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Archive for the ‘Dollar’ Category


Das Bundesverfassungsgericht hat Bedenken gegen die Geldschwemme der Europäischen Zentralbank. Kläger: Die EZB unter Präsident Mario Draghi betreibt eigenmächtig Wirtschaftspolitik.

Das Bundesverfassungsgericht hat Bedenken gegen die Geldschwemme der Europäischen Zentralbank (EZB). Die Richter schalten deshalb nach mehreren Klagen gegen die milliardenschweren Käufe von Staatsanleihen den Europäischen Gerichtshof (EuGH) ein, wie in Karlsruhe mitgeteilt wurde.

Nach Auffassung des Senats sprechen gewichtige Gründe dafür, dass die dem Anleihekaufprogramm zugrundeliegenden Beschlüsse gegen das Verbot der Staatsfinanzierung durch die Notenbank verstoßen. Sie gingen über das Mandat der EZB für die Währungspolitik hinaus und würden damit in die Zuständigkeit der Mitgliedsstaaten eingreifen.

Zur Ankurbelung von Inflation und Konjunktur kauft die Notenbank seit März 2015 Staatsanleihen und andere Papiere in großem Stil – derzeit für 60 Milliarden Euro monatlich.

Das viele Geld soll die Zinsen drücken und die Kreditvergabe ankurbeln. Nach Auffassung der Kläger überschreiten die Währungshüter damit ihr Mandat. Die EZB unter Präsident Mario Draghi betreibe eigenmächtig Wirtschaftspolitik. Das ist in Europa aber die Aufgabe der nationalen Finanzminister. Außerdem würden verbotenerweise Staatshaushalte finanziert.

Der Vorlagebeschluss bedeutet, dass die Verfassungsrichter diese Vorwürfe ernst nehmen. Weil es um EU-Recht geht, soll zunächst der EuGH urteilen. Auf dieser Grundlage entscheidet dann Karlsruhe. Im äußersten Fall könnten die Richter der Deutschen Bundesbank die Teilnahme an den Anleihenkäufen untersagen. (Az. 2 BvR 859/15 u.a.) (dpa)

http://www.epochtimes.de/wirtschaft/karlsruhe-sieht-moegliche-verstoesse-bei-ezb-geldschwemmen-klaeger-mario-draghi-betreibt-eigenmaechtig-wirtschaftspolitik-a2190468.html

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Der Honigmann

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von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Hinweis an die Leser: Für meinen Urlaub wurde dieser Bericht im Voraus geschrieben.

Die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der Vereinigten Staaten war ein bedeutender Schritt in Richtung Niederlage der Khasarischen Mafia weltweit. Trotzdem steht die Präsidentschaft Trumps eher für einen Versuch, das alte System zu reformieren, und nicht für eine echte Revolution.

Trump hielt die USA-Firmengesellschaft hauptsächlich mit Geldern aus Saudi-Arabien, Katar und anderen Ölscheichtümern des Mittleren Ostens zahlungsfähig, und auch mit geplünderten Fonds aus Japan und Süd-Korea. Die Chinesen tragen auch ihren Teil dazu bei, das alte System in Gang zu halten, denn ihr riesiger systembedingter Handels-Überschuss gegenüber den USA verschafft ihnen eine Menge Dollars, mit denen sie sich Freunde kaufen und in aller Welt Leute beeinflussen.

Die Rothschilds und andere Familien der Blutlinien, die schon vorher den Planeten steuerten, haben die Chinesen durch Bestechung und Schmeicheleien erfolgreich für sich eingenommen. Die 1 Billion Dollar teure One-Belt-One-Road-Initiative der Chinesen ist ihre Belohnung für die Hilfe, das alte System in Gang zu halten.

Die Pariser Abmachungen, die von 19 der 20 G20-Staaten unterstützt werden, waren ein Versuch der Blutlinien, die von ihnen kontrollierten Einrichtungen wie IWF, Weltbank, Vereinte Nationen und andere internationale Einrichtungen in Betrieb zu halten, wobei den Chinesen zu Lasten der USA mehr Stimmrechte gegeben wurden, obwohl sie diese Einrichtungen fest unter ihrer Kontrolle hielten. Das Problem dabei ist, dass sich diese Reform auf die betrügerische Behauptung stützt, Kohlenstoff verursache die Globale Erwärmung. Das ist tatsächlich nicht wahr.

http://principia-scientific.org/breaking-fatal-courtroom-act-ruins-michael-hockey-stick-mann/

http://dailycaller.com/2017/07/05/exclusive-study-finds-temperature-adjustments-account-for-nearly-all-of-the-warming-in-climate-data/

Auf diese Art bleiben die alten Familien fest im Sattel. Erinnern wir uns: Die Völker des Planeten Erde haben die Führer der Vereinten Nationen, des IWF, der Weltbank, der BIZ usw. nicht gewählt, das geschah hinter den Kulissen durch die herrschenden Familien.

Die Fraktionen hinter dem Pariser Abkommen werden sicherlich durch die gemäßigte, nicht-völker-mordende Gruppe innerhalb der Herrschafts-Strukturen der Blutlinie vertreten, einschließlich der Königsfamilien von Europa. Mithilfe der Asiatischen Königlichen Blutlinien waren sie in der Lage, diese Abkommen abzusichern. Im Allgemeinen meinen sie es gut, doch sie sind schlichtweg nicht kompetent, um mit dem fortschreitenden Kollaps ihres wirtschaftlichen Systems umzugehen.

Die gegenwärtig im Westen herrschende Klasse leitet das größte Massen-Aussterben seit die Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren von einem Meteoriten ausgelöscht wurden. Die Völker in Europa und Ost-Asien, die leistungsfähigsten auf der Erde, erleben einen Rückgang ihrer Bevölkerungs-Zahlen. Unterschiede in der Höhe der Einkommen sind heutzutage im Westen höher als die, die zum Einsturz des Römischen Reichs führten.

Was die Angelegenheit verschlimmert ist die Tatsache, das die Kriminellen, die den 11. September und Fukushima zu verantworten haben, sowie die Zerstörung von Ländern wie Irak, Lybien und Syrien, und auch das Versprühen von Bio-Waffen wie SARS, Ebola, AIDS, sich noch immer auf freiem Fuß befinden und erst noch verhaftet und bestraft werden müssen.

Außerdem sehen wir bisher kein Jubiläum und keine einmaligen Schulden-Streichungen. Wir sehen auch keine Rückverteilung von betrügerisch erworbenen Anlagegütern. Das ist besonders offensichtlich im Falle des Lehmann-Schocks, bei dem anhand von Dokumenten nachgewiesen werden kann, dass die Familien der Blutlinien durch Betrug 23 Billionen Dollar erzeugten, mit denen sie weltweit Vermögenswerte aufkauften, die verkauft werden mussten aufgrund des Kollaps‘, den sie erzeugt hatten. Warum wird das Geld nicht beschlagnahmt?

Seit der Lehmann-Krise betreiben die Zentralbanken eine Geldpolitik mit der Bezeichnung „Quantitative Lockerung“ (quantitative monetary easing). Die so erzeugten riesigen Geldsummen werden jedoch nur an die Finanz-Unternehmen weitergeleitet, die von den Häuptlingen der Khasarischen Mafia kontrolliert werden. Sie haben keine Dinge getan wie z.B. Geld auf die Bankkonten normaler Leute zu buchen. Dadurch hatte die Quantitative Lockerung den Effekt, die Ungleichheit bei den Einkommen zu erhöhen. Kriminalistische Analysen zeigen, das meiste dieser Gelder floss durch die Hände von rund 700 Personen, also nicht die berühmten 1 Prozent, sondern eher 0,0000001 Prozent, die vom Drucken des Geldes profitierten.

Der Grund dafür ist, die Familien der Blutlinien kontrollieren immer noch die im Privatbesitz befindlichen Zentralbanken zu ihrem privaten Nutzen, und nicht zum Nutzen des Planeten oder seiner Lebewesen. Donald Trump wurde von den Gnostischen Illuminaten, die den Blutlinien entgegentreten, in das Präsidentenamt gebracht, er konnte jedoch die Situation nicht ändern, denn als Präsident der am höchsten verschuldeten Nation der Weltgeschichte hat er nicht den notwendigen Einfluss.

Tatsächlich hat er ihn vielleicht doch. Erinnern wir uns an das Sprichwort:

„Wenn Sie der Bank 10.000 Dollar schulden, ist das Ihr Problem, aber wenn Sie der Bank 1 Million Dollar schulden, ist das ein Problem der Bank.“

Es ist eine Tatsache, dass die US-Firmenregierung am 3. Mai dieses Jahres zahlungsunfähig wurde, weil ihre hundertprozentige Tochtergesellschaft Puerto Rico zahlungsunfähig wurde. Und trotzdem geht die Show in Washington DC einfach weiter.

Das liegt daran, wie bereits oben erwähnt, dass die Gläubiger der US-Firmenregierung, wie die Chinesen, die Japaner, die Süd-Koreaner und die Öl-produzierenden Gesellschaften des Mittleren Ostens, die Verluste der US-Regierung von jährlich 700 Milliarden Dollar (die Höhe des US-Handelsdefizits in 2016) bezuschussen.

Wie also können wir diese Situation ändern? Die erste Gelegenheit kommt mit der Rückzahlungsfrist für Steuern/Schulden für die US-Corporation am 30. September. Jedes Jahr, wenn sich diese Zahlungsfrist nähert, sehen wir vorher alle möglichen Arten von Finanztricks. Das wird dieses Jahr genauso sein, und die US-Firmenregierung wird ihre Schulden-Zahlungen über diese Frist hinausschieben.

In den Nachrichten erscheint das als Kriegsdrohungen gegen Russland, China, Nord-Korea, Iran und jeden, der kein Schutzgeld ausspuckt. Wenn diese Bemühungen Erfolg haben, nehmen die Dinge wie gehabt ihren Fortgang. Das bedeutet die Fortsetzung eines langsamen Abstiegs des Lebensstandards im Westen, der in den späten 1960ern begann.

Die Alternative ist eine Welt-Revolution. Das bedeutet die physische Inbesitznahme der BIZ, der Europäischen Zentralbank, der Federal-Reserve-Zentralbanken, der Bank von Japan und anderer Zentralbanken, die sich im Besitz der Blutlinien befinden.

Dadurch wäre es theoretisch möglich, Billiarden von Dollars für die Finanzierung einer beispiellosen Kampagne herauszugeben, mit der Armut und Umweltzerstörung beendet werden können und eine Ausbreitung in das Universum möglich wird. Natürlich haben die Familien, die im Besitz der privaten Zentralbanken sind, jahrelang solche Ideen mit Codeworten wie „Staats-Schulden-Finanzierung“ (monetizing debt) verächtlich gemacht und suggerierten damit, das würde zu Inflation und unverantwortlichen Ausgaben der Regierung führen. Das mag in der Vergangenheit zutreffend gewesen sein, als bestimmte dekadente Könige oder korrupte Regierungen sich an solchen Dingen versuchten.

Denken wir einmal nach: Was bedeutet „Staats-Schulden-Finanzierung“ (monetizing debt)? Es bedeutet, Schulden in Geld zu verwandeln. Mit anderen Worten, es bedeutet, die Schulden-Sklaverei zu beenden. Erinnern wir uns, die Schulden gegenüber den Zentral-Bankern sind unrechtmäßig. Die Banker haben das Geld, das sie an die Leute und Regierungen in der realen Welt für reale Aktivitäten verleihen, nicht selbst verdient, sie tippen nur Zahlen in ihre Computer. Deswegen bedeutet Schulden-Finanzierung einfach nur den Verzicht auf die Schulden-Sklaverei.

Sicher, wenn Sie nur riesige Geldsummen ausgeben und, sagen wir, eine Million Dollar auf jedes Bankkonto im Land aufbuchen, dann wäre das Ergebnis eine inflationäre Orgie gefolgt von gewaltigen Kopfschmerzen.

Trotzdem gibt es Beispiele von Zentralbanken in Regierungsbesitz, die großartige Gewinne erzielten. Kanada benutzte seine Zentralbank in Regierungsbesitz von 1938 bis 1973 für das Folgende:

  • Bezahlung von Weltkrieg II
  • Bau des Kanalsystems, das die Großen Seen mit dem Atlantik verbindet
  • Bau des Trans-Kanada-Highways, des längsten der Welt
  • Bezahlung von Kosten der Bildung
  • Bezahlung von Kosten der Krankenversicherung
  • Finanzierung öffentlicher Arbeit
  • Bezahlung des Militärs

usw.

All dies wurde ohne Steuern oder Schulden erreicht.

Die Japanische Militär-Regierung vor und während des Zweiten Weltkriegs bezahlte ihre gewaltigen Kriegsanstrengungen in der Hauptsache mit Geld, das von der verstaatlichten Zentralbank erzeugt worden war. Ich befürworte die Aktivitäten der Japanischen Militär-Regierungen nicht, die in China und anderswo stattfanden, ich will nur darlegen, dass eine gewaltige Unternehmung wie die versuchte Eroberung Asiens hauptsächlich durch eine Zentralbank in Regierungsbesitz finanziert worden war.

Wenn die Federal-Reserve-Banken, die Europäische Zentralbank und die Bank von Japan verstaatlicht würden, dann wäre es möglich, eine Billiarden-Dollar-Kampagne zur Beendigung von Armut und Umweltzerstörung sowie zur Erforschung der Unsterblichkeit und der Eroberung des Universums zu beginnen. Dies ist vollkommen realistisch und realisierbar.

Dazu haben wir im Herbst die nächste Möglichkeit. Die Zeit der Gespräche ist vorbei, es muss gehandelt werden.

Quelle: Antimatrix.org

Übersetzung: mdd

https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-revolution-breitet-sich-in-diesem-herbst-nach-israel-japan-und-den-mittleren-osten-aus/

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Der Honigmann

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An der Börse wird gedreht (Foto: Durch Twin Design)

Während Finanzanalysten in ihrer Nische bereits seit längerem vor den Risiko warnen, dass es bald schon zu einem Bösencrash kommen könnte, warnen nun auch Großbanken und Medien mit breitem Publikum vor dem Platzen einer riesigen Blase. Der Business Insider berichtet aktuell über den immer lauter werdenden Chor an Analysten und Investoren an der Wall Street, die der Ansicht sind, dass es am Aktienmarkt bald schon ein böses Erwachen geben könnte.

Von Ingmar Blessing

Aktuell erklimmen Dow Jones, S&P500 und andere Indizes immer neue Höhen und auch die Unternehmensgewinne sprudeln, was oberflächlich betrachtet ein Zeichen ist. Doch wie der Business Insider meint, „denken einige Experten, dass diese sichtbare Stärke lediglich die tiefer liegenden Probleme unter der Oberfläche verdeckt“.

Marko Kolanovic von JPMorgan etwa meinte am Donnerstag bei einer Mitteilung an Kunden, dass die mangelnde Volatitlität des Marktes – also dass die Aktienpreise nur in eine Richtung gehen – „den Wertpapiermanagern zu denken geben sollte“. Kolanovic verglich die Situation mit den ausbleibenden Preisschwankungen mit den Bedingungen, wie sie vor dem Börsencrash von 1987 herrschten. Er meinte, dass die Situation wegen der „gegenwärtig rekordtiefen Volatilität darauf hindeutet, dass wir uns nahe an einem Wendepunkt befinden könnten.“

Nach Bekanntwerden seiner Warnung am Donnerstag gaben die Kurse kurze Zeit tatsächlich nach, was von vielen damit erklärt wurde, dass Kolanovics Einschätzung von vielen ernst genommen wird. Die Bank of America Merrill Lynch, eine weitere Größe an der Wall Street, wiederum geht weiter und meint, dass die aktuelle Situation im Herbst wahrscheinlich zu einer Preiskorrektur führen wird.

Unter den Wall Street Größen geben nicht nicht nur die Analysten von Großbanken Warnungen heraus. Auch zwei große Hedge Fonds wiesen kürzlich auf die Abwesenheit von Preisschwankungen hin, was auf eine bevorstehende neue Finanzkrise hinweist, weil die mangelnde Volatilität den falschen und gefährlichen Eindruck eines risikofreien Marktes erweckt, es also wirkt, als würden die Preise immer weiter steigen.

Michael Hartnett, Chefstratege von BAML Global Research meint, dass es ein „Zeichen klassischer Euphorie“ sei, wenn die Geldpolitik nicht gelockert wird, gleichzeitig aber die Aktienwerte stark ansteigen, eine Einschätzung die Byron Wien von Blackstone kürzlich in einer Nachricht an Investoren bestätigte.

Die Federal Reserve hat in diesem Jahr die Zinsen sogar etwas angehoben, wenn auch in nur begrenztem Rahmen. Die Wertpapiermärkte allerdings zeigen bislang keine Reaktion darauf. Das Ausbleiben neuen Geldes und die forgesetzten Aufkäufe durch Anleger haben inzwischen zur Folge, dass den Clienten das Bargeld ausgeht. Sobald dieses ausgeschöpft ist kommt es dann automatisch zu einem Halt bei den Preissteigerungen.

Insgesamt aber ist die Erwartungshaltung der Investoren an der Wall Street nach wie vor positiv, wie eine Umfrage durch Bloomberg zeigt, nach der die Mehrheit Wertpapierhändler nach wie vor die selben positiven Erwartungen für das Jahresende haben wie zuvor.

