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Archive for the ‘Somalia’ Category


von Volker Hahn

Wie naiv der Bundesnachrichtendienst (BND) ist, zeigt sich anhand eines Gutachtens, welches im Auftrag eines Ausschusses des Bundestags angefertigt wurde: Das Ergebnis ist schockierend.

Deutschlands Geheimdienst hat unwissentlich alle Informationen an amerikanische Geheimdienste weitergeben, die benötigt wurden, um per Drohnenangriff gezielt Menschen auszuschalten. Mehr noch, ohne deutsche Hilfe wären die Amerikaner in ihren Einsätzen quasi blind, die Hilfe der Deutschen ist sozusagen notwendige Voraussetzung für die „asymmetrische Kriegsführung“, wie der Kampf per Drohnen genannt wird.

Die Diskussion tauchte bereits vor zwei Jahren auf. Bereits zu dem Zeitpunkt war klar, dass über eine Basis der US-Army gelegen im rheinland-pfälzischen Ramstein Daten weitergegeben wurden. (1) Jetzt haben ein ehemaliger Drohnenpilot und die US-Regierung schließlich selbst ein wenig Licht ins Dunkel gebracht.

Im Ergebnis reicht eine Telefonnummer, um verdächtige Terroristen auszuschalten. Das funktioniert wie folgt: An der Drohne befestigter IMSI-Catcher fängt die Signale eines Telefons auf. Per Triangulation kann dann der Standort des Telefons errechnet werden. Das Ergebnis: Mit hinreichender Wahrscheinlichkeit kann mit einem tödlichen 5m Radius eine Rakete gezielt zur Tötung einzelner Personen abgefeuert werden. Somit erklärt sich auch, warum die Amerikaner zum Teil nur Telefonnummern von den Deutschen Geheimdiensten haben wollten. Die haben sich dabei natürlich nichts dabei gedacht und einfach die geforderten Informationen weitergegeben. (2)

BND hinkt den Amerikanern um Jahre hinterher

Der Verfassungsschutzpräsident Maaßen hatte in einer Befragung im Juni nur mit Unwissenheit auftrumpfen können. Er beteuerte, seine Behörde habe geglaubt, dass die von ihnen weitergegebenen Handynummern „weder geeignet sind noch genutzt werden können zur Lokalisierung für Drohneneinsätze“. Man habe auch geglaubt, dass die technische Beschaffenheit der Mobilfunknetze im Jemen, Afghanistan, Somalia und co. nicht ausreichend sei, um Verdächtige bis auf wenige Meter genau zu verfolgen. Lediglich eine ungefähre Lokalisierung auf zehn bis 30 Kilometer könne erfolgen. (3)

Ein Gutachten von dem IT-Professor Hannes Federrath von der Uni Hamburg beweist das Gegenteil. (4) Es sei zwar bis zu einem gewissen Grad abhängig von atmosphärischen Bedingungen, aber im Prinzip genügen dem Handy spezifisch zugeordnete Merkmale, wie die Geräteerkennung (die IMEI-Nummer) oder eben die Telefonnummer. Damit ist klar: Die Verantwortlichen Personen haben entweder eiskalt vor dem Ausschuss gelogen oder die deutschen Geheimdienste hinken den Amerikanern wirklich um etliche Jahre hinterher.

Deutschland und BND hinkt um Jahre hinterher

Solche Mittel will Ursula von der Leyen als Verteidigungsministerin natürlich auch für ihre Bundeswehr. Doch ist ihr möglicherweise nicht ganz klar, wie krass das Verfahren in den Vereinigten Staaten abläuft und welche Ausmaße das Drohnenprogramm in den vergangenen Jahren angenommen hat.

Eine ehemaliger Drohnenpilot, Brandon Bryant, berichtete in einem Interview mit Motherboard, wie das ganze Programm abläuft. (5)

Computeralgorithmus errechnet Terroristen

In New Mexico, Nevada stehen mehrere Container, 8x8x20 Fuß in den Ausmaßen, drinnen zwei Sitze und 14 Monitore. Von dort aus werden die Drohnen gesteuert. Ihre Informationen erhalten die Piloten aus Ramstein, der US-Army Basis in Rheinland-Pfalz. Dort werden jeden Tag 24 Stunden lang Informationen ausgewertet und nach Amerika geschickt. Diese Basis muss vor jedem einzelnen Einsatz kontaktiert werden,  ob das Signal des Ziels vorhanden und klar ist, bevor die Drohne gestartet werden darf. Deutschland dient sozusagen als Datenhub, eine notwendig zwischen geschaltete Stelle, da ansonsten die Zeitverzögerung zwischen der Drohne und dem Piloten zu groß wäre.

Ein Computeralgorithmus errechnet die potenziellen Ziele. Jemand ruft einen verdächtigen Terroristen an und bewegt sich danach zu einem Standort, von dem man weiß, dass dort Waffen gehandelt werden. Das Programm unter anderem anhand solcher Informationen, wer als Terrorist in Frage kommt – und wird von Piloten wie Brandon Bryant abgeschossen. Er alleine hat in seinen acht Stunden Schichten innerhalb von fünf Jahren 1626 Menschen getötet oder war an deren Tötung beteiligt.

Es gibt keine Festnahme oder Befragung, geschweige denn einen fairen Prozess. Ein Klick auf dem Joystick und die Sache ist erledigt.

http://www.watergate.tv/2016/12/19/anschlag-per-telefonnummer-bnd-verwundert-volker-hahn/?hvid=4rmrX

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Gruß an die

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Die UNO hat ihren Blauhelmen im afrikanischen Bürgerkriegsland Südsudan schweres Versagen beim Schutz von Zivilisten bescheinigt und den Kommandeur der Truppe entlassen. Die Truppe sei „chaotisch und ineffektiv“, heißt es in einem UN-Bericht.
 Die UNO hat ihren Blauhelmen im afrikanischen Bürgerkriegsland Südsudan schweres Versagen beim Schutz von Zivilisten bescheinigt und den Kommandeur der Truppe entlassen. Auf die Kämpfe in der Hauptstadt Juba im Juli habe die Blauhelmtruppe „chaotisch und ineffektiv“ reagiert und Zivilisten trotz offenkundiger Menschenrechtsverletzungen im Stich gelassen, heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten UN-Bericht. Darin ist von einem „Mangel an Führungskraft, Einsatzbereitschaft und Abstimmung“ die Rede.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon äußerte sich „tief erschüttert“ über die Befunde und ordnete die sofortige Entlassung des Kommandeurs der Unmiss-Mission an. Der kenianische General Johnson Mogoa Kimani Ondieki hatte erst im Mai die Führung der Truppe übernommen. Bans Sprecher kündigte weitere Maßnahmen an, um auf die Missstände zu reagieren.

Die Untersuchungskommission zeichnet in ihrem Bericht das Bild einer Blauhelmtruppe, die offenbar systematisch ihre Pflichten verletzte und Risiken beim Schutz von Zivilisten scheute. Die Soldaten hätten auch dann nicht eingegriffen, als sie zu Augenzeugen schwerer Gewalttaten an Zivilisten geworden seien.

Bei der UN-Untersuchung ging es in erster Linie um einen Angriff südsudanesischer Soldaten am 11. Juli auf ein Hotel in der Hauptstadt Juba, in dem Mitarbeiter internationaler Organisationen untergebracht waren. Bei diesem Angriff „wurden Zivilisten zum Opfer oder zu Augenzeugen schwerer Menschenrechtsverletzungen wie Mord, Einschüchterung, sexueller Gewalt und Taten, die auf Folter hinausliefen“, heißt es in dem Bericht.

Die UN-Blauhelme griffen nicht ein, obwohl das Hotel nur 1,2 Kilometer von ihrem Stützpunkt entfernt liegt und sie zur Hilfe gerufen worden seien. Die Soldaten aus China, Indien, Nepal und Äthiopien hätten „die Anfragen zurückgewiesen und mitgeteilt, sie sind bereits voll im Einsatz“.

 Nach Angaben der Organisation Human Rights Watch wurde bei dem Überfall auf das Hotel ein Journalist getötet, zudem seien mehrere Ausländerinnen vergewaltigt worden.

Der UN-Bericht führt einen weiteren Fall an, als am 2. September eine Frau am Eingang zum Gelände der Blauhelm-Mission „in Sichtweite“ der Soldaten vergewaltigt worden sei. „Trotz der Schreie der Frau haben sie nicht eingegriffen“, heißt es in dem Befund. Die UN-Soldaten hätten generell ein „risikoscheuendes Verhalten an den Tag gelegt, das nicht geeignet war, Zivilisten vor sexueller Gewalt zu schützen“.

Zudem hätten sich Unmiss-Soldaten geweigert, in Juba zu Fuß auf Patrouille zu gehen. Stattdessen hätten sie die Lage „aus den winzigen Fenstern gepanzerter Truppenfahrzeuge observiert“, heißt es in dem Bericht. „Dieser Ansatz ist schlecht geeignet, um Verantwortliche von sexueller Gewalt ausfindig zu machen und der Bevölkerung ein Gefühl der Sicherheit zu geben.“

Die Blauhelmsoldaten sollen in dem Bürgerkriegsland für ein Ende der im Juli wieder aufgeflammten Kämpfe zwischen den Truppen von Präsident Salva Kiir und dem Rebellenführer Riek Machar sorgen. Die UN-Mission war kürzlich um 4000 Soldaten auf nun 16.000 Blauhelme aufgestockt worden. An Unmiss sind derzeit auch 15 Bundeswehrsoldaten aus Deutschland beteiligt. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/truppe-chaotisch-und-ineffektiv-un-blauhelme-im-suedsudan-lassen-systematisch-zivilisten-im-stich-a1964542.html

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Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

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Laut Behörden trug sich eine „tätliche Auseinandersetzung zweier junger Männer“ im osthessischen Schlüchtern zu. Was sich aber hinter dieser unscheinbaren Formulierung verbarg, kam nur auf Nachfrage bei der Staatsanwaltschaft heraus. In Wirklichkeit handelte es sich um eine grausige blutige Tat, wie sie einem üblen Horrorfilm entstammen könnte. Das jugendliche Opfer (16) stammte aus Somalia und überlebte nur schwer verletzt. Der Peiniger, kaum älter, gerade 18 Jahre alt und aus Eritrea.

Freitag, 7. Oktober, kurz nach 22 Uhr: Als die Beamten im osthessischen Schlüchtern, alarmiert durch eine Nachbarin, die grausame Schreie aus der Wohnung nebenan vernahm, vor Ort ankamen und die Tür aufbrachen, mag ihnen der Atem im Halse gefroren sein …

 Die Vertreter linker Ideologien werben gern mit dem Slogan „Alle sind gleich“, um damit zu beweisen, dass die Hautfarbe allein keinen Unterschied ausmache. Doch fremde, teils sehr alte Kulturen haben ihre eigenen Regeln und auch dunklen Geheimnisse.

Inzwischen dürften auch Zweifler langsam begreifen, dass jene in Afrika, teils unter unmenschlichen Bedingungen, heidnischen Ritualen und Missachtung des menschlichen Lebens aufgewachsenen Jugendlichen mehr als nur die Hautfarbe von unseren wohlbehüteten deutschen Jugendlichen unterscheidet.

Horror in Osthessen

Als die Polizisten die Wohnung betraten, aus der die fürchterlichen Schreie kamen, sahen sie dort, über einem 16-jährigen somalischen Jugendlichen hockend, einen 18-jährigen Eritreer, der gerade dabei war, seinem Opfer mit einem Messer in den Hals zu stechen, was die Beamten gerade noch verhindern konnten.

Zuvor hatte er seinem elend zugerichteten Opfer die Augenlider, Nasenflügel und Ohren abgeschnitten und abgebissen. Doch dem nicht genug: Der grausame Eritreer hatte ihm zudem mit dem Messer in die Augäpfel gestochen.

Horror als „tätliche Auseinandersetzung“ getarnt

 Der lebensgefährlich verletzte Jugendliche kam in eine Spezialklinik. Laut Staatsanwaltschaft stehe noch nicht fest, ob er je wieder sehen werden könne. Auch ist er derzeit nicht vernehmungsfähig.

Der Eritreer wurde sofort in Untersuchungshaft gebracht. Er schweigt zu seiner grausamen Tat, wie „Tag24“ berichtet.

Beide Afrikaner haben ihre Wohnung in verschiedenen Häusern in der Obertorstraße in Schlüchtern.

Offenbar versuchten die Behörden den Fall zu verdecken, im Polizeibericht hieß es lediglich: „tätliche Auseinandersetzung zweier junger Männer“, bei der das Opfer sich „schwere Gesichtsverletzungen“ zugezogen habe. Erst auf Nachfrage beim Staatsanwalt wurde das grausame Verbrechen offenbart. (sm)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/behoerden-vertuschten-horror-in-ost-hessen-eritreer-18-verstuemmelte-somalier-16-auf-bestialische-weise-a1948001.html

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Gruß an die Verfolgungsbehörden (!!!)

Der Honigmann

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al-tayyibNACHTRAG: “Sage mir mit wem du umgehst, und ich sage dir, wer du bist”. Der Vatikan bereitet eine päpstliche Audienz am Montag mit Ahmad Al-Tayyib, Gross-Imam (dem “sunni-muslimischen Papst“) und ehemaligem Präsidenten der Al-Azhar-Universität  von Kairo , dem Zentrum der Sunni-Muslimischen Lehre, vor-   ANSAmed 20 May 2016.

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Kurzfassung: Papst Franziskus ist eine obskure Figur, die durch einen Streich mithilfe seiner “Mafia-Brüder“ (so nennen sie sich selbst) Papst Benedikt XVI – einen eben so verkommenen Satanisten wie Franziskus – Papst wurde. Seine Aufgabe ist es, die Kirche von innen zu entchristlichen.

Und das treibt Franziskus so weit, dass er nun Jesus als Luzifers Sohn bezeichnet. In Anbetracht der Tatsache, dass die Kirche 1963 während des satanischen krypto-juden-inspirierten 2. Vatikankonzils Satan als ihr Oberhaupt ernannte, ist das ja ganz logisch.
Aber Franziskus ist einen Schritt weiter gekommen: Als Führer der gnostischen Interfaith-Bewegung, die Eine-Welt-Religion der NWO, die alle religionen in einem Topf, ohne Platz für den exklusiven Jesus Christus, zusammenschmelzen will, hat er anscheinend das Angebot des israelischen Ex-Präsidenten von der Freimaurer-Königsloge B´nai B´rith angenommen: Das Oberhaupt der Vereinten Religions-Initiative zu werden, einer luziferischen Freimaurer- Gruppe mit hochstehenden Illuminaten-Handlangern, darunter seit Stiftung 1997 auch Franziskus!!

Daher sieht sich Franziskus nun als Schirmherr des Islams, schilt die Europäer, dass sie nicht die ganze muslimische Welt als Migranten aufnehmen und integrieren wollen (was die Muslime nicht wollen!).
Er will also Europas Entchristlichung wie in den  heute islamischen, aber früher christlichen Ländern!

Er reist nach Lesbos, um mit den muslimischen Migranten, die er ein Geschenk nennt, an ihren gemeinsamen Gott zu beten, der nicht unser Vater Jesu Christi ist – sondern also Luzifer, den der Papst den Vater Jesu nennt. Allah rühmt sich im Koran, der beste Täuscher zu sein – wie Luzifer auch. Also ist der Papst in passender  Gesellschaft.

Franziskus geht nun so weit, wie Christi Taufgebot dem Imperialismus des Islams gleichzustellen. Dieser arme Papst hat den Unterschied nicht begriffen: Jesu Reich ist Geist und nicht von dieser Welt. Allahs Reich ist das des Schwertes für den Weltfürsten mit so vielen Namen.

Die Vorliebe dieses antichristlichen Jesuiten für den Islam auf Kosten Christi hat vielleicht eine Erklärung: Kardinal Bea hat dem abtrünnigen Jesuiten-Pater, Alberto Rivera, erzählt, dass der Vatikan durch Augustiner-Mönche den Islam schuf, um echte Christen in Nord-Afrika (”Ketzer”) zu töten, und um die Muslime Jerusalem für den Papst  erobern zu lassen. Der Koran verrät tatsächlich Leute mit Bibelkenntnissen als Autoren – Mohammed rühmt sich, Analphabet zu sein!

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Franziskus nennt Ablehnung von Migranten eine Kriegshandlung. (The Independent 10 Aug. 2015).

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Liebe Mitchristen: Es ist Zeit, die gigantische Täuschung einzusehen, die unter der Vorgabe des Christentums ausgetragen wird – aber in Wirklichkeit heimlich eine Verehrung von Luzifer ist, dem Gott der Freimaurerei, des Pharisäertums, der katholischen und der anderen Kirchen und – des Islams als eines möglichen Nachkommen des Vatikans. Siehe unten. Der Betrug heisst die synkretische Eine-Welt-Religion unter Ausschluss von Jesus Christus.francis-templar

Links: Papst Franziskus mit Tempelritter-Kreuz

Es ist alles sehr kompliziert: Man braucht nur einen Blick auf das zu werfen, was der berühmte Bilderberg Forscher, Daniel Estulin zu erzählen hat: Katholizismus gebe es nicht mehr – er sei ab dem Tag von der Freimaurerei übernommen worden, als der Schwarze Adel  in Venedig mittels Ignatius Loyola den Jesuiten-Orden als Fortsetzung des Tempelritterordens der 1312 aufgelöst wurde, bildete.  Die Jesuiten lassen ihren Reichtum durch Rothschild verwalten. Es gebe viel stärkere Kräfte im Jesuitenorden als die weißen und schwarzen Päpste.

So in Wirklichkeit würde der Schwarze Papst der Großmeister der Tempelritter sein.

Der Souveräne Orden des Tempels Christi: “Der Tempelorden arbeitet seit jeher für die Vereinigung der beiden komplementären Zweige des abrahamitischen Baums, des Christentums und des Islams, weil diese Allianz für die Erfüllung der Parusie absolut notwendig ist.”

Dies mag erklären, warum Papst Franziskus der Schirmherr des Islams geworden ist. 

WFrancisI-coats-of-armsie ich  so oft geschrieben habe, ist Franziskus  Jesuit – Mitglied der Urheber der Freimaurerei und der Wiederbelebung der Illuminaten. Es gibt nur heidnische Symbole in seinem Wappen, und er hat einen schrecklichen Eid geschworen, alle Ketzer auf brutalste Art und Weise zu töten. Aber vor allem: Er ist das Oberhaupt einer Kirche, die am 28/29 Juni 1963  während des satanischen, jüdisch-inspirierten 2. Vatikan Konzils  Satan als sein Oberhaupt inthronisierte. Der Vatikan hat ihn gewählt, um die Kirche von innen zu zerstören. Franziskus, der die luziferische –  Inter-faith  und hier und hier und hier und hier  etc. weiterführt,  ist auch als Oberhaupt der Eine-Welt- Religion der NWO durch Shimon Peres von der Königsloge der Freimaurerei: der jüdischen B’nai B’ rith, ernannt worden.

Laut dem Koran ist Allah der beste Betrüger. Doch der Gott des Christus-hassenden Judentums und der Freimaurerei (auch Luzifer  und hier und hier)  ist sein Ebenbürtiger. So wie auch sein Diener, Papst Franziskus!

Catholic Family News 10 Nov. 2014: Bei einer privaten Audienz bei Papst Franziskus an diesem 4. September hat (Israels ehemaliger Präsident), Shimon Peres, ” die Gründung einer Vereinten Religions-Organisation vorgeschlagen, um den Terrorismus zu bekämpfen”.

Peres sagte, er wünsche, ein internationales Gremium als Vertreter der großen Weltreligionen zu gründen, als “eine unbestreitbare moralische Autorität“, die in der Lage sei, in Konflikte zu intervenieren “, eine UN der Religionen”.

peres-b´nai-b´rithShimon Peres empfängt die B´nai B´rith Europa  Verdienst-Medaille

Des Weiteren sagte Peres, Franziskus würde der beste Führer der Vereinten Religions-Organisation sein, weil “vielleicht zum ersten Mal in der Geschichte der Heilige Vater ein Führer ist, der auch von den verschiedenen Religionen und ihren Vertretern respektiert ist”.

Der Papst hörte zu und zeigte sein Interesse, seine Aufmerksamkeit und Ermutigung”. Aber ” der Papst machte kein persönliches Engagement”, erzählt Peres. Er sagte, dass die Päpstlichen Räte für den interreligiösen Dialog und für Gerechtigkeit und Frieden die “geeigneten” Büros für die Unterstützung für oder Anschluss an solche Initiativen seien. Ihre Präsidenten würden “diesen Vorschlag sorgfältig prüfen”, sagte Fr. Lombardi.  Peres’ Besuch war sorgfältig vorbereitet.
Die freimaurerische Eine-Welt-Religion der Neuen Weltordnung, seit mehr als 150 Jahren in der Mache und materialisierte sich  im Juni 1997 als:

Die Vereinte Religions-Initiative (URI) und Franziskus
The Remnant 11 Apr. 2014: Es gibt diese seltsam unterberichtete Verbindung zwischen Franziskus und einer globalen Organisation, der Vereinten Religions-Initiative (URI).
Während Franziskus, immer noch Kardinal Bergoglio war, war er angeblich ein Freund und Unterstützer der in San Francisco ansässigen URI, die regionale Büros in 83 Ländern hat und scheint, als sein eigentliches Ziel die Gründung der Eine-Welt-Religion zu haben, wobei  Christen, Juden, Muslime, Buddhisten, Shintoisten, Baha’i, Sikhs, Hindus, Zoroastrier, New Agers, Wicca, Vertreter der Eingeborenen-Religionen usw. alle Unterschiede in der Lehre oder Ansprüche religiöser Vorherrschaft beiseite schieben würden, um  universelle friedliche Koexistenz zu erzeugen.
Im Jahr 2007 feierte URI ihren 10. Geburtstag in der Metropolitan-Kathedrale in Buenos Aires, Argentinien. “Wir wussten nicht”, schreibt eine begeisterte Maria Eugenia Crespo von der URI in Argentinien, dass “einer unserer geschätzten Teilnehmer und Freunde, Jorge Mario Bergoglio, nur fünf Jahre später als Papst ernannt werden würde! Glückwünsche, Papa Francis! ”

Die URI arbeitet mit den Vereinten Nationen eng zusammen, und sie hat die Finanzierung von u.a.  George Soros und Bill Gates, einer Bundesbehörde (der Vereinigten Staaten, Institute of Peace) und Organisationen (der Rudolf Steiner-Stiftung und dem Luci(fer)s s Trust, das verschiedene Formen von Theosophie, eine antichristliche, New Age-spirituelle Bewegung, fördert, bezogen.

Wir können uns keine Fundamentalisten in einer so kleinen Welt leisten”, sagt Francis. Wenn die URI Vision herrschte, würde christliche Mission basiert auf Christi  einzigartiger Heils-Identität und -Handlungen ausgeschlossen werden.

 Franziskus hat gesagt:Proselytismus ist feierlicher Unsinn. Er macht keinen Sinn!”
Kommentar: Hiermit bekennt sich Franziskus als Nicht-Christ. Denn Christi letzte Worte  waren: “Matth. 28:19 Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe”. Aber die mag Franziskus gar nicht (siehe unten)

Hinter dem URI stehen  William Swing, Bischof der Episkopalkirche, einer US-Stückelung der Kirche von England, die Illuminaten-WEF, die Erd-Charta-Gründer (Gorbatschow, Stephen Rockefeller, Maurice Strong), Ted Turner, die Ford Foundation, Dee Hock (Gründer der Visa-Karte, die jetzt von Rothschild verwaltet wird) und Maurice Strong (kanadischer Milliardär – Mit-Verfasser der Erd-Charta und der Mann hinter der Agenda 21).

Papst Franziskus exzelliert in seiner Luzifer-Mission
The Guardian 17 May 2016:  Der Islam und das Christentum teilen eine inhärente “Idee der Eroberung”, und diejenigen, die sich auf die europäischen Wurzeln als christlich beziehen, drehen  sich oft zum Kolonialismus, hat Papst Francis  in einem weitreichenden Interview über die Migrationskrise und die Fähigkeit von Christen und Muslimen, harmonisch zusammenzuleben, gesagt.

Der Papst lobte die Wahl von Sadiq Khan in London und sagte, dass ein muslimischer Bürgermeister die Idee der Integration innerhalb Europas verkörpere.

popelampedusaDer Papst sagte, dass es “fair und verantwortungs-voll ” sei, zu fragen, ob Europa in der Lage sei, Millionen von Flüchtlingen aus dem Nahen Osten und Afrika zu übernehmen. Aber er sagte auch, dass es wichtiger sei, zu fragen, warum sie so viele seien, indem er auf den Krieg, den ungehinderten freien Markt, die Arbeitslosigkeit, den Waffenhandel, mangelnde Investitionen in Afrika und Einkommensungleichheit hinwies.

pope-francis+Cardinal-Philippines_Er schien jegliche Verbindung zwischen dem islamischen Extremismus in Europa und dem Islam abzulehnen. Stattdessen verurteilte er die Art und Weise, in der Migranten “ghettoisiert”  und nicht als in die Gesellschaft integriert werden. (Was die Muslime keineswegs wollen!)

