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Archive for the ‘FED’ Category


 Wer haftet? Schäuble-Regierung blockiert Reform gegen Bankencrash: Durch die Finanzkrise 2008 wurden Banken mit rund 500 Milliarden Euro von europäischen Regierungen gerettet. Dies zog eine weitaus massivere Verschuldung der Staaten nach sich, für die letztlich die Steuerzahlen bitter haften mussten.
 Die Regierungen hatten zwar versprochen, so etwas dürfe nie wieder passieren und man müsse den Steuerzahler künftig vor einem Crash bewahren – doch 10 Jahre nach Beginn der anhaltenden Finanzkrise regulieren die Regierungen immer noch nicht adäquat.

Es gibt mehr denn je hohe Zweifel an der europäischen Banken- und Finanzstabilität (Krisensignale bei Unternehmensanleihen: Experten warnen vor neuer Bankenpanik).

Zinspolitik der EZB und mangelnde Regulierungen als Vorboten eine neuen Crashs

Der Zusammenbruch großer Banken kann immer noch das ganze Finanzsystem zu Fall bringen. Um das zu verhindern, müssten wieder die Steuerzahler ungefragt dafür haften.

Lebensversicherungen sind nicht mehr sicher und die Pensionskassen werden geplündert. Die Niedrigzinspolitik der EZB zeigt ganz klar die Probleme und das Manko der staatlichen Regulierungen.

Banken handeln nur im eigenen, finanziellen Interesse

Was notwendig wäre, aber jenseits jeglichen Interesses der Finanzindustrie ist, dass das Kundeninteresse wieder in das Zentrum der Finanzwirtschaft gestellt werden müsste. Was den Bankberatern fehlt ist die Kompetenz für eine hochwertige Beratung. Denn Banken verkaufen nur Produkte wegen der hohen Vertriebsprovisionen, nicht aber weil sie Sinn machen und dem Kunden finanzielle Stabilität und langfristig hohe, sichere Renditen bieten.

Dem Kunden werden in solchen Verkaufsgesprächen die tatsächlichen Kosten, Verlustrisiken und die reale Renditechance oft bewusst vorenthalten. Oft werden Produkte verkauft wie Restschuldversicherungen, die aber nur Verbraucherabzocke sind.

Eine sinnvolle Änderung der Finanzpolitik müssten folgende Kriterien erfüllen:

Etablierung der unabhängigen Finanzberatung als echte Alternative.

Die Offenlegung aller Vertriebsprovisionen und sonstiger Kosten noch vor Vertragsschluss.

Sichere und einfache Basisprodukte für besonders komplexe Finanzdienstleistungen, zum Beispiel bei der privaten Altersvorsorge.

Konsequente Verbote von komplexen und gekoppelten Produkten ohne erkennbaren Kundennutzen durch die Aufsicht.

IWF: Ein Drittel aller Banken wird crashen

Die europäischen Banken sind wieder ins Wanken gekommen. Der Internationale Währungsfonds hält sogar ein Drittel für nicht überlebensfähig. Zehn Jahre nach der Finanzkrise droht der nächste Crash, für den wieder einmal die Steuerzahler aufkommen dürften.

Experten fordern deshalb dringend schärfere Regulierungen. Doch ausgerechnet die Bundesregierung blockiert eine zentrale Reform – mit den gleichen Argumenten wie die Banken (Ohne Zins und Verstand: Bekannte Krisen, weiter köchelnd).

Bundesbank warnt vor erneuter Finanzkrise

Anfang Mai 2017 warnte die Bundesbank vor einer erneuten Finanz- und Bankenkrise. Die aktuellen Renditen führten wieder zu einer gefährlichen Immobilienblase. Dabei hatte Finanzminister Schäuble nach 2008 versprochen, dass die Banken viel mehr Eigenkapital vorweisen müssten.

Der Steuerzahler solle nie wieder für die riskanten Geschäfte der Banken haften. International strenge Regeln sollten beschlossen werden – doch ausgerechnet Schäuble selbst hat nun eine der wichtigsten Reformen blockiert – gemeinsam mit den Lobbyisten der Deutschen Bank.

Der Baseler Ausschuss, in dem Notenbanken und Bankaufseher aus 27 Ländern vertreten sind und der sich der Bankenaufsicht widmet, hat sich im Auftrag der G 20 Staaten mit einer Reform der Eigenkapitalvorschriften für Banken beschäftigt.

Dieser Reformprozess ist von großer Bedeutung, weil die Analyse der Finanzmarktkrise deutlich zeigt, dass die bisherigen Eigenkapitalvorschriften für Banken unzureichend sind. Mit dem Reformpaket soll vor allem der Steuerzahler vor dem nächsten Crash geschützt werden.

Doch die Weiterarbeit des Ausschusses wurde ausgerechnet auf Druck von Deutschland vertagt.

Bis heute werden die Risiken bei der Kreditvergabe systematisch verschleiert. Denn Großbanken verwenden eigene, interne Risikomodelle, die von außen kaum durchschaubar sind.

Damit würden sie ihren Bedarf an Eigenkapital absichtlich herunterrechnen, was jedoch bedeutet, dass im Krisenfall das Eigenkapital nicht ausreicht, um die Risiken zu decken.

Die Erfahrungen von 2008 haben gezeigt, dass radikale Eigenkapital-Untergrenzen eingeführt werden müssen, damit sich solch ein Szenario nicht wiederholt. Genau das wollte man im Baseler Ausschuss beschließen.

Der Ausschuss für Finanzstabilität arbeitet seit Jahren an einer internationalen Regelung, um Banken stabiler zu machen. Um Manipulationen durch Banken zu verhindern, solle genau die Anwendung bankeigener Risikomodelle untersagt werden.

Doch als die Pläne des Ausschusses bekannt wurden, lief die Bankenlobby Sturm. Die Deutsche Kreditwirtschaft behauptete, eine Verschärfung der Regeln behindere die Finanzierung der Realwirtschaft und der Europäische Bankenverband warnte vor Wettbewerbsnachteilen für den Europäischen Bankensektor. Mit Erfolg.

Die Sitzung vom Januar wurde durch Schäubles Blockierung mit der Begründung verschoben, die Reform dürfe keine unerwünschten Effekte auf die Finanzierung der Realwirtschaft haben und keine Benachteiligung für Europäische Banken. Also genau die Argumente der Finanzlobby.

Bankmanager fordern mittlerweile wieder sogar ganz offen, die Eigenkapital-Regulierung zurückzufahren. Dabei haben die Banken damit insgeheim längst begonnen. Dies zeigt ein Schreiben der Chefs neun europäischer Großbanken an die Europäische Bankenaufsicht der EZB – dabei auch der Deutsche Bank Chef (Der manipulierte Finanzmarkt).

Die Manager verlangten niedrigere Eigenkapital-Anforderungen. Und hatten damit Erfolg, denn unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die EZB im Dezember 2016 die Regelung für Eigenkapitalanforderungen den Wünschen der Banker angepasst: Die Eigenkapitalforderung wurde um unglaubliche 155 Milliarden Euro von der EZB gesenkt.

Ein schönes Geschenk für die Finanzindustrie, jedoch ein Schlag ins Gesicht der Steuerzahler, die damit wieder höhere Risiken zu tragen haben.

Nie wieder sollten laut Merkel und Schäuble Steuerzahler haften müssen, wenn Banken Pleite gehen. Knapp 10 Jahre nach der Finanzkrise ist Europa tatsächlich davon weit entfernt.

https://www.pravda-tv.com/2017/05/vorboten-eine-neuen-crashs-bundesregierung-faellt-vor-finanzlobby-auf-die-knie/

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Der Honigmann

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Um den Euro ist es zwar in letzter Zeit ruhiger geworden, doch die Probleme sind nicht gelöst. Im Gegenteil: Mit jedem Tag wird die Rechnung höher – für die am Ende Deutschland mit seinen Steuerzahlern zur Kasse gebeten wird.

„Die Mehrheit der Bundesbürger ist sich überhaupt nicht im Klaren, welche ungeheuren finanziellen Risiken die deutsche Politik ihnen im Zuge der Eurorettungen bereits aufgebürdet hat und immer weiter aufbürdet“, stellen die Initiatoren der Euro Risiko-Uhr Detlef de Raad, Dagmar Metzger und Stephanie Tsomakaeva.

„Satte 1.389 Milliarden Euro stehen hier im Feuer. Das entspricht dem Gegenwert von mehr als vier Bundeshalten oder mehr als 16.500 Euro je Einwohner. Wir wollen mit unserer Initiative einerseits in der Bevölkerung das Bewusstsein für die Risiken schaffen und andererseits natürlich die Politik in die Pflicht nehmen, endlich wieder ihrer zentralen Aufgabe – Schaden vom deutschen Volk abzuwenden – gerecht zu werden anstatt immer weiter Risiken anzuhäufen.“

Die Initiative konzentriert sich in ihrer Darstellung der Finanzrisiken auf drei Aspekte: Die Target-2-Salden, die Finanzhilfen für die Krisenstaaten der EU sowie die Geldpolitik der Zentralbanken. Um ihrer Position Nachdruck zu verleihen, wurde eine Online-Petition erstellt.

Die Initiatoren fordern darin erstens die Target-2-Salden in regelmäßigen Abständen auszugleichen sowie eine Regelung für eine möglichst schnelle Rückführung der bestehenden Salden zu erstellen. Zweitens sollen die Ankäufe von Staatsanleihen durch die nationalen Notenbanken beziehungsweise die Europäische Zentralbank beendet werden.

Drittens schließlich gilt es die Rückzahlung der ausgereichten Rettungskredite in einem marktüblichen zeitlichen Rahmen zu einem ebenfalls am Markt orientierten Zinssatz festzuschreiben oder, falls dies nicht möglich ist, die Uneinbringbarkeit der Forderungen zu erklären und sie im Bundeshaushalt entsprechend abzuschreiben.

Die Petition ist ab sofort unter www.risiko-uhr.eu zeichenbar. Eine Reihe namhafter Erstunterzeichner wie die Ökonomen Prof. Roland Vaubel, Prof. Joachim Starbatty, Prof. Thorsten Polleit und der Bestsellerautor Marc Friedrich konnten hierfür bereits gewonnen werden.

„Eine Gemeinschaft kann nur dann funktionieren, wenn sich alle Beteiligten an geschlossene Vereinbarungen und geltendes Recht halten“, fügt Dagmar Metzger an. Genau dieses aber wird im Zuge der Eurorettung ignoriert. Die EZB betreibt mit ihren Ankäufen von Staatsanleihen de facto Staatsfinanzierung und Insolvenzverschleppung. Zahlreiche der im Maastrichter Vertrag festgesetzten Vereinbarungen wurden gebrochen.

Zudem löst das Vorgehen der EU die Probleme nicht. Im Gegenteil – die Probleme werden festgeschrieben, denn die immer neu ausgereichten Rettungsgelder verhindern die so dringend notwendigen Reformen. Die Situation der Bürger in den Krisenstaaten bessert sich nicht, was dort in erster Linie den deutschen Austeritätsforderungen angelastet wird.

Zeitgleich wächst in jenen Ländern, die schmerzhafte Reformen und Anpassungen vorgenommen haben, der Unmut über die Daueralimentierung des reformunwilligen Südens. „Die EU-Rettungsakrobatik entfremdet die europäischen Völker“, so Detlef de Raad.

Abschließend stellt er fest: „Jede neue Rettungsmilliarde zementiert die Gegensätze, vernichtet gesellschaftlichen Wohlstand und belastet so auch künftige Generationen. Der soziale Friede in der EU ist massiv gefährdet. Das vermeintlich alternativlose ‚Immer-weiter-so’ ist längst die eigentliche Bedrohung für die Stabilität in Europa geworden.“

risiko-uhr.eu

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/115386-eurorettung-14-bio-im-feuer

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Der Honigmann

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Wir haben bei Watergate.TV mehrfach über die laufende Bargeldabschaffung berichtet. Verschwörungstheorie für die Einen, Fakt für die Anderen. Jetzt verschärft sich die Diskussion noch weiter. Eine weitgehend heimliche Umfrage der EU-Kommission wird weitere Fakten schaffen. In Deutschland unternimmt der Staat jetzt ebenfalls weitgehend unbemerkt alles, „Mobile Payment“, bargeldloses Zahlen einzuführen. Offen wird damit gedroht, dass „noch einiges passieren“ wird

Und in Schweden ist die Bargeldabschaffung einen Schritt weiter: Mitarbeiter der Firma „Epicenter“ können sich einen Chip implementieren lassen – der neue Mitarbeiterausweis.

Mitarbeiterausweis direkt unter der Haut

Dieser Chip ersetzt sowohl die Zugangskarte, die Karte für den Drucker und Bargeld. Es reicht, dass die Mitarbeiter wortwörtlich die „Hand auflegen“

„Der größte Vorteil, denke ich, ist Bequemlichkeit, hat ein Gründer des Unternehmens erklärt. „Im Grunde ersetzt es eine Menge Dinge, die wir bereits haben und andere Kommunikationsgeräte, ob es nun Kreditkarten oder Schlüssel sind.

Das Angebot scheint gut anzukommen: Mehr als 150 Mitarbeiter haben sich den Chip freiwillig implantieren lassen.

Sie laufen dem totalen Überwachungsstaat in die Arme. Kreditkarten nutzen teils eine ähnliche Technologie, soweit sie auf die kontaktlosen „NFC“-Chips zurückgreifen. Die Datenmengen werden über elektronmagnetische Wellen übertragen. Das Ganze unter der Haut bedeutet jetzt, dass die Mitarbeiter ihre Hand noch nicht einmal direkt an ein Gerät halten müssen, sondern aus wenigen Zentimetern Entfernung die auf dem Chip gespeicherten Daten übertragen.

Die so praktische Geldfunktion hat mittel- und langfristig einen besonderen Hintergrund: Bargeld ist schädlich.

Europa mit 10 Billionen Euro verschuldet – Währungsumstellung per Knopfdruck?

Die EU allein ist durch ihre Mitgliedsländer etwa mit 10 Billionen Euro verschuldet. Sie müssten mehr als ein Jahr lang dafür arbeiten, um Ihren Anteil daran zu zahlen – vom Bruttogehalt. Realistisch müssten Sie also 2-Nettojahresgehälter aufwenden. Tatsächlich reicht das natürlich nicht. Denn in vielen Haushalten wohnen 2 oder mehr Menschen, inklusive der Kinder.

Also müssten Sie wahrscheinlich 4,5 Jahre nur für die Schulden arbeiten, ohne auch nur einen einzigen Cent selbst auszugeben.

Mit anderen Worten: Die Schulden werden niemals zurückgezahlt. Also hilft nur eine gewaltsame Umstellung. Das Bargeldverbot führt eine solche Umstellung ein – per Knopfdruck lassen sich eines Tages sämtliche Konten umstellen. Auf eine neue Währung.

Jedenfalls ist dies eine denkbare Lösung. Eine andere besteht darin, dass es Zwangsanleihen gibt. Sie müssten also je nach Kontostand einen Teil Ihres Geldes dem Staat oder der EU leihen. Auch dies ist weder juristisch noch technisch besonders schwierig.

Voraussetzung dafür ist es jedoch, dass die Behörden wissen, welches Geldvermögen Sie besitzen. Bargeld lässt sich vom Staat allerdings nicht zählen. Deshalb arbeiten so viele Stellen daran, Bargeld einzuschränken und am Ende abzuschaffen.

Deutschland wehrt sich

Nach der jüngsten Erhebung geht es in Deutschland voran. Noch immer zahlen wir in Deutschland mehr als 50 % (!) der Umsätze in Scheinen oder Münzen. Das sieht in Großbritannien und Schweden schon ganz anders aus. Die Briten und Schweden sind schon viel weiter, dort wird ein Großteil des Handels unbar abgewickelt.

Ziel der großen Händler in Deutschland ist es jetzt, bis zum Jahresende bei zwei Drittel der Anbieter auch die NFC-Technologie zu etablieren. In diesem Jahr werden – auch dafür – noch die Mobile-Programme „Apple Pay“, „Android Pay“ und „Samsung Pay“ in Deutschland an den Markt kommen.

