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Archive for the ‘Yuan’ Category


An den Finanzmärkten wird massiv auf eine weitere Abwertung der chinesischen Währung gesetzt

Große Hedgefonds aus den USA und aus Europa wetten massiv auf eine Abwertung der chinesischen Währung Yuan gegenüber dem US-Dollar. Das geht aus einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters hervor. Offensichtlich hat China allein im Januar bereits 200 Milliarden US-Dollar eingesetzt, um den Yuan-Kurs zu stützen und eine Abwertung zu verhindern.

Der Yuan hatte im August einen Sprung von 6,2 auf 6,4 Yuan/US-Dollar gemacht und danach weiter graduell abgewertet. Etwas heftigere Kursbewegungen hatte es zuletzt Anfang Dezember und Anfang Januar gegeben. Seitdem wird der Kurs durch die Interventionen weitgehend stabil gehalten. Derzeit kostet der US-Dollar knapp 6,6 Yuan.

Das chinesische “Volksgeld” (Rénmínbì) ist unter anderem durch die Aufwertung des US-Dollars gegenüber den meisten anderen großen Währungen unter Druck geraten. Da der Yuan bisher ziemlich fest an die US-Währung gebunden ist, wurde er mit nach oben gezogen, was die Position chinesischer Exporteure zum Beispiel in Europa verschlechtert hat.

Der chinesischen Führung wurde daher im vergangenen Jahr vorgeworfen, sie führe einen Währungskrieg, als sie im August die Abwertung zuließ. Tatsächlich sieht es eher so aus, als würde sie sich gegen eine Flut stemmen, wie es ein Beobachter in dem erwähnten Reuters-Bericht formuliert (siehe auch China: Notbremse gezogen).

Inzwischen scheinen so ziemlich alle Hedgefonds auf den Zug aufgesprungen zu sein. 20 bis 50 Prozent Abwertung werden erwartet. Unterschiede in der Einschätzung gibt es nur noch in der Frage, ob es eine langsame, graduelle Abwertung oder kurze tiefen Schnitte geben wird.

Auf den ersten Blick scheint Chinas Kriegskasse gut gefüllt: 3,33 Billionen US-Dollar (und andere, in US-Dollar umgerechnete Devisen) waren im Dezember noch in den Währungsreserven. Anfang 2015 waren es allerdings noch etwas über 3,8 Billionen US-Dollar gewesen. Und sollten tatsächlich im Januar bereits 200 Milliarden US-Dollar für Stützkäufe augegeben worden sein, dann wäre es ein Zeichen dafür, dass es mit dem derzeitigen Aufwand nicht lange weiter gehen kann.

Ein Kommentar der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua weist unter dessen darauf hin, dass die chinesischen Wirtschaftsdaten nach wie vor robust seien. In einem schwierigen globalen Umfeld – Eurokrise, große Schwierigkeiten der Rohstoffproduzenten, Krise in Brasilien etc. – sei die chinesische Wirtschaft 2015 noch immer um 6,9 Prozent gewachsen. Auf Chinas Konto seien damit rund ein Viertel des globalen Wirtschaftswachstums in 2015 gegangen, sicherlich ein Argument, das zumindest einen Teil der Aufwertung gegenüber Euro, Pfund und anderen Währungen rechtfertigen würde.

Xinhua weist außerdem darauf hin, dass chinesische Touristen jährlich inzwischen umgerechnet rund 120 Milliarden Euro im Ausland ausgeben und chinesische Firmen 2015 umgerechnet 74 Milliarden Euro jenseits der Grenzen investiert haben. Beides könne nicht gerade als Schwäche der chinesischen Ökonomie gelten.

Diese offensichtlich wichtige Rolle, die China allen Geredes zum Trotz noch immer für die Weltwirtschaft spielt, wirft im Umkehrschluss allerdings die Frage auf, was passiert, wenn der durch die Spekulation angetriebene Kapitalabfluss und die Verteidigung des Yuans die Volksrepublik tatsächlich demnächst in Schwierigkeiten bringen sollten.

Kaum zu glauben, dass das nicht auch hierzulande zu erheblichen ökonomischen Turbulenzen führen würde. Wie war das gleich noch mal mit der Regulierung der Finanzmärkte, die uns 2008ff versprochen wurde?

http://www.heise.de/tp/news/China-Angriff-der-Hedgefonds-3085521.html

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Gruß an die Weiterdenkenden

Der Honigmann

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Wie die Schafe zur Schlachtbank...

Sie begreifen das systemische Risiko im Aktienmarkt immer noch nicht, sonst hätten Sie alles bereits verkauft

Von Mike Adams

Wenn Sie immer noch Aktien und Investmentfond-Anteile besitzen, dann begreifen Sie das systemische Risiko im Aktienmarkt nicht. Was auch immer Sie glauben, es sind Ihre Handlungen, welche Ihr wahres Verständnis der Realität bestimmen. Ihre Aktien jetzt nicht zu verkaufen, könnte in massiven Verlusten enden, denn die aufgeblasenen Weltmärkte implodieren weiter und das dürfte 50 % der aktuellen Werte vieler Aktien auslöschen.

Die derzeit bestehende, massive Marktblase wurde durch einen beständigen Zufluss von Fiat-Geld aufgeblasen, der von der Federal Reserve gedruckt und an Bankster mit Verbindungen nach Washington weitergegeben wurde. Dies, kombiniert mit Nullzinsen, ist das Einzige, was den Blasenmarkt aufrecht hält und die Illusion wirtschaftlichen Wohlstands erschafft.

High-Tech-Unternehmen sind mit unrealistischen, auf Hype und heißer Luft basierenden Bewertungen zurück im Blasen-Territorium. Derweil lügen die korrupten Leitmedien weiter die leichtgläubige Öffentlichkeit an und erzählen ihr, der Markt könne nur nach oben gehen… selbst wenn er bereits am Rande des Systemkollaps entlang schlittert.

Der kommende Markt-Zusammenbruch wird der größte in der Geschichte der Menschheit werden

Die systemische Natur des globalen Bankensystems und seine irrsinnigen Derivate-Schulden machen den nächsten Kollaps zu einem systemischen Feuersturm, der nicht aufzuhalten und absolut verheerend sein wird. Pensionen, Bankkonten, Investmentfonds, Staatsanleihen und vieles mehr werden fast vollständig ausgelöscht und das korrupte, kriminelle Regierungs-Regime wird sicherstellen, dass die ganz normalen Amerikaner als die ultimativen Verlierer da stehen werden, wenn sich der Staub einmal gelegt hat.

Die bemitleidenswert dämlichen und verlogenen Finanzmedien bringen aktuell verzweifelt ihre Stories, um das falsche Vertrauen in die Märkte aufrechtzuerhalten, obwohl die eigenen Leute hinter den Kulissen verkaufen als gäbe es kein morgen mehr. So lange sie die Öffentlichkeit im Glauben lassen, dass das billige Geld niemals ausgeht, können sie ihre eigenen Positionen an Trottel und Dummköpfe verkaufen, die glauben, ein kleiner Dip in einem massiv überbewerteten und betrügerischen Markt sei eine “Kaufgelegenheit“.

Halten Sie Ausschau nach Schlagzeilen der Propaganda-Finanzpresse (wie MarketWatch.com) wie: »10 Gründe warum Sie nicht verkaufen sollten« oder »Das Anstiegspotential im Markt ist enorm!«. Das sind psychologische Operationen, mit denen die Menschen davon überzeugt werden sollen, dass der von Ihnen beobachtete Kollaps in den globalen Märkten in Wirklichkeit gar nicht passiert.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/01/wie-die-schafe-zur-schlachtbank/

Gruß an die, die es ebenfalls laut aussprechen, daß die Finanzmedien lügen auf Teufel komm raus

Der Honigmann

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Den Zentralbanken gehen die Tricks aus

Von Charles Hugh Smith

Charles H SmithSobald die Macht Erwartungen zu managen verloren ist, ist die Trickkiste der Zentralbanken leer. Niemand weiß genau wie und wann der globale Abbruch die eigene Ecke des Planeten erreichen wird, aber wir wissen eins mit absoluter Gewissheit: den Zentralbanken gehen die Tricks aus.

Wie alle guten Zauberkünstler werden die großen Zentralbanken behaupten, dass ihre magische Macht zum Aufblasen von Anlagen-Bewertungen und zur Inspiration der animalischen Geister des Risikos, Leihens und Ausgebens unbeeinträchtigt sind, aber dieses Mal kennen die Zuschauer die Wahrheit. Ihre Magie ist abgenutzt und ihre Trickkiste ist leer.

Verschleierung und Doppelsprech sind primäre Komponenten der Zentralbank-Zauberei. Die Zauberei ist hoch-bedeutend, denn wenn die Federal Reserve behauptet, sie könne die Wirtschaft und den Aktienmarkt mit Reverse Repos und anderen finanziellen Taschenspielertricks wieder aufbauen, dann stehen die Konzernmedien stets bereit, diese dubiose Behauptung so lange zu wiederholen, bis sie als selbstverständlich akzeptiert wird.

Die Zentralbank-Zauberei ist grundsätzlich ein Betrug am Verstand zum Leiten von Erwartungen. Wenn die FED (oder andere Zentralbanken) eine quantitative Lockerung oder ein Programm zur Ankurbelung der Märkte bekannt gibt, dann kaufen Spekulanten Wertanlagen in Erwartung des Erfolgs des Zentralbank-Programms und erschaffen damit genau jenen Auftrieb, den die Bank beabsichtigt hat.

Der Anstieg zieht andere Händler an und das Programm wird als Erfolg deklariert, da der Markt eine selbsterfüllende Logik generiert. Die Antwort des Marktes ist der Beweis dafür, dass das Zentralbank-Programm ein Erfolg ist, was dann zu zusätzlichen Risiko-Käufen und weiteren Marktgewinnen führt.

Sobald ein Zentralbank-Programm es nicht schafft, eine selbsterfüllende Rallye zu erschaffen, dann ist die Macht des Tricks gebrochen. Wenn die Erwartungen einer nachhaltigen Rallye erst einmal durch das Nichteintreten der Rallye zerstört sind, dann funktioniert der Zauber nicht mehr. Wenn Händler sich dann in Warteposition begeben und eher Stillstand als in aller Eile platzierte Panik-Kauforder sehen, dann verpufft die Rallye und die Erwartungen anstrengungsloser Zugewinne werden durch die nagende Furcht vor weiteren Verlusten ersetzt.

Sobald Erwartungen zur Vorsicht zurückkommen, verlieren die Zentralbanken ihre Macht die Märkte anhand von Verkündungen zu bewegen. Dumm für diejenigen, die an die Omnipotenz der Zentralbanken glauben, dass die monetäre Taschenspielerei nur geringen Einfluss auf die Realwirtschaft hat. Wenn die Macht Erwartungen zu managen verloren ist, dann ist die Trickkiste der Zentralbanken leer.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/01/den-zentralbanken-gehen-die-tricks-aus/

Gruß an die, die wissen, daß es sich “ausgetrickst” hat

Der Honigmann

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Die_Anleger_in_China_sind_verunsichert__die_Kurse_rauschen_weiter_nach_unten__Foto___David_Chang_pt_8

Die chinesischen Börsen sind am Freitag erneut in den Keller gesackt. Der Shanghai Composite Index fiel um 3,55 Prozent und schloss auf seinem niedrigsten Stand seit Dezember 2014.

Der Shenzhen Component Index rutschte um 3,35 Prozent ab, während der ChiNext Index für Technologiewerte, der dem amerikanischen Nasdaq ähnelt, um 2,86 Prozent nachgab.

Der Trend werde trotz staatlicher Interventionen in Zukunft weiter nach unten gehen, sagten Experten voraus. Nach dem staatlich angefachten Börsenboom, der seit dem Sommer sein Ende findet, seien viele Aktien auch heute weiter viel zu hoch bewertet, hieß es. Anleger waren auch unsicher, ob Chinas Regierung weiter eingreifen wird, um die Märkte zu stabilisieren.

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http://www.epochtimes.de/china/wirtschaft/chinas-boersen-rutschen-weiter-ab-a1299241.html

Gruß an die Marktbeobachter

Der Honigmann

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307122383

Die USA führen einen sehr ungleichen Handel mit China und verlieren deshalb eine riesige Zahl an Arbeitsplätzen, so der amerikanische Milliardär und republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump am Donnerstag.

„Wir haben wegen China vier bis sieben Millionen Arbeitsplätze verloren. Unser Handel mit China ist sehr unehrlich. Das Handelsdefizit mit ihnen (den Chinesen – Anm.d. Red.) wird in diesem Jahr 505 Milliarden Dollar erreichen“, sagte er bei einer Wahlkampf-Fernsehdebatte in North Charleston im Bundesstaat South Carolina. Seines Erachtens „geschieht vor allem wegen der unterbewerteten chinesischen Währung“.Trump hat sich diesbezüglich für Verhandlungen ausgesprochen. „Ich bin ein Anhänger des freien Handels. Ich glaube an ihn, aber wir müssen klug sein und kluge Leute zu den Verhandlungen schicken“, sagte er.

„Ich mag China und das chinesische Volk. Aber sie (die Chinesen – Anm. d. Red.) lachen selbst – sie können nicht glauben, wie dumm die amerikanischen Vertreter sind“, fügte dem Trump hinzu.

http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20160115/307121965/usa-china-ungleichen-handel.html

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Gruß an die, die wissen, daß die Gesamtschulden der USA an China (Fam. Lee) seit dem 18. Jahrhundert in die Billiarden gehen-
Somit jährlich um Milliarden höher werden!!!
Der Honigmann

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Chinas Börsen diesmal unauffällig

Dax legt trotz mauer Stimmung leicht zu

Leicht nach oben geht es am Morgen mit dem deutschen Aktienmarkt. Der Dax kann etwas zulegen, auch wenn Händler die Lage eher kritisch sehen. Stärkste Aktien sind im Leitindex die Versorger sowie SAP. Der Konzern hat solide Zahlen vorgelegt.

Eine zarte Knospe der Erholung sprießt am Morgen auf dem Frankfurter Börsenparkett: Der Dax legt leicht zu und steigt um 0,4 Prozent auf 9866 Punkte. Das Vertrauen der Händler will jedoch noch nicht so richtig aufkeimen: “Der Markt ist angeschlagen und steht auf wackligen Beinen”, sagt ein Händler. Diesmal kommen keine Schreckensnachrichten aus China dort legen nach den deutlichen Verlusten am Montag die Kurse ebenfalls leicht zu.

Aus den USA kommt keine Unterstützung. Der Aluminiumkonzern Alcoa, der traditionell die Berichtssaison in den USA einläutet, hat im Schlussquartal 2015 zwar etwas mehr verdient, als Analysten erwartet hatten. Allerdings lag der Umsatz unter der Konsensschätzung der Analysten, was die Aktie letztlich belastete – sie gab im nachbörslichen Handel nach. Alcoa leidet unter fallenden Preisen für Rohaluminium.

Mit SAP hat nach Continental über Nacht der zweite Dax-Titel Ergebnisse veröffentlicht. Deutschlands größter Softwarehersteller hat im vierten Quartal beim operativen Gewinn die Erwartungen lediglich getroffen, der Umsatz liegt indes über den Markterwartungen. Ein Händler spricht von “soliden Zahlen”.

Frankfurt: Versorger nach Empfehlungen an der Dax-Spitze

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Der Dax verbessert sich nach Handelsstart um 0,4 Prozent auf 9866 Punkte. Für den MDax geht es 0,3 Prozent nach oben auf 19.278 Zähler. Nur ein minimales Plus von 0,1 Prozent beim TecDax, der auf 1700 Punkte steigt. Auch der Euro-Stoxx-50 kann zulegen und steigt 0,2 Prozent auf 3035 Stellen.

Im Dax führen die Versorger nach Analystenempfehlungen die Gewinnerliste an: RWE gewinnen 3,5 Prozent, Eon 2,6 Prozent. Letztere waren von der Deutschen Bank, Erstere von JP Morgan zum Kauf empfohlen worden.

SAP legen um 3,2 Prozent zu. Der Softwarekonzern hat sein selbst gestecktes Ziel beim operativen Gewinn erreicht und für 2015 einen Rekordgewinn ausgewiesen. Im TecDax steigen Evotec nach einem Forschungserfolg um 2,3 Prozent.

Asien: Japan holt Verluste nach

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An den ostasiatischen Börsen lässt sich keine einheitliche Tendenz ausmachen. Während die Aktienkurse in Tokio nach dem langen Feiertagswochenende die Verluste der anderen Märkte vom Montag “nachholen” und kräftig unter Druck geraten, machen die chinesischen Börsen einen Teil ihrer heftigen Abgaben vom Vortag wett. Der Nikkei-225-Index fällt um 2,7 Prozent. In Schanghai und Hongkong legen die Kurse dagegen um 0,7 und 0,3 Prozent zu.

Für die Erholung in China macht Analyst Evan Lucas von IG maßgeblich das “stabile” Yuan-Fixing verantwortlich. Die chinesische Notenbank hat den sogenannten Binnen-Yuan (Onshore) den dritten Tag in Folge kaum verändert gefixt, nachdem die Währung in der vergangenen Woche auf ihren tiefsten Stand seit fünf Jahren abgewertet hatte. Damit schließe sich die Lücke zwischen dem Onshore-Yuan und dem frei gehandelten Offshore-Yuan, merkt Lucas an. Das komme internationalen Investoren zugute.

Rohstoffe: Ölpreis im freien Fall

Chart

Kein Halten mehr gibt es für den Ölpreis, der für Brent mit Lieferung im März um weitere 3,5 Prozent auf 30,78 Dollar fällt – ein frisches Zwölfjahrestief. US-Leichtöl der Sorte WTI verbilligt sich um 2,6 Prozent und fällt auf 30,59 Dollar.

Allein seit Jahresbeginn ist der Ölpreis um 7 Dollar gefallen. Giovanni Legorano von der Bank of America-Merrill Lynch führt den Preisverfall auf die fortgesetzte Abwertung des chinesischen Yuan sowie auf den “Preiskampf innerhalb des Opec-Kartells” zurück.

Devisen: Euro leicht im Aufwind

Der Kurs des Euro legt leicht zu. Die europäische Gemeinschaftswährung wird mit 1,0888 US-Dollar gehandelt. In der Nacht war der Euro noch zeitweise bis auf 1,0841 Dollar gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag auf 1,0888 (Freitag: 1,0861) Dollar festgesetzt.

Händler sprechen von einer leichten Gegenbewegung nach den Kursverlusten am Vortag. Dominiert wird das Geschehen am Devisenmarkt laut Commerzbank weiter durch die angespannte Lage in China und an den Aktienmärkten. Die chinesische Notenbank legte den Referenzkurs zum Dollar bei 6,5628 Yuan fest. Er ist damit seit drei Tagen praktisch unverändert.

“Es scheint, dass die chinesische Zentralbank nach den Verwerfungen in der ersten Woche des Jahres nun an einer Stabilisierung interessiert ist”, lautet die Einschätzung der Commerzbank. Die chinesische Notenbank intervenierte zudem laut Händlern am Devisenmarkt, um den in der Sonderverwaltungszone Hongkong gehandelten Yuan zu stützen. Dieser hatte sich zuletzt schwächer als der Festland-Yuan entwickelt.

Quelle: http://www.n-tv.de/wirtschaft/marktberichte/Dax-legt-trotz-mauer-Stimmung-leicht-zu-article16746201.html

shanghai index 12.01.2016

http://www.bloomberg.com/quote/HSCI:IND

Offensichtlich hat die chinesische Börse vorzeitig den Handel eingestellt:

shanghai composite 12.01.2016

http://www.finanzen.net/index/Shanghai_Composite

Die chinesische Börse, hat heute am 12.01.2016 zum 4. Mal in diesem Jahr vorzeitig geschlossen, oder den Handel ausgesetzt, wie aus den eingefügten Charts ersichtlich!!

Uns will man weißmachen, daß sich der chinesische Markt beruhigt hätte, wie der Artikel von N-TV klar und deutlich sagt!-

Daß dies eine freche Lüge ist, erschließt sich dem aufmerksamen Leser!

In den nächsten Wochen, werden wir das gesamte Ausmaß dessen, warum die Alluminiumproduktion in den letzten 2 Jahren so exorbitant angeheizt wurde- erkennen.

alcola

http://www.finanzen.net/aktien/Alcoa-Aktie

Der Ölpreis stürzt ins Bodenlose, während der Benzinpreis sich nicht signifikant nach unten bewegt- Man greift bei uns somit kräftig ab!!

Seid wachsam, schützt euch, seid unprovozierbar und auf alles vorbereitet!!!

TA KI

 

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/01/12/sie-luegen-frech-und-feist-chinas-boersen-diesmal-unauffaellig/

So sieht das aus!!

Der Honigmann

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Zwischenzeitlich sieht es so aus, als zeige sich der Dax wenig beeindruckt von dem erneuten Kursverfall in China. Doch die Gewinne schmelzen letztlich wieder dahin. Der Leitindex geht schwächer aus dem Handel.

Nach einem schwachen Start schüttelten Dax-Anleger trotz eines erneuten Kurseinbruchs in China im Laufe des Handelstages zunächst ihre Bedenken wieder ab und lenkten den deutschen Leitindex zunächst aus der Verlustzone. Am Ende schmolzen die Gewinne jedoch wieder zusammen und der Dax sackte sogar wieder 0,2 Prozent ins Minus auf 9825 Punkte. Händler führten die zunächst stabilen Kurse in erster Linie auf Leereindeckungen zurück. Der Markt sei jedoch nach wie vor “angeschlagen”. Der Ölpreis gab derweil weiter kräftig nach. Die Nordsee-Sorte Brent sank unter die Marke von 32-Dollar und gleichzeitig auf den tiefsten Stand seit April 2004.

Analyst Angus Nichsolson von IG Markets sprach mit Blick auf die Aktienmärkte von einem “sich selbst erhaltenden Zyklus der Angst”, der sich von ökonomischen Daten weitgehend losgelöst zu haben scheine. Der chinesische Börsenhandel gleiche einem “Schlachtfeld”, auf dem sich staatliche Käufer und Investoren, die aussteigen wollten, einen bitteren Kampf lieferten. Die Börse in Shanghai brach erneut um mehr als 5 Prozent ein.china ohne börsenabschluß 11.01.2016

Die chinesische Notenbank wertete den Yuan zwar auf und dämpfte damit Spekulationen um einen Abwertungswettlauf zur Ankurbelung der Konjunktur. Gleichzeitig stiftete sie aber auch Verwirrung um den währungspolitischen Kurs. Anleger bezweifelten, dass die Regierung in Peking die eigene Wirtschaft noch kontrollieren könne, sagte Volkswirt Tapas Strickland von der National Australia Bank.

Daneben blicken Anleger gespannt auf die USA, wo der Aluminiumkonzern Alcoa Geschäftszahlen vorlegt. Sie gelten traditionell als Auftakt der US-Bilanzsaison.

Frankfurt: VW starten im Dax durch

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Der Dax schloss am Ende 0,2 Prozent tiefer bei 9825 Punkten. Beim MDax zeigte sich ein Minus von 0,5 Prozent auf 19.219 Zähler. Verluste beim TecDax, der 1,6 Prozent auf 1698 Punkte fiel. Ein Aufschlag von 0,1 Prozent schob den Euro-Stoxx-50 auf 3038 Punkte.

Bei den europäischen Branchen stach der Automobilsektor mit einem Plus von X,0 Prozent heraus. VW stiegen um 1,7 Prozent, der Autokonzern hat nach eigenen Angaben eine Lösung für die Dieselfahrzeuge in den USA gefunden. Daneben hat die Branche in der jüngsten Marktkorrektur wegen der Sorgen um das chinesische Wachstum mit am stärksten gelitten. Daimler und BMW verloren hingegen 0,1 und 0,4 Prozent.

Am Dax-Ende standen Fresenius mit einem Minus von 2,4 Prozent. FMC büßten 2,0 Prozent ein und landeten ebenfalls weit hinten.

Chart

Unter den Aktienwerten am deutschen Markt gehörte Qiagen im TecDax mit einem Kurseinbruch von 11,1 Prozent zu den größten Verlierern. Wegen des starken Dollar verfehlte die Biotechfirma ihre Ergebnisziele für 2015. Der Umsatz sank nach vorläufigen Zahlen im vierten Quartal um 3 Prozent im Vorjahresvergleich auf 348 Millionen US-Dollar. Verantwortlich waren vor allem Wechselkurseffekte.

Dialog Semiconductor stiegen trotz einer schwachen Umsatzprognose für 2016 um 0,4 Prozent an. “Das zeigt zum einen, dass in der Aktie nach einer Kurshalbierung seit Juli schon viel Negatives eingepreist ist”, sagte ein Händler. Zum anderen sinke immer mehr die Wahrscheinlichkeit einer Übernahme von Atmel durch Dialog Semiconductor.

USA: Leichte Gewinne an der Wall Street

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Trotz des erneuten Kurseinbruchs in China und den weiter fallenden Ölpreisen ist die Wall Street mit Gewinnen in die neue Handelswoche gestartet. Im Lauf des Handels schmelzen diese jedoch nach und nach wider zusammen. Denn die Sorgen in Bezug auf die Wachstumsaussichten für China bleiben bestehen. Der Dow-Jones-Index notiert nahezu unverändert bei 16.343 Punkten. Der S&P-500 verliert sogar 0,2 Prozent und für den Nasdaq-Composite geht es um 0,6 Prozent nach unten.

Unter den Einzelwerten stehen Alcoa im Fokus. Der Aluminiumkonzern, der als eine Art Konjunkturbarometer gilt, wird nach der Schlussglocke die Ergebnisse für das vierte Quartal veröffentlichen und damit den inoffiziellen Startschuss für die Berichtssaison geben. Die Aktie verliert 1,2 Prozent.

Am Donnerstag und Freitag legen dann mit JP Morgan, Wells Fargo und Intel die ersten Schwergewichte ihre Geschäftszahlen vor.

Die Affymetrix-Aktie schnellt um knapp 50 Prozent auf 13,73 Dollar in die Höhe. Thermo Fisher Scientific will den Anbieter biologischer Tests kaufen. Thermo Fisher bietet 14 US-Dollar in bar je Affymetrix-Aktie. Insgesamt beläuft sich das Angebot auf 1,3 Milliarden Dollar.

Asien: Chinas Festlandbörsen fünf Prozent im Minus

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Irritationen über Chinas Umgang mit der Konjunkturabkühlung haben die Börsen in Fernost verunsichert. Die zweitgrößte Volkswirtschaft nach den USA wertete am Montag ihre Währung Yuan erneut etwas auf. Nach zunächst acht Abwertungen war es die zweite Aufwertung in Folge. Am Markt sorgte dies jedoch nur für Verwirrung über den Kurs der chinesischen Geldpolitik. Die chinesischen Börsen schlossen auf dem tiefsten Stand seit September.

Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans fiel fast zwei Prozent auf den niedrigsten Stand seit Ende 2011. Die Börse in Tokio blieb wegen eines Feiertags geschlossen. Dies sorgte für noch mehr Volatilität. Der CSI300-Leitindex für die chinesischen Börsen in Shanghai und Shenzhen verlor fünf Prozent. Die Börse in Shanghai büßte 5,3 Prozent ein, in Shenzhen sank der Index um 6,6 Prozent.

Rohstoffe: WTI-Öl stürzt auf tiefsten Stand seit 2003

Chart

Der Verfall der Ölpreise hat sich beschleunigt. Das an den Märkten richtungsweisende Nordseeöl der Sorte Brent verbilligte sich um 5,4 Prozent auf 31,73 Dollar je Barrel (159 Liter) und notierte damit so niedrig wie zuletzt am 7. April 2004. US-Leichtöl der Sorte WTI brach um 4,9 Prozent auf 31,55 Dollar ein – das war der niedrigste Stand seit dem 24. Dezember 2003.

“China hat den Anlegern alle Hoffnung genommen, dass sich über die Nachfrage der Preis erholen könnte”, sagte ein Händler. Die Talfahrt der Börsen in China sowie die Währungspolitik der Zentralbank hält die Anleger seit Jahresbeginn auf Trab. Viele fürchten, dass es um die weltweit zweitgrößte Volkswirtschaft schlechter bestellt sein könnte als gedacht. Nach Goldman Sachs halten auch die Analysten von Morgan Stanley Ölpreise von weniger als 30 Dollar für möglich. Goldman Sachs hatte vor kurzem einen WTI-Preis von 20 Dollar prognostiziert.

Die China-Sorgen beflügeln den Goldpreis. Dieser klettert wieder über die Marke von 1100 Dollar und damit den höchsten Stand seit November. Seit Beginn des Jahres hat der Goldpreis mit den Kurseinbrüchen in China und der damit erhöhten Nachfrage für “sichere Häfen” schon um mehr als 4 Prozent zugelegt. Die Feinunze kostet 1102 Dollar, ein Plus von 0,4 Prozent.

Devisen: Euro sinkt unter 1,09-Dollar-Marke

Der Kurs des Euro ist zu Wochenbeginn unter Druck geraten. Am späten Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,0855 US-Dollar und damit gut einen Cent weniger als im asiatischen Handel. Der chinesische Yuan, der in der vergangenen Woche deutlich an Wert verloren hatte, erholte sich dagegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Euro-Referenzkurs gegen Mittag auf 1,0888 (Freitag: 1,0861) Dollar fest.

Nach wie vor wird die Entwicklung am Devisenmarkt stark von dem Geschehen an den chinesischen Finanzmärkten bestimmt. Zum Wochenstart war das Bild allerdings nicht einheitlich.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/marktberichte/Dax-schliesst-leicht-im-Minus-article16736816.html

Pekings Geldpolitik verunsichertChinas Börsen brechen erneut ein

Keine Verschnaufpause erhalten Anleger am chinesischen Aktienmarkt: Zu Beginn der Handelswoche geht es mit den Börsen auf dem chinesischen Festland erneut mehr als fünf Prozent nach unten. Ursache ist auch die Verwirrung um den Kurs der Regierung.

Die beiden wichtigsten Börsenplätze in China haben zum Wochenbeginn erneut deutliche Verluste erlitten. In Shanghai schloss der Leitindex 5,3 Prozent im Minus, die Börse in Shenzhen verlor 6,6 Prozent. Die chinesischen Börsen schlossen damit auf dem tiefsten Stand seit September. Im Verlauf der vergangenen Woche hatte der Shanghai Composite Index insgesamt fast zehn Prozent verloren, beim Shenzhen Composite Index waren es mehr als 14 Prozent.

Irritationen über Chinas Umgang mit der Konjunkturabkühlung haben die Börsen in Fernost verunsichert. Erneut wertete das Land ihre Währung Yuan etwas auf. Nach zunächst acht Abwertungen war es die zweite Aufwertung in Folge. Am Markt sorgte dies jedoch nur für Verwirrung über den Kurs der chinesischen Geldpolitik.

“Unterschiedliche Signale über die Währungspolitik haben die Marktteilnehmer auf dem falschen Fuß erwischt”, erklärte Währungsexperte Paul Mackel von der HSBC. Der Ökonom Tapas Strickland von der National Australia Bank sagte, dass weltweit das Vermögen der chinesischen Notenbank infrage gestellt werde, die Wirtschaftsentwicklung unter Kontrolle zu bringen.

Niedrige Inflation schürt Sorgen um Wirtschaft

Am Freitag hatten sich die Börsen weltweit etwas erholt. Doch die Sorge um die Wirtschaft der Volksrepublik wurde am Samstag erneut befeuert, als die Regierung die Inflationsrate für Dezember bekannt gab. Demnach legten die Verbraucherpreise um 1,6 Prozent zu – das Inflationsziel der Regierung liegt aber “um drei Prozent”.

Von den Börsenturbulenzen der vergangenen Woche waren auch die europäischen Handelsplätze in Mitleidenschaft gezogen worden. Der deutsche Leitindex Dax verlor im Wochenverlauf 8,3 Prozent. Hintergrund der Entwicklung sind Sorgen um eine Abkühlung der chinesischen Konjunktur. Am 19. Januar werden die offiziellen Wachstumszahlen für das Jahr 2015 veröffentlicht.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/marktberichte/Chinas-Boersen-brechen-erneut-ein-article16737741.html

 

Ein Schelm der glaubt, daß es den Chinesen wirtschaftlich “schlecht” geht.

Wie wir heute bereits aufzeigten https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/01/11/eiltchinas-boerse-heute-zum-3-mal-in-diesem-jungen-jahr-vorzeitig-geschlossen/ schloß die Böres in China vorzeitig, das wird hier im Text nicht klar und deutlich ausgedrückt, wie es in der vergangenen Woche zweimal der Fall war-

Es wird dem Leser suggeriert, daß lediglich ein Kurseinbruch stattfand und daß zum Börsenabschluß ein neuer Tiefstand  seit September  erreicht wurde.

DAS ist der Beginn des Zerfalls der westlich Börsenhemisphäre-

Der Anfang vom Ende des Petrodollars!!!

Der Anfang vom Ende der VSA als wirtschaftliche Weltmacht!!!

TA KI

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Gruß an die Klardenker

Der Honigmann

 

 

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Harald Matschiners Foto.
Harald Matschiners Foto.
Gruß an die, die sich ebenfalls vorstellen können, daß der 3. Weltkrieg ausfällt…
Der Honigmann

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Das-zerbrochene-Gewehr-600x264

 

Brzezinskis Geopolitik hat sich überlebt. Ohne die Russen geht nichts mehr. Ohne die Chinesen werden USA und EU auch in Afrika scheitern. Russland muss die EU nicht mehr erobern, sie wird ihm zufallen.

Viele Menschen fürchten, dass wir vor dem 3. Weltkrieg stehen. Die Provokationen des Imperiums gegen Russland im Baltikum, in der Ukraine, dem Kaukasus oder Syrien könnten ihn von Jetzt auf Gleich entfachen. Nur der Besonnenheit Putins sei es zu verdanken, dass es bisher nicht dazu kam.

Letzteres ist sicher nicht falsch, aber zu kurz – und viel zu pessimistisch gedacht. Denn Putin begnügt sich nicht damit, das Imperium erfolgreich in seine militärischen Schranken zu weisen, sondern treibt gleichzeitig im Bund mit China die wirtschaftliche Entwicklung Russlands, Eurasiens, Lateinamerikas und Afrikas voran.

·      Die neue Seidenstraße

Die euroasiatischen Großmächte haben mit dem Seidenstraßenprojekt eine großartige Perspektive für eine neue Weltordnung entwickelt, politisch wie wirtschaftlich. Der finanzielle Rahmen hierzu wurde inzwischen mit einer vom Dollar unabhängigen Entwicklungs -und Investmentbank wirksam installiert, zu deren Gründungsmitgliedern sogar EU-Staaten zählen. Immer mehr europäische und arabische Staaten wollen sich dieser Perspektive ohne amerikanische Leitwährung anschließen, die für sie von großem Vorteil ist. Wenn es ihnen gemeinsam gelingt, das westliche Imperium abzuschütteln, die eurasische Landmasse von den religionsfaschistischen Einflussagenten des westlichen Kreuzfahrerterrors zu befreien, dann steht dieser Weltregion eine ökonomische wie gesellschaftliche Entwicklung bevor, wie sie noch nie dagewesen ist. Sie wäre nicht einmal annähernd mit dem ungeheuren Wirtschaftsaufstieg Chinas seit Deng Xiao Ping zu vergleichen. Eurasien würde zum Motor der Weltwirtschaft.

·      Der unaufhaltsame Untergang der Ölmonarchien

Die König-und Scheichtümer der Wüste sind ein künstliches Produkt der angloamerikanischen Imperialisten. Sie entstanden nach dem Untergang des Osmanischen Reiches. Sie wurzeln in keinem Volk, sondern nur im archaischen Stammesrecht der Saud-Dynastie und in wortgläubigen islamisch-wahabitischen Rechtstraditionen, die sich am „ungeschaffenen Koran“ orientieren und sich um die Mitte des 18. Jh. gegen das osmanische Reich und sein Kalifat richteten. Dieser puritanische Islamismus, ist, wenn man so will, die Spiegelung europäischer Religionsbarbareien wie dem verschlagenen Jesuitismus und wortgläubigen Calvinismus. Er wurde von der ebenfalls erst zu dieser Zeit gegründeten Dynastie der Saud arabischen Beduinenstämmen aufgezwungen.

Die Aufgabe der Dynastie nach dem Untergang des Osmanischen Reiches im 20. Jh. war es, die geostrategischen Interessen des Britischen Imperiums zu sichern, das dafür im Kampf gegen das Osmanische Reich 1915 (also mitten im 1. Weltkrieg) die Saudis als Herrscherdynastie über die arabische Halbinsel anerkannte. Diese konnte durch den Sieg der Briten den mit den Türken verbundenen Machtkonkurrenten, den Stamm der Schammar unterwerfen, den Herrscher der Haschemitendynastie in Mekka, den letzten „König“ und „Kalifen“, stürzen und die Heiligen Stätten Mekka und Medina erobern. Seit der Entdeckung der Ölvorkommen 1938 verteilten sie im Auftrag der Briten (später der Amerikaner) die Ressourcen des Landes. Seit 1972 wurde ihr Ölreichtum zur wichtigsten Stütze des amerikanischen Petrodollarsystems. An ihm ist seitdem ihr Schicksal auf Gedeih und Verderb gebunden.

Nun aber verlieren die sunnitischen Ölmonarchien ihren wirtschafts – und militärstrategischen Sinn für das Imperium. Russlands arabischer Partner Nr. 1, Syriens Präsident Baschar Al-Assad, konnte nicht über den „Arabischen Frühling“ der von den Briten über die Türkische Freimaurerei gegründeten Moslembruderschaft gestürzt werden. Die Pipelines des Kreuzfahrer-Imperiums durch Syrien nach Europa erwiesen sich als nicht durchsetzbar. Mit dem Drücken des Ölpreises, um Russland in die Knie zu zwingen, hat es sich mit seinen Saudis selbst ins Knie geschossen. Seine eigene Schiefergasproduktion in den USA wurde ruiniert, ehe sie überhaupt aufgebaut werden konnte. Sie zeigt aber, dass selbst Washington klar ist, dass es seine Macht über die Energieressourcen der Welt nicht mehr auf die Saudis stützen kann und will.

·      Saudi-Arabien ist hoch verschuldet

Saudi-Arabiens Staatsdefizit ist inzwischen auf satte 40 % geklettert. Das kann durch Ölverkäufe zum Niedrigpreis nicht mehr ausgeglichen werden: Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Bei einer Drosselung der Produktion würde im Gegenzug die OPEC-Konkurrenz im Einflussbereich Russlands und Chinas die ihre hochfahren, schon, um den Ölpreis so lange niedrig zu halten, bis die Saudis und ihr Petrodollar am Ende sind. Dieser Prozess wird aber vom größten Gläubiger der USA, der Volksrepublik China, zeitlich gedehnt werden, um die eigene Volkswirtschaft, die noch immer auch an das Bankensystem der Wallstreet gekettet ist, beim Zusammenbruch des weltweiten Dollarsystems nicht zu gefährden. Das heißt aber, dass es letztlich China in der Hand hat, es zum „richtigen“ Zeitpunkt implodieren zu lassen, nicht die Wallstreet oder die Bank von England, die schon hilflos mit ansehen mussten, dass der Yuan, den sie selbst unbedingt konvertierbar machen wollten, nun neue Weltreservewährung im IWF geworden ist. Reingefallen! Mit der Dominanz der USA im IWF ist es somit auch bald vorbei.

·      Außer Öl nichts als Wüste

Außer ihrem Öl haben die Saudis keine nennenswerte Wirtschaft, um ihre Importe zu bezahlen. Der Krieg gegen den Jemen erweist sich als militärisch erfolglos und als weitere Kostenfalle. Davon profitieren allenfalls noch der militärisch-industrielle und der Drogen-Komplex, die kurzfristig noch für den notwenigen Kapitalumlauf der Wallstreet sorgen können. Das aber bedeutet, dass sich das Imperium immer mehr auf hochkriminelle, mafiöse Strukturen stützen muss, die seine moralische Integrität und somit Legitimität weiter untergraben. Und es sollte mit dem Teufel zugehen, wenn nicht die Stämme der Schammar und Haschemiden noch eine dicke Rechnung mit den Saudis offen hätten und Russland wie China und selbst die Türken ihnen keine helfende Hand reichen würden.

·      Katar gehts auch nicht besser

Das Emirat, ein ehemals berüchtigtes Piratennest, seit 1915 von den Briten dominiert, seit 1998 Hauptquartier der amerikanischen Truppen im Nahen Osten, hat ähnlich verheerende Bilanzen zu beklagen. Seine Einnahmen erzielt es aus Öl, Gas und der Bereitstellung von Truppenplätzen für die US-Armee. Doch sein Öl – und Gasexport nach Europa kommt trotz seiner Finanzierung der islamistischen Terrorbanden ebenso wenig zustande. Da hilft wirtschaftlich auch keine ersatzweise Ausrichtung von Formel1-Rennen und der Fußballweltmeisterschaft. Denn Syrien bleibt unter Assad auch für den islamistischen Terrorsponsor Katar eine unüberwindliche Barriere. Es kann daher mit Russland als Ressourcenlieferant für Europa und Asien so wenig konkurrieren wie die Saudis. Hat doch das EU-Embargo gegen Russland obendrein dazu geführt, dass Putin seine somit frei gewordenen Öl-und Gaskapazitäten nun vermehrt in aufstrebende asiatische Länder verkaufen konnte, die vorher von den Ölmonarchen abhängig waren.

·      Das Embargo der EU geht nach hinten los

Das Scheitern Katars und Saudi-Arabiens wirkt sich massiv auf den Dollar als Weltleitwährung aus. Das EU-Embargo nutzt Russland und China langfristig mehr, als es ihnen schadet. Beide Großmächte wurden dadurch gezwungen, sich weitaus schneller im euroasiatischen Raum zu vernetzen, als es selbst den russischen und chinesischen Oligarchen lieb war, die lieber mit dem Westen weiter Geschäfte gemacht hätten. Deren Stellung gegenüber dem russischen und chinesischen Staat wurde somit zur Freude der Etatisten um Putin und Xi weiter geschwächt.

·      Nicht nur BRIICS-Staaten verfügen über schier unerschöpflichen Ressourcen.

Brasilien, Russland, Indien, Iran, China und Südafrika könnten damit schon allein den Weltmarkt versorgen. Hinzu kommen aber nun noch die Entdeckungen großer Öl-und Gasvorkommen im östlichen Mittelmeer vor Griechenland, Zypern und Syrien, und moderne Energietechnologien, die die Welt von Öl und Gas weitgehend unabhängig machen könnten. Die Zeiten also, da die Öl – und Gasscheichs des Imperiums der Kreuzfahrer die Preise auf dem Energie-Weltmarkt im Alleingang bestimmten, sind endgültig vorbei. Brzezinskis Geopolitik hat sich vollkommen überlebt. Sie geht nicht mehr auf. Das hat sogar Kissinger eingesehen. Ohne die Russen geht nichts mehr; nicht mal in Syrien. Ohne die Chinesen werden USA und EU auch in Afrika scheitern. Denn außer Mord und Totschlag sowie Hungerkatastrophen hat ihr „Demokratie-Export“ und ihre „Entwicklungshilfe“ den dortigen Völkern nichts anzubieten. Die Chinesen stehen dort aber für echte wirtschaftliche Entwicklung. Die Ölmonarchen Arabiens jedoch, knietief in den „Arabischen Frühling“ der Soros-NGOs verstrickt, werden als Ressourcenlieferanten nirgends mehr wirklich gebraucht.

Die Arabische Liga, ohnehin ein Hort widersprüchlichster Interessen, wird seit der Zerstörung Libyens, der Absetzung Mubaracks und Mursis in Ägypten, der Ermordung Husseins und Gaddafis und dem Ausschluss Syriens unter Assad durch ihre zunehmende innere Zerstrittenheit weiter geschwächt und somit als Machtmittel des Imperiums durch die BRIICS-Staaten und ihren sich ständig vergrößernden finanz -und wirtschaftspolitischen Einflussbereich neutralisiert. Ohne Öl-und Gasverkäufe müssen die Hauptsponsoren, die künstlich aufgemotzten Wüstenmonarchien, in kürzester Zeit wieder zu Wüstenstaub zerfallen. Damit wird eine Neuordnung des arabischen Raumes unausweichlich, wovon auch Israel unmittelbar betroffen sein wird. Es kann als Staat nur dann überleben, wenn es dieser Entwicklung Rechnung trägt und sich ebenso von seinen religiös Radikalen und deren Gottesstaat-Ideologie des Zionismus trennt, der ja nicht weniger archaisch ist als der Wahabismus.

·      Russland und China würden einen 3. Weltkrieg gewinnen

Ein 3. Weltkrieg bringt Russland und China nichts ein, selbst wenn sie die USA erobern würden. Sie werden daher immer Mittel und Wege finden, klug auszuweichen und das westliche Imperium mit seinen Terrorsöldnerbanden in seinen bisherigen Einflusszonen auflaufen zu lassen.

Die USA wissen seit Putins Vorführung seiner militärischen Folterwerkzeuge auf dem Schwarzen Meer und in Syrien zu genau, dass sie einen Krieg auch als militärisch hochgerüstetste Macht der Welt nicht mehr gewinnen können. Selbst in Afghanistan kann sich das Imperium nicht mehr lange halten. Pakistan geriet inzwischen völlig unter chinesischen Einfluss und ist dabei, sich wieder Indien anzunähern, das zu den BRIICS-Staaten gehört. Die afghanischen und pakistanischen Paschtunen, die in der westlichen Mainstreampresse beinahe ausschließlich als „Taliban“ bezeichnet werden, haben sich mit Russen und Chinesen verbündet und sind nun dabei, die Amerikaner und ihre – auch deutschen – Helotentruppen endgültig aus Zentralasien rauszuwerfen. Dass sie überhaupt noch dort sein können, ist wohl eher dem Umstand zu verdanken, dass weder China noch Russland im Augenblick etwas dagegen haben, dass die USA und ihre europäischen Helfershelfer dort mit ihrer törichten Einkreisungsstrategie gegen die beiden Großmächte weiter sinnlos ihre militärischen Ressourcen binden, die ihnen andernorts schmerzlich fehlen werden.

·      Die Kunst des Krieges

Der klassische chinesische Militärstratege Sunzi schrieb bereits gerade mal ca. 200 Jahre nach Homers Ilias und Odyssee über den Krieg und die Grundbedingungen für den Sieg folgendes, zeitlos Gültiges:

„Die Kunst des Krieges wird von fünf konstanten Faktoren bestimmt, die alle berücksichtigt werden müssen. Es sind dies: Das Gesetz der Moral. Der Himmel. Die Erde. Der Befehlshaber. Methode und Disziplin.

Das Gesetz der Moral veranlasst die Menschen, mit ihrem Herrscher völlig übereinzustimmen, so dass sie ihm ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben folgen und sich durch keine Gefahr schrecken lassen.

Der Himmel bedeutet Tag und Nacht, Kälte und Hitze, Tageszeit und Jahreszeit

Die Erde umfasst große und kleine Entfernungen, Gefahr und Sicherheit, offenes Gelände und schmale Pässe, die Unwägbarkeit von Leben und Tod.

Der Befehlshaber steht für die Tugenden der Weisheit, der Aufrichtigkeit, des Wohlwollens, des Mutes und der Strenge.

Methode und Disziplin müssen verstanden werden als die Gliederung der Armee in die richtigen Untereinheiten, die Rangordnung unter den Offizieren, die Behauptung der Straßen, auf denen der Nachschub zur Armee kommt, und die Kontrolle der militärischen Ausgaben.

Diese fünft Faktoren sollten jedem General vertraut sein. Wer sie kennt, wird siegreich sein; wer sie nicht kennt, wird scheitern.

Wenn du also die militärischen Bedingungen bestimmen willst, dann treffe deine Entscheidungen auf Grund von Vergleichen auf folgende Weise:

Welcher der beiden Herrscher handelt im Einklang mit dem Gesetz der Moral?

Welcher der beiden Generäle ist der Fähigere?

Bei wem liegen die Vorteile, die Himmel und Erde bieten?

Auf welcher Seite wird die Disziplin strenger durchgesetzt?“

·      Antworten für die Gegenwart

Vergleichen wir nun die beiden „Generäle“ Obama und Putin, so ergibt sich die Antwort auf die 4 obigen Fragen Sunzis quasi von selbst: Sie lautet: PUTIN.

  1. Mit dem völligen Verlust der Glaubwürdigkeit und der völkerrechtlichen Legitimität in Bezug auf den Exportschlager „Demokratie“ hat Friedensnobelpreisträger Obama den Faktor Gesetz und Moral nicht mal mehr dem Anschein nach auf seiner Seite.
  2. Der Verlust der Luft-und Seeüberlegenheit nimmt den US-NATO-Bodentruppen jede Chance, die Faktoren Himmel und Erde zu beherrschen. Auch kleine, einheimische terroristische Söldner-und Mörderbanden oder EU-Eingreiftruppen können sich nicht mehr frei und schnell genug bewegen, um den eurasischen Kontinent dauerhaft zu destabilisieren.
  3. Als Befehlshaber ist Putin in jeder Hinsicht Obama und jedem überlegen, den sich Republikaner oder Demokraten als Nachfolger im Weißen Haus wählen könnten. Das weiß die ganze Welt!
  4. In Bezug auf Methode und Disziplin verliert die NATO die Kontrolle über die Nachschubwege für ihre Terroristen. Die Neutralisierung der Erdogan-Türkei als Ausbildungs-und Nachschubzentrum des islamistischen Terrorismus durch die Russen kann weder durch Saudi-Arabien, noch Katar noch Israel aufgefangen werden. Damit wird auch die Gliederung der NATO-Einheiten der Kreuzfahrer weg von den großen Heeren hin zu kleinen beweglichen Einheiten von regulären und irregulären Destabilisierungs -und Eingreiftruppen nutzlos. Mit seiner Totalausschaltung des Gegners mittels elektronischer Waffen in einem Radius von 300 Kilometern und seiner Bekämpfung mit Raketen von russischem Territorium aus über tausende Kilometer hinweg hat Russland der NATO gezeigt, dass es sich nicht mehr auf der Nase herumtanzen lässt.

Hinzu kommen Milliarden von Chinesen und Inder, die dabei sind, militärtechnisch mit der NATO gleichzuziehen. Selbst wenn der Nordatlantikpackt sämtliche Truppen, über die er verfügt, zu einem großen Heer zusammenschmieden könnte, würden nicht so viele Soldaten zusammenkommen wie in einer beliebigen chinesischen Provinzarmee.

Von der überlegenen Disziplin russischer und chinesischer Truppen will ich gar nicht reden.

·      Nicht nur der Hass vereint die Völker

Die jahrzehntelange Destabilisierungspolitik in ihren Staaten durch die USA hat dafür gesorgt, dass der Hass der betroffenen euroasiatischen Völker auf die angloamerikanischen Seemächte sie über ihre unterschiedlichsten Interessen hinweg vereinen konnte, wie es selbst Alexander der Große nicht vermocht hätte. Selbst Russische Orthodoxie, chinesischer Konfuzianismus und persischer Islamismus haben keinerlei Berührungsängste mehr.

Was sie darüber hinaus über ihre extremen Unterschiede hinweg eint, ist die Idee, dass der Staat als Ausdruck der Volkssouveränität stets der eigenen Volkswirtschaft zu dienen hat und diese ihm; im Gegensatz zur einst von der britischen Ostindienkompagnie, ihrem „Hausphilosophen“ Adam Smith und den missionierenden Jesuiten entwickelten, heute angloamerikanischen Wirtschaftsform des globalen Kapitalismus und der ökonomischen „Monokulturen“ seiner Weltkonzerne, denen Rom das pseudohumanistische Mäntelchen des jesuitischen Kosmopolitismus umgehängt hat.

·      Auch die Völker Europas verzichten nicht auf ihr Selbstbestimmungsrecht

Mit TTIP, CESA und TISA, die in den europäischen Nationen auf großen Widerstand stoßen, findet gerade in der auseinanderfallenden EU das letzte Gefecht der überstaatlichen, kapitalistischen Religionsmächte gegen die Souveränität der Völker, Nationen und ihre Staaten statt. Diese Zwangsbeglückungsverträge sollten einst auf dem ganzen eurasischen Kontinent zur Geltung kommen. Nun müssen sich die durch ihre „eigenen“ USA-Statthalterregierungen in Geiselhaft genommenen Völker, gefangen in der Kallergi-EU, massiv dagegen zur Wehr setzen, und Brüssel verliert damit weiter seine Scheinlegitimität; – auch gegenüber europäischen Wirtschaftskonzernen und Mittelstandsvereinigungen, die dadurch unausweichlich in die Pleite getrieben werden.

Es geht also nicht nur um Einflusszonen in Eurasien, die zwischen West und Ost wegen der Bodenschätze neu aufgeteilt werden, sondern – wie nach dem 30jährigen Krieg und dem 2. Weltkrieg – um die politische Grundsatzfrage über das Selbstbestimmungsrecht der Völker und die Souveränität aller Staaten der Welt innerhalb einer völlig neuen, von keinem Hegemon dominierten Weltordnung. Der Zusammenbruch der Brüssler EU als völkerrechtswidriges Projekt Roms und Washingtons wird somit einen neuen, weltweiten „Westfälischen Frieden“ zur Folge haben müssen, bei dem dann wohl auch das römische Papsttum (nicht aber die Katholische Kirche als solche) unter dem Jesuiten Bergoglio zur Disposition steht.