Er sagte, Integration sei heute wegen des “ernsten  Problems der rückgängigen Geburtenrate in Europa notwendiger als früher – sagte, eine “demographische Leere entwickele sich”

Antichristlicher  Papst leugnet dass Gott allmächtig ist

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Als er gefragt wurde, warum er  die Wurzeln Europas nie als christlich bezeichnete – er hat oft von Europa als eine multikulturelle Identität gesprochen – sagte Franziskus, der Führer der römisch-katholischen Kirche, er spreche von “Wurzeln” im Plural, weil sie so viele seien  – eh!?.

“Wenn ich die Rede von den christlichen Wurzeln Europas höre, fürchte ich manchmal den Ton, der  triumphierend oder sogar rachsüchtig erscheinen kann. Sie nimmt dann kolonialistischen Unterton an”, sagte er.

“Der Beitrag des  Christentums zur Kultur war Dienst –  “Christus in der Fußwaschung” – und kein “Kolonialunternehmen”, sagte er.

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Als Franz gefragt wurde, ob Angst vor dem Islam in Europa gerechtfertigt sei, sagte er, der echte Angst der Menschen sei vor dem islamischen Staat.

“Es ist wahr, dass die Idee der Eroberung in der Seele des Islams innewohnend istEs ist jedoch auch möglich, das Ziel im Matthäusevangelium (28:19,20) in Bezug auf die gleiche Idee der Eroberung “zu interpretieren, wo Jesus seine Jünger zu allen Völkern sendet” sagte er.
Kommentar: Weit her geholt! Dieser klägliche Papst  hat nicht begriffen, dass  Jesu Reich  Geist und nicht von dieser Welt ist,  während das Reich des Islams das des Schwertes im Namen des “Weltfürsten” (Joh. 14:30) ist.

Er sagte, die Koexistenz zwischen Christen und Muslimen sei “immer noch möglich”, zeigte auf seine Heimat Argentinien, Vorkriegs-Zentralafrika und den Libanon als Modelle.
Kommentar: Wenige Muslime in Argentinien. Im Libanon werden die Christen hinausgemobbt – in Mali, dem Sudan, Kenia, Somalia  und Nigerien werden sie umgebracht.

Am Pfingsttag 2014 machte eine Interfaith-Farce im Vatikangarten die  eine Weltreligion offiziel: Ein Imam betete zu Allah (Luzifer) für den Sieg über die Ungläubigen. Der Papst sagte, dass alle Menschen Brüder seien. Jesus und der Heilige Geist wurden nicht erwähnt.

Auf die Frage,  welche Rolle die Religion  in der Gesellschaft und Regierung spielen sollte, unterstützte Franziskus die Trennung zwischen Kirche und Staat stark,  sagte,  “Staaten müssen  säkular sein”, obwohl sie auch starke Gesetze benötigen, um die  Religionsfreiheit gewährleisten“.

Er drückte dann eine “bescheidene Kritik” an Frankreich aus, sagte, die Laïcité-Gesetze des Landes seien  übertreiben.

Islam vom Vatikan geschaffen?
Ich weiß nicht, ob das Folgende historisch korrekt ist: Es wird behauptet, dass die Katholische Kirche den Islam gegründet habe, um Jerusalem von den Juden für den Papst zu erobern – und wahre Christen in Nordafrika zu vernichten.

pope-welcomeAm 17. April 2016  nicht nur besuchte Papst Franziskus muslimische Migranten auf Lesbos   – er betete mit ihnen zu ihrem gemeinsamen Gott, der nicht unser Vater Jesu Christi ist, denn  Allah sagt, er habe keinen Sohn (Koran sura 112:3) – und der Papst meint, Jesus sei der Sohn Luzifers!! Er nahm 12 von ihnen mit sich nach Italien zurück – was Menschenschmuggel ist! 

Es basiert auf einem abtrünnigen Jesuitenpater namens Alberto Rivera: “Was ich Ihnen nun  sagen werde,  ist das, was ich in geheimen Briefings im Vatikan erfuhr, als ich unter Eid und Initiierung Jesuit war”. Rivera wurde fast von den Jesuiten getötet.
Ein Jesuiten-Kardinal namens Augustin Bea (deutsch) erzählte uns, wie verzweifelt die römischen Katholiken am Ende des dritten Jahrhunderts Jerusalem haben wollten. Wegen seiner religiösen Geschichte und seiner strategischen Lage wurde die Heilige Stadt als ein unbezahlbarer Schatz “betrachtet.

Es wird behauptet, dass Augustiner-Mönche (Luther war später auch einer) den Koran für den Illiteraten, Mohammed,  schrieben.

Der berüchtigte Augustin liess die Donatisten und alle “Ketzer”, die  seine bizarre Stellungnahme zur sexuellen Erbsünde  und seiner unzerbrechlichen Prädestination nicht teilten, durch die römische Armee töten.

Laut Augustin sei es gleichgültig, ob die Menschen getötet werden oder an Seuchen sterben. Denn nur die Auserwählten Wenigen (Augstin ) würden gerettet. Für andere werde es erst  am Tag des Jüngsten Gerichtes ersichtlich, ob sie zu den Ausgewählten gehören, unabhängig davon, ob sie Jesus’ Geboten folgten oder   getauft seien. Diese Philosophie dominierte die katholische Kirche 1400 Jahre lang! Dies ist völlig unvereinbar mit der Lehre Christi: Joh. 3:6 “Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.  17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn selig werde”.  

Voltaire sagte, die  Französische Revolution der Illuminaten sei ein Protest gegen den Kirchen-Tyrannen Augustin.

Kein Wunder also, wenn Augustins Mönche den Islam konstruieren würden.
Tatsächlich sehen Muslime Augustin als die Brücke vom Heidentum über Christenheit zur “einzigen wahren Religion, dem Islam”!!!

In der Tat erwähnt der Koran Jesus immer wieder als “das Wort”, “Geist”, “Jesus Christus (Sure 03:45)” “Schöpfer aus Schlamm”. Mohammed wird im Koran 4 Male  – Jesus 25 Male erwähnt. Die einzige Frau, die im Koran erwähnt wird (und häufig), ist die Jungfrau Maria! Des Weiteren werden grotesk verdrehte Bibel-Geschichten immer wieder gegeben. Dies kann nur  von Leuten mit Bibel-Kenntnissen herrühren.
Allerdings wurden islamische Generäle so stark, dass sie ihre eigenen Pläne förderten.

Jedoch, die Verbindungen zwischen dem Vatikan und dem Islam blieben und scheinen gepflegt worden zu sein:

Eric Jon Phelps: Sowohl Romanismus als auch der Islam sind identische Religionen in Substanz und praktischer Ausführung. Beide Religionen haben:
1. Eine Zentrale Stadt; Rom und Mekka;
2. Eine primäre Sprache für die religiösen Texte und Anbetung: Latein und Arabisch;
3. Diktatorisch religiöse Führer: der Papst und der Kalif (derzeit seit 1922 abwesend);
4. Heilige Kriege: Kreuzzüge und Dschihads;
5. Gemeinsame Feinde: in erster Linie alle rassischen und religiösen Juden und vor allem nicht-papale, Bibel-Leser-Christen;
6. Religiöse “Heilige Männer:” Priester und Imame;
7. Das Ziel der “Umwandlung der Welt” durch das Argument oder durch das Schwert;
8. Die Grundüberzeugung von Heils-Werken”, wie von den Launen der religiösen Führer definiert;
9. Eine fanatische Vorliebe für den Besitz der Altstadt von Jerusalem und des Tempelbergs, wenn auch es nach biblischem Recht den Hebräern / Juden / Israel gehört;
10. Ein fanatischer Hass auf den wahren Herrn Jesus Christus /den  auferstandenen Sohn Gottes.

Fazit: Der “Heils-Werk”-Kult des römischen Papsttums erstellte und regiert heimlich und den “Heilwerks-“Kult des sunnitischen Islams durch sowohl  freimaurerische Führer und hier des sunnitischen Islams  als auch die Leute, die durch die Lehre des Islams versklavt sind. Sunnitischer / wahhabitischer Islam ist eine schlanke, bedeutende Killer-Maschine im vollen Dienste des Weißen Papstes von Rom durch den Schwarzen Papst gelenkt – Obersten Jesuitengeneral.

Dieser Mann heisst Adolfo Nicolas Pachon und wird der mächtigste Mann der Welt  genannt. Jedoch. laut Estulin (oben) gebe es noch mächtigere Jesuiten. Die Jesuiten sind die Urheber der Freimaurerei

http://new.euro-med.dk/20160519-papst-franziskus-oberhaupt-der-freimaurerischen-eine-welt-religions-kirche-und-schirmherr-des-islams-taufgebot-genauso-imperialistisch-wie-islam.php

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Gruß an die „Möchtegerne“

Der Honigmann

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FREUNDE, wir gehen mit Wegschauen und ” da können wir sowieso nichts gegen tun ” , dem programmierten CHAOS entgegen…MORD & TOTSCHLAG mit oder ohne POLIZEI ( übergelaufen oder aufgegeben !!) werden alle Wurzeln der Völker, auch hier in DEUTSCHLAND zerstören, die,die uns zergieren haben mit NATION & NATIONALITÄT  absolut nichts am Hut…einfach nur LAKAIEN SATANS…erkennt das oder sterbt mit aufgerissenen Augen….DEMOKRATIE !!???…selbst DEMOKRATUR trifft es lange nicht mehr, das ist

FREIWILLIGE SKLAVEREI & GEISTESMANIPULATION = ZOMBIES  !!!

Falsche Fassaden: Westen sollte auf Export von „Demokratie“ verzichten

Vielen Staaten ist nicht geholfen, wenn sie auf Druck des Westens ihre totalitären Systeme „Demokratie“ nennen. Wirklich wichtig etwa für Afrika sind die Menschenrechte. Um diese zu gewährleisten, sollte Afrika seine eigenen Modelle finden. Dann würde die Entwicklungshilfe auch endlich bei den Menschen ankommen – und nicht zu erheblichen Teilen in den korrupten Netzwerken der Eliten versickern.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/19/falsche-fassaden-westen-sollte-auf-export-von-demokratie-verzichten/

Nach 1990 ist angeblich die Demokratisierung auf dem Kontinent voran geschritten. Viele Staaten in Afrika eine Demokratie zu nennen, hieße die demokratische Idee zu verhöhnen. Aber auch eine demokratische Ordnung ist allein noch keine Garantie für die Herstellung sozial und politisch gerechter Verhältnisse. Anfang der Neunziger Jahre wechselten viele afrikanische Staaten zu formaler Demokratie. Mit wenigen Ausnahmen (Eritrea, Gambia, Somalia, Swasiland) führen heute afrikanische Länder heute Wahlen mit mehreren Parteien durch. Auch wenn wir überzeugt sind, dass Demokratie der beste Kompromiss des Zusammenlebens ist, den wir gefunden haben, muss gute Staatsführung in Afrika nicht ausschließlich nach westlichen Kriterien geschehen. Wahlen allein machen bekanntlich noch lange keinen Rechtsstaat aus. Wahlen finden in vielen afrikanischen Staaten in Verbindung von autoritärer Herrschaft statt. In vielen Ländern gibt es die Demokratie zwar im Namen, aber nicht in der Substanz. Die meisten Länder sind von echter Gewaltenteilung weit entfernt. Teilhabe an demokratischen Entscheidungsprozessen beschränkt sich in der Regel darauf, Leitungspersonal zu wählen. Dies wird bei uns nicht diskutiert, das wäre offenbar politisch nicht korrekt.

In einigen afrikanischen Staaten sind wir erleichtert, wenn die Wahlen nicht zum Bürgerkrieg führen. Erstmals seit der Unabhängigkeit des Landes im Jahre 1960 kam es 2015 in Nigeria zu einem friedlichen Machtwechsel von der Regierung zur Opposition. Die meisten bisherigen Regierungswechsel in Nigeria wurden durch Putsche und Gegenputsche herbeigeführt. Das Parteiensystem in zahlreichen afrikanischen Ländern, ist noch sehr stark von ethnischen Zugehörigkeiten geprägt. Das Potenzial, dass so etwas instrumentalisiert wird, ist groß.

Singapur oder Südkorea sind Modelle, die Afrikaner wie der Präsident der afrikanischen Entwicklungsbank (BAD), Donald Kaberuka als „Quelle der Inspiration“ nennen. Der Staatspräsident von Ruanda Kagame orientiert sich am Stadtstaat Singapur. Dort wurde bewiesen, dass wirtschaftliche Liberalität mit Entwicklung, Wohlstand und erfolgreicher Armutsbekämpfung einhergeht. Ruanda hat inzwischen, trotz der Einschränkung bürgerlicher Freiheiten, Vorbildcharakter in Afrika weil das Land nicht in Korruption erstickt. In keinem anderen Land Subsahara-Afrikas beurteilen Beobachter die Entwicklung unter anderem des Bildung- und Gesundheitswesens und der Verwaltung so positiv wie in Ruanda.

Der britische Politologe Colin Crouch beschreibt in seinem Buch „Postdemokratie“ unsere Demokratie als eine Art Theater , in dem die wesentlichen Entscheidungen zunehmend hinter der Bühne durch im Grunde nicht kontrollierbare Technokraten getroffen würden, während demokratische Verfahren nur noch die für das Publikum inszenierte Schauseite sei.

Wir dürfen nicht von dem Glauben durchdrungen sein, dass der Wertekatalog des Westens überall als überlegen angesehen, angestrebt und daher gerne angenommen wird. Eigene Wertvorstellungen und politische Verhältnisse können wir nicht dorthin importieren, wo sie von den Menschen vor Ort abgelehnt werden, weil sie ihren kulturellen Prägungen widersprechen und für die sie kein Verständnis haben. Der Glaube den Menschen in Afrika dürste es nach den Verhältnissen der westlichen Welt und Wahlen würden quasi automatisch das Schaffen von demokratischen Strukturen, Meinungsfreiheit, politischem Wettbewerb, von Rechtsstaatlichkeit und Anerkennung der Kontrollfunktion der Legislative zur Folge haben, ist falsch.

Westliche Demokratien müssen nicht das einzig mögliche politische Modell für Afrika sein. Die großen Sprünge wirtschaftlicher Entwicklung in Ostasien sind nicht von Demokratien geleistet worden, sondern von autoritären Systemen, von Entwicklungsdiktaturen. Dieses Bild spiegelt sich in Ruanda und Äthiopien. Im genannten Mo-Ibrahim-Index gehören Ruanda und Äthiopien zu den Ländern mit den deutlichsten Fortschritten.

Es ist undemokratisch, unklug und anmaßend, die Verhältnisse in anderen Regionen der Welt immer wieder nur nach eigenen, westlichen Maßstäben zu beurteilen, zumal wir auch in vielem uneins sind. Aber die führenden Politiker sollten -wie Thomas Sankara oder heute Paul Kagame- eine Vorstellung von der Zukunft ihres Landes haben und davon, wie sie Wachstum und Jobs schaffen. Afrikaner haben Sehnsucht nach einem ehrlichen, durchaus autoritären Staatsmann, der Politik kraftvoll gestaltet.

Die Bevölkerung könnte sich nach meinen Erfahrungen mit dem System identifizieren, wenn es Menschenrechte achtet, eine glaubhafte Wirtschaft-und Entwicklungspolitik, Gemeinwohl formuliert und durchgesetzt würde, die eine Verbesserung der Lebensbedingungen der Masse der Menschen zum Ziele hat. Wenn ein gutes Wirtschaftsklima, transparente Gesetzgebung und Zuverlässigkeit vorhanden sind, werden die Landeskinder stolz auf die Fortschritte schauen. Was dann zählt, ist die Leistung, die Initiative, der Elan, die Kreativität, mit der sich jeder Einzelne in die Interessen des Gemeinwesens einbringen kann.

Ein vom wirtschaftlichen Überlebenskampf geplagter Mensch wird kaum die Muße haben, als Bürger in den demokratischen Kampf zu ziehen. Südlich der Sahara beruht das System auf der Prämisse, dass man sich mit einer Familie, einem Clan, einer Ethnie, einer Religion identifiziert. Nur so kann man sich beschützt fühlen bzw. fühlt sich verantwortlich. Handelt es sich um Außenstehende wird es schwierig. Es geht nicht so sehr um Konkurrenz zwischen Parteiprogrammen sondern um Proporz zwischen Ethnien. In einigen Sahelländern kann die Hälfte der Bevölkerung nicht lesen und schreiben. Desinformation, Wahlgeschenke, Korruption – all das ist Alltag. In Benin, Niger, Tschad sitzen nach örtlichen Medienberichten zahlreiche Analphabeten im Parlament. Diese Abgeordneten sind nicht imstande Gesetzesvorlagen zu lesen. Unsere Demokratietheorie wird diesem Sachverhalt nicht gerecht. Es spricht deshalb nichts dagegen, dass die Afrikaner ihren eigenen Weg finden, um die Art des Regierungsaufbaus anders zu bestimmen.

In den meisten Staaten gibt es nachahmende Demokratien, die westliche Begriffe übernehmen und sie mit gegenteiligem Inhalt füllen.

Die meisten Demokratien in Afrika sind Farcen, die ihren Völkern keine wirtschaftliche Entwicklung bringen. Funktionierende Verwaltungen oder Ansätze zu einer Gewaltenteilung sind kaum vorhanden. Demokratie setzt Ahndung von Rechtsverstössen, die Durchsetzbarkeit des eigenen Rechts, den Respekt vor dem Recht anderer, Disziplin und den Glauben an gemeinsame Interessen voraus. Es fehlt in einigen Ländern an einer verantwortungsbewussten Oberschicht. Niemand würde den „afrikanischen Weg“ kritisieren, wenn sich Regierungen an den Bedürfnissen der gesamten Bevölkerung orientierten und den Lebensstandard für alle verbesserten. Es besteht in Afrika nicht überall Einvernehmen, dass ein demokratischer Staat die Abwahl der Regierenden, also die Möglichkeit des Regierungswechsels voraussetzt. Das heißt, dass jede Regierung sich für ihre Politik verantworten muss: Verantwortlichkeit als wichtigstes Merkmal einer demokratischen Regierung. Die Afrikaner möchten alltagswirksame berechenbare Normen. Sie wollen den Rechtsstaat nicht ständig neu verhandeln müssen. Das Wort Stabilität weckt in aller Regel positive Assoziationen.

Unsere Entwicklungspolitik sollte aufhören, auf demokratischen Verhältnissen in Afrika zu bestehen. Auch ist es unerlässlich, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, weshalb sich Geberländer anmaßen, ihr vermeintliches Vorbildmodell fremden Kulturen überstülpen zu müssen. Wir sollten die Umsetzung von fragwürdigen wie selbstgefälligen – westlichen – Entwicklungsvorstellungen in fremde Kulturen kritischer zu hinterfragen. Die von nicht unabhängigen Organisationen praktizierten Evaluierungen sind nichts weiter als arbeitserhaltende Beurteilungen zum Wohle aller Beteiligten im Entwicklungsgeschehen. Auch Benediktiner-Abtprimas Notker Wolf hat sich kritisch zur staatlichen Entwicklungshilfe geäußert. Der Fehler von Deutschland bestehe darin, „dass wir immer meinen zu wissen, was den anderen gut tut“, sagte Wolf.

Man kann gut verstehen, dass weite Teile der Öffentlichkeit den Slogan von der Notwendigkeit zur verstärkten Bekämpfung der Fluchtursachen völlig einleuchtend halten. Diejenigen allerdings, die seit langem mit Entwicklung befasst sind, reiben sich die Augen. Es wird oft vergessen, dass politische, soziale und wirtschaftliche Probleme niemals von außerhalb gelöst werden können. Für die eigene Entwicklung gibt es nur eine einzige Gebrauchsanweisung, die müssen die Afrikaner selbst schreiben. Wir sollten den afrikanischen Gesellschaften überlassen, ihre eigenen politischen Systeme zu bilden. Es ist nicht unsere Aufgabe den Schwarzen Kontinent nach unserem Bild schaffen. Der Kerngedanke für uns sollte nicht Demokratie sein, sondern Menschenrechte. Hier sollten wir mit Kompromissen höchst zurückhaltend sein und Entwicklungshilfe den Regimes verweigern, die diese Rechte missachten. Westliche Regierungen verhalten sich gegenüber afrikanischen Regierungen mitunter zwiespältig und selektiv in ihren Reaktionen. Ein prinzipientreues Eintreten für die Achtung der Menschenrechte ist leider auch bei uns noch unterentwickelt.

Niemand muss diese Position teilen. Es ist Zweck der öffentlichen Debatte, den Meinungsstreit zu organisieren, nicht ihn zu verhindern.

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FREUNDE,

grenzenlose VERKOMMENHEIT hat mit DEMOKRATIE absolut NICHTS zu tun…Geistige Versklavung und ” Villa Kunterbunt ” , wer soll das verantworten ?? Doch nicht etwa die VERURSACHER transatlantischer ” FREUNDE ” …die Vasallen hier jedenfalls werden ” BAUERNOPFER ”, sie wissen es nur noch nicht…!!

HANDELT  !!

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST, das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2016/03/20/luege-was-hat-modernste-massenmanipulation-mit-demokratie-zu-tun-maroder-verfall-und-abartige-politkriminelle-auf-hoechstem-technologischem-niveau-fachismus-satanismus-geisteskra/

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Gruß an die, die das Wissen haben

Der Honigmann

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These:

Kriminelle Delikte durch Ausländer und Asylbewerber in Deutschland sind nicht – wie oft behauptet – Einzelfälle, sondern ein weit verbreitetes Problem, das die Sicherheitslage hierzulande erheblich beeinträchtigt.

Quellen:

Im Internet frei zugängliche Presseartikel und Polizeimeldungen.

Die meisten Ereignisse geschahen im Erfassungszeitraum, es sind jedoch auch vereinzelt ältere Fälle sowie Gerichtsberichte hierzu aufgeführt.

Recherchezeitraum:

Anfang Mai 2015 bis Anfang Juli 2015

Besondere Problemlage:

Der ethnische Hintergrund der Täter wird von der Presse häufig verschwiegen ( Hintergrund: Richtlinie des Presserats[1])  teilweise liefern auch Polizeiberichte keine derartigen Informationen.

Die aufgeführten Ereignisse stellen also lediglich die „Spitze des Eisbergs“ dar, die „Dunkelziffer“ dürfte weit höher liegen.

  1. Tunesier veranstaltet Treibjagd auf Landsleute
  1. Kenianischer Messerstecher vor Gericht
  1. Karlsruhe: Ausländer schlägt auf Frauen ein
  1. Belästigungen um Asylheim in Chemnitz
  1. Tödliche Auseinandersetzung in Asylheim Wismar
  1. Pole und Malier vergewaltigen 27-Jährige
  1. 7 Jahre Haft für kosovarischen Messer-Totschläger
  1. Diebesbanden traumatisierter minderjähriger Flüchtlinge in Bremen
  1. Massenschlägerei in Hamburger Flüchtlingsheim
  1. Verletzte bei Schlägerei in Görlitzer Flüchtlingsheim
  1. Brutaler Kurdischer Messerstecher vor Gericht
  1. Iraker zündet eigenes Asylheim an- Prozess
  1. Etwas größere Menge Drogen in Asylheim gefunden
  1. MHG`ler [2] schlitzt seiner Frau den Hals auf
  1. Randalierender Asylant verletzt Polizisten
  1. Kriminelle Jugendliche aus Marokko und Algerien terrorisieren Innenstadt von Flensburg
  1. Bombenanschlag durch Salafisten vereitelt
  1. Flüchtlinge ziehen mit Knüppeln bewaffnet durch Harburg
  1. Keine Zigaretten? Schüler in München von Südländern fast totgetreten
  1. MHG-Rapper ruft zu Anschlägen in Deutschland auf
  1. Afghane ersticht Mitschüler in Hamburg
  1. Menschen mit dunkler Hautfarbe überfallen Rentner in Karlsruhe
  1. Verbrecher-Akademie für Rumänen
  1. Schiesserei und Messerstecherei bei türkischem Bandenkrieg in Mannheim
  1. Schlägereien in Landeserstaufnahmestelle Karlsruhe- Polizeieinsätze
  1. Doch keine Einzelfälle? Rund ein Viertel der in Deutschland lebenden Muslime ist zu Gewalttaten gegen Andersgläubige bereit. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Innenminister Schäuble in Auftrag gegeben hat .“

…hier weiterlesen:  http://homment.com/listekrimi

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…der wichtigste Zeitraum Sept. – Okt. 2015 fehlt natürlich noch völlig und muß unbedingt nachgeholt weren.

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….danke an René P.

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Gruß an die Opfer

Der Honigmann

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Eine Resozialisierungsoption der besonderen Art soll geleakten internen Memos zufolge kürzlich Saudi Arabien in seinen Strafvollzug eingeführt haben. Dies berichtet der „Businessinsider“ unter Berufung auf die Assyrian International News Agency (AINA). In der Golfmonarchie, in der in diesem Jahr bereits eine dreistellige Anzahl an Menschen hingerichtet worden ist, sollen 1.200 in den Todestrakten des Landes einsitzende Schwerkriminelle die Chance einer „Frontbewährung“ erhalten haben. Ihre Familien und Angehörigen sollen eine monatliche Rente erhalten. Die einzige Bedingung: Die durch diese Amnestie begünstigten müssen sich verpflichten, nach Syrien zu gehen, um dort gegen die Regierung des Präsidenten Bashar al-Assad zu kämpfen.

