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5-euro-münze

Bejubelt als innovative deutsche Wertarbeit, angeblich fälschungssicher, dank durchscheinendem Polymerring, präsentierte der bayrische Finanzminister Markus Söder am 11. April 2015 die neue 5-Euro-Münze. Die FAZ berichtet:

An dem blauen Ring soll man sie erkennen. Der bayerische Finanzminister Markus Söder (CSU) präsentierte die neue fälschungssichere Fünf-Euro-Münze am Montag im bayerischen Hauptmünzamt als „Weltneuheit“. […]

Mit der Münze, die vom Bayerischen Hauptmünzamt und den Staatlichen Münzen Baden-Württemberg entwickelt wurde, will man die Sicherheit erhöhen. Beide Bundesländer sind nun berechtigt, das Vorprodukt für die fünf deutschen Münzprägestätten herzustellen, zu denen neben München auch Berlin, Hamburg, Stuttgart und Karlsruhe gehören. Die jährliche Gesamtkapazität beträgt eine Milliarde Stück.

Eine Milliarde Münzen zu einen Nominalwert von 5 Euro, macht 5 Milliarden Euro an neuen, physisch in den Umlauf gebrachten Zahlungsmitteln im Jahr (sic.!) – zusätzlich zu den Zentralbank-Einsen und -Nullen. Interessant.

Vergleichbare Artikel lassen sich in mehr oder weniger allen BRD-Hofblättern finden. Eine entscheidende Frage wird derweil von keinem gestellt:

Warum?

Warum wird in Zeiten, in denen über die Bargeldabschaffung offen diskutiert wird, in denen der 500-Euro-Schein abgeschafft werden soll, in denen Otto-Normalbürger nur schwerlich überhaupt noch mit dem 200-Euro-Schein seinen Einkauf oder an der Tankstelle bezahlen kann, überhaupt eine neue 5-Euro-Münze eingeführt?

Nun, die Antwort sollte jedem Normalbürger an sich vollkommen klar sein. Die Blendgranaten mit den großen Euro-Scheinen sind nun einmal nur genau das: Blendgranaten.

Tatsache ist, dass das, was im Volksmund “Inflation“ genannt wird, nun letztlich seine Blüten trägt (im Wahrsten Sinn des Wortes, soll doch die “Fälschungssicherheit“ eins der wichtigsten Merkmale des neuen 5ers sein). Die “Inflation“ hat allerdings nur wenig mit dem “Verbraucherpreisindex“ zu tun, welcher vom Statistischen Bundesamt herausgegeben wird und auf einem im Grunde frei veränderbaren Warenkorb beruht.

Die für jedermann beobachtbaren Preissteigerungen für tägliche Notwendigkeiten wie Nahrungsmittel, Strom, Wasser, Miete, Treibstoff, udgl. unterliegen selbstverständlich auch Erhöhungen bei Steuern, diversen Abgaben und Gebühren, welche jedoch im Verhältnis zur Bewertung mittels des gesetzlichen Zahlungsmittels Euro anteilig eher gering ausfallen.

Fakt ist, der Euro hat seit seiner Einführung massiv an Wert verloren und dies spiegelt sich in der Preisfindung wider. So kostet ein Brot heute rund 3 Euro (6 DM), eine Portion Pommes weiß 2 Euro (4 DM), ein Glas Bier etwa 2,50 Euro (5 DM) und eine Tasse Kaffee 2 Euro (4 DM). Führt man heute jemanden zu einem halbwegs anständigen Abendessen in einem ganz normalen Restaurant aus, kommt man nicht wirklich unter 35 bis 40 Euro davon – 70 bis 80 DM!?

Angesichts der massiven Ausweitung der Geldmenge durch die EZB in Höhe von 60 Milliarden Euro im Monat (sic.!) ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis die hyperinflationäre Geldpolitik der Zentralbank auch das Portemonnaie der Bevölkerung erreicht. Insofern ist der Schritt zur Einführung des Euro-“Heiermanns“ nur konsequent. Dass ausgerechnet die BRD den ersten Schritt macht, sollte ebenfalls nicht verwundern, erfreut sich Bargeld doch hierzulande nach wie vor einiger Beliebtheit als Zahlungsmittel. Wie rückständig! Fragen Sie mal die Schweden…

Die Einführung der neuen 5-Euro-Münze lässt sich am Besten mit einem Zitat zusammenfassen:

»Sesterzen nichts mehr wert sein…«
(Miraculix in “Obelix GmbH & Co. KG“ (Bd. XXIII))

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

***

Quelle: http://n8waechter.info/2016/04/der-neue-5er-oder-was-die-leidmedien-lieber-verschweigen/

Gruß an die Klardenker

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/04/15/der-neue-5er-oder-was-die-leidmedien-lieber-verschweigen/

Gruß an die Weiterdenker

Der Honigmann

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Rothschild Reno

Das Welt-Geldsystem der jüdischen Lobby von Wall-Street und FED braucht verschuldete Staaten, davon lebt es, daraus bezieht es seine Macht. Damit der Schuldengenerator nie zum Stottern kommen kann, werden immer neue Verschuldungsautomationen für die Staaten entwickelt. Deshalb wurde auch die EU mit samt Euro geschaffen, denn nur mit diesem Instrument konnte es möglich werden, einen ganzen Kontinent zentral auszurauben und alle Schulden von einem Land garantieren zu lassen, wie uns mit den sogenannten Banken- und Eurorettungen plastisch vor Augen geführt wurde. Und nur mit der Macht der von Rothschild/Goldman-Sachs eingesetzten EZB konnte das Bankgeheimnis in ganz Europa aufgehoben werden. Damit wurde jeder Mensch in Europa zum persönlichen Sklaven des jüdischen Welt-Geldsystems.

Als Schuldengenerator für die Staaten Europas dienen auch die Lobby-Kriege wie zum Beispiel in Lybien, Syrien, Irak, Afghanistan sowie die von den Wall-Street-Globalisten in Afrika ausbeuterisch betriebene Armut, womit weitere Flut-Fluchtwellen erzeugt werden, die aus mehreren Gründen benötigt werden. Erstens verdient die Lobby am Schleppergeschäft Milliarden und zweitens müssen sich die Staaten für die Alimentierung der parasitären Massen immer höher verschulden. Darüber hinaus brauchen sich die Globalisten nicht mehr um die durch ihre globalistische Ausbeutung dem Hungertod preisgegebenen Bevölkerungen in der Dritten Welt zu kümmern, das muss die BRD für sie tun. Diese letztlich zusammenhängenden Krisen-Ursachen bestätigt mittlerweile sogar die FAS, die am 3. April 2016 auf Seite 40 schreibt:

„So gesehen ist die Schengen-Krise der Reim auf die Eurokrise. Beide Krisen entstanden dadurch, dass die Europäische Union bundesstaatliche Einrichtungen schuf (eine gemeinsame Außengrenze im ersten und eine gemeinsame Währung im zweiten Fall), ohne ein Bundesstaat zu sein. Die Eurokrise begann in Griechenland und erreichte in Italien ihren vorläufigen Höhepunkt, bevor EZB-Präsident Draghi seine Bestandsgarantie für den Euro gab. Auch die Schengen-Krise kam in Griechenland richtig in Fahrt, und es lässt sich jetzt schon absehen, dass sie Italien erfassen wird. Dort könnten sich Schengen- und Eurokrise schließlich zur nächsten EU-Krise aufschaukeln. Die Schließung der Balkanroute und das Abkommen mit der Türkei zur Einhegung des Flüchtlingsstroms hat die Schengen-Krise auf ähnliche Weise beruhigt wie Draghis Bestandsgarantie die Eurokrise entschärft hat. Doch keine der beiden Krisen ist gelöst.“

Das System der privatisierten Notenbanken

Dass wir uns in einer ausweglosen Lage befinden, zeigt sich mittlerweile daran, dass sogar die Lügenpresse vom NJ übernimmt, dass wir nach dem Ende des gegen uns entfachten Vernichtungskrieges gezwungen wurden, das „Rothschild’sche privatisierte Notenbanksystem“ (genannt „Unabhängigkeit der Notenbanken“) zu übernehmen: „Die Unabhängigkeit der Bundesbank, nach dem verlorenen Krieg 1945, wurde von den Vereinigten Staaten oktroyiert.“ [1]

Aber warum war die „Unabhängigkeit“ der Bundesbank für die siegreiche Wall-Street so wichtig? Wieso mussten die deutschen Siegervasallen diese „Unabhängigkeit“ der Bundesbank als Sakrosankt, also als „geheiligte Unverletzlichkeit“ lobpreisen? Später wurde dasselbe unheilige Loblied über die sogenannte „Unabhängigkeit“ der EZB gesungen.

Es begann mit der Bundesbank und hat zur EZB geführt

Wer heute davon faselt, die D-Mark-Bundesbank hätte eine gute Arbeit für das kriegsvernichtete deutsche Restvolk geleistet, der träumt. Selbstverständlich war – im Gegensatz zur Vernichtungsgewalt der Goldman-Sachs-EZB – die Vernichtungswut in den führenden Köpfen der Bundesbank nicht vorhanden. Alle versuchten, die Tribut-Forderungen der jüdischen Welt-Finanz in Form von immer neuen Schulden so erträglich wie möglich zu gestalten. Aber Tatsache bleibt, in der damaligen leistungsexplodierenden Bundesrepublik wurden die Schulden immer mehr, und mehr, und mehr.

Schulden

Trotz der unglaublichen Produktivität und Leistungsbilanz der BRD wurden die Schulden immer mehr. Warum, obwohl sie hätten abgebaut werden müssen?

Warum wuchsen also die Schulden damals, obwohl der gewaltige Leistungsbilanzüberschuss die Bundesrepublik sogar schuldenfrei hätte machen müssen? Es hätten sogar noch gewaltige Reserven angelegt werden müssen, bei dieser Wirtschaftsleistung, aber stattdessen gingen die Schulden stündlich nach oben. Das lag daran, dass wir unser Recht auf eigenes Geld (Geldschöpfungsrecht) nicht mehr wahrnehmen durften. Die Bundesrepublik wurde gezwungen, das hergestellte Geld über die „unabhängige“ Bundesbank an die jüdischen Finanzinstitutionen und ihre Beteiligungsbanken weiterzugeben. Und diese von der Bundesbank mit unserem Geld vollgestopften Banken liehen das erhaltene Geld wieder an die Bundesrepublik in Form von hochverzinslichen Krediten zurück. Das ist so, als würde jemand seinem Nachbarn 1000 Euro aus seiner Brieftasche geben und diese eigenen 1000 Euro gleich wieder von seinem Nachbarn zu hohen Zinsen zurückleihen wollen.

Nach dem System der Rothschild’schen privatisierten Notenbanken müssen sich die Staaten mit ihrem eigenen Geld und für ihr eigenes Geld verschulden. Sie müssen für ihr eigenes Geld Zinsen bezahlen. Heute, im Zeitalter des Euro-Verbrechens, sind es weniger die Zinsen, die der Staat für sein eigenes Geld bezahlt, sondern die Wetten der Wall-Street gegen das eigene zurückgeliehene Geld. Diese Wetten (CDS, CDOs usw) sind in der Summe oftmals tausendmal höher als die früheren Wucherzinsen. Das bezieht sich auch auf die Banken, die deshalb stets „gerettet“ werden müssen. Beispiel „Deutsche Bank“: Das Kreditvolumen beträgt 411 Milliarden Euro, somit könnte die Bank höchstens diesen Betrag verlieren. Doch alle Kredite sind verwettet, das haben die Regierungen im Westen im Zuge der Globalisierung gegenüber der FED unterschrieben. Sollte die Deutsche Bank heute ins Straucheln kommen, werden nach derzeitigem Stand 65 Billionen Euro an Derivaten fällig, zusätzlich zu den ausgelegten Krediten. Also noch einmal fast 160 Mal mehr als die Kredite ausmachen. Zu diesem Komplex finden sie auf unserer Netz-Publikation Fakten in Hülle und Fülle.

Die Präsidenten der „Deutschen Bundesbank“ mussten also das Siegerdiktat der Wall-Street-Kriegsallianz mitspielen und die sogenannte „Unabhängigkeits-Politik“, diktiert von der FED, als Gottesgebot hinnehmen, wie von der FAZ jetzt bestätigt wurde (s. oben). Die „Unabhängigkeit“ gilt gegenüber dem Staat, dem sie keine Rechenschaft ablegen muss. Aber befolgen muss die Bundesbank die von den Siegern vorgegebenen Geschäftsrichtlinien, wonach mit jeder entscheidenden Geldhandlung bzw. –politik die Interessen des jüdischen Finanzsystems erfüllt werden müssen. Dahingehend ist die Bundesbank genau das Gegenteil von „unabhängig“. Der Bundesbank wurde deshalb die sogenannte „Unabhängigkeits-Diktion“ als eine Art Besatzer-Direktive in die Bundesbank-Gesetze bzw. in das Bundesbank-Statut hineingeschrieben.

Bundesbankrat 1950

Tagung des Bundesbankrats am 4. April 1950

Die Vorbereitungen auf die Währungsreform und die Gründung einer bundesrepublikanischen Zentralbank nach den Rothschild’schen „Unabhängigkeits“-Leitlinien erfolgten nach Bundesbankaussagen „in Abhängigkeit von den alliierten Besatzungsmächten“. Am 1. März 1948 wurde die „Bank Deutscher Länder“, die Vorgängerin der Deutschen Bundesbank, gegründet. In einem Protokoll der Sitzung des neuen Zentralbankrats am 4. und 5. April 1950 heißt es: „Der Zentralbankrat vertritt mit allem Ernst und Nachdruck die Auffassung, dass die Unabhängigkeit des Zentralbanksystems (…) ein geradezu entscheidendes Element der Währungssicherung und der Erhaltung des Vertrauens in die Währung darstellt.“

Die sogenannte „Unabhängigkeit“ der Bundesbank-Präsidenten wurde in den Statuten deshalb festgeschrieben, damit sie, wie schon ausgeführt, keinem Kanzler und keinem Parlament gegenüber verantwortlich handeln müssen bei ihrer Geldpolitik im Rahmen der Besatzungsvorgaben. Das Bundesbank-Statut gehorcht den Rothschild’schen Vorgaben und die Bundesbankpräsidenten mussten und müssen wiederum dem Statut gehorchen. So war das, und deshalb stiegen die Schulden tagtäglich weiter an.

Vom Regen in die Traufe

Bei der EZB handelt es sich aber noch um ein ganz anderes Kaliber als bei der Bundesbank. Es wird gar kein Hehl mehr daraus gemacht, dass die EZB als Machtzentrale von Goldman-Sachs und Rothschild gegen das Existenzrecht der Völker Europas eingesetzt wurde. EZB-Chef Mario Draghi war Goldman-Sachs-Direktor und wurde eigens dafür vorgesehen, als EZB-Chef für Goldman-Sachs/Rothschild Deutschland zu regieren und uns auszusaugen. Im dem ARTE-Dokumentar-Film Eine Bank lenkt die Welt, 4. September 2012, heißt es dazu: „In den letzten fünf Jahren konnte Goldman-Sachs seinen Einfluss auf die Regierungen stärken und sich vonseiten der amerikanischen und europäischen Justiz völlige Straffreiheit zusichern. … Der Einfluss von Goldman-Sachs reicht weit in den Alltag der Bürger hinein – vom Facebook-Börsengang über die Ernennung des Präsidenten der Europäischen Zentralbank“.

Der Deutschland-Chef von Goldman-Sachs, Alexander Dibelius, ist Berater von Merkel. Und wie sehr es Goldman-Sachs und Merkel mit Hilfe der EZB-Kontrolle darum geht, die europäische Geldverwaltung für das „Gemeinwohl“ einzusetzen, tat Goldman-Sachs-Deutschland-Chef und Merkel Berater auch öffentlich kund. Auf einer Veranstaltung der Wirtschaftshochschule in Vallendar bei Koblenz, sagte Dibelius am 14. Januar 2010: „Banken, besonders private und börsennotierte Institute, haben keine Verpflichtung, das Gemeinwohl zu fördern.“ [2] Als Kontrast dazu das Reichsbankgesetz von 1939, das die Aufgabe der Notenbank im Reichsgesetzblatt 1939 I S. 1015, 1030 so definiert: „Die Reichsbank hat für die Nutzbarmachung der verfügbaren Geldmittel der deutschen Wirtschaft in gemeinnütziger und volkswirtschaftlich zweckmäßiger Weise zu sorgen.“

Dibelius wehrte sich auch dagegen, dass die Milliardenzahlungen an Boni für die Erfinder von Betrugskonzepten (genannt Investmentbanking) gesetzlich reguliert werden sollten. Er sah nicht ein, dass die ergaunerten Kunden-Milliarden nicht zu 90 Prozent in die Taschen der jüdischen Hedgefonds-Inhaber fließen, also gar nicht irgendwo angelegt werden können. Ein solcher Vernichtungsbetrug ist für den Merkel-Berater Dibelius ganz normal. Sie glauben das nicht? Dann lassen Sie sich eines Besseren belehren. Denn nur zwei Wochen nach dem sensationellen Geständnis von Dibelius über die planmäßige Ausraubung der Menschen mit Merkels Hilfe, „sollen sich am Rande des Davoser Weltwirtschaftsforums drei Top-Banker heimlich getroffen haben, um neue Wege zur Einflussnahme auf die Regierung zu finden und dass die größten US-Banken 90 Prozent ihrer Umsätze 2009 für Gehälter und Boni ausgaben.“ [3]

Hitlers Volks-Notenbank, so würden die Menschen in Frieden und Wohlstand leben können

Die Sieger verlangten nach dem Tribut-Diktat von Versailles auch die Privatisierung der Reichsbank (umschrieben mit „Unabhängigkeit der Reichsbank“). Ihr Mann in Deutschland für dieses Projekt war der Freimaurer Hjalmar Schacht, der darüber hinaus die verbliebenen Goldvorräte der Reichsbank der privaten jüdischen Notenbank der USA (FED) „zur Aufbewahrung“ überließ, genauso wie es nach dem 2. Weltkrieg war. Die BRD musste Tausende von Tonnen Gold kaufen, es bei der FED „zur Aufbewahrung“ hinterlassen, das aber nie mehr zurückkommt. Auch das Gold aus der Weimarer Zeit kam nie mehr zurück.

Schacht war es, der das Reichsbankgesetz (RbG) 1924 maßgeblich gestaltete, womit das sogenannte „Reichsbank-Autonomie-Gesetz“ vom 26. Mai 1922 noch weiter in Richtung Rothschild-Kontrolle ersetzt wurde. Die Schaffung einer „von der Reichsregierung unabhängigen Reichsbank“ garantierte Paragraph 1 des neuen RbG. Das Reichsbankgesetz war Deutschland im Dawes-Plan bereits als Vertragspunkt diktiert worden. Die Reparationskommission beschloss am 30. November 1923 nämlich die Einberufung eines Sachverständigenausschusses unter Vorsitz des von der FED eingesetzten Finanzexperten Charles Gates Dawes, der festlegen sollte, wie man Deutschland auf ewig Reparationsleistungen abverlangen konnte. Die Reichsbank wurde fortan gelenkt von einem 14-köpfigen Generalrat (7 davon Ausländer) unter der Führung der USA. Die Golddeckung wurde von einem ausländischen Kommissar überwacht und betrug nach Paragraph 28 des RbG 40 Prozent, weshalb das deutsche Gold „als Sicherheit“ bei der FED hinterlegt werden musste.

Schacht und Montague

Schacht, der deutsche Handlanger für die Weltfinanz, der die Privatisierung der Deutschen Reichsbank leiten musste, war gleichzeitig persönlicher Freund von Lord Montague Norman, Präsident der Bank of England. „Die Aktivitäten der britischen Oligarchie wurden von einer Clique von Notenbankern durchgepeitscht, geführt von Lord Montague Norman zusammen mit Benjamin Strong [4] von der FED (New York) und Hjalmar Schacht von der Deutschen Reichsbank.“ [5]

Wenn Hjalmar Schacht ganz offiziell als einer der vier mächtigsten Notenbanker der Welt bezeichnet wurde, obwohl er die „National“-Bank eines total ausgeraubten, bankrotten, besetzten und völlig wehrlosen Staates repräsentierte, dann kann man daraus nur folgern, dass die ihm zugeschriebene Macht innerhalb der jüdischen Logen galt, ausgeübt gegen Deutschland.

Das besiegte Deutschland wurde im wahrsten Sinne des Wortes durch die Rothschild’sche Siegerpolitik nach 1918 ausgeblutet. 45 Prozent der Reparationen mussten in Sachleistungen (Industriegüter, Waren usw.) erbracht werden, 55 Prozent in ausländischen Währungen, wozu ebenfalls Sachwerte eingetauscht werden mussten. Das deutsche Volk hatte somit keinerlei produktiven Rückhalt für eine akzeptable Existenzgrundlage mehr. Allein für Zinsen und Tilgung musste das Deutsche Reich damals 16 Milliarden Goldmark aufbringen, mit denen die Industrie belastet und erdrückt wurde. Um diese Tributleistungen abzusichern, wurden Reichsbank und Deutsche Reichsbahn in Aktiengesellschaften umgewandelt (privatisiert) und standen unter der Kontrolle von FED und City.

Als gegen Ende der 1920er Jahre die nationalsozialistische Freiheitsbewegung immer stärker und eine Machtverschiebung hin zu Adolf Hitler wahrscheinlicher wurde, begann plötzlich der Freimaurer und Freund der Ausbeuter, Hjalmar Schacht, mit den Nationalsozialisten zu flirten. „Als er 1930 in Begleitung seiner Frau Luise bei einer Abendgesellschaft auftaucht, trägt sie, mit Rubinen und Diamanten besetzt, an einer Kette ein Hakenkreuz. ‚Warum den Nationalsozialisten nicht eine Chance geben? Sie erscheinen mir ziemlich schneidig‘, sagt Schacht einer verblüfften Reporterin“. [6]

Im Oktober 1931 hielt Schacht eine aufsehenerregende Rede auf dem Treffen der NSDAP, der DNVP und des Stahlhelms in Bad Harzburg vor der „Harzburger Front“, in der er seine eigene, im Auftrag von Benjamin Strong und Sir Montague Norman durchgesetzte Privatisierung der Reichsbank, polemisch angriff. 1932 begann Schacht sogar die NSDAP offen zu unterstützen.

Es ist nicht so, dass Adolf Hitler das Spiel nicht durchschaut hätte. Er wusste, dass Schacht im Auftrag der jüdischen Weltfinanz in einem neuen Deutschland für die Fortsetzung der Politik der privaten Notenbanken sorgen sollte. Hitler wusste zudem, dass er im Zustand der totalen Wehrlosigkeit, sollte er Reichskanzler werden (Deutschland besaß sozusagen keine Wehrmacht mehr, nur ein kaum bewaffnetes 100-Tausend-Mann-Heer), die Feinde hinhalten musste. Und so spielte er das Spiel mit und machte Schacht am 17. März 1933 erneut zum Präsidenten der Reichsbank.

Freilich wurden die vom Hause Rothschild eingesetzten Mitglieder des Generalrats der Reichsbank sofort entmachtet. Die Reichsbank musste unmittelbar nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler die Finanzierung jüdischer Banken beenden und stattdessen Volk und Wirtschaft mit Geld ohne das übliche Zinsverbrechen versorgen. Der Staat bekam nunmehr von der Reichsbank das selbst hergestellte Geld, anstatt es nach Rothschild’scher Vorgabe erst den Banken zu geben und es dann gegen Wucherzinsen zurückleihen zu müssen. Schacht blieb nichts anderes übrig, als der Befreiung Deutschlands tatenlos zuzuschauen. Die Feinde Deutschlands glaubten jedoch, mit Sanktionsmaßnahmen Hitler zwingen zu können, die alte monetäre Ausbeutungs-Ordnung wieder herzustellen. Schacht sollte danach erneut wirksam werden.

