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Archive for the ‘Attentate’ Category


von Ralph Malisch

Nur weil das Thema „Finanzielle Repression“ aus den Schlagzeilen der Wirtschaftspresse verschwunden ist – in andere Publikationen schaffte es dieses Phänomen ohnehin nicht –, sollte man nicht dem Trugschluss unterliegen, dass es sich in der Zwischenzeit erledigt habe. Vor allem an der Null- und Negativzinsfront ist die schleichende Enteignung der Vermögensbesitzer in vollem Gang.

Vermehrt wird aber auch jenseits von Sparkonten und Anleihen ein- und zugegriffen. Zusammen ergeben die Maßnahmen ein erschreckendes Bild über die Missachtung des Privateigentums und von bewährten Rechtsgrundsätzen durch die aktuelle Politik:

Beweislastumkehr

Bereits im Mai 2016 machte die SPD deutlich, dass man die Axt gegebenenfalls auch an elementare Prinzipien des Rechtsstaates legen will. So wurde kurzerhand eine Beweislastumkehr bei Vermögen unklarer Herkunft oder Auslandsvermögen gefordert. Natürlich wird das mit der Bekämpfung von Steuerhinterziehung oder organisierter Kriminalität/Terror bergründet. Aber wer im Privatsektor, für den historisch keine Aufzeichnungspflichten bestanden, kann schon lückenlos nachweisen, wie sein Vermögen genau entstanden ist? Unklare Herkunft eben. Erwarten Sie nicht, dass derartige Vorhaben noch vor der Bundestagswahl an die große Glocke gehängt werden.

„War on Cash“

Eine direkte Grenze für Bargeldzahlungen gibt es in der Bundesrepublik – im Gegensatz zu anderen EU-Ländern – derzeit nicht. Allerdings gibt es eine Meldepflicht für Bargeldgeschäfte ab 15.000 EUR. Diese wird in Umsetzung der Vierten EU-Geldwäsche Richtlinie auf 10.000 EUR herabgesetzt. In der EU-Richtlinie ist eine Umsetzung bis zum 27.6.2017 gefordert. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre wird dies allerdings nur ein Zwischenschritt sein. Denn die herrschende „Diversity“ bei der Bargeldnutzung wird mit Sicherheit nicht als schützenswert angesehen.

Über kurz oder lang ist daher eine Vereinheitlichung der Regeln zu erwarten („Harmonisierung“). Und die wird sich sicher nicht an bloßen deutschen Meldepflichten, sondern an den harten Obergrenzen anderer EU-Länder orientieren (z.B. 1.000 EUR in Frankreich). Ein Zeichen gegen solche Tendenzen kann man weiter durch Mitzeichnung der Petition „Stop Bargeldverbot“ (stop-bargeldverbot.de) setzen. In der Zwischenzeit werden die Anreize kein Bargeld zu nutzen zunehmen, teils durch bloße Schikanen. So forderte jüngst ein Elektromarkt für Barzahlung als „abweichende Zahlungsart“ satte 25 EUR extra – rechtswidrig, zumindest im Moment noch.

Kulturgutschutz

Bereits in Kraft getreten ist – von einer breiteren Öffentlichkeit wenig beachtet – die Novellierung des Gesetzes zum Schutz von Kulturgut (KGSG – „Kulturgutschutzgesetz“) – mit weitreichenden Folgen. Dass Künstler, Sammler, Kunsthändler und sogar Hobbypaläontologen dagegen Sturm liefen, interessierte die Politik nicht. Neben höchst umstrittenen Definitionen und Abgrenzungen, etwa der Begriffe Kulturgut bzw. „national wertvolles Kulturgut“, sind auch die „Sorgfaltspflichten“ für das „Inverkehrbringen“ von Kulturgütern nun so weit gefasst, dass damit ein empfindlicher Schlag gegen privates Sammeln und private Naturforschung verbunden ist.

Etliche bekannte Exponate, die als Leihgaben im Ausland unterwegs waren, sind schon im Vorfeld nicht mehr nach Deutschland zurückgekehrt. Viele private Sammlungen werden wohl auf Dauer in Kellern verschwinden. Privates Sammeln wird an den Rand zur Illegalität gedrängt. Durch die rückwirkende Beweislastumkehr können auch hier kaum die geforderten Nachweise über die Herkunft erbracht werden. Durch diese völlig überzogene Gesetzgebung wurde das Gegenteil von Kulturgutschutz bewirkt. Die inländische Kunstszene ist nicht nur wirtschaftlich ärmer geworden. Dass sich Kirchen und öffentliche Körperschaften erfolgreich Ausnahmetatbestände geschaffen haben, sei nur am Rande erwähnt.

„Erfinderisch“ gegen Wohnungsnot

Auch in anderen Bereichen ist der Respekt des „Rechtsstaates“ vor Privateigentum stark rückläufig. So wurde unter dem Titel „Wohnungsnot macht erfinderisch“ berichtet, dass die Freie und Hansestadt Hamburg sechs Wohnungen nach jahrelangem Leerstand kurzerhand „vorübergehend“ enteignet habe. Nach Sanierung – auf Kosten des bisherigen Eigentümers – und Vermietung durch die Behörde (!) soll der Eigentümer die Wohnungen dann inklusive der neuen Mieter zurückerhalten.

https://brd-schwindel.org/die-stille-einschraenkung-des-eigentums-in-deutschland/

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Der Honigmann

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von Noch.info

Die Eliten arbeiten gezielt an der psychologischen Manipulation der Bevölkerung.

Psychologische Kriegsvorbereitung bedeutet bei der gegenwärtig herrschenden Ablehnung kriegerischer Aktivitäten der deutschen Bundesregierung durch die Mehrheit der deutschen Bevölkerung: „Rechtfertigungen“ für ein „Trotzdem“ zu finden.

Den notwendigen „Tabu“-Bruch hat der aus der „Grünen“ Partei ins Außenamt geschickte Joschka Fischer im Krieg gegen Jugoslawien geleistet: „Wir müssen mit dem Mittel des Krieges eingreifen, um ein zweites „Auschwitz“ zu verhindern“. Dieses drohende „Auschwitz“ wurde inzwischen als „fake“ enttarnt. Dies zeigt, dass es – psychologisch gesehen, nicht der Wirklichkeit des tatsächlichen Ereignisses bedarf, um die Wirkung der Drohung mit dem Eintreten eines Ereignisses zu produzieren, sondern der „Simulation“, banal „Lüge“ genannt.

Die Bedingung der Wirksamkeit der Lüge liegt in der Möglichkeit der Sprache, eine Realität zu simulieren, hier eine, mit der das Gefühl einer Bedrohung ausgelöst werden kann. Für die Geschichte der Kriegsvorbereitung in der BRD wird eine kontinuierliche kumulative Folge weiterer „Tabu-Brüche“ skizziert. Sie finden statt vor dem Hintergrund einer alltäglichen „Erziehung“ zu kriegerischer Auseinandersetzung in von struktureller Gewalt geprägten gesellschaftlichen Verhältnissen.

Seit 1999 befindet sich Deutschland im Krieg – allerdings ohne die Zustimmung der Mehrheit der Bevölkerung. Wie die Bevölkerung bearbeitet wird, um ihre Zustimmung zu gewinnen, können wir seitdem Schritt für Schritt beobachten, protokollieren.

Psychologische Kriegsvorbereitung: Während der Arbeit an diesem Beitrag konnten wir diese studieren: sie lief vor unseren Augen und unter unserer Teilnahme ab (vgl. Bruder 2014a, 2015a, b, c). Wir waren Zeugen und Teilnehmende eines großen Projektes psychologischer Kriegsvorbereitung, sozusagen in Echtzeit und sind es wahrscheinlich bei Erscheinen dieser Ausgabe des Journal für Psychologie immer noch.

Es ist das alte Thema: den anderen, in diesem Fall die Bevölkerung, dazu zu bringen, was sie nicht von sich aus will. Und: nicht mit Gewalt – jedenfalls nicht mit sichtbarer Gewaltausübung. Man könnte dieses Projekt auch als das bezeichnen, was Marcuse (1967) „Produktion (neuer) Bedürfnisse“ nannte.

Von der Behauptung, es gehöre zur „Natur“ des Menschen, „sich“ zu „verteidigen“ bis zur Forderung, der Moral, abstrakte „Werte“ – statt konkreter Menschen zu „verteidigen“: „Ehre“, „Vaterland“, heute: „Menschenrechte“, „Freiheit“, „Demokratie“ – bis zur praktischen Herstellung der „Verteidigungs“-Reflex auslösenden Situation: wie wir es vom „Überfall“ auf den Sender Gleiwitz am 31. August 1939, einer SS-Aktion, die den Vorwand für den Überfall auf Polen am 1. September liefern sollte (s. Hofer 2007, S. 384) als die plumpe Variante kennen und weniger plump: die Provokation eines japanischen Angriffs auf den US-Flottenstützpunkt (Pearl Harbor) auf Hawaii am 7. Dezember 1941, durch den sich die USA „gezwungen“ sahen, Japan den Krieg zu erklären (Pauwels 2012).

Diese angestrebte Zustimmung der Bevölkerung zum Kriegseinsatz der deutschen Bundeswehr ist zur Zeit der Abfassung dieses Beitrags noch nicht erreicht.

Allerdings ist die Zustimmung inzwischen bereits auf knapp die Hälfte der Bevölkerung angestiegen. Wir können dies als das Ergebnis einer intensiven Bearbeitung der Bevölkerung betrachten, deren Zeugen wir sind; Bearbeitung vor allem durch die Medien, bzw. das Auftreten und Agieren der Kriegsbefürworter in den Medien, die eindeutig das Ziel verfolgten, diese ablehnende Haltung der Bevölkerung zu ändern, aufzuweichen und schließlich in Richtung Duldung wenn nicht Zustimmung zum Kriegseinsatz der Bundeswehr zu bewegen.

Diese Bearbeitung mit dem Ziel der Einstimmung des öffentlichen Bewusstseins geschieht mittels Vorführung von Szenarien der Bedrohung, des drohenden Unheils, das abgewendet werden müsse, z.B. die Terroranschläge von Paris am 13. November 2015, vom französischen Präsidenten Hollande mit der Erklärung „Frankreich ist im Krieg“ beantwortet; sie geschieht mittels der Anrufung von „Verantwortung“ angesichts dieser Bedrohung, durch bereits stattgehabte Völkerrechtsbrüche verschärft, die der Gegenseite angelastet wird: die „Annexion“ der Krim durch Rußland – zur Frage der Angemessenheit des Begriffs „Annexion“ s. Merkel (2014) – die deshalb mit einer Politik der „Abschreckung“, der Androhung militärischer Intervention beantwortet wird und als beantworten zu müssen nahegelegt wird.

Den erschreckenden Höhepunkt dieser verantwortungslosen Militarisierung des Bewusstseins der Bevölkerung ist die skrupellose Irreführung durch Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg bei der Münchner Sicherheitskonferenz mit der – durch keinerlei Belege gestützten – Behauptung, Putin drohe mit dem Einsatz von Atomwaffen. Und, wie die Medien sich beeilen, nachzusetzen: „Stoltenberg machte klar, dass die Nato atomaren Drohungen nicht tatenlos zusehen werde“ – als hätte er völlig die Besinnung verloren.

Diese Ausrichtung des Blicks und der Erwartung läuft nicht nur über Diskurse. Bereits die Politik selbst richtet die Bevölkerung auf Zustimmung, legt Zustimmung nahe, drängt in Richtung auf Zustimmung, indem sie die „Notwendigkeit“ kriegerischer Einsätze einleuchtend erscheinen läßt, als „Antwort“ auf die Politik der Gegenseite, die keine andere Möglichkeit lasse, als „zum letzten Mittel zu greifen“, wie Gauck immer wieder betonte – vor dem Ostinato:

„Wir wollen keinen Krieg, wir wollen sicherstellen, dass das Volk selbst entscheidet, in Freiheit und Demokratie“ (s. „Stiftung Wissenschaft und Politik“, 2013).

So werden die Kriege in der Ukraine, in Syrien (s. Leukefeld 2015, Merkel 2015), und alle vorangegangenen immer als Antwort auf einen nicht anders zu beantwortenden Rechtsbruch begründet, auf die „Annexion“ der Krim in der Ukraine, auf eine nicht anders abwendbare Bedrohung, einen Völkermord in Syrien. Und immer wieder „Giftgas“, dessen Einsatz bereits der damalige US-amerikanische Außenminister Powell als Lüge zurücknehmen musste (s. Daily Mail 2015).

Innenpolitisch wird die Entschiedenheit dieser Haltung vor allem durch die Präsenz der Bundeswehr in den Räumen der zivilen Gesellschaft demonstriert, unterstrichen, glaubhaft gemacht, auf bürgernahen Veranstaltungen, bei Stadtteilfesten, bis hin zum Auftritt in Uniform im Parlament (s. dazu die Stellungnahme der NGfP gegen die Vereinbarung der Psychotherapeutenkammer mit der Bundeswehr: NGfP 2014).

Der Krieg im Mittelmeer wird als solcher durch den militärischen Einsatz gegen Flüchtlinge erklärt, der in der Zerstörung der Boote gipfelte, mit denen die Flüchtenden das Mittelmeer überqueren sollten (vgl. Schattenblick 2015, BBC World 2015, Mellenthin 2015, ARD 2015). Nachdem dieser Krieg kurzfristig eingestellt werden musste, weil die Zustimmung der Bevölkerung nicht mehr gewährleistet war, wird dieser Krieg an den neu errichteten Zäunen an den Grenzen Europas wieder aufgenommen. Innenpolitisch bedeutet das, die Bevölkerung wird zur Komplizin gemacht und damit mundtot.

Der Krieg gegen „Griechenland“, als ökonomischer nicht mit dem gleichen Widerstand konfrontiert, hat aber gleichwohl das kriegsbereite Bewusstsein gefördert: den „Griechen“ wurde gezeigt, dass „Europa nicht erpressbar“ ist, „mit aller Entschiedenheit“ (vgl. Roth 2015).

Die medial mit größtmöglicher Einstimmigkeit begleitete Inszenierung von Unbeugsamkeit, und Erfolg war auf diese Formierung des Bewusstseins ausgerichtet. Eine einzige Demonstration, Behauptung von Macht. Macht als Vollstreckung – eines souveränen Willens, ohne die geringste Irritation durch moralische oder rechtliche Bedenken.

„Macht kommt von „machen“ – diese parterre anmutende Behauptung einer Definition scheint hier ihre Gültigkeit zu belegen. Die „Macher“ der Machthandlungen setzen sich über den Willen der Bevölkerung hinweg. Sie machen einfach. Das gilt für jedes Projekt der letzten Zeit: wie der Stuttgarter Hauptbahnhof im Kleinen, der trotz und gegen alle Proteste und Expertenwidersprüche und Gutachten gebaut wird, so wird im Großen – unter der falschen Flagge des Freihandels das TTIP-Abkommen durchgewunken (werden). Der Protest 2015 war von der größten Demonstration seit Jahren getragen worden.

Die Macht zeigt sich als Souverän, indem sie agiert, handelt, ihren „Willen“ durchsetzt – gleichgültig, was die Bevölkerung will und davon hält. Bereits Carl Schmitt (1923) beschrieb diese „Emanzipation der Macht“.

Die Erfolglosigkeit von Bürger-Protest ist ein wichtiger „Lernerfolg“ im Curriculum der staatlich intendierten Bewusstseinsbildung – nicht nur, aber verstärkt in der „Postdemokratie“ (vgl. Agnoli 1968, Crouch 2004, Blühdorn 2013, Bruder 2013).

Ebenso sind es die staatliche Überwachung der Kommunikation, die Datenspeicherung, die dem Bürger klarmachen, wer hier „Souverän“ ist. Auf der anderen Seite steuern die verschwimmende Grenze zwischen rechtsradikalem Untergrund und Geheimdiensten zu diesem Curriculum ihr Anschauungsmaterial bei, indem sie den Bürger auf seinen Status eines „Objekts“ staatlichen Interesses und staatlicher Beachtung zurückweisens (s. Wetzel 2015).

Aber dafür, dass sie einfach machen können, was sie wollen brauchen sie die Medien, die der Bevölkerung den Willen der Herren erklären: als „im Interesse der Bevölkerung“. D.h. die Medien, die Medien-Sprecher, die Politiker, die in den Sendungen (talk-shows) auftreten, sie „erklären“ der Bevölkerung, was sie, die Bevölkerung eigentlich will, wollen soll.

Ihre Mittel sind umfangreich: sie reichen von der Verächtlichmachung der Ablehnung des Krieges, dem Aufbau von Gegnern und Feindbildern bis zur Propaganda der „Verantwortung“ – bei der Rechtfertigung von Einsätzen mit Verletzungen des Völkerrechts (von Jugoslawien über Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien, Ukraine, auch Palästina, usw.).

Wichtigstes Kennzeichen: die „asymmetrische“ Darstellung, bis hin zu platten Lügen: die „Giftgas-Lügen“ werden bis heute beim Angriff auf Syrien unbeirrt weiter verwendet. Inzwischen können wir die im Fall von Syrien immer wiederholte Behauptung als „Empörungs-Generator“ erkennen, der nach Belieben eingesetzt wird oder nicht: Die türkische Regierung unter Erdogan erfüllt genau diesen Vorwurf: Krieg gegen das „eigene“ Volk zu führen: gegen die Kurden, aber mit stillschweigender Duldung durch die selben Regierungen und Medien, die den Vorwurf gegen Assad als Legitimation verwendet hatten, gegen ihn militärisch vorzugehen mit dem ausdrücklichen – und völkerrechtswidrigen – Ziel des „regime change“ (s. Schaber 2016, S. 3, Claußen 2016, S.8).

Das selbe Schema asymmetrischer Darstellung zeigt sich wieder nach dem Erfolg des Einsatzes der russischen Armee im Januar 2016, die die legitime syrische Regierung gegen den „Islamischen Staat“ unterstützt: nun ist sich die gesamte „politische Klasse“ der USA und ihrer Verbündeten einig, dass die „Bombardierung der syrischen Bevölkerung“ ein Verbrechen sei, während die vorangegangene Bombardierung durch die Armeen des Nato-Bündnisses, dies nicht sind. Die Forderung nach einer „Flugverbotszone“ – wie von Merkel im Interview mit der Stuttgarter Zeitung vom 16.02.2016 unterstützt – liegt auf dieser Linie, sie würde den in die Defensive geratenen IS wieder unterstützen, die Türkei ist begeistert (Schölzel. 2016, S. 1).

Zumindest in einer Richtung ist diese Asymmetrie der Darstellung bereits von Erfolg gekrönt: wenn auch (noch) nicht im Bewusstsein der Adressaten dieser Darstellung, so doch im Selbstbewusstsein der Agitatoren: sie scheinen in einer anderen Welt zu leben: der ukrainische Präsident Poroschenko bringe es auf den Punkt: ‚Russland lebt in einem anderen Universum‘ (vgl. Luther 2016).

Bereits 2013 hatte Reinhard Merkel klargestellt:

„Es gibt keine Rechtfertigung für diesen Bürgerkrieg in Syrien. Europa und die Vereinigten Staaten die Brandstifter einer Katastrophe“, die bereits mehrere Hunderttausend syrische Zivilisten getötet und Millionen in die Flucht aus ihrer Heimat getrieben hat (s. Merkel 2013).

 Bedingungen der Möglichkeit der Mobilisierung des Bewusstseins durch die Medien

Diese Mobilisierung des Bewusstseins erfasst viele Bereiche des gesamten Alltags. Dabei spielen unterschiedene Medien insofern eine Rolle, indem sie unterschiedliche Register, Diskurse transportieren. Denn die Bürger sind diversifiziert: in unterschiedliche Berufe, Freizeitkulturen, Schichten, Religionen, wohinter letztlich unterschiedliche Teilhabe an Produktion und Verteilung des Zugangs zu gesellschaftlichen Reichtum, also Klassen stecken – und zugleich versteckt werden.

Mediale Inszenierung ist deshalb das Zentrum, weil wir gar nicht unterscheiden können zwischen der „realen“ Politik und der „Darstellung“ durch die Medien – weder in den Reden und Äußerungen der Politiker, aber auch nicht in ihren Handlungen, beide schaffen Realität. Und die Realität beider bekommen wir nur durch die Medien mit. Die Medien zeigen uns die Realität, „erklären“ sie uns, demonstrieren, behaupten – es stimmt, dass sie uns etwas zeigen, die Frage ist nur: was ist das, was sie uns zeigen?

In jedem Zeigen liegt ein Verstecken: Zeigen bedeutet zugleich immer eine Auswahl, aber diese ist „tendenziös“, einer Tendenz folgend – man kann das nur erkennen, wenn man zwei Mediendarstellungen miteinander vergleicht – vorausgesetzt, sie sind unabhängig voneinander („Feindsender hören“ – das stand bei den Nazis unter Todesstrafe).

Verstecken – durch Zeigen (s. Chomsky 2002, s. Bourdieu 1996): verstecken dessen, was sie uns nicht zeigen, etwas anderes zeigen: ein alter Trick, älter als das Bild des mittelalterlichen Gauklers, wie es uns von Hieronymus Bosch (1450 –1516) erhalten ist.

Mit dem Fernsehen wird die Handlung des Versteckens durch Zeigen in die Apparatur versteckt: und auf diesen Weise unsichtbar gemacht, nicht mehr als „Absicht“ des Versteckens erkennbar, im Gegenteil das Sichtbare wird als das „so wie es wirklich ist“ aufgefasst, die Darstellung also als „objektives“ Abbild.

Gleichzeitig ist das Zeigen durch das steuernde Prinzip des Fernsehens: dem Imperativ der „Erhöhung der Einschaltquoten“, zu einem ungeheuer zwingenden, geradezu einpeitschenden Agitationsmodus geworden, wie man am Beispiel AfD und ihrer Vorsitzenden, Frauke Petry sehen kann: der Raum, der ihr gegeben wird, wird zum Treibhaus, in dem erst hervorgerufen wird, wem vorgeblich nur die Möglichkeit sich zu äußern werden sollte.

Verstecken durch Zeigen, überhaupt „Verstecken“ ist die zentrale „Methode“ der psychologischen Bearbeitung, Beeinflussung, Vorbereitung – wenn und solange es Differenzen, Gegensätze oder gar Widersprüche gibt, zwischen den Absichten der beiden Partner, Seiten. Wie in unserem Fall: die Bevölkerung, 2/3 der Bevölkerung wollen keinen Krieg – die Regierung will – was? Sie sagt: auch keinen Krieg. Nicht sagt sie, was sie dafür tut – für die Durchsetzung ihres angeblichen Willens, keinen Krieg zu wollen, bzw. dafür, dass es Krieg geben wird. Wenn das der Fall ist, dann ist es nicht nötig, etwas zu verstecken:

Lacan folgend können wir das Verhältnis des Versteckten zum Gezeigten in der Form eines Bruchs darstellen (s. Lacan 1953, 1969-70, Bruder 2011):

Oberhalb des Bruchstrichs das Sichtbare, das Gezeigte: das Ver-Sprechen.

Darunter: das Versteckte, das, was „eigentlich“ die Wirkung hervorbringt – „Macht kann man nur an ihrer Wirkung erkennen“ (Foucault, vgl. 1982) – ebenso wie das „Unbewusste“ – es „zeigt“ sich: im Symptom, in der „Fehlleistung“, im Handeln, im Versprechen (Freud 1901).

Die Semiotik (seit Saussure, vgl. 1967) hat diese – binäre – Struktur hervorgehoben, als die der Sprache (Lacan: des Sprechens), in der Gegenüberstellung von Signifikant (S) und Signifikat (s), Zeichen und Bezeichnetem. Es ist diese (binäre) Struktur der Sprache/des Sprechens, was dieses Verstecken durch Zeigen möglich macht. Und umgekehrt ist für das Zuhören nötig: das Gezeigte zu „deuten“, das Versteckte zu entdecken, das Bezeichnete zu erkunden. Die beiden Prärogative „Lügenpresse“ und „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnen die trotzigen Versuche, diese Möglichkeit moralisierend abzuschneiden (vgl. Goeßmann 2016).

Dieses Verhältnis von Zeichen zum Bezeichneten, von S zu s, muss noch in zwei Hinsichten weiter zu entfalten:

in zeitlicher: das „Gleiten“ des S über s (bzw. s unter S): S und s sind nicht fest mit einander „verlötet“, daher die Möglichkeit – der Lüge, etwas anderes zu sagen, als man im Kopf hat, was man tun wird oder getan hat positional: Sprecher und Hörer, Adressat stehen miteinander in einem „Wechselgesang“ (Lacan).

In der Literatur wird häufig behauptet, eine Lüge werde wahr, werde zur Wahrheit durch bloße „Wiederholung“: die „behavioristische“ Position (s. Bruder 1982). Die Psychoanalyse hält dagegen: Wiederholung (einer Behauptung/Lüge) allein macht diese nicht zur Wahrheit, genauso wenig wie diese den das Maß der Zustimmung erhöht. Es muss dem Zustimmenden etwas gebracht haben, zugestimmt zu haben, also die motivationale Seite des Prozesses, die in allen Diskursen „mitläuft“: das versteckte Signifikat (kleines s) unter dem Versprechen.

Die (Macht)Wirkung des Versteckten, des Versteckens – durch das Gezeigte, das Zeigen, Vorführen, Behaupten, Versprechen. Dieses Versteckte kann (bei den verschiedenen Personen) etwas ganz unterschiedliches sein: so ist es wohlmöglich der „materielle“ Nutzen (bis zum Glauben oder Hoffen auf diesen) oder der Prestigegewinn durch das „Dabei zu sein“. Dieses unterstützt den „Glauben“ an das Versprechen, der bis zum Unglauben reichen kann. Freuds Begriff der „Rationalisierung“ würde hier sehr gut als Funktionserklärung für das „geglaubte“ oder jedenfalls übernommene, weiter getragene „Versprechen“ passen.

Aber: man darf die Asymmetrie zwischen Lügner und Belogenem nicht vollkommen umkehren. Sicher: der Belogene will auch etwas, aber was er will, wissen wir nicht, er will – höchstwahrscheinlich etwas anderes als der Lügner will.

Während der Lügner will, dass der Belogene glaubt, dass S = s, will der Belogene wissen, ob S = s, bzw. er hofft, dass es sich so verhält: d.h., er „glaubt“, dass sL = sB. Es geht (ihm) also um s, das Signifikat. Dabei sucht er eine Antwort auf die Frage: „was meint der andere „wirklich“? Meint er das, was ich selbst damit meine: das individuelle (private), imaginäre Bild: die Frucht seiner persönlichen Erfahrung. Er, der Belogene „wünscht“ sich, dass dieses Bild (Erinnerungsbild) bestätigt wird – insofern „Wiederholung“, aber: Wiederholungs“zwang“.

Darauf basiert die „Personalisierung“ („Psychologisierung“) der medialen Darstellung der Politik und politischen Diskurse, der Interessenkämpfe und Entscheidungen. Darauf beruht die Wirkung des „Mutti-Bildes“ für Merkel – an dem auch die kritischen Zeitbeobachter mitgestrickt haben. Deshalb die übergroße Bedeutung der Beschädigung dieses Bildes durch Merkels misslungenen Auftritt vor Jugendlichen Migrantinnen am 15.07.2015, die nur durch ungeheure Anstrengung der gesamten Medien, ein Mutter-Theresa Bild dagegen zu setzen, ausgebügelt werden konnte – so gut, dass die Wirkung bis in die Reihen der kritischen Zeitgenossen hineinreichte.

Psychologisierung als Kern der Rhetorik der medialen Mobilisierung

Die Bilder des Imaginären stammen aus der frühen Kindheit, den „unabgegoltenen“ Wünschen; die Sehnsucht nach Erfüllung sich sehnen. Die „guten Bilder“ – die bösen Bilder: „gute Mutter“ – „böse Hexe“, atavistische Bilder, Freund-Feind-Schema, schwarz-weiß, gewalttätig: Feindbilder (Bruder 2015d). Übertragung: dass wir diese Wünsche (und Enttäuschungen) in alle späteren Beziehungen hineintragen – und dabei nicht sehen: die Struktur der Verhältnisse, die sich über die Beziehungen gelegt hat, die Bedeutung des Imaginären „verkehrt“: „Verkehrung – ins Gegenteil“ (Anna Freud 1936). Daher auch die „Verkehrung“ der Figuren aus dem Fernsehen, aus den Medien zum „Pseudo-Freund“ (s. Bühl 2000; s.a. Bruder 2002, s.a. Meyer/Kampmann 1998), der sich dadurch zu uns ins Wohnzimmer setzt.

Ich füge hier das Schema ein, mit dem Lacan (1954-55/1991, S. 142) die Struktur des Sprechens „zwischen Zweien“ – im psychoanalytischen Feld – darstellt.

$: das sprechende Subjekt
a’: das Ich, wie das sprechende Subjekt, sich sieht
a: der andere, wie das sprechende Subjekt, ihn sieht, an den sich das sprechende Subjekt wendet
A: der – abwesende – Andere, wie er – im „Unbewussten“ des sprechenden Subjekts – spricht und dessen Position im Gespräch durch den anwesenden anderen vertreten wird – im analytischen Gespräch durch den Analytiker

Wenn wir von Bildern sprechen, das Imaginäre als Bildersammlung, leuchtet sofort ein, dass das „Bild“ die größere Überzeugungskraft hat, als die Sprache (das „symbolische Register“). Das Bild ist vor der Sprache, das Imaginäre vor dem Symbolischen. Das Bild wird als Beweis für das wahrgenommen, was gesagt wird. Dies wird durch die Bildmedien, das Fernsehen, Kino ausgenützt. Aber bereits die Ausgestaltung der Kirchen und Tempel mit Bildern alter „Sagen“ schielte auf diese Wirkung. So können die Bilderstürmer“ als die frühen Aufklärer betrachtet werden: sie lassen „das Wort allein“ gelten. Deshalb wurden die Bilderstürmer mit aller Gewalt verfolgt.

Zugleich aber ist das „symbolische Register“ der Ort des Diskurses der Macht. Der Diskurs eignet sich die Bilder an, besetzt diese, eignet sich die Wirkungskraft der Bilder an: im Schema oben durchkreuzt das symbolische Register das imaginäre: die „Triangulierung“. Die Psychoanalytiker sind daran gewöhnt, diese „Triangulierung“ auf ihre Aufgabe als notwendige auf dem Weg zur Subjektwerdung zu beschränken und dabei die Zumutung der Macht zu vergessen, „keine anderen Götter“ neben sich zu dulden und dafür für die Aufrechterhaltung des Subjekts wichtige – andere – Beziehungen zu „verraten“: paradigmatisch: die Verleugnung Petri (s. Bruder 2010).

Das Bild, das den Hasen für das Coursing der jetzt laufenden Kriege abgibt: die qualmenden Türme von NY, die durch terroristische Angriffe mittels Flugzeugen zum Einsturz gebracht worden sein sollen, dieses Bild ist selber kein Beweis für das, was darauf folgte, bzw. als Folge präsentiert wurde und noch wird: der Krieg – gegen den Terror, zunächst in Afghanistan, dann im Irak, schließlich an schon kaum mehr zu zählenden Orten der – islamischen – Welt. Aber die Bilder wirken wie ein solcher (Beweis), sie sind im wörtlichen Sinne „einleuchtend“. Dabei verdunkeln sie die Zusammenhänge, entheben der Notwendigkeit, die Frage nach den Gründen, Ursachen, Verursachern zu stellen – anscheinend.

Das Bild selbst ist kein Beweis für das, was man ihm zuschreibt, denn: die Bedeutung des Bildes ist so unabhängig vom Bild wie der Signifikant (S) vom Signifikat (s) in jedem Sprechen. Die Bedeutung des Bildes muss dem Bild erst zugeordnet, angeklebt werden. Die Behauptung, die Türme seien durch diejenigen zerstört worden, denen mit dem Krieg Revanche gegeben wurde, ist ebenso willkürlich, wie die, die Türme seien durch die Flugzeuge, die in sie hineingefahren sind, zum Einsturz gebracht worden.

In dem Drama „Der Trojanische Krieg wird nicht stattfinden“ das Jean Giraudoux vier Jahre vor dem Überfalls der hitlerschen Wehrmacht auf Polen dem Theaterpublikum übergeben hatte, ist es die Lüge des trojanschen Kriegstreibers Demokos, der Grieche Ajax habe ihm den Todesstich versetzt, mit der die Trojaner schließlich doch noch zum Krieg bereit gemacht worden sind.

Dieser Zusammenhang gilt für die gesamte Kriegspropaganda, nicht nur für die verschiedenen Kriege – bis hin zum selbstgebastelten „Überfall auf den Sender Gleiwitz“. Jeder einzelne Vorwand ist „Rationalisierung“. In unserer Gegenwart finden sich ähnliche kriegstreiberische Lügen, so der „Hufeisenplan“, jener im Krieg gegen Jugoslawien vom damaligen deutschen Verteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD) behauptete Plan des serbischen Generalstabes, mit dem die Albaner aus dem Kosovo vertrieben werden sollten. Diesen Plan hat es nie gegeben.

