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Archive for the ‘Attentate’ Category


Farbrevolutionen: 2014 Naziputsch in der Ukraine, 2017 in den USA?
21. Februar 2017 • 19:02 Uhr

Der folgende Text wurde als Einleitung zu einem ausführlichen Dossier verfasst und wird am 23. Februar bei einem internationalen Aktionstag „Day of Truth“ zum 3. Jahrestag des Putsches in der Ukraine weltweit verteilt. Helfen Sie bitte mit, es zu verbreiten!

Vor genau drei Jahren besetzte ein Brandsätze werfender Mob auf den Straßen von Kiew Regierungsgebäude, verübte Gewalttaten und vertrieb den rechtmäßig gewählten Präsidenten des Landes aus dem Amt und aus dem Land. Die führenden Gruppen in diesem Mob führten dabei Bilder von Stepan Bandera mit sich, Hitlers Kollaborateur in der Ukraine während des Zweiten Weltkriegs.

Heute versuchen die gleichen britischen und amerikanischen Geheimdienstkreise – und oft die gleichen Personen – diesen Prozeß zu wiederholen, aber diesmal richtet sich die Operation gegen die demokratisch gewählte Regierung der Vereinigten Staaten. Das Motiv ist in beiden Fällen dasselbe: Das Empire muß die Teilung der Welt in konkurrierende Blöcke aufrecht erhalten, um die Politik des „Teile und Herrsche“ fortsetzen zu können, wie es schon immer die Politik aller Imperien seit dem Römischen Reich der Antike war. Die Teilung der Welt in Ost und West wäre schon Anfang der 1990er Jahre beinahe aufgehoben worden, als die Sowjetunion auseinanderbrach, und damit der Vorwand entfiel, daß der „Freie Westen“ den „gottlosen Kommunismus“ bekämpfen müsse, den die Briten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs dazu benutzt hatten, Franklin Roosevelts Partnerschaft im Kampf gegen den Faschismus zu zerbrechen.

Als die Sowjetunion auseinanderbrach, schlugen Lyndon LaRouche und Helga Zepp-LaRouche die Idee einer Neuen Seidenstraße vor, die Europa und Asien durch neue Entwicklungskorridore mit Hochgeschwindigkeitsbahnen durch Rußland und Zentralasien verbinden und die Welt auf der Grundlage gegenseitiger Entwicklung und des Dialogs der Kulturen einen sollten. Aber das wollte das Empire nicht zulassen.

Die Regierung Obama und London begrüßten nicht nur den gewalttätigen Putsch von 2014 in der Ukraine als einen Vorwand, um eine neue militärische Mobilisierung der NATO gegen Rußland zu rechtfertigen, sie haben ihn vielmehr selbst herbeigeführt. Obama und seine Sprecher verkündeten stolz, daß die Vereinigten Staaten die Organisationen, die sich an den Demonstrationen auf dem Maidan beteiligten, finanziert und koordiniert haben. Die unmittelbare Führung des Putsches lag dabei in den Händen von Obamas Staatssekretärin für europäische und eurasische Angelegenheiten, Victoria Nuland, die die Rebellen mehrmals besuchte, auf dem Maidan selbst Kuchen verteilte und einfach bestritt, daß neben den friedlichen Demonstranten, die gegen die Korruption und die wirtschaftliche Not im Land protestierten, auch offen faschistische Banden agierten, um einen bewaffneten Putsch gegen die gewählte Regierung durchzuführen.

In einem Telefongespräch, das abgehört und publik gemacht wurde, gab sie dem amerikanischen Botschafter in der Ukraine genaue Anweisungen, wer zum Premierminister der neuen Regierung zu machen sei.

Die Folgen des Putsches waren für die Menschen in der Ukraine absolut schrecklich. Der wirtschaftliche Aufschwung, den man ihnen als Gegenleistung für die Unterzeichnung des Freihandels- und Assoziationsabkommens mit der Europäischen Union versprochen hatte, fand niemals statt, statt dessen gab es brutale Sparmaßnahmen, massive Haushaltskürzungen und Entlassungen, während ausländische „Experten“ eingesetzt wurden, um die Wirtschaft zu führen. Die Streitkräfte der neuen Regierung und die Milizen der Neonazis führten einen ständigen Krieg gegen die Donbaß-Region, die sich weigerte, den rechtswidrigen Putsch anzuerkennen.

Im Westen wurde das Märchen verbreitet, Rußland habe das Problem verursacht, indem es sich dem friedlichen Aufstand gegen sein Marionettenregime in Kiew widersetzte, die Krim annektierte und in den Donbaß einmarschierte, während es gleichzeitig plane, die Ukraine und die baltischen Staaten und vielleicht auch noch andere zu erobern, um das sowjetische Imperium wiederauferstehen zu lassen.

Heute verbreiten der geschlagene Obama und George Soros das Märchen, das von den etablierten Medien ad nauseam nachgebetet wird, Hillary Clinton (und damit Obama) hätte die Präsidentschaftswahl nur deshalb verloren, weil Rußland die Wahl manipuliert habe, um seine Marionette Donald Trump an die Macht zu bringen. Ohne auch nur die Spur eines Beweises dafür vorzuweisen – schließlich ist das alles ja „streng geheim“ –, heizen die neokonservativen Netzwerke, die aus Obamas Zeit noch in den Geheimdiensten sitzen, mit immer neuen Behauptungen eine Massenhysterie gegen Putin und Rußland an. Trump hat diese kriminellen Elemente im FBI und in der NSA benannt und ihr Vorgehen als Beinahe-Verrat bezeichnet. Und der Präsident hat Recht.

Putin selbst ist sich vollkommen im Klaren darüber, was sich in den Vereinigten Staaten abspielt. Als er am 17. Januar bei einer Pressekonferenz auf die rußlandfeindliche Hysterie in der amerikanische Presse und unter den amerikanischen Politikern angesprochen wurde, sagte Putin:

„Meiner Meinung nach gibt es verschiedene Ziele; einige sind offensichtlich. Das erste ist es, die Legitimität des gewählten Präsidenten der Vereinigten Staaten zu untergraben. In diesem Zusammenhang möchte ich übrigens darauf hinweisen, daß diese Leute, ob sie es wollen oder nicht, den amerikanischen Interessen großen Schaden zufügen. Man hat den Eindruck, daß sie das in Kiew geübt haben und jetzt bereit sind, einen Maidan in Washington zu organisieren, damit Trump sein Amt nicht antreten kann. Das zweite Ziel ist, dem neugewählten Präsidenten bezüglich der Umsetzung seiner Wahlversprechen gegenüber dem amerikanischen Volk und der internationalen Gemeinschaft Hand- und Fußfesseln anzulegen.“

Dr. Natalja Witrenko, die bei mehreren Wahlen als Präsidentschaftskandidatin der Progressiven Sozialistischen Partei der Ukraine angetreten ist, forderte Präsident Trump in einem Brief nach seinem Wahlsieg dazu auf, die verheerende Politik Obamas gegenüber der Ukraine zu ändern: „Unser Volk leidet sehr unter Krieg, extremer Armut, Korruption, politischer Unterdrückung und dem Wüten der Neonazis. Die scheidende US-Regierung hat die Menschen in der Ukraine immer wieder gegen Rußland aufgehetzt und dadurch einen Krieg zwischen unseren Brudervölkern angestachelt – einen, der durchaus einen Dritten Weltkrieg auslösen könnte.“

Die faschistischen Elemente in der ukrainischen Regierung organisierten brutale Überfälle auf Witrenko und ihre Partei, sie besetzten und beschlagnahmten das Hauptquartier ihrer Partei und drohen, sie wegen „Verrats“ anzuklagen, weil sie das „Verbrechen“ beging, die offen faschistischen Maßnahmen der Regierung und der Neonazi-Milizen anzuprangern.

Und in den Vereinigten Staaten ist Obama der erste Präsident, der sich an die Spitze des Versuchs gestellt hat, die Regierung seines Nachfolgers zu stürzen. Unter Obama führten die USA ständige Kriege gegen Länder, die keine Bedrohung für die Vereinigten Staaten darstellten, die richteten Drohnenangriffe gegen Personen, die von Obama persönlich ohne irgendein rechtsstaatliches Verfahren dafür ausgewählt wurden, und er provozierte beinahe einen Krieg gegen Rußland, der fast mit Sicherheit zur thermonuklearen Vernichtung geführt hätte und zu dem es bei einer Wahl von Obamas Klon Hillary Clinton mit großer Wahrscheinlichkeit gekommen wäre.

Die Idee, daß Trump der imperialen Politik ein Ende setzen und sich mit Rußland und China zusammentun könnte, so wie es Franklin D. Roosevelt im Kampf gegen den Faschismus tat, um in einem neuen Paradigma den Terrorismus zu besiegen und im Rahmen der Seidenstraßen-Initiative weltweit Infrastruktur aufzubauen und die agroindustrielle Entwicklung der Nationen voranzutreiben, bedeutet ein für allemal das Ende der Idee des Empires.

Das Potential, daß die Welt die Ära der imperialen Herrschaft hinter sich lassen kann, um in eine neue Ära der Zivilisation einzutreten, so wie die Renaissance das Zeitalter der feudalen Rückständigkeit beendete, ist heute in greifbare Nähe gerückt. Es liegt nun bei jedem einzelnen Bürger der Vereinigten Staaten und allen Bürgern der übrigen Welt, sicherzustellen, daß dieses Potential jetzt realisiert wird.

http://bueso.de/node/8998

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Gruß an das Mißlungene

Der Honigmann

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Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at

Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.at

Der „Einzelfall“, oft auch als „bedauerlicher Einzelfall“ im gutmenschlichen Sprachgebrauch, ist zum zynisch-ironischen Codewort für das Versagen der Einwanderungs- und Asylpolitik geworden. Unzensuriert.at sammelt hier Berichte und Links zu solchen Einzelfällen – täglich.

Wir geben uns nicht der Hoffnung hin, dass sich die Zahl dieser Verbrechen in absehbarer Zeit verringern wird. Aber wir wollen der Einzelfall-Lüge die tägliche und für unzählige Bürger schmerzhafte, bisweilen sogar tödliche Wahrheit entgegenhalten.

Die Liste wird täglich aktualisiert. Wir beginnen mit einem (unvollständigen) Rückblick auf die letzten 30 Tage.

21. Februar 2017

Wien: Prozess gegen neun Iraker wegen Gruppenvergewaltigung
In Wien begann der Prozess gegen neun Iraker, die zu Silvester 2015/16 eine Lehrerin vergewaltigt haben sollen. Einsicht zeigten die Verdächtigen nicht, sie behaupteten sogar, das Opfer sei selbst schuld… mehr

20. Februar 2017

Köln: 16-Jähriger wegen Terrorverdachts vor Gericht
Am Montag startete in Köln (Nordrhein-Westfalen) der Prozess gegen einen syrischen Flüchtling, der einen Bombenanschlag geplant und dafür direkte Anweisungen von einem IS-Mann bekommen haben soll… mehr

Schweden: Jugendliche Migranten attackierten Polizei
In einem Stockholmer Migrantenviertel steckten Jugendliche zehn Autos in Brand und plünderten Geschäfte. Die Polizei musste sogar einen Warnschuss abgeben… mehr

19. Februar 2017

Bad Oldesloe: Tödlicher Streit im Flüchtlingsheim
Bei einer Auseinandersetzung in einem von Flüchtlingen bewohnten Haus in Bad Oldesloe (Schleswig-Holstein) ist ein 22 Jahre alter Mann getötet worden. Ein 21-jähriger Mann aus Afghanistan, der als dringend tatverdächtig gilt, wurde noch in der Nähe des Tatortes vorläufig festgenommen… mehr

Gießen (Hessen): Sexueller Missbrauch einer 34-jährigen Frau
An der Bahnunterführung in Richtung Güterbahnhof wurde eine 34-Jährige am Sonntag Opfer eines sexuellen Übergriffs. Die Frau hatte gegen 0.45 Uhr ein Lokal in der Frankfurter Straße verlassen. Drei Männer sprachen sie dann in einer ihr unbekannten Sprache an… mehr

Hamburg: Schwarzafrikaner, 165-170 cm, schlanke Statur, überfällt Spielhalle
Der mit einem Messer bewaffnete Mann betrat zur Tatzeit die Spielhalle und bedrohte die 20-jährige weibliche Spielhallenaufsicht. Gleichzeitig forderte er von ihr die Herausgabe von Bargeld, dem die 20-Jährige nachkam und ihm etwa 130 Euro aushändigte… mehr

18. Februar 2017

Mettmann (NRW):  In der S-Bahn mit Waffengewalt von Südländer  beraubt
Am Samstagmorgen gegen 5.40 Uhr, befand sich eine 20-jährige Frau aus Ratingen auf dem Heimweg und saß dabei in der S-Bahn S6. Nur wenige Augenblicke vor dem Erreichen des S-Bahnhofes in Ratingen-Ost wurde sie plötzlich von einem bislang unbekannten Mann angesprochen… mehr

Leverkusen (NRW): Räuber bedrohen Supermarkt-Angestellte mit Messer
Zwei bewaffnete Männer haben am Samstagabend einen Supermarkt in Leverkusen-Quettingen ausgeraubt. Laut Zeugenangaben hätten die Räuber ein südländisches Erscheinungsbild mit entsprechendem Akzent… mehr

Herten (NRW): Polizei erschießt Einbrecher
„Bei mir in der Wohnung ist ein Einbrecher“, meldete sich am Sonntagabend die Rentnerin Ulrike G. (72) in der Notrufzentrale der Polizei. Bei dem Einbrecher handelt es sich um einen ausländischen Familienangehörigen eines Deutschen. Er kam auf dem Weg der Familienzusammenführung… mehr

17. Februar 2017

Chemnitz (Sachsen):  Kopf-Treter durch Facebook-Video gefasst
Ein Radiosender hatte auf Facebook das Video einer brutalen Prügelei in Chemnitz veröffentlicht. Zwei afghanische Asylbewerber im Alter von 19 und 20 Jahren konnten weniger Stunden später dadurch als die Schläger identifiziert werden… mehr

Dresden (Sachsen): Südländer beißt 21-Jährigem in die Hand
Am späten Freitagabend wurde ein 21-Jähriger Opfer eines Raubüberfalls. Ein Unbekannter klaute sein Handy. Als der Mann ihn festhielt, biss der Täter ihm in die Hand. In der gleichen Nacht ereigneten sich in Dresden ähnliche Vorfälle… mehr

Rheine (NRW): Mann von jugendlichen Ausländern zusammengeschlagen
Gegen 7.45 Uhr waren mehrere um die 18 Jahre alte Jugendliche bzw. junge Erwachsene auf dem Weg vom Bahnhof. In Höhe der Krummen Straße 42 wurden sie von 16 bis 18 Jahre alten Ausländern provoziert und einer von ihnen zusammengeschlagen… mehr

16. Februar 2017

Chemnitz (Sachsen): Vier Syrer (15, 17, 17, 21) wollen Opfer Ohr abschneiden
Ein Streit im Ortsteil Kappel endete für einen Mann am Donnerstagabend im Krankenhaus. Angeblich hatten vier Angreifer versucht, dem Opfer (45) das Ohr abzuschneiden… mehr

Berlin: Obdachlosen-Zündler – Anklage wegen versuchten Mordes!
Gegen sechs Jugendliche und junge Männer, die in Berlin einen Obdachlosen anzünden wollten, ist am Donnerstag Anklage erhoben worden. Die Staatsanwaltschaft wirft den jungen Flüchtlingen im Alter zwischen 16 bis 21 Jahren versuchten Mord vor… mehr  

Hamm-Heessen (NRW): Südländer überfällt  Spielhalle
Mit einer Pistole bewaffnet überfiel ein maskierter Mann am frühen Donnerstagmorgen, 16. Februar, eine Spielhalle und erbeutete Bargeld. Der Täter bedrohte die Frau mit der Waffe und stahl mehrere Geldscheine. Danach flüchtete er zu Fuß… mehr

15. Februar 2017

Bochum (NRW): Bewaffnet und maskiert! – Kleiner, junger Mann überfällt Tankstelle
Am späten abend des 15. Februars kam es zu einem bewaffneten Raubüberfall auf die Tankstelle an der Castroper Straße in Bochum. Der flüchtige Tatverdächtige sprach Deutsch mit Akzent… mehr

Salzburg: DNA-Spur führte Polizei zu 16-jährigem Einbrecher
Ein junger Marokkaner soll in mehrere Wohnungen eingedrungen sein. Kriminalisten klärten drei Einbruchsdiebstähle in der Stadt Salzburg, nachdem DNA-Spuren an den Tatorten ausgewertet worden waren… mehr

14. Februar 2017

Moers (NRW): Junger arabisch sprechender Messerstecher auf der Flucht
In einem Wohnheim an der Wilhelm-Müller-Straße hat ein 15-Jähriger einem 16-Jährigen mit einem Messer in den Bauch gestochen. Die Polizei fahndet nach dem Jungen, der als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling gekommen sein soll… mehr

Burgenland: Schlepper gefasst
Beamte der Schlepperfahndung nahmen am 14. Februar 2017 gegen 4.30 Uhr einen Schlepper fest. Der 42-jährige Jordanier steht im Verdacht, vier syrische Staatsangehörige (15, 16, 16, 41) illegal in das österreichische Bundesgebiet gebracht zu haben… mehr

Dürrenberg (sachsen-Anhalt): 38 zugezogene „Rumänen“ terrorisieren Bewohner
Ältere Anwohner werden bespuckt, Autos beschädigt oder gar als „Klettergerüst“ benutzt, Tiere auf Balkonen geschlachtet und ausgenommen und auch in Treppenhäuser wird uriniert. Darüber hinaus sollen mehr Menschen, die sich offenbar selber als „Zigeuner“ bezeichnen, in den Wohnungen leben, als dort gemeldet sind… mehr