Laut BAML wie auch mehrere andere wird die Preisspitze im Herbst erreicht werden, von der an es mit den Preisen wieder abwärts gehen wird, sollten bestimmte Faktoren in Schlüsselsektoren gewisse Schwellen überschreiten. Für andere Analysten sind es aber weniger bestimmte Faktoren, die über die Aktienpreise der näheren Zukunft bestimmen werden.

JouWatch berichtete bereits zuvor über Analysten, die auf Grund der immer weiter betriebenen Geldschwemme der Jahre seit der Finanzkrise von 2007 den großen Knall im Oktober kommen sehen, zumal sich der Weltschuldenstand in schwindelerregender Höhe befindet und immer neue Problembereiche hinzukommen. In Europa ist dies die nach wie vor schwelende Eurokrise, da der italienischen Bankenindustrie nach wie vor der Bankrott droht und in Griechland und Portugal die Schulden trotz allem größer werden. In den USA rührt das Risiko von den rapide steigenden Studien- und Autokrediten her, da die Zinskosten dafür schneller steigen als das Einkommen zur Rückzahlung der Kredite. In Kanada ist der Immobilienmarkt so überhitzt, dass er laut Bloomberg demnächst platzen wird und auch der chinesische Immobilienmakt hat akute Stabilitätsprobleme.

Egal, was letztlich der Auslöser sein wird, er könnte den Rest angesichts der zum Reißen angespannten finanziellen Lage in fast allen entwickelten Volkswirtschaften mit sich reißen. Nicht zuletzt warnte auch Martin Armstrong im Februar vor der Staatsschuldenkrise, die laut seines Modells im Jahr 2017 erst so richtig durchschlagen wird und es in der nachfolgenden Zeit eine Wirtschaftsdepression droht. Bestätigt wird Armstrong vom ehemaligen Chef der Federal Reserve Alan Greenspan, der vor kurzem erst verklausuliert vor dem Platzen der Preisblase bei Staatsanleihen warnte.

Armstrong beschreibt die gegenwärtigen Preissteigerungen an den Wertpapiermärkten insgesamt als nicht von Euphorie getrieben, sondern als eine Flucht des Kapitals vor der kommenden Krise. Laut ihm bringen Investoren ihr Kapital in Sicherheit und das sind unter anderem Aktien von US Großunternehmen, für die sie aufgrund des Zugewinns an Sicherheit vor den kommenden Verwerfungen bereit sind, überhöhte Preise zu zahlen.

Auch wenn niemand wirklich sagen kann, was genau kommen wird und ob es in naher Zukunft überhaupt Probleme geben wird, so ist es wie der Business Insider schreibt, trotzdem „gut Bescheid zu wissen, dass sich an den Fundamenten des Marktes gerade Risse bilden. Und am Ende bitte nicht sagen, es hätte einen niemand davor gewarnt.“

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/05/warnungen-vor-einem-absturz-der-aktienmaerkte-erreichen-den-mainstream/

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Der Honigmann

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In der EU droht bald ein Bankenzusammenbruch erster Klasse. Notleidende werden Sie sein. Private Kunden der Banken. Sie kommen im Zweifel nicht an Ihr Geld.

Daher versucht die EU auch schon seit längerem, Bargeldeinschränkungen und am Ende ein Bargeldverbot durchzusetzen. Wenn Sie Ihr Geld bar nicht mehr nutzen können, dann ist es als elektronisches Geld auf dem Konto. In der Sekunde kommen Sie im Fall eines Bankensturms mit anschließender Bankenschließung nicht mehr an Ihr Geld.

Ein Fall von totaler und sehr einfacher Enteignung.

Dabei sind die Vorbereitungen zum Bargeldverbot noch nicht endgültig getroffen. Dennoch wurde jetzt ein Papier bekannt, wonach die EU sich auf einen Bankrun vorbereitet. Ein Bankrun bedeutet, dass Kunden versuchen, an ihr Geld zu kommen und dies von zahllosen Bankkunden gleichzeitig angestrebt wird.

Ein Bankrun wäre dramatisch, da die Banken in der Regel kaum Geld vorhalten, das auf den Konten lagert. Vielmehr erzeugen sie in Form von Krediten neues Geld, das wiederum auf Konten gespeichert wird. Kunden nutzen den Geldbestand in aller Regel nicht vollständig, sodass ein großer Teil der Gutschriften wiederum weiterverliehen wird.

Wenn jetzt ein Großteil der Kunden das Geld abheben möchte, kommen die meisten zu spät. Panik bricht aus, die Bank wird rasch zahlungsunfähig. Es kann ein Flächenbrand entstehen, wenn dann auch die Kunden anderer Banken nervös und panisch werden. Dann wäre auch dort mit einem Bankrun zu rechnen – mit denselben Folgen.

EU blickt nach Spanien

Deshalb blickt die EU so sorgenvoll nach Spanien, wie „Reuters“ aus einem Dokument berichtete (https://www.reuters.com/article/us-eu-banks-deposits-idUSKBN1AD1RS). Sie will angeschlagene Banken retten, die ohnehin Vertrauen eingebüßt hatten. Zuletzt hatte etwa die Banco Popular in Spanien solches Misstrauen erzeugt.

Die EU kämpft dabei nicht nur um die angeschlagenen Banken und das gesamte System, sondern auch um Feinde der Maßnahmen innerhalb der Union. Denn noch ist vielen Ländern und vor allem deren Bürgern nur zu gut in Erinnerung, wie leichtfertig die EU mit den Milliarden um sich geworfen hatte, als es 2008 zu einem Fast-Zusammenbruch kam. Noch heute sind Experten der Meinung, die Bankenwelt habe damals sehr kurz vor einem solchen Crash gestanden.

Bankkonten können gesperrt werden

Dennoch: In der Sache wird es spannend. Denn die EU hat in einem Papier festgestellt, es sei eine „denkbare Option“, die Konten bei krisengeschüttelten Banken tatsächlich zu sperren. Demnach unterstützt auch Deutschland eine solche Möglichkeit. Sinngemäß heißt es in dem Reuters-Bericht, dass es der Wunsch sei, solch einen Bankrun zu unterbinden, und deshalb eine solche Maßnahme für kritische Banken durchaus denkbar sei.

Der jetzt aus Estland vorgelegte Vorschlag wiederum sieht vor, dass die Sparer die Möglichkeit erhalten sollten, einen kleinen Mindestbestand ihrer Gelder auch in einem solchen Fall abzuziehen. Dies allerdings ist nach Meinung der Geschäftsbanken das Eingeständnis, es gäbe Probleme – die Sparer würden dann nicht mehr sparen.

Das Vorhaben aus Estland ist nach diesem Bericht am 13. Juli zum ersten Mal diskutiert worden. Eine Entscheidung steht noch aus.

Dennoch sollten Sie sich vorbereiten:

  1. Die sogenannte „gesetzliche Einlagensicherung“ von 100.000 Euro in Deutschland und in anderen Ländern der EU ist nicht vom Staat „gedeckt“, sondern gefordert. Ob das Geld dann tatsächlich zur Verfügung ist, steht auf einem anderen Blatt.
  2. Vor allem aber ist die sogenannte „freiwillige“ Einlagensicherung der Banken darüberhinaus eigentlich ein halber Fake. Denn Sie haben als Kunde keinerlei Sicherheit, dass diese angeblichen Millionensicherheiten ausgezahlt werden.
  3. Ihr Geld ist also nicht sicher. Deshalb sollten Sie – auch – Bargeld bunkern. Schließfächer können konfisziert werden, sofern sich diese bei Banken befinden. Deshalb bunkern Sie am besten privat. In verschiedenen Währungen.

Fazit: Bereiten Sie sich vor. Die EU plant schon konkrete Maßnahmen für einen möglichen Bankensturm. Sie sollten diese Zeichen ernst nehmen – und Bargeld sowie anderes Sachvermögen besitzen.

http://www.watergate.tv/2017/08/02/vorsicht-erst-sturm-dann-schliessung-der-banken-durch-die-eu/

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Der Honigmann

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Automobilkonzerne unter Druck. Großer Vertrauensverlust bei Kunden und Anlegern. DAX deutlich schwächer. 8 Börsen aus Osteuropa können weiterhin outperformen. Öl und Gold  erholt. Neues US-Sanktionsgesetz gegen Russland ist für Europa ein Desaster.

von Andreas Männicke

Die deutsche Automobilbranche schlittert von einer Krise in die nächste. Erst war es nur VW mit der Manipulation der Software für das Abgas bei Diesel-Autos; jetzt betrifft es gleich mehrere Automobil-Konzerne. Hinzukommen die angeblichen kartellmäßigen Absprachen, die nun die Kartellbehörde auf den Plan ruft. Dabei stehen alle Automobilkonzerne vor großen Herausforderungen beim Bau von Elektroautos.  Wer hier nicht rechtzeitig umschaltet, verliert die Zukunft. Damit gerät ein wichtiger Wirtschaftszweig für Deutschland in Gefahr, ins Abseits zu geraten, womit in Zukunft viele Arbeitsplätze verbunden sind.

Nach den Skandalen der Deutschen Bank AG gerät also nun einer weitere wichtige  Branche in Misskredit, die aber die Stütze der deutschen Wirtschaft ist. Der Ruf nach mehr Ethik und Moral ist nun auch – hoffentlich – bei den Vorstandsetagen angekommen. Hanseatische Tugendenden wie Vertrauen, Ehrlichkeit, Redlichkeit, Glaubwürdigkeit, Fairness und Transparenz sind jetzt gefragt, um der Krise Herr zu werden. Der DAX reagierte vergangene Woche mit starken Kursverlusten auf die Vertrauenskrise im Automobilsektor, während die Wall Street neue Allzeit-Hoch erreichte.

Banken-Krise + Euro-Krise + Automobil-Krise = Mangel an hanseatischen Tugenden

Erst die Banken-Krise, dann Euro-Krise, jetzt die Automobil-Krise. Dabei steht das wichtigste Wirtschaftsgut auf dem Spiel und das heißt Vertrauen. Die deutsche Wirtschaft boomt zwar noch – der der IFO-Geschäftsklima-Index erreichte jüngst ein neues Allzeit-Hoch -;  aber wie nachhaltig dies ist, ist die große Frage. Es bedarf gerade jetzt erhöhter Anstrengungen, um das Vertrauen wiederzugewinnen. Ich fordere schon lange mehr Ethik und Moral bei Managern und Politikern, was in Form von Ethik-Kommissionen  auf Vorstandsebene – aber auch beim Aufsichtsrat –  angesiedelt werden sollte. Gefragt sind jetzt hanseatische Tugenden wie Vertrauen, Glaubwürdigkeit, Ehrlichkeit, Redlichkeit, Fairness und Transparenz.

Früher galt unter den Hanseaten ein Handschlag, der einen Vertrag ersetzt und es galt das gesprochene Wort. Jetzt leben wir in einer Zeit der übertriebenen Egoismen á la Trump, der Täuschung, des Betrugs und der Korruption. Das neue US-Sanktionsgesetz gegen Russland, das auch europäische Energie-Konzerne betrifft, ist ein beredtes  Beispiel für die Durchsetzung von egoistischen und einseitigen Wirtschaftsinteressen. In der Medienwelt gibt es Fake News oder allzu einseitige, tendenzöse Berichterstattungen. Auch hier mangelt es oft an hanseatischen Tugenden und Leitbildern. Aber auch Politiker drehen sich oft im Winde, nur um die Wählergunst zu erheischen nach dem Motto: „Was kümmert mich das Geschwätz von gestern?“.

So kommt Unmut und Verdruss bei der Bevölkerung auf, aber auch bei betroffenen Kunden und den Anlegern, die sich zu Recht getäuscht und betrogen fühlen. Hier muss jetzt etwas radikal – also von der Wurzel ausgehend – ändern. Die Revitalisierung der Leitbilder eines „ehrbaren Kaufmanns“ des Hanseatischen Wirtschaftverbundes, die eine lange jahrhundertlange Tradition bei der Hanse haben, ist jetzt aktueller und dringlicher denn je.

Ungerechtfertigte Bereicherung durch zu hohe Boni

Die Manager der Deutschen Bank AG haben zwar – mehr oder weniger  – freiwillig nach dem Desaster der Vorjahre auf 38 Mio. € an Boni verzichtet, aber es wurden immer noch viel zu viele und auch zu hohe  Boni ausgezahlt. Ähnliches Eingeständnis wäre jetzt auch von  Managern der  Automobil-Konzern erforderlich, die aufgrund  der hohen Gewinne immer noch zu den Spitzenverdienern unter allen Top-Manager gehören. Die Boni bei solchen Skandal-Unternehmen sind in die Rubik „ungerechtfertigte Bereicherung“ anzusiedeln.

DAX korrigiert, aber Wall Street weiter mit neuem Allzeit-Hoch

Insbesondere aufgrund der schwachen Performance der deutschen Automobilunternehmen kam auch der deutsche Aktienindex DAX unter Druck. Der DAX schloss am Freitag bei 12.180 Indexpunkten mit 0,29 Prozent im Minus und war im Hoch am 20. Juni noch bei fast 12.900 Indexpunkten, während der Dow Jones Industrial Index (DJI) sogar am Freitag ein neues Allzeit-Hoch mit 21.830 Indexpunkten erreichte. Auch Gold erholte sich um 0,8 Prozent auf 1268 US-Dollar/Unze, wobei der Goldpreis in 1 Jahr immer noch um 6,2  Prozent nachgab und in 5 Jahren sogar um 22 Prozent. Gold ist also nicht bei jeder Krise ein „sicherer Hafen“, hat aber jetzt Erholungspotential.

Gab es ein Auto-Kartell?

Durch die Vorwürfe von kartellmäßigen Absprachen könnten die Kurse zwar noch weiter fallen, dann bieten sich aber auch schon wieder günstige Einstiegschancen. Krisen sind auch oft Chancen für Anleger, wenn sie nicht dauerhafter Natur sind. Es gilt also zu hoffen, dass die Automobilindustrie aus den gemachten Fehlern lernt und dann auch alle Kraft aufwendet, um das Zukunftsprojekt Elektro-Mobilität  tatkräftig anzugehen, denn davon wird auch die Überlebensfähigkeit der deutschen Automobilindustrie und damit dem wichtigsten Wirtschaftszweig in Deutschland in Zukunft abhängen. Dabei geht es auch um den Kampf der leistungsfähigsten Batterie. Wer die besitzt, wird die Nase in Zukunft vorn haben, wobei es aber auch noch an der optimalen Infrastruktur für Elektro-Autos mangelt.

Börsen aus Osteuropa können weiterhin outperformen

Wesentlich besser schnitten seit Jahresbeginn einige Börsen aus Osteuropa ab. So kommen die zwei am besten performenden Börsen der Welt aus Osteuropa, nämlich aus Lettland und Kasachstan mit einem Plus von jeweils über 30 Prozent bei den Aktienindices, wenn man von Venezuela einmal absieht. Aber auch Börsenindices aus  der Türkei, Österreich, Bulgarien, Polen, Estland, Litauen, Rumänien und Slowenien können den DAX und auch den DJI klar outperformen.  In den letzten Wochen tendierten die Aktien aber auch nur noch seitwärts. Der CECE-Index  – ein Kunstprodukt der Wiener Börse mit Aktien aus Polen, Ungarn und Tschechien –  stabilisierte sich bei 1758 Indexpunkten, was immer noch ein Plus von 28,6 Prozent in einem Jahr ist.

Moskauer Börse weiter unter Druck

Russische Aktien bleiben wegen der „Kremlingate“ und dem neuen  US-Sanktionsgesetz gegen Russland hingegen unter Druck, obwohl sich der Brentölpreis wieder auf 52 US-Dollar/Barrel erholen konnte. Der russische RTS-Aktien-Index gab am Freitag (in US-Dollar) um weitere 1,6 Prozent auf 1011 Indexpunkte nach. Putin veranlasste jetzt die Ausweisung von 700 amerikanischen Diplomaten wegen dem neuen nun auch vom Kongress verabschiedeten US-Sanktionsgesetz, das Trump wohl demnächst unterschreiben wird, das aber auch die europäischen Energie-Konzerne schädigen könnte. Auch hier mangelt es offensichtlich beidseitig an hanseatischen Tugenden, denn der „kalte Krieg“ geht zwischen den USA und Russland in die nächste Runde.  Das neue Zauberwort heißt Kooperation statt Konfrontation, aber das müssen wohl auch noch einige Politiker in den USA lernen, die offensichtlich lieber  einen offenen Wirtschaftskrieg haben wollen und sich damit ganz „unhanseatisch“ verhalten.

Erst informieren, dann investieren.

Informieren Sie sich jetzt auch ausführlich über die Hintergründe und die Entwicklung  der Ukraine/Russland-Krise, aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch in Kasachstan und der Ukraine gibt es neue Chancen. So konnten sich einige ukrainische  Agraraktien seit 2016 im Kurs schon mehr als verdoppeln. Gute Chancen gibt es aber auch in Zentralosteuropa wie in Polen (+25 Prozent).