·      Ein unübersehbares Zeichen von Schwäche

Wenn jetzt die NATO einen Kleinkrieg nach dem anderen vom Zaun bricht, wenn sie islamistischen Terror einsetzt oder Massenmigrationsbewegungen, so kann das natürlich erst einmal nur eines bedeuten: Dies ist ein unübersehbares Zeichen der Schwäche. Wer auf solche verbrecherischen Methoden unter dem Mantel der Humanität zurückgreifen muss, bei deren Anwendung immer die nicht zu unterschätzende Gefahr der eigenen Delegitimierung besteht, der hat wahrlich schlechte Karten in Bezug auf die 5 konstanten Faktoren Sunzis.

·      Wie die Kreuzfahrer ihrem Untergang entgegenreiten

Chinas alter Machtstretege schrieb:

„Jede Kriegsführung gründet auf Täuschung. Wenn wir also fähig sind anzugreifen, müssen wir unfähig erscheinen; wenn wir unsere Streitkräfte einsetzen, müssen wir inaktiv scheinen; wenn wir nahe sind, müssen wir den Feind glauben lassen, dass wir weit entfernt sind; wenn wir weit entfernt sind, müssen wir ihn glauben machen, dass wir nahe sind.“

Die Täuschung ist den Russen schon mal geglückt. Mal sehen, was das diskrete China noch so auf der Pfanne hat? Zu einem 3. Weltkrieg hat der transatlantische Koloss jedenfalls keine Kraft mehr. Ein solcher Krieg würde wohl als erstes die USA im Innern, an der Heimatfront, zusammenbrechen lassen und dann eine Besetzung durch Chinesen und Russen zur Folge haben. Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass diese beiden Militärmächte schon alles gezeigt haben; noch weniger, dass sie nicht in der Läge wären, sämtliche atomaren Angriffe des Westens technisch so abzuwehren, dass es zu keiner atomaren Katastrophe für die gesamte Menschheit kommt.

·      Russland und China sind keine Feinde einer Nation, die sich ja selbst in Geiselhaft befindet.

Russland und China wollen lediglich wie die große Mehrheit der einfachen und anständigen Amerikaner, dass die USA die FED und den militärisch-industriellen Komplex auflöst, um zu ihrer Verfassung und zum Völkerrecht zurückkehren zu können. Das wünschen auch viele aufrichtige Militärs dort, wie man auf vielen Internetseiten nachlesen kann. Ich könnte mir sogar denken, dass aus diesen einflussreichen Kreisen der über China nach Moskau geflohene Edward Snowdon für seine umfangreiche Aufklärungsarbeit rekrutiert wurde, auch wenn ich dafür keine Beweise habe.

Auf jeden Fall aber werden die USA nach dem Untergang des Römischen Imperiums Teil des großen Seidenstraßenprojekts werden können. Man arbeitet schon an Projekten zur Überbrückung bzw. Untertunnelung der Behringstraße, die Russland mit Alaska verbindet. Die Weichen für einen weltweiten Frieden sind gestellt. Die wirtschaftlichen Perspektiven sind mehr als realistisch. So wie die mit den Ländern Europas, sobald sie sich von der EU-Diktatur des Vatikans befreit haben.

·      Epilog

Weltkriege werden von kapitalistischen Großmächten geführt, die die Welt unter sich aufteilen wollen. Macht akkumuliert wie Kapital. Am Ende will – ja muss eine Macht die ganze Welt besitzen; eben die, welche das ganze Kapital akkumuliert hat.

Ihrem Selbstverständnis nach sollte das die tausendjährige Macht Roms sein, das mit Milliarden Katholiken die Welt beherrschen wollte. Den schlauen Jesuiten aber war schon zu Napoleons Zeiten klar, dass der Weg zur Weltherrschaft nur über Moskau und Peking führt. Schon zur Zeit Iwans des Schrecklichen und der chinesischen Qing-Dynastie schickten sie ihre Missionare dort hin. Vergeblich! Selbst Jesuit Stalin konnte Ostrom nicht nachhaltig genug in seine Gewalt bringen.

Doch die russische wie chinesische Nuss ist nun noch weniger zu knacken als vorher. Das Kapital, das die Wallstreet akkumuliert, ist schon bald nichts mehr als eine geplatzte Blase und gigantische Luftbuchung. Im Unterschied zu den Börsenkrächen des 19. und 20. Jahrhunderts, die 2 Weltkriege vom Zaun brachen, stehen nun alternative Weltwährungen als Leitwährungen bereit, die den Dollar und das Pfund problemlos ersetzen können und dabei tatsächlich auf Gold und Wirtschaftskraft basieren. Der Beitritt führender EU-Staaten (etwa Deutschland) zur chinesischen Investitionsbank AIIB zum Ärger Washingtons (und somit immer auch Roms) beweist, dass sie verstanden haben.

Würde Rom tatsächlich in dieser Situation so vermessen sein, Moskau oder Peking mittels USA und EU-Truppen anzugreifen, hätte es schon wenige Stunden danach kein Geld mehr, um die Militärmaschinerie seiner NATO-Malteser am Laufen zu halten. Es bleibt ihm im Augenblick nichts anderes, als zuzusehen, wie seine Weltherrschaftspläne in ihrem eigenen satanischem Rauch aufgehen. Die Machtkämpfe im Vatikan werden sich verschärfen. Dem Jesuitenpapst Bergoglio wird ja schon von vielen nichtjesuitischen Kardinälen und Bischöfen die Hölle heiß gemacht. Lassen wir uns also von seiner „guten Presse“ nicht täuschen.

Mit der Verlagerung der Weltmacht nach Moskau und Peking wird automatisch auch der von den Jesuiten vollständig beherrschte Vatikan bei den Völkern der Welt zur Disposition stehen und mit ihm seine Kreation EU. Einen weiteren Weltkrieg wird er dann kaum mehr anzetteln können. Sein 3. Weltkrieg, den er schon am Ende des 2. von seinen „Wahrsagern“ voraussagen ließ, findet nicht mehr statt. Um die EU zu erobern, brauchen die Russen keine Armeen mehr. Sie brauchen im Grunde nur noch zu warten, bis Abordnungen aus Brüssel, London, Paris und Berlin ihnen huldvoll die Schlüssel überreichen.

http://www.geolitico.de/2016/01/05/der-3-weltkrieg-faellt-wohl-aus/

…danke an Christiane.

Gruß an die, die die unprovozierbar sind-

momentan stetzt man alles daran, die Deutschen auf die sprichwörtliche Palme zu bringen, daher die plötzliche Sinneswandlung in den Medien in Bezug auf die jüngsten Vorkommnisse in Köln und Hamburg zu Silvester.

Bleibt also ruhig, meidet solche Ansammlungen, es geht darum, das dieses EU Konstrukt gerade im Zusammenbruch ist- wenn es jedoch zum Bürgerkrieg kommt, dann haben sie was sie wollten-

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/01/05/der-3-weltkrieg-faellt-wohl-aus/

Gruß an die Unprovozierbaren

Der Honigmann

 

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China verbietet der Deutschen Bank und anderen Geldhäusern bestimmte Devisengeschäfte und will damit seine Landeswährung Yuan stabilisieren.

Die chinesische Zentralbank (People’s Bank of China, PBOC) hat mindestens drei ausländischen Instituten mitgeteilt, dass sie bis Ende März bestimmte Devisengeschäfte unterlassen sollen, wie drei mit dem Vorgang vertraute Personen am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters sagten. Zu den betroffenen Geldhäusern gehört drei Insidern zufolge unter anderem die Deutsche Bank.

Verboten seien unter anderem großvolumige Yuan-Handelsgeschäfte zwischen Shanghai und Hongkong, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person. Der sogenannte Offshore-Yuan in Hongkong und anderen ausländischen Handelsplätzen ist derzeit mehr wert als der in Shanghai gehandelte Onshore-Yuan. Banken könnten das ausnutzen, in dem sie in Shanghai Yuan kaufen und diesen in Hongkong wieder verkaufen. Durch solche Arbitrage-Geschäfte würde jedoch der Druck auf den Onshore-Yuan steigen, was die PBOC verhindern will. Auch einen weiterer Kapitalabfluss aus der Volksrepublik, die derzeit so langsam wächst wie seit einem Viertel Jahrhundert nicht mehr, möchte die Führung in Peking mit aller Macht verhindern.

ABWERTEN JA, ABER BITTE NICHT ZU VIEL

“Die Maßnahme ist Teil der Bemühungen der PBOC, den Wechselkurs des Yuan zu stabilisieren”, sagte ein Manager einer ausländischen Bank in China. Den Geldhäusern hat die Zentralbank Insidern zufolge keinen Grund für das Verbot genannt. Von der PBOC war keine Stellungnahme zu erhalten. Eine Sprecherin der Deutschen Bank in London wollte sich zu dem Thema nicht äußern. Das Institut zählt laut einer Umfrage des Magazins Asiamoney zu den größten ausländischen Devisenhändlern in China. Andere wichtige Akteure sind demnach das britische Geldhaus HSBC, das französische Institut BNP Paribas, die US-Bank Citigroup sowie die Australia and New Zealand Banking Group. Offizielle Daten über die Handelsaktivitäten von Banken in China gibt es nicht.

Der Yuan ist keine frei schwankende Währung wie der Euro, sondern er ist an den Kurs des Dollar gebunden. Die chinesische Zentralbank bestimmt an jedem Arbeitstag einen Referenzkurs, um den der Yuan maximal zwei Prozent schwanken darf. Im Sommer wertete die Notenbank den Yuan im Kampf gegen die schwächelnde Konjunktur überraschend ab und schürte damit Befürchtungen, dass es der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft schlechter geht als gedacht. Seitdem hat sie allerdings eine Reihe von Schritten unternommen, um die Währung wieder zu stützen.

Shanghai/Frankfurt (Reuters)

http://www.finanzen.net/nachricht/devisen/Gegen-Yuan-Abwertung-China-untersagt-Deutscher-Bank-bestimmte-Devisengeschaefte-4670274

Aktien New York: Fehlstart ins neue Jahr nach Hiobsbotschaften aus China

NEW YORK (dpa-AFX) – Hiobsbotschaften aus China haben die Wall Street zum Jahresauftakt am Montag schwer belastet. Überraschend schwache Stimmungsdaten aus der Industrie ließen die chinesischen Festlandsbörsen um über 7 Prozent einbrechen, was zu einer vorzeitigen Beendigung des dortigen Handels führte.

Nach den anderen asiatischen und den europäischen Aktienmärkten erreichte die Schockwelle aus China auch den amerikanischen Aktienmarkt: Der Leitindex Dow Jones Industrial (Dow Jones) sackte in der ersten Handelsstunde um 2,11 Prozent auf 17 058,06 Punkte ab, während der marktbreite S&P-500-Index (S&P 500) 2,02 Prozent auf 2002,70 Punkte einbüßte. Für den technologielastigen Auswahlindex NASDAQ 100 ging es um 2,87 Prozent auf 4461,51 Punkte nach unten./gl/jha/

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Aktien-New-York-Fehlstart-ins-neue-Jahr-nach-Hiobsbotschaften-aus-China-4672798

Gruß an die Marktbeobachter

Der Honigmann

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tdarkcabal.blogspot.com/

 

B.Fulford

Blogeintrag v. 22. Dezember 2015

Übersetzt v. Dream-soldier

 

Der Machtkampf im Finanzsystem verschärft sich, während IWF-Chef strafrechtlich verfolgt wird, gleich nach Ankündigung von IWF-Reformen

 

Der Internationale Währungsfond unternahm letzte Woche einen großen Sprung, als er seine SDR Währung als Ersatz für den US Dollar positionierte. Der US Kongress gewährte schließlich (nach 5 Jahren zähflüssigem Hinauszögern) eine Stimmrechtsreform, die G7 Macht zu verwässern, nachdem die Organisation ankündigte, dass sie ihr Geld von 238 Milliarden SDR (ca. US$330 Milliarden) auf 477 Milliarden SDR (US$660 Milliarden) verdoppelte.

http://www.imf.org/external/np/sec/pr/2015/pr15573.htm

 

Irgend jemand war offenbar nicht zufrieden, denn unmittelbar nach dieser Ankündigung drückte die französische Polizei eine Strafanzeige gegen die IWF Chefin Christine Lagarde durch.

http://indianexpress.com/article/india/india-news-india/imf-chief-christine-lagarde-to-stand-trial-for-negligence-over-tapie-payout/

Der letzte IWF Chef Dominique Strauss-Kahn wurde wegen einer erfundenen Vergewaltigung festgenommen und aus dem Amt entfernt, als er versuchte, den SDR als US Dollar Ersatz zu platzieren. Der CIA stand hinter dieser Operation, heißt es von CIA Quellen. Mal schauen, ob es Lagarde besser ergeht.

Ein weiteres Zeichen, dass der US Dollar und die Leute, die ihn kontrollieren, beteiligt sind an der Finanzkriegsführung auf hohem Niveau, war die Ankündigung der Zinserhöhung letzte Woche durch die FED. Der offizielle Grund für diese Zinserhöhung, eine starke US-Wirtschaft, war eine freche Lüge, da alle realen Wirtschaftsindikatoren eine US-Wirtschaft zeigen, dass sie sich weiterhin auf Talfahrt befindet. Darüber hinaus wird diese Zinserhöhung den Effekt haben, Geld von kleinen Banken abzuziehen, die ihr Geld an reale Unternehmen verleihen, um es den größeren Banken zu geben, die die FED kontrollieren und deren Haupttätigkeit das Glücksspiel ist. Der eigentliche Grund für diese Zinserhöhung war, den nicht mehr amerikanischen Dollar zu schützen und nicht die amerikanische Wirtschaft. Auf jeden Fall war die Zinserhöhung ein Misserfolg, da der Dollar fiel und nicht anstieg. Langfristige Zinsen fielen auch, was bedeutet, das die Märkte Deflation erwarten und nicht die vermeintliche Inflation, die die Zinsanhebung stoppen sollte.

Die US-Regierung stimmte schließlich zu, ihre Macht beim IWF einzuschränken, während die FED den Leitzins erhöhte, da beides wahrscheinlich mit den Bemühungen des US-Firmenregierung verbunden war, den Konkurs abzuwenden. Mit anderen Worten, durch die neuen Bedingungen der weiteren Finanzierung war die USA gezwungen, die faktische Kontrolle über den IWF zu übergeben und mehr Zinsen zu zahlen an die die Ausländer, die die FED besitzen.

Die Tatsache, dass die USA letzte Woche B52 Bomber über chinesisches Territorium schickte, stand mit ziemlicher Sicherheit in Verbindung mit Geheimverhandlungen auf höchstem Niveau, um die US-Firmenregierung flüssig zu halten. Im Wesentlichen benutzten die Amerikaner wieder einmal ihre Atomkriegskarte mit dem Versuch, ein besseres Angebot zu erhalten.

Ein weiteres Zeichen, dass sich etwas Grundlegendes geändert hat, ist die Tatsache, dass die US Regierung letzte Woche eine 180° Kehrtwende in ihrer Politik bezüglich Syrien unternahm, als sie einer UN-Resolution, Syriens Präsident Bashar Assad nicht mehr zu stürzen, zustimmte.

Die USA und Israel, bis heute oft von der UN und dem Rest der Welt verurteilt, zeigten Anzeichen eines Regimewechsels durch die Abstimmung einer einstimmigen UN-Resolution, zielgerichtet auf die Finanzierung der ISIS. Diese Resolution richtet sich gegen die Familie des Türkischen Präsidenten Erdogan, der kurdischen Barzani-Familie, die Bush Verbrecherfamilie, Israel, Exxon, BP und andere. Wie es ein Pentagon Beamter auslegte, was es „ausgleichende Gerechtigkeit, dass diese einstimmige UN-Abstimmung vom US-Finanzminister Jack Lew, ein orthodoxer Jude, geleitet wurde.“

Der neueste Bericht vom US Verteidigungs-Geheimdienst zeigte auch, dass die Bushies und ihre neokonservativen Freunde Tanklaster, Pick-Ups und andere Geräte von Houston, Texas, an den ISIS lieferten, sagen Pentagon Quellen. Die LKWs wurden in Israel umgebaut und dann ins Kriegsgebiet über die Türkei und Jordanien verschickt, sagen sie.

Pentagon Generäle und Fussvolk werden auch zunehmend misstrauischer gegenüber US-Verteidigungsminister Ashton Carter. Carter war kürzlich in der Türkei, von wo er einen Luftschlag im Irak anordnete, der 25 irakische Soldaten tötete, sagen die Quellen. Carter bestellte diesen Auftrag als Strafe für die Iraker, weil sie ein Angebot von ihm ablehnten, spezielle Operationstruppen und Apache-Hubschrauber zu liefern. US-Spezialkräften wurde kürzlich auch der Eintritt nach Libyen versagt, was auf ein wachsendes Misstrauen in ihre Führung schließen lässt.

Pentagon-Beamte sagen, dass der Gebrauch von persönlichen E-Mails im Geschäft der Verteidigung von Carter benutzt werden könnte, ihn von seinem Amt zu entbinden. Genau das gleich führte bei Hillary Clinton dazu, dass sie unter heftige Attacke geriet.

Auf jeden Fall musste sich der türkische Erdogan die Augen reiben, als er sah, dass einer nach dem anderen von seinen israelischen und amerikanischen Verbündeten ihre Macht verloren. Letzte Woche beugte sich die Türkei dem globalen und internationalen Druck und zog die Truppen ab, die in den Irak geschickt wurden. Der Schurkenstaat Saudi Arabien kämpft weiterhin verzweifelt um sein Überleben. Als Teil hiervon kündigte die saudische Regierung letzte Woche eine Allianz von 34 Nationen „gegen den Terror“ an. Für die Ibn Saud Verbrecherfamilie unglücklich, die meisten wichtigen Nationen dieser sogenannten Koalition bestritten, teil von ihr zu sein. Pakistan, die einzige muslimische Nuklearmacht, verweigerte sich öffentlich, den Saudis als Verbündeten beizustehen.

http://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/saudi-arabia-announces-34-strong-coalition-of-muslim-nations-to-fight-terrorism-but-two-countries-a6779186.html

Indonesien und Malaysia, zwei andere große islamische Mächte, planen auch nicht, dass saudische Regime militärisch zu unterstützen. Die Führer der meisten echten muslimischen Länder sind sich bewusst, dass die saudische Königsfamilie nicht wirklich muslimisch ist, sondern Mitglieder der Satan anbetenden khasarischen Mafia.

Durch den Verfall des Ölpreises auf $30 pro Barrel und Hedges mit Abschluss $70 pro Barrel, werden sie Saudis nun nicht mehr länger in der Lage sein, ihre Söldnerarmeen zu finanzieren, die sie an der Macht halten lassen. Dies wiederum wird große Banken wie Citibank, die sich auf die Wiederverwertung von saudischem Ölgeld verlassen als größter Teil ihres Geschäfts, beeinflussen. Große Insolvenzen werden im Januar oder Februar erwartet, die hiermit in einem Zusammenhang stehen.

Da gibt es auch eine Menge Schritte, die gegen die khasarische Mafia innerhalb der USA unternommen wurden. Sheldon Adelson und Rupert Murdoch, die mächtigen khasarischen Strippenzieher, wurde aufgezeigt, dass sie Unternehmenskontrollen benutzen, um Lügen zu verbreiten und Gerichtsverfahren zu verzerren. Die New York Timeswurde auch erwischt, wichtige Nachrichten von ihren Seiten genommen zu haben.

http://www.projectcensored.org/11-the-media-can-legally-lie/
http://www.zerohedge.com/news/2015-12-18/new-york-times-just-memory-holed-devastating-obama-admission

Diese Offenbarungen kommen genau in einer Woche raus als Zeichen der Rebellion gegen die Unternehmsverzerrung von Nachrichten. Khasarische Versuche, die Unternehmenskontrolle zu zentralisieren, geraten auch zunehmend ins öffentliche Interesse. Zum Beispiel haben Untersuchungen durch das US-Justizministerium den kürzlichen Versuch von zwei Chemieriesen, Dow und Dupond zu fusionieren, ergeben, dass Vanguard der Nr. 1 Aktionär der beiden ist und dass eine andere khasarische Front, Blackrock, auch beteiligt ist. Dieses Monopol erschaffende Ansinnen wird voraussichtlich nicht genehmigt werden.

Auch die Chinesen haben gehandelt, die weiterhin verhasste Monsanto Corp. und seine Golman Sachs Banker daran zu hindern, ein Monopol auf die Welternährung zu erhalten, indem sie Chemchina erlaubten, die schweizerische Syngenta zu kaufen.

In der Zwischenzeit kamen letzte Woche von der russischen Seite heraus, dass Wladimir Putin nicht wirklich existent sein soll. Ein russischer FSB Agent mit Verbindung zur White Dragon Society, dessen Firma russische Oligarchen schützt, hat gesagt, dass Putin nur eine Serie von Doppelgängern sei, die ablesen und meinen, ein machtvoller Führer zu sein. Der wirkliche Führer von Russland ist der Außenminister Sergey Lavrov. Schauen Sie sich diese Bilder von Lavrov und „Putin“ an und entscheiden Sie selbst, welcher dieser zwei Männer in Verantwortung steht.

http://www.zerohedge.com/news/2015-12-16/caption-contest-kerry-putin-lavrov-staring-match-edition

http://www.scmp.com/news/world/article/1445945/russia-us-tensions-explode-row-kerry-refuses-attend-moscow-talks

Dann, um zu bestätigen, dass das russische Genom eine Menge Putin Doppelgänger erschaffen hat, schauen Sie auf die Fotos mit den Jahreszahlen 1920, 1941 und ein weiteres von 2015:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3361468/Evidence-suggests-Vladimir-Putin-immortal-thanks-Russians-discovering-secret-time-travel.html

Die Russen verwenden „Putin“ als ein Symbol ihrer einheitlichen Führung, aber man sollte keine Fehler machen, die russische Einheit ist nicht von einem einzigen, angreifbaren, charismatischen Führer abhängig.

Apropo charismatische Führer, der neue kanadische Ministerpräsident Justin Trudeau scheint einer zu sein. Sein multi-ethnisches Regenbogen-Kabinett und seine Forderung nach Legalisierung von Marihuana haben große Erwartungen für seine Regierung in Kanada geweckt. Jeder, den dieser Autor dort getroffen hatte, hofft und wünscht das Beste für seine neue Regierung.

Allerdings traf ein Mitglied des kanadischen Geheimdienst diesen Autor während seines Besuchs in Kanada letzte Woche mit Informationen über seinen Vater Pierre Trudeau. Nach diesen CSIS Quellen wurde Pierre Trudeau wegen Pädophilie erpresst, das Benutzen von Geld der im Regierungsbesitz befindlichen Bank von Kanada zu beenden, um Regierungsoperationen durchzuführen, ohne Steuern oder Schulden. Stattdessen zwang er Kanada in die Sklaverei im babylonischen Stil zu den khasarischen Banken. Pädophilie Vorwürfe bei Seite, es ist eine bekannte Tatsache, dass Trudeau es war, der das Benutzen der Bank von Kanada durch freies Geld, um die Regierung zu finanzieren, beendete.

Wir müssen schauen, ob Justin jemand ist, der es einen gut gehen lässt, ein schön aussehender Handlanger ist oder ob er die Verbrechen seines Vaters rückgängig macht. Wenn es ihm nicht gelingt, der Bank von Kanada ihr ursprüngliches Mandat zurück zu gewinnen, dann kann man sicher sein, dass es Mitglieder in der kanadischen Öffentlichkeit gibt, wie auch bei der Polizei und beim Geheimdienst, die ihn zur Rechenschaft ziehen werden.

Ein letzter Punkt betrachtet, es ist klar, dass der Welthandel und die Märkte im Augenblick nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren, wenn Öltanker im Nirgendwo herum schweben und der Welthandel weiter sinkt, während die Märkte weiter austrocknen.

http://www.zerohedge.com/news/2015-12-19/global-trade-snapshot-pain-getting-worse

http://www.zerohedge.com/news/2015-12-16/something-strange-taking-place-middle-atlantic-ocean

http://www.zerohedge.com/news/2015-12-19/market-has-spoken-fed-made-policy-mistake-and-quantitative-failure-looms-what-comes-

Japanische Geschäftsleute mit umfangreichen Aktivitäten in China sagen, dass die chinesische Wirtschaft schlechter läuft, als es die Regierungszahlen zeigen.

Irgend eine Art von systemischen Zusammenbruchs, der in Zeitlupe abläuft. Dies wird nicht über Nacht passieren, sondern, wie im Fall der Sowjetunion, aber in der Rückschau wird es erscheinen wie ein politisch-wirtschaftlicher Systemzusammenbruch auf einen Schlag. In diesem Fall die babylonische Schuldensklaverei und der Zusammbruch einer auf mind-control basierten Regierung (Goverment – govern=Kontrolle, ment=Geist).

Quelle: http://bm-ersatz.jimdo.com/startseite/neues-wissen/fulford/

Gruß an die Abwägenden

Der Honigmann

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Nach Russland schafft auch China sein eigenes internationales Zahlungssystem CIPS, wie der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang am Donnerstag beim Wirtschaftsforum „Jährlicher Gipfel der neuen Meister“ erklärte.

„Bis Ende des Jahres schließen wir die Entwicklung des chinesischen internationalen Zahlungssystems CIPS ab“, sagte Keqiang.

Er berichtete zudem über weitere Schritte, die die chinesische Regierung unternimmt, um sich gegenüber der Weltgemeinschaft weiter zu öffnen. „Wir haben eine hohe Sparrate, große Reserven in ausländischer Währung. Man muss diese Ressourcen wirksam verwenden, sowie die Effektivität des Finanzsektors durch die Herabsetzung des Leitzinses erhöhen“, äußerte Keqiang.

In der Zukunft plant China zudem den Zugang von internationalen Zentralbanken zum Interbanken-Devisenmarkt des Landes zu erleichtern.

Nachdem Visa und MasterCard wegen der US-Sanktionen 2014 die Bedienung einzelner russischer Kunden eingestellt hatten, kündigte Präsident Wladimir Putin die Schaffung eines nationalen Zahlungssystems Russlands an. Kurz danach verabschiedete die Staatsduma (Parlamentsunterhaus) ein entsprechendes Gesetz. Regierungschef Dmitri Medwedew äußerte seinerseits, dass Visa und MasterCard „nicht straffrei ausgehen dürfen“.

http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20150910/304239620.html

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Gruß an die Looser

Der Honigmann

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eine false-flag-action der USA?

Explosionen in Tianjin.

