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Archive for the ‘Yuan’ Category


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Einem gestern auf Bloomberg veröffentlichtem Artikel zufolge hält die französische Großbank BNP Paribas es für möglich, dass der Goldpreis innerhalb der nächsten zwölf Monate deutlich ansteigt. “Gold scheint seinen Status als sicherer Hafen zurückerobert zu haben”, schrieben die Analysten der Bank am Donnerstag in einem Paper.

Grund für den Aufwärtstrend sei dabei vor allem die zunehmende Besorgnis der Investoren. Diese bezweifeln nach Angaben der Bank immer stärker, dass die von den weltweiten Zentralbanken beschlossenen geldpolitischen Maßnahmen den gewünschten Effekt erzielen werden. Zudem wurden die Goldkäufe der Zentralbanken als positiver Preisfaktor genannt.

BNP Paribas geht davon aus, dass der Goldkurs in den kommenden zwölf Monaten bis auf 1.400 $ steigen könnte und empfiehlt Investoren, das Edelmetall als Absicherung für ihr Portfolio zu verwenden. “Wir denken, dass eine solche Absicherung sinnvoll ist, insbesondere angesichts der derzeit vorherrschenden negativen Zinssätze”, so ein Vertreter der Bank. Die Untergrenze der künftigen Kursentwicklung wird nach Einschätzung der Analysten bei 1.150 $ liegen.

© Redaktion GoldSeiten.de

http://www.goldseiten.de/artikel/282465–BNP-Paribas-erwartet-bullische-Entwicklung-des-Goldpreises.html

Ein Hoch auf die Silberbugs

Mein Job beinhaltet jede Menge Dienstreisen, sei es zu Projekten in den peruanischen Anden oder am kanadischen Yukon oder zu Investmentkonferenzen in New Orleans, San Francisco oder London. Ich bin der daher mit dem gesamten psychografischen Querschnitt aller nur vorstellbaren Arten von Investoren bestens vertraut. Das Publikum, auf das ich bei den “Sound-Money”-Konferenzen in Nassau oder auf den Bermudainseln traf, war üblicherweise eher konservativ, gut gekleidet und legte Wert auf ein gepflegtes Äußeres.

Wenn es bei einer Präsentation um Gold geht und der Vortragende kontroverse Meinungen vertritt und das “Ende des westlichen Zivilisation” kommen sieht, ist das Publikum tendenziell etwas anders, Haarlänge und Dresscode sind dann merklich avantgardistischer.

Ist jedoch Silber das alleinige Thema einer Veranstaltung, sind die Redner zwar eher “evangelikal”, doch das Publikum scheint (und “scheinen” ist hier das ausschlaggebende Wort) sich vor allem aus völlig verrückten Wilden erster Klasse zusammenzusetzen.

Oft sind die Zuhörer militärisch gekleidet, die Männer haben Pferdeschwänze, die Frauen wiegen mehr als die Männer und auf den Basecaps beider Geschlechter prangt das Logo des WWF oder einer Monster-Truck-Show. Sie diskutieren jedoch höchst gelehrt über verschiedenste “Überlebenstechniken”, sind üblicherweise sehr gebildet und können alle die Silberproduktionszahlen der letzten 20 Jahre herunterbeten – geordnet nach Ländern! Für alle, die mit diesen Fakten nicht vertraut sind, haben sie nur Geringschätzung übrig.

Diese Leute sind einfach Goldbugs auf Silber-Steroiden und ich habe große Achtung vor ihnen, denn sie repräsentieren praktisch den äußersten Rand der Edelmetall-Investorengemeinschaft. Die Silberbugs würden das Gebäude der Federal Reserve in New York innerhalb von einer Minute stürmen, sie würden den WikiLeaks-Gründer Julian Assange heiligsprechen, wenn sie könnten, sie würden immer für Ron Paul stimmen, auch noch 40 Jahre nach dessen Tod, und sie laufen mit Edward-Snowden-T-Shirts durch die örtliche Shopping-Mall. Sie können die komplette Unabhängigkeitserklärung aus dem Stegreif aufsagen und sie verstehen sich selbst als echte Patrioten.

In ihren Augen ist Silber das einzig wahre Geld auf diesem Planeten und sie haben mehr als die Hälfte ihres Netto-Vermögens außerhalb des Bankensystems in Form von Silber verwahrt. Meist leben sie in abgelegenen Gegenden von Idaho oder Wyoming, am liebsten in den Bergen. Über die Jahre hinweg habe ich zahlreiche Reden und Vorträge gehalten und ich kann sie meist unter dem anwesenden Publikum ausmachen – sie lächeln selten und lachen niemals über meine Bemerkungen (das kann man natürlich auch ganz normal finden). Ich hoffe, Sie verzeihen mir, dass ich hier ein solch stereotypisches Bild entwerfe, aber das ist nun mal mein genereller Eindruck von den Silberbugs.

Ungeachtet dessen, ob die Silberliebhaber nun lachen oder nicht (tun sie nicht), lächeln sie in letzter Zeit sehr häufig, so wie auch ich, denn eine Prognose, die sich nicht nur als richtig erweist, sondern auch hinsichtlich des Zeitpunktes zutreffend war, ist etwas äußerst Befriedigendes. Meist ist es ja schon schwierig, die richtige Richtung einer Kursentwicklung vorherzusagen, ganz zu schweigen von der zeitlichen Abfolge.

Glücklicherweise war meine Entscheidung, sofort Silber zu kaufen, statt auf die unvermeidliche Korrektur des Acra Gold BUGS Index HUI zu warten, genau richtig, da der Silberkurs von 15,20 US-Dollar am 31. März auf das heutige Hoch von 17,11 Dollar gestiegen ist und damit innerhalb von weniger als drei Wochen 12,5% zulegte. In diesem Zusammenhang hat es mit Sicherheit nicht geschadet, dass die Deutsche Bank gezwungen war, die ausufernde Verschwörung zur Manipulation der Edelmetallpreise zuzugeben und nebenbei auch die Scotiabank und die HSBC zu belasten, doch der Silbermarkt machte auch schon lange vor der Aufdeckung dieses gigantischen Betrugs den Eindruck, als stünde ein sprunghafter Kursgewinn bevor (siehe Chart unten).

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Bereits Ende März haben wir dargelegt, dass es der Trade des Jahres sein könnte, das Gold/Silber-Verhältnis bei 80 zu shorten, doch ich habe nicht erwartet, dass das Verhältnis auch ohne einen Einbruch des Goldkurses deutlich sinken würde. Derzeit ist der Goldpreis noch immer im Bereich von 1.210-1.287 Dollar gefangen, welcher die Kursbewegungen seit dem 1. April begrenzt. Silber hat seit diesem Tag allerdings eine ausgezeichnete Performance gezeigt.

Das neue Tageshoch, welches der Silberkurs heute im Rahmen seiner zunehmenden Erholung erreichte, ist auf kurze Sicht als äußerst positives Zeichen zu werten und verheißt Gutes für den ultimativen Test der 18,50-Dollar-Marke. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das weiße Metall nun die Vorreiterrolle übernimmt und den Goldkurs bei der Auflösung der Seitwärtskonsolidierung ebenfalls weiter nach oben führt.

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Es gibt zwar den Spruch “kein Rausch ist wie der Goldrausch”, doch noch besser wäre “kein Wahn ist wie der Silberwahn”. Jetzt, da sich der Silberkurs offenbar endlich aus den Fesseln der Bullionbanken befreien konnte, könnte er innerhalb der nächsten Monate leicht auf über 20 Dollar steigen. Ich hatte den Kauf langfristiger Call-Optionen auf Pan American Silver Corp. in Betracht gezogen, doch dann habe ich mich entschieden, nur ein paar der Kaufoptionen zu erwerben und stattdessen mehr Kapital in ein privates Junior-Unternehmen aus dem Silbersektor namens Santa Rosa Silver Mining Corp. zu investieren (bei 0,05 $ je Aktie).

Inzwischen ist der Aktienkurs von Pan American Silver von 10,82 $ auf 14,00 $ geklettert und die Call-Optionen zu 10 $ vom Juli 2015 sind von 1,65 $ auf 4,00 $ gestiegen. Obwohl ich mich selbst als Experten für den Edelmetallsektor betrachte, hätte ich etwas tiefer ins Portemonnaie greifen und auch die Calls kaufen sollen. Einen Gewinn von mehr als 100% zu verpassen ist kein schönes Gefühl, auch wenn sich der GDXJ (Market Vectors Junior Gold Miners) seit dem 19. Januar ebenfalls mehr als verdoppelt hat.

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Seit Mitte Januar hat der GDXJ eine mordsmäßige Rally hingelegt und obwohl wir alle wissen, wie absurd unterbewertet die Aktien der Minengesellschaften gegen Ende 2015 und Anfang 2016 waren, werden Werte von über 70 beim RSI (Relative Strength Index) an allen Märkten, die ich beobachte, immer mit einem Top in Verbindung gebracht. Dementsprechend sollte ich die Gewinne meiner Investitionen in den GDXJ jetzt lieber realisieren, doch ich habe mich dagegen entschieden und werde stattdessen dem Trend folgen. Vielleicht ist das Wahnsinn, vielleicht ist es Gier, aber muss einfach dabeibleiben und beten, dass der goldene Bulle mich nicht abwirft und ich mit meinem Netto-Vermögen nicht in der Gosse lande.

Silber liegt an diesem Morgen bereits 1,17% im Plus und ich fühle mich wie Robert Duval aus “Apocalypse Now”, denn “ich liebe den Geruch brennender Silber-Shorts am Morgen…” Wie ich bereits im Dezember schrieb, als der Goldkurs seine Rally startete, scheint sich an den Märkten mittlerweile etwas geändert zu haben. Ich habe das Gefühl, dass Silber diesmal viel schneller als gedacht auf über 20 Dollar steigen könnte.

 

© Michael Ballanger
The Gold Report

(…)

…danke an TA KI

Gruß an die Vorbereiteten

Der Honigmann

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Anschnallen, liebe Leute. Die wilde Fahrt geht los.

Welche Fahrt? Die in den ökonomischen Kollaps!

Zeitungsstapel - Bildquelle: Wikipedia - Daniel R. Blume

Zeitungsstapel – Bildquelle: Wikipedia – Daniel R. Blume

Das ist Ihnen zu platt? Zu schwarzmalerisch? Bereits zu oft angekündigt worden? Wohl wahr, aber diesesmal schreiben nicht nur alternative Medien über den ökonomischen Kollaps, sondern unsere Mainstreampresse, unsere doch so neutrale Hochleistungspresse.

 

 

Mir ist bewusst, dass wohl 99% der Deutschen keinerlei Anzeichen am Horizont erkennen, dass die nächste Stufe im Prozess des Zusammenbruchs eingeleitet worden ist. Ja, noch einmal: Ein Prozess, kein singuläres Großereignis. Der weltweite Zusammenbruch der Wirtschaft, der in der zweiten Hälfte des letzten Jahres seinen Anfang genommen hat, hat sich weiter verschärft. Nicht nur in Europa oder Asien. Auch in Nordamerika und Südamerika. Und im Nachfolgenden will ich Ihnen einige Beweise für diese These Tatsache liefern. Und wenn ich damit fertig bin, dürfte auch ein bislang optimistisch gestimmter Leser keinen Optimismus mehr verspühren, dass sich die wirtschaftliche Lage der Welt positiv entwickeln wird.

Die Warnungen zahlreicher prominenter Stimmen werden vor unseren Augen zur Realität. Und was wir bislang gesehen haben, sind nur die ersten Kapitel in diesem Prozess einer zusammenbrechenden Weltwirtschaft.

Brasilien

BIP Brasilien - Zero Hedge - Bildquelle: Zero Hedge

BIP Brasilien – Zero Hedge – Bildquelle: Zero Hedge

Lassen Sie uns mit Brasilien anfangen. Brasilien ist die siebtgrößte Wirtschaftsnation der Welt. Und Brasilien befindet sich in der schwersten Wirtschafskrise der vergangenen 25 Jahre. Selbst die selbstverliebten Banker Gottes von Goldman Sachs haben Ende 2015 von einer Depression/Wirtschaftskrise gesprochen.

Aber seitdem hat die Krise in Brasilien an „Schwungmasse“ dazu gewonnen.

Wenn der mainstreamigste Sender per se, CNN, seinen Artikel mit dem Titel Brasilien: Wirtschaftskollaps schlimmer als befürchtet (Brazil: Economic collapse worse than feared) aufmacht, heißt es Augen und Ohren ganz weit aufsperren:

Inmitten des politischen Chaos, ist der wirtschaftliche Zusammenbruch Brasiliens schlimmer als seine Regierung es je glaubte.
In der Mitte der immer weiter zunehmenden Rufe nach einem Amtsenthebungsverfahren gegen Präsidentin Dilma Rousseff, kündigte die brasilianische Zentralbank am Donnerstag an, dass sie jetzt davon ausgeht, dass die Wirtschaft des Landes in diesem Jahr um 3,5% schrumpft.
Das ist schlimmer als die vorherige Schätzung der Zentralbank von 1,9%. Die finsterere Prognose stimmt mit dem überein, was der Internationale Währungsfonds für Brasilien – Lateinamerikas größtem Land – projiziert und was viele unabhängige Ökonomen vermutet haben.

(Amid political chaos, Brazil’s economic collapse is worse than its government once believed.
In the midst of rising calls to impeach President Dilma Rousseff, Brazil’s central bank announced Thursday that it now expects the country’s economy to shrink 3.5% this year.
That’s worse than the central bank’s previous estimate for a 1.9% contraction. The darker forecast matches what the International Monetary Fund projected for Brazil — Latin America’s largest country — and what many independent economists have suspected.)

Bereits in meinem Artikel BRICS: Brasilien vor dem Kollaps? Was wird dann aus Russland und China? bin ich auf Brasilien eingegangen, aber es ist immer noch etwas anderes, ob http://www.konjunktion.info einen Artikel dazu verfasst oder CNN.

Venezuela

Hugo Chavez - Bildquelle: Wikipedia / Valter Campanato/ABr (Creative Commons License Attribution 3.0 Brazil)

Hugo Chavez – Bildquelle: Wikipedia / Valter Campanato/ABr (Creative Commons License Attribution 3.0 Brazil)

Doch Venezuela stellt Brasilien in den Schatten. Und das schon seit längerem. Lebensmittel und Dinge der Grundversorgung sind knapp. Die Inflationsrate beträgt 720%. Die Kriminalitätsrate ist vollständig außer Kontrolle. Alles ein „Geschenk der CIA“ – als Bestrafung für sein unzüchtiges Verhalten unter Hugo Chavez? Oder einfach eine „normale wirtschaftliche Entwicklung“? Entscheiden Sie selbst, wenn Sie nachfolgenden Auszug aus einem Artikel des Independent mit dem vielsagenden Titel Venezuela steht am Rande des kompletten wirtschaftlichen Zusammenbruchs (Venezuela is on the brink of complete economic collapse) lesen:

Die einzige Frage ist nun, ob entweder die venezolanische Regierung oder die Wirtschaft als erstes vollständig zusammenbrechen wird.
Das Schlüsselwort dabei ist: „vollständig“. Beide befinden sich in ihrem Todeskampf. Tatsächlich hat die venezolanische Regierungspartei gerade die Kongresswahlen verloren, was der Opposition eine sichere Veto-Mehrheit verschaffte, und es ist schwer vorstellbar, dass irgendetwas besser für sie in naher Zukunft werden wird – oder jemals.
Die etablierten Unternehmen, nach alldem, neigen laut dem Internationalen Währungsfonds nicht dazu gut zu laufen, ihre Wirtschaft schrumpfte innerhalb des ersten Jahres um 10 Prozent, weitere 6 Prozent im nächsten, und die Inflation explodiert auf 720 Prozent. Es ist also kein Wunder, dass die Märkte erwarten, dass Venezuela in sehr naher Zukunft aufgrund seiner Schulden pleite geht. Das Land ist im Grunde bankrott.

(The only question now is whether Venezuela’s government or economy will completely collapse first.
The key word there is “completely.” Both are well into their death throes. Indeed, Venezuela’s ruling party just lost congressional elections that gave the opposition a veto-proof majority, and it’s hard to see that getting any better for them any time soon — or ever.
Incumbents, after all, don’t tend to do too well when, according to the International Monetary Fund, their economy shrinks 10 percent one year, an additional 6 percent the next, and inflation explodes to 720 percent. It’s no wonder, then, that markets expect Venezuela to default on its debt in the very near future. The country is basically bankrupt.)

Und wieder finden wir diese Meldung nicht in einem alternativen Blog. Nein, wir lesen sie in einem Mainstreamblatt, das vom „wirtschaftlichen Zusammenbruch“ spricht, wenn es beschreibt, was gerade in Südamerika passiert.

Italien

Haupteingang Monte dei Paschi - Bildquelle: Wikipedia / Vyacheslav Argenberg

Haupteingang Monte dei Paschi – Bildquelle: Wikipedia / Vyacheslav Argenberg

Der Kollaps der italienischen Banken bzw. des Bankensystems hat eine neue Qualität erreicht. Ein neues verstörendes Kapitel vor dem auch ich schon seit gut eineinhalb Jahren warne. Italiens Finanzminister hat für kommenden Montag eine Sitzung anberaumt, die sich auf einen „letzten Ausweg“ aka Bail Out-Rettungsplan für die in Schwierigkeiten geratenen Banken konzentrieren wird:

 

Finanzminister Pier Carlo Padoan hat ein Treffen in Rom am Montag mit Führungskräften von Italiens größten Finanzinstituten anberaumt, um den letzten Details eines „letzten Auswegs“ aka Bail Out-Rettungsplans zu  zustimmen.
Doch am Vorabend dieser Versammlung bleiben weiterhin Bedenken, ob der Plan ausreichend sein wird die schwächste der italienischen Großbanken, die Monte dei Paschi di Siena, vor einer Ansteckung zu bewahren, so Personen, die an den Gesprächen beteiligt sind.
Italienische Bankaktien haben fast die Hälfte ihres Wertes – das entspricht etwa einem Fünftel des BIPs – in diesem Jahr inmitten von Anlegersorgen wegen 360 Milliarden notleidender Kredite verloren. Die Profitabilität der Kreditgeber wurde von einer lähmenden dreijährigen Rezession getroffen.