Aber Adolf Hitler beendete den Einfluss des zerstörerischen Geldsystems von FED und City auf Deutschland durch neue Tauschhandelsabkommen. Die Rohstoffimporte im Tauschhandel stiegen zwischen 1933 und 1937 von 1,4 Milliarden Reichsmark auf zwei Milliarden Reichsmark an, während sich die Fertigwareneinfuhr von 500 Millionen Reichsmark auf knapp 400 Millionen Reichsmark verringerte. Der Handel mit Skandinavien, Südosteuropa und Lateinamerika wurde intensiviert und bargeldlos durch Verrechnung und Warentausch abgewickelt. Dieses neue Tauschsystem bedrohte natürlich die finanzielle Existenz und die internationale Macht der New Yorker und Londoner Geldverleiher.

In dieser Zeit des militärischen Zögerns des Westens, der immer noch auf die Rückkehr des Hjalmar Schacht an die Schaltstellen der Finanzmacht im neuen Deutschland setzte, konnte Deutschland zumindest soweit aufrüsten, dass ein Krieg gegen Deutschland mit Risiken verbunden gewesen wäre. Unter diesem Schutzschild der genialen Außenpolitik Adolf Hitlers blühte das noch 1933 im Sterben liegende deutsche Volk zu neuem Leben und beispiellosem Wohlstand auf.

Aber am 19. Januar 1939 wurde Schacht auch offiziell seiner Mission beraubt, die er für FED und City im Geheimen ausüben sollte. Er wurde als Reichsbank-Präsident entlassen. Sechs Monate später, am 15. Juni 1939, stimmte der Reichstag über das neue Reichsbankgesetz ab um für „die Nutzbarmachung der verfügbaren Geldmittel der deutschen Wirtschaft in gemeinnütziger und volkswirtschaftlich zweckmäßiger Weise zu sorgen.“ Das bedeutete, der Staat verwarf nunmehr nicht mehr nur durch aktives Handeln, sondern auch per Gesetz das Rothschild-Weltdiktat, für seine strategische Volks- und Wirtschaftsversorgung Zinsen auf sein eigenes Geld zu bezahlen.

Mit dieser 1933 begonnenen Politik zum Wohle des deutschen Volkes, nunmehr in Gesetzesform gegossen, war der Anlass für die endgültige Entscheidung der jüdischen Weltfinanz in London und New York, einen neuen Weltkrieg zur Vernichtung Deutschlands zu führen. Der Rest war von da an nur noch Provokation, Einkreisung, Lüge und Gewalt, bis hin zur offiziellen britischen und französischen Kriegserklärung am 3. September 1939 gegen das Deutsche Reich.

Die Befreiung Deutschlands aus den Klauen der Weltfinanz durfte keine Schule machen in der übrigen Welt, was nur mit einer überschäumenden Kriegspropaganda verhindert werden konnte, das wussten die Mächtigen in New York und London nur zu gut. Wäre es zu einem offenen Wettstreit der Ideen zur Welt-Finanzordnung gekommen, hätte dies das Ende der jüdischen FED-Geldhoheit über die Welt bedeutet.

1933 Wachstum 6 Prozent

Mit der Abschaffung der Zinspolitik und der eigenen Herstellung und Verwendung des nationalen Geldes für eigene Belange blühte das sterbende Deutschland zu neuem und vitalem Leben auf. Und zwar über Nacht. Ende 1932 verzeichnete das deutsche preisbereinigte Bruttosozialprodukt noch ein Minuswachstum von 7,7 Prozent. Adolf Hitler kam am 30. Januar 1933 an die Macht und bereits im Februar 1933 gestaltete er die Geldpolitik der Reichsbank um, entmachtete die ausländischen Mitglieder im Generalrat. Dies hatte zur Folge, dass schon Ende 1933, also nach nur 11 monatigem Wirken, das preisbereinigte Bruttosozialprodukt (BSP) ein Wachstum von über 6 Prozent Plus verzeichnete.

Schon 1937 hatte Hitlers Wirtschaft- und Geldpolitik dafür gesorgt, dass, trotz der gegen das Reich verhängten Sanktionen, ein Wachstum von über 10 Prozent erreicht wurde. Aber was noch entscheidender ist, bei einem 10-prozentigen Wirtschaftswachstum lag die Preissteigerung unter Hitlers Geldpolitik bei NULL-Prozent, und es gab keine Arbeitslose. Selbst im Krieg gab es keine Preissteigerungen, kein Haushaltsdefizit, aber es gab Wachstum. [7]

Adolf Hitler hatte seinem so vernichteten Volk trotz des grauenhaftesten Vernichtungskrieges gegen das deutsche Volk noch nicht einmal Schulden am Ende des von den Demokraten inszenierten Weltkrieges hinterlassen, was sogar vom BRD-Finanzminister Schäuble eingestanden wurde. Wolfgang Schäuble wörtlich: „Zum letzten Mal war das Land 1948 schuldenfrei, also nach Krieg und Diktatur.“ [8]

Das konnte Adolf Hitler für das deutsche Volk nur leisten, weil er Deutschland souverän machte, weil die Hoheit über die Arbeitsleistung und das Geld in den Händen des arbeitenden Volkes lag und nicht der Diktatur des Wall-Street-Spekulantentums unterworfen war.

Und heute haben wir sogar schlimmere Verhältnisse als in der dunklen Zeit der Weimarer-Republik nach dem Mord-Diktat von Versailles. Die Schmerzen werden wir bald zu spüren bekommen. Der Chefredakteur der Wirtschafts Woche, Stefan Baron, warnte bereits vor 23 Jahren vor dieser Falle: „Der Vertrag von Maastricht droht so Deutschland schwerere Lasten aufzubürden, als die uns im Versailler Vertrag nach dem Ersten Weltkrieg verordneten Reparationszahlungen. Nur: Versailles war ein Diktat, Maastricht hat die Regierung [Kohl] freiwillig abgeschlossen.“ [9]

Heute, wo die EZB durch den ehemaligen Goldman-Sachs-Direktor Mario Draghi geführt wird, der für die Herstellung und den Einsatz der Euro-Währung sorgt, sind für die Deutschen alle Voraussetzungen geschaffen worden, einen Zusammenbruch wie 1923 und 1929 erneut erleiden zu müssen. Die BRD hat über ihre eigenen Geschicke nicht zu bestimmen, hat bei der Geldpolitik nichts zu sagen. Und das wird von den Handlangern des internationalen Geldsystems, voran Wolfgang Schäuble (CDU-Finanzminister), bis vor kurzem noch überschwänglich gefeiert. wurde.

Heute verlangt EZB-Chef Draghi im Auftrag von Goldman-Sachs eine hohe Inflation in Deutschland, um das NULL-Wachstum in der Euro-Zone auf 1 Prozent Wachstum zu heben. Draghis Parole: „Inflation muss her – um jeden Preis. Nur Teuerung bedeutet Wachstum“. [10] Draghi erzeugt also Wachstum durch Inflation, nämlich durch künstliches Geldwachstum, was uns enteignet. Unter Hitler gab es 10 Prozent Wachstum bei 0 Prozent Teuerung. Musste es da nicht wie neu aufgelegter Versailles-Hohn klingen, als der BRD-Finanzminister am 5. September 2012 im ZDF-Heute-Journal unverfroren erklärte: „Aber ich bin ganz sicher, der EZB-Rat weiß, das Mandat der EZB ist auf die vorrangige Sicherung der Preisstabilität konzentriert“.

Wir wissen, dass die Weltfinanz immer schon das meiste Geld an Kriegen und Inflationen einstrich, deshalb ist diese Vernichtungs-Geldpolitik der Lobby mit ihrem Instrument EZB nur folgerichtig. In diesem Sinne versprach der BRD-Finanzminister, Rothschilds rollender Schuldengenerator, am Rande der Währungskonferenz 2013 in Washington, den Befehl zur ständigen Schuldenerhöhung auch in Zukunft widerspruchslos ausführen zu wollen. Schäuble wurde die Frage gestellt, wann denn Deutschland seine Schulden zurückgezahlt haben werde. Darauf Schäuble: „Hoffentlich nie!“ [11]

Draghi

Fassen wir zusammen: Mit der Hoheit über die eigene Geldherstellung schaffte Hitler Wohlstand und Wachstum ohne Preissteigerung und ohne Inflation. Heute schafft die Weltfinanz mit der Hoheit über unser Geld nur noch Armut und Inflation. Wer es nicht sehen will, wird es zumindest bald massiv zu spüren bekommen, denn jetzt erkennen sogar die Mittäter der Kapitalverbrecher, dass sie selbst mit der sogenannten „Notenbank-Unabhängigkeit“ zugunsten der jüdischen Finanzmärkte krepieren werden. Beispiel EZB, wo EZB-Chef Draghi (Bild) die Politik „unabhängig“ ignorieren darf, aber die Weisungen von Rothschild/Goldman-Sachs und der „Finanzmärkte“ äußerst „abhängig“ befolgen muss. Das lesen wir sogar im SPIEGEL Nr. 16/2016 auf Seite 25: „Finanzminister Schäuble hält Draghis Kurs für verhängnisvoll. … Der Notenbankchef, so heißt es in der Chefetage des Schäuble-Ressorts, hat mit seinen immer tolleren Ideen zur Geldflutung offenbar nur noch die Psyche der internationalen Finanzmärkte im Blick – aber nicht mehr die des deutschen Durchschnittssparers.“

Und damit das schreckliche Weltfinanz-System der FED erhalten bleibt, werden wir mit Hilfe der größten Lügen der Menschheitsgeschichte davon abgehalten, Adolf Hitlers Wirtschaftspolitik zu studieren. Der an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der University of Missouri-Kansas City lehrende Professor Michael Hudson erklärte mit klaren Worten, dass die Wall-Street für die über die Deutschen verhängten Geschichtslügen verantwortlich sei. Hudson: „Sie können in Deutschland nicht Geschichte lehren wie sie war, ohne gefeuert zu werden. … Die ganze Theorie der Schuldenpolitik wurde damals von der Wall Street entwickelt. Plötzlich gab man den Deutschen eine falsche Geschichte. Sehen Sie sich die deutschen Schulbücher an, und die Propaganda der Banken, Monat für Monat, Jahr für Jahr.“ [12]

Die Diktatur des „unabhängigen“ Notenbank-Systems

Man muss sich das Geldverbrechen einmal in seiner wirklichen Entfaltung vorstellen. Die Notenbanken des Westens, die über das Leben und die Existenz der Völker entscheiden, handeln ohne parlamentarische Kontrolle. Eine einzige Person, der jeweilige Notenbankpräsident, die jeweilige Präsidentin, soll in der Lage sein, wie Gott die Entscheidungen für die Menschheit allein zu treffen. Das funktioniert natürlich dann, wenn man, wie Dibelius gesagt hat, als Notenbank nicht dem Gemeinwohl verpflichtet ist, sondern die Menschheit planmäßig für die eigene Macht und titanenhafte Bereicherung kaputt zu machen gedenkt. Wenn aber eine Notenbank dem Gemeinwohl verpflichtet ist, wie unter Adolf Hitler, dann kann niemals eine einzige Person selbstgerecht über das Leben von vielleicht Hunderten von Millionen Menschen entscheiden, das kann nur eine staatlich-parlamentarische Kontroll-Institution, zusammen mit der jeweiligen Regierung tun.

Die seit 20 Jahren vom NJ dazu vorgetragenen Analysen und Fakten scheinen jetzt sogar bei den System- und Lügenmedien angekommen zu sein. Tatsächlich lesen wir in der FAZ:

„Die Errichtung der Bundesbank unabhängig von politischem Einfluss kommt einer gewollten Selbstentmachtung des Parlaments gleich. Der demokratische Staat gründet eine Staatsbank und erklärt zugleich im Interesse des Wohles seiner Bürger alle Entscheidungen dieser Bank für sakrosankt. Zusätzlich wird die unabhängige Macht der Bank durch eine lange Amtszeit ihrer Führungsfiguren sichtbar gemacht. … Seit Beginn der Finanz- und Euro-Krise verfolgt Mario Draghi eine extrem expansive Geldpolitik … Wie eine Dampfwalze rolle Draghi über alle rechtlichen Bedenken hinweg und leugne Grenzen des Mandats … Wie viel Macht geben wir einer Person und einer Institution, die nicht demokratisch legitimiert ist? … Denn auch Experten sind beeinflussbar von Interessengruppen, falschen Theorien oder, schlimmer noch, der eigenen Unkenntnis. … Unabhängigkeit macht frei. Wenn aber auf Aufsicht und Kontrolle gewollt verzichtet und die Gewaltenteilung suspendiert wird, liegt die Verführung zum Machtmissbrauch nahe. Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut.“ [13]

Mehr noch, sogar die Befürworter des Rothschild’schen Systems der privatisierten Notenbanken geben zu, dass es sich letztlich um ein der Menschheit schadendes Verbrechenskonzept handelt: „Die Unabhängigkeit der Zentralbank kann zu Friktionen führen und die Erfolge der Wirtschaftspolitik verringern bis verhindern. Innerhalb dieser Begründung wird auch von Verfechtern einer Unabhängigkeit eingeräumt, dass eine autonome Zentralbank als undemokratisch einzustufen sei, wenn diese eine selektive, diskriminierende Geldpolitik betreibe. Für eine Geldpolitik ohne eindeutige Zielpriorität fehle einer unabhängigen Zentralbank jede Legitimation.“ [14] Das ist es genau, was EZB-Chef Draghi im Auftrag von Goldman-Sachs tut.

Wegen des Devisen-Tribut-Rückgangs braucht die Welt-Lobby neue Geldzuflüsse

Die jüdische Welt-Lobby benötigt mehr als nur die jetzigen Schuldenaufnahmen ihrer Vasallenstaaten, denn ihr sind die Devisen-Tribute zu einem großen Teil weggebrochen seit die BRICS-Länder untereinander vermehrt in ihren nationalen Währungen und nicht mehr in Dollar abrechnen. Noch schlimmer schlagen die ausbleibenden Dollar-Tribute im Zuge der russisch-chinesischen Handelsabkommen negativ zu Buche, da die Verrechnung nicht wie früher mit Dollar, sondern mit Rubel und Remnimbi erfolgt. Dieser Effekt wird sich sogar noch gewaltig verstärken sobald (wahrscheinlich ab 2017) die neue Pipeline von Russland nach China Unmengen an Gas für Remnimbi zu pumpen beginnt. Dem herkömmlichen Sklaven- und Weltberrschungssystem der Judenlobby wird damit der Boden unter den Füssen entzogen.

Deshalb wurden in New York eifrig neue Strategien entwickelt, wie der Einbruch des Devisenflusses wegen der Zurückdrängung der ehemaligen Dollar-Leitwährung im weltweiten Verrechnungshandel kompensiert werden könnte. Da für die ehemalige Supermacht USrael ein Krieg weder gegen Russland noch gegen China, gegen beide schon gar nicht, gewonnen werden kann, haben sich die Geldstrategen der jüdischen Lobby für die Anlockung des weltweiten Schwarzgeldes entschieden. Um an diese zusätzlichen Billionen von Devisen zu kommen, müssen natürlich zuerst die Konkurrenten ausgeschaltet werden, damit die jüdische Weltlobby allein das Monopol zur „sicheren“ Verwaltung des gesamten Welt-Schwarzgeldes in die Hände bekommt.

Im Aneignen von Geldmonopolen besitzt das Judentum eine mehrtausendjährige Erfahrung. Nehmen wir nur als Beispiel das Wuchermonopol des Mittelalters. Die von den Geldjuden finanzierten Päpste [15] taten damals für die Wucherjuden das, was heute die sogenannte Regierung der USA für das Geldjudentum tut. Damals verbot Papst Innozenz III. im Rahmen des 4. Laterankonzils im Jahr 1215 seinen Christen den Geldverleih. Geldverleih gegen Zinsen sei Sünde, so der Papst. Dass seine Christen an jüdischen Wucherzinsen kaputt gingen, bei Rückstand sogar als Sklaven verkauft wurden, störte den Papst aber nicht. Man bedenke, dass vor dem Verleih-Monopol [16] für die Juden nichtjüdische Geldverleiher nur moderate Zinsen verlangten. Mehr noch, damit das Geldwuchergeschäft auch wirklich in jüdischer Hand blieb und der Geldverleih immer krimineller ausgetüftelt werden konnte, forderten die Vatikan-Financiers zusätzlich einen päpstlichen Erlass, die Juden von Handwerk und Gewerbe auszuschließen. Juden sollten sich nur auf Geld konzentrieren dürfen. So an den fruchtbaren Boden des Weltgeld-Planeten gebunden, konnte diese einzigartige Welt-Geld-Elite immer mächtiger werden. Doch müssen wir uns stets das jüdische Gejammer anhören, es wäre ihnen ja nichts anderes übrig geblieben als Geld zu verleihen, nachdem ihnen durch das päpstliche Dekret Zugang zum Handwerk verwehrt worden sei. Wirklich, dann müssten wir in Israel vorwiegend Handwerker und Bauern finden, doch die gibt es dort auch nicht, obwohl ihnen nichts verboten ist: „Heute findet man trotz einer Arbeitslosenquote von zehn Prozent [in Israel] auf Baustellen nur Ausländer. Beruflich knüpfen die ’neuen Juden‘ von heute an die Traditionen ihrer Vorfahren in der Diaspora an: Sie sind Banker, Ärzte, Rechtsanwälte, Buchhalter und Ingenieure. Der Handwerker und der Bauer – einst die Eckpfeiler der Idee des ’neuen Juden‘ – sind verschwunden.“ [17]

Wie seinerzeit den Christen von Papst Innozenz III. der Geldverleih verboten wurde, so ließ die jüdische Lobby heute ihren Vasallen-Staaten unter Führung der Goldman-Sachs-EZB das Bankgeheimnis und die Verwaltung von Fluchtgeld verbieten. Damit wurden in der EU bzw. in Europa sämtliche sogenannte Schlupflöcher für Menschen geschlossen, die ihr Geld in sichereren Ländern als in der wackeligen Eurozone deponieren wollten. CDs mit den sogenannten Steuerhinterziehern wurden in Umlauf gebracht, bis auch die letzten Zuflüsse in die alten Geldhäfen wie Schweiz, Luxemburg usw. total versiegt waren.

Mit den „Panama-Papers“ wird Rothschild zum einzigen Schwarzgeldverwalter der Welt aufsteigen

US biggest tax haven

Da man getrost davon ausgehen kann, dass die „Enthüllungs“-Medien in Sachen „Panama-Papers“ sich fest in der Hand der Weltlobby befinden, kann man von diesen „Panama Papers“ keine Enthüllungen erwarten, die der internationalen Finanzelite gefährlich werden könnten. Allein der in der BRD wütende jüdische Hedgefonds „Blackrock“ operiert mit Hunderten Briefkastenfirmen rund um den Globus, beispielsweise im Steuerparadies Cayman. „Allein auf Cayman sind über 70 Blackrock Fonds registriert.“ [18] Was aber steht dann hinter der Veröffentlichung dieser angeblich so brisanten Informationen? Blackrock wird von den Medien im Zusammenhang mit den „Panama Papers“ nicht genannt, andere jüdische Hedgefonds auch nicht, obwohl alle in Panama Briefkastenfirmen besitzen. Warum nicht?

Die Frage nach dem WARUM beantwortet sich von selbst, wenn man die Politik der USA gegenüber den größten Steueroasen der Welt in den vergangenen Jahren näher betrachtet. Seit der Jahrtausendwende hat die amerikanische Regierung nichts unversucht gelassen, um an das Auslandsgeld ihrer eigenen Bürger zu kommen. So hat der US-Kongress 2010 das Fatca-Gesetz (Foreign Account Tax Compliance Act) verabschiedet, das außerhalb der USA gelegene Finanzinstitute dazu zwingt, alle Kontodaten von US-Bürgern an die US-Steuerbehörde IRS (Internal Revenue Service) zu melden.

Wie schon angedeutet, gerieten die Schweiz, Luxemburg, Monako, Zypern, Singapur und die Cayman Islands ins Visier der US-Justiz. Cayman, wo allein der jüdische Hedgefonds Blackrock über 70 Briefkastenfirmen zur Steuerhinterziehung unterhält, welch ein Zynismus. Inzwischen haben zahlreiche Schweizer Banken nach Strafzahlungen in Milliardenhöhe das Angebot der USA auf Verzicht auf Strafverfolgung angenommen, ihre Taktiken zur „Steuerhinterziehung“ offengelegt und damit das Ende des Schweizer Bankgeheimnisses besiegelt.

Danach flossen die Gelder zunächst im großen Stil aus den alten in neue Steueroasen. Deshalb suchten die USA nach einem besseren Weg, um an das Geld von „Steuerflüchtlingen“ heranzukommen und änderten die eigene Taktik: Im Rahmen der G 8 und der G 20 spielten sie die eigene Macht aus und erwirkten, dass deren Mitglieder und die der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) einem Abkommen über den Automatischen Informationsaustausch (AIA) zustimmten. In diesem Abkommen verpflichten sich fast 100 Staaten, gegenüber ausländischen Steuerbehörden, die Vermögensverhältnisse von deren Staatsbürgern offenzulegen.

Nur wenige Länder haben dieses Abkommen nicht unterzeichnet – Bahrain, Nauru, Vanuatu… und die USA.

Das heißt, die USA haben die ganze Welt mit Nachdruck zur Offenlegung des Steuergeheimnisses gedrängt, die dazu durchgesetzten Vorschriften selbst aber nicht übernommen. Und das ist nicht alles: In den vergangenen Jahren haben sie vier ihrer Staaten in wahre Steuerparadiese für nach einem sicheren Hafen suchendes Fluchtkapital verwandelt.

Der Staat Delaware gilt bereits seit einiger Zeit als idealer Platz zur Steuervermeidung und zur Einrichtung von Briefkastenfirmen. Dort haben, wie die New York Times 2013 ermittelte, in einem einzigen Haus in Wilmington 285.000 Gesellschaften ihren Sitz. Sämtliche Dax-Unternehmen wie auch die Deutsche Bank und internationale Giganten wie Apple und Coca Cola nutzen die Steuervorteile und die Verschwiegenheit der Behörden des dünn besiedelten Staates.

Aber nicht nur Delaware, sondern auch South Dakota und Wyoming zählen inzwischen zu den US-Plätzen, in denen ein uneingeschränktes Bankgeheimnis gilt und in die seit einiger Zeit Milliarden aus aller Welt fließen. Die Genfer Vermögensberatung „Cisa Trust“, die ultrareiche Südamerikaner berät, ist ebenso nach South Dakota gezogen wie „Trident Trust“, einer der weltgrößten Anbieter von Offshore-Konten, der der Schweiz und den Cayman Islands den Rücken gekehrt hat.

Und noch ein Staat, wahrscheinlich der entscheidende, ist inzwischen hinzugekommen: Nevada. Hier hat die Schweizer Rothschild Bank 2013 in Reno eine Filiale eröffnet, die sich um die Vermögen ultrareicher Familien aus aller Welt kümmert und sich die weltweit wohl einmaligen Vorschriften für Geschäftsfirmen zunutze macht: Keine Stammkapitalpflicht, keine Buchführungs- und Bilanzierungspflicht, keine Aufbewahrungspflicht für Belege und Nachweise zur Mittelverwendung und – bei entsprechender anwaltlicher Beratung – keine Betriebsprüfungen.

Der ukrainische Präsident, Petro Poroschenko, der in nur einem Jahr sein Vermögen um 100 Milliarden Dollar vergrößerte, bezahlt dank Briefkastenfirmen in Rothschild-Verwaltung in seiner bankrotten Ukraine keine Steuern. Zunächst ließ sich Poroschenko von „Mossack-Fonseca“ vertreten, dann wechselte er zu Rothschild. DER SPIEGEL (Nr. 15/2016, S. 80) deckt auf: „Aus den ‚Panama Papers‘ geht hervor, dass Poroschenko im August 2014 eine Firma auf den Britischen Jungferninseln gegründet hat: ‚Prime Asset Partners Limited‘. Um Geld zu sparen. Auf den Jungferninseln müsste sein Unternehmen keine Gewinnsteuern zahlen, in der Ukraine sehr wohl – nämlich 18 Prozent. … Poroschenko hat seinen Kiewer Süßwarenhersteller Roshen im Januar einem sogenannten ‚Blind Trust‘ übergeben, der Rothschild-Gruppe.“ Auch der Name spricht Bände, Roshan bedeutet auf Hebräisch soviel wie Licht.

