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Archive for the ‘EURO’ Category


Während die US-Börsen von Rekord zu Rekord eilen, lahmen die Europa-Märkte. Der DAX könnte jedoch in dieser Woche ein Allzeithoch erreichen – die Fundamentaldaten sehen angeblich gut aus.

Von Sven Weisenhaus

Am vergangenen Freitag habe ich über eine hohe Unsicherheit unter den DAX-Anlegern berichtet: Da sich die US-Indizes im überkauften Zustand befinden, werden im DAX nur sehr vorsichtig neue Käufe getätigt. Und bei dem kleinsten Rücksetzer der US-Indizes ziehen sich die DAX-Anleger sofort im Eiltempo zurück.

Ohne die US-Indizes geht es nicht

Dass die DAX-Anleger derzeit nur auf die US-Indizes schauen und ohne den dortigen Handel völlig orientierungslos sind, hat sich gestern eindrucksvoll bewiesen. Denn die US-Börsen blieben am Montag wegen des Feiertages „President’s Day“ geschlossen. Und so vollzog der deutsche Leitindex gestern zu Handelsbeginn mit einer Eröffnungslücke (grüner Pfeil Nr. 1) lediglich die späten Gewinne der US-Indizes vom Freitag nach und tendierte anschließend lediglich in sehr engen Bahnen seitwärts.

DAX - kurzfristige Target-Trend-Analyse

Erst mit dem heutigen Anstieg der US-Futures ab ca. 9:30 Uhr wagte sich auch der DAX weiter vor (grüner Pfeil Nr. 2). Dabei gelang ihm sogar ein Anstieg bis an das bisherige Trendhoch bei 11.893,08 Punkten. Doch für einen nachhaltigen Ausbruch waren die DAX-Anleger zunächst noch zu schüchtern. Ihnen fehlte noch die Bestätigung durch einen klaren Anstieg der US-Indizes im regulären Handel. Und als sich dieser zum Handelsstart in den USA um 15:30 Uhr abzeichnete, brach der DAX auf ein klares neues Trendhoch aus (grüner Pfeil Nr. 3).

Mit dem Bruch der Rechteckgrenze bei 11.880 Punkten gelangt nun das Allzeithoch bei 12.390 Zählern in greifbare Nähe.

DAX - Target-Trend-Analyse

Diesen weiteren Weg des DAX haben die Fundamentaldaten heute bereits gepflastert. Denn die (Markit-)Einkaufsmanagerindizes sind sowohl für Deutschland als auch für die gesamte Eurozone noch einmal (zum Teil überraschend stark) angestiegen, während man im Konsens leichte Rückgänge erwartet hatte.

Fundamentaldaten ebnen den Weg zum Allzeithoch

Der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe in Deutschland erreichte zum Beispiel mit 57,0 Punkten (zuvor 56,4) den höchsten Stand seit Mai 2011. Ebenfalls den höchsten Stand seit Mai 2011 erreichte der Dienstleistungsindex der Eurozone (siehe Grafik), weil dieser auf 55,6 Punkte förmlich in die Höhe schoss (zuvor 53,7).

Markit Einkaufsmanagerindex des Dienstleistungsbereichs in der Eurozone
(Datenquelle: tradingeconomics.com) Markit Einkaufsmanagerindex des Dienstleistungsbereichs in der Eurozone

Und der Index für das verarbeitende Gewerbe der Eurozone erreichte mit 55,5 Punkten (zuvor 55,2) den höchsten Stand seit April 2011.

Zweifel ausgeräumt

In Deutschland standen die neuen Sentimenteinschätzungen in besonderem Maße im Fokus, nachdem die realwirtschaftlichen Daten zuletzt eher durchwachsen ausfielen (kräftiger Rückgang der Industrieproduktion vs. sattes Plus bei der Auftragslage) und das ZEW-Institut mit seinem Index für Februar am Montag vergangener Woche eine weniger optimistische Erwartungshaltung seitens der Finanzmarktexperten auswies.

Wirtschaft könnte stärker wachsen als bislang erwartet

Doch mit diesen Frühindikatoren sind die Zweifel ausgeräumt. Stattdessen könnte die Wirtschaft in Deutschland und der Eurozone stärker wachsen als bislang angenommen. Dazu passen auch die aktualisierten Prognosen der EU-Kommission vom Montag vergangener Woche. Denn die BIP-Prognose für den gemeinsamen Währungsraum für das laufende Jahr wurde leicht von +1,6 Prozent auf +1,8 Prozent angehoben. Für Deutschland wird für 2017 ein BIP-Plus von 1,6 Prozent erwartet. Nach bisherigen Einschätzungen der Bundesregierung sollte die Wirtschaftsleistung 2017 nur um 1,4 Prozent zulegen (siehe Börse-Intern vom 26.01.2017).

Mit den besseren Wachstumsaussichten verbessern sich natürlich auch die Gewinnaussichten der Unternehmen und damit das Potential der Aktienmärkte. Insofern sind die aktuellen Kursanstiege durchaus nachvollziehbar.

Bei 12.000 Punkten wartet ein psychologischer Widerstand

Allerdings ist das zusätzliche Potential begrenzt. Und im DAX lauert bereits die psychologisch wichtige Marke von 12.000 Punkten als nächste Hürde. Insofern muss man sich, auch mit Blick auf das vorangegangene Kursverhalten, die Frage stellen, wie lange ein neuer Kursimpuls, wie wir ihn aktuell sehen, anhält und ob wir anschließend nicht wieder nur wochenlang seitwärts tendieren – zum Beispiel entlang der 12.000er Marke.

Bei 12.390 Punkten wartet das Allzeithoch

Und dann ist natürlich nicht zu vergessen, dass bei 12.390 Punkten das Allzeithoch wartet. Im DAX ist es daher möglich, dass es sich bei dem aktuellen Aufwärtsimpuls um das letzte Aufbäumen der Bullen handelt und wir spätestens am Allzeithoch ein vorläufiges Doppeltop sehen, mit dem es in eine schärfere Gegenbewegung übergeht. Denn nach wie vor sehen wir eine sehr reife Rally und nur begrenztes Restpotential.

Superwahljahr 2017

Zudem sprechen die Elliott-Wellen, das saisonale Muster und das regelmäßige Kursverhalten nach der Amtseinführung eines neuen US-Präsidenten weiterhin für bald fallende Kurse. Zumal zusätzlich als mögliche „Spielverderber“ für weiter steigende Kurse in den kommenden Wochen die niederländischen Parlamentswahlen und die französischen Präsidentschaftswahlen anstehen.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/98553-treibt-trump-jetzt-auch-den-dax-auf-rekord

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Gruß an die Roßtäuscher

Der Honigmann

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norwegen-hafen-buntUm Haushaltslöcher zu stopfen, geht der norwegische Staat an seinen Sicherungsfonds. Eine gefährliche Finanzstrategie, warnt der Zentralbankchef des Landes laut „Bloomberg“.

Der norwegische Staatsfonds werde in den nächsten zehn Jahren um die Hälfte schrumpfen, sollte die Regierung des Landes die Reservemittel weiterhin heranziehen, um das Haushaltsdefizit zu decken, sagte Oystein Olsen, Chef der norwegischen Notenbank laut der Agentur.

Denkbar sei dieses Szenario, sollten die Öleinnahmen des Landes wegen weltweiter Rezession sinken oder die Rendite des investierten Kapitals niedrig, wenn nicht gar negativ ausfalle, warnt der Zentralbanker.

Zuvor hatte die norwegische Regierung eine restriktivere Fiskalpolitik beschlossen. Demnach sollen dem Staatsfonds nicht mehr als drei Prozent entnommen werden. Um eine höhere Rendite zu erzielen, wird der Fondsanteil auf 70 Prozent erhöht, wie „Bloomberg“ berichtet.

Der norwegische Staatsfonds ist der größte staatliche Reservefonds der Welt. Sein Umfang wird auf 900 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Im vergangenen Jahr hat die norwegische Regierung den Fonds erstmals dazu genutzt, Mindereinnahmen auszugleichen. 25 Milliarden US-Dollar sollten daraus entnommen werden, weil dem Fiskus durch die Senkung der Körperschaftssteuer von 27 auf 25 Prozent Steuereinnahmen fehlten. In Jahr 2018 soll die Gewinnsteuer weiter bis auf 22 Prozent sinken, wie die Agentur schreibt.

Der norwegische Haushalt wies in der zweiten Jahreshälfte 2016 erstmals seit 20 Jahren ein Defizit auf: Die Ausgaben beliefen sich auf 333 Milliarden norwegischer Kronen (37,4 Milliarden Euro) bei 328 Milliarden Kronen Einnahmen (36,8 Milliarden).

https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20170217314596817-norwegen-reservemittel/

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Gruß an die Diebe

Der Honigmann

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Target-2 erreichte im Januar mit 795 Mrd. Euro einen Rekordstand. Das geldautomat-pleiteEuro-System wird seit 2016 offensichtlich wieder schwerstens gestresst. Bricht es zusammen, ist Deutschland pleite.

von Dr. Siegfried von Hohenhau

Die Target-2- Forderungen der Bundesbank (BuBa) gegen das Eurosystem bzw. die Europäische Zentralbank (ECB) erreichen wieder erschreckende Dimensionen: Das Euro-System wird seit 2016 offensichtlich wieder schwerstens gestresst! Bricht es zusammen, ist Deutschland schlicht pleite.

Es kommt dann zum Forderungsausfall von rund Euro 750 – 800 Milliarden während der ganze Bundeshaushalt nur knapp über Euro 300 Milliarden liegt. Der Vergleich beider Zahlen zeigt, um was es geht. Währenddessen döst die deutsche Bevölkerung vor sich hin und wird vom Mainstream mit nebensächlichen Themen beschäftigt.

Target-2-Sachstand (Februar 2017):

Die Target-2-Salden sind von Juli bis Dezember 2016 um € 94 Milliarden gestiegen. Ein weiterer Anstieg um €  40 Milliarden im Januar auf insgesamt rund € 794 Mrd. lag im Trend und wurde so auch von der BuBa  im Tagesverlauf des 06.02.2017 vermeldet. Am Abend des gleichen Tages teilte die Bundesbank jedoch mit, die Target-2-Forderung gegen das Euro-System betrage doch nur € 754 Mrd. Inzwischen (07.02.2017) lautet der Saldo für den 31.01.2017 nach Angaben der BuBa (aufgerundet) nun tatsächlich € 796 Mrd., womit die Saldenexplosion allein für Januar mit rund € 42 Milliarden bestätigt ist.

Diese Entwicklung ist ein schockierender Hinweis auf die schnell fortschreitende Zerrüttung des Eurosystems: Die Finanzwelt spekuliert mit dem Euro und kalkuliert dabei dessen Untergang ein.

Carl-Ludwig Thiele, Vorstand der Bundesbank, unternimmt im Handelsblatt vom 07.02.2017 [1] einen Erklärungsversuch, der wohl der Beruhigung dienen und gewissermaßen auf weiteren „normalen“  Anstieg der T2-Salden der Bundesbank vorbereiten soll: Der Anstieg der T2-Salden „könnte technisch als Ergebnis der grenzüberschreitenden Wertpapierankäufe gedeutet werden“ und „Unter Annahme einer unveränderten Struktur der Ankäufe ist ein weiterer Anstieg der T2-Salden wahrscheinlich.“

Wie beruhigend! Dieses Statement verbirgt mehr als es erklärt und Absicherung gegen zukünftiges Ungemach ist wohl auch der tiefere Sinn solcher nichtssagenden „Deutungen“ der Bundesbank, die die T2-Deutungshoheit längst an die EZB abgegeben hat.  T2 bildet die mit Abstand größte Forderungsposition Bundesbank.

Fällt diese Forderung aus, erlischt bei der Bundesbank und in Deutschland das Licht. Und da weiß der Bundesbankvorstand nicht einmal genau („könnte gedeutet werden“) was die genauen Ursachen für diese Hauptposition sind und hat auch keine Erklärung wie und bis wann diese Forderungen/Außenstände für Deutschland eingezogen werden können? Unfassbar!

Spiegelbildlich zum T2-Forderungsanstieg der BuBa gegen die EZB  sind die T2-Defizite von Italien und Spanien binnen kürzester Zeit um € 64 Mrd. bzw. € 35 Mrd. nach oben geschnellt (die positiven bzw. negativen Target-2-Salden der übrigen Euroländer haben sich dagegen wenig bewegt).[2] Die EZB selbst weist für Juli bis Dezember 2016 in ihrer eigenen Bilanz ein zusätzliches Target-2-Defizit von € 25 Mrd. aus.

Die Erklärung liegt in den außer Kontrolle befindlichen und seit Januar 2015 stattfindenden Staatsanleihekäufen der Europäischen Zentralbank (EZB, deren Haftungskapital nur € 11 Mrd. beträgt), die inzwischen auch „bedrucktes Klopapier“ als „werthaltige Anleihen“ zur Stützung schwacher Euroländer von Großspekulanten aufkauft (diese mögen wohl in London sitzen). Diese „Unwertpapiere“ bilden dann die Gegenposition zu den T-2-Forderungen der Bundesbank  gegen die EZB (€ 796 Mrd.).

Die EZB-Stützungskäufe belaufen sich auf monatlich € 80 Milliarden. Im normalen Geschäftsleben würde der Aufkauf von „Unwertpapieren“ schlicht als Betrug bzw. Untreue gewertet werden. Und so soll es auch weitergehen, denn die EZB kündigte soeben an, die Anleihekäufe  bis Dezember 2017 weiterlaufen zu lassen (gesamt € 2,28 Billionen), um im Euroland Konjunktur und Inflation (!) „anzukurbeln“.

Damit werden dann in den Tresoren der EZB (an der Deutschland zu 18 % beteiligt ist) überwiegend faule bzw. wenig werthaltige „Unwertpapiere“ der Südländer lagern (= Forderungen gegen diese). [3] Und natürlich freuen wir uns, dass das von der Mainstreampresse so emsig unterstütze „Inflationsziel“ der EZB und der Bundesregierung unser hart verdientes Vermögen und Einkommen beständig schmälert.

Im Gegensatz zu den vagen Spekulationen des Bundesbankvorstandes kann sicher geschlussfolgert werden, dass das QE-Programm (quantitative easing) der EZB den  dramatischen Anstieg der Target-2-Salden verursacht hat:  Kauft die EZB Staatsanleihen auf (= Aufkauf von Staatsschulden), dann verteilen sich diese Schulden innerhalb der EZB auf die Anteilseigner der EZB.

Da aber Deutschland mit 18 % größter Anteilseigner der EZB ist, entfällt auf D auch der größte Anteil an den aufgekauften Schrottpapieren, denn jedes Euroland ist – entsprechend seiner Anteilsquote an der EZB [4] – verpflichtet, sich an den Aufkäufen zu beteiligen.

Wenn nun die Bundesbank (als Teil des Eurosystems) in Deutschland deutsche Anleihen aufkauft (Normalfall), berührt dies den BuBa T2-Saldo nicht (anders, wenn der Verkäufer in Griechenland oder Italien sitzt), denn die Schulden bleiben in Deutschland und auch das Geld, das dafür aufgewandt wird.

Aber wenn beispielsweise die Griechische Zentralbank (BOG) oder die Banca d´Italia griechische bzw.  italienische Staatschulden von Hedge-Funds aufkaufen, werden diese professionellen Spekulanten  die Kaufpreiserlöse kaum im unsicheren griechischen bzw. italienischen Bankensystem belassen, sondern umgehend in ein „sicheres“ Euroland (DEU, NDL, LUX)  transferieren, was z.B. bei der BuBa sofort den „positiven“ T2-Saldo nach oben treibt (auf www.Target-2.de beschrieben, siehe etwa Plünderung der Deutschen Bundesbank).

Gleichermaßen verhält es sich, wenn die Spanische Zentralbank die eigenen Bonds (verzinsliche Wertpapiere =  auch Staatsanleihen) von einem Spanier aufkauft und dieser das Geld (den erhaltenen Kaufpreis) unverzüglich nach Deutschland überweist.

Es ist offensichtlich, dass großen Spieler – seit Beginn der EZB-Ankaufprogramme (Januar 2015) – riesige Spekulationen im Eurosystem am Laufen haben, gleichzeitig aber den nationalen Bankensystemen der Südländer (GR, IT, SP) so misstrauen, dass sie frei werdende Gelder von dort immer sofort abziehen und in den Norden (nach Deutschland, Luxemburg, Niederlande) senden.

Hauptsächlich deshalb sind seit 2015 die Target-2-Salden wieder dramatisch in Bewegung:

  • BuBa (Deutschland) von € 461 Mrd. auf € 796 Mrd. (31.01.2017)
  • BCL (Luxemburg)      von € 105 Mrd. auf € 187 Mrd.
  • BCN (Niederlande)    von  € 19 Mrd auf € 87 Mrd.  (bald Verfünffachung!)

Demgegenüber steht beispielhaft folgende negative T-2-Saldenentwicklung:

  • BdE (Spanien)               von – € 190 Mrd. auf – € 328 Mrd.
  • EZB (Europa)                 von – €   24 Mrd. auf – € 160 Mrd.

Unter dem Finanzjongleur Draghi hat die EZB seit dem Start (Januar 2015) ihrer – für die Bürger als Garanten völlig undurchsichtigen – Aufkaufprogramme (siehe jeweils EZB unter Stichwort: CBPP3/ ABSPP/ PSPP / CSPP) € 222 Mrd. italienische und € 159 Mrd. spanische Schulden aufgekauft [5] und unterstützt damit systematisch die im Eurosystem wildernden Großspekulanten.