Der Staat macht mit

Der Staat sieht beim Sturm auf die Bargeldabschaffung nicht einfach zu. Die Kosten für das Bezahlen mit elektronischem Geld sind längst gesetzlich gedeckelt. EC-Karten-Käufe dürfen maximal noch 0,2 % kosten, Kreditkartenzahlungen maximal noch 0,3 %. Das war früher anders: Sie konnten als Kunde deshalb keine Kreditkartenzahlungen vornehmen, weil die Banken bis zu 3 % Gebühren genommen haben.

Jetzt hat der Staat eingegriffen. Die Deckelung der Gebühren wird der NFC-Technologie Auftrieb geben.

Eine erschütternde Zahl dazu: Ende 2017, also in wenigen Monaten, sollen weltweit bereits 3,4 Milliarden Smartphones Mobile-Payment-Kompatibel sein. Schöne neue Welt – die Bargeldabschaffung geht voran.

Eine „Fake“-Umfrage?

Aktuell läuft passend zu den „freiwilligen“ Implantationen der NFC-Chips in der EU eine „Befragung“, bei der die EU-Kommission „nationale Behörden, Experten und maßgebliche Akteure“ ihre Meinung zu „möglichen EU-Maßnahmen im Hinblick auf Beschränkungen für hohe Barzahlungen mit Blick auf die Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung“ abfragen lässt.

Was die EU dann mit dieser Meinungsumfrage zur Bargeldeinschränkung machen wird, hat sie bislang noch nicht mitgeteilt. Es ist damit offensichtlich keine repräsentative Meinungsumfrage, sondern dient anderen Interessen. Schon die Anlage der Frage als Umgehung der „Terrorismusfinanzierung“ würden wohl die wenigsten seriös arbeitenden Statistiker so durchgehen lassen. Wer kann schon dagegen sein, dass Terroristen sich finanzieren können?

Sie dürfen davon ausgehen, dass das Ergebnis instrumentalisiert wird. Vielleicht wird das „Ergebnis“ im Rahmen eines „EU“-Festes verkündet, wie sie derzeit so häufig in verschiedenen Städten stattfinden. Wir meinen, wir kennen das „Ergebnis“ schon. Auch wenn die sogenannte „Umfrage“ erst am 31. Mai endet.

Freiwillige NFC-Implantate in Schweden, massive staatliche Unterstützung bei der Einführung „kontaktlosen Zahlens“ und eine harmlose Umfrage zur Bargeldabschaffung durch die EU – das Ende des Bargelds kommt näher.

http://www.watergate.tv/2017/05/19/die-bargeldlos-sklaven-haut-chips-in-schweden-bald-auch-in-deutschland/

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Der Honigmann

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Ein Land, das seinen Bankern vertraut, ist ein Land, das dem Untergang geweiht ist. Mit einem einfachen Klick können die Banker die Dinge auf den Kopf stellen. Dies ist genau der Grund für die Entscheidung Islands, die Banker unbarmherzig anzugehen, indem diese nach der Finanzkrise ins Gefängnis gebracht wurden. Die US- und die europäischen Regierungen, anstatt dem Beispiel von Island zu folgen, entschlossen sich jedoch, die Banker dafür zu belohnen, dass sie die Weltwirtschaft abstürzen ließen. Die staatseigene deutsche Entwicklungsbank, die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), hat etwas getan, das ebenfalls sehr schockierend ist.

KfW ist Deutschlands viertgrößte Bank nach Vermögenswerten. Sie hat Berichten zufolge Milliarden Euro an vier Banken in Deutschland überwiesen und nachfolgend behauptet, es habe sich um einen “Konfigurationsfehler” gehandelt, der einem “erfahrenen Programmierer” der Bank unterlaufen sei. Der Vorfall hat viele Beobachter schockiert.

Bloomberg berichtet, dass der Vorfall sich Ende Februar ereignet habe. Die Bank hat auf vier andere Finanzinstitute rund 5 Milliarden Euro (5,4 Milliarden Dollar) übertragen. Laut einer anonymen Person, die mit der betrügerischen Transaktion vertraut ist, ist der von der KfW übertragene Betrag insgesamt sogar höher als in den Medien enthüllt. Der Betrag könnte sich demnach auf sogar 6 Milliarden Euro belaufen.

KfW hat in einer e-Mail an Bloomberg eingeräumt, die stattliche Summe Geldes an die vier Banken übertragen zu haben. Sie behauptet, es sei irrtümlich geschehen und beschreibt es als “menschliches Versagen aufgrund eines Konfigurationsfehlers”.

“Die KfW hat den Systemfehler schon sehr früh im Prozess entdeckt, die unerwünschte Aktion korrigiert und den notwendigen Prozess zur Analyse der Ursachen eingeleitet”, heißt es in einer Erklärung der Bank gegenüber Bloomberg.

Die Bank erklärte fernerhin, dass der “Konfigurationsfehler” einem “erfahrenen Programmierer” unterlaufen sei, der mit der Bank-internen Zahlungssoftware gearbeitet habe. Der Fehler führte laut KfW zu einer “automatisierten Schleife”, welche letztlich vier automatisierte Zahlungen auslöste.

Der ungenannten Informationsquelle zufolge, welche die tatsächliche Überweisungssumme als “näher an 6 Milliarden Euro” bezifferte, war es die Deutsche Bundesbank, welche den Transfer entdeckt und KfW eine Anfrage zugestellt hatte, was diese  Zahlungen bezweckten. Nachdem KfW die Anfrage erhalten hatte, forderte sie sofort die überwiesenen Beträge zurück.

Der Vorfall hat öffentlichen Verdacht ausgelöst hinsichtlich etwaiger betrügerischer Handlungen seitens KfW und der Banken, auf welche die Mittel überwiesen worden waren. Um diesem Verdacht entgegenzutreten, versicherte die Bank in einer gesonderten Erklärung, dass sie eine sogenannte interne Untersuchung eingeleitet habe, um zu enträtseln, was genau die Überweisung der Gelder verursachte.

“KfW hat sofort umfassende interne und externe Prüfungen veranlasst, um die Ursachen des Vorfalls im Detail zu klären und die entsprechenden Schlussfolgerungen zu ziehen” sagte die Bank in einer Erklärung.

Laut Beobachtern ist dieses nicht das erste Mal, dass KfW auf merkwürdige Art und Weise Gelder an andere Institute übertragen hat. Im Jahr der gobalen Finanzkrise 2008 übertrug die Bank die satte Summe von 300 Millionen Euro an die US-amerikanische Investmentgesellschaft Lehman Brothers. Tatsächlich hatte Lehman Brothers jedoch bereits Konkurs bei den Regulierungsbehörden angemeldet, als diese zweifelhafte Zahlung vorgenommen wurde.

Als dies bekannt wurde, verteidigte die Bank sich mit der Erklärung, dass die Zahlung erfolgte, da aufgrund eines Versagens ihrer Computer-Systeme keine Aktualisierung erfolgt sei. Man behauptete, dieser “Fehler” habe die Transaktion automatisch ausgelöst.

Allerdings führten interne Untersuchungen nachträglich zur Beurlaubung gleich mehrerer Führungskräfte der Bank. Diese Suspendierung hat viele Fragen aufgeworfen. Wenn es ein Systemversagen war, welches die Überweisungen verursachte, warum wurden dann Menschen zur Rechenschaft gezogen? Deutschlands meistverkaufte Zeitung Bild beschrieb KfW daraufhin in einem Editorial als “Deutschlands dümmste Bank”.

Die Deutsche Bank, Deutschlands größte Bank, hat im Jahr 2015 ebenfalls bis zu 6 Milliarden Dollar an einen Hedge-Fonds-Kunden gezahlt. Die Bank sagte dann später, dass die Zahlung auf einen Irrtum bei einem “fetten” Handel an seinem Devisenschalter zurückgehe. Gleichwohl hat das viele Leute nicht sonderlich überzeugt. Einige vermuteten, dass es vielmehr um ein umfassenderes Geldwäsche-Programm gehen könnte, an dem einflussreiche Menschen und die Bank möglicherweise beteiligt sind.

Diese heimliche Vorgehensweise von großen Banken, um den Super-Reichen und anderen Kriminellen dabei zu helfen, “Geld zu waschen”, ist nicht neu, obwohl der Geldwäscheprozess sehr komplex ist.

Die Banken unterstützen Kriminelle dabei, Gelder die diese aus der illegalen Wirtschaft erlangt haben, so zu tarnen, dass sie aussehen, als kämen sie aus einer legitimen Quelle. Wenn dieser heimliche Prozess nicht von Regulierungsbehörden (Zentralbanken) erkannt wird, werden die Mittel dann in den Wirtschaftskreislauf legalen Geldes eingebracht. Viele Verbrecher, darunter auch einige der in der Forbes-Milliardär-Liste, gepriesenen Menschen, sind an diesem schmutzigen Spiel beteiligt.

Leider schaffen sie es, nicht verhaftet zu werden, weil sie viele leitende Bankmanager gekauft und bezahlt haben, so dass sie ihre Geldwäsche-Geschäfte weiterbetrieben können, ohne von Strafverfolgungsbehörden belangt zu werden.

Wir sagen nicht, dass es hier so ist, aber wahrscheinlich ist das, was bei der KfW passiert ist, ein Paradebeispiel für den komplexen Geldwäscheprozess, wie wir ihn beschrieben haben – mit eklatanter Komplizenschaft von Führungskräften der Bank. Dies ist eine der zahlreichen Möglichkeiten, die Banker anwenden, um die legale Wirtschaft einstürzen zu lassen.

http://derwaechter.net/deutsche-staatseigene-bank-uberweist-auf-seltsame-weise-uber-5-milliarden-dollar-vier-banken

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Der Honigmann

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Am Vorabend des Crashs: Plant die BIZ eine globale Weltwährung?

 Alle zwei Monate treffen sich in Basel 18 Männer zu einem »Dinner«. Was nach einer Zusammenkunft gut gelaunter Herren klingt, ist tatsächlich eine konspirative Sitzung der mächtigsten Banker der Welt: der Vorsitzenden der »Bank für Internationalen Zahlungsausgleich« (BIZ). Seit geraumer Zeit ist Punkt 1 ihrer Agenda der Crash des globalen Finanzsystems. Die BIZ will den Kollaps herbeiführen, um die vollständige Kontrolle über die Finanzen der Welt zu erlangen!
Janne Jörg Kipp enthüllt in diesem Buch, dass der verschworene Zirkel mehr Einfluss auf unser Finanzsystem hat als jeder andere. Denn hinter den Vorsitzenden der BIZ verbergen sich die wichtigsten Notenbanker der Welt: die Chefs von EZB, Fed & Co. Damit ist klar: Was die Gruppe hinter verschlossenen Türen vereinbart, wird über die Zentralbanken umgesetzt.

Trotz ihrer enormen Macht werden die BIZ und ihr Führungszirkel von keiner Aufsichtsbehörde, von keinem Politiker kontrolliert. Die Bank kann tun, was immer sie will. Das macht sie auch! Und sie geht seit jeher skrupellos vor, um ihren Einfluss auszuweiten. Zu einer globalen Größe wurde die BIZ, weil sie die Finanztransaktionen für Hitler-Deutschland durchführte. Dabei fragte sie nie, woher das Geld der Nazis kam. Oder die auffallend hohen Mengen an Gold.

Nach dem Krieg förderte die BIZ das Konzept eines vereinten Europas. Später den Euro. Das Ziel: Eine globale Weltwährung. Aus gutem Grund: Eine Einheitswährung ist leicht zu manipulieren! Schon seit der Euro-Einführung arbeitet die BIZ an seiner Entwertung. Aber nicht nur daran. Mit diversen Maßnahmen sorgt sie dafür, dass Währungen weltweit ausgehöhlt werden und Vermögen zusammenschmelzen. Die BIZ profitiert davon: Je geringer das Kapital des Volkes, desto größer die Macht derer, die an den Hebeln des Finanzsystems sitzen.

Jetzt treibt die BIZ den Kollaps des Finanzsystems voran

Der Zusammenbruch ermöglicht ihr, die globale Finanzarchitektur neu zu ordnen. Janne Jörg Kipp erläutert Ihnen, mit welchen Mitteln der Crash forciert wird und was Sie in nächster Zeit erwartet: Währungsreform, Zwangsabgaben, Enteignungen

Erfahren Sie hier exklusiv,

  • wie eine weltweite Währungsreform ablaufen könnte,
  • welche Rolle Gold oder Sonderziehungsrechte dabei spielen und
  • wie Sie sich und Ihr Vermögen schützen können.

Inhaltsverzeichnis:

Die BIZ und ihr Selbstverständnis 15
1. Kurze Geschichte der BIZ 15
2. Die BIZ im Überblick 24
3. Die BIZ, ihre Gremien und der Griff
nach der Weltherrschaft 37
4. Die BIZ über den Basler Ausschuss
für Bankenaufsicht 43
5. Der Basler Ausschuss, die Macht der Zentralbanken
und Megabanken
6. Die Kreditwirtschaft und Nazideutschland

II. Die aktuelle Finanzkrise und die BIZ
1. Ausflug und Vorgriff: BIZ, Basler Ausschuss
und Financial Repression
2. Der Krisenanfang
3. Die Schulden werden steigen
4. Die Welt vor der nächsten Krise? BIZ lässt sich
in Stellung bringen

III. Die Gründungsgeschichte der BIZ
1. Die Geburtsstunde
2. Hitlers Machtübernahme wendet das Blatt
3. Der spanische Bürgerkrieg

IV. Die BIZ und der Zweite Weltkrieg:
Hitlers verlängerter Arm 101
1. Raubgold (I) 101
2. Persönliche Verstrickungen und neues Personal –
die Handlanger? 107
3. Die BIZ und der Krieg 109
4. BIZ: Raubgold (II) verboten – im Krieg hinter
dem Rücken gehandelt 111
5. US-Interesse an Deutschland 127
V. Die Zeit nach dem Weltkrieg – der Wiederaufbau
Europas und der BIZ 131
1. Die BIZ nach dem Zweiten Weltkrieg 131
2. Geschäfte laufen wieder ordnungsgemäß 139
3. Der Marshall-Plan 141
4. Das Anleihengeschäft blüht 144
5. Die BIZ und Währungskrisen 147
6. Die BIZ als Steigbügelhalter der Euro-Einführung 153
7. Weitere Tätigkeitsbereiche der BIZ ab
den 70er-Jahren 160
8. Die historische Entwicklung in der Zusammenarbeit
mit internationalen Organisationen 163

VI. Die Finanzkrise aus Sicht der BIZ 169

VII. Eine Währungsreform und die BIZ 177
1. Währungsreform: Was könnte passieren? 178
2. Sonderziehungsrechte (SZR) 180
3. Bombe Sonderziehungsrechte – und die BIZ ist dabei 181
4. BIZ: Auf alles vorbereitet 187

VIII. Was Sie unternehmen können 193
1. Sachwert Immobilien 205
2. Gold als Sachwert 206
3. Sonstige Sachwerte (Kunst, Möbel, Äcker) 210
4. Aktien: Besser als ihr Ruf 211

Rezension:

Der Börsenexperte und ausgebildete Wirtschaftsjournalist Janne Jörg Kipp, der schon vor zehn Jahren die sich anbahnende US-Immobilienkrise und den Staatsbankrott in Griechenland hatte kommen sehen, beschäftigt sich in diesem Buch mit der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ). Diese in der Öffentlichkeit wenig bekannte, international agierende Bank wurde 1930 von den Vorsitzenden der Bank of England und der Reichsbank gegründet, um die Reparationszahlungen an die Alliierten nach dem Ersten Weltkrieg abzuwickeln.

Auf relativ vielen Seiten fasst Kipp die Geschichte der Bank zusammen, die im Laufe der Jahre mehrmals ihre Aufgabenbereiche wechselte oder ergänzte und über Gremien wie den Basler Ausschuss für Bankenaufsicht verfügt.

Mittlerweile diene sie laut Autor als informeller Treffpunkt für die Vorsitzenden zahlreicher Banken aus aller Welt, die sich alle zwei Monate in dem unscheinbaren Gebäude in der Nähe des Basler Hauptbahnhofs zu einem Glas Wein versammeln und ihre zukünftige Zinspolitik aufeinander abstimmen. Er kritisiert, dass diese Treffen ohne jegliche demokratische Legitimation stattfinden und durchaus als konspirative Sitzungen zu werten seien. In den Medien wird die Bank übrigens kaum erwähnt, was für sich genommen schon Bände spricht.