Die USA haben es also nicht nur geschafft, den Rest der Welt zu zwingen, ihnen bei der Jagd auf eigene Steuersünder zu helfen, [19] sondern haben den übrigen Staaten der Welt auch noch deren Steuersünder abspenstig gemacht und so für den Zustrom riesiger Summen ins eigene Land gesorgt. Damit haben sie zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Sie haben die Konkurrenz empfindlich geschwächt und dazu beigetragen, dass der Zustrom von Milliarden von Dollar ins eigene Land die eigene Zahlungsbilanz aufbessert und den kränkelnden Dollar – zumindest vorübergehend — stützt.

Warum dann aber noch die Veröffentlichung der „Panama Papers“?

Jürgen Mossack

Jürgen Mossack, Gründer von „Mossack-Fonseca“. Sein Vater Erhard war Rottenführer bei der Waffen-SS. Vater Erhards Waffen-SS Vergangenheit war wahrscheinlich mit ein Grund, das Rothschild mit den „Panama Papers“ zuschlug. Als dann „Mossack-Fonseca“ noch mit Rothschild in Reno (Nevada) konkurrieren wollte, wurden die Daten in Umlauf gebracht. Die „Panama Papers“ machen Rothschild zum Monopol-Herren über das Schwarzgeld der Welt.

Zunächst wird damit der Zustrom des vagabundierenden Steuer-Oasen-Geldes in die USA zusätzlich befördert, denn niemand möchte mehr auf einer Liste auftauchen, wie es jetzt im Zusammenhang mit Panama und vorher mit den Schweizer Banken geschehen ist. Die Sicherheit, nicht angeprangert zu werden, so glauben die meisten der Betroffenen, könne nur eine starke Macht wie USA garantieren. Darüber hinaus können mit Aktionen – wie die Veröffentlichung der „Panama Papers“ – unliebsame Politiker ausgeschaltet oder bestraft werden. Wie zum Beispiel der britische Premier Cameron, der dafür bestraft wird, ein Referendum über den Verbleib in der EU gestattet zu haben.

Aber das sind Nebenerscheinungen, der Hauptgrund für die die Lancierung der „Panama Papers“ liegt darin, dass Rothschild einen gewichtigen Konkurrenten nicht nur in Reno, sondern auch weltweit ausschalten wollte, nämlich die in Panama-City ansässige Verwaltungskanzlei „Mossack-Fonseca“.

Jürgen Mossack kam mit seiner Familie 1960 nach Panama. Sein Vater Erhard war im Krieg Rottenführer bei der Waffen-SS gewesen und seit seiner Ankunft in Panama für die CIA tätig. Erhard Mossack spähte für Washington Kuba aus. Sein Sohn Jürgen gründete mit dem renommierten Anwalt und Politiker Ramón Fonseca Mora das Verwaltungsunternehmen „Mossack-Fonseca“. Ein weiterer Grund für die Vernichtung von „Mossack-Fonseca“ durch Rothschild dürfte als späte Rache gesehen werden, weil Jürgen Mossacks Vater Rottenführer bei der Waffen-SS war. Und was die Machtjuden noch mehr fürchteten war, dass Mossack junior von seinem Vater, der schließlich nicht nur die Aufklärungsschulungen bei der Waffen-SS durchlaufen hatte, sondern auch die Weltgeheimnisse durch seine CIA-Tätigkeit mitbekam, viel über die das jüdische Programm erfahren haben könnte.

Jürgen Mossack dürfte über die Hintergründe seiner Kundschaft kaum informiert gewesen sein. Er fiel später, und das war echt, aus allen Wolken, als er erfuhr, dass der kolumbianische Drogenbaron Pablo Escobar unter anderen Identitäten von „Mossack-Fonseca“ Geld verwalten ließ. Auch Rafael Caro Quintero, der mexikanische Drogenbaron gehörte unter Decknamen zur Klientel von „Mossack-Fonseca”, was die Firmenchefs nicht wussten.

„Mossack-Fonseca“ wurde zu einer monopolistischen Geldverwaltungs-Institution in der Welt, was den jüdischen Konkurrenten eine Zeitlang durchaus in die Hände spielte. Die Lobby dürfte sogar dafür gesorgt haben, dass Leute aus dem Drogenhandel bei „Mossack-Fonseca“ ihre „Einnahmen“ verwalten ließen, denn damit hielten sie, wenn nötig, die richtige Waffe in der Hand, mit der sie den Konkurrenten bei Bedarf vernichten könnten.

Als dann „Mossack-Fonseca” ebenfalls in Reno (Nevada) eine Filiale eröffnete, um an der Verwaltung der jetzt dorthin fließenden Welt-Fluchtgelder teilzuhaben, trat das Unternehmen in offizielle Konkurrenz zu Rothschild. Daraufhin wurden die sogenannten „Panama Papers” in Umlauf gebracht. „Mossack-Fonseca“ musste zerstört werden.

In der Fernsehsendung, The Rachel Maddow Show wurde in der Sendung vom 4 April 2016 sogar der berühmte Golddiebstahl von 1983 auf dem Londoner Flughafen Heathrow aufgekocht. Es wurde dick aufgetragen, dass das erzielte Geld aus dem Verkauf der geraubten Goldbarren bei „Mossack-Fonseca“ deponiert worden sei.

Warum ist ein konkurrenzfreies Nevada so wichtig für Rothschild?

Das renommierteste jüdische Wirtschafs-Nachrichtenkartell BLOOMBERG berichtete: „Das beliebteste neue Steuerparadies der Welt sind die USA. Das Geld aus den alten geheimen Steuer-Oasen in die USA zu transferieren ist das brandneue Geschäftsmodell von Rothschild.“ [20] Dabei spielt Nevada mittlerweile die Hauptrolle. In Wyoming, Delaware und South Dakota gibt es schon keine nennenswerte Konkurrenz zu Rothschild mehr. In Nevada, wo der Schwerpunkt der amerikanischen Steueroasen entstehen soll, wurde deshalb Rothschilds Welt-Konkurrent „Mossack-Fonseca“ mit Hilfe der sogenannten „Panama Papers“ total vernichtet. Diese Firma rührt niemand mehr an, egal wo auf der Welt, denn wer möchte schon in allen Fernsehsendungen als „Steuerhinterzieher“ gebrandmarkt werden, wie jetzt durch die Veröffentlichung der „Mossack-Daten“ geschehen.

Peter Cotorceanu hat bei der UBS das US-Steuerinformationsgesetz Fatca für Trusts, Stiftungen und weitere Treuhandstrukturen installiert. Er hat US-Recht gelehrt und arbeitet nun für die US-Kanzlei Anaford in Zürich. In einem Fachbeitrag schreibt Cotorceanu: „Dieses gigantische Soggeräusch, das Sie hören? Es ist das Geräusch des Geldes, das in Richtung USA fließt, um dem AIA zu entgehen. Das Geld fließt bereits in Strömen in die USA. Aus all jenen Offshore-Zentren, die dem AIA beigetreten sind: Den Bermudas, den Cayman Inseln, den British Virgin Islands, aus der Schweiz. Weder das Steuergesetz Fatca noch der Automatische Informationsaustausch (AIA) können dort Steuerflüchtlingen etwas anhaben. … Willkommen in der neuen Schweiz.“ [21]

Rothschild dürfte das von USrael durchgesetzte Steuer-Unterwerfungs-Diktat gegenüber dem Rest der Welt initiiert haben, denn nur so kann das Welt-Geld in Richtung USA gelenkt werden. Und, ja, Rothschild ist da, vernichtet vor Ort seine Konkurrenten in der gigantischsten Steuer-Oase der Welt, ist wieder Herr über das Geld der Welt geworden, was ihm zuvor von der Schweiz und anderen Staaten streitig gemacht worden war. Die jüdischen Wirtschaftsnachrichten BLOOMBERG berichteten denn auch mit Freude: „Die Jahrhundertealte europäische Finanzinstitution Rothschild gründete in Reno (Nevada) eine Treuhandgesellschaft. Rothschild holt jetzt die Vermögen der ausländischen Reichen von anderen Steuer-Oasen zur eigenen Treuhandgesellschaft nach Nevada, wo das Geld von der Steuer befreit ist.“. [22]

Gleichzeitig wird die private jüdische Notenbank der USA, FED, die NULL-Zinspolitik aufheben, sodass die Banken wieder mit Zinsen locken können, was zu einem zusätzlichen Devisenabfluss aus Europa führen und USrael erst einmal vor dem Devisenkollaps retten kann. Damit dieses Konzept nicht versagt, wurde Rothschilds Gouverneur, der als EZB-Präsident die Interessen Rothschilds gegen Europas Menschen durchsetzt, angewiesen, Negativzinsen gegenüber den Banken zu erheben. Die Flucht des großen Geldes ist damit garantiert, die Armut der arbeitenden Menschen in Deutschland ebenfalls. Wir wurden alle zum finanziellen Kanonenfutter der Rothschilds gemacht.

1) FAS, 03.04.2016, S. 21
2) FAZ.net, 15.01.2010
3) spiegel.de, 01.02.2010
4) Benjamin Strong war maßgeblich an der Gründung der FED beteiligt. Er war Präsident von Banker’s Trust und wurde 1914 zum ersten Präsidenten der Federal Reserve Bank of New York (damals die FED) bestellt. Strong war getrieben von dem Verlangen, die Verbündeten der USA im Krieg gegen das Deutsche Reich zu unterstützen. Strongs Anliegen war es, die USA zur dominierenden Finanzmacht in der Welt zu machen, indem er mit der FED in die internationale Politik eingriff.
5) BRITISH FINANCIAL WARFARE: 1929; 1931- 33, HOW THE CITY OF LONDON CREATED THE GREAT DEPRESSION, von Webster G. Tarpley, December, 1996
6) Spiegel.de, 10.11.2006
7) „Das Defizit im Staatshaushalt war minimal und lag selbst 1938 in der Zeit massiver Kriegsvorbereitungen, gemessen am Sozialprodukt, niedriger als heute. Zur Zeit der Kriegswirtschaft … lag die Produktion 1944 trotz Bombenkrieg und Rohstoffmangel höher als 1939. Diese Zahlen, die im Rest der Welt keine Entsprechung hatten, sind so aufregend, dass ihre Gründe aufgedeckt werden sollten … Können wir auf Erfolgsrezepte nur deshalb verzichten, weil Adolf Hitler sie angewandt hat?“ (WirtschaftsWoche, Nr. 29/1991, S.110) Quellen für die Zahlen bezüglich Wachstum und Preisstabilität unter Hitler: WiSta 3/2009.
8) Süddeutsche Zeitung, 14.10.2013, S. 4
9) Wirtschafts Woche 42/9.10.1992, S. 3
10) sueddeutsche.de, 05.06.2014
11) Süddeutsche Zeitung, 14.10.2013, S. 4
12) RT (boom and bust), January 16, 2014
13) FAZ, 03.04.2016, S. 21
14) Universität des Saarlandes: „Die rechtliche Unabhängigkeit der Deutschen Bundesbank, der Bulgarischen Nationalbank und Europäischen Zentralbank“. Dissertation von Svetozar Shkoutov, 17.02.200
15) „Die Päpste des Mittelalters … haben sich von Juden finanzieren lassen.“ (Spiegel, Nr. 17/2000, S. 110)
16) „Das von Papst Innozenz III. einberufene 4. Laterankonzil von 1215 schließt Juden vom Handwerk und Gewerbe aus. Sie widmen sich dem Geldverleih, ein Beruf, der Christen verboten ist, weil sie aus Glaubensgründen für verliehenes Geld keinen Zins nehmen dürfen. … Während die Kirche Reichtümer anhäuft, verarmen die Bevölkerung und das niedere Rittertum. Sie sind gezwungen, bei jüdischen Geldverleihern gegen hohe Zinsen, den ‘Wucher’, Geld aufzunehmen. Aufgehetzt durch Kanzelpredigten – der größte Volksredner seiner Zeit, der Franziskanermönch Berthold von Regensburg, nennt die Juden Räuber und Diebe, die wie Heiden und Ketzer dem Teufel verfallen seien.“ (Bildatlas der deutschen Geschichte, Bertelsmann, Gütersloh 1999, Seite 100)
17) Die Welt, 7.10.2003, S. 6
18) Die Story im Ersten (ARD) 13.01.2014
19) Wobei Juden wie zum Beispiel Arthur Brauner mit seinen 95 Millionen Euro Schwarzgeld bei der israelischen Leumi-Bank in Zürich unverfolgt bleiben.
20) Bloomberg.com, January 27, 2016
21) Trusts &Trustees, Vol. 21, No. 10, December 2015
22) Bloomberg.com, January 27, 2016

http://concept-veritas.com/nj/16de/globalismus/09nja_euro-krise_fluechtlings-krise_panama-papiere.htm

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Gruß an die Offenlegung

Der Honigmann

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Anschnallen, liebe Leute. Die wilde Fahrt geht los.

Welche Fahrt? Die in den ökonomischen Kollaps!

Zeitungsstapel - Bildquelle: Wikipedia - Daniel R. Blume

Zeitungsstapel – Bildquelle: Wikipedia – Daniel R. Blume

Das ist Ihnen zu platt? Zu schwarzmalerisch? Bereits zu oft angekündigt worden? Wohl wahr, aber diesesmal schreiben nicht nur alternative Medien über den ökonomischen Kollaps, sondern unsere Mainstreampresse, unsere doch so neutrale Hochleistungspresse.

 

 

Mir ist bewusst, dass wohl 99% der Deutschen keinerlei Anzeichen am Horizont erkennen, dass die nächste Stufe im Prozess des Zusammenbruchs eingeleitet worden ist. Ja, noch einmal: Ein Prozess, kein singuläres Großereignis. Der weltweite Zusammenbruch der Wirtschaft, der in der zweiten Hälfte des letzten Jahres seinen Anfang genommen hat, hat sich weiter verschärft. Nicht nur in Europa oder Asien. Auch in Nordamerika und Südamerika. Und im Nachfolgenden will ich Ihnen einige Beweise für diese These Tatsache liefern. Und wenn ich damit fertig bin, dürfte auch ein bislang optimistisch gestimmter Leser keinen Optimismus mehr verspühren, dass sich die wirtschaftliche Lage der Welt positiv entwickeln wird.

Die Warnungen zahlreicher prominenter Stimmen werden vor unseren Augen zur Realität. Und was wir bislang gesehen haben, sind nur die ersten Kapitel in diesem Prozess einer zusammenbrechenden Weltwirtschaft.

Brasilien

BIP Brasilien - Zero Hedge - Bildquelle: Zero Hedge

BIP Brasilien – Zero Hedge – Bildquelle: Zero Hedge

Lassen Sie uns mit Brasilien anfangen. Brasilien ist die siebtgrößte Wirtschaftsnation der Welt. Und Brasilien befindet sich in der schwersten Wirtschafskrise der vergangenen 25 Jahre. Selbst die selbstverliebten Banker Gottes von Goldman Sachs haben Ende 2015 von einer Depression/Wirtschaftskrise gesprochen.

Aber seitdem hat die Krise in Brasilien an „Schwungmasse“ dazu gewonnen.

Wenn der mainstreamigste Sender per se, CNN, seinen Artikel mit dem Titel Brasilien: Wirtschaftskollaps schlimmer als befürchtet (Brazil: Economic collapse worse than feared) aufmacht, heißt es Augen und Ohren ganz weit aufsperren:

Inmitten des politischen Chaos, ist der wirtschaftliche Zusammenbruch Brasiliens schlimmer als seine Regierung es je glaubte.
In der Mitte der immer weiter zunehmenden Rufe nach einem Amtsenthebungsverfahren gegen Präsidentin Dilma Rousseff, kündigte die brasilianische Zentralbank am Donnerstag an, dass sie jetzt davon ausgeht, dass die Wirtschaft des Landes in diesem Jahr um 3,5% schrumpft.
Das ist schlimmer als die vorherige Schätzung der Zentralbank von 1,9%. Die finsterere Prognose stimmt mit dem überein, was der Internationale Währungsfonds für Brasilien – Lateinamerikas größtem Land – projiziert und was viele unabhängige Ökonomen vermutet haben.

(Amid political chaos, Brazil’s economic collapse is worse than its government once believed.
In the midst of rising calls to impeach President Dilma Rousseff, Brazil’s central bank announced Thursday that it now expects the country’s economy to shrink 3.5% this year.
That’s worse than the central bank’s previous estimate for a 1.9% contraction. The darker forecast matches what the International Monetary Fund projected for Brazil — Latin America’s largest country — and what many independent economists have suspected.)

Bereits in meinem Artikel BRICS: Brasilien vor dem Kollaps? Was wird dann aus Russland und China? bin ich auf Brasilien eingegangen, aber es ist immer noch etwas anderes, ob http://www.konjunktion.info einen Artikel dazu verfasst oder CNN.

Venezuela

Hugo Chavez - Bildquelle: Wikipedia / Valter Campanato/ABr (Creative Commons License Attribution 3.0 Brazil)

Hugo Chavez – Bildquelle: Wikipedia / Valter Campanato/ABr (Creative Commons License Attribution 3.0 Brazil)

Doch Venezuela stellt Brasilien in den Schatten. Und das schon seit längerem. Lebensmittel und Dinge der Grundversorgung sind knapp. Die Inflationsrate beträgt 720%. Die Kriminalitätsrate ist vollständig außer Kontrolle. Alles ein „Geschenk der CIA“ – als Bestrafung für sein unzüchtiges Verhalten unter Hugo Chavez? Oder einfach eine „normale wirtschaftliche Entwicklung“? Entscheiden Sie selbst, wenn Sie nachfolgenden Auszug aus einem Artikel des Independent mit dem vielsagenden Titel Venezuela steht am Rande des kompletten wirtschaftlichen Zusammenbruchs (Venezuela is on the brink of complete economic collapse) lesen:

Die einzige Frage ist nun, ob entweder die venezolanische Regierung oder die Wirtschaft als erstes vollständig zusammenbrechen wird.
Das Schlüsselwort dabei ist: „vollständig“. Beide befinden sich in ihrem Todeskampf. Tatsächlich hat die venezolanische Regierungspartei gerade die Kongresswahlen verloren, was der Opposition eine sichere Veto-Mehrheit verschaffte, und es ist schwer vorstellbar, dass irgendetwas besser für sie in naher Zukunft werden wird – oder jemals.
Die etablierten Unternehmen, nach alldem, neigen laut dem Internationalen Währungsfonds nicht dazu gut zu laufen, ihre Wirtschaft schrumpfte innerhalb des ersten Jahres um 10 Prozent, weitere 6 Prozent im nächsten, und die Inflation explodiert auf 720 Prozent. Es ist also kein Wunder, dass die Märkte erwarten, dass Venezuela in sehr naher Zukunft aufgrund seiner Schulden pleite geht. Das Land ist im Grunde bankrott.

(The only question now is whether Venezuela’s government or economy will completely collapse first.
The key word there is “completely.” Both are well into their death throes. Indeed, Venezuela’s ruling party just lost congressional elections that gave the opposition a veto-proof majority, and it’s hard to see that getting any better for them any time soon — or ever.
Incumbents, after all, don’t tend to do too well when, according to the International Monetary Fund, their economy shrinks 10 percent one year, an additional 6 percent the next, and inflation explodes to 720 percent. It’s no wonder, then, that markets expect Venezuela to default on its debt in the very near future. The country is basically bankrupt.)

Und wieder finden wir diese Meldung nicht in einem alternativen Blog. Nein, wir lesen sie in einem Mainstreamblatt, das vom „wirtschaftlichen Zusammenbruch“ spricht, wenn es beschreibt, was gerade in Südamerika passiert.

Italien

Haupteingang Monte dei Paschi - Bildquelle: Wikipedia / Vyacheslav Argenberg

Haupteingang Monte dei Paschi – Bildquelle: Wikipedia / Vyacheslav Argenberg

Der Kollaps der italienischen Banken bzw. des Bankensystems hat eine neue Qualität erreicht. Ein neues verstörendes Kapitel vor dem auch ich schon seit gut eineinhalb Jahren warne. Italiens Finanzminister hat für kommenden Montag eine Sitzung anberaumt, die sich auf einen „letzten Ausweg“ aka Bail Out-Rettungsplan für die in Schwierigkeiten geratenen Banken konzentrieren wird:

 

Finanzminister Pier Carlo Padoan hat ein Treffen in Rom am Montag mit Führungskräften von Italiens größten Finanzinstituten anberaumt, um den letzten Details eines „letzten Auswegs“ aka Bail Out-Rettungsplans zu  zustimmen.
Doch am Vorabend dieser Versammlung bleiben weiterhin Bedenken, ob der Plan ausreichend sein wird die schwächste der italienischen Großbanken, die Monte dei Paschi di Siena, vor einer Ansteckung zu bewahren, so Personen, die an den Gesprächen beteiligt sind.
Italienische Bankaktien haben fast die Hälfte ihres Wertes – das entspricht etwa einem Fünftel des BIPs – in diesem Jahr inmitten von Anlegersorgen wegen 360 Milliarden notleidender Kredite verloren. Die Profitabilität der Kreditgeber wurde von einer lähmenden dreijährigen Rezession getroffen.

(Finance minister Pier Carlo Padoan has called a meeting in Rome on Monday with executives from Italy’s largest financial institutions to agree final details of a „last resort“ bailout plan.
Yet on the eve of that gathering, concerns remain as to whether the plan will be sufficient to ringfence the weakest of Italy’s large banks, Monte dei Paschi di Siena, from contagion, according to people involved in the talks.
Italian bank shares have lost almost half their value so far this year amid investor worries over a €360bn pile of non-performing loans — equivalent to about a fifth of GDP. Lenders’ profitability has been hit by a crippling three-year recession.)

Europa sollte sich schon mal darauf gefasst machen, dass die wilde Fahrt jetzt langsam aber sicher losgeht. Gerade weil Italien nicht Griechenland ist. Soll heißen, dass Griechenland die 44. Stelle der größten Wirtschaftsnationen der Welt einnahm – und Italien die 8. Position.

Den Ernst der Lage für Europa kann man wohl nicht überbewerten. Auch weil wir nicht nur von Italien allein sprechen. Auf dem ganzen europäischen Kontinent stecken die Großbanken in massiven Schwierigkeiten, wenn man den Worten von Francois Perol, dem Vorsitzenden der zweitgrößten Bankengruppe Frankreichs, der Groupe BPCE, Glauben schenken mag:

Ich mache mir viel mehr Sorgen als ich es 2009 getan habe.

(I am much more worried than I was in 2009.)

Österreich

HETA Asset Resolution - Bildquelle Screenshot-Ausschnitt www.heta-asset-resolution.com

HETA Asset Resolution – Bildquelle Screenshot-Ausschnitt http://www.heta-asset-resolution.com

Und die Europäer haben wirklich guten Grund zur Sorge. Denn am Sonntag wurde der mehrfach von mir erwähnte Bail In in Österreich Wirklichkeit:

Und dann wurde heute, nach einem Beschluss der österreichischen Bankenaufsicht, der Finanzmarktaufsicht, Österreich offiziell das erste europäische Land, das ein neues Gesetz verwendete, welches im Rahmen des Bundesgesetz über die Sanierung und Abwicklung von Banken (BaSAG) vorgeschrieben wird, um Verluste einer gescheiterten Bank mit bevorrechtigten Gläubigern zu teilen, um den Wert der Schulden von Heta Asset Resolution AG drastisch zu reduzieren.

(And then today, following a decision by the Austrian Banking Regulator, the Finanzmarktaufsicht or Financial Market Authority, Austria officially became the first European country to use a new law under the framework imposed by Bank the European Recovery and Resolution Directive to share losses of a failed bank with senior creditors as it slashed the value of debt owed by Heta Asset Resolution AG.)