Oder die „Verwendung von Giftgas“ durch Hussein im Irak, und danach durch die syrische Armee – welche im Irak durch die Veröffentlichung des Mail-Verkehrs zwischen Blair und Bush inzwischen aufgeflogen ist – für Syrien bislang noch nicht. Als Vorwand aber auch zu durchschauen, wenn man zum Vergleich die Haltung zum Terror der türkischen Regierung Erdogan gegen die kurdische Bevölkerung einbezieht, der in Krieg („gegen das eigene Volk“, wie der Vorwurf gegen Assad immer lautet) übergeht, ohne dass sich auch nur der geringste Protest der deutschen Regierung regt. Schließlich ist die Türkei ja der bestens alimentierte Bollwall gegen die Flüchtlingsströme.

Psychologie als Rekonstruktion der Geschichte der Erfahrung des Subjekts

Was ich hier vorschlage: eine Analyse, die psychologisch ist, indem sie sich bemüht, die Perspektive der Subjekte einzunehmen. Und nicht indem eine psychologische Analyse die an anderen Personen erhobenen Ergebnisse andernorts oder zu anderer Zeit betriebene psychologische Forschung auf diese Protokolle aufträgt. Denn es geht genau um das Umgekehrte: deren Verhalten zu verstehen und dabei (als Psychologe) die eigene Perspektive des fragenden Psychologen einzubeziehen und zu reflektieren, um aus dieser Perspektive den politischen Machtdiskurs verstehbar zu machen.

Ich spreche hier von einer psychologischen Perspektive, die gleichwohl auf eine lange Genealogie von Psychoanalyse, politischer Psychologie und Diskursanalyse zurückblicken kann. Als ihre die zeitgenössische Diskussion immer noch beeinflussenden Vertreter können Lacan, Brückner, Deleuze/Guattari, Foucault, Lyotard, Bourdieu und andere genannt werden.

Die Geschichte der Herstellung der Zustimmung der Bevölkerung zum Kriegseinsatz der deutschen Bundeswehr kann in einer sehr knappen Skizze protokollartig rekonstruiert werden. Der erste „qualitative Sprung“ in dieser Entwicklung der Zustimmung zum Krieg ist – für die bundesdeutschen Verhältnisse – mit Josef (genannt Joschka) Fischer personifiziert: desjenigen, der die – deutsche – Antikriegspartei bis dahin repräsentiert hatte. Er wechselte die Seite: ein slider“ wie man diese Person/Bewegung in der Sozialpsychologie nennt. Seine Funktion (mögliche Wirkung) die „Anhänger“ mit zu ziehen.

So begründete er den Seitenwechsel damit, dass es gelte in Jugoslawien „ein zweites Auschwitz mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern“. Dies hat er mit der Schilderung seiner „Schlaflosen Nächte“ wirkungsvoll inszeniert, was wohl angesichts der Verkehrung des Schwurs von Buchenwald: „Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg!“ nötig gewesen war. Um die Wiederholung von „Auschwitz“, um einen Genozid zu verhindern, also um einen Krieg zu verhindern, müsse man Krieg führen. Und betont dabei „intervenieren“, robust allerdings, damit auch alle Unklarheiten beseitigt sind.

Fischer war nicht der Erfinder dieser Instrumentalisierung von Auschwitz. Bereits im (ersten) Krieg gegen den Irak 1991 hatten die Kriegstreiber unter Führung von George Bush sen. sich dieser bedient, wenn sie Hussein als „Hitler von Bagdad“ zu dämonisieren versuchten.

„Die 1990 einsetzende Desinformationskampagne gegen den Irak beinhaltete daher bereits alle Mechanismen der folgenden Kriege: die Dämonisierung der Führer der angegriffenen Staaten (‚Bestie‘ bzw. ‚Hitler von Bagdad‘ etc.) durch westliche Politiker und Medien, die Instrumentalisierung von Menschenrechtsfragen bis hin zur gezielten Propaganda mit gefakten Greueltaten, sowie den Missbrauch der UNO für imperialistische Politik. Wurde zur Einstimmung in den Irak-Feldzug vor 25 Jahren mit Hilfe der Tochter des kuwaitischen Botschafters in der Rolle einer erschütterten Krankenschwester die Greuelstory konstruiert, irakische Truppen hätten in Kuwait Babys aus Brutkästen gerissen, so war es in Jugoslawien 1999 das ‚Racak-Massaker‘, das den Weg in den Krieg ebnete“ (Guilliard 2016, S. 3).

Die USA und ihre Verbündeten hatten 1991 – im Unterschied zu den folgenden Kriegen – zumindest formell das Völkerrecht hinter sich: Auch wenn Kuwait historisch zur irakischen Provinz Basra gehörte und erst von der britischen Kolonialmacht zum selbständigen Scheichtum gemacht worden war, war dessen eigenmächtige Annexion ein eindeutiger Verstoß gegen internationales Recht.

Dabei deutet alles darauf hin, dass die irakische Führung in eine Falle gelaufen war. Die US-Regierung hatte Kuwait nach dem Ende des Irak-Iran-Krieges zu einer provozierenden Politik gegen das Nachbarland ermuntert, die Bagdad als regelrechten »Wirtschaftskrieg« anprangerte, während sie gleichzeitig Präsident Hussein bis unmittelbar vor dem Einmarsch signalisierte, dass sie sich nicht in »innerarabische Konflikte« einmischen werde (s. Junge Welt vom 31. Juli 2010).

Offiziell war der Feldzug eine Reaktion auf die Besetzung Kuwaits durch irakische Truppen am 2. August 1990. Der Krieg war jedoch von den USA schon zuvor geplant worden. Bereits 1989 hatte das Pentagon dafür den Kriegsplan 1002-90 erstellt und ihn im Juni 1990 in der Militärübung »Internal Look« durchgespielt. Die gute Vorbereitung zahlte sich aus: Am 3. August, also nur einen Tag nach dem irakischen Einmarsch im kleinen Nachbarland, drückte Washington die erste UN-Resolution durch, drei Tage später die zweite, die die umfassendsten Sanktionen enthielt, die je einem Land auferlegt wurden.

Dennoch war die weltweite Opposition gegen den Krieg stark. Fischer (und Daniel Cohn-Bendit) waren noch auf der Seite der Friedenbewegung. Das hatte sich mit dem Eintritt Fischers in die Regierung Schröder geändert! Aber eine Person reicht nicht aus, um diese Mit-Bewegung zu vollbringen. Es muss Voraussetzungen für die („ansteckende“) Wirkung dieser Bewegung geben, die die Mitgerissenen bereit gemacht hatten, vorbereitet, diese Bewegung mit zu vollziehen.

Die „Antikriegsstimmung“ war zu Teilen Ergebnis der Sozialisations-Erfahrung der Nachkommen der Kriegsgeneration gewesen, die – in ihren entschiedensten Vertretern: den Überlebenden der KZs – „nie wieder Krieg“ geschworen hatten.

Zum entscheidenden Teil aber war sie, die „Antikriegsstimmung“, Ergebnis der „Selbst“-Sozialisation dieser Generation, die die Versprechungen der „Adenauer“-Generation/Zeit ernst und beim Wort genommen hatten (s. Brückner 1978, S. 151).

„Als die neuen Generationen, erst in der Adenauer-Ära herangewachsen, die Angebote der politischen Bildung und Ideologie“ (Signifikant >S<) „ihrer Zeit ernst, d.h. beim Wort nahmen, begann schon ihre Desintegration aus dem Status quo“ (Signifikat >s<): „sie waren ja von der Innerlichkeit der Väter- und Müttergeneration wenig belastet, vom Vergessen der deutschen Teilung und der NS-Vergangenheit befreit. Sie erinnerten.“

Diese Differenz: S/s – und zwar das Ernst-Nehmen von S, nicht der Zynismus: „S ist sowieso nur Geschwätz“ der heutigen Jugend und deren Affirmation des Status quo – macht gerade aus, dass sie geschafft hatten, was heute unmöglich erscheint.

„Insofern waren die Geburtsjahrgänge ab 1940 eine in einem veränderten Sinne eine neue Generation. Rechnen wir hinzu, daß ihre Schritte in praktischen Formen politischer Bildung, wiewohl durchaus bürgerlich und demokratisch“, zu empörten und empörenden Reaktionen der Elterngeneration führten“, die heute nicht nötig sind, „so liest sich die Biografie der mobile Anteile der gebildeten Jugend wie ein einziger Selbstaufklärungsprozeß.“

„Sein Resultat: „Jugend gegen Atomkrieg“, gegen die „Notstandsgesetzgebung“ – „für die Restauratoren bedrohlich genug.“

Indem sie das getan hatten, hatten sie die Generation ihrer Sozialisations-„Agenten“, ihrer Eltern und deren Repräsentanten in Staat, Universität und Öffentlichkeit gegen sich auf den Plan gerufen – und damit eine Bestätigung ihrer Annahme erhalten, dass die Versprechungen dieser Generation von dieser nicht ernst genommen waren. Diese Erfahrung kann junge Menschen, vor allen Dingen erwachsene aber zugleich noch nicht im Beruf und Abhängigkeit integrierte (Prototyp: Studenten/Studierende) in ihrer Überzeugung bestärken, wie die Integrierten sagen: „übermütig“ machen und eine ganze Generation „auf die Barrikaden“ bringen.

Die Folge war, die überraschten, nicht vorbereiteten Vertreter der Eltern-Generation, spalteten sich in resigniert bis opportunistisch compliant sich gebende und unbelehrbar rechthaberisch verstockt bis überreagierend dreinschlagend (Franz Josef Strauß). Eine „revolutionär“ erscheinende Situation und Stimmung (Cohn-Bendit) des „alles ist möglich“ – und zwar sofort!

Eine maßlose Überschätzung der eigenen Bedeutung und Kraft dieser „Bewegung“. Eine Überschätzung, die sich nicht belehren ließ durch ihr widersprechende Erfahrungen: Die gloriose Wahl De Gaulles in Frankreich, die Wahl Willy Brandts in Deutschland, kurz die Affirmation des durch die „Lehrer“ der Studentenbewegung (s. Horkheimer/Adorno 1947), Adorno 1951, 1964, Abendroth et.al.1965, Abendroth 1966, 1968, Agnoli/Brückner 1968) bloßgestellten Pseudo-demokratischen Systems des Parlamentarismus (was man heute als „Post-Demokratie“ wahrnimmt; vgl. Crouch 2004) – durch die „Bevölkerung“. Deshalb nannte sie sich „außerparlamentarische Opposition“ (APO).

Die Selbstüberschätzung, die unbelehrbar geblieben ist, musste in einer Weise sich selbst affirmieren, die man nur als „übergeschnappt“ bezeichnen kann: die Behauptung, bzw. Proklamation des „bewaffneten Kampfs“, gerechtfertigt als Übertragung der „Guerilla“ Lateinamerikas, der „Peripherie“ auf die „Metropolen“.

Brückner und ebenso Dutschke haben viel Energie in die Kritik dieser Verirrung, der auch „gestandene“ Intellektuelle wie Ulrike Meinhof verfallen waren, gesteckt. Beide sind Opfer dieses Kampfes geworden: „zur Strecke gebracht“ nicht von denen, die sie kritisiert hatten, sondern von den Gegnern der Linken und Gegenspielern auf der Seite des „Establishments“.

Man kann darüber streiten, ob die Verwirrung auf Seiten der Aufbegehrenden oder die auf diese antwortende „innerstaattliche Feinderklärung“ (Brückner) den Niedergang der Studentenbewegung, APO, außerparlamentarischen Opposition eingeläutet haben.

1977, mit der militärischen inszenierten Gefangennahme der „RAF“-Gründer/Führer Baader, Meinhof (und deren Begleiter) und der ebenso inszenierten Verhinderung ihrer „Befreiung“ war der Schlussstrich in diese Niedergangsbewegung gesetzt, erzwungen. Die Linke (und das links eingestellte „Milieu“) unterwarf sich dem gewalttätig siegreichen Gegner, indem sie die – staatlicherseits erhobene – Forderung, sich „zu distanzieren“ befolgte, und zwar doppelt: sie verzichtete zugleich auf die Kritik des provokativ antidemokratisch agierenden Staats.

Das bis hierher skizzierte zeigte die vorwiegend deutsche Seite der Geschichte. Flankiert war diese von – „außenpolitisch“ situierten Ereignissen und Entwicklungen, die aber nach innen wirkten bzw. zur Wirkung gebracht wurden: Der Zusammenbruch des sowjetischen Machtbereichs, der zwar von der Mehrheit der „Neuen Linken“ nie als Vorbild und Verbündeter betrachtet worden war (spätestens nach dem Einmarsch in die Tschechoslowakei des „Prager Frühlings“, August 1968), dessen Zusammenbruch aber den tatsächlich adressierten Gegner: den (US)-Kapitalismus als „einige Weltmacht“ (vgl. Brzeziński 1997, 2004, 2012) übrig gelassen hatte und damit – dem Anschein nach – klargemacht hatte, dass die Sowjetunion nicht mehr als Übergang in Betracht kam, sondern dass man „wieder von vorne“ wird anfangen müssen.

Dieser Desillusionierung waren weitere vorausgegangen:

  • der erfolgreiche, von den USA angezettelte und unterstützte Militär-Putsch gegen die Regierung Allende in Chile,
  • der Sieg des Vietcong, der in den Verhandlungen mit der besiegten USA den davon ausgeschlossenen europäisch-amerikanischen Linken klarmachte, nicht von Belang gewesen zu sein
  • der Niedergang der Revolution in Portugal
  • die Niederlage der Sandinistas
  • die Niederlage der Linken in Spanien
  • die Auflösung der kommunistischen Parteien in Italien und Frankreich
  • die skandalösen und skandalisierten „Enthüllungen über die sowjetischen Gulags und die Roten Garden in China, unter Beteiligung der Pariser Maoisten, die in die Maske der „Neuen Philosophen“ geschlüpft waren.

Das hatte sicher nicht „die Bevölkerung“ direkt betroffen, aber die Bewegung der „68er“, deren Sprecher und Akteure, die mit ihren Versuchen, sich abzusetzen, vor den Augen der Bevölkerung das desillusionierende Bild des heimgekehrten verlorenen Sohnes abgegeben hatten, der aber, indem er die Träume seiner Jugend verraten hatte, nicht die verlorene Glaubwürdigkeit zurückholen konnte, sondern nur die Schläge der rachsüchtigen Sieger und der Enttäuschten (vgl. Benjamin 1913, s.a. Bruder-Bezzel/Bruder 1979, 1984).

Und deshalb konnte ein „grüner“ Außenminister diese Wende vollziehen, bzw. den Schlussstrich unter diesen vielen Wenden vorher.

Die Wiederholung der Tabu-Brüche

In die andere Richtung geblickt: War mit dem Überfall auf Jugoslawien erst mal der Krieg eröffnet, so war zugleich die hegemoniale Überheblichkeit reklamiert: „wir – die Gutmenschen – müssen eingreifen, wenn irgendwo auf der Welt die Menschenrechte bedroht sind“. Diese Überheblichkeit ist nichts anderes als die des Herrenmenschen (vgl. Bourdieu 1980, Heitmeyer 2010, Mbembe 2013), dessen Herkunft die ehemals kolonisierten Völker weit bis in die Jahrhunderte vorher zurückverfolgen können.

Verblendung, Verleugnung dessen, was wir anderen antun. Verleugnung: die zentrale Dimension, die uns ermöglicht, als „Stütze der Gesellschaft“ zu fungieren. Verleugnung ermöglicht uns, die Beschämung darüber zu vermeiden, Schamabwehr (Adler 1919).

Wenn wir die Jahre seit dem ersten Tabu-Bruch überblicken, können wir feststellen, dass sich die Tabu-Brüche wiederholen, dass wir es mit einer Taktik der ständigen „Tabu“-Brüche zu tun haben – begleitet von deren frecher Kommentierung durch die Tabubrecher, wie wir es seit dem „Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt!“ kennen.

Diese sequentiellen Tabu-Brüche sind es, die auf der anderen Seite, auf Seiten der Bevölkerung, der Rezipienten, zu denen die Bevölkerung gemacht wird, zur „Gewöhnung“ führen. Darin unterscheidet sich diese Strategie von der sogen. „Schockstrategie“, wie wir sie bei gewaltsamen gesellschaftlichen Umbrüchen kennen, Beispiel Chile, bei dem nicht mit Gewöhnung, sondern mit Desorientierung, Hilflosigkeit auf Grund von Terror und Überrumpelung gearbeitet wird (s. Naomi Klein 2007).

Wir wissen ja, wie „geduldig“ eine Bevölkerung ist, wenn man sie allmählich an etwas gewöhnt, kennen das Wegsehen, Ohrenverschließen und Schweigen beispielsweise angesichts von Staatsterrorismus, Demokratiezerstörung, Menschenfeindlichkeit, sozialer Stigmatisierung und Exklusion bis hin zum Nichtwahrnehmen von Serienmorden wie in den KZ.

Diese Gewöhnung durch sequentielle Tabu-Brüche wird dabei noch erleichtert und verstärkt durch flankierende Diskurse. Der Diskurs der Verantwortungsübernahme ist dabei derzeit der hegemoniale. „Verantwortung für Deutschland“, heißt es da vor allem (Bruder 2015b, Bruder et al. 2016).

Die Regierenden stellten sich auch hierbei, wie meist, als uneigennützige und altruistisch denkende und handelnde „Diener“ dar, als demütige Diener der Bevölkerung, eher noch des „Landes“, des Staates oder einer Idee – beispielsweise jener von der Zukunft des Landes. Dazu kommt eine Affirmation, die Stolz erzeugen soll: „Wir“ sind das reichste Land Europas, „wir“ haben Verantwortung. Damit wird der gesellschaftliche Reichtum auch und vor allem seiner Unverschämtheit und barbarischen Kehrseite entkleidet und seine Entstehung aus Ausbeutung – der „eigenen“ Bevölkerung und der Übervorteilung der Bevölkerungen anderer Länder sozusagen „kompensiert“.

Tatsächliche Verantwortungsübernahme würde bedeuten, Ausbeutung und Ausraubung rückgängig zu machen und das zu Unrecht Angeeignete zurückzugeben, wo das noch geht. Diese Perspektive wird „entkontextualisiert“ und „semantisch enteignet“, wodurch das Wort Verantwortung in seiner Bedeutung zunehmend in sein Gegenteil verkehrt wird.

Auf die Bedeutung des für Deutschland zentralen „Argumentes“ dieses Diskurses der Verantwortungsübernahme, nämlich die „Instrumentalisierung“ von „Auschwitz“ für Zwecke der Überrumpelung, der Erpressung und der Zustimmung der Bevölkerung und dessen Einführung durch den früheren „grünen“ Außenminister Josef Fischer habe ich bereits hingewiesen. Mit der Behauptung: „Es gibt keine grüne Außenpolitik“ legitimierte er zugleich die Fortsetzung der rot-schwarzen. Gleichwohl bedeutet die „Instrumentalisierung“ von „Auschwitz“ zur Revitalisierung des deutschen Nationalismus und einer kriegerischen deutschen Außenpolitik eine Wende, der Fischer das Etikett der „grünen“ Außen- bzw. Innenpolitik nicht verleihen wollte. „Auschwitz“, das hatte bis dahin geheißen: „Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!“ Die „Verkehrung ins Gegenteil“ kann nicht gesteigert werden.

Und in solcher Verkehrung wird „Verantwortung“ beschworen – aber das Gegenteil von Verantwortung geleistet. Und zugleich wird „Deutschland“ wieder heroisiert und Nationalismus subtil revitalisiert. Dabei handelt es sich um nichts anderes als, darauf wies Brückner bereits 1967 hin (Brückner 1967), ein Abstraktum, hinter dem die konkreten Menschen, Mitbürger, Kollegen, Freunde, die Familie und die Geliebten verschwinden und zum Verschwinden gebracht werden – und eine neue Art von „Volksgemeinschaft“, die hier beschworen wird, und die die realen und vitalen Interessen der einzelnen zunehmend negiert. In dieser Abstraktion sieht Brückner übrigens das eigentliche Verbrechen des Staates bzw. seiner „Diener“ und der ihnen zuarbeitenden Intellektuellen.

Die die Tabu-Brüche begleitenden Diskurse dienen als Rationalisierungs-Angebote: diskursive „Begründungen“, weshalb es „notwendig“ sei, das zu tun, was ohne die rationalisierende „Erklärung“ unverständlich, bzw. nur als Tabu-Bruch verstanden werden könnte. Diese dienen also der Erleichterung der „Gewöhnung“, sozusagen der „Aussöhnung“ mit der ursprünglichen Überrumpelung, der sie folgen, „nachträglich“.

Die Tabu-Brüche werden gerechtfertigt als Antwort auf Situationen, die von anderen geschaffen worden sind und die nicht anders als durch den statthabenden Tabu-Bruch zu beantworten sind. Unwichtig, ob dieser äußere Anlass tatsächlich von außen kommt, oder durch die Regierung selbst hergestellt – er muss als von außen kommend erscheinen und die Aktionen der Regierung als Antwort. In jedem Fall redet man danach von Krieg als der einzig möglichen Reaktion auf diesen Überfall, Anschlag. Und die Anpassung/Zustimmung wird erzwungen durch Überwältigung – die Gewöhnung kommt sozusagen „nachträglich“.

Diese „Begründungen“ wirken umso besser, je diversifizierter sie einerseits sind (in einer Klassengesellschaft braucht jede Klasse ihre je spezifischen „Argumente“). Deshalb braucht man in einer Klassengesellschaft auch auf unterschiedliches Publikum ansprechende Medien (das klassenspezifische Imaginäre). Das Imaginäre zu streicheln und zu kitzeln kann das Publikum in Ekstase puschen (Le Bon): populistische bzw. faschistische Mobilisierung.

In jedem Fall wird klar, dass „die Politik“ nicht der Stimmung/Meinung der Bevölkerung folgt, diese umsetzt, sondern umgekehrt: sie stellt diese erst her, die sie als Rechtfertigung für politische Handeln benützt (sofern sie Rechtfertigung braucht). Herrschaft besteht ja darin, dass sie ausgeübt wird – durch „Herren“, Herrschende – in der Demokratie, wie wir sie kennen „mit dem Volk“ – nicht durch das Volk selbst (Canfora 2004) – „mit“ i.S. von „Mittel“ verstanden, mit dem Mittel des Volkes, mit seiner Duldung, Zustimmung, mit seiner „Verleugnung“ durch die Herrschenden, die sich als Herren aufführen und Verstehen mit dem Volk als deren „Subjekte“, Abhängige.

Für die „Vermittlung“ „zwischen den Herren und ihren Dienern“, wie Marcuse bereits 1964 schrieb, sind die Medien zuständig (Marcuse 1964). Sie vermitteln uns vor allem „Botschaften“, denen wir zustimmen können, nein: sollen. Sie sind für die Herstellung von Konsens verantwortlich, wie Chomsky das nannte (Chomsky 2002), Herman, Edward S./Noam Chomsky 1988). Vielleicht sollten wir tatsächlich vom Vorwurf des Lügens zum Entscheidenden kommen, nämlich: dass die Presse für die Macht und die Mächtigen Partei ergreift, dass sie ihrem selbstgestellten Auftrag längst nicht mehr gerecht wird, als „4. Gewalt“ die drei anderen Gewalten zu kontrollieren und damit Demokratie erst zu ermöglichen. Ihre Parteinahme für die Macht zeigt sich darin, dass sie sich der Macht als Sprachrohr zur Verfügung stellt, dass sie deren Verlautbarungen an das Volk verkündet, deren Argumentation übernimmt und deren Handeln verteidigt – „dem Bürger verständlich macht“ wie Kanzlerin Merkel mal gefordert hatte – statt die Macht/die Mächtigen aus der Position des „Anwaltes der Bürger“ zu beobachten, an ihre Aufgabe als „Vertreter des Volkes“ zu erinnern, sie daran zu messen und wenn nötig zu kritisieren.

Die Macht: das ist die Lüge

Es ist die Macht, die lügt. Man könnte sogar, wie Achille Mbembe in seiner „Kritik der schwarzen Vernunft“ sagen, Macht sei geradezu dadurch charakterisiert, „zu tun, was man nicht sagt, und zu sagen, was man nie tun wird; mehreres zugleich zu sagen und genau das Gegenteil zu tun“ (Mbembe 2013/2015, S. 249). Und die Rolle der Presse ist es, die Lüge der Macht zu verbreiten. „Lügenpresse“ – der Vorwurf der Rechten, ist damit nicht erledigt: Nachdem die Äußerung von Claudia Zimmermann vom WDR, die in einer Diskussionssendung im holländischen Rundfunk gesagt hatte, „Wir sind öffentlich-rechtlicher Rundfunk und darum angehalten, das Problem in einer mehr positiven Art anzugehen“ so skandalisiert worden war, dass sie diese Äußerung in der Sendung bei „Plasberg“ am 18. Januar 2016 zurückzunehmen sich gezwungen sah (s. Lübberding 2016), hat sich Wolfgang Herles, früher Chef des ZDF-Hauptstadtstudios sowie Redaktionsleiter von ‚Aspekte‘ gemeldet und nicht nur die Runde bei Plasberg beschämt, indem er jegliche „Verschwörungstheorie“ durch die Realität der Verschwörung verblüffte: „…es gibt […] tatsächlich Anweisungen von oben. Auch im ZDF …“ (DLF-Hörfunk 2016).

1967, in den Jahren der „Unschuld“, als Friedenspädagogik sich noch die Erziehung zum Frieden zur Aufgabe gestellt hatte, wandte Peter Brückner ein: zum Frieden müsse man nicht erzogen werden, es sei im Gegenteil der Krieg, zu dem man erst erzogen werden muss (Brückner 1967; 1979, S. 14).

Die „Überzeugungsarbeit“ genannte Erziehung zum Krieg müsse, wie Brückner feststellt, die „natürliche“ Menschlichkeit und Unbefangenheit erst zerstören, die der Bereitschaft zum Krieg entgegensteht. Das Ziel dieser Erziehung zum Krieg sei deshalb: die Verhinderung der sozialen Reife, die per se friedlich wäre, wie Brückner sagt.

Diese Erziehung sei dann vollendet; wenn der einzelne seiner eigenen Lust, seinem eigenen Leben ganz entfremdet ist, wenn er Schlagworte verinnerlicht hat, wie: Lieber tot als rot“, „Lieber tot als Sklave“, was Peter Brückner (ebd., S. 16) bereits als „Heranbildung eines schwachen Ich, das in einem fetischartigen Wir seine pathologische Stütze findet“ konstatiert.

Die wichtigste Voraussetzung bzw. Vorbereitung ist wohl die nationalistische, das „Vorurteil, das eigene Vaterland, die eigenen Muttersprache seien etwas ganz Besonderes; immer verbunden mit der Abwertung fremder Nationen, Kulturkreise, Sozialsysteme. Insofern müssen wir alle erzogen werden: erzogen zum Töten (im Krieg) – an der Front, erzogen zur Zustimmung zum Töten / zum Krieg – hinter der Front / vor dem Krieg: „an den Anblick von »deutschen Gefallenen“ gewöhnt werden“, um mit den Worten unseres Bundespräsidenten zu reden. Notwendig ist in jedem Fall: die Heroisierung des Tötens: durch: „die Behauptung, man müsse sterben können für das, woran man glaubt. (Eine Inschrift auf dem Kriegerdenkmal von 1936 am Dammtorbahnhof Hamburg: »Deutschland muß leben, und wenn wir sterben müssen«.)

„Das Wesen des soldatischen Berufs liegt darin, andere umzubringen, bzw. Befehle dazu zu geben“ (Brückner ebd., S. 16). Zugleich „gehört [es] zum Handwerkszeug der Erzieher, sich unklar und emotional auszudrücken: sie sagen uns, wir sollen sterben können für das, woran wir glauben, meinen aber, wir müssten töten für das, woran wir glauben, nicht etwa für das, was wir wissen“ (ebd., S. 16). So werden wir dazu gebracht, sich abspeisen zu lassen „mit abstrakten, ideologischen Behauptungen und Werten“ (ebd.), „statt auf ihre Konkretisierung zu drängen“ (ebd.). Die Erzieher wissen: „Man muss […] auch dafür sorgen, dass solche Abstrakta [wie „Vaterland“] für uns realer werden als das einzig Konkrete: die vielen einzelnen Menschen, in deren Mitte wir leben, […] alle gleich verletzlich wie wir, leidend wie wir, sich erheiternd wie wir“ (ebd.).

„Über die Medien […] werden wir […] gewöhnt“ (ebd., S. 16) – „an die Scheinrealität solcher Abstrakta wie Vaterland oder Nation“ (ebd.), „wie an die Ubiquität des Krieges, Vorurteile gegen potentielle Feinde werden sorgfältig gepflegt“ (ebd.). „Die Erziehung zum Töten […], setzt [also] sich durch unser Leben hindurch ständig fort“ (ebd.). „Um unsere kritische Wachsamkeit zusätzlich einzuschläfern, spricht man, was die strategischen Pläne der eigenen Militärs angeht, nie von Angriff, nur von (Vorwärts) -verteidigung, [von robuster Friedensintervention] nicht von Krieg, höchstens von Ernstfall“ (Brückner ebd., S. 17).

Gleichzeitig aber wird eine Kriegermoral bereits in den Alltag eingepflanzt: Für einen Mann sei es „feige“, zu weinen, wenn er leidet, „wir werden darauf dressiert, Mut – d.h. das Bewältigen und Bestehen in allen Gefahren für einen Wert zuhalten – möglichst ohne Prüfung, ob man nicht Gefahren besser vermeiden könnte“ (ebd., S. 17).

Umgekehrt darf „die Erziehung zum Töten […] niemals zulassen, dass wir jene neue Moral entwickeln, die zur Erziehung zum Frieden unabtrennbar gehörte: die Moral, einander so viel Befriedigung zu bereiten wie möglich“ (ebd., S. 17). Indem man derart „für den Aufbau eines Gewissens [sorgt], das jedes Rütteln an den Leitwerten: Pflicht, Vaterlandsliebe, Gehorsam usw. schon ahndet, Schuldgefühle macht“ (ebd., S. 17), baut man den besten Schutz „vor der kritischen Analyse der Vernunft als auch vor dem spontanen Protest unseres Lebensgefühls“ (Brückner ebd., S. 18) auf.

„Die Prüfung, ob denn das auch rechtens sei, was die Pflicht von ihm fordert, ist nicht seine [des Gewissens] Sache, das wird von Autoritäten vorentschieden“ (ebd., S. 18): der „anständige Bürger“ hat gelernt, „dass in manchen Situationen Gehorsam sein muss, aber er hat nicht gelernt, den Zustand einer Gesellschaft, die Gehorsamsforderungen benötigt, kritisch zu befragen. (ebd.)“

Was Brückner ausführt, zeigt (eigentlich): der zivile, ganz normale Alltag ist bereits Vorbereitung zum Krieg bzw. zur Bereitschaft, dem Krieg zuzustimmen. Auf diese braucht sich die gezielte Kriegsvorbereitung nur aufzusetzen.

Quelle: „Journal für Psychologie“ (Heft 1/2017)

https://brd-schwindel.org/psychologische-kriegsvorbereitung-des-deutschen-volkes/

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Der Honigmann

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EGreater_israelrinnern Sie sich noch an meine Artikel über Rothschilds US-Gesetzschreiber, die Brookings Institution, und ihren Plan, Syrien und hier in autonome Einheiten nach ethnischen Linien aufzuteilen – sowie Brookings´ “Welcher Weg nach Persien“?   – der durch Syrien gehen soll?
Erinnern Sie sich daran, dass Hillary Clinton-Mails den Grund enthüllten: Für die Sicherheit  Israels- und um Israel zu verhelfen, Gross-Israel (links) laut dem  Yinon-Plan zu schaffen.

Das ist ein Grund, warum Clinton als US-Aussenministerin  im Jahr 2011 den illegalen syrischen Bürgerkrieg lostrat! Und das ist der Grund, warum Rothschilds Brookings will, dass Syrien geteilt und schwach sei. Siehe Wikileaks Deshalb wurde ISISlosgetreten.

JEDOCH, NUN HABEN TRUMP UND PUTIN VEREINBART, DIESER UNORDNUNG EIN ENDE ZU MACHEN

Trump hat die Absicht, mit Putin friedlich zu leben.
Wollen die Neocons mit dem unzurechenbaren John McCain mit einem aggressiven Gehirntumor und der militär-industrielle Komplex das erlauben?