(Finance minister Pier Carlo Padoan has called a meeting in Rome on Monday with executives from Italy’s largest financial institutions to agree final details of a „last resort“ bailout plan.
Yet on the eve of that gathering, concerns remain as to whether the plan will be sufficient to ringfence the weakest of Italy’s large banks, Monte dei Paschi di Siena, from contagion, according to people involved in the talks.
Italian bank shares have lost almost half their value so far this year amid investor worries over a €360bn pile of non-performing loans — equivalent to about a fifth of GDP. Lenders’ profitability has been hit by a crippling three-year recession.)

Europa sollte sich schon mal darauf gefasst machen, dass die wilde Fahrt jetzt langsam aber sicher losgeht. Gerade weil Italien nicht Griechenland ist. Soll heißen, dass Griechenland die 44. Stelle der größten Wirtschaftsnationen der Welt einnahm – und Italien die 8. Position.

Den Ernst der Lage für Europa kann man wohl nicht überbewerten. Auch weil wir nicht nur von Italien allein sprechen. Auf dem ganzen europäischen Kontinent stecken die Großbanken in massiven Schwierigkeiten, wenn man den Worten von Francois Perol, dem Vorsitzenden der zweitgrößten Bankengruppe Frankreichs, der Groupe BPCE, Glauben schenken mag:

Ich mache mir viel mehr Sorgen als ich es 2009 getan habe.

(I am much more worried than I was in 2009.)

Österreich

HETA Asset Resolution - Bildquelle Screenshot-Ausschnitt www.heta-asset-resolution.com

HETA Asset Resolution – Bildquelle Screenshot-Ausschnitt http://www.heta-asset-resolution.com

Und die Europäer haben wirklich guten Grund zur Sorge. Denn am Sonntag wurde der mehrfach von mir erwähnte Bail In in Österreich Wirklichkeit:

Und dann wurde heute, nach einem Beschluss der österreichischen Bankenaufsicht, der Finanzmarktaufsicht, Österreich offiziell das erste europäische Land, das ein neues Gesetz verwendete, welches im Rahmen des Bundesgesetz über die Sanierung und Abwicklung von Banken (BaSAG) vorgeschrieben wird, um Verluste einer gescheiterten Bank mit bevorrechtigten Gläubigern zu teilen, um den Wert der Schulden von Heta Asset Resolution AG drastisch zu reduzieren.

(And then today, following a decision by the Austrian Banking Regulator, the Finanzmarktaufsicht or Financial Market Authority, Austria officially became the first European country to use a new law under the framework imposed by Bank the European Recovery and Resolution Directive to share losses of a failed bank with senior creditors as it slashed the value of debt owed by Heta Asset Resolution AG.)

Weiter heißt es auf der Website der österreichischen Finanzmarktaufsicht:

Österreichs Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA hat heute in ihrer Funktion als nationale Abwicklungsbehörde gemäß Bundesgesetz über die Sanierung und Abwicklung von Banken (BaSAG) per Mandatsbescheid die Eckdaten der weiteren Abwicklung der HETA ASSET RESOLUTION AG erlassen. Die wesentlichsten Maßnahmen sind

  • ein Schuldenschnitt von 100% für alle nachrangigen Verbindlichkeiten,
  • ein Schuldenschnitt um 53,98% auf 46,02% für alle berücksichtigungsfähigen vorrangigen Verbindlichkeiten,
  • die Streichung aller Zinszahlungen ab 1.3.2015, als die HETA unter Abwicklung gemäß BaSAG gestellt worden ist,
  • sowie eine Vereinheitlichung der Fälligkeiten aller berücksichtigungsfähigen Verbindlichkeiten auf 31.12.2023.

Sind das nun die ersten Dominosteine? Oder sind wir gar schon weiter?

China und Japan

Der chinesische Aktienmarkt hat seit seinen Höchstständen 40% verloren. Der Export weist im Jahresvergleich für Februar einen Einbruch von 25,4% aus und die Wirtschaftszahlen aus dem Reich der Mitte waren seit der letzten globalen Rezession nicht mehr so schlecht.

Und auch die japanische Wirtschaft läuft alles andere als rund. Das japanische BIP ist in den beiden letzten von drei Quartalen gesunken. Die japanische Industrieproduktion brach auf Monatsbasis so stark ein wie seit dem Tsunami von 2011 nicht mehr. Und die Stimmung der Unternehmen ist auf ein Dreijahrestief gefallen. Genauso wie der Nikkei, der 5.000 Punkte seit dem letzten Sommer verloren hat. Ein Absturz, der japanische Analysten dazu verleitete von einer „Zerstörung der Märkte durch die Interventionspolitik der Bank Of Japan“ zu sprechen.

USA

Janet Yellen - Bildquelle: Wikipedia / United States Federal Reserve

Janet Yellen – Bildquelle: Wikipedia / United States Federal Reserve

In den USA häufen sich die Warnsignale ebenfalls. Das Treffen Janet Yellens mit Barack Obama dürfte Beleg dafür genug sein. So soll das 1. Quartal 2016 ein Wirtschaftswachstum von nur 0,1% oder 0,2% mit sich bringen. Und man darf gespannt sein, was die am Montag beginnende Unternehmensberichtssaison mit sich bringt – wohl eher Negatives:

Wir sind dabei eine Bestätigung zu erhalten, dass das Gewinnwachstum für Amerikas größte Unternehmen im ersten Quartal negativ war, im Vergleich zum gleichen Zeitraum vor einem Jahr.
Wenn der Aluminium-Riese Alcoa seine Ergebnisse am Montag veröffentlicht, wird es den inoffiziellen Start der schwersten Berichtssaison für die S&P 500-Unternehmen markieren.
Es wird erwartet, dass die endgültigen Werte einen 9,1%-igen Ergebnisrückgang für das Quartal zeigen werden, so FactSet Senior Ergebnisanalyst John Butters.

(We are about to get confirmation that earnings growth for America’s biggest companies was negative in the first quarter, compared to the same period a year ago.
When aluminum giant Alcoa releases its results on Monday, it will mark the unofficial start of the heaviest reporting season for S&P 500 companies.
The final scoreboard is expected to show a 9.1% earnings drop for the quarter, according to FactSet senior earnings analyst John Butters.)

Sollte sich diese Annahme bewahrheiten, dann erleben wir das vierte Quartal in Folge mit sinkenden Gewinnen in den USA. So etwas gibt es eigentlich nur in einer Rezession.

Aber auch der Chefökonom der Societe Generale, Albert Edwards, sieht schwere Zeiten auf die US-Wirtschaft zukommen:

Eine Flutwelle kommt auf die US-Wirtschaft laut Albert Edwards zu, und wenn sie bricht, dann wird die Wirtschaft in eine Rezession stürzen.
[…] die Gewinnrezession mit der sich amerikanische Unternehmen konfrontiert sehen, wird zu einem Einbruch bei den Firmenkrediten führen.
„Trotz Risikoaktiva, die ein paar Wochen in der Sonne genossen, haben unsere ausfallsicheren Rezessionsindikatoren ihr gelbes Blinken beendet und auf rot geschaltet.“
[…]
Er führt weiter aus:
Die Gewinne der Gesamtwirtschaft fallen normalerweise nie so tief, ohne dass sich eine Rezession entfaltet. Und da der US-Unternehmenssektor bis zu den Ohren verschuldet ist, sind die eine Anlageklasse, die es zu vermeiden gilt – noch mehr als der lächerlich überbewertete Aktienmarkt – die US-Unternehmensanleihen. Die Wirtschaft wird sicherlich durch eine Flutwelle von Unternehmenspleiten weggefegt werden.

(A tidal wave is coming to the US economy, according to Albert Edwards, and when it crashes it’s going to throw the economy into recession.
[…] the profit recession facing American corporations is going to lead to a collapse in corporate credit.
„Despite risk assets enjoying a few weeks in the sun our fail-safe recession indicator has stopped flashing amber and turned to red.“
[…]
He continued:
Whole economy profits never normally fall this deeply without a recession unfolding. And with the US corporate sector up to its eyes in debt, the one asset class to be avoided — even more so than the ridiculously overvalued equity market — is US corporate debt. The economy will surely be swept away by a tidal wave of corporate default.)

Conclusio

Wie wir sehen, ist es nicht nur eine Region oder ein Staat, um den man sich Sorgen machen muss. Das Wirtschaftschaos bricht buchstäblich überall aus und die Staatenlenker beginnen in Panik zu verfallen. Sie hatten zwar sieben Jahre seit der letzten Rezession Zeit, aber sie haben anstatt die Banken an die Kandare zu nehmen, weiter nur ihren Strippenziehern im Hintergrund Gesetze erlassen und die Ausbeutung der Bevölkerungen befeuert. Statt Regulierung sind die Banken noch größer und damit noch gefährlicher geworden. Statt Regionalisierung wurde weiter am Zentralisierungsrad gedreht. Jeder der jetzt noch glaubt, dass irgendein Wunder eintreten wird und wir mit einem blauen Auge davon kommen werden, sollte nochmals in sich gehen. Und sich fragen, wie diese astronomischen Schuldenstände (ohne Einbezug der Bevölkerungen) je reduziert werden können.

Anschnallen, liebe Leute. Die wilde Fahrt geht los. Willkommen im nächsten Prozessschritt auf dem Weg zur NWO.

Quellen:
Economic Collapse Is Erupting All Over The Planet As Global Leaders Begin To Panic
Global Crisis: Goldman Sachs Says That Brazil Has Plunged Into ‘An Outright Depression’
Brazil: Economic collapse worse than feared
Robert Kiyosaki And Harry Dent Warn That Financial Armageddon Is Imminent
The Economic Collapse Of South America Is Well Underway
BRICS: Brasilien vor dem Kollaps? Was wird dann aus Russland und China?
Venezuela is on the brink of complete economic collapse
You Won’t Believe What We Saw In Socialist Venezuela
The Collapse Of Italy’s Banks Threatens To Plunge The European Financial System Into Chaos
Italy Seeks “Last Resort” Bailout Fund to “Ringfence” Troubled Banks, Meeting Monday; Italy vs. Austria
A French bank boss says he’s ‚much more worried than I was in 2009‘
Austria Just Announced A 54% Haircut Of Senior Creditors In First „Bail In“ Under New European Rules
FMA erlässt den Rahmen für die Abwicklung der HETA ASSET RESOLUTION AG
Watch Japan – For All Is Not Well In The Land Of The Rising Sun
Japan GDP Growth Rate 1980-2016
Japanese Industrial Production Crashes Most Since 2011 Tsunami
Japan business mood sours to three-year low, adds to doubt over ‚Abenomics‘
First-quarter economy looks bleaker by the day
Standby for terrible news from Wall Street
19 Facts That Prove Things In America Are Worse Than They Were Six Months Ago
Economist Warns: “A Tidal Wave Is Coming… Recession Indicator Has Turned Red”

 

Quelle: http://www.konjunktion.info/2016/04/wirtschaftskollaps-der-naechste-prozessschritt-wurde-eingelaeutet-regierungen-im-panikmodus/

Gruß an die Weiterdenker

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/04/14/wirtschaftskollaps-der-naechste-prozessschritt-wurde-eingelaeutet-regierungen-im-panikmodus/

Gruß an die Klardenker

Der Honigmann

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 Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

am Freitag kündigte das Fed überraschend ein Treffen aller Gouverneure der amerikanischen Notenbank hinter verschlossenen Türen an. Kurz darauf wurde bekannt, dass auch US-Präsident Obama und Vize-Präsident Biden an dem Treffen teilnehmen werden. Worüber mögen die Damen und Herrn gestern gesprochen haben. Offiziell heißt es, man habe über Risiken für die amerikanische und die globale Wirtschaft, sowie über die kurz- und langfristigen Wachstumsaussichten diskutiert.

Einige Kommentatoren meinen, Obama und Biden hätten Einfluss auf das Fed nehmen wollen, um eine Krise an den Finanzmärkten vor den Wahlen im November zu verhindern. Ich glaube das nicht, denn dann wäre ein solches Treffen im letzten November kurz vor der Zinserhöhung im Dezember erfolgt.

Notenbanken verlieren die Kontrolle

Kann es sein, dass der nächste Crash unmittelbar bevorsteht? Es gibt Besorgnis erregende Indizien, die diese Vermutung stützen:

Die Bank of Japan versucht mit aller Macht den Yen zu schwächen. Doch das Gegenteil geschieht: Der Yen steigt gegenüber dem US-Dollar, und das, obwohl das Fed den Zins angehoben hat, während die Bank of Japan den Zins in negatives Terrain gedrückt hat!

Yen Dollar

Nachdem die Citigroup, die Credit Suisse und LGT Capital Partners in diesem Jahr bereits ihre Anteile an japanischen Aktien in ihren Portfolios deutlich reduziert haben, folgte nun auch der größte Vermögensverwalter der Welt, Blackrock.

Kapitalflucht

2.) Das Gleiche gilt für die EZB. Draghi hat den Einlagezins für Banken und den Leitzins weiter gesenkt, angeblich um die Konjunktur anzukurbeln. Fakt ist, dass allein Italiens Banken faule Kredite in Höhe von 360 Mrd. Euro vor sich her schieben, die akut zu platzen drohen. Den Ernst der Lage erkennen wir nicht nur daran, dass die italienische Regierung diese Kredite an einen Staatsfonds verkaufen möchte, für den dann natürlich direkt oder indirekt der Steuerzahler haftet.

Viel brisanter noch ist der Kursverlauf des Euro Stoxx Bank-Index, der trotz Draghis „Whaterver it takes“ und seiner zahllosen Interventionen wieder die Niveaus von 2008 und 2012 erreicht hat. Gleichzeitig steigen die Kurse der Ausfallversicherungen für Bankanleihen wieder sprunghaft an.

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Auch der Euro Stoxx 600 sieht nicht besser aus. Der historische Chart legt die Vermutung nahe, dass wir uns aktuell in einer technischen Gegenbewegung innerhalb eines dramatischen Abwärtstrends befinden. Folgt der Verlauf dem Muster 2000 und 2008, ist schon sehr bald mit einem erneuten Einbruch zu rechnen.

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Besonders brisant ist in diesem Kontext die zunehmende Kritik von Finanzminister Schäuble an der Geldpolitik der EZB. Natürlich ist das die größte Heuchelei, denn er selbst hat durch seine Euro-Rettungspolitik die EZB von der Leine gelassen. Vor genau einem Jahr hat er noch erklärt, die Finanzminister der Euro-Zone würden sich weigern, die Bedingungen für das Anleihekaufprogramm der EZB zu schaffen. Und? Draghi kauft nun für 80 Mrd. Euro pro Monat auch die schlimmsten Schrottanleihen auf. Schäubles jüngste Kritik wurde erst dann laut, als sich Sparer, Wirtschaftsverbände und Ökonomen immer besorgte über Negativzins, Bargeldverbot und Helikoptergeld zeigten und gleichzeitig deutlich wurde. Auch aus Sicht Schäubles ist die EZB am Ende ihres Lateins.

3.) Obwohl der US-Finanzminister Lew gestern noch erklärte, dass die Abwertung einer Währung in der Hoffnung auf Wettbewerbsvorteile nicht akzeptabel sei, wertet China kontinuierlich den Yuan ab, muss dabei aber gleichzeitig immer wieder die Bremse treten, weil Spekulanten den Yuan sonst zu schnell auf Talfahrt schicken würden. Wie auch immer: Der Beschluss des G20-Gipfels im Februar auf einen Währungskrieg zu verzichten ist Makulatur.

Doch China hat keine andere Wahl. Die größte Kreditblase aller Zeiten droht zu platzen. Kranke Wirtschaftsstrukturen im Immobiliensektor oder der Schwerindustrie und im Bergbau brechen zusammen, Menschen verlieren massenhaft ihre Arbeitsplätze und soziale Unruhen nehmen zu. Um gegenzusteuern investiert China große Beträge seiner Devisenreserven. Doch wie weit kann China dabei gehen, ohne seine Bonität an den Kapitalmärkten zu verlieren?

Auch das Fed ist machtlos

Alle Welt schaut nun auf das Fed und sieht: eine grandiose, selbst gebaute Falle.

Erhöht das Fed den Zins weiter, wie es einige Fed-Mitglieder fordern, steigt der US-Dollar und Chinas Probleme werden größer, während der Euro und der Yen fallen.

Erhöht das Fed den Zins nicht, freut sich China, doch nimmt der Druck auf den Euro und den Yen weiter zu. Die Quizz-Frage ist also nicht so sehr, was das Fed tun wird, sondern, welches Kartenhaus fällt als erstes in sich zusammen und reißt dann die anderen Kartenhäuser mit um.

Da hilft nur noch Gold

Die aktueller Stärke bei Gold und Silber ist kein Zufall. Und es ist kein Zufall, dass der HUI den kommenden Ausbruch des Goldpreises aus der Konsolidierungsphase bereits vorweggenommen hat.

HUI

Meine Lieblingsaktie NovaGold (WKN: 905542) liegt seit meiner Erstbesprechung mit 110 Prozent im Plus, MAG Silver (WKN: 460241) mit 90 Prozent, Evolution Mining (+35 Prozent). Mein Short-ETF auf den DAX liegt jetzt mit 8,4 Prozent im Plus und mein DAX-Short-Zertifikat mit einem größeren aber auch riskanteren Hebel liegt mit 26 Prozent im Plus.

