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Archive for the ‘EZB’ Category


Gastbeitrag:
Von Ernst Wolff

Das globale Finanzsystem gleicht seit 2008 einem Patienten, der auf der Intensivstation liegt und künstlich am Leben erhalten wird. Seine Ärzte sind die Zentralbanken, die ihm immer höhere Dosen immer billigeren Geldes verabreichen und dabei wissen: Ohne diese Behandlung wäre der Patient innerhalb kürzester Zeit tot.

Ähnlich wie mit dem Finanzsystem verhält es sich derzeit mit den italienischen Banken. Sie sind aus eigener Kraft nicht überlebensfähig. Für genau diesen Fall hat die EU die Bail-in–Regelung eingeführt. Sie besagt: In Not geratene Banken sollen nicht mehr wie 2008 durch ein Bail-out, also mit dem Geld der Steuerzahler, sondern zunächst durch die teilweise Enteignung von Aktionären, Einlegern und Sparern gerettet werden.

Italien und EU in der Sackgasse
Dieses Prinzip ist allerdings bereits im vergangenen Dezember bei vier Banken in der Toskana angewendet worden und hat nicht nur dort, sondern in ganz Italien für Aufruhr gesorgt: Es wurde nämlich deutlich, dass es alles andere als sozial gerecht ist. Während ultrareiche Investoren ihre Vermögen durch ihren Informationsvorsprung rechtzeitig abziehen und in Sicherheit bringen konnten, wurden Arbeiter, Angestellte, Kleinunternehmer und Rentner kalt erwischt und über Nacht zwangsenteignet. Einige von ihnen verloren ihre gesamten Ersparnisse, ein Rentner nahm sich aus Verzweiflung das Leben.
Die italienische Regierung steht nun vor einem unlösbaren Dilemma: Wendet sie die Bail-in-Regelung erneut an, muss sie mit heftigem sozialem Widerstand, möglicherweise einem Volksaufstand und einem Run auf die Banken rechnen. Wendet sie die Regelung nicht an, ist sie auf die Unterstützung der EU angewiesen.

Die EU aber befindet sich ebenfalls in einer Zwangslage: Gibt sie den italienischen Forderungen nach, macht sie sich nicht nur unglaubwürdig, sondern verteilt das Problem einfach nur auf alle europäischen Steuerzahler. Diese aber sind gleichzeitig die Wähler der nationalen Regierungen und werden jede weitere Maßnahme dieser Art durch Abwendung von den etablierten Parteien und nach dem Brexit-Votum der Briten durch weitere Austrittsforderungen aus der EU quittieren.

Der IWF schaltet sich ein
In die Patt-Situation zwischen der italienischen Regierung und der EU-Führung hat sich nun der IWF eingeschaltet. Die erste Frage, die sich dem Beobachter aufdrängt, lautet: Wieso mischt sich der IWF überhaupt in innere Angelegenheiten der EU ein? Die Antwort: Die Angelegenheit ist alles andere als ein internes Problem der EU. Hier der Grund:
Wegen der seit Jahren instabilen Situation des Finanzsystems wird heute kaum noch ein Kredit ohne Kreditausfallversicherung (englisch: credit default swap oder CDS) vergeben. Dabei versichert sich der Kreditgeber gegen den möglichen Zahlungsausfall seines Schuldners. Was einmal vernünftig als Maßnahme zur Risikobegrenzung gedacht war, ist durch die Deregulierung der Finanzmärkte in eine der gefährlichsten Tellerminen im Finanzgeschäft verwandelt worden: Heute ist es nämlich auch solchen Marktteilnehmern, die an der Vergabe eines Kredites nicht beteiligt sind, gestattet, eine Kreditausfallversicherung abzuschließen.
Das hat jede Menge Spekulanten auf den Plan gerufen, die sich gezielt nach unsicheren Krediten umsehen und darauf Ausfallversicherungen abschließen, d.h.: auf ihren Ausfall wetten. Je mehr von ihnen auf den Zug aufspringen, umso größer die Summe, die bei einem tatsächlichen Ausfall des Schuldners fällig wird – im Falle der italienischen Banken dürfte es sich dabei inzwischen um weit mehr als eine Billion Euro handeln.

Insbesondere Hedgefonds (Vermögensverwaltungen für Milliardäre) lauern im Hintergrund und warten nur darauf, dass es zu Zahlungsausfällen kommt. Da die meisten Kreditausfallversicherungen bei Marktgiganten wie der Deutschen Bank, der Crédit Suisse und den US-Großbanken JPMorgan und Goldman Sachs abgeschlossen wurden, ist das Problem der italienischen Banken also kein nationales, sondern ein internationales. Und in der internationalen Arena hat vor allem einer das Sagen: der IWF.
Allerdings steckt der IWF in Bezug auf die EU ebenfalls in der Klemme. Auf der einen Seite ist die EU ein Konkurrent der USA, daher ist der IWF an ihrer Schwächung interessiert. Auf der anderen Seite ist die EU ein essentieller Teil des globalen Finanzgefüges und könnte es im Falle ihres Zusammenbruchs mit in den Abgrund reißen. Aus diesem Grund muss der IWF also versuchen, die EU trotz aller Störmanöver am Leben zu erhalten.

Das Rezept des IWF ist bereits ausgestellt
In der Tat bemüht sich der IWF zurzeit um eine solche Doppel-Strategie: Indem er die italienische Regierung in ihrer Forderung nach einem Bail-out durch die EU unterstützt, treibt er die seinem Vorschlag ablehnend gegenüberstehenden deutschen Politiker in die Enge: Geben sie nicht nach, droht der Banken-Kollaps in Italien, geben sie nach, wird die Empörung darüber ihren Rückhalt in der Bevölkerung weiter schwinden lassen.

Noch kann niemand sagen, wie das Drama um die italienischen Banken ausgehen wird. Nur eines ist gewiss: Selbst ihre vorübergehende Stabilisierung würde nur einen Bruchteil der Probleme in der Eurozone lösen. Derzeit nicht im Blick der Öffentlichkeit sind nämlich noch die spanischen, portugiesischen und griechischen Banken, deren Bilanzen ebenfalls riesige Löcher aufweisen. Dazu kommen die Staatsschulden, die inzwischen nicht nur in Griechenland, sondern auch in Italien, Spanien, Portugal, Belgien und Irland mehr als 100 % des Bruttoinlandsproduktes ausmachen und damit als untragbar gelten.
Das Problem, vor dem die EU zurzeit steht, ist also erheblich größer als das der italienischen Banken und erfordert langfristig wesentlich mehr Geld als eine „einfache“ Bankenrettung. Doch woher soll es in einer Situation allgemein hoffnungsloser Verschuldung kommen?

Der IWF hat seine Antwort auf diese Frage bereits vor Jahren gegeben: In der Broschüre „Taxing Times“ vom Oktober 2013 hat er zur Lösung der europäischen Schuldenkrise eine „einmalige Vermögensabgabe“ in Form einer Steuer auf Privatvermögen ins Gespräch gebracht und diese Forderung sogar präzisiert: „Um die Schuldenquote auf das Niveau vom Jahresende 2007 zu senken, bedürfte es… eines Steuersatzes von etwa 10 % auf alle Haushalte, die über Kapitalvermögen verfügen.“ Da die Verschuldung seit 2013 um ca. 1,5 Billionen Euro gestiegen ist, müsste der Prozentsatz heute also noch etwas höher liegen.

In anderen Worten: Für den Ernstfall verlangt der IWF von der EU, der arbeitenden Bevölkerung durch einen Rundumschlag einen Teil ihrer hart erarbeiteten Rücklagen zu entziehen. Und das nicht etwa, um die Probleme der EU ein für allemal aus der Welt zu schaffen, sondern nur, um einen Reset auf den Stand von 2007 vorzunehmen! Da der IWF keinerlei Konsequenzen für die Verursacher der Krise fordert, ist es nicht schwer, sich seine Zukunftsvision auszumalen: Nach der Enteignung darf das gegenwärtige Spiel zu den gleichen Regeln wieder von vorn beginnen: Nachdem die arbeitende Bevölkerung gezwungen wurde, für die von ultrareichen Investoren angerichteten Schäden aufzukommen, dürfen diese nach dem Willen des IWF auch weiterhin ungehemmt auf Kosten der Allgemeinheit spekulieren.

– E N D E –

Gastbeitrag Ende.

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Gruß an die arbeitende Bevölkerung

Der Honigmann

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Wir haben zahlreiche Berichte über BANK-Runs  was vorort LÄUFT  in ganz Italien. Berichte von Menschenschlangen an Geldautomaten sind die Geldautomaten aller Bargeld abzulassen.

Dies kommt nach Wochen der Spekulationen über die Gesundheit von mehreren italienischen Banken, darunter die älteste Bank Monte dei Paschi, die seit dem Jahr 1472 im Geschäft ist – zwanzig Jahre bevor Kolumbus Amerika entdeckte!

Snce März dieses Jahres wurde SuperStation95 Berichterstattung  ist das italienische Bankensystem ein „schiefen Turm“ jeden Moment in wahrsten Sinne des Wortes in Richtung Zusammenbruch Überschrift. Und als Italiens Banken wie Dominosteine zu gehen beginnen, wird es weitere finanzielle Panik in ganz Europa auf den Weg anders als alles , was wir bisher gesehen haben.

Wir schrieben auch über die Probleme in Italien im Januar, aber seit dieser Zeit hat sich die Krise eskaliert. Zu diesem Zeitpunkt haben italienische Bankaktien eine satte 68 Prozent seit Anfang 2016 zurückgegangen, und wenn Sie auf einige der größten italienischen Banken sehen die Zahlen werden noch erschreckender.

Anteile von Monte dei Paschi waren um 4,7 Prozent, und sie sind stark gesunken , jetzt 86 Prozent seit Beginn des Jahres . Die Aktien der Carige waren 38 Prozent nach unten, und sie haben nun insgesamt stürzte 88 Prozent seit Beginn des Jahres . Dies ist , was eine Finanzkrise aussieht und wie wir in Südamerika sehen, scheinen die Probleme in Italien beschleunigt deutlich werden.

Also, was macht Italien so wichtig?

Nun, wir alle gesehen, wie schwierig es war, für den Rest Europas mit einem Plan zu kommen Griechenland zu retten. Aber Griechenland ist relativ klein – sie haben nur die 44. größte Volkswirtschaft der Welt.

Die italienische Wirtschaft ist weit größer. Italien hat die 8. größte Volkswirtschaft der Welt, und ihre Staatsverschuldung im Verhältnis zum BIP liegt derzeit bei etwa sitzen 132 Prozent.

Es gibt keine Möglichkeit, dass Europa die Mittel verfügt, oder die Fähigkeit, eine vollständige Zusammenbruch des italienischen Finanzsystems zu behandeln. Leider ist das genau das, was geschieht. Italienische Banken ertrinken absolut in notleidende Kredite und stellt „die größte Bedrohung für die bereits belastet Finanzsystem der Welt.“

Da dieses „run“ weitergeht, werden die italienischen Banken scheitern und geschlossen werden. Sobald sie geschlossen sind, wird es anfangen, große Banken in anderen Ländern Europas zu nehmen, von denen die italienischen Banken geliehen haben. Das wird Bank-Runs in Europa auslösen, und einige sehr (sehr) großen Banken in Europa wird scheitern. Sobald dies geschieht, wird es Banken in den USA getroffen. . . . Spiel ist aus.

Wir ermutigen die Leser in den Rest der Welt bares Geld in ihrem Besitz zu Hause zu haben, falls die Banken für eine „Bank Holiday“ geschlossen werden , die für Wochen dauern könnte. Wenn die Banken geschlossen sind, Kredit- und Debitkarten wird nicht funktionieren. Sie müssen genug Geld haben , um zu überleben. . . genug zu essen und vielleicht Benzin zu kaufen. Macht nichts , Rechnungen zu bezahlen; Dies könnte Ende-up zu sein „Überleben“ . Die  Leute ohne Geld werden verhungern.

Bereits heute Morgen in Rom:

A large group of pensioners queue outside a closed main branch of the National Bank of Greece SA in the hope that it might open in Thessaloniki, Greece, on Monday, June 29, 2015. Greece shut its banks and imposed capital controls in an announcement designed to avert the collapse of its financial system, heightening the risk it will be forced out of the euro. Photographer: Kontantinos Tsakalidis/Bloomberg

A large group of pensioners queue outside a closed main branch of the National Bank of Greece SA in the hope that it might open in Thessaloniki, Greece, on Monday, June 29, 2015. Greece shut its banks and imposed capital controls in an announcement designed to avert the collapse of its financial system, heightening the risk it will be forced out of the euro. Photographer: Kontantinos Tsakalidis/Bloomberg

 

Ausgelöst durch EURO-GRUPPE ANNOUNCEMENT: NEIN zu ITALIENISCHEM  BANKEN BAILOUT

Euro – Gruppe Kopf Jeroen Dijsselbloem heute früher sagte , er sei nicht „besonders“ besorgt über die italienischen Banken. Interessanter war sein Beharren darauf , dass “ es schon immer und wird es immer Banker sein , die sagen , ‚wir unsere Banken öffentliche Gelder müssen zur Rekapitalisierung …. und ich will , dass wider sehr stark, weil es immer wieder, auf das Schlagen Steuerzahler. „ Er fügte hinzu , dann , dass “ die Probleme mit den Banken in den Banken werden müssen aussortiert werden. „

Er seitig weiter mit Deutschland Lager Angela Merkel, als er sagte, dass er die Leichtigkeit findet, in der Banker für öffentliche Gelder bitten um Probleme zu klären, ist „sehr problematisch.“

Dijsselbloem fügte hinzu , dass „das hier ein Ende zu kommen scheint,“ das Banker Politiker bitten, ihre Probleme zu lösen .

Seine Aussage kommt nur einen Tag nach David Folkerts-Landau, der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, forderte eine 150.000.000.000 € Rettungspaket für die europäischen Banken, die bestätigt , dass es nicht mehr nur eine „italienisches“ Thema handelt.

Dijsselbloem die weitere Kommentare zeigten, dass er nicht leicht abwesend eine marktweite Panik beirren wird und / oder einen steilen Einbruch in der Wirtschaft.

„Ich denke, sie sprechen konstruktiv zu versuchen und Lösungen innerhalb der europäischen Rahmenbedingungen zu finden“, sagt Dijsselbloem vor einem Treffen in Brüssel Montag von Bloomberg zitiert. „Ja, es gibt Fragen der notleidenden Kredite in den italienischen Banken, aber das ist kein neues Thema. Es muss behandelt. Es wird sich mit allmählich behandelt werden. Es wird keine große Lösungen sein. “

„Es ist nicht eine akute Krise. Das gibt uns auch eine gewisse Zeit, um diese Dinge zu klären. Also, solange die Behörden in Italien und die Bankbehörden konstruktiv sprechen, denke ich, sollten wir ihnen die Zeit erlauben, das zu tun “

BRRD Regeln sind „klar. Sie sind natürlich auch streng in dem Sinne , dass sie sehr deutlich machen , wenn es muss ein Bail-in zu sein , und wer braucht geretteten in werden in welcher Reihenfolge. Und in diesem Rahmen noch eine Lösung gefunden werden kann. Ich meine, man muss manchmal noch mit Banken umgehen. Und es ist immer noch möglich. Aber hat es im Rahmen dieser Regeln zu tun.

 

Italien-BankRun-2Kunden warten auf Zugang zu Geldautomaten

 

Er war nicht der einzige. heute österreichische Finanzminister Hans Jörg Schelling auch sagt, er habe „keine“ Sympathie für das Biegen Bank Bail-in-Regeln. „Europa hat einige Regeln, aber diese Regeln müssen eingehalten werden. Und wir können die Regeln alle zwei Jahre nicht zu diskutieren. Wenn wir uns Regeln geben, müssen wir sie anwenden.“

Seine Pointe war, den wir zunächst zu bemerken vor zwei Wochen, als Renzi den italienischen Vorstoß für einen Bailout auf Brexit zum Sündenbock zu machen versucht: „W Hut geschieht in Italien hat nichts mit Brexit zu tun , um die notleidenden Kredite in der Diskussion für Abladen in eine schlecht. Bank gibt es schon seit vielen Jahren und haben nichts mit Brexit zu tun. man sollte nicht die eigenen Ausfälle verwenden Brexit als Entschuldigung. ich dort erwarten eine harte Position “ in Richtung Italien zu sein .

Es erübrigt sich zu sagen, dass dies die schlechteste Nachricht für einen italienischen Bankensektor war die vielen als die nächste Ansteckung Hotspot und dem wie das Schaubild zeigt weiterhin auf Krisenniveau zu handeln.

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….danke an Renate P.
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Gruß an den Crash
Der Honigmann
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Über Autor

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Von Ernst Wolff
Während die internationale Öffentlichkeit wie gebannt auf den Brexit und seine Folgen starrte, haben sich in der vergangenen Woche anlässlich der italienischen Bankenkrise hinter den Kulissen der EU dramatische Vorgänge abgespielt. Sie zeigen, dass nationale Regierungen und EU-Bürokratie aus Angst vor der Reaktion der Bevölkerung davor zurückschrecken, die von ihnen selbst zur Aufrechterhaltung des Bankensystems eingeführten rechtlichen Regelungen des Bail-in durchzusetzen. Diese Kapitulation bedeutet im Grunde nichts anderes als dass die Endphase der EU eingeläutet ist. Um die Hintergründe und die Tragweite der Geschehnisse zu verstehen, hier zunächst ein Blick auf die Situation der italienischen Banken:
Italienische Banken in tiefer Krise

Die italienischen Banken befinden sich seit Längerem in einer tiefen Krise. Sie führen nach offiziellen Angaben faule Kredite in Höhe von 360 Mrd. Euro in ihren Bilanzen. Erst im Dezember griff die Regierung in Rom ein und rettete vier regionale Banken vor der Insolvenz. Sie griff dazu auf das in der EU eingeführte Bail-in zurück und erleichterte ca. 150.000 Aktionäre und Anleihegläubiger um die runde Summe von 750 Mio. Euro.
Die italienische Bevölkerung quittierte die Enteignungs-Maßnahme mit so heftigen Protesten, dass sich die Regierung in Rom gezwungen sah, nach anderen Wegen zu suchen, um weitere Bankenpleiten abzuwenden. Im April dieses Jahres drängte sie mit Unterstützung der Zentralbank mehrere Finanzinstitute, einen Rettungsfonds mit dem Namen „Atlante“ aufzulegen. Trotz des von staatlicher Seite ausgeübten Drucks kamen statt der geforderten 5 bis 6 Mrd. Euro nur 4,8 Mrd. zusammen. Wegen der Skepsis der Investoren scheiterte der Fonds bereits an seiner ersten Aufgabe, einer Kapitalerhöhung der Banca Popolare di Vicenza.

Da die italienischen Banken seit Jahresbeginn im Schnitt bereits 40 % ihres Aktienkurses verloren hatten und diese Verluste im Zuge des Brexit-Votums in Einzelfällen auf bis zu 75 % zunahmen, wandte sich Premier Renzi nach dem Brexit-Votum der Briten erneut mit einem dringenden Hilferuf an die EU. Mit Hinweis auf die Gefahr einer Panik unter Investoren und einen Banken-Run verlangte er 40 Mrd. Euro, um die Finanzinstitute seines Landes mit einer direkten Kapitalinjektion oder durch gedeckte Regierungsgarantien zu stützen.
Berlin sagt nein – die EU sagt ja

Die deutsche Bundeskanzlerin Merkel und ihr Finanzminister Schäuble reagierten umgehend mit einer scharfen Ablehnung und forderten Renzi auf, erneut die geltende Bail-in-Regelung anzuwenden. Ihr kategorisches Nein überraschte nicht, denn Deutschland muss als größte Volkswirtschaft der EU für einen großen Teil der 40 Mrd. geradestehen.

Dann aber geschah Unerwartetes: Kaum hatten Merkel und Schäuble abgewinkt, da verkündete die EU-Kommission nach Rücksprache mit der EZB, man habe der Rom bis zum Jahresende geltende Staatsgarantien von bis zu 150 Mrd. Euro – also fast das Vierfache der Summe, die Renzi als Direktmaßnahme gefordert hatte – zugesagt. Wie hoch die unmittelbar zur Verfügung gestellte Summe ist, wurde geheimgehalten.
Die Verkündung der Unterstützungsmaßnahme sorgte für eine – zumindest vorübergehende – Erholung der Aktienkurse der italienischen Banken. Während die europäische Politik die Ereignisse fast kommentarlos überging, führten die meisten Medien sie auf ein taktisches Manöver der Regierung Renzi zurück: Diese habe die Tumulte um den Brexit und die Angst um das Auseinanderbrechen der EU benutzt, um sich das zur Rettung der eigenen Banken notwendige Geld zu besorgen.

In Wirklichkeit aber offenbaren die Vorgänge viel mehr. Zum einen zeigen die bereitgestellten 150 Mrd. Euro, welche Summe offenbar nötig ist, um Investoren zumindest bis zum Jahresende zu beruhigen. Zum anderen hat Premier Renzi die 40 Mrd. Euro als Direkthilfe nicht etwa verlangt, um das System zu stabilisieren, sondern um einen Run auf die Banken zu verhindern – ein Anzeichen dafür, dass nach dem Brexit akuter Handlungsbedarf bestand.

Der Vorgang als Ganzes wirft im übrigen einmal mehr ein deutliches Licht auf die wahren Machtverhältnisse in Europa: Wenn es um die Erhaltung des Finanzsystems geht, haben einzig und allein die Europäische Zentralbank und die EU-Kommission das Sagen. Das heißt: Das Schicksal des Kontinents liegt dann nicht in der Hand gewählter Politiker, sondern in der Hand nicht gewählter, sondern von politischen Gremien in Absprache mit der Finanzindustrie ernannter Technokraten.