13. Februar 2017

Mannheim (Baden-Württemberg) : 21-Jährige von südländischen Exhibitionisten in Straßenbahn belästigt
Die Geschädigte stieg gegen 10.15 Uhr in eine Tram mit Fahrtziel Sandhofen. An der Haltestelle Marktplatz setzte sich ein bislang Unbekannter neben sie. Im Fahrtverlauf entblößte sich der Mann und nahm unsittliche Handlungen an sich vor…  mehr

Bozen (Südtirol): Polizeibekannter tunesischer Gewalttäter nach Raubüberfall verhaftet
Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um den 30-jährige Achraf Sghiri. Er ist laut Polizeiangaben schon des Öfteren mit dem Gesetz in Konflikt geraten… mehr

12. Februar 2017

Wiesbaden (Hessen): Wirt überfallen, mit Messer bedroht und beraubt
Sonntagabend überfielen in Wiesbaden-Igstadt drei Täter den Wirt einer Gaststätte und erbeuteten circa 100 Euro Bargeld. Die drei Männer betraten gegen 18.45 Uhr die Gaststätte, drohten dem Geschädigten mit einem Messer und verlangten Bargeld… mehr

Bielefeld (NRW): Afrikaner attackieren Begleiter von jungen Damen
Ein 21-jähriger Gütersloher und ein 22-jähriger Bielefelder waren gegen 2.30 Uhr mit ihren Begleiterinnen am Jahnplatz unterwegs. Vor einem Schnellrestaurant sprachen zwei Männer die jungen Damen an… mehr

Braunschweig (Niedersachsen): Ein Sudanese, den es zwölfmal gab
Ermittler enttarnten hunderte Fälle von Sozialbetrug. Gezielt hatten sich Flüchtlinge dort mehrfach registrieren lassen. Ein Sudanese erschlich so mehr als 45.000 Euro vom Staat… mehr

Salzburg: Afghane randaliert, schlägt zu und onaniert vor 18-Jähriger
Unfassbare Tatserie: Zunächst attackierte er zwei Männer mit Faustschlägen, dann belästigte er eine 18-jährige Schülerin und griff schließlich einen Polizeibeamten an… mehr

11. Februar 2017

Köln (NRW): Bewaffnete südländisch aussehende Männer rauben Kiosk aus Am Samstagabend haben zwei Männer einen Kiosk am Alten Militärring in Köln Müngersdorf überfallen. Die beiden Männer erbeuteten das Raubgut laut Polizei unter Vorhalt einer Schusswaffe… mehr

Dortmund (NRW): Polizeibekannter Syrer und Türke schlagen Zivilpolizisten zusammen
Zwei Zivilpolizisten sind am Samstagabend in der Nordstadt von drei Männern angegriffen worden. Zwei der Tatverdächtigen sind polizeibekannt und stammen aus Syrien bzw. der Türkei… mehr

Linz: Massenschlägerei zwischen Afghanen und Irakern
Samstagnacht gingen rund 20 Afghanen und Iraker am Hauptbahnhof von Linz (Oberösterreich) aufeinander los. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken… mehr

Stuttgart: Araber berauben Jugendlichen nach Faustschlag ins Gesicht
Vier Unbekannte haben am frühen Samstagmorgen (11.02.2017) gegen 5.30 Uhr an der Rotebühlstraße in Stuttgart (Baden-Württemberg) einen 18-Jährigen überfallen und Bargeld geraubt… mehr

Pirna: Drei Mädchen im Geibeltbad sexuell belästigt  
Bereits am Samstag kam es im Pirnaer Geibeltbad (Sachsen) zu einer sexuellen Belästigung, zu der nun auch die Kriminalpolizei ermittelt. Dabei fasste ein 17-jähriger Afghane drei Mädchen beim Schwimmen zwischen die Beine und ans Gesäß…  mehr

10. Februar 2017

Weyer (Oberösterreich): Bosnier randaliert im Pub, schlägt Gast einen Zahn aus.
Den Hausbesitzer verletzt am 10. Februar 2016 ein 25-jähriger Bosnier aus Weyer in einem Cafe-Pub. Der alkoholisierte Täter versetzte dem Opfer  einen Kopfstoß und einen Schlag mit dem Ellbogen… mehr

Brandstiftung: Polizei nimmt Bewohner von Asylantenrunterkunft fest
Nach einem Brand in einer Unterkunft für Asylbewerber in Neustadt an der Orla (Thüringen) hat die Polizei einen aus Afghanistan stammenden Bewohner der Einrichtung festgenommen. Es besteht der Verdacht, dass er das Feuer vorsätzlich gelegt hat…  mehr

Ahaus (NRW): Mord  – Ermittler fahnden nach nigerianischem Tatverdächtigen
„Ein 27 jähriger Asylbewerber aus Nigeria hat in den letzten Wochen den Kontakt zur 22 jährigen Frau gesucht“; sagte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt in Münster. „Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen ist der Mann dringend tatverdächtig.“…  mehr

Innsbruck (Tirol): Raub – Nordafrikaner bedrohen Mann mit Messer
Am 10.02.2016 gegen 18.30 Uhr sprachen zwei unbekannte Männer, vermutlich nordafrikanischer Herkunft, im Innsbrucker Stadtteil Hötting einen Einheimischen an, ob dieser Haschisch kaufen wolle. Der Mann verneinte, worauf einer der beiden Männer diesen mit einem Messer bedrohte… mehr

9. Februar 2017

Bochum (NRW): Südländische, mit Hammer bewaffnete Räuber erbeuten Bargeld bei Überfall
Am frühen Abend kam es im Bochumer Stadtteil Hofstede zu einem Raubüberfall in einem Lagerhaus an der Speicherstraße. Der allein anwesende Angestellte (53) wurde um 18.05 Uhr von zwei maskierten Räubern überrascht… mehr

Mannheim (Baden-Württemberg): 16-Jähriger nach versuchtem Handtaschendiebstahl festgenommen
Für die Ermittler war der Marokkaner kein Unbekannter, in den letzten Wochen war dieser bereits mehrfach wegen ähnlicher Taten aufgefallen. Festgenommen wurde er dank der Aussage eines Zeugen… mehr

Innsbruck (Tirol): Verfolgungsjagd – Zwei Marokkaner gefasst
Filmreife Szenen inklusive Flucht der PKW-Insassen, zweier Warnschüsse und zweier Festnahmen. Im Auto fand die Polizei jede Menge Drogen…  mehr

Wismar: 20-jähriger Migrant greift Passanten an – mehrere Schwerverletzte
Ein 20-jähriger türkischer Migrant hat in der Innenstadt von Wismar (Mecklenburg-Vorpommern) mehrere Menschen angegriffen und Teil schwer verletzt, Zeugen bedroht, Polizisten gebissen…  mehr

Lippstadt (NRW): Raub in Spielhalle, Täter vermutlich Afrikaner
Kurz vor Mitternacht kam es am Donnerstag zu einem Raub in einer Spielhalle in der Straße Klusetor. Ein maskierter Täter betrat die Räume und forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe Bargeld… mehr

8. Februar 2017

Wien: Tschetschenen-Kids bedrohen Familienvater mit Messer
Der 20. Bezirk wird immer mehr zum Tschetschenen-Hot-Spot. Bandenkriege und Kleinkriminalität bestimmen seit Monaten die Schlagzeilen und die Täter werden immer jünger. Jetzt  der nächste Vorfall…  mehr

Düsseldorf (NRW): Medizinische Geräte von Arzt gestohlen
Beim Halt eines ICE 821 im Düsseldorfer Hauptbahnhof am Mittwochabend um 19.05 Uhr nutzte ein Dieb mit nordafrikanischem Aussehen die Gelegenheit, um einem 50-jährigen Reisenden zwei Koffertrolleys mit medizinischen Geräten im Wert von 8.800 Euro zu stehlen…  mehr

Melle (Niedersachsen): Raubüberfall – Zeugen gesucht! 
Ein Lebensmittelmarkt an der Barkhausener Straße in Melle-Buer wurde am Mittwochabend gegen 20.35 Uhr von einem maskierten Mann überfallen, der Deutsch mit leichtem Akzent sprach. Der Unbekannte forderte unter Vorhalt einer Waffe Bargeld von den anwesenden Angestellten…  mehr

7. Februar 2017

Asyl-Brutalo prügelt junges Paar in die Bewusstlosigkeit – Anzeige auf freiem Fuß!
Ein 16-jähriger Lehrling aus St. Marien und seine 25-jährige Begleiterin wurden in Nöstlbach bei Neuhofen/Krems (Oberösterreich) in der Nacht zum 4. Februar von einem Asylwerber aus Russland sowie einem noch unbekannten Mann brutal zusammengeschlagen…  mehr

Essen (NRW): Polizei sucht Südländer, der Passanten zu Boden reisst, tritt und beraubt
Gestern Abend überfielen zwei Unbekannte einen 18-jährigen Mann auf der Friedrichstraße. Gegen 23.15 Uhr befand sich der Essener auf Höhe der Walter-Hohmann-Straße, als ihm ein Täter die Augen von hinten zuhielt und ihn zu Boden riss… mehr

6. Februar 2017

Ditzingen: Südländischer Exhibitionist spricht 15-Jährige an und präsentiert seinen Penis
Die Polizei ermittelt gegen einen bislang unbekannten Mann, der am Montagabend in der Ditzenbrunner Straße in Ditzingen (Baden-Württemberg) in exhibitionistischer Weise auftrat…  mehr

Königswinter (NRW): Maskierter Messermann mit Akzent überfällt Tankstelle
Horror um Mitternacht: Ein maskierter Mann bedrohte Montagnacht gegen 0.10 Uhr den Kassierer einer Tankstelle in Königswinter-Niederdollendorf. Der Täter verlangte Bargeld, das der Mitarbeiter ihm aushändigte… mehr

Osnabrück (Niedersachsen): Passant mit Tritten und Schlägen von Südländern attakiert und beraubt.
Am frühen Sonntagmorgen gegen 04.20 Uhr kam es zu einem Straßenraub an der Bruchstraße. Das 27-jährige männliche Opfer war auf dem Weg nach Hause, als es hinterrücks von zwei Männern geschlagen und getreten wurde. Die Täter raubten dem 27-jährigen dabei sein Portemonnaie… mehr

5. Februar 2017

Dresden (Sachsen): Nordafrikaner schlagen mit einer Flasche auf einen Mann ein und berauben ihn
Am frühen Sonntagmorgen haben zwei Unbekannte einem 22-Jährigen an der Trachenberger Straße sein Handy geraubt. Der junge Mann war mit einer Straßenbahn der Linie E 11 bis zum Betriebshof Trachenberge gefahren. Mit ihm stiegen dort die beiden Unbekannten aus… mehr

Hagen (NRW): Zwei Südländer schlagen Mann nieder und berauben ihn
Ein 25-Jähriger ist auf dem Weg zur Arbeit von zwei Männern geschlagen, getreten und beraubt worden. Auf dem Weg zur Arbeit ist ein 25-jähriger Mann aus Eilpe am frühen Samstagmorgen Opfer eines brutalen Raubüberfalls geworden…  mehr

Aarau (Kanton Argau): Zwei Somalier schmeißen mit Schottersteinen nach dem Bahnsicherheitspersonal 
Gegen 3 Uhr morgens meldeten Sicherheitsleute beim Bahnhof Aarau (Kanton Aargau), dass es Probleme mit zwei Männern aus Somalia gebe. Bereits im Zug hatten sich die beiden Männer auffällig verhalten… mehr

4. Februar 2017

Chemnitz (Sachsen): 15-Jährige von perversem tunesischem Asylbewerber belästigt
Das Mädchen war am Sonnabend kurz nach 21 Uhr auf der Uhlandstraße unterwegs, als sich ihr ein Unbekannter mit offener Hose näherte… mehr

3. Februar 2017

Deggendorf: Mutter mit Kleinkind von stark stinkendem Ausländer abgeschleckt
Am Freitag ging eine 35-Jährige aus Bernried die Stadtfeldstraße in Deggendorf (Bayern) entlang. Sie schob hierbei einen Kinderwagen mit ihrem Kleinkind… mehr

Ebersbach: 14-jährige irakische Schüler terrorisieren deutsche Mitschüler 
Erneut Schlägerei an der Oberschule in Ebersbach (Baden-Württemberg). Wieder war die Polizei vor Ort, auch diesmal wird ermittelt wegen Körperverletzung… mehr

2. Februar 2017

Düsseldorf (NRW): Raub in einem Campingfachhandel – südländischer Einzeltäter flüchtete
Ein maskierter Mann bedrohte die Angestellte eines Campingfachhandels mit einem Messer und nötigte sie so zur Herausgabe von Bargeld… mehr

Nandlstadt (Bayern): Terrassentür geöffnet. Südländer schlug auf Bewohner ein 
Mit einem Faustschlag mitten ins Gesicht wurde ein 32-jähriger am frühen Donnerstagmorgen geweckt. Unbekannte hatten an seine Terrassentür geklopft. Als der Mann öffnete, schlug einer der Täter zu… mehr

1. Februar 2017

Linz (Oberösterreich): Ausländer schlägt Juwelier bei Überfall zusammen  
Der Juwelier (56) war alleine im Geschäft, als der Unbekannte hereinkam. Laut Polizei schlug der Täter gleich danach von hinten auf den Mann ein. Vom Verletzten ließ er sich daraufhin Schmuck aus dem Safe aushändigen und flüchtete mit der Beute… mehr

31. Jänner 2017

München (Bayern): Verdächtiger nach Vergewaltigung an Uni festgenommen
Die Polizei überprüft, ob es sich bei dem 25-Jährigen türkischer Herkunft um den Mann handelt, der am Freitag eine Studentin vergewaltigt und erheblich verletzt hat… mehr

30. Jänner 2017

Recklinghausen (NRW): 49-Jähriger in Park verletzt
Ein 49-jähriger Bottroper saß am Freitag zwischen 18 und 18.45 Uhr auf einer Bank im Park an der Hauptstraße, als drei dunkelhäutige Männer ihn von hinten angriffen… mehr

Köln (NRW): Tankstellen-Räuber droht mit Pistole
Ein bislang Unbekannter, vermutlich „Südländer“, hat in der Nacht auf Montag eine Tankstelle in der Kölner Neustadt-Nord beraubt… mehr

Bad Säckingen: Sexuelle Belästigung im Zug
Ein 36 Jahre alter Gambier steht im Verdacht, am Sonntagabend im Zug von Waldshut nach Bad Säckingen (Baden Württemberg) mehrere Frauen sexuell belästigt zu haben… mehr

Rotenburg: Brutaler Überfall auf Senioren – ein Täter festgenommen
Nach dem brutalen Überfall auf einen 70-jährigen Mann aus Visselhövede haben Beamte der Rotenburger Polizei (Niedersachsen) einen der beiden Täter, einen gebürtigen Türken, unmittelbar nach der Tat festnehmen können… mehr

Wien: Junge Migranten sorgen für Panik in Wiener U- Bahn
Eine Gruppe von jungen Migranten begann nahe der U3- Station Schweglerstraße laut Zeugen „Allahu Akbar“ zu schreien – und mit Pistolen zu hantieren… mehr

Aarau: Alkohol in rauen Mengen – Party endet in Blutbad
Bei einem Eritreer-Fest kam es am Samstag im Schweizer Kanton Aargau zuerst zu einer Schlägerei, dann zu einer Messerstecherei. Vier Verletzte mussten ins Spital… mehr

29. Jänner 2017

Linz (Oberösterreich): 19-Jähriger bei Schlägerei in Altstadt verletzt
Zwei aus einer Gruppe „ausländischer Burschen“ gingen auf einen 19-Jährigen Tiroler los, verletzten ihn. Dann flüchteten sie mit ihren Freunden… mehr

28. Jänner 2017

Linz (Oberösterreich): Afghanenbande verprügelt Buben
Zwei Brüder, ein 12- und ein 13-Jähriger, wurden bei der Straßenbahnhaltestelle Dauphinestraße/Rädlerweg von fünf Afghanen überfallen und verprügelt… mehr

Bozen (Südtirol): Marokkaner schlägt auf Polizisten ein
Ein polizeibekannter 44 Jahre alte Marokkaner rastete während einer Kontrolle aus… mehr

27. Jänner 2017

Kassel: Südländer überfällt Rewe-Getränkemark
Am Freitagabend  ereignete sich in der Kasseler Nordstadt (Hessen) ein Überfall auf den Rewe-Getränkemarkt im Westring. Der Kassier bediente gerade einen Kunden, als ein Täter, der vermutlich mit Pfefferspray bewaffnet war, den Kassenbereich aufsuchte… mehr

26. Jänner 2017

Salzburg: Körperverletzung und gefährliche Drohung
Bosnier bedroht Lokalgäste… mehr

Trier (Rheinland-Pfalz): Zwei Männer nach räuberischer Erpressung in Untersuchungshaft
Zwei 23 und 26 Jahre alte Asylwerber sind wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung in Untersuchungshaft genommen worden… mehr

Forchheim (Bayern): Zwei 15-Jährige krankenhausreif geprügelt
Wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermitteln Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg gegen zwei Männer aus dem Iran… mehr

25. Jänner 2017

Wels: 70-Jährige zuhause überfallen, gefesselt
Drei unbekannte Täter mit ausländischem Akzent verschafften sich in Zugang in ein Wohnhaus in Wels (Oberösterreich) und überraschten die im Wohnzimmer schlafende Hausbesitzerin… mehr

24. Jänner 2017

Göttingen: Mann von südländischem Trio überfallen
In Rosdorf (Landkreis Göttingen, Niedersachsen) ist ein 75 Jahre alter Mann von drei jungen Männern unter Vorhalt eines Messers aufgefordert worden sein Bargeld auszuhändigen… mehr

23. Jänner 2017

Zürich: Pöbelnde Männergruppe verprügelt Pendler
Ein 37-Jähriger ist am Bahnhof Oerlikon (Zürich) von sechs Eritreern angegriffen und verletzt worden. Die Täter wurden später beim Zürcher Hauptbahnhof verhaftet… mehr

