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Archive for the ‘EZB’ Category


Author: Benjamin Fulford

fulfordViele verlässliche Quellen in den Nachrichten-Diensten und den geheimen Gesellschaften in aller Welt sagen für Oktober größere Veränderungen für die weltweite Macht-Struktur voraus. Der Kamp geht darum, wer die USA und ihren Militärisch-Industriellen Komplex kontrollieren wird, stimmen die Quellen überein.

CIA und Pentagon-Quellen sagen beide, weder Hillary Clinton noch Donald Trump würden nächste/r US-Präsident/in der USA. Es gibt jedoch keine Einigung, wer Präsident werden soll, die Sache hängt offensichtlich in der Schwebe.

CIA-Quellen in den USA behaupten immer noch, Vize-Präsident Joe Biden würde Präsident, nur um schnell durch Vize-Präsidentschafts-Kandidat Tim Caine ersetzt zu werden. Diese Quellen sagen weiter, eine Fraktion unterstützt Michelle Obama als Präsidentin, was die Obama-Präsidentschaft de facto verlängern würde.

Pentagon-Quellen sagen jedoch, Biden als Präsident „wäre ein Desaster“. Sie sagen stattdessen, „Die Oktober-Überraschung könnte die Republik wiederherstellen und neue Präsidentschafts-Kandidaten hervor bringen, wie den Sprecher Paul Ryan (Republikaner) und Senatorin Elizabeth Warren (Demokraten), die nationales Profil gewannen, als sie den CEO (Generaldirektor) von Wells Fargo öffentlich prügelstraften.

Die Weiße Drachen Gesellschaft (White Dragon Society, WDS) ihrerseits empfiehlt den Kanadischen Premierminister Justin Trudeau als Kopf einer Nord-Amerikanischen-Union. Als sich die USA und Kanada in 1776 trennten, wählten die Amerikaner „Leben, Freiheit und das Streben nach Glück“, während die Kanadier die eher prosaische „Gute Regierung“ förderten.

Die Institutionen in den USA sind inzwischen dermaßen korrupt, dass sie freundliche Außenseiter wie die Kanadier gut gebrauchen können, um wieder instand gesetzt zu werden. Die Erinnerung lohnt sich: Damals wurde Schottland ein Teil von England, weil der Schottische König zuletzt beide regierte, daher könnte eine Kanadische Regierung in den USA langfristig dasselbe Ergebnis zeigen. Diese Vereinigten Staaten von Nord-Amerika hätten zudem eine Bevölkerung von 475 Millionen und wären so eine viel stärkere Einheit. Die 122 Millionen relativ armen Mexikaner einzuschließen wäre der wichtigste Grund, diesen Vorschlag abzulehnen; aber gleichzeitig würden diese Mexikaner helfen, die Nord-Amerikanische Industrie gegenüber den Asiaten wettbewerbsfähig zu machen.

Diese Themen wurden während der Verhandlungen mit WDS-Vertretern, Weißen Hüten der CIA, Asiatischen Geheimen Gesellschaften und Chinesischen Regierungsvertretern am letzten Wochenende besprochen. Die Gespräche liefen sehr gut.

Vereinbart wurde zwischen der Chinesischen Regierung und der CIA, dass massive Fonds verfügbar gemacht werden, um eine Zukunfts-Planungs-Agentur (future planning agency) einzurichten. Der erste Job dieser Agentur wäre es, die fortzusetzenden Aufräumarbeiten hinsichtlich des Khasarischen-Gangster-Filzes zu überwachen, der die USA ruinierte und soviel Elend in Gegenden wie dem Mittleren Osten und in der Ukraine verursachte.

Vereinbart wurde, dass die Agentur schließlich ein Jahresbudget von vielen Billionen Dollars haben würde, um massive Großprojekte zu finanzieren, wie z.B. die Ozeane mit Fischen aufzufüllen, die Wüsten grün zu machen, die Welt-Infrastruktur zu erneuern, das Universum zu erforschen und Vieles mehr. Diese Agentur würde keine stalinistische zentrale Planungs-Agentur werden, weil die meiste tatsächliche Arbeit auf den privaten Sektor übertragen würde, durch Ausschreibungen (competitive bids).

Das Chinesische Militär bietet riesige Summen an Gold an, um diese Agentur zu unterstützen, während Asiatische Royals brauchbares Dollar-Bargeld anbieten, das damit einhergehen soll. Das Problem, das nun behandelt wird ist, ob diese Dollars von der Bush/Clinton/Rockefeller-Mafia gewaschen werden oder nicht.

CIA und Mossad-Quellen sagen, der US-Dollar wird nach dem 30. September bestehen bleiben, aber würde aufgespalten in einen inländischen US-Dollar, der zu 50% abgewertet wird, und einen internationalen Dollar, der unverändert bleibt.

Pentagon und andere CIA-Quellen sagen jedochs, die Federal-Reserve-Bank würde am 30. September aufhören zu existieren, dadurch erhebt sich die Frage, wer genau den Dollar kontrollieren wird.

Das Pentagon gab dazu diesen Bericht:

„Der IMF akzeptiert den Gold-gestützten Yuan für den SDR-Korb am 1. Oktober, da Federal-Reserve-Banken am 30. schließen.“ Er fügt hinzu: „Das Pariser Abkommen, dass insgeheim einen globalen Gold-Standard aktiviert, steht fast bei 48%, Indien wird am 2. Oktober ratifizieren (4,5%), wenn also Russland (7,35’%) ratifiziert, ist die 55% Marke überschritten, aber sie warten, bis militärische Angelegenheiten geklärt sind und die Kabale aufgibt.“

CIA-Quellen ihrerseits sagen, dass China inzwischen insgeheim die SDR und den IMF (Internationaler Währungs-Fond) kontrolliert. Die SDR oder „Sonder-Ziehungs-Rechte“ ist eine vom IMF vorgeschlagene Währung als Alternative zum Dollar.

Chinesische Regierungs-Quellen ihrerseits sagen, dass China beobachten wird, was der Westen während der kommenden Monate tun wird, bevor es seinen eigenen Schritt unternimmt. Sie sagen gleichzeitig, der „US-Dollar ist durch nichts gestützt.“

Mossad und CIA-Quellen in Asien behaupten genau wie die Familie Rothschild, in Asien existierten riesige Mengen von Gold, die den Dollar stützen würden. Dieser Autor jedoch recherchiert in dieser Sache seit 10 Jahren, aber der Beweis, dass dieses Gold tatsächlich existiert, muss erst noch erbracht werden. Ein Vertreter der WDS wird in der nahen Zukunft nach Indonesien reisen, um herauszufinden, ob es tatsächlich Gold am Äquator-Denkmal in Indonesien gibt, aus dem inzwischen eine eingemauerte Baustelle wurde. CIA- und Mossad-Quellen in Asien sagen, dass an der Stelle 4000 Tonnen Gold lagern.

Erinnern wir uns, dass in 2012 Baron James Blackheath dem Britischen Parlament Beweise vorlegte, dass in 2008 die Federal-Reserve-Bank die Rechte an 700 Tonnen Gold nutzte, um Gold-gedeckte Zertifikate im Wert von 15 Billionen Dollar zu erschaffen, wobei behauptet wurde, sie wären durch 700.000 Tonnen Gold gedeckt. So kamen sie aus der Lehmann-Krise heraus.

Hier ist die Original-Zeugenaussage von Lord Blackheath:

https://www.youtube.com/watch?v=eL5hqvTWkYg

Also hat die FED im Hinblick auf Gold in der Vergangenheit offiziell gelogen. Wie der Nazi-Propaganda-Chef Joseph Goebbles einst sagte:

„Wenn Sie eine Lüge erzählen, die groß genug ist und sie ständig wiederholen, dann glauben die Leute sie schließlich. Die Lüge kann nur solange aufrecht erhalten werden, solange der Staat die Leute vor den politischen, wirtschaftlichen und/oder militärischen Konsequenzen der Lüge schützen kann. Deswegen wird es lebenswichtig für den Staat, all seine Kräfte zur Unterdrückung von Widerstand (dissent) einzusetzen, denn die Wahrheit ist die tödliche Feindin für die Lüge, und sinngemäß erweitert, ist die Wahrheit die größte Feindin des Staates.“

Falls die Geschichte vom unter-irdischen Asiatischen Gold nur eine große Lüge ist, um gesellschaftliche Kontrolle aufrecht zu erhalten, dann muss ganz klar eine alternative Lösung gefunden werden, um einen Kollaps des Finanz-Systems und der Zivilisation zu verhindern.

Pentagon-Quellen sagen „30 Mossad/CIA Kontrolleure von ISIS wurden durch Russische Raketen-Angriffe getötet, deswegen kann das neuen Finanz-System online gehen, sobald ISIS in Syrien und der Ukraine besiegt ist.“

Die WDS hat dem Pentagon mitgeteilt, dass es sich bei den Öl-Gesellschaften, die in Syrien und der Ukraine Energie-Projekte vorantreiben, um Chevron und Exxon Mobil handelt. Also, wurde ihnen geraten, der beste Weg, um ISIS und die Nazis in der Ukraine zu stoppen, wäre die leitenden Angestellten dieser Gesellschaften festzunehmen. Diese Angestellten würden dann sicherlich wie die Kanarienvögel über ihre Bosse wie Bush/Clinton/Rockefeller singen.

Da wir wissen, dass Joe Bidens Sohn am Energie-Geschäft in der Ukraine beteiligt ist, ist sicher anzunehmen, dass der Vorschlag „Biden for President“ ein neuer Versuch der Bush/Clinton/Rockefeller-Mafia ist, einen ihrer Stellvertreter im Staatswesen der USA zu halten, da sie wissen, dass Hillary zu sehr verdorben (oder tot) ist, um Präsidentin zu werden.

Hoffentlich wird die Verhaftung von Angestellten der Ölfirmen diese Khasaren-Gangster und ihre privaten ISIS-Söldnertruppen ausschalten.

Jedenfalls stehen ihre Finanz-Aushängeschilder wie Goldman Sachs usw. in drei Kontinenten unter heftigen Angriffen.

In Asien hat ein Boykott der Geschäfte Goldman gezwungen, 30% seiner Bank-Angestellten zu entlassen. Es gibt auch Schritte, die die Bush/Clinton/Rockefeller-Mafia zwingen sollen, Anteile Japanischer Firmen zurückzugeben, die sie durch Erpressung aus Japan abzogen. Japan erhält Russische Unterstützung bei diesen Schritten, sagen CIA-Quellen in Asien. Wie sie mitteilten, kam mit den Russen bereits ein Friedensvertrag für 4 umstrittene Inseln zustande. Gemäß dieser Vereinbarung wird Japan die zwei Südlichsten Inseln zurück bekommen. Danach wird erwartet, dass eine starke Japanisch-Russische militärische- und wirtschaftliche Zusammenarbeit entsteht, sagen die Quellen.

Dies wird offiziell bekannt gemacht werden, wenn der Russische Präsident Wladimir Putin am 15. Dezember Japan besucht, sagen sie.

In Europa unterdessen wurde der Ex-Goldmann-Wirtschaftsberater Jim O’Neill gezwungen, seinen Job als Finanz-minister aufzugeben. In der Europäischen Union laufen Ermittlungen gegen den EU-Kommissions-Chef Jose Barroso, weil er plötzlich seinen Job aufgab und zu Goldman Sachs überwechselte.

https://www.rt.com/news/360477-barroso-eu-drug-cartel-goldman/

Die von Goldmann gestützte Firma „Uber“ und die von den Bushs zur Geldwäsche genutzte „Bank of America“ werden auch von Enthüllungen getroffen, da ihre Beraterin, die ehemalige EU-Kommissarin Neelie Kroes, während ihrer Amtszeit in dunkle Geschäfte auf den Bahamas verwickelt war.

https://www.theguardian.com/business/2016/sep/21/ex-eu-commissioner-neelie-kroes-failed-to-declare-directorship-of-offshore-firm

In den USA wird auch gegen die Milliardäre, Hedge-Fonds-Betreiber und EX-Goldmann-Angestellten Leon Cooperman von „Omega Advisors“ und Dan Och von „Och-Ziff Capital Management“ ermittelt.

http://www.barrons.com/articles/double-trouble-for-hedge-fund-chief-leon-cooperman-1474693209

http://www.bloomberg.com/news/articles/2016-09-12/perry-paulson-and-och-ziff-stung-by-outflows-hitting-big-funds

Diese Enthüllungen sind Teil einer systematischen Attacke gegen die weltweiten Finanz-Parasiten der Khasarischen Mafia. Der ehemalige Ermittler des Spar- und Darlehns-Skandals in den USA, William Black, der Tausende ins Gefängnis schickte, gab die Erklärung, das hauptsächliche Geschäftsmodell der großen Banken sei der Betrug.

http://www.blacklistednews.com/Top_Bank_Fraud_Expert%3A_ALL_of_the_Big_Banks%E2%80%99_Profits_Come_from_FRAUD/54262/0/38/38/Y/M.html

Der Abbau der Khasarischen Mafia wird weitergehen und sich intensivieren, bis sie sich vollständig ergeben, stimmen viele Quellen überein. Zu diesem Zweck wurden dem Top-Khasaren-Mafia-Boss Benyamin Netanyahu von der UN mehrere Ultimaten gestellt, sagen Pentagon-Quellen. Dies deswegen, weil führende Jüdische Führer sich mit dem Türkischen Präsidenten Recep Erdogan in New York treffen, um echten Frieden im Mittleren Osten zu erreichen.

Source: Antimatrix.org / Übersetzt von M. D. D.

http://benjaminfulfordtranslations.blogspot.de/search/label/GERMAN

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……danke an Biene.

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Gruß an den Crash

Der Honigmann

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Von Patrick Cockburn für www.CounterPunch.org, 28. September 2016

Hunderte ausländische Krankenhausarbeiter haben in Saudi Arabien seit sieben Monaten kein Gehalt mehr gesehen und gingen deshalb diese Woche streiken, indem sie die Auobahn in der Ostprovinz blockierten, auch wenn es im Königreich weder ein Recht auf Streiks noch auf Demonstrationen gibt. Der Ärger der Angestellten wurde von Gerüchten beflügelt, dass der selbe Arbeitgeber, der ihre Gehälter zurückhält regelmässig hohe Gagen an ausländische Sänger zahlt, damit sie auf seinen Privatpartys auftreten.

Die Dinge laufen nicht gut in Saudi Arabien und diese Woche gab es gleich zwei neue schlechte Nachrichten. Bislang gab es Proteste wie diesen, da ausländische Arbeiter von den Kürzungen der Staatsausgaben leiden, nachdem der Ölpreis einbrach. In den Arbeitslagern weit draußen in der Wüste beschwerten sich die Arbeiter nun aber auch, dass sie nicht nur das ihnen zustehende Geld nicht erhalten, sondern dass sie auch nicht mehr länger mit Nahrungsmitteln und Elektrizität versorgt werden.

Und heute haben die Kürzeungen das erste Mal den öffentlichen Sektor erreicht und damit auch saudische Bürger, von denen 70 Prozent für die Regierung arbeiten. Bislang war die Austerität für sie begrenzt auf niedrigere Boni, der geringeren Bezahlung von Überstunden, sowie einer 20 prozentigen Kürzung der Ministerdiäten, auch wenn jene in der Nähe der Macht wohl eher weniger daran leiden werden.

Diese Massnahme birgt politische Gefahren. In den Ölstaaten des Mittleren Ostens gibt es einen Kompromiss, bei dem der spektakuläre Wohlstand einer korrupten, autokratischen Elite auf ein extremes Patronagesystem kommt, über welches der größte Teil der einheimischen Bevölkerung am Ölreichtum teilhaben kann. Etwa 120 Milliarden Dollar, die Hälfte der Staatsausgaben wurden 2015 für Löhne, Gehälter und soziale Leistungen ausgegeben.

Das saudische Budgetdefizit von 100 Millarden Dollar von 2015, diese Ausblutung von Geld, ist aber nicht nachhaltig und es wird schwer werden, dies in den Griff zu bekommen. Die großen Baufirmen wie Oger und Binladen haben ernste Schwierigkeiten ihr Geld von der Regierung zu bekommen, wobei wie berichtet wird, alleine Oger 8 Millarden Dollar eigene Schulden hat. Südasiatische Bauarbeiter, die Saudi Arabien einstmals als El Dorado sahen gehen nun nach Monaten der Warterei auf ihre Gehaltsschecks mit leeren Taschen wieder nach Hause.

Die Leiden der ausländischen Arbeiter und selbst die der einheimischen Staatsangestellten muss die absolute Monarchie Saudi Arabiens, die jeglichen Widerstand gnadenlos niederhält, nicht notwendigerweise destabilisieren. Der Fall oder die Destabilisierung des Hauses Al Saud wird seit Jahrzehnten prognostiziert, ohne dass es ein Zeichen gäbe, dass dies tatsächlich geschehen könnte. Was die derzeitigen wirtschaftlichen Probleme wirklich bedeutend macht ist, dass sie zu einer Zeit auftreten, da der politische Einfluss der Saudis in der Region und der Welt spürbar zurückgeht.

Unter jenen, die von den Kürzungen diese Woche ausgenommen wurden sind die saudischen Soldaten im Jemen, was die Saudis daran erinnert, dass sie noch immer in einen schmutzigen und extrem teuren Krieg verwickelt sind, den ihre Regierung vergangenes Jahr bereitwillig losbrach und bei dem es nicht so aussieht, als würden sie ihn bald gewinnen. In Syrien ist der nun fünf Jahre dauernde Versuch durch Saudi Arabien, zusammen mit der Türkei und Katar, Präsident Bashar Al-Assad loszuwerden so gut wie gescheitert. Bei der jahrzehntealten Rivalität zwischen den Saudis und dem Iran sieht es so aus, als würden die Iraner die Oberhand gewinnen.

Noch gefährlicheres als Entwicklungen könnte den Herrschern des Königreichs in den USA drohen. Nachdem die USA lange Zeit der ultimative Garant für den Status Quo Saudi Arabiens waren, werden die USA zunehemend skeptisch oder gar feindselig, wenn es um ihren alten Verbündeten geht. Am Mittwoch wird der US Senat ein Gesetz verabschieden, bei dem womöglich ein präsidiales Veto überschrieben wird, das die Familien von 9/11 Opfern daran hindert, die saudische Regierung zu verklagen. Das ganze wird eher unwahrscheinlich zum Gesetz, aber es ist ein Zeichen, dass der Einfluss des Königreichs nicht mehr ausreicht, wenn es wirklich sein muss, und das ausgerechnet zu einer Zeit, da die Heimatfront Risse zeigt.
Im Original: Cracks in the Kingdom: Saudi Arabia Rocked by Financial Strains

https://1nselpresse.blogspot.de/2016/09/risse-im-konigreich-saudi-arabien-im.html
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Nachtrag:
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Leserkommentar-DE: die Rache der Saudis:

Falls die Saudis morgen wirklich alle ihre US-Trashuries mit einem Mal ohne Rücksicht auf Verluste auf den Markt werfen und die FED nicht sofort alles monetarisiert, gehen die Anleihekurse in den Sturzflug und die Zinssätze steigen sehr rasch an. Die FED wäre morgen tatsächlich führungslos und handlungsunfähig, wenn die Fulford-Meldung von der morgigen Auflösung des FED-Vorstandes stimmt.

Dieser plötzliche und unerwartete Zinsanstieg triggert dann eine Menge an Zinsderivaten usw. und die Derivatebomben explodieren weltweit.
Der Derivatecrash löst unmittelbar den Kollaps der Deutschen Bank aus und alle anderen Dominosteine fallen.
Am Wochenende sind Banken und Börsen dann zu und bleiben nächste Woche geschlossen.

Und das alles passiert noch pünktlich vorm Ende des Smitha-Jubeljahres am 03.10.!!!

Und in dem, auf den Finanzcrash folgenden Chaos aktivieren die Saudis dann Anfang Oktober ihre Terrorarmeen, um die USA und Europa (also den bösen Westen) zu erobern.

Ja, das haben die Saudis für den Fall der Veröffentlichung angedroht. Passt auch zu einem Systemuntergang morgen.WE.

http://www.hartgeld.com/infos-us.html

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Ernste Crash-Warnung für 30. September 2016:

Wie es aussieht, ist es jetzt soweit: das Finanzsystem darf  kollabieren. Ob wir noch Grossterror mit MH-370 vorher als „Ursache“ sehen, sollten wir bald sehen, ich meine schon. Hier die Indizien:

a) die Deutsche Bank ist im Untergang. Ein Bailout durch die deutsche Regierung wurde wieder ausgeschlossen, wäre auch von der Grösse gesehen unmöglich. Der Kollaps kommt entweder noch heute, oder morgen.

b) Saudiarabien wirft alle US-Staatsanleihen als Rache auf den Markt

c) das Super-Shemitah-Jahr geht am 2. Oktober zu Ende, der 30. 9. ist der letzte Bank- und Börsentag vorher. An diesem Elul 29 hat es oft Crashes gegeben.

Wir müssen damit rechnen, dass morgen nicht nur alle Märkte crashen, auch dass die Banken schliessen oder gar nicht mehr aufsperren. Bereitet euch vor.

PS: mit dem grossen Bodenterror ist morgen noch nicht zu rechnen, aber die Supermärkte werden sich schnell leeren.WE.

http://www.hartgeld.com/systemkrise.html

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Gruß an die Vorplaner

Der Honigmann

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Stephen Cecchetti, Wirtschaftsprofessor an der Brandeis International Business School lastet einen großen Teil der Probleme vor allem den Regierungen der Länder an: „Die Zentralbanken sind durch das Versagen der Fiskalpolitik geradezu mit Verantwortung überfrachtet worden.“

Unter führenden Ökonomen wächst die Sorge vor den Folgen der expansiven Politik der Zentralbanken. Allerdings sehen die Experten die Schuld weniger bei den Währungshütern, sondern vielmehr bei der Politik, die die Zentralbanken in eine Art Zwangslage bringt: „Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Geldpolitik keine nachhaltigen Effekte auf Wachstum und Beschäftigung hat“, sagte der Wirtschafts-Nobelpreisträger des Jahres 2004, Edward Prescott, der „Welt am Sonntag“ (25. September 2016).

 Eigentlich bestehe die Kernaufgabe einer Notenbank darin, ein effizientes Bezahl- und Kreditsystem bereitzustellen.

„Die aufgeblähte Bilanz der US-Notenbank ist ein Zeichen für die Verlogenheit der Finanzpolitiker, die ihre Schulden einfach auf die Bücher der Notenbank überwälzt“, kritisierte der Nobelpreisträger.

„Für die Entwicklung einer Volkswirtschaft kommt es auf Steuern und Produktivität an“, sagte Prescott. Beides liege in der Verantwortung der Politik. Auch der renommierte Geldtheoretiker Stephen Cecchetti, Wirtschaftsprofessor an der Brandeis International Business School lastet einen großen Teil der Probleme vor allem den Regierungen der Länder an. „Die Zentralbanken sind durch das Versagen der Fiskalpolitik geradezu mit Verantwortung überfrachtet worden“, sagte der Ökonom.

Insbesondere Länder mit ausreichendem fiskalischen Spielraum sollten mehr unternehmen. „Das würde die Zentralbanken davon entlasten, immer mehr tun zu müssen.“ Zuletzt hatte die Bank of Japan eine neue Stufe der monetären Intervention angekündigt. Künftig will sie auch die langfristigen Zinssätze am Kapitalmarkt steuern und gegebenenfalls durch unlimitierte Käufe festsetzen.

(dts Nachrichtenagentur)

http://www.epochtimes.de/wirtschaft/finanz/oekonomen-besorgt-ueber-folgen-expansiver-politik-der-zentralbanken-a1359381.html

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Gruß an die Ehrlichen

Der Honigmann

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 Die Finanzkrise 2008 hat es deutlich gezeigt: Wenn der US-Häusermarkt wankt, ist die Weltwirtschaft in Gefahr. Banken werden nun – oberflächlich – strikter reguliert, aber Experten warnen schon wieder vor Risiken. Wie wahrscheinlich ist ein neuer Crash und was wären die Folgen?

Es ist eines der dunkelsten Kapitel der Weltwirtschaftsgeschichte: Die Pleite der Investmentbank Lehman Brothers am 15. September 2008 markierte den Höhepunkt der Finanzkrise und zog die ganze Welt in Mitleidenschaft.

 Auslöser des Debakels, das nur mit Hilfe milliardenschwerer Rettungspakete bewältigt werden konnte, war der fragile US-Häusermarkt. Jahrelange Kreditexzesse hatten zu einer riesigen Spekulationsblase geführt, die irgendwann platzen musste. Nur acht Jahre später warnen Experten nun erneut vor Risiken (Finanz-System auf der Kippe: Wir erwarten einen historischen Absturz).

„Hypothekenmonster“ nicht gebändigt

Der Eindruck täusche, dass das „Hypothekenmonster“ gebändigt worden sei, schrieb das renommierte Wirtschaftsblatt „The Economist“ jüngst.

