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Seit jeher gilt in der Politik der Spruch: „Sag mir, wer dich zum König gemacht hat und ich sage dir, was für ein König du bist.“ Im Falle von Marcron, der so wie es den Anschein hat, neuer Präsident Frankreichs wird, ist dies einer der mächtigsten Familienklans der Welt. Die Rede ist von den Rothschilds, die wahrscheinlich reichste Familie der Welt.

Wie aus dem Nichts wurde Emmanuel Macron zum neuen Präsidentschaftskandidaten in Frankreich aufgebaut. Massiv beteiligt daran war die gesamte Medienlandschaft Europas.

Die Geschichte von Macrons Auftauchen in der Präsidentschaftsrunde zeigt jedoch nicht nur die Leichtigkeit, mit der PR-Agenturen und die Massenmedien in der Lage sind, einen Unbekannten an die Spitze eines Landes zu bringen. Macrons Erfolgsgeschichte zeigt vor allem, welche Macht die Strippenzieher hinter den Politikmarionetten tatsächlich haben und wie leicht die Menschen zu manipulieren sind.

Spätestens seit dem 31. Mai 2014 bei dem er das Bilderbergertreffen in Kopenhagen besuchte, wurden die Weichen für seinen kometenhaften Aufstieg gestellt. (Mehr zu diesen Themen im Kultbuch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“.) Die offizielle Politikbühne betrat er zuerst als Wirtschaftsminister der Links-Regierung unter Hollande. Er war Leiter der Kommission „Globalisierung“ an der Jean Jaurès – Stiftung und ist ein Mitglied der Französisch-amerikanischen Stiftung Young Leader Cuvee.

Wirklich ausschlaggebend dürfte seine Tätigkeit bei der Pariser Rothschild-Bank gewesen sein, die an den Finanzexzessen der letzten Jahre entscheidend beteiligt war. Mit 31 Jahren erhielt er eine Position als Investmentbanker bei der Pariser Investmentbank Rothschild & Cie. Zwei Jahre später schon wurde er Partner (associé-gérant) bei Rothschilds selbst. Im Jahr 2012 begleitete Macron eine der größten Übernahmen des Jahres, den Kauf der Säuglingsnahrungssparte des US-Pharmakonzerns Pfizer durch den Nahrungsmittelkonzern Nestlé für 11,9 Milliarden US-Dollar.

Bei diesem Lebenslauf sollte man sich eigentlich die Frage stellen, wie kann ein Investment-Banker, der in diesem Ausmaße Geschäfte für die Hochfinanz und Großkonzerne abwickelt, ernsthaft als Kandidat für die kleinen Leute verkauft werden?

Hören wir uns doch einfach an, was seine Lehrmeister, die Rothschilds selbst zu sagen haben:

„Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht“ sagte einst der Meyer Amschel Rothschild (1774 – 1812).

Sein Sohn Nathan Mayer Rothschild (1777-1836), Begründer der englischen Rothschild Dynastie formulierte das später weiter aus: „Mir ist es egal, welche Marionette auf dem Thron von England sitzt und ein Imperium regiert, wo die Sonne nie untergeht. Der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium, und ich bin der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert.“

Noch deutlicher wurden die Gebrüder Rothschild in einem Brief aus dem 1863 an Geschäftspartner in den USA: „Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, dass aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System gegen sie arbeitet.“

Wie so häufig in der Politik wird es auch bei Macron laufen. Denn Politiker agieren nach dem Motto: Nicht das Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht. Sollte er tatsächlich gewählt werden, wird es für Europa exakt so weitergehen wie bisher. Also Euro auf Biegen und Brechen, mehr Migration und, viel wichtiger, noch mehr Bankenrettung bis zur totalen Enteignung. Das betrügerische Giralgeldsystem (Schuldgeldsystem) soll bis zum letzten Atemzug erhalten werden und deswegen werden ihre besten Männer ins Rennen geschickt. Macron ist die französische Ausgabe eines Tsipras, seine Politik wird ebenso auf höhere Steuern und Abgaben mit Suppenküchen hinauslaufen. Aber er sieht gut aus, hat Stil und kann sich gut artikulieren.

In der Zeit des großen Wandels, in der wir leben, gibt es aber zum Glück immer mehr Menschen, die erwachen und sich nicht mehr durch hochglanzpolierte Hüllen blenden lassen. Das Motto der neuen Zeit lautet, mehr Sein als Schein und nicht wie bislang, mehr Schein als Sein.

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Beste Grüße

Erkennen- Erwachen- Verändern

Heiko Schrang

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Der Honigmann

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Der Geld-Fehler

Nach wie vor ist den meisten Menschen vollkommen unbewusst, warum sie in immer kürzeren Abständen immer tiefer in die Tasche greifen müssen, um ihren täglichen Lebensbedarf abzudecken. Selbstverständlich haben im Prinzip alle schon einmal von der “Inflation“ gehört, was es damit auf sich hat und wo die Ursache, das Grundübel liegt, haben jedoch die Wenigsten bis heute begriffen.

Dabei ist es im Grunde so einfach, dass selbst 8-jährige dies verstehen. Bereits im November 2014 wurde auf dieser Netzseite ein Gastbeitrag veröffentlicht, welcher nicht nur aufzeigte, wie leicht verständlich das Kernproblem auf den Punkt gebracht werden kann, sondern auch, dass das Thema für Kinder, mit ihrem noch nicht vollkommen verstrahlten Verstand, offensichtlich viel leichter zu erfassen ist, als für die überwiegende Zahl der Erwachsenen.

Da nun am gestrigen 23. April 2017 ein empfehlenswerter Filmbeitrag mit einem Musiktitel der “Bandbreite“ ins Netz gestellt wurde, in welchem der bekannte Professor für Volkswirtschaftslehre Bernd Senf seine musikalischen Qualitäten unter Beweis stellt, nehmen wir dies zum Anlass den Gastbeitrag “Der Geld-Fehler (FSK 8)“ vom 12.11.2014 an dieser Stelle nochmals einzustellen. Das Lied “Zinseszins“ von der Bandbreite und Herrn Senf finden Sie im Anschluss.

Der Nachtwächter


Der Geld-Fehler (FSK 8)

Da soll noch einer sagen, die Kinder von heute seien nicht mehr neugierig und aufgeweckt.

Ich habe drei 8-jährige Kinder – 1 Mädchen, 2 Jungs – und wurde von einem meiner Jungs gefragt, warum eigentlich alles immer teurer wird?

Gute Frage…

Die Frage, die mir jedoch unmittelbar durch den Kopf ging war: Wie kann ich Kindern in dem Alter erklären, wo der Fehler liegt?

Also gut, los ging’s. Zuerst musste natürlich geklärt werden, was die Kinder denn ohne Geld machen würden. Die Antwort war offensichtlich und wird von den Dreien ständig gelebt: „Wir tauschen!“ … jup … genau.

Frage: „Gibt’s dabei auch mal Streit?

Antwort: „Ja, wenn wir uns nicht einig werden, wieviel wir wofür geben wollen.

Das passte. Mein Vorschlag:

Damit ihr Euch nicht mehr streiten müsst, legt Ihr ab sofort einen Wert für das fest, was Ihr tauschen wollt und ich versorge Euch mit dem Geld, damit Ihr Euch gegenseitig bezahlen könnt.“

Die Kinder grinsten mich an, aber sie fanden die Idee ebenso lustig wie gut und begriffen direkt, dass wir jetzt ein Spiel spielen würden. Wie die Leute vor YX-tausend Jahren, die sich beim Bartern mit ihren Waren ständig über deren Wert in die Haare bekamen, hatten die drei also auch so ihre Erfahrungen gemacht …

Die Geldmenge

Ich gab also jedem Kind 10 Münzen zu 10 Cent und sagte:

Für meine Arbeit beim Herstellen der Münzen (die drei fingen an zu kichern) erwarte ich von Euch aber, daß ich nach einem Jahr von jedem von Euch 10 Cent mehr zurückbekomme, als ich Euch gegeben habe. Dann habe ich auch einen kleinen Ausgleich für meine Arbeit. Einverstanden?

Die Argumentation mit meiner Mühe für die Herstellung leuchtete wohl ein, denn alle drei waren damit einverstanden und begingen damit den gleichen Fehler wie die ach so gebildeten Erwachsenen im echten tagtäglichen Leben.

Die drei haben dann ein bisschen mit dem vorhandenen Geld gespielt, sich gegenseitig imaginäre Waren verkauft und in dem Moment, als zwei von ihnen 1,10 € hatten habe ich das Spiel gestoppt:

Das Jahr ist jetzt um. Zahltag!

Die zwei Jungs gaben mir jeweils 10 Cent von ihrem Geld und hatten nach wie vor beide ihre 10 Münzen, die ich ihnen gegeben hatte. Dann ruhten alle Blicke auf meiner bedauernswerten Tochter …

Interessanterweise hat es dann bei einem meiner Jungs ‘Klick‘ gemacht:

Aber Papa, das geht doch gar nicht.“

Warum?

Das Geld ist doch gar nicht da!

Genau mein Sohn.“

Voll gemein …

Nach einer kurzen Pause fragte ich: „Und jetzt?

Kennen Sie das, wenn Kinderaugen total ins Leere starren und hoffen dort irgendwie die Antwort auf eine nicht zu beantwortende Frage zu finden?

Das Geld vermehrt sich

Nun, ich hatte mir ja aufgeschrieben, was ich jedem von Euch gegeben hatte und in meinen Büchern ist jetzt ein Ungleichgewicht, weil ich nicht von allen Dreien 10 Cent zusätzlich wiederbekomme, wie wir das vereinbart hatten. Also bleibt mir ja nichts anderes übrig, als nochmal 3 neue Münzen herzustellen, damit alles wieder passt, stimmt’s?

Die Tatsache, dass ich von meiner Tochter ja im Grunde nur die 10 Cent haben wollte und sie mit dem Rest im Grunde hätte weiter wirken können, haben die drei selbstverständlich nicht begriffen. Was ich sagte, klang wohl irgendwie logisch, jedenfalls haben alle drei genickt.

Warum wird alles teurer?

Nachdem die drei verstanden hatten, dass ich als Bank ja zwangsläufig zusätzliches Geld herstellen musste, habe ich eine Kiwi genommen und den Wert der Kiwi auf 10 Münzen festgelegt. Soweit, so gut.

Dann habe ich folgende Frage gestellt:

Wenn jetzt eine Kiwi 10 Münzen wert ist, wie ist das denn wenn es plötzlich 2 Kiwis gibt, aber die Menge der Münzen gleich bleibt?

Antwort: „Dann ist jede Kiwi 5 Münzen wert.“

Logisch, aber wir hatten ja vorher schon gelernt, dass die Geldmenge steigt. Also kam direkt der Gegentest:

Wenn jetzt aber immer noch eine Kiwi da ist – und es gibt einfach nicht mehr davon – wie ist das denn, wenn es plötzlich nicht mehr 10 Münzen, sondern 20 Münzen gibt?

Klick … klick … klick …

Die Erkenntnis

Es war schon erstaunlich zu beobachten, wie einfach es Kindern im Alter von 8 Jahren gefallen ist zu verstehen, dass es einen Zusammenhang zwischen der zur Verfügung stehenden Geldmenge und der vorhandenen Menge einer Ware gibt. Natürlich haben die Kinder auch verstanden, warum alles teuer werden MUSS und dass der elementare systematische Fehler darin liegt, dass mein „Arbeitslohn“ – der Zins – gar nicht vorhanden ist und im Anschluß geschöpft werden muss. Wie war das noch gleich? „Voll gemein …“ – ganz genau. So sieht‘s aus.

Ich wollte die Kinder in dem Moment nicht überfordern und habe mich mit deren Erkenntnis zufrieden gegeben, dass es beim derzeitigen Geldsystem einen immanenten Fehler gibt und es so nicht funktionieren kann. Die fundamentale Erkenntnis der Kinder, dass die Geldmenge sich bei einem System in dem es einen Zins gibt zwangsläufig vermehren MUSS und dem entsprechend auch der Preis für eine Ware steigen MUSS, war für mich bis dorthin gut genug.

Die haben bei dem Kiwi-Beispiel mit ihren 8 Jahren sogar verstanden, welche Auswirkungen dies auf die Wertgestaltung eines Produktes oder einer Leistung hat:

Doppelte Warenmenge = halber Preis / doppelte Geldmenge = doppelter Preis

Dass es sich darüber hinaus noch um eine Exponenzialkurve handelt, ist dann aber wohl Teil einer weiterführenden Lektion. Da werde ich auf das bekannte Schachbrett-Konzept zurückgreifen und den Dreien werden ob der altersbedingten Ermangelung von systemischer Indoktrinierung und Verblendung vermutlich die Augen aufgehen.

Selbst auf die Gefahr hin, dass sie später in der Schule unter Umständen anecken werden, für den Moment gebe ich mich jedenfalls damit zufrieden, dass sie die grundsätzliche Ursache des Fehlers begriffen haben. Hauptsache sie lernen ihr Gehirn für das zu benutzen, wozu es gedacht ist, nämlich zum Denken, um dann im Anschluß die richtigen Fragen stellen zu können.

Fazit

Ich habe die ehrliche Hoffnung, dass die Drei beizeiten ihre Chance wahrnehmen und sich mit ECHTEN Werten eindecken, sofern sie denn Geld übrig haben, das sie nicht für ihren kindlichen und später jugendlichen Konsum verbraten wollen. („Papa, das neue Mickey-Mouse …“ – „Papa, das neue Top-Model-Heft …“ – „Papa, das Handy …“ …)

Mir schwirrt jedenfalls ob des meinen Kindern spielerisch weitergereichten Wissens ständig im Kopf rum, wie ich sie dazu bringen kann ihre Werte in etwas anzulegen, was auch werthaltig ist. Wie auch immer, wichtig ist eins: Hauptsache sie fallen nicht auf das Sparbuch-„da bekommst Du sogar Zinsen dafür!“-Marketing irgendeiner Bank herein.

Die Geldmenge wächst verursacht durch den Zins zwangsläufig und unvermindert und da die Produktion von Gütern und Dienstleistungen irgendwann mit dem exponenziellen Wachstum nicht mehr Schritt halten kann, sind alle Produkte und Leistungen dazu verdammt, zumindest vom Zahlenbegriff her „teurer“ zu werden (was selbstredend mit dem wahren Wert der Ware nichts zu tun hat).

Die Rechnung KANN nicht aufgehen und selbst 8-jährige sind in der Lage das zu kapieren!

Warum in aller Welt sind erwachsene Leute, die täglich mit Geld hantieren und sich keinerlei Gedanken darüber machen, nicht in der Lage den Fehler im System zu begreifen???

Ich weiß natürlich, dass dies in vielerlei Hinsicht viel zu kurz greift. Aber wenn die allgemeine Bevölkerung wenigstens verstehen würde, dass hier ein systematischer Fehler vorliegt, dann wäre das schon ein unverzichtbarer Erkenntnisgewinn.

Wie stellte mein 8-jähriger Sohn so treffend fest: „Voll gemein …!

Dem gibt es nichts hinzuzufügen.



Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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http://n8waechter.info/2017/04/der-geld-fehler/

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Der Honigmann

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Ich habe das Folgende in den vergangenen 9 Jahren immer wieder geschrieben. Aber hier schreibt der jüdische Konvertit, Henry Makow, es besonders deutlich und unheimlich:
Die NWO ist dokumentierter Rothschild-Kommunismusund die Bankster nehmen jetzt die Weltmacht durch ihre Waffe über: KRIEG – UND REVOLUTION IST EBEN KRIEG.

Henry Makow 21 April 2017: In Bezug auf  die  Freimaure-rei: “Jede Freimaurer-Organisation versucht, alle notwendigen Voraussetzungen für den Triumph der kommunis-tischen Revolution zu schaffen, das ist das offensichtliche Ziel der Freimaurerei”, sagte Kommunist Christian Rakovsky, selbst hochrangiger Freimaurer. Rakovsky spottet über den “elementaren Marxismus … den demagogischen Populären”, der die Intellektuellen und Massen getäuscht hat. Marx wurde von Rothschild angeheuert, um die Massen zu täuschen. Das Ziel der Revolution ist nichts weniger, als die Realität in Bezug auf die Interessen der Banker neu zu definieren. Dies beinhaltet die Förderung der subjektiven Wahrheit über die objektive Wahrheit. Wenn Lenin “etwas wahrhaftig” fühlt, dann ist es real. “Für ihn war jede Realität, jede Wahrheit  angesichts der einzigen und absoluten, die Revolution relativ.”

Egal, wen wir wählen, wir bekommen das Gleiche: Endlosen Krieg. Terror. Geschlechts-Umwandlung. Warum ist das so?

Unsere “Spitzenpolitiker” sind alle Rothschild-Lakaien.
Die Rothschilds sind Kabalisten (Satanisten).
Sie haben ein Monopol über die Schaffung des Wechselmediums, über Kredit & Währung. Sie produzieren diese Coupons aus dem Nichts, was unsere Regierung selbst tun kann, zins- und schuldenfrei. Ach, unser “Geld” sind Chips in ihrem digitalen Casino.

Ihre Agenda ist es, dieses Monopol zu schützen, indem sie es in ein Monopol über alles – Macht, Wissen, Kultur, Religion ausweiten  – durch Umerziehung der Menschheit, um ihnen zu dienen. Das ist “die Matrix”. Aus diesem Grund werden kommunistische und LGBT-Werte an unsere  Kinder vermittelt. Warum wurden Universitäten kastriert? Warum fördern Konzerne und Banken Migration und Homosexualität? Warum ist die Außenpolitik des Westens auf die Zerstörung eines Widerstandes (Russland, Syrien, Jemen, Iran, Korea) ausgerichtet? Die Gesellschaft ist satanisch von diesen Leuten besessen, die Freimaurerei und das Judentum als ihre Instrumente benutzen.
Warum bekommen so wenige “Experten” das mit?

Der Staat ist eine Front für die freimaurerischen jüdischen Zentralbanker, die ihre “Schulden” besitzen.
Alles, was die “staatliche” Macht erhöht, ist kommunistisch. Die Weltregierung wird dies auf die nächste Stufe bringen.
Die Kommune(1870): Seit dieser Zeit war jeder Krieg ein riesiger Schritt auf den  Kommunismus zu.”
“Das Ziel der Freimaurerei ist der Triumph des Kommunismus”.
——————-

Die meisten Menschen denken, der Kommunismus sei eine Ideologie, die sich der Verteidigung der Arbeiter und der Armen widmet. Das war eine unglaublich erfolgreiche Lösung, die Millionen manipulierte.

Hinter dieser  Erfindung widmet sich der “Kommunismus” der Konzentration aller Reichtum und Macht in den Händen des Zentralbankkartells (Rothschilds und ihrer Verbündeten), indem er sie als Staatsmacht verkleidet.

Das Zentralbank-Kartell ist das ultimative Monopol. Es hat ein fast globales Monopol in Bezug auf  staatliche Kredite. Sein Ziel ist es, dies in ein Monopol über alles zu überführen – politisch, kulturell, ökonomisch und geistig. Eine Weltregierung = Rothschild Monopol = Kommunismus

Diese Ideologien – Sozialismus, Liberalismus, Faschismus, Neokonservatismus, Zionismus und Feminismus – sind Fronten für den “Kommunismus” und werden vom Zentralbankkartell organisiert und finanziert. Die aktuellen Ereignisse werden von den Zentralbankern entworfen, um die Regierungsgewalt zu erhöhen.

Krieg ist das Mittel, mit dem die Zentralbanker ihre Agenda vorantreiben. Rakovsky sagt, dass
1.Trotsky hinter dem Mord an dem Erzherzog Ferdinand stunde (was den Ersten Weltkrieg auslöste).
1938 skizzierte Rakovsky drei Gründe für den bevorstehenden 2. Weltkrieg.

A: Hitler begann, sein eigenes Geld zu drucken. “Das ist sehr ernst, viel mehr als alle äußeren und grausamen Faktoren im Nationalsozialismus.”

B: Der “voll entwickelte Nationalismus Westeuropas ist ein Hindernis für den Marxismus … die Notwendigkeit für die Zerstörung des Nationalismus  allein ist einen Krieg in Europa wert.”

C: Der Kommunismus kann nicht triumphieren, wenn er das “noch lebende Christentum” nicht unterdrückt. Er verweist auf die “permanente Revolution” aus der Geburt Christi und die Reformation als “ihren ersten Teilsieg”, weil sie das Christentum spaltet.

“In Wirklichkeit ist das Christentum unser einziger wirklicher Feind  weil all die politischen und ökonomischen Phänomene der bürgerlichen Staaten daher herrühren. Das Christentum, das das Individuum kontrolliert, ist in der Lage, die revolutionäre Projektion des neutralen sowjetischen oder atheistischen Staates zu annullieren.”