Novagold

Ich rechne damit, dass der Druck auf die Aktienmärkte kurzfristig erheblich zunehmen wird und gleichzeitig Gold und Silber als sichere Häfen dramatisch an Bedeutung gewinnen werden.

Viel Erfolg wünscht Ihnen

Ihr Thomas Rausch
Der BörsenExplorer

http://www.miningscout.de/kolumnen/2016/04/12/die-situation-ist-brandgefaehrlich/

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Gruß an die Wissenden

Der Honigmann

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Wo der Kommunismus herrscht werden Christen verfolgt, weil das Christentum ausgerottet werden soll – wie im 6-Punkte-Illuminaten-Programm der Pharisäer Adam Weishaupt und Mayer Rothschild vorgeschrieben, weiter bearbeitet vom Rothschild- Cousin, Karl Marx. Warum?

Der kommunistische Staat will seine Bürger, Körper und Seele, besitzen. Nur der Führer des Staates sei anzubeten  und geliebt zu werden – wie von George Orwell in seinem “1984” beschrieben. Die Religion des Falun Gong leidet daher das gleiche Schicksal.

Im alten Rom wurden Christen den Löwen zum Frass vorgeworfen, weil sie zum göttlichen Kaiser (Divus) nicht opfern wollten.

Die sich entwickelnde Agenda 21  der Eine-Welt ist nichts anderes als Weltkommunismus, dem der Weg geebnet wurde, als Gorbatschow die Sowjetunion auflöste, so dass der Kommunismus ein “menschliches” Gesicht bekam – das es nicht mehr hat, wenn er die Macht übernommen hat.

The Sunday Express 9 April 2016:  Mehr als zweitausend Kreuze sind jetzt von den Kirchen als Teil einer Regierungskampagne gewaltsam entfernt worden, um “übermäßige religiöse Stätten” zu regulieren”.

China-cross-removal
Die Führung der Nation startete den Kreuzzug  vor fast zwei Jahren, um die Christenheit  in der Küstenprovinz Zhejiang  auszurotten.

Mehrere Mitglieder der Öffentlichkeit sind seitdem wegen des  Versuchs, sich dem  groben Versuch der Regierung, den christlichen Glauben zu unterdrücken, entgegenzustellen, verhaftet worden.
Unter den Verhafteten war der prominente Menschenrechtsanwalt, Zhang Kai, der festgenommen wurde, nachdem er eine juristische Kampagne in die Wege leitete, um die Entfernung der Kreuze herauszufordern.

Herr Kai wurde sechs Monate lang verhaftet, bevor er “gezwungen” wurde, im Staats- Kanal zu erscheinen, um ein “Geständnis” seines Verbrechens gegen die chinesische Regierung durch Seine Unterstützung für die Anti-Establishment-Proteste gegen den Abriss von Kreuzen zu machen.

China hat etwa 28 Mio. Christen.

http://new.euro-med.dk/20160410-adam-weishaupt-immer-noch-im-spiel-chinas-verfolgung-der-gefahrlichen-christenheit-orwell-nochmals.php

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Gruß an die Menschen

Der Honigmann

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John Embry: »Der jüngste Bericht vom U.S. Bureau of Labor Statistics war peinlich für seine Autoren. Jeder, der John-Embry-e1449040183156sich die Zahlen betreffend der Einzelhandelsumsätze und Restaurant-Aktivitäten anschaut, würden es schwer haben, in diesen Bereichen überhaupt irgendeine Schaffung von neuen Arbeitsplätzen zu erkennen. Und trotzdem besagt der Bericht, dass es eine beachtliche Anzahl neuer Arbeitsplätze gibt.

Wenn man dies mit dem in dem Bericht eingestandenen Verlust von 29.000 Arbeitsplätzen in der Fertigung und der total fiktiven Zahl neuer Arbeitsplätze durch das Geburten/Sterbe-Verhältnis kombiniert, dann ist die letztliche Zahl von 215.000 neuen Arbeitsplätzen schlichtweg grotesk.

Nun hat dies die Markt-Manipulatoren nicht davon abgehalten, den Dow Jones Industrial Average wieder einmal in die Höhe zu heben, während auf Gold und Silber (vergangenen Freitag) eingeprügelt wurde. An einem Punkt war Silber innerhalb kürzester Zeit um 60 Cent oder grob 4 Prozent bei der COMEX gefallen.

Die preiswerteste Geldanlage der Welt

Ich glaube, dass Silber derzeit die preiswerteste Geldanlage der Welt ist. Folglich ergibt es sogar noch weniger Sinn, dass aufgrund eines gefälschten Arbeitsmarktberichts darauf eingeprügelt wird. Ich habe den Verdacht, dass es den Hintergrundmächten, angesichts dessen, was sich hinter den Kulissen abspielt, allmählich sehr unbehaglich wird.

Wie Sie wissen, Eric, habe ich zum Thema Preismanipulation bei Edelmetallen seit vielen Jahren kein Blatt vor den Mund genommen. Ein Kollege und ich haben vor über 10 Jahren ein 60-seitiges Werk über das Thema herausgebracht und nachdem ich mir das kürzlich noch einmal angeschaut habe, würde ich nicht eine einzige der Behauptungen zurücknehmen.

Wenn ich die Energie für ein Update hätte, würde es inzwischen wohl tatsächlich Tolstois Epos Krieg und Frieden in der Länge übertreffen. Entsprechend war ich fasziniert, als ein bekannter Regierungsmitarbeiter kürzlich sagte:

“Ich habe mit einem Statistik-Doktor gesprochen, der für einen der größten Hedgefonds der Welt arbeitet. Ich kann den Namen nicht nennen, sonst würden Sie sofort wissen, welcher Fond das ist. Er hat sich die Eröffnungs- und die Schlusskurse der COMEX über einen Zeitraum von 10 Jahren angesehen und war wie vor den Kopf geschlagen. Er sagte:

»Dies ist der krasseste Fall von Manipulation, den ich jemals gesehen habe. Wenn man sich in den offenen Markt begibt, jeden Tag nach dem Schluss kauft und vor der Eröffnung wieder verkauft, dann macht man risikolose Profite. Statistisch gesehen ist dies unmöglich, es sei denn, da wird manipuliert.«

Ich fühle mich von diesem Kommentar einigermaßen bestätigt. Noch erstaunter war ich, als Bill Dudley, über 6 Jahre Präsident der New York-FED, vor ein paar Tagen eine interessante Antwort auf eine Frage aus dem Publikum bei einer öffentlichen Diskussion gab. Er wurde gefragt, ob die FED oder die US-Regierung mit anderen Ländern oder Zentralbanken Gold-Swap-Geschäfte macht und dieses Gold im Laufe der letzten 20 Jahre im physischen Markt verkauft hat? Seine Antwort: “Ich werde diese Frage nicht beantworten.“

Ich gebe zu, ich bin erstaunt, dass er sich vor der Beantwortung dieser Frage lieber gedrückt hat, als ganz offen über das Thema zu lügen. Daher glaube ich, dass wir sehr nahe vor einer großen Explosion der Preise für Gold und Silber stehen. Die Aussage des eben zitierten Regierungsmitarbeiters, dass der Goldpreis in einem kommenden neu aufgelegten Geldsystem bei mindestens $ 10.000 die Unze und im oberen Ende bei $ 50.000 die Unze stehen werde, hat mich in meinem Denken bestärkt.

Die Chinesen und die Russen wissen dies und deshalb scheffeln sie Gold. Ich möchte allen KWN-Lesern und -Zuhörern dringend empfehlen, dasselbe zu tun. Der kurzfristige Preis ist unerheblich. Was wichtig ist, ist sich so viel physisches Gold und Silber wie möglich zuzulegen, solange es noch verfügbar ist.«

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/04/john-embry-silber-ist-die-derzeit-preiswerteste-geldanlage-der-welt/

Gruß an die Vorbereiteten- 16.04.2016 ist Stichtag

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/04/07/john-embry-silber-ist-die-derzeit-preiswerteste-geldanlage-der-welt/

Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

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Letzte Woche kündigte Zhoe Xiaochuan, Leiter der chinesischen Zentralbank, in einem eher in fachspezifischen Jargon geführten Interview an, dass China seine Währung nicht mehr mit dem US Dollar koppeln wird. Stattdessen wird der chinesische Yuan mit einem breiten Währungskorb verbunden, sagte Zhou.
http://english.caixin.com/2016-02-15/100909181.html

Diese anscheinend geheime Umstellung könnte einen Zusammenbruch des US Dollar auslösen und wie sich Peter Schiff ausdrückt:… „wird es das größte Einzelereignis in der Geschichte der Menschheit sein.“
http://thelastgreatstand.com/2016/02/19/peter-schiff-dollar-collapse-will-be-the-single-biggest-event-in-human-history/

Tatsache ist, dass sich 84% der US Arbeitnehmerschaft im Dienstleistungssektor (Banken, Behörden, Handel etc.) befinden, was bedeutet, dass nichts hergestellt wird. Mit anderen Worten, die Amerikaner stellen zu wenig Produkte her, um für das zu bezahlen, was sie vom Rest der Welt erhalten. Die Propagandamedien [ebenso ihre Lizenzmedien in D] halten immer noch an der Lüge fest, dass die USA die größte Volkswirtschaft der Welt sind und China sei bloß Nummer zwei. Das ist komplett erfunden. Die Chinesen produzieren zum Beispiel 11 mal mehr Stahl als die USA und haben alleine in den letzten drei Jahren mehr Beton hergestellt, als die USA während des gesamten 20. Jahrhunderts. Die Chinesen haben entschieden, dass genug genug ist, und fordern jetzt für ihre Güter eine echte Bezahlung, nicht sogenannte US-Dollars.
Die Bedeutung dieser Veränderung wurde bekräftigt durch den zweistelligen Einbruch des Welthandels im Januar und die Schließung von US-Häfen. Die chinesischen Exporte sanken im Januar um 11,2% gegenüber denen vom Vorjahr, während die Importe um 18,8% sanken, wovon sich das meiste auf die USA bezieht. Die Botschaft ist klar, den Amerikanern wurde nicht mehr erlaubt, Waren mit Geld zu bezahlen, welches aus dünner Luft hergestellt wurde.
Dieser chinesische Schritt war das, was den Sprecher der US Firmenregierung Barack Obama veranlasste, die chinesischen Ältesten und die Rothschild-Familie um Erlaubnis zu bitten, den US-Dollar abzuwerten, was abgelehnt wurde, wie wir letzte Woche berichtet haben.
Der gescheiterte Versuch, den Dollar zu entwerten, veranlasste Obamas Behandler [d.h. die steuernden Geldeliten], ein außerplanmäßiges Notfall-Gipfeltreffen mit den Staatsführern der ASEAN Staaten letzte Woche in Kalifornien einzuberufen.
Das eigentliche Treffen in Kalifornien war aber die Begegnung zwischen General Joseph Dunford, Kopf des US-Militärs, und General Mulyono, Stabschef der indonesischen Streitkräfte. Der Zweck dieses Treffens war, Fragen zum Gold zu besprechen, zu Mengen von Gold, heißt es bei US-Pentagon-Quellen und CIA Quellen in Indonesien.
Im Ergebnis des Treffens erhielten die USA das Recht, sich selbst durch den Export von Gold an China aus der riesigen Freeport McMoRan Mine in Papua zu finanzieren. Laut CIA-Quellen wird das Golderz in feinen Schlamm verwandelt und direkt in die Schiffe gepumpt, die diesen dann für die Reinigung nach Hongkong zur Raffinerie bringen. Die Menge ist nicht bekannt, aber offenbar genug, um die US-Regierung funktionsfähig zu halten.

Darüber hinaus wurde bei diesem Treffen dem US-Militär die Erlaubnis erteilt, eine neue, massive Platin- und Goldlagerstätte und Basen auf indonesischen Inseln in der Nähe des Südchinesischen Meeres zu errichten. Im Austausch für diese Zusammenarbeit erhält Indonesien im Austausch für seine Kooperation einen großen Teil des Betriebs und zusätzlich Schutz, sagen die Quellen.
Die größere Geschichte, die dahinter steckt ist, dass das US-Militär eine globale Militärallianz aufgebaut hat, um sicherzustellen, dass sie am Ende nicht noch in einer Chinesischen Welt ankommen.
Am 11. Februar, vor dem Treffen mit indonesische Armeechef, traf General Dunford die Spitzen des japanischen und südkoreanischen Armee, angeblich um die „nordkoreanischen Raketen“ zu diskutieren.
http://www.usfj.mil/Media/PressReleases/ArticleView/tabid/11402/Article/654342/joint-statement-on-trilateral-joint-chiefs-of-staff-meeting.aspx

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An den Finanzmärkten wird massiv auf eine weitere Abwertung der chinesischen Währung gesetzt

Große Hedgefonds aus den USA und aus Europa wetten massiv auf eine Abwertung der chinesischen Währung Yuan gegenüber dem US-Dollar. Das geht aus einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters hervor. Offensichtlich hat China allein im Januar bereits 200 Milliarden US-Dollar eingesetzt, um den Yuan-Kurs zu stützen und eine Abwertung zu verhindern.

Der Yuan hatte im August einen Sprung von 6,2 auf 6,4 Yuan/US-Dollar gemacht und danach weiter graduell abgewertet. Etwas heftigere Kursbewegungen hatte es zuletzt Anfang Dezember und Anfang Januar gegeben. Seitdem wird der Kurs durch die Interventionen weitgehend stabil gehalten. Derzeit kostet der US-Dollar knapp 6,6 Yuan.

Das chinesische “Volksgeld” (Rénmínbì) ist unter anderem durch die Aufwertung des US-Dollars gegenüber den meisten anderen großen Währungen unter Druck geraten. Da der Yuan bisher ziemlich fest an die US-Währung gebunden ist, wurde er mit nach oben gezogen, was die Position chinesischer Exporteure zum Beispiel in Europa verschlechtert hat.

Der chinesischen Führung wurde daher im vergangenen Jahr vorgeworfen, sie führe einen Währungskrieg, als sie im August die Abwertung zuließ. Tatsächlich sieht es eher so aus, als würde sie sich gegen eine Flut stemmen, wie es ein Beobachter in dem erwähnten Reuters-Bericht formuliert (siehe auch China: Notbremse gezogen).

Inzwischen scheinen so ziemlich alle Hedgefonds auf den Zug aufgesprungen zu sein. 20 bis 50 Prozent Abwertung werden erwartet. Unterschiede in der Einschätzung gibt es nur noch in der Frage, ob es eine langsame, graduelle Abwertung oder kurze tiefen Schnitte geben wird.

Auf den ersten Blick scheint Chinas Kriegskasse gut gefüllt: 3,33 Billionen US-Dollar (und andere, in US-Dollar umgerechnete Devisen) waren im Dezember noch in den Währungsreserven. Anfang 2015 waren es allerdings noch etwas über 3,8 Billionen US-Dollar gewesen. Und sollten tatsächlich im Januar bereits 200 Milliarden US-Dollar für Stützkäufe augegeben worden sein, dann wäre es ein Zeichen dafür, dass es mit dem derzeitigen Aufwand nicht lange weiter gehen kann.

Ein Kommentar der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua weist unter dessen darauf hin, dass die chinesischen Wirtschaftsdaten nach wie vor robust seien. In einem schwierigen globalen Umfeld – Eurokrise, große Schwierigkeiten der Rohstoffproduzenten, Krise in Brasilien etc. – sei die chinesische Wirtschaft 2015 noch immer um 6,9 Prozent gewachsen. Auf Chinas Konto seien damit rund ein Viertel des globalen Wirtschaftswachstums in 2015 gegangen, sicherlich ein Argument, das zumindest einen Teil der Aufwertung gegenüber Euro, Pfund und anderen Währungen rechtfertigen würde.

Xinhua weist außerdem darauf hin, dass chinesische Touristen jährlich inzwischen umgerechnet rund 120 Milliarden Euro im Ausland ausgeben und chinesische Firmen 2015 umgerechnet 74 Milliarden Euro jenseits der Grenzen investiert haben. Beides könne nicht gerade als Schwäche der chinesischen Ökonomie gelten.

Diese offensichtlich wichtige Rolle, die China allen Geredes zum Trotz noch immer für die Weltwirtschaft spielt, wirft im Umkehrschluss allerdings die Frage auf, was passiert, wenn der durch die Spekulation angetriebene Kapitalabfluss und die Verteidigung des Yuans die Volksrepublik tatsächlich demnächst in Schwierigkeiten bringen sollten.

Kaum zu glauben, dass das nicht auch hierzulande zu erheblichen ökonomischen Turbulenzen führen würde. Wie war das gleich noch mal mit der Regulierung der Finanzmärkte, die uns 2008ff versprochen wurde?

http://www.heise.de/tp/news/China-Angriff-der-Hedgefonds-3085521.html

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Gruß an die Weiterdenkenden

Der Honigmann

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Wie die Schafe zur Schlachtbank...

Sie begreifen das systemische Risiko im Aktienmarkt immer noch nicht, sonst hätten Sie alles bereits verkauft

Von Mike Adams

Wenn Sie immer noch Aktien und Investmentfond-Anteile besitzen, dann begreifen Sie das systemische Risiko im Aktienmarkt nicht. Was auch immer Sie glauben, es sind Ihre Handlungen, welche Ihr wahres Verständnis der Realität bestimmen. Ihre Aktien jetzt nicht zu verkaufen, könnte in massiven Verlusten enden, denn die aufgeblasenen Weltmärkte implodieren weiter und das dürfte 50 % der aktuellen Werte vieler Aktien auslöschen.

