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Archive for the ‘Somalia’ Category


Mit einem unzensierten Bericht zur Kriminalität der Woche hat ein schwedischer Kommissar auf Facebook Furore gemacht: Mitbürger überschütteten ihn mit Blumen und Dankesbotschaften. Schwedens Premier fühlte sich zu einem Statement genötigt.

Kommissar Peter Springare aus Örebro hatte auf Facebook über seine Arbeit ausgepackt. Normalerweise führten solche Äußerungen zur Suspendierung, aber das sei ihm nun egal, so der Polizist, der mit 47 Dienstjahren kurz vor dem Ruhestand steht. Freitag Nacht schrieb er über die Fälle, die ihn im Lauf der Woche beim Dezernat für Schwerkriminalität beschäftigt hatten.

 „100 Prozent ausgelastet mit Migrantenkriminalität“

Springare nannte die Verbrechensbezeichnung und die Herkunftsländer der mutmaßlichen Täter. Alle hatten Migrationshintergrund und entstammten dem muslimischen Kulturkreis. Lediglich ein Schwede war „am Rande eines Drogendeliktes“ beteiligt. Fünf Fälle waren Vergewaltigungen, außerdem gab es Körperverletzung, Erpressungen, Drohungen und einen Mordversuch in der siebtgrößten Stadt Schwedens (140.000 Einwohner). Die Ermittlungskapazitäten seien damit hundertprozentig ausgelastet – und das gehe schon seit über zehn Jahren so, schrieb der Kommissar.

Er kündigte an, von nun an jeden Freitag über seine Arbeitswoche zu berichten.

Springares offene Worte fanden Applaus von Befürwortern. Auf seiner Polizeistation gingen allein am Montag 60 Blumensträuße als Dankeschön ein. Auch Zuwanderer lobten seinen Mut.

Kritiker nannten seinen Bericht „fremdenfeindlich“ und „rassistisch“. Auch wurde Springare angezeigt, wegen möglicher Regelverletzung, berichteten schwedische Medien laut „RT“

In einem weiteren Facebook-Post wies Springare die Anschuldigung, rechtsextrem zu sein, zurück:

„Wenn man das Problem der Einwandererkriminalität nicht mehr diskutieren kann, ohne dass jemand dies als rassistische Propaganda etikettiert, dann sind wir in tiefen Schwierigkeiten“, schrieb er. „Das Problem ist, dass niemand darüber reden will.“

Löfven: „Falsches Bild“

Schwedens Regierungschef Stefan Löfven sagte am Dienstag gegenüber „Expressen“:

 „Ich weiß nicht, wie es in Örebro aussieht, aber in der breiteren Perspektive finde ich es schwer zu sehen, dass 100 Prozent der Ermittlungskapazitäten der Polizei von Verbrechen beansprucht werden, die von Einwanderern begangen wurden. Ich finde es schwer, dieses Bild zu akzeptieren und würde sagen, dass es ein falsches ist“, so Löfven. „Nyheter24“ berichtete.

Riesige Unterstützergruppe auf Facebook

Auf Facebook formierte sich eine Gruppe zur Unterstützung Springares, die in kürzester Zeit über 100.000 Mitglieder hatte. Auch viele seiner Kollegen schlossen sich ihr an.

Peter unternahm eine unglaubliche Anstrengung, als er die Karten auf den Tisch legte und seine Arbeitswoche beschrieb“, so eine Administratorin. „Viele von uns spürten eine unglaubliche Erleichterung, dass die Wahrheit – endlich – herauskam.“

Sein Facebook-Eintrag im Wortlaut:

„Ich bin so verdammt müde. Was ich jetzt hier schreiben werde, ist nicht politisch korrekt. Aber das interessiert mich nicht. Was ich jetzt Ihnen und allen Steuerzahlern sage, ist uns Staatsdienern verboten zu sagen. Es führt zum Verlust der Karriere und zum Verlust des individuellen Gehalts. Obwohl es die Wahrheit ist. Ich kümmere mich um das alles nicht, weil ich mich sowieso bald nach 47 Jahren aus diesem Geschäft zurückziehen werde. Ich werde jetzt von nun an jede Woche im Detail beschreiben, was mich als Ermittler des Dezernats für schwere Kriminalität bei der Polizei Örebro beschäftigt hat. Es wird nicht mit der BRA-Einschätzung oder der Wahrnehmung anderer linker Kriminologen aus der öffentlichen Diskussion übereinstimmen.
Unsere Rentner sind auf den Knien, die Schulen ein einziges Chaos, die Gesundheitsversorgung ist ein Inferno und die Polizei ist völlig zerstört worden, etc etc. Jeder weiß warum, aber niemand wagt es, oder will den Grund aussprechen, weil Schweden immer den Mythos von der herrlichen, ultimativen Gesellschaft gelebt hat, die über unzählige Ressourcen verfügt, um die Spitzenstellung zu verteidigen, wenn es darum geht, die einzige politisch korrekte Option zu sein in einer dysfunktionalen Welt, die sich bereits gebeugt hat vor dem destruktiven Verhalten, das im Namen verschiedenster Religionen verübt wird.

Los geht’s. Das habe ich diese Woche von Montag bis Freitag behandelt:

Vergewaltigung, Vergewaltigung, schwere Vergewaltigung, Körperverletzung, Vergewaltigung, Erpressung, Erpressung, Missbrauch der Justiz, rechtswidrige Drohungen, Gewalt gegen die Polizei, Bedrohung der Polizei, Drogenhandel, verschärfte Drogendelikte, versuchter Mord, nochmal Vergewaltigung, Erpressung und Schläge.

Mutmaßliche Täter: Ali Mohamad, Mahmod, Mohammed, Mohammed Ali, nochmal, nochmal, nochmal, Christopher … he? Stimmt. Ja, ein schwedischer Name hat sich da am Rande eines Drogendeliktes eingeschlichen, Mohammed Ali Mahmod, nochmal und nochmal.

Länder, die in den Verbrechen der Woche repräsentiert wurden: Irak, Irak, Türkei, Syrien, Afghanistan, Somalia, Somalia, nochmal Syrien, Somalia, unbekanntes Land, unbekanntes Land, Schweden. Bei der Hälfte der Verdächtigen wissen wir es nicht sicher, weil sie keine gültigen Papiere haben. Was an sich schon oft bedeutet, das sie bezüglich ihrer Nationalität und Identität lügen.

Wir reden hier jetzt nur von Örebro. Und diese Verbrechen beanspruchen unsere Ermittlungskapazität zu 100 Prozent.

So sieht es aus und so sah es die letzten 10 bis 15 Jahre aus.
Nächsten Freitag werde ich wieder eine Aufzählung der Woche bringen.“

Schweden und „Neuschweden“ überschütteten ihn mit Dank

Er habe Unmengen an Nachrichten, Dankesbotschaften, Blumen und Geschenken erhalten, schrieb Springare gestern auf Facebook – nicht nur den erwarteten politischen Gegenwind. Seine Mailbox explodiere. Menschen aus ganz Schweden – von Familien über Rentnern bis Alleinerziehenden hätten ihm Briefe geschrieben. Er sei überwältigt von Unterstützung und Sympathie. Besonders gerührt hätten ihn die vielen Einwanderer, die ihn gelobt und Sympathie bekundet hätten. Der Kampf um eine friedliche Gesellschaft ohne Bedrohungen und Belästigungen sei nicht aufgegeben.

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fpeter.springare%2Fposts%2F10208327487213335&width=500

http://www.epochtimes.de/politik/europa/schweden-polizist-packt-wahrheit-ueber-kriminelle-migranten-aus-bevoelkerung-ueberschuettet-ihn-mit-dank-a2044171.html

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Gruß an die Mutigen

Der Honigmann

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Von rt.com

„Er belügt Sie“ steht auf dem Zettel, den EU-Parlamentarier Seb Dance gestern während der Rede von Euroskeptiker Nigel Farage hinter seinem Rücken in die Luft hält. Seinen Kollegen im EU-Parlament in Straßburg warf Farage während seiner Brandrede Doppelmoral vor. Er fragte jene, die nun den US-Präsidenten Donald Trump für seine erlassenen Reisebeschränkungen kritisieren, warum sie schwiegen, als Obama ähnliche Beschränkungen für den Irak erließ.

Weiter fragte er: „Warum höre ich in dieser Kammer oder dieser Kommission keine Kritik über Saudi-Arabien, Kuwait, Bahrain und andere, die sich weigerten, auch nur einen einzigen Flüchtling oder Vertriebenen aus Syrien aufzunehmen? Und wie kann es sein, dass am vergangenen Freitag, dem internationalen Holocaust-Gedenktag, kein einziger von Ihnen die 16 Länder der Welt kritisierte, die israelischen Juden verboten, Urlaub in ihrem Land zu machen? Was ist das? Das ist Heuchelei.“

Trumps Reisebeschränkungen betreffen die Bürger aus dem Irak, Syrien, Iran, Libyen, Somalia, Sudan und des Jemen. Trump betonte, dass die Beschränkungen nicht als „Verbot von Muslimen“ bezeichnet werden sollten, obwohl es nur für diese sieben Länder in Kraft getreten ist, in denen Muslime die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen. Ihm gehe es in erster Linie darum, islamistische Extremisten aus den USA fernzuhalten. Bürger aus diesen sieben Ländern sollen für 90 Tage keine Visa erhalten.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

http://derwaechter.net/polit-theater-im-eu-parlament-sie-sind-alle-heuchler-er-lugt-sie

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Gruß an die Doppelmoralisten

Der Honigmann

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Linke stellt Antrag zur Schließung der US-Airbase in Ramstein

Ehrengarde des US-Militärs auf der US Airbase in Ramstein – Die Linke wünscht sich den Abzug der Soldaten.
Der US-Militärstützpunkt im rheinland-pfälzischen Ramstein steht seit Jahren im Fokus der Friedensbewegung. Die Linke fordert nun die Schließung der Airbase und hat dazu einen Bundestagsantrag eingereicht. Plötzlich wird auch Donald Trump zum Hoffnungsträger.

Die Mehrheit der Stimmen im Parlament wird der Antrag der Partei Die Linke im Bundestag nicht erlangen. Zu groß ist die Dominanz der Großen Koalition, die lieber nicht thematisiert sehen will, dass von deutschem Boden aus extralegale Drohnenmorde des US-Militärs mitorganisiert werden. Die Airbase Ramstein dient bei den Angriffen als Relaisstation, als Knotenpunkt zwischen den unbemannten Kampfdrohnen über Somalia, dem Jemen oder Afghanistan und den Einsatzzentralen in den USA.

Hans-Christian Ströbele (Bündnis 90/Die Grünen) im Bundestag.

Nach offiziellen Angaben sind zwischen 2009 und 2015 bei knapp 500 Einsätzen mindestens 116 Zivilisten getötet worden, 2.581 feindliche Kämpfer will man im gleichen Zeitraum erwischt haben. Doch ohne Beweisaufnahme und Gerichtsverfahren lässt sich diese Zahl nicht verifizieren, der Anteil an Zivilisten unter den Getöteten könnte leicht ein Vielfaches betragen.

Lange weigerten sich die US- wie auch die Bundesregierung, die zentrale Rolle Ramsteins im Drohnenkrieg einzugestehen. Doch Ende November 2016 musste die deutsche Regierung als Folge einer Anfrage von Andrej Hunko (MdB, Die Linke) im Parlament genau dies eingestehen: Punktsieg für die Kritiker des Stützpunktes.

Dem Eingeständnis sollen nun Taten folgen. Zwar betont die Bundesregierung, von Ramstein aus werde nicht gegen Recht und Gesetz verstoßen – schließlich garantieren dies die „amerikanischen Freunde“. Überzeugen kann dies jedoch nur Leichtgläubige.

„Den US- und NATO-Stützpunkt Ramstein unverzüglich schließen“ lautet daher die Forderung in einem Antrag der Linken, der vergangene Woche eingereicht wurde und zunächst in den Ausschüssen beraten wird. In der Begründung heißt es:

Nach dem Grundgesetz dürfen deutsche Hoheitsträger auf oder über deutschem Hoheitsgebiet keine völkerrechtswidrigen Handlungen vornehmen bzw. Zustände dulden. Angesichts dessen dürfen sie deshalb z. B. auch keine Überflugrechte gewähren oder Signalweiterleitungen dulden, wenn diese etwa von ausländischen Streitkräften im Rahmen völkerrechtswidriger Militäraktionen in Anspruch genommen werden sollen.

Anita Schäfer, Bundestagsabgeordnete der CDU, bezeichnete den Antrag auf Schließung des Stützpunktes als realitätsfern, ähnlich äußerten sich Vertreter der SPD über die Initiative. Die oppositionelle Eingabe bleibt damit, wie so oft, wohl nur ein symbolischer Schritt.

Ungeahnte Schützenhilfe könnte Die Linke in ihrem Anliegen jedoch vom neuen US-Präsidenten Donald Trump bekommen. Zwar hat dieser sich noch nicht konkret zu Ramstein geäußert, dessen Ansatz „America First“ steht aber durchaus im Widerspruch zur kostspieligen Unterhaltung von Militärstützpunkten rund um den Globus. Auch eine Abkehr vom bisherigen US-amerikanischen Interventionismus hat Trump bereits in Aussicht gestellt. Er betonte aber gleichzeitig, den Kampf gegen den IS mit zunehmender Härte führen zu wollen. Sollten dabei auch US-Drohnen eingesetzt werden, könnte auch Trump auf Ramstein kaum verzichten.

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von Volker Hahn

Wie naiv der Bundesnachrichtendienst (BND) ist, zeigt sich anhand eines Gutachtens, welches im Auftrag eines Ausschusses des Bundestags angefertigt wurde: Das Ergebnis ist schockierend.

Deutschlands Geheimdienst hat unwissentlich alle Informationen an amerikanische Geheimdienste weitergeben, die benötigt wurden, um per Drohnenangriff gezielt Menschen auszuschalten. Mehr noch, ohne deutsche Hilfe wären die Amerikaner in ihren Einsätzen quasi blind, die Hilfe der Deutschen ist sozusagen notwendige Voraussetzung für die „asymmetrische Kriegsführung“, wie der Kampf per Drohnen genannt wird.

Die Diskussion tauchte bereits vor zwei Jahren auf. Bereits zu dem Zeitpunkt war klar, dass über eine Basis der US-Army gelegen im rheinland-pfälzischen Ramstein Daten weitergegeben wurden. (1) Jetzt haben ein ehemaliger Drohnenpilot und die US-Regierung schließlich selbst ein wenig Licht ins Dunkel gebracht.

