgenommen werden. Manche Steuern (z.B. die Gewerbesteuer) sind den Gemeinden oder dem Land vorbehalten, andere wie die Sozialabgaben für Rente und Krankenversicherung (ca. 55 Mrd €) gehen direkt an die entsprechenden Träger.

Vor 40 Jahren hat der Bund nur 23% für Sozialausgaben und Zinsen benötigt, 2003 waren es bereits 28% des Haushalts für die Zinsen allein.[38] Ende 2004 hatte der deutsche Staat 1.400 Milliarden Euro Schulden und musste dafür jährlich 80 Milliarden Euro an Zinsen aufbringen.[39] [40]

Allein 40 Mrd € hatte nur der Bund 2004 jährlich zur Tilgung der Schulden zu bezahlen (siehe Abb. 37). Die Neuverschuldung 2002 betrug 78 Mrd €, d.h. praktisch, dass um die Schuldzinsen zahlen zu können, der Staat neue Schulden gemacht hat. Die Neuverschuldung wäre eigentlich für jeden Unternehmer ein Indikator, dass da etwas gefährlich falsch läuft und dass hier ein Kollaps droht. Für 2010 beträgt die Neuverschuldung 82 Mrd. €.

Die Wiedervereinigung wirft bis heute Fragen auf, die den Bürgern gegenüber nicht aufrichtig beantwortet wurden, die Geschichte muss wohl anders erzählt werden. Es ist weniger die Geschichte des Wiederaufbaus maroder Ostfirmen sondern eher die Geschichte einer beispiellosen Plünderung: [41]

Die Teilung Deutschlands durch die Alliierten nach dem letzten Weltkrieg diente einerseits der Abgrenzung von Einflusssphären zwischen der Sowjetunion und den USA und andererseits der Verhinderung eines Wiederaufstiegs Deutschlands.

Deutschland wurde als Risiko betrachtet, wie ja auch der ehemalige Außenminister Joschka Fischer in einem Buch eilfertig schrieb (mehr dazu in Kapitel 2-5). Die Einflusszone Ostdeutschland wurde dann in der Nachkriegszeit von der Sowjetunion ausgenommen, Westdeutschland von den West­alliierten, und der Osten litt dabei mehr als der Westen.

Bis 1948 musste die sogenannte sowjetische Besatzungszone 58% der gesamten Industrieproduktion als Reparationszahlung leisten, und während 1953 die Pro-Kopf-Belastung im Westen bei 305 $ lag, war sie im Osten mit 890 $ etwa dreimal so hoch.[42] Dann kam die Wiedervereinigung. Zwar hatten die Politiker den deutschen Bürgern bereits bei der Gründung der BRD versichert, dass das Land nun wieder souverän sei, aber als die Wiedervereinigung kam, machten das die beiden so souveränen Länder Ost- und Westdeutschland nicht direkt miteinander aus, nein, da traten vor allem die alten Besatzungsmächte noch einmal zusammen und überlegten, ob man das denn zulassen könne. (Anm.: Ostdeutschland liegt jenseits der Oder-Neiße-Grenze)

Zulassen wollte man das nur, wenn Westdeutschland sich zu allerlei Zahlungen verpflichtete und versprach, die Firmen im Osten vor allem den Firmen im westlichen Ausland zukommen zu lassen, die DM zugunsten des Euro abzuschaffen, auch in Zukunft nichts gegen die Konfiszierungen von Besitz einzuwenden und eine dauerhafte Stationierung der alliierten Truppen im Lande zu erlauben. Um die Herren Rohwedder und Herrhausen, die für einen Erhalt der Ost-Betriebe und eine intensivere Zusammenarbeit mit den Ländern im Osten plädierten, würde man sich kümmern (vgl. Kapital 1-3), und nachdem das mit Herrhausen schnell geklärt war, hatten die tapferen deutschen Politiker bei den 2+4-Verhandlungen einmal mehr die Hosen gestrichen voll und akzeptierten alles bedingungslos.

Im Rahmen der Wiedervereinigung verkaufte also die deutsche Rentenversicherung BfA den Großteil ihres Anlagevermögens, um mit dem Erlös Wohnungen für die abziehenden Sowjet-Soldaten zu finanzieren, und es gab Zahlungen an Russland (61,65 Mrd DM[43]) und an Polen (10 Mrd DM).[44]

Mit den Firmen der DDR, der seinerzeit zehntstärkste Industrienation der Welt mit einer Produktionsfläche von über 1,6 Mio Quadratmetern, innovativen Firmen, die Computer und Düsenflugzeuge bauten, weltberühmte Firmen für optische Geräte, 38.000 Firmen, die den Osten mit Traktoren und den Westen mit Möbeln, Radios, Fernsehern, Kühlschränken und Bekleidung versorgten, die das einst riesige Versandhaus Quelle, das etwa 60% der Produkte aus seinem über tausend Seiten starken Katalog aus Ostdeutschland bezog, dann im Westen vertrieb, mit all diesen Firmen wurde auf Wunsch der Alliierten vereinbarungsgemäß in einer besonderen Weise verfahren.

Die Firmen der DDR wurden großen Westfirmen weit unter Wert überlassen, die sich die Filetstücke nehmen und den Rest liquidierten durften, und die dafür obendrein noch Staatssubventionen erhielten. Die Werke der Deutschen Waggonbau in Dessau, Leipzig, Halle, Görlitz und Berlin ließ man beispielsweise über die US-Investmentfirma Advent der kanadischen Konkurrenzfirma Bombardier zukommen, die das heutige Berlin mit S-Bahnen mit gefährlich unzureichenden Bremssystemen ausgestattet hat.

Dem französischen Ölkonzern Elf Aquitaine überließ die Treuhand die Leuna-Chemiewerke, das Minol-Tank­stellen­netz und obendrein noch 256 Francs (40 Mio €) an Subventionen ( dank Helmut Kohl ) , die letztlich auf einem Liechtensteiner Konto landeten und als Vermittlungsprovision beim französischen Geheimdienstler Piere Léthier.[45]

Nach vielen Geschäften dieser Art resultierte so schließlich ein Verlust der Treuhand von 270 Mrd DM, zu dessen Ausgleich die Bürger mit einer Steuererhöhung in Form des Solidarbeitrags zur Kasse gebeten wurden. Am Ende war auch das Versandhaus Quelle nicht mehr systemrelevant, und man ließ 2009 die Konkurrenz das Geschäft übernehmen, indem man Quelle die Kredite kündigte.

Das ging ganz einfach, weil ein Freund des Konkurrenz-Chefs Middelhoff von Arcandor die für Quelle zuständige Bank leitete.[46]

Mit den DDR-Banken verfuhr man im Rahmen der Wiedervereinigung ebenfalls in besonderer Weise. Die standen eigentlich gar nicht so schlecht da, denn in ihrem Abschlussbericht zur Situation der DDR wies die Deutsche Bundesbank für die DDR nur Auslandsschulden von rund 12 Mrd $ aus. Die 550 DDR-Banken mit ihrem Gold-, Kassen- und Immobilienbesitz überließ man westliche Banken zu einem Zehntel des Wertes und weniger.

Der Journalist Karl Weiss schätzt, dass die westlichen Privatbanken, die Deutsche Bank, die Dresdner Bank u.a.m. so einen Profit von 200 Mrd € machten.[47] Man machte die Westbanken dabei auch zu rechtmäßigen Gläubigern der ganz anders funktionierenden Kredite der DDR, und erlaubte ihnen dann noch, den vereinbarten DDR-Zins von 0,5% auf westliche 10% anzuheben, und für die unter dieser plötzlichen Last zusammenbrechenden Firmen und Kommunen, man ahnt es schon, durfte wieder der deutsche Steuerzahler aufkommen.[48]

Damit das Vermögen Ostdeutschlands problemlos aus Deutschland abfließen konnte, ohne auf größere Barrieren zu stoßen, hat man den weltweiten Kapitalverkehr neu geordnet und für einen freien Kapitalverkehr über die Grenzen hinweg gesorgt. Auf deutscher Seite hat sich dabei der damalige Staatssekretär im Finanzministerium besonders um einen reibungslosen Transfer der Werte ins Ausland gekümmert. Horst Köhler erwies sich dabei als einer der besten Finanz-Staatssekretäre, den die Alliierten je hatten, und so beförderte man ihn nach dieser glanzvollen Ausplünderung des deutschen Steuerzahlers erst zum Chef des IWF und dann zum deutschen Bundespräsidenten. Den deutschen Bürgern erzählte man derweilen, dass mit dem 2+4-Vertrag Deutschland nun aber wirklich souverän geworden sei.

Der Umgang der Regierung Kohl mit dem Eigentum anderer im Zuge der Wiedervereinigung lässt auch in anderer Hinsicht auf einen völligen Rückgratverlust der deutschen Politiker schließen. Wie der Deutsch-Russisch-Dolmetscher der Verhandlungen in seinen Memoiren berichtet, sollen von russischer Seite im Vorfeld der Verhandlungen auch Pläne der Universität Moskau für eine Wiederangliederung von Ostpreußen, Pommern und Schlesien angesprochen worden sein, doch Genscher soll Polen bekniet haben, an der Oder-Neiße-Linie festzuhalten, mehr Wiedervereinigung wollte er gar nicht.[49] Zum anderen hätte die Kohl-Regierung dann eigentlich die von der DDR zwischen 1945 und 1949 verstaatlichten Betriebe den Eigentümern zurückgeben müssen, behielt sie aber unter dem Vorwand, dies sei sowjetische Vorbedingung für die Wiedervereinigung gewesen. Das wies Gorbatschow aber später zurück, das hätte er nie gefordert. Mit dieser „Wiedervereinigungslüge“ ergaunerte sich die BRD-Regierung damals aber Firmen im Wert von 600 Mrd DM, wie Constanza Paffrath in ihrer Doktorarbeit recherchierte.[50]

Heute fließen jedes Jahr 90 Mrd € an Unterstützung und 28 Mrd € an Krediten von West- nach Ostdeutschland.[51] Etwa 40 Mrd € davon gehen an die 4 Mio Rentner im Osten, für die 3 Mio Arbeitslosen werden ebenfalls etwa 40 Mio € gezahlt, 10 Mrd € werden für Sozialhilfe, Wohn- und Kindergeld aufgebracht.

Die Zahlungen für die Beamten und Verwaltungsdienste sind im Bundeshaushalt integriert und dürften nochmals 40 Mrd € ausmachen. Nicht aber der Geldfluss im Rahmen des Sozialsystems von West- nach Ostdeutschland ist „unerträglich“ oder „unleistbar“, denn dieses Geld wird in Deutschland ausgegeben und kehrt in den hiesigen Kreislauf zurück. Nachteilig ist dagegen der Abfluss von Geldern ins Ausland und an die EU, da diese Gelder nicht unbedingt in den deutschen Geldkreislauf zurückkehren.

Im Rahmen der Wiedervereinigung hatte Bundeskanzler Helmut Kohl für Deutschland zugestimmt, die DM zugunsten des Euro abzuschaffen, obwohl sich die DM gegenüber anderen Währungen eine internationale Stellung als Reservewährung erarbeitet hatte. Dafür hatte die damalige Bundesbank als unabhängige nationale Bank gesorgt, während in anderen Ländern die Banken eher den Weisungen der Politik folgten oder sogar denen eines privaten Kartells, wie in den USA. Man sorgte also dafür, dass die unabhängige Bundesbank ihre Funktion an eine politisch weisungsgebundene Europäische Zentralbank abgab.

Auf eine Deckung des Euro in Gold verzichtete man zudem, stattdessen wurden Dollars als Devisenreserven eingelagert, die jedoch inzwischen keine bestimmte Goldmenge mehr garantieren. Durch die Abgabe der Macht über die Zinserhöhung, die Wechselkurse und das Gelddrucken hat Deutschland damals auf seine wichtigsten Instrumente zur Wirtschaftssteuerung verzichtet.[52]

Neben dem Verlust der Währungshoheit hat das für Deutschland den Nachteil, daß seitdem die gesamten deutschen Exportüberschüsse von jährlich etwa 200 Mrd € nicht mehr Deutschland allein zugute kommen sondern allen Ländern der Euro-Zone, die zusammen nur 10 Mrd € Exportüberschüsse erwirtschaften.

Für Deutschland bedeutet das ein jährliches Defizit von 190 Mrd € gegenüber der Zeit mit der DM! Die mit dem Euro bezahlenden Länder können mit dem Euro nun in ganz Europa einkaufen, während die DM in Deutschland eingelöst werden musste.

Update: 7.7.10

Der Finanzminister und sein Wirtschaftsexperte von damals, Prof. Dr. Schiller und sein Bankenexperte Prof. Dr. Hankel, haben die heute bestehenden Finanzprobleme vorausgesagt und sich seinerzeit mit aller Kraft gegen die Abgabe dieser hoheitlichen Funktionen ausgesprochen, konnten sich aber nicht gegen den damaligen Bundeskanzler Kohl durchsetzen.[53]

Abb. 36: Aus Preußische Allgemeine Zeitung, Folge 17, 26.4.03, S. 3.
An die EU wird Deutschland so 2010 die Rekordsumme von 26 Mrd € überweisen, 13,3 Mrd € mehr als zurück kommen.[54]

Schon von Anfang an war Deutschland Spitzen-Nettoeinzahler (vgl. Abb. 38).[55] Laut einer Untersuchung von Prof. Willekes von der Universität Heidelberg hat Deutschland zwischen 1990 und 2002 netto 278,9 Mrd € mehr an die EU gezahlt als erhalten.

Bundeskanzler Kohl hatte Deutschland im Abkommen von Edingburgh dazu verpflichtet, auf immer mindestens 40% aller EU-Kosten und Subventionen zu übernehmen, und Kanzlerin Merkel hat 2005 unter dem Jubel der Presse 2 Mrd € mehr zugesagt.[56]

Es wird somit langsam klar, dass der Hauptzweck der CDU weniger „christlich-demokratisch“ ist, sondern mehr darin besteht, Deutschland uneingeschränkt zum Zahlmeister für die EU, die NATO, die UN und zahlreiche andere Organisationen zu machen. Es ist eigentlich die Czahlmeister Deutschland Union.

Dabei stehen die Alliierten des zweiten Weltkrieges in der ersten Reihe. Bis 1983 hatte die Bundesrepublik alle Forderungen aus dem Londoner Schuldenabkommen von 1953 bezahlt, doch durch die Wiedervereinigung lebte die Schuld erneut auf, und am 3.10.1990 versprach die Bundesrepublik, die Verpflichtungen aus dem Londoner Schuldenabkommen erneut zu bedienen. Bis zum 3.10.2010 sollte diese Schuld nun getilgt sein, wenn nicht eine Goldklausel zu weiteren An­sprüchen führt. Nach dieser Goldklausel dürfen die Gläubiger sich ihre Forderung auch wahlweise in Gold auszahlen lassen, womit sie sich die Schuld dann um etwa den Faktor 1000 vergrößern würde.

Besonders weit vorn stehen die USA. Zusammen mit den 50 Mrd € im jährlichen US-Außenhandelsdefizit (bzw. dem deutschen Exportüberschuss gegenüber den USA), den 80 Mrd € für die Schuldentilgung, den 6 Mrd € für das in Deutschland stationierte US Militär (s.u.) und den 31,5 Mrd € für die Bundeswehr bzw. NATO, sind es heute etwa 167,5 Mrd €, die Deutschland jährlich an die USA zahlt. Man mache sich klar, dass mit diesem Geld 10 Mio Deutsche, also beispielsweise alle Arbeitslosen und Studenten, eine zusätzliche Apanage von 16.585 € jährlich oder von 1.382 € monatlich erhalten könnten.

Rund 25.000 britische und 68.000 amerikanische Soldaten sind noch auf deutschem Boden stationiert, an 72 Orten, mit 159 Abrams Panzern, 173 Panzern M2, 18 Raketenwerfern und über 100 Atombomben.[57] Das sind mehr als einem freundlichen Austausch im Rahmen einer Zusammenarbeit entspricht, dieser Umfang entspricht einer vollen Besatzungsstärke wie im Irak, zumal deutsche Politiker diese Einrichtungen nicht einmal inspizieren dürfen. Das Recht zur Stationierung und ihre absolute Bewegungsfreiheit haben sich die alliierten Streitkräfte im Rahmen der deutschen Wiedervereinigung heimlich verlängert. Und nach § 120 der Verfassung (Deutschland hat nur ein GG und keine Verfassung, nur Verträge mit einer GmbH.)  übernimmt Deutschland die Besatzungskosten. Die alliierten Soldaten kosten Deutschland etwa 6,9 Mrd $ jährlich, von denen 1,2 Mrd $ durch die Übernahme von Stationierungskosten getragen werden, und 5,7 Mrd $ wurden 2000 als „foreign development assistance“ gezahlt.[58]
Während Japan nur 78% der Kosten der der dort stationierten amerikanischen Soldaten übernehmen muss,[59] ist für Deutschland im Artikel 120 des Grundgesetzes festgelegt, dass Deutschland die Aufwendungen für die Besatzungskosten voll trägt.[60] Dem kommt Deutschland auch voll nach.

In Grafenwöhr wurde 2005 der Neubau eines Truppenübungsplatz für 3.400 amerikanische Soldaten begonnen, wobei allein die militärische Infrastruktur 650 Mio € kostete.[61]

Die Militärflughäfen Spangdahlem (Eifel) und Ramstein (Pfalz) wurde 2005 für die Nutzung durch die US Air Force für 400 Mio € ausgebaut, [62] weil die Basis am Flughafen Frankfurt Main nicht mehr als Haupt-Tor für den Einsatz in Europa ausreichte.[63]

Und nach Aussagen des sächsischen Innenministeriums dient der für 350 Mio € ausgebaute Großflughafen Leipzig nicht nur der DHL der deutschen Post, sondern vor allem der NATO als internationales Drehkreuz.[64] Die DHL hat in diesem Rahmen Versorgungsflüge in den Irak und nach Afghanistan übernommen, und seit 2008 fliegen täglich durchschnittlich 1.500 US-Soldaten von Leipzig zu ihren Einsätzen ab. Zudem will Deutschland in Leipzig für die NATO-Response Force bis zum Jahr 2012 sechs Antonow-Transportflugzeuge anschaffen und stationieren, von denen jedes 120 Tonnen Kriegsgerät weltweit zu einem beliebigen Einsatzort bringen kann. Die Kosten dafür wurden mit 7,2 Mrd € beziffert. Die eigenen Streitkräfte kosten Deutschland dabei „nur“ 31,5 Mrd € jährlich. [65]

Zusammen mit den Kosten für die in Deutschland stationierten US-Soldaten hat Deutschland damit fast ebenso hohe Militärausgaben wie Russland mit 35,4 Mrd €. Mit Blick auf die angrenzenden Länder ist heute eigentlich jede Sorge unberechtigt, Deutschland könnte von einem Nachbarn angegriffen werden, und auch das Feindbild Terrorismus und die Verfolgung von Taliban in den Wüsten Afghanistan taugen kaum dazu, die ausgegebenen Milliarden für Kriegsschiffe, U-Boote und hunderte von Panzern zu rechtfertigen.

