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Archive for the ‘Pakistan’ Category


Der Missbrauchsfall einer Sechsjährigen in einer Berliner Flüchtlingsunterkunft letzten September sorgte für Schlagzeilen. Der Vater des Opfers soll versucht haben, den Täter bei seiner Festnahme mit einem Messer anzugreifen und wurde durch die Polizeibeamten erschossen. Nun hat das Amtsgericht Berlin den Täter zu einer Bewährungsstrafe von 20 Monaten verurteilt. Die Witwe und Mutter des Missbrauchsopfers verließ, wütend über das „milde Urteil“, weinend den Gerichtssaal.

Der Täter zeigte sich während des Prozesses Berichten zufolge kaltherzig. Er soll gesagt haben, dass er spontan sexuelle Lust verspürte und es ihm egal sei, ob diese durch ein Mädchen oder eine Frau befriedigt würde. Der zwei Meter große Pakistaner soll das Mädchen mit seinem Handy in einen Hinterhalt gelockt haben. Dort angekommen, fiel er über sie her. Zwei Männer beobachteten die Szene, folgten den beiden und ertappten den 27-Jährigen auf frischer Tat. Er soll dem Mädchen bereits die Hosen heruntergezogen haben und versuchte in sie einzudringen. In dem Moment griffen die beiden Beobachter zu und setzten ihn fest, bis zum Eintreffen der Polizei.

Der Vorfall sprach sich währenddessen in der Flüchtlingsunterkunft herum, auch der Vater des Mädchens erfuhr davon. Wutentbrannt stürmte er auf den Peiniger seiner Tochter zu, der bereits mit angelegten Handschellen im Polizeiwagen saß. Angeblich soll er ein Messer in der Hand gehabt haben, mehrere Zeugen verneinten dies allerdings. Die Polizei gab mehrere Schüsse ab. Der Vater, früher selbst ein Polizist im Irak, verstarb anschließend im Krankenhaus. Ein Verfahren zu der Tötung des Mannes läuft derzeit.

Beitrag dazu vom September 2016:

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kinderehenverbotEin Mann und ein Mädchen (10) bei einer Aktion von Amnesty International gegen Kinderehen.

Foto: APA/AFP/GABRIEL BOUYS, thinkstockphotos.de

In Deutschland war im Vorjahr angesichts der Einreise von Hunderttausenden Flüchtlingen ein heftiger Polit- Streit über Kinderehen entbrannt. Jetzt hat sich die Koalition laut einem Zeitungsbericht auf ein Verbot von Kinderehen geeinigt. Geplant sei, dass künftig alle Ehen von Personen unter 16 Jahren „nichtig“ sein sollen.

 Laut einem Bericht der „Welt“ hätte man sich bei CDU und SPD am Dienstag grundsätzlich darauf verständigt, den Gesetzentwurf von Justizminister Heiko Maas (SPD) zügig umzusetzen. Demnach sollen künftig alle Ehen von Personen unter 16 Jahren nichtig sein. Dies solle auch für im Ausland eingegangene Ehen gelten. Dabei werde der Zeitpunkt der Eheschließung entscheidend sein. Außerdem ist vorgesehen, die Ehemündigkeit prinzipiell auf 18 Jahre anzuheben.
Justizminister Heiko Maas will schärfere Regeln für Kinderehen, aber kein pauschales Verbot.
Foto: dpa-Zentralbild/Britta Pedersen

Koalition bei Ausnahmefällen weiterhin uneins

In einem Punkt gebe es allerdings weiterhin Differenzen: Nach den Vorstellungen der Union sollen die Jugendämter verpflichtet werden, bei Familiengerichten zu beantragen, Auslandskinderehen in der Altersgruppe der 16- bis 18- Jährigen aufzuheben. Das Justizministerium will dagegen Ausnahmen für Härtefälle zulassen.

Die deutsche Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (im Bild mit Außenminister Sebastian Kurz)
Foto: APA/AUSSENMINISTERIUM/DRAGAN TATIC

„Ein pauschales Verbot von Ehen von Minderjährigen ist zwar vielleicht gut gemeint, kann aber im Einzelfall junge Frauen ins soziale Abseits drängen“, sprach sich Özoguz im November gegen ein allgemeines Verbot aus und erntete damit scharfe Kritik.

Nicht nur aus den Reihen der Union wurde Özoguz attackiert. Auch Frauenrechtlerinnen hielten die Argumente der SPD- Politiker für ungültig. „Das Sorgerecht für die Kinder wird in dem Land verhandelt, in dem das Kind lebt. Und in Deutschland wird nach dem Wohle des Kindes und nicht nach den Gepflogenheiten des Herkunftslandes entschieden“, sagte die Anwältin Seyran Ates gegenüber „Spiegel Online“.

Auch Terres des Femmes fordert, das Mindestheiratsalter auf 18 Jahre ohne Ausnahme festzulegen.
Foto: Terres des Femmes

1475 Minderjährige in Deutschland verheiratet

Laut Ausländerzentralregister waren Ende Juli 2016 insgesamt 1475 in Deutschland lebende ausländische Minderjährige verheiratet. 361 von ihnen waren jünger als 14 Jahre, 120 waren 14 oder 15 Jahre alt. Die Dunkelziffer dürfte aber höher liegen.

Bei den meisten Betroffenen (1152) handelt es sich um Mädchen. Sie dürften bereits in der Heimat mit einem Erwachsenen verheiratet worden sein. Die größte Gruppe der minderjährig Verheirateten stammt aus Syrien, gefolgt von Afghanistan und dem Irak. Aber auch das EU- Land Bulgarien ist mit 65 bekannten Fällen prominent vertreten.

In Österreich liegt das Mindestalter für die Ehefähigkeit ebenfalls bei 18 Jahren. Heiraten können allerdings bereits 16- Jährige, wenn der Ehepartner volljährig ist und die Person für diese Ehe reif erscheint. Bei Minderjährigen muss ein Obsorgeberechtigter in die Ehe einwilligen. Ausländische Staatsangehörige müssen für eine Heirat in Österreich ein Ehefähigkeitszeugnis ihres jeweiligen Heimatlandes vorlegen.

http://www.krone.at/welt/deutschland-jetzt-kommt-das-verbot-von-kinderehen-nach-polit-streit-story-554138

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Gruß an die Betroffenen

Der Honigmann

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Sputnik News 20 Dec. 2016: ” Nach dem Zweiten Weltkrieg haben die westlichen Besatzungsbehörden ein Experiment ins Leben gerufen, um den Nationalsozialismus und alles, was mit der nationalen Identität und der konservativen Tradition der Deutschen verbunden ist, völlig zu beseitigen.”
Dieses Experiment, “das weitgehend gelungen ist, trägt  jetzt jetzt Frucht. “Die neue politische Kultur der politischen Korrektheit, des Hedonismus und des linken Liberalismus, die in die Deutschen in den westlichen Besatzungszonen eingepflanzt wurden, ist in Deutschland zur Norm geworden.

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Ein Moslem hat es wieder getan!
Dies ist “Hassrede” in kranken NWO-Freaks-Köpfen, ich weiß. Aber anständige Menschen nennen es “Wahrheit” – obwohl ich noch nicht sagen kann, ob es nur eine halbe Wahrheit ist, wenn es sich nämlich als eine falsche Flagge herausstellt: Der “Beweis”, dass der verhaftete Pakistani der Täter sei, ist dünn: Die Geschichte geht, der LKW-Fahrer sprang aus dem gestoppten LKW und lief mehrere Kilometer zur Viktoria-Säule. “Zufälligerweise” verfolgte ihn ein kühler, schnellaufender Zeuge und hielt die Polizei immer auf dem Laufenden!!
Entschuldigen Sie, aber ich rieche eine Ratte! Der Fahrer war offensichtlich von der Polizei bekannt – wie üblich.

Allein die Tatsache, dass dieser Verdacht so oft furchtbar berechtigt geworden ist, zeigt die kotzüble  NWO-Natur unserer “Politiker”.

DWN 20.Dez. 2016:- Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Klaus Bouillon (CDU), spricht nach dem Anschlag in Berlin von einem „Kriegszustand“. Wir werden, wo wir es für erforderlich halten, auch mit schwerem Gerät antreten“, sagte Bouillon. „Das heißt Langwaffen, Kurzwaffen, Maschinenpistolen“, auch wenn dies martialisch klinge.
Die Polizei bezweifelt, den richtigen Mann ertappt zu haben!

Wir erinnern uns, dass Merkel sagte: “Die Flüchtlinge werden uns vom (Freimaurer)- Herrgott gesendet zu unserem Guten”.
Wie ich immer wieder darauf hingewiesen habe, ist der “Herrgott” der Superfreimaurerin Merkel kein anderer als der  Herrn der Freimaurer / Pharisäergott,  o,,,o und  hier und hier.

Was gestern in Berlin geschehen ist, wird immer wieder passieren.
Denn DER KORANEN BEFIEHLT, UNGLÄUBIGE  ZU TÖTEN (Sura 9: 5 unter vielen anderen).

Wusste die Polizei im Voraus Bescheid über Überfall auf Weihnachtsmarkt?
The Daily Mail 20. Dez. 2016

The Daily Mail 19 Dec. 2016: Ein 23-jähriger pakistanischer Asylsuchender namens Naved B, der das Land unter falschem Namen betrat, ermordete 12 und verletzte Dutzende, die gestern Abend auf dem Weihnachtsmarkt versammelt waren.

Angela Merkel, 62, ist unter kolossalen politischen Druck geraten, weil sie  im vergangenen Jahr  und heute noch  einer Million Leuten (und mehr) auf der Flucht vor Krieg und Armut in Nahost in Deutschland Aufnahme gewährt

Gestern Abend sah sie den Zorn des prominenten AfD-Mitglieds, Marcus Pretzell, aus der rechtsextremen Anti-Einwanderungs-Alternative für Deutschland: “Wann wird der deutsche Rechtsstaat zurückschlagen? Wann endet diese verfluchte Heuchelei endlich? Das sind Merkels Tote!  Nizza und hier, Berlin”, (München).

Der ehemalige UKIP-Chef, Nigel Farage, fügte heute Morgen hinzu: “Schreckliche Nachrichten aus Berlin, aber keine Überraschung. Solche Ereignisse werden das Merkel-Erbe sein. “

http://new.euro-med.dk/20161220-muslimischer-terror-in-berlin-und-kein-ende-diese-sind-merkels-toteder-freimaurer-herrgott-sendet-uns-die-fluchtlinge-zu-unserem-guten.php

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Gruß an die Opfer

Der Honigmann

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weihnachtsmarkt-berlin-1Die Berliner Polizei geht inzwischen davon aus, dass es sich bei dem festgenommenen Terrorverdächtigen nicht um den Todesfahrer vom Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz handelt, wie „Die Welt“ berichtet.

„Wir haben den falschen Mann“, heißt es demnach von der Berliner Polizei. „Und damit eine neue Lage. Denn der wahre Täter ist noch bewaffnet auf freiem Fuß und kann neuen Schaden anrichten.“ Die Berliner Polizei ist derzeit laut eigener Aussage via Twitter besonders wachsam, da der Verdächtige alles abstreite. An die Bevölkerung richtet die Behörde einen Aufruf: „Gehen Sie verdächtigen Beobachtungen zu Ihrer eigenen Sicherheit bitte nicht selbst nach — dafür sind wir da.“
Ein Lastwagen ist am 19. Dezember auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz an der Gedächtniskirche gefahren. Mehr als 12 Menschen kamen ums Leben, mindestens 50 wurden teils schwer verletzt.
Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161220313845448-berlin-polizei-verdaechtiger-nicht-todesfahrer/
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….was läuft da im Hintergrund ab ?
Wer spielt dort die erste Geige ?
Wieso kommt die Kanzlerin und der Präser erst um 14:45 h zum Tatort ?
Warum wird ein islamistischer Hintergrund von Anfang an bezweifelt und heruntergespielt ?
….es sind noch viele Fragen offen….
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Gruß an die Klardenker
Der Honigmann
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Deutschland beteiligt sich immer mehr am Drohnen-Krieg. Nach dem der Kauf eigener Drohnen scheiterte, mietet die Bundesregierung die Kampfgeräte nun von Israel. Die Drohnen sollen dort auch stationiert werden. Mit Ramstein ist Deutschland bereits jetzt maßgeblich am US-Drohnen-Krieg beteiligt.
 Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat sich dazu entschieden die Streitkräfte mit mehreren unbemannten Kampfflugzeugen, die auch bewaffnungsfähig sein sollen, aufzurüsten. Doch anstatt die Drohnen zu kaufen oder selber zu bauen, least die Bundesregierung die Kampfdrohnen nun teuer von Israel.

Aus Sicht des Wehrressorts ist das Leasen der Flieger wirtschaftlicher, zumal Deutschland mit anderen europäischen Partnern an einem gemeinsamen Drohnen-Projekt arbeitet, heißt es. Das Mietmodell soll die Zeit bis zur Produktion eigener Fluggeräte überbrücken, da die Bundeswehr bei riskanten Auslandseinsätzen derartige Technik dringend benötige.

Gescheiterer Drohnen-Kauf

Der europäische Rüstungsriese EADS wurde auch bereits mit der Produktion der Drohnen beauftragt, aber das Projekt ist gescheitert. 600 Millionen Euro bezahlten die deutschen Steuerzahler für Drohnen, die nie geliefert wurden. Wie RT berichtet, versuchte die Verteidigungsminister, Teile des Projektes zu retten und gab weitere 200 Millionen Euro aus.

Nach dem der Drohnen-Kauf gänzlich gescheitert war, gab Ursula von der Leyen weitere 580 Millionen Euro für „bis zu fünf“ israelische Drohnen vom Typ Heron TP aus. Damals stand die Frage im Raum, wofür das Geld ausgegeben wird, denn der offizielle Stückpreis liegt bei 32 Millionen Euro, so RT.

Drohnen-Krieg

Wie die Fraktion Die Linke nun durch eine Anfrage erfuhr, sollen die israelischen „Heron“-Drohnen oder das US-Modell „Reaper“ nicht nur von Israel geleast, sondern dort auch stationiert werden.