Jetzt  stoppt Präs. Trump  die Lieferung von Waffen an die Rebellen (Al Qaida und ISIS)
ANSAmed 20. Juli 2017: US-Präsident Donald Trump hat beschlossen, ein verdecktes Programm zu stoppen, um bestimmte Rebellengruppen auszurüsten und auszubilden, die gegen die Regierung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad kämpfen.     

Trump’s Entscheidung, das verdeckte Programm abzuschaffen, spiegelt die Absicht des Präsidenten wider, Wege zu finden, um mit Russland auf Syrien zusammenzuarbeiten, während sie auch zeigt, dass Assads Amtsenthebung derzeit keine Priorität für Washington ist.

Russland  drängte seit langem auf die Einstellung, so die Washington Post. Das Programm war im Mittelpunkt einer Linie, die von der Obama-Regierung angenommen wurde, um Druck auf Assad auszuüben, aber seine Wirksamkeit wurde in Frage gestellt, nachdem russische Truppen in Syrien eingesetzt wurden.

The Daily Beast 19 July 2017: In der jüngsten Anzeige der türkischen Wut über die US-Politik in Syrien hat die türkische Staatsnachrichtenagentur die Standorte von 10 US-Militärbasen und Vorposten in Nord-Syrien veröffentlicht, wie die USA eine Operation dazu in die Wege leiten, den islamischen Staat in seinem selbstgestalteten Kapital von Raqqa zu vernichten.


Der Schachzug stellt die genauen Standorte der amerika-nischen Soldaten auf der Frontlinie in der vom Krieg zerrissenen Nation aus.

Das Pentagon ist wütend.
The Daily Beast: Sprecher der Operation Inherent Resolve, der U.S.-geführten Koalition, die ISIS bekämpft, und des US-Zentralkommandos in Tampa, Florida, baten das Daily Beast, die detaillierten Informationen  nicht zu veröffentlichen.
“Wir bitten darum, dass Ihr keine Informationen verbreitet, die die Koalition in Gefahr bringen würden.”

Die von der Anadolu-Nachrichtenagentur veröffentlichte Liste verweist auf eine U.S.-Präsenz von einem Ende zum anderen der kurdischen Selbstverwaltungsregion – eine Distanz von mehr als 200 Miles (310 km). Die Nachrichtenagentur Anadolu hat sogar die Anzahl der U.S.-Truppen an mehreren Orten aufgeführt und in zwei Fällen die Anwesenheit von französischen Spezialeinheiten festgelegt.

Die Türkei hat die Trump-Regierung – und die Obama-Regierung vor ihr – scharf kritisiert, weil sie sich im Kampf gegen den ISIS auf eine Miliz verlassen, die von Kurden angeführt würde, die mit der Kurdischen Arbeiterpartei oder PKK verbunden sei. Als eine separatistische Bewegung, die jetzt im Krieg mit der Türkei ist, ist die PKK von der U.S., der EU und der Türkei als Terrororganisation registriert.

Um das Aussehen der Allianz mit einer solchen Gruppe zu vermeiden, richtete das US-Militär die syrischen Demokratischen Kräfte ein, die einen großen Bestandteil von arabischen Rekruten haben. Aber sie werden von Offizieren der Volksschutz-Einheiten (YPG), der syrischen Affiliate der PKK, geführt.

Für die NATO ist es immer noch sehr ungewöhnlich, Einzelheiten eines US-Militärs im aktiven Einsatz in einer Kriegszone aufzudecken.

Der nationale Sicherheitsrat der Türkei hat behauptet, dass Waffen, die der syrisch- kurdischen YPG-Miliz zur Verfügung gestellt wurden, in den Besitz der PKK geraten seien. “Das zeigt, dass beide die gleiche Organisation sind”, sagte er.
Die türkische Regierung hat ihre Vorwürfe nicht mit Beweisen unterstützt – und die USA leugnen es.

 Clinton und Obama hatten diesen illegalen Plan im Jahr 2012 konzipiert: Die US Defence Intelligence Agency  bringt die unten genannten Informationen. Nun weiß das Pentagon ganz gut, dass die Salafisten (ISIS) neben der Muslimbruderschaft und AQI (Al Qaida) die Aufständischen in Syrien sind. Die USA finanzieren und bilden sie dennoch  (in der Türkei) aus und hier und rüsten sie aus, um eine oder mehrere Enklaven in Syrien zu bauen. Dieses Dokument muss der Hintergrund des oben erwähnten Brookings-Dokuments sein:

drivers_-of-syrian-insurgence

 Die Aufteilung  von Syrien wurde bereits von Putins Meistern, den Rothschilds, durch ihr US-Sprachrohr, die Brookings Institution, erklärt
DSYRIA-partitionie Karte stammt aus dem  4th Media 6 Aug. 2015
Diese Karte unterläßt,  den kurdischen Sektor zum Mittelmeer (links unten) zu verlängern- wie von den USA gewünscht, aber von der Türkei nicht gewollt.

 Global Res. 29 June 2017: Dkurdishsyrianstateer Drei-Sterne-US-General mit dem Kommando über die  amerikanischen Streitkräfte in Syrien und im Irak sagt, die USA werden Syrien verlassen, sobald der ISIS besiegt sei, aber nicht wirklich. Eigentlich werden sie bleiben, denn nach dem ISIS wird es noch ISIS-Guerillakämpfer geben

Gen. Townsend erkannte vor CBS News, dass U.S. Truppen Syrien nicht bald verlassen werden.

 Kommentare
Wird Trump Rothschilds/Brookings´ Plan mit der Aufteilung Syriens zunichte machen? Das wird wird ihm kaum erlaubt!

 Der syrische Krieg ist der Krieg der USA. Syrien war ein ruhiges Land, wo ethnische Gruppen  in Harmonie unter einem beliebten Präsidenten lebten. Laut einer NATO-Umfrage mochten 70% der Syrer  Assad, 10% mochten ihn nicht und 20% waren weder für noch gegen ihn – eine ideale Situation für ein muslimisches Land, das von einem Diktator beherrscht werden muss, denn der Islam lehnt die Demokratie ab, weil “Allah schon  alle notwendigen Gesetze gegeben hat.” Mehr Gesetze seien “Gottes”-Lästerung! “ Die USA eröffneten den Stellvertreter-Krieg , indem sie ihre Kinder, Al Qaida und später den ISIS, gegen Assad unterstützten.

http://new.euro-med.dk/20170721-us-verbleiben-in-syrien-wenn-isis-besiegt-ist-isis-bloss-hausgemachter-vorwand-fur-us-teilung-syriens-brookings-fur-israel-trump-keine-waffen-oder-ausbildung-fur-rebellenisis.php

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Der Honigmann

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Der Countdown zum 3. Weltgeschehen hin läuft - bald ist er bei

Im „3. Weltgeschehen“ wird Deutschland wieder im Mittelpunkt stehen. Soviel steht fest und ich frage mich, wer das alles „ganz oben“ steuert? Die Vorbereitungen, welche die Russen treffen (wenn man abseits des Mainstreams unterwegs ist), sind nur konsequent, denn mittlerweilen ist einigen global denkenden Machthabern klar geworden, daß sich diese EU keinesfalls mehr ausdehnen darf. Sie ist wie Krebsgeschwür und im Augenblick sehen wir eine zügige Metastasierung.

Den „Staat EU“ will kein Russe als Nachbar haben, auch andere Staaten nicht. Im Inneren räumt die EU im Moment auf. Alles was nicht EU-konform ist, wird zuerst lahmgelegt und dann zerstört. Ableger hat die EU in jedem Land und praktisch jede Regierung ist ein Repräsentant. Es führt zu einer Spaltung der Gesellschaft. Diejenigen, die EU wollen und diejenigen, die nicht EU wollen. Wobei diejenigen, die EU wollen in ihrem Gutmenschendenken nicht im geringsten wissen was läuft (und einen jahrhundertelangen bzw. jahrtausendelangen Prozess darstellt) und diejenigen, die nicht EU wollen als Verschwörungstheoretiker diffamiert werden. Da es diese beiden Parteien gibt ist die freiheitlich-demokratische Grundordnung schon lange Makulatur. Hier existieren somit zwei gewaltige Blöcke und die Spannungen bauen sich weiter auf. Den Ausdruck einer gewaltigen, kriegerischen, zerstörerischen Kraft sahen wir Anfang des Monats beim G20-Gipfel in Hamburg, als gut organisierte Zerstörungstrupps ihr Werk vollbrachten. Aber das war nur ein Beispiel und ein Element der massenpsychologischen Steigerungsfähigkeit.

Es gibt Prozesse, die sind nicht aufzuhalten. Millionen und Abermillionen Flüchtlinge aus aller Herren Länder, in die mit Hilfe der freiheitlich-demokratischen Militärmaschinerie die „Freiheit“ gebracht wurde, wollen zu uns nach Europa. Eben in die EU. Dort gibt es Frieden, Wohlstand und vor allem Geld. Und das alles umsonst. Meinen die Flüchtlinge. Sie wissen nur noch nicht, daß sie in eine Falle ungeahnter Folgen tappen. Die Flüchtenden werden wieder zu Opfern in einem Krieg, den sie nicht verstehen. Sie wollen Wohlstand und können nicht bemerken, daß sie selbst zum Untergang des Wohlstands in diesem Lande beitragen. Wer dauernd an einem gesunden Körper zehrt und ihm alle Reserven abverlangt, bringt diesen Körper irgendwann zu Fall und dann ins Grab.

Der Umbau Europas schreitet jetzt zügig voran, man hat es eilig. Das ist nicht normal, denn normalerweise könnte man sich Zeit lassen bzw. hat sich in der Vergangenheit Zeit gelassen. Diese Eile ist Ausdruck einer Gegenkraft und diese Gegenkraft zehrt am Körper der EU. Die EU-Zinspolitik (Eurozone) mit Niedrigstzinsen ist ein komplexer Ausdruck des Wirkens dieser Kraft. Nur mit Niedrigst- oder gar Nullzinsen ist das EU-System noch zu retten und deshalb läuft soviel falsch in diesem Land und in der Zone, Stichwort „Immobilienboom“. Der Begriff „Zone“ erhält hierbei eine neue Energie. EUROPA-ZONE! Bemerken Sie es? Wir befinden uns in einer Zone, einer Art freiheitlich-demokratischen Sperrbezirk.

Diese Niedrigstzinspolitik hat sehr viel Unheil geschaffen („unheil“ in Form von „nicht gesund“ und „nicht in der Ordnung“) und wird es auch weiter tun. Die Zinsen werden nie mehr wieder Niveaus wie in den 1990er Jahren erreichen und in der aktuellen Zinserhöhungsdiskussion geht es nicht wirklich darum die Zinsen zu erhöhen. Es ist nur Kosmetik um die Marktteilnehmer und die Bevölkerung über die Presse „in der Information“ zu halten. Wirkliche, richtige, handfeste Zinserhöhungen mit ordentlichen Zinsschritten von +0,5% nach oben bringen das EU-System um und wird es daher nicht geben. Man hält die Leute in der Erwartung, das ist Zinspolitik.

Die Asylindustrie nährt sich dick und fett. Aber auch Fettleibigkeit soll in ihren Ausschweifungen ungesund sein. Denn letztendlich zehrt man an einem anderen Körper. Dem der Bürger und dem Teil der Bevölkerung, der mittels Steuern das System am Laufen erhält. Es funktioniert nur, wenn der EURO weiter rollt. Gerade die Fleißigen im Land sind es, die pekuniäre Ausschweifungen verschiedenster Art und der Asylindustrie möglich machen. Die Fleißigen schaffen und liefern das Geld und sind außerdem die Sicherheit für noch mehr Kredite, die nie zurückbezahlt werden.

Es steht unabdingbar fest, daß dieses System kollabieren muß. Italien wird den Anfang machen, es ist die erste Station Flüchtender, die Nordafrika verlassen wollen. Wieviel Flüchtende verträgt ein einzelnes Land, wieviel Fremdes ist zumutbar? Wenn es funktioniert werden es Zigmillionen sein die Nachziehen, sh. Thema „Familiennachzug“. Deutschland hat 82 Millionen Einwohner, Italien 61 Millionen. Bei Zigmillionen Flüchtenden haben diese Länder keine Chance. Und das „hochqualifizierte Facharbeiter“ diese Länder verlassen ist ein Blödsinn. Die Intelligenzia hat diese Länder mangels Perspektive schon lange verlassen. Was hier nachkommt sind billigste Arbeitskräfte für die Europazone. Der schwarze Mülltonnenleerer, den ich neulich gesehen habe, ist Ausdruck davon. Das mag vielleicht ein netter und ehrlicher Kerl sein. Er bleibt aber eine billige Arbeitskraft. Genau die braucht das System.

Eine Bürgerrevolution wird, wie in verschiedenen Prophezeiungen beschrieben, in Italien ihren Anfang nehmen. Auch in Frankreich dürfte es nur einen Tropfen brauchen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Noch ahnen diese Flüchtenden nicht, daß sie in Länder kommen, die alles reglementieren. Erst dann, wenn sie merken, was hier alles verboten ist und weiter verboten wird, was in ihrem Heimatland ganz normal oder zur Stammeskultur gehört, geraten sie in einen Konflikt. Vom Regen in die Traufe, so werden sie es erfahren und das in vielen Bereichen. Der Werbeprosekt der Hölle lockt in der Regel mit vielen menschlichen Vergnügungen, die Höllenrealität wartet aber mit vielen Qualen auf. Der Unmut wächst und zugleich der Haß auf die einheimische Bevölkerung. Das hätten dann beide Bevölkerungsschichten gemeinsam. Eine massive Einschränkung alle Freiheiten, einschließlich Totalüberwachung und ohne den geringsten gesellschaftlichen und persönlichen Fortschritt und Weiterentwicklung. Moderne Sklavenhaltung „Made by EU“, das ist das Ziel. Falls Sie diese Gedankenschritte im Inneren nachvollziehen können und gefühlsmäßig bestätigen, dann sind Sie übrigens ein „Verschwörungstheoretiker“.

Vielleicht ist auch das eine praktische Verschwörungstheorie, wonach man das Grenzlager in bayerischen Freilassing wieder reaktivieren will. Man schaltet von „Standby auf jederzeitige Bereitschaft“ wie es mir ein Leser schrieb und er hat ausgezeichnete Kontakte vor Ort. Alles nur „Verschwörungstheorie“ oder die „Wahrheit“? Prüfen Sie selbst.

Blicke ich aus dem Fenster oder fahre ich mit dem Rad oder der S-Bahn hier in München sehe ich überall Bauarbeiten. Dieses Land wird massiv umgebaut auf Teufel komm’ raus. Geld spielt keine Rolle mehr. Es findet aber auch ein Umbau der Gesellschaft statt und auch hier spielt Geld keine Rolle mehr. Ordentliches, anständiges Wirtschaften kennt dieser Staat und die Zone schon lange nicht mehr. Wenn Subventionen aller Art ordentliches, kaufmännisches Wirtschaften verhindern ist das Krebsgeschwür schon weit fortgeschritten. Da es schon so weit fortgeschritten ist erkenne ich hier die Taktik der „verbrannten Erde“ die man hinterlassen will. Man hat es furchtbar eilig. Man sieht das Wirken der Gegenkraft, die man verhindern will.

Die Veränderungen sind überall und am schlimmsten sind diejenigen, die in der Presse gar nicht mehr erwähnt werden. Vergewaltigungen, Kulturcrashs, religiöse Bevorzugungen, Asylraubrittertum. Damit könnte man die Seiten füllen. Nur dürfen die ehrlichen Journalisten das nicht schreiben, was sie veröffentlichen möchten. Ein Teufelskreis oder besser gesagt: ein Satanskreis.

Wie eingangs beschrieben wird Deutschland im Mittelpunkt stehen, denn die aktuellen Veränderungen gehen von Deutschland aus. Dafür wird dieses Land bitter bezahlen müssen. Und auch die Gesellschaft. Es ist unbersehbar, daß wir auf ein großes Ereignis hinsteuern. Dann wird sich schlagartig alles verändern. Die „Verschörungstheoretiker“ nehmen das alles schon seit langer Zeit wahr, nur jetzt wird es täglich intensiver. Es wird für alle spürbar. Die Energien, die Spannungen, die in uns allen erzeugt werden, verlangen nach Auflösung, denn sie wurden mit den Geschehnissen erzeugt. Sie sind ein Resultat dessen, was geschieht. Niemand kann dem entfliehen, außer er oder sie wandert aus. Aber wohin?

Da sehen wir also schon seit vielen Wochen diese merkwürdigen LKW-Bewegungen auf den deutschen und österreichischen Autobahnen und Landstraßen. Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen ist, sehen Sie einmal genau hin. Schauen Sie auf die Kennzeichen und Sie werden staunen, woher diese neutralen, meist weißen LKWs kommen. Was ist da wohl drin? Wird da etwas vorbereitet? Die werden abseits der Straßen sogar ordentlich geparkt. Soweit ich weiß, macht ein Amazon-Auslieferungslager in Russland für deutsche Empfänger wenig Sinn, da der Anlieferungsweg zu weit ist. Was empfinden Sie dabei? Ist das in Ihrer Welt normal oder werden sie mißtrauisch? Seien Sie bei Ihrer nächsten Fahrt auf der Autobahn umso achtsamer.

Mit alten und aktuellen Beispielen könnte man diesen Artikel unendlich fortführen. Es geht schon so lange so. Und Ihnen ist das immer noch nicht aufgefallen? Dafür ist dieser Beitrag da. Um etwas in Ihnen zu wecken. Früher nannte man das „gesunden Menschenverstand“. Heute bezeichnet man das, wie schon ein paarmal geschrieben, als „Verschwörungstheorie“.

Als das ist nicht mehr aufzuhalten. Auf politsicher Ebene kann man „schwarz“ und „weiß“ genau trennen. „Ying und Yang“, das sind auch die „Guten und die Bösen“, die „Wahrheit und die Lüge“, das ist Polarität. Wo das eine ist, ist auch das andere. Nur auf die Intensität kommt es an. In der Gesellschaft ist aber alles grau, das eine grau ist heller, das andere dunkler, das eine beinahe schwarz und das andere fast weiß. Alles ist ihm wahrsten Sinn des Wortes „bunt verteilt“, trennt Familien, trennt Freunde, trennt Arbeitskollegen, schafft mangelndes Vertrauen, schürt Ängste, zeigt Hilflosigkeit, baut negative Energien auf und schürt die Angst vor der Zukunft. Fragen Sie sich einmal ganz ehrlich: „Blicken Sie mit Freude in die Zukunft oder haben Sie Angst?“. Wenn Sie diese Frage nicht beantworten können oder ihr ausweichen, sind Sie einfach nur ein gedankenloses, verantwortungsloses Schaf.

Die Frage ist: „Wer hat das alles geschaffen?“ Richtig, die Politiker haben gesät und säen noch, aber was wir alle ernten werden wird wohl toxisch sein, also giftig. Die Menschen in der Europa-Zone wollten das sicher nicht in dieser Form. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ heißt es im Grundgesetz. Nur wo keine Würde mehr ist, kann nichts angetastet werden. Aber halt, in der BRD sind wir eh nur „Personal“, ob „Menschsein“ hier noch stattfindet weiß ich nicht.

Zum Schluß fällt mir noch eine Geschichte ein was Systemversagen angeht. In meiner Lehrzeit am Bankschalter gab es in der Nachbarschaft ein Altersheim. Viele dieser alten Menschen hatten naturgemäß und der Heimumgebung geschuldet wenig zu tun. Eine zeitfüllende Beschäftigung war das Ausfüllen von Überweisungsträgern für Spenden an Hilfsorganisationen. Ich erinnere mich noch an zwei große Ständer an meinem Schalter, in denen es vorgedruckte Überweisungsformulare für die verschiedensten Hilfsorganisationen gab. Das waren nicht nur wenige, das war richtige Konkurrenz. Ein alter Herr gab regelmäßig viele Überweisungen ab, mit kleinen Beträgen. Aber die Summe macht’s und die war ordentlich. Er war nicht der einzige und die Hilfsorganisationen haben ordentlich profitiert. Seit dieser Zeit sind 35 Jahre vergangen. Und ich habe erkannt, daß all das gespendete Geld absolut nichts gebracht hat. Die negativen Energien, die dieses Geld geschaffen hat, kommen jetzt wieder zurück. Die Probleme wurden nicht beseitigt, im Gegenteil. Jetzt sind Zigmillionen Menschen auf der Flucht. Diese schmarotzenden Hilfsorganisationen waren die eigentlichen Profiteure und in meinen Augen haben sie total versagt. Man mag zwar selbst ein ruhiges Gewissen haben, wenn man für gute Zwecke spendet. Aber man weiß nie, welchen Schaden man langfristig anrichtet. Geld macht stets verführerisch, viel Geld sogar viel mehr verführerischer. Aber welche Hilfsexperimente durchgeführt wurden, scheiterten und viel Geld kosteten, erfahren die Spender nie.

Jetzt kann man auch das Wort „Hilfsorganisation“ durch „Europazone“ austauschen. Spüren Sie etwas dabei?

Veränderungen geschehen, wir sind mittendrin. Das größte, flächenmäßige Gesellschaftsexperiment der Menschheitsgeschichte findet gerade statt. Die einzelnen und langwierigen Wander- und Fluchtbewegungen des Homo Sapiens in den vergangenen fünf- bis zehntausend Jahren sind träge Geschehnisse gegen die schnellen und kurzfristigen Bewegungen der Neuzeit. Sie werden ebenso schnelle gesellschaftliche Veränderungen mit sich bringen.

Natürlich gibt es paar Grundpfeiler, die das System aufrechterhalten. Noch funktioniert das Finanzsystem und die gesellschaftliche Ordnung (zumindest einigermaßen), es gibt die Sicherheit der Versorgung mit Lebensmitteln und Energie und auch die Sicherheit der Entsorgung des Drecks und des Mülls, den diese Gesellschaft produziert. Auch die Wasserversorgung ist gewährleistet und ein medizinisches System ist existent, von dem man gesundheitlich profitiert, wenn man die Fallstricke kennt. Luftgeld, das durch keinerlei menschliche Arbeitsleistung produziert wird, ist der Kitt und der Kleber, der alles zusammenhält. Sicherheit gibt es noch, auch wenn diese mehr und mehr schwindet. Auch ein Schul- und Hochschulsystem existiert, bei dem man immer mehr zu der Überzeugung gelangt, daß an der Realtität und den wirklichen Bedürfnissen vorbeigelehrt wird.

Wir leben in interessanten Zeiten. Aber auch in Zeiten der schnellen Veränderungen. Wir können Sie nicht mehr aufhalten, aber durchaus individuell steuern. Ein Steuerungsinstrument ist „das Aufwachen“. Es ist eine sehr persönliche Erfahrung und das wesentlichste und wichtigste Zeichen der persönlichen Entwicklung. Vergessen Sie den ganzen materiellen Quatsch und die Abhängigkeiten. Was zählt ist nur die persönliche Entwicklung und der geistige Aufstieg. Es ist definitiv so, daß man Sie daran hindern will. Am Ende steht etwas, daß für den einen oder anderen Leser oder die Leserin völlig neu sein mag. Der Weg ist gar nicht so lang, man findet zum „Wahren Selbst“. Dann erhalten Sie die Antwort auf die wichtigste Frage im Leben: „Wer (oder was) bin ich?“. Ich habe erkannt, daß es dort draußen viele viele Kräfte gibt, die genau das verhindern wollen, weil Sie ehrfürchtige, glückliche Sklaven brauchen, während sie selbst dick und fett wie die Made im Speck im Leben stehen.

Der Countdown zum 3. Weltgeschehen hin läuft – bald ist er bei „Null“.

http://der-bondaffe.com/2017/07/20/der-countdown-zum-3-weltgeschehen-hin-laeuft-bald-ist-er-bei-null/

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Der Honigmann

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Auch wenn der G20-Gipel schon vorbei ist: Aufzuarbeiten ist immer noch genug. Ein Polizist schildert seine Gefühlslage so: „Den Glauben an unser Land, die Politik und unsere Gesetze habe ich verloren. Dieser Staat ist komplett im Arsch.“

Von Klaus Peter Krause

Was ist bloß mit Deutschland los? Die Tumulte, Ausschreitungen, Gewalttätigkeiten von Linksextremisten verschiedener Couleur zum G20-Gipfeltreffen in Hamburg waren ebenfalls der Gipfel, nämlich ein neuer Gipfelpunkt von Gewaltexzessen auf offener Straße und nicht mehr vollständigem Schutz durch die Polizei.

Die tschechische Frau eines Deutschen schrieb dieser Tage aus Böhmen an einen anderen ihr bekannten Deutschen:

„Guten Morgen und gleich vielen Dank für Ihre Infos, die Welt wird immer trauriger anzuschauen, und Europa ist verloren. Hier in Böhmen ist die Welt noch so weit in Ordnung – ich kann allein in den Wald gehen, in der Nacht spazieren und alle Veranstaltungen besuchen, ohne Angst haben zu müssen und mich ständig umdrehen müssen.

Anders ist es, wenn ich über die Grenze komme. Wenn ich aus dem Auto aussteige, bekomme ich Beklemmungen, und ich fühle mich nicht wohl. Es ist so schrecklich traurig, dass aus dem Land, wo ich mich einst am sichersten fühlte, ein Land geworden, wo es keine Freiheit, Demokratie gibt.

Der Deutsche macht Revolution auf der Couch und traut sich nicht, was zu sagen, geschweige denn, etwas tun. Jeder hat Angst. Nur Rentner dürfen noch alles sagen, denn sie brauchen keine Familie zu ernähren und müssen keine Angst um ihren Arbeitsplatz haben. Schrecklich. Ich hoffe, dass es Ihnen gut geht, Viele Grüße aus dem (noch) freiem Land Böhmen.“

 

Für die Polizei lebensbedrohlich

Auch wenn der G20-Gipel schon vorbei ist: Aufzuarbeiten ist immer noch genug. Einem meiner Freunde wurde der Bericht eines Polizisten aus Schleswig-Holstein zugeschickt, der in Hamburg mit dabei war. Dieser sei seit zwanzig Jahren bei der Polizei. Die Situation für die Polizisten in Hamburg sei lebensbedrohlich gewesen. Mein Freund gibt das Gespräch so wieder:

 

Häuser räumen unter Lebensgefahr, Polizisten zu Soldaten gemacht

Es waren auch ausländische Spezialkräfte (Österreicher) im Einsatz, die Häuser mussten mit aller Vorsicht von dem Geschmeiß gesäubert werden, da Lebensgefahr bestand. Ein Viertel der gesamten Landespolizei in Schleswig-Holstein war im Einsatz. Diese hat man kurzfristig von jetzt auf gleich einberufen, angefordert und in die Schlacht geschmissen. Im Polizeifunk wurden die Einberufenen gewarnt, es handle sich um ‚kriegsähnliche Zustände’. Diese Einberufenen sind normalerweise ganz normale Familienväter und Mütter. Diese wurde zu Soldaten gemacht.

Bürgermeister Olaf Scholz, zum Sprechroboter degradiert, hat keine brauchbaren Sätze herausgebracht. Was hat der Mann eingeschmissen? E-Mail-Zitat des Polizisten: „Den Glauben an unser Land, die Politik und unsere Gesetze habe ich verloren. Dieser Staat ist komplett im Arsch.“

 

Die Exzesse bringen die freiheitlich-demokratische Ordnung ins Wanken

Der Freund, der diesen Bericht des Polizisten auch an mich weitergereicht hat, kommentiert die Exzesse so:  Die linksterroristische verbrecherische Gewalt hat inzwischen ein Ausmaß erreicht, das die freiheitlich-demokratische Ordnung an ihrem Fundament angreift und ins Wanken bringt. Merkel und ihre Regierung haben dagegen bisher wenig oder nichts unternommen. Im Gegenteil! Die Kanzlerin hat sich mehr und mehr wieder sozialistischem Gedankengut geöffnet – sie ist ja darin großgeworden – und hat damit auch ihre Partei einschließlich der CSU ins links-liberale Lager geführt, von dem sie sich kaum noch unterscheidet.

 

Milde Urteile ermuntern zur Wiederholung

Manuela Schwesig, seit kurzem sogar Ministerpräsidentin, habe sich als Bundesfamilienministerin  mit Einwilligung der Kanzlerin dazu berufen gesehen, den Kampf gegen „Rechts“ mit allen verfügbaren Mittel aufzunehmen. Und wörtlich: „Von den 40,5 Millionen, die ihrem Ministerium für den Kampf gegen den Extremismus zur Verfügung standen, verwandte sie nur 400.000 Euro für die Bekämpfung des Linksextremismus, der sich nun wieder mit erschreckender Gewalt in Hamburg bei dem Kampf gegen den G 20 Gipfel zeigt und u.a. an die ständig wiederkehrenden Gewalttaten zum 1. Mai in Berlin, an das widerrechtlich geduldete rote Schanzenviertel in HH und an die sogenannten Chaostage in Hannover erinnert. Verletzte Polizisten, schwere Sachschäden, brennende Autos und geschädigte Bürger sind das Resultat dieser kriminellen Straftaten, die von den meisten Richtern milde beurteilt, nicht verurteilt werden und zur Wiederholung ermuntern.“

 

Medien verharmlosen schwerste Straftaten gern zu „Krawallen“

Der weitere Kommentar des besagten Freundes: Die meisten Medien nennen Landfriedensbruch und schwerste Straftaten der ‚Autonomen’ in Hamburg verharmlosend nur ‚Krawalle’. Die Bundesregierung (CDU/CSU/SPD) erweist sich als ohnmächtig als zahnloser Tiger, obwohl es ihre Aufgabe wäre, diesem linken Spuk endlich ein Ende zu bereiten. Trotzdem wird angesichts dieser linken Staatsverneiner und Kämpfer gegen den demokratischen Rechtsstaat im gleichen Atemzug der staatliche Kampf gegen ‚Rechts’ gefordert und propagiert. Das muss doch dem schlafenden Michel endlich die Augen öffnen, zumal das alles auch noch von seinen Steuern bezahlt werden muss. Wir leben wahrhaftig in einer verkehrten Welt!

 

Warum G20 in Deutschland? Warum in einer Großstadt? Was ist der Zweck?

Und auch diese Gedanken will ich von dem Freund noch wiedergeben: Wie lange muss unsere Polizei ihre Knochen für unsere unfähigen Politiker hinhalten? Als wäre die Polizei nicht schon überlastet mit ihren jetzigen Aufgaben, da wird der G20-Gipfel in Hamburg durchgeführt. Warum muss er überhaupt in Deutschland stattfinden? Und dann noch in einer Großstatt wie Hamburg? Unsere Kanzlerin ist hoch intelligent, also Dummheit kann es nicht sein. Nicht nur aus Deutschland, sondern aus ganz Europa reisen die Gegner an. Das weiß und wusste man. Was bezweckt man mit diesem Treffen? Soll Deutschland jetzt schon destabilisiert werden? An die jungen Polizeibeamten, die ihr Leben noch vor sich haben, denkt man nicht, wie sie angegriffen und verletzt werden, interessiert niemanden, sie werden dieser Situation ausgeliefert. Ich empfinde es als Menschenverachtung, so einen Einsatz von der Polizei zu fordern. In andren Ländern wird der Polizei nach einem anstrengenden und schwierigen Einsatz gedankt, bei uns werden sie für falsche Entscheidungen der Politiker noch zur Rechenschaft gezogen.

 

Auch Chaoten aus der Schweiz in Hamburg festgenommen

Auch „Linksautonome“ aus Bern und Zürich haben Landsleute zum Marsch nach Hamburg aufgerufen. Der Schweizer Blick berichtet unter der Überschrift „Schweizer Chaoten festgenommen“, dort hätten sich auch Hunderte Schweizer an den Protesten beteiligt. Die Polizei habe einige der reisenden Militanten in Gewahrsam genommen. Den Bericht darüber finden Sie hier. Einem anderen, in der Schweiz ansässigem Freund drängen sich dazu Fragen wie diese auf:

 

Wovon leben diese Revolutionstouristen eigentlich?

Müssen dingfest gemachte Chaoten eigentlich für den angerichteten Schaden aufkommen? Hat der “schwarze Block” für das “Happening” eigentlich einige Tage “Urlaub genommen’“?  Oder gehen die von vielen Medien als “Aktivisten” bezeichneten Gewalttäter normalerweise gar keiner geregelten Arbeit nach? Wovon leben die? Ob von dem Rechercheverbund von “WDR, NDR und Süddeutscher” da demnächst “Enthüllungen” zu erwarten sind?

Wie können die zahlreichen “Revolutionstouristen” ihre Bahnfahrt überhaupt finanzieren? Oder wird das über staatliche Mittel im “Kampf gegen rechts” bezahlt? Was würde passieren, wenn man zum nächsten 1. Mai gegenüber der “Roten Flora” in Hamburg und gegenüber der “Reitschule” in Bern Plakate aufhängen würde mit dem Slogan: “Solidarisiert euch mit den Arbeitern. Arbeitet!” Was ist das für ein Land, in dem jeder Falschparker gnadenlos verfolgt wird – und die Regierung lässt den Straßenterror gewähren? Wo ist Thomas die Misere, der hoffnungslos überforderte Innenminister?

