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Archive for the ‘BIZ’ Category


Es hat sich was ganz einschneidendes in der Schweizer Bankenlandschaft zum Negativen geändert. Nur wer in der Schweiz wohnt, dort gemeldet und dort steuerpflichtig ist, kann bei einer Schweizer Bank ein Konto haben. Wer aus irgendwelchen Gründen ins Ausland zieht, zum Beispiel wegen der Pensionierung und seinen Lebensabend in wärmeren Gefilden verbringen will, dem wird das Konto gekündigt und muss sein Geld ins Ausland transferieren. Das betrifft Schweizer und Nicht-Schweizer.

Das schlimme ist noch dazu, sobald man nicht mehr in der Schweiz gemeldet ist, wird das Konto eingefroren, kommt man nicht mehr an sein Geld ran. Die Banken sind der verlängerte Arm der Steuerbehörden geworden und es findet ein Informationsaustausch zwischen den Ländern statt.

Das Bankgeheimnis, dass wegen der Judenverfolgung in den 1930-Jahren eingeführt wurde, ist aufgehoben und gibt es faktisch nicht mehr!!! Die Schweizer Banken sind auf die Erpressungen der ausländischen Regierungen und Steuerbehörden völlig eingeknickt.

Im folgenden Interview erklärt Rechtsanwalt Vital Burger wie die Schweizer Banken mit seinen Mandanten umgegangen sind. Am schlimmsten hat sich die Zuger Kantonalbank daneben benommen, die langjährige Kunden wie Dreck behandelt. Zusagen werden nicht eingehalten und nur Hürden aufgestellt. Barabhebungen über 10’000 Franken sind nicht mehr möglich.

Die „Schweizer“ Banken, so wie sie einmal waren, gibt es nicht mehr. Das heisst, jeder der in der Schweiz lebt und die Absicht hat ins Ausland zu gehen, sollte unbedingt vorher sein Geld in Sicherheit bringen. Wer im Ausland wohnt, ob Schweizer oder Nicht-Schweizer, kann sowieso nicht mehr ein Konto bei einer Schweizer Bank eröffnen. Das ist schon länger vorbei.

SchallundRauchTV

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Der Honigmann

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Das Bundesverfassungsgericht hat Bedenken gegen die Geldschwemme der Europäischen Zentralbank. Kläger: Die EZB unter Präsident Mario Draghi betreibt eigenmächtig Wirtschaftspolitik.

Das Bundesverfassungsgericht hat Bedenken gegen die Geldschwemme der Europäischen Zentralbank (EZB). Die Richter schalten deshalb nach mehreren Klagen gegen die milliardenschweren Käufe von Staatsanleihen den Europäischen Gerichtshof (EuGH) ein, wie in Karlsruhe mitgeteilt wurde.

Nach Auffassung des Senats sprechen gewichtige Gründe dafür, dass die dem Anleihekaufprogramm zugrundeliegenden Beschlüsse gegen das Verbot der Staatsfinanzierung durch die Notenbank verstoßen. Sie gingen über das Mandat der EZB für die Währungspolitik hinaus und würden damit in die Zuständigkeit der Mitgliedsstaaten eingreifen.

Zur Ankurbelung von Inflation und Konjunktur kauft die Notenbank seit März 2015 Staatsanleihen und andere Papiere in großem Stil – derzeit für 60 Milliarden Euro monatlich.

Das viele Geld soll die Zinsen drücken und die Kreditvergabe ankurbeln. Nach Auffassung der Kläger überschreiten die Währungshüter damit ihr Mandat. Die EZB unter Präsident Mario Draghi betreibe eigenmächtig Wirtschaftspolitik. Das ist in Europa aber die Aufgabe der nationalen Finanzminister. Außerdem würden verbotenerweise Staatshaushalte finanziert.

Der Vorlagebeschluss bedeutet, dass die Verfassungsrichter diese Vorwürfe ernst nehmen. Weil es um EU-Recht geht, soll zunächst der EuGH urteilen. Auf dieser Grundlage entscheidet dann Karlsruhe. Im äußersten Fall könnten die Richter der Deutschen Bundesbank die Teilnahme an den Anleihenkäufen untersagen. (Az. 2 BvR 859/15 u.a.) (dpa)

http://www.epochtimes.de/wirtschaft/karlsruhe-sieht-moegliche-verstoesse-bei-ezb-geldschwemmen-klaeger-mario-draghi-betreibt-eigenmaechtig-wirtschaftspolitik-a2190468.html

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Der Honigmann

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Von Kevin Barret
Übersetzt von wunderhaft

[Anm: Diese, bei konzentriertem Lesen, augenöffnende Übersetzung schließt sich an den Beitrag „Verborgene Geschichte“ an und umfasst knapp 47 Normseiten an reiner Übersetzung. Sämtliche mit einem * versehenen Verweise wurden für geschichtlich interessierte Leser zusätzlich hinzugefügt. A.]

1. August 2017, Veterans Today
Das zionistisch-amerikanische Imperium befindet sich heute in einer ähnlichen Position, in  der sich das Britische Empire zu Beginn des 20. Jahrhundert, einschließlich folgender Probleme, befunden hat:

* Der wachsende Einfluß Rußlands im Herz des eurasischen Kontinents.

* Deutschlands ökonomische Vorherrschaft in Europa, aus der sich das Gespenst eines deutsch-russischen Bündnisses zu erheben droht, was das Ende der weltweiten Hegemonie über die englischsprachige „Peripherie“ bedeuten würde.

* Veränderungen der Marinetechnologie, welche die angelsächsische Vorherrschaft in den Weltmeeren bedroht.

* Die Überforderung des Imperiums.

* Die wirtschaftliche Talfahrt des Imperiums gegenüber der restlichen Welt.

* Die Opposition der Muslime und des Mittleren Ostens gegen eine genozidale zionistische Körperschaft in Palästina.

Das alles waren Probleme im Jahr 1914, die (aus Sicht der selbsternannten Meister des Universums) auch heute noch vorhanden sind und sich nur in Details unterscheiden. Heute haben sich der Sammlung ein paar neue Probleme hinzu gesellt, einschließlich dem Aufstieg Chinas, einer aus unbezahlbaren Schulden von explodierendem Fiat-Spaßgeld geschuldeten Währungskrise, der Verbreitung von Nuklearwaffentechnologie (und möglicherweise auch anderer, „exotischer“ Technologien), die Unabhängigkeitsbewegungen in Latein-Amerika und so weiter. Im Kern jedoch ähnelt sich die heutige Situation der von 1914.

Werden die Zio-Amerikaner von heute das tun, was die Briten 1914 getan haben und einen Weltkrieg beginnen? Oder werden sie der Sonne erlauben über dem Agnlo-Zionistischen Imperium unterzugehen? Das waren die Fragen, denen Professor Tony Hall und ich in der dieswöchigen Ausgabe von False Flag Weekly News nachgegangen sind. (Klicken Sie HIER für Hinweise auf die von uns diskutierten Themen.)

George Santayana hat gesagt, daß, wer sich nicht an die Geschichte erinnern kann, dazu verdammt ist sie zu wiederholen. Deshalb lesen Sie bitte den folgenden  hervorragenden Artikel von Mujahid Kamran, und verbreiten Sie ihn.

Kevin Barrett, Redakteur bei Veterans Today

WIE UND WARUM DER ERSTE WELTKRIEG GEPLANT UND AUSGEDEHNT WORDEN IST
von Mujahid Kamran

1. August 2017, Veterans Today

„Die Geschichte des Ersten Weltkriegs ist eine vorsätzlich ersonnene Lüge. Nicht die Verluste, der Heldenmut, die horrende Anzahl an Toten und die darauf folgende Trübsal. Nein, das diese waren sehr real, aber die Wahrheit darüber wie alles begann und darüber wie dieser Krieg nach 1915 unnötig und vorsätzlich verlängert wurde, ist ein Jahrhundert lang erfolgreich verschwiegen worden. Die Geschichtsschreibung wurde sorgsam gefälscht, um den Umstand zu verschleiern, daß nicht Deutschland, sondern Britannien für den Kriegsausbruch verantwortlich war. Wäre die Wahrheit nach 1918 ans Licht gekommen, wären die Folgen für das britische Establishment katastrophal gewesen.“

Gerry Docherty und Jim Macgregor

Die Planer und der Plan

Der Erste Weltkrieg geschah nicht einfach aus dem Nichts. Es liegen unwiderlegbare Beweise dafür vor, daß der Krieg über fast zwei Jahrzehnte vor seinem Ausbruch von der durch internationale Banker kontrollierte britischen Oligarchie geplant worden ist (z.B. 1-3). In ihrem herausragenden Buch haben Gerry Docherty und Jim Macgregor zweifelsfrei nachgewiesen, daß der Erste Weltkrieg tatsächlich von Mitgliedern einer kleinen Gruppe der britischen Oligrchie, einschließlich Nathaniel Rothschild, geplant worden ist [1].

König Edward VII

Darauf aufbauend, was zunächst von dem verstorbenen Professor, Carrol Quigley*, aufgedeckt worden ist, haben sie nicht nur detaillierte Beweise zugunsten dieser These erbracht, sondern die erstaunliche Rolle des britischen Königs, Edward VII, beim Aufbau geheimer Bündnisse gegen Deutschland aufgedeckt. Sie haben den hinreichenden Beweis erbracht, daß der von seiner Mutter, Queen Victoria, verabscheute, ausschweifend lebend König die geheime Gruppe unterstützte, die diesen schrecklichen Krieg in erster Linie geplant hat.

Diese geheime Gruppe, deren Existenz zuerst von Professor Carrol Quigley aufgedeckt worden ist, der somit sein eigenes Leben in Gefahr gebracht hat, hatte entschieden unter höchster Geheimhaltung hinter den Kulissen zu arbeiten. Die Enthüllungen von Professor Quigley basierten auf Dokumenten der Geheimen Elite, auf die verschiedentlich verwiesen wird. Die Dokumente sind zur Bereinigung der Geschichtsschreibung bereitgestellt worden.

Das Ziel der Geheimen Elite war die Ausdehnung des Britischen Empire unter völligem Ausschluß anderer Mächte.

Diese Kabale war extrem wohlhabend. Cecil Rhodes, der mit Rothschilds Hilfe ein riesiges Vermögen in Süd Afrika angehäuft hatte, besprach seine Pläne zunächst im Februar 1890 mit Nathaniel Rothschild im Beisein weniger Mitglieder der britischen Oligarchie.

Im Jahr 1891 bildeten eine fünfköpfige, geheime Gruppe, bestehend aus Cecil Rhodes, Cecil Rhodes, Nathaniel Rothschild, William Stead, Lord Esher und Alfred Milner, die Kerngruppe, die beschloß die Welt in einen Krieg zu treiben, dessen Ziel die Vernichtung Deutschlands war. Sie nannten sich selbst die Gesellschaft der Auserwählten. Um sich selbst erschufen sie, wie in einem konzentrischen Kreis, die Gemeinschaft der Helfer, bedeutende Männer, die von Gesellschaft der Auserwählten keine Kenntnis hatten. Andere Männer sind allmählich in den Plan mit einbezogen worden, jedoch waren sie sich der gesonderten Existenz der fünfköpfigen Kerngruppe nicht bewußt. Diese Männer, die dem Parlament, dem Volk, dem Kabinett und anderen von verfassungsrechtlicher Relevanz unbekannt waren, bestimmten und kontrollierten gemeinsam den Kurs der britischen Außenpolitik

Diese Männer waren Repräsentanten eines neuen Phänomens auf der Weltbühne – die Geld-Könige, die kein Amt innehatten und dennoch tatsächliche Macht besaßen, um über das Schicksal von Nationen zu entscheiden. Als Rhodes im Alter von 48 Jahren starb, vermachte er sein gesamtes Geld in der einzigen Absicht an diese Männer, um das Britische Empire über die ganze Welt zu verbreiten. Geheimhaltung war für diese Gruppe von höchster Bedeutung.

Die Geheime Elite war sich bewußt, daß die Vernichtung Deutschlands enormes Blutvergießen mit sich bringen würde. Auch war ihnen klar, daß Britannien allein dies nicht erreichen würde. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde die Stärke der russischen und französischen Armeen benötigt.

Russische Soldaten im 1. Weltkrieg

Und möglicherweise wollte die Geheime Elite, daß Rußland und Frankreich, neben deutschem, ihr eigenes Blut für sie vergießen. Jedoch war Frankreich der traditionelle Feind der Briten, und umgekehrt hatten Rußland und Britannien um die Kontrolle des Schwarzen Meeres und die Annexion Konstantinopels (Istanbul) gekämpft. Es bestand eine Rivalität zwischen Rußland und Britannien bezüglich des russischen Drangs, für den ganzjährigen Betrieb von Seehäfen südlich und östlich in warme Gewässer zu gelangen. Im Süden lag das „Juwel“ des Britischen Empire – Indien.

Die Geheime Elite hat sich, trotz dieser Rivalitäten, dazu entschlossen sich mit Frankreich und Rußland anzufreunden und beide zu umwerben, weil sie Deutscland als die stärkste Bedrohung für die Existenz des Britischen Empire betrachtet hat. Deutschland wußte nichts von diesem abscheulichen Plan, dessen Ziel seine vollständige Vernichtung war. Und sowohl Rußland als auch Frankreich gingen der Geheimen Elite in die Falle. Tatsächlich ist es der Geheimen Elite nicht nur gelungen Deutschland zu zerstören, sondern auch Rußland, und durch die Verlängerung des Krieges zerstörte sie sowohl das Osmanische Reich als auch das Österreichisch-Ungarische. Am Ende hat Britannien hiervon nicht wirklich profitiert. Die Zionisten schon – die zionistischen Bankiers der Illuminaten erschienen als eigentliche Macht auf der Weltbühne. Die Milners, die Eshers und die Balfours sowie all die anderen sind machtlos geworden und von der Bildfläche verschwunden.

Die Rothschilds haben es bis ins 21. Jahrhundert geschafft und vermehren ihre Macht und ihren Reichtum mit jedem großen Blutvergießen. Sie und ihre illuminierten Bankiers-Brüder waren die wirklich Begünstigten. Der christliche Westen war, ebenso wie die Muslime, der eigentliche Verlierer.

Unter Historikern ist bekannt, daß Queen Victoria die Frauengeschichten ihres Sohnes mißbilligt und, solange sie an der Macht gewesen ist, sein königliches Gehalt auf ein Minimum reduziert hatte. Die Kosten für die Frauengeschichten von Edward VII wurden, als er der Prince of Whales-Playboy gewesen ist, von den Rothschilds und von Sir Ernest Cassel beglichen, die beide Bankiers deutsch-jüdischer Abstammung waren. Als Edward VII an die Macht gekommen war, war er beflissen seinen Mäzenen, die die aufstrebende deutsche Nation offenbar zu vernichten suchten, einen Gefallen zu tun. Und, er hatte auf alle Fälle den Eindruck, daß die Vernichtung Deutschlands den Weg für ein weltweites Britisches Empire – sein Imperium – ebnen würde.

Die Banker der Zionisten/Illuminaten hatten andere Pläne. König Edward VII war der Architekt der Entente Cordiale von 1904. Sein Profil als Playboy stellte sicher, daß er durch ganz Europa reisen würde, um Bündnisse gegen Deutschland zu schließen, während Deutschland niemals vermuten würde, daß traditonelle Gegner, wie England und Frankreich, je Freunde werden könnten oder wollten.

Docherty und Macgregor beschreiben auch die Infiltration des britischen Außenministeriums und Kolonialministeriums durch Agenten der Gruppe, die den Ersten Weltkrieg geplant hat. Sie waren in der Lage sowohl die Beamten beider Ministerien der Regierung zu kontrollieren als auch das äußerst wichtige Committee of Imperial Defense*. Die Gruppe hatte Einfluß in beiden Parteien. Ihre Strategie zur Vernichtung Deutschlands überschritt nicht nur die Parteipolitik, sie war unabhängig davon, welche Partei gerade an der Macht war – sie stand über Regierungen.

„Die Parlamente und Premierminister kamen und gingen, ohne zu wissen, daß eine kleine Kabale plante Britannien erbarmungslos in einen totalen Krieg mit Deutschland zu führen.“

Vertuschung und Manipulierte Geschichte

Docherty and Macgregor haben des Weiteren Folgendes aufgedeckt (p 5, ref. [1]):

„Die Geheime Elite hat, von den Elfenbeintürmen der Wissenschaft bis hinab in die kleinsten Schulen, die Geschichtsschreibung und -lehre diktiert. Sie haben die Veröffentlichung offizieller Regierungsdokumente und die Auswahl an Dokumenten für die offizielle Version der über den Ersten Weltriegs sorgsam kontrolliert und jeglichen Zugang zu allen Hinweisen, die die verschleierte Existenz dieser Auswahl verraten könnten. Belastende Dokumente sind verbrannt, aus den offiziellen Aufzeichnungen entfernt, gefälscht oder so umgeschrieben worden, daß, was für die Historiker übrig blieb, aus sorgfältig ausgewähltem Material bestand!

Docherty und Macgregor haben in ihrem (2013 veröffentlichten) Buch unterstrichen, daß selbst „bis zum heutigen Tag Forschern der Zugang zu bestimmten Dokumenten des Ersten Weltkriegs verweigert wird, weil die Geheime Elite wie auch deren Nachfolger große Furcht vor der Wahrheit gehabt haben müssen“. Wieso eine solch vehemente Verdunklung, daß der Zugang zu bestimmten, den Ersten Weltkrieg betreffenden Dokumenten selbst ein Jahrhundert später verweigert wird? Sie möchten den Mythos von der deutschen Schuld und ihrer eigenen Unschuld bewahren, während die Wahrheit das Gegenteil dessen ist, was die die etablierte Geschichtsschreibung darstellt. Die Wahrheit wird die Last der Verantwortung uns aller sich hieraus ergebenden Konsequenzen auf die Schulter der Geheimen Elite legen: vom Zweiten Weltkrieg über die Bank für Intenationalen Zahlungsausgleich, den IWF, die Weltbank, die Vereinten Nationen, Israel, die Kriege in Korea und Vietnam und den andauernden Kriegen im Mittleren Osten bis direkt zu der gefährlichen Situation heutzutage. Sie haben ganze Generationen belogen und, anstatt die Wahrheit dem Wissen zugänglich zu machen, beschlossen und versucht die Lüge weltweit und für alle Zeiten aufrechtzuerhalten.

Sie sind in der Lage dazu, weil die internationalen Banker der zionistischen Illuminaten mächtig sind und die amerikanische sowie die britische Regierung kontrollieren. Israel ist ein Lehen der Rothschilds, eine Quelle des andauernden Kriegs und eines möglicherweise endgültigen Armageddon. Die Wissenschaft ist, im Großen und Ganzen, Teil dieser Verschleierung, und es ist sehr bedauerlich Letzteres zu behaupten. Jeder Historiker einer Universität, der die etablierte Version in Frage stellt, wird ausgegrenzt, wenn nicht gekündigt. Nick Kollerstrom* hat, obwohl er ein ausgezeichneter Wissenschaftler ist, seinen Beruf aufgeben müssen. Einer seiner Kollegen, den er jahrelang kannte, war so verärgert,daß er Kollerstom sagte ihm mit seinem Schläger verprügeln zu wollen!

Guido Preparata* wurde wegen seines Buchs, Wer Hitler mächtig machte: Wie britisch-amerikanische Finanzeliten dem Dritten Reich den Weg bereiteten*, ausgegrenzt und mußte seine Stelle aufgeben, die Vereinigten Staaten verlassen und sogar seine Forscherkarriere für einige Zeit an den Nagel hängen. Hierbei ist bezeichnend, daß Docherty und Macgregor als Briten (beide sind Schotten) für keine britische Universität arbeiten, weshalb ihnen nicht gekündigt werden kann.

Oberflächlich betrachtet, bestand das strategische Ziel hinter dem angezettelten und im Verborgenen geplanten Ersten Weltkrieg in der Zerstörung Deutschlands und Rußlands, um hiermit das Emporstreben einer dominierenden eurasischen Macht, einer mächtigen Koaalition eurasischer Staaten, zu unterbinden, die zu einer Bedrohung für das Britische Empire hätte werden können.

Die ursprüngliche Gruppe, der Zirkel der Auserwählten, schien sich die Errichtung eines weltweiten Britischen Empire zum Ziel gesetzt zu haben. Sie enthielt nur einen einzigen Bankier, Nathaniel Rothschild. Rückblickend stellt sich bei der Entwicklung der weltweiten Umstände ohne jeden Zweifel heraus, daß die Zionisten (Kommunismus und Zionismus entstammten beide derselben „Sippe“ der Illuminaten und hatten einen gemeinsamen Ursprung) die wahren Begünstigten und Anstifter dieses Krieges gewesen sind.

Die heutige Welt bewegt sich auf einen weltweiten Sklavenstaat zu, der gemeinsam von Zionisten und internationalen Bankiers kontrolliert wird. Die Bolschewistische Revolution wurde von „atheistischen Juden“ (um Churchills Ausdruck zu verwenden) angeführt und gesteuert, von denen die meisten nicht aus Rußland kamen, und Lloyd David George* sowie Präsident Wilson sind beide Handlanger der Zionisten gewesen. Heute werden die Vereinigten Staaten ebenso wie das Vereinigte Königreich  vollständig und gemeinsam von den Zionisten und internationalen Bankiers kontrolliert.

Allerdings bestanden die weiteren Ziele der internationalen Bankiers in der Schwächung der Christenheit durch das umfangreiche Zerstören christlichen Lebens und Eigentums, zur Schwächung der europäischen Regierungen durch ihr erschöpfendes Ausbluten und Unterwerfung unter die Zinsknechtschaft, um die Bolschewistische Revolution anzuzetteln und die Errichtung Israels genauso herbeizuführen wie die Gründung einer supra-nationalen Organisation, durch welche eine Eine Welt Regierung unter ihrer gnadenlosen und absoluten Kontrolle (die Neue Weltordnung) geschaffen werden kann. Die internationalen Bankiers waren zugleich Zionisten und Freimaurer/Illuminaten.

Ein Photo vom Weihnachtsfrieden von 1914 zeigt, daß Briten und Deutsche keine gegenseitige Antipathien hegten, bis diese durch Propaganda und den Krieg selbst erzeugt worden sind
Der Aufbau Japans, das Einstampfen und anschließende Werben um Rußland nach der Sabotage eines russisch-deutschen Abkommens

Es war die Geheime Elite, die hinter der Strategie zum Aufbau der japanischen Marine stand, die dann für die Zerstörung der Russischen Flotte verwendet worden ist, welche eine Weltreise gemacht hatte, um sich der japanischen Flotte entgegenzustellen. Die russische Flotte wurde im russisch-japanischen Krieg von 1904-1905 restlos zerstört, und ein kleiner Inselstaat war fähig einem Giganten eine demütigende Niederlage zu bereiten. Dies war Teil einer Strategie der Geheimen Elite, um Rußlands Ambitionen im Fernen Osten einzuschränken und sie zu schwächen. Sang und klanglos sind in britischen Werften Schiffe für die japanische Marine gebaut worden. Einerseits hat der britische Zweig der Rothschilds in London Japan insgeheim mit Krediten versorgt, während der französische der Rothschilds der russischen Regierung Kredite im Wert von 400 Millionen Francs für den Bau der 6365 Meilen langen Transsibirischen Eisenbahn gewährt hat (p 86, ref. [1]).Die Russen haben ihre Dankbarkeit gegenüber den Rothschilds zum Ausdruck gebracht, als der Zar Alfonso de Rothschild in Paris mir dem Großkreuz geehrt hat. Die Rothschilds in London haben doppelt profitiert, weil die Waffenindustrie, welche die Kriegsschiffe für die japanische Marine gebaut hatte, sich zum Teil im Besitz der Rothschilds befand. Die Rothschilds waren die größten Anteilseigner bei Vickers*. Docherty und Macgregor schreiben (pp 92, 93 ref [1]):

Manipulatoren im Herzen der Geheimen Elite, wie Esher, erleichterten die in Räumlichkeiten der Rothschilds zum Aufüllen der japanischen Kriegskasse abgehaltenen Treffen mit dem japanischen Sondergesandten, Takahashi Korekiyo*. Während Banken mit engen Verbindungen zu den Rothschild darauf vorbereitet waren Mittel für Japan ganz offen herauszugeben, mußten die Rothschilds selbst, wegen ihrer immensen russischen Investitionen, nicht zuletzt in die Ölfelder von Baku, vorsichtig handeln. Auch waren sie sich der politischen Folgewirkungen völlig bewußt, die sich für russische Juden, welche die volle Wucht des zaristischen Antisemitismus hätten ertragen müssen, hätten ergeben können. Das änderte sich als der Krieg vorüber war. Die Rothschilds aus London und Paris handelten einen weiteren Kredit über £48 Millionen Pfund für den japanischen Wiederaufbau aus. Bei jedem Schritt flossen die Kriegsgewinne zurück an die Geheime Elite.

Es war Japan, welches die russische Flotte in Port Arthur, einem an Rußland vermieteten, ganzjährig befahrbaren chinesischen Hafen, angriff. Obwohl Japan Rußland am 8. Februar den Krieg erklärt hatte, griff seine Marine die russische Flotte drei Stunden vor dem an die russische Regierung mitgeteilten Ablauf des Ultimatums an.

Um einen Krieg mit Deutschland zu führen hat die Geheime Elite vier Entscheidungen getroffen. Diese werden von Docherty und Macgregor in den folgenden Worten zusammengefaßt (pp 73,74, ref. [1]):

„Die Außenpolitik mußte erhalten bleiben, egal welche politische Partei sich im Amt befand; die britische Armee benötigte eine komplette Wiederinstandsetzung, um für diesen Fall gerüstet zu sein; die Royal Navy mußte ihre historischen Vorteile bewahren; die allgemeine Öffentlichkeit mußte gegen Deutschland aufgebracht werden.

Die britische Öffentlichkeit wollte keinen Krieg mit Deutschland, weswegen eine geheimge aber mächtige Propagandakampagne gegen Deutschland gestartet worden ist, um die öffentliche Meinung zu vergiften. Dem belgischen Botschafter war im Jahr 1903 offenbar aufgefallen, daß in Britannien ein übersteigerter Nationalismus auf dem Vormarsch war, den die Menschen gegen Deutschland gerichtet haben. Er schrieb an seine Regierung daß es sich hierbei lediglich um Eifersucht handle. Docherty und Macgregor heben hervor, daß dem Botschafter nicht klar war, daß diese Haltung das Resultat geheimer Manipulationen hinter der Bühne gewesen ist.

Die Geheime Elite arbeitete unermüdlich daran, alle hierfür relevanten Politiker und einfußreichen Männer in allen Ländern, unter Verwendung des enormen  Vermögens von Cecil Rhodes, zu kaufen. Einer der Männer in ihren Taschen, der ihnen, zum immensen Schaden von Rußland, Europa und dem christlichen Westen, treu gedient hat, war Alexander Petrowitsch Iswolski* (die englischsprachige Wikipedia ist hier* deutlicher / Anm. d. Übers.). Kaiser Wilhelm machte im Jahr 1905 einen brillanten Schachzug – er wollte eine Vereinbarung zwischen Rußland und Deutschland, die den Krieg durch die Bildung eines gemeinsamen Verteidigungsbündnisses verhindert hätte. Der Kaiser und der Zar trafen sich am 24. Juli des Jahres 1905 insgeheim im finnischen Bjorko und unterzeichneten eine Vereinabrung, wonach jeder der Vertragspartner, für den Fall eines Angriffs des anderen durch eine europäische Macht, jenem zu Hilfe kommen sollte. Jedoch haben, nachdem der Zar nach Rußland zurückgekehrt war, die Agenten der Geheimen Elite sowie eine bestochene Presse die Unterzeichnung des Vertrages abgelehnt. Tatsächlich kannte niemand die Inhalte des Vertrags, bis der Zar seinen Außenminister, Graf Lamsdorf, darin eingeweiht hat, der das Geheimnis an König Edward VII verriet.