Mit anderen Worten und für den Laien zum Verständnis:

Die EZB hat einigen Hedge-Funds für € 381 Mrd. italienische und spanischer Schrottpapiere  abgekauft und diese haben die Kaufpreise umgehend via Target-2-System in den sicheren Norden verschickt, wodurch die positiven Salden (=Schadensausgleichsforderungen) von Deutschland, Luxemburg und Niederlande sprunghaft angestiegen sind. Und „positive Salden“ heißt hier: Die deutschen Bürger werden zukünftig für diese mistigen „Unwertpapiere“ (durch Forderungsausfall ihrer Bundesbank) sehr teuer bezahlen und als Gegenleistung mehr oder weniger NICHTS erhalten.

Zusammenfassung:

Die regierenden Parteien verkaufen (im Interesse ihres temporären Überlebenswillens) den Euro weiterhin als alternativloses Friedensprojekt, das jeden finanziellen Wahnsinn rechtfertigt. Dadurch und weil sie bei Ihrem Treiben von der EZB und deren Chef Draghi massiv unterstützt und abgesichert werden (siehe EZB-Ankaufprogramme), können Finanz-Großspekulanten gigantische Euro-Krisengeschäfte auf volles Risiko der Bürger Deutschlands (und vor allem der Niederlande) tätigen. Es droht jedoch, dass am Ende die normalen und bislang vollkommen ahnungslosen deutschen und niederländischen Bürger an der ihnen aufgehalsten, fremden Zeche zugrunde gehen werden.

Denn anders als in dem mahnenden Vers von Wilhelm Busch – „Aber wehe, wehe, wehe! Wenn ich auf das Ende sehe!“-,  wird nicht Herr Draghi (ein weit schlimmerer Bube als Max und Moritz) von dem EZB-Finanz-Schneeballsystem zermahlen werden, sondern Deutschland und seine Bürger. Das Schweigen des Mainstream hierzu spricht Bände.

[1] Thiele in Handelsblatt 07.02.2017

[2] http://sdw.ecb.europa.eu/reports.do?node=1000004859

[3] EZB: Draghi will bis Dezember 2017 Anleihen kaufen – Handelsblatt

[4] EZB-Anteilseigner

[5]  https://www.ecb.europa.eu/mopo/implement/omt/html/index.en.html

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/96407-target-2-explosion-club-med

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Gruß an die Steuerzahler

Der Honigmann

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PROTOKOLL DER  WEISEN VON ZION No. 3: “WIR UNTERSTÜTZEN DEN  KOMMUNISMUS”.
7. Wir erscheinen als angebliche Retter des Arbeiters aus dieser Unterdrückung, wenn wir ihm vorschlagen, in die Reihen unserer Streitkräfte – Sozialisten, Anarchisten, Kommunisten – einzutreten, die wir in Überstimmung mit einer angeblichen brüderlichen Herrschaft (der Solidarität der gesamten Menschheit), unserer SOZIAL-FREIMAUREREI, immer untestützen. Unsere Macht liegt in der chronischen Knappheit der Nahrung und der körperlichen Schwäche des Arbeiters, denn all das bedeutet, dass er zum Sklaven unseres Willens gemacht wird. Der Hunger schafft das Recht des Kapitals, lässt den Arbeiter sicherer regieren, als es der Aristokratie durch die Rechtsgewalt der Könige beschert war.

8. Durch Mangel und Neid und Hass, den dies hervorbringt, werden wir die Mobs bewegen, und mit ihren Händen werden wir alle auslöschen, die uns im Wege stehen.
11. DIESER HASS WIRD  DURCH DIE WIRKUNGEN WIRTSCHAFTLICHER KRISEN VERGRÖSST, die den Handel an den Börsen beenden und die Industrie zum Stillstand bringen.
WIR WERDEN ZUR GLEICHEN ZEIT DURCH DIE KRISEN IN ALLEN LÄNDERN EUROPAS HAUFEN DES PÖBELS AUF DIE   STRASSEN WERFEN. Diese Mobs werden sich begeistert beeilen, das Blut derer zu vergießen, die sie in der Einfachheit ihrer Unwissenheit seit ihren Wiegen beneiden, und deren Eigentum sie dann in der Lage sind zu plündern.
14 Erinnern Sie sich an die Französische Revolution,  der wir [die Philadelphes – der französische Zweig der Illuminaten], den Namen “Groß” gaben?
15.15. Seit dieser Zeit führen wir die Völker von einer Entzauberung zur anderen, so dass sie sich letztendlich auch zugunsten dieses KÖNIG-DESPOTS DES BLUTES ZION , DEN WIR  FÜR DIE WELT VORBEREITEN, von uns wenden sollen.
…. Dank diesem Zustand der Dinge, zerstören die Menschen jede Art von Stabilität und schaffen Störungen bei jedem Schritt.
21. Diese Tiere schlafen jedesmal, wenn sie ihre Blutfülle getrunken haben, wieder ein und können zu dieser Zeit leicht in ihre Ketten vernietet werden. Aber wenn ihnen kein Blut gegeben wird, werden sie nicht schlafen, sondern werden weiter kämpfen”.  Von U.A. Rockefeller, Rothschild, Warburg verfasst – laut Rabbi Marvin Antelman, To Eliminate the Opiate – Introduction p. xviii.

Leider scheint der Link zu Rabbi Antelman aus dem Netz zu verschwinden, jedes Mal wenn ich verlinke. Der oben angeführte Link ist am 8. Febr. 2017 aktiv. Also habe ich kopiert, was Antelman über die Protokolle der Weisen  von Zion auf Seite xviii in seiner Einleitung schreibt –
DENN DIES IST ENTSCHEIDEND FÜR DAS VERSTÄNDNIS DER NWO (NEUEN WELTORDNUNG):

Von den hier Aufgelisteten war nur Maurras kein Jude!

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Ich habe so oft über den Rothschild-Agenten, George Soros, und seine vielen revolutionären Bemühungen weltweit geschrieben. Jetzt sind die Menschen am Erwachen und in Millionen demonstrieren sie gegen ihn in Osteuropa. Putin hat ihn aus Russland verbannt.

Occupy Oakland ist eine weitere Soros-finanzierte “Occupy”-Gruppe – wie Occupy Wall Street  und hier etc.
In Deutschland leben 92% der Links-Aktivisten zu Hause bei  Mutti – meine Vermutung: Mutti ist marxistische Feministin !!!
Nicht nur Soros bezahlt Krawallmacher. Die deutsche Sozialdemokratische Partei bezahlt sozialistische Unruhestifter in organisierten Unruhen .

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The Daily Caller  6 Febr. 2017: Leiter der Anti-Trump “Widerstands”-Bemühungen wollen  dem Präsidenten der Vereinigten Staaten Amerika “unregierbar” machen.
Diese Demonstranten sagen, dass sie alles tun wollen, um Trump davon abzuhalten, seine Agenda zu ins Leben zu rufen, und viele von ihnen haben die Bereitschaft gezeigt, öffentliches Eigentum zu zerstören, Strafverfolgungsbeamte zu attackieren und ihren Mitbürgern Gewalt zuzufügen.
Der Trump-Einweihungstag gab einen Wink davon, was von den Ultralinken während Trumps Präsidentschaft zu erwarten ist: Gut organisierte Proteste, die durch alarmistische Rhetorik gekennzeichnet sind und eine Neigung haben, sich in anarchische Gewalt zu entwickeln. Krawallmacher zerschlugen Schaufenster, überfielen unschuldige Zuschauer und steckten eine Limousine in Brand – alles im Namen des gegnerischen Trump.

D.C. ‘s Einweihung- Wochenende-Gewalt war vermutlich die Arbeit einer Gruppe, die sich DisruptJ20, eine George Soros finanzierte Gruppe, benennt, die Wochen im Voraus zu planen begannen, die Einweihung  und Immobilien zu zerstören.
“Wir bitten nicht um Erlaubnis oder setzen unseren Glauben an die Wahlpolitik, stattdessen verwenden wir unsere Körper, um den reibungslosen Betrieb des Systems zu stoppen, dem wir uns entgegensetzen”
“Wenn wir Widerstand leisten, werden wir neue Regierungsinstitutionen schaffen, neue wirtschaftliche Beziehungen und neue Wege, menschlich zu sein”, lautet das Versprechen

“Ich habe Trump als Betrüger und einen Diktator  beschrieben” und sagte, dass “ich persönlich davon überzeugt bin, dass er scheitern wird”, weil die “Politik, die ihn leitet, in sich selbst widersprüchlich ist”.
Nun sagt eine Insiderin, Rosa Brooks, die von Soros entlohnt ist: Es gebe 4 methoden, um  Präsident Trump zu entfernen, einschl. Amtsenthebung, ihn mental ungeeinet für  das Amt zu erklären, oder das Militär ihn durch einen Putsch abzetzen zu lassen (raten sie selbst die 4. Option!)..

 Das kommunistisches China ist an Bord: Es kauft tatsächlich Hollywood und ist im Begriff, einen Michael Bay Film mit dem spöttischen  Titel “Little America” zu produzieren, der sich darauf konzentriert, wie die Amerikaner nach China ziehen, nachdem ein  Trump-ähnlicher Präsident ihr Heimatland in die Pleite getrieben hat. Bay produzierte 2016 “Das Säubern: Wahljahr”, einen Horrorfilm, der einen bösen Präsidentendarstellte, den einige als Anspielung auf Trump sahen. Diese Poropaganda neben Soros / Rothschilds “finanzieller Armageddon” sollen Trump stürzen – und einem marxistischen Präsidenten  den Weg ebnen.

Das folgende ist ein Meisterwerk des Umschreibens derRealgeschichte in seine heuchlerischen und verschönernden Lügen, wobei er nicht die wirklichen Teufel hinter dem entstehenden Chaos erwähnt: Sich selbst und seinen Meister in der Londoner City.

Hier folgen Auszüge aus Soros´ Geschichts-Umschreibung seiner NWO, einem scheinbar sehr bitteren Stück, das für die Zukunft nichts Gutes verheisst

Project Syndicate 28 Dec. 2016 Zwischenbilanz, Soros´  eigenes Blog:

Biografie

ISoros-evil-empirech bin ein 86-jähriger ungarischer Jude, der nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zum US-Bürger wurde. Ich habe in einem frühen Alter gelernt, wie wichtig es ist, welches politische Regime herrscht. Das prägende Erlebnis meines Lebens war die Besetzung Ungarns durch Hitlers Deutschland im Jahre 1944. Wahrscheinlich wäre ich ums Leben gekommen, wenn mein Vater die Schwerkraft der Situation nicht verstanden hätte. Er besorgte falsche Identitäten für seine Familie und für viele andere Juden; Mit seiner Hilfe, überlebten  die meisten.

Soros sagt, dass die Tage der Entsendung von Juden in Konzentrationslager und die Enteignung ihres Eigentums der beste Teil seines Lebens seien.

1947 entkam ich aus Ungarn, damals unter kommunistischer Herrschaft, nach England. Als Student an der London School of Economics kam ich unter den Einfluß des Philosophen Karl Popper und entwickelte meine eigene Philosophie, die auf den beiden Pfeilern der Fehlbarkeit und Reflexivität aufgebaut war.

Karl Popper war ein jüdischer marxistischer Philosoph, der aus Wien nach Großbritannien auswanderte.
Er schrieb u.a. das Buch “Die offene Gesellschaft und ihre Feinde” (1945). Es war durch seine Reflexion über die Ereignisse seiner Zeit inspiriert und stellte eine Reaktion auf die vorherrschenden totalitären Ideologien dar, die damals die zentraleuropäische Politik dominierten. Seine Bücher verteidigten den demokratischen Liberalismus als soziale und politische Philosophie. Sie vertreten auch umfangreiche Kritiken der  philosophischen Voraussetzungen, die alle Formen des Totalitarismus untermauern

Ich unterscheide zwischen zwei Arten von politischen Regimen: denen, in denen die Menschen ihre Führer gewählt haben, die damals die Interessen der Wähler vertreten sollten, und andere, in denen die Herrscher ihre Untertanen manipulieren wollten, um den Interessen der Herrscher zu dienen. Unter Poppers Einfluss, nannte ich die erste Art von Gesellschaft offen, die zweite, geschlossen.
Ich wurde ein aktiver Förderer der Ersteren und Gegner der Letzteren.

Ich finde den aktuellen Moment in der Geschichte sehr schmerzhaft. Offene Gesellschaften befinden sich in einer Krise, und verschiedene Formen geschlossener Gesellschaften – von faschistischen Diktaturen bis hin zu Mafia-Staaten – nehmen zu. Wie konnte das passieren? Die einzige Erklärung, die ich finden kann, ist, dass gewählte Führer die berechtigten Erwartungen der Wähler nicht erfüllen konnten und dass dieses Versagen die Wähler dazu veranlasste, von den vorherrschenden Versionen von Demokratie und Kapitalismus enttäuscht zu werden. Ganz einfach empfanden viele Menschen, dass die Eliten ihre Demokratie gestohlen hatten.

“Das Problem für Soros, seine Mitarbeiter, Medien und NGO-Mitgliedsorganisationen ist, dass er Geld blutet, und sein globales Reich zerbröckelt wie eine Sandburg.
Das globale Netzwerk von Soros und seinen Mitarbeitern ist noch am Leben, aber es ist in der Abbau-Phase seit der Niederlage  einer von George Soros ‘Pfändern in der US-Wahl – Hillary Clinton. ” (Sputnik 3 Febr. 2017)

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion tauchten die USA als einzige übrig gebliebene Supermacht auf, die den Prinzipien der Demokratie und der freien Märkte gleichermassen verpflichtet war. Die große Entwicklung seitdem wurde die Globalisierung der Finanzmärkte, an der Spitze von Befürwortern, die argumentierten, dass die Globalisierung insgesamt Reichtum fördere.

Das Argument war irreführend, weil es die Tatsache ignoriert, dass die Gewinner selten, wenn überhaupt, die Verlierer kompensieren. Aber die potenziellen Gewinner spendeten genug Geld für das Argument, so dass es vorherrschte. Es war ein Sieg für Gläubige an ungehinderte freie Unternehmung, oder “Marktfundamentalisten”, wie ich sie nenne.

Weil Finanzkapital ein unentbehrlicher Bestandteil der wirtschaftlichen Entwicklung ist und nur wenige Länder in den Entwicklungsländern ihr eigenes Kapital generieren konnten, breitete sich die Globalisierung wie ein Lauffeuer aus. Das Finanzkapital konnte sich frei bewegen und Steuer- und Regulierungsmechanismen vermeiden.

Die Globalisierung hat weitreichende wirtschaftliche und politische Konsequenzen. Sie hat zu einer gewissen wirtschaftlichen Konvergenz zwischen armen und reichen Ländern geführt; Aber sie erhöhte die Ungleichheit zwischen den armen und reichen Ländern. In den Industrieländern entstanden die Vorteile vor allem für die großen Eigentümer von Finanzkapital, die weniger als 1% der Bevölkerung ausmachen. Der Mangel an Umverteilungspolitiken ist die Hauptquelle für die Unzufriedenheit, die die Gegner der Demokratie ausgenutzt haben.

Ich war von Beginn an ein eifriger Unterstützer der Europäischen Union. Ich betrachtete sie als die Verkörperung der Idee einer offenen Gesellschaft: eine Vereinigung demokratischer Staaten, die bereit wäre, einen Teil ihrer Souveränität für das Gemeinwohl zu opfern. Es begann als ein kühnes Experiment in dem, was Popper als “Stückweise Soziale Manipulation” bezeichnete. Die Spitzenpolitiker setzten ein erreichbares Ziel und eine feste Zeitachse und mobilisierten den politischen Willen, der erforderlich war, um es zu erreichen, voll wissend, dass jeder Schritt einen weiteren Schritt nach vorne erfordern würde. So entwickelte sich die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl in die EU.

Aber dann ging etwas schief. Nach dem Crash von 2008 wurde eine freiwillige Vereinigung von Gleichgestellten in eine Beziehung zwischen Gläubigern und Schuldnern umgewandelt, wo die Schuldner Schwierigkeiten bei der Erfüllung ihrer Verpflichtungen hatten und die Gläubiger die Bedingungen festlegten, denen die Schuldner zu gehorchen hatten.
Diese Beziehung war weder freiwillig noch gleich.
Kommentar: Dieser Crash wurde vollständig von den geldgierigen Wall Street-Töchtern der  London City, JP Morgan und Goldman Sachs,  und deren langem Arm im US-Finanzministerium, dem ehemaligen Goldman-Chef, US-Finanzminister Henry Paulson und seinen Nazi-Bail-out-Methoden verursacht – bis  der Kongress 700 Mrd. Steuerzahler-Dollar an die Rothschild-Banken verschenkte, die ihre Finger an ihren subprimen Hypotheken-Derivaten (Video) verbrannt hatten. Goldman Sachs ist die Spezialbank Jacob Rothschilds  – “tut Gottes Werk!”

