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Archive for the ‘Dollar’ Category


flickr.com/ AJC1 (CC BY-SA 2.0)

1.500 Tonne deutsches Gold lagern in den USA. Genauer gesagt in Manhattan, New York, im Hochsicherheitstrakt der US-Notenbank FED. Mittlerweile sind sich Experten aber nicht mehr sicher, ob das Gold noch vorhanden ist, oder ob es sich die USA unter den Nagel gerissen haben.

Das Gold stammt aus dem Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit, für das harte, deutsche Arbeit verantwortlich ist. Vor allem auch zahlreiche Frauen trugen ihren Teil zu diesem Aufschwung bei, viele Männer waren noch in Kriegsgefangenschaft, oder schlimmer – gefallen. Die Ursache für die Anhäufung deutschen Goldes war der enorme Außenhandelsüberschuss, der in Gold angelegt wurde. Nun lagert es 26 Meter unter dem Meeresspiegel in einem Hochsicherheitstrakt, überwacht von Amerikanern.

In den letzten Jahren wurden wiederholt Stimmen laut, die forderten, dass das deutsche Gold wieder auf deutschen Boden gehöre. Ähnlich verhielt sich die Lage mit französischem Gold, bis sie es ab den 1970ern mit Kriegsschiffen wieder nach Frankreich brachten.

Ungefähr 70 Milliarden US-Dollar ist der deutsche Goldschatz wert, genug, um beispielsweise eine neue Währung nach einer wirtschaftlichen Katastrophe zu decken. Doch die USA wollen den Schatz nicht herausrücken. Nach jahrelangen Verhandlungen willigte die FED 2012 ein, wenigstens ein Fünftel, nämlich 300 Tonnen Gold zurückzugeben. Dies sollte bis 2020 geschehen. Aus diesem Grund sollten 2013 50 Tonnen Gold nach Deutschland überführt werden – nur 37 Tonnen kamen an. Und auch daran war etwas faul: 32 Tonnen stammten aus Paris, der Rest war offensichtlich nicht aus dem Originalbestand des in New York liegenden Goldes. Die Barren waren neu gegossen, und mit „2013“ geprägt. Die deutschen Politiker, die die Rückführung überwachen sollten, kehrten Ergebnislos aus den USA zurück.

Weiters weigert sich die FED die Baren stückmäßig aufzulisten, weshalb immer mehr führende Wirtschaftsexperten weltweit behaupten: „Das deutsche Gold ist weg!“ So äußerte sich etwa der ehemalige Goldman-Sachs Manager William Kaye: „Deutschland wird sein Gold nie wieder sehen.“

Eigentlich handelte es sich um eine bloße Verwahrung, die USA hätten das Gold niemals anfassen dürfen. Doch wie vor einigen Monaten bekannt gemacht wurde, soll der Deal über die 300 Tonnen bis 2020 abgebrochen werden.

Möglicherweise handelt es sich hierbei um einen der größten Diebstähle der Weltgeschichte, sollten die Vermutungen der führenden Wirtschaftsexperten stimmen, und Deutschland keinen Zugriff mehr sein hart verdientes Gold haben.

http://unser-mitteleuropa.com/2017/05/30/1-500-tonnen-gold-haben-die-usa-den-deutschen-70-milliarden-dollar-entwendet/

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Der Honigmann

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Ich habe vorher über Russlands und Chinas Krieg gegen den Petrodollar geschrieben, die Basis der US-Wirtschaft und notwendig für den US-Status als Supermacht – sowie dass der Petrodollar erledigt ist. Dies hat zu US-Kriegen gegen “Schurkenstaaten” geführt, die nicht ihr Öl in Petrodollar handeln, sowie zu Morden (Abraham Lincoln, John Kennedy, Saddam Hussein, Gaddafi). Ausserdem hatten diese Schurkenstaaten keine Rothschild-Zentralbank – eine unverzeihliche Sünde, die sofort korrigiert wurde!

Doch wenn Supermächte wie Russland und China den Petrodollar aufgeben – und Putin hat sogar versprochen, die Bank von Russland aus dem Oktopusgriff von Rothschilds US-FED zu befreien, die Russland zu spärliche Geldmenge bewilligt  – dann ist es eine andere Geschichte. Dies könnte eine Kriegserklärung gegen Rothschilds London City sein, den Besitzer der FED, in Verlängerung des Krieges zwischen dem zionistischen Jacob Rothschild und dem König des orthodoxen Judentums, Chabad Lubawitscher Wladimir Putin, eines Krieges, der mit Putins Beschlagnahme der Yukos-Aktien des Rothschild-Agenten Chodorkowsky begann, Aktien, die er Jacob Rothschild vermacht hatte.
Wie ich am 16. August 2016 geschrieben habe: Es scheint, dass sich Rothschild  gegen den US-Dollar wendet! Sein Ziel: Rothschild-regierte  Weltwährung als internationale Währung anstatt des Dollars.

Welche Währung aber? Die Sonderziehungsrechte von Rothschilds IWF? Nun, die Zukunft ist digital ohne Bargeld – so was soll ersetzen?

VIELLEICHT BITCOINS RIVAL, ETHEREUM? ENTWICKELT DURCH DEN RUSSEN, VITALIK BUTERIN, UND FINANZIERT DURCH PAYPAL ERFINDER PETER THIEL, IM VORSTAND VON ROCKEFELLERS BILDERBERG, ROTHSCHILDS JP MORGAN, ROTHSCHILDS BANCO SANTANDER, BILL GATES MICROSOFT, INTEL  – und eine lange Liste der weltgrössten Banken und Technologie-Konzerne ist in  Ethereums Blockchain:  Accenture (Rothschild Partner), Rothschild´s BBVA, BNY Mellon (Rothschild), BNP Paribas, BP (Rothschild durch Blackrock), Cisco (Rothschild durch Blackrock + N.Y. Mellon Bank, Credit Suisse (liefert Rothschilds Spitzenbanker), ING (Rothschild Bank), Thomson Reuters, and UBS (Rothschild Partner).

Also ist das Ethereum ein durch Rothschild  massiv unterstütztes Produkt

 Aber nun folgt eine sehr merkwürdige Sache mit dem Ethereum: Russlands Wladimir Putin scheint im Begriff zu sein, das globalistische Ethereum zur  zukünftigen Währung  Russlands zu machen – und bereitet somit Russland für den Zusammenbruch des Dollars zugunsten von Rothschilds NWO-Währung vor – das Ethereum!

Activist Post 14 June 2017 und Bloomberg 6 June 2017: In der vergangenen Woche traf sich  Putin mit dem Ethereum-Gründer Vitalik Buterin, der 1994 russisch geboren und kanadisch  eingebürgert wurde und jetzt   in Singapur wohnt.

Grafik von der Deutschen Wirtschafts Nachrichten 13. Juni 2017. Obere Linie: Bitcoin,  Lila Linie: Ethereum

Putin: “Die digitale Wirtschaft ist keine eigene Branche, sie ist im Grunde die Grundlage für die Schaffung von neuen Geschäftsmodellen”, sagte Putin.

Putin scheint Ethereum wegen seiner unglaublichen Leistung so weit in diesem Jahr gewählt zu haben. Im Februar war Ehtereum immer noch bescheiden gehandelt worden, aber es hat seither ein fast 3000%es Wachstum erlebt. Es zeigt auch das Potenzial, die Mutter aller Kryptowährungen, Bitcoin, zu überflügeln.

Kurz gesagt, es sieht aus, als ob Russland plant, der Bankenklasse einen massiven Schlag zu verpassen, und sie sucht nach den besten Wegen, um ihn zu vermeiden – Gold und Kryptowährung. Und sie verschwenden keine Zeit.

Wie die Bloomberg berichtet, hat die russische Zentralbank bereits eine Ethereum -basierte Blockchain als Pilotprojekt zur Bearbeitung von Online-Zahlungen in die Wege geleitet und die Kundendaten bei Kreditgebern wie Sberbank PJSC verifiziert, sagte die stellvertretende Gouverneurin, Olga Skorobogatova, bei der St. Petersburger Veranstaltung. Sie hat  nicht ausgeschlossen, mit der Zeit  Ethereum-Technologien für die Entwicklung einer nationalen virtuellen Währung für Russland  zu verwenden.

Während die Zentralbanken auf der ganzen Welt versuchen, die Dezentralisierung der Kryptowährungen zu umgehen, sind sie wegen der Peer-to-Peer-Natur der Transaktionen und der Sicherheit der Blockchain wachsam geblieben.

Es ist auch wichtig zu beachten, dass Rußlands Initiative,  eine auf Ethereum basierende Währung zu übernehmen, keine einwandfreie Maßnahme ist. Es unterliegt noch den Bestimmungen der russischen Regierung. Allerdings ist es ein Anfang und seine Wirkung könnte revolutionäre Implikationen haben.

“Blockchain kann die gleiche Wirkung auf Unternehmen haben, wie die Entstehung des Internets einmal hatte – es würde Geschäftsmodelle ändern und Vermittler wie Escrow Agenten und Angestellte beseitigen”, sagte Vlad Martynov, Berater für die Ethereum Foundation, eine Non-Profit Organisation, die die Kryptowährung  unterstützt. “Wenn Russland es zuerst implementiert, wird es ähnliche Vorteile wie die westlichen Länder zu Beginn des Internet-Zeitalters erhalten.”

Vitalik zeigt des Teufels Hör-  ner-  NWO -Illu-mina-ten-Freimaurer-Freimaurer-Handzeichen – und somit, dass er in den gleichen Klüngel wie Putin und der Frankisten-Satanist Jacob Rothschild hingehört. Es läuft anscheinend ein abgekartetes Spiel.

Seien Sie vergewissert jedoch, dass es Kräfte in der Bankenbranche gibt, die sich in Bewegung setzen, um Kryptowährungen zu kontrollieren und diesen Fortschritt zu stoppen. In der Tat machen sie ihre eigenen “Münzen”, die zweifellos von Regierungen akzeptiert werden, leicht manipuliert und unter totaler Kontrolle sind.

Die Bank von England ist ein solches Mitglied des Kartells, das sich darum bemüht, die Macht zurückzuerobern, die den Bürgern durch Kryptowährungen zurückgegeben wird. Bank of England hat eine experimentelle Kryptowährung unterwegs namens RSCoin.

RSCoin ist jedoch das Gegenteil von Ethereum und Bitcoin. Ihr Ziel wäre ein Instrument der staatlichen Kontrolle, so dass die Zentralbank die Geldmenge im festen Griff  halten könnte – angeblich, um die Bürger in Zeiten der Wirtschaftskrise zu schützen, aber in Wirklichkeit eine Manipulation, um die an der Spitze zu bereichern. 

Kommentar
Ist Putin sich  Rothschilds Engagements mit Etherium nicht bewusst, da er es als Russlands Währung anzunehmen scheint? In diesem Fall hat sein Gerede über die Befreiung Rußlands von der FED-Regulierung der russischen Geldmenge keine Bedeutung. Denn das Etherium ist Rothschildgekaufte Ware.
Oder (was  wahrscheinlicher ist), weiss Putin Bescheid und versucht, Rothschild von diesem lukrativen Gewinnquelle  zu verdrängen, die von einem Russen entwickelt wurde?
In diesem Fall hat der Krieg zwischen Jacob Rothschild und Putin eine neue Dimension erreicht

Jedoch, Etherium sei mehr als eine Krypto-Währung – es sei ein neues Internet, die Antwort auf die Regierungszensur und die Kontrolle über das Internet (Jamie Bartlett: The Dark Net – kaum in Putins Interesse:

http://new.euro-med.dk/20170616-provokanter-putin-itroduziert-digitale-kryptowahrung-das-russisch-entwickelte-etherium-das-von-rothschild-als-kommende-nwo-weltwahrung-unterstutzt-wird-auf-kosten-des-petrodollars.php

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Der Honigmann

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von Michael Grandt

Wegen „Terrorfinanzierungen“ sollen EU-Bargeldzahlungen 2018 weiter eingeschränkt werden. Die Schweizer Nationalbank entlarvt nun die EU-LÜGE.

Die Bargeldzahlung in der EU soll noch weiter eingeschränkt werden. Schon im Jahr 2018 will die Kommission einen Gesetzesentwurf vorlegen, der eine einheitliche Obergrenze für Bargeldzahlungen festlegt.

Die offizielle HAUPT-Begründung: So will man die „Finanzierung von Terror“ einschränken.

Das Schlimmste: Der unaufgeklärte deutsche Michel glaubt das auch noch, aus lauter Angst vor „Terror“. Nur jene, die sich alternativ informieren und gegen den Strom schwimmen wissen, was eigentlich dahinter steckt. Gut, dass Sie diesen Newsletter abonniert haben!

EU-Bargeld-Lüge demaskiert!

Die Schweizerischen Nationalbank (SNB) entlarvt nun die EU-Bargeld-Lüge mit folgenden Argumenten:

  1. Es gebe KEINE Belege dafür, dass Bargeld das bevorzugte Zahlungsmittel von Kriminellen sei.
  2. Bargeld habe Vorteile, die eine Abschaffung unrealistisch erscheinen lasse: Zahlungen in Bargeld seien nicht so sehr von einer technischen Infrastruktur abhängig.
  3. Datensicherung sei bei Bargeldzahlungen KEIN Thema.
  4. Bargeld biete Gewähr, dass die finanzielle Privatsphäre geschützt sei.
  5. Sie befürchte keinen Missbrauch von Bargeld für kriminelle Zwecke: Gesetzliche Bestimmungen wie das Geldwäschegesetz würden dem Missbrauch vorbeugen.

Lassen Sie sich JEDES dieser GEGEN-Argumente zur ENTLARVUNG der EU-Bargeld-Lüge auf der Zunge zergehen!

Ich kehre die EU-Lüge einfach um und so kommt ihr wahres Gesicht zum Vorschein:

  1. „Terrorfinanzierung“ ist nur ein Vorwand.
  2. Mit der Bargeldabschaffung wird auch unsere finanzielle Freiheit abgeschafft und kontrolliert.
  3. Die Behörden wollen so viele Finanz-Daten wie nur möglich.
  4. Bargeldlose Zahlungen bieten KEINE Privatsphäre mehr.
  5. Unsere Geldwäschegesetze sind zu lasch.

Bitte,  bitte glauben Sie den EU-Faschisten KEIN Wort!

Es geht einzig und allein um die Beschneidung Ihrer Freiheit und das Abgraben von noch mehr Informationen:

  • Wie viel Geld Sie haben!
  • Wo sie Ihr Geld haben!
  • Wo Sie was einkaufen usw. usf.

Übrigens: Die Schweizerische Nationalbank will am Bargeld festhalten: Es werde zur Wertaufbewahrung und auch zur Zahlung weiter nachgefragt.

Quellen:

Reuters

dwn.de/2017/02/27/schweizer-notenbank-vorwuerfe-gegen-das-bargeld-sind-unzutreffend/?nlid=eb39c3e5a6

https://brd-schwindel.org/eu-buerger-haben-kein-recht-auf-bargeld/

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Der Honigmann

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Inzwischen stellt sich selbst der verschlafene Michel, samt seiner Erika Mustermann, die Frage, ob “was der Draghi da macht eigentlich noch normal“ ist? Mit dieser Form offenkundigen Zweifels sind Michel und Erika auf einem exzellenten Weg, denn die Antwort auf die Frage lautet: Nein, ist es natürlich nicht und die Auswirkungen des Geld-Fehlers sind mittlerweile auch gar nicht mehr zu übersehen.

Seit März 2015 kauft die Europäische Zentralbank jeden Monat Anleihen. Vergangenes Jahr wurde der Betrag von zunächst € 60 Milliarden im Monat auf € 80 Milliarden erhöht und erst im April 2017 wieder auf € 60 Milliarden zurückgefahren. Doch was wird mit diesen enormen Summen überhaupt gekauft? Kurz gesagt: Alles was kein anderer haben will, vornehmlich unverkäufliche Staatsanleihen von Ländern der Eurozone und sonstige systemrelevante Papiere.

