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Archive for the ‘EZB’ Category


Drei bis fünf Fälle pro Woche gehen bei der Ende Mai eingerichteten Sepa-Beschwerdestelle ein, da vor allem ausländische Konten nicht anerkannt werden.

Bei der Wettbewerbszentrale beschweren sich immer wieder Verbraucher über Probleme mit der neuen internationalen Kontonummer IBAN. Drei bis fünf Fälle pro Woche gehen bei der Ende Mai eingerichteten Sepa-Beschwerdestelle ein.

 Ausländische Konten würden in diesen Fällen von Versicherern oder Kreditkartenfirmen nicht zur Verrechnung anerkannt – obwohl das im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehrsraum Sepa ausdrücklich möglich sein soll.

Die IBAN soll Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen grenzüberschreitend standardisieren und so beschleunigen. (dpa)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/verbraucher-beschweren-sich-ueber-probleme-mit-kontonummer-iban-a2150671.html

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Der Honigmann

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flickr.com/ AJC1 (CC BY-SA 2.0)

1.500 Tonne deutsches Gold lagern in den USA. Genauer gesagt in Manhattan, New York, im Hochsicherheitstrakt der US-Notenbank FED. Mittlerweile sind sich Experten aber nicht mehr sicher, ob das Gold noch vorhanden ist, oder ob es sich die USA unter den Nagel gerissen haben.

Das Gold stammt aus dem Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit, für das harte, deutsche Arbeit verantwortlich ist. Vor allem auch zahlreiche Frauen trugen ihren Teil zu diesem Aufschwung bei, viele Männer waren noch in Kriegsgefangenschaft, oder schlimmer – gefallen. Die Ursache für die Anhäufung deutschen Goldes war der enorme Außenhandelsüberschuss, der in Gold angelegt wurde. Nun lagert es 26 Meter unter dem Meeresspiegel in einem Hochsicherheitstrakt, überwacht von Amerikanern.

In den letzten Jahren wurden wiederholt Stimmen laut, die forderten, dass das deutsche Gold wieder auf deutschen Boden gehöre. Ähnlich verhielt sich die Lage mit französischem Gold, bis sie es ab den 1970ern mit Kriegsschiffen wieder nach Frankreich brachten.

Ungefähr 70 Milliarden US-Dollar ist der deutsche Goldschatz wert, genug, um beispielsweise eine neue Währung nach einer wirtschaftlichen Katastrophe zu decken. Doch die USA wollen den Schatz nicht herausrücken. Nach jahrelangen Verhandlungen willigte die FED 2012 ein, wenigstens ein Fünftel, nämlich 300 Tonnen Gold zurückzugeben. Dies sollte bis 2020 geschehen. Aus diesem Grund sollten 2013 50 Tonnen Gold nach Deutschland überführt werden – nur 37 Tonnen kamen an. Und auch daran war etwas faul: 32 Tonnen stammten aus Paris, der Rest war offensichtlich nicht aus dem Originalbestand des in New York liegenden Goldes. Die Barren waren neu gegossen, und mit „2013“ geprägt. Die deutschen Politiker, die die Rückführung überwachen sollten, kehrten Ergebnislos aus den USA zurück.

Weiters weigert sich die FED die Baren stückmäßig aufzulisten, weshalb immer mehr führende Wirtschaftsexperten weltweit behaupten: „Das deutsche Gold ist weg!“ So äußerte sich etwa der ehemalige Goldman-Sachs Manager William Kaye: „Deutschland wird sein Gold nie wieder sehen.“

Eigentlich handelte es sich um eine bloße Verwahrung, die USA hätten das Gold niemals anfassen dürfen. Doch wie vor einigen Monaten bekannt gemacht wurde, soll der Deal über die 300 Tonnen bis 2020 abgebrochen werden.

Möglicherweise handelt es sich hierbei um einen der größten Diebstähle der Weltgeschichte, sollten die Vermutungen der führenden Wirtschaftsexperten stimmen, und Deutschland keinen Zugriff mehr sein hart verdientes Gold haben.

http://unser-mitteleuropa.com/2017/05/30/1-500-tonnen-gold-haben-die-usa-den-deutschen-70-milliarden-dollar-entwendet/

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Der Honigmann

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Ich habe vorher über Russlands und Chinas Krieg gegen den Petrodollar geschrieben, die Basis der US-Wirtschaft und notwendig für den US-Status als Supermacht – sowie dass der Petrodollar erledigt ist. Dies hat zu US-Kriegen gegen “Schurkenstaaten” geführt, die nicht ihr Öl in Petrodollar handeln, sowie zu Morden (Abraham Lincoln, John Kennedy, Saddam Hussein, Gaddafi). Ausserdem hatten diese Schurkenstaaten keine Rothschild-Zentralbank – eine unverzeihliche Sünde, die sofort korrigiert wurde!

Doch wenn Supermächte wie Russland und China den Petrodollar aufgeben – und Putin hat sogar versprochen, die Bank von Russland aus dem Oktopusgriff von Rothschilds US-FED zu befreien, die Russland zu spärliche Geldmenge bewilligt  – dann ist es eine andere Geschichte. Dies könnte eine Kriegserklärung gegen Rothschilds London City sein, den Besitzer der FED, in Verlängerung des Krieges zwischen dem zionistischen Jacob Rothschild und dem König des orthodoxen Judentums, Chabad Lubawitscher Wladimir Putin, eines Krieges, der mit Putins Beschlagnahme der Yukos-Aktien des Rothschild-Agenten Chodorkowsky begann, Aktien, die er Jacob Rothschild vermacht hatte.
Wie ich am 16. August 2016 geschrieben habe: Es scheint, dass sich Rothschild  gegen den US-Dollar wendet! Sein Ziel: Rothschild-regierte  Weltwährung als internationale Währung anstatt des Dollars.

Welche Währung aber? Die Sonderziehungsrechte von Rothschilds IWF? Nun, die Zukunft ist digital ohne Bargeld – so was soll ersetzen?

VIELLEICHT BITCOINS RIVAL, ETHEREUM? ENTWICKELT DURCH DEN RUSSEN, VITALIK BUTERIN, UND FINANZIERT DURCH PAYPAL ERFINDER PETER THIEL, IM VORSTAND VON ROCKEFELLERS BILDERBERG, ROTHSCHILDS JP MORGAN, ROTHSCHILDS BANCO SANTANDER, BILL GATES MICROSOFT, INTEL  – und eine lange Liste der weltgrössten Banken und Technologie-Konzerne ist in  Ethereums Blockchain:  Accenture (Rothschild Partner), Rothschild´s BBVA, BNY Mellon (Rothschild), BNP Paribas, BP (Rothschild durch Blackrock), Cisco (Rothschild durch Blackrock + N.Y. Mellon Bank, Credit Suisse (liefert Rothschilds Spitzenbanker), ING (Rothschild Bank), Thomson Reuters, and UBS (Rothschild Partner).

Also ist das Ethereum ein durch Rothschild  massiv unterstütztes Produkt

 Aber nun folgt eine sehr merkwürdige Sache mit dem Ethereum: Russlands Wladimir Putin scheint im Begriff zu sein, das globalistische Ethereum zur  zukünftigen Währung  Russlands zu machen – und bereitet somit Russland für den Zusammenbruch des Dollars zugunsten von Rothschilds NWO-Währung vor – das Ethereum!

Activist Post 14 June 2017 und Bloomberg 6 June 2017: In der vergangenen Woche traf sich  Putin mit dem Ethereum-Gründer Vitalik Buterin, der 1994 russisch geboren und kanadisch  eingebürgert wurde und jetzt   in Singapur wohnt.

Grafik von der Deutschen Wirtschafts Nachrichten 13. Juni 2017. Obere Linie: Bitcoin,  Lila Linie: Ethereum

Putin: “Die digitale Wirtschaft ist keine eigene Branche, sie ist im Grunde die Grundlage für die Schaffung von neuen Geschäftsmodellen”, sagte Putin.

Putin scheint Ethereum wegen seiner unglaublichen Leistung so weit in diesem Jahr gewählt zu haben. Im Februar war Ehtereum immer noch bescheiden gehandelt worden, aber es hat seither ein fast 3000%es Wachstum erlebt. Es zeigt auch das Potenzial, die Mutter aller Kryptowährungen, Bitcoin, zu überflügeln.

Kurz gesagt, es sieht aus, als ob Russland plant, der Bankenklasse einen massiven Schlag zu verpassen, und sie sucht nach den besten Wegen, um ihn zu vermeiden – Gold und Kryptowährung. Und sie verschwenden keine Zeit.

Wie die Bloomberg berichtet, hat die russische Zentralbank bereits eine Ethereum -basierte Blockchain als Pilotprojekt zur Bearbeitung von Online-Zahlungen in die Wege geleitet und die Kundendaten bei Kreditgebern wie Sberbank PJSC verifiziert, sagte die stellvertretende Gouverneurin, Olga Skorobogatova, bei der St. Petersburger Veranstaltung. Sie hat  nicht ausgeschlossen, mit der Zeit  Ethereum-Technologien für die Entwicklung einer nationalen virtuellen Währung für Russland  zu verwenden.

Während die Zentralbanken auf der ganzen Welt versuchen, die Dezentralisierung der Kryptowährungen zu umgehen, sind sie wegen der Peer-to-Peer-Natur der Transaktionen und der Sicherheit der Blockchain wachsam geblieben.

Es ist auch wichtig zu beachten, dass Rußlands Initiative,  eine auf Ethereum basierende Währung zu übernehmen, keine einwandfreie Maßnahme ist. Es unterliegt noch den Bestimmungen der russischen Regierung. Allerdings ist es ein Anfang und seine Wirkung könnte revolutionäre Implikationen haben.

“Blockchain kann die gleiche Wirkung auf Unternehmen haben, wie die Entstehung des Internets einmal hatte – es würde Geschäftsmodelle ändern und Vermittler wie Escrow Agenten und Angestellte beseitigen”, sagte Vlad Martynov, Berater für die Ethereum Foundation, eine Non-Profit Organisation, die die Kryptowährung  unterstützt. “Wenn Russland es zuerst implementiert, wird es ähnliche Vorteile wie die westlichen Länder zu Beginn des Internet-Zeitalters erhalten.”

Vitalik zeigt des Teufels Hör-  ner-  NWO -Illu-mina-ten-Freimaurer-Freimaurer-Handzeichen – und somit, dass er in den gleichen Klüngel wie Putin und der Frankisten-Satanist Jacob Rothschild hingehört. Es läuft anscheinend ein abgekartetes Spiel.

Seien Sie vergewissert jedoch, dass es Kräfte in der Bankenbranche gibt, die sich in Bewegung setzen, um Kryptowährungen zu kontrollieren und diesen Fortschritt zu stoppen. In der Tat machen sie ihre eigenen “Münzen”, die zweifellos von Regierungen akzeptiert werden, leicht manipuliert und unter totaler Kontrolle sind.

Die Bank von England ist ein solches Mitglied des Kartells, das sich darum bemüht, die Macht zurückzuerobern, die den Bürgern durch Kryptowährungen zurückgegeben wird. Bank of England hat eine experimentelle Kryptowährung unterwegs namens RSCoin.

RSCoin ist jedoch das Gegenteil von Ethereum und Bitcoin. Ihr Ziel wäre ein Instrument der staatlichen Kontrolle, so dass die Zentralbank die Geldmenge im festen Griff  halten könnte – angeblich, um die Bürger in Zeiten der Wirtschaftskrise zu schützen, aber in Wirklichkeit eine Manipulation, um die an der Spitze zu bereichern. 

Kommentar
Ist Putin sich  Rothschilds Engagements mit Etherium nicht bewusst, da er es als Russlands Währung anzunehmen scheint? In diesem Fall hat sein Gerede über die Befreiung Rußlands von der FED-Regulierung der russischen Geldmenge keine Bedeutung. Denn das Etherium ist Rothschildgekaufte Ware.
Oder (was  wahrscheinlicher ist), weiss Putin Bescheid und versucht, Rothschild von diesem lukrativen Gewinnquelle  zu verdrängen, die von einem Russen entwickelt wurde?
In diesem Fall hat der Krieg zwischen Jacob Rothschild und Putin eine neue Dimension erreicht

Jedoch, Etherium sei mehr als eine Krypto-Währung – es sei ein neues Internet, die Antwort auf die Regierungszensur und die Kontrolle über das Internet (Jamie Bartlett: The Dark Net – kaum in Putins Interesse:

http://new.euro-med.dk/20170616-provokanter-putin-itroduziert-digitale-kryptowahrung-das-russisch-entwickelte-etherium-das-von-rothschild-als-kommende-nwo-weltwahrung-unterstutzt-wird-auf-kosten-des-petrodollars.php

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Der Honigmann

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von Michael Grandt

Wegen „Terrorfinanzierungen“ sollen EU-Bargeldzahlungen 2018 weiter eingeschränkt werden. Die Schweizer Nationalbank entlarvt nun die EU-LÜGE.

Die Bargeldzahlung in der EU soll noch weiter eingeschränkt werden. Schon im Jahr 2018 will die Kommission einen Gesetzesentwurf vorlegen, der eine einheitliche Obergrenze für Bargeldzahlungen festlegt.

Die offizielle HAUPT-Begründung: So will man die „Finanzierung von Terror“ einschränken.

Das Schlimmste: Der unaufgeklärte deutsche Michel glaubt das auch noch, aus lauter Angst vor „Terror“. Nur jene, die sich alternativ informieren und gegen den Strom schwimmen wissen, was eigentlich dahinter steckt. Gut, dass Sie diesen Newsletter abonniert haben!

EU-Bargeld-Lüge demaskiert!

Die Schweizerischen Nationalbank (SNB) entlarvt nun die EU-Bargeld-Lüge mit folgenden Argumenten:

  1. Es gebe KEINE Belege dafür, dass Bargeld das bevorzugte Zahlungsmittel von Kriminellen sei.
  2. Bargeld habe Vorteile, die eine Abschaffung unrealistisch erscheinen lasse: Zahlungen in Bargeld seien nicht so sehr von einer technischen Infrastruktur abhängig.
  3. Datensicherung sei bei Bargeldzahlungen KEIN Thema.
  4. Bargeld biete Gewähr, dass die finanzielle Privatsphäre geschützt sei.
  5. Sie befürchte keinen Missbrauch von Bargeld für kriminelle Zwecke: Gesetzliche Bestimmungen wie das Geldwäschegesetz würden dem Missbrauch vorbeugen.

Lassen Sie sich JEDES dieser GEGEN-Argumente zur ENTLARVUNG der EU-Bargeld-Lüge auf der Zunge zergehen!

Ich kehre die EU-Lüge einfach um und so kommt ihr wahres Gesicht zum Vorschein:

  1. „Terrorfinanzierung“ ist nur ein Vorwand.
  2. Mit der Bargeldabschaffung wird auch unsere finanzielle Freiheit abgeschafft und kontrolliert.
  3. Die Behörden wollen so viele Finanz-Daten wie nur möglich.
  4. Bargeldlose Zahlungen bieten KEINE Privatsphäre mehr.
  5. Unsere Geldwäschegesetze sind zu lasch.

Bitte,  bitte glauben Sie den EU-Faschisten KEIN Wort!

Es geht einzig und allein um die Beschneidung Ihrer Freiheit und das Abgraben von noch mehr Informationen:

  • Wie viel Geld Sie haben!
  • Wo sie Ihr Geld haben!
  • Wo Sie was einkaufen usw. usf.