Der US-Häusermarkt, mit einem Gesamtvolumen von 26 Billionen Dollar die größte Vermögensklasse weltweit, bleibe eine Bedrohung. Statt das auf Billiggeld und leichtfertige Kreditvergabe aufgebaute Kartenhaus auf ein solides Fundament zu stellen, sei der noch immer unprofitable und unterkapitalisierte US-Immobilienmarkt einfach weitgehend verstaatlicht worden.

Ökonomie-Nobelpreisträger Robert Shiller, der frühzeitig vor dem letzten Crash gewarnt hatte, hält die Analyse für korrekt. „Die Regierung hat in der Tat den größten Teil des Markts für neue Hypothekendarlehen nationalisiert, indem sie die Immobilienfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac unter ihre Fittiche nahm“, sagte Shiller. Zudem habe die Notenbank Fed in großem Stil Hypothekenanleihen aufgekauft.

„Das Problem ist nicht gelöst“

Dass sich die Ausfallrisiken nun bei der öffentlichen Hand ballen, sei zwar eine notgedrungene Folge der Krisenbewältigung, so Shiller. Aber dadurch seien neue Probleme entstanden. „Natürlich – wenn die Regierung die Risiken des Häusermarkts schultert, besteht die Gefahr eines Skandals, falls die Preise wieder abstürzen sollten.“

Doch wie wahrscheinlich ist das? (Rothschild, Soros & Co.: Superreiche warnen uns vor dem Crash)

„Sicherlich ist es möglich“, meint der Wirtschaftsprofessor der US-Eliteuniversität Yale. Derzeit aber deute noch wenig auf einen erneuten Absturz hin.

Der Markt habe erst in etwa wieder das Preisniveau von 2003 erreicht, erklärt Shiller. „In den nächsten fünf Jahren kann es noch deutliche Anstiege geben, bevor wir wieder das Level von 2006 sehen.“ Sein Hauspreisindex, der S&P/Case-Shiller, zeige bislang lediglich eine Abkühlung.

Während die Preise von 2012 bis 2014 mit Jahresraten von über zehn Prozent zugelegt hätten, seien es jetzt nur noch etwa fünf. Eine Panik wie 2008 scheint auch deshalb unwahrscheinlich, weil die Finanzbranche ihre Kapitalpuffer deutlich erhöht hat. Aber reicht das im Krisenfall? „Das Problem ist nicht gelöst“, sagt Shiller (Sorglosigkeit wie vor der Lehman-Krise: Die Ruhe vor dem Finanz-Sturm).

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Am Ende haftet der Steuerzahler

Denn die USA nahmen vor allem die Banken in die Pflicht, von denen damals die größte Gefahr ausging. Heute lägen viele Risiken des Häusermarkts jedoch woanders, warnt der „Economist“. „Die Gefahren eines verstaatlichten Systems sind heimtückischer.“ Nach Berechnungen des Magazins subventionieren die USA Hauskredite bereits mit bis zu 150 Milliarden Dollar im Jahr.

„Wenn es zu einer neuen Krise kommt, wird der Steuerzahler wieder die Rechnung zahlen, und sie wird mit zwei bis vier Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung nicht viel niedriger ausfallen als 2008.“ („Der kommende Crack-up-Boom wird die Weltwirtschaftskrise wie ein Picknick im Park aussehen lassen“)

http://www.pravda-tv.com/2016/09/acht-jahre-nach-lehman-pleite-warnungen-vor-neuem-immobilien-crash/

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Gruß an die Warner

Der Honigmann

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Goldbarren

Die Deutsche Bank hat sich geweigert, einem Kunden physisches Gold auszugeben, berichtet das Börseninformations-Portal „Godmode-Trader“. Die Probleme sind mit dem Wertpapier „Xetra-Gold“ entstanden. Das größte Kreditinstitut Deutschlands hat eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht, die die Situation aber kaum klarer gemacht hat.

Der katarische Scheich Tamim bin Hamad al-Thani (Mitte) © AFP 2016/ STRINGER Katarische Scheiche glauben an Deutsche Bank Mit den Schwierigkeiten seien Kunden konfrontiert, die Xetra-Gold, Wertpapiere in Form von Zertifikaten auf den Rohstoff, in einem Depot der Deutschen Bank haben. Gerade beim Austausch von „Papiergold“ gegen echtes Edelmetall in dem größten deutschen Geldinstitut, das gleichzeitig auch als Abwickler des Produkts gilt, soll es zu einer Überraschungssituation gekommen sein – die Bank lehnt praktisch die physische Auslieferung ab und erklärt die Absage mit einer immer noch verworrenen Formulierung: „Sollte es in Einzelfällen dazu gekommen sein, dass dem Wunsch eines Anlegers nach Aushändigung physischen Goldes nicht sofort entsprochen wurde, wird dies überprüft und eine individuelle Lösung mit dem Kunden gefunden“, heißt es in der offiziellen Erklärung auf der Webseite der Deutschen Bank. Mit anderen Worten: die Deutsche Bank behandelt die Möglichkeit der Auslieferung in jedem einzelnen Fall individuell, was sie eher zu einem „theoretischen Recht des Anlegers“ mache, schreibt finanzmarktwelt.de.

Mehr: http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20160904/312404053/gold-deutsche-bank-probleme-auslieferung.html

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Gruß an die Kunden
Der Honigmann
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Soros und Faber erwarten Crash. FED vor Zinserhöhung. Gefährliche Anleihen-Blase. EZB in der Zwickmühle. Sind Hamsterkäufe jetzt sinnvoll? Prepper bereiten sich auf einen Krieg und einen Dauer-Krise vor. Stehen wir vor einer globale Katastrophe?

Von Andreas Männicke

Janet Yellen hat bei ihrer Rede am 26. August angedeutet, dass die Zeit reif sei für eine weitere Zinsanhebung de FED in den USA, wobei Sie den Zinsanhebungstermin offen gelassen hat. Es kann aber gut sein, dass die Zinsanhebung schon im September erfolgen wird, wenn auch die nächsten Arbeitsmarktdaten positiv ausfallen werden. Einige Crash-Propheten glauben dann in Folge der Zinsanhebung an stark fallende Aktienkurse oder sogar an einen Crash im Herbst.

Am Freitag reagierten die Aktienmärkte noch recht besonnen mit leichten Kursverlusten an der Wall Street. Einer der Top-Performer der Welt blieb die Moskauer Börse, wobei hier mit Spannung das nächste OPEC-Treffen im September erwartet wird. Im September sind aber auch Dumawahlen In Russland. Die Moskauer Börse bleibt einer der Top-Performer der Welt.

 

Fed-Chefin Janet Yellen deutet Zinsanhebung an

Die FED wird wohl im September/Oktober die Richtung an den Aktienmärkten vorgeben. Am 26. August deutete die FED-Chefin Janet Yellen an, dass die FED aufgrund der vordergründig guten Arbeitsmarktdaten mit einer geschönten Arbeitslosenquote von nur 4,9 Prozent  und robusten Wirtschaft eine weitere Zinserhöhung möglich sei. Geschönt deswegen, weil die Partizipationsarte, also die Zahl derjenigen, die aktiv am Arbeitsleben teilnehmen, immer mehr abnimmt.

Einige regionale Notenbanker sprachen sich schon zuvor für eine dafür aus, dass eine weitere Zinsanhebung schon im September erfolgen könne. Dabei ist das BSP-Wachstum weit unterdurchschnittlich und die Unternehmensgewinne nehmen schon seit 2 Jahren in den USA ab. Auch nahmen die Auftragseingänge und die Produktivität ab. Möglicherweise will die FED sich aber nur neuen Zinssenkungsspielraum im Fall einer neuen Krise verschaffen. Am Freitag reagierten die Aktienmärkte in den USA noch recht moderat auf die Ankündigung einer Zinsanhebung seitens der amerikanischen Notenbank FED.

 

Wall Street (noch) stabil nach der Yellen Rede

Der Dow Jones Industrial Index gab am Freitag nur um 0,29 Prozent auf 18.395 Indexpunkte nach und blieb  damit immer noch nahe des Allzeit-Hoch von 10.600 Indexpunkten. Wenn die FED die Zinsen anheben sollte, dürfte auch der Goldpreis etwas nachgeben, der in diesem Jahrs schon um  25  Prozent anstieg, ebenso der Silberpreis mit einen Plus von  34 Prozent, denn dann dürfte auch der US-Dollar wieder etwas stärker werden.

Zuvor kam es zu einem starken Preisanstieg einiger Rohstoffpreise wie bei Zink (+ 44 Prozent seit Jahresbeginn)  Palladium (+23 Prozent)  und Nickel (+12 Prozent).  Am Freitag tendierte  der Goldpreis noch seitwärts bei 1322 USD-Dollar/Unze. Der Euro schwächte sich am Freitag leicht um 0,77 Prozent auf 1,12 EUR/USD ab.  Der Brentölpreis blieb stabil bei fast 50 US-Dollar/Barrel, was ein Plus von 33 Prozent seit Jahresbeginn bedeutet.

Crash-Propheten stimmen sich auf düstere Zeiten ein

Extrem negativ zum US-Aktienmarkt sind die beiden Investmentgurus und -legenden  George Soros und Marc Faber eingestellt, die vor einer Blasenbildung aufgrund der Notenbankpolitik warnen. So setzt George Soros 1 Milliarde USD-Dollar ein, um auf fallende Aktienkurse in den USA und Europa zu spekulieren. Auch bei der Deutschen Bank AG ist er mit 100 Mio. US-Dollar short und setzt damit auf fallende Kurse,  bisher sehr erfolgreich.

„Mr. Doom“ Marc Faber, der schon lange sehr skeptisch für US-Aktien is, rechnet sogar mit einem Kurseinbruch von 50 Prozent bei den US-Aktienmärkten. Auch der Analyst Sandy Jadera von Core Spreads, der schon 4 Crashs richtig prognostiziert hat, glaubt an einen Crash in den Monaten September/Oktober dieses Jahres und hernach an eine großen Depression wie 1929.

 

Große Kapitelsammelstellen im Anlagenotstand

In der Tat führt die Negativ-Zinspolitik der FED und der japanischen Notenbank mittelfristig zu Existenznöten bei den Banken, weil das Geschäftsmodell entzogen wird. Zudem ist die Geldpolitik in Europa und Japan expansiv, in den USA aber restriktiv, was zu Spannungen führen könnte. Aber auch Pensionskassen, Bausparkassen und Versicherungen kommen immer mehr in einen akuten Anlagenotstand und sind gezwungen, jetzt mehr Risiken auf sich zu nehmen, da im Anleihenmarkt nicht mehr zu verdienen, aber viel zu verlieren ist.

 

Wann platzt die Anleihen-Blase?

Eine neue Krise bei Banken und Versicherungen ist so vorprogrammiert. Schon jetzt haben viele italienische Banken erhebliche Probleme. Zudem gibt es eine Anleihen-Blase, die irgendwann platzen wird. Weiter steigende Ölpreise können schon ein Grund für das Platzen der Anleihenblase sein, da dann auch die noch sehr geringen Inflationsraten wieder ansteigen werden, was aber das Ziel der Notenbanken im Moment noch ist. Nur wird man die Geister, die man rief, dann später schwer wieder los.

 

Europa steht nach dem Brexit vor der Spaltung

Europa steht nach dem Brexit vor der Spaltung. Die Integration der Flüchtlinge wird zu einer Herkulesaufgabe für ganz Europa, wobei die fortschreitende Islamisierung vor allem von den rechtsextrenm Parteien wie der AFD  als reale Gefahr angesehen wird. Die AfD bekommt aber immer mehr Stimmen und die Bundeskanzlerin  Angela Merkel verliert an Stimmen wegen der fragwürdigen Flüchtlingspolitik.

Mit einem einfachen „Wir schaffen das“ ist es sicherlich nicht getan. Immerhin erreichte Deutschland ein BSP-Wachstum von 1,6 Prozent und einen Haushaltsbilanzüberschuss von 18 Milliarden €, der aber demnächst wohl für die Integration der Flüchtlinge auch benötigt wird. Der IFO-Geschäftsklima-Index ging jetzt aber zweimal in Folge zurück, was für fallende DAX-Kurse in Zukunft spricht.

 

Geopolitische  Krisenherde bleiben ungelöst

Es gibt zudem weiterhin ungelöste geopolitischen Krisenherde wie im arabischen Raum (Syrien/Irak/Türkei), aber auch der Ukraine-Konflikt könnte wieder neu entfachen wie sich jüngst in der Krim schon zeigte. Diese Stellvertreterkriege USA gegen Russland können auch zu einem Welt-Krieg führen, wenn man nicht aufpasst. Zudem rüstet Japan auch stark auf, um sich gen China militärisch wehren zu können und die NATO rüstet gegen Russland auf, was beides nicht ganz ungefährlich ist. Bei der US-Präsidentschaftswahl unterscheidet man zwischen „Pest und Cholera“. Weder bei Donald Trump noch bei Hillary Clinton dufte der Weltfrieden sicherer werden.

 

Vorbereiten auf den Katastrophenfall – nur Panikmache?

Auf einen solchen Kriegsfalls oder einen Cyberangriff scheint nun auch der Innenminister Thomas de Maiziere Deutschland vorbeiten zu wollen, indem er empfiehlt, jetzt ausreichend Vorräte und Wasser im Falle eines extremen Krisenfalls im Haus zu haben. Diese präventive Maßnahme kommt wohl aber auch deswegen, weil die Gefahrenlage nicht nur wegen des IS und der Cyberangriffe weltweit zugenommen hat.

Die sogenannten „Prepper“ bereiteten sich schon lange auf einen System-Crash vor, bei dem nichts mehr funktioniert und nr noch Chaos herrscht. Die Opposition bezeichnet diese  Empfehlung des Innenministers, die zu Hamsterkäufen führen kann, als unnötige Panikmache.

 

Schützen vor großen Kursverlusten ist das Gebot der Stunde

Es ist aber auch an den Aktienmärkten sinnvoll, immer auf das Schlimmste vorbereitet zu sein, was durch Liquiditätshaltung und gutem Risk-Management der eigenen Anlage auch möglich ist. Sehr gut performen bisher weiterhin russische Aktien, wobei die nächste OPEC-Konferenz im September Aufschluss darüber geben könnte, wohin der Ölpreis gehen wird. Ich glaube hier mittelfristig mehr an fallende Ölpreise, zumal Saudi-Arabien schon im Vorfeld die Erwartungen für eine Einigung dämpft. Zu unterschiedlich sind schon die Auffassungen vom Irak und Iran.

 

Russische Goldaktien steigen weiter im Wert

Der RDX-Index stieg am Freitag um 1,43 Prozent auf 1134 Indexpunkte und der RTS-Index um 0,74 Prozent auf 973 Indexpunkte, was nahe dem Jahres-Hoch ist. Damit erweist sich der russische Aktienmarkt weiterhin als „Oase der Stabilität“ nach dem Brexit. Selbst der Rubel konnte auf 72 EUR/RUB zulegen, obwohl der Brentölpreis in den letzten Wochen etwas unter 50 USD7barel notierte.

Am Freitag war der Brentölpreis bei 49,64 US-Dollar/Barrel (+33 Prozent seit Jahresbeginn) und der WTI-Preis bei 47,49 US-Dollar/Barrel (+27 Prozent).  In Russland gibt es im September Dumawahlen, die aber wohl zu keiner Überraschung führen dürfte. Die Putin-Einheits-Partei wird wohl klar gewinnen. Eine starke Opposition gibt es leider nicht.  Besonders stark stieg das Muster-Depot des Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS, das nur mit russischen Goldaktien bestückt ist und schon bis Mitte August  ein Plus von 67 Prozent erreichen konnte.

 

Erst informieren, dann investieren.

Nach der Korrektur  im August/September 2015,  in der ersten Dezemberhälfte 2015 und  auch in den ersten  Handelswochen im neuen Jahr  (bis 12. Februar) bleibt auch die Moskauer Börse eine attraktive und stark unterbewertete Trading-Börse, die vom 21. bis 29. Januar 2016 sogar um 25 Prozent und vom 11. Februar  bis Mitte August    2016 um über 45 Prozent anstieg, was die großen Trading-Chancen selbst in einem Bärmarkt aufzeigt.  Die Moskauer Börse tendierte zuletzt stabil seitwärts. 6 Börsen aus Osteuropa konnten auch in 2016 den DAX klar outperformen und sind immer noch im Plus.

Informieren Sie sich jetzt ausführlich über die Hintergründe der Ukraine/Russland-Krise, aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch in Kasachstan und der Ukraine gibt es neue Chancen. Bestellen Sie jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST)  mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der „Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief.  Der letzte  EST erschien am 22. August  2016 mit der Vorstellung einer aussichtsreichen IT-Aktie.  Das neue goldige „Muster-Depot“ des EST liegt bereits über 67 Prozent im Plus und die  die Goldaktien Highland Gold Mining  und Trans Sibirian Gold um über 130 Prozent in 2016.

Diskutieren Sie jetzt auch mit Herrn Männicke interaktiv unter http://go.guidants.com/de#c/Andreas_Maennicke .

www.andreas-maennicke.de.

http://www.mmnews.de/index.php/boerse/82053-crash-nach-sommerrally

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Gruß an den Crash

Der Honigmann

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Ich habe vorher beschrieben, wie die NWO systematisch versucht, uns während der letzten 100 Jahre zu versklaven, und zwar durch Gehirnwäsche und kognitive Dissonanz, Folter, psychisch manipulierete Bevölkerungs-Bildung,  Mentalhygiene benannt, die mit dem  Mangel an geistiger Hygiene der  Sex Revolution 1968 der Frankfurter Schule zum  giftigsten Seelenkiller und Missionar-Aktivität für Satan und hier in der Geschichte der Menschheit verschmolz – abgesehen vom Islam!

Jedoch,  das Verfahren, einen Sklaven zu machen wurde in einem Beitrag in  Love for Life 16 Febr. 2008 einfacher erklärt , die eine Rede brachte, die  angeblich von einem Willie Lynch in der Kolonie Virginia im Jahre 1712 an Sklavenhalter gehalten wurde.

Dashantias Folgende sei angeblich ein Streich  eines Durham Einwohners, Dr. Kwabena Ashanti, an der Universität von North Carolina – 1970 geschrieben,  um Spaltungen in der schwarzen Gemeinschaft zu erklären.
Allerdings scheint das angegebene Rezept, wie man die Menschen versklavt, dem  sehr ähnlich zu sein, was heute von den Illuminaten in Europa mit uns gemacht  wird.

In einem Kommentar zu dem Thema bei  Henry Makow 20 Aug. 2016,  schreibt Mr. Gareth aus Südafrik: “Ich bin ein “farbiger Männlicher”  aus Südafrika  und meine Vorfahren kommen auch aus der Geschichte der Sklaverei und dem Kolonialismus. Wir sind das  beste Beispiel für das Gegeneinander verschiedener Hautfarben, Männlicher / Weiblicher. Ich habe erkannt, dass “sie” im Grunde mit weißen Menschen zu erreichen versuchen, was uns durch die Sklaverei angetan wurde. “

Hier sind “sie”:   

1) Lord Jacob de Rothschild.

2) Sein Sohn, Nathaniel.

3) Baron John de Rothschild

4) Sir Evelyn de Rothschild

5) David Rockefeller

6) Nathan Warburg

7) Henry Kissinger

8) George Soros

9) Paul Volcker

10) Larry Summers

11) Lloyd Blankfein

12) Ben Bernanke.

Globalist-Jewish-Elite-6

Nun lesen Sie bitte den folgenden Auszug und entscheiden Sie, ob Sie Parallelen zum marxistischen Feminismus und hier  der  jüdischen kommu-nistischen Frank-furter Schule als Pionier des NWO-Kommunismus sehen, inszeniert durch  die Rassen-mischung, die
durch die Pläne von Coudenhove Kalergi  und Sarkozy  und Wolfgang Schäuble   für die modernen Sklavenhalter, die Illuminaten und ihre Konzerne, befürwortet wird.

Klar, dass die Sklavenhalter darauf setzen, die Männer in den Augen der Frauen zu  demütigen, die dann die Männer verachten, “psychologisch eingefroren” und “unabhängig”, jedoch  ihrem Herrn unterwürfig  werden und  seinem Willen gefügig. Diese Frauen erziehen ihre männlichen Nachkommen dazu,  schwach, unterwürfig, damit sie  nicht verletzt werden, und  körperlich stark zu sein – gute Arbeitskräfte für ihre (freimaurerischen) Herren. Sie werden ihre weiblichen Nachkommen erziehen,  psychologisch eingefroren und “unabhängig” zu werden, unterwürfig ihren freimaurerischen Herren gegenüber,  wie sie selbst,  und wie Merkel/”Alice in Wonderland” laut The Jerusalem Post 24 Aug. 2016).

“Willie Lynch 1712”:
Ich bin hier, um Ihnen ein Verfahren zur Lösung  Ihrer Probleme darzubieten.
In meiner Tasche hier habe ich eine voll nachgewiesene  METHODE ZUR KONTROLLE DER SCHWARZEN SKLAVEN. Ich garantiere jedem von Ihnen, dass, wenn sie richtig eingeführt wird, wird sie die SKLAVEN MINDESTENS 300 HUNDERT JAHRE KONTROLLIEREN.
ICH VERWENDE FURCHT, MISSTRAUEN , UND NEID  für Kontrollzwecke.

Vergessen Sie nicht, Sie müssen die ALTEN  schwarzen Männer gegenüber den JUNGEN schwarzen Männern und die JUNGEN schwarzen Männer gegen die ALTEN schwarzen Männer AUFHETZEN. Sie müssen die DUNKELHÄUTIGEN  Sklaven  gegen die HELLHÄUTIGN  SKLAVEN, und die HELLHÂUTIGEN Sklaven gegen die DUNKELHÂUTIGEN  Sklaven AUFHETZEN. Sie müssen das WEIB  gegen den MANN und den MANN  gegen das WEIB  VERWENDEN.

Es ist notwendig, dass IHRE SKLAVEN IHNEN VERTRAUEN und ABHÄNGIG VON  UNS sind. SIE MÜSSEN NUR UNS LIEBEN, RESPEKTIEREN UND VERTRAUEN. Meine Herren, diese Werkzeuge  sind Ihre Schlüssel zum Kontrollieren. Benutzen Sie sie. WENN EIN JAHR LANG INTENSIV BENUTZT, WERDEN DIE SKLAVEN EINANDER GEGENÜBER EWIG MISSTRAUISCH BLEIBEN.

Frederick Douglas´  “Machen Wir einen Sklaven”  ist eine Studie des wissenschaftlichen Prozesses des Brechens des Menschen  und der Versklavung. Es beschreibt die Grundlagen und Ergebnisse, Ideen und Methoden der Angelsachsen, um die Herr- / Sklaven-Beziehung zu gewährleisten.

Pferd und Nigger [sind] in der freien Natur oder dem natürlichen Zustand nicht gut für die Wirtschaft. Beide müssen für eine ordnungsgemäße Produktion GEBROCHEN und ZUSAMMENGEBUNDEN werden.

Für geordnete Zukunft muss man dem WEIB und  den JÜNGSTEN NACHKOMMEN spezielle und besondere Aufmerksamkeit widmen. Beide müssen GEKREUZT werden, um eine Vielzahl und  Arbeitsteilung zu erzeugen. Beide müssen gelehrt werden, auf eine besondere neue SPRACHE zu reagieren. Psychologische und physische Anweisung für KONTROLLE – muss beiden erstellt werden.

Sowohl ein wildes Pferd als auch eine wilder oder natürlicher  Nigger sind gefährlich, auch wenn sie eingefangen werden, weil sie die Tendenz haben, ihre angewohnte Freiheit  zu suchen,und dabei  könnten sie Sie in Ihrem Schlaf töten. Sie können nicht ruhen. Sie schlafen, während Sie wach sind, und sind wach, während Sie schlafen. Die sind GEFÄHRLICH.

BEHALTEN SIE DEN KÖRPER, NEHMEN SIE DEN GEIST! Mit anderen Worten, brechen Sie den Willen, Widerstand zu leisten.

SIE MÜSSEN IHRE AUGEN UND GEDANKEN AUF DAS WEIB und die NACHKOMMEN  des Pferdes und des Niggers  gerichtet halten. Achten Sie wenig auf  das Brechen der ersten Generation, sondern KONZENTRIEREN SIE SICH AUF KÜNFTIGE GENERATIONEN. Deshalb, wenn Sie die WEIBLICHE MUTTER brechen, wird sie  DEN NACHWUCHS in seinen frühen Jahren der Entwicklung BRECHEN; und wenn der Nachwuchs alt genug wird, um zu arbeiten, wird sie ihn Ihnen aushändigen, denn ihre normalen weiblichen Schutz-Neigung wird im  ursprünglichen Brechvorgang verloren gegangen sein.

Erziehen Sie  das weibliche Pferd, wobei es Ihnen aus der  Hand fressen wird, und es wird wiederum  das Füllen daran gewöhnen, auch aus ihrer Hand zu fressen.