Während des Zweiten Weltkriegs diente die BIZ als Transaktionsmechanismus an den internationalen Finanzmärkten, akzeptierte Naziraubgold und half bei Umbuchungen fragwürdiger Summen auf andere Konten, um Verbrechen zu vertuschen.

Nach 1945 trieb sie die Einführung des Euros voran. Eigentlich wollten die US-Amerikaner sie nach dem Krieg auflösen, weil sie den damals neu geschaffenen Organisationen IWF und Weltbank nicht in die Quere kommen sollte, aber sie blieb der Finanzwelt erhalten.

Im Laufe der Jahre entwickelte die Bank eine erstklassige statistische Abteilung, und wo sie nur kann, warnt sie in Fachpublikationen vor Fehlentscheidungen in der internationalen Geldpolitik. Der Autor allerdings hat entlarvt, dass sie selbst es ist, die die Entwicklungen, vor denen sie warnt, durch ihre informelle Absprachenpolitik vorantreibt. Er meint, dass der nächste Wirtschaftscrash definitiv komme, entweder in Form einer Währungsreform oder als teilweise Reduzierung der immensen Staatsschulden per Schuldenschnitt.

Kein wirtschaftsfokussiertes Buch kommt ohne Daten und Grafiken aus. Auch in diesem 239 Seiten starken Werk findet man davon hinreichend. Als Leser spürt man, dass dem Autor sehr an Transparenz gelegen ist, allerdings lesen sich manche Stellen ein wenig mühsam, da sie sich teilweise an die trockenen Originalwortlaute der Statuten der BIZ halten. Wenn man nicht selber Wirtschaftsexperte ist, wird man ohnehin kaum ohne Recherchearbeit auskommen, um gewisse Fachtermini verstehen zu können, denn auch hiervon gibt es mehr als genug. Trotzdem kann man als interessierter Laie die groben Zusammenhänge gut verstehen, lernt den sehr pointierten Standpunkt des Autors kennen und ist nach der Lektüre auf jeden Fall für die Thematik sensibilisiert.

https://www.pravda-tv.com/2015/06/biz-der-turmbau-zu-basel-geheimplaene-fuer-eine-globale-weltwaehrung/

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Der Honigmann

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Wir haben bei Watergate.TV mehrfach über die laufende Bargeldabschaffung berichtet. Verschwörungstheorie für die Einen, Fakt für die Anderen. Jetzt verschärft sich die Diskussion noch weiter. Eine weitgehend heimliche Umfrage der EU-Kommission wird weitere Fakten schaffen. In Deutschland unternimmt der Staat jetzt ebenfalls weitgehend unbemerkt alles, „Mobile Payment“, bargeldloses Zahlen einzuführen. Offen wird damit gedroht, dass „noch einiges passieren“ wird (https://www.heise.de/newsticker/meldung/Statistisch-gesehen-Deutsche-Skepsis-bremst-Mobile-Payments-3701560.html).

Und in Schweden ist die Bargeldabschaffung einen Schritt weiter: Mitarbeiter der Firma „Epicenter“ können sich einen Chip implementieren lassen – der neue Mitarbeiterausweis.

Mitarbeiterausweis direkt unter der Haut

Dieser Chip ersetzt sowohl die Zugangskarte, die Karte für den Drucker und Bargeld. Es reicht, dass die Mitarbeiter wortwörtlich die „Hand auflegen“

„Der größte Vorteil, denke ich, ist Bequemlichkeit, hat ein Gründer des Unternehmens erklärt. „Im Grunde ersetzt es eine Menge Dinge, die wir bereits haben und andere Kommunikationsgeräte, ob es nun Kreditkarten oder Schlüssel sind.

Das Angebot scheint gut anzukommen: Mehr als 150 Mitarbeiter haben sich den Chip freiwillig implantieren lassen.

Sie laufen dem totalen Überwachungsstaat in die Arme. Kreditkarten nutzen teils eine ähnliche Technologie, soweit sie auf die kontaktlosen „NFC“-Chips zurückgreifen. Die Datenmengen werden über elektronmagnetische Wellen übertragen. Das Ganze unter der Haut bedeutet jetzt, dass die Mitarbeiter ihre Hand noch nicht einmal direkt an ein Gerät halten müssen, sondern aus wenigen Zentimetern Entfernung die auf dem Chip gespeicherten Daten übertragen.

Die so praktische Geldfunktion hat mittel- und langfristig einen besonderen Hintergrund: Bargeld ist schädlich.

Europa mit 10 Billionen Euro verschuldet – Währungsumstellung per Knopfdruck?

Die EU allein ist durch ihre Mitgliedsländer etwa mit 10 Billionen Euro verschuldet. Sie müssten mehr als ein Jahr lang dafür arbeiten, um Ihren Anteil daran zu zahlen – vom Bruttogehalt. Realistisch müssten Sie also 2-Nettojahresgehälter aufwenden. Tatsächlich reicht das natürlich nicht. Denn in vielen Haushalten wohnen 2 oder mehr Menschen, inklusive der Kinder.

Also müssten Sie wahrscheinlich 4,5 Jahre nur für die Schulden arbeiten, ohne auch nur einen einzigen Cent selbst auszugeben.

Mit anderen Worten: Die Schulden werden niemals zurückgezahlt. Also hilft nur eine gewaltsame Umstellung. Das Bargeldverbot führt eine solche Umstellung ein – per Knopfdruck lassen sich eines Tages sämtliche Konten umstellen. Auf eine neue Währung.

Jedenfalls ist dies eine denkbare Lösung. Eine andere besteht darin, dass es Zwangsanleihen gibt. Sie müssten also je nach Kontostand einen Teil Ihres Geldes dem Staat oder der EU leihen. Auch dies ist weder juristisch noch technisch besonders schwierig.

Voraussetzung dafür ist es jedoch, dass die Behörden wissen, welches Geldvermögen Sie besitzen. Bargeld lässt sich vom Staat allerdings nicht zählen. Deshalb arbeiten so viele Stellen daran, Bargeld einzuschränken und am Ende abzuschaffen.

Deutschland wehrt sich

Nach der jüngsten Erhebung geht es in Deutschland voran. Noch immer zahlen wir in Deutschland mehr als 50 % (!) der Umsätze in Scheinen oder Münzen. Das sieht in Großbritannien und Schweden schon ganz anders aus. Die Briten und Schweden sind schon viel weiter, dort wird ein Großteil des Handels unbar abgewickelt.

Ziel der großen Händler in Deutschland ist es jetzt, bis zum Jahresende bei zwei Drittel der Anbieter auch die NFC-Technologie zu etablieren. In diesem Jahr werden – auch dafür – noch die Mobile-Programme „Apple Pay“, „Android Pay“ und „Samsung Pay“ in Deutschland an den Markt kommen.

Der Staat macht mit

Der Staat sieht beim Sturm auf die Bargeldabschaffung nicht einfach zu. Die Kosten für das Bezahlen mit elektronischem Geld sind längst gesetzlich gedeckelt. EC-Karten-Käufe dürfen maximal noch 0,2 % kosten, Kreditkartenzahlungen maximal noch 0,3 %. Das war früher anders: Sie konnten als Kunde deshalb keine Kreditkartenzahlungen vornehmen, weil die Banken bis zu 3 % Gebühren genommen haben.

Jetzt hat der Staat eingegriffen. Die Deckelung der Gebühren wird der NFC-Technologie Auftrieb geben.

Eine erschütternde Zahl dazu: Ende 2017, also in wenigen Monaten, sollen weltweit bereits 3,4 Milliarden Smartphones Mobile-Payment-Kompatibel sein. Schöne neue Welt – die Bargeldabschaffung geht voran.

Eine „Fake“-Umfrage?

Aktuell läuft passend zu den „freiwilligen“ Implantationen der NFC-Chips in der EU eine „Befragung“, bei der die EU-Kommission „nationale Behörden, Experten und maßgebliche Akteure“ ihre Meinung zu „möglichen EU-Maßnahmen im Hinblick auf Beschränkungen für hohe Barzahlungen mit Blick auf die Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung“ abfragen lässt.

Was die EU dann mit dieser Meinungsumfrage zur Bargeldeinschränkung machen wird, hat sie bislang noch nicht mitgeteilt. Es ist damit offensichtlich keine repräsentative Meinungsumfrage, sondern dient anderen Interessen. Schon die Anlage der Frage als Umgehung der „Terrorismusfinanzierung“ würden wohl die wenigsten seriös arbeitenden Statistiker so durchgehen lassen. Wer kann schon dagegen sein, dass Terroristen sich finanzieren können?

Sie dürfen davon ausgehen, dass das Ergebnis instrumentalisiert wird. Vielleicht wird das „Ergebnis“ im Rahmen eines „EU“-Festes verkündet, wie sie derzeit so häufig in verschiedenen Städten stattfinden. Wir meinen, wir kennen das „Ergebnis“ schon. Auch wenn die sogenannte „Umfrage“ erst am 31. Mai endet.

Freiwillige NFC-Implantate in Schweden, massive staatliche Unterstützung bei der Einführung „kontaktlosen Zahlens“ und eine harmlose Umfrage zur Bargeldabschaffung durch die EU – das Ende des Bargelds kommt näher.

http://www.watergate.tv/2017/05/07/die-bargeldlos-sklaven-haut-chips-in-schweden-bald-auch-in-deutschland/

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Der Honigmann

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Von deutsche-wirtschafts-nachrichten

China gehört seit Jahren zu den weltweit größten Käufern von Gold. Die umfangreichen Importe des Edelmetalls könnten eine Vorbereitung für eine mögliche Golddeckung der Landeswährung Yuan sein, schreibt das Mises Institute in einer Analyse. Mit diesem Schritt würde Peking große Teile seines Außenhandels vom US-Dollar abkoppeln und den Status des Dollar als Weltleitwährung schwer erschüttern.

Auch im März führte China Gold in großem Umfang ein. Wie der englischsprachige Dienst von Reuters berichtet, stiegen die Einfuhren aus der chinesischen Sonderverwaltungszone Hong Kong um 133 Prozent von 49,3 Tonnen im Februar auf 111,65 Tonnen im März. Dies stellt den höchsten Wert seit Mai 2016 dar. Aus der Schweiz wurden im März zudem 24 Tonnen Gold nach China sowie 24,481 Tonnen nach Hong Kong geliefert – nur nach Indien wurden in diesem Monat noch mehr Gold exportiert. Die Entwicklung der Schweizer Exporte gibt Aufschluss über die Verhältnisse im globalen Goldhandel, weil rund zwei Drittel des weltweiten Handels über das Land abgewickelt werden, berichtet Goldreporter.de.

Das Mises Institute hält es für möglich, dass die umfangreichen Käufe auf eine bevorstehende Golddeckung des Yuan hinweisen könnten. Ein solcher Schritt würde das global vorherrschende Dollar-System in vielerlei Hinsicht schwer erschüttern. Gold galt seit Jahrtausenden in allen Kulturen als werthaltig und stellt auch heute noch trotz der Abschaffung des Goldstandards des Dollar im Jahr 1971 einen krisenfesten Wert dar.

Eine Deckung des Yuan durch Gold könnte einen beträchtlichen Teil der engen Handelspartner Chinas dazu bewegen, den Handel in Yuan statt in US-Dollar abzuwickeln. Die Volksrepublik China ist die größte Handelsmacht auf der Welt und unterhält speziell mit Staaten in Ostasien enge Handelsbeziehungen. Ein zusätzlicher potentieller Rückschlag für die Rolle des Dollar als Weltleitwährung ist der Umstand, dass viele Volkswirtschaften aus diesem Teil der Welt noch vergleichsweise kräftig wachsen und ein Umstieg auf den Yuan deshalb auf fruchtbaren Boden fiele.

Auffällig ist, dass auch Indien und Russland unvermindert weiter Gold kaufen. Die beiden Staaten sich die wichtigsten Partner Chinas. Das Mises Institute über die ökonomische Logik für China zur Abkoppelung vom Dollar-System und den wirtschaftlichen Einfluss des Landes in Asien: „Schon heute dominiert China den Welthandel. Seine Wirtschaftskraft übersteigt jene der USA gemessen an Kaufkraftparitäten. Während es der weltgrößte Verbraucher von Rohstoffen ist, exportiert China auch mehr gefertigte Güter als jedes andere Land der Welt. Als asiatisches Kraftzentrum hat es die Volkswirtschaften aller Länder der westlichen Seite des Pazifiks gestärkt – eine Phalanx, die über ein Bruttoinlandsprodukt von insgesamt etwa 50 Billionen US-Dollar verfügt. Die Exporte Chinas nach Asien übersteigen die Exporte in die USA. Doch obwohl dieser Dominanz wird der Großteil der chinesischen Handelsbewegungen in US-Dollar abgewickelt, ein Faktum, dass Peking ändern muss, wenn sie externe ökonomische Risiken eindämmen und Amerika als global dominantes Imperium ablösen möchte. Beide Ziele können nur erreicht werden, wenn der Dollar als Medium des Handels ersetzt wird.“

Doch nicht nur in Asien ist China eine Macht: Die New York Times hat soeben ein interessante Analyse veröffentlicht und fragt, ob „China die neue Kolonialmacht der Welt“ sei. China hat sich im rohstoffreichen Afrika still und leise zu einer Macht emporgearbeitet, die eigene Methoden anwendet und die so schnell nicht mehr von ihrer führenden Position zu verdrängen sein wird.

Eine möglicherweise geplante Abwendung vom Dollar könnte auch den seit Monaten andauernden Abverkauf amerikanischer Staatsanleihen zumindest teilweise erklären. Seit dem Jahr 2014 hat China amerikanische Schuldenpapiere im Umfang von etwa 300 Milliarden Dollar verkauft und hingegen 775 Tonnen Gold erworben. Inzwischen ist China auf Rang zwei der größten Gläubiger der USA hinter Japan zurückgefallen.

Diese Entwicklung stellt für die USA zwar keine unmittelbare Gefahr dar, weil die Federal Reserve jederzeit alle Papiere kaufen kann. Doch faktisch würden die USA dann das Modell Japans übernehmen und ihre hegemoniale Stellung in der Welt verlieren. Andererseits würde eine globale Geltung des Yuan der Handelsmacht Chinas entsprechen. Wenn der Yuan goldgedeckt ist, wäre auch die Gefahr minimiert, dass ein großer Player eine Inflation praktisch nach Belieben exportieren kann.

Eine Deckung des Yuans durch Gold erscheint aus zweierlei Hinsicht geboten zu sein. Zum einen stellt sie wie bereits beschrieben eine Abkopplung vom Dollar dar und bietet dadurch Raum für den Yuan, zu einer bedeutenden Handelswährung oder gar zur neuen Weltleitwährung zu werden. Zum anderen wird der Yuan wahrscheinlich nur durch die Anbindung an physisches Gold genügend Sicherheit für Investoren und Handelspartner ausstrahlen, damit diese ihn zur präferierten Währung machen.

Die Chinesen verfügen bereits über die notwendigen Strukturen, um den Yuan mit physischem Gold zu unterlegen. Dazu gehört die Shanghai Futures Exchange, an der Terminkontrakte für Gold, Kupfer, Aluminium, Zink und weitere Rohstoffen gehandelt werden können. Die Shanghai Futures Exchange könnte den Tausch eingezahlter Yuan in physisches Gold übernehmen. Mit der Shanghai Gold Exchange verfügt China zudem über eine Warenbörse, an der neben Goldbarren auch Gold-Futures und -Optionen gehandelt werden können. An der Shanghai Gold Exchange wurde vor etwa einem Jahr zum ersten Mal ein Referenzpreis für Gold in Yuan festgelegt. Auch ein großes Handels- und Lagerzentrum für Gold im südchinesischen Perlflussdelta gehört zu den Stützen der chinesischen Gold-Infrastruktur.

Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass Russland mit dem Aufbau einer Niederlassung seiner Zentralbanken in China begonnen hat. Offiziellen Angaben zufolge dient dieser Schritt vor allem dazu, die Ausgabe russischer Anleihen in China in der Landeswährung Yuan zu ermöglichen. Die Kooperation auf der Ebene der Zentralbanken ermöglicht aber prinzipiell auch eine Koordinierung der Zahlungsabwicklungen im Handel.