Weiter heißt es auf der Website der österreichischen Finanzmarktaufsicht:

Österreichs Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA hat heute in ihrer Funktion als nationale Abwicklungsbehörde gemäß Bundesgesetz über die Sanierung und Abwicklung von Banken (BaSAG) per Mandatsbescheid die Eckdaten der weiteren Abwicklung der HETA ASSET RESOLUTION AG erlassen. Die wesentlichsten Maßnahmen sind

  • ein Schuldenschnitt von 100% für alle nachrangigen Verbindlichkeiten,
  • ein Schuldenschnitt um 53,98% auf 46,02% für alle berücksichtigungsfähigen vorrangigen Verbindlichkeiten,
  • die Streichung aller Zinszahlungen ab 1.3.2015, als die HETA unter Abwicklung gemäß BaSAG gestellt worden ist,
  • sowie eine Vereinheitlichung der Fälligkeiten aller berücksichtigungsfähigen Verbindlichkeiten auf 31.12.2023.

Sind das nun die ersten Dominosteine? Oder sind wir gar schon weiter?

China und Japan

Der chinesische Aktienmarkt hat seit seinen Höchstständen 40% verloren. Der Export weist im Jahresvergleich für Februar einen Einbruch von 25,4% aus und die Wirtschaftszahlen aus dem Reich der Mitte waren seit der letzten globalen Rezession nicht mehr so schlecht.

Und auch die japanische Wirtschaft läuft alles andere als rund. Das japanische BIP ist in den beiden letzten von drei Quartalen gesunken. Die japanische Industrieproduktion brach auf Monatsbasis so stark ein wie seit dem Tsunami von 2011 nicht mehr. Und die Stimmung der Unternehmen ist auf ein Dreijahrestief gefallen. Genauso wie der Nikkei, der 5.000 Punkte seit dem letzten Sommer verloren hat. Ein Absturz, der japanische Analysten dazu verleitete von einer „Zerstörung der Märkte durch die Interventionspolitik der Bank Of Japan“ zu sprechen.

USA

Janet Yellen - Bildquelle: Wikipedia / United States Federal Reserve

Janet Yellen – Bildquelle: Wikipedia / United States Federal Reserve

In den USA häufen sich die Warnsignale ebenfalls. Das Treffen Janet Yellens mit Barack Obama dürfte Beleg dafür genug sein. So soll das 1. Quartal 2016 ein Wirtschaftswachstum von nur 0,1% oder 0,2% mit sich bringen. Und man darf gespannt sein, was die am Montag beginnende Unternehmensberichtssaison mit sich bringt – wohl eher Negatives:

Wir sind dabei eine Bestätigung zu erhalten, dass das Gewinnwachstum für Amerikas größte Unternehmen im ersten Quartal negativ war, im Vergleich zum gleichen Zeitraum vor einem Jahr.
Wenn der Aluminium-Riese Alcoa seine Ergebnisse am Montag veröffentlicht, wird es den inoffiziellen Start der schwersten Berichtssaison für die S&P 500-Unternehmen markieren.
Es wird erwartet, dass die endgültigen Werte einen 9,1%-igen Ergebnisrückgang für das Quartal zeigen werden, so FactSet Senior Ergebnisanalyst John Butters.

(We are about to get confirmation that earnings growth for America’s biggest companies was negative in the first quarter, compared to the same period a year ago.
When aluminum giant Alcoa releases its results on Monday, it will mark the unofficial start of the heaviest reporting season for S&P 500 companies.
The final scoreboard is expected to show a 9.1% earnings drop for the quarter, according to FactSet senior earnings analyst John Butters.)

Sollte sich diese Annahme bewahrheiten, dann erleben wir das vierte Quartal in Folge mit sinkenden Gewinnen in den USA. So etwas gibt es eigentlich nur in einer Rezession.

Aber auch der Chefökonom der Societe Generale, Albert Edwards, sieht schwere Zeiten auf die US-Wirtschaft zukommen:

Eine Flutwelle kommt auf die US-Wirtschaft laut Albert Edwards zu, und wenn sie bricht, dann wird die Wirtschaft in eine Rezession stürzen.
[…] die Gewinnrezession mit der sich amerikanische Unternehmen konfrontiert sehen, wird zu einem Einbruch bei den Firmenkrediten führen.
„Trotz Risikoaktiva, die ein paar Wochen in der Sonne genossen, haben unsere ausfallsicheren Rezessionsindikatoren ihr gelbes Blinken beendet und auf rot geschaltet.“
[…]
Er führt weiter aus:
Die Gewinne der Gesamtwirtschaft fallen normalerweise nie so tief, ohne dass sich eine Rezession entfaltet. Und da der US-Unternehmenssektor bis zu den Ohren verschuldet ist, sind die eine Anlageklasse, die es zu vermeiden gilt – noch mehr als der lächerlich überbewertete Aktienmarkt – die US-Unternehmensanleihen. Die Wirtschaft wird sicherlich durch eine Flutwelle von Unternehmenspleiten weggefegt werden.

(A tidal wave is coming to the US economy, according to Albert Edwards, and when it crashes it’s going to throw the economy into recession.
[…] the profit recession facing American corporations is going to lead to a collapse in corporate credit.
„Despite risk assets enjoying a few weeks in the sun our fail-safe recession indicator has stopped flashing amber and turned to red.“
[…]
He continued:
Whole economy profits never normally fall this deeply without a recession unfolding. And with the US corporate sector up to its eyes in debt, the one asset class to be avoided — even more so than the ridiculously overvalued equity market — is US corporate debt. The economy will surely be swept away by a tidal wave of corporate default.)

Conclusio

Wie wir sehen, ist es nicht nur eine Region oder ein Staat, um den man sich Sorgen machen muss. Das Wirtschaftschaos bricht buchstäblich überall aus und die Staatenlenker beginnen in Panik zu verfallen. Sie hatten zwar sieben Jahre seit der letzten Rezession Zeit, aber sie haben anstatt die Banken an die Kandare zu nehmen, weiter nur ihren Strippenziehern im Hintergrund Gesetze erlassen und die Ausbeutung der Bevölkerungen befeuert. Statt Regulierung sind die Banken noch größer und damit noch gefährlicher geworden. Statt Regionalisierung wurde weiter am Zentralisierungsrad gedreht. Jeder der jetzt noch glaubt, dass irgendein Wunder eintreten wird und wir mit einem blauen Auge davon kommen werden, sollte nochmals in sich gehen. Und sich fragen, wie diese astronomischen Schuldenstände (ohne Einbezug der Bevölkerungen) je reduziert werden können.

Anschnallen, liebe Leute. Die wilde Fahrt geht los. Willkommen im nächsten Prozessschritt auf dem Weg zur NWO.

Quellen:
Economic Collapse Is Erupting All Over The Planet As Global Leaders Begin To Panic
Global Crisis: Goldman Sachs Says That Brazil Has Plunged Into ‘An Outright Depression’
Brazil: Economic collapse worse than feared
Robert Kiyosaki And Harry Dent Warn That Financial Armageddon Is Imminent
The Economic Collapse Of South America Is Well Underway
BRICS: Brasilien vor dem Kollaps? Was wird dann aus Russland und China?
Venezuela is on the brink of complete economic collapse
You Won’t Believe What We Saw In Socialist Venezuela
The Collapse Of Italy’s Banks Threatens To Plunge The European Financial System Into Chaos
Italy Seeks “Last Resort” Bailout Fund to “Ringfence” Troubled Banks, Meeting Monday; Italy vs. Austria
A French bank boss says he’s ‚much more worried than I was in 2009‘
Austria Just Announced A 54% Haircut Of Senior Creditors In First „Bail In“ Under New European Rules
FMA erlässt den Rahmen für die Abwicklung der HETA ASSET RESOLUTION AG
Watch Japan – For All Is Not Well In The Land Of The Rising Sun
Japan GDP Growth Rate 1980-2016
Japanese Industrial Production Crashes Most Since 2011 Tsunami
Japan business mood sours to three-year low, adds to doubt over ‚Abenomics‘
First-quarter economy looks bleaker by the day
Standby for terrible news from Wall Street
19 Facts That Prove Things In America Are Worse Than They Were Six Months Ago
Economist Warns: “A Tidal Wave Is Coming… Recession Indicator Has Turned Red”

 

Quelle: http://www.konjunktion.info/2016/04/wirtschaftskollaps-der-naechste-prozessschritt-wurde-eingelaeutet-regierungen-im-panikmodus/

Gruß an die Weiterdenker

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/04/14/wirtschaftskollaps-der-naechste-prozessschritt-wurde-eingelaeutet-regierungen-im-panikmodus/

Gruß an die Klardenker

Der Honigmann

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Amerikanische Okkupanten verlangen Selbstauskunft von deutschen Bankkunden! Eigentlich wäre ein Aufschrei fällig! Doch was man erntet ist erbärmliches Achselzucken.

Aufgrund des US-Gesetzes FATCA müssen nun viele Millionen deutsche Bankkunden eine Selbstauskunft abgeben. Wer dies nicht macht, wird als “unkooperativ” in einer Kartei des Bundesamtes für Steuern geführt und den Amerikanern gemeldet.

Das FATCA-Abkommen verpflichtet deutsche Banken von Kunden eine Selbstauskunft einzuholen, wenn deren Guthaben den Gegenwert von umgerechnet 50.000 US-Dollar übersteigt.

Meldepflichtig sind alle Konten und Depots; egal in welcher Währung sie geführt werden. Die Bankkunden müssen in diesen Auskünften offenlegen, ob sie US-Bürger sind oder einen Wohnsitz in den USA haben. Wer eines von beiden hat, benötigt eine US-Steuernummer und muss diese der Bank angeben. Die Bank muss diese Daten an das BZSt geben, welche sie dann an die US-Finanzverwaltung weiterleitet.

Die Briefe werden bei den meisten Banken in den nächsten Wochen versendet; manche Institute haben ihre Kunden bereits angeschrieben. Anleger, die nie etwas mit den USA am Hut hatten, oder dies vor haben, müssen nun eine Selbstauskunft ausfüllen, die an eine deutsche Steuerbehörde weitergeleitet wird. Die Steuerbehörde weiß dann natürlich sofort, wer ein Guthaben in umgerechnet mindestens 50.000 USD hat. Diese Kartei hat für einen Staat sicherlich einen unfassbaren Wert. Ich möchte jetzt ja keine VT aufstellen, aber ihr könnt euch denken was ich damit meine.

 

Der ein oder andere Anleger wird auf die Bankpost nicht reagieren. Wer die Selbstauskunft nicht oder unvollständig erteilt, dessen Konten und Erträge werden nach §5 und §8 FACTA-Umsetzungsverordnung ebenfalls an das BZSt gemeldet.

Allerdings mit dem Vermerk “unkooperativ”, was auch den US-Behörden mitgeteilt wird. Es dürfte dann sehr spannend werden, wenn so jemand mal in die USA fliegen möchte. Was hier stattfindet ist meiner Meinung nach eine riesen große Frechheit. Jede Oma mit einem Sparbuch größer umgerechnet 50.000 USD muss nun tätig werden und sich gegenüber dem Bundesamt und den USA offenbaren. Was maßt sich die USA eigentlich an? Andere Länder machen doch sowas auch nicht. Warum müssen wir keine Selbstauskunft für Indien, Polen oder Mexiko ausfüllen?

Eine norwegische Webseite schreibt dazu treffend: ‘The age of financial privacy is over’ Das Thema wurde 2013 auch schon von der Piratenpartei angesprochen: “…amerikanische Datenschutzstandards sollen also per Zwang auch in Deutschland gelten.”

 

Liebe Blogger und Internetnutzer.

Bitte teilt diesen Beitrag größtmöglich im Internet, in Foren und Blogs und natürlich auf VKontakte, Facebook und Twitter.
Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der deutschen Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2016/04/13/verraten-und-verkauft/

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Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

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Absturz der US-Wirtschaft / Quelle: GDP now FED Atlanta Absturz der US-Wirtschaft / Quelle: GDP now FED Atlanta

Die US-Wirtschaft stürzt ab. Überraschend wurde für heute Abend eine Notfallsitzung des Rats der Gouverneure der US-Notenbank einberufen. Yellen ist bei Obama.

Hat jemand den „roten Knopf“ betätigt oder warum wurde völlig überraschend für heute (11.April) eine Notfall-Sitzung des Boards of Governors (Rat der Gouverneure) einberufen ? Entpuppt sich das vor acht Wochen von der Atlanta Fed prognostizierte BIP-Wachstum von 2,5 %, welches am 11. März auf 2,3 % reduziert wurde etwa als Chimäre ? Während der letzten vier Wochen musste die Atlanta Fed ihre „heile-Welt-Prognose“ auf beängstigende 0,1 % revidieren, was einen überdeutlichen Wendepunkt immer wieder behaupteter prosperierender US-Wirtschaftsdaten darstellt.

Gespenst der Rezession

Die Geschwindigkeit dieser Erosion ist schon alleine deshalb erschreckend, weil damit auch den letzten Optimisten klar werden dürfte, dass das Gespenst einer veritablen Rezession für jedermann sichtbar wird.Was also wird die US-Notenbank jetzt tun? Mit den revidierten BIP-Schätzungen gibt es kaum eine Möglichkeit, den Zinssatz wie geplant weiter anzuheben. Denn das würde de US-Wirtschaft wohl nicht überleben. Auch die Finanzmärkte scheinen davon auszugehen, jedenfalls flossen in den vergangenen Wochen fünf Milliarden Dollar in die Kassen von Equity Fonds.

Yellen bei Obama

„Früher war Europa der „kranke Mann“ der Weltwirtschaft, aber mit dem deprimierenden Ausblick der Atlanta Fed scheint sich die Situation jetzt zu ändern“, schreibt Zerohedge.[1]

Für heute Abend ist jedenfalls ganz großes Kino angesagt ! Bis dahin wird man sich an der Wallstreet mit reichlich Popcorn und sonstigen Tranquillizern eindecken, um mit Spannung zu erleben, wie sich Yellen, die heute noch Obama trifft, aus dieser Nummer herauswinden will.Anmerkung[1] http://www.zerohedge.com/news/2016-04-10/full-blown-panic-mode-fed

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/04/11/notfall-sitzung-der-us-notenbank/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/04/11/eiltnotfall-sitzung-der-us-notenbank/

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Gruß an die Vorbereiteten – 16. April!!!

Der Honigmann

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Das Geheimabkommen Anfa bedeutet, dass die Europäische Zentralbank (EZB) die im EU-Recht vorgesehenen Regeln für zur Bankenrettung durch die Hintertür ausgehebelt werden, behauptet Ernst Wolff. Für Sputnik erklärt der Experte, Autor des Buches „Weltmacht IWF, Chronik eines Raubzugs“, die Details.

Herr Wolf, zur EZB gehören 19 nationale Notenbanken. Die haben ein Geheimabkommen namens Anfa geschlossen. Was verbirgt sich dahinter?

Dieses 2014 beschlossene Geheimabkommen Anfa erlaubt den einzelnen Zentralbanken selbst Staatsanleihen anzukaufen. Interessant an diesem Abkommen ist, dass es geheim gehalten worden ist, solange bis im letzten Dezember der deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn in irgendeiner Zeitung gesagt hat, dass dieses Abkommen existiert. Da sah sich die EZB genötigt, etwas mehr davon an die Öffentlichkeit durchdringen zu lassen.

Sie haben das Abkommen bis heute nicht in seiner vollen Länge veröffentlicht, aber dieses Abkommen selbst ist natürlich eine Zeitbombe, weil mit diesen Ankäufen den nationalen Notenbanken gestattet wird, Staatsanleihen aufzukaufen, das heißt, die Menge an umlaufenden Euros zu erhöhen – was natürlich den Euro schwächt. So kann ein Land seine eigenen Banken stützen mit selbstgedruckten Euros und gleichzeitig den Euro als Ganzes schwächen. Es ist eigentlich nur eine Verzweiflungsmaßnahme, genauso wie die neuen Maßnahmen, die jetzt bekannt gegeben worden sind. Dass jetzt zum Beispiel ab dem 1. April nicht mehr 60 Milliarden pro Monat von der EZB ins System gepumpt werden, sondern 80 Milliarden, dass die Zinsen auf null gesenkt wurden usw. Das sind alles Verzweiflungsmaßnahmen, um ein System am Leben zu erhalten, das eigentlich schon längst tot ist.

Ist das dieselbe Geschichte, wie damals mit dieser Bad Bank, mit der Hypo Real Estate? Wenn also ein systemrelevantes Institut in Schieflage gerät, dann kann man jetzt diese EZB-Option nutzen?

Ganz genau. Es dient eigentlich dazu, um das System auf Biegen und Brechen am Leben zu erhalten, weil das System eigentlich aus sich selbst heraus nicht mehr funktionsfähig ist. Es muss ja immer verhindert werden, dass große Banken zusammenbrechen, denn jeder Zusammenbruch einer größeren Bank würde das System als Ganzes gefährden. Auf diese großen Banken laufen so viele Kreditausfallsversicherungen, am Derivatemarkt würde das einen riesigen Einbruch nach sich ziehen.

Wenn jetzt also die Deutsche Bank bedroht ist, dann wäre das für Deutschland als Land so schlecht, dass dann Deutschland mit Hilfe der EZB sagt: Wir pumpen dort Steuergelder rein, um sie zu retten?

Ganz genau. Die Deutsche Bank hat ein Derivatevolumen von etwa 65 Billionen US-Dollar, das übersteigt das deutsche BIP um das Achtzehn- bis Neunzehnfache. Wenn die Deutsche Bank zusammenbrechen würde, würde das gesamte Weltfinanzsystem zusammenbrechen. Deswegen muss die Deutsche Bank auf Biegen und Brechen am Leben erhalten werden, genauso wie andere Großbanken.

Man muss sich auch immer fragen: Wie sind die Verhältnisse zwischen Europa und den USA? Warum sind die USA auch daran interessiert, dass die EZB Banken in Europa am Leben erhalten kann? Das liegt daran, dass dieses Bankensystem so ineinander verflochten ist und dass auch so viele Kreditausfallversicherungen von amerikanischen Banken beispielsweise auf die Deutsche Bank abgeschlossen sind, dass JP Morgan und Goldman Sachs auf jeden Fall gefährdet wären, wenn die Deutsche Bank zusammenbrechen würde.

Deutschland ist ja sonst sicher nicht das Hauptland in Europa, wo solche staatlichen Rettungskredite angewandt werden. Wie sieht es in Ländern aus, die stärker von der Eurokrise betroffen waren, wie Irland oder Griechenland?

In Irland wäre das Bankensystem 2012 zusammengebrochen, wenn damals nicht die Irische Nationalbank einfach Staatsanleihen ausgegeben hätte. Sie haben damals die eignen Banken verstaatlicht, eine Bad Bank gegründet, da die ganzen schlechten, faulen Papiere reingetan, die nichtbedienbaren Kredite, und dann haben sie das Ganze finanziert, indem sie einfach Geld gedruckt haben. Es ist ein kompletter Wahnsinn und wird auf jeden Fall dazu führen, dass es irgendwann zu einer Hyperinflation kommen wird. Das große Glück, was diese Leute haben, ist, dass diese Hyperinflation bis heute nicht eingetreten ist, weil die Weltwirtschaft einfach stagniert. Wir leben seit 2008 in einem Zustand stagnierender und teilweise in Rezession befindlicher Weltwirtschaft.

Wieviel Geld ist denn da quasi durch die Hintertür bei der EZB im Umlauf?

Das kann niemand so genau sagen. Es wird von Summen gesprochen wie 500 Milliarden, es wird von höheren Summen gesprochen. Das kann niemand so genau sagen.

Sie hatten weltweite Rezession erwähnt. Ist diese Sache mit der EZB und diesem Anfa-Abkommen nun ein rein europäisches Phänomen?

Ganz sicher nicht, nein. Die Amerikaner haben auch schwarze Quellen, aus denen die Gelder der Regierung gespeist werden. Die Amerikaner haben den Exchange Stabilization Fund, der auch am Markt eingreift, der hilft, Banken zu retten und in den Gelder geflossen sind. Wenn z.B. irgendwo in der Welt Diktaturen zusammengebrochen wurden und Vermögenswerte konfisziert wurden. Da gibt es auch schwarze Kassen. Und die Anfa ist ja nichts anderes als eine schwarze Kasse der EZB und der einfüllenden Notenbanken. Vor den Augen der Öffentlichkeit wird da ungeheuer viel verheimlicht und das Ganze ist eigentlich deswegen notwendig, weil das gesamte Weltfinanzsystem 2008 am Ende war. Das ist damals nur von den Staaten über die Steuergelder gerettet worden, anschließend müssen diese Steuergelder wieder eingetrieben werden. Diese Steuergelder können nicht in der Höhe eingetrieben werden, in der sie eigentlich fällig wären, um Bankenrettung voll zu finanzieren. Und deswegen wird jetzt eingegriffen, bedingungslos Geld gedruckt und in den Geldumlauf gespeist.

Inflationäres Gelddrucken, schwarze Kassen, Bad Banks – das klingt eher nach panischen Versuchen, ein immer mehr durchdrehendes System zu stabilisieren. Kann das ohne Ende so weiter gehen?

Nein, es wird auf jeden Fall irgendwann zum Crash führen. Mit jeder Maßnahme, die jetzt durchgeführt wird, wird dieser Crash noch umfangreicher und noch schlimmer werden. Es wird immer mehr Geld reingepumpt und je größer diese Blasen sind, umso schlimmer wird das Platzen dieser Blasen nachher sein.

Aber wir sehen ja, wie es funktioniert. Im Moment ist es so, dass diese Maßnahmen tatsächlich noch greifen. Wir haben ja jetzt diese neue Gelddruckorgie der EZB, die am 1. April eingesetzt hat, und die Aktienkurse gehen wieder hoch. Aber irgendwann werden sie wieder in sich zusammenbrechen, irgendwann wird dieses System an seinem Ende ankommen. Das Problem ist ja, dass die Realwirtschaft nicht mehr in Gang kommt. Es wird ja alles den Leuten so verkauft: Wir pumpen dieses Geld in die Finanzkreisläufe, damit es irgendwann in der Realwirtschaft ankommt. Da kommt es nicht mehr an. Die Realwirtschaft stagniert, weil in der Realwirtschaft auch keine großen Gewinne mehr zu machen sind. Über Infrastrukturprojekte oder so können Firmen heute kein Geld mehr verdienen. Durch diese Nullzins-Politik ist es so, dass selbst Pensionsfonds und Versicherungen da reingetrieben werden, an den Finanzmärkten zu spekulieren. Die Risiken im System werden auch immer größer.

Interview: Armin Siebert

http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20160408/309043194/ezb-geheimabkommen-anfa.html

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Gruß an die Steuerzahler

Der Honigmann

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Präsident Wladimir Putin hat empfohlen, dass alle Journalisten für ihre Einkommen im Rahmen des nationalen Anti-Korruptions-Plans Rechenschaft ablegen (The Moscow Times 1 April 2016).
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Ein riesiges Leck von Dokumenten hat die Mitglieder des inneren Kreises des russischen Präsidenten, Wladimir Putin,  in einer angeblichen heimlichen Geldwäsche-Affäre in Höhe von  $ 2 Mrd blossgelegt (The Moscow Times 3 April 2016).

*

Vor ein paar Tagen las ich in irgendeiner russischen Zeitung, dass die westlichen Medien Putin bald verschmieren würden. Das scheint nun geschehen zu sein – und viel deutet darauf hin, dass es gerechtfertigt ist. So hatten einige Kreise in Russland Vorkenntnisse von der folgenden peinlichen Blosslegung  von Putins & Co’ Ausraubung des armen russischen Volkes.

Denn all das Geld kann nur von diesem Volk herrühren. Das schlechte Gewissen dieser Diebe wird dadurch verraten, dass das Geld klammheimlich in ausländischen Steuerparadiesen versteckt ist – gleichzeitig wie Putin die Russen aufruft, ihr Geld aus Offline-Verstecken im Ausland mit Amnestie  nach Russland zurückzuholen – und es öffentlich zu erklären, damit sie die Steuern an ihren jüdischen Zaren, Putin,  – auch König der Juden ernannt – und seine jüdischen Oligarchen-Freunde/ Regierungsmitglieder zahlen können.