Für die von den USA geführten Kriege ist zudem auch immer wieder eine Beteiligung fällig; 6 Mrd $ zahlte Deutschland für den 1. Golf-Krieg 1991, [66] und für den letzten Überfall auf den Irak ist schon mal die Schuldzuweisung der Amerikaner da: ein deutscher BND-Mann hätte falsch über die Massenvernichtungswaffen informiert. Dieser Mann war der ehemalige  Außenminister Frank-Walter Steinmeier, der damals Regierungsbeauftragter für die Nachrichtendienste der Bundesregierung war. Damit ist klar, warum Steinmeier Nachfolger von Joschka Fischer wurde. Anfang 2004 hatte Bundeskanzler Schröder bei seinem Besuch in Washington Unterstützungszahlung für den Irakkrieg in Milliardenhöhe zugesagt. Deutschland bildet seitdem irakische Offiziere und Polizisten aus, hat hunderte LKW an die neue irakische Armee geliefert, dient für die Amerikaner als Nachschubdrehscheibe und versorgt die verletzten GIs. Weitere deutsche Milliarden wurden für die Osterweiterung der NATO zugesagt.[67] 250 Mio € werden jährlich an die Terror-Spezial­einheit KSK ausgegeben. Die zwei U-Boote zum halben Preis und den Satz Patriot-Raketen, sowie 3 Fregatten im Febr. 2008  im Wert von 1,5  Mrd € als Geschenke,  an Israel noch gar nicht mitgerechnet.

Neben diesen Rüstungsmilliarden fallen die Zahlungen für Entwicklungshilfe fast gering aus. Für die Zeit zwischen 2005 und 2008 sind 320 Mio € Aufbauhilfe für Afghanistan geplant,[68] zusätzlich zu den 821.000 € für Liberia, den 683.000 € für Norduganda und den 500.000 € für Somalia usw. Die restlichen bedürftigen Länder der Welt erhielten gegenüber Afghanistan zusammengenommen im Jahr 2003 nur 71,5 Mio €.[69]

An die verschiedenen Organisationen der Vereinten Nationen (UN) gehen dann noch mal 0,9 Mrd $ jährlich.[70] Kleinigkeiten wie 4,7 Mio € an die Türkei für die Behandlung der dort lebenden Angehörigen der in Deutschland arbeitenden und versicherten Türken gar nicht zu erwähnen.[71] Doch Geld wird auch noch ganz anders verschoben, als Kredit, als Zinszahlung, als Bezahlung und als Gewinnabführung. Irgendwie funktioniert der ganze freie Markt und Welthandel gegen Deutschland.

Deutschland hat die letzten sechzig Jahre in zunehmendem Maße wirtschaftliche und finanzielle Unterstützungsleistungen an die USA, an Israel, an die EG, die NATO und die UN geleistet. 2008 erreichten die Zahlungen ein Ausmaß, dass der deutsche Steuerzahler nicht mehr zu stemmen vermochte. Die faulen Kredite der amerikanischen Lehman-Bank brachten das Fass zum Überlaufen, sie machten den deutschen Landesbanken zu schaffen und waren vom deutschen Steuerzahler schließlich nicht mehr aufzubringen – beziehungsweise ihm nicht genügend schnell anzudrehen. Bankstrategen schätzten nämlich die Ersparnisse der Deutschen auf 3,4 Billionen €, und an die wollte man eigentlich ran, doch den deutschen Sparern und Anlegern konnten die US-Anlagen einfach nicht schnell genug als Fonds und Dachfonds, als Zertifikate, Turbos, Minis, Calls und Puts, Calls for Difference und TFDs verkauft werden, der Bedarf an Käufern überstieg die Nachfrage bei weitem, so dass letztlich die Banken selbst auf ihren minderwertigen Papieren sitzen blieben und noch drauf saßen, als diese sich als wertlos erwiesen.

Die Banken spielen beim Verschieben deutschen Geldes ins Ausland auch deswegen eine besondere Rolle, weil viele der rund 30.000 Pleiten deutscher Firmen pro Jahr vermeidbar wären, wenn die Banken den deutschen Unternehmen mit Krediten weiterhelfen würden, anstatt das Geld ins Ausland zu verschieben. Oft ist bei den insolventen deutschen Firmen sogar die Auftragslage gut und es fehlte den Unternehmen nur das nötige Geld, um das Material für Aufträge vorzufinanzieren. Doch nach einer Umfrage der Handwerkskammer Münster 2004 werden 27% der Kreditanträge der Handwerksbetriebe von ihren Hausbanken abgelehnt. Eine Umfrage des Münchener ifo-Instituts bei 1000 Firmen Anfang 2004 hatte zum Ergebnis, dass 79% der Befragten angaben, nicht zu hohe Löhne, sondern Kapitalmangel und die Kreditvergabepraxis der Banken seien Schuld am deutschen Innovationsmangel.[72] So sahen nach einer GEM-Umfrage 2003 in Deutschland auch nur 13% gute Chancen für Unternehmensgründungen, während es in Finnland z.B. 48% waren.[73]

Die Deutsche Bank (Rothschild) spielt dabei ganz vorne mit. Die Deutsche Bank ist eine Art deutsche Zentralbank, auch wenn sie nicht selbst Euros drucken darf. Sie dient den meisten deutschen Banken als Zwischenstation für die Abwicklung von Geldgeschäften mit dem Ausland, sie berät die Bundesregierung und andere Banken, und sie gewährt anderen deutschen Banken Kredite, wenn diese solche brauchen.

Letztlich erweist sie sich aber weniger als Bank der Deutschen sondern mehr als Interessenvertretung von englischen und amerikanischen Banken in Deutschland (Rothschild) mit dem Ziel, deutsches Geld und deutschen Besitz umzuwidmen. Ihr Machtzentrum hat die Deutsche Bank denn auch in London mit dem Group Executive Committee, und dort spricht man explizit von einer „De-Germanization“ der Deutschen Bank. So war die Deutsche Bank schon maßgeblich am Verkauf von Mannesmann an Vodafone beteiligt, aber erst 2003 ging man die Eroberung des deutschen Marktes richtig an. Dazu gründete man die „Initiative Finanzstandort Deutschland (IFD)“, deren Sprecher Josef Ackermann wurde. Mitglieder der Initiative waren ausschließlich amerikanische Investmentbanken, nämlich die deutschen Vertreter von Lehman Brothers, Goldman Sachs, Morgan Stanley, JPMorgan, Citibank und Merrill Lynch.[74]

2003 beriet die Deutsche Bank, angeführt von Josef Ackermann, die Bundeskanzler Gerhard Schröder und seinen Finanzminister Hans Eichel dahingehend, Zweckgesellschaften wie die IKB für den Handel mit Risikopapieren einzurichten (Bad Banks).[75] Der deutsche Staat folgte dieser Weisung praktisch sofort und förderte diese Spezialbanken noch mit dem Erlass der Gewerbesteuer. Der „verstärkte Einsatz neuer Finanzierungsinstrumente“ wurde im Koalitionsvertrag von SPD und CDU beschlossen. In der Zwischzeit gibt es die „BAD BANKS“!

Das Bundesministerium der Finanzen ließ sich 2003 dann ein Gutachten dazu erstellen, wie es denn den Kreditbedarf des Mittelstandes besonders fördern könnte. Das Gutachten wurde an die Boston Consulting Group vergeben. Man hatte der Boston Consulting Group aber womöglich nicht gesagt, daß es bei der Fragestellung darum ging, den deutschen Mittelstand zu fördern, nicht den amerikanischen. Heraus kam dann nämlich die Empfehlung, doch in amerikanischen Asset Backet Securities (ABS) zu investieren, die man heute als Schrottimmobilien bezeichnen würde.

Alsdann warf sich das Bundesfinanzministerium mächtig ins Zeug, deutsche Banken in ABS investieren zu lassen.[76] Der ministerielle Aufseher der Bankenkontrolleure der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz der BaFin, SPD-Mitglied Dr. Jörg Asmussen, war praktischerweise gleichzeitig Beiratsmitglied der IKB-Bank und Mitglied im Gesellschafterbeirat der Lobbyorganisation für den Verkauf von ABS in Deutschland, der True Sale International GmbH, und erleichterte im Jahr 2006 den Kauf der ABS, indem er sein Ministerium anwies, dabei keine unnötigen Prüf-und Dokumentationspflichten entstehen zu lassen. Nach dieser Glanzleistung wurde er zum Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen befördert.[77]

Die IKB kaufte in der Folge massenweise Asset Backed Securities, man schob das wohl größte Verbriefungsprogramm Europas an, womit Deutschland den Großteil der US-Schrottimmobilien von rund 2 Billionen Euro übernahm.[78] Die BaFin prüfte die IKB 2005 und fand alles großartig, und auch die Ratingagenturen gaben weiterhin grünes Licht, der Aufsichtsrat sah kein Risiko.[79] Der amerikanische Investmentguru Jim Cramer meinte derweilen bei einem Fernsehauftritt in den USA, die deutschen Bankiers seien echte Deppen, denen könne man alles verkaufen.[80] Als die Immobilienfonds 2007 einbrachen, sperrte die Deutsche Bank der IKB die Kredite,[81] und in der Konsequenz brach die IKB zusammen. Der deutsche Staat rettete die IKB darauf mit 10 Mrd € und verkaufte sie dann für 150 Mio € an den amerikanischen Private Equity Fond Lonestar.

Auch bei der Einrichtung der DEPFA als Zweckgesellschaft für die Hypo Real Estate(HRE) half die Deutsche Bank mit. Die DEPFA, 1922 für den deutschen Kleinwohnungsbau gegründet, hat heute ihren Hauptsitz in Irland und weitere Büros in den USA und in Israel. Eins ihrer Aufsichtsratsmitglieder ist der Rechtsanwalt Bern Knobloch, Sohn der Präsidentin vom ZdJ. Die Bank übernahm mit ihrem US-Ableger First Albany Securities in New York, Chicago und an anderen Orten gewaltige Mengen wertloser ABS in Höhe von rund 400 Mrd €. 2008 hatte die DEPFA plötzlich über ein Finanzloch in der Größe von 50 Mrd € zu klagen und wollte mit einer deutschen Staatsbürgschaft gerettet werden.[82]

Der Staat unterstützte die Deutsche Bank auch in anderer Weise mit seiner Steuergesetzgebung. Die Deutsche Bank hat neben Niederlassungen in Deutschland und den USA auch welche in den Steuerparadiesen Luxemburg, Jersey, der Schweiz, in Dubai, und in Irland. In Deutschland zahlt die Deutsche Bank keine Steuern mehr. Im Jahr 2000 erhielt sie umgekehrt vom deutschen Finanzamt ca. 8 Mrd €.[83] Aber natürlich erhalten die Shareholder stets ihre Dividenden und die Topmanager ihre fürstlichen Gehälter. Während die Firmen und Konzerne 1967 noch 42% zum Steueraufkommen beitrugen waren es 2003 nur noch 8%. Und mit der Kapitalsteuer-„Reform“ 2007 wurden die Unternehmen noch einmal weiter entlastet, um den Standort Deutschland für Firmen attraktiver zu machen.

Auf Weisung des Staates haben die deutschen Banken mit den sogenannten Basel II-Vorschriften die Kreditvergabe an deutsche Unternehmen deutlich erschwert. Die Banken verweigern den deutschen Unternehmern seitdem oft auch kleinste Kredite, während sie das Geld großzügig und vorzugsweise an amerikanische und englische Firmen weiterreichen. Während die Kreditbedingungen für deutsche Unternehmen verschärft wurden, gab die deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) 2002 der amerikanischen Fluglinie UAL 500 Mio $ Kredit aus Geldern, die eigentlich für deutsche Mittelstandsfirmen gedacht waren.

Da nach dem erklärten Krieg gegen den Terrorismus die Passagiere internationale Flüge mit amerikanischen Fluggesellschaften meiden, sind die amerikanischen internationalen Fluglinien deswegen in eine schlimme Krise geraten. Da ist deswegen derzeit kein Geschäft zu machen. Die Hessische Landesbank gab der amerikanischen Fluglinie UAL 216 Mio $, die Norddeutsche Landesbank 131 Mio $, die HypoVereinsbank 97 Mio $, die Bayerische Landesbank 75 Mio $ und die Deutsche Bank 47 Mio $. Auch die HSH Nordbank und die Dresdner Bank gaben über 30 Mio $ Kredit.[84]

Nachdem UAL Insolvenz anmeldete und alle deutschen Gelder verloren waren, fanden die Entlassungen vor allem bei den deutschen Banken statt.

Auch die deutsche WestLB, deren Eigentümer zu 43% das Land Nordrhein-Westfalen ist und die eine Dachorganisation von vielen hundert Sparkassen deutscher Sparer und kleiner Unternehmen ist, arbeitet offensichtlich in erster Linie zum Wohl des Auslands: Anstatt deutsche Firmen vor der Insolvenz zu bewahren, investierte und verlor sie lieber einige 100 Mio $ mit der amerikanischen Flugzeugleasingfirma Boullion Aviation. Dem britischen TV-Geräteverleiher Boxclever, der schon praktisch pleite war, gab die WestLB noch einen Kredit von 1,3 Mrd Pfund (etwa 2 Mrd €) und musste dann 2002 mit einem Jahresverlust von 1,7 Mrd €, dem größten in der Geschichte der Bank, fast selbst Insolvenz anmelden.[85] Das Geschäft mit Boxclever war von der amerikanischen Finanzmanagerin Saunders für die WestLB eingefädelt worden. Nachdem die WestLB 2003 nochmal 860 Mio € in Boxclever investiert hatte, gab sie den Verlustbringer Anfang 2004 wieder für 518 Mio € zurück.[86] Trotz dieser Pleite erhielt der Chef der WestLB, Jürgen Sengera, später eine Abfindung von ca. 3,5 Mio €.[87]

Zu dieser Zeit war Peer Steinbrück (SPD) Finanzminister in Nordrhein-Westfalen und kassierte für seine Tätigkeit im Aufsichtsrat bei der WestLB pro Jahr 25.000 € zusätzlich. Er fühlte sich offensichtlich den Firmen und Arbeitern bei der britischen Boxclever mehr verpflichtet als den Firmen und Arbeitern, die ihn gewählt hatten. Kein Wunder also, daß Peer Steinbrück (Urgroßneffe des Bankgründers DEUTSCHE BANK Adelbert Delbrück) erst Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und dann Finanzminister für Deutschland wurde. So jemanden wünscht man sich natürlich in England als Finanzminister von Deutschland.

Die verlorenen Gelder stammen großenteils aus dem Bundesvermögen der Salzgitter AG, der Preussag AG, aus Zonenrandförderungsgeldern und aus dem Verkauf von 7.500 bundeseigenen Wohnungen. Der damalige Chef des Aufsichtsrates der Preussag AG und spätere Chef der WestLB, Friedel Neuber, verwandelte in kürzester Zeit ein Bundesvermögen von 12 Mrd € in 5,4 Mrd € Schulden.[88]

Als Prof. Dr. Selenz 1998 als Vorstand der Preussag AG eine um 2,5 Mrd DM fehlerhafte Bilanz unter solchen Umständen nicht unterschreiben wollte, warf Neuber Selenz einfach hinaus.[89] Die landeseigene Wohnungsgesellschaft LEG verkaufte Nordrhein-Westfalen 2008 zum Spottpreis der US-Investmentbank Goldman-Sachs. Die erhöhten sofort die Mieten der 92.000 Wohnungen. Investiert wird da aber nichts, eher ist damit zu rechnen, dass Nordrhein-Westfalen einst völlig heruntergekommene Wohnungen wird zurückkaufen oder abreißen lassen müssen.[90]

Das Stahlunternehmen Preussag kaufte dann den Reiseanbieter TUI und damit das marode englische Reiseunternehmen Thomas Cook, als die Schulden dieses Unternehmens bei der WestLB erdrückend waren. So half man der WestLB und Thomas Cook, aber zu Lasten des Bundesvermögens und damit des Steuerzahlers. Das alles geschah im Einvernehmen mit der Politik. Der Ex-MdB Wolf-Dieter Zumpfort berichtete im ARD-Bericht aus Berlin am 19.9.2003 freimütig, dass hierfür über eine Clearingstelle in der Schweiz „Geld in Umschlägen unter dem Tisch an Politiker und Beamte“ verteilt wurde. Doch obwohl die WestLB 2008 krisengeschüttelt war, schien sie noch genügend Geld übrig zu haben, denn Ende 2008 mietete sie noch die oberen drei Etagen im neuen New Yorker World Trade Center für die nächsten 15 Jahre an, für 800.000 € pro Monat.[91] Die Finanzierung des neuen World Trade Centers muss wohl sichergestellt werden.

Als es Ende 2003 in der Presse breit hieß, dass der amerikanische Chiphersteller AMD 2,4 Mrd € in Dresden investieren wollte, wurde das als Indikator dafür hingestellt, was für ein investitionswürdiger Standort Deutschland doch sei. Näher hingeschaut bedeutete das aber, dass AMD von den 2,4 Mrd € nur 900 Mio selbst investierte, und 1,5 Mrd € als Landes- und Bundesbürgschaften in Form von deutschen Fördergeldern an AMD gegeben wurden. Bei dieser asymmetrischen Investition würde man eigentlich die Aktienmehrheit in deutscher Hand sehen wollen. Oder man hätte für ein paar Euro weniger eine eigene Fabrik bauen können.[92] [93]

Auch bei anderen großen Firmen gibt es durch die Freundschaft und die Konsenshaltung mit der amerikanischen und englischen Politik ganz neue, kreative Wege, die von deutschen Arbeitern erzeugten Vermögen ins Ausland zu verschaffen.

So kaufte die Telekom im Sommer 2000 die marode amerikanische Firma Voice­stream, die eigentlich höchsten 10 Mrd € wert war, für völlig überteuerte 40 Mrd €. Interessant ist dabei, daß durch dieses Vergrößern des Besitzes der Telekom andere Aktionäre mit ins Boot kamen, wie die US Investmentbank Goldman Sachs, so daß die Telekom, die zuvor zu 58% der Bundesrepublik Deutschland gehörte, seitdem nur noch zu 44% in deren Besitz ist.[94] Die BRD hat durch diesen Kauf die Mehrheit an der Telekom abgegeben. 4,5% an der Telekom hat dann Mitte 2006 noch mal der amerikanische Equity Fond Blackstone bekommen, herein gebeten vom deutschen Finanzminister Peer Steinbrück. Durch den Geldtransfer von 40 Mrd € von der deutschen Telekom konnten in den USA dann allerlei strukturelle Verbesserungen bei VoiceStream durchgeführt werden, während es in Deutschland bei der Telekom Entlassungen gab. So weit zur Einkaufsstrategie der Telekom.

Man muss sich einmal vorstellen, was für ein Riesenbetrag diese 40 Mrd € sind. Ein Vergleich mit den Werten des Bundeshaushaltes 2004 zeigt die Größenordnung: ohne solche Verluste wären für viele Vorhaben ausreichend Geld vorhanden. Warum hat die staatseigene Telekom dem Bund nicht einen Kredit in einer Höhe eingeräumt, der die Zinszahlungen ins Ausland wesentlich erniedrigt hätte?