Der US-Dollar wird derzeit weltweit noch in etwa 80 Prozent aller Zahlungen genutzt, hat aber in den vergangenen Jahrzehnten deutlich an Kaufkraft verloren. Die größte Gefahr für seine Akzeptanz liegt jedoch in der immensen Verschuldung des amerikanischen Staates und seiner Bürger. Die Kontroverse um eine neuerliche Anhebung der Schuldenobergrenze zeigt, wie angespannt die finanzielle Situation in den USA ist. Dazu gehört auch das massive Handelsdefizit, welche allein im März bei 43,7 Milliarden Dollar lag. Das US-Handelsdefizit mit China weitete sich um sieben Prozent auf fast 25 Milliarden Dollar aus. Das Minus im Handel mit der Europäischen Union erhöhte sich auf mehr als elf Milliarden Dollar. Die Regierung von Präsident Donald Trump wirft wichtigen Handelspartnern wie China und Deutschland vor, sich mit unfairen Praktiken Vorteile im internationalen Wettbewerb zu erschleichen. Trump gab eine Untersuchung der Gründe für das hohe Defizit in Auftrag. Dabei soll es um Dumping-Preise, unerlaubte Subventionen und „fehlgeleitete“ Wechselkurse gehen.

http://derwaechter.net/es-passiert-china-koppelt-ausenhandel-vom-us-dollar-ab-und-setzt-auf-goldgedeckte-wahrung

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Der Honigmann

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Griechenland-Rettungspaket: Berlin zu Kompromiss mit IWF bereit

In der Bundesregierung ist man im Streit über die Beteiligung des Internationalen Währungsfonds (IWF) am dritten Griechenland-Rettungspaket zu Zugeständnissen bereit. Anders als bisher arbeite man an Plänen, wie man dem IWF entgegenkommen könnte, berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf Verhandlungskreise.

Die Deutschen würden demnach nicht mehr verhindern, dass die Euro-Partner in einem detaillierten Schreiben die vorgesehen Maßnahmen für die vom IWF und der griechischen Regierung geforderte Schuldentlastung genau auflisten.

Die Bundesregierung nähere sich damit einer Position an, wie sie IWF-Chefin Christine Lagarde bei einer Rede in Brüssel erst kürzlich formuliert hatte. Lagarde hatte von den Europäern eine detaillierte Beschreibung der geplanten Maßnahmen gefordert, was Deutschland bislang abgelehnt hatte.

Im Gegenzug hatte sich die IWF-Direktorin allerdings auch bereit erklärt, jetzt darauf zu verzichten, den Umfang der Erleichterung festzulegen. Das könnte dann im nächsten Jahr mit Ablauf des Programms und einer endgültigen Schuldentragfähigkeitsanalyse geschehen.

Für die Bundesregierung hatte Lagarde damit die Tür zu einem Kompromiss geöffnet. Denn unter diesen Bedingungen kann es die schwarz-rote Bundesregierung vermeiden, noch vor der Bundestagswahl im September den in der Bevölkerung so unpopulären Schuldenschnitt beziffern zu müssen, schreibt die „Welt am Sonntag“.

Gleichzeitig hätte sie mit der Zustimmung der Experten in Washington auch den Fonds wieder mit an Bord, so wie es die Regierung immer als Grundbedingung für Hilfen formuliert hatte. Allerdings stehen einer Einigung noch andere Hindernisse im Wege: Die Regierung in Athen muss zunächst weiteren Reformmaßnahmen zustimmen und diese dann auch umsetzen.

Thilo Sarrazin im Gespräch über EZB und Euro

Ist die Europäische Zentralbank eine Fehlkonstruktion? Ist sie getrieben von den Ansprüchen europäischer Politiker oder macht sie einfach Politik, weil man ihr das Feld überlässt? Kann diese Europäische Währungsunion überhaupt funktionieren oder wird es bei Dauerspannungen bleiben? Diese und andere Fragen erörtern wir im Gespräch mit Thilo Sarrazin fünf Jahre nach der folgenschwersten Ankündigung von EZB-Chef Mario Draghi.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/111978-3-gr-rettung

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Der Honigmann

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Zero Hedge 24 April 2017: Die Zahl der Menschheit stellt für die Elite ein Problem dar, denn sie kann  ohne eine groß angelegte Pest oder einen Krieg nicht alle Notwendigen auszurotten, und nach einem solchen Ereignis könnte der Planet selbst nicht mehr nachhaltig sein.

Rechts: Geor
gia Guide-
stones

 Die Schlüs-selfrage für die Elite: Wie kann man etwa 6 bis 6 ½ Milliarden Menschen töten, ohne die Welt zu zerstören?

Die effizien-teste Metho-de wäre ein begrenzter Atomkrieg, der genügend wichtige Ziele zerstörte, um die Nachkriegs-Wirksamkeit der Großmächte zu minimieren, und zwar in einer Weise, die die meisten Kriegsnationen nicht bestrahlt. Der Schlüssel zur ganzen Gleichung ist, die Vereinigten Staaten auszulöschen.
Der EMP (Electromagnetic Pulse – HAARP) ist die Waffe der Wahl
. Dies würde die gesamte Infrastruktur lahmlegen, wie es in dem Buch “Ein zweites Mal” umrissen wurde mit  Reduktion der Bevölkerungen in vorindustriellen Gesellschaften zur Folge.

Die abgeschirmten  Gemeinden der Elite könnten sich einfach zurücklehnen und den Bevölkerungen erlauben, sich selbst zu zerstören und ihre Anzahlen zu reduzieren. Nach einer Zeit (höchstwahrscheinlich schon geschätzt und vorbestimmt) könnten Söldnerkräfte der Elitisten entstehen, um die Überreste aufzukehren, sie zu versklaven und zu unterwerfen.

Die Frage ist nicht, ob dies im Gange ist: denn das ist es. Die Elite verfolgt solche Pläne, wie sie im Iron Mountain Report * offenbart wurden, und die Geld-Interessen haben ihre Pläne schon lange fertiggestellt, bevor (Rothschild Agent) Edward Mandel House den “Philip Dru, Administrator” schrieb.
Sie haben noch nicht ihre Ära eingeleitet; Sie werden es nicht tun, bis sie sicher sind, dass sie es mit Erfolg tun können können, aber sie werden es schließlich versuchen.
* Krieg war ein Teil der Wirtschaft. Daher war es notwendig, einen Kriegszustand für eine stabile Wirtschaft zu konzipieren. Die Regierung, die Gruppe theoretisiert, würde ohne Krieg nicht existieren, und Nationalstaaten existierten, um Krieg zu führen. Jedoch Substitute für Krieg, um Krisenstimmung zu machen, seien Fiktionen wie Aliens und “Klima-Wandel”.

Henry Makow 25 April 2017: Der niederländische Finanzmann Ronald Bernard bestätigt, die Illuminaten seien “eine vernichtende Kraft, die unsere Eingeweide hassen, sie hassen die Schöpfung, sie hassen das Leben. Und sie wollen alles tun, um uns völlig zu vernichten. “

Er bestätigt auch, dass alle Geheimdienste diesen Satanisten dienen, die Kinderopfer benutzen, um ihre Mitglieder zu erpressen.

Irma Schiffers im Gespräch mit Ronald Bernard
Hier ist die Abschrift der englischen Untertitel des obigen Videos.

Bernard: … Eines der Dinge, die ich herausgefunden habe … geht um Geheimdienste; Sie denken, dass sie da seien, um ein Volk, ein Land usw. zu dienen und zu schützen, aber sie sind tatsächlich kriminelle Organisationen. Wir reden über die Finanzierung von Kriegen, die Schaffung von Kriegen, so dass sie im Grunde viel Elend in dieser Welt schaffen. Geheimdienste werden vor nichts zurückweichen. Nichts. Aber sie haben auch ihre Geldströme, weil sie mit Drogen oder Waffen handeln oder sogar Menschen. All das Geld muss irgendwo hingehen. Alles muss finanziert werden

Schiffers: Du sagst “wenn”, aber du könntest bestätigen, dass sie es alle tun. Alle?

Bernard: Sie alle, ja.

Schiffers: In Ordnung. Kannst du mir das Schlimmste erzählen, was passiert ist, was den Kipppunkt in deiner Situation verursacht hat?

Bernard: ... Ich habe darauf trainiert, Psychopath zu werden, und ich bin gescheitert. Ich habe das Training nicht abgeschlossen und bin kein Psychopath geworden. Mein Gewissen kam zurück und der schwierigste Teil für mich war, weil ich dort einen so großen Status hatte. Ich war erfolgreich Ich wurde mit den Leuten vertraut, die auf dieser Ebene spielen. Diese Leute, die meisten von ihnen, waren Luziferianer. Dann kann man sagen, Religion sei ein Märchen, Gott existiere nicht, nichts davon istrichtig. Nun, für diese Leute ist es Wahrheit und Wirklichkeit. Und sie dienten  und hier und hier etwas Geistiges, was, sie Luzifer nannten. Ich war auch in Kontakt mit diesen Kreisen, nur ich lachte darüber, denn für mich waren sie nur Klienten. Also ging ich zu Orten namens Kirchen des Satans

Bernard: Ja, meiner Meinung nach ist die Finsternis und das Böse in den Menschen selbst. Ich habe noch nicht die Verbindung gemacht. Also war ich Gast in diesen Kreisen und es amüsierte mich sehr, alle diese nackten Frauen und die anderen Dinge zu sehen. Es war das gute Leben und dann, irgendwann wurde ich eingeladen, weshalb ich Ihnen das alles erzähle, um an Opfern im Ausland teilzunehmen. Das war der Bruchpunkt. [Mord an] Kindern

Dann fing ich langsam an zu einzubrechen. Ich habe sehr viel als Kind erlebt und die Wirklichkeit hat mich zutiefst berührt. Alles hat sich geändert. Aber das ist die Welt, in der ich mich selbst gefunden habe. Und ich habe angefangen, Aufträge in meinem Job zu verweigern. Ich konnte es nicht mehr machen Das hat mich zu einer Bedrohung gemacht. Für sie natürlich. Ich war nicht mehr in der Lage, optimal zu funktionieren.

Der Zweck der ganzen Sache ist schließlich, dass sie die Welt  in ihrer Tasche haben.  Mich zu erpressen erwies sich als sehr schwer, wenn ich auf sie zurückblicke. Sie wollten das mittels diese Kinder tun. Und das hat mich gebrochen.

Schiffers: Ist das …  erzählst du  mir nichts Neues … was machen sie auch in der Politik?

Bernard: Wenn Sie dies googlen, finden Sie genug weltweite Konten, um zu wissen, dies ist kein Walt Disney Märchen. Leider ist die Wahrheit, dass sie weltweit dies seit Tausenden von Jahren tun. Ich habe einmal Theologie studiert und sogar in der Bibel finden Sie Hinweise auf diese Praktiken mit Israeliten. Der Grund, weshalb die ersten zehn israelitischen Stämme verbannt wurden, war wegen dieser Rituale mit Kindern, einschließlich des Opfers der Kinder (Moloch-  Hinnoms Tal). Es gibt eine ganz unsichtbare Welt. Sie ist real. Sie sprechen wirklich über eine finstere Kraft und eine Manifestation des Lichts. Also war ich darauf angewiesen, Theologie zu studieren, um alles zu verstehen …

Schiffers: Das ist beängstigend, denn wenn du darin gräbst, findest du das Tavistock Institute und Geisteskontrolle, MK Ultra / Monarch und dergleichen …

Bernard: In all diesen Studien und Entdeckungen fand ich ein Dokument, das sie natürlich behaupten, Dreck sei. Die Protokolle von Zion. Heutzutage empfehle ich jedem, das ganze unglaublich langweilige Dokument zu lesen, es bloss  durchzuarbeiten und es durchzulesen.

Schiffers: Wir reden über den Zionismus.

Bernard: Ja. Na sicher. Wenn Sie die Protokolle von Zion lesen und sie wirklich studieren und verstehen, dann ist es wie das Lesen der Zeitung des täglichen Lebens. Die Menschen erkennen nicht, was die Realität ist. Und wir sind alle programmiert, wenn man es wagt zu sagen, dass man gegen den Zionismus ist, dann bist du als Antisemiter gebrandmarkt. Dann bist du böse, gem. den Luziferianern, den Satanisten, was auch immer man sie nennen willt

(Die Illuminaten) tragen einen intensiven Hass, Wut, die Leute, die die Schwere davon verstehen, sind nur wenig. Denn das ist eine vernichtende Kraft, die uns bis in die Seele hasst. Sie hasst die Schöpfung. Sie hasst das Leben. Sie wollen alles tun, um uns völlig zu zerstören. Die Menschheit zu teilen und erobern, das ist ihre Wahrheit. Solange man sie auf der Grundlage von politischen Parteien, Hautfarbe usw. teilt, dann macht man aus luziferischer Sicht das, um die vollen Fähigkeiten ihres Feindes zu unterdrücken. Sie können nicht für sich selbst aufstehen, denn wenn das passieren würde, würden die Luziferianer verlieren. Dann würde dieses Monster, das gierige Monster, verschwinden.

Vereinen. Vereinen. Kommt zusammen, und die ganze Scheißgeschichte hört auf zu existieren.

http://new.euro-med.dk/20170427-die-illuminaten-wollen-uns-alle-tot-sehen-bekenntnis-eines-abtrunnigen-illuminaten.php

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Gerald Celente: »Wenn alles andere scheitert, ziehen sie in den Krieg«

Von Gerald Celente

Überall im Land und auf der ganzen Welt kochen explosive geopolitische und wirtschaftliche Trends hoch. Innerhalb von wenigen Tagen starteten die USA einen massiven Raketenangriff auf Syrien, warfen die “Mutter aller Bomben“ auf Afghanistan ab, heizten weltweite Bedenken über einen Atomkrieg mit Nord-Korea an und verkündeten neue militärische Operationen in Somalia. Und nun behaupten die USA, dass der Iran Israel mit ballistischen Raketen bedrohe und warnt vor Vergeltungsmaßnahmen.

Von Südafrika bis Venezuela eskalieren massive Demonstrationen gegen die herrschenden Führer, während das jüngste Verfassungsreferendum in der Türkei Ängste vor einer diktatorischen Herrschaft schüren. Da ist noch mehr:

Der Brexit besorgt die ganze Eurozone, massive Anti-Regierungsdemonstrationen in Rumänien, das Pulverfass mit dem Krieg in der Ukraine und dann China, welches sich gegen das von den USA in Süd-Korea installierte Raketensystem THAAD mit Handelsbeschränkungen zur Wehr setzt.

An der wirtschaftlichen Front warnt der Internationale Währungsfond, dass ein “Schwert des Protektionismus“ über dem Welthandel hänge. Wird sich die große – auf Erwartungen von Steuersenkungen, weniger Regulierungen, massiver Infrastruktur-Entwicklung und Schaffung von neuen Arbeitsplätzen basierende – Trump-Rallye scharf umkehren, falls diese Erwartungen nicht erfüllt werden?

Obwohl das Verbrauchervertrauen in den USA ein Jahrzehnthoch erreicht, folgt das Geld der Verbraucher nicht ihren Worten. Im März sind die Umsätze der Restaurantketten um 1,1 Prozent gefallen, während das Publikum im Jahresvergleich um 3,4 Prozent rückläufig war.

Die Einzelhandelsumsätze fielen den zweiten Monat in Folge und wurden hauptsächlich durch rückläufige Auto-Verkäufe nach unten getrieben, was Befürchtungen einer von uns bereits lange prognostizierten Kernschmelze im zweitklassigen Autokredite-Markt Nachdruck verleiht. Die Ausgaben für Fahrzeuge und Ersatzteile sind drei Monate in Folge gefallen – die längste Rückgangsserie seit der Panik von 2008. Im März vergangenen Jahres stiegen die Einzelhandelsumsätze um 5,2 Prozent, in diesem Jahr sind sie um 0,1 Prozent gefallen.

Wir werden die Gesundheit der Wirtschaft angesichts der auf über $ 1,3 Billionen in die Höhe schießenden Studentendarlehen, im Jahresvergleich um 6,2 Prozent gestiegenen Verbraucherschulden auf Kreditkarten und stagnierenden Einkommen und finanziellen Fakten ermitteln.

Zusätzlich dazu gehen Kredite der Industrie und des Gewerbes zurück. Sie stiegen im März um nur 2,8 Prozent, verglichen mit 10 Prozent über die vergangenen zwei Jahre. Kommerzielle Immobilienkredite von Banken und Versicherungsunternehmen gingen 2016 um 3 Prozent zurück, wobei der größte Teil des Rückgangs im vierten Quartal stattfand.