„Auch die Stationierung, der Alltagsbetrieb und die Ausbildung der Piloten sollen in Israel erfolgen. Das erschwert die parlamentarische Kontrolle erheblich. Aus Israel würden die ‚Heron TP‘ in Einsatzgebiete der Bundeswehr verlegt“, sagt Andrej Hunko, der Europapolitische Sprecher der Fraktion, RT.

Demnach scheinen sich die Kampfdrohnen aber nur juristisch unter Kontrolle einer deutschen Bundesbehörde zu befinden. Die Wartung der Geräte soll dem Bericht zufolge das Flug- und Rüstungsunternehmen Airbus vornehmen. Die Linken würden auch kritisieren, dass das Verteidigungsministerium jede Angabe zu den gewünschten Waffensystemen geheim hält.

US-Drohnen-Krieg geht von Ramstein aus

Der Krieg mit den unbenannten Drohnen wird immer weiter ausgebaut. Die US-Regierung hat über 8000 Kampfdrohnen im Einsatz, die im Nahen Osten täglich Menschen töten. Mit dieser neuen Art der Kriegsführung habe die USA „völkerrechtliche und räumliche Grenzen“ übertreten, sagt Andrej Hunko zu RT. Er sieht die Gefahr, dass zukünftig auch deutsche Drohnen „derart völkerrechtswidrig eingesetzt“ werden.

 „Die neuen Bundeswehrdrohnen sollen als Rundum-sorglos-Paket aus Israel beschafft werden, einschließlich ihrer Bewaffnung. Die konkrete Ausrüstung mit Lenkbomben oder Raketen wird derzeit verhandelt,“ so Hunko.

Eigentlich ist Deutschland bereits jetzt maßgeblich am Drohnen-Krieg beteiligt.Für ihre geheime Kriegführung ist die US-Luftwaffe auf Unterstützung von deutschem Boden aus angewiesen. Die Luftwaffenbasis Ramstein ist die Signal-Relais-Station für alle Ziele in Ländern des Nahen und Mittleren Ostens.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/mehr-drohnen-krieg-israel-baut-und-stationiert-killer-drohnen-fuer-deutschland-a1925241.html

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Gruß an die Friedfertigen

Der Honigmann

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von Felix Krautkrämer

Schwimmbadregeln: Übergriffe längst die Regel Foto: dpa

Schwimmbadregeln: Übergriffe längst die Regel Foto: dpa

Rechte Hetze, Vorurteile, Alarmismus. Wer nach den Sexattacken von Silvester gewarnt hatte, die Situation werde sich noch verschlimmern, wenn die Freibadsaison beginnt, sah sich schnell dem Vorwurf ausgesetzt, er wolle lediglich Stimmung gegen Flüchtlinge machen.

Sexismus sei vielmehr ein Problem alter, weißer Männer, die meisten Vergewaltigungen fänden im Bekannten- und Verwandtenkreis statt und überhaupt würden Frauen sexuelle Übergriffe ja nur verstärkt anzeigen, wenn die Täter nichtdeutscher Herkunft sind.

Doch nun, im Sommer, straft die Realität die politisch-medialen Berufsbeschwichtiger mit ihrer Mär der angeblichen Einzelfälle Lügen. Wer Montags die Polizei- und Lokalpresse durchblättert, muß sich fragen, ob er seine Kinder noch alleine ins Freibad oder an den Baggersee gehen lassen kann. Kein Wochenende, an dem es nicht zu zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Kinder, Mädchen und Frauen kommt.

Deutschlandweites Massenphänomen

Die Täter: Afghanen, Iraker, Nordafrikaner, Pakistaner oder schlicht „Südländer“. Für sich betrachtet mag jeder sexuelle Übergriff ein Einzelfall sein, doch in der Summe sind Hunderte „Einzelfälle“ eben auch ein Massenphänomen – und das deutschlandweit. Die „Hölle von Köln“, sie wiederholt sich an jedem Wochenende in Deutschlands Freibädern.

Hier hilft keine Diskussion, wann, wie und ob „Nein auch nein“ heißt, insbesondere, wenn die Täter das Wort Nein nicht verstehen oder verstehen wollen. Auch Bewährungsstrafen und auferlegte Integrationskurse sind keine angemessene Antwort. Im Gegenteil, sie werden von den Sextätern als Freispruch und damit als Freibrief verstanden.

Die einzige Antwort auf die ausufernde Welle sexueller Gewalt kann einzig und allein lauten: Wer sich als vermeintlicher Schutzsuchender an Kindern und Frauen vergreift, hat sein Aufenthaltsrecht verwirkt.

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/es-droht-ein-sommer-der-schande/

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Gruß an die ewigen Gutmenschen

Der Honigmann

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In Österreich sitzen doppelt so viele Ausländer in Haft als im europäischen Durchschnitt.
Foto: Ralf Kothe/ flickr (CC BY 2.0)

Aus einer parlamentarischen Anfrage des Team Stronach Abgeordneten Christoph Hagen geht Bedenkliches hervor. Mittlerweile sind mehr als 54 Prozent der in Österreich Inhaftierten ausländische Staatsbürger. Dies sind mehr als doppelt so viele als im europäischen Schnitt, welcher laut Studie des Europarats bei rund einem Viertel inhaftierter Ausländer liegt. Die Zahl ist damit seit 2014 (50,8 Prozent) erneut gestiegen und erreichte nun ein Rekordhoch.

Ausländeranteil in Haftanstalten wird weiter steigen

In diese 54 Prozent nicht eingerechnet sind Menschen mit österreichischem Pass, die Migrationshintergrund haben. Die Statistik bezieht sich rein auf Personen ohne österreichische Staatsbürgerschaft. Bei diesem traurigen Rekord von über 54 Prozent wird es jedoch zukünftig nicht bleiben, denn ab Mittwoch ist mit einem zusätzlichen Anstieg zu rechnen. Da wird nämlich das Suchtmittelgesetz (SMG) verschärft. An dieser Verschärfung gibt es aber ebenfalls massive Zweifel, da von Seiten der Drogenfahnder befürchtet wird, dass das Problem vom öffentlichen in den privaten Bereich verlagert wird und ungeniert weiter gedealt werden kann. Auch die FPÖ kritisiert die geplante Maßnahme als „Scheinverschärfung“.

https://www.unzensuriert.at/content/0020896-Trauriger-Rekord-Mehr-als-54-Prozent-aller-Inhaftierten-sind-Auslaender

Gruß an die, die das nicht überrascht

Der Honigmann

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Mehr als 30 Personen werden verletzt. Die Behörden beziffern die Stärke des Erdbebens, das 59 Sekunden lang gedauert habe, mit 6,9.

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Ein schweres Erdbeben hat in der Nacht auf Samstag die Hindukusch-Region erschüttert. In der pakistanischen Stadt Peshawar seien mehr als 30 Personen beim Einsturz von Häusern und Mauern verletzt worden, sagte ein Sprecher der örtlichen Einsatzkräfte. Laut Ärzten und Rettungskräften kamen insgesamt 41 Menschen zur Behandlung in Spitäler. In Islamabad wackelten ebenfalls Gebäude, Bewohner wurden aus ihrem Schlaf gerissen und flüchteten ins Freie. Auch in der afghanischen Hauptstadt Kabul und im indischen Neu Delhi war das Beben zu spüren. Tote wurden zunächst nicht gemeldet.

Der pakistanische Behördenvertreter Ghulam Rasool bezifferte die Stärke des Erdbebens, das 59 Sekunden lang gedauert habe, mit 6,9. Die US-Erdbebenwarte USGS meldete 6,2. Auch darüber, wo das Zentrum des Bebens lag, gingen die Angaben auseinander. Laut Rasool lag es in Tadschikistan nahe der Grenze zu Afghanistan, laut USGS auf afghanischer Seite.

Der Leiter der pakistanischen Katastrophenhilfe, Hamid Nawaz, sagte, das ganze Ausmass der Schäden sei noch nicht bekannt. Einige alte Häuser und MAuern seien in Peshawar eingestürzt. Weitere Einzelheiten nannte er nicht.

In Islamabad blieben Bewohner aus Angst vor möglichen Nachbeben trotz des kalten Winterwetters im Freien. Die 18-jährige Sahiba Khan sagte der Nachrichtenagentur AP, sie habe ein Buch gelesen, als die Erde ihr Haus erschütterte. Sie und ihre ganze Familie seien aus dem Haus gestürmt.

Einige Menschen rannten auch in Neu Delhi und anderen Städten im Norden Indiens auf die Straßen. Berichte über Verletzte oder größere Schäden blieben zunächst aber aus, wie die indische Nachrichtenagentur PTI berichtete.

In der Region am Hindukusch kommt es immer wieder zu schweren Erdbeben. Erst im Oktober waren bei einer Erschütterung der Stärke 7,5 rund 400 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 50 weitere starben, als eine Woche später in Pakistan ein Gebäude einstürzte. 2005 waren bei einem noch stärkeren Erdbeben in Pakistan mehr als 80 000 Menschen ums Leben gekommen.

Quelle: http://www.nzz.ch/panorama/aktuelle-themen/erdbeben-erschuettert-pakistan-und-afghanistan-1.18668436

Gruß an die Betroffenen

Der Honigmann

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Saudis_schmieden_islamische_Anti-Terror-Allianz-34_Staaten_dabei-Story-486990_630x356px_c874ae8fe092502c116c728029fe28b1__anti-terror-s1260_jpg

Saudi- Arabien hat in der Nacht auf Dienstag die Gründung einer islamischen Militärallianz im Kampf gegen den Terrorismus verkündet. An dem Bündnis sollen sich laut einem Bericht 34 Staaten, darunter Ägypten, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate, die Türkei, Malaysia und Pakistan beteiligen. Der schiitische Iran, Erzrivale Saudi- Arabiens, ist nicht Teil der Allianz.

“Die hier erwähnten Staaten haben beschlossen, eine Militärallianz unter Führung Saudi- Arabiens zum Kampf gegen den Terrorismus zu gründen. Ein gemeinsames Hauptquartier in Riad wird die militärischen Operationen koordinieren und unterstützen”, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung der beteiligten Länder laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA.

Das Bündnis solle vor allem gegen Terrorismus im Irak, Syrien, Libyen, Ägypten und in Afghanistan vorgehen, sagte der Zweite in der Thronfolge und Verteidigungsminister des Landes, Mohammed bin Salman. Aktionen vor allem in Syrien und im Irak würden international abgestimmt. Das neue Bündnis solle nicht nur gegen die Extremistenmiliz Islamischer Staat vorgehen, sondern gegen “jede terroristische Organisation, mit der wir konfrontiert werden”.

USA forderten stärkere Rolle

Vor allem die USA hatten zuletzt immer wieder eine stärkere Rolle der Golfstaaten im Kampf gegen den IS in Syrien und im Irak gefordert. Der schiitische Iran ist nicht an der Koalition beteiligt. Saudi- Arabien und der Iran sind aktuell in eine Reihe von Stellvertreterkriegen in der arabischen Welt involviert darunter in Syrien und im Jemen.

Siebentägige Feuerpause im Jemen ausgerufen

Der IS nutzt verstärkt auch im Jemen das Machtvakuum aus, um sich auszubreiten. Dort hat die von Saudi- Arabien geführte Militärallianz Dienstagfrüh eine siebentägige Feuerpause ausgerufen. Mit dem einseitigen Schritt wollen die jemenitische Regierung und ihre Verbündeten die in der Schweiz startenden Friedensgespräche unterstützen. Man hoffe, “dass sich die Milizen diesmal an die Feuerpause halten”, sagte der Regierungsvertreter Muin Abdulmalek der Nachrichtenagentur AFP. Die Houthi- Rebellen äußerten sich noch nicht dazu.

Eine Regierungsdelegation will am Dienstag in der Schweiz unter Vermittlung der UNO Friedensgespräche mit den Houthi- Rebellen beginnen, die im Jemen gegen die regierungstreuen Kräfte. Seit März wurden in dem Konflikt nach UNO- Angaben mehr als 5800 Menschen getötet, etwa die Hälfte von ihnen waren Zivilisten. Mehr als 27.000 weitere Menschen sollen verletzt worden sein.

Deutsche Kritik an König Salman und Sohn Mohammed

In Sachen Terrorbekämpfung war Saudi- Arabien zuletzt teils heftig kritisiert worden. Unter anderem beschäftigte sich ein Bericht des deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND) kritisch mit dem Königshaus. Vor allem die Rolle des neuen Verteidigungsministers und Sohns von König Salman, Mohammed bin Salman, wurde vom deutschen Auslandsgeheimdienst kritisch gesehen.

Es bestehe die Gefahr, dass er “die Beziehungen zu befreundeten und vor allem alliierten Staaten der Region überstrapaziert”, schrieben die BND- Analysten. König Salman und sein Sohn Mohammed wollten sich als “Anführer der arabischen Welt profilieren”. Sie versuchten, die außenpolitische Agenda Saudi- Arabiens “mit einer starken militärischen Komponente sowie neuen regionalen Allianzen zu erweitern”. Die Reaktionen auf den BND- Bericht waren heftig.