Jetzt fördern die Zentralbanken den 3. Weltkrieg wi e im ” Zusammenprall der Zivilisationen”. Man ersetzt  das Christentum mit dem Islam und hetzt die  “Christen” gegen sie. 
Kommentar: Makow ist in Bezug auf die Gefahr seitens des Islams blind

Society is totally subverted. Government, education, entertainment and the news media are in the hands of the central banking cartel. The private sector sings from the same song book on subjects like “diversity.” The same applies to think tanks, foundations, NGO’s, professional associations and major charities. Intelligence agencies serve the central bankers. (This article “How the Fed Bought the Economics Profession” is the template for all professions.)

Die neue Welt-ord- nung schafft eine falsche Wirk-lichkeit, die unsere geistige Ver-skla-vung darstellt. Legionen von Experten, Professoren und Politikern setzen ihre Gebote durch. Dies ist die Agentur (“Agenten”), die sich in den Protokollen der Weisen von Zion wohl fühlen.

Die Gesellschaft ist total untergraben: Regierung, Bildung, Unterhaltung und die Medien sind in den Händen des Zentralbank-Kartells. Der Privatsektor singt aus demselben Liedbuch zu Themen wie “Vielfalt“. Das gleiche gilt für Think Tanks, Stiftungen, NGOs, Berufsverbände und große Wohltätigkeitsorganisationen. Nachrichtendienstagenturen dienen den Zentralbankern.

Infolgedessen ist die Gesellschaft hilflos, ihr eigentliches Problem anzugehen: die Konzentration der Macht in den Händen der Cabala-gläubigen Banker. Es gibt keinen Mangel an Rothschild Lakaien.

Was ist das Heilmittel? Verstaatlichung der Zentralbanken, Ablehnung von Schulden aus dem Nichts, brechen von Kartellen, vor allem Hollywood und den Medien, und strenge öffentliche Kampagnen-Finanzierung führen. Darüber hinaus brauchen wir eine spirituelle Wiederbelebung, eine Rückkehr zur wahren Religion oder zumindest eine Bejahung Gottes und eine moralische Ordnung.

http://new.euro-med.dk/20170422-henry-makow-der-zweck-laufender-weltereignisse-und-des-bevorstehenden-3-weltkrieges-rothschilds-kommunistische-eine-welt-regierungs-ubernahme.php

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Der Honigmann

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Banken: Wenn Banken und Sparkassen einfach zu bleiben - Vielleicht schon nach Ostern 2017?

„Die Banken gehen zu“

So steht es im unteren Teil des aktuellen Artikels vom 14.04.2017 von Walter Eichelburg auf Hartgeld.com. Die Artikelüberschrift „Die Banken schließen“ hatte gar nicht die Wirkung in mir ausgelöst, als es „Die Banken gehen zu“ tat.

Die Frage tauchte auf, weiß eigentlich irgend jemand was es bedeutet, wenn „die Banken zu gehen“?

Beim Blick auf das aktuelle Weltgeschehen sind wir von „Die Banken gehen zu“ nicht mehr weit entfernt

Wie viele Ereignisse „dürfen“ es noch sein, bis die Banken „zu gehen“? Das läuft schon stakkatomäßig ab. Gestern „noch Syrien“, heute Nordkorea, was darf es morgen sein? Die Liste an Ereignissen bis zu „noch Syrien“ erscheint endlos und am Ende der Liste sehe ich ein Ereignis, das heißt „die Banken gehen zu“.

Es ist im Moment keine Besserung im Sicht, deshalb ist man an „die Banken gehen zu“ ganz nah dran.

Im Umkehrschluß heißt das der, der auf eine Bank zugeht, nicht mehr hinein kommt

Heute im Online-Zeitalter ist das natürlich einfach: „Bin ich denn schon drin, oder was?“ Also in der Online-Bank? Im Prinzip schon, aber wie es im Artikel von Walter Eichelburg auch genannt wird, braucht es dazu Strom, also Elektrizität (Energie) um in die Bank zu kommen. Bei einem Stromausfall braucht man sich gar nicht auf den Weg zur Online-Bank machen.

Steht man dann trotzdem vor der Online-Bank und gibt seine „Zugangs“daten ein, kann es sein, daß der Zugriff von der Bank gesperrt wurde. Die Bank „hat zu“. Das gilt für die Online-Bank genauso wie die Hausbank um die Ecke. Wer von innen zusperrt will, daß keiner rein kommt. Das Aufwacherlebnis eines „Bin ich immer noch draußen, oder was?“ wird entsprechend schrecklich sein.

„Bankgeschäfte“ sind dann nicht möglich

Was ist aber zum Beispiel mit automatischen Buchungen? Daueraufträge, terminierte Überweisungen, Belastungen über Einzugsermächtigungen? Laufen diese dann automatisch ab oder werden diese gestopt oder ausgesetzt?

Wer keinen Online-Zugriff hat macht sowieso nichts mehr, aber vielleicht schöpft man Hoffnung per manueller Überweisung, die man in den Bankbriefkasten wirft? Fehlanzeige droht, denn die Überweisung muß „ausgeführt“ werden. Es wird aber kein „Ausführender da sein weil die Bank zu hat“. Wer nicht zahlt gerät in Verzug. Wie lange dauert es wohl, bis ein gewohnter Zahlungsempfänger erkennt, daß er kein Geld bekommen wird? Ob kurz- oder langfristige Betrachtung ist egal.

Bei Geldautomaten sehe ich das leidenschaftslos

Die Schnellsten werden noch Geld bekommen und entweder sind die Automatenkästen dann leer, der Zugriff wird gesperrt oder der Strom fällt aus. Ich denke nicht, daß noch jemand kommt und die Automaten auffüllt.

Dem Ganzen wohnt eine besondere energetische Kraft inne…

…die sich schnell aufbauen wird. Noch ist diese Kraft nicht da, aber wenn die Banken „zu gehen“, baut sie sich schnell auf. Da drin ist das „eigene Geld“. Die Kontoinhaber sagen „mein Geld“, aber sie haben auf mehrere Arten und Weisen keinen Zugriff. Sie kommen nicht mehr ran. Das baut sich innerhalb kürzester Zeit unglaubliches Potential an (negativer) Energie auf. Je länger der Zustand andauert, desto mehr wachsen die Formen dieser Energie: Verständnislosigkeit, Ärger, Wut, Aggression, Unmut, Grimm, Entrüstung, Empörung, Zorn, Hass, Raserei, Rage, Furor, Gift und Galle werden auf die Bank „gesprüht“ und noch viel mehr.

Ein komisches, innerliches Geühl macht sich breit: Erregung, Gereiztheit, Zähneknirschen, Verdrießlichkeit, Mißbehagen usw.

Eine Welt ohne Geld

Besser gesagt ohne Zugang und Zugriff zum Geld. Es gibt eine stattliche Anzahl solcher Begrifflichkeiten, niemand hat sie bis jetzt im Blickfeld. Anfangs mag man noch auf eine Geduldsprobe (=Zeitverzögerung, auf Zeit spielen, Beschwichtigung) durch die verantwortlichen Geldsystembetreiber (Banken) und Politiker gestellt werden, aber dann?

Was für ein Schockerlebnis – Der Zugriff auf die Sicherheit ist verwehrt

Es ist das, was gerade die Deutschen am meisten trifft: SICHERHEIT. Die pekuniäre Sicherheit löst sich auf, die Sicherheit „die aus Geld besteht“ schwindet dahin. Wie lange wird es dauern, bis man bemerkt, daß all die Häuser (also die Firmen) die Geld verwahren, diese Sicherheit nicht bieten können? Was für ein Irrwitz ist es, wenn das heimische Kopfkissen genau diese Sicherheit bieten kann? Man stelle sich das vor: da drinnen sitzt die persönliche Sicherheit und „Zukunftssicherheit“ jeder Person (Kontoinhaber) in Form von Geld, man hat keinen Zugriff (auch wenn man darauf zugeht) und diese Sicherheit löst sich plötzlich auf? Was passiert, wenn die Schafe merken, daß sie den falschen Institutionen und Sicherheitsversprechungen vertraut haben? Bei Politikern weiß man, daß sie ihre im Wahlkampf vollmundigen Versprechungen nicht einhalten werden. Wenn man mit Bankern genau die gleiche Erfahrung macht, wird das ein völlig „neues Erlebnis für die Erlebenden“ sein.

Natürlich denkt man an kurzfristige Ausweichmöglichkeiten

Kreditkarten oder virtuelles Netz-Geld (Bitcoin, PayPal) beispielsweise. Trotzdem bleibt man gefangen, denn das bargeldlose Geldsystem ist ein abgeschlossenes System. Wer sein Geld nicht in irgendeiner Form hausgeholt hat, kann nicht hin, denn die Banken, der Geldverteilungsapparat hat zu.

Die Pumpe, die den Geldkreislauf antreibt, kann schlagartig ausfallen

Das kann tödlich enden. Die Medizin ist das beste Beispiel dafür. Kommt der Blutkreislauf auf irgendeine Art und Weise ins Stocken (Schock, Embolie, Herzinfarkt) dauert es nicht lange bis zum Untergang und Tod des ganzen Systems. Auch das kann „die Banken gehen zu“ bedeuten. Das System lebt von der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes. Die Liqudität nimmt ab, der Kreislauf stockt.

Eine kleine Unterscheidung

Man sollte noch unterscheiden zwischen Zugang und Zugriff. Vielleicht manchen die Banken wieder auf (eine Beruhigungsmaßnahme), zumindest hat man (teilweisen) Zugang zu allem, was sich in der Bank befindet. Das heißt aber noch lange nicht, daß man Zugriff auf das elektronische Geldsystem hat.

Zugriff heißt auch „Zugriff auf den Bestand seiner Wertpapiere“ zu haben. Also die Handelbarkeit von Aktien, festverzinslichen Papieren, Zertifikaten usw usf. Was also, wenn die Handelbarkeit dieser Titel nicht mehr gegeben ist, weil „die Märkte zu sind“? Wenn die Banken zu sind, haben die Wertpapiermärkte gezwungenermaßen auch zu. Es fehlen die Verrrechungsmöglichkeiten zwischen Konto und Depot. „Konto zu“ würde heißen „Depot zu“. Einen Auftrags- und Ausführungsstau wird es nicht geben.

Zugänge

Haben Sie es bemerkt, daß wir auf ein Ereignis „Die Banken gehen zu“ zugehen und schon lange zusteuern? Die Hoffnung schwindet zuletzt, deshalb hofft man dann, daß die „Banken wieder auf gehen“. Wenn sie es aber nicht tun?

Das ist ein feines psychologisches Netz, daß hier gesponnen wird

Wie lange dauert es bis man erkennt, daß man nicht mehr an sein Geld heran kann? Das war man doch so gewohnt und jetzt ist es auf einmal anders. Das war sozusagen die Achillesferse der Konto- und Depotgläubigen: die Macht der Gewohnheit.

Aber sehen Sie sich um. Was ist schon normal auf dieser Welt?

Haben Sie die Unnormalität und Verrücktheit und den augenblicklichen wirren Zustand dieser Welt noch nicht realisiert oder erkennen mögen, weil Sie immer noch den Verantwortlichen und Politikern vertrauen? Wie irr muß man sein um die Welt an diesen Zustand zu bringen, wie wir ihn jetzt haben? Die Welt ist voll von „irren Königen“, das „Game of Thrones“ gibt es wirklich.

„Die Banken gehen zu“, dazu braucht es den optimalen Zeitpunkt. Im optimalen Zeitfenster befinden wir uns aktuell. Ostern 2017 bietet lange Feiertage und Ferien und geschlossene Börsen weltweit. Vielleicht heißt es gar nicht mehr „die Banken gehen zu“. Vielleicht heißt es am Dienstag nach Ostern einfach „Die Banken bleiben zu“.

‚Rien ne va plus’ – nichts geht mehr – weil die Banken zu haben, zu sind, geschlossen haben. Die Spielbank macht natürlich auch zu. Aber wem sage ich das.

http://der-bondaffe.com/2017/04/15/banken-wenn-banken-und-sparkassen-einfach-zu-bleiben-vielleicht-schon-nach-ostern-2017/

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Crazyrulez FALLOUT-Project

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Foto: Thomas Rodenbücher/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/
 Hannelore Kraft ist die schlechteste Ministerpräsidentin, seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland. Sie hat mit ihren Mitstreitern aus dem rot-grünen Sektor dafür gesorgt, dass NRW einen Totalschaden erleiden musste. Doch davon scheint sie nichts wissen zu wollen. Der „Focus“ schreibt:

Die sieben Jahre rot-grüner Regierung unter Kraft haben dem Land keine Verbesserung beschert. Im Gegenteil: Kritiker bemängeln, dass selbst das geringe Wirtschaftswachstum durch neue Schulden erkauft worden sei. NRW hat rund 180 Milliarden Euro Schulden – und will 2017 nochmals 1,6 Milliarden an neuen Schulden aufnehmen, während die meisten Bundesländer ohne auskommen…

Auch in Sachen Bildung schneidet NRW schlecht ab. Im Bildungsmonitor 2016 landete das Land auf Platz 14. In welch schlechtem Zustand Straßen und Brücken sind, erfuhr der Rest der Republik spätestens mit der Sperrung der Rheinbrücke bei Leverkusen für Lkw. Der Bund klagt regelmäßig, dass NRW selbst bewilligte Gelder zur Sanierung nicht abrufe.

Nun führt NRW auch noch die Statistik der Wohnungseinbrüche an. Innenminister Jäger war darüber hinaus zuletzt massiv wegen des Umgangs mit dem Berlin-Attentäter Anis Amri unter Druck geraten…

Nach einer Studie der Bertelsmann Stiftung stieg die Kinderarmut in Nordrhein-Westfalen zwischen 2011 und 2015 von 17 auf 18,6 Prozent. Und die Quote, die die Armutsgefährdung insgesamt misst, stieg nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im selben Zeitraum von 15,4 auf 17,5 Prozent. Bei der Arbeitslosenquote liegt das Land mit 7,7 Prozent im Westen an der Spitze. Insgesamt haben zwar mehr Menschen Arbeit, verdienen damit aber weniger…

http://www.focus.de/politik/deutschland/wahlkampf-2017-kranker-mann-nrw-wie-hannelore-kraft-ihre-amtszeit-schoenredet_id_6906257.html

Foto: Thomas Rodenbücher/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/

http://www.journalistenwatch.com/2017/04/07/rot-gruener-totalschaden-in-nrw/

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Der bekannte Börsenexperte und ehemalige n-tv und N24 Moderator Michael Mross gab bei SchrangTV-Talk nach seinem schweren Unfall ein brisantes Interview.

Diesmal empfehle ich jedem, sich dieses Video anzuschauen, da wir alle davon betroffen sind.

Themen sind unter anderem:

– Warum ist ein Bargeldverbot nur in entwickelten Ländern wie Deutschland und Schweden möglich?

– Warum werden durch die Politik gerade Arbeitnehmer und Angestellte enteignet?

– Warum wird Deutschland bei Anhebung der Zinsen Pleite gehen?

Beste Grüße

Heiko Schrang

SchrangTV

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Viele können sich in Deutschland immer noch nicht vorstellen, dass es tatsächlich zur Bargeldabschaffung kommen wird. Doch wenn selbst im ZDF öffentlich über die Gefahren eines Bargeldverbots gesprochen wird, müssten mittlerweile bei allen die Alarmglocken anspringen.

In einer ZDF Sendung, die bereits im Frühjahr 2016 ausgestrahlt wurde, gab der heuteplus Reporter und Autor Christian von Rechenberg dazu einen Kommentar: Es beginnt schleichend mit der Abschaffung des 500 Euro Scheins.

Man will uns von einer Agenda ablenken, nämlich der kompletten Abschaffung des Bargeldes. Schäuble will bald das Verbot durchsetzen, Beträge nur noch bis zu 5.000 Euro in bar zahlen zu können. In manch anderen Ländern der EU ist das Verbot schon durchgesetzt. Die Argumente sind immer die gleichen: Bargeld ist antiquiert und dient nur den Gesetzlosen.

Dabei ist Bargeld laut EU-Vertrag und Bundesbank das einzige gesetzliche Zahlungsmittel. Wir haben das Recht auf Bargeld und kein Gesetz schreibt vor, dass das Geld auf der Bank lagern muss. In einer Welt ohne Bargeld läge es aber genau da – eingesperrt. Die Kontrolle haben andere und das ist fatal, denn gerät die Bank in Not, gibt es für unser Geld kaum eine Rettung: Abheben kann man es nicht, stattdessen haftet man neuerdings für die Schulden der Bank mit.

Eine Welt ohne Bargeld ist das von Zentralbankern gewünschte Szenario: So könnten die Zinsen endgültig ins Minus gedrückt werden und wir würden für unsere Ersparnisse „bestraft“, d. h. zahlen dafür. Die EZB macht das bereits jetzt schon – wenn auch noch zaghaft, denn die Kunden würden sonst ihre Konten leerräumen.

In einer Welt ohne Bargeld geht das aber nicht mehr. Minuszinsen würde langsam die Guthaben auffressen und dann wäre man gezwungen zu handeln: Entweder das Geld ausgeben oder anlegen, z.B. in Staatsanleihen.

So klingeln auf beiden Wegen bei Schäuble die Kassen. Der Abschied vom 500 Euro Schein im Jahr 2018 ist ein Alarmzeichen. Die mögliche Entwicklung ist brandgefährlich, denn in einer Welt ohne Bargeld würde man enteignet.

Nur Bares ist Wahres

Geld, also Banknoten aus Papier und Münzen, ist seit Jahrhunderten ein allgemeines und bewährtes Tauschmittel – also Barzahlungsmittel: Geld gegen Ware oder Dienstleistung. Doch nun behaupten kritische Stimmen, dass Bargeld endgültig abgeschafft werden soll. Alles soll nur noch elektronisch bezahlt werden. Diese Kritiker warnen und befürchten – zurecht – den Freiheitsverlust der Menschen.

Schon jetzt gibt es einige Länder, auch in Europa, die auf das Bargeld verzichten wollen. Dänemark setzt auf diesen Trend, aber auch Schweden. Hier wurde begonnen, auf elektronische Zahlungsmethoden umzustellen. Ebenso in den USA: dort laufen viele alltägliche Zahlungen über Kreditkarten, selbst bei kleinsten Beträgen im Supermarkt oder im Coffeeshop. Und trotzdem, auf das Bezahlmittel Scheine und Münzen wird dort nicht verzichtet.

Vielleicht liegt es an der Warnung der Kritiker vor der Abschaffung des Bargeldes. Sie zitieren den russischen Dichter Dostojewski, der Geld als geprägte Freiheit bezeichnet hat. Die Kritiker befürchten die Schaffung des transparenten Kunden. Elektronische Zahlungen laufen über die Banken und sind somit alle nachzuverfolgen und auszuwerten.

Es ist dann genau nachzuvollziehen, wann jemand etwas gekauft hat, wo er dies getan hat und zu welchem Preis. Es können Bewegungsprofile des Menschen erstellt werden und Gewohnheiten analysiert, um so vielleicht genau auf ihn zugeschnittene Werbung oder Angebote machen zu können, bei denen ihm eventuell andere Möglichkeiten vorenthalten werden. Der gläserne Bürger wäre Realität. Die Überwachung durch NSA und BND sind nur die Anfänge, verglichen mit den Möglichkeiten einer elektronischen Kontoverfolgung.

Ist dies ein tatsächliches Horrorszenario oder sind die Kritiker nur gegen den „Fortschritt“?

Welche Absicht steckt hinter der Abschaffung des Bargelds?

Es sind die Interessen der sogenannten Finanzelite und Finanzindustrie. Bargeld ist der letzte Feind derjenigen, die die volle Kontrolle der Bürger wollen – Bargeld ist eben nicht vollständig kontrollierbar. Das letzte Stück Privatsphäre und persönliche Freiheit, das Bargeld dem einzelnen noch ermöglicht, dem möchte man ein Ende bereiten. Big Data ist dann da: Datenmining ist die Währung der Zukunft, jeder ist gläsern und noch kontrollierbarer.

Als nächster Schritt werden Negativzinsen eingeführt, als Bankkunde kann man dann sein Geld endgültig nicht mehr abheben, sondern nur zusehen, wie es schleichend verschwindet und man enteignet wird. Ohne Bargeld kann der Sparer nicht vor den Negativzinsen der Europäischen Zentralbank fliehen.

Große Investoren werden von den Banken in Deutschland bereits mit Strafzinsen belegt. Ohne Bargeld gibt es den wehrlosen Sparer, der sich der Mithaftung seiner Spareinlagen bei einer Bankpleite nicht entziehen kann.

Stirbt das Bargeld, stirbt die Freiheit

Bargeld ist ein elementares Stück Freiheit der Menschen – Bargeld ist gedruckte Freiheit. Selbstbestimmung kann ich noch über Bargeld ausüben – ein großes Stück Freiheit, das die meisten sich bewahren möchten – genau deshalb aber soll es abgeschafft werden.

Bargeld muss auch weg, weil es das gewünschte Geldmengenwachstum, das man aus dem Nichts erschaffen kann, begrenzt. Ohne Bargeld gibt es aber nur noch Zahlen auf Bildschirmen. Banken könnten noch mehr Schulden kreieren, die andere noch reicher machen. Das ist das Ziel der Finanzelite, der Hochfinanz. Es sind die fünf bis zehn üblichen Familien und privaten Notenbanken, die aus dem Hintergrund die Strippen ziehend Geld aus dem Nichts kreieren.