Übrigens: Die Schweizerische Nationalbank will am Bargeld festhalten: Es werde zur Wertaufbewahrung und auch zur Zahlung weiter nachgefragt.

Quellen:

Reuters

dwn.de/2017/02/27/schweizer-notenbank-vorwuerfe-gegen-das-bargeld-sind-unzutreffend/?nlid=eb39c3e5a6

https://brd-schwindel.org/eu-buerger-haben-kein-recht-auf-bargeld/

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Der Honigmann

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Inzwischen stellt sich selbst der verschlafene Michel, samt seiner Erika Mustermann, die Frage, ob “was der Draghi da macht eigentlich noch normal“ ist? Mit dieser Form offenkundigen Zweifels sind Michel und Erika auf einem exzellenten Weg, denn die Antwort auf die Frage lautet: Nein, ist es natürlich nicht und die Auswirkungen des Geld-Fehlers sind mittlerweile auch gar nicht mehr zu übersehen.

Seit März 2015 kauft die Europäische Zentralbank jeden Monat Anleihen. Vergangenes Jahr wurde der Betrag von zunächst € 60 Milliarden im Monat auf € 80 Milliarden erhöht und erst im April 2017 wieder auf € 60 Milliarden zurückgefahren. Doch was wird mit diesen enormen Summen überhaupt gekauft? Kurz gesagt: Alles was kein anderer haben will, vornehmlich unverkäufliche Staatsanleihen von Ländern der Eurozone und sonstige systemrelevante Papiere.

Mit einem derartigen Programm steht die EZB keineswegs alleine da. Auch die Federal Reserve, die People’s Bank of China, die Bank of Japan, die Bank of England und die Schweizerische Nationalbank haben ihre sichtbaren und auch verhüllten Ankaufprogramme. Schaut man sich die Summe der Bilanzen dieser vorgenannten Zentralbanken an, so wird unmissverständlich klar, dass die exponentielle Ausweitung der einzelnen Bilanzen kein gutes Ende nehmen kann:

Seit der letzten Finanzkrise im Jahre 2008 sind die Bilanzen der vorgenannten Zentralbanken von $ 3,5 Billionen auf $ 15,1 Billionen per Ende Mai 2017 angewachsen (und die People’s Bank of China ist in dem folgenden Chart nicht einmal enthalten!):

Allein in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres kamen sagenhafte $ 1,5 Billionen hinzu, was einen Durchschnitt von $ 300 Milliarden an zusätzlichem “Geld“ ergibt. Alarmierend dabei ist jedoch, dass von diesen $ 1,5 Billionen allein $ 500 Milliarden im Monat Mai hinzugekommen sind.

Den Märkten wird folglich “Liquidität zur Verfügung gestellt“ – so wird es der Öffentlichkeit zumindest verkauft. Doch die Wirklichkeit sieht durchaus anders aus, denn die großen Zentralbanken der Welt saugen schlichtweg jede unverkäufliche Anlage aus dem Markt, dies in einer beispiellosen Größenordnung, und fügen sie ihrer eigenen Bilanz hinzu. Sie sind die wahren “Bad Banks“ der letzten Instanz und das ist es, was diese Entwicklung der Jahre seit 2008 so kritisch macht, denn über den Zentralbanken kommt nichts mehr!

Was für eine skurril-absurde Situation es doch ist: “Geld“ wird per Knopfdruck geschöpft und damit alles aus den Märkten gesaugt, was auch nur ansatzweise das kolportierte Bild der “wirtschaftlichen Erholung“ stören könnte, welches uns seit der letzten Finanzkrise 2008 immer wieder unter die Nase gerieben wird. Die Märkte jagen folglich ein Allzeithoch nach dem nächsten und die Finanzwelt jubelt freudetrunken und beweihräuchert sich selbst, ohne dabei auch nur in Betracht zu ziehen, dass diese Entwicklung keineswegs auf ewig so weitergehen kann.

Das System liegt unübersehbar im Sterben, die enormen Summen der in die Märkte gepumpten Stützungsgelder sind der einzige Grund, warum noch kein Dauerpiepton zu vernehmen ist. Das Ende ist so absehbar wie unausweichlich und doch gibt es aktuelle Hinweise darauf, dass das Leiden des Systems gnädigerweise deutlich verkürzt werden könnte.

Sollten die vom Bondaffen dargelegten Umstände schlagend werden (bestätigende Informationen liegen inzwischen vor), dann erhält das Finanzsystem sehr bald seinen Gnadenschuss und der darauffolgende vollumfängliche Zusammenbruch des Illusionstheaters macht endlich den Weg frei zur Wiederherstellung der natürlichen Ordnung.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/die-groessten-bad-banks-der-welt-zentralbanken/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/06/13/die-groessten-bad-banks-der-welt-zentralbanken/

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Der Honigmann

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Im Interview erklärt der Wirtschaftsanwalt Hans Scharpf weshalb er seinen Zahlungsverpflichtungen aus Darlehensverträgen nicht mehr nachkommt, welche Konsequenzen dieser Schuldenstreik für ihn hat und wie er sich zur Wehr setzt. Sein Ziel ist es, die Diskussion über unser Geldsystem und die Geldschöpfung von Geschäftsbanken auch auf der Ebene der Justiz zu führen, denn seiner Meinung nach herrscht hier jede Menge Aufklärungs- und vor allem Regelungsbedarf.

Im Rahmen seiner Aktion „Geldhahn zu!“ hat Herr Scharpf außerdem eine Musterklage zur Vollstreckungsabwehr veröffentlicht, die Betroffenen eine Möglichkeit bieten soll, sich gegen die Vollstreckung seitens der kreditgebenden Bank ohne vorheriges Gerichtsverfahren zu wehren.

https://www.youtube-nocookie.com/embed/M8JHzSw8ehw?rel=0&controls=0&showinfo=0


http://ich-bin-bank.de/vom-buchgeld/

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Der Honigmann

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Mehr als einhundert Banken und ein knappes Dutzend Investment-Banker haben den deutschen Staat um mehr als 30 Milliarden Euro geprellt. Das haben Recherchen deutscher Medien ergeben. Es handelt es sich um den größten Steuerskandal in der Geschichte der Bundesrepublik. Sputnik hat nachgefragt.

Durch sogenannte Cum-Cum- und Cum-Ex-Geschäfte ist dem Staat allein ab 2001 ein Schaden von mindestens 31,8 Millionen Euro entstanden. Das hat der Ökonom Christoph Spengel, Professor an Universität Mannheim, für die ARD-Sendung „Panorama“ und für die Wochenzeitung Die Zeit sowie deren Onlineredaktion berechnet, Selbst für ein reiches Land wie Deutschland sind das keine „Peanuts“, sondern eine bisher unerreichte Größenordnung, die im Staatshaushalt ganze Bereiche abdeckt.

Im Grunde geht es darum, dass der deutsche Staat eine Steuer, die er für ein Geschäft an der einen Stelle einmal eingenommen hat, an anderer Stelle einmal und bei Cum-Ex-Geschäften sogar mehrfach zurückzahlt. Cum-Cum-Geschäfte basieren vor allem auf dem Umstand, dass der deutsche Staat bei ausländischen Aktienbesitzern – allein Katar hält 17 Prozent an Volkswagen — eine Kapitalsteuer von 25 Prozent auf die Dividende erhebt. Wenn der ausländische Aktienbesitzer seine Aktien nun vor dem Stichtag verkauft, zum Beispiel an eine deutsche Bank, dann hat er keine Dividende gemacht und muss entsprechend auch keine Kapitalsteuer zahlen. Die deutsche Bank streicht die Dividende ein und verkauft die Aktien anschließend wieder an die ausländischen Partner. Auch wenn die Bank zu diesem Zeitpunkt noch keinen Gewinn gemacht hat und einfach als Zwischenhändler diente, können beide Partner sich anschließend die Kapitalsteuer aufteilen, da der deutsche Aktienhalter diese vom Staat erstattet bekommt. Letzten Endes hat der deutsche Staat durch diesen Trick also keine Kapitalsteuer auf diesen Verkauf erhalten.

Betrügereien „in ganz großem Stil“

Die Steuerbetrügereien begannen Anfang der Neunziger Jahre an der Frankfurter Börse. Schon damals haben viele Makler vom Staat zweistellige Millionenbeträge an Kapitalertragsteuer zurückbekommen. Das Prinzip war dasselbe: Die Makler haben riesige Aktienpakete großer deutscher Unternehmen gekauft und sie oft nur einen Tag später wieder verkauft. Zunehmend hat sich das Geschäft dann internationalisiert. Bei Cum-Cum-Geschäften bekommt ein ausländischer Investor über eine deutsche Bank als Abwickler Steuern zurückgezahlt. Diese Geschäfte haben laut Professor Spengel seit 2001 für einen Schaden von nachweislich mindestens 24,6 Milliarden Euro gesorgt. Er bestätigte im Interview mit Sputnik: „Solche Cum-Cum-Geschäfte wurden in Deutschland in ganz großem Stil getätigt.“

Cum-Ex-Geschäfte sind weitaus komplizierter und noch unverschämter: Hier wird eine Steuer gleich mehrfach zurückverlangt. Dies ist möglich, wenn eine Aktie zwei Eigentümer hat, einen wirtschaftlichen und einen juristischen. Deshalb haben auch hier ausländische Investoren mit deutschen Banken zusammengearbeitet. Letzten Endes wurde somit sowohl dem Inhaber der Aktien als auch dem, der sie erworben hat, die Kapitalsteuer erstattet.

Gerade die Komplexität dieses Betruges führte dazu, dass er so lange unentdeckt blieb. Erst 2011 wurde das Bundeszentralamt für Steuern stutzig. Damals forderten gleich mehrere US-amerikanische Pensionsfonds mit einem Mal insgesamt mehr als 300 Millionen Euro an Steuern vom deutschen Staat zurück, nachdem sie für mehrere Milliarden Euro deutsche Aktien gekauft und direkt wieder verkauft hatten.

Bei den erwähnten US-Pensionsfonds steckte manchmal nur eine Person mit einer Briefkastenfirma dahinter, also reine Geldwäscherei. Durch Cum-Ex-Geschäfte entstand laut Spengel allein zwischen 2005 und 2012 ein Steuerschaden von mindestens 7,2 Milliarden Euro.

Grenzüberschreitende Habgier

Die US-amerikanischen Pensionsfonds sind nur der Gipfel der Habgier. Insgesamt waren über hundert vor allem deutsche Banken wie die Commerzbank, die Deutsche Bank, die HypoVereinsbank, die DZ Bank oder die HSH Nordbank beteiligt. Gesteuert wurden die Geschäfte von einem illustren Kreis Londoner Banker, die quasi eine eigene Loge gründeten, um ihre Deals abzuwickeln. Auch Anwälte und Experten, die dubiose Gutachten geschrieben haben, waren involviert.

Die Frage, ob diese Geschäfte nun kriminell waren oder einfach eine Gesetzeslücke nutzten, beantwortete der Mannheimer Professor gegenüber Sputnik so:

„Bei Cum-Ex-Geschäften ist man Betrügern aufgesessen. Und der Staat hat zu lange gebraucht, diese komplexen Betrugsfälle aufzudecken. Bei Cum-Cum-Geschäften waren eher die Gesetze zu lasch.“

Der Bundestag hat einen Untersuchungsausschuss eingerichtet. Selbst Finanzminister Wolfgang Schäuble  bezeichnete im Ausschuss die Deals als „außergewöhnlich komplex“. Zuvor war es bereits den Ex-Finanzministern Hans Eichel und Peer Steinbrück trotz diverser Hinweise von Experten und Whistleblowern nicht gelungen, das Ausmaß dieses Wirtschaftsverbrechens zu überblicken. Die gesetzlichen Mühlen mahlen langsam, erst recht bei einem so komplexen Thema. Spengel, der den Untersuchungsausschuss als Sachverständiger berät, meinte dazu: „Der Gesetzgeber hat sich lange gewunden, diese Geschäfte wirklich ernsthaft aufzugreifen.“

Banken vor dem Ruin?

Erst 2012 gelang es, Cum-Ex-Geschäfte gesetzlich unmöglich zu machen. Und erst 2016, rund 25 Jahre nach der Erfindung dieses kriminellen Geschäftsmodells, wurde auch die Gesetzeslücke für Cum-Cum-Geschäfte geschlossen.

Jetzt sind diverse Staatsanwaltschaften im In- und Ausland und ein Untersuchungsausschuss  des Bundestages damit beschäftigt, die Fälle zur Anklage zu bringen. Neben den Einzelpersonen ist vor allem der Umgang mit den Banken prekär. Einige der Geldinstitute könnten an den Rand des Ruins getrieben werden, sollten sie den vollen Betrag zurückzahlen müssen. Das macht das Ganze politisch und wirtschaftlich brisant. Besonders heikel ist, dass einige Banken, so beispielsweise die HSH Nordbank, gleichzeitig Cum-Ex-Geschäfte betrieben, während sie in der Finanzkrise vom Staat gestützt wurden. So hat der Staat hier das Geld der Steuerzahler gleich zweimal einer Bank geschenkt.

Armin Siebert

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170609316092809-steuer-affaere-in-deutschland/

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Watergate Redaktion

Das Bundesverfassungsgericht hat die Europäische Zentralbank gefragt, wie hoch die Haftung Deutschlands für die Anleihen ist, die von der EZB aufgekauft werden. 95 Mrd. €, lautet die Antwort. „Die Euro-Rettung könnte Deutschland bis zu 95 Milliarden kosten“ textet daraus der „Tagesspiegel“ (http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ezb-informiert-bundesverfassungsgericht-euro-rettung-koennte-deutschland-bis-zu-95-milliarden-kosten/19866414.html). Tatsächlich aber sind die Kosten, die auf uns alle zukommen, um ein Vielfaches höher.

Rechnen Sie nach dieser Milliarden-Lüge damit, dass es nicht Milliarden, sondern eine Billion € kosten kann, wenn die Euro-Zone kracht. Wenn Sie einmal kurz nachrechnen wollen: Bei unserer Einwohnerzahl von gut 80 Millionen sind dies pro Person ungefähr 12.000 € Bealastung. Nur für die neuen Verbindlichkeiten innerhalb der Euro-Zone.

Nun leben wir nicht alle allein, sondern oft in Haushalten. Durchschnittlich ungefähr mit 2,3 Personen zusammen. Das sind also 27.000 € pro Haushalt. Nicht alle Haushalte aber sind zahlungsfähig, wie wir wissen.

Unfassbare Zahlen

Kinder können nicht haften. Nicht-Arbeitende ebenfalls nicht, oder jedenfalls wahrscheinlich nicht. Sagen wir, die Hälfte aller Haushalte könnte es sich leisten, die Verantwortung zu übernehmen und sei zahlungsfähig. Für jeden zahlungsfähigen Haushalt in Deutschland also würde die Belastung auf 54.000 € anwachsen. Wir sind Opfer in diesem grausamen Spiel.

Hat Ihnen dies schon mal jemand vorgerechnet? Das ist natürlich bei weitem nicht alles. Wenn Deutschland selbst jetzt noch Staatsschulden in Höhe von 2,1 Billionen € hat (vgl. dazu http://www.haushaltssteuerung.de/schuldenuhr-deutschland.html), dann sind das pro Person zunächst 26.000 €.