Tianjin ist ein Trümmerfeld. Die offiziellen Verlautbarungen der Behörden passen jedoch NICHT mit dem zusammen, was das Bilder- und Videomaterial hergibt. Was steckt dahinter?
Von Henry Paul

Die Explosion im Ruihai-Komplex dürfte auf Beschluss von Oben mittels Mini-Nuke und Phosphor-Brandbeschleuniger verursacht worden sein. Dadurch wurde der Komplex mittels unzähliger kleiner Explosionen zerrissen und sogar fernab liegende Auto-Lager vernichtet. Die Explosion selbst und die Schäden sowie nachrangig gezündete Band-Bomben-Explosionen zeugen NICHT von einem Chemie-Unfall, sondern von einem planvollen militärischen Kampfangriff. Schätzungen zufolge hatte die erste Explosion ein TNT-Äquivalent von etwa 3 Tonnen, die zweite eines von 21 Tonnen.
Die aufzufindenden Foto- und Videostrecke (Google-images) lässt die offizielle VERSION nicht zu. Weltweit hat es Chemie-Unfälle gegeben. Gerade diese Industrie ist sich sehr bewusst – auch im easy-going China – wie gefährlich Chemikalien agieren und reagieren können. Die Lager-Behältnisse sind dementsprechend gebaut. Selbstentzündung kann normalerweise nicht passieren. Schon gar nicht als Riesen-Explosion mit einem Krater so tief wie bei einem Meteoriten-Einschlag und Verwüstungen im hohen 1500-Grad-Bereich. Selbst wenn alle China-Böller aller Produktionsstätten dort gelagert gewesen wären, wäre eine Explosion dieser Größenordnung nicht möglich gewesen. Die Sonne der Explosion, die Pilz-Wolke und die immense Druckwelle zeugen nicht von Calcium-Carbid-Explosionen oder Athylen.

Bitte teile mir mit wenn die Filme nicht laufen

Es muss sich um eine völlig andere Quelle und völlig anderes Explosivmaterial GEHANDELT haben. Es ist mehr als denkbar und durch die Skrupellosigkeit der US-Verbrecher bereits mehrfach bewiesen, dass „Feinde“ und sogenannte „Terrorstaaten“ den Arm umgedreht bekommen müssen, um vor den USA in die Knie zu gehen. Das Dollar-Dumping der Chinesen und der Währungskrieg der USA mit allen selbstbewussten, unbeugsamen Staaten ist an einem Punkt angelangt, den man als Wendepunkt bezeichnen könnte. Die USA stehen an der Wand. Sie können sich nicht mehr bewegen und sind gefangen in ihrem eigenen Dilemma. Entlastung können sie – in ihrem Glaubensgerüst – nur durch drakonische Maßnahmen erzwingen. Sie müssen zu unlauteren Mitteln greifen; sie müssen Krieg machen; sie müssen die erfolgreiche Welt zerstören, um selbst überleben zu können.

So wie die mittlerweile durch militärische Geheimdienstgeneräle bestätigte false-flag-action 9/11 der Startschuss für die Besetzung Iraks war, wie die freiwillige und gekonnt supportive Militärunterstützung der Al-Kaida und ISIL war, so ist die Explosion des Ruihai-Lagers der Startschuss für den totalen Wirtschaftskrieg gegen China. Ich vermute eine sehr genau geplante false-flag-action der CIA, um den Chinesen ein unzweideutiges Signal zu geben: passt auf, was ihr macht- wir lassen uns von Euch NICHT demütigen, IHR seid UNSERE Sklaven. WIR bestimmen, wer wann wie viel Dollar auf den Markt wirft.

Die Berichte, ob Radio, TV, Print, Reportagen sprechen alle von „einer Explosion mit mehreren kleinen Explosionen, die lagernde Chemikalien in Brand gesetzt hätten“. Weder wurde die Explosion definiert, noch bisher untersucht, woher und wodurch was explodiert war. Die Bilder sprechen eine eindeutige Sprache. Die Duplizität zu 9/11 ist frappierend. Das Ergebnis der Explosion ähnelt auch wie bei dem „Selbstmord des Piloten der GERMANWINGS“: kleinste Material-Schredderei und superheiße Temperaturen in einer sehr kleinen Zeiteinheit. Es bleibt den Investigativ-Reportern nun überlassen, die Materialproben zu untersuchen und sich mit Fachleuten zu unterhalten, wie es zu dieser angeblichen Selbstentzündung kommen konnte. Das Natrium-Cyanid ist Cover-up, es soll ablenken von den wahren Materialien, die gefährlich sind.

Ganz speziell muten jedenfalls die „Explosionen“ bei den beiden riesigen Autolagern an, weil dort weder Chemikalien gelagert wurden, noch Explosivstoffe; und 5.000 Kfz explodieren NICHT spontan oder zur selben Zeiteinheit in Gänze ohne Hilfsmittel oder spezielle Vorbereitungen. Der Staat China sollte in seinen exogenen Wirtschaftsbemühungen abgestraft werden. Die deutschen Kfz-Hersteller spurten sofort- diese Lager werden nie wieder benutzt.

Wikipedia schreibt dazu: „Berichte von Journalisten wurden angeblich von der chinesischen Regierung unterdrückt. So mussten Passanten und Reporter sich etwa ein bis zwei Kilometer von der Explosionsstelle ENTFERNEN. Nutzer des sozialen Netzwerks Weibo berichteten, ihre Beiträge zum Unglück würden gelöscht werden. Die chinesische Internetbehörde erklärte, dass bei Sina Weibo und WeChat 160 Benutzerkonten dauerhaft und 200 Benutzerkonten zeitweise gesperrt worden seien, weil über sie falsche Gerüchte zu den Vorgängen in Tianjin verbreitet worden seien.
Bis zum 15. August wurden 50 Webseiten von der Internetbehörde getadelt, weil sie nicht überprüfte Informationen weitergaben und Nutzern die Möglichkeit gaben Gerüchte zu verbreiten. 32 Webseiten wurden deswegen geschlossen, 18 Webseiten wurde die Lizenz entzogen.“

Quelle: Contra Magazin

Passt mal wieder super! China will sich mehr vom Dollar lösen und Boom gib’s nen kleinen Kracher auf die Treppe und wenn unsere Medien das auch noch verfälschen um uns wie immer für Dumm zu verkaufen ,dann stinkt die Sache sowieso!

China-Tianjin-Explosion-mindestens-3000tTNT(nuklear)-nicht-21t

was kann man als “kleiner” Bürger tun um das Volk aufzuklären?. Ganz einfach: teilt jeden Tag Artikel, mit denen ihr Euch identifizieren könnt an einige Menschen. Postet die Artikel auf Facebook, Twitter, etc. Das hat große Wirkung und erhöht die Leserzahl und unsere Reichweite immens. Danke. 

http://www.postswitch.de/wissenswertes/das-911-fuer-china.htm

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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 China & Russland lassen das nicht unbeantwortet: ZION-SATAN wird sich warm anziehen müssen !!

Katastrophe in Tianjin: Befinden sich China und Amerika bereits im Krieg?

Mike Adams

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/mike-adams/katastrophe-in-tianjin-befinden-sich-china-und-amerika-bereits-im-krieg-.html

Die geheimen Weltraumwaffen des Pentagon

” Die geheimen Weltraumwaffen des Pentagon ” sind so geheim nicht, die Antworten stehen parat und werden die Verursacher sehr hart treffen, denn dies ist ein völkerrechtswidrieger Angriff USRAELs auf eine Grossmacht, die mit Russland verbündet ist !!

Eine Parallele lässt sich zu den extremen Bränden in Russland ziehen, die durch derartige oder ähnliche Waffen der US-Militärs mit dem X B37 – Shuttle , welches viele strategische Punkte in Russland angriff, bis hin nach Moskau und zu den Stationen, an denen sich Massenvernichtungswaffen befanden…!!

Es sind einige Jahre vergangen und es war zu erwarten, dass die ” machtbesoffenen ” Falken der Neokons an allen Staatsregimen vorbei, derartige ” Handlungen”  betreiben, was natürlich auch die absolute Nutzlosigkeit von Präsident , Kongress & Senat beschreibt, das sind im strategischen Ernstfall nur ” STATISTEN “….!!!

Jeder, der noch halbwegs bei Verstand ist, die geheimsten Technologien der Gegenseite erahnen kann, wird sich fragen müssen :

” Würden diese Irren denn auch Europa opfern, des reinen Machtkalküls dienend ???  “

Selbstverständlich und sie sagen es ja auch offen heraus, dass ” Ein Atomkrieg in Europa führbar und gewinnbar  ist  ”  !!!

*** Atomkrieg  ist machbar Herr Nachbar  ****

FREUNDE,

ich warne und mahne:

SCHÜTZT EUCH !!

So hätten im Falle des Falles wenigstens die noch eine Chance , die nicht im Zentrum dieser Waffenanwendungen sind, die erhebliche EMF- Impulse freisetzen oder erhebliches Freisetzen von ” kinetischer Energie “…es würde der totale Verlust der Elektronik bedeuten und den : Totalen Verlust menschlichen Verstandes  !!

FREUNDE,
lest mein Patent https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/ und erkennt, dass alles nur schwachsinniges Gedöhns der BIG PHARMA über die Ursachen der extrem gestiegenen Erkrankungen im Zentral Nerven System  ganz andere sind: EMF-Impulse durch HAARP, SMART & DIGITAL  verursacht und wenn ihr keine Frequenzhygiene betreibt, kommt das ” schleichend ” bei sehr vielen, die den Geist, das Hirn, nicht schützen…hinterher ist alles zu spät, begreift das endlich…!!
LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”   etech-48@gmx.de

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die, die mit gesundem Verstand  diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem zur PFLICHT gehören  !!

Danke Egon

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/08/20/gastbeitrag-egon-tech-20-08-2015-2/

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Gruß an Egon

Der Honigmann

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BRICS und SCO geben den Startschuss für die “Neue Seidene Weltordnung”

“Sollen doch die Deutschen allein zurückbleiben und sich von ihrer geliebten Frau Mutti für die jüdische Finanzoligarchie umbringen lassen”

Kampf gegen die Dollarvorherrschaft geht in eine neue Runde

Die Öffentlichkeit nahm kaum Notiz von einem Ereignis, das die Welt nachhaltiger verändern wird, als damals das Abkommen von Bretton Woods. Während Europa immer noch mit Griechenland beschäftigt war und die USA die Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen zu Kuba feierten, da wurde am 21. Juli 2015 im fernen Shanghai, genau 70 Jahre nach dem Bretton-Woods-Abkommen, im Rahmen einer feierlichen Zeremonie ein Plan aktiviert, der den Beginn einer neuen Epoche, nämlich das Ende des Bretton-Woods-Weltsystems einleiten wird.

Kurz vorher, am 8./9. Juli 2015, gaben die BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) nach mehrjähriger Vorbereitungszeit auf ihrem 7. Gipfel in Ufa (Russland) nunmehr den Startschuss zur Aktivierung des Geschäftsbetriebs der sogenannten “New Development Bank” (NDB). Und das war wohl der wirkliche Grund, warum die Lobby-Medien des Westens nichts, aber auch gar nichts über diesen die Welt verändernden BRICS-Gipfel berichteten. Mike Whitney von den “Conservative Papers” (USA) schrieb am 16. Juli 2015, dass “über den 7. BRICS-Gipfel in Ufa 2015 von den westlichen Medien eine regelrechte Nachrichtenblockade verhängt wurde, weil dort ein alternatives Weltfinanz-System einer mächtigen Koalition von Nationen ins Leben gerufen wurde.”

Erst nach dem BRICS-Gipfel konnten sich ein paar Lobby-Medien dazu durchringen, kurz über die Feierlichkeiten zur Aktivierung der Geschäftstätigkeit der NDB am 21. Juli 2015 in Shanghai zu berichten. Die BBC meldete zum Beispiel: “Die ‘Neue Entwicklungsbank’ gilt als Alternative zur Weltbank und zum Internationalen Währungsfonds (IWF). Es wird erwartet, dass die Bank Anfang kommenden Jahres die ersten Kredite vergibt.” [1]

Um zu verstehen, was es mit dem Gegenstück zum jüdischen IWF auf sich hat, lassen wir hier einen Mann zu Wort kommen, der unverdächtig “links” steht und durch seine Zeit als BRD-Finanzminister die internationalen Gepflogenheiten der Menschheitsverderber, organisiert in den FED-Institutionen, kennenlernen durfte: Oskar Lafontaine. Lafontaine wörtlich: “Ich zitiere hier einmal den ehemaligen amerikanischen Finanzminister Larry Summers, der hat gesagt: ‘Der IWF ist ein Instrument der amerikanischen Weltpolitik’ … Das ist er und nichts anderes. Wer etwas anderes glaubt, ist völlig naiv, das will ich hier einmal in aller Klarheit sagen.” [2] Bleibt noch anzufügen, dass es sich bei Larry Summers natürlich auch um einen Finanzjuden des Wall-Street-Systems handelt.

Bekanntlich wurde das monetäre Weltversklavungssystem mit seinen Institutionen wie IWF und Weltbank nach dem Ort Bretton Woods im US-Bundesstaat New Hampshire benannt, wo die Finanzminister und Notenbankpräsidenten von 44 Staaten, meistens von Rothschilds Gnaden, der späteren Siegermächte vom 1. bis zum 22. Juli 1944 mit 760 Delegierten zu einer Welt-Geld-Konferenz zusammenkamen und am Ende das “Bretton-Woods-Abkommen” unterzeichneten. Dieses Abkommen war neben der Gründung der privaten FED der größte Betrug, die größte Lüge der globalen Wirtschaftsgeschichte. Damit versklavte das amerikanische Bankenkartell mit einem simplen Trick nach den USA auch noch den Rest der Welt. Den damaligen Mitgliedsstaaten wurde versprochen, die Dollar-Weltleitwährung würde mit Gold gedeckt sein, somit würde kein Staat ein Risiko eingehen, wenn er für den eigenen internationalen Handel Dollar kaufen müsse. Mit diesem System war die FED formal verpflichtet, die Dollarreserven jedes Mitgliedslandes zum vereinbarten Kurs in Gold umzutauschen. Damit sollten jene “störrischen” Nationen beruhigt werden, die dem Dollar nicht vertrauten und die nicht ganz auf Gold als Regulativ verzichten wollten.

In Wirklichkeit wurden nach diesem System sämtliche kleinere Staaten automatisch handelspolitisch defizitär, benötigten also fremde Geldmittel, um international überhaupt Handel treiben zu können. Der Internationale Währungsfonds (IWF) bekam die Aufgabe, diese Länder zu finanzieren. Als Gläubiger übernahm der IWF in diesen Ländern quasi die Regierungsgewalt. Den IWF-Schuldnerländern wurde immer wieder die Politik des Vernichtungssparens auferlegt. So mussten sie sämtliche von ihren Völkern erarbeiteten Werte abliefern. Diesen Raub nennt man seither “Privatisierungen”. [3] Dieser Grundphilosophie blieb der IWF bis heute treu, obwohl Bretton Woods bereits seit 1971 nicht mehr offiziell existiert, und diese Politik sichert USrael auch nach Bretton Woods noch die Vorherrschaft über die Welt. Und jede Nation, die bislang versuchte, dem Sklavenlos zu entkommen, wurde militärisch zerstört, was sogar Oskar Lafontaine bestätigt: “Die USA haben also einen Etat, um militärisch der Hegemon in der ganzen Welt zu sein. Das wollen sie auch, aber sie reden von einem Verteidigungsetat. Das Lügen geht also ununterbrochen weiter. Jeder Interventionskrieg der USA wurde mit einer Lüge begründet. Aber das war vorher auch immer schon so, dass irgendwelche Lügen am Anfang standen und dann wurde die Öffentlichkeit aufgeheizt, die Medien haben mitgespielt und dann musste man auf einmal Krieg führen.” [4] Damit spricht Lafontaine übrigens auch Adolf Hitler von der Schuld am Zweiten Weltkrieg frei.

Zur Kontrolle und Durchsetzung des Abkommens von Bretton Woods wurden in der Folge die Organisationen bzw. Institutionen wie Weltbank und Internationaler Währungsfonds (IWF) geschaffen, die auch nach der de facto Aufgabe des Bretton-Woods-Abkommens von 1971 durch US-Präsident Richard Nixon ihre Weltfinanzkontrolle fortsetzten.

Die Geldlobby legte Richard Nixon schon zu Beginn seiner Präsidentschaft 1968 (Amtsantritt 1969) mit dem geldverzehrenden Vietnamkrieg, den er von seinem Vorgänger geerbt hatte, an die Ketten ihrer Finanzmacht. Je mehr Geld die FED für den Krieg druckte, je mehr musste die Bevölkerung dem jüdischen Privatkonsortium FED astronomische Zinsbeträge auf diese Summen bezahlen. Deshalb versuchte Nixon schnellstens aus dieser Kriegs- und Finanzkatastrophe herauszukommen. Er beschloss, noch im Jahre 1969 nach und nach 550.000 Soldaten aus Südostasien abzuziehen.

Als er, zu spät, bemerkte, so vermuten Insider, dass die amerikanischen Goldreserven ohnehin nicht mehr in Fort Knox waren, beendete er am 15. August 1971 die Golddeckung der US-Währung und gestand, dass die ausstehenden 280 Millionen Unzen Gold nicht mehr ausgezahlt werden können. Nixon klagte in seiner berühmt gewordenen Fernsehansprache vom 15. August 1971 die jüdischen Finanzmächtigen, ohne ihre Ethnizität zu nennen, wie folgt an: “Diese Leute leben von der Krise, und deswegen helfen sie dabei, dass solche Krisen entstehen.”

Faktisch war damit der Dollar in eine Fiat-Währung verwandelt und der monetäre Staatsbankrott erklärt worden. Fortan war der Dollar reine Glaubenssache, die Geldwertstabilität wurde zur Religion – genannt “Welt-Reservewährung”.

Die Drahtzieher des Welt-Geld-Komplotts versprachen Nixon, sie würden die Dollarwährung durch eine Art Welttribut-System stabil halten, wenn er nur darauf verzichten würde, die “Goldbestände” in Fort Knox offiziell prüfen zu lassen. Nixon verzichtete auf Prüfung der Goldbestände und so wurde ein neues System entwickelt, welches den USA bis heute erlaubt, die Druckerpressen, heute die elektronische Geldvermehrung, für die “Welt-Reservewährung” ohne Beschränkungen laufen zu lassen – da keine Goldkonvertibilität mehr verlangt wurde! Um den Fiat-Dollar trotz hyperinflationärer Mengenherstellung stabil zu halten, schlossen die US-Behörden unter Leitung der FED in den 1970er Jahren mit der OPEC ein Abkommen, das die Bezahlung des Ölpreises für alle weltweiten Transaktionen in Dollar verlangte. Damit war der Dollar mit Öl “gesichert” worden, was der Fiat-Währung einen besonderen Platz unter den Weltwährungen garantierte. Jeder Staat der Welt, der Öl importierte, musste das Öl in Dollar bezahlen, also mit der eigenen Währung wertloses Papier kaufen. Zudem wurden die Geldinteressen der FED überall in der Welt durch das US-Militär geschützt. Die Inflationswährung Dollar blieb am Leben, weil die ganze Welt mit richtigem Geld das Überschuss-Fiat-Geld der USA aufkaufen musste.

Eine Währung, vom “unbesiegbaren” Amerika geschützt, das machte monetären Eindruck auf den schwachen Rest der Welt.. Und so konnten die Geldverschwörer ihre eigene Inflation mit diesem durch das Militär geschützten Welt-Finanz-Betrugs äußerst erfolgreich in andere Länder exportieren. Der Journalist und Buchautor Ernst Wolff recherchierte dahingehend und kommt zu dem Schluss: “Der IWF hatte von Anfang an das Ziel, neben der wirtschaftlichen und militärischen auch die finanzielle Weltherrschaft der USA zu sichern.” [5]

Mehr noch, nachdem US-Präsident Nixon gezwungen worden war, die Golddeckung gegenüber dem Dollar aufzuheben, konnten die Finanzjuden die endlose Ausweitung der Dollar-Leitwährung durch Spekulationswetten so richtig zum explodier bringen. Nixon war entsetzt, weil die amerikanische Finanz-Oligarchie seit Monaten gegen den Dollar wettete und dadurch das bereits gestohlene Gold der USA nunmehr auch formell an die sogenannten “Märkte” (Wall-Street) überschrieben werden musste. Nixon sagte gegenüber seinen Beratern, hier gegenüber Harry Robbins Haldeman: “Hör zu Bob, die Juden sind überall in den Regierungsstellen. Wir müssen da hineinkommen und sie kontrollieren, verstehst du? Du weißt verdammt gut, dass sie uns vernichten wollen.”

Als Richard Nixon die festen Wechselkurse abschaffte in der Hoffnung, die Wetten der Finanzjuden würden damit aufhören, tat er genau das, was die Wall-Street wirklich wollte. “Er leitete, ohne es zu ahnen, zugleich eine Entwicklung ein, die ein noch viel größeres Kasino entstehen ließ. Denn mit dem Ende der festen Wechselkurse verloren die Finanzmärkte auch ihren festen Rahmen. Es begann eine Ära, in der fast alles möglich war: das Zeitalter der Deregulierung und Globalisierung. In den folgenden drei Jahrzehnten beseitigten die Industrienationen die Schutzwälle, die sie nach der Weltwirtschaftskrise in den dreißiger Jahren um die Wirtschaft errichtet hatten. … Der Staat trat den Rückzug an.” [6]

So lockerte der so unter Druck gesetzte Richard Nixon die Regeln für das Bankgewerbe. Dann kamen Jimmy Carter und Ronald Reagan, die die Tore für die Finanzhölle noch weiter öffneten. Und die letzten Begrenzungen wurden von Bill Clinton und George W. Bush jun. eingerissen. “Während Bills Präsidentschaft wurden viele jener Liberalisierungen der Finanzmärkte beschlossen, die später maßgeblich zur Finanz- und Bankenkrise beitrugen.” [7]

Den letzten Schritt zur völligen Freigabe des weltweiten Finanz-Infernos setzten “Satans Banker” wiederum kurz vor Weihnachten in den USA durch. Diesmal im Jahr 2000, Clinton war abgewählt, aber der neue Präsident, Bush jun., noch nicht im Amt. Die Abgeordneten mussten in dieser Phase über den “Commodity Futures Modernization Act” abstimmen. Diese Gesetzesvorlage befand sich unter 11.000 Seiten (sic, 11) Haushaltsgesetzen mit eigenen 261 Seiten (Quersumme 9, wieder 911???). Die Vorlage wurde erwartungsgemäß abgenickt, womit der unregulierte Handel mit “Credit Default Swaps” (CDS) erlaubt wurde. Das sind jene Betrugswetten, die der Investor Warren Buffet als “finanzielle Massenvernichtungswaffen” bezeichnete. “Bis heute wetten Spekulanten damit unkontrolliert auf die Pleite ganzer Unternehmen oder von Staaten wie Griechenland oder Spanien.” [8] Die Staaten müssen immer bezahlen, aktuell muss die BRD für ein weiteres Griechenland-Hilfspaket berappen, in Zukunft für alle anderen Euro-Staaten.

Doch jetzt muss der Parasit sterben

Der Hammerschlag, den Russland und China gegen USrael mit ihren neuen Finanz-Instituten führen, hat die Wirkung einer finanziellen atomaren Reihenexplosion im hohen Mega-Tonnen-Bereich, denn das zu verleihende Geld stammt aus Washington. Es handelt sich um die Dollarreserven Chinas und Russlands, auf denen die beiden neuen Weltmächte sonst sitzenbleiben würden. Gigantisch-gespenstisch für USrael.

Wegen dieser die Menschheit vernichtenden usraelischen Welthegemonie forderten in den vergangenen Jahren China und Russland immer lauter das Ende des Fed-Dollar als Weltleitwährung, und damit das Ende von IWF und Weltbank. Das würde aber für die Finanzmächtigen in New York nicht nur einen gehörigen Machtverlust bedeuten, sondern sogar den Untergang des jüdischen Weltsystems nach sich ziehen. Da ist es nur verständlich, dass man in Übersee mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln (auch mit Kriegsplänen) versuchte, dieses berechtigte Ansinnen zu verhindern. Doch das klappte nicht mehr, da die neuen Weltmächte China, Russland und Indien militärisch nicht mehr zu besiegen sind.

Selbstverständlich träumen die jüdischen noch-Weltherren von einem großen Krieg gegen Russland und China, um ihre Weltherrschaft zu sichern, aber das wird wohl nur ein großer jahwistischer Traum bleiben. Die Idee dazu war, mit der Ukraine-Verschwörung eine Begründung für einen großen Krieg gegen Russland zu basteln, und China mit hineinzuziehen. “So stuft der neue Strategiebericht des US-Militärs Russland und China als Bedrohung ein.” [9] Dennoch, das bleibt höchstwahrschein nur talmudisches Wunschdenken, das an der militärischen Stärke der neuen Weltmächte ebenso scheitern wird wie an der neuen Erweckungsbereitschaft der Bevölkerungen.

Mahdi Darius Nazemroaya von der “Strategischen Kulturstiftung” (Asien) drückt die neue Welt-Entwicklung durch das neue Welt-Finanzsystem der “Seidenen Weltordnung” so aus: “Stellt euch auf weltbewegende geopolitische Veränderungen ein.” [10]

7. Brics-Gipfel in Russland 2015 wird die Welt verändern

Die Lobby-Medien des Westens berichteten nichts, aber auch gar nichts über diesen die Welt verändernden 7. BRICS-Gipfel von Ufa (Russland). Zeitgleich fand in Ufa auch der SCO-Gipfel statt. Bild von links: Präsident Putin (Russland), Narendra Modi, Premierminister Indien, Dilma Rousseff, Präsidentin Brasilien, China Xi Jinping, Präsident China und Jacob Zuma, Präsident Südafrika.

Das ist kaum übertrieben, was Nazemroaya schreibt. Selbst der indische Premierminister Narendra Modi traf sich mit dem iranischen Präsidenten Hassan Rohani im Rahmen des gleichzeitig mit dem 7. BRICS-Gipfel stattfindenden SCO-Gipfels am 9. Juli 2015 in der russischen Stadt Ufa. Beide Staatschefs erneuerten ihre strategischen Vereinbarungen, die Modis Vorgänger Manmohan Singh auf Druck von Washington absichtlich vernachlässigt hatte. Somit dürfte Indien in Zukunft als Nord-Süd-Korridor für den Zugang nach Russland und Zentralasien den iranischen Hafen Chabahar benutzen. Eine Entwicklung, die USrael überhaupt nicht gefallen kann.

Während die “Neue Seidenstraße” und die “Eurasische Wirtschaftsunion” in Ufa Gestalt annahmen, wurden auch die letzten Hürden genommen, das BRICS-Finanzsystem von AIIB, CRA und NDB einsatzbereit zu machen, was dann am 21. Juli 2015 in Schanghai feierlich zelebriert wurde. Aber nicht nur das. Auch die mehr militärisch ausgerichtete Organisation SCO (Shanghai Cooperation Organization, oder SOZ, Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit) expandiert. Zu den derzeitigen Mitgliedern (die Volksrepublik China, Russland, Usbekistan, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Indien und Pakistan) sollen Iran, Ägypten und einige andere Nationen hinzukommen. Alles deutet auf ein “Eurasisches Jahrhundert” hin, auf eine “Seidene Weltordnung”, eine Weltordnung die weit über Eurasien hinausreichen wird. Nämlich von der iberischen Halbinsel bis zum Chinesischen Meer. Eine Weltordnung ohne usraelisch besetzte Schlüsselpositionen.