Die wichtigste Erkenntnis aber betrifft das Bail-in: Der Ablauf der Ereignisse in Italien zeigt, dass diese inzwischen in ganz Europa rechtlich verankerte Regelung im Ernstfall einen riesigen Haken hat: Sie ist in großem Stil nicht durchsetzbar. Auch hierzu eine kurze Erläuterung:
Bail-in funktioniert nur am Reißbrett

Als der Hedgefonds Long Term Capital Management (LTCM) das globale Finanzsystem 1998 zum Einsturz zu bringen drohte, sprangen die Banken der Wallstreet ein und bewahrten ihn in einer gemeinsamen Rettungsaktion vor der Zahlungsunfähigkeit. Als mehrere Großbanken 2008 zusammenzubrechen drohten, sprangen die Regierungen ein und retteten die Banken mit Steuergeldern im Rahmen des sogenannten Bail-out. Da damals schon abzusehen war, dass eine weitere Krise noch höhere Summen verschlingen und die Staatshaushalte überfordern würde, suchten sämtliche Staaten der Welt nach einem Ausweg. Die Lösung wurde bald gefunden und hieß: Bail-in.

Banken, die von nun an in Schieflage gerieten, sollten nicht mehr durch das Geld der Steuerzahler, sondern durch die Beteiligung von Anleiheinhabern, Aktionären und Einlegern gerettet werden. Das Prinzip wurde weltweit gesetzlich verankert und gilt seit 2016 flächendeckend in der gesamten EU. Angewandt wurde es zum ersten Mal in Zypern, später in Italien, Portugal und Österreich.

Was sich allerdings bereits beim ersten Einsatz in Zypern andeutete, bestätigte sich bei der weiteren Anwendung in den anderen drei Ländern: Das Bail-in traf auf heftigsten Widerstand seitens der Bevölkerung. Während Großinvestoren ihre Gelder nämlich fast immer rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten, war es fast ausschließlich der Mittelstand, der zur Kasse gebeten wurde.

So erzeugte insbesondere die Rettung der vier Banken in Italien im vergangenen Dezember einen Aufschrei in der gesamten Bevölkerung. Bedenkt man, dass es damals um die Summe von 750 Mio. Euro ging, während die italienische Regierung diesmal 40 Mrd. Euro – also mehr als das Fünfzigfache – forderte, so kann man sich vorstellen, welche Folgen ein Bail-in-Manöver in dieser Größenordnung im Gefolge des Brexit gehabt hätte: Es wäre zu möglicherweise nicht mehr beherrschbaren Protesten gegen die Regierung gekommen und hätte der Anti-EU-Bewegung solchen Rückenwind gegeben, dass ein Verbleib Italiens in der EU ausgeschlossen wäre. Kein Wunder also, dass nicht nur die Regierung Renzi, sondern auch die EU sich davor gescheut hat, zu diesem Mittel zu greifen.

Die Alternativen der EU: Gelddrucken bis zur Hyperinflation oder Anwendung von Gewalt
Rückwirkend betrachtet ist das Prinzip des Bail-in nichts anderes als der von Juristen und Wirtschaftlern am Reißbrett entworfene Versuch, ein längst zusammengebrochenes Finanzsystem künstlich am Leben zu erhalten. Sein entscheidender Schwachpunkt liegt allerdings darin, dass seine geistigen Urheber die Rechnung ohne den Wirt, d.h.: ohne das Volk, gemacht haben. Dessen möglicher Widerstand wurde nämlich nicht mit einkalkuliert, hat sich aber in Zypern und Italien bereits auf dramatische Weise bemerkbar gemacht.

Die EU-Kommission hat nun darauf reagiert, indem sie die Bail-in-Regelung im entscheidenden Moment außer Kraft gesetzt hat. Das heißt aber nicht anderes als dass sie auch weiterhin auf Bail-outs, also auf die Rettung von Banken mit dem Geld der Steuerzahler, setzt. Da die vorhandenen Summen aber wegen der Löcher in den Staatshaushalten aufgrund der vorangegangenen Bankenrettungen nicht ausreichen, bleibt ihr derzeit nur eine Möglichkeit: das Gelddrucken. Dies wird in Zukunft in vermehrtem Maße passieren und damit unweigerlich in eine Hyperinflation führen.
Hier liegt nun der Grund, weshalb die Vorgänge um die italienischen Banken für die EU das Einläuten ihres Endes bedeuten: Die einzige Möglichkeit, eine Hyperinflation zu vermeiden, besteht darin, doch wieder auf das Bail-in zurückzugreifen. Diese direkte und unverhohlene Enteignung großer Teile der Mittelschicht im Interesse der Finanzindustrie aber ließe sich nur gegen den Widerstand der Bevölkerung durchsetzen. Der erforderliche Einsatz von Gewalt aber würde unmittelbar zu einer Volksbewegung gegen die EU und zu deren endgültigem Auseinanderbrechen führen. Anders ausgedrückt: Die EU befindet sich in einer Situation, aus der es außer dem Herbeiführen der Hyperinflation keinen realistischen Ausweg mehr gibt.

– E N D E –

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Gruß an die Analysten

Der Honigmann

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Globalisten fordern offen eine Zentralisierung mittels einer Neuen Weltordnung

Von Brandon Smith

Ich habe es in der Vergangenheit viele Male gesagt, wenn elitäre Kriminelle anfangen ihre Pläne offen einzugestehen, dann bedeutet dies, dass sie bereit sind den Stecker aus dem derzeitigen System zu ziehen. Es ist ihnen schlichtweg egal wer um ihre Pläne weiß, weil sie denken, dass der Sieg nicht mehr aufzuhalten ist.

Sicher gab es in der Vergangenheit subtilere und kaum publizierte Forderungen nach einer “Neuen Weltordnung“. Allerdings habe ich noch niemals gesehen, wie internationale Finanziers und ihre politischen Marionetten-Sprachrohre so unverschämt eine globale Zentralisierung fordern, wie in den Tagen nach dem erfolgreichen Brexit-Referendum.

Es scheint, als hätte der Brexit im aktuellen Narrativ einen Schalter umgelegt und eine Flut neuer Propaganda losgelassen, die allesamt das Ziel hat, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass die Zentralbanken ihre Kräfte bündeln und als eine einzige Institution handeln müssen, um eine Wirtschaftskrise zu bekämpfen, welche für Laien noch nicht einmal erkennbar ist.

Unter den jetzigen Bedingungen, nach der Marktrallye der vergangenen Woche im Anschluss an den Brexit (welche von Hoffnungen über Zentralbank-Intervention und extrem niedrigen Handelsvolumina angetrieben wurde), sollte man glauben, dass die Forderungen der Globalisten nach totaler Zentralisierung der Finanzpolitik nur wenig Sinn ergeben. Wo ist die “Krise“, vor der die Banker ständig warnen?

Ich halte den Brexit teilweise für ein auslösendes Ereignis für ein zukünftiges Markt-Desaster, welches seit vielen Jahren vorbereitet wurde. Damit will ich sagen, dass eine weltweite finanzielle Katastrophe bereits im Vorfeld und mit Absicht inszeniert wurde und der Brexit als Sündenbock dafür dienen soll. Die Fundamentaldaten der Weltwirtschaft waren seit 2008 zunehmend negativ und der einzig verbliebene, scheinbar positive “Indikator“, waren die Aktien.

Es gibt dort draußen jede Menge Leute, die annehmen auf Aktien hätte das Referendum im Vereinigten Königreich keine Konsequenzen gehabt, weil es vor dem 4. Juli zu einer Rallye gekommen ist. Allerdings möchte ich vorschlagen, dass diese Leute sich, angesichts des Ausschlags nach oben bei den Aktien, zu diesem frühen Zeitpunkt nicht allzu sehr in Sicherheit wiegen.

Diese Rallyes sollten keine Überraschung sein. Es gab sie auch während des Derivate- und Kreditcrashs, der 2008 nach Bear Sterns und Lehman stattgefunden hat. Letztlich sind Aktien ein irrelevanter, von Vertrauen getriebener Indikator und die Fundamentaldaten werden am Ende immer siegen.

Wie Forbes in einer überraschend ehrlichen Analyse feststellt, war der “Lehman-Moment“ von 2008 alles andere als ein “Moment“. Der Derivate-Crash wurde durch zahlreiche Schwächen innerhalb der Schuldenblasen-Struktur angetrieben; Lehman war einfach nur ein Element höheren Profils in einem chaotischen Durcheinander. Als Lehmans Bankrott öffentlich wurde, tauchten Aktien deutlich ab – ganz ähnlich, wie sie es unmittelbar nach dem Brexit-Referendum gemacht haben. Aber nur eine Woche später standen sie wieder auf denselben Hochs, wo sie vor Lehman gestanden hatten.

Investoren machen immer zunächst das, mit dem sie vertraut sind und wozu sie wie Pawlowsche Hunde konditioniert wurden. Wie seinerzeit, wurden heutige Investoren dazu konditioniert, in jedem Fall den “Dip zu kaufen“. Sobald die Realität und die Fundamentaldaten sie eingeholt hatten, waren die Aktien natürlich zwei Wochen später wieder im freien Fall.

Der Brexit geht nicht weg und die Vorboten seiner negativen Effekte sind für den Mainstream bisher kaum sichtbar. Dieser Prozess wird die Märkte über Monate belasten, während die Investoren zunehmend ihr blindes Vertrauen ins System einbüßen. Die Party hat noch nicht einmal angefangen und wir gehen für den Moment einmal davon aus, dass kein weiter auslösender Moment hinter der nächsten Ecke steht.

Jenseits der Mechanik der Wirtschaft sind die Eliten selbst oft ein guter Lackmustest, um vorauszusagen, was demnächst innerhalb des Aktienkasinos und was außerhalb des Aktienkasinos passieren wird.

Die Tatsache, dass die finanziellen Leitmedien jetzt voller Forderungen nach extremen Maßnahmen zur Koordination der Zentralbanken sind und eine Vielzahl von Eliten vor einer größeren Krise warnen, sollte für die Öffentlichkeit von Bedeutung sein. Genau wie die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) und der Internationale Währungsfond (IWF) 2007 und Anfang 2008 vor einem Crash gewarnt hatten und sich diese Warnungen als richtig erwiesen, so haben sie auch vor einem Crash im Jahr 2016 gewarnt.

Nach dem Brexit ist der Chor der “Warnungen“ vonseiten der Eliten explodiert. Sie irren sich selten, wenn es um eine Wirtschaftskrise geht und zwar genau aus dem Grund, dass sie diejenigen sind, welche die Rahmenbedingungen für die Krise überhaupt erst geschaffen haben.

George Soros behauptet weiterhin, selbst nach der jüngsten Aktienmarkt-Rallye, dass der Brexit “eine Finanzmarktkrise beschleunigt“ habe. Bloomberg steht dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank Mario Draghi mit einem Artikel bei, der den Titel »Draghi wünscht eine neue Weltordnung, welche von Populisten gehasst werden wird« trägt. Bloomberg entfernte das Wort “neue“ später aus der Überschrift.

Der Artikel wiederholt die Forderungen von Zentralbankern auf der ganzen Welt, damit aufzuhören sich mit “inländischer“ Finanzpolitik zu beschäftigen und stattdessen damit zu beginnen, sich weltweit zu koordinierten und die “globalen Probleme“ anzugehen. Die BIZ kontrolliert bereits die politischen Entscheidungen aller Zentralbanken, wie in dem berüchtigten Exposé von Harper über die BIZ mit dem Titel »Ruling The World Of Money« zugegeben wird. Aber dies wird von Draghi oder Bloomberg nie erwähnt.

Interessanterweise argumentiert die BIZ jetzt nicht nur für eine Koordination der globalen Finanzpolitik, sondern auch für globale Regeln für alle Zentralbanken. Wenn die BIZ doch die finanzpolitischen Entscheidungen der Federal Reserve, der EZB und jeder anderen Mitgliedszentralbank kontrolliert, warum wollen sie dann für eben diese Zentralbanken “globale Regel“ einführen?

Sie tun dies, weil das Endziel ist, dass die Allgemeinheit eine globale Zentralbank akzeptiert und gar fordert – entweder in Form der BIZ oder des IWF, oder vielleicht von beiden zusammen als eine Einheit. Nochmal, die Eliten benutzen die Hegelsche Strategie “Problem-Reaktion-Lösung“, um die Öffentlichkeit so zu manipulieren, dass sie die Kontrolle der Globalisten haben wollen.

Im Mai sagte BIZ-Chefökonom Claudio Borio, dass eine “neue globale Geldordnung“ benötigt wird, um das Dollar-System zu ersetzen. Dieses neue System würde eine Krise verhindern, indem alle nationalen Zentralbanken anhand von Regeln beherrscht werden, welche sie zu koordiniertem Handeln zwingen. Wie es aussieht, haben die Zentralbanker nun den Beginn ihrer “Krise“ und sie werden sie eindeutig für ihre Zwecke nutzen.

Ein anderer Artikel von Bloomberg forderte kürzlich, dass die Zentralbanken sich “von ihren nationalen Vorurteilen“ verabschieden. Nationale Volkswirtschaften seien nun derart “miteinander verflochten“, dass alle Zentralbanken zur Stützung der Weltwirtschaft nach gemeinsamen Richtlinien handeln müssen, statt sich um die nationalen Volkswirtschaften zu kümmern.

Am Tag nach der Brexit-Entscheidung betonte China seinen Wunsch, dass die Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) eng mit der Weltbank zusammenarbeiten soll. Seit Jahren habe ich gesagt, dass die Chinesen niemals die Absicht hatten, die AIIB zu einem Gegensystem zum IWF oder der Weltbank zu machen und dass die Chinesen mit den Globalisten zusammenarbeiten und nicht gegen sie. Jetzt haben wir die Bestätigung dafür.

Der chinesische Premierminister warnte auch, dass ein “Schmetterlingseffekt“ nach dem Brexit zu einer Krise führen werde und forderte eine “bessere Koordination“ unter den Volkswirtschaften der Welt.

Offizielle der Europäischen Union setzen alles auf eine Karte und fordern nach dem Referendum im Vereinigten Königreich nun einen europäischen “Superstaat“. Dieses System würde politische Barrieren und souveräne Grenzen aus dem Weg räumen und die EU in jeder Hinsicht zu einer einzelnen Einheit machen, sogar mit einer europäischen Armee.

Die lauten Rufe nach totaler Zentralisierung und einer “Neuen Weltordnung“ gehen weiter und ich glaube, dass sie ein lautes Signal dafür sind, dass bald etwas sehr hässliches geschehen wird.

Bedenken Sie: Zentralbanken werden niemals öffentliche Unterstützung für global zentralisierte Geldpolitik oder eine globale Wirtschaftsautorität erhalten, wenn sie nicht bestätigt werden und ein Crash tatsächlich stattfindet. Der Crash muss nicht zwangsläufig sofort und “total“ geschehen, wie einige Aktivisten der Freiheitsbewegung annehmen. Er wird viel wahrscheinlicher schrittweise und sehr detailliert ablaufen, auch wenn es in gewissen Regionen zu einem Leid kommen wird, wie wir es seit der Großen Depression nicht mehr erlebt haben.

Mehr Koordination unter den Banken benötigt mehr Chaos und Beispiele “miteinander in Widerspruch stehender Politik“, was vermutlich in Form von “Währungskriegen“ unter gewissen Nationen geschehen wird. Die Eliten müssen ein Theater heraufbeschwören, in welchem einige Zentralbanken gegeneinander arbeiten und jede potenzielle Erholung der Wirtschaft vermasseln. Dann können die Eliten gegenüber der Öffentlichkeit argumentieren, dass eine einzelne, international anerkannte und befolgte globale Bankautorität notwendig ist, um zu verhindern, dass derartiges noch einmal passiert.

Das Konzept, dass Zentralbanken “global arbeiten“, statt national, kann den Massen nur verkauft werden, wenn ein finanzielles Desaster auf globaler Ebene ausgelöst wird, welches die Bedürfnisse jeder einzelnen Nation überwiegt. Jede Zentralbankinitiative, wie sie nach dem Brexit vorgeschlagen wurde, benötigt eine finanzielle Implosion als Rechtfertigung.

Ich glaube, dass der Plan der Globalisten zur Zentralisierung und Einführung einer Neuen Weltordnung zum Scheitern verurteilt ist. Dies bedeutet jedoch nicht, dass wir künftig nicht weiterhin Einsatz und Opferbereitschaft zeigen müssen. Für den Moment ist Wachsamkeit unsere beste Verteidigung. Die Eliten sagen uns mit ihrem Verhalten und ihren Aussagen genau, was als nächstes passieren wird. Es ist Zeit für alle, die sich dem größeren Ganzen bewusst sind, zuzuhören und sich entsprechend vorzubereiten.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/07/globalisten-fordern-offen-eine-zentralisierung-mittels-einer-neuen-weltordnung/

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Gruß an die

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die-Reichen-4von aikos2309

Zu den größten Lügen des Kapitalismus gehört, dass man sich nur genug anstrengen müsse, um es bis ganz nach oben zu schaffen und dass jeder der arm bleibt, einzig und allein selber dran schuld sei.

Ein weiterer Trick, um uns gefügig zu machen, besteht darin, die Ungleichverteilung des Wohlstandes auf eine „Neiddebatte“ zu reduzieren und so das Märchen von der viel beschworenen Chancengleichheit unserer ach so demokratischen Gesellschaft aufrechtzuerhalten (Deutschland: Armutsbericht widerlegt Propaganda vom sozialen Aufschwung und Armut und Ungleichheit: Deutschland ist kein Musterland in Europa).

Dass die Einkommensschere zwischen Arm und Reich weltweit immer mehr auseinander geht, ist schlicht und einfach eine Tatsache, die man Ernst nehmen muss und die mittlerweile sogar so drastische Ausmaße angenommen hat, dass selbst manche, die vom Status quo profitieren, nicht länger tatenlos zusehen wollen, wie sich immer stärkerer sozialer Sprengstoff zusammenbraut

Was italienische Wissenschaftler nun herausgefunden haben, verdeutlicht die tiefen Gräben, die sich durch die modernen westlichen Gesellschaften ziehen und birgt weiteres Konfliktpotential in sich (Es ist Zeit für eine (R)evolution! – Wie Schattenregierungen die ganze Welt versklavt haben (Videos)).

Die Reichen werden reicher und die Armen immer mehr

Mittlerweile besitzt ein Prozent der Superreichen soviel wie der Rest der Welt. Während 2015 nur 62 Personen soviel besitzen wie die Hälfte der Weltbevölkerung, waren es nur ein Jahr zuvor noch 80 Personen, die soviel besaßen wie rund 3,5 Milliarden Menschen (Elite: 62 Menschen besitzen so viel wie die halbe Menschheit).

Einer jener Superreichen, der im Zentrum dieser Diskussion steht, ist Warren Buffett, der mit einem Vermögen von 58 Milliarden Dollar (ca. 52 Milliarden Euro) an vierter Stelle der reichsten Menschen der Welt gelistet wird und der nach eigener Aussage einen niedrigeren Steuersatz zahlt als jeder andere in seiner Firma, einschließlich seiner Sekretärin (Rothschilds, Rockefellers & Co.: Club der Milliardäre und sein Kulturmarxismus für die Massen).

Als ob diese Zustände nicht schon haarsträubend genug wären, spitzen sie sich mit solch einer Geschwindigkeit weiter zu, dass selbst die Nichtregierungsorganisation Oxfam vom rasanten Tempo überrascht wird: Noch Anfang 2015 hatte Oxfam diese extreme Ungleichheit erst für 2017 erwartet, doch nun war es schon ein Jahr früherer soweit – und damit doppelt so schnell wie ein Jahr zuvor angenommen.

Wenn die Entwicklung weiter derart rasant voranschreitet, muss man wohl damit rechnen, dass selbst die schlimmsten Befürchtungen noch weit übertroffen werden.

Innerhalb von nur sechs Jahren hat das Vermögen der Superreichen um 44 % bzw. 540 Milliarden Dollar zugenommen, während im gleichen Zeitraum das Vermögen der ärmeren Hälfte der Weltbevölkerung um 41 % bzw. eine Billion Dollar (d.h. um etwa das Doppelte) zurückgegangen ist (www.pravda-tv.com/2016/05/die-armutsmaschine-erneuter-angriff-der-anti-sozialministerin-auf-hartz-iv-empfaenger-video/).

Wie Oxfam weiterhin darlegt, ist der durchschnittliche Tageslohn der ärmsten 10 % der Menschheit seit der Jahrhundertwende zwar gestiegen – allerdings noch nicht einmal um einen (Dollar-)Cent pro Jahr, wovon vor allem Frauen betroffen sind, die zu den schlimmsten Hungerlöhnen arbeiten müssen, wie sie etwa in der Bekleidungsindustrie gezahlt werden.

die Reichen-2

Dass das reichste Zehntel der Welt 46 % des globalen Einkommenswachstums einheimst, wird auch durch Zahlen der New York Times belegt.

Durch die Statistiken wird deutlich, dass die Ärmsten der Weltbevölkerung überhaupt nicht vom globalen Wirtschaftswachstum profitieren, obwohl dies nach der so genannten Trickle-Down-Theorie eigentlich der Fall sein müsste.

Diese Theorie erfreut sich besonders unter Konservativen in den USA großer Beliebtheit und sie besagt, dass das Wirtschaftswachstum und allgemeiner Wohlstand der Reichen nach und nach durch deren Konsum und Investitionen in die unteren Gesellschaftsschichten durchsickern würden.