Investoren überdenken nun die Risiken.

Obwohl die weltweiten Aktienmärkte nach der Frankreichwahl an Stärke gewonnen haben, sind die Bedenken hinsichtlich überbewerteter US-Märkte offensichtlich. In nur einer Woche haben Investoren $ 14,5 Milliarden aus US-Aktienfonds abgezogen. Dies war der größte Kapitalabfluss in 82 Wochen.

Das Fehlen eines flächendeckenden Wirtschaftswachstums spiegelt sich darin wider, dass im laufenden Jahr nur 10 zumeist technologieorientierte Aktien ganze 53 Prozent der Zuwächse im Standard & Poor’s [S&P 500] ausgemacht haben. Und obwohl der NASDAQ-Index auf über 6.000 Punkte gestiegen ist, wird der Index von nur fünf Unternehmen angetrieben.

Trend-Prognose

Wie wir beim Trends Research Institute zu sagen pflegen: Wenn alles andere scheitert, ziehen sie in den Krieg. Die zweitklassige Autokredit-Bombe ist bereit zu explodieren. Blinkende Warnleuchten signalisieren eine große Aktienmarktwende. Sollten die Kalte-Krieg-Drohungen in einen tatsächlichen Krieg eskalieren oder es zu Terroranschlägen kommen, dann werden die Aktienmärkte abtauchen und die Goldpreise sprunghaft ansteigen.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/04/gerald-celente-wenn-alles-andere-scheitert-ziehen-sie-in-den-krieg/

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Der Honigmann

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Ich habe das Folgende in den vergangenen 9 Jahren immer wieder geschrieben. Aber hier schreibt der jüdische Konvertit, Henry Makow, es besonders deutlich und unheimlich:
Die NWO ist dokumentierter Rothschild-Kommunismusund die Bankster nehmen jetzt die Weltmacht durch ihre Waffe über: KRIEG – UND REVOLUTION IST EBEN KRIEG.

Henry Makow 21 April 2017: In Bezug auf  die  Freimaure-rei: “Jede Freimaurer-Organisation versucht, alle notwendigen Voraussetzungen für den Triumph der kommunis-tischen Revolution zu schaffen, das ist das offensichtliche Ziel der Freimaurerei”, sagte Kommunist Christian Rakovsky, selbst hochrangiger Freimaurer. Rakovsky spottet über den “elementaren Marxismus … den demagogischen Populären”, der die Intellektuellen und Massen getäuscht hat. Marx wurde von Rothschild angeheuert, um die Massen zu täuschen. Das Ziel der Revolution ist nichts weniger, als die Realität in Bezug auf die Interessen der Banker neu zu definieren. Dies beinhaltet die Förderung der subjektiven Wahrheit über die objektive Wahrheit. Wenn Lenin “etwas wahrhaftig” fühlt, dann ist es real. “Für ihn war jede Realität, jede Wahrheit  angesichts der einzigen und absoluten, die Revolution relativ.”

Egal, wen wir wählen, wir bekommen das Gleiche: Endlosen Krieg. Terror. Geschlechts-Umwandlung. Warum ist das so?

Unsere “Spitzenpolitiker” sind alle Rothschild-Lakaien.
Die Rothschilds sind Kabalisten (Satanisten).
Sie haben ein Monopol über die Schaffung des Wechselmediums, über Kredit & Währung. Sie produzieren diese Coupons aus dem Nichts, was unsere Regierung selbst tun kann, zins- und schuldenfrei. Ach, unser “Geld” sind Chips in ihrem digitalen Casino.

Ihre Agenda ist es, dieses Monopol zu schützen, indem sie es in ein Monopol über alles – Macht, Wissen, Kultur, Religion ausweiten  – durch Umerziehung der Menschheit, um ihnen zu dienen. Das ist “die Matrix”. Aus diesem Grund werden kommunistische und LGBT-Werte an unsere  Kinder vermittelt. Warum wurden Universitäten kastriert? Warum fördern Konzerne und Banken Migration und Homosexualität? Warum ist die Außenpolitik des Westens auf die Zerstörung eines Widerstandes (Russland, Syrien, Jemen, Iran, Korea) ausgerichtet? Die Gesellschaft ist satanisch von diesen Leuten besessen, die Freimaurerei und das Judentum als ihre Instrumente benutzen.
Warum bekommen so wenige “Experten” das mit?

Der Staat ist eine Front für die freimaurerischen jüdischen Zentralbanker, die ihre “Schulden” besitzen.
Alles, was die “staatliche” Macht erhöht, ist kommunistisch. Die Weltregierung wird dies auf die nächste Stufe bringen.
Die Kommune(1870): Seit dieser Zeit war jeder Krieg ein riesiger Schritt auf den  Kommunismus zu.”
“Das Ziel der Freimaurerei ist der Triumph des Kommunismus”.
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Die meisten Menschen denken, der Kommunismus sei eine Ideologie, die sich der Verteidigung der Arbeiter und der Armen widmet. Das war eine unglaublich erfolgreiche Lösung, die Millionen manipulierte.

Hinter dieser  Erfindung widmet sich der “Kommunismus” der Konzentration aller Reichtum und Macht in den Händen des Zentralbankkartells (Rothschilds und ihrer Verbündeten), indem er sie als Staatsmacht verkleidet.

Das Zentralbank-Kartell ist das ultimative Monopol. Es hat ein fast globales Monopol in Bezug auf  staatliche Kredite. Sein Ziel ist es, dies in ein Monopol über alles zu überführen – politisch, kulturell, ökonomisch und geistig. Eine Weltregierung = Rothschild Monopol = Kommunismus

Diese Ideologien – Sozialismus, Liberalismus, Faschismus, Neokonservatismus, Zionismus und Feminismus – sind Fronten für den “Kommunismus” und werden vom Zentralbankkartell organisiert und finanziert. Die aktuellen Ereignisse werden von den Zentralbankern entworfen, um die Regierungsgewalt zu erhöhen.

Krieg ist das Mittel, mit dem die Zentralbanker ihre Agenda vorantreiben. Rakovsky sagt, dass
1.Trotsky hinter dem Mord an dem Erzherzog Ferdinand stunde (was den Ersten Weltkrieg auslöste).
1938 skizzierte Rakovsky drei Gründe für den bevorstehenden 2. Weltkrieg.

A: Hitler begann, sein eigenes Geld zu drucken. “Das ist sehr ernst, viel mehr als alle äußeren und grausamen Faktoren im Nationalsozialismus.”

B: Der “voll entwickelte Nationalismus Westeuropas ist ein Hindernis für den Marxismus … die Notwendigkeit für die Zerstörung des Nationalismus  allein ist einen Krieg in Europa wert.”

C: Der Kommunismus kann nicht triumphieren, wenn er das “noch lebende Christentum” nicht unterdrückt. Er verweist auf die “permanente Revolution” aus der Geburt Christi und die Reformation als “ihren ersten Teilsieg”, weil sie das Christentum spaltet.

“In Wirklichkeit ist das Christentum unser einziger wirklicher Feind  weil all die politischen und ökonomischen Phänomene der bürgerlichen Staaten daher herrühren. Das Christentum, das das Individuum kontrolliert, ist in der Lage, die revolutionäre Projektion des neutralen sowjetischen oder atheistischen Staates zu annullieren.”

Jetzt fördern die Zentralbanken den 3. Weltkrieg wi e im ” Zusammenprall der Zivilisationen”. Man ersetzt  das Christentum mit dem Islam und hetzt die  “Christen” gegen sie. 
Kommentar: Makow ist in Bezug auf die Gefahr seitens des Islams blind

Society is totally subverted. Government, education, entertainment and the news media are in the hands of the central banking cartel. The private sector sings from the same song book on subjects like “diversity.” The same applies to think tanks, foundations, NGO’s, professional associations and major charities. Intelligence agencies serve the central bankers. (This article “How the Fed Bought the Economics Profession” is the template for all professions.)

Die neue Welt-ord- nung schafft eine falsche Wirk-lichkeit, die unsere geistige Ver-skla-vung darstellt. Legionen von Experten, Professoren und Politikern setzen ihre Gebote durch. Dies ist die Agentur (“Agenten”), die sich in den Protokollen der Weisen von Zion wohl fühlen.

Die Gesellschaft ist total untergraben: Regierung, Bildung, Unterhaltung und die Medien sind in den Händen des Zentralbank-Kartells. Der Privatsektor singt aus demselben Liedbuch zu Themen wie “Vielfalt“. Das gleiche gilt für Think Tanks, Stiftungen, NGOs, Berufsverbände und große Wohltätigkeitsorganisationen. Nachrichtendienstagenturen dienen den Zentralbankern.

Infolgedessen ist die Gesellschaft hilflos, ihr eigentliches Problem anzugehen: die Konzentration der Macht in den Händen der Cabala-gläubigen Banker. Es gibt keinen Mangel an Rothschild Lakaien.

Was ist das Heilmittel? Verstaatlichung der Zentralbanken, Ablehnung von Schulden aus dem Nichts, brechen von Kartellen, vor allem Hollywood und den Medien, und strenge öffentliche Kampagnen-Finanzierung führen. Darüber hinaus brauchen wir eine spirituelle Wiederbelebung, eine Rückkehr zur wahren Religion oder zumindest eine Bejahung Gottes und eine moralische Ordnung.

http://new.euro-med.dk/20170422-henry-makow-der-zweck-laufender-weltereignisse-und-des-bevorstehenden-3-weltkrieges-rothschilds-kommunistische-eine-welt-regierungs-ubernahme.php

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Der Honigmann

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Banken: Wenn Banken und Sparkassen einfach zu bleiben - Vielleicht schon nach Ostern 2017?

„Die Banken gehen zu“

So steht es im unteren Teil des aktuellen Artikels vom 14.04.2017 von Walter Eichelburg auf Hartgeld.com. Die Artikelüberschrift „Die Banken schließen“ hatte gar nicht die Wirkung in mir ausgelöst, als es „Die Banken gehen zu“ tat.

Die Frage tauchte auf, weiß eigentlich irgend jemand was es bedeutet, wenn „die Banken zu gehen“?

Beim Blick auf das aktuelle Weltgeschehen sind wir von „Die Banken gehen zu“ nicht mehr weit entfernt

Wie viele Ereignisse „dürfen“ es noch sein, bis die Banken „zu gehen“? Das läuft schon stakkatomäßig ab. Gestern „noch Syrien“, heute Nordkorea, was darf es morgen sein? Die Liste an Ereignissen bis zu „noch Syrien“ erscheint endlos und am Ende der Liste sehe ich ein Ereignis, das heißt „die Banken gehen zu“.

Es ist im Moment keine Besserung im Sicht, deshalb ist man an „die Banken gehen zu“ ganz nah dran.

Im Umkehrschluß heißt das der, der auf eine Bank zugeht, nicht mehr hinein kommt

Heute im Online-Zeitalter ist das natürlich einfach: „Bin ich denn schon drin, oder was?“ Also in der Online-Bank? Im Prinzip schon, aber wie es im Artikel von Walter Eichelburg auch genannt wird, braucht es dazu Strom, also Elektrizität (Energie) um in die Bank zu kommen. Bei einem Stromausfall braucht man sich gar nicht auf den Weg zur Online-Bank machen.

Steht man dann trotzdem vor der Online-Bank und gibt seine „Zugangs“daten ein, kann es sein, daß der Zugriff von der Bank gesperrt wurde. Die Bank „hat zu“. Das gilt für die Online-Bank genauso wie die Hausbank um die Ecke. Wer von innen zusperrt will, daß keiner rein kommt. Das Aufwacherlebnis eines „Bin ich immer noch draußen, oder was?“ wird entsprechend schrecklich sein.

„Bankgeschäfte“ sind dann nicht möglich

Was ist aber zum Beispiel mit automatischen Buchungen? Daueraufträge, terminierte Überweisungen, Belastungen über Einzugsermächtigungen? Laufen diese dann automatisch ab oder werden diese gestopt oder ausgesetzt?

Wer keinen Online-Zugriff hat macht sowieso nichts mehr, aber vielleicht schöpft man Hoffnung per manueller Überweisung, die man in den Bankbriefkasten wirft? Fehlanzeige droht, denn die Überweisung muß „ausgeführt“ werden. Es wird aber kein „Ausführender da sein weil die Bank zu hat“. Wer nicht zahlt gerät in Verzug. Wie lange dauert es wohl, bis ein gewohnter Zahlungsempfänger erkennt, daß er kein Geld bekommen wird? Ob kurz- oder langfristige Betrachtung ist egal.

Bei Geldautomaten sehe ich das leidenschaftslos

Die Schnellsten werden noch Geld bekommen und entweder sind die Automatenkästen dann leer, der Zugriff wird gesperrt oder der Strom fällt aus. Ich denke nicht, daß noch jemand kommt und die Automaten auffüllt.

Dem Ganzen wohnt eine besondere energetische Kraft inne…

…die sich schnell aufbauen wird. Noch ist diese Kraft nicht da, aber wenn die Banken „zu gehen“, baut sie sich schnell auf. Da drin ist das „eigene Geld“. Die Kontoinhaber sagen „mein Geld“, aber sie haben auf mehrere Arten und Weisen keinen Zugriff. Sie kommen nicht mehr ran. Das baut sich innerhalb kürzester Zeit unglaubliches Potential an (negativer) Energie auf. Je länger der Zustand andauert, desto mehr wachsen die Formen dieser Energie: Verständnislosigkeit, Ärger, Wut, Aggression, Unmut, Grimm, Entrüstung, Empörung, Zorn, Hass, Raserei, Rage, Furor, Gift und Galle werden auf die Bank „gesprüht“ und noch viel mehr.

Ein komisches, innerliches Geühl macht sich breit: Erregung, Gereiztheit, Zähneknirschen, Verdrießlichkeit, Mißbehagen usw.

Eine Welt ohne Geld

Besser gesagt ohne Zugang und Zugriff zum Geld. Es gibt eine stattliche Anzahl solcher Begrifflichkeiten, niemand hat sie bis jetzt im Blickfeld. Anfangs mag man noch auf eine Geduldsprobe (=Zeitverzögerung, auf Zeit spielen, Beschwichtigung) durch die verantwortlichen Geldsystembetreiber (Banken) und Politiker gestellt werden, aber dann?

Was für ein Schockerlebnis – Der Zugriff auf die Sicherheit ist verwehrt

Es ist das, was gerade die Deutschen am meisten trifft: SICHERHEIT. Die pekuniäre Sicherheit löst sich auf, die Sicherheit „die aus Geld besteht“ schwindet dahin. Wie lange wird es dauern, bis man bemerkt, daß all die Häuser (also die Firmen) die Geld verwahren, diese Sicherheit nicht bieten können? Was für ein Irrwitz ist es, wenn das heimische Kopfkissen genau diese Sicherheit bieten kann? Man stelle sich das vor: da drinnen sitzt die persönliche Sicherheit und „Zukunftssicherheit“ jeder Person (Kontoinhaber) in Form von Geld, man hat keinen Zugriff (auch wenn man darauf zugeht) und diese Sicherheit löst sich plötzlich auf? Was passiert, wenn die Schafe merken, daß sie den falschen Institutionen und Sicherheitsversprechungen vertraut haben? Bei Politikern weiß man, daß sie ihre im Wahlkampf vollmundigen Versprechungen nicht einhalten werden. Wenn man mit Bankern genau die gleiche Erfahrung macht, wird das ein völlig „neues Erlebnis für die Erlebenden“ sein.

Natürlich denkt man an kurzfristige Ausweichmöglichkeiten

Kreditkarten oder virtuelles Netz-Geld (Bitcoin, PayPal) beispielsweise. Trotzdem bleibt man gefangen, denn das bargeldlose Geldsystem ist ein abgeschlossenes System. Wer sein Geld nicht in irgendeiner Form hausgeholt hat, kann nicht hin, denn die Banken, der Geldverteilungsapparat hat zu.

Die Pumpe, die den Geldkreislauf antreibt, kann schlagartig ausfallen

Das kann tödlich enden. Die Medizin ist das beste Beispiel dafür. Kommt der Blutkreislauf auf irgendeine Art und Weise ins Stocken (Schock, Embolie, Herzinfarkt) dauert es nicht lange bis zum Untergang und Tod des ganzen Systems. Auch das kann „die Banken gehen zu“ bedeuten. Das System lebt von der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes. Die Liqudität nimmt ab, der Kreislauf stockt.