Die derzeit bestehende, massive Marktblase wurde durch einen beständigen Zufluss von Fiat-Geld aufgeblasen, der von der Federal Reserve gedruckt und an Bankster mit Verbindungen nach Washington weitergegeben wurde. Dies, kombiniert mit Nullzinsen, ist das Einzige, was den Blasenmarkt aufrecht hält und die Illusion wirtschaftlichen Wohlstands erschafft.

High-Tech-Unternehmen sind mit unrealistischen, auf Hype und heißer Luft basierenden Bewertungen zurück im Blasen-Territorium. Derweil lügen die korrupten Leitmedien weiter die leichtgläubige Öffentlichkeit an und erzählen ihr, der Markt könne nur nach oben gehen… selbst wenn er bereits am Rande des Systemkollaps entlang schlittert.

Der kommende Markt-Zusammenbruch wird der größte in der Geschichte der Menschheit werden

Die systemische Natur des globalen Bankensystems und seine irrsinnigen Derivate-Schulden machen den nächsten Kollaps zu einem systemischen Feuersturm, der nicht aufzuhalten und absolut verheerend sein wird. Pensionen, Bankkonten, Investmentfonds, Staatsanleihen und vieles mehr werden fast vollständig ausgelöscht und das korrupte, kriminelle Regierungs-Regime wird sicherstellen, dass die ganz normalen Amerikaner als die ultimativen Verlierer da stehen werden, wenn sich der Staub einmal gelegt hat.

Die bemitleidenswert dämlichen und verlogenen Finanzmedien bringen aktuell verzweifelt ihre Stories, um das falsche Vertrauen in die Märkte aufrechtzuerhalten, obwohl die eigenen Leute hinter den Kulissen verkaufen als gäbe es kein morgen mehr. So lange sie die Öffentlichkeit im Glauben lassen, dass das billige Geld niemals ausgeht, können sie ihre eigenen Positionen an Trottel und Dummköpfe verkaufen, die glauben, ein kleiner Dip in einem massiv überbewerteten und betrügerischen Markt sei eine “Kaufgelegenheit“.

Halten Sie Ausschau nach Schlagzeilen der Propaganda-Finanzpresse (wie MarketWatch.com) wie: »10 Gründe warum Sie nicht verkaufen sollten« oder »Das Anstiegspotential im Markt ist enorm!«. Das sind psychologische Operationen, mit denen die Menschen davon überzeugt werden sollen, dass der von Ihnen beobachtete Kollaps in den globalen Märkten in Wirklichkeit gar nicht passiert.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/01/wie-die-schafe-zur-schlachtbank/

Gruß an die, die es ebenfalls laut aussprechen, daß die Finanzmedien lügen auf Teufel komm raus

Der Honigmann

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Den Zentralbanken gehen die Tricks aus

Von Charles Hugh Smith

Charles H SmithSobald die Macht Erwartungen zu managen verloren ist, ist die Trickkiste der Zentralbanken leer. Niemand weiß genau wie und wann der globale Abbruch die eigene Ecke des Planeten erreichen wird, aber wir wissen eins mit absoluter Gewissheit: den Zentralbanken gehen die Tricks aus.

Wie alle guten Zauberkünstler werden die großen Zentralbanken behaupten, dass ihre magische Macht zum Aufblasen von Anlagen-Bewertungen und zur Inspiration der animalischen Geister des Risikos, Leihens und Ausgebens unbeeinträchtigt sind, aber dieses Mal kennen die Zuschauer die Wahrheit. Ihre Magie ist abgenutzt und ihre Trickkiste ist leer.

Verschleierung und Doppelsprech sind primäre Komponenten der Zentralbank-Zauberei. Die Zauberei ist hoch-bedeutend, denn wenn die Federal Reserve behauptet, sie könne die Wirtschaft und den Aktienmarkt mit Reverse Repos und anderen finanziellen Taschenspielertricks wieder aufbauen, dann stehen die Konzernmedien stets bereit, diese dubiose Behauptung so lange zu wiederholen, bis sie als selbstverständlich akzeptiert wird.

Die Zentralbank-Zauberei ist grundsätzlich ein Betrug am Verstand zum Leiten von Erwartungen. Wenn die FED (oder andere Zentralbanken) eine quantitative Lockerung oder ein Programm zur Ankurbelung der Märkte bekannt gibt, dann kaufen Spekulanten Wertanlagen in Erwartung des Erfolgs des Zentralbank-Programms und erschaffen damit genau jenen Auftrieb, den die Bank beabsichtigt hat.

Der Anstieg zieht andere Händler an und das Programm wird als Erfolg deklariert, da der Markt eine selbsterfüllende Logik generiert. Die Antwort des Marktes ist der Beweis dafür, dass das Zentralbank-Programm ein Erfolg ist, was dann zu zusätzlichen Risiko-Käufen und weiteren Marktgewinnen führt.

Sobald ein Zentralbank-Programm es nicht schafft, eine selbsterfüllende Rallye zu erschaffen, dann ist die Macht des Tricks gebrochen. Wenn die Erwartungen einer nachhaltigen Rallye erst einmal durch das Nichteintreten der Rallye zerstört sind, dann funktioniert der Zauber nicht mehr. Wenn Händler sich dann in Warteposition begeben und eher Stillstand als in aller Eile platzierte Panik-Kauforder sehen, dann verpufft die Rallye und die Erwartungen anstrengungsloser Zugewinne werden durch die nagende Furcht vor weiteren Verlusten ersetzt.

Sobald Erwartungen zur Vorsicht zurückkommen, verlieren die Zentralbanken ihre Macht die Märkte anhand von Verkündungen zu bewegen. Dumm für diejenigen, die an die Omnipotenz der Zentralbanken glauben, dass die monetäre Taschenspielerei nur geringen Einfluss auf die Realwirtschaft hat. Wenn die Macht Erwartungen zu managen verloren ist, dann ist die Trickkiste der Zentralbanken leer.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/01/den-zentralbanken-gehen-die-tricks-aus/

Gruß an die, die wissen, daß es sich “ausgetrickst” hat

Der Honigmann

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Die chinesischen Börsen sind am Freitag erneut in den Keller gesackt. Der Shanghai Composite Index fiel um 3,55 Prozent und schloss auf seinem niedrigsten Stand seit Dezember 2014.

Der Shenzhen Component Index rutschte um 3,35 Prozent ab, während der ChiNext Index für Technologiewerte, der dem amerikanischen Nasdaq ähnelt, um 2,86 Prozent nachgab.

Der Trend werde trotz staatlicher Interventionen in Zukunft weiter nach unten gehen, sagten Experten voraus. Nach dem staatlich angefachten Börsenboom, der seit dem Sommer sein Ende findet, seien viele Aktien auch heute weiter viel zu hoch bewertet, hieß es. Anleger waren auch unsicher, ob Chinas Regierung weiter eingreifen wird, um die Märkte zu stabilisieren.

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http://www.epochtimes.de/china/wirtschaft/chinas-boersen-rutschen-weiter-ab-a1299241.html

Gruß an die Marktbeobachter

Der Honigmann

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Die USA führen einen sehr ungleichen Handel mit China und verlieren deshalb eine riesige Zahl an Arbeitsplätzen, so der amerikanische Milliardär und republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump am Donnerstag.

„Wir haben wegen China vier bis sieben Millionen Arbeitsplätze verloren. Unser Handel mit China ist sehr unehrlich. Das Handelsdefizit mit ihnen (den Chinesen – Anm.d. Red.) wird in diesem Jahr 505 Milliarden Dollar erreichen“, sagte er bei einer Wahlkampf-Fernsehdebatte in North Charleston im Bundesstaat South Carolina. Seines Erachtens „geschieht vor allem wegen der unterbewerteten chinesischen Währung“.Trump hat sich diesbezüglich für Verhandlungen ausgesprochen. „Ich bin ein Anhänger des freien Handels. Ich glaube an ihn, aber wir müssen klug sein und kluge Leute zu den Verhandlungen schicken“, sagte er.

„Ich mag China und das chinesische Volk. Aber sie (die Chinesen – Anm. d. Red.) lachen selbst – sie können nicht glauben, wie dumm die amerikanischen Vertreter sind“, fügte dem Trump hinzu.

http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20160115/307121965/usa-china-ungleichen-handel.html

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Gruß an die, die wissen, daß die Gesamtschulden der USA an China (Fam. Lee) seit dem 18. Jahrhundert in die Billiarden gehen-
Somit jährlich um Milliarden höher werden!!!
Der Honigmann

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Chinas Börsen diesmal unauffällig

Dax legt trotz mauer Stimmung leicht zu

Leicht nach oben geht es am Morgen mit dem deutschen Aktienmarkt. Der Dax kann etwas zulegen, auch wenn Händler die Lage eher kritisch sehen. Stärkste Aktien sind im Leitindex die Versorger sowie SAP. Der Konzern hat solide Zahlen vorgelegt.

Eine zarte Knospe der Erholung sprießt am Morgen auf dem Frankfurter Börsenparkett: Der Dax legt leicht zu und steigt um 0,4 Prozent auf 9866 Punkte. Das Vertrauen der Händler will jedoch noch nicht so richtig aufkeimen: “Der Markt ist angeschlagen und steht auf wackligen Beinen”, sagt ein Händler. Diesmal kommen keine Schreckensnachrichten aus China dort legen nach den deutlichen Verlusten am Montag die Kurse ebenfalls leicht zu.

Aus den USA kommt keine Unterstützung. Der Aluminiumkonzern Alcoa, der traditionell die Berichtssaison in den USA einläutet, hat im Schlussquartal 2015 zwar etwas mehr verdient, als Analysten erwartet hatten. Allerdings lag der Umsatz unter der Konsensschätzung der Analysten, was die Aktie letztlich belastete – sie gab im nachbörslichen Handel nach. Alcoa leidet unter fallenden Preisen für Rohaluminium.

Mit SAP hat nach Continental über Nacht der zweite Dax-Titel Ergebnisse veröffentlicht. Deutschlands größter Softwarehersteller hat im vierten Quartal beim operativen Gewinn die Erwartungen lediglich getroffen, der Umsatz liegt indes über den Markterwartungen. Ein Händler spricht von “soliden Zahlen”.

Frankfurt: Versorger nach Empfehlungen an der Dax-Spitze

Chart

Der Dax verbessert sich nach Handelsstart um 0,4 Prozent auf 9866 Punkte. Für den MDax geht es 0,3 Prozent nach oben auf 19.278 Zähler. Nur ein minimales Plus von 0,1 Prozent beim TecDax, der auf 1700 Punkte steigt. Auch der Euro-Stoxx-50 kann zulegen und steigt 0,2 Prozent auf 3035 Stellen.

Im Dax führen die Versorger nach Analystenempfehlungen die Gewinnerliste an: RWE gewinnen 3,5 Prozent, Eon 2,6 Prozent. Letztere waren von der Deutschen Bank, Erstere von JP Morgan zum Kauf empfohlen worden.

SAP legen um 3,2 Prozent zu. Der Softwarekonzern hat sein selbst gestecktes Ziel beim operativen Gewinn erreicht und für 2015 einen Rekordgewinn ausgewiesen. Im TecDax steigen Evotec nach einem Forschungserfolg um 2,3 Prozent.

Asien: Japan holt Verluste nach

Chart

An den ostasiatischen Börsen lässt sich keine einheitliche Tendenz ausmachen. Während die Aktienkurse in Tokio nach dem langen Feiertagswochenende die Verluste der anderen Märkte vom Montag “nachholen” und kräftig unter Druck geraten, machen die chinesischen Börsen einen Teil ihrer heftigen Abgaben vom Vortag wett. Der Nikkei-225-Index fällt um 2,7 Prozent. In Schanghai und Hongkong legen die Kurse dagegen um 0,7 und 0,3 Prozent zu.

Für die Erholung in China macht Analyst Evan Lucas von IG maßgeblich das “stabile” Yuan-Fixing verantwortlich. Die chinesische Notenbank hat den sogenannten Binnen-Yuan (Onshore) den dritten Tag in Folge kaum verändert gefixt, nachdem die Währung in der vergangenen Woche auf ihren tiefsten Stand seit fünf Jahren abgewertet hatte. Damit schließe sich die Lücke zwischen dem Onshore-Yuan und dem frei gehandelten Offshore-Yuan, merkt Lucas an. Das komme internationalen Investoren zugute.

Rohstoffe: Ölpreis im freien Fall

Chart

Kein Halten mehr gibt es für den Ölpreis, der für Brent mit Lieferung im März um weitere 3,5 Prozent auf 30,78 Dollar fällt – ein frisches Zwölfjahrestief. US-Leichtöl der Sorte WTI verbilligt sich um 2,6 Prozent und fällt auf 30,59 Dollar.

Allein seit Jahresbeginn ist der Ölpreis um 7 Dollar gefallen. Giovanni Legorano von der Bank of America-Merrill Lynch führt den Preisverfall auf die fortgesetzte Abwertung des chinesischen Yuan sowie auf den “Preiskampf innerhalb des Opec-Kartells” zurück.

Devisen: Euro leicht im Aufwind

Der Kurs des Euro legt leicht zu. Die europäische Gemeinschaftswährung wird mit 1,0888 US-Dollar gehandelt. In der Nacht war der Euro noch zeitweise bis auf 1,0841 Dollar gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag auf 1,0888 (Freitag: 1,0861) Dollar festgesetzt.

Händler sprechen von einer leichten Gegenbewegung nach den Kursverlusten am Vortag. Dominiert wird das Geschehen am Devisenmarkt laut Commerzbank weiter durch die angespannte Lage in China und an den Aktienmärkten. Die chinesische Notenbank legte den Referenzkurs zum Dollar bei 6,5628 Yuan fest. Er ist damit seit drei Tagen praktisch unverändert.

“Es scheint, dass die chinesische Zentralbank nach den Verwerfungen in der ersten Woche des Jahres nun an einer Stabilisierung interessiert ist”, lautet die Einschätzung der Commerzbank. Die chinesische Notenbank intervenierte zudem laut Händlern am Devisenmarkt, um den in der Sonderverwaltungszone Hongkong gehandelten Yuan zu stützen. Dieser hatte sich zuletzt schwächer als der Festland-Yuan entwickelt.

Quelle: http://www.n-tv.de/wirtschaft/marktberichte/Dax-legt-trotz-mauer-Stimmung-leicht-zu-article16746201.html

shanghai index 12.01.2016

http://www.bloomberg.com/quote/HSCI:IND

Offensichtlich hat die chinesische Börse vorzeitig den Handel eingestellt:

shanghai composite 12.01.2016

http://www.finanzen.net/index/Shanghai_Composite

Die chinesische Börse, hat heute am 12.01.2016 zum 4. Mal in diesem Jahr vorzeitig geschlossen, oder den Handel ausgesetzt, wie aus den eingefügten Charts ersichtlich!!

Uns will man weißmachen, daß sich der chinesische Markt beruhigt hätte, wie der Artikel von N-TV klar und deutlich sagt!-

Daß dies eine freche Lüge ist, erschließt sich dem aufmerksamen Leser!

In den nächsten Wochen, werden wir das gesamte Ausmaß dessen, warum die Alluminiumproduktion in den letzten 2 Jahren so exorbitant angeheizt wurde- erkennen.

alcola

http://www.finanzen.net/aktien/Alcoa-Aktie

Der Ölpreis stürzt ins Bodenlose, während der Benzinpreis sich nicht signifikant nach unten bewegt- Man greift bei uns somit kräftig ab!!

Seid wachsam, schützt euch, seid unprovozierbar und auf alles vorbereitet!!!

TA KI

 

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/01/12/sie-luegen-frech-und-feist-chinas-boersen-diesmal-unauffaellig/

So sieht das aus!!

Der Honigmann

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Zwischenzeitlich sieht es so aus, als zeige sich der Dax wenig beeindruckt von dem erneuten Kursverfall in China. Doch die Gewinne schmelzen letztlich wieder dahin. Der Leitindex geht schwächer aus dem Handel.

Nach einem schwachen Start schüttelten Dax-Anleger trotz eines erneuten Kurseinbruchs in China im Laufe des Handelstages zunächst ihre Bedenken wieder ab und lenkten den deutschen Leitindex zunächst aus der Verlustzone. Am Ende schmolzen die Gewinne jedoch wieder zusammen und der Dax sackte sogar wieder 0,2 Prozent ins Minus auf 9825 Punkte. Händler führten die zunächst stabilen Kurse in erster Linie auf Leereindeckungen zurück. Der Markt sei jedoch nach wie vor “angeschlagen”. Der Ölpreis gab derweil weiter kräftig nach. Die Nordsee-Sorte Brent sank unter die Marke von 32-Dollar und gleichzeitig auf den tiefsten Stand seit April 2004.

Analyst Angus Nichsolson von IG Markets sprach mit Blick auf die Aktienmärkte von einem “sich selbst erhaltenden Zyklus der Angst”, der sich von ökonomischen Daten weitgehend losgelöst zu haben scheine. Der chinesische Börsenhandel gleiche einem “Schlachtfeld”, auf dem sich staatliche Käufer und Investoren, die aussteigen wollten, einen bitteren Kampf lieferten. Die Börse in Shanghai brach erneut um mehr als 5 Prozent ein.china ohne börsenabschluß 11.01.2016

Die chinesische Notenbank wertete den Yuan zwar auf und dämpfte damit Spekulationen um einen Abwertungswettlauf zur Ankurbelung der Konjunktur. Gleichzeitig stiftete sie aber auch Verwirrung um den währungspolitischen Kurs. Anleger bezweifelten, dass die Regierung in Peking die eigene Wirtschaft noch kontrollieren könne, sagte Volkswirt Tapas Strickland von der National Australia Bank.

Daneben blicken Anleger gespannt auf die USA, wo der Aluminiumkonzern Alcoa Geschäftszahlen vorlegt. Sie gelten traditionell als Auftakt der US-Bilanzsaison.