Saudi Arabien und Katar verstärken ihr Engagement zu Gunsten syrischer Rebellen

Quelle: FSA

In den Genuss der Regelung sollen Insassen aus dem Jemen, aus Palästina, aus Saudi Arabien, dem Sudan, Syrien, Jordanien, Somalia, Afghanistan, Ägypten, Pakistan, Irak und Kuwait gekommen sein.

Die Russische Föderation soll AINA zufolge gegen diesen Schritt protestiert haben. Moskau pflegt mit der syrischen Regierung enge politische, wirtschaftliche und militärische Kontakte und hat auf UNO-Ebene alle Vorstöße der USA blockiert, die auf eine Entmachtung Assads ausgerichtet gewesen waren. Seit einigen Wochen fliegt Russlands Luftwaffe auf Ersuchen der syrischen Regierung Einsätze gegen extremistische Rebellen, wobei man betont, nicht die Person des Präsidenten, sondern die Souveränität der syrischen Nation zu verteidigen.

Mehr lesen: Bis zu 30 Kampfflugzeuge und Drohnen verschiedenster Länder ständig im Luftraum von Syrien unterwegs – Doch nur Russland koordiniert mit Damaskus

Saudi Arabien hat bereits mehrfach militärische und paramilitärische Operationen extremistischer Rebellen unterstützt, unter anderem in Afghanistan oder Syrien. Dabei hatte man auch keine Berührungsängste gegenüber extremistischen und dschihadistischen Elementen gezeigt.

Katar soll „Al Araby“ zufolge wiederum ein militärisches Engagement nicht ausgeschlossen haben. Das Golfemirat habe, erklärte Außenminister Khalid bin Mohamed al-Attiyah gegenüber CNN, keine geopolitischen Interessen und keine Agenda in Syrien. Man habe sich, so der Minister, vonseiten Katars stets um eine friedliche Lösung in Syrien bemüht. „Als wir aber das Blutvergießen gesehen hatten, mussten wir uns auf die Seite des syrischen Volkes stellen“, so der Minister.

Man wolle seine Unterstützung der so genannten „moderaten Opposition“ aufrechterhalten und verstärken. Insbesondere die salafistische Gruppe Ahrar al-Sham genieße dabei das Vertrauen Dohas. „Sie sind keine Verbündeten von Al-Qaida“, behauptet Attiyah. Man behalte sich jedoch auch vor, bei Bedarf selbst direkt in den Konflikt einzugreifen.

„Wir werden keine Mühe scheuen, um das syrische Volk und Syrien vor einer Teilung zu bewahren, gemeinsam mit unseren saudischen und türkischen Brüdern, was immer es auch sein mag“, erklärte der Minister. „Wenn militärische Intervention das syrische Volk von der Brutalität des syrischen Regimes schützen kann, werden wir das natürlich ins Auge fassen.“

Mehr lesen: IS in Syrien: Fahnenflucht und Rekrutierung von Kindersoldaten

Der katarische Außenminister kritisierte die so genannte 4+1-Allianz aus der syrischen Regierung und den Einheiten der Russischen Föderation, des Iran, des Irak und der Hisbollah, die derzeit gegen Rebellen vorgeht. „Wir haben zwei Optionen in der Region: Konflikt, den wir stets zu vermeiden trachten, und ernsthaften Dialog, um die Probleme in der Region zu lösen“, erklärte Attiyah und rief zu Letzterem auf.

Unterdessen sollen auf der „Huffington Post“ veröffentlichten Berichten zufolge die syrischen Regierungstruppen nicht immer in der Lage sein, die Luftunterstützung durch die Russische Föderation zu ihren Gunsten zu nutzen. So soll eine regionale regierungsnahe Quelle über den Verlust von 24 Panzern und 250 Soldaten beim Versuch geklagt haben, auf Hama vorzurücken. Es falle den Regierungstruppen schwer, angesichts der Ausstattung der FSA-Rebellen mit US-amerikanischen Panzerabwehrraketen des Typs BGM-71 TOW entscheidende Geländegewinne zu erzielen.

http://www.rtdeutsch.com/34968/headline/leak-saudi-arabien-laesst-1-200-schwerkriminelle-zum-kampfeinsatz-gegen-assad-in-syrien-frei/

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Gruß an die Russische Föderation

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image Foto Google Maps

Satellitenbilder haben den geheimen Ausbau einer VS-Militärbasis in Afrika offenbart. Von hier aus töten Drohnen Afrikaner.

Satellitenbilder die der Online-Mapping-Service Google Earth zur Verfügung stellt, zeigen den Flugplatz von Chabelley in Dschibuti. Dort haben die Amerikaner ihre militärische High-Tech Ausrüstung eingeschaltet, berichtete  „The Intercept“ am Donnerstag.

Der Flughafen, etwa 9,5 km südwestlich von Dschibuti-Stadt, der Hauptstadt des Landes, hat eine isolierte Landebahn. Noch vor einigen Jahren zeigten Satellitenbilder den Flughafen als einen Streifen aus Asphalt, mitten in einer riesigen Wüste. Heute jedoch zeigen die Fotos eine Ansammlung von Clamshell-Hangars, Satellitenschüsseln und unbemannte Flugzeuge, die dort von den VSA als Teil ihres geheimen Expansionsplans eingesetzt werden. Unterlagen des Pentagons zeigen, dass amerikanische Militärs und das VS-Repräsentantenhaus die Nutzung mit 7,6 Mio. $ finanziert haben, um von dort aus die Mordaufträge des amerikanischen Präsidenten Obama auszuführen.

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Politiker Wunschtraum

Der Flugplatz in Chabelley ermöglicht es mit VS-Drohnen den Jemen, den Südwesten Saudi-Arabiens, einen grossen Teil von Somalia, Teile von Äthiopien und das südliche Ägypten abzudecken, laut Tim Brown, von GlobalSecurity.org, Experte für die Analyse von Satellitenbildern.

„Diese Basis ist jetzt sehr wichtig, denn es ist ein wichtiger Knotenpunkt für die meisten Drohnen-Operationen in Nordwestafrika“, so Brown.

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/24959-Afrika-Geheime–Drohnen-Basis-Afrika-entdeckt.html

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Gruß an die Wünschträume

Der Honigmann

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Der ehemalige französische Außenminister Roland Dumas in der Sendung des französischen Senders LCP „Ça vous regarde“ [Das betrifft Sie] vom 10. Juni 2013 spricht offen über die Hintergründe des Syrienkonfliktes, nämlich, dieser Krieg wurde in Großbritannien vorbereitet und geplant. Auch ehemaliger Oberbefehlshaber der NATO und 4-Sterne-General der US-Army Wesley Clark erzählt im Vortrag bei US-Denkfabrik „Commonwealth Club of California“ in 2007 über die geheimen Pläne des Pentagos in 2001 den Iran, Irak, Libyen, Syrien, Libanon, Somalia und den Sudan zu zerbomben und zu erobern.

Und der Chef der privaten US-amerikanischen Denkfabrik STRATFOR George Friedman erzählt 2015 über die wahren Ziele und Strategien der USA in Eurasien.

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….und heute haben die Franzosen Syrien (angebl. die ISIS) angegriffen….
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Gruß an die Verlierer dieser Weltdordnung
Der Honigmann
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Die Masseneinwanderung nach Europa hat unerträgliche Ausmaße erreicht. Wie Schwärme von Nagetieren wimmelt der Geburtenüberschuss der überwiegend islamischen 3. Welt in die EU, die  ihm durch Destabilisierung von Afrikas reichstem und stabilstem Land, Libyen, nach der Verdrängung Gaddafis  den Weg geebnet hat. Er hatte sich geweigert, sein Land durch eine Rothschild-Zentralbank – die die Rebellen – die weder lesen noch rechnen können – unmittelbar nach Gaddafi’s Fall einführten – zerstören zu lassen sowie den Petro-Dollar im Öl-Handel zu verwenden.

parisghetto2Links: Nord Afrika oder Europa? Dieses Foto ist aus Paris 2013.

Gleichzeitig schaffen EU-Länder / NATO  aus dem Nahen Osten durch Bombardierung der Städte in Trümmer und Asche enorme Flüchtlingsströme – und lassen ihre schändlichen Verbündeten, der IS(IS) und Al-Qaida (Al Nusra), die Region terrorisieren. Es ist eine Schande.

euromediterranean processIn ihrer unendlichen Heuchelei wird uns die EU nun über die Medien  sagen, dass sie wirklich den alles vernichtenden Tsunami von Flüchtlingen  stoppen wolle – wohl wissend,  die EU Charta der Grundrechte verhindert die  Rücksendung mit Ausnahme von nur ein paar Migranten / Flüchtlingen. Denn natürlich kann die EU die Menschen nicht  in die euromediterranen Partnerstaaten und zu ihren Diktator-Partnern zurückschicken.
Trotz 650 000 Rücksendungs-Entscheidungen im Jahr  2004,  wurden nur 164 000 tatsächlich  in die Heimat Zurückgeschickt (mit einem feisten Scheck, der bei erneuerter Einwanderung wiederholt werden kann!) wobei fast 500 000 Ausländer in einer de facto illegalen Situation gelassen blieben. Dies wird und kann sich nicht ohne undenkbare Verletzung  der heiligen  EU NWO-Grundrechte-Charta ändern.

Denn das Ziel der EU ist der pharisäische NWO-Eine-Welt-Weltstaat mit einer Bevölkerung von Mischlingen – wie vom EU Architekten, Coudenhove Kalergi, und Ex-Präs.  Nicholas Sarkozy gefordert. Laut  der Washington Post 16 July 2013 wird Europa in diesem Jahrhundert ähnlich wie Nordafrika und dem Nahen Osten aussehen. Unsere Wohlfahrtstaaten brechen schon ein – zunächst für die einheimischen Rentner.

Der europäische Selbstmord wird vom Jesuiten-Papst Franziskus und einer dekadenten Bevölkerung stark gefördert.

The Guardian 23 June 2015: EU-Regierungschefs haben beschlossen, ein neues Migranten-Quarantäne-System  in Süditalien und Griechenland sowie Malta zu erstellen, um die gewaltsame und schnelle Registrierung von Fingerabdrücken, Rücksendung, Inhaftierung bis zu 18 Monaten derjenigen, die  als illegale Einwanderer  das Mittelmeer von Libyen überqueren.

The Independent 23 June 2015: Hunderte von verzweifelten nordafrikanischen Migranten versuchen in Calais an Bord von  Lastwagen nach Großbritannien zu gelangen, nachdem My FerryLink-Arbeiter in den “Ärmelkanal-Tunnel einbrechen und einen Brand starten, woraufhin Dienste abgesagt worden sind.

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fox-guarding-hen-houseEin Gipfel der EU-Chefs am Donnerstag ist vorgesehen, um sich mit der Mittelmeer-Flüchtlingskrise auseinanderzusetzen und  voraussichtlich die Befugnisse der EU-Polizei- und Grenzkontrollbehörde (Frontex) zur Nötigung im Umgang mit dem (Migranten)Zustrom aufzustocken, und zwar in einem Versuch, die Zahl derer zu erhöhen, die zurückgeschickt  werden, woher sie kamen
. Im Moment kann eine  solche Maßnahme nur von nationalen Behörden getroffen werden.

Der Gipfel soll Renzi ein bisschen entlasten, indem man sich darauf einigt, 40.000 Asylsuchende aus Italien und Griechenland über zwei Jahre aufzunehmen  und Sie sie zu verteilen. Die Staats- und Regierungschefs  sagen, das Thema werde im nächsten Monat entschieden werden, obwohl es nicht klar ist, ob es nur eine Koalition der Willigen wird, oder ob es verbindliche Quoten geben wird (Was von z.B. Deutschland und Frankreich abgelehnt worden ist). Weit davon, die Grenzen zu öffnen, wird Europa zumachen (??)

In den letzten 10 Tagen haben Frankreich und Österreich die Grenzen zu Italien geschlossen und schickten Hunderte zurück (nach Italien). Die  rechte Anti-Einwanderer-Partei, die Dänische Volkspartei, stieg auf den zweiten Rang als die eigentliche Siegerin in den allgemeinen Wahlen in Dänemark in der vergangenen Woche  und fordert die Wiedererrichtung der Grenzkontrollen als Preis für die Unterstützung  einer Minderheits Mitte-Rechts-Regierung. Ungarn hat in dieser Woche mit dem Bau eines vier Meter hohen Draht-Vorhangs entlang der Grenze zu Serbien begonnen, um Migranten draußen zu halten. Ungarn hat ihre Kapazität erschöpft, nachdem es 60.620 illegale Migranten in diesem Jahr erfasst hat – fast alle aus Serbien.

Tmigrants-calais2he Independent 24 June 2015: “Wir brauchen Hilfe, sie  sind aggressiv;  sie  schließen die Türen, damit wir nicht sehen, was passiert, und sie versuchen, in unsere Lastwagen zu gehen, sie stehlen unsere Waren”, ruft eine LKW-Fahrerin, die gerade unter ihrem Fahrzeug und in jeder möglichen Lücke gesucht hatte, um zu sehen, ob es irgendwelche Migranten geschafft hätten, sich zu verbergen. Ein anderer sagte der Sky News,  einige seien mit Messern bewaffnet “, und sie haben keine Angst, sie zu benutzen”, so dass Fahrer machtlos seien, um ihnen zu sagen, sie sollen hinausgehen.

Am Dienstag sagte Ban Ki-moon, Generalsekretär der UN,  Europa stehe vor einem Test, in dem es sich nicht leisten könne zu scheitern.

Weltweit sind fast 60 Millionen Menschen gewaltsam vertrieben. Dies ist ein Allzeithoch, das eine Rekord-Reaktion braucht (Sie sollen anscheinend meistens nach Europa). Andere Regionen mit viel mehr Flüchtlingen beobachten intens diesen Kontinent”, sagte er vor dem Europarat, dem Menschenrechts-Wachthund.Europa braucht sichere, regelrechte und geordnete Kanäle für Migration und Mobilität.

migrant-calais-under-lorry-3The Telegraph 24 June 2015: Es wird befürchtet, dass die Calais-Migranten IS (IS) Krieger seien, die versuchen, nach Großbritannien zu gelangen.

Das Gipfel-Dokument konzentriert sich jedoch darauf, Migranten, die nicht asyl-qualifiziert sind, draussen zu halten und schnell zu deportieren. “Die Kommission wird vor Juli 2015 festgelegen, wie Frontex  umgehend den Frontstaaten Hilfe bei der Rücksendung leisten kann.

In Notfallsituationen mit großem Zustrom wie dem derzeit in Italien kann auf die Haft-Regeln verzichtet werden, was bedeutet, es gibt keine Notwendigkeit für “getrennte Unterbringung als Bürge der familiären Privatsphäre“, dass andere Unterbringung als Gefängnisse und Hafteinrichtungen verwendet werden können, um die Menschen zu halten. Die Notwendigkeit einer schnellen gerichtlichen Überprüfung der Fälle kann man fallen lassen. (Hört sich ganz wie bisher an. Die Leute können sich dann nach Norden absetzen)

Was bietet die EU uns?
Die folgenden Graphen sind aus  The Economist 19 May 2015. Die  verlogene NWO-UN sagt, mehr als  100.000 seien am 10. Juni 2015 in der EU eingetroffen. Jedoch besagt uns uns Eurostat dass 185.000 neue Asylbewerber während der ersten 3 Monate des Jahres 2015  in der EU eingetroffen sind.

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Dies nimmt bloss mit EUs Grundrechten unweigerlich rapide zu.  Unsere Zukunft steht leuchtend klar: Die Washington Post (oben) hat recht: Europa wird ein neues Nordafrika/Nahost – es sei denn, Jesus Christus  kommt bald und befreit uns von der satanischen NWO-EU. Die weltpolitischen Anzeichen sprechen dafür.

http://new.euro-med.dk/20150626-neuer-eu-plan-fur-effektiven-zuwanderungs-stopp-durch-volkischen-protest-getrieben-ein-weiterer-blauer-dunst-um-uns-vor-coudenhove-kalergissarkozys-nwo-mischlingsplan-einzuschlafern.php

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USA sehen ein: Keine Alternative für Assad – Russischer Minister

Assad-Mai-15© AFP 2015/ SANA
Die US-Behörden sind sich darüber klar geworden, dass es zu Syriens Präsident Baschar al-Assad keine Alternative gibt. Das erklärte Russlands Vizeaußenminister Michail Bogdanow am Donnerstag in Moskau.

„Unsere US-Kollegen haben jetzt verstanden, dass es keine Alternative zu Assad geben kann. Sollte ihm etwas zustoßen, wird die Macht in Syrien von der Terrormiliz Islamischer Staat ergriffen und dessen Territorium erobert. Syrien wird dann zu einem zweiten Somalia oder zum zweiten Libyen. Dieses Szenario wäre aber äußerst gefährlich“, sagte der Minister.

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Gruß an die, denen man es direkt erklären mußte
Der Honigmann
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Afrikas Muslime beschliessen Vernichtung der Christen

„Keine Besetzung politischer Spitzenpositionen mehr mit Christen * Einführung de Scharia in ganz Afrika * Ausmerzung aller westlichen Rechtssysteme“

Es lohnt sich, manchmal in älteren Artikeln herumzustöbern. Afrika ist derzeit das Gebiet mit der – neben dem Nahen Osten und Teilen Süd-Asiens – radikalsten und mörderischsten Christenverfolgung auf unserem Erdball. Erst vor ein paar Tagen haben Boko-Haram-Dschiahdisten unfassliche 2.000 Christen abgeschlachtet und damit eine ganze Kleinstadt vernichtet.  Den Medien war dies kaum eine Meldung wert, waren sie doch vollkommen damit beschäftigt, das Charlie-Debdo-Attentat zu berichten. Was sind schon 2.000 afrikanische Christen gegen 11 vom Islam ermordete Linke (Charlie Debdo ist ein linkes Magazin.). Jedenfalls wurde im Juli 1990 seitens 24 islamischer Regierungen in Afrika beschlossen, das Christentum und alle nichtislamischen Religionen in allen Formen zu vernichten. Dazu wurde die „Islam-in-Afrika-Organisation“ (IA0) gegründet. Und obwohl diese Meldung bereits im Juli 1990 verbreitet wurde, schweigen bisher alle: der Weltkirchenrat, der Lutherische Weltbund, das Außenministerium in Bonn wie in anderen Staaten, die UNO. Und ganze vorne dran: unsere islamophilen Medien verschweigen dies seit Jahrzehnten und beschönigen den Genozid an den afrikanischen Christen wahrheitswidrig als „religiöse Spannungen“. Lesen Sie den folgenden, hochinteressanten Artikel aus dem Jahre 1990.

Michael Mannheimer, 13.01.2015

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September 1990

24 Staaten Afrikas wollen das Christentums vernichten

Im Juli 1990 haben 24 islamische Regierungen in Afrika beschlossen, das Christentum und alle nichtislamischen Religionen in allen Formen zu vernichten. Dazu wurde die „Islam-in-Afrika-Organisation“ (IA0) gegründet. Laut Gründungsprotokoll ist vorgesehen, keine politischen Spitzenpositionen mehr mit Christen zu besetzen. Ferner soll in diesen Staaten das islamische Recht eingeführt werden. Westliche Rechtssysteme will man ausmerzen.

Hintergrund:  Der neue antichristliche Vorstoß der islamischen Fundamentalisten ist der bisher radikalste. Die Diskriminierung der Christen und der anderen Konfessionen beherrschte die Politik dieser Länder in der politischen Praxis, doch nun wird sie als „Recht“ deklariert. Dazu gehört auch, dass bei Wahlen künftig nur noch Moslems kandidieren dürfen.

Zu den 24 Mitgliedsländern gehören der Sudan, der seinen Ausrottungskrieg gegen die Christen und Animisten im Südsudan fortsetzt, und Nigeria, mit fast 100 Mio Einwohnern das bevölkerungsreichste Land, das mit 35 Mrd. Mark die Ausbreitung des Islam finanziert, um so „der ganzen Welt zu zeigen, dass Nigeria eine wirklich islamische Nation“ sei. Etwa 49 Prozent der Nigerianer sind Christen und nur 36 Prozent Moslems.


„Es gibt dazu nicht nur eine Parallele mit dem Dritten Reich. Nach 1945 hat man die Verfolgung von Christen in den kommunistischen Staaten nicht wahrhaben wollen. Der Weltkirchenrat leugnete sie jahrelang ebenso wie nicht wenige westdeutsche und ostdeutsche Kirchenführer. Westliche Christen, die dennoch immer wieder darauf hinwiesen, wurden als unverbesserliche Antikommunisten gebrandmarkt.“


Zu diesem Thema schrieb  Helmut Matthies, Chefredakteur des Informationsdienstes der Ev. Allianz (idea) am 13.9. in einem Kommentar:

„Was die 24 moslemischen Regierungen Afrikas im Namen ihrer Religion beschlossen haben, wurde von den Nationalsozialisten im Namen einer Rassenideologie gegenüber den Juden durchgeführt. Vielfach ist seitdem das Schweigen in Deutschland, aber auch in vielen anderen Staaten zu diesem Verbrechen beklagt worden.

Nun haben 24 Länder die Ausrottung einer Religion beschlossen, der in diesen Staaten zwischen 70 und 100 Millionen Christen angehören. Und obwohl diese Meldung bereits im Juli verbreitet wurde, schweigen bisher alle: der Weltkirchenrat, der Lutherische Weltbund, das Außenministerium in Bonn wie in anderen Staaten, die UNO.

Es gibt dazu nicht nur eine Parallele mit dem Dritten Reich. Nach 1945 hat man die Verfolgung von Christen in den kommunistischen Staaten nicht wahrhaben wollen. Der Weltkirchenrat leugnete sie jahrelang ebenso wie nicht wenige westdeutsche und ostdeutsche Kirchenführer. Westliche Christen, die dennoch immer wieder darauf hinwiesen, wurden als unverbesserliche Antikommunisten gebrandmarkt. Heute weiß man es besser. …

Natürlich darf kein Hass gegenüber Moslems entstehen. Aber die weltweite islamische Offensive muss schnellstens als eine der größten Herausforderungen angenommen werden: Die Zahl der Moslems hat sich seit 1900 auf jetzt 1,2 Milliarden versechsfacht. Dabei sollten vor allem die fundamentalen Unterschiede zwischen Christentum und Islam nicht mehr länger ignoriert werden. Der ständige Versuch von kirchlichen Islamreferenten, diese Unterschiede zu verwischen, muss ein Ende haben.“

Quelle:
http://www.das-graue-tagebuch.de/html/1090138-24_staaten_afrikas_wol.html

 


Nachtrag:

Der obige  Text wurde vor 25 Jahren publiziert, als die Welt weder die beiden Angriffe auf das Word Trade Center kannte, noch etwas von den Terrorattacken in Madrid, Frankreich, London ahnte.

Auch der UN-Angriff auf den Irak war noch in weiter Ferne – und in Afghanistan konnten  die Taliban ungehindert ihre Terrorherrschaft durchsetzen, während sich dort gleichzeitig in aller Stille – geschützt von den Taliban – Osama Bin Laden mit dem Aufbau seiner Al Kaida Terrororganisation beschäftigen konnte.

Also all jene Punkte nicht gegeben waren, die heutige Moslems anführen als Rechtfertigung ihrer Angriffe und Verfolgung gegen über Christen in ihren Ländern und gegen die Länder des Westens.

Denn der Islam braucht eine solche Rechtfertigung nicht. Seine religiöse Intoleranz ist systemisch bedingt: An 2.000 Stellen des Koran und der Sunna werden Moslems dazu aufgerufen, Christen, Juden und andere “Ungläubige” zu jagen und zu töten, bis eines Tages die Welt vollständig islamisch geworden ist. Dann gäbe es das, was Moslems als dar Al-Islam: den “islamischen Frieden” bezeichnen. Doch die selbsternannte “Religion des Friedens” ist in Wirklichkeit eine “Religion des Terror und der Krieges” gegen Nichtmuslime.

http://michael-mannheimer.net/2015/01/23/die-vernichtung-der-afrikanischen-christen-wurde-vom-islam-im-juli-1990-beschlossen/

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…..danke an Biene.

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Gruß an die historisch Denkenden

Der Honigmann

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Wieder mal eine der typischen Fälschungen, bei denen die Wahrheit auf den Kopf gestellt wird. Somalia wurde von den USRAEL-Verbrechern ins Chaos gebombt und da haben unsere schwimmenden Fischerei-Fabriken die Gelegenheit ergriffen, in die somalischen Gewässer einzudringen und alles leer zu fischen. An den Rändern wird auch illegal nach Öl gebohrt. Wenn sich dann die verarmten Fischer gegen diese Piraten wehren, dreht man den Spieß um, schreit die ‚Piraten kommen‘ und schickt Kriegsschiffe, um sie ohne Prozess abzuknallen. Läuft wohl unter Maßnahmen gegen die Überbevölkerung. Heucheln, lügen, betrügen, stehlen und morden – darin sind die westlichen Länder unschlagbar, weil sie genau wissen, dass sie niemand haftbar machen wird. Und nun hat die vom Westen eingesetzte Marionette Hassan Sheikh unter extremem Druck zugestimmt, Somalias Territorialgewässer auf 12 Seemeilen zu reduzieren (siehe PDF unten). Hoffentlich wird das Land bald befreit, damit diesem Hochverräter der Prozess gemacht werden kann.