Im Ergebnis reicht eine Telefonnummer, um verdächtige Terroristen auszuschalten. Das funktioniert wie folgt: An der Drohne befestigter IMSI-Catcher fängt die Signale eines Telefons auf. Per Triangulation kann dann der Standort des Telefons errechnet werden. Das Ergebnis: Mit hinreichender Wahrscheinlichkeit kann mit einem tödlichen 5m Radius eine Rakete gezielt zur Tötung einzelner Personen abgefeuert werden. Somit erklärt sich auch, warum die Amerikaner zum Teil nur Telefonnummern von den Deutschen Geheimdiensten haben wollten. Die haben sich dabei natürlich nichts dabei gedacht und einfach die geforderten Informationen weitergegeben. (2)

BND hinkt den Amerikanern um Jahre hinterher

Der Verfassungsschutzpräsident Maaßen hatte in einer Befragung im Juni nur mit Unwissenheit auftrumpfen können. Er beteuerte, seine Behörde habe geglaubt, dass die von ihnen weitergegebenen Handynummern „weder geeignet sind noch genutzt werden können zur Lokalisierung für Drohneneinsätze“. Man habe auch geglaubt, dass die technische Beschaffenheit der Mobilfunknetze im Jemen, Afghanistan, Somalia und co. nicht ausreichend sei, um Verdächtige bis auf wenige Meter genau zu verfolgen. Lediglich eine ungefähre Lokalisierung auf zehn bis 30 Kilometer könne erfolgen. (3)

Ein Gutachten von dem IT-Professor Hannes Federrath von der Uni Hamburg beweist das Gegenteil. (4) Es sei zwar bis zu einem gewissen Grad abhängig von atmosphärischen Bedingungen, aber im Prinzip genügen dem Handy spezifisch zugeordnete Merkmale, wie die Geräteerkennung (die IMEI-Nummer) oder eben die Telefonnummer. Damit ist klar: Die Verantwortlichen Personen haben entweder eiskalt vor dem Ausschuss gelogen oder die deutschen Geheimdienste hinken den Amerikanern wirklich um etliche Jahre hinterher.

Deutschland und BND hinkt um Jahre hinterher

Solche Mittel will Ursula von der Leyen als Verteidigungsministerin natürlich auch für ihre Bundeswehr. Doch ist ihr möglicherweise nicht ganz klar, wie krass das Verfahren in den Vereinigten Staaten abläuft und welche Ausmaße das Drohnenprogramm in den vergangenen Jahren angenommen hat.

Eine ehemaliger Drohnenpilot, Brandon Bryant, berichtete in einem Interview mit Motherboard, wie das ganze Programm abläuft. (5)

Computeralgorithmus errechnet Terroristen

In New Mexico, Nevada stehen mehrere Container, 8x8x20 Fuß in den Ausmaßen, drinnen zwei Sitze und 14 Monitore. Von dort aus werden die Drohnen gesteuert. Ihre Informationen erhalten die Piloten aus Ramstein, der US-Army Basis in Rheinland-Pfalz. Dort werden jeden Tag 24 Stunden lang Informationen ausgewertet und nach Amerika geschickt. Diese Basis muss vor jedem einzelnen Einsatz kontaktiert werden,  ob das Signal des Ziels vorhanden und klar ist, bevor die Drohne gestartet werden darf. Deutschland dient sozusagen als Datenhub, eine notwendig zwischen geschaltete Stelle, da ansonsten die Zeitverzögerung zwischen der Drohne und dem Piloten zu groß wäre.

Ein Computeralgorithmus errechnet die potenziellen Ziele. Jemand ruft einen verdächtigen Terroristen an und bewegt sich danach zu einem Standort, von dem man weiß, dass dort Waffen gehandelt werden. Das Programm unter anderem anhand solcher Informationen, wer als Terrorist in Frage kommt – und wird von Piloten wie Brandon Bryant abgeschossen. Er alleine hat in seinen acht Stunden Schichten innerhalb von fünf Jahren 1626 Menschen getötet oder war an deren Tötung beteiligt.

Es gibt keine Festnahme oder Befragung, geschweige denn einen fairen Prozess. Ein Klick auf dem Joystick und die Sache ist erledigt.

http://www.watergate.tv/2016/12/19/anschlag-per-telefonnummer-bnd-verwundert-volker-hahn/?hvid=4rmrX

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Gruß an die

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Die UNO hat ihren Blauhelmen im afrikanischen Bürgerkriegsland Südsudan schweres Versagen beim Schutz von Zivilisten bescheinigt und den Kommandeur der Truppe entlassen. Die Truppe sei „chaotisch und ineffektiv“, heißt es in einem UN-Bericht.
 Die UNO hat ihren Blauhelmen im afrikanischen Bürgerkriegsland Südsudan schweres Versagen beim Schutz von Zivilisten bescheinigt und den Kommandeur der Truppe entlassen. Auf die Kämpfe in der Hauptstadt Juba im Juli habe die Blauhelmtruppe „chaotisch und ineffektiv“ reagiert und Zivilisten trotz offenkundiger Menschenrechtsverletzungen im Stich gelassen, heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten UN-Bericht. Darin ist von einem „Mangel an Führungskraft, Einsatzbereitschaft und Abstimmung“ die Rede.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon äußerte sich „tief erschüttert“ über die Befunde und ordnete die sofortige Entlassung des Kommandeurs der Unmiss-Mission an. Der kenianische General Johnson Mogoa Kimani Ondieki hatte erst im Mai die Führung der Truppe übernommen. Bans Sprecher kündigte weitere Maßnahmen an, um auf die Missstände zu reagieren.

Die Untersuchungskommission zeichnet in ihrem Bericht das Bild einer Blauhelmtruppe, die offenbar systematisch ihre Pflichten verletzte und Risiken beim Schutz von Zivilisten scheute. Die Soldaten hätten auch dann nicht eingegriffen, als sie zu Augenzeugen schwerer Gewalttaten an Zivilisten geworden seien.

Bei der UN-Untersuchung ging es in erster Linie um einen Angriff südsudanesischer Soldaten am 11. Juli auf ein Hotel in der Hauptstadt Juba, in dem Mitarbeiter internationaler Organisationen untergebracht waren. Bei diesem Angriff „wurden Zivilisten zum Opfer oder zu Augenzeugen schwerer Menschenrechtsverletzungen wie Mord, Einschüchterung, sexueller Gewalt und Taten, die auf Folter hinausliefen“, heißt es in dem Bericht.

Die UN-Blauhelme griffen nicht ein, obwohl das Hotel nur 1,2 Kilometer von ihrem Stützpunkt entfernt liegt und sie zur Hilfe gerufen worden seien. Die Soldaten aus China, Indien, Nepal und Äthiopien hätten „die Anfragen zurückgewiesen und mitgeteilt, sie sind bereits voll im Einsatz“.

 Nach Angaben der Organisation Human Rights Watch wurde bei dem Überfall auf das Hotel ein Journalist getötet, zudem seien mehrere Ausländerinnen vergewaltigt worden.

Der UN-Bericht führt einen weiteren Fall an, als am 2. September eine Frau am Eingang zum Gelände der Blauhelm-Mission „in Sichtweite“ der Soldaten vergewaltigt worden sei. „Trotz der Schreie der Frau haben sie nicht eingegriffen“, heißt es in dem Befund. Die UN-Soldaten hätten generell ein „risikoscheuendes Verhalten an den Tag gelegt, das nicht geeignet war, Zivilisten vor sexueller Gewalt zu schützen“.

Zudem hätten sich Unmiss-Soldaten geweigert, in Juba zu Fuß auf Patrouille zu gehen. Stattdessen hätten sie die Lage „aus den winzigen Fenstern gepanzerter Truppenfahrzeuge observiert“, heißt es in dem Bericht. „Dieser Ansatz ist schlecht geeignet, um Verantwortliche von sexueller Gewalt ausfindig zu machen und der Bevölkerung ein Gefühl der Sicherheit zu geben.“

Die Blauhelmsoldaten sollen in dem Bürgerkriegsland für ein Ende der im Juli wieder aufgeflammten Kämpfe zwischen den Truppen von Präsident Salva Kiir und dem Rebellenführer Riek Machar sorgen. Die UN-Mission war kürzlich um 4000 Soldaten auf nun 16.000 Blauhelme aufgestockt worden. An Unmiss sind derzeit auch 15 Bundeswehrsoldaten aus Deutschland beteiligt. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/truppe-chaotisch-und-ineffektiv-un-blauhelme-im-suedsudan-lassen-systematisch-zivilisten-im-stich-a1964542.html

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Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

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Laut Behörden trug sich eine „tätliche Auseinandersetzung zweier junger Männer“ im osthessischen Schlüchtern zu. Was sich aber hinter dieser unscheinbaren Formulierung verbarg, kam nur auf Nachfrage bei der Staatsanwaltschaft heraus. In Wirklichkeit handelte es sich um eine grausige blutige Tat, wie sie einem üblen Horrorfilm entstammen könnte. Das jugendliche Opfer (16) stammte aus Somalia und überlebte nur schwer verletzt. Der Peiniger, kaum älter, gerade 18 Jahre alt und aus Eritrea.

Freitag, 7. Oktober, kurz nach 22 Uhr: Als die Beamten im osthessischen Schlüchtern, alarmiert durch eine Nachbarin, die grausame Schreie aus der Wohnung nebenan vernahm, vor Ort ankamen und die Tür aufbrachen, mag ihnen der Atem im Halse gefroren sein …

 Die Vertreter linker Ideologien werben gern mit dem Slogan „Alle sind gleich“, um damit zu beweisen, dass die Hautfarbe allein keinen Unterschied ausmache. Doch fremde, teils sehr alte Kulturen haben ihre eigenen Regeln und auch dunklen Geheimnisse.

Inzwischen dürften auch Zweifler langsam begreifen, dass jene in Afrika, teils unter unmenschlichen Bedingungen, heidnischen Ritualen und Missachtung des menschlichen Lebens aufgewachsenen Jugendlichen mehr als nur die Hautfarbe von unseren wohlbehüteten deutschen Jugendlichen unterscheidet.

Horror in Osthessen

Als die Polizisten die Wohnung betraten, aus der die fürchterlichen Schreie kamen, sahen sie dort, über einem 16-jährigen somalischen Jugendlichen hockend, einen 18-jährigen Eritreer, der gerade dabei war, seinem Opfer mit einem Messer in den Hals zu stechen, was die Beamten gerade noch verhindern konnten.

Zuvor hatte er seinem elend zugerichteten Opfer die Augenlider, Nasenflügel und Ohren abgeschnitten und abgebissen. Doch dem nicht genug: Der grausame Eritreer hatte ihm zudem mit dem Messer in die Augäpfel gestochen.

Horror als „tätliche Auseinandersetzung“ getarnt

 Der lebensgefährlich verletzte Jugendliche kam in eine Spezialklinik. Laut Staatsanwaltschaft stehe noch nicht fest, ob er je wieder sehen werden könne. Auch ist er derzeit nicht vernehmungsfähig.

Der Eritreer wurde sofort in Untersuchungshaft gebracht. Er schweigt zu seiner grausamen Tat, wie „Tag24“ berichtet.

Beide Afrikaner haben ihre Wohnung in verschiedenen Häusern in der Obertorstraße in Schlüchtern.

Offenbar versuchten die Behörden den Fall zu verdecken, im Polizeibericht hieß es lediglich: „tätliche Auseinandersetzung zweier junger Männer“, bei der das Opfer sich „schwere Gesichtsverletzungen“ zugezogen habe. Erst auf Nachfrage beim Staatsanwalt wurde das grausame Verbrechen offenbart. (sm)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/behoerden-vertuschten-horror-in-ost-hessen-eritreer-18-verstuemmelte-somalier-16-auf-bestialische-weise-a1948001.html

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Gruß an die Verfolgungsbehörden (!!!)

Der Honigmann

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al-tayyibNACHTRAG: “Sage mir mit wem du umgehst, und ich sage dir, wer du bist”. Der Vatikan bereitet eine päpstliche Audienz am Montag mit Ahmad Al-Tayyib, Gross-Imam (dem “sunni-muslimischen Papst“) und ehemaligem Präsidenten der Al-Azhar-Universität  von Kairo , dem Zentrum der Sunni-Muslimischen Lehre, vor-   ANSAmed 20 May 2016.

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Kurzfassung: Papst Franziskus ist eine obskure Figur, die durch einen Streich mithilfe seiner “Mafia-Brüder“ (so nennen sie sich selbst) Papst Benedikt XVI – einen eben so verkommenen Satanisten wie Franziskus – Papst wurde. Seine Aufgabe ist es, die Kirche von innen zu entchristlichen.

Und das treibt Franziskus so weit, dass er nun Jesus als Luzifers Sohn bezeichnet. In Anbetracht der Tatsache, dass die Kirche 1963 während des satanischen krypto-juden-inspirierten 2. Vatikankonzils Satan als ihr Oberhaupt ernannte, ist das ja ganz logisch.
Aber Franziskus ist einen Schritt weiter gekommen: Als Führer der gnostischen Interfaith-Bewegung, die Eine-Welt-Religion der NWO, die alle religionen in einem Topf, ohne Platz für den exklusiven Jesus Christus, zusammenschmelzen will, hat er anscheinend das Angebot des israelischen Ex-Präsidenten von der Freimaurer-Königsloge B´nai B´rith angenommen: Das Oberhaupt der Vereinten Religions-Initiative zu werden, einer luziferischen Freimaurer- Gruppe mit hochstehenden Illuminaten-Handlangern, darunter seit Stiftung 1997 auch Franziskus!!

Daher sieht sich Franziskus nun als Schirmherr des Islams, schilt die Europäer, dass sie nicht die ganze muslimische Welt als Migranten aufnehmen und integrieren wollen (was die Muslime nicht wollen!).
Er will also Europas Entchristlichung wie in den  heute islamischen, aber früher christlichen Ländern!

Er reist nach Lesbos, um mit den muslimischen Migranten, die er ein Geschenk nennt, an ihren gemeinsamen Gott zu beten, der nicht unser Vater Jesu Christi ist – sondern also Luzifer, den der Papst den Vater Jesu nennt. Allah rühmt sich im Koran, der beste Täuscher zu sein – wie Luzifer auch. Also ist der Papst in passender  Gesellschaft.

Franziskus geht nun so weit, wie Christi Taufgebot dem Imperialismus des Islams gleichzustellen. Dieser arme Papst hat den Unterschied nicht begriffen: Jesu Reich ist Geist und nicht von dieser Welt. Allahs Reich ist das des Schwertes für den Weltfürsten mit so vielen Namen.

Die Vorliebe dieses antichristlichen Jesuiten für den Islam auf Kosten Christi hat vielleicht eine Erklärung: Kardinal Bea hat dem abtrünnigen Jesuiten-Pater, Alberto Rivera, erzählt, dass der Vatikan durch Augustiner-Mönche den Islam schuf, um echte Christen in Nord-Afrika (”Ketzer”) zu töten, und um die Muslime Jerusalem für den Papst  erobern zu lassen. Der Koran verrät tatsächlich Leute mit Bibelkenntnissen als Autoren – Mohammed rühmt sich, Analphabet zu sein!

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Franziskus nennt Ablehnung von Migranten eine Kriegshandlung. (The Independent 10 Aug. 2015).

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Liebe Mitchristen: Es ist Zeit, die gigantische Täuschung einzusehen, die unter der Vorgabe des Christentums ausgetragen wird – aber in Wirklichkeit heimlich eine Verehrung von Luzifer ist, dem Gott der Freimaurerei, des Pharisäertums, der katholischen und der anderen Kirchen und – des Islams als eines möglichen Nachkommen des Vatikans. Siehe unten. Der Betrug heisst die synkretische Eine-Welt-Religion unter Ausschluss von Jesus Christus.francis-templar

Links: Papst Franziskus mit Tempelritter-Kreuz

Es ist alles sehr kompliziert: Man braucht nur einen Blick auf das zu werfen, was der berühmte Bilderberg Forscher, Daniel Estulin zu erzählen hat: Katholizismus gebe es nicht mehr – er sei ab dem Tag von der Freimaurerei übernommen worden, als der Schwarze Adel  in Venedig mittels Ignatius Loyola den Jesuiten-Orden als Fortsetzung des Tempelritterordens der 1312 aufgelöst wurde, bildete.  Die Jesuiten lassen ihren Reichtum durch Rothschild verwalten. Es gebe viel stärkere Kräfte im Jesuitenorden als die weißen und schwarzen Päpste.