Bestellen Sie jetzt den kostenlosen Newsletter von Andreas Männicke mit aktuellen News über die Welt- und Ostbörsen  und einer Analyse der deutschen Automobilaktien   unter www.andreas-maennicke.de.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/121188-banken-auto-krise

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Der Honigmann

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Foto: Durch Mopic/Shutterstock
Irgendwann knallt es: (Foto: Durch Mopic/Shutterstock)

Eine ökonomische Binsenweisheit besagt, dass man nicht mehr ausgeben kann, als man einnimmt. Dank moderner Finanzvehikel und klassischer Kreditvergabe lässt sich die zwingende Gültigkeit dieser Regel zwar aufweichen und ihre Einhaltung auf die Zukunft verschieben. Die Frage aber ist, wie sehr dies möglich ist und konkret, ob die im bestehenden Schulden im aktuellen globalen Wirtschaftsregime überhaupt jemals wieder zurückgezahlt werden können.Laut 720Global liegen die Gesamtschulden, also sämtliche Staats- und Privatschulden, alleine in den USA derzeit bei astronomischen 41 Billionen Dollar. Pro Kopf entspricht dies gut 120.000 Dollar und damit dem zweifachen des durchschnittlichen Jahreseinkommens. Die Welt insgesamt muss eine Schuldenlast von 214 Billionen Dollar tragen, wobei die meisten der Schulden auf die entwickelte Welt fallen. Wachstumsregionen wie China und Indien holen aber stark nachh und verfügen über einen unregulierten Schattenmarkt für Kredite, dessen Dimensionen und Gefahren für die Finanzstabilität nur abgeschätzt werden können.

Dabei waren die Schulden nicht immer da. In den USA stiegen die Schulden seit den 1980er Jahren um das 14-fache und auch in Deutschland stieg die Staatsverschuldung von 600 Milliarden Euro oder knapp 40 Prozent relativ zum BIP vor der Widervereinigung auf das 2,5 fache vor der Finanzkrise von 2007, nur um in den vergangenen 10 Jahren unter der Merkel Regierung im Angesicht von Finanz- und Eurokrise noch einmal um etwa 25 Prozent gesteigert zu werden. Nicht berücksichtigt bleiben hier die staatlichen Pensionslasten, die Deutschland bereits heute absehbar noch große Probleme bereiten werden. Das Beispiel des Niederganges bis hin zur möglichen Auflösung von Illinois könnte auch in Deutschland einzelnen Bundesländern einmal drohen. Nicht weniger dramatisch, eher schlimmer sieht es in anderen Ländern vor allem der Eurozone aus, wie etwa in Portugal, Italien und Griechenland, wo alleine die Staatsschuldenquote deutlich über 100 Prozent liegt und deren Verschuldungsquote nach wie vor steigt.

Ob man die mit den neuen Schulden finanzierten Ausgaben dafür als postitiv erachtet oder zumindest als notwendig sei dahingestellt. Was bleibt ist, dass die Schulden in der ein oder anderen Weise wieder zurückerstattet werden müssen, da andernfalls ein großes Loch zurück bleibt, da das geliehene Geld weg ist, weil die Schuldner es nicht gut angelegt haben.

Was auf individueller Ebene, sei es im privaten oder unternehmerischen, normal ist und Abschreibungen immer wieder einmal vorgenommen werden müssen, so ist dies auf kollektiver staatlicher Ebene nicht nur deswegen ein Problem, weil die politischen Entscheider über die Ausgaben – jenseits der Abwahl mit goldenem Fallschirm – kaum zur Rechenschaft gezogen werden können, sondern auch, weil sich diesen der vermeintliche Ausweg über die Notenpresse bietet, damit aber allerhand Probleme einhergehen, die nicht nur die kalte Enteignung von Kleinsparern betrifft.

Aufgrund der exorbitant hohen Schulden weltweit wird das Drucken von frischem Geld inzwischen von allen großen Zentralbanken der entwickelten Volkswirtschaften angewandt und ihnen bleiben angesichts immer weiter wachsenden Schulden auch nichts anderes übrig, als weiter die Druckerpresse zu bedienen, da den Staaten ansonsten die Handlungsunfähigkeit droht, was massive Konsequenzen für die Funktionstüchtigkeit der Wirtschaft hätte.

Die Behandlung des Schuldenproblems mit frischem Geld auf so hohem Niveau hat fatale Nebenwirkungen. Neben der Tatsache, dass der Preis für Kredite immer weiter sinkt und damit Privatpersonen und Unternehmen sich auf den ersten Blick immer günstigere Gelegenheiten bieten sich noch mehr zu verschulden, was die Verschuldung weiter anheizt, entsteht mit der Dominanz einiger weniger Aktuere, namentlich der Federal Reserve, der Eruopäischen Zentralbank und der Bank Of Japan, eine äußerst fragile Situation.

Obwohl diese eigentlich der Geldwertstabilität verpflichtet sind (die FED hat überdies den Auftrag der Konjunkturbeeinflussung), übertreten die Institutionen politisch erlaubt ihre streng limitierte Grenzen und steuern, sprich verzerren, die Lage in ganzen Volkswirtschaften. Süditalien blutet beispielsweise weiterhin aus, in Griechenland hält die Kapitalflucht weiter an und von Portugal bis Griechenland ist noch immer mehr als ein Viertel der Jugend ohne Arbeit. Gleichzeitig erlebt Deutschland die erste Immobilienblase seiner Geschichte und muss in einer Lage agieren, in der die Währung deutlich zu niedrig bewertet ist, was selbst die vierrädrige Spinne im Netz zugibt. Nicht weniger verzerrend wirkt das Agieren der anderen Zentralbanken und diese Verzerrungen dominieren das gesamte Wirtschaftsgeschehen, da buchstäblich jeder auf das Zentralbankgeld angewiesen ist.

Die große Frage ist, was passiert, wenn sich plötzlich eine unerwartete Entwicklung ergibt, eine dieser Zentralbanken einen Fehler macht, oder eine unerwartete Entscheidung trifft, wie es die relativ kleine schweizerische SNB vor gut zwei Jahren kurzzeitig vormachte, als sie ohne Vorwarnung vorübergehend die Bindung des schweizer Franken an den Euro aufhob.

Alle wirtschaftlichen Aktuere, die weltweit jährlich den Gesamtwert von dutzenden Billionen umsetzen hängen am Tropf und an der Verlässlichkeit der wenigen Zentralbanken. Janet Yellen von der FED meinte vor einiger Zeit zwar: „Wir unternehmen viel mehr, um die Risiken für die Finanzstabilität zu finden,“ und dass sie aus der „unerwarteten“ Finanzkrise von 2007 gelernt hätten und bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage inzwischen ein weit größeres Spektrum an Faktoren berücksichtigen.

Nur, werden alle relevanten Faktoren berücksichtigt? Sind überhaupt alle relvanten Faktoren (auch in ihrem Einfluss) bekannt? Das ist angesichts der Komplexität der Materie eher unwahrscheinlich.

Und genau diesen Gedankengang treibt die Analysten der Weltwirtschaft um. Es gibt momentan eine Handvoll extrem großer und extrem wichtiger Spielern, die in eine Lage manövriert wurden und sich teilweise selbst in eine Lage manövriert haben, in der es kaum mehr einen Spielraum für „gute“ Entscheidungen gibt, wenn überhaupt noch gute Entscheidungen möglich sind. Die Gesamtsituation ist so angespannt, dass es einem Tanz auf einer Klinge gleicht, der so lange anhalten wird, bis die Weltschulden wieder ein langfristig tragfähiges Niveau erreicht haben. Also absehbar Jahrzehnte.

Sollte sich in dieser Zeit aber nur ein einziges für die Stabilität essenzielles Element außerhalb der Erwartung bewegen und sich beispielsweise ein starkes Erdbeben an der US Westküste ereignen, dann könnte das gesamte Kartenhaus einstürzen, da die Zentralbanken keine Reaktion mehr zeigen können außer jener, die sie bereits seit einem Jahrzehnt mit wenig Erfolg darbieten und zwar dem Drucken von Geld.

Nicht nur wäre dann die Rückzahlung der US Schulden in Gefahr, vielmehr würde in dem Fall aufgrund des plötzlichen Wegfalls eines Teils der Zahlungen aus den Zinsen für US Schulden und der Zerstörung von Wertanlagen auch bei allen anderen Schulden ein unmittelbarer Zahlungsausfall drohen.

Aber nicht nur das. Die Gesamtsumme aller Derivate weltweit, also Spekulationen auf die wirtschaftliche Entwicklung basierend auf dem Status Quo der wirtschaftlichen Lage, liegt laut King World News bei 2,25 Billiarden Dollar – einer 15-stelligen Zahl, die pro Kopf der Lebensleistung eines Menschen entspricht. Die Zahlungen aus diesen Verträgen wären ebenfalls akut bedroht.

Der Welt – vor allem dem entwickelten westlichen Teil – könnte also ein Vermögensverlust drohen, der für die gesamte Bevölkerung buchstäblich im Nichts endet. Der Analyst Bill Gross beschrieb den Zustand unseres hochgradig gehebelten Finanzsystems so, „als würde man mit einer LKW Ladung Nitroglyzerin auf einer Stasse voller Schlaglöcher fahren.“ Und da die Reduktion der Schulden auf ein tragfähiges Niveau nicht von heute auf morgen geschehen kann wird dieses Szenario noch so lange akut bleiben, bis die Entscheidung getroffen wird, ein umfassende Konsolidierung vorzunehmen und nicht nur höhere Steuern verlangt werden, da diese letztlich auch nur das Feuer anheizen, was zwar den Schmerz der Zinsen kurzfristig verringert, gleichzeitig aber mittelfristig die Wirtschaftstätigkeit abwürgt.

Momentan sieht es nicht so aus, als gäbe es ernstgemeinte Versuche, dies zu erreichen. Vielmehr scheint es eher so, als würden die globalen Spieler im Hintergrund – und zwar im Westen wie im Osten und auf supranationaler Ebene – bereits an einem Plan B mit einer umfassenden Währungsreform und neuem Geld arbeiten. Ob die bestehenden Schulden der Welt in diesen Planungen noch vorkommen, oder ob das alles für ein Szenario nach dem großen Knall ausgearbeitet wird bleibt Spekulation.

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/27/die-weltschulden-befinden-sich-in-schwindelerregender-hoehe/

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Der Honigmann

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BERLIN
(Eigener Bericht) – Bundesdeutsche Kreditinstitute verweigern sich auf internationaler Ebene beharrlich einer strengeren Bankenregulierung. So stocken die Verhandlungen des „Baseler Ausschusses für Banken-Aufsicht“ seit Monaten, weil die Deutsche Bank und andere Finanzinstitute sich mit Unterstützung der Bundesregierung beharrlich dagegen wehren, ihre Kreditgeschäfte mit mehr Eigenkapital abzusichern. Sie befürchten ökonomische Nachteile vor allem gegenüber der Konkurrenz in den Vereinigten Staaten, denn die US-amerikanischen Geldhäuser haben weniger risikobehaftete Transaktionen in ihren Büchern stehen. Dennoch dürfte es zu einer Einigung kommen: Ohne die Basel-Regeln droht ein Standort-Wettbewerb um die laxesten Vorschriften, den die bundesdeutschen Banken kaum gewinnen können.
Regulatorischer Tsunami
Unmittelbar nach der Finanzkrise der Jahre 2007/08 herrschte Einigkeit über die Notwendigkeit einer strengeren Regulierung der Geldhäuser. Die entsprechenden Änderungen leitete der „Baseler Ausschuss für Banken-Aufsicht“ in die Wege, dem 27 Länder angehören. Die „Basel III“-Regelungen sehen unter anderem eine umfassendere Risikovorsorge der Finanzinstitute und Auflagen zur Erhöhung ihrer Liquidität vor, um staatliche Bankenrettungsaktionen mit Steuermitteln künftig zu vermeiden. Verhandlungen über Ergänzungen kommen allerdings nicht zum Abschluss. Vor allem bundesdeutsche Finanzinstitute weigern sich, ihre Kredit-Geschäfte nochmals mit mehr Eigenkapital zu unterlegen, weil sie bei Einführung solcher Vorschriften damit rechnen, Marktanteile an US-Banken abgeben zu müssen. Gegen die betreffenden Punkte des Maßnahmenkatalogs gehen sie unter dem Kampfbegriff „Basel IV“ vor.[1] „Die Gefahr der Benachteiligung hat bestanden und besteht nach wie vor – insbesondere für deutsche Institute“, erklärt etwa Michael Kemmer vom Bundesverband deutscher Banken (BdB).[2] DZ-Bank-Chef Wolfgang Kirsch nannte die Auseinandersetzungen um die Basel-Regeln bereits 2012 eine „versteckte Form des Wirtschaftskriegs“.[3] Die neuen Richtlinien bezeichnete er als „regulatorischen Tsunami“.
Berlin gibt Flankenschutz
Berlin unterstützt die Blockadehaltung. „Deutsche und europäische Banken dürfen am Ende nicht einseitig belastet sein. Dies ist eine Frage der Wettbewerbsgleichheit“, fordert der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ralph Brinkhaus [4], während Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble Regelungen anmahnt, die „den Besonderheiten des Finanzsektors in Deutschland und Europa noch einigermaßen Rechnung tragen“ [5]. Die Berliner Vorstellungen fanden auch Eingang in die Abschlusserklärung des Hamburger G20-Gipfels: „Wir werden an der Fertigstellung des Basel-III-Regelwerks arbeiten, wobei die Kapital-Anforderungen insgesamt in allen Bereichen des Banken-Sektors nicht weiter erhöht und gleiche Ausgangsbedingungen gefördert werden“, heißt es in dem Dokument.[6]
Transatlantische Unterschiede
Ungleiche Ausgangsbedingungen bestehen nach Ansicht der deutschen Banker, weil die beiden größten Posten, für die sie nach den Basel-Bestimmungen zur Risiko-Absicherung mehr Eigenkapital vorhalten sollen – Unternehmens- und Immobilienkredite -, die Bücher von US-amerikanischen Finanzhäusern kaum belasten. Während sich Firmen hierzulande zu 88,3 Prozent über Bankkredite finanzieren, bedienen sich Unternehmen jenseits des Atlantiks dazu größtenteils des Kapitalmarkts. Der Anteil der Unternehmensanleihen am Fremdkapital beträgt dort 86,4 Prozent.[7] Und auch Immobilienkredite finden sich in den Bilanzen der Geldinstitute kaum. Entweder haben sie die Forderungen verbrieft oder an staatlich kontrollierte Hypothekenbanken wie Fannie Mae weitergereicht.
Warnung vor Kreditklemme
Darum drohen nach Ansicht der bundesdeutschen Banken durch die Regularien drastische Einschnitte im Geldverleih-Geschäft. Sogar eine veritable Kreditklemme mit entsprechenden Folgen für die Wirtschaft schließen sie nicht aus. Der BdB hat dabei den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) an seiner Seite. Unter dem Titel „Basel IV setzt bewährte Unternehmensfinanzierung unter Druck“ gaben die beiden Lobby-Organisationen ein gemeinsames Positionspapier heraus.[8] Bei der Vorstellung der Publikation bezeichneten sie es als ein großes Risiko, „dass Banken künftig bewährte Finanzdienstleistungen regulierungsbedingt nicht mehr in vollem Umfang anbieten können“, und warnten davor, „die Regulierungssschraube mit neuen Ansätzen zu überdrehen“.[9]
Günstige Unternehmenskredite
Die gleichen Argumente hatte die Branche bereits gegen „Basel III“ vorgebracht. Die bisher schon umgesetzten Beschlüsse entkräften ihre Kritik allerdings: Sie haben keinen negativen Einfluss auf die Unternehmensfinanzierung gehabt. Die Zahlen der Bundesbank weisen für den Zeitraum von 2010 bis 2015 vielmehr ein kräftiges Kreditwachstum aus.[10] Zwar stieg der Kapitalbedarf der Banken, weil sie ihre Verleihgeschäfte mit mehr Eigenmitteln besichern mussten; höhere Zinsen hatte das aber nicht zur Folge, denn die von der Europäischen Zentralbank (EZB) betriebene Politik des billigen Geldes ermöglicht es den Geldhäusern, sich zu günstigen Konditionen zu refinanzieren. Die EZB vermeldete Mitte Juli sogar sogar Zins-Senkungen in diesem Segment und prognostizierte für das dritte Quartal dieses Jahres eine Fortsetzung des Trends.
Ein Jahr zum Vergessen
So treibt die Geldhäuser denn auch weniger die Sorge vor den vermeintlichen makro-ökonomischen Auswirkungen des Baseler Regelwerks um als vielmehr die Sorge um ihre eigene Marktposition: Sie fürchten, durch die neuen Anforderungen noch mehr Marktanteile an die Konkurrenz aus den Vereinigten Staaten zu verlieren. Während deren Gewinne trotz „Basel III“ und des einheimischen Regulierungsgesetzes „Dodd-Frank Wall Street Reform and Consumer Protection Act“ wieder das Niveau von vor der Finanzkrise erreicht haben, gelang das den deutschen Instituten und ihren europäischen Pendants bisher nicht. Auch 2016 blieben ihre Erträge hinter den Erwartungen zurück. „Ein Jahr zum Vergessen“, resümierte die Research-Abteilung der Deutschen Bank. „Alle wichtigen Ertragskomponenten waren rückläufig“, konstatierte der Bericht; der Nettogewinn habe sich beinahe halbiert.[11] Die Eigenkapital-Rentabilität zugrundegelegt, erweisen sich die US-Banken als dreimal so profitabel wie ihre EU-Konkurrenz, weil sie ein anderes Geschäftmodell haben. Sie konzentrieren sich mehr auf das im Vergleich zum Kreditgeschäft lukrativere Provisionsgeschäft – etwa Beratungen bei Firmenübernahmen – und erzielen so kräftige Renditen. Zunehmend versuchen sie auch, Kunden in der Bundesrepublik zu gewinnen. „Amerikanische Banken sind noch nie so stark in Deutschland aufgetreten wie jetzt“, konstatiert BAYERN-LB-Chef Johannes-Jörg Rieger: „Das kann sehr gefährlich sein.“[12]
Streit um interne Rechenmodelle
Konkret macht sich der Streit im „Baseler Ausschuss für Banken-Aufsicht“ an den internen Rechenmodellen fest, mit denen die deutschen Banken das Ausfallrisiko ihrer Kredite bestimmen. Die US-Vertreter wollen es den Geldhäusern in Zukunft nicht mehr selbst überlassen, das Gefährdungspotenzial ihrer Geldgeschäfte zu taxieren. Sie fordern stattdessen, Kredite durchgehend mit Eigenkapital in Höhe von acht Prozent der verliehenen Summe zu besichern, wie es in den USA üblich ist. Thomas Hoenig vom US-amerikanischen Einlagensicherungsfonds FDIC pflichtet ihnen bei: „Interne Modelle der Banken sollten als Instrumente nur selten verwendet werden. Sie sind nicht zuverlässig gewesen.“[13] Ein Insider aus der Frankfurter Bankenszene bestätigte diesen Befund gegenüber der Wochenzeitung „Die Zeit“. Ihm zufolge gibt es in der Stadt „Heere von Leuten“, die nur mit dem „Massieren von Zahlen“ beschäftigt sind, um die Kapitalanforderungen „immer niedriger“ zu halten.[14] Nach einer Untersuchung von Standard and Poor’s tut sich bei diesen Operationen besonders die Deutsche Bank hervor. Ohne die Möglichkeit eines solchen Schönrechnens stiege bei dem Geldhaus der Posten der „risiko-gewichteten Aktiva“, der sich im Geschäftjahr 2016 auf 358 Milliarden Euro belief, nach Angaben des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Markus Schenck um weitere 100 Milliarden Euro. Vorsorglich hat der Finanzkonzern deshalb schon eine Kapitalerhöhung vorgenommen.[15]
Kompromiss wahrscheinlich
Dennoch wollen die bundesdeutschen Unterhändler „Basel“ nicht platzen lassen. Sie fürchten zwar die neuen Restriktionen, sehen ihr Ertragsmodell aber noch mehr von einem stärker deregulierten Finanzmarkt bedroht. Einen Wettbewerb um die laxesten Vorschriften könnten sie nach eigener Einschätzung kaum gewinnen. Darum betrachten sie das Vorhaben Donald Trumps, den Dodd-Frank-Act auf den Prüfstand zu stellen, auch äußerst kritisch. „Je nachdem wie stark die Korrekturen ausfallen werden, wären dann transatlantische Wettbewerbsverzerrungen aufgrund unterschiedlicher Regulierungen vor allem zu Lasten Europas nicht auszuschließen“, sagt Michael Kemmer vom BdB.[16]
EU entlastet Bankbilanzen
Unterdessen hat die Europäische Union verschiedenste Maßnahmen ergriffen, um den Finanzinstituten die Last des kapitalintensiven Kreditgeschäfts erträglicher zu gestalten. So senkte die Europäische Zentralbank nach einer Intervention der Deutschen Bank und anderer Geldhäuser im Dezember 2016 die Absicherungsanforderungen für Ausfallrisiken um 155 Milliarden Euro. Zudem setzt die EZB den Firmen Anreize, sich künftig stärker über den Kapitalmarkt zu finanzieren, indem sie sich am Kauf von Unternehmensanleihen beteiligt. Darüber hinaus reanimiert Brüssel sogar das seit der Finanzkrise in Misskredit geratene Instrument der Kreditverbriefungen – und stellt die entsprechenden, Ende Mai 2017 beschlossenen Verordnungen als „Maßnahmen zur Verbesserung der Finanzierung der EU-Wirtschaft“ dar. „Die Verbriefung ermöglicht einer Bank, einen Teil ihres Kapitals freizusetzen (das sie sonst zur Deckung der Risiken der von ihr gewährten Darlehen zurücklegen müsste)“, erläutert der Europäische Rat in bemerkenswerter Offenheit.[17] Kritiker warnen hingegen vor neuen Gefahren durch „fragwürdige Finanz-Instrumente“: Laut der Hans-Böckler-Stiftung steigen durch eine solche Ausgliederung von Forderungen die „systemischen Risiken“, die nach der Finanzkrise 2007/08 weltweit beklagt worden waren, erneut.[18]