Abdi Ali Diriye

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Hier kann jeder sehen, welch unermessliche Wasserflächen den westlichen Räubern zur Verfügung stehen

Niemand sollte sich von den CIA/USA nonsense-Interpretationen irre machen lassen.

A) 200 Nautische Meilen (NM) Territorial-Gewässer (auf Basis des somalischen Gesetzes von 1973, das international von der OAU, der jetzigen AU anerkannt und unterstützt wurde).

B) Übereinstimmend damit eine 200 NM Exklusive Ökonomische Zone (EEZ) auf Basis von UNCLOS,  das von Somalia als Nr. 44 unterzeichnet und ratifiziert wurde als ein internationales Gesetz UNTER DER BEDINGUNG : „unbenommen der Bestimmungen des Somalischen Gesetzes von1973, das die 200 NM TERRITORIAL-GEWÄSSER vorschreibt (wie Peru, das es in seine Verfassung aufgenommen hat).

C) 300 NM Kontinentalsockel-Zone (die die Territorial-Gewässer und die EEZ um weitere 100 NM ausdehnt).

Fischerboote werden schikaniert und durchsucht.

Zusätzlich lauten die Vorschriften der UNCLOS, dass die Grenzen zwischen den benachbarten Staaten sich senkrecht zur Küstenlinie in das Meer erstrecken, auch sehr klar (siehe den künstlichen Streit mit Kenya).

Vergesst die „fortlaufende Zone“, die einfach nur ein US-Versuch ist, ihre eigene 12 NM Territorial-Gewässer auszuweiten, obwohl sie nicht einmal UNCLOS ratifiziert hat.

Es ist leicht zu verstehen, dass man nicht auf das versuchte Brainwashing der US-Amerikaner und ihrer Vasallen (Norwegen, Kenya, sogar Frankreich) hereinfällt.

Jedoch hat Somalia auch die VERANTWORTUNG, ein guter Verwalter dieses enormen See-Territoriums und der maritimen Ordnung unter der Kontrolle Somalias zu sein (inkl. für die Fisch-Populationen und ihren Schutz).

Die Schurken, die Fische rauben und sich Übergriffe auf die Ölfelder in somalischen Gewässern erlauben oder täglich die Souveränität verletzen sind die wahren Feinde – gegen die alle Somalis aufstehen und mit einer Stimme sprechen müssen.

Das Dokument kann als PDF hier runtergeladen werden.


ECOTERRA Intl.
antwortete am 16. Januar 2015 Abdi Ali Diriye:

Danke, Abdi Ali Diriye, die Aufmerksamkeit vieler auf diese exzellente Aufstellung von Hassan Farah gelenkt zu haben.

Beachten Sie bitte, dass wir in unserer Antwort den Tippfehler ‚1973‘ gemacht haben. Natürlich ist das Gesetz Nr. 37 von 1972. 1973 war das Jahr, als das Verbot der Sport-Jagd in Kraft trat und ausländische Sportkiller von Wild aus Somalia verbannt wurden (eine weitere große Errungenschaft der letzten wahren somalischen Regierung).

Schaut man sich die sehr gute Nachbehandlung von Hassan Farah wieder an, fällt einem ein Satz ins Auge: HOCHVERRAT!!!

Dass Norwegen die Vorkämpfer-Rolle für die EU übernahm, um eine neue Erklärung der EEZ zu erzwingen (die zuvor erklärt und akzeptiert wurde unter der Bedingung, dass die 200 NM Territorial-Gewässer und das Gesetz für jenen Teil des somalischen Staatsgebietes bestehen bleibt) ist eine große Schande. Dem liegt die einfache Tatsache zugrunde, dass ein souveränes Somalia nicht alle Fischerei-Verletzungen der vergangenen 23 Jahre, zum großen Teil von den europäischen Schiffen (Spanien, Italien etc.) verübt, vor das Internationale Gericht bringen kann.

Das ist der einzige Grund, weshalb sie so eifrig sind, die gegenwärtige Regierung mit vielen Lügen und allen Tricks zu zwingen, eine neue EEZ „Erklärung“ abzugeben, so dass man dann sagen könnte, dass sie ab dann Geltung hätte, und alle die alten Übertretungen Null und nichtig seien. Eine kriminelle Absicht, um frühere kriminelle Taten zu vertuschen.

Frankreich versuchte es 2008 mit einem ähnlichen Trick, Somalia in die Ecke zu drängen, weil es angeblich nicht die EEZ erklärt habe. Aber nach offiziellen Protesten musste am Ende Sarkozy (Nicolas Sarkozyről) – von der AU konfrontiert – offiziell bei einem Besuch in Libyen erklären, dass Frankreich die 200 NM Zone anerkennen würde.

Noch frühere Behauptungen Frankreichs basiserten auf der Tatsache, dass die UNO die somalischen Erklärungen nicht auf ihrer Webseite gelistet hätten (als wenn eine Webseite ein legales Instrument sei).

Selbst wenn jemand in der UNO alle eidesstattichen Aussagen (einschließlich der Karten etc.), die von Somalia gemacht wurden, stehlen würde, so sind die Zeugen noch am Leben und die Wahrheit muss obsiegen.
Salaam

http://einarschlereth.blogspot.de/2015/01/somalias-wasserkriege-wer-sind-die.html
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Gruß an die Lancierer
Der Honigmann
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nanna

„Der Weihnachtstag sollte ein Tag der Freude sein, nicht aber für Mad und mich“, schreibt Nanna Skovmand auf ihrer Facebookseite. Sie und ihr Mann wurden am Heiligen Abend in Kopenhagen auf dem Weg nach Hause von Somaliern angegriffen und schwer verletzt. Völlig grundlos, absolut sinnlos, einfach so, vermutlich weil sie Dänen sind und auch so aussehen.

(Von L.S.Gabriel)

Das junge Paar war mit einem Taxi von der Weihnachtsfeier bei Mads Eltern nach Hause gefahren. Auf dem Weg zu ihrer Haustüre wurden sie von einem etwa 16-jährigen Afrikaner auf einem Fahrrad angepöbelt: „Habt Ihr ein Problem?“, wollte er mehrmals aggressiv wissen. Mad fragte: „Was willst Du?“ Der Schwarze sprang von seinem Rad und schlug dem jungen Dänen eine Flasche über den Kopf.

Etwa zur gleichen Zeit kamen zwei oder drei weitere Afrikaner mit Fahrradketten bewaffnet hinzu um ihren aggressiven Freund zu unterstützen. Mad rief Nanna zu, sie solle weglaufen. Nanna berichtet:

Ich dachte sie würden ihn töten. Ich versuchte einen Angreifer von Mad wegzureißen. Die kleinen, schäbigen, feigen Jungs schleuderten mich auf den Asphalt und nannten mich eine Schlampe.

Die Afrikaner schlugen der wehrlosen Frau mit der Fahrradkette mehrfach ins Gesicht und auf den Kopf, dann flüchtete die feige Bande.

nanna3

Als sie wieder zu sich kam, lag sie in einer Blutlache, ihre Lippe bis zur Nase gespalten, einen Zahn hatte man ihr auch ausgeschlagen und auch am Hinterkopf klaffte eine Wunde. Die schwer misshandelte Frau musste mit 16 Stichen genäht werden, ihr Mann erlitt schwere Prellungen und Schürfwunden.

Die Kopenhagener Polizei bestätigte die Vorkommnisse, berichtet Ekstra Bladet. Zwei der Angreifer werden da so beschrieben:

A: Männlich, Ausländer, möglicher somalischer Hintergrund 16-17 Jahre mit blauen Kapuzenpulli, dunkle Kleidung und weiße Turnschuhe.

B: Männlich, vielleicht Somali 16-17 Jahre, Glatze, trägt schwarze Winterjacke mit weißen Hoodie, helle Jeans und dunkle Schuhe.

Nanna Skovmand postet seither Fotos und die entsprechenden Updates ihres geschundenen Gesichtes auf Facebook. Weihnachten habe sich für sie in einen Albtraum verwandelt, schreibt sie und weiter:

Ich bin so verwirrt .. Ich bleibe zurück mit einer Menge von Fragen. Warum? Warum wir? Was ist der Sinn dieser brutalen Gewalt? Was geht im Kopf dieser Einwanderer vor?

Sie kamen, um zu bleiben oder sind Kinder der schon vor vielen Jahren nach Europa Eingedrungenen, die hier zwar am wirtschaftlichen Wohlstand partizipieren und von den gesellschaftlichen Errungenschaften profitieren, sich aber niemals in unsere Welt eingliedern wollen. Sie hassen uns schlicht für unser Sosein. Es ist ein Teufelskreis, sie wollen an allem teilhaben aber nicht Teil davon sein. Wir sollten uns integrieren in ihre Kultur und Traditionen. Dass das nicht geschehen ist und wir zum Großteil noch immer sind wer wir waren, befördert den Frust und den Hass dieser Menschen, die eigentlich Treibgut einer absolut irrwitzigen, gesellschaftsschädigenden und verantwortungslosen Asyl- und Einwanderungspolitik sind.

„Ich möchte nicht, dass so etwas auch anderen passiert“, schreibt Nanna. Das tut es aber und das wird es weiterhin, wenn wir das Ruder nicht herumreißen. Jetzt. Wir sind das Volk!

http://www.pi-news.net/2014/12/somalier-schlagen-daenin-kette-ins-gesicht/

…..soviel zu den maximalpigmentierten Kulturbereicherern – wir mögen euch immer „mehr“.

Gruß an Nanna Skovmand, wir fühlen mit Dir

Der Honigmann

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Schweden: Ganze Mädchenklasse genitalverstümmelt (Bild: thinkstockphotos.de (Symbolbild))
Foto: thinkstockphotos.de (Symbolbild)
Schulärzte haben in der schwedischen Stadt Norrköping eine Klasse entdeckt, in der alle Mädchen Genitalverstümmelungen aufweisen. 28 der 30 Mädchen seien sogar der krassesten Form der Beschneidung ausgesetzt worden, schrieb die Tageszeitung „Norrköpings Tidningar“ am Freitag in ihrer Online-Ausgabe. In Europa sind laut Angaben der EU-Kommission rund 500.000 Frauen Opfer der blutigen Praxis. In Österreich sind Schätzungen zufolge bis zu 8.000 Frauen betroffen.

Der Fall ist der bisher umfassendste in Schweden. Genaue Zahlen, wie viele Frauen in Schweden mit Genitalverstümmelungen leben müssen, gibt es nicht. Allein in Norrköping wurden seit März dieses Jahres laut dem Zeitungsbericht rund 60 Fälle aufgedeckt.

Eltern droht bis zu zehn Jahre Haft

Die schwedische Schulgesundheitsbehörde will nun eine umfangreiche Informationskampagne starten. Eltern von Kindern mit einschlägigem Einwandererhintergrund sollen ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass sie eine bis zu zehnjährige Gefängnisstrafe riskieren, wenn sie ihre Töchter in den jeweiligen Herkunftsländern einem derartigen Eingriff unterziehen lassen.

Die weibliche Beschneidung wird weltweit immer noch in rund 30 Ländern praktiziert, am öftesten in Afrika. Am stärksten verbreitet ist der Eingriff in Somalia, wo nach Schätzungen bis zu 98 Prozent der weiblichen Bevölkerung beschnitten sind. Laut Unicef sind weltweit mehr als 125 Millionen Frauen betroffen.

Genitalverstümmelung ein Problem in ganz Europa

Weibliche Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation, FGM) ist laut einer Mitteilung der EU-Kommission vom November 2013 mit rund 500.000 Opfern ein wachsendes Problem in Europa. Die EU hatte Anfang des Jahres erklärt, sich für eine weltweite „Nulltoleranz“ einzusetzen. Die Kommission forderte die EU-Staaten auf, gegen die blutige Praxis vorzugehen, jungen Mädchen die Klitoris zu beschneiden.

Bei der Beschneidung werden die äußeren weiblichen Genitalien abgeschnitten. Dies werde vor allem aufgrund sozialen Drucks durchgeführt. Kontrolle der weiblichen Sexualität, Ängste und Überzeugungen seien mit FGM verbunden. Dazu zähle auch die Ansicht, dass FGM „von Vorteil“ für die Frauen und Mädchen sei. Bei den Opfern führt die Praxis aber oft zu akuten Komplikationen sowie zu massiven Langzeitfolgen. Diese reichen von dauernden Schmerzen und häufigen Infektionen bis hin zu mitunter tödlichen Folgen bei Schwangerschaft und Geburt.

Kurz: „Muss als Tradition abgelehnt werden“

In Österreich hatte Außenminister Sebastian Kurz im Februar erklärt: „Weibliche Genitalverstümmelung missachtet nicht nur die Würde der Frau, sondern zeichnet sie für ihr Leben.“ Diese Praxis sei in keiner Religion begründet und müsse als Tradition abgelehnt werden, so Kurz.

Zur Bekämpfung von weiblicher Beschneidung gibt es hierzulande bereits eine Reihe von gesetzlichen Regelungen: FGM oder die Zustimmung dazu ist seit 2001 per Gesetz verboten. Der Artikel 90 im Strafgesetzbuch ist seit 2012 auch extraterritorial anwendbar, um die im Ausland stattgefundene Beschneidung von Mädchen und Frauen strafrechtlich zu verfolgen.

http://www.krone.at/Welt/Schweden_Ganze_Maedchenklasse_genitalverstuemmelt-Aerzte_deckten_auf-Story-408844

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….Puplikation solcher Geschehnisse nur in Östereich ? – Schon eigenartig.

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Gruß an die Frauen

Der Honigmann

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Das ZION – SATAN- GESTEUERTE Washington steuert die Welt in Richtung

GLOBALEN KRIEG

DEUTSCHLAND allein wäre in der LAGE,dieses zu verhindern !!

aber

NICHT mit diesen ZIONLAKEIEN !!

FREUNDE,               http://techseite.wordpress.com/

denkt an meine Worte und an mein FLEHEN,

SCHÜTZT EUCH und EUER KINDER HIRN/GEIST/LEBEN…es ist mein bitterer ERNST, denn die REALITÄT sieht so aus, dass eine funktionierende GEGENWEHR durch die HAARP-MANIPULATION der Masse der Bevölkerungen :

Beinahe AUSGESCHLOSSEN ist !!

LETHARGIE und KONSUMRAUSCH, wohin man schaut…welch schizophrener IRRSINN  !!

FRAGE:

SIND WIR DENN NOCH ZU RETTEN ????

Ich hoffe JA und kämpfe mit ALLEN “ erlaubten und unerlaubten MITTELN“ dafür,
für den ERHALT und das BEWAHREN der SCHÖPFUNG,

EUER „ET“   etech-48@gmx.de   egon tech

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Dr. Paul Craig Roberts

Zwölf Jahre schon hält Washington die USA im Kriegszustand gefangen: Afghanistan, der Irak, Somalia, Libyen, Pakistan, der Jemen und fast auch Syrien; ein direkter Krieg ist hier ebenfalls noch möglich, und auch der Iran ist als Kriegsziel schon ins Auge gefasst. Diese Kriege waren nicht nur im Hinblick auf die finanzielle Seite kostspielig. Sie kosteten Amerika auch Ansehen und forderten hohe Opfer an Toten und Verwundeten unter den amerikanischen Soldaten und der angegriffenen Zivilbevölkerung. Für keinen dieser Kriege gab es überzeugende Gründe oder begründete Rechtfertigungen.

obama in den 3 Weltkrieg

Gewinn brachten sie allein dem Militär- und Sicherheits-Komplex. Diese Kriege lieferten Vorwände und Fassaden für die Errichtung eines Stasi-ähnlichen Polizeistaats in den USA, und sie dienten den Interessen Israels, indem sie Hindernisse bei der Annektierung des gesamten Westjordanlandes und des südlichen Libanons entfernten.

Aber so teuer und zerstörerisch diese Kriege auch waren und sind, liegen sie doch immer noch unter dem Niveau eines Weltkrieges und noch deutlicher unter dem, was ein Weltkrieg mit nuklear bewaffneten Gegnern bedeuten würde. Der wirklich folgenschwere und potenziell tödliche Krieg ist der Krieg gegen Russland und China, in den hinein Washington gegenwärtig die USA, die NATO Washingtons und die asiatischen Klientelstaaten führt. Zu diesem Kriegskurs tragen zahlreiche Faktoren bei, der wirkungsmächtigste ist aber mit Abstand die Doktrin des American Exceptionalism, jener Ideologie, nach der die USA in der Welt eine unverzichtbare Sonderstellung einnehmen.

Laut dieser selbstgerechten Doktrin ist Amerika das »unverzichtbare Land« (»the indispensable country«). Das bedeutet, dass Amerika von der Geschichte ausersehen ist, die Vorherrschaft des säkular ausgerichteten »demokratischen Kapitalismus« in der Welt zu errichten. Der absolute Vorrang dieses Ziels stellt die USA über herkömmliche, traditionelle Moralvorstellungen und über das Gesetz – sowohl über sein eigenes als auch über das Völkerrecht.

(….)

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/dr-paul-craig-roberts/washington-steuert-die-welt-in-richtung-krieg.html

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….Danke an TA KI und „ET“

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Gruß an die, die wissen wie man sich schützen kann

Der Honigmann

Westjordanlandes und des südlichen Libanons entfernten.

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Kurzfassung: Der Jesuiten-Papst, Franziskus I, fuhr nach Lampedusa, um für schiffbrüchige muslimische Zuwanderer eine unchristliche Messe zu halten – ohne den Namen Jesu zu erwähnen. Er hat uns Europäer gescholten, dass wir nicht alle Muslime aufnehmen, die sich bei uns niederlassen wollen. “Das Blut unserer Brüder und Schwestern ruft zu Gott”, der uns die Frage stelle, was wir für unsere muslimischen Brüder- und Schwesterlein getan haben.

Wir – nicht die Zuwanderer – seien schuldig, dass die Muslime, die  entsetzliche Christenverfolgungen praktizieren,  ihre Leben zur See riskieren. Denn diese Religion schafft grosse Armut. Um  nun diese Religion und ihre Scharia auf Geheiss ihres Propheten in ein Welt-Kaliphat umzupflanzen, sind diese armen Muslime gezwungen, nach Europa zu kommen um unseren Wohlstand zu ergattern und uns zu beherrschen. Demographen meinen, wir werden in diesem Jahrhundert muslimische Wählermehrheit – und damit die Scharia – bekommen. Unsere Schuld besteht somit darin, dass wir Christen bleiben wollen – auf keinen Fall Muslime.

Der Gott, den der Papst erwähnt, ist Allah, der leugnet, einen Sohn zu haben, der ärgste Widersacher Jesu Christi, für den Christus einen ganz anderen Namen hatte.

Die Muslime sind bei weitem nicht unsere Brüder und Schwestern. Christus warnte vor falschen Propheten – sogar vor solchen die in seinem Namen kommen würden und behaupten, sie seien ihn  – oder seine Stellvertreter. Sein Jünger, Johannes, warnt sogar im 2. Joh. Epistel 7-11 davor, Menschen, die nicht die Lehre Christi bringen, willkommen zu heissen oder Obdach anzubieten. Denn dabei mache man sich an den
bösen Taten solcher Menschen mitschuldig – und verliere das ewige Leben!
Der Jesuiten-Papst mit dem luziferischen Wappen hat einen satanischen Blut-Eid geschworen, sogar unchristliche Religionen anzunehmen, um den Jesuiten die Welt-Macht zu sichern.

Der Vatikan machte wahrscheinlich bei einer Schwarzen Messe 1963 Satan zu seinem Oberhaupt und hat sich der luziferischen NWO Weishaupts/Rothschilds offen angeschlossen. Weishaupt war ursprünglich Jesuit. Im Vatikan werden viele Satansymbole gezeigt -und die Interfaith-Treffen laufen alljährlich seit 1986 – um die Gnosis weltweit für die NWO zu fördern – und Christus überflüsssig zu machen, wie auch im Neuen Katholischen Katechismus Art. 841. zu sehen ist.

Die Jesuiten haben seit Jahrhunderten einen ausgesprochen schlechten Ruf, weil sie von 1555 bis 1931 wegen politischer Untergrabung und Unterwandlung versuchten, die Staatsgewalt zu stürzen und daher aus 83 Staaten verjagt wurden.

Sie werden mitunter mit den Illuminaten gleichgesetzt – und zurecht: Die eigentliche Regierung der Welt, The Council on Foreign Relations Brzezinsk-Obama(CFR) ist an Spitzenpositionen mit Jesuiten wie u.a. David Rockefeller, Brzezinski, dem US-Vizepräsidenten, Joe Biden, dem ehemaligen Präsidenten, George Bush Sen., durchsäuert. Die Jesuiten sind Meister der Irreführung.
Die EU wurde vom CFR mittels seines Kindes, der CIA, und mit seinem Geld gegründet und gesteuert. Das CFR wurde wie die FED vom Jesuiten, Edward Mandell House, als grauer Eminenz gegründet.

*

“7 Denn viele Verführer sind in die Welt gekommen, die nicht bekennen Jesum Christum, daß er in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Widerchrist. 9 Wer übertritt und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat keinen Gott; wer in der Lehre Christi bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn. 10 So jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, den nehmet nicht ins Haus und grüßet ihn auch nicht. 11 Denn wer ihn grüßt, der macht sich teilhaftig seiner bösen Werke.” (2. .Johannes Brief 7-11).
*

“Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf ! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet (salaat) verrichten und die Almosensteuer (zakaat) geben, dann laßt sie ihres Weges ziehen! ” (Koran sura 9:5)

“Und er ließ diejenigen von den Leuten der Schrift (Christen, Juden), die sie unterstützt hatten, aus ihren Burgen herunterkommen und jagte ihnen Schrecken ein, so daß ihr sie (in eure Gewalt bekamet und) zum Teil töten, zum Teil gefangennehmen konntet. Und er gab euch ihr Land, ihre Wohnungen und ihr Vermögen zum Erbe, und (dazu) Land, das ihr (bis dahin noch) nicht betreten hattet. Allah hat zu allem die Macht.” (Koran sura 33:26-27).

*

Nachweis
Die EU lebt immer noch in ihrer euromediterranen Utopie, tut ihr Bestes, um Selbstmord der europäischen Ethnizität, Kultur und Patriotismus zu begehen.

In einer EU Pressemitteilung am 3. Okt. 2013 “tut es der EU-Kommissarin, Cecilia Malmström, leid um den jüngsten Schiffbruch” eines Boots voller illegaler (Verzeihung, Malmström hat dieses Wort verboten) Einwanderer, wobei 200-300 ums Leben kamen. Sie bezieht sich auf den Freizügigkeits-Pakt mit Marokko mit schnellen Visaerleichterungen als den besseren Weg zur Steuerung der Zuwanderung. Natürlich unterstützen UN-Beamte die EU-Kommission und behaupten, dass viel mehr Flüchtlinge untergehen werden, wenn die EU der afrikanischen / asiatischen Sintflut ihre Grenzen schließe – teilweise durch törichte EU und US-Politik NWOs afrikanischem / syrischem Frühling verursacht. Es sieht immer mehr wie freie Einwanderung für alle Afrikaner aus. Denn natürlich sind die Zuwanderer ohne schuld – wir seien die Schuldigen für ihren Tod!

Allerdings wird in einigen nationalen Parlamenten, z. B. Großbritanniens und dem der Niederlande,  der Vorschlag der EU-Kommission für eine proportionale Verteilung und Import unzähliger muslimischer Zuwanderer  blockiert.

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African-migrants´routes-to europe

Links: Nordafrikaner auf Lampedusa
Rechts: Afrikanische Wanderrouten in die  EU. Wikipedia:Mit über einer Million Migranten pro Jahr und 299.000 Asylanträge allein im Jahr 2006, ist Europa das primäre Ziel für afrikanische Migranten weltweit. Das Zuwanderungs-Politik Institut glaubt, dass zwischen sieben und acht Millionen irreguläre afrikanische Einwanderer in der EU leben. Doch damit nicht genug: Im Jahr 2008 hat die EU Rekrutierungs-Büros in Afrika eröffnet, um bis zu 56 mio . “Arbeiter”zzgl. ihrer Familien einzuladen,
bis 2050 legal in die EU zu kommen!

Pope-kisses-koran-thumb3Aber jetzt bekommt die EU starken Rückhalt: Vom Papst.
Wer ist Papst Franziskus eigentlich? Er ist Jesuit, und sein Wappen ist deutlich luziferisch – was nach der Schwarzen Messe im  Vatikan am 28. Juni 1963 nicht wundern kann. Papst Benedikt XVI zeigte wiederholt das Freimaurer-Satanszeichen, Papst Johannes Paul II. küsste den Koran (links) und führte die interreligiösen Treffen ein, bei denen die meisten Religionen der Welt im selben Raum an ihre Götzen beten. Der Götze des Papstes ist nicht der Vater Jesu Christi.
Den Jesuiten wird viel Fehlverhalten vorgeworfen. Manche sagen,  dass sie die Rothschilds und ihre Freimaurerei regieren. In der Tat, Adam Weishaupt war ursprünglich Jesuit, bevor er Talmudist wurde.