Video: Deutscher Bundestag beschloss Anti- IS- Einsatz

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BERLIN
(Eigener Bericht) – Bundeswehrkreise fordern eine Ausweitung der militärischen Aktivitäten Deutschlands im Indischen Ozean. Das Weltmeer zwischen Ostafrika und Südostasien respektive Australien sei das wichtigste Meer für den aktuellen Welthandel, heißt es in einer Analyse dreier Politikwissenschaftler von der Münchener Bundeswehr-Universität. Es werde den Atlantik als zentrales Weltmeer ablösen und der „Ozean des 21. Jahrhunderts“ sein. Entsprechend müsse Deutschland dort stärker aktiv werden – auch militärisch, zunächst etwa durch gemeinsame Manöver mit Anrainerstaaten. Bislang sei die Bundeswehr nur in Djibouti im Westen des Indischen Ozeans dauerhaft präsent; das sei zu wenig. Das Plädoyer, parallel zum Machtkampf gegen Russland einen weiteren Schauplatz militärischer Aktivitäten zu eröffnen, knüpft an bestehende Tätigkeiten der Bundesrepublik an, etwa an die verstärkte Aufrüstung ost- und südostasiatischer Konkurrenten der Volksrepublik China. Wie der neue Rüstungsexportbericht der Bundesregierung zeigt, der Mitte dieser Woche veröffentlicht wurde, bilden Ost- und Südostasien schon jetzt einen Schwerpunkt deutscher Aufrüstungspolitik: Unter den Top Ten der Käufer deutschen Kriegsgeräts befinden sich vier Staaten der Region – aber lediglich zwei NATO-Mitglieder.
Schwankungen in der arabischen Welt
Der Rüstungsexportbericht für das Jahr 2014, den die Bundesregierung diese Woche vorgelegt hat, weist einige regionale Schwerpunktlagerungen auf. So sind vor allem die Waffenausfuhren in die arabische Welt zurückgegangen. Algerien, das im vergangenen Jahr die Rangliste der Käufer deutschen Kriegsgeräts mit Importen im Wert von mehr als 825 Millionen Euro angeführt hatte, findet sich mit knapp 164 Millionen Euro nur noch auf Platz sieben; Qatar, das mit mehr als 673 Millionen Euro auf Platz zwei gelegen hatte, ist mit Käufen in Höhe von 15,5 Millionen Euro weit abgeschlagen. Allerdings ist – wegen des Kriegs gegen den IS – der Irak mit Kriegsgerät im Wert von 86 Millionen Euro beliefert worden und damit von einem der hinteren Ränge (knapp 21, 5 Millionen Euro) auf Platz 14 aufgestiegen. Der Rückgang der Lieferungen an einige arabische Staaten ist eher auf branchenübliche Geschäftsschwankungen zurückzuführen als auf eine restriktivere Genehmigungspraxis, wie es die Bundesregierung behauptet: Saudi-Arabien, eines der umstrittensten Empfängerländer, hat im Jahr 2014 immer noch Erlaubnisse für Einfuhren von Kriegsgerät im Wert von 209 Millionen Euro erhalten und ist damit lediglich von Rang 4 auf Rang 6 zurückgefallen. Echte Restriktionen sähen anders aus.
Wachstum in Osteuropa
Dabei zeichnet sich schon jetzt deutlich ab, dass sich für die deutsche Rüstungsindustrie neue Exportchancen in mehreren Ländern Osteuropas ergeben – wegen des neuen Kalten Kriegs gegen Russland. So wird Polen, dessen Rüstungskäufe in Deutschland sich im Jahr 2013 auf 42,8 Millionen Euro beliefen, jetzt auf Platz 20 der deutschen Rüstungsabnehmer geführt – mit einem um 30 Prozent gestiegenen Wert von über 55,7 Millionen Euro. Bereits im ersten Quartal 2015 genehmigte die Bundesregierung zudem die Ausfuhr weiterer Rüstungsgüter (unter anderem Raketengefechtsköpfe und Munition) im Wert von knapp 23 Millionen Euro an Polen, das darüber hinaus deutsche Leopard 2-Panzer kaufen will. Die polnische Regierung zieht auch die Beschaffung von bis zu 50 Helikoptern H225M Caracal in Betracht, die von Airbus hergestellt werden und dem Konzern gut 3,1 Milliarden Euro in die Kassen spülen könnten. Schließlich erwägt Polen, gemeinsam mit Norwegen und den Niederlanden einige Flugzeuge des Typs A330 MRTT zu bestellen.[1] Hinzu kommen neue Rüstungsprogramme in den baltischen Staaten sowie die Lieferung von Rüstungsgütern an die Ukraine. Zwar weigert Berlin sich noch, Kiew Kriegswaffen zu verkaufen, was andere NATO-Staaten zumindest in Ansätzen übernommen haben. Doch konnten deutsche Firmen allein mit der Lieferung von 40.000 Helmen, die der ukrainischen Armee nun zur Verfügung stehen, 8,4 Millionen Euro verdienen; 15,5 Millionen Euro brachte der Verkauf von 40.000 Schutzwesten inklusive Zubehör ein.[2]
Vier von zehn in Asien
Vor allem aber finden sich mittlerweile vier Staaten Ost- und Südostasiens unter den Top Ten der Käufer deutschen Kriegsgeräts – bei nur zwei NATO-Staaten (USA, Großbritannien). Singapur, ein sehr kleiner, aber strategisch äußerst bedeutender Stadtstaat (german-foreign-policy.com berichtete [3]) findet sich in der Rangliste der Abnehmer deutscher Rüstungsgüter auf Platz drei (329 Millionen Euro), gefolgt von Südkorea (254 Millionen Euro) auf Platz vier. Indonesien ist von Platz fünf auf Platz neun zurückgefallen (108 Millionen Euro), während das kleine Sultanat Brunei den Sprung auf Platz 10 geschafft hat (105 Millionen Euro). Brunei ist deshalb von Interesse, weil es mit der Volksrepublik China einen Inselstreit unterhält; dies verschafft dem Kauf deutscher Kriegsschiffe Bedeutung. Mit Südkorea unterhalten sowohl die EU als auch die NATO Kooperationsabkommen; das „Framework Participation Agreement“, das Seoul und Brüssel 2014 unterzeichnet haben, gestattet es, südkoreanisches Militär zu EU-Interventionen heranzuziehen.[4]
Chinas Umfeld
Mit dem Rüstungsexportschwerpunkt Ost- und Südostasien bestätigt sich einmal mehr, dass die Bundesrepublik das asiatische Umfeld der Volksrepublik China nicht nur wirtschaftlich, sondern auch rüstungs- und militärpolitisch immer stärker in den Blick nimmt (german-foreign-policy.com berichtete [5]). Bundeswehrkreise verlangen darüber hinaus, dass die Bundesrepublik ungeachtet der Eskalation des Machtkampfs gegen Russland ihre militärpolitischen Aktivitäten in der Region weiter intensiviert – insbesondere im Indischen Ozean. Dies fordert aktuell der Professor für Internationale Politik an der Münchener Universität der Bundeswehr, Carlo Masala, in einem Papier, das er gemeinsam mit zweien seiner Mitarbeiter, Konstantinos Tsetos und Tim Tepel, für die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung verfasst hat. Masala hat von 2004 bis 2007 am NATO Defense College in Rom gearbeitet und ist seit 2009 Mitglied des wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft für den gesellschaftswissenschaftlichen Anteil der sogenannten Sicherheitsforschung.
Rüstungswettlauf
Wie Masala und seine beiden Ko-Autoren schreiben, gewinne der Indische Ozean aktuell beträchtlich an Bedeutung. Über ihn werde ein immenser Teil des Welthandels abgewickelt – darunter etwa der Großteil des chinesischen Handels mit Europa und Afrika, die Rohstoffimporte der Länder Ost- und Südostasiens aus Afrika und Mittelost oder fast der gesamte indische Außenhandel. An den Indischen Ozean grenzten zudem einige der sensibelsten Seehandelsstraßen der Welt, etwa die Meerenge bei Djibouti (Bab el Mandab), die die Zufahrt durch das Rote Meer und den Suezkanal ins Mittelmeer kontrolliere, oder die Straße von Malakka, an die neben Malaysia zwei Staaten grenzen, die zu den Top Ten der Abnehmer deutschen Kriegsgeräts gehören – Singapur und Indonesien. Wie die Autoren festhalten, droht rings um den Indischen Ozean ein Rüstungswettlauf – parallel zu demjenigen zwischen dem Westen und Russland. In der Tat lassen sich bereits Rivalitäten um Militärstützpunkte oder zumindest militärisch nutzbare Häfen erkennen. So unterhalten die USA, wie es in dem Papier heißt, Stützpunkte nicht nur im Westen des Indischen Ozeans – auf der Arabischen Halbinsel (Bahrain, Oman, Saudi-Arabien) und in Djibouti – , sondern auch im Süden (Diego Garcia) und im Osten des Weltmeeres (Thailand, Philippinen).[6] China hat Häfen unter anderem in Sri Lanka (Hambantota) und in Pakistan (Gwadar) errichtet, die zunächst dem Handel dienen, aber mutmaßlich auch militärisch genutzt werden können – zur Absicherung des chinesischen Seehandels. Wie die Autoren festhalten, ist auch Russland präsent – etwa über gemeinsame Manöver mit der indischen Marine. Großbritannien und Frankreich verfügen immerhin über kleinere Stützpunkte.
Ständige Präsenz
Es sei „im Interesse Deutschlands“, schreiben Masala und seine zwei Mitarbeiter weiter, „einen Beitrag zur Sicherung der Seeverbindungslinien zu leisten, um die eigene Abhängigkeit und Verwundbarkeit von offenen Seeverbindungen, Zugang zu Rohstoffquellen und Absatzmärkten zu minimieren“.[7] Die bisherigen Aktivitäten der Bundeswehr reichten dazu nicht aus. Zwar sei man seit 2002 mit der „Deutschen Verbindungs- und Unterstützungsgruppe Djibouti“, die einlaufende deutsche Kriegsschiffe unterstütze, zumindest im Westen des Indischen Ozeans dauerhaft präsent; zudem sei dort die EU mit ihrer Operation Atalanta und mit EUCAP Nestor tätig, einer Maßnahme, die dem Aufbau maritimer Kapazitäten in den Staaten Ostafrikas dient. Das genüge jedoch nicht. Deutschland müsse „viel stärker als bisher“ im Indischen Ozean aktiv werden, fordern die Autoren. Dabei gehe es um „eine ständige Präsenz in der Region“, um „enge bilaterale Partnerschaften mit Schlüsselstaaten“ sowie um „gemeinsame Manöver“, die auch „zur Standardisierung der operativen Zusammenarbeit dienen“ könnten – in Vorbereitung auf künftige gemeinsame Militärinterventionen.
Interventionen nicht ausschließen
Militärische Aktivitäten würden gegenwärtig zwar „eher komplementär im Rahmen eines ganzheitlichen Ansatzes deutscher Außenpolitik zu verstehen“ sein, heißt es abschließend; jedoch dürften sie „nicht ausgeschlossen werden“.[8] Die Autoren eröffnen damit eine Perspektive auf zusätzliche Bundeswehrinterventionen in Asien im Umfeld Chinas – in einer Zeit, zu der Deutschland gemeinsam mit den anderen Mächten des Westens bereits in einen immer bedrohlichere Züge annehmenden Rüstungswettlauf mit Russland eingetreten ist.

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ahnenreihe

von Marcus Cicero, übersetzt von Richard; Bild- und Titelwahl ebenfalls von Richard.

Das Original What Our Race has Lost: A Look at the Last of the Aryans of Asia (Was unsere Rasse verloren hat: ein Blick auf die letzten Arier Asiens erschien am 22. Juli auf dem Daily Stormer.

Diese Seite [Der Daily Stormer] weist regelmäßig auf die Notwendigkeit hin, die Existenz unseres Volkes und eine Zukunft für weiße Kinder zu sichern. Wenn wir auf dieser zugleich spirituellen und genetischen Mission versagen, unser einzigartiges Erbe zu bewahren, riskieren wir, denselben Pfad abseits zu folgen, den bereits die antiken [weißen] Kulturen Ägyptens, Indiens und zahlreiche andere gegangen sind. Diese Kulturen, die durch den Einfallsreichtum und die Durchsetzungsfähigkeit der weißen Rasse gegründet worden sind und sich zu den Gipfeln des Ruhms erhoben, erlagen letztendlich der gefährlichen Sünde der Rassenvermischung, und alles, was geschaffen worden war, verkümmerte und wurde vernichtet.

 

Zu Unrecht geht manchmal das Gerücht, dass die Kalasha die Nachkommen der Soldaten der Armee von Alexander des Großen seien; diese hätten – inmitten von Horden von primitiven Mischlingen – ihre arischen Züge bewahrt.

Die Kalasha, eine kleine Gruppe von Stammesangehörigen, die nur einige tausend Köpfe zählt, können mit Fug und Recht als eine der letzten Gruppen von reinrassigen Ariern beschrieben werden, die in den Weiten Asiens übrig geblieben sind. Ihre Vorfahren herrschten einst über ein Gebiet, das mehrere Millionen Quadratkilometer umfasste, und errichteten mit den zahlreichen Ruinen, die überall in der Region verstreut sind, Denkmäler ihrer Existenz.

Doch während jene in den wimmelnden braunen Massen für immer verschwanden, schafften es diese entfernten Rassengenossen von uns fortzubestehen, vor allem aufgrund ihrer geographischen Isolation und ihrer strengen Gesetze gegen Rassenmischung. Gejagt und vor allem in der letzten Zeit von muslimischen Wilden verfolgt, stehen die Kalasha nun am Rande der Vernichtung, aber immer noch weigern sie sich, dem Druck einer dekadenten Welt, die ihren Untergang wünscht, nachzugeben.

Sowohl die Pharisäer als auch die Kulturmarxisten sagen uns, dass die Geschichten der arischen Eroberung und des Einfallsreichtums nicht wahr seien. Dieses Kind, das nicht aus Deutschland und auch nicht aus Schweden kommt, sondern aus dem afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet, legt etwas anderes nahe.

Eine kurze Beschreibung der Kalasha-Kultur

Die Sprache sowie Sitten und Gebräuche dieses isolierten Volkes haben Sprachwissenschaftler und Theologen seit jeher fasziniert. Ihre isolierte Muttersprache ist als ein Verweis auf das Indogermanische beschrieben worden, mit grammatischen Ähnlichkeiten zum traditionellen Sanskrit und Persisch, deren Alltagssprache wiederum dem über 3000 Jahre alten Dialekt der Rig Veda ähnelt. Im Vergleich zum allgemeinen pakistanischen Niveau ist die Alphabetisierungsquote sehr hoch, und Männern wie Frauen ist es gleichermaßen erlaubt, sich zu bilden.

