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Archive for the ‘EZB’ Category


Nathan-Rothschild-and-famed-quoteLaut Rothschilds Website, ist Rothschild & Sons  Finanzberater der dänischen Regierung – bei der Rekapitalisierung von 43 dänischen Finanz-Institutionen und Kapitalstruktur. Kein Wunder. Im Jahre 1813, ging Dänemark wegen Schulden an Rothschild  – den Gläubiger aller europäischen Länder, die während der Napoleonischen Kriege auch in finanzieller Notlage waren – Pleite. Nathan Rothschild hatte gehofft, durch die Schuldenabhängigkeit die Kontrolle über alle verschuldeten Länder Europas durch “Europas Vereinigten Staaten” auf dem Wiener Kongress zu übernehmen. Zar Alexander I von Russland verhinderte es – Rothschild sieht seitdem Russland als seinen Erzfeind. Dänemark richtete im Jahr 1818  eine private (Rothschild) Bank ein – eine Voraussetzung  dafür, mehr Rothschild-Geld zu borgen – und auch heute noch ist es unmöglich, zu erfahren, wer alle Aktionäre dieser Gelddruck/Verschuldungs-Maschine sind.

Goldman Sachs ist Jacob Rothschilds Bank.
Sie ist  wegen ihres Getreide-Handels berüchtigt: Kaufen und speichern, damit die Preise in die Höhe schnellen. Dies wird durch ihren “Replikations”-Trick verstärkt: 100-Dollar-Getreide-Futures mit nur 5 Dollar halten, wodurch sie Hungersnot und -Tod vieler Millionen in den armen Ländern schafft. Außerdem “verhalf” Goldman Sachs Griechenland in die Euro-Zone durch Täuschung, und sie beraubte  dadurch Griechenland ihrer Staatseinnahmen. In der Tat übt Goldman Sachs so etwas wie eine finanzielle Weltregierung aus. Goldman Sachs-Direktor und danach Ministerpräsident Papademos hat Griechenland den letzten Stoß in die Insolvenz gegeben – und EZB. Präsident Draghi, ist ehemaliger EU Goldman Sachs Direktor. Die Schulden-Struktur der EU-Länder zeigt, der Stabilitätspakt / ESM ist die Basis für mehrjährige Steuer-Plünderungen, um Goldman Sachs´ immer zunehmende Zinsen zahlen zu können.

corydonDie meisten Dänen denken, dass auf dem Bilderberg-Meeting im Jahr 2014 in Kopenhagen, die Bilderberger dem Corydon (rechts), einem international unbekannten dänischen Finanzminister, auferlegten,  entscheidende Aktien in unserem Kronjuwel,  DONG, dem dänischen Ölförderungs-Unternehmen, an Goldman Sachs unter dem Marktwert zu verkaufen. J. Michael Evans, stellvertretender Vorsitzender von Goldman Sachs & Co., war auch Teilnehmer an diesem Treffen.
Der Verkauf war sehr geheimnisvoll, weil ein dänischer Pensionsfonds mehr als Goldman Sachs angeboten hatte. Das Wort Korruption wurde ausgesprochen.

Zero Hedge 10 Aug. 2015:   Zurück im Januar 2014, kaufte Goldmans Kaufmann-Banking-Einheit in grösster Eile 18% Aktien in Dänemarks DONG Energy Unternehmen für $ 1.5Mrd. 

Das Ergebnis löste sofort eine Widerstandskampagne aus, wie Hunderttausende Dänen sich aus verschiedenen Gründen weigerten, ihr DONG an den Vampir-Tintenfisch zu übertragen, nicht zuletzt wegen Goldmans  mitfolgender Vetorechte  über Änderungen an der DONG-Führung und -Strategie, eines Rechts, das in der Regel Käufern von 33% eines Unternehmens vorbehalten ist.

LLykketoft-eldrupinks: Ehemaliger Minister für Steuern, Finanzen und Außenminister, jetzt Vorsitzender des dänischen Parlaments, mehrfacher Bilderberg-Teilnehmer, Mogens Lykketoft – und  mehrfacher Bilderberg-Teilnehmer, DONGs damaliger CEO, Anders Eldrup. Er wurde entlassen, weil er sich dem DONG-Spott-Verkaufspreis widersetzte.

Zu der Zeit, als die dänische Regierung den 18-prozentigen Anteil von Dong an Goldman Sachs verkaufte, veranschlagte das  Finanzministerium den Wert des Unternehmens auf 31,5 Milliarden Kronen (4,6 Milliarden Euro).

Aber nur drei Monate später wurde der Dong die Rechte gewährt,  einen massiven Offshore-Windpark zu errichten,  vom Vereinigten Königreich unterstützt. Nach Angaben der Zeitung “Politiken”, schnellte danach  Dongs Wert über 50 Mrd. Kronen. Das Angebot war bei DONG  und darüber hinaus wohl-bekannt. Es wurde aber  nicht in DONGs Wert beim Verkauf an Goldman Sachs  eingerechnet.

Ein erschüttertes Dänemark weigert sich, Goldman vollständig vom Haken loszulassen, indem  die Regierung vor kurzem beschloss, die Gesetzgeber die geheimen Dokumente über den Kauf der 18%igen Beteiligung an der DONG durch die Goldman Sachs Group Inc sehen zu lassen. Bjarne Corydon, der zu der Zeit Finanzminister war, sagte, “die in den Geschäftsakten enthaltenen Informationen seien sogar für den Parlaments-Ausschuss zu empfindlich.
(Oder zu peinlich für ihn!)

RSchur-fogh-rasmussen-2009echts:  Dong’s Vorstands-Vorsitzender, Fritz Schur – Bilderberger 2008 – neben dem Ministerpräsidenten – später NATO-Generalsekretär – Anders Fogh-Rasmussen, Bilderberger 2001 und 2014.

Es ist unwahrscheinlich, dass der Deal rückgängig gemacht wird, wenn es sich herausstellt, dass Goldman sich  mit erheblichen Provisionen in einer Verschwörung die Regierung von Helle Thorning-Schmidt manipuliert hat:

Rene Christensen, ein Sprecher der Dänischen Volkspartei, die auf der Freigabe der Dokumente bestand, sagte, es gebe kein Risiko, dass ihre Inhalte politische Forderungen in Bezug auf das Aushandeln eines neuen Vertrags auslösen könnten.
(Diese Partei hat immer der Bevölkerung viel versprochen – aber kein einziges Versprechen gehalten. Wie viel ist Rene Christensens Versprechen wohl wert in Bargeld?).

Welches der Grund ist, warum Goldman beschloss,  auf “Numero Sicher” zu gehen, und um  absolut sicher zu sein, dass sie den DONG-Prozess steuert,  stellte  Goldman keinen anderen als Anders Fogh Rasmussen, den ehemaligen dänischen Ministerpräsidenten, der Dänemark von 2001 bis 2009 regierte, ein,  um dabei behilflich zu sein, die politischen Hürden, die  seit dem Kauf in das Staatsunternehmen  im vergangenen Jahr der Bank begegnet sind, zu bewältigen. “Der gegenwärtige dänische Ministerpräsident, Lars Løkke Rasmussen, war  Fogh-Rasmussens Finanzminister (mit verzweifelter Privat-Ökonomie!).

Fogh-rasmussen-666

Anders Fogh-Rasmussen zeigt das freimaurerische 666-Handzeichen des Antichristen

Wenn es klappt, in den USA und jeder anderen Nation durch den Kauf gegenwärtiger und ehemaliger Regierungeführer den Entscheidungsprozess zu kontrollieren, warum dann nicht auch in Dänemark?

Aber das ist noch nicht alles: in diesem besonderen Fall bekommt Goldman Bonus- Einflusspunkte, weil zusätzlich zu dem Kauf des ehemaligen dänischen PMs, und stillschweigend, des aktuellen PMs – seines ehemaligen Finanzminister-Schützlings, und der Sicherstellung, dass das DONG-Skandal ruhig in Vergessenheit gerät, hat Goldman soeben  den ehemaligen Leiter der NATO  gemietet: In der Zeit 2009-2014 war Anders Fogh Rasmussen der 12. NATO-Generalsekretär.

Mit anderen Worten: mit einer Einstellungs-Entscheidung, stellte Goldman nicht nur ihre finanzielle Dominanz über Dänemark fest, ist sich aber jetzt auch sicher, von welchen  militärischen Entwicklungen auch immer die NATO in den kommenden Wochen entfesselt,  zu profitieren. Wie es aussieht,   wird Goldman alle betwiligten  Gruppen in der kommenden syrischen Invasion und dem resultierenden neuesten und größten Krieg im Nahen Osten finanzieren.

http://new.euro-med.dk/20150814-wie-rothschild-danemark-und-nato-eroberte-die-zentralbank-seine-goldman-sachs-kaufte-den-danischen-finanzminister-auf-bilderberg-meeting-sowie-den-bilderberger-und-ehemaligen-ministerprasidenten-un.php

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Gruß an die Umfaller, wie Anders Fogh-Rasmussen

Der Honigmann

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Aufruf zur Vorbereitung auf den Crash von höchstberufener Seite

Am 25. August veröffentlichte die US-amerikanische Seite Mises.org einen Beitrag unter dem Titel »We Are All Preppers Now« (Jetzt sind wir alle Prepper). In dem Beitrag in der Blog-Rubrik “Mises-Wire“ des rennomierten Mises-Instituts, ansässig in Auburn/Alabama, wurde Bezug genommen auf einen Artikel, der am 24. August im britischen The Independent publiziert wurde. Interessant an diesem Artikel wiederum ist, dass dort ganz unverhohlen zur persönlichen Vorbereitung der Bürger auf einen Crash in den Finanzmärkten aufgerufen wird.

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Links im Bild Gordon Brown, rechts sein damaliger Berater Damian McBride

Nun, Crash-Warnungen gab und gibt es viele dieserzeit, allerdings wohl selten aus dem höchstberufenem Mund, bzw. den anhängigen Fingern auf der Tastatur, eines ehemaligen politischen Beraters in Downing Street No. 10 und das noch in einem der renomiertesten Mainstream-Outlets der Insel.

Damien McBride war bis 2009 persönlicher Berater des seinerzeitigen britischen Premierministers Gordon Brown. Nun hat er jüngst eine ganze Reihe von Tweets auf seinem Twitter-Account veröffentlicht, die Quelle für den Indepentent-Artikel. Hier die Screenshots der Originale, der Reihe nach:

Ratschlag für den sich abzeichnenden Crash, Nr.1: Heben Sie Ihr Geld jetzt ab und verwahren Sie es sicher; Gehen Sie nicht davon aus, dass Banken und Bankautomaten geöffnet sein oder Bankkarten funktionieren werden.

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Crash-Ratschlag Nr. 2: Haben Sie genug Trinkwasser, Essen in Dosen & andere lebensnotwendige Güter Zuhause, um einen Monat im Haus [sic.! & ???] zu leben? Falls nicht, gehen Sie einkaufen.

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Crash-Ratschlag Nr. 3: Vereinbaren Sie einen Treffpunkt mit Ihren Angehörigen für den Fall, dass Verkehr und Kommunikation nicht mehr funktionieren; irgendwo können Sie sich alle treffen.

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Auf die Rückfrage, warum er davon ausgehe, dass es wirklich derart Ernst ist, antwortet Damian McBride:

Ganz einfach, es war 2008 knapp genug (wenn der Bailout der Banken nicht funktioniert hätte) und was auf uns zukommt ist 20 Mal größer.

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Das sind schon kernige Aussagen von jemandem, der 2008 live dabei war. Ganz offensichtlich hat er jedoch ein gutes Gespür für die derzeitigen Geschehnisse und steht mit seiner Warnung alles andere als alleine. Hier eine Auswahl der jüngst allein hier auf dem Nachtwächter-Blog veröffentlichten Beiträge:

Bill Fleckenstein: Der Markt-Absturz wird sich beschleunigen, die FED sitzt in der Falle
Egon von Greyerz: Wer kein Gold und Silber besitzt, wird alles verlieren
John Embry: Crash in China setzt sich fort, weltweites Chaos geht weiter…
Richard Russell: Raus aus dem Aktienmarkt!
Einschätzung eines Lesers auf Hartgeld.com: Die Crash-Party
Gerald Celente: »…dies ist eine globale Markt-Kernschmelze«
Mac Slavo: »Wenn das Internet weg ist, bleiben Prepper als einzige übrig…«
Andrew Maguire: Reset im Goldmarkt steht unmittelbar bevor

McBride geht allerdings noch weiter, indem er sagt:

Dazu kommt, dass keine der Hebel, die wir 2008 noch ziehen konnten, heute zur Verfügung stehen, da die Wirtschaft bereits mit billigem Geld geflutet ist.

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Auf den Hinweis, dass derartiges 2007/2008 nicht von ihm veröffentlicht wurde, antwortet McBride:

Das lag daran, dass wir 2008 darum gekämpft haben, es aufzuhalten bevor es diese Stufe erreicht. Und es geschafft haben. Aber dieser Crash wird viel, viel schlimmer.

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Abschließend äußert sich McBride noch zu den Zentralbanken:

Ich nehme an, die Zentralbanken werden eingreifen, um diesen Marktabsturz zu stoppen, aber das wird den letztendlichen, unabwendbaren Crash nur noch schlimmer machen.

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Wie sagte des Nachtwächters 20-jährige Nichte vergangene Woche?

»Naja, es schadet ja nichts, Vorräte im Haus zu haben.«

Soll nachher nur niemand sagen, wir wären nicht vorgewarnt gewesen.

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2015/08/aufruf-zur-vorbereitung-auf-den-crash-von-hoechstberufener-seite/

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Gruß an die Insider

Der Honigmann

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Verstehe deinen Feind und verstehe die Waffen die er verwendet und so könntest auch du diese gleichen Waffen gegen ihn anwenden.

Das Geld-System ist der Kopf der Schlange.

Schneide den Kopf von der Schlange und der Rest wird verwelken und absterben.
Die Zeit nur zu reden ist vorbei und die Zeit für Action ist gekommen. Es ist an der Zeit, dass die Leute das System nicht mehr akzeptieren.

ALLE!

Hör auf das System zu befolgen und du wirst es lahmlegen und die beste Art dies zu tun ist Liebe. Nähere dich jedem Problem mit Liebe.

Es ist viel leichter für die Prinzipien zu kämpfen als sie zu erfüllen und es braucht eine weit mutigere Person für die Dinge aufzustehen und ins Gesicht der Autorität zu spucken als nur blind den Befehlen zu folgen aufgrund Angst vor Konsequenzen.

Verstehe, dass wir alle eins sind und der Schlüssel zu echter Veränderung und Einheit dieser Welt in Liebe liegt.

Es ist an der Zeit das ganze auszuschalten und es aushungern zu lassen.

Fang jetzt an!

Bitte bewerten und kommentieren.

Hi-Resolution Kopien dieses Films können auf folgender Webseite heruntergeladen werden:

http://thecrowhouse.com

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Gruß an die Hinweiser

Der Honigmann

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(C.O.) August 1997, die Europäische Union bereitet mit einiger Begeisterung auf die Einführung des Euro vor. Nur ein amerikanischer Wirtschaftsnobelpreisträger namens Milton Friedman hält das für keine gute Idee. Er schreibt einen akademischen Aufsatz, „The Euro: Monetary Unity To Political Disunity?“, über die Frage, ob der Euro letztlich die „Vereinigten Staaten von Europa“ herbeiführen würde. Friedman zweifelt daran sehr: „Ich glaube, dass die Einführung des Euro den gegenteiligen Effekt haben wird. Sie wird politische Spannungen verschärfen, indem sie divergente Schocks, die durch Änderung der Wechselkurse leicht hätten gemildert werden können, zu umstrittenen politischen Themen macht [. . .]. Monetäre Einheit, die unter ungünstigen Bedingungen eingeführt wird, wird sich als Hindernis für die politische Einheit erweisen.“

Heute, 18 Jahre später, wissen wir: Friedman hatte absolut recht. Und die große Mehrheit jener Ökonomen, Politiker und Medienmenschen, die Friedman damals als spinnerte Spaßbremse verhöhnt haben („Mülltonn-Friedman“), haben sich geirrt. Dank einer kollektiven Amnesie, die Regierungskabinette, Universitätsfakultäten und Zeitungsredaktionen erfasst zu haben scheint, findet es heute freilich niemand für angemessen, die Fehler von damals wenigstens auch nur einzugestehen. Schwamm drüber, sozusagen – was geht uns unser Unsinn von gestern an? Auf die Vergesslichkeit des Publikums ist Verlass.

„Der Euro ist vielleicht eine der größten wirtschaftspolitischen Fehlentscheidungen des vergangenen Jahrhunderts – und wenn nicht schnell etwas passiert, wird er Europa zerstören . . . Der Euro hat sich eben nicht als Wohlstandsmaschine, sondern als Wohlstandsvernichtungsmaschine erwiesen. In mehr als der Hälfte aller Mitgliedsländer der Währungsunion liegt die Wirtschaftsleistung heute unter dem Niveau des Jahres 2007. Die europäischen Staaten mit einer eigenen Währung dagegen stehen heute alle besser da als damals.“ Zu diesem ziemlich unmissverständlichen Urteil kamen jüngst nicht etwa H.-C. Strache oder Marine Le Pen, sondern die linksliberale Hamburger Wochenzeitung „Die Zeit“, gemeinhin eher als Sturmgeschütz der europäischen Integration bekannt.

Wohlstandsvernichtungsmaschine – wenn heute ein angesehenes linksliberales Blatt zu einem noch härteren Urteil als seinerzeit Friedman kommt, dann ist es ernst. Und zwar, ganz wie Friedman vorhergesehen hat, nicht nur ökonomisch, sondern auch politisch. Das Verhältnis Frankreichs zu Deutschland, Fundament der europäischen Friedensordnung seit 1945, ist ob der Griechenland-Krise zum ersten Mal ernsthaft beschädigt, die Wahrscheinlichkeit eines britischen Auszugs aus der EU ist größer als jene des Verbleibs, in Finnland wird der Euro ernsthaft infrage gestellt, und Deutschland wird in weiten Teilen der Union dargestellt, als plante Frau Merkel die Errichtung eines Vierten Reichs und der Wehrmacht als Exekutor der Troika.

Doch das Unions-Europa reagiert auf dieses bedauernswerte, aber beim besten Willen nicht mehr bestreitbare Faktum mit einem „Weiter so“, glaubt mit ein paar Bastelarbeiten am Design der Eurozone diese überlebensfähig gemacht zu haben (ein weiterer Irrtum), und zeigt damit eine beachtliche Unfähigkeit zu lernen und sich zu adaptieren.

Es braucht keine Glaskugel, um absehen zu können, welche Folgen diese Starrheit haben wird. Jene erheblichen Unterschiede in der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der einzelnen Eurostaaten, die zentrale Auslöser des Beinahezusammenbruchs der Einheitswährung waren, werden nicht verschwinden, sondern auch zukünftig immer wieder Verwerfungen und krisenhafte Episoden verursachen. Das wird Wachstum kosten, Arbeitslosigkeit erzeugen und unser aller Wohlstand belasten.

Man kann das als Preis betrachten, der für die „immer engere Union“ der römischen Gründungsverträge der EU zu entrichten ist – den zu entrichten aber immer weniger Europäer bereit sind. Dem „Weiter wie bisher“ der europäischen Rettungspolitik dürfte die Legitimationsbasis längst abhandengekommen sein. (“Presse“)

– See more at: http://www.ortneronline.at/?p=36535#sthash.gjAdighB.dpuf

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…danke an Tante Ju
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Gruß an die “Glaskugel-Besitzer”
Der Honigmann
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Jean Ziegler: “Kannibalische Weltordnung die von den Banken beherrscht wird, wird einen Aufstand des Gewissens erzeugen!”

Jean Ziegler im ARD Nachtmagazin am 17. August 2011, jedoch aktueller denn je:

Moderator: Sie sprechen von »Banken-Banditismus«, da würden sie wahrscheinlich viel Applaus bekommen und trotzdem wird das System kaum in Frage gestellt, auch nicht in der Krise, wie erklären Sie sich das?

Jean Ziegler: Ich glaube ihre Aussage stimmt nicht, wenn ich das so sagen darf. Die Menschen hier sind sehr sehr beunruhigt und haben ein total schlechtes Gewissen. Alle 5 Sekunden verhungert ein Kind auf der Welt. 37.000 Menschen sterben jeden Tag am Hunger und 1 Milliarde Menschen sind schwerst und permanent unterernährt – auf einem Planeten, der vor Reichtum überquillt. Diese Weltordnung wird von der neuen Zivilgesellschaft und allen sozialen Bewegungen radikal in Frage gestellt. […]

Die Industrieländer zahlen nicht mehr an die UNO, weil sie dutzende von Milliarden ihren maroden Banken bezahlen müssen.

Das wissen wir in der europäischen Öffentlichkeit. Das wissen Millionen Deutsche, Schweizer, Franzosen und auch wenn sie nicht auf die Straße gehen, auch wenn es keine Revolution gibt in den Straßen von Paris, Rom – in Genf sowieso nicht. Es ist eine ganz Tiefe Unruhe, ein ganz tiefer Bruch bei den Menschen des Westens da – in dieser kannibalischen Weltordnung, die beherrscht wird vom Banken-Banditismus. Und eines Tages gibt es, eines Tages wird es den Aufstand des Gewissens geben!

http://www.statusquo-news.de/jean-ziegler-wir-leben-in-einer-kannibalischen-weltordnung-beherrscht-vom-banken-banditismus/

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….danke an Renate P.

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Gruß an die System-Kritiker

Der Honigmann

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Willkommen in einem freien Land und Rechtsstaat… hahaa!

Von Kai Homilius (COMPACT MAGAZIN)

Im Bundesfinanzministerium werden konkrete Pläne zur Zwangsanleihe für jeden Bürger unseres Landes vorbereitet.

Ein Leck im Ministerium verrät: Zwangsanleihe soll 10% des Vermögens betragen?

Gleichzeitig ist ein Abbau der staatlichen Souveränität geplant, getarnt als politische Union. Schäuble ganz offen: “Wir können die politische Union erreichen, wenn wir eine Krise haben”.

Donnerstag abend, kurz vor 19 Uhr flattert ein FAX in die Redaktion. Der Inhalt enthüllt brisantes. Es handelt sich um einen Brief von Beatrix von Storch, der Chefin der Zivilen Koalition in Sachen Euro-Krise. Darin heißt es u. a. “Ich weiß unmittelbar aus dem Finanzministerium, daß dort Zwangsanleihen ganz konkret geprüft und also vorbereitet werden.” Und zwar weil die Staaten kein billiges Geld mehr an den Märkten bekämen, müsse der Staat sich nun das Vermögen der Bürger holen, so von Storch weiter
10 Prozent-Zwangsanleihe geplant

Wie soll das geschehen? Was hat sich der Bundesfinanzminister ausgedacht? Storch dazu: “Wer eine Eigentumswohnung, Haus oder einen landwirtschaftlichen Betrieb hat, der wird (zunächst) wohl 10% von dessen Wert bar hergeben müssen.”
Jetzt ist es also raus. Die Party ist vorbei. Normalerweise trifft den Katzenjammer den Partygänger selbst. Unsere Politiker machen jedoch Ferien, unterbrechen diese nur, wenn weitere Milliarden zu bewilligen sind. Nichts dokumentiert deutlicher die Distanz zwischen Bürger und den Politikern dieses Landes als diese Milliardenversprechen an fremde Länder, oder besser noch deren Banken.
Bei Storch heißt es zur Finanzierung weiter: “Wer das Geld nicht bar hat, der bekommt es von der Bank – und eine Hypothek auf seine Immobilie.” Das seien eben werthaltige Sicherheiten im Gegensatz zu den leeren Rückzahlungsversprechen offensichtlich bankrotter Staaten, so Storch weiter.
ZENSUS war die Vorbereitung

Jetzt ergibt alles einen Sinn: 2011 wurde der sogenannte ZENSUS durchgeführt, eigentlich ist damit eine Volkszählung gemeint. Hier jedoch wurden konkrete Immobiliendaten erfasst und nebenbei auch noch der Besitz der Bürger. Im eigentlichen Sinne ging es um die Erfassung von möglichen Sicherheiten, die der Staat mittels Zwangsanleihe vom Bürger einkassieren kann. Diese Maßnahme wird auch Mieter treffen, denn die Kosten für Beleihungen, Hypothek o. Ä. werden garantiert auf die Mieter umgelegt.
Beendigung der staatlichen Souveränität und der Haushaltshoheit

Während COMPACT gerade eine große Souveränitätskonferenz im November in Berlin vorbereitet, wo es um Mehr an Souveränität nach innen wie außen geht, wollen maßgebliche deutsche Politiker wie Schäuble die staatliche Souveränität möglichst ganz abschaffen. Unter dem Deckmantel der “Vertiefung der europäischen Integration” wird an der Auflösung Deutschlands als Nationalstaat gearbeitet. Und zwar um die Krise zu beenden. Dass Schäuble sich die Krise bzw. deren aktuelle Verschärfung herbeisehnte, verriet er schon am 18. November 2011 der NYT: “Wir können die politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben.”

Und Schäubles Intimus, jetziges EZB-Ratsmitglied, Jörg Asmussen, fordert die Abgabe des Haushaltsrechts an den ESM. Storch dazu: “Wer über den Haushalt entscheidet, entscheidet, wie wir leben” … Man könnte mit Sarrazin kommentieren: “man wird in Europa erst Ruhe geben, wenn Deutschland für alle Euroländer zahlt”. Installiert wird im ESM ein Direktorium, wo neben Deutschland noch 16 weitere Staaten mit je einem Mitglied vertreten sein werden. Diese 17 Vertreter bestimmen dann über unser Schicksal. Bis aus “armes Deutschland” eben “Deutschland ist ein armes Land” geworden ist.
Mobilisierung von Widerstand

Wie die Zivile Koalition mit ihren rd. 70.000 Mitgliedern formiert sich weiterer Widerstand im Land. Storch in ihrem Schlussplädoyer: “Es ist an uns, unser Schicksal in die Hand zu nehmen und unsere Zukunft zu gestalten. Die Euro-Rettung ist bereits gescheitert…Anstatt, daß sich die Politik an die Maastricht-Verträge hält, nutzt sie die Krise, um unsere demokratischen Rechte zu beschneiden, unsere Souveränität abzugeben und unsere Einkommen und Ersparnisse zu verpfänden.”

Von Storchs Aufruf schließen wir uns in diesem Fall daher an:
“Wir setzen dem heute gemeinsam ein starkes Bündnis entgegen”, denn “wir haben keine Zeit mehr zu verlieren.
Machen Sie bitte mit, heute, jetzt gleich!”

Übrigens, von den Sozialisten und etablierten Parteien will niemand sich dagegen Stemmen. Irgendwoher muss die Kohle, die man ständig umverteilt, ja kommen, nicht!? 😉

Download this Article as PDF: Heimlich eine Zwangs-Anleihe für BRD-Bürger geplant

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….danke an olliday

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Gruß an die betrogenen BÜRGER

Der Honigmann

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Wegen des enormen Ansturms an Asylbewerbern dürften die Gewinne der Schweizer Firma ORS in 2015 ins Unermessliche ansteigen.

Das Geschäft mit den Flüchtlingen, Asylbewerbern und Armutseinwanderern boomt. Das Leid vieler Menschen hat sich zu einem lukrativen Industriezweig entwickelt. Finanziert vom Steuerzahler spielt diese Krise Milliardenbeträge in die Kassen der Profiteure.

Wer sind die Krisen-Gewinner? 