Schweden: Gruppenvergewaltigung stundenlang im Facebook-Livestream
Auf Facebook war am stundenlang zu sehen, wie drei bewaffnete Migranten in einem Zimmer eine offensichtlich bewusstlose Frau vergewaltigten… mehr

22. Jänner 2017

Linz (Oberösterreich): Raub am Hauptbahnhof
Ein Araber und ein Afghane verprügelten und beraubten einen 26-jährigen Linzer… mehr

Hagen (NRW): Nach missglücktem Diebstahl Opfer geschlagen und gebissen
Ein 33-jähriger Taschendieb aus Algerien schlug und biss einen und schloss sich auf der Zugtoilette ein. Dort nahmen Bundespolizisten ihn fest… mehr

Frankfurt (Hessen): 21-Jähriger zusammengeschlagen und beraubt
Ein 21-jähriger Mann wurde von zwei unbekannten Tätern „mit südländischem Erscheinungsbild“ geschlagen, mit einem Messer bedroht und ausgeraubt. Er erlitt Verletzungen im Gesicht und an der Hand… mehr

21. Jänner 2017

Wien: „Eisdisco“-Besucher in Angst vor brutaler Jugendbande
Gegen 18 Uhr betrat eine fünf- bis sechsköpfige Tschetschenen-Bande den Kassa-Bereich und versuchte, auf einen Burschen einzuschlagen… mehr

Wien: Quartett von Jugendlichen brutal überfallen
Eine Gruppe Teenager im Alter zwischen 15 und 16 Jahren hat vier ältere Burschen am Donaukanal in der Wiener City überfallen und mit einem Messer sowie einer Schreckschusspistole bedroht. Einem der Opfer setzte ein 16- jähriger Türke die Pistole dabei sogar an die Stirn und drückte ab… mehr

Grub: Massenschlägerei in Asylheim
Unstimmigkeiten bei der Essensausgabe führten zu einem Konflikt in der Gruber Traglufthalle (Gemeinde Poing, Bayern). Die Polizei wurde verständigt, dass sich eine Massenschlägerei ereignen würde… mehr

Hannover (Niedersachsen): Trio raubt 35-Jährigen aus
Am späten Samstagabend ist ein 35 Jahre alter Mann von zwei Männern (einer „Südländer“, einer mit osteuropäischem Akzent) und einer Frau überfallen worden. Die Täter konnten mit Bargeld sowie einem Handy flüchten… mehr

20. Jänner 2017

München (Bayern): Brutaler Raubüberfall an der Isar
Drei Männer wurden sie etwa 20 Jugendlichen „arabischen Aussehens“ angegriffen und mit einer Kette bzw. mit einem Messer attackiert… mehr

Kerpen (NRW): 75-Jährige überfallen
Einer Seniorin wurde auf offener Straße von einem dunkelhäutigen Mann ihr Stoffbeutel samt Geldbörse geraubt, nachdem sie bei der Sparkasse Geld abgehoben hatte… mehr

https://www.unzensuriert.at/content/0023063-Und-taeglich-gruesst-der-Einzelfall-Die-neuesten-Missetaten-unserer-Bereicherer

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Gruß an die Einzelfälle

Der Honigmann

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Veröffentlicht in Geopolitik von
Im Westen heißt es, die syrische Regierung unter Baschar al-Assad würde die eigene Bevölkerung töten – ja sogar vergasen, obwohl es nie Beweise dafür gab. Ein blutiger Bürgerkrieg tobe im Land – die Menschen würden gegen “Diktator” Assad aufbegehren. Der Westen seinerseits versuche die “Demokratie” nach Syrien zu bringen – weswegen Assad gestürzt werden müsse. Um dies zu erreichen, werden sogenannte “moderate Rebellen” mit Waffen ausgerüstet… Doch wie beschreiben diejenigen die Lage, die schon lange in Syrien leben?

Pro-Regierungsdemonstration in Syrien, kurz vor Beginn des Krieges. 29. März 2011. – Foto: ANWAR AMRO/AFP/Getty Images

„Ausländische Besatzungsmacht“ belagert Syrien

Als „Tausende von Terroristen“ aus den „Golfstaaten, Saudi-Arabien, Europa, Türkei, Libyen und Tschetschenien“ nach Qara kamen, „fürchteten wir um unser Leben“, fährt der Pater fort.

Die Kämpfer hätten eine „ausländische Besatzungsmacht“ gebildet und sich mit der Terrorgruppe al-Qaeda und anderen Terroristen verbündet. Diese seien „vom Westen und seinen Alliierten bis an die Zähne bewaffnet“ worden. Sie seien gekommen und hätten ihm gesagt: „Dieses Land gehört jetzt uns.“

„Oft standen sie unter Drogen, kämpften gegeneinander, am Abend schossen sie wahllos herum. Wir mussten uns lange Zeit in den Grabgewölben des Klosters verbergen. Als die syrische Armee sie verjagte, waren alle froh: die syrischen Bürger, weil sie die ausländischen Rebellen hassen, und wir, weil der Frieden zurückgekehrt war,“ beschreibt Pater Daniël die Lage.

Berichterstattung über Syrien „die größte Medienlüge unserer Zeit ist“

Er sagt zu RT, dass die Medienberichterstattung über Syrien „die größte Medienlüge unserer Zeit“ sei. Es würde „reiner Unsinn über Assad“ verbreitet. „Es waren in der Tat die Rebellen, die plünderten und töteten. Glauben Sie, die Menschen in Syrien sind dumm? Glauben Sie, dass diese Menschen gezwungen wurden, für Assad und Putin zu jubeln? Es sind die Amerikaner, die ihre Hände überall drin haben, wegen Pipelines und Rohstoffen in dieser Region und um Putin auszubremsen,“ so der Geistliche.

Saudi Arabien und Qatar wollten einen sunnitischen Staat in Syrien errichten. „Einen Staat ohne Religionsfreiheit“. Deswegen müsse Assad gehen. „Unter einfachen Moslems und Christen gibt es kein Problem. Es sind diese radikalen vom Westen unterstützten Rebellen, die uns umbringen wollen. Sie gehören alle zu al-Qaeda und IS. Es gibt keine gemäßigten Kämpfer,“ betont Pater Daniël.

Weiters sagte er, froh über den neuen amerikanischen Donald Trump zu sein. Denn dieser würde – „so wie jeder normale Mensch“ – verstehen, dass die USA „aufhören sollten, Länder zu unterminieren, die natürliche Ressourcen besitzen“. Der Versuch der Amerikaner, eine unipolare Welt aufzubauen, sei das größte Problem. Trump verstehe, dass der radikale Islam eine größere Gefahr darstelle als Russland. Wenn Trump seine Versprechen einhält, dann „ist zu hoffen, dass es eine Lösung für Syrien geben und dass der Frieden zurückkehren wird,“ so Pater Daniël.

Auch einen Nonne, die in Aleppo lebte sprach sich zu der Lage vor Ort in Syrien und den Lügen westlicher Medien dazu aus:

Mit Texteilen von AFP

http://derwaechter.net/belgischer-monch-syrien-berichterstattung-des-westens-ist-die-groste-medienluge-unserer-zeit

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Gruß an die Korrekten

Der Honigmann

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Gewalt

Polizeiberichte zeigen, dass die sexuellen Übergriffe durch Migranten unvermindert anhalten. Trotzdem sind keine entsprechenden Statistiken verfügbar, und das in einem der hochtechnologisiertesten Länder der Welt. Den deutschen Behörden wird immer wieder vorgeworfen, das wahre Ausmaß der Attacken zu verschleiern.

Im Jahr 2013 begingen laut BKA Zuwanderer 599 sexuelle Übergriffe, das waren durchschnittlich zwei am Tag.

2014 waren es 949, durchschnittlich drei pro Tag, 2015 sind es bereits 1683, täglich rund 5, in den ersten 9 Monaten des Jahres 2016 stieg die Zahl auf unglaubliche 2790 Übergriffe, das entspricht durchschnittlich 10 Attacken pro Tag.

Da laut Aussage des Vorsitzenden des BDK (Bund deutscher Kriminalbeamter) André Schulz nur etwa 10 Prozent der Attacken in offiziellen Statistiken verzeichnet werden, muss man davon ausgehen, dass die tatsächliche Anzahl zwei bis dreimal höher ist.

In die Statistik des BKA fließen nur Straftaten ein, die aufgeklärt sind. Die Aufklärungsquote in Deutschland liegt laut Polizeiangaben bei rund der Hälfte.

Daten aus Nordrhein-Westfalen, das Bundesland mit dem höchsten Migrantenanteil, sowie Hamburg, finden in der offiziellen BKA-Statistik keine Berücksichtigung.

Auch politisch korrekte Umschreibungen wie “südländisch” oder “dunkelhäutig” sollen die Bevölkerung im Unklaren lassen.

In Polizeiberichten wird auch bewusst jede Verbindung von Verbrechen und Migranten weggelassen. Dadurch ist es für die Bürger unmöglich das wahre Ausmaß der Migranten-Kriminalität zu erkennen.

Hier ein Beispiel:

Eine Krankenschwester wurde durch einen Migranten-Mob am 7.Januar belästigt. Und so sieht die dazugehörige Polizeimeldung einen Tag später aus:

Hamburg (ots) – Tatzeit: 07.01.2017, 21:45 Uhr Tatort: Hamburg-St. Georg, Bülaustraße/Lohmühlenpark

Eine 28-Jährige ist gestern Abend in einem Park von mehreren Männern angegriffen und beraubt worden. Die weiteren Ermittlungen hat das Landeskriminalamt 42 übernommen.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hörte die spätere Geschädigte Hilferufe aus dem Lohmühlenpark. Als sie sich in den Park begab, um diesen nachzugehen, wurde sie von mehreren Männern angegriffen, ging zu Boden und verlor zwischenzeitlich das Bewusstsein.Nachdem die Geschädigte das Bewusstsein wieder erlangt hatte, gelang es ihr Rettungskräfte zu alarmieren. Beamte des Polizeikommissariats 11 fanden die Geschädigte verletzt im Park auf. Offenbar wurde die Geschädigte beraubt. Da auch Hinweise auf ein Sexualdelikt vorlagen, übernahm das LKA 42 die weiteren Ermittlungen.

Zeugen, die den Übergriff beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/ 4286- 56789 zu melden.

Die Vernehmung der Geschädigten steht noch aus.  Die Ermittlungen dauern an. Weitere Auskünfte können derzeit nicht erteilt werden.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3529721

Das berichtet die BILD:

St. Georg – Es ist ein widerliches Verbrechen!

Abends wird eine Frau durch Hilferufe in den Lohmühlenpark gelockt, dort fallen mehrere Männer über sie her. Sie schlagen ihr Opfer bewusstlos – und vergehen sich offenbar auch sexuell an ihm!

Es ist gegen 21.45 Uhr, als die 28-Jährige Feierabend macht, zu ihrem Wagen geht. Nach BILD-Informationen ist sie Krankenschwester in der Asklepios-Klinik St. Georg, hatte ihr Fahrzeug auf dem dortigen Parkplatz abgestellt.

Als sie dann die Schreie aus der Grünanlage hört, eilt sie sofort in diese Richtung. Im Park wird sie von fünf Schwarzafrikanern (20 bis 30) angegriffen, zu Boden gedrückt. Ein riesiger Mann (über 180 cm) soll ein grünes Gewand mit glitzernden Nähten getragen haben. Er hatte helle Punkte auf beiden Wangen. Dann verliert sie das Bewusstsein.

http://www.bild.de/regional/hamburg/raubueberfall/frau-von-mehreren-maenner-ueberfallen-49652688.bild.html

Deutschlands Justizsystem, gelähmt durch die Rücksichtnahme auf die Persönlichkeitsrechte der Täter und die endlosen Verzögerungen bei der Veröffentlichung von Täterbeschreibungen, verschlimmert die Lage noch zusätzlich.

Hier Fälle aus dem ersten Monat des Jahres 2016, zusammengestellt vom Gatestone Institute.

Am 2.Januar veröffentlicht die Polizei Dresden das Fahndungsbild eines „Südländers“, der sich am 31.August 2016 vor einem 11jährigen Jungen entblößt hat. Warum die Polizei für die Veröffentlichung vier Monate braucht, ist nicht bekannt.

12. Januar Die Polizei Duisburg veröffentlicht das Fahndungsfoto eines Mannes, der eine 40jährige Frau am 7.Oktober am Hauptbahnhof belästigt hat.

17. Januar Die Essener Polizei veröffentlicht das Foto eines Mannes, der eine 30jährige Frau am 12. August 2016 in der U-Bahn belästigt hat. Nur einen Tag nach der Veröffentlichung konnte der Täter verhaftet werden.

21. Januar Die Polizei in Neubrandenburg gibt bekannt, dass sie beginnt Speichelproben von 469 Migranten aus 10 verschiedenen Ländern zu nehmen, um die Vergewaltigung einer 35 Jahre alten Frau im Oktober vergangenen Jahres aufklären zu können.

26. Januar In Karlsruhe stellt sich ein 22jähriger Tunesier der Polizei, nachdem die das Bild aus einer Überwachungskamera von ihm veröffentlicht hat. Er steht unter Verdacht, fünf Frauen belästigt zu haben.

Die scheinbare Apathie der deutschen Regierung und der Öffentlichkeit in Bezug auf die Migranten-Sex-Attacken lässt bei einigen Beobachtern die Frage aufkommen, ob Deutschlands Gesellschaft eine Vergewaltigungskultur akzeptiert, nur um weiterhin als politisch korrekt gelten zu können. Tägliche Übergriffe flächendeckend in ganz Deutschland werden stillschweigend hingenommen. Allein im Januar gab es u.a. Attacken durch Migranten in Glücksburg, Wiesbaden, Coesfeld, Chemnitz, Leipzig, Rottenburg, Hamburg, Düsseldorf, um nur einige zu nennen. Wer die ganze erschreckende Aufzählung einsehen will, kann das hier tun:

https://www.gatestoneinstitute.org/9934/germany-rape-january

Symbolfoto: Fotolia/ aradaphotography

http://www.journalistenwatch.com/2017/02/19/sexuelle-uebergriffe-in-deutschland-frauen-rennt-um-euer-leben/

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Gruß an alle Frauen

Der Honigmann

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london-bobbyDie britischen Geheimdienste haben vor einer erhöhten Gefahr einzelner Terrorangriffe durch Frauen und Kinder gewarnt, wie die Zeitung „Daily Mail Online“ unter Berufung auf einen Bericht der Nachrichtendienste schreibt.

Die Autoren des Berichts warnen demnach davor, dass wegen der militärischen Rückschläge, die der IS (auch Islamischer Staat, Daesh) im Nahen Osten verbuchen muss, die Gefahr von Terrorattacken durch nach Großbritannien aus Syrien zurückgekehrten Frauen und Kinder immer größer werde.

„Die Gefahr, die Frauen darstellen, ist vielleicht so groß, dass sie nicht mit von den Geheimdiensten verfügbaren Mitteln gemessen werden kann“, zitiert die Zeitung aus dem Dokument.

Nach Angaben der britischen Aufklärungsdienste waren insgesamt etwa 850 britische Bürger nach Syrien oder in den Irak gereist. Die meisten von ihnen sollen sich der Terrormiliz Daesh angeschlossen haben. Mehr als die Hälfte dieser Menschen seien bereits nach Großbritannien zurückgekehrt, so der Bericht. In den unter IS-Kontrolle stehenden Gebieten würden sich noch 80 Frauen und Kinder aus Großbritannien aufhalten.

Dem Bericht zufolge sollen die meisten von diesen Frauen ein spezielles Training im IS-Militärlager durchgemacht haben.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170219314608138-britische-geheimdienste-warnung-weibliche-terrorgefahr/

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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Veröffentlicht von

Die Polizei von Paris hat Probleme damit, mit einer Reihe von Ausschreitungen in den nördlichen Vororten der Stadt fertig zu werden.

Von Siobhan McFadyen für www.Express.co.uk,

In den letzten fünf Nächten wurden fünf große Gebiete zu Brügerkriegsgebieten, da maskierte Männer ein absolutes Chaos auf den Straßen verursachen.

Inzwischen gibt es die Sorge, dass die Ausschreitungen, die ausbrachen, nachdem es zu Vorwürfen von Polizeigewalt kam, sich auf das ganze Land ausbreiten könnten, nachdem die Stadt bereits außer Kontrolle gerät. Die Anwohner sind eingeschlossen, während die Bereitschaftspolizei versucht, gegen die Randalierer vorzugehen, die bereits einen Millionenschaden anrichteten. Im Vorort Petanque wurde die Polizei mit Molotowcocktails und schweren Eisenkugeln beworfen.

Paris brennt: Fünf Pariser Vororte stehen in Flammen – aber die deutschen Medien schweigen

Fünf Pariser Vororte stehen seit Tagen in Flammen: Aulnay-Sous-Bois, Aulnay, Argenteuil, Bobigny und Tremblay-en-France, die östlich von Paris gelegen sind. Rund 50.000 Einwohner wohnen dort. Sie wurden aufgefordert, zu Hause zu bleiben. Die Schäden gehen in die Millionen. Auf den Straßen sieht man in wackligen Youtube Videos Szenen wie aus dem Bürgerkrieg – sie sieht man nur nicht im deutschen Fernsehen. Kein deutscher Korrespondent erzählt etwa darüber. Es handelt sich um Aufstände von Islamisten und Jugendlichen, die in Moscheen radikalisiert wurden.