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Sie haben einen schrecklichen Blut-Eid geschworen, * zu töten , lügen und sogar zu simulieren, sich zu einer heidnischen Religion zu bekehren, um die  Jesuiten-Macht zu fördern. Der Eid wird unter einer Fahne mit einem Dolch und einem rotem Kreuz über einem Totenkopf mit dem Wort INRI und dem Text: “GERECHT , NECAR , KÖNIGE, GOTTLOS geschworen. Der Sinn davon ist: Es ist gerecht, gottlose oder ketzerische Könige , Regierungen, Herrscher zu vernichten – vor allem in den genannten Ländern Nordeuropas. Sie sind gerissene Politiker, indem sie  das US- Council on Foreign Relations und seinen globalen Rat der Räte, die Möchtegern- Eine-Welt- Regierung, infiltriert haben. Sie sind die Organisation hinter der luziferischen EU.
* Der Text des extremen Jesuiten-Eides der Weihe ist in die Journals of the 62nd Congress, 3rd Session, of the Congressional Record (Haus Nr. 397 Kalender , Bericht Nr. 1523 , den 15. Februar , 1913, S. 3215 -3216)  der Vereinigten Staaten eingetragen und hier.

The Canberra Times 13 July 2013 (Auszug): Auf Lampedusa, feierte der Papst die Messe und bat die größtenteils muslimischen Bootsflüchtlinge um Vergebung für globale Gleichgültigkeit gegenüber ihrer Notlage.

Der Papst sagte: “Ich fühlte, ich musste heute hierher kommen, um zu beten, um eine Geste der Verbundenheit zu zeigen, aber auch, um unser Gewissen zu wecken, so das, was passiert ist, sich nicht wiederholt. Ich bin im Gedanken  auch bei den lieben muslimischen Einwanderern, die das Ramadan-Fasten beginnen, mit den besten Wünschen für reiche geistliche Früchte. Die Kirche steht euch  bei der Suche nach einem würdigeren Leben für euch und eure Familien nahe.

“Wo ist dein Bruder? Die Stimme seines Blutes schreit sogar zu mir” sagt Gott. “Diese unsere Brüder und Schwestern versuchen, schwierige Situationen zu verlassen. Um ein wenig Ruhe und Frieden zu finden, suchen sie zu einem besseren Ort für sich selbst und für ihre Familien – aber sie fanden den Tod.

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In Ägypten brennen Muslime Kirchen ab und schlachten Christen und hier – von der  Muslimbruderschaft angezettelt, und die Polizei ist einfach nur Zuschauer. In Syrien massakrieren US/EU unterstützte Dschihadisten Christen und enthaupten sie kaltblütig.  Dasselbe passiert in Somalia mit neuen Christen – sowie  in Pakistan, Nigeria und Iraq sowie in Libyen.
(Kirchenzerstörungen links) Sogar finden im Irak Kreuzigungen von Christen statt. Im Sudan werden Christen auch gekreuzigt. Diese Art von Barbaren seien laut Papst Franziskus unsere lieben Brüder und Schwestern die alle von der EU und dem Jesuiten- Papst herzlich in die EU eingeladen sind!

”Wie oft finden diejenigen, die dies suchen, kein Verständnis, fühlen sie sich nicht willkommen, finden sie keine Solidarität. Ihre Stimmen erheben sich sogar zu Gott.  Auch heute stellt sich diese Frage mit Kraft: Wer ist verantwortlich für das Blut von diesen Brüdern und Schwestern? Wir alle reagieren so: Es hat nichts mit mir zu tun”.  Aber Gott fragt jeden von uns: “Wo ist das Blut deines Bruders, der zu mir schreit? ” Wie der gute Samariter (es eben nicht tat!) : Wir sehen den Bruder halbtot am Straßenrand liegen, vielleicht denken wir “armer Kerl”, und wir gehen weiter, es ist nicht unsere Sache, und wir fühlen uns dabei wohl”.

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Der Jesus-Orden ist nicht das, was er nach außen zu sein scheint. Er ist ein okkulter, Satanistenorden, ein Meister der Täuschung, der die hegelsche Dialektik verwendet. Jesus hatte einen Grund, uns hinsichtlich der Endzeit zu warnen. Matth. 24: 4 “Sehet zu, daß euch nicht jemand verführe. 5 Denn es werden viele kommen unter meinem Namen, und sagen: “Ich bin Christus” und werden viele verführen”
Links: Der ehemalige “Schwarze Papst ” und Jesuiten-General bis 1991, Pedro Arrupe, macht das  666 Hand zeichen
des Antichristen. Die Bibliothecapleiades beschreibt die Macht der Jesuiten als  diejenige der Illuminaten. Vergessen wir dabei nicht, dass Adam Weishaupt ursprünglich Jesuit war

Kommentar
Die obige Rede macht deutlich, dass der Jesuiten-Papst seinen schrecklichen Eid erfüllt, wodurch er sich verpflichtet hat, auch die Religion der Ketzer-Muslime, auf deren Seite er klar ist, zu verteidigen, um die europäischen Ketzer zu zerstören, was ein vereidigtes primäres Ziel der Jesuiten ist.

Crucifixion-yemen-2012

Rechts: Muslime in Jemen praktizieren auch Kreuzigung im Jahr 2012

Der Gott, der sich laut Papst Franziskus dermassen um die Muslime, Christi ärgste Feinde, kümmere, heisst Allah. Und der ist nicht unser Gott, denn er leugnet einen Sohn zu haben (Koransura 4:171, z.B.). Wer von so einem Gott spricht ist ein Heide. Papst Franziskus´Gott hat auch noch andere Namen.

Die Muslime sind nicht unsere Brüder und Schwestern – ebenso wenig wie die Pharisäer ( Matth. 23) – denn sie arbeiten auf Allahs Geheiss für das Töten  der Christenheit und dafür, dass Christus in Vergessenheit gerät.
Ihr Ziel ist es, das Welt-Kaliphat für den direkten Gegner Jesu Christi zu etablieren. Sie scheinen Rothschilds Unterstützung für ihr Weltkaliphat zu haben. Der Papst arbeitet eindeutig für die Gnosis (Zusammenschmelzen der Religionen) und für  Weishaupts/Rothschilds NWO-Weltregierung, der sich schon Benedikt  XVI 2009  anschloss. Durch die Aufforderung,  die gesamte, hoffnungslos arme muslimische Welt (arm, weil sie Muslime sind) in Europa aufzunehmen, fördert er die Scharia in Europa. Denn in diesem Jahrhundert werden die Muslime die demokratische Mehrheit in Europa bekommen.

Dieser Papst arbeitet nicht für Christus.
Nicht ein Mal in seiner Messe erwähnt  dieser Jesuiten-Papst den Namen Jesu Christi!
Dieser Papst hat die Lehre von Jesus Christus auf den Kopf gestellt. Es gab Leute, vor denen Christus uns warnte und zur Hölle verurteilte: Die heuchlerischen Pharisäer (Matth. 23),  ja er nannte sie die Brut des Teufels (Johannes 8:44). Heute sind die Illuminaten-Pharisäer mit den Jesuiten in der wirklichen Welt-Regierung eng verwoben, und zwar durch  The Council on Foreign Relations.

Edward-mandell-house

Links: Edward Mandell House, Jesuit, Kommunist und Rothschild-Agent – zusammen mit Paul Warburg die jüdische graue Eminenz hinter der Errichtung der FED und des Council on Foreign Relations. Andere prominente Jesuiten/Johanniter sind Zbigniew Brzezinski, Vize-Präs. Joe Biden, David Rockefeller.

Hier sind die  Urteile einiger Historikerüber die Natur der Jesuiten:
“Zwischen 1555 und 1931 wurde die Jesus-Gemeinschaft aus mindestens 83 Ländern, Stadtstaaten und Städten vertrieben, und zwar wegen der Einmischung in politische Intrigen und Untergrabungs-Verschwörungen gegen  das Wohl des Staates, laut den Aufzeichnungen eines berühmten Jesuitenpaters … Praktisch jeder Fall der Vertreibung war wegen politischer Intrigen, politischer Unterwandlung, politischer Untergrabung und Anzetteln politischen Aufstandes zurückzuführen.”

” … Die ganze furchtbare Verantwortung für diesen schrecklichen Dreissigjährigen Krieg (1618-1648) muss auf Kaiser Ferdinand II.  sowie seinen Lehrern, Beherrschern und Busenfreunden, den Söhnen des (Ignatius) Loyola lasten.”

Sie [dh die Jesuiten ] haben sich so ständig selbst in Gerichts- und Staats-Intrigen eingemischt, dass man ihnen gerechterweise das Streben nach Weltherrschaft vorwerfen muss. Sie kosten Könige ihr Leben, nicht auf dem Schafott, sondern durch Mord und gleichermaßen schmerzhaft wie die Gemeinschaft der Illuminaten. Sie waren vor allem unter der Menge immer die Vordersten, die in Paris die Mordszenarien applaudierten.  http://euro-med.dk/?p=31085

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Gruß an die Kulturbereicherer

Der Honigmann

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US-Geheimdienste suchen Personal für die Überwachung von Deutschen. Außerdem würden die US-Dienste neue Mitarbeiter suchen, die von Deutschland aus so genannte „Targeting“-Operationen unterstützen. Beim „Targeting“ geht es um das Festnehmen oder auch um das gezielte Töten von Terroristen. „Find, Fix, Finish“.

US-amerikanische Geheimdienste und deren Sub-Unternehmer suchen nach Informationen der „Bild-Zeitung“ derzeit aktiv nach Sprachwissenschaftlern, die abgefangene deutschsprachige E-Mails und Telefonate auswerten können. Außerdem würden die US-Dienste neue Mitarbeiter suchen, die von Deutschland aus so genannte „Targeting“-Operationen unterstützen. Beim „Targeting“ geht es um das Festnehmen oder auch um das gezielte Töten von Terroristen.

Das geht laut „Bild-Zeitung“ aus rund einhundert ausgewerteten Stellenanzeigen hervor, in denen Stellen für Inhaber von Sicherheitsüberprüfungen angeboten werden. Die Anzeigen stehen frei zugänglich in speziellen Internet-Portalen. Mehrere Firmen, die dem Geheimdienst NSA Personal zur Verfügung stellen, suchen in den Online-Jobbörsen nach Deutsch-Übersetzern. Gesucht werden zum Beispiel „Sprachwissenschaftler mit Deutschkenntnissen“, die in der Lage sind, „komplexe Textnachrichten mit Dialekten, wissenschaftlichen Ausdrücken oder Umgangssprache“ zu übersetzen und denen „auch Nuancen und Zwischentöne nicht entgehen.“ Außerdem sollten die Sprachwissenschaftler in der Lage sein, „Audio-Aufzeichnungen auszuwerten und in geschriebene englische Berichte umzusetzen.“

Der Bewerber sollte mit „Ausrüstung zum Abfangen von Kommunikation vertraut sein“, heißt es laut „Bild-Zeitung“ in den Stellenangeboten. In einer anderen Stellenanzeige für einen als „streng geheim“ eingestuften Job heißt es, man suche jemanden, der Deutsch „wie ein Muttersprachler“ spricht und die Fähigkeit hat, „Tonaufzeichnungen oder Videoaufzeichnungen schriftlich so zusammenzufassen, dass der Sinn gewahrt bleibt.“ In den Jobangeboten taucht immer wieder das Wort „Targeting“ auf. „Targeting“ bedeutet so viel wie „Anvisieren“ und steht für das Festnehmen und auch für gezieltes Töten von Terroristen, zum Beispiel mit Drohnen oder Spezialeinheiten. Aus den von „Bild“ ausgewerteten Stellenausschreibungen geht hervor, dass diese Tätigkeiten teilweise von Deutschland aus unterstützt werden.

Eine Firma, die Personal für NSA und CIA bereitstellt, sucht zum Beispiel für die Standorte Stuttgart und Berlin Mitarbeiter, die „Targeting-Aktivitäten mit geheimdienstlichen Erkenntnissen unterstützen.“ Es gehe darum, „Missionen der US-Regierung“ in den Ländern „Algerien, Libyen, Tunesien und Mali“ vorzubereiten. Die Missionen werden als „Find, Fix, Finish“ beschrieben. In der US-Geheimdienstwelt steht dieser Begriff dafür, eine Zielperson zu finden, den genauen Aufenthaltsort festzustellen und festzunehmen oder gegebenenfalls auch zu töten. Ebenfalls für den Standort Berlin wird ein Analyst gesucht, der amerikanische Spezialeinheiten bei ihren Missionen in Afrika („Mali, Senegal und Niger“) begleitet. Er soll „mindestens drei Jahre Erfahrung mit Anti-Terroroperationen“ der CIA haben.

Bei diesen Anti-Terroroperationen handelt es sich oft um gezieltes Ausschalten von Terrorverdächtigen, meist durch Drohnen. Die Stellenanzeigen belegen auch einen klaren Zusammenhang zwischen dem  „PRISM“-Programm, das im Kommandobereich der Bundeswehr in Afghanistan eingesetzt wurde, und dem Überwachungsprogramm der NSA. Das in Afghanistan eingesetzte „PRISM“ wurde entwickelt von der US-Softwarefirma „SAIC“. Die Firma ist einer der größten Auftragnehmer der US-Regierung und entwickelt unter anderem Produkte für die NSA. Das in Afghanistan eingesetzte „PRISM“ erlaube es, „schnell und fokussiert geheimdienstliche Erkenntnisse zu erfassen“, heißt es in einem Bericht von „SAIC“.

Derzeit sucht in rund 15 Stellenangeboten, die „Bild“ vorliegen, nach neuen Mitarbeitern, der sich mit den streng geheimen Datenbanken „MARINA“ und „MAINWAY“ auskennen. In diesen Datenbanken der NSA speichert „PRISM“ unter anderem Telefon- und Internet-Verbindungsdaten. Die gesuchten Mitarbeiter, so geht es aus den Anzeigen hervor, sollen diese Datenbanken nutzen, um „Ziele von Interesse zu identifizieren, ihre Motive und Fähigkeiten herauszufinden und mögliche böse Absichten festzustellen.“ Dabei sollen sie „mit Partnern bei den Geheimdiensten zusammenarbeiten.“

Weiter sucht „SAIC“ derzeit dringend nach Mitarbeitern, die Erfahrung im Umgang „mit modernen Telekommunikationsanlagen und Mobilfunk-Systemen“ haben. Gesucht wird auch ein „Analyst“, der sich damit auskennt, „Daten aus sozialen Netzwerken und Telekommunikation auszuwerten“, um „Ziele von höchster Priorität aufzuspüren“. Dabei sollte der Analyst sich mit der Eingabemaske von „PRISM“ auskennen und „Erfahrung darin haben, die Sprachen Persisch/Farsi auszuwerten.“ Für das in Afghanistan eingesetzte „PRISM“ sucht „SAIC“ derzeit mindestens zwei Computer-Fachleute. Aus den Stellenanzeigen geht deutlich hervor, dass dieses „PRISM“ im streng geheimen Computernetzwerk der NSA (NSANet) läuft.
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Gruß
Der Honigmann
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George Soros-Stiftung „Open Society Foundations“


 

CIA Foltergefängnisse: 54 Staaten kollaborieren!

Regierungsvertreter von mindestens 54 Staaten kollaborierten mit der CIA und wussten von den Geheimgefängnissen, Entführungen und Folter von Verdächtigen. Dies geht aus einem Bericht der „Open Society Foundations“ hervor. Bis heute musste sich noch niemand vor Gericht für seine Beihilfe, Beteiligung oder Mitwissen an den grauenhaften Taten verantworten – dabei müssen es mehrere Zehntausend Kollaborateure auf der ganzen Welt sein.

Die George Soros-Stiftung „Open Society Foundations“ veröffentlichte gestern einen brisanten Bericht. Regierungen in 54 Staaten weltweit kollaborierten seit den Anschlägen vom 11. September 2001 mit dem Auslandsgeheimdienst der USA und genehmigten Transporte, Folterungen und Gefangennahme von Verdächtigen in Geheimgefängnissen sowie Entführungen oder gar gezielte Tötungen. All dies fand ohne rechtsstaatliches Verfahren statt. Ebenso hat sich bis heute kein Einziger der Beteiligten, Beihelfer, Mitwisser und Kollaborateure dieser CIA-Programme vor einem Gericht verantworten müssen.

Der Bericht der „Open Society Foundations“ zeigt, dass es sich beim Personenkreis der Kollaborateure um eine Anzahl von Personen im fünfstelligen Bericht handeln muss. Dazu gehören Agenten, Polizisten, Bürokraten, Regierungen, Regierungsangestellte, deren Vertrauenspersonen, Parteifunktionäre und Parlamentsabgeordnete in Schlüsselpositionen Journalisten, sowie nicht zuletzt eine Reihe von Juristen, Richtern, Anwälten und Staatsanwälten in mindestens 54 Staaten. Ausländischen Regierungen wirft der Bericht ausserdem vor, dass sie ihre Bürger nicht vor Entführungen auf ihrem Territorium beschützten oder sogar zuliessen

gefunden bei: http://www.seite3.ch/CIA+Foltergefaengnisse+54+Staaten+kollaborieren+/574996/detail.html

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…danke an TA KI

Gruß an das Mistviechsoros

Der Honigmann

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….und wohin sie führen können

Die Weltgeschichte ist wie ein Reisebüro:
Es gibt Auskunft über Züge und Anschlüsse;
die Fahrkarte mit dem Ziel lösen die Reisenden.

[Transandenbahn] [Delagoabaaibahn] [Transsib] [Bagdadbahn][Djiboutibahn]
von Antofagasta nach Oruro – – – – von Pretoria zur Delagoabaai – – – – von Moskau nach Port Arthur – – – – von Istanbul nach Bagdad

von Djibouti nach Addis Abeba – – von Murmansk nach Leningrad – – – – – – von Lobito nach Kolwezi

EIN KAPITEL AUS DIKIGOROS‘ WEBSEITE
REISEN DURCH DIE VERGANGENHEIT

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GESCHICHTEN AUS DER GESCHICHTE

Teil II

Wahrscheinlich habt Ihr, liebe ältere Leser, in Euren Geschichts- und Märchenbüchern über Ursachen, Verlauf und Folgen des Ersten Weltkriegs eine Menge blühenden Unsinns gelesen. Die letzten beiden Punkte wollen wir hier einmal beiseite lassen und uns auf den ersten konzentrieren. Sicher habt Ihr von allerlei guten und gewichtigen Gründen gehört, die den Krieg unausweichlich machten: Die Revanche-Gelüste der Franzosen, pardon, ihr berechtigter Wunsch, Elsaß-Lothringen wieder an sich zu reißen, der Panslawismus der Serben und Russen, der zum Attentat von Sarajewo führte, und vor allem natürlich der Imperialismus der bösen Deutschen und Österreicher. Wollen wir uns diese schönen Gründe mal der Reihe nach vornehmen: Ja, die Franzosen gelüstete es nach Elsaß-Lothringen – aber alleine hätten sie niemals gewagt, das Deutsche Reich anzugreifen, so unvorsichtig waren ihre Politiker denn doch nicht.

Ja, die Russen schürten den „Panslawismus“ – der freilich nur bei solchen Völkern gut ankam, die weit weg waren und die Russen nicht so genau kannten (die Ukrainer und Polen z.B. wußten es besser – und die nicht-slawischen Völker unter russischer Herrschaft erst recht), wie die blöden Serben und noch ein paar andere Balkanesen. Aber auch die Russen, gerade von den Japanern schwer geschlagen und von einer inneren Revolution geschwächt, hätten nicht gewagt, das Deutsche Reich anzugreifen – auch nicht im Bündnis mit Frankreich. Ja, die Deutschen – allen voran ihr letzter Kaiser – hatten Weltmacht-Ambitionen; aber die richteten sich ganz auf Übersee (vor allem auf die portugiesischen Kolonien in Afrika – aber das ist eine andere Geschichte); in Europa waren sie schon seit Bismarcks Zeiten „saturiert“. Und die Österreicher? Die waren heilfroh, daß die bosnischen Serben ihnen die schmutzige Arbeit abgenommen hatten, ihren mehr als unerwünschten Thronfolger Franz-Ferdinand um die Ecke zu bringen. Nicht auszudenken, was geschehen wäre, wenn dieser Kerl einst Kaiser geworden wäre: Er wollte aus dem Habsburger Reich eine Art Bundesstaat machen, mit Gleichberechtigung für alle Völker – germanische, madyarische und slawische. Daß das nie und nimmer gut gegangen wäre, wußte jeder. (Die Leute waren damals in diesem Punkt noch nicht so [ver]dumm[t] wie heute :-). Wer also hatte Interesse an einem Weltkrieg? Natürlich, der Pöbel auf der Straße – der war in allen Nationen dafür, so wie er heute für Fußball-Länderspiele ist -; aber welcher halbwegs gescheite Politiker konnte das wollen und warum?

Die gescheitesten Politiker der Welt saßen damals in London – jedenfalls hielten sie sich für die gescheitesten (und das tun sie heute noch – aber vielleicht ist das nur ein allgemeiner Zug aller Politiker :-). Sie hatten den Burenkrieg gewonnen und damit fast die gesamte Trasse zusammen [Karte der Arabischen Halbinsel] für ihre geplante Bahnlinie von Kairo nach Kapstadt. Fast, denn dazwischen lag – wir erinnern uns – das deutsche Schutzgebiet Ostafrika. Das war ärgerlich, aber das Problem ließ sich vielleicht umgehen – oder umschiffen, seit man durch den Suez-Kanal (den sich die Engländer in den 1870er Jahren unter den Nagel gerissen hatten – aber das ist eine andere Geschichte) relativ schnell ein paar Kriegsschiffe dorthin schicken konnte. Ja, der Suez-Kanal war verdammt viel wert, denn damit konnte man den seit der Eroberung Konstantinopels durch die Türken anno 1453 verriegelten Landweg nach Indien umgehen, pardon umschiffen, ohne den riesigen Umweg rund um Afrika zu machen. Das dauerte auch nicht länger als ein Waren- oder Militär-Transport auf dem Landweg mit Kamelen und Viehwagen. Doch nun lebte man im Zeitalter der Eisenbahnen. Na und? Hätte es eine Bahntrasse gegeben, die Kontinental-Europa mit Asien verband – und sei es nur bis zum Schatt-el-Arab, also etwa nach Fao (dem Hafen von Basra) -, dann hätte man über den Persischen Golf, den Golf von Oman und das Arabische Meer in der halben Zeit nach Indien gelangen können wie selbst durch den Suez-Kanal, das Rote Meer und den Golf von Aden! Aber eine solche Verbindung gab es zum Glück nicht. Zwar war schon anno 1883, also ein Jahr nach der Besetzung Ägyptens durch die Briten, der so genannte „Orient-Express“ von Mitteleuropa (Paris, Berlin und Wien waren angeschlossen) bis nach Istanbul gefahren, aber von dort ging es nicht weiter, denn das Taurus-Gebirge stellte – jedenfalls für türkische Ingenieure – ein unüberwindbares Hindernis dar. Gut so.

Die dümmsten Politiker der Welt saßen damals (und böse Zungen behaupten: sitzen auch heute noch) in Berlin. Da kam nun jemand auf die Schnapsidee, [Karte der Bagdadbahn] daß die Deutschen den Türken (der heutige Irak gehörte damals noch zum Osmanischen Reich) eine Bahnverbindung zwischen Stámbul und Baģdād (das Ihr doch bitte nicht wie die Engländer „Baghdad“ schreiben und erst recht nicht so aussprechen wollt; das „ģ“ ist ein harter Reibelaut, ähnlich dem griechischen „Gamma“ oder dem Berliner „r“, genau wie das in Afģānistān) bauen – und ihnen dafür auch noch eine Konzessionsabgabe zahlen – müßten. Baģdād (was übrigens „Gartenstadt“ bedeutet) war wiederum mit Basra verbunden – der Weg nach Indien wäre frei gewesen, oder wenigstens der Weg bis zum Indischen Ozean. Vielleicht (Dikigoros ist sich nicht sicher) steckte sogar Kaiser Wilhelm II höchstpersönlich hinter dieser Idee. Er hatte bereits 1898 eine große „Orientreise“ absolviert (die seinen Ruf als „Reisekaiser“ begründete :-), hauptsächlich in Länder des Osmanischen Reiches, und dabei keine Gelegenheit ausgelassen, sich als großer Freund aller Mohammedaner aufzuspielen.

Wie dem auch sei, in England (wo man auch Indien, die „Perle des Empires“, zu den mohammedanischen Ländern zählte) schrillten sämtliche Alarmglocken: Nun konnte nur noch eine besonders starke Flotte verhindern, daß die deutschen Imperialisten sich am „freien“ Welthandel auch in Fernost beteiligten! Am 5.3.1903 (schon wieder eine Geschichtszahl, und schon wieder eine, die man sich unbedingt merken sollte) wird der Vertrag über den Bau der Bagdadbahn unterzeichnet. Ein paar Wochen später erscheint in dem englischen Magazin „Jane’s Fighting Ships“ ein Artikel über die Notwendigkeit, „Großkampfschiffe“ eines ganz neuen Kalibers (10 x 30,5-cm-Kanonen statt wie bisher maximal 4 x 28 cm – genau genommen je fünf Geschütztürme mit Zwillingsrohren) zu bauen; ein Jahr später beauftragt der Erste Seelord Fisher die Ingenieure, mit den Konstruktionsplänen zu beginnen; ein weiteres Jahr später ist das kostspielige Projekt durch die Haushaltsdebatte im Parlament gepeitscht, und wieder ein Jahr später – im Dezember 1906 – ist das erste dieser neuen Großkampfschiffe fertig. „Dreadnought [Fürchtenichts]“ heißt es, und die nächsten neun dieser Kolosse liegen bereits auf Kiel und laufen bis 1911 vom Stapel.