Frankfurt: VW starten im Dax durch

Chart

Der Dax schloss am Ende 0,2 Prozent tiefer bei 9825 Punkten. Beim MDax zeigte sich ein Minus von 0,5 Prozent auf 19.219 Zähler. Verluste beim TecDax, der 1,6 Prozent auf 1698 Punkte fiel. Ein Aufschlag von 0,1 Prozent schob den Euro-Stoxx-50 auf 3038 Punkte.

Bei den europäischen Branchen stach der Automobilsektor mit einem Plus von X,0 Prozent heraus. VW stiegen um 1,7 Prozent, der Autokonzern hat nach eigenen Angaben eine Lösung für die Dieselfahrzeuge in den USA gefunden. Daneben hat die Branche in der jüngsten Marktkorrektur wegen der Sorgen um das chinesische Wachstum mit am stärksten gelitten. Daimler und BMW verloren hingegen 0,1 und 0,4 Prozent.

Am Dax-Ende standen Fresenius mit einem Minus von 2,4 Prozent. FMC büßten 2,0 Prozent ein und landeten ebenfalls weit hinten.

Chart

Unter den Aktienwerten am deutschen Markt gehörte Qiagen im TecDax mit einem Kurseinbruch von 11,1 Prozent zu den größten Verlierern. Wegen des starken Dollar verfehlte die Biotechfirma ihre Ergebnisziele für 2015. Der Umsatz sank nach vorläufigen Zahlen im vierten Quartal um 3 Prozent im Vorjahresvergleich auf 348 Millionen US-Dollar. Verantwortlich waren vor allem Wechselkurseffekte.

Dialog Semiconductor stiegen trotz einer schwachen Umsatzprognose für 2016 um 0,4 Prozent an. “Das zeigt zum einen, dass in der Aktie nach einer Kurshalbierung seit Juli schon viel Negatives eingepreist ist”, sagte ein Händler. Zum anderen sinke immer mehr die Wahrscheinlichkeit einer Übernahme von Atmel durch Dialog Semiconductor.

USA: Leichte Gewinne an der Wall Street

Chart

Trotz des erneuten Kurseinbruchs in China und den weiter fallenden Ölpreisen ist die Wall Street mit Gewinnen in die neue Handelswoche gestartet. Im Lauf des Handels schmelzen diese jedoch nach und nach wider zusammen. Denn die Sorgen in Bezug auf die Wachstumsaussichten für China bleiben bestehen. Der Dow-Jones-Index notiert nahezu unverändert bei 16.343 Punkten. Der S&P-500 verliert sogar 0,2 Prozent und für den Nasdaq-Composite geht es um 0,6 Prozent nach unten.

Unter den Einzelwerten stehen Alcoa im Fokus. Der Aluminiumkonzern, der als eine Art Konjunkturbarometer gilt, wird nach der Schlussglocke die Ergebnisse für das vierte Quartal veröffentlichen und damit den inoffiziellen Startschuss für die Berichtssaison geben. Die Aktie verliert 1,2 Prozent.

Am Donnerstag und Freitag legen dann mit JP Morgan, Wells Fargo und Intel die ersten Schwergewichte ihre Geschäftszahlen vor.

Die Affymetrix-Aktie schnellt um knapp 50 Prozent auf 13,73 Dollar in die Höhe. Thermo Fisher Scientific will den Anbieter biologischer Tests kaufen. Thermo Fisher bietet 14 US-Dollar in bar je Affymetrix-Aktie. Insgesamt beläuft sich das Angebot auf 1,3 Milliarden Dollar.

Asien: Chinas Festlandbörsen fünf Prozent im Minus

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Irritationen über Chinas Umgang mit der Konjunkturabkühlung haben die Börsen in Fernost verunsichert. Die zweitgrößte Volkswirtschaft nach den USA wertete am Montag ihre Währung Yuan erneut etwas auf. Nach zunächst acht Abwertungen war es die zweite Aufwertung in Folge. Am Markt sorgte dies jedoch nur für Verwirrung über den Kurs der chinesischen Geldpolitik. Die chinesischen Börsen schlossen auf dem tiefsten Stand seit September.

Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans fiel fast zwei Prozent auf den niedrigsten Stand seit Ende 2011. Die Börse in Tokio blieb wegen eines Feiertags geschlossen. Dies sorgte für noch mehr Volatilität. Der CSI300-Leitindex für die chinesischen Börsen in Shanghai und Shenzhen verlor fünf Prozent. Die Börse in Shanghai büßte 5,3 Prozent ein, in Shenzhen sank der Index um 6,6 Prozent.

Rohstoffe: WTI-Öl stürzt auf tiefsten Stand seit 2003

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Der Verfall der Ölpreise hat sich beschleunigt. Das an den Märkten richtungsweisende Nordseeöl der Sorte Brent verbilligte sich um 5,4 Prozent auf 31,73 Dollar je Barrel (159 Liter) und notierte damit so niedrig wie zuletzt am 7. April 2004. US-Leichtöl der Sorte WTI brach um 4,9 Prozent auf 31,55 Dollar ein – das war der niedrigste Stand seit dem 24. Dezember 2003.

“China hat den Anlegern alle Hoffnung genommen, dass sich über die Nachfrage der Preis erholen könnte”, sagte ein Händler. Die Talfahrt der Börsen in China sowie die Währungspolitik der Zentralbank hält die Anleger seit Jahresbeginn auf Trab. Viele fürchten, dass es um die weltweit zweitgrößte Volkswirtschaft schlechter bestellt sein könnte als gedacht. Nach Goldman Sachs halten auch die Analysten von Morgan Stanley Ölpreise von weniger als 30 Dollar für möglich. Goldman Sachs hatte vor kurzem einen WTI-Preis von 20 Dollar prognostiziert.

Die China-Sorgen beflügeln den Goldpreis. Dieser klettert wieder über die Marke von 1100 Dollar und damit den höchsten Stand seit November. Seit Beginn des Jahres hat der Goldpreis mit den Kurseinbrüchen in China und der damit erhöhten Nachfrage für “sichere Häfen” schon um mehr als 4 Prozent zugelegt. Die Feinunze kostet 1102 Dollar, ein Plus von 0,4 Prozent.

Devisen: Euro sinkt unter 1,09-Dollar-Marke

Der Kurs des Euro ist zu Wochenbeginn unter Druck geraten. Am späten Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,0855 US-Dollar und damit gut einen Cent weniger als im asiatischen Handel. Der chinesische Yuan, der in der vergangenen Woche deutlich an Wert verloren hatte, erholte sich dagegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Euro-Referenzkurs gegen Mittag auf 1,0888 (Freitag: 1,0861) Dollar fest.

Nach wie vor wird die Entwicklung am Devisenmarkt stark von dem Geschehen an den chinesischen Finanzmärkten bestimmt. Zum Wochenstart war das Bild allerdings nicht einheitlich.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/marktberichte/Dax-schliesst-leicht-im-Minus-article16736816.html

Pekings Geldpolitik verunsichertChinas Börsen brechen erneut ein

Keine Verschnaufpause erhalten Anleger am chinesischen Aktienmarkt: Zu Beginn der Handelswoche geht es mit den Börsen auf dem chinesischen Festland erneut mehr als fünf Prozent nach unten. Ursache ist auch die Verwirrung um den Kurs der Regierung.

Die beiden wichtigsten Börsenplätze in China haben zum Wochenbeginn erneut deutliche Verluste erlitten. In Shanghai schloss der Leitindex 5,3 Prozent im Minus, die Börse in Shenzhen verlor 6,6 Prozent. Die chinesischen Börsen schlossen damit auf dem tiefsten Stand seit September. Im Verlauf der vergangenen Woche hatte der Shanghai Composite Index insgesamt fast zehn Prozent verloren, beim Shenzhen Composite Index waren es mehr als 14 Prozent.

Irritationen über Chinas Umgang mit der Konjunkturabkühlung haben die Börsen in Fernost verunsichert. Erneut wertete das Land ihre Währung Yuan etwas auf. Nach zunächst acht Abwertungen war es die zweite Aufwertung in Folge. Am Markt sorgte dies jedoch nur für Verwirrung über den Kurs der chinesischen Geldpolitik.

“Unterschiedliche Signale über die Währungspolitik haben die Marktteilnehmer auf dem falschen Fuß erwischt”, erklärte Währungsexperte Paul Mackel von der HSBC. Der Ökonom Tapas Strickland von der National Australia Bank sagte, dass weltweit das Vermögen der chinesischen Notenbank infrage gestellt werde, die Wirtschaftsentwicklung unter Kontrolle zu bringen.

Niedrige Inflation schürt Sorgen um Wirtschaft

Am Freitag hatten sich die Börsen weltweit etwas erholt. Doch die Sorge um die Wirtschaft der Volksrepublik wurde am Samstag erneut befeuert, als die Regierung die Inflationsrate für Dezember bekannt gab. Demnach legten die Verbraucherpreise um 1,6 Prozent zu – das Inflationsziel der Regierung liegt aber “um drei Prozent”.

Von den Börsenturbulenzen der vergangenen Woche waren auch die europäischen Handelsplätze in Mitleidenschaft gezogen worden. Der deutsche Leitindex Dax verlor im Wochenverlauf 8,3 Prozent. Hintergrund der Entwicklung sind Sorgen um eine Abkühlung der chinesischen Konjunktur. Am 19. Januar werden die offiziellen Wachstumszahlen für das Jahr 2015 veröffentlicht.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/marktberichte/Chinas-Boersen-brechen-erneut-ein-article16737741.html

 

Ein Schelm der glaubt, daß es den Chinesen wirtschaftlich “schlecht” geht.

Wie wir heute bereits aufzeigten https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/01/11/eiltchinas-boerse-heute-zum-3-mal-in-diesem-jungen-jahr-vorzeitig-geschlossen/ schloß die Böres in China vorzeitig, das wird hier im Text nicht klar und deutlich ausgedrückt, wie es in der vergangenen Woche zweimal der Fall war-

Es wird dem Leser suggeriert, daß lediglich ein Kurseinbruch stattfand und daß zum Börsenabschluß ein neuer Tiefstand  seit September  erreicht wurde.

DAS ist der Beginn des Zerfalls der westlich Börsenhemisphäre-

Der Anfang vom Ende des Petrodollars!!!

Der Anfang vom Ende der VSA als wirtschaftliche Weltmacht!!!

TA KI

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Gruß an die Klardenker

Der Honigmann

 

 

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Harald Matschiners Foto.
Harald Matschiners Foto.
Gruß an die, die sich ebenfalls vorstellen können, daß der 3. Weltkrieg ausfällt…
Der Honigmann

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China verbietet der Deutschen Bank und anderen Geldhäusern bestimmte Devisengeschäfte und will damit seine Landeswährung Yuan stabilisieren.

Die chinesische Zentralbank (People’s Bank of China, PBOC) hat mindestens drei ausländischen Instituten mitgeteilt, dass sie bis Ende März bestimmte Devisengeschäfte unterlassen sollen, wie drei mit dem Vorgang vertraute Personen am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters sagten. Zu den betroffenen Geldhäusern gehört drei Insidern zufolge unter anderem die Deutsche Bank.

Verboten seien unter anderem großvolumige Yuan-Handelsgeschäfte zwischen Shanghai und Hongkong, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person. Der sogenannte Offshore-Yuan in Hongkong und anderen ausländischen Handelsplätzen ist derzeit mehr wert als der in Shanghai gehandelte Onshore-Yuan. Banken könnten das ausnutzen, in dem sie in Shanghai Yuan kaufen und diesen in Hongkong wieder verkaufen. Durch solche Arbitrage-Geschäfte würde jedoch der Druck auf den Onshore-Yuan steigen, was die PBOC verhindern will. Auch einen weiterer Kapitalabfluss aus der Volksrepublik, die derzeit so langsam wächst wie seit einem Viertel Jahrhundert nicht mehr, möchte die Führung in Peking mit aller Macht verhindern.

ABWERTEN JA, ABER BITTE NICHT ZU VIEL

“Die Maßnahme ist Teil der Bemühungen der PBOC, den Wechselkurs des Yuan zu stabilisieren”, sagte ein Manager einer ausländischen Bank in China. Den Geldhäusern hat die Zentralbank Insidern zufolge keinen Grund für das Verbot genannt. Von der PBOC war keine Stellungnahme zu erhalten. Eine Sprecherin der Deutschen Bank in London wollte sich zu dem Thema nicht äußern. Das Institut zählt laut einer Umfrage des Magazins Asiamoney zu den größten ausländischen Devisenhändlern in China. Andere wichtige Akteure sind demnach das britische Geldhaus HSBC, das französische Institut BNP Paribas, die US-Bank Citigroup sowie die Australia and New Zealand Banking Group. Offizielle Daten über die Handelsaktivitäten von Banken in China gibt es nicht.

Der Yuan ist keine frei schwankende Währung wie der Euro, sondern er ist an den Kurs des Dollar gebunden. Die chinesische Zentralbank bestimmt an jedem Arbeitstag einen Referenzkurs, um den der Yuan maximal zwei Prozent schwanken darf. Im Sommer wertete die Notenbank den Yuan im Kampf gegen die schwächelnde Konjunktur überraschend ab und schürte damit Befürchtungen, dass es der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft schlechter geht als gedacht. Seitdem hat sie allerdings eine Reihe von Schritten unternommen, um die Währung wieder zu stützen.

Shanghai/Frankfurt (Reuters)

http://www.finanzen.net/nachricht/devisen/Gegen-Yuan-Abwertung-China-untersagt-Deutscher-Bank-bestimmte-Devisengeschaefte-4670274

Aktien New York: Fehlstart ins neue Jahr nach Hiobsbotschaften aus China

NEW YORK (dpa-AFX) – Hiobsbotschaften aus China haben die Wall Street zum Jahresauftakt am Montag schwer belastet. Überraschend schwache Stimmungsdaten aus der Industrie ließen die chinesischen Festlandsbörsen um über 7 Prozent einbrechen, was zu einer vorzeitigen Beendigung des dortigen Handels führte.

Nach den anderen asiatischen und den europäischen Aktienmärkten erreichte die Schockwelle aus China auch den amerikanischen Aktienmarkt: Der Leitindex Dow Jones Industrial (Dow Jones) sackte in der ersten Handelsstunde um 2,11 Prozent auf 17 058,06 Punkte ab, während der marktbreite S&P-500-Index (S&P 500) 2,02 Prozent auf 2002,70 Punkte einbüßte. Für den technologielastigen Auswahlindex NASDAQ 100 ging es um 2,87 Prozent auf 4461,51 Punkte nach unten./gl/jha/

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Aktien-New-York-Fehlstart-ins-neue-Jahr-nach-Hiobsbotschaften-aus-China-4672798

Gruß an die Marktbeobachter

Der Honigmann

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tdarkcabal.blogspot.com/

 

B.Fulford

Blogeintrag v. 22. Dezember 2015

Übersetzt v. Dream-soldier

 

Der Machtkampf im Finanzsystem verschärft sich, während IWF-Chef strafrechtlich verfolgt wird, gleich nach Ankündigung von IWF-Reformen

 

Der Internationale Währungsfond unternahm letzte Woche einen großen Sprung, als er seine SDR Währung als Ersatz für den US Dollar positionierte. Der US Kongress gewährte schließlich (nach 5 Jahren zähflüssigem Hinauszögern) eine Stimmrechtsreform, die G7 Macht zu verwässern, nachdem die Organisation ankündigte, dass sie ihr Geld von 238 Milliarden SDR (ca. US$330 Milliarden) auf 477 Milliarden SDR (US$660 Milliarden) verdoppelte.

http://www.imf.org/external/np/sec/pr/2015/pr15573.htm

 

Irgend jemand war offenbar nicht zufrieden, denn unmittelbar nach dieser Ankündigung drückte die französische Polizei eine Strafanzeige gegen die IWF Chefin Christine Lagarde durch.

http://indianexpress.com/article/india/india-news-india/imf-chief-christine-lagarde-to-stand-trial-for-negligence-over-tapie-payout/

Der letzte IWF Chef Dominique Strauss-Kahn wurde wegen einer erfundenen Vergewaltigung festgenommen und aus dem Amt entfernt, als er versuchte, den SDR als US Dollar Ersatz zu platzieren. Der CIA stand hinter dieser Operation, heißt es von CIA Quellen. Mal schauen, ob es Lagarde besser ergeht.

Ein weiteres Zeichen, dass der US Dollar und die Leute, die ihn kontrollieren, beteiligt sind an der Finanzkriegsführung auf hohem Niveau, war die Ankündigung der Zinserhöhung letzte Woche durch die FED. Der offizielle Grund für diese Zinserhöhung, eine starke US-Wirtschaft, war eine freche Lüge, da alle realen Wirtschaftsindikatoren eine US-Wirtschaft zeigen, dass sie sich weiterhin auf Talfahrt befindet. Darüber hinaus wird diese Zinserhöhung den Effekt haben, Geld von kleinen Banken abzuziehen, die ihr Geld an reale Unternehmen verleihen, um es den größeren Banken zu geben, die die FED kontrollieren und deren Haupttätigkeit das Glücksspiel ist. Der eigentliche Grund für diese Zinserhöhung war, den nicht mehr amerikanischen Dollar zu schützen und nicht die amerikanische Wirtschaft. Auf jeden Fall war die Zinserhöhung ein Misserfolg, da der Dollar fiel und nicht anstieg. Langfristige Zinsen fielen auch, was bedeutet, das die Märkte Deflation erwarten und nicht die vermeintliche Inflation, die die Zinsanhebung stoppen sollte.

Die US-Regierung stimmte schließlich zu, ihre Macht beim IWF einzuschränken, während die FED den Leitzins erhöhte, da beides wahrscheinlich mit den Bemühungen des US-Firmenregierung verbunden war, den Konkurs abzuwenden. Mit anderen Worten, durch die neuen Bedingungen der weiteren Finanzierung war die USA gezwungen, die faktische Kontrolle über den IWF zu übergeben und mehr Zinsen zu zahlen an die die Ausländer, die die FED besitzen.