 

Das Verdrehen der Realität durch unzulässige Relativierungen

Die Bürgerbewegung Pro Deutschland kommentiert: „Mit den massiven Ausschreitungen der Linksextremisten am Rande des G20-Treffens in Hamburg blamierte sich Deutschland vor der Weltöffentlichkeit bis auf die Knochen. Seit dem 6. Juli trug sich ein verstörendes Spektakel zu, das keinesfalls unerwartet kam, sondern sich mit der ausdrücklichen Ankündigung „Welcome to Hell!“ anbahnte. Das regelmäßig große Randalieren der anarchistischen Straßenterroristen wäre nicht möglich, würden die linken Teile des politisch-medialen Komplexes nicht dauernd die Realität verdrehen oder zumindest durch unzulässige Relativierungen ihren „Genoss*Innen“ beispringen.“

 

Für Katja Kipping „marodieren“ die Polizisten und „schikanieren Menschen

Abermals spielten Spitzenpolitiker der linken Altparteien eine sehr unrühmliche Rolle, als es darum ging, die Explosion der Gewalt in Hamburg zu bewerten. Den Vogel schoss hierbei klar die Co-Vorsitzende der SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“, Katja Kipping, ab. Sie äußerte am 7. Juli: „Die Polizeiführung lässt ihre Hundertschaften mit schwerem Gerät durch die Straßen der Hansestadt marodieren und schikaniert Menschen, die es wagen, Bier zu trinken oder im Zelt zu schlafen. Die Eskalation geht eindeutig von den Behörden aus.“ Die Polizei und „marodieren“? Haben also die Ordnungshüter PKW sämtlicher Preisklassen in Brand gesteckt? Brennende Barrikaden errichtet? Oder Molotow-Cocktails geworfen? Kipping leidet offenbar unter akuter Täter-Opfer-Umkehr.

 

Das absonderliche Deeskalationsverständnis der MdB Irene Mihalic

Ebenfalls am 7. Juli meldete sich mit Irene Mihalic die innenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen wie folgt zu Wort: „Einfach ungezielt ein Gemisch von Wasser und Reizgasen in den gesamten Demonstrationszug zu werfen, um damit eine bestimmte Gruppe (den ‚Schwarzen Block‘, Anm. d. Verf.) zu treffen, kann nicht der Weg einer modernen, deeskalierenden Einsatzstrategie der Polizei sein.“ In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, daß zahlreiche gewaltlose Anti-G20-Demonstranten den Straßenterroristen vom „Schwarzen Block“ Rückzugsmöglichkeiten boten. Die Vertreter des friedlichen Protests hatten die Option, den polizeilichen Maßnahmen auszuweichen, doch war ihnen wohl der Schutz der Randalierer wichtiger.

 

Mihalics Vergangenheit als Polizistin

Pikantes Detail: Mihalic selbst wurde bereits als Minderjährige zur Polizistin ausgebildet. Ende der 2000er Jahre war sie gemeinsam mit ihrem Kollegen Dennis Melerski eine Hauptperson der Reality-TV-Serie „Achtung Kontrolle! – Einsatz für die Ordnungshüter“. Inzwischen ist sie mit Melerski verheiratet. Seit 2013 sitzt die heute 40-jährige im Bundestag. Wer als Polizist eine Kollegin wie Mihalic hat, der braucht wahrlich keine Gedanken mehr an Feinde zu verschwenden!

 

Wie ein Stegner die „linke“ Gewalt den „Rechten“ in die Schuhe zu schieben sucht

Selbst aus den Reihen der bürgerlichsten unter den linken Altparteien, der SPD, waren befremdliche Töne zu vernehmen. So twitterte am 8. Juli sozialdemokratische Vize-Chef Ralf Stegner, dessen eigener Sohn übrigens Teil der linksextremen Szene ist: „Ideologisch gesehen ist die Verherrlichung von Gewalt eher rechte Gesinnung. Schwarzer Block und Hooligans sind Kriminelle – keine Linken!“ Klar, die politische Linke im „Friedensgeist“ von Maximilien de Robespierre, Karl Marx, Lenin, Stalin, Mao Tse-tung und Pol Pot … Während in Hamburg linksextreme Chaoten Schneisen der Verwüstung verursachten, hielt es der ranghohe SPD-Mann mit den stets tiefen Mundwinkeln für angebracht, am Morgen desselben Tages folgende Worte zu twittern: „Am Ende profitiert von Gewalt die  politische Rechte, deren Ziel es ist, das zu diskreditieren, wofür friedliche Globalisierungskritiker kämpfen!“ Kommentar überflüssig!

 

Was wohl los wäre, wenn politisch Rechte das Hamburger Fanal angerichtet hätten

Man stelle sich nur einmal vor, politisch als „rechts“ wahrgenommene Kräfte würden ein ähnliches Fanal veranstalten wie die Linksextremisten anlässlich des gerade beendeten G20-Treffens in Hamburg. Zu Recht stünde die gesamte Bundesrepublik Kopf. Es gäbe – ebenfalls völlig legitim – keinerlei Verständnis beim politisch-medialen Komplex. Bei der strafrechtlichen Aufarbeitung gäbe es nicht einmal im Ansatz abgemilderte Urteile, wie sie hingegen bei linksextremen Weltverbesserern die Regel sind. Das Messen mit zweierlei Maß tritt hierbei deutlich zutage.

 

Damit die linksextremistischen Kettenhunde Oppositionelle mundtot machen

Der mehrtägige Straßenterror des Juli 2017 in Hamburg darf nicht als ein isoliertes Ereignis betrachtet werden, sondern muss in den Kontext politischer Fäulnisprozesse in Deutschland eingeordnet werden. Die Linksextremisten sind die Kettenhunde des linken Teils im politisch-medialen Komplex. Sie werden losgelassen, um Oppositionelle, die sich kulturerhaltend-patriotisch engagieren, mundtot zu machen. Da sie nicht durchgängig im Zwinger gehalten werden können, muss aus rot-rot-grüner Sicht den Gewalt-Anarchisten auch etwas „Action“ auf Steuerzahlers Kosten außerhalb der „Jagd auf Nazis“ geboten werden. Da kommt ein G20-Treffen wie gerufen. Der ehemalige Vize-Chefredakteur der „Bild am Sonntag“ und heutige Bundestagskandidat der AfD, Nicolaus Fest, bringt es auf den Punkt: „Hamburgs Linke, Hamburgs ach so liberales Bürgertum, Hamburgs Intellektuelle von ‚Stern‘, ‚Spiegel‘, ‚Zeit‘ und ‚NDR‘ haben bestellt – und auch Hamburgs Wähler. Nun haben ihre linken Freunde geliefert!

 

“Jeder Staat ist eine Bedrohung der Freiheit”

Wir sollten uns erinnern: Noch vor drei Jahren hatte Manuela Schwesig den Linksextremismus als ein nur “aufgebauschtes” Problem verharmlost. So veröffentlicht am 30. Juni 2014 von Welt N24. Der Bericht hier und das Impressum von WeltN24 hier.  Im Übrigen gilt auch für unsere Demokratie das Wort des Sozialwissenschaftlers Prof. Dr. Erich Weede: „Jeder Staat ist eine potentielle Bedrohung der Freiheit.” Die politisch teils halb, teils voll geduldete zerstörerische Aufruhr in Hamburg ist ein weiterer Schritt dahin.

kpkrause.de

http://www.mmnews.de/index.php/politik/119882-g20-ein-polizist-packt-aus

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Der Honigmann

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Allahu Akbar-Terror

Kinder als „Waffen“ – Diese Mutter wird sich gleich mit ihrem Baby in die Luft sprengen, um möglichst viele Soldaten mit in den Tod zu reißen (c) Foto: Screenshot/ Irak-TV – JouWatch

(Marilla Slominski/ Jouwatch) Mossul: Eine verschleierte Korangläubige sprengte sich und ihr Baby vor den Augen der entsetzten Reporter von al-Mawsleya TV in die Luft, als sie eine Gruppe irakische Soldaten passierte. Zwei der Soldaten starben, mehrere Zivilisten wurden verletzt.

Laut irakischem Fernsehen liefern sich die Truppen mit dem IS die letzten Gefechte um Mossul. „Wir sind auf den letzten Metern, wir werden den Sieg bald verkünden können“, so ein Moderator des irakischen Fernsehens. Deshalb kämpfen auch immer mehr IS-Frauen mit.

In den letzten zwei Wochen sollen sich 20 islamische Selbstmordattentäterinnen unter Zivilisten gemischt und sich in die Luft gesprengt haben.

„Sie benutzen ihre Kinder als Schutzschilde. Sie kämpfen mit ihren eigenen Kindern an ihrer Seite“,

so der irakische General Sami al-Aridi. Die Islamkämpferinnen zu enttarnen ist schwierig, weil die Soldaten Frauen nicht ansprechen dürfen und sie so auch nicht kontrollieren können, ob sie unter ihren Gewändern Sprengstoffwesten tragen.

„Die Frauen sind genauso brutal wie die Männer“

…, erzählen Einheimische den Reportern der britischen Zeitung The Telegraph.

„Ich habe mehr Angst vor den Frauen, als vor den Männern, sie sind wie wilde Tiere“, sagt die Irakerin Umm Omar.

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https://philosophia-perennis.com/2017/07/15/mossul-mutter-sprengt-sich-mit-ihrem-baby-in-die-luft/

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Der Honigmann

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Polizeibeamte im G20-Einsatz (Symbolbild: JouWatch)
 Ein Gespenst geht um in Deutschland: Gab es einen toten Polizisten bei der Schlacht um Hamburg? JouWatch hat recherchiert. Ergebnis: JA, es gab tatsächlich eine toten Polizeibeamten. Nicht ganz so, wie es in Polizeikreisen durch’s Netz wabert, aber es gab und gibt ihn tatsächlich … 

Von Peter Bartels

 G 20- Gipfel in Hamburg. 20.000 Polizisten aus ganz Deutschland. 6.000 Mordbrenner aus halb Europa. 500 zum Teil schwer verletzte Polizeibeamte. Angegriffen von einer uniformierten, militärisch gedrillten linken SA. Nicht braun, nur schwarz. Keine Knobelbecher, nur Sneaker. Keine Tornister mit Kommissbrot, nur Rucksäcke zum Tarnen und Täuschen. Keine Handgranaten, nur Molotowcocktails. Keine Walther, nur Präzisions-Stahlzwillen. Keine Signalpistolen, nur Leuchtspurrevolver. Keine Flammenwerfer , nur brennende Kleinwagen. Nicht die Braune SA marschierte, nur der Schwarze Block marodierte. Nicht nach Einsatzbefehlen der SS aus der Wolfsschanze, nur nach Antifa-Order wie „Bunt“ aus der Roten Flora…

Millionen sahen in Merkels halbamtlichem Fernsehen, wie miserabel „geschützte“ Polizisten Arm in Arm mit potemkinschen „Papphelmen“ und Visier gegen Polit-Verbrecher vorrückten. Die „Demo-Grundrecht-Verteidiger“, vermummt, schwarz angemalte Schuhsohlen, Spezialhandy und -smartphone, gesteuert von der Roten SS, vorgeschickt oder umgelenkt. Die Millionen erfuhren hinterher, dass offenbar an strategisch wichtigen Punkten irgendwelche „Jutta Ditfurths“ von vorderster Front „eifrig und instruktiv twitterten“, wie die Alt-Grüne mit den rotgefärbten Haaren anerkennend schmatzend von SPIEGEL ONLINE gelobt wurde. Heute, mit „instruktiv“ konfrontiert, würde sie wahrscheinlich sagen: Die Polizei war so brutal, das m u ß t e ich einfach meinem Liebsten mitteilen! Klar doch, Jutta…

Und die Herr/Innen der Reichsrundfunk-Kammer von ARD, ZDF bis PHOENIX oder „Radio 90,3 Belgrad“ säuselten niedlich aber konsequent von „Zivilem Ungehorsam“ bis „Gewaltbereit“. Und als die  Knochenbrecher, Feuerteufel und Plünderer längst vor aller Augen „Schweine-Deutschland“ zerlegten, säuselten sie immer noch von „Demonstranten“, tobten sie von „brutaler Polizei“.

Ist es da ein Wunder, dass Zuhörer, Zuschauer und Verschwörungs-Zombies das „Undenkbare“ zu Ende denken? Sogar in Netz-Nischen, in denen ehemalige und aktive Polizisten sich austauschen? Motto: Einer hat was gehört … der nächste etwas mehr … der übernächste schnappatmet was Aufgeschnapptes weiter, fügt hier ein Verb, dort ein Adjektiv hinzu. Schließlich wird aus einem kleinen Fakt ein großes Fanal: Ein Polizist ist tot raunt das Netz! Erst: Beim Einsatz in Hamburg getötet. Dann: Nach dem Einsatz seinen Verletzungen erlegen…

Denn, natürlich, wird mal wieder alles verschwiegen … Anweisung von ganz oben… Kennt man ja … Die Wahrheit wäre ja Wasser auf die Nazi-Mühlen … Wir könnten IHN wecke wecken … Bloß das nicht … Allah quält uns schon genug …

Hier die ganze Wahrheit: Jouwatch hat mit Jörg Ristow in Hannover gesprochen. Er ist/war Pressesprecher des G20 Gipfels in Hamburg. Von einem Toten (Polizisten) während oder auf der Rückfahrt des Gipfels sei ihm nichts bekannt. Erst nachdem Jouwatch weiter bohrte, rückte Ristow mit der ganzen Wahrheit raus: Ja, es gab einen bedauerlicher Todesfall… Auf der Hinfahrt zum Gipfel sei ein Kollege an einem Herzinfarkt gestorben … Trotz Soforthilfe der eigenen Sanitäter …  Er, der Herr Polizeisprecher Jörg Ristow (Tel-Nummer liegt vor), glaube aber nicht, dass der Tod des Polizei-Kollege was mit dem G20-Gipfel zu tun habe …

Ende der Jouwatch-Recherche, jedenfalls des wichtigsten Teils, es gibt schon noch ein paar mehr.

Was „lernen“ wir daraus? Wir wissen jetzt, was Verschweigen auslöst. Im schlimmsten Fall Verschwörung. Klar, eine Schlagzeile in BILD hätte einen Schatten auf den Gipfel von SPD-Scholz und CDU-Merkel geworfen: „Düsteres Omen: Polizist tot vor G20- Gipfel“. Die Hamburger Mottenpest oder die Berliner BZ hätten sogar womöglich geplärrt: „Das Herz! Starb der Bulle aus Angst Terror?“ Da wären Maizière und Merkel vielleicht einen Moment zusammengezuckt. Dann „Ach so…“. Tagesordnung. Und Olaf, der Scholz, hätte vielleicht eine Sekunde an den Hafengeburtstag gedacht. „Zufälle gibt’s …“ Zum Diktat, bitte …

Bleibt wirklich nur die eine Frage: Kann einem vor Angst das Herz stehen bleiben? Wenn man Polizist ist in Deutschland? Und jede Menge „friedliche Demonstrationen“ mit Ach und Krach heil überstanden hat? Wenn man vielleicht kurz vor der Pension steht, sich auf den Frieden im Schrebergarten freut …?

Die Antwort kennt nur der liebe Gott. Und Hollywood, natürlich …

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/14/g-20-gipfel-der-tote-polizist-der-verschwiegen-werden-sollte/

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Der Honigmann

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Von Michelle Walling, übersetzt von Pippa
Auf meiner Webseite How To Exit The Matrix findet ihr esoterische, gnostische, metaphysische, spirituelle und wissenschaftliche Antworten darauf, was die Matrix ist und wie man sich davon „abstöpselt“. Ein Schwerpunktthema ist, wie unser kollektives Bewusstsein unsere Realität steuert und wie wir daran arbeiten, um aus dieser Realität in eine vorteilhaftere zu gelangen. Im Augenblick ist es wichtig, unseres Fokus auf das zu verlagern, was wir erschaffen wollen und uns daran zu erinnern, wie wir die Kraft nutzen, die wir als inkarnierte Seele in einem physischen, menschlichen Erdengefäss haben. Das Jahr 2017 wird noch nie dagewesene Ereignisse, Energien und Unterstützung bringen, wie die Erde es noch nie zuvor erlebt hat.

Wer sind wir?

Es wird erzählt, dass vor sehr langer Zeit der Erste Schöpfer, Gott oder die Quelle, sich selbst plötzlich als bewusstes Wesen wahrnahm. Um festzustellen, was es war und was nicht, wollte es Aspekte von sich selbst aussenden, um verschiedene Frequenzen von Schwingung zu erfahren. Man sagt: wie oben, so unten – wir sind alle kleinere aber fraktale (und gleiche) Aspekte der einen Quelle, die durch Erfahrung lernen wer wir sind und was wir nicht wollen. Viele Seelen sind von überall aus dem Universum und sogar von anderen Universen gekommen, um ein Teil des Endes eines grossen Zyklus hier auf Erden zu sein. Am Ende hat man die Wahl. Fraktale Seelenaspekte beginnen, entweder wieder von der Quelle aufgenommen zu werden, vereinen ihre individuelle Persönlichkeit wieder mit einem grösseren Aspekt ihrer Überseele, oder fahren damit fort, etwas ähnliches wie die Erde auf einem anderen 3D-Planeten oder einer Simulation zu erfahren. Die Erde wird als Überholspur für diejenigen bezeichnet, die ihr Seelenwachstum ausdehnen möchten.
Durch das Erwachen und Bewusstheit erinnern wir uns daran, wer wir sind und warum wir in dieser Zeit des Wandels für die Erde hier sind. Viele Menschen haben sich damit identifiziert, was als „der goldene Käfig“, die Matrix und der Demiurg bezeichnet wird; was von den Archons, bösartigen Ausserirdischen wie grösstenteils Reptilien und den Grauen, künstlicher Intelligenz und den kosmischen Kriegen betrieben wurde und das uns zu einem grösseren Bild über das verhalf, was wir heute erleben.

Was ist die Matrix?