Der Zar war nach dem Russisch-Japanischen Krieg, der Russland schwere materielle und menschliche Verluste abverlangt hatte, in Geldnot. Deshalb benötigte er Kredite, und die Rothschilds in Paris waren um vieles reicher als irgendeine Berliner Bank. Die Geheime Elite drohte die dringend benötigten Kredite zu blockieren. Das war der ausschlaggebende Grund, weshalb der Zar von dem empfehlenswerten und bereits unterzeichneten Vertrag zurückgetreten ist. Wäre dieser Vertrag zustande gekommen, hätte er den geplanten Krieg verhindert. Das verursachte beim Kaiser große Schmerzen und er schrieb an den Zaren (p 95 ref. [1]): „Wir haben uns vor Gott, der unser Gelöbnis gehört hat, die Hände gereicht und unterschrieben„. Dieser Fehler des Zaren führte während des 1. Weltkriegs in Rußland und Deutschland zu enormem Schaden.

Nachdem die Geheime Elite das russisch-deutsche Bündnis vereitelt hatte, benutzte sie König Edward VII, um Rußland zu umwerben. Der König lud die russische Marine nach Britannien ein und die britische Öffentlichkeit wurde durch eine Medienkampagne sanftmütig gegenüber Rußland gestimmt. Der Geheimen Elite war es mit einem falschen Versprechen, nach dem Rußland die Kontrolle über Konstantinopel (Istanbul) und die Seewege im Schwarzen Meer erhalten sollte,  gelungen Rußland zu ködern und in die Falle zu locken. Ein Rußland, das militärisch angeschlagen worden war, das sich in einer schrecklichen finanziellen Krise befand und dem eine baumelnde Konstantinopel-Möhre angeboten worden war, erlag der Versuchung und tappte in die Falle. Am 31. August 1907 wurde eine Anglo-Russische Konvention* unterzeichnet. Docherty und Macgregor schreiben dazu (pp 95,96 ref. [1]):

„Die Geheime Elite war darauf vorbereitet jede Nation zum Büttel zu machen, und so wurde Rußland zum Opfer britischer Trickserei, manipuliert einen anderen Vertrag zu unterzeichnen, der nicht entworfen worden war, um sie oder den Frieden Europas zu sichern, sondern der Geheimen Elite die Vernichtung Deutschlands zu ermöglichen… Es war nichts als ein weiterer, vor Parlament und Volk versteckter, Geheimvertrag.“

Durch solcherlei Täuschungen, Lügen, Bestechung und Manipulationen gelang es der brutalen, absolut unbarmherzigen und völlig schamlosen Geheimen Elite Nationen gegenseitig auf einen Pfad beispiellosen Blutvergießens zu treiben, auf dem christliches und zu einem geringeren Anteil auch muslimisches Blut vergossen worden ist. Die Profiteure waren international agierende, satanische Bankiers der Illuminaten und deren Brüder. Hinter ihrer Entschlossenheit zur Vernichtung Deutschlands verbarg sich ein tief gehegter und bösartiger Wunsch nach einem Flächenbrand, der das christliche Europa mitsamt Millionen von Opfern in Asche legen würde. Das war ihr Ziel, und sie empfanden die größte Freude und Genugtuung daran Menschen in wilde Tiere zu verwandeln.

Der Mythos von der Neutralität Belgiens

Bevor der 1. Weltkrieg begann war die britische Öffentlichkeit lange Zeit falscher Propaganda ausgesetzt gewesen. Zwei der Themen zu denen ihre Meinung falscher Beeinflussung unterlag waren die Neutralität Belgiens und der deutsche Militarismus. Die Tatsachen waren das Gegenteil von dem, was den Menschen weisgemacht wurde zu glauben. Was die belgische Neutralität angeht, war entsprach es der völligen Unwahrheit. Belgien war nicht nur nicht neutral, sondern hatte seit 1905 enge militärische Verbindungen zu Britannien, als Britannien angeboten hatte „vier Kavallerie-Brigaden, 2 bewaffnete Heeresabteilungen und eine Division berittener Infanterie“ nach Belgien zu entsenden (p 106, ref. [1]). Zu dieser Zeit wußte niemand außerhalb der eng verbundenen Geheimen Elite von einem möglichen Krieg mit Deutschland noch wurde er erwartet.

Docherty und Macgegor schreiben dazu (pp 106, 107ref. [1]): „Die militärische Verbindung Britanniens mit Belgien war, selbst in privilegierten Kreisen, eines der bestgehüteten Geheimnisse.“ General Grierson, der Direktor der Militäroperationen, war im Jahr 1905 bei einem Geheimtreffen mit Lord Roberts, Premierminister Balfour, Admiral Fisher und dem Chef des Marinegeheimdienstes anwesend, bei dem die Entscheidung getroffen wurde die militärische Planung mit Frankreich und Belgien voranzutreiben. Diese Treffen war so geheim, daß beschlossen wurde, daß „der Inhalt der wenigen Minuten ohne die Erlaubnis des Premierministers weder gedruckt noch in Umlauf gebracht werden durften“. Docherty und Macgegor fahren fort (p 107, ref. [1])

„Dokumente, die in von den Deutschen nach der Besetzung Brüssels den belgischen Geheimarchiven gefunden worden waren, enthüllten, daß der Chef des belgischen Generalstabs, Major General Ducarne, eine Reihe von Treffen mit dem britischen Militärattaché über Maßnahmen der britischen-, französischen- und belgischen Streitkräfte gegen Deutschland im Fall eines Krieges, abgehalten hat. Ein vollständig ausgearbeiteter Plan beschrieb detailliert die Landung und den Transport britische Truppen, die tatsächlich  als´alliierte Armeen´ bezeichnet worden sind, und in einer Reihe von Treffen diskutierten sie die Zuordnung belgischer Offiziere und Dolmetscher bei der britischen Armee sowie fundamentale Einzelheiten zur Pflege sowie der ´Unterbringung von Verwundeten der ´alliierten Armeen.´“

Die Briten erlaubten Belgien, als Gegenleistung für ein „Geheimabkommen, das, abgesehen von seinem Namen, alles andere als eine Allianz war, die Anexion des Freistaats Kongo. König Leopold II verkaufte die Neutralität Belgiens gegen afrikanisches Gummi und Mineralien.“ Daher hat Belgien ihren neutralen Status mit Velust verkauft und pflegte im Gegenzug enge und verborgene Beziehungen mit Britannien gegen Deutschland. Docherty und Macgregor weisen darauf hin, daß auch hier King Edward VII eine versteckte aber bedeutsame Rolle gespielt hat, weil der belgische König ein Cousin von Queen Victoria war und ihr sehr zugetan gewesen ist. So viel zur Neutralität Belgiens, die für die irregeführte und vorsätzlich falsch informierte britische Öffentlichkeit zu einem Schlachtruf für den Krieg geworden war. Die Technik, die Medien zur Kontrolle der öffentlichen Meinung zu benutzen, wird bis heute angewandt und beinhaltet einen unglaublich hohen Preis an verlorenen menschlichen Leben und Eigentum.

Der Mythos vom deutschen Militarismus

Was den deutschen Militarismus angeht, haben Docherty und Macgregor unanfechtbare Daten vorgelegt, die klar verdeutlichen, daß Britannien im Geheimen, weit mehr für die eigene Aufrüstung ausgegeben hat als Deutschland. In Wahrheit war es britischer Militarismus mit Ausnahme der List, einer gewissermaßen tiefen Charakterlosigkeit der Geheimen Elite, die jedermann getäuscht hat und die im Außen im Widerspruch zur Verfassung operiert sowie jeden belogen und schamlos betrogen hat, was einen gegensätzlichen Eindruck entstehen ließ. Als der liberale Führer Campbell-Bannerman im Jahr 1906 einen erdruschartigen Sieg errang, waren die Liberalen dem Frieden verpflichtet. Edward Grey und Haldane waren dem Krieg verpflichtet und damit beschäftigt das Land, gemeinsam mit den anderen Mitgliedern der Geheimen Elite, in Richtung Krieg zu treiben. Weder das Kabinett ist hierüber jemals informiert worden noch der Premierminister. Die manipulierten Lebensläufe von Männern wie Halane enthalten Lügen und sind unglaubwürdig. Und wer das Buch von Docherty und Macgregor liest, stellt fest, daß sie die Lügen in Haldanes Biographie und seinen privaten Notizen aufgedeckt haben. Es gibt tatsächlich Beweise, daß Campbell-Bannerman über militärische Kontakte zu anderen Ländern im Dunkeln gelassen wurde. Sein vorzeitiger Tod im Jahr 1908 offenbarte der Geheimen Elite den Drang nach einer friedlichen Welt! Tatsächlich war die Geheime Elite bald danach sehr besorgt, weil im Jahr 1910 ihr Hauptmäzen, König Edward, im Alter von 68 Jahren gestorben ist, während die Liberalen immer noch an der Macht waren.

Auf Geheiß der Geheimen Elite wurde in den britischen Medien falsche Propaganda über deutsche Kriegsvorbereitugnen verbreitet. Docherty und Macgregor beschreiben es folgendermaßen (pp 134, 135, ref. [1])

Vom Beginn des 20. Jahrhunderts an hat die Geheime Elite einem Taumel von Gerüchten und Halbwahrheiten, von roher Propaganda und Lügen gefrönt, um den Mythos eines großen Flottenwettrüstens zu schaffen. Die weithin und selbst von vielen Liberalen anerkannte Geschichte war, daß die Deutschen, vor einer Militärinvasion auf die Ostküste Englands oder den Firth of Forth* in Schottland eine enorme Flotte von Kriegsschiffen für einen Angriff und die Zerstörung der britischen Marine vorbereiteten. Es der Stoff für Verschwörungsromane. Aber es funktionierte. Das britische Volk schluckte die Lüge, daß der Militarismus in Deutschland Amok lief und die ´Tatsache´, daß es durch militärische Überlegenheit nach Weltherrschaft strebe. Der Militarismus im Vereinigten Königreich war göttlichen Ursprungs, aber in Deutschland stammte er vom Teufel und mußte gebrochen werden, ehe er das Vereinigte Königreich zerbrach.

Diese Autoren unterstreichen, daß, als Deutschland besiegt war und all seine Aufzeichnungen vor dem Krieg den Alliierten zugänglich waren, nicht der Hauch eines Beweises zugunsten solch geheimer Pläne für eine Invasion Britanniens entdeckt worden ist. Sie heben hervor, daß die Statistiken von einer „allmächtigen Allianz aus Waffenherstellern, politischer Rhetorik und Zeitungspropaganda“ mißbraucht worden waren, die das Bild einer deutschen Kriegsflotte und dem deutschen Willen nach Weltherrschaft heraufbeschworen hat.

Rothschild und Ernest Cassel, die die die Lüsternheit von King Edward VII bezahlt haben, als er der Playboy-Prince of Whales gewesen ist, waren Hauptanteilseigner der größten Waffenfabrik, Vickers. Die Autoren heben hervor, daß die britischen Ausgaben für die Marine in dem Jahrzehnt vor dem Krieg £351.9 Millionen Pfund betragen haben, während dieselben Ausgaben in Deutschland £185.2 Millionen Pfund betrugen, was nur annähernd die Hälfte der britischen Ausgaben ausmacht. Ähnlich haben die Alliierten, sprich die Triple Entente, im selben Jahrzehnt £351.9 Pfund für den Bau von Kriegsschiffen ausgegeben, während Deutshland und Österreich-Ungarn in derselben Zeitspanne gemeinsam mit £235.9 Pfund etwa ein Drittel des Geldes in ihre Seestreitkräfte investierten, das die Entente zur hierfür aufgewendet hat.

General Hindenburg und Ludendorf (R) führten Deutschland von 1916 bis zum Ende des Kriegs praktisch wie Militärdiktatoren

Die deutsche Armee zählte 761.000 Soldaten, die französischen und russischen Armeen verfügten entsprechend über 794.000 Soldaten und 1,845 militärischen Mitarbeitern. Wo also ist der Beweis für einen Amoklauf des deutschen Militarismus? Wer ist Amok gelaufen? Wer gab weit mehr Geld aus als die Deutschen? Diese Lüge über die deutsche Aufrüstung wurde von Historikern des Establishments aufrechterhalten, während die Zahlen für sich selbst sprechen. Die Historiker des Establishments sollten sich schämen Lügen zu propagieren und den nicht existenten deutschen Militarismus für den Krieg verantwortlich zu machen. Sie haben gelogen und fahren damit fort ihre eigenen Völker sowie die ganze Welt zu belügen. Wie schade! Die Deutschen sollten erhobenen Hauptes aufstehen. Sie haben nicht gelogen oder betrogen.

Die bereinigte Geschichte, die weltweit gelehrt wird, scheint Deutschland für den Agressor zu halten. Das entspricht absolut der Unwahrheit, wie von Docherty und Macgregor verdeutlicht worden ist. Preparata erklärt in seinem faszinierenden (im Jahr 2005 veröffentlichten) Buch ebenfalls (p 14 of ref [3]):

„Von Beginn an war Britannien der Agressor, nicht Deutschland.“

Der russische Botschafter für Frankreich, Iswolski, der ein Agent der Geheimen Elite war, schickte am 1. August 1914 ein Telegramm nach Moskau (p 320, ref. [1]):

„Der französische Kriegsminister informierte mich in übermütiger Ausgelassenheit, daß die Regierung fest entschlossen zum Krieg sei und flehte mich an die Hoffnung der französischen Generalstabs zu beizupflichten, daß alle Anstrengungen sich gegen Deutschland richten werden…“

Deutschland hat die Generalmobilmachung erst 24 Stunden später angeordnet! Der Kaiser hat eine Botschaft an den russischen Zaren gesandt und Rußland aufgefordert ihre Militärmanöver an Deutschlands Grenzen einzustellen. Der Kaiser wartete 24 Stunden ohne jede Antwort, bis er die Mobilmachung befahl. Docherty und Macgregor haben richtig erkannt, daß Deutschland die letzte der europäischen Mächte war, die die Mobilmachung befohlen haben. Deutet das darauf hin, daß Deutschland Krieg wollte? Es bedeutet nur, daß sie ihr Bestes tat, um den Krieg zu verhindern.

Eine detaillierte Studie der Interaktionen zwischen den britischenFührern und den Deutschen und anderen während des Juli und der ersten Tage im August zeigt deutlich, daß die britischen Führer die Deutschen schamlos belogen und getäuscht haben. Ihr Verhalten ist auf das gewöhnlicher Krimineller und Gauner abgesunken.

Die Deutschen waren integer und gewissermaßen unschuldig. Auch hatte die Geheime Elite die Russen und Franzosen angewiesen zwar für den Angriff zu mobil zu machen, Deutschland jedoch nicht wirklich anzugreifen, da die britische Öffentlichkeit niemals den Agressor in einem europäischen Krieg unterstützen würde. Sie wollten, wie Docherty und Macgregor es ausdrücken, daß sie „den Köder schlucken“. Britannien hat Deutschland in einen Krieg gelockt, in einen Konflikt mit Rußland und Frankreich. Docherty und Macgregor schreiben (p 321, ref. [1]):

„Was hätte Deutschland anderes tun können? Sie wurde in einen Kampf auf Leben und Tod provoziert. Es war eine eine schwere Entscheidung: die sichere Vernichtung abzuwarten oder zuzuschlagen, um sich selbst zu verteidigen. Kaiser Wilhelm hatte sein Land einer großen Gefahr ausgesetzt und in der aussichtslosen Hoffnung auf Frieden durch die Verzögerung von Gegenmaßnahmen auf die russische Mobilmachung beinahe einen wertvollen Vorteil verloren.“

Als Deutschland Freankeich am 3. August 1914 den krieg notierte der parlamentarische Staatssekretä, Abel Ferry, in seinem Tagebuch

Kaiser Wilhelm had exposed his country to grave danger and almost lost one precious advantage Germany had by delaying countermeasures to Russian mobilization in the forlorn hope of peace.” (ref. [3], p 24):

„Das Netz war gesponnen, und Deutschland flog wie ein dicker Brummer (große Fliege) hinein.“ 

Die internationalen Illuminati-Bankiers und andere geheimen Mitglieder der Britischen Oligarchie hatten gemeinsam für die Zerstörung des christlichen Europa konspiriert. Nur die internationalen zionistischen Bankiers und ihre „Stammesmitglieder“ haben dieses Resultat deutlich vorausgesehen – sie hatten es geplant und die Oligarchie außerhalb des Banksektors dafür benutzt. Die in gewöhnlichen Geschichtsbüchern nachgeplapperte Lüge, daß Deutschland die Verantwortung für den Krieg trug, ist völlig beschämend. Die Verantwortung für den Krieg ruht auf der von der Geheimen Elite kontrollierten britischen Führung.

Britischer Soldat an der Westfront des 1. Weltkriegs
Der Zionismus und die amerikanische Beteiligung

Am 29. Mai 1914, fast zwei Monate vor Ausbruch des Krieges, hat der Rothschild-Agent, Col. House, an Präsident Wilson, den er geführt und kontrolliert hat, geschrieben:

„Wann immer England es erlaubt, werden Frankreich und Rußland näher an Deutschland heranrücken.“

Es ist bekannt, daß Col. Edward Mandel House, ebenso wie sein Vater, ein Agent der Rothschilds gewesen ist. Col. House hat eine diabolische Rolle bei der Verlängerung des Ersten Weltkriegs und den Einzug der Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg gespielt. Es ist wichtig zu begriffen, wie viel Einfluß er auf Präsident Wilson gehabt hat. Präsident Wilson hat ihn einmal als sein „Zweites Ich“ bezeichnet. In seinem wegweisenden Buch, daß seit seinem ersten Erscheinen über 5 Millionen Mal verkauft worden ist, erklärt Gary Allen [4]:

„Colonel House war Frontmann für die internationale Banken-Bruderschaft. Er manipulierte Präsident Wilson wie eine Marionette. Wilson nannte ihn „mein zweites ich“. House spielte eine entscheidende Rolle bei der Erschaffung des Federal Reserve Systems, der Einführung der gestaffelten Einkommenssteuer und dem Einzug Amerikas in der 1. Weltkrieg. Houses Einfluß auf Wilson ist ein Beispiel dafür, daß die wahren Herrscher in der Welt der Super-Politik nicht immer die sind, die die Öffentlichkeit zu Gesicht bekommt.

Col. House repräsentiert ein neues Phänomen – das Auftreten von „Beratern“ des U.S. Präsidenten, die. abgesehen davon Mitglieder in Geheimgesellschaften zu sein, kein offizielles Amt innehaben, nicht gewählt wurden und eng mit internationalen Bankiersfamilien verbunden sind. Diese Berater halten den Präsidenten der Vereinigten Staaten „gefangen“. In seinem fundierten Buch, Der Streit um Zion* (!), hat Douglas Reed, von Beginn des 2. Weltkriegs an Korrespondent der Times (London) in Zentral-Europa, die vier Männer erwähnt, die Präsident Wilson gefangen hielten – Col. House, Rabi Stephen Wise, Justice Brandeis und Bernard Baruch. Reed stellt fest [5]:

„Somit waren drei der vier engsten Berater Wilsons Juden. Alle drei haben zum einen oder anderen Zeitpunkt eine maßgebliche Rolle bei der Propagierung des Zionismus und seines Palästina-Projektes gespielt…

Dies also war die Gruppe, die den Präsidenten der amerikanischen Republik in ihrem eisernen Griff hielt und ihn zwang, einen Kurs einzuschlagen, der das Land um einer ganz bestimmten Sache willen in den Ersten Weltkrieg führen sollte. Nach seiner Wahl kümmerte sich Colonel House um seine Korrespondenz, bestimmte darüber, wen er zu Audienzen empfing und wen nicht und wies seine Minister an, was sie zu sagen und worüber sie zu schweigen hatten etc.

Um zu verstehen, wie und warum der im Voraus geplante 1. WK verlängert worden ist, ist es wichtig zu wissen, wer die gewählten Anführer des Vereinigten Königreichs und der Vereinigten Staaten beeinflußt und kontrolliert hat, und was die Ziele dieser Kontrolleure waren. Auch ist wichtig zu wissen, daß Richter Louis Brandeis* eine Geheimgesellschaft namens Parushim zur Förderung des Zionismus in den U.S.A. gegründet hatte. Deren Mitglieder waren aufgefordert bei einer Einweihungszeremonie folgenden Eid zu schwören [6]:

„Du bist im Begriff einen Schritt zu tun, der Dich zeitlebens an eine einzige Sache binden wird. Ein Jahr lang wirst Du einer bedingungslosen Verpflichtung untertan sein, deren Ruf nachzukommen Du jederzeit, überall und um jeden Preis befolgen wirst. Und ab dann wirst Du Mitglied einer Bruderschaft sein, deren Bande Du für wertvoller als alles andere in Deinem Leben achten wirst, teurer als die der Familie, die der Schule und die der Nation. Mit dem Eintritt in diese Bruderschaft wirst Du zum selbstbestimmten Soldaten in der Armee Zions. Deine Verpflichtung gegenüber Zion wird zu deiner höchsten Verpflichtung… Es ist Dein Herzenswunsch und Dein eigener freier Wille unserer Bruderschaft beizutreten, um ihre Pflichten, ihre Aufgaben und ihre notwendigen Opfer zu erfüllen.“

Rabi Stephen Wise war im Aufsichtsrat von Parushim und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Bernard Baruch. Bernard Baruchs Beziehung zu internationalen Bankiers ist wohl bekannt. Auch ist wichtig hervorzuheben, daß die internationalen Bankiersden 1. Weltkrieg geplant haben, um, unter anderem, die Sache des Zionismus zu fördern. Wie Douglas Reed, unter Verwendung von Infomationen aus Chaim Weizmanns Buch, Trial und Error, in seinem Buch, Far and Wide, feststellt [7]:

„Der Erste Weltkrieg begann im Jahr 1914; geschichtlich bewanderte Leser mögen sich daran erinnern, daß sein Beginn mit Umständen wie dem Raub Belgiens, dem Ende des preußischen Militarismus und der Vorbereitung Europas auf die Demokratie verbunden ist. An seinem Beginn hat Baron Edmond de Rothschild Chem Weizmann erzählt, daß er sich auf den Mittleren Osten ausdehnen würde, wo sich sehr bedeutsame Dinge ereignen sollten.“

Woher wußte Edmont de Rothschild zu Beginn des Kriegs, daß dieser sich auf den Mittleren Osten ausweiten würde, wo sich die Umstände für den politischen Zionismus sehr vorteilhaft entwickeln? Er hatte das nur wissen können, wenn es vorher genau so geplant worden und er einer der Architekten gewesen ist.

Die Ausdehnung des Kriegs

Der Krieg ist durch verschiedenen Taktiken verlängert worden. Zunächst sind sämtliche Bemühungen um Frieden von Seiten der Deutschen und später der Osmanen von den Agenten der internationalen Bankiers vereitelt worden. Zweitens wurde, als den Deutschen die Lebensmittel ausgingen, von den Frontmännern der internationalen Bankiers zur Täuschung die Kommission für das Belgische Hilfswerk* gegründet, durch die unter dem Vorwand von Lebensmittellieferungen an Belgien Deutschland und die deutsche Armee mit Lebensmitteln versorgt worden sind, sodaß die deutschen Soldaten weiterkämpfen konnten. Drittens wurden die Deutschen vom Big Business der Verbündeten mit wichtigen Chemikalien, Metalen und anderem Kriegsgerät versorgt, um es ihnen zu ermöglichen weiterzukämpfen. Schließlich, wo immer die verbündeten Herrscher der Ausdehnung des Krieges in den Mittleren Osten Widerstand zu leisten schienen, sind sie politisch, wenn nötig physisch eliminiert und daraufhin durch Agenten der internationalen Banken-Kabale ersetzt worden.

Die Sabotage Friedensangebote Deutschlands im Februar 1915 und Dezember 1916
Einsamer französischer Soldat in einem nassen Schützengraben

In dem noch jungen Krieg erklärte Britannien die Nordsee am 3. November 1914 zum Kriegsschauplatz. Es blockierte illegal die Häfen neutraler Länder. Am 3. Februar 1915, sprich drei Ḿonate später, kündigten die Deutschen eine Gegenblockade an. Sie erklärten, daß mit Beginn vom 18. Februar 1915 der gesamte Englische Kanal, einschließlich der britischen und irischen Hoheitsgewässer, als Kriegsgebiet betrachtet würden. Man muß die Tatsache würdigen, daß Deutschland vor der Erklärung einer Gegenblockade, drei Monate abgewartet hat. Sie handelten hiermit innerhalb innerhalb ihrer diesbezüglichen rechtlichen Grenzen.

Allerdings nahmen die Deutschen zur selben Zeit, im Februar 1915, zum amerikanischen Botschafter der Vereinigten Staaten in Deutschland, James W. Gerard, Kontakt aur und äußerteh ihrem Wunsch nach der Beendigung des Krieges. Die deutschen Behörden baten den Botschafter Präsident Wilso ihren Wunsch nach Frieden zu übermitteln. Allerdings waren sie sich überhaupt nicht dessen bewußt, daß Präsident Wilson sich in den Fängen der von internationalen Bankiers um ihn herum installierten „Berater“ befand. Diese deutschen Friedensbemühungen wird zwar in Lehrbüchern nicht erwähnt, dafür aber in James W. Gerards Autobiographie, My First Eighty Three Years in America.

Die Antwort aus Washington war äußerst erstaunlich. Anstatt zu dem deutschen Friedensangebot Stellung zu nehmen, erhielt der Botschafter vom Weißen Haus die Anweisung sich an Col. House zu wenden anstatt an den Präsidenten der U.S.A,! Dr. Stanley Montieth zitiert aus der Biographie von Botschafter Gerard [8]:

„Neben dem von mir bereits erhaltenen Telegramm mit der Information, daß Colonel House „grundsätzlich zum Handeln bevollmächtigt“ sei, erinnerte er selbst mich in seinem Nachtrag vom 16. Februar an meine Pflicht. Dies waren die handschriftlichen Worte von House: „Der Präsident hat mir auf Ihr Telegramm an ihn soeben geantwortet, daß Sie sich künftig direkt an mich wenden sollten. . . “ Colonel House ist hierzu direkt mit sämtlicher Autorität ausgestattet worden, und der Präsident ist zu einem reinen Ansprechpartner verkommen. . . .  Er, der niemals in irgendeine Position berufen worden und vom Senat ernannt worden ist, war generell angewiesen und beauftragt die schwierigste Entscheidung zu treffen. Ich habe nie aufgehört mich darüber zu wundern, wie es ihm gelungen ist so viel Macht und Einfluß zu erlangen.“

Man möge in Erinnerung behalten, daß die deutsche Gegenblockade am 18. Februar beginnen sollte, und die Deutschen ihren Wunsch nach Frieden vor dem vom 16. Februar datierten Nachtrag von Colonel House geäußert hatten. Es scheint also, daß die Deutschen erwartet haben, daß die Amerikaner um eine Entwirrung der Situation bemüht sein sollten, da die Gegenblockade ein erhöhtes und neues Maß an Feindseligkeit dargestellt hat. Sie haben nicht gewußt, daß Wilson ein Handlanger, eine Marionette in den Händen jener gewesen ist, die einen langen Krieg geplant hatten.