Deutschland erschien als die Hegemonialmacht in Europa, aber es scheiterte, den Verpflichtungen, die erfolgreiche Hegemonen zu erfüllen haben, gerecht zu werden, nämlich jenseits seines engen Eigeninteresses im Interesse der von ihnen abhängigen Menschen hinauszugehen. Man vergleiche das Verhalten der USA nach dem 2. Weltkrieg mit Deutschlands Verhalten nach dem Crash  2008:
Die USA starteten den Marshall-Plan, der zur Entwicklung der EU führte; Deutschland verhängte ein Sparprogramm, das dem engen Eigeninteresse diente.

Die Wiedervereinigung Deutschlands auf der 1:1 Basis erwies sich als sehr teuer. Als die Lehman Brothers zusammenbrach, fühlte sich Deutschland nicht reich genug, um zusätzliche Pflichten zu übernehmen. Als die europäischen Finanzminister erklärten, dass kein anderes systemisch wichtiges Finanzinstitut ausfallen dürfe, erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel, die die Wünsche ihrer Wähler richtig gelesen hatte, dass jeder Mitgliedstaat seine eigenen Institutionen betreuen müsse. Das war der Beginn eines Auflösungs-Prozesses.

Das Aufkommen der Anti-EU-Bewegungen behinderten das Funktionieren der Institutionen weiter. Diese Auflösungs-Kräfte  erhielten im Jahre 2016 einen starken Schub, zuerst durch den Brexit, dann durch die Wahl Trumps in den USA und am 4. Dezember durch die Ablehnung der Verfassungsreformen durch die italienischen Wähler.

Demokratie ist jetzt in der Krise. Selbst die USA, die führende Demokratie der Welt (???), wählten einen Konkurrenten und Möchtegern-Diktator zum Präsidenten. Obwohl Trump seine Rhetorik seit seiner Wahl abgeschwächt hat, hat er weder sein Verhalten noch seine Berater verändert. Sein Kabinett umfasst inkompetente Extremisten und pensionierte Generäle.

Was steht uns noch bevor?
Ich bin zuversichtlich, dass die Demokratie (in der NWO-Sprache wie in der Sowjetunion) in den USA widerstandsfähig sein wird und ihre Verfassung (dh die falsche 1871 Rothschild Verfassung für Washington DC, die die ursprüngliche Verfassung beiseite geschoben hat) und Institutionen, einschließlich des vierten Standes (Rothschilds korporativer Medien), stark genug sind, um den Exzessen der Exekutive zu widerstehen, so dass ein Möchtegern-Diktator nicht zu einem Tatsächlichen wird.

Aber die USA werden in naher Zukunft mit internen Kämpfen beschäftigt sein, und gezielte Minderheiten werden darunter leiden. Die USA werden nicht in der Lage sein, die Demokratie im Rest der Welt zu schützen und zu fördern. Im Gegenteil, Trump wird eine größere Affinität zu Diktatoren haben.

Soros sagt, es sei gar nicht schwierig, Juden in Konzentrationslager zu schicken. Und er sieht Trump als potenziellen Diktator und Gefahr für seine neue Weltordnung

Trump zieht Abkommen vor,  um Prinzipien zu verteidigen. Leider wird das beliebt bei seinen Kern-Wählern sein.

Ich bin besonders besorgt über das Schicksal der EU, die in Gefahr ist, unter den Einfluss des russischen Präsidenten, Wladimir Putin, zu kommen, dessen Regierungskonzept mit der offenen Gesellschaft unvereinbar ist.
Putin ist kein passiver Begünstigter der jüngsten Entwicklungen; Er arbeitete hart, um sie hervorzubringen. Er erkannte die Schwäche seines Regimes: Er kann natürliche Ressourcen ausbeuten, kann aber kein Wirtschaftswachstum erzeugen (Wegen seiner FED-abhängigen Zentralbank). Er fühlte sich  durch “Farbrevolutionen” in Georgien, der Ukraine und anderswo bedroht. Zuerst versuchte er, soziale Medien zu kontrollieren. Dann nutzte er in einem brillanten Umzug das Geschäftsmodell der Sozial-  Medien-Unternehmen, um Fehlinformationen und gefälschte Nachrichten zu verbreiten, Wähler zu verwirren und die Demokratien zu destabilisieren. So verhalf er Trump, gewählt zu werden.
Kommentar: Solche undokumentierten Behauptungen sind nicht nur Desinformation. Sie sind primitive Propaganda, obwohl ich zugeben muss, dass der KGB / FSB-Agent und Freimaurer Putin ein gefährlicher Mann ist – denn er ist Soros´ / Rothschilds Antithese.

Das gleiche geschieht wahrscheinlich in der Europawahl-Saison 2017 in den Niederlanden, Deutschland und Italien. In Frankreich stehen die beiden führenden Bewerber dem Putin nahe und begierig, ihn zu beschwichtigen. Wenn einer der beiden  gewinnt, wird Putins Herrschaft in Europa ein fait accompli werden.

Ich hoffe, dass Europas Spitzenpolitiker und Bürger gleichermaßen erkennen, dass dies ihre Lebensweise und die Werte, auf denen die EU gegründet wurde, gefährdet. Das Problem ist, dass die Methode, die Putin verwendet, um die Demokratie zu destabilisieren  nicht verwendet werden kann, um die Achtung der Tatsachen  und eine ausgewogene Sicht der Realität wiederherzustellen.

Da das Wirtschaftswachstum rückläufig ist und die Flüchtlingskrise außer Kontrolle gerät (dank Soros und hier und hier) , befindet sich die EU am Rande des Zusammenbruchs und wird  einer ähnlichen Erfahrung ausgesetzt werden, wie die Sowjetunion Anfang der 90er Jahre.

Wer glaubt, dass die EU gerettet werden muss, um neu erfunden zu werden, muss alles tun, um ein besseres Ergebnis zu erzielen.

Kommentar: Die Trilaterale Kommission der London City / des Rothschild-Rockefeller-Syndikats zog die Kredite an die Sowjet-Union im Jahr 1989 zurück – und dann fiel die Sowjetunion.

Lassen Sie sich von diesem schlauen Fuchs nicht täuschen. Er und sein Meister in der London City haben nie eine friedliche NWO-Übernahme geplant. Er fährt fort, marxistische Aufruhr und Chaos sowie Bürger-Kriege  weltweit anzustacheln – und überlässt  Putin und Trump den kommenden internationalen Krieg.

http://new.euro-med.dk/20170209-rothschild-agent-soros-treibt-usa-in-burgerkrieg-kommunistische-strassenanarchie-und-gehassige-interim-balance-der-nwo-vision-demokratische-globalisierung-chaos-aus-ordnung.php

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Gruß an das untergehende Chaos

Der Honigmann

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Wir müssen so schnell wie möglich einen Weg finden, wie wir Griechenland zwar in der EU und ihrer Solidargemeinschaft halten, aber aus der Eurozone hinaus begleiten„, sagte der Vizepräsident des Europaparlaments, Alexander Graf Lambsdorff (FDP).

Der Vizepräsident des Europaparlaments, Alexander Graf Lambsdorff (FDP), hat einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone gefordert.

 „Wir müssen so schnell wie möglich einen Weg finden, wie wir Griechenland zwar in der EU und ihrer Solidargemeinschaft halten, aber aus der Eurozone hinaus begleiten“, sagte Lambsdorff der „Heilbronner Stimme“ vom Mittwoch laut einer Vorabmeldung. „Es muss schrittweise einen Übergang zu einer nationalen Währung geben.“

Die Euroländer hatten sich Mitte 2015 mit dem hoch verschuldeten Griechenland auf ein drittes Hilfsprogramm von bis zu 86 Milliarden Euro geeinigt. Anders als bei den Vorläuferprogrammen ist der Internationale Währungsfonds (IWF) bisher nicht mit eigenen Finanzmitteln beteiligt.

„Der IWF sieht die Schuldentragfähigkeit Griechenlands als nicht gegeben an und schließt eine Beteiligung daher nach wie vor aus“, sagte Lambsdorff. „Damit ist ganz klar, dass das aktuelle Hilfspaket rechtswidrig ist, denn auch der ESM-Vertrag setzt voraus, dass ein Land seine Schulden tragen kann.“

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht das dritte Hilfsprogramm für Griechenland als beendet an, wenn der IWF nicht einsteigt. Lambsdorff warf dem Finanzminister und der Union vor, im Bundestag das „glasklare Versprechen“ Versprechen gegeben zu haben, ohne IWF-Beteiligung dem dritten Hilfspaket nicht zuzustimmen.

„Deshalb ist es nun an der Zeit, die Dinge zu begradigen“, sagte der FDP-Politiker. Wenn dies nicht geschehe, werde die FDP diesen Wortbruch der Union im Wahlkampf thematisieren. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/so-schnell-wie-moeglich-vizepraesident-des-eu-parlaments-fordert-euro-austritt-griechenlands-a2043140.html

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Gruß an den Crash

Der Honigmann

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Alfa-Chef Bernd Lucke spekuliert über den Euroaustritt Deutschlands nachdem EZB-Chef Draghi angeblich entsprechende Andeutungen gemacht hätte.

Zwei italienische Europaabgeordnete haben in der letzten Woche einen Brief von Mario Draghi, dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank, erhalten. Der Brief ist bemerkenswert, weil Draghi in völliger Abwendung von der bisherigen Sprachregelung der EZB offen über die Möglichkeit sprach, dass ein Staat aus dem Euro austreten könnte. Bernd Lucke spekuliert im Focus darüber, dass Deutschland gemeint sein könnte.

Lucke: „Vielleicht sind die Deutschen Herrn Draghi ein Dorn im Auge. Vergessen wir nicht: Herr Draghi ist Italiener und Italien geht es schlecht. Das Bruttoinlandsprodukt Italiens ist heute niedriger als vor fünfzehn Jahren – verlorene 15 Jahre im Euro! Deutschland hingegen ist Exportweltmeister und erwirtschaftet Jahr für Jahr Rekordüberschüsse in der Leistungsbilanz. Jeder Ökonom weiß: Das liegt am Außenwert des Euro. Für Italien ist der Euro zu teuer und für Deutschland ist er zu billig. So unterschiedliche Autoritäten wie der amerikanische Präsident Trump und der Chef des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, Fuest, haben in den letzten Tagen übereinstimmend darauf hingewiesen.

Wenn Deutschland aus dem Euro ausschiede, würde der Euro massiv abwerten und sich der niedrigeren Wettbewerbsfähigkeit seiner verbleibenden Mitgliedsstaaten anpassen. Für Italien wäre das wie ein Sechser im Lotto. Für viele andere Staaten der Eurozone übrigens auch“

Wahrscheinliches Szenario?

Wie wahrscheinlich ein Austritt Deutschlands aus dem Euro ist, sei dahingestellt. Sollte es tatsächlich solche Tendenzen geben, würde man es zuerst an den Bankenkursen sehen. Die Kurse von Deutscher Bank und Commerzbank haben sich jedoch in letzter Zeit ziemlich deutlich erholt. Insofern deutet nichts darauf hin, dass sich an der EZB-Politik irgendetwas ändern wird.

Auch an der Edelmetallfront ist es ruhig. Sollte es tatsächlich zu tektonischen Verschiebungen innerhalb der Eurozone kommen, dann würde man es an den Edelmetallpreisen zuerst sehen. Insbesondere der Goldpreis durfte in einem solchen Fall kräftig nach oben ziehen.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/95782-bereitet-draghi-deutschlands-euro-austritt-vor

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Gruß an den Crash

Der Honigmann

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Egon von Greyerz: »Es bedarf nur noch sehr wenig, um den Fall des globalen Finanzsystems auszulösen«

Von Egon von Greyerz

Kaufe hoch und verkaufe niedrig – dies ist das Mantra vieler Aktienmarkt-Investoren. Wenn eine Aktie oder ein Markt ein neues Hoch erreicht, dann wird der durchschnittliche Investor sogar noch bullischer. Das ist auch der Punkt, an welchem die Medien darüber reden und es zu Schlagzeilen kommt.

Dies ist jetzt die Situation für viele Aktienmärkte weltweit. Die USA, das Vereinigte Königreich und viele europäische Märkte stehen jetzt auf Allzeithochs, aber das Bild ist nicht überall rosig. Der chinesische Markt steht 40 % unter den Hochs von 2015 und die Märkte in Frankreich, Italien und Spanien etwa 20 % unter den 2015er Niveaus. Dennoch machen sich nur wenige Investoren im Westen Sorgen über diese peripheren Märkte und konzentrieren sich stattdessen auf die USA und die wichtigsten europäischen Indizes.

Es gibt Zeiten, in denen es in Märkten, welche neue Hochs erreichen, immer noch Potenzial nach oben gibt. Aber ein Markt, welcher seit fast sieben Jahren immerzu gestiegen und dazu in jedweder Hinsicht erheblich überbewertet ist, ist gewiss kein Investment mit niedrigem Risiko.

Leider verstehen es nur wenige Investoren eine unbeliebte und unterbewertete Wertanlage zu kaufen – wie Gold und Silber zur Jahrtausendwende. Aktuell sind alle Finanzwerte überbewertet und deshalb werden wir den massivsten Zusammenbruch des Finanzsystems überhaupt erleben. Mit dem Bankrott von Regierungen werden die meisten Staatsanleihen auf null und Aktien real um über 90 % fallen. Das hochgradig verschuldete Bankensystem wird den Zusammenbruch der Bond- und Aktienmärkte nicht überleben und letztendlich zahlungsunfähig werden. Bevor dies geschieht werden aber in Panik geratene Regierungen unbegrenzte Mengen an Geld drucken und verzweifelt versuchen, das System noch zu retten. Doch statt der Rettung des Finanzsystems wird der Effekt der Geldschöpfung Hyperinflation und ein totaler Kollaps fast aller Währungen sein.

Seit 1980 hat der Anteil von Finanzwerten an den Investitionen insgesamt stetig zugenommen. Zu der Zeit stellten reale Werte noch fast 50 % der Gesamtwerte dar. Aber die Geld- und Kreditschöpfung der vergangenen 36 Jahre haben den Anteil realer Werte auf knapp über 10 % der gesamten Finanzwerte gedrückt, wie die folgende Grafik zeigt:

Es ist anzumerken, dass reale Werte hier auch Immobilien beinhalten. Da der Immobilienmarkt sich ebenfalls in einer durch Kredit angeheizten Blase befindet, stellen die verbleibenden Wertanlagen in Rohstoffen und Sammlerstücken deutlich unter 10 % der globalen Wertanlagen dar. Schaut man sich die obige Grafik an, dann stehen reale Werte auf einem Allzeittief. Dies bedeutet, dass jeder Investor, der sein Kapital erhalten möchte, sich aus Aktien und Bonds und auch aus dem Immobilienmarkt zurückziehen sollte, um sich stattdessen auf Rohstoffe oder reale Wertanlagen (ausgenommen Immobilien) zu konzentrieren.

Schauen wir uns nur den Bereich der Rohstoffe an, so sind diese gemessen im CRB-Index heute auf demselben Niveau, wie es im Jahr 1973 der Fall war. Seit dem Hoch von 2008 sind Rohstoffe um erstaunliche 60 % eingebrochen! Trotz der massiven Kreditausweitung und Geldschöpfung der vergangenen 43 Jahre sind Rohstoffpreise extrem niedrig. Die Hauptkomponenten des CRB sind der Energiesektor (39 %) und die Landwirtschaft (41 %).

Das folgende CRB-Diagramm bestätigt, dass das Inflationsrisiko (wie es sich durch höhere Nahrungsmittel- und Energiepreise widerspiegelt) jetzt substanziell ist und diese Situation ist vollkommen untragbar:

Gold und Goldaktien stellen derzeit gerade einmal 0,4 % der weltweiten Finanzanlagen dar (das folgende Diagramm endet im Jahr 2015):

Gold als prozentualer Anteil globaler Finanzwerte steht fast auf einem Allzeittief und wird kaum sehr lange auf diesem Niveau verbleiben. Im Jahr 1960 stellte Gold 5 % der weltweiten Finanzwerte und 1980 waren es 2,7 %. Selbst wenn der Anteil von Gold [an den weltweiten Finanzwerten] nur auf die Hälfte des Wertes von 1980 zurückkehren würde, so würde dies eine Verdreifachung des derzeitigen Niveaus von 0,4 % bedeuten. Es gibt nicht genügend Gold auf der Welt, um einen derartigen Nachfrageanstieg zum aktuellen Goldpreis zu befriedigen. Dies bedeutet, dass der Goldpreis um das 7- bis 10-fache höher sein müsste, als der heutige Preis von $ 1.220.

Die Kombination wirtschaftlicher, finanzieller und politischer sowie geopolitischer Risiken hat aktuell einen Punkt erreicht, an welchem jederzeit eine große Panik in der Weltwirtschaft ausgelöst werden kann. Seit langer Zeit habe ich über den Zusammenbruch der Europäischen Union gesprochen – ein gescheitertes Experiment der europäischen Elite. Victor Sperandeos exzellentes KWN-Interview beleuchtet die Implosion der EU korrekt, welche mit dem Brexit begonnen hat und sich durch die Wahlen in den Niederlanden und Frankreich beschleunigen dürfte.

Es gibt im Moment viele potenzielle Auslöser in der Welt, welche den unausweichlichen globalen Kollaps beginnen lassen können. Mit irreparablen Problemen in Japan, China, Europa, den USA und den Schwellenländern bedarf es nur noch sehr wenig, um den Fall des globalen Finanzsystems auszulösen.