Mit einem derartigen Programm steht die EZB keineswegs alleine da. Auch die Federal Reserve, die People’s Bank of China, die Bank of Japan, die Bank of England und die Schweizerische Nationalbank haben ihre sichtbaren und auch verhüllten Ankaufprogramme. Schaut man sich die Summe der Bilanzen dieser vorgenannten Zentralbanken an, so wird unmissverständlich klar, dass die exponentielle Ausweitung der einzelnen Bilanzen kein gutes Ende nehmen kann:

Seit der letzten Finanzkrise im Jahre 2008 sind die Bilanzen der vorgenannten Zentralbanken von $ 3,5 Billionen auf $ 15,1 Billionen per Ende Mai 2017 angewachsen (und die People’s Bank of China ist in dem folgenden Chart nicht einmal enthalten!):

Allein in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres kamen sagenhafte $ 1,5 Billionen hinzu, was einen Durchschnitt von $ 300 Milliarden an zusätzlichem “Geld“ ergibt. Alarmierend dabei ist jedoch, dass von diesen $ 1,5 Billionen allein $ 500 Milliarden im Monat Mai hinzugekommen sind.

Den Märkten wird folglich “Liquidität zur Verfügung gestellt“ – so wird es der Öffentlichkeit zumindest verkauft. Doch die Wirklichkeit sieht durchaus anders aus, denn die großen Zentralbanken der Welt saugen schlichtweg jede unverkäufliche Anlage aus dem Markt, dies in einer beispiellosen Größenordnung, und fügen sie ihrer eigenen Bilanz hinzu. Sie sind die wahren “Bad Banks“ der letzten Instanz und das ist es, was diese Entwicklung der Jahre seit 2008 so kritisch macht, denn über den Zentralbanken kommt nichts mehr!

Was für eine skurril-absurde Situation es doch ist: “Geld“ wird per Knopfdruck geschöpft und damit alles aus den Märkten gesaugt, was auch nur ansatzweise das kolportierte Bild der “wirtschaftlichen Erholung“ stören könnte, welches uns seit der letzten Finanzkrise 2008 immer wieder unter die Nase gerieben wird. Die Märkte jagen folglich ein Allzeithoch nach dem nächsten und die Finanzwelt jubelt freudetrunken und beweihräuchert sich selbst, ohne dabei auch nur in Betracht zu ziehen, dass diese Entwicklung keineswegs auf ewig so weitergehen kann.

Das System liegt unübersehbar im Sterben, die enormen Summen der in die Märkte gepumpten Stützungsgelder sind der einzige Grund, warum noch kein Dauerpiepton zu vernehmen ist. Das Ende ist so absehbar wie unausweichlich und doch gibt es aktuelle Hinweise darauf, dass das Leiden des Systems gnädigerweise deutlich verkürzt werden könnte.

Sollten die vom Bondaffen dargelegten Umstände schlagend werden (bestätigende Informationen liegen inzwischen vor), dann erhält das Finanzsystem sehr bald seinen Gnadenschuss und der darauffolgende vollumfängliche Zusammenbruch des Illusionstheaters macht endlich den Weg frei zur Wiederherstellung der natürlichen Ordnung.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/die-groessten-bad-banks-der-welt-zentralbanken/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/06/13/die-groessten-bad-banks-der-welt-zentralbanken/

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Der Honigmann

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Phoenix, Arizona – Die jüngsten massiven Preiserhöhungen bei Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum haben die Glaubwürdigkeit der Investoren gestärkt, welche das Fiat-Währungssystem kritisieren. [Fiat-Geld bedeutet, dass seitens der Zentralbank keine Einlöseverpflichtung in Gold, Silber oder Ähnlichem besteht, es  ist ungedecktes Geld ohne besonderen eigenen oder inneren (intrinsischen) Wert, quasi ein Tauschmittel.] Leider sind Edelmetalle noch nicht den Schritten der Kryptos gefolgt, und  schwere Verluste in den letzten Jahren haben viele Menschen dazu gebracht, sie als Anlageform überhaupt abzuschreiben. Der Besitz von Gold und Silber ist in den Vereinigten Staaten seit der Großen Depression entweder verboten oder gebrandmarkt worden, aber vor kurzem wurden nennenswerte Fortschritte gemacht, um sie wieder als gesetzliches Zahlungsmittel anzuerkennen.

In Erwartung der wachsenden Probleme mit der Staatsverschuldung, nutzen einzelne US-Staaten Im ganzen Land die Chance, sich und ihre Bürger vor finanzieller Unterdrückung zu schützen. Zwanzig Staaten haben bereits Umsatzsteuern auf Edelmetall-Transaktionen abgeschafft, aber einige gehen gar noch weiter. Das jüngste Gesetz nun ist HB 2014 In Arizona, das US-Münzprägungen als Währung klassifiziert und sogar Kapitalertragssteuern auf qualifizierte Edelmetalle abschafft. Solche an sich einfachen Handlungen bedrohen direkt die Macht der US-Notenbank, und jede Konkurrenz zum US-Dollar untergräbt das langjährige Monopol der Zentralbank.

Die Vertreter in Arizona arbeiteten jahrelang an dieser Gesetzgebung, und dank der Unterstützung von Menschen wie Ron Paul gab es genügend Druck auf den Gouverneur, das Gesetz zu unterzeichnen.

Dr. Paul erlläuterte, warum dieses Gesetz für die Zukunft so entscheidend ist:

„HB 2014 ist ein sehr wichtiges und zeitgemäßes Gesetz. Das Versäumnis der Notenbank, die Wirtschaft mit extrem niedrigen Zinssätzen seit dem letzten Crash zu befreien, ist ein Zeichen dafür, dass wir bald den Zusammenbruch des Dollars erleben könnten. Es ist daher unbedingt erforderlich, dass das Gesetz das Recht der Menschen schützt, Alternativen zu den wahrscheinlich bald praktisch wertlosen Noten der Zentralbank zu nutzen.“

„Wir sollten Geld nicht besteuern, und das ist eine gute Idee. Es macht keinen Sinn, Geld zu besteuern,“ sagte Paul zu Staats-Senatoren im März. „Papier ist kein Geld, es ist ein Ersatz für Geld, und es ist Betrug.“

Utah war der erste US-Staat, der diese neue Politik der Ermächtigung der staatlichen Regierungen gegen die rücksichtslose föderale Inkompetenz einbrachte, als sie das Gesetz HB 317 im Jahre 2011 verabschiedeten. Dieses Gesetz erkannte nicht nur Münzen als Form von Geld an und schaffte Steuern daauf ab, sondern es ermutigte auch den Staat, zu untersuchen, wie er nötigenfalls  ein völlig neues System der gesetzlichen Zahlungen schaffen könnte.

Jeder Staat, der aufsteht und sich weigert, von den aufgedunsenen Bürokraten in Washington D.C, zum Bankrott verurteilt zu werden, erhöht den Druck weiter auf dieses scheiternde Papiergeld-Betrugs-System. Nur wenn genug Leute den zerstörerische Weg erkennen, auf dem sie unterwegs sind,  und eine Veränderung fordern, werden die US-Bundesregierung und Bankinstitute gezwungen sein, sich anzupassen. Solcher wachsender Druck ist nicht nur in den USA sichtbar, sondern seine Entwicklung kann auf der ganzen Welt beobachtet werden.

Die zunehmende Unsicherheit über die zukünftige Rolle Amerikas in der internationalen Arena hat Nationen wie China und Russland dazu inspiriert, ihre eigenen Devisenbörsen einzurichten , welche den US-Dollar umgehen. Ihre Führung innnerhalb der BRICS-Nationen (Brasilien – Russland – Indien – China) hat ihnen eine einflussreiche Position in den Entwicklungsländern verschafft. Zusammen mit Indien gehören sie zu den weltgrößten Goldkäufern und haben Reserven geschaffen, die als Grundlage für eine neue Reservewährung dienen könnten. Diese Entwicklung eines neuen Handelsblocks im Osten wird von einigen als „Die neue Seidenstraße“ bezeichnet.

Analytiker Byron King von Daily Reckoning diskutiert, wie turbulent die derzeitigen Umstände wirklich sind:

„Bislang gab es noch niemals eine ernsthafte Herausforderung für die globale Vorherrschaft des Dollar – sicherlich zumindest nicht im globalen Handel. Doch nun sind wir an diesem Punkt angekommen und können beobachten, wie Russland und China ein Handelssystem auf der Grundlage von Gold aufbauen. Die täglichen Preise für Gold scheinen diese Entwicklung nicht einmal annährend zu berücksichtigen. Dennoch könnte es weltweit reichende Auswirkungen haben, während diese Entwicklung voranschreitet. „

Die gegenwärtigen ökonomischen Realitäten, die unsere Lebensqualität beeinflussen, werden in den USA auch weiterhin lokale Vertreter dazu zwingen, Maßnahmen zu ergreifen, während der Kongress wieder einmal in einer zwischen den Parteien festgefahrenen Situation steckt. Ohne die Möglichkeit, alternative Möglichkeiten für Gemeinden im ganzen Land zu kreieren, könnte der gesamte US-Lebensstandard vollständig in die Hände der Gründungspolitiker in Washington DC fallen – mehr, als er es ohnehin schon getan hat.

Es gibt eine einfache durchgehende Erkenntnis, nämlich dass, egal was die Experten und Politiker behaupten, es keinen einfachen Weg aus diesem Chaos gibt. Das Vertrauen der Öffentlichkeit in das Zentralbanksystem ist eindeutig ausghöhlt, und hoffentlich wird es ausreichen, um eine neue Art von finanzieller Freiheit zuzulassen, die es seit über 100 Jahren im Wirtschaftssystem der Vereinigten Staaten nicht gegeben hat.

http://derwaechter.net/schlag-gegen-die-us-notenbank-bundesstaat-arizona-hat-soeben-gold-und-silber-als-offzielle-waehrung-bestaetigt

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Der Honigmann

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 von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Die Spaltung in der Westlichen Machtstruktur zwischen den meritokratisch eingestellten Gnostischen Illuminaten und den Khasarischen Familien der Blutlinien war für alle während des letzten G7-Treffens gut zu erkennen. Für diejenigen, die einem normalen diplomatischen Protokoll folgen, war der Krieg der Worte bei und nach dem Treffen zwischen den Deutschen und Franzosen auf der einen Seite und den Briten und den Amerikanern auf der anderen Seite beispiellos für die gesamte Nachkriegs-Ära. US-Präsident Donald Trump zum Beispiel nannte die Deutschen „sehr, sehr schlecht“ und drohte damit, den Import Deutscher Autos in die USA zu stoppen.

http://www.rawstory.com/2017/05/the-germans-are-bad-very-bad-trump-pledges-to-stop-german-car-sales-to-us/

In seiner Rede an die NATO sprach er nicht über den Artikel 5 des Nordatlantikvertrags, der den Bündnisfall definiert, das bedeutet jetzt, dass die Russen einfach vorstoßen und in Frankreich und Deutschland einmarschieren könnten, ohne sich um die USA kümmern zu müssen. Ohne die Hilfe der USA würden Deutschland und Frankreich in wenigen Wochen an Russland fallen.

Die Deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte ihrerseits nach dem Gipfel, „Europa muss sein Schicksal in die eigenen Hände nehmen“, und sie bemerkte, dass die Briten mit dem Brexit und die USA mit Trump keine verlässlichen Partner mehr seien. Der Sklave der Deutschen, der Französische Präsident Emmanuel Macron, folgte den Anweisungen seiner Herren, brüskierte Trump ganz bewusst und versuchte, dessen Hand beim Händedruck zu verletzen.

https://www.bloomberg.com/politics/articles/2017-05-27/macron-erupts-onto-world-stage-with-trump-snub-and-a-bromance

Diese Art von Unfug und auch der Bürgerkrieg in Washington DC veranlasste die offiziellen Chinesischen Medien zu dem Kommentar, dass die Westliche Demokratie „zerfällt.“

http://www.globaltimes.cn/content/1047737.shtml

Der Tonfall des Artikels stärkt die Angaben der NSA, dass der Chinesische Präsident Xi Jinping für die Rothschilds arbeitet, denn er hält sich strikt an die Lügen der US-Firmenmedien bezüglich Trump und prophezeit, Trump würde wegen „Russland“ aus dem Amt enthoben werden. Selbstverständlich sind die Chinesen erbittert über Trump, da sie gewaltige Summen in Hillary Clinton investiert hatten und ihnen versprochen worden war, im Falle ihres Wahlsiegs Japan als Belohnung zu erhalten.

Was hier tatsächlich vor sich geht ist eine Spaltung zwischen Ländern, die immer noch unter der Herrschaft der Khasarischen Blutlinien stehen und den Ländern, die sich in Richtung Meritokratie bewegen. Mit anderen Worten, Frau Merkel, die als Hitlers Tochter ein Mitglied der Sächsisch-Gotischen-Rothschild-Familie ist, baut die Wagenburg für die Herrschaft der Khasarischen Blutlinien in Europa, während die USA diese abschütteln.

Das United Kingdom und Canada bewahren sichtlich die Herrschaft der Blutlinien und unterstützen sie öffentlich, jeder kann es sehen; sie ist nicht hinter Lügen und Mord versteckt wie in Deutschlang, Frankreich, Italien und anderswo.

Innerhalb der USA erreicht die Schlacht gegen die Nachhut der Khasaren, die in Washington DC immer noch die Stellung hält, nach und nach ihre Endstadien, berichten Quellen des Pentagons und der Agenturen übereinstimmend. Zbigniew „es ist leichter Millionen zu töten als Millionen zu überzeugen“ Brzezinski „wurde losgeschickt, seinen Meister namens Rocky  [David Rockefeller], zu treffen“, bemerken die Quellen

Brzezinskis Tod bedeutet, dass der wichtigste Architekt der Anti-Russen-Kampagne in Washington DC verschwunden ist und diese Hysterie deswegen einschlafen wird. Tatsächlich ist die Washingtoner Elite in einem Zustand der blanken Panik, seit sich herausstellte, dass der sogenannte Russe, der Hillary Clintons E-Mails durchsickern ließ, niemand anders war als Seth Rich, ein Angestellter der Demokratischen Partei, der deswegen ermordet wurde.

http://www.zerohedge.com/news/2017-05-22/seth-rich-plot-thickens-dc-insider-confirms-complete-panic-highest-levels-dnc

Der Tod David Rockefellers bringt es mit sich, dass dessen vollständiges Kontroll-Gitter, angefangen von den Mörderbrigaden bis hin zu seinen Mindcontrol-Werkzeugen, wie z.B. Council on Foreign Relations, Bilderberger und Trilaterale Kommission, in die Auflösung übergegangen sind. Das ist die wahre Ursache der Panik.

Zudem wurden die Anstrengungen der massen-mordenden Neo-Con-Fraktion zur Rück-Eroberung der Kontrolle über das FBI und damit über den US-internen Polizeiapparat in dem Augenblick zerschlagen, als der „Israelische Doppel-Bürger und Mossad-Agent Joe Liebermann“ daran gehindert wurde, ein Amt anzutreten.

Jared Kushner, der Khasarische Top-Agent in Trumps Regierung ist in großen Schwierigkeiten, wie viele Quellen übereinstimmend mitteilen. „Kushner wird sicher nicht nur gefeuert werden, gegen ihn wird ermittelt“, sagen Quellen des Pentagons. Sowohl Militärpolizei als auch der Kongress leiten Untersuchungen nicht nur gegen Kushner, sondern auch gegen Trump, Lockheed Martin, Goldman Sachs und den ehemaligen General David Petraeus, weil sie durch das angekündigte 400-Milliarden-Dollar-Waffengeschäft mit Saudi-Arabien Bestechungsgelder erhielten oder verteilten, berichten die Quellen.

Dass wir soeben über Saudi-Arabien sprechen ist vielleicht der richtige Moment, um einen Blick auf die Ergebnisse von Trumps Besuch in den wichtigsten monotheistischen Machtzentren wie Arabien, Israel und den Vatikan zu werfen, um einen größeren Überblick über die Ereignisse zu bekommen.

Trumps Ruf nach einer Arabischen NATO bestätigt, dass die USA und Russland einen Deal erreicht haben darüber, wie sie die Kontrolle über den Mittleren Osten und dessen Ölreserven aufteilen werden. Durch diese Aufteilung erhält Russland Einfluss auf die Türkei und das wieder-auferstandene Persische Reich, einschließlich Iran, Teile des Irak, Syrien und Libanon. Die USA bekommen Israel, die Arabischen Staaten des Golf-Kooperations-Rates, Jordanien und Ägypten. Für das Pentagon bedeutet dies, ihre private Tankstelle bleibt für sie verfügbar, mit der sie ihre Kriegsmaschine und ihre verschiedenen Säckel füllen können.

Die Tatsache, dass Trump den Papst besuchte und das Gespräch besser als erwartet verlief, unterstreicht ebenfalls die Existenz einer Christlichen Allianz von Vatikan, Russland sowie US-Patrioten gegen die satan-verehrenden Khasaren. Es stellte sich heraus, Papst Franziskus nennt Luzifer Gott, weil nach der Katholischen Doktrin Satan nach seiner Rebellion den Titel Luzifers verlor.