Totschlagargumente gegen Bargeld

Die oft verwendeten Totschlagargumente gegen Bargeld sind Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung, Kriminalitätsbekämpfung und (wirklich lächerlich) hygienische Gründe. Gründe, die eher an den Haaren herbeigezogen sind, denn die Kriminalitätsindustrie braucht heutzutage kein Bargeld mehr für Geldwäsche.

Alles läuft über digitale organisierte Kriminalität und Hacker. Ein faires Steuersystem und sinnvolles Einsetzen der Steuern, die wir zahlen (Stichwort Steuerverschwendung der Bundesregierung), könnte die Probleme der Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung beheben.

Die Politiker reden selten oder nie offen über die Schritte, die schon zur Bargeldabschaffung eingeleitet wurden und was das eigentliche Ziel dessen ist.

Die Group of Thirty, eine Gruppe von aktiven Notenbankern, Politikern, Volkswirten, Bankenchefs und ehemalige Bundesbankpräsidenten, hält seit 2010 jährlich Geheimkonferenzen zur Abschaffung des Bargeldes ab. Darüber wird natürlich nicht berichtet, alles geschieht im Verborgenen und Dinge werden stillschweigend und schleichend umgesetzt.

Es gibt bereits Bargeldobergrenzen

Dabei gibt es schon Bargeldobergrenzen, z.B. 15.000 Euro in Kroatien. Bei uns in Deutschland wurde 2016 der 500 Euro Schein abgeschafft. Schäuble hat kürzlich auch bei uns eine Bargeldobergrenze ins Gespräch gebracht. Diese soll bei 5000 Euro liegen. Und er geht noch weiter: Wer mehr als 10.000 Euro in bestimmten Geschäften ausgibt, soll bei den Behörden als verdächtig gemeldet werden.

Die Absenkung der Meldepflicht für Bargeldgeschäfte ist nichts anderes als eine Einschränkung des Bargeldverkehrs durch die Hintertür. Bisher galten Geschäfte ab 15.000 Euro als meldepflichtig, so gilt die Meldepflicht nun ab 10.000 Euro. Zudem wurde der Kreis grundsätzlich meldepflichtiger Geschäfte und Unternehmen ausgeweitet. Eine Begrenzung auf 5.000 Euro wäre der Einstieg in die endgültige Abschaffung des Bargelds. Und genau das ist der Fall. Langsam nähert man sich diesem Endziel an.

Weitere Beispiele für das Bargeldverbot

Auch in Dänemark sind die Bargeldzahlungen auf 50.000 Dänische Kronen (6.700 Euro) beschränkt worden. Belgien und die Slowakei haben eine Beschränkung in Höhe von 5.000 Euro. In Griechenland liegt die Grenze aktuell bei 1.500 Euro bei Privatzahlungen und 3.000 Euro bei Geschäftstransaktionen.

In Spanien liegt sie derzeit bei 2.500 Euro. Italiener dürfen nur noch Rechnungen unter 1.000 Euro in bar bezahlen. Auch die Franzosen sind an das Limit von 1.000 Euro gebunden.

In Schweden und Holland wurde das Bargeld schon 2013 nahezu vollständig abgeschafft, indem einige der größten Investmentbanken und Supermarktketten einfach kein Bargeld mehr angenommen haben. Der Verbraucher hat dort also kaum die Möglichkeit gehabt, dem Bargeldverbot zu entkommen.

Endgültig? Bargeldverbot in Schweden…

Schweden hat ein Gesetz beschlossen, dass ab es 2018 kein Bargeld mehr geben soll. Die Nordeuropäer sind auf dem Weg, das Bargeld komplett abzuschaffen. Eine bargeldlose Gesellschaft halten viele Bürger für eine Schreckensvorstellung. Wer heute das Gerede von einem Bargeldverbot für reine Angstmacherei und Verschwörungstheorie hält, kann schon morgen eine böse Überraschung erleben. Ein Blick nach Schweden genügt, um den gläsernen Bürger und das Ende der finanziellen Freiheit des Bürgers befürchten zu müssen.

In Österreich herrscht nun eine Registrierkassenpflicht, die online mit dem Fiskus verknüpft ist. 80.000 Mitarbeiter wurden von Firmen schon mit dem RFID Chip zwangsgechipt: Dies ist dann der nächste Schritt zur Komplettüberwachung und zum Kontosklaven. Man kann dann vom Staat einfach „abgeschaltet“ werden, Konten und Gelder können gelöscht oder Kreditkarten von Leuten, die nicht systemkonform sind, einfach gesperrt werden.

Mit einem Schlag erklärte die indische Regierung am 8. November 2016 die beiden größten Geldscheine und damit über 80 Prozent des indischen Bargelds mit sofortiger Wirkung für ungültig. Diese konnten nur begrenzte Zeit auf Bankkonten eingezahlt werden, bevor sie ungültig verfallen. Die Bargeldabgabe durch Banken wurde streng limitiert. Fast die Hälfte der Inder hat kein Bankkonto und sehr viele keine Bank in der Nähe. Die Wirtschaft läuft ganz überwiegend auf Bargeldbasis. Folgerichtig gab es eine extreme Geldknappheit und große Härten vor allem für die ärmeren und ländlichen Bevölkerungsgruppen. Auch im Dezember litten die Menschen noch erheblich unter Geldmangel und den damit einhergehenden Schwierigkeiten, ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Was haben die USA mit der Bargeldabschaffung zu tun?

Worüber erstaunlicher Weise niemand zu reden oder zu schreiben scheint, ist die entscheidende Rolle, die Washington dabei spielte: Die Partnerschaft zur Vorbereitung der vorübergehenden Bargeldabschaffung in Indien fällt mit der Amtszeit des letzten Präsidenten der indischen Notenbank, Rajan, zusammen. Rajan war vorher und ist jetzt wieder Ökonomieprofessor an der Universität Chicago.

Er war von 2003 bis 2006 Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington. Er ist Mitglied der in Washington angesiedelten Group of Thirty, in der sich Vertreter großer privater Finanzinstitute hinter verschlossenen Türen mit dem Spitzenpersonal der wichtigsten Notenbanken abstimmen. Dieser Gruppe gehört auch Mario Draghi an, der Chef der EZB.

Das Geschäftsinteresse der global dominanten US-amerikanischen Finanzelite ist auch ein Grund, warum die US-Regierung die Zurückdrängung des Bargelds in anderen Ländern betreibt. Daneben gibt es auch das Überwachungsmotiv, da US-Geheimdienste und US-Firmen den gesamten internationalen Zahlungsverkehr und den gesamten Datenstrom mitlesen können.

Bargeld-Verbot für 2018 in der EU geplant

Die EU plant möglicherweise, ab 2018 das Bargeld komplett abzuschaffen. Das geht aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits vom Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind. Die Finanzminister der EU-Mitgliedsstaaten begrüßen die neue Regelung ausdrücklich. Demnach soll das Bargeld in drei Jahren komplett abgeschafft werden. Bezahlt werden darf dann nur noch mit Kreditkarten. Dies gilt dann auch für Minibeträge.

Der Vorstoß kam offenbar von der Bankenlobby. Die Finanzindustrie beklagt schon seit langem, dass die Bereitstellung von Bargeld mit erheblichen Kosten verbunden sei. Brüssel verweist außerdem auf gute Erfahrungen mit bargeldlosem Zahlen in Schweden. Dort sei die Kriminalitätsrate um 10% gefallen. Raubüberfälle bei Banken und Privatpersonen sanken praktisch auf null. Als Stichtag für das Bargeldverbot gilt der 1. Januar 2018. Danach soll es laut EU keine Möglichkeit mehr geben, bar zu zahlen. Einzelhandel und Dienstleister machen sich ab diesem Zeitpunkt strafbar, wenn Sie Münzen und Scheine annehmen.

Gibt es für uns einen Ausweg? Ihre persönliche Checkliste

Bis zur Bargeldabschaffung gibt es Möglichkeiten, sich darauf vorzubereiten:

  1. Man kann Alternativwährungen oder Regionalwährungen einsetzen. Der einzelne kann sich einen Vorrat an ausländischer Währung anlegen – Währungen von Ländern außerhalb der EU, z. B. Norwegische Krone, Schweizer Franken, Britische Pfund oder Russische Rubel. Dieses Geld können Sie entweder zu Hause verwahren oder auch auf ausländischen Konten. Dies jedoch birgt Risiken – im Zweifelsfall müssen Sie in die betreffenden Länder reisen, um Geld abzuheben.

  2. Gold eignet sich ebenso als Währungsreserve. Dies hat sich in vielen historischen Phasen und Ländern gezeigt.

  3. Sogar die alte DM könnte helfen – wenn Sie noch Bestände haben. Zumindest in Osteuropa ist sie als Tauschwährung teils noch anerkannt.

  4. So lange wie möglich bar bezahlen, damit man nicht schon jetzt komplett gläsern wird, sich in Tauschkreisen anmelden und Gold und Silber kaufen.

  5. Immer mehr Menschen müssen auf das drohende Problem aufmerksam gemacht werden. Widerstand hilft. In Deutschland ist Bargeld so beliebt wie noch nirgends.

  6. Letztendlich können wir nur gemeinsam für einen gesellschaftlichen Ausweg der Menschheit aus dem Schuldgeldsystem kämpfen und ein neues System erschaffen: Eine komplette Transformation in ein neues Finanz-, Geld- und Wirtschaftssystem. Ein völlig neues Gesellschaftssystem, das uns aus dem Schuldgeld- und Zinsgeldsystem hin zu einer real gedeckten Vollgeldwährung führt. Geld darf nicht mehr der Kontrolle und Erschaffung von privaten Notenbanken unterliegen, sondern nur ein Rechtsstaat darf Währung herausgeben.

http://www.watergate.tv/2017/03/31/jane-simpson-bargeldverbot-2018/

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Der Honigmann

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Die Bundesregierung beteiligt sich an dem Projekt „Grüne Moscheen“ in Marokko. Dafür werden fünf Millionen Euro ausgegeben. Der Bund der Steuerzahler kritisiert, dass deutsche Steuerzahler bei der Durchsetzung dieser „grünen“ Ideologie im Ausland zusätzlich zur Kasse gebeten werden.

Die Bundesregierung investiert fünf Millionen Euro für „Grüne Moscheen“ in Marokko. Dabei kooperiert sie mit dem Religionsministerium. Dies recherchierte der Bund der Steuerzahler (BdSt).

 Demnach werden in dem nordwestlich gelegenen afrikanischen Staat Moscheen energetisch modernisiert. Dabei kommen LED-Beleuchtung, Photovoltaiksysteme und Solarthermie-Anlagen für die Warmwassererzeugung zum Einsatz. Das Projekt nennt sich „Grüne Moscheen“.

Die islamischen Gebetshäuser werden von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) mit fünf Millionen Euro unterstützt. Kooperiert wird laut BdSt dabei mit dem Religionsministerium in Marokko, der nationalen Energieinvestitionsgesellschaft sowie der Erneuerbare-Energieagentur des Landes.

„Mit dem Programm zur Entwicklung ‚Grüner Moscheen‘ will die marokkanische Regierung die Verbreitung energieeffizienter Technologien ankurbeln“, heißt es auf der GIZ-Webseite. Das Ziel: „Marokkanische Unternehmen profitieren von neuen Marktchancen. Zusätzliche Arbeitsplätze für Fachkräfte sind vorhanden. Die Bevölkerung ist für die Vorteile von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien sensibilisiert.“

Das Vorhaben sei Teil „der Sonderinitiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit zur Stabilisierung und Entwicklung in Nordafrika und Nahost“.

 Dabei übernimmt die GIZ die Aufgabe, „maßgeschneiderte Fortbildungen für marokkanische Unternehmen im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeffizienz sowie Weiterbildungen in den Bereichen Unternehmensführung und Marketing zu fördern“, so BdSt. Demnach sollen mindestens 600 Moscheen bis März 2019 energetisch modernisiert werden.

Die marokkanischen Unternehmen, die dieses Projekt durchführen, erhalten laut BdSt eine Entlohnung auf Grundlage sogenannter Energiesparverträge. „Sie übernehmen das finanzielle und technische Risiko für die Modernisierungen und werden im Gegenzug anhand der von ihnen erzielten Einsparungen entlohnt“.

Dieses Konzept ist in Deutschland als „Energie-Contracting“ bekannt: Dabei ist es üblich, dass Risiko und Ertrag bei den Unternehmen landen. Dies, so BdSt, erfordere keine finanzielle Unterstützung aus der marokkanischen Staatskasse.

Der Bund der Steuerzahler kritisiert jedoch, dass Deutschlands Steuerzahler bei der Durchsetzung dieser „grünen“ Ideologie im Ausland zusätzlich zur Kasse gebeten werden. (so)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gruene-moscheen-bundesregierung-finanziert-beleuchtung-von-islamischen-gebetshaeusern-in-marokko-a2085732.html

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Der Honigmann

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Ein Bündnis hat sich gebildet, um die Zentralbanken-Clique zu entfernen und ein neues auf Gold gestütztes globales Finanzsystem zu schaffen, das die Welt unter Nutzung der weltweiten Sicherheitenkonten verändern soll.

Vor ein paar Wochen, schrieb AnonHQ einen Artikel darüber, wie John F. Kennedy einst sein eigenes Todesurteil vorbereitet hatte. Weshalb die Rede, die er nach seinen ersten 100 Tagen im Amt hielt, und die Anordnung die er etwa zwei Jahre später in dem Versuch unterzeichnete, das US-Notenbanksystem zu beseitigen, letztlich zu seiner Ermordung führten.

In seiner Rede im Jahre 1961 sprach Kennedy über Geheimbünde, geheime Schwüre und geheime Verfahren. 1963 gab die Executive Order 11110 ihm als 35. Präsidenten der Vereinigten Staaten das Recht zur Ausgabe von auf Gold gestützter Währung durch das US-Finanzministerium, anstatt durch das Notenbanksystem.

Wie hatte Kennedy so große Mengen an Gold organisiert, um eine neue Währung zu tragen? Und was war die Rolle der Geheimbünde in seiner Vision? Nun, Kennedy arbeitete an einer Öffnung der weltweiten Sicherheitenkonten (GCA’s) – das wertvollste Finanzgeheimnis der Zentralbanken-Clique oder des Notenbanksystems – um die Welt durch humanitäre Projekte zu modernisieren und zum Besseren hin zu verändern.

Die Entstehungsgeschichte

Um ihre Gold- und Silberbestände im Wert von über 94 Milliarden Dollar abzusichern, wandte sich eine Gruppe von reichen und geheimnisvollen asiatischen Familien (auch bekannt als die Dragon-Familie) an die chinesische Kuomintang-Regierung. Diese entsandte sodann 7 Kriegsschiffe mit 50 Millionen Unzen Gold und Silber an die US-Notenbank zur Aufbewahrung. Im Gegenzug erhielt die Dragon-Familie 60-Jahres Gold-Anleihen. Dies geschah im Jahre 1938.

1944 fand die berüchtigte Konferenz von Bretton Woods statt, die zur Gründung eines globalen Finanzsystems führte, das auf dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der internationalen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (IBRD) basiert. Die USA, Frankreich und Großbritannien erhielten ein Mandat über 50 Jahre, die Welt zu modernisieren und zum Besseren hin zu verändern – mithilfe von schätzungsweise 2 Millionen Tonnen Gold aus dem legalen Besitz der Dragon-Familie. Diese großen Speicher von Vermögenswerten sind international besser bekannt als die sogenannten GCA’s.

Das Verderben

Nachdem die Welt misstrauisch geworden war und argwöhnte, dass der IWF den Interessen der Banken und politischen Eliten diente – namentlich, dass die Mittel der Dragon-Familie benutzt würden, um den Kalten Krieg voranzutreiben, und dass das globale Finanzsystems sich in eine zwielichtige Bank-Clique verwandelt habe -, unterzeichneten im Jahre 1963 Kennedy und Präsident Sukarno von Indonesien (der zum damaligen Zeitpunkt die finanzelle Kontrolle der GCA’s innehatte) die Vereinbarung von Green Hilton.

Die Vereinbarung sah die Verwendung der GCA’s zur Modernisierung und Umgestaltung der Welt durch humanitäre Projekte vor (zusammen mit einer neuen US-Währung, die das Notenbanksystem und die CIA abschaffen würde). Acht Tage später wurde Kennedy ermordet.

Die Executive Order 11110 wurde anschließend außer Kraft gesetzt, und 59.000 Tonnen Gold, die zu den GCA’s gehörten, wurden auf die Notenbank übertragen. Während die Banken-Clique es geschafft hatte, Kennedy zu stoppen, entfernte ein CIA-Putsch Präsident Sukarno aus dem Amt.

Die Green Hilton Vereinbarung wurde dann 1968 umgesetzt, nachdem die Bush-, Kissinger-, Rockefeller- und mehrere andere einflussreiche Familien einen künstlichen Nachfolger in die Rechte der GCA’s geschaffen hatten. Seitdem werden die GCA’s in illegaler und betrügerischer Absicht durch das Notenbanksystem benutzt.

Die Synthese

Im Jahr 1998 forderte die Dragon-Familie ihr Gold zurück (immerhin war der 60-Jahres-Zeitraum zur Aufbewahrung abgelaufen). Nachem die US-Notenbank sich geweigert hatte, erhob die chinesische Kuomintang-Regierung Klage gegen sie. Der Internationale Gerichtshof entschied zu Gunsten der Dragon-Familie und ordnete an, dass die US-Notenbank das Gold zurückgeben muss. Der erste Teil davon davon sollte am 12. September 2001 geliefert werden.

Doch dann geschahen die Attentate des 11. September. Cantor Fitzgerald Securities, ein Maklerunternehmen (mit Büros im World Trade Center), das den Papierkram für die Rückgabe des Goldes an die Dragon-Familie bearbeitete, wurde bei dem Anschlag in die Luft gesprengt, zusammen mit seinen 658 Mitarbeitern und dem Gold, das im Gewölbe innerhalb des Untergeschosses des World Trade Center gesichert untergebracht war.

DIESES Gold ist immer noch verschwunden. Manche sagen, das Gold sei zuvor mit dem Zug nach Kalifornien gebracht und von dort nach Paraguay verschifft worden, wo es sicher gelagert sei.

Die Prognose

Im August 2011 trafen sich Vertreter von 57 Nationen in Monaco, um eine Allianz zu entwickeln, welche rechtlich die Zentralbanken-Clique beenden und ein neues auf Gold gestütztes globales Finanzsystem schaffen sollte, welches die GCA’s für humanitäre Projekte benutzt.

Man geht davon aus, dass die Monaco-Allianz heute 182 Länder umfasst und von den BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) angeführt wird.

Am 23. November 2011 erhob die Dragon-Familie Klage im Distrikt von New York gegen, unter anderem, die Vereinten Nationen, Ban Ki-Moon, das Office of International Treasury Control, Silvio Berlusconi und das World Economic Forum wegen des Diebstahls von mehr als 1,1 Billionen Dollar an Finanzwerten, die eigentlich humanitäre Projekte unterstützen sollten.

Neil Keenan, ein internationaler Geschäftsmann irischer Abstammung, der mit dem Schutz und der Wiederherstellung der gesetzliches Rechte der Dragon-Familie sowie der Regelung der GCA’s betraut ist, hat auch Pfandrechte geltend gemacht und eine Unterlassungsanordnung gegen alle 12 Zentralbanken in den USA beantragt, sowie Abmahnungen gegen Betrüger – einschließlich Königin Elizabeth II, Hillary Clinton, George Herbert Walker Bush , George W. Bush und David Rockefeller. Er sagt, die Welt werde bald befreit werden:

“Wir auf dem Weg zu den Konten. Der Müll ist aus dem Weg geräumt und dahin geworfen worden, wo er hingehört, und am Ende dieses Weges werden die Konten geöffnet sein. Wir werden in der Lage sein, diese zunächst unmöglich erscheinende Aufgabe zu lösen und die Mittel wie ursprünglich geplant für humanitäre Zwecke freizugeben.  Ich brauche noch ein wenig mehr Zeit, um da hinzugelangen, wo wir hin müssen, aber wir werden es schaffen, und dann sind die Cliquen erledigt.”

http://derwaechter.net/machen-sie-sich-bereit-fur-ein-auf-gold-gestutztes-komplottfreies-globales-finanzsystem

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Der Honigmann

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Draghi hat Ihrem Sparbuch den Kampf angesagt – und wird gewinnen. Geldentwertung nimmt Fahrt auf: Verbraucherpreise steigen in Deutschland um 2,2%. Gold ist der beste Schutz vor Geldentwertung

Von Claus Vogt

mit einem Anstieg von 2,2% gegenüber dem Vorjahr sind die Preise in Deutschland im Februar so stark gestiegen wie zuletzt im August 2012. 2,2% sind zwar nicht allzu viel. In Zeiten der EZB-Nullzinspolitik bedeutet diese Geldentwertung aber eine durchaus schmerzhafte Enteignung der Sparer. Wenn Sie für Ihr Geld auf Ihrem Konto nur noch 0,3% Zinsen bekommen, entsteht hier eine Differenz von 1,9%. Geld, das Sie sicher verlieren.