Noch nicht lange her sind die Bilder von einem besonders brutalen Aufstand des Mobs im vergangenen Herbst: Polizisten saßen in ihrem Streifenwagen, wurden eingekreist und hatten keine Chance, aus ihrem Polizeiwagen herauszukommen. Von außen wurden die Türen lange zugehalten, die Scheiben eingeschlagen. Irgendwann fing er Feuer. Resultat: zwei lebensgefährlich verletzte Polizisten. [Paris: Kriminelle Migranten warfen ein Dutzend Molotow-Cocktails auf Polizeiwagen – vier Polizisten erlitten schwere Brandverletzungen] Im Juli vergangenen Jahres stürmten Migranten einen Linienbus und jagten ihn mit einem Molotowcocktail in die Luft. Die Fahrgäste konnten gerade noch fliehen.

http://derwaechter.net/deutsche-medien-schweigen-burgerkrieg-20-franzosischen-stadten-militar-ausgerucktdie-polizei-von-paris-hat-probleme-damit-mit-einer-reihe-von-ausschreitungen-in-den-nordlichen-vororten-der-stadt-fert

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Gruß an die Einsatzkräfte

Der Honigmnn

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Traugott Ickeroth hat in den MSM gesucht und eine Menge eindeutige Hinweise auf die Hintergründe der Masseneinwanderung in Deutschland unf Europa gefunden.

Der Honigmann

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Gruß an die Tatsachen

Der Honigmann

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Eine notorische Mord- und Vergewaltigungs-Maschinerie arbeitet mit den besten und brutalsten Killern der US-Armee – den Seals – wieder zusammmen. Das sind jene, die gezielt gerade 8 Kinder im Jemen ermordet haben, darunter das kleine Mädchen Nawar mit mehreren Schüssen und einem Genickschuss! Dazu gehören Nerven, nichtwahr? Aber es ist ja für eine gute Sache – die amerikanische Demokratie! Oh, du meine Güte, wer bewahrt uns vor DER Demokratie?

‚Blackwater Air‘ ist wieder da und fliegt für die US-Spezialeinheiten
David Axe
Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Ein Ableger der notorischen Firma ‚guns-for-hire‘ (Gewehre zum Mieten) hat gerade einen 204 Mill. $ Auftrag erhalten, um die amerikanischen Truppen in Afrika zu unterstützen. Eine Söldner-Luftwaffe, die zum Symbol der US-Besatzung im Irak wurde, ist wieder in Aktion getreten – diesmal in Zentral-Afrika, um eine Kommando-Operation der undurchsichtigen US-Spezialeinheiten zu unterstützen, die gegen die Lord‘s Resistance Army (die Widerstandsarmee des Lieben Gottes) kämpft. [Ja, das mit der LRA ist ein bisschen verzwickt, denn das ist zwar derselbe Liebe Gott, wie jener der Amerikaner, aber scheint doch irgendwie ein anderer zu sein – vielleicht mit andrer Hautfarbe? D. Ü.]
Kony und seine Armee

Ende Januar hat eine Quelle in der Zentralafrikanischen Republik einen Sikorsky S-61 Helikopter gesehen mit der Registrier-Nummer N408RC und mit US- Spezialeinheiten. Die LRA ist eine Kult-Bande von Mördern und Vergewaltigern Unter dem Warlord Joseph Kony, die aktiv dort ist, wo sich die Zentralafrikanische Republik, Südsudan und die Demokratische Republik Kongo begegnen. [Moment mal – also der Gott ist für beide derselbe und beide Armeen machen haargenau das Gleiche – Killen und Vergewaltigen. Warum schließen die sich nicht einfach zusammen? D. Ü.]2010 hat Barack Obama rund 100 Green Berets und anderes Personal nach Zentralafrika verlegt, um den örtlichen Streitkräften zu helfen, Kony und die LRA zu bekämpfen. Sieben Jahre später läuft die Operation Observant Compass immer noch, von der Presse kaum bemerkt. Das Pentagon verlangte vom Kongress weitere 23 Mill. $, um die Operation bis 2017 auszudehnen. [Nun hört mal: Wenn beide für denselben Lieben Gott kämpfen, dann sind doch beide gleich stark, weil der doch nicht zulassen kann, dass einer gewinnt. Wie stünde er denn dann da? Naja, ist wohl sein Zeitvertreib. Hat ja kein Fernsehen. Theater Life ist ja viel spannender. D.Ü.]

Laut der Federal Aviation Administration gehört der Sikorsky Helikopter, den die Quelle von Daily Beast in der Zentral-Afrikanischen Republik beobachtete, zur EP Aviation, LLC mit Basis in Illinois.

EP Aviation war einmal eine Tochter von Academi, dem Unternehmen in Virginia, früher bekannt als Blackwater. „EP“ steht für „Erik Prince“, Gründer von Blackwater und der jüngere Bruder der Milliardärin und Erziehungsministerin Betsy DeVos.

Das Auftauchen des Helikopters ist eine Erinnerung an das komplizierte Gewebe von Unternehmensbeziehungen, die ausgedehnte geheime Kriege des Pentagon im Nahen Osten, Zentralafrika und Afrika unterstützen – und an die herzlichen Bande einiger Unternehmen mit wohlhabenden, mächtigen amerikanischen Politikern.

Auf der Höhe des Irak-Krieges unterhielt Blackwater eine Armee-für-Profit in Baghdad, zu der Little Bird-Helikopter und andere Flugzeuge gehörten. Das US-Verteidigungs- und das Außenministerium haben Blackwater und seine Nachfolger mit Verträgen im Wert von hunderten Millionen Dollar belohnt.

Im Irak hatten die kleinen Little Birds gewöhnlich eine Mannschaft von 4 Mann – zwei Piloten und zwei Maschinen-Gewehrschützen an den Türen. Mit ihrer Bemalung in blau und silber sahen sie sehr offiziell aus und wurden zum Sinnbild eines aufreibenden, unpopulären Krieges. [Auch so ein dämlicher Spruch. Gibt es populäre Kriege? Höchstens in den ersten drei Tagen. D. Ü.]

Die Little Birds wurden auch zu den Symbolen der brutalen Taktik von Blackwater. Das Unternehmen und seine Angestellten waren in Irak in mehrere verdächtige Morde verwickelt. Im September 2007 haben einige von ihnen 17 Iraker auf dem Nisour Platz in Baghdad gekillt. Vier Söldner kamen dafür ins Gefängnis.

Blackwaters Flugoperationen waren auch umstritten. Ein Little Bird wurde in Baghdad abgeschossen mit 5 Mann Besatzung, die alle starben. Das Unternehmen hat mehrere Flugzeuge im Irak verloren.

[Hier folgen die Pechsträhne von Prince mit Verlusten und Prozessen, so dass er sich anderen „Jobs“, aber nach ähnlichem Muster, zuwandte. Berichten zufolge hat Prince Donald Trump geraten, DeVos als Erziehungsministerin einzusetzen, was Trump auch tat, da DeVos eine Menge Geld in seine Kampagne gesteckt hat.

Teile seines Unternehmens verkaufte er, aber 60 Blackwater Flugzeuge waren weiterhin im Namen EP Aviation registriert.]

EP antwortete nicht auf die Anfrage von Daily Beast für einen Kommentar.

Die US-Spezialeinheiten in Afrika stützen sich sehr stark auf unschuldig aussehende, zivil aussehende Flugzeuge. Manche sind wirklich Militärflugzeuge, die aber zivil angestrichen werden. Andere sind zivil, die aber für das Pentagon unter Vertrag stehen. Am 6. Februar hat das Verteidigungsministerrium der AAR/Airlift Group einen 204 Millionen Dollar Vertrag zugeschanzt, um die US-Truppen in Afrika zu bis Ende Januar 2018 zu unterstützen.

Laut dem offiziellen Armee-Blatt „Central Africa Task Order“ vom November 2016 brauchen die amerikanischen Truppen in Entebbe, Uganda mindestens zwei Starrflügel-Flugzeuge; weitere zwei Starrflügel-Flugzeuge werden in Nzara, Südsudan gebraucht; plus fünf Helikopter in Obo, Zentralafrikanische Republik. Das US-Spezial-Operations-Kommando war nicht in der Lage, ein Interview vor der deadline dieses Artikels zu geben.

Zivile Flugzeuge und Helikopter, die amerikanische Kommandos für ihre Jagd auf Kony und die LRA transportieren, können natürlich unter Feuer geraten, wie ein offizielles Armee-Papier vom Oktober 2016 zugibt. „falls eins ihrer Flugzeuge bei einer Mission erleuchtet ist oder angestrahlt und in der Luft beschossen wird, soll die Mannschaft Datum, Uhrzeit und annähernd den Ort notieren wo das Ereignis stattfand,“ heißt es da.

Aber anders als die Little Birds im Irak sind die Söldner-Helikopter in Zentralafrika nicht bewaffnet – sie können also nicht zurückschießen.

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…..danke an Kabardey
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Gruß an das „Geheime“
Der Hoigmann
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Fotolia/ Matze
 Seit nunmehr zwei langen Wochen  wird von muslimischen Migranten in Paris ein Flächenbrand entfacht, den man getrost als „Kräftemessen“ bezeichnen kann. Es geht darum, dass die, die noch nicht so lange dort leben, den öffentlichen Raum mit Gewalt erobern wollen. Sie wissen eben, dass sie in vielen Teilen Frankreichs bereits in der Mehrheit sind und aufgrund ihrer Brutalität und der ständigen Unterwerfungsgesten seitens der unverantwortlichen Politiker, das Recht des Stärkeren auf ihrer Seite haben.

Von Thomas Böhm

Natürlich wissen das auch die Journalisten in Deutschland. Doch sie haben natürlich besseres zu tun, als diese katastrophale Entwicklung, die auch auf andere europäische Länder überschwappen wird, zu thematisieren. Die deutschen Medien sind im Wahlkampfmodus und da geht es ausschließlich darum, die AfD zu verhindern, die ob solcher Schreckensmeldungen wieder Wählerstimmen gewinnen könnte.

 Annabel Schunke schreibt in einem Facebook-Kommentar:

Es ist eine bodenlose Frechheit, dass wir seit Tagen in Deutschland gefühlt wie in Nordkorea leben, wenn es um die Geschehnisse in Frankreich geht!

SEIT TAGEN tobt in Paris ein Migrantenmob. Die Zustände (siehe vorheriger Video-Post) sind bürgerkriegsähnlich, theoretisch müsste man Militär einsetzen. Selbst als Journalist in Deutschland ist es schwer, an verwertbare Informationen zu kommen. Das kann alles nicht wahr sein.

Keine Nachrichtensendung berichtet. Nirgends wird, bis auf in den kleinen alternativen Medien, irgendetwas erwähnt. Warum wohl? Weil man ganz klar Angst hat, dass es die Menschen hier noch mehr verunsichert als ohnehin schon. Weil man weiß, dass es auch hier früher oder später zu solchen Unruhen kommen kann und wahrscheinlich kommen wird!

Und wieder einmal beweist die deutsche Presse, dass sie ihren Namen nicht verdient. Dass es auch hier wie damals bei Köln um vermeintlich „höhere Ziele“, wie die Wahrung des sogenannten „sozialen Friedens“ geht und nicht um ehrliche Berichterstattung und das Recht des Bürgers auf Information. Mal wieder werden Dinge auf Grundlage der eigenen politischen Gesinnung der Journalisten totgeschwiegen. Nie hätte ich gedacht, dass so etwas hier möglich ist und so viele Journalisten ERNEUT kollektiv versagen!

Es ist wie es ist: Die Presse dieses Landes hat fertig.

Recht hat sie. Und täglich kommen weitere Horrormeldungen über den Ticker. Hier ist zum Beispiel wieder eine:

In Paris ist eine Gruppe koreanischer Touristen im Zuge der Straßenkrawalle angegriffen worden.

Ihr Reisebus steckte im Verkehr fest, als er von einer Gruppe Migranten mit Glasflaschen beworfen wurde. Nachdem die jugendlichen Migranten die Touristen ausgeraubt hatten, versuchten sie, den Bus anzuzünden.

Dem Busfahrer gelang es, die Reisenden in ihrem Hotel in der Nähe von Saint-Denis in Sicherheit zu bringen. Die Angreifer flohen.

Nun warnt die koreanische Botschaft ihre Bürger vor dem Besuch bestimmter Gebiete in Paris.

“ Die Angreifer stahlen die Pässe und die Eurostar Tickets der Touristen, die von einem Besuch des Eiffel-Turms auf dem Rückweg in ihr Hotel waren. Die Gegend um Saint-Denis ist bekannt für Raubüberfälle und andere kriminelle Übergriffe. Deshalb sollten Touristen die Gegend meiden und auch nachts ihr Hotel nicht mehr verlassen”, so ein Sprecher des Aussenministeriums Seouls.

http://www.express.co.uk/news/world/767573/paris-riots-protest-theo-tourist-travel-warning-saint-denis

Wirkliche Informationen erhalten wir mittlerweile nur noch aus der Gegenöffentlichkeit, wie zum Beispiel von „Tichys Einblick“. Dort erklärt uns Holger Douglas über die wirklich brandgefährliche Lage in unserem Nachbarland auf:

Paris brennt schon länger, und gewalttätige Proteste kennen wir schon seit langem. Doch das derzeitige Maß an Gewalt übersteigt alles bisher Dagewesene. Immer wieder Szenen, die kaum zu beschreiben sind und vor allem sprachlos machen.

»Le Figaro«:

»Seit 40 Jahren breiten sich rechtsfreie Zonen auf unserem Staatsgebiet aus. Es flossen Subventionen in Milliardenhöhe, ohne dass sich irgendetwas verändert hat. Im Gegenteil, dieses Geld hat oft dazu gedient, den sozialen Frieden zu erkaufen. Selbst die Unruhen vom November 2005, die sich auf ganz Frankreich ausbreiteten, haben nicht als Lektion gedient. Sobald die Feuer gelöscht waren, haben die Drogenbosse und Unruhestifter ihre Reviere wieder unter Kontrolle gebracht. Knapp 70 Tage vor der Präsidentschaftswahl darf man nicht mit dem scheidenden Staatschef rechnen, um angemessene Antworten darauf zu finden.«

Noch nicht lange her sind die Bilder von einem besonders brutalen Aufstand des Mobs im vergangenen Herbst: Polizisten saßen in ihrem Streifenwagen, wurden eingekreist und hatten keine Chance, aus ihrem Polizeiwagen herauszukommen. Von außen wurden die Türen lange zugehalten, die Scheiben eingeschlagen. Irgendwann fing er Feuer. Resultat: zwei lebensgefährlich verletzte Polizisten.

Im Juli vergangenen Jahres stürmten Migranten einen Linienbus und jagten ihn mit einem Molotowcocktail in die Luft. Die Fahrgäste konnten gerade noch fliehen.

Jetzt versucht die Polizei, die Lage in den Griff zu bekommen. Doch Sarkozy hatte während seiner Präsidentschaft die Zahl der Polizisten drastisch verringert. Sie ist wie in Deutschland ebenfalls geschwächt.

Der Polizei bleibt nicht viel anderes übrig, als gegen die Zustände zu demonstrieren. Die französische Regierung scheint nicht mehr in der Lage zu sein, zu reagieren.

Von ihr hat man noch kein Wort gehört. Sie äußert sich nicht mehr. Ist da noch jemand im Élysée Palast außer dem 10.000 Euro pro Monat kostenden Friseur von Präsident Hollande?

Noch-Staatspräsident Hollande besuchte stattdessen einen verletzten Aufständischen im Krankenhaus. Ein kräftigeren Tritt in den Hintern seiner Polizei konnte er nicht verpassen…

http://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/paris-brule/

Aber wir müssen gar nicht so sehr in die Ferne schweifen, denn gewalttätige Straßenmobs lassen auch auf unseren Straßen die Muskeln spielen. Die „Welt“ vermeldet:

Nach der Festnahme eines 18-jährigen Somaliers in St. Georg sind am Dienstagabend drei Hamburger Streifenpolizisten aus einer Gruppe von fast 100 anderen Schwarzafrikanern bedroht und beschimpft worden. Die Situation konnte erst beruhigt werden, als weitere Polizeibeamte eintrafen. Laut Polizei riefen die Schwarzafrikaner „Haut ab“, „Verpisst euch“ aber auch „This is not America“ – wohl eine Reaktion auf die Schüsse eines Polizisten auf einen 33-jährigen Ghanaer vor knapp zwei Wochen…

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162105406/Bis-zu-100-Schwarzafrikaner-bedrohen-Polizisten-in-Hamburg.html

Nun ballern unsere Polizisten nicht einfach wild in der Gegend herum, sondern ziehen ihre Waffen nur, um ihr Leben oder das der anderen zu retten. Manchmal hilft da allerdings dann nur noch die Knarre, um gegen diese unkontrollierte Gewalt anzukommen.

Und wie in Frankreich auch, bekommen die Polizisten, die durch Dauereinsätze gegen diese um sich prügelnden Migranten schon lange am Ende ihrer Kräfte sind, von den Medien noch zusätzlich einen „Genickschuss“ verpasst:

…Seitdem muss sich die Polizei immer wieder des Vorwurfs erwehren, rassistisch motiviert gehandelt zu haben. Der Ghanaer hatte den Polizisten ersten Ermittlungen zufolge angegriffen, und dieser hatte aus Notwehr seine Dienstwaffe gezogen…

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162105406/Bis-zu-100-Schwarzafrikaner-bedrohen-Polizisten-in-Hamburg.html

Merke: Wer sich gegen einen gewalttätigen Migranten zu Wehr setzt, ist ein Rassist!

Das wissen die Alltagsterroristen zu schätzen und so werden sie sich in Zukunft auch weiterhin zusammenrotten, immer stärker und damit immer gefährlicher werden, weil wieder mal – politisch korrekt – das Übel nicht bei der Wurzel gepackt wird, sondern diejenigen, die diese Migrantengewalt als erstes zu spüren kriegen, den Kopf hinhalten müssen.

Bis dieser dann irgendwann rollt.