Die Tatsache, dass die USA letzte Woche B52 Bomber über chinesisches Territorium schickte, stand mit ziemlicher Sicherheit in Verbindung mit Geheimverhandlungen auf höchstem Niveau, um die US-Firmenregierung flüssig zu halten. Im Wesentlichen benutzten die Amerikaner wieder einmal ihre Atomkriegskarte mit dem Versuch, ein besseres Angebot zu erhalten.

Ein weiteres Zeichen, dass sich etwas Grundlegendes geändert hat, ist die Tatsache, dass die US Regierung letzte Woche eine 180° Kehrtwende in ihrer Politik bezüglich Syrien unternahm, als sie einer UN-Resolution, Syriens Präsident Bashar Assad nicht mehr zu stürzen, zustimmte.

Die USA und Israel, bis heute oft von der UN und dem Rest der Welt verurteilt, zeigten Anzeichen eines Regimewechsels durch die Abstimmung einer einstimmigen UN-Resolution, zielgerichtet auf die Finanzierung der ISIS. Diese Resolution richtet sich gegen die Familie des Türkischen Präsidenten Erdogan, der kurdischen Barzani-Familie, die Bush Verbrecherfamilie, Israel, Exxon, BP und andere. Wie es ein Pentagon Beamter auslegte, was es „ausgleichende Gerechtigkeit, dass diese einstimmige UN-Abstimmung vom US-Finanzminister Jack Lew, ein orthodoxer Jude, geleitet wurde.“

Der neueste Bericht vom US Verteidigungs-Geheimdienst zeigte auch, dass die Bushies und ihre neokonservativen Freunde Tanklaster, Pick-Ups und andere Geräte von Houston, Texas, an den ISIS lieferten, sagen Pentagon Quellen. Die LKWs wurden in Israel umgebaut und dann ins Kriegsgebiet über die Türkei und Jordanien verschickt, sagen sie.

Pentagon Generäle und Fussvolk werden auch zunehmend misstrauischer gegenüber US-Verteidigungsminister Ashton Carter. Carter war kürzlich in der Türkei, von wo er einen Luftschlag im Irak anordnete, der 25 irakische Soldaten tötete, sagen die Quellen. Carter bestellte diesen Auftrag als Strafe für die Iraker, weil sie ein Angebot von ihm ablehnten, spezielle Operationstruppen und Apache-Hubschrauber zu liefern. US-Spezialkräften wurde kürzlich auch der Eintritt nach Libyen versagt, was auf ein wachsendes Misstrauen in ihre Führung schließen lässt.

Pentagon-Beamte sagen, dass der Gebrauch von persönlichen E-Mails im Geschäft der Verteidigung von Carter benutzt werden könnte, ihn von seinem Amt zu entbinden. Genau das gleich führte bei Hillary Clinton dazu, dass sie unter heftige Attacke geriet.

Auf jeden Fall musste sich der türkische Erdogan die Augen reiben, als er sah, dass einer nach dem anderen von seinen israelischen und amerikanischen Verbündeten ihre Macht verloren. Letzte Woche beugte sich die Türkei dem globalen und internationalen Druck und zog die Truppen ab, die in den Irak geschickt wurden. Der Schurkenstaat Saudi Arabien kämpft weiterhin verzweifelt um sein Überleben. Als Teil hiervon kündigte die saudische Regierung letzte Woche eine Allianz von 34 Nationen „gegen den Terror“ an. Für die Ibn Saud Verbrecherfamilie unglücklich, die meisten wichtigen Nationen dieser sogenannten Koalition bestritten, teil von ihr zu sein. Pakistan, die einzige muslimische Nuklearmacht, verweigerte sich öffentlich, den Saudis als Verbündeten beizustehen.

http://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/saudi-arabia-announces-34-strong-coalition-of-muslim-nations-to-fight-terrorism-but-two-countries-a6779186.html

Indonesien und Malaysia, zwei andere große islamische Mächte, planen auch nicht, dass saudische Regime militärisch zu unterstützen. Die Führer der meisten echten muslimischen Länder sind sich bewusst, dass die saudische Königsfamilie nicht wirklich muslimisch ist, sondern Mitglieder der Satan anbetenden khasarischen Mafia.

Durch den Verfall des Ölpreises auf $30 pro Barrel und Hedges mit Abschluss $70 pro Barrel, werden sie Saudis nun nicht mehr länger in der Lage sein, ihre Söldnerarmeen zu finanzieren, die sie an der Macht halten lassen. Dies wiederum wird große Banken wie Citibank, die sich auf die Wiederverwertung von saudischem Ölgeld verlassen als größter Teil ihres Geschäfts, beeinflussen. Große Insolvenzen werden im Januar oder Februar erwartet, die hiermit in einem Zusammenhang stehen.

Da gibt es auch eine Menge Schritte, die gegen die khasarische Mafia innerhalb der USA unternommen wurden. Sheldon Adelson und Rupert Murdoch, die mächtigen khasarischen Strippenzieher, wurde aufgezeigt, dass sie Unternehmenskontrollen benutzen, um Lügen zu verbreiten und Gerichtsverfahren zu verzerren. Die New York Timeswurde auch erwischt, wichtige Nachrichten von ihren Seiten genommen zu haben.

http://www.projectcensored.org/11-the-media-can-legally-lie/
http://www.zerohedge.com/news/2015-12-18/new-york-times-just-memory-holed-devastating-obama-admission

Diese Offenbarungen kommen genau in einer Woche raus als Zeichen der Rebellion gegen die Unternehmsverzerrung von Nachrichten. Khasarische Versuche, die Unternehmenskontrolle zu zentralisieren, geraten auch zunehmend ins öffentliche Interesse. Zum Beispiel haben Untersuchungen durch das US-Justizministerium den kürzlichen Versuch von zwei Chemieriesen, Dow und Dupond zu fusionieren, ergeben, dass Vanguard der Nr. 1 Aktionär der beiden ist und dass eine andere khasarische Front, Blackrock, auch beteiligt ist. Dieses Monopol erschaffende Ansinnen wird voraussichtlich nicht genehmigt werden.

Auch die Chinesen haben gehandelt, die weiterhin verhasste Monsanto Corp. und seine Golman Sachs Banker daran zu hindern, ein Monopol auf die Welternährung zu erhalten, indem sie Chemchina erlaubten, die schweizerische Syngenta zu kaufen.

In der Zwischenzeit kamen letzte Woche von der russischen Seite heraus, dass Wladimir Putin nicht wirklich existent sein soll. Ein russischer FSB Agent mit Verbindung zur White Dragon Society, dessen Firma russische Oligarchen schützt, hat gesagt, dass Putin nur eine Serie von Doppelgängern sei, die ablesen und meinen, ein machtvoller Führer zu sein. Der wirkliche Führer von Russland ist der Außenminister Sergey Lavrov. Schauen Sie sich diese Bilder von Lavrov und „Putin“ an und entscheiden Sie selbst, welcher dieser zwei Männer in Verantwortung steht.

http://www.zerohedge.com/news/2015-12-16/caption-contest-kerry-putin-lavrov-staring-match-edition

http://www.scmp.com/news/world/article/1445945/russia-us-tensions-explode-row-kerry-refuses-attend-moscow-talks

Dann, um zu bestätigen, dass das russische Genom eine Menge Putin Doppelgänger erschaffen hat, schauen Sie auf die Fotos mit den Jahreszahlen 1920, 1941 und ein weiteres von 2015:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3361468/Evidence-suggests-Vladimir-Putin-immortal-thanks-Russians-discovering-secret-time-travel.html

Die Russen verwenden „Putin“ als ein Symbol ihrer einheitlichen Führung, aber man sollte keine Fehler machen, die russische Einheit ist nicht von einem einzigen, angreifbaren, charismatischen Führer abhängig.

Apropo charismatische Führer, der neue kanadische Ministerpräsident Justin Trudeau scheint einer zu sein. Sein multi-ethnisches Regenbogen-Kabinett und seine Forderung nach Legalisierung von Marihuana haben große Erwartungen für seine Regierung in Kanada geweckt. Jeder, den dieser Autor dort getroffen hatte, hofft und wünscht das Beste für seine neue Regierung.

Allerdings traf ein Mitglied des kanadischen Geheimdienst diesen Autor während seines Besuchs in Kanada letzte Woche mit Informationen über seinen Vater Pierre Trudeau. Nach diesen CSIS Quellen wurde Pierre Trudeau wegen Pädophilie erpresst, das Benutzen von Geld der im Regierungsbesitz befindlichen Bank von Kanada zu beenden, um Regierungsoperationen durchzuführen, ohne Steuern oder Schulden. Stattdessen zwang er Kanada in die Sklaverei im babylonischen Stil zu den khasarischen Banken. Pädophilie Vorwürfe bei Seite, es ist eine bekannte Tatsache, dass Trudeau es war, der das Benutzen der Bank von Kanada durch freies Geld, um die Regierung zu finanzieren, beendete.

Wir müssen schauen, ob Justin jemand ist, der es einen gut gehen lässt, ein schön aussehender Handlanger ist oder ob er die Verbrechen seines Vaters rückgängig macht. Wenn es ihm nicht gelingt, der Bank von Kanada ihr ursprüngliches Mandat zurück zu gewinnen, dann kann man sicher sein, dass es Mitglieder in der kanadischen Öffentlichkeit gibt, wie auch bei der Polizei und beim Geheimdienst, die ihn zur Rechenschaft ziehen werden.

Ein letzter Punkt betrachtet, es ist klar, dass der Welthandel und die Märkte im Augenblick nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren, wenn Öltanker im Nirgendwo herum schweben und der Welthandel weiter sinkt, während die Märkte weiter austrocknen.

http://www.zerohedge.com/news/2015-12-19/global-trade-snapshot-pain-getting-worse

http://www.zerohedge.com/news/2015-12-16/something-strange-taking-place-middle-atlantic-ocean

http://www.zerohedge.com/news/2015-12-19/market-has-spoken-fed-made-policy-mistake-and-quantitative-failure-looms-what-comes-

Japanische Geschäftsleute mit umfangreichen Aktivitäten in China sagen, dass die chinesische Wirtschaft schlechter läuft, als es die Regierungszahlen zeigen.

Irgend eine Art von systemischen Zusammenbruchs, der in Zeitlupe abläuft. Dies wird nicht über Nacht passieren, sondern, wie im Fall der Sowjetunion, aber in der Rückschau wird es erscheinen wie ein politisch-wirtschaftlicher Systemzusammenbruch auf einen Schlag. In diesem Fall die babylonische Schuldensklaverei und der Zusammbruch einer auf mind-control basierten Regierung (Goverment – govern=Kontrolle, ment=Geist).

Quelle: http://bm-ersatz.jimdo.com/startseite/neues-wissen/fulford/

Gruß an die Abwägenden

Der Honigmann

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Nach Russland schafft auch China sein eigenes internationales Zahlungssystem CIPS, wie der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang am Donnerstag beim Wirtschaftsforum „Jährlicher Gipfel der neuen Meister“ erklärte.

„Bis Ende des Jahres schließen wir die Entwicklung des chinesischen internationalen Zahlungssystems CIPS ab“, sagte Keqiang.

Er berichtete zudem über weitere Schritte, die die chinesische Regierung unternimmt, um sich gegenüber der Weltgemeinschaft weiter zu öffnen. „Wir haben eine hohe Sparrate, große Reserven in ausländischer Währung. Man muss diese Ressourcen wirksam verwenden, sowie die Effektivität des Finanzsektors durch die Herabsetzung des Leitzinses erhöhen“, äußerte Keqiang.

In der Zukunft plant China zudem den Zugang von internationalen Zentralbanken zum Interbanken-Devisenmarkt des Landes zu erleichtern.

Nachdem Visa und MasterCard wegen der US-Sanktionen 2014 die Bedienung einzelner russischer Kunden eingestellt hatten, kündigte Präsident Wladimir Putin die Schaffung eines nationalen Zahlungssystems Russlands an. Kurz danach verabschiedete die Staatsduma (Parlamentsunterhaus) ein entsprechendes Gesetz. Regierungschef Dmitri Medwedew äußerte seinerseits, dass Visa und MasterCard „nicht straffrei ausgehen dürfen“.

http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20150910/304239620.html

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Gruß an die Looser

Der Honigmann

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eine false-flag-action der USA?

Explosionen in Tianjin.

Tianjin ist ein Trümmerfeld. Die offiziellen Verlautbarungen der Behörden passen jedoch NICHT mit dem zusammen, was das Bilder- und Videomaterial hergibt. Was steckt dahinter?
Von Henry Paul

Die Explosion im Ruihai-Komplex dürfte auf Beschluss von Oben mittels Mini-Nuke und Phosphor-Brandbeschleuniger verursacht worden sein. Dadurch wurde der Komplex mittels unzähliger kleiner Explosionen zerrissen und sogar fernab liegende Auto-Lager vernichtet. Die Explosion selbst und die Schäden sowie nachrangig gezündete Band-Bomben-Explosionen zeugen NICHT von einem Chemie-Unfall, sondern von einem planvollen militärischen Kampfangriff. Schätzungen zufolge hatte die erste Explosion ein TNT-Äquivalent von etwa 3 Tonnen, die zweite eines von 21 Tonnen.
Die aufzufindenden Foto- und Videostrecke (Google-images) lässt die offizielle VERSION nicht zu. Weltweit hat es Chemie-Unfälle gegeben. Gerade diese Industrie ist sich sehr bewusst – auch im easy-going China – wie gefährlich Chemikalien agieren und reagieren können. Die Lager-Behältnisse sind dementsprechend gebaut. Selbstentzündung kann normalerweise nicht passieren. Schon gar nicht als Riesen-Explosion mit einem Krater so tief wie bei einem Meteoriten-Einschlag und Verwüstungen im hohen 1500-Grad-Bereich. Selbst wenn alle China-Böller aller Produktionsstätten dort gelagert gewesen wären, wäre eine Explosion dieser Größenordnung nicht möglich gewesen. Die Sonne der Explosion, die Pilz-Wolke und die immense Druckwelle zeugen nicht von Calcium-Carbid-Explosionen oder Athylen.

Bitte teile mir mit wenn die Filme nicht laufen

Es muss sich um eine völlig andere Quelle und völlig anderes Explosivmaterial GEHANDELT haben. Es ist mehr als denkbar und durch die Skrupellosigkeit der US-Verbrecher bereits mehrfach bewiesen, dass „Feinde“ und sogenannte „Terrorstaaten“ den Arm umgedreht bekommen müssen, um vor den USA in die Knie zu gehen. Das Dollar-Dumping der Chinesen und der Währungskrieg der USA mit allen selbstbewussten, unbeugsamen Staaten ist an einem Punkt angelangt, den man als Wendepunkt bezeichnen könnte. Die USA stehen an der Wand. Sie können sich nicht mehr bewegen und sind gefangen in ihrem eigenen Dilemma. Entlastung können sie – in ihrem Glaubensgerüst – nur durch drakonische Maßnahmen erzwingen. Sie müssen zu unlauteren Mitteln greifen; sie müssen Krieg machen; sie müssen die erfolgreiche Welt zerstören, um selbst überleben zu können.

So wie die mittlerweile durch militärische Geheimdienstgeneräle bestätigte false-flag-action 9/11 der Startschuss für die Besetzung Iraks war, wie die freiwillige und gekonnt supportive Militärunterstützung der Al-Kaida und ISIL war, so ist die Explosion des Ruihai-Lagers der Startschuss für den totalen Wirtschaftskrieg gegen China. Ich vermute eine sehr genau geplante false-flag-action der CIA, um den Chinesen ein unzweideutiges Signal zu geben: passt auf, was ihr macht- wir lassen uns von Euch NICHT demütigen, IHR seid UNSERE Sklaven. WIR bestimmen, wer wann wie viel Dollar auf den Markt wirft.

Die Berichte, ob Radio, TV, Print, Reportagen sprechen alle von „einer Explosion mit mehreren kleinen Explosionen, die lagernde Chemikalien in Brand gesetzt hätten“. Weder wurde die Explosion definiert, noch bisher untersucht, woher und wodurch was explodiert war. Die Bilder sprechen eine eindeutige Sprache. Die Duplizität zu 9/11 ist frappierend. Das Ergebnis der Explosion ähnelt auch wie bei dem „Selbstmord des Piloten der GERMANWINGS“: kleinste Material-Schredderei und superheiße Temperaturen in einer sehr kleinen Zeiteinheit. Es bleibt den Investigativ-Reportern nun überlassen, die Materialproben zu untersuchen und sich mit Fachleuten zu unterhalten, wie es zu dieser angeblichen Selbstentzündung kommen konnte. Das Natrium-Cyanid ist Cover-up, es soll ablenken von den wahren Materialien, die gefährlich sind.

Ganz speziell muten jedenfalls die „Explosionen“ bei den beiden riesigen Autolagern an, weil dort weder Chemikalien gelagert wurden, noch Explosivstoffe; und 5.000 Kfz explodieren NICHT spontan oder zur selben Zeiteinheit in Gänze ohne Hilfsmittel oder spezielle Vorbereitungen. Der Staat China sollte in seinen exogenen Wirtschaftsbemühungen abgestraft werden. Die deutschen Kfz-Hersteller spurten sofort- diese Lager werden nie wieder benutzt.