Und man möge sich ins Gedächtnis rufen, daß, obwohl Erzherzog Ferdinand erst am 28 Juni 1914 ermordet worden war, Colonel House, einen Monat vorher, am 29. Mai den Umstand mit Wilson besprochen hatte, daß, sobald England das Signal dafür gab, Frankreich und Rußland über Deutschland herfallen würden. Also beabsichtigte Colonel House, gemäß den Wünschen der zionistischen Banker, einen langen Krieg und die Vernichtung sowohl Deutschlands als auch Rußlands. Deshalb hat der Botschafter nie eine Stellungnahme von Col. House zu dem Friedensangebot Deutschlands vom Februar 1915 erhalten. Das Friedensangebot ist von Col. House sabotiert worden.

Als sie festgestellt hatten, daß Col. House die Kontrolle über Wilson hatte, machten die Deutschen im Dezember 1916 ein erneutes Friedensangebot. Dies ist von dem Historiker Leon Degrelle aufgedeckt worden [9]. Er weist darauf hin, daß deutsche Regierungsbeamte am 12. Dezember 1916 den Wunsch nach Frieden und nach Gesprächen mit ihren Gegnern geäußert haben. Auch schreibt er, daß die Deutschen die Hoffnung zum Ausdruck gebracht haben, daß Col. House die Allierten überreden würde. Der Freimaurer, Col. House, schloß Frieden aus und sabotierte die Friedensinitiative in demselben Jahr. Die Deutschen wußten nicht, daß Col. House eine wichtige Rolle bei der Herbeiführung des Ersten Weltkriegs gespielt hat, indem er, schon vor Wilsons Wiederwahl, insgeheim einem geheimen Abkommen mit Britannien beigetreten war, nach dem die Vereinigten Staaten dem Krieg auf Seiten der Alliierten beitreten sollten. Degrelle schreibt weiter [9]:

„Am 18. Dezember 1916 leitete der amerikanische Botschafter in Britannien, Walter H. Page, ein Friedensangebot der Deutschen, Österreich-Ungarns, des Osmanischen Reichs und Bulgariens an die Alliierten weiter. Am 9. Januar 1917 lehnte der Premierminister, Loyd George, das Angebot eilig ab und erklärte, daß Britannien bis zum Sieg kämpfen werde, was die Deutschen möglicherweise veranlaßt hat den U-Bootkrieg wieder aufzunehmen. Botschafter Page, in Kontakt mit Präsident Wilson und Außenminister Robert Lansing, verteidigte die britische Strategie. Das war der Grund für William Bryans* Amtsrücktritt, nachdem er auf Britanniens marode finanzielle Situation und die Notwendigkeit der amerikanischen Neutralität hingewiesen hatte.“

Wäre der Krieg im Jahr 1916 beendet worden, hätten Millionen Menschenleben gerettet und die Zerstörung und Verwüstung zahlreicher Städte verhindert werden können. Jedoch hatten die internationalen Bankiers einen längeren Krieg geplant. Es ist wichtig anzumerken, daß Loyd George, laut dem Schriftsteller, Juri Lina, der Zugang zu Aufzeichnungen zahlreicher Freimaurer-Logej hatte, Freimaurer, freimaurerischer Großmeister und Jude gewesen ist, dessen wirklicher Name David Lewi-Lowitt gewesen ist [10]. Seine Verbindungen zu internationalen Bankern sind sehr gut bekannt und er ist als Resultat einer Intrige anläßlich des Zioismus an die Macht gehievt worden, wie später noch beschrieben werden wird.

Das Bild gefallener Männer unter Bäumen ist ein zensiertes Photo, dessen Veröffentlichung von der französichen Regierung verboten worden ist. Es handelt sich um tote Franzosen, die im Krieg an der Westfront im August/September 1914 von deutschen Geshützen niedergemäht worden sind.
„Das Belgische Hilfswerk“

Der nächste von den internationalen Bankiers begangene Betrug fand in Form einer Täuschung statt, die Kommission für das Belgische Hilfswerk genannt wird. Man findet eine Menge gepriesener Diskussionen über die Arbeit dieser Kommission. Vordergründig ist diese Kommission zur Lebensmittelversorgung der belgischen Bevölkerung gegründet worden. Wie zitieren nachfolgend die typische Darstellung der Kommission für das Belgische Hilfswerk. Es wurde einem Artikel von Elena S. Danielson entnommen, der in den Vereinigten Staaten während des Ersten Weltkriegs erschienen ist: Eine Enzyklopädie, (herausgegeben von Anne Cipriano Venzon) [11]:

Die Kommission für das Belgische Hilfswerk wurde im Jahr 1914 in London von Herbert Hoover als Privatorganisation gegründet, um das von Deutschland besetzte Belgien mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Die Versuche Belgiens, sich den militärischen Forderungen Deutschlands zu widersetzen, hat in England und den Vereinigten Staaten zu großer allgemeiner Sympathie geführt. Als dicht besiedelter Industriestaat war Belgien auf Lebensmittelimporte von drei Vierteln seiner normalen Lebensmittelversorgung angewiesen. Als die deutsche Armee mit der Beschlagnahme der lokalen Lebensmittel begann, und es durch die britische Blockade es von den Importquellen abgeschnitten war, sahen 7 Millionen Belgier angesichts des herannahenden Winters von 1914-1915 ernsthaftem Hunger entgegen. Als sich der amerikanische Botschafter in London, Walter Hines Page, mit belgischen Vertretern traf, beschlossen sie, daß Herbert Hoover die beste Wahl für die Verwaltung einer Nothilfeaktion war. Der Umfang des Programms allerdings war das Ergebnis von Hoovers persönlicher Bestimmung eine gesamte Nation mit Nahrungsmitteln zu versorgen.

Die wahre Funktion, zu der die Kommission für das Belgische Hilfswerk umgestaltet wurde, war abscheulich. Als Britannien Deutschland blockierte, und die Deutschen hungerten, wurde aus der Kommission für das Belgische Hilfswerk eine Tarnorganisation für die Lebensmittelversorgung der deutschen Armee, die auf diese Weise weiterkämpfen konnte. Es mag sinnvoll sein sich daran zu erinnern, daß Walter Hines Page auf der Gehaltsliste der Rothschilds stand. In seinem Buch, The Sectrets of the Federal Reserve, schreibt Eustace Mullins [12]:

Der U.S.-Boschafter für Britannien, Walter Hines Page, beklagte, daß er sich die Position nicht leisten könne, woraufhin er von Cleveland H. Dodge, dem Präsidenten der National City Bank eine jährliche Spende von fünfundzwanzigtausend Dollar erhielt. H.L. Mencken beschuldigte Page im Jahr 1916 offen ein britischer Spion zu sein, was unfair gewesen ist. Page war nur ein Agent der Bankiers.

Die „City“ Banken sind immer im Besitz der Rotschilds gewesen, schreibt Mullins [13]:

Organisiert wurde die Kommission für das Belgische Hilfswerk von Emile Francqui, dem Direktor einer großen belgischen Bank, der Socioeté General, und einem Manager eines Londoner Bergbauunternehmens, einem Amerikaner  namens Herbert Hoover*, der mit Francquo in zahlreiche Skandale verwickelt war, die zu berühmte Gerichtsverhandlungen führten, von denen der Skandal um die Kaiping Coal Company in China bemerkenswert ist, der den Boxer Aufstand ausgelöst haben soll, dessen Ziel die Ausweisung aller ausländischer Geschäftsleute aus China war. Hoover war vom Handel an der Londoner Stock Exchange wegen seiner Vorstrafen ausgeschlossen worden, und sein Gesellschafter, Stanley Rowe, ist zu einer zehnjährigen Gefängnisstrafe verurteilt worden. Mit seinem Hintergrund wurde Hoover als ideale Wahl für eine Karriere in humanitären Netzwerken betrachtet.

Mehr Aufschluß über Hoovers wahren Charakter geben folgende Worte [14]:

Hoover hat als Geheimagent der Rothschilds an verschiedenen Orten der Welt zahlreiche Bergbauunternehmen betrieben und wurde mit dem Direktorat einer der grundlegenden Rothschild-Unternehmen, den Rio Tinto Minen* in Spanien und Bolivien belohnt.

Es mag auch sinnvoll sein im Gedächtnis zu behalten, daß [15]:

Wilsons akademische Karriere mit Spenden von Cleveland H. Dodge, dem Direktor der National City Bank, und Moses Taylor Payne, dem Enkel und Erbe des Gründers der National City Bank finanziert worden ist. Wilson unterzeichnete dann eine Vereinbarung, kein anderes College zu besuchen.

Bitte vergessen Sie nicht, daß derselbe Cleveland Dodge sowohl den Botschafter Walter Hines Page als auch Präsident Wilson finanziert hat. Dodge hat für die Rothschilds gearbeitet. Die erste, die die widerliche Wahrheit über die Kommission für das Belgische Hilfswerk aufgedeckt hat, war eine britische Krankenschwester namens Edith Cavell, die zur selben Zeit ein Hospital in Belgien betrieben hat. In seinem Buch, Secrets of the Federal Reserve, das im Jahr 1951 zum ersten Mal veröffentlicht wurde, schrieb Eustace Mullins hierüber [16]:

Francqui und Hoover stürzten sich in die scheinbar unmögliche Aufgabe Deutschland während des Ersten Weltkriegs zu bevorraten. Ihr Erfolg wurde von der Norddeutschen Allgemeinen Zeitung erwähnt, die am 13. März 1915 anmerkte, daß nun per Eisenbahn große Mengen an Nahrungsmitteln aus Belgien ankamen. Schmollers Jahrbuch für Gesetzgebung, Verwaltung und Volkswirtschaft* aus dem Jahr 1916 zeigt, daß in diesem Jahr eine Million Pfund Fleisch und einhunderteinundzwanzig Millionen Pfund Butter von Belgien nach Deutschland verschifft worden sind.

Mullins erzählt dann die Geschichte von Edith Cavell (Ibis pp 72, 73)

Eine britische Patriotin, Edith Cavell, die für einige Jahre ein kleines Hospital in Belgien betrieb, schrieb am 15. April 1915 an das Magazin, Nursing Mirror, und beklagte, daß zur Ernährung der deutschen Armee Lieferungen des „Belgischen Hilfswerks“ nach Deutschland verschifft würden. Die Deutschen betrachteten Miss Cavell als unbedeutend und schenkten ihr keine Aufmerksamkeit, jedoch wurde der englische Geheimdienst in London auf sie aufmerksam und forderte, daß die Deutschen sie als Spionin inhaftieren sollten. Sir William Wiseman, Kopf des britischen Geheimdienstes und Partner des Bankhauses Kuhn und Loeb fürchtete, daß die Fortsetzung des Krieges auf dem Spiel stand und benachrichtigte die Deutschen insgeheim, daß Fräulein Cavell zu exekutieren sei. Sie wurde von den Deutschen widerwillig inhaftiert und wegen Fluchthilfe von Kriegsgefangenen angeklagt. Die übliche Strafe für dieses Vergehen betrug drei Monate Haft, jedoch beugten sich die Deutschen Sir William Wisemans Forderungen und haben Edith Cavell erschossen, wodurch sie zu einer der bedeutendsten Märtyrerinnen des Ersten Weltkriegs geworden ist.

Es muß angemerkt werden, daß, nachdem Sir William Wiseman nach dem Krieg in die Vereinigten Staaten übergesiedelt und einer der Direktoren von Kuhn Loeb & Co. geworden ist. Das war seine Belohnung für seine Hilfe bei der Verlängerung des Krieges. Es kann angemerkt werden, daß Max Warburg* Kopf des deutschen Geheimdienstes war, ein weiterer internationaler Bankier, dessen Bruder, Paul*, im Jahr 1902 in die Vereinigten Staaten emigriert und im Jahr 1913 bei der Verabschiedung des Federal Reserve Acts behilflich gewesen ist. Paul Warburg war Partner von Kuhn Loeb & Co*. Die tief verborgenen internationalen Bankverbindungen sind, für jeden, der es herausfinden will, einigermaßen offensichtlich.

Daher ist das „Belgische Hilfswerk“ zur Ausdehnung des Krieges benutzt worden. Wäe der Krieg im Februar 1915 beendet worden, hätte es keine (von internationalen Bankiers angestiftete und finanzierte) Bolschewistische Revolution gegeben, und der Krieg hätte sich nicht in den Mittleren Osten ausgedehnt. Aber der Plan der Bankiers, die den Krieg angezettelt haben, bestand darin ihn zur Erfüllung ihrer Ziele zeitlich und räumlich soweit wie möglich auzudehnen (wie Edmond de Rothschild zu Beginn des Krieges gegenüber Weizman offenbart hat).

Die Sabotage einer gesonderten Chance für Frieden mit den Osmanen durch die Zionisten:

Im Mai 1917 haben die Zionisten eine weitere Gelegenheit zur Sicherung des Friedens mit dem Osmanischen Reich vereitelt. Es was im Mai 1917, als der U.S.-Außenminister, Robert Lansing, einen Bericht erhielt, nach dem die Osmanen kriegsmüde waren und ein separater Friede mit Britannien unter der damit verbundenen Isolation Deutschlands hätte geschlossen werden können. Jedoch wollten die Zionisten das Osmanische Reich nicht bestehen lassen – sie wollten seine völlige Vernichtung, um aus den Trümmern des Osmanischen Reichs den Aufbau einer jüdischen Heimat in Palestina sicherzustellen. Die Zionisten bekamen Wind von diesem Plan, als Präsident Wilson Henry J. Morgenthau (senior)* dazu berief mit dem U.S.-Botschafter in der Türkei Kontakt aufzunehmen. Morgenthau war selbst Jude und beschloß deshalb Felix Frankfurter* mitzunehmen. Wie Alison Weir in ihrem Buch [17] schreibt, war Felix Frankfurter ein „bezahlter politischer Lobbyist und Leutnant“ des Richters Louis Brandeis. Nun war Richter Brandeis ein höchst skrupelloses Individuum, wenn es um seine politischen Ziele ging – er scheute keine Mühen, um diese zu erreichen. Es ist derselbe Richter Brandeis, der im Geheimen, wie weiter oben erwähnt, die Geheimgesellschaft, Parushim, zur Förderung des Zionismus gegründet hat. Er gehörte ebenfalls zu den vier Männern die Präsident Wilson in ihren Fängen hielten.

Wenn die Osmanen einen separaten Frieden mit Britannien geschlossen hätten, wäre das Osmanische Reich intakt geblieben und es hätte keinen Platz für Israel gegeben. Alison Weir schreibt hierzu [18]:

„Felix Frankfurter wurde Mitglied der Delegation und überredete deren Leiter, den ehemaligen Botschafter Henry Morgenthau, die Bemühungen abzubrechen. Beamte des U.S. Außenministeriums haben es für möglich gehalten, daß Zionisten daran gearbeitet hatten diese mögliche Friedensmission zu ruinieren und waren nicht erfreut darüber. Zionisten haben, bei ihren Aktionen zum Beweis des ‘Antisemitismus‘ amerikanischer Diplomaten, oft solcherlei Unmut erzeugt.“

Somit haben die von internationalen Bankiers kontrollierten Zionisten eine weitere Gelegenheit für Frieden, die Millionen Menschenleben gerettet hätte, „abgeschossen“.

Zwei russische Soldaten stehen vor einem zerstörten Haus in der (jetzigen) Türkei und betrachten die sterblichen Überreste von durch Türken umgebrachten Armeniern, Teil der 1,5 Millionen Armenier, die von Türken während des 1. Weltkriegs ermordet worden sind.
Britische Intrige zur Eröffnung einer Front in Palästina
In  seinem umfangreichen Buch erzählt Douglas Reed [19]:

Opposition gegen den Zionismus entsprang einer anderen Quelle. Die höchsten Ränge waren mit Männern besetzt, die nur ihre nationale Verpflichtung und den Kriegsgewinn im Sinn gehabt haben und weder den „Haß“ eines miliärischen Verbündeten geduldet noch einen verheerenden „Nebenkriegsschauplatz“ in Palästina unterstützt hätten. Diese Männer waren (Premierminister) Mr. Herbert Asquish*, (Kriegsminister) Lord Kitchener*, Sir Douglas Haig* (der Oberkommandeur in Frankreich wurde) und Sir William Robertson* (Stabschef in Frankreich und spätere Chef des Imperialen Generalstabs).

Wie ist es den Zionisten gelungen diese äußerst hochrangige Opposition loszuwerden? Sie haben beschlossen sie des Premierministers und Lord Kitcheners zu entledigen. Es ist der Welt nahezu unbekannt, daß die Bolschewistische Revolution ein zionistischer Staatsstreich gewesen ist, der letztlich von internationalen Bankiers finanziert und unterstützt worden ist. Die internationalen zionistischen Bankiers sind wegen der Treue der Zarenfamilie zum Christentum Todfeinde Rußlands. Forscher haben diesen wenig bekannten Aspekt des 1. Weltkriegs ans Licht gebracht. Dieser Aspekt enthüllt das tiefgreifende, völlig skrupellose und absolut zielgerichtete Streben der internationalen Bankiers nach der Weltherrschaft. Reeds beschreibt wie die Zionisten fähig waren Lord Kitchener zu eliminieren. Er schreibt [20]:

„Lord Kitchener wurde von Mr. Asquith im Juni 1916 nach Rußland gesandt. Der Panzerkreuzer, HMS Hampshire*, auf dem er fuhr, wurde versenkt. Zuständige Behörden stimmen darin überein, daß er ein Mann war, der den Fortbestand Rußlands eventuell hätte erhalten können. Ein enormes Hindernis, sowohl für die  Welt-Revolution dort als auch für das zionistische Unterfangen, war verschwunden. Wahrscheinlich hätte der Zionismus dem Westen nicht untergeschoben werden können, wenn er am Leben geblieben wäre.“

Die lautlose und finstere physische Eleminierung von Lord Kitchener ist durch die Kontrolle über die Geschichtsschreibung ebenfalls in Vergessenheit geraten. Wäre es Kitchener geungen Rußland zu retten, wäre das zionistische Unterfangen nahezu dauerhaft gescheitert. Das war der Grund, warum er beseitigt werden mußte. Auf der Metaebene war die Beseitigung Kitcheners, die einem Muster von Intrigen entspricht, innerhalb dessen Hinrichtungen und die Installation von Politik-Marionetten entscheidend für das Überleben des zionistischen Unterfangens ist, wesentlich. Der Erste Weltkrieg ist durch eine Hinrichhtung ausgelöst und ist durch zahlreiche Taktiken, einschließlich der Eliminierung von Lord Kitchener, verlängert worden.

Die Beseitigung von Premierminister Asquith wurde von Cornelius betrachtet. Er schreibt [21]:

 „Herbert Asquith, der seit 1908 Premierminister gewesen war, hatte damit zögerlich begonnen über die Verhandlung eines Friedens nachzudenken, jedoch boten Verhandlungen mit den Zionisten, durch Weizmann und Balfour, Britannien eine weitere Gelegenheit, wenn auch nicht für Asquith. Diese Option bestand in der Möglichkeit einer formellen aber geheimen Allianz von dem Zionisten mit der Monarchie, wobei die Britische Monarchie es unternehmen würde die Errichtung eines jüdischen Staates in Palästina zu ermöglichen und die Zionisten es unternehmen sollten Amerika auf Seiten der Alliierten in den Krieg zu ziehen, was einen Sieg der Alliierten sicherstellen würde. Eine Vereinbarung mit der britischen Regierung wäre sicherlich notwendig gewesen, aber britische Regierungen kommen und gehen, und von den Zionisten wurde eine eine Verpflichtung von etwas weniger vergänglichem als einer britischen Regierung benötigt. Es wird angenommen, daß eine solche Vereinbarung getroffen worden ist hat. Es scheint keine Möglichkeit zu geben diese genau zu datieren, aber wahrscheinlich fand dies etwa um den Oktober 1916 statt.“

Cornelius schreibt weiter:

„Anfang Dezember 1916 ereignete sich in Britannien eine, wahrscheinlich konstruierte, politische Krise, und Herbert Asquith war gezwungen zurückzutreten. Die Rücktrittserklärung erfolgte am 6. Dezember 1916. Am Nachmittag desselben Tages hat König Georg V verschiedene prominente Personen, einschließlich Balfour* und Lloyd David*, zu einer Konferenz in den Buckingham Palace geladen. Später, am Abend desselben Tages, empfing Balfour eine kleine politische Delegation, die vorschlug, daß die schwierige Situation mit Lloyd George als Premierminister gelöst werden könne, vorausgesetzt daß Balfour damit einverstanden sei, die Position des Außenministers zu übernehmen, was er tat.“

Die Zionisten haben Asquith, der im Mittleren Osten keine Front zur Förderung der zionistischen Ambitionen eröffnen wollte, somit beseitigt. An seiner Stelle haben sie mit Lloyd David George einen Zionisten und Freimaurer sowie einen Mann installiert, der für die internationalen Bankiers (Hochfinanz / Anm. d. Übers.) gearbeitet hat. Es war eine befremdliche Situation – Balfour, der von 1012 – 1905 Premierminister gewesen war, hatte zugestimmt für einen weit jüngeren Politiker als Außenminister zu arbeiten. Welche Umstände waren so akut, daß sie Lord Balfour eine untergeordnete Position akzeptieren ließen? Lord Balfour war seit langem in den weiteren Zirkel der Geheimen Elite aufgenommen worden und führte einfach aus, was die Geheime Elite von ihm, als Bestandteil ihrer Pläne, verlangte. Es hatte sich nur um den Druck der zionistischen Hochfinanz bezüglich der Eröffnung einer militärischen Front im Mittleren Osten und der Errichtung eines jüdischen Staates in Palästina handeln können.

Wer noch irgendwelche Zweifel daran hegt, wer die Politik gesteuert hat, als Lloyd David George Premierminister wurde, sollte die folgende Feststellung aus A.N. Fields Buch aus dem Jahr 1936, All These Things, betrachten, in dem er mit Erlaubnis von André Cherdame eine Passage aus dem französischen Buch, La Mystification des Peuples Allies, zitiert [22]:

„Für einige Jahre hat eine Gruppe von Finanziers, deren Familien, größtenteils, deutsch-jüdischer Herkunft waren, die Kontrolle über die politische Macht übernommen und übte einen vorherrschenden Einfluß über Mr. Lloyd David aus. Die Monds*, die Sassoons* und Rufus Isaacs*, welche, als Repräsentanten der Interessen internationaler Banken, Old England beherrschen, ihre Zeitungen besitzen und ihre Wahlen kontrollieren. Die enge Verbundenheit, die zwischen Mr. Lloyd George und der jüdischen Hochfinanz existiert, kann leicht anhand kurzer biografischer Aufzeichnungen einiger der einflußreichen Persönlichkeiten, von denen er umgeben ist, dargestellt werden . . . Jeder der Namen repräsentiert nicht nur ein Individuum, sondern auch einen veritablen Stamm und Kopf immenser finanzieller Interessen.“

Auf diese Weise haben die internationalen Bankiers auf höchster Ebene durch die politische Beseitigung von Premierminister Asquith und die physische von Lord Kitchener Kontrolle über die britische Regierung erlangt. Docherty und Macgregor haben darauf hingewiesen, daß die Geheime Elite in ganz Europa sowie zu Hause „formbare Politiker identifiziert und herangezogen hat“. Sie schreiben (p 170, ref. [1]):

„Lloyd Georges Drang nach einem angenehmen Leben und sein unstillbarer sexueller Appetit haben ihn anfällig werden lassen. Seine Karriere hätte verschiedene Male beendet werden können, wenn die Geheime Elite entschlossen hätte ihn zu vernichten. Stattdessen haben sie seine Reputation geschützt und ihn gegen schädliche Vorwürfe verteidigt und seine Karriere geschützt.“

Lloyd George hat sich seit 1910 in den „Fängen der Geheimen Elite“ befunden. Was geschah, nachdem Lloyd George Premierminister geworden ist? Das ist am besten von Douglas Reed beschrieben worden, der durch das Verfassen seines Buchs der Menschheit einen unschätzbaren Dienst erwiesen hat. Er schreibt [23]:

„Der gleichzeitige Triumph des Bolschewismus in Moskau und des Zionismus in London in derselben Woche des Jahres 1917 war nur äußerlich verschiedene Ereignisse. Die Identität der Originalquelle ist in einem früheren Kapitel dargestellt worden, und die Männer im Verborgenen, die den Zionismus durch die westlichen Regierungen gefördert haben, haben auch die Welt-Revolution unterstützt. Die beiden Mächte haben die entsprechenden Grundsätze des uralten Gesetzes erfüllt: „Reißt nieder und zerstört . . . herrscht über alle Nationen“ (Jeremia 1:10 / Anm. d. Übers.); die eine hat im Osten zerstört und die andere insgeheim im Westen regiert.“

Reed erzählt weiter, daß das Kabinett, nach der Machtübernahme durch Lloyd David George, damit begonnen hat die Armee zur Eröffnung einer Front im Mittleren Osten zu drängen. Die Streitkräfte haben sich diesem strategisch sinnlosen Druck widersetzt. Aber der Regierungswechsel ist von den internationalen Bankiers, den Rothschilds, nur zu einem Zweck betrieben worden. Zur Förderung des politischen Zionismus, wie Edmond de Rothschild Weizman zu Beginn des Krieges offenbart hat. John Reed zitiert Sir William Robertson (Hervorhebung hinzugefügt) [24]:

Bis zum Dezember 1916, als die Operationen jenseits des Suez Kanals prinzipiell ausschließlich defensiver Natur waren, hat die Regierung und der Generalstab . . . die hohe Bedeutung des Kriegs in Europa, aus Notwendigkeit den Armeen dort die äußerste Unterstützung zu geben, anerkannt. Diese Einigkeit der Regierung und der Militärs blieb nicht erhalten, nachdem die Regierung in andere Hände kam . . . Der fundamentale Meinungsunterschied war im Fall Palästinas besonders auffällig . . . Der Generalstab bemaß die Anforderungen auf drei zusätzliche Divisionen, die nur aus Armeen der Westfront hätten bestehen können . . . Der Generalstab sagte, daß das Projekt sich zu einer Quelle der Beschämung erweisen und unsere Erfolgsaussichten in Frankreich beeinträchtigen werde . . . Dieses Fazit war für die Minister enttäuschend, die Palästina umgehend besetzt sehen wollten, aber sie konnten nicht widerlegt werden . . .

Das zeigt deutlich die existierenden Meinungsunterschiede zwischen Regierung und Generalstab bezüglich der Frage der Entsendung britischer Truppen zur Besetzung Palästinas. Sir William Robertson war einer der vier, von Reed früher erwähnten, Männer, deren höchste Proirität die britischen Interessen waren und die der Ausweitung des Kriegs auf Palästina im Weg standen.