Einer der größten Gewinner in der Asyl-Industrie ist die Schweizer Firma ORS. In Österreich überlässt der Staat diesem privaten Unternehmen die Betreuung, Bewachung und Versorgung der Asylbewerber. In 2014 erhielt die Schweizer Aktiengesellschaft rund 21 Millionen Euro vom österreichischen Innenministerium. Finanziert wird dies vom Steuerzahler.

Die österreichische Zeitung “Der Standard” beschäftigte sich mit der Frage, wem die Firma ORS gehört. Bezugnehmend auf das österreichische Flüchtlingslager Traiskirchen, schreibt die Zeitung:

“Ein Sympathisant hält es dagegen für die Wurzel des Übels, dass das Lager von einer Schweizer Aktiengesellschaft betreut wird – und die nur an Gewinn interessiert sei. Wie hoch der ist, ist schwierig zu beurteilen. Die Betreiberfirma ORS gehört der Schweizer Ox Group, die im Sommer 2013 von der britischen Equistone Partners Europe (EPE) gekauft worden ist. Diese wiederum gehört laut Homepage rund 30 institutionellen Anlegern und der Barclays Bank. Bisher hat EPE fünf Fonds im Volumen von bis zu zwei Milliarden Euro aufgelegt.”

Die ORS macht Millionenprofite 

In 1998 machte die ORS alleine in der Schweiz einen Umsatz von 20 Millionen Franken. Dieser Betrag hat sich in der Zwischenzeit fast verdreifacht. Medienberichten zufolge, setzte die ORS gemäß Wirtschaftsauskunftsdienst Teledata in 2010 55 Millionen Franken um. In den darauffolgenden Jahre betrugen die Umsätze über 70 Millionen. In 2014 verdiente die Firma in Österreich 21 Millionen Euro. Durch den enormen Asylanten-Ansturm dürften die Gewinne in 2015 ins Unermessliche steigen.

Das Unternehmen betreibt Asylantenheime in der Schweiz, in Österreich, sowie in den deutschen Städten Ingolstadt und München.

Wer steckt hinter diesen Organisationen?

Hinter der ORS steht die EPE. Wer aber sind die 30 Anleger und die Eigentümer der Barclays Bank, die die EPE kontrollieren? Die Barclays Bank gilt als das einflussreichste Unternehmen der Welt und wird von der Bankerfamilie Rothschild geführt.

Die “Frankfurter Rundschau” berichtet, dass Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich genau nachgewiesen haben, welche Konzerne die Weltwirtschaft dominieren und wie weit ihr Einfluss reicht. Sie kamen zu dem Schluss, dass lediglich 147 Konzerne große Teile der Weltwirtschaft kontrollieren. Sie haben gemessen an ihrer Größe überproportional viel Einfluss, heißt es. Besonders dominant sind der Untersuchung zufolge Unternehmen aus dem Finanzbereich, also Banken und Rentenfonds. Als einflussreichstes Unternehmen der Welt stellte sich die britische Barclays Bank heraus.

Der Autor Wolfgang Freisleben bezeichnet die Barclays Inc. als “Rothschild-Schlachtschiff”.

Die wichtigsten Aktionäre der Privatbank sind “NM Rothschild” und deren Satelliten-Bank “Lazard Brothers”. Langjähriger Vorsitzender von Barclays war der Rothschild-Schwiegersohn Marcus Agius, der mit der Tochter von Edmund de Rothschild, Katherine Juliette, verheiratet ist. Aufgrund des LIBOR-Manipulationsskandals kündigte Agius 2012 als Chef des Barclays-Verwaltungsrates seinen Rückzug aus dem Unternehmen an.

Agius war auch Direktor des britischen Rundfunks BBC und einer der drei Treuhänder des Lenkungsausschusses der Bilderberger Gruppe. (Weitere Infos über die Bilderberger finden Sie HIER)

Auch bei “Equistone Partners Europe” (EPE), eine Abspaltung der Barclays Bank, ist der Einfluss der Rothschilds groß. Top-Manager von EPE wechseln zu Rothschild und umgekehrt. Konzernübernahmen werden gemeinsam von den beiden Unternehmen geplant und durchgeführt. (so)

Quelle: http://www.info-direkt.at

Quelle: http://www.epochtimes.de/Rothschild-und-die-Asyl-Industrie-Das-lukrative-Geschaeft-mit-den-Fluechtlingen-a1261679.html

Gruß an die Geschäftstüchtigen

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/08/15/rothschild-und-die-asyl-industrie-das-lukrative-geschaeft-mit-den-fluechtlingen/

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Gruß an die Planer

Der Honigmann

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fulfordJP Morgan und andere westlichen Großbanken haben bereits damit begonnen, das Geld der Anleger zu stehlen, heißt es von Quellen der asiatischen Entwicklungsbank und einem amerikanischen Millionär, der meldete, dass seine Einlagen gestohlen wurden. Die Quelle der Entwicklungsbank sagte, ein Mann, der $ 4 Millionen bei JP Morgan als Einlage hatte, nahm Kontakt zu ihm auf und sage, die Bank hätte es angelehnt, ihm zu erlauben, sein Geld abzurufen. Stattdessen wurde dem Mann eine „365 Tage Bankgarantie“ angeboten.

Mit anderen Worten, die Bank gibt ihm nicht sein Geld, bietet ihm aber an, anderen Banken zu erzählen, er hätte das Geld. Viele der größten westlichen Banken versuchen nun, sich vor dem Konkurs zu retten, indem sie sich gegenseitig „Garantien“ geben, sagte die Quelle. Der amerikanische Millionär mit Sitz in Washington State sagte, mehr als 100 Millionen seines Geldes wurden bereits endgültig gestohlen.

Ein japanischer Finanzier erzählte diesem Autor, dass auch die Citibank, eine Niederlassung in Tokio, von seinem Konto mehr als 10 Millionen Dollar gestohlen hätte. Eine japanische, weibliche Bekannte von mir teilte mit, ihr seien auch 50.000 Dollar von ihrem Konto gestohlen worden von einer Niederlassung einer amerikanischen Bank in Tokio. Die Bank war zur Zeit nicht erreichbar für eine Stellungnahme für diesen Autor, aber durch diese anekdotischen und die öffentlichen Beweise (wie Derivate und Marktmanipulationen) wird deutlich, dass die westlichen Großbanken nicht mehr richtig funktionieren.

Das US Militär und Behörden sind weiterhin in diesem Fall mit strafrechtlichen Ermittlungen beschäftigt, heißt es von Pentagon-Quellen.

Allerdings sagen die Pentagon-Quellen auch, dass es ihnen nicht gelungen ist, den Konkurs der Firma VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA festzustellen und die Republik der Vereinigten Staaten von Amerika wieder einzuleiten wegen Einwände der Chinesen. Die Chinesen sagen, dass wenn die Tochtergesellschaft von der FED, Washington DC, den Bankrott erklärt, würden über 3 Billionen Dollar ihrer hart erarbeiteten US-Dollars wertlos werden.

Wenn das der Fall war, würden die Chinesen die Unterstützung des international gehandelten Dollar beenden und somit auch die Subventionierung aller militärischen Aktivitäten der USA außerhalb der kontinentalen Vereinigten Staaten.

Das bedeutet, dass eine Art von Übergang stattfinden muss, der bereits arrangiert wird.

Unterdessen steigt der Druck von der militärischen Basis, insbesondere aus den Rängen der Oberste, was bedeutet, dass die Führung des Stabschefs Ende September vollständig überprüft wird. Die dann kommende Führungsgruppe ist bereit, ernsthafte Maßnahmen zu ergreifen und khasarische Gangster in Washington DC, New York und anderswo zusammen zu treiben. Das israelische Militär und Geheimdienste sind vorbereitet, ähnliche Aktionen in Israel durchzuführen, heißt es von einer Mossad-Quelle.

Obwohl die vorhergesagten Verhaftungen am 8. August nicht in der dramatischen und beeindruckenden Form durch die militärische Basis stattgefunden haben, wurden doch eine Menge Fortschritte erreicht. Das Pentagon verspricht, dass die „Gewehre im August“ Ergebnisse bringen werde.

Zum Beispiel haben aufgrund des „monatelangen Drucks“ durch Behörden und des Pentagon auf das Justizministerium und dem FBI strafrechtliche Untersuchungen gegen Hillary Clinton begonnen. Trotz irreführender Überschrift wurde hierüber auch in der durch khasarischen Mob gesteuerten Washington Post berichtet.

http://www.washingtonpost.com/news/morning-mix/wp/2015/07/24/report-officials-seek-criminal-probe-of-hillary-clinton-email-account/

Plötzlich ist deshalb auch die Rede von einer Präsidentschaft von Vize-Präsident Joe Biden, sagen Pentagon-Quellen.

US amerikanisches Militär, Drogenverfolgungsbehörden und das FBI jagen auch den flüchtigen, mexikanischen Drogenbaron „El Chapo“, weil sie seine Aussage benötigen, um dem Bush Drogen Mob ein Garaus zu bereiten. Es gilt als Sicher, dass der überwiegende Teil der Bush-Familie ins Gefängnis kommt.

[Anm. d. Übersetzers: Wandel? Zum Jahrestag des Todes von Mike Brown in Ferguson am letzten Wochenende gab es vorgestern eine Demonstration, die durch sogenannte Oathkeeper (Verfassungsschützer) begleitet wurde. Diese waren mit Sturmgewehren schwer bewaffnet. http://www.rt.com/usa/312178-ferguson-oath-keepers-patrols/]

Von der US-Regierung wird erwartet, dass sie aufgrund fehlender Gelder Ende September geschlossen wird. Dies sollte als Gelegenheit genutzt werden, weiteren Müll aus Washington DC zu entsorgen, heißt es von Pentagon-Quellen. Zum Beispiel wird die Heimatschutzbehörde wahrscheinlich demontiert werden, obwohl ihre grundlegenden Funktionen (wie bei der Küstenwache) fortgesetzt werden sollen.

Alle Regierungsbehörden oder Beamte, von denen festgestellt wird, dass sie die laufenden Untersuchungen gegen den khasarischen Mob behindern, werden auch von der Macht entfernt werden, fahren die Quellen fort.

Die Enthüllungen über Baby-Teile, die von Planned Parenthood verkauft wurden, ist Teil der Offensive gegen die Eugenic unterstützenden Nazi-Fraktion des khasarischen Mobs. Diese Offensive wird im September und Oktober zu neuen Enthüllungen führen, versprechen die Quellen.

In den USA und in Israel gerät der khasarische Mob unter schwerem Beschuss für seinen großen Anschub innerhalb der USA, einen Krieg gegen den Iran zu fördern. Dem derzeitigen US Präsidenten Barack Obama wurde geraten, der AIPAC – Lobby in den USA die Leviten zu lesen. Er machte es bei einem Treffen mit zwei ihrer Führer und am folgenden Tag las er die Rede vor, die ihm vom Pentagon übergeben wurde.

In dieser sagte er: „Als Präsident der Vereinigten Staaten würde es eine Aufhebung meiner verfassungsmäßigen Pflicht sein“, Israel zu gehorchen und den Iran anzugreifen. Er sagte auch: „Israel würde die Hauptlast eines US-Militärschlags gegen den Iran zu tragen haben“. Nach Pentagon-Quellen bedeutet dies, dass „Israel schutzlos, ohne Freunde und ohne die Hilfe des Verteidigungsministerium sein würde.“

Dies ist einer der Gründe, warum der Geheimdienst und die Militärgemeinde endlich wegen dieser Tatsache aufwacht, dass sie und viele ihrer Landleute durch die religiösen Eiferer einer Gehinwäsche unterzogen wurden, verbogen, um den 3. Weltkrieg zu beginnen. Israel wird sich selbst reinigen müssen von den Armageddon anzettelnden religiösen Zionisten, wenn es eine lebensfähige Einheit bleiben will.

Ansonsten werden sie erkennen, dass sie ohne Freunde und alleine sind. Auch ihre sogenannte Samson Option mit der Drohung, die Welt mit ihnen zusammen untergehen zu lassen, wurde nun neutralisiert, heißt es von einer White Dragon Society Quelle.

Mächtiger Druck wird nun auf die Türkei ausgeübt, wie auch auf Israel, ihre ISIS Kampagne in Syrien und dem Irak zu beenden. Russlands Präsident hat beiden Ländern mit militärischen Maßnahmen gedroht, wenn sie die Massenmord-Kampagne fortsetzen. Das US-Militär hat den Israelis und den Türken leise gesteckt, dass sie nicht handeln werden, um Russland zu stoppen, wenn es gegen ISIS vorgeht. Deswegen schließen Verhandlungen Russland, Iran, Pakistan, Türkei, Saudi Arabien, Israel, das US-Militär und andere mit ein wegen der neuen Dringlichkeit.

Es war auch in den letzten Tagen viel los mit China. Die chinesische Wirtschaft ist zu einem Stillstand gekommen. Der massive Stahl- und Beton-Bauboom produziert unnötige Straßen und leere Städte. Das bedeutet, dass China nun sein Geschäftsmodell ändern muss und das bedeutet, dass sie einen Schritt zurück gehen müssen, bevor sie wieder nach vorne kommen.

Die Chinesen verlieren auch diplomatischen Boden. Die Vietnamesen verhandeln ein Freihandelsabkommen mit der EU, um eine übermäßige Abhängigkeit von der chinesischen Wirtschaft zu entgehen. Die Vietnamesen überlegen ebenfalls, das französische Schiff Mistral zu kaufen, dessen Verkauf an die Russen abgebrochen wurde.

Die Abtrünnigkeit von Ling Wangchen, dem Bruder von Ling Jihua, Berater des ehemaligen chinesischen Präsidenten Hu Jintao, wird im US Geheimdienst als Putsch angesehen, heißt es von Pentagon-Quellen. Die USA besitzt nun tiefe Kenntnis über die höchsten Ebenen der Macht im chinesischen Regime. Die Abtrünnigkeit ist ein Ergebnis des Vorgehens von Präsident Xi Jinping gegen Korruption und Rivalität. Xi hat sich viele Feinde gemacht und hat in Folge bereits sechs Attentate erlebt, sagen chinesische Quellen.

Die Russen werden sich selbst jetzt mit dem WDS zusammen einer westlichen Allianz zuwenden, um zu vermeiden, dass China alle Karten der Weltmacht hält.

Das chinesische Regime seinerseits will sich selbst einschränken und zeigt ein freundlicheres Gesicht. Alle Bauten im umstrittenen Gebiet im Südchinesischen Meer wurden gestoppt. Darüber hinaus verhandeln die Chinesen einen Besuch bei Papst Franziskus. Chinesische Geheimgesellschaftsquellen und Quellen aus der Rothschild-Familie berichten beide, dass es einen chinesischen Schritt geben könnte, ein „chinesisch geprägtes Christentum“ als offizielle Religion in China anzuerkennen.

Dies würde im Einklang mit dem Konfuzianismus, dem Buddhismus, dem Taoismus und anderen traditionellen Glaubenssystemen durchgeführt werden. Die Chinesen streben das Ziel an, mit dem Rest der Welt in harmonischer Beziehung umzugehen.

http://antimatrix.org/Convert/Books/Benjamin_Fulford/Benjamin_Fulford_Reports.html#More_arrests_needed_2015_08_12

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….danke an HWA.

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Gruß an die “Beziehungen”

Der Honigmann

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„Asyl-Firma kassierte fast 21 Millionen Euro“ titelte gestern die Tageszeitung „Heute“ in Österreich. Doch wer kassierte wirklich? Wem gehört die genannte Asyl-Firma? Entwirrt man das Firmengeflecht offenbart sich eine unheilige Allianz aus Hochfinanz und Asyl-Industrie.

Betreuen, Bewachen und Versorgen von Asylwerbern. Diese Tätigkeiten werden nicht vom Staat selbst besorgt, sondern von einem privaten Unternehmen. Genauer gesagt von der „Schweizer Firma ORS“, diese erhielt 2014 rund 21 Millionen Euro Steuergeld vom österreichischen Innenministerium. Der mysteriösen Frage, wem diese Firma „ORS“ gehört, geht die Zeitung „Der Standard“ nach und verrät: „Die Betreiberfirma ORS gehört der Schweizer Ox Group, die im Sommer 2013 von der britischen Equistone Partners Europe (EPE) gekauft worden ist. Diese wiederum gehört laut Homepage rund 30 institutionellen Anlegern und der Barclays Bank.“ (1) Hier endet die Recherche des „Standard“ und hier setzt die Recherche von www.info-direkt.at fort:

Barclay und EPE:
Hochfinanz kontrolliert Asyl-Betreuung

Die ORS GmbH in Österreich gehört der „ORS Service AG“ in der Schweiz. Es handelt sich um eine klar gewinnorientierte Aktiengesellschaft und diese ist laut Eigendefinition „politisch und religiös neutral“. Von den ansteigenden Flüchtlingsmassen profitiert die ORS in Millionenhöhe:

ORS_rothschild

Betrug der Umsatz der ORS alleine in der Schweiz im Jahr 1998 laut Medienberichten noch 20 Millionen Franken, hat er sich in der Zwischenzeit fast verdreifacht: Im Jahr 2010 setzte die ORS gemäß Wirtschaftsauskunftsdienst Teledata 55 Millionen Franken um. (2) Die Jahre danach waren die Umsätze bereits bei 70 Millionen angekommen. (3) In Österreich war das Geschäft 2014 besagte 21 Millionen wert und in diesem Jahr dürfte der Gewinn, durch den Ansturm auf Europa, ins Unermessliche steigen. Neben den Asyl-Quartieren in der Schweiz und im bekannten österreichischen Traiskirchen (derzeit über 5.000 Menschen) betreut die ORS unter anderem die Einrichtungen in Vorarlberg (4), Ingolstadt (5) oder München (6).

Hinter der Aktiengesellschaft „ORS“ steht die „Equistone Partners Europe“ (EPE). Wer sind aber die 30 Anleger und wer ist die „Barclays Bank“, die die EPE kontrollieren? Es handelt sich um globale Player der Hochfinanz, die Fäden laufen bei der Bankiersfamilie Rothschild zusammen.

Ein perfektes Rothschild-Geschäft

ORS_heute_22 mio

Die „Equistone Partners Europe“ (EPE) ist eine Zweigstelle der „Barclays Bank“, welche als das einflussreichste Unternehmen der Welt gilt. Die „Frankfurter Rundschau“ weiß über „Barclays“: „Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich haben genau nachgewiesen, welche Konzerne die Weltwirtschaft dominieren und wie weit ihr Einfluss reicht. Sie kommen zu einem genauso präzisen wie erschreckenden Ergebnis. Demnach kontrollieren lediglich 147 Konzerne große Teile der Weltwirtschaft. Sie haben gemessen an ihrer Größe überproportional viel Einfluss. Besonders dominant sind der Untersuchung zufolge Unternehmen aus dem Finanzbereich, also Banken und Rentenfonds. Als einflussreichstes Unternehmen der Welt stellte sich die britische Barclays Bank heraus.“ (7)

Der Autor Wolfgang Freisleben bezeichnet die Barclays Inc. als „Rothschild-Schlachtschiff“. Barclays weist als wichtige Aktionäre die Privatbank „NM Rothschild“ und deren Satelliten-Bank „Lazard Brothers“ aus. (8) Auch personell hat sich die Dominanz der Bankiersfamilie Rothschild manifestiert. Vorsitzender von Barclays war jahrelang der Rothschild-Schwiegersohn Marcus Agius. Dieser heiratete nämlich die Tochter von Edmund de Rothschild: Katherine Juliette. In der Folge brachte er es nicht nur zum Vorsitzenden des einflussreichsten Unternehmens der Welt, sondern auch noch zum Direktor des britischen Rundfunks BBC und zu einem der drei Treuhänder des Lenkungsausschusses der Bilderberger Gruppe. (9)

Ähnlich verhält es sich mit den Personal-Verstrickungen bei „Equistone Partners Europe“ (EPE): EPE ist eine Abspaltung der Barclays Bank und daher artgemäß eng mit Barclays und Rothschild verstrickt. Top-Manager von EPE wechseln zu Rothschild und umgekehrt. (10) Auch werden Konzernübernahmen gemeinsam geplant und abgewickelt. Transparentes Beispiel die Übernahme 2012 von „Sunrise Medical“ durch EPE. „Sunrise Medical wurde bei der Transaktion von Rothschild, Simpson Thacher & Bartlett LLP sowie Deloitte Tax LLP beraten.“ (11)

Bei netzwerkartigen Konzern-Strukturen kassieren immer die am Ende der Nahrungskette stehenden Eigentümer. Es gibt also eine Asyl-Industrie – und die gehört, zumindest im Bereich der Asyl-Betreuungseinrichtungen in Österreich und der Schweiz, der ältesten (und von vielen als mächtigste bezeichneten) Bankiersfamilie: Den Rothschilds.

Quellenangaben:

(1) derstandard.at/2000019752710/Friedliche-Demonstration-in-Traiskirchen

(2) www.woz.ch/-238c

(3) www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Das-Geschaeft-mit-den-Asylbewerbern/story/19176314

(4) www.vol.at/wie-in-traiskirchen-ors-uebernimmt-auch-in-vorarlberg-fluechtlingsbetreuung/4398168

(5) www.orsdeutschland.com/#!ORS-führt-AEDependance-Ingolstadt/c17qu/i4tvdd5e1

(6) www.orsdeutschland.com/#!ORS-Deutschland-GmbH-betreut-Asylbewerber-in-der-Funkkaserne/c17qu/hz9kuwot37

(7) www.fr-online.de/wirtschaft/maechtige-konzerne-147-unternehmen-kontrollieren-die-welt,1472780,11055250.html

(8) Wolfgang Freisleben im GELD-Magazin 01/2013
www.geld-magazin.at/flipBooks/gm1212/gm1212/assets/basic-html/page19.html

(9) de.wikipedia.org/wiki/Marcus_Agius

(10) Zwei transparente Beispiele, entnommen der Webseite von EPE:
Simon Brown, ehemals Chief Operating Officer bei Rothschild. www.equistonepe.com/team-member/team-detail?id=36&lan=en
Chris Candfield, heute Investment Manager bei EPE, bis 2012 bei Rothschild London.
www.equistonepe.com/team-member/team-detail?id=75&lan=en

(11) www.equistonepe.de/detail/news-detail?id=349

http://www.info-direkt.at/rothschild-und-die-asyl-industrie/

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Gruß nach Österreich

Der Honigmann

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Die USA mischen sich aktiv in die Angelegenheiten von Finanzanstalten Europas ein, um ihre außenpolitischen Ziele umzusetzen, wie die Netzzeitung „Deutsche Wirtschafts Nachrichten“ schreibt.

 „Die Ermittlungen der US-Behörden gegen die Deutsche Bank verfolgen einen doppelten Zweck: Die Amerikaner wollen die Befolgung der Russland-Sanktionen mit äußerster Härte durchsetzen, und zugleich wird der Finanz-Sektor in Europa geschwächt“, so der Autor des Artikels.

Hinter den Ermittlungen gegen die Deutsche Bank stecken der Zeitung zufolge politische Interessen der USA. „Immer öfter wird der Unmut von europäischen Finanzinstituten über die Praxis der US-Börsenaufsicht laut, politisch motivierte Ermittlungen zu führen. (…) Das US-Justizministerium ermittelt seit kurzem gegen die Deutsche Bank wegen der Verdachtslage der Verletzung der Sanktionen gegen Russland. Dies ist zwar nur eine von nahezu 1.000 Untersuchungen, denen sich die Bank derzeit gegenübersieht, aber sie ist offensichtlich politisch motiviert“, so die Zeitung.

Die Deutsche Bank soll laut Washington Transaktionen mit Personen durchgeführt haben, die auf der Sanktions-Liste der EU und der USA stehen. Der Verdacht der Verletzung der Sanktionen komme der gegen Russland wie auch gegen Europa gerichteten US-Strategie mehr als gelegen, schreibt der Autor des Artikels.Ihm zufolge verhängte die US-Börsenaufsicht in den vergangenen Jahren drakonische Geldstrafen gegen europäische Unternehmen und Geldinstitute.

„Dies führt zunehmend zu politischer Verstimmung zwischen der EU und den ermittelnden US-Behörden“, schreibt der Journalist und kommt zu dem Schluss, es sei damit zu rechnen, dass „der Raubzug der US-Aufsichtsbehörden gegen nicht-amerikanische Unternehmen und Institute weitergeht“.

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….danke an Conny.
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Gruß an die “Raubzügler”
Der Honigmann
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Zitat deutsche Schuld

“Die meisten von uns Briten wundern sich über die endlose, den Deutschen auferlegte Verpflichtung, sich bis zum Ende ihrer Tage zu entschuldigen. Es ist seit Jahrzehnten vorbei, um Himmels willen. Es ist Zeit für Deutschland, wieder aufzustehen.”

Der britische Autor Frederick Forsyth

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Wie das Dogma von der Alleinschuld der Deutschen am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs bis heute politisch dazu missbraucht wird, den Deutschen eine Kultur der kollektiven und ewigen  Schuld zu verordnen

Es gibt wohl kaum ein mehr tabuisiertes Dogma als jenes von der Alleinschuld der Deutschen am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Wer dieses Dogma in Frage stellt, wird – insbesondere in Deutschland – als Revisionist gebrandmarkt und macht sich der Sympathie zu den Nazis verdächtig. Ich kann zu dieser Frage selbst kein fundiertes Urteil abgeben, da ich mich mit den Vorgängen vor und während des Zweiten Weltkriegs nicht intensiv genug befasst habe. Ich kann jedoch Menschen sprechen lassen, die dabei waren und von ihrem damaligen Hintergrund her mehr wissen als die meisten anderen Menschen. So einer ist Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg. Er erklärte Jahre nach dem Nürnberger Prozess: “…Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden…“ (Sir Hartley Shawcross – der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross “Stalins Schachzüge gegen Deutschland”, Graz, 1963)). Noch deutlicher äußerte sich Churchill zu diesem Thema: “…Sie müssen verstehen, dieser Krieg gilt nicht Hitler und dem Nationalsozialismus. Dieser Krieg wird wegen der Stärke des deutschen Volkes geführt, das ein für allemal zu Brei gemacht werden muß. Es spielt keine Rolle, ob die Deutschen sich in den Händen eines Hitler oder eines Jesuiten-Priesters befinden…“ (Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace, Seite 145). Ob Deutschland den Zweiten Weltkrieg nun wollte oder nicht: Ohne Frage hat unser Land große Schuld auf sich geladen. Und wie kaum ein anderes Volk hat das deutsche sich zu dieser Schuld bekannt und leistet bis heute Sühne für die Verbrechen Hitlers. Das wird sogar von jüdischen Historikern anerkannt. Doch die Schuld der Deutschen wurde zu einem nun schon 70 Jahre währenden politischen Phänomen. Je weiter die NS-Zeit zurückliegt, desto mehr wird sie medial beschworen. Es vergeht mittlerweile kein Tag, an dem die Deutschen nicht gleich mehrfach von Nazi-Dokus und/oder Spielfilmen mit NS-Bezug berieselt werden. Es würde gegen das Vergessen gearbeitet, heißt es seitens der Medien. Doch es drängt sich der Verdacht auf, dass diese Dokus allein dem Hauptzweck des politischen Establishments dienen: Die Deutschen still zu halten bei der aktuellen Durchführung des “Großen Austauschs”, jenes verbrecherischen Plans der Abschaffung der deutschen bzw. europäischen Ethnien zugunsten eines negroiden Europäers (ich berichtete hier und hier).