Trump ließ den Khasaren während seines Besuchs in Israel auch eine Botschaft zukommen, indem er sich weigerte, ein Foto von sich und dem führenden Satanisten Benyamin Netanyahu vor der Klagemauer machen zu lassen, erzählen Pentagon-Quellen. Die Botschaft war, die alte Stadt Jerusalem sei besetztes Gebiet und müsste an Palästina zurückgegeben werden, erklären sie.

Als Trump den Papst besuchte, wurden ihm die Leviten gelesen, sagen Quellen der Jesuiten. Er wurde gewarnt, nicht einmal daran zu denken, seine sogenannte Arabische NATO als Vorwand zu benutzen, zwischen den Arabern und den Iranern den 3. Weltkrieg ausbrechen zu lassen. Er wüsste, er würde aus seinem Amt geworfen, falls er das versuchte.

Melania Trump stellte ihre Loyalitäten während der Reise auch klar. In Saudi-Arabien weigerte sie sich bei dem Besuch im Holocaust-Museum (Brandopferaltar), ihren Kopf zu verschleiern, aber sie tat dies bei ihrem Besuch beim Papst. Ihre Botschaft hieß mit anderen Worten, dass die maßgebliche Kraft in der Präsidentschaft Trumps, soweit es sie betrifft, das Christentum sei und nicht Judentum oder Islam.

Der Russische Präsident Wladimir Putin stellte ebenso in der letzten Woche sehr klar, dass die treibende Kraft seiner Regierung das Christentum sei. Bei einer Zeremonie zur Einweihung einer Kirche, die zum 100. Jahrestag der Bolschewistischen Revolution von 1917 erbaut worden war, sagte Putin, „diese Kirche ist der Auferstehung Christi geweiht, und auch den neuen Märtyrern, mit anderen Worten, der Erinnerung an jene, die in den Jahren der anti-religiösen Verfolgungen gelitten haben und während dieser Zeit der Unterdrückung gestorben sind.“

http://en.kremlin.ru/events/president/transcripts/54573

Unnötig zu sagen, dass die Leute, die das Leiden der Russen während des 20. Jahrhunderts verursachten, dieselben Satanisten sind, die hinter den kriegstreibenden Neo-Cons stehen, die so viel getan haben, um die Vereinigten Staaten zur hauptsächlichen Quelle des Bösen in der Welt des 21. Jahrhunderts zu verwandeln.

Die Satanisten stehen überall im Westen vor ihrer endgültigen Niederlage, deswegen bewegt sich das Schlachtfeld gegen sie in Richtung Asien.

Dort attackierten die Satanisten mit ihrer ISIS-Söldner-Armee die Philippinen, weil der Philippinische Präsident Rodrigo Duterte die Khasaren mit Hilfe der Chinesen und der Russen nicht nur aus dem Land geschmissen hatte, sondern zurzeit auch ihren Drogenhandel sowie ihre pädophilen Operationen dort beendet, berichten die Pentagon-Quellen. Duterte „verhaftete 3000 Online-Kinderhändler, nachdem er sich mit Trump getroffen hatte“, sagen sie. Wahrscheinlich haben die von den Khasarischen Satanisten gesteuerten Medien deshalb das geheime Transkript eines Telefongesprächs zwischen Trump und Duterte veröffentlicht.

https://www.documentcloud.org/documents/3729123-POTUS-RD-Doc.html#document/p1

Ein weiterer Brennpunkt in Asien ist natürlich immer noch die Lage in Nord-Korea. Quellen des Japanischen Rechten Flügels aus der Umgebung des Kaisers erzählen inzwischen, Nord-Korea habe lange Zeit mit Israel zusammengearbeitet, um „Babylon 2.0“ zu erschaffen, soll heißen, die Versklavung der Welt zugunsten der Khasaren.

Dann gibt es sowohl in China als auch in Japan einen intensiven Machtkampf unter der Oberfläche, behaupten zahlreiche hiesige Quellen aus der Politik und der Unterwelt. Die Medien und auch ein Teil des Establishments in Japan betreiben offensichtlich eine Kampagne, die Premierminister Shinzo Abe aus seinem Amt entfernen soll, indem sie nicht weniger als sechs verschiedene Skandale öffentlich besprechen, die meisten davon sind schattige Immobilien-Deals, mit denen er zu tun hätte. Eine Quelle aus seiner unmittelbaren Nähe berichtet, Abe sei sehr krank, aber er sei entschlossen, wenn nötig im Amt zu sterben. Rothschild-Sklave und Finanzminister Taro Aso wollte Abes Platz einnehmen, doch sein wichtigster Unterstützer, Schwergewicht Kaoru Yosano von der LDP (Liberale Demokratische Partei), wurde in der letzten Woche umgebracht, bemerken die Quellen den Japanischen Rechten Flügels.

http://www.japantimes.co.jp/news/2017/05/24/national/former-lawmaker-finance-chief-kaoru-yosano-dies-78/#.WSv23dzM9jk

Eine Quelle des Rechten Flügels berichtete weiter, die Person, die neulich den Kaiser besuchte und die Herausgabe von Geldern verlangt habe, sei nicht Rothschilds Diener Michael Greenberg gewesen, wie in diesem Newsletter berichtet, sondern tatsächlich der ehemalige Direktor der Defense Intelligence Agency (DIA, Verteidigungs-Nachrichtendienst), Michael Flynn, der, wie die Quelle behauptete, sagte, er wäre von Henry Kissinger geschickt worden. Er musste mit leeren Händen abreisen, sagte die Quelle. In jedem Fall wird Kissinger selbst persönlich bei einem Mitglied der Weiße-Drachen-Gesellschaft erscheinen müssen, um zu beweisen, dass er noch lebt und nicht lediglich eine durch Künstliche Intelligenz animierte Computer-Graphik ist.

Quellen der Chinesischen Unterwelt aus Shanghai, Guangdong und Taiwan berichten übereinstimmend, eine Bewegung zur Entfernung des Präsidenten Xi Jinping sei in vollem Gange. Sie sagen, seine unpopuläre Anti-Korruptions-Bewegung sei nur ein Vorwand gewesen, um Rivalen zu beseitigen.

Die Chinesen haben außerdem ihre Bemühungen intensiviert, aus dem von den Khasaren kontrollierten Westlichen Finanz-System auszusteigen, nachdem die Ratingagentur Moody’s die Bewertung der Bonität Chinas nach unten korrigierte. Die Chinesen stehen hinter Bitcoin, sagen die Quellen Asiatischer Nachrichten-Agenturen, darum schnellte Bitcoins Wert in die Höhe, nachdem die Herabstufung bekannt wurde. Die Chinesen hatten schon lange vorher gesagt, das wackelige, auf Windows Vista basierende Internationale Zahlungssystem SWIFT wäre veraltet. Die Asiaten unterstützen inzwischen goldgestützte Kryptowährungen.

übersetzung: mdd

 https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-usa-und-russland-setzen-von-rothschild-kontrollierte-laender-frankreich-und-deutschland-unter-druck/

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Bitcoins sind demnächst weniger Wert als bedrucktes Papier. Von Baxter Dmitry für www.YourNewsWire.com

Bitcoin sind eine Betrugsmasche der Neuen Weltordnung, um freiheitsliebende Menschen dazu zu bringen, ihr Geld aus physischen Werten herauszuziehen und es in ein System einzubringen, dass ihrer banken- und und staatsfeindlichen Gesinnung entspricht – allerdings werden sie damit von den Hintergrundmächten hereingelegt, wie ein Experte für internationalen Betrug meint, der davor warnt, dass die Cryptowährung bald wertlos sei.

Jeffrey Robinson machte sich einen Namen mit Recherchen zu großen Betrugsfällen – seine Bücher über die internationale Geldwäsche und die Pharmaindustrie haben den Vorhang geöffnet und das betrügerische Vorgehen von Wall Street und den Pharmakonzernen offengelegt.

Nun hat er seinen Fokus auf Bitcoin gerichtet.

Obwohl die Cryptowährung als elitenfeindlich und eine seltene Gelegenheit für den kleinen Mann beworben wird, sich etwas echten Wohlstand zu schaffen, so meint Robinson, dass die Betrugsmasche mit Bitcoin in Wahrheit von der Elite ausgeheckt wurde, um die Menschen dazu zu bringen, ihr echtes Geld und ihre echten Werte aufzugeben.

Es ist auch ihre Art, den Menschen die Idee einer weltweiten digitalen Währung schmackhaft zu machen.

Im Unterschied zu den Betrugsmaschen von kriminellen Bankern wurden Bitcoins – sowohl die Technologie als auch die Währung selbst – ursprübglich nicht als Abzockmittel konzipiert. Allerdings meint Robinson, dass die Währung sich in genau das verwandelt hat und die Mächte, die im Hintergrund die Fäden der Währung ziehen bald schon Unschuldige und die ideologischen Unterstützer von Bitcoins im Millionen bringen werden.

Tatsache ist, dass die Hintergrundmächte das System dazu verwenden, um sich auf die Schnelle selbst zu bereichern, während gleichzeitig Möchtegernrevolutionäre umgarnt werden, die sich alle freiwillig und von selbst genau an die richtige Stelle für das kommende digitale Schlachtfest bewegen und sie damit die Fähigkeit verlieren, sich dagegen zu wehren.

Man muss nur zurückdenken, als das Internet selbst als ein revolutionäres und libertäres Werkzeug gesehen wurde, mit welchem sich das Volk gegen die Übergriffe des Staates wehren können würden. Inzwischen wurde das Internet zur wichtigsten Waffe von Staaten, wenn  es um die Kontrolle und Ausforschung ihrer Bürger geht. Robinson meint, dass Bitcoin den selben Weg hinter sich hätte.

Im Gespräch mit Fortune beschreibt Robinson die Probleme im Internet mit der Bitcoin Betrugsmasche und erklärt, dass ein großer Zusammenbruch unvermeidlich ist:

Sie haben ihre Karriere mit dem Schreiben über Betrug und Schwindel verbrecht. Wenn Bitcoin ein Betrug ist, wer ist dann der Betrüger?

Es ist ein Betrug, da es keine wirkliche Währung ist, aber lassen Sie mich das erklären. In Wirklichkeit gibt es zwei unterschiedliche Bitcointypen. Es gibt Bitcoins mit Blockchain Technologie, die ich für fantastisch und für die Zukunft halte, und in die alle möglichen Unternehmen im Silicon Valles und anderswo auf der Welt viel Geld investieren, um auf Basis von Blockchains Geschäftsmodelle zu etablieren, da es eine wunderbare Sache ist, mit der sich Werte friktionslos bewegen können.

Dann aber gibt es da noch das Problem mit der Pseudowährung und der Pseudohandelsware. Ein Teil des Betruges macht die Pseudohandelsware aus, da es sich um einen völlig leeren und illiquiden Markt handelt. Wenn man weis, dass es um die 13 Millionen Münzen im Umlauf gibt und sich über 50% von diesen im Besitz von etwa 950 Personen befinden, dann weis man auch, wie leer dieser Markt eigentlich ist und wie anfällig er für Preismanipulationen ist.

Es handelt sich im Grunde ausschliesslich um einen Betrug über Preismanipulationen. Und dann gibt es da diese Wundermittelverkäufer im Fernsehen, wie etwa diese Winklevosszwillinge, die den Menschen sagen, dass Bitcoin irgendwann einen Stückpreis von 40.000 Dollar erreichen werden. Und niemand widerspricht ihnen oder fragt: Was raucht ihr eigentlich? Bitcoin sind keine Investition, es ist ein einarmiger Bandit. Oder eher, ein sich drehendes Rouletterad.

Wie wird die ganz Sache mit den Bitcoin enden?

Unternehmen werden weiter mit Blockchain experimentieren und zeigen, dass die Innovation unabhängig von der Bitcoinwährung relevant ist. Gleichzeitig werden alle, die sich zum Spass ein paar Bitcoin gekauft haben erwarten, dass sie damit eine Menge Geld verdienen können. Vielleicht haben sie sich für 100 Dollar eingekauft, als eine Münze noch 10 Dollar wert war und jetzt sitzen sie auf einer Menge „Geld“.

Diese werden sich davon einen Urlaub oder einen neuen Computer davon gönnen, aber sie werden sich nicht mehr von neuem mit Bitcoin eindecken. Es gibt keine Hinweise darauf, dass wer seine Münzen verkauft hat, am Ende wieder in den Markt einsteigt. Nach und nach wird der Markt einen Schwund erleben, weil Bitcoin von niemandem wirklich benutzt wird. Die großen werden früher oder später aussteigen und jene, die ein oder zwei Stück gekauft haben, oder im Schlimmstfall ihre Ersparnisse reingesteckt haben werden am Ende alles verlieren.“

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/betrugsexperte-bitcoin-sind-eine.html

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John F. Kennedy bereitete tragischerweise sein eigenes Todesurteil vor. Die Rede, welche er nach seinen ersten 100 Tagen im Amt hielt, und die Durchführungsverordnung, die er etwa zwei Jahre später in dem Bestreben unterzeichnete, das US-Notenbanksystem zu beseitigen, führten letztlich zu seiner Ermordung.

Der 35. Präsident der Vereinigten Staaten (1961-1963) – die jüngste Person, die jemals in dieses Amt gewählt wurde, sowie der Präsident, der am jüngsten starb, war John F. Kennedy. Er war kaum über seine ersten tausend Tage im Weißen Haus hinaus, als er am 22. November 1963 in Dallas ermordet wurde. Konkurrierende Schlussfolgerungen der Warren-Kommission, des Federal Bureau of Investigation (FBI), des Sonderausschussses des Repräsentantenhauses zur Aufklärung von Attentaten und eines Teams von pensionierten Geheimdienstbeamten haben – selbst nach 53 Jahren – keine Klarheit über die genauen Umstände der Ermordung John F. Kennedy’s verschafft. War er aufgrund einer Verschwörung ermordet worden? So jedenfalls hat es den Anschein.

In seiner Rede vor dem Verband der US-Zeitungsverleger am 27. April 1961 sprach John F. Kennedy über „eine monolithische und rücksichtslose Verschwörung“ und „Geheimgesellschaften“, die insbesondere die Vereinigten Staaten und die Welt im Allgemeinen beherrschten. Auszüge:

„Das Wort ‚Geheimnis‘ ist in einer freien und offenen Gesellschaft widerwärtig. Und als ein Volk sind wir von Natur aus und aufgrund historischer Entwicklung gegen jegliche geheimen Gesellschaften, geheimen Eide und geheimen Verfahren. Wir haben uns bereits lang zuvor zu der Bewertung entschieden, dass die Gefahren einer übermäßigen und ungerechtfertigten Verhüllung von sachdienlichen Tatsachen bei weitem die Gefahren überwiegen, die zu ihrer Rechtfertigung zitiert werden.“

„Denn wir stehen in der Welt um uns herum einer monolithischen und rücksichtslosen Verschwörung gegenüber, die auf verdeckte Mittel zurückgreift, um ihre Einflusssphäre auszuweiten – auf Infiltration statt auf Invasion, auf Subversion statt auf Wahlen, auf Einschüchterung statt auf freie Wahl, auf Guerillas in der Nacht statt auf Armeen am Tage.

Es ist ein System, das umfangreiche menschliche und materielle Ressourcen in den Aufbau einer engmaschigen, hocheffizienten Maschinerie eingebracht  hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen eng miteinander verbindet. Seine Vorbereitungen sind verborgen, nicht veröffentlicht. Seine Fehler werden vertuscht, nicht in die Schlagzeilen gebracht. Seine Dissidenten werden zum Schweigen gebracht, nicht gelobt. Kein Aufwand wird hinterfragt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis wird offenbart. „

Man sagt, dass die Rede, die John F. Kennedy in seinen ersten 100 Tagen im Amt gemacht hat, anscheinend diejenige war, die sein Schicksal besiegelte. Er wollte nicht die Nachrichten zensieren, Dissidenten unterdrücken, Regierungsfehler vertuschen oder der Presse und der Öffentlichkeit die Tatsachen vorenthalten, die sie zu wissen verdient haben. Er wollte, dass die Presse informiert, aufrüttelt, nachdenkt, und sogar die öffentliche Meinung aufbringt. Die so hart austeilende Rede kam offensichtlich nicht gut an beim „System“ und der mächtigen Elite an der Spitze, die sich von John F. Kennedy’s Ideen bedroht fühlten.