Lieferung von Kriegsgerät und Lebensmitteln trotz Blockade nach Deutschland

Die internationalen Bankiers, die auch den Big Business kontrollierten, waren fähig den Krieg, durch die Versorgung Deutschlandes mit dringend benötigtem Material, wie Chemikalien, Kupfer, Zink etc. sowie Lebensmitteln, durch neutrale Staaten, auszudehnen, und hierbei Deutschland zu helfen länger kämpfen zu können. Die größten neutralen Staaten waren Dänemark, Norwegen, Schweden und die Niederlande. Finnland war ebenfalls Teil der Kette von Nationen, die Deutschland  mit Material versorgten. Das ist ein anderer wenig bekannter Aspekt des Ersten Weltkriegs (und auch des 2, Weltkriegs). Diese Politik, mit dem Feind Handel zu treiben, um Profite zu machen und den Krieg auszudehnen, wurde auch im Zweiten Weltkrieg genutzt.

Es ist nicht so, daß empfindsame und patriotische Journalisten und Analysten unfähig waren die Intrigen der internationalen Bankiers während dieser Zeit auszuloten – vielmehr war es die totale Kontrolle über die Medien, und Buchveröffentlichungen, die es den internationalen Bankiers erlaubt hat Generationen mit kontrollierten Informationen und einer bereinigten Geschichte zu täuschen, die ihre abscheuliche Rolle nicht erwähnt. Die Geschichte wurde von Journalisten und Analysten während des 1. Weltkriegs herausgebracht und anschließend von Admiral M.W.W.P. Consett, der während des Kriegs als Marineattaché in Dänemark stationiert war. Skandinavien ist in der Tat ein traditioneller „Horchposten für kriegsführende Nationen gewesen“. Im Jahr 1923 schrieb Consett ein Buch mit dem seht interessanten Titel, The Triumph of Unarmed Forces (1914-1918)*. Consett schreibt [25]:

„Unser Handel mit Skandinavien wurde auf Grundlage angenommener Sicherheitsgarantien durchgeführt und gerechtfertigt, daß Deutschland nicht von ihm profitieren sollte: hier ist erforderlich zu sagen, daß diese Garantie wertlos war.“

Wie er in einem vorherigen Kapitel schreibt (p x):

„Jedoch wurden von Anbeginn Waren von Skandinavien nach Deutschland geschleust, und über zwei Jahre lang hat Skandinavien vom Britischen Empire und den Alliierten Vorräte erhalten, die mit jenen aus neutralen Ländern alle vorherigen Mengen überschritten und Deutschland buchstäblich vor dem Verhungern gerettet haben.“

Consett hat verschiedene Tabellen eingefügt, welche auf die Menge der verschiedenen, nach Deutschland importierten Güter während der Periode von 1913-1917 hinweisen. Bitte beachten Sie, daß der Krieg im August 1914 begonnen hat. Das Gesamtaufkommen der Lebensmmittelimporte von Schweden nach Deutschland betrug in den Jahren 1913, 1914, 1915, 1916 und 1917 entsprechend (in metrischen Tonnen) 252.128, 262.376, 561.234, 620.756 und 315.205 Tonnen (Appendix VI, p 298). Bitte beachten sie, daß die Lebensmittelimporte aus Schweden des Jahres 1917 höher waren als die von 1913 aus diesem Land. Die Lebensmittel, die diese Zahlen beinhalten, bestanden aus „Fleisch aller Art, Fisch, Milchprodukten, Eiern, Schweineschmalz und Margarine“. Nicht enthaltene Lebensmittel sind „Pflanzenöl, Bier, Fisch, Öl, Knochenfett, Kaffee, Tee, Kakao, Pferde, Sirup und Glukose, Früchte und Gemüse“. Dies geschah trotz der von Britannienen durchgesetzten Blockade. Die übereistimmenden Zahlen aus Dänemark folgen einem ähnlichem Muster. Kein Wunder, daß ein dänischen Marineoffizier (auf Seite 295 in Consetts Buch) an seine britischen Gegenüber schrieb:

„Ich kann mir nicht verkneifen Ihnen zu sagen, wie sehr wir dänischen Marineoffiziere. mit Ihrer Art sympathisieren, mit der Sie unter Menschen leben, die ein Vermögen damit verdienen Ihre Feinde mit Lebensmitteln zu versorgen, während die Offiziere und Matrosen der Marine, der Sie angehören, ihr Leben bei dem Versuch einer Blockade ihrer Feinde riskieren.“

Die Geschichte Belieferung Deutschlands mit anderen Materialien – dringend benötigte Kohle, wichtige Schmierstoffe, Metalle wie Zink, Kupfer, Nickel etc. erreichten deutsche Häfen über skandinavische Länder. Details hierzu findet man bei Consett in verschiedenen Kapiteln seines Buchs. Zum Beispiel zitiert Consett auf Seite 180 seines Buchs den U.S. Botschafter, James W. Gerard, mit dem folgenden Eintrag in sein Tagebuch [26]:

„Wahrscheinlich besteht der wichtigste Bedarf Deutschlands aus Schmieröl für Maschinen.“

Und sogar Maschinenöl erreichte Deutschland aus den skandinavischen Länswen, wie von Consett beschrieben wurde. Tatsächlich erwähnt Consett, das Ludendorff zugegeben hat:

„Schmieröl bereitet uns die größten Probleme . . .“

Ähnlich erreichen, trotz der Blockade, auch andere Materialien, die für Sprengstoff benötigt wurden, Deutschland über Dänemark und Holland. Daß die Nachlässigkeit bei der Blockade vorsätzlich geschah wird kurz darauf deutlich. Consett erklärt [27]:

„Diese sowohl tierischen als auch pflanzlichen Öle und Fette werden in normalen Zeiten prinzipiell für die Produktion von Lebensmitteln, Seife, Kerzen, Schmierstoffen und Treibstoff verwendet, in Kriegszeiten  ist ihre Bedeutung jedoch wesentlich auf den Gehalt an Glyzerin, das sie enthalten, beschränkt.“

Glyzerin wird für die Herstellung von Sprengstoff verwendet, und im Jahr 1915 hat Deutschland ein Verfahren zur Extraktion von Glyzerin aus Zucker entdeckt. Dieses geheime Verfahren ist erst nach dem Krieg aufgedeckt worden. Glyzerin ist für die Herstellung von Sprengstoff so wichtig, daß die britische Armee im britischen Kriegsgebiet sorgfältig sämtliche Reste an Fleisch gesammelt hat, um das Fett für die Glyzerinextraktion zu verwenden.

Daß die britische Regierung mitschuldig bei der Erlaubnis der Verschiffung wichtiger Materialien nach Deutschland war, wurde durch Arnold White, einem britischen Journalisten, aufgedeckt. Auf einer gut besuchten Veranstaltung am 4. März 1917 in der Queens Hall in London hielt Arnold White einen Vortrag. Laut A.N. Field [28]:

„wies Arnod White ausführlich auf die mysteriöse Art und Weise hin, mit der Britannien eine Ausweitung der norwegischen Hoheitsgewässer von den international akzeptierten drei Meilen auf vier Meilen erlaubt hat. Diese Extra Meile erlaubte es großen amerikanischen Schiffen mit 10.000 Tonnen an Fracht  durch immune norwegische Gewässer nach Deutschland hinein- oder herauszuschlüpfen. Er hatte Anfragen zu diesem Umstand gestellt und herausgefunden, daß die politisch Verantwortlichen keine Ahnung von der Bedeutung der Erweiterung der norwegischen Hoheitsgewässer hatten, der Britannien zugestimmt hatte. Die das angestiftet hatten, wußten, Mr. Whites Meinung nach, ganz genau, was es bedeutete. Aber ohne diese Erweiterung, fügte er hinzu, „wäre es großen amerikanischen Schiffen im vergangenen Jahr unmöglich gewesen 100.000 Tonen Erz mach Deutschland zu transportieren.“

Was ist so schwer verständlich an den Umständen, die die Politiker nicht verstehen konnten? Man fühlt sich an die berühmten Zeilen von Upton Sinclair erinnert:

„Es ist schwer einem Mann etwas begreiflich zu machen, wenn sein Gehalt davon abhängt es nicht zu begreifen.“

Es ist vollkommen klar, daß die britische Regierung die Ausweitung der norwegischen Hohheitsgewässer vorsätzlich erlaubt hat. Die Politiker haben für die, von Rothschild angeführten, internationalen Bankiers gearbeitet. Die Regierung von David Lloyd George wurde von ihnen durch Intrigen zur Förderung iher eigenen zionistischer Interessen an die Macht gebracht, und möglicherweise duŕch die Ermordung Lord Kitcheners, die vielleicht nach der Versenkung oder dem Verschwinden des Panzerkreuzers Hampshire ausgesehen hat. Laut A.N. Field:

„. . . ist Mr. Lloyd George unter anderem Rechtsanwalt bei der zionistischen Organisation in England gewesen. Im Dezember 1916 folgte Mr. Lloyd George auf Mr. Asquith als Premierminister und behielt dieses Amt bis zum Oktober 1922. Über meiste Zeit seiner Karriere hatte Mr. Lloyd Georg enge jüdische Verbindungen, und der ausgeprägte jüdische Charakter der Ministerien von Lloyd George war in Britannien mehr als ein Mal Bestandteil von Pressekommentaren.“

Neun Tage später, am 13. März 1917 wurden im Unterhaus Fragen nach der Ausweitung der norwegischen Hohheitsgewässer gestellt. Die Antwort war, daß die Regierung nichts dagegen unternehmen würde.

Die Veranstaltung am 4. März 1917 war von Dr. Ellis Powell, dem Herausgeber der London Financial News organisiert worden. Dr. Powell hat auf die mysteriöse Kontinuitäd der Aktivitäten internationaler Bankiers in Britannien hingewiesen. Dieses Treffen war eines aus einer Reihe von Veranstaltungen, die von Dr. Powell und anderen organisiert worden sind, die die Aufdeckung der „Verstckten Hand“ gefordert haben, die Britannien kontrollierte und britische Interessen betrog. Tatsächlich hat Arnold White im Jahr 1917 ein Buch mit dem Titel The Hidden Hand* geschrieben. Die Hidden Hand war nichts weiter als die internationalen Bankiers (die Hochfinanz / Anm. d. Übers.). Die Banken, die in Britannien von Bankiers deutsch-jüdischen Herkunft betrieben wurden, waren in Aktivitäten involviert, die der Untersuchung bedurften. Bei dem Treffen am 4. März 1917 wurde von allen, mehrere Tausend zählenden, Anwesenden ein Beschluß gefaßt. Sie forderten einstimmig die Schließung der deutschen Banken in London. Fields schreibt weiter [29]:

„Während er den Beschluß unterstützte, erklärte Dr. Ellis Powell, daß deutsche Banken in der City of London Teil einer gewaltigen Betrugsorganisation seien. Die besondere Tatsache bei der durch die Hidden Hand während des Krieges verursachte Unruhe ist, daß wann immer Namen oder bestimmte Umstände Erwähnung fänden, die Namen hauptsächlich jüdisch wären.“ 

Die Russische Revolution ist für den 1. Weltkrieg relevant – dieses Plakat von 1919 stellt Trotzky als bösen Juden dar. Rechts unten befinden sich asiatische Sodaten der Roten Armee bei der Exekution eines europäischen Russen.

In seinen Reden hatte Dr. Powell namentlich Jacob Schiff als Betreiber von gegen britische Interessen gerichtete Aktivitäten angegriffen. Schiff war der Eigentümer des Bankhauses Kuhn Loeb & Co., das auch die Bolschewistische Bewegung finanziert hat. Jacob Schiff kam in demselben Haus zur Welt, in dem auch der Gründer der Familie Rothschild geboren worden ist. Dr. Powell erwähnte, neben anderen, auch Schroder, einen eingebürgerten britischen Staatsbürger und Bankier deutsch-jüdischer Abstammung.

Es ist daher vollkommen klar, daß die internationalen Bankiers hinter allen großen Versuchen einer Ausdehnung des Krieges steckten. Sie haben nicht nur den britischen Premierminister und den U.S.-Präsidenten umgeben, sondern auch alle den den deutschen Reichskanzler. Sie sind alle Zionisten und Freimaurer gewesen.

Es ist wichtig den zeitlichen Ablauf zu erhalten, da dies ein besseres gesamtheitliches Verständnis der Vorgänge ermöglicht. Die deutschen Friedensangebote von 1915 und 1916 sind sabottiert worden. Es war im Dezember 1916, als Asquith gestürzt worden ist, es war im Februar 1917, als der russische Zar abgedankt hat, im April 1917 traten die Vereinigten Staaten in den Krieg ein, während und kurz nach dem Mai 1917 wurde die Möglichkeit eines Osmanischen Friedens von den Zionisten zerstört, im Oktober 1917 haben die Agenten der internationalen Bankiers (der Hochfinanz / Anm. d. Übers.), die Bolschewiken, Rußland übernommen haben und es war im November 1917, als die Balfour Deklaration, adressiert an Baron Rothschild, formell veröffentlicht worden ist.

All diese Ereignisse sind von der zionistischen Hochfinanz und ihren durch Illuminati kontrollierten, freimaurerischen Brüder, die für sehr lange Zeit in globalem Maßstab geplant und intrigiert haben, manipuliert worden. Diese epochalen Siege der Illuninati-zionistischen internationalen Bankiers haben seit jeher und bis zum heutigen Tag den Lauf der Geschichte bestimmt.

Die weltweiten Unruhen sind eine Fortsetzung des zionistischen Glaubens an die Ergreifung der Weltmacht, und sie sie sind mit der Zerstörung der UDSSR, Jugoslawiens, Libyens, des Irak, Afghanistans und der andauernden Zerstörung Syriens sowie den dunklen Wolken über Saudi-Arabien, dem Jemen und Pakisran ihrem Ziel sehr nahe gekommen. „Reißt nieder und zerstört . . . herrscht über alle Nationen“! Die Vereinigten Staaten von Amerika und das Vereinigte Königreich sind die größten Werkzeuge in den Händen der internationaen Bankiers. Trotz ihrer ausgeprägten Macht sind diese beiden Länder, wegen ihrer Kontrolle durch Zionisten und Illuminati, internationale Bankiers (Hochfinanz / Anm. d. Übers.), in der jetzigen Zeit zur größten Bedrohung des sustanziellen Überlebens der menschlichen Spezies geworden.

Henry Makow, selbst Jude, und voller Zorn auf die gegen die Menschheit gerichtete Politik der zionistischen internationalen Bankiers, faßt den Ersten Weltkrig zusammen [30]:

„So mysteriös er begonnen hat, endete der Krieg. Im Dezember 1918 „kollabierte“ das Deutsche Reich auf einmal. Sie können sich vorstellen, was passiert war. Die Bankster hatten ihre Ziele erreicht und schlossen ihre Hähne. (Ab jetzt, war das natürliche Gespür für den Betrug in Deutschlan spürbar, verschärft durch die schweren Repararionen, die von den Bankstern in Versailles diktiert worden sind.)

Was waren die Ziele der Bankster? Die Alte Ordnung war zerstört. Vier Reiche (Russland, Deutschland, Österreich-Ungarn und die Osmanen) lagen in Trümmern.

Die Bankster hatten Russland in ihre bolschewiestischen Ketten gelegt. (Sie finanzieren viele „revolutionären“ Bewegungen, als Mittel, um schließlich alles Eigentum selbst zu kontrollieren). Sie stellten sicher, daß Palästina zu einem „jüdischen“ Staat unter ihrer Kontrolle werden würde. Israel sollte zu einem ewigen Quell neuer Konflikte werden.

Aber weit wichtiger war, daß, dank Blutbädern wie dem in Verdun (800.0000 Tote), der zuversichtliche Geist einer christlich westlichen Zivilisation, der Glaube in Gott und die Menschheit, einen Todesstoß erhalten hatte. Die Blüte einer neuen Generation war abgeschlachtet. (Lesen Sie „The Tesament of Youth*“ von Vera Brittain als bewegenden Bericht aus erster Hand.)“

Im Ersten Weltkrieg verloren annähernd vierzig Millionen Menschen ihr Leben [31]

 

REFERENZEN und ANMERKUNGEN

[1] Gerry Docherty and Jim Macgregor: Hidden History: The Secret Origins of the First World War; Mainstream Publishers, 2013

[2] Carol White: The New Dark Ages Conspiracy: Britain’s Plot to Destroy Civilization; The New Benjamin Franklin House Publishing Co, 1980

[3] Guido G. Preparata: Conjuring Hitler: How Britain and America Made the Third Reich, Pluto Press 2005, p 24.

[4] Gary Allen: None Dare Call It Conspiracy, first published 1971; 2013 edition published by Dauphin Publications Inc., p 52.

[5] Douglas Reed: The Controversy of Zion, Bridger House Publishers Inc. 2012, p 242; emphasis added.

The story of Douglas Reed illustrates how the international bankers and their agents suppress truth and promote a sanitized history. In a book Far and Wide, Douglas Reed had dared to put the American History in its true European context. Ivor Benson writes in the Preface to The Controversy of Zion:

“In Europe during the war years immediately before and after World War II the name of Douglas Reed was on everyone’s lips; his books were being sold by scores of thousand, and he was known with intimate familiarity throughout the English-speaking world by a vast army of readers and admirers. Former London Times correspondent in Central Europe, he won great fame with books like Insanity Fair, Disgrace Abounding, Lest We Regret, Somewhere South of Suez, Far and Wide, and several others, each amplifying a hundredfold the scope available to him as one of the world’s leading foreign correspondents.

The disappearance into almost total oblivion of Douglas Reed and all his works was a change that could not have been wrought by time alone; indeed the correctness of his interpretation of the unfolding history of the times found some confirmation after what happened to him at the height of his powers.

After 1951, with the publication of Far and Wide, in which he set the history of the United States of America into the context of all he had learned in Europe of the politics of the world, Reed found himself banished from the bookstands, all publishers’ doors closed to him, and those books already published liable to be withdrawn from library shelves and “lost”, never to be replaced.”

This is how knowledge of history is controlled, distorted and even fabricated by the One World cabal of international bankers.

[6] Sarah Schmidt: The Parushim: A Secret Episode in American Zionist History;

American Jewish Historical Quarterly, Sep 1975-Jun 1976; 65. l – 4; AJHS Journal pg. 121.

[7] Douglas Reed: Far and Wide; first printed 1951; Angriff Pr June 1, 1981; part 2, chapter 2.

[8] Dr. Stanley Montieth: Brotherhood of Darkness, Bible Belt Publishing, Oklahoma City, U.S.A., 2000, p 65.

[9] Leon Degrelle: Hitler: Born at Versailles, Vol I, Institute for Historical Review, Torrance, California, 1992, p 255 – 259; cited by Deanna Spingola: The Ruling Elite: The Zionist Seizure of World Power, Trafford Publishing 2012, pp 622, 923

[10] Juri Lina: Architects of Deception, Referent Publishing 2004, chapter 7.

[11] See http://socialarchive.iath.virginia.edu/xtf/view?docId=commission-for-relief-in-belgium-1914-1930-cr.xml

[12] Eustace Mullins: The Secrets of the Federal Reserve: The London Connection; first published 1951; the 1991 edition by Bridger House publishing, p 83.

[13] Ibid, pp 69, 70.

[14] Ibid p 72.

[15] Eustace Mullins: The World Order: A Study in the Hegemony of Parasitism, published by Ezra Pound Institute of Civilization, 1985

[16] Ref 11, p 72

[17] Alison Weir: Against Our Better Judgment: the hidden history of how the U.S. was used to create Israel; 2014, p 9.

[18] Ibid p 22.

[19] Ref. 5, p 247.

[20] Ibid p 248.

[21] John Cornelius: The Hidden History of the Balfour Declaration; Washington Report on Middle East Affairs;

http://www.wrmea.org/2005-november/special-report-the-hidden-history-of-the-balfour-declaration.html

[22] A.N. Field: All These Things, 1936, p 82.

[23] Ref 5, p 272

[24] Ref 5, p 252

[25] M.W.W.P. Consett: Triumph of Unarmed Forces (1914-1918), Williams and Norgate, London, 1923; p xi.

[26] Ibid p 180.

[27] Ibid p 167.

[28] Ref. 22, p 42.

[29] Ref. 22, p 42.

[30] Henry Makow : Bankers Extended WWI By Three Years; revised and reposted December 1, 2007, http://www.henrymakow.com/001583.html

[31] Ref. 15.

https://wunderhaft.blogspot.de/2017/08/wie-und-warum-der-erste-weltkrieg.html

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Der Honigmann

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von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Hinweis an die Leser: Für meinen Urlaub wurde dieser Bericht im Voraus geschrieben.

Die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der Vereinigten Staaten war ein bedeutender Schritt in Richtung Niederlage der Khasarischen Mafia weltweit. Trotzdem steht die Präsidentschaft Trumps eher für einen Versuch, das alte System zu reformieren, und nicht für eine echte Revolution.

Trump hielt die USA-Firmengesellschaft hauptsächlich mit Geldern aus Saudi-Arabien, Katar und anderen Ölscheichtümern des Mittleren Ostens zahlungsfähig, und auch mit geplünderten Fonds aus Japan und Süd-Korea. Die Chinesen tragen auch ihren Teil dazu bei, das alte System in Gang zu halten, denn ihr riesiger systembedingter Handels-Überschuss gegenüber den USA verschafft ihnen eine Menge Dollars, mit denen sie sich Freunde kaufen und in aller Welt Leute beeinflussen.

Die Rothschilds und andere Familien der Blutlinien, die schon vorher den Planeten steuerten, haben die Chinesen durch Bestechung und Schmeicheleien erfolgreich für sich eingenommen. Die 1 Billion Dollar teure One-Belt-One-Road-Initiative der Chinesen ist ihre Belohnung für die Hilfe, das alte System in Gang zu halten.

Die Pariser Abmachungen, die von 19 der 20 G20-Staaten unterstützt werden, waren ein Versuch der Blutlinien, die von ihnen kontrollierten Einrichtungen wie IWF, Weltbank, Vereinte Nationen und andere internationale Einrichtungen in Betrieb zu halten, wobei den Chinesen zu Lasten der USA mehr Stimmrechte gegeben wurden, obwohl sie diese Einrichtungen fest unter ihrer Kontrolle hielten. Das Problem dabei ist, dass sich diese Reform auf die betrügerische Behauptung stützt, Kohlenstoff verursache die Globale Erwärmung. Das ist tatsächlich nicht wahr.

http://principia-scientific.org/breaking-fatal-courtroom-act-ruins-michael-hockey-stick-mann/

http://dailycaller.com/2017/07/05/exclusive-study-finds-temperature-adjustments-account-for-nearly-all-of-the-warming-in-climate-data/

Auf diese Art bleiben die alten Familien fest im Sattel. Erinnern wir uns: Die Völker des Planeten Erde haben die Führer der Vereinten Nationen, des IWF, der Weltbank, der BIZ usw. nicht gewählt, das geschah hinter den Kulissen durch die herrschenden Familien.

Die Fraktionen hinter dem Pariser Abkommen werden sicherlich durch die gemäßigte, nicht-völker-mordende Gruppe innerhalb der Herrschafts-Strukturen der Blutlinie vertreten, einschließlich der Königsfamilien von Europa. Mithilfe der Asiatischen Königlichen Blutlinien waren sie in der Lage, diese Abkommen abzusichern. Im Allgemeinen meinen sie es gut, doch sie sind schlichtweg nicht kompetent, um mit dem fortschreitenden Kollaps ihres wirtschaftlichen Systems umzugehen.

Die gegenwärtig im Westen herrschende Klasse leitet das größte Massen-Aussterben seit die Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren von einem Meteoriten ausgelöscht wurden. Die Völker in Europa und Ost-Asien, die leistungsfähigsten auf der Erde, erleben einen Rückgang ihrer Bevölkerungs-Zahlen. Unterschiede in der Höhe der Einkommen sind heutzutage im Westen höher als die, die zum Einsturz des Römischen Reichs führten.

Was die Angelegenheit verschlimmert ist die Tatsache, das die Kriminellen, die den 11. September und Fukushima zu verantworten haben, sowie die Zerstörung von Ländern wie Irak, Lybien und Syrien, und auch das Versprühen von Bio-Waffen wie SARS, Ebola, AIDS, sich noch immer auf freiem Fuß befinden und erst noch verhaftet und bestraft werden müssen.

Außerdem sehen wir bisher kein Jubiläum und keine einmaligen Schulden-Streichungen. Wir sehen auch keine Rückverteilung von betrügerisch erworbenen Anlagegütern. Das ist besonders offensichtlich im Falle des Lehmann-Schocks, bei dem anhand von Dokumenten nachgewiesen werden kann, dass die Familien der Blutlinien durch Betrug 23 Billionen Dollar erzeugten, mit denen sie weltweit Vermögenswerte aufkauften, die verkauft werden mussten aufgrund des Kollaps‘, den sie erzeugt hatten. Warum wird das Geld nicht beschlagnahmt?

Seit der Lehmann-Krise betreiben die Zentralbanken eine Geldpolitik mit der Bezeichnung „Quantitative Lockerung“ (quantitative monetary easing). Die so erzeugten riesigen Geldsummen werden jedoch nur an die Finanz-Unternehmen weitergeleitet, die von den Häuptlingen der Khasarischen Mafia kontrolliert werden. Sie haben keine Dinge getan wie z.B. Geld auf die Bankkonten normaler Leute zu buchen. Dadurch hatte die Quantitative Lockerung den Effekt, die Ungleichheit bei den Einkommen zu erhöhen. Kriminalistische Analysen zeigen, das meiste dieser Gelder floss durch die Hände von rund 700 Personen, also nicht die berühmten 1 Prozent, sondern eher 0,0000001 Prozent, die vom Drucken des Geldes profitierten.

Der Grund dafür ist, die Familien der Blutlinien kontrollieren immer noch die im Privatbesitz befindlichen Zentralbanken zu ihrem privaten Nutzen, und nicht zum Nutzen des Planeten oder seiner Lebewesen. Donald Trump wurde von den Gnostischen Illuminaten, die den Blutlinien entgegentreten, in das Präsidentenamt gebracht, er konnte jedoch die Situation nicht ändern, denn als Präsident der am höchsten verschuldeten Nation der Weltgeschichte hat er nicht den notwendigen Einfluss.

Tatsächlich hat er ihn vielleicht doch. Erinnern wir uns an das Sprichwort:

„Wenn Sie der Bank 10.000 Dollar schulden, ist das Ihr Problem, aber wenn Sie der Bank 1 Million Dollar schulden, ist das ein Problem der Bank.“

Es ist eine Tatsache, dass die US-Firmenregierung am 3. Mai dieses Jahres zahlungsunfähig wurde, weil ihre hundertprozentige Tochtergesellschaft Puerto Rico zahlungsunfähig wurde. Und trotzdem geht die Show in Washington DC einfach weiter.

Das liegt daran, wie bereits oben erwähnt, dass die Gläubiger der US-Firmenregierung, wie die Chinesen, die Japaner, die Süd-Koreaner und die Öl-produzierenden Gesellschaften des Mittleren Ostens, die Verluste der US-Regierung von jährlich 700 Milliarden Dollar (die Höhe des US-Handelsdefizits in 2016) bezuschussen.

Wie also können wir diese Situation ändern? Die erste Gelegenheit kommt mit der Rückzahlungsfrist für Steuern/Schulden für die US-Corporation am 30. September. Jedes Jahr, wenn sich diese Zahlungsfrist nähert, sehen wir vorher alle möglichen Arten von Finanztricks. Das wird dieses Jahr genauso sein, und die US-Firmenregierung wird ihre Schulden-Zahlungen über diese Frist hinausschieben.