Nehmen Sie den  gemeinsten und beschwerlichsten Nigger, ziehen Sie ihm die Kleidung vor den übrigen männlichen Niggern, den Weibern und den Nigger-Kindern aus, rollen Sie ihn in Teer und Federn  ein,  binden Sie jedes Bein an je sein Pferd in entgegengesetzte Richtungen aufgestellt, stecken Sie ihn in Brand  und peitschen Sie beide Pferde, um ihn vor den übrigen Niggern auseinander zu reissen. Der nächste Schritt ist eine Peitsche zu nehmen und die restlichen männlichen Nigger bis zum Punkt des Todes vor den Weibern und den Kindern zu peitschen.  Töten Sie  sie nicht, GEBEN SIE IHNEN ABER GOTTESFURCHT EIN, denn die kann  für die zukünftige Zucht nützlich sein.

Der BRECHPROCESS DES AFRIKANISCHEN WEIBS

Nehmen Sie das Weib und unterziehen Sir sie  einer Reihe von Tests, um zu sehen, ob sie  Ihren Wünschen nachkommen will. Testen Sie sie in jeder Hinsicht, weil sie der wichtigste Faktor für eine gute Wirtschaft ist.
Wenn sie irgendwelche Anzeichen von Widerstand dagegen zeigt, sich   Ihrem Willen ganz zu fügen, dann  zögern Sie nicht, die Peitsche an ihr  zu verwenden, um ihr den letzten Willensrest auszutreiben. Achten Sie darauf, sie nicht zu töten, denn dadurch vernichten Sie gute Wirtschaft. Wenn in völliger Unterwerfung, wird sie ihre Nachkommen in den frühen Jahren dazu erziehen, sich Arbeit zu unterwerfen, wenn sie alt genug werden. Wir haben das Verhältnis umgekehrt; in ihrem natürlichen Zustand unzivilisiert würde sie eine starke Abhängigkeit von dem unzivilisierten männlichen Nigger haben, und sie würde eine begrenzte Schutz-Neigung gegenüber ihren unabhängigen männlichen Nachkommen haben und würde männliche Nachkommen grossziehen, um von  ihr abhängig zu sein.

Indem sie allein gelassen wird, ungeschützt, mit dem männlichen IMAGE ZERSTÖRT, bewirkt  die Pein, sie von ihrem psychisch abhängigen Zustand in einen gefrorenen, unabhängigen Zustand überzugehen. In diesem gefrorenen, psychologischen Zustand der Unabhängigkeit, wird sie ihre männlichen und weiblichen Nachkommen in vertauschten Rollen grossziehen. Aus Angst vor dem Leben des JUNGEN SOHNES,  wird sie ihn ERZIEHEN, MENTAL SCHWACH   UND ABHÄNGIG  ZU SEIN, aber KÖRPERLICH STARK. Weil sie psychologisch unabhängig geworden ist, wird sie IHRE WEIBLICHEN NACHKOMMEN DAZU ERZIEHEN, UNABHÄNGIG ZU SEIN. Was haben Sie nun? Sie haben das Nigger-WEIB AN DER SPITZE und den Nigger MANN HINTEN  UND VERÄNGSTIGT. Dies ist eine perfekte Situation für gesunden Schlaf und Wirtschaft. Jetzt können wir fest schlafen, denn aus festgefrorener Angst steht sein WEIB WACHE FÜR UNS. Das Männchen kann an ihrer frühen Sklaven-Erziehung  nicht mehr vorbeikommen. Er ist ein gutes Werkzeug.

Unsere Experten haben davor gewarnt, der Geist habe einen starken Antrieb, sich selbst  über einen Zeitraum zu korrigieren und neu-korrigieren, wenn er wesentliche ursprüngliche historische Basis berühren kann; und sie sagten uns, dass der beste Weg, mit dem Phänomen umzugehen, sei, die  psychische Geschichte des Biests auszulöschen und eine Vielzahl von illusorischen Phänomenen zu schaffen, so dass jede Illusion in ihrer eigenen Umlaufbahn wirbeln wird.

NIGGER ZU KREUZEN bedeutet so viele Tropfen guten weißen Bluts zu nehmen und sie in möglichst  viele Nigger-Weiber zu giessen, indem man die Tropfen je nach dem Farbenton, den man wünscht, variiert –  und sie dann miteinander züchten zu lassen, bis ein anderer Farbenkreis erscheint, wie Sie wünschen.

WIR MÜSSEN  DIE MUTTERSPRACHE  VOLLSTÄNDIG VERNICHTEN – sowohl des neuen Niggers als auch des  neuen Maultiers – und eine NEUE SPRACHE einführen, die das neue Lebenswerk beider beinhaltet.

Zum Beispiel, wenn Sie einen Sklaven nehmen, wenn Sie ihm alles über Ihre Sprache lehren, wird er alle Geheimnisse kennen, und er ist dann kein Sklave mehr, denn Sie können  ihm NICHTS mehr VORMACHEN, und DUMMKOPF ZU SEIN IST EINES DER GRUNDELEMENTE  ALLER  ZWISCHENFÄLLE  ZUR AUFRECHTERHALTUNG DER VERSKLAVUNG

Zusätzlicher Hinweis: “Henry Berry sprach im Jahre 1832 im Delegierten-Haus in Virginia und beschrieb die Situation, wie sie in vielen Teilen des Südens zu dieser Zeit existierte:” Wir haben, soweit wie möglich, alle Möglichkeiten geschlossen, durch die Licht in ihre   (Sklaven-) Köpfe eindringen kann. Wenn wir die Fähigkeit auslöschen könnten, das Licht zu sehen, wäre unsere Arbeit abgeschlossen; sie würden dann mit den Tieren des Feldes auf dem gleichen Niveau sein, und wir sollten sicher sein.”

Von Brown Amerika, Die Geschichte einer neuen Rasse von Edwin R. Embree. 1931 The Viking Press.

Kommentar
Sehen Sie die Verbindung? Sie tun Sklavenarbeit für Rothschilds Zentralbanken, für seine Institutionen. Sie bezahlen seine NATO-Kriege. Sie sind nun mit seiner Coudenhove Kalergi-bezahlte Rassenmischungs-Ideologie konfrontiert, zunächst freiwillig oder durch Vergewaltigung durch niedrig-IQ dunkelhäutige Migranten.
Mädchen werden wie Jungen erzogen – und Jungen wie Mädchen: Die marxistische feministische Frau vor – der Mann hinter und ängstlich, folgt gehorsam der seltsamen Entwicklung der versteckten Illuminaten-/ Freimaurer-Oberherren. Diese Entwicklung wird  durch  feministische Mitläuferinnen in die Praxis  umgesetzt. Merkel ist ein erschreckendes Beispiel.
Die Menschen sind generell ohne eigenen Willen, gebrochen, abhängig von ihrem Meister, dem Freimaurer-beherrschten Sozialstaat – und sie essen aus dessen Hand – ohne ihm  Vernichtung  ihrer kulturellen und religiösen Wurzeln – in der Tat ihrer Seele – vorzuwerfen. Sie befinden sich in einem geistigen schwarzen Loch, haben einen Sklaven-Geist .

Islam-slavesLinks: von der BBC.

“Unabhängige” psychologisch gefrorene Frauen begrüßen die muslimischen Migranten, deren Kultur Frauen-Unterdrückung und Krieg sind – und Männer stehen nicht auf, um  sie und ihre Kinder zu schützen oder zu protestieren. Der Islam macht seine Untertanen zu Sklaven. Und wir sind dafür bestens vorbereitet!!

http://new.euro-med.dk/20160827-wie-man-aus-ihnen-einen-sklaven-macht-erste-stufe-feminismus-und-demutigung-des-mannes.php

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Gruß an die MÄNNER

Der Honigmann

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F. William Engdahl

Putin: Nyet to Neo-liberals, Da to National Development

Nach über zwei Jahren sich verschlechternden Wirtschaftswachstums und einer Wirtschaft, die mit einer von der Zentralbank verhängten Zinsrate von 10,5% ringt, die neuen Kredit zur Stärkung des Wachstums wirklich unmöglich macht, hat der russische Präsident Putin ein internes Patt zwischen Fraktionen endlich durchbrochen. Am 25. Juli beauftragte er eine Ökonomengruppe namens Stolypin Club, ihre Vorschläge zur Wiederherstellung des Wachstums im vierten Quartal dieses Jahres der Regierung vorzulegen. Damit hat Putin zwei einflussreiche liberale oder neoliberale Fraktionen abgewiesen, die Russland mit ihrer liberalen westlichen Ideologie des freien Marktes in eine politisch und wirtschaftlich gefährliche Rezession geführt haben. Das ist eine bedeutende Entwicklung, eine, die ich erwartet habe, seit ich im Juni in Petersburg auf dem jährlichen St. Petersburger Internationalen Wirtschaftsforum die Möglichkeit hatte, Ansichten auszutauschen.

Mit sehr gedämpften Fanfaren brachte die russische Presse vor einigen Tagen eine Notiz, die sehr weitreichende positive Bedeutung für die Zukunft der russischen Binnenwirtschaft haben kann. Der russische Blog Katheon brachte die folgende kurze Notiz: „Der russische Präsident Wladimir Putin hat (die Stolypin-Gruppe von Ökonomen, W.E.) angewiesen, den Bericht des Stolypin-Clubs fertigzustellen und auf seiner Grundlage ein neues Programm der wirtschaftlichen Entwicklung vorzubereiten, als Alternative zum Wirtschaftsplan Kudrins. Das Programm selbst sollte dem Büro des Wirtschaftsrats im IV. Quartal 2016 übergeben werden.“

In seinem Kommentar betont Katheon die große Bedeutung der Entscheidung, die klar zerstörerische neoliberale oder auf freiem Markt beruhende Herangehensweise des ehemaligen Finanzministers Alexej Kudrin fallen zu lassen: „Der Bericht des Stolypin-Clubs rät, Investitionen zu steigern, die Wirtschaft mit Geld aus dem Staatshaushalt und durch Ausgabe über die Bank von Russland zu stärken. An dessen Stelle schlug das Konzept des Zentrums für strategische Forschungen (Alexej Kudrin) vor, Investitionen sollten privat sein, und der Staat solle makroökonomische Stabilität, niedrige Inflation und ein verringertes Budgetdefizit sicherstellen.“

Kudrin ist gescheitert

In der jetzigen Situation schwerer westlicher Wirtschafts- und Finanzsanktionen gegen Russland sind Flüsse solcher privater Investitionen in die Wirtschaft, wie sie das Lager Kudrins befürwortet, spärlich, wenn an es freundlich sagen will. Das sehr geringe Budgetdefizit verringern würde nur die Arbeitslosigkeit erhöhen und die Lage verschlechtern. Präsident Putin hat deutlich erkannt, dass das neoliberale ‘Experiment’ gescheitert ist. Wahrscheinlicher ist, dass er gezwungen war, die wirtschaftliche Wirklichkeit sich unter Herrschaft der Liberalen bis zu dem Punkt entfalten zu lassen, an dem es allen internen Fraktionen klar war, dass nun dringend ein anderer Weg benötigt wird. Russland hat, wie jedes andere Land, einander entgegengesetzte berechtigte Interessen, und jetzt sind die neoliberalen Interessen durch die traurige Leistung der Kudrin-Gruppe ausreichend diskreditiert, dass der Präsident einen entscheidenden Schritt machen kann. In jedem Fall ist die Entwicklung um die Stolypin-Gruppe sehr günstig für Russland.

Bei der Einberufung des neuen Treffens des Wirtschaftsratspräsidium am 25. Mai nach einer Pause von zwei Jahren erklärte Präsident Putin, der angemerkt hatte, dass die Gruppe absichtlich aus gegensätzlichen Ansichten zusammengesetzt war: „Ich schlage heute vor, dass wir mit den Quellen des Wachstums für Russlands Wirtschaft im nächsten Jahrzehnt beginnen… Die jetzige Dynamik zeigt uns, dass die Reserven und Ressourcen, die zu Beginn der 2000er als Triebkräfte unserer Wirtschaft wirkten, nicht länger die Wirkung haben, die sie hatten. Ich habe in der Vergangenheit gesagt, und möchte diesen Punkt jetzt wieder betonen, dass Wirtschaftswachstum nicht wieder von ganz alleine entsteht. Wenn wir keine neuen Quellen des Wachstums finden, werden wir ein Wachstum des GDP um Null sehen, und dann sind unsere Möglichkeiten im sozialen Sektor, bei der Landesverteidigung und Sicherheit und auf anderen Gebieten weit geringer als das, was nötig ist, um das Land wirklich zu entwickeln und Fortschritte zu machen.“

Jetzt, nur zwei Monate später, hat Putin offenbar entschieden. Er hat sicherlich auch die nächsten russischen Präsidentschaftswahlen im März 2018 im Blick. Mit der Entscheidung hat er die eine von den drei Gruppen des Wirtschaftsrats gewählt, die glaubt, dass der Staat bei der Entwicklung der nationalen Wirtschaft eine positive Rolle spielen soll.

Die Stolypin-Gruppe greift auf vielfache Weise auf das Genie hinter dem deutschen „Wirtschaftswunder“ nach 1871 zurück, dessen Ideen das beeindruckendste wirtschaftliche Wachstum aus der Rückständigkeit in ganz Europa binnen kaum dreier Jahrzehnte schufen (AdÜ: wobei man nicht vergessen sollte, dass die Ausplünderung Frankreichs nach der Niederlage im Deutsch-Französischen Krieg dabei eine große Rolle spielte; die Rechnung dafür kam in Versailles). Das einzige andere Land, das den deutschen Wirtschaftsleistungen auch nur nahe kam, waren die Vereinigten Staaten nach 1865 und die Volksrepublik China nach 1979, mit Deng Xiaopings „Sozialismus mit chinesischen Charakteristiken“. Das Modell der nationalen Wirtschaftsentwicklung beruht auf der Arbeit des jetzt beinahe unbekannten deutschen Nationalökonomen des 19. Jahrhunderts, Friedrich List, dem Schöpfer des Grundmodells nationaler wirtschaftlicher Entwicklung.

Drei Lager

Während der Jahre der Schocktherapie Boris Jelzins in den 1990ern berieten Harvard-Ökonomen wie Jeffrey Sachs Jelzin, finanziert durch den Meta-Plünderer George Soros. Die katastrophale Politik von Jelzins Wirtschaftsteam, das damals von Jegor Gaidar geleitet wurde, setzte eine massenhafte Privatisierung von Staatsbesitz zu Schlussverkaufspreisen an westliche Investoren wie Soros um. Sie nahmen drastische Einschnitte im Staatshaushalt vor, verringerten den Lebensstandard, vernichteten die Altersrenten der Bevölkerung. All das wurde im Namen einer ‘Reform des freien Marktes’ getan. Nach diesem Trauma begann in Russland, mit Putins erster Präsidentschaft 1999, eine schmerzvolle Erholung, nicht wegen der Schocktherapie aus dem Hause Gaidar-Harvard, sondern eher gegen sie, ein Tribut an die Entschlossenheit des russischen Volkes.

So verblüffend es scheinen mag, diese Ideologen des freien Marktes, Anhänger des verstorbenen Gaidar, hatten bis jetzt tatsächlich das Monopol der Politik des russischen Wirtschafts- und Finanzministeriums.

Sie wurden durch die Anführerin eines etwas anderen, aber gleichermaßen zerstörerischen Lagers der Monetaristen, die Chefin der russischen Zentralbank Elvira Nabiullina, unterstützt, die nur von der Kontrolle der Inflation und der Stabilisierung des Rubels besessen scheint.

Letzten Mai gab Putin das erste Signal, dass er sich der Idee öffnete, die stets wiederholten Berichte seiner Wirtschafts- und Finanzminister, die „Erholung sei gleich um die Ecke“ (wie Herbert Hoover angeblich zu Beginn der amerikanischen großen Depression der 1930er sagte), nicht stimmten. Der russische Präsident berief das Präsidium des Wirtschaftsrates ein, eine Gruppe, die sich zwei Jahre lang nicht getroffen hatte, und erteilte ihnen den Auftrag, einen Plan zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme Russlands vorzulegen. Das Präsidium bestand aus 35 Mitgliedern, die jedes der drei größeren Ökonomenlager vertraten.

Der ehemalige neoliberale Finanzminister Alexej Kudrin führte das eine Lage, unterstützt von Finanzminister Anton Siluanow und Wirtschaftsminister Alexej Iljukajew. Diese Gruppe fordert die üblichen westlichen Laissez-Faire-Maßnahmen wie eine drastische Verringerung der Rolle des Staates in der Wirtschaft über komplette Privatisierung der Eisenbahnen, der Energieunternehmen wie Gazprom und anderen wertvollen Besitzes. Kudrin wurde im Mai von Putin auch zum Vorsitzenden der neu organisierten Wirtschaftsstrategiegruppe von 25 Mitgliedern ernannt. Viele Nationalökonomen fürchteten nach dieser Ernennung das Schlimmste, insbesondere eine Wiederbelebung der Schocktherapie Gaidars auf Mach 2. Das wird jetzt sicher nicht geschehen. Kudrin und sein Ansatz wurden als ineffektiv abgelehnt.

Die zweite Gruppe wurde durch die Chefin der Zentralbank, Elvira Nabiullina, vertreten. Sie waren die konservativsten, erklärten, es seien keine Reformen nötig, und auch keinerlei wirtschaftliche Anreize. Man müsse nur einen stetigen Kurs mit zweistelligen Zentralbankzinsen halten, und das würde irgendwie die Inflation beenden und den Rubel stabilisieren, als wäre das der Schlüssel, um das wirtschaftliche Wachstumspotential Russlands freizusetzen. Stattdessen war das der Schlüssel, um die Wirtschaft langsam zu strangulieren und die Inflation zu steigern.

Die Stolypin-Gruppe

Die dritte vertretene Gruppe war jene, die die meisten westlichen Beobachter belächelten und abtaten, etwa wie die amerikanische, mit dem Pentagon verbundene Denkfabrik Stratfor, die sie ein „seltsames Kollektiv“ nannte. Ich habe sie persönlich getroffen und mit ihnen geredet, und sie sind für jemanden mit einem klaren moralischen Sinn kaum seltsam.

Das ist die Gruppe, die nach zwei Monaten mit einem Mandat Wladimir Putins hervorkam, ihre Pläne vorzulegen, um das Wachstum in Russland wieder anzuschieben.

Die Gruppe besteht im Grund aus Anhängern dessen, was der große, fast vergessenen deutsche Ökonom des 19. Jahrhundert, Friedrich List, „nationalökonomische“ Strategien nennen würde. Lists auf der Geschichte beruhender nationalökonomischer Ansatz war die direkte Gegenposition der damals dominanten Freihandelslehre des Briten Adam Smith.

Lists Ansichten wurden zunehmend in die Wirtschaftsstrategie des Deutschen Reiches integriert, angefangen mit dem Zollverein oder der Deutschen Zollunion 1834, die einen einheitlichen deutschen Binnenmarkt schuf. Sie legten die Grundlage für den kolossalen Aufstieg Deutschlands in den 1870ern, der es bis 1914 auf jedem Gebiet zum überlegenen wirtschaftlichen Rivalen Großbritanniens machte.

Diese dritte Gruppe, die Stolypin-Gruppe des Treffens im Mai 2016, umfasste Sergej Glasjew und Boris Titow, stellvertretender Vorsitzender von Business Russia und Russlands „Unternehmensombudsmann“ seit der Einrichtung dieser Position 2012. Beide, Titow und Glasjew, ein Berater Putins zur Ukraine und anderen Themen, sind Gründungsmitglieder des Stolypin-Clubs in Russland. 2012 wurde Glasjew von Putin, damals Premierminister, ernannt, um die Arbeit der Bundesbehörden bei der Entwicklung der Zollunion von Weißrussland, Kasachstan und Russland zu koordinieren, heute die Eurasische Wirtschaftsunion. Titow, auch Führer der Partei Gerechte Sache, ist ein erfolgreicher russischer Unternehmer, der sich in den letzten Jahren der Tätigkeit gewidmet hat, verschiedene Wirtschaftspolitiken innerhalb des Staates zu fördern, oft in lautstarker Opposition zu den liberalen Ideen Kudrins vom freien Markt. Interessanterweise ist Titow auch stellvertretender Vorsitzender des russisch-chinesischen Wirtschaftsrats.

Eine ungefähre Andeutung, welche Vorschläge die Stolypin-Gruppe machen wird, um substantielles Wirtschaftswachstum in Russland anzuregen und größeren Mängeln in der Infrastruktur zu begegnen, die produktive Unternehmen deutlich behindern, findet sich in einer Reihe von Vorschlägen, die Glasjew im September 2015 im russischen Sicherheitsrat machte, einem bedeutenden Beratungsgremium des Präsidenten.

Dort schlug Glasjew einen fünfjährigen ‘Fahrplan’ zu Russlands wirtschaftlicher Souveränität und langfristigem Wachstum. Er zielte darauf, die Immunität des Landes gegenüber externen Schocks und ausländischem Einfluss aufzubauen und letztlich darauf, Russland aus der Peripherie des Weltwirtschaftssystems ins Zentrum zu bringen. Die Ziele schlossen eine Erhöhung der Industrieproduktion um 30-35% im Verlauf von fünf Jahren, die Schaffung einer sozial orientierten ‘Wissensökonomie’ durch den Transfer bedeutender wirtschaftlicher Ressourcen in Bildung, Gesundheitswesen und Soziales, die Schaffung von Instrumenten, die Sparquote am GDP zu erhöhen und andere Initiativen, einschließlich eines Übergangs zu souveräner Währungspolitik.

1990 hatte es für Washington und den IMF allerhöchste Priorität, Jelzin und die Duma unter Druck zu setzen, die Staatsbank Russlands zu ‘privatisieren’, unter einem Verfassungszusatz, der die neue Zentralbank Russlands, wie die Federal Reserve oder die Europäische Zentralbank, verpflichtete, eine rein monetaristische Einrichtung zu sein, deren einzige Aufgabe in der Kontrolle der Inflation und der Stabilisierung des Rubels bestand. Auf diese Weise wurde die Gelderzeugung in Russland von der staatlichen Souveränität getrennt und an den US-Dollar gebunden.

Glasjews Plan von 2015 schlug auch vor, die Ressourcen der Zentralbank zu nutzen, um gezielte Darlehen an Unternehmen und Industrie zu geben und ihnen niedrige, subventionierte Zinssätze zu bieten, zwischen einem und vier Prozent, was durch Anleihekäufe (Quantitative Easing) in Höhe von 20 Billionen Rubeln über einen Fünfjahreszeitraum ermöglicht werden soll. Das Programm schlug ebenfalls vor, dass der Staat private Unternehmen durch die Schaffung „reziproker Obligationen“ für den Kauf von Produkten und Dienstleistungen zu vereinbarten Preisen unterstützt. Außerdem schlug Glasjew vor, dass der Rubel seine Stärke als Alternative zum de facto bankrotten Dollar-System aufbauen sollte, indem Gold als Stützung der Währung gekauft wird. ER schlug vor, die Zentralbank zu beauftragen, die gesamte Goldproduktion russischer Minen zu einem gegebenen Preis aufzukaufen, um die Stützung des Rubels durch Gold zu steigern. Russland ist heute der zweitgrößte Goldlieferant der Welt.

Offensichtlich hat der russische Präsident realisiert, dass, welch beeindruckende Fortschritte Russland auf dem Gebiet der Außenpolitik auch erzielt, sie von einer versagenden Wirtschaft immer untergraben werden können, Russlands Achillesferse, wie ich das in einem früheren Text nannte. Die Verkündung Putins vom 25. Juli hat das Potential, das umzukehren, wenn es auf allen Ebenen entschlossen geschieht. Dort hat der Präsident die Verantwortung, die Strategie für die kommenden fünf Jahre klar vorzuzeichnen – nebenbei ein nützlicher Zeitrahmen, um Ergebnisse zu beurteilen, der nichts mit den alten sowjetischen Fünfjahrplänen zu tun hat, wie das Frankreichs de Gaulle wohl verstanden hatte. Indem er der Bevölkerung eine klare Sicht auf ihre Zukunft ermöglicht, kann er die beeindruckenden menschlichen Ressourcen Russlands nutzen, um wörtlich das Unmögliche zu schaffen und die Wirtschaft in echten Wohlstand zu wandeln, der auf stabilerer Grundlage beruht als das monetaristische Laissez-Fainre des Westens, der heute de facto bankrott ist. Bravo Russland!

Kleiner Nachtrag (D.H.): wer mehr über den wirtschaftlichen Ansatz Glasjews erfahren will, kann das mit diesem Video tun, einer Debatte zwischen Glasjew und Chasin aus dem Jahre 2014…mit deutschen Untertiteln

http://vineyardsaker.de/analyse/putin-njet-zu-den-neoliberalen-da-zur-nationalen-entwicklung/.Gruß an die UmdenkeDer Honigmann.

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black-swan-world

Von Bob Moriarty

bob moriartyMitte September 2008 starb das Weltfinanzsystem. Seither hat es sich in etwas verwandelt, das aus der „Nacht der lebenden Toten stammen“ könnte. In einen Untoten, einen Zombie. Weltweit präsentierten die Zentralbanken dann ein interessantes, neues Konzept. Es geht davon aus, dass sich Prosperität irgendwie durch Kreditaufnahme und Ausgaben erreichen ließe. Prima Konzept, doch voll und ganz gescheitert, so scheint es.