So in Wirklichkeit würde der Schwarze Papst der Großmeister der Tempelritter sein.

Der Souveräne Orden des Tempels Christi: “Der Tempelorden arbeitet seit jeher für die Vereinigung der beiden komplementären Zweige des abrahamitischen Baums, des Christentums und des Islams, weil diese Allianz für die Erfüllung der Parusie absolut notwendig ist.”

Dies mag erklären, warum Papst Franziskus der Schirmherr des Islams geworden ist. 

WFrancisI-coats-of-armsie ich  so oft geschrieben habe, ist Franziskus  Jesuit – Mitglied der Urheber der Freimaurerei und der Wiederbelebung der Illuminaten. Es gibt nur heidnische Symbole in seinem Wappen, und er hat einen schrecklichen Eid geschworen, alle Ketzer auf brutalste Art und Weise zu töten. Aber vor allem: Er ist das Oberhaupt einer Kirche, die am 28/29 Juni 1963  während des satanischen, jüdisch-inspirierten 2. Vatikan Konzils  Satan als sein Oberhaupt inthronisierte. Der Vatikan hat ihn gewählt, um die Kirche von innen zu zerstören. Franziskus, der die luziferische –  Inter-faith  und hier und hier und hier und hier  etc. weiterführt,  ist auch als Oberhaupt der Eine-Welt- Religion der NWO durch Shimon Peres von der Königsloge der Freimaurerei: der jüdischen B’nai B’ rith, ernannt worden.

Laut dem Koran ist Allah der beste Betrüger. Doch der Gott des Christus-hassenden Judentums und der Freimaurerei (auch Luzifer  und hier und hier)  ist sein Ebenbürtiger. So wie auch sein Diener, Papst Franziskus!

Catholic Family News 10 Nov. 2014: Bei einer privaten Audienz bei Papst Franziskus an diesem 4. September hat (Israels ehemaliger Präsident), Shimon Peres, ” die Gründung einer Vereinten Religions-Organisation vorgeschlagen, um den Terrorismus zu bekämpfen”.

Peres sagte, er wünsche, ein internationales Gremium als Vertreter der großen Weltreligionen zu gründen, als “eine unbestreitbare moralische Autorität“, die in der Lage sei, in Konflikte zu intervenieren “, eine UN der Religionen”.

peres-b´nai-b´rithShimon Peres empfängt die B´nai B´rith Europa  Verdienst-Medaille

Des Weiteren sagte Peres, Franziskus würde der beste Führer der Vereinten Religions-Organisation sein, weil “vielleicht zum ersten Mal in der Geschichte der Heilige Vater ein Führer ist, der auch von den verschiedenen Religionen und ihren Vertretern respektiert ist”.

Der Papst hörte zu und zeigte sein Interesse, seine Aufmerksamkeit und Ermutigung”. Aber ” der Papst machte kein persönliches Engagement”, erzählt Peres. Er sagte, dass die Päpstlichen Räte für den interreligiösen Dialog und für Gerechtigkeit und Frieden die “geeigneten” Büros für die Unterstützung für oder Anschluss an solche Initiativen seien. Ihre Präsidenten würden “diesen Vorschlag sorgfältig prüfen”, sagte Fr. Lombardi.  Peres’ Besuch war sorgfältig vorbereitet.
Die freimaurerische Eine-Welt-Religion der Neuen Weltordnung, seit mehr als 150 Jahren in der Mache und materialisierte sich  im Juni 1997 als:

Die Vereinte Religions-Initiative (URI) und Franziskus
The Remnant 11 Apr. 2014: Es gibt diese seltsam unterberichtete Verbindung zwischen Franziskus und einer globalen Organisation, der Vereinten Religions-Initiative (URI).
Während Franziskus, immer noch Kardinal Bergoglio war, war er angeblich ein Freund und Unterstützer der in San Francisco ansässigen URI, die regionale Büros in 83 Ländern hat und scheint, als sein eigentliches Ziel die Gründung der Eine-Welt-Religion zu haben, wobei  Christen, Juden, Muslime, Buddhisten, Shintoisten, Baha’i, Sikhs, Hindus, Zoroastrier, New Agers, Wicca, Vertreter der Eingeborenen-Religionen usw. alle Unterschiede in der Lehre oder Ansprüche religiöser Vorherrschaft beiseite schieben würden, um  universelle friedliche Koexistenz zu erzeugen.
Im Jahr 2007 feierte URI ihren 10. Geburtstag in der Metropolitan-Kathedrale in Buenos Aires, Argentinien. “Wir wussten nicht”, schreibt eine begeisterte Maria Eugenia Crespo von der URI in Argentinien, dass “einer unserer geschätzten Teilnehmer und Freunde, Jorge Mario Bergoglio, nur fünf Jahre später als Papst ernannt werden würde! Glückwünsche, Papa Francis! ”

Die URI arbeitet mit den Vereinten Nationen eng zusammen, und sie hat die Finanzierung von u.a.  George Soros und Bill Gates, einer Bundesbehörde (der Vereinigten Staaten, Institute of Peace) und Organisationen (der Rudolf Steiner-Stiftung und dem Luci(fer)s s Trust, das verschiedene Formen von Theosophie, eine antichristliche, New Age-spirituelle Bewegung, fördert, bezogen.

Wir können uns keine Fundamentalisten in einer so kleinen Welt leisten”, sagt Francis. Wenn die URI Vision herrschte, würde christliche Mission basiert auf Christi  einzigartiger Heils-Identität und -Handlungen ausgeschlossen werden.

 Franziskus hat gesagt:Proselytismus ist feierlicher Unsinn. Er macht keinen Sinn!”
Kommentar: Hiermit bekennt sich Franziskus als Nicht-Christ. Denn Christi letzte Worte  waren: “Matth. 28:19 Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe”. Aber die mag Franziskus gar nicht (siehe unten)

Hinter dem URI stehen  William Swing, Bischof der Episkopalkirche, einer US-Stückelung der Kirche von England, die Illuminaten-WEF, die Erd-Charta-Gründer (Gorbatschow, Stephen Rockefeller, Maurice Strong), Ted Turner, die Ford Foundation, Dee Hock (Gründer der Visa-Karte, die jetzt von Rothschild verwaltet wird) und Maurice Strong (kanadischer Milliardär – Mit-Verfasser der Erd-Charta und der Mann hinter der Agenda 21).

Papst Franziskus exzelliert in seiner Luzifer-Mission
The Guardian 17 May 2016:  Der Islam und das Christentum teilen eine inhärente “Idee der Eroberung”, und diejenigen, die sich auf die europäischen Wurzeln als christlich beziehen, drehen  sich oft zum Kolonialismus, hat Papst Francis  in einem weitreichenden Interview über die Migrationskrise und die Fähigkeit von Christen und Muslimen, harmonisch zusammenzuleben, gesagt.

Der Papst lobte die Wahl von Sadiq Khan in London und sagte, dass ein muslimischer Bürgermeister die Idee der Integration innerhalb Europas verkörpere.

popelampedusaDer Papst sagte, dass es “fair und verantwortungs-voll ” sei, zu fragen, ob Europa in der Lage sei, Millionen von Flüchtlingen aus dem Nahen Osten und Afrika zu übernehmen. Aber er sagte auch, dass es wichtiger sei, zu fragen, warum sie so viele seien, indem er auf den Krieg, den ungehinderten freien Markt, die Arbeitslosigkeit, den Waffenhandel, mangelnde Investitionen in Afrika und Einkommensungleichheit hinwies.

pope-francis+Cardinal-Philippines_Er schien jegliche Verbindung zwischen dem islamischen Extremismus in Europa und dem Islam abzulehnen. Stattdessen verurteilte er die Art und Weise, in der Migranten “ghettoisiert”  und nicht als in die Gesellschaft integriert werden. (Was die Muslime keineswegs wollen!)

Er sagte, Integration sei heute wegen des “ernsten  Problems der rückgängigen Geburtenrate in Europa notwendiger als früher – sagte, eine “demographische Leere entwickele sich”

Antichristlicher  Papst leugnet dass Gott allmächtig ist

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Als er gefragt wurde, warum er  die Wurzeln Europas nie als christlich bezeichnete – er hat oft von Europa als eine multikulturelle Identität gesprochen – sagte Franziskus, der Führer der römisch-katholischen Kirche, er spreche von “Wurzeln” im Plural, weil sie so viele seien  – eh!?.

“Wenn ich die Rede von den christlichen Wurzeln Europas höre, fürchte ich manchmal den Ton, der  triumphierend oder sogar rachsüchtig erscheinen kann. Sie nimmt dann kolonialistischen Unterton an”, sagte er.

“Der Beitrag des  Christentums zur Kultur war Dienst –  “Christus in der Fußwaschung” – und kein “Kolonialunternehmen”, sagte er.

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Als Franz gefragt wurde, ob Angst vor dem Islam in Europa gerechtfertigt sei, sagte er, der echte Angst der Menschen sei vor dem islamischen Staat.

“Es ist wahr, dass die Idee der Eroberung in der Seele des Islams innewohnend istEs ist jedoch auch möglich, das Ziel im Matthäusevangelium (28:19,20) in Bezug auf die gleiche Idee der Eroberung “zu interpretieren, wo Jesus seine Jünger zu allen Völkern sendet” sagte er.
Kommentar: Weit her geholt! Dieser klägliche Papst  hat nicht begriffen, dass  Jesu Reich  Geist und nicht von dieser Welt ist,  während das Reich des Islams das des Schwertes im Namen des “Weltfürsten” (Joh. 14:30) ist.

Er sagte, die Koexistenz zwischen Christen und Muslimen sei “immer noch möglich”, zeigte auf seine Heimat Argentinien, Vorkriegs-Zentralafrika und den Libanon als Modelle.
Kommentar: Wenige Muslime in Argentinien. Im Libanon werden die Christen hinausgemobbt – in Mali, dem Sudan, Kenia, Somalia  und Nigerien werden sie umgebracht.

Am Pfingsttag 2014 machte eine Interfaith-Farce im Vatikangarten die  eine Weltreligion offiziel: Ein Imam betete zu Allah (Luzifer) für den Sieg über die Ungläubigen. Der Papst sagte, dass alle Menschen Brüder seien. Jesus und der Heilige Geist wurden nicht erwähnt.

Auf die Frage,  welche Rolle die Religion  in der Gesellschaft und Regierung spielen sollte, unterstützte Franziskus die Trennung zwischen Kirche und Staat stark,  sagte,  “Staaten müssen  säkular sein”, obwohl sie auch starke Gesetze benötigen, um die  Religionsfreiheit gewährleisten“.

Er drückte dann eine “bescheidene Kritik” an Frankreich aus, sagte, die Laïcité-Gesetze des Landes seien  übertreiben.

Islam vom Vatikan geschaffen?
Ich weiß nicht, ob das Folgende historisch korrekt ist: Es wird behauptet, dass die Katholische Kirche den Islam gegründet habe, um Jerusalem von den Juden für den Papst zu erobern – und wahre Christen in Nordafrika zu vernichten.

pope-welcomeAm 17. April 2016  nicht nur besuchte Papst Franziskus muslimische Migranten auf Lesbos   – er betete mit ihnen zu ihrem gemeinsamen Gott, der nicht unser Vater Jesu Christi ist, denn  Allah sagt, er habe keinen Sohn (Koran sura 112:3) – und der Papst meint, Jesus sei der Sohn Luzifers!! Er nahm 12 von ihnen mit sich nach Italien zurück – was Menschenschmuggel ist! 

Es basiert auf einem abtrünnigen Jesuitenpater namens Alberto Rivera: “Was ich Ihnen nun  sagen werde,  ist das, was ich in geheimen Briefings im Vatikan erfuhr, als ich unter Eid und Initiierung Jesuit war”. Rivera wurde fast von den Jesuiten getötet.
Ein Jesuiten-Kardinal namens Augustin Bea (deutsch) erzählte uns, wie verzweifelt die römischen Katholiken am Ende des dritten Jahrhunderts Jerusalem haben wollten. Wegen seiner religiösen Geschichte und seiner strategischen Lage wurde die Heilige Stadt als ein unbezahlbarer Schatz “betrachtet.

Es wird behauptet, dass Augustiner-Mönche (Luther war später auch einer) den Koran für den Illiteraten, Mohammed,  schrieben.

Der berüchtigte Augustin liess die Donatisten und alle “Ketzer”, die  seine bizarre Stellungnahme zur sexuellen Erbsünde  und seiner unzerbrechlichen Prädestination nicht teilten, durch die römische Armee töten.

Laut Augustin sei es gleichgültig, ob die Menschen getötet werden oder an Seuchen sterben. Denn nur die Auserwählten Wenigen (Augstin ) würden gerettet. Für andere werde es erst  am Tag des Jüngsten Gerichtes ersichtlich, ob sie zu den Ausgewählten gehören, unabhängig davon, ob sie Jesus’ Geboten folgten oder   getauft seien. Diese Philosophie dominierte die katholische Kirche 1400 Jahre lang! Dies ist völlig unvereinbar mit der Lehre Christi: Joh. 3:6 “Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.  17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn selig werde”.  

Voltaire sagte, die  Französische Revolution der Illuminaten sei ein Protest gegen den Kirchen-Tyrannen Augustin.

Kein Wunder also, wenn Augustins Mönche den Islam konstruieren würden.
Tatsächlich sehen Muslime Augustin als die Brücke vom Heidentum über Christenheit zur “einzigen wahren Religion, dem Islam”!!!

In der Tat erwähnt der Koran Jesus immer wieder als “das Wort”, “Geist”, “Jesus Christus (Sure 03:45)” “Schöpfer aus Schlamm”. Mohammed wird im Koran 4 Male  – Jesus 25 Male erwähnt. Die einzige Frau, die im Koran erwähnt wird (und häufig), ist die Jungfrau Maria! Des Weiteren werden grotesk verdrehte Bibel-Geschichten immer wieder gegeben. Dies kann nur  von Leuten mit Bibel-Kenntnissen herrühren.
Allerdings wurden islamische Generäle so stark, dass sie ihre eigenen Pläne förderten.

Jedoch, die Verbindungen zwischen dem Vatikan und dem Islam blieben und scheinen gepflegt worden zu sein:

Eric Jon Phelps: Sowohl Romanismus als auch der Islam sind identische Religionen in Substanz und praktischer Ausführung. Beide Religionen haben:
1. Eine Zentrale Stadt; Rom und Mekka;
2. Eine primäre Sprache für die religiösen Texte und Anbetung: Latein und Arabisch;
3. Diktatorisch religiöse Führer: der Papst und der Kalif (derzeit seit 1922 abwesend);
4. Heilige Kriege: Kreuzzüge und Dschihads;
5. Gemeinsame Feinde: in erster Linie alle rassischen und religiösen Juden und vor allem nicht-papale, Bibel-Leser-Christen;
6. Religiöse “Heilige Männer:” Priester und Imame;
7. Das Ziel der “Umwandlung der Welt” durch das Argument oder durch das Schwert;
8. Die Grundüberzeugung von Heils-Werken”, wie von den Launen der religiösen Führer definiert;
9. Eine fanatische Vorliebe für den Besitz der Altstadt von Jerusalem und des Tempelbergs, wenn auch es nach biblischem Recht den Hebräern / Juden / Israel gehört;
10. Ein fanatischer Hass auf den wahren Herrn Jesus Christus /den  auferstandenen Sohn Gottes.