Außerdem beginnt bekanntlich auch die längste Reise mit einem ersten Schritt. Diese Aussage gilt ausdrücklich auch für Geldentwertungen, wie die Finanzgeschichte immer wieder eindrucksvoll gezeigt hat.

Draghi hat Ihrem Sparbuch den Kampf angesagt – und wird gewinnen

Tatsache ist, dass die Zentralbankbürokraten weltweit schon seit Jahren eine höchst inflationäre Geldpolitik betreiben und der Preisstabilität ganz ausdrücklich den Kampf angesagt haben. Dass sich daran sobald nichts ändern wird, hat EZB-Präsident Mario Draghi am 9.3.2017 erneut in aller Klarheit ausgesprochen: „Der EZB-Rat erwartet weiterhin ein Verharren der Zinsen auf dem aktuellen oder einem niedrigeren Niveau für einen langen Zeitraum.“

Ich bin der festen Überzeugung, dass die Zentralbanker mit Ihrer Politik der Geldentwertung letztlich auch „Erfolg“ haben werden, und die aktuellen Inflationszahlen unterstreichen diese Prognose. Die Zerstörung von Währungen gehört schließlich zu den ganz wenigen Dingen, die Zentralbanker tatsächlich zu leisten im Stande sind und in allen Teilen der Welt auch immer wieder vollbracht haben. Die Dummen sind dann wir, weil wir zusehen können, wie unser Geld von Tag zu Tag an Wert verliert.

Wie Sie auf dem folgenden Chart sehen, haben wir den unteren zyklischen Wendepunkt bei den offiziellen Inflationszahlen bereits in den Jahren 2015/16 hinter uns gelassen. Jetzt befinden wir uns wahrscheinlich am Beginn einer Reise, an deren Ende eine galoppierende Geldentwertung stehen wird.

Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland in % gegenüber Vorjahresmonat,

2010 bis 2017

Mit aktuell 2,2% ist die Geldentwertung deutlich höher als die Zinsen, so dass Sie als Sparer zusehen können, wie Sie enteignet werden. Quelle: Deutsche Bundesbank

Die harte Bestrafung des Sparers und die breit angelegte Vernichtung von Kaufkraft und Wohlstand werden der Preis dafür sein, dass wir Geldpolitikern wie Mario Draghi, Alan Greenspan oder Ben Bernanke die absolutistische Herrschaft über die Gelddruckmaschine überlassen haben.

Geld und Staat: Eine Geschichte von Lug und Trug

Die Geschichte von Staat und Geld ist ohne Wenn und Aber eine Geschichte von Lug und Trug, die stets auf Kosten des kleinen Mannes geht. Die Draghis und Bernankes dieser Welt haben diesem gigantischen Betrug ein weiteres langes Kapitel hinzugefügt, das ich gerne als lehrreich bezeichnen würde. Nach den bisherigen Erfahrungen scheint die Menschheit aus diesen Erfahrungen aber letztlich keine bleibenden Lehren zu ziehen.

„Wenn man die Geschichte des Geldes studiert, kann man nicht umhin, sich darüber zu wundern, dass die Menschen den Regierungen so lange Zeit eine Macht anvertraut haben, die sie über 2000 Jahre hinweg in der Regel dazu gebrauchten, sie auszunützen und zu betrügen“, schrieb der große Ökonom und Wirtschaftsphilosoph Friedrich August von Hayek völlig zurecht in seinem 1976 erschienenen Buch „Die Entnationalisierung des Geldes“. Dieses Buch ist heute aktueller als je zuvor, und ich kann es Ihnen als Lektüre nur wärmstens ans Herz legen.

Gold ist der beste Schutz vor Geldentwertung

Langfristig war Gold stets der beste Schutz vor Geldentwertung. Das wird auch dieses Mal nicht anders sein. Deshalb empfehle ich den Lesern meines Börsenbriefes Krisensicher Investieren ausdrücklich einen hohen Goldanteil.

Sichern Sie Ihre Gewinne mit Hilfe enger Stop-Loss-Marken ab

Silber und Platin sehe ich lediglich als Beimischungen. Aufgrund der hohen Volatilität dieser beiden Edelmetalle empfehle ich Ihnen hier eine kurz- bis mittelfristig orientierte Vorgehensweise. Silber und Platin sollten Sie also kaufen, sobald sich ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis zeigt. Diese Käufe versehen mit engen Stop-Loss-Marken, die auf dem Weg nach oben nachgezogen werden, um Gewinne zu sichern und auch zu realisieren. Dann warten Sie Gewehr bei Fuß auf die nächste Kaufgelegenheit. So mehren Sie Ihr Vermögen bei begrenztem Risiko.

Kaufen Sie darüber hinaus ausgewählte Gold- und Silberminenaktien, damit Sie Ihr Vermögen in diesen schwierigen Zeiten nicht nur schützen, sondern auch mehren. Denn hier spielt in Zukunft die Musik, mit der Sie der Geldentwertung die kalte Schulter zeigen können. Aufgrund der hohen Volatilität dieses Sektors empfehle ich auch zum Managen dieser Positionen den konsequenten Einsatz von Stop-Loss-Orders.

Die nächste Kaufgelegenheit für Minenaktien bahnt jetzt sich an

Der Gold- und Silberminen Index (Gold Bugs) hat in den vergangenen vier Wochen wieder einmal deutlich korrigiert. Das hat dazu geführt, dass einige der von mir empfohlenen Aktien dieses Sektors ausgestoppt wurden, teilweise mit Gewinnen von mehr als 100%.

Jetzt bahnt sich die nächste attraktive Kaufgelegenheit an. Dann heißt es für Sie wieder mutig werden und die sich Ihnen bietenden Chancen wahrzunehmen.

Im Vergleich zu Gold- und Silberminenaktien sind die normalen Aktienmärkte eine langweilige Veranstaltung. Mit Minenaktien können Sie innerhalb weniger Wochen Gewinne machen, auf die Sie im DAX selbst in den besten Zeiten jahrelang warten müssen. Die Chance, die dieser Sektor Ihnen bietet, sollten Sie sich vor dem oben beschriebenen Hintergrund einer völlig verantwortungslosen Geldpolitik nicht entgehen lassen.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/101800-geld-und-staat-eine-geschichte-von-lug-und-trug

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der-chip-ist-immer-am-mann-die

Unglaublich! Das ZDF will uns den RFID Chip schmackhaft machen und hat dafür seinen Chefpropagandisten Klaus Kleber als Überbringer der Botschaft auserkoren. Die Diskussion um das Bargeldverbot, was die Aufgabe des letzten Stücks Freiheit wäre, ist die Vorstufe der absoluten Kontrolle jedes Einzelnen mittels Implantat eines RFID Chips.

Was sich wie eine Horrorvision aus einem Science-Fiction-Film à la Hollywood anhört, ist erschreckender Weise bereits Realität und wird in die Tat umgesetzt. Wie in der ZDF Sendung gezeigt, lassen sich Büroangestellte in Schweden freiwillig einen Chip einpflanzen. Bereits vor einem Jahr stellte die FAZ provokant die Frage: „Schwappt die Cyborg-Welle auch nach Deutschland?“ Dort wurde detailliert beschrieben, welche Vorteile solch ein Chip mit sich bringt. Er hat die Größe eines Reiskornes und wird zwischen Daumen und Zeigefinger unter die Haut gepflanzt. Im Video „Bargeldverbot und RFID Chip für jeden! Was plant die Bundesregierung?“ erfahren Sie die wahren Hintergründe:

Sobald die Hand in die Nähe eines geeigneten Lesegeräts oder Empfängers kommt, ist die Person identifiziert. Die Benutzer schwärmen von den Vorzügen und behaupten „Der Chip macht das Leben noch viel einfacher.“ Was wie Science-Fiction klingt, ist für eine kleine, aber rasch wachsende Gruppe in Schweden schon Alltag. Die Zahl der Menschen, die sich einen RFID-Chip implantieren lassen, der mit der sogenannten Nahfeldkommunikationstechnik ausgerüstet ist, nimmt stetig zu.

Solche Artikel und Berichte dienen dazu die Bevölkerung darauf einzustimmen, dass jedem ein Chip implantiert werden soll. Das ist Teil des Plans der „Weltelite“, um die Menschen zu kontrollieren.

Interessant ist, dass noch vor Jahren die, die das behaupteten ausgelacht und als Verschwörungstheoretiker diffamiert wurden. Dieser Plan ist schon seit Jahrzehnten in der Hexenküche der wahren Strippenzieher, die sich selbst als Elite sehen, entstanden.Einer Ihrer besten Kenner ist der frühere amerikanische Nationale Sicherheitsberater Zbigniew Brzeziński. Er gilt nicht nur als einer der mächtigen Hintermänner der amerikanischen Außenpolitik, sondern zudem als intimer Kenner der wahren Elite.

In seinem 1982 erschienenen Buch Between Two Ages: America’s Role in the Technotronic Age befürwortet er die Kontrolle der Bevölkerung durch die herrschende politische Klasse mithilfe moderner, insbesondere elektronischer Technologien. Eine solche Gesellschaft wird von einer Elite beherrscht, die sich nicht an traditionelle Werte gebunden fühlt. Bald wird es möglich sein, jeden Bürger praktisch ständig zu überwachen und in umfassenden und ständig aktualisierten elektronischen Akten selbst die persönlichsten Informationen über die Bürger zu sammeln. Auf diese Akten wird von den Behörden unmittelbar zugegriffen werden«, schreibt Brzeziński dort. Die modernen Kommunikationstechniken sollen ferner eingesetzt werde, um die Gefühle zu manipulieren und das Denken zu kontrollieren«, heißt es an anderer Stelle des Buches. Präsident Barack Obama bezeichnete ihn einmal als einen „unserer bedeutendsten Denker“.

Es ist wichtiger denn je Freunde und Bekannte über diese Machenschaften zu informieren und deswegen teilen Sie bitte diesen Artikel.

http://www.macht-steuert-wissen.de/2106/warum-nach-dem-bargeldverbot-jeder-einen-rfid-chip-bekommen-soll/

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Der Honigmann

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Nur exemplarisch für so viele Dinge, die man sagen könnte, möchte ich am Beispiel Zins kurz darstellen, wie die Gewöhnung dafür sorgt, daß gefährliche, zerstörerische Ideen zur Selbstverständlichkeit werden, obwohl mit wenig Nachdenken herauszufinden ist, wie mörderisch das Akzeptierte doch ist, auch wenn es sich dabei lediglich um eine Idee handelt, um Geist, um Wahn.

Einfache Gemüter plappern gern: Das Geld ist an allem schuld, Geld regiert die Welt usw. Aber Geld ist eben nur Mittel zum Zweck, für viele ist das Geld, bzw. seine Möglichkeiten, auch das Ziel, aber durch diese ausnutzbare Motivation werden diese nur steuerbar für jene, denen es nicht um das Geld selbst geht, weil sie alle geldmäßigen Möglichkeiten im Überfluß haben.

Aber Geld selbst ist gut und genial. Man gab es der Menschheit zu ihrem Nutzen, nicht zu ihrem Schaden. Das Problem ist allein die Geldanhäufung, die es zum übergroßen Machtfaktor macht. Geld ist deshalb gut, weil es den Menschen unendlich viel Mühe in der arbeitsteiligen Gesellschaft abnimmt. Stellen Sie sich nur vor, ein Schäfer geht mit einem Schaf auf den Markt um dort Seife, Kartoffeln, Holz, Gewürze, Stoff und einige Kleinigkeiten zu besorgen. Ohne die Einigung auf die Idee Geld wäre das eine gewaltige, unter Umständen unlösbare Aufgabe. Eine Frau, die Socken herstellt, wäre womöglich länger mit der Suche nach Tauschpartnern beschäftigt, als sie es mit der Herstellung der Socken gewesen ist, die sie nun gegen andere Güter oder Dienstleistungen eintauschen möchte. Also reden Sie nicht dumm daher: „Das Geld ist an allem schuld“, denn es ist an gar nichts schuld – es hat keinen Willen.

Geld ist eine allgemeine Einigung darauf, daß es gültig ist. Nach dieser Einigung wird es zum Blut der Wirtschaft, was ein nicht hundertprozentig richtiges Gleichnis ist, aber in einigen wesentlichen Punkten ist dieser Vergleich doch treffend. Geld speichert sozusagen ein beliebiges Tauschpotential in sich. Sie geben etwas her und erhalten nichts Konkretes, sondern einen Ersatz, der Ihnen die Möglichkeit gibt, später etwas Konkretes dafür zu erhalten. Dann entladen Sie das Potential und jemand anders hat es nun. Im Grunde ist das Geld auch ein Spiegel des Waren- und Leistungsaustausches. Es sollte natürlich so sein, daß das Geld nur genau diese Funktion erfüllt und ganz und gar passiv den eigentlichen Wirtschaftsverkehr in Speicherung und Entladung abbildet, ihn aber niemals selbst irgendwie beeinflußt. Unter diesen Umständen wäre Geld eine sehr menschenfreundliche geistige Erfindung.

Das Geld soll vor allem fließen und es heißt ganz richtig: Taler, Taler, du mußt wandern. Die Wirtschaft sollte die Musik machen und das Geld sollte danach tanzen, so wäre alles in Ordnung, es gäbe Blüte ohne Ende und Wohlstand für alle und keinen Wachstumszwang.

Die zerstörerische Idee ist allein der Zins. Schon das Ansinnen Geld gegen mehr Geld tauschen zu wollen ist etwas absurd, aber um diesen betrügerischen Aspekt will ich mich gar nicht kümmern, denn es geht mir um die zwingende und unabwendbare Katastrophe, die sich regelmäßig daraus ergeben muß. Eigentlich sollte, wie gesagt, das Geld frei fließen, sozusagen der Wirtschaft willig folgen. Der Zins bringt nun eine erhebliche Störung in das System, denn der Zins erst macht die Geldhortung attraktiv, die durch ihn erst in grenzenlos übermäßigem Umfang bewirkt wird. Geldberge wären viel weniger attraktiv, wenn man nicht noch mehr Geld damit verdienen könnte. Ein Großgeldbesitzer würde sich nämlich irgendwann fragen, was er mit dem ganzen Geld soll, und um sich damit mehr Geld zu erwirtschaften, müßte er damit etwas machen, z.B. eine Fabrik einrichten, d.h. er würde sein Geld wieder hergeben und das ist ja der Sinn des Geldes. So lähmt der Zins also zunächst den natürlichen Unternehmerdrang, während er eine völlig unproduktive Geldwirtschaft fördert.

Durch den Zins wird die Geldhortung leider sinnvoll und deshalb auch durchgeführt. Theoretisch würde durch die zunehmende Hortung nun Geld im Wirtschaftskreislauf fehlen, das heißt, die Waren würden teurer werden, was sehr schlecht für den Geldhorter wäre, es brächte ihm Verlust wenn man wieder in Waren umrechnet. Oder man müßte ständig neues Geld einführen, um das durch Hortung fehlende „Blut“ wieder zu ersetzen. Dann wird das Geld aber immer mehr.

Doch beides ist ja nicht richtig betrachtet, denn in Wirklichkeit behält der Geldhorter sein Geld nicht tatsächlich, vielmehr will er ja Zinsen und behält sein Geld nur auf dem Papier, als Forderung. Über diesen ‚Trick‘ gibt also auch der Geldhorter sein Geld wieder weg – an einen Schuldner.

So muß also, und das ist furchtbar wichtig für das Problemverständnis, jeder gehorteten Mark auch eine geschuldete Mark gegenüberstehen. Doppelte Buchführung. Eine gehortete Mark, die nicht von irgendwem geschuldet wird, kann logischerweise keine Zinsen bringen, denn dazu muß sie in Forderung und Schuld gespalten werden. So funktioniert der Kreislauf also eine Weile ganz hervorragend und fast so, wie er soll, durch die faktische Geldhergabe des Horters an den Schuldner, der ja meist nur Schulden macht, um das Geld sofort auszugeben, als Konsument oder als Investor. Die Taler wandern also zunächst ganz prima über diesen kleinen Umweg.

Nun könnte man denken, das sich das ja ewig fortführen ließe, aber eben das ist nicht möglich. Die Geldhorter erhalten ständig mehr Geld durch ihre Zinsen. Es ist hier gleichgültig, ob es sich um zehn, tausend, oder hundert Millionen Geldhorter handelt, entscheidend ist, daß der Gesamthortungsbetrag ganz unpersönlich betrachtet immer riesiger wird.

Auf den ersten Blick könnte man meinen, daß das nichts ausmacht, die Geldhaber mögen soviel Geld haben, wie sie wollen, da kann sich ohne Ende immer mehr sammeln. Wenn man nur die Haberseite betrachten will, so ganz einseitig, dann ist das schon richtig, aber die natürliche Grenze liegt nun mal nicht auf der Haberseite, sondern auf der Schuldnerseite. Die Schulden können nicht unbegrenzt anwachsen (und in diesem Bereich liegt, nebenbei bemerkt, auch der Grund für den ebenfalls ungesunden Wachstumsdruck), denn irgendwann kann keinen Schuldnern mehr genügend Geld gegeben werden, ohne daß der Geldhaber befürchten müßte, daß er sein Geld verlieren könnte, da der Schuldner rückzahlungsunfähig zu werden droht. Und hier tritt nun, etwas verzögert, eben doch die Endkonsequenz des Hortungsproblems ein. Wenn die Schuldnerseite allmählich voll ist, wenn da nichts mehr rein geht, wenn auf dieser Seite eine Sättigung eingetreten ist, die auch durch Wirtschaftswachstum nicht mehr ausreichend erweitert werden kann, dann hapert es allmählich mit dem Rückfluß des Habergeldes in die Wirtschaft über die Schuldner, denen sozusagen die Luft ausgeht, es gehen langsam die Geldabnehmer aus. Dadurch entsteht ein Geldüberangebot und eine Niedrigzinsphase gemäß den Regeln von Angebot und Nachfrage.

Jedoch kann der Zins nicht unbegrenzt sinken, da er mindestens ein wenig für den Geldhaber bringen muß und noch ein wenig mehr als Zinshandelsspanne der Banken oder anderer Zwischenhändler. An dieser Stelle ist anzumerken, daß durch den Zins ein enormer Geldhandel entsteht, in dessen Bereich etliche Leute zwar eine Menge tun, aber absolut Nichts und Nullkommagarnichts erwirtschaften, was andere daher für sie erledigen müssen. Aber auch dies ist nicht das Hauptproblem, die könnte man noch durchfüttern.

Bei Erreichen der Schuldnersättigung ergibt sich also ein recht niedriger Zins an der tiefstmöglichen Marke, die nicht mehr unterschritten werden kann. Diese Sättigung kann als erreicht angesehen werden, wenn viele Staaten bis zum Hals voll mit Schulden sind, und die Unternehmen eine nur noch dünne Eigenkapitaldecke besitzen, und selbst die Privaten reichlich Schulden haben. Gerade diesen versucht man dann noch einige Waren auf Kredit aufzuschwatzen, gar nicht so sehr wegen der Waren, sondern vor allem, um ihnen Schulden aufzuladen, die die Großgeldhaber doch in ständig steigendem Umfang brauchen. In dieser Phase finden die Menschen dann auffällig viele günstige Kreditangebote in den Zeitungen und im Briefkasten, man versucht ihnen insbesondere Häuser, Wohnungen und Autos zu geben, wofür sie Schulden aufnehmen sollen. Und allmählich bestimmt nun die Geldseite den Ablauf der Wirtschaft, nicht umgekehrt. Die Wirtschaft wird zum reagierenden Teil, während die Geldseite, die ja eigentlich ganz passiv nachtanzen sollte ohne selbst Bedingungen zu stellen, die Musik spielt, nach der die Wirtschaft tanzen soll. Aber auch mit noch so vielen Konsumkrediten ist irgendwann das Ende der Schuldnerfahnenstange erreicht.

Und nun geschieht etwas sehr Unerfreuliches: Das Geld verschwindet aus dem Wirtschaftskreislauf. Wenn es keine Schuldner mehr findet, dann geht es andere Wege. Mangels ausreichender Abnehmer als Kreditoren strömt das Habergeld in die Spekulation und schlägt dort mächtige Wellen. Die Aktienkurse explodieren. Noch vor wenigen Jahren stand der für maßgeblich gehaltene Dow-Jones-Index der amerikanischen Wall-Street bei 2.000 und nun bei 8.000 Punkten. Diese Wertvervierfachung ist aber mehr Schein als sein, sie ist reine Spekulation, die sich daraus ergibt, daß die Geldhaber ihr überschüssiges Geld, welches keine Kreditnehmer mehr findet, sich immer hin und her zuwerfen und dadurch steigende Kurse auslösen, wobei immer mehr Geld dorthin strömt. Sie müssen ja irgendwohin mit dem Überschußgeld, und so wird der Aktienmarkt in der Endphase für eine Weile zu einem Speicher. Das geschieht dann auch woanders, z.B. auf den Kunstmärkten. Betrachtet man die Wirtschaft als lebenden Körper und das Geld als dessen Blut, so fließt das Geld aus dem Körper heraus in eine Kiste, auf der Spekulation steht. Und da liegt das Blut dann so herum. Das dadurch im Kreislauf verminderte Geld sorgt für niedrige Inflationsraten, zunächst.