Da beginnt es den Deutschen allmählich mulmig zu werden – denn gegen wen könnte sich diese Flottenrüstung wohl richten? Die Engländer haben doch gar keine Feinde mehr: Mit ihren alten See-Rivalen Frankreich und Rußland sind sie inzwischen ausgesöhnt, ja verbündet, und mit Deutschland doch immerhin irgendwie befreundet – oder? Sind die Europäer nicht alle eine große Familie? „Blut ist dicker als Wasser“ stand auf einem Spruchband, mit dem Kaiser Wilhelm anno 1907 auf einer England-Reise begrüßt wurde. (Der Satz gefiel ihm so gut, daß er ihn später ausgiebig zitierte, so daß er schließlich zum geflügelten Wort wurde.) King George V, Kaiser Wilhelm II und Tsar Nikolaj II sind Vettern (Queen Victoria war ihrer aller „liebste Großmama“, wie „Willy“ und „Nicky“ sie in ihren Briefen anredeten), da wird man doch nicht… Aber sicher ist sicher, also beginnen auch die Deutschen, ein paar dieser großen Pötte nachzubauen.

Ein Aufschrei der Empörung erhebt sich in England: Die bösen, imperialistischen, Sauerkraut fressenden Hunnen (diesen Schimpfnamen haben die Deutschen weg, seit die englischen Propaganda-Blätter eine harmlose Abschiedsrede von Kaiser Wilhelm an deutsche Marinesoldaten, die den Engländern in China die Kartoffeln aus dem Feuer holen sollten, falsch wieder gegeben haben) rüsten auf, um die friedliebenden Engländer (Limeys)  heimtückisch zu überfallen – oder jedenfalls, um zu verhindern, daß die friedliebenden Engländer sie – äh… wie drückt man das denn heute politisch korrekt aus? – zur Raison rufen, sagen wir es mal so. Sofort setzen die Engländer noch eins drauf, d.h. gleich mehrere: Die neue Orion-Klasse (nach der mehr als ein halbes Jahrhundert später ein „schneller Raumkreuzer“ in der deutschen Fernseh-Filmserie „Raumpatrouille“ benannt werden wird 🙂 bekommt 10 Kanonen vom Kaliber 34,5 cm, und die der neuen Queen-Elizabeth-Klasse (nach der I. Königin dieses Namens, die Englands Seemacht begründet hatte – die andere war noch nicht geboren) gar vom Kaliber 38 cm.

Die Deutschen ziehen nicht nach – dennoch werdet Ihr das ganze in Euren Geschichts- und Märchenbüchern als „englisch-deutschen Flotten-Rüstungswettlauf“ o. ä. wieder finden. Im Sommer 1914 ist das zwölfte und letzte Schiff der Orion-Klasse fertig – nun fehlt nur noch ein Vorwand, pardon Anlaß, pardon guter, völkerrechtlich einwandfreier Grund, um sie auch einzusetzen; ein paar Wochen später liefern ihn die Deutschen mit dem Einmarsch in Belgien; die Engländer nehmen ihn dankend an und erklären dem Deutschen Reich den Krieg. (Sie hätten auch einen anderen Grund gefunden – aber darauf kommt es nicht an. Jedenfalls wißt Ihr jetzt, warum die Belgier und Portugiesen ihr Kolonialreich in Afrika mitsamt der Benguelabahn vorläufig noch behalten dürfen: weil England sie als Verbündete im Krieg gegen Deutschland braucht.) Eine Woche später – lange bevor die Kampfhandlungen in Europa einsetzen – beginnt die englische Flotte mit der Beschießung von Daressalam in Ost-Afrika, dem Endpunkt der Eisenbahnlinie über Tabora nach Kigoma am Tanganjika-See, welche die Deutschen dort inzwischen unverschämterweise gebaut haben, in Konkurrenz zu den britischen Bahnen nach Mombasa und Beira. Die zu erobern wird eines der britischen Kriegsziele.

Pardon, liebe Leser, aber wir sind noch nicht ganz fertig. Hatte Dikigoros nicht geschrieben, daß in London gescheite Politiker saßen? Hätten die wirklich einen Weltkrieg gegen Deutschland riskiert, selbst im Bündnis mit Frankreich und Rußland, wenn das schon alles gewesen wäre? Nein, natürlich nicht! Die Geschichte war viel komplizierter, als Dikigoros sie bisher dargestellt hat. Das erste der großen neuen Schiffe war nämlich gar nicht die „Dreadnought“; es wurde auch nicht in England gebaut; und die Bewaffnung war zwar keine Neben-, aber auch keine Hauptsache. Nein, auch nicht die Größe oder die Wasserverdrängung.

Natürlich muß ein Schiff umso größer sein, je mehr schwere Kanonen es tragen soll; aber man kann beliebig viele und große schwimmende Plattformen ins Meer setzen und sie mit beliebig vielen und großen Kanonen bestücken – wenn sie langsamer sind als die Schiffe der Feinde, werden sie immer nur nutzlos im Wasser herum dümpeln und jede Menge Kohle verbrauchen, bis sie irgendwann von einem vermeintlich schwächeren Gegner versenkt werden. Ausschlaggebend für die Schlagkraft einer Flotte ist also nicht die Größe ihrer Schiffe, sondern deren Geschwindigkeit. Als der Bau der „Dreadnought“-Klasse beschlossen wurde, machten britische Großkampfschiffe im Schnitt 14 Knoten, nur für kurze Zeit konnten sie eine Höchstgeschwindigkeit von 18-19 Knoten erreichen. (Wir erinnern uns, die erste Eisenbahn zwischen Nürnberg und Fürth fuhr 20 km/h – aber das war ein gutes Menschenalter her!)

Das war Fisher zu wenig; er wollte mindestens 21 Knoten; aber die ließen sich selbst mit den modernsten englischen Antriebsmotoren – den „Dreifach-Expansions-Maschinen“ – nicht erreichen. Nun begab es sich, daß in den USA bereits mit den viel leistungsfähigeren Dampfturbinen experimentiert wurde. Aber waren die auch zuverlässig? Die britische Admiralität wollte selber nichts riskieren und schloß statt dessen ein Abkommen mit der privaten „Cunard Line“, der größten angelsächsischen „Kreuzfahrt“-Gesellschaft der Welt: Sie finanzierte das Experiment, Schiffe von der Dimension der „Dreadnought“-Klasse mit amerikanischen Turbinen auszustatten, im Austausch gegen die Zusage, daß diese Pötte als „Hilfskreuzer“ konzipiert und den Briten im Kriegsfall zur Verfügung gestellt wurden zum Transport von Waffen und Munition (und Tarnung durch ein paar blöde Zivilunken, die glaubten, auf Kreuzfahrt zu gehen). Ihr glaubt noch an das Märchen, liebe Leser, die Amerikaner seien in den Ersten Weltkrieg mehr oder weniger hinein geschlittert, weil die Engländer im Laufe der Jahre immer mehr Schulden bei ihnen gemacht hatten, die verloren gewesen wären, wenn Deutschland den Krieg gewonnen hätte?

Ihr irrt: Die US-Regierung hatte selbstverständlich von den Verhandlungen zwischen der britischen Regierung und Cunard gewußt und sie im Interesse ihrer Wirtschaft gefördert. Damals schon wurde das Weltkriegsbündnis geschmiedet. (Nein, liebe Geschichts-Professoren, das ein Jahr zuvor geschlossene Abkommen zwischen der Hamburger Hapag, dem Bremer Lloyd und der IMMC des amerikanischen Bankiers Pierpont Morgan war etwas ganz anderes, nämlich eine bloße Kartell-Absprache von privaten Unternehmen ohne staatliche Beteiligung, nach der die Schiffe von Hapag und Lloyd künftig keine britischen und die von IMMC keine deutschen Häfen mehr anlaufen sollten.) Das erste Schiff der „Dreadnought“-Klasse, das 1906 vom Stapel laufen sollte, war ein anglo-amerikanisches. Es hieß… „Lusitania“. Über den Verlauf des Krieges braucht Dikigoros nichts zu schreiben, das könnt Ihr anderswo nachlesen, auch und insbesondere über die Rolle, welche die „Lusitania“ dabei spielte, z.B. hier.

[Lusitania-Poster der Cunard Line] [Die 'Lusitania' - der erste Dreadnought]

Dikigoros kann sich denken, daß einige Leser das für ziemlich weit hergeholt halten werden. (Obwohl er hier nur referiert hat, was 1923 anläßlich eines Schadensersatz-Prozesses in den USA wegen des Untergangs der „Lusitania“ rechtskräftig festgestellt wurde.) Die Engländer hatten ein Motiv – na schön, das leuchtet ein. Aber warum sollten die Amerikaner den geplanten Bau der [Kaiser Wilhelm II und Präsident Teddy Roosevent, Karikatur] Bagdad-Bahn zum Anlaß nehmen, um ein Kriegsbündnis gegen die Deutschen zu schließen? Bestanden nicht damals noch zwischen den USA und dem Deutschen Reich im allgemeinen und zwischen Präsident Teddy Roosevelt und Kaiser Wilhelm im besonderen durchaus freundschaftliche Beziehungen? Das ist eine berechtigte Frage, die eine klare Antwort verdient, und die lautet: „nein“. Für dieses Nein gab es einen ganz triftigen Grund, den Ihr freilich in Euren Geschichts- und Märchenbüchern von heute schwerlich finden werdet: Es ging – wie könnte es anders sein – wieder mal um eine Bahnlinie. Das, was für die Briten der 15.3.1903 war – der Tag, an dem die bösen deutschen Hunnen mit den Türken den Vertrag über den Bau der Bagdad-Bahn schlossen -, war für die Amerikaner der 13.2.1903 – der Tag, an dem die bösen deutschen Hunnen mit den Venezolanern den neuen Vertrag über die Bezahlung der „Großen Venezuela-Bahn“ schlossen.

Wahrscheinlich habt Ihr, liebe Leser, davon noch nie gehört; nicht einmal, wenn Ihr schon mit dieser Bahn gefahren sein solltet. Die Bezeichnung „groß“ ist leicht übertrieben; die Strecke zwischen der Hauptstadt Caracas und Valencia war nicht einmal 200 km lang. Große strategische Bedeutung hatte sie auch nicht (deshalb will Dikigoros ihr hier nicht mehr widmen als diesen kleinen Exkurs); aber die deutsche Firma Krupp hatte sie nun mal auf Bestellung der venezolanischen Regierung gebaut, und nach dem Staatsstreich von 1898 wollte die neue Regierung die alten Staatsschulden nicht anerkennen und lehnte eine Bezahlung ab. Die hauptsächlich betroffenen Gläubiger waren deutsche und englische Unternehmen. Die Kriegsmarine beider Staaten begann, gemeinsam die venezolanischen Häfen zu blockieren. Die Venezoelaner brachten eines der britischen Blockadeschiffe im Hafen von Puerto Cabello auf, und als sie das im Dezember 1902 auch mit einem der deutschen Kriegsschiffe versuchten, schossen die zurück und zerstörten dabei ein altes, baufälliges Hafenfort, das ohnehin bald von selber eingestürzt wäre.

Die USA rasselten sofort mit dem Säbel und drohten dem Deutschen Reich (nicht etwa Großbritannien) mit Krieg, wenn die Blockade nicht sofort aufgehoben würde. Die venezolanische Regierung bot den Deutschen zur Bezahlung die heutigen Urlaubern wohl bekannte Isla Margarita als Kolonie an – aber die Deutschen wollten Bargeld sehen. Am Ende einigten sie sich mit den Venezolanern, während die Engländer und Amerikaner (und Italiener, die sich auch noch irgendwie hinein gedrängt hatten, wie das so ihre Art war und ist 🙂 die Sache einem internationalen Schiedsgerichtshof unterbreiteten, vor dem sie unterliegen sollten. So ein gemeinsamer Mißerfolg verbindet – gegen die, denen man ihren Erfolg mißgönnt. Die USA blieben fortan ein Feind des Deutschen Reichs, zumal über 50% des venezolanischen Außenhandels künftig mit Deutschland, genauer gesagt mit Hamburg abgewickelt wurde – das war ja nicht der Sinn ihrer Intervention gewesen, sowas von Undankbarkeit!

Der Geheimvertrag zwischen der britischen Regierung und der US-Firma Cunard war übrigens nicht die einzige Folge dieser „venezolanischen Schulden-Affaire“, wie sie in den USA genannt wurde; sie gab außerdem den Ausschlag dafür, daß die USA den langen Streit im Senat, an welcher Stelle sie einen Verbindungskanal zwischen dem Atlantik und dem Pazifik bauen sollten – in Nicaragua oder in Kolumbien – zugunsten des letzten entschieden, das direkt an Venezuela grenzte. Sie zettelten eine Revolution an, deren Macher den Isthmos von Panamá zu einem von Kolumbien unabhängigen „Staat“ erklärten, den die USA sofort anerkannten, sich die Kanal-Zone abtreten, pardon verpachten ließen und die dort von den Franzosen bereits begonnene Wasserstraße zuende bauten, die ihnen ein Vielfaches der Summen einspielen sollte, um die es den Engländern und Deutschen bei ihrem albernen Streit mit Venezuela gegangen war. Pünktlich zu Beginn des Ersten Weltkriegs wurde der Kanal fertig – aber das ist eine andere Geschichte.

Und die Folgen? Zu denen kommen wir gleich; erst muß Euch Dikigoros noch kurz berichten, wie es mit der Bagdad-Bahn [Medaille auf den Durchschlag des Taurus-Gebirges] weiter ging: Den deutschen Eisenbahn-Ingenieuren gelang 1915 – also mitten im Krieg – tatsächlich der Durchschlag des Taurus-Gebirges; dennoch wurde die Bagdadbahn nie fertig, denn die Engländer zerstörten die Gleise, die auf dem Gebiet des späteren Irak lagen – sie hatten also zumindest eines ihrer wichtigsten Kriegsziele erreicht. (Und Deutsch-Ostafrika bekamen sie auch – ihr Traum von der Bahnlinie Kairo-Kapstadt rückte also seiner Verwirklichung näher. Nur die deutsche Flotte, die sie auch gerne gehabt hätten, wurde von ihren bösen, imperialistischen Besatzungen versenkt, als sie ausgeliefert werden sollte. Und ihr allerwichtigstes Kriegsziel überhaupt, nämlich die Festigung ihrer Stellung als Wirtschaftsmacht Nr. 1 in der Welt, hatten sie nicht nur verfehlt, sondern sie sogar ganz verspielt – an die US-Amerikaner. Aber das konnten sie beim Abschluß des Lusitania-Kooperationsvertrags natürlich noch nicht wissen; einige merkten es auch 1918 noch nicht und führten ihre alte Kriegspolitik weiter bis zum Untergang des britischen Empire, aber das ist eine andere Geschichte).

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Nur ein Jahr, nachdem der Taurus-Durchschlag gelungen war, also 1916, wurde rund 3.000 km weiter südlich nach sage und schreibe 19 Jahren Bauzeit eine andere Bahnlinie fertig gestellt. Darf Dikigoros etwas weiter ausholen, um Euch zu erklären, warum die überhaupt gebaut wurde und warum es so lange dauerte, bis sie fertig wurde?

Wenn Ihr ein anderes Kapitel seiner „Reisen durch die Vergangenheit“, nämlich Von Meer zu Meer gelesen habt, dann wißt Ihr schon, daß die Franzosen – allein voran ein gewisser Ferdinand de Lesseps – Mitte des 19. Jahrhunderts auf die Idee gekommen waren, einen Kanal von Port Said nach Suez durch die Sinaï-Wüste zu graben, um das Mittelmeer mit dem Roten Meer zu verbinden. Da sie aber auch sahen, [Karte Abessiniens mit Nachbarstaaten am Horn von Afrika] daß ein solcher Kanal praktisch wertlos wäre, wenn jemand anderes die Straße von Bab El Mandeb sperren konnte, die das Rote Meer mit dem Golf von Aden verband, kauften sie 1862 einem Danakil-Häuptling einen Streifen Wüste dortselbst ab mit einem Kraal namens Obok, und nannten ihn „Somalie française“. Dazu bauten sie dann noch eine Hafenfestung namens Djibouti, die 1888 fertig wurde, und neun Jahre später begannen sie – im Einvernehmen mit dem Negus von Abessinien – mit dem Bau einer 700 km langen Eisenbahnlinie von eben jenem Djibouti ins Hochland, genauer gesagt zur Hauptstadt Addis Abeba. Ob der Negus da gut beraten war?

Gewiß, es gab gute Gründe, eine solche Verbindung zu schaffen – fragt sich nur für wen. Darf Dikigoros aus dem Buch eines anderen Reisenden (Anton Zischka) zitieren: „Dschibuti ist Frankreichs einziger Hafen auf dem Weg vom Mittelmeer nach Madagaskar und Indochina… Bis zur Inbetriebnahme der Eisenbahn Dschibuti-Addis Abeba war Äthiopien abgeschlossener als Tibet, eigentlich nur mit dem Japan des 18. Jahrhunderts zu vergleichen. Und was für das Inselreich die Öffnung seiner Häfen durch Perry bedeutete, das war für Abessinien der Bau der Eisenbahn nach der Küste: eine geistige und wirtschaftliche ebenso wie eine politische Revolution.“ Ein guter Vergleich, findet Dikigoros, und wer seine Seiten über die besagte Öffnung Japans durch Perry und über die Öffnung Tibets durch Mao Tse-tung gelesen hat, weiß, was er damit meint. Aber vielleicht ist der Vergleich nicht ganz fair, denn die Franzosen hatten – anders als die US-Amerikaner in Japan und die Rot-Chinesen in Tibet – sicher nur friedliche Absichten.

Doch wie das so ist: Es kann der frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Einer der vielen bösen Nachbarn der Franzosen (eigentlich hatten sie keinen, mit dem sie wirklich in Frieden gelebt hätten) waren die Italiener, die ihnen damals besonders böse waren, da sie ihnen Tunesien (das die Italiener selber gerne als Kolonie gehabt hätten) vor der Nase weg geschnappt hatten. Und die schickten sich nun an, Eritrea, Abessinien und Somalia zu einer schönen, großen Kolonie am „Horn von Afrika“ zu vereinigen. War da etwa Gegenwehr zu erwarten seitens der Eingeborenen? Ach was, wie denn? Wie sollten jene primitiven Menschenfresser mit Pfeil und Bogen gegen die modernen Zündnadelgewehre der gut ausgebildeten Italiener ankommen? (Hätten die Italiener noch zwei Jahre gewartet, dann hätten die mit ihnen verbündeten Deutschen ihnen sogar die damals modernste Handfeuerwaffe, den Karabiner 98, liefern können.) Aber offenbar ging das doch – jedenfalls bei einem Gegner, der über eine Kampfkraft von Art und Güte verfügt wie eben nur die Italiener… Die Abessinier schlugen sie fürchterlich aufs Haupt; und die Italiener beeilten sich, die Unabhängigkeit „Ethiopiens“ für alle Zeit anzuerkennen.

Unterdessen hatten auch die Franzosen ein paar kleinere Schwierigkeiten, u.a. daß ihnen irgendwann das Geld ausging. (Irgendwer hat mal behauptet, daß das „der teuerste Bahnbau der Welt“ gewesen sei; aber der wußte noch nicht, was vergleichbare Projekte heutzutage kosten 🙂 Und wo bekamen sie Kredit? Müßige Frage für alle, die Dikigoros‘ schon erwähnte Seite über den Bau des Suez-Kanals gelesen haben: natürlich in London bei den hochherzigen Engländern, die sich dafür nur mal eben 40% der Aktien als Sicherheit abtreten ließen. Habt Ihr in Euren Geschichts- und Märchenbüchern gelesen, wie das mit der französisch-britischen Annäherung war, und dabei von der Beilegung der Faschoda-Krise anno 1898 und der „Entente cordiale“ anno 1904 erfahren? Ja, gewiß, aber unter uns gesagt war beides einen Dreck wert, nachdem die mit England verbündeten Japaner gegen die mit Frankreich verbündeten Russen 1905 den Krieg um die Transsibirische Eisenbahn geführt hatten.

Nachdem Euch Dikigoros bereits über die wahren Hintergründe des englisch-amerikanischen und des englisch-russischen Bündnisses gegen Deutschland aufgeklärt hat, will er die des französisch-britischen und des französisch-italienischen (ja, der Verrat Italiens am „Dreibund“ fand nicht erst 1915 statt, wie einige noch immer glauben!) auch noch nachliefern: 1906 standen Briten, Franzosen und Italiener Gewehr bei Fuß, um einen Krieg um die Djibouti-Bahn zu beginnen (die noch gar nicht fertig war!) – die einzigen, die davon nichts bemerkten, waren die tumpen deutschen Diplomaten (und natürlich die ebenso tumpen deutschen Historiker, die es bis heute ignorieren). Dann entschieden sich die Politiker jedoch zu einem Freundschaftsvertrag, also zu einer vernünftigen Lösung (nein, Dikigoros schreibt bewußt nicht „zu einer friedlichen Lösung“, denn wenn zwei oder mehr Mächte sich verbünden, tun sie das meist nicht aus Friedensliebe, sondern um gegen andere Krieg zu führen oder sich zumindest den Rücken für einen solchen frei zu halten): Die französische Regierung bezahlte die Schulden der Eisenbahn-Gesellschaft in London (und bekam dafür das 40%ige Aktienpaket), Italiener und Engländer erhielten volle wirtschaftliche Nutzungsrechte an der Bahn (die Deutschen sollten dagegen ausgeschlossen bleiben), und politisch verzichteten die drei Mächte für alle Zeit auf die Eroberung Abessiniens. Amen.

Nun ist es aber so, liebe Leser, daß es ein „für alle Zeit“ in der Geschichte nicht gibt. Die Zeit bleibt niemals stehen; auch nicht in Äthiopien, wo die Uhren – wie fast überall in Afrika – etwas langsamer gehen, oder in Italien, wo die Uhren – wie fast alles andere auch – fast immer unpünktlich sind. Seit Anfang der 1920er Jahre wurden die Italiener von einem „Duce [Herzog – der alte Titel der Herrscher von Venedig, im dortigen Dialekt „Doge“ genannt]“ regiert, pardon, das ist ja eine contradictio in adiecto, denn „regieren“ kommt von „rex [König]“, also sagen wir besser „geführt“ (oder verführt?). Der führte eine neue Zeitrechnung ein. (Ja, liebe Leser, ähnlich wie Robespierre & Co. die Jahre statt ab Christi Geburt ab der französischen Revolution neu zu zählen begannen, so tat das auch Mussolini ab seinem Marsch auf Rom.) Mitte der 1930er Jahre schaute er mal wieder auf den Kalender und fand, daß es nach fast 40 Jahren endlich an der Zeit sei, für die Blamage von 1896 Rache zu nehmen. Und obwohl inzwischen auch die Abessinier Schießgewehre hatten, waren sie den italienischen Bombenflugzeugen, Panzern, Maschinengewehren, Flammenwerfern und Giftgasgranaten am Ende trotz aller Tapferkeit nicht gewachsen. Die Zahl der Opfer wurde nie genau festgestellt. Äthiopien wurde eine italienische Kolonie – „für alle Zeit“, wie die Italiener meinten.

* * * * *

Man hört und liest jetzt (nicht in den offiziellen Leerbüchern für den Geschichts-Unterricht an staatlichen Verblödungs-, pardon Bildungs-Anstalten, und auch sonst nicht immer – aber immer öfter :-), daß schon der Erste Weltkrieg, und insbesondere die alliierten Friedensdiktate, die in Versailles und anderen Pariser Vororten verbrochen wurden, den Keim zum Zweiten Weltkrieg in sich trugen.

Das kann man so sehen – oder auch nicht. Dikigoros sieht da jedenfalls keinen zwingenden Zusammenhang: Die Alliierten hätten die Revision dieser unsinnigen Verträge (die ausnahmslos von allen im Reichstag der „Weimarer Republik“ vertretenen Parteien gefordert wurde, von den Kommunisten nicht weniger vehement als von den Nazis; schließlich ging es um Wählerstimmen) auf friedlichem Wege zulassen können – wenn sie es denn ernst gemeint hätten mit ihrer Friedensliebe und all den anderen schönen Frasen, insbesondere dem „Selbstbestimmungsrecht der Völker„; und die Deutschen hätten ihrerseits auf eine Revision verzichten können – wenn das denn den Frieden bewahrt hätte. (Hätte es aber nicht, wie wir heute wissen: Die Angelsachsen waren längst zum neuerlichen Krieg gegen den lästigen Konkurrenten entschlossen, der sich mit seinem Autarkie-Programm und seinen Bartergeschäften erfolgreich aus dem maroden Welthandel – so nannte man damals das, was man heute „Globalisierung“ nennt – ausgeklinkt und sie dadurch schwer geschädigt hatte); aber mit dem Ersten Weltkrieg hatte das schwerlich noch etwas zu tun.