So schrieb  Russia Today 4 Dec. 2014: Wladimir Putin hat Amnestie für alle Fonds für die Rückkehr nach Russland innerhalb eines Monats nach der Unterzeichnung eines Anti-Offshore-Gesetzes zur Eindämmung der Kapitalflucht vorgeschlagen. “Wollen wir diese Seite in unserer Geschichte hinter uns lassen.Tun sie  es sofort, aber richtig”, sagte er vor der Bundesversammlung.

The Daily Mail 3 April 2016: Die größte Leckage von Finanzdaten in der Geschichte hat gezeigt, wie Welt-Führer, die weltweit Reichen und Prominenzen Offshore-Steueroasen verwenden, um ihren Reichtum zu verbergen.

 Die sogenannten Panama Dokumente, Teil eines Lecks von 11 Millionen Dateien, betreffen solche, die  dem inneren Kreis von Vladimir Putin gehören, zusammen mit Familien und Freunden von Ägyptens ehemaligem Präsidenten, Hosni Mubarak, Libyens Muammar al-Gaddafi und Syriens Präsident Bashar al-Assad. Sie zeigen Links zu 72 aktuellen oder ehemaligen Staatsoberhäuptern, das enthüllt eine Untersuchung von Richard Bilton für BBC Panorama.

Unter denen, denen es nachgesagt wird, sie seien  an verstecktem Offshore-Vermögen beteiligt sind:
Sechs Mitglieder des House of Lords, drei ehemalige konservative Abgeordnete und Dutzende von Spendern an britische politische Parteien; zwölf nationale Führer einschließlich Pakistans Premierminister Nawaz Sharif, Präsident der Ukraine Petro Poroschenko und der Premierminister von Island Sigmundur Davíð Gunnlaugsson;
Familien und enge Vertraute des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Libyens ehemaliger Führer Muammar Gaddafi und Syriens Präsident Bashar al-Assad.
how-tohide-a-bn-dollarsPutins Name wird in den Aufzeichnungen nicht erwähnt, aber seine Freunde und Mitarbeiter scheinen Millionen  von Pfund aus Deals verdient zu haben, die  ohne seine Schirmherrschaft schwierig hätten stattfinden können, so The Guardian.

Letzte Woche enthüllte ein hochrangiger russischer Beamter, wie der Kreml sich auf eine Blosslegung von Putins angeblichen geheimen Vermögen vorbereitete.

Dmitry Peskov,  einer der engsten Mitarbeiter des Putin wies die Vorwürfe als falsch und politisch motiviert zurück, bevor sie veröffentlicht wurden,

Er sagte, eine Reihe von ausländischen Geheimdiensten stünden hinter den Behauptungen,  die darauf schließen lassen, dass Herr Putin ein geheimes persönliches Vermögen von mehr als £ 28Mrd. ($ 40 Milliarden) angehäuft hat.

Die Dokumente wurden von der Süddeutschen Zeitung und gemeinsam mit dem Internationalen Konsortium der Enthüllungsjournalisten  (Consortium of Investigative Journalists) erhalten. Die Identität der Quelle, die sie beschaffte, sei  unbekannt.
Gerard Ryle, Direktor des Internationalen Konsortiums der Enthüllungsjournalisten, sagte, dass die Dokumente  das Tag-zu-Tag-Geschäft bei Mossack Fonseca seit den letzten 40 Jahren abdecken.

The Guardian 3 April 2016 wird sehr detailliert
Bank Rossiya ist  mit Putin und seinen Freunden eng verbunden. Die Manager waren hinter Milliarden von Dollar in verdächtigen Offshore-Transaktionen.
Mossack Fonseca ist eine panamaische Anwaltskanzlei, die Offshore-Firmen registriert und betreibt. Sie etablierte Sandalwood und andere mit Roldugin verbundenen Offshores.
Russische Commerz-Bank in Zypern (RCB): Eine Tochtergesellschaft der russischen staatlichen VTB Bank. Die RCB leistete massive ungesicherte Darlehen an Sandalwood, gab $ 650m Kredit.
Ozon besitzt das private Igora Skigebiet außerhalb von Sankt Petersburg. In der Saison 2010/11  lieh Sandalwood an Ozon $ 11.3Mio. Putins Tochter Katja wurde im Jahr 2013 im Resort verheiratet.

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Ein Netzwerk von geheimen Offshore-Deals und großen Krediten im Wert von 2 Mrd. $hat eine Spur zu Russlands Präsident Wladimir Putin hinterlassen und machte Mitglieder von Putins engstem Kreis sagenhaft reich.

Die Dokumente legen nahe, Putins Familie hat von diesem Geld profitiert – die Vermögen  seiner Freunde scheinen ihm völlig zur Verfügung zu stehen

Die Offshore-Spur beginnt in Panama, geht durch Russland, die Schweiz und Zypern – und durch ein privates Skigebiet, wo Putins jüngere Tochter im Jahr 203 heiratete.

RolduginDie  Panama-Dokumente beleuchten einen bestimmten Sergei Roldugin (rechts), der Putins bester Freund ist. Roldugin führte Putin mit der Frau zusammen, die er später heiratete, Lyudmila, und ist der Pate von Putins älterer Tochter. Er ist professioneller Musiker und hat sich offenbar ein Vermögen angehäuft – ist in vorgeblicher Kontrolle über eine Reihe von Vermögenswerten im Wert von mindestens 100 Mio. $, möglicherweise mehr .

Roldugin scheint, wegen seines geringeren Profils für diese Rolle ausgewählt worden zu sein. Er hat laut den Dokumenten Bankangestellten in der Schweiz und in Luxemburg verneint, dass er irgendeiner russischen Persönlichkeit des öffentlichen Lebens nahe stehe. Er hat auch gesagt, er sei kein Kaufmann. Doch, die Dateien zeigen, Putins langjähriger Intimus hat einen 12,5%igen Anteil an Russlands größter TV-Werbeagentur, Video International.

1. Bank Rossiya.
Die Bank wird von Yuri Kovalchuk geleitet. Die USA behaupten, er sei der “persönliche Banker” für viele ältere russische Regierungsbeamte, einschließlich Putins. Die Panama-Dokumente offenbaren, dass Kovalchuk und die Bank Rossiya    mindestens 1 Mrd. $ an ein eigens geschaffenes Offshore-Unternehmen namens Sandalwood Continental übertragen hat.

2. Diese Mittel stammten aus einer Reihe von riesigen ungesicherten Darlehen der staatlich kontrollierten Russischen Commerzsbank (RCB) mit Sitz in Zypern und anderer Landesbanken. Es gibt keine Erklärung in den Akten, warum die Banken so unorthodoxe Kreditlinien verlängerten.

3. Etwas vom Mittelzufluss aus der RCB wurde bei extrem hohen Zinsen on-shore nach Russland zurückverliehen, und die daraus resultierenden Erträge wurden auf geheime schweizer Konten kanalisiert.

Die Daily Mail 4 April 2016  präsentiert diese Weltführer als das “dreckige Dutzend”:

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4. Ein  Yacht zum Preis von $ 6m wurde von Sandalwood gekauft und zu einem Hafen in der Nähe von Sankt Petersburg verschifft.

5. Bargeld wurde auch direkt an den Putin-Kreis überwiesen, diesmal in Form von sehr billigen Krediten ohne Sicherheit und mit Zinsen so niedrig wie 1%. Es ist nicht klar, ob die Kredite zurückgezahlt worden sind.

6. Im Jahr 2010 und 2011 machte Sandalwood drei Kredite im Wert von 11,3 Mio. $ an eine Offshore-Firma namens Ozon, die das private Igora Skigebiet in der Region Leningrad besitzt. Ozon gehört dem Rossiya-Bankchef, Kovalchuk, und einer zypriotischen Firma. Putin ist der Star Patron des Resorts und ein renommierter Bewohner.

Es gibt von Natur aus  nichts  Illegales an Offshore-Unternehmen – ausser der Herkunft des Geldes und der Steuerhinterziehung.

7. Jedoch, die Transaktionen beinhalten offenbar gefälschte Aktien-Deals, mit Aktien retrospektiv “gehandelt”; Multimillionen-Dollar Gebühren für vage “Beratungs-” Dienstleistungen; und Zahlungen von großen Summen als “Entschädigung” für angeblich wiederholte abgesagte Aktien-Deals.

Im Jahr 2011 kaufte ein  Roldugin-Unternehmen die Rechte auf  ein Darlehen in Höhe von $ 200m für 1 $.“Das ist kein Geschäft, das ist das Erscheinungsbild von Geschäft, um Vermögenswerte ständig zu bewegen und verstecken”, sagte Andrew Mitchell, QC, eine führende Autorität auf Geldwäsche, dem BBC Panorama.

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Solche Schichten der Geheimhaltung umgaben die  Offshore-Deals, dass das Personal der Bank Rossiya in Sankt Petersburg alle ihre Anweisungen einem vertraulichen Vermittler schickte – einer Firma  schweizerischer Anwälte in Zürich.
Die Schweizer Anwälte arrangierten wiederum,  für  Mossack Fonseca    Scheinfirmen zu gründen, die sie in der Regel in den geheimnis-umhüllten British Virgin Islands registrierten und Schein-Ernannte-Direktoren aus Panama die Genehmigungen für die Deals unterschreiben liessen.

9. Im Jahr 2010 deuteten US-Diplomaten-Mitteilungen an,  Putin halte seinen Reichtum über Stellvertreter. Der Präsident besitzt offiziell nichts, fügten sie hinzu. Jedoch, er könne aus dem Reichtum seiner Freunde schöpfen, die nun praktisch alle russische Öl- und Gasproduktion sowie industriellen Ressourcen steuern.

10. Über die Offshore-Gesellschaften gefragt, die ihm unterstehen, sagte Rodulgin letzte Woche: “Jungs, um ehrlich zu sein, ich bin nicht bereit,   jetzt Kommentare zu geben … Dies sind heikle Themen. Ich war vor langer Zeit in diesem Geschäft. Vor dem “Perestroika”. Es geschah … Und es begann dann zu wachsen, und solche Dinge geschehen. Das Haus der Musik [in Sankt Petersburg] wird von diesem Geld subventioniert.”

11. Die Nutzung des Putin-Kreises von Offshore-Gesellschaften ist im Widerspruch zum Aufruf  des Präsidenten zu “Entoffshorisierung”, wobei er Russen drängt,  im Ausland verstecktes Geld nach Hause zu bringen. Andere, die von Offshore-Gesellschaften Gebrauch machen, sind  Ölhändler Gennady Timchenko, Putins Freund seit 30 Jahren; die USA verhängten Sanktionen gegen ihn im Jahr 2014. Des Weiteren Arkady und Boris Rotenberg, Putins Kindheits-Freunde und ehemalige Judo Partner. Sie sind jetzt Milliardär-Bau-Bosse. Der FC Arsenal Aktionär, Alisher Usmanov, wird ebenfalls erwähnt. Er hat mindestens sechs Unternehmen auf der Isle of Man registriert. Es gibt keinen Hinweis, dass dies illegal ist.

Dmitri Peskow Putins offizieller Sprecher sagte, Russland habe “legale Mittel”, um  Putins Würde und Ehre zu verteidigen

US-Politologin Karen Dawisha sagte, es sei nicht vorstellbar, dass Putins Freunde ohne seine Schirmherrschaft reich geworden sind.
Er nimmt, was er will. Wenn man Präsident von Russland ist, braucht man keinen schriftlichen Vertrag. Man ist das Gesetz. “

Weitere russische Manipulationen werden enthüllt.

Kommentar
Wenn Mossack Fonseca nur die weltweit 4.-grösste Offshore-Gesellschaft ist, was haben dann diese diebischen Heuchler in den 3 grössten Gesellschaften – und in den Kleineren –  versteckt?

Zero Hedge 4.März sieht die Blosslegung in Panama als einen Rothschild-Schlag, um seine Offshore-Geschäft in Reno, Nevada, USA, von den Offshore-Konkurrenten in Panama usw. zu befreien. Ausserdem baue die Firma Mossack Fonsaca auf Nazi-, CIA-  und mexikanischen Drogen-Wurzeln.

Vielleicht ist dies auch ein Teil des laufenden Krieges  der London City gegen das von König Putin geführte orthodoxe Judentum – um mit Insiderwissen Putin an die Pranger zu stellen?

http://new.euro-med.dk/20160404-grosste-leckage-von-offshore-daten-in-der-geschichte-wie-heuchler-putin-und-andere-weltfuhrer-das-geld-ihrer-armen-volker-klammheimlich-stehlen.php

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….iCH muß mich leider wiederholen: …man muß schon eine Putin-Phobie sein Eigen nennen, wenn man mit aller Gewalt die Aufklärungen nicht begriffen hat. Daß der Präsident der Russischen Föderation bislang im politischen Bereich (fast) alles richtig gemacht, be- und gewirkt hat, wird nicht zur Kenntnis genommen. Es mutet schon fast lächerlich an, wenn eine Schmierenkampagne gegen den Präsidenten vom Westen her gestartet wird, diese auch anläuft und der Präsident dann tätsächlich der „Bösewicht“ sein soll. Es ist auch eine Mär, daß er als „König der ortod. Jude“ ernannt worden sei – ein Nicht-Jude würde das nie „werden“, anders bei Frau Merkel (B´NAI-B´RITH).

Hier werden nur Vermutungen angestellt, die alle nicht tragbar sind und von keinem der Whistleblower meiner (Der Honigmann) hohen Info-Stellen mitgetragen wird.

Stimmt, das nenne iCH wirklich eine Schmieren-Propaganda. Hier wird also dem westlichen Schmierenjournalismus voll vertraut – unbegreiflich.

Daß dann auch andere Präsidenten, u.a. der Premierminister von Island, Sigmundur Davíð Gunnlaugsson, der mit Petro Poroschenko „unter einer Decke“ stecken sollen, schlägt schon fast den Boden des Info-Topfes aus.

Das Panama Papers ist 2 Jahre alt. Die Presse feiert das als eigene Recherche-Leistung. Tatsächlich aber handelt es sich um eine orchestrierte Aktion, um bestimmte Politiker in Misskredit zu bringen – unter anderem den Präsidenten Putin.

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Gruß an die, die sehr viel mehr wissen

Der Honigmann

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Von Ernst Wolff

Die Enthüllung der „Panama Papers“ hat sich wie ein Lauffeuer rund um den Globus verbreitet. Kaum ein Medium, das nicht darauf verweist, dass es sich bei den 2,8 Terrabyte Daten, 214.000 Firmenadressen und insgesamt mehr als 11 Millionen Dokumenten um das „größte Datenleck“ der jüngeren Geschichte und damit um eine journalistische Sensation ersten Ranges handelt.

Journalisten preschen bereits vor und behaupten, mit diesen Enthüllungen sei ein großer Schritt zur Trockenlegung aller globalen Steueroasen für Superreiche und korrupte Machthaber getan. Auch die internationale Politik schließt sich an, entrüstet sich medienwirksam, fordert Strafverfolgung und mahnt strenge Konsequenzen wie die Schließung weiterer Steuerschlupflöcher an.

 

Von langer Hand vorbereitet

Bei näherem Hinsehen stellt man allerdings fest, dass die Auswahl an Steuersündern zum einen recht einseitig ausfällt und zum anderen außergewöhnlich gut in das Konzept der US-Regierung passt. So werden bisher nicht bestätigte Vorwürfe gegen das Umfeld von Wladimir Putin und die Tochter des chinesischen Ex-Präsidenten erhoben, während man unter den aufgeführten Steuersündern vergeblich nach einem einzigen US-amerikanischen Staatsbürger sucht.

Bei der Enthüllung der Daten handelt es sich auch keinesfalls um eine journalistische Bombe, die über Nacht geplatzt ist, sondern um einen von langer Hand vorbereiteten Coup, bei dem nichts dem Zufall überlassen wurde: 400 Journalisten von 100 Medienorganisationen in rund 80 Ländern waren mehr als 12 Monate lang mit der Auswertung der Daten beschäftigt.

 

Die US-Jagd nach Steuersündern

Da man getrost davon ausgehen kann, dass die betroffenen Medien sich fest in der Hand internationaler Investoren befinden, sollte man von den „Panama Papers“ keine Enthüllungen erwarten, die der internationalen Finanzelite gefährlich werden könnten. Was aber steht dann hinter der Veröffentlichung dieser angeblich so brisanten Informationen?

Die Frage beantwortet sich von selbst, wenn man die Politik der USA gegenüber den größten Steueroasen der Welt in den vergangenen Jahren näher betrachtet.

Seit der Jahrtausendwende hat die amerikanische Regierung nichts unversucht gelassen, um an das Geld ihrer eigenen steuerhinterziehenden Bürger heranzukommen.  So hat der US-Kongress 2010 das Fatca-Gesetz (Foreign Account Tax Compliance Act) verabschiedet, das außerhalb der USA gelegene Finanzinstitute dazu zwingt, alle Kontodaten von US-Bürgern an die US-Steuerbehörde IRS (Internal Revenue Service) zu melden.

Unter anderen gerieten die Schweiz, Luxemburg, Monako, Zypern Singapur und die Cayman Islands ins Visier der US-Justiz. Inzwischen haben zahlreiche Schweizer Banken nach Strafzahlungen in Milliardenhöhe das Angebot der USA auf Verzicht auf Strafverfolgung angenommen, ihre Taktiken zur Steuerhinterziehung offengelegt und damit das Ende des Schweizer Bankgeheimnisses besiegelt.

 

Die Doppelstrategie der US-Regierung  

Das Ergebnis der amerikanischen Härte war allerdings eher ernüchternd: Die Gelder flossen im großen Stil aus den alten in neue Steueroasen. Deshalb suchten die USA nach einem besseren Weg, um an das Geld von Steuerflüchtlingen heranzukommen und änderten die eigene Taktik: Im Rahmen der G 8 und der G 20 spielten sie die eigene Macht aus und erwirkten, dass deren Mitglieder und die der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) einem Abkommen über den Automatischen Informationsaustausch (AIA) zustimmten.

In diesem Abkommen verpflichten sich fast 100 Staaten, gegenüber ausländischen Steuerbehörden, die Vermögensverhältnisse von deren Staatsbürgern offenzulegen.

Nur wenige Länder haben dieses Abkommen nicht unterzeichnet – Bahrain, Nauru, Vanuatu… und die USA.

In anderen Worten: Die USA haben die ganze Welt mit Nachdruck zur Offenlegung des Steuergeheimnisses gedrängt, die dazu durchgesetzten Vorschriften selbst aber nicht übernommen. Und das ist nicht alles: In den vergangenen Jahren haben sie vier ihrer Staaten in wahre Steuerparadiese für internationales Kapital verwandelt.

 

Das neue Steuerparadies USA

So galt der Staat Delaware bereits seit langem als idealer Platz zur Steuervermeidung und zur Einrichtung von Briefkastenfirmen. Dort haben, wie die New York Times 2013 ermittelte, in einem einzigen Haus in Wilmington 285.000 Gesellschaften ihren Sitz. Sämtliche Dax-Unternehmen wie auch die Deutsche Bank und internationale Giganten wie Apple und Coca Cola nutzen die Steuervorteile und die Verschwiegenheit der Behörden des dünn besiedelten Staates.

Aber nicht nur Delaware, sondern auch South Dakota und Wyoming zählen inzwischen zu den US-Plätzen, in denen ein uneingeschränktes Bankgeheimnis gilt und in die seit einiger Zeit Milliarden aus aller Welt fließen. Die Genfer Vermögensberatung Cisa Trust, die ultrareiche Südamerikaner berät, ist ebenso nach South Dakota gezogen wie Trident Trust, einer der weltgrößten Anbieter von Offshore-Konten, der der Schweiz und den Cayman Islands den Rücken gekehrt hat.

Und noch ein Staat ist inzwischen hinzugekommen: Nevada. Hier hat die Schweizer Rothschild Bank 2013 in Reno eine Filiale eröffnet, die sich um die Vermögen ultrareicher Familien aus aller Welt kümmert und sich die weltweit wohl einmaligen Vorschriften für Geschäftsfirmen zunutze macht: Keine Stammkapitalpflicht, keine Buchführungs- und Bilanzierungspflicht, keine Aufbewahrungspflicht für Belege und Nachweise zur Mittelverwendung und – bei entsprechender anwaltlicher Beratung – keine Betriebsprüfungen.

Die USA haben es also nicht nur geschafft, den Rest der Welt zu zwingen, ihnen bei der Jagd auf eigene Steuersünder zu helfen, sondern den übrigen Staaten der Welt auch noch deren Steuersünder abspenstig gemacht und so für den Zustrom riesiger Summen ins eigene Land gesorgt. Damit haben sie zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Sie haben die Konkurrenz empfindlich geschwächt und dazu beigetragen, dass der Zustrom von Milliarden von Dollar ins eigene Land die eigene Zahlungsbilanz aufbessert und den kränkelnden Dollar – zumindest vorübergehend – stützt.

 

Warum dann aber noch die Veröffentlichung der „Panama Papers?“

Mit Hilfe der „Panama Papers“ wird nun dieser Strom noch zusätzlich befördert, und zwar durch die Zurückhaltung von Informationen: Welcher Ultrareiche und welcher Politiker weiß schon, ob er nicht auch noch in irgendeiner Liste auftaucht? Was wird er tun, um seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen? Vermutlich wird er sein Vermögen so schnell wie möglich in das neue Steuerparadies USA transferieren…

Und ganz nebenbei dienen die „Panama Papers“ auch noch dazu, bisher nicht belastete unliebsame Politiker und Konkurrenten auf dem Finanzmarkt unter Druck zu setzen, denn von einem kann man wohl ausgehen: Die Zahl führender Persönlichkeiten, die angesichts der angekündigten Veröffentlichung zusätzlicher Informationen derzeit gut schlafen können, weil sie sich in der Vergangenheit nichts haben zuschulden kommen lassen, dürfte sich in Grenzen halten.

– E N D E –

…..danke an Ernst Wolff

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Gruß an die

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Markus Gärtner

Die Notenbanken zocken nicht am Aktienmarkt mit. Lange wurde uns dies nach der Finanzkrise von 2008 versichert – bis es nicht mehr zu verheimlichen war. Jetzt kommt die Manipulation der Märkte dank einer Analyse des Risiko- und Anlagespezialisten Value Bridge Advisors in erschreckender Deutlichkeit ans Licht: 93 Prozent des Aufschwungs an der Wall Street seit 2008 wurden mit der Notenpresse bewerkstelligt. Das ist jedoch gar nicht mal das eigentlich Schockierende.

Der Umkehrschluss ist das wahrhaft Bedrohliche an diesem Befund. Denn so viel – 93 Prozent – könnte der Aktienmarkt von seinen Zuwächsen auch wieder verlieren, wenn die Notenbanker ihre Exzesse beenden und die Luft aus den Wertpapieren rauslassen.
Laut dem neuen Befund der Value Bridge Advisors ging im ersten Halbjahr 2013 sogar der gesamte Kurszuwachs am Aktien- und Anleihemarkt in New York auf das Konto der Notenbank (Fed).
Auch in jüngster Zeit bestätigt sich, was die Finanzspezialisten da herausgefunden haben: Denn seit Ende 2014, seit die Fed ihr QE-Programm einstellte und keine Anleihen mehr verkaufte, bewegt sich der S&P-500-Aktienindex in einem Band mit einer Breite von 16 Prozent seitwärts. Er hat folglich keinen künstlichen Auftrieb mehr.
Aber es kommt noch schlimmer, wie der Finanzexperte Dimitri Speck in der neuesten Ausgabe seines Newsletters »Sicheres Geld« detailliert ausführt: Mit den riesigen Staatsfonds, den Notenbanken und dem konjunkturellen Rückschlag in den rohstoffreichen Nationen treten nun drei große »unsichtbare Verkäufer« an den Wertpapiermärkten auf, die die Aktien »weiter nach unten drücken werden«.