Nicht nur beim Einkaufen, auch beim Verkaufen macht die Telekom nicht unbedingt Gewinn. Im Oktober 2005 trennte sich die Telekom von ihrem 49% Anteil an dem Servicenummernanbieter Digame, der Telefonabstimmungen durchführt. Bei einem Umsatz von rd. 60 Mio € erzielte Digame in 2004 einen Gewinn von rund 4 Mio € und der Wert der Firma wurde auf mind. 50 Mio € taxiert. Doch die Telekom erhielt beim Verkauf an die Beteiligungsgesellschaft Spütz nicht nur nichts, sie legte beim Verkauf noch 39 Mio € drauf und trat auch ihre 10%-Beteiligung an der holländischen Holding Twister mit an die Spütz AG ab. Kontrolliert wird die Spütz AG von dem israelischen Geschäftsmann Jacob Agam. Die Zeitung „Die Welt“ schrieb, Jakob Agam hätte der Telekom Antisemitismus vorgeworfen und mit einer Klage vor US-Gerichten gedroht. Nach einem verlustreichen Kauf durch Ron Sommer(richtiger Name: Aaron Lebowitsch) nun ein verlustreicher Verkauf an Jakob Agam.[95]

Der Verkauf von Mannesmann an Vodafone, von Digame an Spütz und vom Dualen System an KKR zeigt, wie deutsche Riesen von ausländischen Zwergen übernommen werden können. Die Übernahme des Dualen Systems ist dabei beachtenswert, weil es sich hier auch wieder um reines Staatseigentum handelt. Die Firma „Das Duale System Deutschland“, der Grüne Punkt, wurde als Monopol in Deutschland angelegt und die deutschen Einzelhändler wurden staatlich verpflichtet, Verpackungen mit dem grünen Punkt zurückzunehmen. Gleichwohl Fachleute den Wert der Firma auf 1,6 Mrd € schätzten und die Firma allein auf ihrem Bankkonto 836 Mio € auswies, verkaufte der Staat 2004 das Duale System Deutschland für lediglich 260 Mio € an den amerikanischen Hedgefond KKR. Der Hedgefond KKR nahm zum Erwerb einen Kredit auf, den er dann aus der erworbenen Firmenkasse des Dualen Systems Deutschland zurückzahlte.[96] Nach diesem Prinzip plant der Staat inzwischen auch den Verkauf deutscher Wälder an ausländische Firmen und Fonds.

Es gibt Hinweise darauf, dass es auf der Basis bester Kenntnisse der wirtschaftlichen Verhältnisse von Berufsgruppen und Einzelpersonen gezielte finanzielle Abschöpfungsprogramme gibt. In Zahnarztkreisen wurden beispielsweise 1987 von Finanzberatern geschlossene Immobilienfonds mit Abschreibungsmodellen als Alterssicherung vertrieben, bei denen zunächst eine 30-jährige Garantie der Stadt Berlin für die Förderung der Sozialwohnungen im Fond bestand. Rund 4 Mrd DM wurden so zusammengetragen. Nach 15 Jahren zog der Berliner Finanzsenat die Garantie jedoch zurück, die Einlagen in typischer Höhe von jeweils 50.000 DM gingen verloren, und heute sollen die Betroffenen sogar Beträge von 25.000 € als Nachschuss aufbringen und einzahlen. Mancher Zahnarzt verliert dadurch seine gesamte private Altersvorsorge. Pikanterweise war dem Berliner Finanzsenat aber schon 1984 klar, also vor dem Start des Fonds, daß die Förderungen nur 15 Jahre lang laufen sollten.[97]

Die US-Bank Lehman Brothers ist/war schon etwas besonderes, was sich allein daran zeigt, dass sie in den USA zwischen 2000 und 2008 die Anzahl von 360 Strafgerichtsverfahren durchzustehen hatte. Einige Prozesse wegen Bilanzbetruges richten sich dabei direkt gegen den Firmenchef Richard Severin Fuld.[98] Als die US-Bank Lehman Brothers 2008 Pleite ging, verloren etwa 50.000 deutsche Rentner und Sparer bei der Citibank, der Dresdner Bank und den Sparkassen ihre kleinen Ersparnisse eines ganzen Arbeitslebens. Der durch die Pleite von Lehman verursachte Schaden in Höhe von rund 300 Mrd $ entstand allerdings schwerpunktmäßig außerhalb der USA, und da die USA sich ausländischen Kunden nicht verpflichtet fühlen, bestand für die USA bei der Pleite auch kein Anlass, die Bank zu retten. Bei Lehman Brothers waren die Zertifikate zudem von vornherein nie für eine Rückzahlung vorgesehen, sondern die Einnahmen wanderten direkt in einen Bilanzausgleich.[99] Verwundert beginnen die Sparer deswegen heute langsam zu verstehen, dass gegenüber früher die Räuber bei einem Bankraub nunmehr auf der anderen Seite des Tresens stehen. Und während die Bankräuber früher gefasst und ins Gefängnis
geworfen wurden, erhalten Sie heute als Vorstände und Aufsichtsräte prächtige Boni für ihre Verbrechen.

Zertifikate wurden in den neunziger Jahren von US-Banken wie Lehman Brothers, Goldman Sachs oder Meryll Lynch als Finanzprodukte entwickelt, etwa zur selben Zeit, als Penny Pritzker, die amerikanische Hotelerbin der Hyatt-Kette und Finanzchefin der Obama-Wahlkampagne, die Verbriefung von hochriskanten Hypothekenbriefen erfand, deren Umsatz man auf 600.000 Mrd Dollar schätzte.[100] Zertifikate ermöglichten ein besonders einträgliches Geschäft mit Anlegern außerhalb der USA, Amerikanern war und ist der Handel mit den Zertifikaten untersagt.

Zielgebiet war ins­besondere Deutschland, denn es war bekannt, dass die die Deutschen weltweit die größte Menge an Ersparnissen auf einfachen Sparkonten hatten, über 3,4 Billionen Euro. Zertifikate zeigen Kursbewegungen, die zwar einen Bezug zu einer Aktie, einem Index oder einem Rohstoff haben, die ansonsten aber finanzmathematisch relativ frei definiert werden können. Damit sind der Kreativität der Derivate-Entwickler keine Grenzen gesetzt. Es können Schwellen und Hebel eingebaut sein, die das Geld ruck-zuck vom Anleger zur Bank befördern. Die Investmentlegende Warren Buffett nannte die Derivate „finanzielle Massenvernichtungswaffen.“[101]

Sollte eine Kursbewegung doch einmal ungünstig für eine Bank sein, so darf dieser den Kurs einfach aussetzen. Am besten für die Banken ist aber, daß Zertifikate den Sparern im Falle einer Pleite nicht ersetzt zu werden brauchen, sie gehören nicht zu den abgesicherten, geschützten Vermögensanlagen. Die Lehmann-Zertifikate wurden in Deutschland insbesondere von der Deutschen Bank an ihre Anleger und Sparer vermittelt.

Eine Devisenhändlerin gesteht 2009 in einem Buch „Der deutsche Zertifikatemarkt war über Jahre die Kuh gewesen, die wir gemolken hatten.“[102] Schließlich waren allein bei der Deutschen Bank rund 30.000 Rentner geschädigt und rund 125 Mrd € hatten den Besitzer gewechselt. Die einen verloren zwar, andere gewannen dadurch aber, und im November 2007 erhielt der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, in New York den großen Orden der Lehmann-Bank verliehen, den Herbert H. Lehman Human Relations Award, und im Juni 2009 erhielt die bundesdeutschen Kanzlerin Angela Merkel für ihre Zuarbeit in Washington einen Preis, den man nach dem Bankier Eric M Warburg benannt hat.

Als Schutzinstitution für die die Investoren sollte eigentlich die deutsche Bankenaufsicht wirken, die BaFin, das Bundesministerium der Finanzen. Die BaFin hatte aber nie etwas gegen den Verkauf von Zertifikaten in Deutschland, woran erkennbar ist, daß die BaFin eher als Schutzeinrichtung für die US-Banken arbeitet denn als Schutzeinrichtung für die deutschen Sparer, was wenig verwundert, wird die BaFin doch nicht durch Steuergelder sondern durch Umlagen der von ihr beaufsichtigten Banken finanziert.

Auch die Landesbehörden der BaFin, die Ordnungsämter der Landräte, prüfen praktisch nie die lokalen Finanzvertriebe wie AWD, MAGUS, PHOENIX usw. auf den Strukturvertrieb wertloser Wertpapiere ab, sondern prüfen allenfalls die Bücher der angeschlossenen provisionierten Handelsvertreter daraufhin, ob die denn auch brav alles nach oben abgeliefert haben. Und nachdem der Finanzanleger PHOENIX die 100.000 € Ersparnisse des Rentners Paul Lange verzockt hatte, erhielt sein Rechtsanwalt nicht einmal Einsicht in die Prüfungsunterlagen der Ämter, trotz Informationsfreiheitsgesetz.[103]

Die Vernachlässigung der Interessen der deutschen Anleger ist bei der BaFin praktisch Routine. Als die isländische Kaupthing-Bank Ende 2008 Pleite ging, sahen sich 30.000 deutsche Kunden als Geschädigte. Aber völlig unnötig, denn in Österreich, Norwegen, Finnland und Schweden erhielt jeder Kaupthing-Kunde sein Geld zurück, wenn er es wollte. In Deutschland aber sperrte die BaFin die Konten der Kaupthing-Bank, und so konnten die deutschen Anleger ihr Geld nicht zurückerhalten.[104]

Auch anderes spricht dafür, daß die deutschen Behörden keineswegs die Interessen der deutschen Sparer schützen sondern eher den US-Banken und amerikanischen Organisationen helfen, die Deutschen kräftig auszuplündern. Beispielsweise verdienen US-Banken heute auch daran, wenn deutsche Hauseigentümer ihre Kredite und Hypotheken nicht mehr bedienen können, und sie haben so manches Haus in Deutschland für 30% des Wertes bekommen. Die Hypo Bank ließ den US-Investor Lone Star verdienen und verkaufte ihm 1350 Kreditportefolios,[105] weitere bekam Goldmann Sachs.[106] Für 30% des Preises hätte vielleicht auch mancher in Schwierigkeiten geratene Erbauer eines Eigenheimes weitermachen können, aber Geld und Besitz sollten wohl umgewidmet werden.

Eine verschärfte Form dieses Geschäfts ist bei der Hypo Real Estate Bank der Verkauf von gut bedienten Hypotheken an US-Inkassounternehmen wie die Hudson Advisors GmbH, eine Firma, die gar kein Interesse an Rückzahlungen hat, sondern die die Kredite umgehend kündigt. Obwohl beispielsweise Sybille R. aus Wahlitz bei Magdeburg den Kredit für die Renovierung ihres Hauses planmäßig zurückzahlt hatte, leitete das US-Inkasso­unternehmen die Zwangsversteigerung ihres Hauses ein.

Und die deutsche Justiz spielte auf der Seite der US-Unternehmen mit und billigte diesen Vorgang.[107] Auch Sparkassen in Schleswig-Holstein verkauften gut bediente Kredite an den US-Fond LoneStar weiter, der diese sofort vollstreckte, wie Christian Jentzsch in einer ARD-Dokumentation berichtete.[129] Einige Sparer verloren so unverschuldet ihre Lebensleistung und einige brachten dich darauf um, andererseits konnten ein paar Sparkassendirektoren sich dafür selbst fürstliche Kredite genehmigen.

Rechtsanwälte und Justiz helfen auch noch auf anderen Wegen bei einer Neuverteilung deutschen Immobilienbesitzes mit. New Yorker Anwälte führen in Deutsch­­­land unter den Besitzern älterer Häuser und Grundstücke aus der Zeit vor 1945 systematisch Analysen der Grundbücher über die Besitzverhältnisse dahingehend durch, ob man diese Häuser und Grundstücke nicht zugunsten jüdischer Vorbesitzer beanspruchen könnte. Den New Yorker Anwälten gelingt es dabei auch in Erfahrung zu bringen, wie es um die betreffenden Privatvermögen der Hausbesitzer steht, und neben der Enteignung stellen sie dann Forderungen für Nutzungsausfall, mit denen sie das Privatvermögen zielgenau abschöpfen. Es erfolgt dann über deutsche Gerichte eine ersatzlose Enteignung.

Als Dieter S. im Jahre 2001 ein Haus in Görlitz mit acht Wohnungen von seinem Vater erbte, war das Haus völlig heruntergekommen und praktisch unbewohnbar. Doch er renovierte er es in vier Jahren aufwändig, um dann die Wohnungen vermieten zu können. Als er gerade mit dem Renovieren fertig war, meldeten sich die Gerichte und verlangten die Hergabe des Hauses, weil es zur Nazizeit in jüdischem Besitz gewesen sei. Sein Vater hatte das Haus zwar von einer Bank erworben, doch das zählte nicht, denn eine frühere Vorbesitzerin war Jüdin. Das geerbte Haus wurde Dieter S. per Gerichtsbeschluss ohne irgendeine Entschädigung abgenommen. Nicht einmal die Renovierungskosten erhielt er erstattet. Damit aber nicht genug, die Jewish Claims Commission verlangte nun für die vier Jahre, die das Haus im Besitz von Dieter S. war, eine Nutzungsausfallentschädigung von 100.000 € und beanspruchte damit quasi die gesamten Lebensersparnisse und Altersrücklagen des Rentners. Und die Gerichte gaben der Jewish Claims Commission Recht, Dieter S. verlor sein Erbe und mußte zusätzliche 50.000 € zahlen.

Diese gezielten Abschöpfungen machen klar wie gefährlich es ist, seine finanziellen Verhältnisse Banken und anderen Organisationen wie der Schufa oder der Creditreform gegenüber genau anzugeben. Zu tausenden werden ahnungslose Bürger Opfer von deutschen Gesetzen und Verordnungen, die man nur als kriminell bezeichnen kann.

Laut Beschluss des Bundesgerichtshofes soll z.B. Karl-Heinz Fröhlich den Rest eines Kredites zurückzahlen, den sein Großvater zur Kaiserzeit 1920 aufgenommen hatte. Sein Großvater hatte den Kredit für einen Gutshof aufgenommen, den er damals betrieb. Als ihm jedoch 1950 von der DDR das Gut ohne Entschädigung enteignet wurde, konnte der Großvater den Kredit nicht mehr vollständig zurückzahlen. Karl-Heinz Fröhlich soll nun, laut Gerichtsbeschluss, für seinen Großvater aufkommen.[108]

Rund 700 deutsche Familien waren 2008 mit solchen Forderungen konfrontiert und teils mit gerichtlicher Zwangsvollstreckungen bedroht. Und der Bundestag der Deutschen hat diesen Forderungen 2001 per Gesetz Legitimität gegeben. Kriminell ist dieses Gesetz auch insofern zu nennen, als dass wahrscheinlich kein Abgeordneter selbst betroffen ist, etliche Abgeordnete aber durch Aufsichtsrats­tantiemen der Banken davon profitierten.

Fonds und Versicherungen helfen ebenfalls mit, daß Geld der deutschen Anleger ins Ausland zu transferieren. Viele Institutionen preisen die amerikanischen Geldanlagen als besonders lukrativ an. Was Schiffsbeteiligungen anbelangt, so werden zwar kaum mehr Schiffe in Deutschland produziert, doch 60% der heute schwimmenden Öltanker sind mit dem Geld deutscher Anleger finanziert. Als Währung gilt dabei der US-Dollar, d.h. sämtliche Darlehen, Einkäufe und Verkäufe werden in US-Dollar getätigt.

Vor einigen Jahren versuchte die US-Filmindustrie noch daraufhin zu wirken, daß in Europa sämtliche Filmsubventionen verboten werden,[109] doch dann fand man eine bessere Lösung. Die Filme aus den Hollywoodstudios werden heute teils aus deutschem Anlegerkapital finanziert und die Studios erhalten oben­drein noch deutsche Staatssubventionen. Etwa 9 Mrd $ sind so seit 1999 aus Deutschland nach Hollywood geflossen,[110] wobei etwa die Hälfte aus Inhaber-Schuldverschrei­bungen für Filmfonds stammt, die letztlich über steuerliche Abschreibungen in Deutschland finanziert sind. „Stupid German Money“ nennt man das in den USA. Der von Kulturstaatsminister Bernd Neumann(CDU, früher Bremen) ins Leben gerufene Deutsche Filmförderfonds DFFF unterstützte beispielsweise 2007 Tom Cruise bei seinem Anti-Hitler-Film mit 5 Mio €. Diese Fördersumme übersteigt die Produktionskosten der meisten deutschen Filme bei weitem.[111]

Oft resultierten Filme zur Holocaust-Thematik wie „Schindlers Liste“ oder „Der Pianist“. Zwischen 1989 und 2003 allein wurden mehr als 170 Filme mit Holocaust-Themen gedreht,[112] manche Quellen verzeichnen sogar 429 Titel.[113] Manchmal fallen Filme zu diesem Thema aber auch so grottenschlecht und unglaubwürdig aus, daß sie die Kinos gar nicht erst erreichen, so wie ein Film von Jerry Lewis, in dem er einen Clown spielt, der Kinder in KZ-Gaskammern führt.[114]

Auch die gepriesene Exportweltmeisterschaft der deutschen Wirtschaft, ein Ausfuhrüberschuss von 195 Mrd € 2007, verdient genauere Betrachtung. Verschiedenes spricht dafür, dass es sich hier eigentlich um verdeckte Reparationszahlung, Subventionen, Schutzgeldzahlung oder um eine Weltmeisterschaft im Spendieren handelt.

Die Besteuerung spricht dafür, weil es auf Exporte keine Steuern gibt. Während die Deutschen im Inland auf alles 19% Umsatzsteuer zahlen müssen, erhalten Ausländer die deutschen Produkte ohne Aufpreis, und die Mehrwertsteuer wird ihnen sogar zurückerstattet, sollten sie diese versehentlich gezahlt haben. Regierungen im Ausland können ihre Verkaufssteuern aufschlagen und verdienen. Der Preis spricht des weiteren dafür, weil es sich bei vielen Exporten um ein Zuschußgeschäft handelt: Die Preise deutscher Fahrzeuge in den USA beispielsweise sind dort bis zu 50% niedriger als in Deutschland, trotz sehr viel besserer Ausstattung, trotz Spezialanpassung an die amerikanischen Sicherheitsvorschriften und trotz Verschiffung im Container. Ein Golf, der in Deutschland 20.000 € kostet, ist in den USA so für lediglich 10.000 € zu haben. 5,5 Mio Fahrzeuge werden jährlich in Deutschland produziert, ein Drittel der europäischen Gesamtproduktion, 20% der Weltproduktion.[115] Wenn 2008 Fahrzeuge im Wert von 73 Mrd € in die USA exportiert wurden, so wurden den USA bei einem gegebenen US-Rabatt von 50% also rund 73 Mrd € spendiert.[116] Und schließlich bleibt auch zu fragen, wer den letztlich von diesen Exportüberschüssen profitiert. Soweit diese nämlich von ausländischen Firmen in Deutschland erzielt werden, fließen sie als Gewinne ins Ausland ab und zurück für Deutschland bleiben nur die Späne der Arbeit, die Entlassenen, die Kranken, die Verunfallten und die Umweltverschmutzung.