Es ist unmöglich vorauszusagen, ob der Auslöser zum Beispiel Trumps Steuersenkungen und seine Infrastrukturausgaben sein werden, oder der Zusammenbruch der EU. Die Fragilität und die gegenseitigen Abhängigkeiten innerhalb der Weltwirtschaft bedeuten, dass sich ein irgendwo in der Welt auftauchendes Problem wie ein Lauffeuer auf der ganzen Welt ausbreiten wird. Ein großer Absturz im US-Dollar-Index, welcher sehr wahrscheinlich ist, könnte der unerwartete Schock in einer Welt sein, welche weiterhin einen starken Dollar erwartet. Der Dollar-Index ist seit Anfang Januar bereits um 4 % gefallen. Der Auslöser könnten auch Unruhen bei den kommenden Wahlen in der EU sein, welche das bereits bankrotte Bankensystem Europas erheblich belasten würden. Oder es könnte die gescheiterte japanische Wirtschaft sein, welche im Pazifik zu versinken beginnt.

Was auch immer der Auslöser sein wird, die nächste Phase wird ein massives Geldschöpfungsprogramm sein, welches zunächst zu Inflation und bald danach zu Hyperinflation führt. Nicht alle Wertanlagen werden von der Hyperinflation betroffen sein. Wie das Diagramm oben andeutet, werden Rohstoffpreise, insbesondere Nahrungsmittelpreise, physische Edelmetalle und Edelmetallaktien, sprunghaft im Preis ansteigen. Die meisten Anlagewerte, welche aufgrund der Kreditblase geboomt haben, wie Aktien, Bonds und Immobilien, werden von der kommenden Hyperinflation nicht betroffen sein. Stattdessen werden sie um real 75 bis 90 % abstürzen.

Mein guter Freund Clif High benutzt Prediktive Liguistik zur Vorhersage großer Trends in der Welt, indem er Milliarden von Worten analysiert, welche von Menschen im Internet geschrieben werden. Es ist faszinierend und eine einzigartige Methode, welche das bestätigt, was die obigen Diagramme uns sagen. Sein System weist darauf hin, dass eine Hyperinflation unmittelbar bevorsteht, was zu einem starken Anstieg bei Gold und Silber, Bitcoin und auch bei Lebensmittelpreisen führen wird.

Wie ich seit vielen Jahren prognostiziere, werden physisches Gold und Silber den kommenden Umbruch in der Weltwirtschaft und dem Finanzsystem widerspiegeln. Es wird bei Gold zu mindestens $ 10.000 und bei Silber zu mindestens $ 500 in heutigem Geldwert kommen und noch viel mehr in hyperinflationärem Geld. Auch wenn Gold- und Silberaktien nicht dasselbe Ausmaß an Vermögenserhalt repräsentieren, wie physisches Gold und Silber, so bestätigt der XAU-Index dennoch den kommenden Anstieg bei den Edelmetallen. Dieser Index steht aktuell unter seinem Gründungsniveau des Jahres 1983. Behält man im Hinterkopf, dass der DOW seit 1983 um das 16-fache gestiegen ist, dann repräsentiert der XAU derzeit einen außergewöhnlichen Wert.

Wir stehen jetzt an einem entscheidendem Punkt der Geschichte. In den kommenden Jahren werden wir eine Vermögensvernichtung erleben, wie sie die Welt noch niemals zuvor erlebt hat. Die durch die Kreditblase geschaffenen illusorischen Papiervermögen werden total dezimiert. Nur sehr wenige Investoren werden irgendwelche Präventivmaßnahmen zum Erhalt ihres Vermögens ergreifen. Für die Wenigen, welche Gold und Silber und ein paar Edelmetallaktien besitzen, werden die kommenden Jahre jedoch nicht nur ihr Vermögen sichern, sondern auch eine Investment-Gelegenheit bemerkenswerten Ausmaßes sein.

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zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/egon-von-greyerz-es-bedarf-nur-noch-sehr-wenig-um-den-fall-des-globalen-finanzsystems-auszuloesen/

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Gruß an den Crash

Der Honigmann

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Bargeld muss bleiben!“ Neun von zehn Mittelständlern lehnen die Abschaffung des Bargeldes ganz klar ab, sagt der Bundesverbandes der mittelständische Wirtschaft und kündigt an, diese Haltung bei den Gesprächen mit der EU-Kommission zu vertreten.

Zu Plänen der EU-Kommission, das Bargeld abzuschaffen, erklärt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW):

 „Bargeld muss bleiben! Eine Obergrenze für Bargeldgeschäfte wäre der erste Schritt auf dem Schleichweg zur völligen Abschaffung von Scheinen und Münzen. Das ist mit uns nicht zu machen.“

Und weiter: „In einer Unternehmerumfrage unseres Verbandes lehnen neun von zehn Mittelständlern die Abschaffung des Bargeldes ganz klar ab. Kein Bargeld bedeutet totale staatliche Kontrolle. Unter dem Vorwand, Kriminalität und Terrorismus zu bekämpfen, strebt die EU-Kommission den gläsernen Bürger an“

„Damit nicht genug, Sparer könnten sich nicht vor negativen Zinsen schützen, ihrer schleichenden Enteignung stünde nichts mehr im Weg. Deshalb steht der BVMW wie auch die Deutsche Bundesbank zum Bargeld. Dafür wird sich unser Verband im geplanten Konsultationsprozess der EU-Kommission einsetzen.“ (dts)

http://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/kein-bargeld-bedeutet-totale-staatliche-kontrolle-mittelstand-gegen-abschaffung-des-bargeldes-a2041459.html

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Gruß an den Widerstand

Der Honigmann

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jahresinflation-2016-wie-immer-geschoent

Haben Sie sich schon mal gefragt, warum der Einkauf im Supermarkt immer teurer wird, obwohl von Seiten der Politverbrecher und Lügenmedien von keiner hohen Inflation die Rede ist?

Zum Zwecke der Irreführung der Bevölkerung über die wahren Ausmaße von Preissteigerungen und Kaufkraftverlust hat sich das Nachfolgenazigesindel der Firma „BRD“ irgendwann mal das sogenannte „statistische Bundesamt“ gegönnt

Dieses Scheinbundesscheinamt veröffentlicht jeden Monat eine offizielle Inflationsrate.

Im Jahre 2016 (Januar bis Dezember) soll die Inflationsrate, laut der statistischen Lügner und Schönfärber, nur 0,49 Prozent betragen haben. Die Realität sieht natürlich völlig anders aus.

Was ist Inflation?

Inflation bezeichnet einen anhaltenden Kaufkraftverlust der Konsumentinnen und Konsumenten.

Das heißt: mit steigender Inflation wird entweder die Geldbörse leichter oder die Einkaufstasche leerer – wir haben weniger Geld zur Verfügung. Es wird uns auf scheinlegalen Wege recht unbemerkt genommen.

Der Warenkorb des Statistischen Scheinbundesscheinamt

Der Verlust an Kaufkraft wird anhand des Verbraucherpreisindex gemessen, dem ein fiktiver Warenkorb zu Grunde liegt.

Dieser umfasst 750 Güter, darunter Nahrungsmittel, Bekleidung, Miete, Bildung, Dienstleistungen, aber auch relativ langlebige Güter, wie Möbel und Elektrogeräte.

Damit könnte man vielleicht leben, würde die statistisch schönfrisierte Inflationsrate nicht die Grundlage für politkriminelle und wirtschaftliche Entscheidungen zu Ungunsten der Menschen betreffen.

Darüber hinaus stellt das statistische Scheinbundesscheinamt keine unabhängige Stelle dar. Es handelt im Auftrag und im Interesse der Staatssimulation „BRD“, sowie der Scheinbundesscheinregierung.

Gerade in einem Jahr, in welchem mal wieder Scheinwahlen stattfinden, aber auch zu jeder anderen Zeit, möchte kein scheinregierender politkrimineller Lügner, Betrüger und nutzloser Schmarotzer sich von der Inflationsrate seine schwerkriminelle Karriere kaputt machen lassen.

Also werden die Zahlen schöngebogen, was das Zeug hält. Die tatsächliche Inflation und wie diese Ihr Geld auffrisst, beschreibt das folgende Video:

https://newstopaktuell.wordpress.com/2017/02/02/jahresinflation-2016-wie-immer-geschoent/

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…..danke an Conny.

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Gruß an die Scheinbundesämter

Der Honigmann

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BERLIN/WASHINGTON
(Eigener Bericht) – Im heraufziehenden Handelskrieg zwischen der EU und den USA droht Brüssel die Vereinigten Staaten mit einer offiziellen Einstufung als „Steueroase“ zu brandmarken. Der Affront gegenüber der Weltmacht wird derzeit von der EU-Kommission vorbereitet. Er folgt auf scharfe US-Kritik an den exzessiven deutschen Handelsüberschüssen, die allein in den sechs Jahren von 2010 bis 2015 zum Abfluss von fast einer Viertelbillion Euro aus den Vereinigten Staaten nach Deutschland geführt haben. Ursache sei der „krass unterbewertete“ Euro, erklärt Trumps Handelsberater Peter Navarro dazu. Eine kürzlich bekannt gewordene aktuelle Analyse der Bundesbank gibt ihm Recht. Demnach muss sich die Europäische Zentralbank (EZB) nachsagen lassen, durch ihre Geldpolitik zur Unterbewertung des Euro beigetragen zu haben, die wiederum die deutschen Exportrekorde und das große US-Defizit erst ermöglicht hat. Der Handelskonflikt wird von einer propagandistischen Offensive gegen die Trump-Administration begleitet, die sich die rassistisch-chauvinistische Politik des neuen US-Präsidenten zur Gegnerbestimmung zunutze macht. Der Konflikt könnte sich zum ersten größeren Machtkampf Deutschlands gegen die USA seit 1945 entwickeln.
Eine Viertelbillion Euro Überschuss
Zentrale Hintergründe des heraufziehenden transatlantischen Handelskrieges lassen sich gut an der Entwicklung der Handelsströme zwischen Deutschland und den USA in den vergangenen Jahren erkennen. Lagen die deutschen Ausfuhren in die Vereinigten Staaten im Jahr 2010 noch bei 65,5 Milliarden Euro, so erreichten sie 2015 knapp 114 Milliarden Euro; dies entspricht einer Steigerung von rund 7,5 auf 9,5 Prozent des boomenden deutschen Gesamtexports. Die Vereinigten Staaten sind seitdem der größte Absatzmarkt deutscher Unternehmen überhaupt. Gleichzeitig ist der deutsche Überschuss aus dem Handel mit den USA von 20,5 Milliarden Euro im Jahr 2010 auf fast 54,5 Milliarden Euro in die Höhe geschnellt; aus keinem anderen Land beziehen deutsche Unternehmen ein so hohes Plus. Insgesamt flossen von 2010 bis 2015 beinahe 225 Milliarden Euro aus den Vereinigten Staaten nach Deutschland ab. Die USA trugen damit binnen lediglich sechs Jahren mit fast einer Viertelbillion Euro zum deutschen Wohlstand bei.
Abgeblitzt
Die fortdauernde deutsche Exportoffensive ruft in Washington schon seit Jahren heftige Kritik hervor. So hat der damalige US-Präsident Barack Obama bereits 2009, im ersten Jahr seiner Amtszeit, von Berlin Maßnahmen gegen Deutschlands exzessive Handelsüberschüsse gefordert; insgesamt liegen diese seit 2006 kontinuierlich oberhalb der Schwelle von sechs Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), was in der EU als stabilitätsgefährdend eingestuft wird. Im Jahr 2015 beliefen sie sich sogar auf 8,8 Prozent des BIP. Berlin hat Washington mit seinen Beschwerden jedoch stets abblitzen lassen. Als US-Finanzminister Jack Lew Anfang 2014 gegenüber seinem deutschen Amtskollegen Wolfgang Schäuble die deutschen Überschüsse kritisierte, belehrte Schäuble ihn: „Wir führen unsere Gespräche nicht, um uns gegenseitig Zensuren zu verteilen, sondern um uns besser zu verstehen.“[1] US-Präsident Donald Trump hat nun klargestellt, dass er den Abfluss zwei- bis dreistelliger Milliardensummen nicht auf Dauer hinnehmen wird, und Mexiko und China, zwei Staaten, die ebenfalls ein hohes Handelsplus gegenüber den Vereinigten Staaten erzielen, bereits offen mit Strafzöllen bedroht. Auch Strafmaßnahmen gegen Deutschland werden nicht ausgeschlossen.
Strafzölle wegen Währungsmanipulation
US-Strafmaßnahmen gegen die Bundesrepublik könnten womöglich sogar auf ein längst bestehendes US-Gesetz rekurrieren. Den Hintergrund hat kürzlich ausgerechnet die Bundesbank offengelegt. Sie hat für die drei Jahre von 2014 bis 2016 die Reaktionen der Devisenmärkte auf die lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) untersucht. Demnach haben insbesondere die umfangreichen Anleihekäufe der EZB im Kampf gegen die Eurokrise zu einer deutlichen Abwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar geführt – von 2014 bis 2016 um 6,5 Prozent. Das habe erheblich zur Gesamtabwertung des Euro um rund ein Fünftel beigetragen, bekräftigt die Bundesbank. Wenngleich die EZB offiziell keine Wechselkurspolitik betreiben dürfe, könne es ihr in der Praxis nur Recht sein, dass der sinkende Eurokurs die Exporte aus der Eurozone antreibe und damit die europäische Wirtschaft fördere, urteilen Beobachter. Der Vorgang ermögliche es Trump nun allerdings, „die EZB der Währungsmanipulation zu beschuldigen und die Länder der Euro-Zone mit Sanktionen zu belegen“, heißt es warnend in einem Bericht über die Bundesbank-Untersuchung.[2] Der Autor weist dabei auf ein US-Gesetz aus dem Jahr 1977 hin, das es wohl erlauben würde, „per Exekutivgewalt kurzfristig Handelszölle gegen einzelne Industrien oder die gesamten Staaten der Euro-Zone“ zu erheben.
Ausgebeutet
Am Dienstag hat sich nun Trumps ranghöchster Handelsberater Peter Navarro zum US-Handelsdefizit gegenüber der EU und vor allem gegenüber Deutschland geäußert. Der Euro sei „krass unterbewertet“, konstatierte Navarro; diese Einschätzung wird von Experten weitestgehend geteilt. Der unterbewertete Euro ermögliche es der Bundesrepublik schon seit geraumer Zeit, nicht nur die Vereinigten Staaten, sondern auch andere EU-Staaten mit Exportoffensiven „auszubeuten“, fuhr Navarro fort; in der Tat finanziert zum Beispiel auch Großbritannien mit seinem gewaltigen Handelsbilanzdefizit gegenüber der Bundesrepublik (196 Milliarden Euro von 2010 bis 2015) den deutschen Wohlstand mit. Beobachter urteilen nun, Navarros Äußerungen zeigten deutlich die Bereitschaft der Trump-Administration, gegen die EU und insbesondere gegen die Bundesrepublik mit ihren Exportoffensiven einzuschreiten.[3]
Steueroase
Berlin und die EU schlagen jetzt zurück. Wie berichtet wird, will die EU noch in dieser Woche ein Schreiben an die US-Steuerbehörden senden, in der sie „Klarstellungen“ in Sachen Steuerpolitik verlangt. Brüssel erstellt zur Zeit eine Schwarze Liste „steuerpolitisch nicht kooperativer Staaten“, denen sie vorwirft, Steuerhinterziehung oder gar Geldwäsche zu begünstigen. Die USA könnten auf dieser Liste landen, heißt es nun: Einige US-Bundesstaaten – genannt werden Delaware und Nevada – seien bemüht, Unternehmen und reiche Einzelpersonen mit besonderen Steuervergünstigungen anzulocken; mancherorts sei es in den Vereinigten Staaten sogar erlaubt, anonyme Treuhandkonten zu unterhalten – das öffne Finanzverbrechen Tür und Tor. Die EU habe seit vielen Jahren über diese Praktiken hinweggesehen, um ihren mächtigsten Verbündeten nicht zu verprellen, heißt es weiter; doch mit dem Amtsantritt von Donald Trump seien diese Zeiten vermutlich vorbei. Erhalte man keine zufriedenstellenden Auskünfte aus den USA, dann werde man das Land womöglich offiziell als „Steueroase“ brandmarken – ein bislang schwer vorstellbarer Affront.[4]
Gegnerbestimmung
Begleitet wird der heraufziehende Handelskrieg zwischen Deutschland und der EU auf der einen und den USA auf der anderen Seite von einer immer stärker anschwellenden Propagandawelle, die sich die rassistisch-chauvinistische Politik der neuen US-Administration zur Gegnerbestimmung zunutze macht. Mehrfach haben Berliner Regierungsmitglieder inzwischen demonstrativ die gezielte Diskriminierung von Muslimen durch den berüchtigten US-Einreisestopp angeprangert; EU-Kommissionspräsident Donald Tusk hat am Dienstag in einem Offenen Brief die neue Trump-Administration als „Bedrohung“ für die EU in eine Reihe mit China, Russland und dem „Terror im Mittleren Osten“ gestellt.[5] Die Verbalattacken gegen die Trump’schen Aggressionen stehen in bemerkenswertem Widerspruch zum großzügigen Schweigen, das die EU etwa über die mehr als 5.000 Flüchtlinge hüllt, die letztes Jahr auf der Flucht nach Europa im Mittelmeer ertranken, oder über die bis zu 800 zivilen Todesopfer der Drohnenangriffe im Mittleren Osten und Zentralasien, die die Obama-Administration verantwortet. Sie helfen jedoch, die eigene Bevölkerung für den wohl bevorstehenden ersten größeren Machtkampf Deutschlands gegen die USA seit 1945 zu mobilisieren.