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Von Michael Mannheimer, 9.8.2015

Die den Deutschen aufgezwungene Schuldkultur ist ein tabuisiertes Großverbrechen an einer großen Nation

Uns Deutschen ist eine durch Allierte, später aber durch Linke am Leben gehaltene Schuldkultur wegen des Dritten Reichs aufgenötigt werden, die wohl einmalig sein dürfte in der Weltgeschichte. Ja, das Dritte Reich war ein Zivilisationsbruch, welchen man diesem stolzen und nicht nur in seiner jüngsten Geschichte geschundenen Volk niemals zugetraut hätte.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Deutschland das weltweite Mekka der Naturwissenschaften

Man erinnere sich: Deutschland war in der Weimarer Republik das Mekka der Wissenschaften. Weltwissenschaftler wie Einstein, Max Planck, Niels Heisenberg, Max Born, Erwin Schoedinger, Walther Nernst und zahlreiche andere prägten die damalige Wissenschaft, besonders die Physik, in geradezu entscheidender Weise und brachten dieser Naturwissenschaft, die sich in Sackgasse der Newton’schen klassischen Mechanik befand, einen neuen, revolutionären und als “undenkbar” gedachten Horizont.

Anstelle der begrenzten Möglichkeiten der klassischen Mechanik wurde – insbesondere von Einstein – die Elektrodynamik, Thermodynamik, Relativitätstheorie und zum Schluss die Quantenphysik (vor allem durch Werner Heisenberg und Max Born) entdeckt und der technischen Entwicklung der Menschheit ein neues, ein gigantisches Tor aufgestoßen.

Berlin galt während der Goldenen Zwanziger Jahre als Welthaupstadt der Kultur, noch vor Paris, London oder New York. Der Pariser Platz im Herzen Berlins war der größte Verkehrsknotenpunkt der damaligen Welt. Und dort stand auch die erste Verkehrsampel der Welt.

1912 postulierte Alfed Wegener als erster Wissenschaftler die Kontinentalverschiebung – und wurde dafür ausgelacht. Heute ist diese Theorie bewiesen. und Wegener avancierte zum Charles Darwin der Geowissenschaften. Doch kaum einer kennt ihn. 1921 entdeckte der deutsche Pharmakologe Otto Loewi die Neurotransmitter (Botenstoffe des Nervensystems), die die Neurowissenschaften revolutionierten und wofür er 1936 (!) den Nobelpreis erhielt. 1929 gelang als erstem Neurologen die Messung Messung der Gehirnströme (EEG), ohne die heute kein Krankenhaus neurologische Diagnostik betreiben könnte. 1931 entwickelte der deutsche Elektroingenieur Ernst August Friedrich Ruska das Elektronenmikroskop, wofür er Jahrzehnte später, 1986, den Nobelpreis für Physik erhielt. so lange hatte es gebraucht, bis man seine Erfindung als wesentlichen Baustein der Beobachtung des Mikrokosmus begriffen hatte.

1932 wurde die Existenz der Neutronen  von Werner Heisenberg zum ersten Mal beschrieben, und der Deutsch-Österreicher Konrad Lorenz verschaffte 1933 dem Fach Biologie eine neue Spezialrichtung: Vergleichende Verhaltensforschung (Ethologie), die uns die Eigenheiten und Sprachen der Tiere verstehen half.  1935 wurde das erste Tonbandgerät  durch die  I.G. Farben, AEG Telefunken auf den Markt gebracht. Und 1936 entwickelte  Heinrich Focke den ersten Hubschrauber. Im selben Jahr konstruierte Konrad Zuse den ersten elektrisch programmierbaren Computer mit Binärsystem und öffnete damit das Tor zur dritten industriellen Revolution: dem Zeitalter der Computertechnologie.

Deutschen wurde der Stolz, Deutscher zu sein, gründlich ausgetrieben

Jede einzelne dieser zahlreichen deutschen Entdeckungen, die allesamt in nur wenigen Jahrzehnten stattfanden, würde jedem anderen Volk gut zu Gesicht stehen und dessen Stolz – zu Recht – mehren. Selbstverständlich haben auch andere Völker Großes geleistet, brachten große Wissenschaftler, Künstler und Philosophen hervor. Und jedes dieser Völker ist stolz auf seine Großen.

Wer allerdings als Deutscher seinen Stolz zeigt, begibt sich in gefährliches Gewässer. Schnell wird der Verdacht erhoben, dass es sich bei ihm um einen “völkisch” Orientierten, um einen Revisionisten, Nationalisten oder gar Neonazi handelt. Denn als Deutsche hat man sich vor allem schuldig zu fühlen. Schuldig, ein Deutscher zu sein. Denn, so Joschka Fischer:

“Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.” (1982 in der Frankfurter Linkspostille Pflasterstrand).

Und auch einer der wichtigsten Vertreter der Frankfurter Schule, dem Thinktank der 68er-Bewegung und des Neomarxismus, Theodor W. Adorno, schrieb unmittelbar dem WWII ähnliches:

„Mögen die Horst-Güntherchens in ihrem Blut sich wälzen und die Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden… Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat: das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot.“

Unvorstellbar, dass sich ein russischer oder chinesischer Intellektueller über sein Volk in ähnlicher Weise äußert. Er würde diese Äußerung nicht lange überleben.

Auch andere Staaten verübten Großverbrechen. Keines dieser Staaten kennt jedoch eine historische Schuldkultur

Denn im Reigen der Völkermörder steht Deutschland nicht allein da. Da gibt es die Russen, die es auf dutzende Millionen Ermordeter unter Lenin, Stalin und folgende brachten. Da gibt es die Türken, die während des Osmanischen Reichs Millionen Nichtmoslems umbrachten, versklavten, zwangsislamisierten. Da gibt es die geschätzten 70 Millionen tote Chinesen, für die Mao Tse Tung verantwortlich war. Da gibt es die geschätzten 20 Millionen von Azteken grausam ermordete nicht-aztekische Indianer, denen während Jahrhunderten die Herzen lebenden Leibes auf dem Plateau der Sonnenpyramide heraugerissen wurden. Tag und Nacht, ohne Unterbrechung. Denn ansonsten – so die Azteken-Priester, würde die Sonne anderen Tags nicht mehr aufgehen. Und da gibt es Pol Pot, der in Kambodscha den von Marx geforderten “neuen Menschen” kreieren wollte und zu diesem Zweck an der Ausrottung seines eigenes Volk “arbeitete”. Bis heute fand man 600 sog. killing fields in dem kleinen Land, wo die “Roten Khmer” fast die Hälfte der Kambodschaner ermordeten. 100.000 “richtig denkende” und feudalistisch nicht verdorbene Kambodschaner würden, so Pol Pot, reichen, um eine neues, ein friedliches und wahrhaft sozialistisches Kambodscha zu errichten.

Schluss mit der deutschen Schuldkultur: 70 Jahr nach WWII dürfen wir Deutsche unser Land wieder lieben

Keines dieser Länder jedoch empfindet wegen seiner Verbrechen auch nur annähernd das, was wir Deutsche zu empfinden haben: Das schlechteste und verdorbenste Volk der Welt zu sein. Da die deutschen keine Hilfe seitens ihrer Politiker und Medien zu erwarten haben, nun, 70 Jahre nach der NS-Zeit, von dieser Schuld freigesprochen zu werden (Schuld ist juristisch stets individuell, niemals kollektiv), müssen es die Deutschen selbst tun. Das kann als Akt einer kollektiver Katharsis verstanden werden, den jeder Deutsche ganz persönlich an sich selbst vollführen muss. Nur so kann die verordnete Schuldkultur letztendlich abgeschüttelt werden.

Dazu hat der britische Journalist und Bestseller Autor Frederick Forsyth im “Focus online” im August 2010 einen interessanten Kommentar und Vorschlag geschrieben: Zitat:

“Die meisten von uns Briten wundern sich über die endlose, den Deutschen auferlegte Verpflichtung, sich bis zum Ende ihrer Tage zu entschuldigen. Es ist seit Jahrzehnten vorbei, um Himmels willen. Es ist Zeit für Deutschland, wieder aufzustehen.

Deutschland hat seit 1950 sehr viel Gutes getan und wird dies weiter tun. Aber welches Deutschland? Ein ins Zaumzeug gespannter Ackergaul, der Tag und Nacht schuftet, um für die Faulenzer unter ihren Olivenbäumen zu bezahlen?

Oder eine stolze und anständige Nation, die auf ihrer nationalen Souveränität beharrt, die bereit ist, mit Brüssel zusammenzuarbeiten, sich aber nicht einer undemokratischen Regierung in einer belgischen Stadt unterwirft?

(..) Wenn ich ein Deutscher wäre, hätte ich einen Traum. Die Richter in Karlsruhe änderten die Verfassung, sodass ein Bürgerentscheid möglich wäre. Einer, über dessen Zulässigkeit nicht Politiker entschieden, sondern als Recht nach Schweizer Vorbild. Und ich könnte laut und deutlich sagen: „Ich bin Deutscher, und ich schäme mich nicht dafür. Ich möchte in einem souveränen, demokratisch regierten Staat leben. Und außerdem möchte ich mein Heimatland wiederhaben.“

http://michael-mannheimer.net/2015/08/06/schluss-mit-den-ewigen-schuldgefuehlen-es-ist-zeit-fuer-deutschland-wieder-aufzustehen/

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….danke an Conny.

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Gruß an unser Vaterland

Der Honigmann

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BRICS und SCO geben den Startschuss für die “Neue Seidene Weltordnung”

“Sollen doch die Deutschen allein zurückbleiben und sich von ihrer geliebten Frau Mutti für die jüdische Finanzoligarchie umbringen lassen”

Kampf gegen die Dollarvorherrschaft geht in eine neue Runde

Die Öffentlichkeit nahm kaum Notiz von einem Ereignis, das die Welt nachhaltiger verändern wird, als damals das Abkommen von Bretton Woods. Während Europa immer noch mit Griechenland beschäftigt war und die USA die Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen zu Kuba feierten, da wurde am 21. Juli 2015 im fernen Shanghai, genau 70 Jahre nach dem Bretton-Woods-Abkommen, im Rahmen einer feierlichen Zeremonie ein Plan aktiviert, der den Beginn einer neuen Epoche, nämlich das Ende des Bretton-Woods-Weltsystems einleiten wird.

Kurz vorher, am 8./9. Juli 2015, gaben die BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) nach mehrjähriger Vorbereitungszeit auf ihrem 7. Gipfel in Ufa (Russland) nunmehr den Startschuss zur Aktivierung des Geschäftsbetriebs der sogenannten “New Development Bank” (NDB). Und das war wohl der wirkliche Grund, warum die Lobby-Medien des Westens nichts, aber auch gar nichts über diesen die Welt verändernden BRICS-Gipfel berichteten. Mike Whitney von den “Conservative Papers” (USA) schrieb am 16. Juli 2015, dass “über den 7. BRICS-Gipfel in Ufa 2015 von den westlichen Medien eine regelrechte Nachrichtenblockade verhängt wurde, weil dort ein alternatives Weltfinanz-System einer mächtigen Koalition von Nationen ins Leben gerufen wurde.”

Erst nach dem BRICS-Gipfel konnten sich ein paar Lobby-Medien dazu durchringen, kurz über die Feierlichkeiten zur Aktivierung der Geschäftstätigkeit der NDB am 21. Juli 2015 in Shanghai zu berichten. Die BBC meldete zum Beispiel: “Die ‘Neue Entwicklungsbank’ gilt als Alternative zur Weltbank und zum Internationalen Währungsfonds (IWF). Es wird erwartet, dass die Bank Anfang kommenden Jahres die ersten Kredite vergibt.” [1]

Um zu verstehen, was es mit dem Gegenstück zum jüdischen IWF auf sich hat, lassen wir hier einen Mann zu Wort kommen, der unverdächtig “links” steht und durch seine Zeit als BRD-Finanzminister die internationalen Gepflogenheiten der Menschheitsverderber, organisiert in den FED-Institutionen, kennenlernen durfte: Oskar Lafontaine. Lafontaine wörtlich: “Ich zitiere hier einmal den ehemaligen amerikanischen Finanzminister Larry Summers, der hat gesagt: ‘Der IWF ist ein Instrument der amerikanischen Weltpolitik’ … Das ist er und nichts anderes. Wer etwas anderes glaubt, ist völlig naiv, das will ich hier einmal in aller Klarheit sagen.” [2] Bleibt noch anzufügen, dass es sich bei Larry Summers natürlich auch um einen Finanzjuden des Wall-Street-Systems handelt.

Bekanntlich wurde das monetäre Weltversklavungssystem mit seinen Institutionen wie IWF und Weltbank nach dem Ort Bretton Woods im US-Bundesstaat New Hampshire benannt, wo die Finanzminister und Notenbankpräsidenten von 44 Staaten, meistens von Rothschilds Gnaden, der späteren Siegermächte vom 1. bis zum 22. Juli 1944 mit 760 Delegierten zu einer Welt-Geld-Konferenz zusammenkamen und am Ende das “Bretton-Woods-Abkommen” unterzeichneten. Dieses Abkommen war neben der Gründung der privaten FED der größte Betrug, die größte Lüge der globalen Wirtschaftsgeschichte. Damit versklavte das amerikanische Bankenkartell mit einem simplen Trick nach den USA auch noch den Rest der Welt. Den damaligen Mitgliedsstaaten wurde versprochen, die Dollar-Weltleitwährung würde mit Gold gedeckt sein, somit würde kein Staat ein Risiko eingehen, wenn er für den eigenen internationalen Handel Dollar kaufen müsse. Mit diesem System war die FED formal verpflichtet, die Dollarreserven jedes Mitgliedslandes zum vereinbarten Kurs in Gold umzutauschen. Damit sollten jene “störrischen” Nationen beruhigt werden, die dem Dollar nicht vertrauten und die nicht ganz auf Gold als Regulativ verzichten wollten.

In Wirklichkeit wurden nach diesem System sämtliche kleinere Staaten automatisch handelspolitisch defizitär, benötigten also fremde Geldmittel, um international überhaupt Handel treiben zu können. Der Internationale Währungsfonds (IWF) bekam die Aufgabe, diese Länder zu finanzieren. Als Gläubiger übernahm der IWF in diesen Ländern quasi die Regierungsgewalt. Den IWF-Schuldnerländern wurde immer wieder die Politik des Vernichtungssparens auferlegt. So mussten sie sämtliche von ihren Völkern erarbeiteten Werte abliefern. Diesen Raub nennt man seither “Privatisierungen”. [3] Dieser Grundphilosophie blieb der IWF bis heute treu, obwohl Bretton Woods bereits seit 1971 nicht mehr offiziell existiert, und diese Politik sichert USrael auch nach Bretton Woods noch die Vorherrschaft über die Welt. Und jede Nation, die bislang versuchte, dem Sklavenlos zu entkommen, wurde militärisch zerstört, was sogar Oskar Lafontaine bestätigt: “Die USA haben also einen Etat, um militärisch der Hegemon in der ganzen Welt zu sein. Das wollen sie auch, aber sie reden von einem Verteidigungsetat. Das Lügen geht also ununterbrochen weiter. Jeder Interventionskrieg der USA wurde mit einer Lüge begründet. Aber das war vorher auch immer schon so, dass irgendwelche Lügen am Anfang standen und dann wurde die Öffentlichkeit aufgeheizt, die Medien haben mitgespielt und dann musste man auf einmal Krieg führen.” [4] Damit spricht Lafontaine übrigens auch Adolf Hitler von der Schuld am Zweiten Weltkrieg frei.

Zur Kontrolle und Durchsetzung des Abkommens von Bretton Woods wurden in der Folge die Organisationen bzw. Institutionen wie Weltbank und Internationaler Währungsfonds (IWF) geschaffen, die auch nach der de facto Aufgabe des Bretton-Woods-Abkommens von 1971 durch US-Präsident Richard Nixon ihre Weltfinanzkontrolle fortsetzten.

Die Geldlobby legte Richard Nixon schon zu Beginn seiner Präsidentschaft 1968 (Amtsantritt 1969) mit dem geldverzehrenden Vietnamkrieg, den er von seinem Vorgänger geerbt hatte, an die Ketten ihrer Finanzmacht. Je mehr Geld die FED für den Krieg druckte, je mehr musste die Bevölkerung dem jüdischen Privatkonsortium FED astronomische Zinsbeträge auf diese Summen bezahlen. Deshalb versuchte Nixon schnellstens aus dieser Kriegs- und Finanzkatastrophe herauszukommen. Er beschloss, noch im Jahre 1969 nach und nach 550.000 Soldaten aus Südostasien abzuziehen.

Als er, zu spät, bemerkte, so vermuten Insider, dass die amerikanischen Goldreserven ohnehin nicht mehr in Fort Knox waren, beendete er am 15. August 1971 die Golddeckung der US-Währung und gestand, dass die ausstehenden 280 Millionen Unzen Gold nicht mehr ausgezahlt werden können. Nixon klagte in seiner berühmt gewordenen Fernsehansprache vom 15. August 1971 die jüdischen Finanzmächtigen, ohne ihre Ethnizität zu nennen, wie folgt an: “Diese Leute leben von der Krise, und deswegen helfen sie dabei, dass solche Krisen entstehen.”

Faktisch war damit der Dollar in eine Fiat-Währung verwandelt und der monetäre Staatsbankrott erklärt worden. Fortan war der Dollar reine Glaubenssache, die Geldwertstabilität wurde zur Religion – genannt “Welt-Reservewährung”.

Die Drahtzieher des Welt-Geld-Komplotts versprachen Nixon, sie würden die Dollarwährung durch eine Art Welttribut-System stabil halten, wenn er nur darauf verzichten würde, die “Goldbestände” in Fort Knox offiziell prüfen zu lassen. Nixon verzichtete auf Prüfung der Goldbestände und so wurde ein neues System entwickelt, welches den USA bis heute erlaubt, die Druckerpressen, heute die elektronische Geldvermehrung, für die “Welt-Reservewährung” ohne Beschränkungen laufen zu lassen – da keine Goldkonvertibilität mehr verlangt wurde! Um den Fiat-Dollar trotz hyperinflationärer Mengenherstellung stabil zu halten, schlossen die US-Behörden unter Leitung der FED in den 1970er Jahren mit der OPEC ein Abkommen, das die Bezahlung des Ölpreises für alle weltweiten Transaktionen in Dollar verlangte. Damit war der Dollar mit Öl “gesichert” worden, was der Fiat-Währung einen besonderen Platz unter den Weltwährungen garantierte. Jeder Staat der Welt, der Öl importierte, musste das Öl in Dollar bezahlen, also mit der eigenen Währung wertloses Papier kaufen. Zudem wurden die Geldinteressen der FED überall in der Welt durch das US-Militär geschützt. Die Inflationswährung Dollar blieb am Leben, weil die ganze Welt mit richtigem Geld das Überschuss-Fiat-Geld der USA aufkaufen musste.

Eine Währung, vom “unbesiegbaren” Amerika geschützt, das machte monetären Eindruck auf den schwachen Rest der Welt.. Und so konnten die Geldverschwörer ihre eigene Inflation mit diesem durch das Militär geschützten Welt-Finanz-Betrugs äußerst erfolgreich in andere Länder exportieren. Der Journalist und Buchautor Ernst Wolff recherchierte dahingehend und kommt zu dem Schluss: “Der IWF hatte von Anfang an das Ziel, neben der wirtschaftlichen und militärischen auch die finanzielle Weltherrschaft der USA zu sichern.” [5]

Mehr noch, nachdem US-Präsident Nixon gezwungen worden war, die Golddeckung gegenüber dem Dollar aufzuheben, konnten die Finanzjuden die endlose Ausweitung der Dollar-Leitwährung durch Spekulationswetten so richtig zum explodier bringen. Nixon war entsetzt, weil die amerikanische Finanz-Oligarchie seit Monaten gegen den Dollar wettete und dadurch das bereits gestohlene Gold der USA nunmehr auch formell an die sogenannten “Märkte” (Wall-Street) überschrieben werden musste. Nixon sagte gegenüber seinen Beratern, hier gegenüber Harry Robbins Haldeman: “Hör zu Bob, die Juden sind überall in den Regierungsstellen. Wir müssen da hineinkommen und sie kontrollieren, verstehst du? Du weißt verdammt gut, dass sie uns vernichten wollen.”

Als Richard Nixon die festen Wechselkurse abschaffte in der Hoffnung, die Wetten der Finanzjuden würden damit aufhören, tat er genau das, was die Wall-Street wirklich wollte. “Er leitete, ohne es zu ahnen, zugleich eine Entwicklung ein, die ein noch viel größeres Kasino entstehen ließ. Denn mit dem Ende der festen Wechselkurse verloren die Finanzmärkte auch ihren festen Rahmen. Es begann eine Ära, in der fast alles möglich war: das Zeitalter der Deregulierung und Globalisierung. In den folgenden drei Jahrzehnten beseitigten die Industrienationen die Schutzwälle, die sie nach der Weltwirtschaftskrise in den dreißiger Jahren um die Wirtschaft errichtet hatten. … Der Staat trat den Rückzug an.” [6]

So lockerte der so unter Druck gesetzte Richard Nixon die Regeln für das Bankgewerbe. Dann kamen Jimmy Carter und Ronald Reagan, die die Tore für die Finanzhölle noch weiter öffneten. Und die letzten Begrenzungen wurden von Bill Clinton und George W. Bush jun. eingerissen. “Während Bills Präsidentschaft wurden viele jener Liberalisierungen der Finanzmärkte beschlossen, die später maßgeblich zur Finanz- und Bankenkrise beitrugen.” [7]

Den letzten Schritt zur völligen Freigabe des weltweiten Finanz-Infernos setzten “Satans Banker” wiederum kurz vor Weihnachten in den USA durch. Diesmal im Jahr 2000, Clinton war abgewählt, aber der neue Präsident, Bush jun., noch nicht im Amt. Die Abgeordneten mussten in dieser Phase über den “Commodity Futures Modernization Act” abstimmen. Diese Gesetzesvorlage befand sich unter 11.000 Seiten (sic, 11) Haushaltsgesetzen mit eigenen 261 Seiten (Quersumme 9, wieder 911???). Die Vorlage wurde erwartungsgemäß abgenickt, womit der unregulierte Handel mit “Credit Default Swaps” (CDS) erlaubt wurde. Das sind jene Betrugswetten, die der Investor Warren Buffet als “finanzielle Massenvernichtungswaffen” bezeichnete. “Bis heute wetten Spekulanten damit unkontrolliert auf die Pleite ganzer Unternehmen oder von Staaten wie Griechenland oder Spanien.” [8] Die Staaten müssen immer bezahlen, aktuell muss die BRD für ein weiteres Griechenland-Hilfspaket berappen, in Zukunft für alle anderen Euro-Staaten.

Doch jetzt muss der Parasit sterben

Der Hammerschlag, den Russland und China gegen USrael mit ihren neuen Finanz-Instituten führen, hat die Wirkung einer finanziellen atomaren Reihenexplosion im hohen Mega-Tonnen-Bereich, denn das zu verleihende Geld stammt aus Washington. Es handelt sich um die Dollarreserven Chinas und Russlands, auf denen die beiden neuen Weltmächte sonst sitzenbleiben würden. Gigantisch-gespenstisch für USrael.

Wegen dieser die Menschheit vernichtenden usraelischen Welthegemonie forderten in den vergangenen Jahren China und Russland immer lauter das Ende des Fed-Dollar als Weltleitwährung, und damit das Ende von IWF und Weltbank. Das würde aber für die Finanzmächtigen in New York nicht nur einen gehörigen Machtverlust bedeuten, sondern sogar den Untergang des jüdischen Weltsystems nach sich ziehen. Da ist es nur verständlich, dass man in Übersee mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln (auch mit Kriegsplänen) versuchte, dieses berechtigte Ansinnen zu verhindern. Doch das klappte nicht mehr, da die neuen Weltmächte China, Russland und Indien militärisch nicht mehr zu besiegen sind.

Selbstverständlich träumen die jüdischen noch-Weltherren von einem großen Krieg gegen Russland und China, um ihre Weltherrschaft zu sichern, aber das wird wohl nur ein großer jahwistischer Traum bleiben. Die Idee dazu war, mit der Ukraine-Verschwörung eine Begründung für einen großen Krieg gegen Russland zu basteln, und China mit hineinzuziehen. “So stuft der neue Strategiebericht des US-Militärs Russland und China als Bedrohung ein.” [9] Dennoch, das bleibt höchstwahrschein nur talmudisches Wunschdenken, das an der militärischen Stärke der neuen Weltmächte ebenso scheitern wird wie an der neuen Erweckungsbereitschaft der Bevölkerungen.

Mahdi Darius Nazemroaya von der “Strategischen Kulturstiftung” (Asien) drückt die neue Welt-Entwicklung durch das neue Welt-Finanzsystem der “Seidenen Weltordnung” so aus: “Stellt euch auf weltbewegende geopolitische Veränderungen ein.” [10]

7. Brics-Gipfel in Russland 2015 wird die Welt verändern

Die Lobby-Medien des Westens berichteten nichts, aber auch gar nichts über diesen die Welt verändernden 7. BRICS-Gipfel von Ufa (Russland). Zeitgleich fand in Ufa auch der SCO-Gipfel statt. Bild von links: Präsident Putin (Russland), Narendra Modi, Premierminister Indien, Dilma Rousseff, Präsidentin Brasilien, China Xi Jinping, Präsident China und Jacob Zuma, Präsident Südafrika.

Das ist kaum übertrieben, was Nazemroaya schreibt. Selbst der indische Premierminister Narendra Modi traf sich mit dem iranischen Präsidenten Hassan Rohani im Rahmen des gleichzeitig mit dem 7. BRICS-Gipfel stattfindenden SCO-Gipfels am 9. Juli 2015 in der russischen Stadt Ufa. Beide Staatschefs erneuerten ihre strategischen Vereinbarungen, die Modis Vorgänger Manmohan Singh auf Druck von Washington absichtlich vernachlässigt hatte. Somit dürfte Indien in Zukunft als Nord-Süd-Korridor für den Zugang nach Russland und Zentralasien den iranischen Hafen Chabahar benutzen. Eine Entwicklung, die USrael überhaupt nicht gefallen kann.

Während die “Neue Seidenstraße” und die “Eurasische Wirtschaftsunion” in Ufa Gestalt annahmen, wurden auch die letzten Hürden genommen, das BRICS-Finanzsystem von AIIB, CRA und NDB einsatzbereit zu machen, was dann am 21. Juli 2015 in Schanghai feierlich zelebriert wurde. Aber nicht nur das. Auch die mehr militärisch ausgerichtete Organisation SCO (Shanghai Cooperation Organization, oder SOZ, Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit) expandiert. Zu den derzeitigen Mitgliedern (die Volksrepublik China, Russland, Usbekistan, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Indien und Pakistan) sollen Iran, Ägypten und einige andere Nationen hinzukommen. Alles deutet auf ein “Eurasisches Jahrhundert” hin, auf eine “Seidene Weltordnung”, eine Weltordnung die weit über Eurasien hinausreichen wird. Nämlich von der iberischen Halbinsel bis zum Chinesischen Meer. Eine Weltordnung ohne usraelisch besetzte Schlüsselpositionen.