Die Reformen der Bundesregierung dienen nicht dem Wohlergehen der einfachen Bürger, sondern dem der großen Firmen. Der Redakteur Karl Weiss von der Berliner Umschau schätzt, dass durch die „Reformen“ von den großen Firmen heute pro Jahr 100 bis 150 Mrd € weniger an Steuern erhoben werden als vor der Kanzlerschaft von Helmut Kohl.[117] Bei Angela Merkel hat sich dahingehend nichts geändert, im Gegenteil, es ist noch rapider schneller vorangetrieben worden.

Firmen können heute die Kosten für die Verlagerung von Firmenteilen ins Ausland in Deutschland geltend machen, während sie die im Ausland erzielten Gewinne nicht in Deutschland zu versteuern brauchen. Auch die Kosten für die Entlassung von Arbeitern und Kursverluste lassen sich in Deutschland von der Steuer absetzen. Viele der größten Firmen im Lande haben sich so regelrecht zu verdeckt antisozialen Organisationen entwickelt. Anders kann man es nicht nennen, wenn eine Firma wie Infineon erst 1 Mrd € an Subventionen für ihre Fabrik in Ostdeutschland bekommt, dann aber 2003 erklärt, sie wolle zum Teil ins Ausland umziehen. Die abwandernde Körber AG erhielt ebenfalls einige Millionen € an Subventionsgeldern. Eine Fachhochschule in Ost-Berlin entwickelte für sie eine Hochleistungsschleifmaschine, und die will die Körber AG aber jetzt von der Schweiz aus verkaufen und den Standort Berlin aufgeben.

Müller Milch erhielt 31 Mio € Subventionen für den Stellenaufbau in Ostdeutschland, schloss aber zwei Standorte in Westdeutschland und der Eigentümer verlegte seinen privaten Wohnsitz in die Schweiz, jetzt nach Österreich, der Erbschaftssteuer wegen.

Und so zahlt die Bundesrepublik jedes Jahr ca. 25 Mrd € an Subventionen auch an solche deutschlandfeindliche Firmen. Für Firmen gibt die BRD insgesamt mehr an Subventionen aus als für die ganze Sozialhilfe zusammen genommen. Ein Großteil von den 70 Mrd € jährliche Unternehmenssteuern fließt so an Unternehmen zurück, die nichts Besseres zu tun haben, als das Geld ins Ausland weiterzureichen. Es ist aber bei so einem Umzug nicht nur der Verlust an Steuereinnahmen und Arbeitsplätzen zu sehen, man muss auch sehen, daß diese Firmen alle Patente und Rechte mit ins Ausland nehmen, die von deutschen Ingenieuren entwickelt wurden.

Damit da von den großen Firmen, den Kapitalgesellschaften, genügend viel abfließen kann, hat die Steuerreform von Finanzminister Hans Eichel anno 2000 dafür gesorgt, dass steuerlich versierte Kapitalgesellschaften praktisch keine Steuern mehr zu zahlen brauchen. Kapitalgesellschaften können ihre Buchgewinne an Beteiligungen (z.B. durch gestiegene Aktienkurse) steuerfrei realisieren, Buchverluste (z.B. durch gefallene Aktienkurse) dagegen dürfen sie steuerlich abschreiben. Erst als Vodafone 2004 die unverschämte Summe von 52 Mrd € abschreiben wollte, fiel der Öffentlichkeit auf, was für eine Vorzugsbehandlung hier legitimiert wurde. Tatsächlich erlaubte der Staat 2009 der Firma Vodafone eine Abschreibung von 15 Mrd €.[118]

Allein bei den DAX30-Firmen schätzt man steuerlich legitimierte Buchwertverluste von 100 Mrd € pro Jahr. Siemens z.B. zahlte 2002 in Deutschland keine Steuern, ließ sich vielmehr 349 Mio € vom Finanzamt ausbezahlen, zahlte aber im Ausland Steuern.[119] Auch so kann man das Geld vom deutschen Steuerzahler ins Ausland pumpen. Seit der Steuerreform 2000 dürfen deutsche Konzerne ihre ausländischen Verluste mit den inländischen Gewinnen verrechnen, was den Steuerzahler viele Milliarden kostet. Und wenn ein großer Konzern Firmenanteile verkauft, so kann er die Gewinne steuerfrei kassieren, macht das ein kleiner Handwerker mit seinem Betrieb am Ende seines Erwerbslebens, so ist er voll steuerpflichtig. Die großen Firmen werden die nächsten Jahre keine Steuern zahlen, die Steuerlast wird zu den kleineren Firmen, zur Einkommenssteuer und Lohnsteuer der einfachen Arbeitnehmer verschoben. Kein Wunder, wenn es dem in Deutschland immer schlechter geht.[120]

Während im Fernsehen Bilder von kriminellen Bürgern gezeigt werden, die an der Grenze zur Schweiz von der Polizei geschnappt wurden, wie sie 10.000 € ins Ausland schmuggeln wollen, entgeht der Aufmerksamkeit völlig, wie die großen Firmen und Banken mit der Unterstützung und dem Wohlwollen des Staates Milliardenbeträge ins Ausland abfließen lassen. Während der Staat für die Öffentlichkeit mit der Lupe nach den kleinen deutschen Termiten am Bau sucht, übersieht er dabei aber geflissentlich, wie global agierende Elefanten das ganze Haus nieder­trampeln.

Die 70 Steuerfahnder der Abteilung V des Finanzamtes Hessen waren die vielleicht besten im ganzen Lande. Sie hatten 2001 dem Land 250 Mio € und dem Bund 1 Mrd € verdient.[121] Und 2008 schien es so, als sei ihnen wieder ein großer Wurf gelungen. In ihrem Bereich haben alle großen Banken ihre deutschen Zentralen, und die Steuerfahnder kamen in den Besitz von 326 Akten und 357 Ordnern zu gewaltigen Geldtransaktionen nach Liechtenstein. Steuerliche Zusatzeinnahmen in Milliardenhöhe standen in Aussicht. Als bekanntester Vermögensverschieber geriet der ehemalige Postvorstand Klaus Zumwinkel ins Netz. Doch da fühlten sich einflussreiche Kreise bedroht, und das Imperium reagierte. Man erreichte, daß die komplette Steuerfahndungsabteilung des Finanzamtes Hessen aufgelöst wurde, die meisten Beamten wurden auf andere Posten versetzt, vier besonders erfolgreiche Fahnder wurden mit Mitte vierzig unfreiwillig in den vorzeitigen Ruhestand geschickt, der erfolgreichste Fahnder wurde sogar im Auftrag der hessischen Landesregierung als Querulant in die Psychiatrie eingewiesen, und die Staatsanwältin Margrit Lichtinghagen, die Zumwinkel den Prozess machen wollte, wurde von ihrer Justizministerin mit Zwangsversetzung bedroht und gab auf. Zumwinkel und alle anderen großen Geldverschieber kamen glimpflich davon.[122] [123]

Bezüglich der Mehrwertsteuer lässt der Staat an den Grenzen ein seltsames Geschehen zu, mit dem ihm jährlich geschätzte 20 Mrd € verloren gehen.[124] Die Mehrwertsteuer ist als Verbrauchssteuer von der Regierung nur für den deutschen Bürger gedacht, Unternehmer und die Besucher aus anderen Ländern brauchen sie nicht zu zahlen. So gibt es überall in den Grenzorten Geschäfte mit Hinweisschildern, daß den Kunden da die Mehrwertsteuer zurückerstattet wird (MOMS, VAT). Gegen Vorlage einer Rechnung erhält der Betreffende bei diesen Stellen die Mehrwertsteuer sofort in Bar zurückerstattet. Man mag es als Deutscher schade finden, dass es uns nirgendwo im Ausland auch so gut ergeht, doch der Clou sind die Schwindeleien im größten Umfang, gegen die der Staat nur wenig unternimmt. So werden beispielsweise in vollbeladenen LKWs dieselben Waren im Kreis immer wieder von Deutschland aus über die Grenze und zurück gefahren, und jedes Mal wird erneut die Mehrwertsteuerrückerstattung vom deutschen Finanzamt kassiert. Bei einer Ladung mit 500 Computern macht das bei jedem Grenzübertritt eine Einnahme von ca. 80.000 € aus.

Das Geld wandert überall hin, wenig bleibt im Lande. Die FraPort AG, also die Firma, die den Frankfurter Flughafen betreibt, hat 4 Mrd € ihrer Anleger in Manila in den Sand gesetzt, weil die Philippinen den dort von der FraPort gebauten Flughafen nicht bezahlen wollen. Schlecht für die Geldanleger. Nicht so schlecht für die Vorstandsmitglieder von FraPort, die sich 2003 trotzdem eine nette Aufstockung ihrer Gehälter von jährlich 500.000 € auf 750.000 € genehmigten. War ja auch längst überfällig. Wer kann schon mit nur 500.000 € pro Jahr auskommen? Und 2008 unterstützt die Bundesregierung die FraPort da gern mit 41,9 Mill €, als Bundesgarantie zum Schutz vor Risiken im Ausland.[125]

Bei den geschäftlichen Verlusten der Wirtschaft bei Auslandsgeschäften scheint die Ursache aber weniger im Peter-Prinzip zu bestehen oder darin, dass es inkompetente Nieten in Nadelstreifen an die Spitze von Großkonzernen geschafft haben,[126] es scheint eher so zu sein, dass bewusst korrupte Manager und Endscheider an Schlüsselstellen installiert werden, damit man mit ihrer Hilfe gezielt Geld abfließen lassen kann. Wie sonst wären nach den ja für die Firmen gigantischen Pleiten die hohen Abfindungen für diese Manager zu erklären und wie sonst, daß diese danach regelmäßig schnell die nächste Chance erhalten, ihr unheilvolles Management in einer anderen Firma fortzusetzen. Angesichts dieser gigantischen Fehlleistungen ist es schierer Hohn, wenn da einige äußern, die hohen Managergehälter seien wegen der gewaltigen Personalverantwortung der Manager durchaus gerechtfertigt. So wie es angesichts der heutigen Massenentlassungen aussieht, beziehen die Topmanager ihre Topgehälter eher proportional zu ihrer Skrupellosigkeit.

Der französische Historiker Emmanuel Todd erinnert sich an den Skandal der Credit Lyonnais und meint, daß ein massives finanzielles Engagement in den Vereinigten Staaten immer der Ankündigung einer Katastrophe gleichkommt.[127] Wie wird sich also z.B. Siemens entwickeln, wenn im Aufsichtsrat inzwischen schon drei der Herren nicht mehr aus Deutschland sind? Zuletzt trat im August 2003 der in New York lebende Jerry I. Speyer in den Siemens-Aufsichtsrat ein, um hier seine Kollegen John D. Coombe und Sir Ian Vallance zu unterstützen. Wie viele Deutsche sitzen eigentlich im Aufsichtsrat von General Electric?
Die Abschöpfung der Deutschen zugunsten insb. des US-Auslands wird sich jedenfalls so schnell nicht ändern. Das machte eine Anfrage des CDU-Parlamen­tariers Martin Hohmann klar. Der fragte 2003: [128]

1. Ist die Bundesregierung angesichts der Wirtschaftsentwicklung und des Rückgangs der Staatseinnahmen bereit, ihre Zahlungen an die Europäische Union zu verringern? – Die Antwort war: Die deutsche Verpflichtung gegenüber der Europäischen Union wird ohne Abstriche eingehalten.


2. Ist die Bundesregierung bereit, sich auch für deutsche Zwangsarbeiter einzusetzen, nachdem für ausländische und jüdische Zwangsarbeiter 10 Milliarden DM zur Verfügung gestellt worden sind? – Die Antwort war: Man könne die beiden Fälle nicht vergleichen. Die Bundesregierung wird sich gegenüber Rußland, Polen und der Tschechischen Republik auch nicht für eine symbolische Entschädigung und ein Zeichen der Genugtuung für die deutschen Zwangsarbeiter einsetzen.


3. Ist die Bundesregierung angesichts der Wirtschaftsentwicklung und des Rückgangs der Steuereinnahmen bereit, ihre Entschädigungszahlungen nach dem Bundesentschädigungsgesetz (also an – vor allem jüdische – Opfer des Nationalsozialismus) der gesunkenen Leistungsfähigkeit des deutschen Staates anzupassen? – Die Antwort war: Nein, der Respekt vor dem damaligen Leiden dieser Menschen gebiete, das Entschädigungsniveau uneingeschränkt aufrechtzuerhalten.“

Und sein Fazit fasste Hohmann anschließend so zusammen:

„Mich haben diese Antworten nachdenklich gemacht und sie bestätigen die in unserem Land weit verbreitete Anschauung: Erst kommen die anderen, dann wir. Überspitzt gesagt: Hauptsache, die deutschen Zahlungen gehen auf Auslandskonten pünktlich und ungeschmälert ein. Dafür müssen die Deutschen den Gürtel halt noch ein wenig enger schnallen.
Offen gestanden, ich würde mir einen Konsens wünschen, wie er in vielen anderen Ländern der Welt besteht. Dort lautet dieser Konsens: Der eigene Staat muss in erster Linie für die eigenen Staatsbürger da sein. Wenn schon eine Bevorzugung der Deutschen als nicht möglich oder nicht opportun erscheint, dann erbitte ich wenigstens Gleichbehandlung von Ausländern und Deutschen.“

Was ist die Konsequenz aus der Finanzkrise und was müsste geschehen? Zumindest zwei Konsequenzen sind zu ziehen. Der erste Punkt betrifft die Übernahme von Pleitefirmen: Banken, Versicherungen und große Firmen ab vielleicht 10.000 Mitarbeitern, 1 Mrd Umsatz und/oder Gewinn, das bleibt zu erkunden und festzulegen, gehören nicht in Privathand sondern müssen dem Gemeinwohl dienen. Das Eigentum kann dabei durchaus auf Aktionäre verteilt bleiben und die können ihre jährliche Dividende erhalten, aber die Entscheidungsbefugnis gehört abgelöst vom Besitz, die oberste Finanzkontrolle gehört verstaatlicht, die Aufsichtsräte aufgelöst und durch einen staatlichen Finanzkontrolleur für diese Firma ersetzt, der auch alle Lobbyisten ersetzt und einziger Mittler zur Politik ist. Der Staat sollte sich dabei nicht unbedingt in Entwicklungsabteilungen einer Firma einmischen, aber die Belegschaft sollte ab der Übernahme durch den Staat von ganz oben runter nach dem Bundesangestelltentarif BAT bezahlt werden, während der staatliche Finanzkontrolleur dafür sorgt, daß die Gewinne der Firma dem Staat zufließen und nicht sonst irgendwo im Ausland oder als private Boni verschwinden.

Kleinere Firmen bis zur Limitgröße sollten dagegen freier als jetzt „kapitalistisch“ agieren dürfen, und der Start sollte neuer Firmen und damit neuer Produkte und Dienstleistungen mehr fördern als bisher. Angehende Unternehmer sollten nach positiver Prüfung ihres Businessplans durch ein regionales Wirtschaftsgremium ein Startgeld und eine Erstfinanzierung erhalten.
Der zweite Punkt betrifft die Auflösung der Staatsverschuldung und die Kreditvergabe. Die Entstehung von Geld und Kredit muss zurück in Staatshand, die Verschuldung des Staates bei Privatbanken beendet werden. Der Staat muss selbst das Geld erschaffen dürfen, das benötigt wird, um einen ungestörten Warenaustauch zu ermöglichen. Geldmenge, Zinsen und Wechselkurse müssen durch ihn oder eine unabhängige, nationale Institution, so wie einst die Bundesbank, so kontrolliert werden, dass weder Inflation noch Deflation entsteht. Vor allem aber dürfen die Entscheidungen darüber, welche Firmen und Projekte Kredite erhalten, nicht mehr von ausschließlich am Profit orientierten Personen und Prinzipien (Basel II) vorgenommen werden, sondern regionale und überregionale Wirtschaftsgremien müssten darüber entscheiden dürfen, wo es weiter geht und wo nicht.

Die Kontrolle und der Gewinnzufluss aus den großen Firmen sollte es ermöglichen, die Mehrwertsteuer europaweit auf einen einheitlichen Wert zu reduzieren oder sie sogar abzuschaffen und lediglich noch regionale Steuern zur Regelung des Konsums (Alkohol, Tabak, Mineralöl, Schadstoffe) zu erheben. Durch die voranschreitenden Rationalisierungseffekte sollte sogar eine fortschreitende Reduktion der Arbeitsstunden pro Woche und die Zahlung eines Bürgergeldes in Aussicht stehen.