Die Rechnung geht wie oben weiter. Pro Haushalt sind das dann etwa 60.000 €. Wenn nur jeder zweite Haushalt zahlungsfähig ist, wächst die Gesamtsumme auf 120.000 € pro zahlungsfähigem Haushalt. Plus 54.000 €, die wir oben errechnet haben. Das sind dann in Summe 174.000 €.

So hoch ist die Rechnung, die man Ihnen aktuell ausstellt. Vielen Dank, Herr Draghi, Herr Schäuble, Frau Merkel.

Bewiesen: EZB selbst gibt das Dilemma zu

Das sind keine fiktiven Werte, das ist die Wahrheit, wie sie auch die EZB einräumt. Die EZB hat das Risiko angegeben, dass die Rettung des Euro Deutschland mit maximal 95 Milliarden Euro belasten würde. Das passiert genau dann, wenn die Anleihen, die die EZB kauft, allesamt nicht bezahlt werden.

Jene Anleihen, die die EZB derzeit am Markt aufnimmt. Die Summe ist natürlich unfassbar hoch und falsch. Nicht alle Anleihen werden ausfallen, sodass Sie offiziell keine Angst haben müssen. Nur: Das ist noch nicht alles.

Bis Ende dieses Jahres wird die EZB ungefähr 2,3 Billionen € Anleihen aufgekauft haben. Tatsächlich rechnen wir damit, dass die Deutsche Bundesbank mehr als 95 Mrd. € Haftung übernommen hat, sondern am Ende davon ungefähr 400 Mrd. €.

Die Deutsche Bundesbank haftet zudem für einen Teil der sogenannten Target 2 „Salden“. Das ist grob gesagt eine Art von Leistungsbilanz untereinander.

Die Forderungen, die unsere Zentralbank derzeit an die anderen Zentralbanken in Europa hat, belaufen sich auf 820 Mrd. €. Stellen Sie sich vor, die Forderungen würden nicht erfüllt. Einige andere der europäischen Länder stehen jetzt schon vor dem Kollaps. Das betrifft nicht nur Griechenland, sondern etwa Italien.

Dann ist dieses Geld weg. Das sind dann in Summe etwa 1,2 Billionen €, genau die Summe, die Sie oben lesen.

Was bedeutet das für Sie? Der Staat muss das Geld finanzieren.

Wundern Sie sich nicht, wenn plötzlich beispielsweise Zwangsanleihen von Ihnen erhoben werden. Dann „leihen“ Sie dem Staat Geld. Ob Sie wollen oder nicht.

Wundern Sie sich nicht, wenn Sie beispielsweise auf Ihre Immobilie sogenannte Zwangshypotheken bei Ihrer Bank abschließen müssen. Dieses Geld dann müssten Sie als „Vermögender“ an den Staat überweisen. Solidarbeitrag könnte dies heißen.

Sie haften. Mit Ihrem sogenannten Eigentum, das am Ende auch dem Allgemeinwohl dienen soll.

Die nächsten Schritte dürften übrigens, wenn nichts mehr geht, Währungseinschnitte sein. Dann ist der Staat seine Schulden am schnellsten los. Das geschieht übrigens auch über Nacht. Die Frage ist nicht, ob dies so oder ähnlich geschieht.

Angesichts der Zahlen, die Sie oben lesen, ist die Frage, wann dies sein wird.

Die Antwort der EZB auf die Anfrage des Bundesverfassungsgerichts ist also an sich schon erschreckend. 95 Milliarden € beträgt das Risiko Deutschlands. Die Medien haben dies nun bereits aufgegriffen. Tatsächlich aber ist das Risiko um ein Vielfaches(!) höher.

http://www.watergate.tv/2017/06/05/enthuellt-die-neue-billionenluege-in-europa/#

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Der Honigmann

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 von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Die Spaltung in der Westlichen Machtstruktur zwischen den meritokratisch eingestellten Gnostischen Illuminaten und den Khasarischen Familien der Blutlinien war für alle während des letzten G7-Treffens gut zu erkennen. Für diejenigen, die einem normalen diplomatischen Protokoll folgen, war der Krieg der Worte bei und nach dem Treffen zwischen den Deutschen und Franzosen auf der einen Seite und den Briten und den Amerikanern auf der anderen Seite beispiellos für die gesamte Nachkriegs-Ära. US-Präsident Donald Trump zum Beispiel nannte die Deutschen „sehr, sehr schlecht“ und drohte damit, den Import Deutscher Autos in die USA zu stoppen.

http://www.rawstory.com/2017/05/the-germans-are-bad-very-bad-trump-pledges-to-stop-german-car-sales-to-us/

In seiner Rede an die NATO sprach er nicht über den Artikel 5 des Nordatlantikvertrags, der den Bündnisfall definiert, das bedeutet jetzt, dass die Russen einfach vorstoßen und in Frankreich und Deutschland einmarschieren könnten, ohne sich um die USA kümmern zu müssen. Ohne die Hilfe der USA würden Deutschland und Frankreich in wenigen Wochen an Russland fallen.

Die Deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte ihrerseits nach dem Gipfel, „Europa muss sein Schicksal in die eigenen Hände nehmen“, und sie bemerkte, dass die Briten mit dem Brexit und die USA mit Trump keine verlässlichen Partner mehr seien. Der Sklave der Deutschen, der Französische Präsident Emmanuel Macron, folgte den Anweisungen seiner Herren, brüskierte Trump ganz bewusst und versuchte, dessen Hand beim Händedruck zu verletzen.

https://www.bloomberg.com/politics/articles/2017-05-27/macron-erupts-onto-world-stage-with-trump-snub-and-a-bromance

Diese Art von Unfug und auch der Bürgerkrieg in Washington DC veranlasste die offiziellen Chinesischen Medien zu dem Kommentar, dass die Westliche Demokratie „zerfällt.“

http://www.globaltimes.cn/content/1047737.shtml

Der Tonfall des Artikels stärkt die Angaben der NSA, dass der Chinesische Präsident Xi Jinping für die Rothschilds arbeitet, denn er hält sich strikt an die Lügen der US-Firmenmedien bezüglich Trump und prophezeit, Trump würde wegen „Russland“ aus dem Amt enthoben werden. Selbstverständlich sind die Chinesen erbittert über Trump, da sie gewaltige Summen in Hillary Clinton investiert hatten und ihnen versprochen worden war, im Falle ihres Wahlsiegs Japan als Belohnung zu erhalten.

Was hier tatsächlich vor sich geht ist eine Spaltung zwischen Ländern, die immer noch unter der Herrschaft der Khasarischen Blutlinien stehen und den Ländern, die sich in Richtung Meritokratie bewegen. Mit anderen Worten, Frau Merkel, die als Hitlers Tochter ein Mitglied der Sächsisch-Gotischen-Rothschild-Familie ist, baut die Wagenburg für die Herrschaft der Khasarischen Blutlinien in Europa, während die USA diese abschütteln.

Das United Kingdom und Canada bewahren sichtlich die Herrschaft der Blutlinien und unterstützen sie öffentlich, jeder kann es sehen; sie ist nicht hinter Lügen und Mord versteckt wie in Deutschlang, Frankreich, Italien und anderswo.

Innerhalb der USA erreicht die Schlacht gegen die Nachhut der Khasaren, die in Washington DC immer noch die Stellung hält, nach und nach ihre Endstadien, berichten Quellen des Pentagons und der Agenturen übereinstimmend. Zbigniew „es ist leichter Millionen zu töten als Millionen zu überzeugen“ Brzezinski „wurde losgeschickt, seinen Meister namens Rocky  [David Rockefeller], zu treffen“, bemerken die Quellen

Brzezinskis Tod bedeutet, dass der wichtigste Architekt der Anti-Russen-Kampagne in Washington DC verschwunden ist und diese Hysterie deswegen einschlafen wird. Tatsächlich ist die Washingtoner Elite in einem Zustand der blanken Panik, seit sich herausstellte, dass der sogenannte Russe, der Hillary Clintons E-Mails durchsickern ließ, niemand anders war als Seth Rich, ein Angestellter der Demokratischen Partei, der deswegen ermordet wurde.

http://www.zerohedge.com/news/2017-05-22/seth-rich-plot-thickens-dc-insider-confirms-complete-panic-highest-levels-dnc

Der Tod David Rockefellers bringt es mit sich, dass dessen vollständiges Kontroll-Gitter, angefangen von den Mörderbrigaden bis hin zu seinen Mindcontrol-Werkzeugen, wie z.B. Council on Foreign Relations, Bilderberger und Trilaterale Kommission, in die Auflösung übergegangen sind. Das ist die wahre Ursache der Panik.

Zudem wurden die Anstrengungen der massen-mordenden Neo-Con-Fraktion zur Rück-Eroberung der Kontrolle über das FBI und damit über den US-internen Polizeiapparat in dem Augenblick zerschlagen, als der „Israelische Doppel-Bürger und Mossad-Agent Joe Liebermann“ daran gehindert wurde, ein Amt anzutreten.

Jared Kushner, der Khasarische Top-Agent in Trumps Regierung ist in großen Schwierigkeiten, wie viele Quellen übereinstimmend mitteilen. „Kushner wird sicher nicht nur gefeuert werden, gegen ihn wird ermittelt“, sagen Quellen des Pentagons. Sowohl Militärpolizei als auch der Kongress leiten Untersuchungen nicht nur gegen Kushner, sondern auch gegen Trump, Lockheed Martin, Goldman Sachs und den ehemaligen General David Petraeus, weil sie durch das angekündigte 400-Milliarden-Dollar-Waffengeschäft mit Saudi-Arabien Bestechungsgelder erhielten oder verteilten, berichten die Quellen.

Dass wir soeben über Saudi-Arabien sprechen ist vielleicht der richtige Moment, um einen Blick auf die Ergebnisse von Trumps Besuch in den wichtigsten monotheistischen Machtzentren wie Arabien, Israel und den Vatikan zu werfen, um einen größeren Überblick über die Ereignisse zu bekommen.

Trumps Ruf nach einer Arabischen NATO bestätigt, dass die USA und Russland einen Deal erreicht haben darüber, wie sie die Kontrolle über den Mittleren Osten und dessen Ölreserven aufteilen werden. Durch diese Aufteilung erhält Russland Einfluss auf die Türkei und das wieder-auferstandene Persische Reich, einschließlich Iran, Teile des Irak, Syrien und Libanon. Die USA bekommen Israel, die Arabischen Staaten des Golf-Kooperations-Rates, Jordanien und Ägypten. Für das Pentagon bedeutet dies, ihre private Tankstelle bleibt für sie verfügbar, mit der sie ihre Kriegsmaschine und ihre verschiedenen Säckel füllen können.

Die Tatsache, dass Trump den Papst besuchte und das Gespräch besser als erwartet verlief, unterstreicht ebenfalls die Existenz einer Christlichen Allianz von Vatikan, Russland sowie US-Patrioten gegen die satan-verehrenden Khasaren. Es stellte sich heraus, Papst Franziskus nennt Luzifer Gott, weil nach der Katholischen Doktrin Satan nach seiner Rebellion den Titel Luzifers verlor.

Trump ließ den Khasaren während seines Besuchs in Israel auch eine Botschaft zukommen, indem er sich weigerte, ein Foto von sich und dem führenden Satanisten Benyamin Netanyahu vor der Klagemauer machen zu lassen, erzählen Pentagon-Quellen. Die Botschaft war, die alte Stadt Jerusalem sei besetztes Gebiet und müsste an Palästina zurückgegeben werden, erklären sie.

Als Trump den Papst besuchte, wurden ihm die Leviten gelesen, sagen Quellen der Jesuiten. Er wurde gewarnt, nicht einmal daran zu denken, seine sogenannte Arabische NATO als Vorwand zu benutzen, zwischen den Arabern und den Iranern den 3. Weltkrieg ausbrechen zu lassen. Er wüsste, er würde aus seinem Amt geworfen, falls er das versuchte.

Melania Trump stellte ihre Loyalitäten während der Reise auch klar. In Saudi-Arabien weigerte sie sich bei dem Besuch im Holocaust-Museum (Brandopferaltar), ihren Kopf zu verschleiern, aber sie tat dies bei ihrem Besuch beim Papst. Ihre Botschaft hieß mit anderen Worten, dass die maßgebliche Kraft in der Präsidentschaft Trumps, soweit es sie betrifft, das Christentum sei und nicht Judentum oder Islam.

Der Russische Präsident Wladimir Putin stellte ebenso in der letzten Woche sehr klar, dass die treibende Kraft seiner Regierung das Christentum sei. Bei einer Zeremonie zur Einweihung einer Kirche, die zum 100. Jahrestag der Bolschewistischen Revolution von 1917 erbaut worden war, sagte Putin, „diese Kirche ist der Auferstehung Christi geweiht, und auch den neuen Märtyrern, mit anderen Worten, der Erinnerung an jene, die in den Jahren der anti-religiösen Verfolgungen gelitten haben und während dieser Zeit der Unterdrückung gestorben sind.“

http://en.kremlin.ru/events/president/transcripts/54573

Unnötig zu sagen, dass die Leute, die das Leiden der Russen während des 20. Jahrhunderts verursachten, dieselben Satanisten sind, die hinter den kriegstreibenden Neo-Cons stehen, die so viel getan haben, um die Vereinigten Staaten zur hauptsächlichen Quelle des Bösen in der Welt des 21. Jahrhunderts zu verwandeln.

Die Satanisten stehen überall im Westen vor ihrer endgültigen Niederlage, deswegen bewegt sich das Schlachtfeld gegen sie in Richtung Asien.

Dort attackierten die Satanisten mit ihrer ISIS-Söldner-Armee die Philippinen, weil der Philippinische Präsident Rodrigo Duterte die Khasaren mit Hilfe der Chinesen und der Russen nicht nur aus dem Land geschmissen hatte, sondern zurzeit auch ihren Drogenhandel sowie ihre pädophilen Operationen dort beendet, berichten die Pentagon-Quellen. Duterte „verhaftete 3000 Online-Kinderhändler, nachdem er sich mit Trump getroffen hatte“, sagen sie. Wahrscheinlich haben die von den Khasarischen Satanisten gesteuerten Medien deshalb das geheime Transkript eines Telefongesprächs zwischen Trump und Duterte veröffentlicht.

https://www.documentcloud.org/documents/3729123-POTUS-RD-Doc.html#document/p1

Ein weiterer Brennpunkt in Asien ist natürlich immer noch die Lage in Nord-Korea. Quellen des Japanischen Rechten Flügels aus der Umgebung des Kaisers erzählen inzwischen, Nord-Korea habe lange Zeit mit Israel zusammengearbeitet, um „Babylon 2.0“ zu erschaffen, soll heißen, die Versklavung der Welt zugunsten der Khasaren.