Fazit: Der “Heils-Werk”-Kult des römischen Papsttums erstellte und regiert heimlich und den “Heilwerks-“Kult des sunnitischen Islams durch sowohl  freimaurerische Führer und hier des sunnitischen Islams  als auch die Leute, die durch die Lehre des Islams versklavt sind. Sunnitischer / wahhabitischer Islam ist eine schlanke, bedeutende Killer-Maschine im vollen Dienste des Weißen Papstes von Rom durch den Schwarzen Papst gelenkt – Obersten Jesuitengeneral.

Dieser Mann heisst Adolfo Nicolas Pachon und wird der mächtigste Mann der Welt  genannt. Jedoch. laut Estulin (oben) gebe es noch mächtigere Jesuiten. Die Jesuiten sind die Urheber der Freimaurerei

http://new.euro-med.dk/20160519-papst-franziskus-oberhaupt-der-freimaurerischen-eine-welt-religions-kirche-und-schirmherr-des-islams-taufgebot-genauso-imperialistisch-wie-islam.php

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Gruß an die „Möchtegerne“

Der Honigmann

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FREUNDE, wir gehen mit Wegschauen und ” da können wir sowieso nichts gegen tun ” , dem programmierten CHAOS entgegen…MORD & TOTSCHLAG mit oder ohne POLIZEI ( übergelaufen oder aufgegeben !!) werden alle Wurzeln der Völker, auch hier in DEUTSCHLAND zerstören, die,die uns zergieren haben mit NATION & NATIONALITÄT  absolut nichts am Hut…einfach nur LAKAIEN SATANS…erkennt das oder sterbt mit aufgerissenen Augen….DEMOKRATIE !!???…selbst DEMOKRATUR trifft es lange nicht mehr, das ist

FREIWILLIGE SKLAVEREI & GEISTESMANIPULATION = ZOMBIES  !!!

Falsche Fassaden: Westen sollte auf Export von „Demokratie“ verzichten

Vielen Staaten ist nicht geholfen, wenn sie auf Druck des Westens ihre totalitären Systeme „Demokratie“ nennen. Wirklich wichtig etwa für Afrika sind die Menschenrechte. Um diese zu gewährleisten, sollte Afrika seine eigenen Modelle finden. Dann würde die Entwicklungshilfe auch endlich bei den Menschen ankommen – und nicht zu erheblichen Teilen in den korrupten Netzwerken der Eliten versickern.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/19/falsche-fassaden-westen-sollte-auf-export-von-demokratie-verzichten/

Nach 1990 ist angeblich die Demokratisierung auf dem Kontinent voran geschritten. Viele Staaten in Afrika eine Demokratie zu nennen, hieße die demokratische Idee zu verhöhnen. Aber auch eine demokratische Ordnung ist allein noch keine Garantie für die Herstellung sozial und politisch gerechter Verhältnisse. Anfang der Neunziger Jahre wechselten viele afrikanische Staaten zu formaler Demokratie. Mit wenigen Ausnahmen (Eritrea, Gambia, Somalia, Swasiland) führen heute afrikanische Länder heute Wahlen mit mehreren Parteien durch. Auch wenn wir überzeugt sind, dass Demokratie der beste Kompromiss des Zusammenlebens ist, den wir gefunden haben, muss gute Staatsführung in Afrika nicht ausschließlich nach westlichen Kriterien geschehen. Wahlen allein machen bekanntlich noch lange keinen Rechtsstaat aus. Wahlen finden in vielen afrikanischen Staaten in Verbindung von autoritärer Herrschaft statt. In vielen Ländern gibt es die Demokratie zwar im Namen, aber nicht in der Substanz. Die meisten Länder sind von echter Gewaltenteilung weit entfernt. Teilhabe an demokratischen Entscheidungsprozessen beschränkt sich in der Regel darauf, Leitungspersonal zu wählen. Dies wird bei uns nicht diskutiert, das wäre offenbar politisch nicht korrekt.

In einigen afrikanischen Staaten sind wir erleichtert, wenn die Wahlen nicht zum Bürgerkrieg führen. Erstmals seit der Unabhängigkeit des Landes im Jahre 1960 kam es 2015 in Nigeria zu einem friedlichen Machtwechsel von der Regierung zur Opposition. Die meisten bisherigen Regierungswechsel in Nigeria wurden durch Putsche und Gegenputsche herbeigeführt. Das Parteiensystem in zahlreichen afrikanischen Ländern, ist noch sehr stark von ethnischen Zugehörigkeiten geprägt. Das Potenzial, dass so etwas instrumentalisiert wird, ist groß.

Singapur oder Südkorea sind Modelle, die Afrikaner wie der Präsident der afrikanischen Entwicklungsbank (BAD), Donald Kaberuka als „Quelle der Inspiration“ nennen. Der Staatspräsident von Ruanda Kagame orientiert sich am Stadtstaat Singapur. Dort wurde bewiesen, dass wirtschaftliche Liberalität mit Entwicklung, Wohlstand und erfolgreicher Armutsbekämpfung einhergeht. Ruanda hat inzwischen, trotz der Einschränkung bürgerlicher Freiheiten, Vorbildcharakter in Afrika weil das Land nicht in Korruption erstickt. In keinem anderen Land Subsahara-Afrikas beurteilen Beobachter die Entwicklung unter anderem des Bildung- und Gesundheitswesens und der Verwaltung so positiv wie in Ruanda.

Der britische Politologe Colin Crouch beschreibt in seinem Buch „Postdemokratie“ unsere Demokratie als eine Art Theater , in dem die wesentlichen Entscheidungen zunehmend hinter der Bühne durch im Grunde nicht kontrollierbare Technokraten getroffen würden, während demokratische Verfahren nur noch die für das Publikum inszenierte Schauseite sei.

Wir dürfen nicht von dem Glauben durchdrungen sein, dass der Wertekatalog des Westens überall als überlegen angesehen, angestrebt und daher gerne angenommen wird. Eigene Wertvorstellungen und politische Verhältnisse können wir nicht dorthin importieren, wo sie von den Menschen vor Ort abgelehnt werden, weil sie ihren kulturellen Prägungen widersprechen und für die sie kein Verständnis haben. Der Glaube den Menschen in Afrika dürste es nach den Verhältnissen der westlichen Welt und Wahlen würden quasi automatisch das Schaffen von demokratischen Strukturen, Meinungsfreiheit, politischem Wettbewerb, von Rechtsstaatlichkeit und Anerkennung der Kontrollfunktion der Legislative zur Folge haben, ist falsch.

Westliche Demokratien müssen nicht das einzig mögliche politische Modell für Afrika sein. Die großen Sprünge wirtschaftlicher Entwicklung in Ostasien sind nicht von Demokratien geleistet worden, sondern von autoritären Systemen, von Entwicklungsdiktaturen. Dieses Bild spiegelt sich in Ruanda und Äthiopien. Im genannten Mo-Ibrahim-Index gehören Ruanda und Äthiopien zu den Ländern mit den deutlichsten Fortschritten.

Es ist undemokratisch, unklug und anmaßend, die Verhältnisse in anderen Regionen der Welt immer wieder nur nach eigenen, westlichen Maßstäben zu beurteilen, zumal wir auch in vielem uneins sind. Aber die führenden Politiker sollten -wie Thomas Sankara oder heute Paul Kagame- eine Vorstellung von der Zukunft ihres Landes haben und davon, wie sie Wachstum und Jobs schaffen. Afrikaner haben Sehnsucht nach einem ehrlichen, durchaus autoritären Staatsmann, der Politik kraftvoll gestaltet.

Die Bevölkerung könnte sich nach meinen Erfahrungen mit dem System identifizieren, wenn es Menschenrechte achtet, eine glaubhafte Wirtschaft-und Entwicklungspolitik, Gemeinwohl formuliert und durchgesetzt würde, die eine Verbesserung der Lebensbedingungen der Masse der Menschen zum Ziele hat. Wenn ein gutes Wirtschaftsklima, transparente Gesetzgebung und Zuverlässigkeit vorhanden sind, werden die Landeskinder stolz auf die Fortschritte schauen. Was dann zählt, ist die Leistung, die Initiative, der Elan, die Kreativität, mit der sich jeder Einzelne in die Interessen des Gemeinwesens einbringen kann.

Ein vom wirtschaftlichen Überlebenskampf geplagter Mensch wird kaum die Muße haben, als Bürger in den demokratischen Kampf zu ziehen. Südlich der Sahara beruht das System auf der Prämisse, dass man sich mit einer Familie, einem Clan, einer Ethnie, einer Religion identifiziert. Nur so kann man sich beschützt fühlen bzw. fühlt sich verantwortlich. Handelt es sich um Außenstehende wird es schwierig. Es geht nicht so sehr um Konkurrenz zwischen Parteiprogrammen sondern um Proporz zwischen Ethnien. In einigen Sahelländern kann die Hälfte der Bevölkerung nicht lesen und schreiben. Desinformation, Wahlgeschenke, Korruption – all das ist Alltag. In Benin, Niger, Tschad sitzen nach örtlichen Medienberichten zahlreiche Analphabeten im Parlament. Diese Abgeordneten sind nicht imstande Gesetzesvorlagen zu lesen. Unsere Demokratietheorie wird diesem Sachverhalt nicht gerecht. Es spricht deshalb nichts dagegen, dass die Afrikaner ihren eigenen Weg finden, um die Art des Regierungsaufbaus anders zu bestimmen.

In den meisten Staaten gibt es nachahmende Demokratien, die westliche Begriffe übernehmen und sie mit gegenteiligem Inhalt füllen.

Die meisten Demokratien in Afrika sind Farcen, die ihren Völkern keine wirtschaftliche Entwicklung bringen. Funktionierende Verwaltungen oder Ansätze zu einer Gewaltenteilung sind kaum vorhanden. Demokratie setzt Ahndung von Rechtsverstössen, die Durchsetzbarkeit des eigenen Rechts, den Respekt vor dem Recht anderer, Disziplin und den Glauben an gemeinsame Interessen voraus. Es fehlt in einigen Ländern an einer verantwortungsbewussten Oberschicht. Niemand würde den „afrikanischen Weg“ kritisieren, wenn sich Regierungen an den Bedürfnissen der gesamten Bevölkerung orientierten und den Lebensstandard für alle verbesserten. Es besteht in Afrika nicht überall Einvernehmen, dass ein demokratischer Staat die Abwahl der Regierenden, also die Möglichkeit des Regierungswechsels voraussetzt. Das heißt, dass jede Regierung sich für ihre Politik verantworten muss: Verantwortlichkeit als wichtigstes Merkmal einer demokratischen Regierung. Die Afrikaner möchten alltagswirksame berechenbare Normen. Sie wollen den Rechtsstaat nicht ständig neu verhandeln müssen. Das Wort Stabilität weckt in aller Regel positive Assoziationen.

Unsere Entwicklungspolitik sollte aufhören, auf demokratischen Verhältnissen in Afrika zu bestehen. Auch ist es unerlässlich, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, weshalb sich Geberländer anmaßen, ihr vermeintliches Vorbildmodell fremden Kulturen überstülpen zu müssen. Wir sollten die Umsetzung von fragwürdigen wie selbstgefälligen – westlichen – Entwicklungsvorstellungen in fremde Kulturen kritischer zu hinterfragen. Die von nicht unabhängigen Organisationen praktizierten Evaluierungen sind nichts weiter als arbeitserhaltende Beurteilungen zum Wohle aller Beteiligten im Entwicklungsgeschehen. Auch Benediktiner-Abtprimas Notker Wolf hat sich kritisch zur staatlichen Entwicklungshilfe geäußert. Der Fehler von Deutschland bestehe darin, „dass wir immer meinen zu wissen, was den anderen gut tut“, sagte Wolf.

Man kann gut verstehen, dass weite Teile der Öffentlichkeit den Slogan von der Notwendigkeit zur verstärkten Bekämpfung der Fluchtursachen völlig einleuchtend halten. Diejenigen allerdings, die seit langem mit Entwicklung befasst sind, reiben sich die Augen. Es wird oft vergessen, dass politische, soziale und wirtschaftliche Probleme niemals von außerhalb gelöst werden können. Für die eigene Entwicklung gibt es nur eine einzige Gebrauchsanweisung, die müssen die Afrikaner selbst schreiben. Wir sollten den afrikanischen Gesellschaften überlassen, ihre eigenen politischen Systeme zu bilden. Es ist nicht unsere Aufgabe den Schwarzen Kontinent nach unserem Bild schaffen. Der Kerngedanke für uns sollte nicht Demokratie sein, sondern Menschenrechte. Hier sollten wir mit Kompromissen höchst zurückhaltend sein und Entwicklungshilfe den Regimes verweigern, die diese Rechte missachten. Westliche Regierungen verhalten sich gegenüber afrikanischen Regierungen mitunter zwiespältig und selektiv in ihren Reaktionen. Ein prinzipientreues Eintreten für die Achtung der Menschenrechte ist leider auch bei uns noch unterentwickelt.

Niemand muss diese Position teilen. Es ist Zweck der öffentlichen Debatte, den Meinungsstreit zu organisieren, nicht ihn zu verhindern.

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FREUNDE,

grenzenlose VERKOMMENHEIT hat mit DEMOKRATIE absolut NICHTS zu tun…Geistige Versklavung und ” Villa Kunterbunt ” , wer soll das verantworten ?? Doch nicht etwa die VERURSACHER transatlantischer ” FREUNDE ” …die Vasallen hier jedenfalls werden ” BAUERNOPFER ”, sie wissen es nur noch nicht…!!

HANDELT  !!

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST, das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2016/03/20/luege-was-hat-modernste-massenmanipulation-mit-demokratie-zu-tun-maroder-verfall-und-abartige-politkriminelle-auf-hoechstem-technologischem-niveau-fachismus-satanismus-geisteskra/

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Gruß an die, die das Wissen haben

Der Honigmann

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These:

Kriminelle Delikte durch Ausländer und Asylbewerber in Deutschland sind nicht – wie oft behauptet – Einzelfälle, sondern ein weit verbreitetes Problem, das die Sicherheitslage hierzulande erheblich beeinträchtigt.

Quellen:

Im Internet frei zugängliche Presseartikel und Polizeimeldungen.

Die meisten Ereignisse geschahen im Erfassungszeitraum, es sind jedoch auch vereinzelt ältere Fälle sowie Gerichtsberichte hierzu aufgeführt.

Recherchezeitraum:

Anfang Mai 2015 bis Anfang Juli 2015

Besondere Problemlage:

Der ethnische Hintergrund der Täter wird von der Presse häufig verschwiegen ( Hintergrund: Richtlinie des Presserats[1])  teilweise liefern auch Polizeiberichte keine derartigen Informationen.

Die aufgeführten Ereignisse stellen also lediglich die „Spitze des Eisbergs“ dar, die „Dunkelziffer“ dürfte weit höher liegen.