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Die Geldkrise nimmt weiter Fahrt auf. Jetzt fangen zusehends die großen Banken und Händler an, sich mit Edelmetallen einzudecken. Dies zeigen Daten aus den USA, dem wichtigsten Markt für sogenannte Terminkontrakte. Das sind Wetten auf den künftigen Preis von Gold und Silber. JETZT wird MASSIV SILBER gekauft. Dies sollten Sie wissen.

Silber: Mehr als 1.700 TONNEN auf der Kaufliste

Zuletzt ist die sogenannte Netto-Long-Position der GROßINVESTOREN noch einmal deutlich um 26 % gestiegen. Und das innerhalb von nur einer Woche. Was steckt dahinter?

Denn die „kommerziellen Goldhändler“, also nicht die privaten Adressen, haben zwar zuletzt Verkäufe am Markt signalisiert, diese Verkaufsaufträge jedoch inzwischen wieder reduziert. Dies zeigt, dass die großen Investoren mittlerweile davon ausgehen, dass die Edelmetalle stark zulegen werden.

Auch Fonds kaufen am Terminmarkt in den USA wieder fleißig zu. Doch nicht nur in den USA erhöht sich die Zahl der Käufer oder der potenziellen Käufern, auch in Russland werden die Goldreserven deutlich aufgestockt. So hat die Zentralbank in Russland allein im Juni 300.000 Unzen Gold neu zugekauft.

Die Zeichen dafür, dass die großen Adressen zugreifen, haben sich auch an anderer Stelle gezeigt. Die Goldminen fördern mittlerweile durch neue Investitionen weitere Bestände ans Tageslicht, die Produktion nimmt wieder zu. China und Hongkong hatten zuletzt ohnehin insgesamt mehr als 90 Tonnen Gold dazugekauft.

Das alles zeigt, wie ernst die Lage inzwischen geworden ist. Die Europäische Zentralbank ist drauf und dran, den Euro aufzugeben. 0,0 % Hauptzinsen und sogar negative Zinsen für Bankeinlagen bedeuten, dass die Bank dazu übergegangen ist, den Euro zu verschenken und quasi bedingungslos Kredite auszugeben oder mithilfe der Geschäftsbanken ausgeben zu lassen.

Frankreich: Vorreiter

Profiteure und Vorreiter dieser Entwicklung sind beispielsweise die Franzosen. Dort wird inzwischen sehr laut gefordert, noch mehr Euro zu drucken, um die Wirtschaft in Südeuropa mit Geld zu versorgen. Dabei darf nicht vergessen werden, dass auch zahlreiche Banken in Frankreich vor nicht allzu langer Zeit in Not geraten waren.

Darüber schweigen die Massenmedien beharrlich.

Dennoch wird sich die Realität unterhalb der veröffentlichten Meinung bald Bahn brechen

Ein Insider aus den USA geht davon aus, dass die geld- und währungspolitischen Aktivitäten der Fed, der Zentralbank in den USA, zu einer Rezession führen. Die Aktienmärkte würden mindestens 20 %, wenn nicht gar 30 % zusammenbrechen. Sowohl das Wachstum als auch die Zahlen vom Arbeitsmarkt würden zeigen, dass die Aktienmärkte eine Blase ausgebildet hätten.

Dies würde den Goldpreis später oder eher früher nach oben steigen lassen. Jetzt sei die Zeit, in der Goldkäufe sinnvoll seien. Zudem muss nach den jüngsten Kaufdeckelungen in Deutschland bei knapp unter 10.000 Euro für anonyme Käufe damit gerechnet werden, dass es auch zu Goldverboten kommen kann.

Der jüngste Silberpreis-Massenkauf deutet daraufhin: Decken Sie sich jetzt mit Edelmetallen ein.

http://www.watergate.tv/2017/07/23/enthuellt-grossbanken-zeigen-bei-gold-und-silber-was-jetzt-kommt/

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Dr Honigmann

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Finanzmarktexpertin warnt: »Insider ziehen sich Scharen zurück«

Lynette Zang ist Chef-Marktanalystin bei ITM Trading, Inc. und verfügt über langjährige Erfahrungen an und mit der Wall Street. Am 1. Juli 2017 veröffentlichte Greg Hunter von USAWatchdog.com ein hochinteressantes Gespräch mit ihr und die von Zang gemachten Aussagen sind ein deutlicher Fingerzeig, wohin die Reise in den kommenden Wochen und Monaten gehen wird.

Als wesentlicher Faktor zur Aufrechterhaltung der weltweiten Märkte macht Zang ausdrücklich den US-Dollar aus. »Bei dem langfristigeren Bild mit dem Dollar dreht es sich wirklich mehr um die weltweiten Schulden, welche in Dollar ausgeschrieben sind. Und ein starker Dollar schadet den anderen Währungen, wenn die Schulden in Dollar zurückgezahlt werden müssen«, sagt sie und deshalb müsse der Dollar auf ein niedrigeres Niveau heruntermanipuliert werden.

»Die Vorbereitungen für eine Veränderung beim Geldstandard laufen«, sagt Zang. Es werde eine neue Form der Weltleitwährung kommen, denn »im Moment ist das System auf Schulden aufgebaut und die Schulden, die Zinsen und die Bedienung der Schulden frisst den größten Teil unserer Einkommen auf«, weshalb das System nicht mehr funktioniere.

Auf Hunters Frage, was denn mit all den Schulden, Pensionen und dergleichen geschehen werde, wenn das System neu gestartet wird, antwortet Zang: »Was tun Sie, wenn Sie wissen, dass Sie den Bankrott erklären werden? Wenn jemand Ihnen eine Kreditkarte gibt, dann nutzen Sie sie, weil Sie wissen, dass Sie die Schulden niemals zurückzahlen werden.« Dies sei die Art und Weise, wie das System funktioniere. Die Pensionen werden sich, so Zang, in Luft auflösen und wenn man nichts besitzt und »der Computer “Nein“ sagt, was wollen Sie dann machen?«

Jeder Pensionsbezieher, jeder mit Rentensparplänen (wie dem 401k in den USA), jedes im System gehaltene Vermögen werde »angeschmiert«, denn das Geld »ist nicht da, es ist Luft!«, sagt die Finanzmarktanalystin. Das derzeit noch bestehende System werde keineswegs einfach abgerissen, sondern den Menschen »werden Dollars gegeben, nur dass sie für diese Dollars nichts kaufen können werden«. Deshalb müsse das System neu gestartet werden, sagt Zang.

Der Dollar sei schwach, es sei alles nur Zirkus und Marketing. »Sie sind nicht in der Lage die Wirtschaft zu stimulieren, indem noch mehr Schulden aufgenommen werden«. Das System basiere auf immer wachsenden Schulden und »folglich muss es neu gestartet werden«, so Zang. Das Spiel werde aufrechterhalten, bis das Vertrauen verloren gegangen ist. »Sobald das Vertrauen verloren ist, ist es vorbei und ich denke, wir sind kurz davor«, führt sie weiter aus und die »dicken Fische« würden bereits so viel Vermögen aus dem System saugen, wie sie können.

Zang geht davon aus, dass wir das Ende des Geldzyklus erreicht haben und nimmt dabei Bezug auf die Geschichte. »Alle Währungen haben einen Lebenszyklus und irgendwann, wenn der Mechanismus nicht mehr funktioniert, dann muss er neu gestartet werden«, sagt sie. Wie auch für viele andere Finanzexperten ist Gold für Zang die einzige “Währung“, welche im Gegensatz zu Papiergeld einen inneliegenden Wert hat. Dieser Wert werde jedoch in Papiergeld keineswegs korrekt ausgedrückt.

So hat sich Zang die weltweiten Schulden zur Hand genommen und diese durch die Menge allen existierenden Goldes geteilt. Diese Rechnung ergebe einen Dollarkurs von über $ 8.900 je Unze und über $ 590 für eine Unze Silber und je größer die Schulden werden, umso größer werde die Verrechnungszahl für Gold und Silber. Da das Ausmaß an weltweiten Schulden zum Zeitpunkt des Neustarts jedoch unbekannt ist, könne niemand sagen, welche Zahl letztlich bei der Bewertung von Gold und Silber herauskomme.

»Uns wurde beigebracht, dass der Dollar einen Wert habe«, sagt Zang. Dies sei jedoch naturgemäß nicht der Fall. Auf der anderen Seite sei die »wichtigste Funktion von Gold jedoch, das eigene Vermögen zu erhalten und genau dies hat es über 6.000 Jahre getan.« Der Dollar habe seit der Gründung der FED soviel an Kaufkraft eingebüßt, dass »kaum noch Wert vorhanden ist, welchen man weginflationieren könnte«. Auch dies sei ein klares Zeichen dafür, dass das System am Ende ist.

Zang ist besorgt, dass das Finanzsystem bis Ende des laufenden Jahres zum Zusammenbruch gebracht werden wird. »Ich glaube, man bereitet sich auf den Crash vor und wenn sie es schaffen, es noch länger zusammenzuhalten«, dann werden die großen Spieler so viel aus dem System heraussaugen, wie es bis zum Ende noch möglich ist. Allerdings stellt auch Zang unmissverständlich fest, dass ein »Schwarzer Schwan« dafür sorgen würde, dass die Kontrolle verloren geht. »Dann ist das Spiel vorbei und das kann jederzeit passieren«, sagt Zang.

Anders als noch 2008, sei die ganze Finanzwelt heute »inzestuös miteinander verbunden« und es sei vollkommen egal, wo der Zusammenbruch beginne – alle werden mitgerissen. »Wo auch immer es beginnt, ob es in den USA ist oder in Deutschland oder in China, es ist global«, betont Zang. Was den Zeitpunkt angeht, sagt sie: »Es wird davon abhängen, ob ein “Schwarzer Schwan“-Ereignis stattfindet, welches von denen nicht erwartet wird«, denn sollten die Dinge so ablaufen, wie sie in irgendeiner Form zu erwarten sind, dann werde dies einfach unter den Teppich gekehrt, wie zuletzt der Bankrott Puerto Ricos oder Griechenlands.

»Die Insider ziehen sich Scharen zurück«, warnt Zang und fügt hinzu: »Dies ist der zweitteuerste Aktienmarkt der Geschichte« und wenn viele Marktteilnehmer zur gleichen Zeit aus dem Markt wollten, dann gebe es keine Käufer auf der anderen Seite. Da die Reichen ihr Geld aus den Märkten zurückziehen und den Zentralbanken die Optionen ausgegangen sind, werde der Zusammenbruch nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Der Zusammenbruch des Finanzsystems werde den normalen Bürger hart und überraschend treffen, sagt Zang. »Die meisten Menschen haben Nahrungsmittel für drei Tage im Haus. Die meisten Einzelhandelsgeschäfte haben für drei Tage Nahrungsmittel in ihren Regalen. Was also passiert nach Tag sechs?« Diese Situation werde unter den Menschen Panik verursachen und »es wird für die meisten Menschen sehr herausfordernd werden«, stellt sie fest.

»Das System ist im Zusammenbruch begriffen und es hängt an der Herz-Lungen-Maschine. In Wirklichkeit ist es 2008 gestorben«, warnt Zang. Der Crash könne nicht auf ewig verzögert werden und wer nicht darauf vorbereitet ist, werde das Nachsehen haben.

Hier das vollständige Gespräch:

Die einzige Frage ist demnach, ob das System sich aufgrund der unheilbaren Situation selbst zerlegt oder ob das Kartenhaus durch einen “Schwarzen Schwan“ abgerissen wird? Zeichen für Letzteres liegen unübersehbar vor.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/07/finanzmarktexpertin-warnt-insider-ziehen-sich-scharen-zurueck/

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Der Honigmann

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Die Fähigkeit der Vereinigten Staaten, ihren Einfluss über den Rest der Welt geltend zu machen, ist langsam am schwinden. Seitdem 1971 der Petrodollar eingeführt wurde, hat die US-Währung den internationalen Handel durch Ölgeschäfte mit der Organisation erdölxportierender Länder (OPEC) und anhaltende militärische Interventionen monopolisiert.

 Es gibt jedoch zunehmend Widerstand gegen den amerikanischen Standard, und er gewann kürzlich noch mehr Unterstützung, als mehrere Golfstaaten plötzlich Katar blockierten, das sie beschuldigten, Terrorismus zu finanzieren.
 Trotz des Mainstream-Narrativs gibt es mehrere andere Gründe, warum Katar im Fadenkreuz ist. In den letzten zwei Jahren führte es Transaktionen in chinesischen Yuan im Umfang von 86 Milliarden US-Dollar [76,42 Milliarden Euro] durch und hat andere Abmachungen mit China getroffen, die zur weiteren ökonomischen Zusammenarbeit anregen (Chaos und Ordnung – das steckt hinter der neuen Milliardenaktionen der EZB).

Katar teilt sich auch das größte natürliche Erdgasfeld mit dem Iran, was den beiden Ländern beträchtlichen regionalen Einfluss verleiht, um ihre eigenen Handelsgeschäfte auszudehnen.

Mittlerweile sind unkontrollorierbare Schulden und politische Spaltungen in den Vereinigten Staaten eindeutige Anzeichen der Anfälligkeit. Die Chinesen und Russen haben die Initiative zu einem alternativen Finanzsystem für Länder ergriffen, die danach streben, sich von der Federal Reserve Bank zu loszusagen.