Dann, am 4. Juni 1963, unterzeichnete John F. Kennedy seine Executive Order 11110 (Durchführungsverordnung Nr. 11110). Dieser Präsidialerlass forderte die Ausgabe von 4.292.893.815 Dollar in Banknoten der Vereinigten Staaten durch die US-Schatzkammer anstatt durch das Federal Reserve System (die US-Notenbank) – das Zentralbankensystem der Vereinigten Staaten, das weder bundesstaatlich noch ein „System“ im Besitz der Regierung ist, es ist vielmehr eine Privatrechtsperson.

Executive Order 11110 gab der US-Schatzkammer die ausdrückliche Befugnis, Silberzertifikate gegen jegliche Silberbarren, Silber, oder Standard-Silberdollar im Schatzamt auszustellen. Infolgedessen wurden besagte rund 4,3 Milliarden Dollar in US-Noten in Umlauf gebracht in $2- und $5-Stückelungen. Als John F. Kennedy innerhalb von weniger als sechs Monaten danach ermordet wurde, wurden bereits $10- und $ 20 US-Noten von der US-Schatzkammer gedruckt.

Im Grunde genommen gab John F. Kennedy mit Executive Order 11110 der US-Regierung die Macht zurück, eine zinsfreie und schuldenfreie Währung auszugeben, die durch Silberreserven unterstützt wurde. Dadurch wurde der Rothschild-Bank ihre Macht genommen, Geld an die US-Bundesregierung mit Zinsinteresse zu verleihen. So versuchte er, das US-Notenbank-System zu beseitigen, damit es nicht mehr von der herrschenden Elite benutzt werden könnte, um die Wirtschaft zu manipulieren.

„Als Kennedy eine Rückkehr von Amerikas Währung zum Goldstandard und zum Abbau des Notenbank-Systems forderte, hat er tatsächlich ein nicht-verschuldungswirksames Geld geprägt, das nicht das Zeichen der Notenbank trug. Als er es wagte, die ihm von der US-Verfassung eingeräumte Führungsautorität tatsächlich auszuüben …bereitete Kennedy unbewusst sein eigenes Todesurteil vor. Es war Zeit für ihn zu gehen.“ – so Oberst James Gritz.

Nach seiner Ermordung wurden die Noten der Vereinigten Staaten, die John F. Kennedy ausgestellt hatte, sogleich aus dem Umlauf genommen. Heute dienen die Noten der US-Notenbank weiterhin als die gesetzliche Währung der Vereinigten Staaten. Wenn der US-Kongress sein eigenes Geld prägen würde, wie die Verfassung es vorsieht, dann müsste er nicht die Hunderte von Milliarden Dollar an Zinsen zahlen, die er jetzt jedes Jahr den Bankern für die Staatsverschuldung zahlt – für Geld, das aus dem Nichts kam.

„Vielleicht war die Ermordung von Präsident Kennedy eine Warnung an alle künftigen US-Präsidenten, gefälligst nicht die private Rothschild-Notenbank-Kontrolle über die Ausgabe von Geld zu stören. Es scheint sehr offensichtlich, dass Präsident Kennedy die ‚Mächte, die hinter der US- und Weltfinanzierung‘ stehen, herausgefordert hatte.“

http://derwaechter.net/die-rede-und-die-durchfuehrungsverordnung-die-us-praesident-john-f-kennedys-ermordung-ausloesten

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 Wer haftet? Schäuble-Regierung blockiert Reform gegen Bankencrash: Durch die Finanzkrise 2008 wurden Banken mit rund 500 Milliarden Euro von europäischen Regierungen gerettet. Dies zog eine weitaus massivere Verschuldung der Staaten nach sich, für die letztlich die Steuerzahlen bitter haften mussten.
 Die Regierungen hatten zwar versprochen, so etwas dürfe nie wieder passieren und man müsse den Steuerzahler künftig vor einem Crash bewahren – doch 10 Jahre nach Beginn der anhaltenden Finanzkrise regulieren die Regierungen immer noch nicht adäquat.

Es gibt mehr denn je hohe Zweifel an der europäischen Banken- und Finanzstabilität (Krisensignale bei Unternehmensanleihen: Experten warnen vor neuer Bankenpanik).

Zinspolitik der EZB und mangelnde Regulierungen als Vorboten eine neuen Crashs

Der Zusammenbruch großer Banken kann immer noch das ganze Finanzsystem zu Fall bringen. Um das zu verhindern, müssten wieder die Steuerzahler ungefragt dafür haften.

Lebensversicherungen sind nicht mehr sicher und die Pensionskassen werden geplündert. Die Niedrigzinspolitik der EZB zeigt ganz klar die Probleme und das Manko der staatlichen Regulierungen.

Banken handeln nur im eigenen, finanziellen Interesse

Was notwendig wäre, aber jenseits jeglichen Interesses der Finanzindustrie ist, dass das Kundeninteresse wieder in das Zentrum der Finanzwirtschaft gestellt werden müsste. Was den Bankberatern fehlt ist die Kompetenz für eine hochwertige Beratung. Denn Banken verkaufen nur Produkte wegen der hohen Vertriebsprovisionen, nicht aber weil sie Sinn machen und dem Kunden finanzielle Stabilität und langfristig hohe, sichere Renditen bieten.

Dem Kunden werden in solchen Verkaufsgesprächen die tatsächlichen Kosten, Verlustrisiken und die reale Renditechance oft bewusst vorenthalten. Oft werden Produkte verkauft wie Restschuldversicherungen, die aber nur Verbraucherabzocke sind.

Eine sinnvolle Änderung der Finanzpolitik müssten folgende Kriterien erfüllen:

Etablierung der unabhängigen Finanzberatung als echte Alternative.

Die Offenlegung aller Vertriebsprovisionen und sonstiger Kosten noch vor Vertragsschluss.

Sichere und einfache Basisprodukte für besonders komplexe Finanzdienstleistungen, zum Beispiel bei der privaten Altersvorsorge.

Konsequente Verbote von komplexen und gekoppelten Produkten ohne erkennbaren Kundennutzen durch die Aufsicht.

IWF: Ein Drittel aller Banken wird crashen

Die europäischen Banken sind wieder ins Wanken gekommen. Der Internationale Währungsfonds hält sogar ein Drittel für nicht überlebensfähig. Zehn Jahre nach der Finanzkrise droht der nächste Crash, für den wieder einmal die Steuerzahler aufkommen dürften.

Experten fordern deshalb dringend schärfere Regulierungen. Doch ausgerechnet die Bundesregierung blockiert eine zentrale Reform – mit den gleichen Argumenten wie die Banken (Ohne Zins und Verstand: Bekannte Krisen, weiter köchelnd).

Bundesbank warnt vor erneuter Finanzkrise

Anfang Mai 2017 warnte die Bundesbank vor einer erneuten Finanz- und Bankenkrise. Die aktuellen Renditen führten wieder zu einer gefährlichen Immobilienblase. Dabei hatte Finanzminister Schäuble nach 2008 versprochen, dass die Banken viel mehr Eigenkapital vorweisen müssten.

Der Steuerzahler solle nie wieder für die riskanten Geschäfte der Banken haften. International strenge Regeln sollten beschlossen werden – doch ausgerechnet Schäuble selbst hat nun eine der wichtigsten Reformen blockiert – gemeinsam mit den Lobbyisten der Deutschen Bank.

Der Baseler Ausschuss, in dem Notenbanken und Bankaufseher aus 27 Ländern vertreten sind und der sich der Bankenaufsicht widmet, hat sich im Auftrag der G 20 Staaten mit einer Reform der Eigenkapitalvorschriften für Banken beschäftigt.

Dieser Reformprozess ist von großer Bedeutung, weil die Analyse der Finanzmarktkrise deutlich zeigt, dass die bisherigen Eigenkapitalvorschriften für Banken unzureichend sind. Mit dem Reformpaket soll vor allem der Steuerzahler vor dem nächsten Crash geschützt werden.

Doch die Weiterarbeit des Ausschusses wurde ausgerechnet auf Druck von Deutschland vertagt.

Bis heute werden die Risiken bei der Kreditvergabe systematisch verschleiert. Denn Großbanken verwenden eigene, interne Risikomodelle, die von außen kaum durchschaubar sind.

Damit würden sie ihren Bedarf an Eigenkapital absichtlich herunterrechnen, was jedoch bedeutet, dass im Krisenfall das Eigenkapital nicht ausreicht, um die Risiken zu decken.

Die Erfahrungen von 2008 haben gezeigt, dass radikale Eigenkapital-Untergrenzen eingeführt werden müssen, damit sich solch ein Szenario nicht wiederholt. Genau das wollte man im Baseler Ausschuss beschließen.

Der Ausschuss für Finanzstabilität arbeitet seit Jahren an einer internationalen Regelung, um Banken stabiler zu machen. Um Manipulationen durch Banken zu verhindern, solle genau die Anwendung bankeigener Risikomodelle untersagt werden.

Doch als die Pläne des Ausschusses bekannt wurden, lief die Bankenlobby Sturm. Die Deutsche Kreditwirtschaft behauptete, eine Verschärfung der Regeln behindere die Finanzierung der Realwirtschaft und der Europäische Bankenverband warnte vor Wettbewerbsnachteilen für den Europäischen Bankensektor. Mit Erfolg.

Die Sitzung vom Januar wurde durch Schäubles Blockierung mit der Begründung verschoben, die Reform dürfe keine unerwünschten Effekte auf die Finanzierung der Realwirtschaft haben und keine Benachteiligung für Europäische Banken. Also genau die Argumente der Finanzlobby.

Bankmanager fordern mittlerweile wieder sogar ganz offen, die Eigenkapital-Regulierung zurückzufahren. Dabei haben die Banken damit insgeheim längst begonnen. Dies zeigt ein Schreiben der Chefs neun europäischer Großbanken an die Europäische Bankenaufsicht der EZB – dabei auch der Deutsche Bank Chef (Der manipulierte Finanzmarkt).

Die Manager verlangten niedrigere Eigenkapital-Anforderungen. Und hatten damit Erfolg, denn unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die EZB im Dezember 2016 die Regelung für Eigenkapitalanforderungen den Wünschen der Banker angepasst: Die Eigenkapitalforderung wurde um unglaubliche 155 Milliarden Euro von der EZB gesenkt.

Ein schönes Geschenk für die Finanzindustrie, jedoch ein Schlag ins Gesicht der Steuerzahler, die damit wieder höhere Risiken zu tragen haben.

Nie wieder sollten laut Merkel und Schäuble Steuerzahler haften müssen, wenn Banken Pleite gehen. Knapp 10 Jahre nach der Finanzkrise ist Europa tatsächlich davon weit entfernt.

https://www.pravda-tv.com/2017/05/vorboten-eine-neuen-crashs-bundesregierung-faellt-vor-finanzlobby-auf-die-knie/

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Um den Euro ist es zwar in letzter Zeit ruhiger geworden, doch die Probleme sind nicht gelöst. Im Gegenteil: Mit jedem Tag wird die Rechnung höher – für die am Ende Deutschland mit seinen Steuerzahlern zur Kasse gebeten wird.

„Die Mehrheit der Bundesbürger ist sich überhaupt nicht im Klaren, welche ungeheuren finanziellen Risiken die deutsche Politik ihnen im Zuge der Eurorettungen bereits aufgebürdet hat und immer weiter aufbürdet“, stellen die Initiatoren der Euro Risiko-Uhr Detlef de Raad, Dagmar Metzger und Stephanie Tsomakaeva.

„Satte 1.389 Milliarden Euro stehen hier im Feuer. Das entspricht dem Gegenwert von mehr als vier Bundeshalten oder mehr als 16.500 Euro je Einwohner. Wir wollen mit unserer Initiative einerseits in der Bevölkerung das Bewusstsein für die Risiken schaffen und andererseits natürlich die Politik in die Pflicht nehmen, endlich wieder ihrer zentralen Aufgabe – Schaden vom deutschen Volk abzuwenden – gerecht zu werden anstatt immer weiter Risiken anzuhäufen.“

Die Initiative konzentriert sich in ihrer Darstellung der Finanzrisiken auf drei Aspekte: Die Target-2-Salden, die Finanzhilfen für die Krisenstaaten der EU sowie die Geldpolitik der Zentralbanken. Um ihrer Position Nachdruck zu verleihen, wurde eine Online-Petition erstellt.

Die Initiatoren fordern darin erstens die Target-2-Salden in regelmäßigen Abständen auszugleichen sowie eine Regelung für eine möglichst schnelle Rückführung der bestehenden Salden zu erstellen. Zweitens sollen die Ankäufe von Staatsanleihen durch die nationalen Notenbanken beziehungsweise die Europäische Zentralbank beendet werden.

Drittens schließlich gilt es die Rückzahlung der ausgereichten Rettungskredite in einem marktüblichen zeitlichen Rahmen zu einem ebenfalls am Markt orientierten Zinssatz festzuschreiben oder, falls dies nicht möglich ist, die Uneinbringbarkeit der Forderungen zu erklären und sie im Bundeshaushalt entsprechend abzuschreiben.

Die Petition ist ab sofort unter www.risiko-uhr.eu zeichenbar. Eine Reihe namhafter Erstunterzeichner wie die Ökonomen Prof. Roland Vaubel, Prof. Joachim Starbatty, Prof. Thorsten Polleit und der Bestsellerautor Marc Friedrich konnten hierfür bereits gewonnen werden.

„Eine Gemeinschaft kann nur dann funktionieren, wenn sich alle Beteiligten an geschlossene Vereinbarungen und geltendes Recht halten“, fügt Dagmar Metzger an. Genau dieses aber wird im Zuge der Eurorettung ignoriert. Die EZB betreibt mit ihren Ankäufen von Staatsanleihen de facto Staatsfinanzierung und Insolvenzverschleppung. Zahlreiche der im Maastrichter Vertrag festgesetzten Vereinbarungen wurden gebrochen.

Zudem löst das Vorgehen der EU die Probleme nicht. Im Gegenteil – die Probleme werden festgeschrieben, denn die immer neu ausgereichten Rettungsgelder verhindern die so dringend notwendigen Reformen. Die Situation der Bürger in den Krisenstaaten bessert sich nicht, was dort in erster Linie den deutschen Austeritätsforderungen angelastet wird.

Zeitgleich wächst in jenen Ländern, die schmerzhafte Reformen und Anpassungen vorgenommen haben, der Unmut über die Daueralimentierung des reformunwilligen Südens. „Die EU-Rettungsakrobatik entfremdet die europäischen Völker“, so Detlef de Raad.

Abschließend stellt er fest: „Jede neue Rettungsmilliarde zementiert die Gegensätze, vernichtet gesellschaftlichen Wohlstand und belastet so auch künftige Generationen. Der soziale Friede in der EU ist massiv gefährdet. Das vermeintlich alternativlose ‚Immer-weiter-so’ ist längst die eigentliche Bedrohung für die Stabilität in Europa geworden.“

risiko-uhr.eu

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/115386-eurorettung-14-bio-im-feuer

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Wir haben bei Watergate.TV mehrfach über die laufende Bargeldabschaffung berichtet. Verschwörungstheorie für die Einen, Fakt für die Anderen. Jetzt verschärft sich die Diskussion noch weiter. Eine weitgehend heimliche Umfrage der EU-Kommission wird weitere Fakten schaffen. In Deutschland unternimmt der Staat jetzt ebenfalls weitgehend unbemerkt alles, „Mobile Payment“, bargeldloses Zahlen einzuführen. Offen wird damit gedroht, dass „noch einiges passieren“ wird

Und in Schweden ist die Bargeldabschaffung einen Schritt weiter: Mitarbeiter der Firma „Epicenter“ können sich einen Chip implementieren lassen – der neue Mitarbeiterausweis.

Mitarbeiterausweis direkt unter der Haut

Dieser Chip ersetzt sowohl die Zugangskarte, die Karte für den Drucker und Bargeld. Es reicht, dass die Mitarbeiter wortwörtlich die „Hand auflegen“

„Der größte Vorteil, denke ich, ist Bequemlichkeit, hat ein Gründer des Unternehmens erklärt. „Im Grunde ersetzt es eine Menge Dinge, die wir bereits haben und andere Kommunikationsgeräte, ob es nun Kreditkarten oder Schlüssel sind.

Das Angebot scheint gut anzukommen: Mehr als 150 Mitarbeiter haben sich den Chip freiwillig implantieren lassen.

Sie laufen dem totalen Überwachungsstaat in die Arme. Kreditkarten nutzen teils eine ähnliche Technologie, soweit sie auf die kontaktlosen „NFC“-Chips zurückgreifen. Die Datenmengen werden über elektronmagnetische Wellen übertragen. Das Ganze unter der Haut bedeutet jetzt, dass die Mitarbeiter ihre Hand noch nicht einmal direkt an ein Gerät halten müssen, sondern aus wenigen Zentimetern Entfernung die auf dem Chip gespeicherten Daten übertragen.