Speck sieht in den bereits angelaufenen Verkäufen dieser großen Marktteilnehmer »beschleunigende Torpedos, die sich leise und unbemerkt dem Herz des Aktienmarktes nähern«…..

http://terragermania.com/2016/03/27/unsichtbare-verkaeufer-drei-torpedos-die-auf-den-aktienmarkt-zurasen/

….danke an HWA.

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Gruß an den bail-out

Der Honigmann

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Ausführungs-Reptos der jüdischen Welt-Lobby zur Bargeldabschaffung

Summers und Rogoff

Larry Summers

Kenneth Saul Rogoff

Köpfe der jüdischen Weltlobby wie der ehemalige US-Finanzminister Larry Summers und der Chefvolkswirt des IWF, Kenneth Saul Rogoff, treiben die Abschaffung des Bargeldes mit aller Kraft voran. Ihre Vollstrecker für diese Weltverbrechen sind Mario Draghi als EZB-Chef sowie Merkel und Schäuble als Sklavenhalter des deutschen Volkes.

Mit dieser größten aller Terrormaßnahmen der Welt-Finanzverbrecher soll die Menschheit zu 100 Prozent kontrolliert, unterjocht, entmündigt, besitzlos und vollkommen versklavt werden. Nur noch elektronisches Geld auf dem Konto, das jederzeit konfiszierbar bzw. abstellbar ist. Im Klartext bedeutet das, dass kein Deutscher mehr irgendetwas besitzt, was er sich im Laufe seines Lebens hart erarbeitet hat. Da alles über das elektronische Bankkonto läuft, wird jeder materielle Besitz wertlos, weil die satanischen 666-Herrscher mit einem Tastendruck jede Summe auf dem elektronischen Konto (wo der Besitz zu Geld gemacht wird bzw. der Besitz verwaltet wird) gelöscht und damit enteignet werden kann.

Wird das Bargeld abgeschafft, was das Weltfinanz-Judentum derzeit mit aller Energie vorantreibt, können die Zinsen beliebig gesenkt werden bzw. kann mit auf die dann nur noch elektronisch vorhandene Geldmenge durch willkürliche Negativzinsen alles abgeräumt werden. Die medizinische Versorgung bricht zusammen, da die Beitragseinnahmen der Krankenkassen nicht mehr für die Behandlung ihrer Mitglieder verbraucht werden, sondern durch die Negativverzinsung wegschmelzen wie ein Eiswürfel unter der Sahara-Sonne.

Die Zentralbanken der westlichen Welt, die allesamt entweder den Rothschilds gehören, oder von den Rothschilds kontrolliert werden, sind die Herren über uns Menschen geworden. Sie entscheiden in Zukunft faktisch darüber, ob wir leben oder sterben werden. Denn unser Leben hängt an unserem erarbeiteten Eigentum, das aber mit der Einführung des elektronischen Geldes nicht mehr existieren wird.

Wer jetzt noch nicht begreift, dass die jüdische Welt-Finanz die EU geschaffen hat, um den Euro zu bekommen, mit dem der Geldbesitz der Menschen in elektronische Wertlosigkeit verwandelt werden kann, dessen Kopf dürfte nur dazu dienen, dass das Stroh nicht auf die Straße fällt. Wer jetzt noch die Systemparteien wählt, ist nicht nur ein Selbstmörder, sondern der Mörder seiner eigenen Kinder.

Lesen Sie den folgenden FAZ-Beitrag zum Welt-Geldverbrechen, um zu begreifen, was eine Bande von Reptos mit den Menschen macht. Erkennt die Wesen, die wie Menschen aussehen, sich als Politiker wählen lassen, damit sie euch zu Finanz-Repto-Futter verarbeiten können.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.03.2016, S. 1

Kommentar
Bargeld und die Phantasie der Notenbanker
Die Pläne für begrenzte Barzahlung und Abschaffung des 500-Euro-Scheins könnten schwerwiegende Folgen haben. Nicht nur das Vertrauen in den Euro steht auf dem Spiel.

von HOLGER STELTZNER

Bargeld ist mehr als Freiheit, weil es den Bürger vor mehr als „nur“ der Kontrolle durch den Staat oder die Digitalkonzerne schützt. Bargeld ist für viele auch ein Wertspeicher. In Krisen- oder Weichwährungsländern, in denen Menschen aus guten Gründen kein Vertrauen in den Staat oder das Geld haben, sucht das Vermögen Zuflucht in Dollar, Euro oder Schweizer Franken.

Dabei handelt es sich meist nicht um Kriminelle, wie es das Bundesfinanzministerium unterstellt, sondern um normale Leute, die mit Banknoten ihr erarbeitetes oder erspartes Vermögen – ob klein oder groß – vor einer Entwertung oder einer Enteignung schützen wollen. Im ehemaligen Jugoslawien war etwa die D-Mark beliebt, heute ist es der Euro im Kosovo oder in der Türkei und selbst in Argentinien gibt es mehr 500-Euro-Scheine als in vielen Euroländern. Ja, auch Kriminelle mögen große Scheine, aber dunkle Geschäfte sind die Ausnahme, nicht die Regel.

Wer soll noch an den Euro glauben?

Die Freunde des Kontrollwahns unterstellen den Freunden des Bargelds gern, Freunde von Kriminellen zu sein. Da trifft es sich, dass der Präsident der Deutschen Bundesbank, Weidmann, der krimineller Umtriebe gänzlich unverdächtig ist, Zweifel anmeldet, ob Terroristen oder Kriminelle an illegalen Taten gehindert werden, weil Bargeldzahlungen ab einem bestimmten Betrag verboten oder große Scheine abgeschafft werden. Er erinnert auch daran, welche wichtige Rolle der 500er in der Finanzkrise spielte, als es fast zu einem Run auf die Banken gekommen wäre.

Was wäre damals ohne Bargeld passiert? Die Pläne für begrenzte Barzahlung und Abschaffung des größten Scheins untergraben das Vertrauen in den Euro. Wer soll noch an den Euro glauben, wenn überlegt wird, ob der größte Schein irgendwann seine Gültigkeit verliert? Wen soll man dann noch davon überzeugen, dass die Währungsunion Bestand haben wird?

Manche Befürworter des gläsernen Bürgers verweisen die Sorgen vor den Folgen negativer Zinsen mit all den geldpolitischen Motiven für einen schrittweisen Abschied vom Bargeld ins Schattenreich der Verschwörungstheoretiker. Auch dazu hat Weidmann, den man mit seiner Nüchternheit getrost als Kontrastprogramm zu jedweder Verschwörung bezeichnen kann, etwas Passendes gesagt. Das schwierige wirtschaftliche Umfeld rege die Phantasie an, wie sich die Beinfreiheit für die Geldpolitik erhöhen lasse. Durch Bargeld gibt es eine Untergrenze für die Zinsen. Sinkt diese zu stark in den negativen Bereich, wird es für die Bankkunden attraktiver, das Geld in Cash zu halten. Würde Bargeld abgeschafft, könnten die Zinsen beliebig weit gesenkt werden.

Das Kuriosum ist schon lange die neue Normalität

Wer immer noch glaubt, von den Negativzinsen der Notenbanken nicht getroffen zu werden, muss mit Blindheit geschlagen sein. Am Kapitalmarkt haben Anleihen im Wert von etwa sieben Billionen Euro inzwischen negative Renditen. Das Kuriosum ist schon lange die neue Normalität. Seit vier Jahren zahlen die Anleger Geld dafür, dass sie dem Bund einen Kredit geben dürfen. Über Pensionskassen, Lebensversicherungen oder Fonds zahlt der Kleinsparer mit. Inzwischen muss sogar der Gesundheitsfonds Strafzinsen berappen.

Die Hoffnungen der Zentralbanken, negative Zinsen brächten die Konjunktur in Schwung und die Inflation ins Laufen, trogen. Zunehmend breitet sich Ratlosigkeit, gar Verzweiflung aus. Was können die angeblich allmächtigen Notenbanker noch tun, wenn eine Rezession droht?

Hier kommen die Vorschläge zur Abschaffung des Bargelds ins Spiel, die unter anderen der ehemalige amerikanische Finanzminister Summers und der frühere Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds Rogoff vorantreiben. Dann könnte man die Strafzinsen weit ins negative Terrain drücken. Das wäre der Traum aller Schuldner und ein Paradies für die Schuldensünder der Währungsunion. Auf diese Weise könnte man Sparer in den Konsum zwingen und Gläubiger schrittweise enteignen, niemand könnte mehr ins Bargeld fliehen.

Gefahr für einen Währungskrieg könnte steigen

Eine ähnliche Wirkung könnte eine Orientierung der Notenbanken an elektronischem Geld haben, die der Währungsfonds in einer aktuellen Analyse durchspielt. Darin kann man nachlesen, welche Folgen es hätte, wenn alle Preise und Löhne am neuen Fixpunkt hingen – dem elektronischen Geld – und das Bargeld von der Zentralbank nach Belieben abgewertet würde.

Wem solche Überlegungen noch nicht schräg genug sind, der kann die Debatte über Helikoptergeld verfolgen, die ebenfalls aus Amerika nach Europa schwappt. Wenn nichts mehr hilft, soll die Zentralbank einfach frisch gedrucktes Geld unter das Volk bringen. Auch diese Vorschläge sind keine Verschwörungstheorie, sondern können in radikale Geldpolitik münden – wie die Negativzinsen zeigen.

Bevor man vor seinem geistigen Auge schon EZB-Präsident Draghi aus dem Hubschrauber Euro abwerfen sieht, sollte man kurz auf die gewaltigen Nebenwirkungen blicken. Im Abwertungswettlauf stiege die Gefahr für einen Währungskrieg, die Banken gerieten noch stärker unter Druck, an den Vermögensmärkten vergrößerten sich Anlagenotstand und Blasenbildung. Vor allem aber verlören die Menschen den Rest von Vertrauen in den Euro.

http://concept-veritas.com/nj/16de/globalismus/06nja_das_weltgeldverbrechen.htm

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….danke an Conny.

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Gruß an die Lancierer

Der Honigmann

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Banken-Kollaps in Italien: Droht das europäische Finanzsystem ins Chaos zu stürzen?

Von Michael Snyder

michael snyder FBDas italienische Bankensystem ist ein “schiefer Turm“, der wahrlich praktisch jeden Moment kollabieren könnte. Und während Italiens Banken anfangen, wie die Dominos zu fallen, wird dies eine Finanzmarkt-Panik in ganz Europa auslösen, wie wir sie noch niemals zuvor erlebt haben.

Ich hatte bereits im Januar über die Probleme in Italien geschrieben, aber seitdem ist die Krise eskaliert. Aktuell sind italienische Bankenaktien um satte 28 Prozent seit Anfang 2016 gefallen und wenn man sich einige der größten italienischen Banken anschaut, dann werden die Zahlen sogar noch beängstigender.

Am Montag sind Aktien von Monte dei Paschi um 4,7 Prozent gefallen und seit Jahresbeginn nun um 56 Prozent abgestürzt. Aktien von Carige fielen um 8 Prozent und sind seit Jahresbeginn um 58 Prozent gefallen. So sieht eine Finanzkrise aus und genau, wie wir es auch in Süd-Amerika beobachten können, scheinen sich die Probleme in Italien signifikant zu beschleunigen.

Warum ist Italien aber so wichtig?

Nun, wir haben alle gesehen, wie schwierig es für den Rest Europas war, einen Plan für die Rettung Griechenlands auf die Beine zu stellen. Aber Griechenland ist relativ klein – es ist nur die 44st-größte Volkswirtschaft der Welt. Die italienische Volkswirtschaft ist erheblich größer. Italien hat die achtgrößte Volkswirtschaft der Welt und die Staatsschuldenquote steht aktuell bei etwa 132 Prozent.

Europa hat weder die Ressourcen oder die Fähigkeit, eine vollständige Kernschmelze des italienischen Finanzsystems zu handhaben. Leider ist das aber genau, was gerade geschieht. Italienische Banken ertrinken in notleidenden Krediten und Jeffrey Moore hat festgestellt, dass dies möglicherweise die »größte Bedrohung für das bereits belastete weltweite Finanzsystem« ist:

Aktien der größten italienischen Finanzinstitute sind in den ersten Monaten 2016 abgestürzt, während sich in ihren Bilanzen uneinbringliche Forderungen in einer Höhe stapeln, die nicht mehr zu ignorieren ist. Unter all den Risiken der EU-Mitglieder im Jahr 2016 ist die Ansteckung durch Italiens notleidende Banken die größte Bedrohung für das bereits belastete weltweite Finanzsystem.
Der Kern des Problems ist die bedenkliche Menge an notleidenden Krediten in den Büchern der Banken, deren Schätzungen sich im Bereich von 17 bis 21 % der Gesamt-Kreditvergabe bewegen. Dies ergibt eine Summe von etwa € 200 Milliarden an notleidenden Krediten, beziehungsweise 12 % des italienischen BIP. Zudem liegen in manchen Fällen die uneinbringlichen Forderungen in einzelnen Bank-Bilanzen bei alarmierenden 30 %.

Die Dinge sind bereits so schlimm, dass die Europäische Zentralbank jetzt die Liquiditätsniveaus bei Monte dei Paschi und Carige auf täglicher Basis beobachtet. Das Folgende kommt von Reuters:

Die Europäische Zentralbank überprüft die Liquiditätsniveaus bei einer Anzahl italienischer Banken, darunter Banca Carige und Monte dei Paschi di Siena, auf täglicher Basis, sagten zwei Quellen aus dem direkten Umfeld am Montag.

Italienische Bankaktien waren seit Jahresbeginn, aufgrund von Marktbedenken über rund 360 Milliarden Euros an uneinbringlichen Forderungen in ihren Büchern, stark gefallen.

Die EZB hat auf mehrere italienische Banken Druck ausgeübt, ihre Kapitalposition zu verbessern. Der Regulator kann entscheiden, die Liquiditätsniveaus bei jeder von ihm beaufsichtigten Bank auf wöchentlicher oder täglicher Basis zu überwachen, sofern es Bedenken hinsichtlich der Einlagen oder der Finanzierung gibt.

Ein Bankrun auf die großen italienischen Banken hat bereits eingesetzt. Italiener haben dem Bankensystem bereits still und heimlich Milliarden an Euros entzogen und wenn diese Banken weiter zerfallen, dann könnte sich dieser “heimliche Bankrun“ zu einer Massenpanik entwickeln.

Natürlich würde eine Panik in Italien schnell auf andere angeschlagene Mitglieder der Eurozone übergreifen, wie etwa Spanien, Portugal, Griechenland und Frankreich. Hier eine zusätzliche Analyse von Jeffrey Moore:

Eine sich verschlimmernde Finanzkrise in Italien könnte Auswirkungen auf die ganze EU haben, die exponentiell größer wären, als jene die seinerzeit von Griechenland ausgelöst wurden. Die sich ausbreitende Wirkung von Marktturbulenzen und das Potenzial für gefährliche, von den EU-Behörden in panischer Reaktion auf diese Turbulenzen ausgelöste Präzendenzfälle, könnte noch latentere finanzielle Verwundbarkeiten bei fragilen EU-Mitgliedern wie Spanien und Portugal entfachen.

Leider sind die meisten Amerikaner vollkommen blind gegenüber dem, was im Rest der Welt geschieht, denn die Aktien in den USA hatten in den letzten paar Wochen einen wirklich guten Lauf. Die Schlagzeilen besagen, dass das Risiko einer neuen Rezession “vorüber gezogen“ und die Krise “vorbei“ sei.

Derweil verfällt Süd-Amerika in eine ausgewachsene Depression, das italienische Bankensystem bricht zusammen, weltweite Produktionskennziffern sind schlimmer, als während der letzten Rezession und der Welthandel implodiert vollkommen.

Abgesehen davon läuft alles wirklich ziemlich gut.

Im Ernst, es ist absolut entscheidend, dass wir nicht zulassen, dass wir von jeder kleinen Aufwärtsbewegung im Aktienmarkt getäuscht werden. Es ist eine Tatsache, dass die Umsätze und Erträge von US-Konzernen zurückgehen. Dieser Trend begann bereits Mitte 2014 und hat sich seit Jahresanfang 2016 erheblich beschleunigt. Das Folgende stammt von Wolf Richter:

Geschäftsumsätze in den USA – nicht nur die Umsätze der S&P 500-Unternehmen, sondern auch Kleinunternehmen und andere Geschäfte, selbst jene, die nicht öffentlich gehandelt werden – erlebten ihren Höchststand im Juli 2014 mit $ 1.365 Billionen, so das Census Bureau. Bis Dezember 2015 waren die Geschäftsumsätze um 4,6 % von diesem Höchststand gefallen. Sehr schlechte 18 Umsatz-Monate! Die Umsätze sind wieder dort, wo sie im Januar 2013 waren!

Die Umsätze der S&P 500-Unternehmen sind nach Angaben von FactSet im Jahr 2015 um 3,8 % gefallen – das schlechteste Jahr, seit der Finanzkrise.

Ich weiß, dass eine Menge Leute seit langer Zeit ungeduldig einen vollständigen und totalen Wirtschaftszusammenbruch erwartet haben und viele wollen es einfach “hinter sich haben“. Nun, die Wahrheit ist, dass niemand sehen soll, was auf uns zukommt.

Ich persönlich freue mich über jeden weiteren Tag, jede weitere Woche, jeden weiteren Monat, der uns gegeben wird. Jeder zusätzliche Tag ist einer, an dem man sich vorbereiten kann und jeder zusätzliche Tag ist einer, an denen wir den extrem bequemen Lebensstandard genießen können, der durch unseren auf Schulden aufgebauten Wohlstand erschaffen wurde.

Die meisten Amerikaner [A.d.Ü.: dies gilt wohl gleichermaßen für Deutsche/Europäer] haben nicht die leiseste Vorstellung davon, wie verwöhnt wir wirklich sind. Noch vor fünfzig Jahren war das Leben in diesem Land so viel härter. Wenn wir zurückgehen und so leben müssten, wie Amerikaner das vor 100 oder 150 Jahren taten, wären nur sehr wenige von uns in der Lage, dies erfolgreich zu tun.

Genießen Sie also die verbleibenden Tage des durch Schulden geschaffenen Wohlstands, so lange Sie noch können, denn große Veränderungen kommen auf uns zu und diese werden für den Großteil der Bevölkerung extrem bitter werden.

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/03/banken-kollaps-in-italien-droht-das-europaeische-finanzsystem-ins-chaos-zu-stuerzen/

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Gruß an die Südländer

Der Honigmann

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von FTEU

“Merkel schreckt auch vor dem finalen bolschewistischen Terror-Instrument nicht zurück…… Sie hat die Enteignung der Deutschen zugunsten der Wall-Street unterschrieben – Alles für Goldman-Sachs lautet Merkels Credo!

Alles für Goldman-Sachs lautet Merkels Credo!

Alles für Goldman-Sachs lautet Merkels Credo!

Was unter der Regierung Schröder/Fischer eingeleitet wurde, setzt Merkel mit größerer Schärfe und Vernichtungswillen fort. Die Banken Europas dürfen weiterhin mit Goldman-Sachs/Rothschild wetten, und natürlich verlieren. Durch das normale Bankgeschäft würde es keine Bankpleiten geben, nur die nicht zu gewinnenden Wetten erlauben die Belastung der Deutschen in Billionenhöhe

So hatte der Finanz-Holo******) begonnen:

Mehrere deutsche Banker erzählten dem Dokumentarfilmer Andres Veiel, in der zweiten Amtszeit des SPD-Bundeskanzlers Schröder seien sie aufgefordert worden, ihre Risikogeschäfte gefälligst massiv auszubauen. Einer der unmittelbar Beteiligten berichtete, ‘dass alle Vorstandsvorsitzenden der großen deutschen Banken nach Berlin zitiert wurden und dass uns die Leviten gelesen wurden. Dass der Finanzplatz Deutschland gegenüber London und New York zurückfällt und dass wir mehr ins Risiko gehen müssen, die Derivate und die strukturierten Finanzierungen ausbauen, dass wir endlich modern werden, das, was die Amerikaner uns mit den großen Investmentbanken vormachen

Nicht wenige Vorstandsmitglieder durchschauten die waghalsigen Geschäfte, haben sich aber im entscheidenden Moment dem Druck der Investmentbanker gebeugt’, so Veiel. Es habe immer die Möglichkeit gegeben, auch anders zu handeln. ‘Jeder wusste zum Zeitpunkt der Entscheidung, dass der eine oder andere Deal ein Milliardengrab sein würde. Jeder hätte eingreifen können und sagen müssen, das geht nicht, das dürfen wir nicht, das ist unverantwortlich.

Aber alle hoben die Hand und stimmten zu….

Unter Merkel wurde dieses Tributsystem noch viel weiter ausgebaut. Die Banken mussten sich mit mindestens fünf bis sechs Billionen Euro bei der Wall-Street durch verlorene Wetten verschulden.”Im Jahresbericht der EZB und der EU-Kommission steht: ‘Die Gesamtsumme an öffentlichen Geldern zur Unterstützung des Finanzsektors ist in ungekannte Höhen geschnellt’, heißt es in dem Bericht: ‘Zwischen Oktober 2008 und Oktober 2012 hat sie 5,1 Billionen Euro erreicht, das steht für 40 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der EU’.”

Denn schließlich hatte Merkel der Wall-Street den Tribut durch “Bankenrettungen” versprochen.

Die sogenannte EZB, das Instrument von Goldman-Sachs, hat diese Gelder von der BRD drucken lassen, sie an die Wall-Street weitergeleitet und lässt die Summen jetzt bei den Deutschen durch Beschlagnahme ihrer Konten eintreiben. Im nächsten Schritt werden die Deutschen von ihrem Grund- und Bodenvermögen für die Wall-Street “befreit” werden.

Aber es ist längst nicht mehr die von jedem Deutschen abverlangte Garantie für die Wetten mit Goldman-Sachs, die zum Tragen kommen. Vielmehr stehen jetzt auch die Wetten der Kommunen mit Goldman-Sachs, J.P. Morgan und anderen zu Einlösung an. Das ergibt ein weiteres Sümmchen von mehreren Billionen Euro, für das der “deutsche Trottel” (Lippman über den BRD-Steuerzahler) sein Vermögen abliefern muss.

Ein Beispiel für diesen eingeleiteten Finanz-Holo******) liefert der neue Berliner Flughafen BER. Ursprünglich waren die Kosten mit 1,7 Milliarden Euro veranschlagt worden, was schon vollkommen überzogen war. Heute wird zugegeben, dass mindestens 8 Milliarden Euro zu bezahlen seien. Selbstverständlich sind die Kosten für Arbeit und Material so gut wie gar nicht gestiegen. Schon gar nicht zwischen Dezember 2012 (4,3 Mrd.) und heute, also 18 Monate später, wo noch einmal 4 Milliarden Euro hinzugekommen sind.

Wie das funktioniert zeigt ein weiteres Beispiel aus Berlin.

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gingen 2007 unter dem damaligen Finanzsenator Thilo Sarrazin mit dem Wall-Street-Institut J. P. Morgan eine Zinswette ein, die sich bis jetzt auf 200 Millionen Dollar aufgebläht hat. Weder Sarrazin noch der Chef der BVG, Andreas Sturmowski, haben verstanden, wie so eine Wette funktioniert. Sarrazin wörtlich:

“Ich wäre ein Angeber, wenn ich behaupten würde, ich hätte sie vollständig verstanden.”

Sturmowski verstand auch nicht mehr davon, verlangte aber von Sarrazin, dass er die Wette absegne, wie aus den Dokumenten und Tonmitschnitten hervorgeht:

Denn auch Sturmowski schien von dem Deal, den er selbst vorschlug, kaum Ahnung zu haben:

‘Es geht hier darum, dass eine Umschuldung vorgenommen wird, ähm, in diesem Kreis, dass es darum geht, dass, äh, die US-Bilanzierung, ähm, wie das in Deutschland übrigens auch nicht anders ist, gebundene Mittel, äh, berücksichtigt, von der Credit Suisse runterkommen möchte, ähm, und aus diesem Grund diese Umschichtung erfolgt

Natürlich, versichert der BVG-Chef, werde “das Ganze auf hohem Sicherheitsniveau stattfinden”. Und so bitte er vor diesem Hintergrund “um die Genehmigung dieser Transaktion”.