Einige Kalasha sind bedauerlicherweise zum rasseblinden und Vermischung fördernden Islam konvertiert, und werden aufgrund dessen gewöhnlich geächtet und aus ihren Heimatdörfern vertrieben, um einer kulturellen Kontamination vorzubeugen. Eine alte Form des polytheistischen Hinduismus waltet über den Rest der Bevölkerung, mit seinen Altären, auf denen die ewige Flamme brennt, und Ritualen unter freiem Himmel um Götter wie Indra oder Shiva; und was noch verblüffender ist: eines der wichtigsten Feste der Kalasha konzentriert sich auf den Tod und die Wiedergeburt eines „Hirten-Gottes“, der unter den Menschen dort als Erlöser gesehen wird. Ein europäischer Forscher, der unter den Kalasha lebte, bemerkte, dass ihre Schöpfungsmyhthen mehr denen der alten Griechen und Germanen ähnelten als denen ihrer Nachbarn.

Ein typisches Kalasha-Haus für die Stammesältesten während einer Renovierung. Anders als die elenden, übelriechenden Lehmhütten ihrer Nachbarn verfügen diese Häuser oft über einen einfachen Baderaum, um die Gesundheit und Hygiene zu fördern.

Die Schönheit unserer Frauen darf niemals von der Erde verschwinden

Wir sollten die fast übermenschliche Fähigkeit der Kalasha, unvermischt als Volk überleben zu können, als Motivation nehmen, das Gleiche zu tun. Während die Vorfahren dieses im Schwinden begriffenen arischen Stammes der Versuchung erlagen, sich mit den dunkleren Rassen zu vermischen, hielten diese Wenigen an ihren Gesetzen fest, und sicherten für Dutzende von Jahrhunderten die Existenz der jeweils nächsten Generation.

Wenn wir darin scheitern, unsere westliche Kultur von den subversiven Methoden der Zersetzung zu reinigen, könnten auch wir als schrumpfende und gejagte Minderheit in einem Meer von kaffeebrauner Barbarei enden.

Wie das Gebiet der Kalasha in Nord-Pakistan heute, könnte Europa, Australien und Amerika am Ende des Jahrhunderts aus ein paar Inseln der arischen Schönheit bestehen, umgeben von den Horden der dampfigen südlichen Gefilde. Die Entscheidung liegt bei uns.

*  *  *

Hier noch ein Nachtrag des Autors aus dem Kommentarbereich:

Es sind nur ein paar Tausend von ihnen übrig, aber ihre DNA zeigt deutlich, dass diese Leute eine genetische Verbindung nach Europa haben, und nicht nach Ost- oder Süd-Asien. Ebenso wie es ihre spirituellen Traditionen, ihre Architektur und ihre Mythen zeigen.

Dieses Bild wird z.T. auch von Wikipedia verbreitet, was auch immer das Wert ist:

MtDNA-Untersuchungen [haben] überraschenderweise ergeben, dass absolut kein ostasiatischer genetischer Einfluss vorkommt. Dies steht im starken Kontrast zu einigen ihrer nächsten indoeuropäischen Nachbarvölker“.

Die verschiedenen Gesichter der Kalasha: Ihr Phänotyp reicht von bräunlich mediterran bis hin zu blond nordisch.

Anmerkungen von Richard

Dieser faszinierende, enthusiastische und – im besten Sinne – romantische Artikel legt Zeugnis ab für die Einwanderung unserer Vorfahren nach Indien. Natürlich hat sich der Autor bei den Bildern die Rosinen herausgepickt: Längst nicht alle Kalasha wirken so europäisch wie die abgebildeten, es gibt durchaus auch Kalasha, deren Vorfahren sich stärker mit der ursprünglichen Bevölkerung Indiens (Pakistans) vermischt haben, und insgesamt muss ich deutlich sagen, dass ich die These des Autors von den „rein-rassigen Ariern“ nicht teile. Dafür sprechen mir die Bilder zu laut von Rassenmischung und dafür sind mir die genetischen Untersuchungen zu widersprüchlich.

Und doch scheinen mir in den Kalasha die Erben der indogermanischen Landnahme von vor 4000 Jahren weiterzuleben, wenn auch nur in kleiner Zahl. Mehr als faszinierend und anregend ist, wie sie es geschafft haben, ihre Ahnenreihe unter den widrigsten Umständen nicht abreißen zu lassen. Die Kalasha werfen aber andererseits auch ein grelles Licht auf das Scheitern des indischen Kastensystems, dieser religiös legitimierten Rassentrennung: Man stelle sich einmal vor, wie Indien heute aussehen könnte, mit Millionen Menschen, die nahezu weiß wären, und einem anderen, weitaus größeren Bevölkerungsteil, der sich zwar stärker mit der ursprünglichen Bevölkerung vermischt haben würde, aber dennoch einen größeren Teil europäischer Gene in sich trüge, als es heute bei dem Großteil der Inder der Fall ist.

Dennoch zeigen auch die Kalasha, die man wohl als mehrheitlich nicht-weiß bezeichnen muss – dass auf Dauer noch jede Form der Rassentrennung auf einem Territorium in der Geschichte gescheitert ist, seien es die volksbewussten Kalasha in ihrer Isolation mit ihren strengen Gesetzen, oder im größeren Maßstab das Kastensystem Indiens. Erschreckend ist, wie schnell ganze Völker vom Antlitz der Erde verschwinden können: Um das Jahr 1900 zählten die Kalasha noch um die 100.000 Angehörige. Durch vor allem islamische Verfolgung hat sich ihre Zahl dramatisch reduziert. Die pakistanische Regierung scheint sich im Augenblick um den Schutz dieses kleinen Volkes zu bemühen, jedenfalls hat sich ihre Zahl in den letzten 20 Jahren wieder leicht erholt und von ihrem tiefsten Stand, als sie buchstäblich am Rand der Auslöschung standen, auf aktuell 4.000 verdoppelt.

Genetische Analysen haben vor allem zwei interessante Aspekte zu Tage gefördert. Zum einen haben sie die angenommene (genetische) Isolation der Kalasha bestätigt; so wurde bei einer Untersuchung nur minimale Beimischungen von anderen Völkern gefunden (vgl. Rosenberg NA, Mahajan S, Gonzalez-Quevedo C. et al (December 2006). Zum anderen wird aufgrund der Untersuchungen vor allem ein westlich-eurasischen Ursprung der Kalasha angenommen (vgl. Quintana-Murci L, Chaix R, Wells RS. et al (May 2004).

Einen kritischeren Blick auf die Kalasha richtet Ted Sellis vom The Occidental Observer:

Ein Beispiel für rassischen Betrug und rassische Mimikry sind die Kalasha; sie sind eine asiatisch-kaukasische Bevölkerungsgruppe, die im Allgemeinen heller pigmentiert ist als die sie umgebenden Pakistani. Einige Gruppen der Kalasha-Population, besonders Kinder, zeichnen sich – auch nach europäischen Standards – durch eine helle Erscheinung aus (helle Haare und Augen beispielsweise), und noch ein kleinerer Prozentsatz der Population mag in ihren Gesichtszügen den Europäern ähneln (aber dennoch unterscheiden sich die meisten Kalasha in ihrem Phänotyp deutlich von den Europäern). Wie dem auch sei, einige handverlesene Bilder von hellen Kalasha-Kindern provozierten einige hysterische Kommentatoren zu der Behauptung, dass die Kalasha „Arier“ seien, den Europäern rassisch ähnlich und damit rassisch „weiß“ im europäischen Sinne des Wortes. Tatsächlich ist das aber kompletter Unsinn; groß angelegte genetische Analysen zeigen deutlich, dass die Kalasha sich sehr von den Europäern unterscheiden, ja, dass sie eine völlig andere Rasse sind; in der Tat, dass sie mit anderen zentral- und süd-asiatischen Populationen eine Gruppe bilden (Der von Sellis angegebene Verweis funktioniert nicht; Anm. d. Ü.). […] Menschen europäischer Abstammung, die der oberflächlich phänotypischen Mimik europäischer Prägung einiger Kalasha auf dem Leim gegangen sind, haben sich ein Kuckucksei ins Nest gelegt: Sie halten die Kalasha in einem Ausmaß für einen Teil ihrer Verwandtschaft, das nicht von den aktuellen genetischen Beweisen gestützt wird. Dies ist natürlich auch mit anderen ethnischen Gruppen als den Kalasha der Fall. Dieselben Typen von Leuten, die beim Anblick von Bildern der phänotypischen Kalasha-Ausreißer außer Atem geraten, sind ebenso aufgeregt bei Iranern, die gelegentlich von hellerer Erscheinung sind, oder den Indern der obersten Kaste (Brahmanen). Es ist dieselbe Hysterie um „Arier“, die sich hier Bahn bricht und die Ergebnisse der Genetik, die beweist, dass diese Gruppen von den Europäern verschieden sind, völlig ignoriert. […] Insgesamt sind [auch etwa] die Türken verschieden von den Europäern, aber dennoch dichter an den Europäern als Süd-Asiaten (mögen sie auch von „hoher Kaste“ oder was auch immer sein).

Die Diskussion, ob die Kalasha weiß sind oder nicht, führt Ted Sellis im Kommentarstrang zu diesem Artikel bei Counter-Currents fort.

Sicherlich sind die Kalasha insgesamt nicht-weiß, dafür ist die Rassenvermischung nach 4000 Jahren zu groß. Dennoch ist es faszinierend, was zum einen das Kastensystem in Indien nach dieser langen Zeit zum Erhalt der sich dort angesiedelten Indogermanen geleistet hat, auch wenn es schlussendlich scheitern musste; und zum anderen ist es doch besonders die Tatsache, dass uns in manchen Kalasha dieses indogermanische Erbe nach so langer Zeit – zumindest phänotypisch – noch so unverfälscht entgegentritt, die uns berührt. Den Begriff „Hysterie“, den Sellis wählt, empfinde ich als unangemessen, ich selbst sprach oben von „Romantik“. Ferner missfällt mir seine Abwertung des indischen Kastensystems, das sehr wohl zu einem gewissen Teil die rassischen Abstufungen konserviert hat, insbesondere bei den Brahmanen, also bei den höheren Kasten, von denen er am Ende so verächtlich spricht. Ferner: Die Kalasha betreiben also Mimikry, um sich anzupassen? Das mag vielleicht auf einen gewissen nahöstlichen Stamm zutreffen, der seit 2000 Jahren unter den Europäern lebt, im Fall der Kalasha mutet es aber wie ein schlechter Scherz an: Gerade wegen ihres Aussehens sind sie ja verfolgt und umgebracht worden, was für eine evolutionäre Anpassung und Nachahmung der Umwelt soll das denn sein?

Hier findet man weitere Informationen über die Kalasha:

http://kalashaheritage.org/

http://fresh-seed.de/die-kalasha-ein-vergessener-weisser-stamm/

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Gruß an die indogenen Völker

Der Honigmann

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“Der Klerus, durch die öffentliche Meinung die Mächtigste (Organisation), kann nur dadurch zerstört werden, dass man die Religion lächerlich macht, wodurch ihre Priester verhaßt und nur als heuchlerische Monster dargestellt werden …
Schmähschriften müssen jederzeit  frische Spuren des Hasses gegen den Klerus zeigen. Man soll ihren Reichtum übertreiben,  die Sünden des Einzelnen  verallgemeinern, damit sie das Aussehen haben, für alle zu gelten, um ihnen alle Laster zuzuschreiben; Verleumdung, Mord, Gottlosigkeit, Sakrileg, alles ist in Zeiten der Revolution erlaubt”. “(Illuminaten-Mitbegründer und Primus Motor der Französischen Revolution, Graf de Mirabeau).

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crossSeit ihrem Ursprung werden die Nachfolger  der Lehre Christi verfolgt. Man kann sich fragen, warum die Lehre des “Hinhaltens der anderen Backe” für so gefährlich gehalten wird. Ist es die Erinnerung daran, dass  dieser Glaube das Römische Reich stürzte, die so unheimlich ist? Ist es sein Missbrauch und Pervertierung durch westliche Könige und Kirchen? Oder ist es immer noch der  Krieg der  Pharisäer gegen Jesus Christus und seine Anhänger und hier und hier – durch ihre talmudischen Ideologien wie Adam Weishaupts und Rothschilds  Welt-Kommunismus und hier –  Nord Korea richtet sogar Menschen hin, die die Bibel besitzen – und der Islam, dessen Koran fast eine Kopie des Talmuds ist?

Sowohl die Französische (Der Jude Weishaupt war selbst in Paris – S.44, als Primus Motor in der Planung)  als auch die Russische (Lenin verfolgte  Weishaupts Linie – S. 98. Lenin war Jude – S.96) und praktisch alle folgenden Revolutionen sahen Christen als Feinde, die zu vernichten seien. In der Tat,  die NWO hat die christlichen Kirchen erobert und führt einen erbarmungslosen Krieg gegen den christlichen Glauben. Ich habe früher über die Kräfte hinter der heutigen Entchristlichung geschrieben – ja, Sie haben es wahrscheinlich erraten: die Talmudisten-Illuminaten neben dem luziferischen Jesuiten-Vatikan, der nach seiner satanischen Schwarzen Freimaurer-Messe am 28. Juni 1963  alles tut, um das Christentum zu untergraben und den  NWO-gnostischen Interfaith als Eine-Welt-Religion stattdessen zu fördern. Papst Benedikt Benedikt XVI rief auch zur NWO auf, deren Programm  der Aufruf des  Jesuiten und Juden Adam Weishaupt, und des  Satanisten (Rothschilds sind es heute noch) und Juden, Mayer Amschel Rothschild,  zur Abschaffung des Christentums ist. Zu diesem Zweck haben sie u.a. die jesuitische EU-Spitze und der jesuitische  US Rat der Räte des CFR mit z.B. Henry Kissinger and David Rockefeller. Jesuiten haben diesen schrecklichen Eid geschworen, alle Ketzer auszurotten – vor allem Protestanten – und der  Illuminaten-Orden wurde nach dem Model der Jesuiten gebaut – natürlich.