Die so praktische Geldfunktion hat mittel- und langfristig einen besonderen Hintergrund: Bargeld ist schädlich.

Europa mit 10 Billionen Euro verschuldet – Währungsumstellung per Knopfdruck?

Die EU allein ist durch ihre Mitgliedsländer etwa mit 10 Billionen Euro verschuldet. Sie müssten mehr als ein Jahr lang dafür arbeiten, um Ihren Anteil daran zu zahlen – vom Bruttogehalt. Realistisch müssten Sie also 2-Nettojahresgehälter aufwenden. Tatsächlich reicht das natürlich nicht. Denn in vielen Haushalten wohnen 2 oder mehr Menschen, inklusive der Kinder.

Also müssten Sie wahrscheinlich 4,5 Jahre nur für die Schulden arbeiten, ohne auch nur einen einzigen Cent selbst auszugeben.

Mit anderen Worten: Die Schulden werden niemals zurückgezahlt. Also hilft nur eine gewaltsame Umstellung. Das Bargeldverbot führt eine solche Umstellung ein – per Knopfdruck lassen sich eines Tages sämtliche Konten umstellen. Auf eine neue Währung.

Jedenfalls ist dies eine denkbare Lösung. Eine andere besteht darin, dass es Zwangsanleihen gibt. Sie müssten also je nach Kontostand einen Teil Ihres Geldes dem Staat oder der EU leihen. Auch dies ist weder juristisch noch technisch besonders schwierig.

Voraussetzung dafür ist es jedoch, dass die Behörden wissen, welches Geldvermögen Sie besitzen. Bargeld lässt sich vom Staat allerdings nicht zählen. Deshalb arbeiten so viele Stellen daran, Bargeld einzuschränken und am Ende abzuschaffen.

Deutschland wehrt sich

Nach der jüngsten Erhebung geht es in Deutschland voran. Noch immer zahlen wir in Deutschland mehr als 50 % (!) der Umsätze in Scheinen oder Münzen. Das sieht in Großbritannien und Schweden schon ganz anders aus. Die Briten und Schweden sind schon viel weiter, dort wird ein Großteil des Handels unbar abgewickelt.

Ziel der großen Händler in Deutschland ist es jetzt, bis zum Jahresende bei zwei Drittel der Anbieter auch die NFC-Technologie zu etablieren. In diesem Jahr werden – auch dafür – noch die Mobile-Programme „Apple Pay“, „Android Pay“ und „Samsung Pay“ in Deutschland an den Markt kommen.

Der Staat macht mit

Der Staat sieht beim Sturm auf die Bargeldabschaffung nicht einfach zu. Die Kosten für das Bezahlen mit elektronischem Geld sind längst gesetzlich gedeckelt. EC-Karten-Käufe dürfen maximal noch 0,2 % kosten, Kreditkartenzahlungen maximal noch 0,3 %. Das war früher anders: Sie konnten als Kunde deshalb keine Kreditkartenzahlungen vornehmen, weil die Banken bis zu 3 % Gebühren genommen haben.

Jetzt hat der Staat eingegriffen. Die Deckelung der Gebühren wird der NFC-Technologie Auftrieb geben.

Eine erschütternde Zahl dazu: Ende 2017, also in wenigen Monaten, sollen weltweit bereits 3,4 Milliarden Smartphones Mobile-Payment-Kompatibel sein. Schöne neue Welt – die Bargeldabschaffung geht voran.

Eine „Fake“-Umfrage?

Aktuell läuft passend zu den „freiwilligen“ Implantationen der NFC-Chips in der EU eine „Befragung“, bei der die EU-Kommission „nationale Behörden, Experten und maßgebliche Akteure“ ihre Meinung zu „möglichen EU-Maßnahmen im Hinblick auf Beschränkungen für hohe Barzahlungen mit Blick auf die Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung“ abfragen lässt.

Was die EU dann mit dieser Meinungsumfrage zur Bargeldeinschränkung machen wird, hat sie bislang noch nicht mitgeteilt. Es ist damit offensichtlich keine repräsentative Meinungsumfrage, sondern dient anderen Interessen. Schon die Anlage der Frage als Umgehung der „Terrorismusfinanzierung“ würden wohl die wenigsten seriös arbeitenden Statistiker so durchgehen lassen. Wer kann schon dagegen sein, dass Terroristen sich finanzieren können?

Sie dürfen davon ausgehen, dass das Ergebnis instrumentalisiert wird. Vielleicht wird das „Ergebnis“ im Rahmen eines „EU“-Festes verkündet, wie sie derzeit so häufig in verschiedenen Städten stattfinden. Wir meinen, wir kennen das „Ergebnis“ schon. Auch wenn die sogenannte „Umfrage“ erst am 31. Mai endet.

Freiwillige NFC-Implantate in Schweden, massive staatliche Unterstützung bei der Einführung „kontaktlosen Zahlens“ und eine harmlose Umfrage zur Bargeldabschaffung durch die EU – das Ende des Bargelds kommt näher.

http://www.watergate.tv/2017/05/19/die-bargeldlos-sklaven-haut-chips-in-schweden-bald-auch-in-deutschland/

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Die Auslandsverschuldung der USA ist im März wieder deutlich gestiegen. Russland stockte seine Bestände an US-Staatspapieren um 15 Prozent auf.

Das US-Finanzministerium hat aktuelle Zahlen zu den von Ausländern gehaltenen US-Staatsanleihen veröffentlicht.

Demnach belief sich der Nominalwert der Fremdbestände an US-Schuldpapieren per Ende März auf 6.079,3 Milliarden US-Dollar. Gegenüber dem Vormonat stieg der Wert um 1,1 Prozent oder 67,3 Milliarden US-Dollar.

Bemerkenswert: Auf Russland entfielen 99,8 Milliarden US-Dollar, was einer Zunahme um 15 Prozent oder 13,5 Milliarden US-Dollar. Es ist der stärkste Anstieg der russischen US-Finanz-Beteiligung seit November 2016, also kurz nach der Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten.

Auch Chinas Dollar-Reserven nahmen im März zu. Der Wert der US-Staatsanleihen in chinesischer Hand stieg um 2,6 Prozent auf 1.087,6 Milliarden US-Dollar. Damit bleibt China aber hinter Japan zweitgrößter Auslandsgläubiger der USA. Platz 1 hatte China im September 2016 abgegeben und danach nicht wieder zurückerobert (Ende des 100 Jahre dauernden Schuldensuperzyklus ist überreif).

Private Haushalte sind so hoch verschuldet wie nie

Private Haushalte in den USA waren Ende März mit insgesamt 12,73 Billionen US-Dollar verschuldet. Damit überstieg die Verschuldung das bisherige Rekordhoch von 2008.

Die Guthaben des einen sind die Schulden des anderen. So läuft es in unserem rein auf Kredit basierenden Geld- und Finanzsystem.

Nach dem unfreiwilligen Schulden- und Vermögensschnitt in der Finanzkrise von 2008 haben die Zentralbanken jede Menge neues Geld in die Märkte gepumpt, um geplatzten Kredit durch neuen zu ersetzen. Dabei sind die privaten Schulden in den USA zuletzt auf einen neuen Rekordstand angestiegen.

Laut dem jüngsten Quartalsreport der Federal Reserve Bank of New York stiegen die Schulden der US-amerikanischen Haushalte per Ende März 2017 auf 12,73 Billionen US-Dollar. Dabei wurde die bisherige Höchstmarke von 12,68 Billionen US-Dollar aus dem Jahr 2008 kassiert (Titanic-Parallele zur Federal Reserve Bank).

Mit 68 Prozent entfiel der größte Anteil an der privaten Verschuldung erwartungsgemäß auf Hypotheken. Die US-Amerikaner saßen zuletzt auf Immobilienkrediten im Umfang von 8,63 Billionen US-Dollar.

An zweiter Stelle stehen Studentenkredite mit 11 Prozent oder 1,34 Billionen US-Dollar, gefolgt von Kfz-Krediten mit 9 % oder 1,40 Billionen US-Dollar. Die Kreditkartenschulden beliefen sich auf 762 Milliarden US-Dollar (6 %).

https://www.pravda-tv.com/2017/05/russland-leiht-den-usa-wieder-deutlich-mehr-geld-private-haushalte-sind-so-hoch-verschuldet-wie-nie/

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Ein Land, das seinen Bankern vertraut, ist ein Land, das dem Untergang geweiht ist. Mit einem einfachen Klick können die Banker die Dinge auf den Kopf stellen. Dies ist genau der Grund für die Entscheidung Islands, die Banker unbarmherzig anzugehen, indem diese nach der Finanzkrise ins Gefängnis gebracht wurden. Die US- und die europäischen Regierungen, anstatt dem Beispiel von Island zu folgen, entschlossen sich jedoch, die Banker dafür zu belohnen, dass sie die Weltwirtschaft abstürzen ließen. Die staatseigene deutsche Entwicklungsbank, die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), hat etwas getan, das ebenfalls sehr schockierend ist.

KfW ist Deutschlands viertgrößte Bank nach Vermögenswerten. Sie hat Berichten zufolge Milliarden Euro an vier Banken in Deutschland überwiesen und nachfolgend behauptet, es habe sich um einen “Konfigurationsfehler” gehandelt, der einem “erfahrenen Programmierer” der Bank unterlaufen sei. Der Vorfall hat viele Beobachter schockiert.

Bloomberg berichtet, dass der Vorfall sich Ende Februar ereignet habe. Die Bank hat auf vier andere Finanzinstitute rund 5 Milliarden Euro (5,4 Milliarden Dollar) übertragen. Laut einer anonymen Person, die mit der betrügerischen Transaktion vertraut ist, ist der von der KfW übertragene Betrag insgesamt sogar höher als in den Medien enthüllt. Der Betrag könnte sich demnach auf sogar 6 Milliarden Euro belaufen.

KfW hat in einer e-Mail an Bloomberg eingeräumt, die stattliche Summe Geldes an die vier Banken übertragen zu haben. Sie behauptet, es sei irrtümlich geschehen und beschreibt es als “menschliches Versagen aufgrund eines Konfigurationsfehlers”.

“Die KfW hat den Systemfehler schon sehr früh im Prozess entdeckt, die unerwünschte Aktion korrigiert und den notwendigen Prozess zur Analyse der Ursachen eingeleitet”, heißt es in einer Erklärung der Bank gegenüber Bloomberg.

Die Bank erklärte fernerhin, dass der “Konfigurationsfehler” einem “erfahrenen Programmierer” unterlaufen sei, der mit der Bank-internen Zahlungssoftware gearbeitet habe. Der Fehler führte laut KfW zu einer “automatisierten Schleife”, welche letztlich vier automatisierte Zahlungen auslöste.

Der ungenannten Informationsquelle zufolge, welche die tatsächliche Überweisungssumme als “näher an 6 Milliarden Euro” bezifferte, war es die Deutsche Bundesbank, welche den Transfer entdeckt und KfW eine Anfrage zugestellt hatte, was diese  Zahlungen bezweckten. Nachdem KfW die Anfrage erhalten hatte, forderte sie sofort die überwiesenen Beträge zurück.

Der Vorfall hat öffentlichen Verdacht ausgelöst hinsichtlich etwaiger betrügerischer Handlungen seitens KfW und der Banken, auf welche die Mittel überwiesen worden waren. Um diesem Verdacht entgegenzutreten, versicherte die Bank in einer gesonderten Erklärung, dass sie eine sogenannte interne Untersuchung eingeleitet habe, um zu enträtseln, was genau die Überweisung der Gelder verursachte.

“KfW hat sofort umfassende interne und externe Prüfungen veranlasst, um die Ursachen des Vorfalls im Detail zu klären und die entsprechenden Schlussfolgerungen zu ziehen” sagte die Bank in einer Erklärung.

Laut Beobachtern ist dieses nicht das erste Mal, dass KfW auf merkwürdige Art und Weise Gelder an andere Institute übertragen hat. Im Jahr der gobalen Finanzkrise 2008 übertrug die Bank die satte Summe von 300 Millionen Euro an die US-amerikanische Investmentgesellschaft Lehman Brothers. Tatsächlich hatte Lehman Brothers jedoch bereits Konkurs bei den Regulierungsbehörden angemeldet, als diese zweifelhafte Zahlung vorgenommen wurde.

Als dies bekannt wurde, verteidigte die Bank sich mit der Erklärung, dass die Zahlung erfolgte, da aufgrund eines Versagens ihrer Computer-Systeme keine Aktualisierung erfolgt sei. Man behauptete, dieser “Fehler” habe die Transaktion automatisch ausgelöst.

Allerdings führten interne Untersuchungen nachträglich zur Beurlaubung gleich mehrerer Führungskräfte der Bank. Diese Suspendierung hat viele Fragen aufgeworfen. Wenn es ein Systemversagen war, welches die Überweisungen verursachte, warum wurden dann Menschen zur Rechenschaft gezogen? Deutschlands meistverkaufte Zeitung Bild beschrieb KfW daraufhin in einem Editorial als “Deutschlands dümmste Bank”.

Die Deutsche Bank, Deutschlands größte Bank, hat im Jahr 2015 ebenfalls bis zu 6 Milliarden Dollar an einen Hedge-Fonds-Kunden gezahlt. Die Bank sagte dann später, dass die Zahlung auf einen Irrtum bei einem “fetten” Handel an seinem Devisenschalter zurückgehe. Gleichwohl hat das viele Leute nicht sonderlich überzeugt. Einige vermuteten, dass es vielmehr um ein umfassenderes Geldwäsche-Programm gehen könnte, an dem einflussreiche Menschen und die Bank möglicherweise beteiligt sind.

Diese heimliche Vorgehensweise von großen Banken, um den Super-Reichen und anderen Kriminellen dabei zu helfen, “Geld zu waschen”, ist nicht neu, obwohl der Geldwäscheprozess sehr komplex ist.

Die Banken unterstützen Kriminelle dabei, Gelder die diese aus der illegalen Wirtschaft erlangt haben, so zu tarnen, dass sie aussehen, als kämen sie aus einer legitimen Quelle. Wenn dieser heimliche Prozess nicht von Regulierungsbehörden (Zentralbanken) erkannt wird, werden die Mittel dann in den Wirtschaftskreislauf legalen Geldes eingebracht. Viele Verbrecher, darunter auch einige der in der Forbes-Milliardär-Liste, gepriesenen Menschen, sind an diesem schmutzigen Spiel beteiligt.

Leider schaffen sie es, nicht verhaftet zu werden, weil sie viele leitende Bankmanager gekauft und bezahlt haben, so dass sie ihre Geldwäsche-Geschäfte weiterbetrieben können, ohne von Strafverfolgungsbehörden belangt zu werden.

Wir sagen nicht, dass es hier so ist, aber wahrscheinlich ist das, was bei der KfW passiert ist, ein Paradebeispiel für den komplexen Geldwäscheprozess, wie wir ihn beschrieben haben – mit eklatanter Komplizenschaft von Führungskräften der Bank. Dies ist eine der zahlreichen Möglichkeiten, die Banker anwenden, um die legale Wirtschaft einstürzen zu lassen.

http://derwaechter.net/deutsche-staatseigene-bank-uberweist-auf-seltsame-weise-uber-5-milliarden-dollar-vier-banken

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Der Honigmann

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 Immer lauter werden die Beschwerden über die Kosten für Bargeldautomaten. Die Massenmedien haben das Thema für sich entdeckt. Was aber steckt wirklich dahinter? Die Bargeldnutzung wird immer weiter erschwert.
 Das hat seinen guten Grund. Im Hintergrund läuft seit längerem bereits die Arbeit an einer neuen Weltwährung. Davor sollten Sie sich, Ihr Vermögen und Ihre Familie schützen.

Hintergrund: Nicht zahlbare Schulden

Der Hintergrund für diese Entwicklung sind schlicht die hohen Schulden der großen Staaten und auch der Zentralbanken. Die Bilanzsumme der Notenbanken, in die aufgekaufte Anleihen einfließen, ist gigantisch nach oben angeschwollen.

Wenn eine Zentralbank Anleihen etwa von Unternehmen oder Staaten kauft, dann kann sie das Geld dafür quasi selbst drucken und hat damit eine Geldforderung in ihren Bilanzen.