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euro-dollarPeter Navarro, Berater des US-Präsidenten Donald Trump, hat Deutschland vorgeworfen, ungerechte Handelsvorteile zu bekommen und den Handelsvertrag mit den USA wegen des künstlich schwachen Euro zu torpedieren. Das könnte ein neuer Schritt zu Währungskriegen unter Trump sein, schreibt die russische Zeitung „RBC daily“ am Mittwoch.

Deutschland nutze den unterbewerteten Euro-Kurs für Handelsvorteile gegenüber seinen Partnern – den USA und anderen EU-Ländern, zitiert „Financial Times“ Präsidentenberater Navarro. Deutschland verhindere die Verabschiedung des seit 2013 in Verhandlungen stehenden amerikanisch-europäischen Freihandelsabkommens. Nach Navarros Äußerung stieg der Euro-Kurs gegenüber dem US-Dollar um fast ein Prozent – auf den höchsten Stand seit acht Wochen.

„Es ist ungewöhnlich, von einem Regierungsbeamten Kommentare über die Währung eines anderen Landes zu hören“, sagte die Währungsstrategin von Rabobank, Jane Foley. „Doch das, was Navarro über den Euro sagt, stimmt.“ Die europäische Währung sei unterbewertet, aus diesem Grund sei Deutschland einer der größten Begünstigten der Eurozone.

Navarros Äußerungen können als ein weiterer Schritt zum globalen Währungskrieg betrachtet werden, vor dem Experten angesichts der Aussagen Trumps bereits warnten. Trump sagte jüngst in einem Interview für das „Wall Street Journal“, dass die USA nicht konkurrenzfähig sein könnten, weil der Dollar zu stark sei und dies die US-Wirtschaft töte. Die verbalen Interventionen von Trump im Januar seien der Hauptfaktor für die Abschwächung des Dollars gewesen, berichtet HSBC.

Navarros Verkündigungen stimmen mit der Meinung Trumps überein, der wenige Tage vor dem Amtsantritt in einem Interview im „Wall Street Journal” die EU als „Instrument Deutschlands“ bezeichnet hatte. Damals ließ Trump auch den Zerfall der EU zu, wenn ihre Mitgliedsstaaten nacheinander austreten.

Trumps Äußerungen würden Kanzlerin Angela Merkel in Schwierigkeiten bringen, so Bloomberg. In diesem Jahr hat Deutschland G20-Vorsitz und setzt auf die Politik des freien und gegenseitig vorteilhaften Handels.

Merkel wies am Dienstag Navarros Kritik zurück und sagte, dass Deutschland keine Einflusshebel auf die Europäische Zentralbank (EZB) habe, zu deren Kompetenzbereich die Währungskurse gehören. Berlin habe immer eine unabhängige EZB unterstützt und werde ihre Politik nicht beeinflussen. Zudem werde angestrebt, auf dem Weltmarkt mit konkurrenzfähigen Waren zu gerechten Bedingungen zu handeln, so Merkel.

Das Wirtschaftsministerium wies die Vorwürfe der USA ebenfalls zurück. Die Bundesregierung habe wenig Instrumente zum Einfluss auf globale Kräfte, die den Eurokurs bestimmen, so Ministeriumssprecherin Tanja Alemany. Deutsche Politiker schützen den Plussaldo Deutschlands, der im vergangenen Jahr 8,7 Prozent des BIP ausmachte, was Kritikern zufolge die Wiederherstellung der Eurozone bremst. Deutschland dürfe der Plussaldo nicht vorgeworfen werden, sagte Finanzminister Wolfgang Schäuble am Rande des Forums in Davos.

https://de.sputniknews.com/zeitungen/20170201314358908-dollar-euro/

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Gruß an den Crash

Der Honigmann

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Report vom Fondskongress in Mannheim. Prognose 2017: Auf was setzen die Profis? Welche Märkte haben die größten Chancen? Welchen Einfluss haben Trump und China?

Von Andreas Männicke

16. FONDS professionell KONGRESS: Keine andere Veranstaltung der Investmentbranche bietet an zwei Tagen unter einem Dach die Möglichkeit, so viele hochrangige Führungspersönlichkeiten wichtiger Produktanbieter, prominente Fondsmanager und Finanzberater zu treffen. Den mehr als 6.000 Besuchern wurde ein Programm von 222 hochkarätigen Vorträgen geboten. Welche Trends wurden diskutiert?

Wenn das letzten Jahr und hier wiederum  vor allem die letzten 2 Monate des letzten Jahres in die Zukunft extrapoliert, dann werden es die Anleger in diesem Jahr mit 6 folgenden Trends zu tu haben:

1. Da sich der Kauf von Staatsanleihen bei steigenden Inflationsraten und steigenden Zinsen nicht mehr lohnt, dürfte sich die „Great Rotation“ also der Umtausch von Anleihen in ertragsstarke Aktien fortsetzen.

2. Bei den globalen Aktienmärkten dürften Emerging Markets die etablierten Aktienmärkte wieder outperformen, wobei hier auch die Chancen der Aktienmärkte aus Osteuropa weiterhin Outperformancechancen haben.

3. Das Recovery bei Rohstoffen dürfte sich weiter fortsetzen, was aber auch die Inflationsarten weiter ansteigen lässt. Auch Gold scheint in 2017 weiterhin chancenreich.

4. Wir werden auch in 2017 politisch beeinflusste Börsen haben mit den Haupthemen Trump (USA), China und Europa(=Wahlen/Brexit), was auch zu Enttäuschungen im Jahresverlauf führen kann.

Die Volatilität dürfet im Jahresverlauf zunehmen und es wird im Jahresverlauf bei enttäuschenden Konjunkturdaten oder wenn Trump nicht „liefert“ zur 10 bis 20-Prozent-Korrektur an den Weltbörsen kommen. Insofern werden auch optimale Absicherungsstrategien in den Mittelunkt rücken.

5. Die EZB wird Sparer und Anleihenbesitzer durch ihre Nullzinspolitik und negativen Realzinsen in Europa notgedrungen weiter schleichend enteignen, so dass der Druck zur „Great Rotation“ auch bei den großen Kapitalsammelstellen zunehmen wird, also der Umtausch von Anleihen in Aktien.

6. Auch Cyberkriege, Fake-News und das Internet als Meinungsmacher wird eine zunehmende Bedeutung spielen, was auch Wahlen und Börsenkurse beeinflussen kann.

www.andreas-maennicke.de.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/94603-6-wichtige-trends-in-2017

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Gruß an die Wirtschaft

Der Honigmann

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Wie bereits mehrfach berichtet, ist Indien die jüngste Front im weltweiten Anti-Bargeld-Krieg.

Sie ist bei weitem nicht die einzige, doch dieses Beispiel zeigt eindrucksvoll, welche menschlichen „Kollateralschäden“ die Anti-Bargeld-Generäle in Kauf nehmen und dass sie offenbar keine Gefangenen machen.

 Vor einigen Tagen veröffentlichte The Money Project eine Art Landkarte, die nicht nur einzelne Frontlinien, sondern den „War on Cash“ in seiner Gänze zeigt. Wer diese „Karte“ fest im Blick hat, kann abschätzen, wohin der Hase läuft und wann der Handlungsbedarf nicht nur in Indien oder Schweden, sondern auch hierzulande akut wird.

Die beeindruckende Infografik des Money Project wurde von der deutschen Metallwoche aufgegriffen und ins Deutsche übersetzt. Dabei werden gleich zu Beginn Ross und Reiter genannt:

Es gibt eine globale Bestrebung der Gesetzgeber, die Verwendung von physischen Bargeld auf der ganzen Welt einzudämmen bzw. zu beseitigen. Diese Bewegung wird oft als „The War on Cash“ bezeichnet und es gibt drei Hauptakteure: (…)“

Die Hauptakteure sind – und dabei ist die verwendete Kriegsrhetorik gar nicht so unpassend – die Initiatoren (Regierungen und Zentralbanken), der Feind (Verbrecher, Terroristen) und die als Kollateralschaden im Kreuzfeuer stehenden Bürger.

Die Initiatoren wollen alle Transaktionen verfolgen, auch wenn sie vorgeben, nur an denen der Verbrecher interessiert zu sein, während jene Verbrecher natürlich gern ihre durch Banknoten gewährte Anonymität behalten würden (Venezuela gibt Bargeld nach Plünderungen und Protesten wieder frei (Video)).

Die potentiellen Auswirkungen der Bargeldabschaffung auf die Wirtschaft und die sozialen Freiheiten sind das hierbei entstehende Kreuzfeuer. Beschossen werden dabei vor allem empfindliche Zonen wie Datenschutz und Privatsphäre, Reaktions- und Ausweichmöglichkeiten von Sparern bei Finanzkrisen, Menschenrechte und Cybersicherheit.

Aufbauend auf diesen bekannten Grundlagen rollt das Schaubild den gesamten Krieg von den ersten Schüssen in all seinen Schlachten und Wendungen bis zur aktuellen Lage auf. Hier steht nach wie vor die Abschaffung von Scheinen mit großem Nennwert in diversen Ländern im Vordergrund – allen voran Indien (Bargeldlos und überwacht: die Schlinge zieht sich enger).

Dort wurde – wie Sie als regelmäßige Leser wissen – im Herbst 2016 eine Überfall-Bargeldreform vorgenommen und mehr als vier Fünftel des Bargeldes für ungültig erklärt. Nach dem 30. Dezember sollten die Belastungen der Bevölkerung laut Regierungsverlautbarung eigentlich ein Ende haben, doch nach wie vor sind die meisten Geldautomaten leer, Abhebungen in der Bank stark eingeschränkt und gerade die Händler und Bauern auf dem Land leiden immer noch am meisten.

Die Infografik liefert nun Anhaltspunkte, wie realistisch eine Bargeldreform oder gar ein Bargeldverbot in Deutschland ist und wie schnell diese Szenarien eintreten können. An der Beliebtheit des Bargelds wird massenmedial jedenfalls kräftig gesägt.

Dabei wird auch die Abschaffung des 500-Euro-Scheins und später auch des 200-Euro-Scheins immer wieder ins Gespräch gebracht. Bis zur Umsetzung wird es vermutlich nicht mehr lange dauern, auch wenn das ganze nicht in einem Zug oder von heute auf morgen möglich ist.

Da noch „zu viele“ viele Menschen an ihrem Bargeld hängen, gäbe es zu viel Unruhe.

Bis zum endgültigen Verbot wird also weiterhin in kleinen Schritten „gesägt“ werden (Bargeldverbot: Erste Bank verweigert Annahme von Münzen (Video)). Einer der Schritte ist, das Bezahlen mit Karte und Online-Bezahldiensten durch wachsende Auswahl und attraktivere Konditionen immer beliebter zu machen, während Auszahlungen mit zunehmenden Gebühren belegt werden. In einem schleichenden Prozess wird den Verbrauchern das Bargeld madig gemacht.

Es ist also ab sofort geboten, über Ausweichmöglichkeiten vor dem rein digitalen Geldverkehr nachzudenken. Als erstes kommen einem dabei natürlich die Edelmetalle in den Sinn: Gerade Goldmünzen in kleinen Stückelungen dürften vorteilhaft sein. Doch leider sind gerade diese alles andere als günstig, denn je kleiner das Gewicht, desto höher der Aufpreis.

Bezieht man neben dem Bargeldverbot auch das komplette Finanzcrash-Szenario ein, wird man sich auch für andere Arten von Tauschmitteln interessieren. Kaffee, Alkohol, Schokolade, Salz und Gewürze können massiv an Wert gewinnen, sobald die Supermarktregale erst einmal leer sind.

Auch Alltagsgegenstände und herkömmliche Lebensmittel, mit denen man im Fall der Fälle handeln kann, sollten dann nicht fehlen. Drogerieartikel wie Toilettenpapier, Zahnbürsten oder Zahnpasta würden am dringendsten benötigt – wer genug von diesen Produkten bevorraten konnte, wird damit im Krisenfall genau das bekommen, was er gerade benötigt (Warum nach dem Bargeldverbot jeder einen RFID Chip bekommen soll (Video)).

Fazit: dass es hierzulande noch ziemlich ruhig an der Bargeldfront aussieht, besagt nicht viel. Die Entwicklungen im Bargeld-Krieg verlaufen nicht linear, sondern ruckartig und teils in exponentieller Geschwindigkeit. Gelegentliches Kreuzfeuer kann von heute auf morgen in Trommelfeuer umschlagen.

http://www.pravda-tv.com/2017/01/die-anti-bargeld-landkarte-durchblick-und-weitsicht/

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Gruß an die, die Bargeld haben

Der Honigmann

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….der Beitragerschien schon einmal am 5.4.2010

Aus aktuellem Anlass geben wir einen Auszug aus “Meinungsmache” zur Kenntnis. Der Text ist von Wolfgang Lieb und es geht um die Rolle der Bertelsmann Stiftung. Es betrifft unseren nächsten Eintrag zur Zusammenarbeit von DGB NRW und Bertelsmann Stiftung. Albrecht Müller

Auszug aus „Meinungsmache“, Seiten 256 – 266

Kapitel 16
Von Wolfgang Lieb

Der stärkste Motor beim Zerstörungswerk – die Bertelsmann Stiftung

Die Bertelsmann AG ist der größte Oligopolist der veröffentlichten Meinung in Deutschland. Die Zeitungen, Zeitschriften, Fernseh- und Radiosender und nicht zuletzt die Verlage des Konzerns beeinflussen nicht nur die Meinungsbildung, sondern auch die gesamte Stimmungslage und die Befindlichkeiten in Deutschland.

Schon diese Medienmacht alleine stellt eine Bedrohung für die Meinungsvielfalt in Deutschland dar. Bertelsmann übt aber darüber hinaus eine politische Gestaltungsmacht aus, die weit über den Einfluss von Verbänden, Kirchen, Gewerkschaften, ja sogar von Parteien hinausgeht – und das geschieht durch die Bertelsmann Stiftung.

Der Firmenpatriarch Reinhard Mohn hat die Stiftung 1977 gegründet und ihr zwischen 76,9 Prozent der Anteile an der Bertelsmann AG übertragen. Sie ist die reichste Stiftung in Deutschland.

Seit ihrer Gründung hat sie bisher rund 666 (!) Millionen Euro in über 700 Projekte investiert und insgesamt rund 728 Millionen Euro für »gemeinnützige Arbeit« zur Verfügung gestellt. Im Geschäftsjahr 2007 hat sie aus Erträgen der Bertelsmann AG 72 Millionen Euro erhalten, aufgrund von Kooperationen und Erträgen aus der Vermögensverwaltung verfügte die Bertelsmann Stiftung über ein Volumen von knapp 84 Millionen Euro. Allein für die Bildungsaktivitäten standen 2006 knapp elfeinhalb Millionen Euro zur Verfügung.

109 Mit über 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die bis zu 100 Projekte betreuen, hat sie sich seit den 1990er Jahren zu einem führenden deutschen Think-tank entwickelt. Das Spezifikum der Stiftung ist, dass sie nur von ihr selbst definierte Projekte finanziert und keine extern gestellten Anträge fördert. Während die Stiftung sonst ständig vom Wettbewerb redet, lässt sie einen Wettbewerb um ihre Fördermittel nicht zu. Um Synergien zu erzielen, arbeitet die Bertelsmann Stiftung unter anderem mit der Heinz Nixdorf Stiftung, der Körber-Stiftung, der Volkswagen Stiftung, der Hertie-Stiftung, der Ludwig-Erhard-Stiftung und der Robert Bosch Stiftung zusammen.

»Eigentum verpflichtet« nennt Reinhard Mohn als Motiv für die Gründung seiner Stiftung. Doch so ganz altruistisch motiviert dürfte die Übertragung von über dreiviertel der Kapitalanteile an der Bertelsmann AG an eine Stiftung nicht gewesen sein. Man liegt gewiss nicht falsch mit der Vermutung, dass Reinhard Mohn dadurch, dass er dieses Kapital »gestiftet« hat, hohe Summen an Erbschafts- und/oder Schenkungssteuer »gespart« hat. Zudem sind die jährlichen Dividendezahlungen des Konzerns an die »gemeinnützige« Bertelsmann Stiftung steuerbegünstigt, und die Vermutung dürfte nicht unbegründet sein, dass ein Gutteil des Etats der Stiftung über Steuerminderungen finanziert wird. Der Fiskus fördert also die Aktivitäten der Stiftung mit. Dabei ist es keineswegs so, dass die Ziele des Konzerns von den Zielen der gemeinnützigen Stiftung unabhängig sind. Nach eigenem Bekenntnis will Reinhard Mohn, dass seine Stiftung »nicht nur ein bedeutender Reformmotor für die Gesellschaft, sondern auch ein Garant der Unternehmenskontinuität des Hauses Bertelsmann« sein soll.