Dann gibt es sowohl in China als auch in Japan einen intensiven Machtkampf unter der Oberfläche, behaupten zahlreiche hiesige Quellen aus der Politik und der Unterwelt. Die Medien und auch ein Teil des Establishments in Japan betreiben offensichtlich eine Kampagne, die Premierminister Shinzo Abe aus seinem Amt entfernen soll, indem sie nicht weniger als sechs verschiedene Skandale öffentlich besprechen, die meisten davon sind schattige Immobilien-Deals, mit denen er zu tun hätte. Eine Quelle aus seiner unmittelbaren Nähe berichtet, Abe sei sehr krank, aber er sei entschlossen, wenn nötig im Amt zu sterben. Rothschild-Sklave und Finanzminister Taro Aso wollte Abes Platz einnehmen, doch sein wichtigster Unterstützer, Schwergewicht Kaoru Yosano von der LDP (Liberale Demokratische Partei), wurde in der letzten Woche umgebracht, bemerken die Quellen den Japanischen Rechten Flügels.

http://www.japantimes.co.jp/news/2017/05/24/national/former-lawmaker-finance-chief-kaoru-yosano-dies-78/#.WSv23dzM9jk

Eine Quelle des Rechten Flügels berichtete weiter, die Person, die neulich den Kaiser besuchte und die Herausgabe von Geldern verlangt habe, sei nicht Rothschilds Diener Michael Greenberg gewesen, wie in diesem Newsletter berichtet, sondern tatsächlich der ehemalige Direktor der Defense Intelligence Agency (DIA, Verteidigungs-Nachrichtendienst), Michael Flynn, der, wie die Quelle behauptete, sagte, er wäre von Henry Kissinger geschickt worden. Er musste mit leeren Händen abreisen, sagte die Quelle. In jedem Fall wird Kissinger selbst persönlich bei einem Mitglied der Weiße-Drachen-Gesellschaft erscheinen müssen, um zu beweisen, dass er noch lebt und nicht lediglich eine durch Künstliche Intelligenz animierte Computer-Graphik ist.

Quellen der Chinesischen Unterwelt aus Shanghai, Guangdong und Taiwan berichten übereinstimmend, eine Bewegung zur Entfernung des Präsidenten Xi Jinping sei in vollem Gange. Sie sagen, seine unpopuläre Anti-Korruptions-Bewegung sei nur ein Vorwand gewesen, um Rivalen zu beseitigen.

Die Chinesen haben außerdem ihre Bemühungen intensiviert, aus dem von den Khasaren kontrollierten Westlichen Finanz-System auszusteigen, nachdem die Ratingagentur Moody’s die Bewertung der Bonität Chinas nach unten korrigierte. Die Chinesen stehen hinter Bitcoin, sagen die Quellen Asiatischer Nachrichten-Agenturen, darum schnellte Bitcoins Wert in die Höhe, nachdem die Herabstufung bekannt wurde. Die Chinesen hatten schon lange vorher gesagt, das wackelige, auf Windows Vista basierende Internationale Zahlungssystem SWIFT wäre veraltet. Die Asiaten unterstützen inzwischen goldgestützte Kryptowährungen.

übersetzung: mdd

 https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-usa-und-russland-setzen-von-rothschild-kontrollierte-laender-frankreich-und-deutschland-unter-druck/

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Die grüne Verbotspartei will Bürgern, Banken, Unternehmen und auch Behörden vorschreiben, wo sie in Zukunft Geld anlegen dürfen und wo nicht. „Divestment“ heißt das Zauberwort. Raus aus fossiler Energie, rein in Solar.

Via Die Kieker

Zu den unerträglichsten Gestalten der grünen Bundestagsfraktion gehört neben Volker Beck der „Finanzexperte“ Gerhard Schick. Nachdem die Grünen bei der Energiewende erfolgreich waren und bei der Verkehrswende erfolgreich sein werden, strebt Schick jetzt die „Finanzwende“ an.

So wie niemand mehr Atom- oder Kohlestrom haben oder mit Diesel oder Benzin betriebene Autos fahren soll, will die grüne Verbotspartei Bürgern, Banken, Unternehmen und auch Behörden vorschreiben, wo sie ihr Geld noch anlegen dürfen und wo nicht. „Divestment“ heißt das Zauberwort in diesem Zusammenhang. Wo Grüne regieren, scheren sie sich aber einen Dreck um Verbraucherschutz oder Grundsätze der nachhaltigen Geldanlage.

Um die Finanzwende zu befördern, gibt es einen offenbar aus der Feder von Schick stammenden Antrag der grünen Bundestagsfraktion (Bundestags-Drucksachen-Nummer 18/12381). Darin fordert die Fraktion nach Angaben des Bundestags-Pressedienstes, öffentliche Gelder müssten nachhaltig angelegt werden.

Bei Finanzanlagen der öffentlichen Hand soll Nachhaltigkeit künftig neben Liquidität, Stabilität und Rendite als gleichberechtigtes Anlagekriterium gelten. Divestment müsse bei den beiden großen öffentlichen Rücklagenportfolios sichergestellt werden.

Allein beim Fonds für Beamtenpensionen und den Rücklagen der Bundesanstalt für Arbeit müssten Aktien fossiler Unternehmen im Wert von rund 100 Millionen Euro verkauft werden und die Beträge nachhaltig investiert werden…

Nach Angaben der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen sind derzeit Milliardenbeträge auf den Finanzmärkten in Unternehmen investiert, deren Geschäftsmodell im Wesentlichen auf der Ausbeutung und der Nutzung fossiler Ressourcen beruhe. „Ein wichtiger Ansatz zur Lösung der Klimakrise liegt daher auch im Finanzsektor. Denn wenn es gelingt, die Milliardeninvestitionen aus klimaschädlichen Unternehmen abzuziehen, also Divestment zu betreiben, und stattdessen in klimafreundliche Wirtschaftsbereiche zu investieren, ist dies ein zentraler Schlüssel zur Lösung der Klimakrise“, begründet die Fraktion ihren Antrag.

Auch die öffentliche Hand investiere „ungefiltert in Staaten und Unternehmen, die Kohle verstromen und völkerrechtlich geächtete Waffen herstellen. Nicht einmal Kinderarbeit wird ausgeschlossen“, kritisieren die Abgeordneten. Soweit der Bundestags-Pressedienst.

In Wirklichkeit praktizieren die Grünen genau das Gegenteil von dem, was Schick fordert. Schick gehört zum grünen Landesverband Baden-Württemberg, einem Bundesland, das nicht erst seit gestern von Schicks grünen Parteifreunden mit Winfried Kretschmann an der Spitze regiert wird.

Dort gibt es einen staatlichen Fonds zur Sicherung der Pensionen der baden-württembergischen Landesbeamten. Vom Fondsvolumen in Höhe von zwei Milliarden Euro sind 190 Millionen (fast zehn Prozent) in Firmen wie Shell, Total und Statoil investiert – für Grüne, die 2030 Verbrennungsmotoren verbieten wollen, müssen diese Unternehmen Teufelszeug sein.

Und das ist fast doppelt so viel wie die 100 Millionen Euro, die Schick an „dreckigen“ Investments auf Bundesebene entdeckt haben will. Geld aus Baden-Württemberg steckt auch in Volkswagen, einem Unternehmen, das Abgaswerte manipulierte.

Während die Grünen im Bundestag einen Untersuchungsausschuss zum Abgasaffäre durchsetzten, ließ die grüne Landesregierung VW-Anleihen zeichnen. Das ist keine Politik mehr, sondern geschmacklos. Es kann einem bei diesen grünen Typen nur noch speiübel werden.

Aber die Heuchelei wird noch größer: Selbst in Bergbaukonzerne wie Rio Tinto (Kohle, Gold) ließ die grüne Landesregierung Geld investieren, und auch Tabak- und Alkoholproduzenten erhielten Geld.

In Chemiekonzerne wie Bayer wurde genauso investiert wie in den umstrittenen Nahrungsmittelkonzern Nestle. Ein Blick auf die von grünen Aufsichtsräten mitkontrollierte Landesbank-Baden-Württemberg soll das Bild abrunden: Dort werden regelmäßig höchst riskante Finanzprodukte entwickelt und vertrieben, deren Verbot der Pharisäer Schick genauso regelmäßig fordert.

Ein Beispiel sind etwa die „Bonitätsanleihen“, hoch riskante Finanzprodukte, deren Verbot zu fordern Schick nicht müde wurde. Größter Emittent dieser Produkte (und anderer übler Finanzkonstrukte, mit denen Anleger aufs Kreuz gelegt werden) ist ausgerechnet die Landesbank Baden-Württemberg, in deren Aufsichtsrat sich viele Grüne tummeln.

Die staatliche Finanzaufsicht BaFin musste gegen den Vertrieb dieser Bonitätsanleihen durch die staatliche Landesbank Baden-Württemberg einschreiten. Auch das ist ein Stück aus dem Tolllhaus, dass in Deutschland staatliche Institutionen von Staatsbanken emittierte Produkte verbieten müssen.

Natürlich könnte man annehmen, dass Schick eine Änderung der Verhältnisse in Baden-Württemberg anstreben würde. Aber genau das tut er nicht. In dem Bundestagsantrag ist zwar von nachhaltig investierenden Beamtenfonds in Berlin und Hessen die Rede, aber die Zustände im eigenen Land werden verschwiegen. Das ist die erbärmliche Heuchelei eines Selbstgerechten. Aber so ist Schick, und so kennt man ihn.

Übrigens: Wenn Divestment schon länger praktiziert worden wäre, wäre viel Geld von Beamtenfonds und kleinen Sparern an grüne Betrüger wie Solarworld, Prokon oder KTG Agrar geflossen – und verloren gewesen. Die Divestment-Orientierung führt direkt in eine ökologische Konkurswelle. Die nächste Blase am Finanzmarkt wird grün. Und der dafür Verantwortliche heißt Gerhard Schick. Er wird zur Rechenschaft gezogen werden.

spoekenkiekerei.wordpress.com

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/115710-divestment

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Die Medien preisen die Wohltaten der EU – auch gegenüber Deutschland. Was nicht berichtet wird: Deutschland zahlt doppelt so viel ein als es zurück erhält. Beim Euro sieht die Bilanz noch verheerender aus.

Von Hubert Königstein

Fast täglich können wir die Geschichten der wundersamen Geldvermehrung und selbstlosen Hilfe aus Brüssel lesen. Die Geschichten sind immer gleich und erinnern fatal an die Planübererfüllungs-Feierlichkeiten in sozialistischen Staaten.

Eine Dankesmeldung an das ZK in Brüssel lautet dann wie folgt: Hessen profitiert vom Geld aus Brüssel. Nun fließen EU-Fördermittel in Millionenhöhe, heißt es. Wofür? Arbeitslose Frauen lernen „hochwertige Second-Hand-Kleidung“ herzustellen. Das ist nicht fingiert und kein Witz.

Andere Frauen können sich davon kostenfrei mit Kleidung ausstatten. Das ist auch nicht fingiert. FNP vom 25.3.2017 „Wie die EU hilft“.

Der Brunnentempel in Niederselters wurde mit (vermutlich 700.000 €) EU-Fördermittel saniert. Alle Engländer, Niederländer, Portugiesen, Bulgaren, Rumänen, Tschechen freuen sich fortan an einem Juwel der Tourismusbranche. Ein europäischer Leuchtturm.

Auch Kunstrasensportplätze werden gefördert, wenn genügend Migranten gegen den Ball treten, aber nur dann. Deutsche Beine helfen da bei der EU nicht weiter.

Wie aber sieht es wirklich aus mit den Wohltaten und den Sterntalern, für die wir den Rock nicht hoch genug heben können?

  • Der deutsche Beitrag an die EU beträgt 24,28 Mrd. € im Jahr – um es verständlicher zu machen: das bedeutet, wöchentlich 467 Mio. €
  • Davon fließen 9,9 Mrd. € im Jahr, das bedeutet wöchentlich 192 Mio. € als „Wohltaten“, als Subventionen, zurück nach Deutschland.
  • Fazit: 14,3 Mrd. € im Jahr verschwinden, also Woche für Woche 275 Mio. € endgültig Richtung andere EU-Länder.

 Damit nicht genug.

Zusätzlich hat die Deutsche Bundesbank zur Zeit 814 Mrd. € höchst zweifelhafte Forderungen an die Zentralbanken anderer €-Länder (Stand März, aktuelle Zahlen noch höher):

  • 14 Mrd € gegen Frankreich
  • 338 Mrd. € gegen Spanien
  • 376 Mrd. € gegen Italien
  • 72 Mrd. € gegen Griechenland

Es ist ein ebenso beliebter wie alter Trick von Hütchenspielern, das Gegenüber bewusst im unklaren zu lassen, unter welchem Becher echtes Geld liegt.

Wir halten fest: es gibt kein Geld aus Brüssel. Das Geld aus Brüssel ist Geld aus Deutschland, noch genauer, es ist Geld aus unseren Kommunen, denn jeder Bürger und jeder Betrieb, und nur von diesen kann das Geld stammen, wohnt in einer Kommune oder hat seinen Firmensitz in einer Kommune.

Politiker haben das Geld aus unseren Kommunen nach Brüssel geschafft. Und es fehlt Ihnen jedes Peinlichkeitsempfinden und der Anstand, sich dann noch für die Peanuts, die davon zurückkommen, feiern zu lassen.

Falsch ist, das Geld überhaupt erst fortzuschaffen, und es nur unter Bedingungen zum kleinen Teil zurückzuerhalten. Richtig wäre, den Nettozahlerbeitrag von 14,3 Mrd. € als EU-Beitrag zu zahlen, woran sich sofort die Frage anschließt, ist uns das überhaupt soviel Wert, für was und weswegen? Über die Verwendung der übriggebliebenen 9,9 Mrd. € würde dann ausschließlich in Deutschland nach deutschen Befindlichkeiten entschieden. Mit den Fördermitteln wird ein Vorteil vorgegaukelt, der in Gänze betrachtet ein Nachteil ist. Es geht ausschließlich um Täuschung.

Bei unserem Geld, das in andere Länder fließt, ist eher an Untreue, Diebstahl und finanziellen Landesverrat zu denken. Was berechtigt Politiker, die geschworen haben, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, Geld deutscher Steuerzahler auf verschlungenen Wegen ins Ausland zu schaffen, so dass bei hoher deutscher Beteiligung u.a. jeder Pole 249,50 € p.a., jeder Tscheche 540,80 € p.a., jeder Rumäne 259,40 € p.a., jeder Grieche = 454,40 € p.a., jeder Ungar 470,40 € p.a. und jeder Spanier 97,50 € p.a. erhält?

Die Target2-Salden legen offen, dass der Exportweltmeister Deutschland zwar viele Waren ins €-Ausland verkauft hat, diese sind aber auf Bundesbankebene zum großen Teil nicht bezahlt ! Man muss kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass sich diese Exporterfolge als finanzielles Desaster auf Steuerzahlerkosten und als reine „Geschenke“ an andere Volkswirtschaften herausstellen.

Für die deutsche Volkswirtschaft würde es sich am Ende mehr rechnen, wenn wir den Jahresurlaub von 6 auf 12 Wochen verdoppeln, als „Geschäfte“ zu machen, bei denen der Kaufpreis auf Bundesbankebene nicht bezahlt wird.

deutscherarbeitgeberverband.de

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/115616-so-saugen-eu-und-euro-deutschland-aus

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Bitcoins sind demnächst weniger Wert als bedrucktes Papier. Von Baxter Dmitry für www.YourNewsWire.com

Bitcoin sind eine Betrugsmasche der Neuen Weltordnung, um freiheitsliebende Menschen dazu zu bringen, ihr Geld aus physischen Werten herauszuziehen und es in ein System einzubringen, dass ihrer banken- und und staatsfeindlichen Gesinnung entspricht – allerdings werden sie damit von den Hintergrundmächten hereingelegt, wie ein Experte für internationalen Betrug meint, der davor warnt, dass die Cryptowährung bald wertlos sei.

Jeffrey Robinson machte sich einen Namen mit Recherchen zu großen Betrugsfällen – seine Bücher über die internationale Geldwäsche und die Pharmaindustrie haben den Vorhang geöffnet und das betrügerische Vorgehen von Wall Street und den Pharmakonzernen offengelegt.

Nun hat er seinen Fokus auf Bitcoin gerichtet.