Jetzt haben wir ein Zombie-Finanzsystem und eine Welt, die noch nie zuvor in der Geschichte so hoch verschuldet war. Die meisten Staaten sind operativ schon bankrott, und trotzdem wollen sie sich weiter verschulden und noch mehr ausgeben, in der Hoffnung, dass es vielleicht jetzt – falls es nicht zuvor schon funktionierte – mit NOCH MEHR funktionieren könnte. Unsere Enkel und ihre Kinder werden für diese monumentale Dummheit zahlen müssen.

Meiner Ansicht nach war letzte Woche den Beginn einer Korrektur bei Gold und Silber zu beobachten. Wie Tom McClellan schon häufiger festgestellte hatte, markieren Vollmonde in der Tendenz entweder Marktwenden bei den Metallen oder aber Beschleunigungen bei den jeweiligen Marktrichtungen, die vor Erreichen der Vollmondphase dominant waren. Am 18. August hatten wir Vollmond und ich denke, dass Silber und Gold nach unten unterwegs sind.

Ich würde sehr gerne eine satte Korrektur sehen. Das Boot wird schon viel zu voll, und alle sitzen auf derselben Seite im Boot. Goldaktien, Silber und Gold führen diese Korrektur nach unten an. Der XAU (Philadelphia Gold and Silver Index), der HUI (NYSE Arca Gold BUGS Index) und auch Silber und Gold hatten in der ersten Augustwoche zumindest ein kurzfristiges Hoch markiert.

Ich habe ein paar tausend Exemplare meines Buches verkauft. Viele Leser haben den Eindruck, dass das Kapitel über Gewinnmitnahmen das mit Abstand nützlichste im Buch sei. Viele meiner Leser haben mehrere hundert Prozent an Gold- und Silberaktien verdient. Man sollte einen Plan haben.

Falls wir eine massive Korrektur erleben, so dürfte das Ihre Lebenschance für Investitionen in Minenwerte sein. Allerdings könnten XAU und HUI Verluste von 40 % oder mehr erleiden. Man sollte einen Plan haben. Entweder sitzen Sie alles bis zum Ende aus und bleiben drin oder Sie ziehen etwas Geld aus dem Markt. Jetzt wäre eine gute Zeit, sich auszahlen zu lassen. Denken Sie wieder daran, dass noch keiner von Gewinnmitnahmen Bankrott gegangen ist.

Ich beobachte viele verschiedene Indikatoren, um mir einen Eindruck davon zu machen, wo wir aktuell stehen. Ein solcher Indikator ist das Verhältnis, wie viele Silberunzen man zum Kauf einer Unze Gold braucht. Als ich Nobody Knows Anything schrieb, stand dieses Verhältnis bei 83:1, und ich meinte, dass dies ein besonders sicheres Geschäft sei.

Dieses Verhältnis ist nicht uninteressant, da jeder, der ein paar „Cents“ übrig hat, ein wenig physisches Gold oder Silber hält: Wenn es über 80:1 steigt, sollte man sein Gold verkaufen und Silber kaufen. Ende Juli, Anfang August fiel das Verhältnis dann auf 66:1 und stieg anschließend wieder. Während ich diesen Artikel schreibe, lag es wieder bei 71:1. Das ist ein wichtiges Zeichen für Stress im Finanzsystem. Wenn es über 80:1 steigt, werden wir kurz vor einer Implosion stehen.

Schwärme von Schwarzen Schwänen umkreisen uns, und keiner kann sagen, welcher landen wird.

Schon im Januar 2002 hatte ich vor den Gefahren der Derivate gewarnt. Nachdem das Finanzsystem im Jahr 2008 zusammenbrach, legte ich mit einer weiteren guten Besprechung des Themas Derivate nach. 2002 lag die Gesamtsumme für Derivate bei 100 Billionen $. Gegen Ende 2008 näherten wir uns schon 700 Billionen $ an. Heute liegen wir bei ungefähr 500 Billionen $.

Hier nur eine Kennzahl, die zeigt, wie wichtig Gold für das Weltfinanzsystem ist im Vergleich zu den Zinssätzen: Die Menge der Zinsderivate ist um das 1.300-fache größer als die Menge der Goldderivate. Es gibt viele Webseiten, die nachplappern und aufdringlich über Manipulation und Verschwörungen berichten; logisch gesehen, wissen wir aber, dass sich die Zentralbanken sich um Zinssätze sorgen und der Goldpreis ihnen Wurscht ist.

Die Zentralbanken kümmerten sich nicht darum, als der Goldpreis 1999 bei 252 $ lag. Und sie kümmerten sich auch nicht darum, als irgendjemand den Goldpreis runterdrückte, so dass er im September 2011 ganze 1.923 $ erreichte.

Um eine Sache machen sich die Zentralbanken tatsächlich Sorgen – und das ist der Markt für U.S. Treasury-Anleihen. Jetzt macht es den Eindruck, als habe dieser US-Anleihemarkt Anfang Juli ein Blow-Off-Top markiert. In unserem Zombie-Finanzsystem warfen griechische Anleihen letzte Woche weniger Zinsen ab als US-Anleihen. Das ist irrwitzig aber eben auch nicht irrwitziger als etwas, das noch nie in der Weltgeschichte zuvor passierte.

Aktuell haben wir weltweit Anleihen im Wert von 13 Billionen $, die einen Negativzins ausweisen. So etwas hat es in 5.000 Jahren noch nie gegeben. Falls all das als großartige Idee gelten soll, so müsste man sich auch überlegen, ob sie nicht schon jemand zuvor hatte. Das ist nicht der Fall.

Letzte Woche las ich etwas, das mir klar machte, wie entscheidend diese 500 Billionen $ in Derivativen heutzutage sind. Es gibt knapp 5.000 Exchange Traded Funds (ETF). Das ist völliger Irrsinn. Ich fragte einen der raffiniertesten Investoren, den ich kenne, ob er wisse, wie viele ETF es seiner Meinung nach weltweit gäbe. Er meinte, vielleicht 100. Ganz weit gefehlt!

Jetzt beginnt sogar schon die BIZ zu erkennen, dass das Gegenpartei-Risiko bei Derivaten unkontrollierbar ist. Man kann im Grunde Folgendes sagen: Wenn unser heutiges System auseinanderzubrechen beginnt, wird das Gegenpartei-Risiko durch die Decke schießen, und wir werden eine kaskadenartige Abfolge von Ausfällen erleben. All diese ETF werden Bankrott gehen. Jeder dieser 5.000. Es wären zu viele, um sie zu retten.

Für den normalen Anleger bedeutet das Folgendes zu bedeuten. Vielleicht spitzen Sie ja die Ohren, wenn George Soros davon redet, den S&P zu shorten und Gold long zu gehen. Vielleicht würden sich auch Lord Rothschild anschließen, d.h. in Gold gehen und normale Aktien verkaufen. Seit Monaten erzählt Stanley Druckenmiller den Leuten, sie mögen aus Aktien aussteigen und in Gold investieren.

Ok, Sie ziehen also los und kaufen Anteile an einem ETF, der auf sinkende S&P-Notierungen wettet, anschließend kaufen Sie Anteile an einem Pro-Gold-ETF. Dann fällt der S&P um 1.000 Punkte in einer Woche und Gold steigt um 800 $.

Dann lehnen Sie sich zurück, rauchen eine dicke fette Zigarre, nippen am Dry Martini mit einem winzigen Hauch Zitrone und denken darüber nach, wie reich Sie sind. Schließlich rufen Sie Ihren Broker an und erfahren, dass Sie ohne einen Pfennig Geld dastehen. Alles, was Sie investierten, haben Sie verloren. Angesichts von 5.000 ETF und 500 Billionen $ in Derivaten wird das Risiko – im Fall eines Systemeinbruchs, welcher sehr bald ansteht – kein normales Marktrisiko mehr sein. Sowas ist dann Gegenpartei-Risiko.

Die Gegenparteien zu Ihren S&P-Leerverkäufen und Gold-Long-Positionen werden nicht bezahlen können. Ihr Geld steigt in den Geldhimmel und Ihre Frau brennt mit dem Tennislehrer durch. Selbst Ihre Hunde hassen Sie. Sie hatten die realen Risiken von ETF und Derivaten verdrängt.

Vielleicht können Sie sich noch an die Hundstage des Jahres 1997 erinnern, als wir die Finanzkrise in Asien hatten; damals rasten die Rohstoffe tagtäglich bis an die Limits hoch und runter. Das Marktrisiko verwandelte sich in Gegenpartei-Risiko. Obwohl die Investoren aus rechtlicher Sicht für ihre Überschusskonten verantwortlich sind, bewegten sich die Kurse so rasend schnell, dass die Abwicklungsabteilung des Brokers Refco/Lind Waldock nicht mehr hinterherkam. Der Chef von Refco frisierte acht Jahre lang die Bilanzen, bis ein Prüfer sich mit den Verlusten von 430 Millionen $ beschäftigte, die bis in die Jahre 1997/ 98 zurückreichten.

Ich will gar nicht tiefer auf den Wahnsinn der US-Präsidentschaftswahlen eingehen. Wir haben die Wahl zwischen kompletter Korruption und einem Idioten. Wie das FBI gerade bekanntgab, existierten weitere 14.900 Emails, deren Übergabe Hillary vergessen hatte. Und Donald Trump lernt gerade, dass man manchmal den Mund bezüglich illegaler Immigranten halten muss, wenn sich herausstellt, dass die eigene Frau auf einem Touristenvisum arbeitete, als sie das erste Mal in die USA kam.

Und den wenigen Amerikanern, die noch immer den Nachrichtenmedien trauen, sei gesagt: Die ständigen und zügellosen Attacken der Medien auf Donald Trump werden bald schon demonstrieren, wie sehr man den Leitmedien als „fairen und unparteiischen“ Einrichtungen trauen kann.

Wenn Imperien vor dem Zerfall stehen, scheint Krieg immer eine gute Alternative zu sein, um die Massen hinsichtlich der wahren Verhältnisse für dumm zu verkaufen. Seit Jahren treiben Obama und der politisch-militärisch-industrielle Komplex die Länder Russland und China immer näher an einen Krieg heran. Eines Tages wird jemand das Gefühl haben, er sei zu weit gedrängt worden.

Wir hatten eigentlich gedacht, das Pentagon sei damals 2001 korrupt gewesen, als am 10.September 2001 enthüllt wurde, dass das Pentagon für den Verbleib von 2,3 Billionen $ keine Angaben machen konnte. Nun kam kürzlich heraus, dass das Pentagon im Haushaltsjahr 2015 auch für den Verbleib von ganzen 6,5 Billionen $ nichts zu erklären hatte.

Der 11. September eignete sich bestens zur Verschleierung der fehlenden 2,3 Billionen $. Doch was wird das Pentagon jetzt erfinden, um die fehlenden 6,5 Billionen $ zu vertuschen? Krieg ist eine Alternative.

Es mag jetzt albern klingen (für mich klingt es albern – das habe ich hiermit gesagt), aber die deutsche Regierung diskutiert gerade darüber, wie sie ihren Bürgern beibringen soll, 10 Tagesrationen Lebensmittel und 5 Tagesrationen Wasser als Vorrat zu halten – für den Fall eines Angriffs oder einer Katastrophe. Vielleicht weiß jemand etwas, von dem wir nichts wissen.

Bis zu den Präsidentschaftswahlen blicken wir spannenden Zeiten entgegen. Die Chinesen denken, spannende Zeiten seien ein Fluch. Vielleicht haben sie Recht.

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Dieser Beitrag wurde übersetzt und erstveröffentlicht von Goldseiten

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag


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Quelle: http://n8waechter.info/2016/08/zombie-finanzsystem-schwarze-schwaene-und-eine-goldaktienkorrektur/

Gruß an die Klardenker

TA KI

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Gruß an den Systemuntergang

Der Honigmann

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von Guido Grandt

Europa ist in Aufruhr! Auch die Bundesregierung bereitet die Bevölkerung auf zivile Notstände, Katastrophen, Terroranschläge oder einen militärischen Angriff vor. So jedenfalls ist das jüngst vorgestellte Zivilschutzkonzept zu verstehen. Doch was erwartet uns Bürger, wenn es wirklichem zu einem Kollaps innerhalb der EU kommt? Womit müssen wir rechnen?

Das große EU-Desaster

In der Tat: Noch niemals zuvor seit Ende des Zweiten Weltkriegs war die Lage in Europa so angespannt: Die Flüchtlingskrise mit all ihren unbewältigten Problemen, die steigende Terrorgefahr durch Anschläge auch in Deutschland, der Ukraine-Bürgerkrieg, der vor einer Eskalation steht, der Syrien-Krieg, in dem sich die USA und Russland „indirekt“ gegenüberstehen. Hinzu kommt der Überlebenskampf der Europäischen Union, die aufgrund der ungelösten wirtschaftlichen Probleme und hinsichtlich des Asyl-Dramas langsam zerbricht. Ganz zu schweigen von den Folgen des Brexit.

Ohnehin hat die EU ein noch ein viel größeres Problem: Die einheitliche Geldpolitik, gekrönt vom Euro, obwohl die einzelnen Mitgliedstaaten verschiedene Wirtschaftsstrukturen und Konjunkturphasen aufweisen. Das führt zwangsläufig dazu, dass es starke Staaten, wie Deutschland, und schwache, wie die Krisenländer gibt. Der US-amerikanische Systemtheorie- und Komplexitätsforscher John Casti sagte einst dazu: „Die Vorstellung, eine Finanzpolitik, die in einem Land wie Deutschland funktioniert, könne oder solle ebenso auf ein Land wie Griechenland oder Portugal angewandt werden, ist eine Einladung zur Katastrophe.“ Er hat recht damit behalten.

Ungelöste Bankenkrise

Natürlich ist da auch noch die ungelöste Bankenkrise, die die Weltwirtschaft wie 2007/2008 erneut in den Abgrund reißen und einen Kollaps des globalen Finanzsystems nach sich ziehen könnte. Hintergrund: Die europäischen Banken weisen erheblich niedrigere Quoten für das Kernkapital relativ zur Bilanzsumme (Leverage Ratio) auf. Dieses beträgt lediglich zwischen 4 und 7 %. Hinzu kommen die hohen Kreditausfälle und Verluste bei Kreditausfällen, die 10 % ausmachen. Manch ein Chefökonom munkelt sogar, dass diese Quote doppelt so hoch sein soll. Die Probleme des EU-Bankensektors haben sich drastisch verschärft. So steht Italien bereits vor einem Kollaps. In den Tresoren der italienischen Geldhäuser schlummern alleine 360 Milliarden Euro an notleidenden Krediten. All diese Probleme wurden herunter gespielt. Auch von der italienischen Zentralbank. Natürlich ist längst die Forderung aufgekommen, dass die EZB helfen soll. Das geht aber nur, wenn die anderen Staaten für die öffentlichen Finanzen der Krisenländer, zu denen auch Italien zählt, haften!

Ich sage Ihnen: Das ist ein Pulverfass, an dem die Lunte bereits gezündet ist. Die Solidarität der Bürger der wirtschaftsstarken Länder kommt an ihre Grenzen. Dennoch halten EZB und verantwortungslose Politiker aus Brüssel an der Garantie vom Sommer 2015 hinsichtlich des Zusammenhalts im Euro-Raum fest. Dadurch kaufen Sie lediglich Zeit, bevor die große Katastrophe, sprich der Crash, kommt! Denn die politischen und fiskalischen Entscheider sind zu schwach, um die ungelösten wirtschaftlichen und – vor allem durch die Flüchtlingskrise hervorgerufenen – gesellschaftlichen Probleme zu lösen. Der Sturm hat bereits begonnen.

Brüssel: Wohlstand vernichtet – Armut und Massenarbeitslosigkeit geschaffen

Die anhaltende desaströse EU und EZB-Politik fordert einen hohen Preis: Nämlich nichts anderes als den Wohlstand. Die Null- und Negativzinsen vernichten das Vermögen und die Altersvorsorge der Europäer immer mehr. Und sie hat Not und Elend für Millionen Menschen sowie politische Instabilität gebracht. Die Zahl der von Armut bedrohten Menschen in Europa steigt. Inzwischen sind es 122 Millionen EU-Bürger (24,4 %)! Wussten Sie das? Auch in Deutschland schreitet die Armut voran. Waren 2010 noch 16 Millionen Bundesbürger davon betroffen, sind es 2014 schon 500.000 mehr. Oder anders ausgedrückt: 20,6 Prozent der deutschen Bevölkerung sind dem Risiko von Armut ausgesetzt.

Hinzu kommt eine hohe Arbeitslosigkeit. 2015 lag die offizielle Arbeitslosenquote in der EU bei 9,4 %. In der Eurozone bei 10,9 %. Am schlimmsten davon betroffen waren Griechenland (24,9 %), Spanien (22,1 %), Kroatien (16,3 %) und Zypern (15,1 %). Deutschland kam mit 4,6 % gut dabei weg. Allerdings nicht bei der Zahl arbeitsloser Jugendlicher (15 bis 24-Jährige). Aktuelle Zahlen vom Juni 2016 (andere liegen noch nicht vor) bestätigen das. Die Jugendarbeitslosigkeit lag in den EU-Mitgliedsstaaten bei 20,4 %. In der Eurozone bei 22,5 %. Die weitaus höchste Jugendarbeitslosigkeit verzeichnet Spanien (672.000), gefolgt von Frankreich (636.000), Großbritannien (595.000), Italien (580.000) und Deutschland (300.000).

Währungskollaps, Wirtschafts-Crash, Chaos in den Straßen. Eine Krise folgt der nächsten! Sie, Ihre Angehörigen und Ihr Besitz sind in höchster Gefahr … aber: Europas Krisenexperte Nr. 1 bringt Sie sicher durch die Katastrophe! Klicken Sie hier für Guido Grandts kostenlosen E-Mail Newsletter!

Die Auflösung der Währungsunion

Doch ist die Auflösung einer Währungsunion pure Verschwörungstheorie oder auf Fakten begründet?

Vielleicht erinnern Sie sich: Aufgrund von Bürgerkrieg und der Gründung neuer Staaten wurde 1991 bis 1994 die Währungsunion Jugoslawiens aufgelöst. 1992 bis 1994 folgte aus denselben Gründen die der Sowjetunion. 1993 die der Tschechoslowakei.

Was aber geschieht wirklich nach einem Euro-Crash bzw. nach einem Zerbrechen der EU?

Crash: Szenario EU

Die Staatsräson vieler Regierungschefs, die europäische Währungseinheit zu erhalten, koste es was es wolle, ist aufgrund des finanziellen Missmanagements gescheitert. Die Kluft zwischen Einnahmen und Ausgaben ist so dramatisch angewachsen, dass die EU und die einzelnen Mitgliedsstaaten die Schulden nicht mehr bedienen können. Hinzu kommen die Bankenkrise, die Kosten der unbewältigten Flüchtlingsströme und die Mehrausgaben für die innere Sicherheit.

Doch keines der Eurozonen-Länder kann einseitig handeln, sondern muss sich an die einheitlichen Regeln der EZB halten, die verzweifelt versucht den Zusammenbruch zu verhindern. Das Werkzeug dazu ist jedoch seit Jahren wirkungslos: Darlehen der reicheren (nördlichen) Mitglieder an die verschuldeten (südlichen) Länder. Doch das Problem der Euro-Zone ist längst nicht mehr mit Geld zu lösen. Es geht um Fundamentales. Die meisten Bürger lehnen inzwischen den Zentralismus aus Brüssel ab. Die EU-Politik hat – wie gezeigt – zur Verarmung vieler Mitgliedstaaten geführt, zu hoher Arbeitslosigkeit und sozialen Unruhen.

Die Katastrophe tritt ein: Der Eurowährungsflucht folgt ein Abwertungskampf, der den europäischen Binnenmarkt vollends in den Abgrund reißt, denn die Investoren geraten in Panik. Das Finanzsystem kollabiert: Aus Angst um ihr erspartes Geld plündern Kunden Konten und Sparbücher. Die meisten börsennotierten Banken „crashen“. Dies wiederum führt zu einem Flächenbrand: Die nationalen Wirtschaften brechen zusammen und mit ihnen auch die Europäische Union. Tausende Unternehmen gehen Pleite. Millionen Verträge und Beteiligungen aus Geschäftsbeziehungen und Handelsverflechtungen müssen neu gestaltet werden. Ebenso die der noch existierenden grenzüberschreitend tätigen Großbanken.

Krisenländer wie Griechenland, Italien, Spanien und Portugal sind im Staatsbankrott und verkünden die Einstellung ihrer Schuldenzahlungen. Damit kommt es zum bisher größten Zahlungsausfall von souveränen Staaten. Die EZB, die in den vergangenen Jahren über hunderte Milliarden Euro an faulen Staatskrediten aus diesen Ländern aufkaufte, wird aufgelöst. Ihr Goldbestand wird im Verhältnis der zu den ursprünglichen Beiträgen an die Mitgliedsstaaten zurückgegeben. Trotzdem müssen Regierungen neue Milliarden-Kredite aufnehmen, reduzieren zudem ihr militärisches Auslandsengagement, also ihre Auslandseinsätze, auf ein Minimum, um Gelder einzusparen. Manche erhöhen drastisch die Steuern, andere enteignen die Bürger mit einer Hyperinflation und schmälern so die Staatsschulden.

Die früheren Mitgliedsländer der EU kehren zu ihren einstigen nationalen Währungen zurück, die allerdings erheblich von ihrer früheren Kaufkraft verloren haben. Immer mehr Menschen wollen den von Bürgerkrieg, Hungersnot und Arbeitslosigkeit bedrohten und kollabierten Euro-Ländern den Rücken kehren: Die Armen, um dem Chaos zu entfliehen und woanders vielleicht Arbeit und eine Zukunft zu finden. Die Reichen, um ihr Vermögen zu retten.

Euro- und EU-Crash: Szenario Deutschland

CDU/CSU, SPD, Linke und Bündnis 90/Die Grünen finden hinsichtlich einer Staatsnotstands-Politik zu einer Koalition „Zur nationalen Rettung“ zusammen. Grundlage hierfür sind die bereits 1968 verabschiedeten Notstandsgesetze. Die bürgerlichen Freiheitsrechte werden einschränkt. Das Volk sieht sich aufgrund des Crashs seiner Vermögens- und Einkommenswerte beraubt, während sich der Staat seiner Schulden entledigt. Soziale Gerechtigkeit, der „stärkste Kitt einer demokratischen Gemeinschaft“, landet dabei auf dem Müllhaufen der Zeitgeschichte. Staats- Politik- und Wirtschaftsvertrauen werden ebenso zerstört wie der gesellschaftliche Glaube an die Gemeinschaft. Allesamt hinweggefegt von bitterer Not und täglichem Überlebenskampf.

Die Wirtschaftskatastrophe zieht eine Verelendung breiter Gesellschaftsschichten nach sich: Massenarbeitslosigkeit, Altersarmut, Hungersnot und eine „Ghettoisierung“ der Städte. Der Schwarzmarkthandel blüht, Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit, Rechts- und Linksextremismus nehmen zu, Kriminalität und Prostitution ufern aus. Ausreichende Medizin steht nur noch den Wohlhabenden zur Verfügung. Die Energieversorgung kollabiert, an den Finanzmärkten bricht Panik aus und die meisten Banken crashen – noch bevor sie verstaatlich werden können.

Während dem Einzelnen keine Möglichkeit bleibt, sich gegen dieses Horror-Szenario zu wehren, hat der Staat seine ganz eigenen Methoden: Die Einführung von Kapitalverkehrskontrollen um rechtzeitig eine Kapitalflucht zu verhindern. Goldverbot, Zwangshypotheken auf Immobilien, Entwaffnung „legaler“ Waffenbesitzer wie etwa Jäger und Sportschützen, sind nur einige davon.

Bürgeraufstände und der Einsatz der Bundeswehr im Inland

Das alles führt schließlich zu sozialen Unruhen, zu offenem Aufruhr, zu einem Bürgeraufstand; flächendeckend und mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Dabei werden die politisch Verantwortlichen den Krieg gegen die eigene Bevölkerung mit äußerster Härte führen. Beispiele hierfür gibt es genügend, wie etwa das brutale und rücksichtslose Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen Demonstranten, Schüler, Frauen und Kinder beim Großbrauprojekt „Stuttgart 21“.

In dieser prekären Situation kommt es der Regierungskoalition zugute, dass bereits 2012 das Bundesverfassungsgericht den Einsatz der Bundeswehr im Inland erlaubte. Unter strengen Auflagen zwar und eigentlich „für den Schutz der Bevölkerung namentlich vor terroristischen Angriffen“, aber mit der Prämisse zur Abwehr eines „besonders schweren Unglückfalls“. Somit brauchen die Verantwortlichen nicht einmal mehr über eine Änderung des Grundgesetzes abstimmen. Bei einem „inneren Notstand“, einem „Staatsnotstand“, ist der Einsatz der Streitkräfte in Ausnahmefällen ohnehin schon erlaubt, nicht jedoch wegen Gefahren, die „aus oder von einer demonstrierenden Menschenmenge drohen“. Allerdings umgeht die Regierung diesen Passus und beruft sich darauf, dass der Einsatz der Bundeswehr und anderer Einheiten zum Schutz der inneren Sicherheit in außergewöhnlichen Notfällen zulässig sei. Ebenso zur „Bekämpfung organisierter und militärisch bewaffneter Aufständischer“.