Nachdem der IWF im Oktober letzten Jahres den Yuan in seinen Köcher an Reservewährungen aufnahm, wurden Investoren und Ökonomen schließlich hellhörig. Die von der Federal Reserve Bank gehaltene Macht war bei der Finanzierung des amerikanischen Imperiums von entscheidender Bedeutung, aber geopolitische Veränderungen geschehen schnell.

Der Ruf der Vereinigten Staaten wurde über Jahrzehnte der unerklärten Kriege, Massenüberwachung und katastrophalen Außenpolitik angeschlagen.

Einer der besten verbliebenen Aktivposten Amerikas ist seine militärische Stärke, aber sie ist wertlos ohne eine starke Wirtschaft als Fundament. Rivalisierende Koalitionen wie die BRICS-Staaten fordern die etablierte Ordnung nicht offen heraus, sondern wählen stattdessen eine Unterwanderung seiner finanziellen Unterstützung.

Katar ist nur das letzte Land, das Schritte unternimmt, um den US-Dollar zu umgehen. Russland machte 2016 Schlagzeilen, als es damit begann, Zahlungen in Yuan zu akzeptieren und zum größten Ölpartner Chinas zu werden, indem es in diesem Prozess einen riesigen Marktanteil von Saudi-Arabien übernommen hat.

Iran ließ ebenfalls als Reaktion auf das Einreiseverbot durch US-Präsident Trump Anfang dieses Jahres den Dollar fallen. Indem sich der Trend weiterhin gegen den Petrodollar wendet, werden selbst andere amerikanischen Verbündeten damit anfangen zu hinterfragen, was am besten ihren eigenen Interessen dient.

Viele EU-Mitgliedsstaaten gehen zur ungewählten Führung in Brüssel bei Fragen der Einwanderung, des Terrorismus und der Sparmaßnahmen auf Konfrontationskurs. Wenn keine Lösungen gefunden werden und sich die Dinge zunehmend verschlechtern, könnten andere Länder potenziell dem Beispiel des Vereinigten Königreiches folgen und ebenfalls für einen Austritt abstimmen.

Es beginnt offensichtlich zu werden, dass Länder in Osteuropa ihren Blick nach Osten richten, um die Ressourcen zu bekommen, die ihre Volkswirtschaften brauchen.

China, Russland und Indien sind alle der Zeit voraus und haben schon vor Jahren damit begonnen, Goldreserven anzuhäufen. Sie erkennen, dass in der Zukunft harte Vermögenswerte zum Maßstab wirklichen Reichtums werden – kein Giralgeld.

Die historische Hyperinflation, die in diesen Ländern eingetreten ist, stärkte die Bedeutung von wertvollen Metallen innerhalb ihrer Geldsysteme. Leider sind die meisten Amerikaner ignorant gegenüber der Vergangenheit und werden wahrscheinlich noch mehr Bailouts und Gelddrucken durch die Regierung akzeptieren, wenn sie mit der nächsten Rezession konfrontiert werden.

Selbst Fed-Offizielle haben zugegeben, dass weitere quantitative Lockerungen wahrscheinlich der einzige Weg nach vorne sein werden.

Mehrere renommierte Investoren haben vor dieser andauernden Verlagerung ökonomischer Macht von West nach Ost gewarnt, aber Bürokraten und Zentralbanker weigern sich zuzugeben, wie ernst die Lage werden könnte. Die Auswirkungen auf den Durchschnittsbürger könnten verheerend sein, wenn sie darüber nicht angemessen aufgeklärt und vorbereitet werden.

Der Ökonom und Autor James Rickards fasste zusammen, warum China und Russland so interessiert daran sind, wertvolle Metalle anzukaufen:

Sie sitzen mit ihren Dollars in der Klemme. Sie befürchten, zurecht, dass die USA mithilfe einer Inflation ihren Weg aus dem Schuldenberg von 19 Billionen Dollar suchen. Chinas Lösung besteht im Ankauf von Gold. Wenn die Dollar-Inflation einsetzt, werden die Beteiligungen an der chinesischen Staatskasse abgewertet, aber der Dollarpreis seines Goldes wird steigen. Eine große Goldreserve ist eine vernünftige Verteilung des Kapitals. Russlands Motive sind geopolitisch. Gold ist die mustergültige Waffe für die Finanzkriege des 21. Jahrhunderts.

Die USA kontrollieren Dollar-Bezahlsysteme und mithilfe von europäischen Verbündeten können sie Konkurrenten aus dem internationalen Bezahlsystem namens Swift hinauswerfen. Gold ist immun gegenüber solchen Angriffen. In Ihrer Obhut befindliches physisches Gold kann nicht gehackt, gelöscht oder eingefroren werden. Bewegliches Gold ist eine einfache Möglichkeit für Russland, um Rechnungen ohne US-Einmischung zu bezahlen.

Mainstream-Experten werden weiterhin die Öffentlichkeit mit den gleichen optimistischen Gesprächsthemen ablenken, aber es ist wichtig, einen Vorteil aus der Ruhe vor dem Sturm zu ziehen. Während dieser Übergang vonstatten geht, werden Zentralbanker alles Mögliche opfern, um ihr Schneeballsystem am Laufen zu halten (Russland und China wollen US-Dollar als Leitwährung ablösen).

Nur Einzelpersonen können die Initiative ergreifen, um sich selbst zu schützen und in der Lage zu sein, anderen zu helfen, die nicht in einer so glücklichen Situation sind. Diejenigen, die an solidem Geld und Kryptowährungen festhalten, werden in dieser neuen umkämpften Weltwirtschaft aufstreben, aber wenn es Amerika versäumt, sich anzupassen, wird dasselbe Giralgeld, das ihm Macht verliehen hat, es in die Armut hineinziehen.

https://www.pravda-tv.com/2017/06/das-ende-des-petro-dollars-was-sie-die-federal-reserve-bank-nicht-wissen-lassen-will/

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Der Honigmann

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flickr.com/ AJC1 (CC BY-SA 2.0)

1.500 Tonne deutsches Gold lagern in den USA. Genauer gesagt in Manhattan, New York, im Hochsicherheitstrakt der US-Notenbank FED. Mittlerweile sind sich Experten aber nicht mehr sicher, ob das Gold noch vorhanden ist, oder ob es sich die USA unter den Nagel gerissen haben.

Das Gold stammt aus dem Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit, für das harte, deutsche Arbeit verantwortlich ist. Vor allem auch zahlreiche Frauen trugen ihren Teil zu diesem Aufschwung bei, viele Männer waren noch in Kriegsgefangenschaft, oder schlimmer – gefallen. Die Ursache für die Anhäufung deutschen Goldes war der enorme Außenhandelsüberschuss, der in Gold angelegt wurde. Nun lagert es 26 Meter unter dem Meeresspiegel in einem Hochsicherheitstrakt, überwacht von Amerikanern.

In den letzten Jahren wurden wiederholt Stimmen laut, die forderten, dass das deutsche Gold wieder auf deutschen Boden gehöre. Ähnlich verhielt sich die Lage mit französischem Gold, bis sie es ab den 1970ern mit Kriegsschiffen wieder nach Frankreich brachten.

Ungefähr 70 Milliarden US-Dollar ist der deutsche Goldschatz wert, genug, um beispielsweise eine neue Währung nach einer wirtschaftlichen Katastrophe zu decken. Doch die USA wollen den Schatz nicht herausrücken. Nach jahrelangen Verhandlungen willigte die FED 2012 ein, wenigstens ein Fünftel, nämlich 300 Tonnen Gold zurückzugeben. Dies sollte bis 2020 geschehen. Aus diesem Grund sollten 2013 50 Tonnen Gold nach Deutschland überführt werden – nur 37 Tonnen kamen an. Und auch daran war etwas faul: 32 Tonnen stammten aus Paris, der Rest war offensichtlich nicht aus dem Originalbestand des in New York liegenden Goldes. Die Barren waren neu gegossen, und mit „2013“ geprägt. Die deutschen Politiker, die die Rückführung überwachen sollten, kehrten Ergebnislos aus den USA zurück.

Weiters weigert sich die FED die Baren stückmäßig aufzulisten, weshalb immer mehr führende Wirtschaftsexperten weltweit behaupten: „Das deutsche Gold ist weg!“ So äußerte sich etwa der ehemalige Goldman-Sachs Manager William Kaye: „Deutschland wird sein Gold nie wieder sehen.“

Eigentlich handelte es sich um eine bloße Verwahrung, die USA hätten das Gold niemals anfassen dürfen. Doch wie vor einigen Monaten bekannt gemacht wurde, soll der Deal über die 300 Tonnen bis 2020 abgebrochen werden.

Möglicherweise handelt es sich hierbei um einen der größten Diebstähle der Weltgeschichte, sollten die Vermutungen der führenden Wirtschaftsexperten stimmen, und Deutschland keinen Zugriff mehr sein hart verdientes Gold haben.

http://unser-mitteleuropa.com/2017/05/30/1-500-tonnen-gold-haben-die-usa-den-deutschen-70-milliarden-dollar-entwendet/

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Der Honigmann

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Ich habe vorher über Russlands und Chinas Krieg gegen den Petrodollar geschrieben, die Basis der US-Wirtschaft und notwendig für den US-Status als Supermacht – sowie dass der Petrodollar erledigt ist. Dies hat zu US-Kriegen gegen “Schurkenstaaten” geführt, die nicht ihr Öl in Petrodollar handeln, sowie zu Morden (Abraham Lincoln, John Kennedy, Saddam Hussein, Gaddafi). Ausserdem hatten diese Schurkenstaaten keine Rothschild-Zentralbank – eine unverzeihliche Sünde, die sofort korrigiert wurde!

Doch wenn Supermächte wie Russland und China den Petrodollar aufgeben – und Putin hat sogar versprochen, die Bank von Russland aus dem Oktopusgriff von Rothschilds US-FED zu befreien, die Russland zu spärliche Geldmenge bewilligt  – dann ist es eine andere Geschichte. Dies könnte eine Kriegserklärung gegen Rothschilds London City sein, den Besitzer der FED, in Verlängerung des Krieges zwischen dem zionistischen Jacob Rothschild und dem König des orthodoxen Judentums, Chabad Lubawitscher Wladimir Putin, eines Krieges, der mit Putins Beschlagnahme der Yukos-Aktien des Rothschild-Agenten Chodorkowsky begann, Aktien, die er Jacob Rothschild vermacht hatte.
Wie ich am 16. August 2016 geschrieben habe: Es scheint, dass sich Rothschild  gegen den US-Dollar wendet! Sein Ziel: Rothschild-regierte  Weltwährung als internationale Währung anstatt des Dollars.

Welche Währung aber? Die Sonderziehungsrechte von Rothschilds IWF? Nun, die Zukunft ist digital ohne Bargeld – so was soll ersetzen?

VIELLEICHT BITCOINS RIVAL, ETHEREUM? ENTWICKELT DURCH DEN RUSSEN, VITALIK BUTERIN, UND FINANZIERT DURCH PAYPAL ERFINDER PETER THIEL, IM VORSTAND VON ROCKEFELLERS BILDERBERG, ROTHSCHILDS JP MORGAN, ROTHSCHILDS BANCO SANTANDER, BILL GATES MICROSOFT, INTEL  – und eine lange Liste der weltgrössten Banken und Technologie-Konzerne ist in  Ethereums Blockchain:  Accenture (Rothschild Partner), Rothschild´s BBVA, BNY Mellon (Rothschild), BNP Paribas, BP (Rothschild durch Blackrock), Cisco (Rothschild durch Blackrock + N.Y. Mellon Bank, Credit Suisse (liefert Rothschilds Spitzenbanker), ING (Rothschild Bank), Thomson Reuters, and UBS (Rothschild Partner).

Also ist das Ethereum ein durch Rothschild  massiv unterstütztes Produkt

 Aber nun folgt eine sehr merkwürdige Sache mit dem Ethereum: Russlands Wladimir Putin scheint im Begriff zu sein, das globalistische Ethereum zur  zukünftigen Währung  Russlands zu machen – und bereitet somit Russland für den Zusammenbruch des Dollars zugunsten von Rothschilds NWO-Währung vor – das Ethereum!

Activist Post 14 June 2017 und Bloomberg 6 June 2017: In der vergangenen Woche traf sich  Putin mit dem Ethereum-Gründer Vitalik Buterin, der 1994 russisch geboren und kanadisch  eingebürgert wurde und jetzt   in Singapur wohnt.

Grafik von der Deutschen Wirtschafts Nachrichten 13. Juni 2017. Obere Linie: Bitcoin,  Lila Linie: Ethereum

Putin: “Die digitale Wirtschaft ist keine eigene Branche, sie ist im Grunde die Grundlage für die Schaffung von neuen Geschäftsmodellen”, sagte Putin.

Putin scheint Ethereum wegen seiner unglaublichen Leistung so weit in diesem Jahr gewählt zu haben. Im Februar war Ehtereum immer noch bescheiden gehandelt worden, aber es hat seither ein fast 3000%es Wachstum erlebt. Es zeigt auch das Potenzial, die Mutter aller Kryptowährungen, Bitcoin, zu überflügeln.

Kurz gesagt, es sieht aus, als ob Russland plant, der Bankenklasse einen massiven Schlag zu verpassen, und sie sucht nach den besten Wegen, um ihn zu vermeiden – Gold und Kryptowährung. Und sie verschwenden keine Zeit.

Wie die Bloomberg berichtet, hat die russische Zentralbank bereits eine Ethereum -basierte Blockchain als Pilotprojekt zur Bearbeitung von Online-Zahlungen in die Wege geleitet und die Kundendaten bei Kreditgebern wie Sberbank PJSC verifiziert, sagte die stellvertretende Gouverneurin, Olga Skorobogatova, bei der St. Petersburger Veranstaltung. Sie hat  nicht ausgeschlossen, mit der Zeit  Ethereum-Technologien für die Entwicklung einer nationalen virtuellen Währung für Russland  zu verwenden.

Während die Zentralbanken auf der ganzen Welt versuchen, die Dezentralisierung der Kryptowährungen zu umgehen, sind sie wegen der Peer-to-Peer-Natur der Transaktionen und der Sicherheit der Blockchain wachsam geblieben.

Es ist auch wichtig zu beachten, dass Rußlands Initiative,  eine auf Ethereum basierende Währung zu übernehmen, keine einwandfreie Maßnahme ist. Es unterliegt noch den Bestimmungen der russischen Regierung. Allerdings ist es ein Anfang und seine Wirkung könnte revolutionäre Implikationen haben.

“Blockchain kann die gleiche Wirkung auf Unternehmen haben, wie die Entstehung des Internets einmal hatte – es würde Geschäftsmodelle ändern und Vermittler wie Escrow Agenten und Angestellte beseitigen”, sagte Vlad Martynov, Berater für die Ethereum Foundation, eine Non-Profit Organisation, die die Kryptowährung  unterstützt. “Wenn Russland es zuerst implementiert, wird es ähnliche Vorteile wie die westlichen Länder zu Beginn des Internet-Zeitalters erhalten.”

Vitalik zeigt des Teufels Hör-  ner-  NWO -Illu-mina-ten-Freimaurer-Freimaurer-Handzeichen – und somit, dass er in den gleichen Klüngel wie Putin und der Frankisten-Satanist Jacob Rothschild hingehört. Es läuft anscheinend ein abgekartetes Spiel.

Seien Sie vergewissert jedoch, dass es Kräfte in der Bankenbranche gibt, die sich in Bewegung setzen, um Kryptowährungen zu kontrollieren und diesen Fortschritt zu stoppen. In der Tat machen sie ihre eigenen “Münzen”, die zweifellos von Regierungen akzeptiert werden, leicht manipuliert und unter totaler Kontrolle sind.

Die Bank von England ist ein solches Mitglied des Kartells, das sich darum bemüht, die Macht zurückzuerobern, die den Bürgern durch Kryptowährungen zurückgegeben wird. Bank of England hat eine experimentelle Kryptowährung unterwegs namens RSCoin.

RSCoin ist jedoch das Gegenteil von Ethereum und Bitcoin. Ihr Ziel wäre ein Instrument der staatlichen Kontrolle, so dass die Zentralbank die Geldmenge im festen Griff  halten könnte – angeblich, um die Bürger in Zeiten der Wirtschaftskrise zu schützen, aber in Wirklichkeit eine Manipulation, um die an der Spitze zu bereichern. 

Kommentar
Ist Putin sich  Rothschilds Engagements mit Etherium nicht bewusst, da er es als Russlands Währung anzunehmen scheint? In diesem Fall hat sein Gerede über die Befreiung Rußlands von der FED-Regulierung der russischen Geldmenge keine Bedeutung. Denn das Etherium ist Rothschildgekaufte Ware.
Oder (was  wahrscheinlicher ist), weiss Putin Bescheid und versucht, Rothschild von diesem lukrativen Gewinnquelle  zu verdrängen, die von einem Russen entwickelt wurde?
In diesem Fall hat der Krieg zwischen Jacob Rothschild und Putin eine neue Dimension erreicht

Jedoch, Etherium sei mehr als eine Krypto-Währung – es sei ein neues Internet, die Antwort auf die Regierungszensur und die Kontrolle über das Internet (Jamie Bartlett: The Dark Net – kaum in Putins Interesse:

http://new.euro-med.dk/20170616-provokanter-putin-itroduziert-digitale-kryptowahrung-das-russisch-entwickelte-etherium-das-von-rothschild-als-kommende-nwo-weltwahrung-unterstutzt-wird-auf-kosten-des-petrodollars.php

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Der Honigmann

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von Michael Grandt

Wegen „Terrorfinanzierungen“ sollen EU-Bargeldzahlungen 2018 weiter eingeschränkt werden. Die Schweizer Nationalbank entlarvt nun die EU-LÜGE.