Eine kleine Unterscheidung

Man sollte noch unterscheiden zwischen Zugang und Zugriff. Vielleicht manchen die Banken wieder auf (eine Beruhigungsmaßnahme), zumindest hat man (teilweisen) Zugang zu allem, was sich in der Bank befindet. Das heißt aber noch lange nicht, daß man Zugriff auf das elektronische Geldsystem hat.

Zugriff heißt auch „Zugriff auf den Bestand seiner Wertpapiere“ zu haben. Also die Handelbarkeit von Aktien, festverzinslichen Papieren, Zertifikaten usw usf. Was also, wenn die Handelbarkeit dieser Titel nicht mehr gegeben ist, weil „die Märkte zu sind“? Wenn die Banken zu sind, haben die Wertpapiermärkte gezwungenermaßen auch zu. Es fehlen die Verrrechungsmöglichkeiten zwischen Konto und Depot. „Konto zu“ würde heißen „Depot zu“. Einen Auftrags- und Ausführungsstau wird es nicht geben.

Zugänge

Haben Sie es bemerkt, daß wir auf ein Ereignis „Die Banken gehen zu“ zugehen und schon lange zusteuern? Die Hoffnung schwindet zuletzt, deshalb hofft man dann, daß die „Banken wieder auf gehen“. Wenn sie es aber nicht tun?

Das ist ein feines psychologisches Netz, daß hier gesponnen wird

Wie lange dauert es bis man erkennt, daß man nicht mehr an sein Geld heran kann? Das war man doch so gewohnt und jetzt ist es auf einmal anders. Das war sozusagen die Achillesferse der Konto- und Depotgläubigen: die Macht der Gewohnheit.

Aber sehen Sie sich um. Was ist schon normal auf dieser Welt?

Haben Sie die Unnormalität und Verrücktheit und den augenblicklichen wirren Zustand dieser Welt noch nicht realisiert oder erkennen mögen, weil Sie immer noch den Verantwortlichen und Politikern vertrauen? Wie irr muß man sein um die Welt an diesen Zustand zu bringen, wie wir ihn jetzt haben? Die Welt ist voll von „irren Königen“, das „Game of Thrones“ gibt es wirklich.

„Die Banken gehen zu“, dazu braucht es den optimalen Zeitpunkt. Im optimalen Zeitfenster befinden wir uns aktuell. Ostern 2017 bietet lange Feiertage und Ferien und geschlossene Börsen weltweit. Vielleicht heißt es gar nicht mehr „die Banken gehen zu“. Vielleicht heißt es am Dienstag nach Ostern einfach „Die Banken bleiben zu“.

‚Rien ne va plus’ – nichts geht mehr – weil die Banken zu haben, zu sind, geschlossen haben. Die Spielbank macht natürlich auch zu. Aber wem sage ich das.

http://der-bondaffe.com/2017/04/15/banken-wenn-banken-und-sparkassen-einfach-zu-bleiben-vielleicht-schon-nach-ostern-2017/

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Jetzt hat Trump doch glatt den Obombo gemacht… Es wäre ja auch zu schön gewesen. Zweieinhalb Monate hat der Präsident durchgehalten, ohne einen neuen Krieg anzufangen oder ein fremdes Land bombardieren zu lassen, das war wohl zu lange. Als Reaktion auf einen Giftgasangriff, den die weltweiten Wahrheitsmedien Syrien untergeschoben haben, hat Trump eine syrische Luftwaffenbasis mit 59 Marschflugkörpern beschießen lassen. Saudi-Arabien, Israel und Großbritannien haben sogleich ihre Genugtuung über vier tote syrische Soldaten und neun tote syrischen Zivilisten ausgedrückt, auch die vier Kinder, die von den Amerikanern umgebracht worden sind, waren keines Bedauerns wert. Im Laufe des Tages haben die restlichen Länder des Westens ihre Ergebenheit ausgedrückt, Frankreich ebenso wie Merkeldeutschland.

Als wahrscheinlichen Grund für außenpolitische Mordaktionen wird der innenpolitische Druck angeführt, unter dem Donald Trump steht. Für seine Unterstützung des Islamischen Staates und anderweitiger Meuchelmuslime – denn nichts Anderes ist ein Angriff auf die rechtmäßige syrische Regierung – hat ihm sogar Killary Clinton ihre Anerkennung ausgesprochen. Trump hat ein massives finanzielles Problem mit seinem Staatshaushalt: die Schuldenobergrenze. Die Trump-Regierung darf keine neuen Schulden mehr aufnehmen, damit ist ihr Handlungsspielraum stark eingeschränkt. Für eines ist in Amerika jedoch immer Geld da: Krieg. Die FED wurde 1913 schließlich deswegen gegründet, um die künftigen Kriege der USA zu finanzieren. Das hat über ein Jahrhundert hervorragend funktioniert, das sollte auch bei einem Präsidenten Trump funktionieren.

Allerdings haben die USA mittlerweile ein Kalergi-Problem: mit einer „eurasisch-negroiden Mischrasse“, die unter einer „jüdischen Adelsrasse“ von Geistes Gnaden vegetiert, läßt sich ein Weltkrieg kaum durchstehen, jedenfalls viel schwerer als zu Zeiten, als Amerika noch eine weiße Mehrheitsbevölkerung gehabt hatte. Außerdem sind die USA inzwischen in eine winzige superreiche Oberschicht und eine breite Masse der Besitzlosen aufgespalten. Neger und Latinos, die niemals 10.000 Dollar ihr eigen nennen werden, sind nicht bereit, ihr Leben dafür zu opfern, daß jüdische Milliardäre ihr Vermögen noch weiter vermehren können. Da mögen sie noch so oft ihre Nationalhymne singen und überall blau-weiß-rote Girlanden aufhängen: der innere Zusammenhalt des Landes löst sich auf.

Die tschechische Krone hat ihre Bindung an den Euro gelöst. Bisher hat die Notenbank einen Mindestkurs von 27 Kronen pro Euro garantiert, diese Garantie ist aufgehoben worden. Der Kurs des Euro ist auf 26,6320 Kronen gesunken. Tschechien ist zu klein, die Eurozone zu groß, als daß dieser Schritt spürbare Folgen haben wird. Er zeigt jedoch, daß die Erosion begonnen hat. Von einem „Cexit“ zu sprechen, also einem Austritt der Tschechen aus der EU, ist noch zu früh. Aber auch andere Länder sind dabei, aus der EU wegzuerodieren: Polen und Ungarn werden derzeit unter Druck gesetzt, mehr „Migranten“ aufzunehmen. In früheren Zeiten wären solche Probleme mit deutschem Steuergeld beseitigt worden. Diese Möglichkeit hat Merkel nicht mehr – zu viele „Migranten“ im Land fressen die finanziellen Spielräume auf.

Es hat wieder einmal einen Lkw-Anschlag gegeben, diesmal in Schweden, in Stockholm. Vier Menschen wurden getötet, fünfzehn verletzt. Nizza, Berlin, Stockholm – ich hoffe, ein gewisser Herr Marc Michalsky ist zufrieden. Lieber immer neue Attentate miterleben, als über Repressalien nachzudenken, die solche Attentäter abschrecken. Aber vielleicht hat der Würzburger Oberstaatsanwalt Axel Weihprecht eine Idee – oder ist er zu beschäftigt, Anklageschriften zu verfassen? Es sind immer Unschuldige, die zur Verherrlichung der Größe Allahs überrollt werden. Angeblich ist der Verdächtige bereits festgenommen worden und hat sogar gestanden. Weitere Informationen wurden noch nicht herausgegeben. Folglich bleibt nur die Spekulation: Der Mörder ist kein gebürtiger Schwede, sondern ein „Flüchtling“, ein „Schutzsuchender“. Und er dürfte ein korantreuer Moslem sein, der dem Gebot des Propheten gefolgt ist und ein paar Ungläubige umgebracht hat. Da freuen wir uns doch über eine derart offene Gesellschaft, die nicht mehr in der Lage ist, friedliche Bürger zu schützen.

Der größte Unterschied zwischen zwölf Jahren Hitler und zwölf Jahren Merkel besteht darin, daß die Zerstörungen nach Hitler äußerlich sichtbar gewesen waren.

http://michaelwinkler.de/Kommentar.html

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Hat mal wieder gewonnen: Ede Rothschild

Von Baxter Dmitry

Vor Jahrzehnten kauften sich die Rothschilds Donald Trump – und nun zahlt der Präsident den Globalisten seine Schulden zurück, indem er ihnen dabei hilft, ihre Neue Weltordnung umzusetzen.

Als Trump am Dienstag den Abzughebel betätigte waren die linken Gäste bei MSNBC und CNN voller Lob und John McCain und Hillary Clinton klopften ihm stolz auf die Schulter.

Das muss man sich einmal klar machen.

Man darf sich nichts vormachen, die US Präsidentschaftswahlen waren noch vor der Abgabe der ersten Stimme völlig manipuliert. Die Rothschilds haben einfach nur einen ihrer alten Tricks angewandt – sie haben beide Seiten des Krieges finanziert, um Chaos zu stiften, den maximalen Gewinn zu erzielen und sicherzustellen, dass sie mit dem Aufkommen der neuen Ordnung noch immer die Hebel in der Hand haben.

Jeder weis, dass Hillary Clinton die Wahl des Establishments war und die Unterstützung der Rothschilds und der Neuen Weltordnung genoss. Weniger bekannt aber ist, dass auch Donald Trump ein Produkt der Rothschilds ist und ein Schauspieler, der seinen Part in einem großen Betrug spielt, der aus der falschen Politik der Neuen Weltordnung besteht, und die dazu geschaffen ist, das Volk in einer vorgeblich „demokratischen“ Gesellschaft unter Kontrolle zu halten.

Während der Wahl sagten politische Analysten, dass Trumps Bewerbung für die Präsidentschaft „seit dreißig Jahren in der Mache war.“ Das macht mehr Sinn, als diese Establishment Lakaien bei der Washington Post wahrhaben wollen. Vor dreißig Jahren retten Mitglieder der Rothschildfamilie Trump vom Bankrott und nahmen ihn unter ihre Fittiche. Sie erkannten sein Potenzial als „nützlicher Mann“ und als „kunterbunde Attraktion“ für ihre geheimniskrämerische Organisation, die selbst lieber im Schatten bleibt.

Man muss sich nur vergegenwärtigen, wie Trump seinen Reichtum aufbaute – und wer ihn während der Hochs und Tiefs unterstützte.

In einem Bloomberg Artikel vom 22. März 1992 findet sich das folgende:

„Im Jahr 1987 kaufte Donald Trump sein erstes Kasino, als er 93% der Aktien von Resorts International kaufte. Resorts International hat eine schäbige Vergangenheit, die Anfang der 1950er begann, als es aus einer Tarnfirma von CIA und Mossad hervorging, welche das Unternehmen zur Geldwäsche von Gewinnen aus dem Drogenhandel, Glücksspiel und anderen illegalen Tätigkeiten aufbauten. Am 30. Oktober 1978 berichtete die Spotlight Zeitung, dass der Hauptinvestor bei Restorts International Meyer Lansky, Tibor Rosenbaum, William Mellon Hitchcock, David Rockefeller, und Baron Edmond de Rothschild waren.
Nachdem der langjährige CIA Mann James Crosby und nomineller Chef von Resorts International 1987 starb, betrat der junge und ambitionierte New Yorker Immobilientycoon Donald Trump das Bild und kaufte Crosbys Anteile am Glücksspielereich.“

Trump wurde mit seiner Persönlichkeit als bunter Hund und seinem Drang, Luxushotels, Wohnungsblöcke und andere Unternehmungen nach sich selbst zu benennen, bald schon zu einem Haushaltsnamen. Während der Name „Trump“ in die Schlagzeilen kam, so blieben die tatsächlichen Macher bei Resorts International – Rockefeller und Rothschild – vor der Öffentlichkeit verborgen.

Nachdem die Reichweite von Resorts International Ende der 1980er schnell nach Atlantic City ausgedehnt wurde geriet Donald Trump in finanzielle Schwierigkeiten, da der Immobilienmarkt in New York einbrach. Seine drei Kasinos in Atlantic City, wie auch andere Werte von Trump, wurden von Gläubigern bedroht. Es war nur die Hilfe und die Hinterlegung von Sicherheiten durch Wilbur L. Ross Jr., einem leitenden Direktor bei Rothschild Inc., dass Trump die Kasinos behalten und sein bedrohtes Reich wieder aufrichten konnte.“
Der selbe Wilbur L. Ross, der noch immer Jacob Rothschilds rechte Hand ist, hat sich im März 2016 für Trumps Nominierung ausgesprochen, was ebenfalls von Bloomberg berichtet wurde – und ist derzeit Donald Trumps Handelsminister.

Für sein Wirtschaftsteam nominierte Trump auch Steven Mnuchin als Finanzminister. Das ist der selbe Steven Mnuchin, der 17 Jahre lang bei Goldman Sachs gearbeitet hat – einer Investmentfirma, die bereits eine Vielzahl von Finanzministern hervorgebracht hat – bevor er in diesem Jahr Trumps Spendenabteilung übernahm.

Mnuchin arbeitete auch mit dem selben Mann, der die Bank of England brach. Milliardär und Globalist George Soros stellte ihn 2003 für den Aufbau von Dune Capital ein, einem neuen Unternehmen, das sich auf den Aufkauf von Risikoschulden spezialisiert hat.

Wem diese Verbindungen nicht offensichtlich sind, dem sei die Tatsache gegeben, dass Nat Rothschild, Jacobs Sohn, in einer Beziehung mit Ivanka Trump war.

Beide großen Kandidaten standen unter der Kontrolle der globalistischen Mächte. Auf der einen Seite war da Hillary Clinton, die Hühner opfert und in E-Mails darum bettelt, den Rothschilds ihre Schulden zurückzahlen zu dürfen. Und auf der anderen Seite war Trump, der wie es scheint, schon vor langem gekauft wurde. Er wurde von den Rothschilds gemacht. Er zahlt nun seine Schulden zurück, indem er führende Rothschild Leutein Schlüsselpositionen seiner Regierung setzt und nun das globalistische Spielchen mitspielt.

Egal wie sie sich entschieden, die amerikanischen Bürger hatten bei dieser Wahl keine Wahl. Die Neue Weltordnung arbeitet bereits seit Jahrzehnten hinter den Kulissen, um die Schauspieler zu rekrutieren, die dann ihre Rollen spielen.

Das war von Beginn an der Plan der Neuen Weltordnung. Beide Kandidaten vertreten ihre Interessen, während gleichzeitig das ganze Land systematisch aufeinandergehetzt wird, was letztlich zu Chaos führt und das ist notwendig, damit sie ihre Agenda der Neuen Weltordnung zur Umsetzung verhelfen können.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/04/dritter-weltkrieg-trump-zahlt-den.html
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Crazyrulez FALLOUT-Project

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Die US-Goldreserven in der FED sind weg. Bald fordern Russland und China Beweise für die Existenz der angekündigten 8100 Tonnen. Der US-Experte Steven Quayle kommentierte in einem Interview, dass die US-Goldreserven in FED weg sind.

„Unser Gold (ca. 1500 Tonnen), das die USA nach dem 2. Weltkrieg in ihre Tresoren in New York einlagerten, ist nicht mehr vorhanden“. Namhafte Insider haben schon länger davor gewarnt, dass auch das deutsche Gold veruntreut wurde.

Nicht nur das deutsche Gold ist weg, auch die Gold-Reserven der USA haben sich in Luft aufgelöst. Wenn nicht einmal dem amerikanischen Präsidenten erlaubt wird, die Goldbestände in der FED zu inspizieren, ist das mehr als fragwürdig (Knalleffekt: Trump lässt die FED durchleuchten (Videos)).

Auch die Chinesen haben den USA vertraut und während des 2. Weltkrieges ihre Goldreserven gegen Zertifikate, in Sicherheit vor den Japanern, abtransportieren lassen. Auch dieses Gold, das die Chinesen nun seit Jahren wieder fordern, bleiben die USA, bzw. die FED schuldig (Das Gold und der nächste Fed-Crash).