Symbolfoto: Fotolia/ Matze

http://www.journalistenwatch.com/2017/02/16/sie-rotten-sich-zusammen/

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Gruß an die Polizisten

Der Honigmnn

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Kurzfassung: Endlich ist es so weit: 2/3 der Deutschen sind aufgewacht und können sehen, wie der böse Geist Europas namens Merkel ihr Land nicht nur zerstört – sondern islamisiert.

Dieser Geist tauchte als unbekanntes Wesen aus den Trümmern der DDR aus, wo sie engagierte Leiterin in der FDJ war  – zu 70% aus Opportunismus, wie sie selbst sagt. Denn diese Dame hatte nur einen Programmpunkt – genau wie Hillary Clinton: Ihre eigene Herrlichkeit. Starke Kräfte standen offensichtlich hinter ihr: Aus dem Nichts wurde diese selbsterklärte Jüdin Bundeskanzlerin – und zwar durch nur einen offenen Brief in der FAZ. Karl Feldmayer von der FAZ sagte, sie hätte kein Programm und sei dem CDU-Programm in ihrer fehlenden Empathie nach ihrer DDR-Erziehung ganz entfremdet.

Ein satirisches Video im ZDF stellte Merkel als ”die Rache” des Erich Honecker dar, der ihr in Chile angeblich auferlegte, aus der BRD einen kommunistischen Staat zu machen. Mit dem NWO-Ziel der weltkommunistischen Agenda 21 vor Augen ist das wohl nicht unmöglich.
Bisher hat sie es wenigstens in der Hinsicht in Zusammenarbeit mit der London City ”herrlich” weit gebracht.

Vieles könnte nach Trumps Wahl auf einen Zusammenbruch der kommunistischen NWO hindeuten.
Da sollte man sich aber nicht täuschen lassen: ”Das Schoss ist fruchtbar noch, aus dem es kroch” und hegelsche Dialektik treibt das Spiel.
Trump und Putin vertreten den antithetischen Faschismus – und der Kommunismus rüstet sich zum Kampf.

Ein Vertreter des EU-Einwanderungsportals hatte jüngst eine Einlage im EUObserver. Darin meint er – genau wie Ex-Bundespräsident Gauck – dass die Bevölkerungen, die unzureichend gehirngewaschen worden seien, das Problem seien, gar nicht die Muslime und erst nicht die Elite.

Darin beweint er, dass die Denkfabrik, das Chatham House – sogar die Quelle hinter der sich rasant entwickelten Weltregierung – die Wahrheit veröffentlicht: Dass die Europäer laut Umfrage der muslimischen Masseneinwanderung Einhalt geboten haben wollen.
Er meint, ”unsere” Politiker seien feige Populisten, die sich – und Schlimmeres kann man sich gar nicht vorstellen – nach dem Volkswillen (Rechtsextremismus) fügen, anstatt diese dummen Bevölkerungsmassen einer massiven Propaganda für muslimische Masseneinwanderung in die Wege zu leiten. Denn laut seiner Forschungsmethode namens Mipex gebe es ”positive” Ergebnisse damit in gewissen Ländern – und nach dieser Robotisierung werden die ”Menschen” ihre Vergewaltiger und Schläger lieben.
Man schaue sich bloss die Nordischen Länder als strahlendes Beispiel an!

Nun dabei enthüllt sich der Autor als Lügner: Eben in den Nordischen Ländern ist der Volksunwille so stark, dass er die Politiker dazu  einschüchtert, aufzubremsen, was ich als Däne bescheinigen kann.

Zwar ist das in Schweden schon zu spät: Das politisch korrekte und unterjochte Freimaurer-Schweden ist ein Terror-Höllenloch mit 55 No-go-Zonen für Weisse geworden – und die Polizei hat nicht nur die Kontrolle verloren: Die Polizisten fliehen in Scharen aus dem Korps und sind wirklich erzürnt. Dänische Kollegen unterstützen, weil es hier auch in Chaos ausmündet – wie überall, wo der Islam 10% oder mehr von der Bevölkerung ausmacht . Die Vergewaltigungsrate ist um 1472% auf Weltrekord gestiegen, in Malmö sind die Einheimischen nun in der Minderheit – Chaos herrscht dermassen, dass nun ein Politiker das Militär zur Hilfe fordert!

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Aus Deutschland gibt es gute Nachrichten: Infowars 15 Febr. 2017: 2/3 der Deutschen sind mit Merkel unzufrieden: 42% wollen sie dringend aus sehen, während 22% sagten, es sei “wahrscheinlich” eine gute Idee, einen neuen Kanzler zu wählen. 9% gaben an, es sei “wahrscheinlich am besten”, bei ihr zu verbleiben, um in absehbarer Zeit einen Führungswechsel zu vermeiden, während nur 8% Prozent sie als Kanzlerin wiedergewählt sehen wollen (YouGov Poll) .
Die Umfrage bezweifelt, ob die CDU mit Merkel an der Spitze wieder gewinnen kann – 35 % der Deutschen glauben das nicht,  nur 19 % tun es. Grund: Einwanderung. Leider ist Martin Schulz um keinen Heller besser.



 Fromme FDJlerin Merkel war schon seit ihrer Jugend eine Verräterin am deutschen Volk zugunsten… ihrer Karriere. Denn wie sie sagte: Sie machte zu 70% aus Opportunismus in der DDR mit.  
Merkel ist nicht von dieser Welt. “Der New Yorker hatte am 1 Dez. 2014  eine eingehende Beschreibung von Merkel, ihrer Karriere und Psyche: Aus irgendeinem unerklärlichen Grund stieg diese Frau jüdischen Ursprungs und hier zum Posten des Bundeskanzlers auf, nachdem sie  durch nur einen offenen Brief in der “Frankfurter Allgemeine Zeitung”  Kanzler Hellmuth  Kohl verdrängte. Später, nach der Frage, was genau Merkel wolle, sagte Kohl treffend: “Macht”. Er sagte, die junge Frau Merkel unter seine Fittiche genommen zu haben, sei der größte Fehler, den er gemacht habe. “Ich habe meinen Killer mitgebracht”, sagte Kohl, “ich habe die Schlange auf meinen Arm gelegt.”

Die Merkel hätte eigentlich gar keine Angehörigkeit zum CDU-Programm, ja kein Programm überhaupt, sie sei ohne Empathie. Welche mächtigen Kräfte haben diese unbedeutendes Kommunistenmädchen zur Kanzlerin gefördert?

Siehe ab 12 Min bis 19 Min. dieses Videos. Es basiert auf einer Satire im ZDF-Fernsehen. Dieses Video denkt Satire sei ehrliche Rede: Die Geheimagentin Merkel besuchte Erich Honecker in Chile – und erhielt die Aufgabe, Deutschlands Regierung zu infiltrieren und die BRD zu einer kommunistischen Diktatur zu machen!!!  Zumindest wurde sie von mächtigen Kräften gefördert – und hat Erfolg mit einem ähnlichen Vorhaben.

Ich habe viele dumme Aussagen von Eurokraten und anderen Freimaurern gesehen – aber abgesehen von Merkels hirnlosem und endlosem “Wir werden es schaffen”,  habe ich keinen so unbegründeten, gefaselten, gehirnwaschenen Unsinn gesehen, wie hier folgt:

The EU Observer 14 Febr. 2017: Eine Umfrage, die vergangene Woche von dem in London ansässigen Think Tank Chatham House veröffentlicht wurde, stellte fest, dass eine Mehrheit der Europäer in 10 EU-Staaten ein Migrationsverbot aus überwiegend muslimischen Ländern unterstützen würde:  The Chatham House 7 Febr. 2017: Insgesamt stimmten in allen 10 europäischen Ländern durchschnittlich 55% zu, dass alle weiteren Migranten aus vorwiegend muslimischen Ländern gestoppt werden sollten, 25% waren unentschieden, 20% waren nicht einverstanden.

Die Mehrheit der zehn Staaten stimmte zu, mit 71% in Polen, 65% in Österreich, 53% in Deutschland und 51% in Italien bis 47% im Vereinigten Königreich und 41% in Spanien. In keinem Land überstieg der Prozentsatz, der nicht einverstanden war, 32%.
Eine IPSOS-Studie vom 6. Febr. 2017 zeigt das Gleiche im Detail.
Kommentar: Ich verstehe nicht, dass Rothschilds geheimnisvolles Chatham-House*, die Mutter des Council on Foreign Relations, auf einmal die bittere Wahrheit an die  Öffentlichkeit weiterleitet. WAS IST DER ZWECK IN EINER ZEIT, WO DER ZORN  UND HASS AUF  DEN ISLAM RASCH ZUNEHMEN? Will diese erz-globalistische Denkfabrik  Bürgerkrieg und Chaos aus der Ordnung heraufbeschwören?
*) Gegründet von Lionel de Rothschild-Cecil Rhodes-Milner’s Round Table auf jesuitischen Illuminaten- Grundsätzen und hier – dann unterteilt in das Royal Institute of International Aaffaires (RIIA) / Das Chatham House und das CFR. Lynn und Evelyn de Rothschild sind Mitglieder.

Dies sind, wie das Chatham House sagte, “ernüchternde Nachrichten” und sollte als ein massiver Weckruf für politische Entscheidungsträger in Brüssel und in ganz Europa dienen, die im Zuge des Aufstiegs der sogenannten rechtsextremen populistischen Parteien gescheitert sind, um für Flüchtlinge und Migranten zu sprechen, anstatt nur vor Panik-mache-Rechtsextremisten zu kriechen.

Es ist in der Tat diese zunehmende Ablehnung durch zentristische Politiker, aufzustehen und  ihren Bürgern die Tatsachen  zu erklären, zumindest teilweise, die  zu solchen Umfragen-Ergebnissen führt.
Eine im letzten Jahr durchgeführte Umfrage der Europäischen Sozialforschung in 21 europäischen Ländern ergab, dass negative Einstellungen gegenüber Migranten nicht mit den Migrationsraten in Verbindung zu stehen scheinen, sondern “die am meisten bevorzugten [Migranten] Menschen seien aus der gleichen Rasse oder ethnischen Gruppe wie die Mehrheit” (Empörend – nicht wahr? Gleich und Gleich gesellt sich gern – naturgemäss).

“Solche Einstellungen müssen jedoch nicht als Status quo akzeptiert werden, da Politik und Politiker sie wesentlich beflussen können”.

Zahlreiche Studien, die unseren Migrant Integration Policy Index (Mipex) verwenden, zeigen, dass integrativere Integrationspolitiken der Öffentlichkeit verhelfen, Migranten zu vertrauen und die Vorteile der Zuwanderung in die Gesellschaft zu sehen.

Menschen, die in Ländern mit ambitionierter und integrativer Integrationspolitik leben, glauben weit eher, dass ihr Land Recht habe, Immigranten die gleichen Rechte zu gewähren wie nationalen Bürgern.

Kanada, die nordischen Länder und Portugal sind zum Beispiel gute Beispiele dafür !!! – (EKLATANTE LÜGE)

Im Gegensatz dazu, wo die Integrationspolitik unterentwickelt ist, auch in Ländern mit einer geringen Anzahl von Migranten, wird häufig ein hohes Maß an Migrationsantipathien und restriktive Politiken gefunden, die wahrscheinlich nur das öffentliche Misstrauen und die Fremdenfeindlichkeit verstärken.

Beunruhigenderweise zeigt Mipex Forschung, dass zentristische Politiker ihre Rhetorik und Integrationspolitik umgestalten, um dem Teil der Wähler zu gefallen  sobald die Rechtsextremen beginnen, Erfolg bei den Wahlen zu erreichen, 

Dies wiederum bewirkt die Legitimierung der Panikmache des Rechtsextremismus und die Ausbreitung von Einwanderungsgesetzen wird gefördert.

Die Politiker haben eine Pflicht  ihren Bürgern gegenüber, sie über die Fakten über die Migration zu informieren (Sie würden das nicht wagen!) Und lassen Sie sie nicht  auf ihrer eigenen Welle von Hörensagen und Angst reiten.

Um diese Zunahme von Hass und unbegründeter Angst zu stoppen, müssen Politiker von links und rechts des politischen Spektrums den Willen finden, aufzustehen und die Wahrheit zu sagen (Lesen Sie Fake News!).

Diese Video-Aussage ist von einem  Mitglied des polnischen Parlaments. Bemerken Sie, wie empört die Wortführerin dem  gegenüber reagiert, was grosse Mehrheiten der Europäer empfinden

Ähnlich wie die USA
Mehrere Studien zeigen, dass die Bürger(innen) in ganz Europa die Zahl der Immigranten und Muslime in ihrem Land grob überschätzen, was zu negativen Einstellungen führt, die offenbar keinen Zusammenhang mit den Migrationsraten aufweisen.

Wichtig ist, dass die Forschung auch zeigt, dass die Korrektur dieser Zahlen und Missverständnisse  die Einstellung der Bevölkerung gegenüber Migranten verbessert.
(Je mehr Lügen, desto besser finden sich die Menschen damit ab, vergewaltigt und malträtiert zu werden!).

Leider, wie in einem anstehenden Bericht des Europäischen Netzwerks gegen Rassismus (ENAR) hervorgehoben wird, haben die Politiker seit dem 11. Sept. in der Regel den umgekehrten Ansatz angenommen.

Wir sind alle für das Stoppen dieses negativen Diskurses verantwortlich, aber, wie der Menschenrechtskommissar des Europarates betont hat, haben die Politiker insbesondere die Verantwortung, die Integrationsdebatte zu gewinnen und der Öffentlichkeit dabei zu verhelfen, “die Migranten und Veränderungen um sie herum zu verstehen und  Vertrauen und Beziehungen zu Neulingen und verschiedenen kulturellen Gemeinschaften zu bauen”.

Die Politik sollte sich daher darauf konzentrieren, dass eine umfassendere und effektivere Integrationspolitik allen in der Gesellschaft zugute kommen kann, anstatt die Grenzen Europas zu schliessen!

Öffentlichkeit, Medien und Justiz sind jetzt kritisch, wenn wir hier in Europa ähnliche Misserfolge wie in den USA! vermeiden wollen. “

Politiker, Sie sind gewarnt worden!

Thomas Huddleston ist Programmdirektor bei Migration Policy Group, einer NGO in Brüssel – und EU´s Immigrations-Portal, das  Masseneinwanderung  und Migranten-Rechte zu schützt.

Kommentare
Diese Tirade zeigt mehrere Dinge:
1. Eine Person, die in einer ideologischen, virtuellen Welt ohne Verbindung mit der Wirklichkeit lebt (Ignoriert die schwere moslemische Kriminalität und die Rechte einheimischer Völker).

2. Die anhaltende und unermüdliche Paranoia der gehirnwaschenen NWO-Mitarbeiter(innen): Ihre Idee sei richtig und unbestreitbar: Ihre Eine-Welt-Regierung wird aus der Londoner City und dem Vatikan regiert (was diese Unwissenden vielleicht nicht einmal erkennen): Diese Regierung hat zum  Ziel – Krieg gegen weiße Völker, die nur  unbedeutende Goyim (Vieh) seien.

3. Der Autor hält uns für so dumm, dass er meint, “unsere” Politiker, die wir genauso wie die Muslime verabscheuen,  uns das einbilden zu können, was sie – vergeblich – seit 40 Jahren ohne Erfolg anstreben – abgesehen von ihrer eigenen ideologischen Bande. Sie denken, dass sie offensichtliche kriminelle Tatsachen fernhalten können, obwohl wir, die Völker, unter ihrer Kriminalität täglich leiden.

4. Der Autor ist entweder unwissend über den mörderischen Koran und die Hadithe – oder sehr böse. In beiden Fällen hätte er vom EUObserver ausgeschlossen  werden sollen:

The Daily Mail 13 Febr. 2017: Ein Migrationsexperte, Professor Ruud Koopmans aus den Niederlanden, warnt, dass es mehr als 50 Millionen Muslime gibt, die bereit sind, Gewalt zu akzeptieren und diejenigen zu unterstützen, die Terrorangriffe ausführen, um ihre Religion zu verteidigen.
Er warnte die EU am Montag, die Einreise von Flüchtlingen zu verhindern, deren Identität nicht kategorisch bestätigt werden könne.
Koopmans sagte, dass von den 1 Milliarde erwachsenen Muslimen in der Welt  die Hälfte an einen  erzkonservativen Islam verankert sei,  der wenig Wert auf Frauenrechte, Homosexuelle und Menschen anderer Glaubensrichtungen  legt.

5. Der Autor ist ein eklatanter Lügner. Ich lebe in einem skandinavischen Land und kann bescheinigen, dass eine Mehrheit hier keine muslimischen Einwanderer will – und diejenigen, die uns schon belästigen, unseren Wohlfahrtsstaat zerstören und unsere Steuern erhöhen, so weit weg wie möglich wünscht.

In Schweden, das echtes Dschihad-Land geworden ist, das vor  Rothschild-Agenten George Soros kriecht, löst sich alles auf: Moral, Sicherheit, Freude – bis auf die Grundursache des Elends: zotige  marxistische Feministinnen, die sogar verlangen, dass nicht die Immigranten – sondern die Schweden in das “Das neue Land” re-integriert werden müssen!

Vor allem Malmö – eine einst idyllische Stadt – ist jetzt ein Höllenloch des Terrors mit einheimischen Schweden in der Minderheit und hier, und Beamten fliehen –  z.B. aus Landskrona auch.

Eine elektrische Instandhaltungsfirma, Högs EL, gibt an, dass sie in Malmö wegen explosiv zunehmender “Gewalttaten und Schiessereien” nicht mehr operieren könne.  (Prison Planet 13 Febr. 2017). 

The London Express 19 Jan. 2017: Oppositionspolitiker Magnus Olsson sagte, es sei Zeit, das Militär aufzurufen, um den Anstieg  gewalttätiger Verbrechen zu beenden, die die Stadt Malmoe in eine “gesetzlose Stadt” verwandele.
Schweden hat nach Lesotho den Weltrekord in Bezug auf Vergewaltigungen – die Rate ist um 1472% gestiegen, seit Schweden multikulturell wurde.