Das weitere Geschehen ist abhängig vom Verhalten derer, die dieses tödliche Zinssystem genauso gut verstehen, wie ich und nun auch Sie, denn es ist einfach zu verstehen. Am Ende einer Zinsphase muß ein hohes Geldhaberkartell, das die ungünstigen Folgen genau kennt, zu seinem Vorteil eingreifen, um sicher in die nächste Phase zu gelangen, während dieses Kartell den notwendigerweise entstehenden Schaden auf andere abwälzt. Der genaue Ablauf der Endphase hängt daher davon ab, wann dieses Kartell die in der endgültigen Sackgasse angekommene Zinsphase abbläst. Es ist klar, daß auch dem Geldauffangen in der Spekulation Grenzen gesetzt sind. Man kann die Aktienkurse in gewisse, auch bereits vollkommen unrealistische Höhen schrauben, jedoch nicht ohne Ende. Wenn z.B. eine Aktie 50€ realen Sachwert verkörpert und gegenwärtig pro Jahr 10€ realen Ertrag bringt, dann kann man diese Aktie wohl von 150€ auf vielleicht 650€ hochschrauben, was bereits übertrieben wäre, aber es ist unmöglich, sie auch noch mit 1.500€ oder 4.000€ zu bewerten. Irgendwann ist auch an den Börsen und anderen Spekulationsschauplätzen Schluß. Das ist Gesetz.

In gewisser Weise wird das überschüssige Geld, das ein Ziel sucht, nun zur Bestie, zur ernstlichen Gefahr des Wirtschaftssystems. Die Gefahr geht weniger von einem bösen Willen der Geldhaber aus, als von den logischen Gesetzen des Zinssystems, denen alle folgen. Sie können sich mal eben einen unpersönlichen Geldhaufen vorstellen, groß, wachsend, der nun zum unkontrollierbaren Orkan werden würde, wenn die Wissenden noch nicht eingreifen. Tun sie es nicht, so wird das Geld irgendwann, wenn die noch harmloseren Spekulationsmärkte ebenfalls dicht sind, auf gefährliche Spekulationsmärkte strömen, insbesondere auf den Rohstoffmarkt. Wenn dies geschieht, gibt es eine schreckliche Katastrophe, denn sämtliche Rohstoffpreise explodieren nun ebenso, wie vorher z.B. der Aktienmarkt. Alles wird nun rasant teurer, ob Öl, Gas, Kaffee, Gummi, Metalle, ganz egal. Das abnehmerlose Geld reißt die Rohstoffpreise ohne wirtschaftlichen Grund in die Höhe, und nun gibt es eine große Teuerung, eine Extreminflation, die großes Elend verursacht, Millionen Menschen müssen verarmen und sterben.

Die Privaten, die zuvor Grund und Häuser auf Schulden erwarben, werden gezwungen sein, die Güter wieder herzugeben. Diese Superkatastrophe könnte das höchste Kartell jedoch verhindern, indem es bereits vorher tut, was es eh irgendwann tun muß. Ob also nun vor oder nach Eintritt einer Rohstoffspekulation (vermutlich danach, denn es lassen sich Vorteile daraus erzielen), eines Tages werden die Wissenden das bereits zerstörte System liquidieren. Die Spekulation baute Preise auf, die Luftschlösser sind und diese müssen eh irgendwann einstürzen. Es profitiert der, der den Zeitpunkt des Zusammenbruchs dadurch kennt, daß er ihn selbst bestimmt.

Daß der ‚Schwarze Freitag‘, der große Börsencrash der Wall-Street im Jahre 1929, der die Weltwirtschaftskrise auslöste (die man auch für Hitler benötigte), nicht ‚einfach so‘ entstand, sondern planmäßig herbeigeführt wurde, war längst klar, bevor es offiziell bekannt wurde. Andere, ähnliche ‚Schwarze Freitage‘ fanden bereits 1869, 1873 und 1927 statt. In letzter Zeit wird gern der Oktober verwendet, doch erlebten wir während der letzten Jahrzehnte nur kleinere Manöver. Die, die das meiste Geld konzentriert als Kartell einsetzen können, bestimmen nicht nur den Moment, sondern auch den Umfang einer Korrektur, von der sie allein stets profitieren, während andere, selbst ziemlich wohlhabende Nichteingeweihte, zahlen müssen.

Ganz am Ende einer Phase findet jedoch nicht nur eine Korrektur statt, sondern eine totale Zerstörung, aus der heraus dann ein ganz neuer Zyklus geboren werden kann. Während alle Geldhaber, auch auf Schuldenfinanzierung, mit Begeisterung spekulieren und ‚leichtes Geld‘ in großen Mengen verdienen, bringt das Kartell allmählich größere Geldmengen in Anlagen, die den Zykluswechsel gut überstehen werden, weil sie einen sicheren Dauerwert haben. Es erwirbt insbesondere Grund und Gold und Edelsteine, bzw. tat dies schon die ganze Zeit, zum Finale hin aber noch verstärkt. Um beim Aktienmarkt als wesentlichem Ausschnitt zu bleiben: Das Kartell behielt etliche Aktien, die es nun massiv zum Verkauf stellt. Dadurch entsteht, für alle anderen ganz überraschend, ein Aktienüberangebot, das den Kursturz einleitet. Das Kartell hat ein Interesse daran, diesen so tief und vernichtend wie möglich kommen zu lassen, es schädigt sich nicht selbst, da es die jeweils höchstmöglichen Preise erzielt.

Die Nichteingeweihten ‚lauern‘ nun auf einen günstigeren Neueinstiegspunkt, den das Kartell auch für kurze Zeit vortäuschen mag, indem es die Verkäufe reduziert, um eben Wiedereinsteiger anzulocken (und aufs Kreuz zu legen). Aber es drückt die Kurse weiter und irgendwann erreichen die Kurse einen kritischen Punkt, an dem nun viele, die ihre Aktienbestände z.B. zu 50% auf Schulden finanzierten (und rechnerisch durchaus reich waren), zum Verkaufen gezwungen sind, da ihr im Wert verringerter Aktienbesitz nun mit dem Schuldenstand identisch wurde. Sie müssen verkaufen und das Überangebot verstärkt sich, die Kurse fallen noch tiefer. Wenn wir uns einen ursprünglichen Wall-Street Höchst-DJ-Index von 8.000 vorstellen, so mag es sein, daß der Verfall bis zurück auf 2.000 geht, vielleicht noch weit darunter. Viele Anleger flohen derweil bereits in Gold, wo es nun einen rasanten Wertanstieg, wahrscheinlich eine enorme Wertvervielfachung gibt, wovon insbesondere das Kartell profitiert, das von Anfang an viel Gold besaß. Da Gold eigentlich die ‚Endzeitanlage‘ schlechthin ist, wird es den Massen als nicht attraktiv dargestellt, und es wird auch dafür sorgt, daß Gold tatsächlich nicht attraktiv ist, ’normalerweise‘, außer einmal – und dann hat kaum jemand Gold. Um den Goldpreis nicht zu früh signalisierend steigen zu lassen, kauft das entscheidende Kartell im Vorfeld das Gold am besten direkt z.B. von Zentralbanken.

Irgendwann beschließt das Kartell, einen echten Boden auf dem Aktienmarkt zu bilden, es hat mehr als genügend Geld und Gold (letzteres mit nun vielfachem Wert), um den gewünschten Boden auch durchzusetzen. Es kauft die Aktien, hinter denen noch ein realer Wert steckt in großen Mengen auf. Nach Ablauf der Aktion hat das Kartell sein Gesamtvermögen auf einen Schlag gewaltig vermehrt, wenn man wieder in Sachwerten, auf die es letztlich ankommt, rechnet.

Doch etliche Firmen und Private wurden wirtschaftlich vollkommen zerstört. Viele Unternehmen haben eine nur sehr dünne Eigenkapitaldecke, und da etlichen von ihnen Forderungsverluste entstanden, ev. auch Aktienkursverluste, gibt es eine riesige Pleitewelle und Massenarbeitslosigkeit natürlich auch. Die Pleitewelle durch Forderungsausfälle durchzuckt die Welt wie ein Blitz nach dem Dominoeffekt, eben noch rechnerisch gesunde Betriebe werden durch Forderungsausfälle überschuldet und können selbst ihre Forderungen nicht begleichen usw.

Die ganze Aktion hätte aber keinen Sinn, wenn nicht auch die Währungen der Welt zu Fall kämen, was wichtig ist. Letzen Endes geht es nämlich sehr darum, daß die Schulden gestrichen werden, die ja das eigentliche Problem waren, was das Kartell sehr wohl weiß. Die Schulden müssen weg, damit ein neuer, dann wieder längere Zeit ’normaler‘ Zyklus kommen kann. Wir haben schon manche Bankenpleite erlebt, und ab und zu hört man, daß das Sicherungssystem zwar eine ruinierte Bank abfangen kann, vielleicht auch noch zwei, aber einer Katastrophe kann es nicht standhalten. Die Banken sind in so einer Phase sogar extrem labil, da sie wenig ‚Konkretes‘ besitzen, das ihnen gebrachte Geld nur weiterverleihen, oder in Aktien und Anleihen stecken (überwiegend). So werden gerade die Banken durch Ausfälle ihrer Forderungen und durch den Wertverfall ihrer Aktien in den Untergangsstrudel gezogen. Die Bankenwelt ist so verflochten, daß der Dominoeffekt dort ganz besonders gut durchschlägt, und wenn das Sicherungsnetz der Banken nicht hält, dann wird das gesamte Bankensystem zusammenbrechen. Wie labil das Währungssystem ist, dürfte allein aus den erlebten Kleinkrisen des Europäischen Währungssystems bekannt sein, welches bereits kleinere, spürbare Beben erlebte. Ihr Geld ist buchstäblich nichts Wert, es hat nur seinen Papierwert als Sicherheit.

Früher war das anders. Lange gab es Goldmünzen und zumindest den reinen Goldwert Ihrer Münzen konnte Ihnen keine Krise jemals nehmen. Doch dann ging man zum Geld ohne Realwert über, insbesondere zum Papiergeld. Alles geschah Schritt um Schritt, denn zunächst galt für das Papiergeld, welches die Notenbank druckte, der sog. Goldstandard. Dies bedeutete, daß der Wert des Papierumlaufgeldes zu xy Prozent mit Gold gegengesichert war, welches die jeweilige Staatsbank als Sicherheitsgarantie hielt. Diese war sogar verpflichtet, für einen Geldschein eine bestimmte Menge Gold herauszugeben, weshalb dies dann noch halbsicheres Geld war. Halb deshalb, weil die Deckungspflicht natürlich jederzeit widerrufen werden könnte, was z.B. zum I. WK in Deutschland auch geschah. Im Laufe dieses Jahrhunderts wurde nun aber jegliche Deckungsgarantie bei allen Währungen vollständig aufgegeben. Und das geschah ja sicher nicht ohne Grund, es war ausgesprochen unseriös.

Das heutige Geld hat keinerlei sicheren Wert mehr. Die Notenbanken halten zwar Währungsreserven in Fremdwährungen und versuchen mit diesen die Wechselkurse stabil zu halten, manche haben auch etwas Gold, aber das alles nützt im Ernstfall gar nichts. Im Untergang der Firmen und Banken werden, wenn er gewaltig genug ist, auch ganze Staaten und Währungen fallen, was durch die Verflechtung ebenfalls zum Dominoeffekt führt. Und dieses Endziel, den Währungsverfall, muß das Kartell anstreben. Denn dadurch erst wird die notwendige Schuldenstreichung möglich, die ja nicht ‚einfach so‘, wie ein Geschenk kommen kann. Es müssen auch dementsprechende Habenbeträge storniert werden, und diese sind z.B. die Werte der in Umlauf befindlichen Staatsanleihen, Bankguthaben und Guthaben bei Lebensversicherungen, aber auch die vielen Streichungen in der Geschäftswelt selbst. Den größten Beitrag zur allgemeinen Schuldenstornierung leistet aber die Masse der Menschen, ganz besonders der schuldenfreie Teil davon, der etwas ‚auf der Kante‘ hat, was entwertet werden kann. Mit diesen durch Währungsverfall stornierten Guthaben ist es dann möglich, auch die Schulden wegfallen zu lassen. Letztlich kommen also die, die etwas haben, einmal für die Schulden auf und außerdem für den Sondergewinn des Kartells.

Zum Teil sind das Menschen, die einem leid tun können. Zum Teil sind es aber auch Menschen, die sich dümmlich über ihre vielleicht 4,8 % Zinsen freuten und über nichts glücklicher waren, als über ihre Guthaben. Es gibt Menschen, denen es absolut zuwider ist, ihr Geld auszugeben, und deren größtes Vergnügen darin besteht, in Zahlen zu sehen, in welchem Umfang sie es nicht ausgegeben haben. Da Geld aber nichts weiter ist, als die potentielle Möglichkeit, etwas zu tun oder zu kaufen, ist der krankhafte Drang, dieses Potential ungenutzt zu lassen, eine Dummheit, die den Endverlust oftmals nicht ungerecht erscheinen lassen wird. Selbst Schuld, oder? Wer sich immer am Nichtverwenden des Potentials erfreute, der muß sich auch nicht ärgern, wenn das Potentials plötzlich weg ist.

Nach alledem kommen neue Währungen, vielleicht auch eine Welt- oder Großwährung(en). Wenige haben einen riesigen Wertebestand wissend hinübergerettet und können sofort über einen sehr großen Bestand des Nachkatastrophengeldes verfügen. Nun sind die Schulden weg, und die neuen (alten) Großgeldhaber wollen selbstverständlich schnell wieder einige Zinsen fließen sehen. Schulden würden die Entschuldeten aber nur allmählich wieder neu aufnehmen, während die Großgeldhaber ein natürliches Interesse daran haben, möglichst schnell eine umfangreiche Menge an neuen Schulden unterzubringen, sozusagen einen Sockelbetrag. Dies ist am leichtesten möglich, wenn während der Übergangsphase, oder kurz davor oder danach, durch Kriege möglichst viele Dinge kaputt gegangen sind, für die anschließend ein ganz akuter Wiederherstellungsbedarf und also auch Kreditbedarf besteht. Ideal sind zerstörte Häuser, Straßen, Schienen, Maschinen, Schiffe usw., eben alles mögliche, was man ziemlich unbedingt braucht.

Mit einer ausreichenden Zerstörung solcher Dinge, läßt sich gewährleisten, daß dann sofort eine umfangreiche, nun wieder problemlos mögliche Schuldensockelabnahme erfolgt, weshalb Kriege durchaus einen zinswirtschaftlichen Sinn haben. Nach Erledigung all dieser Dinge beginnt dann eine schöne Zeit des Aufbaus, Aufschwungs und der Vollbeschäftigung. Bis zur nächsten Schuldnerüberlastung.

Es ist insbesondere das Grenzproblem auf der Schuldnerseite, das für die Zwangsläufigkeit sorgt, die ich eben geschildert habe. Diese Entwicklung muß gesetzmäßig eintreten, sie ist durch die Idee des Zinses in unser Wirtschaftssystem fest eingebaut und keine ‚einfach so‘ auftretende Erscheinung. Das Ganze endet also mit vollkommener Sicherheit immer wieder irgendwann in Zerstörung, Tod und Betrug, wobei der Betrug jene trifft, die stets ganz stolz auf ihre mickrigen Zinsen sind, welche ihnen, wenn sie mit in eine Umbruchphase gehen, samt Sparbetrag wieder genommen werden. Aber das ist noch das geringste Übel. Das Schlimmste ist das unnötige Sterben und Elend der Menschen und Kinder, an dem sich die kleinen Zinsfans nicht ganz schuldlos fühlen dürfen, denn Zins ist Mord, unabwendbar Mord. Da die Zinsidee aber nun am Ende Betrug sein muß, ist sie es auch die ganze Zeit über.

Was würde nun geschehen, wenn jetzt, sofort, weltweit der Zins abgeschafft würde? Folgendes würde geschehen: Die Geldhaber würden denken: Hoppla, mein Geld arbeitet ja nicht mehr. Und das wäre gut so, denn entgegen dem entsprechenden Volksglauben ist noch nie und nirgends Geld tatsächlich bei der Arbeit gesehen worden, es arbeiten immer nur Menschen und auch die Maschinen. Ohne Zins ab morgen würden sich übermorgen sämtliche Großgeldhaber überlegen, wie sie denn mit ihrem Geld nun stattdessen Erträge erzielen können. Und viele würden beginnen, etwas herzustellen, eine Fabrik bauen, nützliche und weniger nützliche Dinge produzieren. Andere Großgeldhaber würden auch einfach mehr konsumieren. Das Geld täte ziemlich rasch wieder das, was es tun sollte, es würde fließen, fließen, fließen. Und all die Geldhändler müßten auch selbst etwas Produktives machen. Es gäbe wieder Vollbeschäftigung und Blüte ohne Ende.

Um den Flußdrang noch weiter zu verstärken, dachten sich besonders pfiffige Leute als Idee das ‚Schwundgeld‘ aus, welches bei Lagerung allmählich weniger wird. Als Idee nicht übel, doch fehlt es an der konkreten Vorstellung, wie denn dieses Schwundgeld beschaffen sein sollte. Es ist auch gar nicht nötig, denn ein gewisser Schwundeffekt ergibt sich schon so. Zwar gäbe es keine Inflation mehr, aber wer viel Geld auf der Bank lagert, zahlt eine Gebühr dafür, die einen gewissen Schwund bewirkt. Nicht zufällig kam es zu einer großen Wirtschaftsblüte, als im Jahre 1142 der Erzbischof Wichmann eine jährliche Abgabe i.H.v. 20% auf die Münzen (Münzsteuer) erhob. In so einer Situation will natürlich jeder sein Geld schnell wieder los werden, und stattdessen Waren und Güter haben, was zu einem gigantischen Boom führt. Durch den allgemeinen Aufschwung wird die Abgabe ganz leicht verkraftbar. Laut Herbert Runge in »Bibel, Bebel, Babel«, S.13, berichteten die Chroniken aus jener Zeit, daß „kaum ein Unterschied zwischen den Schlössern der Adligen und den Wohnungen der Bauern festzustellen war.“ Und so etwas ist kein ‚Wunder‘, sondern ganz einfach logisch.

Es wäre zum Nutzen aller, auch der Reichen selbst, denen nichts genommen oder geneidet werden müßte. Reich und Arm würden sich in allgemeinem Wohlstand angleichen. Es wäre insbesondere auch der innere Friede der zinslosen Wohlstandsgesellschaft, der den Reichen mit Sicherheit gefallen würde, denn sie blieben ja reich, ohne Gefahr laufen zu müssen, von einer verarmten, um ihr Überleben kämpfenden Menge eines Tages aus Neid oder Hunger gelyncht zu werden, oder von kaum vermeidbarer Kriminalität bedroht zu werden. Das sind alles nur logische Folgeerscheinungen. Sie bekommen vielleicht Zinsen, aber Sie bekommen auch eine immer gewaltvollere Umwelt, die nicht nur Ihren Besitz, sondern auch Ihr Leben bedroht. Lohnt sich das?

Gegenargumente gibt es nicht. Projekte mit hohem Geldbedarf, die die Möglichkeiten des Einzelnen übersteigen, müßten durch Geldhaberzusammenschlüsse bewirkt werden, statt durch Schulden. Das wäre problemlos möglich und die Organisation solcher Zusammenschlüsse wäre eine Ersatzaufgabe für die Banken (nebst Geldlagerung). Die Idee der Aktiengesellschaft ist das Muster dafür. In einer finanzpolitisch klugen Idealgesellschaft gäbe es allerdings keine wild spekulierenden Börsen wie bisher, denn die Aktienkurse würden von Fachleuten ihrem Realwert entsprechend von Zeit zu Zeit festgesetzt werden.

Und wenn jemand unbedingt Geld braucht und keines hat? Kein Problem. Dann hilft ihm die Gesellschaft (Staat) mit Schenkung oder zinsloser Leihe. Das ist ja heute auch nicht anders. Der Bedarf wäre aber gering und die Hilfe wäre für den Staat kein Problem, denn seine Kassen wären in der zinsfreien Boomgesellschaft stets voll. Schulden müßten nicht grundsätzlich abgeschafft werden, teure Dinge mögen auf Raten ohne Zinsen verkauft werden. Ohne Zins wird kein Mensch und kein Staat mehr durch eine Zinsschuldspirale zerstört.