Wenn man die Filme Die Matrix, Jupiter Ascending und Die Truman Show miteinander kombinieren würde, bekäme eine sehr gute metaphorische Definition davon, was die Matrix auf Erden ist. Zum jetzigen Zeitpunkt können wir mit unserer begrenzten Wahrnehmung wirklich nicht ergründen, was diese Matrix ist. Viele Leute haben viele Arten um zu erklären, was ihrer Meinung nach die Matrix ist und alle ihre Standpunkte sind korrekt. Was ich tun möchte, ist das zu teilen, was für mich funktioniert hat und von dem ich sehe, dass es anderen Menschen geholfen hat, seit ich meine Reise des Erwachens im Jahr 2010 begonnen habe.
Um es einfach zu erklären: die ursprüngliche Erden-Matrix wurde als holografische Projektion des Bewusstseins in der Form von physischen Pflanzen, Tieren und Menschen in einem Ökosystem deckungsgleichen linearen Erlebens erzeugt. Gemäss Barbara Marciniaks plejadischer Channelings sollte es eine „lebendige Bibliothek“ sein. Die DNA-Codes vieler lebendiger Kreaturen und Pflanzen wurden von vielen verschiedenen Planeten auf die Erde gebracht, um innerhalb der atmosphärischen Bedingungen der Erde zusammenzuleben.
Die Vorlagen für die Schöpfung vieler Dinge wurden über Milliarden von Jahren optimiert und getestet. Manchmal wurden ganze Menschen-Bevölkerungen ausgelöscht, um Änderungen in Richtung der Versionen zweibeiniger menschlicher Schablone zu machen. Irgendwo auf dem Weg in der altertümlichen Erden-Geschichte gab es kleine Gruppen von Wesen, die die Erde entdeckten und dieses Experiment als das ihre in Anspruch nehmen wollten.
Weil diese Wesen nicht selbst Welten erschaffen konnten, entwickelten sie Methoden zum Kopieren der Vorlagen, um Menschen und Tiere zu erschaffen, machten Überlagerungen und nahmen Veränderungen an der ursprünglichen holografischen Realitätsmatrix vor. Sie benutzten Angst, schwarze Magie, Geld, Gesetze, Lug und Trug und viele andere Mittel, die auf vielen anderen Welten ausprobiert wurden und welche sich als wirkungsvoll erwiesen hatten, um Planeten zu übernehmen.
„Die Matrix ist die als Drehbuch geschriebene Illusion, die wir für die Realität halten. Sie verwendet das temporäre Konstrukt des Egos, um uns mit allen Dingen zu ködern, die mit den fünf Sinnen in Verbindung stehen und zwingt uns, in Sklaverei und Angst zu leben – scheinbar voneinander und von unserem Schöpfer abgeschnitten und getrennt. Sie erschreckt, verführt und füttert das Ego und im Gegenzug wird das Ego alles tun, um seine Existenz aufrechtzuerhalten. Es (das Ego) identifiziert sich selbst körperlich mit den Begierden und der Verbundenheit mit allen Dingen und erzeugt Karma. Karma ist das Werkzeug, das vom Ego benutzt wird, um uns im Spiel eingesperrt zu halten und um wieder zurückzukommen, damit wir den Kreislauf von Geburt und Tod endlos wiederholen.“ – R.J. Spina aus dem Artikel How To Beat And Exit The Matrix
Sobald man zu einigen grundlegenden spirituellen Konzepten wie „unsere Seelen sterben nie“ und „wir sind alle eins“ erwacht ist, offenbart sich die Matrix sofort als das, was sie ist: ein Kontrollsystem, das durch falsche Glaubenssysteme ermöglicht wurde. Sie ist ein lebendiger Organismus, der sich ständig verändert und an das kollektive menschliche Bewusstsein derer anpasst, die auf dem Planeten leben. Die Matrix wird von einem künstlichen, intelligenten Programm gelenkt (vom Saturn und dem Mond aus). Manche sehen die Erd-Erfahrungen jedoch als „Videospiel“ an, das die Seele durch die Inkarnation hier und dem Vergessen, wer wir sind, exponentiell ausdehnt. Die Gewinner des Spiels erwachen und steigen auf zurück zu ihrer Quelle, wenn die energetische Schwingung auf dem Aufstiegsplaneten beginnt, anzusteigen.
Die dunklen Spieler des Matrix-Teams
Die gnostischen Lehren geben einer Gruppe von Wesen, Archons genannt, die Verantwortung der Übernahme der Erde. Diese scheinen empfindungsfähige Wesen zu sein, die künstliche Intelligenz und Reptilien, die Grauen, Gottesanbeterinnen und Ameisenmenschen nutzen, um ihre Show am Laufen zu halten. „Annuaki“ ist ein anderer Begriff, der diejenigen beschreibt, die von „da draussen“ kamen. Manche von denen im „Team Dunkel“ sind in der Form von gestaltwandelnden Menschen und Hybriden auf dem Planeten. Einige existieren in Untergrundbasen, in der inneren Erde, in der hohlen Erde, auf dem Mond und dem Saturn.
Diese Wesen haben die Rolle von negativen aufsteigenden Wesen gespielt, was auch beinhaltet zu vergessen, wie sie Zugriff auf ihre ursprüngliche Quellenenergie haben. Es gibt auch die Sicht auf einen übergeordneten, grösseren Zusammenhang: dass sie nämlich durch extreme Polarität eine Rolle im menschlichen Erwachen und Aufstieg spielen und sie anschliessend zur Quelle zurückkehren und geheilt und mit höchstem Respekt und Dank aufgenommen werden.
Manche sagen auch, dass sie aus einem anderen Universum kamen und durch einen Riss in Raum und Zeit zufällig hier ankamen und somit von ihrer Verbindung zur Energie abgeschnitten waren. Unabhängig davon, ob dieses Ergebnis ein Unfall war oder unbekannt ist, letztlich soll alle Energie von der Einen Wesentlichen Schöpferquelle kommen und alles ist schlichtweg Energie, die auf irgendeine Weise eine Erfahrung macht. Die Ausfallsicherung in diesem fehlgeschlagenen Experiment ist das „Ende der Zeit“, oder das Ende des Experiments, in dem wir uns gerade mittendrin befinden.
Die überlagernde Zielsetzung der Matrix
Der Hauptzweck der Matrix-Manipulation ist, die Realität durch das menschliche Bewusstsein zu lenken, um die Erde als Energiequelle zu nutzen. In Form von Metallen und Mineralien wird Energie von der Oberfläche gestohlen, und von den Menschen wird emotionale Energie auf viele Arten geraubt. In unserer gegenwärtigen Gesellschaft wird die Energie durch die Verwendung von Geld über Sklaverei und das Schuldensystem gestohlen.
Werkzeuge und Taktiken der Matrix-Überlagerung
Die vom Team Dunkel genutzte Überlagerung besteht aus vielen Programmierungs-Techniken, die auf vielen anderen Planeten getestet und verfeinert wurden, bevor sie die Erde fanden.
Einige ihrer Vorgehensweisen, um Bewusstsein in eine niedrigere Frequenz zu lenken, in der Gesellschaften kontrolliert werden können, sind:
Medien-Propaganda – Programmierung über das Fernsehen, Zeitungen, Magazine und Filme
Politik – die Illusion, das Recht und die Freiheit zu haben, einen hierarchischen Führer zu wählen (Könige, Königinnen, Präsidenten, etc.)
Bankwesen – ein Geldsystem, das hierarchisch aufgebaut ist und für die Sklaverei verwendet wird
Bildung – frühe Programmierung durch falsche Geschichte und Lügen, um angepasste Sklaven zu werden
Medizin/Arzneimittel – Symptome werden um des Profits willen behandelt, anstatt den Grund für die Erkrankung oder ein Heilverfahren zu finden. Manchmal werden sogar Erkrankungen und Epidemien wie HIV erschaffen, Impfungen, die Autismus auslösen
Energie – der Mythos um fossile Brennstoffe, sowie die Bezahlung für Elektrizität, natürliches Gas und schmutzige Brennstoffe wie Atomkraft und Kohle
Religion – setzt Angst vor der Hölle und einem zornigen Gott ein
Zeit – eine erzeugte Illusion, die einst eine aufregende Erfahrung war, jedoch zur Falle wurde; Zeitzonen, die Trennung erzeugen
Sport – teile und herrsche
Rechtswesen – planetare Gesetze, Landes-, Staats- und Stadtgesetze, die aufgestellt wurden, um einzuschränken, zu kontrollieren und zu trennen. Missbrauch des Gerichtssystems, Verkauf eurer Geburtsrechte an der Börse, Toterklärung von Geburt an. Das Verheimlichen der wirklichen universellen Gesetze vor der Gesellschaft
Die Illusion der Freiheit – wir hatten, wie Tiere in einem sehr grossen Naturschutzgebiet, nie wirklich irgendeinen Grund zu glauben, dass wir auf der Erde gefangen seien. Wir haben nie den Käfig, die Wände oder Gitterstäbe gesehen
Trennung von der Quelle – Löschen der Erinnerungen bei Reinkarnation darüber, wer wir waren, die Kenntnis über die innere Erde, interplanetare Reisen und anderem Leben im Universum
Geburtenkontrolle und medizinische/wissenschaftliche Tyrannei – durch Gifte wie genmanipulierte Nahrung, Pestizide, Fluoride und Chemtrails
Lehren über das Falsche Licht/New Age – die meisten New Age-Grundsätze wurden im Laufe der Zeit mit falschen Lehren infiltriert. Sie lehren keine Souveränität, sie erlauben dir, deine Macht abzugeben und lassen Menschen auf einen Retter von ausserhalb warten. Meistens bieten sie die Wahrheit an, vermischt mit Lügen, welche Elend und Verwirrung erzeugen. Sie können euch eure Energie abbauen lassen, euch verleiten, in völlige Passivität zu fallen und euch in den Wahnsinn treiben
Energie-Vampirismus und Implantate – ätherische Implantate und Verhaltensmanipulation durch emotionale Trigger
Materialistisch-gesellschaftliche Programmierung – der Wunsch nach ständigem Konsum und Verschwendung
Steuerwesen – Übernutzung von Besteuerung auf fast alles; die Abgabe von mehr als der Hälfte von dem, was ihr durch Arbeit verdient habt
Gittersystem von Niederfrequenzen, verbunden durch Türme – ELF durch Technologie und Satelliten
Big Brother – Supercomputer-Datenbank für die Identifizierung und Verfolgung (Mobiltelefone, Computer, Smart-TV-Geräte, Bankkonten, „Fliegende Augen“, Facebook, Google)
Krieg – teile und herrsche, Operationen unter falscher Flagge, um Kriege zu erzeugen, die den Militärisch-Industriellen Komplex finanzieren, Töten von unschuldigen Menschen, Menschen in Angst halten
Angst auslösende Programmierung – die Hoffnung zu überleben, wenn der Kollaps wirtschaftlicher Strukturen eintritt, Angst vor dem Tod und sich niemals als gut genug zu empfinden, Verlust des Lebenswillen
Schwarze Magie – Zauber durch Sprache, Lug und Trug, Kopieren, Gestaltwandeln, Gedankenkontrolle und Rituale
Implantate – ätherisch und physisch, sie verursachen Energieblockaden, Krankheit und ein Ungleichgewicht
Eindringen in Zeitlinien und wiederholte Mini-Kreisläufe – durch die Verwendung von CERN und/oder HAARP und anderen Zeitreisen-Technologien
Reinkarnations-System – statt eines Inkarnations-Systems endete es als Falle des „Karmas“ (einer Illusion), welches benutzt wird, um Leben in Not zu fördern und die Erinnerungen daran auszulöschen, warum dies immer und immer wieder geschieht
„Die höchste Tyrannei in einer Gesellschaft ist nicht die Kontrolle durch Kriegsrecht. Es ist die Kontrolle durch psychologische Manipulation des Bewusstseins, durch die die Realität definiert wird, damit diejenigen, die darin existieren sich nicht einmal dessen bewusst sind, dass sie sich in einem Gefängnis befinden. Sie realisieren noch nicht einmal, dass es ausserhalb von dem, worin sie existieren, etwas gibt. Ihr werdet kontrolliert wie Schafe in einem Stall von denen, die denken, sie besässen euch – von der Regierung, über das Verwaltungsteam der Welt bis hin zu denen im Weltraum. Euch wird Wissen durch Frequenzkontrolle vorenthalten.“ –
Barbara Marciniak, Überbringerin der Dämmerung
Wie man aus der Matrix aussteigt
Die Instrumente, die in der Matrix-Überlagerung verwendet werden, haben einen Krieg gegen das Bewusstsein erzeugt, weil wir als Kollektiv unbewusst, unterbewusst, aber auch bewusst diese Realität erschaffen. Dieses System wurde in einer dreidimensionalen, physischen Realität erstellt, aber es wird auf einer vierdimensionalen, astralen Ebene betrieben und überwacht, die die meisten Menschen nicht sehen, fühlen oder hören können. Diese Matrix kann nicht im gleichen Bewusstsein korrigiert werden, in der sie erschaffen wurde, weil die Urheber in einem Universum des freien Willens jedes Recht hatten, das zu tun was sie wollten. Stattdessen müssen wir unser Bewusstsein aus den niedrigeren Frequenzen verschieben, in der die Kontrollmatrix existiert und die alte Matrix muss sich aus einem Energiemangel heraus aus eigener Kraft auflösen.
Da wir unsere eigene Realität erschaffen, können wir leicht in die Falle geraten, in der Vergangenheit hängenzubleiben. Dies erzeugt eine andauernde Schlaufe von alter Energie und Wiederholungen, die uns gefangen halten. Laut Cobra, Corey Goode und David Wilcock kann eine kleine Gruppe von Menschen das kollektive Bewusstsein mit kollektiver Absicht schneller auf eine positive Zeitlinie steuern. Wir erhalten Energien aus dem Kosmos, welche die Schwingung des Planeten allmählich anheben und dies hat sich über die letzten paar Jahre exponentiell beschleunigt.
David Wilcock sagte, dass eine grosse solare Explosion die energetische endgültige Verschiebung von einer Realität in eine andere auslösen wird. Er sagte, dass Menschen, die hier auf Erden hängengeblieben sind, an einen von drei Orten gehen werden – zum positiven Aufstieg, zum negativen Aufstieg und auf einen anderen Planeten der 3D-Dichte. Er sagte auch, wenn nur 7.000 Menschen, basierend auf unserer gegenwärtigen Bevölkerung, an einer fokussierten Absicht und Meditation teilnehmen, wir den Planeten jetzt verschieben könnten.
Ich habe das Wissen, dass ich als Sternensaat oder Wanderer (diejenigen, die hier sind, um die planetare Verschiebung zu unterstützen) auf einen Heimatplaneten, eine Galaxie oder einer engelhaften Form zurückkehren würde, oder ich könnte zur Quelle zurückkehren, wenn meine Seele die Absicht hätte. Ich werde in der Lage sein, Zeitlinien zu überqueren und habe die Freiheit, überall hin zu reisen, wo ich möchte.
Dinge, die ihr tun könnt, um den persönlichen und den planetaren Aufstieg zu beschleunigen, um die Matrix zu verlassen
Hier sind ein paar Tipps von mir und Anderen von der Internetseite How To Exit The Matrix, die bei unserer Verschiebung zu helfen scheinen:
Bleibt stressfrei und in einer positiven Einstellung, fokussiert euch auf eine grossartige Zukunft
Vergebt euch selbst und anderen, da sie sich nicht daran erinnern, wer sie sind, woher sie kamen oder warum sie hier sind
Seid „dienstbereit“. Der Dienst kann so einfach wie das Kellnern in einem Restaurant oder Kochen für eure Gemeinde sein, einen Blog zu betreiben, auf dem Leute ihre eigenen Erfahrungen oder Artikel über Bewusstsein miteinander teilen; oder haltet auf positive Weise den Raum für jemanden, der durch eine schwere Zeit geht
Liebt euch selbst und dient anderen, nachdem ihr euch selbst geheilt und gelernt habt, euch selbst als Aspekt der Quelle zu lieben. Wenn ihr einen „Aufstiegs-Burnout“ und „Aufstiegssymptome“ spürt, solltest ihr eine Pause machen, anderen zu helfen, bis ihr voller Selbstliebe und ausbalanciert seid
Beobachtet eure Taten, Reaktionen, Gedanken und Worte. Wir erschaffen unsere eigene Realität. Unsere Worte, Gedanken, Handlungen und Vorstellungskraft sind viel mächtiger, als wir denken. Sich dessen gewahr zu sein, wo unsere Energie „entweicht“, wird die Dunklen, die auf unsere negative Energie angewiesen sind, hungern lassen
Ausrichtung und Absicht – um automatisch zu korrigieren, was erschaffen wurde, können wir uns darauf fokussieren, was wir wollen, während wir im Jetzt existieren, an einem Ort der Balance und des Friedens in uns selbst. Tretet Gruppen bei, um für gemeinsame Ziele zu meditieren, trommeln, singen oder chanten. „There is power in numbers“. Das heisst: Viele bewirken viel
Stellt euch bildhaft eine Welt voller Wohlstand und Fülle ohne Geld vor. Was würdet ihr tun, wenn es so ein Ding wie Geld nicht gäbe? Lasst die kleinen Details weg, wie wir da hinkommen werden (Magie) und fokussiert euch stattdessen auf das Endergebnis – nicht arbeiten zu müssen, nur um Rechnungen, Essen oder für das Dach über dem Kopf zahlen zu können
Stellt euch eine Welt voller Frieden vor, in der es keine Kriege, keine Kämpfe mehr gibt. Legt das Schwert nieder – gebt den Kampf auf, immer recht zu haben. Zeigt, wofür ihr seid, statt dagegen zu protestieren, was ihr nicht wollt
Stellt euch eine Erde vor, die tadellos und wunderschön ist, unberührt und unbeschädigt.Stellt euch ein Bildungssystem vor, das Kindern beibringt, wer sie sind und warum sie hier sind. Wie würde dies sein? Lest dazu meinen Artikel Die Zukunft der Bildung – eine Schule, die du gerne besuchen würdest
Malt euch all eure Superhelden-Fähigkeiten aus – Altersregression oder Verjüngung und Regeneration, Telepathie, etc. Lest zu diesem Thema: Wecke deine Kraft – Science Fiction und Psychologie – Star Wars, Das alte Tibet und die Jedi-Ausbildung und Wissenschaftliche Beweise für Jedi – Kräfte und wie man sie entwickelt
Denkt euch aus, wie ihr in eurem „perfektionierten“ Alter eurer Wahl sein würdet. Lest dazu weiter über die Aktivierung eurer eigenen Kräfte: Angewandte epigenetische Therapie und die Wissenschaft der DNS-Aktivierung
Stellt euch einen Rat von gewählten Älteren vor, die als eine neue Art Regierung im besten Interesse für die Menschheit arbeiten (bis wir merken, dass wir nicht verwaltet werden müssen)
Manifestation – Entfernt Blockaden, Abkommen und beschränkende Ansichten, die euch im Mangel dessen halten, was ihr braucht um angenehm zu überleben und Heilung zu erhalten
Stellt euch eine magische Welt vor; eine, in der Farben vibrieren und wir uns erinnern, wie man vom „Hintergrund“ oder aus der Quellenenergie manifestiert und demanifestiert. Mit einem Planeten verbunden zu sein und den Schleier der Illusion zu lüften, erlaubt eine klare Verbindung mit der Manifestations-Energie der Quelle
Stellt euch vor, wie ihr geliebte Menschen besuchen könnt, die verstorben sind und wie ihr ungehindert zu anderen Planeten, Galaxien und Universen reisen könnt
Findet die Balance in Licht und Dunkel. Alles stammt aus der gleichen Quelle.
Nehmt als Fraktal der Quelle den Platz in eurer Souveränität ein und löst Verträge auf, die nicht in eurem höchsten und besten Interesse sind. Erarbeitet euch diesen Artikel Der Ausdruck unseres Willens
Heilung – Alles ist Energie. Heilt durch Energiearbeit, Entgiftung, bittet euer Höheres Selbst und das Unterstützungssystem der Sternenfamilie um Hilfe. Löscht energetische Blockaden aus den gegenwärtigen und parallelen Lebenszeiten und neutralisiert Implantate
Löst Beziehungen, die euch nicht länger dienen
Erkennt wiederkehrende Muster, indem ihr das Thema würdigt und einschränkende Glaubenssätze und Angst loslasst
Beabsichtigt, eure DNA zu aktivieren, neu anzuordnen und zu heilen. Ladet euer Wasser und/oder Kristalle sehr stark mit dieser Aufgabe auf
Macht damit weiter, eure Schwingung zu erhöhen. Gleicht eure Frequenz dem höchstmöglichen Ergebnis an, meditiert, erdet euch, lacht, esst weniger schwer verdauliches Essen. Kein Fluorid aus Trinkwasser oder vom Zahnarzt.
Verbindet euch und verschmelzt mit eurem Höheren Selbst, seid die verkörperte Frequenz des Höheren Selbst. Euer Höheres Selbst hat immer einen Teil von sich selbst ausserhalb der Matrix und bietet Weisheit aus parallelen Lebenszeiten an
Geht nach innen. Findet eure eigene Wahrheit, lernt, die Zeichen eures Körpers zu nutzen, kommuniziert mit eurem Körper. Ihr habt all die Antworten in euch, die ihr braucht. Ein Teil eurer „Arbeit“ ist herauszufinden, wie man das macht und was es für euch bedeutet
Haltet einen Raum für diejenigen, die verwirrt sind und leiden
Seid bereit, Illusionen, 3D und materielle Dinge, die euch nach unten ziehen, loszulassen
Unterstützt die Sternenkinder. Sie sind hier, um die Frequenz und das Wissen zu tragen, die den Ausschlag geben.
Sterben oder den Körper abstreifen – Einige Menschen werden sich nicht dafür entscheiden, ihren Körper mit in die nächste Dimension zu bringen. Diese Leute werden nötige Heilung auf der anderen Seite erhalten und können sich entscheiden, der Menschheit als Wegweiser zu helfen, oder sie können einfach „nach Hause“ zurückkehren
Das Leben zeigt euch, was im Innen ist
Das mag nach einer überwältigenden Menge an Arbeit klingen, die erfüllt werden muss! Die Wahrheit ist, dass viele Leute bereits daran arbeiten, ob sie es erkennen oder nicht und nicht jeder muss das gleiche machen. Unsere Leben erschaffen bereits Szenarien, die das hervorbringen, was angeschaut und womit sich befasst werden muss! Sich wiederholende negative Muster, gescheiterte Beziehungen, Krankheit, Leiden, Schmerzen, Sorgen und Schwierigkeiten zu Überleben deuten alle auf energetische Blockaden hin, die geklärt werden müssen. Es mag ein bisschen zu viel über-den-Tellerrand-Hinausschauen sein zu sagen, dass wir uns eine neue Welt ausmalen und sie ins Leben rufen, aber wenn wir um die Macht unseres schöpferischen Geistes wissen und vertrauen, und wenn wir verstehen würden, dass alles ausserhalb von uns eine holografische Projektion unseres Inneren ist, dann würden wir begreifen, wie diese Veränderung bewerkstelligt werden wird.
Diejenigen, die seit einer Weile auf dem Pfad des Erwachens sind, könnten sich fühlen, als ob ihre Arbeit in diesem Leben bereits erledigt wäre. Manche fühlen sich, als wären sie darüber hinweg als Heiler, Empathen, Lehrer, Verankerer des Lichts und Gitterarbeiter. Viele von uns sind müde und bereit, „nach Hause“ zu gehen. Wenn ihr an diesem Punkt nichts anderes macht, als euch darauf zu konzentrieren, gelassen und ausgewogen zu sein, leistet ihr immer noch eine gewaltige Menge an Arbeit, um das Kollektiv in Richtung Aufstieg zu verschieben. Diejenigen, die neu und frisch erwacht sind, übernehmen den Staffelstab, um den Rest der Arbeit zu erledigen, die gemacht werden muss, um den Kipp-Punkt der „kritische Masse“ zu erreichen. Trotz allem kann niemand die Arbeit am Selbst für euch machen und wir steigen immer im Universum auf, bis wir wieder mit der Quelle verschmelzen. Wenn ihr euch mit der Menge der angebotenen Informationen überwältigt fühlt, könnt ihr immer noch auf einen professionellen Berater zählen, zum Beispiel mich und viele Andere, die ich auf meiner Internetseite genannt habe, um euren Fokus auszurichten.
Was die Welt jetzt braucht
Dieses thematisch ähnlich gelagerte Video von Gregg Prescott auf In5d.com zeigt, was wir jetzt gerade tun können, um dabei zu helfen, Veränderungen in der Gesellschaft vorzunehmen, die das Bewusstsein auf dem Planeten verschieben würden. Auf der anderen Seite scheint es, als könnten manche Dinge nicht ohne eine Verschiebung im Bewusstsein verändert werden. Ironischerweise können es beide und sie geschehen zur gleichen Zeit. Wer weiss, wie lange dieser Übergang dauern wird und wie viele Dinge wir vorübergehend als Brücke zur Neuen Erde ändern müssen. Zum Beispiel könnten wir ein Übergangs-Währungssystem brauchen, da der alte Dollar zusammenbricht, bevor die endgültige Verschiebung stattfindet und wir dann überhaupt kein Geldsystem brauchen.
“Globales Einheits-Projekt: Was die Welt jetzt braucht”
Abschliessende Punkte
Die Erde steigt auf ihrer eigenen Reise auf und wir sind alle Teile der Erde. Der Planet empfängt Wellen höherer Energie und gemäss Vielen könnte „bald“ eine letzte grosse Welle oder ein Event passieren, was eine Rolle für uns spielt. Es ist keine Eile oder Angst nötig, ob ihr genug getan habt, um aufzusteigen. Ob wir es zu einem vollständigen wirtschaftlichen Kollaps schaffen, einer vollständigen Offenlegung über Ausserirdische oder sogar einem weiteren Krieg wird davon abhängen, was die Menschheit als Kollektiv braucht, um aufzuwachen. Wenn uns die letzte Geburtswelle an Energie trifft, wird jeder dahin gehen, wo er sein muss und wird den Aufstieg auf seine eigene Weise erleben. Jeder Seele wird auf diesem Weg auf liebevolle und mitfühlende Art geholfen und viele werden Heilung erfahren, bevor sie ihr Endziel erreichen.
Versucht, für diejenigen Respekt zu zeigen, die nicht erwacht zu sein scheinen, da es dafür viele Gründe geben kann, warum ihre Seele sich nicht entschloss, zu erwachen; oder zu dieser Zeit nicht bereit ist für die letzte Inkarnation/den Aufstiegspfad. Umgebt euch mit gleichgesinnten Einzelnen, die darauf abgestimmt sind, andere zu unterstützen. Tut was ihr könnt für diejenigen, denen Energie fehlt, aber erlaubt ihnen nicht, eure zu stehlen.
Lasst die Vergangenheit los und konzentriert euch darauf, was ihr jetzt gerade oder für unsere Zukunft wollt. Macht eure Selbstarbeit des Höheren Bewusstseins und dann kehrt zu eurem 3D-Leben zurück in dem Wissen, dass ihr Zeuge der Dinge seid, die ihr in eurer Zukunft nicht wollt. Wir stehen derzeit mit gegrätschten Beinen in zwei Welten – in einer der Kontrolle und Herrschaft und in einer anderen der Fantasie und Schöpferkraft. Unsere Realität fährt damit fort, sich allmählich zu verschieben, aber eines Tages wird es offensichtlich sein, dass es eine Weggabelung oder Teilung von Welten gab. Um auszusteigen, müssen wir die 3D/4D-Frequenz verlassen und uns nach 5D und darüber hinaus bewegen, wo alles als das angesehen werden kann, was es ist. Das grössere Bild zeigt uns, dass wir uns selbst verletzen, wenn wir jemand anderen verletzen, weil wir alle verbunden sind und wir von der gleichen Quelle kommen. Wenn die Menschen das nur verstehen würden, dann könnten wir unsere Realität über Nacht verändern.
Die Ausrichtung für 2017
Einige Leute haben bereits das meiste von dem durchdacht, was sie brauchen, um sich für das kommende Jahr vorzubereiten. Andere bekommen all die Antworten, die sie brauchen, von innen. Für die Meisten ist es trotzdem noch nötig zu lernen, wie man durch Informationen aus anderen Quellen unterscheidet und Bestätigung durch Führung und Synchronizität bekommt, Genau das anzubieten ist der Grund, warum ich hier bin. Manche sagen, dass 2017 das Jahr einer ersten Welle der Veränderung sein könnte. Je eher wir uns alle auf die neue Realität fokussieren, desto eher wird sie eintreten, ob es nun individuell in Teilen geschieht oder alles auf einmal. In „kürzester Zeit“ ist es bereits geschehen!
Ab 2017 wird die Internetseite HowToExitTheMatrix.com seine Themen verändern und statt über Reptilien, Archons und Annuaki, etc. zu berichten, wird sie sich auf die Vergangenheit konzentrieren und wie wir hierherkamen. Es gibt über 600 archivierte Artikel und Videos, die ihr nutzen könnt [jene dort sind in Englisch, gerne verwendet die Suchfunktion auf transinformation und nutzt all unsere, bereits übersetzten Texte zu den verschiedenen Themengebieten] . Die neuen Artikel werden sich auf die positive Aufstiegslinie, auf Heilung und Manifestation fokussieren und wie man schliesslich aus der Matrix aussteigt. 2017 wird ein Jahr der Enthüllung (Sieg) gemischt mit Chaos (Fassungslosigkeit und Verwirrung) werden und es wird diejenigen von uns brauchen, die erwacht sind, um sich mehr auf die Jetzt-Manifestationen statt auf die Vergangenheit zu konzentrieren.
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shame 2088368 1280Im Stundentakt lese oder höre ich nun die brandneuen Nachrichten.

Nachdem die erste Phase der öffentlichen Hexenjagd auf den Terror von Links so brillant durch die Inszenierung des Spektakels in Hamburg eröffnet wurde, haben die Strategen des großen Spiels einen weiteren Coup gegen die emanzipatorischen Bewegungen Deutschlands gelandet. Reflexartig verfiel die gesamte linksalternative Kulturlandschaft in eine tragische Opferrolle und verriet sinnlos ihre Hätschelkinder, die sie vorher auf den gnadenlosen „Kampf gegen Rechts“ und den kapitalistischen Staat radikalisiert hatte.

Aus linken Randgruppen wurden plötzlich kriminelle Randalierer … undifferenzierter Unfug wurde durch diese Unterwerfungsgeste salonlinker Funktionäre multipliziert. Im gleichen Atemzug wurde im links alternativen Lager ein Automatismus wirksam, der die destruktive Dynamik der unsinnigen Schulddebatte befeuerte.

Die millionenfach dem Deutschen Wahlbürger vorgeführten Szenen brandschatzender, plündernder und hemmungslos gewalttätiger LINKER TERRORISTEN wurde einfach zu FAKE NEWS erklärt. [1]

Nach einer ersten Schocksekunde und den heuchlerischen Beteuerungen der links alternativen Schlagwortgeber, Gewalt als Mittel der politischen Aktionen abzulehnen, formierten sich die Meinungslenker und erklärten die Brandstifter und Gewalttäter allesamt zu Zivilpolizisten, getarnten Rechtsextremen, ausländischen Provokateuren und abenteuerlustigen Wohlstandskids.

INSTINKTLOSIGKEIT

Diese unfassbare Welle, die sich gerade aus der Aufnahme der INQUISITION und deren Potenzierung durch die linken Berufsankläger aufschaukelt, ist der bisher raffinierteste Coup der Strategen in den ThinkTanks. Diese Entfesselung eines sich zum Orkan entwickelnden Sturms ist nur möglich, weil die institutionalisierte Linke und der „links alternative Block“ diese systematisch provozierte SELBSTZERSTÖRUNGSWELLE in der trügerischen Bequemlichkeit ihrer Opferidentität zu reiten meint. Ein Bekenntnis zur Gewaltlosigkeit wäre ein Wellenbrecher mit einer epochalen Dimension, wenn er dazu führen würde das Schwert zu senken und dem Krieg gegen Andersdenkende und Andersartige das Soldatentum zu verweigern. Undenkbar für die linken und die rechten Hetzer und Bannerträger, denn es würde das Ende ihrer Herrschaft über das eigene Lager durch die gleichschaltende Beschwörung innerer und äußerer Feinde bedeuten.

TÄTER !

Das mit der Darstellung der in Hamburg jederzeit kontrollierten und gelenkten Gewalt verbundene Angebot, sich politisch und moralisch als Ankläger der Täter zu profilieren, wurde von der tief eingefleischten Verachtung der links alternativen Einpeitscher gegen Polizei, Staat und patriotische Strömungen flankiert. Die Falle [2] Schnappte zu und der dumme Hund nach der faulen Wurst. Feindbildbesessenheit trieft seit langem aus den Quellen linksautonomer Identifikation. Dieser psychopathische Opfermodus und das Selbstverständnis als Opferanwälte ist ja die Blindheit für die Würde und Geschwisterlichkeit der Menschen, die aus „humanistischen“ Gründen entmenscht und dämonisiert werden müssen.

DER HAMMER

Der Hammer, der nun in diesem Sturm alle emanzipatorischen Bewegungen zerquetscht, wird in seltsamer Einheit von den linken, rechten, konservativen, alternativen und neoliberalen Strömungen geschwungen. Er ist der Taktgeber für einen Wahn, der uns Menschen gerade in den Modus ALLE GEGEN ALLE führt … um schon bald in das Finale unserer Selbstaufgabe einzuläuten. So formieren wir uns in immer wilderem Tanz und strangulieren uns in einem absurden Reigen … Hand in Hand und hasserfüllt einander den Vernichtungsimplus entlockend … LINKS RECHTS LINKS RECHTS … Wir Menschen aus den linken, den rechten, den bürgerlichen, den alternativen, den eingeborenen, den zugewanderten Milieus.

KAMPF DER SUPERREICHEN

Hier nun soll es also hingehen. Der Sturz der verhassten alten Welt … des korrupten Staates, der in seiner Kapitulation den Bürgern immer härter vorgeführt wird. Und wir Bilderstürmer werden aus dem Modus „ALLE GEGEN ALLE“ schon bald diese alte und nun unbrauchbar scheinende Welt zertrümmern und die SCHULDIGEN, die Reichen, die Bänker, die Politiker, die Medienleute, die Fremden und die bösen Kapitalisten erschlagen. Wir Narren werden den Kampf der Superreichen gegen die letzten Freien Menschen führen, gegen die Denkenden und gegen alle die … die schon immer Eigentum als Verantwortung sehen mussten. Wir also sind es, die jetzt noch innehalten könnten in dem wahnsinnigen Roulette der Hexenjagd und der Transformation des Lagerdenkens in die Phase der Errichtung von Vernichtungslagern.

Wir sind es also, die DEN Betrug der ungedeckten Schecks der Superreichen durch die flammenden Türme der City of London oder der Wall Street entsorgen sollen … und uns gleich mit.

UNTERGANG … UM UNS AM GRUNDE WIEDERZUFINDEN

Die Welle brandet an und läuft zurück und türmt sich immer gewalttätiger auf. Und jeder der noch meint diese Welle reiten zu können, wird seinesgleichen schon bald in die Fluten stoßen müssen … um noch ein Stückchen mit schwimmen zu können. Dieses Programm ist so raffiniert und so umfassend, dass wir dem nur entkommen können … wenn wir endlich aufhören das Notwendige zu tun und uns des Richtigen besinnen. Und das einzig Richtige war und ist für uns alle endlich zu begreifen … wir sitzen alle im selben Boot und wir können nur gemeinsam das rettende Ufer erreichen.

[1] https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=%2Fartikel%2F314287.attacke-von-rechts.html

[2] http://www.volldraht.de/index.php/politik/politik-inland/566-de-maiziere-hart-durchgreifen-beim-g-20-divide-et-impera-tschuess-antifa

Bild: Pixabay

http://volldraht.de/index.php/gesellschaft/574-tragoedie-ein-stiller-abschied-inmitten-von-ohrenbetaeubendem-schweigen

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Irgend etwas passte bei dem Geschehen in Hamburg nicht ins Raster, denn an kriminelle Vorkommnisse aller Art wie auch an die inszenierten Terroranschläge haben wir uns ja gewöhnt. Jetzt wirft TerraKurier einen ganz neuen Blick auf die Ereignisse, eine Richtung, welche die allermeisten Menschen noch gar nicht auf dem Schirm haben. Ein raffiniertes Spiel, mit dem der Bürgerkrieg in Deutschland eröffnet wurde.

Lesen Sie selber:

Wer kämpfte da eigentlich in Hamburg?

Ja, das ist die Frage. Genau hinsehen genügt zur Beantwortung dieser wichtigen Frage. Auch wenn die Lügenmedien uns das nicht genau schreiben dürfen, ist es klar ersichtlich. Die Vermummten Gestalten auf den Titelbildern vieler Zeitungen weltweit sind keine linksradikalen Antifa-Kasperle, sondern Araber. Araber aus den IS-Terrorlagern, die das Merkel nach Europa geholt hat, um im Auftrag der Globalisierer genau das, Terror in den Straßen Europas, insbesondere Deutschlands, herbeizuführen. Jetzt wissen wir, dass es keine Fantasie und keine Verschwörungstheorie ist, wenn schon seit Monaten in den wahrheitsliebenden, alternativen Medien davon berichtet wird, dass im Zuge der Flüchtlingswellen, zahlreiche Kämpfer ins Land gekommen sind.

Auch das noch nie dagewesene, brutale Vorgehen dieser Kampftruppen spricht für diese Aussage. Linke Kasperle sind zu derartigen Kämpfen nicht fähig. Was ja auch dann zusätzlich zu den schon vorhanden SEK-Einheiten der Polizei, die GSG 9 in Hamburg auf den Plan rief. Eine weitere spezielle Kampfeinheit aus Polizeikreisen, die auch im Häuser- und Straßenkampf ausgebildet ist und immer bei ganz speziellen Terroreinsätzen eingesetzt wird.

Einen Musel erkennt man auch vermummt. die Augenbrauen-Partie verrät den Araber hinter der Maske. Das Kopfabschneider-Pack zeigt zurzeit noch nicht offen die IS Flagge in Deutschland, wenn es in Hundertschaften kämpft, aber die absolute Tötungsabsicht verrät sie. Genau hinsehen und die Sache ist klar!

Einen Polizeihubschrauber über dem Hamburger Stadtgebiet zum Absturz bringen wollen und schwere Steinplatten am Baugerüst der Adresse Schulterblatt 1 bereitzustellen, um dort einen absolut tödlichen Hinterhalt für Polizisten zu legen, die in die Schanze stürmen – dies beweist militärische Logik und taktisches Vorgehen. Eine neue militärische Lage. Kenner der Hamburger Straßen dort vor Ort werden die militärische Planung dahinter erkennen können. Und Merkel, Steinmeier und De Maiziere spielen noch immer die Ahnungslosen? Nein, warum haben die wohl Gespräche mit der Polizei gesucht? – Zur Einschwörung, „Sagt bloß nicht die Wahrheit, die Öffentlichkeit muss weiter belogen werden“.

Alles passt zusammen, man muss nur Augen und Ohren öffnen. Durch die Hamburger Aktion dürften nunmehr weitere syrisch/arabische Schläfer geweckt worden sein und zeitnah wird es weitere Kämpfe mit dem „vermummten schwarzen Block“, wie man uns vorgaukelt, geben. Merkels herbeigeführter Bürgerkrieg in Europa hat auftragsgemäß am 7.7.2017 in Hamburg begonnen und das ist nunmehr keine Theorie, sondern bittere Wahrheit.

Ein recht gut deutsch sprechender Flüchtling hat es vor einer Fernsehkamera zugegeben und hat dazu eine Gruppe Polizisten beschimpft. Ohne Konsequenzen! Die Polizei reagierte gar nicht. Was soll das alles? Sonst ist Mittelfinger zeigen schon strafbar! …

Aber während Hamburg und Europa gemerkelt werden und der letzte gemeine Bundesbürger dadurch aus dem Schlaf erwachen sollte, lügen die Medien uns noch immer das Märchen von „linken Chaoten“ und „traumatisierten Flüchtlingen“ vor.

Wobei Hamburg ja gerade auch an die Zeit 1814/15 erinnert. Europa war sozusagen zerstört, in Schutt und Asche, und der Kongress tanzte!

Ganz so wie das Merkel mit ihren Globalisierungskonsorten ein Konzert besucht, wenn Hamburg brennt.
Diese Hochfinanz-Vasallen wussten wohl schon immer wie man das Volk hintergeht und betrügt. Terra-Kurier / 10.07.2017

Ja, das ist schlüssig und alles war lange vorher und generalstabsmäßig organisiert. Ein teuflischer Plan, der jetzt in die letzte Phase der Verwirklichung gegangen ist. Jetzt erklärt sich einiges, was mir gleich anfangs so ‚komisch‘ vorkam…

Es ist unsere menschliche Arglosigkeit, die sich die abgebrühten Psychopathen in unserer Führung zunutze machen. Hier stehen sich nicht adäquate Interessen oder ideologische Kämpfer gegenüber (wie man Rechte oder Linke der eigenen Kultur noch bezeichnen könnte), sondern die Ebene hat gewechselt.

Jetzt muss selbst dem dümmsten Deutschen klar werden was hier gespielt wurde die ganze Zeit. Es ist ein teuflischer Plan, der sich jetzt verwirklicht. Ja, wir können sagen, wir haben die IS jetzt hier in der BRD offen in Aktion gesehen und die haben gezeigt wozu sie fähig sind. Im Schlepp haben sie die vielen einheimischen Helfershelfer, Sympathisanten und Jubler, die sich aus der labilen, seelisch verarmten und geistlosen, ja verblödeten Bevölkerung rekrutieren. So wird der Bürgerkrieg bei den durch Dekadenz degenerierten Sklaven zum grausamen Event (Hauptsache Krawall! Tanz, Party und Orgien bis zum Umfallen!) und bei jenen, wo nicht spätestens jetzt alle Alarmglocken läuten, ist wohl nichts mehr zu machen bei der ‚geistigen Überlebensfähigkeit‘ in diesem Endspiel. Sie haben sich einfach alle Vernunft, allen Selbsterhaltungstrieb, alles Sinn für Heimat, für Familie, für Freiheit und Wahrheit weggeballert und werden geistig nicht überlebensfähig sein. Sowas nennt man Zombies und die zeigen sich jetzt.

Die Antifa ist nur das Trojanische Pferd, das aufgebaut wurde, um darunter den ganzen großen Terror über Deutschland zu bringen, zu dem die erbärmlichen Spacko-Antifanten niemals fähig wären, sind sie doch meistens unreife angeworbene Jugendliche, die mit Geld angelockt wurden, verkrachte Existenzen, denen an Arbeit und bürgerlichem Leben gar nichts liegt und die eben damit zu Gegnern des eigenen Volkes umgeformt wurden.

Wir kriegen die ‚Staatstrojaner‘ nicht bloß künftig auf unsere Rechner, wir haben sie längst überall im Untergrund. Und die Geheimdienste steuern das Ganze, ein einziger Verbrechersumpf ist diese BRD und EU-Führung und ich hoffe, dass keiner davon kommt, wenn es an die Abrechnung geht.

Vonwegen, die Spacko Antifanten, die bloß stören, randalieren und prügeln können, die muss man nicht wirklich ernstnehmen. Das ist nur das harmlose Aushängeschild, was sich aber dahinter verbirgt, das sind Djihad-Kämpfer, die wollen und werden über Leichen gehen, bestens trainiert und organisiert, installiert von der eigenen Regierung, gesteuert innerlich von ihrer satanischen Religion und äußerlich von den Regierungen dieser Welt und ihren Geheimdiensten.

Die Dhihadkämpfer werden bei Bedarf zu einem Event gekarrt, nach dem Vollzug verschwinden sie wieder in ihre Verstecke, ihre Kasernen, Untergrundbasen und No-go-Areas, wo kein Deutscher Zutritt hat. Als wäre nichts gewesen. Alles klar.

Darum wurden zwar fast 476 Polizisten verletzt und es gab nur 186 Festnahmen bei diesem Riesenaufgebot der Polizei. Viel mehr wird da auch nicht kommen und nun wird das Pressegelaber verständlich, dass die Polizei ja unbedingt die Protestaktionen der Bevölkerung schützen müsse. Nee, die durften gar nicht hart rangehen, sonst hätten sie ja Angies und Martins ‚wertvolle Goldstückchen‘ verletzen können, die doch so kostbar sind und überall noch gebraucht werden.

Und die verblödeten Deutschen geben dazu die Kulisse und lassen sich mit reinziehen in die Anschläge des Schwarzen Blocks, weil sie eben nicht verstehen wollen, was hier gespielt wird. Da kann ich nur sagen: Das ist der Gipfel!

Hoffentlich wird hier bald der Strom ganz abgeschaltet, dass der Spuk ein Ende nimmt. Meine Wut und hoffentlich auch die ‚deutsche Wut‘, die ‚German-Wut‘  wächst ins Unermessliche!

Ahnenfreundin

https://ahnenundquantenkanal.wordpress.com/2017/07/10/ein-blick-in-den-abgrund/

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Der G20-Gipfel in Hamburg war auch ein Gipfel an Gewaltexzessen – Ein Polizist berichtet – Mit Fluss-Säure sollten Polizisten getötet, mit Brennspiritus abgefackelt werden – Häuser räumen unter Lebensgefahr – Polizisten zu Soldaten gemacht – Krankenhaus gestürmt, Ausrufen des Katastrophenfalls stand kurz bevor – Wovon leben diese Revolutionstouristen eigentlich? – Was eine Tschechin über das gegenwärtige Deutschland schreibt – Wie eine Bürgerbewegung die Dinge sieht – Linksextremismus für Schwesig einst ein “aufgebauschtes” Problem

Was ist bloß mit Deutschland los? Die Tumulte, Ausschreitungen, Gewalttätigkeiten von Linksextremisten verschiedener Couleur zum G20-Gipfeltreffen in Hamburg waren ebenfalls der Gipfel, nämlich ein neuer Gipfelpunkt von Gewaltexzessen auf offener Straße und nicht mehr vollständigem Schutz durch die Polizei. Die tschechische Frau eines Deutschen schrieb dieser Tage aus Böhmen an einen anderen ihr bekannten Deutschen: „Guten Morgen und gleich vielen Dank für Ihre Infos, die Welt wird immer trauriger anzuschauen, und Europa ist verloren. Hier in Böhmen ist die Welt noch so weit in Ordnung – ich kann allein in den Wald gehen, in der Nacht spazieren und alle Veranstaltungen besuchen, ohne Angst haben zu müssen und mich ständig umdrehen müssen. Anders ist es, wenn ich über die Grenze komme. Wenn ich aus dem Auto aussteige, bekomme ich Beklemmungen, und ich fühle mich nicht wohl. Es ist so schrecklich traurig, dass aus dem Land, wo ich mich einst am sichersten fühlte, ein Land geworden, wo es keine Freiheit, Demokratie gibt. Der Deutsche macht Revolution auf der Couch und traut sich nicht, was zu sagen, geschweige denn, etwas tun. Jeder hat Angst. Nur Rentner dürfen noch alles sagen, denn sie brauchen keine Familie zu ernähren und müssen keine Angst um ihren Arbeitsplatz haben. Schrecklich. Ich hoffe, dass es Ihnen gut geht, Viele Grüße aus dem (noch) freiem Land Böhmen.“

Für die Polizei lebensbedrohlich

Auch wenn der G20-Gipel schon vorbei ist: Aufzuarbeiten ist immer noch genug. Einem meiner Freunde wurde der Bericht eines Polizisten aus Schleswig-Holstein zugeschickt, der in Hamburg mit dabei war. Dieser sei seit zwanzig Jahren bei der Polizei. Die Situation für die Polizisten in Hamburg sei lebensbedrohlich gewesen. Mein Freund gibt das Gespräch so wieder:

Mit Fluss-Säure sollten Polizisten getötet, mit Brennspiritus abgefackelt werden

Die Vermummten hatten Flusssäure in Feuerlöschern versteckt und diese sollte von oben auf die Polizisten versprüht werden. Er meinte: ‚Die wollten töten, nicht dass das billigend in Kauf genommen wurde, die hatten es darauf abgesehen.’  Der Kontakt mit 40iger Flusssäure führt bei einer handtellergroßen Verätzung der Haut zum Tod. Bereits am Nachmittag hat man versucht, Polizisten mit Brennspiritus einzusprühen und ‚abzufackeln’. Die Polizei ist sofort durch und ist komplett satt (will heißen hat die Nase bis zur Kündigung hin voll). Angeblich ist ein Polizist tot, ein Polizist hat durch Sprengmitteleinsatz sein Augenlicht verloren, der ist blind, es gibt mehrere schwerstverletzte Polizisten.