Dass USrael alle zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen wird, die Entwicklung hin zur “Seidenen Weltordnung” zu stoppen, ist kein Geheimnis mehr. Nicht umsonst stufte das US-Militär China und Russland als militärische Bedrohung der jüdischen Finanzweltordnung ein. Die westlichen Vasallen-Medien gestehen die Bedrohung der Welt-Sklavenhalterei nunmehr auch offen ein: “Jetzt beginnt der Kampf um das globale Geldsystem. Die Gründung der ‘New Development Bank’ könnte das globale Finanzsystem ins Wanken bringen.” [11]

Man bedenke, dass bedürftige Staaten in Zukunft finanzielle Hilfen erhalten, ohne dass sie zerstört und ausgeraubt werden. Bislang war es so, dass die mit der Kreditvergabe verlangte Wirtschaftsliberalisierung die Aufhebung von Importbeschränkungen verlangte, was dazu führt, dass einheimische, zumeist mittelständische Betriebe mit riesigen transnationalen Konzernen konkurrieren müssen. Auf diese Weise wurden z.B. viele afrikanische Staaten, die sich früher mit Nahrungsmitteln selbst versorgt haben, von internationalen Nahrungsmittelkonzernen abhängig gemacht. Die sogenannte Deregulierung bedeutet auch die Aufhebung aller Restriktionen für ausländische Investitionen. D. h. inländische Investoren müssen mit den Giganten der Wall Street konkurrieren und werden von ihnen überrollt. Die sogenannte Privatisierung führt dazu, dass zuvor subventionierte Güter wie Wasser oder Energie nach dem Aufkauf durch ausländische Konzerne teurer und teilweise für die unteren Einkommensschichten unerschwinglich werden. D.h.: Strukturanpassungsprogramme begünstigen die großen internationalen Investoren und schaden der einheimischen Bevölkerung. Bis hin zu ausgeprägten Hungersnöten. Alle diese von der jüdischen Weltfinanz diktierten Vernichtungsbedingungen werden in Zukunft im Rahmen der Kredite der “Seidenen Weltordnung” (NDB und AIIB) nicht mehr gelten.

Es kann also gesagt werden: Um der Menschheitsgefährdung durch IWF und Weltbank entgegenzutreten, “gründeten die Brics-Staaten ihre eigene ‘Weltbank’. Sie wollen mehr Einfluss und mehr Sicherheit. … Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika sehen ihr Zeit gekommen: Sie pochen auf mehr Mitsprache sowie eine Weltordnung, die die veränderten Kräfteverhältnisse widerspiegelt.” [12]

Vor allem wird es bei der Finanzierung durch die NDB und AIIB keine CDS-Wetten mehr geben, von denen niemand weiß, wie hoch sie sind und wann sie fällig werden. Im Verhältnis zur wirklichen Kreditsumme machen die Wettsummen des Vernichtungskartells von Wall-Street und FED oftmals das Vieltausendfache der eigentlichen Kreditsumme aus. Sollen doch die Deutschen allein zurückbleiben und sich von ihrer geliebten Frau Mutti für die jüdische Finanzoligarchie regelrecht umbringen lassen, hört man im Ausland aller Orten.

Und so “bringen sich die Schwellenländer in Position. Sie wollen die Dominanz der USA und Europas brechen: Die fünf wichtigsten Schwellenländer schaffen eine Alternative zum Internationalen Währungsfonds und zur Weltbank. … Putin spricht von ‘machtvollem Mittel'” [13]

Aber bereits in der 71 Punkte umfassenden “Deklaration von Fortaleza” (6. BRICS-Gipfeltreffen, Brasilien 2014) machten die Gipfelteilnehmer auch klar, dass sie es nicht bei wirtschaftlichen und finanziellen Weichenstellungen belassen wollen. Gerade in der Weltpolitik und in internationalen Krisensituationen wollen sie entscheidend mitwirken. Mit anderen Worten, sie wollen die Vorherrschaft der Wall-Street über die Völker der Welt zerschmettern. In der Deklaration heißt es dazu : “Wir bekräftigen die Notwendigkeit für eine umfassende Reform der Vereinten Nationen, inklusive des Sicherheitsrates, um ihn repräsentativer, effektiver und effizienter zu machen, so dass er adäquat auf die globalen Herausforderungen antworten kann.”

Die jüdische Welt, wie wir sie kennen, geht ihrem Ende entgegen, und genau das wollen die neuen Weltmächte. So haben die BRICS-Staaten weitere Länder aufgefordert, beizutreten, beispielsweise Argentinien und Mexiko. Nach Berechnungen von Stephany Griffith Jones von der Columbia Universität könnte die neue Gegen-Weltbank schon von Beginn an Projekte von rund 68 Milliarden Dollar pro Jahr finanzieren.

Zusätzlich werden die BRICS-Länder aber auch noch einen Währungsreservepool aufbauen. In ihn will China 41 Milliarden Dollar einzahlen, Brasilien, Indien und Russland tragen je 18 Milliarden bei, Südafrika fünf Milliarden. Dieser Reserve-Fonds soll einspringen, wenn eines der fünf Länder finanzielle Probleme hat oder seine Finanzmärkte in eine Krise geraten. Aber nicht nur das. Russlands Ministerpräsident Medwedew bekannte schon im April ganz offen, dass er sich von diesem Pool vor allem “mehr Unabhängigkeit von der gegenwärtigen finanziellen Situation und den Problemen, die es in den internationalen Finanzinstitutionen gibt”, erhoffe. Sprich: Man will den Einfluss westlicher Investoren und der westlich dominierten Institutionen wie IWF und Weltbank letztlich ausschalten.

Hinter der BRICS-Phrase für die Feinde, das System von IWF und Weltbank lediglich verbessern, aber nicht abschaffen zu wollen, “liegen ganz andere Ziele und Bestrebungen verborgen. Vor allem geht es um Macht und Struktur im globalen Geldsystem. ‘Die Entstehung der NDB geht im Kern auf die Entschlossenheit der BRICS-Staaten zurück, die internationale Finanzarchitektur so umzugestalten, dass sie ihr eigenes größeres Gewicht widerspiegelt’, stellt Rajiv Biswas von der London School of Economics fest. … Es sieht derzeit also nach einem Epochenwechsel in der globalen Finanzarchitektur aus, in der die großen Schwellenländer, allen voran aber China, eine wesentlich wichtigere Rolle spielen werden. ‘Die Errichtung der NDB, des Währungsreservenpools und der AIIB werden das Monopol von IWF und Weltbank brechen’, prophezeit Liu Zengyi vom Shanghaier Institut für Internationale Studien.” [14]

Da für USrael, trotz aller Drohgebärden, ein Krieg gegen die neuen Weltmächte nicht führbar sein wird, wird die ASWO (Alte Satanische Weltordnung) mit anderen Tricks versuchen, ihr verbrecherisches Schuldensystem zu retten.

Vielleicht ist es einigen aufgefallen, dass im Rahmen des Atomabkommens mit dem Iran die westlichen Staaten überaus forsch über Israels Einwände hinweggegangen sind. Immerhin saßen am Wiener Verhandlungstisch die engsten Verbündeten des Judenstaats, allen voran die Vereinigten Staaten, und trotzdem setzten sie kühl ihre eigenen Interessen in der Region durch. Das gab es in dieser Form noch nie zuvor.

Was aber sind die eigenen Interessen der von der jüdischen Lobby regierten USA? Wieso sollen die jüdischen Interessen jenseits des Atlantiks plötzlich anders und gewichtiger sein, als die des Genozid-Staates Israel?

Offenbar mussten sich die Führungsjuden entscheiden, ob sie um ihr Weltfinanzsystem kämpfen, oder ob sie ein kleines, verbrecherisches System im Nahen Osten, das ohnehin keine Zukunft mehr hat, vorübergehend am Leben erhalten wollen. Die Entscheidung scheint gefallen zu sein. Das jüdische Washington will um seine Weltmacht, ruhend auf dem Welt-Finanz-Betrug, kämpfen. Und so ist es weder ein Wunder noch ein Zufall, dass Washington gerade jetzt Länder wie Kuba und Iran aus der jahrzehntelangen Isolation holt. Dabei spielt Iran die Schlüsselrolle. Das New Yorker Machtjudentum versucht ziemlich direkt, den Iran aus der Phalanx Russland-China-Indien herauszubrechen, selbst wenn man dadurch Israel weitestgehen fallenlassen muss.

Außerdem wird mit dem neuen Weltfinanz-System die Lügenpolitik von den Menschenrechten ausgespielt haben, da die BRICS-Staaten bereits angekündigt hatten, dass Themen wie Menschenrechte oder Demokratie für sie bei der Partnerwahl keine Kriterien sind. Schließlich ging es dem Westen bei seinen Lügen von Menschenrechten und Demokratie doch immer nur darum, die Vorrechte der Juden zu festigen und auszuweiten.

Um also die eigenen Truppen zu sammeln und zu stärken, nämlich der neuen “Seidenen Weltordnung” nicht allzu viele der eigenen Finanzsklaven zukommen zu lassen, könnte das New Yorker Geldjudentum nicht nur die Vorrechte der gemeinen Juden im Westen etwas schleifen, sondern auch die verlogenen westlichen Staaten noch über so manchen Schatten springen lassen. Es wird um den Erhalt der Macht in der Welt gehen, und da werden die Lügen von Demokratie und Menschenrechte nicht mehr stechen. Man stelle sich nur die dann “blutenden Herzen” der BRD-Gutmenschen vor, die entweder an “blutenden” oder “gebrochenen” Herzen nicht mehr sein werden. Wohlwollend wird sich in der neuen Zeit wohl kaum noch jemand an diese abstoßenden Typen erinnern.

Wie schon erwähnt, überdeutlich kam die Neugestaltung der Welt bei den Atomverhandlungen mit dem Iran zum Vorschein, wo Israel tatsächlich fallengelassen wurde. Und das vom offiziellen Washington und vom Supervasall BRD. Bis vor kurzem wäre noch unvorstellbar gewesen, dass die beteiligten westlichen Staaten über Israels Einwände bei den Atomverhandlungen mit dem Iran hinweggehen würden. Doch sie haben es getan, das gab es in dieser Form noch nie. Der Westen hat Israels Forderungen in der Vergangenheit immer international durchgesetzt, wenn auch oftmals sehr widerwillig. Das ist nun vorbei, Netanjahu hat eine diplomatische Niederlage erlitten wie wahrscheinlein keiner seiner Vorgänger. Am Beispiel der Atomverhandlungen mit dem Iran ist eine wachsende Judenmüdigkeit im Westen zum Vorschein gekommen.

Das beweist einmal mehr, wie grundlegend sich die Welt gerade verändert. Es wird heute nicht nur das Ende des Judenstaates sichtbar, sondern auch das Ende der jüdischen Weltherrschaft. Für die BRD-Eliten wäre es besser, sich schon jetzt darauf einzustellen. Dem Judenstaat das bislang immer blind gewährte internationale Einspruchsrecht zu verweigern, stellt den gewaltigsten Paradigmenwechsel unserer Zeit dar. Und doch ist er eingetreten, wie die FAZ feststellte: “Ein Einspruchsrecht hat Israel in der westlichen Diplomatie nicht mehr.” [15]


1) bbc.com/news/21 July 2015
2) ZDF, Maybrit Illner, Sendung vom 25.06.2015
3) Der ehemalige Chefökonom der Weltbank, Joseph Stiglitz, wurde kürzlich gefeuert. Bevor Joe Stiglitz gefeuert wurde, nahm er eine große Anzahl von geheimen Dokumenten mit. Diese geheimen Dokumente aus der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds erklären die 4 Schritte, die der IWF von den Nationen fordert: 1. das geheime Unterzeichnen von 111 Vereinbarungen, in denen sie sich bereit erklären; 2. ihre wichtigsten Vermögenswerte – Wasser, Strom, Gas, etc. – zu verkaufen; 3. in denen sie sich bereit erklären, wirtschaftliche Schritte zu unternehmen, die effektiv verheerend sind für die beteiligten Nationen; 4. die Zahlungen von Milliarden von Dollar an die involvierten Politiker auf Schweizer Bankkonten, damit diese die Übertragung der Anlagevermögen der Ländern ermöglichen. Wenn sie diesen Schritten nicht zustimmen, werden sie aller internationalen Möglichkeiten zur Kreditaufnahme beraubt.
4) Oskar Lafontaine Linkspartei, Podiumsbeitrag, Paul-Löbe-Haus, Berlin, 28.08.2014.
5) Geopolitika, serbisches Magazin, 07.04.2015
6) Süddeutsche Zeitung, 29.07.2012, S. 2
7) Der Spiegel, 17/2015, S. 93
8) Süddeutsche Zeitung, 29.07.2012, S. 2
9) spiegel.de, 02.07.2015
10) Strategic Culture Foundation, 10 July 2015
11) Welt.de, 25.07.2015
12) n-tv.de, 16.07.2014
13) sueddeutsche.de, 16. Juli 2014
14) Welt.de, 25.07.2015
15) FAZ, 16.07.2015, S. 8

http://globalfire.tv/nj/15de/politik/14nja_dollar_abgesang.htm

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….danke an 1-Elo-Meister.

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Gruß an die Verlierer

Der Honigmann

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2014, entscheidende Phase im Krieg gegen USrael

Der Königs-Parasit und die Gier müssen sterben

Gesundet der Körper, stirbt der Parasit. Nationalpolitik ist Gesundheitspolitik für das Volk, die Parasiten sterben ab, das Monster Gier zerfällt.

Das usraelische Weltsystem zur Ausraubung und Unterjochung der gesamten Menschheit ist tödlich bedroht, kann sich aber nicht wie früher mit Krieg retten. Wann immer das Geldsystem der jüdischen Finanzoligarchie in der Vergangenheit in Gefahr geriet, wurden Kriege entfacht, um anschließend die Besiegten für die durch die Gierigen geschaffenen Finanzlöcher bezahlen zu lassen. Wenn es große Finanzlöcher zu stopfen galt, wurden große und grenzenlose Kriege geführt, immer an den Grad der Gier angepasst.

Nun stellt sich die entscheidende Frage: Die ausweglose Finanzsituation der “Finanz-Monster” (Ex-Bundespräsident Horst Köhler) kann weder monetär noch ökonomisch gelöst werden, dazu reichen die Mittel nicht mehr aus. Zudem wurde die mörderische Spekulation zum Ersatz der Produktion (Wertschöpfung) gemacht, was die Lage nur noch verschlimmert. Ein großer Krieg wäre also nach althergebrachter Überlieferung der einzige Ausweg. Da dieser aber diesmal gegen Russland und China, womöglich sogar noch gegen Indien geführt werden müsste, steht dieses frühere Allheilmittel nicht mehr zur Verfügung. Wie geht es nun weiter?

Russland und China sind bestimmt keine Staaten, die wegen einer natürlich-gemeinschaftlichen Interessenslage eine freundschaftliche Politik miteinander betreiben. Mehr noch, sie sind geopolitisch sogar Feindstaaten. Doch der Überfeind USrael schweißt sie trotz ihrer Differenzen zusammen. Und es geht längst nicht mehr darum, einen Weg des existentiellen Kompromisses mit USrael zu finden, das Ziel ist mittlerweile definiert: die Vernichtung des Feindes durch den Sieg im Währungskrieg.

Beide neuen Weltmächte wissen, dass die Dominanz USraels auf der Kontrolle des Welt-Finanz-Systems beruht, weshalb es gilt, dieses Finanz-System zu vernichten. Bislang war dies nicht möglich, da USrael seine finanziellen Weltverbrechen mit seiner eigenen Militärmaschinerie sichern konnte. Doch diese Ära ist vorbei, die USA können militärisch keinen außergewöhnlichen Kraftakt mehr vollbringen. Das parasitäre Bankster-System hat die ehemalige Weltmacht von innen her zerfressen.

Der NJ-Analyse, dass sich USrael seit dem Sieg über Hitler-Deutschland im Niedergang befindet, auch keinen großen Krieg mehr gewinnen konnte, schließen sich mittlerweile Magazine wie DER SPIEGEL an. Der SPIEGEL-Titel Nr. 22/2014 lautete im Zusammenhang mit der alliierten Landung in der Normandie am 6. Juni 1944: “Amerikas letzter Sieg”!

Das die USA beherrschende Machtjudentum verlagerte die amerikanische Produktion in ferne Länder, um im Wahn der Spekulationsgewinne sogar gegen die eigenen Produkte zu wetten. Diese Führungselite des Judentums leidet an einer Art Geisteskrankheit, dafür können wir dankbar sein, denn so besiegen sie sich selbst. Ihre unersättliche Gier lässt sie immer wieder den Ast absägen, auf dem sie sitzen. Geld, Geld, Geld, lautet ihr Lebensmotto, und so ersinnen sie einen Irrsinn nach dem anderen, wie sie den Lohn der Arbeit aller Menschen in ihre eigenen Taschen umleiten können.

Was die Menschen durch Produktion (Wertschöpfung) mit ihrer Arbeitskraft, also mit ihrem Leben, erschaffen, wird ihnen von der Lobby mit der Spekulation wieder abgenommen. Da der normale Mensch selbst nicht spekuliert, muss das der Staat im Auftrag der Gierigen für ihn tun. Somit bleiben die Schöpfer der Werte mittellos, werden um ihr Leben beraubt, während die parasitären Bankster sich am Unglück der Menschen mästen. Alles Erarbeitete wird auf diese Weise vom großen Moloch verschlungen. Und so steht es auch in den als Fälschung bezeichneten “Zionistischen Protokollen” geschrieben: “Die Spekulation, deren Rolle ist es, gegen die Industrie ein Gegengewicht zu schaffen; denn die Abwesenheit der Spekulationsindustrie würde das Kapital in Privathänden vermehren und dazu dienen, dem Ackerbau wieder aufzuhelfen, indem das Land von seinen Verpflichtungen gegen die Landbanken befreit wird. Was wir brauchen, ist, dass die Industrie dem Lande beides, Arbeit und Kapital, entzieht und mittels der Spekulation alles Geld der Welt in unsere Hände bringt.” [1]

Aber auch der Finanz-Parasit stirbt, entweder wenn der wirtschaftliche Volkskörper blutleer gesaugt ist, oder wenn der Körper gesundet. Dieser parasitäre Todesprozess vollzieht sich derzeit in USrael und Europa. Als Wladimir Putin erstmalig zum russischen Präsidenten gewählt wurde, hatte er verstanden, dass es gilt, den Volkskörper seines Landes gesunden zu lassen. Mit Anspielung auf die damaligen jüdischen Finanz-Terroristen Boris Beresowski und Wladimir Gussinski sagte ein Putin-Berater: “Ein persönlicher Berater des gewählten russischen Präsidenten Wladimir Putin bezeichnete zwei jüdische Medien-Magnaten als ‘Bakterium, das in einem zerfallenden Körper lebe, aber sterben müsse, sobald der Körper wieder gesundet’. Diese Aussage über Boris Beresowski und Wladimir Gussinski zirkulierten inmitten von Gerüchten, dass die neue Regierung gegen diese beiden vorgehen würde.” [2]

Es dauerte tatsächlich nicht lange, bis Präsident Putin diese Typen ausgemerzt hatte und der russische Volkskörper zu gesunden begann. Die heutige Weltpolitik von Russland und China wirkt innerhalb der Völkerfamilie wie die Injektion einer Medizin gegen Pilzbefall, bis schließlich auch der kranke Volkskörper des Westens gesundet und die Bankster-Parasiten absterben. Im Februar 2014 erklärte der Abgeordnete der Putin-Partei “Vereintes Russland”, Oleg Bolijew, in Kaliningrad im Rahmen einer Debatte: “Ihr Juden seid unsere Gegner im oppositionellen Sumpf. Ihr habt unser Land 1917 zerstört, und 1991 habt ihr es ein zweites Mal zerstört”. [3] Der Jüdische Kongress Russlands empörte sich über diese Aussage und forderte die Behörden auf, zu ermitteln. Es wurden keine Ermittlungen angestellt und Präsident Wladimir Putin hat sich von Bolijews Anschuldigung nicht distanziert.

China, das nicht so leicht von diesem “Finanz-Bakterium” befallen werden konnte, da es im chinesischen Volkskörper wegen seiner äußeren Erscheinungsform sofort erkannt worden wäre, sah deshalb schon frühzeitig die Notwendigkeit, den Wirt der mächtigsten Geldsauger der Welt zu vernichten. Schon 2009 wurde ein Buch mit dem interessanten Titel “Der Währungskrieg” zur Pflichtlektüre Innerhalb der chinesischen Führung: “Ein chinesischer Bestseller mit dem Titel ‘The Currency War’ beschreibt, wie Juden planen, die Welt durch Manipulation des internationalen Finanzsystems zu regieren. Das Buch wird in den höchsten Regierungskreisen gelesen, wie berichtet wird. Sollte dem so sein, dann verheißt das für das internationale Finanzsystem nichts Gutes, da man auf gut informierte Chinesen angewiesen ist, um es aus der jetzigen Krise zu führen. Solche Verschwörungs-Theorien sind in Asien weit verbreitet. Beispielsweise zeigen die Japaner seit vielen Jahren einen nicht nachlassenden Appetit auf Bücher wie ‘Wer die Juden durchschaut, sieht die Welt wie sie ist’, ‘Die nächsten zehn Jahre: Ein Einblick in die Jüdischen Protokolle’ und ‘Ich möchte mich bei den Japanern entschuldigen – Ein jüdisches Geständnis’.” [4]

Präsident Putin bekämpfte mit nationaler Wirtschaftspolitik und Anti-Spekulations-Maßnahmen das “Finanz-Bakterium”, sodass der russische Volkskörper gesunden konnte. Jene, die Russland die monetären Giftspritzen setzten und sich alles Volksvermögen unter den Nagel rissen, wurden abgeurteilt und ihr Diebesgut wieder dem Volksvermögen zugeführt. Der letzte Versuch, das neue Russland in die Knie zu zwingen, sollte durch den Anschluss der Ukraine an den Wall-Street-Westen vollzogen werden. Als EU- und Natomitglied, so glaubten die Führungsjuden der USA, könne sich der widerspenstige Chef des US-Militärs, General Martin Dempsey, nicht länger einem Krieg gegen Russland verweigern. Welch eine Realitätsferne.

Der Coup ist nicht nur in sich zusammengebrochen, sondern mit den verzweifelten Sanktionen gegen Wladimir Putins Reich wurde die Allianz Russland-China nur noch gestählt.

Der Königs-Parasit FED/Wall-Street schaffte es nach 1945, sein Welt-Finanzsystems mit Hilfe der Weltleitwährung Dollar durchzusetzen. In Folge musste jedes Land der Welt im internationalen Zahlungsverkehr Dollars kaufen, die logischerweise wieder zurück in den US-Finanzkreislauf flossen, um Bezahlungen vorzunehmen. Somit konnte die FED das bunte Papier Dollar ohne Ende drucken, denn der Rest der Welt bezahlte dafür mit Werten. Heute wird das offen eingestanden: “Die USA verfügen über die Leitwährung und können jederzeit frische Dollar drucken, um ihre Schulden zu begleichen.” [5]

Doch die Zeit der Weltausraubung geht jäh zu ende, da ein Land ohne Produktion, also ohne Wertschöpfung, dem andere Mächte Währungen mit Wert entgegenhalten, nicht überleben kann. “Die USA haben sich lange in der Illusion wähnen können, den Dukatenesel zu wahrem Leben erweckt zu haben und deshalb ihre gewerbliche Wirtschaft nahezu liquidiert – wozu produzieren, wenn unter Hegemonialdruck Falschgeld geliefert wird? … Der Wert für die Industrieproduktion wird 2007 mit nur noch 11,5 Prozent des BIP angegeben… Die mit den FED-Blüten in der Welt zusammengeraubte Hehlerware wird im Lande verteilt. … Es bedarf nur noch eines Signals der Schwäche und die Welt kippt den USA das grüne Papier auf den Hof oder verbrennt es auf öffentlichen Plätzen. … Im Lichte dieser Illuminationen werden die USA als ein Drittweltland mit gefährlichem Militärschrott, verteilt auf der ganzen Welt, erkennbar werden. … Die immobile US-Hehlerware auf dem Territorium fremder Nationen wird eingezogen werden.” [6]

Am 25. Mai 2014 unterzeichneten Russland und China ein Lieferabkommen von Erdgas. Es geht um ein Liefervolumen im Wert von 400 Milliarden Dollar. Im russischen Auslandsfernsehen RT wurde das Abkommen überschwänglich gefeiert: “Russland und China haben ein historisches Gasgeschäft abgeschlossen, das einen Wert von 400 Milliarden Dollar hat. Es handelt sich um den größten Energievertrag, der je von Moskau eingegangen wurde. Er wird Russlands Geschäftsprioritäten ostwärts ausrichten. Die russische Nationalbank unterschrieb ein Abkommen mit der Bank von China, dass die Gaslieferungen in den jeweiligen Landeswährungen abgerechnet werden. Das ist ohne Zweifel signifikant in einer Zeit, wo beide Länder angetreten sind, sich von der Dollarabhängigkeit zu lösen, wie auch vom Euro.” [7]

Liam Halligan vom Londoner Telegraph sagte im Zusammenhang mit der Abkoppelung der Brics-Staaten vom Dollar, insbesondere Russland und China, bereits den Untergang USraels voraus. “Wenn Russland und China aber den Dollar für die Preisgestaltung auf dem Energiesektor total fallenlassen, könnte Amerikas Status als Reservewährung zunichte gemacht sein, und zwar rasch. Diese neue Geschäftspolitik zwischen Russland und China wird das amerikanische Finanzsystem aushöhlen und zu einer Welt voller Schmerz für den Westen werden.” [8] Ein solch fassungsloses Eingeständnis hat es bislang im Bereich des politisch-korrekten Spektrums des Westens auch noch nicht gegeben.