In  Örebro ist ein Polizeibeamter, Peter Springare,  vor Wut explodiert und verflucht die Masseneinwanderung: Praktisch haben alle die  vielen Verbrecher ausländische Namen – wie er sagt.

Peter Springare ist ein mutiger Polizeibeamter, der angibt 22 von 24 Verdächtigen seien Einwanderer.
Die Polizei habe die Kontrolle über Schwedens 55 No-Go-Zonen für Weiße verloren und hier und Polizeibeamte fliehen aus dem   Korps in Scharen. Sie dürfen sich nicht zur Wehr setzen, wenn sie angegriffen werden – was sie auf die Titelseiten der scheinheiligen NWO-Freimaurer-Medien bringen kann.
Springare hat enorme Unterstützung der Bevölkerung bekommen, weil er die Wahrheit erzählt – was ein schweres Verbrechen in Freimaurer-Schweden ist.

Berlingske Tidende 9 Febr. 2017:  Mehrere schwedische Politiker sind sehr besorgt. Vor einigen Tagen haben drei Politiker aus den Liberalen eine Erklärung abgegeben, in der sie feststellten, dass “die Krise der Polizei die Krise der Gesellschaft ist. Wir kommen nun zu dem Punkt, an dem der Rechtsstaatlichkeit in einigen Teilen des Landes die Instrumente fehlen,  die die Sicherheit der Bürger garantieren. “

Jetzt stimmt ein dänischer Polizeibeamter Springare auf Facebook zu: “Ich bin  bei der Kriminalpolizei in Kopenhagen angestellt und stehe zu 100 Prozent zu den Aussagen von Peter Springare.
Auf polizeilichen Tagesberichten gibt es praktisch keine dänischen Namen, und ein sehr großer Teil der polizeilichen Ressourcen wird für unbotmäßige, unintegrierbare Fremde ausgegeben.
Die Probleme können nicht verschwiegen werden, und sie haben nichts mit Rassismus zu tun.”

http://new.euro-med.dk/20170216-eu-einwanderungsportal-nicht-migranten-sondern-burger-seien-das-problem-mehr-propaganda-werde-die-europaer-muslimische-vergewaltiger-und-schlager-lieben-lassen.php

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Gruß an die Stasi-Verbindungen

Der Hnigmann

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Der Missbrauchsfall einer Sechsjährigen in einer Berliner Flüchtlingsunterkunft letzten September sorgte für Schlagzeilen. Der Vater des Opfers soll versucht haben, den Täter bei seiner Festnahme mit einem Messer anzugreifen und wurde durch die Polizeibeamten erschossen. Nun hat das Amtsgericht Berlin den Täter zu einer Bewährungsstrafe von 20 Monaten verurteilt. Die Witwe und Mutter des Missbrauchsopfers verließ, wütend über das „milde Urteil“, weinend den Gerichtssaal.

Der Täter zeigte sich während des Prozesses Berichten zufolge kaltherzig. Er soll gesagt haben, dass er spontan sexuelle Lust verspürte und es ihm egal sei, ob diese durch ein Mädchen oder eine Frau befriedigt würde. Der zwei Meter große Pakistaner soll das Mädchen mit seinem Handy in einen Hinterhalt gelockt haben. Dort angekommen, fiel er über sie her. Zwei Männer beobachteten die Szene, folgten den beiden und ertappten den 27-Jährigen auf frischer Tat. Er soll dem Mädchen bereits die Hosen heruntergezogen haben und versuchte in sie einzudringen. In dem Moment griffen die beiden Beobachter zu und setzten ihn fest, bis zum Eintreffen der Polizei.

Der Vorfall sprach sich währenddessen in der Flüchtlingsunterkunft herum, auch der Vater des Mädchens erfuhr davon. Wutentbrannt stürmte er auf den Peiniger seiner Tochter zu, der bereits mit angelegten Handschellen im Polizeiwagen saß. Angeblich soll er ein Messer in der Hand gehabt haben, mehrere Zeugen verneinten dies allerdings. Die Polizei gab mehrere Schüsse ab. Der Vater, früher selbst ein Polizist im Irak, verstarb anschließend im Krankenhaus. Ein Verfahren zu der Tötung des Mannes läuft derzeit.

Beitrag dazu vom September 2016:

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USA-Antifa soll als Terror-Organisation eingestuft werden

Veröffentlicht von

Von Christian Jung von metropolico.org

»Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Verwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage sind, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die  zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären«, so der Wortlaut einer aktuellen US-initiative. Eine Bewertung, die auch in der BRD mehr als überfällig ist.

Die weltweit vernetzten Antifa-Trupps sind seit Jahren zwar fester Bestandteil annähernd jeder größeren, linkspolitischen Demonstration. Die Taten der gewalttätigen selbsternannten »Antifaschisten« finden jedoch in den deutschen Mainstreammedien höchst selten wahrheitsgetreue Erwähnung. Häufig wird hier von »Aktivisten aus der autonomen Szene« gesprochen.

Antifa in Aktion

Spätestens seit der Vereidung des 45. US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump wurde auch dem deutschen zwangsabgabenfinanzierten Zuschauer zur Kenntnis gebracht, dass die marodierende schwarze linksfaschistische Horde auch dort ihr Unwesen treibt. Bereits während des US-amerikanischen Wahlkampfs kam es zu ganz ähnlichen Szenen wie seit Jahren in Hamburg, Berlin oder Leipzig, wenn diese Städte wieder einmal von Antifa und Co. zum Schauplatz ihrer Gewalttätigkeiten auserkoren werden.

Unter dem Motto »Kein Respekt dem Faschisten Donald Trump« marodierten Anhänger der Antifa durch Washington und lieferten besagte Bilder von blinder Zerstörungswut, untermalt von den immer selben Parolen der gewaltbereiten und selbstgerechten Antifa-Kampftruppen. Die Genossen im Geiste verhinderten durch massive Krawalle Ende Januar einen Auftritt des homosexuellen Bloggers und Trump-Anhängers Milo Yiannopoulos auf dem Campus der kalifornischen Universität Berkeley und bezeichneten diesen Terror als »überwältigenden Sieg, weil ein weißer Rassist am Reden gehindert« worden sei.

Antifa als Terror-Organisation einstufen

Diesem irren, linksextremistischen Treiben scheint man nun auch in Amerika überdrüssig zu sein. Seit zwei Tagen wirb eine Petition für Unterstützung, um durch die Trump-Administration die Antifa und ihre Gruppierungen als Terrororganisation einstufen zu lassen. »Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Verwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage sind, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die Antifa zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären“, so der Wortlaut der Petition, die bereits von knapp 56.000 Unterstützer unterzeichnet wurde.

Öffentlich-rechtlichen Senders phoenix spricht beschönigend von »Randale«:

Antifa schlägt Trump-Unterstützer ins Gesicht:

Auch in Washington die bereits bekannten Bilder linksextremistischer Gewalt. Einen Tag vor der Amtseinführung »demonstrieren« schwarz vermummte Extremisten vor einer Pro-Trump-Veranstaltung des Nationalen Presseclubs in Washington:

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Gruß an die Überwacher
Der Honigmann
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ZDF-Autor hofft auf Gewalt gegen schwangere Frauke Petry

Auf Gewalt gegen die schwangere AfD-Chefin Frauke Petry hat ein ZDF-Autor auf Twitter gehofft. Er bekam über 1.100 Likes, darunter auch von politisch tätigen Personen.

„So, ich hoffe, Olivia Jones boxt Frauke Petry jetzt auf der Empfangsparty um“ – mit diesem Satz sorgte ein Autor der ZDF-Sendung „Neo Magazin Royale“ auf Twitter für Empörung. Christian Huber twitterte dies am 12. Februar während der Bundespräsidentenwahl.

 Oliver Knöbel („Olivia Jones“) ist ein Travestiekünstler, der wie AfD-Chefin Frauke Petry bei der Bundespräsidentenwahl anwesend war. Viele Nutzer reagierten entsetzt auf den Tweet des Böhmermann-Mitarbeiters. Über 1.100 Nutzer gaben dem Tweet jedoch ein „Gefällt mir“. Darunter waren auch Helge Böttcher, Grünen-Politiker im Braunschweiger Stadtrat und Jonas Tresbach, stellvertrender Vorsitzender der SPD Main-Taunus.

„Freiezeiten.net“ sicherte davon Beweis-Screenshots.

Hier einige Reaktionen auf den Tweet, der am 14. Februar um 9.30 immer noch online war.

 

 

 

 

(rf)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zdf-autor-hofft-auf-gewalt-gegen-schwangere-frauke-petry-a2048363.html

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…..hoffentlich merken es jetzt die Menschen, daß dies Pack NICHT gewählt werden darf !!!

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Gruß an alle Schwangeren

Der Honigmann

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Manipulation Live im Fernsehen zu sehen .. Echte Aufnahmen !

Ustp Ysamo

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Gruß an die Möglichkeiten

Der Honigmann

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Erleidet Donald Trump das gleiche Schicksal wie einst John F. Kennedy? Foto: White House photographer / Wikimedia (gemeinfrei)

Erleidet Donald Trump das gleiche Schicksal wie einst John F. Kennedy?
Foto: White House photographer / Wikimedia (gemeinfrei)

Es ist kein Geheimnis, dass der neugewählte US-Präsident Donald Trump wegen seiner radikalen Politik viele Feinde hat. Nicht nur seine Aussagen gegen bestimmte Religionen, auch sein mehr als fragwürdiger Umgang mit Frauen machen ihn bei vielen Menschen unbeliebt.

Gastbeitrag von Guido Grandt

Zudem wendet er sich mit seinem Protektionismus gegen die Globalisierung, wo sich transnationale Konzerne und Finanzeliten regelrecht die Welt aufteilen. Trump spricht sich eben auch gegen diese offenen Grenzen für ungebremsten Freihandel aus und ist wohl, gerade ob der Finanzstärke die dahintersteckt, zum Bilderbuch-Feind des Establishments geworden. Der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist sozusagen erklärter Gegner der Globalisierung und damit Feind dieser Strippenzieher.

Es heißt, dass Trump während des Wahlkampfes eine Anzeige veröffentlichen ließ, in der erklärt wurde, dass Großinvestor George Soros, die Vorsitzende der US-Notenbank und der Goldman Sachs-Vorsitzende zu einer „globalen Machtstruktur“ gehörten, die für wirtschaftliche Entscheidungen verantwortlich sei, sowie die Arbeiterklasse ausraube und den Reichtum in die Taschen einer Handvoll großer Konzerne und politischer Entscheider lege. Dass dies Gegenwind auslösen würde war klar. Doch könnte dies gar ein Attentat auf Donald Trump auslösen?

Auch Kennedy stellte Krieg und Einwanderung in Frage

Nun, klar ist, dass Donald Trump sehr viele Feinde hat und genau dies hat er mit seinem wohl berühmtesten Amtsvorgänger John F. Kennedy gemeinsam. Und diesen hat, das wissen wir alle, am 22. November 1963 während der Fahrt im offenen Wagen auf einer Wahlkampfreise an der Dealey Plaza in Dallas das Schicksal ereilt, mit gleich mehreren Gewehrschüssen ermordet zu werden.

Auch wenn es zwischen Kennedys Politik Anfang der 1960er-Jahre, als er für eine Politik des Wandels eintrat, und Trumps Ansatz gewaltige Unterschiede gibt, so gibt es dennoch auch Parallelen.

Kennedy stellte die Stellung seines Landes im Kalten Krieg infrage, plante das Einwanderungsgesetz zu reformieren und setzte sich für die Abschaffung der Rassentrennung ein. Das war nicht nur dem Establishment ein Dorn im Auge, sondern auch Radikalen. Und während Kennedy damals für „vogelfrei“ und zum „Freiwild“ erklärt wurde, so gehen die Medien mit Donald Trump heute ähnlich um.

https://www.unzensuriert.at/content/0023116-Attentat-auf-Donald-Trump-Reine-Verschwoerung

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Gruß an die Infragesteller

Der Honigmann

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piraten-schiff© AP Photo/ Farah Abdi Warsameh
Panorama

Vor der Küste Nigerias haben Piraten einen deutschen Frachter überfallen und acht seiner Besatzungsmitglieder als Geiseln genommen, sieben Russen und einen Ukrainer. Dies meldete die russische Botschaft in Nigeria via Twitter.

Die verschleppten Seeleute gehören zur Besatzung der BBC Caribbean, der Stückgutfrachter wiederum der deutschen „Briese Schifffahrt“. Ein Sprecher der Reederei bestätigte, dass bei dem Überfall auf das Schiff vor der nigerianischer Küste acht Besatzungsmitglieder entführt worden seien: sieben russische und ein ukrainischer Staatsbürger.

„Nach unseren Informationen werden acht Menschen gefangen gehalten“, so der Unternehmenssprecher. Weitere Informationen gebe es bislang nicht. „Wir bitten die Medien um Zurückhaltung, im Interesse der Menschen“, sagte er.

Die russische Botschaft habe die nigerianischen Behörden inzwischen um Unterstützung gebeten, um den Aufenthaltsort der Geiseln zu ermitteln, heißt es in der Mitteilung.

Die BBC Caribbean ist am 5. Februar unweit eines Ölterminals im Golf von Guinea überfallen worden. Die Schiffsbesatzung konnte die Piraten zunächst vertreiben, wie „Maritime Herald“ berichtet, und der Überfall an die nigerianische Küstenwache gemeldet werden. Als die Sicherheitskräfte eintrafen, fehlte von den Entführern jedoch bereits jede Spur.

Im vergangenen November wurde im Golf von Guinea die „Saronic Breeze“ mit 18 russischen und zwei ukrainischen Besatzungsmitgliedern an Bord entführt. Im Dezember wurde berichtet, dass alle Geiseln freigelassen worden seien.

Im Januar 2016 hatten Piraten einen griechischen Tanker vor Nigerias Küste gekapert. Die Besatzung, darunter ein Russe, wurde verschleppt, konnte jedoch aus der Gefangenschaft gerettet werden.

Nach Einschätzung der US-amerikanischen Organisation „Oceans Beyond Piracy“ zählt der Golf von Guinea für internationale Schiffsbesatzungen wegen erhöhter Entführungsgefahr zu den gefährlichsten Seerouten der Welt. Seit dem Ölpreisverfall verzichteten die Piraten jedoch zunehmend auf Tankerentführungen und konzentrierten sich stattdessen auf Geiselnahmen, berichten US-Analysten.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170208314444690-nigeria-piraten-deutschen-frachte/

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Gruß an die Analysten

Der Honigmann

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 Das Folgende ist vom Soros Fondsmanagement 2016
Es erklärt, warum republikanische Senatoren wie John McCain, Graham Lindsey  und die 4 republikanischen Trump-Rivalen für die Nominierung: Jeb Bush, Paul Ryan, Marco Rubio, John Kasich sowie Hillary Clinton und ihr Vize-Präs.-Kandidat, Tim Kaine, sowie 43 Demokratische Kongress-Mitglieder immer wieder  Trump in den Rücken stechen: Sie werden von Soros / Rothschild bezahlt, um Unruhen und Chaos  aufrecht zu erhalten (Lila Revolution)!!!

John McCain – Trumps ärgster Gegner – ist sogar seit 2001 über sein Reform Institute auf Soros´/Rothschilds Lohnliste. Wie Trump sagt: McCain denkt nur daran möglichst bald den 3. Weltkrieg zu starten:

Trump ist Rothschilds nützlicher Idiot/Antithese um Amerika in Chaos zu zersplittern.

The Center for Responsible Politics vis its blog Open Secrets: George Soros/Rothschild hatte sie alle ausser Trump gekauft!!

http://new.euro-med.dk/20170205-grund-fur-krieg-gegen-trump-hillary-clinton-ihr-vize-pras-kandidat-john-mccain-und-4-republikaner-rivalen-trumps-fur-nominierung-sowie-43-demokratische-kongress-mitglieder-auf-george-sorosr.php

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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Im Oktober 2017 jährt sich die russische Revolution zum hundertsten Mal. Zum Anlass des bevorstehenden Jubiläums veröffentlicht die EPOCH TIMES ein in 2011 geführtes Interview mit dem Historiker Professor Konrad Löw neu. Er gilt als Experte in der Forschung über Karl Marx als Verfasser des „Rotbuchs über den Kommunismus“.

Filmzitat: Er gibt radikale Antworten. Der deutsche Philosoph Karl Marx: Seine Vision einer klassenlosen Gesellschaft macht den streitbaren Draufgänger zum einflussreichsten Deutschen der Moderne.

 Professor Konrad Löw: Das ist natürlich nicht schlecht: Einflussreichster Philosoph der Moderne. Könnte man sagen, na ja – so wird er uns präsentiert und für viele ist er es ja tatsächlich.

Epoch Times: Ist er ein Anreger für viele?

Prof. Löw: Zumindest einer, zu dem man sich bekennt, wobei die allerwenigsten, die sich zu ihm bekennen, genauere Kenntnisse seiner Gedanken und seiner Werke haben.

Epoch Times: Herr Professor Löw, was ist das für ein Film?

Prof Löw: Ein Film über Karl Marx und den Klassenkampf. Das ZDF hat vor einigen Jahren eine Umfrage gestartet, wer der größte Deutsche sei und das Resultat war – Platz 1: Konrad Adenauer, Platz 2: Martin Luther. Aber bereits auf Platz 3: Karl Marx; in den neuen Bundesländern war Karl Marx sogar auf Platz 1. Da ist es natürlich naheliegend, ihn und sein Werk dem deutschen Publikum näherzubringen, eben darüber einen Film zu inszenieren und zu zeigen, und das geschah im November 2010.

Epoch Times: Warum ist Karl Marx in Ostdeutschland der bekannteste Deutsche?