Der Göttinger Soziologe Frank Adloff kritisiert wohl nicht ganz zu Unrecht, dass für solche Zwecke, für die die Stiftung steht, »die Steuerbefreiung für gemeinnützige Stiftungen nicht gedacht« sei.110 Denn die Bertelsmann Stiftung ist – entgegen dem Anschein, den sie zu erwecken versucht – eben keine neutrale Einrichtung zu uneigennützigen Zwecken. Man kann Reinhard Mohn nicht einmal vorwerfen, dass er mit seiner »Mission« hinter dem Berg hält. Jeder kann die Botschaften im Internet etwa auf der Website der Bertelsmann Stiftung oder in Mohns Buch »Die gesellschaftliche Verantwortung des Unternehmers«111 nachlesen. Der Bertelsmann-Firmenpatriarch legte auch in zahlreichen Schriften seine Weltanschauung ausgiebig dar. Im Hinblick auf diese Mission ist die Stiftung – wie Harald Schumann im »Tagesspiegel« schrieb – eine »Macht ohne Mandat«.

Wenn man Vertretern der Bertelsmann Stiftung diesen Vorhalt macht, erntet man regelmäßig die treuherzig bescheidene Antwort: »Wir machen doch nur Vorschläge, entscheiden tut die Politik.«

Unter dem Pathos der »Gemeinwohlverpflichtung« oder der Losung »Wir helfen der Politik, dem Staat und der Gesellschaft, Lösungen für die Zukunft zu finden« (R. Mohn) gibt es kaum ein politisches Feld von Bedeutung, wo die Stiftung mit ihren Handreichungen nicht ihre Lösungsangebote macht.

Die Bertelsmann AG ist der größte europäische Medienkonzern, und mit einem Umsatz von 16,1 Milliarden Euro und weit über 100 000 Beschäftigten in mehr als 60 Ländern ist Bertelsmann das fünftgrößte Medienunternehmen weltweit.112 Bertelsmann ist zwar nicht das nach Umsatz größte Unternehmen in Deutschland, aber durch seine Medienmacht gepaart mit der Mission der Bertelsmann Stiftung das gesellschaftlich und politisch wirkungsmächtigste.

Die Erfolgsgeschichte des Familienunternehmens begann mit Büchern und später Schallplatten, man baute Leseringe auf, kaufte in den letzten Jahrzehnten Großdruckereien und Verlage und stieg ins Funk-, Fernseh-, Film- und Musikgeschäft ein. Radiostationen, Filmproduktion, Rechtehandel, Medien- und Kommunikationsdienstleistungen sowie Immobilien-, Finanzfirmen und – zunehmend bedeutsam – auch private Bildungsinstitute wie etwa das »Hamburger Institut für Lernsysteme« (ILS) gehören heute zum Bertelsmann-Konzern. Hier ein Überblick über den Konzern:

  • Random House ist laut Geschäftsbericht der Bertelsmann AG 2008 die weltweit führende Publikumsverlagsgruppe der Welt.
    Das Portfolio umfasst mehr als 120 Einzelverlage, die jährlich rund 11 000 Neuerscheinungen veröffentlichen. Random House verkauft jährlich mehr als 500 Millionen Bücher. Die Gruppe gehört zu 100 Prozent zu Bertelsmann. Zu ihr gehören in Deutschland neben den unter dem Namen Bertelsmann erscheinenden Verlagen etwa die Deutsche Verlags-Anstalt, der Heyne Verlag, Kösel, der Luchterhand Literaturverlag, Goldmann, Siedler und viele andere.
  • Die RTL Group ist Europas führender Unterhaltungskonzern mit Beteiligungen an 45 Fernsehsendern und 32 Radiostationen in elf Ländern sowie an Produktionsgesellschaften weltweit.
    Die RTL Group ist das führende europäische Entertainment-Netzwerk. Das TV-Portfolio des größten europäischen TV-Senders umfasst Fernsehkanäle in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Kroatien, Ungarn, Griechenland, Russland und Spanien. Das Flaggschiff der RTL Group im Radiobereich ist RTL in Frankreich, insgesamt gehören der RTL Group 32 Stationen in Europa komplett oder anteilig. Der weltweit arbeitende Produktionsbereich Fremantle Media ist einer der größten internationalen Produzenten außerhalb der USA. Nach firmeneigenem Bekunden schalten mehr als 200 Millionen Zuschauer in ganz Europa täglich die Fernsehsender der RTL Group ein: RTL Television, Super RTL, VOX oder N-TV in Deutschland, M6 in Frankreich, Five in Großbritannien, Antena 3 in Spanien, RTL 4 in den Niederlanden, RTL TVI in Belgien und RTL Klub in Ungarn – um nur wenige zu nennen. Auch die öffentlichrechtlichen Sender sind mit Bertelsmann verbandelt. So ist zum Beispiel der ehemalige stellvertretende Chefredakteur des ZDF und früherer Leiter der Hauptredaktion Aktuelles und heutige Leiter des Washingtoner ZDF-Studios, Klaus-Peter Siegloch, im Kuratorium der Bertelsmann Stiftung. Auch der frühere ZDF-Intendant Dieter Stolte, der 1999 eine kritische Reportage über die Rolle Bertelsmanns im Dritten Reich verhinderte, gehörte noch während seiner Amtszeit dem Kuratorium an. Der Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios, Peter Frey, ist »Fellow« des von Bertelsmann getragenen »Centrums für angewandte Politikforschung« (CAP).
  • Der Bertelsmann AG gehören 74,9 Prozent des größten europäischen Magazinhauses Gruner + Jahr mit über 14 400 Mitarbeiter erreichen mit mehr als 500 Magazinen und digitalen Angeboten Leser und User in 30 Ländern. Zudem hält G+J zusammen mit der Bertelsmann-Tochter Arvato je eine 37,45-Prozent-Beteiligung an Europas größtem Tiefdruck-Konzern Prinovis und besitzt mit Brown Printing eines der größten Offsetdruck-Unternehmen in den USA. Gruner + Jahr hat mit 25,25 Porzent eine Sperrminorität im »Spiegel« Verlag. Das Bertelsmann Zeitschriften-Imperium beherrscht die Kioske: »Stern«, »GEO«, »Capital«, »Brigitte«, »Gala«, »manager-magazin «, »Financial Times Deutschland«, »Essen-und-trinken« sind nur einige der Titel.
  • Die Direct Group Bertelsmann ist mit ihren Medienclubs, Buchhandlungen, Internetaktivitäten, Verlagen und Distributionsfirmen in 15 Ländern tätig und verfügt über mehr als 700 Club-Shops und Buchhandlungen. Zu den Medienclubs zählen bekannte Marken wie Der Club in Deutschland, France Loisirs in Frankreich und der Círculode Lectores in Spanien.
    Die Direct Group ist mit Chapitre.com (Frankreich) und Bertrand (Portugal) zweitgrößter bzw. größter Buchhändler der jeweiligen Märkte. 15 Millionen Menschen in 21 Ländern sind Mitglieder in den Clubs der Direct Group.
  • Eine 100-prozentige Tochter der Bertelsmann AG ist die Arvato AG, die mit 60 000 Mitarbeitern weltweit zu den größten Medien- und Kommunikationsdienstleistern gehört. Das Geschäft umfasst Druckereien, Call- und Service-Center sowie Logistikdienstleistungen und die Herstellung optischer Speichermedien.
    Arvato bietet Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen integrierte und maßgeschneiderte Lösungen rund um die Kernkompetenzen Datenmanagement, Druck, IT, Customer Relationship Management, Replikation von Speichermedien und Supply Chain Management und Direktvertrieb von Wissensmedien. Arvato betreut in aller Welt mehr als 150 Millionen Endkunden in über 20 Sprachen. Arvato-Mitarbeiter managen die Lagerung und Distribution von mehr als 650 Millionen Packstücken, entwickeln, integrieren, betreuen und betreiben Anwendungen und IT-Systeme. Arvato ist die größte Druckereigruppe Europas und der zweitgrößte Speichermedienhersteller der Welt. Arvato Services stärkte seine Marktposition in Europa unter anderem durch die Übernahme von Servicecenter-Standorten der Deutschen Telekom sowie des französischen Mobilfunkunternehmens SFR. Unter dem Stichwort »Moderner Staat« bietet Arvato sämtliche Servicemodule für das Management von Kunden- bzw. Bürgerbeziehungen zur öffentlichen Hand aus einer Hand an. Arvato managt etwa in Großbritannien schon ganze Kommunen, erhebt Gebühren und zieht Steuern ein. Mit dem Projekt »Würzburg integriert!« fiel 2007 der Startschuss für die Zusammenarbeit von Arvato und öffentlicher Verwaltung in Deutschland. Mit diesem Pilotprojekt sollen die Servicequalität verbessert und Verwaltungsabläufe beschleunigt werden.

Die Tätigkeit von Konzern und Stiftung

Das Spektrum der Projekte reicht vom Kindergarten über die Schule bis zur Hochschule und weiter bis ins Arbeitsrecht. Bertelsmann macht Vorschläge zur Bewältigung des demographischen Wandels, zur Integration von Migranten, zur Altersvorsorge, zur Reform des Föderalismus, zur Familienpolitik, zur Gesundheitspolitik, zur Politik in Europa, zur transatlantischen Kooperation und zur globalen Durchsetzung der von Mohn für richtig befundenen Prinzipien. Bertelsmann bietet seine Dienstleistungen zum »modernen Regieren« an und sieht in der öffentlichen Verwaltung gleichzeitig ein gewinnträchtiges Geschäftsfeld für die Konzerntochter Arvato.

Bertelsmann will »Motor« für Reformen auf allen diesen Feldern sein. Überall bietet die Stiftung ihre »Lösungen für die Zukunft« an. Vom Bundespräsidenten über die Bundeskanzler und die Bundes- und vor allem Landesministerien bis hin zur Kommunal- oder Finanzverwaltung, überall dient Bertelsmann seine Vorschläge an. Die Lösungskonzepte werden auf allen Ebenen, von zahllosen öffentlichen oder halböffentlichen Institutionen, von Regierungen und Parlamenten und von fast allen Parteien von der FDP, über die CDU oder die SPD bis zu den Grünen im Sinne des herrschenden Modernisierungsdenkens begierig aufgegriffen.

Bertelsmann liefert zahllose Angebote vor allem für die Schulen:

Angefangen vom Projekt »Bildungswege in der Informationsgesellschaft (BIG 2006)«, über Gesundheitserziehung, die Initiative »Notebooks im Schulranzen«, die Förderung der Musikkultur bei Kindern, das Projekt »Wirtschaft in der Schule«, die »Toolbox Bildung« bis zu den Projekten »Eigenverantwortliche Schule und Qualitätsvergleich in Bildungsregionen«. Unter dem Titel »SEIS macht Schule« entwickelte die Bertelsmann Stiftung den Schulen ein Selbstevaluations- und Steuerungsinstrument, das den »Entwicklungsprozess einer Schule zielgerichtet, effizient, systematisch und nachhaltig« voranbringen soll. Ein Netz von weit über 1000 Schulen in 16 Bundesländern ist schon aufgebaut.

Das Projekt soll künftig ohne Unterstützung der Stiftung fortgeführt werden.

Bertelsmann bietet neue Steuerungsmodelle etwa für öffentliche Bibliotheken, den »Bibliothekindex«, die »Bibliothek 2007«, und last but not least baut die Stiftung eine Deutsche Internetbibliothek auf. Bertelsmann legt Studien zum demographischen Wandel vor. Das Ergebnis ist immer das gleiche, die sozialen Sicherungssysteme bluten angesichts der Überalterung aus, private Vorsorge ist die Rettung. Die Stiftung führte etwa am 20. November 2006 in Berlin zusammen mit dem Internationalen Währungsfonds IWF hochrangig besetzte Symposien über die Situation der öffentlichen Finanzen durch. Ergebnis: Wir brauchen eine Neuverschuldung von null, etwas anderes kann sich niemand mehr leisten. Die Bertelsmann Stiftung verfolgt die Idee eines Niedriglohnsektors, sie war an der Ausgestaltung des früheren Bündnisses für Arbeit, der Agenda 2010 und von Hartz IV (wenn auch nur indirekt, aber doch prägend) beteiligt.113

Die Bertelsmann Stiftung hat es vermocht, ein enges personelles und organisatorisches Netz zu einflussreichen Personen aus Kultur, Wissenschaft und Politik bis zu den Bundespräsidenten, vor allem zu Roman Herzog und Horst Köhler, zu knüpfen. Bei Bertelsmann absolvierten Schröder, Fischer, Merkel pünktlich ihre Antrittsbesuche.

Und es ist ja nicht unter der Decke geblieben, dass die beiden Grandes Dames des deutschen Medienwesens, Liz Mohn und Friede Springer, in freundschaftlicher Verbundenheit zu Angela Merkel stehen. Von der Stiftung stammt die Idee eines europäischen Außenministers, und sie nimmt sich auch der europäischen Militärpolitik im Sinne der Verteidigung europäischer »Interessen« an. Bertelsmann lädt zusammen mit dem österreichischen Bundeskanzler zum Salzburger Dialog. Bertelsmann organisierte die 30-Millionen-Kampagne »Du bist Deutschland« mit.

Sicher, Bertelsmann stand nicht allein, da waren die Arbeitgeberverbände, da war die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, da war der BürgerKonvent und wie die zahllos gewordenen, vom großen Geld finanzierten PR-Agenturen auch alle heißen mögen.

Aber keine dieser Institutionen war so wirkmächtig wie die Bertelsmann Stiftung.

Methoden der »Überzeugungsarbeit«

Die Methoden, die Bertelsmann und das CHE für ihre »Überzeugungsarbeit« einsetzen, sind im Großen und Ganzen immer dieselben:

Gutachten, Konferenzen, Umfragen und besonders beliebt sind Rankings und Benchmarks. So veranstaltet die Stiftung seit Jahren ein Standort-Ranking, und regelmäßig landet Deutschland auf dem letzten Platz. Und regelmäßig ist die Schlussfolgerung, Deutschland braucht weniger Staat, eine Senkung der Staatsquote, einen Umbau des Sozialstaats, niedrigere Löhne und vor allem niedrigere Lohnnebenkosten, Deregulierung und vor allem weniger Kündigungsschutz.

Mit dem wesentlich von der Stiftung getragenen »Centrum für angewandte Politikforschung« (CAP) mit seinem Direktor und ehemaligen Stiftungs-Vorstandsmitglied Werner Weidenfeld verschaffte sich Bertelsmann weiteres internationales Renommee.

Nahezu alle Aktivitäten stehen im Dienste des Bertelsmannschen Verständnisses von der Förderung des »Gemeinwohls«, und das heißt konkret zur Förderung des »gesellschaftlichen Wandels« und von »Reformen« in allen gesellschaftlichen Bereichen.

Dies alles gemäß der Bertelsmannschen »Überzeugung, dass Wettbewerb« und »die Prinzipien unternehmerischen Handelns zum Aufbau einer zukunftsfähigen Gesellschaft« die wichtigsten Merkmale sind. Indem »die Grundsätze unternehmerischer, leistungsgerechter Gestaltung in allen Lebensbereichen zur Anwendung gebracht werden«, soll das Regieren besser werden, und das wiederum alles stets nach dem Prinzip »so wenig Staat wie möglich«.

Privatisierung der Politik

Manche Stimmen halten die Kritik am Einfluss von Bertelsmann für überzogen oder tun sie gar als Verschwörungstheorie ab. Etwa weil sie einwenden, die Bertelsmann Stiftung habe doch nichts mit der Unternehmenspolitik Bertelsmann AG und schon gar nichts mit den von diesem Konzern beherrschten oder beeinflussten Medien zu tun.

Natürlich ist es nach wie vor richtig, dass Bertelsmann die Gesetze nicht selber verabschiedet, sondern dass diese von der Exekutive vorgelegt und vom Parlament verabschiedet werden.

Aber über die Meinungsmacht und über die personellen Netze wird der »Reformmotor« Bertelsmann zur eigenständigen politischen Antriebskraft, der auch außerhalb der Parlamente eine Art Eliten-Konsens schafft – und dabei nebenbei auch noch ein positives Image für den Konzern erzielt.

Es ist das Recht eines jeden Unternehmers, der meint, etwas zur Verbesserung der Gesellschaft beitragen zu können, eine Stiftung zu gründen und Themen bearbeiten zu lassen. Dass sich dabei Gleichgesinnte treffen, wird jeweils unvermeidlich sein. Es ist auch das gute Recht einer jeden Regierung, denjenigen mit einer Politikberatung zu beauftragen, der ihr politisch sympathisch ist. Doch wer öffentliche Aufgaben erfüllt, Gesetze verändern will, die in Gestaltungsrechte und Lebenschancen von Millionen Bürgern eingreift, der muss sich der öffentlichen Auseinandersetzung stellen. Die Mitwirkenden müssen ihre gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Ziele offenlegen, die Öffentlichkeit muss den Prozess nachvollziehen und erkennen können, wer welchen Einfluss ausübt und welche Konsequenzen das Vorgehen hat. Das geradezu Paradoxe am Verhalten der Bertelsmann Stiftung ist, dass sie zwar überall nach Wettbewerb ruft, diesen Wettbewerb aber bei sich selbst konsequent verhindert.

Nicht nur indem sie lediglich ihre von ihr selbst initiierten Projekte fördert und keine Projektanträge von außerhalb zulässt, also wissenschaftlichen Pluralismus satzungsmäßig ausschließt, sondern indem sie darüber hinaus sich vor keinem Parlament und keinem Rechnungshof, ja nicht einmal vor einem Aufsichtsrat, der wenigstens unterschiedliche Interessen von Kapitalanlegern vertreten könnte, für den Einsatz ihrer Gelder und die damit verfolgten Ziele rechtfertigen muss.