Aber damit nicht genug. Nur kurze Zeit später gaben die BRICS-Staaten die Gründung einer eigenen Weltbank bekannt. Das heißt, das FED-System verliert damit auch den Zugriff auf die Staaten der Welt mit Kreditbedarf. “Schwellenländer bilden eine antiwestliche Allianz. Fünf große Länder, die sogenannten BRICS, rufen eine eigene Entwicklungsbank ins Leben – und laden weitere Staaten zum Mitmachen ein. Die Institution könne ein Gegengewicht zu IWF und Weltbank bilden. … So rückt nun der Start einer gemeinsamen Entwicklungsbank der großen Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika (BRICS) näher. … Eine neue Allianzen meldet sich mit Macht zurück.” [9]

Doch damit sind die Offensiven im Welt-Währungskrieg noch nicht beendet, denn China und Russland haben auch eine eigene Welt-Rating-Agentur gegründet, damit das internationale Kreditgeschäft nicht mehr von den betrügerischen Bewertungen der Wall-Street-Juden (Standard & Poor’s, Moody’s und Fitch) abhängig ist. “Finanzattacke aus Russland und China auf den Westen. Moskau und Peking greifen die Finanzindustrie des Westens an allen Fronten an: Sie versuchen die Dominanz von Dollar, IWF, Mastercard und S&P zu brechen. … Russland und China bauen an einer mächtigen Waffe, …Es handelt sich nicht um ein neues Raketensystem oder einen Cyberspionagesatelliten. Es geht um mehr: die beiden aufstrebenden Nationen greifen die Finanzmacht des Westens frontal an. … Die beiden Staaten haben ein Abkommen zur Gründung einer gemeinsamen Ratingagentur unterzeichnet. … Nun scheint der Kreml in Kooperation mit China zurückzuschlagen.” [10]

Und am 10. Juni 2014 startete Russland bereits sein eigenes Welt-Kreditkarten-System, wodurch dem Königs-Parasit Wall-Street auch noch die Möglichkeit genommen wird, seine Falschgeld-Dollars über das Kreditkartengeschäft in Umlauf zu bringen. Das russische Auslandsfernsehen meldete: “Russische Unternehmen entdollarisieren sich und wechseln zu Yuan und anderen asiatischen Währungen. … Russland beginnt damit, im asiatischen Handel mit Yuan zu bezahlen. Wenn man das bilaterale Handelsvolumen zwischen Russland und China zugrunde legt, liegt es auf der Hand, dass sich die Bezahlung in Rubel und Yuan ausweitet. … Alexander Dykow, Chef von Gazprom Neft, der Öl-Abteilung von Gazprom, hat sich sehr dafür stark gemacht, den Dollar wegen des eskalierenden westlichen Drucks fallen zu lassen. ‘Unsere Maßnahmen zeigen, dass im Prinzip nichts unmöglich ist. Man kann vom Dollar zum Euro wechseln und vom Euro zu Rubel’, wird Dykow zitiert.” [11]

Die westlichen Lobby-Medien reagierten fassungslos, als sie nur davon hörten, dass Russland ein eigenes Kreditkartensystem aufbaut, sehen sie doch dadurch den Zusammenbruch des parasitären Welt-Finanz-Systems noch schneller kommen: “Russland bedrängt Mastercard und Visa auf ‘beispiellose’ Art. Aufbau eines eigenen nationalen Zahlungssystems geplant. … Visa erklärte auf Anfrage einer russischen Nachrichtenagentur, einige der neuen Maßnahmen seien beispiellos und hätten schwerwiegende Folgen.” [12] Und jetzt ist es schon da, da eigene Kreditzahlungssystem Russlands.

Gleichzeitig feuert Russland in Europa die sich ausbreitenden nationalen Bewegungen an. Weg vom jüdischen Weltstaat, hin zu völkischer Harmonie, lautet Russlands Parole und erntet dafür bei fast allen hochkommenden nationalen Bewegungen in Europa Beifall und Zuspruch. Präsident Wladimir Putin sagte in einem Interview für die französichen Rundfunk- und Fernsehsender Radio-Europe1 und TF1 TV: “Sehen Sie sich die amerikanische Politik an. Es ist doch ganz klar, die Vereinigten Staaten verfolgen die aggressivste und härteste Politik zur Durchsetzung der eigenen Interessen. So jedenfalls wollen es die amerikanischen Führer, und sie tun das jeden Tag. Es gibt praktisch keine russischen Truppen außerhalb Russlands, während amerikanische Militärbasen überall in der Welt ausgebreitet sind, und diese sind ständig verwickelt in das Schicksal anderer Länder, obgleich diese Länder Tausende von Kilometer von der amerikanischen Grenze entfernt sind.” [13]

Die Vorsitzende der französischen Siegespartei FN bei der Wahl zum Europa-Parlament 2014, Marine Le Pen, wurde nicht nur vom SPIEGEL interviewt, sondern kam auf Einladung von RT in einem Fernseh-Interview des russischen Auslandsfernsehen zu Wort. Marine Le Pen sagte im Interview mit Sophie Shevardnadze: “Europa hat seine außenpolitische Souveränität an die USA verloren. … Die Außenpolitik der EU besteht darin, entweder Probleme zu schaffen, oder Probleme zu verschärfen. … Ich selbst möchte Frankreich aus der EU führen, deshalb kann ich der Ukraine nicht raten, der EU beizutreten.” [14] Und im SPIEGEL proklamierte Marine Le Pen: “Ich will die EU zerstören, nicht Europa! Ich will nicht diese europäische Sowjetunion. … Europa, das ist der Krieg, Der Wirtschaftskrieg. Die EU ist ein großes Verhängnis, ein antidemokratisches Monster. Ich will verhindern, dass es fetter wird, weiter atmet, mit seinen Pfoten alles anfasst und mit seinen Tentakeln in alle Ecken unserer Gesetzgebung greift. … Die Amerikaner versuchen, ihren Einfluss in der Welt auszudehnen, vor allem in Europa. Sie verteidigen ihre Interessen, nicht unsere. Ich aber bin für eine multipolare Welt. … Was heute bei uns passiert, nimmt vorweg, was sich im Rest Europas in den nächsten Jahren ereignen wird: die große Rückkehr der Nationen, die man auslöschen wollte.” [15]

Marine Le Pen sagte im Spiegel-Interview natürlich auch etwas Dummes, da sie sich noch nicht wagt, Ross und Reiter zu nennen. Sie gibt zu verstehen, dass Merkel Resteuropa zugunsten der Deutschen ausrauben würde, anstatt zu sagen, Merkel raubt Europa für Goldman-Sachs aus.

Tatsächlich ist es so, dass die Systempolitiker-Garnitur der BRD ausnahmslos den überseeischen Interessen, der menschenfeindlichen Politik dient. Für die Handlanger in der BRD ist es eine gewisse Tragik, dass sie in ihrer blinden Ergebenheit nicht erkennen, dass das “böse Regime” am krepieren ist. Der jüdische Journalist und Freund von Edward Snowden, Glenn Greenwald, brachte die Situation des Welt-Überwachungssystems kürzlich auf den Punkt, als er feststellte: “Amerika ist ein verfallendes Imperium”. Dann unterstrich Greenwald, dass die Politik in den USA nicht von echten amerikanischen Politikern gemacht wird. Greenwald wörtlich: “In Washington gibt es Machtgruppen, die ihre Interessen immer durchsetzen, egal, wer die Wahlen gewinnt. Die Behauptung mag manchen radikal vorkommen, aber so ist es.” [16] Der ehemalige Vorsitzende der SPD und spätere Finanzminister unter dem Kriegsverbrecher-Kanzler Gerhard Schröder, bestätigte in einem Fernsehinterview Greenwalds Analyse voll und ganz. Oskar La Fontaine wörtlich: “Mir war damals schon klar, dass die Wall-Street regierte und nicht der amerikanische Präsident. Das ist mir auch direkt gesagt worden.” [17]

Die USA werden weltweit gehasst, so wie die Menschheit den Terrorstaat Israel hasst. Und die BRD wird in Europa gehasst, wie man Adolf Hitler trotz aller Lügen über ihn noch nie hassen mochte. Der Grund dafür ist einfach, weil nämlich Frau Merkel Krieg über Europa gebracht hat, indem sie die anderen Mitgliedstaaten für Goldman-Sachs ausraubt und zugrunde richtet. Marine Le Pen brachte das im Spiegel-Interview zum Ausdruck: “Europa, das ist der Krieg, Der Wirtschaftskrieg. Das ist die Zunahme der Feindseligkeiten zwischen den Ländern. Die Deutschen werden als grausam beschimpft, die Griechen als Betrüger, die Franzosen als Faulpelze. Frau Merkel kann in kein europäisches Land reisen ohne Hundertschaften von Polizisten zu ihrem Schutz. Das ist nicht Brüderlichkeit.” [18]

Die Nichtverdummten wissen, dass die deutsche Besatzungspolitik während des Zweiten Weltkriegs auch für das wirtschaftliche Wohlergehen Griechenlands sorgte. Als der Weltkrieg tobte, der Partisanenkrieg gegen die Wehrmacht in Griechenland schreckliche Ausmaße angenommen hatte und die Seewege nach Griechenland durch die britische Kriegsmarine blockiert waren, arrangierte Adolf Hitler eine einzigartige wirtschaftliche Rettungsaktion für das griechische Volk. Um die Menschen vor einer Inflationskatastrophe zu bewahren und die griechische Währung zu stabilisieren, wurden gewaltige Mengen der deutschen Goldreserven und andere Hilfsgüter unter den schwierigsten Bedingungen nach Griechenland gebracht. Diese Rettungsaktion für das griechische Volk gelang mit Hilfe des neutralen Schwedens. Die mit Gold und anderen für die griechischen Menschen bestimmten Hilfsgüter beladenen schwedischen Schiffe (einmal im Monat von Triest oder Venedig nach Piräus) durften Dank der schwedischen Diplomatie die britische Blockade passieren. [19]

Anders ist es heute. Frau Merkel plündert im Auftrag von FED und Wall-Street das griechische Volk durch den “Wirtschaftskrieg” und den “Finanz-Terror” [20] aus und lässt das letzte Gold des Landes abtransportieren. Heute schon müssen Griechen hungern. Hitler brachte den Griechen deutsches Gold, Merkel raubt den Griechen ihr Gold für die Bankster. Dieser kleine Unterschied zwischen Hitler und Merkel wird heute immer mehr Griechen bewusst, weshalb sie sich der “Goldenen Morgenröte” anvertrauen und die Story vom Holocaust als Lüge betrachten. Die “Goldene Morgenröte” wurde drittstärkste Kraft in Griechenland bei den Wahlen zum Europaparlament 2014.


1) “Die Zionistischen Protokolle”, Sitzung VI, Absatz 3 (Die Original-Protokolle, Concept Veritas, Artikel Nr. 153)
2) JTA.org (Jewish Telegraph Agency), April 3, 2000
3) Haaretz.com, 14.04.2014
4) The Australian, 11.02.2009
5) Welt.de, 03.06.2014
6) ef-Magazin, 19.09.2010
7) RT News – May 25, 2014
8) Telegraph.co.uk, London, 24 May 2014
9) Welt.de, 31.05.2014
10) Welt.de, 03.06.2014
11) RT.com, 10.06.2014
12) FAZ, 07.05.2014, S. 26
13) RT.com, June 05, 2014
14) RT.com, June 09, 2014
15) Der Spiegel, 23/02.06.2014, S. 82
16) FAZ, 03.06.2014, S. 13
17) DasErste, Banken außer Kontrolle, 15.07.2013
18) Der Spiegel, 23/02.06.2014, S. 82
19) So steht es in den Dokumenten des Internationalen Militär Tribunals, IMT, Nürnberg, Band X, S. 119 und Band XI, S. 428-432
20) Selbst der Chef des Linksbündnisses Syriza, Alexis Tsipras, sagte: “Der Wirtschaftskrieg, der seit drei Jahren gegen die Arbeitswelt stattfindet, geht weiter. Das korrupte System, das an der Macht ist, kämpft weiter, um noch lange an der Macht zu bleiben. … In der gegenwärtigen Phase versucht man, die Griechen zu terrorisieren, damit sie keinen Widerstand leisten können.” (kleinezeitung.at, 15.05.2012)

http://globalfire.tv/nj/14de/juden/07nja_koenigsparasit.htm

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….danke an Biene.

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Gruß an die “Kriegstreiberin”

Der Honigmann

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AKTUELLES: DWN 3 Juli 2015:  Erstmals seit 2011 hat die US-Regierung eine neue Militärdoktrin veröffentlicht. Darin werden China und Russland als große Gefahren und Bedrohung der USA bezeichnet. General Dempsey (Chef des Vereinigten US Oberbefehlskommandos) hält einen Krieg zwischen den Supermächten zunehmend für denkbar.

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Kurzfassung: Während die Welt auf die Ukraine fokussiert, spielt sich ein unblutiger, aber noch gefährlicherer Krieg auf den Ölmärkten ab: Der Petrodollar, der für den Supermachtstatus der USA entscheidend ist, entfällt nach 70 Jahren als die Reservewährung der Welt zugunsten nationaler Währungen. Der Grund dafür ist eine konzertierte Aktion Putins und Chinas (AIIB-Bank) sowie der BRICS-Länder. Das BRICS Banking-System ist bekanntlich auf Gold, Silber und echten Waren basiert – während Rothschild´s übrige Zentralbanken deckungsloses FIAT-Geld aus der blauen Luft drucken! (These/Antithese). Sogar vertreibt  nun der US/NATO-Verbündete IS(IS)  ihre gestohlenen Güter (Öl, Kunstschätze, geraubtes Bankengeld) nicht mehr in Dollar – sondern in eigenen IS(IS) Golddinaren an die westlichen Hehler.

Wenn der Petrodollar einbricht, verlieren die USA ihre Kurzzeit-Kredite und die Möglichkeit, Öl für wertlose Dollar, die aus der blauen luft entstehen, quasi kostenlos zu importieren. Dadurch würde nicht nur die US- sondern die Weltwirtschaft einbrechen, die auf einer Mega-Luftblase basiert.

Versuche, den Petrodollar im Ölhandel aufzugeben, kamen Saddam Hussein (Irak) und Gaddhafi (Libyen) teuer zu stehen: So was bedeutet Krieg mit den USA und ihren Vasallen. Etwas deutet darauf hin, dass die desperaten USA eben aus u.a. diesem Grund einen Krieg mit Russland vorbereiten. Im Falle Russlands ist die gezwungene Einführung einer Rothschild-Zentralbank  – wie in Afghanistan, dem Irak, Libyen und Syrien – kein Thema: Die Russische Zentralbank gehört Rothschilds US Federal Reserve und sorgt dafür, dass die Russische Geldmenge immer viel zu knapp ist – und dass Rubel nur  proportional zum russischen Öl-Verkauf an den Westen geliefert werden können.
Sowohl Putin als auch Obama sind Freimaurer – und somit Rothschild-Handlanger für den gewaltsamen Endzeit-Plan, der die Menschheit auf 500 Mio. reduzieren soll.

Der Grund, warum die USA und ihre verbündeten arabischen Öl-Produzenten den Weltmarkt-Ölpreis so drastisch senkten, war, die Wirtschaft des grossen Öl-Ausfuhrlandes, Russlands, zu zertrümmern. Diese Wirtschaft war aber viel stärker als erwartet. Nun kann Putin sogar durch Förderung der Ölmenge und somit Senkung der Ölpreise auf noch niedrigere Niveaus die USA, die Rothschild-Banken und die Weltwirtschaft zertrümmern. 40% des Umsatzes der Wall Street-Banken rühren vom Öl-Handel her.

Die westlichen Banken seien die Finanzkraft hinter dem Organisierten Verbrecher-Syndikat (OCC), das für all die verschiedenen Terroranschläge unter falscher Flagge auf der ganzen Welt verantwortlich ist, vor allem ISIS / ISIL / Daish (auch als Al-Qaida oder Al CIA Version 2 bekannt). Tatsächlich wird das OCC durch das Rothschild Bankensystem und seinen wichtigsten Franchisenehmer (den verfassungswidrigen Staatsstreich), das Federal Reserve System befähigt.

Diese Kräfte stehen eben hinter den NATO-Kriegsvorbereitungen gegen Russland (und China).

*

Etwas Bemerkenswertes hat stattgefunden, natürlich ohne die Aufmerksamkeit der Massenmedien zu erwecken: IS(IS) – der schändliche NATO-Verbündete im Kampf für die Erschaffung des weltweiten Chaos, das die alte Weltordnung total vernichten soll,  und aus dem dann das Rothschild/Rockefeller Syndikat den weltweiten NWO-Agenda 21 Welt-Staat aufbauen will – hat plötzlich seine eigene goldbasierte Währung bekommen (DWN 26 June 2015), um seine grossen gestohlenen Öltransporte, Kunstartikel und grstohlenen Bankengelder  an die Hehler-Abnehmer im Westen ohne Petrodollar vertreiben zu können. Ein IS(IS) Gold-Dinar kostet aktuell 139 Dollar.

Man merke sich:  IS(IS) zielt auf seinen Golddinaren weltweit.

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Der Petrodollar ist die Grundlage für USA´s Grossmachtstatus und ihre Streitkräfte. Entfällt der Petrodollar  bricht die Weltwirtschaft ein. Bislang haben die USA solche Initiativen (Irak wechselte zu Euros – Libyen zu afrikanischen Golddinaren über) mit Krieg geahndet. Nun führen die USA einen ähnlichen, aber diesmal erstaunlicherweise wirkungslosen,  Krieg gegen nur 30.000 IS(IS)/Al Qaida-Krieger, die die USA selbst trainieren, finanzieren und ausstatten!!

Tiefer gesehen steckt aber noch viel mehr dahinter. Die USA wollten Putin wirtschaftlich kaputt machen.
Nun kann Putin aber durch Steigerung der Öl-Lieferanzen auf dem den Weltmarkt die Ölpreise noch mehr senken sowie seinen Krieg mittels des BRICS-Blocks durch weiteren Entzug des Öl-Handels aus dem Petrodollar-System die USA, die Wall Street und London-City- Banken, deren Umsatz zu 40% auf dem Ölhandel beruht,  sowie die Weltwirtschaft zertrümmern.
Trotz der Behauptungen einiger westlicher Medien, sind Putin und die russische Republik tatsächlich auf einen wirtschaftlichen Krieg mit dem Westen bereit, und zwar ziemlich gut

Veterans Today 6 June 2015: Die neue BRICS Entwicklungs-Bank ist jetzt auf und funktioniert. Sie ist Teil von Putins Meister-Schachstrategie, und man weiss, sie belastet den US Petrodollar schwer.
Die Grafik unten zeigt die  rückläufigen Exporte in Petrodollar– mit katastrophalen Folgen für die US.  Die Dominanz des Dollars ist zu Ende (The Telegraph am  19. Juli 2014).

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Putin hat erklärt, er wolle, dass Russland Öl und Gas in Rubel verkaufen, wie der Petrodollar der russischen Wirtschaft schade. BRICS hat eine eigene  Weltbank gebildet, die außerhalb des Dollar-Systems funktioniert. Deutschland sieht offenbar einen Kollaps des Dollars vorher und  erwägt, sich dem BRICS-Bankensystem anzuschliessen. Dies sei der Grund für die skandalöse NSA Beobachtung von Bundeskanzlerin Angela Merkel.
(Diese Entwicklung wird durch die weltweite chinesische AIIB Gross-Bank beschleunigt, die den Dollar  nicht als Reservewährung nutzt). 

gutleDie westlichen Banken sind die Finanzkraft hinter dem Organisierten Verbrecher-Syndikat (OCC), das für all die verschiedenen Terroranschläge unter falscher Flagge auf der ganzen Welt verantwortlich ist, vor allem ISIS / ISIL / Daish – auch als Al-Qaida oder Al CIA Version 2 bekannt. Tatsächlich wird das OCC  durch das Rothschild Bankensystem und seinen wichtigsten Franchisenehmer (den verfassungswidrigen Staatsstreich), das Federal Reserve System befähigt.

Erobertes  Öl, Kunstwerke sowie ausgeraubte und geplünderte Banken und Fabriken sind die Vermögenswerte, die ISIS / ISIL / Daish verkauft und / oder für  Selbstfinanzierung nutzt. Dies ist die gleiche Art, wie  die CIA, auch als das “Unternehmen” bekannt, finanziert wurde und wird, um große Mengen von nicht auffindbarem Geld für die geheimen Operationen des OCC zu beschaffen, außer dass die CIA  auch illegalen Drogenhandel im großen Stil nutzt, um nicht zu Buche geschlagene zusätzliche große Mengen an Bargeld zu besorgen.

greenspan-quoteDas Greenspan-Zitat ist hier zu sehen

Viele Spitzen-Führer der Welt erkennen nun zum ersten Mal an, dass die organisierte Kriminalität-Kabale (OCC), die Gordon Duff und die Veterans Today Spitzen-Direktoren auf der Damaskus-Konferenz im Dezember 2014 als die eigentliche Ursache hinter allem Terrorismus blosslegten,

Das BRICS Banking-System ist bekanntlich  auf Gold, Silber und echten Waren basiert.
Das private Federal Reserve System basiert auf Fiat privatem Geld (auch als der US-Petro-Dollar bekannt) , am besten als Falschgeld zu sehen. Mit dem speziellen Angebot, das von Präsident Nixon auf den Wunsch Henry Kissingers ausgehandelt wurde, verliess Amerika  den Gold-und Silber-Standard vollständig im Jahr 1971.

Der US Petro-Dollar wurde als einzige Weltreservewährung ausgehandelt und wurde das einzige Zahlungsmittel, das die nahöstlichen  Ölproduzenten danach  akzeptieren wollten – und zwar im Austausch gegen den Schutz der USA für die  öl-produzierenden Länder (vielmehr für deren korrupte Regimes).

Wie kommt es, dass einige große Ölhändler neue Ölmengen, die keinen klaren Weg aus dem Bereich der Produktion zeigen, aufbringen? Könnte es dieses Rohöl sein, das der ISIS  “beschlagnahmt” hat und mit einem solchen grossen Rabatt verkauft?

Außenpolitik-Experten haben behauptet, dass diese Al CIA-Strategie, Öl mit einem solchen grossen Rabatt zu verkaufen, von den Saudis und anderen Golfölproduzenten auf Begehren des OCCs gebilligt wurde. Dieser Trick ist so konzipiert, um den russischen Rubel zusammenbrechen zu lassen und Präsident Putin und Russland in die Unterwerfung des Rothschild-Banking Reiches zu zwingen.

Dies  kann leicht als eine Kriegshandlung  interpretiert werden. Die Welt-Zionisten und die OCC haben auch  den Einsatz  ihrer speziell konstruierten Söldnertruppen im Irak und Syrien in einem CIA-Typ des selbstfinanzierten Krieges praktiziert.

Drei Faktoren entscheiden die Weltgeschehnisse:
1) ISIS / ISIL / Daisch (Al Qaida oder Al CIA) wurde von den Lakaien der organisierten Kriminalitäts-Kabale, Senator John McCain und den Generälen McNierney und Vallely gestartet.
AIPAC-Obama
2) IZCS ist das Internationale Zionist Crime Syndicate aka die Welt-Zionisten (WZS) von der City of London Financial District  durch ihren Haupt-Agenten, Israel, dirigiert.
Dieser Agent und dessen Vermögenswerte nutzen solche israelische Spionage-Fronten innerhalb Amerikas wie AIPAC, JINSA, die ADL und das Southern Poverty Law Center.
Seit vielen Jahren ist das FBI die geheime Magd und der Laufbursche des WZS und hat einen großen Teil ihres inszenierten Terrors, der Schikane, Unterdrückung und Ermordung von Dissidenten und Politikern, die für ihre Enthüllung  und die Fähigkeit, Kongress- und US-Regierungs-Politik zu manipulieren, eine Bedrohung sein könnten, ausgeführt.

3Bush criminal cabal) Ein weiterer Teil des OCCs ist die Bush Verbrecher-Kabale (BCC), die  mit Hilfe des “Vierten Reichs”, des Gehlen / Mueller Intel Netzwerks  und  der hinterlassenen Armee Gladios (NATO) an die Macht stieg. Der BCC kam mittels der  Operation Paperclip und der Unterstützung der Rothschilds und Wall Street Bankster an die Macht.

Die BCC packte durch die Ermordung Kennedys große Macht und setzte ihren Aufstieg zur Macht durch den Erwerb des größten Teils der CIA unter ihre Kontrolle fort. Während dieser Zeit bündelten sie ihre Kräfte mit den IZCS, die auch für die Rothschild-Bankster arbeiten.

Die US zogen in den Krieg gegen den Irak und Libyen, weil sie auf den Petrodollars verzichteten. Was ist so wichtig am Petrodollar?
Ein Petrodollar ist ein US-Dollar, der von einem Ölproduzenten im Austausch für den Verkauf von Öl erhalten wird, und der dann in westlichen Banken deponiert wird. Er ist die weltweite Reservewährung.
(Der Petrodollar ist die Basis für USAs Militäre Supermacht-Status).

Vpetrodollar-recyclingorteile des Petrodollarsystems:
1) Es erhöht die weltweite Nachfrage nach US-Dollar
2) Es erhöht die weltweite Nachfrage nach US-Anleihen.
3) Es gibt den USA die Fähigkeit, Öl mit einer Währung zu kaufen, die sie nach Belieben drucken können (dh die US haben de facto freien Öl-Import).
Die künstliche Dollarnachfrage, die durch das Petrodollar-System entsteht,  hat
4)  Washington ermöglicht, auf mehrere Spenden-Orgien zu gehen, um ihre “Wohlfahrt und Kriegsführungs-Staat” aufrecht zu erhalten.

Was würde passieren, wenn das Petrodollar-System morgen aus wäre?
Und das kann schnell vorkommen, erwarten viele Beobachter.
1) Fremde Nationen würden damit anfangen, eine Flut von US-Dollar  im Austausch für die neue Währung, die für Öl benötigt würde, in die Vereinigten Staaten zurückzusenden.
2) Die Federal Reserve würde ihre Fähigkeit, mehr Dollar zu drucken, um Amerikas wirtschaftliche Probleme zu lösen, verlieren.
3) Der Finanzminister und der Notenbankchef  würden sich treffen, um die beste Vorgehensweise zu bestimmen.
4) Diese Aktion würde einen sofortigen und dramatischen Anstieg der Zinssätze bedeuten, um Amerikas Geldmenge zu verringern.
5) Hyperinflation würde vorübergehend erfolgen, während die Zinsen  stufenweise voll wirksam würden.
6) Alle öl-bezogene Preise, darunter die Gaspreise, würden empörende Ebenen erreichen.
7) Washington würde bald erkennen, dass der Gesamtbetrag des Geldes im System noch weiter drastisch gesenkt werden müsste, was zu einem noch höheren Anstieg der Zinssätze führen würde.
8) Die ahnungslose amerikanische Öffentlichkeit würde Antworten verlangen. Die auf der linken Seite würden die Rechte tadeln. Die Rechten würden den Linken die Schuld zuschieben. Beide Parteien würden versuchen, der Federal Reserve die Schuld zuzuschieben.
9) Menschen mit variabel verzinslichen Schulden würden zerquetscht werden und massive Entlassungen würden vorkommen, wie Unternehmen unter den hohen Zinsen litten.
10) Preise der Vermögenswerte würden auf breiter Front an Wert verlieren.
11) Im Finanz-Gemetzel würde schließlich eine wirtschaftliche Erholung  anfangen. Aber diese neue amerikanische Wirtschaft wäre enorm viel kleiner aufgrund einer drastisch reduzierten Geldmenge.

Kommentar
Der Petrodollar ist die wirkliche Gefahr in der Welt von heute: Dies ist es, warum der 3. Weltkrieg eine reale Möglichkeit ist.
Es ist nicht nur aufgrund  geopolitisch widerstreitender Interessen in Ost und West.
Was die Situation bedrohlich und drohend macht, ist die Tatsache, dass der Petrodollar ernsthaft bedroht ist, was bedeutet, dass die US-Wirtschaft und -Supermachtstatus gefährdet sind.
Werden die USA Russland wie damals den Irak und Libyen wegen der gleichen Aktion, und zwar der Aufgabe des Petrodollars, angreifen?