Wikipedia schreibt dazu: „Berichte von Journalisten wurden angeblich von der chinesischen Regierung unterdrückt. So mussten Passanten und Reporter sich etwa ein bis zwei Kilometer von der Explosionsstelle ENTFERNEN. Nutzer des sozialen Netzwerks Weibo berichteten, ihre Beiträge zum Unglück würden gelöscht werden. Die chinesische Internetbehörde erklärte, dass bei Sina Weibo und WeChat 160 Benutzerkonten dauerhaft und 200 Benutzerkonten zeitweise gesperrt worden seien, weil über sie falsche Gerüchte zu den Vorgängen in Tianjin verbreitet worden seien.
Bis zum 15. August wurden 50 Webseiten von der Internetbehörde getadelt, weil sie nicht überprüfte Informationen weitergaben und Nutzern die Möglichkeit gaben Gerüchte zu verbreiten. 32 Webseiten wurden deswegen geschlossen, 18 Webseiten wurde die Lizenz entzogen.“

Quelle: Contra Magazin

Passt mal wieder super! China will sich mehr vom Dollar lösen und Boom gib’s nen kleinen Kracher auf die Treppe und wenn unsere Medien das auch noch verfälschen um uns wie immer für Dumm zu verkaufen ,dann stinkt die Sache sowieso!

China-Tianjin-Explosion-mindestens-3000tTNT(nuklear)-nicht-21t

was kann man als “kleiner” Bürger tun um das Volk aufzuklären?. Ganz einfach: teilt jeden Tag Artikel, mit denen ihr Euch identifizieren könnt an einige Menschen. Postet die Artikel auf Facebook, Twitter, etc. Das hat große Wirkung und erhöht die Leserzahl und unsere Reichweite immens. Danke. 

http://www.postswitch.de/wissenswertes/das-911-fuer-china.htm

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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 China & Russland lassen das nicht unbeantwortet: ZION-SATAN wird sich warm anziehen müssen !!

Katastrophe in Tianjin: Befinden sich China und Amerika bereits im Krieg?

Mike Adams

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/mike-adams/katastrophe-in-tianjin-befinden-sich-china-und-amerika-bereits-im-krieg-.html

Die geheimen Weltraumwaffen des Pentagon

” Die geheimen Weltraumwaffen des Pentagon ” sind so geheim nicht, die Antworten stehen parat und werden die Verursacher sehr hart treffen, denn dies ist ein völkerrechtswidrieger Angriff USRAELs auf eine Grossmacht, die mit Russland verbündet ist !!

Eine Parallele lässt sich zu den extremen Bränden in Russland ziehen, die durch derartige oder ähnliche Waffen der US-Militärs mit dem X B37 – Shuttle , welches viele strategische Punkte in Russland angriff, bis hin nach Moskau und zu den Stationen, an denen sich Massenvernichtungswaffen befanden…!!

Es sind einige Jahre vergangen und es war zu erwarten, dass die ” machtbesoffenen ” Falken der Neokons an allen Staatsregimen vorbei, derartige ” Handlungen”  betreiben, was natürlich auch die absolute Nutzlosigkeit von Präsident , Kongress & Senat beschreibt, das sind im strategischen Ernstfall nur ” STATISTEN “….!!!

Jeder, der noch halbwegs bei Verstand ist, die geheimsten Technologien der Gegenseite erahnen kann, wird sich fragen müssen :

” Würden diese Irren denn auch Europa opfern, des reinen Machtkalküls dienend ???  “

Selbstverständlich und sie sagen es ja auch offen heraus, dass ” Ein Atomkrieg in Europa führbar und gewinnbar  ist  ”  !!!

*** Atomkrieg  ist machbar Herr Nachbar  ****

FREUNDE,

ich warne und mahne:

SCHÜTZT EUCH !!

So hätten im Falle des Falles wenigstens die noch eine Chance , die nicht im Zentrum dieser Waffenanwendungen sind, die erhebliche EMF- Impulse freisetzen oder erhebliches Freisetzen von ” kinetischer Energie “…es würde der totale Verlust der Elektronik bedeuten und den : Totalen Verlust menschlichen Verstandes  !!

FREUNDE,
lest mein Patent https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/ und erkennt, dass alles nur schwachsinniges Gedöhns der BIG PHARMA über die Ursachen der extrem gestiegenen Erkrankungen im Zentral Nerven System  ganz andere sind: EMF-Impulse durch HAARP, SMART & DIGITAL  verursacht und wenn ihr keine Frequenzhygiene betreibt, kommt das ” schleichend ” bei sehr vielen, die den Geist, das Hirn, nicht schützen…hinterher ist alles zu spät, begreift das endlich…!!
LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”   etech-48@gmx.de

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die, die mit gesundem Verstand  diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem zur PFLICHT gehören  !!

Danke Egon

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/08/20/gastbeitrag-egon-tech-20-08-2015-2/

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Gruß an Egon

Der Honigmann

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BRICS und SCO geben den Startschuss für die “Neue Seidene Weltordnung”

“Sollen doch die Deutschen allein zurückbleiben und sich von ihrer geliebten Frau Mutti für die jüdische Finanzoligarchie umbringen lassen”

Kampf gegen die Dollarvorherrschaft geht in eine neue Runde

Die Öffentlichkeit nahm kaum Notiz von einem Ereignis, das die Welt nachhaltiger verändern wird, als damals das Abkommen von Bretton Woods. Während Europa immer noch mit Griechenland beschäftigt war und die USA die Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen zu Kuba feierten, da wurde am 21. Juli 2015 im fernen Shanghai, genau 70 Jahre nach dem Bretton-Woods-Abkommen, im Rahmen einer feierlichen Zeremonie ein Plan aktiviert, der den Beginn einer neuen Epoche, nämlich das Ende des Bretton-Woods-Weltsystems einleiten wird.

Kurz vorher, am 8./9. Juli 2015, gaben die BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) nach mehrjähriger Vorbereitungszeit auf ihrem 7. Gipfel in Ufa (Russland) nunmehr den Startschuss zur Aktivierung des Geschäftsbetriebs der sogenannten “New Development Bank” (NDB). Und das war wohl der wirkliche Grund, warum die Lobby-Medien des Westens nichts, aber auch gar nichts über diesen die Welt verändernden BRICS-Gipfel berichteten. Mike Whitney von den “Conservative Papers” (USA) schrieb am 16. Juli 2015, dass “über den 7. BRICS-Gipfel in Ufa 2015 von den westlichen Medien eine regelrechte Nachrichtenblockade verhängt wurde, weil dort ein alternatives Weltfinanz-System einer mächtigen Koalition von Nationen ins Leben gerufen wurde.”

Erst nach dem BRICS-Gipfel konnten sich ein paar Lobby-Medien dazu durchringen, kurz über die Feierlichkeiten zur Aktivierung der Geschäftstätigkeit der NDB am 21. Juli 2015 in Shanghai zu berichten. Die BBC meldete zum Beispiel: “Die ‘Neue Entwicklungsbank’ gilt als Alternative zur Weltbank und zum Internationalen Währungsfonds (IWF). Es wird erwartet, dass die Bank Anfang kommenden Jahres die ersten Kredite vergibt.” [1]

Um zu verstehen, was es mit dem Gegenstück zum jüdischen IWF auf sich hat, lassen wir hier einen Mann zu Wort kommen, der unverdächtig “links” steht und durch seine Zeit als BRD-Finanzminister die internationalen Gepflogenheiten der Menschheitsverderber, organisiert in den FED-Institutionen, kennenlernen durfte: Oskar Lafontaine. Lafontaine wörtlich: “Ich zitiere hier einmal den ehemaligen amerikanischen Finanzminister Larry Summers, der hat gesagt: ‘Der IWF ist ein Instrument der amerikanischen Weltpolitik’ … Das ist er und nichts anderes. Wer etwas anderes glaubt, ist völlig naiv, das will ich hier einmal in aller Klarheit sagen.” [2] Bleibt noch anzufügen, dass es sich bei Larry Summers natürlich auch um einen Finanzjuden des Wall-Street-Systems handelt.

Bekanntlich wurde das monetäre Weltversklavungssystem mit seinen Institutionen wie IWF und Weltbank nach dem Ort Bretton Woods im US-Bundesstaat New Hampshire benannt, wo die Finanzminister und Notenbankpräsidenten von 44 Staaten, meistens von Rothschilds Gnaden, der späteren Siegermächte vom 1. bis zum 22. Juli 1944 mit 760 Delegierten zu einer Welt-Geld-Konferenz zusammenkamen und am Ende das “Bretton-Woods-Abkommen” unterzeichneten. Dieses Abkommen war neben der Gründung der privaten FED der größte Betrug, die größte Lüge der globalen Wirtschaftsgeschichte. Damit versklavte das amerikanische Bankenkartell mit einem simplen Trick nach den USA auch noch den Rest der Welt. Den damaligen Mitgliedsstaaten wurde versprochen, die Dollar-Weltleitwährung würde mit Gold gedeckt sein, somit würde kein Staat ein Risiko eingehen, wenn er für den eigenen internationalen Handel Dollar kaufen müsse. Mit diesem System war die FED formal verpflichtet, die Dollarreserven jedes Mitgliedslandes zum vereinbarten Kurs in Gold umzutauschen. Damit sollten jene “störrischen” Nationen beruhigt werden, die dem Dollar nicht vertrauten und die nicht ganz auf Gold als Regulativ verzichten wollten.

In Wirklichkeit wurden nach diesem System sämtliche kleinere Staaten automatisch handelspolitisch defizitär, benötigten also fremde Geldmittel, um international überhaupt Handel treiben zu können. Der Internationale Währungsfonds (IWF) bekam die Aufgabe, diese Länder zu finanzieren. Als Gläubiger übernahm der IWF in diesen Ländern quasi die Regierungsgewalt. Den IWF-Schuldnerländern wurde immer wieder die Politik des Vernichtungssparens auferlegt. So mussten sie sämtliche von ihren Völkern erarbeiteten Werte abliefern. Diesen Raub nennt man seither “Privatisierungen”. [3] Dieser Grundphilosophie blieb der IWF bis heute treu, obwohl Bretton Woods bereits seit 1971 nicht mehr offiziell existiert, und diese Politik sichert USrael auch nach Bretton Woods noch die Vorherrschaft über die Welt. Und jede Nation, die bislang versuchte, dem Sklavenlos zu entkommen, wurde militärisch zerstört, was sogar Oskar Lafontaine bestätigt: “Die USA haben also einen Etat, um militärisch der Hegemon in der ganzen Welt zu sein. Das wollen sie auch, aber sie reden von einem Verteidigungsetat. Das Lügen geht also ununterbrochen weiter. Jeder Interventionskrieg der USA wurde mit einer Lüge begründet. Aber das war vorher auch immer schon so, dass irgendwelche Lügen am Anfang standen und dann wurde die Öffentlichkeit aufgeheizt, die Medien haben mitgespielt und dann musste man auf einmal Krieg führen.” [4] Damit spricht Lafontaine übrigens auch Adolf Hitler von der Schuld am Zweiten Weltkrieg frei.

Zur Kontrolle und Durchsetzung des Abkommens von Bretton Woods wurden in der Folge die Organisationen bzw. Institutionen wie Weltbank und Internationaler Währungsfonds (IWF) geschaffen, die auch nach der de facto Aufgabe des Bretton-Woods-Abkommens von 1971 durch US-Präsident Richard Nixon ihre Weltfinanzkontrolle fortsetzten.

Die Geldlobby legte Richard Nixon schon zu Beginn seiner Präsidentschaft 1968 (Amtsantritt 1969) mit dem geldverzehrenden Vietnamkrieg, den er von seinem Vorgänger geerbt hatte, an die Ketten ihrer Finanzmacht. Je mehr Geld die FED für den Krieg druckte, je mehr musste die Bevölkerung dem jüdischen Privatkonsortium FED astronomische Zinsbeträge auf diese Summen bezahlen. Deshalb versuchte Nixon schnellstens aus dieser Kriegs- und Finanzkatastrophe herauszukommen. Er beschloss, noch im Jahre 1969 nach und nach 550.000 Soldaten aus Südostasien abzuziehen.

Als er, zu spät, bemerkte, so vermuten Insider, dass die amerikanischen Goldreserven ohnehin nicht mehr in Fort Knox waren, beendete er am 15. August 1971 die Golddeckung der US-Währung und gestand, dass die ausstehenden 280 Millionen Unzen Gold nicht mehr ausgezahlt werden können. Nixon klagte in seiner berühmt gewordenen Fernsehansprache vom 15. August 1971 die jüdischen Finanzmächtigen, ohne ihre Ethnizität zu nennen, wie folgt an: “Diese Leute leben von der Krise, und deswegen helfen sie dabei, dass solche Krisen entstehen.”

Faktisch war damit der Dollar in eine Fiat-Währung verwandelt und der monetäre Staatsbankrott erklärt worden. Fortan war der Dollar reine Glaubenssache, die Geldwertstabilität wurde zur Religion – genannt “Welt-Reservewährung”.

Die Drahtzieher des Welt-Geld-Komplotts versprachen Nixon, sie würden die Dollarwährung durch eine Art Welttribut-System stabil halten, wenn er nur darauf verzichten würde, die “Goldbestände” in Fort Knox offiziell prüfen zu lassen. Nixon verzichtete auf Prüfung der Goldbestände und so wurde ein neues System entwickelt, welches den USA bis heute erlaubt, die Druckerpressen, heute die elektronische Geldvermehrung, für die “Welt-Reservewährung” ohne Beschränkungen laufen zu lassen – da keine Goldkonvertibilität mehr verlangt wurde! Um den Fiat-Dollar trotz hyperinflationärer Mengenherstellung stabil zu halten, schlossen die US-Behörden unter Leitung der FED in den 1970er Jahren mit der OPEC ein Abkommen, das die Bezahlung des Ölpreises für alle weltweiten Transaktionen in Dollar verlangte. Damit war der Dollar mit Öl “gesichert” worden, was der Fiat-Währung einen besonderen Platz unter den Weltwährungen garantierte. Jeder Staat der Welt, der Öl importierte, musste das Öl in Dollar bezahlen, also mit der eigenen Währung wertloses Papier kaufen. Zudem wurden die Geldinteressen der FED überall in der Welt durch das US-Militär geschützt. Die Inflationswährung Dollar blieb am Leben, weil die ganze Welt mit richtigem Geld das Überschuss-Fiat-Geld der USA aufkaufen musste.

Eine Währung, vom “unbesiegbaren” Amerika geschützt, das machte monetären Eindruck auf den schwachen Rest der Welt.. Und so konnten die Geldverschwörer ihre eigene Inflation mit diesem durch das Militär geschützten Welt-Finanz-Betrugs äußerst erfolgreich in andere Länder exportieren. Der Journalist und Buchautor Ernst Wolff recherchierte dahingehend und kommt zu dem Schluss: “Der IWF hatte von Anfang an das Ziel, neben der wirtschaftlichen und militärischen auch die finanzielle Weltherrschaft der USA zu sichern.” [5]

Mehr noch, nachdem US-Präsident Nixon gezwungen worden war, die Golddeckung gegenüber dem Dollar aufzuheben, konnten die Finanzjuden die endlose Ausweitung der Dollar-Leitwährung durch Spekulationswetten so richtig zum explodier bringen. Nixon war entsetzt, weil die amerikanische Finanz-Oligarchie seit Monaten gegen den Dollar wettete und dadurch das bereits gestohlene Gold der USA nunmehr auch formell an die sogenannten “Märkte” (Wall-Street) überschrieben werden musste. Nixon sagte gegenüber seinen Beratern, hier gegenüber Harry Robbins Haldeman: “Hör zu Bob, die Juden sind überall in den Regierungsstellen. Wir müssen da hineinkommen und sie kontrollieren, verstehst du? Du weißt verdammt gut, dass sie uns vernichten wollen.”

Als Richard Nixon die festen Wechselkurse abschaffte in der Hoffnung, die Wetten der Finanzjuden würden damit aufhören, tat er genau das, was die Wall-Street wirklich wollte. “Er leitete, ohne es zu ahnen, zugleich eine Entwicklung ein, die ein noch viel größeres Kasino entstehen ließ. Denn mit dem Ende der festen Wechselkurse verloren die Finanzmärkte auch ihren festen Rahmen. Es begann eine Ära, in der fast alles möglich war: das Zeitalter der Deregulierung und Globalisierung. In den folgenden drei Jahrzehnten beseitigten die Industrienationen die Schutzwälle, die sie nach der Weltwirtschaftskrise in den dreißiger Jahren um die Wirtschaft errichtet hatten. … Der Staat trat den Rückzug an.” [6]

So lockerte der so unter Druck gesetzte Richard Nixon die Regeln für das Bankgewerbe. Dann kamen Jimmy Carter und Ronald Reagan, die die Tore für die Finanzhölle noch weiter öffneten. Und die letzten Begrenzungen wurden von Bill Clinton und George W. Bush jun. eingerissen. “Während Bills Präsidentschaft wurden viele jener Liberalisierungen der Finanzmärkte beschlossen, die später maßgeblich zur Finanz- und Bankenkrise beitrugen.” [7]

Den letzten Schritt zur völligen Freigabe des weltweiten Finanz-Infernos setzten “Satans Banker” wiederum kurz vor Weihnachten in den USA durch. Diesmal im Jahr 2000, Clinton war abgewählt, aber der neue Präsident, Bush jun., noch nicht im Amt. Die Abgeordneten mussten in dieser Phase über den “Commodity Futures Modernization Act” abstimmen. Diese Gesetzesvorlage befand sich unter 11.000 Seiten (sic, 11) Haushaltsgesetzen mit eigenen 261 Seiten (Quersumme 9, wieder 911???). Die Vorlage wurde erwartungsgemäß abgenickt, womit der unregulierte Handel mit “Credit Default Swaps” (CDS) erlaubt wurde. Das sind jene Betrugswetten, die der Investor Warren Buffet als “finanzielle Massenvernichtungswaffen” bezeichnete. “Bis heute wetten Spekulanten damit unkontrolliert auf die Pleite ganzer Unternehmen oder von Staaten wie Griechenland oder Spanien.” [8] Die Staaten müssen immer bezahlen, aktuell muss die BRD für ein weiteres Griechenland-Hilfspaket berappen, in Zukunft für alle anderen Euro-Staaten.