Die Jesuiten sind die wahren Herrscher der Welt – die Rothschilds ihr finanzieller Arm:

The New American 16 Jan. 2014: Eine Pew Umfrage auf Religion and Öffentlichkeit fand, dass das Christentum in mehr als 110 Ländern mit Einschränkungen und Feindseligkeit konfrontiert ist. Dennoch bleibt das Christentum mit rund 2,2 Milliarden Gläubigen der am weitesten verbreitete und am meisten verfolgte Glaube der Welt.”

Im Jahr 2012 dokumentierte der Jahresbericht der “Open Doors” das Martyrium von mehr als 1.200 Christen und im Jahr 2013 sogar 2123 Morde an Christen wegen ihres Glaubens. Unter anderen Greueltaten, die  wegen ihres Glaubens gegen Christen verübt wurden, sind: Haft, Folter, Vergewaltigung, Hinrichtung, Vertreibung, Zwangsarbeit und mehr. Christen werden in mehr als 65 Ländern auf der ganzen Welt verfolgt.

US-Regierungs-Einmischung ist mit Christenverfolgung rund um den Globus eng verbunden – vor allem im Nahen Osten. Von der Finanzierung von Regierungen und Organisationen, die die Gläubigen rücksichtslos verfolgen, bis hin zum Sturz von Regierungen (Irak, Libyen, in Syrien versucht), die Christen schützten, und es somit den Islamisten ermöglichten, die Macht zu ergreifen (ISIS), haben Washingtons Intrigen einen prominenten Platz im wachsenden Terror gegen die Nachfolger Christi in aller Welt.

“Die Verurteilung in ein Konzentrationslager kann für bis zu drei Generationen für Familien der Gläubigen gelten.”

In der Tat, einige der schlimmsten Verfolger der Christen sind Spitzen-Verbündete der US-Regierung, wie die herrschende Diktatur in

1. Saudi-Arabien. Andere sind –  ausser Verbündete zu sein – auch Spitzen-Empfänger von Entwicklungshilfe, z.B. die Regierung von

2. Pakistan, oder

3. Afghanistan… In der

4. Elfenbeinküste, halfen mittlerweile, die Obama-Regierung und die Vereinten Nationen mit,  den christlichen Präsidenten zu stürzen und  ihn durch einen muslimischen Zentralbanker zu ersetzen, dessen Milizen auf dem Weg zur Machtergreifung unzählige unschuldige Christen abschlachteten.

Außerhalb des Kult-Regimes in

5. Pjöngjang  und anderen kommunistischen Autokratien -… waren sowohl

6. China  als auch

7.  Vietnam auf der Liste. Open Doors: “Überwältigend ist

8. islamischer Extremismus der Hauptmotor für Verfolgung von Christen in 36 der 50 schlimmsten Länder.

Seitdem die Obama-Regierung den sunnitisch-islamischen Aufstand unterstützt, sind Christen aber in dem, was viele Experten sogar “Völkermord” und  “ethnische Säuberung” nennen, zur Zielscheibe geworden.

crucifixion-yemen-2012The American Dream, Michael SnyderDie “kommende Verfolgung von Christen”  (Matth. 24, Offenbarung) hat bereits begonnen. Wenn einige Politiker irgendwo auf der ganzen Welt versehentlich Homosexuelle oder Muslime beleidigen, macht es sofort Schlagzeilen. Aber nur sehr wenige Amerikaner sind sich wegen des Schweigens der Medien bewusst, dass schätzungsweise 100 Millionen Christen derzeit der Verfolgung ausgesetzt sind, und dass etwa 100.000 Christen jedes Jahr  für ihren Glauben sterben. Diese Verfolgung wird stetig intensiviert. Aber die Regierungen der westlichen Welt und die Massen-Medien ignorieren es fast vollständig.  Eine lange Liste mit Hinrichtungen und Verfolgungen der Christen auf grausamste und barbarischste Weise  in der muslimischen Welt wird angeführt.

Obama führt Krieg gegen das Christentum im Inland und weltweit, greift die Religionsfreiheit an, zwingt Menschen mit Gewissen, für die Obamacare-Abtreibungen zu zahlen. Er greift Christen im Militär an, die es wagen, den Namen Jesu auszusprechen, zwingt Seelsorger zur Trauung von Homosexuellen – gegen die moralische Überzeugung des Klerus. Zur gleichen Zeit werden heidnische Kultstätten in militärischen Anlagen errichtet.obamaodinga1

Obama’s muslimischer  Cousin, Raila Odinga, ist für die Ermordung von mehr als 1000 Menschen in Kenya verantwortlich.

Der folgende Auszug stammt aus dem berüchtigten Memorandum der Verständigung, die Barack Obamas Cousin mit den islamischen Rassisten in Kenia machte. Barack Obama unterstützte seinen Vetter, Odinga, in dessen Versuch, als Präsident gewählt zu werden, obwohl er offenbar  über diese Beziehung zu kenianischen Muslimen Bescheid wusste. Nachdem Odinga die Wahl verloren hatte, und Gewalt gegen kenianische Christen ausbrach, half Obama weiterhin Odinga, dieses Mal in den Versuchen, die Wahlergebnisse zu umgehen. 

odingo-treaty Obama rüstet Al Qaida. Obamas Halbbruder Malik bekommt von der CIA Geld, um die Muslimbrüder zu finanzieren. Obamas Cousin, Odinga, destabilisiert Kenia, neuerlich mit dem Massaker (in einem  Einkaufszentrum) in Nairobi in Kenia. Odinga erhielt Tipps von Obama, als er  US-Senator war, und zwar darauf, wie man Chaos verursachen und  Kenia für politischen Gewinn destabilisieren kann.

obama+malikFree Republic:  Malik Obama,  Präsident Obamas Bruder, (zusammen mit Obama links auf dem Foto – und rechts mit der Hamas-Schal), ist Exekutivsekretär der islamischen Da’wa-Organisation, die Gelder sammelt und  sie direkt an die Hamas sendet.

Das folgende Video zeigt, dass Obama Geheim-Beziehungen zur ägyptischen Muslimbruderschaft hatte – und 8 Millionen Dollar zahlte, um die Bruderschaft dazu zu bewegen, der Hamas 40% der Halbinsel Sinai zu geben.

Im Arabischen Frühling hat der antichristliche, muslimische und Freimaurer-Präs. Obama & Konsorten wie George Soros muslimische Dschihadisten gegen die Christen in Bewegung gesetzt, teils, weil es ihr Koran verlangt,  Christen zu betrügen und töten (zB Sure 9,1-5). Zum Teil aber  auch, weil die Christen im Irak, in Syrien und Ägypten durch die gestürzten Diktatoren teilweise geschützt wurden – und nunmehr Freiwild sind.
Außerdem führt Obamas US  einen inländischen Krieg gegen das Christentum, nicht zuletzt gegen Weihnachten und hier – von jüdischen Kräften wie Rabbi Mikey Weinstein angestachelt, einer Ein-Mann-Armee gegen Christus. Den US-Militärveteranen wurde  bei Beerdigungen verboten, Gott und Jesus zu sagen.

Jyllands-Posten 16.02.2014:  Übergriffe auf Christen in Ägypten – Die Jahre nach Hosni Mubaraks Sturz waren besonders hart. Kirchen wurden niedergebrannt und Gläubige von radikalen Islamisten ermordet. Der ägyptische Militärputsch löste die schlimmste Welle der Christenverfolgungen in der modernen Geschichte Ägyptens aus. Es geschah ohne militärische Intervention.
Der Kopten-Papst, Tawadros II, sass im Hintergrund als Sisi den Putsch ankündigte und gab dem Putsch seinen Segen.
Danach gingen die muslimischen Massen zum Angriff auf koptische Christen über, mordeten und brannten dem Nil-Tal entlang und  in Kairo ihre Kirchen  nieder.

New American 27 June 2014: Das kommunistische China verstärkt seine Kriege gegen die Christen. In den letzten Wochen haben Dutzende von Kirchen in der Provinz Zhejiang amtliche Hinweise erhalten, dass sie die Kreuze entfernen müssen. Hunderte von Kirchengebäuden wurden in diesem Jahr in ganz China abgerissen, wie Führer verhaftet werden. Menschenrechtsorganisationen befürchten das Schlimmste stehe noch bevor.

Kommentar
Genau wie der Nationalstaat ist die Christenheit eine Hinderung für die satanische NWO-Eine-Weltregierung, der Agenda 21, der Jesuiten/Rothschilds. Daher müssen sie und ihre Anhänger verschwinden.

http://new.euro-med.dk/20140715-warum-sind-christen-weltweit-verachtet-verfolgt-und-verhasst.php

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Gruß an die wahren Gläubigen

Der Honigmann

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Der US-Publizist Paul Craig Roberts wirft den Politikern vor, mit der Glorifizierung im Krieg
getöteter Soldaten nur die Geschäfte der Kriegsgewinnler kaschieren zu wollen.