Die Bargeldzahlung in der EU soll noch weiter eingeschränkt werden. Schon im Jahr 2018 will die Kommission einen Gesetzesentwurf vorlegen, der eine einheitliche Obergrenze für Bargeldzahlungen festlegt.

Die offizielle HAUPT-Begründung: So will man die „Finanzierung von Terror“ einschränken.

Das Schlimmste: Der unaufgeklärte deutsche Michel glaubt das auch noch, aus lauter Angst vor „Terror“. Nur jene, die sich alternativ informieren und gegen den Strom schwimmen wissen, was eigentlich dahinter steckt. Gut, dass Sie diesen Newsletter abonniert haben!

EU-Bargeld-Lüge demaskiert!

Die Schweizerischen Nationalbank (SNB) entlarvt nun die EU-Bargeld-Lüge mit folgenden Argumenten:

  1. Es gebe KEINE Belege dafür, dass Bargeld das bevorzugte Zahlungsmittel von Kriminellen sei.
  2. Bargeld habe Vorteile, die eine Abschaffung unrealistisch erscheinen lasse: Zahlungen in Bargeld seien nicht so sehr von einer technischen Infrastruktur abhängig.
  3. Datensicherung sei bei Bargeldzahlungen KEIN Thema.
  4. Bargeld biete Gewähr, dass die finanzielle Privatsphäre geschützt sei.
  5. Sie befürchte keinen Missbrauch von Bargeld für kriminelle Zwecke: Gesetzliche Bestimmungen wie das Geldwäschegesetz würden dem Missbrauch vorbeugen.

Lassen Sie sich JEDES dieser GEGEN-Argumente zur ENTLARVUNG der EU-Bargeld-Lüge auf der Zunge zergehen!

Ich kehre die EU-Lüge einfach um und so kommt ihr wahres Gesicht zum Vorschein:

  1. „Terrorfinanzierung“ ist nur ein Vorwand.
  2. Mit der Bargeldabschaffung wird auch unsere finanzielle Freiheit abgeschafft und kontrolliert.
  3. Die Behörden wollen so viele Finanz-Daten wie nur möglich.
  4. Bargeldlose Zahlungen bieten KEINE Privatsphäre mehr.
  5. Unsere Geldwäschegesetze sind zu lasch.

Bitte,  bitte glauben Sie den EU-Faschisten KEIN Wort!

Es geht einzig und allein um die Beschneidung Ihrer Freiheit und das Abgraben von noch mehr Informationen:

  • Wie viel Geld Sie haben!
  • Wo sie Ihr Geld haben!
  • Wo Sie was einkaufen usw. usf.

Übrigens: Die Schweizerische Nationalbank will am Bargeld festhalten: Es werde zur Wertaufbewahrung und auch zur Zahlung weiter nachgefragt.

Quellen:

Reuters

dwn.de/2017/02/27/schweizer-notenbank-vorwuerfe-gegen-das-bargeld-sind-unzutreffend/?nlid=eb39c3e5a6

https://brd-schwindel.org/eu-buerger-haben-kein-recht-auf-bargeld/

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Der Honigmann

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Inzwischen stellt sich selbst der verschlafene Michel, samt seiner Erika Mustermann, die Frage, ob “was der Draghi da macht eigentlich noch normal“ ist? Mit dieser Form offenkundigen Zweifels sind Michel und Erika auf einem exzellenten Weg, denn die Antwort auf die Frage lautet: Nein, ist es natürlich nicht und die Auswirkungen des Geld-Fehlers sind mittlerweile auch gar nicht mehr zu übersehen.

Seit März 2015 kauft die Europäische Zentralbank jeden Monat Anleihen. Vergangenes Jahr wurde der Betrag von zunächst € 60 Milliarden im Monat auf € 80 Milliarden erhöht und erst im April 2017 wieder auf € 60 Milliarden zurückgefahren. Doch was wird mit diesen enormen Summen überhaupt gekauft? Kurz gesagt: Alles was kein anderer haben will, vornehmlich unverkäufliche Staatsanleihen von Ländern der Eurozone und sonstige systemrelevante Papiere.

Mit einem derartigen Programm steht die EZB keineswegs alleine da. Auch die Federal Reserve, die People’s Bank of China, die Bank of Japan, die Bank of England und die Schweizerische Nationalbank haben ihre sichtbaren und auch verhüllten Ankaufprogramme. Schaut man sich die Summe der Bilanzen dieser vorgenannten Zentralbanken an, so wird unmissverständlich klar, dass die exponentielle Ausweitung der einzelnen Bilanzen kein gutes Ende nehmen kann:

Seit der letzten Finanzkrise im Jahre 2008 sind die Bilanzen der vorgenannten Zentralbanken von $ 3,5 Billionen auf $ 15,1 Billionen per Ende Mai 2017 angewachsen (und die People’s Bank of China ist in dem folgenden Chart nicht einmal enthalten!):

Allein in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres kamen sagenhafte $ 1,5 Billionen hinzu, was einen Durchschnitt von $ 300 Milliarden an zusätzlichem “Geld“ ergibt. Alarmierend dabei ist jedoch, dass von diesen $ 1,5 Billionen allein $ 500 Milliarden im Monat Mai hinzugekommen sind.

Den Märkten wird folglich “Liquidität zur Verfügung gestellt“ – so wird es der Öffentlichkeit zumindest verkauft. Doch die Wirklichkeit sieht durchaus anders aus, denn die großen Zentralbanken der Welt saugen schlichtweg jede unverkäufliche Anlage aus dem Markt, dies in einer beispiellosen Größenordnung, und fügen sie ihrer eigenen Bilanz hinzu. Sie sind die wahren “Bad Banks“ der letzten Instanz und das ist es, was diese Entwicklung der Jahre seit 2008 so kritisch macht, denn über den Zentralbanken kommt nichts mehr!

Was für eine skurril-absurde Situation es doch ist: “Geld“ wird per Knopfdruck geschöpft und damit alles aus den Märkten gesaugt, was auch nur ansatzweise das kolportierte Bild der “wirtschaftlichen Erholung“ stören könnte, welches uns seit der letzten Finanzkrise 2008 immer wieder unter die Nase gerieben wird. Die Märkte jagen folglich ein Allzeithoch nach dem nächsten und die Finanzwelt jubelt freudetrunken und beweihräuchert sich selbst, ohne dabei auch nur in Betracht zu ziehen, dass diese Entwicklung keineswegs auf ewig so weitergehen kann.

Das System liegt unübersehbar im Sterben, die enormen Summen der in die Märkte gepumpten Stützungsgelder sind der einzige Grund, warum noch kein Dauerpiepton zu vernehmen ist. Das Ende ist so absehbar wie unausweichlich und doch gibt es aktuelle Hinweise darauf, dass das Leiden des Systems gnädigerweise deutlich verkürzt werden könnte.

Sollten die vom Bondaffen dargelegten Umstände schlagend werden (bestätigende Informationen liegen inzwischen vor), dann erhält das Finanzsystem sehr bald seinen Gnadenschuss und der darauffolgende vollumfängliche Zusammenbruch des Illusionstheaters macht endlich den Weg frei zur Wiederherstellung der natürlichen Ordnung.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/die-groessten-bad-banks-der-welt-zentralbanken/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/06/13/die-groessten-bad-banks-der-welt-zentralbanken/

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Der Honigmann

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Phoenix, Arizona – Die jüngsten massiven Preiserhöhungen bei Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum haben die Glaubwürdigkeit der Investoren gestärkt, welche das Fiat-Währungssystem kritisieren. [Fiat-Geld bedeutet, dass seitens der Zentralbank keine Einlöseverpflichtung in Gold, Silber oder Ähnlichem besteht, es  ist ungedecktes Geld ohne besonderen eigenen oder inneren (intrinsischen) Wert, quasi ein Tauschmittel.] Leider sind Edelmetalle noch nicht den Schritten der Kryptos gefolgt, und  schwere Verluste in den letzten Jahren haben viele Menschen dazu gebracht, sie als Anlageform überhaupt abzuschreiben. Der Besitz von Gold und Silber ist in den Vereinigten Staaten seit der Großen Depression entweder verboten oder gebrandmarkt worden, aber vor kurzem wurden nennenswerte Fortschritte gemacht, um sie wieder als gesetzliches Zahlungsmittel anzuerkennen.

In Erwartung der wachsenden Probleme mit der Staatsverschuldung, nutzen einzelne US-Staaten Im ganzen Land die Chance, sich und ihre Bürger vor finanzieller Unterdrückung zu schützen. Zwanzig Staaten haben bereits Umsatzsteuern auf Edelmetall-Transaktionen abgeschafft, aber einige gehen gar noch weiter. Das jüngste Gesetz nun ist HB 2014 In Arizona, das US-Münzprägungen als Währung klassifiziert und sogar Kapitalertragssteuern auf qualifizierte Edelmetalle abschafft. Solche an sich einfachen Handlungen bedrohen direkt die Macht der US-Notenbank, und jede Konkurrenz zum US-Dollar untergräbt das langjährige Monopol der Zentralbank.

Die Vertreter in Arizona arbeiteten jahrelang an dieser Gesetzgebung, und dank der Unterstützung von Menschen wie Ron Paul gab es genügend Druck auf den Gouverneur, das Gesetz zu unterzeichnen.

Dr. Paul erlläuterte, warum dieses Gesetz für die Zukunft so entscheidend ist:

„HB 2014 ist ein sehr wichtiges und zeitgemäßes Gesetz. Das Versäumnis der Notenbank, die Wirtschaft mit extrem niedrigen Zinssätzen seit dem letzten Crash zu befreien, ist ein Zeichen dafür, dass wir bald den Zusammenbruch des Dollars erleben könnten. Es ist daher unbedingt erforderlich, dass das Gesetz das Recht der Menschen schützt, Alternativen zu den wahrscheinlich bald praktisch wertlosen Noten der Zentralbank zu nutzen.“

„Wir sollten Geld nicht besteuern, und das ist eine gute Idee. Es macht keinen Sinn, Geld zu besteuern,“ sagte Paul zu Staats-Senatoren im März. „Papier ist kein Geld, es ist ein Ersatz für Geld, und es ist Betrug.“

Utah war der erste US-Staat, der diese neue Politik der Ermächtigung der staatlichen Regierungen gegen die rücksichtslose föderale Inkompetenz einbrachte, als sie das Gesetz HB 317 im Jahre 2011 verabschiedeten. Dieses Gesetz erkannte nicht nur Münzen als Form von Geld an und schaffte Steuern daauf ab, sondern es ermutigte auch den Staat, zu untersuchen, wie er nötigenfalls  ein völlig neues System der gesetzlichen Zahlungen schaffen könnte.

Jeder Staat, der aufsteht und sich weigert, von den aufgedunsenen Bürokraten in Washington D.C, zum Bankrott verurteilt zu werden, erhöht den Druck weiter auf dieses scheiternde Papiergeld-Betrugs-System. Nur wenn genug Leute den zerstörerische Weg erkennen, auf dem sie unterwegs sind,  und eine Veränderung fordern, werden die US-Bundesregierung und Bankinstitute gezwungen sein, sich anzupassen. Solcher wachsender Druck ist nicht nur in den USA sichtbar, sondern seine Entwicklung kann auf der ganzen Welt beobachtet werden.

Die zunehmende Unsicherheit über die zukünftige Rolle Amerikas in der internationalen Arena hat Nationen wie China und Russland dazu inspiriert, ihre eigenen Devisenbörsen einzurichten , welche den US-Dollar umgehen. Ihre Führung innnerhalb der BRICS-Nationen (Brasilien – Russland – Indien – China) hat ihnen eine einflussreiche Position in den Entwicklungsländern verschafft. Zusammen mit Indien gehören sie zu den weltgrößten Goldkäufern und haben Reserven geschaffen, die als Grundlage für eine neue Reservewährung dienen könnten. Diese Entwicklung eines neuen Handelsblocks im Osten wird von einigen als „Die neue Seidenstraße“ bezeichnet.

Analytiker Byron King von Daily Reckoning diskutiert, wie turbulent die derzeitigen Umstände wirklich sind:

„Bislang gab es noch niemals eine ernsthafte Herausforderung für die globale Vorherrschaft des Dollar – sicherlich zumindest nicht im globalen Handel. Doch nun sind wir an diesem Punkt angekommen und können beobachten, wie Russland und China ein Handelssystem auf der Grundlage von Gold aufbauen. Die täglichen Preise für Gold scheinen diese Entwicklung nicht einmal annährend zu berücksichtigen. Dennoch könnte es weltweit reichende Auswirkungen haben, während diese Entwicklung voranschreitet. „

Die gegenwärtigen ökonomischen Realitäten, die unsere Lebensqualität beeinflussen, werden in den USA auch weiterhin lokale Vertreter dazu zwingen, Maßnahmen zu ergreifen, während der Kongress wieder einmal in einer zwischen den Parteien festgefahrenen Situation steckt. Ohne die Möglichkeit, alternative Möglichkeiten für Gemeinden im ganzen Land zu kreieren, könnte der gesamte US-Lebensstandard vollständig in die Hände der Gründungspolitiker in Washington DC fallen – mehr, als er es ohnehin schon getan hat.

Es gibt eine einfache durchgehende Erkenntnis, nämlich dass, egal was die Experten und Politiker behaupten, es keinen einfachen Weg aus diesem Chaos gibt. Das Vertrauen der Öffentlichkeit in das Zentralbanksystem ist eindeutig ausghöhlt, und hoffentlich wird es ausreichen, um eine neue Art von finanzieller Freiheit zuzulassen, die es seit über 100 Jahren im Wirtschaftssystem der Vereinigten Staaten nicht gegeben hat.

http://derwaechter.net/schlag-gegen-die-us-notenbank-bundesstaat-arizona-hat-soeben-gold-und-silber-als-offzielle-waehrung-bestaetigt

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Der Honigmann

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 von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Die Spaltung in der Westlichen Machtstruktur zwischen den meritokratisch eingestellten Gnostischen Illuminaten und den Khasarischen Familien der Blutlinien war für alle während des letzten G7-Treffens gut zu erkennen. Für diejenigen, die einem normalen diplomatischen Protokoll folgen, war der Krieg der Worte bei und nach dem Treffen zwischen den Deutschen und Franzosen auf der einen Seite und den Briten und den Amerikanern auf der anderen Seite beispiellos für die gesamte Nachkriegs-Ära. US-Präsident Donald Trump zum Beispiel nannte die Deutschen „sehr, sehr schlecht“ und drohte damit, den Import Deutscher Autos in die USA zu stoppen.

http://www.rawstory.com/2017/05/the-germans-are-bad-very-bad-trump-pledges-to-stop-german-car-sales-to-us/

In seiner Rede an die NATO sprach er nicht über den Artikel 5 des Nordatlantikvertrags, der den Bündnisfall definiert, das bedeutet jetzt, dass die Russen einfach vorstoßen und in Frankreich und Deutschland einmarschieren könnten, ohne sich um die USA kümmern zu müssen. Ohne die Hilfe der USA würden Deutschland und Frankreich in wenigen Wochen an Russland fallen.

Die Deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte ihrerseits nach dem Gipfel, „Europa muss sein Schicksal in die eigenen Hände nehmen“, und sie bemerkte, dass die Briten mit dem Brexit und die USA mit Trump keine verlässlichen Partner mehr seien. Der Sklave der Deutschen, der Französische Präsident Emmanuel Macron, folgte den Anweisungen seiner Herren, brüskierte Trump ganz bewusst und versuchte, dessen Hand beim Händedruck zu verletzen.

https://www.bloomberg.com/politics/articles/2017-05-27/macron-erupts-onto-world-stage-with-trump-snub-and-a-bromance

Diese Art von Unfug und auch der Bürgerkrieg in Washington DC veranlasste die offiziellen Chinesischen Medien zu dem Kommentar, dass die Westliche Demokratie „zerfällt.“

http://www.globaltimes.cn/content/1047737.shtml

Der Tonfall des Artikels stärkt die Angaben der NSA, dass der Chinesische Präsident Xi Jinping für die Rothschilds arbeitet, denn er hält sich strikt an die Lügen der US-Firmenmedien bezüglich Trump und prophezeit, Trump würde wegen „Russland“ aus dem Amt enthoben werden. Selbstverständlich sind die Chinesen erbittert über Trump, da sie gewaltige Summen in Hillary Clinton investiert hatten und ihnen versprochen worden war, im Falle ihres Wahlsiegs Japan als Belohnung zu erhalten.

Was hier tatsächlich vor sich geht ist eine Spaltung zwischen Ländern, die immer noch unter der Herrschaft der Khasarischen Blutlinien stehen und den Ländern, die sich in Richtung Meritokratie bewegen. Mit anderen Worten, Frau Merkel, die als Hitlers Tochter ein Mitglied der Sächsisch-Gotischen-Rothschild-Familie ist, baut die Wagenburg für die Herrschaft der Khasarischen Blutlinien in Europa, während die USA diese abschütteln.

Das United Kingdom und Canada bewahren sichtlich die Herrschaft der Blutlinien und unterstützen sie öffentlich, jeder kann es sehen; sie ist nicht hinter Lügen und Mord versteckt wie in Deutschlang, Frankreich, Italien und anderswo.