[1] http://www.arge-deutsche-geschichte.de/zeitgeschichte/bizone.htm
[2] New York Times Ausgabe vom 30.11.1947.
[3] Karlheinz Deschner: Der Moloch, eine kritische Geschichte der USA, Heyne, München, 6. Aufl. 1999, S. 273.
[4] Irina Wolkowa: 42 strategische Sektoren. Neues Deutschland, 5.4.2008.
[5] Werner Rügerner: Vernichtungsinvestitionen. Junge Welt, 17.4.2004
[6] Ausland hält erstmals Mehrheit an DAX-Firmen, http://www.welt.de, 17.12.2007.
[7] Affäre Opel. http://www.mmnews.de/, 7.3.2009.
[8] Sascha Adamek und Kim Otto: Der gekaufte Staat. Kiepenheuer & Witsch, 2008.
[9] Ralf Küttelwesch: Morgenthaus Schatten, Preußische Allgemeine Zeitung, 51/52, 2003.
[10] BWL-Bote, 29.01.2002, http://www.bwl-bote.de
[11] Prof. Dr. Eckhardt Wanner: 55 Jahre Londoner Schuldenabkommen – das Ende einer historischen Finanzmisere. http://www.die-bank.de, 03/März 2008.
[12] Stephan Dörner: Der lange Schatten von Versailles. http://www.rp-online.de/, 3.12.2009.
[13] Ulrich W. Sahm: Geraubtes jüdisches Eigentum, http://www.hagalil.com, 04/2005.
[14] http://www.pol-ag.de/html/wiedergutmachung.html
[15] Nana Sagi: Wiedergutmachung für Israel. Die deutschen Zahlungen und Leistungen. Stuttgart, 1981, S. 208.
[16] Siehe Artikel von Orfried Nassauer vom 11.10.2006.
[17] Ofer Aderet: Deutschland zieht Ermittlungen gegen die Claims Conference in Erwägung. http://www.hagalil.com,16.06.2008.
[18] Ronald Schröder: Steht unser System vor dem Kollaps? Preußische Allgemeine Zeitung, 29.11.2003.
[19] Nach einer Aussage von Charles Biedermann, Chef des Archivs vom Suchdienst des Roten Kreuzes in Arolsen
[20] Wehrmachts-Schau mit Steuergeldern, Preußische Allgemeine Zeitung, 21.2.2004.
[21] Mehr Geld vom Bund für Holocaust-Mahnmal. Märkische Oderzeitung, 10.11.2006.
[22] Auschwitz-Diebstahl nur PR-Kampagne? http://polskaweb.eu/, 6.1.2010.
[23] Some German Bond Owners Want Money. Associated Press, 19.4.2005.
[24] Benedikt Fehr: Streit um deutsche Goldanleihen geht weiter. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.11.2006.
[25] Israel sets Holocaust Damage at $240 Billion. Associated Press, 21.4.2005.
[26] Stadt schließt Staatsvertrag mit Jüdischer Gemeinde. http://www.abendblatt.de, 21.06.2007.
[27] http://www.hagalil.com
[28] Überdurchschnittlich viele israelische Millionäre. http://www.israelnetz.de, 22.06.2006.
[29] Kalter Krieg zwischen Deutschland und Polen. http://www.merkur-online.de, 8.9.2006.
[30] Dorothea Siems: Der deutsche Sozialstaat – Zahlen und Fakten. Die Welt Online, 27.6.2004.
[31] Claude Michael Jung: „Alte wollt ihr ewig leben“? Berliner Umschau, 24.01.2007.
[32] Senioren-Zeitschrift Kanapee, Augsburg im Oktober 2007. Doch wie kann der Entnahmebetrag höher sein als das Jahres-Gesamtbudget?
[33] 438.873 Asylbewerber in 1998. Vgl. Statistisches Bundesamt, Asylbewerberleistungsstatistik.
[34] Laut der israelische Zeitung NAI sollte es sogar 140.000 € betragen. Auf Nachfrage bei der Zeitung, auf welche Quelle sie sich da beziehe, antwortet die Redaktion allerdings nicht. Siehe: nai Nachrichten aus Israel, Jerusalem, Israel, nai online am 23.06.03, http://www.nai-israel.com/aktuelles/headlines.asp?CatID=14&ArticleID=1617
[35] So z.B. in Freilheim in Bayern.
[36] Bundesversicherungsanstalt für Angestellte, Band 8a: Leistungen nach dem Fremdrentengesetz.
[37] Wohnen in Florida, ntv-online, 15.08.2003
[38] Reinhard Dörfler: Deutsche Gründlichkeit, Wirtschaft, 11/2003, S.3.
[39] tagesschau.de: 1,3 Billionen Schulden – Tendenz steigend. 26.2.2004
[40] Das entspricht einem Zinssatz von 5,7% und ist damit recht hoch angesetzt. Über die von der Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH gehandelten Bundesobligationen erzielt der Staat auch günstigere Konditionen von nur ca. 3,5%.
[41] Andreas Clauss: Vortrag Crashkurs Geld und Recht. 3. Anti-Zensur-Konferenz, Chur, Februar 2009.
[42] http://www.ddr-wissen.de/ und Jörg Meidenbauer: Lexikon der Geschichtsirrtümer. Piper, 2008.
[43] Das ehemalige Mitglied des DDR-Volkkammer Holger Fröhner, der auf DDR-Seite mit über die Wiedervereinigung abgestimmt hat, meint, dass Russland 123 Mrd DM erhalten hat. Die „Altschulden“ als Verlust würden sich auf rd. 400 Mrd DM belaufen, die dem Bund von verschiedenen Banken, der Deutschen Kreditbank/Deutsche Bank/Dresdner Bank (124,5 Mrd €), der Genossenschaftsbank Berlin (17,5 Mrd DM), der Berliner Stadtbank/Berliner Bank (11,5 Mrd DM), der Deutschen Handelsbank/BfG (6,5 Mrd DM), den Sparkassen der Volksbanken (10,5 Mrd DM) der Deutschen Außenhandelsbank/WestLB (7 Mrd DM) geliehen worden seien.
[44] Paul C. Martin: Zahlmeister Deutschland. Langen-Müller/Herbig, München, 1991.
[45] Michael Jürgs: Die Treuhändler –wie Helden und Halunken die DDR verkauften, Droemer-Knaur, 1998, und Unklare Verhältnisse im Fall Leuna. Financial Times Deutschland, 09.11.2009.
[46] Jürgen Elsässer: Kennen Sie Ulrich Mix, den Würger von Quelle? info.kopp-verlag.de, 26.11.2009.
[47] Karl Weiss: Wohin die Gelder ‚Aufbau Ost‘ flossen. karlweiss.twoday.net, 14.11.2009.
[48] Ralf Prengel: Plünderlandverschwörung. PDF, http://www.s-vd.de/, 18.06.2009.
[49] Gorbatschow antwortete1990 in Dresden, er sei darüber sehr erstaunt gewesen. Aus dem Nachlass des Russischdolmetschers Albrecht Nagorny.
[50] Report-ARD über die Wiedervereinigungslüge, ARD, 30.8.2008, sowie Constanza Paffrath: Macht und Eigentum, Dissertation, Uni Duisburg, 2008.
[51] Tabuzone Ost, Der Spiegel, 15/2004, S. 24 ff.
[52] Herbert Enkel: Der Weltgeldbetrug. 2007.
[53] Wilhelm Hankel: Die Euro-Lüge. 2008.
[54] Deutschland – EU-Rekord-Einzahlmeister. http://www.mmnews.de/, 8.9.2009.
[55] Anders als die PAZ 2003 schreibt die BZ nur von 10,4 Mrd € netto.
[56] Gerold Büchner und Bettina Vestring: Merkel erkauft Gipfel-Erfolg. Berlin Online, 23.12.2005.
[57] Hans-Peter Richter: Fremde Militärstützpunkte in Deutschland. Deutscher Friedensrat, April 2006, http://www.nema-online.de/FremdeBaseniD.pdf
[58] http://www.defenselink.mil, 2008.
[59] Zum Vergleich: In einem Pentagon-Papier werden die Stationierungskosten für 67.000 Soldaten im Irak auf 14 Mrd $ geschätzt. Jochen Bittner: Widerstand aus tausend Zellen. 12.08.2004.
[60] So bei Wikipedia zum Thema „Besatzungskosten“ im Mai 2008. Nach einer amerikanischen Quelle werden von Deutschland mit 0,922 Mrd € aber nur 21% übernommen. http://www.defenselink.mil
[61] http://www.regierung.oberpfalz.bayern.de
[62] Mainzer Allgemeine Zeitung, 8.7.2004.
[63] US-Streitkräfte geben Rhein-Main-Airbase endgültig auf. Financial Times Deutschland, 30.12.2005.
[64] Elmar Getto: Leipziger Flughafen wird Drehkreuz für Großwaffen- und Lufttransporte. Berliner Umschau, 6.12.2005.
[65] In ähnlicher Weise ist Italien betroffen. In Vincenca, 80 km westlich von Venedig, soll 2008 ein großer amerikanischer Militärstutzpunkt für 4.000 Soldaten ausgebaut werden, und Italien will das mit einigen 100 Mio € finanzieren. Die Proteste der Bevölkerung vor Ort werden ignoriert. Kordula Doerfler: Vincenza kämpft gegen Ausbau der US-Militärbasis. http://www.bazonline.ch/, 05.10.2008.
[66] Dago Langhans, Washington, http://www.friedensbewegung.info.
[67] http://www.german-foreign-policy.com/de/news/article/1077924106.php, 28.2.2004
[68] http://www.welt.de/: Milliarden-Unterstützung für Afghanistan, 30.4.2004.
[69] Auswärtiges Amt: Humanitäre Hilfe des Auswärtigen Amts, Bilanz 2003, http://www.auswaertiges-amt.de
[70] http://www.bundesfinanzministerium.de, 07.07.2006.
[71] Deutscher Bundestag, Drucksache 15/337.
[72] Lausitzer Rundschau, http://www.lr-online.de/, 24.03.2004.
[73] Markus Hinterberger: Ich-AGs polieren Gründerstatistik auf. Financial Times Deutschland, 1.4.2004.
[74] Alexander Dill: Lehman-Crash – Wie deutsche Banken das Desaster befördert haben. http://www.spiegel.de/, 15.9.2009.
[75] H.-J. Knipper, R. Langraf, M. Maisch: Indeskretion nach Spitzentreffen. Handelsblatt, 24.2.2003.
[76] Jörg Asmussen: Verbriefung aus Sicht des Bundesfinanzministeriums. Kreditwesen, 19/2006.
[77] Prof. Dr. Hans-Joachim Selenz: Brandstifter Asmussen? http://www.mmnews.de/, 07.01.2009.
[78] Rechtsanwalt Dr. Volker Gallandi, Gorxheimertal: Strafrechtliche Aspekte der Asset Backet Securities. Zeitschrift für Wirtschafts- und Steuerstrafrecht, 2, 13.2.2009, S. 41 ff.
[79] Utz Claassen: Wir Geisterfahrer. Murmann, Hamburg, 2009.
[80] Ellen Hodgson Brown: Der Dollar Crash. Kopp, 2008, S. 567.
[81] Jürgen Elsässer: Die gefährlichste Bank Deutschlands. Neues Deutschland, 08.10.2008.
[82] Hans-Jürgen Maurus: Depfa – das schwarze Loch der Hypo Real Estate. http://www.tagesschau.de/, 31.10.2008.
[83] Hans Weiss & Ernst Schmiederer: Asoziale Marktwirtschaft, Kiepenheuer&Witsch, Köln, 2004.
[84] Beat Balzli: Teure Turbulenzen, Der Spiegel, 44/2003, S.100 f. Interessant, dass der Spiegel „KfW=Kreditanstalt für Wiederaufbau“ nicht ausschreibt. Die richtigen Assoziationen sollen wohl nicht geweckt werden.
[85] Neues Deutschland online: Ein Ketchua gegen die WestLB, 8.7.03.
[86] FTD: WestLB hat Boxclever verkauft, Die Welt online, 16.4.2004.
[87] Die Welt, 24.6.2003, S. 9
[88] Preußische Allgemeine Zeitung, Folge 28, 12.07.2003.
[89] H.J. Selenz: Wildwest auf der Chefetage. Noch unveröffentlichtes Buch.
[90] Die Welt, 25.8.2009, S.18.
[91] Annika Joeres: Auf der Kippe. FR-Online, 03.01.2009.
[92] Die Welt online, 16.11.2003.
[93] Werner Rügerner: Vernichtungsinvestitionen. Junge Welt, 17.4.2004
[94] Telekom/VoiceStream: US-Sicherheitsbehörden einverstanden. Heise online, 18.01.2001.
[95] Lutz Frühbrodt: Teure Nummer. Ein zweifelhaftes Geschäft bei der Telekom. http://www.welt.de, 11.10.2006.
[96] Albrecht Müller: Wie kommt man schnell zu Geld. http://www.nachdenkseiten.de, 1.12.2006.
[97] Jarka Kubsova: Investoren klagen gegen das Land Berlin. Financial Times Deutschland, 4.6.2007.
[98] Michael Grandt: Der ‚Finanzmassenmörder‘. info.kopp-verlag.de, bzw. : Der große Crash, ZDF, 10.9.2009.
[99] Rolf-Herbert Peters: Kurz vor Schluss abkassiert. http://www.stern.de/, 11.12.2008.
[100] Hinrichs Otto-Werner: Money makes the world go round -03, http://www.readers-edition.de/, 19.11.2009.
[101] Derivatives take a Buffetting. http://www.telegraph.co.uk/, 8.3.2003.
[102] Anne T.: Die Gier war grenzenlos. Econ, 2009, 2. Auflage, S.11.
[103] Kontraste Magazin: Regierung will Ursachen der Finanzkrise verheimlichen. 13.2.2009. http://www.youtube.com/watch?v=s5ulRFqZEsE&feature=related
[104] Streit um Kaupthin-Geld. http://www.telebörse.de/, 27.2.2009.
[105] Anette Sydow: Die Schuldensammler. Die Welt online, 29.04.2005.
[106] Die Welt, 7.5.2004, S. 23.
[107] Christiane Cichy: Finanzkrise – Wie deutsche Banken Kreditnehmer in Bedrängnis bringen. MDR TV, 21.10.2008.
[108] TV-Sendung „FAKT“ im Ersten Deutschen Fernsehen am 24.11.2008, http://www.mdr.de.
[109] Regisseur Wim Wenders in einem Interview bei Phönix TV am 12.12.2003.
[110] Matthias Kurp: Medienfonds als “Stupid German Money”, http://www.medienmaerkte.de, 5.2.2004.
[111] Bund fördert Cruise-Film. http://www.n-tv.de, 5.7.2007.
[112] D. Sterritt: The one serious subject Hollywood doesn’t avoid. The Christian Science Monitor, 22.11.2002.
[113] Richard Corliss: Beyond Holo-Kitsch. http://www.time.com/, 04.01.2009.
[114] Thom Bennett: Jerry Lewis’ “The day the clown cried revealed”, 14.3.2001.
[115] Christoph Stein: Satt und depressiv. Telepolis, 30.5.2006.
[116] Nach einer Nachricht von AP vom 23.9.2009 ist der deutsche Fahrzeugexport in die USA vom 1. Hj 2008 zum 1. Hj 2009 um 26,5% auf 27 Mrd € eingebrochen: 100×27/(100-26,6) x 2 Hj = 73,47 Mrd €.
[117] Karl Weiss: Die Legende vom Sparen, Berliner Umschau, 01.03.2006, http://www.rbi-aktuell.de
[118] Frank Seidlitz: Vodafone bittet den Steuerzahler zur Kasse. http://www.welt.de/, 3.12.2009.
[119] Hans Weiss und Ernst Schmiederer: Asoziale Marktwirtschaft, Kiepenheuer & Witsch, Köln, 2004.
[120] Ulrich Berger und Christoph Stein: Zwischen Baum und Borke. Telepolis, 05.07.2004.
[121] Matthias Thieme: Mobbing nach System – Steuerfahnder in Hessen kaltgestellt. http://www.fr-online.de/, 17.7.2009.
[122] politik-global.net, 05.01.2009.
[123] Steuerfahnder angeblich vom Psychiater kaltgestellt. AP, 11.7.2009.
[124] Frank Thewes: Fette Beute beim Fiskus. FOCUS Magazin 36/2004, S. 27.
[125] Fraport erhält 41,9 Millionen vom Bund, AP, 16.4.2008.
[126] Günther Ogger: Nieten in Nadelstreifen.
[127] Emmanuel Todd: Weltmacht USA. Ein Nachruf. Piper, München, 2004.
[128] Aus dem Wortlaut der Rede von Martin Hohmann zum Nationalfeiertag 2003, Website der Neuhofer CDU, 31.10.2003.
[129] Christian Jentzsch: Und plötzlich ist das Haus weg – Wie Sparkassen die Kredite kleiner Leute verscherbeln. Dokumentation, ARD, 16.1.2008.

http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.com/2009/03/die-deutsche-ursache-der-weltweiten.html

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Muß schon sagen, man hat sich richtig Mühe gemacht, diese ges. Daten und Fakten zusammen zu stellen, dafür Danke.

Ich hoffe doch, daß sich das viele Menschen durchlesen, zu Herzen nehmen, drüber nachdenken und das Wissen weitergeben, vor allen Dingen der nachrückenden Generationen, die das letztendlich bezahlen müssen oder sollen.

Na ja, oder auch nicht, falls vorher der Crash kommt – und derzeit sieht es ganz danach aus – dann beginnen wir evtl. wieder von vorne, mit der Gewissheit, daß wir seit mindestens 65 Jahren, von unserem sog. Befreier und seinen Schergen, besch…en worden sind….

Gruß

Der Honigmann

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….dieser Beitrag erschien schon einmal am 17.Mai 2010

Richard Haass, Präs. of des US Council on Foreign Relations 13. Mai 2010: „Schon bevor es abfing, scheint Europas Moment als Welt-Grossmacht im 21. Jahrhundert zu Ende zu sein.“

Durch Krisen zu den Gipfeln – das scheint die EU-Strategie zu sein:

In jeder Krise – und die meisten von ihnen wurden von den EU-Drahtziehern geschaffen – packt die EU mehr Macht über uns, und vor allem über unser Geld.

Wie der Chef des Stabes des Weißen Hauses sagt: Man sollte sich niemals eine schwere Krise (die sie sich so viel Mühe gegeben haben, um zu schaffen – eine Reale oder Erdichtete) ungenutzt entgehen lassen. Die EU-Kommission tut es bestimmt nicht.

Dort gibt es sehr hörbare Freude jetzt, weil jeder akzeptieren wird, dass die EU mehr Macht bekommt, um den Planeten zu retten. Vielleicht hat sich das Syndikat jedoch verrechnet: Präsident Obama schnürte das EU-Rettungspaket für die schwächeren Länder der Euro-Gruppe – und fegte damit pauschal den neuen ständigen Präsidenten der EU, Van Rompuy, beiseite, der vor kurzem erklärte,  2009 sei das erste Jahr mit „Weltregierungsführung“.

Bundeskanzlerin Merkel und Barroso schreien jetzt nach dem, was eigentlich die Vereinigten Staaten von Europa sind – und ohne die gefährlichen Volksbefragungen. Die EU-Kommission wird die Zensur der Haushalte der EU-Länder ausüben – möglicherweise ablehnen – bevor ihnen erlaubt wird, den nationalen Parlamenten vorgelegt zu werden.

Jetzt wimmelt es nur so mit Unions-Vorschlägen: Alle Gerichts-Urteile der Gemeinschaft sollten zirkulieren und in allen EU-Ländern vollstreckt werden können. Die Flüchtlingspolitik soll gemeinsam werden – Südeuropas viele muslimische Flüchtlinge seien überall gleichermassen zu verteilen.

Die Eurogendarmerie, Eurogendfor, wird französische Truppen zur Niederschlagung erwarteter Massendemonstrationen in Deutschland bereitstellen – und Deutsche, um protestierende Franzosen zu bändigen, usw. Sie halten schon entsprechende Manöver.

Die isländische Aschewolke wurde von der EU genutzt, um die Herrschaft über unsere souveränen Lufträume an sich zu reißen – trotz ihrer erwiesenen enormen Inkompetenz. Riesige zusätzliche Steuern kommen auf uns zu: finanzielle Transaktions-Steuern, riesige CO2-Steuern neben bereits Bestehenden.

Merkel, Barroso und der dänische Außenminister, Per Stig Möller, möchten auf jeden Fall Großmacht spielen und die Welt militärisch für die Neue Weltordnung unterjochen – um ihren Hintermännern als große Jungen und Mädchen zu erscheinen. Man kann sich über das Engagement der EU in Bezug auf solche wahnsinnigen Aktionen wundern.

Aber es ist jetzt klar, dass EU-Kommissare, die loyal gegenüber der Ideologie und dem Programm der neuen Weltordnung bleiben, profitable korporative Stellungen erhalten, wenn sie fertig sind. Diese Interaktion zwischen Regierung und Konzernen wurde von Mussolini als Faschismus definiert.

Rahm Emanuel, Stabschef des Weissen Hauses: “Man will sich doch nie eine ernshafte Krise entgehen lassen. Was ich darunter meine, ist, eine Möglichkeit, Dinge zu tun, die man vorher nicht glaubte, tun zu können.”

Werfen Sie einen Blick auf die Videos am rechten Rand dieses Blogs. Sehen und hören Sie Herrn Barroso, Sarkozy, Gordon Brown  mit Präs. Bush Sr. und Henry Kissinger darum wetteifern, Weishaupt / Rothschildskommunistische Neue Weltordnung/Weltregierung zu fordern.

Wie Kinder vor Weihnachten können sie kaum die Erfüllung dieses Alptraums abwarten. Also, was tun sie, um ihn zu erlangen? Sie schaffen Krisen und benutzen jede davon, um ihren albernen Slogan: „globale Lösungen für globale Probleme” zu fördern – während das EU-Parlament sich um eine UN- Parlamentarische Versammlung bemüht, um ihre regionalisierte Welt zu regieren. Das Schafsvolk glaubt ihnen und ist ihnen für ihre “Rettung des Planeten” dankbar – obwohl sie uns in Wirklichkeit mit jeder Krise, die sie machen, ausplündern und  versklaven. Es ist später, als wir vielleicht denken: Laut EU-Präs. van Rompuy war 2009 schon das erste Jahr der Weltregierungsführung„, was er jetzt erfahren hat, wie Präs. Obama ihm und der EU die Führung in der Planung des EU-Rettungspakets wegnahm.