Sie sehen, daß die Lösungen ganz einfach sind. Der Ausstieg aus dem Menschheitsübel Zins ist bekanntlich ein real-christliches Anliegen, von dem die Kirchen nichts mehr wissen wollen. Auch die ‚Völkischen‘ vertraten recht vehement dieses Wissen, und das ergibt einen weiteren Grund für deren Ausschaltung durch Hitler. Das Thema war so stark in der Diskussion, daß die Hitler-NSDAP sogar genötigt war, die Idee in ihr Parteiprogramm aufzunehmen, was natürlich nur Bauernfang war. Sie machte nie ernst damit, verstand sich bestens mit den Banken und wurde ja von der mächtigsten Finanzgruppe der Welt emporgekauft. Diese Gruppe hatte natürlich kein Interesse an solchen Ideen.

In viel früherer Zeit, bis zum Beginn des 14. Jahrhunderts, machten schon mal die sagenumwobenen und wirklich bemerkenswerten Tempelritter einen Vorstoß gegen den Zins. Neben allerlei Finanzerfindungen (Wechsel, Scheck) kamen sie auf die Idee, Kredite zinslos zu vergeben. Vielleicht auch nicht ganz an jeden, aber mit überwältigendem Erfolg. Das ist wiederum logisch. Die Templer gaben das Geld und sagten: Wenn Du Erfolg hast, dann zahle es uns zurück und gib dem Tempel bitte eine Spende dazu. Bei Mißerfolg einer Geschäftsgründung aber durfte der Kredit als Geschenk des Tempels angesehen werden. Dem Normalbürger klingt das wie ein antiegoistisches Märchen aus 1001 Nacht, aber die Idee ist genial und wirtschaftlich sinnvoll. Sie müssen bedenken, daß die Menschen in jener Zeit sehr religiös und anständig waren, und wenn sie nun mit dem Geld des Tempels geschäftlichen Erfolg hatten, vom Nichts zum wohlhabenden Kaufmann wurden, ja was denken Sie, was die Erfolgreichen dann aus religiöser Ehrfurcht und aus echter Dankbarkeit taten? Die spendeten ihr ganzes Leben lang und gaben dem Tempel vielfach mehr, als es bei einem festen Zins der Fall gewesen wäre. So schlimm wie heute, waren die Menschen ja noch nicht. Und durch solche Übererträge konnte der Tempel wiederum leicht Verluste verkraften, weshalb erfolglose Schuldner freie Menschen bleiben konnten.

Nun stellen Sie sich dieses Verleihsystem in Konkurrenz zum Zinsleihsystem vor. Was denken Sie, wo die Menschen lieber hingingen? Natürlich zum Tempel. Den Zinsverleihern drohte der Ruin, während der Tempel reich, einflußstark, mächtig wurde. Und da war noch viel mehr. Gegen die Araber im eroberten Spanien gingen die Templer nicht etwa brutal vor, sondern waren gut zu ihnen. Das brachte ihnen nur Vorteile und das Phantastische an den Templern war, daß sie bewiesen, wie der Vorteil des Anderen sich auch als eigener Erfolg niederschlägt. Sie wurden ein Staat in den Staaten, eine Supermacht, und sie waren im Begriff ein echtchristliches Europa aufzubauen, das diesen schrecklichen Weg nicht gegangen wäre. Andere Kräfte überredeten Papst Klemens V. dazu, gegen die Tempelritter wegen Ketzerei vorzugehen. Er wollte nicht, doch beugte er sich dem Druck. 1312 wurden sie verboten und dann vernichtet, massengemordet. Vieles, was heute noch über die Tempelritter gesagt wird, ist nichts als Hetze der damaligen Zeit. Doch eine solche Kraft stirbt nicht und lebt noch immer. Daß sie aber noch in Verbindung mit Gruppen steht, die sich heute dem Namen nach templerisch nennen, das bezweifle ich. Es ist mir eine besondere Freude, daß ich lange in Berlin-Tempelhof wohnte, denn Tempelhof wurde von ihnen gegründet, wie auch Mariendorf und Marienfelde.

In der heutigen Zeit ist es interessant, daß nunmehr islamische Banken immerhin an die Stelle des Zinses die Profitbeteiligung am Erfolg des Kredites setzen. Hut ab. Die Antwort könnte aber erneut Krieg und Gewalt sein. Und wenn Sie sehr an Ihren vielleicht 4,5 Prozent hängen (Ihr Anteil an Mord und Sklaverei), dann machen Sie mal eine grobe Gegenrechnung über die Zinsen die Sie zahlen, das tun Sie nämlich an allen Ecken und Enden. Die gesamte deutsche Staatsverschuldung galoppiert nun jenseits von 1,5 Billionen €. Bei durchschnittlich 7 Prozent ergibt das mit nur 1,5 Billionen € jährliche Zinsen i.H.v. 70 Milliarden €. Bei 80 Millionen Bürgern mit Mann und Maus sind das 2.350 € Zinsen pro Nase. Pro Haushalt oder pro arbeitendem Bürger natürlich wesentlich mehr.

Die Staatszinsen sind jedoch der allergeringste Zinsbetrag, für den Sie aufkommen. Fast alle Unternehmen haben eine sehr geringe Eigenkapitaldecke, also hohe Fremdkapitalanteile (Schulden), und Grundstücke sind meist mit hohen Schulden belastet. Die Unternehmen und Vermieter müssen ihre eigene Schuldzinsverpflichtung über die Preise und Mieten bei Ihnen eintreiben, weshalb Sie auch dort ständig Zinsen zahlen, die das Unternehmen oder der Vermieter an Großgeldbesitzer weiterleitet. Diese Zinsen stecken in den Preisen. So sind Sie selbst bei privater Schuldenfreiheit in hohem Maße Zinszahler, Sie erwirtschaften jährlich viele Tausend DM nur für Zwecke der Zinsbedienung, die Sie über Steuern und Preise bezahlen müssen und es gibt Preise, die zu 80% aus reinen Zinsen bestehen.

Wenn Sie zusätzlich privat verschuldet sind, kommt der Ihnen genau bekannte persönliche Zinspflichtbetrag noch als dritter Bereich hinzu. Auf der anderen Seite stehen vor allem wenige Großgeldbesitzer, die ohne jeden Handschlag unermeßliche Zinseinnahmen haben und gigantisches ‚politisches Gewicht‘, und die über die Massenmedien Ihr Wissen und Denken mitbestimmen. Damit Ihnen das Ganze auch gefällt, bekommen Sie Ihre 4,5 Prozent wie einen Hundekuchen hingeworfen, über den Sie sich freuen sollen. Einiges davon nimmt die Inflationsrate, wenn Sie etwas höhere Zinseinnahmen haben, nimmt die Steuer Ihnen noch mehr. Vor Einführung der erhöhten Freibeträge in Deutschland nahm Ihnen die Steuer von ‚Ihren‘ Zinsen wohl ca. ein Drittel und die Inflation ein weiteres Drittel, manchmal auch mehr, bei hoher Inflation konnte es sein, daß Ihnen tatsächlich nichts übrig blieb.

Es dürften wohl weit über 90 Prozent aller Bundesbürger beim Zinsgeschäft einen starken Verlust machen, der schlimmste Verlust ist aber die Instabilität, die Wirtschaftszerstörung, die mit ganzer Sicherheit gesellschaftliche Bedingungen herbeiführt, in denen die, die am Ende sind, die Nochmittelständler sogar töten können, nicht mal wegen ‚revolutionärer‘ Tendenzen, sondern allein durch die sich ergebende blühende Kriminalität und die Begünstigung mafiöser Strukturen, was wiederum auch Kosten verursacht, die zum Strom der Zinsfolgekosten gehören. Eine Gesellschaft, die am Ende einer Zinsphase die Homogenität verliert, kann nur noch eine Weile mit Terror und Gewalt überleben, bevor sie schließlich ganz zusammenbricht, und irgendwann werden Sie vielleicht doch sagen, daß Ihnen ein glückliches und harmonisches Leben lieber gewesen wäre, als wenige Prozente auf dem Konto. Das gilt letztlich auch für Reichere, denn Frieden und Glück nützen allen.

Der wirklich interessante Herr Herbert Runge präsentierte noch eine Rechnung, die ich nicht überprüft habe, die aber sicher nicht vollkommen falsch ist. Hätte demnach Maria im Jahre 0 einen Pfennig zu einer Bank gebracht, der mit 4% verzinst worden wäre, so wäre das Konto im Jahre 1969 bei einem Goldpreis von 2400 € pro Kilo (heute mehr) auf 300 Goldkugeln vom Volumen unseres Planeten Erde angewachsen. Das geht aber nicht, mögen Sie sagen. Eben!

Die wirtschaftlichen Probleme und deren soziale Folgeprobleme sind also so kinderleicht lösbar, wie z.B. das Drogenproblem. Gerade weil die Lösungen so simpel sind, wird offensichtlich, daß bewußter böser Wille hinter der bewußt katastrophal gehaltenen Entwicklung steckt. Damit die Menschen das nicht bemerken, wurde der Glaube an den ‚Lauf der Dinge‘ geschaffen und die Gewöhnung an den Wahn, der den Menschen als normal erscheinen soll. Diese Normalität ist aber insgesamt tödlich für alle Teilnehmer an dieser Norm. Und diese Teilnahme ist: Schuld!

Die Verschuldung der Länder, der Unternehmen und der Privathaushalte hat globalen Charakter angenommen. Allein in Deutschland liegt die Staatsverschuldung bei über 1,5 Billionen € und wächst pro Sekunde (!)um weitere 2200€. In den USA ist die Situation noch drastischer. Hier hat die Gesamtverschuldung 50 Billionen Dollar erreicht und steigt dramatisch, umgerechnet auf die Privathaushalte liegt die Verschuldung in den USA bei unglaublichen 250.000€ pro Haushalt. Ganze Nationen stehen unmittelbar vor dem Bankrott, wie die Finanzkrisen in Rußland, Japan, Argentinien und in der Türkei gnadenlos zeigen. Aber auch die Unternehmen haben sich, ob groß oder klein, weltweit unter dem Globalisierungsdruck über die Maßen verschuldet. Oft übersteigen die Ausgaben für den Schuldendienst die Ausgaben für Löhne und Gehälter um ein Vielfaches. Entlassungen und Arbeitslosigkeit sind die Folge.

Längst werden die Schulden nicht mehr getilgt, längst werden die Zinsen nicht mehr gezahlt, sondern durch neues Schuldenmachen werden Tilgung und Zinsen zur alten Schuld geschlagen. Daß dieses System auf ein apokalyptisches Ende zusteuert ist unübersehbar. Die Weltwirtschaft wird in eine Krise von bislang ungekannten Ausmaßen stürzen.

Eine Zeitbombe tickt, die jederzeit explodieren kann. Die nächste große Weltwirtschaftskrise hat bereits begonnen.

http://www.wahrheit-jetzt.de/html/todesursache_zins.html

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….danke an Dorothee

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Der Honigmann

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Der Bitcoin knackt Rekordmarken und kostet inzwischen mehr als die Feinunze Gold. Taugt das virtuelle Geld etwa doch als Alternativwährung? Oder platzt bald wieder eine Spekulationsblase?

Totgesagte leben länger – dieses Sprichwort kann man für die Digitalwährung Bitcoin alle Jahre wieder hervorkramen. In der vergangenen Woche zeigte die 2009 als Freigeldprojekt ohne staatliche Kontrolle gestartete Internetwährung einmal mehr, dass sie trotz aller Rückschläge nicht kleinzukriegen ist.

 Diesmal waren es Spekulationen auf den ersten US-Indexfonds für Bitcoins, die den Kurs am Freitag auf ein neues Rekordhoch von fast 1300 Dollar trieben.

Damit zog der Bitcoin am Goldpreis vorbei, was Finanzexperten aufhorchen ließ. Denn die virtuelle Währung wird bislang eher als eine Art kleiner digitaler Bruder des Edelmetalls gehandelt. Tritt sie jetzt aus dem Schatten und wird zur ernstzunehmenden Konkurrenz?

„Für etliche Anleger ist Bitcoin ähnlich wie Gold ein sicherer Hafen, der in unsicheren Zeiten angesteuert wird“, meint Experte Daniel Saurenz von Feingold Research. Parallelen zu dem Rohstoff wurden von Anfang an gezogen. Bitcoins werden gezielt knapp gehalten und gelten bei Anhängern deshalb wie Gold als Inflationsschutz. Zudem gibt es in beiden Fällen keinen direkten Einfluss durch Zentralbanken, was bei Crash-Theoretikern und marktliberalen Kreisen gut ankommt.

Manche Finanzprofis, wie etwa Ali Farid Khwaja von der Berenberg Bank, gingen deshalb schon vor Jahren davon aus, dass Bitcoins sich ähnlich wie Gold zu einem Wertspeicher bei Krisen, Hyperinflation oder exzessivem Gelddrucken entwickeln könnten.

 Es gibt aber auch Skepsis: „Wir halten Bitcoins aus vielerlei Gründen als Gold-Alternative für ungeeignet“, heißt es etwa von den Analysten der Commerzbank. Dazu zählten die geringe Marktgröße und Verbreitung, das fehlende Verständnis fürs Konzept und eine kurze Historie sowie die extreme Preisvolatilität und der hohe Anteil der Spekulanten.

Tatsächlich hinkt der Vergleich nicht nur wegen der unterschiedlichen Maßeinheiten – der Goldpreis wird in der Regel je Feinunze (31 Gramm) angegeben, Bitcoins werden als virtuelle Einheiten an Online-Börsen gehandelt. Die von Fachleuten auf rund 180 000 Tonnen geschätzten globalen Goldvorräte waren zuletzt etwa sieben Billionen Dollar wert. Alle Bitcoins im Umlauf zusammen bringen es derzeit mit knapp 21 Milliarden Dollar nur auf einen Bruchteil dessen.

Die relativ geringe Menge an Bitcoins macht die digitale Währung anfällig für Zockereien und starke Kursausschläge. So ist der Preis zwar seit Anfang des Jahres um rund 30 Prozent geklettert, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum beträgt das Plus sogar mehr als 200 Prozent. Dem stehen aber massive Schwankungen und rapide Kursabstürze gegenüber, die die Bitcoin-Geschichte geprägt haben. Zur Erinnerung: Nach dem letzten Rekordhoch Ende 2013 ging es in kurzer Zeit von über 1000 auf unter 500 Dollar nach unten. Zwischenzeitlich schien es, als könne man das Digitalgeld abschreiben.

 Über Boom und Crash am Bitcoin-Markt entscheiden mitunter lokale Ereignisse in Ländern und Regionen, wo Alternativwährungen gefragt und rar sind. Während der Eurokrise etwa trieben Kapitalverkehrskontrollen Menschen in pleitebedrohten Staaten wie Griechenland oder Zypern zum Bitcoin. Zuletzt waren Devisenbeschränkungen in Indien, Venezuela und China, wo sich der Großteil des Bitcoins-Handels ballt, laut Marktbeobachtern wichtige Faktoren. Ein ständiger Begleiter ist zudem die Spekulation, sie gilt auch beim jüngsten Höhenflug wieder als eine treibende Kraft.

Viele Anleger wetten derzeit laut Analysten darauf, dass die US-Börsenaufsicht SEC den ersten Indexfonds für Bitcoins genehmigt. Das Investmentprodukt soll die Digitalwährung für die breitere Anlegermasse öffnen. Die Zustimmung der Regulierer ist aber ungewiss, seit 2013 zieht sich das Projekt schon hin, immer wieder musste der Wertpapierprospekt überarbeitet werden. Bis zum 11. März will die SEC ihre Entscheidung treffen. Sollten die Aufseher den Fonds ablehnen, könnte der Bitcoin-Rausch erstmal wieder vorbeisein. (dpa)

http://www.epochtimes.de/wirtschaft/wirtschaft-news/bitcoin-teurer-als-gold-was-steckt-dahinter-a2063778.html

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Der Honigmann

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Von Peter Haisenko

Haisenko-Peter-neuManch einer wünscht sich die Verhältnisse vor 1990 zurück. Klare Feindbilder und eine einfache Sicherheitsarchitektur machten die Welt einfach und die NATO hatte ihre definierte Aufgabe, den westlichen Kapitalismus vor dem Ostblockkommunismus zu schützen, die westlichen Werte zu verteidigen. Letztere Aufgabe war allerdings schon damals mehr als zweifelhaft, wenn man die Verteidigungsstrategien genauer betrachtet.

Die Demarkationslinie zwischen Ost und West, der „Eiserne Vorhang“, trennte Gut von Böse und verlief mitten durch das geteilte Deutschland. Wäre es zu einem Krieg gekommen, hätte dieser auf deutschem Boden stattgefunden. Allgemein herrschte die Auffassung, dass die atomare Abschreckung das verhindern würde. Hat sie wohl auch, aber wie sahen die Planungen für den Kriegsfall aus? Deutschland war für die atomare Vernichtung vorgesehen. Zwischen Weser und Weichsel waren 2.200 Atomzielpunkte festgelegt, als Zielkoordinaten eingespeichert. Zusätzlich gab es 400 ADM-Sperrzüge, bestückt mit Atomsprengköpfen von 0,01 bis einer Kilotonne Sprengkraft, die ganze Landstriche atomar verseucht unpassierbar machen sollten. Wohlgemerkt – das waren die Planungen unserer Freunde, die angeblich unserem Schutz dienten.

Nach 1990 hätte die NATO aufgelöst werden müssen

Auf der Sowjetseite sah es nicht besser aus, wie mir von Ex-NVA-Offizieren berichtet wurde. Man erinnere sich an den Sowjetbotschafter Valentin Falin, der Entrüstung provoziert hatte, als er offen deutsche Großstädte als Abwurfziele für Atombomben genannt hat. Die „Sicherheitsarchitektur“ des Kalten Kriegs war folglich, dass Deutschland, Ost und West, zur totalen atomaren Verwüstung vorgesehen war, um ein Vordringen des Sowjetkommunismus nach Westen zu stoppen. Deutschland hätte nach einem heißen Krieg nicht mehr existiert. Man bedenke hierzu, dass auf deutschem Boden Haubitzen stationiert waren, bestückt mit Atomgranaten und mit einer maximalen Schussweite von fünfzig Kilometern. Diese standen jedoch keineswegs direkt am Eisernen Vorhang, sondern weit mehr als fünfzig Kilometer westlich desselben. Die Atomgranaten hätten weit innerhalb des Gebiets der BRD eingeschlagen. Ich verweise hierzu auf das Kapitel „Schutz oder Vernichtung“ in meinem Buch „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“.

Mit dem Fall der Sowjetunion ist auch die angebliche Bedrohung durch dieselbe entfallen. Die NATO hätte folglich aufgelöst werden müssen, wegen Wegfalls der Vertragsgrundlage. Russland und die Staaten der GUS waren keine Bedrohung mehr. Die NATO ist nicht aufgelöst worden, sondern hat sich vergrößert in Richtung Osten. Neue Partner waren ein willkommenes Absatzgebiet für Waffen aus westlicher Produktion. Russland hatte unter Jelzin praktisch keine politische Bedeutung und so blieb ein wirksamer Protest gegen diese Osterweiterung aus. Das Fehlen eines Gegengewichts zur US-Politik hatte fatale Folgen, nicht nur was die Wirtschaftsentwicklung zum Turbokapitalismus anbelangt, sondern auch in Bezug auf die Wahrung der „westlichen Werte“.

Der europäische Kontinent ist weder kriegsfähig, noch kriegswert

Jugoslawien, das leuchtende Beispiel für einen dritten Weg zwischen Kommunismus und Kapitalismus, ist völkerrechtswidrig zerschlagen worden. Zweimal Irakkrieg, begründet mit Lügen. Mit der Zerstörung des World Trade Centers am 11. September 2001 sind dann die letzten moralischen Grundlagen beiseite gelegt worden. Wenn heute noch von „westlichen Werten“ die Rede ist, muss man sich fragen, was damit gemeint sein kann. Ist es der Raubtierkapitalismus oder Guantanamo? Ewiger Krieg in Afghanistan oder weltweite Drohnenmorde? Waffenlieferungen an Terroristen in Syrien und anderswo, die Bombardierung Libyens oder die Zerstörung des Jemen? Vielleicht gar das Hofieren ukrainischer Faschisten und die Provokationen gegen Russland? Eines sollte klar sein: Wer von westlichen Werten spricht, kann nicht das Streben nach Frieden oder sozialer Gerechtigkeit meinen. Welche Werte sollen also verteidigt werden? Vielleicht gar der Respekt vor einer demokratischen Wahl? Spätestens seit dem Plebiszit auf der Krim und der Wahl von Präsident Trump ist auch dieser „Wert“ ganz offensichtlich verloren gegangen.

Nähern wir uns dem Thema auch noch einmal von der anderen Seite und orten Werte, die in den meisten Staaten der westlichen Welt vielleicht noch etwas gelten und die es wert wären, verteidigt zu werden: Gewaltenteilung mit unabhängiger Justiz und Parlamenten, in denen auch die Opposition eine Stimme hat; Versammlungs- und Demonstrationsrecht; Gleichberechtigung von Mann und Frau; Recht auf freie Meinungsäußerung; Pressefreiheit, die auch regimekritische Journalisten vor Repressalien bewahrt… Dann muss unsere Verteidigungsministerin, die sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit hinstellt und die NATO als „Wertegemeinschaft“ glorifiziert, umgehend den Antrag stellen, dass die Türkei sofort aus der NATO ausgeschlossen wird. Denn alle hier genannten Werte werden von Erdogan nicht verteidigt, sondern mit Füßen getreten.