Das Berliner Unternehmen ist bereits mit Investmentbanken Tributablieferungsverträge im Bereich des “Cross Border Leasing” eingegangen, indem es seine Straßen- und U-Bahnen usraelischen Wall-Street-Instituten übereignete und zu horrenden Kosten zurückmieten muss. Ein Grund für die ständigen Fahrpreiserhöhungen. Dadurch treten auch vermehrt schwere Unfälle auf, da kein Geld mehr für die Wartung der Schienen und der Bahnen mehr vorhanden ist.

Im Mai 2006 kam es wegen der anstehenden Zinswette-Kredit-Risiko-Wette zu einem Gespräch zwischen einem Vertreter von J.P. Morgan und dem zuständigen Finanzmanager der BVG, der, anders als sein Chef, anfangs offenbar noch Bedenken hatte.

Die usraelischen Finanz-Haie sprachen sogar am Telefon darüber, die die “deutschen Deppen” am besten rein gelegt werden könnten. “Er ist sehr risikoscheu”, mailte der J.-P.-Morgan-Verkäufer danach seinem Chef in London. Allerdings sei man

“auf einem guten Weg, wir sollte darüber reden, wie wir das Geschäft am besten anpreisen”.

Das stärkte Argument, so stellte sich bald heraus, war die Prämie, welche die Berliner für die Übernahme des Kreditrisikos kassieren sollten. Diese Prämie hänge von der Zusammensetzung des CDO-Portfolios ab, erfuhr der BVG-Manager laut Gerichtsunterlagen von seinem Geschäftspartner:

Je höher die Bonität, desto geringer die Vorauszahlung. … “‘Ich bin sicher, die können keine CDO durchrechnen’, erklärte der J.-P.-Morgan-Verkäufer seinem Chef. Schließlich wurden der BVG 7,8 Millionen Dollar gezahlt. … Mit dem Kollaps des US-Hypothekenmarkts, der die globale Finanzkrise auslöste, wurden 15 Monate später aus dem theoretischen Risiko reale Verluste, die letztlich der CDO-Käufer zu tragen hatte. Die BVG hatte ihre Wette verloren. Aus 7,8 Millionen Dollar Gewinn wurden 204 Millionen Dollar Verlust, mit denen die BVG für faule Kredite [in allen Ecken der Welt] einstehen soll.” [4]

Und die Wette läuft noch immer, denn diese Wetten enden nicht. Ein Beispiel von Hunderten von kommunalen Wetten.

Genauso verhält es sich mit Beschlagnahme der deutschen Bankkonten im Rahmen der Bankenunion zur Bezahlung der Kredit-Zinswetten der Banken mit der Wall-Street. Hinzu kommen noch die garantierten Billionen von Euro für die verschiedenen Länderrettungspakete, die hauptsächlich aus Garantien für die CDS-Wetten bestehen. Die tatsächlichen Kreditschulden der Länder sind im Vergleich zu den CDS-Wetten gegen die Kredite gering. Die BRD garantiert die Wetten.

Merkel_GoldmanSo stimmte Ende März 2014 die Bundes-Trulla der sogenannten Europäischen Bankenunion zu. Damit hat sie sich nicht nur den totalen Zugriff auf die deutschen Konten gesichert, sondern auch noch die Bankguthaben der Deutschen Goldman-Sachs übereignet.

Selbstverständlich wurde die beschlossene Ausraubung der Deutschen mit der Lüge verkündet, die Deutschen müssten nicht länger für Pleite-Banken bezahlen. In der Presse hieß es:

“Steuerzahler sollen künftig nicht mehr für Pleiten haften.

Die SPD-Fraktion log in ihrer Pressemitteilung vom 20. März 2014 sogar noch brutaler:

“Banken müssen für ihre Geschäfte haften – nicht der Steuerzahler.”

Tatsächlich müssen zuerst die Bankkunden ihre Ersparnisse ab 100.000 Euro einfach abliefern. Im zweiten Durchgang werden dann alle Ersparnisse ab 10.000 drankommen. “Bankpleiten:

Das Geld der Sparer nicht mehr sicher. Zahlen sollen in erster Linie die Sparer. Nur Guthaben bis 100.000 Euro geschützt.

Und wenn dann die Konten abgeräumt sind und die Wettschulden der Banken gegenüber Goldman-Sachs noch nicht abgedeckt sind, muss der beraubte Konto-Inhaber dann auch noch einmal als Steuerdepp dafür bezahlen, so die Vereinbarung, wie Finanzminister Schäuble unumwunden eingestand. Schäuble:

Und erst wenn die Gläubigerbeteiligung [das sind die Sparer] ausgeschöpft ist, wird der Steuerzahler zur Kasse gebeten werden

Welche Bank in Europa auch immer Wetten bezahlen muss, spielt keine Rolle mehr.

Für alle Banken Europas haftet der Deutsche mit seinem Bankvermögen, und im zweiten Schritt auch mit seinem Grundvermögen.

Er muss für die Zockereien der Banken auf den internationalen Finanzmärkten bezahlen. Auch die Banken in der BRD häufen mit der Bürgschaft ihrer Kunden (Einlagegelder) satte Summen an, die sie an die Wall-Street abliefern können.

Alle Verluste durch Fehlspekulationen werden die auf Bankkunden abgewälzt. Dabei gehen sowohl die Rentenansparungen kaputt wie auch die Krankenversorgung. Alles für Merkel, die versprochen hat, Goldman-Sachs bis ans Ende ihrer Tage zu dienen und alles Vermögen der Deutschen entsprechend umzuschichten.

Für diese Tributleistungen wird die Steuerpolitik der BRD zum totalen Überwachungsmechanismus ausgeweitet, wie er noch nicht einmal von Orwell erdacht hätte werden können. Die BRD-Regierung organisiert mit diesem Steuerraub für die Wall-Street und für die Alimentierung der Bereicherer einen bandenmäßigen Steuerdiebstahl am Volk. Deshalb ist die Nichtabführung von BRD-Steuern für viele zum letzten Mittel der Notwehr geworden, um nicht auch noch im Zuge der Zwangseintreibung des schwer verdienten Geldes die Verbrechen dieser ausländischen Politik bezahlen zu müssen.

Mit sogenannter Steuerehrlichkeit, die von diesen Lobby-Vasallen gefordert wird, macht sich jeder Deutsche an den Verbrechen USraels mitschuldig. Selbst USraels Mord-Drohnen, die in Zukunft von deutschem Boden aus starten, werden mit der eingeforderten Steuerehrlichkeit bezahlt.

“Die US-Basis Ramstein sei eine Schnittstelle für Planung und Steuerung der völkerrechtlich umstrittenen Luftangriffe in Pakistan, Jemen und anderen Ländern”, berichtet die FR.

Aber nicht nur das, die sogenannte souveräne Bundesrepublik sieht angeblich keine rechtliche Möglichkeit, die Mordflüge von Ramstein aus zu unterbinden:

“Was die Rolle der US-Stützpunkte bei den Drohnen-Einsätzen angeht, scheint Berlin weitgehend machtlos. So sieht ein Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags keine Möglichkeit, rechtlich gegen eine Steuerung der Drohnen von Deutschland aus vorzugehen.”

Selbstverständlich könnte man die Drohnenflüge von deutschem Boden aus verbieten, wenn man wollte, aber die Bundes-Trulla will das nicht. Sie will, dass USrael seine Todes-Aktionen von deutschem Boden aus ausübt, und sie will, dass die Deutschen mit ihren Kontenguthaben bei den Banken die Betrugswetten von Goldman-Sachs bezahlen…

http://brd-schwindel.org/im-naechsten-schritt-werden-die-deutschen-von-ihrem-grund-und-bodenvermoegen-fuer-die-wall-street-befreit-werden/

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Gruß an die Eigentümer

Der Honigmann

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Letzte Woche kündigte Zhoe Xiaochuan, Leiter der chinesischen Zentralbank, in einem eher in fachspezifischen Jargon geführten Interview an, dass China seine Währung nicht mehr mit dem US Dollar koppeln wird. Stattdessen wird der chinesische Yuan mit einem breiten Währungskorb verbunden, sagte Zhou.
http://english.caixin.com/2016-02-15/100909181.html

Diese anscheinend geheime Umstellung könnte einen Zusammenbruch des US Dollar auslösen und wie sich Peter Schiff ausdrückt:… „wird es das größte Einzelereignis in der Geschichte der Menschheit sein.“
http://thelastgreatstand.com/2016/02/19/peter-schiff-dollar-collapse-will-be-the-single-biggest-event-in-human-history/

Tatsache ist, dass sich 84% der US Arbeitnehmerschaft im Dienstleistungssektor (Banken, Behörden, Handel etc.) befinden, was bedeutet, dass nichts hergestellt wird. Mit anderen Worten, die Amerikaner stellen zu wenig Produkte her, um für das zu bezahlen, was sie vom Rest der Welt erhalten. Die Propagandamedien [ebenso ihre Lizenzmedien in D] halten immer noch an der Lüge fest, dass die USA die größte Volkswirtschaft der Welt sind und China sei bloß Nummer zwei. Das ist komplett erfunden. Die Chinesen produzieren zum Beispiel 11 mal mehr Stahl als die USA und haben alleine in den letzten drei Jahren mehr Beton hergestellt, als die USA während des gesamten 20. Jahrhunderts. Die Chinesen haben entschieden, dass genug genug ist, und fordern jetzt für ihre Güter eine echte Bezahlung, nicht sogenannte US-Dollars.
Die Bedeutung dieser Veränderung wurde bekräftigt durch den zweistelligen Einbruch des Welthandels im Januar und die Schließung von US-Häfen. Die chinesischen Exporte sanken im Januar um 11,2% gegenüber denen vom Vorjahr, während die Importe um 18,8% sanken, wovon sich das meiste auf die USA bezieht. Die Botschaft ist klar, den Amerikanern wurde nicht mehr erlaubt, Waren mit Geld zu bezahlen, welches aus dünner Luft hergestellt wurde.
Dieser chinesische Schritt war das, was den Sprecher der US Firmenregierung Barack Obama veranlasste, die chinesischen Ältesten und die Rothschild-Familie um Erlaubnis zu bitten, den US-Dollar abzuwerten, was abgelehnt wurde, wie wir letzte Woche berichtet haben.
Der gescheiterte Versuch, den Dollar zu entwerten, veranlasste Obamas Behandler [d.h. die steuernden Geldeliten], ein außerplanmäßiges Notfall-Gipfeltreffen mit den Staatsführern der ASEAN Staaten letzte Woche in Kalifornien einzuberufen.
Das eigentliche Treffen in Kalifornien war aber die Begegnung zwischen General Joseph Dunford, Kopf des US-Militärs, und General Mulyono, Stabschef der indonesischen Streitkräfte. Der Zweck dieses Treffens war, Fragen zum Gold zu besprechen, zu Mengen von Gold, heißt es bei US-Pentagon-Quellen und CIA Quellen in Indonesien.
Im Ergebnis des Treffens erhielten die USA das Recht, sich selbst durch den Export von Gold an China aus der riesigen Freeport McMoRan Mine in Papua zu finanzieren. Laut CIA-Quellen wird das Golderz in feinen Schlamm verwandelt und direkt in die Schiffe gepumpt, die diesen dann für die Reinigung nach Hongkong zur Raffinerie bringen. Die Menge ist nicht bekannt, aber offenbar genug, um die US-Regierung funktionsfähig zu halten.

Darüber hinaus wurde bei diesem Treffen dem US-Militär die Erlaubnis erteilt, eine neue, massive Platin- und Goldlagerstätte und Basen auf indonesischen Inseln in der Nähe des Südchinesischen Meeres zu errichten. Im Austausch für diese Zusammenarbeit erhält Indonesien im Austausch für seine Kooperation einen großen Teil des Betriebs und zusätzlich Schutz, sagen die Quellen.
Die größere Geschichte, die dahinter steckt ist, dass das US-Militär eine globale Militärallianz aufgebaut hat, um sicherzustellen, dass sie am Ende nicht noch in einer Chinesischen Welt ankommen.
Am 11. Februar, vor dem Treffen mit indonesische Armeechef, traf General Dunford die Spitzen des japanischen und südkoreanischen Armee, angeblich um die „nordkoreanischen Raketen“ zu diskutieren.
http://www.usfj.mil/Media/PressReleases/ArticleView/tabid/11402/Article/654342/joint-statement-on-trilateral-joint-chiefs-of-staff-meeting.aspx

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Den Menschen das Bargeld auszutreiben: die griechische Regierung hat es versucht. Doch Steuervergünstigungen für Kreditkartenzahlungen wurden nicht angenommen.

Griechische Erfahrung: Am Bankautomaten anstehen, nachdem die Banken nach dreiwöchiger Pause am 20. Juli 2015 wiedereröffneten.

Griechische Erfahrung: Am Bankautomaten anstehen, nachdem die Banken nach dreiwöchiger Pause am 20. Juli 2015 wiedereröffneten.

Foto: Milos Bicanski/Getty Images
Steuervorteile hatte die griechische Regierung zunächst Privatpersonen und Geschäften schmackhaft gemacht – wenn sie einen Mindestumsatz an Banküberweisungen und Kartenzahlungen machen. Von “Marktversagen” spricht die griechische Zeitung Kathimerini nun in Bezug auf die erzwungene Einführung von Zahlungen mit Kreditkarten. Griechische Geschäfte seien nicht bereit für die Ausweitung von Plastikgeld durch den Pflichtgebrauch von Kreditkarten im alltäglichen Handel.“ Das berichten die “dwn”.
Damit sind die Versuche der griechischen Regierung, die wirtschaftliche Bedeutung des Bargeldes zurückzudrängen, gescheitert. Ein Großteil der Geschäfte habe die Anschaffung von Kartenlesegeräten einfach verweigert. Ärzte, Handwerker, Elektriker und Anwälte beispielsweise akzeptierten kaum bargeldlose Bezahlungen. Nur etwa jedes zweite Geschäft arbeite der Zeitung Kathimerini zufolge mit Kartenlesegeräten. 220.000 Stück seien im Einsatz.

Die Regierung braucht aber mindestens die doppelte Menge an Kartenlesegeräten im Einsatz, um Mehreinnahmen von 1,7 Milliarden Euro jährlich zu realisieren, die für die versprochenen Steuervergünstigungen nötig sind. Berater der Foundation for Economic and Industrial Research (IOBE) hatten ihr diese Zahlen prophezeiht, wenn sie Bürger und Unternehmen zur Verwendung von Kreditkarten zwingt.Das Misstrauen zwischen den Akteuren am Markt ist spätestens seit den Kapitalverkehrskontrollen so groß, dass kein Geschäft mehr ungedeckte Schecks annimmt, schreiben die dwn.  Die Gebühren sind in dieser Situation erheblich – und werden nicht gezahlt. Wenn Geschäfte neue Geräte anschaffen, müssten sie diese vorfinanzieren. Ihrem Staat, der nach der milliardenschweren Euro-Rettung am Boden liegt, trauen die Bürger ohnehin nicht mehr.

Weltweit ist in den vergangenen Wochen über teilweise Beschränkung oder Abschaffung von Bargeld diskutiert worden. Für Deutschland ist eine Bargeldobergrenze von 5.000 Euro im Gespräch. Als Argumente werden Abwehr von Terror, Geldwäsche und Schwarzarbeit genannt.Dabei bietet Bargeld einen kleinen Rest an Freiheit gegen Überwachung und Datenerfassungswut. Manche denken vielleicht, dass 5.000 Euro doch viel Geld sind, um bar zu zahlen. Doch ist der Fuß erst einmal in der Tür, kann diese Grenze auch schnell gesenkt werden, wie unsere Nachbarn aus Frankreich im Sommer vergangenen Jahres erfahren mussten. (siehe folgender EPOCHTIMES-Bericht). Die EZB hat außerdem angekündigt, bald 500 Euro-Scheine aus dem Verkehr zu ziehen. (kf)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/griechenland-versucht-bargeld-abzuschaffen-scheitert-aber-klaeglich-a1308791.html

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Gruß an die Bargeld-Besitzer

Der Honigmann

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Bild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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Die Bundesbürger lehnen die geplante Bargeld-Obergrenze von 5.000 Euro mehrheitlich ab. Das berichtet die „Bild“ unter Berufung auf eine repräsentative INSA-Umfrage. Danach sprachen sich 56,8 Prozent der Befragten gegen die Gren­ze aus, lediglich rund ein Viertel be­für­wor­tet den Plan (25,4 Prozent). 17,8 Prozent der Befragten machten keine Angaben.

Auch die von der Europäischen Zentralbank (EZB) geplante Abschaffung der 500-Euro-Banknote stößt laut INSA mehrheitlich auf Ablehnung. Demnach sind 50,3 Prozent der Bundesbürger gegen die Ab­schaf­fung, 29,7 Prozent befürworten den Plan.

Wie die „Bild“ weiter meldet, will die CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Expertenanhörung im Finanzausschuss mehrere Fachleute einladen. Unter anderem sollen Bundesbank-Präsident Jens Weidmann und BKA-Präsident Holger Münch zur geplanten Begrenzung von Barzahlungen befragt werden. Das teilte der Unions-Obmann im Ausschuss, Hans Michelbach, mit.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

http://www.extremnews.com/nachrichten/politik/ffc515b0ae88ea0

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Gruß an die „Weiter-Denkenden“

Der Honigmann

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Das haben sich die Vertreter der Politik, wozu natürlich auch die persönlich haftenden Bürgermeister der Firmen-Gemeinden zählen, so gedacht. Zuerst Land und Leute wie Vieh en gros an die Elite ausliefern, dieses Land ab­sicht­lich überfremden, uns beklauen, verschulden und entrechten, als gäbe es kein Morgen mehr, um sich dann im Falle eines Bürgerkrieges, der jeden Tag ausbrechen kann und von langer Hand geplant ist, kurzer­hand vom Acker zu machen bzw. in diesen einzufahren, während die ‚Hunger Games‘-Gesell­schaft entsteht.

„Das Problem ist, dass wir allmählich in eine Riesenkrise hineinrutschen, die eben die Eliten unserer Länder – in Deutschland auch – dazu bewegen sich mit Hilfe von Sicherheitsfirmen Unterschlüpfe bauen zu lassen: ‚Das machen wir für den Moment, in dem alles herauskommt.

Nur Trafostation oder Fluchtweg für die Elite und ihre Polithuren? [Graphik: Quelle]

Im Ausland werden Unter­künfte gekauft. Frau Merkel soll sich in Paraguay ein­ge­kauft haben, wo auch die Bush-Familie ihr Domizil schon errichtet hat. Andere fliehen in die Berge, und die nächsten fliehen in die Bunker.

Und für dieses Bunker­szenario da habe ich eine interessante Augen­zeugen­aus­sage. Diesem Mann ist ein Konvoi von schwarzen BMW- Großlimousinen und S-Klasse-Mercedes begegnet mit sehr edlen Herrschaften an Bord. Dann fand er die Fahrzeuge am Straßenrand geparkt, irgendwo in der Land­schaft, nichts war da drumherum, kein Haus, kein Baum, einfach Fläche, und es stand dort ein einsames Trafohäuschen. Das war der Eingang in ein Bunkersystem. So läuft das in Deutschland.

Und ich habe über Weihnachten und Neujahr mit zwei hochrangigen Sicherheitskreisen Kontakt aufgenom­men, und beide haben mir von einem Szenario erzählt, das mir die Schuhe auszieht, das man auch in aller Ruhe als nur ein Szenario annehmen soll, aber in beiden Kreisen waren Leute, die sich bereits exakt auf dieses Szenario vorbereitet haben, und sie sprechen von EMP, von einem elektromagnetischen Impuls, der die gesamte Elektronik so ruiniert, dass nichts mehr geht. Dann fährt von der Bundeswehr kein Fahrzeug mehr, auch nicht von Polizei und Krankenwagen. Die gesamte Versorgung des Landes bricht zusammen. Alles. Es leuchtet kein Licht mehr, nichts geht mehr, und es fahren nur noch Fahrzeuge ohne solche elektronischen Bauteile, also Oldtimer. Es überleben dann nur Leute, die Zugang zu Nahrungsmitteln haben, die sie selber anbauen und ernten können, d. h. auf dem Land. Man hat mir expressis verbis gesagt, in den Städten beginnt ein Massensterben, wenn so ein Szenario Realität wird, und da gibt es keine Überlebenschancen.

Wir stehen vor ganz gewaltigen Erschütterungen, und ein Teil der Elite ist darauf bestens vorbereitet, ein großer Teil tatsächlich mit ganz erheblichen Investitionen, und das sind eben auch Bunker mitten in Deutschland. Unter jeder Stadt gibt es Bunkeranlagen. Die Stadtverwaltungen sind vorbereitet.

Es sind ja genau diese Eliten, die uns in diesen Wahnsinn hineinführen mit diesem unglaublichen historischen Risiko, die selbst ihre eigene Flucht so perfekt vorbereiten. Das ist schon unglaublich.

Die gleichen Kreise sagen mir übrigens, dass der Flughafen Berlin-Brandenburg, dass dieser Flughafen in Schönefeld niemals fertiggebaut werden wird. [Vermutlich wegen der Tonnen von Goldman-Wetten. Anm. d. Red.]

Wenn die Bevölkerungen nicht lernen sich jetzt sinnvoll zusammenzufügen zu einer gemeinschaftlichen Opposition gegen ihre Führungskräfte, dann werden solche Szenarien vermutlich Realität werden.“ [Quelle (auszugsweise)]

Ein geplanter EMP würde erklären, warum auch weiterhin rund um die Uhr überall auf der Welt gewaltige Mengen von Metallverbindungen in der Atmosphäre abgeladen werden. Wer nicht weiß, was passiert, wenn ein so angereichertes Aerosol oder Plasma gezündet wird, der schaut sich an, was nur allein die Russen in dieser Richtung zu bieten haben: die Superwaffe Vakuumbombe:

„Die Tests mit der neuen Aerosolwaffe haben gezeigt, dass ihre Effektivität und Sprengkraft vergleichbar ist mit denen einer Atombombe. Gleichzeitig … aber … anders als Atombomben keine Gefahr für unsere natürliche Umwelt darstellt. … Die große Zerstörungskraft der Bombe liegt in der auf die Explosion folgenden Druckwelle und unglaublichen Hitze. Alles, was lebt, verdunstet einfach.“ [Quelle]

Fragen:

  • Wo stehen schon mal öfters verdächtige BMW- Großlimousinen und S-Klasse-Mercedes in der Landschaft herum?
  • Wo befinden sich Trafohäuschen, Gebäude oder andere Bauwerke, Türen, Gullideckel, Durchlässe, abgesperrte Gebiete mitten in der Pampa?
  • Wo wurden Bauarbeiten beobachtet, die auf unterirdische Bunkeranlagen hindeuten?
  • Auf welche Baustelle wurden vergleichsweise riesige Mengen Baumaterial gebracht?
  • Wer hat beim Bau von Anlagen mitgemacht und musste schriftlich strikte Verschwiegenheit zusichern?
  • Wo könnten innerhalb von Städten solche Bunker versteckt sein?
  • Wer kennt Bereiche, Ebenen, Decks, Gänge, Durchlässe etc. bei öffentlichen Großanlagen wie Flughäfen, Bahnhöfen, Fußballstadien, Opern, Verwaltungen oder auf dem Gelände privater Unternehmen, die üblicherweise gesperrt und nur für bestimmte Personen zugänglich sind und als Bunker in Frage kommen?
  • Gibt es bereits Karten mit solchen Bunkern oder anderen Anlagen, die von der Elite und ihren Polithuren genutzt werden sollen?
  • Gibt es Fotos von solchen Anlagen?
  • Wie könnten die Elite und ihren Polithuren daran gehindert werden, Schutz in diesen Anlagen zu finden, während sie uns krepieren lassen?
  • Wer weiß definitiv von solchen Bunkern, darf/will aber nichts sagen, weil persönliche Rettung zugesagt wurde, vielleicht um als Mitarbeiter (=Sklave) der Elite in diesen Bunkern weiterzuleben, und wer ist so naiv, Massenmördern auch nur ein Wort zu glauben?