Spiegel 14 May 2010: Jetzt hat die EU ein Rettungspaket „für Griechenland (110 Mrd. Euro) und für die die PIIGS Länder (750 Mrd. Euro) geschaffen. Dennoch, haben die „Märkte“ (lesen Sie: Rothschild/Soros) ernsthafte Sorgen: Diese Länder sind gefangen, werden mehr Anleihen aufzunehmen haben, um ihre Schulden zurückzuzahlen – und schließlich in Insolvenz gehen müssen. Diese Darlehen werden den Verbrauch in diesen Ländern hemmen – auch im Geberland Deutschland, und alle von ihnen müssen Sparmaßnahmen einführen. Manche befürchten einen doppelten Abschwung in der Eurozone.

Die Finanz-Krise ebnet den Vereinigten Staaten von Europa den Weg
Bundeskanzlerin 13 Mai 2010: Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte am Donnerstag, die Euro-Sorgen böten eine Chance für die EU, um ihre wirtschaftliche und politische Union, nicht nur ihre gemeinsame Währung, zu stärken.Wir haben eine gemeinsame Währung, aber wir haben keine gemeinsame politische und wirtschaftliche Union. Genau das müssen wir ändern. Das zu schaffen, darin liegt die Chance dieser Krise.

Wir müssen diese Krise zum Anlass nehmen, Versäumtes nachzuholen – Versäumnisse, die auch durch den Lissabon-Vertrag nicht behoben wurden. Jenseits des Ökonomischen wagen wir nach der gemeinsamen Währung vielleicht weitere Schritte, zum Beispiel den hin zu einer gemeinsamen europäischen Armee.

Kleiner Junge will groß werden, um den großen Jungs zu helfen, uns zu unterdrücken
EUbusiness 24 Jan., 2009: „Machen wir es uns klar: In der Vergangenheit haben einige nationale Politiker sich stärkeren Regierungs-Mechanismen in Brüssel widersetzt„, so Jose Manuel Barroso. „Ich hoffe, dass … alle EUs (nationalen) Regierungen nun die Notwendigkeit eines vollständigen Eigentumsrechts auf Europa 2020 sowie wirklich koordinierter und kohärenter Maßnahmen in der Wirtschaftspolitik erkennen werden“.

Griechenland stellt leicht „einen Wendepunkt in der Geschichte der Währungsunion” dar. Das Problem, wie immer, ist eine „Übertragung der Souveränität“ aus den nationalen Hauptstädten nach Brüssel,“ sagte Belgiens Finanzminister Didier Reynders am Freitag.

EurActiv 12 May 2010: EU-Länder werden Rezension des Entwurfs des jährlichen Budgets des jeweils anderen ausüben, bevor er auf nationaler Ebene erlassen wird. Das System wird auf alle Länder angewandt werden. Sanktionen: Kürzung der Regionalen Hilfe aus dem € 50 Mrd. schweren jährlichen Pauschal sowie zinstragende Einlagen über die Mitgliedstaaten zu verhängen, die nicht  genügend Fortschritte auf die mittelfristigen Ziele ihrer Haushaltspolitik zu machen

The Independent 10 Febr. 2010Die Maastrichter Regeln – Begrenzung auf ein jährliches Haushaltsdefizit der Mitgliedstaaten von 3 % pro Jahr sowie eine allgemeine Staatsverschuldung auf höchstens 60% des BIP – wurden während der Finanzkrise weggefegt.

DR 30. okt. 2009 08.35, Udland: “Die EU sollte ein erfolgreicher außenpolitischer Akteur werden, der den USA und China einen ebenbürtigen Kampf bieten kann.”  Der (nun ehemalige) dänische Außenminister, Per Stig Möller, stellt dies bei einem EU-Gipfel in Brüssel fest.

Wir haben eine riesige Menge von Militär, wenn wir es nur verwendeten. Warum reden die Menschen über die G2 – die USA und China? Warum nicht von der G3 reden – den Vereinigten Staaten, China und Europa?  Natürlich ist Außenpolitik noch immer souverän, aber wenn der Vertrag von Lissabon kommt, können wir viel besser als bisher die EU in den internationalen Verhandlungen positionieren,“ so der dänische Außenminister. Kommentar: Höre ich den gewählten dänischen Aussenminister  – oder Napoleon?

Justiz wegen des Krieges gegen den Terror: hier und hier
EU 15. March 2010: Spanien schlägt vor, dass Gerichtsurteile im EU-Raum frei beweglich wie die Menschen werden.

The Telegraph 20 April 2010: Der Plan, die Eurojust, ein bestehender Körper auf unverbindlicher justizieller Zusammenarbeit basiert, in einen Ermittler  mit der Befugnis, Verhaftungen und Prozesse in die Wege zu leiten, umzuwandeln, ist der erste Schritt zur Schaffung einer EU-Staatsanwaltschaft. Die Vorschläge der Kommission begrüßen das Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon als Anregung zu „mehr Ehrgeiz“, um der EU neue Justiz und polizeiliche Befugnisse zu geben und nationale „Hindernisse für die wirksame Strafverfolgung“ beiseite zu fegen.

Aber Tony Bunyan des European Civil Liberties Network (ECLN), ist besorgt über den Plan.“Wir sehen die EU-Agenturen zu unabhängigen Institutionen, ohne offene Debatte, werden.“ Andere Vorschläge der Kommission sind, ein europäisches  Personalausweis-Register zu führen, Internet- und automatisierte Überwachungssysteme. „Diese Maßnahmen sind ein Beweis für gefährliche autoritäre Tendenzen innerhalb der EU„, sagte Herr Bunyan.

EurActiv 20 April 2010 Einwanderung, und hier. Das zuständige Kommissionsmitglied für Innere Angelegenheiten, Cecilia Malmström, identifiziert Asylbewerber-Rechte und Saisonarbeiter-Regeln als die beiden wichtigsten Prioritäten im Bereich der Zuwanderung.

Malmström verspricht, einen Lasten-Teilungs-Mechanismus zu fördern. „Die Europäer müssen gemeinsam handeln, um die Einwanderungs-und Asylpolitik sowie die Integration zu handhaben“, schreibt die Vizepräsidentin der Kommission, Viviane Reding.
Es stellt sich jetzt heraus, dass eine  Reihe dänicher Spitzenpolitiker, deren Parteien erklärt haben, sie wollen unsere Gesellschaft durch massive Einwanderung von Moslems radikal umstürzen – und die selbst die Bürger gescholten haben, um unsolidarisch ihre Kinder in Privatschulen  ohne Muslime zu schicken, diesen Schulen sogar den Entzug ihrer staatlichen Zuschüsse angedroht haben – nun ihre eigenen Kinder in …. Privatschulen ohne Muslime schicken!!!

Im Jahr 2011 wird die Kommission damit anfangen, „die nationalen Asylsysteme der Mitgliedstaaten“ zu überprüfen und die Probleme mit Kapazitäten zu identifizieren, was es den Mitgliedstaaten ermöglichen soll, einander beim Aufbau von Kapazitäten zu unterstützen “ Ein neuer Vorschlag über die „gemeinsame Bearbeitung von Asylanträgen,“ auf die Durchsetzung der gegenseitigen Anerkennung der Rechte der Flüchtlinge abgesehen, wird erst im Jahr 2014 vorgelegt werden.

Radio Utopie 5. Maj: Kriegsübung zur Aufstandsbekämpfung gegen die Bevölkerung von französischen und deutschen Sicherheitskräften der Polizei in Toul-Rosières. Übungsthema ist die Simulation gewalttätiger Aktionen beiderseits der Staatsgrenze im Rahmen einer Grossdemonstration. Es wurde ganz offen am 4. Mai 2010 auf der Webseite Cop2cop geschrieben, dass man sich seitens der Polizei auf Massenaufstände, Demonstrationen und Protestaktionen der Bevölkerungen mit einer bilateralen Übung von speziellen Sicherheitskräften der beiden Staaten Frankreich und Deutschland am 6.Mai vorbereite.

Mit der Abteilung Bereitschaftspolizei der Landespolizeidirektion des Saarlandes werden die Kompanien der Compagnies Republicaines de Securite (CRS) aus Thionville, Metz und Jarville erstmals ein gemeinsames Zusammenwirken unter Wechsel der Unterstellungsverhältnisse auf nachbarschaftlichem Territorium üben. (1). Das bedeutet, dass bei Unruhen in Frankreich französische Demonstranten mit Hilfe von deutschen Polizisten der Eurogendfor bekämpft werden – und umgekehrt werden französische kampferprobte Eliteeinheiten von der deutschen Regierung zur Niederschlagung von Massenprotesten ins Land gerufen. Als nächster Schritt werden derartige Einsätze in allen Staaten der Europäischen Union zum Alltag gehören.

Steuern
The Telegraph 7 Apr. 2010: Im vergangenen Monat sagte José Manuel Barroso zu,  Regierungschefs weltweit zu bitten, eine besondere Steuer über die Banken zu verhängen, um die Kosten im Notfall (der Vorschlag von Rothschild’s Diener, George Soros) zu decken. Die AFP berichtet, dass die Unterstützung für eine globale Finanztransaktionssteuer in der deutschen Christlich Demokratischen Union zunehme, Merkel sei aber dagegen.  Die AFP veröffentlicht Daten, die zeigen, dass die Finanztransaktionssteuer 321.3 Mrd. €  (die wir bezahlen müssen) pro Jahr in Europa anheben würde. Eine Steuer auf Leverage, Anleihe– und Risikobereitschaft könnte mindestens 50 Mrd €. CO2-Steuern: Allein in Grossbritannien wird das  Klima-Gesetz 18 Mia. Euro im Jahr kosten. Dann gibt es die Klimabörse, wo CO2 wie Aktien verkauft wird. Außerdem über den CO2-Betrug Steuern für die Umverteilung unseres Reichtums an die am wenigsten entwickelten Länder – die sich nie über ihr derzeitiges Niveau heben werden – steigend auf 100bn dollars from 2020 pro Jahr ab 2020.

Die erforderliche CO2-Steuer, um die Emissionen auf die vom IPCC geforderten Werte zu senken würde das weltweite BIP um einen Betrag in 2100 — von $40 Billionen pro Jahr kosten. Alles wie von unserer Elite auf dem Bilderherg Meeting 2005 vereinbart (Daniel Estulin war da)… The Guardian 11 May 2010: Preis für Musterknaben-CO2–Minderung von 20 auf 30%: 81 Milliarden Euro bis 2020.

EUObserver 10 May 2010: „Die Wahl, vor der wir stehen, ist daher klar: bauen auf den Stärken der EU und der Verwendung ihres kollektiven Gewichts, um ein selbstbewusster und relevanter Akteur in der Welt zu werden, oder  Fragmentierung zu pflegen und die Möglichkeit des absoluten Rückgangs in einer Welt zu  betrachten, in der die Regeln von denen, die das Sagen haben, definiert werden,“ besagt der Report.

„Projekt Europa 2030“: “Vor allem fordert die Situation eine starke politische Führung. Der Bericht fordert auch eine langfristige Vision über die europäische Verteidigung. „Politisierung und Einbindung der EU-Bürger könnten  unter bestimmten Bedingungen erreicht werden, indem man den Staatsangehörigen anderer Mitgliedstaaten an nationalen Wahlen teilzunehmen erlaubt.

Die
globale Erwärmungs-Lüge
Ich habe so viel über dieses Thema geschrieben, daß ich Ihnen nur ein paar Hinweise gebe: hier, hier,hier und hier.

Kontrolle mit dem europäischen Luftraum
Die isländische Vulkanwolke wurde von der EU verwendet, um Panik zu schaffen und es der Öffentlichkeit klar zu machen, dass solche „globalen Probleme globale Lösungen erfordern“ – obwohl die EU  im Umgang mit der Wolke ein Maximum an Unbeholfenheit zeigte.

Kommentar
Die EU will absolut eine Weltmacht werden – und uns dabei – wie alle anderen Grossmächte – für ihre privaten Ambitionen, die die Völker Europas nicht teilen, gerne opfern. Ihre demagogische Vision, dass sie und die EU aus eigener Kraft eine Rolle in der Welt spielen können, erinnert an das, was Hitler gesagt hat – ist aber eine weitere Lüge: Nicht einmal Obama spielt eine unabhängige Rolle:

Die “Führer” der Welt sind alle Rothschild’s MarionettenWarum sollte die EU bei der Beherrschung der Welt – und nicht nur Europa –  mitspielen? Warum ist die oberste Priorität der illuministischen EU (explanatory statement)  endlose Ausweitung?

Ich sehe keinen anderen Grund als den von David Rockefellers und Zbigniew Brzezinskis wenig bekannter „Trilateraler Kommission:“ Über die Trilaterale Kommission:Sie wurde im Jahr 1973 von privaten Bürgern in Japan, Europa (EU-Ländern) und in Nordamerika (den Vereinigten Staaten und Kanada) zur Förderung einer engeren Zusammenarbeit zwischen diesen grundlegend demokratischen industrialisierten Gebieten der Welt mit gemeinsamer Führungsverantwortung im breiteren internationalen System gegründet. Es gab ein Gefühl, dass die Vereinigten Staaten nicht mehr in so einzigartiger Führungsposition sei, wie sie in den ersten Jahren nach dem 2. Weltkrieg waren, und dass eine gemeinsame Art der Führung, einschließlich Europas und Japans, insbesondere, erforderlich wäre, damit das internationale System erfolgreich durch die großen Herausforderungen der kommenden Jahre navigieren könnte….

Die „wachsende Interdependenz“, die die Gründer der Trilateralen Kommission in den frühen 1970er Jahren so beeindruckte, hat sich in die „Globalisierung vertieft. Die gegenseitige Abhängigkeit hat auch dafür gesorgt, dass die derzeitige Finanzkrise  in jedem Land und jeder Region zu spüren ist.

Unsere Überzeugung ist gestärkt, dass die Kommission heute wichtiger denn je ist, um unseren Ländern zur Erfüllung ihrer gemeinsamen Führungsverantwortung im breiteren internationalen System zu verhelfen. Unsere Mitgliedschaft hat sich daher auf die umfassenderen Veränderungen in der Welt eingestellt. So hat die Japan-Fraktion sich zu einer Asiatisch- Pazifischen Gruppe, einschließlich sowohl chinesischer als auch indischer Mitglieder entwickelt. Mexikanische Mitglieder sind der nordamerikanischen Gruppe hinzugefügt worden.

Die Europäische Gruppe macht weiter mit der Erweiterung der EU (und ist in der Mittelmeer-Union beteiligt). Wir haben auch in diesem Dreijahreszeitraum unsere Praxis, eine Reihe von Teilnehmern aus anderen wichtigen Bereichen einzuladen, erweitert.

Daraus sehen wir, dass dieser private Verein die Frechheit hat, eine elitäre nicht  gewählte Weltregierung gebildet zu haben, die im Geheimen durch die Schaffung eines Gürtels rund um den Globus die Gewalt in der Welt praktisch übernommen hat, regiert von Politikern und Geschäftsleuten, also das, was Mussolini den Faschismus nannte. Die EU will eine große Rolle bei der Förderung dieser Agenda spielen.
Warum?

Die Kommissionsmitglieder denken über ihre Einkünfte nach ihrer Zeit im Amt gründlich nach – tun alles, was immer sie können, um den Interessen der Konzerne hinter der TK gerecht zu werden: EurActiv 14 May 2010: Transparency International, eine internationale NGO, die gegen Korruption kämpft, drückte „grosse Besorgnis“ aus, weil vier ehemalige Kommissare in der Barroso-Exekutive Positionen in privaten Konzernen angenommen haben: Benita Ferrero-Waldner aus Österreich, die die Außenbeziehungen in der Barroso I Kommission betreute, aus Deutschland Günter Verheugen (Unternehmen und Industrie), aus Irland Charlie McCreevy (Binnenmarkt) und aus Bulgarien, Meglena Kuneva (Verbraucherschutz). Die beteiligten Unternehmen können von den ehemaligen Rollen ihrer neuen Mitarbeiter profitieren. Die EU ist genau so korrupt wie eh und je.

http://euro-med.dk/?p=15422

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Gruß

Der Honigmann

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Cecilia Malmström, EU-Kommissarin für Inneres, ist das Gesicht der unersättlichen Gier der EU nach unbegrenzter Einwanderung von Moslems, um dem Supermachtstatus der EU Rückhalt in der muslimischen Welt zu verschaffen und dem Eine-Weltstaat den Weg zu ebnen. Ihre folgende bittere Ansprache (Auszug) wurde an der berühmten Harvard University, USA, gehalten, die offenbar in einem solchen Maße degeneriert ist, dass sie sich die Zeit nimmt, um diese verantwortungslose NWO-Propaganda anzuhören.

EU Pressemitteilung 30. April 2012:  “Wir haben seit vor dem Zweiten Weltkrieg nicht so viele populistische und fremdenfeindliche Parteien in den europäischen nationalen Parlamenten gesehen. Sie kommen mit einfachen Lösungen für komplexe Probleme (von der EU geschaffen), mit einer falschen Dichotomie, die auf  ‘uns’ und ‘ihnen’ basiert. Zu viele Regierungen werden in diesen Tagen von ihrer lärmenden Rhetorik als Geiseln genommen.”

In diesem Jahr ist Cecilia Malmström verantwortlich für die Schaffung einer gemeinsamen europäischen Flüchtlingspolitik. Sie sagt, dass diese Aufgabe von fremdenfeindlichen Einstellungen vieler europäischer Politiker, darunter etablierter Persönlichkeiten wie Frankreichs ehem. Präsident Sarkozy, erschwert werde.

“Das allgemeine politische Klima in Europa ist sauer geworden, manche würden sogar giftig sagen. Wir beobachten eine zunehmende nationalistische Tendenz in mehreren Mitgliedstaaten.

In Zeiten, in denen die EU für die Welt offen sein und eine aktive, nachfrageorientierte Politik der Zuwanderung von Arbeitskräften haben sollte, in Zeiten, in denen wir unseren internationalen Schutzverpflichtungen nachkommen sollten, scheint Europa auf dem Weg zu mehr Protektionismus und Nationalismus, verschließt sich vor der Welt.

EU-Reaktion auf den arabischen Frühling

* Wir  verstärken ernsthaft unsere finanzielle Hilfe (1 Mrd. € extra oben auf den 5,7 Mrd., die bereits verfügbar sind)

* Wir werden beim Aufbau demokratischer Strukturen unterstützen, bei der Reform der Strafverfolgungsbehörden, der Justiz. Wir müssen in Bildung investieren, vor allem die Jugend.

* Wir fördern die Mobilität von Personen zwischen diesen Ländern und der EU, einschließlich durch Ausgabe von Multi-Einreisevisa für juristische Geschäftsleute. Im Moment verhandeln wir eine so genannte Sicherheits- und Mobilität-Partnerschaft mit Tunesien und Marokko, die alle Elemente der Zuwanderung, Asyl, Grenzkontrollen, Bekämpfung des Menschenhandels, legale Zuwanderung und Visaerleichterungen deckt. Euromed-coop.