Obwohl die Cryptowährung als elitenfeindlich und eine seltene Gelegenheit für den kleinen Mann beworben wird, sich etwas echten Wohlstand zu schaffen, so meint Robinson, dass die Betrugsmasche mit Bitcoin in Wahrheit von der Elite ausgeheckt wurde, um die Menschen dazu zu bringen, ihr echtes Geld und ihre echten Werte aufzugeben.

Es ist auch ihre Art, den Menschen die Idee einer weltweiten digitalen Währung schmackhaft zu machen.

Im Unterschied zu den Betrugsmaschen von kriminellen Bankern wurden Bitcoins – sowohl die Technologie als auch die Währung selbst – ursprübglich nicht als Abzockmittel konzipiert. Allerdings meint Robinson, dass die Währung sich in genau das verwandelt hat und die Mächte, die im Hintergrund die Fäden der Währung ziehen bald schon Unschuldige und die ideologischen Unterstützer von Bitcoins im Millionen bringen werden.

Tatsache ist, dass die Hintergrundmächte das System dazu verwenden, um sich auf die Schnelle selbst zu bereichern, während gleichzeitig Möchtegernrevolutionäre umgarnt werden, die sich alle freiwillig und von selbst genau an die richtige Stelle für das kommende digitale Schlachtfest bewegen und sie damit die Fähigkeit verlieren, sich dagegen zu wehren.

Man muss nur zurückdenken, als das Internet selbst als ein revolutionäres und libertäres Werkzeug gesehen wurde, mit welchem sich das Volk gegen die Übergriffe des Staates wehren können würden. Inzwischen wurde das Internet zur wichtigsten Waffe von Staaten, wenn  es um die Kontrolle und Ausforschung ihrer Bürger geht. Robinson meint, dass Bitcoin den selben Weg hinter sich hätte.

Im Gespräch mit Fortune beschreibt Robinson die Probleme im Internet mit der Bitcoin Betrugsmasche und erklärt, dass ein großer Zusammenbruch unvermeidlich ist:

Sie haben ihre Karriere mit dem Schreiben über Betrug und Schwindel verbrecht. Wenn Bitcoin ein Betrug ist, wer ist dann der Betrüger?

Es ist ein Betrug, da es keine wirkliche Währung ist, aber lassen Sie mich das erklären. In Wirklichkeit gibt es zwei unterschiedliche Bitcointypen. Es gibt Bitcoins mit Blockchain Technologie, die ich für fantastisch und für die Zukunft halte, und in die alle möglichen Unternehmen im Silicon Valles und anderswo auf der Welt viel Geld investieren, um auf Basis von Blockchains Geschäftsmodelle zu etablieren, da es eine wunderbare Sache ist, mit der sich Werte friktionslos bewegen können.

Dann aber gibt es da noch das Problem mit der Pseudowährung und der Pseudohandelsware. Ein Teil des Betruges macht die Pseudohandelsware aus, da es sich um einen völlig leeren und illiquiden Markt handelt. Wenn man weis, dass es um die 13 Millionen Münzen im Umlauf gibt und sich über 50% von diesen im Besitz von etwa 950 Personen befinden, dann weis man auch, wie leer dieser Markt eigentlich ist und wie anfällig er für Preismanipulationen ist.

Es handelt sich im Grunde ausschliesslich um einen Betrug über Preismanipulationen. Und dann gibt es da diese Wundermittelverkäufer im Fernsehen, wie etwa diese Winklevosszwillinge, die den Menschen sagen, dass Bitcoin irgendwann einen Stückpreis von 40.000 Dollar erreichen werden. Und niemand widerspricht ihnen oder fragt: Was raucht ihr eigentlich? Bitcoin sind keine Investition, es ist ein einarmiger Bandit. Oder eher, ein sich drehendes Rouletterad.

Wie wird die ganz Sache mit den Bitcoin enden?

Unternehmen werden weiter mit Blockchain experimentieren und zeigen, dass die Innovation unabhängig von der Bitcoinwährung relevant ist. Gleichzeitig werden alle, die sich zum Spass ein paar Bitcoin gekauft haben erwarten, dass sie damit eine Menge Geld verdienen können. Vielleicht haben sie sich für 100 Dollar eingekauft, als eine Münze noch 10 Dollar wert war und jetzt sitzen sie auf einer Menge „Geld“.

Diese werden sich davon einen Urlaub oder einen neuen Computer davon gönnen, aber sie werden sich nicht mehr von neuem mit Bitcoin eindecken. Es gibt keine Hinweise darauf, dass wer seine Münzen verkauft hat, am Ende wieder in den Markt einsteigt. Nach und nach wird der Markt einen Schwund erleben, weil Bitcoin von niemandem wirklich benutzt wird. Die großen werden früher oder später aussteigen und jene, die ein oder zwei Stück gekauft haben, oder im Schlimmstfall ihre Ersparnisse reingesteckt haben werden am Ende alles verlieren.“

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/betrugsexperte-bitcoin-sind-eine.html

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Die Medien preisen die Wohltaten der EU – auch gegenüber Deutschland. Was nicht berichtet wird: Deutschland zahlt doppelt so viel ein als es zurück erhält. Beim Euro sieht die Bilanz noch verheerender aus.

Von Hubert Königstein

Fast täglich können wir die Geschichten der wundersamen Geldvermehrung und selbstlosen Hilfe aus Brüssel lesen. Die Geschichten sind immer gleich und erinnern fatal an die Planübererfüllungs-Feierlichkeiten in sozialistischen Staaten.

Eine Dankesmeldung an das ZK in Brüssel lautet dann wie folgt: Hessen profitiert vom Geld aus Brüssel. Nun fließen EU-Fördermittel in Millionenhöhe, heißt es. Wofür? Arbeitslose Frauen lernen „hochwertige Second-Hand-Kleidung“ herzustellen. Das ist nicht fingiert und kein Witz.

Andere Frauen können sich davon kostenfrei mit Kleidung ausstatten. Das ist auch nicht fingiert. FNP vom 25.3.2017 „Wie die EU hilft“.

Der Brunnentempel in Niederselters wurde mit (vermutlich 700.000 €) EU-Fördermittel saniert. Alle Engländer, Niederländer, Portugiesen, Bulgaren, Rumänen, Tschechen freuen sich fortan an einem Juwel der Tourismusbranche. Ein europäischer Leuchtturm.

Auch Kunstrasensportplätze werden gefördert, wenn genügend Migranten gegen den Ball treten, aber nur dann. Deutsche Beine helfen da bei der EU nicht weiter.

Wie aber sieht es wirklich aus mit den Wohltaten und den Sterntalern, für die wir den Rock nicht hoch genug heben können?

  • Der deutsche Beitrag an die EU beträgt 24,28 Mrd. € im Jahr – um es verständlicher zu machen: das bedeutet, wöchentlich 467 Mio. €
  • Davon fließen 9,9 Mrd. € im Jahr, das bedeutet wöchentlich 192 Mio. € als „Wohltaten“, als Subventionen, zurück nach Deutschland.
  • Fazit: 14,3 Mrd. € im Jahr verschwinden, also Woche für Woche 275 Mio. € endgültig Richtung andere EU-Länder.

Damit nicht genug.

Zusätzlich hat die Deutsche Bundesbank zur Zeit 814 Mrd. € höchst zweifelhafte Forderungen an die Zentralbanken anderer €-Länder (Stand März, aktuelle Zahlen noch höher):

  • 14 Mrd € gegen Frankreich
  • 338 Mrd. € gegen Spanien
  • 376 Mrd. € gegen Italien
  • 72 Mrd. € gegen Griechenland

Es ist ein ebenso beliebter wie alter Trick von Hütchenspielern, das Gegenüber bewusst im unklaren zu lassen, unter welchem Becher echtes Geld liegt.

Wir halten fest: es gibt kein Geld aus Brüssel. Das Geld aus Brüssel ist Geld aus Deutschland, noch genauer, es ist Geld aus unseren Kommunen, denn jeder Bürger und jeder Betrieb, und nur von diesen kann das Geld stammen, wohnt in einer Kommune oder hat seinen Firmensitz in einer Kommune.

Politiker haben das Geld aus unseren Kommunen nach Brüssel geschafft. Und es fehlt Ihnen jedes Peinlichkeitsempfinden und der Anstand, sich dann noch für die Peanuts, die davon zurückkommen, feiern zu lassen.

Falsch ist, das Geld überhaupt erst fortzuschaffen, und es nur unter Bedingungen zum kleinen Teil zurückzuerhalten. Richtig wäre, den Nettozahlerbeitrag von 14,3 Mrd. € als EU-Beitrag zu zahlen, woran sich sofort die Frage anschließt, ist uns das überhaupt soviel Wert, für was und weswegen? Über die Verwendung der übriggebliebenen 9,9 Mrd. € würde dann ausschließlich in Deutschland nach deutschen Befindlichkeiten entschieden. Mit den Fördermitteln wird ein Vorteil vorgegaukelt, der in Gänze betrachtet ein Nachteil ist. Es geht ausschließlich um Täuschung.

Bei unserem Geld, das in andere Länder fließt, ist eher an Untreue, Diebstahl und finanziellen Landesverrat zu denken. Was berechtigt Politiker, die geschworen haben, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, Geld deutscher Steuerzahler auf verschlungenen Wegen ins Ausland zu schaffen, so dass bei hoher deutscher Beteiligung u.a. jeder Pole 249,50 € p.a., jeder Tscheche 540,80 € p.a., jeder Rumäne 259,40 € p.a., jeder Grieche = 454,40 € p.a., jeder Ungar 470,40 € p.a. und jeder Spanier 97,50 € p.a. erhält?

Die Target2-Salden legen offen, dass der Exportweltmeister Deutschland zwar viele Waren ins €-Ausland verkauft hat, diese sind aber auf Bundesbankebene zum großen Teil nicht bezahlt ! Man muss kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass sich diese Exporterfolge als finanzielles Desaster auf Steuerzahlerkosten und als reine „Geschenke“ an andere Volkswirtschaften herausstellen.

Für die deutsche Volkswirtschaft würde es sich am Ende mehr rechnen, wenn wir den Jahresurlaub von 6 auf 12 Wochen verdoppeln, als „Geschäfte“ zu machen, bei denen der Kaufpreis auf Bundesbankebene nicht bezahlt wird.

deutscherarbeitgeberverband.de

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/115616-so-saugen-eu-und-euro-deutschland-aus

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John F. Kennedy bereitete tragischerweise sein eigenes Todesurteil vor. Die Rede, welche er nach seinen ersten 100 Tagen im Amt hielt, und die Durchführungsverordnung, die er etwa zwei Jahre später in dem Bestreben unterzeichnete, das US-Notenbanksystem zu beseitigen, führten letztlich zu seiner Ermordung.

Der 35. Präsident der Vereinigten Staaten (1961-1963) – die jüngste Person, die jemals in dieses Amt gewählt wurde, sowie der Präsident, der am jüngsten starb, war John F. Kennedy. Er war kaum über seine ersten tausend Tage im Weißen Haus hinaus, als er am 22. November 1963 in Dallas ermordet wurde. Konkurrierende Schlussfolgerungen der Warren-Kommission, des Federal Bureau of Investigation (FBI), des Sonderausschussses des Repräsentantenhauses zur Aufklärung von Attentaten und eines Teams von pensionierten Geheimdienstbeamten haben – selbst nach 53 Jahren – keine Klarheit über die genauen Umstände der Ermordung John F. Kennedy’s verschafft. War er aufgrund einer Verschwörung ermordet worden? So jedenfalls hat es den Anschein.

In seiner Rede vor dem Verband der US-Zeitungsverleger am 27. April 1961 sprach John F. Kennedy über „eine monolithische und rücksichtslose Verschwörung“ und „Geheimgesellschaften“, die insbesondere die Vereinigten Staaten und die Welt im Allgemeinen beherrschten. Auszüge:

„Das Wort ‚Geheimnis‘ ist in einer freien und offenen Gesellschaft widerwärtig. Und als ein Volk sind wir von Natur aus und aufgrund historischer Entwicklung gegen jegliche geheimen Gesellschaften, geheimen Eide und geheimen Verfahren. Wir haben uns bereits lang zuvor zu der Bewertung entschieden, dass die Gefahren einer übermäßigen und ungerechtfertigten Verhüllung von sachdienlichen Tatsachen bei weitem die Gefahren überwiegen, die zu ihrer Rechtfertigung zitiert werden.“

„Denn wir stehen in der Welt um uns herum einer monolithischen und rücksichtslosen Verschwörung gegenüber, die auf verdeckte Mittel zurückgreift, um ihre Einflusssphäre auszuweiten – auf Infiltration statt auf Invasion, auf Subversion statt auf Wahlen, auf Einschüchterung statt auf freie Wahl, auf Guerillas in der Nacht statt auf Armeen am Tage.

Es ist ein System, das umfangreiche menschliche und materielle Ressourcen in den Aufbau einer engmaschigen, hocheffizienten Maschinerie eingebracht  hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen eng miteinander verbindet. Seine Vorbereitungen sind verborgen, nicht veröffentlicht. Seine Fehler werden vertuscht, nicht in die Schlagzeilen gebracht. Seine Dissidenten werden zum Schweigen gebracht, nicht gelobt. Kein Aufwand wird hinterfragt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis wird offenbart. „

Man sagt, dass die Rede, die John F. Kennedy in seinen ersten 100 Tagen im Amt gemacht hat, anscheinend diejenige war, die sein Schicksal besiegelte. Er wollte nicht die Nachrichten zensieren, Dissidenten unterdrücken, Regierungsfehler vertuschen oder der Presse und der Öffentlichkeit die Tatsachen vorenthalten, die sie zu wissen verdient haben. Er wollte, dass die Presse informiert, aufrüttelt, nachdenkt, und sogar die öffentliche Meinung aufbringt. Die so hart austeilende Rede kam offensichtlich nicht gut an beim „System“ und der mächtigen Elite an der Spitze, die sich von John F. Kennedy’s Ideen bedroht fühlten.

Dann, am 4. Juni 1963, unterzeichnete John F. Kennedy seine Executive Order 11110 (Durchführungsverordnung Nr. 11110). Dieser Präsidialerlass forderte die Ausgabe von 4.292.893.815 Dollar in Banknoten der Vereinigten Staaten durch die US-Schatzkammer anstatt durch das Federal Reserve System (die US-Notenbank) – das Zentralbankensystem der Vereinigten Staaten, das weder bundesstaatlich noch ein „System“ im Besitz der Regierung ist, es ist vielmehr eine Privatrechtsperson.

Executive Order 11110 gab der US-Schatzkammer die ausdrückliche Befugnis, Silberzertifikate gegen jegliche Silberbarren, Silber, oder Standard-Silberdollar im Schatzamt auszustellen. Infolgedessen wurden besagte rund 4,3 Milliarden Dollar in US-Noten in Umlauf gebracht in $2- und $5-Stückelungen. Als John F. Kennedy innerhalb von weniger als sechs Monaten danach ermordet wurde, wurden bereits $10- und $ 20 US-Noten von der US-Schatzkammer gedruckt.

Im Grunde genommen gab John F. Kennedy mit Executive Order 11110 der US-Regierung die Macht zurück, eine zinsfreie und schuldenfreie Währung auszugeben, die durch Silberreserven unterstützt wurde. Dadurch wurde der Rothschild-Bank ihre Macht genommen, Geld an die US-Bundesregierung mit Zinsinteresse zu verleihen. So versuchte er, das US-Notenbank-System zu beseitigen, damit es nicht mehr von der herrschenden Elite benutzt werden könnte, um die Wirtschaft zu manipulieren.