Militaristischer Humbug

Von Paul Craig Roberts
Institute for Political Economy, 19.05.14
Wussten Sie, dass 85 bis 90 Prozent der Kriegsopfer am Kampf unbeteiligte Zivilisten sind? Dieses Ergebnis hat ein aus neun Forschern bestehendes Team in der im Juni 2014 erscheinenden Nummer des American Journal of Public Health (s.http://ajph.aphapublications.org/toc/ajph/current) veröffentlicht.
Die im Krieg gefallenen Soldaten bilden nur einen geringen Teil der menschlichen Opfer und verursachen auch nur relativ geringe wirtschaftliche Folgekosten. Mit Kriegen kann das Leben von Zivilisten nicht geschützt werden. Auch die Behauptung, dass sich die Soldaten für uns opfern, ist verlogen. Die größten Opfer bringt die nicht am Kampf beteiligte Zivilbevölkerung.
Daran sollten Sie denken, wenn wir in sechs Wochen am 4 Juli (den Unabhängigkeitstag) begehen.
Der 4. Juli ist der wichtigste staatliche Feiertag der USA, weil an diesem Tag die Unabhängigkeit der USA von Großbritannien gefeiert wird. Am 4. Juli 1776 erklärten die Gründerväter der USA 13 britische Kolonien zu einem unabhängigen Staat, in dem die bisher nur für die englischen Verwaltungsbeamten des Königs Georg geltenden Rechte für alle (weißen) Bürger gelten sollten. [Tatsächlich hat der Second Continental Congress (s.http://de.wikipedia.org/wiki/Kontinentalkongress) schon am 2. Juli für die Unabhängigkeit gestimmt,und die Historiker streiten sich noch immer darüber, ob die Unabhängigkeitserklärung
schon am 4. Juli oder erst am 2. August unterzeichnet wurde.]
An der Abstimmung über die Unabhängigkeitserklärung durften sich britische Staatsangehörige nicht beteiligen. Legt man die Einschätzung Washingtons zu den Referenden auf der Krim und in den ehemaligen russischen Territorien Donezk und Luhansk in der Ostukraine zugrunde, war auch die amerikanische Unabhängigkeitserklärung „unzulässig undillegal“.
Am 4. Juli werden wieder überall in den USA patriotische Reden über unsere Soldaten gehalten, die (angeblich) ihr Leben für ihr Land geopfert haben. Für informierte Menschen klingen solche Aussagen äußerst unglaubwürdig. Mir fällt es sehr schwer, Beispiele dafür zu finden, dass Soldaten ihr Leben für unser Land gegeben haben. Smedley Butler, ein General der US-Marineinfanterie, der das gleiche Problem hatte, sagte einmal, seine Soldaten seien gefallen, damit die United Fruit Company (s. dazu auchhttp://en.wikipedia.org/wiki/United_Fruit_Company) die Kontrolle über Mittelamerika übernehmen konnte.
General Butler wies auch darauf hin, dass Krieg ein “verbrecherisches Geschäft” sei, denn die Teilnahme der USA am Ersten Weltkrieg habe 21.000 US-Amerikaner zu neuen Millionären und Milliardären gemacht. Mit seiner Äußerung, Krieg sei ein “verbrecherisches Geschäft”, wollte Butler ausdrücken, dass sich wenige Kriegsgewinnler am Tod von Millionen Menschen bereichern. Nach dem Artikel im American Journal of Public Health sind allein im 20. Jahrhundert 190 Millionen Menschen direkt und indirekt durch Kriegseinwirkung umgekommen.
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190 Millionen Tote sind 60 Millionen mehr Menschen als die gesamte US-Bevölkerung in meinem Geburtsjahr zählte. Der einzige auf US-Boden ausgefochtene Krieg war der Sezessionskrieg gegen die Südstaaten (s.http://de.wikipedia.org/wiki/Sezessionskrieg ).
In diesem Krieg ließen vor allem gerade vom Schiff gekommene irische Einwanderer ihr Leben für das US-Imperium. Als der Süden erobert war, wurden die Unionstruppen auf die Indianer in den großen Ebenen gehetzt und brachten sie zum größten Teil um. Das Imperium geht über Leichen. Das war schon immer das vorherrschende Prinzip Washingtons. Die USA haben ihre Kriege fast ausschließlich in anderen Ländern geführt – in Kuba, Haiti, Mexiko, auf den Philippinen, in Japan, Deutschland, Korea, Vietnam, Panama, Afghanistan, im Irak, in Libyen, Syrien und Somalia. Washington greift sogar Länder an, mit denen die USA nicht im Krieg liegen – wie Pakistan und den Jemen – und lässt in anderen Stellvertreterkriege führen. In dem bereits zitierten Artikel steht auch: „Die USA haben zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs und 2001 insgesamt 201 Militäroperationen im Ausland durchgeführt, und danach machten sie weiter – nicht nur in Afghanistan und im Irak.“
Keiner dieser Kriege und keine dieser Militäroperationen hatte irgendetwas mit der Verteidigung der Bevölkerung der USA gegen Bedrohungen aus dem Ausland zu tun. Noch nicht einmal von Japan oder Deutschland ging eine Bedrohung für die USA aus.
Keiner der beiden Staaten wollte in die USA einmarschieren; dafür gab es noch nicht einmal Pläne. Wenn es Japan gelungen wäre, China, Burma und Indonesien zu erobern und das riesige Territorium zu besetzen, hätte es keine einzige Division für einen Einmarsch in die USA erübrigen können, und natürlich hätte eine japanische Invasionsflotte auch nie den Sprung über den Pazifik geschafft. Wie die japanische Flotte bei den Midway-Inseln (s.http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Midway) wäre auch eine Invasionsflotte ein leichtes Ziel für die US Navy gewesen.
Nehmen wir an, Deutschland hätte in Europa auch noch Großbritannien und Russland und zusätzlich Nordafrika erobert. Deutschland hätte ein derart riesiges Gebiet nicht erfolgreich besetzen und keinen einzigen Soldaten zur Eroberung der USA losschicken können. Die Supermacht USA war ja noch nicht einmal in der Lage, den Irak und Afghanistan dauerhaft zu besetzen, obwohl beide Länder vergleichsweise kleine Flächen und Bevölkerungen haben. Mit Ausnahme ihrer Kriege gegen die Südstaaten, gegen die in den Ebenen lebenden Indianer, gegen Haiti, Spanien, Panama, Grenada und Mexiko haben die USA keinen anderen Krieg gewonnen. Im Krieg gegen die Südstaaten haben die schwächeren Truppen der Konföderierten aus dem Süden die Generäle der Union aus dem Norden sogar an den Rand einer Niederlage gebracht. Japan konnte nur wegen seines Mangels an militärischen Ressourcen geschlagen werden. Und Deutschland wurde von der Sowjetunion besiegt. Die Invasion der Alliierten in der Normandie erfolgte erst am 6. Juni 1944, als die Rote Armee die Wehrmacht bereits geschlagen hatte.
Als die Alliierten in der Normandie landeten, standen drei Viertel der deutschen Soldaten an der Ostfront. Die alliierte Invasion war auch deshalb erfolgreich, weil die mobilen deutschen Einheiten unter Treibstoffmangel litten. Hätte Hitler in seinem Größenwahn nicht die Sowjetunion überfallen, sondern sich mit seinen europäischen Eroberungen begnügt, wäre es überhaupt nicht zu der alliierten Invasion gekommen. Deutschland würde heute über ganz Europa einschließlich Großbritanniens herrschen. Die USA hätten ihr Imperium nicht auf Europa ausdehnen, sich nicht mit Russland und China anlegen und nicht nach dem Mittleren Osten greifen können.
In den 1950er Jahren wurde General Douglas McArthur, der Japan besiegt hatte, in Korea, das von dem Dritte-Welt-Land China unterstützt wurde, zu einem Waffenstillstand gezwungen. In Vietnam wurde den US-Streitkräften trotz ihrer technologischen Überlegenheit von der Armee eines Dritte-Welt-Landes eine Niederlage zugefügt. Die USA konnten zwar in den 1980er Jahren das “mächtige” Grenada überrollen, verloren aber den Stellvertreterkrieg gegen die Sandinisten in Nicaragua. Ist jemand so dämlich, zu glauben, Grenada oder die Sandinisten, Nordkorea oder Nordvietnam hätten die USA bedrohen können? Dennoch wurde während der Kriege gegen Korea oder Nordvietnam so getan, als stünde die Existenz der USA auf dem Spiel. Mit beiden Konflikten wurden schlimme Vorhersagen und strategische Debatten begründet, durch die es gelang, die gerade beseitigte Bedrohung durch Hitler durch die “kommunistische Bedrohung” zu ersetzen. Es wurde der Eindruck erweckt, das US-Imperium sei durch Völker der Dritten Welt gefährdet, die wie Dominosteine in die Hände der Kommunisten zu fallen drohten (s.http://de.wikipedia.org/wiki/Domino-Theorie).
Gegenwärtig ist Washington dabei, den unter Präsident Reagan beendeten Kalten Krieg erneut anzuzetteln. Washington hat in der Ukraine einen Staatsstreich inszeniert, um eine gewählte Regierung stürzen und ein Marionettenregime installieren zu können. Die Handlanger Washingtons stießen sofort Drohungen gegen Russland und die russisch sprechende Bevölkerung in der Ukraine aus. Das führte dazu, dass Teile der Ukraine, die früher zu Russland gehörten, ihre Unabhängigkeit erklärten. Washington versucht Russland nun die Schuld dafür in die Schuhe zu schieben und heizt den Konflikt immer weiter an, indem es Russland dämonisiert und Truppen in die baltischen und andere osteuropäische Staaten entsendet. Washington muss den Kalten Krieg wiederbeleben, um die vielen Milliarden Dollars zu rechtfertigen, die es dem militärisch-sicherheitstechnischen Komplex zukommen lässt und die zum Teil wieder als Wahlkampfspenden an die Politiker zurück fließen. Wer die Propaganda Washingtons durchschauen und sich einen Überblick über die tatsächlichen Ereignisse in der Ukraine verschaffen will, kann das unter http://www.claritypress.co /LendmanIII.html tun
In den USA sind Patriotismus und Militarismus zu Synonymen geworden. Am 4. Juli dieses Jahres sollten Sie den Mut haben, die Militaristen daran zu erinnern, dass am Unabhängigkeitstag die Unabhängigkeitserklärung und nicht das US-Imperium gefeiert wird. Mit der Unabhängigkeitserklärung haben wir uns nicht nur unabhängig von König Georg III., sondern gleichzeitig auch unabhängig von jeder verantwortungslosen und tyrannischen Regierung erklärt. Ihr Amtseid verpflichtet alle Amtsinhaber der USA zur Verteidigung der US-Verfassung gegen “äußere und innere Feinde”. Die schlimmsten Feinde der US-Bürger im 21. Jahrhundert sind nicht Al-Qaida, der Iran, Russland oder China. Unsere schlimmsten Feinde sind unsere eigenen Präsidenten, die sich schon wiederholt darauf berufen haben, dass ihnen der selbst inszenierte „Krieg gegen den Terror“ das Recht gibt, die Bürgerrechte außer Kraft zu setzen, die unsere Verfassung jedem US-Bürger garantiert.

Die Missachtung der US-Verfassung durch den Präsidenten Obama ist so extrem, dass er David Barron als Richter für den US Court of Appeals for the First Circuit

(weitere Informatinen dazu unter http://en.wikipedia.org/wiki/United_States_Court_of_Appeals_for_the_First_Circuit ) nominiert hat.

Barron ist der Jurist aus dem Justizministerium [!] der das Gutachten verfasst hat, das dem Büro des Präsidenten das”Recht” zugesteht, US-Bürger ohne Gerichtsverfahren umbringen zu lassen. [weitere Infos dazu unter http://www.credomobilize.com/petitions/tell-the-senate-keep-assassination-memo-nominee-david-barron-off-the-federal-bench?akid=10688.1090360.wP_x 8&rd=1&suppress_one_click=true&t=3]
Nachdem die US-Behörden die US-Bürger ihrer verfassungsmäßigen Rechte beraubt haben, häufen sie jetzt riesige Vorräte an Munition an. Sogar das Landwirtschaftsministerium hat Maschinenpistolen geordert. Das Innenministerium hat 2.717 gegen Minen gesicherte gepanzerte Mannschaftstransporter beschafft. Und der Kongress und die Medien interessieren sich überhaupt nicht dafür, warum sich die Behörden so schwer für
mögliche Aus einandersetzungen mit US-Zivilisten bewaffnen.
Seit Beginn des 21. Jahrhunderts – eigentlich schon seit Beginn des Clinton-Regimes Ende des 20. Jahrhunderts – hat sich die Exekutive von der Einhaltung der US-Gesetze und des Völkerrechts verabschiedet und die Achtung vor der Verfassung, dem Kongress und der Justiz aufgegeben. Mit Unterstützung der Republican Federalist Society (s. dazu auch http://en.wikipedia.org/wiki/Federalist_Society ) hat sich die Exekutive zunehmend in eine Tyrannei verwandelt, die sich über die US-Gesetze und das Völkerrecht stellt; dazu hat sie die USA in den Kriegszustand versetzt, der auch dann gilt, wenn der Krieg nicht gegen ein anderes Land oder mehrere Länder, sondern gegen einen kaum zu greifenden staatenlosen Feind wie Al-Qaida geführt wird, mit dem die USA in Syrien derzeit sogar verbündet sind.
Al-Qaida spielt jetzt eine Doppelrolle. Einerseits soll sie für Washington den Sturz der gewählten Regierung Assad in Syrien herbeiführen, gleichzeitig soll sie aber auch das Übel, sein, für dessen Bekämpfung die US-Bürgerrechte geopfert werden müssen. Die unrechtmäßige Macht, die sich das Büro des Präsidenten angeeignet hat, ist nicht nur eine Bedrohung für alle US-Bürger, sondern für jeden Bewohner des Planeten Erde. In dem schon wiederholt zitierten Artikel ist auch zu lesen: „Rund 17.300 US-Atomwaffen sind gegenwärtig in mindestens neun Ländern stationiert; viele davon sind einsatzbereit und könnten ihre Ziele innerhalb von 45 Minuten erreichen.” Ein Narr genügt – und in Washington gibt es Tausende davon – um alles Leben auf der Erde in 45 Minuten auszulöschen. Der neokonservative Irrglaube, die USA seien das von
der Geschichte auserwählte Land, das die Erde beherrschen müsse, ist ein von Arroganz und Hybris geprägter Wahn, der nur in den Krieg führen kann. Bedenken Sie dieses auch Ihnen drohende Schicksal, wenn Sie am 4. Juli die Militärkapellen marschieren sehen, und sich die Reden voll heißer Luft anhören, die allerorten von Militaristen gehalten werden.
(Wir haben den Artikel komplett übersetzt und mit Ergänzungen und Links in runden Klammern versehen. Die Links in eckigen Klammern hat der Autor selbst eingefügt. Infos über ihn sind nachzulesen unter http://en.wikipedia.org/wiki/Paul_Craig_Roberts . Anschließenddrucken wir den Originaltext ab
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Gruß an die Kriegsterroristen und die Strippenzieher der VSA
TA KI
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Gruß an die Entlarver
Der Honigmann
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Themen:

  1. Nikotin doch kein Balsam für die Seele
  2. Energiewende à la Australia – Grund: Abschreckendes Beispiel Deutschland
  3. Katastrophale Zustände in den Gefängnissen
  4. Venezuelas Regierung sieht US-Verschwörung
  5. US-Republikaner gibt zu: „Von Milliardären gesteuert“
  6. Aktuelle Gold- und Silbercharts: Kommen jetzt die historischen Preisexplosionen?
  7. Gold: Neue Hochs
  8. Syrische Ölproduktion um 96% gesunken
  9. Syrien-Berichterstattung: Medien verdrehen Fakten
  10. Seyyed Hassan Nasrallah: Saudi Arabien steckt hinter dem Terrorismus in Syrien
  11. Genfer Syrien-Konferenz gescheitert
  12. Iran droht Pakistan mit Invasion
  13. Hamid Karzai: An der US-Präsenz in Afghanistan kann ich nichts Gutes finden
  14. Medialer Sturmangriff des Westens auf Putin, Rußland, Ukraine
  15. Keine Entspannung, Strategiewechsel gegen die Ukraine
  16. 5000 Europäer fordern EU-Austritt, und täglich werden es mehr
  17. Schweizer Volksentscheid sorgt für Rechtsruck in Frankreich
  18. Schweizer Mitsprachemodell in der BRiD ? CDU wünscht keine Volksentscheide
  19. Deutsche Wirtschaft warnt vor EU-kritischen Parteien
  20. Verschwörungstheorien rund um den Fall Edathy
  21. GEW-Gewerkschaft will Hetero-Schüler mit „Fragebogen“ indoktrinieren
  22. Gewalt im Fernsehen wirkt negativ auf alle Kinder!
  23. Die Religion sollte alle Herzen vereinen

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Gruß

Der Honigmann

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:::::::::::::::::::::::EIN GUTES NEUES JAHR 2014::::::::::::::::::::::::::

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Aus technischen Gründen ist dies der letzte Beitrag im Euro-med.dk. Ab dem 1. Januar 2014 bleibt dieses Blog für Kommentare und neue Einlagen geschlossen. Für Details, sehen Sie unten.

Dieser Blog war mehr als 6-jahrelang das Forum meiner Publikationen. Ich danke Ihnen für Ihr Interesse und hoffe auf ein Wiedersehen im New.euro-med.dk

Kurzfassung der Botschaften des Euro med.dk
Mein Thema ist die Neue Weltordnung. Zum Zeitpunkt des Beginns dieses Blogs war es ein fast unbekanntes Phänomen. Jetzt wetteifern EU und US-Politiker, die Bezeichnung zu verwenden (Videos am rechten Rand dieses Blogs) – neigen allerdings jetzt zur Redewendung “Internationale Gemeinschaft”, indem die NWO zu verdächtig geworden ist.Auch die die Klima-Lüge der vom Menschen verursachten CO2-Erderwärmung, die giftigen Chemtrails (sogar durch den AR5 of the IPCC eingeräumt – SPM 21) und das HAARP (Wetter) und hier (Erdbeben) und hier (globale Gesinnungskontrolle) waren weitgehend unbekannt. Ich wurde für Dänemarks größten Verschwörungstheoretiker gehalten, als ich begann, diese Probleme anzupacken. Heute werden diese Themen von Politikern und der Blogosphäre – aber selten von den Massenmedien – öffentlich angesprochen.

Der Grund, warum ich das Euro – med.dk herausbrachte, war die muslimische Masseneinwanderung mit ihren katastrophalen kulturellen und wirtschaftlichen Folgen. Ich fand,  sie ist eine direkte Folge des weitgehend  unbekannten diktatorischen, sogenannten Barcelona-/alias Euromediterranen Prozesses – später die Mittelmeer-Union benannt zwischen der EU und den nordafrikanischen und nahöstlichen “Partner-Ländern”. Der Zweck sei es, für Demokratie, den gemeinsamen Wohlstand und einen gemeinsamen politischen/kulturellen Bereich zu arbeiten.