Gleichwohl gibt es schon eine schicksalhafte Verstrickung der beiden Kriege – nicht im Ausbruch, aber im Ausgang, und einmal mehr ist es eine Eisenbahnlinie, und einmal mehr lest Ihr davon in keinem Geschichtsbuch. Im Ersten Weltkrieg hatte Tsar Nikolaj II (den Dikigoros im Gegensatz zu dessen Vetter Wilhelm nicht „den letzten“ nennt, denn er ist sich durchaus nicht sicher, ob es nicht nochmal Tsaren in Rußland geben wird – auch wenn sie sich vielleicht anders nennen werden) eine Eisenbahnlinie von seiner Hauptstadt Sankt Peterburg zur Barentssee bauen lassen, genauer gesagt nach Romanow an der Murman-Küste, dem einzigen ganzjährig eisfreien Hafen, den Rußland dort hatte. Geleistet wurde diese Knochenarbeit von deutschen Kriegsgefangenen, die dabei starben wie die Fliegen. (Habt Ihr mal etwas vom Bau der „Brücke am Kwai“ gehört? So ähnlich – und schlimmer – müßt Ihr Euch das vorstellen.)

Nicht, daß die russischen Machthaber mit ihren eigenen Leuten zimperlicher umgingen (oder umgehen) – aber die wären nur gestorben, ohne die Bahnlinie zustande zu bringen. 1916 wurde sie fertig, noch vor Ausbruch der Revolution, für deren Ausgang sie ebenso wenig eine Rolle spielte wie für den des Ersten Weltkriegs oder des Bürgerkrieges zwischen Rot und Weiß (der entschied sich entlang der Sibirischen Eisenbahn); der Treppenwitz der Geschichte ist vielmehr, daß diese tsaristische „Murmanbahn“ den Zweiten Weltkrieg entschied – und dadurch das sowjetische Regime für ein weiteres halbes Jahrhundert an der Macht hielt.

Wahrscheinlich habt Ihr, liebe Leser in Dikigoros‘ Alter, in Euren Geschichts- und Märchenbüchern eine Menge blühenden Unsinns gelesen über Ursachen, Verlauf und Folgen des Zweiten Weltkriegs. Über den ersten Punkt braucht Dikigoros zum Glück nicht viel zu schreiben, denn der ist ja so klar und eindeutig, daß es schon an ein Gedankenverbrechen grenzen würde, ihn auch nur in Frage zu stellen, geschweige denn, andere Antworten zu geben als die Meinung der Herrschenden, pardon die herrschende Meinung sie vorschreibt: Der böse Nazi Hitler war ein Diktator, der die Juden unterdrückte und das friedliche Polen überfallen hatte; deshalb war es die verdammte Pflicht und Schuldigkeit eines jeden demokratischen, friedliebenden und toleranten Volkes – also allen voran der Angelsachsen – ihm den Krieg zu erklären und die Deutschen, die Juden, die Polen und überhaupt die ganze Welt von ihm zu befreien.

Vielleicht kennt Ihr noch nicht alle den schönen Schlager „Morgen sind wir tolerant“ des demokratischen, friedliebenden, toleranten Holländers Robert Long, deshalb hat ihn Euch Dikigoros hier verlinkt. Wie heißt es da gleich: „Morgen glauben wir an Lügen, weil sie in der Zeitung steh’n…“ Aber noch ist nicht morgen, unsere Geschichte spielt vielmehr im Gestern, also müssen wir noch einmal kurz zur Wahrheit zurück kehren, auch wenn das einigen Gutmenschen unangenehm sein mag. Ja, Hitler war ein Diktator. Allerdings war er in freien, demokratischen Wahlen an die Macht gekommen und hätte sich solchen jederzeit wieder stellen können – eine absolute Mehrheit wäre ihm bis zuletzt sicher gewesen. Dagegen hatten die Engländer da gewisse… äh, Probleme: In ihren Kolonien Südafrika und Indien waren bei freien, demokratischen Wahlen dummerweise (merke: die Wähler sind bisweilen so dumm, daß eine kluge Regierung, die nicht abgewählt werden will, sich hüten sollte, sie wirklich frei wählen zu lassen!) zwei Männer gewählt worden, die partout keinen „Befreiungs“-Krieg gegen Hitler-Deutschland führen wollten (sondern wenn, dann höchstens einen gegen England): James Barry Munnick Hertzog (der Führer der Nasionale Party) und Subash Chandr Bosh (der Führer des National Congress).

Die Engländer setzten sie kurzerhand ab, warfen sie ins Gefängnis und setzten an ihrer Stelle Diktatoren, pardon Marionetten, pardon gute Demokraten ein, die Deutschland brav den Krieg erklärten. Und Churchill? Mr. Weinstein Kirchügel (findet Ihr diese Übersetzung befremdlich, liebe Leser? Aber wieso denn? Man muß solchen Namen doch einmal auf den Grund gehen dürfen – nicht nur bei dem Dichter Willi Schüttelspeer 🙂 stellte sich nur ein einziges Mal freien, demokratischen Wahlen, nämlich im Juli 1945, direkt nach dem gewonnenen Krieg. Das gab ihm natürlich einen gewaltigen Bonus bei den Wählern, und so war denn auch rund ein Drittel so dankbar, daß sie ihn wählten – die anderen zwei Drittel wählten freilich die Opposition an die Macht, pfui, wie undankbar…

Ja, Hitlers Wehrmacht marschierte in Polen ein (um den Völkermord an der deutschen Minderheit aufzuhalten – was ihm ja auch für gut fünf Jahre gelang); allerdings tat das auch Stalins Rote Armee. Und, störte das die Engländer? Aber nein – es störte sie ja auch nicht, daß Stalins Sowjet-Union Estland, Lettland und Litauen annektierte und die Rote Armee in Finnland einmarschierte. Wieso denn auch? „Onkel Joe“ Stalin war doch ein braver, durch freie Wahlen an die Macht gekommener Demokrat, oder etwa nicht? Nein, nicht wie Hitler, aber jedenfalls nicht weniger als Weinstein. Und nach dem Krieg? Störte es die Engländer, daß Stalin die Hälfte Polens annektierte und den Rest Polens (und vier Fünftel Osteuropas) ein halbes Jahrhundert lang militärisch besetzte?

Aber nein – noch 1989, als Stalins Epigonen all jene Gebiete wieder räumten, heulte Margaret Thatcher, die Epigonin Weinsteins auf dem Premierminister-Sessel, Tränen vor Wut und wollte Deutschland wieder den Krieg erklären – und nur weil US-Präsident George W. Bush, der Epigone Roosevelts, sie – anders als letzterer im Zweiten Weltkrieg den Weinstein – schmählich im Stich ließ, mußte sie davon Abstand nehmen (aber das ist eine andere Geschichte). Ja, Hitlers Nazis diskriminierten die Juden (nicht so sehr wie die Amerikaner ihre roten, gelben und schwarzen Minderheiten, aber immerhin); der „Holocaust“ war allerdings 1939 noch lange nicht angelaufen, vielmehr glaubte Hitler, die Juden nach Palästina oder sonstwohin abschieben zu können. Das hörten die Engländer gar nicht gerne, deren Kolonie Palästina doch war. Ihre größte Sorge war, daß dort zu viele Juden einwandern könnten. Bereits 1922 hatte Weinstein – damals noch als Kolonialminister – in einem nach ihm benannten „White Paper [Weißbuch]“ verlangt, die jüdische Einwanderung zu stoppen; 1930 hatte ein weiteres, nach seinem Kollegen Passfield benanntes Weißbuch das Verbot von Landerwerb durch bereits in Palästina ansässige Juden empfohlen.

Dennoch stieg die Zahl der jüdischen Einwanderer nach Palästina besonders nach 1933 sprunghaft an (von ca. 5.000 im Jahr auf ca. 40.000 im Jahr), weil dieser böse Hitler sie massiv förderte – da fühlten sich die Araber doch bedroht und reagierten mit bürgerkriegsartigen Ausschreitungen, was wiederum die Engländer mit Recht beunruhigte. Was machten sie also als erstes, nachdem sie 1939 dem Deutschen Reich den Krieg erklärt hatten, mit den aus Hitler-Deutschland emigrierten Juden? Sie steckten sie als „Angehörige einer feindlichen Macht“ kurzerhand in Konzentrationslager – lange bevor in Deutschland jemand auf diese Idee kam. Dann – 1940 – setzten sie die Vorschläge des Passfield White Books um. Und was machten die Engländer nach dem Krieg mit den aus deutschen und polnischen Konzentrationslagern „befreiten“ Juden? Sie verfrachteten sie wie Vieh auf die berüchtigten Todesschiffe vor Cypern und ließ sie dort jämmerlich verrecken, weil sie um jeden Preis verhindern wollte, daß sie nach Palästina kamen. „Na und?“ sagte kürzlich ein cynischer Brite, dem Dikigoros das vorhielt, „die Geschichte hat doch bewiesen, daß wir damals Recht hatten: Wären die Juden damals nicht nach Palästina gekommen, gäbe es heute keinen Staat Israel und kein Nahostproblem.“ Aha – auch Dikigoros lernt eben nie aus.

[Die Routen der alliierten Geleitzüge nach Murmansk]

Kommen wir zum zweiten Punkt, dem Kriegsverlauf – der ja eigentlich viel wichtiger ist als die Ursachen, denn er entscheidet darüber, wer ihn gewinnt und somit auch darüber, wer hinterher in den Geschichtsbüchern als böser „Verursacher“ steht. („Die Geschichtsschreibung ist der zweite Triumph des Siegers nach dem Kriege,“ schrieb einst der Schotte Bernard Montgomery, der für seine Siege gegen Rommel und andere böse Nazi-Deutsche zum Feldmarschall befördert und nach dem Kriege zum „Viscount of El Alamein“ geadelt wurde; und er muß es gewußt haben, denn seine Kriegs-Memoiren zählen neben denen Weinsteins zu den bis heute am meisten gelesenen unter den vielen Geschichts- und Märchenbüchern über den Zweiten Weltkrieg.)

Sicher habt Ihr von allerlei wichtigen Schlachten gelesen, von Dünkirchen, von Moskau, von El Alamein, von Stalingrad, von Kursk, vielleicht auch von der Luftschlacht über England und den Geleitzugschlachten im Atlantik, und Ihr habt gelernt, daß sie den Krieg entschieden hätten. Aber in Wahrheit sind verlorene Schlachten nie die Ursachen einer Kriegsniederlage, sondern vielmehr – wie letztere – die Folgen einer verfehlten Kriegs- oder Rüstungspolitik. Der Soldat an der Front gewinnt keine Kriege – er hat nur auszubaden, was unfähige Politiker und Generäle über seinen Kopf hinweg aushecken. (Zum Beispiel den Rußland-Feldzug, die größte politisch-strategische Fehlentscheidung Hitlers überhaupt. Hätte er statt dessen Stalin das rumänische Bessarabien [das heutige Moldavien] in den Rachen geworfen – was dieser als Preis für sein Stillhalten verlangt hatte – und nur ein Prozent der für den Rußlandfeldzug aufgewendeten Menschen und Materialien in die Unterstützung des anti-alliierten Aufstands im Irak gesteckt, wie es der deutsche Botschafter in der Türkei, sein Vorvorgänger v. Papen empfohlen hatte, hätte er dort mehr Öl haben können als in Rumänien und im Kaukasus jemals zu holen war; ganz abgesehen davon, daß ihm dann die ganze mohammedanische Welt, einschließlich des dann wohl auch befreiten Indiens, vor Dankbarkeit zu Füßen gelegen hätte, daß wir heute mit der Bagdadbahn von Berlin bis nach Indien durchfahren könnten und Dikigoros wahrscheinlich ein Kapitel seiner Reisen durch die Vergangenheit „von Köln bis Kålkattā“ betitelt hätte – aber das ist eine andere Geschichte.

Ihr meint, der Krieg gegen die Sowjet-Union sei unvermeidlich gewesen; wenn Hitler ihn nicht präventiv geführt hätte, dann hätte Stalin ihn begonnen? Mag sein; aber sicher ist das durchaus nicht, und manches spricht dagegen, dies z.B.: Anfang Dezember 1940 – also nachdem Molotow in Berlin mit seiner Mission gescheitert war, Hitlers Zustimmung zu sowjetischen Annexions-Wünschen in Finnland und Rumänien zu erlangen – was einige ja als auslösenden Moment für Hitlers Entscheidung zum Rußlandfeldzug ansehen – boten die Briten Stalin diese Zustimmung an: Die kriegswichtigen Nickelgruben zwischen Petsamo und Kirkenes – schaut bitte auf die Karte oben – befanden sich zivilrechtlich in Händen einer britischen-kanadischen Staatsholding. Churchill bot sie Stalin an, wenn dieser dafür die Material-Lieferungen an das Deutsche Reich einstellte. Stalin lehnte das Angebot ab und belieferte Deutschland bis zum Morgen des 22. Juni 1941 weiter.) Die Schlacht von Dünkirchen wurde verloren, weil Hitler sich weigerte, den Befehl zur Vernichtung des britische Expeditionskorps zu geben (von dessen Schonung er sich naïver Weise einen Friedensschluß mit seinen geliebten Engländern erhoffte); die Schlacht vor Moskau wurde verloren, weil die Japaner sich geweigert hatten, die Sowjet-Union in Sibirien anzugreifen; die Schlacht von El Alamein wurde verloren, weil Mussolini und Franco sich geweigert hatten, die britischen Kolonien Malta bzw. Gibraltar einzunehmen – was ihnen leicht möglich gewesen wäre; die Schlacht von Stalingrad wurde verloren, weil an den Flanken der deutschen Armeen Hilfstruppen aus Ungarn, Rumänien und Italien standen, die nicht kämpfen konnten oder wollten.

Es war also allemal politisches Versagen oder Verrat der so genannten Verbündeten, das den Sieg kostete. Und warum gingen die Geleitzugschlachten im Atlantik verloren? Halt, liebe Leser, bevor Ihr Euch den Bären aufbinden laßt, die Ortung der deutschen U-Boote durch alliiertes Radar sei [see]kriegsentscheidend gewesen… In der so genannten Geschichts-„Wissenschaft“ kommen die meisten falschen Antworten durch falsche Fragestellungen zustande. Wir müssen erst einmal fragen: Warum wurden die Geleitzugschlachten eigentlich geführt? Nun, die Sowjet-Union wäre unter den neuerlichen deutschen Angriffen 1942 wohl zusammen gebrochen, wenn nicht die USA ihre Ausrüstung mit Waffen, Munition und Verpflegung übernommen hätten. Und wie kam dieses Material von den USA in die SU? Richtig – über den Atlantik. Aber wie sollte es von dort an die Front kommen? Seht Ihr, und nun sind wir wieder bei der Murmanbahn, die inzwischen nach dem kommunistischen Revolutionär Kirow genannt wurde, zwischen Romanow, das inzwischen Murmansk genannt wurde, und Sankt Peterburg, das inzwischen Leningrad genannt wurde. Der gesamte kriegsentscheidende Nachschub lief über diese kleine Bahnlinie (am Ende sogar über eine noch kleinere Nebenstrecke an Leningrad vorbei – denn das letztere hatte die Wehrmacht abgeschnitten und belagert).

[Karte der Halbinsel Kola mit Murmanküste]

Aber warum unterbrachen die Deutschen denn diese Bahnlinie nicht, wenn sie so wichtig war? Die Antwort ist die gleiche wie bei Gibraltar, Malta und Stalingrad: Die lieben Verbündeten… Nein, liebe Leser, Dikigoros meint wieder nicht die Soldaten an der Front – die Finnen waren immer gut Freund mit den Deutschen und sind es bis heute geblieben -, sondern einmal mehr Politiker und Generäle.

Der doppelte Treppenwitz der Geschichte ist nämlich, daß nicht nur eine tsaristische Bahnlinie, sondern auch ein tsaristischer General a.D. das [Karte Kareliens] Überleben der Sowjet-Union ermöglichte: Carl-Gustav Emil Mannerheim hieß er, und am Namen seht Ihr schon, daß er kein echter Finne war, sondern ein Angehöriger der einstigen schwedischen Kolonialmacht (freilich war sein Vater holländischer und seine Mutter französischer Abstammung, was einiges mehr erklären mag). Ein heimlicher Feind der Deutschen wie Franco und Horthy. Er war freilich „nur“ Oberbefehlshaber der finnischen Streitkräfte und konnte nicht verhindern, daß Staatspräsident Ryti nach dem Überfall der Sowjets im „Winterkrieg“ 1939/40 deutsche Hilfe in Anspruch nahm (alle anderen hatten das kleine Finnland schmählich im Stich gelassen) und sich 1941 am Rußlandfeldzug beteiligte – wenngleich nur als „Fortsetzungskrieg“. Aber insgeheim intrigierte Mannerheim längst gegen Ryti, verhandelte praktisch seit Kriegsbeginn hinter seinem Rücken sowohl mit den Westalliierten als auch mit den Sowjets.

Schon im September 1941 – also zwei Monate nach Kriegsausbruch – sabotierte er einen Angriff auf Kandalakscha an der gleichnamigen Bucht; im November 1941 stoppte er mit einem Geheimbefehl die Eroberung Kestengas, die unmittelbar bevor stand und den gleichen Effekt gehabt hätte: Der Rußlandfeldzug wäre nach einem Jahr beendet worden – vielleicht mit einem Separatfrieden, den Stalin Hitler damals wiederholt anbot, wie wir seit der Öffnung der sowjetischen Archive nach 1991 wissen, vielleicht sogar mit einem Sieg Deutschlands – dem Ihr, liebe Ewig-gestrige, bitte nicht nachtrauern wollt. Wie pflegte Dikigoros‘ Vater, der Rußland im Krieg erlebte und überlebte (an der Front, nicht in der Etappe), zu sagen: „Wenn wir diesen verdammten Krieg gegen die Iwans gewonnen hätten, säßen wir heute vielleicht in Wladiwostok oder sonstwo in Sibirien und hätten uns mit den gleichen Problemen herum zu schlagen wie die Israelis in der Westbank. Und das wäre es ja wohl nicht wert gewesen…“

Das ist ein hartes Urteil, liebe Leser, aber Dikigoros teilt es, auch wenn der Rußlandfeldzug auf beiden Seiten noch an die 30 Millionen Menschenleben kosten sollte, während sich die Unterbrechung der Murmanbahn – wie die rechtzeitige Einnahme Dünkirchens, Gibraltars oder Maltas – vielleicht mit 3.000 hätte erkaufen lassen, weniger als während des Baus 1916 oder während der Geleitzugschlachten umgekommen waren. Aber so darf man nicht rechnen; pardon, so sollte man nicht rechnen – verboten ist es ausnahmsweise (noch) nicht. Der Rest der Geschichte ist schnell erzählt: Drei Wochen nach Mannerheims Verrat erklären die Westalliierten Finnland dennoch den Krieg; im August 1944 stürzt Mannerheim Ryti, im September schließt er einen Separatfrieden mit den Sowjets, unter deren Fuchtel Finnland fast ein halbes Jahrhundert bleiben wird. Bis heute gibt es dort kein ordentliches Eisenbahnnetz – aber das nur nebenbei.

Exkurs. Nun will Dikigoros seinen Lesern nicht verschweigen, daß es Reisende gibt, die eine andere Bahnverbindung denn die von Murmansk nach Leningrad als entscheidend für den Ausgang des Zweiten Weltkriegs halten, nämlich die von Ķhorramshahr nach Tährān in Persien. Er zitiert im folgenden aus „Vom Pfauenthron zum Dach der Welt“ von Horst Eliseit, der sie im Jahre 1957 befuhr: „Diese Linie, [die] zu den kühnsten Gebirgsstrecken der Erde gehört, wurde 1938 eröffnet, nach dem Willen von Reza Schah Pahlevi, dem Vater des jetzigen Herrschers… Diese Bahn bekam im Zweiten Weltkrieg den Namen ‚Brücke‘ des Sieges‘. In vollgestopften Güterwagen rollten die amerikanischen Hilfslieferungen zur russischen Südfront: Geschütze, Panzer, Munition, Verpflegung, Treibstoffe, Bekleidung, Uniformen, Stiefel, Leder und Wolldecken. Und nicht nur die Bahn, ganz Persien war damals eine Brücke zwischen Alliierten.

Die Strecke ist quer hindurch gestoßen durch Gebirgsketten, über die kein Saumpfad führt. Sie läuft durch Täler, die nie eines Menschen Fuß betritt. Sie folgt keinem von der Natur vorgezeichneten Weg, nicht dem Durchbruch eines Flusses, keiner Paßstraße, wie etwa die Bahnstrecken in den europäischen Alpen. Kein Pfad windet sich über diese südpersischen Gebirge. Nur die Bahn durchquert sie…“ Ja, gewiß, diese Bahnverbindung gab es, und es stimmt auch, daß sie die einzige für Kriegstransporte brauchbare Überland-Verbindung vom Persischen Golf nach Tährān war. Aber was sollte das Zeug dort? Das war ja nicht mal ein Drittel des Weges bis nach Stalingrad, geschweige denn weiter westlich, als die Front von dort weg rückte. Deshalb hält Dikigoros nicht diese Eisenbahnverbindung bis nach Tährān für [mit] kriegsentscheidend, sondern vielmehr die Strecke danach – aber da kommen wir halt doch nicht so ganz ohne Paßstraßen aus, wie Eliseit sich das vorstellt, und deshalb schreibt Dikigoros darüber an anderer Stelle. Exkurs Ende.

* * * * *

Wahrscheinlich werdet Ihr, liebe ältere Leser, Euch noch mehr oder weniger genau an die Ereignisse erinnern, von denen Dikigoros Euch jetzt berichten will. Aber habt Ihr sie auch in diesem Zusammenhang gesehen? Oder vielleicht doch schon wieder vergessen? Was ist eigentlich aus den afrikanischen Eisenbahnen geworden? Nun, denen ging es nach dem Zweiten Weltkrieg erstmal gut, jedenfalls fuhren sie das Geld, das sie gekostet hatten, locker wieder ein. Dann aber passierten einige häßliche Dinge, von denen Ihr vielleicht schon in anderen Kapiteln von Dikigoros‘ „Reisen durch die Vergangenheit“ gelesen habt: In den 1960er Jahren kamen kluge Politiker – die klügsten saßen mittlerweile in Washington – auf die Idee, daß die Länder der „Dritten Welt“ vom Kolonialjoch der bösen Europäer „befreit“ werden müßten, damit sie ihre reichen Bodenschätze künftig nicht mehr von denen, sondern von den edlen US-Amerikanern ausbeuten lassen konnten.

Das reichste dieser Länder (jedenfalls solange es unter belgischer Kolonialherrschaft stand – heute ist es eines der ärmsten) war der Kongo. Habt Ihr Euch schon mal Gedanken darüber gemacht, warum manche „Befreiungs“-Kriege geführt werden? Wegen der Freiheit, gewiß. Aber Freiheit wessen wovon wozu? Die Freiheit, Handel zu treiben, mit wem er wollte, o.k. Die Freiheit, den bösen Nachbarn tot zu schlagen, wenn der das verhindern wollte, auch o.k. Und vielleicht auch den bösen Nachbarn tot zu schlagen, um zu verhindern, daß der etwa auch Handel treiben und einem selber Konkurrenz machen würde. Tja, und wenn alle Nachbarn so denken… Der Reichtum des Kongo konzentrierte sich in der südlichen Provinz Katanga. Weshalb? Gab es nur dort Bodenschätze? Falsch – aber nur dort gab es die Benguelabahn, mit der sie an die Küste transportiert und auf dem Weltmarkt verkauft werden konnten. Unterschieden sich die Eingeborenen Katangas stärker von den übrigen Völkern und Stämmen des Kongo als andere? Ach was. Waren die Leute auf der Gegenseite böse Kommunisten, Kolonialisten, Imperialisten, Terroristen? Ja, schon. Aber scherte das im Endeffekt irgend jemanden? Kaum.

Als die USA sicher gestellt hatten, daß die künftigen Diktatoren der Zentralregierung die Bodenschätze Katangas an sie verkaufen würden und daß die Portugiesen den Transport derselben durch Angola nach Benguela bzw.Lobito gewährleisten würden (nur aus diesem einen lukrativen Grund hielten die Portugiesen überhaupt noch an ihren ansonsten stark defizitären Übersee-Provinzen fest), war das Schicksal Katangas, der Neger, der Belgier und Franzosen, die es verteidigen wollten, besiegelt. Das war 1965. Fünf Jahre hatte der Bürgerkrieg gedauert; es war der bis dahin schlimmste, von dem die afrikanische Geschichte wußte – niemand ahnte, daß es erst der vergleichsweise harmlose Anfang war. Ohne die Benguelabahn aber wäre dort bis heute kein Tropfen Blut geflossen, weil seine Bodenschätze ohne sie keinen Tropfen Blut wert gewesen wären. Ihr glaubt das nicht, liebe Leser? Viele Leute, die sich besser auskennen im Kongo als Dikigoros, teilen seine Meinung, von dem berühmten Afrikaforscher Stanley – der ihren Bau mit erlebt hat – bis zu Valérien Ngoy, bei dem Ihr, so Ihr des Französischen mächtig seid, das alles noch etwas ausführlicher nachlesen könnt.