„Als Kennedy eine Rückkehr von Amerikas Währung zum Goldstandard und zum Abbau des Notenbank-Systems forderte, hat er tatsächlich ein nicht-verschuldungswirksames Geld geprägt, das nicht das Zeichen der Notenbank trug. Als er es wagte, die ihm von der US-Verfassung eingeräumte Führungsautorität tatsächlich auszuüben …bereitete Kennedy unbewusst sein eigenes Todesurteil vor. Es war Zeit für ihn zu gehen.“ – so Oberst James Gritz.

Nach seiner Ermordung wurden die Noten der Vereinigten Staaten, die John F. Kennedy ausgestellt hatte, sogleich aus dem Umlauf genommen. Heute dienen die Noten der US-Notenbank weiterhin als die gesetzliche Währung der Vereinigten Staaten. Wenn der US-Kongress sein eigenes Geld prägen würde, wie die Verfassung es vorsieht, dann müsste er nicht die Hunderte von Milliarden Dollar an Zinsen zahlen, die er jetzt jedes Jahr den Bankern für die Staatsverschuldung zahlt – für Geld, das aus dem Nichts kam.

„Vielleicht war die Ermordung von Präsident Kennedy eine Warnung an alle künftigen US-Präsidenten, gefälligst nicht die private Rothschild-Notenbank-Kontrolle über die Ausgabe von Geld zu stören. Es scheint sehr offensichtlich, dass Präsident Kennedy die ‚Mächte, die hinter der US- und Weltfinanzierung‘ stehen, herausgefordert hatte.“

http://derwaechter.net/die-rede-und-die-durchfuehrungsverordnung-die-us-praesident-john-f-kennedys-ermordung-ausloesten

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Der Honigmann

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von Gerhard Breunig

Dieses Wort finden wir derzeit wieder verstärkt auch im Sprachgebrauch sogenannter Alternativ-Medien. Da ich nicht immer nur die Aussagen, sondern eher die Handlungen von Regierungen betrachte, fällt auf, dass viele Dinge, die gerade geschehen, genau dieses Ziel zu haben scheinen. Enteignung der Bürger. Im Zuge meiner Kampagne zur Begriffshygiene sollten wir uns diesem Begriff deshalb ruhig einmal aus einer anderen Sichtweise annähern.

Enteignen kann man nur Eigentum.

Das ist logisch, denn wäre ich nur Besitzer und ein anderer Eigentümer, dann könnte ich zwar meinen Besitz verlieren, aber was mir gar nicht gehört, kann man auch nicht von mir enteignen. Es geht bei der Enteignung also eindeutig um die Wegnahme von Eigentum und dieses Eigentum ist laut der kürzesten Definition, die ich gefunden habe das, was einem „rechtmäßig“ gehört.

Hier sind wir bei der nächsten Frage: Wann gehört mir etwas „rechtmäßig“. Nun, dies ist etwas komplizierter, weil unser gesamtes Rechtssystem mehr zur Verschleierung der Fakten als zur echten Rechtsfindung geschaffen wurde. Daher hat Recht auch Nichts mit Gerechtigkeit zu tun. Als ich etwas tiefer in die Materie „Recht“ eingetaucht bin, fand ich heraus, dass wir uns derzeit dank der BRD ausschließlich im Handelsrecht bewegen.

Und dort gelten Verträge. Damit mir etwas rechtmäßig gehört, was vorher einem Anderen gehörte, wird deshalb in unsere Gesellschaft immer ein Vertrag geschlossen. Da sämtliches derzeit geltendes Recht Vertragsrecht oder Treuhandrecht ist, sind Verträge bei der Eigentumsübertragung unabdingbar. Und im Handel ist es üblich, dass man Wert gegen Wert tauscht.

Ein Handel kommt also nur „rechtmäßig“ zustande, wenn Wert gegen Wert „getauscht“ oder „übertragen“ wird.

Soweit die Grundlagen, jetzt zu den Fakten:

Zunächst gilt es, einige Tatsachen anzuführen, um den späteren Ansatz als logische Konsequenz überhaupt erkennen zu können.

Was zumindest den informierten Lesern einleuchten wird, ist die Tatsache, dass wir etwas als Geld bezeichnen, das diesen Namen gar nicht verdient. Richtiges Geld ist nämlich per Definition nicht nur Zahlungsmittel sondern auch Wertaufbewahrungsmittel und gespeicherte Arbeitsleistung. Geld hat immer einen eigenen inneren Wert. Bei einer Goldmünze beispielsweise wäre der innere Wert die darin gespeicherte Leistung, die bei der Gewinnung des Rohstoffes in vielfältiger Weise erbracht werden musste. Der Aufwand, den man erbringen muss um eine Unze Gold zu gewinnen ist immens. Er ist jedoch bereits erbracht, bevor am Ende des Prozesses eine Münze in Umlauf kommt. Es wurde also gearbeitet, bevor man etwas damit bezahlen konnte. Mit der Übertragung dieser Goldmünze, wird der gespeicherte Wert übertragen.

Das derzeit überall verwendete „Scheingeld“, dieser Begriff kommt nicht von „Geldschein“ sondern von „es scheint wie Geld zu sein“, hat jedoch keinen eigenen Wert, sondern basiert lediglich auf einer Schuld, also einem Versprechen, irgendwann später einmal diese Leistung vielleicht zu erbringen und dem gesetzlich verordneten Annahmezwang.

Der Wert unseres aktuell überall gängigen „Geldes“ existiert nicht, er ist nur fiktiv und basiert lediglich auf der erzwungenen Annahmepflicht durch den Gesetzgeber. Dieses „Scheingeld“ wird aus dem NICHTS geschaffen. Die Herstellungskosten eines Hundert Euro Scheins sind marginal gering im Vergleich zu dem ihm per Gesetz zugeteilten „Wertes“. Sein darin enthaltener „Wert“ sind nur die Schuldversprechen, irgendwann dafür echte Werte zu liefern, wenn das irgendwann wieder möglich sein sollte.

Man nennt das „bezahlen“ mit solchen „Geldscheinen“ auch Schuldverschiebung. Bei Verwendung dieses „Zahlungsmittels“ können wir in einem Handels- oder Dienstleistungsgeschäft also niemals einen realen Gegenwert zur Bezahlung der realen Leistung übertragen. Wir übertragen mit diesem „Scheingeld“ nur das Versprechen, irgendwann zu leisten, sobald das mal wieder möglich ist.

Wir gleichen damit also lediglich unsere Verbindlichkeit aus, indem wir bereits vorhandene Schulden weiter geben oder wir erschaffen neue Schulden. Bezahlt im Sinne des Wortes wird jedoch erst, wenn die Leistung, die hinter der Schuld steht, wirklich erbracht wurde. Das passiert im derzeitigen System jenicht, weil es kein echtes Geld gibt. Die echte Schuldbegleichung, das echte Bezahlen, wird im gesamten Weltfinanzsystem auf den St.-Nimmerleinstag immer weiter in die Zukunft verschoben. Wir schreiben alle Tag für Tag nur an auf einem riesigen Zettel.

Entscheidend für unsere Begriffsklärung sind jedoch ganz andere Fragen. Der Euro ist nach obiger Definition also eine Art von Schuldschein. Dieser Euro-Schuldschein wurde von der EZB geschaffen, er ist demnach deren alleiniges Eigentum. Da er aus dem NICHTS kommt, kann auch NICHTS dahinter stehen außer dieser Draghi-Bank, die ausschließlich Schuldscheine und noch mehr Luftgeld in Form von Buchungssätzen produziert, die nie als Papierzettel (Schuldscheine) auftauchen. Die Frage, die sich mir nun stellt ist diese:

Wenn wir diese Euro Schuld-Scheine aus dem Eigentum der EZB verwenden um etwas zu kaufen, wem gehört dann das damit gekaufte Gut?

Da die EZB der rechtmäßige Eigentümer dieser Zettel ist, wäre es dann nicht überaus logisch, dass auch der EZB die Güter gehören, die damit „bezahlt“ werden? Ich benutze schließlich deren „Wert“ und gleiche mit deren Schulden meine Verbindlichkeit aus. Ich gebe also lediglich das Zahlungsversprechen der EZB weiter. Das ganze Spiel ähnelt in verblüffender Weise der strafbewehrten Wechselreiterei.

Welche Stellung in diesem Tausch-Vertrag nehme ich demnach ein?

Andere Frage: Wem gehört das Bankkonto, auf das unser Arbeitgeber unser Gehalt überweist und wem gehört das Konto, von dem aus er überweist? Ich denke, es gehört demjenigen, der es erschaffen hat, also eindeutig der Bank. Ich als „Kontoinhaber“ bin lediglich der Verfügungsberechtigte aber nicht der Eigentümer des Kontos. Ich muss der Bank ja für jede meiner „Verfügungen“ eine Gebühr bezahlen.

Genauso zahle ich eine Gebühr an meine Heimatgemeinde, wenn ich „mein Haus“ auf deren Gebiet aufstellen möchte. Das Grundstück gehört mir nicht, weil ich es mit „Schein-Geld“ der EZB oder mit „Giral-Geld“ meiner Hausbank „bezahlt“ habe. Da ich nach der vorherigen Ableitung nur Schulden und damit Forderungen an Irgendwen übertragen kann und dafür auch noch das eh schon wertlose Eigentum anderer verwenden muss, kann ich nur ausgleichen aber nie die dafür nötige Vertragserfüllung Wert gegen Wert leisten. Ich kann mit diesem Scheingeld niemals wirklich Eigentum erwerben.

Klingt bescheuert? Ist aber so

Auch Ihr Arbeitgeber „entlohnt“ Sie für Ihre harte Arbeit mit Zetteln, die ihm nicht gehören sondern der EZB. Er gibt lediglich die Schulden von anderen weiter – was streng genommen eine verschärfte Art der Wechselreiterei darstellt.

Da das einzige gesetzliche Zahlungsmittel in der BRD das EZB Schuldgeld Euro ist, das eh schon keinen eigenen Wert innehat, haben Sie mit der Überweisung Ihres Lohnes oder Gehaltes per Giro-Konto noch viel mehr die berühmte A…. Karte. Denn nur das Euro „Bargeld“ muss überall per gesetzlichem Zwang genommen werden.

Das von Ihrer Hausbank oder einer anderen Bank geschaffene Giralgeld ist ausdrücklich kein gesetzliches Zahlungsmittel. Das müsste eigentlich niemand annehmen. Wir tun aber viele Dinge, weil wir sie für praktisch halten, ohne uns über die Konsequenzen echte Gedanken zu machen. Vielleicht fällt Ihnen jetzt auf, welche negativen Folgen die bereits im Raum stehende Bargeldabschaffung für uns alle haben wird.

Meine Gedanken zum Thema Eigentum wurden bereits in diesem Artikel niedergeschrieben und sollten bei Interesse als Ergänzung und zur Vertiefung des Wissens um die Zusammenhänge herangezogen werden.

(wird fortgesetzt)

https://brd-schwindel.org/enteignung/

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Der Honigmann

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 Wer haftet? Schäuble-Regierung blockiert Reform gegen Bankencrash: Durch die Finanzkrise 2008 wurden Banken mit rund 500 Milliarden Euro von europäischen Regierungen gerettet. Dies zog eine weitaus massivere Verschuldung der Staaten nach sich, für die letztlich die Steuerzahlen bitter haften mussten.
 Die Regierungen hatten zwar versprochen, so etwas dürfe nie wieder passieren und man müsse den Steuerzahler künftig vor einem Crash bewahren – doch 10 Jahre nach Beginn der anhaltenden Finanzkrise regulieren die Regierungen immer noch nicht adäquat.

Es gibt mehr denn je hohe Zweifel an der europäischen Banken- und Finanzstabilität (Krisensignale bei Unternehmensanleihen: Experten warnen vor neuer Bankenpanik).

Zinspolitik der EZB und mangelnde Regulierungen als Vorboten eine neuen Crashs

Der Zusammenbruch großer Banken kann immer noch das ganze Finanzsystem zu Fall bringen. Um das zu verhindern, müssten wieder die Steuerzahler ungefragt dafür haften.

Lebensversicherungen sind nicht mehr sicher und die Pensionskassen werden geplündert. Die Niedrigzinspolitik der EZB zeigt ganz klar die Probleme und das Manko der staatlichen Regulierungen.

Banken handeln nur im eigenen, finanziellen Interesse

Was notwendig wäre, aber jenseits jeglichen Interesses der Finanzindustrie ist, dass das Kundeninteresse wieder in das Zentrum der Finanzwirtschaft gestellt werden müsste. Was den Bankberatern fehlt ist die Kompetenz für eine hochwertige Beratung. Denn Banken verkaufen nur Produkte wegen der hohen Vertriebsprovisionen, nicht aber weil sie Sinn machen und dem Kunden finanzielle Stabilität und langfristig hohe, sichere Renditen bieten.

Dem Kunden werden in solchen Verkaufsgesprächen die tatsächlichen Kosten, Verlustrisiken und die reale Renditechance oft bewusst vorenthalten. Oft werden Produkte verkauft wie Restschuldversicherungen, die aber nur Verbraucherabzocke sind.

Eine sinnvolle Änderung der Finanzpolitik müssten folgende Kriterien erfüllen:

Etablierung der unabhängigen Finanzberatung als echte Alternative.

Die Offenlegung aller Vertriebsprovisionen und sonstiger Kosten noch vor Vertragsschluss.

Sichere und einfache Basisprodukte für besonders komplexe Finanzdienstleistungen, zum Beispiel bei der privaten Altersvorsorge.

Konsequente Verbote von komplexen und gekoppelten Produkten ohne erkennbaren Kundennutzen durch die Aufsicht.

IWF: Ein Drittel aller Banken wird crashen

Die europäischen Banken sind wieder ins Wanken gekommen. Der Internationale Währungsfonds hält sogar ein Drittel für nicht überlebensfähig. Zehn Jahre nach der Finanzkrise droht der nächste Crash, für den wieder einmal die Steuerzahler aufkommen dürften.

Experten fordern deshalb dringend schärfere Regulierungen. Doch ausgerechnet die Bundesregierung blockiert eine zentrale Reform – mit den gleichen Argumenten wie die Banken (Ohne Zins und Verstand: Bekannte Krisen, weiter köchelnd).

Bundesbank warnt vor erneuter Finanzkrise

Anfang Mai 2017 warnte die Bundesbank vor einer erneuten Finanz- und Bankenkrise. Die aktuellen Renditen führten wieder zu einer gefährlichen Immobilienblase. Dabei hatte Finanzminister Schäuble nach 2008 versprochen, dass die Banken viel mehr Eigenkapital vorweisen müssten.

Der Steuerzahler solle nie wieder für die riskanten Geschäfte der Banken haften. International strenge Regeln sollten beschlossen werden – doch ausgerechnet Schäuble selbst hat nun eine der wichtigsten Reformen blockiert – gemeinsam mit den Lobbyisten der Deutschen Bank.

Der Baseler Ausschuss, in dem Notenbanken und Bankaufseher aus 27 Ländern vertreten sind und der sich der Bankenaufsicht widmet, hat sich im Auftrag der G 20 Staaten mit einer Reform der Eigenkapitalvorschriften für Banken beschäftigt.