Prof. Löw: Die Antwort ist einfach: Man hat den Kindern und Jugendlichen in den Gebieten der ehemaligen DDR Karl Marx als einen Menschen vorgestellt, dessen ganze Leidenschaft nur dem galt, für das Volk zu wirken. Also als jemanden, der wirklich das Wohl der Arbeiter, der Unterdrückten suchte und dafür gleichsam sein eigenes Leben opferte. So wurde er präsentiert. Und das wurde geglaubt, deshalb also seine hohe Reputation.

 Reale Kenntnisse sind so gut wie nicht vorhanden, ich bin ja früher oft in die neuen Bundesländer gekommen, habe darüber auch referiert, vor Lehrern und Kollegen, aber die alle räumten unumwunden ein: eine intensivere Beschäftigung mit Marx habe es für sie nicht gegeben. Marx wurde ihnen vorgegeben, und um tiefer einzusteigen, fehlte ihnen einerseits die kritische Literatur und andererseits die Zeit.

Epoch Times: Was war er eigentlich für ein Mensch, Karl Marx.

Prof. Löw: Das ist wohl möglich zu beantworten, wenn wir alles Schriftliche, was er selbst in seinen jungen Jahren verfasst hat und das damals über ihn verfasst wurde, lesen würden, zur Kenntnis nehmen – was ja kaum geschieht. Dann haben wir einen Menschen vor Augen, der vor Selbstbewusstsein strotzt, und gleichzeitig – das geht Hand in Hand – alle anderen, die Menschen, aber auch ihre Tradition, gering erachtet, wenn nicht sogar verachtet. Das ist ein sehr tristes Menschenbild des Karl Marx, aber niemand, der sich mit den Fakten beschäftigt, mit den Briefen des Vaters, mit eigenen Aufzeichnungen, mit seinen Gedichten und so weiter, kann diesem Urteil entgehen.

Epoch Times: Es wurde immer gesagt, Marx pflegte eine sehr, sehr enge Beziehung zu seinem Vater und er liebte ihn. Also war er wohl auf der anderen Seite von seinem Vater auch sehr abhängig. Im Film sehen wir ja auch, dass er sehr gut gelebt hat als Durchschnittsstudent in der damaligen Zeit.

 Prof. Löw: Das können wir exakt belegen, seinen Wohlstand. Er hat vom Vater mehr Geld erbeten, genauer gesagt gefordert, als die reichsten Studenten zur Verfügung hatten. Und unter diesen Forderungen des Sohnes an den Vater, der ja für eine Reihe weiterer Kinder sorgen musste, für Frau und Kinder, hat der Vater sehr gelitten. Was der Vater seinem Sohn in den Briefen mitteilte, das ist regelrecht erschütternd, beispielsweise der Satz: „Ich will und muss dir sagen, dass du deinen Eltern wenig Freude, aber sehr viel Verdruss bereitet hast!“ Das möchte man eigentlich nicht vom eigenen Vater Schwarz auf Weiß haben. Was nun Marx betrifft, so haben wir das Schwarz auf Weiß und diese Klage scheint sehr berechtigt zu sein. Der Vater begründet diese Klage im Detail, und die Rechnungen des Sohnes, die uns erhalten geblieben sind, zeigen, dass er sogar als Student versucht ein Leben zu führen, das sich eigentlich nur die Wohlhabendsten leisten konnten.

Epoch Times: Es heißt, sein Vater habe sich auch wegen seiner Charakterschwäche Sorgen gemacht.

Prof. Löw: Der Vater diagnostizierte beim Sohn all jene Schwächen, die der Sohn dann später gleichsam mit Blick auf die ganze Welt glaubt feststellen zu können. Man könnte insofern geradezu von einer Sozialisierung von Privatneurosen sprechen, also der Entfremdung und auch der Eigensucht, der Rücksichtslosigkeit, das alles sagt ihm der Vater auf den Kopf zu und es sind jene Merkmale der Gesellschaft, an die Marx glaubte und deretwegen er sie dann später bekämpfte.

Epoch Times: Wie steht es um die Spiritualität von Marx? Er stammte ja aus einer Familie von Rabbinern, wurde jedoch christlich erzogen. Das spricht zwar nicht dafür, dass er ein Christ war, aber er ist doch in solch einem Umfeld aufgewachsen. Sein Vater scheint sich darum Sorgen gemacht zu haben, dass er ein Gedicht darüber geschrieben hat, worin er sagt, der Allerheiligste habe ihn verlassen, dass ein Fremder in ihn hineingeht – oder?

Prof. Löw: Richtig, da gibt es einen langen Brief von Karl an den Vater, und auf diesem Brief gründet die ernste Sorge, dass dieser Karl nicht wie die anderen Studenten lebt und gleichsam sich mit der Welt abfindet, sich in ihr zurechtfindet. Er erscheint als einer, der auf das Höchste aufgewühlt ist und sich eine eigene Weltanschauung errichtet, unter der er leiden wird, an der er möglicherweise auch zerbrechen wird. Das ist die Vision des Vaters mit Blick auf den Sohn. Der Vater ist ja bereits 1838 gestorben, also ziemlich früh. Deshalb haben wir aus der späteren Zeit keine Briefe, keine Beobachtungen des Vaters mehr.

Epoch Times: Auch zu seiner Mutter hatte er keine gute Beziehung.

Prof. Löw: Die Beziehung zur Mutter war eher noch schlechter als die zum Vater. Also was wir da an schriftlichen Zeugnissen des Sohnes haben, das ist regelrecht erschütternd. Die Mutter sollte ihn als Student in Berlin finanziell unterstützen, was sie ja auch tat. Aber sie war ja nun Witwe, musste an die Belange der großen Familie denken, und der Verschwender Karl war mit dem, was er bekam, nicht zufrieden. Deshalb hat er sie regelrecht erpresst. Das sind erschütternde Dokumente, die man einfach zur Kenntnis nehmen muss und wenn man das tut, dann kann man nicht unberührt bleiben.

Epoch Times: Also war Karl ein Verschwender? Er wurde an der Universität der „Vernichter“ genannt, was hat es damit auf sich?

Prof. Löw: Das stimmt, das ist schon auffallend, wenn wir die Abituraufsätze in Deutsch von allen Klassenkameraden und von ihm durchlesen. In all diesen Aufsätzen taucht nicht einmal das Wort „vernichten“ auf, ich habe sie alle gelesen. Und im Aufsatz des Karl Marx, und in ihm, wenn ich mich recht entsinne, nicht nur zwei, drei-, viermal, sondern sechsmal „vernichten“ obwohl das Wort eigentlich in Betrachtungen eines Jünglings bei der Wahl seines Berufes, so der Titel des Abituraufsatzes in Deutsch, nichts zu suchen hat, also „vernichten“ einerseits und andererseits „einen Thron will ich mir auferbauen“, heißt es in einem seiner Gedichte, „kalt und riesig soll der Gipfel sein“. Also zwischen dem Vernichten einerseits und dem Thron zur eigenen Ehre andererseits schwanken seine Gedanken in dieser Zeit.

Epoch Times: Es gibt schon sehr viele Paradoxien in seinem Leben. Auf der einen Seite stand seine enge Beziehung zu seiner Frau Jenny, sie war ja seine Jugendliebe, und die beiden waren so viele Jahre verheiratet. Aber es gibt da auch Briefe, die uns verraten, dass er nicht nur einen unehelichen Sohn hat, sondern zwei uneheliche Kinder, stimmt das?

Prof. Löw: Mit Blick auf den zweiten bin ich sehr vorsichtig, da gibt es Indizien dafür. Also einen unehelichen Sohn gab es ganz sicher, zu dem er sich aber nicht bekannt hat. Da musste dann pro forma Friedrich Engels als Vater einspringen, musste also sagen, ja doch, ich habe ein intimes Verhältnis zum Dienstmädchen der Familie Marx unterhalten. Obwohl er im fernen Manchester wohnte und die Familie Marx sich in London aufhielt, was also schon die Vaterschaft mit einem großen Fragezeichen versieht. Nein, heute wird nicht mehr daran gezweifelt, aber solange der Ostblock bestand, durfte man dort eben von diesem unehelichen Kind des Karl Marx nicht sprechen. Das war tabu.

Epoch Times: Deswegen also hat man es vor ein paar Jahrzehnten zum ersten Mal erfahren?

Prof. Löw: Genau, nach 1989 durfte man es überall sagen, aber bis dahin nur im Westen und auch da natürlich nicht allzu laut, weil sein Ansehen dadurch hätte beschädigt werden können. Zumal er diesen Sohn äußerst stiefmütterlich behandelt hat, also der wurde nicht in die Familie integriert, für die die Mutter dieses Sohnes gearbeitet hat. Im Haushalt eben in der gemeinsamen Wohnung.

Epoch Times: Also das heißt, Karl Marx hat eigentlich seinen Sohn zwar nie anerkannt, aber auch nicht heimlich eine Beziehung zu seinem leiblichen Sohn geführt.

Prof. Löw: Es ist, wie Sie sagen, also der sollte fernbleiben und die Sünde sollte gleichsam nicht vor sein Angesicht treten.

Epoch Times: Karl Marx sah sich als Prophet und Helfer der armen Menschen. In seinem ganzen Leben hat er in der Jugendzeit jedoch bei seinem Vater gelebt und dann von der Arbeit seiner Frau, er hat aber auch sehr, sehr viel Geld von Engels bekommen.

Prof. Löw: Ja, Friedrich Engels war seinerseits ein Kapitalistensohn und hat als Kapitalist auch gelebt, zunächst als Handlungsbevollmächtigter für eine Fabrik, an der sein Vater zu 50 Prozent beteiligt war, diesen Anteil hat er später geerbt. Dann war er zu 50 Prozent Miteigentümer der Firma Ermin & Engels in Manchester. Diese Firma hat sehr viel abgeworfen, er war ja nicht verheiratet, hatte also insofern keine Verpflichtungen und hat großzügig mit dem Freund, der einige hundert Kilometer entfernt wohnte, geteilt, für ihn gesorgt. Ohne Friedrich Engels gäbe es keinen Karl Marx, der wäre im Elend untergegangen. Warum? Er hat sich ja beharrlich geweigert, einen Brotberuf zu ergreifen und deshalb kam es immer wieder dazu, dass die Familie am Hungertuch nagte, mehrere Kinder sind wohl auch des Elends wegen gestorben, das hat aber ihn, den großen Philosophen, nicht sonderlich berührt, ausgenommen, als Sohn Edgar starb. Da hat er aufgeheult gleichsam, ansonsten waren es ja Mädchen, die starben, und die haben ihn nicht sonderlich tangiert. Er sagte einmal, man muss die Welt mit Knaben bevölkern. Und nun war sein ehelicher Knabe auch gestorben, es waren dann noch drei Töchter vorhanden, aber, nun ja, es waren eben aus seiner Sicht nur Töchter, die nicht dazu berufen waren, die Welt in seinem Sinne zu verändern.

Epoch Times: Aber Tussy – also die jüngste Tochter – war eigentlich schon eine, wie soll ich sagen, eine Begleitperson von Karl Marx und wurde auch wie ein Junge erzogen.

Prof. Löw: Die jüngste Tochter, die hat ihren Vater sehr verehrt, die hat ja dann Aufzeichnungen gemacht, die auch in dem Film zum Teil zitiert werden, auszugsweise, gerade was das Verhältnis von Vater zur Mutter und umgekehrt, betroffen hat, aber schon Engels erkannte damals, sie wollte aus ihrem Vater einen Mythos machen. Was sie schrieb, das entsprach nicht der Wirklichkeit, sondern das war ihr Wunschbild. Und als dieses Wunschbild allzu sehr angekratzt wurde, beging sie nach dem Tode ihres Vaters Selbstmord, als sie erfuhr, dass eben der Edgar nicht der Sohn von Friedrich Engels ist, sondern der Sohn ihres Vaters, und dennoch stets stiefmütterlich behandelt wurde. Das war sicherlich mit ein Motiv für ihren Selbstmord.

Epoch Times: Marx hat drei weitere Töchter. Jenny, Laura und auch Eleonore.

Prof. Löw: Jein. Drei Töchter wurden erwachsen. Also er hatte ja mindestens fünf Töchter, aber zwei davon starben eben schon früher. Drei wurden erwachsen und von den dreien sind zwei durch Selbstmord aus dem Leben geschieden. Und von der dritten heißt es, die hätte wohl den gleichen Exitus gewählt, wenn sie nicht vorher, also relativ jung, an Schwindsucht gestorben wäre.

Epoch Times: In den Schriften von Karl Marx finden sich nicht selten sehr derbe Ausdrücke. Auf der einen Seite ist er ein Gelehrter, er ist belesen, das weiß man; auf der anderen Seite bezeichnete er seinen Vater als „Alten“, und ich glaube, er verwendete auch nicht immer schöne Worte für seine Mitstreiter, für seine Kollegen, also wenn er über sie sprach. Wie kam es dazu?

Prof. Löw: Ja nun, weil er eben ein äußerst leidenschaftlicher, zügelloser Mensch gewesen ist und sich insofern keinerlei Zügel angelegt hat, also wie Sie sagen, diese Briefe sind äußerst anstößig. So schlimm, in so hohem Maße anstößig, dass sich die Erben der schriftlichen Hinterlassenschaft von Marx und Engels viele Jahre Zeit ließen, bis sie diese Briefe veröffentlichten. Und zunächst haben sie sie in stark entstellter Form veröffentlicht, weil sie sagten, die Originale können wir unserem Publikum nicht offerieren, sonst verliert der Nimbus Marx an Glanz.

Epoch Times: Also Marx hat, wie wir hören, keine besonders gute Beziehung zu seinen Eltern und eigentlich ja auch eine eher pragmatisch-freundschaftliche Beziehung zu seinen Mitstreitern. Er war natürlich niemand, der dem Staat gehorchte. Er hat immer gegen den Staat gekämpft. In diesem Film sehen wir, dass er mehrmals abgeschoben oder ausgewiesen wurde. Wenn man ihn heute sieht, würde da einem Menschen wie Karl Marx etwas Ähnliches passieren?

Prof. Löw: So kann man sagen, also wer beispielsweise die „Neue Rheinische Zeitung“, deren Chefredakteur er war, 1848/49 liest, der begegnet einem Revolutionär durch und durch, der eben nicht für die Demokratie gekämpft hat, sondern für die Diktatur. Und wenn es da heißt, Diktatur des Proletariats, dann könnte man versucht sein zu sagen, nun ja, die Proletarier waren drauf und dran, die Mehrheit zu stellen, also ist das nicht eine echte Demokratie, wenn die Mehrheit dann das Sagen hat?

Nein, erstens waren damals die Proletarier weit davon entfernt, die Mehrheit zu stellen, das waren andere Schichten der Bevölkerung und zweitens, aus seinen Schriften ist klar zu entnehmen, dass nicht der Einzelne vollwertig sein sollte, sondern dass über der großen Masse die Philosophen thronen und dass deren Vorstellungen von der großen Masse umzusetzen sind.

Also so, wie es dann tatsächlich in der Sowjetunion der Fall gewesen ist, die nannte sich ja auch Diktatur des Proletariats, aber kein Lenin hat daran gedacht, die Stimme eines gewöhnlichen Arbeiters für gleichwertig zu erachten, sondern ausschlaggebend war eben, was jene dachten und wollten, die geistig den anderen überlegen gewesen sind. Es sollte also einige wenige Philosophen geben, die dazu berufen sind, die Führung über die große Masse zu übernehmen.

Epoch Times: Das heißt, wenn er so offenkundig für die Gewaltanwendung spricht, wenn man das heute sagt, klingt das irgendwie wie Osama Bin Laden.

Prof Löw: Jaja, da gibt es natürlich Parallelen. Es gibt eben Leute, die davon überzeugt sind, dass ihre Vorstellungen so wertvoll sind, dass sie rücksichtslos in die Tat umgesetzt werden dürfen, also im Dienst an der guten Sache ist jedes Mittel recht, das zum Ziele führt.

Epoch Times: Alles und alle zu instrumentalisieren gehörte zu den gängigen Methoden, die hochgepriesen wurden. Marx wollte am Anfang auch mit der Bourgeoisie zusammenarbeiten, aber letztendlich sollte sie nach dem Sieg des Proletariats ebenfalls bekämpft werden, kann man das so sehen?

Prof. Löw: Das ist richtig. Also zunächst, um eben die Demokratie herbeizuführen, so könnte man sagen, um gleichsam die stabilen monarchischen Verhältnisse zum Einsturz zu bringen. Zusammenarbeit, wenn es sein muss, mit den Bürgerlichen, aber gleich nach dem gemeinsamen Sieg über die Monarchisten, dann der Kampf gegen die Bürgerlichen, um schließlich bei der Diktatur des Proletariats anzukommen, die aber dann letztlich wiederum eine Diktatur der Elite sein sollte, der wenigen, die die Einsicht in die Erfordernisse der Geschichte den anderen voraus haben.

Epoch Times: Das wurde so auch in China umgesetzt – die Bürgerlichen wurden zunächst erst einmal mit einbezogen. Wie war das damals mit den Bürgerlichen in Europa?

Prof. Löw: Marx hat ja damals praktisch keine Rolle gespielt. Marx, da meint man immer, er sei ein einflussreicher Politiker oder Denker gewesen. Das trifft weder zu für das Jahr 1848 noch für die folgenden Jahre. Der Einfluss von Karl Marx, der kam dann eigentlich erst mit dem Erstarken der Sozialdemokratischen Partei. Auf Umwegen müsste man sagen, also in der Zeit nach 1875. Nach der Fusion der beiden sozialistischen Parteien. Einerseits der Lassalleianer und andererseits der Anhänger von Liebknecht – Liebknecht kannte Marx näher.