Häuser räumen unter Lebensgefahr, Polizisten zu Soldaten gemacht

Es waren auch ausländische Spezialkräfte (Österreicher) im Einsatz, die Häuser mussten mit aller Vorsicht von dem Geschmeiß gesäubert werden, da Lebensgefahr bestand. Ein Viertel der gesamten Landespolizei in Schleswig-Holstein war im Einsatz. Diese hat man kurzfristig von jetzt auf gleich einberufen, angefordert und in die Schlacht geschmissen. Im Polizeifunk wurden die Einberufenen gewarnt, es handle sich um ‚kriegsähnliche Zustände’. Diese Einberufenen sind normalerweise ganz normale Familienväter und Mütter. Diese wurde zu Soldaten gemacht.

Krankenhaus gestürmt, Ausrufen des Katastrophenfalls stand kurz bevor

Die Stürmung des Krankenhauses gestern Abend hat wirklich stattgefunden. Man war kurz davor, den Katastrophenfall auszurufen, und dafür wären dann  Bundeswehreinheiten alarmiert worden. Warum geht der Innenminister nicht vor die Kamera? Stattdessen werden Leute aus der zweiten Reihe interviewt. Bürgermeister Olaf Scholz, zum Sprechroboter degradiert, hat keine brauchbaren Sätze herausgebracht. Was hat der Mann eingeschmissen? E-Mail-Zitat des Polizisten: „Den Glauben an unser Land, die Politik und unsere Gesetze habe ich verloren. Dieser Staat ist komplett im Arsch.“

Die Exzesse bringen die freiheitlich-demokratische Ordnung ins Wanken

Der Freund, der diesen Bericht des Polizisten auch an mich weitergereicht hat, kommentiert die Exzesse so:  Die linksterroristische verbrecherische Gewalt hat inzwischen ein Ausmaß erreicht, das die freiheitlich-demokratische Ordnung an ihrem Fundament angreift und ins Wanken bringt. Merkel und ihre Regierung haben dagegen bisher wenig oder nichts unternommen. Im Gegenteil! Die Kanzlerin hat sich mehr und mehr wieder sozialistischem Gedankengut geöffnet – sie ist ja darin großgeworden – und hat damit auch ihre Partei einschließlich der CSU ins links-liberale Lager geführt, von dem sie sich kaum noch unterscheidet.

Milde Urteile ermuntern zur Wiederholung

Manuela Schwesig, seit kurzem sogar Ministerpräsidentin, habe sich als Bundesfamilienministerin  mit Einwilligung der Kanzlerin dazu berufen gesehen, den Kampf gegen „Rechts“ mit allen verfügbaren Mittel aufzunehmen. Und wörtlich: Von den 40,5 Millionen, die ihrem Ministerium für den Kampf gegen den Extremismus zur Verfügung standen, verwandte sie nur 400.000 Euro für die Bekämpfung des Linksextremismus, der sich nun wieder mit erschreckender Gewalt in Hamburg bei dem Kampf gegen den G 20 Gipfel zeigt und u.a. an die ständig wiederkehrenden Gewalttaten zum 1. Mai in Berlin, an das widerrechtlich geduldete rote Schanzenviertel in HH und an die sogenannten Chaostage in Hannover erinnert. Verletzte Polizisten, schwere Sachschäden, brennende Autos und geschädigte Bürger sind das Resultat dieser kriminellen Straftaten, die von den meisten Richtern milde beurteilt, nicht verurteilt werden und zur Wiederholung ermuntern.

Medien verharmlosen schwerste Straftaten gern zu „Krawallen“

Der weitere Kommentar des besagten Freundes: Die meisten Medien nennen Landfriedensbruch und schwerste Straftaten der ‚Autonomen’ in Hamburg verharmlosend nur ‚Krawalle’. Die Bundesregierung (CDU/CSU/SPD) erweist sich als ohnmächtig als zahnloser Tiger, obwohl es ihre Aufgabe wäre, diesem linken Spuk endlich ein Ende zu bereiten. Trotzdem wird angesichts dieser linken Staatsverneiner und Kämpfer gegen den demokratischen Rechtsstaat im gleichen Atemzug der staatliche Kampf gegen ‚Rechts’ gefordert und propagiert. Das muss doch dem schlafenden Michel endlich die Augen öffnen, zumal das alles auch noch von seinen Steuern bezahlt werden muss. Wir leben wahrhaftig in einer verkehrten Welt!

Warum G20 in Deutschland? Warum in einer Großstadt? Was ist der Zweck?

Und auch diese Gedanken will ich von dem Freund noch wiedergeben: Wie lange muss unsere Polizei ihre Knochen für unsere unfähigen Politiker hinhalten? Als wäre die Polizei nicht schon überlastet mit ihren jetzigen Aufgaben, da wird der G20-Gipfel in Hamburg durchgeführt. Warum muss er überhaupt in Deutschland stattfinden? Und dann noch in einer Großstatt wie Hamburg? Unsere Kanzlerin ist hoch intelligent, also Dummheit kann es nicht sein. Nicht nur aus Deutschland, sondern aus ganz Europa reisen die Gegner an. Das weiß und wusste man. Was bezweckt man mit diesem Treffen? Soll Deutschland jetzt schon destabilisiert werden? An die jungen Polizeibeamten, die ihr Leben noch vor sich haben, denkt man nicht, wie sie angegriffen und verletzt werden, interessiert niemanden, sie werden dieser Situation ausgeliefert. Ich empfinde es als Menschenverachtung, so einen Einsatz von der Polizei zu fordern. In andren Ländern wird der Polizei nach einem anstrengenden und schwierigen Einsatz gedankt, bei uns werden sie für falsche Entscheidungen der Politiker noch zur Rechenschaft gezogen.

Auch Chaoten aus der Schweiz in Hamburg festgenommen

Auch „Linksautonome“ aus Bern und Zürich haben Landsleute zum Marsch nach Hamburg aufgerufen. Der Schweizer Blick berichtet unter der Überschrift „Schweizer Chaoten festgenommen“, dort hätten sich auch Hunderte Schweizer an den Protesten beteiligt. Die Polizei habe einige der reisenden Militanten in Gewahrsam genommen. Den Bericht darüber finden Sie hier. Einem anderen, in der Schweiz ansässigem Freund drängen sich dazu Fragen wie diese auf:

Wovon leben diese Revolutionstouristen eigentlich?

Müssen dingfest gemachte Chaoten eigentlich für den angerichteten Schaden aufkommen? Hat der “schwarze Block” für das “Happening” eigentlich einige Tage “Urlaub genommen’“?  Oder gehen die von vielen Medien als “Aktivisten” bezeichneten Gewalttäter normalerweise gar keiner geregelten Arbeit nach? Wovon leben die? Ob von dem Rechercheverbund von “WDR, NDR und Süddeutscher” da demnächst “Enthüllungen” zu erwarten sind? Wie können die zahlreichen “Revolutionstouristen” ihre Bahnfahrt überhaupt finanzieren? Oder wird das über staatliche Mittel im “Kampf gegen rechts” bezahlt? Was würde passieren, wenn man zum nächsten 1. Mai gegenüber der “Roten Flora” in Hamburg und gegenüber der “Reitschule” in Bern Plakate aufhängen würde mit dem Slogan: “Solidarisiert euch mit den Arbeitern. Arbeitet!” Was ist das für ein Land, in dem jeder Falschparker gnadenlos verfolgt wird – und die Regierung lässt den Straßenterror gewähren? Wo ist Thomas die Misere, der hoffnungslos überforderte Innenminister?

Das Verdrehen der Realität durch unzulässige Relativierungen

Die Bürgerbewegung Pro Deutschland kommentiert: Mit den massiven Ausschreitungen der Linksextremisten am Rande des G20-Treffens in Hamburg blamierte sich Deutschland vor der Weltöffentlichkeit bis auf die Knochen. Seit dem 6. Juli trug sich ein verstörendes Spektakel zu, das keinesfalls unerwartet kam, sondern sich mit der ausdrücklichen Ankündigung „Welcome to Hell!“ anbahnte. Das regelmäßig große Randalieren der anarchistischen Straßenterroristen wäre nicht möglich, würden die linken Teile des politisch-medialen Komplexes nicht dauernd die Realität verdrehen oder zumindest durch unzulässige Relativierungen ihren „Genoss*Innen“ beispringen.

Für Katja Kipping „marodieren“ die Polizisten und „schikanieren Menschen

Abermals spielten Spitzenpolitiker der linken Altparteien eine sehr unrühmliche Rolle, als es darum ging, die Explosion der Gewalt in Hamburg zu bewerten. Den Vogel schoss hierbei klar die Co-Vorsitzende der SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“, Katja Kipping, ab. Sie äußerte am 7. Juli: „Die Polizeiführung lässt ihre Hundertschaften mit schwerem Gerät durch die Straßen der Hansestadt marodieren und schikaniert Menschen, die es wagen, Bier zu trinken oder im Zelt zu schlafen. Die Eskalation geht eindeutig von den Behörden aus.“ Die Polizei und „marodieren“? Haben also die Ordnungshüter PKW sämtlicher Preisklassen in Brand gesteckt? Brennende Barrikaden errichtet? Oder Molotow-Cocktails geworfen? Kipping leidet offenbar unter akuter Täter-Opfer-Umkehr.

Das absonderliche Deeskalationsverständnis der MdB Irene Mihalic

Ebenfalls am 7. Juli meldete sich mit Irene Mihalic die innenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen wie folgt zu Wort: „Einfach ungezielt ein Gemisch von Wasser und Reizgasen in den gesamten Demonstrationszug zu werfen, um damit eine bestimmte Gruppe (den ‚Schwarzen Block‘, Anm. d. Verf.) zu treffen, kann nicht der Weg einer modernen, deeskalierenden Einsatzstrategie der Polizei sein.“ In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, daß zahlreiche gewaltlose Anti-G20-Demonstranten den Straßenterroristen vom „Schwarzen Block“ Rückzugsmöglichkeiten boten. Die Vertreter des friedlichen Protests hatten die Option, den polizeilichen Maßnahmen auszuweichen, doch war ihnen wohl der Schutz der Randalierer wichtiger.

Mihalics Vergangenheit als Polizistin

Pikantes Detail: Mihalic selbst wurde bereits als Minderjährige zur Polizistin ausgebildet. Ende der 2000er Jahre war sie gemeinsam mit ihrem Kollegen Dennis Melerski eine Hauptperson der Reality-TV-Serie „Achtung Kontrolle! – Einsatz für die Ordnungshüter“. Inzwischen ist sie mit Melerski verheiratet. Seit 2013 sitzt die heute 40-jährige im Bundestag. Wer als Polizist eine Kollegin wie Mihalic hat, der braucht wahrlich keine Gedanken mehr an Feinde zu verschwenden!

Wie ein Stegner die „linke“ Gewalt den „Rechten“ in die Schuhe zu schieben sucht

Selbst aus den Reihen der bürgerlichsten unter den linken Altparteien, der SPD, waren befremdliche Töne zu vernehmen. So twitterte am 8. Juli sozialdemokratische Vize-Chef Ralf Stegner, dessen eigener Sohn übrigens Teil der linksextremen Szene ist: „Ideologisch gesehen ist die Verherrlichung von Gewalt eher rechte Gesinnung. Schwarzer Block und Hooligans sind Kriminelle – keine Linken!“ Klar, die politische Linke im „Friedensgeist“ von Maximilien de Robespierre, Karl Marx, Lenin, Stalin, Mao Tse-tung und Pol Pot … Während in Hamburg linksextreme Chaoten Schneisen der Verwüstung verursachten, hielt es der ranghohe SPD-Mann mit den stets tiefen Mundwinkeln für angebracht, am Morgen desselben Tages folgende Worte zu twittern: „Am Ende profitiert von Gewalt die  politische Rechte, deren Ziel es ist, das zu diskreditieren, wofür friedliche Globalisierungskritiker kämpfen!“ Kommentar überflüssig!

Was wohl los wäre, wenn politisch Rechte das Hamburger Fanal angerichtet hätten

Man stelle sich nur einmal vor, politisch als „rechts“ wahrgenommene Kräfte würden ein ähnliches Fanal veranstalten wie die Linksextremisten anlässlich des gerade beendeten G20-Treffens in Hamburg. Zu Recht stünde die gesamte Bundesrepublik Kopf. Es gäbe – ebenfalls völlig legitim – keinerlei Verständnis beim politisch-medialen Komplex. Bei der strafrechtlichen Aufarbeitung gäbe es nicht einmal im Ansatz abgemilderte Urteile, wie sie hingegen bei linksextremen Weltverbesserern die Regel (http://www.pi-news.net/was-passiert-den-randalierern-in-hamburg-siehe-g8-heiligendamm/) sind. Das Messen mit zweierlei Maß tritt hierbei deutlich zutage.

Damit die linksextremistischen Kettenhunde Oppositionelle mundtot machen

Der mehrtägige Straßenterror des Juli 2017 in Hamburg darf nicht als ein isoliertes Ereignis betrachtet werden, sondern muss in den Kontext politischer Fäulnisprozesse in Deutschland eingeordnet werden. Die Linksextremisten sind die Kettenhunde des linken Teils im politisch-medialen Komplex. Sie werden losgelassen, um Oppositionelle, die sich kulturerhaltend-patriotisch engagieren, mundtot zu machen. Da sie nicht durchgängig im Zwinger gehalten werden können, muss aus rot-rot-grüner Sicht den Gewalt-Anarchisten auch etwas „Action“ auf Steuerzahlers Kosten außerhalb der „Jagd auf Nazis“ geboten werden. Da kommt ein G20-Treffen wie gerufen. Der ehemalige Vize-Chefredakteur der „Bild am Sonntag“ und heutige Bundestagskandidat der AfD, Nicolaus Fest, bringt es auf den Punkt: „Hamburgs Linke, Hamburgs ach so liberales Bürgertum, Hamburgs Intellektuelle von ‚Stern‘, ‚Spiegel‘, ‚Zeit‘ und ‚NDR‘ haben bestellt – und auch Hamburgs Wähler. Nun haben ihre linken Freunde geliefert!

Wir sollten uns erinnern: Noch vor drei Jahren hatte Manuela Schwesig den Linksextremismus als ein aufgebauschtes Problem verharmlost. So veröffentlicht am 30. Juni 2014 von Welt N24. Der Bericht hier und das Impressum von WeltN24 hier.

Quelle: http://kpkrause.de/2017/07/11/was-ist-blos-mit-deutschland-los/

Gruß an die Polizisten

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/07/12/was-ist-bloss-mit-deutschland-los/

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Fast jede große terrorismusbezogene Strafverfolgung nach dem 11. Sept. hat eine Stacheloperation nach sich gezogen, in deren Mitte ein Regierungsinformant steht. Die Informanten, die für Geld arbeiten oder Nachsicht auf  eigene kriminelle Anklagen suchen, unterstützen die Handlungen, die weitgehend vom FBI selbst inszeniert werden. Unter der FBI-Führung besorgen die Informanten die Waffen, schlagen die Ziele vor und leiten sogar die entzündliche politische Rhetorik, die später die Anklagen auf das Niveau des Terrorismus erhöht, in die Wege.

Sobald sie endlich das Ziel zum Einlenken bewegt haben, schlägt das FBI in der letzten Minute zu, verhaftet das Ziel, gibt eine Pressemitteilung heraus, lobt sich für die Vorbeugung eines gefährlichen Anschlags. Das Ziel wird  jahre- oder Jahrzehntelang inhaftiert .
(Glenn Greenwald, The Intercept 16 Jan 2015).

*

Activist Post 6 July 2017  von Matt Agorist, der ein ehrenvoll entlassener Veteran der USMC und ehemaliger Geheimdienstler, direkt von der NSA beauftragt, ist. Diese vorherige Erfahrung gibt ihm einen einzigartigen Einblick in die Welt der staatlichen Korruption und des amerikanischen Polizeistaats.

Vor etwas mehr als zwei Jahren fand sich Samy Mohamed Hamzeh, 25, inmitten eines FBI-Stachels. Wenig wusste er, dass er für den Terrorismus von der gleichen Regierung gepflegt wurde, die behauptet, den Terrorismus zu bekämpfen.

Vier Jahre lang lebte Hamzeh ein ganz normales Leben, bis er eines Tages von Leuten kontaktiert wurde, die ihn radikalisieren und ihm Waffen geben wollten.

Im Februar 2016 gab das FBI bekannt, dass es einen Terror-Anschlag eines  Mannes vereitelt hätte, der beabsichtigte, mindestens 30 Personen zu töten, um den Islam zu verteidigen. Die Amerikaner jubelten, und jeder fühlte sich sicherer – das FBI hatte uns wieder vor Extremisten gerettet.

Monatelang haben zwei korrupte FBI-Informanten Hamzeh zur Annahme von  Waffen angespornt. Laut seinen Anwälten zeigten Hunderte von Stunden aufgezeichneter Gespräche, dass das FBI Hamzeh unter Druck setzte, um diese Waffen zu bekommen und schließlich begann, ihn dazu zu beeinflussen, ein Massenschießerei im Humphrey Scottish Rite Masonic Center durchzuführen.

Hamzeh widersetzte sich.

Trotz des FBIs, das behauptet,  Hamzeh wollte ein Massenschießerei durchführen – sie versuchten ihn dazu zu zwingen – zeigen die Aufnahmen laut seinen Anwälten, dass er sich widersetzte und sich unweigerlich weigerte, jemals an Gewalt teilzunehmen.

Sogar nachdem die FBI-Agenten ihre verbotene Terror-Handlung angekündigt hatten, konnten sie Hamzeh nichts anderes als ein Maschinengewehr und einen Schalldämpfer aufladen. Und selbst diese Gegenstände waren von dem FBI im Wesentlichen Hamzeh in den Schoß geschoben worden.

Wie der Journal-Sentinel berichtet, ist ein Psychiater, der Hamzeh im Gefängnis beurteilt hat, nicht zu einem Profil von jemandem gekommen, der Fremde töten würde, und das “einen starken Moralkodex mit einem sehr prominenten Gewissen und Einfühlungsvermögen hat” (Kein muslimisch-koranisches Merkmal!).

“Es gibt auch keinen Beweis dafür, dass Hamzeh jemals irgendwelche Pläne geschmiedet hat”, so der Kurzbericht.

Hamzeh ist jetzt seit eineinhalb Jahren im Gefängnis, weil das FBI versucht hat, ihn zu einer Massenschießerei zu bewegen, den er nicht machen wollte. Und er könnte viel länger dort bleiben, da jede  der Waffen-Anklagen  – die er auch nicht wollte – 10 Jahre pro Stück einbringen würde.

 Im Video unten erzählt ein ehemaliger CIA-Geheimdienst-Agent von der verabscheuungswürdigen Kriminalität der US-Regierung und der US-Geheimdienste, die auch   Nazi-Deutschland,  der Stasi und dem KGB völlig entsprechen.
Zweck: Angst zu schaffen. Die CIA darf nur im Ausland arbeiten – hat aber 10.000 Standorte in den USA. Auch die Wetterdienste sind durch Geheimhaltungsverträge gebunden – und es ist tödlich gefährlich, über die “falschen” Dinge   (früher die Wahrheit genannt), zu sprechen, denn der Staat hat “Geheimnisprivileg” und bindet alle seinen Beamten durch Geheimhaltungsverträge.

Chemtrails haben das besondere Interesse des CIA-Bosses himself. Whistleblowers werden eingeschüchtert – evt. getötet. Verfolgung von Angehörigen der Whistleblowers.
Die US breche wegen der Geheimhaltungs-Tyrannei der Regierung ein. Dieser Mann ist auf dem Wege in die Vernichtung.

Übrigens: Als ich das Dänische Meteorologische Institut fragte, woraus die lange bestehenden  Wolkenstreifen  nach  Flugzeugen bestehen, herrschte 5 Minuten Stille, während die Meteorologen das, was sie sagen sollten, berieten. Antwort: “Wir wissen, was es ist,  haben aber  keine öffentliche Haltung dazu!!”
Als ich den Chef-Meteorologen des dänischen Staatsfernsehens fragte, wurde mir gesagt, dass ich jegliche Glaubwürdigkeit verloren habe – bis ich auf den AR5 des IPCC , SPM 21 verwies (davon   ist er Mitautor), der eindeutig das Solarstrahlenmanagement (Chemtrails) bestätigt.

Der ehemalige FBI Vize-Direktor, Thomas Fuentes, verteidigte tatsächlich die Taktik des FBIs, armutsbetroffene Männer anzustacheln, indem es ihnen große Geldsummen und Waffen anbietet, um Verbrechen zu begehen.

Er sagte: “Wenn man Budgetvorschläge für eine Strafverfolgungsbehörde, für einen Geheimdienst einreicht, wird man nicht darin schreiben, “Wir haben den Krieg gegen den Terror gewonnen und alles ist großartig”, denn das erste, was dann passieren würde, ist, dass  unser Budget halbiert wird “, sagt Fuentes. “Wie Sie wissen:” Die Angst lebendig halten.”

Das FBI bringt die Amerikaner in Gefahr, indem sie sonst ganz unschuldige Menschen dazu anstacheln, Schaden anzurichten – damit sie die Furcht lebendig halten können.

David Steele, 20 Jahre lang  Marine Corps Geheimdienstler, der zweithöchste Zivilist im Geheimdienst des US Marine Corps  und ehemaliger Agent  der Geheimdienste der CIA, hatte dies über diese skrupellosen Operationen zu sagen:

“Die meisten Terroristen sind falsche Flaggen-Terroristen oder werden von unseren eigenen Sicherheitsdiensten geschaffen. In den Vereinigten Staaten ist jeder einzelne terroristische Vorfall, den wir gehabt haben, eine falsche Flagge gewesen  oder ist ein Informant gewesen, der vom FBI angetrieben wurde.

In der Tat, wir sind  ein Irrenhaus geworden”.

Was denn in aller Welt spielt sich denn hier ab?

Die New York Times 28. April 2012 hat die Antwort:
Die Vereinigten Staaten wurden in den letzten Jahren vor tödlichen Terroristen  gerettet – oder so schien es. Ein Selbstmordattentäter wurde auf dem Weg zum Kapitol abgefangen; Ein Plan, Synagogen zu bombardieren und Stinger-Raketen auf Militärflugzeuge zu schießen, wurde von Männern in Newburgh, N.Y entwickelt; Und eine phantasievolle Idee, explosiv beladene Modellflugzeuge ins Pentagon  und das Capitol zu fliegen, wurde in Massachusetts ausgeheckt.

Jedoch, all diese Dramen wurden von der F.B.I. erleichtert, deren Geheim-Agenten und Informanten als Terroristen eine Attrappen-Rakete, gefälschte C-4-Sprengstoffe, eine unschädliche Selbstmordweste und eine rudimentäre Ausbildung vorstellten. Die Verdächtigen spielten naiv ihre Rolle, bis sie verhaftet wurden.

Als ein Oregon-College-Student, Mohamed Osman Mohamud, es sich überlegte, eine Autobombe zu benutzen, um eine festliche Weihnachtsbaum-Zeremonie in Portland anzugreifen,  stellte ihm das F.B.I. einen Lastwagen mit sechs 55-Gallonen-Trommeln mit “unwirksamem Material”, harmlosen Sprengkappen, einer Sprengschnur und einer Gallone Dieselkraftstoff zur Verfügung, um den Wagen brennbar zu machen. Ein verdeckter F.B.I. Agent hat sogar das Fahren mit Mr. Mohamud auf dem Beifahrersitz mitgemacht. Um die Bombe auszulösen, schlug der Schüler eine Nummer in ein Handy und bekam keinen Boom, nur eine Verhaftung.

Das ist legal, ist es aber legitim? 

Sorgfältig orchestrierte Stacheloperationen bestehen gewöhnlicherweise vor Gericht. Angeklagte behaupten unweigerlich dass sie in eine Falle gelockt wurden  – und fast immer verlieren sie, denn das Gesetz verlangt, dass sie keine Veranlagung zeigen, das Verbrechen zu begehen, auch wenn sie von Regierungsvertretern verlockt  werden.

Das übliche Ziel ist nicht, jemanden zu finden, der sich bereits im Terrorismus engagiert hat, sondern  jemanden zu  finden, der die Gelegenheit nutzen würde, wenn ein echter Terrorist in der Stadt auftauchte. “Wer ist anfällig? Wer mit den Agenten zusammen spielt, anscheinend.
Glenn Greenwald, The Intercept has similar post.

Kommentare
Diese unehrliche FBI-Falschflaggen-Kultur wird in der Regel der Öffentlichkeit (und den Politikern)  als Verdienste des FBIs vorgegaukelt – und ist ein Grund für mehr FBI-Agenten in einem boomenden Polizeistaat.  NWO-Politiker profitieren  von diesem Theater durch die Einführung von Zensur – vor allem ins Internet – indem man irgendeine Beschreibung der Wahrheit “Fake News” nennt. Vor allem nennen sie die Größten  solcher Verbrechen, wie der 11. Sept.  und  die globale Erwärmungs-Lüge “Verschwörungstheorien” und “Fake-News” und ahnden solche Wahrsager mit jahrelanger Gefängnisstrafe.
Ich habe analysiert und gefunden, dass jede größere Terror-Aktion  seit dem 11. Sept. und hier  unwiderlegbare falsche Flaggen waren:  Die 7. Juli-Londoner Bomben und wieder im März 2017 und Paris und hier, die Boston Marathon Bomben im April 2013 und Nizza und Orlando und Berlin sowie der Brüsseler Falschflaggenangriff und hier und besonders hier   sowie weitere 42 regierungseingestandene falsche Flaggen,  und die Manchester-Bombe sowie die London Bridge Attacke.

Obwohl Regierungen viele falsche  Flaggen zugegeben haben,  die regelmäßig von Geheimdiensten benutzt werden, plädierte der ehemalige britische Premierminister David Cameron vor den Vereinten Nationen dafur, dass  nicht-gewalttätige Extremisten, “Verschwörungstheoretiker”, die die Wahrheit über den 11. Sept.  und die 7. Juli Bomben erzählen, bestraft werden.

Deutschland hat gerade ein Gesetz verabschiedet, das  schwere Geldstrafen – bis zu 5o mio. Euro – für soziale Medien fällig werden, die die Wahrheit über falsche Flaggen und muslimischen Terror usw. bringen
Kein Wunder: “Unsere” Freimaurer-Politiker wollen ihre falschen Flaggenverbrechen verbergen.

Dieses Geheimdienst-Service-Theater ist eine Voraussetzung für die NWO-Diktatur.

http://new.euro-med.dk/20170711-ehemaliger-cia-geheimdienst-agent-jeder-terror-vorfall-in-den-us-war-eine-fbi-angestachelte-falsche-flagge-new-york-times-beschreibt-wie.php

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Nach den linksextremistischen Ausschreitungen im Zusammenhang mit dem G20-Gipfel in Hamburg stellt sich für viele linke Politiker die Gretchen-Frage. Doch mit Wortgeschwadern versuchen sie den gefährlichen Felsen des gemeinsamen Ursprungs zu umschiffen.

Der Präsident der Bundespolizei spricht nach den G20-Krawallen von einer „neuen Dimension linksterroristischer und autonomer Gewalt“. Doch für viele linksgerichtete Politiker hat dies alles nichts mit „links“ zu tun. Ist das noch glaubwürdig? 

Schulz: Es gibt keine linke Gewalt

Angesichts der bürgerkriegsartigen Zustände in Hamburg anlässlich des G20-Gipfels werden die Gewalttäter von linker Seite einstimmig als nicht links und als gewöhnliche Kriminelle hingestellt. Warum also zogen nicht auch kriminelle Familienclans oder die Mafia durch die Straßen und schlugen Supermärkte zusammen?

Wo bleibt die Gretchenfrage zum G20-Terror?

Während in der Politik immer mehr Stimmen gegen „das jahrelange Wegschauen und Wegducken, falsche Liberalität“ (Innenminister Strobel, CDU, BW) laut werden und dass der Linksextremismus „zu lange verharmlost“ (Lindner, FDP-Chef) wurde, weigern sich andere, das Kind beim Namen zu nennen.

Der ehemalige Parteivorsitzende der SPD, Bundesaußenminister Sigmar Gabriel, twitterte angesichts des G20-Terrors:

Ähnlich sieht es der Gabriel auf den SPD-Thron gefolgte Kanzlerkandidat Martin Schulz, der den Gewalttätern von Hamburg im ZDF-„heute“-Interview einerseits eine „Form von Terrorismus“ bescheinigt, ihnen aber andererseits kurzerhand die linke Gesinnung verwehrt, denn: „Die Leute, die da für sich reklamieren, sie seien links, die sind bescheuert, aber nicht links“, so Schulz.

Mehr noch: Der SPD-Chef geht sogar noch einen Schritt weiter und erklärt, dass es eigentlich gar keine linke Gewalt gebe, denn:

Links und Gewaltanwendung schließt sich gegenseitig aus.“

(Martin Schulz, SPD-Chef und Kanzlerkandidat)

 Auch sein Bundesvize, Ralf Stegner, kann sich nicht vorstellen, dass die Ausschreitungen von Hamburg irgendetwas mit „links“ zu tun hätten:

Die geschätzt 100 Millionen Opfer der kommunistischen Schreckensherrschaft in der Welt ignorierend eifert Stegner weiter:

Die Schuldfrage

Gegenüber Vorwürfen eines zeitweise „rechtsfreien Raums“ im Schanzenviertel erklärte Romann dem „Westen“:

Bevor man in die Honigfalle eines Lagerfeuers rennt, muss die Polizei erst alle Nebengassen, Häuser und Dächer absichern, weil die Beamten ansonsten von dort aus dem Hinterhalt mit letal wirkenden Präzisionszwillen beschossen oder mit Gehwegplatten beworfen werden.“

(Dieter Romann, Präsident der Bundespolizei)

Dabei musste sich die Polizei von der „Linken“-Vorsitzenden Katja Kipping vorwerfen lassen, die „Gewalteskalationen“ geradezu heraufbeschworen zu haben, so „Der Westen“:

Die Polizeiführung hat alles getan, um jene Bilder zu erzeugen, mit denen sie im Vorhinein ihren martialischen Einsatz und die maßlose Einschränkung des Demonstrationsrechtes gerechtfertigt hat.“

(Katja Kipping, Parteivorsitzende, Die Linke)

 

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) postete dazu :

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FGdP.de%2Fposts%2F1434520753261390%3A0&width=500

Die Linken-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Sahra Wagenknecht, setzte sich von Kippings Position zwar ab, verweigert aber dennoch den Ursprung der kriminellen Energie der Antifa-Gruppen in der linken Ideologie:

Leute, die durch Straßen marodieren, Autos anzünden, Anwohner angreifen und Polizisten verletzten, sind keine Linken, sondern kriminelle Gewalttäter.“

(Sahra Wagenknecht, Linke)

Doch zur Zeit der G20-„Proteste“ suchte man vergeblich nach anderen „kriminellen Gewalttätern“, die durch die Straßen der Hansestadt zogen und randalierten.

Der Ursprung der Zerstörung

Wo auch immer in der Welt die „Linken“ an der Macht waren und es die staatlichen Strukturen zuließen, verbreiteten sich Terror und Gewalt. Um an die Macht zu kommen, gingen die Revolutionäre den Weg der Gewalt und der totalen Kontrolle.