  1. Tunesier veranstaltet Treibjagd auf Landsleute
  1. Kenianischer Messerstecher vor Gericht
  1. Karlsruhe: Ausländer schlägt auf Frauen ein
  1. Belästigungen um Asylheim in Chemnitz
  1. Tödliche Auseinandersetzung in Asylheim Wismar
  1. Pole und Malier vergewaltigen 27-Jährige
  1. 7 Jahre Haft für kosovarischen Messer-Totschläger
  1. Diebesbanden traumatisierter minderjähriger Flüchtlinge in Bremen
  1. Massenschlägerei in Hamburger Flüchtlingsheim
  1. Verletzte bei Schlägerei in Görlitzer Flüchtlingsheim
  1. Brutaler Kurdischer Messerstecher vor Gericht
  1. Iraker zündet eigenes Asylheim an- Prozess
  1. Etwas größere Menge Drogen in Asylheim gefunden
  1. MHG`ler [2] schlitzt seiner Frau den Hals auf
  1. Randalierender Asylant verletzt Polizisten
  1. Kriminelle Jugendliche aus Marokko und Algerien terrorisieren Innenstadt von Flensburg
  1. Bombenanschlag durch Salafisten vereitelt
  1. Flüchtlinge ziehen mit Knüppeln bewaffnet durch Harburg
  1. Keine Zigaretten? Schüler in München von Südländern fast totgetreten
  1. MHG-Rapper ruft zu Anschlägen in Deutschland auf
  1. Afghane ersticht Mitschüler in Hamburg
  1. Menschen mit dunkler Hautfarbe überfallen Rentner in Karlsruhe
  1. Verbrecher-Akademie für Rumänen
  1. Schiesserei und Messerstecherei bei türkischem Bandenkrieg in Mannheim
  1. Schlägereien in Landeserstaufnahmestelle Karlsruhe- Polizeieinsätze
  1. Doch keine Einzelfälle? Rund ein Viertel der in Deutschland lebenden Muslime ist zu Gewalttaten gegen Andersgläubige bereit. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Innenminister Schäuble in Auftrag gegeben hat .“

…hier weiterlesen:  http://homment.com/listekrimi

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…der wichtigste Zeitraum Sept. – Okt. 2015 fehlt natürlich noch völlig und muß unbedingt nachgeholt weren.

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….danke an René P.

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Gruß an die Opfer

Der Honigmann

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Eine Resozialisierungsoption der besonderen Art soll geleakten internen Memos zufolge kürzlich Saudi Arabien in seinen Strafvollzug eingeführt haben. Dies berichtet der „Businessinsider“ unter Berufung auf die Assyrian International News Agency (AINA). In der Golfmonarchie, in der in diesem Jahr bereits eine dreistellige Anzahl an Menschen hingerichtet worden ist, sollen 1.200 in den Todestrakten des Landes einsitzende Schwerkriminelle die Chance einer „Frontbewährung“ erhalten haben. Ihre Familien und Angehörigen sollen eine monatliche Rente erhalten. Die einzige Bedingung: Die durch diese Amnestie begünstigten müssen sich verpflichten, nach Syrien zu gehen, um dort gegen die Regierung des Präsidenten Bashar al-Assad zu kämpfen.

Saudi Arabien und Katar verstärken ihr Engagement zu Gunsten syrischer Rebellen

Quelle: FSA

In den Genuss der Regelung sollen Insassen aus dem Jemen, aus Palästina, aus Saudi Arabien, dem Sudan, Syrien, Jordanien, Somalia, Afghanistan, Ägypten, Pakistan, Irak und Kuwait gekommen sein.

Die Russische Föderation soll AINA zufolge gegen diesen Schritt protestiert haben. Moskau pflegt mit der syrischen Regierung enge politische, wirtschaftliche und militärische Kontakte und hat auf UNO-Ebene alle Vorstöße der USA blockiert, die auf eine Entmachtung Assads ausgerichtet gewesen waren. Seit einigen Wochen fliegt Russlands Luftwaffe auf Ersuchen der syrischen Regierung Einsätze gegen extremistische Rebellen, wobei man betont, nicht die Person des Präsidenten, sondern die Souveränität der syrischen Nation zu verteidigen.

Mehr lesen: Bis zu 30 Kampfflugzeuge und Drohnen verschiedenster Länder ständig im Luftraum von Syrien unterwegs – Doch nur Russland koordiniert mit Damaskus

Saudi Arabien hat bereits mehrfach militärische und paramilitärische Operationen extremistischer Rebellen unterstützt, unter anderem in Afghanistan oder Syrien. Dabei hatte man auch keine Berührungsängste gegenüber extremistischen und dschihadistischen Elementen gezeigt.

Katar soll „Al Araby“ zufolge wiederum ein militärisches Engagement nicht ausgeschlossen haben. Das Golfemirat habe, erklärte Außenminister Khalid bin Mohamed al-Attiyah gegenüber CNN, keine geopolitischen Interessen und keine Agenda in Syrien. Man habe sich, so der Minister, vonseiten Katars stets um eine friedliche Lösung in Syrien bemüht. „Als wir aber das Blutvergießen gesehen hatten, mussten wir uns auf die Seite des syrischen Volkes stellen“, so der Minister.

Man wolle seine Unterstützung der so genannten „moderaten Opposition“ aufrechterhalten und verstärken. Insbesondere die salafistische Gruppe Ahrar al-Sham genieße dabei das Vertrauen Dohas. „Sie sind keine Verbündeten von Al-Qaida“, behauptet Attiyah. Man behalte sich jedoch auch vor, bei Bedarf selbst direkt in den Konflikt einzugreifen.

„Wir werden keine Mühe scheuen, um das syrische Volk und Syrien vor einer Teilung zu bewahren, gemeinsam mit unseren saudischen und türkischen Brüdern, was immer es auch sein mag“, erklärte der Minister. „Wenn militärische Intervention das syrische Volk von der Brutalität des syrischen Regimes schützen kann, werden wir das natürlich ins Auge fassen.“

Mehr lesen: IS in Syrien: Fahnenflucht und Rekrutierung von Kindersoldaten

Der katarische Außenminister kritisierte die so genannte 4+1-Allianz aus der syrischen Regierung und den Einheiten der Russischen Föderation, des Iran, des Irak und der Hisbollah, die derzeit gegen Rebellen vorgeht. „Wir haben zwei Optionen in der Region: Konflikt, den wir stets zu vermeiden trachten, und ernsthaften Dialog, um die Probleme in der Region zu lösen“, erklärte Attiyah und rief zu Letzterem auf.

Unterdessen sollen auf der „Huffington Post“ veröffentlichten Berichten zufolge die syrischen Regierungstruppen nicht immer in der Lage sein, die Luftunterstützung durch die Russische Föderation zu ihren Gunsten zu nutzen. So soll eine regionale regierungsnahe Quelle über den Verlust von 24 Panzern und 250 Soldaten beim Versuch geklagt haben, auf Hama vorzurücken. Es falle den Regierungstruppen schwer, angesichts der Ausstattung der FSA-Rebellen mit US-amerikanischen Panzerabwehrraketen des Typs BGM-71 TOW entscheidende Geländegewinne zu erzielen.

http://www.rtdeutsch.com/34968/headline/leak-saudi-arabien-laesst-1-200-schwerkriminelle-zum-kampfeinsatz-gegen-assad-in-syrien-frei/

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Gruß an die Russische Föderation

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image Foto Google Maps

Satellitenbilder haben den geheimen Ausbau einer VS-Militärbasis in Afrika offenbart. Von hier aus töten Drohnen Afrikaner.

Satellitenbilder die der Online-Mapping-Service Google Earth zur Verfügung stellt, zeigen den Flugplatz von Chabelley in Dschibuti. Dort haben die Amerikaner ihre militärische High-Tech Ausrüstung eingeschaltet, berichtete  „The Intercept“ am Donnerstag.

Der Flughafen, etwa 9,5 km südwestlich von Dschibuti-Stadt, der Hauptstadt des Landes, hat eine isolierte Landebahn. Noch vor einigen Jahren zeigten Satellitenbilder den Flughafen als einen Streifen aus Asphalt, mitten in einer riesigen Wüste. Heute jedoch zeigen die Fotos eine Ansammlung von Clamshell-Hangars, Satellitenschüsseln und unbemannte Flugzeuge, die dort von den VSA als Teil ihres geheimen Expansionsplans eingesetzt werden. Unterlagen des Pentagons zeigen, dass amerikanische Militärs und das VS-Repräsentantenhaus die Nutzung mit 7,6 Mio. $ finanziert haben, um von dort aus die Mordaufträge des amerikanischen Präsidenten Obama auszuführen.

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Politiker Wunschtraum

Der Flugplatz in Chabelley ermöglicht es mit VS-Drohnen den Jemen, den Südwesten Saudi-Arabiens, einen grossen Teil von Somalia, Teile von Äthiopien und das südliche Ägypten abzudecken, laut Tim Brown, von GlobalSecurity.org, Experte für die Analyse von Satellitenbildern.

„Diese Basis ist jetzt sehr wichtig, denn es ist ein wichtiger Knotenpunkt für die meisten Drohnen-Operationen in Nordwestafrika“, so Brown.

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/24959-Afrika-Geheime–Drohnen-Basis-Afrika-entdeckt.html

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Gruß an die Wünschträume

Der Honigmann

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Der ehemalige französische Außenminister Roland Dumas in der Sendung des französischen Senders LCP „Ça vous regarde“ [Das betrifft Sie] vom 10. Juni 2013 spricht offen über die Hintergründe des Syrienkonfliktes, nämlich, dieser Krieg wurde in Großbritannien vorbereitet und geplant. Auch ehemaliger Oberbefehlshaber der NATO und 4-Sterne-General der US-Army Wesley Clark erzählt im Vortrag bei US-Denkfabrik „Commonwealth Club of California“ in 2007 über die geheimen Pläne des Pentagos in 2001 den Iran, Irak, Libyen, Syrien, Libanon, Somalia und den Sudan zu zerbomben und zu erobern.

Und der Chef der privaten US-amerikanischen Denkfabrik STRATFOR George Friedman erzählt 2015 über die wahren Ziele und Strategien der USA in Eurasien.

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….und heute haben die Franzosen Syrien (angebl. die ISIS) angegriffen….
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Gruß an die Verlierer dieser Weltdordnung
Der Honigmann
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Die Masseneinwanderung nach Europa hat unerträgliche Ausmaße erreicht. Wie Schwärme von Nagetieren wimmelt der Geburtenüberschuss der überwiegend islamischen 3. Welt in die EU, die  ihm durch Destabilisierung von Afrikas reichstem und stabilstem Land, Libyen, nach der Verdrängung Gaddafis  den Weg geebnet hat. Er hatte sich geweigert, sein Land durch eine Rothschild-Zentralbank – die die Rebellen – die weder lesen noch rechnen können – unmittelbar nach Gaddafi’s Fall einführten – zerstören zu lassen sowie den Petro-Dollar im Öl-Handel zu verwenden.

parisghetto2Links: Nord Afrika oder Europa? Dieses Foto ist aus Paris 2013.

Gleichzeitig schaffen EU-Länder / NATO  aus dem Nahen Osten durch Bombardierung der Städte in Trümmer und Asche enorme Flüchtlingsströme – und lassen ihre schändlichen Verbündeten, der IS(IS) und Al-Qaida (Al Nusra), die Region terrorisieren. Es ist eine Schande.

euromediterranean processIn ihrer unendlichen Heuchelei wird uns die EU nun über die Medien  sagen, dass sie wirklich den alles vernichtenden Tsunami von Flüchtlingen  stoppen wolle – wohl wissend,  die EU Charta der Grundrechte verhindert die  Rücksendung mit Ausnahme von nur ein paar Migranten / Flüchtlingen. Denn natürlich kann die EU die Menschen nicht  in die euromediterranen Partnerstaaten und zu ihren Diktator-Partnern zurückschicken.
Trotz 650 000 Rücksendungs-Entscheidungen im Jahr  2004,  wurden nur 164 000 tatsächlich  in die Heimat Zurückgeschickt (mit einem feisten Scheck, der bei erneuerter Einwanderung wiederholt werden kann!) wobei fast 500 000 Ausländer in einer de facto illegalen Situation gelassen blieben. Dies wird und kann sich nicht ohne undenkbare Verletzung  der heiligen  EU NWO-Grundrechte-Charta ändern.

Denn das Ziel der EU ist der pharisäische NWO-Eine-Welt-Weltstaat mit einer Bevölkerung von Mischlingen – wie vom EU Architekten, Coudenhove Kalergi, und Ex-Präs.  Nicholas Sarkozy gefordert. Laut  der Washington Post 16 July 2013 wird Europa in diesem Jahrhundert ähnlich wie Nordafrika und dem Nahen Osten aussehen. Unsere Wohlfahrtstaaten brechen schon ein – zunächst für die einheimischen Rentner.

Der europäische Selbstmord wird vom Jesuiten-Papst Franziskus und einer dekadenten Bevölkerung stark gefördert.

The Guardian 23 June 2015: EU-Regierungschefs haben beschlossen, ein neues Migranten-Quarantäne-System  in Süditalien und Griechenland sowie Malta zu erstellen, um die gewaltsame und schnelle Registrierung von Fingerabdrücken, Rücksendung, Inhaftierung bis zu 18 Monaten derjenigen, die  als illegale Einwanderer  das Mittelmeer von Libyen überqueren.

The Independent 23 June 2015: Hunderte von verzweifelten nordafrikanischen Migranten versuchen in Calais an Bord von  Lastwagen nach Großbritannien zu gelangen, nachdem My FerryLink-Arbeiter in den “Ärmelkanal-Tunnel einbrechen und einen Brand starten, woraufhin Dienste abgesagt worden sind.

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fox-guarding-hen-houseEin Gipfel der EU-Chefs am Donnerstag ist vorgesehen, um sich mit der Mittelmeer-Flüchtlingskrise auseinanderzusetzen und  voraussichtlich die Befugnisse der EU-Polizei- und Grenzkontrollbehörde (Frontex) zur Nötigung im Umgang mit dem (Migranten)Zustrom aufzustocken, und zwar in einem Versuch, die Zahl derer zu erhöhen, die zurückgeschickt  werden, woher sie kamen
. Im Moment kann eine  solche Maßnahme nur von nationalen Behörden getroffen werden.

Der Gipfel soll Renzi ein bisschen entlasten, indem man sich darauf einigt, 40.000 Asylsuchende aus Italien und Griechenland über zwei Jahre aufzunehmen  und Sie sie zu verteilen. Die Staats- und Regierungschefs  sagen, das Thema werde im nächsten Monat entschieden werden, obwohl es nicht klar ist, ob es nur eine Koalition der Willigen wird, oder ob es verbindliche Quoten geben wird (Was von z.B. Deutschland und Frankreich abgelehnt worden ist). Weit davon, die Grenzen zu öffnen, wird Europa zumachen (??)

In den letzten 10 Tagen haben Frankreich und Österreich die Grenzen zu Italien geschlossen und schickten Hunderte zurück (nach Italien). Die  rechte Anti-Einwanderer-Partei, die Dänische Volkspartei, stieg auf den zweiten Rang als die eigentliche Siegerin in den allgemeinen Wahlen in Dänemark in der vergangenen Woche  und fordert die Wiedererrichtung der Grenzkontrollen als Preis für die Unterstützung  einer Minderheits Mitte-Rechts-Regierung. Ungarn hat in dieser Woche mit dem Bau eines vier Meter hohen Draht-Vorhangs entlang der Grenze zu Serbien begonnen, um Migranten draußen zu halten. Ungarn hat ihre Kapazität erschöpft, nachdem es 60.620 illegale Migranten in diesem Jahr erfasst hat – fast alle aus Serbien.

Tmigrants-calais2he Independent 24 June 2015: “Wir brauchen Hilfe, sie  sind aggressiv;  sie  schließen die Türen, damit wir nicht sehen, was passiert, und sie versuchen, in unsere Lastwagen zu gehen, sie stehlen unsere Waren”, ruft eine LKW-Fahrerin, die gerade unter ihrem Fahrzeug und in jeder möglichen Lücke gesucht hatte, um zu sehen, ob es irgendwelche Migranten geschafft hätten, sich zu verbergen. Ein anderer sagte der Sky News,  einige seien mit Messern bewaffnet “, und sie haben keine Angst, sie zu benutzen”, so dass Fahrer machtlos seien, um ihnen zu sagen, sie sollen hinausgehen.