Fakt ist: Diese Art der selbst erzeugten Geldforderungen hat sich in den USA bei der FED von knapp weniger als 1 Billion Dollar im Laufe der letzten Jahre seit dem offiziellen Ausbruch der Finanzkrise auf über 4 Billion Dollar erhöht. In der EZB ist die Summe von 2,5 Billionen Dollar ebenfalls auf 4 Billionen Dollar gestiegen.

Geht es uns deshalb besser? Die Schulden der Staaten, beispielsweise in den USA, aber auch in der Euro-Zone, sind nur gestiegen. Die Zinsen sind gesunken, damit die Staaten sich überhaupt neu verschulden können.

Da die Zentralbanken aber die Zinsen nicht ewig zwangsweise niedrig halten können, bricht das ganze Geldgebäude in sich zusammen. Neue Schulden werden die maroden Staaten dann nicht mehr aufnehmen können. Sie brechen zusammen (Ohne Zins und Verstand: Bekannte Krisen, weiter köchelnd).

Zinsersparnis in Deutschland

Das Beispiel Deutschland zeigt, wie weit die Geldlüge geht:

Fakt ist: Die Zinsersparnis seit Ausbruch der Finanzkrise summiert sich jetzt schon auf mehr als 100 Milliarden Euro. Das heißt umgekehrt, wir müssten bei wieder steigenden Zinsen plötzlich aus dem Nichts genau diese Summen wieder aufbringen – mehr aufbringen. Die Situation ist in Spanien, Italien und Frankreich noch weit dramatischer.

Fakt ist: In den USA gilt jetzt bis zum Herbst ohnehin nur eine Art von Nothaushalt, da der Staat mal wieder seine immer weiter nach oben verschobene Schuldengrenze bei etwas mehr als 20 Billionen Dollar erreicht hat.

Wie sollte der Staat in den USA deutlich steigende Zinsen verkraften? Er wird es nicht schaffen. Und genau dies ist der Schlüssel zum Verständnis der Krise.

Brutaler Schwenk in der Geldpolitik

Die Krise lässt sich nur auf brutale Weise lösen: wann auch immer dies geschehen wird.

Fakt ist: Es wird eine unwahrscheinlich große Inflationierung geben – um die Schulden vollkommen zu entwerten. Darunter leiden Sie als privater Haushalt. Sämtliche Vermögensgegenstände, die in Geld gemessen werden, also Zahlungen aus Lebensversicherungsverträgen etwa, werden in sich zusammenfallen.

Fakt ist: Es gibt nur eine Alternative – eine neue Währung. Die Institutionen arbeiten im Hintergrund seit langem an einer Ersatzwährung.

Sonderziehungsrechte: geeignet für die neue Währung

Ein interessantes Interview dazu führte jetzt „Compact“ (Ausgabe Nr. 5/2017) mit James Rickards, der mehrere Jahrzehnte lang an der Wall Street tätig war. Er bestätigt das, was andere schon vor Jahren aufdeckten (vgl. z. B. „BIZ. Der Turmbau zu Basel. Geheimpläne für eine globale Weltwährung“).

Fakt ist: Es gibt eine „Bank für internationalen Zahlungsausgleich“, BIZ. Diese Bank ist ein Zusammenschluss der wichtigsten Zentralbanken der Welt. Sie sitzt in Basel, die führenden Vertreter treffen sich regelmäßig, um „informell“ die Situation zu besprechen. Das heißt natürlich, dass hier auch über eine neue Weltwährung diskutiert wird.

Was benötigt eine neue Weltwährung? Sie muss in irgendeiner Form gemeinsam getragen oder gedeckt werden. Sonst hat sie kein Vertrauen und hat nur gewaltsam durchgesetzt werden. Zwei Möglichkeiten bieten sich derzeit an. Beide sind täglich realisierbar.

Neue Währung: Regierungen fürchten sich vor der Golddeckung

Fakt ist: Gold kann wie vormals den US-Dollar bis zum Bruch des Goldstandards spätestens Anfang der 70er Jahre jede andere Währung stützen. Wer Gold hat, darf mit einem gewissen Faktor darauf Geld ausgeben und muss bei Rückgabe dieses Geldes in Gold auszahlen. Eigentlich ist das Geschäft ziemlich einfach. Wenn die Regierungen nicht wie jede Regierung so gierig wäre.

Eine goldgedeckte Währung ist Gift für Schuldenregierungen. Letztlich also für alle aktuell bedeutenden Regierungen weltweit. Leider ist eine solche Umstellung auf eine goldgedeckte Währung auch für Sie mit einem erheblichen Kaufkraftverlust verbunden. Wenn Sie kein Gold haben, müssen Sie dann Ihre Euro-Bestände wahrscheinlich weitgehend abschreiben.

Fakt ist: Die Regierungen haben schon Angst davor. China häuft seit vielen Jahren Gold an. Niemand weiß genau, wieviel die Chinesen kaufen, aber sie bereiten auch ihre Bevölkerung schon darauf vor. Es gibt zahlreiche Goldshops in China, zur Alterssicherung kaufen Chinesen vielfach Gold. Die Zentralbank selbst lagert einige tausend Tonnen.

Jüngst wurde bekannt, dass Russland erneut nachgelegt hat und Gold gekauft hat. Auch Russland bereitet sich darauf vor, in der neuen Währungswelt Gold anzuhäufen. Und schließlich hat sogar die deutsche Bundesbank damit begonnen, Gold aus den USA zurückliefern zu lassen.

Nur gibt es ein Problem: Gold ist knapp. Wie dargelegt – die Schuldenregierungen freuen sich ohnehin nicht. Sie bereitet etwas anderes vor (Bargeldabschaffung: IWF rät in Arbeitspapier zur schrittweisen, unbemerkten Bargeld-Beseitigung).

Die Alternative: SZR

Es gibt eine Alternative, und schon jetzt ist absehbar, wie sie funktioniert. Wie im oben genannten Buch beschrieben, hat der Internationale Währungsfonds IWF sogenannte Sonderziehungsrechte (SZR) herausgegeben.

Das sind Anteilsscheine an einem großen, internationalen Währungskorb. Die SZR sind (noch) keine Zahlungsmittel, aber sie dienen als Umtauschmittel in Dollar.

Fakt ist: Schon 2009 hat der IWF dann „überraschend“ einfach neue SZR geschöpft. Aus dem Nichts. Diese SZR versorgten Krisenstaaten mit (dem Anrecht auf) Geld. Der IWF ist nicht in der Lage, die SZR als neue Leitwährung auf den Markt zu bringen.

Fakt ist: Jetzt kommt wiederum die BIZ ins Spiel. Die ist wie beschrieben ein Zusammenschluss der bedeutendsten Zentralbanken. Es ist für die BIZ sehr einfach, SZR, herausgegeben vom IWF, zu verwalten und die Zentralbanken damit zu versorgen. Letztlich ist die BIZ wahrscheinlich die geeignetste Institution, um eine Weltwährung zu etablieren.

Praktisch ist, dass sie hinter verschlossenen Türen tagen kann. Niemand erfährt etwas von den heimlichen Sitzungen.

Fakt ist: Auch die BIZ ist logistisch nicht in der Lage, von heute auf morgen SZR oder auf SZR basierende neue Weltwährung einzuführen. Die Logistik muss aufgebaut werden, Buchungssysteme für die Zentralbanken entwickelt werden, Banken müssen vorbereitet werden, die Politik muss darauf eingeschworen werden. Am Ende wird es über Nacht gehen. Damit Sie als Bankkunde nicht Ihr Geldvermögen vorher abziehen und zum Beispiel in Gold eintauschen.

Fakt ist: Das Spiel läuft bereits. Es gibt SZR. Wir haben Bargeldknappheit allerorten. Bargeldautomaten sind vielfach nicht mehr kostenfrei. Supermärkte nehmen teilweise keine 500-Euro-Scheine mehr an. Und die EU möchte die 500-Euro-Scheine ganz aus dem Verkehr ziehen (Bargeldabschaffung: IWF rät in Arbeitspapier zur schrittweisen, unbemerkten Bargeld-Beseitigung).

Bereiten Sie sich darauf vor: Die neue Weltwährung wächst.

  • Kaufen Sie Sachvermögen. Immobilien. Wald. Feld. Grundstücke und – mobil – Aktien.
  • Kaufen Sie keine Staatsanleihen.
  • Meiden Sie langfristige Verträge, in die Sie einzahlen müssen. Lebensversicherungen. Rentenversicherungen. Sparverträge. Das Geld ist weg.

https://www.pravda-tv.com/2017/05/aufgedeckt-die-uhr-tickt-neue-weltwaehrung-existiert-bereits/

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Der Honigmann

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Am Vorabend des Crashs: Plant die BIZ eine globale Weltwährung?

 Alle zwei Monate treffen sich in Basel 18 Männer zu einem »Dinner«. Was nach einer Zusammenkunft gut gelaunter Herren klingt, ist tatsächlich eine konspirative Sitzung der mächtigsten Banker der Welt: der Vorsitzenden der »Bank für Internationalen Zahlungsausgleich« (BIZ). Seit geraumer Zeit ist Punkt 1 ihrer Agenda der Crash des globalen Finanzsystems. Die BIZ will den Kollaps herbeiführen, um die vollständige Kontrolle über die Finanzen der Welt zu erlangen!
Janne Jörg Kipp enthüllt in diesem Buch, dass der verschworene Zirkel mehr Einfluss auf unser Finanzsystem hat als jeder andere. Denn hinter den Vorsitzenden der BIZ verbergen sich die wichtigsten Notenbanker der Welt: die Chefs von EZB, Fed & Co. Damit ist klar: Was die Gruppe hinter verschlossenen Türen vereinbart, wird über die Zentralbanken umgesetzt.

Trotz ihrer enormen Macht werden die BIZ und ihr Führungszirkel von keiner Aufsichtsbehörde, von keinem Politiker kontrolliert. Die Bank kann tun, was immer sie will. Das macht sie auch! Und sie geht seit jeher skrupellos vor, um ihren Einfluss auszuweiten. Zu einer globalen Größe wurde die BIZ, weil sie die Finanztransaktionen für Hitler-Deutschland durchführte. Dabei fragte sie nie, woher das Geld der Nazis kam. Oder die auffallend hohen Mengen an Gold.

Nach dem Krieg förderte die BIZ das Konzept eines vereinten Europas. Später den Euro. Das Ziel: Eine globale Weltwährung. Aus gutem Grund: Eine Einheitswährung ist leicht zu manipulieren! Schon seit der Euro-Einführung arbeitet die BIZ an seiner Entwertung. Aber nicht nur daran. Mit diversen Maßnahmen sorgt sie dafür, dass Währungen weltweit ausgehöhlt werden und Vermögen zusammenschmelzen. Die BIZ profitiert davon: Je geringer das Kapital des Volkes, desto größer die Macht derer, die an den Hebeln des Finanzsystems sitzen.

Jetzt treibt die BIZ den Kollaps des Finanzsystems voran

Der Zusammenbruch ermöglicht ihr, die globale Finanzarchitektur neu zu ordnen. Janne Jörg Kipp erläutert Ihnen, mit welchen Mitteln der Crash forciert wird und was Sie in nächster Zeit erwartet: Währungsreform, Zwangsabgaben, Enteignungen

Erfahren Sie hier exklusiv,

  • wie eine weltweite Währungsreform ablaufen könnte,
  • welche Rolle Gold oder Sonderziehungsrechte dabei spielen und
  • wie Sie sich und Ihr Vermögen schützen können.

Inhaltsverzeichnis:

Die BIZ und ihr Selbstverständnis 15
1. Kurze Geschichte der BIZ 15
2. Die BIZ im Überblick 24
3. Die BIZ, ihre Gremien und der Griff
nach der Weltherrschaft 37
4. Die BIZ über den Basler Ausschuss
für Bankenaufsicht 43
5. Der Basler Ausschuss, die Macht der Zentralbanken
und Megabanken
6. Die Kreditwirtschaft und Nazideutschland

II. Die aktuelle Finanzkrise und die BIZ
1. Ausflug und Vorgriff: BIZ, Basler Ausschuss
und Financial Repression
2. Der Krisenanfang
3. Die Schulden werden steigen
4. Die Welt vor der nächsten Krise? BIZ lässt sich
in Stellung bringen

III. Die Gründungsgeschichte der BIZ
1. Die Geburtsstunde
2. Hitlers Machtübernahme wendet das Blatt
3. Der spanische Bürgerkrieg

IV. Die BIZ und der Zweite Weltkrieg:
Hitlers verlängerter Arm 101
1. Raubgold (I) 101
2. Persönliche Verstrickungen und neues Personal –
die Handlanger? 107
3. Die BIZ und der Krieg 109
4. BIZ: Raubgold (II) verboten – im Krieg hinter
dem Rücken gehandelt 111
5. US-Interesse an Deutschland 127
V. Die Zeit nach dem Weltkrieg – der Wiederaufbau
Europas und der BIZ 131
1. Die BIZ nach dem Zweiten Weltkrieg 131
2. Geschäfte laufen wieder ordnungsgemäß 139
3. Der Marshall-Plan 141
4. Das Anleihengeschäft blüht 144
5. Die BIZ und Währungskrisen 147
6. Die BIZ als Steigbügelhalter der Euro-Einführung 153
7. Weitere Tätigkeitsbereiche der BIZ ab
den 70er-Jahren 160
8. Die historische Entwicklung in der Zusammenarbeit
mit internationalen Organisationen 163

VI. Die Finanzkrise aus Sicht der BIZ 169

VII. Eine Währungsreform und die BIZ 177
1. Währungsreform: Was könnte passieren? 178
2. Sonderziehungsrechte (SZR) 180
3. Bombe Sonderziehungsrechte – und die BIZ ist dabei 181
4. BIZ: Auf alles vorbereitet 187

VIII. Was Sie unternehmen können 193
1. Sachwert Immobilien 205
2. Gold als Sachwert 206
3. Sonstige Sachwerte (Kunst, Möbel, Äcker) 210
4. Aktien: Besser als ihr Ruf 211

Rezension:

Der Börsenexperte und ausgebildete Wirtschaftsjournalist Janne Jörg Kipp, der schon vor zehn Jahren die sich anbahnende US-Immobilienkrise und den Staatsbankrott in Griechenland hatte kommen sehen, beschäftigt sich in diesem Buch mit der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ). Diese in der Öffentlichkeit wenig bekannte, international agierende Bank wurde 1930 von den Vorsitzenden der Bank of England und der Reichsbank gegründet, um die Reparationszahlungen an die Alliierten nach dem Ersten Weltkrieg abzuwickeln.

Auf relativ vielen Seiten fasst Kipp die Geschichte der Bank zusammen, die im Laufe der Jahre mehrmals ihre Aufgabenbereiche wechselte oder ergänzte und über Gremien wie den Basler Ausschuss für Bankenaufsicht verfügt.

Mittlerweile diene sie laut Autor als informeller Treffpunkt für die Vorsitzenden zahlreicher Banken aus aller Welt, die sich alle zwei Monate in dem unscheinbaren Gebäude in der Nähe des Basler Hauptbahnhofs zu einem Glas Wein versammeln und ihre zukünftige Zinspolitik aufeinander abstimmen. Er kritisiert, dass diese Treffen ohne jegliche demokratische Legitimation stattfinden und durchaus als konspirative Sitzungen zu werten seien. In den Medien wird die Bank übrigens kaum erwähnt, was für sich genommen schon Bände spricht.

Während des Zweiten Weltkriegs diente die BIZ als Transaktionsmechanismus an den internationalen Finanzmärkten, akzeptierte Naziraubgold und half bei Umbuchungen fragwürdiger Summen auf andere Konten, um Verbrechen zu vertuschen.

Nach 1945 trieb sie die Einführung des Euros voran. Eigentlich wollten die US-Amerikaner sie nach dem Krieg auflösen, weil sie den damals neu geschaffenen Organisationen IWF und Weltbank nicht in die Quere kommen sollte, aber sie blieb der Finanzwelt erhalten.

Im Laufe der Jahre entwickelte die Bank eine erstklassige statistische Abteilung, und wo sie nur kann, warnt sie in Fachpublikationen vor Fehlentscheidungen in der internationalen Geldpolitik. Der Autor allerdings hat entlarvt, dass sie selbst es ist, die die Entwicklungen, vor denen sie warnt, durch ihre informelle Absprachenpolitik vorantreibt. Er meint, dass der nächste Wirtschaftscrash definitiv komme, entweder in Form einer Währungsreform oder als teilweise Reduzierung der immensen Staatsschulden per Schuldenschnitt.