Innerhalb der USA erreicht die Schlacht gegen die Nachhut der Khasaren, die in Washington DC immer noch die Stellung hält, nach und nach ihre Endstadien, berichten Quellen des Pentagons und der Agenturen übereinstimmend. Zbigniew „es ist leichter Millionen zu töten als Millionen zu überzeugen“ Brzezinski „wurde losgeschickt, seinen Meister namens Rocky  [David Rockefeller], zu treffen“, bemerken die Quellen

Brzezinskis Tod bedeutet, dass der wichtigste Architekt der Anti-Russen-Kampagne in Washington DC verschwunden ist und diese Hysterie deswegen einschlafen wird. Tatsächlich ist die Washingtoner Elite in einem Zustand der blanken Panik, seit sich herausstellte, dass der sogenannte Russe, der Hillary Clintons E-Mails durchsickern ließ, niemand anders war als Seth Rich, ein Angestellter der Demokratischen Partei, der deswegen ermordet wurde.

http://www.zerohedge.com/news/2017-05-22/seth-rich-plot-thickens-dc-insider-confirms-complete-panic-highest-levels-dnc

Der Tod David Rockefellers bringt es mit sich, dass dessen vollständiges Kontroll-Gitter, angefangen von den Mörderbrigaden bis hin zu seinen Mindcontrol-Werkzeugen, wie z.B. Council on Foreign Relations, Bilderberger und Trilaterale Kommission, in die Auflösung übergegangen sind. Das ist die wahre Ursache der Panik.

Zudem wurden die Anstrengungen der massen-mordenden Neo-Con-Fraktion zur Rück-Eroberung der Kontrolle über das FBI und damit über den US-internen Polizeiapparat in dem Augenblick zerschlagen, als der „Israelische Doppel-Bürger und Mossad-Agent Joe Liebermann“ daran gehindert wurde, ein Amt anzutreten.

Jared Kushner, der Khasarische Top-Agent in Trumps Regierung ist in großen Schwierigkeiten, wie viele Quellen übereinstimmend mitteilen. „Kushner wird sicher nicht nur gefeuert werden, gegen ihn wird ermittelt“, sagen Quellen des Pentagons. Sowohl Militärpolizei als auch der Kongress leiten Untersuchungen nicht nur gegen Kushner, sondern auch gegen Trump, Lockheed Martin, Goldman Sachs und den ehemaligen General David Petraeus, weil sie durch das angekündigte 400-Milliarden-Dollar-Waffengeschäft mit Saudi-Arabien Bestechungsgelder erhielten oder verteilten, berichten die Quellen.

Dass wir soeben über Saudi-Arabien sprechen ist vielleicht der richtige Moment, um einen Blick auf die Ergebnisse von Trumps Besuch in den wichtigsten monotheistischen Machtzentren wie Arabien, Israel und den Vatikan zu werfen, um einen größeren Überblick über die Ereignisse zu bekommen.

Trumps Ruf nach einer Arabischen NATO bestätigt, dass die USA und Russland einen Deal erreicht haben darüber, wie sie die Kontrolle über den Mittleren Osten und dessen Ölreserven aufteilen werden. Durch diese Aufteilung erhält Russland Einfluss auf die Türkei und das wieder-auferstandene Persische Reich, einschließlich Iran, Teile des Irak, Syrien und Libanon. Die USA bekommen Israel, die Arabischen Staaten des Golf-Kooperations-Rates, Jordanien und Ägypten. Für das Pentagon bedeutet dies, ihre private Tankstelle bleibt für sie verfügbar, mit der sie ihre Kriegsmaschine und ihre verschiedenen Säckel füllen können.

Die Tatsache, dass Trump den Papst besuchte und das Gespräch besser als erwartet verlief, unterstreicht ebenfalls die Existenz einer Christlichen Allianz von Vatikan, Russland sowie US-Patrioten gegen die satan-verehrenden Khasaren. Es stellte sich heraus, Papst Franziskus nennt Luzifer Gott, weil nach der Katholischen Doktrin Satan nach seiner Rebellion den Titel Luzifers verlor.

Trump ließ den Khasaren während seines Besuchs in Israel auch eine Botschaft zukommen, indem er sich weigerte, ein Foto von sich und dem führenden Satanisten Benyamin Netanyahu vor der Klagemauer machen zu lassen, erzählen Pentagon-Quellen. Die Botschaft war, die alte Stadt Jerusalem sei besetztes Gebiet und müsste an Palästina zurückgegeben werden, erklären sie.

Als Trump den Papst besuchte, wurden ihm die Leviten gelesen, sagen Quellen der Jesuiten. Er wurde gewarnt, nicht einmal daran zu denken, seine sogenannte Arabische NATO als Vorwand zu benutzen, zwischen den Arabern und den Iranern den 3. Weltkrieg ausbrechen zu lassen. Er wüsste, er würde aus seinem Amt geworfen, falls er das versuchte.

Melania Trump stellte ihre Loyalitäten während der Reise auch klar. In Saudi-Arabien weigerte sie sich bei dem Besuch im Holocaust-Museum (Brandopferaltar), ihren Kopf zu verschleiern, aber sie tat dies bei ihrem Besuch beim Papst. Ihre Botschaft hieß mit anderen Worten, dass die maßgebliche Kraft in der Präsidentschaft Trumps, soweit es sie betrifft, das Christentum sei und nicht Judentum oder Islam.

Der Russische Präsident Wladimir Putin stellte ebenso in der letzten Woche sehr klar, dass die treibende Kraft seiner Regierung das Christentum sei. Bei einer Zeremonie zur Einweihung einer Kirche, die zum 100. Jahrestag der Bolschewistischen Revolution von 1917 erbaut worden war, sagte Putin, „diese Kirche ist der Auferstehung Christi geweiht, und auch den neuen Märtyrern, mit anderen Worten, der Erinnerung an jene, die in den Jahren der anti-religiösen Verfolgungen gelitten haben und während dieser Zeit der Unterdrückung gestorben sind.“

http://en.kremlin.ru/events/president/transcripts/54573

Unnötig zu sagen, dass die Leute, die das Leiden der Russen während des 20. Jahrhunderts verursachten, dieselben Satanisten sind, die hinter den kriegstreibenden Neo-Cons stehen, die so viel getan haben, um die Vereinigten Staaten zur hauptsächlichen Quelle des Bösen in der Welt des 21. Jahrhunderts zu verwandeln.

Die Satanisten stehen überall im Westen vor ihrer endgültigen Niederlage, deswegen bewegt sich das Schlachtfeld gegen sie in Richtung Asien.

Dort attackierten die Satanisten mit ihrer ISIS-Söldner-Armee die Philippinen, weil der Philippinische Präsident Rodrigo Duterte die Khasaren mit Hilfe der Chinesen und der Russen nicht nur aus dem Land geschmissen hatte, sondern zurzeit auch ihren Drogenhandel sowie ihre pädophilen Operationen dort beendet, berichten die Pentagon-Quellen. Duterte „verhaftete 3000 Online-Kinderhändler, nachdem er sich mit Trump getroffen hatte“, sagen sie. Wahrscheinlich haben die von den Khasarischen Satanisten gesteuerten Medien deshalb das geheime Transkript eines Telefongesprächs zwischen Trump und Duterte veröffentlicht.

https://www.documentcloud.org/documents/3729123-POTUS-RD-Doc.html#document/p1

Ein weiterer Brennpunkt in Asien ist natürlich immer noch die Lage in Nord-Korea. Quellen des Japanischen Rechten Flügels aus der Umgebung des Kaisers erzählen inzwischen, Nord-Korea habe lange Zeit mit Israel zusammengearbeitet, um „Babylon 2.0“ zu erschaffen, soll heißen, die Versklavung der Welt zugunsten der Khasaren.

Dann gibt es sowohl in China als auch in Japan einen intensiven Machtkampf unter der Oberfläche, behaupten zahlreiche hiesige Quellen aus der Politik und der Unterwelt. Die Medien und auch ein Teil des Establishments in Japan betreiben offensichtlich eine Kampagne, die Premierminister Shinzo Abe aus seinem Amt entfernen soll, indem sie nicht weniger als sechs verschiedene Skandale öffentlich besprechen, die meisten davon sind schattige Immobilien-Deals, mit denen er zu tun hätte. Eine Quelle aus seiner unmittelbaren Nähe berichtet, Abe sei sehr krank, aber er sei entschlossen, wenn nötig im Amt zu sterben. Rothschild-Sklave und Finanzminister Taro Aso wollte Abes Platz einnehmen, doch sein wichtigster Unterstützer, Schwergewicht Kaoru Yosano von der LDP (Liberale Demokratische Partei), wurde in der letzten Woche umgebracht, bemerken die Quellen den Japanischen Rechten Flügels.

http://www.japantimes.co.jp/news/2017/05/24/national/former-lawmaker-finance-chief-kaoru-yosano-dies-78/#.WSv23dzM9jk

Eine Quelle des Rechten Flügels berichtete weiter, die Person, die neulich den Kaiser besuchte und die Herausgabe von Geldern verlangt habe, sei nicht Rothschilds Diener Michael Greenberg gewesen, wie in diesem Newsletter berichtet, sondern tatsächlich der ehemalige Direktor der Defense Intelligence Agency (DIA, Verteidigungs-Nachrichtendienst), Michael Flynn, der, wie die Quelle behauptete, sagte, er wäre von Henry Kissinger geschickt worden. Er musste mit leeren Händen abreisen, sagte die Quelle. In jedem Fall wird Kissinger selbst persönlich bei einem Mitglied der Weiße-Drachen-Gesellschaft erscheinen müssen, um zu beweisen, dass er noch lebt und nicht lediglich eine durch Künstliche Intelligenz animierte Computer-Graphik ist.

Quellen der Chinesischen Unterwelt aus Shanghai, Guangdong und Taiwan berichten übereinstimmend, eine Bewegung zur Entfernung des Präsidenten Xi Jinping sei in vollem Gange. Sie sagen, seine unpopuläre Anti-Korruptions-Bewegung sei nur ein Vorwand gewesen, um Rivalen zu beseitigen.

Die Chinesen haben außerdem ihre Bemühungen intensiviert, aus dem von den Khasaren kontrollierten Westlichen Finanz-System auszusteigen, nachdem die Ratingagentur Moody’s die Bewertung der Bonität Chinas nach unten korrigierte. Die Chinesen stehen hinter Bitcoin, sagen die Quellen Asiatischer Nachrichten-Agenturen, darum schnellte Bitcoins Wert in die Höhe, nachdem die Herabstufung bekannt wurde. Die Chinesen hatten schon lange vorher gesagt, das wackelige, auf Windows Vista basierende Internationale Zahlungssystem SWIFT wäre veraltet. Die Asiaten unterstützen inzwischen goldgestützte Kryptowährungen.

übersetzung: mdd

 https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-usa-und-russland-setzen-von-rothschild-kontrollierte-laender-frankreich-und-deutschland-unter-druck/

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Der Honigmann
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Bitcoins sind demnächst weniger Wert als bedrucktes Papier. Von Baxter Dmitry für www.YourNewsWire.com

Bitcoin sind eine Betrugsmasche der Neuen Weltordnung, um freiheitsliebende Menschen dazu zu bringen, ihr Geld aus physischen Werten herauszuziehen und es in ein System einzubringen, dass ihrer banken- und und staatsfeindlichen Gesinnung entspricht – allerdings werden sie damit von den Hintergrundmächten hereingelegt, wie ein Experte für internationalen Betrug meint, der davor warnt, dass die Cryptowährung bald wertlos sei.

Jeffrey Robinson machte sich einen Namen mit Recherchen zu großen Betrugsfällen – seine Bücher über die internationale Geldwäsche und die Pharmaindustrie haben den Vorhang geöffnet und das betrügerische Vorgehen von Wall Street und den Pharmakonzernen offengelegt.

Nun hat er seinen Fokus auf Bitcoin gerichtet.

Obwohl die Cryptowährung als elitenfeindlich und eine seltene Gelegenheit für den kleinen Mann beworben wird, sich etwas echten Wohlstand zu schaffen, so meint Robinson, dass die Betrugsmasche mit Bitcoin in Wahrheit von der Elite ausgeheckt wurde, um die Menschen dazu zu bringen, ihr echtes Geld und ihre echten Werte aufzugeben.

Es ist auch ihre Art, den Menschen die Idee einer weltweiten digitalen Währung schmackhaft zu machen.

Im Unterschied zu den Betrugsmaschen von kriminellen Bankern wurden Bitcoins – sowohl die Technologie als auch die Währung selbst – ursprübglich nicht als Abzockmittel konzipiert. Allerdings meint Robinson, dass die Währung sich in genau das verwandelt hat und die Mächte, die im Hintergrund die Fäden der Währung ziehen bald schon Unschuldige und die ideologischen Unterstützer von Bitcoins im Millionen bringen werden.

Tatsache ist, dass die Hintergrundmächte das System dazu verwenden, um sich auf die Schnelle selbst zu bereichern, während gleichzeitig Möchtegernrevolutionäre umgarnt werden, die sich alle freiwillig und von selbst genau an die richtige Stelle für das kommende digitale Schlachtfest bewegen und sie damit die Fähigkeit verlieren, sich dagegen zu wehren.

Man muss nur zurückdenken, als das Internet selbst als ein revolutionäres und libertäres Werkzeug gesehen wurde, mit welchem sich das Volk gegen die Übergriffe des Staates wehren können würden. Inzwischen wurde das Internet zur wichtigsten Waffe von Staaten, wenn  es um die Kontrolle und Ausforschung ihrer Bürger geht. Robinson meint, dass Bitcoin den selben Weg hinter sich hätte.

Im Gespräch mit Fortune beschreibt Robinson die Probleme im Internet mit der Bitcoin Betrugsmasche und erklärt, dass ein großer Zusammenbruch unvermeidlich ist:

Sie haben ihre Karriere mit dem Schreiben über Betrug und Schwindel verbrecht. Wenn Bitcoin ein Betrug ist, wer ist dann der Betrüger?

Es ist ein Betrug, da es keine wirkliche Währung ist, aber lassen Sie mich das erklären. In Wirklichkeit gibt es zwei unterschiedliche Bitcointypen. Es gibt Bitcoins mit Blockchain Technologie, die ich für fantastisch und für die Zukunft halte, und in die alle möglichen Unternehmen im Silicon Valles und anderswo auf der Welt viel Geld investieren, um auf Basis von Blockchains Geschäftsmodelle zu etablieren, da es eine wunderbare Sache ist, mit der sich Werte friktionslos bewegen können.

Dann aber gibt es da noch das Problem mit der Pseudowährung und der Pseudohandelsware. Ein Teil des Betruges macht die Pseudohandelsware aus, da es sich um einen völlig leeren und illiquiden Markt handelt. Wenn man weis, dass es um die 13 Millionen Münzen im Umlauf gibt und sich über 50% von diesen im Besitz von etwa 950 Personen befinden, dann weis man auch, wie leer dieser Markt eigentlich ist und wie anfällig er für Preismanipulationen ist.

Es handelt sich im Grunde ausschliesslich um einen Betrug über Preismanipulationen. Und dann gibt es da diese Wundermittelverkäufer im Fernsehen, wie etwa diese Winklevosszwillinge, die den Menschen sagen, dass Bitcoin irgendwann einen Stückpreis von 40.000 Dollar erreichen werden. Und niemand widerspricht ihnen oder fragt: Was raucht ihr eigentlich? Bitcoin sind keine Investition, es ist ein einarmiger Bandit. Oder eher, ein sich drehendes Rouletterad.

Wie wird die ganz Sache mit den Bitcoin enden?

Unternehmen werden weiter mit Blockchain experimentieren und zeigen, dass die Innovation unabhängig von der Bitcoinwährung relevant ist. Gleichzeitig werden alle, die sich zum Spass ein paar Bitcoin gekauft haben erwarten, dass sie damit eine Menge Geld verdienen können. Vielleicht haben sie sich für 100 Dollar eingekauft, als eine Münze noch 10 Dollar wert war und jetzt sitzen sie auf einer Menge „Geld“.

Diese werden sich davon einen Urlaub oder einen neuen Computer davon gönnen, aber sie werden sich nicht mehr von neuem mit Bitcoin eindecken. Es gibt keine Hinweise darauf, dass wer seine Münzen verkauft hat, am Ende wieder in den Markt einsteigt. Nach und nach wird der Markt einen Schwund erleben, weil Bitcoin von niemandem wirklich benutzt wird. Die großen werden früher oder später aussteigen und jene, die ein oder zwei Stück gekauft haben, oder im Schlimmstfall ihre Ersparnisse reingesteckt haben werden am Ende alles verlieren.“

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/betrugsexperte-bitcoin-sind-eine.html

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Der Honigmann
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John F. Kennedy bereitete tragischerweise sein eigenes Todesurteil vor. Die Rede, welche er nach seinen ersten 100 Tagen im Amt hielt, und die Durchführungsverordnung, die er etwa zwei Jahre später in dem Bestreben unterzeichnete, das US-Notenbanksystem zu beseitigen, führten letztlich zu seiner Ermordung.

Der 35. Präsident der Vereinigten Staaten (1961-1963) – die jüngste Person, die jemals in dieses Amt gewählt wurde, sowie der Präsident, der am jüngsten starb, war John F. Kennedy. Er war kaum über seine ersten tausend Tage im Weißen Haus hinaus, als er am 22. November 1963 in Dallas ermordet wurde. Konkurrierende Schlussfolgerungen der Warren-Kommission, des Federal Bureau of Investigation (FBI), des Sonderausschussses des Repräsentantenhauses zur Aufklärung von Attentaten und eines Teams von pensionierten Geheimdienstbeamten haben – selbst nach 53 Jahren – keine Klarheit über die genauen Umstände der Ermordung John F. Kennedy’s verschafft. War er aufgrund einer Verschwörung ermordet worden? So jedenfalls hat es den Anschein.