Am Dienstag sagte Ban Ki-moon, Generalsekretär der UN,  Europa stehe vor einem Test, in dem es sich nicht leisten könne zu scheitern.

Weltweit sind fast 60 Millionen Menschen gewaltsam vertrieben. Dies ist ein Allzeithoch, das eine Rekord-Reaktion braucht (Sie sollen anscheinend meistens nach Europa). Andere Regionen mit viel mehr Flüchtlingen beobachten intens diesen Kontinent”, sagte er vor dem Europarat, dem Menschenrechts-Wachthund.Europa braucht sichere, regelrechte und geordnete Kanäle für Migration und Mobilität.

migrant-calais-under-lorry-3The Telegraph 24 June 2015: Es wird befürchtet, dass die Calais-Migranten IS (IS) Krieger seien, die versuchen, nach Großbritannien zu gelangen.

Das Gipfel-Dokument konzentriert sich jedoch darauf, Migranten, die nicht asyl-qualifiziert sind, draussen zu halten und schnell zu deportieren. “Die Kommission wird vor Juli 2015 festgelegen, wie Frontex  umgehend den Frontstaaten Hilfe bei der Rücksendung leisten kann.

In Notfallsituationen mit großem Zustrom wie dem derzeit in Italien kann auf die Haft-Regeln verzichtet werden, was bedeutet, es gibt keine Notwendigkeit für “getrennte Unterbringung als Bürge der familiären Privatsphäre“, dass andere Unterbringung als Gefängnisse und Hafteinrichtungen verwendet werden können, um die Menschen zu halten. Die Notwendigkeit einer schnellen gerichtlichen Überprüfung der Fälle kann man fallen lassen. (Hört sich ganz wie bisher an. Die Leute können sich dann nach Norden absetzen)

Was bietet die EU uns?
Die folgenden Graphen sind aus  The Economist 19 May 2015. Die  verlogene NWO-UN sagt, mehr als  100.000 seien am 10. Juni 2015 in der EU eingetroffen. Jedoch besagt uns uns Eurostat dass 185.000 neue Asylbewerber während der ersten 3 Monate des Jahres 2015  in der EU eingetroffen sind.

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Dies nimmt bloss mit EUs Grundrechten unweigerlich rapide zu.  Unsere Zukunft steht leuchtend klar: Die Washington Post (oben) hat recht: Europa wird ein neues Nordafrika/Nahost – es sei denn, Jesus Christus  kommt bald und befreit uns von der satanischen NWO-EU. Die weltpolitischen Anzeichen sprechen dafür.

http://new.euro-med.dk/20150626-neuer-eu-plan-fur-effektiven-zuwanderungs-stopp-durch-volkischen-protest-getrieben-ein-weiterer-blauer-dunst-um-uns-vor-coudenhove-kalergissarkozys-nwo-mischlingsplan-einzuschlafern.php

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USA sehen ein: Keine Alternative für Assad – Russischer Minister

Assad-Mai-15© AFP 2015/ SANA
Die US-Behörden sind sich darüber klar geworden, dass es zu Syriens Präsident Baschar al-Assad keine Alternative gibt. Das erklärte Russlands Vizeaußenminister Michail Bogdanow am Donnerstag in Moskau.

„Unsere US-Kollegen haben jetzt verstanden, dass es keine Alternative zu Assad geben kann. Sollte ihm etwas zustoßen, wird die Macht in Syrien von der Terrormiliz Islamischer Staat ergriffen und dessen Territorium erobert. Syrien wird dann zu einem zweiten Somalia oder zum zweiten Libyen. Dieses Szenario wäre aber äußerst gefährlich“, sagte der Minister.

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Gruß an die, denen man es direkt erklären mußte
Der Honigmann
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Afrikas Muslime beschliessen Vernichtung der Christen

„Keine Besetzung politischer Spitzenpositionen mehr mit Christen * Einführung de Scharia in ganz Afrika * Ausmerzung aller westlichen Rechtssysteme“

Es lohnt sich, manchmal in älteren Artikeln herumzustöbern. Afrika ist derzeit das Gebiet mit der – neben dem Nahen Osten und Teilen Süd-Asiens – radikalsten und mörderischsten Christenverfolgung auf unserem Erdball. Erst vor ein paar Tagen haben Boko-Haram-Dschiahdisten unfassliche 2.000 Christen abgeschlachtet und damit eine ganze Kleinstadt vernichtet.  Den Medien war dies kaum eine Meldung wert, waren sie doch vollkommen damit beschäftigt, das Charlie-Debdo-Attentat zu berichten. Was sind schon 2.000 afrikanische Christen gegen 11 vom Islam ermordete Linke (Charlie Debdo ist ein linkes Magazin.). Jedenfalls wurde im Juli 1990 seitens 24 islamischer Regierungen in Afrika beschlossen, das Christentum und alle nichtislamischen Religionen in allen Formen zu vernichten. Dazu wurde die „Islam-in-Afrika-Organisation“ (IA0) gegründet. Und obwohl diese Meldung bereits im Juli 1990 verbreitet wurde, schweigen bisher alle: der Weltkirchenrat, der Lutherische Weltbund, das Außenministerium in Bonn wie in anderen Staaten, die UNO. Und ganze vorne dran: unsere islamophilen Medien verschweigen dies seit Jahrzehnten und beschönigen den Genozid an den afrikanischen Christen wahrheitswidrig als „religiöse Spannungen“. Lesen Sie den folgenden, hochinteressanten Artikel aus dem Jahre 1990.

Michael Mannheimer, 13.01.2015

***

September 1990

24 Staaten Afrikas wollen das Christentums vernichten

Im Juli 1990 haben 24 islamische Regierungen in Afrika beschlossen, das Christentum und alle nichtislamischen Religionen in allen Formen zu vernichten. Dazu wurde die „Islam-in-Afrika-Organisation“ (IA0) gegründet. Laut Gründungsprotokoll ist vorgesehen, keine politischen Spitzenpositionen mehr mit Christen zu besetzen. Ferner soll in diesen Staaten das islamische Recht eingeführt werden. Westliche Rechtssysteme will man ausmerzen.

Hintergrund:  Der neue antichristliche Vorstoß der islamischen Fundamentalisten ist der bisher radikalste. Die Diskriminierung der Christen und der anderen Konfessionen beherrschte die Politik dieser Länder in der politischen Praxis, doch nun wird sie als „Recht“ deklariert. Dazu gehört auch, dass bei Wahlen künftig nur noch Moslems kandidieren dürfen.

Zu den 24 Mitgliedsländern gehören der Sudan, der seinen Ausrottungskrieg gegen die Christen und Animisten im Südsudan fortsetzt, und Nigeria, mit fast 100 Mio Einwohnern das bevölkerungsreichste Land, das mit 35 Mrd. Mark die Ausbreitung des Islam finanziert, um so „der ganzen Welt zu zeigen, dass Nigeria eine wirklich islamische Nation“ sei. Etwa 49 Prozent der Nigerianer sind Christen und nur 36 Prozent Moslems.


„Es gibt dazu nicht nur eine Parallele mit dem Dritten Reich. Nach 1945 hat man die Verfolgung von Christen in den kommunistischen Staaten nicht wahrhaben wollen. Der Weltkirchenrat leugnete sie jahrelang ebenso wie nicht wenige westdeutsche und ostdeutsche Kirchenführer. Westliche Christen, die dennoch immer wieder darauf hinwiesen, wurden als unverbesserliche Antikommunisten gebrandmarkt.“


Zu diesem Thema schrieb  Helmut Matthies, Chefredakteur des Informationsdienstes der Ev. Allianz (idea) am 13.9. in einem Kommentar:

„Was die 24 moslemischen Regierungen Afrikas im Namen ihrer Religion beschlossen haben, wurde von den Nationalsozialisten im Namen einer Rassenideologie gegenüber den Juden durchgeführt. Vielfach ist seitdem das Schweigen in Deutschland, aber auch in vielen anderen Staaten zu diesem Verbrechen beklagt worden.

Nun haben 24 Länder die Ausrottung einer Religion beschlossen, der in diesen Staaten zwischen 70 und 100 Millionen Christen angehören. Und obwohl diese Meldung bereits im Juli verbreitet wurde, schweigen bisher alle: der Weltkirchenrat, der Lutherische Weltbund, das Außenministerium in Bonn wie in anderen Staaten, die UNO.

Es gibt dazu nicht nur eine Parallele mit dem Dritten Reich. Nach 1945 hat man die Verfolgung von Christen in den kommunistischen Staaten nicht wahrhaben wollen. Der Weltkirchenrat leugnete sie jahrelang ebenso wie nicht wenige westdeutsche und ostdeutsche Kirchenführer. Westliche Christen, die dennoch immer wieder darauf hinwiesen, wurden als unverbesserliche Antikommunisten gebrandmarkt. Heute weiß man es besser. …

Natürlich darf kein Hass gegenüber Moslems entstehen. Aber die weltweite islamische Offensive muss schnellstens als eine der größten Herausforderungen angenommen werden: Die Zahl der Moslems hat sich seit 1900 auf jetzt 1,2 Milliarden versechsfacht. Dabei sollten vor allem die fundamentalen Unterschiede zwischen Christentum und Islam nicht mehr länger ignoriert werden. Der ständige Versuch von kirchlichen Islamreferenten, diese Unterschiede zu verwischen, muss ein Ende haben.“

Quelle:
http://www.das-graue-tagebuch.de/html/1090138-24_staaten_afrikas_wol.html

 


Nachtrag:

Der obige  Text wurde vor 25 Jahren publiziert, als die Welt weder die beiden Angriffe auf das Word Trade Center kannte, noch etwas von den Terrorattacken in Madrid, Frankreich, London ahnte.

Auch der UN-Angriff auf den Irak war noch in weiter Ferne – und in Afghanistan konnten  die Taliban ungehindert ihre Terrorherrschaft durchsetzen, während sich dort gleichzeitig in aller Stille – geschützt von den Taliban – Osama Bin Laden mit dem Aufbau seiner Al Kaida Terrororganisation beschäftigen konnte.

Also all jene Punkte nicht gegeben waren, die heutige Moslems anführen als Rechtfertigung ihrer Angriffe und Verfolgung gegen über Christen in ihren Ländern und gegen die Länder des Westens.

Denn der Islam braucht eine solche Rechtfertigung nicht. Seine religiöse Intoleranz ist systemisch bedingt: An 2.000 Stellen des Koran und der Sunna werden Moslems dazu aufgerufen, Christen, Juden und andere “Ungläubige” zu jagen und zu töten, bis eines Tages die Welt vollständig islamisch geworden ist. Dann gäbe es das, was Moslems als dar Al-Islam: den “islamischen Frieden” bezeichnen. Doch die selbsternannte “Religion des Friedens” ist in Wirklichkeit eine “Religion des Terror und der Krieges” gegen Nichtmuslime.

http://michael-mannheimer.net/2015/01/23/die-vernichtung-der-afrikanischen-christen-wurde-vom-islam-im-juli-1990-beschlossen/

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…..danke an Biene.

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Gruß an die historisch Denkenden

Der Honigmann

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Wieder mal eine der typischen Fälschungen, bei denen die Wahrheit auf den Kopf gestellt wird. Somalia wurde von den USRAEL-Verbrechern ins Chaos gebombt und da haben unsere schwimmenden Fischerei-Fabriken die Gelegenheit ergriffen, in die somalischen Gewässer einzudringen und alles leer zu fischen. An den Rändern wird auch illegal nach Öl gebohrt. Wenn sich dann die verarmten Fischer gegen diese Piraten wehren, dreht man den Spieß um, schreit die ‚Piraten kommen‘ und schickt Kriegsschiffe, um sie ohne Prozess abzuknallen. Läuft wohl unter Maßnahmen gegen die Überbevölkerung. Heucheln, lügen, betrügen, stehlen und morden – darin sind die westlichen Länder unschlagbar, weil sie genau wissen, dass sie niemand haftbar machen wird. Und nun hat die vom Westen eingesetzte Marionette Hassan Sheikh unter extremem Druck zugestimmt, Somalias Territorialgewässer auf 12 Seemeilen zu reduzieren (siehe PDF unten). Hoffentlich wird das Land bald befreit, damit diesem Hochverräter der Prozess gemacht werden kann.

Abdi Ali Diriye

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Hier kann jeder sehen, welch unermessliche Wasserflächen den westlichen Räubern zur Verfügung stehen

Niemand sollte sich von den CIA/USA nonsense-Interpretationen irre machen lassen.

A) 200 Nautische Meilen (NM) Territorial-Gewässer (auf Basis des somalischen Gesetzes von 1973, das international von der OAU, der jetzigen AU anerkannt und unterstützt wurde).

B) Übereinstimmend damit eine 200 NM Exklusive Ökonomische Zone (EEZ) auf Basis von UNCLOS,  das von Somalia als Nr. 44 unterzeichnet und ratifiziert wurde als ein internationales Gesetz UNTER DER BEDINGUNG : „unbenommen der Bestimmungen des Somalischen Gesetzes von1973, das die 200 NM TERRITORIAL-GEWÄSSER vorschreibt (wie Peru, das es in seine Verfassung aufgenommen hat).

C) 300 NM Kontinentalsockel-Zone (die die Territorial-Gewässer und die EEZ um weitere 100 NM ausdehnt).

Fischerboote werden schikaniert und durchsucht.

Zusätzlich lauten die Vorschriften der UNCLOS, dass die Grenzen zwischen den benachbarten Staaten sich senkrecht zur Küstenlinie in das Meer erstrecken, auch sehr klar (siehe den künstlichen Streit mit Kenya).

Vergesst die „fortlaufende Zone“, die einfach nur ein US-Versuch ist, ihre eigene 12 NM Territorial-Gewässer auszuweiten, obwohl sie nicht einmal UNCLOS ratifiziert hat.

Es ist leicht zu verstehen, dass man nicht auf das versuchte Brainwashing der US-Amerikaner und ihrer Vasallen (Norwegen, Kenya, sogar Frankreich) hereinfällt.

Jedoch hat Somalia auch die VERANTWORTUNG, ein guter Verwalter dieses enormen See-Territoriums und der maritimen Ordnung unter der Kontrolle Somalias zu sein (inkl. für die Fisch-Populationen und ihren Schutz).

Die Schurken, die Fische rauben und sich Übergriffe auf die Ölfelder in somalischen Gewässern erlauben oder täglich die Souveränität verletzen sind die wahren Feinde – gegen die alle Somalis aufstehen und mit einer Stimme sprechen müssen.

Das Dokument kann als PDF hier runtergeladen werden.


ECOTERRA Intl.
antwortete am 16. Januar 2015 Abdi Ali Diriye:

Danke, Abdi Ali Diriye, die Aufmerksamkeit vieler auf diese exzellente Aufstellung von Hassan Farah gelenkt zu haben.

Beachten Sie bitte, dass wir in unserer Antwort den Tippfehler ‚1973‘ gemacht haben. Natürlich ist das Gesetz Nr. 37 von 1972. 1973 war das Jahr, als das Verbot der Sport-Jagd in Kraft trat und ausländische Sportkiller von Wild aus Somalia verbannt wurden (eine weitere große Errungenschaft der letzten wahren somalischen Regierung).

Schaut man sich die sehr gute Nachbehandlung von Hassan Farah wieder an, fällt einem ein Satz ins Auge: HOCHVERRAT!!!