Die Netzwerkarbeit und Projektentwicklung der Bertelsmann Stiftung ist so angelegt, dass sich die Akteure gar nicht mehr mit Gegenmeinungen und Kritik auseinandersetzen, dass sie Kritik in einer Haltung der Selbstgewissheit an sich abprallen lassen und so auftreten, als hätten sie die Richtigkeit und Wahrheit ihrer Konzepte von vornherein und zweifelsfrei erkannt. Das Spektrum der öffentlichen Meinung und der Politik wurde so nicht etwa erweitert, sondern im Gegenteil verengt und in einer Weise kanalisiert, wie es offen ausgewiesene Interessengruppen – wie z.B. Industrieverbände oder PR-Organisationen, wie die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft – kaum zu erreichen vermögen.

Unter dem Zwang der leeren öffentlichen Kassen und unter dem beschönigenden Etikett eines »zivilgesellschaftlichen Engagements« greift der Staat die »gemeinnützigen« Dienstleistungen privater Think-Tanks nur allzu gerne auf. Noch mehr, er zieht sich aus seiner Verantwortung immer mehr zurück und überlässt wichtige gesellschaftliche Bereiche den Selbsthilfekräften bürgerschaftlichen Engagements. Demokratisch legitimierte Macht im Staate wird so mehr und mehr durch Wirtschaftsmacht zurückgedrängt, ja sogar teilweise schon ersetzt. Aus privaten Netzen und Souffleuren der Macht werden tatsächliche Machthaber.

So hat sich inzwischen eine private institutionelle Macht des Reichtums herausgebildet, die streng hierarchisch organisiert ihren Einfluss über das gesamte politische System ausdehnt und die Machtverteilung zwischen Parteien, Parlamenten und Exekutive unterwandert und gleichzeitig die öffentliche Meinung prägt.

Diese Art von »Zivilgesellschaft« befördert nicht nur die zunehmende materielle Ungleichheit zwischen Arm und Reich, sondern dieser Weg schließt – anders als das im Modell des Mehrheitsprinzips in der Demokratie vorgesehen ist – vor allem die große Mehrheit der weniger wohlhabenden Bevölkerung mehr und mehr von der politischen Teilhabe und von der Gestaltung ihrer gesellschaftlichen Zukunft aus.

Die Timokratie – eine Herrschaft der Besitzenden – droht die Demokratie abzulösen.

Und dieser schleichende Systemwechsel vom demokratischen Wohlfahrtsstaat zur Herrschaft des großen Geldes, wird sogar noch mit dem Pathos von »mehr Freiheit« vorangetrieben.

http://www.nachdenkseiten.de/?p=4721

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Gruß

Der Honigmann

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Das Thema kocht gerade hoch: Die EU-Banken können seit Anfang 2016 geschätzte 2.000 Milliarden Euro deutsches Sparer-Vermögen als Sicherheit betrachten. Damals hatte Bundesfinanzminister Schäuble mitgeteilt, dass die gemeinsame europäische Einlagensicherung kommt. Der Artikel hatte für die Banken die juristische Gültigkeit eines offiziellen Schreibens des für sie weisungsbefugten Finanzministers. „Die deutschen Sparer wurden, ohne gefragt zu werden und sogar ohne es überhaupt zu wissen, zu den neuen Banken-Rettern.“

Am 25. Januar 2016 erschien in der FAZ ein Artikel „von Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen“. In einem langweiligen Fachjargon spricht Schäuble darin über „Europa zwischen Wunsch und Wirklichkeit“. Am Ende des Artikels äußert sich Schäuble zur von der EU geplanten „Vergemeinschaftung von Haftung“ – jenem Prinzip, nach dem zum Beispiel deutsches Sparer-Vermögen für die Rettung italienischer Banken benutzt werden könnte.

 Zitat vom 26.01.2016: „Mit seinen Ausführungen gibt der Bundesfinanzminister der Bankpraxis in allen Währungsunionsländern schon heute freie Hand, den Zugriff auf das Geldvermögen der deutschen Sparer in Kreditentscheidungen belastbar einzuplanen.“

Schäubles Ausführungen dazu sind nebulöser Politiker-Sprech: Für den Laien klingen sie oberflächlich vernünftig, Fachleute können daraus aber zwischen den Zeilen lesen, dass der Finanzminister hiermit die deutschen Spareinlagen zur Absicherung der Euro-Risiken freigegeben hat, denn er ist als Finanzminister weisungsbefugt. Die DWN vermutet, dass Banker nun feiern und den historisch bedeutsamen Artikel ausschneiden und einrahmen werden.

Bundestagsbeschluss braucht es nicht mehr

Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten schrieben dazu: „Die Folgen sind gravierend und bedeuten, dass es weder eines EU- oder Bundestagsbeschlusses bedarf, um den EU-Banken schon heute die Möglichkeit zu geben, 2.000 Milliarden Euro der deutschen Sparer als Kredit-Sicherheiten zu verwenden. Die Banken werden in der Praxis bei der Kredit-Vergabe auf den Schäuble-Text verweisen und können so über die deutschen Sparguthaben verfügen. Ein Banker sagt: „Eine derartige Mitteilung des Bundesfinanzministers ist rechtlich für uns wasserdicht. Sie bedeutet für die Banken bares Geld.“

Die DWN fragte bei verschiedenen Instituten nach, wie sie Schäubles Text auffassen und erhielt bestätigende Antworten von Bankern. Zum Beispiel diese: Die Botschaft des Finanzministers in einem öffentlich jedermann zugänglichen Druckmedium sei „eine aufsichtsrechtlich voll anerkannte Unterlage“, um Geschäfte hinsichtlich ihres Risikogehaltes zu erklären und abzusichern.

 Die EU-Kommission verfolgt derzeit den Plan, die Vergemeinschaftung der Sparer-Mithaftung in der Währungsunion einzuführen. Sie soll bis 2024 in drei Schritten realisiert werden.

Da Schäuble in dem Text keine aufschiebende Bedingung formuliert, sondern Sätze sagt wie: „So spricht beispielsweise viel für eine gemeinsame Einlagensicherung in unserer Bankenunion“, kommuniziert er, dass die gemeinsame Sparer-Haftung kommen wird – und zwar im vorgesehenen Zeitrahmen. Wenn er schwadroniert, dass wir „zwischenstaatlich genau verabreden“ müssten, „was jeder zu leisten hat, bevor wir die nächste Stufe von Vergemeinschaftung betreten“, dann nur um den Laien-Leser in Sicherheit zu wiegen.

Die überschuldeten Staaten in der EU drängen seit Monaten auf die Vergemeinschaftung der Sparer-Haftung. Die italienischen Banken müsste man zum Beispiel seit dem 1.1.2016 wegen neuer EU-Regeln per Bail-in retten (Konfiszierung des Vermögens der dortigen Sparer) – doch dies wird durch die italienische Regierung aufgeschoben, damit die institutionellen Anleger nicht in Panik geraten.

Die DWN konstatiert:

„Die deutschen Sparer werden, ohne gefragt zu werden – und sogar ohne es überhaupt zu wissen – zu den neuen Banken-Rettern. Schäuble seinerseits hat mit seiner Mitteilung den Euro gerettet. Wie viel die Operation kosten wird, werden die deutschen Sparer ab 2024 erfahren.“ (rf)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schaeuble-gibt-deutsche-sparguthaben-zur-euro-sicherung-frei-in-unauffaelligem-faz-artikel-a1301935.html

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Gruß an die Deutschen Sparer

Der Honigmann

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Diese Seuche  hat sämtliche Klassen und Schichten, Parteien und politischen Lager befallen. Zumindest entsteht dieser Eindruck, wenn man sich durch den täglichen Blätterwald liest, mit den Menschen spricht und die Reaktionen auf kritische Einwürfe zur Situation anschaut. Dabei sollte ein jeder begriffen haben, dass wir allesamt auf einigen Pulverfässern hocken, deren Lunten schon lichterloh brennen.

Schauen wir uns, zum besseren Verständnis, diese Pulverfässer mal näher an:

Pulverfass 1: Das Finanzsystem mit all seinen Anhängseln ist gnadenlos überhitzt. Mit „Anhängseln“ meine ich die Staatsverschuldungen, die „Eurorettung“, Griechenlandhilfe, die Aktienmärkte, Derivate, das Maß an Privatverschuldung und vieles mehr.

Die Explosion dieses Pulverfasses konnte bislang nur deshalb verhindert werden, weil man ganz tief in die Trickkiste griff und unter Verletzung von Gesetzen, Vereinbarungen und ökonomischen Regeln die Lunte am Fass zu wässern versucht, um das Abbrennen derselben zu verlangsamen. Bekannteste Maßnahme ist ja der Aufkauf von Staatsanleihen gegen im Computer generiertes Geld durch die EZB. Im Grunde lebt die gesamte Finanzwelt von Luftgeld. – Stoppen lässt sich die bevorstehende Explosion gewiss nicht.

Quer durch die Regierung und die derzeitige „Opposition“ (das darf man getrost in Anführungszeichen setzen, denn sie ist nicht wirklich eine Opposition) wird dieses Thema weggeschwiegen, ausser von den Linken vielleicht, die ab und an mal den Finger in diese Wunde legen, ohne Erfolg versteht sich. Derweil schreiben die Hofberichterstatter die Gesamtsituation schön, indem sie die „Schwarze Null“ von Wolfgang Schāuble bejubeln und ins Land posaunen, ohne sich auch nur annähernd mal dazu veranlasst zu sehen, darzustellen, wie es denn wirklich aussieht!

Realitätsverweigerung pur! 

Pulverfass 2: Auch in der sogenannten „Flüchtlingskrise“ wird gelogen, betrogen und schöngeredet, was das Zeug hält. Die Einzelheiten dazu sind dem Leser weitestgehend bekannt, da brauche ich sicherlich nicht ins Detail gehen. Es reicht eine Auflistung: Keinerlei verlässliche Angaben über die Zahl derer, „die noch nicht so lange hier leben“, keine verlässlichen Angaben über die Zahl der eingesickerten „Gefährder“, die man bewusst nicht „Terroristen“ nennt.

Keine halbwegs seriöse Kalkulation der Kosten für die Neubürger, die der Steuerzahler zu versorgen hat. Statt dessen Schönreden und Lügen, wohin man schaut und hört. Wo Schönrednerei und Lügen nicht mehr den gewünschten Erfolg erzielen, besinnt man sich auf altbewährte Methoden aus Zeiten, die wir lange hinter uns gelassen glaubten.

Meinungs- und Denkverbote werden verhängt und dies in einem Maße, das Stalin, Honecker und anderen Genossen zur Ehre gereicht hätte. Menschen, die die Wahrheit unverblümt aussprechen, trifft die ganze Härte des Gesetzes, von der Vergewaltiger und Kriminelle neuerdings massenweise verschont werden.

Dabei malt die Realität ein anders Bild. und das nicht erst seit dem merkelhaften „Wir schaffen das“. Steigende Kriminalität, bevorstehender Kollaps der Sozialkassen, leere Rentenkassen und rasant steigende Altersarmut sind nur wenige Beispiele für den Niedergang Deutschlands.

Realitätsverweigerung pur!

Pulverfass 3: Auch um die Wirtschaft ist es schlechter bestellt, als uns allerorts erzählt wird. Uns wird zum Beispiel nicht gesagt, dass die Exportnation Deutschland nur deswegen vom Export profitiert, weil man die „Target 2“ -Salden unterm Deckel hält. Um es extrem vereinfacht zu erklären: Die Target-2-Salden sind die Schulden, die andere Länder bei der Deutschen Bundesbank haben, und zwar für Waren, die die deutsche Industrie ins Ausland exportiert hat. Die Summe dieser Schulden, welche andere Länder angehäuft haben, beläuft sich derzeit auf etwa 700 Mrd. Euro.

Sollten diese 700 Mrd. nicht eingetrieben werden können, muss der deutsche Steuermichel letztlich dafür aufkommen! Natürlich muss auch das Anwachsen des Billiglohnsektors erwähnt werden. Immer mehr Jobs verschieben sich dorthin. Daran ändert auch der Mindestlohn nichts! Als Folge beobachten wir Altersarmut, Anstieg „prekärer Arbeitsverhältnisse“, Leiharbeit und natürlich Rückgang des Konsums. Wer kein Geld hat, kann keins ausgeben.

Dennoch bejubeln die Medien sowie die Regierung und die Blockparteien die Situation: „Deutschland ist Exportweltmeister“, „ Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland erreicht Rekordniveau“, „Flüchtlinge retten Deutschland vor Rezession“ lauten die Schlagzeilen.

Realitätsverweigerung pur!

Die Pulverfässer stehen dich beieinander. Explodiert eines, explodieren die anderen mit.

Glaubt man den Wahlprognosen, muss man davon ausgehen, das mit den dort genannten 85% Wählern, die den Blockparteien und den Medien Glauben schenken, eine tiefe Realitätsverweigerung innewohnt. Bleibt ein Rest von 15%. Ja auch die verweigern die Realität! Wieso? Weil sie glauben, dass es ausreicht, am 24.September sein Kreuz bei der AfD zu machen, um irgend etwas zu verändern. Dem wird nicht so sein, wie ich bereits hier dargestellt habe.

Wie tief diese Verweigerung der Realität sitzt, kann man an manchem Kommentar ablesen. Die AfD, innerlich zerrissen, wie man am letzten Wochenende sehen konnte, hält sich wohlweislich dabei zurück, ihre Gefolgschaft darauf deutlich aufmerksam zu machen. Liest man entsprechende Posts ihrer Anhänger in den „Sozialen“ Medien, wird einem klar, wie groß die Hoffnungen sind, die die AfD schürt.

Anstatt hinzutreten und die Wahrheit herauszubrüllen, anstatt hinzutreten und ihre Anhänger dazu aufzurufen, auf die Straßen zu gehen, widmet man sich derzeit lieber dem internen Hauen und Stechen, welches durch alle Ebenen geht. Ganz oben geht es um Macht, ganz unten wird gnadenlos um die Plätze am Fleischtopf gekämpft. Nein, das ist keine Erfindung von mir. Berichte darüber höre ich aus verschiedensten Ecken Deutschlands von Menschen, die diese Kämpfe vor Ort miterleben.

Während all diese Pulverfässer rumstehen und darauf warten, auseinander zu fliegen, beobachtet die Masse der Menschen genüsslich von der Couch aus, was ihnen von Politik und Medien täglich serviert wird. „Alles wird gut“ scheint die Devise zu lauten. Von den Kritischen hört man bestenfalls ein „Wird schon nicht so schlimm werden“.

Tja, das dachten schon viele Menschen vor uns in ähnlich schlimmen Zeiten. Das Erwachen war dann jedes Mal ganz böse.

http://klapsmuehle-online.de/die-volksseuche-nummer-eins-realitaetsverweigerung

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Gruß an die Gutmenschen
Der Honigmann

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Der Dow-Jones-Index hat das erste Mal überhaupt die 20.000 Punkte überschritten – 20.060, aktuell um 19:08 MEZ. Der DAX hat ebenfalls gut geschlossen – 11.806 Punkte, höher gewesen war er zuletzt am 22. Mai 2015. Sein Allzeithoch hatte er kurz zuvor, am 10. April, mit 12.375 Punkten. Offenbar findet die Wall Street den neuen Präsidenten nicht so schlecht, wie er in den deutschen Wahrheitsmedien dargestellt wird. Wie lange die Aktienkurse so gut bleiben werden, kann niemand voraussagen. Die Chefin der FED, Janet Yellen, hat Zinserhöhungen angekündigt, die Leitzinsen sollen schrittweise auf drei Prozent ansteigen. Die Dame ist noch für ein Jahr im Amt, ob sie im Januar 2018 erneut berufen wird, ist offen.

Jedenfalls sind steigende Leitzinsen angesichts der enormen Staatsverschuldungen eine schwere Belastung für jede Regierung – auch für die deutsche. Die „schwarze Null“, auf die Schäuble so stolz ist, schafft er durch die Enteignung der Sparer, denn nichts anderes bedeuten die Nullzinsen, die der Finanzmarkt zur Zeit bietet. Zinsen beinahe Null, die offiziell eingestandene Inflationsrate liegt bei zwei Prozent – damit werden Spargelder schleichend entwertet. Stabilität sieht anders aus! Aber haben die Zentralbanken eine Wahl? Praktisch alle Staaten der Welt hängen an den Niedrigzinsen wie Süchtige an der Nadel. Ein Prozent höhere Zinsen bedeuten für Deutschland 60 Millionen Euro zusätzliche Sollzinsenbelastung pro Tag.

Lassen Sie sich bitte nicht durch die hohen Börsenkurse täuschen – die große Finanzkrise steht unmittelbar bevor.

Im Augenblick herrscht auf dem Mittelmeer schlechtes Wetter, der Fährbetrieb zu den Aufnahmeschiffen ist deshalb riskant. Nach offiziellen Schätzungen warten 300.000 bis 350.000 Flüchtlinge allein in Libyen darauf, mit klapprigen Seelenverkäufern zu den Aufnahmeschiffen überzusetzen, die sie anschließend direkt nach Europa bringen. Die Willkommenskultur beginnt ein paar Seemeilen vor der Küste, die Hürde, um ins erhoffte Schlaraffenland zu gelangen, ist so niedrig wie immer. Die Politik hat dafür keine Lösung gefunden, und da in Merkeldeutschland schon der Wahlkampf ausgebrochen ist, wird sie auch keine finden werden.