In der Tat sind alle EU-Länder in einer Union mit allen mittelmeer-muslimischen Ländern – mit Ausnahme Libyens, aber dafür mit  Jordanien und Israel.  EU-Politiker haben sogar ihren Plan, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Republiken in diese Vereinigung einzuschliessen, geäußert .

EU-Ratspräsident van Rompuy kündigt die Existenz der Eine-Welt- Regierung seit 2009 an.

Ich fand, dass dies der Plan der  Trilateralen Kommission Rockefellers/Brzezinkskis ist, indem die EU das das eigentliche Modell für den Eine-Welt- Staat der Elite, die Agenda 21 ist, die von der UN-Vollversammlung 2013 angenommen wurde. Ihre schreckliche Verstädterung wurde vom EU-Rats-Präsidenten, dem Jesuiten und Bilderberger, Hermann van Rompuy, gelobt. Das EU-Projekt und der Euro wurde von Rothschilds/Rockefellers Council on Foreign Relations in Zusammenarbeit mit Nazis ins Leben gerufen, und zwar als die korporative EU GmbH mit dem Nazi- IG Farben als Vorbild. Finanziert wurde die EU viele jahrelang  mit zurückgeholtem Nazi- Geld und war schon 1944 von der Gestapo als das 4. Reich geplant: Eine deutsche Finanzsupermacht unter supranationalem Schirm (den Männern von Rothschilds Goldman Sachs aus Trilateralen Kommission) für die Neuordnung Europa.

Der Eine-Welt-Staat ist als Verschmelzung der nordamerikanischen Freihandelszone (dabei, die Nordamerikanische Union zu werden), der EU und der  ASEAN + 3 anzufangen. Die diesem quer-globalen Gürtel gegenüber unwilligen  vor- und zentralasiatischen Länder werden für die NWO militärisch erobert.

Die Araber hatten nie Interesse am Euromediterranen Prozess – abgesehen davon, das Geld, dass die EU  so großzügig für Projekte leistet, anzunehmen. Dieses Geld wird weitgehend nicht in den vereinbarten Projekten umgesetzt. Das Geld, das von der Europäischen Investitionsbank investiert wurde, ist  weitgehend in Steueroasen und die Taschen der Partner-Diktator-Freunde verschwunden. Jetzt bietet die EU den “Partnerländern” einen “fortgeschrittenen Status” an  – bereits Marokko beschert, das wegen Völkermordes an Westsaharanern und schrecklicher Christenverfolgungen bekannt ist.  Dieses Land sowie Tunesien (nächstes “fortgeschrittenes Land”), werden von der fundamentalistischen Muslimbruderschaft regiert. Die Bruderschaft hat einen  detaillierten Plan für die Islamisierung Europas – anscheinend mit dem Segen der EU. Auch Jordanien hat einen “fortgeschrittenen Status” erlangt.
Dies bedeutet die 4 EU-Freiheiten einschl. – mit der Zeit –  freier Zuwanderung in die EU für solche “Partner”!

Die EU pumpt weiterhin großes Geld in die “euromediterranen Partnerländer” und die Bewohner dieser Entwicklungs-Länder sind von der EU herzlich eingeladen,  in die EU zu kommen. Die EU begrüßte den arabischen Frühling, die Ausschreitungen verursachte und viele muslimische Flüchtlinge nach Europa schickte. Die EU unterstützt die Al-Qaida Rebellen in Syrien (praktisch die einzige militärische Opposition), und nennt diese ausländischen Dschihadisten “legitime Vertreter des syrischen Volkes” – auch wenn die NATO feststellt, dass nur 10% der Syrer für die Dschihadisten! sind – und 70% für Assad. Die EU unterstützt die “demokratische” Muslimbruderschaft in Ägypten, die so grausam Christen verfolgt – wie es die syrischen Rebellen auch tun. Sogar sind EU-Länder, darunter Dänemark, wie besessen darauf, in den krieg zu ziehen und möglichst viel Chaos und Flüchtlingsströme zu schaffen – nachdem sie selbst das Chaos auslösten (Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Mali).
Nachdem die EU  zum Chaos in Nordafrika und im Nahen Osten kräftig beigetragen hat, begrüßt die EU die Flüchtlinge aus diesen Gebieten – je mehr, desto besser.

Immigrants-mahgrebNun will die EU-Kommission den EU-Rat dazu bewegen,  all den Millionen von realen muslimischen Kriegsgebiets-Flüchtlingen sowie solchen, die einfach Armutsflüchtlinge aus einer unendlich wachsenden muslimischen Bevölkerung sind Asyl und sichere Durchreise in die EU anbieten – indem Unterscheidung unmöglich ist. Das Asyl soll vor Ort – vor der Anreise ausgestellt werden!

Parisriots1Warum tut die EU das? Hochrangige Politiker und ehemalige EU-Kommissare erklären ganz offen: Um unsere Gesellschaften radikal umzuwandeln, die Nationalstaaten und unsere alte Kultur abzuschaffen.

Ich bin frustriert,  dass dieser Aspekt der Neuen Weltordnung so wenig Interesse in der Öffentlichkeit gewonnen hat. Denn dieser Prozess läuft schnell und führt zum Selbstmord Europas, von Satanisten-Illuminaten und ihren Söldnern in Politik und Medien – die sie besitzen –  geführt – ein Erfolg ihrer 237-jährigen Bemühungen. Innerhalb der nächsten 50 Jahre wird Europa nicht mehr weiss sein.

Hinter alledem steht der Kreis von Bankstern um das Haus Rothschild. Das ganze Grauen fing am 1. Mai 1776 an – von dem Jesuiten Adam Weishaupt und Mayer Amschel Rotschild, dem Talmudisten und Sabbatäer Frankisten (d.h. eine starke Form des Satanismus) mit ihren Illuminaten in die Wege geleitet. Seitdem haben sie unendliche Kriege und Revolutionen sowie Finanzkrisen und -Zusammenbrüche durch ihre Zentralbanken und hier sowie  Investitions-Banken angestachelt. Denn sie kontrollieren das Geld der Welt- die Rothschilds besitzen ang. 500 Billionen Dollar. Wie der Goldman Sachs Chef sagt: “Ich tue Gottes Werk”, wobei der Gott Mammon – und sein Prophet Rothschild ist (Heinrich Heine).

Mit den laufenden  supergeheimen und undemokratischen  Verhandlungen über  die Transatlantische Handels- und Investitions-Partnerschaft (TTIP) und der Transpazifischen Partnerschaft (TPP) wird nun den Bankstern und ihren Konzernen souveräne Gesetz-Gebung eingeführt, die alle nationalen und regionalen Gesetze beiseite schiebt. Den Bankstern wird damit die Autokratie über die Welt geschenkt

Dies ist nicht nur ein Verbrechersyndikat auf freiem Fuss und mit Kontrolle über die Menschheit, das es rapide versklavt.
Dies ist das Vorspiel des apokalyptischen Endspiels wie in der Bibel (Matth. 25, Jeremia 25, usw) und vom Freimaurerguru, Albert Pike, beschrieben. Die kräfte, die dieses steuern, sind jüdische und evangelische Fundamentalisten mit sehr grossem Einfluss auf Netanjahu, das Weisse haus und das Pentagon – Wolfgang Eggert.

Dies ist der Kampf des Teufels gegen jeden von uns. Er hat eine Aufgabe: Unsere Treue Christus gegenüber bis zum Äussersten zu prüfen (Buch Hiobs). Den Kampf gegen Gott verlor der Teufel schon am Golgatha.

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http://euro-med.dk/?p=31736

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….wir wünschen Anders Bruun Laursen ein erfolgreiches 2014 und danke für Deine Mühen

Gruß

Der Honigmann

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Die große Umverteilung: Steuergelder wandern in die Taschen der Finanz-Eliten

Pakistan erhält vom IWF einen Milliarden-Kredit. Doch das Geld kommt nicht der Bevölkerung zugute, sondern an einen Schweizer Konzern, der das Geld an dubiose Firmen weiterreicht. Über ein Abkommen kann der IWF Gelder für die globale Wirtschafts-Förderung jederzeit von den Steuerzahlern der IWF-Staaten abfordern. Die Finanz-Eliten betreiben eine große Umverteilung – von unten nach oben.

IWF-Chefin Christine Lagarde

In den vergangenen 25 Jahren hatte das Entwicklungsland Pakistan – zugleich neben Indien die größte Atommacht in Südasien – achtmal beim IWF um Unterstützung nachgesucht. Dennoch wurde die wirtschaftliche Krise in Pakistan nicht bewältigt. Die Lage des Landes hat sich nicht gebessert, im Gegenteil: Die Armut ist weiter ein drängendes Problem, die sozialen Spannung haben das Land anfällig für Terrorismus und Korruption gemacht. Zahlreiche Regime-Wechsel signalisieren eine instabile Lage.

Noch im Jahr 2011 hatte Pakistan das „Hilfsprogramm“ des IWF abgebrochen. Grund war, dass das Land sich nicht mehr in der Lage sah, die damit einhergehenden Forderungen nach Reformen im Staatshaushalt umzusetzen. Dennoch schuldete Pakistan dem IWF seinerzeit noch knapp 3,8 Milliarden Euro aus dem Programm.
Da sich das Devisenvermögen Pakistans sich in den vergangenen beiden Jahren von umgerechnet etwa 10 Milliarden Euro auf knapp 5 Milliarden Euro halbierte, hatte die pakistanische Regierung sein Hilfsgesuch beim IWF wieder aufgenommen.

Im Dezember gab der IWF bekannt, dass ein Dreijahres-Programm für Pakistan in Höhe von insgesamt etwa 6,75 Milliarden US-Dollar aufgelegt wurde. Die zweite Tranche und die sofortige Auszahlung an Pakistan beträgt 553,3 Millionen US Dollar.

Die Meldung wurde in den Medien kaum beachtet.

Wenn man jedoch einmal hinterfragt, woher das Geld kommt und wofür Pakistan das Geld eigentlich verwendet, findet man erstaunliche Zusammenhänge.

Im Jahr 2009 wurde, wie die WirtschaftsWoche berichtet, auf dem Londoner G20-Treffen vereinbart, dass der IWF bis zu 560 Milliarden US-Dollar über die sogenannten Sonderziehungsrechte im Rahmen von Kreditvereinbarungen mit seinen Mitgliedsländern einfordern kann. Der damalige EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark war schockiert: „Das ist reine Geldschöpfung. Das ist Helikopter-Geld für den Globus“, beschwerte sich Stark.

Bereitgestellt wird das Geld von den Zentralbanken der kreditgebenden Mitglieder des IWF, für die Eurozone ist dies demnach die EZB.

Allerdings werden die IWF-Finanzierungsquellen entsprechend einer Quote für die einzelnen Länder ermittelt, die sich nach dem Bruttoinlandsprodukt, dem Außenhandel und den Währungsreserven eines Mitgliedlandes bemisst. Der deutsche Anteil liegt hier bei etwa 6 Prozent. Größte Einzahler in den IWF sind mit etwa 17,11 Prozent die USA. Und die USA dürften damit auch die Marschrichtung bestimmen.

Der IWF stellt den hilfesuchenden Ländern jedoch nicht nur finanzielle Mittel in wirtschaftlichen Krisenlagen zur Verfügung, sondern er beteiligt sich auch an langfristigen Entwicklungsfinanzierungen und greift somit massiv in die Politik der betroffenen Staaten ein. Oder er nutzt die Schwäche einer Wirtschaftszone aus, um den regionalen Wirtschaftsräumen Substanz zu entziehen, die dann den internationalen Finanzmärkten zugutekommen (mehr dazu hier).

Bei der Bekanntgabe der Genehmigung der IWF-Mittel an Pakistan hatte der stellvertretende Geschäftsführer des IWF und amtierende Vorsitzende Nemat Shafik gefordert, Pakistan müsse seine Reformen für die Wirtschaft fortsetzen und insbesondere die Steuererhebung verbessern.

Khurram Husain, Wirtschaftsjournalist bei der größten britischen Tageszeitung in Pakistan, ist der dagegen Ansicht, dass jeder wisse, „dass die strategischen Interessen der USA an einem Fortschritt oder einem Zeitplan von Reformen nicht wirklich interessiert sind.“

Vordergründig behauptet der IWF, dass der Kredit Pakistan helfe, die Währungsreserven zu stabilisieren und dabei behilflich sei, die Taliban in Schach zu halten – welche die pakistanische Regierung auf Umwegen jedoch sponsert.

Ferner wird behauptet, das zur Verfügung gestellte Kapital unterstütze die Wirtschaft – was auch immer das im Klartext bedeuten soll – könne Pakistans Energiefrage lösen und würde zur Unterstützung bei der Steuereintreibung beitragen. Kein Mensch glaubt, dass das Problem der Steuerflucht das drängendste Problem Pakistans ist.

Der Fall der bereits an Pakistan ausbezahlten 553,3 Millionen US Dollar zeigt: Der „Verwendungszweck“ der Finanzmittel besteht darin, dass internationale Konzerne die Gelder, die vorher von den Steuerzahlern erwirtschaftet werden müssen, einstreichen.

So berichtet The Daily Bell, dass die Schweizer Firma Swiss Water Tech Research & Development SA mit Sitz in Neuchatel rund 200 Millionen US Dollar an einer Abwasser-Planung in Pakistan verdient. Die Vorfinanzierung der Pakistan-Projekte der Schweizer Firma soll über die Habib Bank Ltd. erfolgen, welche sich ihrerseits mit einer Staatsgarantie der pakistanischen Regierung absichert.

Der perfekte Kreislauf zur Umverteilung von Steuergeldern.

Außerdem erhielt das Unternehmen einen Vorvertrag von der pakistanischen Regierung, das Pläne für ein 100-Megawatt-Kraftwerk betrifft. Swiss Water befindet sich darüber hinaus in Gesprächen mit weiteren ausländischen privaten Unternehmen für ähnliche Konzeptumsetzungen in Pakistan.