Dass Norwegen die Vorkämpfer-Rolle für die EU übernahm, um eine neue Erklärung der EEZ zu erzwingen (die zuvor erklärt und akzeptiert wurde unter der Bedingung, dass die 200 NM Territorial-Gewässer und das Gesetz für jenen Teil des somalischen Staatsgebietes bestehen bleibt) ist eine große Schande. Dem liegt die einfache Tatsache zugrunde, dass ein souveränes Somalia nicht alle Fischerei-Verletzungen der vergangenen 23 Jahre, zum großen Teil von den europäischen Schiffen (Spanien, Italien etc.) verübt, vor das Internationale Gericht bringen kann.

Das ist der einzige Grund, weshalb sie so eifrig sind, die gegenwärtige Regierung mit vielen Lügen und allen Tricks zu zwingen, eine neue EEZ „Erklärung“ abzugeben, so dass man dann sagen könnte, dass sie ab dann Geltung hätte, und alle die alten Übertretungen Null und nichtig seien. Eine kriminelle Absicht, um frühere kriminelle Taten zu vertuschen.

Frankreich versuchte es 2008 mit einem ähnlichen Trick, Somalia in die Ecke zu drängen, weil es angeblich nicht die EEZ erklärt habe. Aber nach offiziellen Protesten musste am Ende Sarkozy (Nicolas Sarkozyről) – von der AU konfrontiert – offiziell bei einem Besuch in Libyen erklären, dass Frankreich die 200 NM Zone anerkennen würde.

Noch frühere Behauptungen Frankreichs basiserten auf der Tatsache, dass die UNO die somalischen Erklärungen nicht auf ihrer Webseite gelistet hätten (als wenn eine Webseite ein legales Instrument sei).

Selbst wenn jemand in der UNO alle eidesstattichen Aussagen (einschließlich der Karten etc.), die von Somalia gemacht wurden, stehlen würde, so sind die Zeugen noch am Leben und die Wahrheit muss obsiegen.
Salaam

http://einarschlereth.blogspot.de/2015/01/somalias-wasserkriege-wer-sind-die.html
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Gruß an die Lancierer
Der Honigmann
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nanna

„Der Weihnachtstag sollte ein Tag der Freude sein, nicht aber für Mad und mich“, schreibt Nanna Skovmand auf ihrer Facebookseite. Sie und ihr Mann wurden am Heiligen Abend in Kopenhagen auf dem Weg nach Hause von Somaliern angegriffen und schwer verletzt. Völlig grundlos, absolut sinnlos, einfach so, vermutlich weil sie Dänen sind und auch so aussehen.

(Von L.S.Gabriel)

Das junge Paar war mit einem Taxi von der Weihnachtsfeier bei Mads Eltern nach Hause gefahren. Auf dem Weg zu ihrer Haustüre wurden sie von einem etwa 16-jährigen Afrikaner auf einem Fahrrad angepöbelt: „Habt Ihr ein Problem?“, wollte er mehrmals aggressiv wissen. Mad fragte: „Was willst Du?“ Der Schwarze sprang von seinem Rad und schlug dem jungen Dänen eine Flasche über den Kopf.

Etwa zur gleichen Zeit kamen zwei oder drei weitere Afrikaner mit Fahrradketten bewaffnet hinzu um ihren aggressiven Freund zu unterstützen. Mad rief Nanna zu, sie solle weglaufen. Nanna berichtet:

Ich dachte sie würden ihn töten. Ich versuchte einen Angreifer von Mad wegzureißen. Die kleinen, schäbigen, feigen Jungs schleuderten mich auf den Asphalt und nannten mich eine Schlampe.

Die Afrikaner schlugen der wehrlosen Frau mit der Fahrradkette mehrfach ins Gesicht und auf den Kopf, dann flüchtete die feige Bande.

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Als sie wieder zu sich kam, lag sie in einer Blutlache, ihre Lippe bis zur Nase gespalten, einen Zahn hatte man ihr auch ausgeschlagen und auch am Hinterkopf klaffte eine Wunde. Die schwer misshandelte Frau musste mit 16 Stichen genäht werden, ihr Mann erlitt schwere Prellungen und Schürfwunden.

Die Kopenhagener Polizei bestätigte die Vorkommnisse, berichtet Ekstra Bladet. Zwei der Angreifer werden da so beschrieben:

A: Männlich, Ausländer, möglicher somalischer Hintergrund 16-17 Jahre mit blauen Kapuzenpulli, dunkle Kleidung und weiße Turnschuhe.

B: Männlich, vielleicht Somali 16-17 Jahre, Glatze, trägt schwarze Winterjacke mit weißen Hoodie, helle Jeans und dunkle Schuhe.

Nanna Skovmand postet seither Fotos und die entsprechenden Updates ihres geschundenen Gesichtes auf Facebook. Weihnachten habe sich für sie in einen Albtraum verwandelt, schreibt sie und weiter:

Ich bin so verwirrt .. Ich bleibe zurück mit einer Menge von Fragen. Warum? Warum wir? Was ist der Sinn dieser brutalen Gewalt? Was geht im Kopf dieser Einwanderer vor?

Sie kamen, um zu bleiben oder sind Kinder der schon vor vielen Jahren nach Europa Eingedrungenen, die hier zwar am wirtschaftlichen Wohlstand partizipieren und von den gesellschaftlichen Errungenschaften profitieren, sich aber niemals in unsere Welt eingliedern wollen. Sie hassen uns schlicht für unser Sosein. Es ist ein Teufelskreis, sie wollen an allem teilhaben aber nicht Teil davon sein. Wir sollten uns integrieren in ihre Kultur und Traditionen. Dass das nicht geschehen ist und wir zum Großteil noch immer sind wer wir waren, befördert den Frust und den Hass dieser Menschen, die eigentlich Treibgut einer absolut irrwitzigen, gesellschaftsschädigenden und verantwortungslosen Asyl- und Einwanderungspolitik sind.

„Ich möchte nicht, dass so etwas auch anderen passiert“, schreibt Nanna. Das tut es aber und das wird es weiterhin, wenn wir das Ruder nicht herumreißen. Jetzt. Wir sind das Volk!

http://www.pi-news.net/2014/12/somalier-schlagen-daenin-kette-ins-gesicht/

…..soviel zu den maximalpigmentierten Kulturbereicherern – wir mögen euch immer „mehr“.

Gruß an Nanna Skovmand, wir fühlen mit Dir

Der Honigmann

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Schweden: Ganze Mädchenklasse genitalverstümmelt (Bild: thinkstockphotos.de (Symbolbild))
Foto: thinkstockphotos.de (Symbolbild)
Schulärzte haben in der schwedischen Stadt Norrköping eine Klasse entdeckt, in der alle Mädchen Genitalverstümmelungen aufweisen. 28 der 30 Mädchen seien sogar der krassesten Form der Beschneidung ausgesetzt worden, schrieb die Tageszeitung „Norrköpings Tidningar“ am Freitag in ihrer Online-Ausgabe. In Europa sind laut Angaben der EU-Kommission rund 500.000 Frauen Opfer der blutigen Praxis. In Österreich sind Schätzungen zufolge bis zu 8.000 Frauen betroffen.

Der Fall ist der bisher umfassendste in Schweden. Genaue Zahlen, wie viele Frauen in Schweden mit Genitalverstümmelungen leben müssen, gibt es nicht. Allein in Norrköping wurden seit März dieses Jahres laut dem Zeitungsbericht rund 60 Fälle aufgedeckt.

Eltern droht bis zu zehn Jahre Haft

Die schwedische Schulgesundheitsbehörde will nun eine umfangreiche Informationskampagne starten. Eltern von Kindern mit einschlägigem Einwandererhintergrund sollen ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass sie eine bis zu zehnjährige Gefängnisstrafe riskieren, wenn sie ihre Töchter in den jeweiligen Herkunftsländern einem derartigen Eingriff unterziehen lassen.

Die weibliche Beschneidung wird weltweit immer noch in rund 30 Ländern praktiziert, am öftesten in Afrika. Am stärksten verbreitet ist der Eingriff in Somalia, wo nach Schätzungen bis zu 98 Prozent der weiblichen Bevölkerung beschnitten sind. Laut Unicef sind weltweit mehr als 125 Millionen Frauen betroffen.

Genitalverstümmelung ein Problem in ganz Europa

Weibliche Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation, FGM) ist laut einer Mitteilung der EU-Kommission vom November 2013 mit rund 500.000 Opfern ein wachsendes Problem in Europa. Die EU hatte Anfang des Jahres erklärt, sich für eine weltweite „Nulltoleranz“ einzusetzen. Die Kommission forderte die EU-Staaten auf, gegen die blutige Praxis vorzugehen, jungen Mädchen die Klitoris zu beschneiden.

Bei der Beschneidung werden die äußeren weiblichen Genitalien abgeschnitten. Dies werde vor allem aufgrund sozialen Drucks durchgeführt. Kontrolle der weiblichen Sexualität, Ängste und Überzeugungen seien mit FGM verbunden. Dazu zähle auch die Ansicht, dass FGM „von Vorteil“ für die Frauen und Mädchen sei. Bei den Opfern führt die Praxis aber oft zu akuten Komplikationen sowie zu massiven Langzeitfolgen. Diese reichen von dauernden Schmerzen und häufigen Infektionen bis hin zu mitunter tödlichen Folgen bei Schwangerschaft und Geburt.

Kurz: „Muss als Tradition abgelehnt werden“

In Österreich hatte Außenminister Sebastian Kurz im Februar erklärt: „Weibliche Genitalverstümmelung missachtet nicht nur die Würde der Frau, sondern zeichnet sie für ihr Leben.“ Diese Praxis sei in keiner Religion begründet und müsse als Tradition abgelehnt werden, so Kurz.

Zur Bekämpfung von weiblicher Beschneidung gibt es hierzulande bereits eine Reihe von gesetzlichen Regelungen: FGM oder die Zustimmung dazu ist seit 2001 per Gesetz verboten. Der Artikel 90 im Strafgesetzbuch ist seit 2012 auch extraterritorial anwendbar, um die im Ausland stattgefundene Beschneidung von Mädchen und Frauen strafrechtlich zu verfolgen.

http://www.krone.at/Welt/Schweden_Ganze_Maedchenklasse_genitalverstuemmelt-Aerzte_deckten_auf-Story-408844

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….Puplikation solcher Geschehnisse nur in Östereich ? – Schon eigenartig.

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Gruß an die Frauen

Der Honigmann

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Das ZION – SATAN- GESTEUERTE Washington steuert die Welt in Richtung

GLOBALEN KRIEG

DEUTSCHLAND allein wäre in der LAGE,dieses zu verhindern !!

aber

NICHT mit diesen ZIONLAKEIEN !!

FREUNDE,               http://techseite.wordpress.com/

denkt an meine Worte und an mein FLEHEN,

SCHÜTZT EUCH und EUER KINDER HIRN/GEIST/LEBEN…es ist mein bitterer ERNST, denn die REALITÄT sieht so aus, dass eine funktionierende GEGENWEHR durch die HAARP-MANIPULATION der Masse der Bevölkerungen :

Beinahe AUSGESCHLOSSEN ist !!

LETHARGIE und KONSUMRAUSCH, wohin man schaut…welch schizophrener IRRSINN  !!

FRAGE:

SIND WIR DENN NOCH ZU RETTEN ????

Ich hoffe JA und kämpfe mit ALLEN “ erlaubten und unerlaubten MITTELN“ dafür,
für den ERHALT und das BEWAHREN der SCHÖPFUNG,

EUER „ET“   etech-48@gmx.de   egon tech

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Dr. Paul Craig Roberts

Zwölf Jahre schon hält Washington die USA im Kriegszustand gefangen: Afghanistan, der Irak, Somalia, Libyen, Pakistan, der Jemen und fast auch Syrien; ein direkter Krieg ist hier ebenfalls noch möglich, und auch der Iran ist als Kriegsziel schon ins Auge gefasst. Diese Kriege waren nicht nur im Hinblick auf die finanzielle Seite kostspielig. Sie kosteten Amerika auch Ansehen und forderten hohe Opfer an Toten und Verwundeten unter den amerikanischen Soldaten und der angegriffenen Zivilbevölkerung. Für keinen dieser Kriege gab es überzeugende Gründe oder begründete Rechtfertigungen.

obama in den 3 Weltkrieg

Gewinn brachten sie allein dem Militär- und Sicherheits-Komplex. Diese Kriege lieferten Vorwände und Fassaden für die Errichtung eines Stasi-ähnlichen Polizeistaats in den USA, und sie dienten den Interessen Israels, indem sie Hindernisse bei der Annektierung des gesamten Westjordanlandes und des südlichen Libanons entfernten.

Aber so teuer und zerstörerisch diese Kriege auch waren und sind, liegen sie doch immer noch unter dem Niveau eines Weltkrieges und noch deutlicher unter dem, was ein Weltkrieg mit nuklear bewaffneten Gegnern bedeuten würde. Der wirklich folgenschwere und potenziell tödliche Krieg ist der Krieg gegen Russland und China, in den hinein Washington gegenwärtig die USA, die NATO Washingtons und die asiatischen Klientelstaaten führt. Zu diesem Kriegskurs tragen zahlreiche Faktoren bei, der wirkungsmächtigste ist aber mit Abstand die Doktrin des American Exceptionalism, jener Ideologie, nach der die USA in der Welt eine unverzichtbare Sonderstellung einnehmen.

Laut dieser selbstgerechten Doktrin ist Amerika das »unverzichtbare Land« (»the indispensable country«). Das bedeutet, dass Amerika von der Geschichte ausersehen ist, die Vorherrschaft des säkular ausgerichteten »demokratischen Kapitalismus« in der Welt zu errichten. Der absolute Vorrang dieses Ziels stellt die USA über herkömmliche, traditionelle Moralvorstellungen und über das Gesetz – sowohl über sein eigenes als auch über das Völkerrecht.

(….)

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/dr-paul-craig-roberts/washington-steuert-die-welt-in-richtung-krieg.html

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….Danke an TA KI und „ET“

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Gruß an die, die wissen wie man sich schützen kann

Der Honigmann

Westjordanlandes und des südlichen Libanons entfernten.

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Kurzfassung: Der Jesuiten-Papst, Franziskus I, fuhr nach Lampedusa, um für schiffbrüchige muslimische Zuwanderer eine unchristliche Messe zu halten – ohne den Namen Jesu zu erwähnen. Er hat uns Europäer gescholten, dass wir nicht alle Muslime aufnehmen, die sich bei uns niederlassen wollen. “Das Blut unserer Brüder und Schwestern ruft zu Gott”, der uns die Frage stelle, was wir für unsere muslimischen Brüder- und Schwesterlein getan haben.

Wir – nicht die Zuwanderer – seien schuldig, dass die Muslime, die  entsetzliche Christenverfolgungen praktizieren,  ihre Leben zur See riskieren. Denn diese Religion schafft grosse Armut. Um  nun diese Religion und ihre Scharia auf Geheiss ihres Propheten in ein Welt-Kaliphat umzupflanzen, sind diese armen Muslime gezwungen, nach Europa zu kommen um unseren Wohlstand zu ergattern und uns zu beherrschen. Demographen meinen, wir werden in diesem Jahrhundert muslimische Wählermehrheit – und damit die Scharia – bekommen. Unsere Schuld besteht somit darin, dass wir Christen bleiben wollen – auf keinen Fall Muslime.