Dass USrael alle zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen wird, die Entwicklung hin zur “Seidenen Weltordnung” zu stoppen, ist kein Geheimnis mehr. Nicht umsonst stufte das US-Militär China und Russland als militärische Bedrohung der jüdischen Finanzweltordnung ein. Die westlichen Vasallen-Medien gestehen die Bedrohung der Welt-Sklavenhalterei nunmehr auch offen ein: “Jetzt beginnt der Kampf um das globale Geldsystem. Die Gründung der ‘New Development Bank’ könnte das globale Finanzsystem ins Wanken bringen.” [11]

Man bedenke, dass bedürftige Staaten in Zukunft finanzielle Hilfen erhalten, ohne dass sie zerstört und ausgeraubt werden. Bislang war es so, dass die mit der Kreditvergabe verlangte Wirtschaftsliberalisierung die Aufhebung von Importbeschränkungen verlangte, was dazu führt, dass einheimische, zumeist mittelständische Betriebe mit riesigen transnationalen Konzernen konkurrieren müssen. Auf diese Weise wurden z.B. viele afrikanische Staaten, die sich früher mit Nahrungsmitteln selbst versorgt haben, von internationalen Nahrungsmittelkonzernen abhängig gemacht. Die sogenannte Deregulierung bedeutet auch die Aufhebung aller Restriktionen für ausländische Investitionen. D. h. inländische Investoren müssen mit den Giganten der Wall Street konkurrieren und werden von ihnen überrollt. Die sogenannte Privatisierung führt dazu, dass zuvor subventionierte Güter wie Wasser oder Energie nach dem Aufkauf durch ausländische Konzerne teurer und teilweise für die unteren Einkommensschichten unerschwinglich werden. D.h.: Strukturanpassungsprogramme begünstigen die großen internationalen Investoren und schaden der einheimischen Bevölkerung. Bis hin zu ausgeprägten Hungersnöten. Alle diese von der jüdischen Weltfinanz diktierten Vernichtungsbedingungen werden in Zukunft im Rahmen der Kredite der “Seidenen Weltordnung” (NDB und AIIB) nicht mehr gelten.

Es kann also gesagt werden: Um der Menschheitsgefährdung durch IWF und Weltbank entgegenzutreten, “gründeten die Brics-Staaten ihre eigene ‘Weltbank’. Sie wollen mehr Einfluss und mehr Sicherheit. … Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika sehen ihr Zeit gekommen: Sie pochen auf mehr Mitsprache sowie eine Weltordnung, die die veränderten Kräfteverhältnisse widerspiegelt.” [12]

Vor allem wird es bei der Finanzierung durch die NDB und AIIB keine CDS-Wetten mehr geben, von denen niemand weiß, wie hoch sie sind und wann sie fällig werden. Im Verhältnis zur wirklichen Kreditsumme machen die Wettsummen des Vernichtungskartells von Wall-Street und FED oftmals das Vieltausendfache der eigentlichen Kreditsumme aus. Sollen doch die Deutschen allein zurückbleiben und sich von ihrer geliebten Frau Mutti für die jüdische Finanzoligarchie regelrecht umbringen lassen, hört man im Ausland aller Orten.

Und so “bringen sich die Schwellenländer in Position. Sie wollen die Dominanz der USA und Europas brechen: Die fünf wichtigsten Schwellenländer schaffen eine Alternative zum Internationalen Währungsfonds und zur Weltbank. … Putin spricht von ‘machtvollem Mittel'” [13]

Aber bereits in der 71 Punkte umfassenden “Deklaration von Fortaleza” (6. BRICS-Gipfeltreffen, Brasilien 2014) machten die Gipfelteilnehmer auch klar, dass sie es nicht bei wirtschaftlichen und finanziellen Weichenstellungen belassen wollen. Gerade in der Weltpolitik und in internationalen Krisensituationen wollen sie entscheidend mitwirken. Mit anderen Worten, sie wollen die Vorherrschaft der Wall-Street über die Völker der Welt zerschmettern. In der Deklaration heißt es dazu : “Wir bekräftigen die Notwendigkeit für eine umfassende Reform der Vereinten Nationen, inklusive des Sicherheitsrates, um ihn repräsentativer, effektiver und effizienter zu machen, so dass er adäquat auf die globalen Herausforderungen antworten kann.”

Die jüdische Welt, wie wir sie kennen, geht ihrem Ende entgegen, und genau das wollen die neuen Weltmächte. So haben die BRICS-Staaten weitere Länder aufgefordert, beizutreten, beispielsweise Argentinien und Mexiko. Nach Berechnungen von Stephany Griffith Jones von der Columbia Universität könnte die neue Gegen-Weltbank schon von Beginn an Projekte von rund 68 Milliarden Dollar pro Jahr finanzieren.

Zusätzlich werden die BRICS-Länder aber auch noch einen Währungsreservepool aufbauen. In ihn will China 41 Milliarden Dollar einzahlen, Brasilien, Indien und Russland tragen je 18 Milliarden bei, Südafrika fünf Milliarden. Dieser Reserve-Fonds soll einspringen, wenn eines der fünf Länder finanzielle Probleme hat oder seine Finanzmärkte in eine Krise geraten. Aber nicht nur das. Russlands Ministerpräsident Medwedew bekannte schon im April ganz offen, dass er sich von diesem Pool vor allem “mehr Unabhängigkeit von der gegenwärtigen finanziellen Situation und den Problemen, die es in den internationalen Finanzinstitutionen gibt”, erhoffe. Sprich: Man will den Einfluss westlicher Investoren und der westlich dominierten Institutionen wie IWF und Weltbank letztlich ausschalten.

Hinter der BRICS-Phrase für die Feinde, das System von IWF und Weltbank lediglich verbessern, aber nicht abschaffen zu wollen, “liegen ganz andere Ziele und Bestrebungen verborgen. Vor allem geht es um Macht und Struktur im globalen Geldsystem. ‘Die Entstehung der NDB geht im Kern auf die Entschlossenheit der BRICS-Staaten zurück, die internationale Finanzarchitektur so umzugestalten, dass sie ihr eigenes größeres Gewicht widerspiegelt’, stellt Rajiv Biswas von der London School of Economics fest. … Es sieht derzeit also nach einem Epochenwechsel in der globalen Finanzarchitektur aus, in der die großen Schwellenländer, allen voran aber China, eine wesentlich wichtigere Rolle spielen werden. ‘Die Errichtung der NDB, des Währungsreservenpools und der AIIB werden das Monopol von IWF und Weltbank brechen’, prophezeit Liu Zengyi vom Shanghaier Institut für Internationale Studien.” [14]

Da für USrael, trotz aller Drohgebärden, ein Krieg gegen die neuen Weltmächte nicht führbar sein wird, wird die ASWO (Alte Satanische Weltordnung) mit anderen Tricks versuchen, ihr verbrecherisches Schuldensystem zu retten.

Vielleicht ist es einigen aufgefallen, dass im Rahmen des Atomabkommens mit dem Iran die westlichen Staaten überaus forsch über Israels Einwände hinweggegangen sind. Immerhin saßen am Wiener Verhandlungstisch die engsten Verbündeten des Judenstaats, allen voran die Vereinigten Staaten, und trotzdem setzten sie kühl ihre eigenen Interessen in der Region durch. Das gab es in dieser Form noch nie zuvor.

Was aber sind die eigenen Interessen der von der jüdischen Lobby regierten USA? Wieso sollen die jüdischen Interessen jenseits des Atlantiks plötzlich anders und gewichtiger sein, als die des Genozid-Staates Israel?

Offenbar mussten sich die Führungsjuden entscheiden, ob sie um ihr Weltfinanzsystem kämpfen, oder ob sie ein kleines, verbrecherisches System im Nahen Osten, das ohnehin keine Zukunft mehr hat, vorübergehend am Leben erhalten wollen. Die Entscheidung scheint gefallen zu sein. Das jüdische Washington will um seine Weltmacht, ruhend auf dem Welt-Finanz-Betrug, kämpfen. Und so ist es weder ein Wunder noch ein Zufall, dass Washington gerade jetzt Länder wie Kuba und Iran aus der jahrzehntelangen Isolation holt. Dabei spielt Iran die Schlüsselrolle. Das New Yorker Machtjudentum versucht ziemlich direkt, den Iran aus der Phalanx Russland-China-Indien herauszubrechen, selbst wenn man dadurch Israel weitestgehen fallenlassen muss.

Außerdem wird mit dem neuen Weltfinanz-System die Lügenpolitik von den Menschenrechten ausgespielt haben, da die BRICS-Staaten bereits angekündigt hatten, dass Themen wie Menschenrechte oder Demokratie für sie bei der Partnerwahl keine Kriterien sind. Schließlich ging es dem Westen bei seinen Lügen von Menschenrechten und Demokratie doch immer nur darum, die Vorrechte der Juden zu festigen und auszuweiten.

Um also die eigenen Truppen zu sammeln und zu stärken, nämlich der neuen “Seidenen Weltordnung” nicht allzu viele der eigenen Finanzsklaven zukommen zu lassen, könnte das New Yorker Geldjudentum nicht nur die Vorrechte der gemeinen Juden im Westen etwas schleifen, sondern auch die verlogenen westlichen Staaten noch über so manchen Schatten springen lassen. Es wird um den Erhalt der Macht in der Welt gehen, und da werden die Lügen von Demokratie und Menschenrechte nicht mehr stechen. Man stelle sich nur die dann “blutenden Herzen” der BRD-Gutmenschen vor, die entweder an “blutenden” oder “gebrochenen” Herzen nicht mehr sein werden. Wohlwollend wird sich in der neuen Zeit wohl kaum noch jemand an diese abstoßenden Typen erinnern.

Wie schon erwähnt, überdeutlich kam die Neugestaltung der Welt bei den Atomverhandlungen mit dem Iran zum Vorschein, wo Israel tatsächlich fallengelassen wurde. Und das vom offiziellen Washington und vom Supervasall BRD. Bis vor kurzem wäre noch unvorstellbar gewesen, dass die beteiligten westlichen Staaten über Israels Einwände bei den Atomverhandlungen mit dem Iran hinweggehen würden. Doch sie haben es getan, das gab es in dieser Form noch nie. Der Westen hat Israels Forderungen in der Vergangenheit immer international durchgesetzt, wenn auch oftmals sehr widerwillig. Das ist nun vorbei, Netanjahu hat eine diplomatische Niederlage erlitten wie wahrscheinlein keiner seiner Vorgänger. Am Beispiel der Atomverhandlungen mit dem Iran ist eine wachsende Judenmüdigkeit im Westen zum Vorschein gekommen.

Das beweist einmal mehr, wie grundlegend sich die Welt gerade verändert. Es wird heute nicht nur das Ende des Judenstaates sichtbar, sondern auch das Ende der jüdischen Weltherrschaft. Für die BRD-Eliten wäre es besser, sich schon jetzt darauf einzustellen. Dem Judenstaat das bislang immer blind gewährte internationale Einspruchsrecht zu verweigern, stellt den gewaltigsten Paradigmenwechsel unserer Zeit dar. Und doch ist er eingetreten, wie die FAZ feststellte: “Ein Einspruchsrecht hat Israel in der westlichen Diplomatie nicht mehr.” [15]


1) bbc.com/news/21 July 2015
2) ZDF, Maybrit Illner, Sendung vom 25.06.2015
3) Der ehemalige Chefökonom der Weltbank, Joseph Stiglitz, wurde kürzlich gefeuert. Bevor Joe Stiglitz gefeuert wurde, nahm er eine große Anzahl von geheimen Dokumenten mit. Diese geheimen Dokumente aus der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds erklären die 4 Schritte, die der IWF von den Nationen fordert: 1. das geheime Unterzeichnen von 111 Vereinbarungen, in denen sie sich bereit erklären; 2. ihre wichtigsten Vermögenswerte – Wasser, Strom, Gas, etc. – zu verkaufen; 3. in denen sie sich bereit erklären, wirtschaftliche Schritte zu unternehmen, die effektiv verheerend sind für die beteiligten Nationen; 4. die Zahlungen von Milliarden von Dollar an die involvierten Politiker auf Schweizer Bankkonten, damit diese die Übertragung der Anlagevermögen der Ländern ermöglichen. Wenn sie diesen Schritten nicht zustimmen, werden sie aller internationalen Möglichkeiten zur Kreditaufnahme beraubt.
4) Oskar Lafontaine Linkspartei, Podiumsbeitrag, Paul-Löbe-Haus, Berlin, 28.08.2014.
5) Geopolitika, serbisches Magazin, 07.04.2015
6) Süddeutsche Zeitung, 29.07.2012, S. 2
7) Der Spiegel, 17/2015, S. 93
8) Süddeutsche Zeitung, 29.07.2012, S. 2
9) spiegel.de, 02.07.2015
10) Strategic Culture Foundation, 10 July 2015
11) Welt.de, 25.07.2015
12) n-tv.de, 16.07.2014
13) sueddeutsche.de, 16. Juli 2014
14) Welt.de, 25.07.2015
15) FAZ, 16.07.2015, S. 8

http://globalfire.tv/nj/15de/politik/14nja_dollar_abgesang.htm

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….danke an 1-Elo-Meister.

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Gruß an die Verlierer

Der Honigmann

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Epoch Times
Wem gehört die Finanz-Welt? BlackRock. Sie haben Zugang zu den Interna der FED, der EZB und vielen Regierungen – und Verbindungen in alle großen Unternehmen rund um die Welt. Wer kontrolliert sie? Keiner.
Der Vorsitzende und Vorstandsvorsitzender (CEO) von BlackRock Laurence Fink (links), Brasiliens Finanzminister Joaquim Levy (Mitte) und der Gouverneur der Bank von Japan Haruhiko Kuroda auf dem World Economic Forum in Davos am 24. Januar 2015.

Der Vorsitzende und Vorstandsvorsitzender (CEO) von BlackRock Laurence Fink (links), Brasiliens Finanzminister Joaquim Levy (Mitte) und der Gouverneur der Bank von Japan Haruhiko Kuroda auf dem World Economic Forum in Davos am 24. Januar 2015.

Foto: FABRICE COFFRINI/AFP/Getty Images

Was haben die Deutsche Bank, BASF, Siemens, Apple, Microsoft und die drei größten US-Banken gemeinsam? Der wichtigste Anteilseigner aller genannten ist BlackRock. BlackRock hält auch  Anteile von Daimler, Volkswagen, ProSiebenSat1, Lufthansa, Adidas, Allianz, Eon, RWE, MAN, Linde, SAP, Heidelberg Zement, Merck, Thyssen Krupp, Twitter (weitere siehe weiter unten im Text) und hat beste Verbindungen zur Fed oder der EZB.

BlackRock ist an jedem Dax-Konzern beteiligt, an 80 Prozent der Dax-Konzerne sogar mit 5 Prozent und mehr, bei mehr als der Hälfte der Dax-Konzerne ist BlackRock sogar der größte Anteilseigner.” schreiben die Nachdenkseiten. Doch wer ist das?

[….]

Mittlerweile verwaltet BlackRock 4,7 Billionen US-Dollar das ist fast so viel, wie alle Private-Equity-Fonds und Hedgefonds auf der Welt zusammen. Oder in deutschen Zahlen: jeder Bundesbürger steuert 100.000 Dollar bei.

[….]

Und die Politik? Sie unterliegen nicht mal der gleichen Aufsicht wie Großbanken

BlackRock ist nach Aussagen von Larry Fink ein Instrument des Anlegerwillens und deshalb harmlos. In den politischen Kreisen hat er erreicht, dass sie nicht der gleichen Aufsicht wie Großbanken unterliegen.

[….]

Beteiligungen – eine kleine Auswahl – im Jahr 2014

6,9%: Vodafone
6,8%: British American Tobacco (BAT)
6,1%: HSBC Holdings
6,0%: Intel
5,7%: Daimler AG
5,6%: Royal Dutch Shell
5,4%: Berkshire Hathaway
5,4%: BASF
5,0%: Bayer
5,0%: Apple
5,0%: Johnson & Johnson
5,0%: Siemens
5,0%: Allianz
4,9%: Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG (Munich Re)
4,0%: McDonald’s
4,0%: Philip Morris International
4,0%: BMW
3,7%: Nestlé
3,5%: Procter & Gamble
3,1%: Swiss Re AG
3.0%: Hamborner REIT
3,0%: Hannover Rück
3,0%: International Business Machines Corp. (IBM)
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Es sind jeweils Minderheitsbeteiligungen im Bereich um 5 Prozent. Das zeigt, dass BlackRock sich nicht übermäßig viel im laufenden Geschäft der Konzerne einmischen will, sondern lediglich von deren Erfolg profitieren.

Die sogenannten deutschen Börsenunternehmen – wie deutsch sind sie denn? Diese Studie zeigt, dass nordamerikanische Investoren mit 32% den größten Anteil halten. (ks)
Weitere Artikel

EZB Draghi lässt sich von BlackRock beraten: Wer ist der “König der Wall Street”? (+Video)

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http://www.epochtimes.de/Koenig-der-Wallstreet-ist-BlackRock-der-groesste-Vermoegensverwalter-der-Welt-a1256851.html

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Gruß an die

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Merkels Schulden-Auschwitz-Politk

Die konservative Tageszeitung “Dimokratia” brachte die eindeutigste Titelseite des Tages:
“Griechenland in Auschwitz – Schäuble strebt einen Holocaust in Europa an. Die Geldgeber stellten Bedingungen auf, die in die Hölle führen”.

DER SPIEGEL bildete auf der Titelseite seiner Ausgabe vom 4. Juli 2015 Merkel ab, wie sie auf den Trümmern der EU sitzt. Der Titel lautete: “Die Trümmerfrau”. Der Titel weckt bei den Älteren beleidigende Assoziationen mit den damaligen deutschen “Trümmerfrauen”, die unter Blut, Schweiß und Tränen aus dem von der Sieger-Allianz total zerstörten Deutschland wieder ein bewohnbares Land für die Nachkommen schufen. Die deutschen “Trümmerfrauen” vollbrachten einen beispiellosen Kraftakt für ihr geschundenes Volk. Merkel hingegen zerstört dieses Land. Sie lässt es von Millionen und Abermillionen fremder Invasionsmassen zugrunde richten und die Deutschen letztlich in ihrer Jahrtausende alten Heimat an den Rand drängen. Darüber hinaus versklavt und beraubt sie die Deutschen für die nimmerendende Gier der Wall-Street-Hyänen. Deshalb nennen wir Merkel nicht “Trümmerfrau”, sondern “Trümmer-Trulla”, um die damaligen deutschen Aufbaufrauen nicht mit diesem Begriff in Verbindung mit Merkel zu beschmutzen.

Angela Merkel, die unter Honecker despotisch geschulte DDR-Funktionärin, hat als BRD-Bundeskanzlerin zwar nicht das EU-Euro-Vernichtungssystems erfunden, aber sie fungiert sozusagen als Satans Peitsche zur Durchsetzung des Euro-Ausraubungsprogramms der Lobby.

Der große politische Verbrecher, der nur noch von Merkels Politik übertroffen wird, war Helmut Kohl, oft auch “Hennoch Kohn” genannt, der mehr jüdische Auszeichnungen erhielt als jeder andere BRD-Kanzler. Kohl setzte für das Wall-Street-Finanzsystem [1] den Tribut-Euro diktatorisch durch. Es ging der Welt-Hoch-Finanz darum, mit einer gemeinsamen Währung einen ganzen Kontinent auf einmal ausrauben zu können, anstatt umständlich über die einzelnen Länder gehen zu müssen. Kohl gab den Deutschen nicht die Wahl, in einer Volksabstimmung selbst zu entscheiden, ob sie gleich bei Einführung der Schuldenwährung die Hälfte ihres D-Mark-Vermögens abzuliefern bereit gewesen wären. Er entschied nach Art eines Vernichtungs-Despoten gegen die Lebensinteressen der Deutschen. [2]

Kohl kaschierte den euro-sozialen Völkermord [3] an den Deutschen bis heute mit der Lügenphrase: “Europa bleibt eine Frage von Krieg und Frieden”. [4] In Wirklichkeit leitete Kohl mit seiner diktatorisch durchgesetzten Schuldenwährung den Krieg in Europa ein, was sogar die Systemmedien einräumen: “Helmut Kohl hat den Deutschen auch den Euro gebracht – und dabei einen Vertrag unterschrieben, der die Zukunft des Landes bedroht.” [5]

Der Elite-Jude, Prof. Martin Feldstein, sagte den kommenden Krieg in Europa wegen der Euro-Währungsunion bereits 1997 voraus. D.h., die Machtjuden wollten den Euro nur so lange, bis die BRD vollkommen ausgeraubt ist, danach sollen die Deutschen in einem brutalen Krieg untergehen. Und die BRD-Deppen, die sich mit ihren Holo-Lügen in eine wehrlose Lage gebracht haben, sind ihre dankbaren Opfer.

Prof. Martin Feldstein, Führungsjude: Euro gibt Krieg

“Ein Krieg innerhalb eines Europas mit gemeinsamer Währung wäre abscheulich, aber nicht unmöglich. Konflikte wegen unterschiedlicher Ansichten über die Wirtschaftspolitik sowie die Einmischung in die nationale Souveränität der Mitgliedsländer könnten alte, unterdrückte Animositäten im Zusammenhang mit der Geschichte, Nationalität und Religion wiederbeleben. Deutschlands Behauptung, dass es in einem größeren politischen Europa unter Kontrolle gehalten werden müsse, stellt in sich schon eine Warnung dar. Würde eine solche Konstruktion aber in der Lage sein, Deutschland im Zaum zu halten, oder würde sich Deutschland eher dazu verleitet sehen, hegemoniale Führerschaft auszuüben?”

Harvard Professor Martin Feldstein in “Foreign Affairs”, November/Dezember 1997

Auf derselben Schiene operiert seine Nachfolgerin als despotische Wall-Street-Gouverneurin. Selbst angesichts der zerstörten Völker Europas durch den Lobby-Schulden-Mühlstein am Hals, faselte Merkel kürzlich während ihrer Balkanreise noch vom “Friedensprojekt Europa”. Und das, obwohl sie schon 2007 offen eingestand, warum diese EU niemals ein Friedenprojekt sein könne. Sie gab nämlich zu, dass die Bedingungen für ein Friedensprojekt nicht vorhanden sind. Sie sagte: “Nur wenn Europa wirtschaftlich erfolgreich ist, kann die EU ihre Werte behaupten und ein Raum des Friedens, der Freiheit, der Sicherheit und des Wohlstands bleiben.” [6] Was wir derzeit aber in der Euro-EU erleben, führt alle Phrasen von “wirtschaftlich erfolgreich” ad absurdum. Und das bedeutet im Umkehrschluss, wir steuern auf Krieg zu.

Was vor ein paar Jahren nur zögerlich formuliert wurde, dass “die griechische Tragödie von schweren Konstruktionsmängeln der EU” zeuge und dadurch “das Friedensprojekt Europa gefährdet”, [7] gilt im Juli 2015 nicht nur als allgemein bekannte Tatsache, sondern hat sich bereits zu einer echten Vorkriegssituation in Europa ausgewachsen. Allerdings bezieht sich der “EU-Konstruktionsfehler” nicht nur auf Griechenland, sondern auf alle Euro-Staaten. Eine ausweglose Situation also.

Merkel setzte im Auftrag der Lobby die sogenannten “Deregulierungen” des Finanzsystems durch. Dadurch wurde es möglich, außerhalb von offizieller Zinsbelastung bei Krediten Phantasiesummen fällig werden zu lassen (CDS-Papiere), die im Verhältnis zu den bekannten Zinsbelastungen ein Tausendfaches ausmachen. Offen nach oben. Niemals kann ein Land unter diesem System schuldenfrei werden. Jeder Kredit, den ein Land von den sogenannten Märkten aufnimmt, ist mit diesen CDS-Wetten für die Wall-Street gekoppelt. Niemand weiß, in welcher Höhe und wann diese Wetten fällig werden, aber sämtliche Euro-Staaten haben sich auf Merkels Druck hin verpflichtet, bei Vorlage der Wettforderungen zu bezahlen. Wir berichteten darüber in allen Einzelheiten schon sehr oft, was auch von Dr. Wolfgang Hetzer (ehemals hoher Beamter der EU für die Verbrechensbekämpfung) in seinem Buch “Die Finanz-Mafia” bestätigt wird.

Bislang wurden für das kleine Griechenland mehr als 600 Milliarden Euro an die Wall-Street bezahlt. Die Summen setzen sich wie folgt zusammen:

2010: 108 Mrd (1. Hilfspaket)
2012: 172 Mrd (2. Hilfspaket)
2012: 107 Mrd. Schuldenschnitt BRD-Banken und Versicherungen
2015: 100 Mrd. (3. Hilfspaket). Erst hieß es 86 Mrd. Jetzt 100 Mrd … bald 200 Mrd.
2015: 150 Mrd. (EZB-Ela-Kredite und Targetkredite)

Mit dem 3. Hilfspaket und den EZB-Krediten sowie dem genannten Altschuldenstand von 330 Mrd. Euro schuldet Griechenland also über 600 Mrd. Euro (das Geschenk der BRD-Banken in Höhe von 107 Mrd. nicht mitgerechnet).

Aber diese gewaltigen Summen sind nicht durch wirklich aufgenommene Kredite, sondern aus den aus den Krediten resultierenden Wettfälligkeiten (CDS) zustande gekommen. Als Griechenland im Mai 2010 das erste Mal mit 110 Mrd. Euro gerettet wurde, betrugen die wirklichen Geldkreditaufnahmen höchsten 48 Mrd. Euro. “Trotz Schuldenschnitts sind in fünf Krisenjahren die Schulden Griechenlands von 48 auf 330 Milliarden Euro gestiegen, während sich die Arbeitslosigkeit mehr als verdoppelt hat.” [8] Die FAZ hat bei dieser Rechnung noch nicht das neue 3. Hilfspaket und die EZB-Kredite berücksichtigt, die zu den 330 Mrd. Euro hinzugerechnet werden müssen.

Kein Land der Welt kann jemals in diesem Rothschild’schen System der privatisierten Notenbanken und dem “Wall-Street-Märkte-System” Schulden abbauen und für ein lebenswertes Dasein seiner Menschen sorgen, das lässt das Rothschild’sche Schuldensystem nicht zu. Und dass die EU von diesem “Märkte-System” zusammengehalten und gesteuert wird, gibt die jüdische Denkfabrik FOREIGN AFFAIRS am 19. Juli 2015 sogar ganz offen zu. Kathleen McNamara schreibt: “Die EU, die Union von Nationalstaaten, wurde immer mehr zusammengehalten durch die Märkte.” Da müsste es normalerweise auch dem Dümmsten einleuchten, dass wir in einem Sklavensystem dem Untergang zutreiben.

Sahra Wagenknecht von der LINKS-Fraktion klagte am 17. Juli 2015 im Bundestag die BRD-Führung als Handlanger einer “Finanzmarktkolonie” an. Sie sagte: “Überall werden Rentner ärmer. Die Mittelschichten schrumpfen und werden um ihre Ersparnisse gebracht, und die Kapitalmärkte boomen. So sieht Ihr Europa aus, Frau Merkel, Herr Schäuble und Herr Gabriel: eine Finanzmarktkolonie, weil Technokraten, Banker und Wirtschaftslobbyisten die Richtung diktieren.” Aber das ist nur eine Teilwahrheit. Leider fordert Frau Wagenknecht nicht, dass die Notenbanken wieder dem Staat, also dem Volk, unterstellt werden müssen und nicht der jüdischen Finanzelite New Yorks unterworfen bleiben. Typisch links also, sich damit zu begnügen, der meckernde Teil des Systems zu sein. Frau Wagenknecht klagt auch nicht an, dass die sogenannten Hilfspakete für Griechenland einzig aus Tribut für die Wall-Street bestehen, vielmehr beschuldigt sie die normalen deutschen Banken, diese Gelder einzustreichen, obwohl alle Banken und Versicherungen der BRD ihre Griechenlandforderungen in Höhe von 107 Mrd. Euro zu Lasten ihrer deutschen Kunden haben abschreiben müssen. Die jüdischen Hedgefonds mussten nicht einen einzigen Euro abschreiben, was von Frau Wagenknecht und ihren Genossen aber nicht beanstandet wird.