Dabei wird auf Truppen zurückgegriffen, die in der Öffentlichkeit gänzlich unbekannt sind: den so genannten Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskräften (RSUKr). Bereits 2012 waren 27 Kompanien mit insgesamt 2.700 Mann in 16 Bundesländern den Landeskommandos der Streitkräfte unterstellt, die die Bundeswehr im Rahmen des Heimatschutzes unterstützen sollen. Gleich wohl bei einem „inneren Notstand“, also bei Gefahr für den Bestand der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Ebenso dürfen die RSUKr-Einheiten im Rahmen der Amtshilfe auch zur „Bekämpfung organisierter und militärischer bewaffneter Aufständischer“ oder „widerstrebender“ Bevölkerungsteile eingesetzt werden. Genau dies geschieht nun; unterstützt von Fallschirmjägereinheiten der Division Spezielle Operationen (DSO), dem Kommando Spezialkräfte (KSK) und der multinationalen, paramilitärischen Polizeieinheit European Gendarmerie Force (EUROGENDFOR).

Schließlich wird nach einer Geheimsitzung und Grundgesetzänderung die Währungsreform umgesetzt: die Umstellung auf eine neue nationale Währung. Diese wird eine erneute Vermögensenteignung der Bürger mit sich bringen, genauso wie massive Steuererhöhungen. Erst danach kann überhaupt wieder an den wirtschaftlichen und sozialen Aufbau Deutschlands gedacht werden.

Brexit-Insel wird zur Hoffnung von Flüchtlingen

Das Vereinigte Königreich von Großbritannien rückt in den Fokus der Wirtschaftsflüchtlinge. Und das noch vor dem Brexit. Investoren wollen riesige Summen Bargeld (in stabilen ausländischen Währungen) in das Land bringen. Doch dadurch würde innerhalb kurzer Zeit die heimische Währung, das britische Pfund, stark im Kurs steigen und Großbritannien eine schmerzliche Rezession bescheren. Deshalb (und aufgrund des ungebrochenen Ansturms von mittellosen Immigranten) hat die Insel ihre Grenzen längst dicht gemacht. Nachdem auf Anordnung des Außenministeriums britische Staatsbürger und Botschaftsangehörige aus den Krisenherden auf dem Festland ausgeflogen worden sind, wird zunächst auch der Luftverkehr komplett eingestellt.

Bereits Jahre zuvor befürchtete die Regierung im Fall eines Euro-Zusammenbruchs einen regelmäßigen „Run“ auf die Insel. Allerdings kommen auch auf die Briten schwere Zeiten zu, denn einst legten einheimische Banken rund 170 Milliarden Pfund in den EU-Währungsländern an. Mit deren Staatsbankrott lösen sich diese Investitionen praktisch über Nacht in Luft auf, bringen viele britische Geldinstitute an den Rand des Kollapses. Nun muss London Pläne für eine massive Bankenrettung ausarbeiten, bevor auch der Inselstaat im Chaos versinkt. Und dies bedeutet für die britische Bevölkerung noch mehr Sparreformen und Sozialkürzungen.

„Rettungsinsel“ Schweiz

Die neutrale Schweiz wird ebenfalls in den unheilvollen Strudel des Euro- und EU-Crashs hineingezogen. Schon vor Jahren warnte deren Armee-Chef André Blattmann den schweizerischen Nationalrat: „Auch in Europa können Situationen entstehen, die wir uns heute gar nicht vorstellen können.“ Er hielt sogar einen Armeeeinsatz wegen großer Migrationsströme und Unruhen für denkbar.

Genauso kommt es dann auch: Nach dem Zusammenbruch der Euro-Zone versuchen Flüchtlingsströme in das Land zu gelangen. Und zwar nicht nur außereuropäische, sondern auch „innereuropäische“. Das Gewaltpotenzial verschärft sich dramatisch und gefährdet damit die innere und äußere Sicherheit des Landes. Die Eidgenossen machen ihre Grenzen dicht. Allein mit polizeilichen Mitteln kann der Zustrom nicht mehr bewältigt werden. Die Armee muss helfen. Bereits im Herbst 2012 wurde dahingehend mit 2000 Soldaten die Militärübung „Stabile Duo“ durchgeführt. Zudem zahlt es sich jetzt auch aus, dass das Verteidigungsdepartement schon vor Jahren die Armee auf 100.000 Soldaten und Kampf-Jets für rund 5 Milliarden Franken aufgestockte, um das Land gegen Unruhen, Demonstrationen und vor allem Flüchtlinge aus den Nachbarländern zu verteidigen. Zusätzlich kontrollieren und beschützen vier Militärpolizei-Bataillone mit insgesamt 1.600 Mann die strategisch wichtigen Punkte in allen vier Landesteilen. Die kleine Schweiz ist zu einer großen Festung geworden.

Neben den Problemen mit den gewaltigen Flüchtlingsströmen aus allen Ländern Europas sowie Afrika und des Nahen und Mittleren Ostens gibt es auch wirtschaftliche, vor allem den Außenhandel betreffend. Die Nachfrage nach Schweizer Waren, die zumeist in die (früheren) EU-Länder geliefert wurden, bricht massiv ein. Der Export geht um weit mehr als 10 Prozent zurück und stellt die Eidgenossen vor große Probleme, denn die Ausfuhren machen rund 60 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung aus. Das Bruttoinlandsprodukt sinkt um über 4 Prozent. Die Arbeitslosigkeit steigt um 2 Prozent. Die Investitionsbereitschaft Schweizer Unternehmer nimmt rapide ab.

Hinzukommt, dass aufgrund der neuen, aber schwachen nationalen Währungen im Euro-Raum immer mehr Anleger in den „sicheren“ Schweizer Franken investieren. Die umlaufende Geldmenge nimmt um 80 Prozent zu! Die Schweizer Nationalbank (SNB) kauft auf dem Devisenmarkt für Hunderte Milliarden Fremdwährungen auf. Mit der Abschöpfung der Überschussliquidität soll eine Inflation vermieden werden.
Doch der ausufernde Fremdkapitalzustrom führt auch dazu, dass der Franken gegenüber den anderen Währungen stark aufwertet und damit die Schweizer Erzeugnisse in den Nachbarländern noch teurer werden. Zum Teil um bis zu 50 Prozent.

Die Schweizer Nationalbank sieht keine andere Möglichkeit mehr, als den Kurs zwischen dem Franken und den neuen europäischen Währungen auf 1,20 zu stabilisieren. Um zu verhindern, dass ausländische Kapitalanleger ihr „Fluchtgeld“ vermehrt in Franken anlegen und diesen noch stärker aufwerten, wird nicht nur das Prozedere der Kontoeröffnung für Ausländer verschärft, sondern es werden auch Kapitalverkehrskontrollen in Form von hohen „Negativzinsen“ eingeführt. Damit wird für ausländische Geldanlagen in Franken pro Quartal eine Kommission von 10 Prozent fällig. Investoren verlieren jährlich zirka 40 Prozent ihrer Anlage. Das soll abschrecken.

Doch die Schweizer Nationalbank befindet sich in weiteren Schwierigkeiten: Vor dem Crash kaufte sie für 80 Milliarden Euro Staatsanleihen der als stabil geltenden EU-Ländern wie Deutschland, Österreich, die Niederlande, Finnland und Frankreich auf. Damit wollte sie die Staatshaushalte der Nachbarländer stützen, um die eigene Exportindustrie zu schützen. Der Plan ist gescheitert. Jetzt steht die Schweizer Nationalbank vor einem Milliarden-Euro-Scherbenhaufen, der nichts mehr wert ist.

So reagieren die Staaten auf Wirtschafts- und Armutsflüchtlinge

Die Regierungen in der „gecrashten“ Euro-Zone reagieren auf die massive Kapitalflucht und die Welle von Wirtschafts- und Armutsflüchtlingen, die jetzt nicht mehr nur aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten kommen, sondern aus ganz Europa. Die Staaten setzen kurzerhand das Schengen-Abkommen außer Kraft, das einst für die Länder im Schengenraum Reisefreiheit garantierte ohne stationäre Zollkontrollen des Personenverkehrs an den Binnengrenzen und ohne Zollformalitäten. Grenz- und Kapitalverkehrskontrollen werden wieder eingeführt, um illegale Waren- und Geldein- und -ausfuhren zu reglementieren – vor allem aber, um die Kapitalflucht zu verhindern.

Aufgrund ökonomischer Domino-Effekte hat der Euro-Crash auch schwere Auswirkungen auf die globale Realwirtschaft: Sie rasselt in eine schwere globale Rezession, die zu heftigen, teils dramatischen Turbulenzen an den weltweiten Börsen führt. Der Zusammenbruch stürzt Europa nicht nur geradewegs ins Chaos mit schweren ökonomischen Konsequenzen in den europäischen Volkswirtschaften, tiefen sozialen Spannungen und politischen Instabilitäten , sondern löst auch eine neue Weltwirtschaftskrise aus. Der weltweite wirtschaftliche Schaden der Totalerosion der Euro-Zone beträgt über 17 Billionen Euro. Die Vereinten Nationen starten für die ehemalige Euro-Zone ein Wiederaufbauprogramm. Oberste Priorität ist dabei die Bekämpfung der Hungersnot.

Die Gefahr eines neuen Krieges

Eine internationale Schuldenkonferenz zur Umstrukturierung der Schulden der insolventen Staaten wird einberufen. Die deutschen Auslandsforderungen belaufen sich mittlerweile auf 3,3 Billionen (ehemalige) Euro, doch die Schuldnerstaaten sind nicht in der Lage, diese zu bedienen. Unter den ehemaligen EU-Finanzministern bricht Streit darüber aus, welches Land welche alten Euro-Schulden (umgerechnet in die neuen Landeswährungen) zu bezahlen habe. Die Gefahr eines neuen Krieges droht.

Der ehemalige polnische Finanzminister Jacek Rostowski warnte bei einer Rede im Europaparlament schon im September 2011 eindringlich, dass das Auseinanderbrechen der Euro-Zone und der Zerfall der Europäischen Union mittel- bis langfristig zu einem Krieg führen könnten. „Wir dürfen nicht zulassen, dass es dazu kommt.“

Auch US-Hedgefondsmanager Kyle Bass prophezeite schon im Januar 2013 für die Zukunft Krieg in Europa. Gründe sah er in der hohen Verschuldung der Finanzmärkte sowie in den sozialen Spannungen. Hinzu gekommen sind nun noch Millionen Migranten, die für die Haushaltskassen eine enorme Belastung darstellen und zur weiteren Unzufriedenheit und sozialen Spannungen insbesondere auf dem Wohn- und Arbeitsmarkt führen.

Auch Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker sprach bereits Anfang 2013 davon, wie schnell es gehen könne, den Frieden aufs Spiel zu setzen. Und weiter: „Ich sehe uns nicht am Vorabend des dritten Weltkrieges. Ich mache nur darauf aufmerksam, dass man in Europa nie denken sollte, Frieden sei eine Selbstverständlichkeit. Vor 15 Jahren noch wurde im Kosovo gemordet und vergewaltigt. Das ist mitten in Europa passiert“. Auch diese Worte sind mehr als zweideutig.

Tatsächlich wurden in der Vergangenheit Staaten ihre Schuldenlast immer wieder durch Kriege los. „Die Eroberung fremder Territorien, die mit Raub und Ausbeutung der Einheimischen einherging, war den Banken die liebste Form der Tilgung“, schreibt der Wirtschaftsjournalist Gabor Steingart in seinem Besteller Weltkrieg um Wohlstand – Wie Macht und Reichtum neu verteilt werden. „Die Rückzahlung erfolgte nach Ende des Feldzugs aus dem Fundus der Unterworfenen. Das war ein schnelles und aus Sicht der Kreditgeber blitzsauberes Geschäft. Großbritanniens König Georg III. sprach in großer Offenheit von den ‚Kreditkriegen’, die es im Interesse solider Staatsfinanzen zu führen galt.“
Der Komplexitätsforscher John Casti bestätigte dies: „Wenn die wirtschaftliche Lage sich weltweit verschlechtert, könnten manche begrenzten Zwischenfälle die Staatsgrenzen überspringen und zu viel weiter verbreiteten, lang anhaltenden Ereignissen werden. Bewaffnete Aufstände, Militärputsche und sogar zwischenstaatliche Kriege um den Zugang zu Ressourcen sind nicht auszuschließen.“

So oder ähnlich könnte das Szenario aussehen, wenn der Euro und die Europäische Union crashen.

Bleibt zu hoffen, dass es niemals soweit kommt.

http://www.watergate.tv/2016/08/25/krisen-katastrophen-krieg-was-tatsaechlich-geschieht-wenn-die-eu-zerbricht/#more-743

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Gruß an die Erkenner

Der Honigmann

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„Schließe einen Ring um alle, und die Finsternis wird sie an dich binden.“ J. R. R. Tolkien, Der Herr der Ringe

Der Zweite Weltkrieg endete mit der Unterwerfung Europas nicht durch Berlin, sondern durch Washington.

Die Eroberung erfolgte zielgerichtet, aber nicht auf einen Schlag. Die Unterwerfung Europas durch Washington wurde ermöglicht durch den Marshallplan, durch die Angst vor Stalins Roter Armee, die Europas Staaten dazu veranlasste, sich unter den Schutz Washingtons zu begeben und ihre Streitkräfte der von den USA dominierten NATO zu unterstellen, durch die Ablösung des als Weltreservewährung dienenden britischen Pfundes durch den US-Dollar und durch den langen Prozess der Abtretung der Souveränität einzelner europäischer Staaten an die Europäische Union / EU, die Washington mit Hilfe der CIA auf den Weg gebracht hat, weil es damit alle europäischen Staaten über die eigentlich niemand verantwortliche (weil nicht gewählte) EU-Kommission kontrollieren kann.

Mit wenigen Ausnahmen – hier ist vor allem Großbritannien zu nennen – verloren die Staaten, die der EU beitraten auch ihre Finanzhoheit. Weil nur die Europäische Zentralbank, ein EU-Geschöpf, Euros drucken darf, können die Staaten, die so bescheuert waren, ihre eigene Währung für den Euro aufzugeben, jetzt kein eigenes Geld mehr drucken, um ihre Haushaltsdefizite zu finanzieren.

Die Staaten, die sich dem Euro angeschlossen haben, müssen ihre Defizite jetzt von privaten Banken finanzieren lassen. Das hat bei einigen Staaten schnell zur Überschuldung und dazu geführt, dass sie ihre Schulden nicht mehr abtragen können – mit selbst gedrucktem Geld oder durch ausgehandelte Schuldenerlasse. So wurden Griechenland, Portugal, Lettland und Irland zur leichten Beute für private Banken.

Die EU hat die entmachteten Regierungen dieser Staaten dazu gezwungen, für ihre Schulden bei privaten Banken in Nordeuropa aufzukommen durch die Senkung des Lebensstandards ihrer Bevölkerungen und die Verschleuderung ihres Staatsbesitzes an private Investoren.

Die hoch verschuldeten Staaten mussten die Altersrenten kürzen, öffentliche Bedienstete entlassen und die Ausgaben für Bildung und Gesundheitsfürsorge beschneiden, um ihre Schulden bei den Privatbanken bedienen zu können. Die Privatisierung der städtischen Wasserversorgung (und anderer öffentlicher Betriebe) hatte natürlich zur Folge, dass die Gebühren stiegen.

Da die Mitgliedschaft in der EU den Bevölkerungen der beigetretenen Staaten viel mehr Nachteile als Vorteile bringt, muss gefragt werden, warum ihre Regierungen überhaupt der EU beigetreten sind?

Die Antwort ist, weil Washington das so wollte. Die EU wurde nicht von hehren Wesen, sondern von Politikern gegründet, die Washington in der Hand hatte und lenkte (Projekt der Eliten: EU als angelsächsisches Projekt zur Kontrolle über Europa).

Vor einigen Jahren wurden CIA Dokumente freigegeben, die beweisen, dass die EU auf Initiative der CIA entstanden ist.

Weitere Informationen dazu sind nachzulesen unter benwilliamslibrary.com und teIeg@ph.co.uI.

In den 1970er Jahren hat mich mein Doktorvater, der damals ein hohes Amt in Washington bekleidete und mit der Überwachung internationaler Sicherheitsangelegenheiten beauftragt war, gebeten, einen sensiblen Auftrag im Ausland zu übernehmen. Obwohl ich abgelehnt habe, hat er mir trotzdem folgende Frage beantwortet: „Wie erreicht es Washington, dass andere Staaten tun, was es von ihnen verlangt?“

„Mit Geld,“ sagte er. „Wir geben ihren führenden Politikern ganze Säcke voll Geld. Dann gehören sie uns.“

Jedem müsste eigentlich klar sein, dass die EU vor allem den Interessen Washingtons und nicht den Interessen Europas dient.

So sind zum Beispiel die Franzosen und ihre Regierung gegen gentechnisch veränderte Organismen, und die EU will trotzdem „die vorläufige Markteinführung“ erlauben, bis Wissenschaftler, die vermutlich sogar auf der Gehaltsliste von Monsanto stehen, deren Unbedenklichkeit nachgewiesen haben (Gentechnik-Verschwörung: E-Mails belasten Monsanto und Bayer).

Als der US-Bundesstaat Vermont die Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel per Gesetz festlegte, reichte Monsanto eine Klage dagegen ein. Wenn die gekauften EU-Politiker das von US-Konzernen verfasste TTIP-Abkommen verabschieden, wird Monsanto bald auch über die europäische Landwirtschaft bestimmen (Die Freihandelslüge: 5 Mythen über TTIP und CETA).

Aber die Gefahr für Europa geht weit über die Gesundheitsgefährdung hinaus, die den Europäern aus gentechnisch veränderten Lebensmitteln erwächst. Washington nutzt die EU auch, um die Europäer in einen Konflikt mit Russland zu treiben einen Konflikt mit einer Atommacht, die ganz Europa und die USA in wenigen Minuten zerstören könnte.

Das kann nur geschehen, weil den mit „Säcken voll GeId“ bestochenen europäischen Politikern, das kurzfristig nutzbare Geld aus Washington lieber ist, als das Überleben der Menschen in Europa.

Es ist unmöglich, dass alle europäischen Politiker beschränkt genug sind, um zu glauben, Russland sei in die Ukraine eingefallen und werde schon bald auch über Polen und die baltischen Staaten herfallen, oder dass Putin ein „neuer Hitler“ ist, der die Sowjetunion neu errichten möchte. Diese absurden Behauptungen sind nichts als Propaganda aus Washington und ohne jeden Wahrheitsgehalt. Das ist so offensichtlich, dass selbst ein Narr nicht damit zu täuschen wäre.

Aber die EU und die NATO tun so, als hielten sie diese Propaganda für die reine Wahrheit.

Warum tun sie das? Da muss mit viel Geld aus Washington nachgeholfen worden sein. Die EU und NATO sind äußerst korrupt. Washington hat ihre führenden Figuren zu seinen bezahlten Komplizen gemacht.

Die einzige Möglichkeit der Europäer, einen atomaren Dritten Weltkrieg zu verhindern, zu überleben und ihre noch nicht ganz von dem durch Sex, Gewalt und Habgier geprägten „American Way of Life“ zerstörte Kultur zu genießen, ist, dem Beispiel der Briten zu folgen und ebenfalls die von der CIA geschaffene EU zu verlassen. Sie sollten auch aus der NATO austreten, die mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion überflüssig geworden ist und von Washington nur noch als Instrument zur Erringung der Weltherrschaft missbraucht wird (Das Spiel der NATO mit dem Dritten Weltkrieg: Europa als Kanonenfutter (Video)).

Warum sollten sich die Europäer für das Streben Washingtons nach Vorherrschaft opfern? Washington hätte dann ja auch alles unterjocht, was von Europa übrig bliebe.

Warum sollten die Europäer sich von einer Regierung in den Tod treiben lassen, deren Mitarbeiterin Victoria Nuland sie mit ihrer Bemerkung „Fuck the EU!“ verhöhnt hat?

Die Europäer leiden bereits unter den gegen Russland und den Iran verhängten Wirtschaftssanktionen, zu denen sie ihre Herren und Meister in Washington gezwungen haben. Warum wollen die Europäer in einem Krieg mit Russland untergehen? Sehnen sie sich nach dem Tod? Sind die Europäer schon so „amerikanisiert“, dass sie die in ihren Ländern historisch gewachsene Kunst, Architektur, Literatur und Musik preisgeben wollen?

Die Antwort ist, dass die Wünsche der Europäer eigentlich überhaupt keine Rolle mehr spielen, weil Washington mit Hilfe der EU (und der NATO) schon längst alles durchsetzt, was es erreichen will. Die Europäische Kommission, die man auch die Regierung der EU nennen könnte, ist von Washington bestochen und erlässt nur Verordnungen, die den Interessen Washingtons dienen. Die Völker Europas sind zu Sklaven Washingtons geworden.

Wenn die Europäer so leichtgläubig, unbedarft und untätig bleiben, wie sie derzeit sind, werden sie mit dem gesamten Westen untergehen. Wenn die Völker Europas aber endlich aufwachen, sich aus den Fesseln befreien, die Washington ihnen angelegt hat, und gegen die Agenten Washingtons, die sie regieren, revoltieren, könnten sie nicht nur sich selbst, sondern die ganze Welt retten.

http://www.pravda-tv.com/2016/08/die-besiegelte-unterwerfung-europas-durch-die-usa/

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Gruß an die sich selbst Befreienden

Der Honigmann

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Die Aufmerksamkeit der Börsianer gilt in dieser Woche vor allem der Rede von Janet Yellen, Chefin der US-Notenbank Fed, die sie am 26. August im streng bewachten Bergnest Jackson Hole halten wird. Und weil amerikanische Börsianer nebenberuflich wahre Marketing-Meister in Bezug auf die Verbreitung von Wenn und Aber sind, fällt es leicht, das voraussichtliche Ergebnis der Yellen-Rede zu erraten: Die Zinspolitik könnte so und so, sie könnte aber auch anders ausfallen. Also nichts als heiße Luft.

Entscheidend für den weiteren Verlauf der amerikanischen Zinsen dürfte ohnehin die Fed-Sitzung am 20. und 21. September sein. Danach wird die heiße Phase der Präsidentschaftswahl kommen. In solchen Zeiten schenkt man der Zinspolitik erfahrungsgemäß weniger Beachtung. Folglich wird die September-Sitzung zum A und O. Wobei Sie im Auge behalten sollten, dass September-Börsen oft Wendepunkte markieren.

Das darf Sie jedoch auf keinen Fall daran hindern, die Zinspolitik ausgiebig zu verfolgen, am besten gleich weltweit. Da tut sich nämlich einiges. So fällt auf, dass zehnjährige US-Staatsanleihen zu rund 1,5 Prozent rentieren, deutsche und japanische zehnjährige dagegen nur um null Prozent Rendite pendeln. Die Rendite solcher Anleihen ist bekanntlich die entscheidende Messlatte für die Höhe des Zinsniveaus. Eine wichtige Frage, die sich hier stellt: Ist die amerikanische Wirtschaft wirklich so robust, dass sie eine im Vergleich zu Deutschland und Japan hohe Anleiherendite verkraften kann, oder muss Uncle Sam höhere Zinsen berappen, damit überhaupt noch jemand seine Anleihen kauft?

Eine genaue Antwort auf diese Frage gibt es leider nicht. Sie lautet bestenfalls: von beidem etwas. Denn eine allgemeine Robustheit kann man der amerikanischen Wirtschaft kaum zubilligen, solange die Konzerne drüben zu einem großen Teil lieber ihre eigenen Aktien über die Börse aufkaufen und so die Konzerngewinne je Aktie künstlich in die Höhe schrauben, statt Kapital für vernünftige Sachinvestitionen auszugeben, wie Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton es vorschlägt. Und weil der Dollar bis auf Weiteres uneingeschränkt die international führende Währung bleibt, ist die Welt außerhalb der USA geradezu gezwungen, Dollar als Handels- und Reservewährung vorzuhalten, ganz egal, wie sehr die Renditen amerikanischer von denen deutscher oder japanischer Staatsanleihen nach oben abweichen.

Dieses Szenario vermittelt den Eindruck, als könne es so einfach immer weiter gehen. Doch so wird es nicht weiter gehen, allein schon deshalb nicht, weil Aktien von US-Konzernen irgendwann in einem derartigen Umfang aufgekauft sein werden, dass die amerikanische Wirtschaft dann mangels Kapital in eine schlimme Rezession zu geraten droht. Oder weil 1,5 Prozentpunkte mehr für Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen im Vergleich zu deutschen und japanischen eines Tages nicht mehr ausreichen werden, den Dollar gegenüber Euro und Yen auf dem jetzigen Niveau zu halten. Oder weil es vielleicht sogar China gelingt, sich von einem großen Teil der seit den 90er Jahren aufgebauten Dollar-Bestände zu trennen. Der Phantasie sind da wahrlich keine Grenzen gesetzt.