Nach dem Hinweis in einem Kommentar wurde zwischenzeitlich eine Karte in Google Maps angelegt. Jetzt müssen nur noch die geheimen Bunker und andere Überlebenseinrichtungen der Elite identifziert und in der Karte eingetragen werden, am besten mit einem Foto. Das muss doch machbar sein.

Video: Ch. Hörstel: Gewaltige Dinge sind im Gange! Bunker für Eliten und EMP-Szenarien!
Dank an Carsten!

Warum läuft eigentlich seit 30 Jahren die Sendung „Kunst & Krempel“ im Bayrischen Rundfunk? Um die letzten Schätzchen zu registrieren und in Sicherheit zu bringen, bevor hier Land unter ist und alles zu Brei gehauen wird?

Das von Christoph R. Hörstel geschilderte Szenario passt zu dem, was Carl Friedrich von Weizsäcker in seinem letzten großen Werk ‚Der bedrohte Friede‘ sagte:

„Von Weizsäcker sagte … innerhalb weniger Jahre den Niedergang des Sowjet-Kommunismus voraus (er wurde ausgelacht).

Seine Prognose, auf welches Niveau der Lohn,- Gehaltsabhängige zurückfallen würde, wenn der Kommunismus nicht mehr existiert, war schockierend.
Weizsäcker beschreibt die Auswirkungen einer dann einsetzenden Globalisierung, (obwohl es damals dieses Wort noch nicht gab) so wie er sie erwartete.

Zitat:
1. …Die Arbeitslosenzahlen werden weltweit ungeahnte Dimensionen erreichen.
2. …Die Löhne werden auf ein noch nie dagewesenes Minimum sinken.
3. …Alle Sozialsysteme werden mit dem Bankrott des Staates zusammenbrechen. Rentenzahlungen zuerst. Auslöser ist eine globale Wirtschaftskrise ungeheurer Dimension, die von Spekulanten ausgelöst wird.
4. …Ca. 20 Jahre nach dem Untergang des Kommunismus, werden in Deutschland wieder Menschen verhungern.
5. …Die Gefahr von Bürgerkriegen steigt weltweit dramatisch.
6. …Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen zu unterhalten.
7. …Um ihre Herrschaft zu sichern werden diese Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen, eine weltweite Diktatur einführen.
8. …Die ergebenen Handlanger dieses Geldadels sind korrupte Politiker.
9. …Die Kapitalwelt fördert wie eh und je, einen noch nie dagewesenen Nationalismus (Faschismus), als Garant gegen einen eventuell wieder erstarkenden Kommunismus.
10. …Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielten Hungersnöten und Kriegen. Als Grund dient die Erkenntnis, dass die meisten Menschen ihre eigene Ernährung nicht mehr finanzieren können, jetzt wären die Reichen zu Hilfsmaßnahmen gezwungen, andernfalls entsteht für sie ein riesiges, gefährliches Konfliktpotential.
11. …Um Rohstoffbesitz und dem eigenen Machterhalt dienend, werden Großmächte Kriege mit Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen führen.
12. …Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus das skrupelloseste und menschenverachtende System erleben wie es die Menschheit noch niemals zuvor erlebt hat, ihr Armageddon.

Das System, welches für diese Verbrechen verantwortlich ist, heißt “unkontrollierter Kapitalismus”. [Quelle]

Siehe auch:

Sowie:

Video: Bereiten sich die Eliten Bunker vor?

Wer sich abseits der Desinformationsarien und Propaganda der Lügenmedien und Politik ein Bild von der Lage macht, kann nur zu dem Schluss kommen, dass sich in Europa, in den USA und vielen weiteren Ländern und Regionen auf der Welt mit sehr großer Wahrscheinlichkeit etwas Schreckliches anbahnt; die Zahlen der US-Firma Deagel bestätigen dies.

Deagel prognostiziert bis zum Jahr 2025 den totalen Zusammenbruch der Wirtschafts- und Sozialsysteme in vielen Ländern, d. h. keine soziale Sicherheit mehr, Löhne im Keller, das blanke Chaos. Deagel: „Die Zahl der Toten wird schrecklich sein.“ Siehe auch: „Während sich der wirtschaftliche Zusammenbruch be­schleu­nigt, zeichnet sich Krieg am Horizont ab„.

Deagel arbeitet mit den Regierungen der Welt zusammen. Es ist davon auszugehen, dass unsere Regierungen und ganz sicher die Politiker an der Spitze wissen, dass es bald extrem bergab gehen wird – deshalb auch die Bunker – und nur gehen kann. Dieses System lässt gar keine andere Möglichkeit zu, aber das sagen sie uns natürlich nicht, denn sie lügen, sobald sie das Maul aufmachen; sie dienen bekanntlich anderen Herren.

Was hier passiert, entspricht dem Fahrplan in den Untergang: sage keiner, es sei nicht absehbar gewesen!

Anzahl Tote bis 2025 (lt. Deagel):

Land Tote
Belgien 2.097.00
Österreich 1.794.000
Niederlande 7.710.000
Portugal 3.964.000
Deutschland 1.596.000
Frankreich 24.577.000
Italien 19.000.000
Großbritannien 31.284.540
Spanien 21.288.760
Schweden 6.175.940
Schweiz 5.204.940
Norwegen 3.132.260
Griechenland 7.821.300
Gesamt 137.500.000
USA 247.353.400

Video: MILLIONEN TOTE BIS 2025, Deagel: Die erschreckende Prognose

Wird ein False Flag-Anschlag während des Super Bowls in den USA der Zündfunken sein, der die Welt endgültig in Brand steckt und den USA die Rechtfertigung gibt, die ganze Welt im angeblichen Kampf gegen die Terrororganisation ISIS, die ein besonders gefährliches Trojanisches Pferd USraels ist, in Geiselhaft zu nehmen? Die Zeit drängt, der systembedingte weltweite totale wirtschaftliche Niedergang ist kaum noch zu verhindern und zu verheimlichen.

Video: FBI Puts Out Warning Of A Lone Wolf Attack At The Super Bowl – Episode 871b

Zur Ablenkung von den wahren Ursachen brauchen die massenmordenden Psychopathen-Banker und ihre kriminellen Horden, die USrael beherrschen, ein Szenario, das ihren letzten Anschlag, 9/11, noch übertrifft, damit die Polithuren in aller Welt sich auch dieses Mal wieder mit dem führenden von Israel ferngesteuerten Terrorstaat USA solidarisch erklären – während sie einmal mehr in ihrer eigenen stinkenden Schleimspur versinken, ohne indes darin zu verrecken.

Video: The Economy Is Failing And This Collapse Will Be Much Worse Than 2008 – Episode 871a

Wenn nun das Mitglied der ESM-Mafia, Schäuble, als Übergangskanzler für die Firma BRiD ins Gespräch gebracht wird, könnte das bedeuten, dass Angie aus der Schusslinie gebracht werden soll um sich auf eine Position vorzubereiten, in der sie noch mehr Schaden anrichten kann. Bisher haben sie und ihre kriminelle Gang nur die Firma BRiD und weite Teile Europas vor die Wand gefahren, dieses Schicksal soll, wenn es nach dem Willen der vorwiegend jüdischen Zionisten geht, schon bald die gesamte Welt ereilen, und zwar mit Hilfe des kriminellen (Klima-)Irrenpacks der Verbrecherorganisation UNO, der Organisation der Feindstaaten des Deutschen Reichs.

„… den Schaden den sie in den 10 Jahren (treuhänderischen! Handelns für die Alliierten/Firma) angerichtet hat, ist nicht in Zahlen zu messen. Nun setzt die „Firma“ auf einen neuen Kandidaten/in, der ihr in Skrupellosigkeit in nichts nachstehen wird, soviel ist sicher. Die „Firma“ lässt nichts anderes zu. Ein Verräter geht, ein anderer kommt …“ [Quelle]

Das folgende Video sollte jeder gesehen und verstanden haben, denn es wird darin relativ kurz und knapp ein seit Jahrhunderten von der Machtelite verfolgter Plan erklärt und dessen Endphase (Bail-Out, Bail-In und totale Enteignung und Versklavung), in der wir uns seit geraumer Zeit befinden. Die globalen Verbrecher planen mit Hilfe ihrer Polit- und Mainstreammedienhuren das Entstehen der ‚Hunger Games‚-Gesell­schaft, was die Existenz von (bewachten) Bunkern und anderen (bewachten) Refugien unbedingt notwendig macht.

Je schneller diese sicheren Orte offengelegt werden, desto mehr Sand können wir diesen amoklaufenden, irren Massenmördern noch ins Getriebe streuen. Wenn sie das Internet abgeschaltet haben, wird es zu spät dafür sein. Wir müssen jetzt handeln, und zwar weltweit.

Das, was sie vorhaben, ist nichts im Vergleich zu dem, was nach 2008 passierte. [..] Was sie planen, und was sich direkt vor unseren Augen abspielt, ist das Entstehen der ‚Hunger Games‘-Gesell­schaft. [..] Was sie Bail-Out nennen, ist in Wahrheit das Verschieben der Verantwortung für den Crash weg von den Banken und den Drahtziehern hin zur Bevölkerung wie immer unterstützt von der Politik. [..] Aber es gibt immer noch Menschen mit viel Geld und großen Vermögen. Wie kommt das 1 Prozent daran? Mit dem Bail-In-Mechanismus. [..] Ziel ist die ‚Hunger Games‘-Gesell­schaft, in der außer dem 1 Prozent niemand mehr etwas besitzt, d. h. das 1 Prozent an der Spitze und der Rest der Menschheit mit dem Sicherheitsapparat dazwischen.“ [Quelle]

Video: The Bail-in: Financial Collapse To Steal Your Money – The David Icke Videocast
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….danke an Renate P.
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Die Verbrecher lassen grüßen
Der Honigmann
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Gerald Celente: »Beispiellose Prügel für Banken« - Panik wird vor keinem Land haltmachen

Von Gerald Celente

Celente 2Obwohl die Aktien der Deutschen Bank heute über den Wirbel um Bond-Rückkäufe gestiegen sind, besteht weiterhin ein hohes Risiko für den Bankensektor und die Fundamentaldaten der Weltwirtschaft. Weltweite Aktienindizes sind ins Bärenland gefallen, Währungen crashen und während Rohstoffpreise weiter fallen, betteln pleite gehende, ressourcenreiche Nationen bei der Weltbank und dem Internationalen Währungsfond um Hilfe.

Weder “die Panik“, noch die globale Rezession – einer unserer Top Trends für 2016 –, werden vor irgendeinem Land haltmachen, egal ob groß oder klein.

So ist das Bruttoinlandsprodukt Chinas, der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt, beispielsweise auf Tiefststände von 1990 gefallen. Um die Kapitalflucht ihres rapide fallenden Yuan zu stoppen, hat die Regierung seither über $ 200 Milliarden ihrer Devisenreserven eingesetzt. Obwohl China immer noch $ 3,23 Billionen in Reserve hat, schätzt der IWF, dass das Land weitere $ 2,75 Billionen benötigen wird, um sein Finanzsystem in den Griff zu bekommen, was einen Puffer von nur $ 500 Milliarden zurücklässt.

In Japan, der drittgrößten Volkswirtschaft, sind Aktien der Japan Post Bank um 20 Prozent eingebrochen und der Topix Banks Index hat 21 Prozent verloren, nachdem die Zentralbank vor weniger als zwei Wochen ihre Negativzins-Politik begonnen hat.

Deutschland, die viertgrößte Volkswirtschaft, sah seine zwei größten Banken – Deutsche Bank und Commerzbank – am Montag um fast 10 Prozent einbrechen.

In Großbritannien, der fünftgrößten Volkswirtschaft, fielen ebenfalls am Montag Standard Chartered Bank um 6, Barclays um 5,3 und HSBC um 4 Prozent.

Seit Jahresanfang stürzte der französische Gigant Société Générale um über 30 Prozent ab und BNP Paribas fiel um 20 Prozent. Italiens zwei größte Banken, Unicredit und Intesa Sanpaolo, sind um 43 und 28 Prozent gefallen. Die schweizerische Credit Suisse brach um 40 Prozent ein und UBS ist um 30 Prozent gefallen. Die spanische Banco Santander ist seit Beginn des Jahres um 15 Prozent gefallen.

Und in Amerika, der größten Volkswirtschaft der Welt, ist der KBW NASDAQ-Bank-Index seit Jahresanfang um fast 20 Prozent gefallen. Unter den großen Verlierern finden sich Morgan Stanley, 29 Prozent runter, Citigroup und Bank of America, je 27 Prozent runter, Goldman Sachs, 17 Prozent runter und Wells Fargo und J.P. Morgan Chase mit Einbrüchen von jeweils 14 Prozent.

Diese beispiellosen Prügel für Banken-Aktien sind ein klares Signal einer großen finanziellen Notlage. Die Ursachen und Auswirkungen hatten wir in unseren Trends Journals, Trends Monthly, Trend Alerts und Trends in the News veröffentlicht. Dazu kommt, dass es, mit den von den Zentralbanken auferlegten Negativzinsen, für Banken weniger profitabel ist Geld zu verleihen, was ihre Einnahmen reduziert und in Zeiten wachsender Not noch zusätzlichen Abwärtsdruck aufbaut.

Trend-Prognose:

Obwohl Gold heute leicht gefallen ist, ist es der sichere Hafen in Zeiten geopolitischer und sozioökonomischer Unruhen. Wir prognostizieren, dass Gold zuverlässig über $ 1.200 stehen muss, um seinen nächsten Ausbruchspunkt bei $ 1.400 zu erreichen. Wenn es sich über $ 1.400 stabilisiert hat, sagen wir die Region um $ 2.000 voraus.

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Derweil hat die Gold-/Öl-Ratio gerade ein neues Allzeithoch erreicht (70-jahres-Chart!):

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http://n8waechter.info/2016/02/gerald-celente-beispiellose-pruegel-fuer-banken-panik-wird-vor-keinem-land-haltmachen/

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Gruß an alle Wissenden

Der Honigmann

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Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Benjamin Klack / pixelio.de

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Im Streit um die Pläne von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), eine Bargeld-Obergrenze einzuführen, warnt Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) vor Eingriffen des Staates in die Freiheitsrechte: „Jeder sollte die Freiheit behalten, bar zu bezahlen“, sagte Maas der „Bild“. „Eine vollständige Digitalisierung aller Bankgeschäfte, das wäre auch eine totale Überwachung.“

Der Minister kündigte an, die – unter anderem durch den früheren Bundesverfassungsgerichts-Präsidenten Hans-Jürgen Papier geäußerten – verfassungsrechtlichen Bedenken bezüglich einer Bargeld-Grenze sehr ernst zu nehmen.

Auch Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) übte scharfe Kritik an den Plänen des Bundesfinanzministeriums. „Ein Bargeldverbot ist ein Zwang, der unnötig ist“, sagte Söder der „Bild“. „Die Menschen sollen ihre Freiheit behalten. In den Zeiten von Finanzkrisen und Negativzinsen ist ein Bargeldverbot ein reiner Bankenzwang.“

Quelle: dts Nachrichtenagentur

http://www.extremnews.com/nachrichten/politik/ee0c15aeba03f9b

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Gruß an die, die es auch so meinen

Der Honigmann

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Die Kurse der Banken weltweit stürzen auf teils historische Tiefs. Das könnte ein böses Omen sein. Droht eine neue Finanzkrise, die noch katastrophaler sein wird als 2008 / 2009? – Hedgefonds-Manager: Einige Banken könnten auf Null fallen.

Von Uli Pfauntsch

Gefahrenstufe Rot für Europas Banken!

In der Diskussion um die Flüchtlingskrise und den Ölpreis, wurde kaum beachtet, dass die europäischen Bankaktien in den freien Fall übergingen und auf Mehrjahrestiefs gesunken sind. Selbst die Aktie der Deutschen Bank ist zuletzt unter das Tief der globalen Finanzkrise 2008/2009 abgestürzt. Bei der Commerzbank sieht es nicht viel besser aus. Muss man jetzt mit dem Schlimmsten rechnen?

Der frühere Hedgefonds-Manager und Goldman-Sachs-Mann, Raoul Pal, sagte am Dienstag auf CNBC: „So viele dieser Bankaktien fallen so heftig. Ich glaube, dass die Leute noch nicht einmal merken, was vor sich geht, und das macht mir wirklich Sorge“.

In dem Interview sagt der Gründer von Global Macro Investor, dass eine oder mehrere Banken auf Null fallen könnten. Auf der Liste der in Bedrängnis geratenen Banken stehen:

  • Deutsche Bank
  • UniCredit S.p.A.
  • Banca Carige S.p.A.
  • Banco Santander
  • Bankia S.A.
  • Banca Monte dei Paschi
  • Royal Bank of Scotland
  • Barclays Capital

 

Kursverlauf Deutsche Bank: Tiefer als zur Finanzkrise 2009

“Draghi” schlimmster Albtraum der Banken!

Im Interview mit CNBC, bezeichnet Raoul Pal den EZB-Präsident Drahgi als „schlimmsten Albtraum“ für die Banken. Es seien hauptsächlich die Negativzinsen, mit denen Banken nicht umgehen könnten, was sich auch schon lange bei den japanischen Banken zeigt. Der ehemalige Mitarbeiter von Goldman Sachs sieht den Bankensektor von allen Seiten unter Beschuss: Der Crash der Rohstoffe, einhergehend mit einem globalen Handel, der auf das zweitniedrigste Niveau seit 1958 eingebrochen ist, die fallenden Renditekurven, faule Kredite und Einbußen im Private Banking Business mit den Großkunden.

Raoul Pal ist überzeugt, dass es die europäischen Banken versäumt haben, ihre Bilanzen nach der Finanzkrise aufzuräumen. Die US-Banken stünden bilanziell etwas besser da, aber auch nicht wirklich gut. Die Ansteckung aus Europa erreiche bereits die Citigroup und Bank of America, deren Aktien sich ebenso im freien Fall befinden.

Obwohl die Bankaktien im freien Fall sind, rät der Hedgefonds-Manager von Short-Positionen auf Bankaktien nicht ab. Die Probleme im Bankensektor hätten das Potenzial, die Risiken im Zusammenhang mit China und dem Ölpreis noch zu übertreffen, so Pal.

Europas Banken unter Stress – meine Einschätzung!

Der Stress für den Bankensektor kommt aus unterschiedlichen Richtungen. In Griechenland hatte sich der Börsenwert der vier großen Banken zwischen Sommer 2014 und November 2015 um durchschnittlich (!) 97% verringert. Seit Beginn des Jahres aber hat der Bankenindex in Athen nochmals 30% verloren. Dabei hatten institutionelle Investoren im November 5,3 Milliarden Euro bei Kapitalerhöhungen in diese Banken gepumpt. Schneller konnte man kaum irgendwo Geld verbrennen.

In Italien wurden, von der Öffentlichkeit kaum beachtet, vier Regionalbanken abgewickelt. Dabei mussten Aktionäre und Besitzer nachrangiger Bonds bluten. Mit Müh und Not gelang es Rom, die Gläubiger Erstrangiger Anleihen zu verschonen. Jedoch zu einem hohen Preis mit deftigen Abschreibungen für die Gläubiger.

Der nationale Abwicklungsfonds musste einspringen, dessen Mittel aber nicht ausreichten, um selbst diese vier winzigen Geldhäuser zu retten. Drei größere Institute mussten den Rest draufzahlen.

Diese individuellen Lösungen a‘la Rom werden künftig jedoch nicht mehr möglich sein, da seit Januar das neue, strenge Abwicklungsregime der EU auch in Italien Einzug gehalten hat. Die Rede ist von faulen Krediten über 200 Milliarden Euro, die italienische Banken in den Büchern stehen haben. Bei einer größeren Schieflage müsste Italien auch die erstrangigen Anleiheinvestoren, die fast alle im eigenen Land sitzen und zu 30% bei privaten Gläubigern liegen, zur Kasse bitten. Dieses italienische Beispiel zeigt, dass die europäische Schuldenkrise derzeit wegen der Asylkrise nur in den Hintergrund gerückt war, aber mindestens weiter genauso bedrohlich für Europa ist, wie die ungezügelte Zuwanderung in die Wohlfahrtssysteme.

Die beiden britischen Großbanken, Barclays Capital und RBS, sollen wiederum erhebliche Kreditrisiken in China eingegangen sein, sind aber gleichzeitig mit dem europäischen Bankensektor vernetzt.

www.investman.de

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/64967-banken-gefahrenstufe-rot

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Gruß an den Crash

Der Honigmann

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Finanzanalyst Mike Maloney, Buchautor und Produzent der Aufklärungsserie “Hidden Secrets of Money“, befasst sich in diesem kurzen Video-Podcast mit der Frage, ob es vor dem ultimativen Zusammenbruch der Finanzmärkte irgendwelche Warnzeichen gibt und nimmt eine Reihe Charts zur Hand, um genau diese Warnzeichen aufzuzeigen.

Zurückblickend auf die Finanzkrise von 2008 sagt Maloney:

»Als Lehman Brothers passierte und die globale Kernschmelze geschah, hat man über die Notsituation erst im Nachhinein erfahren. Man hörte von diesen nächtelangen Meetings, in denen versucht wurde herauszufinden, wie man die Weltwirtschaft wieder flicken kann, immer erst am Tag danach.«

Einer der Gründe, warum beispielsweise die Goldbestände bei der COMEX kürzlich so rapide gesunken sind, sei womöglich, dass zur COMEX gehörende Banken befürchten, dass irgendwas nicht stimme, so Maloney. Das abgezogene Gold sei für diese Banken eine Absicherung für den Ernstfall.

Die massive Verringerung des Eigenkapitals bei der Federal Reserve im Januar ergibt für Maloney keinen rechten Sinn. In der Vergangenheit habe es immer Bewegungen gegeben, aber eine Senkung des Eigenkapitals um 1/3, von fast $ 60 Milliarden auf knapp unter $ 40 Millarden in so kurzer Zeit, sei mehr als ungewöhnlich. Vor kurzem habe die FED also für irgendeinen Zweck $ 20 Milliarden benötigt.

»Sie brauchten $ 20 Milliarden, die bereits existierten. Sie konnten das Geld nicht einfach schöpfen. Normalerweise kauft die FED eine Anlage oder sie erschafft einen Kredit. Das sind die beiden Wege, wie sie Geld schöpft und in diesem Fall konnten sie das nicht tun. Wofür auch immer diese $ 20 Milliarden benötigt wurden, sie konnten es nicht mit den normalen Methoden machen, sondern sie mussten es von ihrem Eigenkapital-Konto nehmen.«

Dies sei hochgradig ungewöhnlich und deute darauf hin, dass irgendwas im Hintergrund laufe. Auch die Menge der Einlagen kommerzieller Banken bei der Federal Reserve sei zeitgleich kollabiert.

Anhand historischer Charts zeigt Maloney weiter auf, dass aktuell irgendetwas bei den US-Geldmarktfonds passiert. In jeder Krise der Vergangenheit seien Anleger aus Aktien in Geldanlagen geflüchtet: 9/11, Lehman-Brothers, Bear Stearns, die Griechenlandkrise. Und jetzt werden in erheblichem Umfang Gelder aus Aktien abgezogen und in Geldmarktfonds in vermeintliche Sicherheit gebracht, obwohl es zumindest offiziell noch keine Krise gibt.

Sehr interessante Analyse der Abläufe an den US-Märkten und der historischen Zusammenhänge, welche gewisse Rückschlüsse auf wahrscheinlich kommende Abläufe an den Märkten zulassen.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Transkription und Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/02/mike-maloney-warnsignale-an-den-maerkten-kollaps-steht-bevor/

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….danke an HWA.

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Gruß an die Anleger

Der Honigmann

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