Kein wirtschaftsfokussiertes Buch kommt ohne Daten und Grafiken aus. Auch in diesem 239 Seiten starken Werk findet man davon hinreichend. Als Leser spürt man, dass dem Autor sehr an Transparenz gelegen ist, allerdings lesen sich manche Stellen ein wenig mühsam, da sie sich teilweise an die trockenen Originalwortlaute der Statuten der BIZ halten. Wenn man nicht selber Wirtschaftsexperte ist, wird man ohnehin kaum ohne Recherchearbeit auskommen, um gewisse Fachtermini verstehen zu können, denn auch hiervon gibt es mehr als genug. Trotzdem kann man als interessierter Laie die groben Zusammenhänge gut verstehen, lernt den sehr pointierten Standpunkt des Autors kennen und ist nach der Lektüre auf jeden Fall für die Thematik sensibilisiert.

https://www.pravda-tv.com/2015/06/biz-der-turmbau-zu-basel-geheimplaene-fuer-eine-globale-weltwaehrung/

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Der Honigmann

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Wir haben bei Watergate.TV mehrfach über die laufende Bargeldabschaffung berichtet. Verschwörungstheorie für die Einen, Fakt für die Anderen. Jetzt verschärft sich die Diskussion noch weiter. Eine weitgehend heimliche Umfrage der EU-Kommission wird weitere Fakten schaffen. In Deutschland unternimmt der Staat jetzt ebenfalls weitgehend unbemerkt alles, „Mobile Payment“, bargeldloses Zahlen einzuführen. Offen wird damit gedroht, dass „noch einiges passieren“ wird (https://www.heise.de/newsticker/meldung/Statistisch-gesehen-Deutsche-Skepsis-bremst-Mobile-Payments-3701560.html).

Und in Schweden ist die Bargeldabschaffung einen Schritt weiter: Mitarbeiter der Firma „Epicenter“ können sich einen Chip implementieren lassen – der neue Mitarbeiterausweis.

Mitarbeiterausweis direkt unter der Haut

Dieser Chip ersetzt sowohl die Zugangskarte, die Karte für den Drucker und Bargeld. Es reicht, dass die Mitarbeiter wortwörtlich die „Hand auflegen“

„Der größte Vorteil, denke ich, ist Bequemlichkeit, hat ein Gründer des Unternehmens erklärt. „Im Grunde ersetzt es eine Menge Dinge, die wir bereits haben und andere Kommunikationsgeräte, ob es nun Kreditkarten oder Schlüssel sind.

Das Angebot scheint gut anzukommen: Mehr als 150 Mitarbeiter haben sich den Chip freiwillig implantieren lassen.

Sie laufen dem totalen Überwachungsstaat in die Arme. Kreditkarten nutzen teils eine ähnliche Technologie, soweit sie auf die kontaktlosen „NFC“-Chips zurückgreifen. Die Datenmengen werden über elektronmagnetische Wellen übertragen. Das Ganze unter der Haut bedeutet jetzt, dass die Mitarbeiter ihre Hand noch nicht einmal direkt an ein Gerät halten müssen, sondern aus wenigen Zentimetern Entfernung die auf dem Chip gespeicherten Daten übertragen.

Die so praktische Geldfunktion hat mittel- und langfristig einen besonderen Hintergrund: Bargeld ist schädlich.

Europa mit 10 Billionen Euro verschuldet – Währungsumstellung per Knopfdruck?

Die EU allein ist durch ihre Mitgliedsländer etwa mit 10 Billionen Euro verschuldet. Sie müssten mehr als ein Jahr lang dafür arbeiten, um Ihren Anteil daran zu zahlen – vom Bruttogehalt. Realistisch müssten Sie also 2-Nettojahresgehälter aufwenden. Tatsächlich reicht das natürlich nicht. Denn in vielen Haushalten wohnen 2 oder mehr Menschen, inklusive der Kinder.

Also müssten Sie wahrscheinlich 4,5 Jahre nur für die Schulden arbeiten, ohne auch nur einen einzigen Cent selbst auszugeben.

Mit anderen Worten: Die Schulden werden niemals zurückgezahlt. Also hilft nur eine gewaltsame Umstellung. Das Bargeldverbot führt eine solche Umstellung ein – per Knopfdruck lassen sich eines Tages sämtliche Konten umstellen. Auf eine neue Währung.

Jedenfalls ist dies eine denkbare Lösung. Eine andere besteht darin, dass es Zwangsanleihen gibt. Sie müssten also je nach Kontostand einen Teil Ihres Geldes dem Staat oder der EU leihen. Auch dies ist weder juristisch noch technisch besonders schwierig.

Voraussetzung dafür ist es jedoch, dass die Behörden wissen, welches Geldvermögen Sie besitzen. Bargeld lässt sich vom Staat allerdings nicht zählen. Deshalb arbeiten so viele Stellen daran, Bargeld einzuschränken und am Ende abzuschaffen.

Deutschland wehrt sich

Nach der jüngsten Erhebung geht es in Deutschland voran. Noch immer zahlen wir in Deutschland mehr als 50 % (!) der Umsätze in Scheinen oder Münzen. Das sieht in Großbritannien und Schweden schon ganz anders aus. Die Briten und Schweden sind schon viel weiter, dort wird ein Großteil des Handels unbar abgewickelt.

Ziel der großen Händler in Deutschland ist es jetzt, bis zum Jahresende bei zwei Drittel der Anbieter auch die NFC-Technologie zu etablieren. In diesem Jahr werden – auch dafür – noch die Mobile-Programme „Apple Pay“, „Android Pay“ und „Samsung Pay“ in Deutschland an den Markt kommen.

Der Staat macht mit

Der Staat sieht beim Sturm auf die Bargeldabschaffung nicht einfach zu. Die Kosten für das Bezahlen mit elektronischem Geld sind längst gesetzlich gedeckelt. EC-Karten-Käufe dürfen maximal noch 0,2 % kosten, Kreditkartenzahlungen maximal noch 0,3 %. Das war früher anders: Sie konnten als Kunde deshalb keine Kreditkartenzahlungen vornehmen, weil die Banken bis zu 3 % Gebühren genommen haben.

Jetzt hat der Staat eingegriffen. Die Deckelung der Gebühren wird der NFC-Technologie Auftrieb geben.

Eine erschütternde Zahl dazu: Ende 2017, also in wenigen Monaten, sollen weltweit bereits 3,4 Milliarden Smartphones Mobile-Payment-Kompatibel sein. Schöne neue Welt – die Bargeldabschaffung geht voran.

Eine „Fake“-Umfrage?

Aktuell läuft passend zu den „freiwilligen“ Implantationen der NFC-Chips in der EU eine „Befragung“, bei der die EU-Kommission „nationale Behörden, Experten und maßgebliche Akteure“ ihre Meinung zu „möglichen EU-Maßnahmen im Hinblick auf Beschränkungen für hohe Barzahlungen mit Blick auf die Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung“ abfragen lässt.

Was die EU dann mit dieser Meinungsumfrage zur Bargeldeinschränkung machen wird, hat sie bislang noch nicht mitgeteilt. Es ist damit offensichtlich keine repräsentative Meinungsumfrage, sondern dient anderen Interessen. Schon die Anlage der Frage als Umgehung der „Terrorismusfinanzierung“ würden wohl die wenigsten seriös arbeitenden Statistiker so durchgehen lassen. Wer kann schon dagegen sein, dass Terroristen sich finanzieren können?

Sie dürfen davon ausgehen, dass das Ergebnis instrumentalisiert wird. Vielleicht wird das „Ergebnis“ im Rahmen eines „EU“-Festes verkündet, wie sie derzeit so häufig in verschiedenen Städten stattfinden. Wir meinen, wir kennen das „Ergebnis“ schon. Auch wenn die sogenannte „Umfrage“ erst am 31. Mai endet.

Freiwillige NFC-Implantate in Schweden, massive staatliche Unterstützung bei der Einführung „kontaktlosen Zahlens“ und eine harmlose Umfrage zur Bargeldabschaffung durch die EU – das Ende des Bargelds kommt näher.

http://www.watergate.tv/2017/05/07/die-bargeldlos-sklaven-haut-chips-in-schweden-bald-auch-in-deutschland/

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Der Honigmann

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Von deutsche-wirtschafts-nachrichten

China gehört seit Jahren zu den weltweit größten Käufern von Gold. Die umfangreichen Importe des Edelmetalls könnten eine Vorbereitung für eine mögliche Golddeckung der Landeswährung Yuan sein, schreibt das Mises Institute in einer Analyse. Mit diesem Schritt würde Peking große Teile seines Außenhandels vom US-Dollar abkoppeln und den Status des Dollar als Weltleitwährung schwer erschüttern.

Auch im März führte China Gold in großem Umfang ein. Wie der englischsprachige Dienst von Reuters berichtet, stiegen die Einfuhren aus der chinesischen Sonderverwaltungszone Hong Kong um 133 Prozent von 49,3 Tonnen im Februar auf 111,65 Tonnen im März. Dies stellt den höchsten Wert seit Mai 2016 dar. Aus der Schweiz wurden im März zudem 24 Tonnen Gold nach China sowie 24,481 Tonnen nach Hong Kong geliefert – nur nach Indien wurden in diesem Monat noch mehr Gold exportiert. Die Entwicklung der Schweizer Exporte gibt Aufschluss über die Verhältnisse im globalen Goldhandel, weil rund zwei Drittel des weltweiten Handels über das Land abgewickelt werden, berichtet Goldreporter.de.

Das Mises Institute hält es für möglich, dass die umfangreichen Käufe auf eine bevorstehende Golddeckung des Yuan hinweisen könnten. Ein solcher Schritt würde das global vorherrschende Dollar-System in vielerlei Hinsicht schwer erschüttern. Gold galt seit Jahrtausenden in allen Kulturen als werthaltig und stellt auch heute noch trotz der Abschaffung des Goldstandards des Dollar im Jahr 1971 einen krisenfesten Wert dar.

Eine Deckung des Yuan durch Gold könnte einen beträchtlichen Teil der engen Handelspartner Chinas dazu bewegen, den Handel in Yuan statt in US-Dollar abzuwickeln. Die Volksrepublik China ist die größte Handelsmacht auf der Welt und unterhält speziell mit Staaten in Ostasien enge Handelsbeziehungen. Ein zusätzlicher potentieller Rückschlag für die Rolle des Dollar als Weltleitwährung ist der Umstand, dass viele Volkswirtschaften aus diesem Teil der Welt noch vergleichsweise kräftig wachsen und ein Umstieg auf den Yuan deshalb auf fruchtbaren Boden fiele.

Auffällig ist, dass auch Indien und Russland unvermindert weiter Gold kaufen. Die beiden Staaten sich die wichtigsten Partner Chinas. Das Mises Institute über die ökonomische Logik für China zur Abkoppelung vom Dollar-System und den wirtschaftlichen Einfluss des Landes in Asien: „Schon heute dominiert China den Welthandel. Seine Wirtschaftskraft übersteigt jene der USA gemessen an Kaufkraftparitäten. Während es der weltgrößte Verbraucher von Rohstoffen ist, exportiert China auch mehr gefertigte Güter als jedes andere Land der Welt. Als asiatisches Kraftzentrum hat es die Volkswirtschaften aller Länder der westlichen Seite des Pazifiks gestärkt – eine Phalanx, die über ein Bruttoinlandsprodukt von insgesamt etwa 50 Billionen US-Dollar verfügt. Die Exporte Chinas nach Asien übersteigen die Exporte in die USA. Doch obwohl dieser Dominanz wird der Großteil der chinesischen Handelsbewegungen in US-Dollar abgewickelt, ein Faktum, dass Peking ändern muss, wenn sie externe ökonomische Risiken eindämmen und Amerika als global dominantes Imperium ablösen möchte. Beide Ziele können nur erreicht werden, wenn der Dollar als Medium des Handels ersetzt wird.“

Doch nicht nur in Asien ist China eine Macht: Die New York Times hat soeben ein interessante Analyse veröffentlicht und fragt, ob „China die neue Kolonialmacht der Welt“ sei. China hat sich im rohstoffreichen Afrika still und leise zu einer Macht emporgearbeitet, die eigene Methoden anwendet und die so schnell nicht mehr von ihrer führenden Position zu verdrängen sein wird.

Eine möglicherweise geplante Abwendung vom Dollar könnte auch den seit Monaten andauernden Abverkauf amerikanischer Staatsanleihen zumindest teilweise erklären. Seit dem Jahr 2014 hat China amerikanische Schuldenpapiere im Umfang von etwa 300 Milliarden Dollar verkauft und hingegen 775 Tonnen Gold erworben. Inzwischen ist China auf Rang zwei der größten Gläubiger der USA hinter Japan zurückgefallen.

Diese Entwicklung stellt für die USA zwar keine unmittelbare Gefahr dar, weil die Federal Reserve jederzeit alle Papiere kaufen kann. Doch faktisch würden die USA dann das Modell Japans übernehmen und ihre hegemoniale Stellung in der Welt verlieren. Andererseits würde eine globale Geltung des Yuan der Handelsmacht Chinas entsprechen. Wenn der Yuan goldgedeckt ist, wäre auch die Gefahr minimiert, dass ein großer Player eine Inflation praktisch nach Belieben exportieren kann.

Eine Deckung des Yuans durch Gold erscheint aus zweierlei Hinsicht geboten zu sein. Zum einen stellt sie wie bereits beschrieben eine Abkopplung vom Dollar dar und bietet dadurch Raum für den Yuan, zu einer bedeutenden Handelswährung oder gar zur neuen Weltleitwährung zu werden. Zum anderen wird der Yuan wahrscheinlich nur durch die Anbindung an physisches Gold genügend Sicherheit für Investoren und Handelspartner ausstrahlen, damit diese ihn zur präferierten Währung machen.

Die Chinesen verfügen bereits über die notwendigen Strukturen, um den Yuan mit physischem Gold zu unterlegen. Dazu gehört die Shanghai Futures Exchange, an der Terminkontrakte für Gold, Kupfer, Aluminium, Zink und weitere Rohstoffen gehandelt werden können. Die Shanghai Futures Exchange könnte den Tausch eingezahlter Yuan in physisches Gold übernehmen. Mit der Shanghai Gold Exchange verfügt China zudem über eine Warenbörse, an der neben Goldbarren auch Gold-Futures und -Optionen gehandelt werden können. An der Shanghai Gold Exchange wurde vor etwa einem Jahr zum ersten Mal ein Referenzpreis für Gold in Yuan festgelegt. Auch ein großes Handels- und Lagerzentrum für Gold im südchinesischen Perlflussdelta gehört zu den Stützen der chinesischen Gold-Infrastruktur.

Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass Russland mit dem Aufbau einer Niederlassung seiner Zentralbanken in China begonnen hat. Offiziellen Angaben zufolge dient dieser Schritt vor allem dazu, die Ausgabe russischer Anleihen in China in der Landeswährung Yuan zu ermöglichen. Die Kooperation auf der Ebene der Zentralbanken ermöglicht aber prinzipiell auch eine Koordinierung der Zahlungsabwicklungen im Handel.

Der US-Dollar wird derzeit weltweit noch in etwa 80 Prozent aller Zahlungen genutzt, hat aber in den vergangenen Jahrzehnten deutlich an Kaufkraft verloren. Die größte Gefahr für seine Akzeptanz liegt jedoch in der immensen Verschuldung des amerikanischen Staates und seiner Bürger. Die Kontroverse um eine neuerliche Anhebung der Schuldenobergrenze zeigt, wie angespannt die finanzielle Situation in den USA ist. Dazu gehört auch das massive Handelsdefizit, welche allein im März bei 43,7 Milliarden Dollar lag. Das US-Handelsdefizit mit China weitete sich um sieben Prozent auf fast 25 Milliarden Dollar aus. Das Minus im Handel mit der Europäischen Union erhöhte sich auf mehr als elf Milliarden Dollar. Die Regierung von Präsident Donald Trump wirft wichtigen Handelspartnern wie China und Deutschland vor, sich mit unfairen Praktiken Vorteile im internationalen Wettbewerb zu erschleichen. Trump gab eine Untersuchung der Gründe für das hohe Defizit in Auftrag. Dabei soll es um Dumping-Preise, unerlaubte Subventionen und „fehlgeleitete“ Wechselkurse gehen.

http://derwaechter.net/es-passiert-china-koppelt-ausenhandel-vom-us-dollar-ab-und-setzt-auf-goldgedeckte-wahrung

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Griechenland-Rettungspaket: Berlin zu Kompromiss mit IWF bereit

In der Bundesregierung ist man im Streit über die Beteiligung des Internationalen Währungsfonds (IWF) am dritten Griechenland-Rettungspaket zu Zugeständnissen bereit. Anders als bisher arbeite man an Plänen, wie man dem IWF entgegenkommen könnte, berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf Verhandlungskreise.