Börsianer nehmen das alles noch nicht vorweg, ja sie ignorieren es weitgehend und schließen stattdessen lieber so unsinnige Wetten ab wie die, ob Fed-Chefin Yellen am 26. August mit dem rechten oder mit dem linken Auge zwinkern wird. Börsianer, zumal spekulativ orientierte amerikanische, neigen dazu, heute hü und morgen hott zu sagen. Und wenn der durchschnittliche Trend an den Aktienmärkten, wie zuletzt bei den Indizes Dow Jones oder Standard & Poor’s, eher seitwärts gerichtet ist, jubeln sie kurzerhand den von viel Zukunftsphantasie geprägten Nasdaq-Index nach oben. Solche Erscheinungen gab es in den vergangenen Jahrzehnten gleich mehrfach; sie waren überwiegend Ausdruck eines allmählich auf die Endphase zusteuernden Börsentrends.

Dazu gesellt sich dieses Mal allerdings etwas Neues, und das nicht erst seit gestern: die Diskrepanz zwischen der zum Restriktiven neigenden amerikanischen Zinspolitik einerseits sowie der äußerst expansiven Geldpolitik der EZB und der Bank von Japan andererseits. Das heißt, die drei großen Notenbanken gehen nicht konform, und das ist nicht allein darauf zurückzuführen, dass sie zeitversetzt agieren. Vielmehr gibt es gravierende Unterschiede bereits im Denkansatz. Die Fed sendet Signale aus nach dem Motto: Wir haben zwar die Zinswende nach oben verschlafen, aber irgendwie werden wir weiter an ihr arbeiten. Dagegen pumpen sich die EZB und die Bank von Japan mit Wertpapieren voll, weil – so der Irrglaube – irgendwann ja ein Erfolg zu sehen sein muss.

Welcher Erfolg? Aus Japan kommt keine gescheite Antwort, höchstens der Appell zu mehr Geduld. Und von der EZB? Hier gilt nach wie vor das, was ihr Chef Mario Draghi in der Pressekonferenz am 21. Juli zu den Leitzinsen gesagt hat: “Wir gehen weiterhin davon aus, dass sie für längere Zeit und weit über den Zeithorizont unseres Nettoerwerbs von Vermögenswerten hinaus auf dem aktuellen oder einem niedrigeren Niveau bleiben werden.“ Also der programmierte Marsch in eine Richtung: noch mehr negative Zinsen.

Mit welchen Folgen? Sehen wir mal davon ab, dass die Kunden der Postbank aufgrund deren verunglückter Preispolitik im Zuge der Zinsentwicklung sauer sind, was für sich genommen schon schlimm genug ist. Vor noch ernsteren Folgen hat indes, außer einigen Wirtschaftsmedien, kaum jemand wirklich gewarnt: vor dem ganzen Ausmaß des Desasters, das negative Zinsen noch anrichten werden.

Gewiss, Lebensversicherer und weitere Anbieter von Finanzprodukten zur Altersversorgung wurden bereits durch die Mangel gedreht, wenn es um die Folgen negativer Zinsen ging. Banken und Sparkassen geraten mit ihrem Zinsgeschäft immer mehr in die Bredouille, auch das weiß man längst. Doch wie wäre es mit den unabsehbaren Folgen des diesjährigen Stresstests? Fatal: Er hat einen Zinsanstieg simuliert, nicht aber negative Zinsen.

Das muss man sich mal vorstellen: Es kann lichterloh brennen, doch die Feuerwehr kommt nicht, weil es ihr an Wasser und Schläuchen mangelt, um den Brand zu löschen. Das Skurrile daran: Hätte die EZB als wichtigste Initiatorin des Stresstests auch negative Zinsen simuliert, wäre sie total unglaubwürdig geworden. Da sie es nicht getan hat, lässt sie völlig offen, mit welchen Konsequenzen zu rechnen sei – ein Fluch der negativen Zinsen, der über uns hereinzubrechen droht, und wir nicht wissen können, wann.

Bezieht man in diese Überlegungen ein, dass die Zinspolitik der Fed unabsehbare Folgen haben kann und dass die Bank von Japan mit dem Kauf von Wertpapieren wild herumjongliert, kann einem angst und bange werden. Jetzt bedarf es nur noch eines geringfügigen Anstoßes, etwa durch die falsche Wortwahl von Fed-Chefin Yellen am 26. August in Jackson Hole, und die Aktienkurse beginnen weltweit zu fallen.

Wahrscheinlicher ist indes, dass die Initialzündung dazu erst am 20. und 21 September kommen wird. Fazit: Wer Aktien (Standard- und Nebenwerte) hat und Wert aufs Timing legt, sollte sich angesichts der Bedrohungslage zumindest von einem Teil trennen. Dagegen dürften sich Gold- und Silberaktien – ebenso wie die Edelmetalle selbst – als Kontraindikatoren auf absehbare Zeit gegenläufig entwickeln.

© Manfred Gburek

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…..danke an jana33758
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Gruß an den Crash
Der Honigmann
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 Gastbeitrag:

Von Ernst Wolff

Am vergangenen Freitag wurden die Ergebnisse des europäischen Bankenstresstests bekannt gegeben. 51 Banken aus 15 europäischen Ländern waren von der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) zusammen mit der Europäischen Zentralbank (EZB) auf verschiedene Krisenszenarien hin überprüft worden.

Der Test dient – wie seine Vorgänger – in erster Linie dazu, die europäische Öffentlichkeit in Sicherheit zu wiegen und ihr eine im Kern gesunde Bankenwelt vorzugaukeln. Aus diesem Grund wurden weder der „Brexit“, noch die Einführung von Negativzinsen einbezogen, griechische und portugiesische Banken gar nicht erst berücksichtigt.

Um dem Test einen Hauch von Glaubwürdigkeit zu verleihen, wurde dem interessierten Publikum zumindest ein schwarzes Schaf präsentiert: Die drittgrößte italienische Bank Monte dei Paschi, die in den letzten Jahren faule Kredite in Höhe von 45 Mrd. Euro angehäuft hat und über extrem geringes Eigenkaptal verfügt, das bei dem Test unter Stressbedingungen auf den katastrophalen Wert von -2,44 % (gefordert waren mindestens +5,5 %) abfiel.

Um niemanden zu sehr zu verschrecken, wurde der Bank am Tag der Veröffentlichung auch gleich ein Rettungspaket mit auf den Weg gegeben. Betrachtet man dieses Paket allerdings genauer, so hat es mit dem Wort „Rettung“ recht wenig zu tun, umso mehr aber mit dem Wort „Wunschdenken“.

Probleme vor dem Test

 

Bereits im Vorfeld der Veröffentlichung der Ergebnisse des Stresstests hatte es Auseinandersetzungen zwischen der italienischen und der deutschen Regierung gegeben. Der deutsche Finanzminister Schäuble hatte darauf gedrängt, im Falle der Monte dei Paschi die in der gesamten Eurozone gesetzlich verankerte Bail-in-Regelung anzuwenden. Das hätte zunächst Aktionäre, Halter von Bankanleihen und Sparer mit Einlagen über 100.000 Euro belastet.

Da die Monte dei Paschi aber in den vergangenen Jahren Anleihen in Höhe von 5 Mrd. Euro an etwa 60.000 Kleinanleger verkauft hat, hätte eine solche Bail-in-Lösung mit Sicherheit zu Protesten in der Bevölkerung geführt und die italienische Regierung unter erheblichen Druck gesetzt.

Aus diesem Grund forderte Premierminister Renzi eine Finanzierung der Bankenrettung aus den Mitteln des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM). Dem aber widersetzte sich der deutsche Finanzminister Schäuble, da Deutschland als stärkstes Land der Eurozone weitere Bürgschaften hätte übernehmen und Schäuble sich seinen Wählern hätte erklären müssen.

Bezeichnende Liste der „Retter“

 

In der zweiten Hälfte der vergangenen Woche geriet Premier Renzi erheblich unter Druck, da ein Rettungsplan der Schweizer Großbank UBS und des ehemaligen Industrieministers Passera von der EZB abgelehnt wurde. Am Freitag gelang ihm dann der Durchbruch mit Hilfe eines Plans, der in aller Schnelle von der US-Großbank JP Morgan und der italienischen Mediabanca ausgearbeitet worden war, die sich ihren Berater-Job vermutlich fürstlich entlohnen lassen werden.

Der Plan sieht vor, zusammen mit Goldman Sachs, Santander, Citibank, Bank of America Merrill Lynch, der Crédit Suisse und der Deutschen Bank eine Kapitalerhöhung im Umfang von 5 Mrd. Euro „zu ermöglichen“ und bis zum Herbst einen „Strategieplan“ für die Monte dei Paschi vorzulegen.

Allein die Auflistung der „Retter“ ist bezeichnend: Alle sechs Banken zählen zurzeit zu den größten Haltern von Derivaten. Sie werden sich hüten, die Höhe der bei ihnen abgeschlossenen Kreditausfall-Versicherungen auf die Monte die Paschi bekannt zu geben, aber man kann getrost davon ausgehen, dass es sich um bedeutende Summen handelt, ihnen also gar keine andere Wahl blieb, als sich an dem Plan zu beteiligen.

Außer der Kapitalerhöhung soll die Monte dei Paschi, die Ende Juni 45 Mrd. Euro an faulen Krediten in ihren Büchern führte, 27,7 Mrd. dieser Kredite zu einem Buchwert von 33 % verkaufen, somit also 9,2 Mrd. Euro einnehmen. Hierbei soll unter anderen der private Rettungsfonds Atlante helfen.

Es herrscht der Konjunktiv

 

Die meisten Mainstream-Medien taten am Freitag so, als sei die Rettung der Monte dei Paschi mit dem Deal bereits in trockenen Tüchern. Das aber hat nichts mit den Tatsachen zu tun. Die für den Herbst oder auch erst für 2017 geplante Kapitalerhöhung besteht bis jetzt nur auf dem Papier, ist also noch lange nicht gesichert.

Noch weiß auch niemand, wie der im Herbst vorzulegende Strategieplan aussehen wird. Er ist aber die Grundlage, von der die Bereitschaft neuer Investoren, Aktien der Monte dei Paschi zu zeichnen, abhängt.

Selbst wenn der Verkauf der faulen Kredite die angestrebte Summe von 9,2 Mrd. Euro einbringen sollte, was angesichts der derzeitigen globalen Bankenkrise höchst fraglich ist, so bleibt die Tatsache, dass die Monte die Paschi in den vergangenen zwei Jahren bereits 8 Mrd. Euro frisches Kapital aufgenommen hat, ohne dass sich an ihrer desolaten Situation auch nur das Geringste geändert hätte.

Anders ausgedrückt: Bei dem sogenannten Rettungsplan handelt es sich um nicht mehr und nicht weniger als von Wunschdenken geprägte Absichtserklärungen, die den Eindruck erwecken sollen, man habe die Probleme der Bank im Griff.

Tatsächlich beweisen die Vorgänge der vergangenen Tage nicht nur das Gegenteil, sondern zeigen auch, an welchem Punkt des Verfalls des Finanzsystems wir inzwischen angekommen sind. Geltendes EU-Recht wird umgangen, um einen Bankenrun und einen möglichen Volksaufstand zu verhindern, faule Kredite werden mit Hilfe taumelnder Banken ausgelagert und eine große US-Bank darf sich als  Konkursverwalter betätigen und sich so auch noch am Untergang der ältesten italienischen Bank bereichern.

Es dürfte kein Zufall sein, dass EZB-Chef Draghi in der letzten Woche ein „öffentliches Auffangnetz“ für faule Kredite ins Gespräch brachte, das allerdings noch mit der EU-Kommission abgestimmt werden müsse. Im Klartext heißt das: Die Verantwortlichen an der Spitze von EZB und EU arbeiten angesichts der in Italien aufgetretenen und für ganz Europa erwarteten Probleme bereits an einem Plan B, mit dem sie sich über alle Versprechungen und gesetzlichen Regelungen der Vergangenheit hinwegsetzen und kriselnde Banken in Zukunft wieder mit dem Geld der Steuerzahler zu retten gedenken – ein politischer Offenbarungseid, wie er deutlicher nicht hätte ausfallen können.

 Gastbeitrag E N D E –

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Gruß an die

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Gastbeitrag:
Von Ernst Wolff

Das globale Finanzsystem gleicht seit 2008 einem Patienten, der auf der Intensivstation liegt und künstlich am Leben erhalten wird. Seine Ärzte sind die Zentralbanken, die ihm immer höhere Dosen immer billigeren Geldes verabreichen und dabei wissen: Ohne diese Behandlung wäre der Patient innerhalb kürzester Zeit tot.

Ähnlich wie mit dem Finanzsystem verhält es sich derzeit mit den italienischen Banken. Sie sind aus eigener Kraft nicht überlebensfähig. Für genau diesen Fall hat die EU die Bail-in–Regelung eingeführt. Sie besagt: In Not geratene Banken sollen nicht mehr wie 2008 durch ein Bail-out, also mit dem Geld der Steuerzahler, sondern zunächst durch die teilweise Enteignung von Aktionären, Einlegern und Sparern gerettet werden.

Italien und EU in der Sackgasse
Dieses Prinzip ist allerdings bereits im vergangenen Dezember bei vier Banken in der Toskana angewendet worden und hat nicht nur dort, sondern in ganz Italien für Aufruhr gesorgt: Es wurde nämlich deutlich, dass es alles andere als sozial gerecht ist. Während ultrareiche Investoren ihre Vermögen durch ihren Informationsvorsprung rechtzeitig abziehen und in Sicherheit bringen konnten, wurden Arbeiter, Angestellte, Kleinunternehmer und Rentner kalt erwischt und über Nacht zwangsenteignet. Einige von ihnen verloren ihre gesamten Ersparnisse, ein Rentner nahm sich aus Verzweiflung das Leben.
Die italienische Regierung steht nun vor einem unlösbaren Dilemma: Wendet sie die Bail-in-Regelung erneut an, muss sie mit heftigem sozialem Widerstand, möglicherweise einem Volksaufstand und einem Run auf die Banken rechnen. Wendet sie die Regelung nicht an, ist sie auf die Unterstützung der EU angewiesen.

Die EU aber befindet sich ebenfalls in einer Zwangslage: Gibt sie den italienischen Forderungen nach, macht sie sich nicht nur unglaubwürdig, sondern verteilt das Problem einfach nur auf alle europäischen Steuerzahler. Diese aber sind gleichzeitig die Wähler der nationalen Regierungen und werden jede weitere Maßnahme dieser Art durch Abwendung von den etablierten Parteien und nach dem Brexit-Votum der Briten durch weitere Austrittsforderungen aus der EU quittieren.

Der IWF schaltet sich ein
In die Patt-Situation zwischen der italienischen Regierung und der EU-Führung hat sich nun der IWF eingeschaltet. Die erste Frage, die sich dem Beobachter aufdrängt, lautet: Wieso mischt sich der IWF überhaupt in innere Angelegenheiten der EU ein? Die Antwort: Die Angelegenheit ist alles andere als ein internes Problem der EU. Hier der Grund:
Wegen der seit Jahren instabilen Situation des Finanzsystems wird heute kaum noch ein Kredit ohne Kreditausfallversicherung (englisch: credit default swap oder CDS) vergeben. Dabei versichert sich der Kreditgeber gegen den möglichen Zahlungsausfall seines Schuldners. Was einmal vernünftig als Maßnahme zur Risikobegrenzung gedacht war, ist durch die Deregulierung der Finanzmärkte in eine der gefährlichsten Tellerminen im Finanzgeschäft verwandelt worden: Heute ist es nämlich auch solchen Marktteilnehmern, die an der Vergabe eines Kredites nicht beteiligt sind, gestattet, eine Kreditausfallversicherung abzuschließen.
Das hat jede Menge Spekulanten auf den Plan gerufen, die sich gezielt nach unsicheren Krediten umsehen und darauf Ausfallversicherungen abschließen, d.h.: auf ihren Ausfall wetten. Je mehr von ihnen auf den Zug aufspringen, umso größer die Summe, die bei einem tatsächlichen Ausfall des Schuldners fällig wird – im Falle der italienischen Banken dürfte es sich dabei inzwischen um weit mehr als eine Billion Euro handeln.

Insbesondere Hedgefonds (Vermögensverwaltungen für Milliardäre) lauern im Hintergrund und warten nur darauf, dass es zu Zahlungsausfällen kommt. Da die meisten Kreditausfallversicherungen bei Marktgiganten wie der Deutschen Bank, der Crédit Suisse und den US-Großbanken JPMorgan und Goldman Sachs abgeschlossen wurden, ist das Problem der italienischen Banken also kein nationales, sondern ein internationales. Und in der internationalen Arena hat vor allem einer das Sagen: der IWF.
Allerdings steckt der IWF in Bezug auf die EU ebenfalls in der Klemme. Auf der einen Seite ist die EU ein Konkurrent der USA, daher ist der IWF an ihrer Schwächung interessiert. Auf der anderen Seite ist die EU ein essentieller Teil des globalen Finanzgefüges und könnte es im Falle ihres Zusammenbruchs mit in den Abgrund reißen. Aus diesem Grund muss der IWF also versuchen, die EU trotz aller Störmanöver am Leben zu erhalten.

Das Rezept des IWF ist bereits ausgestellt
In der Tat bemüht sich der IWF zurzeit um eine solche Doppel-Strategie: Indem er die italienische Regierung in ihrer Forderung nach einem Bail-out durch die EU unterstützt, treibt er die seinem Vorschlag ablehnend gegenüberstehenden deutschen Politiker in die Enge: Geben sie nicht nach, droht der Banken-Kollaps in Italien, geben sie nach, wird die Empörung darüber ihren Rückhalt in der Bevölkerung weiter schwinden lassen.

Noch kann niemand sagen, wie das Drama um die italienischen Banken ausgehen wird. Nur eines ist gewiss: Selbst ihre vorübergehende Stabilisierung würde nur einen Bruchteil der Probleme in der Eurozone lösen. Derzeit nicht im Blick der Öffentlichkeit sind nämlich noch die spanischen, portugiesischen und griechischen Banken, deren Bilanzen ebenfalls riesige Löcher aufweisen. Dazu kommen die Staatsschulden, die inzwischen nicht nur in Griechenland, sondern auch in Italien, Spanien, Portugal, Belgien und Irland mehr als 100 % des Bruttoinlandsproduktes ausmachen und damit als untragbar gelten.
Das Problem, vor dem die EU zurzeit steht, ist also erheblich größer als das der italienischen Banken und erfordert langfristig wesentlich mehr Geld als eine „einfache“ Bankenrettung. Doch woher soll es in einer Situation allgemein hoffnungsloser Verschuldung kommen?

Der IWF hat seine Antwort auf diese Frage bereits vor Jahren gegeben: In der Broschüre „Taxing Times“ vom Oktober 2013 hat er zur Lösung der europäischen Schuldenkrise eine „einmalige Vermögensabgabe“ in Form einer Steuer auf Privatvermögen ins Gespräch gebracht und diese Forderung sogar präzisiert: „Um die Schuldenquote auf das Niveau vom Jahresende 2007 zu senken, bedürfte es… eines Steuersatzes von etwa 10 % auf alle Haushalte, die über Kapitalvermögen verfügen.“ Da die Verschuldung seit 2013 um ca. 1,5 Billionen Euro gestiegen ist, müsste der Prozentsatz heute also noch etwas höher liegen.

In anderen Worten: Für den Ernstfall verlangt der IWF von der EU, der arbeitenden Bevölkerung durch einen Rundumschlag einen Teil ihrer hart erarbeiteten Rücklagen zu entziehen. Und das nicht etwa, um die Probleme der EU ein für allemal aus der Welt zu schaffen, sondern nur, um einen Reset auf den Stand von 2007 vorzunehmen! Da der IWF keinerlei Konsequenzen für die Verursacher der Krise fordert, ist es nicht schwer, sich seine Zukunftsvision auszumalen: Nach der Enteignung darf das gegenwärtige Spiel zu den gleichen Regeln wieder von vorn beginnen: Nachdem die arbeitende Bevölkerung gezwungen wurde, für die von ultrareichen Investoren angerichteten Schäden aufzukommen, dürfen diese nach dem Willen des IWF auch weiterhin ungehemmt auf Kosten der Allgemeinheit spekulieren.

– E N D E –

Gastbeitrag Ende.

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Gruß an die arbeitende Bevölkerung

Der Honigmann

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Wir haben zahlreiche Berichte über BANK-Runs  was vorort LÄUFT  in ganz Italien. Berichte von Menschenschlangen an Geldautomaten sind die Geldautomaten aller Bargeld abzulassen.

Dies kommt nach Wochen der Spekulationen über die Gesundheit von mehreren italienischen Banken, darunter die älteste Bank Monte dei Paschi, die seit dem Jahr 1472 im Geschäft ist – zwanzig Jahre bevor Kolumbus Amerika entdeckte!

Snce März dieses Jahres wurde SuperStation95 Berichterstattung  ist das italienische Bankensystem ein „schiefen Turm“ jeden Moment in wahrsten Sinne des Wortes in Richtung Zusammenbruch Überschrift. Und als Italiens Banken wie Dominosteine zu gehen beginnen, wird es weitere finanzielle Panik in ganz Europa auf den Weg anders als alles , was wir bisher gesehen haben.

Wir schrieben auch über die Probleme in Italien im Januar, aber seit dieser Zeit hat sich die Krise eskaliert. Zu diesem Zeitpunkt haben italienische Bankaktien eine satte 68 Prozent seit Anfang 2016 zurückgegangen, und wenn Sie auf einige der größten italienischen Banken sehen die Zahlen werden noch erschreckender.

Anteile von Monte dei Paschi waren um 4,7 Prozent, und sie sind stark gesunken , jetzt 86 Prozent seit Beginn des Jahres . Die Aktien der Carige waren 38 Prozent nach unten, und sie haben nun insgesamt stürzte 88 Prozent seit Beginn des Jahres . Dies ist , was eine Finanzkrise aussieht und wie wir in Südamerika sehen, scheinen die Probleme in Italien beschleunigt deutlich werden.

Also, was macht Italien so wichtig?

Nun, wir alle gesehen, wie schwierig es war, für den Rest Europas mit einem Plan zu kommen Griechenland zu retten. Aber Griechenland ist relativ klein – sie haben nur die 44. größte Volkswirtschaft der Welt.

Die italienische Wirtschaft ist weit größer. Italien hat die 8. größte Volkswirtschaft der Welt, und ihre Staatsverschuldung im Verhältnis zum BIP liegt derzeit bei etwa sitzen 132 Prozent.

Es gibt keine Möglichkeit, dass Europa die Mittel verfügt, oder die Fähigkeit, eine vollständige Zusammenbruch des italienischen Finanzsystems zu behandeln. Leider ist das genau das, was geschieht. Italienische Banken ertrinken absolut in notleidende Kredite und stellt „die größte Bedrohung für die bereits belastet Finanzsystem der Welt.“

Da dieses „run“ weitergeht, werden die italienischen Banken scheitern und geschlossen werden. Sobald sie geschlossen sind, wird es anfangen, große Banken in anderen Ländern Europas zu nehmen, von denen die italienischen Banken geliehen haben. Das wird Bank-Runs in Europa auslösen, und einige sehr (sehr) großen Banken in Europa wird scheitern. Sobald dies geschieht, wird es Banken in den USA getroffen. . . . Spiel ist aus.

Wir ermutigen die Leser in den Rest der Welt bares Geld in ihrem Besitz zu Hause zu haben, falls die Banken für eine „Bank Holiday“ geschlossen werden , die für Wochen dauern könnte. Wenn die Banken geschlossen sind, Kredit- und Debitkarten wird nicht funktionieren. Sie müssen genug Geld haben , um zu überleben. . . genug zu essen und vielleicht Benzin zu kaufen. Macht nichts , Rechnungen zu bezahlen; Dies könnte Ende-up zu sein „Überleben“ . Die  Leute ohne Geld werden verhungern.

Bereits heute Morgen in Rom:

A large group of pensioners queue outside a closed main branch of the National Bank of Greece SA in the hope that it might open in Thessaloniki, Greece, on Monday, June 29, 2015. Greece shut its banks and imposed capital controls in an announcement designed to avert the collapse of its financial system, heightening the risk it will be forced out of the euro. Photographer: Kontantinos Tsakalidis/Bloomberg

A large group of pensioners queue outside a closed main branch of the National Bank of Greece SA in the hope that it might open in Thessaloniki, Greece, on Monday, June 29, 2015. Greece shut its banks and imposed capital controls in an announcement designed to avert the collapse of its financial system, heightening the risk it will be forced out of the euro. Photographer: Kontantinos Tsakalidis/Bloomberg

 

Ausgelöst durch EURO-GRUPPE ANNOUNCEMENT: NEIN zu ITALIENISCHEM  BANKEN BAILOUT

Euro – Gruppe Kopf Jeroen Dijsselbloem heute früher sagte , er sei nicht „besonders“ besorgt über die italienischen Banken. Interessanter war sein Beharren darauf , dass “ es schon immer und wird es immer Banker sein , die sagen , ‚wir unsere Banken öffentliche Gelder müssen zur Rekapitalisierung …. und ich will , dass wider sehr stark, weil es immer wieder, auf das Schlagen Steuerzahler. „ Er fügte hinzu , dann , dass “ die Probleme mit den Banken in den Banken werden müssen aussortiert werden. „

Er seitig weiter mit Deutschland Lager Angela Merkel, als er sagte, dass er die Leichtigkeit findet, in der Banker für öffentliche Gelder bitten um Probleme zu klären, ist „sehr problematisch.“

Dijsselbloem fügte hinzu , dass „das hier ein Ende zu kommen scheint,“ das Banker Politiker bitten, ihre Probleme zu lösen .