Dieser Reformprozess ist von großer Bedeutung, weil die Analyse der Finanzmarktkrise deutlich zeigt, dass die bisherigen Eigenkapitalvorschriften für Banken unzureichend sind. Mit dem Reformpaket soll vor allem der Steuerzahler vor dem nächsten Crash geschützt werden.

Doch die Weiterarbeit des Ausschusses wurde ausgerechnet auf Druck von Deutschland vertagt.

Bis heute werden die Risiken bei der Kreditvergabe systematisch verschleiert. Denn Großbanken verwenden eigene, interne Risikomodelle, die von außen kaum durchschaubar sind.

Damit würden sie ihren Bedarf an Eigenkapital absichtlich herunterrechnen, was jedoch bedeutet, dass im Krisenfall das Eigenkapital nicht ausreicht, um die Risiken zu decken.

Die Erfahrungen von 2008 haben gezeigt, dass radikale Eigenkapital-Untergrenzen eingeführt werden müssen, damit sich solch ein Szenario nicht wiederholt. Genau das wollte man im Baseler Ausschuss beschließen.

Der Ausschuss für Finanzstabilität arbeitet seit Jahren an einer internationalen Regelung, um Banken stabiler zu machen. Um Manipulationen durch Banken zu verhindern, solle genau die Anwendung bankeigener Risikomodelle untersagt werden.

Doch als die Pläne des Ausschusses bekannt wurden, lief die Bankenlobby Sturm. Die Deutsche Kreditwirtschaft behauptete, eine Verschärfung der Regeln behindere die Finanzierung der Realwirtschaft und der Europäische Bankenverband warnte vor Wettbewerbsnachteilen für den Europäischen Bankensektor. Mit Erfolg.

Die Sitzung vom Januar wurde durch Schäubles Blockierung mit der Begründung verschoben, die Reform dürfe keine unerwünschten Effekte auf die Finanzierung der Realwirtschaft haben und keine Benachteiligung für Europäische Banken. Also genau die Argumente der Finanzlobby.

Bankmanager fordern mittlerweile wieder sogar ganz offen, die Eigenkapital-Regulierung zurückzufahren. Dabei haben die Banken damit insgeheim längst begonnen. Dies zeigt ein Schreiben der Chefs neun europäischer Großbanken an die Europäische Bankenaufsicht der EZB – dabei auch der Deutsche Bank Chef (Der manipulierte Finanzmarkt).

Die Manager verlangten niedrigere Eigenkapital-Anforderungen. Und hatten damit Erfolg, denn unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die EZB im Dezember 2016 die Regelung für Eigenkapitalanforderungen den Wünschen der Banker angepasst: Die Eigenkapitalforderung wurde um unglaubliche 155 Milliarden Euro von der EZB gesenkt.

Ein schönes Geschenk für die Finanzindustrie, jedoch ein Schlag ins Gesicht der Steuerzahler, die damit wieder höhere Risiken zu tragen haben.

Nie wieder sollten laut Merkel und Schäuble Steuerzahler haften müssen, wenn Banken Pleite gehen. Knapp 10 Jahre nach der Finanzkrise ist Europa tatsächlich davon weit entfernt.

https://www.pravda-tv.com/2017/05/vorboten-eine-neuen-crashs-bundesregierung-faellt-vor-finanzlobby-auf-die-knie/

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Um den Euro ist es zwar in letzter Zeit ruhiger geworden, doch die Probleme sind nicht gelöst. Im Gegenteil: Mit jedem Tag wird die Rechnung höher – für die am Ende Deutschland mit seinen Steuerzahlern zur Kasse gebeten wird.

„Die Mehrheit der Bundesbürger ist sich überhaupt nicht im Klaren, welche ungeheuren finanziellen Risiken die deutsche Politik ihnen im Zuge der Eurorettungen bereits aufgebürdet hat und immer weiter aufbürdet“, stellen die Initiatoren der Euro Risiko-Uhr Detlef de Raad, Dagmar Metzger und Stephanie Tsomakaeva.

„Satte 1.389 Milliarden Euro stehen hier im Feuer. Das entspricht dem Gegenwert von mehr als vier Bundeshalten oder mehr als 16.500 Euro je Einwohner. Wir wollen mit unserer Initiative einerseits in der Bevölkerung das Bewusstsein für die Risiken schaffen und andererseits natürlich die Politik in die Pflicht nehmen, endlich wieder ihrer zentralen Aufgabe – Schaden vom deutschen Volk abzuwenden – gerecht zu werden anstatt immer weiter Risiken anzuhäufen.“

Die Initiative konzentriert sich in ihrer Darstellung der Finanzrisiken auf drei Aspekte: Die Target-2-Salden, die Finanzhilfen für die Krisenstaaten der EU sowie die Geldpolitik der Zentralbanken. Um ihrer Position Nachdruck zu verleihen, wurde eine Online-Petition erstellt.

Die Initiatoren fordern darin erstens die Target-2-Salden in regelmäßigen Abständen auszugleichen sowie eine Regelung für eine möglichst schnelle Rückführung der bestehenden Salden zu erstellen. Zweitens sollen die Ankäufe von Staatsanleihen durch die nationalen Notenbanken beziehungsweise die Europäische Zentralbank beendet werden.

Drittens schließlich gilt es die Rückzahlung der ausgereichten Rettungskredite in einem marktüblichen zeitlichen Rahmen zu einem ebenfalls am Markt orientierten Zinssatz festzuschreiben oder, falls dies nicht möglich ist, die Uneinbringbarkeit der Forderungen zu erklären und sie im Bundeshaushalt entsprechend abzuschreiben.

Die Petition ist ab sofort unter www.risiko-uhr.eu zeichenbar. Eine Reihe namhafter Erstunterzeichner wie die Ökonomen Prof. Roland Vaubel, Prof. Joachim Starbatty, Prof. Thorsten Polleit und der Bestsellerautor Marc Friedrich konnten hierfür bereits gewonnen werden.

„Eine Gemeinschaft kann nur dann funktionieren, wenn sich alle Beteiligten an geschlossene Vereinbarungen und geltendes Recht halten“, fügt Dagmar Metzger an. Genau dieses aber wird im Zuge der Eurorettung ignoriert. Die EZB betreibt mit ihren Ankäufen von Staatsanleihen de facto Staatsfinanzierung und Insolvenzverschleppung. Zahlreiche der im Maastrichter Vertrag festgesetzten Vereinbarungen wurden gebrochen.

Zudem löst das Vorgehen der EU die Probleme nicht. Im Gegenteil – die Probleme werden festgeschrieben, denn die immer neu ausgereichten Rettungsgelder verhindern die so dringend notwendigen Reformen. Die Situation der Bürger in den Krisenstaaten bessert sich nicht, was dort in erster Linie den deutschen Austeritätsforderungen angelastet wird.

Zeitgleich wächst in jenen Ländern, die schmerzhafte Reformen und Anpassungen vorgenommen haben, der Unmut über die Daueralimentierung des reformunwilligen Südens. „Die EU-Rettungsakrobatik entfremdet die europäischen Völker“, so Detlef de Raad.

Abschließend stellt er fest: „Jede neue Rettungsmilliarde zementiert die Gegensätze, vernichtet gesellschaftlichen Wohlstand und belastet so auch künftige Generationen. Der soziale Friede in der EU ist massiv gefährdet. Das vermeintlich alternativlose ‚Immer-weiter-so’ ist längst die eigentliche Bedrohung für die Stabilität in Europa geworden.“

risiko-uhr.eu

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/115386-eurorettung-14-bio-im-feuer

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Wir haben bei Watergate.TV mehrfach über die laufende Bargeldabschaffung berichtet. Verschwörungstheorie für die Einen, Fakt für die Anderen. Jetzt verschärft sich die Diskussion noch weiter. Eine weitgehend heimliche Umfrage der EU-Kommission wird weitere Fakten schaffen. In Deutschland unternimmt der Staat jetzt ebenfalls weitgehend unbemerkt alles, „Mobile Payment“, bargeldloses Zahlen einzuführen. Offen wird damit gedroht, dass „noch einiges passieren“ wird

Und in Schweden ist die Bargeldabschaffung einen Schritt weiter: Mitarbeiter der Firma „Epicenter“ können sich einen Chip implementieren lassen – der neue Mitarbeiterausweis.

Mitarbeiterausweis direkt unter der Haut

Dieser Chip ersetzt sowohl die Zugangskarte, die Karte für den Drucker und Bargeld. Es reicht, dass die Mitarbeiter wortwörtlich die „Hand auflegen“

„Der größte Vorteil, denke ich, ist Bequemlichkeit, hat ein Gründer des Unternehmens erklärt. „Im Grunde ersetzt es eine Menge Dinge, die wir bereits haben und andere Kommunikationsgeräte, ob es nun Kreditkarten oder Schlüssel sind.

Das Angebot scheint gut anzukommen: Mehr als 150 Mitarbeiter haben sich den Chip freiwillig implantieren lassen.

Sie laufen dem totalen Überwachungsstaat in die Arme. Kreditkarten nutzen teils eine ähnliche Technologie, soweit sie auf die kontaktlosen „NFC“-Chips zurückgreifen. Die Datenmengen werden über elektronmagnetische Wellen übertragen. Das Ganze unter der Haut bedeutet jetzt, dass die Mitarbeiter ihre Hand noch nicht einmal direkt an ein Gerät halten müssen, sondern aus wenigen Zentimetern Entfernung die auf dem Chip gespeicherten Daten übertragen.

Die so praktische Geldfunktion hat mittel- und langfristig einen besonderen Hintergrund: Bargeld ist schädlich.

Europa mit 10 Billionen Euro verschuldet – Währungsumstellung per Knopfdruck?

Die EU allein ist durch ihre Mitgliedsländer etwa mit 10 Billionen Euro verschuldet. Sie müssten mehr als ein Jahr lang dafür arbeiten, um Ihren Anteil daran zu zahlen – vom Bruttogehalt. Realistisch müssten Sie also 2-Nettojahresgehälter aufwenden. Tatsächlich reicht das natürlich nicht. Denn in vielen Haushalten wohnen 2 oder mehr Menschen, inklusive der Kinder.

Also müssten Sie wahrscheinlich 4,5 Jahre nur für die Schulden arbeiten, ohne auch nur einen einzigen Cent selbst auszugeben.

Mit anderen Worten: Die Schulden werden niemals zurückgezahlt. Also hilft nur eine gewaltsame Umstellung. Das Bargeldverbot führt eine solche Umstellung ein – per Knopfdruck lassen sich eines Tages sämtliche Konten umstellen. Auf eine neue Währung.

Jedenfalls ist dies eine denkbare Lösung. Eine andere besteht darin, dass es Zwangsanleihen gibt. Sie müssten also je nach Kontostand einen Teil Ihres Geldes dem Staat oder der EU leihen. Auch dies ist weder juristisch noch technisch besonders schwierig.

Voraussetzung dafür ist es jedoch, dass die Behörden wissen, welches Geldvermögen Sie besitzen. Bargeld lässt sich vom Staat allerdings nicht zählen. Deshalb arbeiten so viele Stellen daran, Bargeld einzuschränken und am Ende abzuschaffen.

Deutschland wehrt sich

Nach der jüngsten Erhebung geht es in Deutschland voran. Noch immer zahlen wir in Deutschland mehr als 50 % (!) der Umsätze in Scheinen oder Münzen. Das sieht in Großbritannien und Schweden schon ganz anders aus. Die Briten und Schweden sind schon viel weiter, dort wird ein Großteil des Handels unbar abgewickelt.

Ziel der großen Händler in Deutschland ist es jetzt, bis zum Jahresende bei zwei Drittel der Anbieter auch die NFC-Technologie zu etablieren. In diesem Jahr werden – auch dafür – noch die Mobile-Programme „Apple Pay“, „Android Pay“ und „Samsung Pay“ in Deutschland an den Markt kommen.

Der Staat macht mit

Der Staat sieht beim Sturm auf die Bargeldabschaffung nicht einfach zu. Die Kosten für das Bezahlen mit elektronischem Geld sind längst gesetzlich gedeckelt. EC-Karten-Käufe dürfen maximal noch 0,2 % kosten, Kreditkartenzahlungen maximal noch 0,3 %. Das war früher anders: Sie konnten als Kunde deshalb keine Kreditkartenzahlungen vornehmen, weil die Banken bis zu 3 % Gebühren genommen haben.

Jetzt hat der Staat eingegriffen. Die Deckelung der Gebühren wird der NFC-Technologie Auftrieb geben.

Eine erschütternde Zahl dazu: Ende 2017, also in wenigen Monaten, sollen weltweit bereits 3,4 Milliarden Smartphones Mobile-Payment-Kompatibel sein. Schöne neue Welt – die Bargeldabschaffung geht voran.

Eine „Fake“-Umfrage?

Aktuell läuft passend zu den „freiwilligen“ Implantationen der NFC-Chips in der EU eine „Befragung“, bei der die EU-Kommission „nationale Behörden, Experten und maßgebliche Akteure“ ihre Meinung zu „möglichen EU-Maßnahmen im Hinblick auf Beschränkungen für hohe Barzahlungen mit Blick auf die Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung“ abfragen lässt.

Was die EU dann mit dieser Meinungsumfrage zur Bargeldeinschränkung machen wird, hat sie bislang noch nicht mitgeteilt. Es ist damit offensichtlich keine repräsentative Meinungsumfrage, sondern dient anderen Interessen. Schon die Anlage der Frage als Umgehung der „Terrorismusfinanzierung“ würden wohl die wenigsten seriös arbeitenden Statistiker so durchgehen lassen. Wer kann schon dagegen sein, dass Terroristen sich finanzieren können?

Sie dürfen davon ausgehen, dass das Ergebnis instrumentalisiert wird. Vielleicht wird das „Ergebnis“ im Rahmen eines „EU“-Festes verkündet, wie sie derzeit so häufig in verschiedenen Städten stattfinden. Wir meinen, wir kennen das „Ergebnis“ schon. Auch wenn die sogenannte „Umfrage“ erst am 31. Mai endet.

Freiwillige NFC-Implantate in Schweden, massive staatliche Unterstützung bei der Einführung „kontaktlosen Zahlens“ und eine harmlose Umfrage zur Bargeldabschaffung durch die EU – das Ende des Bargelds kommt näher.

http://www.watergate.tv/2017/05/19/die-bargeldlos-sklaven-haut-chips-in-schweden-bald-auch-in-deutschland/

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Ein Land, das seinen Bankern vertraut, ist ein Land, das dem Untergang geweiht ist. Mit einem einfachen Klick können die Banker die Dinge auf den Kopf stellen. Dies ist genau der Grund für die Entscheidung Islands, die Banker unbarmherzig anzugehen, indem diese nach der Finanzkrise ins Gefängnis gebracht wurden. Die US- und die europäischen Regierungen, anstatt dem Beispiel von Island zu folgen, entschlossen sich jedoch, die Banker dafür zu belohnen, dass sie die Weltwirtschaft abstürzen ließen. Die staatseigene deutsche Entwicklungsbank, die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), hat etwas getan, das ebenfalls sehr schockierend ist.

KfW ist Deutschlands viertgrößte Bank nach Vermögenswerten. Sie hat Berichten zufolge Milliarden Euro an vier Banken in Deutschland überwiesen und nachfolgend behauptet, es habe sich um einen “Konfigurationsfehler” gehandelt, der einem “erfahrenen Programmierer” der Bank unterlaufen sei. Der Vorfall hat viele Beobachter schockiert.