Doch jetzt muss der Parasit sterben

Der Hammerschlag, den Russland und China gegen USrael mit ihren neuen Finanz-Instituten führen, hat die Wirkung einer finanziellen atomaren Reihenexplosion im hohen Mega-Tonnen-Bereich, denn das zu verleihende Geld stammt aus Washington. Es handelt sich um die Dollarreserven Chinas und Russlands, auf denen die beiden neuen Weltmächte sonst sitzenbleiben würden. Gigantisch-gespenstisch für USrael.

Wegen dieser die Menschheit vernichtenden usraelischen Welthegemonie forderten in den vergangenen Jahren China und Russland immer lauter das Ende des Fed-Dollar als Weltleitwährung, und damit das Ende von IWF und Weltbank. Das würde aber für die Finanzmächtigen in New York nicht nur einen gehörigen Machtverlust bedeuten, sondern sogar den Untergang des jüdischen Weltsystems nach sich ziehen. Da ist es nur verständlich, dass man in Übersee mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln (auch mit Kriegsplänen) versuchte, dieses berechtigte Ansinnen zu verhindern. Doch das klappte nicht mehr, da die neuen Weltmächte China, Russland und Indien militärisch nicht mehr zu besiegen sind.

Selbstverständlich träumen die jüdischen noch-Weltherren von einem großen Krieg gegen Russland und China, um ihre Weltherrschaft zu sichern, aber das wird wohl nur ein großer jahwistischer Traum bleiben. Die Idee dazu war, mit der Ukraine-Verschwörung eine Begründung für einen großen Krieg gegen Russland zu basteln, und China mit hineinzuziehen. “So stuft der neue Strategiebericht des US-Militärs Russland und China als Bedrohung ein.” [9] Dennoch, das bleibt höchstwahrschein nur talmudisches Wunschdenken, das an der militärischen Stärke der neuen Weltmächte ebenso scheitern wird wie an der neuen Erweckungsbereitschaft der Bevölkerungen.

Mahdi Darius Nazemroaya von der “Strategischen Kulturstiftung” (Asien) drückt die neue Welt-Entwicklung durch das neue Welt-Finanzsystem der “Seidenen Weltordnung” so aus: “Stellt euch auf weltbewegende geopolitische Veränderungen ein.” [10]

7. Brics-Gipfel in Russland 2015 wird die Welt verändern

Die Lobby-Medien des Westens berichteten nichts, aber auch gar nichts über diesen die Welt verändernden 7. BRICS-Gipfel von Ufa (Russland). Zeitgleich fand in Ufa auch der SCO-Gipfel statt. Bild von links: Präsident Putin (Russland), Narendra Modi, Premierminister Indien, Dilma Rousseff, Präsidentin Brasilien, China Xi Jinping, Präsident China und Jacob Zuma, Präsident Südafrika.

Das ist kaum übertrieben, was Nazemroaya schreibt. Selbst der indische Premierminister Narendra Modi traf sich mit dem iranischen Präsidenten Hassan Rohani im Rahmen des gleichzeitig mit dem 7. BRICS-Gipfel stattfindenden SCO-Gipfels am 9. Juli 2015 in der russischen Stadt Ufa. Beide Staatschefs erneuerten ihre strategischen Vereinbarungen, die Modis Vorgänger Manmohan Singh auf Druck von Washington absichtlich vernachlässigt hatte. Somit dürfte Indien in Zukunft als Nord-Süd-Korridor für den Zugang nach Russland und Zentralasien den iranischen Hafen Chabahar benutzen. Eine Entwicklung, die USrael überhaupt nicht gefallen kann.

Während die “Neue Seidenstraße” und die “Eurasische Wirtschaftsunion” in Ufa Gestalt annahmen, wurden auch die letzten Hürden genommen, das BRICS-Finanzsystem von AIIB, CRA und NDB einsatzbereit zu machen, was dann am 21. Juli 2015 in Schanghai feierlich zelebriert wurde. Aber nicht nur das. Auch die mehr militärisch ausgerichtete Organisation SCO (Shanghai Cooperation Organization, oder SOZ, Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit) expandiert. Zu den derzeitigen Mitgliedern (die Volksrepublik China, Russland, Usbekistan, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Indien und Pakistan) sollen Iran, Ägypten und einige andere Nationen hinzukommen. Alles deutet auf ein “Eurasisches Jahrhundert” hin, auf eine “Seidene Weltordnung”, eine Weltordnung die weit über Eurasien hinausreichen wird. Nämlich von der iberischen Halbinsel bis zum Chinesischen Meer. Eine Weltordnung ohne usraelisch besetzte Schlüsselpositionen.

Dass USrael alle zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen wird, die Entwicklung hin zur “Seidenen Weltordnung” zu stoppen, ist kein Geheimnis mehr. Nicht umsonst stufte das US-Militär China und Russland als militärische Bedrohung der jüdischen Finanzweltordnung ein. Die westlichen Vasallen-Medien gestehen die Bedrohung der Welt-Sklavenhalterei nunmehr auch offen ein: “Jetzt beginnt der Kampf um das globale Geldsystem. Die Gründung der ‘New Development Bank’ könnte das globale Finanzsystem ins Wanken bringen.” [11]

Man bedenke, dass bedürftige Staaten in Zukunft finanzielle Hilfen erhalten, ohne dass sie zerstört und ausgeraubt werden. Bislang war es so, dass die mit der Kreditvergabe verlangte Wirtschaftsliberalisierung die Aufhebung von Importbeschränkungen verlangte, was dazu führt, dass einheimische, zumeist mittelständische Betriebe mit riesigen transnationalen Konzernen konkurrieren müssen. Auf diese Weise wurden z.B. viele afrikanische Staaten, die sich früher mit Nahrungsmitteln selbst versorgt haben, von internationalen Nahrungsmittelkonzernen abhängig gemacht. Die sogenannte Deregulierung bedeutet auch die Aufhebung aller Restriktionen für ausländische Investitionen. D. h. inländische Investoren müssen mit den Giganten der Wall Street konkurrieren und werden von ihnen überrollt. Die sogenannte Privatisierung führt dazu, dass zuvor subventionierte Güter wie Wasser oder Energie nach dem Aufkauf durch ausländische Konzerne teurer und teilweise für die unteren Einkommensschichten unerschwinglich werden. D.h.: Strukturanpassungsprogramme begünstigen die großen internationalen Investoren und schaden der einheimischen Bevölkerung. Bis hin zu ausgeprägten Hungersnöten. Alle diese von der jüdischen Weltfinanz diktierten Vernichtungsbedingungen werden in Zukunft im Rahmen der Kredite der “Seidenen Weltordnung” (NDB und AIIB) nicht mehr gelten.

Es kann also gesagt werden: Um der Menschheitsgefährdung durch IWF und Weltbank entgegenzutreten, “gründeten die Brics-Staaten ihre eigene ‘Weltbank’. Sie wollen mehr Einfluss und mehr Sicherheit. … Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika sehen ihr Zeit gekommen: Sie pochen auf mehr Mitsprache sowie eine Weltordnung, die die veränderten Kräfteverhältnisse widerspiegelt.” [12]

Vor allem wird es bei der Finanzierung durch die NDB und AIIB keine CDS-Wetten mehr geben, von denen niemand weiß, wie hoch sie sind und wann sie fällig werden. Im Verhältnis zur wirklichen Kreditsumme machen die Wettsummen des Vernichtungskartells von Wall-Street und FED oftmals das Vieltausendfache der eigentlichen Kreditsumme aus. Sollen doch die Deutschen allein zurückbleiben und sich von ihrer geliebten Frau Mutti für die jüdische Finanzoligarchie regelrecht umbringen lassen, hört man im Ausland aller Orten.

Und so “bringen sich die Schwellenländer in Position. Sie wollen die Dominanz der USA und Europas brechen: Die fünf wichtigsten Schwellenländer schaffen eine Alternative zum Internationalen Währungsfonds und zur Weltbank. … Putin spricht von ‘machtvollem Mittel'” [13]

Aber bereits in der 71 Punkte umfassenden “Deklaration von Fortaleza” (6. BRICS-Gipfeltreffen, Brasilien 2014) machten die Gipfelteilnehmer auch klar, dass sie es nicht bei wirtschaftlichen und finanziellen Weichenstellungen belassen wollen. Gerade in der Weltpolitik und in internationalen Krisensituationen wollen sie entscheidend mitwirken. Mit anderen Worten, sie wollen die Vorherrschaft der Wall-Street über die Völker der Welt zerschmettern. In der Deklaration heißt es dazu : “Wir bekräftigen die Notwendigkeit für eine umfassende Reform der Vereinten Nationen, inklusive des Sicherheitsrates, um ihn repräsentativer, effektiver und effizienter zu machen, so dass er adäquat auf die globalen Herausforderungen antworten kann.”

Die jüdische Welt, wie wir sie kennen, geht ihrem Ende entgegen, und genau das wollen die neuen Weltmächte. So haben die BRICS-Staaten weitere Länder aufgefordert, beizutreten, beispielsweise Argentinien und Mexiko. Nach Berechnungen von Stephany Griffith Jones von der Columbia Universität könnte die neue Gegen-Weltbank schon von Beginn an Projekte von rund 68 Milliarden Dollar pro Jahr finanzieren.

Zusätzlich werden die BRICS-Länder aber auch noch einen Währungsreservepool aufbauen. In ihn will China 41 Milliarden Dollar einzahlen, Brasilien, Indien und Russland tragen je 18 Milliarden bei, Südafrika fünf Milliarden. Dieser Reserve-Fonds soll einspringen, wenn eines der fünf Länder finanzielle Probleme hat oder seine Finanzmärkte in eine Krise geraten. Aber nicht nur das. Russlands Ministerpräsident Medwedew bekannte schon im April ganz offen, dass er sich von diesem Pool vor allem “mehr Unabhängigkeit von der gegenwärtigen finanziellen Situation und den Problemen, die es in den internationalen Finanzinstitutionen gibt”, erhoffe. Sprich: Man will den Einfluss westlicher Investoren und der westlich dominierten Institutionen wie IWF und Weltbank letztlich ausschalten.

Hinter der BRICS-Phrase für die Feinde, das System von IWF und Weltbank lediglich verbessern, aber nicht abschaffen zu wollen, “liegen ganz andere Ziele und Bestrebungen verborgen. Vor allem geht es um Macht und Struktur im globalen Geldsystem. ‘Die Entstehung der NDB geht im Kern auf die Entschlossenheit der BRICS-Staaten zurück, die internationale Finanzarchitektur so umzugestalten, dass sie ihr eigenes größeres Gewicht widerspiegelt’, stellt Rajiv Biswas von der London School of Economics fest. … Es sieht derzeit also nach einem Epochenwechsel in der globalen Finanzarchitektur aus, in der die großen Schwellenländer, allen voran aber China, eine wesentlich wichtigere Rolle spielen werden. ‘Die Errichtung der NDB, des Währungsreservenpools und der AIIB werden das Monopol von IWF und Weltbank brechen’, prophezeit Liu Zengyi vom Shanghaier Institut für Internationale Studien.” [14]

Da für USrael, trotz aller Drohgebärden, ein Krieg gegen die neuen Weltmächte nicht führbar sein wird, wird die ASWO (Alte Satanische Weltordnung) mit anderen Tricks versuchen, ihr verbrecherisches Schuldensystem zu retten.

Vielleicht ist es einigen aufgefallen, dass im Rahmen des Atomabkommens mit dem Iran die westlichen Staaten überaus forsch über Israels Einwände hinweggegangen sind. Immerhin saßen am Wiener Verhandlungstisch die engsten Verbündeten des Judenstaats, allen voran die Vereinigten Staaten, und trotzdem setzten sie kühl ihre eigenen Interessen in der Region durch. Das gab es in dieser Form noch nie zuvor.

Was aber sind die eigenen Interessen der von der jüdischen Lobby regierten USA? Wieso sollen die jüdischen Interessen jenseits des Atlantiks plötzlich anders und gewichtiger sein, als die des Genozid-Staates Israel?

Offenbar mussten sich die Führungsjuden entscheiden, ob sie um ihr Weltfinanzsystem kämpfen, oder ob sie ein kleines, verbrecherisches System im Nahen Osten, das ohnehin keine Zukunft mehr hat, vorübergehend am Leben erhalten wollen. Die Entscheidung scheint gefallen zu sein. Das jüdische Washington will um seine Weltmacht, ruhend auf dem Welt-Finanz-Betrug, kämpfen. Und so ist es weder ein Wunder noch ein Zufall, dass Washington gerade jetzt Länder wie Kuba und Iran aus der jahrzehntelangen Isolation holt. Dabei spielt Iran die Schlüsselrolle. Das New Yorker Machtjudentum versucht ziemlich direkt, den Iran aus der Phalanx Russland-China-Indien herauszubrechen, selbst wenn man dadurch Israel weitestgehen fallenlassen muss.

Außerdem wird mit dem neuen Weltfinanz-System die Lügenpolitik von den Menschenrechten ausgespielt haben, da die BRICS-Staaten bereits angekündigt hatten, dass Themen wie Menschenrechte oder Demokratie für sie bei der Partnerwahl keine Kriterien sind. Schließlich ging es dem Westen bei seinen Lügen von Menschenrechten und Demokratie doch immer nur darum, die Vorrechte der Juden zu festigen und auszuweiten.

Um also die eigenen Truppen zu sammeln und zu stärken, nämlich der neuen “Seidenen Weltordnung” nicht allzu viele der eigenen Finanzsklaven zukommen zu lassen, könnte das New Yorker Geldjudentum nicht nur die Vorrechte der gemeinen Juden im Westen etwas schleifen, sondern auch die verlogenen westlichen Staaten noch über so manchen Schatten springen lassen. Es wird um den Erhalt der Macht in der Welt gehen, und da werden die Lügen von Demokratie und Menschenrechte nicht mehr stechen. Man stelle sich nur die dann “blutenden Herzen” der BRD-Gutmenschen vor, die entweder an “blutenden” oder “gebrochenen” Herzen nicht mehr sein werden. Wohlwollend wird sich in der neuen Zeit wohl kaum noch jemand an diese abstoßenden Typen erinnern.

Wie schon erwähnt, überdeutlich kam die Neugestaltung der Welt bei den Atomverhandlungen mit dem Iran zum Vorschein, wo Israel tatsächlich fallengelassen wurde. Und das vom offiziellen Washington und vom Supervasall BRD. Bis vor kurzem wäre noch unvorstellbar gewesen, dass die beteiligten westlichen Staaten über Israels Einwände bei den Atomverhandlungen mit dem Iran hinweggehen würden. Doch sie haben es getan, das gab es in dieser Form noch nie. Der Westen hat Israels Forderungen in der Vergangenheit immer international durchgesetzt, wenn auch oftmals sehr widerwillig. Das ist nun vorbei, Netanjahu hat eine diplomatische Niederlage erlitten wie wahrscheinlein keiner seiner Vorgänger. Am Beispiel der Atomverhandlungen mit dem Iran ist eine wachsende Judenmüdigkeit im Westen zum Vorschein gekommen.

Das beweist einmal mehr, wie grundlegend sich die Welt gerade verändert. Es wird heute nicht nur das Ende des Judenstaates sichtbar, sondern auch das Ende der jüdischen Weltherrschaft. Für die BRD-Eliten wäre es besser, sich schon jetzt darauf einzustellen. Dem Judenstaat das bislang immer blind gewährte internationale Einspruchsrecht zu verweigern, stellt den gewaltigsten Paradigmenwechsel unserer Zeit dar. Und doch ist er eingetreten, wie die FAZ feststellte: “Ein Einspruchsrecht hat Israel in der westlichen Diplomatie nicht mehr.” [15]


1) bbc.com/news/21 July 2015
2) ZDF, Maybrit Illner, Sendung vom 25.06.2015
3) Der ehemalige Chefökonom der Weltbank, Joseph Stiglitz, wurde kürzlich gefeuert. Bevor Joe Stiglitz gefeuert wurde, nahm er eine große Anzahl von geheimen Dokumenten mit. Diese geheimen Dokumente aus der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds erklären die 4 Schritte, die der IWF von den Nationen fordert: 1. das geheime Unterzeichnen von 111 Vereinbarungen, in denen sie sich bereit erklären; 2. ihre wichtigsten Vermögenswerte – Wasser, Strom, Gas, etc. – zu verkaufen; 3. in denen sie sich bereit erklären, wirtschaftliche Schritte zu unternehmen, die effektiv verheerend sind für die beteiligten Nationen; 4. die Zahlungen von Milliarden von Dollar an die involvierten Politiker auf Schweizer Bankkonten, damit diese die Übertragung der Anlagevermögen der Ländern ermöglichen. Wenn sie diesen Schritten nicht zustimmen, werden sie aller internationalen Möglichkeiten zur Kreditaufnahme beraubt.
4) Oskar Lafontaine Linkspartei, Podiumsbeitrag, Paul-Löbe-Haus, Berlin, 28.08.2014.
5) Geopolitika, serbisches Magazin, 07.04.2015
6) Süddeutsche Zeitung, 29.07.2012, S. 2
7) Der Spiegel, 17/2015, S. 93
8) Süddeutsche Zeitung, 29.07.2012, S. 2
9) spiegel.de, 02.07.2015
10) Strategic Culture Foundation, 10 July 2015
11) Welt.de, 25.07.2015
12) n-tv.de, 16.07.2014
13) sueddeutsche.de, 16. Juli 2014
14) Welt.de, 25.07.2015
15) FAZ, 16.07.2015, S. 8

http://globalfire.tv/nj/15de/politik/14nja_dollar_abgesang.htm

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….danke an 1-Elo-Meister.

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Gruß an die Verlierer

Der Honigmann

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