Der Gott, den der Papst erwähnt, ist Allah, der leugnet, einen Sohn zu haben, der ärgste Widersacher Jesu Christi, für den Christus einen ganz anderen Namen hatte.

Die Muslime sind bei weitem nicht unsere Brüder und Schwestern. Christus warnte vor falschen Propheten – sogar vor solchen die in seinem Namen kommen würden und behaupten, sie seien ihn  – oder seine Stellvertreter. Sein Jünger, Johannes, warnt sogar im 2. Joh. Epistel 7-11 davor, Menschen, die nicht die Lehre Christi bringen, willkommen zu heissen oder Obdach anzubieten. Denn dabei mache man sich an den
bösen Taten solcher Menschen mitschuldig – und verliere das ewige Leben!
Der Jesuiten-Papst mit dem luziferischen Wappen hat einen satanischen Blut-Eid geschworen, sogar unchristliche Religionen anzunehmen, um den Jesuiten die Welt-Macht zu sichern.

Der Vatikan machte wahrscheinlich bei einer Schwarzen Messe 1963 Satan zu seinem Oberhaupt und hat sich der luziferischen NWO Weishaupts/Rothschilds offen angeschlossen. Weishaupt war ursprünglich Jesuit. Im Vatikan werden viele Satansymbole gezeigt -und die Interfaith-Treffen laufen alljährlich seit 1986 – um die Gnosis weltweit für die NWO zu fördern – und Christus überflüsssig zu machen, wie auch im Neuen Katholischen Katechismus Art. 841. zu sehen ist.

Die Jesuiten haben seit Jahrhunderten einen ausgesprochen schlechten Ruf, weil sie von 1555 bis 1931 wegen politischer Untergrabung und Unterwandlung versuchten, die Staatsgewalt zu stürzen und daher aus 83 Staaten verjagt wurden.

Sie werden mitunter mit den Illuminaten gleichgesetzt – und zurecht: Die eigentliche Regierung der Welt, The Council on Foreign Relations Brzezinsk-Obama(CFR) ist an Spitzenpositionen mit Jesuiten wie u.a. David Rockefeller, Brzezinski, dem US-Vizepräsidenten, Joe Biden, dem ehemaligen Präsidenten, George Bush Sen., durchsäuert. Die Jesuiten sind Meister der Irreführung.
Die EU wurde vom CFR mittels seines Kindes, der CIA, und mit seinem Geld gegründet und gesteuert. Das CFR wurde wie die FED vom Jesuiten, Edward Mandell House, als grauer Eminenz gegründet.

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“7 Denn viele Verführer sind in die Welt gekommen, die nicht bekennen Jesum Christum, daß er in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Widerchrist. 9 Wer übertritt und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat keinen Gott; wer in der Lehre Christi bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn. 10 So jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, den nehmet nicht ins Haus und grüßet ihn auch nicht. 11 Denn wer ihn grüßt, der macht sich teilhaftig seiner bösen Werke.” (2. .Johannes Brief 7-11).
*

“Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf ! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet (salaat) verrichten und die Almosensteuer (zakaat) geben, dann laßt sie ihres Weges ziehen! ” (Koran sura 9:5)

“Und er ließ diejenigen von den Leuten der Schrift (Christen, Juden), die sie unterstützt hatten, aus ihren Burgen herunterkommen und jagte ihnen Schrecken ein, so daß ihr sie (in eure Gewalt bekamet und) zum Teil töten, zum Teil gefangennehmen konntet. Und er gab euch ihr Land, ihre Wohnungen und ihr Vermögen zum Erbe, und (dazu) Land, das ihr (bis dahin noch) nicht betreten hattet. Allah hat zu allem die Macht.” (Koran sura 33:26-27).

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Nachweis
Die EU lebt immer noch in ihrer euromediterranen Utopie, tut ihr Bestes, um Selbstmord der europäischen Ethnizität, Kultur und Patriotismus zu begehen.

In einer EU Pressemitteilung am 3. Okt. 2013 “tut es der EU-Kommissarin, Cecilia Malmström, leid um den jüngsten Schiffbruch” eines Boots voller illegaler (Verzeihung, Malmström hat dieses Wort verboten) Einwanderer, wobei 200-300 ums Leben kamen. Sie bezieht sich auf den Freizügigkeits-Pakt mit Marokko mit schnellen Visaerleichterungen als den besseren Weg zur Steuerung der Zuwanderung. Natürlich unterstützen UN-Beamte die EU-Kommission und behaupten, dass viel mehr Flüchtlinge untergehen werden, wenn die EU der afrikanischen / asiatischen Sintflut ihre Grenzen schließe – teilweise durch törichte EU und US-Politik NWOs afrikanischem / syrischem Frühling verursacht. Es sieht immer mehr wie freie Einwanderung für alle Afrikaner aus. Denn natürlich sind die Zuwanderer ohne schuld – wir seien die Schuldigen für ihren Tod!

Allerdings wird in einigen nationalen Parlamenten, z. B. Großbritanniens und dem der Niederlande,  der Vorschlag der EU-Kommission für eine proportionale Verteilung und Import unzähliger muslimischer Zuwanderer  blockiert.

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Links: Nordafrikaner auf Lampedusa
Rechts: Afrikanische Wanderrouten in die  EU. Wikipedia:Mit über einer Million Migranten pro Jahr und 299.000 Asylanträge allein im Jahr 2006, ist Europa das primäre Ziel für afrikanische Migranten weltweit. Das Zuwanderungs-Politik Institut glaubt, dass zwischen sieben und acht Millionen irreguläre afrikanische Einwanderer in der EU leben. Doch damit nicht genug: Im Jahr 2008 hat die EU Rekrutierungs-Büros in Afrika eröffnet, um bis zu 56 mio . “Arbeiter”zzgl. ihrer Familien einzuladen,
bis 2050 legal in die EU zu kommen!

Pope-kisses-koran-thumb3Aber jetzt bekommt die EU starken Rückhalt: Vom Papst.
Wer ist Papst Franziskus eigentlich? Er ist Jesuit, und sein Wappen ist deutlich luziferisch – was nach der Schwarzen Messe im  Vatikan am 28. Juni 1963 nicht wundern kann. Papst Benedikt XVI zeigte wiederholt das Freimaurer-Satanszeichen, Papst Johannes Paul II. küsste den Koran (links) und führte die interreligiösen Treffen ein, bei denen die meisten Religionen der Welt im selben Raum an ihre Götzen beten. Der Götze des Papstes ist nicht der Vater Jesu Christi.
Den Jesuiten wird viel Fehlverhalten vorgeworfen. Manche sagen,  dass sie die Rothschilds und ihre Freimaurerei regieren. In der Tat, Adam Weishaupt war ursprünglich Jesuit, bevor er Talmudist wurde.

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Sie haben einen schrecklichen Blut-Eid geschworen, * zu töten , lügen und sogar zu simulieren, sich zu einer heidnischen Religion zu bekehren, um die  Jesuiten-Macht zu fördern. Der Eid wird unter einer Fahne mit einem Dolch und einem rotem Kreuz über einem Totenkopf mit dem Wort INRI und dem Text: “GERECHT , NECAR , KÖNIGE, GOTTLOS geschworen. Der Sinn davon ist: Es ist gerecht, gottlose oder ketzerische Könige , Regierungen, Herrscher zu vernichten – vor allem in den genannten Ländern Nordeuropas. Sie sind gerissene Politiker, indem sie  das US- Council on Foreign Relations und seinen globalen Rat der Räte, die Möchtegern- Eine-Welt- Regierung, infiltriert haben. Sie sind die Organisation hinter der luziferischen EU.
* Der Text des extremen Jesuiten-Eides der Weihe ist in die Journals of the 62nd Congress, 3rd Session, of the Congressional Record (Haus Nr. 397 Kalender , Bericht Nr. 1523 , den 15. Februar , 1913, S. 3215 -3216)  der Vereinigten Staaten eingetragen und hier.

The Canberra Times 13 July 2013 (Auszug): Auf Lampedusa, feierte der Papst die Messe und bat die größtenteils muslimischen Bootsflüchtlinge um Vergebung für globale Gleichgültigkeit gegenüber ihrer Notlage.

Der Papst sagte: “Ich fühlte, ich musste heute hierher kommen, um zu beten, um eine Geste der Verbundenheit zu zeigen, aber auch, um unser Gewissen zu wecken, so das, was passiert ist, sich nicht wiederholt. Ich bin im Gedanken  auch bei den lieben muslimischen Einwanderern, die das Ramadan-Fasten beginnen, mit den besten Wünschen für reiche geistliche Früchte. Die Kirche steht euch  bei der Suche nach einem würdigeren Leben für euch und eure Familien nahe.

“Wo ist dein Bruder? Die Stimme seines Blutes schreit sogar zu mir” sagt Gott. “Diese unsere Brüder und Schwestern versuchen, schwierige Situationen zu verlassen. Um ein wenig Ruhe und Frieden zu finden, suchen sie zu einem besseren Ort für sich selbst und für ihre Familien – aber sie fanden den Tod.

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In Ägypten brennen Muslime Kirchen ab und schlachten Christen und hier – von der  Muslimbruderschaft angezettelt, und die Polizei ist einfach nur Zuschauer. In Syrien massakrieren US/EU unterstützte Dschihadisten Christen und enthaupten sie kaltblütig.  Dasselbe passiert in Somalia mit neuen Christen – sowie  in Pakistan, Nigeria und Iraq sowie in Libyen.
(Kirchenzerstörungen links) Sogar finden im Irak Kreuzigungen von Christen statt. Im Sudan werden Christen auch gekreuzigt. Diese Art von Barbaren seien laut Papst Franziskus unsere lieben Brüder und Schwestern die alle von der EU und dem Jesuiten- Papst herzlich in die EU eingeladen sind!

”Wie oft finden diejenigen, die dies suchen, kein Verständnis, fühlen sie sich nicht willkommen, finden sie keine Solidarität. Ihre Stimmen erheben sich sogar zu Gott.  Auch heute stellt sich diese Frage mit Kraft: Wer ist verantwortlich für das Blut von diesen Brüdern und Schwestern? Wir alle reagieren so: Es hat nichts mit mir zu tun”.  Aber Gott fragt jeden von uns: “Wo ist das Blut deines Bruders, der zu mir schreit? ” Wie der gute Samariter (es eben nicht tat!) : Wir sehen den Bruder halbtot am Straßenrand liegen, vielleicht denken wir “armer Kerl”, und wir gehen weiter, es ist nicht unsere Sache, und wir fühlen uns dabei wohl”.

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Der Jesus-Orden ist nicht das, was er nach außen zu sein scheint. Er ist ein okkulter, Satanistenorden, ein Meister der Täuschung, der die hegelsche Dialektik verwendet. Jesus hatte einen Grund, uns hinsichtlich der Endzeit zu warnen. Matth. 24: 4 “Sehet zu, daß euch nicht jemand verführe. 5 Denn es werden viele kommen unter meinem Namen, und sagen: “Ich bin Christus” und werden viele verführen”
Links: Der ehemalige “Schwarze Papst ” und Jesuiten-General bis 1991, Pedro Arrupe, macht das  666 Hand zeichen
des Antichristen. Die Bibliothecapleiades beschreibt die Macht der Jesuiten als  diejenige der Illuminaten. Vergessen wir dabei nicht, dass Adam Weishaupt ursprünglich Jesuit war

Kommentar
Die obige Rede macht deutlich, dass der Jesuiten-Papst seinen schrecklichen Eid erfüllt, wodurch er sich verpflichtet hat, auch die Religion der Ketzer-Muslime, auf deren Seite er klar ist, zu verteidigen, um die europäischen Ketzer zu zerstören, was ein vereidigtes primäres Ziel der Jesuiten ist.

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Rechts: Muslime in Jemen praktizieren auch Kreuzigung im Jahr 2012

Der Gott, der sich laut Papst Franziskus dermassen um die Muslime, Christi ärgste Feinde, kümmere, heisst Allah. Und der ist nicht unser Gott, denn er leugnet einen Sohn zu haben (Koransura 4:171, z.B.). Wer von so einem Gott spricht ist ein Heide. Papst Franziskus´Gott hat auch noch andere Namen.

Die Muslime sind nicht unsere Brüder und Schwestern – ebenso wenig wie die Pharisäer ( Matth. 23) – denn sie arbeiten auf Allahs Geheiss für das Töten  der Christenheit und dafür, dass Christus in Vergessenheit gerät.
Ihr Ziel ist es, das Welt-Kaliphat für den direkten Gegner Jesu Christi zu etablieren. Sie scheinen Rothschilds Unterstützung für ihr Weltkaliphat zu haben. Der Papst arbeitet eindeutig für die Gnosis (Zusammenschmelzen der Religionen) und für  Weishaupts/Rothschilds NWO-Weltregierung, der sich schon Benedikt  XVI 2009  anschloss. Durch die Aufforderung,  die gesamte, hoffnungslos arme muslimische Welt (arm, weil sie Muslime sind) in Europa aufzunehmen, fördert er die Scharia in Europa. Denn in diesem Jahrhundert werden die Muslime die demokratische Mehrheit in Europa bekommen.

Dieser Papst arbeitet nicht für Christus.
Nicht ein Mal in seiner Messe erwähnt  dieser Jesuiten-Papst den Namen Jesu Christi!
Dieser Papst hat die Lehre von Jesus Christus auf den Kopf gestellt. Es gab Leute, vor denen Christus uns warnte und zur Hölle verurteilte: Die heuchlerischen Pharisäer (Matth. 23),  ja er nannte sie die Brut des Teufels (Johannes 8:44). Heute sind die Illuminaten-Pharisäer mit den Jesuiten in der wirklichen Welt-Regierung eng verwoben, und zwar durch  The Council on Foreign Relations.

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Links: Edward Mandell House, Jesuit, Kommunist und Rothschild-Agent – zusammen mit Paul Warburg die jüdische graue Eminenz hinter der Errichtung der FED und des Council on Foreign Relations. Andere prominente Jesuiten/Johanniter sind Zbigniew Brzezinski, Vize-Präs. Joe Biden, David Rockefeller.

Hier sind die  Urteile einiger Historikerüber die Natur der Jesuiten:
“Zwischen 1555 und 1931 wurde die Jesus-Gemeinschaft aus mindestens 83 Ländern, Stadtstaaten und Städten vertrieben, und zwar wegen der Einmischung in politische Intrigen und Untergrabungs-Verschwörungen gegen  das Wohl des Staates, laut den Aufzeichnungen eines berühmten Jesuitenpaters … Praktisch jeder Fall der Vertreibung war wegen politischer Intrigen, politischer Unterwandlung, politischer Untergrabung und Anzetteln politischen Aufstandes zurückzuführen.”

” … Die ganze furchtbare Verantwortung für diesen schrecklichen Dreissigjährigen Krieg (1618-1648) muss auf Kaiser Ferdinand II.  sowie seinen Lehrern, Beherrschern und Busenfreunden, den Söhnen des (Ignatius) Loyola lasten.”

Sie [dh die Jesuiten ] haben sich so ständig selbst in Gerichts- und Staats-Intrigen eingemischt, dass man ihnen gerechterweise das Streben nach Weltherrschaft vorwerfen muss. Sie kosten Könige ihr Leben, nicht auf dem Schafott, sondern durch Mord und gleichermaßen schmerzhaft wie die Gemeinschaft der Illuminaten. Sie waren vor allem unter der Menge immer die Vordersten, die in Paris die Mordszenarien applaudierten.  http://euro-med.dk/?p=31085

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Gruß an die Kulturbereicherer

Der Honigmann

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