Was  da los ist, ist das 300 Jahre alte, große globale Spiel der  British East India Company (des weltweit ersten globalen Räuber-Konzerns / Kriegstreibers) / der “britischen Krone” / der City of London: Rothschilds jesuitisch/pharisäische Weltherrschaft mit uns leichtgläubigen Narren als Kanonenfutter, um uns  auf 500 Mio. Sklaven zu reduzieren.

Die US hegelsche These ist böse – aber das bedeutet nicht, dass die Antithese besser ist: Royal Arch Freimaurer Putin ist ebenso ein Rothschild-Handlanger wie Obama.
Russlands Zentralbank gehört  Rothschild (siehe Video oben) und seinen pharisäischen Mitbesitzern der FED. Sie wird von Rothschilds BIZ regiert. Obwohl ein Freund Putins, Fjodorow, sagt, Putin wolle  Russland von dieser Geissel befreien, ist so etwas  für einen  Freimaurer undenkbar.

http://new.euro-med.dk/20150703-putins-chinas-und-isiskriege-gegen-den-petrodollar-machen-die-us-desperat-und-den-3-weltkrieg-wahrscheinlich.php

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Gruß an die “Echten”

Der Honigmann

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Putin Interview

korrekt/detailliert,

”ET”

FREUNDE,Russlands Präsident Wladimir Putin beim Interview mit dem Corriere della Sera im Kreml in Moskau. (Foto: The Kremlin, Moscow)

es war mir wichtig, dass eine korrekte Übersetzung der Inhalte zu diesem weltumgreifenden Thema veröffentlicht wird, die LÜGEN der Medien sind unendlich, wie der Hass der uns REGIERENDEN und vor allem der HEGEMONISTEN dahinter  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”   etech-48@gmx.de

Auszug aus dem Interview Putins mit IL Corriere della Siera
Interview mit der italienischen Tageszeitung „Il Corriere della Sera“ vom 05.06.15
Quelle: http://kremlin.ru/events/president/news/49629 6 июня 2015, 09:00 Uhr

W. Putin: Guten Abend
L. Fontana: Guten Abend, sehr geehrter Herr der Präsident! Wir möchten Ihnen in erster Linie dafür danken, dass Sie uns diese sehr wichtige Möglichkeit heute eingeräumt haben, Sie zu interviewen.
W. Putin: Ich bin sehr froh darüber.
L. Fontana: Ich heiße Luciano Fontana und bin der neue Direktor der Zeitung „ Il Corriere della Sera“, und mit mir ist mein Kollege Paolo Valentino, der lange Zeit in Russland arbeitete, und sogar mit einer Russin verheiratet ist.
W. Putin: Sie sind der neue Direktor?
L. Fontana: Ja, seit einem Monat.
W. Putin: Ich beglückwünsche Sie
L. Fontana: Vielen Dank.
Ich wollte mit einer Frage beginnen, die für die russisch-italienischen Beziehungen zutreffen wird. Russland hatte mit Italien immer sehr vielfältige und privilegierte Beziehungen sowohl in der Wirtschaft, als auch in der Politik. Doch die ukrainische Krise trübte auf irgendeine Weise diese Situation, aber auch die Sanktionen.
Könnte der jüngste Besuch des italienischen Premierministers Matteo Renzi in Russland und Ihr bevorstehender Besuch in Mailand diese Tendenz irgendwie ändern, und wenn, was ist dafür nötig?
W. Putin: Zum ersten, ich bin überzeugt, dass nicht Russland daran schuldig ist, dass unsere Beziehungen zwischen Russischer Föderation und den Ländern der Europäischen Union verschlechtert haben. Das war nicht unsere Entscheidung, sie wurde uns von unseren Partnern diktiert. Nicht wir führten irgendwelche Beschränkungen im Handel und in der Wirtschaftstätigkeit ein, die gegen uns eingesetzt wurden, und da waren wir gezwungen, die Antwortschutzmaßnahmen zu ergreifen.
Aber die Beziehungen zwischen Russland und Italien trugen wirklich immer einen privilegierten Charakter, sowohl in der Politik als auch in der Wirtschaft. In den letzten Jahren beispielsweise, d.h. in den letzten paar Jahren, wuchs der Warenumsatz zwischen unseren Ländern auf das Elffache an, von, wie ich glaube, 4,2 Milliarden Dollar – wir machen Berechnungen in Dollar – auf über 48, fast 49 Milliarden Dollar.
In Russland sind 400 italienische Gesellschaften tätig. Wir arbeiten sehr aktiv in der Energetik zusammen, dabei in den unterschiedlichsten Zweigen. Italien ist der drittgrößte Abnehmer unserer Energieträger. Aber wir arbeiten auch auf den hochtechnologischen Gebieten: sowohl im Kosmos als auch im Flugzeugbau und in vielen anderen Zweigen gemeinsam. Es gibt eine enge Zusammenarbeit zwischen russischen und italienischen Regionen. Unsere Touristen, fast eine Million der Menschen, etwa 900 tausend sind im vorigen Jahr nach Italien gekommen und haben über eine Milliarde Euro dort gelassen.
Bei uns waren die Kontakten der politischen Sphäre immer sehr vertraulich. Es war doch gerade Italien, damals unter dem Premierminister Herrn Berlusconi, das als Initiator der Bildung des Russland-NATO-Rates aufgetreten ist. Auf Initiative Italiens wurde ein solches beratende Arbeitsorgan geschaffen, das natürlich zu einem bemerkenswerten Faktor der Gewährleistung der Sicherheit in Europa wurde. In diesem Sinn trägt und trug Italien immer zu der sehr bemerkenswerten Entwicklung des Dialoges zwischen Russland und Europa und sogar mit der NATO insgesamt bei. Ich spreche schon gar nicht über unsere besonderen Beziehungen auf dem Gebiet der Kultur und in den humanitären Sphären.
Das alles schafft, natürlich, solche grundlegenden, besonderen Beziehungen zwischen Russland und Italien. In diesem Zusammenhang ist der bevorstehende Besuch des jetzigen Ministerpräsidenten in Russland ein sehr wichtiges Signal der Bereitschaft Italiens zur Entwicklung der Beziehungen. Und natürlich wird das nicht nur in Russland bemerkt – und nicht nur in der Regierung Russischer Föderation, sondern auch von der Öffentlichkeit.
Natürlich sind wir bereit, das zu erwidern und unsere Zusammenarbeit weiter zu entwickeln und auszudehnen, solange unsere italienischen Partner ebenso dazu bereit sind. Ich hoffe, dass auch meine bevorstehende Reise nach Mailand gerade diesen Zielen hilfreich diesen wird.
L. Fontana: Ich würde gern meine Neugierde befriedigen und Ihnen noch einige weitere Fragen zu Italien stellen: Sie haben sich mit verschiedenen Vorsitzenden des Ministerrates Italiens getroffen: mit Romano Prodi, mit Silvio Berlusconi, mit Massimo D‘Alema, mit Matteo Renzi. Mit welchem von diesen Führern haben Sie sich am besten verstanden? Und wie viel trägt das Vorhandensein einer persönlichen Beziehung – wie jener, die Sie mit Silvio Berlusconi hatten, Ihrer Meinung nach zu den guten Beziehungen zwischen den Ländern bei?
W. Putin: Gleichgültig, welche Stellung wir einnehmen oder was unsere Arbeit ist, sind wir immer noch Menschen und persönliches Vertrauen ist ein sehr wichtiger Faktor bei unserer Arbeit, beim Aufbau von Beziehungen auf der zwischenstaatlichen Ebene. Einer der Leute. die Sie gerade erwähnt haben, hat mir einmal gesagt, „Sie sind die einzige Person (Also, ich sei die einzige Person) – die eine freundschaftliche Beziehung sowohl mit Berlusconi als auch mit Prodi hat.“ Und ich kann Ihnen sagen, dass mir das nicht schwer gefallen ist und ich finde es immer noch nicht schwer. Und ich möchte Ihnen sagen – warum. Meine italienischen Partner haben stets die Interessen Italiens, des italienischen Volkes an die erste Stelle gesetzt und glaubten, dass sie, um den Interessen ihres Landes zu dienen, die politischen und wirtschaftlichen Interessen darin eingeschlossen, freundliche Beziehungen mit Russland unterstützen müssen. Das haben wir immer verstanden und gefühlt.
Da war ein Schlüsselelement, was die Grundlage unserer guten Beziehungen bildete: Ich verspürte wirklich immer den aufrichtigen Wunsch, die zwischenstaatlichen Beziehungen unabhängig von der innenpolitischen Konjunktur aufzubauen. Ich möchte Ihnen in diesem Zusammenhang auch sagen, dass sich bei uns in Russland eine solche Beziehung zu Italien gebildet hat, die nicht davon abhängt, welche Partei an der Macht ist.
P. Valentino: Wladimir Vladimirovich, Sie kommen nach Mailand anlässlich der Durchführung des Russland-Tages auf Weltausstellung «EXPO». Das Thema der Ausstellung «EXPO» lautet: « Die Ernährung – für den Planeten, die Energie – für das Leben ». Welchen Beitrag leistet Russland in diesem Kampf? Und welche Bedeutung hat dieser Einsatz für die gegenseitigen Beziehungen zwischen den Staaten?
V. Putin: Das ist ganz allgemein eine der Schlüsselfragen, vor denen die Menschheit heute steht. Deshalb kann und muss man einfach anerkennen, dass die Organisatoren dieser Ausstellung in Italien, natürlich eines der Kernthemen ausgewählt haben.
Die Bevölkerung des Planeten wächst: Laut den Expertenschätzungen wird die Menschheit bis zum Jahre 2050 auf 9 Milliarden Menschen anwachsen. Aber schon heute sind dach den UNO-Daten 850 Millionen Menschen auf unserem Planeten unterernährt, sie hungern tatsächlich, wobei es davon 100 Millionen Kinder betrifft. Es gibt also keinen Zweifel daran, dass dies eines der Schlüsselfragen unserer Zeit ist.
Wie dieses Problem gelöst werden wird, davon hängen viele andere Fragen ab, die auf den ersten Blick, mit diesem Problem nicht zusammenhängen. Ich meine hier u.a. die Labilität, die politische Instabilität ganzer Weltregionen, die Aktivität des Terrorismus und so weiter, die scheinbar nicht verbunden sind, doch sie sind alle untereinander verbunden. Die Welle der illegalen Migranten, die Italien und ganz Europa heute überfluten, ist damit auch verbunden. Noch einmal wiederhole ich, mir scheint es, die Organisatoren haben es ganz richtig gemacht, dass sie die Aufmerksamkeit auf die Lösung dieses Problems lenken.
Was den Beitrag Russlands betrifft, so stellen wir für UNO-Programme, die auf dieses Ziel ausgerichtet sind über 200 Millionen Dollars bereit. Viele Länder der Welt bekommen nach diesen Programmen die notwendige Unterstützung und Hilfe indem sie die russischen Ressourcen nutzen. ….
W.V. Putin geht dann auf die Entwicklung der russischen Landwirtschaft ausführlich ein
P. Valentino: Danke, Wladimir Vladimirovich
Als wir über die Schatten sprachen, die auf unsere Beziehungen gefallen sind, sagten Sie, es sei nicht Ihre Entscheidung gewesen und dass es die Meinung gibt, dass Russland sich betrogen fühlt, von Europa verlassen, wie ein Liebhaber, der von seiner Mätresse verlassen wurde. Was sind heute die Probleme in unseren Beziehungen? Denken Sie, dass Europa in der Ukraine-Krise von den Vereinigten Staaten zu stark abhäng war? Was erwarten Sie von Europa in Bezug auf die Sanktionen? Vielleicht habe ich zu viele Fragen auf einmal gestellt.
V. Putin: Wirklich es ist viel, mit italienischer Spezifik. (Gelächter).
Erst einmal, zur Mätresse. In dieser Art Beziehung mit einer Frau, d. h. wenn man keine Verpflichtungen eingeht, hat man kein Recht, von seinem Partner irgendwelche Verpflichtung zu verlangen.
Wir haben Europa nie als Mätresse betrachtet. Ich meine das wirklich ernst. Wir haben immer eine ernsthafte Beziehung vorgeschlagen. Aber jetzt habe ich den Eindruck, dass Europa tatsächlich versucht hat, mit uns eine materiell orientierte Beziehung einzugehen, und nur zu seinem eigenen Vorteil. Da sind das berüchtigte dritte Energiepaket und die Verweigerung des Zugangs unserer Nuklearenergieprodukte zum europäischen Markt, trotz aller bestehenden Übereinkünfte. Die Legitimität unserer Handlungen wird widerwillig anerkannt, und es wird widerwillig mit den Integrationseinrichtungen auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion zusammengearbeitet. Ich beziehe mich auf die Zollunion, die wir geschaffen haben, und die nun zur Eurasischen Wirtschaftsunion gewachsen ist.
Denn es ist völlig in Ordnung, wenn Integration in Europa passiert, aber wenn wir auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion dasselbe tun, versuchen sie, das mit dem Wunsch Russlands zu erklären, ein Reich wieder herzustellen. Ich verstehe die Gründe für einen solches Herangehen nicht.
Schauen Sie, schon seit langem sagen wir, und ich sprach persönlich über die Notwendigkeit der Bildung eines einheitlichen Wirtschaftsraumes von Lissabon bis zu Wladiwostok. In derselben Angelegenheit hat schon lange vor mir der französische Präsident de Gaulle etwas Ähnliches gesagt. Heute widerspricht dem niemand, alle sagen: ja, wir sollten danach streben.
Aber was geschieht in der Praxis? Die baltischen Staaten haben sich beispielsweise der Europäischen Union angeschlossen. Gut, das ist kein Problem. Aber jetzt wird uns gesagt, dass diese Länder, die ein Teil des Energiesystems der ehemaligen Sowjetunion und Russlands sind, müssen sich dem Energiesystem der Europäischen Union anschließen. Wir fragen: « Gibt es irgendwelche Probleme mit der Energieversorgung oder mit irgendetwas anderem? Warum ist das notwendig zu machen? » – « Nein, es gibt keine Probleme, aber da wir es so beschlossen haben, wird es so besser sein. » – hören wir als Antwort.
Was bedeutet das s für uns praktisch? Es bedeutet, dass wir in den westlichen Regionen Russlands einige zusätzliche Energieerzeugungs-kapazitäten errichten müssen. Da die Energieversorgungsleitungen zwischen einigen russischen Regionen durch die baltischen Staaten verlaufen und umgekehrt, werden sie jetzt alle nach Europa geschaltet, d.h. wir müssen zusätzlich neue Versorgungsleitungen bei uns verlegen, um die Versorgung mit Elektroenergie zu sichern. Das alles wird uns etwa 2–2,5 Milliarden Euro kosten. Jetzt schauen wir mal das Assoziierungsabkommen mit der Ukraine an. Es verlangt von der Ukraine nicht, Teil des Energiesystems Europas zu werden, aber es wird als Möglichkeit erachtet. . Wenn das geschehen wird, so werden wir gezwungen sein, nicht nur 2–2,5 Milliarden einzusetzen, sondern vermutlich werden es 8–10 Milliarden Euro für denselben Zweck sein. Die Frage ist, warum ist das nötig, wenn wir davon ausgehen, den allgemeinen ökonomischen Raum von Wladiwostok bis zu Lissabon wirklich zu schaffen? Was ist das Ziel der östlichen Partnerschaft der Europäischen Union? Besteht es darin, die gesamte ehemalige Sowjetunion mit Europa in einem einzigen Raum zu integrieren, ich wiederhole ein drittes Mal, von Lissabon bis Wladiwostok, oder etwas abzuschneiden und eine neue Grenze zwischen dem modernen Russland und den westlichen Gebieten einschließlich, sagen wir, der Ukraine und Moldawien zu errichten?
Woher ist denn die Krise um die Ukraine entstanden? Der Grund scheint in einem völligen Missverhältnis zu dem zu stehen, was heute eine absolute Tragödie ist, die große menschliche Opfer im Südosten der Ukraine gekostet hat. Worüber hat sich der Streit entfacht: der ehemalige Präsident Janukovitsch hat gesagt, dass er über die Unterzeichnung des Vertrages für die Assoziierung der Ukraine mit der EU nachdenken müsse, möglicherweise auch einige Änderungen vorzunehmen sind und er sich mit Russland als seinem Haupt-Handels-und-Wirtschaftspartner besprechen wolle. In diesem Zusammenhang oder unter diesem Vorwand hat das Durcheinander in Kiew angefangen. Dieses wurde von unseren europäischen Partnern und den Amerikanern aktiv unterstützt. Dann kam der Staatsstreich – eine absolut verfassungswidrige Handlung. Die neuen Machthaber erklärten, dass sie den Vertrag unterschreiben, aber seine Anwendung ihn bis zum 1. Januar 2016 verzögern würden. Die Frage ist: warum machten die Umstürzler das? Warum haben sie die Sache bis zum Bürgerkrieg eskalieren lassen? Das Ergebnis ist das Gleiche.
Außerdem, wir waren am Ende des Jahres 2013 bereit, der Ukraine einen Staatskredit in Höhe von 15 Milliarden Dollar einzuräumen erweiter um zusätzliche 5 Milliarden von den Geschäftsbanken, und wir hatten ihr bereits 3 Milliarden gaben im Laufe des Jahres schon gegeben und versprochen, die Gaspreise auf die Hälfte zu reduzieren, wenn sie regelmäßig zahlten. Wir waren ganz und gar nicht dagegen die Unterzeichnung dass die Ukraine ein Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union unterzeichnet. Aber, natürlich wollten wir an den endgültigen Beschlüssen beteiligt sein, da die Ukraine zu dieser Zeit – als auch jetzt, bis jetzt – ein Mitglied der Zone des freien Handels GUS ist, und wir als Mitglieder dort gegenseitige Verpflichtungen haben. Wie ist es möglich, das komplett zu ignorieren und es mit völliger Miss achtung zu behandeln? Das kann ich nicht verstehen. Das Ergebnis, das wir haben – ein Staatsstreich, ein Bürgerkrieg, hunderte verlorener Leben, eine zerstörte Wirtschaft und soziale Sphäre, ein der Ukraine vom IWF versprochener Kredit von 17,5 Milliarden Dollar über vier Jahre, und ein völliger Verfall der wirtschaftlichen Verbindungen zu Russland. Aber die russische und die ukrainische Wirtschaft sind sehr eng miteinander verflochten.
Die Europäische Union hat einseitig ihre Zollgrenzen zur Ukraine aufgehoben. Der Umfang der ukrainischen Verkäufe auf den Europäischen Markt ist dennoch nicht angewachsen. Warum? Weil es nichts zu verkaufen gibt. Es gibt auf den europäischen Markt keine Nachfrage nach ukrainischen Erzeugnissen zusätzlich zu den Produkten, die bereits zuvor verkauft wurden, weder was die Qualität betrifft, noch was den Preis angeht.
Wir haben einen Markt für Ukraine, aber viele Verbindungen wurden von der ukrainischen Seite einseitig gekappt. Zum Beispiel, kamen die Motoren unserer Kampfhubschrauber zu 100 Prozent aus der Ukraine – die Lieferungen sind eingestellt worden. Wir haben in St. Petersburg schon einen Betrieb gebaut, in diesem Jahr wird die zweite Fabrik fertiggestellt, aber die Produktion dieser Erzeugnisse in der Ukraine wird vollständig eingeschränkt sein, weil weder in Italien, noch in Frankreich oder in Deutschland niemand solche Motoren benötig und nicht nötig sein werden. Um es in eine andere Ebene zu übertragen: Es ist der Ukraine unmöglich, ihre Produktion in irgendeiner Weise umzustellen, denn dafür sind Milliarden an Investitionen erforderlich.
Warum wurde das alles getan? Ich verstehe das nicht und habe viele meiner Kollegen befragt, darunter auch europäische und amerika-nische Kollegen.
P. Valentino: Und was sagen sie Ihnen?
W. Putin: Die Situation ist außer Kontrolle geraten.
Wissen Sie, ich würde gern Ihnen und Ihren Lesern etwas erzählen. Am 21. Februar letzten Jahres haben der Präsident Janukowitsch und die ukrainische Opposition eine Abmachung unterschrieben, wie weiter vorgegangen werden solle, wie das politische Leben im Lande zu gestalten sei sowie über die Notwendigkeit vorfristig Wahlen durchzuführen. Sie hätten an der Umsetzung dieser Übereinkunft arbeiten sollen, insbesondere auch deshalb, weil unter diesem Abkommen die Unterschriften von drei Außenministern der europäischen Länder als Garantien für seine Beachtung stehen.
Wenn diese Kollegen für den Anschein gebraucht wurden und sie keine Kontrolle vor Ort hatten, die tatsächlich in den Händen des US-Botschafters oder eines CIA-Residenten lag, dann hätten sie sagen sollen: Wissen Sie, wir stimmen einem Staatsstreich nicht zu, also werden wir Sie nicht unterstützen. Sie sollten stattdessen gehen und die Wahlen abhalten.
Dasselbe trifft auch für amerikanische unseren Partner zu. Nehmen wir einmal an, sie hätten ebenfalls die Kontrolle über die Situation verloren. Aber wenn die Amerikaner und die Europäer jenen, die diese verfassungswidrigen Handlungen begangen haben, gesagt hätten: „ Wenn Ihr auf eine solche Weise an die Macht kommt, werden wir Euch unter keinen Umständen unterstützen. Ihr müsst Wahlen abhalten und sie gewinnen“ – (nebenbei, sie hatten eine hundertprozentige Chance zu siegen, jeder weiß das) dann hätte sich die Situation völlig anders entwickelt..
Ich glaube also, dass diese Krise wissentlich geschaffen wurde und das Ergebnis der nicht professionellen Handlungen seitens unserer Partners, auch die Berichterstattung über diesen Prozess war absolut inakzeptabel. Ich möchte noch einmal betonen, das war nicht unsere Entscheidung, wir strebten danach nicht und wurden einfach gezwungen, auf das, was geschehen ist, zu reagieren
Schließlich deshalb entschuldigen Sie bitte diesen langen Monolog, ich möchte sagen, dass wir nicht fühlen, dass uns irgendjemand betrogen oder unkorrekt gegen uns gehandelt hat, das entspricht der Angelegenheit nicht. Es handelt sich darum, dass die Beziehungen auf langfristiger Grundlage – nicht in der Logik der Opposition auszurichten sind, sondern nach den Grundsätzen der Philosophie der Zusammenarbeit gestaltet werden sollten.
P. Valentino: Sie sprechen darüber, dass die Situation außer Kontrolle geraten ist. Aber, ob jetzt der Moment gekommen ist, damit Russland die Initiative in seine Hände nimmt, um in irgendeiner Weise den amerikanischen und europäischen Partnern bei der Suche nach einer Lösung für die entstandene Situation jene Geste der Bereitschaft zu zeigen, dass es bereit ist, sich diesem Problem zu widmen?
W. Putin: Nun, das ist genau jenes, was wir auch machen. Ich denke, dass das Dokument, das wir in Minsk vereinbart haben, bezeichnet als “Minsk- 2″, am besten ist und es kann zum heutigen Tag der einzige unzweideutige Weg zur Lösung dieses Problems sein. Und wir hätten ihn niemals vereinbart, wenn wir ihn nicht für richtig, rechtmäßig und realisierbar halten würden.
Natürlich, unternehmen wir von unserer Seite alles und werden das auch künftig tun, was von uns abhängt, um den Einfluss auf die Machtorgane der selbstausgerufenen Republiken – die Donezker- und Lugansker Republik zu nehmen. Aber nicht alles hängt von uns ab. Unsere Partner sowohl in Europa als auch in den Vereinigten Staaten sollten den entsprechenden Einfluss auf die Kiewer Machtorgane heute ausüben. Wir haben auf sie keinen solchen Einfluss, wie er in den USA und in Europa besteht, damit die Kiewer Regierung alles erfüllt, worauf man sich in Minsk geeinigt hat.
Ich kann Ihnen sagen, was man tun muss, was Ihre nächste Frage möglicher Weise vorwegnimmt. Der springende Punkt der politischen Regelung – sind natürlich die Bedingungen für diese gemeinsame Arbeit, die man in der ersten Etappe schaffen muss, denn man musste die aktiven Kampfhandlungen einstellen, die schwere Technik abführen. Insgesamt wurde es gemacht. Es gibt das Geplänkel; leider, und bis jetzt gibt es auch Opfer, aber es gibt keine großräumigen Kampfhandlungen, die von den Seiten geführt werden. Man muss beginnen, die Minsker Vereinbarungen zu erfüllen.
Konkret, muss man als erstes – die konstitutionelle Reform durchführen, damit die autonomen Rechte den entsprechenden Territorien der nicht anerkannten Republiken gewährleist werden. Die Kiewer Behörden wollen diese Autonomie nicht anerkennen– sie bevorzugen andere Termini, sprechen über die Dezentralisierung. Unsere europäischen Partner. eben jene Partner, die den entsprechenden Absatz in den Minsker Vereinbarungen geschrieben haben, erklärten, was unter der Dezentralisierung zu verstehen ist: das Recht auf die eigene Sprache, auf die kulturelle Identität zu haben und grenzüberschreitenden Handel betreiben zu können. Nichts besonderes, nichts, was über das zivilisierte Verständnis über die Rechte von ethnischen Minderheiten in jedem europäischen Land hinausgeht.
Man muss ein Gesetz zur Durchführung der Kommunalwahlen in diesen Territorien, und ein Amnestiegesetz annehmen Alles das soll gemacht werden, so ist es in den Minsker Abkommen, laut der Vereinbarung mit der Donezker und Lugansker Volksrepublik, mit diesen Territorien, aufgezeichnet.
Das Problem besteht darin, dass die Vertreter der heutigen Kiewer Regierung sich nicht einmal an einen Verhandlungstisch mit ihnen setzen wollen. Und wir können nicht darauf einwirken. Darauf können nur unsere europäischen und amerikanischen Partner Einfluss nehmen. Und man muss uns nicht mit irgendwelchen Sanktionen erschrecken. Wir sind hier nicht zuständig, das ist nicht unsere Position. Wir möchten die Realisierung dieser Abkommen erreichen..
Man muss die ökonomische und soziale Rehabilitierung dieser Territorien beginnen. Das heißt, was ist dort geschehen? Die heutigen zentralen Kiewer Behörden haben sie einfach vom Hauptterritorium des Landes abgeschnitten, haben dort alle sozialen Auszahlungen eingestellt: die Renten, die Unterstützungen, – haben das Banksystem abgeschaltet, in der gleichen Weise wurden die Bedingungen geschaffen, die den Erhalt einer regelmäßigen Energieversorgung und so weiter unmöglich machten, das heißt, verstehen Sie, dort ist die humanitäre Katastrophe. Und alle geben sich den Anschein, als ob nichts geschehen sei.
Es gibt bestimmte Verpflichtungen, die unseren europäischen Partner übernommen haben, einschließlich des Versprechens, die Wiederherstellung des Banksystems in diesen Territorien zu unterstützen. Und, schließlich, wenn wir schon darüber sprechen, wer das kann, der soll es machen, – ich denke, dass, natürlich, die Europäische Union eine viel umfangreichere Finanzhilfe für die Ukraine leisten könnte. Eigentlich, sind das die Hauptpunkte.
Ich möchte betonen, dass Russland daran interessiert ist und danach streben wird, dass alle Minsker Vereinbarungen voll und bedingungs-los erfüllt werden. Aus meiner Sicht gibt es bis heute keinen anderen Weg zur Regelung,
Übrigens haben die Führer der selbsternannten Republiken öffentlich erklärt, dass sie bei bestimmten Bedingungen, die Erfüllung der Vereinbarungen von Minsk ist hier gemeint, sie bereit sind, die Möglichkeit zu prüfen, sich als Teil des ukrainischen Staates zu betrachten. Sie wissen, das ist eine prinzipielle Sache. Ich denke, dass diese Position als ernsthaft angesehen werden muss, als die gute vorläufige Bedingung für den Beginn seriöser Verhandlungen wahr-genommen werden muss.
P. Valentino: Das heißt Sie sagen, dass im Osten der Ukraine jetzt das Krimdrehbuch gar nicht wiederholt werden kann?