Oxfam nennt daher seinen Bericht Eine Wirtschaft für das eine Prozent und kommt zu dem ebenso eindeutigen wie ernüchternden Ergebnis:

„Das Wirtschaftssystem ist kaputt.“

Während die Einkünfte aus Kapital immer mehr steigen, können die Löhne nicht Schritt halten.

Einzige Ausnahme sind die Löhne der Bestverdiener, wie etwa in den USA oder in Indien, wo der Chef von Indiens größter IT-Firma 416mal soviel verdient wie einer seiner typischen Angestellten (A(r)merika: 21 Fakten über die explosive Zunahme der Armut in Amerika).

Oxfam bestätigt zudem, dass Superreiche geschickt Steuerschlupflöcher und Steueroasen ausnutzen, und sie beeinflussen durch ihren Lobbyismus in Form von Wahlkampfspenden an beide große Parteien die Steuerpolitik zu ihren Gunsten, wie auch die New York Times in Bezug auf reiche Wall-Street-Banker berichtete (Wie man sich einen amerikanischen Präsidenten kauft).

In diesem Zusammenhang wird auch George Soros erwähnt, der mit einem Vermögen von 23 Milliarden Dollar auf Platz 26 der Superreichen geführt wird, ebenfalls von Steuerschlupflöchern profitiert und regelmäßig Millionenbeträge an die Partei der Demokraten spendet, was ihn jedoch nicht davon abhält, sich öffentlich über die niedrigen Vermögenssteuern in den USA zu beklagen (Der Spekulationspate ist zurück! George Soros wettet gegen China, Amerika und Europa).

Oxfam kritisiert, dass es vor allem die fehlenden Steuereinnahmen sind, die dringend für die Armutsbekämpfung gebraucht würden und dass das System der Steuervermeidung und Niedriglöhne nicht zufällig entstanden sei. Ganz im Gegenteil: „Es ist das Ergebnis von durchdachten politischen Entscheidungen, davon, dass unsere Führer dem einen Prozent und seinen Unterstützern zuhören, statt sich im Interesse der Mehrheit zu verhalten.“(Steueroase Deutschland: Warum bei uns viele Reiche keine Steuern zahlen)

Allerdings wäre es naiv zu glauben, dass Appelle wie diejenigen von Oxfam, dass die Elite im Rahmen von Treffen wie dem Weltwirtschaftsgipfel über die Schließung von Steuerschlupflöchern beraten solle, freiwillig in die Tat umgesetzt würden, denn auch die globalen Steuerschlupflöcher sind ja nicht rein zufällig entstanden, sondern sorgfältig eingerichtet worden (EU-Staaten blockieren Kampf gegen Steuer-Oasen – USA und Finanzeliten profitieren).

Blutlinien: Die reichsten Familien sind die gleichen wie vor 600 Jahren

Bisher sind Ökonomen davon ausgegangen, dass die wirtschaftlichen Vor- oder Nachteile, die sich aus der Abstammung ergeben, nach spätestens drei Generationen hinfällig sind, doch diese Ansicht wird nun durch Wissenschaftler widerlegt, die bei einer Untersuchung herausgefunden haben, dass die reichsten Familien auch heute noch die gleichen sind wie vor Jahrhunderten (13 elitäre Blutlinien: Die Ursache vielen Elends und Übels auf Erden).

So hat eine aktuelle wissenschaftliche Untersuchung der italienischen Notenbank herausgefunden, dass die reichsten Bürger von Florenz aus denselben Sippen stammen, die die Stadt schon im Mittelalter ökonomisch dominiert haben. Außerdem erklären die Wissenschaftler:

„Florenz scheint kein Einzelfall zu sein, wir glauben, dass die Ergebnisse auch auf andere westliche Industriestaaten übertragen werden können.“

In Florenz wurde bereits im 15. Jahrhundert detailliert verzeichnet, wer wieviel Steuern bezahlte, so dass dies nach einer kürzlichen Digitalisierung dieser Daten durch einen Vergleich der Jahre 1427 und 2011 belegt werden konnte.

So taucht z.B. damals wie heute unter den Spitzenverdienern der Stadt der Name Bernardi auf, während im Gegensatz dazu die Familie Grasso nach wie vor im unteren Bereich rangiert. Gleichzeitig stellten die Leiter der Untersuchung fest, dass die reichen Familien dafür sorgen, dass die Angehörigen aus ihrer Sippe nicht bis ganz nach unten fallen.

Was dies in der Konsequenz bedeutet, formulieren die beiden Forscher Barone und Mocetti folgendermaßen:

„Gesellschaften, in denen der sozioökonomische Status in starkem Maße über Generationen weitergegeben wird, werden nicht nur als ‚unfair‘ wahrgenommen“, sondern „sie können zudem weniger effizient sein, denn Talente und Fähigkeiten derer aus benachteiligten Schichten werden verschwendet.“

Es geht hierbei also nicht nur um eine Verteilungsgerechtigkeit des Wohlstands, sondern um eine Ressourcenverschwendung, die sich letztendlich für alle nachteilig auswirkt und daher Konfliktpotential für die ganze Gesellschaft in sich birgt.

Und dies – wie bereits erwähnt – nicht nur in Italien: Bereits 2013 kamen Gregory Clark und Neil Cummins zu einem ähnlichen Ergebnis, als sie die Namen der Studenten an den Universitäten von Oxford und Cambridge zwischen 1170 und 2012 verglichen. So stellten sie fest, dass die Studenten über mehr als 800 Jahre überwiegend aus den gleichen Familien stammten, was sie zu der Schlussfolgerung veranlasste: „Der soziale Status wird sogar stärker vererbt als die Körpergröße“ (Stichwort Weltdominanz: Die Eliten kontrollieren uns – seit der Steinzeit).

Auch für Deutschland ergibt sich ein ähnliches Bild, indem die durch den Zweiten Weltkrieg anscheinend zerstörten Hierarchien danach wieder hergestellt wurden. So untersuchte der Wirtschaftswissenschaftler Hervé Joly schon vor 15 Jahren die Führungsebenen der deutschen Aktiengesellschaften, wobei er feststellte, dass nach 1945 nur ein Viertel der ehemaligen Nationalsozialisten keine Führungsposition mehr einnehmen konnten, weil sie dafür schlicht zu alt waren (Geschäft mit Hitler: 11 deutsche Unternehmen und ihre dunkle Nazi-Vergangenheit).

Die wichtigsten Führungskräfte „der Fünfzigerjahre waren bereits vor 1945 in einer leitenden Funktion, bemerkenswert viele sogar schon als Vorstandsmitglieder“, so dass nicht einmal Umbrüche von solchem Ausmaß wie nach den beiden Weltkriegen etwas an der Kontinuität der wirtschaftlichen Eliten ändern können (Elitäre Blutlinien: Sind die Rothschilds mit Hitler und Merkel verwandt? (Video)).

Dass sich daran bis heute nichts geändert hat, dafür sprechen die Ergebnisse einer Untersuchung über die Herkunft von über 600 Topmanagern aus börsennotierten Unternehmen von Marko Reimer und Utz Schäffer von der WHU Otto Beisheim School of Management.

Demnach entstammen über die Hälfte dem Bürger- und Großbürgertum, nur 29 Prozent der Mittelschicht und 14 Prozent der Arbeiterklasse: „Der Weg an die Spitze ist wesentlich schwerer aus den mittleren und unteren gesellschaftlichen Schichten“, so Reimer und Schäffer.

http://brd-schwindel.org/blutlinien-wissenschaftlich-belegt-die-reichen-bleiben-seit-jahrhunderten-unter-sich/

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….danke an Conny

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Gruß an die alten Blutlinien

Der Honigmann

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Draghi

von DWN

Erstmals geht die Justiz eines EU-Landes gegen ein EZB-Ratsmitglied vor. Die slowenischen Behörden haben nach einer Razzia im Zuge von dubiosen Vorgängen bei der Banken-Rettung auch den slowenischen EZB-Vertreter im Visier. EZB-Chef Draghi ist aufgebracht: Die EZB ist eigentlich in ihren Handlungen komplett immun und vor jeglicher Strafverfolgung geschützt.

Der Gouverneur der Notenbank Sloweniens steht im Visier der Justiz. EZB-Ratsmitglied Bostjan Jazbec sei von Ermittlungen der Polizei im Zusammenhang mit der Bankensanierung aus dem Jahr 2013 betroffen, erklärte die Zentralbank in Ljubljana am Donnerstag. EZB-Chef Mario Draghi protestierte gegen eine Razzia bei der Notenbank des Landes, bei der unter anderem Material aus Jazbecs Computer sichergestellt wurde. Der slowenische Generalstaatsanwalt wies die Kritik zurück und erklärte, die Aktion stehe im Einklang mit dem Recht. Mehrere Anfragen auf Aushändigung von Dokumenten seien zuvor zurückgewiesen worden.

Die Regierung Sloweniens musste 2013 mit mehr als drei Milliarden Euro Geldhäuser vor dem Kollaps bewahren, die einen Berg fauler Kredite angehäuft hatten. Bei der Sanierung sind auch Bankaktionäre und Besitzer nachrangiger Papiere zur Kasse gebeten worden. Ein Verband von Kleinaktionären hat 2014 wegen der Maßnahmen gegen die Zentralbank Sloweniens mehrere Klagen eingereicht, die bislang jedoch noch nicht entschieden wurden. Jazbec ist einer der Chefs der 19 nationalen Notenbanken, die gemeinsam mit sechs Direktoren das oberste Beschlussorgan der EZB bilden.

Nach Angaben der slowenischen Polizei gab es in vier Gebäuden in der Hauptstadt Durchsuchungen – darunter auch in der Bank von Slowenien. Diese hatte in der Vergangenheit stets Vorwürfe zurückgewiesen, sie sei beim Zusammenschnüren des Sanierungspakets für slowenische Institute nicht korrekt vorgegangen.

EZB-Präsident Mario Draghi protestierte überraschend heftig gegen das Vorgehen der Behörden. Es handele sich um eine Verletzung des Protokolls über die Vorrechte und Befreiungen der Europäischen Union (EU), kritisierte der oberste Währungshüter der Euro-Zone in einem Brief an EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Er habe auch beim slowenischen Generalstaatsanwalt schriftlich protestiert. Die EZB prüfe rechtliche Möglichkeiten. Draghi rief auch Juncker auf, sich einzuschalten. Sloweniens Polizei erklärte zu den Ermittlungen, Mitarbeiter der Notenbank besäßen keine Privilegien, die sie von solchen Untersuchungen ausnehmen würden.

http://brd-schwindel.org/mario-draghi-tobt-justiz-ermittelt-nach-razzia-gegen-ezb-banker/

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….danke an Biene.

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Gruß an die Erkenntnis

Der Honigmann

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Gastbeitrag:

Von Ernst Wolff

Seit Wochen bestimmt der mögliche Austritt Großbritanniens aus der EU die europäische Medien-Landschaft. Politik und Medien entwerfen immer neue Schreckensszenarien und warnen davor, dass die Entscheidung für einen Brexit das Schicksal Europas besiegeln könnte. Der Mord an der britischen Labour-Abgeordneten und EU-Befürworterin Jo Cox zeigt, wie aufgeheizt die Stimmung ist.

Dabei handelt es sich bei der Brexit-Debatte um nichts anderes als eine im Interesse der Finanzindustrie inszenierte Täuschungskampagne. Ihr Ziel ist es, die Wut der arbeitenden Bevölkerung zu kanalisieren, den Menschen fälschlicherweise ein demokratisches Mitspracherecht in wichtigen Zukunftsfragen vorzugaukeln und sie von den wirklich entscheidenden Vorgängen – den historischen Manipulationen im Finanzsektor – abzulenken.

Längst beschlossen: Einen Brexit auf Dauer wird es nicht geben

 

Hintergrund der Brexit-Abstimmung ist die wachsende Unzufriedenheit der britischen Bevölkerung mit den sozialen und politischen Verhältnissen in ihrem Land. Sie hat dazu geführt, dass die beiden großen Volksparteien Labour und Tories immer stärker an Rückhalt verlieren und die nationalkonservative UKIP (United Kingdom Independence Party) ganz erheblich an Zulauf gewonnen hat. Um diesen Protest nicht aus dem Ruder laufen zu lassen und die eigene Macht zu sichern, hat Premierminister Cameron eine zunächst für 2017 angekündigte Volksabstimmung auf den 23. Juni dieses Jahres vorziehen lassen.

Ziel dieser Abstimmung ist es, der arbeitenden Bevölkerung Großbritanniens das Gefühl zu geben, sie selber entscheide über die Zukunft ihres Landes. Das ist immens wichtig, da die Regierung angesichts der sich verschärfenden Finanzkrise schon bald erneute Einschnitte im Staatshaushalt vornehmen und den Lebensstandard der breiten Masse weiter senken wird, während sie der Finanzindustrie auch in Zukunft erlauben wird, die Märkte nach Belieben zu manipulieren.

Die Brexit-Kampagne ist aber nicht nur ein Täuschungsmanöver, sondern auch ein zwischen Politik und Wirtschaft abgekartetes Spiel: Die von Premier Cameron vertretene Finanz- und Wirtschaftselite setzt seit Monaten die ganze Macht der von ihr finanzierten Medien dafür ein, den Ausgang des Referendums zum eigenen Vorteil – also zum Verbleib in der EU – zu beeinflussen.

Selbst für den Fall, dass die Entscheidung allen Manipulationsversuchen zum Trotz für einen Brexit ausfallen sollte, ist die Finanzindustrie gerüstet: Sie treibt die Kurse vor dem Referendum auf Rekordhöhen, um der arbeitenden Bevölkerung Europas im Fall einer Niederlage durch Kursstürze zu zeigen: Seht her, was passiert, wenn ihr euch gegen das Diktat der EU auflehnt! Da die EU-Vorschriften für den möglichen Austritt eines Landes eine Übergangsphase von 2 Jahren vorsehen, kann man sicher sein, dass die Finanzelite die Menschen innerhalb dieser Zeit durch Diffamierung, Einschüchterung und unverhohlene Drohungen – unterstützt durch Medien, Politik und weitere Erschütterungen der Finanzmärkte – dazu bringen würde, ihre Entscheidung in einer zweiten Wahl zu widerrufen.

Die EU ist nicht Europa

 

Das von EU-Befürwortern am häufigsten vorgebrachte Argument gegen die Brexit-Anhänger bezichtigt diese der Europa-Feindlichkeit. Dahinter steht die fälschliche Gleichsetzung von EU und Europa. Beide haben nichts miteinander zu tun.

Der Europagedanke verkörpert für die arbeitenden Menschen auf dem Kontinent die Überwindung historischer Konflikte, die Durchlässigkeit von Grenzen und das harmonische Miteinander verschiedener Kulturen. Von einem vereinten Europa erhoffen sie sich Frieden, demokratische Strukturen und einen freien Handel, der Wohlstand für alle gewährleistet.

Die EU garantiert nichts von alledem. Als Nachfolgerin der Europäischen Gemeinschaft (EG) und der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) ist die EU ein Zweckbündnis, das in den vergangenen Jahren gezeigt hat: Es vertritt nicht die Interessen der arbeitenden Bevölkerung, sondern die einer winzigen Wirtschafts- und Finanzelite, und das ohne jegliche demokratische Legitimation.

Obwohl das  Europäische Parlament von den Bürgern der EU-Länder gewählt wird, werden die maßgeblichen Funktionäre in Absprache mit der Wirtschafts- und Finanzindustrie ernannt. So hat keines der 26 Mitglieder der EU-Kommission, des höchsten und wichtigsten Exekutiv-Gremiums der EU, die Legitimation der europäischen Bevölkerung.

Die wichtigsten Entscheidungen der EU (u.a. auch die Verträge von Maastricht und Lissabon) wurden unter maßgeblicher Mitarbeit des „European Round Table of Industrialists“ getroffen, einer Vereinigung von etwa 50 Führungskräften europäischer Großkonzerne. Alle wichtigen Finanzentscheidungen werden mit der Führungsspitze der Europäischen Zentralbank (EZB) abgesprochen. Weder die Mitglieder des Round Table, noch die der EZB müssen sich den Wählern gegenüber verantworten.

Dieses bewusste Umgehen aller demokratischen Kontrollen und der mittlerweile riesige bürokratische Brüsseler Apparat mit seiner Mischung aus Überheblichkeit und Selbstbedienungs-Mentalität stößt die arbeitenden Menschen in Europa von Jahr zu Jahr mehr ab. Hinzu kommt, dass die Bilanz der EU-Bürokraten in der Eurokrise verheerend ausfällt: Staatsverschuldung und Arbeitslosigkeit haben Rekordniveaus erreicht, der Lebensstandard der arbeitenden Bevölkerung ist auf breiter Ebene gesunken, während eine winzige Elite noch reicher geworden ist.

Um die Menschen, die aus ihrer Empörung über diese Verhältnisse die Konsequenzen ziehen und für einen Brexit stimmen, zu diffamieren, werfen Medien und Politik sie mit Ausländerfeinden, Faschisten und Kriminellen in einen Topf. Sie schaffen damit genau das soziale Klima, das den Mord an Jo Cox begünstigt hat.

Die Manipulation der Finanzmärkte kennt keine Grenzen mehr

 

Die Brexit-Kampagne dient auch dazu, die Menschen von den immer dreisteren Manipulationen an den Finanzmärkten abzulenken. Diese haben gerade in den vergangenen Wochen und Monaten eine neue Dimension erreicht.

Nachdem die EZB seit März 2015 bereits mehr als eine halbe Billion Euro in das Finanzsystem gepumpt hat, hat sie den Leitzins im März dieses Jahres auf Null gesenkt. D.h.: Die Finanzelite, die das Geld zum größten Teil nicht etwa investiert, sondern in die Spekulation an den Aktien-, Anleihen- und Immobilienmärkten steckt, zahlt für das ihr zur Verfügung gestellte Geld keinen Cent Zinsen mehr.

Darüber hinaus hat die EZB im Juni begonnen, auch Unternehmensanleihen aufzukaufen. D.h.: Sie hilft Großunternehmen, deren Schuldner nicht zahlen können, die fehlenden Gelder aufzustocken und animiert sie auf diese Weise, zusätzliche Risiken einzugehen oder ihr Geld für Aktienrückkäufe zu verwenden, um so die Manager-Boni noch weiter in die Höhe zu treiben. Zudem verfälscht sie auf diese Weise die ohnehin exzessiv manipulierten Aktien- und Anleihenmärkte noch weiter.

Großer Verlierer dieser Geldpolitik sind nicht nur regionale Banken und Sparkassen, die wegen der Nullzinspolitik bereits zum Teil ums Überleben kämpfen. Vor allem der  Mittelstand, der nichts von dem zur Verfügung gestellten kostenlosen Geld sehen wird, wird weiterhin um die Zuteilung von Krediten betteln müssen und erleben, wie sich seine Konkurrenzsituation gegenüber größeren Marktteilnehmern weiter verschlechtert.

Der ganz große Verlierer könnte aber schon bald die gesamte arbeitende Bevölkerung sein, denn die Anzeichen verdichten sich, dass die Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Systems immer weniger wirken. Dass deutsche Bundesanleihen in der vergangenen Woche zum ersten Mal negative Renditen erbrachten, ist ein mehr als deutliches Warnzeichen. Dass die US-Zentralbank den Leitzins nicht wie die EZB auf Null senken kann, ohne den Reservestatus der US-Dollars und damit dessen finanzielle Weltherrschaft zu gefährden, ist ein weiteres.

Dass sämtliche inflationsfördernde Maßnahmen der Vergangenheit wirkungslos verpufft sind und die Zentralbanken ihr Pulver im Kampf gegen die Deflation so gut wie  verschossen haben, dass Großinvestoren sich aus den Märkten zurückgezogen haben und auf Sachwerte setzen, dass der Goldpreis sich trotz aller Manipulation derzeit nicht weiter drücken lässt – all das sind Symptome des Verfalls, die in ihrer Gesamtheit darauf hindeuten, dass auch die Kampagne gegen den Brexit den endgültigen Zusammenbruch eines maroden Systems, das ohne Manipulation längst Geschichte wäre, nicht mehr lange aufzuhalten vermag.

– E N D E –

Gastbeitrag Ende

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Gruß an die Geschichte

Der Honigmann

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Politik und Medien entwerfen immer neue Schreckensszenarien und warnen davor, dass die Entscheidung für einen Brexit das Schicksal Europas besiegeln könnte. Dabei handelt es sich um eine Täuschungskampagne der Finanzindustrie.

Von Ernst Wolf

Seit Wochen bestimmt der mögliche Austritt Großbritanniens aus der EU die europäische Medien-Landschaft. Politik und Medien entwerfen immer neue Schreckensszenarien und warnen davor, dass die Entscheidung für einen Brexit das Schicksal Europas besiegeln könnte. Der Mord an der britischen Labour-Abgeordneten und EU-Befürworterin Jo Cox zeigt, wie aufgeheizt die Stimmung ist.

Dabei handelt es sich bei der Brexit-Debatte um nichts anderes als eine im Interesse der Finanzindustrie inszenierte Täuschungskampagne. Ihr Ziel ist es, die Wut der arbeitenden Bevölkerung zu kanalisieren, den Menschen fälschlicherweise ein demokratisches Mitspracherecht in wichtigen Zukunftsfragen vorzugaukeln und sie von den wirklich entscheidenden Vorgängen – den historischen Manipulationen im Finanzsektor – abzulenken.

 

Längst beschlossen: Einen Brexit auf Dauer wird es nicht geben

Hintergrund der Brexit-Abstimmung ist die wachsende Unzufriedenheit der britischen Bevölkerung mit den sozialen und politischen Verhältnissen in ihrem Land. Sie hat dazu geführt, dass die beiden großen Volksparteien Labour und Tories immer stärker an Rückhalt verlieren und die nationalkonservative UKIP (United Kingdom Independence Party) ganz erheblich an Zulauf gewonnen hat. Um diesen Protest nicht aus dem Ruder laufen zu lassen und die eigene Macht zu sichern, hat Premierminister Cameron eine zunächst für 2017 angekündigte Volksabstimmung auf den 23. Juni dieses Jahres vorziehen lassen.