Bloomberg berichtet, dass der Vorfall sich Ende Februar ereignet habe. Die Bank hat auf vier andere Finanzinstitute rund 5 Milliarden Euro (5,4 Milliarden Dollar) übertragen. Laut einer anonymen Person, die mit der betrügerischen Transaktion vertraut ist, ist der von der KfW übertragene Betrag insgesamt sogar höher als in den Medien enthüllt. Der Betrag könnte sich demnach auf sogar 6 Milliarden Euro belaufen.

KfW hat in einer e-Mail an Bloomberg eingeräumt, die stattliche Summe Geldes an die vier Banken übertragen zu haben. Sie behauptet, es sei irrtümlich geschehen und beschreibt es als “menschliches Versagen aufgrund eines Konfigurationsfehlers”.

“Die KfW hat den Systemfehler schon sehr früh im Prozess entdeckt, die unerwünschte Aktion korrigiert und den notwendigen Prozess zur Analyse der Ursachen eingeleitet”, heißt es in einer Erklärung der Bank gegenüber Bloomberg.

Die Bank erklärte fernerhin, dass der “Konfigurationsfehler” einem “erfahrenen Programmierer” unterlaufen sei, der mit der Bank-internen Zahlungssoftware gearbeitet habe. Der Fehler führte laut KfW zu einer “automatisierten Schleife”, welche letztlich vier automatisierte Zahlungen auslöste.

Der ungenannten Informationsquelle zufolge, welche die tatsächliche Überweisungssumme als “näher an 6 Milliarden Euro” bezifferte, war es die Deutsche Bundesbank, welche den Transfer entdeckt und KfW eine Anfrage zugestellt hatte, was diese  Zahlungen bezweckten. Nachdem KfW die Anfrage erhalten hatte, forderte sie sofort die überwiesenen Beträge zurück.

Der Vorfall hat öffentlichen Verdacht ausgelöst hinsichtlich etwaiger betrügerischer Handlungen seitens KfW und der Banken, auf welche die Mittel überwiesen worden waren. Um diesem Verdacht entgegenzutreten, versicherte die Bank in einer gesonderten Erklärung, dass sie eine sogenannte interne Untersuchung eingeleitet habe, um zu enträtseln, was genau die Überweisung der Gelder verursachte.

“KfW hat sofort umfassende interne und externe Prüfungen veranlasst, um die Ursachen des Vorfalls im Detail zu klären und die entsprechenden Schlussfolgerungen zu ziehen” sagte die Bank in einer Erklärung.

Laut Beobachtern ist dieses nicht das erste Mal, dass KfW auf merkwürdige Art und Weise Gelder an andere Institute übertragen hat. Im Jahr der gobalen Finanzkrise 2008 übertrug die Bank die satte Summe von 300 Millionen Euro an die US-amerikanische Investmentgesellschaft Lehman Brothers. Tatsächlich hatte Lehman Brothers jedoch bereits Konkurs bei den Regulierungsbehörden angemeldet, als diese zweifelhafte Zahlung vorgenommen wurde.

Als dies bekannt wurde, verteidigte die Bank sich mit der Erklärung, dass die Zahlung erfolgte, da aufgrund eines Versagens ihrer Computer-Systeme keine Aktualisierung erfolgt sei. Man behauptete, dieser “Fehler” habe die Transaktion automatisch ausgelöst.

Allerdings führten interne Untersuchungen nachträglich zur Beurlaubung gleich mehrerer Führungskräfte der Bank. Diese Suspendierung hat viele Fragen aufgeworfen. Wenn es ein Systemversagen war, welches die Überweisungen verursachte, warum wurden dann Menschen zur Rechenschaft gezogen? Deutschlands meistverkaufte Zeitung Bild beschrieb KfW daraufhin in einem Editorial als “Deutschlands dümmste Bank”.

Die Deutsche Bank, Deutschlands größte Bank, hat im Jahr 2015 ebenfalls bis zu 6 Milliarden Dollar an einen Hedge-Fonds-Kunden gezahlt. Die Bank sagte dann später, dass die Zahlung auf einen Irrtum bei einem “fetten” Handel an seinem Devisenschalter zurückgehe. Gleichwohl hat das viele Leute nicht sonderlich überzeugt. Einige vermuteten, dass es vielmehr um ein umfassenderes Geldwäsche-Programm gehen könnte, an dem einflussreiche Menschen und die Bank möglicherweise beteiligt sind.

Diese heimliche Vorgehensweise von großen Banken, um den Super-Reichen und anderen Kriminellen dabei zu helfen, “Geld zu waschen”, ist nicht neu, obwohl der Geldwäscheprozess sehr komplex ist.

Die Banken unterstützen Kriminelle dabei, Gelder die diese aus der illegalen Wirtschaft erlangt haben, so zu tarnen, dass sie aussehen, als kämen sie aus einer legitimen Quelle. Wenn dieser heimliche Prozess nicht von Regulierungsbehörden (Zentralbanken) erkannt wird, werden die Mittel dann in den Wirtschaftskreislauf legalen Geldes eingebracht. Viele Verbrecher, darunter auch einige der in der Forbes-Milliardär-Liste, gepriesenen Menschen, sind an diesem schmutzigen Spiel beteiligt.

Leider schaffen sie es, nicht verhaftet zu werden, weil sie viele leitende Bankmanager gekauft und bezahlt haben, so dass sie ihre Geldwäsche-Geschäfte weiterbetrieben können, ohne von Strafverfolgungsbehörden belangt zu werden.

Wir sagen nicht, dass es hier so ist, aber wahrscheinlich ist das, was bei der KfW passiert ist, ein Paradebeispiel für den komplexen Geldwäscheprozess, wie wir ihn beschrieben haben – mit eklatanter Komplizenschaft von Führungskräften der Bank. Dies ist eine der zahlreichen Möglichkeiten, die Banker anwenden, um die legale Wirtschaft einstürzen zu lassen.

http://derwaechter.net/deutsche-staatseigene-bank-uberweist-auf-seltsame-weise-uber-5-milliarden-dollar-vier-banken

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Der Honigmann

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 Immer lauter werden die Beschwerden über die Kosten für Bargeldautomaten. Die Massenmedien haben das Thema für sich entdeckt. Was aber steckt wirklich dahinter? Die Bargeldnutzung wird immer weiter erschwert.
 Das hat seinen guten Grund. Im Hintergrund läuft seit längerem bereits die Arbeit an einer neuen Weltwährung. Davor sollten Sie sich, Ihr Vermögen und Ihre Familie schützen.

Hintergrund: Nicht zahlbare Schulden

Der Hintergrund für diese Entwicklung sind schlicht die hohen Schulden der großen Staaten und auch der Zentralbanken. Die Bilanzsumme der Notenbanken, in die aufgekaufte Anleihen einfließen, ist gigantisch nach oben angeschwollen.

Wenn eine Zentralbank Anleihen etwa von Unternehmen oder Staaten kauft, dann kann sie das Geld dafür quasi selbst drucken und hat damit eine Geldforderung in ihren Bilanzen.

Fakt ist: Diese Art der selbst erzeugten Geldforderungen hat sich in den USA bei der FED von knapp weniger als 1 Billion Dollar im Laufe der letzten Jahre seit dem offiziellen Ausbruch der Finanzkrise auf über 4 Billion Dollar erhöht. In der EZB ist die Summe von 2,5 Billionen Dollar ebenfalls auf 4 Billionen Dollar gestiegen.

Geht es uns deshalb besser? Die Schulden der Staaten, beispielsweise in den USA, aber auch in der Euro-Zone, sind nur gestiegen. Die Zinsen sind gesunken, damit die Staaten sich überhaupt neu verschulden können.

Da die Zentralbanken aber die Zinsen nicht ewig zwangsweise niedrig halten können, bricht das ganze Geldgebäude in sich zusammen. Neue Schulden werden die maroden Staaten dann nicht mehr aufnehmen können. Sie brechen zusammen (Ohne Zins und Verstand: Bekannte Krisen, weiter köchelnd).

Zinsersparnis in Deutschland

Das Beispiel Deutschland zeigt, wie weit die Geldlüge geht:

Fakt ist: Die Zinsersparnis seit Ausbruch der Finanzkrise summiert sich jetzt schon auf mehr als 100 Milliarden Euro. Das heißt umgekehrt, wir müssten bei wieder steigenden Zinsen plötzlich aus dem Nichts genau diese Summen wieder aufbringen – mehr aufbringen. Die Situation ist in Spanien, Italien und Frankreich noch weit dramatischer.

Fakt ist: In den USA gilt jetzt bis zum Herbst ohnehin nur eine Art von Nothaushalt, da der Staat mal wieder seine immer weiter nach oben verschobene Schuldengrenze bei etwas mehr als 20 Billionen Dollar erreicht hat.

Wie sollte der Staat in den USA deutlich steigende Zinsen verkraften? Er wird es nicht schaffen. Und genau dies ist der Schlüssel zum Verständnis der Krise.

Brutaler Schwenk in der Geldpolitik

Die Krise lässt sich nur auf brutale Weise lösen: wann auch immer dies geschehen wird.

Fakt ist: Es wird eine unwahrscheinlich große Inflationierung geben – um die Schulden vollkommen zu entwerten. Darunter leiden Sie als privater Haushalt. Sämtliche Vermögensgegenstände, die in Geld gemessen werden, also Zahlungen aus Lebensversicherungsverträgen etwa, werden in sich zusammenfallen.

Fakt ist: Es gibt nur eine Alternative – eine neue Währung. Die Institutionen arbeiten im Hintergrund seit langem an einer Ersatzwährung.

Sonderziehungsrechte: geeignet für die neue Währung

Ein interessantes Interview dazu führte jetzt „Compact“ (Ausgabe Nr. 5/2017) mit James Rickards, der mehrere Jahrzehnte lang an der Wall Street tätig war. Er bestätigt das, was andere schon vor Jahren aufdeckten (vgl. z. B. „BIZ. Der Turmbau zu Basel. Geheimpläne für eine globale Weltwährung“).

Fakt ist: Es gibt eine „Bank für internationalen Zahlungsausgleich“, BIZ. Diese Bank ist ein Zusammenschluss der wichtigsten Zentralbanken der Welt. Sie sitzt in Basel, die führenden Vertreter treffen sich regelmäßig, um „informell“ die Situation zu besprechen. Das heißt natürlich, dass hier auch über eine neue Weltwährung diskutiert wird.

Was benötigt eine neue Weltwährung? Sie muss in irgendeiner Form gemeinsam getragen oder gedeckt werden. Sonst hat sie kein Vertrauen und hat nur gewaltsam durchgesetzt werden. Zwei Möglichkeiten bieten sich derzeit an. Beide sind täglich realisierbar.

Neue Währung: Regierungen fürchten sich vor der Golddeckung

Fakt ist: Gold kann wie vormals den US-Dollar bis zum Bruch des Goldstandards spätestens Anfang der 70er Jahre jede andere Währung stützen. Wer Gold hat, darf mit einem gewissen Faktor darauf Geld ausgeben und muss bei Rückgabe dieses Geldes in Gold auszahlen. Eigentlich ist das Geschäft ziemlich einfach. Wenn die Regierungen nicht wie jede Regierung so gierig wäre.

Eine goldgedeckte Währung ist Gift für Schuldenregierungen. Letztlich also für alle aktuell bedeutenden Regierungen weltweit. Leider ist eine solche Umstellung auf eine goldgedeckte Währung auch für Sie mit einem erheblichen Kaufkraftverlust verbunden. Wenn Sie kein Gold haben, müssen Sie dann Ihre Euro-Bestände wahrscheinlich weitgehend abschreiben.

Fakt ist: Die Regierungen haben schon Angst davor. China häuft seit vielen Jahren Gold an. Niemand weiß genau, wieviel die Chinesen kaufen, aber sie bereiten auch ihre Bevölkerung schon darauf vor. Es gibt zahlreiche Goldshops in China, zur Alterssicherung kaufen Chinesen vielfach Gold. Die Zentralbank selbst lagert einige tausend Tonnen.

Jüngst wurde bekannt, dass Russland erneut nachgelegt hat und Gold gekauft hat. Auch Russland bereitet sich darauf vor, in der neuen Währungswelt Gold anzuhäufen. Und schließlich hat sogar die deutsche Bundesbank damit begonnen, Gold aus den USA zurückliefern zu lassen.

Nur gibt es ein Problem: Gold ist knapp. Wie dargelegt – die Schuldenregierungen freuen sich ohnehin nicht. Sie bereitet etwas anderes vor (Bargeldabschaffung: IWF rät in Arbeitspapier zur schrittweisen, unbemerkten Bargeld-Beseitigung).

Die Alternative: SZR

Es gibt eine Alternative, und schon jetzt ist absehbar, wie sie funktioniert. Wie im oben genannten Buch beschrieben, hat der Internationale Währungsfonds IWF sogenannte Sonderziehungsrechte (SZR) herausgegeben.

Das sind Anteilsscheine an einem großen, internationalen Währungskorb. Die SZR sind (noch) keine Zahlungsmittel, aber sie dienen als Umtauschmittel in Dollar.

Fakt ist: Schon 2009 hat der IWF dann „überraschend“ einfach neue SZR geschöpft. Aus dem Nichts. Diese SZR versorgten Krisenstaaten mit (dem Anrecht auf) Geld. Der IWF ist nicht in der Lage, die SZR als neue Leitwährung auf den Markt zu bringen.

Fakt ist: Jetzt kommt wiederum die BIZ ins Spiel. Die ist wie beschrieben ein Zusammenschluss der bedeutendsten Zentralbanken. Es ist für die BIZ sehr einfach, SZR, herausgegeben vom IWF, zu verwalten und die Zentralbanken damit zu versorgen. Letztlich ist die BIZ wahrscheinlich die geeignetste Institution, um eine Weltwährung zu etablieren.

Praktisch ist, dass sie hinter verschlossenen Türen tagen kann. Niemand erfährt etwas von den heimlichen Sitzungen.

Fakt ist: Auch die BIZ ist logistisch nicht in der Lage, von heute auf morgen SZR oder auf SZR basierende neue Weltwährung einzuführen. Die Logistik muss aufgebaut werden, Buchungssysteme für die Zentralbanken entwickelt werden, Banken müssen vorbereitet werden, die Politik muss darauf eingeschworen werden. Am Ende wird es über Nacht gehen. Damit Sie als Bankkunde nicht Ihr Geldvermögen vorher abziehen und zum Beispiel in Gold eintauschen.

Fakt ist: Das Spiel läuft bereits. Es gibt SZR. Wir haben Bargeldknappheit allerorten. Bargeldautomaten sind vielfach nicht mehr kostenfrei. Supermärkte nehmen teilweise keine 500-Euro-Scheine mehr an. Und die EU möchte die 500-Euro-Scheine ganz aus dem Verkehr ziehen (Bargeldabschaffung: IWF rät in Arbeitspapier zur schrittweisen, unbemerkten Bargeld-Beseitigung).

Bereiten Sie sich darauf vor: Die neue Weltwährung wächst.

  • Kaufen Sie Sachvermögen. Immobilien. Wald. Feld. Grundstücke und – mobil – Aktien.
  • Kaufen Sie keine Staatsanleihen.
  • Meiden Sie langfristige Verträge, in die Sie einzahlen müssen. Lebensversicherungen. Rentenversicherungen. Sparverträge. Das Geld ist weg.

https://www.pravda-tv.com/2017/05/aufgedeckt-die-uhr-tickt-neue-weltwaehrung-existiert-bereits/

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Der Honigmann

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