Seine Aussage kommt nur einen Tag nach David Folkerts-Landau, der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, forderte eine 150.000.000.000 € Rettungspaket für die europäischen Banken, die bestätigt , dass es nicht mehr nur eine „italienisches“ Thema handelt.

Dijsselbloem die weitere Kommentare zeigten, dass er nicht leicht abwesend eine marktweite Panik beirren wird und / oder einen steilen Einbruch in der Wirtschaft.

„Ich denke, sie sprechen konstruktiv zu versuchen und Lösungen innerhalb der europäischen Rahmenbedingungen zu finden“, sagt Dijsselbloem vor einem Treffen in Brüssel Montag von Bloomberg zitiert. „Ja, es gibt Fragen der notleidenden Kredite in den italienischen Banken, aber das ist kein neues Thema. Es muss behandelt. Es wird sich mit allmählich behandelt werden. Es wird keine große Lösungen sein. “

„Es ist nicht eine akute Krise. Das gibt uns auch eine gewisse Zeit, um diese Dinge zu klären. Also, solange die Behörden in Italien und die Bankbehörden konstruktiv sprechen, denke ich, sollten wir ihnen die Zeit erlauben, das zu tun “

BRRD Regeln sind „klar. Sie sind natürlich auch streng in dem Sinne , dass sie sehr deutlich machen , wenn es muss ein Bail-in zu sein , und wer braucht geretteten in werden in welcher Reihenfolge. Und in diesem Rahmen noch eine Lösung gefunden werden kann. Ich meine, man muss manchmal noch mit Banken umgehen. Und es ist immer noch möglich. Aber hat es im Rahmen dieser Regeln zu tun.

 

Italien-BankRun-2Kunden warten auf Zugang zu Geldautomaten

 

Er war nicht der einzige. heute österreichische Finanzminister Hans Jörg Schelling auch sagt, er habe „keine“ Sympathie für das Biegen Bank Bail-in-Regeln. „Europa hat einige Regeln, aber diese Regeln müssen eingehalten werden. Und wir können die Regeln alle zwei Jahre nicht zu diskutieren. Wenn wir uns Regeln geben, müssen wir sie anwenden.“

Seine Pointe war, den wir zunächst zu bemerken vor zwei Wochen, als Renzi den italienischen Vorstoß für einen Bailout auf Brexit zum Sündenbock zu machen versucht: „W Hut geschieht in Italien hat nichts mit Brexit zu tun , um die notleidenden Kredite in der Diskussion für Abladen in eine schlecht. Bank gibt es schon seit vielen Jahren und haben nichts mit Brexit zu tun. man sollte nicht die eigenen Ausfälle verwenden Brexit als Entschuldigung. ich dort erwarten eine harte Position “ in Richtung Italien zu sein .

Es erübrigt sich zu sagen, dass dies die schlechteste Nachricht für einen italienischen Bankensektor war die vielen als die nächste Ansteckung Hotspot und dem wie das Schaubild zeigt weiterhin auf Krisenniveau zu handeln.

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….danke an Renate P.
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Von Ernst Wolff
Während die internationale Öffentlichkeit wie gebannt auf den Brexit und seine Folgen starrte, haben sich in der vergangenen Woche anlässlich der italienischen Bankenkrise hinter den Kulissen der EU dramatische Vorgänge abgespielt. Sie zeigen, dass nationale Regierungen und EU-Bürokratie aus Angst vor der Reaktion der Bevölkerung davor zurückschrecken, die von ihnen selbst zur Aufrechterhaltung des Bankensystems eingeführten rechtlichen Regelungen des Bail-in durchzusetzen. Diese Kapitulation bedeutet im Grunde nichts anderes als dass die Endphase der EU eingeläutet ist. Um die Hintergründe und die Tragweite der Geschehnisse zu verstehen, hier zunächst ein Blick auf die Situation der italienischen Banken:
Italienische Banken in tiefer Krise

Die italienischen Banken befinden sich seit Längerem in einer tiefen Krise. Sie führen nach offiziellen Angaben faule Kredite in Höhe von 360 Mrd. Euro in ihren Bilanzen. Erst im Dezember griff die Regierung in Rom ein und rettete vier regionale Banken vor der Insolvenz. Sie griff dazu auf das in der EU eingeführte Bail-in zurück und erleichterte ca. 150.000 Aktionäre und Anleihegläubiger um die runde Summe von 750 Mio. Euro.
Die italienische Bevölkerung quittierte die Enteignungs-Maßnahme mit so heftigen Protesten, dass sich die Regierung in Rom gezwungen sah, nach anderen Wegen zu suchen, um weitere Bankenpleiten abzuwenden. Im April dieses Jahres drängte sie mit Unterstützung der Zentralbank mehrere Finanzinstitute, einen Rettungsfonds mit dem Namen „Atlante“ aufzulegen. Trotz des von staatlicher Seite ausgeübten Drucks kamen statt der geforderten 5 bis 6 Mrd. Euro nur 4,8 Mrd. zusammen. Wegen der Skepsis der Investoren scheiterte der Fonds bereits an seiner ersten Aufgabe, einer Kapitalerhöhung der Banca Popolare di Vicenza.

Da die italienischen Banken seit Jahresbeginn im Schnitt bereits 40 % ihres Aktienkurses verloren hatten und diese Verluste im Zuge des Brexit-Votums in Einzelfällen auf bis zu 75 % zunahmen, wandte sich Premier Renzi nach dem Brexit-Votum der Briten erneut mit einem dringenden Hilferuf an die EU. Mit Hinweis auf die Gefahr einer Panik unter Investoren und einen Banken-Run verlangte er 40 Mrd. Euro, um die Finanzinstitute seines Landes mit einer direkten Kapitalinjektion oder durch gedeckte Regierungsgarantien zu stützen.
Berlin sagt nein – die EU sagt ja

Die deutsche Bundeskanzlerin Merkel und ihr Finanzminister Schäuble reagierten umgehend mit einer scharfen Ablehnung und forderten Renzi auf, erneut die geltende Bail-in-Regelung anzuwenden. Ihr kategorisches Nein überraschte nicht, denn Deutschland muss als größte Volkswirtschaft der EU für einen großen Teil der 40 Mrd. geradestehen.

Dann aber geschah Unerwartetes: Kaum hatten Merkel und Schäuble abgewinkt, da verkündete die EU-Kommission nach Rücksprache mit der EZB, man habe der Rom bis zum Jahresende geltende Staatsgarantien von bis zu 150 Mrd. Euro – also fast das Vierfache der Summe, die Renzi als Direktmaßnahme gefordert hatte – zugesagt. Wie hoch die unmittelbar zur Verfügung gestellte Summe ist, wurde geheimgehalten.
Die Verkündung der Unterstützungsmaßnahme sorgte für eine – zumindest vorübergehende – Erholung der Aktienkurse der italienischen Banken. Während die europäische Politik die Ereignisse fast kommentarlos überging, führten die meisten Medien sie auf ein taktisches Manöver der Regierung Renzi zurück: Diese habe die Tumulte um den Brexit und die Angst um das Auseinanderbrechen der EU benutzt, um sich das zur Rettung der eigenen Banken notwendige Geld zu besorgen.

In Wirklichkeit aber offenbaren die Vorgänge viel mehr. Zum einen zeigen die bereitgestellten 150 Mrd. Euro, welche Summe offenbar nötig ist, um Investoren zumindest bis zum Jahresende zu beruhigen. Zum anderen hat Premier Renzi die 40 Mrd. Euro als Direkthilfe nicht etwa verlangt, um das System zu stabilisieren, sondern um einen Run auf die Banken zu verhindern – ein Anzeichen dafür, dass nach dem Brexit akuter Handlungsbedarf bestand.

Der Vorgang als Ganzes wirft im übrigen einmal mehr ein deutliches Licht auf die wahren Machtverhältnisse in Europa: Wenn es um die Erhaltung des Finanzsystems geht, haben einzig und allein die Europäische Zentralbank und die EU-Kommission das Sagen. Das heißt: Das Schicksal des Kontinents liegt dann nicht in der Hand gewählter Politiker, sondern in der Hand nicht gewählter, sondern von politischen Gremien in Absprache mit der Finanzindustrie ernannter Technokraten.

Die wichtigste Erkenntnis aber betrifft das Bail-in: Der Ablauf der Ereignisse in Italien zeigt, dass diese inzwischen in ganz Europa rechtlich verankerte Regelung im Ernstfall einen riesigen Haken hat: Sie ist in großem Stil nicht durchsetzbar. Auch hierzu eine kurze Erläuterung:
Bail-in funktioniert nur am Reißbrett

Als der Hedgefonds Long Term Capital Management (LTCM) das globale Finanzsystem 1998 zum Einsturz zu bringen drohte, sprangen die Banken der Wallstreet ein und bewahrten ihn in einer gemeinsamen Rettungsaktion vor der Zahlungsunfähigkeit. Als mehrere Großbanken 2008 zusammenzubrechen drohten, sprangen die Regierungen ein und retteten die Banken mit Steuergeldern im Rahmen des sogenannten Bail-out. Da damals schon abzusehen war, dass eine weitere Krise noch höhere Summen verschlingen und die Staatshaushalte überfordern würde, suchten sämtliche Staaten der Welt nach einem Ausweg. Die Lösung wurde bald gefunden und hieß: Bail-in.

Banken, die von nun an in Schieflage gerieten, sollten nicht mehr durch das Geld der Steuerzahler, sondern durch die Beteiligung von Anleiheinhabern, Aktionären und Einlegern gerettet werden. Das Prinzip wurde weltweit gesetzlich verankert und gilt seit 2016 flächendeckend in der gesamten EU. Angewandt wurde es zum ersten Mal in Zypern, später in Italien, Portugal und Österreich.

Was sich allerdings bereits beim ersten Einsatz in Zypern andeutete, bestätigte sich bei der weiteren Anwendung in den anderen drei Ländern: Das Bail-in traf auf heftigsten Widerstand seitens der Bevölkerung. Während Großinvestoren ihre Gelder nämlich fast immer rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten, war es fast ausschließlich der Mittelstand, der zur Kasse gebeten wurde.

So erzeugte insbesondere die Rettung der vier Banken in Italien im vergangenen Dezember einen Aufschrei in der gesamten Bevölkerung. Bedenkt man, dass es damals um die Summe von 750 Mio. Euro ging, während die italienische Regierung diesmal 40 Mrd. Euro – also mehr als das Fünfzigfache – forderte, so kann man sich vorstellen, welche Folgen ein Bail-in-Manöver in dieser Größenordnung im Gefolge des Brexit gehabt hätte: Es wäre zu möglicherweise nicht mehr beherrschbaren Protesten gegen die Regierung gekommen und hätte der Anti-EU-Bewegung solchen Rückenwind gegeben, dass ein Verbleib Italiens in der EU ausgeschlossen wäre. Kein Wunder also, dass nicht nur die Regierung Renzi, sondern auch die EU sich davor gescheut hat, zu diesem Mittel zu greifen.

Die Alternativen der EU: Gelddrucken bis zur Hyperinflation oder Anwendung von Gewalt
Rückwirkend betrachtet ist das Prinzip des Bail-in nichts anderes als der von Juristen und Wirtschaftlern am Reißbrett entworfene Versuch, ein längst zusammengebrochenes Finanzsystem künstlich am Leben zu erhalten. Sein entscheidender Schwachpunkt liegt allerdings darin, dass seine geistigen Urheber die Rechnung ohne den Wirt, d.h.: ohne das Volk, gemacht haben. Dessen möglicher Widerstand wurde nämlich nicht mit einkalkuliert, hat sich aber in Zypern und Italien bereits auf dramatische Weise bemerkbar gemacht.

Die EU-Kommission hat nun darauf reagiert, indem sie die Bail-in-Regelung im entscheidenden Moment außer Kraft gesetzt hat. Das heißt aber nicht anderes als dass sie auch weiterhin auf Bail-outs, also auf die Rettung von Banken mit dem Geld der Steuerzahler, setzt. Da die vorhandenen Summen aber wegen der Löcher in den Staatshaushalten aufgrund der vorangegangenen Bankenrettungen nicht ausreichen, bleibt ihr derzeit nur eine Möglichkeit: das Gelddrucken. Dies wird in Zukunft in vermehrtem Maße passieren und damit unweigerlich in eine Hyperinflation führen.
Hier liegt nun der Grund, weshalb die Vorgänge um die italienischen Banken für die EU das Einläuten ihres Endes bedeuten: Die einzige Möglichkeit, eine Hyperinflation zu vermeiden, besteht darin, doch wieder auf das Bail-in zurückzugreifen. Diese direkte und unverhohlene Enteignung großer Teile der Mittelschicht im Interesse der Finanzindustrie aber ließe sich nur gegen den Widerstand der Bevölkerung durchsetzen. Der erforderliche Einsatz von Gewalt aber würde unmittelbar zu einer Volksbewegung gegen die EU und zu deren endgültigem Auseinanderbrechen führen. Anders ausgedrückt: Die EU befindet sich in einer Situation, aus der es außer dem Herbeiführen der Hyperinflation keinen realistischen Ausweg mehr gibt.

– E N D E –

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Gruß an die Analysten

Der Honigmann

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Globalisten fordern offen eine Zentralisierung mittels einer Neuen Weltordnung

Von Brandon Smith

Ich habe es in der Vergangenheit viele Male gesagt, wenn elitäre Kriminelle anfangen ihre Pläne offen einzugestehen, dann bedeutet dies, dass sie bereit sind den Stecker aus dem derzeitigen System zu ziehen. Es ist ihnen schlichtweg egal wer um ihre Pläne weiß, weil sie denken, dass der Sieg nicht mehr aufzuhalten ist.

Sicher gab es in der Vergangenheit subtilere und kaum publizierte Forderungen nach einer “Neuen Weltordnung“. Allerdings habe ich noch niemals gesehen, wie internationale Finanziers und ihre politischen Marionetten-Sprachrohre so unverschämt eine globale Zentralisierung fordern, wie in den Tagen nach dem erfolgreichen Brexit-Referendum.

Es scheint, als hätte der Brexit im aktuellen Narrativ einen Schalter umgelegt und eine Flut neuer Propaganda losgelassen, die allesamt das Ziel hat, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass die Zentralbanken ihre Kräfte bündeln und als eine einzige Institution handeln müssen, um eine Wirtschaftskrise zu bekämpfen, welche für Laien noch nicht einmal erkennbar ist.

Unter den jetzigen Bedingungen, nach der Marktrallye der vergangenen Woche im Anschluss an den Brexit (welche von Hoffnungen über Zentralbank-Intervention und extrem niedrigen Handelsvolumina angetrieben wurde), sollte man glauben, dass die Forderungen der Globalisten nach totaler Zentralisierung der Finanzpolitik nur wenig Sinn ergeben. Wo ist die “Krise“, vor der die Banker ständig warnen?

Ich halte den Brexit teilweise für ein auslösendes Ereignis für ein zukünftiges Markt-Desaster, welches seit vielen Jahren vorbereitet wurde. Damit will ich sagen, dass eine weltweite finanzielle Katastrophe bereits im Vorfeld und mit Absicht inszeniert wurde und der Brexit als Sündenbock dafür dienen soll. Die Fundamentaldaten der Weltwirtschaft waren seit 2008 zunehmend negativ und der einzig verbliebene, scheinbar positive “Indikator“, waren die Aktien.

Es gibt dort draußen jede Menge Leute, die annehmen auf Aktien hätte das Referendum im Vereinigten Königreich keine Konsequenzen gehabt, weil es vor dem 4. Juli zu einer Rallye gekommen ist. Allerdings möchte ich vorschlagen, dass diese Leute sich, angesichts des Ausschlags nach oben bei den Aktien, zu diesem frühen Zeitpunkt nicht allzu sehr in Sicherheit wiegen.

Diese Rallyes sollten keine Überraschung sein. Es gab sie auch während des Derivate- und Kreditcrashs, der 2008 nach Bear Sterns und Lehman stattgefunden hat. Letztlich sind Aktien ein irrelevanter, von Vertrauen getriebener Indikator und die Fundamentaldaten werden am Ende immer siegen.

Wie Forbes in einer überraschend ehrlichen Analyse feststellt, war der “Lehman-Moment“ von 2008 alles andere als ein “Moment“. Der Derivate-Crash wurde durch zahlreiche Schwächen innerhalb der Schuldenblasen-Struktur angetrieben; Lehman war einfach nur ein Element höheren Profils in einem chaotischen Durcheinander. Als Lehmans Bankrott öffentlich wurde, tauchten Aktien deutlich ab – ganz ähnlich, wie sie es unmittelbar nach dem Brexit-Referendum gemacht haben. Aber nur eine Woche später standen sie wieder auf denselben Hochs, wo sie vor Lehman gestanden hatten.

Investoren machen immer zunächst das, mit dem sie vertraut sind und wozu sie wie Pawlowsche Hunde konditioniert wurden. Wie seinerzeit, wurden heutige Investoren dazu konditioniert, in jedem Fall den “Dip zu kaufen“. Sobald die Realität und die Fundamentaldaten sie eingeholt hatten, waren die Aktien natürlich zwei Wochen später wieder im freien Fall.

Der Brexit geht nicht weg und die Vorboten seiner negativen Effekte sind für den Mainstream bisher kaum sichtbar. Dieser Prozess wird die Märkte über Monate belasten, während die Investoren zunehmend ihr blindes Vertrauen ins System einbüßen. Die Party hat noch nicht einmal angefangen und wir gehen für den Moment einmal davon aus, dass kein weiter auslösender Moment hinter der nächsten Ecke steht.

Jenseits der Mechanik der Wirtschaft sind die Eliten selbst oft ein guter Lackmustest, um vorauszusagen, was demnächst innerhalb des Aktienkasinos und was außerhalb des Aktienkasinos passieren wird.

Die Tatsache, dass die finanziellen Leitmedien jetzt voller Forderungen nach extremen Maßnahmen zur Koordination der Zentralbanken sind und eine Vielzahl von Eliten vor einer größeren Krise warnen, sollte für die Öffentlichkeit von Bedeutung sein. Genau wie die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) und der Internationale Währungsfond (IWF) 2007 und Anfang 2008 vor einem Crash gewarnt hatten und sich diese Warnungen als richtig erwiesen, so haben sie auch vor einem Crash im Jahr 2016 gewarnt.

Nach dem Brexit ist der Chor der “Warnungen“ vonseiten der Eliten explodiert. Sie irren sich selten, wenn es um eine Wirtschaftskrise geht und zwar genau aus dem Grund, dass sie diejenigen sind, welche die Rahmenbedingungen für die Krise überhaupt erst geschaffen haben.

George Soros behauptet weiterhin, selbst nach der jüngsten Aktienmarkt-Rallye, dass der Brexit “eine Finanzmarktkrise beschleunigt“ habe. Bloomberg steht dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank Mario Draghi mit einem Artikel bei, der den Titel »Draghi wünscht eine neue Weltordnung, welche von Populisten gehasst werden wird« trägt. Bloomberg entfernte das Wort “neue“ später aus der Überschrift.

Der Artikel wiederholt die Forderungen von Zentralbankern auf der ganzen Welt, damit aufzuhören sich mit “inländischer“ Finanzpolitik zu beschäftigen und stattdessen damit zu beginnen, sich weltweit zu koordinierten und die “globalen Probleme“ anzugehen. Die BIZ kontrolliert bereits die politischen Entscheidungen aller Zentralbanken, wie in dem berüchtigten Exposé von Harper über die BIZ mit dem Titel »Ruling The World Of Money« zugegeben wird. Aber dies wird von Draghi oder Bloomberg nie erwähnt.

Interessanterweise argumentiert die BIZ jetzt nicht nur für eine Koordination der globalen Finanzpolitik, sondern auch für globale Regeln für alle Zentralbanken. Wenn die BIZ doch die finanzpolitischen Entscheidungen der Federal Reserve, der EZB und jeder anderen Mitgliedszentralbank kontrolliert, warum wollen sie dann für eben diese Zentralbanken “globale Regel“ einführen?

Sie tun dies, weil das Endziel ist, dass die Allgemeinheit eine globale Zentralbank akzeptiert und gar fordert – entweder in Form der BIZ oder des IWF, oder vielleicht von beiden zusammen als eine Einheit. Nochmal, die Eliten benutzen die Hegelsche Strategie “Problem-Reaktion-Lösung“, um die Öffentlichkeit so zu manipulieren, dass sie die Kontrolle der Globalisten haben wollen.

Im Mai sagte BIZ-Chefökonom Claudio Borio, dass eine “neue globale Geldordnung“ benötigt wird, um das Dollar-System zu ersetzen. Dieses neue System würde eine Krise verhindern, indem alle nationalen Zentralbanken anhand von Regeln beherrscht werden, welche sie zu koordiniertem Handeln zwingen. Wie es aussieht, haben die Zentralbanker nun den Beginn ihrer “Krise“ und sie werden sie eindeutig für ihre Zwecke nutzen.

Ein anderer Artikel von Bloomberg forderte kürzlich, dass die Zentralbanken sich “von ihren nationalen Vorurteilen“ verabschieden. Nationale Volkswirtschaften seien nun derart “miteinander verflochten“, dass alle Zentralbanken zur Stützung der Weltwirtschaft nach gemeinsamen Richtlinien handeln müssen, statt sich um die nationalen Volkswirtschaften zu kümmern.

Am Tag nach der Brexit-Entscheidung betonte China seinen Wunsch, dass die Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) eng mit der Weltbank zusammenarbeiten soll. Seit Jahren habe ich gesagt, dass die Chinesen niemals die Absicht hatten, die AIIB zu einem Gegensystem zum IWF oder der Weltbank zu machen und dass die Chinesen mit den Globalisten zusammenarbeiten und nicht gegen sie. Jetzt haben wir die Bestätigung dafür.

Der chinesische Premierminister warnte auch, dass ein “Schmetterlingseffekt“ nach dem Brexit zu einer Krise führen werde und forderte eine “bessere Koordination“ unter den Volkswirtschaften der Welt.

Offizielle der Europäischen Union setzen alles auf eine Karte und fordern nach dem Referendum im Vereinigten Königreich nun einen europäischen “Superstaat“. Dieses System würde politische Barrieren und souveräne Grenzen aus dem Weg räumen und die EU in jeder Hinsicht zu einer einzelnen Einheit machen, sogar mit einer europäischen Armee.

Die lauten Rufe nach totaler Zentralisierung und einer “Neuen Weltordnung“ gehen weiter und ich glaube, dass sie ein lautes Signal dafür sind, dass bald etwas sehr hässliches geschehen wird.

Bedenken Sie: Zentralbanken werden niemals öffentliche Unterstützung für global zentralisierte Geldpolitik oder eine globale Wirtschaftsautorität erhalten, wenn sie nicht bestätigt werden und ein Crash tatsächlich stattfindet. Der Crash muss nicht zwangsläufig sofort und “total“ geschehen, wie einige Aktivisten der Freiheitsbewegung annehmen. Er wird viel wahrscheinlicher schrittweise und sehr detailliert ablaufen, auch wenn es in gewissen Regionen zu einem Leid kommen wird, wie wir es seit der Großen Depression nicht mehr erlebt haben.

Mehr Koordination unter den Banken benötigt mehr Chaos und Beispiele “miteinander in Widerspruch stehender Politik“, was vermutlich in Form von “Währungskriegen“ unter gewissen Nationen geschehen wird. Die Eliten müssen ein Theater heraufbeschwören, in welchem einige Zentralbanken gegeneinander arbeiten und jede potenzielle Erholung der Wirtschaft vermasseln. Dann können die Eliten gegenüber der Öffentlichkeit argumentieren, dass eine einzelne, international anerkannte und befolgte globale Bankautorität notwendig ist, um zu verhindern, dass derartiges noch einmal passiert.

Das Konzept, dass Zentralbanken “global arbeiten“, statt national, kann den Massen nur verkauft werden, wenn ein finanzielles Desaster auf globaler Ebene ausgelöst wird, welches die Bedürfnisse jeder einzelnen Nation überwiegt. Jede Zentralbankinitiative, wie sie nach dem Brexit vorgeschlagen wurde, benötigt eine finanzielle Implosion als Rechtfertigung.