In den Nachrichten erscheint das als Kriegsdrohungen gegen Russland, China, Nord-Korea, Iran und jeden, der kein Schutzgeld ausspuckt. Wenn diese Bemühungen Erfolg haben, nehmen die Dinge wie gehabt ihren Fortgang. Das bedeutet die Fortsetzung eines langsamen Abstiegs des Lebensstandards im Westen, der in den späten 1960ern begann.

Die Alternative ist eine Welt-Revolution. Das bedeutet die physische Inbesitznahme der BIZ, der Europäischen Zentralbank, der Federal-Reserve-Zentralbanken, der Bank von Japan und anderer Zentralbanken, die sich im Besitz der Blutlinien befinden.

Dadurch wäre es theoretisch möglich, Billiarden von Dollars für die Finanzierung einer beispiellosen Kampagne herauszugeben, mit der Armut und Umweltzerstörung beendet werden können und eine Ausbreitung in das Universum möglich wird. Natürlich haben die Familien, die im Besitz der privaten Zentralbanken sind, jahrelang solche Ideen mit Codeworten wie „Staats-Schulden-Finanzierung“ (monetizing debt) verächtlich gemacht und suggerierten damit, das würde zu Inflation und unverantwortlichen Ausgaben der Regierung führen. Das mag in der Vergangenheit zutreffend gewesen sein, als bestimmte dekadente Könige oder korrupte Regierungen sich an solchen Dingen versuchten.

Denken wir einmal nach: Was bedeutet „Staats-Schulden-Finanzierung“ (monetizing debt)? Es bedeutet, Schulden in Geld zu verwandeln. Mit anderen Worten, es bedeutet, die Schulden-Sklaverei zu beenden. Erinnern wir uns, die Schulden gegenüber den Zentral-Bankern sind unrechtmäßig. Die Banker haben das Geld, das sie an die Leute und Regierungen in der realen Welt für reale Aktivitäten verleihen, nicht selbst verdient, sie tippen nur Zahlen in ihre Computer. Deswegen bedeutet Schulden-Finanzierung einfach nur den Verzicht auf die Schulden-Sklaverei.

Sicher, wenn Sie nur riesige Geldsummen ausgeben und, sagen wir, eine Million Dollar auf jedes Bankkonto im Land aufbuchen, dann wäre das Ergebnis eine inflationäre Orgie gefolgt von gewaltigen Kopfschmerzen.

Trotzdem gibt es Beispiele von Zentralbanken in Regierungsbesitz, die großartige Gewinne erzielten. Kanada benutzte seine Zentralbank in Regierungsbesitz von 1938 bis 1973 für das Folgende:

  • Bezahlung von Weltkrieg II
  • Bau des Kanalsystems, das die Großen Seen mit dem Atlantik verbindet
  • Bau des Trans-Kanada-Highways, des längsten der Welt
  • Bezahlung von Kosten der Bildung
  • Bezahlung von Kosten der Krankenversicherung
  • Finanzierung öffentlicher Arbeit
  • Bezahlung des Militärs

usw.

All dies wurde ohne Steuern oder Schulden erreicht.

Die Japanische Militär-Regierung vor und während des Zweiten Weltkriegs bezahlte ihre gewaltigen Kriegsanstrengungen in der Hauptsache mit Geld, das von der verstaatlichten Zentralbank erzeugt worden war. Ich befürworte die Aktivitäten der Japanischen Militär-Regierungen nicht, die in China und anderswo stattfanden, ich will nur darlegen, dass eine gewaltige Unternehmung wie die versuchte Eroberung Asiens hauptsächlich durch eine Zentralbank in Regierungsbesitz finanziert worden war.

Wenn die Federal-Reserve-Banken, die Europäische Zentralbank und die Bank von Japan verstaatlicht würden, dann wäre es möglich, eine Billiarden-Dollar-Kampagne zur Beendigung von Armut und Umweltzerstörung sowie zur Erforschung der Unsterblichkeit und der Eroberung des Universums zu beginnen. Dies ist vollkommen realistisch und realisierbar.

Dazu haben wir im Herbst die nächste Möglichkeit. Die Zeit der Gespräche ist vorbei, es muss gehandelt werden.

Quelle: Antimatrix.org

Übersetzung: mdd

https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-revolution-breitet-sich-in-diesem-herbst-nach-israel-japan-und-den-mittleren-osten-aus/

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Der Honigmann

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In der EU droht bald ein Bankenzusammenbruch erster Klasse. Notleidende werden Sie sein. Private Kunden der Banken. Sie kommen im Zweifel nicht an Ihr Geld.

Daher versucht die EU auch schon seit längerem, Bargeldeinschränkungen und am Ende ein Bargeldverbot durchzusetzen. Wenn Sie Ihr Geld bar nicht mehr nutzen können, dann ist es als elektronisches Geld auf dem Konto. In der Sekunde kommen Sie im Fall eines Bankensturms mit anschließender Bankenschließung nicht mehr an Ihr Geld.

Ein Fall von totaler und sehr einfacher Enteignung.

Dabei sind die Vorbereitungen zum Bargeldverbot noch nicht endgültig getroffen. Dennoch wurde jetzt ein Papier bekannt, wonach die EU sich auf einen Bankrun vorbereitet. Ein Bankrun bedeutet, dass Kunden versuchen, an ihr Geld zu kommen und dies von zahllosen Bankkunden gleichzeitig angestrebt wird.

Ein Bankrun wäre dramatisch, da die Banken in der Regel kaum Geld vorhalten, das auf den Konten lagert. Vielmehr erzeugen sie in Form von Krediten neues Geld, das wiederum auf Konten gespeichert wird. Kunden nutzen den Geldbestand in aller Regel nicht vollständig, sodass ein großer Teil der Gutschriften wiederum weiterverliehen wird.

Wenn jetzt ein Großteil der Kunden das Geld abheben möchte, kommen die meisten zu spät. Panik bricht aus, die Bank wird rasch zahlungsunfähig. Es kann ein Flächenbrand entstehen, wenn dann auch die Kunden anderer Banken nervös und panisch werden. Dann wäre auch dort mit einem Bankrun zu rechnen – mit denselben Folgen.

EU blickt nach Spanien

Deshalb blickt die EU so sorgenvoll nach Spanien, wie „Reuters“ aus einem Dokument berichtete (https://www.reuters.com/article/us-eu-banks-deposits-idUSKBN1AD1RS). Sie will angeschlagene Banken retten, die ohnehin Vertrauen eingebüßt hatten. Zuletzt hatte etwa die Banco Popular in Spanien solches Misstrauen erzeugt.

Die EU kämpft dabei nicht nur um die angeschlagenen Banken und das gesamte System, sondern auch um Feinde der Maßnahmen innerhalb der Union. Denn noch ist vielen Ländern und vor allem deren Bürgern nur zu gut in Erinnerung, wie leichtfertig die EU mit den Milliarden um sich geworfen hatte, als es 2008 zu einem Fast-Zusammenbruch kam. Noch heute sind Experten der Meinung, die Bankenwelt habe damals sehr kurz vor einem solchen Crash gestanden.

Bankkonten können gesperrt werden

Dennoch: In der Sache wird es spannend. Denn die EU hat in einem Papier festgestellt, es sei eine „denkbare Option“, die Konten bei krisengeschüttelten Banken tatsächlich zu sperren. Demnach unterstützt auch Deutschland eine solche Möglichkeit. Sinngemäß heißt es in dem Reuters-Bericht, dass es der Wunsch sei, solch einen Bankrun zu unterbinden, und deshalb eine solche Maßnahme für kritische Banken durchaus denkbar sei.

Der jetzt aus Estland vorgelegte Vorschlag wiederum sieht vor, dass die Sparer die Möglichkeit erhalten sollten, einen kleinen Mindestbestand ihrer Gelder auch in einem solchen Fall abzuziehen. Dies allerdings ist nach Meinung der Geschäftsbanken das Eingeständnis, es gäbe Probleme – die Sparer würden dann nicht mehr sparen.

Das Vorhaben aus Estland ist nach diesem Bericht am 13. Juli zum ersten Mal diskutiert worden. Eine Entscheidung steht noch aus.

Dennoch sollten Sie sich vorbereiten:

  1. Die sogenannte „gesetzliche Einlagensicherung“ von 100.000 Euro in Deutschland und in anderen Ländern der EU ist nicht vom Staat „gedeckt“, sondern gefordert. Ob das Geld dann tatsächlich zur Verfügung ist, steht auf einem anderen Blatt.
  2. Vor allem aber ist die sogenannte „freiwillige“ Einlagensicherung der Banken darüberhinaus eigentlich ein halber Fake. Denn Sie haben als Kunde keinerlei Sicherheit, dass diese angeblichen Millionensicherheiten ausgezahlt werden.
  3. Ihr Geld ist also nicht sicher. Deshalb sollten Sie – auch – Bargeld bunkern. Schließfächer können konfisziert werden, sofern sich diese bei Banken befinden. Deshalb bunkern Sie am besten privat. In verschiedenen Währungen.

Fazit: Bereiten Sie sich vor. Die EU plant schon konkrete Maßnahmen für einen möglichen Bankensturm. Sie sollten diese Zeichen ernst nehmen – und Bargeld sowie anderes Sachvermögen besitzen.

http://www.watergate.tv/2017/08/02/vorsicht-erst-sturm-dann-schliessung-der-banken-durch-die-eu/

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Der Honigmann

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Foto: Durch Mopic/Shutterstock
Irgendwann knallt es: (Foto: Durch Mopic/Shutterstock)

Eine ökonomische Binsenweisheit besagt, dass man nicht mehr ausgeben kann, als man einnimmt. Dank moderner Finanzvehikel und klassischer Kreditvergabe lässt sich die zwingende Gültigkeit dieser Regel zwar aufweichen und ihre Einhaltung auf die Zukunft verschieben. Die Frage aber ist, wie sehr dies möglich ist und konkret, ob die im bestehenden Schulden im aktuellen globalen Wirtschaftsregime überhaupt jemals wieder zurückgezahlt werden können.Laut 720Global liegen die Gesamtschulden, also sämtliche Staats- und Privatschulden, alleine in den USA derzeit bei astronomischen 41 Billionen Dollar. Pro Kopf entspricht dies gut 120.000 Dollar und damit dem zweifachen des durchschnittlichen Jahreseinkommens. Die Welt insgesamt muss eine Schuldenlast von 214 Billionen Dollar tragen, wobei die meisten der Schulden auf die entwickelte Welt fallen. Wachstumsregionen wie China und Indien holen aber stark nachh und verfügen über einen unregulierten Schattenmarkt für Kredite, dessen Dimensionen und Gefahren für die Finanzstabilität nur abgeschätzt werden können.

Dabei waren die Schulden nicht immer da. In den USA stiegen die Schulden seit den 1980er Jahren um das 14-fache und auch in Deutschland stieg die Staatsverschuldung von 600 Milliarden Euro oder knapp 40 Prozent relativ zum BIP vor der Widervereinigung auf das 2,5 fache vor der Finanzkrise von 2007, nur um in den vergangenen 10 Jahren unter der Merkel Regierung im Angesicht von Finanz- und Eurokrise noch einmal um etwa 25 Prozent gesteigert zu werden. Nicht berücksichtigt bleiben hier die staatlichen Pensionslasten, die Deutschland bereits heute absehbar noch große Probleme bereiten werden. Das Beispiel des Niederganges bis hin zur möglichen Auflösung von Illinois könnte auch in Deutschland einzelnen Bundesländern einmal drohen. Nicht weniger dramatisch, eher schlimmer sieht es in anderen Ländern vor allem der Eurozone aus, wie etwa in Portugal, Italien und Griechenland, wo alleine die Staatsschuldenquote deutlich über 100 Prozent liegt und deren Verschuldungsquote nach wie vor steigt.

Ob man die mit den neuen Schulden finanzierten Ausgaben dafür als postitiv erachtet oder zumindest als notwendig sei dahingestellt. Was bleibt ist, dass die Schulden in der ein oder anderen Weise wieder zurückerstattet werden müssen, da andernfalls ein großes Loch zurück bleibt, da das geliehene Geld weg ist, weil die Schuldner es nicht gut angelegt haben.

Was auf individueller Ebene, sei es im privaten oder unternehmerischen, normal ist und Abschreibungen immer wieder einmal vorgenommen werden müssen, so ist dies auf kollektiver staatlicher Ebene nicht nur deswegen ein Problem, weil die politischen Entscheider über die Ausgaben – jenseits der Abwahl mit goldenem Fallschirm – kaum zur Rechenschaft gezogen werden können, sondern auch, weil sich diesen der vermeintliche Ausweg über die Notenpresse bietet, damit aber allerhand Probleme einhergehen, die nicht nur die kalte Enteignung von Kleinsparern betrifft.

Aufgrund der exorbitant hohen Schulden weltweit wird das Drucken von frischem Geld inzwischen von allen großen Zentralbanken der entwickelten Volkswirtschaften angewandt und ihnen bleiben angesichts immer weiter wachsenden Schulden auch nichts anderes übrig, als weiter die Druckerpresse zu bedienen, da den Staaten ansonsten die Handlungsunfähigkeit droht, was massive Konsequenzen für die Funktionstüchtigkeit der Wirtschaft hätte.

Die Behandlung des Schuldenproblems mit frischem Geld auf so hohem Niveau hat fatale Nebenwirkungen. Neben der Tatsache, dass der Preis für Kredite immer weiter sinkt und damit Privatpersonen und Unternehmen sich auf den ersten Blick immer günstigere Gelegenheiten bieten sich noch mehr zu verschulden, was die Verschuldung weiter anheizt, entsteht mit der Dominanz einiger weniger Aktuere, namentlich der Federal Reserve, der Eruopäischen Zentralbank und der Bank Of Japan, eine äußerst fragile Situation.

Obwohl diese eigentlich der Geldwertstabilität verpflichtet sind (die FED hat überdies den Auftrag der Konjunkturbeeinflussung), übertreten die Institutionen politisch erlaubt ihre streng limitierte Grenzen und steuern, sprich verzerren, die Lage in ganzen Volkswirtschaften. Süditalien blutet beispielsweise weiterhin aus, in Griechenland hält die Kapitalflucht weiter an und von Portugal bis Griechenland ist noch immer mehr als ein Viertel der Jugend ohne Arbeit. Gleichzeitig erlebt Deutschland die erste Immobilienblase seiner Geschichte und muss in einer Lage agieren, in der die Währung deutlich zu niedrig bewertet ist, was selbst die vierrädrige Spinne im Netz zugibt. Nicht weniger verzerrend wirkt das Agieren der anderen Zentralbanken und diese Verzerrungen dominieren das gesamte Wirtschaftsgeschehen, da buchstäblich jeder auf das Zentralbankgeld angewiesen ist.

Die große Frage ist, was passiert, wenn sich plötzlich eine unerwartete Entwicklung ergibt, eine dieser Zentralbanken einen Fehler macht, oder eine unerwartete Entscheidung trifft, wie es die relativ kleine schweizerische SNB vor gut zwei Jahren kurzzeitig vormachte, als sie ohne Vorwarnung vorübergehend die Bindung des schweizer Franken an den Euro aufhob.

Alle wirtschaftlichen Aktuere, die weltweit jährlich den Gesamtwert von dutzenden Billionen umsetzen hängen am Tropf und an der Verlässlichkeit der wenigen Zentralbanken. Janet Yellen von der FED meinte vor einiger Zeit zwar: „Wir unternehmen viel mehr, um die Risiken für die Finanzstabilität zu finden,“ und dass sie aus der „unerwarteten“ Finanzkrise von 2007 gelernt hätten und bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage inzwischen ein weit größeres Spektrum an Faktoren berücksichtigen.

Nur, werden alle relevanten Faktoren berücksichtigt? Sind überhaupt alle relvanten Faktoren (auch in ihrem Einfluss) bekannt? Das ist angesichts der Komplexität der Materie eher unwahrscheinlich.

Und genau diesen Gedankengang treibt die Analysten der Weltwirtschaft um. Es gibt momentan eine Handvoll extrem großer und extrem wichtiger Spielern, die in eine Lage manövriert wurden und sich teilweise selbst in eine Lage manövriert haben, in der es kaum mehr einen Spielraum für „gute“ Entscheidungen gibt, wenn überhaupt noch gute Entscheidungen möglich sind. Die Gesamtsituation ist so angespannt, dass es einem Tanz auf einer Klinge gleicht, der so lange anhalten wird, bis die Weltschulden wieder ein langfristig tragfähiges Niveau erreicht haben. Also absehbar Jahrzehnte.

Sollte sich in dieser Zeit aber nur ein einziges für die Stabilität essenzielles Element außerhalb der Erwartung bewegen und sich beispielsweise ein starkes Erdbeben an der US Westküste ereignen, dann könnte das gesamte Kartenhaus einstürzen, da die Zentralbanken keine Reaktion mehr zeigen können außer jener, die sie bereits seit einem Jahrzehnt mit wenig Erfolg darbieten und zwar dem Drucken von Geld.

Nicht nur wäre dann die Rückzahlung der US Schulden in Gefahr, vielmehr würde in dem Fall aufgrund des plötzlichen Wegfalls eines Teils der Zahlungen aus den Zinsen für US Schulden und der Zerstörung von Wertanlagen auch bei allen anderen Schulden ein unmittelbarer Zahlungsausfall drohen.

Aber nicht nur das. Die Gesamtsumme aller Derivate weltweit, also Spekulationen auf die wirtschaftliche Entwicklung basierend auf dem Status Quo der wirtschaftlichen Lage, liegt laut King World News bei 2,25 Billiarden Dollar – einer 15-stelligen Zahl, die pro Kopf der Lebensleistung eines Menschen entspricht. Die Zahlungen aus diesen Verträgen wären ebenfalls akut bedroht.

Der Welt – vor allem dem entwickelten westlichen Teil – könnte also ein Vermögensverlust drohen, der für die gesamte Bevölkerung buchstäblich im Nichts endet. Der Analyst Bill Gross beschrieb den Zustand unseres hochgradig gehebelten Finanzsystems so, „als würde man mit einer LKW Ladung Nitroglyzerin auf einer Stasse voller Schlaglöcher fahren.“ Und da die Reduktion der Schulden auf ein tragfähiges Niveau nicht von heute auf morgen geschehen kann wird dieses Szenario noch so lange akut bleiben, bis die Entscheidung getroffen wird, ein umfassende Konsolidierung vorzunehmen und nicht nur höhere Steuern verlangt werden, da diese letztlich auch nur das Feuer anheizen, was zwar den Schmerz der Zinsen kurzfristig verringert, gleichzeitig aber mittelfristig die Wirtschaftstätigkeit abwürgt.

Momentan sieht es nicht so aus, als gäbe es ernstgemeinte Versuche, dies zu erreichen. Vielmehr scheint es eher so, als würden die globalen Spieler im Hintergrund – und zwar im Westen wie im Osten und auf supranationaler Ebene – bereits an einem Plan B mit einer umfassenden Währungsreform und neuem Geld arbeiten. Ob die bestehenden Schulden der Welt in diesen Planungen noch vorkommen, oder ob das alles für ein Szenario nach dem großen Knall ausgearbeitet wird bleibt Spekulation.

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/27/die-weltschulden-befinden-sich-in-schwindelerregender-hoehe/

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Der Honigmann

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BERLIN
(Eigener Bericht) – Bundesdeutsche Kreditinstitute verweigern sich auf internationaler Ebene beharrlich einer strengeren Bankenregulierung. So stocken die Verhandlungen des „Baseler Ausschusses für Banken-Aufsicht“ seit Monaten, weil die Deutsche Bank und andere Finanzinstitute sich mit Unterstützung der Bundesregierung beharrlich dagegen wehren, ihre Kreditgeschäfte mit mehr Eigenkapital abzusichern. Sie befürchten ökonomische Nachteile vor allem gegenüber der Konkurrenz in den Vereinigten Staaten, denn die US-amerikanischen Geldhäuser haben weniger risikobehaftete Transaktionen in ihren Büchern stehen. Dennoch dürfte es zu einer Einigung kommen: Ohne die Basel-Regeln droht ein Standort-Wettbewerb um die laxesten Vorschriften, den die bundesdeutschen Banken kaum gewinnen können.
Regulatorischer Tsunami
Unmittelbar nach der Finanzkrise der Jahre 2007/08 herrschte Einigkeit über die Notwendigkeit einer strengeren Regulierung der Geldhäuser. Die entsprechenden Änderungen leitete der „Baseler Ausschuss für Banken-Aufsicht“ in die Wege, dem 27 Länder angehören. Die „Basel III“-Regelungen sehen unter anderem eine umfassendere Risikovorsorge der Finanzinstitute und Auflagen zur Erhöhung ihrer Liquidität vor, um staatliche Bankenrettungsaktionen mit Steuermitteln künftig zu vermeiden. Verhandlungen über Ergänzungen kommen allerdings nicht zum Abschluss. Vor allem bundesdeutsche Finanzinstitute weigern sich, ihre Kredit-Geschäfte nochmals mit mehr Eigenkapital zu unterlegen, weil sie bei Einführung solcher Vorschriften damit rechnen, Marktanteile an US-Banken abgeben zu müssen. Gegen die betreffenden Punkte des Maßnahmenkatalogs gehen sie unter dem Kampfbegriff „Basel IV“ vor.[1] „Die Gefahr der Benachteiligung hat bestanden und besteht nach wie vor – insbesondere für deutsche Institute“, erklärt etwa Michael Kemmer vom Bundesverband deutscher Banken (BdB).[2] DZ-Bank-Chef Wolfgang Kirsch nannte die Auseinandersetzungen um die Basel-Regeln bereits 2012 eine „versteckte Form des Wirtschaftskriegs“.[3] Die neuen Richtlinien bezeichnete er als „regulatorischen Tsunami“.
Berlin gibt Flankenschutz
Berlin unterstützt die Blockadehaltung. „Deutsche und europäische Banken dürfen am Ende nicht einseitig belastet sein. Dies ist eine Frage der Wettbewerbsgleichheit“, fordert der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ralph Brinkhaus [4], während Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble Regelungen anmahnt, die „den Besonderheiten des Finanzsektors in Deutschland und Europa noch einigermaßen Rechnung tragen“ [5]. Die Berliner Vorstellungen fanden auch Eingang in die Abschlusserklärung des Hamburger G20-Gipfels: „Wir werden an der Fertigstellung des Basel-III-Regelwerks arbeiten, wobei die Kapital-Anforderungen insgesamt in allen Bereichen des Banken-Sektors nicht weiter erhöht und gleiche Ausgangsbedingungen gefördert werden“, heißt es in dem Dokument.[6]
Transatlantische Unterschiede
Ungleiche Ausgangsbedingungen bestehen nach Ansicht der deutschen Banker, weil die beiden größten Posten, für die sie nach den Basel-Bestimmungen zur Risiko-Absicherung mehr Eigenkapital vorhalten sollen – Unternehmens- und Immobilienkredite -, die Bücher von US-amerikanischen Finanzhäusern kaum belasten. Während sich Firmen hierzulande zu 88,3 Prozent über Bankkredite finanzieren, bedienen sich Unternehmen jenseits des Atlantiks dazu größtenteils des Kapitalmarkts. Der Anteil der Unternehmensanleihen am Fremdkapital beträgt dort 86,4 Prozent.[7] Und auch Immobilienkredite finden sich in den Bilanzen der Geldinstitute kaum. Entweder haben sie die Forderungen verbrieft oder an staatlich kontrollierte Hypothekenbanken wie Fannie Mae weitergereicht.
Warnung vor Kreditklemme
Darum drohen nach Ansicht der bundesdeutschen Banken durch die Regularien drastische Einschnitte im Geldverleih-Geschäft. Sogar eine veritable Kreditklemme mit entsprechenden Folgen für die Wirtschaft schließen sie nicht aus. Der BdB hat dabei den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) an seiner Seite. Unter dem Titel „Basel IV setzt bewährte Unternehmensfinanzierung unter Druck“ gaben die beiden Lobby-Organisationen ein gemeinsames Positionspapier heraus.[8] Bei der Vorstellung der Publikation bezeichneten sie es als ein großes Risiko, „dass Banken künftig bewährte Finanzdienstleistungen regulierungsbedingt nicht mehr in vollem Umfang anbieten können“, und warnten davor, „die Regulierungssschraube mit neuen Ansätzen zu überdrehen“.[9]
Günstige Unternehmenskredite
Die gleichen Argumente hatte die Branche bereits gegen „Basel III“ vorgebracht. Die bisher schon umgesetzten Beschlüsse entkräften ihre Kritik allerdings: Sie haben keinen negativen Einfluss auf die Unternehmensfinanzierung gehabt. Die Zahlen der Bundesbank weisen für den Zeitraum von 2010 bis 2015 vielmehr ein kräftiges Kreditwachstum aus.[10] Zwar stieg der Kapitalbedarf der Banken, weil sie ihre Verleihgeschäfte mit mehr Eigenmitteln besichern mussten; höhere Zinsen hatte das aber nicht zur Folge, denn die von der Europäischen Zentralbank (EZB) betriebene Politik des billigen Geldes ermöglicht es den Geldhäusern, sich zu günstigen Konditionen zu refinanzieren. Die EZB vermeldete Mitte Juli sogar sogar Zins-Senkungen in diesem Segment und prognostizierte für das dritte Quartal dieses Jahres eine Fortsetzung des Trends.
Ein Jahr zum Vergessen
So treibt die Geldhäuser denn auch weniger die Sorge vor den vermeintlichen makro-ökonomischen Auswirkungen des Baseler Regelwerks um als vielmehr die Sorge um ihre eigene Marktposition: Sie fürchten, durch die neuen Anforderungen noch mehr Marktanteile an die Konkurrenz aus den Vereinigten Staaten zu verlieren. Während deren Gewinne trotz „Basel III“ und des einheimischen Regulierungsgesetzes „Dodd-Frank Wall Street Reform and Consumer Protection Act“ wieder das Niveau von vor der Finanzkrise erreicht haben, gelang das den deutschen Instituten und ihren europäischen Pendants bisher nicht. Auch 2016 blieben ihre Erträge hinter den Erwartungen zurück. „Ein Jahr zum Vergessen“, resümierte die Research-Abteilung der Deutschen Bank. „Alle wichtigen Ertragskomponenten waren rückläufig“, konstatierte der Bericht; der Nettogewinn habe sich beinahe halbiert.[11] Die Eigenkapital-Rentabilität zugrundegelegt, erweisen sich die US-Banken als dreimal so profitabel wie ihre EU-Konkurrenz, weil sie ein anderes Geschäftmodell haben. Sie konzentrieren sich mehr auf das im Vergleich zum Kreditgeschäft lukrativere Provisionsgeschäft – etwa Beratungen bei Firmenübernahmen – und erzielen so kräftige Renditen. Zunehmend versuchen sie auch, Kunden in der Bundesrepublik zu gewinnen. „Amerikanische Banken sind noch nie so stark in Deutschland aufgetreten wie jetzt“, konstatiert BAYERN-LB-Chef Johannes-Jörg Rieger: „Das kann sehr gefährlich sein.“[12]
Streit um interne Rechenmodelle
Konkret macht sich der Streit im „Baseler Ausschuss für Banken-Aufsicht“ an den internen Rechenmodellen fest, mit denen die deutschen Banken das Ausfallrisiko ihrer Kredite bestimmen. Die US-Vertreter wollen es den Geldhäusern in Zukunft nicht mehr selbst überlassen, das Gefährdungspotenzial ihrer Geldgeschäfte zu taxieren. Sie fordern stattdessen, Kredite durchgehend mit Eigenkapital in Höhe von acht Prozent der verliehenen Summe zu besichern, wie es in den USA üblich ist. Thomas Hoenig vom US-amerikanischen Einlagensicherungsfonds FDIC pflichtet ihnen bei: „Interne Modelle der Banken sollten als Instrumente nur selten verwendet werden. Sie sind nicht zuverlässig gewesen.“[13] Ein Insider aus der Frankfurter Bankenszene bestätigte diesen Befund gegenüber der Wochenzeitung „Die Zeit“. Ihm zufolge gibt es in der Stadt „Heere von Leuten“, die nur mit dem „Massieren von Zahlen“ beschäftigt sind, um die Kapitalanforderungen „immer niedriger“ zu halten.[14] Nach einer Untersuchung von Standard and Poor’s tut sich bei diesen Operationen besonders die Deutsche Bank hervor. Ohne die Möglichkeit eines solchen Schönrechnens stiege bei dem Geldhaus der Posten der „risiko-gewichteten Aktiva“, der sich im Geschäftjahr 2016 auf 358 Milliarden Euro belief, nach Angaben des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Markus Schenck um weitere 100 Milliarden Euro. Vorsorglich hat der Finanzkonzern deshalb schon eine Kapitalerhöhung vorgenommen.[15]
Kompromiss wahrscheinlich
Dennoch wollen die bundesdeutschen Unterhändler „Basel“ nicht platzen lassen. Sie fürchten zwar die neuen Restriktionen, sehen ihr Ertragsmodell aber noch mehr von einem stärker deregulierten Finanzmarkt bedroht. Einen Wettbewerb um die laxesten Vorschriften könnten sie nach eigener Einschätzung kaum gewinnen. Darum betrachten sie das Vorhaben Donald Trumps, den Dodd-Frank-Act auf den Prüfstand zu stellen, auch äußerst kritisch. „Je nachdem wie stark die Korrekturen ausfallen werden, wären dann transatlantische Wettbewerbsverzerrungen aufgrund unterschiedlicher Regulierungen vor allem zu Lasten Europas nicht auszuschließen“, sagt Michael Kemmer vom BdB.[16]
EU entlastet Bankbilanzen
Unterdessen hat die Europäische Union verschiedenste Maßnahmen ergriffen, um den Finanzinstituten die Last des kapitalintensiven Kreditgeschäfts erträglicher zu gestalten. So senkte die Europäische Zentralbank nach einer Intervention der Deutschen Bank und anderer Geldhäuser im Dezember 2016 die Absicherungsanforderungen für Ausfallrisiken um 155 Milliarden Euro. Zudem setzt die EZB den Firmen Anreize, sich künftig stärker über den Kapitalmarkt zu finanzieren, indem sie sich am Kauf von Unternehmensanleihen beteiligt. Darüber hinaus reanimiert Brüssel sogar das seit der Finanzkrise in Misskredit geratene Instrument der Kreditverbriefungen – und stellt die entsprechenden, Ende Mai 2017 beschlossenen Verordnungen als „Maßnahmen zur Verbesserung der Finanzierung der EU-Wirtschaft“ dar. „Die Verbriefung ermöglicht einer Bank, einen Teil ihres Kapitals freizusetzen (das sie sonst zur Deckung der Risiken der von ihr gewährten Darlehen zurücklegen müsste)“, erläutert der Europäische Rat in bemerkenswerter Offenheit.[17] Kritiker warnen hingegen vor neuen Gefahren durch „fragwürdige Finanz-Instrumente“: Laut der Hans-Böckler-Stiftung steigen durch eine solche Ausgliederung von Forderungen die „systemischen Risiken“, die nach der Finanzkrise 2007/08 weltweit beklagt worden waren, erneut.[18]

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Die Geldkrise nimmt weiter Fahrt auf. Jetzt fangen zusehends die großen Banken und Händler an, sich mit Edelmetallen einzudecken. Dies zeigen Daten aus den USA, dem wichtigsten Markt für sogenannte Terminkontrakte. Das sind Wetten auf den künftigen Preis von Gold und Silber. JETZT wird MASSIV SILBER gekauft. Dies sollten Sie wissen.