Selbst die Französische Revolution war im Grunde genommen kein Aufstand der edlen Ziele, sondern eine Machtergreifung durch die Pariser Gosse. Doch bekanntlich schreibt der Sieger die Geschichte …

Der Ur-Vater des Kommunismus, der Deutsche Karl Marx, schrieb am Ende seines als „Manifest“(ation des Bösen) bekannt gewordenen Machwerks:

Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären offen, dass ihre Zwecke nur durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnungen erreicht werden können.“

(Karl Marx)

[Siehe: „Neun Kommentare über die kommunistische Partei“, Teil 1]

Die Parallelen zu den Ereignissen von Hamburg sind unübersehbar.

Doch das ist auch nicht verwunderlich, war doch Ur-Kommunist Marx schon von dunkler Energie umgeben. In seinem Abituraufsatz zum Thema Berufswahl kam das themenuntypische Wort „vernichten“ allein schon sechsmal vor, wie der renommierte Historik-Professor Konrad Löw, Autor des „Rotbuchs über den Kommunismus“ im Interview mit „Epochtimes“ aufdeckte.

Doch Marx hatte noch Größeres vor, weitaus düsterer:

Einen Thron will ich mir auferbauen,
kalt und riesig soll sein Gipfel sein,
Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen,
und sein Marschall sei die düst’re Pein!

(Karl Marx, 1837, Gedicht-Auszug)

Durch Zusammenziehen aller Kräfte und den persönlichen Einsatz bis an die Grenzen der körperlichen Belastbarkeit, konnte die Polizei das Schlimmste verhindern. Dennoch zeigte Hamburg nach den Ausschreitungen ein verheerendes Bild der Zerstörung.

Fast 500 verletzte Polizisten

Nach Informationen des Bundespolizei-Chefs wurden während des Hamburg-Einsatzes 110 Beamte der Bundespolizei verletzt. Doch das ist nicht alles: Der Einsatzleiter der Hamburger Polizei, Hartmut Dudde, sagte, dass es vom 22. Juni bis zum Sonntag des G20-Gipfels insgesamt 476 verletzte Polizisten in diesem Zusammenhang gab, teilweise aus zahlreichen anderen Bundesländern, 20 aus Sachsen, zehn aus Thüringen, 14 aus Sachsen-Anhalt, so der „MDR“.

Bei den Ausschreitungen wurden rund 186 Personen festgenommen, 225 weitere kamen zeitweise in Gewahrsam.

Von den Gerichten erwartet Romann nun Urteile mit abschreckender Wirkung, um „Polizeivollzugsbeamte für die Zukunft vor einer Wiederholung zu schützen“, so der BP-Chef, der zugleich die Sicherheit der ausländischen Staatsgäste „jederzeit gewährleistet“ sah.

[G20-Polizeivideo]

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/g20-terror-linke-gewalt-gibts-nicht-schulz-hat-nichts-mit-linken-motiven-zu-tun-gabriel-politik-umschifft-gretchen-frage-a2163370.html

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Der Honigmann

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Sören Kohlhuber: Linksfaschist ohne Nadelstreifen
 Von Luke Rudkowski für We Are Change bei YouTube,

Das Transkript der deutschen Untertitel: 

Also.. ich wurde hier in Hamburg beim G20 eben von linken Demonstranten, bzw. der Antifa angesprungen und attackiert.

Bevor ich ein paar Aufnahmen zeige möchte ich darauf hinweisen, dass ich keine große Sache daraus machen will, da so etwas buchstäblich zu meiner Stellenbeschreibung als unabhängiger Journalist gehört.

Nur, die Details dazu und wie sich alles abspielte, das ist ziemlich verstörend.

Denn jetzt gerade verfolgen mich Personen nach Hause und laufen mit einem Bild von mir in der Hand herum. Sie suchen nach mir und sagen, sie wollen mich ernsthaft verletzen und umbringen. Und alles nur aufgrund eines Zwischenfalls, der von einem anderen Journalisten verursacht wurde.

Als unabhängiger Jounalist habe ich über das G20 Treffen berichtet, wie ich es immer mache. Diesmal gibt es eine starke Präsenz der Antifa und des schwarzen Blocks.

*Fuck the police*

Ohne, dass mir das klar war hat ein akkreditierter Fotograf Bilder von mir und den Personen um mich herum gemacht. Personen wie Tim Pool, Lauren Southern, sowie zwei anderen Journalisten namens Marcus und Max Bachmann.

loading…

Später erfuhr ich, dass die Fotos von jemandem namens Sören Kohlhuber gemacht wurden. Er hat eine Presseakkreditierung für das G20 Treffen und ist auch ein Autor. Wie ich mitbekommen habe arbeitet er für deutsche Nachrichtenpublikationen.

Ohne, dass ich was dagegen tun konnte veröffentlichte er bei Twitter ein Foto von uns. Und schrieb dazu, dass wir Identitäre und Faschisten seien und schickte das Foto zur Antifa. Dazu veröffentlichte er auch jeweils einzelne Fotos von uns, bezeichnete uns als Faschisten – was er später wieder löschte.

Leitete aber alles weiter an die radikalen Protestgruppen hier in Hamburg. Kurz danach bekam ich bei Twitter Nachrichten, in denen es hiess, dass mich Leute suchen.

Wer meine Berichterstattung kennt, der weis, dass ich Anti-Establishment bin, Anti-Autoritarismus, Anti-Status Quo. Wer diesen YouTube Kanal schaut, der weis das.

Trotzdem entschied sich der Journalist ohne die Fakten zu prüfen oder eine Recherche dazu  mich als Faschistennazi zu bezeichnen und das sind „Fake News“.

Ich bin nichts davon. Das weis man, wenn man diesen Kanal schaut. Ich konfrontiere Politiker. Auf diesem Kanal kritisiere ich Weltpolitiker für ihre furchtbare Politik. Ich bin weder rechts noch links und ich teile meinem Publikum proaktiv mit, dass ich eine Abneigung gegen Autoritäten habe.

Und das ist nicht nur mir passiert, sondern auch Markus, der für Heavy.com arbeitet und auch Max Bachmann, der als freier Journalist für Zeitungen arbeitet.

Später erfuhr ich dann von Max, dass Leute herumlaufen mit einem Foto von mir auf ihrem Handy, die mich in der Menge suchen. Wir wurden in der Menge von Personen verfolgt und eine Gruppe von etwa 10 Männern versuchte mich umzurempeln und sie gingen auch hinter Max her und schlugen ihn mehrmals. Und das war dann der Augenblick, in dem ich Max gesagt habe, dass wir wegrennen sollten. Wir haben uns dann entfernt, nachdem Max bereits eine abbekam.

Und dann passierte das hier…

Renn weg Max…. renn weg.

Pass auf hinter dir. Pass auf hinter dir.

Als wir dann von dieser Gruppe wegrannten fingen dann auch Personen vor uns an damit, uns zu schlagen, zu rempeln, treten und auf den Boden zu werfen.

Körperlich bin ich in Ordnung. Ich hab hier etwas abbekommen… Dann habe ich am Hinterkopf etwas abbekommen, weis aber nicht, was mich da getroffen hat.

Max blutete danach. Und nachdem er seine Ellbogen und Knie verarztet bekam verliessen wir das Stadtzentrum, wobei wir verfolgt wurden.

Dann sind uns andere Protestierer auf die Pelle gerückt und haben uns konfrontiert. Sie haben uns gesagt, dass wir sofort die Stadt verlassen sollen, oder andernfalls würden wir ernsthaftere Verletzungen abbekommen und von ihnen ermordet werden.

Und aus welchem Grund auch immer entschloss sich die Polizei uns mit einem Wasserwerfer zu bespritzen, als wir gerade am wegrennen waren. Und dann sagten sie uns, dass sie uns nicht helfen könnten und wir alleine zurecht kommen müssen.

Bei einem andern Zwischenfall wurden Markus und ein anderer Journalist angegriffen. Ein Link zu seinem Video wird in der Beschreibung sein.

Dieser akkreditierte Journalist Sören Kohlhuber, der über uns log und dafür sorgte, dass wir attackiert wurden, verbreitete bei Twitter auch Lauen Southerns Aufenthaltsort und dass sie sich umgezogen hat.

Zum Glück hat sie es rausgeschafft. Aber selbst auf ihrem Weg raus wurde sie verfolgt und man versuchte ihren Aufenthaltsort zu identifizieren, um sie angreifen zu können.

Dieser Journalist drückte auch sein Missfallen gegenüber internationalen Journalisten wie mich aus, die live übertragen.

Und ich würde ihn gerne fragen: Warum?

Warum hast du Lügen über mich verbreitet. Warum verbreitest du Falschnachrichten über mich und zwei andere unschuldige Personen, bei denen es sich offensichtlich nicht um Idenditäre handelt, die offensichtlich keine Nazis oder Faschisten sind.

Dazu möchte ich noch sagen, dass ich hoffe, dass dem Journalisten Sören Kohlhuber nichts angetan wird. Rache und nochmals Rache bringt nichts.

Ich möchte nur einfach wissen, warum? Warum hast du das gemacht?

Also ja, ich bin ziemlich enttäuscht darüber, wie das ablief.

Körpelich gehts mir gut, ich hab nur ein paar Schrammen und blaue Flecken und ein paaar Beulen am Hinterkopf, weil ich von etwas getroffen wurde. Aber mir gehts gut.

Künftig werde ich meine Berichterstattung fortsetzen, das wird mich nicht aufhalten und ich werde bessere Vorkehrungen treffen.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/07/video-skandal-beim-g20-kampf-gegen.html

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Der Honigmann

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Die Maschine die Präsident Putin von Moskau nach Hamburg zum G20-Gipfel am Donnerstag brachte, machte einen riesen Umweg von fast 500 Kilometer. Statt direkt über Weissrussland und Polen nach Deutschland, flog die Maschine nur über die neutrale Ostsee. Das hat die Frage aufgeworfen, hatten Putins Sicherheitsbeamten Angst er wird von der NATO abgeschossen?

Ilyushin Il-96-300 – RA-96022

Ich habe mir seine ungewöhnliche Anflugroute auf FlightRadar24 angeschaut. Man sieht, Putin flog zuerst nach Helsinki und dann immer mitten über der Ostsee nach Hamburg. Er hat den Überflug über NATO-Staaten vermieden.

Ich möchte daran erinnern, erst vor weniger als einen Monat haben NATO-Jets die Maschine des russischen Verteidigungsministers bedrängt. Siehe meinen Artikel vom 21. Juni.

Flugzeuge die Präsident Putin in der Vergangenheit nach Europa gebracht haben sind immer die direkte Route geflogen, laut FlightRadar24. Über Polen und über die baltischen Staaten, alles NATO-Länder. Warum jetzt nicht?

Das einzige Land, das grundsätzlich nicht überflogen wird, ist die Ukraine. Erstens, weil die Ukraine ein Verbot für alle russischen Maschinen ausgesprochen hat. Zweitens, weil die Russen wissen, der Abschuss der Malaysia Airlines MH17 hatte eigentlich Putin gegolten, der am 17. Juli 2014 gerade auf dem Rückweg von Kuba war.

Beide Maschinen, die der Malaysia Airlines und die der Russischen Föderation, haben die selbe Lackierung, weiss, blau und rot. Das Putschregime in Kiew oder eine der militanten Gruppen der ukrainischen Oligarchen oder sogar der US-Tiefenstaat haben die zivile Maschine als die von Putin gehalten und abgeschossen.

Deshalb gibt es bis heute keinen niederländischen Abschlussbericht der Absturzuntersuchung. Es wird der wahre Täter und die Absturzursache, eine Luft-Luft-Rakete, von den NATO-Staaten verheimlicht. Siehe meinen Artikel hier, aus dem ich folgendes zitiere:

Ich habe einige Freunde in Amsterdam gefragt, warum sie meinen, dass die Niederlande 122 Tonnen aus New York zurückholen konnte und die Deutschen nur armselige 5 Tonnen. Die Antwort hat mich überrascht. Es wäre Schweigegeld für den MH17 Abschuss!

Meine Freunde sagen, für sie ist klar, die Zentralbank der Niederlande hat das Gold nur deshalb bekommen, damit die Untersuchungskommission nicht zum Schluss kommt und verkündet, Kiew hat MH17 abgeschossen.

Auch Putins Rückflug von Hamburg nach St. Petersburg nach dem Ende des G20-Gipfel am Samstag verlief gleich und die Maschine flog nur übers Meer der Ostsee, hat Polen und die baltischen Länder vermieden.

Bei beiden Flügen wurde ein grosser Umweg gemacht und das kann nur einen Grund haben: Putins Sicherheitsleute wollen nicht das er über NATO-Länder fliegt, was nur mit grossem Aufwand möglich ist.

Jetzt rächt sich, dass Putin die NATO tatenlos bis an die Grenze an Russland hat heranrücken und von Norwegen bis zur Türkei (bald auch Georgien) komplett einkreisen lassen.

Russische Flugzeuge, die nach Syrien fliegen, müssen auch auf der Südroute einen riesen Umweg über das Kaspische Meer und Iran, Irak fliegen, weil die NATO-Länder Griechenland und Türkei dazwischen liegen.

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2017/07/putins-maschine-machte-eine-riesen-umweg.html

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Der Honigmann

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Nicht der Islam, sondern der Sozialismus
ist die mit Abstand größte Gefahr für die Freiheit und Zukunft Deutschlands

Der vorliegende Artikel verengt die deutsche Katastrophe, die wir derzeit in Hamburg angesichts des dortigen bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen durch Linke, Autonomen und die Antofa-Horden erleben, völlig zu Unrecht nur auf den Islam.

Deutschland ist primär nicht vom Islam sondern von den Sozialisten infiziert. Diese bilden den Nährboden nicht nur für die immer stärker um sich greifende linke Gewalt und den Terror der Antifa (die endlich von den USA als terroristische Organisation eingestuft wurde), sondern auch den Nährboden der Islamisierung.

Sozialisten und Moslems haben sich weltweit verbündet
zur Vernichtung der westlichen Zivilisation

Beide Ideologen, Sozialismus und Islam, haben sich zur größten weltweiten Terror-Vereinigung zusammengeschlossen, die die Menschheitsgeschichte jemals erlebt hat. Beide führen die Liste der Völkermörder der Menschheitsgeschichte an – und kommen, mit riesigem Abstand vor all den anderen Völkermördern, auf die unfassliche Gesamtsumme von 500 Millionen im Namen von Marx und Mohammed ermordeten Menschen.

Die Hamburger Exzesse zeigen, wie sehr sich der sozialistische Terror in Deutschland bereits festgesetzt hat. Und die Unterstützung, die Moslems durch die Linken, die Linksautonomen und die Antifa erfahren, beweist die These der Allianz dieser beider völkermordenden Ideologien.

Hamburg ist zum Fanal für den Untergang Deutschlands geworden

Hamburg zeigt, dass der wahre Terror nicht von der AfD oder den übrigen als „Rechte“ oder „Nazis“ klassifizierte Deutsche ausgeht, sondern seit 1968 so gut wie ausschließlich von links. Das „Bündnis gegen rechts“ ist nicht weiter als eine politische Strategie der Linken, von ihrem eigenen Terror abzulenken  nach dem Motto: „Haltet den Dieb.“

Deutschland befindet sie wie seit Beginn der 30er Jahre des zurückliegenden Jahrhunderts  in einem Zustand, ins welchem es jederzeit in eine brutale Diktatur übergehen kann. Und zwar in eine erneute Linksdiktatur, die wie in weiten Ansätzen bereits vorliegen haben.

Die Deutschen sind Dank der tagtäglichen Medienkampagnen derart desiformiert, dass sie die Situation in der sie stecken nicht blicken, Und ihre Schlächterin – die nach Hitler schlimmste deutsche Kanzlerin – im September wieder wählen werden.

Nur noch ein Bürgerkrieg (der aller Wahrscheinlichkeit nicht stattfindet) oder das deutsche Militär kann unser großartiges Land vor dem erneuten Abfall in eine dunkle Zeit bewahren. Ich appelliere daher zum wiederholten Mal an die Offiziere und Mannschaften der Bundeswehr, sich ihrem Eid, den sie nicht auf die Kanzlerin, sondern auf das deutsche Volk und die Bewahrung der deutschen Gesetze geschworen haben, Folge zu leisten und ihrem geschundenen Volk endlich zur Hilfe zu kommen.

„Pro usque tandem  unterstellt Merkel allen Ernstes humanitäre Motive bei ihrer Politik der Masseninvasion durch Moslems

Dass der Autor des vorliegenden Textes in vielem richtig liegt, steht außer Zweifel. Doch dass er Merkel alle Ernstes „humanitäre Motive“ bei der Flutung Deutschlands mit Millionen Invasoren unterstellt, zeigt, dass Quo usque Tandem (so der Name des Autors, der auch eine Zeitlang bei mir schrieb) ), nicht begriffen hat, dass dieses Motive rein vorgeschoben ist. Und in Wirklichkeit Merkels diabolisches Motiv zur Vernichtung der ethnischen Deutschen verdecken soll.

Dass es immer noch Islamkritiker gibt, die dies noch nicht begriffen haben: Wen wundert`s, dass die meisten Deutschen ebenfalls auf Merkels Tricks hereinfallen? Wörtlich schreibt Quo usque Tandem:

„Die humanitäre Komponente Ihres Handelns ehrt Sie zwar, aber Sie haben Ihren Amtseid nicht der Humanität, sondern dem deutsche Volke (und der Wahrung von dessen Wohl) geschworen und Sie befinden sich mit Ihrer derzeitigen Haltung in der Zuwanderungspolitik auf dem besten Wege, das Fundament für den Untergang sowohl des einen wie auch des anderen zu legen.“

Michael Mannheimer, 8.7.2017

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Von Quo usque tandem, 8. Juli 2017

Frau Kanzlerin, das Haus brennt! (oder: Glauben sie immer noch an „Freude, Friede, Eierkuchen“, Frau Merkel?)

Sind Sie, Frau Merkel, nach den zahlreichen islamistisch inspirierten Anschlägen (bzw. den noch zahlreicheren, gerade noch verhinderten dito Anschlagsprojekten) in Deutschland immer noch der Ansicht, dass „wir es schaffen“ werden, Millionen von Moslems zu integrieren und zur Akzeptanz unserer Gesellschafts-ordnung zu bewegen – Millionen, die als Folge von Realitätsferne (bzw. reinem Desinteresse) sowohl von Ihrer Seite wie auch und von der Ihrer Vorgängerregierungen (bis zurück in die 70er-Jahre)  Deutschland unterwandert haben?

Niemand, der mit einem Minimum an gesundem Urteilsvermögen ausgestattet ist, wird in Abrede stellen, dass ein Teil der Migranten aus wirtschaftlich unterprivilegierten Weltteilen (bzw. aus solchen in denen akut Krieg und Verfolgung herrschen) sich mit der ehrlichen Absicht des Aufbaus einer normalen, bürgerlichen Existenz in Richtung Deutschland aufmacht.

Aber: Betrachten wir doch einmal, wie die Geschichte der Migranten sich, in einer überwiegenden Mehrzahl der Fälle nach der Ankunft in Deutschland fortsetzt:

Die Migranten kommen aus Weltgegenden, wo archaische, prämoderne Gesellschaftsnormen die Regel sind. Sie kommen ferner mehrheitlich aus den untersten Sozialstrata ihrer Herkunftsländer und verfügen mehrheitlich über eine lediglich rudimentäre bis gar keine schulische Ausbildung. Ihrer beruflichen bzw. handwerklichen Fähigkeiten sind – sofern überhaupt vorhanden – von einer Art, die in einem hochtechnifizierten und hochspezialisierten Wirtschaftsumfeld wie dem deutschen wenig Anwendungsmöglichkeit finden.

Wie viele Landbewohner, die bis dahin reine Subsistenzagrikultur betrieben haben, wie viele Gelegenheitsarbeiter ohne Berufsausbildung (und überhaupt ohne Bildung), wie viele an Modelle der 40er und 50er Jahre gewohnte Kfz-“Techniker“, wie viele ambulante Tee- und Speisenverkäufer, wie viele Koranstudenten und wie viele Beamte aus notorisch korrupten Verwaltungen kann Deutschland verwerten? (Dies ist lediglich eine kleine Auswahl der prämodernen Berufsgruppen, die uns als Quellen von „wertvollen Fachkräften“ verkauft werden.)

Angesichts dieser Gegebenheiten, hat sich sogar Ihre Arbeitsministerin Andrea Nahles (die, als eine der führenden Exponentinnen der SPD eigentlich das Hohe Lied des Migranten singen müsste) dahingehend geäußert, dass höchstens 10% der Migranten in das bundesdeutsche Wirtschaftsumfeld integrierbar sind.

(Dass diese Einschätzung Frau Nahles vermutlich spontan „herausgerutscht“ ist und sie diese inzwischen bedauert, ändert nichts an ihrem Wahrheitsgehalt.) Die Aussage von Frau Nahles ist inzwischen – zumindest sinngemäß – auch durch den ehemaligen Leiter in Personalunion von Bundesagentur für Arbeit und Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, F.-J. Weise, bestätigt worden, der eigentlich eine weitere kompetenteste  Quelle für eine solche Beurteilung sein müsste.

Denken wir einmal „positiv“ und gehen davon aus, dass der integrierbare Anteil 20 statt 10 % beträgt. Wie sieht die Laufbahn der restlichen 80% nach ihrer Ankunft in Deutschland aus?

 Auch dieser Teil wird sich „integrieren“, aber in bereits bestehende Parallelgesellschaften gleicher Provenienz und Ausstattung, wo er (plus seiner zahlreichen Nachkommenschaft) sehr bald Bestandteil eines sozialen Substrats werden wird, das in einem Sud von enttäuschten Erwartungen, unterschwellig frustrierendem Parasitendasein sowie Sozialneid schmoren wird.

Dieser bereits explosiven Mischung wird zusätzliche potentielle Sprengkraft hinzugefügt durch (unter dem Mantel der Religionsfreiheit weitgehend ungestört agierende) moslemische „Seelenhirten“ und sonstige (selbsternannte) „Verkünder des Wortes“, welche den Integranten dieses Substrats konsequent Herrenmenschenphantasien sowie das Postulat einer religiösen Verpflichtung zur Unterstützung des „Dschihad“ (des – offenen und verdeckten – „heiligen Krieges“ zur Durchsetzung der Weltherrschaft des Islam) in die Ohren blasen.

Selbst Sie, als prominenteste Exponentin der „Freude, Friede, Eierkuchen“-Philosophie, werden die bereits seit geraumer Zeit schmerzhaft wahrnehmbare Existenz solcher Parallelgesellschafts- und Prekariatskonzentrationen in allen bedeutenderen Städten Deutschlands nicht in Abrede stellen können. Dieser Wildwuchs verdankt sein Entstehen (und sein kontinuierliches Wachstum in der Vergangenheit) der kriminellen Gleichgültigkeit und/oder Realitätsferne Ihrer Vorgängerregierungen, aber Sie haben, zumindest seit Mitte 2015, ihren Teil dazu beigetragen, diesem Wildwuchs Hunderttausende (im Gefolge des – absehbaren – Familiennachzugs, Millionen) neuer Integranten zuzuführen.

Substrata dieser Art, sich stetig ausweitende Enklaven einer fremden Kultur und Religionsideologie in einem für Eroberung vorgesehenen Territorium, bilden – vorerst – „lediglich“ den Nährboden für „Vorhutaktionen“ in der Form von Terroranschlägen, werden sich aber in absehbarer Zukunft zu voll funktionsfähigen Brückenköpfen entwickeln, aus denen heraus der organisierte Kampf des militanten Islam um die Übernahme Deutschlands vorgetragen werden wird.

Um Beweise für diese Theorie zu finden, muss man nur auf die „banlieus“ von Paris, Lyon und Marseille, auf die Molenbeks von Belgien, und/oder auf die Tottenhams, Croydons und Ealings von Großbritannien schauen. In Frankreich, Belgien und Großbritannien sind die Folgen von Fehlern und Versäumnissen in Bereich Zuwanderung bereits früher und massiver in schmerzhafte Erscheinung getreten als in Deutschland, mit dem Ergebnis, dass inzwischen gewisse Teile der Staatsgebiete dieser Länder der Staatsmachtkontrolle entzogen sind und, de facto, unter der Herrschaft des Islam stehen.  Und Deutschland ist dank Ihrer Politik, Frau Dr. Merkel, auf dem besten Weg, zu diesen drei Ländern aufzuschließen.

Frau Bundeskanzlerin! Das Haus brennt bereits! Ringen Sie sich endlich (und ehe es zu spät ist) zu der Erkenntnis durch, dass Deutschland nicht die Kraft besitzt, Millionen von Menschen aus prämodernen Verhältnissen in das 21. Jahrhundert zu katapultieren. Menschen, deren Gesellschaftsnormen und Moralvorstellungen denen des westlichen Kulturkreises in vielen Aspekten diametral entgegengesetzt sind. Und Menschen, die – wenn auch vielleicht nur unterschwellig – dem „Dschihad“ (s. o.) verpflichtet sind und die – wenn es zum Schwur kommt – mit großer Wahrscheinlichkeit dieser unterschwelligen Verpflichtung folgen werden. Eine begrenzte Zahl solcher Migranten pro Jahr – ja; eine unbegrenzte (und – wie bisher – unkontrollierte) Zuwanderung – nein!

Die humanitäre Komponente Ihres Handelns ehrt Sie zwar, aber Sie haben Ihren Amtseid nicht der Humanität, sondern dem deutsche Volke (und der Wahrung von dessen Wohl) geschworen und Sie befinden sich mit Ihrer derzeitigen Haltung in der Zuwanderungspolitik auf dem besten Wege, das Fundament für den Untergang sowohl des einen wie auch des anderen zu legen.

https://michael-mannheimer.net/2017/07/08/frau-kanzlerin-ihr-haus-brennt/

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Parallel zum offiziellen Beginn des G20-Gipfels ist es in Hamburg am Freitag erneut zu Protestaktionen und Ausschreitungen gekommen. Die Polizei in Hamburg habe die Lage unterschätzt, heißt es.

Wegen der heftigen Krawalle am Rande des G20-Gipfels soll die Hamburger Polizei einem Bericht zufolge weitere Einsatzkräfte aus anderen Bundesländern angefordert haben.

 Aus Berlin seien bereits drei Hundertschaften unterwegs, berichtete die Onlineausgabe der „Welt“ am Freitag. Die Hamburger Polizei äußerte sich auf Anfrage nicht, die Berliner Beamten verwiesen ihrerseits auf die Kollegen in der Hansestadt.

Die Zeitung zitierte einen „ranghohen Polizeiführer“ mit den Worten: „Wir können nur hoffen, dass sich die Gerüchte in Luft auslösen, wonach internationale Linksextremisten parallel die Hauptstadt angreifen wollen – denn diese Hinweise gab es seit geraumer Zeit.“ Hamburg habe die Lage unterschätzt, Beamte seien in Lebensgefahr, hieß es weiter.

Nach bisherigen Angaben sollte der Gipfel in Hamburg von mindestens 19.000 Polizisten gesichert werden. Seit Donnerstag gibt es in vielen Teilen der Stadt gewaltsame Ausschreitungen und Blockaden. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hamburg-fordert-weitere-polizeikraefte-aus-anderen-bundeslaendern-an-beamte-in-lebensgefahr-linksextremisten-wollen-berlin-angreifen-a2161144.html

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Nicht nur Hundebesitzer und Homosexuelle werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen (c) Foto: Pixabay

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt. Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht: Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem schwulen Nachbarn! Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf. Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en). Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen. Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut. Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral. Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

https://philosophia-perennis.com/2017/07/06/was-uns-in-den-kommenden-jahren-ganz-konkret-bevorsteht/

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Der Honigmann

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Wir bringen Licht ins Dunkel der so genannten No-Go-Areas, Gebiete, in die man nicht gehen sollte, weil der Staat dort vermeintlich keine Kontrolle mehr besitzt. Eine eindeutige Definition des Begriffs No-Go-Area gibt es noch nicht. Mal werden darunter rechtsfreie Räume verstanden, mal nur Kriminalitätsbrennpunkte, an denen sich slebst die angestammte Bevölkerung tagsüber auf der Straße unsicher fühlt. Der NRW-Chef der Polizeigewerkschaft GdP, Arnold Plickerl definierte den Begriff als: „…Angsträume, in denen normale Bürger sich unwohl fühlen.“ Hier achtet die Polizei darauf, Einsätze in diesen Gebieten „möglichst nicht wie sonst mit einem, sondern besser mit zwei oder drei Streifenwagen“ zu fahren. Auch die CDU warnte immer wieder vor einer Ausbreitung der No-Go-Areas; die ehemals von der SPD regierte NRW Landesregierung bestritt diese jedoch bis zur Wahlniederlage 2017.

Aber machen Sie sich doch besser selber ein Bild über die folgende Liste der gefährlichsten Orte und Plätze in Deutschland und prüfen Sie die Quellen.

Städte in Deutschland + chronologisch nach Alphabet Liste wird ständig aktualisiert:

  • Berlin, Alexanderplatz U-Bahnhof

  • Der Berliner Alexanderplatz ist ein Kriminalitätsschwerpunkt, es passieren immer wieder brutale Überfälle und Schlägereien
  • faz.net/Alexanderplatz-fuenf-junge-maenner-schlagen-paar-zusammen

  • Berlin, Charlottenburg Wilmersdorf, Joachimsthaler Straße

  • „Hier häufen sich neben Drogendelikten auch Diebstähle. Auch Fälle von Prostitution und Körperverletzungen nehmen seit Jahren nicht ab.“ – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23459052 ©2017

  •  Berlin, Friedrichshain-Kreuzberg, Lausitzer Platz

  • Ist auch als Lauseplatz oder Lausi bekannt und vor allem nachts ein Drogenhandelsplatz. Es kommt auch zu Körperverletzungen. Die Dealer stammen aus Afrika und Südeuropa. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23459052 ©2017

  • Berlin, Friedrichshain, Revalerstraße, RAW-Gelände

    http://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/das-party-areal-auf-dem-die-gewalt-regiert


  • Berlin, U Kottbusser Tor 

  • VIDEO Kriminalität am Kotti – Versteckte Kamera – ARD Kontraste
  • Die Berliner Zeitung schreibt:„….Das Kottbusser Tor war immer schon ein rauer, schwieriger Ort, aber seit ein paar Monaten hat man den Eindruck, dies hier sei eine Art Krisengebiet. Von einem „Angstraum“ ist die Rede, einer „No-Go-Area“, in der Leute ausgeraubt und mit Messern bedroht werden. Der gefährlichste Platz Berlins sei das Kottbusser Tor geworden, heißt es. Die Zahlen der Berliner Polizei scheinen diese Einschätzung zu bestätigen. Es gibt einen Anstieg der Kriminalität in der Gegend. Die erfassten Drogendelikte haben sich 2015 mit rund 340 Fällen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt…“. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23862986 ©2017″

  • Berlin-Neukölln, insbesonders Hermannstraße,

  • Ein Kriminalitätsschwerpunkt aufgrund der Zahl der Überfällen auf Passante und Geschäfte, Körperverletzungen, illegalen Glücksspiels sowie rivalisierender Clans.
  • tagesspiegel.de/politik/organisierte-kriminalitaet-in-berlin-tatort-neukoelln-was-tun-politik-und-polizei
  • Ein Kommentator schreibt, es „ist DER Kiez, der am meisten von allen Kiezen in Berlin kippt. Schußwaffen ausprobieren ist etwas,  für das die Polizei nicht mal mehr reinfährt, wer was dagegen hat mit 130 km/h in einer 30er Zone platt gefahren zu werden, von der lokalen Koks Mafia, kriegt die Knarre an den Kopf gehalten. Einbrüche über die Hausdächer, Drogenlieferungen nachts in die Häuser, ABER: Der Hubschrauber in schwarz fliegt fast immer nächtens über die Dächer, dafür ist Kohle da. Fahr mal am Tag die Hermannstraße mit dem Rad entlang, das ist für Lebensmüde; mache das 5 Mal und man hat ein „Event“ mit dem lokalen Spezialistentum.“

  • Berlin-Neukölln, Volkspark Hasenheide

  • „Die Büsche hinter dem Denkmal gehören den Dealern, jungen Schwarzafrikanern, die dort Haschisch verkaufen. Sie lehnen an Bäumen, spähen nervös in alle Richtungen und sprechen dann Vorübergehende an: „Wie viel brauchst du“, „guter Stoff“, „die Polizei ist weg“. Vor ihnen, auf dem Hauptweg, drehen Jogger ihre Runden, Mütter schieben Kinderwagen, Frauen führen ihre Hunde spazieren. Alltag in der Hasenheide, einem Ort, den die Polizei als „gefährlich“ eingestuft hat. Weil im Park und drum herum mehr Straftaten begangen werden als an anderen Orten. Es ist vor allem der Drogenhandel, weshalb die Hasenheide als gefährlich gilt. Die meisten Straftaten, die dort registriert werden, haben mit Drogenhandel oder Drogenbesitz zu tun. Die Dealer sind den ganzen Tag über da. Schwarzafrikaner und Araber haben das Terrain unter sich aufgeteilt. Die Schwarzen sind Asylbewerber, die mit dem Haschisch-Verkauf ein bisschen Geld verdienen. Das große Geschäft mit den Drogen machen andere. Zu Prügeleien unter ihnen kommt es besonders zu den Maien-Tagen, einem Rummel mit Riesenrad. Dann drängen fremde Händler in ihre Reviere und alle gehen mit Latten und Stangen aufeinander los. Außenstehende sind davon nicht betroffen.Die Polizei ist oft in der Nähe. Vom Frühjahr bis zum Spätherbst finden ein- bis mehrmals täglich Razzien statt, im Winter weniger. Dann durchkämmt ein Dutzend Beamte das Gelände und greift die Händler, die sie fassen können. Es sind nicht viele.“ – gekürzter Text aus Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/15443546 ©2017

  • Berlin, Rigaer Straße

  • Der Kiez um die Rigaer Straße ist Hochburg der Linksautonomen, immer wieder werden Autos angezündet oder demoliert und Brände gelegt, um Zuzügler abzuschrecken. „Polizeiintern gilt der Kiez daher als „gefährlicher Ort“, an dem Beamte ohne Anlass Personen kontrollieren können. Bei einer Kontrolle wurde zuletzt am Mittwoch ein Beamter verprügelt – was einen großen Polizeieinsatz bis zum Abend nach sich zog. „– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23459052 ©2017


  • Berlin, Schönleinstraße U-Bahn Station


  • Berlin, Stuttgarter Platz (Charlottenburg-Wilmersdorf)

  • Dieser Bereich entlang der S-Bahn-Trasse ein Umschlagplatz von harten Drogen. Es kreuzen sich S-Bahn und die U7. Ein idealer An-und Abreisepunkt für Dealer und Junkies. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23459052 ©2017

  • Berlin, U-Bahn-Linie 8 zwischen den Bahnhöfen Heinrich-Heine-Straße und Osloer Straße

  • Hier bieten Rauschgifthändler ihren Stoff an. Bis zum Berufsverkehr am Nachmittag gibt es alle gängigen Drogensorten zu kaufen. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23459052 ©2017

  • Berlin, Wedding Leopoldplatz

  • Vor allem Drogenhandel und -missbrauch sowie Schlägereien werden hier von der Polizei registriert. Zudem gibt es dort immer wieder Überfälle und auch Taschendiebstähle. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23459052 ©2017


  • Bielefeld, Stadtteile Baumheide und Stieghorst.