Er war mit Marx in London, und er erhielt auch von dort Zuwendungen. Darüber hinaus wollte er mit den Freunden im fernen London innerhalb der eigenen Partei brillieren. Also auf alle Fälle, er hat nach außen hin große Stücke auf Marx und Engels gehalten. Die SPD wurde eine marxistische Partei, der Theorie nach, in der Praxis nie. Also in der Praxis haben sich Leute wie Bernstein durchgesetzt, die der Gewalt abgeschworen hatten und auf friedliche Weise die Macht erlangen und ausüben wollten. Also theoretisch eine marxistische Partei, vor allem dank der Zuwendungen des reichen Friedrich Engels, der nun in London wohnte und von dort an einzelne Parteigrößen, aber auch an die Partei als solche Geldzuwendungen tätigte.

Epoch Times: Es gibt ein berühmtes Buch aus Frankreich, das ist das Schwarzbuch des Kommunismus, und Sie haben das Buch „Das Rotbuch der kommunistischen Ideologie“ verfasst. Da haben Sie ganz klar reingeschrieben, Marx und Engels: Die Väter des Terrors. Das Rotbuch nach dem Schwarzbuch: Welche Lücke in der Marxforschung wollten Sie eigentlich durch dieses Buch füllen?

Prof. Löw: Der Hauptherausgeber des Schwarzbuchs des Kommunismus ist Stéphane Courtois. Von ihm stammt auch das Vorwort. In diesem Vorwort heißt es eben, dass man Karl Marx mit den Verbrechen der Kommunisten nicht gleichsetzen darf. Dass sich also diese Verbrecher zu Unrecht Marxisten nennen. Und als ich das gelesen hatte, da kamen mir sehr viele Marxtexte in Erinnerung.

Da sagte ich mir, Herr Courtois, das ist doch nicht richtig. Ich will Sie belehren. Also ich setze alle diese Marxtexte zusammen, die gleichsam als Legitimation für gewaltsame Ausübung der Herrschaft angesehen werden können. Und ich habe das dann auch getan und als das Buch ziemlich fertig war, hatte ich das Vergnügen, die Ehre, die Freude mit Stéphane Courtois zusammen zu sein. Und da sagte ich ihm: Herr Courtois, ich verstehe Sie nicht, wie können Sie auf diese Weise Marx in Schutz nehmen. Und habe ihm aus dem Gedächtnis einige Marxzitate offeriert. Er hat große Augen gemacht und gesagt: Die waren mir unbekannt. Ich kann nur Französisch und in französischer Sprache sind sie nicht veröffentlicht oder ich habe sie nicht wahrgenommen.

Naja, sage ich, wenn dem so ist, dann können Sie ja das Vorwort zu meinem Rotbuch der kommunistischen Ideologie verfassen – und er hat spontan Ja gesagt. So ist dieses Rotbuch erschienen mit einem Vorwort von Stéphane Courtoise. Ein sehr bemerkenswerter Mann, der eben nicht festhält an einer einmal gewonnenen Überzeugung, sondern der offen ist für eine Belehrung.

Ähnliches habe ich in Bremen erleben dürfen. Einer meiner Schüler, der später Pastor wurde, hat beantragt, man möge doch die Marxstraße und die Engelsstraße umbenennen. Daraufhin Zeter und Mordio in Bremen. Wie kann man nur den Antrag stellen. Es seien doch ehrwürdige Persönlichkeiten. In seiner Not wandte sich dieser Pastor an mich und hat mich gefragt: Ja, was soll ich machen? Meine Empfehlung war ein Streitgespräch. Einerseits er, also ich für ihn, und andererseits ein Befürworter der Marx- und der Engelsstraße. Gesagt getan, die Idee wurde in die Tat umgesetzt.

Es kam zu dieser Veranstaltung. Das Streitgespräch begann, wir wurden vorgestellt, dann erhielt mein Kontrahent das Wort und nun sagte er, inzwischen habe ich das Rotbuch der kommunistischen Ideologie gelesen und ich kann nicht länger die Marx- und die Engelsstraße verteidigen. Ich habe mich eines Besseren belehren lassen. Die Veranstaltung war zu Ende, kaum dass sie begonnen hatte. Und ich bin dann mit diesem Kollegen, einem Bremer Professor, noch den ganzen Abend kreuz und quer durch Bremen spazieren gegangen, das war ein herrlicher Ausklang, aber das Streitgespräch hatte nicht stattgefunden. Er war nun auch überzeugt so wie viele andere überzeugt werden, wenn sie bereit sind zu lesen und eben nicht ganz bequem, das, was man zu sagen pflegt, akzeptieren.

Epoch Times: Das heißt also, in Bremen gibt es keine Karl-Marx-Straße mehr?

Prof. Löw: Doch, doch, denn das hat natürlich nicht durchgeschlagen. Da waren ja nur Dutzende Zuhörer anwesend, die waren vielleicht auch beeindruckt, und er selbst hatte dazugelernt – aber die große Masse hat die Veranstaltung kaum zur Kenntnis genommen und die Mehrheit im Stadtrat dachte nicht daran, eine solche Korrektur vorzunehmen, eine solche Korrektur gab es in einigen Städten in den neuen Bundesländern und insbesondere, wenn Sie daran denken, in Karl-Marx-Stadt selbst. Karl-Marx-Stadt hieß ja früher Chemnitz und heißt jetzt wieder Chemnitz. Also man hat sich von dem Namen Karl Marx verabschiedet, obwohl immer noch im Herzen der Stadt ein riesiger Schädel von ihm zu besichtigen ist, dreizehn Meter hoch. Geschaffen unter der Ägide von Ulbricht und Honecker, also der ist dort immer noch vorhanden als Bestandteil von Chemnitz, aber immerhin den Namen hat man abgelegt. Und in anderen Orten ist es dazu gekommen, dass man Straßen umbenannt hat.

Epoch Times: Wie wichtig ist denn das? In Tschechien und Polen gibt es auch eine Art von Entkommunisierung. So eine klare Bewegung gibt es in Deutschland vermutlich nicht. Wie wichtig ist es eigentlich, die Namen, die Straßennamen bei ihrem ursprünglichen Namen, wie zum Beispiel Karl-Marx-Straße zu belassen, oder sie zu ändern? Weil uns Karl Marx überall begegnet.

Prof. Löw: Insbesondere in Berlin, gleich im Zentrum vor dem Roten Rathaus: Marx und Engels und dann natürlich auch in München eine Karl-Marx-Allee und so weiter. Es wäre wünschenswert, wenn hier die kritische Aufarbeitung einsetzte, Eine Straße in München war benannt nach einem evangelischen Bischof, aber weil der sich mal noch vor Hitler negativ über die Juden geäußert hatte, wurde diese Straße nun umbenannt. Würde man sich genauso kritisch mit dem Gedankengut des Karl Marx beschäftigen, auch mit seinem Antisemitismus, käme man wohl zum gleichen Ergebnis, bloß niemand stößt diese Diskussion an und wie es in Bremen ausging … Nun ja, da findet dann vielleicht eine Diskussion statt, die Veranstaltung mag noch so eindeutig enden, die große Masse ist nicht zugegen und die große Masse, also gerade wenn man an die Sozialdemokraten denkt, die hatten ja über Jahrzehnte hinweg ein völlig idealisiertes Marx-Bild.

Karl Max wurde ja 1891 von den Sozialdemokraten wörtlich als „unser großer Führer“ verehrt. Und da fällt es natürlich schwer, diesen großen Führer wieder von seinem Podest herunterzuholen und zu sagen, wir haben uns geirrt. Die SPD sah das ein, die führenden Leute, also gleichsam der Braintrust der SPD hat 1957 bei der Verabschiedung des Godesberger Programms gewusst, wir müssen uns von Marx trennen. Man hat dann auch nicht mehr auf Marx Bezug genommen, aber man hat es unterlassen, den einfachen Mitgliedern zu sagen, warum man sich von Marx getrennt hat. Und deshalb haben die einfachen Mitglieder gemeint, das war ja ein Verrat an Marx.

In Wirklichkeit hat man nur die Notwendigkeit eingesehen, sich von dem Mann zu trennen, der nicht nur ein Antisemit war, der nicht nur ein Hasser der slawischen Völker war, sondern ein Vorkämpfer des Totalitarismus. Das hatte man eingesehen, aber eben nicht laut hinausposaunt, man hat nur die Konsequenz gezogen: Keine Berufung auf Marx mehr, aber eben ohne im Detail zu begründen, warum man auf Marx nicht länger rekurrieren dürfe. Man sagte, die Bürgerlichen machen uns Schwierigkeiten mit Marx, ja man hätte vor den Bürgerlichen keine Angst gehabt, wenn die Bürgerlichen kein Material gehabt hätten. So hätten die aber bestes Material gehabt. Wenn Sie überhaupt darüber Bescheid gewusst hätten. Bescheid gewusst haben die führenden Leute der SPD, das habe ich ja auch des Langen und Breiten dargestellt, und haben dann die Konsequenz gezogen: Mit Marx können wir nicht länger Staat machen, wir müssen uns von ihm trennen, denn er hatte viel zu viele Gemeinsamkeiten mit einem Mann, der unsägliches Unheil über Deutschland und Europa gebracht hat, von wem die Rede ist, brauche ich gar nicht weiter auszuführen.

Epoch Times: Wie ist das? Wir wissen ja, es gibt noch unbekannte Briefe von Karl Marx. Haben Engels und Marx‘ Tochter Eleanor gewisse Briefe wegzensiert?

Prof. Löw: Das wird von der Tochter behauptet, denn Marx war ja immer wieder längere Zeit verreist, hat dann natürlich mit seiner Frau korrespondiert, hat in dieser Korrespondenz Negatives über den Freund geschrieben. Nun war aber nach dem Tode von Marx der Freund nach wie vor ein großer Wohltäter für die Familie, also eben dann für die Töchter und da wollten die Töchter natürlich verhindern, dass der Freund erfährt, dass ihr Vater nicht nur positiv über den Gönner der Familie gedacht und geschrieben hat, sondern auch recht negativ.

Epoch Times: Wie steht es mit Schriften von Karl Marx über Russland?

Prof. Löw: Von Karl Marx gibt es in seiner Hinterlassenschaft Ausführungen zum Thema Russland. Da kommen die Russen recht ungünstig weg. Man kann schlecht einerseits die große Gestalt des Karl Marx herausstellen und andererseits dem Volk, das an den Karl Marx glauben soll, zeigen, wie nachteilig er über das russische Volk gedacht hat. Das wären dann doch große Zweifel entstanden an einer Gestalt, an der man ja nicht zweifeln, sondern die man für unfehlbar halten sollte.

Epoch Times: Vielen Dank, Herr Professor Löw, für das Gespräch.
Das Interview führte Lea Zhou.

http://www.epochtimes.de/wissen/geschichte/100-jahre-kommunistische-revolution-historiker-loew-beschreibt-karl-marx-als-den-vernichter-a675304.html

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Gruß an die Historie

Der Honigmann

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Gehören Bilder wie diese auf unseren Straßen bald der Vergangenheit an? Foto: Metropolico.org / flickr (CC BY-SA 2.0)

Gehören Bilder wie diese auf unseren Straßen bald der Vergangenheit an?
Foto: Metropolico.org / flickr (CC BY-SA 2.0)

Große Teile des am Montag bekanntgemachten 44 Überschriften starken „neuen“ Regierungspaktes tragen unverkennbar die Handschrift von Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP). Wie zu erwarten war, sorgt besonders das avisierte Verbot der Vollverschleierung in der Öffentlichkeit für Diskussionsstoff. Vor allem Muslime protestieren bereits heftig gegen zu verhängende Strafen von 150 Euro, falls Niqab- oder Burka-Trägerinnen in der Öffentlichkeit erwischt werden sollten, wie auch einem Bericht der Kronen Zeitung zu entnehmen ist.

150 Euro Strafe bei Gesetzesverstoß

Wenn man dem ausverhandelten Papier der regierenden „Dauerstreithähne“ nun Glauben schenken darf und der, von Minister Kurz seit Kurzem und von der FPÖ schon wesentlich länger geforderte Gesetzesentwurf in Umsetzung geht, so droht jeder in der Öffentlichkeit vollverschleierten Muslimin eine Geldstrafe von 150 Euro. Ebenfalls einigte man sich auf die Verhängung von Geldstrafen bei Nichteinhaltung des Integrationsvertrages sowie auf die Kürzung von Sozialleistungen bei nicht besuchten, verpflichtenden Deutsch- und Wertekursen.

Verschleierungsverbot in Frankreich bereits seit 2011

Frankreich erließ noch unter Präsident Nikolas Sarkozy bereits 2011 ein solches Verschleierungsverbot für den öffentlichen Raum. Dort hatte dann eine 24-jährige pakistanisch-stämmige Studentin vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) Klage eingebracht. Dieser Klage wurde jedoch im Juli 2014 nicht stattgegeben. Laut EGMR komme es durch dieses Verbot weder zu Diskriminierung, Verletzung der Meinungs- und Religionsfreiheit noch zu Einschränkungen des Privatlebens von Musliminnen. Es seien dadurch vom französischen Staat vielmehr Regelungen für ein gesellschaftliches Miteinander getroffen worden, so der Gerichtshof in seiner Urteilsbegründung 2014.

Umgehung der Strafen nach französischem Vorbild zu befürchten

Nachdem es daraufhin in Frankreich zu Protesten und sogar Ausschreitungen gekommen war, begann sich der Widerstand schließlich in eine andere Richtung zu entwickeln. Die vollverschleierten Damen entledigten sich nicht etwa der, nun gesetzeswidrigen Bekleidung, nein sie verweigerten zunehmend die Zahlung der ihnen auferlegten Bußgelder.

Alsbald bildete sich eine Gruppe von Aktivisten unter der Federführung des algerisch-stämmigen Geschäftsmannes und politischen Aktivisten Rachid Nekkaz, die sämtliche Bußgeldzahlungen für die wenig gesetzestreuen muslimischen Damen übernahm. Daraus entwickelte sich schließlich eine provokative Zurschaustellung des Widerstandes gegen geltende Gesetzte als Form eines illegitimen Protestes.

Dieses Problem hat man in Frankreich bis dato noch nicht in den Griff bekommen und in „Zeiten der totalen Vernetzung“ ist es wohl nur eine Frage der Zeit, wann diese Form des Widerstandes gegen staatliche Autoritäten hierzulande angekommen sein wird.

Protestwelle der Muslime bereits angelaufen

Die nun in Österreich losgetretene Protestwelle der Muslime stützt sich einmal mehr auf das ebenfalls in Frankreich vielstrapazierte Argument der Religionsfreiheit, soll aber durchaus auch als politisches Statement verstanden werden.

Eine Wortmeldung der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) zu diesem Thema darf da nicht fehlen. Unter der Überschrift „Religionsfreiheit ist nicht verhandelbar“ heißt es auf Facebook unter anderem:

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FIGGiOe%2Fposts%2F1403473609662844%3A0&width=500

Daily Mail berichtet über „österreichisches“ Verschleierungsverbot

Die Ankündigung sorgt auch international für Schlagzeilen – offenbar in Unkenntnis der Österreichs Regierung anhaftenden Umsetzungsschwäche. Großbritanniens  Daily Mail jedoch widmet dem „Regierungs- Rettungspapier“ einen Artikel mit recht treffend formulierten Einschätzungen, ist  da doch wenig schmeichelhaft von einer „unhappy coalition“ von SPÖ und ÖVP die Rede.

Auch hat man scheinbar über dem Ärmelkanal einiges erkannt und meint, dass beide Koalitionspartner vor einer großen Herausforderung durch die FPÖ stünden. Deren Bedenken, wie auch die anderer Gruppierungen hinsichtlich der Einwanderung und der Sicherheit in Europa hätten diese zu Gewinnern zahlloser Meinungsumfragen gemacht, so die Analyse der Daily Mail.

Das Papier der Koalitionspartner hätte, so die Einschätzung der britischen Gazette  wohl darauf abgezielt, vorgezogene Neuwahlen grade noch zu verhindern.

https://www.unzensuriert.at/content/0023051-Verschleierungsverbot-mit-franzoesischen-Konsequenzen

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Gruß an die „Kulturbereicherer“

Der Honigmann

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merkel-poroschenko© AFP 2016/ Odd ANDERSEN

Nach Angaben der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) ist die Bundesregierung sich im Klaren, dass Kiew mit der absichtlichen Verschärfung der Donbass-Krise vermutlich ein Signal an Trump senden möchte.

„Nach Berliner Informationen, die sich unter anderem auf Berichte der OSZE-Mission in der Ostukraine stützen, versuchen derzeit vor allem ukrainische Militärs, den Frontverlauf zu ihren Gunsten zu verschieben. Offenbar nehmen sie dabei auch in Kauf, dass sich die Spannungen erhöhen, heißt es in Berliner Regierungskreisen“, schreibt die Zeitung.

In der Bundesregierung nehme man „sehr genau und mit wachsender Sorge“ wahr, dass daran in verstärktem Maße auch die ukrainische Seite des Konflikts Schuld trägt.

Dahinter könne nach Meinung der deutschen Regierung ein Kalkül stecken: Die Pläne des neuen US-Präsidenten Donald Trump einer Lockerung der Sanktionen gegen Russland zu untergraben. „Nach Berliner Lesart will Poroschenko so ziemlich alles versuchen, um ein Ende der Sanktionen gegen Russland zu verhindern“, so das Blatt.

Dabei sei die Bundesregierung besorgt, dass Kiews „Kalkül“ so oder so kontraproduktive Folgen nach sich ziehen werde: „So könnte Trump die Sanktionen unabhängig von der Lage an der Kontaktlinie lockern. Und dann hätte Kiew doppelt den Schaden: eine Lageverbesserung für Russland bei gleichzeitiger Verschärfung des Konflikts in der Ostukraine.“

Ob es gelingen werde, Kiew davon abzubringen, traue sich in Berlin niemand vorherzusagen.

https://de.sputniknews.com/politik/20170131314351147-donbass-krise-absicht-berlin-kommt-poroschenko-auf-die-schliche/

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Gruß an die „Träumer“

Der Honigmann

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