Ziel dieser Abstimmung ist es, der arbeitenden Bevölkerung Großbritanniens das Gefühl zu geben, sie selber entscheide über die Zukunft ihres Landes. Das ist immens wichtig, da die Regierung angesichts der sich verschärfenden Finanzkrise schon bald erneute Einschnitte im Staatshaushalt vornehmen und den Lebensstandard der breiten Masse weiter senken wird, während sie der Finanzindustrie auch in Zukunft erlauben wird, die Märkte nach Belieben zu manipulieren.

Die Brexit-Kampagne ist aber nicht nur ein Täuschungsmanöver, sondern auch ein zwischen Politik und Wirtschaft abgekartetes Spiel: Die von Premier Cameron vertretene Finanz- und Wirtschaftselite setzt seit Monaten die ganze Macht der von ihr finanzierten Medien dafür ein, den Ausgang des Referendums zum eigenen Vorteil – also zum Verbleib in der EU – zu beeinflussen.

Selbst für den Fall, dass die Entscheidung allen Manipulationsversuchen zum Trotz für einen Brexit ausfallen sollte, ist die Finanzindustrie gerüstet: Sie treibt die Kurse vor dem Referendum auf Rekordhöhen, um der arbeitenden Bevölkerung Europas im Fall einer Niederlage durch Kursstürze zu zeigen: Seht her, was passiert, wenn ihr euch gegen das Diktat der EU auflehnt! Da die EU-Vorschriften für den möglichen Austritt eines Landes eine Übergangsphase von 2 Jahren vorsehen, kann man sicher sein, dass die Finanzelite die Menschen innerhalb dieser Zeit durch Diffamierung, Einschüchterung und unverhohlene Drohungen – unterstützt durch Medien, Politik und weitere Erschütterungen der Finanzmärkte – dazu bringen würde, ihre Entscheidung in einer zweiten Wahl zu widerrufen.

 

Die EU ist nicht Europa

Das von EU-Befürwortern am häufigsten vorgebrachte Argument gegen die Brexit-Anhänger bezichtigt diese der Europa-Feindlichkeit. Dahinter steht die fälschliche Gleichsetzung von EU und Europa. Beide haben nichts miteinander zu tun.

Der Europagedanke verkörpert für die arbeitenden Menschen auf dem Kontinent die Überwindung historischer Konflikte, die Durchlässigkeit von Grenzen und das harmonische Miteinander verschiedener Kulturen. Von einem vereinten Europa erhoffen sie sich Frieden, demokratische Strukturen und einen freien Handel, der Wohlstand für alle gewährleistet.

Die EU garantiert nichts von alledem. Als Nachfolgerin der Europäischen Gemeinschaft (EG) und der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) ist die EU ein Zweckbündnis, das in den vergangenen Jahren gezeigt hat: Es vertritt nicht die Interessen der arbeitenden Bevölkerung, sondern die einer winzigen Wirtschafts- und Finanzelite, und das ohne jegliche demokratische Legitimation.

Obwohl das  Europäische Parlament von den Bürgern der EU-Länder gewählt wird, werden die maßgeblichen Funktionäre in Absprache mit der Wirtschafts- und Finanzindustrie ernannt. So hat keines der 26 Mitglieder der EU-Kommission, des höchsten und wichtigsten Exekutiv-Gremiums der EU, die Legitimation der europäischen Bevölkerung.

Die wichtigsten Entscheidungen der EU (u.a. auch die Verträge von Maastricht und Lissabon) wurden unter maßgeblicher Mitarbeit des „European Round Table of Industrialists“ getroffen, einer Vereinigung von etwa 50 Führungskräften europäischer Großkonzerne. Alle wichtigen Finanzentscheidungen werden mit der Führungsspitze der Europäischen Zentralbank (EZB) abgesprochen. Weder die Mitglieder des Round Table, noch die der EZB müssen sich den Wählern gegenüber verantworten.

Dieses bewusste Umgehen aller demokratischen Kontrollen und der mittlerweile riesige bürokratische Brüsseler Apparat mit seiner Mischung aus Überheblichkeit und Selbstbedienungs-Mentalität stößt die arbeitenden Menschen in Europa von Jahr zu Jahr mehr ab. Hinzu kommt, dass die Bilanz der EU-Bürokraten in der Eurokrise verheerend ausfällt: Staatsverschuldung und Arbeitslosigkeit haben Rekordniveaus erreicht, der Lebensstandard der arbeitenden Bevölkerung ist auf breiter Ebene gesunken, während eine winzige Elite noch reicher geworden ist.

Um die Menschen, die aus ihrer Empörung über diese Verhältnisse die Konsequenzen ziehen und für einen Brexit stimmen, zu diffamieren, werfen Medien und Politik sie mit Ausländerfeinden, Faschisten und Kriminellen in einen Topf. Sie schaffen damit genau das soziale Klima, das den Mord an Jo Cox begünstigt hat.

 

Die Manipulation der Finanzmärkte kennt keine Grenzen mehr

Die Brexit-Kampagne dient auch dazu, die Menschen von den immer dreisteren Manipulationen an den Finanzmärkten abzulenken. Diese haben gerade in den vergangenen Wochen und Monaten eine neue Dimension erreicht.

Nachdem die EZB seit März 2015 bereits mehr als eine halbe Billion Euro in das Finanzsystem gepumpt hat, hat sie den Leitzins im März dieses Jahres auf Null gesenkt. D.h.: Die Finanzelite, die das Geld zum größten Teil nicht etwa investiert, sondern in die Spekulation an den Aktien-, Anleihen- und Immobilienmärkten steckt, zahlt für das ihr zur Verfügung gestellte Geld keinen Cent Zinsen mehr.

Darüber hinaus hat die EZB im Juni begonnen, auch Unternehmensanleihen aufzukaufen. D.h.: Sie hilft Großunternehmen, deren Schuldner nicht zahlen können, die fehlenden Gelder aufzustocken und animiert sie auf diese Weise, zusätzliche Risiken einzugehen oder ihr Geld für Aktienrückkäufe zu verwenden, um so die Manager-Boni noch weiter in die Höhe zu treiben. Zudem verfälscht sie auf diese Weise die ohnehin exzessiv manipulierten Aktien- und Anleihenmärkte noch weiter.

Großer Verlierer dieser Geldpolitik sind nicht nur regionale Banken und Sparkassen, die wegen der Nullzinspolitik bereits zum Teil ums Überleben kämpfen. Vor allem der  Mittelstand, der nichts von dem zur Verfügung gestellten kostenlosen Geld sehen wird, wird weiterhin um die Zuteilung von Krediten betteln müssen und erleben, wie sich seine Konkurrenzsituation gegenüber größeren Marktteilnehmern weiter verschlechtert.

Der ganz große Verlierer könnte aber schon bald die gesamte arbeitende Bevölkerung sein, denn die Anzeichen verdichten sich, dass die Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Systems immer weniger wirken. Dass deutsche Bundesanleihen in der vergangenen Woche zum ersten Mal negative Renditen erbrachten, ist ein mehr als deutliches Warnzeichen. Dass die US-Zentralbank den Leitzins nicht wie die EZB auf Null senken kann, ohne den Reservestatus der US-Dollars und damit dessen finanzielle Weltherrschaft zu gefährden, ist ein weiteres.

Dass sämtliche inflationsfördernde Maßnahmen der Vergangenheit wirkungslos verpufft sind und die Zentralbanken ihr Pulver im Kampf gegen die Deflation so gut wie  verschossen haben, dass Großinvestoren sich aus den Märkten zurückgezogen haben und auf Sachwerte setzen, dass der Goldpreis sich trotz aller Manipulation derzeit nicht weiter drücken lässt – all das sind Symptome des Verfalls, die in ihrer Gesamtheit darauf hindeuten, dass auch die Kampagne gegen den Brexit den endgültigen Zusammenbruch eines maroden Systems, das ohne Manipulation längst Geschichte wäre, nicht mehr lange aufzuhalten vermag.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/76768-brexit-tauschung

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Gruß an die Rosstäuscher

Der Honigmann

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deutsche-bank-germanyUnterkapitalisiert, korrupt, Unmengen fauler Papiere im Keller, Bonitätsrating wie ein Drittweltland und ein Management, das mit „glücklos“ schmeichelhaft umschrieben ist. Nein, hier ist nicht die Rede von irgendeiner südeuropäischen Wald- und Wiesen-Bank, sondern von der größten Privatbank Deutschlands. Seit gut einem Jahr sorgt die Deutsche Bank regelmäßig für Schlagzeilen, die je nach Betroffenheitsgrad Spott und Häme, Zorn und Wut oder Sorgenfalten hervorrufen. Erst vor wenigen Tagen zeigte das peinliche IT-Chaos, dass hier mehr bröckelt als nur das Ansehen einer Bank.

So mancher Kunde der Deutschen Bank dürfte in den vergangenen Tagen zum Fan von Bargeldvorräten geworden sein: Probleme mit der Datenverarbeitung führten zu doppelten Abbuchungen auf Kundenkonten, was manche über den Dispositionsrahmen schießen ließ. Ergo: kein Bargeld am Automaten. Überweisungen waren ebenfalls nicht möglich. Die IT der Deutschen Bank gilt schon seit längerem als vernachlässigt – böse Zungen behaupten, dass das für die Managerboni nicht gelte. Die aktuelle Panne wurde zunächst nicht zugegeben, dann als quasi virtueller, im Grunde unerheblicher „Darstellungsfehler“ bezeichnet, obwohl die Kunden vor sehr konkreten Problemen standen. Eine gewisse Realitätsferne gepaart mit Arroganz wurde dem Geldhaus ebenfalls schon länger nachgesagt.

Doch auch diese Panne wird vorerst (noch) nichts daran ändern, dass die Deutsche Bank gemeinhin als grundsolides Rückgrat des Finanz- und Investitionsstandorts Deutschland dargestellt wird. Stolz verweist man auf ihre enorme Größe mit einer Bilanzsumme von 1,6 Billionen(!) € und den Status als einer der mächtigsten Banken weltweit. Das ist verständlich, entspricht nur leider nicht (mehr) den wirklichen Verhältnissen. Im Gegenteil, mittlerweile bestehen sogar – ähnlich wie bislang „nur“ bei maroden Banken der EU-Peripherie – wachsende Ansteckungsgefahren für das Euro- und Finanzsystem ausgehend von Risiken, die in den Büchern dieser Bank stecken.

Da wären zum einen das extreme Verhältnis von Fremd- zu Eigenkapital, welches nach Einschätzung des Analysten James Chappell von der ältesten Privatbank Deutschlands, Berenberg, ungefähr bei einem Verhältnis von 40:1 liegen soll. Die Eigenkapitalquote liegt demnach bei geradezu lächerlichen 3,8%.

Die Deutsche Bank kann nun entweder Vermögenswerte abbauen oder das Eigenkapital erhöhen, um [dieses Ungleichgewicht] zu korrigieren. Was die erste Möglichkeit betrifft, so existieren weder Märkte dieser Größe noch eine entsprechende Preisbildung, um diesen Weg einzuschlagen. Aber auch die zweite Möglichkeit scheint gegenwärtig praktisch nicht realisierbar, da die Profitabilität des Kerngeschäfts unter Druck geraten ist. Nach Fremdkapital zu suchen, dürfte sich als sehr schwierig erweisen, da die Unternehmensführung für das neu investierte Kapital keine Rendite anbieten kann“, so Chappell.

Und das ist längst nicht der einzige Eisberg, auf den das deutsche Bankenflaggschiff zumanöveriert. Hinzu kommen noch die anhaltend hohen Verluste (6,8 Milliarden € für 2015) und der Aktienkurs, der sich innerhalb eines Jahres halbiert hat. Oder das Downgrading durch die Ratingagentur Standards & Poors, die die Deutsche Bank aufgrund der enormen unbesicherten Schulden auf B+ taxiert, was so viel wie “hochspekulative Anlage” bedeutet. Ob dabei die unvorstellbaren Verpflichtungen aus Derivatekontrakten in Höhe von 64 Billionen (nicht Milliarden!) US$ berücksichtigt sind?

Und dann die ewigen Skandale und Skandälchen: es gibt kaum einen Markt und kaum einen Finanzindex, an dem der Deutschen Bank nicht schon Manipulation nachgewiesen wurde. Mittlerweile rächt sich diese notorische Unseriosität und Unredlichkeit auch im Aktienkurs, der nach den jüngsten Betrugsfällen weiter einbrach. Ob dies im Gegensatz zu den bisherigen regelmäßigen Strafzahlungen (die natürlich lächerlich gering sind), einen Lerneffekt hat, wird sich zeigen.

An den zum System gehörenden ständigen Skandalen wird deutlich, dass die technischen „Sachprobleme“ fast immer einen menschlichen Ursprung haben. Im Kern handelt es sich beim Fall Deutsche Bank (genau wie bei der Finanzkrise insgesamt) um ein Mentalitäts- und Ethikproblem. Denn tiefere Ursache für vieles, was sich jetzt als alternativloser Sachzwang darstellt, ist menschliche Charakterschwäche.

Im Falle einzelner Konzerne wie der Deutschen Bank ist das – anders als beim Gesamtsystem – ziemlich direkt zu erkennen. Hier braucht man nur auf das Belohnungs- und Anreizsystem für die „Macher“ an der Spitze zu schauen. Hier werden hohe Verluste aufgrund von hohen Risiken, die aus kurzfristiger Gewinnsucht eingegangen wurden, nicht bestraft. Im Gegenteil, ähnlich wie bei Volkswagen greifen offensichtlich auch bei der Deutschen Bank Vorstände, die den Konzern fast vor die Wand fahren, besonders hohe Boni ab. Für 2015 beliefen sich die Boni für die Vorstandsetagen trotz Rekordverlust von 6,8 Milliarden Euro und der Streichung der Dividende auf satte 2,4 Milliarden Euro.

Mit den Boni werden vor allem hochspekulative Geschäfte belohnt. Begründet wird das damit, „dass dies der “Fähigkeit der Bank zur Gewinnung und Bindung von Talenten“ (Geschäftsberichtsentwurf 2015, S.213) dient. Hier wird evident: Zocken lohnt sich. Dass hier die ethische Scheinwelt der Bank auf individuelle Interessen trifft, und dass diese individuellen Interessen leicht mit den rechtlichen Normen kollidieren, weil sie immer in einem Grenzbereich stattfinden, dieser Zusammenhang scheint hingenommen zu werden. Ein ethisches Deckmäntelchen verschleiert so die Gier- und Maximierungsmentalität, die in vielen Geschäftsbereichen nicht nur zu unethischem, sondern gar zu illegalem Verhalten führt.

Der hier zitierte lesenswerte Artikel der Nachdenkseiten behandelt ausführlich Mentalität, Geschäftsgebaren und „Unternehmenskultur“ in (nicht nur) dieser Bank – so u.a. auch, welche Charaktere dort bevorzugt nach oben gespült werden:

101104 Mitarbeiter weist das Institut für 2015 aus. Es ist offensichtlich, dass 97% der Beschäftigten, die ca. 80% des Personalanteils an der Wertschöpfung erhalten, nicht in problematische Geschäfte involviert sind. Spielernaturen sind etwa jene 3% der Beschäftigten, die wiederum ca. 20% des Personalanteils an der Wertschöpfung erhalten und für die sich das Zocken auch individuell lohnt. Doch Geschäftsmodelle, die solche Missstände zulassen, sind gesellschaftlich überholt, für die Gesamtwirtschaft schädlich und aufgrund der rechtlichen und politischen Entwicklungen dringend überarbeitungsbedürftig.

Wie immer drücken sich die Nachdenkseiten hier vornehm zurückhaltend aus. Weniger diplomatisch könnte man sagen: wenn nicht bald gründlich ausgemistet wird, treiben machtbesoffene und aufgeputschte Steuermänner den TitanicDampfer weiter Vollgas auf den Eisberg zu. Michael Snyder geht „inzwischen davon aus, dass die Deutsche Bank letztlich untergehen wird – aber sie wird nicht die einzige Bank sein, der dieses Schicksal widerfährt“. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass laut Snyder niemand ein Interesse am Untergang der Deutsche Bank hat, weil die finanzielle Katastrophe ein Ausmaß hätte, das die Welt noch nicht erlebt hat.

http://www.krisenvorsorge.com/finanzen-deutsche-bank-flaggschiff-auf-eisbergkurs/

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…..Interesse besteht an der Zerstörung des Namens Deutsche Bank (Deutsch)

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Gruß an die Erkennenden

Der Honigmann

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Hjalmar Schacht, Hitlers Finanzminister und Montagu Norman, Gouverneur der Bank of England von 1920 bis 1944.

Eine Studie des Wissenschaftlers Valentin Katasonov vom russischen Institut „Strategic Culture Foundation“ belegt, dass anglo-amerikanische Geldbesitzer den Zweiten Weltkrieg organisierten. In der Hoffnung die damalige UdSSR zu zerstören, lies der Geldadel aus Übersee dem Dritten Reich Milliardenbeträge zukommen – mit Wohlwollen und unter politischen Schutz von US-Präsident Franklin Roosevelt und dem britischen Premierminister Neville Chamberlain.

Der Krieg wurde nicht durch einen verrückten Führer entfesselt, der gerade Deutschland regierte. Der zweite Weltkrieg ist ein Projekt der Welt Oligarchie oder der anglo-amerikanischen „Geld-Besitzer“. Mit solchen Instrumenten wie das US Federal Reserve System und die Bank of England begannen sie den nächsten Welt-Konflikt globaler Größe unmittelbar nach dem ersten Weltkrieg vorzubereiten. Die UdSSR war das Ziel.

Die Dawes und Young Pläne, die Gründung der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS für Bank of International Settlements), Deutschlands Einstellung der Reparations- Zahlungen, die es nach dem Pariser Friedensvertrag hätte zahlen müssen und die Zustimmung der ehemaligen Verbündeten Russlands in dieser Entscheidung, umfangreiche ausländische Investitionen in die Wirtschaft des Dritten Reiches, die Militarisierung der deutschen Wirtschaft und die Verstöße gegen die Bestimmungen des Pariser Vertrags – sie alle waren wichtige Meilensteine auf dem Weg der Vorbereitung des Krieges.

Hinter der Verschwörung waren Schlüsselfiguren: die Rockefellers, die Morgans, Lord Montagu Norman (der Gouverneur der Bank of England), Hjalmar Schacht (Präsident der Reichsbank und Minister der Wirtschaft in der Hitler-Regierung). Der strategische Plan der Rockefellers und Morgans war Europa wirtschaftlich zu unterwerfen, Deutschland mit ausländischen Investitionen und Krediten zu sättigen, um einen vernichtenden Schlag gegen die Sowjetunion auszuführen, damit die Sowjetunion in das kapitalistische Weltsystem als Kolonie zurückgeführt würde.

Montagu Norman (1871-1950) spielte eine wichtige Rolle als Vermittler, um den Dialog zwischen den amerikanischen Finanzkreisen und Deutschlands Wirtschaftsführer aufrecht zu halten. Hjalmar Schacht organisierte die Wiederbelebung des deutschen Verteidigung-Sektors der Wirtschaft. Die von den „Geld-Besitzern“ unternommene Operation wurde von Politikern wie Neville Chamberlain, Franklin Roosevelt und Winston Churchill verschleiert. In Deutschland wurden die Pläne von Hitler und Hjalmar Schacht durchgeführt. Manche Historiker sagen, dass Hjalmar Schacht eine wichtigere Rolle als Hitler gespielt habe. Schacht hielt sich einfach vom Rampenlicht fern.

Der Dawes-Plan war nach dem ersten Weltkrieg ein Versuch für die Triple-Entente, die Kriegs-Reparationen von Deutschland zu kompromittieren und zu sammeln. Der Dawes-Plan (wie von dem Dawes-Ausschuss unter dem Vorsitz von Charles G. Dawes vorgeschlagen) war im Jahr 1924 ein Versuch, das Reparations-Problem, das die internationale Politik nach dem ersten Weltkrieg und dem Versailler Vertrag bedrängt hatte, zu lösen (Frankreich wollte nicht akzeptieren, dass er 50 % der Reparationen überschreitet). Zwischen 1924 und 1929 erhielt Deutschland gemäß dem Dawes-Plan $ 2,5 Milliarden von den Vereinigten Staaten und $ 1,5 Milliarden von Großbritannien. In heutiger Kaufkraft ist die Summe riesig; sie gleicht $ 1000 Milliarden US-Dollar. Hjalmar Schacht spielte eine aktive Rolle bei der Umsetzung der Dawes-Plans. 1929 fasste er die Ergebnisse zusammen indem er sagte, dass Deutschland in 5 Jahren mehr ausländische Kredite bekommen habe, als die Vereinigten Staaten in den 40 Jahren vor dem ersten Westkrieg. Infolgedessen wurde Deutschland im Jahre 1929 die zweitgrößte globale Industrienation, die Großbritannien hinter sich ließ.

In den 1930er Jahren ging der Vorgang für die Bereitstellung von Investitionen und Krediten an Deutschland weiter. Der im Jahre 1929 geschriebene Young-Plan war ein Programm zur Beilegung der deutschen Reparationen des ersten Weltkriegs, der 1930 offiziell angenommen wurde. Er wurde von dem, vom amerikanischen Industriellen Owen D. Young geleiteten Ausschuss (1929-30) vorgeschlagen, der der Schöpfer und Ex-erster Vorsitzender der Radio Corporation of America (RCA) war, der damals auch im Stiftungsrat der Rockefeller-Stiftung laufend diente und der auch als einer der Vertreter an der Anordnung zur Umstrukturierung der Kriegsreparationen – dem Dawes-Plan von 1924 – beteiligt war.