Silber: Mehr als 1.700 TONNEN auf der Kaufliste

Zuletzt ist die sogenannte Netto-Long-Position der GROßINVESTOREN noch einmal deutlich um 26 % gestiegen. Und das innerhalb von nur einer Woche. Was steckt dahinter?

Denn die „kommerziellen Goldhändler“, also nicht die privaten Adressen, haben zwar zuletzt Verkäufe am Markt signalisiert, diese Verkaufsaufträge jedoch inzwischen wieder reduziert. Dies zeigt, dass die großen Investoren mittlerweile davon ausgehen, dass die Edelmetalle stark zulegen werden.

Auch Fonds kaufen am Terminmarkt in den USA wieder fleißig zu. Doch nicht nur in den USA erhöht sich die Zahl der Käufer oder der potenziellen Käufern, auch in Russland werden die Goldreserven deutlich aufgestockt. So hat die Zentralbank in Russland allein im Juni 300.000 Unzen Gold neu zugekauft.

Die Zeichen dafür, dass die großen Adressen zugreifen, haben sich auch an anderer Stelle gezeigt. Die Goldminen fördern mittlerweile durch neue Investitionen weitere Bestände ans Tageslicht, die Produktion nimmt wieder zu. China und Hongkong hatten zuletzt ohnehin insgesamt mehr als 90 Tonnen Gold dazugekauft.

Das alles zeigt, wie ernst die Lage inzwischen geworden ist. Die Europäische Zentralbank ist drauf und dran, den Euro aufzugeben. 0,0 % Hauptzinsen und sogar negative Zinsen für Bankeinlagen bedeuten, dass die Bank dazu übergegangen ist, den Euro zu verschenken und quasi bedingungslos Kredite auszugeben oder mithilfe der Geschäftsbanken ausgeben zu lassen.

Frankreich: Vorreiter

Profiteure und Vorreiter dieser Entwicklung sind beispielsweise die Franzosen. Dort wird inzwischen sehr laut gefordert, noch mehr Euro zu drucken, um die Wirtschaft in Südeuropa mit Geld zu versorgen. Dabei darf nicht vergessen werden, dass auch zahlreiche Banken in Frankreich vor nicht allzu langer Zeit in Not geraten waren.

Darüber schweigen die Massenmedien beharrlich.

Dennoch wird sich die Realität unterhalb der veröffentlichten Meinung bald Bahn brechen

Ein Insider aus den USA geht davon aus, dass die geld- und währungspolitischen Aktivitäten der Fed, der Zentralbank in den USA, zu einer Rezession führen. Die Aktienmärkte würden mindestens 20 %, wenn nicht gar 30 % zusammenbrechen. Sowohl das Wachstum als auch die Zahlen vom Arbeitsmarkt würden zeigen, dass die Aktienmärkte eine Blase ausgebildet hätten.

Dies würde den Goldpreis später oder eher früher nach oben steigen lassen. Jetzt sei die Zeit, in der Goldkäufe sinnvoll seien. Zudem muss nach den jüngsten Kaufdeckelungen in Deutschland bei knapp unter 10.000 Euro für anonyme Käufe damit gerechnet werden, dass es auch zu Goldverboten kommen kann.

Der jüngste Silberpreis-Massenkauf deutet daraufhin: Decken Sie sich jetzt mit Edelmetallen ein.

http://www.watergate.tv/2017/07/23/enthuellt-grossbanken-zeigen-bei-gold-und-silber-was-jetzt-kommt/

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Dr Honigmann

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Drei bis fünf Fälle pro Woche gehen bei der Ende Mai eingerichteten Sepa-Beschwerdestelle ein, da vor allem ausländische Konten nicht anerkannt werden.

Bei der Wettbewerbszentrale beschweren sich immer wieder Verbraucher über Probleme mit der neuen internationalen Kontonummer IBAN. Drei bis fünf Fälle pro Woche gehen bei der Ende Mai eingerichteten Sepa-Beschwerdestelle ein.

 Ausländische Konten würden in diesen Fällen von Versicherern oder Kreditkartenfirmen nicht zur Verrechnung anerkannt – obwohl das im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehrsraum Sepa ausdrücklich möglich sein soll.

Die IBAN soll Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen grenzüberschreitend standardisieren und so beschleunigen. (dpa)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/verbraucher-beschweren-sich-ueber-probleme-mit-kontonummer-iban-a2150671.html

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Der Honigmann

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Ich habe vorher über Russlands und Chinas Krieg gegen den Petrodollar geschrieben, die Basis der US-Wirtschaft und notwendig für den US-Status als Supermacht – sowie dass der Petrodollar erledigt ist. Dies hat zu US-Kriegen gegen “Schurkenstaaten” geführt, die nicht ihr Öl in Petrodollar handeln, sowie zu Morden (Abraham Lincoln, John Kennedy, Saddam Hussein, Gaddafi). Ausserdem hatten diese Schurkenstaaten keine Rothschild-Zentralbank – eine unverzeihliche Sünde, die sofort korrigiert wurde!

Doch wenn Supermächte wie Russland und China den Petrodollar aufgeben – und Putin hat sogar versprochen, die Bank von Russland aus dem Oktopusgriff von Rothschilds US-FED zu befreien, die Russland zu spärliche Geldmenge bewilligt  – dann ist es eine andere Geschichte. Dies könnte eine Kriegserklärung gegen Rothschilds London City sein, den Besitzer der FED, in Verlängerung des Krieges zwischen dem zionistischen Jacob Rothschild und dem König des orthodoxen Judentums, Chabad Lubawitscher Wladimir Putin, eines Krieges, der mit Putins Beschlagnahme der Yukos-Aktien des Rothschild-Agenten Chodorkowsky begann, Aktien, die er Jacob Rothschild vermacht hatte.
Wie ich am 16. August 2016 geschrieben habe: Es scheint, dass sich Rothschild  gegen den US-Dollar wendet! Sein Ziel: Rothschild-regierte  Weltwährung als internationale Währung anstatt des Dollars.

Welche Währung aber? Die Sonderziehungsrechte von Rothschilds IWF? Nun, die Zukunft ist digital ohne Bargeld – so was soll ersetzen?

VIELLEICHT BITCOINS RIVAL, ETHEREUM? ENTWICKELT DURCH DEN RUSSEN, VITALIK BUTERIN, UND FINANZIERT DURCH PAYPAL ERFINDER PETER THIEL, IM VORSTAND VON ROCKEFELLERS BILDERBERG, ROTHSCHILDS JP MORGAN, ROTHSCHILDS BANCO SANTANDER, BILL GATES MICROSOFT, INTEL  – und eine lange Liste der weltgrössten Banken und Technologie-Konzerne ist in  Ethereums Blockchain:  Accenture (Rothschild Partner), Rothschild´s BBVA, BNY Mellon (Rothschild), BNP Paribas, BP (Rothschild durch Blackrock), Cisco (Rothschild durch Blackrock + N.Y. Mellon Bank, Credit Suisse (liefert Rothschilds Spitzenbanker), ING (Rothschild Bank), Thomson Reuters, and UBS (Rothschild Partner).

Also ist das Ethereum ein durch Rothschild  massiv unterstütztes Produkt

 Aber nun folgt eine sehr merkwürdige Sache mit dem Ethereum: Russlands Wladimir Putin scheint im Begriff zu sein, das globalistische Ethereum zur  zukünftigen Währung  Russlands zu machen – und bereitet somit Russland für den Zusammenbruch des Dollars zugunsten von Rothschilds NWO-Währung vor – das Ethereum!

Activist Post 14 June 2017 und Bloomberg 6 June 2017: In der vergangenen Woche traf sich  Putin mit dem Ethereum-Gründer Vitalik Buterin, der 1994 russisch geboren und kanadisch  eingebürgert wurde und jetzt   in Singapur wohnt.

Grafik von der Deutschen Wirtschafts Nachrichten 13. Juni 2017. Obere Linie: Bitcoin,  Lila Linie: Ethereum

Putin: “Die digitale Wirtschaft ist keine eigene Branche, sie ist im Grunde die Grundlage für die Schaffung von neuen Geschäftsmodellen”, sagte Putin.

Putin scheint Ethereum wegen seiner unglaublichen Leistung so weit in diesem Jahr gewählt zu haben. Im Februar war Ehtereum immer noch bescheiden gehandelt worden, aber es hat seither ein fast 3000%es Wachstum erlebt. Es zeigt auch das Potenzial, die Mutter aller Kryptowährungen, Bitcoin, zu überflügeln.

Kurz gesagt, es sieht aus, als ob Russland plant, der Bankenklasse einen massiven Schlag zu verpassen, und sie sucht nach den besten Wegen, um ihn zu vermeiden – Gold und Kryptowährung. Und sie verschwenden keine Zeit.

Wie die Bloomberg berichtet, hat die russische Zentralbank bereits eine Ethereum -basierte Blockchain als Pilotprojekt zur Bearbeitung von Online-Zahlungen in die Wege geleitet und die Kundendaten bei Kreditgebern wie Sberbank PJSC verifiziert, sagte die stellvertretende Gouverneurin, Olga Skorobogatova, bei der St. Petersburger Veranstaltung. Sie hat  nicht ausgeschlossen, mit der Zeit  Ethereum-Technologien für die Entwicklung einer nationalen virtuellen Währung für Russland  zu verwenden.

Während die Zentralbanken auf der ganzen Welt versuchen, die Dezentralisierung der Kryptowährungen zu umgehen, sind sie wegen der Peer-to-Peer-Natur der Transaktionen und der Sicherheit der Blockchain wachsam geblieben.

Es ist auch wichtig zu beachten, dass Rußlands Initiative,  eine auf Ethereum basierende Währung zu übernehmen, keine einwandfreie Maßnahme ist. Es unterliegt noch den Bestimmungen der russischen Regierung. Allerdings ist es ein Anfang und seine Wirkung könnte revolutionäre Implikationen haben.

“Blockchain kann die gleiche Wirkung auf Unternehmen haben, wie die Entstehung des Internets einmal hatte – es würde Geschäftsmodelle ändern und Vermittler wie Escrow Agenten und Angestellte beseitigen”, sagte Vlad Martynov, Berater für die Ethereum Foundation, eine Non-Profit Organisation, die die Kryptowährung  unterstützt. “Wenn Russland es zuerst implementiert, wird es ähnliche Vorteile wie die westlichen Länder zu Beginn des Internet-Zeitalters erhalten.”

Vitalik zeigt des Teufels Hör-  ner-  NWO -Illu-mina-ten-Freimaurer-Freimaurer-Handzeichen – und somit, dass er in den gleichen Klüngel wie Putin und der Frankisten-Satanist Jacob Rothschild hingehört. Es läuft anscheinend ein abgekartetes Spiel.

Seien Sie vergewissert jedoch, dass es Kräfte in der Bankenbranche gibt, die sich in Bewegung setzen, um Kryptowährungen zu kontrollieren und diesen Fortschritt zu stoppen. In der Tat machen sie ihre eigenen “Münzen”, die zweifellos von Regierungen akzeptiert werden, leicht manipuliert und unter totaler Kontrolle sind.

Die Bank von England ist ein solches Mitglied des Kartells, das sich darum bemüht, die Macht zurückzuerobern, die den Bürgern durch Kryptowährungen zurückgegeben wird. Bank of England hat eine experimentelle Kryptowährung unterwegs namens RSCoin.

RSCoin ist jedoch das Gegenteil von Ethereum und Bitcoin. Ihr Ziel wäre ein Instrument der staatlichen Kontrolle, so dass die Zentralbank die Geldmenge im festen Griff  halten könnte – angeblich, um die Bürger in Zeiten der Wirtschaftskrise zu schützen, aber in Wirklichkeit eine Manipulation, um die an der Spitze zu bereichern. 

Kommentar
Ist Putin sich  Rothschilds Engagements mit Etherium nicht bewusst, da er es als Russlands Währung anzunehmen scheint? In diesem Fall hat sein Gerede über die Befreiung Rußlands von der FED-Regulierung der russischen Geldmenge keine Bedeutung. Denn das Etherium ist Rothschildgekaufte Ware.
Oder (was  wahrscheinlicher ist), weiss Putin Bescheid und versucht, Rothschild von diesem lukrativen Gewinnquelle  zu verdrängen, die von einem Russen entwickelt wurde?
In diesem Fall hat der Krieg zwischen Jacob Rothschild und Putin eine neue Dimension erreicht

Jedoch, Etherium sei mehr als eine Krypto-Währung – es sei ein neues Internet, die Antwort auf die Regierungszensur und die Kontrolle über das Internet (Jamie Bartlett: The Dark Net – kaum in Putins Interesse:

http://new.euro-med.dk/20170616-provokanter-putin-itroduziert-digitale-kryptowahrung-das-russisch-entwickelte-etherium-das-von-rothschild-als-kommende-nwo-weltwahrung-unterstutzt-wird-auf-kosten-des-petrodollars.php

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Der Honigmann

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von Michael Grandt

Wegen „Terrorfinanzierungen“ sollen EU-Bargeldzahlungen 2018 weiter eingeschränkt werden. Die Schweizer Nationalbank entlarvt nun die EU-LÜGE.

Die Bargeldzahlung in der EU soll noch weiter eingeschränkt werden. Schon im Jahr 2018 will die Kommission einen Gesetzesentwurf vorlegen, der eine einheitliche Obergrenze für Bargeldzahlungen festlegt.

Die offizielle HAUPT-Begründung: So will man die „Finanzierung von Terror“ einschränken.

Das Schlimmste: Der unaufgeklärte deutsche Michel glaubt das auch noch, aus lauter Angst vor „Terror“. Nur jene, die sich alternativ informieren und gegen den Strom schwimmen wissen, was eigentlich dahinter steckt. Gut, dass Sie diesen Newsletter abonniert haben!

EU-Bargeld-Lüge demaskiert!

Die Schweizerischen Nationalbank (SNB) entlarvt nun die EU-Bargeld-Lüge mit folgenden Argumenten:

  1. Es gebe KEINE Belege dafür, dass Bargeld das bevorzugte Zahlungsmittel von Kriminellen sei.
  2. Bargeld habe Vorteile, die eine Abschaffung unrealistisch erscheinen lasse: Zahlungen in Bargeld seien nicht so sehr von einer technischen Infrastruktur abhängig.
  3. Datensicherung sei bei Bargeldzahlungen KEIN Thema.
  4. Bargeld biete Gewähr, dass die finanzielle Privatsphäre geschützt sei.
  5. Sie befürchte keinen Missbrauch von Bargeld für kriminelle Zwecke: Gesetzliche Bestimmungen wie das Geldwäschegesetz würden dem Missbrauch vorbeugen.

Lassen Sie sich JEDES dieser GEGEN-Argumente zur ENTLARVUNG der EU-Bargeld-Lüge auf der Zunge zergehen!

Ich kehre die EU-Lüge einfach um und so kommt ihr wahres Gesicht zum Vorschein:

  1. „Terrorfinanzierung“ ist nur ein Vorwand.
  2. Mit der Bargeldabschaffung wird auch unsere finanzielle Freiheit abgeschafft und kontrolliert.
  3. Die Behörden wollen so viele Finanz-Daten wie nur möglich.
  4. Bargeldlose Zahlungen bieten KEINE Privatsphäre mehr.
  5. Unsere Geldwäschegesetze sind zu lasch.

Bitte,  bitte glauben Sie den EU-Faschisten KEIN Wort!

Es geht einzig und allein um die Beschneidung Ihrer Freiheit und das Abgraben von noch mehr Informationen:

  • Wie viel Geld Sie haben!
  • Wo sie Ihr Geld haben!
  • Wo Sie was einkaufen usw. usf.

Übrigens: Die Schweizerische Nationalbank will am Bargeld festhalten: Es werde zur Wertaufbewahrung und auch zur Zahlung weiter nachgefragt.

Quellen:

Reuters

dwn.de/2017/02/27/schweizer-notenbank-vorwuerfe-gegen-das-bargeld-sind-unzutreffend/?nlid=eb39c3e5a6

https://brd-schwindel.org/eu-buerger-haben-kein-recht-auf-bargeld/

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Der Honigmann

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Inzwischen stellt sich selbst der verschlafene Michel, samt seiner Erika Mustermann, die Frage, ob “was der Draghi da macht eigentlich noch normal“ ist? Mit dieser Form offenkundigen Zweifels sind Michel und Erika auf einem exzellenten Weg, denn die Antwort auf die Frage lautet: Nein, ist es natürlich nicht und die Auswirkungen des Geld-Fehlers sind mittlerweile auch gar nicht mehr zu übersehen.

Seit März 2015 kauft die Europäische Zentralbank jeden Monat Anleihen. Vergangenes Jahr wurde der Betrag von zunächst € 60 Milliarden im Monat auf € 80 Milliarden erhöht und erst im April 2017 wieder auf € 60 Milliarden zurückgefahren. Doch was wird mit diesen enormen Summen überhaupt gekauft? Kurz gesagt: Alles was kein anderer haben will, vornehmlich unverkäufliche Staatsanleihen von Ländern der Eurozone und sonstige systemrelevante Papiere.

Mit einem derartigen Programm steht die EZB keineswegs alleine da. Auch die Federal Reserve, die People’s Bank of China, die Bank of Japan, die Bank of England und die Schweizerische Nationalbank haben ihre sichtbaren und auch verhüllten Ankaufprogramme. Schaut man sich die Summe der Bilanzen dieser vorgenannten Zentralbanken an, so wird unmissverständlich klar, dass die exponentielle Ausweitung der einzelnen Bilanzen kein gutes Ende nehmen kann:

Seit der letzten Finanzkrise im Jahre 2008 sind die Bilanzen der vorgenannten Zentralbanken von $ 3,5 Billionen auf $ 15,1 Billionen per Ende Mai 2017 angewachsen (und die People’s Bank of China ist in dem folgenden Chart nicht einmal enthalten!):

Allein in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres kamen sagenhafte $ 1,5 Billionen hinzu, was einen Durchschnitt von $ 300 Milliarden an zusätzlichem “Geld“ ergibt. Alarmierend dabei ist jedoch, dass von diesen $ 1,5 Billionen allein $ 500 Milliarden im Monat Mai hinzugekommen sind.

Den Märkten wird folglich “Liquidität zur Verfügung gestellt“ – so wird es der Öffentlichkeit zumindest verkauft. Doch die Wirklichkeit sieht durchaus anders aus, denn die großen Zentralbanken der Welt saugen schlichtweg jede unverkäufliche Anlage aus dem Markt, dies in einer beispiellosen Größenordnung, und fügen sie ihrer eigenen Bilanz hinzu. Sie sind die wahren “Bad Banks“ der letzten Instanz und das ist es, was diese Entwicklung der Jahre seit 2008 so kritisch macht, denn über den Zentralbanken kommt nichts mehr!

Was für eine skurril-absurde Situation es doch ist: “Geld“ wird per Knopfdruck geschöpft und damit alles aus den Märkten gesaugt, was auch nur ansatzweise das kolportierte Bild der “wirtschaftlichen Erholung“ stören könnte, welches uns seit der letzten Finanzkrise 2008 immer wieder unter die Nase gerieben wird. Die Märkte jagen folglich ein Allzeithoch nach dem nächsten und die Finanzwelt jubelt freudetrunken und beweihräuchert sich selbst, ohne dabei auch nur in Betracht zu ziehen, dass diese Entwicklung keineswegs auf ewig so weitergehen kann.

Das System liegt unübersehbar im Sterben, die enormen Summen der in die Märkte gepumpten Stützungsgelder sind der einzige Grund, warum noch kein Dauerpiepton zu vernehmen ist. Das Ende ist so absehbar wie unausweichlich und doch gibt es aktuelle Hinweise darauf, dass das Leiden des Systems gnädigerweise deutlich verkürzt werden könnte.

Sollten die vom Bondaffen dargelegten Umstände schlagend werden (bestätigende Informationen liegen inzwischen vor), dann erhält das Finanzsystem sehr bald seinen Gnadenschuss und der darauffolgende vollumfängliche Zusammenbruch des Illusionstheaters macht endlich den Weg frei zur Wiederherstellung der natürlichen Ordnung.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/die-groessten-bad-banks-der-welt-zentralbanken/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/06/13/die-groessten-bad-banks-der-welt-zentralbanken/

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Der Honigmann

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Im Interview erklärt der Wirtschaftsanwalt Hans Scharpf weshalb er seinen Zahlungsverpflichtungen aus Darlehensverträgen nicht mehr nachkommt, welche Konsequenzen dieser Schuldenstreik für ihn hat und wie er sich zur Wehr setzt. Sein Ziel ist es, die Diskussion über unser Geldsystem und die Geldschöpfung von Geschäftsbanken auch auf der Ebene der Justiz zu führen, denn seiner Meinung nach herrscht hier jede Menge Aufklärungs- und vor allem Regelungsbedarf.

Im Rahmen seiner Aktion „Geldhahn zu!“ hat Herr Scharpf außerdem eine Musterklage zur Vollstreckungsabwehr veröffentlicht, die Betroffenen eine Möglichkeit bieten soll, sich gegen die Vollstreckung seitens der kreditgebenden Bank ohne vorheriges Gerichtsverfahren zu wehren.

https://www.youtube-nocookie.com/embed/M8JHzSw8ehw?rel=0&controls=0&showinfo=0


http://ich-bin-bank.de/vom-buchgeld/

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Der Honigmann

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Watergate Redaktion

Das Bundesverfassungsgericht hat die Europäische Zentralbank gefragt, wie hoch die Haftung Deutschlands für die Anleihen ist, die von der EZB aufgekauft werden. 95 Mrd. €, lautet die Antwort. „Die Euro-Rettung könnte Deutschland bis zu 95 Milliarden kosten“ textet daraus der „Tagesspiegel“ (http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ezb-informiert-bundesverfassungsgericht-euro-rettung-koennte-deutschland-bis-zu-95-milliarden-kosten/19866414.html). Tatsächlich aber sind die Kosten, die auf uns alle zukommen, um ein Vielfaches höher.

Rechnen Sie nach dieser Milliarden-Lüge damit, dass es nicht Milliarden, sondern eine Billion € kosten kann, wenn die Euro-Zone kracht. Wenn Sie einmal kurz nachrechnen wollen: Bei unserer Einwohnerzahl von gut 80 Millionen sind dies pro Person ungefähr 12.000 € Bealastung. Nur für die neuen Verbindlichkeiten innerhalb der Euro-Zone.

Nun leben wir nicht alle allein, sondern oft in Haushalten. Durchschnittlich ungefähr mit 2,3 Personen zusammen. Das sind also 27.000 € pro Haushalt. Nicht alle Haushalte aber sind zahlungsfähig, wie wir wissen.

Unfassbare Zahlen

Kinder können nicht haften. Nicht-Arbeitende ebenfalls nicht, oder jedenfalls wahrscheinlich nicht. Sagen wir, die Hälfte aller Haushalte könnte es sich leisten, die Verantwortung zu übernehmen und sei zahlungsfähig. Für jeden zahlungsfähigen Haushalt in Deutschland also würde die Belastung auf 54.000 € anwachsen. Wir sind Opfer in diesem grausamen Spiel.

Hat Ihnen dies schon mal jemand vorgerechnet? Das ist natürlich bei weitem nicht alles. Wenn Deutschland selbst jetzt noch Staatsschulden in Höhe von 2,1 Billionen € hat (vgl. dazu http://www.haushaltssteuerung.de/schuldenuhr-deutschland.html), dann sind das pro Person zunächst 26.000 €.