Jedes westliche Land muss die Gewalt über die Herstellung des eigenen Geldes an eine Privatperson abtreten (Notenbank-Präsident), was man als “Unabhängigkeit der Notenbank von der Politik” bezeichnet. Natürlich ist kein westlicher Notenbank-Präsident “unabhängig”, sondern wird bereits vorher sorgfältig ausgesucht, da er gegenüber FED, Hilfspaket und City vollkommen loyal sein muss. EZB-Präsident Mario Draghi wurde beispielsweise von Goldman-Sachs eingesetzt. Das wurde besonders deutlich, als sich Jack Lew, der jüdische Finanzminister der USA, am 15. Juli 2015 mit EZB-Präsident Mario Draghi in Frankfurt wegen des Griechenland-Tributs traf, aber erst am nächsten Tag seinen deutschen Kollegen Wolfgang Schäuble besuchte.Der BRD-Finanzminister Wolfgang Schäuble spielte beim Besuch Lews in der BRD also nur die Rolle des Statisten.

Und so müssen die Staaten zwar ihr eigenes Geld über die eigenen Notenbanken herstellen, es dann aber den Finanzorganisationen, Märkte genannt, geben, die es gegen Zinsen und astronomische Wettaufschläge (CDS) den Staaten zurückleihen. Die Völker müssen also für ihr eigenes Geld Zinsen und vernichtende Wettsummen bezahlen. Niemals kann ein Staat unter diesem System wirtschaftlich gedeihen, niemals können seine Bürger unter diesem System von ihrem Einkommen gesund und anständig leben. Und eine gemeinsame Währung von unterschiedlichen Vasallen-Staaten kann auf Dauer schon gar nicht funktionieren. Oskar Lafontaine, Die Linke, sagte im SPIEGEL 29/2015 auf Seite 30: “Der Euro ist schon gescheitert, wir dürfen uns da keinen Illusionen hingeben.”

Es ist das perfekteste tributale Sklavensystem, das die Finanzgewaltigen des Judentums in ihrer langen, langen Geschichte jemals etablierten, und heute ist es Dank Merkel Wahrheit geworden. Die Schulden schießen, gesteuert von geheimen Wall-Street Instituten, willkürlich nach oben, wie allein das Beispiel Griechenland zeigt. “Griechenland schuldet nicht nur öffentlichen Gläubigern, sondern auch Hedgefonds und Spekulanten Milliarden. Die Finanzagentur in Athen macht zu diesen Anleihen keine Angaben.” [9]

Nur weil diese geheimen Hedgefonds jetzt wieder Milliarden gefordert haben, musste Merkel das sogenannte 3. Hilfspaket Hals über Kopf durchdrücken, wofür der deutsche Steuerdepp erneut garantiert. Der ARD-Reporter Wolf Dieter Krause wagte es, diesen wirklichen Grund für das 3. Hilfspaket im Rahmen seiner Berichterstattung aus Brüssel anzudeuten: “Offen ist auch noch der Finanzbedarf Griechenlands. Die Rede ist inzwischen von über 80 Mrd. Euro, weil auch die griechischen Banken noch neues Kapital brauchen. Zum Teil wolle Griechenland mit diesem Geld auch Hedgefonds auszahlen, die damit hohe Gewinne machen würden zu Lasten der europäischen Steuerzahler.” [10]

Jetzt werden plötzlich 86 Mrd. Euro aus dem Ärmel geschüttelt, obwohl bis Anfang Juli 2015 Griechenland für nur 7 Mrd. Euro als nicht solvent galt. Klaus Kleber von ZDF-Heute-Journal kommentierte in der Sendung vom 11. Juli 2015 diesen unglaublichen Vorgang im Zusammenhang mit dem sich vollkommen entsetzt zeigenden Wolfgang Schäuble so: “Schäubles bemerkenswerter Auftritt in Brüssel. Er kann es kaum fassen, dass das griechische Angebot, das für einen 7 Mrd.-Restkredit verlangt worden war, nun plötzlich für ein 80-Mrd-Euro-Hilfsprogramm reichen soll. Gestauter Frust, von Schäuble-Disziplin kaum gezügelt.”

Dass man nicht weiß, wie hoch die Wettforderungen der Wall-Street jeweils sind, da geheim, beweist die Entwicklung der Höhe des sogenannten 3. Hilfspakets. Die SZ berichtete am 16. Juli 2015 darüber wie folgt. “Am Mittwoch verlautete in Brüssel, die griechischen Kreditgeber rechneten nun mit 100 Milliarden Euro, die das Land brauche, um bis 2018 finanzielle Verpflichtungen zu erfüllen. Am Montag den 13. April 2015 hatten die Staats- und Regierungschefs der Euro-Zone den Finanzbedarf mit 86 Milliarden Euro angegeben. Vor einer Woche hatte Athen um 50 Milliarden Euro Hilfe gebeten, vor zwei Wochen waren es 29 Milliarden Euro gewesen.”

Aber natürlich stellen die 86 Mrd. Euro “Hilfsprogramm” auch nur eine untertriebene Zahl dar. Am Ende werden wahrscheinlich weitere 200 Mrd. Euro herauskommen: “Die Troika-Zahlen sind vorläufig. Sie hängen stark von den Annahmen über die wirtschaftliche Entwicklung ab. Derzeit ist die Troika erheblich pessimistischer als noch vor einigen Wochen. … Auch je nachdem, wie das griechische Reformprogramm am Ende genau aussieht, könnte sich der Finanzierungsbedarf noch vergrößern.” [11]

Übertüncht wird die neue Tributablieferung an die Wall-Street damit, dass Griechenland jetzt sehr brutale Bedingungen, also Einsparungen erfüllen müsse, um in der Lage zu sein, diese unglaublichen Summen auch einzulösen. Man schüttelt ungläubig den Kopf vor so viel dummer Dreistigkeit. Wir sprechen von Summen, die noch nicht einmal die BRD zurückzahlen könnte. Selbst wenn in Griechenland überhaupt keine Renten mehr bezahlt würden und die Mehrheitsteuer auf 90 Prozent angehoben würde, könnten die Schulden niemals zurückgezahlt werden. Das weiß auch die Trümmer-Trulla schon seit langem, das haben die Abhörberichte ihrer Freunde von der NSA dokumentarisch festgehalten: “Unter den Unterlagen findet sich das Protokoll eines Gesprächs von Bundeskanzlerin Merkel. Es fand am 11. Oktober 2011 statt. Schon damals drohte eine Staatspleite Griechenlands. … Offenbar hat die NSA dabei mitgehört. ‘Die deutsche Kanzlerin Merkel erklärte, sie sei ratlos’, heißt es in dem Abhörprotokoll.” [12]

Merkels Rettungsbetrug

BILD, bislang die Vasllen-Postille von Merkel, greift die Vernichtungskanzlerin mittlerweile scharf an!

Und trotzdem peitscht sie für die Wall-Street diese Tribut-Transfers durch, die sie völlig verantwortungslos den Deutschen wie ein Mühlstein um den Hals hängt. Das wird mittlerweile sogar von der BILD-Zeitung, also von Merkels Vasallen-Postille, angeprangert. BILD schreibt, dass, wer den Beschluss von Brüssel, Griechenland neue Milliarden zu geben, als “Erfolg ausgibt”, wie Merkel es tut, “der muss seine Wähler als unzurechnungsfähig halten.” Und weiter heißt es: “Abermillionen Europäer haben sich gegen ein Europa der wirtschaftlichen Verantwortungslosigkeit ausgesprochen. Millionen Menschen wollen KEIN Europa, in dem Verträge bedeutungslos sind. Aber Kanzlerin Merkel und die Runde der Regierungschefs wollen es besser wissen. Wollen den Menschen sagen, wie Europa zu sein hat. DAS ist die wahre Gefahr für den Zusammenhalt Europas!” [13]

Selbst Wendehals Lindner bezeichnet als FDP-Chef Merkels “Rettungspolitik” als kriminell: “FDP-Chef Christian Lindner hält die deutsche Griechenlandpolitik für einen Rechtsbruch und einen weiteren Schritt hin zur Weichwährung. Er plädiert für Schäubles Grexit-Plan.” [14]

Und tatsächlich ist Merkels Handlung kriminell, denn der Artikel 125 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) verbietet Finanzhilfen an Eurostaaten. Da jeder Mitgliedstaat der Währungsunion die Kompetenzen für seine Wirtschafts-, Sozial und Finanzpolitik behalten hat und somit über seine Einnahmen und Ausgaben selbst entscheidet, soll er auch für die Solidität seiner Haushaltsfinanzierung selbst verantwortlich sein. Das Hilfeleistungsverbot (Bail-out-Verbot) soll ein starker Anreiz für alle Eurostaaten sein, sich nicht zu überschulden. Die Voraussetzungen für eine neue Finanzhilfe durch den ESM sind demnach nicht gegeben. Wenn die Finanzminister, die Staats- und Regierungschefs dennoch über ein drittes Hilfsprogramm für Griechenland verhandeln, bringen sie damit zum Ausdruck, dass die rechtlichen Regeln der Währungsunion für sie nichts bedeuten. Sie verstoßen gegen den erst kürzlich aufgenommenen Artikel 136, Absatz 3 AEUV und gegen den ESM-Vertrag.

Ohne dass also ein offizielles 3. Hilfspaket während der monatelangen Verhandlungen mit Griechenland im Gespräch war, musste plötzlich über Nacht ein solches beschlossen werden. Natürlich nur, weil die Wall-Street neuen Tribut verlangte, wie bereits ausgeführt. Und aus Übersee wurde verlangt, was Frankreich sogleich unterstützte, dass kaum Sparauflagen gegen Griechenland verhängt werden sollen. Dahinter steht auch das usraelische Ziel, Griechenland unter der Fuchtel Washingtons zu halten und nicht etwa wegen harter Sparauflagen an Russland zu verlieren. “Der US-Präsident habe die Kanzlerin zum Thema Griechenland ‘angeschrien’ … Der US-Präsident hatte die Europäer und gerade auch Deutschland immer wieder ermahnt, einen Kompromiss mit Athen zu suchen. … Zu strenge Austeritätsauflagen seien nicht dem Ziel dienlich.” [15]

Merkel wiederum konnte es offen nicht wagen, Griechenland fast eine Billion Euro zu Lasten der schon ausgebluteten Deutschen zu schenken. Sie musste zumindest formal mit einem “gefolterten” Griechenland aufwarten, um die Deutschen wieder hinter sich zu bringen, obgleich trotz aller in Griechenland zu verabschiedenden Gesetze niemals auch nur 5 Prozent der in Brüssel vereinbarten Bedingungen von Griechenland erfüllt werden können, und die niemand in Griechenland auch wirklich erfüllen will. Der sichtlich schockierte Wolfgang Schäuble, der von der amerikanischen Forderung, Griechenland die Schulden zu erlassen und die Sparauflagen sozusagen auf null zu setzen, erklärte vor den Fernsehkameras in Brüssel vollkommen entsetzt: “Wir haben es jetzt mit Finanzierungslücken zu tun, die jenseits all dessen sind, womit wir in der Vergangenheit beschäftigt waren. Bisher haben wir immer über die Vollendung des bisherigen Programms geredet, mit begrenzten Summen. Jetzt reden wir über ein volles dreijähriges Programm. … Wir wissen, dass nach den europäischen Verträgen der Schuldenerlass nicht möglich ist. Das ist für mich in der Währungsunion nicht möglich. Wir wissen, dass wir nicht, und wir sind entschlossen, dass wir nicht zahlen.” [16]

Am nächsten Tag hatte Merkel ihren Finanzminister vor vollendete Tatsachen gestellt. Schäuble, der “entschlossen war, nicht zu zahlen” muss jetzt bezahlen, den Deutschen also noch viel mehr Schulden aufladen, als er sich jemals in seinen kühnsten Träumen hat vorstellen können. Hätte er Charakter, würde er als Finanzminister zurücktreten.

Doch selbst diese für das heimische Publikum gewagte Theateraufführung von Merkel war bereits zu viel für die Lobby, denn die Griechen sollten nicht in Unruhe versetzt, sondern alles still und leise auf die Deutschen abgewälzt werden. Weil das nicht geschah, die harten Auflagen dem Schein nach aufrecht erhalten wurden, ließ die Lobby ihre treuen politischen Hetzhunde gegen Merkel von der Leine, wie zum Beispiel Jean-Luc Mélenchon: “Der frühere Präsidentschaftskandidat Jean-Luc Mélenchon redete in einem Radiogespräch Tacheles. Die Situation sei nicht mit dem Zweiten Weltkrieg vereinbar, aber es sei die gleiche Arroganz zu beobachten: ‘Zum dritten Mal in der Geschichte ist die Besessenheit einer deutschen Regierung für die Zerstörung Europas verantwortlich.'” [17]

Dahinter steht für USrael nicht allein die Sorge, dass Griechenland womöglich doch noch zu Russland überlaufen könne, wenn es mit zu vielen Strangulationen bedroht wird, sondern auch der offene Wunsch, die Deutschen für Griechenland bezahlen zu lassen, da diese in den Augen der Wall-Street zahlungsfähiger als die Griechen sind. Deshalb “schalten sich die USA in die Griechenland-Rettung ein und der griechische Vize-Regierungschef dankt USA für die Hilfe.” [18] Kurz vorher ging bereits der IWF auf Konfrontationskurs mit Merkel und erklärte: “Die Griechen können ihre Schulden nicht mehr tragen.” [19] Womit gesagt werden soll, die Deutschen müssen die griechischen Schulden übernehmen.

Die schönen Zeiten des Trulla-Mutti-Deutschen gehen zu Ende – griechische Zustände werden bald für ihn selbst anbrechen. Jetzt müssen bereits Rentner mit nur wenigen hundert Euro im Monat, wie in den Nachrichten gemeldet wurde, für Straßenerneuerungen Tausende von Euros bezahlen. Im besagten Fall waren dies 20.000 Euro. Die Rentner müssen nun ihre Bleibe verkaufen, für wenig Geld. Ja, Euro-Rettungen und die Bereicherer-Finanzierung machen alle Deutschen arm. Das ist der Preis der Heuchelei, hätten sie nur die NPD mit 10 Prozent in die Parlamente gewählt, sozusagen als Drohung, hätten sich die Antideutschen der Systemparteien nie gewagt, dieses Vernichtungsprogramm zu verwirklichen.

Dass das ganze Spektakel nur Schau ist, dass Alexis Tsipras niemals auch nur daran denkt, irgendwelche Auflagen im Endeffekt auch einzuhalten, brachte Wolfgang Schäuble als BRD-Finanzminister bereits am 11. Juli 2015 in Brüssel ganz klar zum Ausdruck: “Ich meine, wir hatten vor noch nicht einmal einer Woche ein Referendum in Griechenland, wo klar gesagt worden ist, man entscheide sich gegen jede Konditionalität. Dafür hat es eine klare Mehrheit gegeben. Und jetzt wird das Gegenteil gesagt. Das ist alles sehr überzeugend für normale Bürger in Europa. Aber die Zahlen selber sind eben so furchtbar schlecht für die Vertrauensbildung. D. h., wir werden uns ganz sicher nicht auf Zusagen verlassen können.”

Selbstverständlich hat Alexis Tsipras niemals vor, die in Brüssel gemachten Zusagen im Zusammenhang mit den versprochenen Spargesetzen später auch tatsächlich zu verwirklichen. Tsipras fiel um, weil die Mehrheit der Griechen wohl den Euro behalten möchte, aber nicht die Betrugsschulden dafür bezahlen will. 30 Prozent der Griechen wollen raus aus dem Euro, das sind die Wähler der “Goldenen Morgenröte”. Der Rest ist irreal links: Nichts erarbeiten, sondern anderen wegnehmen, so lautet ihr Lebenssinn. Die Deutschen sollen die Betrugsschulden für sie bezahlen.

Die offene Hinwendung zu Russland und die Lostrennung vom Westen wagte Tsipras noch nicht. Und so trickst er, wo er nur kann. Er erklärte aber im griechischen Fernsehen ganz unverhohlen zu dem in Brüssel vereinbarten Text, was er davon hält: “Ein Text, an den ich nicht glaube. … Ich glaube, dass das Gebäude Europa auseinanderbrechen könnte. Vor einer Woche war ich im EU-Parlament und habe begriffen, wie tief der Riss in Europa ist, was die eigene Zukunft angeht, nicht nur die von Griechenland.” [20]

Und trotzdem lädt die Trümmer-Trulla, selbst vor dem sich schon abzeichnenden EU-Zusammenbruch, den Deutschen weitere 100 oder mehr Milliarden Euro auf ihr bereits bestehendes Schuldenkonto für Griechenland auf. Und die anderen Länder werden schon bald kommen mit noch mehr Forderungen nach Schuldenschnitten und Schuldenübernahmen.

Merkels “Hilfsprogramme” werden als Holocaust empfunden

Nun wurde von der Systempolitik der BRD gerade dieses Europa geschaffen, um den Nationalsozialismus für immer von der Erdoberfläche zu verbannen, wie es seit Jahrzehnten immer wieder feierlich von den Systemfunktionären beschworen wird.

Doch jetzt werden sie von ihren Lügen brutal eingeholt. Das EU-Ausland sieht die BRD-Systempolitik, vor allem die Träger des BRD-Systems, allen voran Merkel und Schäuble, als “Neonazis” an, die steckbrieflich gesucht gehörten. Eine entsprechende Propagandaflut überschwemmt bereits Europa.

Hier ein kleiner Überblick aus einer griechischen Presseschau, der Bände spricht:

Die konservative Tageszeitung “Dimokratia” hat die eindeutigste Titelseite des Tages: “Griechenland in Auschwitz – Schäuble strebt einen Holocaust in Europa an. Die Geldgeber stellten Bedingungen auf, die in die Hölle führen”.

Schäuble als Neonazi Fahndungsplakaten in Athen

Wolfgang Schäuble wird in Griechenland auf “Fahndungsplakaten” als gesuchter “Neonazi” abgebildet. Zu Tausenden kleben diese Poster auf Hauswänden.

Die meistverkaufte Zeitung “Ta Nea” titelt: “Gordischer Knoten”. Auf der Frontseite prangt eine Karikatur, die Wolfgang Schäuble in Napoleons Uniform zeigt. Der Finanzminister präsentiert Tsipras eine Liste. Griechenlands Premier antwortet: “Nein, nein, nein! Ich werde niemals eine Schlinge tragen.” Währenddessen schaut die Welt zu und sagt: “Alle sind verrückt geworden.”

Die linke Tageszeitung “Efsyn” titelt: “Schäuble befiehlt: Versenkt dieses Land!” Das Blatt schreibt von einem “schwarzen Kapitel in der Geschichte der alten Welt, das von seinen Anführern geschrieben wurde. Schäubles Unnachgiebigkeit gegenüber Griechenland hat sich durchgesetzt: Sie verlangen, dass harsche Maßnahmen binnen weniger Tage Gesetz werden.”

Das Syriza-Sprachrohr “Avgi” hat folgende Schlagzeile: “Deutschland reißt Europa wieder auseinander. Das ist ein Putsch gegen die europäische Idee, der die Souveränität Griechenlands abschaffen, das Land demütigen oder aus dem Euro werfen will.” Bereits im Februar 2015 bildete “Avgi” den BRD-Finanzminister Wolfgang Schäuble in Wehrmachtsuniform ab und suggeriert einen Bezug zu den Konzentrationslagern. Im Bildtext sagt Schäuble: “Die Verhandlung hat begonnen. Wir bestehen darauf, Seife aus Eurem Fett zu machen. Wir diskutieren nur über Düngemittel aus Eurer Asche.”

Die Webseite iskra.gr, die als wichtige Plattform für die Syriza-Partei gilt, schreibt: “Die Eurozone ist ein Verein von Erpressern und Vernichtern.”

Interessant bei diesen Vergleichen ist, dass man entweder nicht an die Holocaust-Lügen glaubt, was wahrscheinlich ist bei diesen Analogien, oder aber man sieht die von der jüdischen Lobby und dem BRD-System erfundene Judenausrottung gar als weniger schlimm an, als die derzeitigen Finanzverbrechen, die ebenfalls “Holocaust” genannt werden.

In den 1940er Jahren wehrte sich Winston Churchill bereits gegen die jüdischen Forderungen, gegen Hitler-Deutschland die Holocaust-Propaganda einzusetzen. Churchill wehrte sich nicht etwa dagegen, weil alles erstunken und erlogen war, sondern weil er fürchtete, die Völker Europas würden diesen erfunden Juden-Genozid feiern und deshalb Sympathie für Hitler haben: “Winston Churchill meinte in den Vierzigerjahren, es sei nicht ratsam, wenn die BBC Berichte über den Genozid an den Juden sendete. Nicht etwa deshalb, weil er Antisemit war – sondern weil er fürchtete, solche Berichte könnten in Europa Sympathien für Nazideutschland wecken.” [21]


1) Die EU-Gründung wurde von CIA und von Rockefeller finanziert. Wie der britische Journalist AMBROSE EVANS-PRITCHARD bereits am 19. September des Jahres 2000 im Londoner Telegraph schreibt, wurde die politische Bewegung zur Bildung der “Vereinigten Staaten von Europa” Ende der vierziger Jahre von dem U.S.-Amerikanischen Auslands-Geheimdienst Central Intelligence Agency (CIA) ins Leben gerufen und geleitet sowie von der der Rockefeller- Foundation und anderen der U.S.- Regierung nahestehenden Kreisen finanziert.
2) In einem Interview mit dem Journalisten Jens Peter Paul räumte Kohl am 13. März 2002 in Berlin rundheraus ein, bei der Abschaffung der D-Mark gegen den Willen der Deutschen gehandelt zu haben. Der Grund: “Eine Volksabstimmung über die Einführung des Euro hätten wir verloren. Das ist ganz klar. Ich hätte sie verloren. … Eine Volksabstimmung hätte ich natürlich verloren, und zwar im Verhältnis 7 zu 3.” (merkur.de, 11.04.2013)
3) Nobelpreisträger Esquivel: “Schulden sind sozialer Völkermord” (derstandard.at, 8. Mai 2007)
4) handelsblatt.de, 28.02.2012
5) .“ spiegel.de, 03.10.2011
6) Welt.de, 05.03.2015
7) Neue Zürcher Zeitung, 25.06.2011, S. 1
8) FAZ, 01.07.2015, S. 1
9) Focus.de, Dienstag, 24.03.2015
10) ARD, Tagesschau 10.07.2015 – 20:00 Uhr
11) FAZ, 13.07.2015, S. 15
12) tagesschau.de, 01.07.2015
13) BILD, 14.07.2015, S. 2 (von Julian Reichelt)
14) Welt.de, 15.07.2015
15) Welt.de, 08.07.2015
16) ZDF Heute Journal, 11. Juli 2015
17) FAZ, 14.07.2015, S. 19
18) Welt.de, 15.07.2015
19) FAZ.net, 15.07.2015
20) Welt.de, 14.07.2015
21) Die Welt 18.10.2013, S. 27

http://globalfire.tv/nj/15de/politik/13nja_der_kommende_euro_krieg.htm

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….danke an xaverdon38690

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Gruß an die “Trümmerfrau(en)

Der Honigmann

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Geld regiert die Welt: Von Babylon, der City of London bis zur Federal Reserve


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Das Götzenbild der Endzeit-Tage: Nichts wird in unserer Welt so inbrünstig verehrt wie das Geld.

Die heute mächtigsten Institutionen der Welt sind die Zentralbanken, die weder vom Staate noch vom Volke gelenkt werden können, sondern sich meistens in privatem Besitz befinden. Wer immer die Weltpolitik verstehen möchte, möge sich stets die Frage stellen: Wer bezahlt – und wer verdient?

Jahrtausende lang hatten sich die Banken den Zustand der Unschuld bewahrt. Mindestens seit Babylon waren sie Wechselstuben und Zinsleihanstalten, die mit staatlich in Umlauf gebrachten, kontrollierten Währungen arbeiteten und meist nur über ein bescheidenes Eigenkapital verfügten.

Vor drei- bis vierhundert Jahren traten dann zwei grundlegende Änderungen ein. Anfang des 17. Jahrhunderts wurden die Geldinstitute zu Depositenbanken, und am Ende desselben Jahrhunderts zu Zettel- oder Notenbanken. Die Bank­note, die heute das alltäglichste Zahlungsmittel darstellt, wurde von der 1694 gegründeten Bank von England ‚erfunden‘. Von England aus trat sie im 19. Jahrhundert – also dem der Industrialisierung – ihren Siegeszug über die ganze Welt an. Schon 1682 hatte William Petty, einer der bedeutendsten ökonomischen Denker jener Zeit, in seiner Schrift ‚Quantulumcunque Concerning Money‘ auf die Frage „Welches Heilmittel gibt es, wenn wir zuwenig Geld haben?“ geschrieben: „Wir müssen eine Bank gründen, die, recht geschätzt, die Wirkung unseres ge­münzten Geldes fast verdoppeln wird. Und wir haben in England Material für eine Bank, welche eine genügende Goldmenge bereitstellen wird, um den ganzen Welthandel zu finanzieren.“

Im Jahre 1694 war die Regierung von König William III. von England in großer Geldverlegenheit. Eine Reihe von finanzstarken Gläubigern unter der Leitung des Schotten William Patterson streckten nun dem Staat die Summe von 1,2 Millionen Pfund gegen 8 Prozent Zinsen vor, unter der Bedingung daß der ‚Gouverneur und die Gesellschaft der Bank von England‘, wie sie sich nannten, das Recht erhalten sollte, Banknoten bis zur vollen Höhe ihres Kapitals auszugeben. Die Bank erhielt damit das Recht, 1,2 Millionen englische Pfund in Gold und Silber einzunehmen und es in 2,4 Millionen Pfund in Noten zu konvertieren. Die Hälfte davon, also 1,2 Millionen (das Gold und Silber) wurden an die Regierung verliehen, die restlichen 1,2 Millionen in Banknoten konnten sie selbst benutzen. Patterson gab offen zu, daß sie das bemerkenswerte Privileg erhalten hatten, Geld zu machen.

Es war dies eine jener historischen Stunden, die in keinem Geschichtsbuch vermerkt werden, und die doch den Anbruch einer neuen Ära einläuten sollten. Es war der erste Schritt in eine Richtung, die man mit dem Sprichwort ‚Das Geld regiert die Welt‘ betiteln könnte, denn da verfügten auf einmal ein paar reiche Privatmänner über die Möglichkeit, Geld zu drucken. Hinzu kam, daß die Bank vom Staat von 1697 bis 1826 eine eigentliche Monopolstellung zugesichert erhielt. Sie durfte auch die Finanzgeschäfte des Staates führen, die Staatsschulden verwalten, die Einlösung der Schatzscheine betreiben und so weiter. Um das Jahr 1900 war ihr Kapital enorm angewachsen. Sie galt als das größte Goldreservoir Europas, und ihre Reserven an Gold beliefen sich zu jener Zeit auf 14,553 Millionen Pfund, der Notenumlauf 1897 auf fast das Doppelte, nämlich 27,42 Millionen Pfund.

Zum ersten Machtkampf zwischen Staat und Bank kam es 1844. Die damals vom Parlament verabschiedete ‚Peelsakte‘ war strikt anti-inflationär orientiert. Sie unterteilte die Bank von England in zwei selbständige Departemente: Eines für die Notenemission, und ein anderes für sonstige Bankoperationen. Es war so für die Bank nicht mehr möglich, nach Belieben und je nach Geschäftsgang die Anzahl der ausgegebenen Banknoten zu erhöhen. Dies paßte den geldmächtigen, privaten Betreibern der Bank von England ganz und gar nicht. Schon nach drei Jahren inszenierten sie eine ‚Krise‘, indem sie die Geldmenge künstlich verknappten, und zwar so drastisch, daß sie damit den Staat erfolgreich das Fürchten lehrten. Nur drei Jahre nach Inkraftsetzung der Peelsakte wurde sie 1847 zeitweilig wieder aufgehoben. Die Bank nutzte die Frist, um unverzüglich massenhaft zusätzliche Banknoten in Umlauf zu bringen. Als später die Akte wieder in Kraft gesetzt wurde, wiederholte man das Spiel einfach. Schließlich resignierte der Staat und ließ die Bank von England ohne inflationshemmende Auflagen frei gewähren.