Laut Quayle fordern Russland und China bald Beweise für die Existenz der angekündigten 8100 Tonnen Gold. „Das Gold hat zwei wichtige Funktionen: Es dient im Inland der Vertrauensbildung.

Das Gold im Ausland liegt dort auch als Währungsreserve für den Krisenfall. Wir könnten es im Fall der Fälle binnen kürzester Zeit in Fremdwährung tauschen.

Deutsche Politiker und andere sind der Auffassung, dass es heute keinen Grund mehr gibt, das Gold im Ausland zu lagern. Die USA sind seit längerer Zeit völlig pleite.

Schon das ist ein wichtiger Grund, das Gold schnell und vollständig aus diesem finanziell unzuverlässigen Staat heraus zu holen.

Einer der größten Zwangs-Mieter für Gold bei der privaten FED ist die Deutsche Bundesbank, von deren Schatz etwa 1536 Tonnen in den Tresoren in New York lagern sollen.

Die BRD ist immer noch nicht souverän und steht immer noch unter der Aufsicht der USA (Zur aktuellen Linkslage!). Deshalb wurde das Gold in die USA gebracht. Seit 1998 versuchen einige Politiker und Wirtschaftler aus Deutschland vergeblich eindeutige Belege über die Existenz des deutschen Goldes zu erhalten (Münchener Gold-Beichte).

2012 erklärte die Deutsche Bundesbank 37 Tonnen Gold nach Deutschland zurückholen zu wollen. Davon sind bisher nur ganze 5 Tonnen aus den USA mit Verzögerung zurückgeholt worden.

http://www.pravda-tv.com/2017/04/die-us-goldreserven-in-der-fed-sind-weg/

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Der bekannte Börsenexperte und ehemalige n-tv und N24 Moderator Michael Mross gab bei SchrangTV-Talk nach seinem schweren Unfall ein brisantes Interview.

Diesmal empfehle ich jedem, sich dieses Video anzuschauen, da wir alle davon betroffen sind.

Themen sind unter anderem:

– Warum ist ein Bargeldverbot nur in entwickelten Ländern wie Deutschland und Schweden möglich?

– Warum werden durch die Politik gerade Arbeitnehmer und Angestellte enteignet?

– Warum wird Deutschland bei Anhebung der Zinsen Pleite gehen?

Beste Grüße

Heiko Schrang

SchrangTV

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Viele können sich in Deutschland immer noch nicht vorstellen, dass es tatsächlich zur Bargeldabschaffung kommen wird. Doch wenn selbst im ZDF öffentlich über die Gefahren eines Bargeldverbots gesprochen wird, müssten mittlerweile bei allen die Alarmglocken anspringen.

In einer ZDF Sendung, die bereits im Frühjahr 2016 ausgestrahlt wurde, gab der heuteplus Reporter und Autor Christian von Rechenberg dazu einen Kommentar: Es beginnt schleichend mit der Abschaffung des 500 Euro Scheins.

Man will uns von einer Agenda ablenken, nämlich der kompletten Abschaffung des Bargeldes. Schäuble will bald das Verbot durchsetzen, Beträge nur noch bis zu 5.000 Euro in bar zahlen zu können. In manch anderen Ländern der EU ist das Verbot schon durchgesetzt. Die Argumente sind immer die gleichen: Bargeld ist antiquiert und dient nur den Gesetzlosen.

Dabei ist Bargeld laut EU-Vertrag und Bundesbank das einzige gesetzliche Zahlungsmittel. Wir haben das Recht auf Bargeld und kein Gesetz schreibt vor, dass das Geld auf der Bank lagern muss. In einer Welt ohne Bargeld läge es aber genau da – eingesperrt. Die Kontrolle haben andere und das ist fatal, denn gerät die Bank in Not, gibt es für unser Geld kaum eine Rettung: Abheben kann man es nicht, stattdessen haftet man neuerdings für die Schulden der Bank mit.

Eine Welt ohne Bargeld ist das von Zentralbankern gewünschte Szenario: So könnten die Zinsen endgültig ins Minus gedrückt werden und wir würden für unsere Ersparnisse „bestraft“, d. h. zahlen dafür. Die EZB macht das bereits jetzt schon – wenn auch noch zaghaft, denn die Kunden würden sonst ihre Konten leerräumen.

In einer Welt ohne Bargeld geht das aber nicht mehr. Minuszinsen würde langsam die Guthaben auffressen und dann wäre man gezwungen zu handeln: Entweder das Geld ausgeben oder anlegen, z.B. in Staatsanleihen.

So klingeln auf beiden Wegen bei Schäuble die Kassen. Der Abschied vom 500 Euro Schein im Jahr 2018 ist ein Alarmzeichen. Die mögliche Entwicklung ist brandgefährlich, denn in einer Welt ohne Bargeld würde man enteignet.

Nur Bares ist Wahres

Geld, also Banknoten aus Papier und Münzen, ist seit Jahrhunderten ein allgemeines und bewährtes Tauschmittel – also Barzahlungsmittel: Geld gegen Ware oder Dienstleistung. Doch nun behaupten kritische Stimmen, dass Bargeld endgültig abgeschafft werden soll. Alles soll nur noch elektronisch bezahlt werden. Diese Kritiker warnen und befürchten – zurecht – den Freiheitsverlust der Menschen.

Schon jetzt gibt es einige Länder, auch in Europa, die auf das Bargeld verzichten wollen. Dänemark setzt auf diesen Trend, aber auch Schweden. Hier wurde begonnen, auf elektronische Zahlungsmethoden umzustellen. Ebenso in den USA: dort laufen viele alltägliche Zahlungen über Kreditkarten, selbst bei kleinsten Beträgen im Supermarkt oder im Coffeeshop. Und trotzdem, auf das Bezahlmittel Scheine und Münzen wird dort nicht verzichtet.

Vielleicht liegt es an der Warnung der Kritiker vor der Abschaffung des Bargeldes. Sie zitieren den russischen Dichter Dostojewski, der Geld als geprägte Freiheit bezeichnet hat. Die Kritiker befürchten die Schaffung des transparenten Kunden. Elektronische Zahlungen laufen über die Banken und sind somit alle nachzuverfolgen und auszuwerten.

Es ist dann genau nachzuvollziehen, wann jemand etwas gekauft hat, wo er dies getan hat und zu welchem Preis. Es können Bewegungsprofile des Menschen erstellt werden und Gewohnheiten analysiert, um so vielleicht genau auf ihn zugeschnittene Werbung oder Angebote machen zu können, bei denen ihm eventuell andere Möglichkeiten vorenthalten werden. Der gläserne Bürger wäre Realität. Die Überwachung durch NSA und BND sind nur die Anfänge, verglichen mit den Möglichkeiten einer elektronischen Kontoverfolgung.

Ist dies ein tatsächliches Horrorszenario oder sind die Kritiker nur gegen den „Fortschritt“?

Welche Absicht steckt hinter der Abschaffung des Bargelds?

Es sind die Interessen der sogenannten Finanzelite und Finanzindustrie. Bargeld ist der letzte Feind derjenigen, die die volle Kontrolle der Bürger wollen – Bargeld ist eben nicht vollständig kontrollierbar. Das letzte Stück Privatsphäre und persönliche Freiheit, das Bargeld dem einzelnen noch ermöglicht, dem möchte man ein Ende bereiten. Big Data ist dann da: Datenmining ist die Währung der Zukunft, jeder ist gläsern und noch kontrollierbarer.

Als nächster Schritt werden Negativzinsen eingeführt, als Bankkunde kann man dann sein Geld endgültig nicht mehr abheben, sondern nur zusehen, wie es schleichend verschwindet und man enteignet wird. Ohne Bargeld kann der Sparer nicht vor den Negativzinsen der Europäischen Zentralbank fliehen.

Große Investoren werden von den Banken in Deutschland bereits mit Strafzinsen belegt. Ohne Bargeld gibt es den wehrlosen Sparer, der sich der Mithaftung seiner Spareinlagen bei einer Bankpleite nicht entziehen kann.

Stirbt das Bargeld, stirbt die Freiheit

Bargeld ist ein elementares Stück Freiheit der Menschen – Bargeld ist gedruckte Freiheit. Selbstbestimmung kann ich noch über Bargeld ausüben – ein großes Stück Freiheit, das die meisten sich bewahren möchten – genau deshalb aber soll es abgeschafft werden.

Bargeld muss auch weg, weil es das gewünschte Geldmengenwachstum, das man aus dem Nichts erschaffen kann, begrenzt. Ohne Bargeld gibt es aber nur noch Zahlen auf Bildschirmen. Banken könnten noch mehr Schulden kreieren, die andere noch reicher machen. Das ist das Ziel der Finanzelite, der Hochfinanz. Es sind die fünf bis zehn üblichen Familien und privaten Notenbanken, die aus dem Hintergrund die Strippen ziehend Geld aus dem Nichts kreieren.

Totschlagargumente gegen Bargeld

Die oft verwendeten Totschlagargumente gegen Bargeld sind Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung, Kriminalitätsbekämpfung und (wirklich lächerlich) hygienische Gründe. Gründe, die eher an den Haaren herbeigezogen sind, denn die Kriminalitätsindustrie braucht heutzutage kein Bargeld mehr für Geldwäsche.

Alles läuft über digitale organisierte Kriminalität und Hacker. Ein faires Steuersystem und sinnvolles Einsetzen der Steuern, die wir zahlen (Stichwort Steuerverschwendung der Bundesregierung), könnte die Probleme der Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung beheben.

Die Politiker reden selten oder nie offen über die Schritte, die schon zur Bargeldabschaffung eingeleitet wurden und was das eigentliche Ziel dessen ist.

Die Group of Thirty, eine Gruppe von aktiven Notenbankern, Politikern, Volkswirten, Bankenchefs und ehemalige Bundesbankpräsidenten, hält seit 2010 jährlich Geheimkonferenzen zur Abschaffung des Bargeldes ab. Darüber wird natürlich nicht berichtet, alles geschieht im Verborgenen und Dinge werden stillschweigend und schleichend umgesetzt.

Es gibt bereits Bargeldobergrenzen

Dabei gibt es schon Bargeldobergrenzen, z.B. 15.000 Euro in Kroatien. Bei uns in Deutschland wurde 2016 der 500 Euro Schein abgeschafft. Schäuble hat kürzlich auch bei uns eine Bargeldobergrenze ins Gespräch gebracht. Diese soll bei 5000 Euro liegen. Und er geht noch weiter: Wer mehr als 10.000 Euro in bestimmten Geschäften ausgibt, soll bei den Behörden als verdächtig gemeldet werden.

Die Absenkung der Meldepflicht für Bargeldgeschäfte ist nichts anderes als eine Einschränkung des Bargeldverkehrs durch die Hintertür. Bisher galten Geschäfte ab 15.000 Euro als meldepflichtig, so gilt die Meldepflicht nun ab 10.000 Euro. Zudem wurde der Kreis grundsätzlich meldepflichtiger Geschäfte und Unternehmen ausgeweitet. Eine Begrenzung auf 5.000 Euro wäre der Einstieg in die endgültige Abschaffung des Bargelds. Und genau das ist der Fall. Langsam nähert man sich diesem Endziel an.

Weitere Beispiele für das Bargeldverbot

Auch in Dänemark sind die Bargeldzahlungen auf 50.000 Dänische Kronen (6.700 Euro) beschränkt worden. Belgien und die Slowakei haben eine Beschränkung in Höhe von 5.000 Euro. In Griechenland liegt die Grenze aktuell bei 1.500 Euro bei Privatzahlungen und 3.000 Euro bei Geschäftstransaktionen.

In Spanien liegt sie derzeit bei 2.500 Euro. Italiener dürfen nur noch Rechnungen unter 1.000 Euro in bar bezahlen. Auch die Franzosen sind an das Limit von 1.000 Euro gebunden.

In Schweden und Holland wurde das Bargeld schon 2013 nahezu vollständig abgeschafft, indem einige der größten Investmentbanken und Supermarktketten einfach kein Bargeld mehr angenommen haben. Der Verbraucher hat dort also kaum die Möglichkeit gehabt, dem Bargeldverbot zu entkommen.

Endgültig? Bargeldverbot in Schweden…

Schweden hat ein Gesetz beschlossen, dass ab es 2018 kein Bargeld mehr geben soll. Die Nordeuropäer sind auf dem Weg, das Bargeld komplett abzuschaffen. Eine bargeldlose Gesellschaft halten viele Bürger für eine Schreckensvorstellung. Wer heute das Gerede von einem Bargeldverbot für reine Angstmacherei und Verschwörungstheorie hält, kann schon morgen eine böse Überraschung erleben. Ein Blick nach Schweden genügt, um den gläsernen Bürger und das Ende der finanziellen Freiheit des Bürgers befürchten zu müssen.

In Österreich herrscht nun eine Registrierkassenpflicht, die online mit dem Fiskus verknüpft ist. 80.000 Mitarbeiter wurden von Firmen schon mit dem RFID Chip zwangsgechipt: Dies ist dann der nächste Schritt zur Komplettüberwachung und zum Kontosklaven. Man kann dann vom Staat einfach „abgeschaltet“ werden, Konten und Gelder können gelöscht oder Kreditkarten von Leuten, die nicht systemkonform sind, einfach gesperrt werden.

Mit einem Schlag erklärte die indische Regierung am 8. November 2016 die beiden größten Geldscheine und damit über 80 Prozent des indischen Bargelds mit sofortiger Wirkung für ungültig. Diese konnten nur begrenzte Zeit auf Bankkonten eingezahlt werden, bevor sie ungültig verfallen. Die Bargeldabgabe durch Banken wurde streng limitiert. Fast die Hälfte der Inder hat kein Bankkonto und sehr viele keine Bank in der Nähe. Die Wirtschaft läuft ganz überwiegend auf Bargeldbasis. Folgerichtig gab es eine extreme Geldknappheit und große Härten vor allem für die ärmeren und ländlichen Bevölkerungsgruppen. Auch im Dezember litten die Menschen noch erheblich unter Geldmangel und den damit einhergehenden Schwierigkeiten, ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Was haben die USA mit der Bargeldabschaffung zu tun?

Worüber erstaunlicher Weise niemand zu reden oder zu schreiben scheint, ist die entscheidende Rolle, die Washington dabei spielte: Die Partnerschaft zur Vorbereitung der vorübergehenden Bargeldabschaffung in Indien fällt mit der Amtszeit des letzten Präsidenten der indischen Notenbank, Rajan, zusammen. Rajan war vorher und ist jetzt wieder Ökonomieprofessor an der Universität Chicago.

Er war von 2003 bis 2006 Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington. Er ist Mitglied der in Washington angesiedelten Group of Thirty, in der sich Vertreter großer privater Finanzinstitute hinter verschlossenen Türen mit dem Spitzenpersonal der wichtigsten Notenbanken abstimmen. Dieser Gruppe gehört auch Mario Draghi an, der Chef der EZB.

Das Geschäftsinteresse der global dominanten US-amerikanischen Finanzelite ist auch ein Grund, warum die US-Regierung die Zurückdrängung des Bargelds in anderen Ländern betreibt. Daneben gibt es auch das Überwachungsmotiv, da US-Geheimdienste und US-Firmen den gesamten internationalen Zahlungsverkehr und den gesamten Datenstrom mitlesen können.

Bargeld-Verbot für 2018 in der EU geplant

Die EU plant möglicherweise, ab 2018 das Bargeld komplett abzuschaffen. Das geht aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits vom Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind. Die Finanzminister der EU-Mitgliedsstaaten begrüßen die neue Regelung ausdrücklich. Demnach soll das Bargeld in drei Jahren komplett abgeschafft werden. Bezahlt werden darf dann nur noch mit Kreditkarten. Dies gilt dann auch für Minibeträge.

Der Vorstoß kam offenbar von der Bankenlobby. Die Finanzindustrie beklagt schon seit langem, dass die Bereitstellung von Bargeld mit erheblichen Kosten verbunden sei. Brüssel verweist außerdem auf gute Erfahrungen mit bargeldlosem Zahlen in Schweden. Dort sei die Kriminalitätsrate um 10% gefallen. Raubüberfälle bei Banken und Privatpersonen sanken praktisch auf null. Als Stichtag für das Bargeldverbot gilt der 1. Januar 2018. Danach soll es laut EU keine Möglichkeit mehr geben, bar zu zahlen. Einzelhandel und Dienstleister machen sich ab diesem Zeitpunkt strafbar, wenn Sie Münzen und Scheine annehmen.