Ich glaube, dass der Plan der Globalisten zur Zentralisierung und Einführung einer Neuen Weltordnung zum Scheitern verurteilt ist. Dies bedeutet jedoch nicht, dass wir künftig nicht weiterhin Einsatz und Opferbereitschaft zeigen müssen. Für den Moment ist Wachsamkeit unsere beste Verteidigung. Die Eliten sagen uns mit ihrem Verhalten und ihren Aussagen genau, was als nächstes passieren wird. Es ist Zeit für alle, die sich dem größeren Ganzen bewusst sind, zuzuhören und sich entsprechend vorzubereiten.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/07/globalisten-fordern-offen-eine-zentralisierung-mittels-einer-neuen-weltordnung/

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Gruß an die

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die-Reichen-4von aikos2309

Zu den größten Lügen des Kapitalismus gehört, dass man sich nur genug anstrengen müsse, um es bis ganz nach oben zu schaffen und dass jeder der arm bleibt, einzig und allein selber dran schuld sei.

Ein weiterer Trick, um uns gefügig zu machen, besteht darin, die Ungleichverteilung des Wohlstandes auf eine „Neiddebatte“ zu reduzieren und so das Märchen von der viel beschworenen Chancengleichheit unserer ach so demokratischen Gesellschaft aufrechtzuerhalten (Deutschland: Armutsbericht widerlegt Propaganda vom sozialen Aufschwung und Armut und Ungleichheit: Deutschland ist kein Musterland in Europa).

Dass die Einkommensschere zwischen Arm und Reich weltweit immer mehr auseinander geht, ist schlicht und einfach eine Tatsache, die man Ernst nehmen muss und die mittlerweile sogar so drastische Ausmaße angenommen hat, dass selbst manche, die vom Status quo profitieren, nicht länger tatenlos zusehen wollen, wie sich immer stärkerer sozialer Sprengstoff zusammenbraut

Was italienische Wissenschaftler nun herausgefunden haben, verdeutlicht die tiefen Gräben, die sich durch die modernen westlichen Gesellschaften ziehen und birgt weiteres Konfliktpotential in sich (Es ist Zeit für eine (R)evolution! – Wie Schattenregierungen die ganze Welt versklavt haben (Videos)).

Die Reichen werden reicher und die Armen immer mehr

Mittlerweile besitzt ein Prozent der Superreichen soviel wie der Rest der Welt. Während 2015 nur 62 Personen soviel besitzen wie die Hälfte der Weltbevölkerung, waren es nur ein Jahr zuvor noch 80 Personen, die soviel besaßen wie rund 3,5 Milliarden Menschen (Elite: 62 Menschen besitzen so viel wie die halbe Menschheit).

Einer jener Superreichen, der im Zentrum dieser Diskussion steht, ist Warren Buffett, der mit einem Vermögen von 58 Milliarden Dollar (ca. 52 Milliarden Euro) an vierter Stelle der reichsten Menschen der Welt gelistet wird und der nach eigener Aussage einen niedrigeren Steuersatz zahlt als jeder andere in seiner Firma, einschließlich seiner Sekretärin (Rothschilds, Rockefellers & Co.: Club der Milliardäre und sein Kulturmarxismus für die Massen).

Als ob diese Zustände nicht schon haarsträubend genug wären, spitzen sie sich mit solch einer Geschwindigkeit weiter zu, dass selbst die Nichtregierungsorganisation Oxfam vom rasanten Tempo überrascht wird: Noch Anfang 2015 hatte Oxfam diese extreme Ungleichheit erst für 2017 erwartet, doch nun war es schon ein Jahr früherer soweit – und damit doppelt so schnell wie ein Jahr zuvor angenommen.

Wenn die Entwicklung weiter derart rasant voranschreitet, muss man wohl damit rechnen, dass selbst die schlimmsten Befürchtungen noch weit übertroffen werden.

Innerhalb von nur sechs Jahren hat das Vermögen der Superreichen um 44 % bzw. 540 Milliarden Dollar zugenommen, während im gleichen Zeitraum das Vermögen der ärmeren Hälfte der Weltbevölkerung um 41 % bzw. eine Billion Dollar (d.h. um etwa das Doppelte) zurückgegangen ist (www.pravda-tv.com/2016/05/die-armutsmaschine-erneuter-angriff-der-anti-sozialministerin-auf-hartz-iv-empfaenger-video/).

Wie Oxfam weiterhin darlegt, ist der durchschnittliche Tageslohn der ärmsten 10 % der Menschheit seit der Jahrhundertwende zwar gestiegen – allerdings noch nicht einmal um einen (Dollar-)Cent pro Jahr, wovon vor allem Frauen betroffen sind, die zu den schlimmsten Hungerlöhnen arbeiten müssen, wie sie etwa in der Bekleidungsindustrie gezahlt werden.

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Dass das reichste Zehntel der Welt 46 % des globalen Einkommenswachstums einheimst, wird auch durch Zahlen der New York Times belegt.

Durch die Statistiken wird deutlich, dass die Ärmsten der Weltbevölkerung überhaupt nicht vom globalen Wirtschaftswachstum profitieren, obwohl dies nach der so genannten Trickle-Down-Theorie eigentlich der Fall sein müsste.

Diese Theorie erfreut sich besonders unter Konservativen in den USA großer Beliebtheit und sie besagt, dass das Wirtschaftswachstum und allgemeiner Wohlstand der Reichen nach und nach durch deren Konsum und Investitionen in die unteren Gesellschaftsschichten durchsickern würden.

Oxfam nennt daher seinen Bericht Eine Wirtschaft für das eine Prozent und kommt zu dem ebenso eindeutigen wie ernüchternden Ergebnis:

„Das Wirtschaftssystem ist kaputt.“

Während die Einkünfte aus Kapital immer mehr steigen, können die Löhne nicht Schritt halten.

Einzige Ausnahme sind die Löhne der Bestverdiener, wie etwa in den USA oder in Indien, wo der Chef von Indiens größter IT-Firma 416mal soviel verdient wie einer seiner typischen Angestellten (A(r)merika: 21 Fakten über die explosive Zunahme der Armut in Amerika).

Oxfam bestätigt zudem, dass Superreiche geschickt Steuerschlupflöcher und Steueroasen ausnutzen, und sie beeinflussen durch ihren Lobbyismus in Form von Wahlkampfspenden an beide große Parteien die Steuerpolitik zu ihren Gunsten, wie auch die New York Times in Bezug auf reiche Wall-Street-Banker berichtete (Wie man sich einen amerikanischen Präsidenten kauft).

In diesem Zusammenhang wird auch George Soros erwähnt, der mit einem Vermögen von 23 Milliarden Dollar auf Platz 26 der Superreichen geführt wird, ebenfalls von Steuerschlupflöchern profitiert und regelmäßig Millionenbeträge an die Partei der Demokraten spendet, was ihn jedoch nicht davon abhält, sich öffentlich über die niedrigen Vermögenssteuern in den USA zu beklagen (Der Spekulationspate ist zurück! George Soros wettet gegen China, Amerika und Europa).

Oxfam kritisiert, dass es vor allem die fehlenden Steuereinnahmen sind, die dringend für die Armutsbekämpfung gebraucht würden und dass das System der Steuervermeidung und Niedriglöhne nicht zufällig entstanden sei. Ganz im Gegenteil: „Es ist das Ergebnis von durchdachten politischen Entscheidungen, davon, dass unsere Führer dem einen Prozent und seinen Unterstützern zuhören, statt sich im Interesse der Mehrheit zu verhalten.“(Steueroase Deutschland: Warum bei uns viele Reiche keine Steuern zahlen)

Allerdings wäre es naiv zu glauben, dass Appelle wie diejenigen von Oxfam, dass die Elite im Rahmen von Treffen wie dem Weltwirtschaftsgipfel über die Schließung von Steuerschlupflöchern beraten solle, freiwillig in die Tat umgesetzt würden, denn auch die globalen Steuerschlupflöcher sind ja nicht rein zufällig entstanden, sondern sorgfältig eingerichtet worden (EU-Staaten blockieren Kampf gegen Steuer-Oasen – USA und Finanzeliten profitieren).

Blutlinien: Die reichsten Familien sind die gleichen wie vor 600 Jahren

Bisher sind Ökonomen davon ausgegangen, dass die wirtschaftlichen Vor- oder Nachteile, die sich aus der Abstammung ergeben, nach spätestens drei Generationen hinfällig sind, doch diese Ansicht wird nun durch Wissenschaftler widerlegt, die bei einer Untersuchung herausgefunden haben, dass die reichsten Familien auch heute noch die gleichen sind wie vor Jahrhunderten (13 elitäre Blutlinien: Die Ursache vielen Elends und Übels auf Erden).

So hat eine aktuelle wissenschaftliche Untersuchung der italienischen Notenbank herausgefunden, dass die reichsten Bürger von Florenz aus denselben Sippen stammen, die die Stadt schon im Mittelalter ökonomisch dominiert haben. Außerdem erklären die Wissenschaftler:

„Florenz scheint kein Einzelfall zu sein, wir glauben, dass die Ergebnisse auch auf andere westliche Industriestaaten übertragen werden können.“

In Florenz wurde bereits im 15. Jahrhundert detailliert verzeichnet, wer wieviel Steuern bezahlte, so dass dies nach einer kürzlichen Digitalisierung dieser Daten durch einen Vergleich der Jahre 1427 und 2011 belegt werden konnte.

So taucht z.B. damals wie heute unter den Spitzenverdienern der Stadt der Name Bernardi auf, während im Gegensatz dazu die Familie Grasso nach wie vor im unteren Bereich rangiert. Gleichzeitig stellten die Leiter der Untersuchung fest, dass die reichen Familien dafür sorgen, dass die Angehörigen aus ihrer Sippe nicht bis ganz nach unten fallen.

Was dies in der Konsequenz bedeutet, formulieren die beiden Forscher Barone und Mocetti folgendermaßen:

„Gesellschaften, in denen der sozioökonomische Status in starkem Maße über Generationen weitergegeben wird, werden nicht nur als ‚unfair‘ wahrgenommen“, sondern „sie können zudem weniger effizient sein, denn Talente und Fähigkeiten derer aus benachteiligten Schichten werden verschwendet.“

Es geht hierbei also nicht nur um eine Verteilungsgerechtigkeit des Wohlstands, sondern um eine Ressourcenverschwendung, die sich letztendlich für alle nachteilig auswirkt und daher Konfliktpotential für die ganze Gesellschaft in sich birgt.

Und dies – wie bereits erwähnt – nicht nur in Italien: Bereits 2013 kamen Gregory Clark und Neil Cummins zu einem ähnlichen Ergebnis, als sie die Namen der Studenten an den Universitäten von Oxford und Cambridge zwischen 1170 und 2012 verglichen. So stellten sie fest, dass die Studenten über mehr als 800 Jahre überwiegend aus den gleichen Familien stammten, was sie zu der Schlussfolgerung veranlasste: „Der soziale Status wird sogar stärker vererbt als die Körpergröße“ (Stichwort Weltdominanz: Die Eliten kontrollieren uns – seit der Steinzeit).

Auch für Deutschland ergibt sich ein ähnliches Bild, indem die durch den Zweiten Weltkrieg anscheinend zerstörten Hierarchien danach wieder hergestellt wurden. So untersuchte der Wirtschaftswissenschaftler Hervé Joly schon vor 15 Jahren die Führungsebenen der deutschen Aktiengesellschaften, wobei er feststellte, dass nach 1945 nur ein Viertel der ehemaligen Nationalsozialisten keine Führungsposition mehr einnehmen konnten, weil sie dafür schlicht zu alt waren (Geschäft mit Hitler: 11 deutsche Unternehmen und ihre dunkle Nazi-Vergangenheit).

Die wichtigsten Führungskräfte „der Fünfzigerjahre waren bereits vor 1945 in einer leitenden Funktion, bemerkenswert viele sogar schon als Vorstandsmitglieder“, so dass nicht einmal Umbrüche von solchem Ausmaß wie nach den beiden Weltkriegen etwas an der Kontinuität der wirtschaftlichen Eliten ändern können (Elitäre Blutlinien: Sind die Rothschilds mit Hitler und Merkel verwandt? (Video)).

Dass sich daran bis heute nichts geändert hat, dafür sprechen die Ergebnisse einer Untersuchung über die Herkunft von über 600 Topmanagern aus börsennotierten Unternehmen von Marko Reimer und Utz Schäffer von der WHU Otto Beisheim School of Management.

Demnach entstammen über die Hälfte dem Bürger- und Großbürgertum, nur 29 Prozent der Mittelschicht und 14 Prozent der Arbeiterklasse: „Der Weg an die Spitze ist wesentlich schwerer aus den mittleren und unteren gesellschaftlichen Schichten“, so Reimer und Schäffer.

http://brd-schwindel.org/blutlinien-wissenschaftlich-belegt-die-reichen-bleiben-seit-jahrhunderten-unter-sich/

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….danke an Conny

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Gruß an die alten Blutlinien

Der Honigmann

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Draghi

von DWN

Erstmals geht die Justiz eines EU-Landes gegen ein EZB-Ratsmitglied vor. Die slowenischen Behörden haben nach einer Razzia im Zuge von dubiosen Vorgängen bei der Banken-Rettung auch den slowenischen EZB-Vertreter im Visier. EZB-Chef Draghi ist aufgebracht: Die EZB ist eigentlich in ihren Handlungen komplett immun und vor jeglicher Strafverfolgung geschützt.

Der Gouverneur der Notenbank Sloweniens steht im Visier der Justiz. EZB-Ratsmitglied Bostjan Jazbec sei von Ermittlungen der Polizei im Zusammenhang mit der Bankensanierung aus dem Jahr 2013 betroffen, erklärte die Zentralbank in Ljubljana am Donnerstag. EZB-Chef Mario Draghi protestierte gegen eine Razzia bei der Notenbank des Landes, bei der unter anderem Material aus Jazbecs Computer sichergestellt wurde. Der slowenische Generalstaatsanwalt wies die Kritik zurück und erklärte, die Aktion stehe im Einklang mit dem Recht. Mehrere Anfragen auf Aushändigung von Dokumenten seien zuvor zurückgewiesen worden.

Die Regierung Sloweniens musste 2013 mit mehr als drei Milliarden Euro Geldhäuser vor dem Kollaps bewahren, die einen Berg fauler Kredite angehäuft hatten. Bei der Sanierung sind auch Bankaktionäre und Besitzer nachrangiger Papiere zur Kasse gebeten worden. Ein Verband von Kleinaktionären hat 2014 wegen der Maßnahmen gegen die Zentralbank Sloweniens mehrere Klagen eingereicht, die bislang jedoch noch nicht entschieden wurden. Jazbec ist einer der Chefs der 19 nationalen Notenbanken, die gemeinsam mit sechs Direktoren das oberste Beschlussorgan der EZB bilden.

Nach Angaben der slowenischen Polizei gab es in vier Gebäuden in der Hauptstadt Durchsuchungen – darunter auch in der Bank von Slowenien. Diese hatte in der Vergangenheit stets Vorwürfe zurückgewiesen, sie sei beim Zusammenschnüren des Sanierungspakets für slowenische Institute nicht korrekt vorgegangen.

EZB-Präsident Mario Draghi protestierte überraschend heftig gegen das Vorgehen der Behörden. Es handele sich um eine Verletzung des Protokolls über die Vorrechte und Befreiungen der Europäischen Union (EU), kritisierte der oberste Währungshüter der Euro-Zone in einem Brief an EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Er habe auch beim slowenischen Generalstaatsanwalt schriftlich protestiert. Die EZB prüfe rechtliche Möglichkeiten. Draghi rief auch Juncker auf, sich einzuschalten. Sloweniens Polizei erklärte zu den Ermittlungen, Mitarbeiter der Notenbank besäßen keine Privilegien, die sie von solchen Untersuchungen ausnehmen würden.

http://brd-schwindel.org/mario-draghi-tobt-justiz-ermittelt-nach-razzia-gegen-ezb-banker/

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….danke an Biene.

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Gruß an die Erkenntnis

Der Honigmann

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Gastbeitrag:

Von Ernst Wolff

Seit Wochen bestimmt der mögliche Austritt Großbritanniens aus der EU die europäische Medien-Landschaft. Politik und Medien entwerfen immer neue Schreckensszenarien und warnen davor, dass die Entscheidung für einen Brexit das Schicksal Europas besiegeln könnte. Der Mord an der britischen Labour-Abgeordneten und EU-Befürworterin Jo Cox zeigt, wie aufgeheizt die Stimmung ist.

Dabei handelt es sich bei der Brexit-Debatte um nichts anderes als eine im Interesse der Finanzindustrie inszenierte Täuschungskampagne. Ihr Ziel ist es, die Wut der arbeitenden Bevölkerung zu kanalisieren, den Menschen fälschlicherweise ein demokratisches Mitspracherecht in wichtigen Zukunftsfragen vorzugaukeln und sie von den wirklich entscheidenden Vorgängen – den historischen Manipulationen im Finanzsektor – abzulenken.

Längst beschlossen: Einen Brexit auf Dauer wird es nicht geben

 

Hintergrund der Brexit-Abstimmung ist die wachsende Unzufriedenheit der britischen Bevölkerung mit den sozialen und politischen Verhältnissen in ihrem Land. Sie hat dazu geführt, dass die beiden großen Volksparteien Labour und Tories immer stärker an Rückhalt verlieren und die nationalkonservative UKIP (United Kingdom Independence Party) ganz erheblich an Zulauf gewonnen hat. Um diesen Protest nicht aus dem Ruder laufen zu lassen und die eigene Macht zu sichern, hat Premierminister Cameron eine zunächst für 2017 angekündigte Volksabstimmung auf den 23. Juni dieses Jahres vorziehen lassen.

Ziel dieser Abstimmung ist es, der arbeitenden Bevölkerung Großbritanniens das Gefühl zu geben, sie selber entscheide über die Zukunft ihres Landes. Das ist immens wichtig, da die Regierung angesichts der sich verschärfenden Finanzkrise schon bald erneute Einschnitte im Staatshaushalt vornehmen und den Lebensstandard der breiten Masse weiter senken wird, während sie der Finanzindustrie auch in Zukunft erlauben wird, die Märkte nach Belieben zu manipulieren.

Die Brexit-Kampagne ist aber nicht nur ein Täuschungsmanöver, sondern auch ein zwischen Politik und Wirtschaft abgekartetes Spiel: Die von Premier Cameron vertretene Finanz- und Wirtschaftselite setzt seit Monaten die ganze Macht der von ihr finanzierten Medien dafür ein, den Ausgang des Referendums zum eigenen Vorteil – also zum Verbleib in der EU – zu beeinflussen.

Selbst für den Fall, dass die Entscheidung allen Manipulationsversuchen zum Trotz für einen Brexit ausfallen sollte, ist die Finanzindustrie gerüstet: Sie treibt die Kurse vor dem Referendum auf Rekordhöhen, um der arbeitenden Bevölkerung Europas im Fall einer Niederlage durch Kursstürze zu zeigen: Seht her, was passiert, wenn ihr euch gegen das Diktat der EU auflehnt! Da die EU-Vorschriften für den möglichen Austritt eines Landes eine Übergangsphase von 2 Jahren vorsehen, kann man sicher sein, dass die Finanzelite die Menschen innerhalb dieser Zeit durch Diffamierung, Einschüchterung und unverhohlene Drohungen – unterstützt durch Medien, Politik und weitere Erschütterungen der Finanzmärkte – dazu bringen würde, ihre Entscheidung in einer zweiten Wahl zu widerrufen.

Die EU ist nicht Europa

 

Das von EU-Befürwortern am häufigsten vorgebrachte Argument gegen die Brexit-Anhänger bezichtigt diese der Europa-Feindlichkeit. Dahinter steht die fälschliche Gleichsetzung von EU und Europa. Beide haben nichts miteinander zu tun.

Der Europagedanke verkörpert für die arbeitenden Menschen auf dem Kontinent die Überwindung historischer Konflikte, die Durchlässigkeit von Grenzen und das harmonische Miteinander verschiedener Kulturen. Von einem vereinten Europa erhoffen sie sich Frieden, demokratische Strukturen und einen freien Handel, der Wohlstand für alle gewährleistet.

Die EU garantiert nichts von alledem. Als Nachfolgerin der Europäischen Gemeinschaft (EG) und der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) ist die EU ein Zweckbündnis, das in den vergangenen Jahren gezeigt hat: Es vertritt nicht die Interessen der arbeitenden Bevölkerung, sondern die einer winzigen Wirtschafts- und Finanzelite, und das ohne jegliche demokratische Legitimation.

Obwohl das  Europäische Parlament von den Bürgern der EU-Länder gewählt wird, werden die maßgeblichen Funktionäre in Absprache mit der Wirtschafts- und Finanzindustrie ernannt. So hat keines der 26 Mitglieder der EU-Kommission, des höchsten und wichtigsten Exekutiv-Gremiums der EU, die Legitimation der europäischen Bevölkerung.

Die wichtigsten Entscheidungen der EU (u.a. auch die Verträge von Maastricht und Lissabon) wurden unter maßgeblicher Mitarbeit des „European Round Table of Industrialists“ getroffen, einer Vereinigung von etwa 50 Führungskräften europäischer Großkonzerne. Alle wichtigen Finanzentscheidungen werden mit der Führungsspitze der Europäischen Zentralbank (EZB) abgesprochen. Weder die Mitglieder des Round Table, noch die der EZB müssen sich den Wählern gegenüber verantworten.

Dieses bewusste Umgehen aller demokratischen Kontrollen und der mittlerweile riesige bürokratische Brüsseler Apparat mit seiner Mischung aus Überheblichkeit und Selbstbedienungs-Mentalität stößt die arbeitenden Menschen in Europa von Jahr zu Jahr mehr ab. Hinzu kommt, dass die Bilanz der EU-Bürokraten in der Eurokrise verheerend ausfällt: Staatsverschuldung und Arbeitslosigkeit haben Rekordniveaus erreicht, der Lebensstandard der arbeitenden Bevölkerung ist auf breiter Ebene gesunken, während eine winzige Elite noch reicher geworden ist.

Um die Menschen, die aus ihrer Empörung über diese Verhältnisse die Konsequenzen ziehen und für einen Brexit stimmen, zu diffamieren, werfen Medien und Politik sie mit Ausländerfeinden, Faschisten und Kriminellen in einen Topf. Sie schaffen damit genau das soziale Klima, das den Mord an Jo Cox begünstigt hat.

Die Manipulation der Finanzmärkte kennt keine Grenzen mehr

 

Die Brexit-Kampagne dient auch dazu, die Menschen von den immer dreisteren Manipulationen an den Finanzmärkten abzulenken. Diese haben gerade in den vergangenen Wochen und Monaten eine neue Dimension erreicht.

Nachdem die EZB seit März 2015 bereits mehr als eine halbe Billion Euro in das Finanzsystem gepumpt hat, hat sie den Leitzins im März dieses Jahres auf Null gesenkt. D.h.: Die Finanzelite, die das Geld zum größten Teil nicht etwa investiert, sondern in die Spekulation an den Aktien-, Anleihen- und Immobilienmärkten steckt, zahlt für das ihr zur Verfügung gestellte Geld keinen Cent Zinsen mehr.

Darüber hinaus hat die EZB im Juni begonnen, auch Unternehmensanleihen aufzukaufen. D.h.: Sie hilft Großunternehmen, deren Schuldner nicht zahlen können, die fehlenden Gelder aufzustocken und animiert sie auf diese Weise, zusätzliche Risiken einzugehen oder ihr Geld für Aktienrückkäufe zu verwenden, um so die Manager-Boni noch weiter in die Höhe zu treiben. Zudem verfälscht sie auf diese Weise die ohnehin exzessiv manipulierten Aktien- und Anleihenmärkte noch weiter.

Großer Verlierer dieser Geldpolitik sind nicht nur regionale Banken und Sparkassen, die wegen der Nullzinspolitik bereits zum Teil ums Überleben kämpfen. Vor allem der  Mittelstand, der nichts von dem zur Verfügung gestellten kostenlosen Geld sehen wird, wird weiterhin um die Zuteilung von Krediten betteln müssen und erleben, wie sich seine Konkurrenzsituation gegenüber größeren Marktteilnehmern weiter verschlechtert.

Der ganz große Verlierer könnte aber schon bald die gesamte arbeitende Bevölkerung sein, denn die Anzeichen verdichten sich, dass die Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Systems immer weniger wirken. Dass deutsche Bundesanleihen in der vergangenen Woche zum ersten Mal negative Renditen erbrachten, ist ein mehr als deutliches Warnzeichen. Dass die US-Zentralbank den Leitzins nicht wie die EZB auf Null senken kann, ohne den Reservestatus der US-Dollars und damit dessen finanzielle Weltherrschaft zu gefährden, ist ein weiteres.

Dass sämtliche inflationsfördernde Maßnahmen der Vergangenheit wirkungslos verpufft sind und die Zentralbanken ihr Pulver im Kampf gegen die Deflation so gut wie  verschossen haben, dass Großinvestoren sich aus den Märkten zurückgezogen haben und auf Sachwerte setzen, dass der Goldpreis sich trotz aller Manipulation derzeit nicht weiter drücken lässt – all das sind Symptome des Verfalls, die in ihrer Gesamtheit darauf hindeuten, dass auch die Kampagne gegen den Brexit den endgültigen Zusammenbruch eines maroden Systems, das ohne Manipulation längst Geschichte wäre, nicht mehr lange aufzuhalten vermag.

– E N D E –

Gastbeitrag Ende

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Gruß an die Geschichte

Der Honigmann

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