Die Rechnung geht wie oben weiter. Pro Haushalt sind das dann etwa 60.000 €. Wenn nur jeder zweite Haushalt zahlungsfähig ist, wächst die Gesamtsumme auf 120.000 € pro zahlungsfähigem Haushalt. Plus 54.000 €, die wir oben errechnet haben. Das sind dann in Summe 174.000 €.

So hoch ist die Rechnung, die man Ihnen aktuell ausstellt. Vielen Dank, Herr Draghi, Herr Schäuble, Frau Merkel.

Bewiesen: EZB selbst gibt das Dilemma zu

Das sind keine fiktiven Werte, das ist die Wahrheit, wie sie auch die EZB einräumt. Die EZB hat das Risiko angegeben, dass die Rettung des Euro Deutschland mit maximal 95 Milliarden Euro belasten würde. Das passiert genau dann, wenn die Anleihen, die die EZB kauft, allesamt nicht bezahlt werden.

Jene Anleihen, die die EZB derzeit am Markt aufnimmt. Die Summe ist natürlich unfassbar hoch und falsch. Nicht alle Anleihen werden ausfallen, sodass Sie offiziell keine Angst haben müssen. Nur: Das ist noch nicht alles.

Bis Ende dieses Jahres wird die EZB ungefähr 2,3 Billionen € Anleihen aufgekauft haben. Tatsächlich rechnen wir damit, dass die Deutsche Bundesbank mehr als 95 Mrd. € Haftung übernommen hat, sondern am Ende davon ungefähr 400 Mrd. €.

Die Deutsche Bundesbank haftet zudem für einen Teil der sogenannten Target 2 „Salden“. Das ist grob gesagt eine Art von Leistungsbilanz untereinander.

Die Forderungen, die unsere Zentralbank derzeit an die anderen Zentralbanken in Europa hat, belaufen sich auf 820 Mrd. €. Stellen Sie sich vor, die Forderungen würden nicht erfüllt. Einige andere der europäischen Länder stehen jetzt schon vor dem Kollaps. Das betrifft nicht nur Griechenland, sondern etwa Italien.

Dann ist dieses Geld weg. Das sind dann in Summe etwa 1,2 Billionen €, genau die Summe, die Sie oben lesen.

Was bedeutet das für Sie? Der Staat muss das Geld finanzieren.

Wundern Sie sich nicht, wenn plötzlich beispielsweise Zwangsanleihen von Ihnen erhoben werden. Dann „leihen“ Sie dem Staat Geld. Ob Sie wollen oder nicht.

Wundern Sie sich nicht, wenn Sie beispielsweise auf Ihre Immobilie sogenannte Zwangshypotheken bei Ihrer Bank abschließen müssen. Dieses Geld dann müssten Sie als „Vermögender“ an den Staat überweisen. Solidarbeitrag könnte dies heißen.

Sie haften. Mit Ihrem sogenannten Eigentum, das am Ende auch dem Allgemeinwohl dienen soll.

Die nächsten Schritte dürften übrigens, wenn nichts mehr geht, Währungseinschnitte sein. Dann ist der Staat seine Schulden am schnellsten los. Das geschieht übrigens auch über Nacht. Die Frage ist nicht, ob dies so oder ähnlich geschieht.

Angesichts der Zahlen, die Sie oben lesen, ist die Frage, wann dies sein wird.

Die Antwort der EZB auf die Anfrage des Bundesverfassungsgerichts ist also an sich schon erschreckend. 95 Milliarden € beträgt das Risiko Deutschlands. Die Medien haben dies nun bereits aufgegriffen. Tatsächlich aber ist das Risiko um ein Vielfaches(!) höher.

http://www.watergate.tv/2017/06/05/enthuellt-die-neue-billionenluege-in-europa/#

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Die Medien preisen die Wohltaten der EU – auch gegenüber Deutschland. Was nicht berichtet wird: Deutschland zahlt doppelt so viel ein als es zurück erhält. Beim Euro sieht die Bilanz noch verheerender aus.

Von Hubert Königstein

Fast täglich können wir die Geschichten der wundersamen Geldvermehrung und selbstlosen Hilfe aus Brüssel lesen. Die Geschichten sind immer gleich und erinnern fatal an die Planübererfüllungs-Feierlichkeiten in sozialistischen Staaten.

Eine Dankesmeldung an das ZK in Brüssel lautet dann wie folgt: Hessen profitiert vom Geld aus Brüssel. Nun fließen EU-Fördermittel in Millionenhöhe, heißt es. Wofür? Arbeitslose Frauen lernen „hochwertige Second-Hand-Kleidung“ herzustellen. Das ist nicht fingiert und kein Witz.

Andere Frauen können sich davon kostenfrei mit Kleidung ausstatten. Das ist auch nicht fingiert. FNP vom 25.3.2017 „Wie die EU hilft“.

Der Brunnentempel in Niederselters wurde mit (vermutlich 700.000 €) EU-Fördermittel saniert. Alle Engländer, Niederländer, Portugiesen, Bulgaren, Rumänen, Tschechen freuen sich fortan an einem Juwel der Tourismusbranche. Ein europäischer Leuchtturm.

Auch Kunstrasensportplätze werden gefördert, wenn genügend Migranten gegen den Ball treten, aber nur dann. Deutsche Beine helfen da bei der EU nicht weiter.

Wie aber sieht es wirklich aus mit den Wohltaten und den Sterntalern, für die wir den Rock nicht hoch genug heben können?

  • Der deutsche Beitrag an die EU beträgt 24,28 Mrd. € im Jahr – um es verständlicher zu machen: das bedeutet, wöchentlich 467 Mio. €
  • Davon fließen 9,9 Mrd. € im Jahr, das bedeutet wöchentlich 192 Mio. € als „Wohltaten“, als Subventionen, zurück nach Deutschland.
  • Fazit: 14,3 Mrd. € im Jahr verschwinden, also Woche für Woche 275 Mio. € endgültig Richtung andere EU-Länder.

 Damit nicht genug.

Zusätzlich hat die Deutsche Bundesbank zur Zeit 814 Mrd. € höchst zweifelhafte Forderungen an die Zentralbanken anderer €-Länder (Stand März, aktuelle Zahlen noch höher):

  • 14 Mrd € gegen Frankreich
  • 338 Mrd. € gegen Spanien
  • 376 Mrd. € gegen Italien
  • 72 Mrd. € gegen Griechenland

Es ist ein ebenso beliebter wie alter Trick von Hütchenspielern, das Gegenüber bewusst im unklaren zu lassen, unter welchem Becher echtes Geld liegt.

Wir halten fest: es gibt kein Geld aus Brüssel. Das Geld aus Brüssel ist Geld aus Deutschland, noch genauer, es ist Geld aus unseren Kommunen, denn jeder Bürger und jeder Betrieb, und nur von diesen kann das Geld stammen, wohnt in einer Kommune oder hat seinen Firmensitz in einer Kommune.

Politiker haben das Geld aus unseren Kommunen nach Brüssel geschafft. Und es fehlt Ihnen jedes Peinlichkeitsempfinden und der Anstand, sich dann noch für die Peanuts, die davon zurückkommen, feiern zu lassen.

Falsch ist, das Geld überhaupt erst fortzuschaffen, und es nur unter Bedingungen zum kleinen Teil zurückzuerhalten. Richtig wäre, den Nettozahlerbeitrag von 14,3 Mrd. € als EU-Beitrag zu zahlen, woran sich sofort die Frage anschließt, ist uns das überhaupt soviel Wert, für was und weswegen? Über die Verwendung der übriggebliebenen 9,9 Mrd. € würde dann ausschließlich in Deutschland nach deutschen Befindlichkeiten entschieden. Mit den Fördermitteln wird ein Vorteil vorgegaukelt, der in Gänze betrachtet ein Nachteil ist. Es geht ausschließlich um Täuschung.

Bei unserem Geld, das in andere Länder fließt, ist eher an Untreue, Diebstahl und finanziellen Landesverrat zu denken. Was berechtigt Politiker, die geschworen haben, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, Geld deutscher Steuerzahler auf verschlungenen Wegen ins Ausland zu schaffen, so dass bei hoher deutscher Beteiligung u.a. jeder Pole 249,50 € p.a., jeder Tscheche 540,80 € p.a., jeder Rumäne 259,40 € p.a., jeder Grieche = 454,40 € p.a., jeder Ungar 470,40 € p.a. und jeder Spanier 97,50 € p.a. erhält?

Die Target2-Salden legen offen, dass der Exportweltmeister Deutschland zwar viele Waren ins €-Ausland verkauft hat, diese sind aber auf Bundesbankebene zum großen Teil nicht bezahlt ! Man muss kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass sich diese Exporterfolge als finanzielles Desaster auf Steuerzahlerkosten und als reine „Geschenke“ an andere Volkswirtschaften herausstellen.

Für die deutsche Volkswirtschaft würde es sich am Ende mehr rechnen, wenn wir den Jahresurlaub von 6 auf 12 Wochen verdoppeln, als „Geschäfte“ zu machen, bei denen der Kaufpreis auf Bundesbankebene nicht bezahlt wird.

deutscherarbeitgeberverband.de

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/115616-so-saugen-eu-und-euro-deutschland-aus

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Bitcoins sind demnächst weniger Wert als bedrucktes Papier. Von Baxter Dmitry für www.YourNewsWire.com

Bitcoin sind eine Betrugsmasche der Neuen Weltordnung, um freiheitsliebende Menschen dazu zu bringen, ihr Geld aus physischen Werten herauszuziehen und es in ein System einzubringen, dass ihrer banken- und und staatsfeindlichen Gesinnung entspricht – allerdings werden sie damit von den Hintergrundmächten hereingelegt, wie ein Experte für internationalen Betrug meint, der davor warnt, dass die Cryptowährung bald wertlos sei.

Jeffrey Robinson machte sich einen Namen mit Recherchen zu großen Betrugsfällen – seine Bücher über die internationale Geldwäsche und die Pharmaindustrie haben den Vorhang geöffnet und das betrügerische Vorgehen von Wall Street und den Pharmakonzernen offengelegt.

Nun hat er seinen Fokus auf Bitcoin gerichtet.

Obwohl die Cryptowährung als elitenfeindlich und eine seltene Gelegenheit für den kleinen Mann beworben wird, sich etwas echten Wohlstand zu schaffen, so meint Robinson, dass die Betrugsmasche mit Bitcoin in Wahrheit von der Elite ausgeheckt wurde, um die Menschen dazu zu bringen, ihr echtes Geld und ihre echten Werte aufzugeben.

Es ist auch ihre Art, den Menschen die Idee einer weltweiten digitalen Währung schmackhaft zu machen.

Im Unterschied zu den Betrugsmaschen von kriminellen Bankern wurden Bitcoins – sowohl die Technologie als auch die Währung selbst – ursprübglich nicht als Abzockmittel konzipiert. Allerdings meint Robinson, dass die Währung sich in genau das verwandelt hat und die Mächte, die im Hintergrund die Fäden der Währung ziehen bald schon Unschuldige und die ideologischen Unterstützer von Bitcoins im Millionen bringen werden.

Tatsache ist, dass die Hintergrundmächte das System dazu verwenden, um sich auf die Schnelle selbst zu bereichern, während gleichzeitig Möchtegernrevolutionäre umgarnt werden, die sich alle freiwillig und von selbst genau an die richtige Stelle für das kommende digitale Schlachtfest bewegen und sie damit die Fähigkeit verlieren, sich dagegen zu wehren.

Man muss nur zurückdenken, als das Internet selbst als ein revolutionäres und libertäres Werkzeug gesehen wurde, mit welchem sich das Volk gegen die Übergriffe des Staates wehren können würden. Inzwischen wurde das Internet zur wichtigsten Waffe von Staaten, wenn  es um die Kontrolle und Ausforschung ihrer Bürger geht. Robinson meint, dass Bitcoin den selben Weg hinter sich hätte.

Im Gespräch mit Fortune beschreibt Robinson die Probleme im Internet mit der Bitcoin Betrugsmasche und erklärt, dass ein großer Zusammenbruch unvermeidlich ist:

Sie haben ihre Karriere mit dem Schreiben über Betrug und Schwindel verbrecht. Wenn Bitcoin ein Betrug ist, wer ist dann der Betrüger?

Es ist ein Betrug, da es keine wirkliche Währung ist, aber lassen Sie mich das erklären. In Wirklichkeit gibt es zwei unterschiedliche Bitcointypen. Es gibt Bitcoins mit Blockchain Technologie, die ich für fantastisch und für die Zukunft halte, und in die alle möglichen Unternehmen im Silicon Valles und anderswo auf der Welt viel Geld investieren, um auf Basis von Blockchains Geschäftsmodelle zu etablieren, da es eine wunderbare Sache ist, mit der sich Werte friktionslos bewegen können.

Dann aber gibt es da noch das Problem mit der Pseudowährung und der Pseudohandelsware. Ein Teil des Betruges macht die Pseudohandelsware aus, da es sich um einen völlig leeren und illiquiden Markt handelt. Wenn man weis, dass es um die 13 Millionen Münzen im Umlauf gibt und sich über 50% von diesen im Besitz von etwa 950 Personen befinden, dann weis man auch, wie leer dieser Markt eigentlich ist und wie anfällig er für Preismanipulationen ist.

Es handelt sich im Grunde ausschliesslich um einen Betrug über Preismanipulationen. Und dann gibt es da diese Wundermittelverkäufer im Fernsehen, wie etwa diese Winklevosszwillinge, die den Menschen sagen, dass Bitcoin irgendwann einen Stückpreis von 40.000 Dollar erreichen werden. Und niemand widerspricht ihnen oder fragt: Was raucht ihr eigentlich? Bitcoin sind keine Investition, es ist ein einarmiger Bandit. Oder eher, ein sich drehendes Rouletterad.

Wie wird die ganz Sache mit den Bitcoin enden?

Unternehmen werden weiter mit Blockchain experimentieren und zeigen, dass die Innovation unabhängig von der Bitcoinwährung relevant ist. Gleichzeitig werden alle, die sich zum Spass ein paar Bitcoin gekauft haben erwarten, dass sie damit eine Menge Geld verdienen können. Vielleicht haben sie sich für 100 Dollar eingekauft, als eine Münze noch 10 Dollar wert war und jetzt sitzen sie auf einer Menge „Geld“.

Diese werden sich davon einen Urlaub oder einen neuen Computer davon gönnen, aber sie werden sich nicht mehr von neuem mit Bitcoin eindecken. Es gibt keine Hinweise darauf, dass wer seine Münzen verkauft hat, am Ende wieder in den Markt einsteigt. Nach und nach wird der Markt einen Schwund erleben, weil Bitcoin von niemandem wirklich benutzt wird. Die großen werden früher oder später aussteigen und jene, die ein oder zwei Stück gekauft haben, oder im Schlimmstfall ihre Ersparnisse reingesteckt haben werden am Ende alles verlieren.“

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/betrugsexperte-bitcoin-sind-eine.html

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John F. Kennedy bereitete tragischerweise sein eigenes Todesurteil vor. Die Rede, welche er nach seinen ersten 100 Tagen im Amt hielt, und die Durchführungsverordnung, die er etwa zwei Jahre später in dem Bestreben unterzeichnete, das US-Notenbanksystem zu beseitigen, führten letztlich zu seiner Ermordung.

Der 35. Präsident der Vereinigten Staaten (1961-1963) – die jüngste Person, die jemals in dieses Amt gewählt wurde, sowie der Präsident, der am jüngsten starb, war John F. Kennedy. Er war kaum über seine ersten tausend Tage im Weißen Haus hinaus, als er am 22. November 1963 in Dallas ermordet wurde. Konkurrierende Schlussfolgerungen der Warren-Kommission, des Federal Bureau of Investigation (FBI), des Sonderausschussses des Repräsentantenhauses zur Aufklärung von Attentaten und eines Teams von pensionierten Geheimdienstbeamten haben – selbst nach 53 Jahren – keine Klarheit über die genauen Umstände der Ermordung John F. Kennedy’s verschafft. War er aufgrund einer Verschwörung ermordet worden? So jedenfalls hat es den Anschein.

In seiner Rede vor dem Verband der US-Zeitungsverleger am 27. April 1961 sprach John F. Kennedy über „eine monolithische und rücksichtslose Verschwörung“ und „Geheimgesellschaften“, die insbesondere die Vereinigten Staaten und die Welt im Allgemeinen beherrschten. Auszüge:

„Das Wort ‚Geheimnis‘ ist in einer freien und offenen Gesellschaft widerwärtig. Und als ein Volk sind wir von Natur aus und aufgrund historischer Entwicklung gegen jegliche geheimen Gesellschaften, geheimen Eide und geheimen Verfahren. Wir haben uns bereits lang zuvor zu der Bewertung entschieden, dass die Gefahren einer übermäßigen und ungerechtfertigten Verhüllung von sachdienlichen Tatsachen bei weitem die Gefahren überwiegen, die zu ihrer Rechtfertigung zitiert werden.“

„Denn wir stehen in der Welt um uns herum einer monolithischen und rücksichtslosen Verschwörung gegenüber, die auf verdeckte Mittel zurückgreift, um ihre Einflusssphäre auszuweiten – auf Infiltration statt auf Invasion, auf Subversion statt auf Wahlen, auf Einschüchterung statt auf freie Wahl, auf Guerillas in der Nacht statt auf Armeen am Tage.

Es ist ein System, das umfangreiche menschliche und materielle Ressourcen in den Aufbau einer engmaschigen, hocheffizienten Maschinerie eingebracht  hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen eng miteinander verbindet. Seine Vorbereitungen sind verborgen, nicht veröffentlicht. Seine Fehler werden vertuscht, nicht in die Schlagzeilen gebracht. Seine Dissidenten werden zum Schweigen gebracht, nicht gelobt. Kein Aufwand wird hinterfragt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis wird offenbart. „

Man sagt, dass die Rede, die John F. Kennedy in seinen ersten 100 Tagen im Amt gemacht hat, anscheinend diejenige war, die sein Schicksal besiegelte. Er wollte nicht die Nachrichten zensieren, Dissidenten unterdrücken, Regierungsfehler vertuschen oder der Presse und der Öffentlichkeit die Tatsachen vorenthalten, die sie zu wissen verdient haben. Er wollte, dass die Presse informiert, aufrüttelt, nachdenkt, und sogar die öffentliche Meinung aufbringt. Die so hart austeilende Rede kam offensichtlich nicht gut an beim „System“ und der mächtigen Elite an der Spitze, die sich von John F. Kennedy’s Ideen bedroht fühlten.

Dann, am 4. Juni 1963, unterzeichnete John F. Kennedy seine Executive Order 11110 (Durchführungsverordnung Nr. 11110). Dieser Präsidialerlass forderte die Ausgabe von 4.292.893.815 Dollar in Banknoten der Vereinigten Staaten durch die US-Schatzkammer anstatt durch das Federal Reserve System (die US-Notenbank) – das Zentralbankensystem der Vereinigten Staaten, das weder bundesstaatlich noch ein „System“ im Besitz der Regierung ist, es ist vielmehr eine Privatrechtsperson.

Executive Order 11110 gab der US-Schatzkammer die ausdrückliche Befugnis, Silberzertifikate gegen jegliche Silberbarren, Silber, oder Standard-Silberdollar im Schatzamt auszustellen. Infolgedessen wurden besagte rund 4,3 Milliarden Dollar in US-Noten in Umlauf gebracht in $2- und $5-Stückelungen. Als John F. Kennedy innerhalb von weniger als sechs Monaten danach ermordet wurde, wurden bereits $10- und $ 20 US-Noten von der US-Schatzkammer gedruckt.

Im Grunde genommen gab John F. Kennedy mit Executive Order 11110 der US-Regierung die Macht zurück, eine zinsfreie und schuldenfreie Währung auszugeben, die durch Silberreserven unterstützt wurde. Dadurch wurde der Rothschild-Bank ihre Macht genommen, Geld an die US-Bundesregierung mit Zinsinteresse zu verleihen. So versuchte er, das US-Notenbank-System zu beseitigen, damit es nicht mehr von der herrschenden Elite benutzt werden könnte, um die Wirtschaft zu manipulieren.

„Als Kennedy eine Rückkehr von Amerikas Währung zum Goldstandard und zum Abbau des Notenbank-Systems forderte, hat er tatsächlich ein nicht-verschuldungswirksames Geld geprägt, das nicht das Zeichen der Notenbank trug. Als er es wagte, die ihm von der US-Verfassung eingeräumte Führungsautorität tatsächlich auszuüben …bereitete Kennedy unbewusst sein eigenes Todesurteil vor. Es war Zeit für ihn zu gehen.“ – so Oberst James Gritz.

Nach seiner Ermordung wurden die Noten der Vereinigten Staaten, die John F. Kennedy ausgestellt hatte, sogleich aus dem Umlauf genommen. Heute dienen die Noten der US-Notenbank weiterhin als die gesetzliche Währung der Vereinigten Staaten. Wenn der US-Kongress sein eigenes Geld prägen würde, wie die Verfassung es vorsieht, dann müsste er nicht die Hunderte von Milliarden Dollar an Zinsen zahlen, die er jetzt jedes Jahr den Bankern für die Staatsverschuldung zahlt – für Geld, das aus dem Nichts kam.

„Vielleicht war die Ermordung von Präsident Kennedy eine Warnung an alle künftigen US-Präsidenten, gefälligst nicht die private Rothschild-Notenbank-Kontrolle über die Ausgabe von Geld zu stören. Es scheint sehr offensichtlich, dass Präsident Kennedy die ‚Mächte, die hinter der US- und Weltfinanzierung‘ stehen, herausgefordert hatte.“

http://derwaechter.net/die-rede-und-die-durchfuehrungsverordnung-die-us-praesident-john-f-kennedys-ermordung-ausloesten

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von Gerhard Breunig

Dieses Wort finden wir derzeit wieder verstärkt auch im Sprachgebrauch sogenannter Alternativ-Medien. Da ich nicht immer nur die Aussagen, sondern eher die Handlungen von Regierungen betrachte, fällt auf, dass viele Dinge, die gerade geschehen, genau dieses Ziel zu haben scheinen. Enteignung der Bürger. Im Zuge meiner Kampagne zur Begriffshygiene sollten wir uns diesem Begriff deshalb ruhig einmal aus einer anderen Sichtweise annähern.

Enteignen kann man nur Eigentum.

Das ist logisch, denn wäre ich nur Besitzer und ein anderer Eigentümer, dann könnte ich zwar meinen Besitz verlieren, aber was mir gar nicht gehört, kann man auch nicht von mir enteignen. Es geht bei der Enteignung also eindeutig um die Wegnahme von Eigentum und dieses Eigentum ist laut der kürzesten Definition, die ich gefunden habe das, was einem „rechtmäßig“ gehört.

Hier sind wir bei der nächsten Frage: Wann gehört mir etwas „rechtmäßig“. Nun, dies ist etwas komplizierter, weil unser gesamtes Rechtssystem mehr zur Verschleierung der Fakten als zur echten Rechtsfindung geschaffen wurde. Daher hat Recht auch Nichts mit Gerechtigkeit zu tun. Als ich etwas tiefer in die Materie „Recht“ eingetaucht bin, fand ich heraus, dass wir uns derzeit dank der BRD ausschließlich im Handelsrecht bewegen.

Und dort gelten Verträge. Damit mir etwas rechtmäßig gehört, was vorher einem Anderen gehörte, wird deshalb in unsere Gesellschaft immer ein Vertrag geschlossen. Da sämtliches derzeit geltendes Recht Vertragsrecht oder Treuhandrecht ist, sind Verträge bei der Eigentumsübertragung unabdingbar. Und im Handel ist es üblich, dass man Wert gegen Wert tauscht.

Ein Handel kommt also nur „rechtmäßig“ zustande, wenn Wert gegen Wert „getauscht“ oder „übertragen“ wird.

Soweit die Grundlagen, jetzt zu den Fakten:

Zunächst gilt es, einige Tatsachen anzuführen, um den späteren Ansatz als logische Konsequenz überhaupt erkennen zu können.

Was zumindest den informierten Lesern einleuchten wird, ist die Tatsache, dass wir etwas als Geld bezeichnen, das diesen Namen gar nicht verdient. Richtiges Geld ist nämlich per Definition nicht nur Zahlungsmittel sondern auch Wertaufbewahrungsmittel und gespeicherte Arbeitsleistung. Geld hat immer einen eigenen inneren Wert. Bei einer Goldmünze beispielsweise wäre der innere Wert die darin gespeicherte Leistung, die bei der Gewinnung des Rohstoffes in vielfältiger Weise erbracht werden musste. Der Aufwand, den man erbringen muss um eine Unze Gold zu gewinnen ist immens. Er ist jedoch bereits erbracht, bevor am Ende des Prozesses eine Münze in Umlauf kommt. Es wurde also gearbeitet, bevor man etwas damit bezahlen konnte. Mit der Übertragung dieser Goldmünze, wird der gespeicherte Wert übertragen.

Das derzeit überall verwendete „Scheingeld“, dieser Begriff kommt nicht von „Geldschein“ sondern von „es scheint wie Geld zu sein“, hat jedoch keinen eigenen Wert, sondern basiert lediglich auf einer Schuld, also einem Versprechen, irgendwann später einmal diese Leistung vielleicht zu erbringen und dem gesetzlich verordneten Annahmezwang.

Der Wert unseres aktuell überall gängigen „Geldes“ existiert nicht, er ist nur fiktiv und basiert lediglich auf der erzwungenen Annahmepflicht durch den Gesetzgeber. Dieses „Scheingeld“ wird aus dem NICHTS geschaffen. Die Herstellungskosten eines Hundert Euro Scheins sind marginal gering im Vergleich zu dem ihm per Gesetz zugeteilten „Wertes“. Sein darin enthaltener „Wert“ sind nur die Schuldversprechen, irgendwann dafür echte Werte zu liefern, wenn das irgendwann wieder möglich sein sollte.

Man nennt das „bezahlen“ mit solchen „Geldscheinen“ auch Schuldverschiebung. Bei Verwendung dieses „Zahlungsmittels“ können wir in einem Handels- oder Dienstleistungsgeschäft also niemals einen realen Gegenwert zur Bezahlung der realen Leistung übertragen. Wir übertragen mit diesem „Scheingeld“ nur das Versprechen, irgendwann zu leisten, sobald das mal wieder möglich ist.

Wir gleichen damit also lediglich unsere Verbindlichkeit aus, indem wir bereits vorhandene Schulden weiter geben oder wir erschaffen neue Schulden. Bezahlt im Sinne des Wortes wird jedoch erst, wenn die Leistung, die hinter der Schuld steht, wirklich erbracht wurde. Das passiert im derzeitigen System jenicht, weil es kein echtes Geld gibt. Die echte Schuldbegleichung, das echte Bezahlen, wird im gesamten Weltfinanzsystem auf den St.-Nimmerleinstag immer weiter in die Zukunft verschoben. Wir schreiben alle Tag für Tag nur an auf einem riesigen Zettel.

Entscheidend für unsere Begriffsklärung sind jedoch ganz andere Fragen. Der Euro ist nach obiger Definition also eine Art von Schuldschein. Dieser Euro-Schuldschein wurde von der EZB geschaffen, er ist demnach deren alleiniges Eigentum. Da er aus dem NICHTS kommt, kann auch NICHTS dahinter stehen außer dieser Draghi-Bank, die ausschließlich Schuldscheine und noch mehr Luftgeld in Form von Buchungssätzen produziert, die nie als Papierzettel (Schuldscheine) auftauchen. Die Frage, die sich mir nun stellt ist diese:

Wenn wir diese Euro Schuld-Scheine aus dem Eigentum der EZB verwenden um etwas zu kaufen, wem gehört dann das damit gekaufte Gut?