Die Deutschen würden demnach nicht mehr verhindern, dass die Euro-Partner in einem detaillierten Schreiben die vorgesehen Maßnahmen für die vom IWF und der griechischen Regierung geforderte Schuldentlastung genau auflisten.

Die Bundesregierung nähere sich damit einer Position an, wie sie IWF-Chefin Christine Lagarde bei einer Rede in Brüssel erst kürzlich formuliert hatte. Lagarde hatte von den Europäern eine detaillierte Beschreibung der geplanten Maßnahmen gefordert, was Deutschland bislang abgelehnt hatte.

Im Gegenzug hatte sich die IWF-Direktorin allerdings auch bereit erklärt, jetzt darauf zu verzichten, den Umfang der Erleichterung festzulegen. Das könnte dann im nächsten Jahr mit Ablauf des Programms und einer endgültigen Schuldentragfähigkeitsanalyse geschehen.

Für die Bundesregierung hatte Lagarde damit die Tür zu einem Kompromiss geöffnet. Denn unter diesen Bedingungen kann es die schwarz-rote Bundesregierung vermeiden, noch vor der Bundestagswahl im September den in der Bevölkerung so unpopulären Schuldenschnitt beziffern zu müssen, schreibt die „Welt am Sonntag“.

Gleichzeitig hätte sie mit der Zustimmung der Experten in Washington auch den Fonds wieder mit an Bord, so wie es die Regierung immer als Grundbedingung für Hilfen formuliert hatte. Allerdings stehen einer Einigung noch andere Hindernisse im Wege: Die Regierung in Athen muss zunächst weiteren Reformmaßnahmen zustimmen und diese dann auch umsetzen.

Thilo Sarrazin im Gespräch über EZB und Euro

Ist die Europäische Zentralbank eine Fehlkonstruktion? Ist sie getrieben von den Ansprüchen europäischer Politiker oder macht sie einfach Politik, weil man ihr das Feld überlässt? Kann diese Europäische Währungsunion überhaupt funktionieren oder wird es bei Dauerspannungen bleiben? Diese und andere Fragen erörtern wir im Gespräch mit Thilo Sarrazin fünf Jahre nach der folgenschwersten Ankündigung von EZB-Chef Mario Draghi.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/111978-3-gr-rettung

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Der Honigmann

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Zero Hedge 24 April 2017: Die Zahl der Menschheit stellt für die Elite ein Problem dar, denn sie kann  ohne eine groß angelegte Pest oder einen Krieg nicht alle Notwendigen auszurotten, und nach einem solchen Ereignis könnte der Planet selbst nicht mehr nachhaltig sein.

Rechts: Geor
gia Guide-
stones

 Die Schlüs-selfrage für die Elite: Wie kann man etwa 6 bis 6 ½ Milliarden Menschen töten, ohne die Welt zu zerstören?

Die effizien-teste Metho-de wäre ein begrenzter Atomkrieg, der genügend wichtige Ziele zerstörte, um die Nachkriegs-Wirksamkeit der Großmächte zu minimieren, und zwar in einer Weise, die die meisten Kriegsnationen nicht bestrahlt. Der Schlüssel zur ganzen Gleichung ist, die Vereinigten Staaten auszulöschen.
Der EMP (Electromagnetic Pulse – HAARP) ist die Waffe der Wahl
. Dies würde die gesamte Infrastruktur lahmlegen, wie es in dem Buch “Ein zweites Mal” umrissen wurde mit  Reduktion der Bevölkerungen in vorindustriellen Gesellschaften zur Folge.

Die abgeschirmten  Gemeinden der Elite könnten sich einfach zurücklehnen und den Bevölkerungen erlauben, sich selbst zu zerstören und ihre Anzahlen zu reduzieren. Nach einer Zeit (höchstwahrscheinlich schon geschätzt und vorbestimmt) könnten Söldnerkräfte der Elitisten entstehen, um die Überreste aufzukehren, sie zu versklaven und zu unterwerfen.

Die Frage ist nicht, ob dies im Gange ist: denn das ist es. Die Elite verfolgt solche Pläne, wie sie im Iron Mountain Report * offenbart wurden, und die Geld-Interessen haben ihre Pläne schon lange fertiggestellt, bevor (Rothschild Agent) Edward Mandel House den “Philip Dru, Administrator” schrieb.
Sie haben noch nicht ihre Ära eingeleitet; Sie werden es nicht tun, bis sie sicher sind, dass sie es mit Erfolg tun können können, aber sie werden es schließlich versuchen.
* Krieg war ein Teil der Wirtschaft. Daher war es notwendig, einen Kriegszustand für eine stabile Wirtschaft zu konzipieren. Die Regierung, die Gruppe theoretisiert, würde ohne Krieg nicht existieren, und Nationalstaaten existierten, um Krieg zu führen. Jedoch Substitute für Krieg, um Krisenstimmung zu machen, seien Fiktionen wie Aliens und “Klima-Wandel”.

Henry Makow 25 April 2017: Der niederländische Finanzmann Ronald Bernard bestätigt, die Illuminaten seien “eine vernichtende Kraft, die unsere Eingeweide hassen, sie hassen die Schöpfung, sie hassen das Leben. Und sie wollen alles tun, um uns völlig zu vernichten. “

Er bestätigt auch, dass alle Geheimdienste diesen Satanisten dienen, die Kinderopfer benutzen, um ihre Mitglieder zu erpressen.

Irma Schiffers im Gespräch mit Ronald Bernard
Hier ist die Abschrift der englischen Untertitel des obigen Videos.

Bernard: … Eines der Dinge, die ich herausgefunden habe … geht um Geheimdienste; Sie denken, dass sie da seien, um ein Volk, ein Land usw. zu dienen und zu schützen, aber sie sind tatsächlich kriminelle Organisationen. Wir reden über die Finanzierung von Kriegen, die Schaffung von Kriegen, so dass sie im Grunde viel Elend in dieser Welt schaffen. Geheimdienste werden vor nichts zurückweichen. Nichts. Aber sie haben auch ihre Geldströme, weil sie mit Drogen oder Waffen handeln oder sogar Menschen. All das Geld muss irgendwo hingehen. Alles muss finanziert werden

Schiffers: Du sagst “wenn”, aber du könntest bestätigen, dass sie es alle tun. Alle?

Bernard: Sie alle, ja.

Schiffers: In Ordnung. Kannst du mir das Schlimmste erzählen, was passiert ist, was den Kipppunkt in deiner Situation verursacht hat?

Bernard: ... Ich habe darauf trainiert, Psychopath zu werden, und ich bin gescheitert. Ich habe das Training nicht abgeschlossen und bin kein Psychopath geworden. Mein Gewissen kam zurück und der schwierigste Teil für mich war, weil ich dort einen so großen Status hatte. Ich war erfolgreich Ich wurde mit den Leuten vertraut, die auf dieser Ebene spielen. Diese Leute, die meisten von ihnen, waren Luziferianer. Dann kann man sagen, Religion sei ein Märchen, Gott existiere nicht, nichts davon istrichtig. Nun, für diese Leute ist es Wahrheit und Wirklichkeit. Und sie dienten  und hier und hier etwas Geistiges, was, sie Luzifer nannten. Ich war auch in Kontakt mit diesen Kreisen, nur ich lachte darüber, denn für mich waren sie nur Klienten. Also ging ich zu Orten namens Kirchen des Satans

Bernard: Ja, meiner Meinung nach ist die Finsternis und das Böse in den Menschen selbst. Ich habe noch nicht die Verbindung gemacht. Also war ich Gast in diesen Kreisen und es amüsierte mich sehr, alle diese nackten Frauen und die anderen Dinge zu sehen. Es war das gute Leben und dann, irgendwann wurde ich eingeladen, weshalb ich Ihnen das alles erzähle, um an Opfern im Ausland teilzunehmen. Das war der Bruchpunkt. [Mord an] Kindern

Dann fing ich langsam an zu einzubrechen. Ich habe sehr viel als Kind erlebt und die Wirklichkeit hat mich zutiefst berührt. Alles hat sich geändert. Aber das ist die Welt, in der ich mich selbst gefunden habe. Und ich habe angefangen, Aufträge in meinem Job zu verweigern. Ich konnte es nicht mehr machen Das hat mich zu einer Bedrohung gemacht. Für sie natürlich. Ich war nicht mehr in der Lage, optimal zu funktionieren.

Der Zweck der ganzen Sache ist schließlich, dass sie die Welt  in ihrer Tasche haben.  Mich zu erpressen erwies sich als sehr schwer, wenn ich auf sie zurückblicke. Sie wollten das mittels diese Kinder tun. Und das hat mich gebrochen.

Schiffers: Ist das …  erzählst du  mir nichts Neues … was machen sie auch in der Politik?

Bernard: Wenn Sie dies googlen, finden Sie genug weltweite Konten, um zu wissen, dies ist kein Walt Disney Märchen. Leider ist die Wahrheit, dass sie weltweit dies seit Tausenden von Jahren tun. Ich habe einmal Theologie studiert und sogar in der Bibel finden Sie Hinweise auf diese Praktiken mit Israeliten. Der Grund, weshalb die ersten zehn israelitischen Stämme verbannt wurden, war wegen dieser Rituale mit Kindern, einschließlich des Opfers der Kinder (Moloch-  Hinnoms Tal). Es gibt eine ganz unsichtbare Welt. Sie ist real. Sie sprechen wirklich über eine finstere Kraft und eine Manifestation des Lichts. Also war ich darauf angewiesen, Theologie zu studieren, um alles zu verstehen …

Schiffers: Das ist beängstigend, denn wenn du darin gräbst, findest du das Tavistock Institute und Geisteskontrolle, MK Ultra / Monarch und dergleichen …

Bernard: In all diesen Studien und Entdeckungen fand ich ein Dokument, das sie natürlich behaupten, Dreck sei. Die Protokolle von Zion. Heutzutage empfehle ich jedem, das ganze unglaublich langweilige Dokument zu lesen, es bloss  durchzuarbeiten und es durchzulesen.

Schiffers: Wir reden über den Zionismus.

Bernard: Ja. Na sicher. Wenn Sie die Protokolle von Zion lesen und sie wirklich studieren und verstehen, dann ist es wie das Lesen der Zeitung des täglichen Lebens. Die Menschen erkennen nicht, was die Realität ist. Und wir sind alle programmiert, wenn man es wagt zu sagen, dass man gegen den Zionismus ist, dann bist du als Antisemiter gebrandmarkt. Dann bist du böse, gem. den Luziferianern, den Satanisten, was auch immer man sie nennen willt

(Die Illuminaten) tragen einen intensiven Hass, Wut, die Leute, die die Schwere davon verstehen, sind nur wenig. Denn das ist eine vernichtende Kraft, die uns bis in die Seele hasst. Sie hasst die Schöpfung. Sie hasst das Leben. Sie wollen alles tun, um uns völlig zu zerstören. Die Menschheit zu teilen und erobern, das ist ihre Wahrheit. Solange man sie auf der Grundlage von politischen Parteien, Hautfarbe usw. teilt, dann macht man aus luziferischer Sicht das, um die vollen Fähigkeiten ihres Feindes zu unterdrücken. Sie können nicht für sich selbst aufstehen, denn wenn das passieren würde, würden die Luziferianer verlieren. Dann würde dieses Monster, das gierige Monster, verschwinden.

Vereinen. Vereinen. Kommt zusammen, und die ganze Scheißgeschichte hört auf zu existieren.

http://new.euro-med.dk/20170427-die-illuminaten-wollen-uns-alle-tot-sehen-bekenntnis-eines-abtrunnigen-illuminaten.php

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Der Honigmann

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Gerald Celente: »Wenn alles andere scheitert, ziehen sie in den Krieg«

Von Gerald Celente

Überall im Land und auf der ganzen Welt kochen explosive geopolitische und wirtschaftliche Trends hoch. Innerhalb von wenigen Tagen starteten die USA einen massiven Raketenangriff auf Syrien, warfen die “Mutter aller Bomben“ auf Afghanistan ab, heizten weltweite Bedenken über einen Atomkrieg mit Nord-Korea an und verkündeten neue militärische Operationen in Somalia. Und nun behaupten die USA, dass der Iran Israel mit ballistischen Raketen bedrohe und warnt vor Vergeltungsmaßnahmen.

Von Südafrika bis Venezuela eskalieren massive Demonstrationen gegen die herrschenden Führer, während das jüngste Verfassungsreferendum in der Türkei Ängste vor einer diktatorischen Herrschaft schüren. Da ist noch mehr:

Der Brexit besorgt die ganze Eurozone, massive Anti-Regierungsdemonstrationen in Rumänien, das Pulverfass mit dem Krieg in der Ukraine und dann China, welches sich gegen das von den USA in Süd-Korea installierte Raketensystem THAAD mit Handelsbeschränkungen zur Wehr setzt.

An der wirtschaftlichen Front warnt der Internationale Währungsfond, dass ein “Schwert des Protektionismus“ über dem Welthandel hänge. Wird sich die große – auf Erwartungen von Steuersenkungen, weniger Regulierungen, massiver Infrastruktur-Entwicklung und Schaffung von neuen Arbeitsplätzen basierende – Trump-Rallye scharf umkehren, falls diese Erwartungen nicht erfüllt werden?

Obwohl das Verbrauchervertrauen in den USA ein Jahrzehnthoch erreicht, folgt das Geld der Verbraucher nicht ihren Worten. Im März sind die Umsätze der Restaurantketten um 1,1 Prozent gefallen, während das Publikum im Jahresvergleich um 3,4 Prozent rückläufig war.

Die Einzelhandelsumsätze fielen den zweiten Monat in Folge und wurden hauptsächlich durch rückläufige Auto-Verkäufe nach unten getrieben, was Befürchtungen einer von uns bereits lange prognostizierten Kernschmelze im zweitklassigen Autokredite-Markt Nachdruck verleiht. Die Ausgaben für Fahrzeuge und Ersatzteile sind drei Monate in Folge gefallen – die längste Rückgangsserie seit der Panik von 2008. Im März vergangenen Jahres stiegen die Einzelhandelsumsätze um 5,2 Prozent, in diesem Jahr sind sie um 0,1 Prozent gefallen.

Wir werden die Gesundheit der Wirtschaft angesichts der auf über $ 1,3 Billionen in die Höhe schießenden Studentendarlehen, im Jahresvergleich um 6,2 Prozent gestiegenen Verbraucherschulden auf Kreditkarten und stagnierenden Einkommen und finanziellen Fakten ermitteln.

Zusätzlich dazu gehen Kredite der Industrie und des Gewerbes zurück. Sie stiegen im März um nur 2,8 Prozent, verglichen mit 10 Prozent über die vergangenen zwei Jahre. Kommerzielle Immobilienkredite von Banken und Versicherungsunternehmen gingen 2016 um 3 Prozent zurück, wobei der größte Teil des Rückgangs im vierten Quartal stattfand.

Investoren überdenken nun die Risiken.

Obwohl die weltweiten Aktienmärkte nach der Frankreichwahl an Stärke gewonnen haben, sind die Bedenken hinsichtlich überbewerteter US-Märkte offensichtlich. In nur einer Woche haben Investoren $ 14,5 Milliarden aus US-Aktienfonds abgezogen. Dies war der größte Kapitalabfluss in 82 Wochen.

Das Fehlen eines flächendeckenden Wirtschaftswachstums spiegelt sich darin wider, dass im laufenden Jahr nur 10 zumeist technologieorientierte Aktien ganze 53 Prozent der Zuwächse im Standard & Poor’s [S&P 500] ausgemacht haben. Und obwohl der NASDAQ-Index auf über 6.000 Punkte gestiegen ist, wird der Index von nur fünf Unternehmen angetrieben.

Trend-Prognose

Wie wir beim Trends Research Institute zu sagen pflegen: Wenn alles andere scheitert, ziehen sie in den Krieg. Die zweitklassige Autokredit-Bombe ist bereit zu explodieren. Blinkende Warnleuchten signalisieren eine große Aktienmarktwende. Sollten die Kalte-Krieg-Drohungen in einen tatsächlichen Krieg eskalieren oder es zu Terroranschlägen kommen, dann werden die Aktienmärkte abtauchen und die Goldpreise sprunghaft ansteigen.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/04/gerald-celente-wenn-alles-andere-scheitert-ziehen-sie-in-den-krieg/

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Der Honigmann

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