Gemäß dem Plan entstand 1930 die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) damit Deutschland den Siegern die Reparationen zahlt. In Wirklichkeit gingen die Geldströme in eine andere Richtung – aus den USA und Großbritannien nach Deutschland. Die Mehrheit der strategisch wichtigen deutschen Unternehmen gehörte dem Amerikanischen Kapital oder war zum Teil unter seiner Kontrolle. Einige von ihnen gehörten britischen Investoren. Die deutschen Öl-Raffinerie und Kohle-Verflüssigung-Sektoren der Wirtschaft gehörten Standard Oil (den Rockefellers). Die große chemische IG-Farben Industrie kam unter die Kontrolle der Morgan-Gruppe. 40 % des Telefonnetzes und 30 % der Aktien von Focke Wulf gehörten der amerikanischen ITT. Radio und AEG, Siemens, Osram, die Elektroindustrie Groß Konzerne kamen unter die Kontrolle der amerikanischen General Electric. ITT und General Electric waren Teil des Reiches der Morgan. Mindestens 100 % der Volkswagen-Aktien gehörten der Amerikanischen Ford. Als Hitler an die Macht kam steuerte das US-Finanzkapital praktisch alle strategisch wichtige Sektoren der deutschen Industrie: Ölraffinerien, synthetische Kraftstofferzeugung, Chemie, Automobilbau, Luftfahrt, Elektrotechnik, Radio-Industrie und einen großen Teil des Maschinenbaus (im ganzen 278 Unternehmen). Die führenden deutschen Banken – Deutsche Bank, Dresdner Bank, Donat Bank und einige andere – waren unter US-Kontrolle.

Am 30. Januar 1933 wurde Hitler zum Reichskanzler ernannt. Zuvor wurde seine Kandidatur von amerikanischen Bankiers gründlich studiert. Hjalmar Schacht ging in die Vereinigten Staaten im Herbst 1930, um die Nominierung mit amerikanischen Kollegen zu diskutieren. Die Ernennung Hitlers wurde schließlich bei einem geheimen Treffen von Finanziers in den Vereinigten Staaten genehmigt. Er verbrachte das ganze Jahr 1932, um die deutschen Banker davon überzeugen, dass Hitler die richtige Person für die Position wäre. Er erreichte sein Ziel. Mitte November 1932 schickten 17 deutsche Gross Bankiers und Industrielle einen Brief an Präsident Hindenburg, in dem sie ihre Forderung zum Ausdruck brachten, Hitler zum Kanzler von Deutschland zu machen. Die letzte Arbeitssitzung der deutschen Finanziers vor der Wahl am 4. Januar 1933, fand in Köln im Haus des Bankiers Kurt von Schröder statt. Danach kam die Nationalsozialistische Partei an die Macht. Dadurch kamen die finanziellen und wirtschaftlichen Beziehungen Deutschlands mit den Angelsachsen auf ein höheres Niveau.

Hitler machte sofort eine Ankündigung, dass er sich weigerte, Nachkriegszeit Reparationen zu zahlen. Dies stellte die Fähigkeit von England und Frankreich, den Vereinigten Staaten ihre Weltkriegs-Schulden zurückzuzahlen, in Zweifel. Washington machte keine Einwände gegen Hitlers Ankündigung. Im Mai 1933 machte Hjalmar Schacht den Vereinigten Staaten einen weiteren Besuch. Dort traf er Präsident Franklin Roosevelt und große Banker, um einen Kredit von $ 1 Milliarde auszuhandeln. Im Juni desselben Jahres besuchte Hjalmar Schacht London für Gespräche mit Montagu Norman. Alles ging reibungslos. Die Briten vereinbarten, ein $ 2 Milliarden-Darlehen zu gewähren. Die Briten machten keine Einwände mit Bezug auf Deutschlands Entscheidung, die Schuldenzahlungen einzustellen.

Manche Historiker sagen, dass die amerikanische und britische Bankers nachsichtig waren, weil die Sowjetunion gegen 1932 den 5-Jahres-Wirtschaftsentwicklungsplan erfüllt hatte, und neue Höhen als eine Industriemacht erreicht hatten. Einige Tausend Unternehmen wurden gebaut, vor allem im Bereich der Schwerindustrie. Die Abhängigkeit der UdSSR für Einfuhr von Maschinenbau war stark zusammengeschrumpft. Die Chancen, die Sowjetunion wirtschaftlich zu erwürgen wurden praktisch auf null reduziert. Sie beschlossen, sich auf Krieg zu verlassen und riefen die außer Kontrolle geratene Militarisierung Deutschlands ins Leben.

Es war einfach für Deutschland, amerikanische Kredite zu erhalten. Im Großen und Ganzen kam Hitler in seinem Land zur gleichen Zeit an die Macht, wie Franklin Roosevelt in den Vereinigten Staaten. Dieselben Bankiers, die Hitler 1931 unterstützten, unterstützten Roosevelt bei der Präsidentschaftswahl. Der neu designierte Präsident konnte nicht anders, als große Kredite an Deutschland zu befürworten. Übrigens bemerkten viele, dass es eine große Ähnlichkeit zwischen Roosevelts „New Deal-Politik“ und der Wirtschaftspolitik des deutschen Nationalsozialismus gab. Kein Wunder. Genau dieselben Leute haben beide Regierungen zu der Zeit beraten und mit ihnen gearbeitet. Sie vertraten hauptsächlich US Finanzkreise.

Roosevelts New Deal begann bald zu stolpern. In 1937 stürzte Amerika in den Sumpf der Wirtschaftskrise. 1939 funktionierte die US-Wirtschaft mit 33 % ihrer industriellen Kapazität (es waren 19 % auf dem Höhepunkt der Krise von 1929-1933).

Rexford G. Tugwell, Ökonom, der an Franklin Roosevelts erster Denkfabrik mitarbeitete, eine Gruppe von Columbia University Wissenschaftlern, die halfen, Politikempfehlungen für Roosevelts New Deal zu entwickeln, schrieb, dass 1939 die Regierung versäumt habe, Erfolg zu haben. Es gab ein offenes Meer [eher: viel Zeit AdÜ] bis zum Tag, als Hitler in Polen einfiel. Nur der mächtige Wind des Krieges konnte den Nebel zerreißen. Alle anderen Maßnahmen, die Roosevelt nehmen konnte, waren zum Scheitern verurteilt. [1] Nur der Weltkrieg konnte den US-Kapitalismus retten. 1939 verwendeten die Geldbesitzer alle zur Verfügung stehenden Hebel, um Druck auf Hitler auszuüben und ihn zu einem großen Krieg im Osten zu treiben.

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) spielte eine wichtige Rolle während des zweiten Weltkrieges. Sie entstand als Vorposten der amerikanischen Interessen in Europa und als eine Verbindung zwischen angloamerikanischen und deutschen Unternehmen, eine Art Offshore-Zone für kosmopolitisches Kapital, die Schutz vor politischen Prozessen, Kriegen, Sanktionen und anderen Dingen gewährt. Die Bank wurde als eine kommerzielle öffentliche Einrichtung geschaffen, und ihre Immunität vor staatlichen Eingriffen und solchen Dinge wie Steuereinhebung, wurde durch das 1930 in Den Haag gezeichnete internationale Abkommen garantiert.

Die Bankiers der Federal Reserve Bank of New York, die den Morgans, Montagu Norman (Gouverneur der Bank of England) und den deutschen Finanziers: Hjalmar Schacht (Präsident der Reichsbank und Minister der Wirtschaft in der Hitler-Regierung), Walther Funk (der später Hjalmar Schacht als Präsident der Reichsbank ersetzte) und Emil Puhl sehr nahe standen, spielten alle eine wichtige Rolle bei den Bemühungen zur Einführung der Bank. Die Zentralbanken von Großbritannien, Frankreich, Italien, Deutschland, Belgien und einige private Banken gehörten zu den Gründern. Die Federal Bank of New York tat ihr Bestes, um die BIS zu erstellen, aber sie wurde nicht als Gründermitglied in die Liste eingetragen. Die USA waren durch die Private First National Bank of New York, J.P. Morgan & Company, die First National Bank von Chicago – alles Bestandteile des Morgan Imperiums – vertreten. Japan war auch durch private Banken vertreten. 1931-1932 traten 19 europäische Zentralbanken der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich bei. Gates W. McGarrah, ein Bankier des Rockefeller-Clan war der erste BIS-Vorsitzende des Vorstands. Er wurde durch Leon Fraser, der den Clan der Morgans vertrat, ersetzt. Der US-Bürger Thomas H. McKittrick war Präsident der Bank während der Kriegsjahre.

Über die BIS-Aktivitäten im Interesse des Dritten Reichs wurde bereits viel geschrieben. Die Bank war in Geschäften mit verschiedenen Ländern verwickelt, einschließlich mit jenen die gegen Deutschland Krieg führten. Seit Pearl Harbor war die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich eine Korrespondenzbank für die Federal Reserve Bank of New York. Es spielte keine Rolle, dass sie während der Kriegsjahre unter Nazi Kontrolle stand, der US-Amerikaner Thomas Huntington McKittrick war ihr Präsident. Soldaten fielen auf den Schlachtfeldern, während die Direktoren der BIS sich in Basel mit den Bankiers von Deutschland, Japan, Italien, Belgien, Großbritannien und den Vereinigten Staaten trafen. Dort, in der Schweizer Offshore-Zone, war alles friedlich, die Vertreter der Kriegsparteien arbeiteten ruhig in einer Atmosphäre von gegenseitigem Verständnis.

Die Schweiz wurde der Ort, wohin das von Deutschland in allen Ecken Europas beschlagnahmte Gold für die Lagerung transportiert wurde. März 1938, als Hitler Wien eingenommen hatte, wurde ein Teil des österreichischen Goldes in die Stahlkammern der BIS transportiert. Das gleiche passierte mit dem Gold der Tschechischen Nationalbank (48 Millionen USD). Als der Krieg anfing, strömten Flüsse von Gold in die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Deutschland bekam es aus Konzentrationslagern und infolge der Plünderung der Vermögen der besetzten Länder (einschließlich was Zivilisten gehörte: Juwelen, Goldkronen, Zigarettenetuis, Geschirr…). Es wurde das Nazi-Gold genannt. Das Metall wurde zu Barren geschmolzen, und in der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Schweiz, oder außerhalb Europas aufbewahrt. Charles Higham in seinem Trading With The Enemy: An Expose of The Nazi-American Money Plot 1933-1949 (Handel mit dem Feind: eine Darstellung von der Nazi-amerikanischen Geld Verschwörung 1933 – 1949) schrieb, dass während des Krieges die Nazi $ 378 Millionen auf die Konten der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich übertrugen.

Noch ein paar Worte über das Tschechische Gold. Die Details sind aufgetaucht, nachdem die Bank of England ihre Archive im Jahr 2012 freigegeben hatte. [2] Im März 1939 eroberte Deutschland Prag. Die Nazis verlangten $ 48 Millionen der nationalen Goldreserven. Ihnen wurde gesagt, dass die Summe schon an die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich überwiesen worden war. Später wurde bekannt, dass das Gold von Basel schon in die Stahlkammern der Bank of England verlegt worden war. Auf den Befehl von Berlin wurde das Gold auf das Reichsbank BIS-Konto übertragen. Dann beteiligte sich die Bank of England an Transaktionen mit der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, auf Antrag der Reichsbank. Die Befehle wurden nach London übertragen. Es gab Absprachen zwischen der Deutschen Reichsbank, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich und der Bank of England. 1939 brach ein Skandal in Großbritannien aus, da die Bank of England Transaktionen von tschechischem Gold auf Befehl von Berlin und Basel, nicht aber von der Tschechischen Regierung ausgeführt hatte. Zum Beispiel im Juni 1939, drei Monate vor Anfang des Krieges zwischen Großbritannien und Deutschland, half die Bank of England den Deutschen Gold im Werte von 440 tausend Pfund Sterling auf ihre Konten zu bringen und auch etwas Gold nach New York zu übertragen (Deutschland war sicher, dass die Vereinigten Staaten im Falle der deutschen Intervention in Polen nicht den Krieg erklären würden).

Die illegalen Transaktionen mit tschechischem Gold wurden mit stillschweigendem Einverständnis der Regierung von Großbritannien gemacht, obwohl sie wusste, was vorging. Premierminister Neville Chamberlain, Schatzkanzler Sir John Simon und andere Spitzenbeamte taten ihr Bestes, die Wahrheit zu verbergen, einschließlich kompletter Lügen (das Gold wäre an die rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben oder nie an die Reichsbank überwiesen worden). Die vor kurzem freigegeben Dokumente der Bank of England offenbaren die Wahrheit und zeigen, dass die Regierungsvertreter gelogen haben, um sich selbst und die Aktivitäten der Bank of England und der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich zu verschleiern. Es war einfach, die gemeinsamen kriminellen Aktivitäten zu koordinieren, weil Montagu Norman, Leiter der Bank of England, auch Vorsitzender des Vorstands der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich war. Er hat nie aus seinen Sympathien für die Faschisten ein Geheimnis gemacht.

Der Bretton-Woods-Konferenz, formal als die Geld- und Finanz Konferenz der Vereinten Nationen bekannt, war das Treffen im Mount Washington Hotel, das sich in Bretton Woods, New Hampshire, USA befindet, von 730 Delegierten von allen 44 alliierten Nationen, zur Regulierung des internationalen Währungs- und Finanzsystems nach dem Ende des zweiten Weltkriegs. Die Konferenz fand zwischen dem 1. und 22. Juli 1944 statt. Plötzlich schlug die Sache der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in die Tagesordnung ein. Es wurde berichtet, dass die Bank mit dem faschistischen Deutschland kollaboriert hätte. Ich lasse viele Details weg und möchte nur erwähnen, dass (einige US-Abgeordnete waren gegen den Antrag) die Delegierten die Einigung, die BIS zu schließen, mit großer Mühe erreichen konnten. Diese Entscheidung der internationalen Konferenz wurde nie in die Akten eingetragen. Alle Verruf bringende Informationen mit Bezug auf die Aktivitäten der BIS während des Krieges wurden als Geheimakte klassifiziert. Heute hilft das, um die Geschichte des zweiten Weltkriegs zu fälschen.

Schließlich noch ein paar Worte zu Hjalmar Schacht (1877 – 1970), der Präsident der Reichsbank und Wirtschaftsminister in der Regierung des faschistischen Deutschland war. Er war eine Schlüsselfigur, der die wirtschaftliche Maschine des Dritten Reiches kontrollierte, und der als außergewöhnlicher und allmächtiger Botschafter das anglo-amerikanische Kapital in Deutschland vertrat. Im Jahr 1945 wurde Schacht in Nürnberg am 1. Oktober 1946 freigesprochen. Wie man mit Mord davonkommt. Genauso, wie es mit Hitler geschah. Aus irgendwelchen unerklärlichen Gründen war er nicht auf der führenden Kriegs-Verbrecher-Liste von 1945. Mehr dazu, Schacht kehrte zu seinem Beruf zurück, so als wäre nichts passiert und gründete die Schacht GmbH in Düsseldorf. Dieses Detail könnte unbemerkt bleiben, obwohl es als ein weiterer Beweis für die Tatsache spricht, dass die anglo-amerikanischen „Geld-Besitzer“ und ihre bevollmächtigten Vertreter in Deutschland das Ergebnis des zweiten Weltkriegs vorbereitet und bis zu einem gewissen Grad beeinflusst haben. Die „Geld-Eigentümer“ möchten die Geschichte des Krieges neu schreiben und seine Ergebnisse ändern.

Erläuterungen zum Foto: Hjalmar Schacht (links), Hitlers Finanzminister, mit seinem engen Freund Montagu Norman, Gouverneur der Bank of England von 1920 bis 1944. Laut offengelegten Dokumenten der Bank of England im Jahr 2012, befand sich das tschechoslowakische Gold in London auf einem Unterkonto unter dem Namen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS), der Basler Bank der Zentralbanken. Als die Nazis im März 1939 in Prag einmarschierten, sandten sie sofort bewaffnete Soldaten in die Büros der Nationalbank. Die Tschechischen Leiter mussten unter Todesdrohungen zwei Transfer-Anfragen senden. Die erste wies die BIS an, 23,1 Tonnen, des in der Bank of England deponierten Goldes, von dem tschechoslowakischen BIS Konto, auf das Reichsbank BIS Konto zu überweisen, das auch in der Threadneedle Street lag. Die zweite Weisung befahl der Bank of England fast 27 Tonnen Gold der Nationalbank der Tschechoslowakei auf das BIS Konto der Bank of England zu übertragen.

http://www.anonymousnews.ru/2016/05/31/anglo-amerikanische-geldbesitzer-organisierten-den-zweiten-weltkrieg/

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Gruß an die Geschichtsaufdecker

Der Honigmann

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In diesem Video zeige ich euch eine sehr naive Vorstellung eines totalen Zusammenbruchs. So kann es kommen, muß es aber nicht. Viel wichtiger ist es die Zeichen dieser spannenden Zeit zu erkennen und Vorkehrungen zu treffen. Hohe Arbeitslosigkeit, marode Banken, Neubürgerkrise, niedrigster Schifffahrtsverkehr (BDIY), 100te Geschäftsschließungen in den VSA, der nahe Osten brodelt, im Prinzip kann man sagen, daß die gesamte Welt verschuldet ist und am Rand eines absoluten Finanz- und Wirtschaftsdesaster steht. Die Comex (Goldterminwarenbörse) ist fast leer, radikale Kräfte in ganz Europa, politische Kampfverbände die auf den Straßen aufeinander los gehen und wir stehen da wo wir 1923 in der Weimarer Republik schon standen. Entweder wird unser Geld weginflationiert oder sie drücken schnell den Kriegsknopf + Währungsreform. Wahrscheinlich kommt alles auf uns zu. Nicht unterkriegen lassen und in die Puschen kommen was das Vorbereiten angeht heißt die Devise. Quelle: http://x2t.com/441073

Uncut-News Schweiz

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Gruß an die, die vorgesorgt haben

Der Honigmann

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Allensbach-Umfrage: Klares Votum gegen die Abschaffung des Bargelds. 84 Prozent lehnen das ab. – Wird das der Politik egal sein? Auch die von der Politik diskutierte Obergrenze für Barzahlungen lehnen laut Umfrage 51 Prozent der Deutschen ab.

Trotz des Vormarschs elektronischer Bezahlsysteme will die große Mehrheit der Bundesbürger nicht auf das Bargeld verzichten. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach.

„Nur sechs Prozent können sich für die Vision erwärmen, dass Bezahlvorgänge ausnahmslos elektronisch erfolgen. 84 Prozent lehnen die Abschaffung des Bargelds ab“, schreibt Allensbach-Geschäftsführerin Renate Köcher in einem Gastbeitrag für die WirtschaftsWoche.

Auch die von der Politik diskutierte Obergrenze für Barzahlungen lehnen laut Umfrage 51 Prozent der Deutschen ab, für sinnvoll hält eine solche Maßnahme nur jeder Fünfte.

Die von der Europäischen Zentralbank geplante Abschaffung des 500-Euro-Scheins lässt die Bürger hingegen kalt. „Der Mehrheit ist es egal, dass die Tage dieser Banknote gezählt sind“, schreibt Köcher in der WirtschaftsWoche.

Unter denjenigen, die zu dem Beschluss Position beziehen, halten sich Anhänger und Gegner annähernd die Waage: 22 Prozent der Bürger begrüßen das langfristige Ziel, den 500-Euro-Schein auslaufen zu lassen, 20 Prozent sprechen sich dagegen aus. 55 Prozent stehen dem Vorhaben gleichgültig gegenüber.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/75742-klare-mehrheit-gegen-bargeldverbot

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Gruß an die

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“Alle Tiere sind gleich – aber einige sind gleicher als andere (Animal Farm/Kamerad Napoleon – George Orwell).

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Aanonymous-takes-down-nysective Post 25 May 2016:  Die Anonymous Hackergruppe hat vor kurzem die Weltbank, die New Yorker  Börse, fünf US-Federal Reserve Banken und den Vatikan offline  gemacht.

Anonymus´ Pressemitteilung erklärte die Absicht hinter der Operation:
Wir möchten es nur sehr deutlich machen, dass alle Ziele der #OpIcarus  Rothschild und BIZ-Zentralbanken sind
Die Banken sind mit Mord, Betrug, Verschwörung, Kriegsgewinnen, Geldwäsche für Terroristen  und Drogenkartelle davongekommen,  haben Millionen von Menschen auf die Straße gesetzt, ohne Nahrung oder Unterkunft, und haben erfolgreich alle unsere Regierungen gekauft, um ihnen zu verhelfen, uns ständig zum Schweigen zu bringen.
Wir vertreten die Stimme der Entrechteten.

Veterans Today 14 May 2016: Bestechung und Korruption kosten die Weltwirtschaft so viel wie US $ 2 Billionen pro Jahr. Ein neuer Bericht von (Rothschilds) Internationalem Währungsfonds besagt, das Geld, das  jedes Jahr durch Korruption verloren geht, betrage 2% des globalen BIPs.

Der IWF wurde 1944 auf der Konferenz von Bretton Woods zusammen mit der Weltbank gebildet. Der IWF hat,  internationale Wirtschaft  und Zahlungsabwicklung zu regulieren. Er ist mit der Entwicklung der Eine-Weltwährung (siehe Kommentare) beauftragt – basierend auf den Sonderziehungsrechten (SZR).