* Wir wollen die Zahl der Plätze, die wir in einem Programm namens ERASMUS MUNDUS anbieten, steigern, um es viel mehr Studenten zu erlauben, nach Europa zu kommen, um zu studieren

* Wir werden ein tief greifendes und umfassendes Freihandelsabkommen verhandeln.

So gibt es  jetzt ein viel stärkeres Engagement in der Region, aber wir müssen dieses im Laufe der Zeit aufrechterhalten und ständig überprüfen, ob unsere Politik eine angemessene Antwort auf diese historischen Herausforderungen sind.

Wir müssen Wege zur Verstärkung unserer Anstrengungen finden, um die mutigen Menschen, die Diktaturen in anderen Ländern trotzen, mit Syrien als wohl dem dringendsten Fall, zu unterstützen.”

Radio Sweden 17 March 2012: EU-Kommissarin Cecilia Malmström sagt, dass europäische Länder einen “historischen Fehler” gemacht haben, indem sie nicht mehr Menschen im arabischen Frühling Zuflucht gäben. “Jeder begrüßte natürlich den Sturz der Diktatoren wie Ben Ali und Ghadaffi, aber als die Menschen nach Europa zu kommen begannen, war es eine andere Geschichte.”

Kommentar
Euro-med-folderDies ist eine bittere Rede der Kommissarin für Inneres der EU. Sie zeigt deutlich EUs NWO-Ziel der unbegrenzten Einwanderung von Moslems – und widerspricht sich selbst, denn sie sagt, auch sie beneide die US um ihre Einwanderungspolitik, die die weltweit klügsten Köpfe anziehe. Die kommen aber nur ausnahmsweise aus der rückständigen muslimischen Welt. Sie fordert muslimische Einwanderung für Wachstum und Produktion in der Zukunft – während die EU-Arbeitslosigkeit nun einen Rekord von 10.7% erreicht, und niemand Wachstum vorne sehen kann. Gleichzeitig ist die Arbeitslosigkeit viel höher unter Einwanderern als unter einheimischen Völkern. Unter dänischen Frauen ist die Beschäftigungsrate bei 69% – unter Einwandererfrauen und ihren weiblichen Nachkommen 41%.

Die EU startete im Jahr 1995 den Euromediterranen Prozess mit dem Ziel einer gemeinsamen Freihandelszone, eines gemeinsamen politischen / kulturellen und wirtschaftlichen Gebiets, mit seinen 10 nordafrikanischen / Nahost-”Partnerländern” – versprach ihnen die 4 EU-Freiheiten – einschließlich der Freizügigkeit (Neapel 2003). In der Zwischenzeit  sind die Völker Europas zunehmend von der Unmöglichkeit des Zusammenlebens christlicher und muslimischer Kulturen überzeugt – sehen ja den daraus folgenden Bürgerkrieg in ihrem Alltag – und einige fangen auch ansatzweise an, eine der größten Verrätereien in der Geschichte gegen sie zu begreifen: Den EU-Wunsch, unsere Identitäten durch massive islamische Zuwanderung zu zerquetschen – wie Politiker erklärt haben.

Frau Malmström will eine gemeinsame europäische Asyl-und Flüchtlingspolitik, um in der Lage zu sein, Freizügigkeit für Moslems / Zugang von Flüchtlingen trotz allem, was die nationalen Politiker sagen, zu befehlen. Sie hat die Unverfrorenheit, “unsere” Politiker “Geiseln” der Stimme des Volkes zu nennen, die sich durch demokratische Einwanderungs-Skeptiker-Parteien äussern. Denn in der EU wird die Stimme der Völker unterdrückt (Der Lissabon-Vertrag usw.).

Frau Malmström offenbarte dann eine unglaubliche Heuchelei und sagte in Bezug auf den “Arabischen Frühling“: “Jeder begrüßte natürlich den Sturz der Diktatoren wie Ben Ali und Ghadaffi”
Die Wahrheit ist, dass Politiker – sowohl die Nationalen als auch und insbesondere die EU-Kommissare – die EU machte sogar Mubarak zum Mit-Präsidenten der “Union für das Mittelmeer” – mit den gleichen Diktatoren geflirtet haben. Heute rühmen sie die Marokko-Diktatur, die Völkermord an der Bevölkerung West-Saharas begeht und Christen verfolgt. Sie preisen Tunesien, wo das gleiche Militär, das Ben Ali unterstützte, noch heute regiert, und sie loben den diktatorischen jordanischen König Abdullah und sein Regime. Sie ebnen der Scharia-Diktatur der Muslimbruderschaft den Weg.
Sie fordern freie Wahlen, die die Muslimbruderschaft und ihre grausamen und diktatorischen Scharia-Pläne an die Macht bringen. Sogar fördern sie in Syrien durch ihre Sanktionen die Al Qaida, die gegen Assad kämpft.

Sie möchten des Weiteren europäische nationale Parlamente ignorieren, die in der Tat ihre Souveränitäten und hier mit Automatik für die EU in einem solchen Ausmaß abgegeben haben, dass der Präsident des Europäischen Rates, van Rompuy, sagte, die nationalen Parlamente seien EU-Institutionen. Ich dachte der Euromed Prozess wäre aufgrund des “arabischen Frühlings” tot – aber die EU hält weiterhin an ihrer Illusion von Demokratie (OK – 95% der Ägypter sehen die Scharia als Demokratie) und der wirtschaftlichen Entwicklung in den muslimischen “Partner”-Ländern fest – und zwar wegen des Eine-Welt-Staates ihres luziferischen Götzen.  http://euro-med.dk/?p=26764

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Gruß

Der Honigmann

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Die Muslimbruderschaft (MB) ist eine zurückstrebende salafistische, fundamentalistische, diktatorische Bewegung, die das Weltkaliphat und die Scharia anstrebt – wenn möglich durch friedliche Untergrabung und Unterwandlung des Westens in Zusammenarbeit mit den Globalisten. Sie vertritt die muslimische Freimaurerei und ist im Kern eine Hochfinanz-Organisation, die mit der London City verknüpft ist. Die Muslimbruderschaft arbeitet mit der CIA und den britischen Nachrichtendiensten eng zusammen. Die Geschichte der Bewegung zeigt auch Gewaltverwendung im Dienste ihrer Eigeninteressen auf -und Muslimbrüder waren Rothschilds erfolglose Attentäter gegen Ägyptens Präs. Nasser, als dieser den Suez-Kanal, an dem Rothschild Kapitalinteressen hat, verstaatlichen wollte. Danach wurde die Bewegung verboten und viele mussten ins Gefängnis.

Nun ist die Bewegung durch den “Arabischen Frühling” wiederbelebt worden – und ist die einzige organisierte parlamentarische Kraft in Marokko, Tunesien, Ägypten, Libyen – zusammen mit ihren aggressiveren Salafisten-Brüdern. Wenn Assad fällt, werden sie auch Syrien übernehmen.

Wie der Stellvertretende Vorsitzende der MB sagt, hoffe die Bruderschaft, durch die Nutzung ihrer Masseneinwanderung und Vermehrung (auf unsere Kosten) und unseres parlamentarischen Systems, die Scharia in Europa leichter als in den USA durchsetzen zu können. Dafür erhalten die Muslimbrüder Hilfe von der Weltelite, u.a. durch den Club of Madrid.

Im Jahre 2001 wurde durch eine Razzia bei einem ranghohen MB-Mitglied in Lugano ein Dokument namens “The project” mit einem Programm für die schleichende Islamisierung Europas gefunden (Der Text ist im Nachweis zu sehen). Zwar erwähnt das Programm nicht die MB – aber ein Buch aus dem Jahr 2008 von einem anderen ranghohen MB-Mitglied, der für den MB-Arm, die Hamas, arbeitet, erzählt, “das Projekt” wurde im Jahre 1983 auf einer geheimen Konferenz zwischen MB-Vertretern aus Nahost, Europa und den USA in Amman ins Leben gerufen. “Das Projekt” stimmt mit der Beschreibung des Programms der MB im Report des US Senatskomitees für Heimatsicherheit 2008 gut überein.

Natürlich haben die Massenmedien uns von diesem Plan nichts erzählt. Der passt nämlich in den geheimen Euromediterranen Prozess der EU mit freier beweglichkeit der muslimischen Partner in die Euromed. Zone, um unsere Nationalstaaten und Kultur zu zerstören, “radikal zu ändern”, wie Politiker erklärt haben.

Die Verbindung zwischen der Muslimbruderschaft, den westlichen Nachrichtendiensten, der Freimaurerei und Rothschilds London City gibt der durch die EU und “unsere” Politiker geförderten und finanzierten Masseneinwanderung eine weitere unheimliche Perspektive: Die Muslimbruderschaft als Ramme der NWO gegen westliche Nationalstaaten und das Christentum. Leider fördern ja viele Kirchen die muslimische Einwanderung.

Vor diesem Hintergrund kommt die politische Empörung in Deutschland über die Gratis-Verteilung von Koranen in deutschen Städten durch Salafisten heuchlerisch vor.

*

“Die Muslimbruderschaft (MB) setzt mehr Hoffnung auf die EU als auf die US bei seinen Bemühungen, Verständigung und Dialog zwischen der arabisch/muslimischen Welt und dem Westen zu fördern”, sagte MB Stellvertretender Vorsitzender Dr. Mohamed Habib. “Die Zusammenarbeit dieser Art wird auf jeden Fall ihre positiven Auswirkungen auf die allgemeine Politik der EU als Ganzes oder einzelne Mitgliedstaaten haben”. Habib betonte, dass die Aussichten für den Dialog mit der EU steigen, da die EU weniger in Bezug auf arabische und islamische Themen im Vergleich zu den USA voreingenommen sei. Habib sagte, dass MB-Abgeordnete regelmäßige Treffen mit EU-Abgeordneten als Teil der Routine und übliche Tätigkeiten zwischen dem ägyptischen Parlament und seinem europäischen Euro-med-folderGegenstück halten. Habib begrüßte Initiativen des Club of Madrid darauf, Vereinigungsfreiheit in Ägypten zu fördern, als ein zentrales Element der demokratischen Entwicklung. Er sagte, die MB sei erfreut, dem Ausschuss des Clubs in Cairo im Oktober beizutreten (“Ikhwan Website “, die offizielle englischsprachige Website der Muslimbruderschaft 24. Juli 2008). Die Mitglieder des Club of Madrid sind 70 demokratische ehemalige Staats- und Regierungschefs.

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Nachweis der Zusammenfassung

Die Muslimbruderschaft ist aus dem arabischen Frühling als die einzige organisierte politische Kraft bekannt, die in der Lage ist, die Regierungsgewalt bei Parlamentswahlen im Nahen Osten zu gewinnen – zumindest in Zusammenarbeit mit ihren Vettern, den Salafisten – in Marokko, Tunesien und  Ägypten. Sie ist auf dem Weg zur Macht in Libyen – und Syrien wird sie auch nehmen, wenn Assad durch den Westen abgesetzt worden ist.

Ich habe früher die Muslimbruderschaft als muslimisches Freimaurer-Finanz-Imperium berührt und hier und hier, eng mit der London City verbunden – ebenso wie mit den westlichen Geheimdiensten: der CIA, MI5 und MI6. Im Auftrag der USA förderte sie den Sturz des Schahs von Persien.

Salafis-in-Cairo

ANSAmed 2 May 2012: Mindestens 7 Demonstranten wurden getötet und über 100 verletzt bei den Zusammenstößen an diesem Morgen in Kairo, als bewaffnete Gruppen ein Sit-in von Salafisten in der Nähe des Verteidigungsministeriums angriffen. Salafisten (ultra-konservative Islamisten) fordern vor allem, dass der militärische Rat, der an der Macht ist, seit Hosni Mubarak am 11. Februar 2011 gestürzt wurde, zurücktrete,  und dass seine Mitglieder vors Gericht wegen der ” Verbrechen”, die er, seit er die Zügel des Landes ergriff, begangen habe.

Wussten Sie aber, dass vielleicht die größte Aufgabe der Muslimbruderschaft die Islamisierung Europas gemäss dem politisch geäußerten Wunsch der EU nach muslimischer Masseneinwanderung ist, um “unsere westlichen Gesellschaften“  durch “Zerreissen unserer kulturellen Wurzeln zur Vergangenheit” radikal zu verändern? Das steht natürlich im Einklang mit dem schleichenden Euromediterranen Prozess und dem Versprechen der Freizügigkeit der Muslime in der Euromed. Zone – wie den “Partnern” in Neapel 2003 von den Außenministern der EU versprochen, die von dem Gedanken besessen sind, dass die EU das Modell der Neuen Weltordnung sein soll und die muslimische Unterstützung für EUs Status als Supermacht und hier anstreben.

Die NWO braucht den Islam für ihren Eine-Welt-Staat – und will muslimische Staaten militärisch besiegen, die sich weigern, sich zu unterwerfen (7 von ihnen werden in diesem Video vom ehemaligen NATO-General Wesley Clarke zitiert – die 6.45 Min.-Marke).

Heuchlerische Empörung der  Politiker, die der Masseneinwanderung von Muslims – die laut der Definition Tayyip Erdogans alle Koran-radikal sind -schuldig sind.
Fokus 15. April 2012Bis zu 25 Millionen Koran-Exemplare wollten die Salafisten am Wochenende in deutschen Städten verteilen. Der Verfassungsschutz vermutet, sie haben das Geld aus dem Ausland.
Sicherheitskreise warnen, dass unter dem Deckmantel der an sich unstrittigen Verteilung des heiligen Buches der Muslime radikalisierter Nachwuchs geworben werden soll. Der Initiator der Koran-Aktion, Ibrahim Abou Nagie, hatte Andersgläubigen gedroht: „Christen und Juden kommen in die Hölle, wenn sie den Islam nicht annehmen.“ Ermittlungen gegen Abou Nagie hat die Staatsanwaltschaft allerdings eingestellt.

Spiegel 11 April 2012Union, SPD und Grüne sind besorgt: Radikalislamistische Salafisten verteilen in deutschen Großstädten kostenlos den Koran an Nicht-Muslime. Mit dem aggressiven Vorgehen werde der religiöse Frieden gefährdet. Die Aktion sei aktueller Ausdruck der offensiven Missionierungsarbeit dieser islamistischen Strömung, erklärte das NRW-Innenministerium am Mittwoch. “Was sich als reine Koranverteilungs-Aktion präsentiert, ist in Wahrheit die subtile Verbreitung der salafistischen Ideologie“, sagte ein Sprecher. In vielen deutschen Städten, vor allem in Niedersachsen und Hessen, wurden in den vergangenen Monaten schätzungsweise 300.000 Korane unters Volk gebracht. Salafisten vertreten einen rückwärtsgewandten Islam und streben einen Gottesstaat an.  In NRW leben etwa 500 Salafisten. Vertreter von Union, SPD und Grünen sind über die Kampagne der Salafisten beunruhigt. “Wo immer dies möglich ist, muss diese aggressive Aktion gestoppt werden”, forderte Unions-Bundestagsfraktionsvize Günter Krings. Unions-Innenexperte Hans-Peter Uhl (CSU) kritisierte die massenhafte Verteilung des Korans ebenfalls: “Den Umtrieben der wachsenden radikal-salafistischen Bewegung in Deutschland muss dringend Einhalt geboten werden.” Kritisch äußerte sich auch Grünen-Chef Cem Özdemir. Die Ulmer Druckerei, Ebner & Spiegel, wird die Produktion der Gratis-Korane einstellen.

Der Unterschied zwischen der Bruderschaft und “Salafisten” ist rein taktischer Natur.
PJ Media 12 March 2012: Es gibt heute zwei Sorten revolutionärer Islamisten im Nahen Osten: die Muslimbruderschaft und die “Salafisten”. Natürlich ist die Muslimbruderschaft in der Tat eine salafistische Gruppe, in dem Sinne, dass sie den Islam möglichst nutzen will, wie er am strengsten und repressivsten ausgelegt werden kann – und sie wollen eine Diktatur auf radikaler Auslegung der Scharia basiert schaffen.

The Israel Project: Die salafistische Denkschule ist relativ neu, sie kam auch von den Ursprüngen der bekannteren Muslimbruderschaft, die in Ägypten in den 1920er Jahren entstand.  In der Regel sind Salafis strenge soziale und religiöse Konservative. Durch Dschihad wünschen sie, die muslimische Welt auszuweiten, so dass die gesamte Menschheit unter ihrem Dach leben könne. Einige glauben, Dschihad sollte durch gewaltsame Mittel vorangetrieben werden, andere durch gewaltfreie, humanitäre Hilfe. Doch fast alle Salafisten betonen die Notwendigkeit, nur gegenüber Muslimen loyal zu sein und Nicht-Muslime zu hassen, zu misstrauen, mit ihnen nicht zu kooperieren und sicherzustellen, dass nur minimale / notwendige Interaktion mit Nicht-Muslimen stattfinde.

Al-Nour vertritt  den Salafismus und wurde im  Mai 2011 gebildet, um sich eben an dem zerbrechlichen ägyptischen politischen Prozess zu beteiligen. Im ersten Wahlgang bei den ägyptischen Parlamentswahlen November-Januar gewann die salafistische Al-Nour-Partei einen Anteil von 21%, den Zweithöchsten hinter der MuslimbruderschaftGERMAN-QURAN-HANDOUT-large

Wikipedia: Ein Salafist ist ein Muslim, der die Salaf betont, die frühesten Muslime als Modelle islamischer Praxis. Salafismus ist verwandt mit oder schließt sich dem Wahhabismus (Bin Laden) an, so dass die beiden Begriffe manchmal fälschlicherweise für Synonyme gehalten werden.

Rechts: die kostenlose Verteilung von Salafisten-Korane in Deutschland.

Wikipedia“Die Bruderschaft” oder “MB” ist die weltweit einflussreichste und eine der größten islamistischen Bewegungen. Sie ist die größte politische Organisation der Opposition in vielen arabischen Staaten – im Jahre 1928 als eine faschistische Partei durch den islamischen Gelehrten und Lehrer, Hassan al-Banna, in Ägypten gegründet. Ihre Ideen gewannen Unterstützer in der arabischen Welt und beeinflussten andere islamistische Gruppen mit ihrem Modell des politischen Aktivismus mit islamischer Wohltätigkeitsorganisations-Arbeit kombiniert. Ihr bekanntester Slogan, weltweit im Einsatz, ist “Der Islam ist die Lösung”. Die Bruderschaft hat das erklärte Ziel, den Koran und die Sunna als den “einzigen Bezugspunkt zur Ordnung … des Lebens der muslimischen Familie, des Individuums, der Gemeinschaft … . und des Staates zu machen. ”Die Bewegung ist offiziell gegen gewalttätige Mittel, um ihre Ziele zu erreichen, obwohl sie einst einen paramilitärischen Flügel umfasste, und ihre Mitglieder an Massakern, Bombenanschlägen und Morden politischer Gegner beteiligt waren; westliche Quellen haben das Bekenntnis der Bruderschaft zu demokratischen Prinzipien in Frage gestellt, indem sie gleichzeitig die Scharia fördert.