1852 erklärte der damalige Schatzkanzler und spätere Premierminister Gladstone: „Der Angelpunkt bei der ganzen Sache war der: die Regierung selbst besaß keine substantielle Macht in Finanzierungsangelegenheiten, sondern mußte die Geldmacht als ihr über­legen und nicht hinterfragbar anerkennen.“

Um die letzte Jahrhundertwende hatte die Bank von England den Status der ‚Bank der Banken‘ errungen – sie war zur Zentralbank des Landes geworden. Reginald McKenna, der von 1915–1916 Schatzkanzler gewesen war, sagte 1924 als Vorstandsvorsitzender der Midland Bank zu deren Anteilseignern: „Ich fürchte, der normale Bürger wird nicht erfreut sein zu hören, daß die Banken Geld schaffen können und es auch tun. – Und diejenigen, die den Kredit der Nation kontrollieren, lenken die Politik der Regierung und halten das Schicksal des Volkes restlos in der Hand.“ Von nun an war es so, daß die Regierung – und nicht nur jene Britanniens, sondern mittlerweile die meisten Regierungen der Welt – als Bittsteller zu ihren völlig autonomen Zentralbanken gehen müssen, wenn sie Geld leihen möchten, oder wünschen, daß die Geldmenge erhöht wird – worüber zu entscheiden sie keinerlei Befugnis mehr besitzen. Merke: Es ist nicht die vom Volk gewählte Regierung, oder das Volk selbst, das entscheiden kann, ob mehr Dollar, Pfund oder Mark gedruckt werden. Es sind allein die Bankiers. Und keine Verfassung, kein Gesetz der Welt könnte sie daran hindern, ihren eigenen Interessen gemäß zu handeln – und nicht zum Wohle der Völker.

Nun mag es interessieren, wem denn die Bank von England zu jener Zeit gehörte, als sie sich zum hauptsächlichen Herrn über die Geldgeschäfte des Inselreiches aufschwang. Der Name mag bekannt sein: Es war im wesentlichen die Dynastie der Rothschilds. Sie hatten im Laufe des 19. Jahrhunderts ein Vermögen akkumuliert, das alle anderen der Geschichte – von den Fuggern bis zu den Rockefellers – kläglich erscheinen ließ: Etwa 400 Millionen Pfund – im letzten Jahrhundert wahrlich eine fast unfaßbare Summe.

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(Nathan Rothschild (1777–1836) schwang sich im London des frühen 19. Jahrhunderts zum Herrn über das englische Geld auf)

Bis 1815 war Nathan Rothschild – einer der fünf Söhne des Bankgründers Meyer Amschel Rothschild – zum weitaus finanzmächtigsten Bankier ganz Englands aufgestiegen. Den frühesten Hinweis auf eine stille Machtergreifung Nathan Rothschilds im Londoner Finanzdistrikt, der ‚City of London‘ liefert der 22. Juli 1816. An diesem Tage nämlich führte England den bis dahin offiziell nicht vorhandenen ‚Goldstandard‘ seiner Währung ein. Wer an diesem Tag das englische Gold besaß, hatte fortan die englische Währung in der Hand. Conte Corti schreibt in seinem Buch ‚Der Aufstieg des Hauses Rothschild‚ (Wien 1949), daß dies jene waren, die am meisten an der französischen Revolution verdient hatten. Merke: Kriege dienen schon lange dazu, Nationen zu verschulden und sie so jenen gefügig zu machen, die die Geldmacht besitzen. Laut Conte Corti war es vor allem das internationale Bankhaus Rothschild, und an dessen Spitze Nathan, der auch während der Napoleonischen Kriege immens verdient hatte (Rothschilds „Flash Cash“ würde heute böse enden).

Dazu gibt es eine Anekdote, die einige Rothschild-Biographen erzählen, die jedoch von Guy de Rothschild vehement bestritten wird. Danach soll Nathan Rothschild über besonders schnelle Kuriere verfügt haben, die ihm den Sieg Englands in der Schlacht von Waterloo fast einen Tag früher meldeten, als die offizielle Nachricht London erreichte. Diese Frist nutzte er, um massenweise seine englischen Staatspapiere zu verkaufen. Die Börsenhändler deuteten sein Verhalten so, daß England wohl die Schlacht von Waterloo verloren habe. Es trat eine allgemeine Panik ein, und der Markt brach zusammen. Nun, erzählt die Legende, habe Nathan Rothschild so viele Anleihen wie erhältlich zu einem wahren Spottpreise zurückgekauft – gerade noch rechtzeitig, bevor die Kunde von Englands Sieg die Börse erreichte. Mit diesem ‚Finanzstreich‘ sei es ihm gelungen, die Kontrolle über die englische Wirtschaft zu erlangen und sein Vermögen auf einen Schlag zu verzwanzigfachen.

„Geld ist Werkzeug für alles, Instrument des Erfolgs, Symbol der Macht, die Macht schlechthin.“ Guy de Rothschild

Frederic Morton weist in seinem Buch ‚Les Rothschild‘ (Gallimard Paris, 1962) auf die Verflechtungen der Rothschilds mit dem englischen Staate hin: „Die englischen Staatsanleihen, die er (Nathan) zu Dutzenden Millionen Pfund auflegte, verbinden sein Haus für Generationen derart mit der Regierung ihrer Majestät, daß die Bank von New Court (die Londoner Rothschild-Bank) heute immer noch Maklerin des Goldes für die Bank von England ist.“

Der heutige Chef des Hauses Rothschild, Guy, nennt allerdings eine ganz andere Summe, welche seine Familie an die verfeindeten Länder verliehen habe: „Man weiß auch, daß zwischen 1813 und 1830 die Rothschilds (dem siegreichen! die Red.) England zwei Milliarden siebenhundert Millionen Francs liehen und Frankreich eine Milliarde hundert Millionen.“ Einen weiteren Hinweis darauf, welche Rolle Nathan Rothschild in der Bank von England in jenen Jahren spielte, gibt eine Textstelle in Conte Cortis Buch. Preußen hatte „für die im Jahre 1818 und 1822 abgeschlossenen (Rothschild-)Anleihen bei der Bank von England Sicherheiten in Gestalt von Pfandbriefen und Gutscheinen hinterlegt, die von Nathan erst nach Jahren hätten zurückgegeben werden müssen…“. Der Autor setzt also Nathan Rothschild geradezu mit der Bank von England gleich – und hält jede weitere Erklärung des Offensichtlichen für überflüssig…

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(Das Götzenbild der Endzeit-Tage: Nichts wird in unserer Welt so inbrünstig verehrt wie das Geld)

Mitte des 19. Jahrhunderts hatte die Familie Rothschild einen innigen Freund und treuen Verbündeten in Benjamin Disraeli (Schatzkanzler von England, und 1868 und 1874 Premierminister) gefunden. Dieser schrieb einmal, „ich bin immer der Meinung gewesen, daß es nicht genug Rothschilds geben könne.“

Etwas genauer besehen, erweist sich dann, daß der Verantwortliche der ungeliebten Peels-Akte, (die eine absolute Obergrenze für die auszugebenden Banknoten setzte), Regierungschef Robert Peel, mit Hilfe von Disraeli gestürzt wurde.

Im Jahre 1868 dann wurde der erste Rothschild offizieller Gouverneur der Bank von ­England. Es war Lionels Sohn Nathaniel, auch „Natty“ genannt und als „Despot der City“ verschrien. Derselbe Nathaniel wird später als erster Jude zu einem Lord des Oberhauses erhoben.

Caroll Quigley schreibt in den sechziger Jahren, daß zu den Handels-Bankiers hinter der Bank von England die Firmen der Brüder Baring gehören, ferner N.M. Rothschild, J. Henry Schroeder, Morgan Grenfell, Hambros und die Gebrüder Lazard. Selbst nach der offiziellen Verstaatlichung der Bank im Jahre 1946 hätten diese noch prägenden Einfluß. 1961 wurde ein Baring (Lord Cromer) Gouverneur der Bank, und sein Direktorenvorstand umfaßte Vertreter von Lazard, Hambros und Morgan Grenfell ebenso wie eine von ihnen kontrollierte Industriefirma (English Electric).

Gewiß wäre es naiv zu glauben, daß ein politisches Manöver wie die Verstaatlichung einer Bank die wahren Machthaber – nämlich jene, welche über das Geld verfügen – entmachten könnte. Wer zahlt, befiehlt – das gilt ganz besonders in der Politik. Eustace Mullins drückte es so aus: „Das schöne an dem System, das sie entwickelt haben – das heißt Wahlen durch das Volk, Demokratie oder Republik oder was auch immer – , ist, daß es so leicht kontrolliert werden kann. Die Herrscher hinter den Kulissen wählen alle Kandidaten selber aus.“

Bis gegen Mitte dieses Jahrhunderts war die City of London der Nabel der Geldwelt. Das Pfund Sterling war die Weltreservewährung, also das Eichmaß des internationalen Handels. Der Nobelpreisträger für Ökonomie, John Maynard Keynes schrieb dazu: „In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts überwog der Einfluß Londons auf die Kreditbedingungen in der Welt sosehr, daß sich die Bank von England die Stabführung im internationalen Konzert anmaßen konnte. Sie brauchte lediglich ihre Darlehensbedingungen zu verändern,… und schon bestimmte sie weitgehend die im Ausland geltenden Kreditbestimmungen.“

Spätestens seit dem Jahre 1944 hat der ame­rikanische Dollar die Rolle übernommen, die ­davor das Pfund Sterling spielte. Pessimisten ­behaupten, es stecke Absicht dahinter, daß der Dollar ständig an Wert verliere. Es lohnt daher, einen ‚monetären Blick‘ auf die Geschichte Amerikas zu werfen.

Im 18. Jahrhundert begann die Besiedelung der nordamerikanischen Kolonien wirtschaftlich interessante Ausmasse anzunehmen. Die englischen Bankiers waren unzufrieden mit den Gewinnen, die sie aus dem normalen Handel mit den Kolonien erzielten, und begannen – obwohl in England eine Überproduktion herrschte – exorbitante Preise für nach Amerika verschiffte Waren zu verlangen.

Da England vorschrieb, in Hartgeld bezahlt zu werden (also mit Gold- oder Silbermünzen), wurden die Kolonien dieser Edelmetalle beraubt, die sie aus dem Handel mit anderen Nationen lösten. Ein Embargo verbot es den Kolonien zudem, mit anderen Nationen als England Handel zu treiben. Die Vorräte an Gold- und Silbermünzen der Amerikaner waren bald aufgebraucht, und – da England kein anderes Geld akzeptierte – waren sie gezwungen, solches Geld von der ‚Bank of England‘ zu leihen und Schuldverschreibungen und Zinsversprechen einzugehen. Langfristig wäre dies auf eine Versklavung des jungen Amerika hinausgelaufen – auf einen Schuldenberg, unter dem heute viele Länder der sogenannten ‚Dritten Welt‘ ächzen, und der sie zu Habenichtsen macht, obwohl gerade sie es sind, die über die wirklichen (Boden-)Schätze dieser Erde verfügen.
Der amerikanische Unabhängigkeitskrieg war daher vor allem ein Wirtschaftskrieg.

Ein erster Versuch aus Bankkreisen, auch in Amerika eine Zentralbank ähnlich der ‚Bank of England‘ zu gründen, scheiterte nach wenigen Jahren, da die Mehrheit der Bundesstaaten diese nicht anerkannte.

Patriotische Amerikaner warnten vor einem Zentralbanksystem. Thomas Jefferson (3. Präsident der USA, 1801–1809) beispielsweise sagte: „Sollte das amerikanische Volk jemals zulassen, daß die Banken die Währungsausgabe kontrollieren, werden seine Kinder erst durch die Inflation, dann durch Deflation allen Besitzes durch die sie umgebenden Banken und Gesellschaften beraubt und eines Tages heimatlos sein auf dem Kontinent, den ihre Eltern eroberten.“ Auch General Andrew Jackson (1829–1837, 7. Präsident der USA) wetterte mit scharfen Worten gegen ein von internationalen Geldmagnaten kontrolliertes Zentralbanksystem. Den Banken verkündete er: „Ihr seid eine Schlangenhöhle. Ich will Euch ausrotten und beim Ewigen Gott, ich werde Euch ausrotten.“

Abraham Lincoln (16. Präsident der USA von 1861–1865) mochte sich dem Diktat der Bankiers nicht fügen. Er weigerte sich, den von den Banken geforderten hohen Zinssatz für die Finanzierung des Bürgerkrieges zu zahlen und ließ statt dessen 450 Millionen US-Dollar in legalen Geldnoten drucken, den sogenannten ‚Lincoln Greenbacks‘. Dieses Geld war also der Kontrolle der Banken entzogen, und sie verdienten auch keinen Cent Zins daran. Lincoln hatte gute Chancen, für eine zweite Amtsperiode gewählt zu werden, während der er vorhatte, durch Gesetze die Macht der Bankiers zu beschneiden. Es kam anders; Lincoln wurde durch John Wilkes Booth ermordet, der, wie sich später herausstellte, Beziehungen zu den internationalen Bankiers hatte.

Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich ihre Gesetze für die Welt zu diktieren, wie sie es bisher im Verborgenen getan hat… Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer an­zutreten, mit einer Autorität, die sich nicht nur über ein Land, sondern über den ganzen Erdball erstreckt.“ Erklärung anlässlich der Gründung der internationalen Bankenallianz 1913 in Paris

Den nächsten – erfolgreichen – Vorstoß für eine amerikanische Zentralbank sollte es erst An­fang unseres Jahrhunderts geben. Dennoch unterließen es die internationalen Großbankiers natürlich nicht, nach Investitionsmöglichkeiten auf diesem immensen, neuen Kontinent der ‚unbegrenzten Möglichkeiten‘ Ausschau zu halten. Aus Unterlagen des amerikanischen Repräsentantenhauses ist zum Beispiel ersichtlich, daß 1896 stolze 96 Prozent des amerikanischen Eisenbahnnetzes von der Familie Rothschild ­beherrscht wurden. Dieselbe Dynastie verhalf einer anderen, weltberühmten, ihren Weg zu machen: den Rockefellers. Als nämlich John D. Rockefeller, ein Teilzeitunternehmer aus Cleveland, expandieren wollte, erhielt er bei der von den Rothschilds beherrschten National City Bank of Cleveland finanzielle Unterstützung. Rockefeller transportierte sein Erdöl (‚Standard Oil‘) in der Folge über die Rothschild-Eisenbahnen. Da er tiefere Preise als andere für den Transport bezahlen mußte, konnte niemand mit ihm konkurrieren. Laut dem Autor Frederic Morton war es schon 1880 die Spezialität von Edmond de Rothschild in Paris, sich „das Welt-Erdöl mit Shell und mit der Standard Oil zu teilen.“ Autor Rothkranz schreibt, „Doch wirklich zu teilen gab es längst nichts mehr, denn hinter Shell standen die englischen Rothschilds ebenso wie hinter Rockefeller.“ Zu den mächtigsten Bankiers, die alle sehr freundschaftliche Beziehungen zu den Rotschilds unterhielten, gehörten damals die ­Barings, Lazards, Erlangers, Warburgs, Schroeders, Seligmans, die Speyers, Foulds, Morgans, Kuhn & Loeb und Jacob Schiff.

Im Jahre 1909 und 1910 reiste eine Kommission von 16 Senatoren und Kongreßmitgliedern unter der Leitung von Senator Aldrich (Großvater von David und Nelson Rockefeller) nach Europa. Sie wollten das europäische Bankensystem studieren, um dem Kongreß einen Entwurf für ein amerikanisches vorlegen zu können. Ihr Vorschlag, dessen Ziel es war, das Wachstum von Monopolen in staatlichen Händen zu verhindern, fiel jedoch im Kongreß durch.

Zu den vehementen Befürwortern einer zentralen, nationalen Bank, wie schon Karl Marx sie postuliert hatte, gehörte damals ‚Colonel‘ Mandell House. Er wurde zum Hauptberater von Präsident Wood­row Wilson (28. Präsident der USA, 1913–21). House überzeugte Wilson, den sogenannten ‚Federal Reserve Act‘ zu unterstützen, der vielen patriotischen Amerikanern als ­eine höchst gefährliche Angelegenheit erschien. „Lange bevor wir aus unseren Träumen von Wohlstand, aufgebaut auf eine aufgeblähte Währung, aufwachen, wird unser Gold, das einzige, was uns vor der Katastrophe hätte retten können, verschwunden sein, und keine noch so hohe Zinsrate wird es zurücklocken können“, warnte der ehemalige US-Aussenminister Elihu Root. Vergeblich. Der ‚Federal Reserve Act‘ (Zentralbank-Gesetz) wie auch das 16. Zusatzgesetz zur Verfassung (nachdem die amerikanischen Bürger von nun an Einkommenssteuer bezahlen mußten – was zuvor niemals der Fall gewesen war) wurden 1913 verabschiedet, und sie ermöglichten es, daß Amerika enorme Schulden aufhäufen konnte. Der Auslöser für diese Schuldenwirtschaft war der Erste Weltkrieg.

Natürlich hatte es scheinbar gute Argumente für die Gutheißung des ‚Federal Reserve Acts‘ gegeben. Schließlich wollten ja viele der amerikanischen Senatoren und Kongreß-Abgeordneten etwas zum Wohle ihres Volkes tun. Die Befürworter hatten eine Stabilisierung des Dollars versprochen, und den Farmern in Aussicht gestellt, daß sie künftig von der Zentralbank reichlich Kredit bekommen sollten, statt wie bis anhin dafür ihr Eigentum verpfänden zu müssen. Ganz allgemein wurde verheißen, daß dank der Zentralbank die amerikanische Nation blühen und gedeihen und sich unbegrenzten Reichtums erfreuen werde.

Doch offensichtlich war es ihrer Aufmerksamkeit entgangen, welche Befugnisse die künftige Zentralbank von Amerika erhalten hatte: Sie war das Eigentum von Privatpersonen, die ihren Profit aus dem Besitz von Aktien ziehen und den Geldumlauf in der nationalen Wirtschaft kontrollieren konnten; sie hatte das Verfügungsrecht über sämtliche Staatsgelder, und sie konnte die Vereinigten Staaten in größere ausländische Kriege verwickeln und dadurch zur finanziellen Beteiligung anregen und in Schulden stürzen. Ebenfalls war ihnen entgangen, daß die ‚Fed‘ von den Männern des New Yorker Geldmarktes beherrscht würde.

Jene Männer hatten sich am Abend des 22. November 1910 am Bahnhof Hoboken in New Jersey eingefunden, um einen verschlossenen Eisenbahnwagen mit unbekanntem Ziel zu besteigen. Die anwesende Presse wurde von den Einsteigenden ignoriert, und erst sechs Jahre später tauchten erste Hinweise darüber auf, wohin sich die Männer begeben hatten, und was ihr Vorhaben war. Die Heimlichkeit, mit der die Finanzmagnaten ihr Tun umgaben, läßt nur zwei Schlüsse zu: Entweder sollte die Öffentlichkeit nicht erfahren, was sie vorhatten – weil es nicht in ihrem Interesse war – oder aber, wer es war, der da zusammenkam: Außer Senator Nelson Aldrich die Bankiers Frank Vanderlip (Präsident der mächtigsten US-Bank, der National City Bank of New York, die dem Bankhaus Kuhn, ­Loeb & Co. gehörte, welches die Interessen der Rockefeller-Familie vertrat) und Henry P. Davison (Seniorpartner der J.P. Morgan Company), ferner Charles D. Norton (Präsident von Morgans First National Bank of New York). Es lohnt, einen genaueren Blick auf diese drei Männer zu werfen – immerhin bezichtigte man sie, das gesamte Geld- und Kreditwesen der Vereinigten Staaten zu kontrollieren. Ebenso kontrollierten sie das Öl, die Eisenbahnen, das Nachrichten­wesen und die Schwerindustrie des Landes.

Die nächste Person, die in den Eisenbahn­wagen stieg, war Paul Moritz Warburg, ein deutscher Einwanderer, der es in nur acht Jahren geschafft hatte, Teilhaber des Bankhauses Kuhn, Loeb & Co. zu werden. Sein Stammhaus, die M.M. Warburg Co. Bank in Hamburg und Amsterdam galt als der deutsche Hauptvertreter der Rothschild-Familie. Paul Warburg hatte in den Finanz-Zirkeln New Yorks Berühmtheit als geniales ‚Bankenhirn‘ erlangt. Seine ganze Kraft verwendete er darauf, Amerika eine Zentralbank zu bescheren – ähnlich jenen in Europa. Wie einflußreich Paul Warburg war, läßt sich im ‚Who’s who in American Jewry‘ nachlesen. Dort wird Warburg als Teilhaber oder Direktor folgender Handels- und Aktiengesellschaften genannt: „Western Union, Westinghouse, Wells Fargo, Union Pacific Railroad, Baltimore and Ohio Railroad, Kuhn, Loeb & Co, American I.G. Chemical Co. (I.G. Farben), Agfa Ansco Corp., National Railways of Mexico, International Acceptance Bank, Westinghouse Acceptance Co., Warburg Co. Amsterdam und zahlreiche andere Banken, Eisenbahnen und Aktiengesellschaften.“

Warburgs Bruder war übrigens der Chef des Deutschen Geheimdienstes, welcher in jener Funktion genehmigte, daß der verschlossene Zug Lenins durch Deutschland fahren konnte, was dann die bolschewistische Revolution ermöglichte (Stereotype US-Großkapitalisten, NGOs, Kommunismus und die Bolschewistische Revolution). Pikant daran ist besonders die zeitliche Koinzidenz, führte Amerika doch Krieg gegen Deutschland, während der Bruder seines damaligen amerikanischen Zentralbankchefs Paul Warburg oberster Boß der Spionage der Feindesmacht war… Der Mann, in dessen Begleitung Warburg kam, hieß Benjamin Strong und hatte sich in der künstlich hervorgerufenen Krise des Jahres 1907 als besonders fähiger Mitarbeiter von J.P. Morgan hervorgetan.

Das geheimnisvolle Ziel dieser mächtigen Männer war über tausend Eisenbahnmeilen entfernt: Der ‚Jekyl Island Hunt Club‘, ein besonders exklusiver, privater und unzugänglicher Jagdclub im Südstaat Georgia. Die Teilnehmer des Treffens hielten den Grund ihres Zusammenseins offensichtlich für brisant – ansonsten sie nicht auf einem absoluten Besuchsverbot hätten bestehen müssen und darauf, daß man sich strikte nur mit den Vornamen anredete, um ihre Identität vor Bediensteten zu verschleiern.

Hinter der sichtbaren Regierung sitzt auf dem Thron eine unsichtbare Regierung, die dem Volke keine Treue schuldet und keine Verantwortlichkeit anerkenntTheodore Roosevelt, 26. Präsident der USA, 1912

Es ging ihnen darum, die völlige und alleinige Macht über die Finanzen dieses größten demokratischen Landes der Erde an sich zu bringen – und zwar so, daß man ihnen diese nicht wieder streitig machen konnte: per Gesetz. Sie wußten, daß ihre Interessen allen Interessen jenes Teils des Volkes, das nicht zu den Millionären zählte, zuwiderlief. Sie wußten, daß alles von einer intelligenten, verschleiernden Taktik und Strategie abhing, und es brauchte nicht wenig Kunstfertigkeit, dem Volke seinen künftigen finanziellen Galgen als erstrebenswerte Lösung seiner Geldprobleme zu verkaufen. Natürlich durfte man die Zentralbank auf keinen Fall so nennen. ‚Federal Reserve System‘ war ein ebenso vertrauenswürdiger wie irreführender Name.

Und ebenso wichtig war, zu verschleiern, daß die New Yorker Großbankiers Urheber dieses neuen Gesetzes und der neuen Institution waren, denn diese hatten spätestens seit 1907 einen ziemlich schlechten Ruf im Lande. Damals hatten sie nämlich aus heiterem (Wirtschafts-)Himmel die dritte aufeinanderfolgende Krise übers amerikanische Volk heraufbeschworen – nach den Geldpaniken von 1873 und 1893. Die Absicht war klar: Je unvorhergesehener die Krisen über Amerika hereinbrachen, desto williger würde das Volk Maßnahmen dagegen verlangen. Und 1907 hatte das Land die reichste Ernte seines Bestehens erlebt, und die Industriebetriebe waren alle voll beschäftigt. Daß Präsidenten, die nur durch die Wahlgelder der Bankiers an die Macht gekommen waren (wie Theodore Roosevelt und Woodrow Wilson) sämtliche Interessen der Amerikaner an gerade diese willfährigen, selbstsüchtigen Bankiers verschachern würden – damit hatte der aufrechte, ehrliche amerikanische Bürger wohl nicht gerechnet.

Dennoch wurde genau dies in Szene gesetzt – mit sehr viel finanziellem Aufwand und sehr viel genau ausgeklügelter Taktik. Im Dezember 1913 unterzeichnete Präsident Woodrow Wilson das ‚Federal Reserve-Gesetz.‘ Damit hörte die Verfassung auf, die höchste und alleinige Grundlage für die Regierung des amerikanischen Volkes zu sein, und seine Freiheiten wurden einer kleinen Gruppe internationaler Bankiers ausgeliefert.

Die warnenden Worte des Kongreßmitgliedes Lindbergh waren an jenem 23. Dezember in der Leere verhallt: „Wenn der Präsident dieses Gesetz unterzeichnet, wird die unsichtbare Regierung der Geldmacht legalisiert. Das Volk wird das nicht sogleich erkennen, aber in einigen Jahren wird der Tag der Abrechnung kommen. (…) Die Gesetzgebung begeht durch das Bank- und Währungsgesetz das schlimmste Verbrechen des Jahrhunderts.“

Die acht wichtigsten der zwölf privaten (Aktien-)Besitzer der ‚Federal Reserve‘ waren: Die Rothschild-Banken von London und Paris, die Lazard Brothers Bank Paris, die Warburg Bank Amsterdam und Hamburg, die Kuhn Loeb Bank New York, die Rockefeller Chase Manhattan Bank New York, die Goldmann Sachs Bank New York, die Lehmann Bank aus New York und die Israel Moses Seif Bank Italien (Herbert G. Dorsey: ‚The Secret History of the New World Order‘).

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(Woodrow Wilson, jener amerikanische Präsident (1913–1921), der sein Volk an die internationale Geldmacht verkaufte)

Die Geschichte hat seit 1914 bewiesen, daß seither niemals mehr eine Möglichkeit bestand, durch die der Bürger seine Interessen wahren konnte, falls der ‚Board‘ sich für einen Wechsel in seiner Geld- und Börsenpolitik entschied.
Es war die absurde Situation entstanden, daß künftighin die amerikanische Währung nicht mehr dem amerikanischen Volk, auch nicht der Regierung oder dem Parlament gehörte – sondern jenen privaten Großbankiers. Wann immer ein Präsident die Geldmenge erhöhen und dazu mehr Dollarnoten herausgeben lassen möchte, muß er als Bittsteller zur ‚Fed‘ gehen – bzw. zu den Männern, denen sie gehört. Wird seine Bitte erhört, dann werden diese Noten für Obligationen, die der ‚Fed‘ als Sicherheit dienen, an die amerikanische Regierung verliehen. Und der amerikanische Steuerzahler darf für das Geld, das er letztlich mit seiner Arbeitskraft erwirtschaftet, an diese privaten, unendlich schwerreichen Bankiers Zinsen zahlen.