In seiner Rede vor dem Verband der US-Zeitungsverleger am 27. April 1961 sprach John F. Kennedy über „eine monolithische und rücksichtslose Verschwörung“ und „Geheimgesellschaften“, die insbesondere die Vereinigten Staaten und die Welt im Allgemeinen beherrschten. Auszüge:

„Das Wort ‚Geheimnis‘ ist in einer freien und offenen Gesellschaft widerwärtig. Und als ein Volk sind wir von Natur aus und aufgrund historischer Entwicklung gegen jegliche geheimen Gesellschaften, geheimen Eide und geheimen Verfahren. Wir haben uns bereits lang zuvor zu der Bewertung entschieden, dass die Gefahren einer übermäßigen und ungerechtfertigten Verhüllung von sachdienlichen Tatsachen bei weitem die Gefahren überwiegen, die zu ihrer Rechtfertigung zitiert werden.“

„Denn wir stehen in der Welt um uns herum einer monolithischen und rücksichtslosen Verschwörung gegenüber, die auf verdeckte Mittel zurückgreift, um ihre Einflusssphäre auszuweiten – auf Infiltration statt auf Invasion, auf Subversion statt auf Wahlen, auf Einschüchterung statt auf freie Wahl, auf Guerillas in der Nacht statt auf Armeen am Tage.

Es ist ein System, das umfangreiche menschliche und materielle Ressourcen in den Aufbau einer engmaschigen, hocheffizienten Maschinerie eingebracht  hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen eng miteinander verbindet. Seine Vorbereitungen sind verborgen, nicht veröffentlicht. Seine Fehler werden vertuscht, nicht in die Schlagzeilen gebracht. Seine Dissidenten werden zum Schweigen gebracht, nicht gelobt. Kein Aufwand wird hinterfragt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis wird offenbart. „

Man sagt, dass die Rede, die John F. Kennedy in seinen ersten 100 Tagen im Amt gemacht hat, anscheinend diejenige war, die sein Schicksal besiegelte. Er wollte nicht die Nachrichten zensieren, Dissidenten unterdrücken, Regierungsfehler vertuschen oder der Presse und der Öffentlichkeit die Tatsachen vorenthalten, die sie zu wissen verdient haben. Er wollte, dass die Presse informiert, aufrüttelt, nachdenkt, und sogar die öffentliche Meinung aufbringt. Die so hart austeilende Rede kam offensichtlich nicht gut an beim „System“ und der mächtigen Elite an der Spitze, die sich von John F. Kennedy’s Ideen bedroht fühlten.

Dann, am 4. Juni 1963, unterzeichnete John F. Kennedy seine Executive Order 11110 (Durchführungsverordnung Nr. 11110). Dieser Präsidialerlass forderte die Ausgabe von 4.292.893.815 Dollar in Banknoten der Vereinigten Staaten durch die US-Schatzkammer anstatt durch das Federal Reserve System (die US-Notenbank) – das Zentralbankensystem der Vereinigten Staaten, das weder bundesstaatlich noch ein „System“ im Besitz der Regierung ist, es ist vielmehr eine Privatrechtsperson.

Executive Order 11110 gab der US-Schatzkammer die ausdrückliche Befugnis, Silberzertifikate gegen jegliche Silberbarren, Silber, oder Standard-Silberdollar im Schatzamt auszustellen. Infolgedessen wurden besagte rund 4,3 Milliarden Dollar in US-Noten in Umlauf gebracht in $2- und $5-Stückelungen. Als John F. Kennedy innerhalb von weniger als sechs Monaten danach ermordet wurde, wurden bereits $10- und $ 20 US-Noten von der US-Schatzkammer gedruckt.

Im Grunde genommen gab John F. Kennedy mit Executive Order 11110 der US-Regierung die Macht zurück, eine zinsfreie und schuldenfreie Währung auszugeben, die durch Silberreserven unterstützt wurde. Dadurch wurde der Rothschild-Bank ihre Macht genommen, Geld an die US-Bundesregierung mit Zinsinteresse zu verleihen. So versuchte er, das US-Notenbank-System zu beseitigen, damit es nicht mehr von der herrschenden Elite benutzt werden könnte, um die Wirtschaft zu manipulieren.

„Als Kennedy eine Rückkehr von Amerikas Währung zum Goldstandard und zum Abbau des Notenbank-Systems forderte, hat er tatsächlich ein nicht-verschuldungswirksames Geld geprägt, das nicht das Zeichen der Notenbank trug. Als er es wagte, die ihm von der US-Verfassung eingeräumte Führungsautorität tatsächlich auszuüben …bereitete Kennedy unbewusst sein eigenes Todesurteil vor. Es war Zeit für ihn zu gehen.“ – so Oberst James Gritz.

Nach seiner Ermordung wurden die Noten der Vereinigten Staaten, die John F. Kennedy ausgestellt hatte, sogleich aus dem Umlauf genommen. Heute dienen die Noten der US-Notenbank weiterhin als die gesetzliche Währung der Vereinigten Staaten. Wenn der US-Kongress sein eigenes Geld prägen würde, wie die Verfassung es vorsieht, dann müsste er nicht die Hunderte von Milliarden Dollar an Zinsen zahlen, die er jetzt jedes Jahr den Bankern für die Staatsverschuldung zahlt – für Geld, das aus dem Nichts kam.

„Vielleicht war die Ermordung von Präsident Kennedy eine Warnung an alle künftigen US-Präsidenten, gefälligst nicht die private Rothschild-Notenbank-Kontrolle über die Ausgabe von Geld zu stören. Es scheint sehr offensichtlich, dass Präsident Kennedy die ‚Mächte, die hinter der US- und Weltfinanzierung‘ stehen, herausgefordert hatte.“

http://derwaechter.net/die-rede-und-die-durchfuehrungsverordnung-die-us-praesident-john-f-kennedys-ermordung-ausloesten

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Der Honigmann

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 Wer haftet? Schäuble-Regierung blockiert Reform gegen Bankencrash: Durch die Finanzkrise 2008 wurden Banken mit rund 500 Milliarden Euro von europäischen Regierungen gerettet. Dies zog eine weitaus massivere Verschuldung der Staaten nach sich, für die letztlich die Steuerzahlen bitter haften mussten.
 Die Regierungen hatten zwar versprochen, so etwas dürfe nie wieder passieren und man müsse den Steuerzahler künftig vor einem Crash bewahren – doch 10 Jahre nach Beginn der anhaltenden Finanzkrise regulieren die Regierungen immer noch nicht adäquat.

Es gibt mehr denn je hohe Zweifel an der europäischen Banken- und Finanzstabilität (Krisensignale bei Unternehmensanleihen: Experten warnen vor neuer Bankenpanik).

Zinspolitik der EZB und mangelnde Regulierungen als Vorboten eine neuen Crashs

Der Zusammenbruch großer Banken kann immer noch das ganze Finanzsystem zu Fall bringen. Um das zu verhindern, müssten wieder die Steuerzahler ungefragt dafür haften.

Lebensversicherungen sind nicht mehr sicher und die Pensionskassen werden geplündert. Die Niedrigzinspolitik der EZB zeigt ganz klar die Probleme und das Manko der staatlichen Regulierungen.

Banken handeln nur im eigenen, finanziellen Interesse

Was notwendig wäre, aber jenseits jeglichen Interesses der Finanzindustrie ist, dass das Kundeninteresse wieder in das Zentrum der Finanzwirtschaft gestellt werden müsste. Was den Bankberatern fehlt ist die Kompetenz für eine hochwertige Beratung. Denn Banken verkaufen nur Produkte wegen der hohen Vertriebsprovisionen, nicht aber weil sie Sinn machen und dem Kunden finanzielle Stabilität und langfristig hohe, sichere Renditen bieten.

Dem Kunden werden in solchen Verkaufsgesprächen die tatsächlichen Kosten, Verlustrisiken und die reale Renditechance oft bewusst vorenthalten. Oft werden Produkte verkauft wie Restschuldversicherungen, die aber nur Verbraucherabzocke sind.

Eine sinnvolle Änderung der Finanzpolitik müssten folgende Kriterien erfüllen:

Etablierung der unabhängigen Finanzberatung als echte Alternative.

Die Offenlegung aller Vertriebsprovisionen und sonstiger Kosten noch vor Vertragsschluss.

Sichere und einfache Basisprodukte für besonders komplexe Finanzdienstleistungen, zum Beispiel bei der privaten Altersvorsorge.

Konsequente Verbote von komplexen und gekoppelten Produkten ohne erkennbaren Kundennutzen durch die Aufsicht.

IWF: Ein Drittel aller Banken wird crashen

Die europäischen Banken sind wieder ins Wanken gekommen. Der Internationale Währungsfonds hält sogar ein Drittel für nicht überlebensfähig. Zehn Jahre nach der Finanzkrise droht der nächste Crash, für den wieder einmal die Steuerzahler aufkommen dürften.

Experten fordern deshalb dringend schärfere Regulierungen. Doch ausgerechnet die Bundesregierung blockiert eine zentrale Reform – mit den gleichen Argumenten wie die Banken (Ohne Zins und Verstand: Bekannte Krisen, weiter köchelnd).

Bundesbank warnt vor erneuter Finanzkrise

Anfang Mai 2017 warnte die Bundesbank vor einer erneuten Finanz- und Bankenkrise. Die aktuellen Renditen führten wieder zu einer gefährlichen Immobilienblase. Dabei hatte Finanzminister Schäuble nach 2008 versprochen, dass die Banken viel mehr Eigenkapital vorweisen müssten.

Der Steuerzahler solle nie wieder für die riskanten Geschäfte der Banken haften. International strenge Regeln sollten beschlossen werden – doch ausgerechnet Schäuble selbst hat nun eine der wichtigsten Reformen blockiert – gemeinsam mit den Lobbyisten der Deutschen Bank.

Der Baseler Ausschuss, in dem Notenbanken und Bankaufseher aus 27 Ländern vertreten sind und der sich der Bankenaufsicht widmet, hat sich im Auftrag der G 20 Staaten mit einer Reform der Eigenkapitalvorschriften für Banken beschäftigt.

Dieser Reformprozess ist von großer Bedeutung, weil die Analyse der Finanzmarktkrise deutlich zeigt, dass die bisherigen Eigenkapitalvorschriften für Banken unzureichend sind. Mit dem Reformpaket soll vor allem der Steuerzahler vor dem nächsten Crash geschützt werden.

Doch die Weiterarbeit des Ausschusses wurde ausgerechnet auf Druck von Deutschland vertagt.

Bis heute werden die Risiken bei der Kreditvergabe systematisch verschleiert. Denn Großbanken verwenden eigene, interne Risikomodelle, die von außen kaum durchschaubar sind.

Damit würden sie ihren Bedarf an Eigenkapital absichtlich herunterrechnen, was jedoch bedeutet, dass im Krisenfall das Eigenkapital nicht ausreicht, um die Risiken zu decken.

Die Erfahrungen von 2008 haben gezeigt, dass radikale Eigenkapital-Untergrenzen eingeführt werden müssen, damit sich solch ein Szenario nicht wiederholt. Genau das wollte man im Baseler Ausschuss beschließen.

Der Ausschuss für Finanzstabilität arbeitet seit Jahren an einer internationalen Regelung, um Banken stabiler zu machen. Um Manipulationen durch Banken zu verhindern, solle genau die Anwendung bankeigener Risikomodelle untersagt werden.

Doch als die Pläne des Ausschusses bekannt wurden, lief die Bankenlobby Sturm. Die Deutsche Kreditwirtschaft behauptete, eine Verschärfung der Regeln behindere die Finanzierung der Realwirtschaft und der Europäische Bankenverband warnte vor Wettbewerbsnachteilen für den Europäischen Bankensektor. Mit Erfolg.

Die Sitzung vom Januar wurde durch Schäubles Blockierung mit der Begründung verschoben, die Reform dürfe keine unerwünschten Effekte auf die Finanzierung der Realwirtschaft haben und keine Benachteiligung für Europäische Banken. Also genau die Argumente der Finanzlobby.

Bankmanager fordern mittlerweile wieder sogar ganz offen, die Eigenkapital-Regulierung zurückzufahren. Dabei haben die Banken damit insgeheim längst begonnen. Dies zeigt ein Schreiben der Chefs neun europäischer Großbanken an die Europäische Bankenaufsicht der EZB – dabei auch der Deutsche Bank Chef (Der manipulierte Finanzmarkt).

Die Manager verlangten niedrigere Eigenkapital-Anforderungen. Und hatten damit Erfolg, denn unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die EZB im Dezember 2016 die Regelung für Eigenkapitalanforderungen den Wünschen der Banker angepasst: Die Eigenkapitalforderung wurde um unglaubliche 155 Milliarden Euro von der EZB gesenkt.

Ein schönes Geschenk für die Finanzindustrie, jedoch ein Schlag ins Gesicht der Steuerzahler, die damit wieder höhere Risiken zu tragen haben.

Nie wieder sollten laut Merkel und Schäuble Steuerzahler haften müssen, wenn Banken Pleite gehen. Knapp 10 Jahre nach der Finanzkrise ist Europa tatsächlich davon weit entfernt.

https://www.pravda-tv.com/2017/05/vorboten-eine-neuen-crashs-bundesregierung-faellt-vor-finanzlobby-auf-die-knie/

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Der Honigmann

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Um den Euro ist es zwar in letzter Zeit ruhiger geworden, doch die Probleme sind nicht gelöst. Im Gegenteil: Mit jedem Tag wird die Rechnung höher – für die am Ende Deutschland mit seinen Steuerzahlern zur Kasse gebeten wird.

„Die Mehrheit der Bundesbürger ist sich überhaupt nicht im Klaren, welche ungeheuren finanziellen Risiken die deutsche Politik ihnen im Zuge der Eurorettungen bereits aufgebürdet hat und immer weiter aufbürdet“, stellen die Initiatoren der Euro Risiko-Uhr Detlef de Raad, Dagmar Metzger und Stephanie Tsomakaeva.

„Satte 1.389 Milliarden Euro stehen hier im Feuer. Das entspricht dem Gegenwert von mehr als vier Bundeshalten oder mehr als 16.500 Euro je Einwohner. Wir wollen mit unserer Initiative einerseits in der Bevölkerung das Bewusstsein für die Risiken schaffen und andererseits natürlich die Politik in die Pflicht nehmen, endlich wieder ihrer zentralen Aufgabe – Schaden vom deutschen Volk abzuwenden – gerecht zu werden anstatt immer weiter Risiken anzuhäufen.“

Die Initiative konzentriert sich in ihrer Darstellung der Finanzrisiken auf drei Aspekte: Die Target-2-Salden, die Finanzhilfen für die Krisenstaaten der EU sowie die Geldpolitik der Zentralbanken. Um ihrer Position Nachdruck zu verleihen, wurde eine Online-Petition erstellt.

Die Initiatoren fordern darin erstens die Target-2-Salden in regelmäßigen Abständen auszugleichen sowie eine Regelung für eine möglichst schnelle Rückführung der bestehenden Salden zu erstellen. Zweitens sollen die Ankäufe von Staatsanleihen durch die nationalen Notenbanken beziehungsweise die Europäische Zentralbank beendet werden.

Drittens schließlich gilt es die Rückzahlung der ausgereichten Rettungskredite in einem marktüblichen zeitlichen Rahmen zu einem ebenfalls am Markt orientierten Zinssatz festzuschreiben oder, falls dies nicht möglich ist, die Uneinbringbarkeit der Forderungen zu erklären und sie im Bundeshaushalt entsprechend abzuschreiben.

Die Petition ist ab sofort unter www.risiko-uhr.eu zeichenbar. Eine Reihe namhafter Erstunterzeichner wie die Ökonomen Prof. Roland Vaubel, Prof. Joachim Starbatty, Prof. Thorsten Polleit und der Bestsellerautor Marc Friedrich konnten hierfür bereits gewonnen werden.

„Eine Gemeinschaft kann nur dann funktionieren, wenn sich alle Beteiligten an geschlossene Vereinbarungen und geltendes Recht halten“, fügt Dagmar Metzger an. Genau dieses aber wird im Zuge der Eurorettung ignoriert. Die EZB betreibt mit ihren Ankäufen von Staatsanleihen de facto Staatsfinanzierung und Insolvenzverschleppung. Zahlreiche der im Maastrichter Vertrag festgesetzten Vereinbarungen wurden gebrochen.

Zudem löst das Vorgehen der EU die Probleme nicht. Im Gegenteil – die Probleme werden festgeschrieben, denn die immer neu ausgereichten Rettungsgelder verhindern die so dringend notwendigen Reformen. Die Situation der Bürger in den Krisenstaaten bessert sich nicht, was dort in erster Linie den deutschen Austeritätsforderungen angelastet wird.

Zeitgleich wächst in jenen Ländern, die schmerzhafte Reformen und Anpassungen vorgenommen haben, der Unmut über die Daueralimentierung des reformunwilligen Südens. „Die EU-Rettungsakrobatik entfremdet die europäischen Völker“, so Detlef de Raad.

Abschließend stellt er fest: „Jede neue Rettungsmilliarde zementiert die Gegensätze, vernichtet gesellschaftlichen Wohlstand und belastet so auch künftige Generationen. Der soziale Friede in der EU ist massiv gefährdet. Das vermeintlich alternativlose ‚Immer-weiter-so’ ist längst die eigentliche Bedrohung für die Stabilität in Europa geworden.“

risiko-uhr.eu

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/115386-eurorettung-14-bio-im-feuer

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Der Honigmann

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