Da die EZB der rechtmäßige Eigentümer dieser Zettel ist, wäre es dann nicht überaus logisch, dass auch der EZB die Güter gehören, die damit „bezahlt“ werden? Ich benutze schließlich deren „Wert“ und gleiche mit deren Schulden meine Verbindlichkeit aus. Ich gebe also lediglich das Zahlungsversprechen der EZB weiter. Das ganze Spiel ähnelt in verblüffender Weise der strafbewehrten Wechselreiterei.

Welche Stellung in diesem Tausch-Vertrag nehme ich demnach ein?

Andere Frage: Wem gehört das Bankkonto, auf das unser Arbeitgeber unser Gehalt überweist und wem gehört das Konto, von dem aus er überweist? Ich denke, es gehört demjenigen, der es erschaffen hat, also eindeutig der Bank. Ich als „Kontoinhaber“ bin lediglich der Verfügungsberechtigte aber nicht der Eigentümer des Kontos. Ich muss der Bank ja für jede meiner „Verfügungen“ eine Gebühr bezahlen.

Genauso zahle ich eine Gebühr an meine Heimatgemeinde, wenn ich „mein Haus“ auf deren Gebiet aufstellen möchte. Das Grundstück gehört mir nicht, weil ich es mit „Schein-Geld“ der EZB oder mit „Giral-Geld“ meiner Hausbank „bezahlt“ habe. Da ich nach der vorherigen Ableitung nur Schulden und damit Forderungen an Irgendwen übertragen kann und dafür auch noch das eh schon wertlose Eigentum anderer verwenden muss, kann ich nur ausgleichen aber nie die dafür nötige Vertragserfüllung Wert gegen Wert leisten. Ich kann mit diesem Scheingeld niemals wirklich Eigentum erwerben.

Klingt bescheuert? Ist aber so

Auch Ihr Arbeitgeber „entlohnt“ Sie für Ihre harte Arbeit mit Zetteln, die ihm nicht gehören sondern der EZB. Er gibt lediglich die Schulden von anderen weiter – was streng genommen eine verschärfte Art der Wechselreiterei darstellt.

Da das einzige gesetzliche Zahlungsmittel in der BRD das EZB Schuldgeld Euro ist, das eh schon keinen eigenen Wert innehat, haben Sie mit der Überweisung Ihres Lohnes oder Gehaltes per Giro-Konto noch viel mehr die berühmte A…. Karte. Denn nur das Euro „Bargeld“ muss überall per gesetzlichem Zwang genommen werden.

Das von Ihrer Hausbank oder einer anderen Bank geschaffene Giralgeld ist ausdrücklich kein gesetzliches Zahlungsmittel. Das müsste eigentlich niemand annehmen. Wir tun aber viele Dinge, weil wir sie für praktisch halten, ohne uns über die Konsequenzen echte Gedanken zu machen. Vielleicht fällt Ihnen jetzt auf, welche negativen Folgen die bereits im Raum stehende Bargeldabschaffung für uns alle haben wird.

Meine Gedanken zum Thema Eigentum wurden bereits in diesem Artikel niedergeschrieben und sollten bei Interesse als Ergänzung und zur Vertiefung des Wissens um die Zusammenhänge herangezogen werden.

(wird fortgesetzt)

https://brd-schwindel.org/enteignung/

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Die meisten ASR-Leser wissen wer die Council on Foreign Relations, Chatham House, Round Table movement, Trilateral Commission, Atlantikbrücke und Bilderberg sind. Die wenigsten wissen aber, wer der Vorläufer und Ursprung dieser „Denkfabriken“ und geheimen Gruppen ist, als Geburtsort der NWO, des Globalismus und des anglo-amerikanischen Imperialismus. Es ist die Pilgrims Society, die 1902 gegründet wurde und dessen aktuelle Vorsitzende Königin Elisabeth II ist.

Die ersten Treffen der Pilgrims fanden in London im Carlton Hotel am 11. Juli 1902 und in New York im Hotel Waldorf Astoria am 13. Januar 1903 statt. Das Waldorf ist übrigens schon lange die Wohnadresse von Henry Kissinger, der seit Ewigkeiten ein prominentes Mitglied der Pilgrims Society ist und dessen Vizepräsident … und ein Ober-Bilderberger!

Wenn man das Logo dieser geheimen Organisation studiert sieht man einen Adler, der die Vereinigten Staaten repräsentiert, und einen Löwen für das Vereinigte Königreich. Der Spruch lautet: „Hic et Ubique“ – „hier und überall“, der Beweis, die USA und UK sind Seite an Seite überall auf der Welt und wollen diese beherrschen, als wirkliche Weltregierung.

Zur Erinnerung, am Anfang des 20. Jahrhunderts hatten die Vereinigten Staaten gerade den Krieg gegen Spanien „gewonnen“, sich dadurch alle spanischen Kolonien weltweit bemächtigt, wie die Philippinen, Guam, Puerto Rico und Kuba, und wurden so eine globale Macht. Grossbritannien war sowieso zu dieser Zeit am Höhepunkt seines Weltimperiums. Beide haben sich zusammengetan und formten die anglo-amerikanische Allianz zur Dominierung der Welt.

Die ursprünglichen Mitglieder der Pilgrims Society waren alle die „üblichen Verdächtigen“ aus den Militär-, Öl- und Bankenkreisen zu dieser Zeit, wie die Baring, Hambro, Harcourt, Keswick, Rothschild, Rockefeller, Kleinwort, Loeb und Warburg, sowie die Chefs der Banken Barclays, Chase Manhattan und J. P. Morgan. Sie hatten mit dem spanisch-amerikanischen Krieg wieder bestätigt bekommen, wie gewinnbringend solche Konflikte sind.

Beim Krieg gegen Spanien, der durch eine „False Flag“ von Washington in Havanna mit der absichtlichen Versenkung des US-Kriegsschiff „Maine“ angezettelt wurde (ein 9/11), ging es darum, dass die National City Bank, die damals dominierende und einflussreichste Bank der USA, sich das Weltmonopol über die Zuckerproduktion holte. Die oben genannten von den Spaniern gestohlenen Territorien bildeten den weltweiten Hauptzuckeranbau.

Zucker wurde damals „weisses Gold“ genannt, wie später Erdöl „schwarzes Gold“ bezeichnet wurde.

Übrigens, John Jacob Astor, einer der reichsten Amerikaner als Immobilienspekulant und Mitglied bei den Pilgrims, hat 1897 das Astoria Hotel neben dem von seinem Kusine William Waldorf Astor bauen lassen, das Waldorf Hotel. Daraus wurde dann im Zusammenschluss das Waldorf Astoria Hotel. Er war Oberst im spanisch-amerikanischen Krieg 1898 und starb 1912 als Passagier beim Untergang der Titanic.

Dem amerikanischen Publikum hat man mit den kontrollierten Medien des Zeitungsmagnaten William Randolph Hearst, der Ende des 19. Jahrhunderts die grösste Zeitungskette in Amerika besass, mit erfundenen Schauergeschichten erzählt, die Spanier wären ganz böse und hinterlistige Monster, welche die Menschen in ihren Kolonien unterdrücken würden. Deshalb wäre eine „Intervention“ der USA gerechtfertigt.

Der berühmt berüchtigte Spruch von Hearst an seinen Korrespondenten in Havanna war: „Du lieferst die Bilder und ich gestalte den Krieg!“ Denn der hatte ihm nämlich gemeldet, es passiert nichts böses auf Kuba durch die Spanier.

Am 16. Februar 1898 veröffentlichte die Hearst Zeitung „New York Journal“ die Lügengeschichte, die Spanier hätten am Tag vorher das US-Kriegsschiff „USS Maine“ im Hafen von Havanna angegriffen und dabei wäre sie explodiert. Aus der Mannschaft von 355 kamen 261 ums Leben.

Dabei deutet alles darauf hin, das Pulvermagazin des Schiffes wurde bewusst gesprengt, um die Tat den Spaniern in die Schuhe zu schieben. Die Spanier hatten gar kein Grund gehabt und wussten, sie würden einen Krieg gegen die Vereinigten Staaten verlieren.

Washington sendete ein Ultimatum nach Madrid mit der Forderung, Spanien müsse sofort die Kontrolle über Kuba aufgeben und an die USA aushändigen. Es erfolgten weitere Provokationen seitens Washingtons bis Spanien den Vereinigten Staaten den Krieg erklärte und umgekehrt. Der Krieg begann am 21. April 1898 und endete am 13. August 1898.

Na, klingt das nicht genauso wie die Ultimaten die Washington laufend stellt und die Propaganda die uns schon lange über die Kommunisten nach dem II. Weltkrieg und später über Slobodan Milošević, Saddam Hussein, Muammar al-Gaddafi, Bashar el-Assad usw. erzählt wurde, um gegen Serbien, Irak, Libyen und Syrien Angriffskriege „zum Schutz der Bevölkerung“ führen zu können?

Jeder der sich dem Diktat der Pilgrims nicht beugt, sich nicht unterwirft, kolonisiert und ausbeuten lässt, wird zuerst als Bösewicht verleumdet und dann angegriffen.

Der Hauptgrund für den I. Weltkrieg ab 1914 war es, die aufstrebende dritte Macht, das Deutsche Kaiserreich und seine globalen Ambitionen, im Keim zu ersticken. Der II. Weltkrieg war nur die Fortsetzung des I. und sorgte für die komplette Zerstörung aller Pläne des Japanischen Kaiserreich und des III. Reichs als Konkurrenz zum anglo-amerikanischen Imperium auftreten zu wollen.

Danach wurde die Sowjetunion ins Visier genommen und von den Pilgrims der Kalte Krieg gestartet. Denn die Welt war in die I. Welt (USA und Alliierte) und die II. Welt (Sowjetunion und Alliierte) aufgeteilt. Dieser Krieg mit einer irrsinnigen atomaren Aufrüstung dauerte von 1946 bis 1989 an.

Wie gesagt, es wird von Washington und London keine multipolare Welt geduldet und jeder der meint auch ein Stück vom Kuchen haben zu wollen, wird von der „Weltpolizei“ ausgegrenzt, angefeindet und angegriffen.

Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und Übernahme Russlands mit dem von Rothschild gekauften ersten Präsidenten Boris Jelzin, meinten die anglo-amerikanischen Imperialisten, sie hätten endgültig gewonnen und den totalen Sieg errungen.

Russland wurde amerikanisiert und kolonisiert, sie haben sogar die russische Verfassung geschrieben. Die Staatsbetriebe wurden an die vom Westen eingesetzten Oligarchen verschenkt, was man Privatisierung nannte. Der Siegestaumel dauerte bis 1999 an, bis der russische Bär wiedererwachte.

Als Wladimir Putin im Jahre 2000 Präsident der Russischen Föderation wurde, das Land von der westlichen Unterwerfung und Ausbeutung langsam befreite, auch ein Mitsprachrecht über die Weltgeschehnisse forderte, eine unipolare Welt bei der Münchner Sicherheitskonferenz 2007 ablehnte, wurde Russland wieder zum Feind erklärt. Das dauert bis heute an.

Die westliche Propagandamaschine mit den Lügenmedien fahren eine Verleumdungskampagne gegen Putin, schüren ein Feindbild mit einer erfundenen Bedrohung durch Russland und benutzen dieses Märchen, um den „Konkurrenten“ als Atommacht mit der NATO militärisch zu umzingeln, Waffen und Soldaten unmittelbar an die Grenze zu rücken und mit Wirtschaftssanktionen in die Knie zu zwingen.

Mit diesem geschichtlichen Wissen können wir die wahren Motive und Absichten erkennen, wenn der Westen wieder jemand zum Bösewicht erklärt und über die Medien mit Dreck bewirft. Wenn sie uns penetrant weiss machen wollen, jemand ist böse, dann wissen wir, er lässt sich nicht von ihnen kaufen.

Schauen wir uns nur an, wie am Ende des 19. Jahrhunderts die Spanier in den amerikanischen Medien (damals gab es nur Zeitungen, kein Radio, TV oder Internet) dargestellt wurden:

Als primitive und blutrünstige Untermenschen, welche auf der US-Flagge trampeln, US-Matrosen ermorden und hinterrücks Zivilisten mit einem langen Messer abschlachten. Mit dieser Darstellung, bei Spaniern handle sich nicht um Menschen sondern um Monster, konnte man die Zustimmung der Amerikaner für einen Krieg erreichen. Man erzählte der US-Bevölkerung, die USA müsse Kuba aus „humanitären Gründen“ von den Spaniern befreien und die Kriegsschiffe wurden losgeschickt.

Die Spanier hatten mit ihren Holzschiffen keine Chance gegen die aus Eisen gebauten US-Kriegsschiffe, mussten 4’000 Kilometer über den Atlantik anreisen (USA nur 100) und der Krieg war nach nur vier Monaten mit einer krassen Niederlage der Spanier beendet. Merke, Washington greift nur Länder an, die sich nicht wirklich wehren können.

Die ehemaligen spanischen Kolonien wurden dann „Aussenterritorien“ der Vereinigten Staaten genannt, als Täuschung, statt sie Kolonien zu nennen. Man versprach ihnen die Unabhängigkeit, aber Puerto Rico und Guam sind heute noch ein Teil der USA. Kuba wurde ein US-Protektorat bis Fidel Castros Revolution den von Washington eingesetzten Diktator Fulgencio Batista 1959 von der Insel jagte.

Die Philippinen wurden von US-Soldaten erobert und waren bis auf eine kurze japanische Besatzung von den Amerikanern bis nach dem II. Weltkrieg besetzt. Danach wurde es ein „unabhängiges“ Land. Auch dort wurden immer wieder Diktatoren von Washingtons Gnaden installiert und an der Macht gehalten.

Die gleiche abscheuliche Darstellung wie gegen Spanien wurde gegen das Deutsche Kaiserreich im I. Weltkrieg von den US-Medien benutzt, um diesmal die Deutschen als Monster hinzustellen und die Bevölkerung für den Eintritt in den Krieg in Europa an der Seite Englands zu gewinnen.

„Zerstört dieses wild gewordene Tier“, die Deutschen, denn sie sind ein Wesen wie „King Kong“ mit Pickelhaube und einem Totschläger in der Hand, der eine weisse Frau vergewohltätigt und an der Küsten von Amerika steht. So hat man den Amerikanern vor den Deutschen Angst gemacht und für den Eintritt (enlist) in den Kriegsdienst motiviert.

Übrigens, fast die selben Bankiers, welche die Pilgrims Society gegründet haben, gründeten auch 1913 die Federal Reserve Bank (Fed) in einer Nacht-und-Nebel-Aktion, die private Zentralbank der USA, welche den US-Dollar heraus gibt bzw. einfach aus Luft erschafft.

Warum genau ein Jahr vor Beginn des I. Weltkrieges? Weil man so den grossen Krieg finanzieren und anzetteln konnte. Die Zentralbanker sind schon immer an allen Kriegen schuld, denn alle Kriege sind Bankster-Kriege, weil sie diese finanzieren und davon profitieren!

Professor Carroll Quigley hat bereits 1966 geschrieben: „Das Ziel der internationalen Banker ist nicht weniger als ein Weltsystem der finanziellen Kontrolle zu erschaffen, die in privaten Händen liegt, um das politische System eines jedem Landes und die Wirtschaft der ganzen Welt zu dominieren.

Und Charles Savoie schrieb 2004 über sie: „Die Pilgrims Society ist ein Cluster an untereinander verheirateten alter Blutlinie und reichen Royals mit Räuberbaronen, welche die Finanzstruktur der Welt erschaffen haben.

Die Pilgrims Society existiert heute noch, wurde aber über die Jahrzehnte von den anderen geheimen und nicht so geheimen Gruppen, die ich am Anfang genannt habe, ergänzt oder ersetzt. Sie alle kontrollieren und bestimmen die Aussen- und Kriegspolitik der USA und der westlichen Staaten. Politiker haben dabei nichts zu sagen und sind nur Befehlsempfänger.

Weitere einflussreiche Mitglieder waren oder sind, Prinz Philip, Prinz Charles, Nelson W. Aldrich, Winthrop W. Aldrich, John Nicholas Brown II, Lord Carrington, John W. Davis, Charles G. Dawes, Admiral William J. Crowe, Chauncey Depew, Allen W. Dulles, John Foster Dulles, Mark Fox, General Alexander Haig, W. Averell Harriman, Joseph P. Kennedy, Henry R. Luce, Sandra Day O’Connor, Elliot Richardson, General of the Army George C. Marshall, Andrew W. Mellon, John D. Rockefeller, David Rockefeller, Elihu Root, Jacob Schiff, John Hay Whitney.

Hier ist der Link zu einer nicht ganz vollständigen Liste der Mitglieder, die aus aktuell 1’800 Namen besteht. Das ist der Tiefenstaat, der die wirkliche Macht hat.

Das Foto zeigt das Gala-Dinner der britischen Pilgrims aus dem Jahr 1951, mit Logo und Flagge an der Wand. Hört man in den Medien etwas von ihnen? Nie!

Smedley Butler war Generalmajor beim United States Marine Corps und der am meisten dekorierte Marine. Nach seiner Pensionierung begann Butler mit dem Schreiben. In seinem ersten Buch „War Is a Racket“ – „Krieg ist eine Gaunerei“ hat er 1935 gesagt:

Ich war 33 Jahre und vier Monate im aktiven Militärdienst und in dieser Zeit habe ich die meiste davon als hochgradiger Schläger für Grosskonzerne, für die Wall Street und den Bankern verbracht. Kurz gesagt, ich war ein Gauner, ein Gangster für den Kapitalismus. Ich habe Mexiko und speziell Tampico sicher für die amerikanischen Ölinteressen 1914 gemacht. Ich habe Haiti und Kuba eine ordentlichen Ort für die Jungs von der National City Bank gemacht, damit sie die Einnahmen kassieren konnten. Ich habe dabei geholfen ein halbes Dutzend zentralamerikanische Republiken zum Vorteil der Wall Street zu vergewaltigen. Ich habe Nicaragua für das internationale Bankhaus Brown Brothers von 1902 bis 1912 gesäubert. Ich habe Licht in die Dominikanische Republik für die Zuckerinteressen 1916 gebracht. Ich habe geholfen Honduras reif für die amerikanischen Früchtekonzerne 1903 zu machen. In China habe ich 1927 dafür gesorgt, das Standard Oil unbehelligt blieb. Ich hätte Al Capone einige Tipps geben können. Das beste was er erreichte war in drei Distrikte (von Chicago) mit seiner Gaunerei zu operieren. Ich operierte auf drei Kontinenten.

Das hat ein Insider gesagt, der als Werkzeug den Pilgrims diente. Ich habe den ganzen Umfang und Einfluss der Pilgrims auf das Weltgeschehen über die letzten 120 Jahre nur angeschnitten. Mit dem vollständigen Hintergrund, wer was wann getan hat, und was sie entschieden haben, könnte man viele Bücher füllen.

Wichtig ist zu wissen, die mit Propagandalügen begründete anglo-amerikanische militärische Interventionspolitik und der Anspruch alleiniger Weltherrscher zu sein, begann mit dem spanisch-amerikanischen Krieg 1898.

Nach diesem Krieg wurde der deutsch-spanische Vertrag 1899 zwischen dem Deutschen Kaiserreich und dem Königreich Spanien abgeschlossen, mit dem Spanien den Rest der Inseln im Pazifik an Deutschland für 17 Millionen Reichsmark verkaufte. So hatte Deutschland auch seine kolonialen „Trauminseln“ bekommen.

Während und nach dem II. Weltkrieg haben die Vereinigten Staaten die Kontrolle über die ehemaligen spanischen und dann deutschen Inseln im Pazifik übernommen, also sie einfach gestohlen. Auf dem Bikini-Atoll der Marshallinseln, oder deutschen Eschholtzinseln, haben die Amerikaner ab dem 30. Juni 1946 bis zum 22. Juli 1958 insgesamt 67 Atombomben zu Testzwecken gezündet.

Ich frage mich, warum über die „Wiedervereinigung“ der deutschen Besitztümer in Übersee mit dem „Mutterland“ nie diskutiert wurde. Wieso wurden diese Territorien scheinbar widerstandslos alle hergegeben und verschenkt? Ach, hab vergessen, die deutschen Regierungsmitglieder, Abgeordneten und überhaupt Politiker, sind alle Landesverräter und dienen nur den anglo-amerkanischen Interessen.

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Der Honigmann
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Ein Land, das seinen Bankern vertraut, ist ein Land, das dem Untergang geweiht ist. Mit einem einfachen Klick können die Banker die Dinge auf den Kopf stellen. Dies ist genau der Grund für die Entscheidung Islands, die Banker unbarmherzig anzugehen, indem diese nach der Finanzkrise ins Gefängnis gebracht wurden. Die US- und die europäischen Regierungen, anstatt dem Beispiel von Island zu folgen, entschlossen sich jedoch, die Banker dafür zu belohnen, dass sie die Weltwirtschaft abstürzen ließen. Die staatseigene deutsche Entwicklungsbank, die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), hat etwas getan, das ebenfalls sehr schockierend ist.

KfW ist Deutschlands viertgrößte Bank nach Vermögenswerten. Sie hat Berichten zufolge Milliarden Euro an vier Banken in Deutschland überwiesen und nachfolgend behauptet, es habe sich um einen “Konfigurationsfehler” gehandelt, der einem “erfahrenen Programmierer” der Bank unterlaufen sei. Der Vorfall hat viele Beobachter schockiert.

Bloomberg berichtet, dass der Vorfall sich Ende Februar ereignet habe. Die Bank hat auf vier andere Finanzinstitute rund 5 Milliarden Euro (5,4 Milliarden Dollar) übertragen. Laut einer anonymen Person, die mit der betrügerischen Transaktion vertraut ist, ist der von der KfW übertragene Betrag insgesamt sogar höher als in den Medien enthüllt. Der Betrag könnte sich demnach auf sogar 6 Milliarden Euro belaufen.

KfW hat in einer e-Mail an Bloomberg eingeräumt, die stattliche Summe Geldes an die vier Banken übertragen zu haben. Sie behauptet, es sei irrtümlich geschehen und beschreibt es als “menschliches Versagen aufgrund eines Konfigurationsfehlers”.

“Die KfW hat den Systemfehler schon sehr früh im Prozess entdeckt, die unerwünschte Aktion korrigiert und den notwendigen Prozess zur Analyse der Ursachen eingeleitet”, heißt es in einer Erklärung der Bank gegenüber Bloomberg.

Die Bank erklärte fernerhin, dass der “Konfigurationsfehler” einem “erfahrenen Programmierer” unterlaufen sei, der mit der Bank-internen Zahlungssoftware gearbeitet habe. Der Fehler führte laut KfW zu einer “automatisierten Schleife”, welche letztlich vier automatisierte Zahlungen auslöste.

Der ungenannten Informationsquelle zufolge, welche die tatsächliche Überweisungssumme als “näher an 6 Milliarden Euro” bezifferte, war es die Deutsche Bundesbank, welche den Transfer entdeckt und KfW eine Anfrage zugestellt hatte, was diese  Zahlungen bezweckten. Nachdem KfW die Anfrage erhalten hatte, forderte sie sofort die überwiesenen Beträge zurück.

Der Vorfall hat öffentlichen Verdacht ausgelöst hinsichtlich etwaiger betrügerischer Handlungen seitens KfW und der Banken, auf welche die Mittel überwiesen worden waren. Um diesem Verdacht entgegenzutreten, versicherte die Bank in einer gesonderten Erklärung, dass sie eine sogenannte interne Untersuchung eingeleitet habe, um zu enträtseln, was genau die Überweisung der Gelder verursachte.

“KfW hat sofort umfassende interne und externe Prüfungen veranlasst, um die Ursachen des Vorfalls im Detail zu klären und die entsprechenden Schlussfolgerungen zu ziehen” sagte die Bank in einer Erklärung.

Laut Beobachtern ist dieses nicht das erste Mal, dass KfW auf merkwürdige Art und Weise Gelder an andere Institute übertragen hat. Im Jahr der gobalen Finanzkrise 2008 übertrug die Bank die satte Summe von 300 Millionen Euro an die US-amerikanische Investmentgesellschaft Lehman Brothers. Tatsächlich hatte Lehman Brothers jedoch bereits Konkurs bei den Regulierungsbehörden angemeldet, als diese zweifelhafte Zahlung vorgenommen wurde.

Als dies bekannt wurde, verteidigte die Bank sich mit der Erklärung, dass die Zahlung erfolgte, da aufgrund eines Versagens ihrer Computer-Systeme keine Aktualisierung erfolgt sei. Man behauptete, dieser “Fehler” habe die Transaktion automatisch ausgelöst.

Allerdings führten interne Untersuchungen nachträglich zur Beurlaubung gleich mehrerer Führungskräfte der Bank. Diese Suspendierung hat viele Fragen aufgeworfen. Wenn es ein Systemversagen war, welches die Überweisungen verursachte, warum wurden dann Menschen zur Rechenschaft gezogen? Deutschlands meistverkaufte Zeitung Bild beschrieb KfW daraufhin in einem Editorial als “Deutschlands dümmste Bank”.

Die Deutsche Bank, Deutschlands größte Bank, hat im Jahr 2015 ebenfalls bis zu 6 Milliarden Dollar an einen Hedge-Fonds-Kunden gezahlt. Die Bank sagte dann später, dass die Zahlung auf einen Irrtum bei einem “fetten” Handel an seinem Devisenschalter zurückgehe. Gleichwohl hat das viele Leute nicht sonderlich überzeugt. Einige vermuteten, dass es vielmehr um ein umfassenderes Geldwäsche-Programm gehen könnte, an dem einflussreiche Menschen und die Bank möglicherweise beteiligt sind.

Diese heimliche Vorgehensweise von großen Banken, um den Super-Reichen und anderen Kriminellen dabei zu helfen, “Geld zu waschen”, ist nicht neu, obwohl der Geldwäscheprozess sehr komplex ist.

Die Banken unterstützen Kriminelle dabei, Gelder die diese aus der illegalen Wirtschaft erlangt haben, so zu tarnen, dass sie aussehen, als kämen sie aus einer legitimen Quelle. Wenn dieser heimliche Prozess nicht von Regulierungsbehörden (Zentralbanken) erkannt wird, werden die Mittel dann in den Wirtschaftskreislauf legalen Geldes eingebracht. Viele Verbrecher, darunter auch einige der in der Forbes-Milliardär-Liste, gepriesenen Menschen, sind an diesem schmutzigen Spiel beteiligt.

Leider schaffen sie es, nicht verhaftet zu werden, weil sie viele leitende Bankmanager gekauft und bezahlt haben, so dass sie ihre Geldwäsche-Geschäfte weiterbetrieben können, ohne von Strafverfolgungsbehörden belangt zu werden.

Wir sagen nicht, dass es hier so ist, aber wahrscheinlich ist das, was bei der KfW passiert ist, ein Paradebeispiel für den komplexen Geldwäscheprozess, wie wir ihn beschrieben haben – mit eklatanter Komplizenschaft von Führungskräften der Bank. Dies ist eine der zahlreichen Möglichkeiten, die Banker anwenden, um die legale Wirtschaft einstürzen zu lassen.

http://derwaechter.net/deutsche-staatseigene-bank-uberweist-auf-seltsame-weise-uber-5-milliarden-dollar-vier-banken

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Der Honigmann

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