  • Neue Westfälische bericht:„…eine der hässlichsten Ecken Bielefelds. Das Viertel um die Straßen Roggenkamp, Osterkamp und Gerstenkamp (Stadtteil Stieghorst) gleicht an schlechten Tagen einem riesigen Müllhaufen, an besseren zumindest noch einer Sammelstelle für Einkaufswagen. Ob die Netto-Filiale nebenan überhaupt noch Wagen vorhalten kann? Mindestens 50 standen und lagen am Montag jedenfalls im Schatten der Hochhäuser in der Gegend. Daneben Teppiche, vor sich hin gammelndes Mobiliar, Matratzen, Dreck. Die so genannte Conti-Bronx ist bekannt für Sperrmüllhaufen und Dreck.“


  • Bonn Bad Godesberg, Parks

  • VIDEO Bonn Bad Godesberg,„Bad Go“-Doku HD – Gewalt liegt in der Luft – WDR
  • Kommentator 1: „Ja, ich komme aus BG (liebevoll auch „Bad Go“ genannt). BG ist von einem Dualismus aus Akademikern/ dem Mittelstand und sogenannten „Muchels“ (unsere Bezeichnung für agressive junge Männer mit Migationshintergrund), die erste permanent belästigen, geprägt. Erst als ich in eine andere Stadt gezogen bin, habe ich gemerkt, dass das keinesfalls die Lebensrealität in Deutschland abbildet. Ich habe keine Affinität zu nationaler Abschottung und Xenophobie – aber wer die kulturelle Dimension negiert, (be-)greift die Probleme in BG nicht.“
  • Kommentator 2 schreibt: „Kein neues Phänomen, das Ganze hat schon in den 1990ern angefangen in Bonn. Etwa nach 1995/96.“
  • deutschlandfunk.de/bad-godesberg-zwischen-wohlstand-und-sozialem-brennpunkt
  • general-anzeiger-bonn.de/bonn/bad-godesberg/In-Bad-Godesberg-wird-ohnehin-alles-immer-schlimmer

  • Bonn, Tannenbusch Mitte

  • VIDEO Bonn Tannenbusch | Parallelwelt mit großer Salafistenszene u. radikalen Anwerbern


  • Bonn, Beuel-Ost


  • Bonn, Auerberg-Ost


  • Bremen-Blumenthal, George-Albrecht-Straße

  • Der Bremer Stadtteil ist wegen anhaltender Probleme unter den Bewohnern in den Fokus der Politik gerückt. Raubüberfalle, Einbrüche und jugendlichen Intensivtäter- Pastoren, Politiker und Sozialarbeiter aus Blumenthal schlagen Alarm. In der „Blumenthaler Erklärung“, unterzeichnet von der Bockhorn-Gemeinde und weiteren evangelische Gemeinden aus Blumenthal – sowie Ortsamtsleiter Peter Nowack (SPD) und Vertreter aus der örtlichen Bildungs- und Sozialarbeit sowie Privatpersonen heißt es: „Es geht nicht an, dass Teile von Blumenthal zum rechtsfreien Raum verkommen.“ Der Verfasser der Erklärung, Ortsamtsleiter Peter Nowack (SPD) sagt, jugendliche Intensivtäter dächten, sie könnten in Blumenthal machen, was sie wollten. Er nimmt insbesondere die deutsch-arabische Jugendbande „Los Arabs“ ins Visier: „Die lachen über uns, weil sie keine harten Strafen spüren“, so Nowack. Es könne nicht sein, dass Leute aus anderen Stadtteilen und Nicht-Bremer nach Blumenthal kämen, um dort gewalttätig zu werden.
  • www.weser-kurier.de/bremen-stadt_artikel,-Blumenthaler-schlagen-Alarm

    Brühl, Rhein-Erft-Kreis in NRW, Nord-Süd-Weg u. Balthasar-Neumann Platz

  • Tipp einer Bewohnerin: „Der Nord-Süd-Weg von Brühl Nord nach Brühl Mitte ist bei Dunkelheit nicht zu empfehlen!“ 
  • Bewohnerin zwei:“ Den Balthasar-Neumann Platz Abends meide ich auch und wie schon geschrieben den Nord Süd Weg.“

  • Cottbus Puschkinpark

  • https://www.welt.de/politik/deutschland/article164965802/Unbefristetes-Alkoholverbot-in-Cottbus.html

  • Dietzenbach, Laufacher Straße


  • Dortmund, Innenstadt-Nord


  • Dortmund, Dietrich-Keuning-Park

  • Der auch als „Angst-Raum“ bezeichnete „Keuningpark“ ist nachts gefährlich.

  • Dortmund Malingrodt/ Münsterstr.


  • Dortmund Neuscharnhorst


  • Duisburg-Hochheide, Duisburg-Homberg, Duisburg-Hochfeld, Duisburg-Bruckhausen

  • VIDEO Duisburg: Der Zuzug von Roma aus Rumänien und Bulgarien zerstört den sozialen Frieden ARD
  • Kommentator: Dies „sind definitiv failed Areas“. Hier könnte nur noch eine Armee etwas ausrichten.“

  • Duisburg, Marxloh

  • Als Problemstadtteil ist Duisburg-Marxloh überregional bekannt geworden, seit vor 1,5 Jahren die Polizeigewerkschaft von einem rechtsfreien Raum sprach. Am Image der No-go-Area hat auch der anschließende Besuch Merkels nichts geändert.
  • Quelle: deutschlandfunk.de/leben-in-duisburg-marxloh-abgestempelt-als-no-go-area
  • focus.de/blutige-konflikteskalation-polizist-ueber-marxloh-einsatz-von-schusswaffen-ist-neue-gewaltdimension
  • inside duisburg marxloh
    • Kann der Problembezirk im Ruhrgebiet für andere Städte mit ähnlichen Problemen Lösungen aufzeigen? Und vor allem: Was kann man tun?
  • Inside Duisburg-Marxloh: Ein Stadtteil zwischen Alltag und Angst HIER AUF AMAZON BESTELLEN
  • Franz Voll vom »Team Wallraff« war monatelang in Marxloh unterwegs. Er hat mit langjährigen Einwohnern und neuen Zuwanderern gesprochen, hat Prominente, Politiker und Polizisten interviewt. Sein Fazit: Von Marxloh lernen heißt anderswo die gleichen Fehler zu vermeiden. Dieses Buch ist das Porträt eines besonderen Stadtteils und seiner Menschen – investigativer Journalismus, professionell recherchiert, mit schockierenden Wahrheiten und verblüffenden Einsichten.

  • Düren, Breslauer Straße

  • Insiderbericht von Dürener:“…Von Schießereien, über körperliche Angriffe auf Beamte, leider normaler Alltag. Und wir sind keine Großstadt.“
  • http://www.ksta.de/region/rudelbildung-personenkontrolle-in-dueren-eskaliert—vier-polizisten-verletzt-27855916
  • http://www.focus.de/panorama/welt/aerger-ueber-ein-knoellchen-gewaltexzess-in-dueren-polizist-wurde-mit-radmutternschluessel-ins-gesicht-geschlagen_id_6201766.html

  • Düsseldorf, „Maghreb“-Viertel

  • VIDEO: SOKO „Casablanca“ – Nordafrikanische Diebesbanden in Düsseldorf – ZDF heute journal

  • Erkrath, Hochdahl


  • Essen-Altenessen, nördliche Innenstadt und Kaiserpark

  • VIDEO Essen: Live aus der No-Go Area Essen-Nord: Hier haben Libanesen-Clans das Sagen WDR Lokalzeit Ruhr

  • Frankfurt am Main, Bahnhofsviertel

  • http://hessenschau.de/panorama/video-Hilferufe aus dem Frankfurter Bahnhofsviertel.html Pendler, Anwohner und Geschäfteinhaber fühlen sich im Frankfurter Bahnhofsviertel unsicherer als noch vor 15 Jahren. Denn Junkies und Drogen-Dealer gehen hier offenkundig ihren Drogengeschäften nach. Selbst Heroinsüchtige spritzen sich ihren Stoff mitten am Tag auf der Straße, wie das Video der Hessenschau erschreckend dokumentiert.


  • Freiburg, Stühlinger Kirchplatz (hinter dem Bahnhof)

  • Freiburg Insider: „Freiburg hat mehrere absolute No Go Areas. Ständig läuft man bewaffneten Polizisten über den Weg. Das ist sehr traurig, aber die Realität ist noch viel schlimmer bei uns im 3 Länder Eck.“

  • Gelsenkirchen, hinter dem Hauptbahnhof und die Stadtteile Rotthausen, Ückendorf, Bismarck, Neustadt

  • Ein Bereich der Gelsenkirchener Innenstadt rund um die Bochumer Straße

  • www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/das-sind-gelsenkirchens-schlimmste-ecken
  • Die badische Zeitung schreibt: „Wie von Geisterhand dirigiert rotten sich dort mitunter 50 bis 60 Libanesen zusammen, um Führerschein- und Personenkontrollen zu boykottieren.„Da wird auf den Streifenwagen gespuckt. Die ganze Frontscheibe ist berotzt. Die sind aggressiv bis zum Gehtnichtmehr“, berichtet Ralf Feldmann, Leiter der Polizeiwache im Gelsenkirchener Süden. Häufig bekämen seine Leute zu hören: „Haut hier ab! Die Straße gehört uns, ihr habt hier nichts zu melden.“ Oder: „Ich fick Dich auf dem Rücken Deiner Mutter.“
    Extrem hohe Jugendarbeitslosigkeit und Schrottimmobilien, Leerstand, Tristesse – viele Deutsche haben längst die Flucht ergriffen. Immer mehr Internet-Cafés, Wettbüros und Shisha-Bars siedeln sich hier an. Die Jugendarbeitslosigkeit ist exorbitant hoch. 90 Prozent der libanesischen Jugendlichen sind laut Polizei ohne Schulabschluss und Ausbildung. Aggression und Respektlosigkeit gehören für Feldmann zum Polizeialltag. Mitunter würden die Beamten mit illegalen Böllern beworfen. Der 56-jährige Wachleiter hat sich im Laufe der Jahre ein dickes Fell zugelegt. Das Wort „Bulle“ hat er oft genug gehört, beleidigend findet er das nicht mehr.“


  • Gelsenkirchen-Schalke, Leipziger Straße 

  • „An der Leipziger Straße in Schalke sehen Bürger den sozialen Frieden in ihrem Viertel in Gefahr, sie berichten von Bedrohungen und Drogenhandel. Anwohner des Viertels sind beunruhigt, haben Angst, fühlen sich oft bedroht, belästigt und beleidigt. Grund sind Mitglieder dreier Familienclans – Mhallami-Kurden, auch libanesische Kurden genannt. Es sind ihre Nachbarn. Nach Angaben von Anwohnern sollen an der Leipziger Straße Drogen gehandelt werden. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Grundschule. Was die Anwohner erzählen, klingt beunruhigend, dramatischer, als es Polizei und Kommunaler Ordnungsdienst (KOD) sehen. Sie berichten zunächst von Gängeleien durch Kinderscharen, die vorgeschickt würden, „um Sturm zu schellen oder um vor Türen und Fenster zu schlagen bis die Nerven blank liegen“. Dann von „benutztem Klopapier, das über den Zaun fliegt“ bis hin zu sexistischen Beleidigungen vulgärster Sorte. „Freut euch über jeden Tag, wo wir euch leben lassen. Bald seid ihr dran“, zitiert ein Anwohner Drohungen der Männer. Auch Kinder beteiligten sich an den Beschimpfungen wie beispielsweise „Schnauze, mein Vater hat eine Pistole.“ Die Anwohner, Berufstätige wie Rentner, sind eingeschüchtert. An den KOD wenden sie sich „kaum noch“, an die Polizei gar nicht. …“

    Quelle: https://www.waz.de/staedte/gelsenkirchen/libanesen-clans-anwohner-in-gelsenkirchen-schalke-fuehlen-sich-bedroht-id12128829.html


  • Halle-Neustadt, Hochhaussiedlungen

  • mz-web.de/kriminalitaet-in-halle-neustadt-erneut-werden-keller-aufgebrochen

  • Hamburg, Jungfernstieg

  • YOUTOUBE VIDEO: Hamburg Jungfernstieg | Abends Angstraum? Veränderung vor Ort | Mehr Polizeieinsätze
  • Vom „Wohnzimmer Hamburgs“ zur gefährlichen Kampfarena. Es gibt eine Gruppe Inline-Fahrer, die „Free-Skater“, die sich fast jeden Nachmittag durch bunte Hütchen schlängeln. Nach Einbruch der Dunkelheit verändert sich dann die Stimmung. Viele verlassen dann den Platz meist fluchtartig, sie sagen, die Stimmung sei ihnen einfach zu aggressiv. Denn dann bevölkern Gruppen junger Männer jetzt die Steintreppen; eine Sprachmischung aus Arabisch und Farsi legt sich über den Platz. Es ist, so schreibt die Welt „das größte Jugendzentrum Hamburgs, ohne Betreuer. …. Aus der Bühne wird immer öfter eine Kampfarena, mit Messerstechereien, Kopfnüssen und abgebrochenen Bierflaschen; mit Jungs auf der Suche nach dem Adrenalinkick und erschrockenen Passanten, die die Straßenseite wechseln. … Auf Twitter schreiben Nutzer jetzt Sätze wie diesen: Muss mir wohl bald mal nen neuen Heimweg suchen. Den Jungfernstieg bekommen die nicht mehr hin. Vor zwei Jahren sei die Stimmung gekippt und habe sich seitdem nicht wieder erholt, sagt einer der Barkassen-kapitäne. Er, der es aus der täglichen Anschauung wissen muss, sagt: „Es wird immer schlimmer.“ Regelmäßig würden die Penner auf den steinernen Stufen verhauen, wenn sich diese nicht rechtzeitig aus dem Staub machten. Jeden Abend gebe es Schlägereien. Doch es sind nicht nur die harten Statistiken, es ist dieses Gefühl, dass hier ständig etwas explodieren könnte. Er vermisse die Polizei, die hier entlang der Stufen nicht sichtbar sei. Die, erst wenn es dringend werde, mit Blaulicht und Sirene den Ballindamm hinunter rase. Doch in der einen Minute, die die Wagen vom Steindamm bis zum Jungfernstieg benötigen, seien die meisten Schläger längst verschwunden. „Der Reporter Philipp Woldin berichtet in seinem Video von schockierenden Szenen: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article157852289/Vom-Wohnzimmer-Hamburgs-zur-gefaehrlichen-Kampfarena.html

  • abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/13-Jaehrige-am-Jungfernstieg-vergewaltigt-Urteil-gefaellt


  • Harsewinkel (Kreis Gütersloh), Nordstraße

  • Eine Anwohnerin: „Ausländische Arbeitslose und Flüchtlinge sind dort in hässlichen Hochhäusern, die rein gar nicht ins Städchen passen, untergebracht.
    Als Frau meide ich abends diesen Bereich, gerade auch weil das schlecht beleuchtet ist. Dazu kommt noch das dort kaum Menschen sind (kleiner Fuß- und Fahrradweg durch die Wohnblöcke).“


  • Hanau Innenstadt – Freiheitsplatz und Marktplatz

  • ab Abends

  • Hannover Raschplatz (hinter dem Hauptbahnhof)

  • Insidertipps und Erfahrungsberichte aus Hannovers Schmelztiegel:
  • Hannoverin 1 schreibt: „Ab 19 Uhr No go Area – Früher ein Drogenmoloch, heute viele Asylbewerber. Als Frau braucht man da nicht mehr langgehen.
  • Hannoverin 2: „Jetzt hat sich das auf jeden Fall geändert, früher war das gar nicht so.“
  • Clubchef Kasi Hashemi vom Monkey´s am Raschplatz erzählt dem Reporter es sei „alles wesentlich penetranter geworden.“
  • Sein Türsteher berichtet, dass er mit Steinen und Flaschen beworfen wird, es herrsche eine aggressive Grundstimmung. Jedoch wird vom Personal sowie Chef geäußert, selbst bei der versuchten Vergewaltigung einer Discogängerin von 6 Ausländern vor dem eigenen Club geschwiegen zu haben. Man spricht im Video von Denkverboten und der Sorge, selbst als Perser mit deutschem Pass als rechtsradikal abgestempelt zu werden. Hier zur Spurensuche in Hannover:
  • VIDEO: Persischer Clubbesitzer des Monkey’s aus Hannover am Raschplatz: „Die Stimmung kippt“

  • Kassel, Bereich um den „Stern“

  • Bewohner berichtet: „…dort geht man selbst bei Tag nur ungern lang.“

  • Koblenz – Asterstein

  • Koblenzer berichtet: „Als hier Geborener kann ich aufklären: In Koblenz – „Asterstein“ leben NUR Zigeuner! Da gibt es KEINEN der kein Zigeuner ist, Punkt. Da hat die Stadt Koblenz eine eigene Betonsiedlung aus dem Boden gestampft…“
  • focus.de/regional/koblenz/polizeipraesidium-koblenz-polizeikontrollen-im-stadtgebiet-nach-schlaegerei-auf-dem-asterstein_id_7282092.html

  • Köln, Bahnhofsvorplatz Kölner Domplatte


  • Köln Chorweiler


  • Köln, große Parks

    ab Eintritt der Dämmerung besser vorsichtig sein


  • GRAFIK Kriminalität in Kölner Stadtteilen

    ZU ARTIKEL

    Was ist besser: Pfefferspray, Pfeffergel, Pfefferschaum oder Pfefferspray-Pistole

    Armband mit integrierter Alarmfunktion. Designed wie eine Sportuhr, perfekte Bewachung


  • Köln, Ebertplatz


  • Köln, Eigelstein


  • Köln Kalk


  • Köln-Meschenisch, Kölnberg Hochhaussiedlung

  • VIDEO Polizeiwache – Brennpunkt Kölnberg [Doku 2016] ZDF INFO
  • VIDEO Am Kölnberg in Meschenich: Film über das Leben in Kölns schlimmsten Ghetto

  • Köln, Porz-Finkenberg:

    Der Wahnsinn ist Alltag. Sperrmüllberge liegen vor den Hauseingängen, zerbrochene Gehwegplatten, Moos verstopft die Wasserdüsen der Springbrunnen. Vor der Rutsche auf dem Kinderspielplatz liegen Scherben und Jägermeisterflaschen. Auf dem Fußweg neben dem Spielplatz, in einem armbreiten Spalt zwischen zwei Gehwegplatten, klemmt eine tote Ratte und überall liegt Taubendreck. – Schon lange gilt Porz-Finkenberg als schwieriger Stadtteil. In dem Kölner Viertel nahe dem Flughafen lebt jeder dritte Einwohner von Sozialhilfe. – 41 Prozent der arbeitsfähigen Bewohner sind arbeitslos. „Die Gewalt in den Familien können wir ganz gut bei uns im Kindergarten beobachten“, berichtet die Erzieherin Natascha M. „Viele der Kinder wachsen ohne Väter auf, weil die im Knast sitzen. Auch sind die Kinder wegen traumatischer Erlebnisse in der Familie unterentwickelt. Sie benötigen Bewegungs- und Sprachtherapien, um auf dem Niveau der Gleichaltrigen zu sein.“ – Quelle: http://www.express.de/1151624 ©2017 http://www.express.de/koeln/ard-film-ueber-finkenberg-hier-ist-der-wahnsinn-alltag-1151624    Kölner Stadt-Anzeiger Horror im „Folterkeller“

  • Köln Vingst


  • Köln, Wiener Platz


  • Leipzig Connewitz, Eisenbahnstr.

  • No go area für die Polizei, Eisenbahnstraße – No go area für die Bevölkerung! Ein Bewohner berichtet: „In Connewitz sind die linken Autonome…, darum eine No go area für die Polizei und in der Eisenbahnstraße sind sehr viele Migranten…wenn es dunkel wird, will man da nicht sein (Drogen, Gewalt, Raub,….) ….ich lebte 7 Jahre in der Eisenbahnstrasse, die Schlimmsten meines lebens!“ Hier ein Bericht zur Lage von sachsen-fernsehen.de

  • Ludwigshafen am Rhein, Berliner Platz:

  • Ludwigshafen, unfreundlichste Stadt für Frauen: „Besonders schlecht schneidet Ludwigshafen in puncto Kriminalität ab. 203 Frauen pro 10 000 Einwohnerinnen wurden im Jahr 2014 Opfer einer kriminellen Straftat – damit ist die Stadt Schlusslicht in Deutschland. Auch zeigten im Verhältnis zur Stadtgröße nirgendwo mehr Frauen eine Vergewaltigung oder sexuelle Nötigung an.“ Textquelle entnommen von Focus

  • Luebeck, Aegidienstr.


  • Mannheim-Neckarstadt


  • Neuried, Brücke nach Frankreich (Pierre-Pflimlin-Brücke)

  • Insider berichtet: „Mittlerweile patrolieren französische Soldaten den Grenzübergang. Das war früher immer ein ruhiger Ort ohne Probleme .“

  • Schifferstadt Süd-Bahnhof

  • Insider warnt vor diesem Ort wegen Diebstahl und Drogenhandel mit Crack

  • Stadtallendorf (Hessen) ab Niederkleinerstrasse, Richtung Niederklein

  • Bewohner berichtet: „Laut Polizei eine No Go Area, unser Haus ist umzingelt, wir werden laufend durch Vandalismus und Körperverletzung, Übergriffe von Türken gemobbt. (siehe Anzeige Polizei Wache)“

  • Solingen, Konrad Adenauer Str. 

  • No go area Tipp: „Vom Schlagbaum bis zum Graf Wilhelm Platz“

  • Velbert Nordpark


  • Wanne-Eickel,  Innenstadt

    Ab abends


  • Wiesbaden, Bergkirchenvirtel & Nerostrasse, Innenstadt rund um Landtag und Staatskanzlei.

  • Insiderhinweis: „Verbrechen durch V-Leute und Polizei durch KO Tropfen in Bars, Restaurants und Hotels.“

  • Worms Bahnhof, Innenstadt, Stadteile Neuhausen, Pfiffligheim, Herrnsheim


 

Im Gespräch mit dem Sat1-Magazin „Akte“ mahnte Joachim Lenders (Stellv. Bundesvorsitzender der Polizeigewerkschaft) im Interview:“Schon in ein paar Jahren werde es in vielen Städten „polizeifreie Zonen“ geben. Besonders in der Fläche und auf dem Land überlasse die Polizei die Sicherheit anderen – darunter Rocker-Banden, kriminellen Großfamilien und der Mafia.“ Lenders appeliert an die Richter in Deutschland das Strafgesetz doch vollständig auszuloten und härtere Urteile zu fällen.


tatort unterwelt.jpg„Tatort Unterwelt“ ist durch authentische Interviews sowie gründliche Recherchen ganz nah dran an den kriminellen Parallelgesellschaften und beschreibt, was man über sie wissen muss und wie man die Probleme lösen kann.

Angefangen von Drogenhändlern, Zuhältern und Einbrechern über Geldeintreiber, Heiratsschwindler, Rocker sowie Flüchtlingsschleuser, Cyberkriminelle bis hin zu arabischen Familienclans – hier erhält der Leser unzensierte Einblicke in Sphären, die den Menschen sonst verschlossen bleiben.

Tatort Unterwelt: Ein Strafverteidiger gibt unzensierte Einblicke in kriminelle Parallelgesellschaften HIER AUF AMAZON BESTELLEN

Buchbeschreibunng:“ Nichts bewegt die Medien derzeit mehr als das Thema Kriminalität. Viele Menschen haben große Ängste und sind verunsichert. Von Ohnmacht der Polizei ist die Rede, von einer Unterwanderung der Gesellschaft durch kriminelle Strukturen, die sich immer weiter ausbreiten. Aber gibt es diese Parallelwelten wirklich und wie sieht es in ihnen aus?
Burkhard Benecken ist einer der bekanntesten Strafverteidiger Deutschlands. Zu seinen Mandanten gehören die Größen der Unterwelt, aber auch mit der alltäglichen Kriminalität hat er zu tun. Dieses Buch richtet seinen Blick auf die dunkle Seite dieser Republik. ….“


Hier zum Vergleich von Pfefferspray und Pfefferpistole zum Schutz

https://deutschesweb.wordpress.com/2017/06/26/liste-der-no-go-areas-in-deutschland/

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Der Honigmann

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  Das Weiße Haus behauptet, dass die syrische Regierung “chemische Waffenangriffe” vorbereite. Dies ist eindeutig nicht der Fall. Syrien gewinnt nun den Krieg gegen das Land. Ein solcher Angriff wäre eindeutig zu seinem Nachteil. Die Ankündigung des Weißen Hauses muss dabei als Vorbereitung auf  einen weiteren U.S.-Angriff auf Syrien als “Vergeltung” für einen bevorstehenden inszenierten “chemischen Waffenangriff” verstanden werden, für den die syrische Regierung beschuldigt wird (Moon of Alabama 27 June 2017 ).

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Präsident Trump ist jetzt eine Marionette des US-Militär-Industriekomplexes, der den Krieg mit dem Iran und Russland will.

Das folgende scheint einen bevorstehenden Zusammenstoß in Syrien zwischen diesen 3 Mächten zu verkünden.

The Express 27 June 2017:
US-UN-Botschafter Nikki Haley besagte auf  Twitter: ” Assad, aber auch   Rußland und der Iran, die ihn dabei unterstützen, seine eigenen Leute zu töten,  werden für alle weiteren Angriffe, die auf das Volk Syriens gemacht werden, verantwortlich gemacht.”

Ihre Kommentare kamen, wie das Weiße Haus enthüllte, dass es potenzielle Vorbereitungen des Assad-Regimes für einen weiteren chemischen Waffenangriff auf seine eigenen Leute identifiziert habe. Die  Erklärung des Weissen Hauses besagte: “Die Vereinigten Staaten haben potenzielle Vorbereitungen für einen weiteren chemischen Waffenangriff durch das Assad-Regime identifiziert, der vermutlich zum Massenmord an Zivilisten, einschließlich Kinder, führen würde. “Wenn aber Herr Assad einen weiteren Massenmordangriff mit chemischen Waffen durchführt, wird er und sein Militär einen hohen Preis bezahlen.”

Donald Trump beschuldigte Assad des chemischen Waffenangriffs, der mindestens 87 Menschen, darunter 30 Kinder, in der syrischen nördlichen Idlib Provinz im April  tötete.

Als Vergeltung startete der amerikanische Präsident 59 Tomahawk-Raketen auf eine syrische Flugzeugbasis – die laut dem US-Verteidigungsministerium 20% der operativen Kampfflugzeuge der Nation zerstörten.

Dies folgt auf Kommentare des Brigadegenerals, Zaher al-Sakat, der als Chef des chemischen Krieges in Syriens mächtiger 5. Division bis zu seinem Überlauf  im Jahr 2013 diente. Er sagt, dass Assad Hunderte von Tonnen seines chemischen Arsenals der Nation versteckt habe, obwohl der Führer sagte, er habe sein gesamtes Gasarsenal den Vereinten Nationen ausgeliefert.

ANSAmed 27 June 2017 hat die gleiche Story von Trumps Warnung

 DEBKAfile 27 June 2017: Am Dienstag, dem 26. Juni, verdichteten sich sich in Washington und dem Nahen Osten Anzeichen, dass die Trump-Regierung eine wesentliche militärische Operation gegen die syrische Armee und die Verbündeten von Baschar Assad, wie die ausländischen pro-iranischen schiitischen Milizen und die Hisbollah, vorbereitet.

Einige US-Militärquellen deuteten an, dass ein amerikanischer Präventivschlag in den kommenden Stunden auf Lager sei, um zu verhindern, dass Assads Armee wieder auf den chemischen Kampf gegen sein Volk zurückgreife.

Pressesekretär des Weissen Hauses, Sean Spicer, sagte am Montagabend, dass die USA “potenzielle Vorbereitungen für einen weiteren chemischen Waffenangriff durch das Assad-Regime identifiziert haben, das wahrscheinlich zum Massenmord an Zivilisten, einschließlich unschuldiger Kinder, führen würde.”

Eine Wiederholung eines US-amerikanischen Angriffs auf Syrien würde gegen die  Warnung verstossen, die Moskau am 24. Juni an Washington ausgestellt hat, nachdem ein syrisches Kampfflugzeug  abgeschossen worden war:
Von nun an werden in den Gebieten, in denen die russische Luftwaffe im Syrien Kampfmissionen durchführt,  alle luftgetragenen Gegenstände westlich des Euphrat-Flusses, darunter Flugzeuge und unbemannte Flugkörper der internationalen Koalition, durch  russische  Land- und Luft- Flugzeugverteidigung als Luftziele betrachtet.”

Russlands legale, USA’ illegale Basis in Syrien  (DEBKAfile 23 June 2017):

https://youtu.be/LULzvg1gA5U

Kommentar
Diese Warnung durch das Weiße Haus auf der Grundlage von Vorkenntnissen von Assads Plänen stinkt nach der Ankündigung einer falschen Flagge – ja, die USA könnten sogar präventiv aus “humanitären Gründen, um ein Kriegsverbrechen des Assad zu verhindern” angreifen. Merkwürdig, wie humanitär die USA plötzlich geworden seien: Obamas USA sind Urheber des syrischen  sowie der afghanischen, irakischen und libyschen Kriege
Die USA haben “ähnliche Vorbereitungen wie vor dem Idlib-Gasangriff” entdeckt – der    aller Wahrscheinlichkeit nach eine falsche Flagge/ sogar evt. eine Psyop war, die von US-Verbündeten  verübt wurde.  Denn Diese Rebellen bekommen laut “Die Welt”
US Waffen – und sogar Seymour Hersh bezweifelt, dass Syrien   Giftgas benutzt habe.

 Reuters 11 April 2017: Präsident Wladimir Putin sagte am Dienstag, Russland habe Informationen, dass die Vereinigten Staaten planen, neue Raketenangriffe auf  Syrien zu starten, und dass es Pläne gebe, Chemiewaffen-Waffenangriffe dort vorzugaukeln – wie ich am 11. April 2017 schrieb.

https://www.rferl.org/embed/player/0/28423633.html?type=video

http://new.euro-med.dk/20170628-weisses-hause-warnt-vor-weiterer-bevorstehendem-falsch-flaggen-giftgasangriff-in-syrien-mit-folgender-us-militar-aktion-um-russland-zu-provozieren-wie-von-putin-vorhergesagt-putin.php
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Der Honigmann
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