Der strapazierte Begriff der europäischen Sicherheitsarchitektur ist nur eine hohle Phrase. Die europäischen Staaten werden sich nicht mit Waffen angreifen und hier beziehe ich eindeutig das größte Land Europas, nämlich Russland, mit ein. Europa ist auf eigenem Territorium nicht mehr kriegsfähig und noch weniger kriegswert. Zu feinverflochten sind Infrastruktur und Versorgung der Bevölkerung. Eine kriegsbedingte Störung allein in der Energieversorgung würde alles zusammenbrechen lassen. Kein Trinkwasser und die Vorräte in der Tiefkühltruhe wären schnell Biomüll in durchweichter Pappe. So ist auch hierzu die Frage zu stellen: Welche Sicherheitsarchitektur meinen wir? Vor welcher Bedrohung aus welcher Richtung müssen wir uns schützen? Kann ein gesundes Gehirn annehmen, dass Russland sein Territorium mit Waffengewalt Richtung Westen vergrößern will, nur um dann eine verwüstete Struktur mit andauernder Gewalt zu beherrschen? Müssen wir fürchten, von der Türkei angegriffen zu werden? Andere Grenzen als zu Russland und der Türkei hat die EU nicht.

Auslandseinsätze der Bundeswehr sind grundgesetzwidrig

Wer sollte also Europa militärisch angreifen wollen oder können? Afrika oder die Staaten des Nahen- und Mittleren Ostens sind dazu nicht in der Lage. Die einzige Bedrohung aus dieser Richtung ist Massenmigration und die wird gerade von denjenigen willkommen geheißen, die den Begriff der europäischen Sicherheitsarchitektur besonders strapazieren. Also nochmals die Frage: Welche europäische Sicherheitsarchitektur meinen die, die immer davon reden? Diese Frage ist unbeantwortet. Der Begriff wird als solcher einfach in den Raum gestellt, aber in keiner Weise definiert. Gehört vielleicht die „Verteidigung am Hindukusch“ dazu? Das wäre schlüssig, denn wofür könnte die Bundeswehr sonst Transportflugzeuge A 400 M mit Langstreckenkapazität benötigen?

Das Grundgesetz verbietet Einsätze der Bundeswehr, die nicht der direkten territorialen Verteidigung Deutschlands dienen. Dafür braucht man keine Transportflugzeuge. Betrachtet man das Grundgesetz im Sinne seiner Väter, dann haben deutsche Soldaten nichts verloren auf fremden Kontinenten oder auch in anderen europäischen Staaten. Genau darum ist es ihnen gegangen, nämlich auszuschließen, dass Deutschland jemals wieder Soldaten in andere Länder entsendet um Krieg zu führen. Ich stehe nicht allein mit der Auffassung, dass das Grundgesetz über anderen Verträgen stehen muss und so dürfen auch nicht mit NATO-Verträgen grundgesetzwidrige Einsätze der Bundeswehr begründet werden. Es ist wohl nicht minder bescheuert zu argumentieren, dass Deutschland in Litauen verteidigt wird, wie am Hindukusch. Der Aufmarsch hier wie dort kann nicht der „europäischen Sicherheitsarchitektur“ dienen.

Jeder vernünftige Mensch wünscht sich Abrüstung

Was bleibt also übrig von der Verteidigung westlicher Werte und europäischer Sicherheitsarchitektur? Kann man westliche Werte noch mit mehr begründen, als mit brutalkapitalistischer Ausbeutung der Dritten Welt? Mit Waffenlieferungen dorthin, damit sie sich gegenseitig noch effizienter umbringen können? Mit dem Sturz unliebsamer Regierungen oder dem Abwurf von Bomben auf Staaten, die sich partout nicht ausbeuten lassen oder unterordnen wollen? Ist es wirklich so weit gekommen, dass westliche Werte nur noch aus Homoehe und Transgendertoiletten bestehen?

Kann Aufrüstung die Sicherheit in Europa verbessern? Wäre es nicht besser, mit allen Staaten freundlich zusammenzuarbeiten und abzurüsten? Nicht mehr Regierungen zu destabilisieren (Ukraine), auch wenn sie andere Pläne haben, als wir uns wünschen? Europa bis zum Ural kann keine Kriege mehr auf eigenem Terrain führen, ohne sich selbst zu zerstören. Das muss die Grundlage der europäischen Sicherheitsarchitektur sein und der Weg dorthin führt zwangsläufig zu Abrüstung, die sich jeder vernünftige Mensch wünscht. Das Gleichgewicht des Schreckens war ein Schreckgespenst des Kalten Kriegs. Der ist mangels Gegner vorbei, auch wenn uns die Generäle und Waffenproduzenten etwas anderes weismachen wollen, weil sie fürchten, ihre Daseinsberechtigung zu verlieren.

 Schutz für Deutschland durch den ehemaligen Feind, die Alliierten? Von 1945 bis 1949 hat dieser „Schutz“ zum Tod von mindestens 13,4 Millionen Deutscher geführt. Der vorsätzlich herbeigeführte „Tod auf den Rheinwiesen“ war nur ein kleiner Teil davon. Die Vertreibung Deutscher aus den Ostgebieten hat mindestens sechs Millionen das Leben gekostet. Sie wurde in den Potsdamer Verträgen als „Reinigung vom deutschen Element“ bezeichnet und sah keinerlei Schutz für deutsche Flüchtlinge vor. Der Rest verstarb an Hunger und Unterversorgung, die gezielt herbeigeführt worden sind. Dass es niemals eine „edle Gesinnung“ der Angelsachsen gegenüber Deutschland gegeben hat, und wahrscheinlich bis heute nicht gibt, sondern nur (wirtschaftliche) Machtinteressen, wird verstehen, wer mein Werk „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“ gelesen hat.

http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2017/fake-news-die-verteidigung-westlicher-werte-und-die-europaeische-sicherheitsarchitektur/

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Gruß an die Wissenden

Der Honigmann

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Veröffentlicht am February 27, 2017 in Geopolitik/Welt von

Der Vorschlag sieht die Überwachung und straffere Kontrolle von Krypto-Währung (“digitales Geld”) und elektronischen Währungen wie Bitcoin, Litecoin, Dogecoin vor, zusammen mit Debit- und Kreditkarten in der EU, und gilt für alle Reisenden.

Die Europäische Kommission will ihre Kontrolle über das Papiergeld, Metalle wie Gold und Silber und andere geldwerte Dinge verstärken, die in die Europäische Union übertragen werden. Ihre Argumentation ist es, dass es Finanzierungsströme zu überwachen gelte, da so die Mittel für potentielle kriegerische Angriffe und Attentate in der Europäischen Union reduziert würden.

Die Entscheidung der Kommission geht auf ein Attentat auf einem Marktplatz zurück, bei dem am vergangenen Weihnachten in Deutschland Menschen getötet wurden als ein Lastwagen voller Sprengstoff in den überfüllten Platz fuhr.

Bildquelle: Google Image – Etage 13, Sitzungssaal der Berlaymont Kommission

Der neue Vorschlag wird den Zollbeamten in den Staaten der Europäischen Union entsprechende Befugnisse verleihen, so dass sie Geldbeträge nach dem Zufallsprinzip überprüfen und Auszüge von Kredit- und Debit-Karten einsehen dürfen, die auf dem Postweg versendet werden. Die Zollbehörden in diesen Staaten haben auch das Recht, Geld, Edelmetalle oder etwas von Wert wegzunehmen, das Menschen, die in das Profil passen, bei der Einreise in die Europäische Uninon bei sich tragen.

Wie wir alle wissen, wenn jemand mehr als 10.000 Euro in bar bei der Einreise in die Euroäische Union dabei hat, muss das beim Zoll deklariert werden. Die neuen Regeln werden es den Zollbeamten erlauben, das Geld zu beschlagnahmen – selbst wenn es weniger als 10.000 Euro ist – wenn sie vermuten, dass jemand eine kriminelle Vergangenheit hat oder wenn das Geld mutmaßlich für kriminelle Aktivitäten gedacht ist.

Foto: Zollbeamter mit Diensthund bei der Abfertigung am Flughafen

Die Beamten der Europäischen Kommission erklärten, dass Angriffe in der Europäischen Union in der Vergangenheit deshalb nicht größer waren, da die Einfuhr von Finanzmitteln begrenzt und so Finanzierung von außerhalb der EU nötig war.

Darüber hinaus hat die Europäische Kommission auch die Einführung eines Programms mit Schwerpunkt auf Verfolgung der Terrorismusfinanzierung im Sinn, etwas, das die europäischen Aggeordneten zunächst ablehnten, da es mehrere Behörden ermächtigen würde, die privaten Bankauszüge einer Person zu überprüfen.

Julian King, der Kommissar für Sicherheit, erklärte in einer Pressekonferenz, es gibt viele Möglichkeiten, Geld zu senden, von denen viele nicht dem geltenden Recht in der Europäischen Union Recht entsprechen. King erklärte weiter, die Kommission werde jetzt gründlich die Vor- und Nachteile der Auswirkungen des neuen Gesetzes studieren und eine endgültige Erklärung im nächsten Jahr abgeben.

King sagte weiter, die Kommission werde in die Untersuchung auch die Regelungen für das Einfrieren von Geld in Konten und das Beschlagnehmen von Gütern einschließen – von einem kleinen Gegenstand bis hin zu großen Vermögen – von Personen, die verdächtigt werden, mit den Kriminellen in Verbindung zu stehen.

Bildquelle: Google Image – Der Plenarsaal in Brüssel

Die Kommission schlug desweiteren vor, dass die Mitgliedstaaten für Geldwäsche eine gewisses Maß an gemeinsamen einheitlichen Regeln verwenden sollten, da anderenfalls Schurken die Chance geboten werde, sich zwischen den verschiedenen Mitgliedsstaaten die für sie günstigste Regelung zunutze zu machen.

Regierungsbehörden der Mitgliedstaaten werden nun Informationen in der Europäischen Union effizienter teilen.

Bildquelle: Google Image – ein Ausschuss-Raum im Parlament

Allerdings müssen die Mitgliedstaaten und das Europäische Parlament diese Vorschlage bestätigen, um wirksam zu werden.

Darüber hinaus sieht der Vorschlag auch die Überwachung und straffere Kontrolle elektronischer Währungen wie Bitcoin, Litecoin, Dogecoin vor, sowie von Debit- und Kreditkarten. Viele europäische Staaten haben die Idee unterstützt, aber zur vollständigen Verabschiedung muss auch das Europäische Parlament zustimmen. Diese Länder unterstützen auch die Idee, einen Identitätsnachweis zu verlangen, wenn eine Zahlung über einen Betrag von 150 Euro hinausgeht.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com  http://anonhq.com/europe-says-wants-confiscate-money-precious-metals-crypto-currency-prepaid-cards-fight-terrorism/

http://derwaechter.net/europa-sagt-man-plane-die-beschlagnahme-von-geld-edelmetallen-krypto-wahrung-und-prepaid-karten-zur-terrorismusbekaampfung

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Gruß an die Widerständler

Der Honigmann

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Schaut man hierzulande in die Presse dann könnte man meinen, Donald Trump wäre die Ausgeburt des Bösen. Wird der neue Präsident die Obama-Ketten beseitigen?

Von Sascha Opel

Gestern Abend stand die erste Rede von Donald Trump vor dem US-Kongress an. Der Markt hat im Vorfeld die Erwartungen gesetzt. S&P500 und DOW JONES legen eine beinahe schon beängstigende Anstiegsserie aufs Parkett und preisen Steuersenkungen, höhere Infrastruktur– und Rüstungsausgaben und einen Markt, der von den (gefühlten) Obama-Ketten entledigt wird, gnadenlos ein.

Schaut man hierzulande in die Presse oder – wie Montag – auf die Rosenmontagsumzüge, dann könnte man meinen, Donald Trump wäre die Ausgeburt des Bösen.

Wir schrieben dazu jüngst in Rohstoffraketen.de: Dass die Wall Street Donald Trump liebt, verstehen Menschen, die meinen, die Wirtschaft sei lediglich eine Melkkuh, der man ans Euter fassen muss, nur schwer. Zu dieser Kategorie gehört Martin Schulz, der neue Kanzlerkandidat der SPD, den das Handelsblatt auf Cover als „Robin Hood“ („Linkskurs der SPD, Die Rückkehr des Robin Hood“) betitelt.

Umverteilung von „reich“ zu „arm“ bedeutet bei Ihm unter anderem höhere Steuern für Unternehmen (auch wenn diese gar nicht „reich“ sind) und höhere Erbschaftssteuern. Während (richtigerweise) Geringverdiener weiter entlastet, Großverdiener mehr belastet, sowie internationale Steuervermeidung der Großkonzerne bekämpft werden sollen.

Beinahe zeitgleich entdeckten wir auf Reuters eine Zusammenfassung eines Interviews mit Donald Trump. Dort heißt es: “We’re going to have a corporate tax cut … anywhere from 15 to 20 percent (as a target for the corporate tax rate). … We’re going to have other things that are very good and we’re going to have a tremendous regulatory cut … The regulations in this country are out of control. And it makes it hard for businesses to even open in the United States. We’re going to get rid of a lot of the unnecessary regulations.“

Und nun fragen Sie sich als Investor, in welchem Land künftig wohl eher neue Jobs entstehen. In einem Land, in welchem radikal Steuern gesenkt und Regulierungen abgebaut werden und welches ortsansässige Firmen künftig belohnt? Oder in einem Land wie Deutschland (und weiten Teilen Europas, wo es nicht anders aussieht), in dem Unternehmer als Melkkühe für Politikinteressen angesehen werden?

Würden Sie lieber Ihre Firma in einem Land aufbauen, das von Berufspolitikern geführt wird, die ihren eigenen Wohlstand durch Steuereinnahmen aufgebaut haben (weder Merkel noch Schulz haben – im Gegensatz zu Trump als Unternehmer – irgendetwas Produktives zuvor für Deutschland geleistet), oder würden Sie lieber in ein Land gehen, welches geradezu paradiesische Zustände für künftige Unternehmen entwickelt? Hier prallen zwei Welten aufeinander.

Auf der einen Seite Berufspolitiker wie Schulz, die jedem potenziellen Wähler das Blaue vom Himmel versprechen und keinen Plan haben, wie man Wohlstand durch eigene Arbeit oder unternehmerische Tätigkeit schafft. Auf der anderen Seite ein erfolgreicher Unternehmer, der 40 Jahre alle (negativen) Erfahrungen mit der Regulierungs– und Besteuerungsseite besitzt, die er nun aktiv beeinflussen kann.

Entfessler der Marktkräfte auf der einen Seite des Atlantiks und Kettenanleger auf der anderen Seite.

Es wird aus Anlegersicht interessant zu beobachten, ob und wie Trump die für die Märkte wichtigste Reform, diese US-Steuersenkungsreform, umsetzen wird.

Zweifelsohne liegen die Hoffnungen der Wall Street auf diesem Punkt. Gelingt es Trump, diese Hoffnungen zu erfüllen, wären Umverteilungspolitiker wie Schulz (aber auch die immer weiter nach links rudernde Merkel) eine schwere Belastung für die Deutsche Wirtschaft und Wettbewerbsfähigkeit. Denn diese wird aktuell nur durch den für Deutschland viel zu niedrigen Euro befeuert.

Sollte der Euro scheitern, bräuchte Deutschland einen Entfessler wie Trump um international nach der massiven Aufwertung der DM 2.0 nicht unterzugehen. Dann müssten auch hier massive Steuersenkungen und Deregulierung auf der Agenda stehen. Und nicht das Gegenteil davon.

www.sicheres-vermoegen.de

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/99802-trump-gegen-kettenanleger-schulz

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Gruß an die „Durchblicker“

Der Honigmann

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Das niederländische Parlament prüft derzeit die Möglichkeit aus der Euro-Zone auszutreten. Die Abgeordneten votierten ohne Gegenstimme für einen Antrag der oppositionellen Christdemokraten. Nun soll untersucht werden ob ein Austritt der Niederlande aus der Euro-Zone möglich ist.

Nachdem das niederländische Parlament einstimmig für einen Euro-Austritt des Landes gestimmt hat, wird nun die Möglichkeit eines solchen Schrittes geprüft. Durch die Überprüfung soll herausgefunden werden, ob die Niederlande aus der Euro-Zone austreten können und wie dies zu bewerkstelligen ist, gibt der christdemokratische Abgeordnete Pieter Omtzigt laut einem Bericht des „Independent“ bekannt.

 Ausschlaggebend für diese Entscheidung sei die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Dadurch seien die Sparguthaben der Niederländer gefährdet. Es sei davon auszugehen, so Omtzigt, dass wegen der Politik der EZB der niederländischen Rentenkasse bisher 100 Milliarden Euro verlorengegangen sind. Mit der Untersuchung sei der Staatsrat, ein Beratungsgremium der Regierung, beauftragt worden.

Geert Wilders in aktueller Umfrage führend

Die Ergebnisse der Untersuchung sollen erst in mehreren Monaten veröffentlicht werden. In zwei Wochen wählen die Niederländer ein neues Parlament. Die jüngste Umfrage sagt der „Partei für die Freiheit“ (PVV) von Islamkritiker Geert Wilders 29 Sitze – und damit fast doppelt soviel wie bei der vergangenen Wahl – voraus. Dennoch sei es unwahrscheinlich, genug Stimmen für die Bildung einer Regierung zu erhalten.

Der Umfrage zufolge würde die liberale Volkspartei (VVD) von Premierminister Mark Rutte 25 Sitze und die Christdemokraten (CDA) 18 Sitzen bekommen. Insgesamt sitzen 150 Abgeordnete im niederländischen Parlament. Als wahrscheinlich gilt die Bildung einer Regierungskoalition einschließlich der Christdemokraten. Die CDA hatte in der Vergangenheit ihre Opposition zu aktuellen EZB-Politik klar zum Ausdruck gebracht, schreibt der „Independent“.

http://www.epochtimes.de/politik/europa/wegen-niedrigzinspolitik-der-ezb-niederlande-prueft-moeglichen-euro-austritt-a2060182.html

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Gruß an den „Nexit“

Der Honigmann

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Der immer offensichtlichere Versuch der internationalen Finanzjongleure und der globalistischen Denkfabriken die konservativen Kräfte als zukünftigen Sündenbock aufzubauen, gipfelt derzeit in einer immer stärker zunehmenden Desinformationskampagne, die scheinbar darauf ausgelegt ist, die Federal Reserve „reinzuwaschen“. „Reinzuwaschen“ heißt für mich in diesem Zusammenhang, dass man den Hauptverursacher der 2008er Krise – also die Fed – von jedweder Schuld freisprechen will, obwohl diese Krise nach wie vor vorhanden ist – auch wenn man uns immer die Mär von der „wirtschaftlichen Erholung“ seitens der Hochleistungspresse und der Politik auftischen will. Ich gehe davon aus, dass die Kampagne aufgesetzt wurde, um eine bevorstehende direkte Konfrontation zwischen der Trump Administration und der Fed vorzubereiten.

Doch welche Konsequenzen erwachsen daraus?

Ich schrieb bereits vor längerem, dass die Hochleistungspresse, die von den Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) kontrolliert wird, Trump eine „Falle aufgestellt“ hat, in dem sie in einer Art Endlosschleife behauptete, dass Trump von Obama eine „gesunde Wirtschaft geerbt habe“. Nichts ist weiter von der Wahrheit entfernt, wenn man die Fundamentaldaten (ich spreche hier bewusst von Fundamentaldaten, nicht von den Aktienkursen) betrachtet, die sich seit 2008 in einem stetigen Abstieg befinden – trotz massiver geldpolitischer Interventionen wie QE, Nullzins oder Anwerfen der Notenpresse.

Donald Trump - Wikipedia / Michael Vadon

Donald Trump – Wikipedia / Michael Vadon

Daher habe ich auch sehr bald die Meinung vertreten, dass Trump von den IGE gewollt war, da er der perfekte Sündenbock für eine ökonomische Krise ist, die die Zentralbanker seit Jahren vorbereiten. Nach wie vor kann ich nicht sagen, ob sich Trump dieses Plans bewusst ist oder nicht; ob er also ein Sündenbock oder ein Trojanisches Pferd ist. Der Blick auf sein Kabinett aus Goldman Sachs-Mitarbeitern, Neocons und Rothschild-Bankern lässt den Schluss zu, dass er ein Trojanisches Pferd ist. Aber mit letzter Sicherheit kann man das nicht allein daran festmachen. Im besten Fall für uns hat sich Trump mit Feinden umgeben, und im schlimmsten mit lauter Freunden.