Das Bankwesen wurde im Hause der Sittenlosigkeit gezeugt und in Sünde geboren. Die Bankiers besitzen die Erde. Nehmt sie ihnen weg, aber laßt ihnen die Macht, Guthaben zu erzeugen, und sie werden mit einem Federstrich wieder genügend Gutghaben ansammeln, um sie zurückzukaufen. Nehmt ihnen diese Macht, und all die großen Vermögen, wie meines, werden verschwinden; und sie müßten verschwinden, denn es würde eine glücklichere und bessere Welt sein, in der man leben könnte. Aber wenn Ihr die Sklaven der Bankiers bleiben und für die Kosten Eurer eigenen Sklaverei bezahlen wollt, laßt sie fortfahren, Guthaben zu erzeugen. Sir Josiah Stamp, Präsident der Bank von England in den 20er Jahren und zweitreichster Mann in Großbritannien.

„Das Bankwesen wurde im Hause der Sittenlosigkeit gezeugt und in Sünde geboren. Die Bankiers besitzen die Erde. Nehmt sie ihnen weg, aber laßt ihnen die Macht, Guthaben zu erzeugen, und sie werden mit einem Federstrich wieder genügend Gutghaben ansammeln, um sie zurückzukaufen. Nehmt ihnen diese Macht, und all die großen Vermögen, wie meines, werden verschwinden; und sie müßten verschwinden, denn es würde eine glücklichere und bessere Welt sein, in der man leben könnte. Aber wenn Ihr die Sklaven der Bankiers bleiben und für die Kosten Eurer eigenen Sklaverei bezahlen wollt, laßt sie fortfahren, Guthaben zu erzeugen.“ Sir Josiah Stamp, Präsident der Bank von England in den 20er Jahren und zweitreichster Mann in Großbritannien.

1992 waren die Obligationen, die durch die ‚Fed‘ gehalten werden, bei 5’000 Milliarden Dollar angelangt, und natürlich steigen sie von Jahr zu Jahr weiter, da ein solcher Schuldbetrag niemals wieder abzuzahlen sein wird (Anm. d. Red.: Ende Februar 2015 betrug die Staatsverschuldung der USA rund 18,2 Billionen US-Dollar). Im Gegenteil, er ist wie ein gefräßiger Moloch, der allen erwirtschafteten Wohlstand der amerikanischen Nation auffrißt und sie selbst bei wachsendem Bruttosozialprodukt nur immer tiefer in den Ruin treiben wird. Die Schere klafft immer weiter auseinander, indem die Industrialisierung wächst, die Produktivität wächst, und dennoch die Wirtschaft und zuallererst die Arbeitnehmer und Steuerzahler immer stärker und immer schneller verarmen.

Hinzu kommt, daß die ‚Fed‘ durch diese Obligationen das Pfandrecht – staatlich wie privat – auf den Grundbesitz der gesamten Vereinigten Staaten hat. Wie hatte doch Thomas Jefferson vor gut hundert Jahre vor der Verabschiedung dieses verfassungswidrigen Gesetzes gewarnt: „Sollte das amerikanische Volk jemals zulassen, daß die Banken die Währungsausgabe kontrollieren, werden seine Kinder erst durch die In­flation, dann durch die Deflation allen Besitzes durch die sie umgebenden Banken und Gesellschaften beraubt und eines Tages heimatlos sein auf dem Kontinent, den ihre Eltern eroberten.“

Im selben Jahre, da die amerikanische Zentralbank ihren ‚Betrieb‘ aufnahm, brach in Europa der Erste Weltkrieg aus. Die Lage in Europa war schon um 1900 so, daß die Länder sich keinen großen Krieg leisten konnten. Bereits 1887 hatte die Verschuldung Europas 5’343 Millionen Dollar betragen, wie das ‚Quarterly Journal of Eco­nomics‘ schrieb. „Die Finanzen Europas sind so in Anspruch genommen, daß die Regierungen sich fragen mögen, ob nicht ein Krieg mit all seinen schrecklichen Aussichten der Auf­recht­erhaltung eines so prekären und kostspieligen Friedens vorzuziehen sei. Wenn die militärischen Vorbereitungen in Europa nicht in einem Kriege enden, könnten sie zu einem Bankrott der Staaten führen. Oder, wenn solche Torheiten weder zu einem Kriege noch zu einem Untergange führen, dann weisen sie auf bevorstehende industrielle und wirtschaftliche Revolutionen hin.“ (Quarterly Journal of Economics).

„Diejenigen, die die Wirtschaft eines Landes kontrollieren, kontrollieren die Nation.“ Grover Cleveland , 22. und 24. Präsident der USA (1885–89/1893–97)

Die zur amerikanischen Zentralbank zusammengeschlossenen Bank­institute verliehen an die kriegführenden europäischen Länder groß­zügig 25 Milliarden Dollar, die niemals zurückgezahlt wurden – mit Ausnahme der Zinsen, die natürlich an die New Yorker Bankiers gingen. Vor der Einführung der amerikanischen Zentralbank wäre es den USA unmöglich gewesen, solche Kredite zu vergeben. Bis dahin war dies die Spezialität der internationalen Rothschild-Banken gewesen. Nach dem Kriege war es unter anderem der Völkerbund, der das System der Zentralbanken sanktionierte – dadurch, daß er sich weigerte, Anleihen an jene Nationen zu vergeben, die keine Zentralbank hatten oder den Goldstandard nicht anerkannten. So wurden viele Länder gezwungen, Zentralbanken einzurichten. Besonders jene der südamerikanischen ­Nationen arbeiteten so eng mit der ‚Fed‘, der US-Zentralbank zusammen, daß man sie als eigentliche Trabanten der Fed betrachten mußte.

„Ein Bankier ist ein Kerl, der Ihnen bei schönem Wetter einen Regenschirm leiht und ihn zurückverlangt, sobald es regnet.“ Mark Twain

Etwas vom nächsten, was das Federal Reserve System dann unternahm, war eine Agrarkrise hervorzurufen. Bei einem geheimen Treffen wurden am 18. Mai 1920 der Diskontsatz für landwirtschaftliche Wechsel auf 7 Prozent erhöht – und damit der Bauernstand in große Zahlungsnot gestürzt. Sodann inflationierte die ‚Fed‘ zwischen 1923 und 1929 die Geldversorgung um 62 Prozent. Das meiste dieses neuen Geldes wurde dazu verwendet, die Börsenkurse in schwindelerregenden Höhen hinaufzu­reizen. Kreditgelder waren also auf einmal in Hülle und Fülle zu günstigen Bedingungen erhältlich, und die Massenmedien trugen das ihre dazu bei, ­diese Kunde auch dem kleinen Bürger im Lande bekanntzumachen. Das berühmtberüchtigte Spekulationsfieber begann, und ein ähnlicher Geist herschte im Lande wie in den 80er Jahren. Ferdinand Lundberg, Autor des Buches ‚America’s 60 Families‘ schreibt: „Um Profit aus diesen Fonds zu schlagen, mußte die Allgemeinheit zum Spekulieren verleitet werden. Das geschah durch verführerische Zeitungsberichte, viele davon gekauft und bezahlt von den Maklern, die das Börsenspiel in Gang hielten…“.

Am 6. Februar kam der Gouverneur der Bank von England, Montague Norman nach Wash­ington, um mit dem Finanzsekretär Andrew Mellon zu konferieren. Interessanterweise drehte unverzüglich nach seinem Besuch die amerikanische Zentralbank ihre Politik des ‚leichten Geldes‘ um und begann, den Diskontsatz zu erhöhen. Am 24. Oktober wurde dann der Sturz eingeleitet. Wie es William Bryan in seinem Buch ‚The United ­States Unresolved Monetary and Political Problems‘ beschreibt: „Als alles fertig war, begannen die New Yorker Finanziers, von den Maklern die 24-Stunden-Abrufdarlehen zurückzufordern. Das bedeutete, daß die Börsenmakler und deren Kunden ihre Aktien in die Börse werfen mußten, um so ihre Darlehen einlösen zu können. Das führte natürlich zu einem Börsensturz und brachte den Zusammenbruch der Banken im ganzen Land. Jene Bankiers, die nicht zur Oligarchie gehörten, waren zu dieser Zeit sehr stark in die Abrufforderungen der Makler verwickelt. Damit waren die Zahlungsmittel der Banken sehr schnell erschöpft, so daß sie schließen mußten. Das Federal Reserve System kam ihnen bewußt nicht zu Hilfe, obwohl es, angewiesen durch das Gesetz, verpflichtet war, eine elastische Währung aufrechtzuerhalten.“ Jener Teil der Bevölkerung, der sich am Spekulationsrausch beteiligt hatte, erhielt ebenso wie die meisten Bankiers und Börsenmakler den K.O.Schlag.

Interessanterweise liefen aber gewisse Bankiers nicht in die Falle. Hatten sie den Wink verstanden, der ihnen Paul Warburg am 9. März 1929 im ‚Financial Chronical‘ gegeben hatte? „Wenn Ausschweifungen von unbegrenzter Spe­kulation erlaubt wird, sich weit zu entfalten… ist der schließliche ­Zusammenbruch sicher… um eine allgemeine Krise herbeizuführen, in die das ganze Land verwickelt wird.“ Auch Warburg-Biograph Jacques Attali (ehemaliger Berater von Frankreichs Ex-Präsident Mitterrand) schreibt, Warburg habe schon 1928 die ‚Welt­finanzkrise kommen sehen‘. Die Insider gingen als große Gewinner des Börsenkrachs hervor, ­indem sie viele Aktien mit einem Diskont von 90 Prozent auf ihren vorherigen Wert – also zu einem Zehntel ihres früheren Wertes – aufkaufen konnten.

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(Seit dem Federal Reserve Act‘ von 1913 ist das amerikanische Volk ganz in den Händen der Geldmacht. Weder die Verfassung, noch ein Gesetz erlaubt es ihm, das verfassungswidrige Zentralbank-Gesetz aufzuheben. Dennoch sind nun einige Bundesstaaten daran gegangen, Staatsverfahren‘ anzustrengen, um das Bestehen der Fed‘ aufzuheben)

Angesichts der Tatsache, daß die Zentralbank jederzeit unbeeinflußbar von Politik und Volk ihre Zinssätze und die Geldmenge verändern kann, wird klar, daß keine Krise, keine Aufschwungphase, auch kein großer Börsenkrach Ergebnis eines Zufalls oder unerklärlich verschlungener Marktkapriolen sind. Will man eine Krise einleiten, setzt man einfach die Zinssätze hinauf oder verkleinert die Geldmenge. Geld wird teuer, Kredite kosten über Nacht mehr, als mancher noch bezahlen kann, und die Banken springen als ‚Retter in der Not‘ ein, um sich an vom Untergang bedrohten Firmen gnädig zu beteiligen. Eine Krise bedeutet also immer Umverteilung von Geld und Eigentum. Soll wieder eine Aufschwungphase kommen, werden die Zinsen gesenkt, die Geldmenge vergrößert. Geld ist billig und Kredite werden großzügig zu günstigen Konditionen gewährt. Allgemein wird expandiert und spekuliert und Gewinne gemacht, die wieder investiert werden. Bis zum Punkt, wo die Zentralbank beschließt, daß wieder die Zeit, die Zügel anzuziehen gekommen ist. Wie sehr und wie lange sie die Geldschleusen öffnet, und wie schnell und abrupt sie sie wieder schließt, entscheidet dann darüber, ob es nur eine kleine Rezession oder einen gigantischen (Börsen)- und Wirtschaftskrach geben wird.

Marriner Eccles verriet in seiner Autobiographie ‚Beckoning Frontiers‘ (‚Schwindende Grenzen‘), wie das Geheimrezept der ‚kompensativen Wirtschaft‘ funktioniert. Unter dem schönen Begriff ist ein nicht besonders schönes Verhalten zu verstehen: Wenn nämlich Bankiers und Spekulanten das Volk ausgeplündert und in die Knie gezwungen haben, schreitet die Regierung ein, um dem Volk wieder auf die Beine zu helfen. Sprich, die Regierung muß die Gelder der gebeutelten Steuerzahler dazu verwenden, die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen – bis sie dann neuerlich ausgeplündert werden kann.

Dies mag polemisch und utopisch klingen, doch ist es genau, was mit dem großen Börsenkrach von 1929 und dem nachfolgenden ‚New Deal‘ Roosevelts praktiziert wurde. Es mag daher nicht erstaunen, daß Marriner Eccles, der Verfasser dieser Theorie, während der Amtszeit von Franklin Delano Roosevelt der Vorsitzende des ‚Boards‘ der amerikanischen Zentralbank war.

Am 8. Mai 1931 senkte die Federal-Reserve-Bank von New York den Diskontsatz von 6 Prozent, wie er seit 1. November 1929 bestanden hatte, auf 1,5 Prozent. Augenscheinlich hatten die großen Spekulanten alles gekauft, was sie zu haben wünschten.

„Alle Kriege haben wirtschaftlichen Ursprung.“ Bernard Baruch am 13. September 1937

Es wäre für die Fed ein leichtes gewesen, die Krise, die wie niemals zuvor das amerikanische Volk nach dem großen Börsenkrach peinigte, zu beseitigen. Sie hätte lediglich mehr Geld in Umlauf bringen müssen. Viel Geld, das normalerweise benötigt wurde, um Mieten und Nahrungsmittel zu bezahlen, war nämlich von der Wall Street aufgesogen worden. Dadurch gab es nicht genug Geld, um die lebenswichtigen Geschäfte fortführen zu können. Die Fed war in privater Hand – das bezeugt auch die Aussage von Gouverneur W.P.G. Harding 1921: „Die Federal-Reserve-Bank ist eine Institution, die im Besitz der aktienführenden Mitgliedsbanken ist. Die Regierung ist nicht mit einem einzigen Dollar beteiligt.“ W. Randolph Burgess von der Federal-Reserve-Bank von New York stellte 1930 vor der Akademie für politische Wissenschaften fest: „In den geschäftlichen Grundprinzipien unterscheidet sich das Federal-Reserve-System nicht von anderen Notenbanken wie der Bank von England, der Bank von Frankreich oder der Reichsbank.“ Alle diese Zentralbanken haben die Macht, in ihren Ländern Banknoten in Umlauf zu bringen. So sind die Völker Europas nicht im Besitz ihres eigenen Geldes, und auch nicht die Amerikaner. Es wird privat gedruckt zu privatem Gewinn. Das Volk hat kein Hoheitsrecht über sein Geld, und die Entwicklung geht dahin, daß es auch kein Hoheitsrecht über andere wichtige Gebiete der Politik hat, wie z.B. der Außenpolitik.

In den Jahren 1931 und 1932 schien es den privaten Zielen der ‚Fed‘ offenbar besser zu dienen, daß das amerikanische Volk litt und hungerte. Die Bankiers wollten nämlich um jeden Preis den amtierenden Präsidenten Herbert Hoover stürzen. Und so änderten sie ihre Politik präzise, nachdem Franklin D. Roosevelt – selbst ein internationaler Bankier – an die Macht gekommen war. Nun begann die Fed, jede Woche Staatsanleihen im Werte von zehn Millionen Dollar zu kaufen – zehn Wochen lang. Die Zentralbank schuf dadurch hundert Millionen Dollar neues Geld, das den bedenklichen Mangel an Geld und Kredit minderte und die Fabriken wieder Leute einstellen ließ.

Präsident Roosevelt, der unter anderem gewählt worden war, weil er dem Volk versprochen hatte, die Wirtschaftskrise zu beenden und den Einfluß der Wall Street und ihrer Bankiers zu beschneiden, ernannte nun James Paul Warburg, den Sohn von Paul Warburg und Vizepräsidenten der ‚International Acceptance Bank‘ und anderer Gesellschaften zum Haushaltsdirektor.

Finanzminister wurde einer der größten Industrie-Magnaten des Landes, W.H. Woodin, der später durch Henry Morgenthau Jr. ersetzt wurde, dem Sohn jenes Harlemer Häusermaklers, der Woodrow Wilson ins Weiße Haus verholfen hatte. Mit diesem Henry Morgenthau betrieb Roosevelt nun höchst einträgliche Goldspekulationen. Damit die Regierung nicht darüber informiert zu werden brauchte, peitschte Roosevelt ein eigenartiges Gesetz durch den Kongreß. Abschnitt 8 des Federal-Reserve-(Gold-)Gesetzes von 1934 sah vor: „Mit der Billigung des Präsidenten kann der Finanzminister für jeden Betrag Gold im In- oder Auslande kaufen gegen jede gesetzlich zugelassene Schuldverschreibung, Münze oder ein anderes Zahlungsmittel.“
Zwei Washingtoner Kolumnisten beschrieben in der ‚Saturday Evening Post‘ vom 15. April 1939, wie sich Roosevelt und Morgenthau in den internationalen Goldhandel stürzten:

„Durch das Goldgesetz erzielten Roosevelt und Morgenthau einen Buchgewinn von zwei Milliarden 800 Millionen Dollar, indem sie das ganze Gold mit 35 Dollar anstatt mit 20,67 Dollar pro Unze bewerteten. Noch unter der Vollmacht des Gold-Reserve-Gesetzes benutzten sie dann dieses Kapital, Gold zu kaufen und zu verkaufen, um den Preis des Dollars auf den Weltbörsen zu manipulieren. Dadurch erlangten sie die Kontrolle über alles Geld der Welt. (Der führende Kopf im Hintergrund war Bernard Baruch). (…) Einmal im Monat fährt Cochran nach Bern in die Schweiz, um mit den Leitern der europäischen Zentralbanken anläßlich der Zusammenkunft der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), die sie ‚ihren Klub‘ nennen, zu dinieren und Neuigkeiten zu hören. (…)“ (BIZ – Der Turmbau zu Basel: Geheimpläne für eine globale Weltwährung)

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(Die Verteilung der Erde geschieht nicht über die Arbeit, sondern über das Kapital)

Roosevelts Goldmanipulationen kamen 1934 vor den Obersten Gerichtshof, weil ein Bürger der USA durch die Goldpreismanipulation sehr viel Geld in Goldpfandbriefen verloren hatte. Wen wundert es noch, daß er verlor, und
das Gericht regierungstreu zugunsten Roosevelts entschied? Der Vorsitzende des Gerichts, Hughes, erklärte denn auch: „Wir bemühen uns nicht um ein weises Urteil, vor dem Gerichtshof dreht es sich um Macht, nicht um Klugheit.“

Richter Mc Reynolds faßte in bittere Worte, was in Wirklichkeit durch diesen Gerichtsbeschluß geschehen war:

„Die Verfassung, wie wir sie gekannt haben, ist dahin. Das ist Nero in seiner übelsten Art. Was heute hier geschehen ist, kann nicht ernst genug genommen werden. Die gesetzlichen Grundlagen, die Männer und Frauen bisher als Schutz ihrer Interessen betrachteten, sind alle hinweggefegt worden. Es gibt gewisse Verpflichtungen, die ein Mann auf dieser Richterbank hat, nämlich in aller Offenheit zu enthüllen, was geschehen ist. Wir sind Bedingungen gegenübergestellt, mit deren Hilfe der Wert des Dollars heute auf 50 Cents, morgen auf 30 Cents und übermorgen auf 10 Cents herabgesetzt werden kann. Der Verlust unseres Rufes, ehrbar zu handeln, wird uns alle verderben. Das uns bevorstehende gesetzliche und moralische Chaos ist erschreckend.“

Richter Reynolds bemerkte im Grunde 21 Jahre zu spät, was mit Amerika geschehen war. Denn als Woodrow Wilson in den Weihnachtstagen des Jahres 1913 das Federal Reserve-Gesetz unterschrieb, hatte er – im Grunde – ‚Nero‘ auf den Thron Amerikas gesetzt. Seither sind es allein private Bankiers, und nicht das Volk, und nicht der Kongreß, und nicht der Präsident, die über Wohl und Wehe des amerikanischen Geldes und damit der amerikanischen Wirtschaft entscheiden. Und wie hatte Präsident Grover Cleveland doch gesagt? „Diejenigen, welche die Wirtschaft eines Landes kontrollieren, kontrollieren die Nation.“

http://www.pravda-tv.com/2015/07/geld-regiert-die-welt-von-babylon-der-city-of-london-bis-zur-federal-reserve/

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Gruß an die “Noch”-Kapitalisten

Der Honigmann

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2014, entscheidende Phase im Krieg gegen USrael

Der Königs-Parasit und die Gier müssen sterben

Gesundet der Körper, stirbt der Parasit. Nationalpolitik ist Gesundheitspolitik für das Volk, die Parasiten sterben ab, das Monster Gier zerfällt.

Das usraelische Weltsystem zur Ausraubung und Unterjochung der gesamten Menschheit ist tödlich bedroht, kann sich aber nicht wie früher mit Krieg retten. Wann immer das Geldsystem der jüdischen Finanzoligarchie in der Vergangenheit in Gefahr geriet, wurden Kriege entfacht, um anschließend die Besiegten für die durch die Gierigen geschaffenen Finanzlöcher bezahlen zu lassen. Wenn es große Finanzlöcher zu stopfen galt, wurden große und grenzenlose Kriege geführt, immer an den Grad der Gier angepasst.

Nun stellt sich die entscheidende Frage: Die ausweglose Finanzsituation der “Finanz-Monster” (Ex-Bundespräsident Horst Köhler) kann weder monetär noch ökonomisch gelöst werden, dazu reichen die Mittel nicht mehr aus. Zudem wurde die mörderische Spekulation zum Ersatz der Produktion (Wertschöpfung) gemacht, was die Lage nur noch verschlimmert. Ein großer Krieg wäre also nach althergebrachter Überlieferung der einzige Ausweg. Da dieser aber diesmal gegen Russland und China, womöglich sogar noch gegen Indien geführt werden müsste, steht dieses frühere Allheilmittel nicht mehr zur Verfügung. Wie geht es nun weiter?

Russland und China sind bestimmt keine Staaten, die wegen einer natürlich-gemeinschaftlichen Interessenslage eine freundschaftliche Politik miteinander betreiben. Mehr noch, sie sind geopolitisch sogar Feindstaaten. Doch der Überfeind USrael schweißt sie trotz ihrer Differenzen zusammen. Und es geht längst nicht mehr darum, einen Weg des existentiellen Kompromisses mit USrael zu finden, das Ziel ist mittlerweile definiert: die Vernichtung des Feindes durch den Sieg im Währungskrieg.

Beide neuen Weltmächte wissen, dass die Dominanz USraels auf der Kontrolle des Welt-Finanz-Systems beruht, weshalb es gilt, dieses Finanz-System zu vernichten. Bislang war dies nicht möglich, da USrael seine finanziellen Weltverbrechen mit seiner eigenen Militärmaschinerie sichern konnte. Doch diese Ära ist vorbei, die USA können militärisch keinen außergewöhnlichen Kraftakt mehr vollbringen. Das parasitäre Bankster-System hat die ehemalige Weltmacht von innen her zerfressen.

Der NJ-Analyse, dass sich USrael seit dem Sieg über Hitler-Deutschland im Niedergang befindet, auch keinen großen Krieg mehr gewinnen konnte, schließen sich mittlerweile Magazine wie DER SPIEGEL an. Der SPIEGEL-Titel Nr. 22/2014 lautete im Zusammenhang mit der alliierten Landung in der Normandie am 6. Juni 1944: “Amerikas letzter Sieg”!

Das die USA beherrschende Machtjudentum verlagerte die amerikanische Produktion in ferne Länder, um im Wahn der Spekulationsgewinne sogar gegen die eigenen Produkte zu wetten. Diese Führungselite des Judentums leidet an einer Art Geisteskrankheit, dafür können wir dankbar sein, denn so besiegen sie sich selbst. Ihre unersättliche Gier lässt sie immer wieder den Ast absägen, auf dem sie sitzen. Geld, Geld, Geld, lautet ihr Lebensmotto, und so ersinnen sie einen Irrsinn nach dem anderen, wie sie den Lohn der Arbeit aller Menschen in ihre eigenen Taschen umleiten können.

Was die Menschen durch Produktion (Wertschöpfung) mit ihrer Arbeitskraft, also mit ihrem Leben, erschaffen, wird ihnen von der Lobby mit der Spekulation wieder abgenommen. Da der normale Mensch selbst nicht spekuliert, muss das der Staat im Auftrag der Gierigen für ihn tun. Somit bleiben die Schöpfer der Werte mittellos, werden um ihr Leben beraubt, während die parasitären Bankster sich am Unglück der Menschen mästen. Alles Erarbeitete wird auf diese Weise vom großen Moloch verschlungen. Und so steht es auch in den als Fälschung bezeichneten “Zionistischen Protokollen” geschrieben: “Die Spekulation, deren Rolle ist es, gegen die Industrie ein Gegengewicht zu schaffen; denn die Abwesenheit der Spekulationsindustrie würde das Kapital in Privathänden vermehren und dazu dienen, dem Ackerbau wieder aufzuhelfen, indem das Land von seinen Verpflichtungen gegen die Landbanken befreit wird. Was wir brauchen, ist, dass die Industrie dem Lande beides, Arbeit und Kapital, entzieht und mittels der Spekulation alles Geld der Welt in unsere Hände bringt.” [1]

Aber auch der Finanz-Parasit stirbt, entweder wenn der wirtschaftliche Volkskörper blutleer gesaugt ist, oder wenn der Körper gesundet. Dieser parasitäre Todesprozess vollzieht sich derzeit in USrael und Europa. Als Wladimir Putin erstmalig zum russischen Präsidenten gewählt wurde, hatte er verstanden, dass es gilt, den Volkskörper seines Landes gesunden zu lassen. Mit Anspielung auf die damaligen jüdischen Finanz-Terroristen Boris Beresowski und Wladimir Gussinski sagte ein Putin-Berater: “Ein persönlicher Berater des gewählten russischen Präsidenten Wladimir Putin bezeichnete zwei jüdische Medien-Magnaten als ‘Bakterium, das in einem zerfallenden Körper lebe, aber sterben müsse, sobald der Körper wieder gesundet’. Diese Aussage über Boris Beresowski und Wladimir Gussinski zirkulierten inmitten von Gerüchten, dass die neue Regierung gegen diese beiden vorgehen würde.” [2]

Es dauerte tatsächlich nicht lange, bis Präsident Putin diese Typen ausgemerzt hatte und der russische Volkskörper zu gesunden begann. Die heutige Weltpolitik von Russland und China wirkt innerhalb der Völkerfamilie wie die Injektion einer Medizin gegen Pilzbefall, bis schließlich auch der kranke Volkskörper des Westens gesundet und die Bankster-Parasiten absterben. Im Februar 2014 erklärte der Abgeordnete der Putin-Partei “Vereintes Russland”, Oleg Bolijew, in Kaliningrad im Rahmen einer Debatte: “Ihr Juden seid unsere Gegner im oppositionellen Sumpf. Ihr habt unser Land 1917 zerstört, und 1991 habt ihr es ein zweites Mal zerstört”. [3] Der Jüdische Kongress Russlands empörte sich über diese Aussage und forderte die Behörden auf, zu ermitteln. Es wurden keine Ermittlungen angestellt und Präsident Wladimir Putin hat sich von Bolijews Anschuldigung nicht distanziert.