Khairat-al-shaterHaben die Salafisten / Muslimbrüder haben einen Plan für die Islamisierung Europas?
Front Page Magazine 11 May 2006 und hier:  Internationale Strafverfolgungsbehörden und westliche Geheimdienste entdeckten ein 20-jähriges Dokument namens “The Project”, das einen streng geheimen Plan der ältesten islamistischen Organisation mit einem der umfangreichsten Terror-Netzwerke der Welt enthüllt, um ein Programm der “kulturellen Invasion” und schließlich Eroberung des Westens in die Wege zu leiten.

Die Medien haben es in vollständiges Schweigen verhüllt.

Links: Stellvertretender Chef  der Muslimischen Bruderschaft wird für die ägyptische Präsidentschaft kandidieren.

Allein durch die Arbeit eines unerschrockenen schweizerischen Journalisten, Sylvain Besson von Le Temps, ist das Projekt endlich veröffentlicht worden. Ein westlicher Beamter wird von Besson dafür zitiert, das “Projekt” ist ”eine totalitäre Ideologie der Infiltration, die letztendlich die größte Gefahr für die europäischen Gesellschaften bedeutet.”

Was westliche Geheimdienst-Behörden über das Projekt wissen, beginnt mit der Razzia in einer luxuriösen Villa in Campione, der Schweiz, am 7. November 2001. Das Ziel der Razzia war Youssuf Nada, der Direktor der Al-Taqwa-Bank von Lugano, der seit mehr als 50 Jahren aktive Beziehungen zur Muslimbruderschaft hatte. Nada gab zu, einer der internationalen Führer der Organisation zu sein.
Inbegriffen in den Dokumenten, die während der Razzia in Nadas schweizerischer Villa beschlagnahmt wurden, war ein 14-seitiger Plan auf Arabisch vom 1. Dezember 1982, der eine 12-Punkte-Strategie, um “eine islamische Weltregierung” zu errichten, umreißt – identifiziert als das “Projekt”. Laut Nadas Aussagen gegenüber schweizerischen Behörden wurde das nicht signierte Dokument durch “islamische Forscher”, die mit der Muslimbruderschaft verbunden waren, vorbereitet.

Die folgenden Taktiken und Techniken gehören zu den vielen Empfehlungen im Projekt:

1. Vernetzung und Koordination von Aktionen zwischen gleichgesinnten islamistischen Organisationen;
2. Vermeidung offener Allianzen mit bekannten terroristischen Organisationen und Einzelpersonen, um das Aussehen der “Mäßigung” zu wahren;
3. Unterwanderung und Übernahme bestehender muslimischer Organisationen, um sie in Richtung der kollektiven Ziele der Muslim-Bruderschaft neu auszurichten;
4.Täuschung verwenden, um die angestrebten Ziele der islamistischen Aktionen zu maskieren, solange sie nicht in Konflikt mit dem Gesetz der Scharia sind;
5. Vermeidung sozialer Konflikte mit dem Westen lokal, national oder global; das könnte zu Schäden an der langfristigen Fähigkeit, die islamistische Machtbasis im Westen zu erweitern oder einen Rückschlag gegen Muslime provozieren ;
6.Finanzielle Netzwerke erstellen, um die Arbeit der Bekehrung des Westens, einschließlich der Unterstützung von Vollzeit-Verwaltern und Mitarbeitern, zu finanzieren;
7. Durchführung von Überwachung, Gewinnung von Daten, und der Errichtung von Sammel- und Datenspeicher-Funktionen;
8. Die Umsetzung eines Wachhund-Systems zur Überwachung westlicher Medien, um die Muslime vor “angezettelten internationalen Verschwörungen gegen sie” zu warnen;
9. Der Anbau einer islamistischen intellektuellen Gemeinschaft, einschließlich der Schaffung von Denkfabriken und Lobbygruppen, sowie die Veröffentlichung “akademischer” Studien, um islamistische Positionen zu legitimieren und die Geschichte der islamistischen Bewegungen aufzuzeichnen;
10.Einen umfassenden 100-Jahres-Plan entwickeln, um islamistische Ideologie auf der ganzen Welt zu fördern;
11.Internationale Ziele mit lokaler Flexibilität balancieren;
12.Umfangreiche soziale Netzwerke von Schulen, Krankenhäusern und karitativen Organisationen, die sich islamistischen Idealen widmen, aufbauen,  damit der Kontakt mit der Bewegung für Muslime im Westen konstant bleibt;
13.Ideologisch überzeugte Muslime in demokratisch gewählte Institutionen auf allen Ebenen im Westen, einschließlich der Regierung, Nichtregierungsorganisationen, privater Organisationen und Gewerkschaften einbeziehen.
14.Vorhandene westliche Institutionen nutzen, bis sie bekehrt und dann in den Dienst des Islam eingesetzt werden können;
15.Islamische Verfassungen, Gesetze und Maßnahmen für eine schliessliche Umsetzung entwerfen;
16.Konflikt innerhalb der islamistischen Bewegungen auf allen Ebenen, einschließlich der Entwicklung von Verfahren zur Beilegung von Konflikten, entwickeln;
17.Allianzen mit “progressiven” westlichen Organisationen, die ähnliche Ziele verfolgen, schmieden;
18.Autonome “Sicherheitskräfte” schaffen, um die Muslime im Westen zu schützen;
19.Gewalt anzetteln und Muslime, die im Westen leben, “in einer Dschihad Stimmung” erhalten;
20.Dschihad Bewegungen in der muslimischen Welt durch Predigt, Propaganda, Personal, Finanzierung sowie technische und operative Unterstützung fördern;
21.Die palästinensische Sache zu einem globalen Problem-Keil für Muslime machen;
22.Die totale Befreiung Palästinas von Israel sowie die Schaffung eines islamischen Staates als Schlussstein in den Plan für globale islamische Herrschaft einpassen;
23.Eine laufende Kampagne in die Wege leiten, um den Hass der Muslime auf Juden zu schüren, und die jegliche Gespräche von Schlichtung oder Koexistenz mit ihnen zurückzuweisen;
24.Aktive Dschihad Terror-Zellen in Palästina schaffen;
25.Die terroristischen Aktivitäten in Palästina mit der globalen Terror-Bewegung verknüpfen;
26.Ausreichende Mittel einsammeln, um auf unbestimmte Zeit Dschihad auf der ganzen Welt zu verewigen und zu unterstützen.

Kommentar
Laut Wikipedia wurde das obige Dokument im Besitz von Yussuf Nada gefunden – aber es gibt keinen Beweis, dass es das Programm der Muslimbruderschaft ist – obwohl Nada ein prominentes MB-Mitglied ist. Über den Ursprung von “The Project” – sehen Sie hier: Nada räumte ein, dass das Dokument echt sei, lehnte es aber ab, auf die Umstände seiner Ausarbeitung einzugehen. Das Dokument erwähnt die Muslim-Bruderschaft nicht. Ein neues Buch von einem namhaften internationalen Muslimbruderschaft- und Hamas-Insider, Azzam Tamimi, der das Institut für Islamic Political Thought der HAMAS-Organisation in London leitet, wirft jedoch ein neues Licht auf den Hintergrund von “The Project”. Das Buch in Frage ist “Hamas: A History from Within” (Northhampton, Mass: Oliver Branch, 2007). Dramatische Veränderungen im Inneren der Muslim-Bruderschaft führten zur Annahme des strategischen Plans von “The Project”  auf der historischen Konferenz der internationalen Muslimbruderschaft-Führer 1983 in Amman. Ursprünglich war es ein Projekt für die Befreiung Palästinas – bei einem Treffen zwischen Vertretern der palästinensischen Ikhwan (MB) sowie auch aus Jordanien, Kuwait, Saudi-Arabien, den anderen Golfstaaten, Europa und den USA erarbeitet. Der Zweck des Treffens war es, den Grundstein des islamischen “globalen Projekts für Palästina” zu legen.

Nach Tamimis Bericht hat der palästinensische Ausschuss der Muslimbruderschaft die Jihaz Filastin  im Jahr 1985 auf die Koordination globaler Aktivitäten zur Unterstützung der neuen Dschihad-Bewegung in Übereinstimmung mit “The Project” errichtet.

Der Vorstoss der Muslimbrüder in den Westen war weitgehend das Ergebnis der Bemühungen des Said Ramadan, dem Schwiegersohn von Hassan al-Banna, dem Gründer der Bruderschaft. Ikhwan (MB) Führer, die in Saudi-Arabien Zuflucht suchten, hatten eine theologische Verknüpfung mit Salafi / Wahhabismus geschmiedet, was die Gruppe seitdem prägt. Durch diese Führer in der Diaspora kam die Errichtung und Finanzierung von diversen “Hilfsorganisationen” und der Al-Taqwa-Bank, von Yousef Nada geleitet, in dessen Besitz “Das Projekt”-Dokument gefunden wurde.

Das Dokument stimmt mit dem überein, was der Report des US Senats-Komitees für Heimatsicherheit und Regierungsangelegenheiten 10. Juli 2008 besagt, dass die Muslimbruderschaft ein gefährlicher Feind sei, der anstrebe, das Welt-Kalifat durch Infiltration und Zerstörung der USA von innen zu errichten.

Die Muslimbruderschaft ist eine Filiale der salafistischen Bewegung. Beide sprangen aus den gleichen Wurzeln – dem “radikalen” Islam und der Freimaurerei. Ich kann den genauen Zusammenhang zwischen der EU und der muslimischen Bruderschaft nicht sagen – obwohl die Freimaurerei ein Link zur Hand wäre. Vielleicht  verwendet die Bruderschaft einfach die liberale und naive Haltung der Grundrechte der EU, die offensichtlich konstruiert sind, um als Werkzeug gegen die einheimischen Völker in Europa eingesetzt zu werden – man denke an die Europäische Agentur für Grundrechte in Wien – der einäugige Wachhund gegen jeden Einwand gegen Muslime in Europa.

Hassan-al-Banna-9198013-1-402The Globalists & Islamists: Jamal al-Din al-Afghani und Mohammed Abdou, waren beide Freimaurer und islamische Führer. Al-Afghani gilt als der Gründer der Bewegung Salafiyya – Abdou wurde der Großmufti von Ägypten, der “Papst des Islam”. Der Vater Al-Bannas, und Hassan Al-Banna selbst -der Gründer der Muslim-Bruderschaft im Jahre 1928 (rechts) – war von ihnen stark beeinflusst – und Banna wurde wie auch sie Freimaurer. Hassan al-Banna hat drei Generationen vorhergesagt, bevor die islamische Bewegung den Nahen Osten übernehmen würde. Er hätte nie geträumt, dass seine Vision sich auch in Europa bewahrheiten würde.

Der Gouverneur von Ägypten, Evelyn Baring Cromer, hatte seinen Namen von einem Verwandten der Bankiersfamilie, Baring. Er machte seinen Freund, Mohammed Abdou, zum Großmufti von Ägypten, um durch ihn das islamische Verbot von Zinsen für Darlehen zu ändern. Abdou leistete diesen Trick – und Baring und andere britische Banken hatten nun freie Hand in Ägypten. Freimaurerei bringt einen weit.

Middle East Quarterly: Hier ist die Beschreibung der Muslimbruderschaft und ihrer Pläne in Europa.

Terrorism and Iluminati: Als Nasser mit der Verstaatlichung des Suez-Kanals, so wichtig als Seeweg für Öl-Fracht nach Europa und anderswo, drohte, heuerten die Rothschilds ihre erfolglosen Meuchelmörder gegen ihn aus der Muslimbruderschaft. Die Rothschilds hatten Interessen an dem Kanal, seit Baron Lionel de Rothschild den Kauf des Kanals durch seinen Freund, Bejamin Disraeli, für die britische Regierung im Jahr 1875 finanzierte. Als Mitglieder der Bruderschaft Schüsse auf den ägyptischen Führer, Gamal Nasser im Jahr 1954 abfeuerten, wurde die Gruppe von der Regierung gewaltsam unterdrückt, und Tausende von Mitgliedern mussten ins Gefängnis. http://euro-med.dk/?p=26714

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Gruß

Der Honigmann

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Während überall in der Welt Christen verfolgt werden, schaut der Westen weg

GChristenprotesterade in der Weihnachtszeit sind die Christen weltweit in den letzten Jahren mehr und mehr zur Zielscheibe religiös motivierten Terrors und von Verfolgung geworden.
Begonnen hatte das Jahr 2011 mit dem Neujahrsanschlag islamistischer Fundamentalisten auf ägyptische Christen in Alexandria, dem 17 Menschen zum Opfer fielen. Monsigniore Luigi Negri, der Bischof von San Marino, benutzte damals angesichts der blutigen Angriffe auf Christen von Nigeria bis Ägypten, den Philippinen bis Pakistan während der Weihnachtsfesttage klare und unverblümte Worte in einem Interview mit der römischen Tageszeitung „Il Messaggero“. „Trotz aller Irenismen und aller Bemühungen um Mäßigung hat der islamische Terrorismus ein eindeutiges Ziel: die islamische Eroberung der Welt, und im Rahmen dieses Ziels (das auf einen größeren Zeit­raum angelegt ist) gibt es ein unmittelbareres Ziel, nämlich die Zerstörung des Christentums im Heiligen Land, im Nahen Osten und dann, mehr oder weniger, auch in allen Ländern mit alter christlicher Tradition.“
Die Meldungen über Morde, Massaker und Diskriminierungen von Christen haben auch im Laufe des Jahres angehalten. Die Verfolgung von Christen hat weltweit ein erschreckendes Ausmaß angenommen. Ein Vergleich zu den Verfolgungen der ersten vier Jahrhunderte des Christentums scheint angebracht, allerdings hat damals das Blut der Märtyrer der Kirche geholfen, sich in der antiken Gesellschaft zu etablieren, heute nimmt der hoch entwickelte Westen diese Verfolgung überwiegend mit Desinteresse und falsch verstandener Liberalität zur Kenntnis. Dabei ist gerade die Identifizierung christlicher Minderheiten mit dem „Westen“ ein Motiv der Repressionen und Übergriffe gegen Christen in Afrika und Asien. In vielen Staaten dieser Kontinente ist es längst lebensgefährlich, Christ zu sein. Nach Schätzungen der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ und der „Organisation Christian Solidarity International“ bekennen sich 75 bis 80 Prozent der Menschen, die derzeit wegen ihres Glaubens verfolgt werden, zum Christentum, dies sind 200 Millionen Christen. Der OSZE-Antidiskriminierungsbeauftragte Massiomo Introvigne erklärte im Juni, dass jedes Jahr weltweit mehr als 100000 Christen wegen ihres Glaubens ermordet werden. Das sind zwölf Christen jede Stunde oder ein Christ alle fünf Minuten.
Mit einem Appell an die internationale Staatengemeinschaft, Maßnahmen gegen die Christenverfolgung zu setzen, endete am 1. Dezember die „Erste Internationale Konferenz gegen die Diskriminierung und Verfolgung der Christen“ in Russland. Die Konferenz wurde vom Moskauer Patriarchat der Russisch-Orthodoxen Kirche organisiert und fand in den russischen Medien großen Widerhall, im Westen dagegen kaum. Im Schlussdokument der Moskauer Tagung werden Länder wie Ägypten, Pakistan, Afghanistan, Nigeria, der Sudan, Indonesien, Saudi-Arabien, Eritrea und Indien als jene Staaten genannt, in denen die Christen besonders verfolgt und unterdrückt werden. Die Konferenz forderte die Schaffung „einer internationalen Stelle gegen die Diskriminierung und Verfolgung der Christen“, die den Verfolgten helfen soll.
Die Rangliste der Verfolgerstaaten führt indes Nordkorea an. Christ zu sein, kommt in Nordkorea oft einem Todesurteil gleich. Hunderttausend Christen sind in dem Land in Gefängnissen interniert und müssen Hunger, Folter und Zwangsarbeit erleiden. „Open Doors“ schätzt, dass von den insgesamt 400000 Christen in Nordkorea 25 Prozent in Arbeitslagern interniert sind. In Pjöngjang, einst zu 30 Prozent katholisch, gibt es heute nur noch eine Kirche.
In Ägypten gab es nach dem verheerendem Neujahrsmassaker weitere Massaker unter Christen, das schlimmste war im Ok­tober, als Christen gegen die Zerstörung einer ihrer Kirchen in Kairo friedlich demonstrierten und 28 christliche Demonstranten auf dem „Maspero-Platz“ von Militärs getötet wurden. Die antichristlichen Gewaltexzesse galten als „Wahlwerbung“ für die moslemischen Extremisten.
Der Vorsitzende der Katholischen Bischofskonferenz Pakistans, Bischof Joseph Coutts von Faisalabad, beklagt einen zunehmenden Extremismus und wachsende Intoleranz gegenüber Christen in Pakistan. Die Situation sei „so schlimm wie nie zuvor“, erklärte er im November gegenüber dem internationalen katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“. Mindestens 700 christliche Mädchen werden in Pakistan jährlich zum Übertritt zum Islam gezwungen. Die Christinnen werden von muslimischen Männern entführt oder missbraucht. Aufgrund einer ungewollten Schwangerschaft seien die Frauen daraufhin gezwungen, den Mann zu heiraten und zum Islam zu konvertieren. Anfang März ist der Katholik und Minister für religiöse Minderheiten Shahbaz Bhatti bei einem Anschlag ums Leben gekommen. Er war bereits der zweite ranghohe Politiker, der in diesem Jahr im Zuge des Streites um das pro-islamische Blasphemie-Gesetz getötet wurde.
Die während des Bosnienkrieges von 1992 bis 1995 vertriebenen Katholiken können noch immer nicht in die Republika Srpska zurückkehren. Der katholische Bischof von Banja Luka, Franjo Komarica, beklagt, dass 15 Jahre nach Ende des Bosnienkrieges „die Religionsfreiheit noch immer nicht allen Glaubensbekenntnissen ga­rantiert wird“. Im Bosnienkrieg wurden allein in der Diözese Banja Luka mehr als 70000 Katholiken vertrieben und zu Flüchtlingen gemacht. Laut Schätzungen konnten bisher lediglich 5800 in die Heimat zurückkehren.
Iran: Während die Verbrennung eines einzelnen Korans in Florida Mitte März eine Welle der Entrüstung in den islamischen Ländern  und in den westlichen Medien ausgelöst hat, wurde die Verbrennung von Hunderten von Bibeln durch die Behörden der Islamischen Republik Iran im April ignoriert.
Christliche Wissenschaftler und Europaabgeordnete haben vor zunehmender Intoleranz und Diskriminierung von Christen auch im westlichen Kulturkreis gewarnt. In der heutigen Gesellschaft würden gläubige Menschen häufig herabgewürdigt und ausgegrenzt. Und dies ist nicht nur in Europa so, wie ein Beispiel aus Australien zeigt. Dort soll die übliche Datumsangabe „Anno Domini“ (entspricht dem deutschen ‚nach Christi Geburt‘) aus den Schulgeschichtsbüchern gestrichen werden. Nach dem Willen der Kommission für Schullehrpläne sollen stattdessen die Begriffe „Before Common Era“ und „Common Era“ verwendet werden. Der anglikanische Erzbischof von Sydney, Peter Jensen, bezeichnete die Entscheidung als „intellektuell absurden Versuch, Christus aus der Menschheitsgeschichte zu streichen“.

Quelle: PAZ

http://paukenschlag-blog.org/?p=4995

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Gruß

Der Honigmann

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