Näheres über das schweizerische Unternehmen Swiss Water Tech Research, das auch als SWATE firmiert, ist im Internet nur über die Website „moneyhouse.ch“ zu erfahren. Auch die englisch-sprachige homepage gibt nicht mehr preis als Absichtserklärungen. Daily Bell schreibt, dass die Buchhaltung von SWATE im Dunklen liege, die Verteilung der Gelder an pakistanische Firmen bezeichnen die Analysten als barock.

Für die Schweizer Firma – das sich als Vorreiter der „green technologie“ bezeichnet – ist es wichtig, dass Pakistan seine Rechnungen bezahlen kann. Denn für die Firma ist das Land mit 200 Millionen Einwohnern ein wichtiger Kunde. Die Firma beschäftigt zahlreiche Dienstleister in Pakistan. Daily Bell zweifelt, dass die Steuerzahler jemals erfahren können, was mit ihrem Geld eigentlich geschehen ist.

So werden – indirekt – vom IWF global die Steuergelder der Mitgliedsländer verschoben, um suspekten Firmen lukrative Geschäfte in Millionenhöhe zuzuschieben.

Das Beispiel der pakistanischen Hilfs-Kredite ist kein Einzelfall: Der ehemalige Chefökonom des IWF, Joseph Stiglitz, hat aufgedeckt, dass es dem IWF unzweifelhaft um ein neues Weltwirtschafts-System geht, bei dem die Finanz-Eliten die Profite machen und die Völker die Rechnung zu bezahlen haben (mehr dazu hier).

Die Plünderung der Welt ist in vollem Gang.

Die Politik sieht zu, weil sie in der Schulden-Falle sitzt.

Die Bürger werden es merken, wenn es zu spät ist.

Die Erde ist eine Scheibe, wenn man die richtigen Freunde hat.

gefunden bei: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/30/die-grosse-umverteilung-steuergelder-wandern-in-die-taschen-der-finanz-eliten/

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…danke an TA KI

Gruß an die Bereicherer

Der Honigmann

 

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Das ZION – SATAN- GESTEUERTE Washington steuert die Welt in Richtung

GLOBALEN KRIEG

DEUTSCHLAND allein wäre in der LAGE,dieses zu verhindern !!

aber

NICHT mit diesen ZIONLAKEIEN !!

FREUNDE,               http://techseite.wordpress.com/

denkt an meine Worte und an mein FLEHEN,

SCHÜTZT EUCH und EUER KINDER HIRN/GEIST/LEBEN…es ist mein bitterer ERNST, denn die REALITÄT sieht so aus, dass eine funktionierende GEGENWEHR durch die HAARP-MANIPULATION der Masse der Bevölkerungen :

Beinahe AUSGESCHLOSSEN ist !!

LETHARGIE und KONSUMRAUSCH, wohin man schaut…welch schizophrener IRRSINN  !!

FRAGE:

SIND WIR DENN NOCH ZU RETTEN ????

Ich hoffe JA und kämpfe mit ALLEN “ erlaubten und unerlaubten MITTELN“ dafür,
für den ERHALT und das BEWAHREN der SCHÖPFUNG,

EUER „ET“   etech-48@gmx.de   egon tech

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Dr. Paul Craig Roberts

Zwölf Jahre schon hält Washington die USA im Kriegszustand gefangen: Afghanistan, der Irak, Somalia, Libyen, Pakistan, der Jemen und fast auch Syrien; ein direkter Krieg ist hier ebenfalls noch möglich, und auch der Iran ist als Kriegsziel schon ins Auge gefasst. Diese Kriege waren nicht nur im Hinblick auf die finanzielle Seite kostspielig. Sie kosteten Amerika auch Ansehen und forderten hohe Opfer an Toten und Verwundeten unter den amerikanischen Soldaten und der angegriffenen Zivilbevölkerung. Für keinen dieser Kriege gab es überzeugende Gründe oder begründete Rechtfertigungen.

obama in den 3 Weltkrieg

Gewinn brachten sie allein dem Militär- und Sicherheits-Komplex. Diese Kriege lieferten Vorwände und Fassaden für die Errichtung eines Stasi-ähnlichen Polizeistaats in den USA, und sie dienten den Interessen Israels, indem sie Hindernisse bei der Annektierung des gesamten Westjordanlandes und des südlichen Libanons entfernten.

Aber so teuer und zerstörerisch diese Kriege auch waren und sind, liegen sie doch immer noch unter dem Niveau eines Weltkrieges und noch deutlicher unter dem, was ein Weltkrieg mit nuklear bewaffneten Gegnern bedeuten würde. Der wirklich folgenschwere und potenziell tödliche Krieg ist der Krieg gegen Russland und China, in den hinein Washington gegenwärtig die USA, die NATO Washingtons und die asiatischen Klientelstaaten führt. Zu diesem Kriegskurs tragen zahlreiche Faktoren bei, der wirkungsmächtigste ist aber mit Abstand die Doktrin des American Exceptionalism, jener Ideologie, nach der die USA in der Welt eine unverzichtbare Sonderstellung einnehmen.

Laut dieser selbstgerechten Doktrin ist Amerika das »unverzichtbare Land« (»the indispensable country«). Das bedeutet, dass Amerika von der Geschichte ausersehen ist, die Vorherrschaft des säkular ausgerichteten »demokratischen Kapitalismus« in der Welt zu errichten. Der absolute Vorrang dieses Ziels stellt die USA über herkömmliche, traditionelle Moralvorstellungen und über das Gesetz – sowohl über sein eigenes als auch über das Völkerrecht.

(….)

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/dr-paul-craig-roberts/washington-steuert-die-welt-in-richtung-krieg.html

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….Danke an TA KI und „ET“

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Gruß an die, die wissen wie man sich schützen kann

Der Honigmann

Westjordanlandes und des südlichen Libanons entfernten.

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US-Präsident Barack Obama hat die Vorschriften für gezielte Tötungen mit Drohnen gelockert: War es früher für die US-Armee Pflicht, beim Einsatz von Drohnen gegen Terroristen „sicherzustellen“, dass es keine zivilen Toten gibt, heißt es nun, dass zivile Opfer möglichst zu „vermeiden“ sind. Ein feiner, für viele möglicherweise tödlicher Unterschied.

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Seit einiger Zeit gelten für die US-Streitkräfte neue Regeln über den Einsatz von Kampfdrohnen. Die Amerikaner setzen weltweit Drohnen bei sogenannten „gezielten Tötungen“ ein – etwa, wenn wie im Jemen oder in Pakistan Terroristen-Führer bekämpft werden.

Bei solchen Angriffen gibt es auch stets zivile Todesopfer. Amnesty International und Human Rights Watch haben ermittelt, dass die Amerikaner allein in diesen beiden Ländern in den vergangenen Jahren über 4.700 Menschen getötet haben, darunter mindestens 1.000 Zivilisten. Einem Bericht des Bureau of Investigative Journalism zufolge sind es allein in Pakistan fast 100 Kinder, die bei Drohnen-Angriffen ums Leben kamen.

Die Regierung von Barack Obama hat das Problem auf ihre Art gelöst: Wie die Washington Times berichtet, hat die Führung der Streitkräfte einfach die Vorschriften gelockert, die Soldaten beim Einsatz von Drohnen zu beachten haben. Sie müssen „vermeiden“, dass es zivile Opfer gibt. Früher lautete die etwas strengere Formulierung, dass die Soldaten vor einem Drohnen-Angriff „sicherzustellen“ hätten, dass es keine zivilen Opfer gibt. Die Vorschrift betrifft vor allem die Luftwaffe, die die Drohnen aus sicherer Entfernung via Computer-Bildschirm abfeuert.

Auch die Definition von „Folge“ wurde geändert: Als Folge-Opfer eines Drohnen-Angriffs zählen in Zukunft nur noch Menschen, die direkt von der Drohne getötet werden. Jemand, der etwa bei der Explosion eines Tankwagens als Folge eines Drohnen-Schlags ums Leben kommt, wird nicht mehr als Opfer gezählt.

Die USA führen weltweit seit Jahren gezielte Tötungen durch. Aus Sicht des Völkerrechts handelt es sich um illegale Aktionen.

Aus Sicht der Amerikaner geht es um einen legitimen Krieg gegen den Terror.

Die neuen Vorschriften, die übrigens kurz auf der Website des Pentagon veröffentlicht waren und nun wieder verschwunden sind, deuten darauf hin, dass die USA in Zukunft noch weniger Skrupel beim Einsatz von Drohnen haben werden. Schon jetzt kritisieren Bürgerrechtler und Menschenrechtsorganisationen Präsident Barack Obama. Der Präsident hatte vor seiner Wahl versprochen, das Drohnen-Programm von George W. Bush zurückzufahren. Doch in seiner Amtszeit hat er die USA in mehr heimliche Kriege geführt als jeder andere Präsident vor ihm.

Wen die USA indes als „Terrorist“ einstufen, bliebt völlig in der Entscheidung der US-Regierung. Allein in Amerika selbst wird eine Million Bürger offiziell als terrorverdächtig auf einschlägigen, gefürchteten Listen geführt (mehr hier).

gefunden bei: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/08/obama-lockert-vorschriften-zur-toetung-von-zivilisten-mit-drohnen/

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…danke an TA KI

Gruß an die, die der Ansicht sind, es sei alles wie immer….

Der Honigmann

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Am Samstag versammelten sich in den USA, Grossbritannien, Kanada und Australien tausende von Menschen, um gegen die Lügen derMainstream-Medien zu demonstrieren. Sie wählten als Demonstrationsort die Hauptgebäude der Mediengiganten wie CNN, Fox News oder NBC. Skandiert wurde die mangelnde Glaubwürdigkeit, die verschleiernde Berichterstattung, Kriegstreiberei und sinnlose Panikmache.

Jetzt lüpfts den Mediakonsumenten der Deckel. Unter dem Motto „March Against Mainstream Media“ massenmedien(MAMSM) trafen sich am vergangenen Samstag tausende von Demonstranten in verschiedenen Ländern, um vor den Hauptgebäuden verschiedener Mainstream-Medienhäuser zu organisieren. Sowohl in den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien als auch Grossbritannien haben Demonstranten am Samstag gegen die mangelnde Glaubwürdigkeit der Massen-Medien protestiert. Sie werfen Medien-Giganten wie Fox News, BBC, CNN und NBC vor, Lügen zu verbreiten, Informationen über wichtige Ereignisse vor zu enthalten, andere Meinungen lächerlich zu machen und bedeutende Details zu verfälschen. Insbesondere über die Ereignisse der letzten Zeit wie die Ursachen der Kriege in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Mali oder Pakistan sowie die Panikmache rund um die Vogel- und Schweinegrippe oder die Verschleierung von Hintergründen der weltweiten Geldsystemkrise.

Organisiert wurde der internationale Protest über soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter. In einer Erklärung auf der “March Against Mainstream Media” Website schrieben die Veranstalter, dass die Massenmedien entweder über die Tatsache berichten werden, dass tausende Menschen vor ihren Gebäuden demonstrieren, oder sie werden es ignorieren. Natürlich haben sie es verschwiegen.

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gefunden bei: http://www.seite3.ch/Internationale+Proteste+gegen+Mainstream+Medien+/606490/detail.html

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…danke an TA KI

Gruß an Beweger

Der Honigmann

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Die Welt platzt bald aus allen Nähten – wohin soll die Menschheit weiter wachsen? Wenn es nach dembiosphere2 Visionär und Designer Phil Pauley geht, könnten auch die Ozeane Lebensraum für Menschen sein. Seit 20 Jahren arbeitet der Londoner an der Idee einer Unterwasser-Stadt, die Platz für 100 Einwohner bietet. Auf dem Computer existiert das Projekt bereits – wer weiss, vielleicht schon bald in der Realität.

Nein, diese Stadt ist nicht das neue Zuhause von Bond-Gegenspieler Karl Stromberg, sondern die Vision des Londoner Designers und Visionär Phil Pauley. Seit 20 Jahren beschäftigt ihn die Idee einer Unterwasser-Stadt, denn Lebensraum auf dem Land wird in Zukunft knapp – im Jahr 2050 werden wir über 9 Milliarden Menschen sein! Und da nun mal der Grossteil der Erde mit Ozeanen bedeckt ist, sieht Pauley die Zukunft der Menschheit im Wasser.

Am Computer ist die Unterwasser Stadt der Zukunft schon Realität. Sub-Biosphere 2, so der Name der Stadt lässt Science-Fiction-Fans träumen. Die Unterwasser-Stadt hat eine Spannbreite von rund 350 Meter. Der Komplex taucht wie ein U-Boot bei schlechtem Wetter ab und bei gutem Wetter auf – kontrolliert via Liftsystem. Die Stadt besteht aus mehreren Kugeln, die miteinander durch Tunnel verbunden sind. In jeder Kugel befinden sich etwa ein halbes Dutzend Wohneinheiten. Im Inneren werden Nahrungsmittel angebaut und es gibt einen Marktplatz sowie Unterhaltungsmöglichkeiten. Obwohl die Stadt unabhängig von der Aussenwelt existieren soll, können Güter herbeigeschafft werden. Die Bewohner sind auch nicht gänzlich von der Umwelt abgeschnitten. Bewohner der Unterwasser-Stadt von Phil Pauley erreichen das Festland entweder über U-Boote, Boote oder Jet-Skis.

Jetzt fehlen nur noch Investoren und Ingenieure, um die Unterwasser-Stadt von Phil Pauley zu realisieren. Vielleicht meldet sich ja schon bald ein Bond-Gegenspieler, zum Beispiel Karl Stromberg.

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gefunden bei: http://www.seite3.ch/Sub+Biosphere+2+Die+Unterwasser+Stadt+der+Zukunft+/604441/detail.html

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…danke an TA KI

Gruß an die alten und neuen Biosphären und/ oder Archen

Der Hoigmann

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