[Benguelabahn]

Weiter im Text. 1967 und 1973 führten Israelis und Araber Krieg gegeneinander. Danach wurde der Suez-Kanal gesperrt und somit praktisch wertlos. Na und? Was geht denn das die Eisenbahnen an? Erinnert Ihr Euch, warum die Franzosen sich damals Djibouti unter den Nagel gerissen hatten, den Endpunkt der Eisenbahnlinie nach Addis Abeba? Seht Ihr, und der war nun auch nichts mehr wert. Bis 1973 wäre jeder Versuch, Haile Selassie, den braven Negus von Äthiopien (den die Engländer prompt wieder eingesetzt hatten, nachdem sie das Land im Zweiten Weltkrieg von den Italiener „befreit“ hatten) zu stürzen, mit einer militärischen Intervention der edlen Demokratien des Westens beantwortet worden – war er doch ein guter Monarch und Freund des Westens. (Einige meinten zwar, er sei vielmehr ein korrupter Diktator und heimlicher Menschenfresser; aber so ein paar Neidhämmel gibt es ja immer und überall 🙂

Doch nun, nachdem der Suez-Kanal dicht und die Ölgesellschaften dazu übergegangen waren, ihr Öl mit neuartigen Riesentankern zu transportieren, die eh nicht mehr durch den Kanal gepaßt hätte, putschten die Militärs. Wer rührte noch einen Finger für den Negus? Kein Schwein. Besserte sich etwas? Keine Ahnung. Herrscht gerade mal wieder Bürgerkrieg in Äthiopien? Gut möglich, aber wen schert’s? Oder ein Grenzkrieg mit Somalia und/oder Eritrea? Dto. Vergeßt es, liebe Leser, vergeßt es. (Und Ihr, liebe italienische Leser, seid bitte nicht allzu schadenfroh 🙂 Die Djibouti-Bahn? Die ist natürlich längst zerstört; und 1977 entließ Frankreich seine nun wertlose Kolonie Djibouti großzügig in die Unabhängigkeit. Anno 2001 beschlossen die Brüsseler Eurokraten in ihrer unergründlichen Weisheit, Äthiopien 30 Millionen US-$ zu schenken, um sie bis 2004 wieder aufzubauen; seitdem hat man von diesem löblichen Vorsatz nichts mehr gehört.

[Nein, liebe Leser, die Ihr mit Recht angefragt habt, das ist nicht die ganze Wahrheit; ohne Grund investiert der Westen sein Geld natürlich nicht in Äthiopien – schließlich hat er ja auch dafür gesorgt, daß das Mengistu-Regime gestürzt wurde; ganz wertlos können die Länder zwischen dem Suez-Kanal und dem Horn von Afrika also doch nicht sein – oder? Richtig, und da das etwas ist, das Ihr nicht in den „normalen“ Nachrichten oder der Tagespresse vorgesetzt bekommen habt, will Dikigoros es an dieser Stelle kurz nachtragen: Anfang der 1990er Jahre kam jemand auf die Idee, daß es doch Zeit- und Geldverschwendung sei, mit großen Tankern rund ums Kap der guten Hoffnung zu fahren, bloß weil der Suez-Kanal für diese Tanker zu flach war. (Breit genug war er ja, jedenfalls wenn man ihn nur abwechselnd in einer Richtung befahren ließ.)

Die Lösung war ganz einfach: Man baute eine Pipeline parallel zum Kanal – das war nur gut 100 Meilen – und dazu eine Pumpstation. Wenn die Riesentanker in Suez ankamen, wurde das Öl durch die Pipeline nach Port Said gepumpt, der Tanker fuhr unbeladen durch den Kanal – das war kein Problem, weil er dann ja kaum Tiefgang hatte – und nahm das Öl am anderen Ende wieder in Empfang, voilà. Nun mußte man die Äthiopier also wieder bei der Stange halten – und tat das auch; ob die reichlich sprudelnde Entwicklungshilfe dabei tatsächlich für den Bahnbau u.a. löbliche Projekte verwendet wurde oder auf den Nummernkonten irgendwelcher korrupter Politbonzen landete, danach fragte und fragt allerdings niemand, und deshalb will Dikigoros auch nicht mit mehr als diesem kleinen Exkurs vom eigentlichen Thema dieser „Reise durch die Vergangenheit“ abweichen.]

Aber wir wollen nicht vorgreifen – wo waren wir gleich stehen geblieben? 1973 Yom-Kippur-Krieg, 1974 Sturz des Negus, 1975 Nelkenrevolution in Portugal… Stopp, da war doch was? Richtig, eine Bahnlinie nach Benguela in Angola und eine zur Delagoabaai in Mosambique. Diese beiden Übersee-Provinzen wurden nun natürlich „unabhängig“; und prompt begannen die Bürgerkriege. Warum und worum eigentlich? Um Freiheit, Selbstbestimmung, Ismen und Bodenschätze? Ja, auch in Angola gab es die – aber hatten wir das nicht schon mal? Bei der Atacama-Wüste, bei Transvaal, bei Sibirien und bei Katanga mögt Ihr noch an Dikigoros‘ Worten gezweifelt haben, liebe Leser; aber bei Angola kann es eigentlich keinen vernünftigen Zweifel mehr geben; denn in jenem Bürgerkrieg wurde in keiner Fase um Minen, Bergwerke oder Fundstätten gekämpft, sondern… dreimal dürft Ihr raten. Richtig: um die Gleise der Benguelabahn. Nach fünf Jahren war keine einzige Schiene mehr heil. Dann, 1980, kamen in Rhodesien schwarze Terroristen an die Macht. Das war für die Rhodesier schlimm (nicht nur für die Weißen, sondern auch und gerade für die Schwarzen), nicht aber für seine Nachbarn, z.B. für Zambia. Dort waren auch schwarze Terroristen an der Macht, und solange in Salisbury die Weißen herrschten, waren die Grenzen auch für den Warentransport über die Bahnlinie nach Beira gesperrt gewesen. Das änderte sich nun mit einem Schlag: Aus Rhodesien wurde Zimbabwe (eine Ruine – nomen atque omen!), und die Züge rollten wieder. Plötzlich war die Benguela-Bahn so uninteressant geworden wie Djibouti nach der Schließung des Suez-Kanals.

Der Bürgerkrieg in Angola schlief ein. Und der in Moçambique? Nun, die Frage ist nicht schwer zu beantworten: Als auch in Südafrika schwarze Terroristen an die Macht kamen, arrangierten sich die sehr schnell mit den schwarzen Terroristen, die in Maputo (so hieß das alte Lourenço Marques inzwischen) an der Macht waren, und die Züge der Delagoabaaibahn rollten wieder. Friede, Freude Eierkuchen – und Hungersnot; denn die Erlöse all der schönen Exporte landeten auf Schweizer oder Lichtensteiner Nummernkonten der Negerhäuptlinge; und als der letzte Weiße enteignet oder ermordet war, gab es auch nichts mehr zu verteilen. Aber diese traurige Wahrheit werdet Ihr in Euren politisch korrekten (und daher sachlich unkorrekten) Geschichts- und Märchenbüchern wohl nie zu lesen bekommen. Überflüssig zu erwähnen, daß es ohne den Bau der Delagoabaaibahn nicht zur Tragödie Rhodesiens gekommen wäre. Soll Euch Dikigoros etwas verraten? In Europa ist es nur deshalb so lange zu keinem echten Krieg mehr gekommen, weil die Eisenbahn dort ihre führende Rolle als Transportmittel für Güter und Personen verloren hat. Um Autobahnen führt man keine Kriege, um Luftrouten auch nicht. (Um Wasserstraßen vielleicht doch – aber das ist eine andere Geschichte.)

Die Bürgerkriege in Schwarzafrika seit der glorreichen „Befreiung vom Kolonialjoch“ haben mit mehr oder weniger kurzen Unterbrechungen bis heute angedauert: im Kongo, in Nigeria, in Angola, in Mosambique, in Ruanda, in Burundi, in Rhodesien… Und sie haben inzwischen mehr Todesopfer gefordert als der Zweite Weltkrieg. Gewiß, das ist nicht so schlimm, denn Bevölkerungsverluste bemessen sich nicht nur nach der Zahl der Getöteten, sondern auch nach der Zahl der Nicht-Geborenen; und die schlimmsten Folgen des Zweiten Weltkriegs in Europa waren nicht militärischer oder wirtschaftlicher, sondern sozialer und moralischer Natur: Da Hitler und die Nazis das Kinderkriegen befürwortet hatten und den Krieg verloren, mußte auch das Kinderkriegen schlecht sein und als „nazistisch“ geächtet werden – wie alles andere, was sie propagiert hatten.

Den europäischen, aber auch den nordamerikanischen Frauen wurde beigebracht, die Kindestötung im Mutterleib nicht als einen Verlust, sondern vielmehr als eine „Befreiung“ zu empfinden von der Last, schwanger zu sein und Erziehungsarbeit (und womöglich auch noch Konsumverzicht!) leisten zu müssen. Abtreibung nach Belieben wurde nicht nur erlaubt, sondern sogar von Staats wegen gefördert, indem er einen gesetzlichen Anspruch auf ihre Finanzierung durch die Krankenkassen schuf. (Ja, Schwangerschaft ist eine Krankheit, und von ihr „genesen“ bedeutet nicht mehr, wie früher, einem Kind das Leben schenken, sondern einem Kind das Leben nehmen!) Kein noch so brutales Regime in der Menschheitsgeschichte war oder ist verbrecherischer und (selbst-)mörderischer als der „Rechtsstaat“, der nach 1945 überall in Europa an die Stelle der „Diktatur“ getreten ist. (Ja, überall, denn auch die sowjetischen Satelliten-Staaten in Osteuropa gewährten ihren Untertanen dieses „Recht“ – wenngleich z.B. im katholischen Polen erst nach der „Befreiung“ von 1990 in größerem Umfang davon Gebrauch gemacht wurde.)

Nicht der millionenfache Tod der Männer und Frauen und Kinder im Krieg bewirkte das Aussterben der Europäer, sondern der milliardenfache Mord an ihren ungeborenen Kindern im Frieden wird es bewirken, denn Tote kann man ersetzen – nur wenn man letzteres versäumt, gehen die Lichter endgültig aus. (Dies, liebe Leser, ist übrigens das einzige „endgültig“ in der Geschichte – vielleicht ist die Christenheit dem „jüngsten Tag“ schon näher als sie glaubt!) Dagegen haben sich die Schwarzafrikaner (und die Muslime – die brauchen kein „jüngstes Gericht“!) ihre Fruchtbarkeit und Kinderliebe durch alle Wechselfälle ihrer Geschichte bewahrt: Sie empfinden Kinder weiterhin nicht als Last, sondern als Lust und als willkommene Bereicherung ihres Lebens und Sterbens, denn die können etwa ab dem 5. Lebensjahr Kinderarbeit leisten und etwa ab dem 10. Lebensjahr Soldaten spielen, wenn sie männlichen, und Prostituierte, wenn sie weiblichen Geschlechts sind; und etwa ab dem 13. Lebensjahr können sie selber Eltern werden – also immer weiter so! Immer weiter so? Nein, in der Geschichte gibt es kein „immer“; und weniger als ein halbes Jahrhundert nach der „Befreiung“ sollte etwas kommen, das den Schwarzafrikanern viel gefährlicher wurde als die europäische Kolonialherrschaft, ja sogar als die „Befreiung“ von ihr: AIDS heißt das Zauberwort – aber das ist eine andere Geschichte.

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Wahrscheinlich werdet Ihr, liebe jüngere Leser, dereinst in Euren Geschichts- und Märchenbüchern eine Menge blühenden Unsinns zu lesen bekommen (wie jetzt schon in den Gazetten) über Ursachen, Verlauf und Folgen des Irak-Krieges. Die letzten beiden Punkte wollen wir hier einmal beiseite lassen und uns ganz auf den ersten konzentrieren. Sicher habt Ihr schon jetzt von allerlei guten und gewichtigen Gründen gehört, die den Krieg unausweichlich machten: Saddam Hussein war ein böser Diktator (wie Hitler – das beweist schon der Schnurrbart :-), der seine Minderheiten brutal unterdrückte, einige davon sogar vergaste – das war Völkermord -, und der Massenvernichtungswaffen besaß (oder auch nicht, aber sie jedenfalls entwickeln wollte), gegen die V1 und V2 harmlose Spielzeuge waren. (Cynische Menschen fügen hinzu, daß es überdies im Irak jede Menge schönen Erdöls gibt; aber das kann wohl kein Grund für einen Krieg gewesen sein; denn der Irak exportierte schon vor dem Krieg rund zwei Drittel seiner Fördermenge zu Dumping-Preisen an die Angelsachsen; und wenngleich das Argument, daß die Ölquellen und Pipelines in westlicher Hand besser aufgehoben sind als in irakischer, nicht von der Hand zu weisen ist – das gilt doch für die in Sa’udi-Arabien und den anderen Mullah- und Scheichtümern des Nahen Ostens genauso oder noch mehr!)

Allerdings halten auch die anderen Gründe einer näheren Überprüfung schwerlich stand: Saddam Hussein könnte sich jederzeit freien, demokratischen Wahlen stellen [was er in der Tat mit Hitler (und Schwarzenegger 🙂 gemeinsam hat – und was ihn von Rosenfeld, Weinstein, Bush und Blair unterscheidet, die nur mit Wahlkampflügen, Wahlfälschungen oder Koalitions-Intrigen an die Macht kommen und sich dort halten konnten], wenn man solche denn im Irak zuließe; und im übrigen sollte man ihm einen Orden dafür verleihen, wie er mit den kommunistischen Kurden und den radikal-islamischen Shiïten in seinem Lande fertig geworden ist. Nein, es muß wohl einen anderen Grund gegeben haben, weshalb knapp sechs Jahrzehnte nach Mannerheims Verrat an seinem langjährigen Freund und Verbündeten Hitler die westlichen Politiker ihren langjährigen Freund und Verbündeten Saddam Hussein verraten haben – aber welchen?

Erinnert Ihr Euch noch? Am 5.3.1903 wurde der Plan der Bagdadbahn unter deutscher Federführung beschlossen. 99 Jahre später kamen deutsche Politiker, Wirtschaftsbosse und Ingenieure auf die Idee, die 100. Wiederkehr dieses Ereignisses angemessen zu feiern. Wie denn das? Ganz einfach: Indem sie die alten Pläne wieder aus der Schublade zogen und – leicht überarbeitet – dem Präsidenten des Irak auf den Tisch legten. Der war auch gar nicht abgeneigt, machte allerdings zur Bedingung, daß die bei den Arabern so verhaßten Amerikaner und Briten, deren Regierungen in ihren Augen von jüdischen Strippenziehern gelenkte Marionetten waren, außen vor blieben. Die Deutschen waren’s zufrieden – aber wie das so ist, die feindlichen, pardon befreundeten Geheimdienste kamen bald dahinter. Wie war das gleich vor 89 Jahren? Was damals als casus belli gut war, war es immer noch – oder wieder.

Und wieder mußte man einen anderen Grund vorschieben – oder am besten mehrere: Anno 2001 hatten ein paar islamistische Terroristen aus Sa’udi-Arabien (aber mit dessen Herrschern war man ja gut Freund und wollte es einstweilen auch noch bleiben) zwei Kamikaze-Angriffe auf New York City und einen auf Washington geflogen. Das war nicht nett, und die USA machten sich auf die Suche nach ihnen. Zuerst suchten sie sie entlang der Öl-Pipeline, die sie von den Öl-Quellen Taşkendas durch Afģānistān bis an den Indischen Ozean bauen wollten. Dort wurden sie allerdings nicht fündig, und aus dem Pipeline-Bau wurde auch nichts (aber das ist eine andere Geschichte). Und dann kamen „gesicherte Erkenntisse“ auf, daß die deutsch-irakischen Verhandlungen um den Neubau der Bagdadbahn Fortschritte machten und…

Wie – das wußtet Ihr nicht? Es ging doch vor dem Irak-Krieg durch alle Medien, wenn auch nur im Kleingedruckten. Nehmt Ihr denn etwas nur zur Kenntnis, wenn es täglich in den Fernsehnachrichten kommt? Ach so, die Wahlen zum Fußballer des Jahres, zum Superstar der Schlagersänger und zum Bundeskanzler sind Euch – in dieser Reihenfolge – wichtiger als solche wirtschaftlichen „Nebensachen“? Na schön, dann vergeßt es ganz schnell wieder und nehmt statt dessen mit der offiziellen Version vorlieb: Und dann kamen „gesicherte Erkenntnisse“ auf, daß die bösen Terroristen sich inzwischen in den Irak abgesetzt hatten und von dort aus neue Anschläge planten. Die amerikanischen und britischen Panzer marschierten an der Grenze zum Irak auf, ließen sich freilich Zeit und die deutsche Regierung vertraulich wissen, daß sie die Verhandlungen mit den Irakern noch abbrechen und so einen Krieg vermeiden könne. Doch der deutsche Kanzler – ein Jurist, der von Geschichte keine Ahnung hatte (als er zur Schule ging, lehrte man dort nur die Geschichte vom Holocaust) und im übrigen ebenso dumm und starrköpfig war wie sein Kollege von 1914 – pochte auf sein gutes Recht und auf den globalisierten Freihandel, den die Angelsachsen doch immer gepredigt hatten. Er weigerte sich nicht nur nachzugeben, sondern überredete sogar den französischen Präsidenten, mit ins selbe Boot zu steigen – gegen die Zusage einer gewissen Beteiligung, versteht sich. Am 27.2.2003 brachte der Saar-Kurier die Meldung, daß der Chef der Deutschen Bahn AG, ein Herr Mehdorn, am 5.3.2003 zur Vertrags-Unterzeichnung nach Baģdād fliegen wollte.

Die USA sperrten den Luftraum. Der Bahnchef, nicht faul, machte sich auf den Weg in die Türkei, um von dort aus über Land in den Irak zu reisen. (Durchs wilde Kurdistan – er ist ein großer Carl-May-Fan 🙂 Das ging nun aber doch zu weit: Am 20.3.2003 marschierten die Alliierten in den Irak ein. Über den Verlauf des Krieges kann Euch Dikigoros wenig berichten – er war nicht dabei, und was andere darüber berichtet haben, scheint ihm entweder nichtssagend oder nicht nachvollziehbar. Und die Folgen? Die Bagdadbahn wird wieder nicht gebaut – jedenfalls nicht von den Deutschen, und daß die Briten und/oder Amerikaner sich dieser Aufgabe annehmen werden, wagt Dikigoros auch zu bezweifeln – die dürften, jedenfalls für’s erste, ganz andere Sorgen haben. (Sein Vater hätte wieder an Wladiwostok und die Westbank gedacht 🙂 Warten wir mal ab, wie die Geschichte ausgeht – aber wahrscheinlich werden wir das so bald nicht erfahren.

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Dikigoros hat „Von Meer zu Meer„, seinen Bericht über die großen Kanalbauten, mit einem Zukunftsprojekt schließen lassen; und das will er auch hier tun, da ihm ohnehin noch eine biestige Bemerkung über die Bagdad-Bahn auf der Zunge liegt. Findet Ihr nicht auch, liebe Leser, die Ihr etwas geografisches und strategisches Verständnis habt, daß es von vornherein eine Schnapsidee war, eine Bahnlinie zu bauen, die nur bis Basra am Persischen Golf führt, und von dort auf die Weiterfahrt per Schiff zu vertrauen? Was, wenn nun jemand die Straße von Hormuz sperrt? Dann ist das ganze eine Mausefalle! Deshalb haben sich die Russen etwas anderes, besseres einfallen lassen: Eine Verlängerung der schon bestehenden Trasse Sankt Peterburg – Moskau – Astraķhan durch Aserbaidjan, Djibal (Medien), Fars (das „echte“ Persien, d.h. das alte Herzland des Iran) bis hinunter zur Küste von Laristān, genauer gesagt bis nach Bändär Abbas (Ihr könnt es auch „Bandar“ oder „Bender“ schreiben; aber sprecht es doch bitte so aus, wie Dikigoros es hier geschrieben hat; es ist das von Marokko bis Indonesien verbreitete arabische Wort für „Hafen“) am Golf von Oman, der direkt in den Indischen Ozean übergeht. Ihr meint, dieses Projekt passe nicht in das Konzept dieser Reise, weil seinetwegen kein Krieg geführt wurde und schwerlich einer geführt werden dürfte?

Ihr irrt, liebe Leser, Ihr irrt ganz gewaltig, wenn Ihr das glaubt. Dieser Krieg wird längst geführt, und zwar mit einer Erbitterung und Opferzahlen auf beiden Seiten, die dem zunehmendem Wegsehen im Westen Hohn sprechen. Die Russen wollen ihn als Rebellion einiger weniger muslimischer Extremisten in Tschetschnja und Daģistān abtun – aber das ist ein schlechter Witz. Seit Menschengedenken ist im Kaukasus kein vergleichbarer Krieg mehr geführt worden; und die kaukasischen Bombenleger tragen ihn mit ihren Vergeltungsschlägen in die russischen Städte. Denn die westlich des Kaspischen Meeres verlaufende Trasse in spe (die östliche könnt Ihr getrost vergessen – die Russen haben sie von ihrer Agenda gestrichen, seit die Turk-Republiken unabhängig geworden sind) führt über Bakú, und dort gibt es eben nicht nur Öl. Ihr meint, der Kampf sei für die Kaukasus-Völker letztlich aussichtslos? Das glaubt Dikigoros auch – jedenfalls will er es doch schwer hoffen; aber damit ist die Sache ja noch längst nicht ausgestanden. Wenn Ihr Euch mal eine Karte Persiens im Jahre 1907 besorgt, auf der die „Interessensfären“ abgesteckt sind, die Groß-Britannien und Rußland vereinbarten, als sie ihre Entente zum Krieg gegen Deutschland und seine Bagdad-Bahn schlossen, dann werdet Ihr sehen, daß die Angelsachsen sich die Provinz Kirman bis einschließlich Bändär Abbas sicherten! Ihr meint, das sei sicher nur ein Zufall? Solche Zufälle liebt Dikigoros… Aber er bietet Euch eine Wette an: Wenn Rußland die Tschetschnier und Daģistānī platt gemacht hat und danach mit dem Iran – wer immer dann dort an der Regierung sein sollte – den Bau einer Eisenbahn gemäß diesem Projekt vereinbaren sollte, dann werden die Angelsachsen wieder einmal feststellen, daß sie das falsche Schwein geschlachtet haben und daß Usamā Bin Lādin (der ein äußerst dankbares Objekt für solche Zwecke ist, da seine Leiche nie gefunden wurde) sich gar nicht im Irak aufhält, sondern vielmehr… im Iran! Und was dann geschehen würde, um dort endlich Friede, Freiheit und Demokratie wieder herzustellen, das braucht Dikigoros Euch doch sicher nicht im einzelnen auseinander zu setzen, oder?

[Das gleiche gilt übrigens für die Schnapsidee, eine Erdgaspipeline vom Iran über die Türkei, Bulgarien, Rumänien und Ungarn bis nach Österreich zu bauen (übrigens der Grund, aus dem man Bulgarien und Rumänien wider alle Vernunft bereits in die EU aufgenommen hat und die Türkei auch noch aufnehmen will), wie ihn ein Konsortium von Geisteskranken unter dem Namen „Nabucco“ seit Beginn des 21. Jahrhunderts verfolgt.]

Aber vielleicht sind die Iraner klüger als die Russen und Amerikaner glauben – sie setzen nämlich auf eine Alternativ-Route, die ebenfalls den Irak mit Baģdād und Basra außen vor läßt. Ganz heimlich, still und leise haben sie die hier noch rot gepunktete, d.h. als erst geplante Strecke eingezeichnete Verbindung zwischen Kirman und Zahädan fertig gestellt (dagegen ist die hier bereits als durchgehende rote Linie eingezeichnete Strecke zwischen Yazd und Bändär Abbas noch nicht fertig!); und Dikigoros kann Euch die erfreuliche Mitteilung machen, daß sie vor kurzem auch in Betrieb genommen worden ist. Nun gibt es da freilich ein Problem, das bald neuen Handlungsbedarf erzeugen könnte: Pākistān und Bhārat können sich nicht über eine Fortführung der Strecke von Sukkur durch die Wüste Tharr gen Osten einigen; und deshalb ist es vielleicht nur gut, daß die Amerikaner zufällig noch ein paar Truppen in Afģānistān stehen haben; und daß sie sich nicht bloß auf Kābul und Kunduz kaprizieren (dorthin können sie ja die blöden Deutschen schicken – the Gerries to the front! :-), sondern auch und vor allem Kandahar unter Kontrolle halten; denn von dort sind es über den Kojak-Paß (ja, liebe Leser, so heißt er wirklich 🙂 nur rund 200 km bis nach Quetta; und das wiederum ist die nächste größere Station vor… Sukkur. Aber wie gesagt, das sind sicher alles nur Zufälle; und wenn es doch so weit kommen sollte, daß jemand all diese Zufälle zu Gelegenheiten macht, die er beim Schopf packen zu müssen glaubt (vorsichtiger kann man es wirklich nicht ausdrücken :-), dann wird Dikigoros darüber an anderer Stelle weiter berichten. Hier hängt er nun endlich seine rote Schlußlaterne auf.

http://www.geocities.ws/dikigoros2/bahn2.htm

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Gruß an die Reichs-Bahn

Der Honigmann

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