Bretton woods

Der IWF ist unter der Kontrolle  von Rothschild und 30-40 zusätzlichen (jüdischen) Familien. Zwar besitzt das US-Finanzministerium 51% – aber das ist auch unter Rothschild-Kontrolle 

Wlagardeenn es um Korruption geht, ist IWF’s Chef Christine Lagarde in ihrem Element. The Guardian 17 Dec. 2015:
Christine Lagarde, Geschäftsführerin des IWFsmuss in Frankreich vors Gericht – wegen einer Multimillionen- Zahlung an einen umstrittenen Konzerns-Chef , der den ehemaligen Präsidenten, Nicolas Sarkozy, unterstützte.
Lagarde verwies  als Finanzministerin  den lange laufenden Fall zur Schlichtung und unterzeichnete die Auszahlung.

IMF-predator2Der  IWF und die Weltbank sind NWO-Institutionen mit dem Ziel, nationale Volkswirtschaften durch unbezahlbare Verschuldung zum Einbrechen zu bringen, und zwar durch  die Ausgabe von SZR (Sonderziehungsrechten), die aus der blauen Luft gemacht werden,  um sie für echtes Geld an die Nationen weltweit zu verkaufen. Danach verzinst der IWF himmelhohe Kreditvergaben an arme Länder wie Argentinien, Griechenland usw. mit Wucherzinsen, bis sie reell von dem IWF und seinem Herrn und Meister regiert werden  –  und letztendlich kann  Rothschilds Weltbank/GEF die Wildnisse mit Rohstoffen bei Zahlungsunfähigkeit als verwirktes Pfand übernehmen.

Im Jahr 2001 veröffentlichte der Nobel-Preisträger, Professor Joseph Stiglitz (sehen Sie das Jahr 2001),  ehemaliger Chefökonom und Vizepräsident der Weltbank und ehemaliger Vorsitzender von Präsident Clintons Council of Economic Advisers, diese Strategie, die dazu ausgelegt ist, die Nationen für die Banker zu versklaven.

IMF-go-home“Vier-Stufen-Strategie der Weltbank.”

Schritt 1: Hier wird nationalen Führern  10% Provision an ihre geheimen Schweizer Bankkonten angeboten – im Austausch  dafür, dass sie den Verkaufspreis der nationalen Vermögenswerte, wie zum Beispiel  Wasser, Elektrizität usw  um ein paar Milliarden Dollar kürzen.
Schritt 2:   Alle Gesetze, die grenzüberschreitendes  Geld besteuern, werden abgeschafft
Zunächst kommt Bargeldinvestitionen  aus dem Ausland in Immobilien und Währungs-Spekulationen, dann, wenn die Wirtschaft in diesem Land beginnt, vielversprechend auszusehen, wird  dieser Reichtum von außen  wieder herausgezogen, so dass die Wirtschaft einbricht.
Die Nation beantragt dann IWF-Hilfe, und der IWF leistet sie unter der Bedingung, dass sie die Zinsen auf 80% von 30%  erhöht + Austerität. Dies geschah in Indonesien und Brasilien, auch in anderen asiatischen und lateinamerikanischen Ländern. Diese höheren Zinsen verarmen folglich ein Land, machen die Eigenschaftswerte spott-niedrig, rasieren die Industrieproduktion und leeren nationale Haushalte.
IMF-riotsSchritt 3:   Hier werden die Preise für Nahrungsmittel, Wasser und Haushaltsgas angehoben, was vorhersagbar zu sozialen Unruhen in der jeweiligen Nation  führt, nun häufiger als “IWF-Krawalle” bezeichnet. Diese Unruhen führen zu Kapitalflucht und Staatspleiten. Davon profitieren die ausländischen Unternehmen, wie die  verbliebenen Vermögenswerte der Nation zu Brandausverkaufspreisen erworben werden können.
Schritt 4:  Hier brechen internationale Konzerne in Asien, Lateinamerika und Afrika ein, während zur gleichen Zeit Europa und Amerika ihre eigenen Märkte gegen Dritte-Welt Landwirtschaft verbarrikadieren. Sie erlegen auch erpresserische Tarife auf, die diese Länder für Markenpharmazeutika zu zahlen haben, was zu steigenden Preisen bei Tod und Krankheit führt

Es IMF-wagon gibt viele Verlierer in diesem System, aber ein paar Gewinner – die Banker. In der Tat haben der IWF und die Weltbank den Verkauf von Strom, Wasser, Telefon und Gassystemen zu einer Bedingung für die Kreditvergabe an jedes Entwicklungsland gemacht. 

1. Argentinien
Als Juan Peron die Macht in Argentinien übernahm, machte er ein paar fatale Fehler: Er zahlte argentinische Schulden an Rothschilds Bank of England aus und nationalisierte die Vermögenswerte des Landes, führte nationale Gesundheitsleistungen und soziale Sicherheit ein.
Perón war dagegen, von ausländischen Kreditmärkten zu leihen, wollte lieber Anleihen im Inland verkaufen. Er weigerte sich, dem Allgemeinen Zoll- und Handels-Tarif (Vorläufer der Welthandelsorganisation) oder dem IWF beizutreten. Und er hatte diplomatische Beziehungen zur Sowjetunion.

Natürlich musste ein solcher asozialer Kerl boykottiert werden. Argentinien wurde aus dem Marshall-Hilfen-Markt ausgeschlossen usw. Armut und Inflation folgten. Als Peron verdrängt wurde, nahm das Militär über – und arbeitete mit dem IWF und der Weltbank zusammen – die dieses reiche Land durch Verschuldung plünderten  – so das Land von einem 9. Rang 1909 auf Rang 40 auf der Skala der weltweit reichsten Länder gefallen ist.
Was das Einkommen pro Kopf angeht, ist Argentinien auf Platz 72 in der Welt mit 13.480 Dollar jährlich – besser als Brasilien auf Platz 82 mit 11.120 US-Dollar pro Kopf und Jahr. So diese Kühe können noch eine Weile gemelkt werden. 

Argentina-GDP

Wikipedia: Argentinien macht einen Prozess der Umschuldung durch, die am 14. Januar, 2005 begann und es erlaubte, die Rückzahlung von 76% der 82 Mrd. US$ Staatsanleihen wieder aufnehmen, die im Jahr 2001 in der Pleite verloren gingen (an Rothschild-Banken).
Merco Press 25 Jan. 2016:  Trotz der Sparmaßnahmen, die von der Regierung des Präsidenten, Mauricio Macri, ins leben gerufen wurden, wird Argentinien eine größere Rezession als erwartet in diesem Jahr sehen, besagte der Internationale Währungsfonds (IWF)  in einem neuen Bericht.

Deal B%k 18 Apr. 2016: Argentinien kehrte am Montag nach einer 15-jährigen Pause  zu den globalen Anleihemärkten zurück – gab Papiere in Höhe von $ 10-bis 15 Mrd. heraus. Der größte Teil des Geldes wird angehoben, um einer kleinen Zahl von Gläubigern  zu bezahlen (Rothschild & Co).

Argentinien und der IWF,
Im Jahr 2000 verlangte der IWF, dass Argentinien das Haushaltsdefizit von derzeit $ 5,3 Mrd. auf $ 4.1Mrd für das Jahr 2001 kürze. Zu diesem Zeitpunkt war die Arbeitslosigkeit bei 20% der arbeitenden Bevölkerung. Der IWF steigerte die Forderung und verlangte eine Beseitigung des Defizits: (Die Entlohnung des) Notfallarbeitsprogramms der Regierung sollte von $ 200 pro Monat auf $ 160 pro Monat gesenkt werden, 12 – 15% Kürzung der Gehälter für Beamte, und Kürzung von Renten für ältere Menschen um 13%.

Im DIMF_argentinaezember 2001 genügte es den Mittelklassen-Argentiniern,  buchstäblich auf den Straßen Müll zum Essen zu jagen,  und sie begannen,  Buenos Aires abzubrennen. Im Januar wertete Argentinien den Peso ab und löschte damit den Wert vieler gängiger Volkssparkonten.

Bestürzt, dass sie  das Land nicht weiter vergewaltigen konnten, erklärte James Wolfensohn, Präsident der Weltbank: “Fast alle großen öffentlichen Werke privatisiert.”
Die Militärpolizei erschossen Demonstranten.
Kommentar: Ich habe eine Cousine, die in Argentinien lebte. Ihr Mann war Arzt. Sie sparten in US-Dollar, hatten diese Ersparnisse  in ihrem häuslichen Safe – weil sie den Banken nicht vertrauen konnten. Das Geld wurde bei einem Einbruch gestohlen, und die Familie musste nach Dänemark ziehen. Jeden Tag mussten sie in Argentinien Revolver tragen, um sich zu schützen

2. Brasilien: Ein Dokument leckt aus der Weltbank, der so genannte “Masterplan für Brasilien.”  History of the Money Changers (Jahr 1999) : Darin werden fünf Anforderungen formuliert, um eine flexible Arbeitskraft im  öffentlichen Sektor zu gewährleisten.  Diese sind wie folgt:  Gehalt/Unterstützung  reduzieren * Pensionen reduzieren * Arbeitsstunden erhöhen * Job-Stabilität reduzieren * Beschäftigung  reduzieren.
Nachdem sie 40% der Belegschaft des Unternehmens gekürzt hatte,  ist Rios privatisierte Elektrizitätsgesellschaft namens “Rio Light” für wiederholte Stromausfälle in der Nachbarschaft verantwortlich.

DWN 17 May 2016:  Neuer Chef der Zentralbank Brasiliens wird IWF-Mitarbeiter und   Geschäftsbanker, Ilan Goldfajn.  Er ist Israeli!!!
Übergangspräsident Michel Temer, der CIA-Informant ( Wikileaks) gewesen sein soll, werde dem Parlament eine Verfassungsänderung vorschlagen, um (Rothschilds) Autonomie der Zentralbank gesetzlich zu verankern. Dies war bislang nicht der Fall. Zudem sollen US-Öl-Konzerne ungehinderten Zugang zum brasilianischen Öl-Markt erhalten.

Israel National News 16 May 2016: Der neue Präsident, Michel Temer, ist ein warmer Freund der Juden – im Gegensatz zu Dilma Roussef. Anscheinend ist der Grund für das Amtsenthebungsverfahren gegen Rousseff nicht, dass sie  Kommunistin ist – sondern dass  sie laufende Ermittlungen wegen Korruption  von Hunderten von Parlamentsmitgliedern nicht stoppen wollte – (und  möglicherweise  ihre anti-israelischen Bemerkungen).

3. Der Ukraine-Plan
Sputnik 23 May 2016:  Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat Kiew einen neuen Kredit genehmigt: Die nächste Tranche ist kleiner als erwartet, und die Regierung hat den Preis, den die  Menschen dafür zu zahlen haben, geheim gehalten.
“Die Lebenserwartung in der Ukraine gehört zu den niedrigsten in Europa, indem einer  von vier Ukrainern nicht lange genug lebt, um Rentner zu werden.
Der Führer der Radikalen Partei, Oleh Lyashko: “Ich habe diese Dokumente gesehen und ich weiß, dass sie das Rentenalter anheben sowie dem Verkauf von Grundstücken und strategischen Anlagen grünes Licht gegeben haben”.

4. Der IWF widerspricht sich im Fall Griechenland
Forbes 17 April 2015
IMF- EU and Greece -tug-of war : Es kam wenig überraschend, als Christine Lagarde, die Chefin des IWF, in Bezug auf Griechenland darauf  hinwies, dass es wirklich nichts bringe,  in diesem Land daran zu denken, dem IWF die Schulden nicht zurückzuzahlen.

Aber dann Wikileaks- Forbes 3 April 2016: Der IWF plant Deutschland zu sagen, dass er die Troika (bestehend aus dem IWF, der Europäischen Kommission und der Europäischen Zentralbank) verlassen wolle. Thomsen (IWF): “Schauen Sie, Frau Merkel, Sie stehen vor einer Frage: Sie denken darüber nach, was teurer ist: ohne den IWF  weiterzumachen, wird der Bundestag dann sagen:” Ist der IWF ist nicht an Bord? ” oder  die Entschuldung zu übernehmen, die wir denken, Griechenland braucht, um uns an Bord zu halten?

“Wer profitiert? Die IWF-Parasiten und ihre Besitzer
“In dem Video unten werden die IWF-Regeln  und Vorschriften sowie die Artikel des Abkommens durchgenommen. Ich entdeckte beunruhigende Geheimnisse, die die globale Elite versucht, vor der Bevölkerung zu verbergen. Einschließlich mehrerer Dinge, von denen sie sich selbst “befreien”.
Vor allem: Steuerbefreiung für IWF-Mitarbeiter, deren Anleihe-Papiere und sonstige Wertpapiere (siehe NACHTRAG).


NACHTRAG

Hier sind die Dinge, von denen der IWF  gemäß seiner  Vereinbarungs-Satzung Immunität erhält:

Abschnitt 3. Immunität von Gerichtsverfahren
Der Fonds, sein Eigentum und seine Vermögenswerte, wo auch immer sie sich befinden und von wem auch immer sie gehalten werden, sollen Immunität von jeder Form von Gerichtsverfahren genießen, außer in dem Umfang, dass er ausdrücklich zum Zwecke der der Erledigung einer Sache durch die Bedingungen eines Vertrages auf seine Immunität verzichtet. 

Abschnitt 4. Immunität von anderen Aktionen
Eigentum und die Vermögenswerte des Fonds, wo auch immer sie sich befinden, und von wem auch immer sie gehalten werden, sollen von der Durchsuchung, Beschlagnahme, Einziehung, Enteignung oder jeder anderen Form des Zugriffs durch Exekutive oder Legislative Wirkung immun sein.

Abschnitt 5. Unverletzlichkeit der Archive
Die Archive des Fonds sind unverletzlich.

Abschnitt 6 Befreiung der Vermögenswerte von Beschränkungen
In dem Maße, es notwendig ist, um die Aktivitäten der in diesem Abkommen vorgesehenen Aufgaben auszuführen, soll alles Eigentum und Vermögen des Fonds von  Beschränkungen, Vorschriften, Kontrollen und Moratorien jeder Art befreit sein.

Abschnitt 8. Immunitäten und Vorrechte der leitenden Angestellten und Mitarbeiter
Alle Gouverneure, Exekutivdirektoren, Stellvertreter, Mitglieder der Ausschüsse benannte Vertreter gemäß Artikel XII Abschnitt 3 (j), Berater von einem der vorgenannten Personen, leitende Angestellte und Mitarbeiter des Fonds: (i) werden von der Gerichtsbarkeit in Bezug auf Handlungen, die sie in ihrer offiziellen Funktion durchgeführt haben, immun sein außer, wenn der Fonds auf diese Immunität verzichtet.

(Ii) Wenn sie nicht Inländer sind, sollen ihnen die gleiche Befreiung von Einwanderungsbeschränkungen, Meldepflicht für Ausländer und staatlichen Dienstverpflichtungen sowie die gleichen Erleichterungen in Bezug auf Devisenbeschränkungen gewährt werden, wie von Mitgliedern an  Vertreter, Beamte und Angestellte vergleichbaren Ranges anderen Mitgliedern  gewährt werden; und
(iii) ihnen soll die gleiche Behandlung in Bezug auf Reiseerleichterungen gewährt werden, wie von  Mitgliedern an Vertreter, Beamte und Angestellte vergleichbaren Ranges anderen Mitgliedern gewährt.

Abschnitt 9. Befreiung von der Besteuerung
(A) Der Fonds, seine Vermögenswerte, Einkünfte und seine Operationen und durch dieses Abkommen genehmigten Transaktionen sind von jeder Besteuerung und von allen Zollabgaben befreit.
Der Fonds wird auch von der Verpflichtung zur Einziehung oder die Zahlung von Steuern oder Abgaben befreit.
(B) wird keine Steuer auf Bezüge vom Fonds an Exekutivdirektoren, Stellvertreter, leitende Angestellte oder Mitarbeiter des Fonds erhoben, die nicht lokale Bürger, lokale Themen oder andere Einheimische sind.
(C) Keine Besteuerung jeglicher Art ist auf vom Fonds ausgegebene Schuldverschreibungen oder Sicherheiten zu erheben, einschließlich der Dividenden oder Zinsen darauf, von wem auch immer gehalten.

§ 10. Anwendung des Artikels
Jedes Mitglied hat  in seinen eigenen Gebieten die  Grundsätze, die in diesem Artikel veröffentlicht sind, in seine eigenen Gesetze wirksam durchzusetzen, und den Fonds über die detaillierten Maßnahmen, die es getroffen hat, zu informieren.

http://new.euro-med.dk/20160602-rothschilds-iwf-wie-die-elite-uns-unbesteuert-und-unbestraft-ausplundert-und-andere-der-korruption-beschuldigen.php

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Gruß an die, die es begriffen haben

Der Honigmann

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Alan Greenspan: »Venezuela unter Kriegsrecht und Amerika ist als Nächstes dran«

Von Mac Slavo

Mac SlavoDas Potenzial für einen wahrlich verheerenden wirtschaftlichen Kollaps ist bereits seit einiger Zeit sehr real. Und es kommt nach Amerika.

Obwohl es die meisten Amerikaner gewohnt sind, Regale voller Nahrungsmittel und Waren vorzufinden und ausreichend Geld haben weiterzumachen, ist diese Wahrnehmung von Sicherheit ziemlich daneben. Die Realwirtschaft flacht ab und Experten haben schon geraume Zeit vor dem extremen Stress im System gewarnt.

Das Beschäftigungswachstum stagniert, private und Unternehmensschulden stehen auf der Kippe und die Zentralbankpolitik der Federal Reserve hat die Lücke zwischen künstlich hochgetriebenen Konzern-Interessen und dem ganzen Rest vergrößert, indem niedrig verzinstes Geld zu Nullzinsen zur Spitze der Pyramide geflossen ist.

Während die Vereinigten Staaten meilenweit weg von der in Venezuela stattfindenden Implosion zu sein scheinen, so mag dieser Eindruck täuschen. Selbst der ehemalige FED-Chef Alan Greenspan bestätigt dies. Jeff Berwick von The Dollar Vigilante warnt:

Es scheint kaum ein Tag zu vergehen, an dem nicht irgendeine bekannte Persönlichkeit vor dem unmittelbar bevorstehenden Kollaps warnt. In einem Interview am Donnerstag sagte Alan Greenspan gegenüber Fox News, dass Venezuela jetzt unter Kriegsrecht steht und »Amerika als Nächstes dran ist«.

Er sagte, was in Venezuela passiert, wird unausweichlich auch in den USA stattfinden. Dem stimme ich zu, doch obwohl ich derselben Meinung bin wie Greenspan, dass die Krise die USA erreichen wird, hört unsere Einigkeit an der Stelle jedoch bereits auf. …

Wir sagen, die Krise kommt auch in den USA an, weil die Bedingungen in den USA sich kaum von denen in Venezuela unterscheiden – und der Plan der Globalisten vorsieht, die gesamte Welt in ein Venezuela zu verwandeln. Greenspan andererseits erklärte, dass der Grund, warum die USA wie Venezuela enden werden ein »globales Problem des rückläufigen Produktivitätswachstums« sei.

Er warnt nicht nur, dass die Ölpreise die sozialistischen Volkswirtschaften verwundbar erscheinen lassen, sondern dass zu viel Macht in den Händen einer Zentralregierung und einer Zentralbank zwangsläufig eine instabile Situation erschafft. Die ganzen Dollars und das ganze Papiergeld der Welt können die Dinge ab einem gewissen Punkt nicht mehr zusammenhalten.

Die Dinge sind bereits derart weit fortgeschritten, dass selbst Ikonen der Federal Reserve das Problem benennen und die Schuld für das, was auf die meisten Menschen auf der Welt zukommt, von sich weisen. Berwick schreibt:

In Venezuela wächst rein gar nichts mehr. Tatsächlich implodiert alles mit einer Geschwindigkeit, die ich selbst niemals erlebt habe. Aber das ist nicht der Wurzel Übel. Der Grund warum Venezuelas Wirtschaft nicht wächst, ist die Regierung und die Zentralbank. …

Der Hauptgrund für den Ruin ist die Geldentwertung durch die Zentralbank, nicht irgendein mysteriöses fehlendes “Wachstum“. Und Regierungen verschlimmern generell alles über Verordnungen, Besteuerung und Schulden. … Nichts wird 2016 besser werden, alles wird nur noch schlimmer.

Was heute über Venezuela in den Nachrichten berichtet wird, ist ein Teil des langfristigen Kollapses in Zeitlupe, der auf die ganze Welt zukommt und auch nicht vor den Vereinigten Staaten oder ihrer abhängige Bevölkerung von Leibeigenen haltmachen wird. Es wird jeden Teil der Weltwirtschaft erreichen. Seien Sie bereit.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/06/alan-greenspan-venezuela-unter-kriegsrecht-und-amerika-ist-als-naechstes-dran/

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Gruß an die Warner

Der Honigmann

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“Alle Tiere sind gleich – aber einige sind gleicher als andere (Animal Farm/Kamerad Napoleon – George Orwell).

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Aanonymous-takes-down-nysective Post 25 May 2016:  Die Anonymous Hackergruppe hat vor kurzem die Weltbank, die New Yorker  Börse, fünf US-Federal Reserve Banken und den Vatikan offline  gemacht.

Anonymus´ Pressemitteilung erklärte die Absicht hinter der Operation:
Wir möchten es nur sehr deutlich machen, dass alle Ziele der #OpIcarus  Rothschild und BIZ-Zentralbanken sind
Die Banken sind mit Mord, Betrug, Verschwörung, Kriegsgewinnen, Geldwäsche für Terroristen  und Drogenkartelle davongekommen,  haben Millionen von Menschen auf die Straße gesetzt, ohne Nahrung oder Unterkunft, und haben erfolgreich alle unsere Regierungen gekauft, um ihnen zu verhelfen, uns ständig zum Schweigen zu bringen.
Wir vertreten die Stimme der Entrechteten.