China, das nicht so leicht von diesem “Finanz-Bakterium” befallen werden konnte, da es im chinesischen Volkskörper wegen seiner äußeren Erscheinungsform sofort erkannt worden wäre, sah deshalb schon frühzeitig die Notwendigkeit, den Wirt der mächtigsten Geldsauger der Welt zu vernichten. Schon 2009 wurde ein Buch mit dem interessanten Titel “Der Währungskrieg” zur Pflichtlektüre Innerhalb der chinesischen Führung: “Ein chinesischer Bestseller mit dem Titel ‘The Currency War’ beschreibt, wie Juden planen, die Welt durch Manipulation des internationalen Finanzsystems zu regieren. Das Buch wird in den höchsten Regierungskreisen gelesen, wie berichtet wird. Sollte dem so sein, dann verheißt das für das internationale Finanzsystem nichts Gutes, da man auf gut informierte Chinesen angewiesen ist, um es aus der jetzigen Krise zu führen. Solche Verschwörungs-Theorien sind in Asien weit verbreitet. Beispielsweise zeigen die Japaner seit vielen Jahren einen nicht nachlassenden Appetit auf Bücher wie ‘Wer die Juden durchschaut, sieht die Welt wie sie ist’, ‘Die nächsten zehn Jahre: Ein Einblick in die Jüdischen Protokolle’ und ‘Ich möchte mich bei den Japanern entschuldigen – Ein jüdisches Geständnis’.” [4]

Präsident Putin bekämpfte mit nationaler Wirtschaftspolitik und Anti-Spekulations-Maßnahmen das “Finanz-Bakterium”, sodass der russische Volkskörper gesunden konnte. Jene, die Russland die monetären Giftspritzen setzten und sich alles Volksvermögen unter den Nagel rissen, wurden abgeurteilt und ihr Diebesgut wieder dem Volksvermögen zugeführt. Der letzte Versuch, das neue Russland in die Knie zu zwingen, sollte durch den Anschluss der Ukraine an den Wall-Street-Westen vollzogen werden. Als EU- und Natomitglied, so glaubten die Führungsjuden der USA, könne sich der widerspenstige Chef des US-Militärs, General Martin Dempsey, nicht länger einem Krieg gegen Russland verweigern. Welch eine Realitätsferne.

Der Coup ist nicht nur in sich zusammengebrochen, sondern mit den verzweifelten Sanktionen gegen Wladimir Putins Reich wurde die Allianz Russland-China nur noch gestählt.

Der Königs-Parasit FED/Wall-Street schaffte es nach 1945, sein Welt-Finanzsystems mit Hilfe der Weltleitwährung Dollar durchzusetzen. In Folge musste jedes Land der Welt im internationalen Zahlungsverkehr Dollars kaufen, die logischerweise wieder zurück in den US-Finanzkreislauf flossen, um Bezahlungen vorzunehmen. Somit konnte die FED das bunte Papier Dollar ohne Ende drucken, denn der Rest der Welt bezahlte dafür mit Werten. Heute wird das offen eingestanden: “Die USA verfügen über die Leitwährung und können jederzeit frische Dollar drucken, um ihre Schulden zu begleichen.” [5]

Doch die Zeit der Weltausraubung geht jäh zu ende, da ein Land ohne Produktion, also ohne Wertschöpfung, dem andere Mächte Währungen mit Wert entgegenhalten, nicht überleben kann. “Die USA haben sich lange in der Illusion wähnen können, den Dukatenesel zu wahrem Leben erweckt zu haben und deshalb ihre gewerbliche Wirtschaft nahezu liquidiert – wozu produzieren, wenn unter Hegemonialdruck Falschgeld geliefert wird? … Der Wert für die Industrieproduktion wird 2007 mit nur noch 11,5 Prozent des BIP angegeben… Die mit den FED-Blüten in der Welt zusammengeraubte Hehlerware wird im Lande verteilt. … Es bedarf nur noch eines Signals der Schwäche und die Welt kippt den USA das grüne Papier auf den Hof oder verbrennt es auf öffentlichen Plätzen. … Im Lichte dieser Illuminationen werden die USA als ein Drittweltland mit gefährlichem Militärschrott, verteilt auf der ganzen Welt, erkennbar werden. … Die immobile US-Hehlerware auf dem Territorium fremder Nationen wird eingezogen werden.” [6]

Am 25. Mai 2014 unterzeichneten Russland und China ein Lieferabkommen von Erdgas. Es geht um ein Liefervolumen im Wert von 400 Milliarden Dollar. Im russischen Auslandsfernsehen RT wurde das Abkommen überschwänglich gefeiert: “Russland und China haben ein historisches Gasgeschäft abgeschlossen, das einen Wert von 400 Milliarden Dollar hat. Es handelt sich um den größten Energievertrag, der je von Moskau eingegangen wurde. Er wird Russlands Geschäftsprioritäten ostwärts ausrichten. Die russische Nationalbank unterschrieb ein Abkommen mit der Bank von China, dass die Gaslieferungen in den jeweiligen Landeswährungen abgerechnet werden. Das ist ohne Zweifel signifikant in einer Zeit, wo beide Länder angetreten sind, sich von der Dollarabhängigkeit zu lösen, wie auch vom Euro.” [7]

Liam Halligan vom Londoner Telegraph sagte im Zusammenhang mit der Abkoppelung der Brics-Staaten vom Dollar, insbesondere Russland und China, bereits den Untergang USraels voraus. “Wenn Russland und China aber den Dollar für die Preisgestaltung auf dem Energiesektor total fallenlassen, könnte Amerikas Status als Reservewährung zunichte gemacht sein, und zwar rasch. Diese neue Geschäftspolitik zwischen Russland und China wird das amerikanische Finanzsystem aushöhlen und zu einer Welt voller Schmerz für den Westen werden.” [8] Ein solch fassungsloses Eingeständnis hat es bislang im Bereich des politisch-korrekten Spektrums des Westens auch noch nicht gegeben.

Aber damit nicht genug. Nur kurze Zeit später gaben die BRICS-Staaten die Gründung einer eigenen Weltbank bekannt. Das heißt, das FED-System verliert damit auch den Zugriff auf die Staaten der Welt mit Kreditbedarf. “Schwellenländer bilden eine antiwestliche Allianz. Fünf große Länder, die sogenannten BRICS, rufen eine eigene Entwicklungsbank ins Leben – und laden weitere Staaten zum Mitmachen ein. Die Institution könne ein Gegengewicht zu IWF und Weltbank bilden. … So rückt nun der Start einer gemeinsamen Entwicklungsbank der großen Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika (BRICS) näher. … Eine neue Allianzen meldet sich mit Macht zurück.” [9]

Doch damit sind die Offensiven im Welt-Währungskrieg noch nicht beendet, denn China und Russland haben auch eine eigene Welt-Rating-Agentur gegründet, damit das internationale Kreditgeschäft nicht mehr von den betrügerischen Bewertungen der Wall-Street-Juden (Standard & Poor’s, Moody’s und Fitch) abhängig ist. “Finanzattacke aus Russland und China auf den Westen. Moskau und Peking greifen die Finanzindustrie des Westens an allen Fronten an: Sie versuchen die Dominanz von Dollar, IWF, Mastercard und S&P zu brechen. … Russland und China bauen an einer mächtigen Waffe, …Es handelt sich nicht um ein neues Raketensystem oder einen Cyberspionagesatelliten. Es geht um mehr: die beiden aufstrebenden Nationen greifen die Finanzmacht des Westens frontal an. … Die beiden Staaten haben ein Abkommen zur Gründung einer gemeinsamen Ratingagentur unterzeichnet. … Nun scheint der Kreml in Kooperation mit China zurückzuschlagen.” [10]

Und am 10. Juni 2014 startete Russland bereits sein eigenes Welt-Kreditkarten-System, wodurch dem Königs-Parasit Wall-Street auch noch die Möglichkeit genommen wird, seine Falschgeld-Dollars über das Kreditkartengeschäft in Umlauf zu bringen. Das russische Auslandsfernsehen meldete: “Russische Unternehmen entdollarisieren sich und wechseln zu Yuan und anderen asiatischen Währungen. … Russland beginnt damit, im asiatischen Handel mit Yuan zu bezahlen. Wenn man das bilaterale Handelsvolumen zwischen Russland und China zugrunde legt, liegt es auf der Hand, dass sich die Bezahlung in Rubel und Yuan ausweitet. … Alexander Dykow, Chef von Gazprom Neft, der Öl-Abteilung von Gazprom, hat sich sehr dafür stark gemacht, den Dollar wegen des eskalierenden westlichen Drucks fallen zu lassen. ‘Unsere Maßnahmen zeigen, dass im Prinzip nichts unmöglich ist. Man kann vom Dollar zum Euro wechseln und vom Euro zu Rubel’, wird Dykow zitiert.” [11]

Die westlichen Lobby-Medien reagierten fassungslos, als sie nur davon hörten, dass Russland ein eigenes Kreditkartensystem aufbaut, sehen sie doch dadurch den Zusammenbruch des parasitären Welt-Finanz-Systems noch schneller kommen: “Russland bedrängt Mastercard und Visa auf ‘beispiellose’ Art. Aufbau eines eigenen nationalen Zahlungssystems geplant. … Visa erklärte auf Anfrage einer russischen Nachrichtenagentur, einige der neuen Maßnahmen seien beispiellos und hätten schwerwiegende Folgen.” [12] Und jetzt ist es schon da, da eigene Kreditzahlungssystem Russlands.

Gleichzeitig feuert Russland in Europa die sich ausbreitenden nationalen Bewegungen an. Weg vom jüdischen Weltstaat, hin zu völkischer Harmonie, lautet Russlands Parole und erntet dafür bei fast allen hochkommenden nationalen Bewegungen in Europa Beifall und Zuspruch. Präsident Wladimir Putin sagte in einem Interview für die französichen Rundfunk- und Fernsehsender Radio-Europe1 und TF1 TV: “Sehen Sie sich die amerikanische Politik an. Es ist doch ganz klar, die Vereinigten Staaten verfolgen die aggressivste und härteste Politik zur Durchsetzung der eigenen Interessen. So jedenfalls wollen es die amerikanischen Führer, und sie tun das jeden Tag. Es gibt praktisch keine russischen Truppen außerhalb Russlands, während amerikanische Militärbasen überall in der Welt ausgebreitet sind, und diese sind ständig verwickelt in das Schicksal anderer Länder, obgleich diese Länder Tausende von Kilometer von der amerikanischen Grenze entfernt sind.” [13]

Die Vorsitzende der französischen Siegespartei FN bei der Wahl zum Europa-Parlament 2014, Marine Le Pen, wurde nicht nur vom SPIEGEL interviewt, sondern kam auf Einladung von RT in einem Fernseh-Interview des russischen Auslandsfernsehen zu Wort. Marine Le Pen sagte im Interview mit Sophie Shevardnadze: “Europa hat seine außenpolitische Souveränität an die USA verloren. … Die Außenpolitik der EU besteht darin, entweder Probleme zu schaffen, oder Probleme zu verschärfen. … Ich selbst möchte Frankreich aus der EU führen, deshalb kann ich der Ukraine nicht raten, der EU beizutreten.” [14] Und im SPIEGEL proklamierte Marine Le Pen: “Ich will die EU zerstören, nicht Europa! Ich will nicht diese europäische Sowjetunion. … Europa, das ist der Krieg, Der Wirtschaftskrieg. Die EU ist ein großes Verhängnis, ein antidemokratisches Monster. Ich will verhindern, dass es fetter wird, weiter atmet, mit seinen Pfoten alles anfasst und mit seinen Tentakeln in alle Ecken unserer Gesetzgebung greift. … Die Amerikaner versuchen, ihren Einfluss in der Welt auszudehnen, vor allem in Europa. Sie verteidigen ihre Interessen, nicht unsere. Ich aber bin für eine multipolare Welt. … Was heute bei uns passiert, nimmt vorweg, was sich im Rest Europas in den nächsten Jahren ereignen wird: die große Rückkehr der Nationen, die man auslöschen wollte.” [15]

Marine Le Pen sagte im Spiegel-Interview natürlich auch etwas Dummes, da sie sich noch nicht wagt, Ross und Reiter zu nennen. Sie gibt zu verstehen, dass Merkel Resteuropa zugunsten der Deutschen ausrauben würde, anstatt zu sagen, Merkel raubt Europa für Goldman-Sachs aus.

Tatsächlich ist es so, dass die Systempolitiker-Garnitur der BRD ausnahmslos den überseeischen Interessen, der menschenfeindlichen Politik dient. Für die Handlanger in der BRD ist es eine gewisse Tragik, dass sie in ihrer blinden Ergebenheit nicht erkennen, dass das “böse Regime” am krepieren ist. Der jüdische Journalist und Freund von Edward Snowden, Glenn Greenwald, brachte die Situation des Welt-Überwachungssystems kürzlich auf den Punkt, als er feststellte: “Amerika ist ein verfallendes Imperium”. Dann unterstrich Greenwald, dass die Politik in den USA nicht von echten amerikanischen Politikern gemacht wird. Greenwald wörtlich: “In Washington gibt es Machtgruppen, die ihre Interessen immer durchsetzen, egal, wer die Wahlen gewinnt. Die Behauptung mag manchen radikal vorkommen, aber so ist es.” [16] Der ehemalige Vorsitzende der SPD und spätere Finanzminister unter dem Kriegsverbrecher-Kanzler Gerhard Schröder, bestätigte in einem Fernsehinterview Greenwalds Analyse voll und ganz. Oskar La Fontaine wörtlich: “Mir war damals schon klar, dass die Wall-Street regierte und nicht der amerikanische Präsident. Das ist mir auch direkt gesagt worden.” [17]

Die USA werden weltweit gehasst, so wie die Menschheit den Terrorstaat Israel hasst. Und die BRD wird in Europa gehasst, wie man Adolf Hitler trotz aller Lügen über ihn noch nie hassen mochte. Der Grund dafür ist einfach, weil nämlich Frau Merkel Krieg über Europa gebracht hat, indem sie die anderen Mitgliedstaaten für Goldman-Sachs ausraubt und zugrunde richtet. Marine Le Pen brachte das im Spiegel-Interview zum Ausdruck: “Europa, das ist der Krieg, Der Wirtschaftskrieg. Das ist die Zunahme der Feindseligkeiten zwischen den Ländern. Die Deutschen werden als grausam beschimpft, die Griechen als Betrüger, die Franzosen als Faulpelze. Frau Merkel kann in kein europäisches Land reisen ohne Hundertschaften von Polizisten zu ihrem Schutz. Das ist nicht Brüderlichkeit.” [18]

Die Nichtverdummten wissen, dass die deutsche Besatzungspolitik während des Zweiten Weltkriegs auch für das wirtschaftliche Wohlergehen Griechenlands sorgte. Als der Weltkrieg tobte, der Partisanenkrieg gegen die Wehrmacht in Griechenland schreckliche Ausmaße angenommen hatte und die Seewege nach Griechenland durch die britische Kriegsmarine blockiert waren, arrangierte Adolf Hitler eine einzigartige wirtschaftliche Rettungsaktion für das griechische Volk. Um die Menschen vor einer Inflationskatastrophe zu bewahren und die griechische Währung zu stabilisieren, wurden gewaltige Mengen der deutschen Goldreserven und andere Hilfsgüter unter den schwierigsten Bedingungen nach Griechenland gebracht. Diese Rettungsaktion für das griechische Volk gelang mit Hilfe des neutralen Schwedens. Die mit Gold und anderen für die griechischen Menschen bestimmten Hilfsgüter beladenen schwedischen Schiffe (einmal im Monat von Triest oder Venedig nach Piräus) durften Dank der schwedischen Diplomatie die britische Blockade passieren. [19]

Anders ist es heute. Frau Merkel plündert im Auftrag von FED und Wall-Street das griechische Volk durch den “Wirtschaftskrieg” und den “Finanz-Terror” [20] aus und lässt das letzte Gold des Landes abtransportieren. Heute schon müssen Griechen hungern. Hitler brachte den Griechen deutsches Gold, Merkel raubt den Griechen ihr Gold für die Bankster. Dieser kleine Unterschied zwischen Hitler und Merkel wird heute immer mehr Griechen bewusst, weshalb sie sich der “Goldenen Morgenröte” anvertrauen und die Story vom Holocaust als Lüge betrachten. Die “Goldene Morgenröte” wurde drittstärkste Kraft in Griechenland bei den Wahlen zum Europaparlament 2014.


1) “Die Zionistischen Protokolle”, Sitzung VI, Absatz 3 (Die Original-Protokolle, Concept Veritas, Artikel Nr. 153)
2) JTA.org (Jewish Telegraph Agency), April 3, 2000
3) Haaretz.com, 14.04.2014
4) The Australian, 11.02.2009
5) Welt.de, 03.06.2014
6) ef-Magazin, 19.09.2010
7) RT News – May 25, 2014
8) Telegraph.co.uk, London, 24 May 2014
9) Welt.de, 31.05.2014
10) Welt.de, 03.06.2014
11) RT.com, 10.06.2014
12) FAZ, 07.05.2014, S. 26
13) RT.com, June 05, 2014
14) RT.com, June 09, 2014
15) Der Spiegel, 23/02.06.2014, S. 82
16) FAZ, 03.06.2014, S. 13
17) DasErste, Banken außer Kontrolle, 15.07.2013
18) Der Spiegel, 23/02.06.2014, S. 82
19) So steht es in den Dokumenten des Internationalen Militär Tribunals, IMT, Nürnberg, Band X, S. 119 und Band XI, S. 428-432
20) Selbst der Chef des Linksbündnisses Syriza, Alexis Tsipras, sagte: “Der Wirtschaftskrieg, der seit drei Jahren gegen die Arbeitswelt stattfindet, geht weiter. Das korrupte System, das an der Macht ist, kämpft weiter, um noch lange an der Macht zu bleiben. … In der gegenwärtigen Phase versucht man, die Griechen zu terrorisieren, damit sie keinen Widerstand leisten können.” (kleinezeitung.at, 15.05.2012)

http://globalfire.tv/nj/14de/juden/07nja_koenigsparasit.htm

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….danke an Biene.

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Gruß an die “Kriegstreiberin”

Der Honigmann

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Dr. Wolfgang Bittner, Publizist, promovierter Jurist und Autor des Buches „Die Eroberung Europas durch die USA“ spricht im Interview mit dem russischen Fernsehsender Rossija 1 über seine Einschätzung der Ukraine-Krise, der völkerrechtlichen Einordnung der Krim-Frage, die entsprechende Berichterstattung in den deutschen „Leitmedien“ sowie über den nötigen Mentalitätswechsel in Europa, um sich von der „US-amerikanischen Pseudo-Zivilisation“ und dem Kulturimperialismus Hollywoods zu emanzipieren.

RT Deutsch

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….danke an Biene.

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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ende-demokratie1

Das griechische Parlament hat Gesetze beschlossen, die ihm von außen aufgezwungen wurden. Über den Inhalt der Gesetze wurde nicht einmal im Ansatz diskutiert. Der Inhalt der Gesetze wurde von der Troika bestimmt. Die Banken bleiben noch mindestens drei Monate geschlossen. Auch darüber wurde nicht diskutiert. Wir erleben die Abschaffung der Demokratie. Dieses Virus wird sich über ganz Europa ausbreiten.

Von Karl Marx stammt der Satz: Geschichte wiederholt sich – entweder als Tragödie oder als Farce. Die Tragödie fand am Wochenende in Brüssel statt: Der griechische Premier kapitulierte, weil seine Regierung keine Vorbereitungen für des Euro-Crash in Griechenland getroffen hatte. Am Mittwoch folgte im Parlament in Athen die Farce: Mit triefendem Pathos wurden alte Rechnungen beglichen und der Putsch durch die EU und durch Deutschland angeprangert.

Von all dem kann sich kein griechischer Bürger etwas kaufen. Der gescheiterte Finanzminister Yanis Varoufakis hatte seinem Volk versprochen, die Banken würden am Dienstag nach dem Referendum wieder öffnen. Tsipras hat einem Volk versprochen, die Banken würden nach Abschluss einer Vereinbarung mit der Troika wieder öffnen, er rechne mit einem Abschluss in einem Monat. Am Mittwoch hatte die EU-Kommission angekündigt, dass die Verhandlungen mindestens drei Monate dauern werden. Die Bild-Zeitung berichtet, dass die Bundesregierung weiter „heimlich“ an einem Grexit arbeite. In diesem Fall werden die Banken nach Einschätzung einer griechischen Bankers möglicherweise überhaupt nie mehr öffnen.

Konfrontiert mit der Gefahr einer akuten Liquiditätskrise wäre das griechische Parlament verpflichtet gewesen, eigene Prioritäten zu setzen. Es hätte darüber diskutieren müssen, wie es die EZB dazu bringen kann, ihren Pflichten anzukommen: Bloomberg meldet, dass die EZB die ELA-Kredite nur schrittweise erhöhen wird – auch wenn sich Athen unterwirft.

Hier geht es um eine unmittelbare Bedrohung. Tsipras hat sich mit Wirtschafts-Professoren umgeben: Die hätten ihm längst den Unterschied zwischen Liquidität und Solvenz erklären können. Auch ein gedemütigtes Land hat Rechte in der Euro-Zone. Die Regierenden brauchen allerdings ein Minimum an Sachverstand, um diese Rechte auch geltend machen zu können.

Statt lächerliche Fragen über abtrünnige Abgeordnete zu führen, hätte Tsipras einen Plan A und einen Plan B vorlegen und implementieren müssen, wie er verhindert, dass tausende Unternehmen zerstört und die Spareinlagen von Millionen Griechen ausgelöscht werden. Diese Gefahr ist real. Es ist gespenstisch zu beobachten, dass niemand diese Katastrophe kommen sieht.

Regierungen und Parlamente sind dazu da, von der Gemeinschaft Schaden abzuwenden und für eine gerechte Ordnung zu sorgen. Sie sind das Gegen-Programm zu Anarchie und Chaos. In der Euro-Zone herrscht längst die von oben betriebene Anarchie. In Griechenland wird das Chaos folgen.

Das Parlament in Athen hat sich nicht im Ansatz mit dem oktroyierten Troika-Programm beschäftigt. Es gab keine Debatte. Man kann davon ausgehen, dass die Abgeordneten die Gesetze nicht gelesen haben. Das kennen wir vom Deutschen Bundestag: Als der ESM beschlossen wurde, wussten die meisten Abgeordneten nicht, dass sie mit dem ESM entmachtet wurden. Nun soll der ESM zur Bad Bank der Euro-Zone umfunktioniert werden, damit Griechenland seine Kredite beim IWF und bei der EZB bedienen kann.

Hätten sich die Abgeordneten in Athen mit den Gesetzen beschäftigt, die sie jetzt verabschiedet haben, hätten sie ablehnen müssen. Und zwar aus formalen Gründen: Ein Parlament, das Gesetze vollzieht, die ihm von außen auferlegt werden, und die nachweislich noch mehr Schaden anrichten werden, ist keine Volksvertretung mehr, sondern ein Vollzugsorgan. Das Parlament hätte das Gesetz auch aus inhaltlichen Gründen ablehnen müssen: Dem Volk wird noch mehr Schaden zugefügt, weil die Forderungen der Gläubiger nichts anderes sind als die Fortsetzung eines gescheiterten Austeritätsprogramms. Die bisherigen Programme haben die Schulden in die Höhe getrieben und die Wirtschaft in die Knie gezwungen. Um solche Gesetze zu beschließen, braucht man keine Demokratie. Das geht in einer Diktatur viel besser.

Das griechische Parlament hätte auch aus prinzipiellen Gründen ablehnen müssen: Athen hat nichts in der Hand außer vagen Versprechungen seitens der EU. Spanien hat überraschend angekündigt, über den dritten Griechen-Bailout abstimmen zu lassen. Wenn die antideutsche Stimmung in Spanien weiter hochkocht und Mariano Rajoy zu der Erkenntnis gelangt, dass es opportun ist, dieser Stimmung nachzugeben und das Parlament in Madrid den Deal ablehnt, dann ist die 85 Prozent-Hürde gefallen, die nötig ist, um ein ESM-Programm zu genehmigen. Dann stehen die Griechen mit leeren Händen da und müssen die Steuererhöhungen und Rentenkürzungen durchsetzen, ohne Kredite zu bekommen.

Der slowakische Finanzminister Peter Kazimir hat nach dem Gipfel von Brüssel geschrieben: „Der Griechenland-Kompromiss, den wir heute morgen erreicht haben, ist hart für Athen, weil er das Resultat von ihrem ,Griechischen Frühling‘ ist.“ Gemeint ist die Tatsache, dass sich die Griechen erdreistet haben, eine andere Partei zu wählen als jene Parteien, die das Land seit Jahrzehnten in Grund und Boden gewirtschaftet haben. Frances Coppola hat auf dieses Eingeständnis auf Forbes kommentiert: „Als Europäerin schäme ich dafür, was getan wurde. Die Eurozone hat sich mehrere Schritte in Richtung des Totalitarismus bewegt.“

Es werden weitere Schritte folgen: Die Parlamente sind zu Farce geworden. Die Parteienherrschaft ist ungebrochen. Die Syriza hat den Wählern noch vor einer Woche geraten, gegen die Austerität zu stimmen. Nun stimmt ein ganzes Parlament gegen 60 Prozent der gesamten Wählerschaft eines Landes und tut exakt das Gegenteil dessen, was die Leute wollen. Der Deutsche Bundestag wird irgendeiner Erklärung zustimmen, von der kein Abgeordneter mehr überprüft, ob er damit anderen schadet: Den deutschen Steuerzahlern, weil sie weitere 80 Milliarden Euro ins Feuer jagen. Den Griechen, weil sie die Austerität ins die Verelendung schickt. Der europäischen Idee, weil die Euro-Zone zur Kampfzone der Völker gegeneinander degeneriert.

Auf diese Entwicklung haben die Rechtsextremen gewartet: Viele Beobachter in Griechenland erwarten ein Erstarken der Neo-Nazi-Partei Goldene Morgenröte. Die Selbstausschaltung spielt ihr in die Hände. In Frankreich braucht der Front National keinen Wahlkampf mehr zu führen. Wenn die Demokratie zur Diktatur mutiert, geschieht dies meist schleichend: Am Ende laufen die Verzweifelten, Hoffnungslosen und Gedemütigten zu jenen, die ihnen das Morgenrot einer ganz anderen Welt versprechen. Die Nazis haben das Parlament mit dem Begriff „Quatschbude“ diskreditiert.

Das gescheiterte Parlament war das Resultat einer gescheiterten Wirtschafts- und Geldpolitik. In den 1920er Jahren war das in Deutschland die Hyperinflation. 2015 wird in Griechenland die Auslöschung der Spareinlagen und die Zerstörung der Wirtschaft eine ähnliche Wirkung haben. Die Rechtsextremen brauchen nur zu warten: Irgendwann öffnet sich die geballte Faust und macht das Kreuzchen am Stimmzettel dort, wo die überzeugten Totalitären es haben wollen.

Die Geschichte wiederholt sich.

Nach der Farce ist wieder die Tragödie dran.

Wir lernen nichts aus der Geschichte.

Literatur:

Die Plünderung der Welt: Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planen von Michael Maier

http://www.pravda-tv.com/2015/07/ein-toedliches-virus-die-demokratie-in-europa-wird-zur-farce/

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Gruß an die Geschichte

Der Honigmann

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Zeit die Kinder ins Bett zu bringen und die Alufolienhüte aufzusetzen.

Was die letzten Jahrzehnte noch von paranoiden Verschwörungstheoretikern, antijüdischen Zinskritikern, gefährlichen Nationalisten, Esoterikfaschisten und sonstigen Spinnern als Verschwörungstheorie gefeiert wurde, scheint heute, in Anbedracht der Krise, unausweichlich zu sein.

Natürlich reiner Zufall, der auf gar keinen Fall etwas mit der Geldschöpfung und dem exponetiellen Wachstum unseres Geldsystems zu tun hat.

Alles ist in Ordnung. Alles geschieht nur zu Ihrem Besten. Bitte hinterfragen Sie niemals das System.

hansgepunkt

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….danke an Biene.

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Gruß an die Wissenden und Propagierer

Der Honigmann

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….wurde mal wieder gelöscht, unten das “Neue“:

Dokucci

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stephen

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….danke an Caprice.

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Gruß an die Doku-Aufzeichner

Der Honigmann

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