Wie dem auch sei. In diesem Artikel soll es nicht um die Loyalitäten Trumps gegenüber seinen Wählern oder Kabinettsmitgliedern gehen. Vielmehr liegt der Fokus darauf zu erkennen, ob der für mich anstehende „Kampf zwischen Trump und der Fed“ unter dem Strich positiv oder negativ für uns ausfallen wird. Ich denke, die meisten Leser werden sich meiner Meinung anschließen, dass die Fed und ihre Rolle schon vor Jahren „durchleuchtet“ hätte werden müssen. Wenige werden sich dem anschließen, dass ich glaube, dass die Fed ein verzichtbares Anhängsel ist, dass die IGE bereit sind für ihre größere, dahinterliegende Agenda der NWO zu opfern. Das heißt aber auch, dass wir uns bewusst sein müssen, dass ein „Sieg über die Fed“ nicht gleichzusetzen ist mit einem „Sieg über die IGE“. Denn die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass die IGE gerade jetzt einen offenen Konflikt zwischen der Fed und dem Weißen Haus haben WOLLEN.

Vielleicht sollten wir damit beginnen, einen Blick darauf zu werfen, warum die Behauptung, dass die Fed nur ein unschuldiges Opfer einer „Angriffspolitik Trumps“ ist, nichts mehr als Propaganda darstellt:

Der Ausbau der Sündenbock-Position Trumps und der Konservativen

Die neuesten Pro-Fed-Propaganda-Stimmen kommen aus dem gleichen Lager wie weiland zu Zeiten der Occupy-Bewegung: aus der Hochleistungspresse und dem Umfeld liberaler Gruppen. Seit der Ablehnung des Dodd-Frank-Acts durch Trump, nutzen die Medien jede Gelegenheit, um Trump zu beschuldigen, er würde damit seine „Konzernfreunde“ unterstützen und dass er in Wirtschaftsfragen ein Idiot ist.

Interessant sind in diesem Zusammenhang auch die Äußerungen von Elizabeth Warren und Janet Yellen vor dem Kongress in der letzten Woche. Denn beide verargumentierten, dass Trump falsch liegt oder gar lügt, wenn er sagt, dass der Dodd-Frank-Act die Kreditvergabe der Großbanken „quasi eingefroren“ habe. Selbtsverständlich stürzten sich die Vertreter der Hochleistungspresse gleich auf diese Aussagen, um sie gegen Trump zu verwenden.

Auch wenn ich kein Trump-Freund bin, muss man ihm in dieser Causa beispringen. Denn es ist Yellen, die hier lügt. Zwar ist es richtig, dass Großkredite an Unternehmen ausgeweitet wurden (Stichwort: Aktienrückkäufe), aber die Behauptung, dass die kleinen Geschäftskredite an die Kleinunternehmer ebenfalls angestiegen sind, sind für die USA schlichtweg falsch. Selbst Bloomberg gibt (wohl zähneknirschend) zu, dass die Zahl der Kredite an kleine und mittlere Unternehmen in den USA seit Einführung des Dodd-Frank-Acts um 6% gefallen sind. Und in Obamas Heimatstadt Chicago sind sie gar um 48% zwischen 2008 und 2014 eingebrochen.

Noch in 2015 argumentierte Yellen selbst, dass die Kredite an Kleinunternehmer im Fallen sind, weil die Eigentümer „keine Kredite mehr haben wollen“. Das ist ein bisschen so, wie wenn das US-Arbeitsministerium verargumentiert, dass 95 Millionen Arbeitslose nicht gezählt werden können, da sie „keinen Job mehr wollen“. Es ist der Versuch die Misere dahinter zu verschleiern, dass die US-Wirtschaft mehr als schlecht dasteht.

Für mich stellt es sich so dar, dass Trump mit seiner Aussage nicht sagen wollte, dass die großen Unternehmen und Banken keine Kredite mehr erhalten, sondern dass es ihm hauptsächlich um die Kredite an Kleinunternehmen und Verbraucher ging. Yellen und die Hochleistungspresse haben sich dagegen nur auf den einen Punkt eingeschossen, um damit die Debatte über die eingebrochene Kreditvergabe der Banken abzuwürgen: die Großunternehmenskredite.

Der Versuch der Fed die Schuld an der selbstgeschaffenen Blasenwirtschaft anderen anzuhängen

Fakt ist, dass wir alle WISSEN, dass die Großkonzerne und Banken mit billigen Geld überflutet worden sind, und dass dieses Kapital aus dem Nichts durch die Fed und andere Zentralbanken geschaffen und zu annähernd einem Nullzins vergeben wurde. Wir wissen das, weil im Zuge der Überprüfung des Fed-Programms TARP bekannt wurde, dass 16 Billionen US-Dollar an Krediten an Firmen und Banken auf der ganzen Welt „ausgegeben“ wurden. Wir wissen es auch deshalb, weil ein Großteil dieses Geldes dazu benutzt wurde, um die Aktienmärkte aufzublasen, indem die Unternehmen in die Lage versetzt wurden, ihre eigenen Aktien zurückzukaufen. Wir wissen auch, dass sich die „Investmentwelt“ der Bedeutung dieser Kredite mehr als bewusst ist. Denn als die Fed bekannt gab, dass sie weiter auf Zinserhöhungen setzt, brach dort mehr oder weniger Panik aus.

Von all dem abgesehen, wissen wir, dass die Politik der niedrigen Zinsen seitens der Fed (und anderer Notenbanken) und die „Kultur der in sich zirkulierenden Kredite zwischen den Großunternehmen und Banken“ dazu beigetragen haben, dass die Aktienmärkte neue Höchststände erklimmen konnten. Denn selbst die Fed gab OFFEN zu, dass dies der Fall ist. Richard Fisher, Chef der Fed in Dallas, dazu in einem Interview mit CNBC:

Was die Fed getan hat – und ich war Teil dieser Gruppe -, war, dass ab dem Jahr 2009 eine enorme Marktrally angefacht wurde. Eine Rally der Art, die ich den „Reverse Whimpy Factor“ nenne – gib mir heute zwei Hamburger für den einen von Morgen. Ich bin nicht überrascht, dass fast jeder Index, den Sie anschauen können … deutlich gesunken ist. [Er bezog sich dabei auf die Ereignisse an der Börse nachdem die Fed die Zinsen im Dezember 2015 erhöht hatte.]

… ich warnte meine Kollegen: Bleibt standfest, wenn wir irgendwann eine 10 bis 20%-ige Korrektur haben. … Jeder, mit dem du sprichst … warnt, dass diese Märkte stark überteuert sind.

(What the Fed did — and I was part of that group — is we front-loaded a tremendous market rally, starting in 2009.It’s sort of what I call the „reverse Whimpy factor“ — give me two hamburgers today for one tomorrow. I’m not surprised that almost every index you can look at … was down significantly.

… I was warning my colleagues, Don’t go wobbly if we have a 10-20 percent correction at some point. … Everybody you talk to … has been warning that these markets are heavily priced.)

Nochmals: die Frage ist nicht, ob die Banken Kredite vergeben oder es nicht tun, denn wir wissen, dass sie es tun. Sie tun es nur nicht an die Menschen, die sie wirklich brauchen.

Fisher hat meiner Meinung nach beim Ausmass der von der Fed geschaffenen Aktienblase und bei einem möglichen Aktieneinbruch um 10 bis 20% weit untertrieben. Doch davon einmal abgesehen, es ist ein leicht recherchierbarer Fakt, dass die Fed ihre „Kreditvergabe für alle“ (Stichwort TARP) wohlwissend initiierte, obwohl ihr bewusst war, dass der Nutzen nur begrenzt und zeitlich befristet war. Die Fed weiß, dass ein Zusammenbruch bevorsteht und sie haben solange das Spiel vorangetrieben, bis der richtige Sündenbock auf der Bühne platziert war, der jetzt die Schuld auf sich nehmen soll/muss. Und dieser Sündenbock ist Trump und die hinter im stehenden Konservativen und Freiheitsliebenden.

Eigentlich war der Dodd-Frank-Act gedacht ein zerstörerisches Verhalten im Finanzsektor (um präziser zu sein, bei den Derivaten) zu verhindern. Trotz dieses Gesetzes sind Banken wie die Citigroup immer noch mit Derivaten vollgesogen, obwohl sie US-Steuergelder in Höhe von 476 Milliarden US-Dollar erhielten, um einen Bankrott aufgrund eben dieses „Derivate-Wahnsinns“ zu verhindern.

Der Dodd-Frank-Act hat in den USA nichts dazu beigetragen, um eine Wiederholung des Ganzen zu verhindern. Obwohl er genau deswegen verabschiedet worden war. Eher scheint es so zu sein, dass man damals damit nur die Aufmerksamkeit von Ron Pauls Gesetz zur Überprüfung der Fed nehmen wollte, das viele Menschen unterstützten.

Machen die Fed und die Liberalen gemeinsame Sache?

Warum spielt aber Trumps Ablehnung des Dodd-Frank-Acts eine so große Rolle? Wie oben bereits geschrieben, ist es aus Propagandasicht der IGE der perfekte Aufhänger für das Narrativ, dass Trump inkompetent ist, dass die Menschen, die ihn unterstützen, ebenfalls inkompetent sind, und dass es die Schuld Trumps und der Konservativen sein wird, wenn die Wirtschaft in eine Krise schlittert. Zudem ist es auch der perfekte Aufhänger für die Fed, um Trump attackieren zu können – siehe Yellens Ausführungen vor dem Kongress.

Federal Reserve - Bildquelle: Wikipedia / Dan Smith

Federal Reserve – Bildquelle: Wikipedia / Dan Smith

Interessant ist auch die Tatsache, dass aufgrund des Dodd-Frank-Acts bzw. seiner Ablehnung durch Trump (und auch anderer Dinge), die Linken plötzlich die Fed unterstützen. Ganz nach dem Motto: der Feind meines Feindes ist mein Freund. Etwas, was bislang völlig undenkbar war. Meiner Meinung nach wird es daher nicht nur zu einem „Kampf zwischen Trump und den Linken“ kommen, sondern auch zu einem zwischen Trump und der Fed. Stellt sich die Frage, warum die IGE einen solchen Konflikt zwischen der Notenbank und dem Präsidenten haben wollen? Cui bono?

Dieser Kampf wäre der „Traum“ vieler Konservativen und Freiheitsaktivisten. Ein US-Präsident, der sich gegen die Fed stellt und in ihr Innerstes vordringt. Das Problem dabei ist, dass die Zeit für eine effektive Zerschlagung der Machenschaften der Fed schon lange vorbei ist. Hätte man die Fed in der Amtszeit Obamas (ein IGE-Präsident par excellence) geprüft, dann wäre das ein Desaster für die IGE gewesen. Es hätte ihre gesamte Agenda zum Entgleisen gebracht und jede Chance auf Umsetzung ihres „globalen wirtschaftlichen Resets“ zerstört. Aber die Überprüfung und ggf. Schließung der Fed unter Trump ist dagegen eine ganz andere Sache.

Die Fed besitzt für mich ein „Haltbarkeitsdatum“. Ein Haltbarkeitsdatum, das bereits abgelaufen ist, weil die Fed ihren Zweck erfüllt hat. Dieser lag darin das US-Wirtschafts- und „US-Dollar-Monopolsystem“ zu unterminieren. Die Fed wird jetzt damit beginnen aus der Blase, die sie selber am Aktienmarkt erzeugt hat, die Luft abzulassen. Das Ziel dahinter ist die Angleichung der Welt auf ein einziges globales „Armutnisveau“ – ausgelegt auf einen längeren Zeitraum. Nicht die Entwicklungsländer sollen nach „oben angeglichen“ werden, sondern die Industrienationen nach unten. (Ein weiteres „Hilfsmittel“ dabei stellen übrigens die Agenda 21 und die Agenda 2030 dar.) Die totale globale Zentralisierung in Fragen der ökonomischen Administration mit einer ggf. globalen Währungsinstitution unter der Ägide des IWF oder der BIZ, die ein globales Währungssystem steuert. All das während man den Konservatismus gleichzeitig zu Grabe getragen hat.

Conclusio

Der US-Dollar und die US-Wirtschaft sind für mich für eine „kontrollierte Zerstörung“ freigegeben worden. Die Fed wird alles in ihrer Macht stehende tun, um Trump und die konservativen Kräfte in einen offenen Kampf mit der Zentralbank zu treiben, weil die Fed bereit ist sich selbst und den US-Dollar als Weltreservewährung zu opfern, um den Weg zu bereiten für ein neues globales System und eine neue Ideologie.

Wenn sich meine Annahme bewahrheitet, dann sind die IGE und internationalen Banker in der Lage die Schuld für den „Tod des US-Dollars“ – und damit letztlich für das Gesamtsystem – Trump und den Konservativen zu geben. Und ein Großteil der Menschen wird diesen Köder schlucken, weil diese ganz einfach daran glauben WOLLEN. Das Narrativ, das uns hier erzählt wird, lautet: Trump ist ein um sich schlagender Wahnsinniger, der nicht weiß, was er da gerade tut.

Bevor mir irgendjemand vorwirft, ich würde mich für einen Fortbestand der Fed oder des US-Dollars als Weltreservewährung aussprechen oder gar die Handlungen der Zentralbanken gutheißen: Ich will mit diesem Artikel nur aufzeigen, dass wir höchstwahrscheinlich etwas bekommen, was sich viele Kritiker seit Jahren wünschen: das Ende der Fed. Aber in einer ganz anderen Form als gedacht. Und vor allem mit ganz anderen Folgen für uns, als sich viele erhoffen.

Die Fed ist nichts anderes wie ein Teilstück in einem riesigen Puzzle. Sie ist nicht das „Hauptproblem“. Wir müssen unsere Aufmerksamkeit vor allem auf die „Wurzelinstitutionen“ wie dem IWF oder der BIZ oder den internationalen Großbanken widmen. Dort werden die entscheidenden Weichenstellungen vorgenommen.

Quellen:
In A Battle Between Trump And The Federal Reserve, Who Really Wins?
What History Has to Say About the Economy Trump Will Inherit
THE CHAIR OF THE FEDERAL RESERVE JUST FACT-SHAMED DONALD TRUMP
One Way for Trump to Help Small Business
For too many neighborhood businesses, bank loans are hard to get
Why small businesses don’t want a loan
Fed delay could spur more debt issues to fund share buybacks
Fed’s low rates may be juicing stock buybacks at the expense of jobs
Richard Fisher: Real issue in China
Citigroup Has More Derivatives than 4,701 U.S. Banks Combined; After Blowing Itself Up With Derivatives in 2008


Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.

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….danke an Kruxdie

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Gruß an die „Kämpfer“

Der Honigmann

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Während die US-Börsen von Rekord zu Rekord eilen, lahmen die Europa-Märkte. Der DAX könnte jedoch in dieser Woche ein Allzeithoch erreichen – die Fundamentaldaten sehen angeblich gut aus.

Von Sven Weisenhaus

Am vergangenen Freitag habe ich über eine hohe Unsicherheit unter den DAX-Anlegern berichtet: Da sich die US-Indizes im überkauften Zustand befinden, werden im DAX nur sehr vorsichtig neue Käufe getätigt. Und bei dem kleinsten Rücksetzer der US-Indizes ziehen sich die DAX-Anleger sofort im Eiltempo zurück.

Ohne die US-Indizes geht es nicht

Dass die DAX-Anleger derzeit nur auf die US-Indizes schauen und ohne den dortigen Handel völlig orientierungslos sind, hat sich gestern eindrucksvoll bewiesen. Denn die US-Börsen blieben am Montag wegen des Feiertages „President’s Day“ geschlossen. Und so vollzog der deutsche Leitindex gestern zu Handelsbeginn mit einer Eröffnungslücke (grüner Pfeil Nr. 1) lediglich die späten Gewinne der US-Indizes vom Freitag nach und tendierte anschließend lediglich in sehr engen Bahnen seitwärts.

DAX - kurzfristige Target-Trend-Analyse

Erst mit dem heutigen Anstieg der US-Futures ab ca. 9:30 Uhr wagte sich auch der DAX weiter vor (grüner Pfeil Nr. 2). Dabei gelang ihm sogar ein Anstieg bis an das bisherige Trendhoch bei 11.893,08 Punkten. Doch für einen nachhaltigen Ausbruch waren die DAX-Anleger zunächst noch zu schüchtern. Ihnen fehlte noch die Bestätigung durch einen klaren Anstieg der US-Indizes im regulären Handel. Und als sich dieser zum Handelsstart in den USA um 15:30 Uhr abzeichnete, brach der DAX auf ein klares neues Trendhoch aus (grüner Pfeil Nr. 3).

Mit dem Bruch der Rechteckgrenze bei 11.880 Punkten gelangt nun das Allzeithoch bei 12.390 Zählern in greifbare Nähe.

DAX - Target-Trend-Analyse

Diesen weiteren Weg des DAX haben die Fundamentaldaten heute bereits gepflastert. Denn die (Markit-)Einkaufsmanagerindizes sind sowohl für Deutschland als auch für die gesamte Eurozone noch einmal (zum Teil überraschend stark) angestiegen, während man im Konsens leichte Rückgänge erwartet hatte.

Fundamentaldaten ebnen den Weg zum Allzeithoch

Der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe in Deutschland erreichte zum Beispiel mit 57,0 Punkten (zuvor 56,4) den höchsten Stand seit Mai 2011. Ebenfalls den höchsten Stand seit Mai 2011 erreichte der Dienstleistungsindex der Eurozone (siehe Grafik), weil dieser auf 55,6 Punkte förmlich in die Höhe schoss (zuvor 53,7).

Markit Einkaufsmanagerindex des Dienstleistungsbereichs in der Eurozone
(Datenquelle: tradingeconomics.com) Markit Einkaufsmanagerindex des Dienstleistungsbereichs in der Eurozone

Und der Index für das verarbeitende Gewerbe der Eurozone erreichte mit 55,5 Punkten (zuvor 55,2) den höchsten Stand seit April 2011.

Zweifel ausgeräumt

In Deutschland standen die neuen Sentimenteinschätzungen in besonderem Maße im Fokus, nachdem die realwirtschaftlichen Daten zuletzt eher durchwachsen ausfielen (kräftiger Rückgang der Industrieproduktion vs. sattes Plus bei der Auftragslage) und das ZEW-Institut mit seinem Index für Februar am Montag vergangener Woche eine weniger optimistische Erwartungshaltung seitens der Finanzmarktexperten auswies.

Wirtschaft könnte stärker wachsen als bislang erwartet

Doch mit diesen Frühindikatoren sind die Zweifel ausgeräumt. Stattdessen könnte die Wirtschaft in Deutschland und der Eurozone stärker wachsen als bislang angenommen. Dazu passen auch die aktualisierten Prognosen der EU-Kommission vom Montag vergangener Woche. Denn die BIP-Prognose für den gemeinsamen Währungsraum für das laufende Jahr wurde leicht von +1,6 Prozent auf +1,8 Prozent angehoben. Für Deutschland wird für 2017 ein BIP-Plus von 1,6 Prozent erwartet. Nach bisherigen Einschätzungen der Bundesregierung sollte die Wirtschaftsleistung 2017 nur um 1,4 Prozent zulegen (siehe Börse-Intern vom 26.01.2017).

Mit den besseren Wachstumsaussichten verbessern sich natürlich auch die Gewinnaussichten der Unternehmen und damit das Potential der Aktienmärkte. Insofern sind die aktuellen Kursanstiege durchaus nachvollziehbar.

Bei 12.000 Punkten wartet ein psychologischer Widerstand

Allerdings ist das zusätzliche Potential begrenzt. Und im DAX lauert bereits die psychologisch wichtige Marke von 12.000 Punkten als nächste Hürde. Insofern muss man sich, auch mit Blick auf das vorangegangene Kursverhalten, die Frage stellen, wie lange ein neuer Kursimpuls, wie wir ihn aktuell sehen, anhält und ob wir anschließend nicht wieder nur wochenlang seitwärts tendieren – zum Beispiel entlang der 12.000er Marke.

Bei 12.390 Punkten wartet das Allzeithoch

Und dann ist natürlich nicht zu vergessen, dass bei 12.390 Punkten das Allzeithoch wartet. Im DAX ist es daher möglich, dass es sich bei dem aktuellen Aufwärtsimpuls um das letzte Aufbäumen der Bullen handelt und wir spätestens am Allzeithoch ein vorläufiges Doppeltop sehen, mit dem es in eine schärfere Gegenbewegung übergeht. Denn nach wie vor sehen wir eine sehr reife Rally und nur begrenztes Restpotential.

Superwahljahr 2017

Zudem sprechen die Elliott-Wellen, das saisonale Muster und das regelmäßige Kursverhalten nach der Amtseinführung eines neuen US-Präsidenten weiterhin für bald fallende Kurse. Zumal zusätzlich als mögliche „Spielverderber“ für weiter steigende Kurse in den kommenden Wochen die niederländischen Parlamentswahlen und die französischen Präsidentschaftswahlen anstehen.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/98553-treibt-trump-jetzt-auch-den-dax-auf-rekord

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Gruß an die Roßtäuscher

Der Honigmann

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