Veterans Today 14 May 2016: Bestechung und Korruption kosten die Weltwirtschaft so viel wie US $ 2 Billionen pro Jahr. Ein neuer Bericht von (Rothschilds) Internationalem Währungsfonds besagt, das Geld, das  jedes Jahr durch Korruption verloren geht, betrage 2% des globalen BIPs.

Der IWF wurde 1944 auf der Konferenz von Bretton Woods zusammen mit der Weltbank gebildet. Der IWF hat,  internationale Wirtschaft  und Zahlungsabwicklung zu regulieren. Er ist mit der Entwicklung der Eine-Weltwährung (siehe Kommentare) beauftragt – basierend auf den Sonderziehungsrechten (SZR).

Bretton woods

Der IWF ist unter der Kontrolle  von Rothschild und 30-40 zusätzlichen (jüdischen) Familien. Zwar besitzt das US-Finanzministerium 51% – aber das ist auch unter Rothschild-Kontrolle 

Wlagardeenn es um Korruption geht, ist IWF’s Chef Christine Lagarde in ihrem Element. The Guardian 17 Dec. 2015:
Christine Lagarde, Geschäftsführerin des IWFsmuss in Frankreich vors Gericht – wegen einer Multimillionen- Zahlung an einen umstrittenen Konzerns-Chef , der den ehemaligen Präsidenten, Nicolas Sarkozy, unterstützte.
Lagarde verwies  als Finanzministerin  den lange laufenden Fall zur Schlichtung und unterzeichnete die Auszahlung.

IMF-predator2Der  IWF und die Weltbank sind NWO-Institutionen mit dem Ziel, nationale Volkswirtschaften durch unbezahlbare Verschuldung zum Einbrechen zu bringen, und zwar durch  die Ausgabe von SZR (Sonderziehungsrechten), die aus der blauen Luft gemacht werden,  um sie für echtes Geld an die Nationen weltweit zu verkaufen. Danach verzinst der IWF himmelhohe Kreditvergaben an arme Länder wie Argentinien, Griechenland usw. mit Wucherzinsen, bis sie reell von dem IWF und seinem Herrn und Meister regiert werden  –  und letztendlich kann  Rothschilds Weltbank/GEF die Wildnisse mit Rohstoffen bei Zahlungsunfähigkeit als verwirktes Pfand übernehmen.

Im Jahr 2001 veröffentlichte der Nobel-Preisträger, Professor Joseph Stiglitz (sehen Sie das Jahr 2001),  ehemaliger Chefökonom und Vizepräsident der Weltbank und ehemaliger Vorsitzender von Präsident Clintons Council of Economic Advisers, diese Strategie, die dazu ausgelegt ist, die Nationen für die Banker zu versklaven.

IMF-go-home“Vier-Stufen-Strategie der Weltbank.”

Schritt 1: Hier wird nationalen Führern  10% Provision an ihre geheimen Schweizer Bankkonten angeboten – im Austausch  dafür, dass sie den Verkaufspreis der nationalen Vermögenswerte, wie zum Beispiel  Wasser, Elektrizität usw  um ein paar Milliarden Dollar kürzen.
Schritt 2:   Alle Gesetze, die grenzüberschreitendes  Geld besteuern, werden abgeschafft
Zunächst kommt Bargeldinvestitionen  aus dem Ausland in Immobilien und Währungs-Spekulationen, dann, wenn die Wirtschaft in diesem Land beginnt, vielversprechend auszusehen, wird  dieser Reichtum von außen  wieder herausgezogen, so dass die Wirtschaft einbricht.
Die Nation beantragt dann IWF-Hilfe, und der IWF leistet sie unter der Bedingung, dass sie die Zinsen auf 80% von 30%  erhöht + Austerität. Dies geschah in Indonesien und Brasilien, auch in anderen asiatischen und lateinamerikanischen Ländern. Diese höheren Zinsen verarmen folglich ein Land, machen die Eigenschaftswerte spott-niedrig, rasieren die Industrieproduktion und leeren nationale Haushalte.
IMF-riotsSchritt 3:   Hier werden die Preise für Nahrungsmittel, Wasser und Haushaltsgas angehoben, was vorhersagbar zu sozialen Unruhen in der jeweiligen Nation  führt, nun häufiger als “IWF-Krawalle” bezeichnet. Diese Unruhen führen zu Kapitalflucht und Staatspleiten. Davon profitieren die ausländischen Unternehmen, wie die  verbliebenen Vermögenswerte der Nation zu Brandausverkaufspreisen erworben werden können.
Schritt 4:  Hier brechen internationale Konzerne in Asien, Lateinamerika und Afrika ein, während zur gleichen Zeit Europa und Amerika ihre eigenen Märkte gegen Dritte-Welt Landwirtschaft verbarrikadieren. Sie erlegen auch erpresserische Tarife auf, die diese Länder für Markenpharmazeutika zu zahlen haben, was zu steigenden Preisen bei Tod und Krankheit führt

Es IMF-wagon gibt viele Verlierer in diesem System, aber ein paar Gewinner – die Banker. In der Tat haben der IWF und die Weltbank den Verkauf von Strom, Wasser, Telefon und Gassystemen zu einer Bedingung für die Kreditvergabe an jedes Entwicklungsland gemacht. 

1. Argentinien
Als Juan Peron die Macht in Argentinien übernahm, machte er ein paar fatale Fehler: Er zahlte argentinische Schulden an Rothschilds Bank of England aus und nationalisierte die Vermögenswerte des Landes, führte nationale Gesundheitsleistungen und soziale Sicherheit ein.
Perón war dagegen, von ausländischen Kreditmärkten zu leihen, wollte lieber Anleihen im Inland verkaufen. Er weigerte sich, dem Allgemeinen Zoll- und Handels-Tarif (Vorläufer der Welthandelsorganisation) oder dem IWF beizutreten. Und er hatte diplomatische Beziehungen zur Sowjetunion.

Natürlich musste ein solcher asozialer Kerl boykottiert werden. Argentinien wurde aus dem Marshall-Hilfen-Markt ausgeschlossen usw. Armut und Inflation folgten. Als Peron verdrängt wurde, nahm das Militär über – und arbeitete mit dem IWF und der Weltbank zusammen – die dieses reiche Land durch Verschuldung plünderten  – so das Land von einem 9. Rang 1909 auf Rang 40 auf der Skala der weltweit reichsten Länder gefallen ist.
Was das Einkommen pro Kopf angeht, ist Argentinien auf Platz 72 in der Welt mit 13.480 Dollar jährlich – besser als Brasilien auf Platz 82 mit 11.120 US-Dollar pro Kopf und Jahr. So diese Kühe können noch eine Weile gemelkt werden. 

Argentina-GDP

Wikipedia: Argentinien macht einen Prozess der Umschuldung durch, die am 14. Januar, 2005 begann und es erlaubte, die Rückzahlung von 76% der 82 Mrd. US$ Staatsanleihen wieder aufnehmen, die im Jahr 2001 in der Pleite verloren gingen (an Rothschild-Banken).
Merco Press 25 Jan. 2016:  Trotz der Sparmaßnahmen, die von der Regierung des Präsidenten, Mauricio Macri, ins leben gerufen wurden, wird Argentinien eine größere Rezession als erwartet in diesem Jahr sehen, besagte der Internationale Währungsfonds (IWF)  in einem neuen Bericht.

Deal B%k 18 Apr. 2016: Argentinien kehrte am Montag nach einer 15-jährigen Pause  zu den globalen Anleihemärkten zurück – gab Papiere in Höhe von $ 10-bis 15 Mrd. heraus. Der größte Teil des Geldes wird angehoben, um einer kleinen Zahl von Gläubigern  zu bezahlen (Rothschild & Co).

Argentinien und der IWF,
Im Jahr 2000 verlangte der IWF, dass Argentinien das Haushaltsdefizit von derzeit $ 5,3 Mrd. auf $ 4.1Mrd für das Jahr 2001 kürze. Zu diesem Zeitpunkt war die Arbeitslosigkeit bei 20% der arbeitenden Bevölkerung. Der IWF steigerte die Forderung und verlangte eine Beseitigung des Defizits: (Die Entlohnung des) Notfallarbeitsprogramms der Regierung sollte von $ 200 pro Monat auf $ 160 pro Monat gesenkt werden, 12 – 15% Kürzung der Gehälter für Beamte, und Kürzung von Renten für ältere Menschen um 13%.

Im DIMF_argentinaezember 2001 genügte es den Mittelklassen-Argentiniern,  buchstäblich auf den Straßen Müll zum Essen zu jagen,  und sie begannen,  Buenos Aires abzubrennen. Im Januar wertete Argentinien den Peso ab und löschte damit den Wert vieler gängiger Volkssparkonten.

Bestürzt, dass sie  das Land nicht weiter vergewaltigen konnten, erklärte James Wolfensohn, Präsident der Weltbank: “Fast alle großen öffentlichen Werke privatisiert.”
Die Militärpolizei erschossen Demonstranten.
Kommentar: Ich habe eine Cousine, die in Argentinien lebte. Ihr Mann war Arzt. Sie sparten in US-Dollar, hatten diese Ersparnisse  in ihrem häuslichen Safe – weil sie den Banken nicht vertrauen konnten. Das Geld wurde bei einem Einbruch gestohlen, und die Familie musste nach Dänemark ziehen. Jeden Tag mussten sie in Argentinien Revolver tragen, um sich zu schützen

2. Brasilien: Ein Dokument leckt aus der Weltbank, der so genannte “Masterplan für Brasilien.”  History of the Money Changers (Jahr 1999) : Darin werden fünf Anforderungen formuliert, um eine flexible Arbeitskraft im  öffentlichen Sektor zu gewährleisten.  Diese sind wie folgt:  Gehalt/Unterstützung  reduzieren * Pensionen reduzieren * Arbeitsstunden erhöhen * Job-Stabilität reduzieren * Beschäftigung  reduzieren.
Nachdem sie 40% der Belegschaft des Unternehmens gekürzt hatte,  ist Rios privatisierte Elektrizitätsgesellschaft namens “Rio Light” für wiederholte Stromausfälle in der Nachbarschaft verantwortlich.

DWN 17 May 2016:  Neuer Chef der Zentralbank Brasiliens wird IWF-Mitarbeiter und   Geschäftsbanker, Ilan Goldfajn.  Er ist Israeli!!!
Übergangspräsident Michel Temer, der CIA-Informant ( Wikileaks) gewesen sein soll, werde dem Parlament eine Verfassungsänderung vorschlagen, um (Rothschilds) Autonomie der Zentralbank gesetzlich zu verankern. Dies war bislang nicht der Fall. Zudem sollen US-Öl-Konzerne ungehinderten Zugang zum brasilianischen Öl-Markt erhalten.

Israel National News 16 May 2016: Der neue Präsident, Michel Temer, ist ein warmer Freund der Juden – im Gegensatz zu Dilma Roussef. Anscheinend ist der Grund für das Amtsenthebungsverfahren gegen Rousseff nicht, dass sie  Kommunistin ist – sondern dass  sie laufende Ermittlungen wegen Korruption  von Hunderten von Parlamentsmitgliedern nicht stoppen wollte – (und  möglicherweise  ihre anti-israelischen Bemerkungen).

3. Der Ukraine-Plan
Sputnik 23 May 2016:  Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat Kiew einen neuen Kredit genehmigt: Die nächste Tranche ist kleiner als erwartet, und die Regierung hat den Preis, den die  Menschen dafür zu zahlen haben, geheim gehalten.
“Die Lebenserwartung in der Ukraine gehört zu den niedrigsten in Europa, indem einer  von vier Ukrainern nicht lange genug lebt, um Rentner zu werden.
Der Führer der Radikalen Partei, Oleh Lyashko: “Ich habe diese Dokumente gesehen und ich weiß, dass sie das Rentenalter anheben sowie dem Verkauf von Grundstücken und strategischen Anlagen grünes Licht gegeben haben”.

4. Der IWF widerspricht sich im Fall Griechenland
Forbes 17 April 2015
IMF- EU and Greece -tug-of war : Es kam wenig überraschend, als Christine Lagarde, die Chefin des IWF, in Bezug auf Griechenland darauf  hinwies, dass es wirklich nichts bringe,  in diesem Land daran zu denken, dem IWF die Schulden nicht zurückzuzahlen.

Aber dann Wikileaks- Forbes 3 April 2016: Der IWF plant Deutschland zu sagen, dass er die Troika (bestehend aus dem IWF, der Europäischen Kommission und der Europäischen Zentralbank) verlassen wolle. Thomsen (IWF): “Schauen Sie, Frau Merkel, Sie stehen vor einer Frage: Sie denken darüber nach, was teurer ist: ohne den IWF  weiterzumachen, wird der Bundestag dann sagen:” Ist der IWF ist nicht an Bord? ” oder  die Entschuldung zu übernehmen, die wir denken, Griechenland braucht, um uns an Bord zu halten?

“Wer profitiert? Die IWF-Parasiten und ihre Besitzer
“In dem Video unten werden die IWF-Regeln  und Vorschriften sowie die Artikel des Abkommens durchgenommen. Ich entdeckte beunruhigende Geheimnisse, die die globale Elite versucht, vor der Bevölkerung zu verbergen. Einschließlich mehrerer Dinge, von denen sie sich selbst “befreien”.
Vor allem: Steuerbefreiung für IWF-Mitarbeiter, deren Anleihe-Papiere und sonstige Wertpapiere (siehe NACHTRAG).


NACHTRAG

Hier sind die Dinge, von denen der IWF  gemäß seiner  Vereinbarungs-Satzung Immunität erhält:

Abschnitt 3. Immunität von Gerichtsverfahren
Der Fonds, sein Eigentum und seine Vermögenswerte, wo auch immer sie sich befinden und von wem auch immer sie gehalten werden, sollen Immunität von jeder Form von Gerichtsverfahren genießen, außer in dem Umfang, dass er ausdrücklich zum Zwecke der der Erledigung einer Sache durch die Bedingungen eines Vertrages auf seine Immunität verzichtet. 

Abschnitt 4. Immunität von anderen Aktionen
Eigentum und die Vermögenswerte des Fonds, wo auch immer sie sich befinden, und von wem auch immer sie gehalten werden, sollen von der Durchsuchung, Beschlagnahme, Einziehung, Enteignung oder jeder anderen Form des Zugriffs durch Exekutive oder Legislative Wirkung immun sein.

Abschnitt 5. Unverletzlichkeit der Archive
Die Archive des Fonds sind unverletzlich.

Abschnitt 6 Befreiung der Vermögenswerte von Beschränkungen
In dem Maße, es notwendig ist, um die Aktivitäten der in diesem Abkommen vorgesehenen Aufgaben auszuführen, soll alles Eigentum und Vermögen des Fonds von  Beschränkungen, Vorschriften, Kontrollen und Moratorien jeder Art befreit sein.

Abschnitt 8. Immunitäten und Vorrechte der leitenden Angestellten und Mitarbeiter
Alle Gouverneure, Exekutivdirektoren, Stellvertreter, Mitglieder der Ausschüsse benannte Vertreter gemäß Artikel XII Abschnitt 3 (j), Berater von einem der vorgenannten Personen, leitende Angestellte und Mitarbeiter des Fonds: (i) werden von der Gerichtsbarkeit in Bezug auf Handlungen, die sie in ihrer offiziellen Funktion durchgeführt haben, immun sein außer, wenn der Fonds auf diese Immunität verzichtet.

(Ii) Wenn sie nicht Inländer sind, sollen ihnen die gleiche Befreiung von Einwanderungsbeschränkungen, Meldepflicht für Ausländer und staatlichen Dienstverpflichtungen sowie die gleichen Erleichterungen in Bezug auf Devisenbeschränkungen gewährt werden, wie von Mitgliedern an  Vertreter, Beamte und Angestellte vergleichbaren Ranges anderen Mitgliedern  gewährt werden; und
(iii) ihnen soll die gleiche Behandlung in Bezug auf Reiseerleichterungen gewährt werden, wie von  Mitgliedern an Vertreter, Beamte und Angestellte vergleichbaren Ranges anderen Mitgliedern gewährt.

Abschnitt 9. Befreiung von der Besteuerung
(A) Der Fonds, seine Vermögenswerte, Einkünfte und seine Operationen und durch dieses Abkommen genehmigten Transaktionen sind von jeder Besteuerung und von allen Zollabgaben befreit.
Der Fonds wird auch von der Verpflichtung zur Einziehung oder die Zahlung von Steuern oder Abgaben befreit.
(B) wird keine Steuer auf Bezüge vom Fonds an Exekutivdirektoren, Stellvertreter, leitende Angestellte oder Mitarbeiter des Fonds erhoben, die nicht lokale Bürger, lokale Themen oder andere Einheimische sind.
(C) Keine Besteuerung jeglicher Art ist auf vom Fonds ausgegebene Schuldverschreibungen oder Sicherheiten zu erheben, einschließlich der Dividenden oder Zinsen darauf, von wem auch immer gehalten.

§ 10. Anwendung des Artikels
Jedes Mitglied hat  in seinen eigenen Gebieten die  Grundsätze, die in diesem Artikel veröffentlicht sind, in seine eigenen Gesetze wirksam durchzusetzen, und den Fonds über die detaillierten Maßnahmen, die es getroffen hat, zu informieren.

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http://new.euro-med.dk/20160602-rothschilds-iwf-wie-die-elite-uns-unbesteuert-und-unbestraft-ausplundert-und-andere-der-korruption-beschuldigen.php

Gruß an die Klardenker

Der Honigmann

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Die fünf Phasen des Sterbens der Zentralbanker

Von Charles Hugh Smith

Charles H SmithDie Zentralbanker verweigern sich jetzt der Erkenntnis und sind wütend über die berühmten “Fünf Phasen des Sterbens“ von Elisabeth Kübler-Ross: nicht wahrhaben wollen, Zorn, Verhandeln, Depression und Akzeptanz.

Die Zentralbanker wollen nicht wahrhaben, dass all ihre Billionen von Dollars, Euros, Yen und Yuan vollständig und gänzlich versagt haben, ihr gewünschtes Ergebnis zu erzielen: “organische“ (sprich von den Staaten und Zentralbanken nicht manipulierte) Ausweitung von Produktivität, Investitionen und Haushaltseinkommen.

Sie bestehen nicht länger darauf, dass ihr kostenloses Geld für Finanziers letztlich bei den Massen ankommen wird. Sie sind zornig darüber, dass die Massen ihnen das nicht abkaufen. Die Zentralbanker machen jetzt die breite Masse dafür verantwortlich, dass sie einen perversen psychologischen Status des Unglaubens an der Omnipotenz der Zentralbanken und ihrer Politik aufrechterhalten.

Sie sind wütend über das Verhalten zögernder Privathaushalte und zeigen mit dem Finger auf sie als Ursache der globalen Schwäche. Wenn die Menschen nur glauben würden, dass alles großartig ist, dann würden sie Geld leihen und Tonnen von Geld ausgeben – und dann würde das Schiff mit Volldampf aus dem Hafen auslaufen.

Sieben Jahre haben die Zentralbanker damit verbracht “Signale“ zu konstruieren, die einen psychologischen Zustand der Euphorie erschaffen sollten, was zu mehr Kreditaufnahme und Ausgaben geführt hätte. Der Aktienmarkt steht auf Allzeithochs, begreifen diese dämlichen Massen das nicht? Das ist das “Signal“, dass alles gut ist und sie sollten losgehen und mehr Geld aufnehmen, um die Banken noch reicher zu machen!

Der Zorn der Zentralbanker richtet sich nicht gegen die Quelle der fehlgeschlagenen Politik – sie selbst -, sondern gegen die breite Masse, deren Bullshit-Detektoren anzeigen, dass alle Signale manipuliert und folglich wertlos sind. Die Skepsis der breiten Masse ähnelt der des Spielers beim “Bauernschreck“ [A.d.Ü.: “Hütchenspiel“ mit 3 Karten]: der betrügerische Kartengeber (die Zentralbanken) hat den Spieler ein paar Runden gewinnen lassen, um zu “beweisen“, dass das Spiel ehrlich abläuft. Aber der Spieler ist trotzdem weiterhin skeptisch.

Dies macht die Zentralbanker wütend, weil sie darauf gesetzt haben, dass die Spieler auf das manipulierte Spiel hereinfallen. Dies sollte nicht geschehen, deshalb toben sie, denn die keynesianische Trickkiste hätte an sich funktionieren sollen. Die vorgesetzte Wahrnehmung (steigende Märkte bedeuten, dass die Wirtschaft gesund ist und brummt) hätte über die Realität (die Wirtschaft ist krank und abhängig von den gefährlichen Drogen Schulden und Spekulation) triumphieren sollen.

Als nächstes kommt: Verhandeln. Die Zentralbanker knien vor dem falschen Gott des keynesianischen Cargo-Kults und sagen, dass sie “Helikoptergeld“ (also mehr finanziellen Stimulus) anbieten, solange die Finanzgötter nur das “Wachstum“ wiederherstellen. Ihre Hoffnung ist, dass die Götter für sie, die “guten Zentralbanker“, die unausweichliche Zerstörung ihre Schulden-Imperien noch etwas hinauszögern.

Das Scheitern ihrer Politik dringt endlich ins Bewusstsein und die Zentralbanker geben der deprimierenden Realität nach. Sie erscheinen trist, stocken vor den Mikrophonen und haben sich von der “was immer notwendig ist“-Euphorie verabschiedet. Sie erkennen, dass eine weitere Runde kostenlosen Geldes für Banken und manipulierte Märkte die Probleme nur schlimmer machen und was von ihrer bröckelnden Glaubwürdigkeit noch übrig ist aufzehren wird.