Wie erhöht man Steuern, ohne die Steuern zu erhöhen? Bei der Kfz-Steuer gelingt das mühelos. Diese wird nach dem CO²-Ausstoß berechnet. Mittels Austausch des Meßverfahrens fallen höhere Belastungen an, weshalb die Kfz-Steuer steigt, ohne daß ein Buchstabe des Gesetzes geändert werden muß. Die Seehofer-Maut für Pkw soll ab 2019 kommen, die höhere Kfz-Steuer ab September 2018. Wobei die erhöhte Steuer vorerst nur für Neufahrzeuge gilt, da die Deutschen jedoch ihre Fahrzeuge regelmäßig erneuern, erwartet Schäuble schon 2018 Mehreinnahmen von zehn Millionen Euro, 2019 sollten es schon 105 Millionen, im Jahr darauf 220 Millionen, 2021 330 Millionen und 2022 sogar 435 Millionen Euro zusätzlich sein. Unsere Nachbarländer intervenieren derzeit bei der EU gegen die Seehofer-Maut, wobei sie sich nicht an der Maut selbst, sondern daran stören, daß diese bei Deutschen mit der Kfz-Steuer verrechnet werden soll. Gegen die Erhöhung der Kfz-Steuer haben sie keine Einwände. Gehen wir doch einmal davon aus, daß wir in der besten aller Welten leben – und sowohl die Pkw-Maut ohne Verrechnung als auch die erhöhte Kfz-Steuer beschert bekommen. Merkelhafte Steuererhöhungen nach den Bundestagswahlen sind wir schließlich gewohnt.

Im Übrigen bin ich der Meinung, daß Merkel eine Abzulösende sei.

Das Amtsgericht Würzburg hat mich wieder einmal zu einer Verhandlung eingeladen.
Donnerstag, 16. Februar 2017, 11:00 Uhr, Sitzungssaal C036

http://michaelwinkler.de/Kommentar.html

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Gruß an die Aufgewachten

Der Honigmann

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Nach Donald Trumps Amtseinführung überschlagen sich die Mainstreammedien und man hat das Gefühl, dass der Teufel in Person an die Macht gekommen ist um die Welt in den Abgrund zu stürzen. Das Interessante daran ist weniger, dass die Medien so berichten, sondern die Menschen das kritiklos glauben.  Aus Glauben wird Wissen, denn die meisten Menschen glauben zu wissen.

Bei genauer Betrachtung funktionieren die Menschen wie ein Diaprojektor. Wir gehen davon aus, dass unsere Gedanken in uns entstehen. In Wirklichkeit sind unsere Gedanken wie Dias, die von anderen in einen Projektor eingeschoben werden und die wir dann auf einer Art inneren Leinwand sehen. Diese Bilder lösen dann in uns Emotionen,  wie beispielsweise Wut, Freude, Hass, Trauer usw. aus. Wir identifizieren uns mit diesen Bildern, die eigentlich nichts mit uns zu tun haben.

Die Dias, die durch die Medien nach den Anschlägen von Charlie Hebdo uns eingeschoben wurden, waren beispielsweise:

  • Wir alle sind Charlie.
  • Trauerzug mit Millionen Teilnehmern wird von den Staatschefs angeführt. (War ein Fake.)
  • Um mit den Franzosen mitzutrauern wurden Millionen Facebook-Profilfotos von den Nutzern mit der französischen Flagge unterlegt.

Viele fragten sich nach dem Anschlag von Berlin:

  • Warum gab es keine Rufe „Wir sind Berlin“?
  • Warum gab es keinen Trauerzug mit den wichtigsten Staatschefs?
  • Wo waren die Millionen Facebook-Nutzer die mit unterlegter Deutschlandfahne ihre Trauer zeigten?

Ganz einfach: In diesem Fall wurden diese Dias nicht durch die Medien in uns als Projektor eingegeben. Mit anderen Worten, diese Möglichkeiten wurden gar nicht auf unsere innere Leinwand projiziert. Das bedeutet letztendlich nichts anderes, als dass ein großer Teil der Menschen willenlose Zombies sind, die unbewusst die Gedankenmuster in Form von Dias in sich abspielen, die andere ihnen vorgegeben haben.

Über diese und andere Themen schreibe ich regelmäßig in meinem kostenlosen Newsletter der mittlerweile von ca.1 Million Menschen gelesen wird. Anmeldung unter: http://www.macht-steuert-wissen.de/newsletteranmeldung/

Ähnlich läuft es mit Donald Trump und seinem Vorgänger Barack Obama ab. Die Dias, die uns über Obama eingegeben wurden, waren: Gleichstellung aller Menschen = Frieden = Friedensnobelpreis.

Eines der Dias, das nicht eingeschoben wurde und entsprechend nicht auf unserer inneren Bildfläche erschien:

  • Obama ist der einzige US-Präsident, der während seiner gesamten Amtszeit ununterbrochen Krieg führte. Er trat mit dem Versprechen an, die Kriege seines Vorgängers George W. Bush zu beenden. Dabei hat er sogar noch neue Kriege angefangen, wie in Libyen, Syrien und Jemen. Fast hätte Obama sogar einen Krieg mit Russland vom Zaun gebrochen.

Jedem US-Präsidenten in der Vergangenheit hat man nach Amtseinführung die ersten hundert Tage eine mediale Schonfrist eingeräumt, nur nicht Trump. Er ist der erste US-Präsident, der von Anfang an auf Russland zuging, was in der Vergangenheit undenkbar war. Doch die Medien vermitteln ein völlig anderes Bild.

Jetzt ist die Zeit gekommen, durch Achtsamkeit zum Beobachter der Gedanken zu werden. Wir werden dann feststellen, dass quasi eine fremde Hand die Dias in unseren Kopf einschiebt und „unser“ Denken nur ein Produkt der Medien ist.

Deswegen lasst am besten ab sofort den Fernseher aus, wo regelmäßig die wirklichen Fakenews laufen und denkt immer daran, wer weniger fernsieht, sieht mehr durch.

Mehr im Skandalbuch „Die GEZ-Lüge„.

Beste Grüße

Erkennen- Erwachen- Verändern

Heiko Schrang

http://www.macht-steuert-wissen.de/2023/2017-warum-ein-grosser-umbruch-unmittelbar-bevorsteht/

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Gruß an die Umwälzungen

Der Honigmann

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FMW-Redaktion

In letzter Zeit ist es eher still geworden um das Thema Target2-Verbindlichkeiten – und das, obwohl diese Taget2-Salden wieder Stände erreichen, wie wir sie zur Zeit der Finanzkrise und während der Euro-Krise im Jahr 2012 gesehen hatten. Auf die Problematik der Taget2-Salde, die im Grunde Ungleichgewichte der Kapitalstörme signalisieren, hatte zuerst Hans-Werner Sinn hingewiesen – und sich damit zunächst Kritik eingehandelt. Inzwischen aber sind die Thesen Sinns allgemein anerkannt, auch wenn es vereinzelt noch Ökonomen gibt, die meinen, das spiele keine Rolle, Zentralbanken könnten diese Ungleichgewichte irgendwie nullen – Vodoo-Ökonomie eben.

Dass dem nicht so ist, darauf hat nun am Freitag Mario Draghi höchstpersönlich hingewiesen in einem Brief an zwei italienische Abgeordnete des Europaparlaments (Marco Valli und Marco Zanni) – und dabei klar gemacht: wenn ein Land aus der Eurozone austritt, muß es zuvor seine Target2-Verbindlichkeiten restlos bezahlen:

„If a country were to leave the Eurosystem, its national central bank’s claims on or liabilities to the ECB would need to be settled in full.“

 Bums! Erstens wird hier im Grunde erstmals durch Draghi die Möglichkeit angesprochen, dass ein Land überhaupt die Eurozone verläßt – das ist schon bedeutsam genug. Und wenn ein Land das tut, müssen die offenen Rechnungen bezahlt werden. Konkret würde das bedeuten, dass Italiens Notenbank sein negatives Target2-Saldo im Volumen von 358,6 Milliarden Euro begleichen müsste. Und ob die italienische Notenbank überhaupt dazu in der Lage wäre, ist eine andere Frage, wenn man nämlich gezwungen ist, auf eine schnell abwertende Lira umzustellen, gleichzeitig aber die Schulden in Euro bestehen bleiben und bedient werden müssen! Deutschland übrigens hat einen positiven Target2-Saldo von 754,1 Milliarden Euros, und sollte Italien austreten und die italienische Notenbank in der Lage sein, ihre Verbindlichkeiten zu begleichen, würde vor allem die Bundesbank eine dicke Überweisung bekommen. Ja wenn..

Draghi äußert sich in dem Brief auch zu den zuletzt wieder deutlich gestiegenen Ungleichgewichten der Traget2-Salden: Diese seien vor allem bedingt durch die Käufe von Staatsanleihen der EZB im Rahmen ihres APP-Programms:

„Furthermore, TARGET2 balances remain elevated as the liquidity created by our APP is largely concentratedin particular countries. This is a reflection of the financial structure in the euro area, in which banks with business models that attract more liquidity holdings are typically located in a small number of financial centres.“

Aha, soso. Damit sagt Draghi faktisch: es sind keine realwirtschaftlichen Kapitalströme, sondern Reaktionen von Banken auf die EZB-Politik, die zu diesen Ungleichgewichten führen. Eine steile These – denn faktisch fließt ja viel Kapital nach Deutschland, weil man eben Deutschland für einen sicheren Hafen hält – und etwa ein Land wie Italien eben nicht!

Und überhaupt, so Draghi, seien diese Ungleichewichte daher nicht Symptom einer Krise wie während der Finanzkrise und dann im Zeitraum 2100 bis 2012 (Eurokrise):

„The current upward trend in balances is therefore distinct from the increase in balances observed from mid-2007 to late 2008, and again from mid-2011 to mid-2012. The increase in TARGET2 balances in those periods was rooted in the market stress and fragmentation that resulted from the financial and sovereign debt crises. As banks in certain countries lost access to market-based funding, they replaced private sources of funding with central bank liquidity obtained from their national central banks through repurchase operations.
The subsequent redistribution of this liquidity, which was heavily influenced by market stress, led to higher TARGET2 balances. However, the current increase in TARGET2 balances is not a symptom of increased stress and is therefore inherently different from the previous episodes of rising balances.“

Also alles gut, nicht wahr? Aber wer austritt, muß dann leider doch die Rechnung bezahlen, so die unverhüllte Drohung Draghis!


EZB-Chef Mario Draghi mit Bundesbank-Chef Jens Weidmann bei den EZB Cultural Days. Jetzt wissen wir auch, warum Weidmann lächelt..

http://finanzmarktwelt.de/draghis-warnung-an-italien-wer-aus-der-eurozone-austritt-muss-seine-target-schulden-bezahlen-51095/

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„Gruß“ an die Erpresser

Der Honigmann

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In Europa werden die Weichen heuer neu gestellt. Der Superstaat ist in weite Ferne gerückt. Der Euro wird wieder in die Mangel genommen.

 Euro-Münzen
(c) Clemens Fabry

Es wird ein dramatisches Jahr, dieses 2017. In den vergangenen zwölf Monaten ist die alte Weltordnung endgültig aus den Fugen geraten. Die Entscheidung der Briten für den Brexit und jene der Amerikaner für Donald Trump sind deutliche Zeichen. Dass die Märkte nicht sofort zusammengebrochen sind, wie von vielen Gegnern dieses Wandels unter lautem Gejohle prophezeit, zeigt bloß, wie weit der strukturelle Wandel unterhalb der Oberfläche bereits fortgeschritten ist. Und wie sehr die Notenbanker bemüht sind, den Wandel möglichst sanft zu vollziehen.

 Das alte Betriebssystem ist von Viren zerfressen und kann nur noch durch immer häufiger notwendige Sicherheitsupdates am Laufen gehalten werden. Stichwort Geldpolitik. Aber sowohl den Währungshütern als auch den meisten Politikern ist längst klar: Das Weltfinanzsystem braucht ein Update. Einen Neustart vielleicht sogar.

Drei wichtige Wahlen in Europa

All diese Fäden werden wir in dieser Kolumne im Schicksalsjahr 2017 aufgreifen und – hoffentlich – zu einem greifbaren Ganzen flechten. Freilich: Wohin die Reise geht, können wir nur vermuten. Aber ein wachsames Auge hilft sehr. Vor allem, wenn es um Europa und den Euro geht.

Denn nachdem dies in der angelsächsischen Welt schon geschehen ist, werden heuer auch in Europa die Weichen langfristig neu gestellt. Im März jährt sich die Unterzeichnung der römischen Verträge zum 60. Mal. Wahlen in Frankreich, den Niederlanden und in Deutschland werden die neue Richtung weisen.

– (c) Die Presse

Wohin? Der Weg zu den Vereinigten Staaten von Europa scheint weiter denn je. Die national orientierten Politiker sind im Aufwind. Und zum ersten Mal seit Jahren wird der Euro wieder Thema. An den Märkten scheinen die Trends eindeutig: Die Analysten erwarten ein weiteres Absinken der europäischen Währung bis auf Parität zum US-Dollar.

Aber der Kurs ist nur eine Sache. Die andere ist die Frage nach der zukünftigen Ausgestaltung der Währungsunion. Der französische Präsidentschaftskandidat Emmanuel Macron hatte dazu kürzlich etwas Interessantes zu sagen. Der Euro könnte binnen zehn Jahren zerfallen, warnte Macron bei einer Rede in Berlin – ausgerechnet in Berlin. „Die Wahrheit ist, dass wir gemeinsam erkennen müssen, dass der Euro ohne große Reformen nicht bestehen kann. Er hat Europa nicht zu voller Souveränität gegenüber dem Dollar verholfen. Und er hat Europa nicht die natürliche Konvergenz zwischen den Staaten gebracht“, sagte Macron. Der ehemalige Investmentbanker und Wirtschaftsminister gilt als Zentrist.

In den Umfragen liegt er knapp hinter der Rechtspopulistin Marine Le Pen, die Frankreich überhaupt aus dem Euro nehmen will – und dem Kandidaten der Konservativen, François Fillon, der ebenfalls kein uneingeschränkt „glühender Europäer“ ist und den Nationalstaat stärken will. Die bisher regierenden Sozialisten gelten als hoffnungslos.
Zentrist Macron dürfte also der Brüssel-freundlichste Kandidat im Rennen sein. Er spart nicht mit Kritik an Deutschland: „Die Fehlfunktion der Eurozone ist für Deutschland sehr nützlich, muss ich sagen. Der Euro ist eine weiche Deutschmark. Die Beibehaltung des Status quo ist gleichbedeutend mit dem Auseinanderbrechen des Euro binnen zehn Jahren.“ Das klingt wie der Neuaufguss des Arguments, wonach der Euro nur mit Eurobonds, Eurofinanzminister und Euroregierung überlebensfähig sei. Eingebettet in einen europäischen Superstaat.
Stimmt das? Der französische Ökonom und Berater von Charles de Gaulle, Jacques Rueff, hat schon Mitte des 20. Jahrhunderts gesagt: „Europa wird über die Währung gebaut. Oder es wird gar nicht gebaut.“ Angela Merkel, die deutsche Kanzlerin, hat gesagt: „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa.“

Merkel will keinen Superstaat

Aber als die Vorschläge zur Schaffung einer politischen Union auf dem Tisch lagen, hat Merkel sie einen nach dem anderen weggewischt. Die deutsche Kanzlerin scheint eine andere Vorstellung vom Bauplan für das Haus Europa zu haben, als jene, die sich einen Superstaat wünschen.
Am Donnerstag hielt Merkel in Belgien eine bemerkenswerte Rede. „Migration und Flüchtlinge, Kampf gegen den Terrorismus, innere und äußere Sicherheit – das sind drei Beispiele gewaltiger Aufgaben, bei denen der Mehrwert gemeinsamen europäischen Handelns aus meiner Sicht sehr klar sichtbar wird.“

Die Kanzlerin schränkt aber ein: „Es gibt auch eine Vielzahl von Themen, bei denen Europa gerade davon lebt, dass es vielfältig ist, dass es unterschiedliche Traditionen in seinen Regionen gibt. Der Versuch, alles gleichzumachen, nur um den Erfordernissen eines gemeinsamen Marktes zu entsprechen, wird die Herzen der Menschen nicht erobern, da sie stolz auf ihre regionalen Traditionen sind, die auch zu speziellen Fähigkeiten und Fertigkeiten verhelfen.“

Nach Superstaat klingt das nicht. Aber auch nicht nach De Gaulles Europa der Vaterländer. Merkels Europa ist ein Hybrid-Modell. Das Eurosystem blieb in der Rede unerwähnt. Auch ein Signal: Passt schon, wie es ist, scheint sie zu sagen. Das bedeutet auch: Die Nationalstaaten müssen Verantwortung übernehmen – vor allem bei wirtschaftspolitischen Reformen. Das scheint der einzige gangbare Weg für Europa zu sein. Das Ziel einer friedlichen und freien Union geht aber nicht verloren.

E-Mails an: nikolaus.jilch@diepresse.com

http://diepresse.com/home/wirtschaft/kolumnen/wertsachen/5153683/Schicksalsjahr-2017_Was-wird-aus-dem-Euro

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Gruß an den Crash

Der Honigmann

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