Gibt es für uns einen Ausweg? Ihre persönliche Checkliste

Bis zur Bargeldabschaffung gibt es Möglichkeiten, sich darauf vorzubereiten:

  1. Man kann Alternativwährungen oder Regionalwährungen einsetzen. Der einzelne kann sich einen Vorrat an ausländischer Währung anlegen – Währungen von Ländern außerhalb der EU, z. B. Norwegische Krone, Schweizer Franken, Britische Pfund oder Russische Rubel. Dieses Geld können Sie entweder zu Hause verwahren oder auch auf ausländischen Konten. Dies jedoch birgt Risiken – im Zweifelsfall müssen Sie in die betreffenden Länder reisen, um Geld abzuheben.

  2. Gold eignet sich ebenso als Währungsreserve. Dies hat sich in vielen historischen Phasen und Ländern gezeigt.

  3. Sogar die alte DM könnte helfen – wenn Sie noch Bestände haben. Zumindest in Osteuropa ist sie als Tauschwährung teils noch anerkannt.

  4. So lange wie möglich bar bezahlen, damit man nicht schon jetzt komplett gläsern wird, sich in Tauschkreisen anmelden und Gold und Silber kaufen.

  5. Immer mehr Menschen müssen auf das drohende Problem aufmerksam gemacht werden. Widerstand hilft. In Deutschland ist Bargeld so beliebt wie noch nirgends.

  6. Letztendlich können wir nur gemeinsam für einen gesellschaftlichen Ausweg der Menschheit aus dem Schuldgeldsystem kämpfen und ein neues System erschaffen: Eine komplette Transformation in ein neues Finanz-, Geld- und Wirtschaftssystem. Ein völlig neues Gesellschaftssystem, das uns aus dem Schuldgeld- und Zinsgeldsystem hin zu einer real gedeckten Vollgeldwährung führt. Geld darf nicht mehr der Kontrolle und Erschaffung von privaten Notenbanken unterliegen, sondern nur ein Rechtsstaat darf Währung herausgeben.

http://www.watergate.tv/2017/03/31/jane-simpson-bargeldverbot-2018/

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Der Honigmann

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Benjamin Fulford

Letze Woche schaltete sich jemand in meinen Computer ein, und das Video des folgenden Links spielte sich ab, sobald ich ihn einschaltete. Aus den Erläuterungen geht hervor, dass es die Zerstörung des „Schwarze-Nacht-Satelliten“ zeigt, von dem viele Leute in den US-Nachrichten-Agenturen wie der NSA behaupten, er hätte die Menschen daran gehindert, den Planeten Erde zu verlassen.
https://www.youtube.com/watch?v=Ge_oAywLRWE&feature=youtu.be

Diese Nachrichten passen zeitgleich zu den Ankündigung der NASA im Hinblick auf Pillen, die das Alter umkehren, und überlichtschneller Technologien, die uns erlauben werden, neu entdeckte Erd-ähnliche Planeten zu besuchen.
http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-4343142/Human-trials-age-reversing-pill-start-six-months.html
http://www.sciencetimes.com/articles/9507/20170228/nasa-researches-on-how-to-travel-faster-than-light-after-discovering-trappist-1.htm

CIA-Quellen sagen zudem, es gäbe eine geheime Anweisung des Präsidenten, Freie-Energie-Technologien sowie existierende Technologien gegen das Altern freizugeben.

Das einzige, was dieser Zukunft der Menschheit im Hinblick auf Unsterblichkeit und exponentieller Ausdehnung in das Universum im Wege steht, ist eine kleine Gruppe von Leuten, die die Kontrolle über die Finanz-Computer der Federal-Reserve-Banken, der Bank von Japan, der Europäischen Zentralbank und der Bank für Internationalen Zahlungsverkehr festhalten. Diese Computer müssen physisch erobert werden, um die Herausgabe unbegrenzter Fonds möglich zu machen, damit die Menschheit ihre Flügel ausbreiten und fliegen kann.

Die Individuen, die mit kriminaltechnischen Forschungsmethoden als diejenigen ausgemacht wurden, die die Herausgabe der Fonds für das Neue Zeitalter blockieren, sind Janet Yellen an der FED, Mario Draghi an der EZB, Haruhiko Kuroda an der BOJ und Augustin Carstins an der BIZ. Spezialkräfte müssen jetzt SOFORT dorthin geschickt werden, um diese Personen zu verhaften, und die Computer-Zentralen zu besetzen, um die Freigabe der Fonds für den Planeten Erde sicherzustellen.

Sobald diese Computer und die Parasiten, die sie kontrollieren, beseitigt sind, werden, wie viele Quellen gemeinnütziger Stiftungen erklären, nicht nur Billionen, sondern tatsächlich Billiarden von Dollars freigegeben werden, mit denen ein Ende der Armut und der Umweltzerstörung finanziert werden können, genauso wie die Forschung, Unsterblichkeit zu erreichen, und die unbegrenzte Expansion in das Universum.

Der Kampf gegen die Kontrolleure dieses Babylonischen Schulden-Sklaven-Systems, das von den Zentralbanken aufrecht erhalten wird, setzt sich bis zum endgültigen Sieg fort. Der ehemalige US-Präsident Barack Obama ist von der öffentlichen Bildfläche verschwunden, wahrscheinlich wird er verhört. In der letzten Woche wurde die Leiche von Vincent Foster exhumiert, der ein Langzeit-Verbündeter von Bill und Hillary Clinton war. Er hatte zwei Einschusslöcher im Hinterkopf, was bedeutet, seine Todesursache wurde von Selbstmord auf Mord geändert. Pentagon und CIA-Quellen sagen, dieser Fund wird dazu führen, dass die Clintons wegen Mordes angeklagt werden.
http://newsfeedhunter.com/autopsy-results-from-vince-fosters-exhumed-body-cause-of-death-to-be-changed/

In der letzten Woche wurde auch der Tod des Großen Kahuna, David Rockefeller, von seiner Familie formal bekannt gegeben. CIA-Quellen erzählen, Rockefeller hätte monatelang auf einer Antarktischen Basis im künstlichen vegetativen Koma gelegen, bevor seine Familie schließlich aufgab und erklärte, er sei nicht mehr unter uns.

Als dieser Schriftsteller erstmals von Japanischen Behörden darüber informiert wurde, dass durch die westliche Elite ein Komplott im Gange war mit dem Ziel, 90 Prozent der Menschheit durch Krankheiten, Hungersnöte und nuklearen Krieg zu töten, zeigten sie mir verschiedene Unterlagen und Fotos, auf denen Rockefeller als Anführer der Bilderberg-Gruppe, des Council on Foreign Relations, der Trilateralen Kommission und noch anderen Top-Gruppen mit Westlichen Strippenziehern zu sehen war. Deswegen stand er im dringenden Verdacht, diesen diabolischen Plan erfunden zu haben.

Als ich Mr Rockefeller jedoch besuchte, hatte ich den Eindruck, dass dieser Mann tief innerlich glaubte, er täte etwas Gutes für den Planeten. Die Frage, die kommende Wahrheits-Forscher  und Ermittler beantworten müssen ist, wie konnte seine Vision eines Planeten Erde, die in Harmonie mit der Natur vereinigt ist, zu solch einem albtraumhaften Völker-mordenden Plan verkommen?

Die kriminalistische Spur, die bei Rockefeller begann, führte zu George Bush Sr. und seiner Nazi-Fraktion der Khasarischen Mafia. Das waren die Leute, die den Angriff am 11. September (hier genannt 911) inszenierten und auch die Übernahme der Vereinigten Staaten im Jahr 2001. Von dort aus ging die Spur weiter zu der P2-Loge in Italien und zu den Verehrern der Schwarzen Sonne.

Seitdem haben die White Dragon Society, das Pentagon und die Weißen Hüte der Agenturen systematisch die Mitglieder der Top-Ränge der alten Westlichen Macht-Struktur abgebaut. Es begann 2013 mit dem Rücktritt Papst Maledicts, gefolgt im selben Jahr von der Abdankung Königin Beatrix‘ von Holland, Scheich Al Thani von Katar, König Albert II von Belgien sowie von König Juan Carlos von Spanien in 2014.

Dann verlor die Bush/Clinton Fraktion im November letzten Jahres die Macht in den USA, sie werden nun für ihre Verbrechen verfolgt. Jetzt hat der Japanische Kaiser seine Abdankung angekündigt, und sein geheimer Kontrolleur David Rockefeller ist gestorben. Queen Elizabeth von England und König Carl Gustav von Schweden bleiben auf ihrem Thron, weil sie an dem Völker-mordenden Komplott nicht teilnahmen, sagen CIA-Quellen.

Wird fortgesetzt …

Quelle: Antimatrix.org
Übersetzung: M. D. D.

http://benjaminfulfordtranslations.blogspot.de/

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Der Honigmann

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Ein Bündnis hat sich gebildet, um die Zentralbanken-Clique zu entfernen und ein neues auf Gold gestütztes globales Finanzsystem zu schaffen, das die Welt unter Nutzung der weltweiten Sicherheitenkonten verändern soll.

Vor ein paar Wochen, schrieb AnonHQ einen Artikel darüber, wie John F. Kennedy einst sein eigenes Todesurteil vorbereitet hatte. Weshalb die Rede, die er nach seinen ersten 100 Tagen im Amt hielt, und die Anordnung die er etwa zwei Jahre später in dem Versuch unterzeichnete, das US-Notenbanksystem zu beseitigen, letztlich zu seiner Ermordung führten.

In seiner Rede im Jahre 1961 sprach Kennedy über Geheimbünde, geheime Schwüre und geheime Verfahren. 1963 gab die Executive Order 11110 ihm als 35. Präsidenten der Vereinigten Staaten das Recht zur Ausgabe von auf Gold gestützter Währung durch das US-Finanzministerium, anstatt durch das Notenbanksystem.

Wie hatte Kennedy so große Mengen an Gold organisiert, um eine neue Währung zu tragen? Und was war die Rolle der Geheimbünde in seiner Vision? Nun, Kennedy arbeitete an einer Öffnung der weltweiten Sicherheitenkonten (GCA’s) – das wertvollste Finanzgeheimnis der Zentralbanken-Clique oder des Notenbanksystems – um die Welt durch humanitäre Projekte zu modernisieren und zum Besseren hin zu verändern.

Die Entstehungsgeschichte

Um ihre Gold- und Silberbestände im Wert von über 94 Milliarden Dollar abzusichern, wandte sich eine Gruppe von reichen und geheimnisvollen asiatischen Familien (auch bekannt als die Dragon-Familie) an die chinesische Kuomintang-Regierung. Diese entsandte sodann 7 Kriegsschiffe mit 50 Millionen Unzen Gold und Silber an die US-Notenbank zur Aufbewahrung. Im Gegenzug erhielt die Dragon-Familie 60-Jahres Gold-Anleihen. Dies geschah im Jahre 1938.

1944 fand die berüchtigte Konferenz von Bretton Woods statt, die zur Gründung eines globalen Finanzsystems führte, das auf dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der internationalen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (IBRD) basiert. Die USA, Frankreich und Großbritannien erhielten ein Mandat über 50 Jahre, die Welt zu modernisieren und zum Besseren hin zu verändern – mithilfe von schätzungsweise 2 Millionen Tonnen Gold aus dem legalen Besitz der Dragon-Familie. Diese großen Speicher von Vermögenswerten sind international besser bekannt als die sogenannten GCA’s.

Das Verderben

Nachdem die Welt misstrauisch geworden war und argwöhnte, dass der IWF den Interessen der Banken und politischen Eliten diente – namentlich, dass die Mittel der Dragon-Familie benutzt würden, um den Kalten Krieg voranzutreiben, und dass das globale Finanzsystems sich in eine zwielichtige Bank-Clique verwandelt habe -, unterzeichneten im Jahre 1963 Kennedy und Präsident Sukarno von Indonesien (der zum damaligen Zeitpunkt die finanzelle Kontrolle der GCA’s innehatte) die Vereinbarung von Green Hilton.

Die Vereinbarung sah die Verwendung der GCA’s zur Modernisierung und Umgestaltung der Welt durch humanitäre Projekte vor (zusammen mit einer neuen US-Währung, die das Notenbanksystem und die CIA abschaffen würde). Acht Tage später wurde Kennedy ermordet.

Die Executive Order 11110 wurde anschließend außer Kraft gesetzt, und 59.000 Tonnen Gold, die zu den GCA’s gehörten, wurden auf die Notenbank übertragen. Während die Banken-Clique es geschafft hatte, Kennedy zu stoppen, entfernte ein CIA-Putsch Präsident Sukarno aus dem Amt.

Die Green Hilton Vereinbarung wurde dann 1968 umgesetzt, nachdem die Bush-, Kissinger-, Rockefeller- und mehrere andere einflussreiche Familien einen künstlichen Nachfolger in die Rechte der GCA’s geschaffen hatten. Seitdem werden die GCA’s in illegaler und betrügerischer Absicht durch das Notenbanksystem benutzt.

Die Synthese

Im Jahr 1998 forderte die Dragon-Familie ihr Gold zurück (immerhin war der 60-Jahres-Zeitraum zur Aufbewahrung abgelaufen). Nachem die US-Notenbank sich geweigert hatte, erhob die chinesische Kuomintang-Regierung Klage gegen sie. Der Internationale Gerichtshof entschied zu Gunsten der Dragon-Familie und ordnete an, dass die US-Notenbank das Gold zurückgeben muss. Der erste Teil davon davon sollte am 12. September 2001 geliefert werden.

Doch dann geschahen die Attentate des 11. September. Cantor Fitzgerald Securities, ein Maklerunternehmen (mit Büros im World Trade Center), das den Papierkram für die Rückgabe des Goldes an die Dragon-Familie bearbeitete, wurde bei dem Anschlag in die Luft gesprengt, zusammen mit seinen 658 Mitarbeitern und dem Gold, das im Gewölbe innerhalb des Untergeschosses des World Trade Center gesichert untergebracht war.

DIESES Gold ist immer noch verschwunden. Manche sagen, das Gold sei zuvor mit dem Zug nach Kalifornien gebracht und von dort nach Paraguay verschifft worden, wo es sicher gelagert sei.

Die Prognose

Im August 2011 trafen sich Vertreter von 57 Nationen in Monaco, um eine Allianz zu entwickeln, welche rechtlich die Zentralbanken-Clique beenden und ein neues auf Gold gestütztes globales Finanzsystem schaffen sollte, welches die GCA’s für humanitäre Projekte benutzt.

Man geht davon aus, dass die Monaco-Allianz heute 182 Länder umfasst und von den BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) angeführt wird.

Am 23. November 2011 erhob die Dragon-Familie Klage im Distrikt von New York gegen, unter anderem, die Vereinten Nationen, Ban Ki-Moon, das Office of International Treasury Control, Silvio Berlusconi und das World Economic Forum wegen des Diebstahls von mehr als 1,1 Billionen Dollar an Finanzwerten, die eigentlich humanitäre Projekte unterstützen sollten.

Neil Keenan, ein internationaler Geschäftsmann irischer Abstammung, der mit dem Schutz und der Wiederherstellung der gesetzliches Rechte der Dragon-Familie sowie der Regelung der GCA’s betraut ist, hat auch Pfandrechte geltend gemacht und eine Unterlassungsanordnung gegen alle 12 Zentralbanken in den USA beantragt, sowie Abmahnungen gegen Betrüger – einschließlich Königin Elizabeth II, Hillary Clinton, George Herbert Walker Bush , George W. Bush und David Rockefeller. Er sagt, die Welt werde bald befreit werden:

“Wir auf dem Weg zu den Konten. Der Müll ist aus dem Weg geräumt und dahin geworfen worden, wo er hingehört, und am Ende dieses Weges werden die Konten geöffnet sein. Wir werden in der Lage sein, diese zunächst unmöglich erscheinende Aufgabe zu lösen und die Mittel wie ursprünglich geplant für humanitäre Zwecke freizugeben.  Ich brauche noch ein wenig mehr Zeit, um da hinzugelangen, wo wir hin müssen, aber wir werden es schaffen, und dann sind die Cliquen erledigt.”

http://derwaechter.net/machen-sie-sich-bereit-fur-ein-auf-gold-gestutztes-komplottfreies-globales-finanzsystem

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