Nur wenn die Zentralbanker das vollständige und gänzliche Scheitern ihrer Politik akzeptieren und wenn sie akzeptieren, dass ihre Politik das Ungleichgewicht in der Vermögensverteilung gesteigert und die Weltwirtschaft mit Schulden, Spekulation und Manipulation verkrüppelt hat, können wir endlich voranschreiten.

Bis dann sind wir in der Welt gefangen, welche die Zentralbanker erschaffen haben: eine Welt wachsender Vermögens- und Einkommensungleichgewichte, permanenter Manipulation der Märkte zum Zwecke der Leitung der Wahrnehmung und spekulativen Schuldenblasen, die mit einer Grausamkeit platzen werden, wie sie nur von wenigen erwartet oder verstanden wird.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/05/die-fuenf-phasen-des-sterbens-der-zentralbanker/

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Gruß an die Ehrlichen

Der Honigmann

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Author: Mike

deutsche-frauen-deutsche-maenner-deutsches-volk_1436647140

http://www.bundesstaat-deutschland.de/

(…)

Verehrte Staatsbürger des Bundesstaat Deutschland – Bewohner der Bundesrepublik Deutschland – Bewohner anderer Gebiete der deutschen Völker. Europäische Nachbarn und Menschen der Erde.

Heute sendet die Übergangsregierung des Bundesstaat Deutschland im Rechtestand der Verfassunggebenden Versammlung der Deutschen, folgende Botschaft.

Viele Menschen in den Gebieten der deutschen Menschen, wie viele Europäer anderer Länder und Nationen, haben von den tatsächlichen, rechtlichen, politischen und geopolitischen, wie strategischen Wahrheiten dieser Welt Kenntnis. Noch viel mehr wissen von diesen Dingen aber noch nichts und glauben sich im Frieden und in Sicherheit. Richtig ist aber, der dritte Weltkrieg gegen die Menschheit läuft mit großer Kraft und Geschwindigkeit.

Dieser Krieg ist viel verheerender als die größte Bombe es jemals sein könnte. Er vernichtet die Kulturen, die Inhalte jeder Menschlichkeit und tötet die naturgegebenen und juristischen Grundrechte der Menschen für alle Zeit.
Diese Menschen werden zu dummen Zombies gemacht, die ihre eigenen Nachbarn bekämpfen und lieber der Lüge ihr Gehör schenken, als die Wahrheit ertragen zu wollen. Sie sind in einem Maße gierig, ignorant und egoistisch, daß Sie in der Rangfolge der Evolution bereits hinter die Tiere und alles was sonst noch auf dieser Erde existiert, zurückgefallen sind. Sie verweigern jede Einsicht, daß für ihr Essen und Trinken auf dem Tisch und das Wohl ihrer Kinder und Angehörigen anderswo täglich Menschen und Kinder sterben müssen. Das geschieht nicht zufällig, sondern weil sie so sind, wie sie sind und sich nicht informieren möchten. Das System kann nur so überleben, aber sie halten dennoch an diesem System mit aller Kraft fest. Die Kälte ihrer Herzen ist das spürbare Zeichen ihres moralischen, wie seelischen Verfalls. Ihre angebliche Güte und Spendenfreudigkeit bei bestimmten Anlässen gegenüber anderen Menschen, ist nur das schlechte Gewissen welches sie quält, ihnen aber letztendlich keinen Ausgleich und keine Zufriedenheit zurückgeben wird.

Wollt Ihr wirklich so sein? – oder vor allem, wollt Ihr wirklich so bleiben?

Die NAZI – Bundesrepublik Deutschland seit 1990, ist ganz vorn mit bei den Kriegstreibern und Massenmördern dieser Zeitepoche. Gemeinsam mit den Regierungen von Frankreich, England, den USA und Israel. Weiterer, extrem brutaler Abschaum, wie z.B. die Kaiser – Königs- und Herrscherfamilien der Welt, gesellen sich zu ihnen, um in ihrer Region, oder ihrem Lebensbereich, ebenfalls ihre Macht zu erhalten.

Mit dem Falschgeld, welches uns als Dollar und Euro untergeschoben wurde, ergaunern sich wenige Reiche, die auch die Politik und die gesellschaftlichen Belange alleine bestimmen wollen, das uns allen gehörende Vermögen dieses Planeten und bestimmen zudem, wer leben darf und sterben muß, auf vielfache und hinterlistigste Weise.

Diese perfide und zutiefst verabscheuungswürdige kleine Gruppe, hält sich die politischen Akteure unserer Zeit, sowie die gesamte Presse dieser Welt als billige und schmierige Sklaven, welche gegen die Völker und somit letztendlich auch gegen sich selbst berichten, lügen und für ihren eigenen, kurzweiligen Profit auch vor der Beteiligung an dieser Menschenvernichtung nicht zurückschrecken.

Zurück zu unserem Gebiet. Die BRD – Nazi`s im Bund, wie in allen Landesregierungen mit den Grundgesetz-Regeln aus der NAZI- und Hitler – Zeit, sind wieder einmal nicht nur ein Problem der Deutschen. Sie streben nicht nur erneut die Unterjochung aller Europäer an, sondern auch die endgültige Vernichtung jeder Freiheit und des Frieden auf Dauer. Für sie gilt der Leitsatz – ohne Krieg kein Handel. Profit ist alles was zählt, dabei kann auch die Erde verkommen und verderben. Alle Kriege seit 1850 sind Handelskriege weniger Reicher, alleine zur Erlangung von Macht und zur Ausplünderung anderer Völker, ja, der gesamten Menschheit.

Die inzwischen wissenden Menschen stehen voller Entsetzen vor den Taten dieser Gruppen und angeblichen Führer, aber noch verzweifelter vor den Menschen, den Nachbarn, Kollegen, Brüdern und Schwestern, Eltern, Bekannten und Freunden, die unverhohlen dieses Treiben billigen und mit ihrem Stumpfsinn und einer Mischung aus peinlicher Dummheit und Selbstherrlichkeit beschützen.

Dennoch ist es an der Zeit, diese Dinge beim Namen zu nennen und im Bestreben sie zu entfernen jetzt schnell und entschlossen entgegen zu treten. Diese kleine Gruppe Wahnsinniger, mit ihrem Anhang von willigen Kreaturen, sowie die Dummen und Dreisten, sind dabei uns alle zu vernichten, die Wissenden und die Unwissenden.

Der Bundesstaat Deutschland ist nicht nur rechtlich, sondern auch völkerrechtlich relevant und nach allen juristischen Regeln korrekt aufgebaut. Er ist der Garant die Rechte aller Menschen dieser Erde so zu definieren, daß wirklich Recht und Gerechtigkeit, Friede, Freundschaft und Kooperation unter den Menschen entstehen und erhalten werden kann.

Wir werden ab jetzt die Dinge beim Namen nennen.
In jeder Weise, jeder Sekunde und bei jeder Gelegenheit.

Nehmt Euren neuen Staat an, vergesst alte Strukturen dieser Machthaber, die den Menschen immer nur Schaden, Krieg, Mord und Totschlag gebracht haben, damit alle anderen Menschen sehen können – hier sind wir, die deutschen Menschen, die immer schon den Frieden wollten und so oft betrogen wurden.

Wir sind Deutsche, Menschen dieser Erde und werden es weiter sein.
Nur wer sein eigenes Land und sein eigenes Volk ehrt, kann auch andere Völker und deren Streben nach Frieden und Gerechtigkeit ehren, schützen und erhalten.

Der Rat der Verfassunggebenden Versammlung des Föderalen Bundesstaates Deutschland

(…) https://ddbnews.wordpress.com/2016/05/25/brandrede-zur-lage-der-nation-2/

http://mike.blog-net.ch/2016/05/26/uebergangsregierung-brandrede-zur-lage-der-nation/

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Gruß an die Denker

Der Honigmann

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“Offenbarung 13: 16 Und es macht, daß die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, (Offenbarung 19.20) 17 daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens.”

In dem Video sagt der Reporter, dass unsere Kinder mit Mikrochips “die Größe eines Reiskorns” implantiert werden könnten, und es gebe “wenig bis gar keine Gesundheitsrisiken”..
Am Ende des Berichts, besteht sie  darauf, dass wir schließlichdiese Mikrochips in allen sehen könnten”.

In einem neuen Gesetz hat die englische Krone ihren Untertanen das Privileg gewährt, einen Hund zu besitzen, aber nur, wenn er gechipt ist.

Man stelle sich eine Welt vor, in der körperliches Bargeld ein Ding der Vergangenheit wäre, und man könnte nicht kaufen, verkaufen, einen Job bekommen oder ein Bankkonto eröffnen, ohne eine von Ihrer Regierung  ausgestellte Mikrochip-Identifikation.

Werden Sie es erlauben, dass Sie und Ihre Familie gechipt werden , wenn dieser Tag kommt?
Wenn nicht, wie wollen Sie essen?
Wie werden Sie überleben?
Was werden Sie tun, wenn Ihre Kinder weinend zu Ihnen kommen und um Essen flehen?

Bloomberg 2 May 2016:  An  einem Montag im April versammelten sich  mehr als 100 Führungskräfte einiger der größten Finanzinstitute der Welt  für ein privates Treffen am Times Square im Büro von Nasdaq Inc.
Die Veranstaltung wurde von der “Chain” geführt, einer von vielen Start-ups, die versuchen, die Finanzindustrie zu verkabeln, mit Vertretern von Nasdaq, Citigroup Inc., Visa Inc., Fidelity, Fiserv Inc., Pfizer Inc. und anderen im Raum.
Am Ende des Tages hatten sie etwas Revolutionäres gesehen: Den Dollar in reine digitale Vermögenswerte umgewandelt!

Dieses kommt, wie die Zentralbanken eine Weltwährung ohne Bargeld diskutieren.

Der Sprung zu digitalisiertem “Chip-Geld” ist nicht mehr weit. 

Lucifer ist auf freiem Fuß – und seine Freimaurer und Pharisäer sind sehr einfallsreich.

http://new.euro-med.dk/20160526-666-microchips-fur-alle-statt-geld-kommen.php

 

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Mächtigste Unternehmen der Welt
Foto: Dan Smith

(AK) Auf der ganzen Welt finden sich riesige Konzerne, die wie Giganten die Wirtschaft und Finanzwelt dominieren. Insbesondere im Finanzsektor sitzen die mächtigsten Privatunternehmen der Welt. Unter dem Namen „Global 2000“ werden Listungen veröffentlicht, in denen die größten privaten Konzerne verzeichnet werden.

Die Nummer Eins – Federal Reserve Bank der Vereinigten Staaten

Umsätze, Gewinne und der Wert des Anlagevermögens sind die Merkmale, nach denen festgelegt wird, welche Privatunternehmen in die Top 10 Einzug halten. Allerdings sind die Konzerne meist so verschachtelt, dass der wahre Besitzer nicht hundertprozentig eruiert werden kann. Daher findet das weltweit mächtigste Privatunternehmen, welches seinen Sitz in den USA hat, in den Verzeichnissen von „Global 2000“ nicht einmal Erwähnung. Schließlich ist nicht einmal für die US-Abgeordneten klar ersichtlich, wie die Besitzverhältnisse aussehen. Eine rechtliche Grundlage für eine Einsicht der Bücher gibt es nämlich nicht. Dies ist insbesondere verwunderlich, da dieses Unternehmen die Kontrolle über die Leitwährung der gesamten Welt ausübt. Auch wenn der Name, „federal“ steht ja für „bundesstaatlich“, etwas anderes vermuten lässt und selbst die US-Bürger es nicht ahnen, die Notenbank ist ein reines Privatunternehmen. Seit 1913 ist dieses Unternehmen mit dem unwiderruflichen Recht ausgestattet, die US-Währung in Umlauf zu bringen. Zwar muss der Konzern natürlich dem US-Kongress gegenüber beschränkt Rechenschaft ablegen, aber zur Einsicht der Notenbankbücher ist dieser nicht berechtigt.

Die Konkurrenz – alle privat und alle geschlagen

Auch die Bank von England, bei der es sich um eine der ältesten Notenbanken handelt, war zunächst über viele Jahrhunderte in privater Hand. Wilhelm von Oranien legte nach seiner Krönung zum englischen König 1694 den Grundstein zur Notenbankgründung. Wem die Bank allerdings tatsächlich gehörte, darüber herrscht Schweigen. Es wurde einzig bekannt, dass die Bank von England 1946 verstaatlicht worden sei.

1790 wurde auf Betreiben der noch jungen amerikanischen Regierung unter der Leitung von Alexander Hamilton eine Gruppe von privaten Bankiers mit den Rechten zur Gründung einer Zentralbank ausgestattet. Die Lizenz für die First Bank of the United States sollte 20 Jahre Bestand haben und wurde 1810 nicht mehr verlängert. Doch auch bei dieser Zentralbank lagen und liegen die Namen der Besitzer im Dunkeln.

1816 wurde erneut eine Lizensierung für eine private Notenbank durchgeführt, die als Second Bank of the United States in die Geschichte eingehen sollte. Doch auch diese Notenbank hatte nach 20 Jahren keine Chance auf eine Lizenzverlängerung und auch hier blieben die Inhaber im Untergrund.

Mächtige Unternehmer bleiben gern unerkannt

Besitzverhältnisse geben also alle Finanzmagnaten nicht gerne preis. Selbst US-Abgeordnete und Präsidentschaftskandidaten haben keine Chance, die Hintermänner der Federal Reserve Bank ausfindig zu machen. Zudem dürfte den meisten Menschen gar nicht klar sein, welche Bedeutung die Geheimhaltung der Besitzverhältnisse der weltweit führenden Notenbank eigentlich hat. Das weltweit finanzkräftigste Privatunternehmen verfügt zwar über einen namentlich genannten Vorsitzenden und dieser steht dem US-Kongress regelmäßig Rede und Antwort, doch gilt, davon kann man ausgehen, seine Loyalität wohl eher den Inhabern der Federal Reserve Bank.

Die Weltmacht in den Händen von Unbekannten – kein Science Fiction, sondern Realität

Bedenkt man, dass die Vereinigten Staaten von Amerika bei der Federal Reserve Bank mit mehreren Billionen Dollar in der Kreide stehen und für diese Schulden die Bürger der USA mit ihrer zu versteuernden Arbeitskraft einstehen müssen, so kann es einem schon recht irreal vorkommen, dass der mächtigste Staat der Welt nicht einmal weiß, bei wem er da eigentlich verschuldet ist.

Finanzielle Weltmacht – die Gefahren

Das Forbes Magazin gibt als reichsten Männer der Welt Carlos Slim, Bill Gates und Warren Buffet an. Doch sind dies wirklich die finanziell einflussreichsten Männer, die die Welt gesehen hat? Könnte sein, sofern einer von ihnen zufällig auch der Besitzer der Federal Reserve Bank ist. Doch die Namen der Bankiers unterliegen strengster Geheimhaltung. Da niemand weiß, wer die mächtigsten Männer im Rücken des militärisch mächtigsten Staates der Welt sind, darf über ein enormes Gefahrenpotential munkeln, dass durch die Privatisierung eines so einflussreichen Instrumentes wie die Notenbank entstanden ist. Die Namen der Verantwortlichen, in denen die Währungspolitik der USA liegt und die damit über die Leitwährung durchaus auch Einfluss auf die gesamte Weltwirtschaft nehmen, derart zu verschleiern, muss sicherlich seinen Grund haben. Man fragt sich allerdings, wie es um eine Demokratie bestellt ist, in der die Wähler nicht nachvollziehen können, wer eigentlich wirklich die Fäden in der Hand hält. Obwohl der Einfluss der Federal Reserve Bank natürlich weltweit seine Auswirkungen hat, interessiert man sich in den anderen Ländern komischer weise eher dafür, was in Hollywood an Skandalen kursieren, als dafür in wessen Händen die finanzielle Zukunft der Welt liegt. Das liegt aber vielleicht einfach daran, dass über die Federal Reserve Bank so gar keine Informationen nach aussen dringen und man sich deshalb einfacher auf die regelmäßig veröffentlichte Liste von weltweit größten Unternehmen aus dem Forbes Magazin verlässt. Doch werden hier nur börsennotierende Konzerne gelistet. Die Besitzer der Federal Reserve Bank aber halten das gesamte Anteilpaket selbst in Händen.

Amerika ist weit – die Deutsche Bundesbank ist nah

In Deutschland macht man sich nun wahrscheinlich eher Gedanken darüber, wie die Besitzverhältnisse der Deutschen Bundesbank aussehen. Auch hier findet man allerdings einen merkwürdigen Sonderstatus vor. Eigentlich scheint es so, als ob die Deutsche Bundesbank eine öffentliche Einrichtung darstellt. Schließlich ist in § 27 des Gesetzes über die Deutsche Bundesbank klar geregelt, dass der entstandene Reingewinn nach der Schaffung von Rücklagen an den Bund geht. Liest man allerdings § 12, so wird klar, dass es auch bei der Deutschen Bundesbank mit dem Einfluss der Bundesregierung nicht ganz so weit her ist, wie man vielleicht denkt. Dieser Paragraph besagt nämlich, dass sich die Deutsche Bundesbank bei der Ausübung ihrer Befugnisse nicht an Weisungen der Bundesregierung halten muss, also davon unabhängig agieren kann. Die Deutsche Bundesbank solle die allgemeine Wirtschaftspolitik der Bunderregierung zwar unterstützen, allerdings nur soweit dies als Bestandteil des Europäischen Zentralbankensystems und im Hinblick auf die Aufgabenstellung als solcher möglich ist. Damit wird die Deutsche Bundesbank zu einer öffentlichen Institution, die gleichzeitig nicht der Bundesregierung untersteht. Eine Situation, die für Otto-Normal-Verbraucher nur schwer nachvollziebar ist.

Geld regiert die Welt – nur wer es hat, ist unklar

Ob in den USA oder in Europa, weltweit handelt es sich bei der Ausgabe von Buchgeld um ein extrem lukratives Geschäft. Geschäftsbanken sind verpflichtet Mindestreserven bereitzuhalten, die von den Zentralbanken bereitgestellt und gesichert werden. Dieser Fakt führt dazu, dass die USA als höchstverschuldetes Land der Welt (Schulden in Höhe von zirka 55 Billionen Dollar) eine Zinsleistung von jährlich rund 3,7 Billionen Dollar aufbringen muss. Dies ist gleich zu setzen, mit einer Belastung von zirka 11.743 US-Dollar pro Einwohner. Ein weiteres Geheimnis der modernen Wirtschaftswelt ist allerdings wohin diese Zinseinnahmen letztendlich fliessen. Doch was kümmert es den kleinen Bürger, Hauptsache er zahlt brav seinen Anteil.

http://www.claro.de/magazin/wem-gehoert-das-weltweit-maechtigste-privatunternehmen-132/

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….danke an Conny.

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Gruß an die Verlierer

Der Honigmann

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Sie ist in aller Munde: George H. Bush, Barack Obama und Angela Merkel sprachen in der Vergangenheit mehrfach öffentlichtlich von einer neuen globalen Weltordnung. Dass dieses Ziel ernst gemeint ist, bezweifelten bisher viele Systemkritiker. Nachdem nun aber die Bilderberger öffentlich bekannt, das Bargeldverbot in der EU beschlossen und RFID-Chip-Werbung auf allen TV-Kanälen ist, müssen die Skeptiker zugeben: Eine Art „Neue WeltordnungNWO wird tatsächlich umgesetzt. Heiko Schrang – Publizist, Redner und Autor – spricht darüber mit Hagen Grell im NuoViso Talk.

Die RFID-Chips galten jahrelang als „wilde Verschörungstheorie“ – auch in Systemkritikerkreisen. Zu absurd klang die Behauptung, die Eliten wollten den Menschen Chips einpflanzen, um sie überwachen zu lassen. Nun wird diese Dystopie allerdings nicht nur in den öffentlich-rechtlichen Nachrichten und Privatsendern wie Pro7, sondern auch im Kinderfernsehen beworben, wie Schrang berichtet.

Über diese und andere Themen veröffentlicht Heiko Schrang regelmäßig in seinem kostenlosen Newsletter der mittlerweile von ca.1 Million Menschen gelesen wird. Anmeldung unter: http://www.macht-steuert-wissen.de/newsletteranmeldung/
Auch das Bargeldverbot ist ein Baustein im Kontrollwahn der Eliten, die Bevölkerung in ihrer Freiheit zu beschränken und das alte Geldsystem hinter sich zu lassen. Schrang berichtet, dass durch den Zwang zum elektronischen Geld nicht nur jede Zahlungsaktion für den Staat überwachbar, sondern auch jeder Systemkritiker finanziell ruinierbar wäre, womit Widerstand im Keim erstickt werden könne.

Ein weiterer Baustein der NWO sind die Bilderberger-Treffen, so Heiko Schrang. Diese bisher geheimen, abgeschiedenen Eliten-Treffen finden dieses Jahr zum ersten Mal in Dresden im Stadtzentrum statt. Bekannte und unbekannte Machteliten treffen dort weitreichende politische Entscheidungen.

Im Rahmen der aktuellen Entwicklungen – der Aufstieg sozialer Netzwerke, der Kontrollverlust in der Migrantenkrise, der öffentliche Gegenwind gegen TTIP – scheinen die Eliten allerdings die Geduld zu verlieren und zu versuchen, die NWO im Eiltempo umzusetzen, so Schrang. Diese Ungeduld könnte unsere Chance sein, ihren Plan zu vereiteln.

http://www.macht-steuert-wissen.de/1352/bargeldverbot-rfid-bilderberger-nwo-im-eiltempo-hier-die-antwort/

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Gruß an die (Fehl-) Planer

Der Honigmann

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