W .Putin: Sie wissen, dass das Krimdrehbuch nicht mit der Position Russlands verbunden ist, es ist mit der Position der Menschen verbunden, die auf der Krim leben.
Alle unseren Handlungen, einschließlich jener, die Gewalt anwendeten, bestanden nicht darin, dieses Territorium der Ukraine zu entreißen, sondern den Menschen, die dort leben, die Möglichkeit einzuräumen, ihre Meinung auszudrücken, wie sie ihr Leben gestalten wollen.
Noch einmal möchte ich betonen, ob schon ich oftmals darüber gesprochen habe: wenn es den Kosovo-Albanern erlaubt worden ist, warum ist es den Russen, den Ukrainern und den Krim-Tataren, die auf der Krim leben, verboten? Übrigens, der Beschluss über die Unabhängigkeit des Kosovo wurde ausschließlich vom Parlament des Kosovo gefasst, während auf der Krim die Leute zum allgemeinen Referendum gekommen sind, an dem alle Volksgruppen sich beteiligten. Ich denke, dass der gewissenhafte Beobachter sehen kann, dass die Leute fast einstimmig für die Wiedervereinigung mit Russland abgestimmt haben.
Ich würde gern all jene fragen, die das nicht anerkennen wollen: wenn unsere Opponenten sich für die Demokraten halten, möchte ich sie gern fragen, was Demokratie genau bedeutet? Soweit mir bekannt ist, ist die Demokratie die Macht des Volkes oder die Herrschaft, die auf dem Willen des Volkes basiert. Die Lösung der Krimfrage beruht auf dem Willen des Volkes, das auf der Krim lebt.
In Donezk und Lugansk haben die Leute für die Unabhängigkeit abgestimmt, aber dort ist die Situation eine andere. Aber das Wesentlichste, was wir bewahren sollten, ist, dass man immer die Stimmung und die Wahl der Menschen respektieren muss. Und wenn wer jemand will, dass diese Gebiete im Bestand der Ukraine blieben, so muss man diesen Menschen beweisen, dass ihr Leben in einem einheitlichen Staat besser, komfortabler und, sicherer wäre. Im Rahmen dieses Staates können sie ihr Leben und die Zukunft ihrer Kinder gewährleisten. Aber diese Leute mit Hilfe der Waffen zu überzeugen ist unmöglich. Diese Fragen, die Fragen einer solchen Ordnung, kann man nur auf friedlichem Weg entscheiden.
P. Valentino: Da wir über den Frieden sprechen – jene Länder, die damals dem Warschauer Vertrag beitraten und heute Mitglieder der NATO sind, wie, zum Beispiel die baltische Länder, Polen, sie fühlen eine Bedrohung seitens Russlands. Die NATO hat beschlossen, Spezialeinheiten zu schaffen, um dieser Beunruhigung zu begegnen. Meine Frage ist: ob der Westen recht darin hat, dass er « den russischen Bären » zügeln will, und warum Russland dabeibleibt, in solchem Konfliktton zu sprechen?
W. Putin: Russland spricht nie mit jemandem im Konfliktton und in solchen Fragen, « sind nicht die Gespräche, sondern das Potential wichtig », wie eine politische Persönlichkeit aus der Vergangenheit, Оttо von Bismarck, gesagt hat,
Was sagen die realen Potential aus: die Militärkosten USA sind höher als die aller anderen Länder der Welt zusammen. Die gesamten Militärausgaben der NATO-Länder betragen das 10 fache, beachten Sie, das Zehnfache der Militärausgaben der Russischen Föderation. Russland hat praktisch keine Basen im Ausland. Wir haben noch Reste unserer Streitkräfte, die aus der Zeit der Sowjetunion in Tadschikistan wegen der terroristischen Gefährdung an der Grenze zu Afghanistan geblieben sind. Eine solche Aufgabe erfüllt auch unsere Luftstreitbasis in Kirgisien. Sie ist ebenfalls auf die Bekämpfung des Terrorismus gezielt ausgerichtet und war nach dem Angriff von Terroristen aus Afghanistan in Kirgisien auf Ersuchen der kirgisischen Führung geschaffen worden. Auf der Militärbasis in Armenien aus der sowjetischen Zeit blieb unsere Militärabteilung, die eine bestimmte stabilisierende Rolle in der Region dort erfüllt, aber nicht gezielt gegen irgendjemanden gerichtet ist. Wir liquidierten unsere Basen in verschiedenen Regionen der Welt, einschließlich auf Kuba, in Vietnam und so weiter. Das heißt unsere Politik trägt in dieser Hinsicht keinerlei globalen, offensiven oder aggressiven Charakter.
Und jetzt nehmen Sie bitte die Weltkarte und veröffentlichen Sie diese in Ihrer Zeitung, tragen Sie dort die amerikanischen Militärbasen in der ganzen Welt auf, und Sie werden den Unterschied erleben.
Manchmal werden mir Zweifel vorgebracht: Irgendwo fliegen da Ihre Flugzeuge weit, über den atlantischen Ozean. Das Patrouillieren mit den Flugzeugen strategischer Bestimmung in fernen Bezirken erfolgte nur durch zwei Seiten: von der Sowjetunion und den Vereinigten Staaten – noch in die Zeit des kalten Krieges. Wir, das neue, moderne Russland, haben am Anfang der 90er Jahre diese Flüge eingestellt, aber unsere amerikanischen Freunde setzten auch fort, entlang unserer Grenzen zu fliegen. Warum? Vor einigen Jahren haben wir auch diese Flüge wieder aufgenommen. Und Sie wollten sagen, dass wir uns aggressiv aufführten?
In ständigem Dienst befinden sich die amerikanischen Unterseeboote an den Küsten Norwegens. Die Flugzeit der Raketen bis Moskau, mit denen diese Boote ausgerüstet sind, beträgt 17 Minuten.. Und wir haben vor langer Zeit von Kuba sogar jeden Stützpunkt entfernt, sogar jene, die keine strategische Bedeutung haben. Und Sie wollen sagen, dass wir uns aggressiv aufführen?
Sie selbst haben die Erweiterung des NATO nach Osten erwähnt. Aber wir bewegen uns nirgendwohin, sind eine Infrastruktur der NATO, die sich zu unseren Grenzen hin bewegt, was die Militärinfrastruktur einschließt. Und ist das eine Erscheinungsform unserer Aggressivität?
Also, und schließlich haben sich die Vereinigten Staaten einseitig aus [dem Vertrag] – dem Eckpfeiler zurückgezogen, auf dem sich das ganze System der internationalen Sicherheit hochgradig hielt, – aus dem Vertrag für die Antiraketenabwehr. Die Antiraketensysteme, die Stützpunkte, die entsprechenden Radare sind auf dem europäischen Territorium oder auf See, z.B. im Mittelmeer, auf Alaska positioniert. Wir sagten wiederholt, dass dies die internationale Sicherheit untergräbt. Und Sie meinen, dass dies auch eine Verkörperung unserer Aggressivität sei?
Alles, was wir tun, ist einfach die Antwort auf die Bedrohungen, die an unserer Haustür entstehen. Wobei wir es in einem völlig beschränkten Umfang und den Maßstab machen, aber in einem solchen, der garantiert die Sicherheit Russlands gewährleisten würde. Oder hat irgendwer erwartet, was wir in der einseitigen Ordnung abrüsten werden?
Ich habe damals unseren amerikanischen Partnern vorgeschlagen, nicht aus dem Vertrag der einseitigen Ordnung herauszugehen, sondern das Luftabwehrsystem PRO gemeinsam zu dritt – Russland, die Vereinigten Staaten und Europa – zu entwickeln und zu schaffen. Aber dieser Vorschlag wurde abgelehnt. Natürlich sagten wir dann damals gleich: In Ordnung, es ist ein kostspieliges System, seine Effektivität ist noch unbekannt, aber um unbedingt das strategische Gleichgewicht zu gewährleisten, werden wir unser strategisches Offensivpotential entwickeln, und werden über die Luftabwehr-systeme nachdenken. Und ich muss Ihnen sagen, dass wir in dieser Richtung in bedeutendem Maße Fortschritte erzielt haben.
Hinsichtlich der Befürchtungen mancher Länder betreffs möglicher aggressiver Handlungen Russlands – denke ich, dass nur ein krankhafter Mensch, sich das selbst im Schlaf vorstellen kann, dass Russland die NATO plötzlich überfallen wird. In einigen Ländern, so kommt es mir vor, spekuliert man einfach mit den Ängsten in Bezug auf Russland. Einige wollen die Rolle solcher Frontländer spielen, denen dafür notwendiger Weise zusätzlich zu helfen ist: entweder im Kriegsplan, oder in ökonomischer und finanzieller Hinsicht, je nach dem, was für den anderen vorteilhaft ist. Deshalb ist es sinnlos, diese Idee zu unterstützen, für sie gibt es keinerlei Gründe. Aber wer kann es sein, der daran interessiert ist, solche Ängste zu unterstützen. Ich kann nur eine Vermutung äußern.
Zum Beispiel, ist den Amerikanern die Annäherung Russlands und Europas nicht sehr willkommen. Das behaupte ich nicht, ich sage es als Annahme. Wir nehmen an, dass die Vereinigten Staaten ihre Führungsposition in der atlantischen Gemeinschaft aufrecht erhalten möchten. Dafür brauchen sie eine äußere Bedrohung, ein äußerer Feind ist dafür unbedingt erforderlich, um diese Führerschaft zu sichern. Der Iran reicht nicht aus – er ist nicht jene Bedrohung, die augenscheinlich sehr furchtbar wäre. Mit wem kann erschrecken, Angst erzeugen? Plötzlich ist die Krise in der Ukraine da. Russland ist gezwungen zu reagieren. Es kann sein, das wurde absichtlich inszeniert, ich weiß es nicht. Aber wir waren es nicht.
Lassen sie mich Ihnen etwas sagen – es gibt keinen Grund, Russland zu fürchten. Die Welt hat sich so sehr verändert, dass Leute mit klarem Verstande sich heute einen solchen großräumigen Militärkonflikt nicht vorstellen können. An uns liegt es, womit wir uns befassen, das versichere ich Ihnen.
P. Valentino: Aber Sie arbeiten doch mit den Vereinigten Staaten hinsichtlich des Irans zusammen, der Besuch Kerry wurde in diesem Sinne zu einem neuen Signal, oder ich irre mich?
W. Putin: Nein, Sie irren sich nicht, Sie haben Recht. Wir arbeiten nicht nur beim iranischen nuklearen Programm, sondern auch in anderen, sehr ernsten Richtungen zusammen. Obwohl sich die Amerikaner aus dem Vertrag über die Luftabwehr zurückgezogen haben, setzen wir den Dialog, der die Kontrolle über die Ausrüstung betrifft, immer noch fort..
Wir sind nicht einfach Partner, sondern ich würde sagen, wir sind Verbündeten in den Fragen der Nichtweiterverbreitung von Massenvernichtungswaffen. Wir sind zweifellos Verbündete im Kampf gegen den Terrorismus. Es gibt noch andere Richtungen der Zusammenarbeit. Sehen Sie das Thema, über das Sie gesprochen haben, und dem die Ausstellung in Mailand gewidmet ist, das ist auch ein Bereich unserer gemeinsamen Arbeit. Wir haben in der Realität viele Probleme, bei denen wir die Zusammenarbeit fortsetzen.
P. Valentino: Wladimir, Vladimirovich, am 9. Mai hat Russland das 70-jährige Jubiläum des großen Sieges begangen, der sowohl Ihr Land als auch ganz Europa vom Nazismus befreit hat. Kein andere Land hat einen solchen blutigen Preis für diesen Sieg bezahlt, wie Russland, doch neben Ihnen auf dem Roten Platz waren keine Führer der westlichen Länder. I1 Corriere della Sera hat den Brief von Sylvio Berlusconi veröffentlicht, der die Abwesenheit dieser Führer kritisierte. Ich habe zwei Fragen, die damit verbunden sind: Betrachten Sie das als eine Erscheinungsform der Nichtachtung gegenüber dem russischen Volk? Und was bedeutet die Bewahrung der Erinnerung an den Großen Vaterländischen Krieg für die russische Identität heute?
W. Putin: Das ist keine Frage der Identität. Identität beruht auf der Kultur, der Sprache, der Geschichte. Der Krieg ist eine der tragischen Seiten unserer Geschichte. Wenn wir solche Tage begehen, festlich, aber auch traurig angesichts der Zahl der Leben, die in diesem Krieg verloren wurden, dann denken wir an die Generation, die unsere Freiheit und Unabhängigkeit möglich machte, an jene, die über den Nazismus triumphierten. Wir denken auch daran, dass niemand das Recht hat, diese Tragödie zu vergessen und vor allem deshalb, weil wir daran denken müssen dass sich nichts Ähnliches wiederholt. Und das sind keine leeren Worte, es ist keine Befürchtung, die aus der Luft gegriffen ist.
Wir hören heute Stimmen, die zum Beispiel darüber sprechen, dass es keinen Holocaust gab. Wir sehen, wie versucht wird die Nazis oder die Kollaborateure zu heroisieren. Das ist mit dem heutigen Leben doch verbunden. Der heutige Terrorismus in seinen vielen Erscheinungsformen ist dem Nazismus sehr ähnlich, und einen Unterschied im Wesen, gibt es eigentlich nicht
Ich denke mir, dass jene Kollegen, die Sie erwähnten, selbstverständ-lich Wahl hatten: nach Moskau zu kommen, um an den Feierlichkeiten teilzunehmen oder nicht zukommen, – sie haben angesichts der aktuellen komplizierten Konjunktur der internationalen Beziehungen es nicht einfach, sahen viele der ernsteren Faktoren nicht, die nicht nur mit der Vergangenheit verbunden sind, sondern auch mit der Notwendigkeit für unsere allgemeine Zukunft zu kämpfen, einfach nicht gesehen,
Aber das ist ihre Wahl, aber vor allem, ist es unser Feiertag, Sie verstehen? Wir haben bei uns die Veteranen aus sehr vielen Ländern der Welt gesehen: aus den Vereinigten Staaten, aus Großbritannien, aus Polen, aus einigen anderen europäischen Ländern. Eigentlich, sind sie alle auch die Haupthelden dieses Feiertages, und das war für uns das sehr wichtig. Wir erinnerten uns in diesen Tagen nicht nur an jene, die in der Sowjetunion gegen den Faschismus kämpften, wir sprachen über alle unsere Verbündeten, und erinnerten uns auch an die Teilnehmer des Widerstandes auch in Deutschland sowie in Frankreich als auch in Italien. Wir erinnern uns an alle und wir geben den Tribut der Achtung allen Leuten zurück, die nicht bedauerten gegen den Nazismus gekämpft zu haben.
Natürlich, verstehen wir ausgezeichnet allen, dass gerade Sowjetunion den entscheidenden Beitrag zu diesem Sieg leistete und die größten Opfer im Kampf mit dem Nazismus getragen hat. Für uns ist es nicht einfach ein militärischer Sieg, sondern auch ein moralischer Sieg. Verstehen Sie, fast in jeder Familie bei uns gab es Verluste, wie können wir das vergessen? Das ist unmöglich.
P. Valentino: Wir haben noch einige kurze Fragen.
W .Putin: Kurze Fragen wären wünschenswert.
L. Fontana: Sie sind der sehr populäre Führer in Russland, aber sehr oft bezeichnet man Sie im Ausland und sogar in Ihrem Land als autoritär. Warum ist es so kompliziert, sich in Russland in der Opposition zu befinden?
W. Putin: Was ist daran kompliziert? Wenn die Opposition beweist, dass sie mit den Herausforderungen umgehen kann, denen sich ein Distrikt eine Region oder das ganze Land gegenüber sieht, dann werden die Leute, denke ich, es immer bemerken.
Bei uns hat sich die Anzahl Menge der Parteien vervielfacht. In den letzten Jahren haben wir Möglichkeit der Gründung von politischen Parteien und ihrer Etablierung auf regionaler und nationaler Ebene liberalisiert. Das Problem besteht vor allem darin, ihre Kompetenz und Fähigkeit zu entwickeln, mit der Wählerschaft, mit den Bürgern, dem Volk zu arbeiten.
P. Valentino: Und warum werden dann mit den Vertretern der Opposition so selten Interviews in den wichtigsten russischen Fernsehsendern durchgeführt?
V. Putin: Ich denke, wenn sie etwas Interessantes zusagen haben, wird man sie öfter interviewen.
Und betreffs des politischen Kampfes – es ist uns bekannt, dass verschiedene Mittel im Kampf mit den politischen Rivalen verwendet werden. Man sehe sich nur die jüngere Geschichte Italiens an.
P. Valentino: Herr Präsident, Griechenland erlebt jetzt die sehr komplizierten Beziehungen mit Europa. Wenn Griechenland aus der Euro-Zone herausgehen wird, wäre Russland bereit, ihm politisch und ökonomisch zu helfen?
W. Putin: wir entwickeln unsere Beziehungen mit Griechenland unabhängig davon, ob es Mitglied der EU, der EURO-Zone, oder der der NATO ist. Wir haben sehr enge historische und gute partnerschaftliche Beziehungen mit Griechenland, deshalb ist das die souveräne Entscheidung des griechischen Volkes, in welchen sich Bündnissen, in welchen Zonen es sich befindet. Aber was geschehen wird, das wissen wir nicht, und deshalb jetzt, wie bei uns sagt, aus dem Kaffeesatz zu lesen, denke ich, wäre falsch oder sogar schädlich, sowohl für die griechische als auch für die gesamteuropäische Wirtschaft.
Für solche Wirtschaften, wie die griechische, gibt es bestimmte Schwierigkeiten, die aus den gesamteuropäischen Regeln resultieren. Sie können Drachme nicht abwerten, weil sie keine Drachme mehr haben, sie sind streng an Eurowährung gebunden. Ihre Grenzen sind für die europäischen Waren völlig offen, was den exportorientierten Wirtschaften einen entscheidenden Vorteil verschafft. Gemeinsame Entscheidungen werden bezüglich solcher Sektoren wie Landwirtschaft und Fischerei getroffen, in denen Griechenland gewisse Wettbewerbsvorteile haben könnte, aber dort gibt es ebenfalls Beschränkungen.
Ein anderer Vorteil, den Griechenland besitzt, ist natürlich der Tourismus, aber es gehört zur Schengen -Zone, und dort gibt es ebenfalls einige Beschränkungen. Wir haben mit der Türkei eine Übereinkunft zur Visafreiheit, und 5 Millionen russische Touristen haben dieses Land im vorigen Jahr besucht, während weniger als eine Million russischer Touristen in Griechenland waren – ich erinnere mich nicht ganz genau, es waren wohl nur etwa 300 Tausend. Aber dafür Griechenland bekommt die privilegierte Kreditgewährung, die Finanzunterstützung aus dem europäischen Staatsschatz und es hat Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt. Es gibt also auch andere Vorteile ein Teil der gesamteuropäischen Familie zu sein.
Es ist nicht an uns hier in Russland zu entscheiden, was vorteilhafter für Griechenland ist, ich wiederhole, was für das Land einen Vorzug darstellt, ist das souveräne Recht des griechischen Volkes, natürlich im Dialog mit ihren wichtigsten Partnern in Europa.
P. Valentino: Zwei sehr kleine, letzte Fragen.
W. Putin: Bleiben wir hier bis zum Morgen?
P. Valentino: Wir sehen hier in diesem Raum vier russische Kaiser. Aber welche historische Figur, welche Person, inspiriert Sie am meisten?
W. Putin: Wissen Sie, man stellt mir diese Frage ziemlich oft. Ich ziehe es vor, ihr auszuweichen, weil in diesem Zusammenhang allerlei Interpretationen beginnen (Gelächter). Deshalb würde ich vorziehen so zu antworten: ich bemühe mich, keine Götzenbilder für mich zu schaffen.
Ich bemühe mich – vielmehr, ich bemühe mich nicht, sondern ich lasse mich eben von den Interessen des russischen Volkes in seiner Arbeit, ausgehend von allem, was sich in der vorhergehenden Zeit angesammelt hat, leiten und richte mich nach den Bedingungen unseres Lebens in den heutigen Tagen. Und dabei bemühe ich mich unbedingt, darauf zu schauen, wie unser Leben, unsere Wirtschaft, die Politik, vor allem die Innenpolitik, also natürlich auch die Außenpolitik, in der mittelfristigen und langfristigen strategischen Perspektive entwickeln und gestaltet werden.
Es gibt viele nachahmungswerte Beispiele sowohl in unserer und der europäischen Geschichte, als auch in der Weltgeschichte. Aber alle diese Menschen – sie lebten und arbeiteten unter bestimmten Bedingungen. Das Wesentliche ist, ehrlich zu sich selbst zu sein und zu den Menschen, die einem diese Arbeit anvertraut haben.
L. Fontana: Und die letzte Frage: was bedauern Sie am meisten in Ihrem Leben, was betrachten Sie als Fehler, den Sie niemals mehr wiederholen möchten?
V. Putin: Ich will ganz offen zu Ihnen sein, ich kann mich jetzt an derartiges nicht erinnern. Offenbar hat Gott mein Leben so aufgebaut, dass ich nichts zu bedauern habe.
Erwiderung: Sie sind ein glücklicher Mensch.
W. Putin: Das bin ich. Gott sei Dank.

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gold

Laut einem neuen Artikel der Washington Times wird die Federal Reserve irgendwann die Kontrolle über den Anleihenmarkt verlieren. Die darauf folgende Katastrophe wird den Dollar auf Null entwerten, “dann kommt die Stunde des mit Gold hinterlegten Rubel.”

Die Zentralbank der Russischen Föderation ihre Goldreserven auf 1238 Tonnen erhöht und ist damit fünftgrößter Halter der Welt, falls man den Zahlen des Internationalen Währungsfonds (IWF) Glauben schenken kann.

Denn während man von westlichen Ländern wie Deutschland oder den USA vermutet, dass der Goldbesitz durch das Hin- und Herschieben von Goldforderungen nach oben geschummelt wird, dürften Länder wie Russland oder China ihre Goldreserven wahrscheinlich nicht in vollem Umfang offen legen, schreibt die Washington Times in einem neuen Artikel.

Russland und China verfolgten eine langfristige Strategie, um die Schwächen der USA für sich zu nutzen: Die verschwenderischen Ausgaben und die Anfälligkeit des US-Dollar, “was letztlich in einer Katastrophe enden wird”, schreibt die Washington Times weiter.

“Moskau hortet Gold, weil man glaubt, das dies den Wert und die Stabilität des Rubels erhöhen wird. Genau wie China spielt Russland ein langfristiges Spiel. Russland sieht den Rückgang der Wirtschaftskraft des Westens und ist auf den Tag vorbereitet, an dem sich das Blatt wendet.”

Es gibt ein Sprichwort an der Wallstreet: Die Zinsen sind so lange niedrig, bis sie steigen. Russland hat sehr geringe Staatsschulden in Höhe von 239 Milliarden Dollar, was 11,32% des Bruttoinlandsprodukts entspricht. Die USA schieben einen Schuldenberg von knapp 20 Billionen Dollar vor sich her und können sich einen Anstieg der Zinsen vor dem Hintergrund der maroden Wirtschaftslage und der gigantischen Arbeitslosigkeit nicht leisten.

Irgendwann wird es jedoch soweit sein, “dann kommt die Stunde des mit Gold hinterlegten Rubel”, so das Magazin weiter. “Russland weiß das. Die Welt weiß das. In Verbindung mit unserer derzeitigen mangelhaften Führung hat sich unsere wirtschaftliche Schwäche in eine militärische und geopolitische Schwäche auf der ganzen Welt verwandelt … Wir sind pleite!”

“Ab einem bestimmten Punkt wird die Federal Reserve die Kontrolle über den Anleihemarkt verlieren. Unsere Fiat-Währung wird dann nur das Papier wert sein, auf dem es gedruckt wurde. Die kopflastigen, westlichen, sozialistischen und sozialstaatlichen Gesellschaften werden unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen.”

Investoren aus Russland ziehen Gelder ab

Wie die britische Zeitung “The Times” berichtet, haben russische Investoren und Anleger bereits über 356 Milliarden US-Dollar binnen der letzten 15 Monate aus Großbritannien zurück nach Hause abgezogen.

Der immense Abzug der russischen Gelder aus London wird durch die anhaltend russlandfeindliche Politik der britischen Regierung ausgelöst worden sein, so die “Times” weiter.

Die russophobe Haltung der britischen Regierung im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise lässt immer mehr wohlhabende Russen über die Sicherheit ihres Geldes in London nachdenken – und aktiv werden.

Demnach gehen britische Finanzexperten davon aus, dass der Abzug weiterer russischer Milliarden kaum mehr aufzuhalten sei und in den kommenden Wochen und Monaten weitere 100 Milliarden US-Dollar zurück nach Russland fließen dürften – weg von Großbritannien.

“Ein finanzieller Exodus, der ein regelrechtes Beben rundum den Finanzplatz London auslösen könnte – sollte sich dieser Trend weiter fortsetzen. Tausende hochbezahlte Arbeitsplätze könnten in unmittelbarer Zeit in Gefahr geraten” – so Finanzexperten.

Literatur:

Holt unser Gold heim: Der Kampf um das deutsche Staatsgold von Peter Boehringer

Der Crash ist die Lösung: Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten von Matthias Weik und Marc Friedrich

Insiderwissen: Gold von Bruno Bandulet

http://www.pravda-tv.com/2015/05/russland-der-gold-rubel-kommt-kapitalflucht-aus-grossbritannien/

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Gruß an die Vorplaner

Der Honigmann

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Letzte Woche wurde etwas bestätigt, was die Finanzwelt der USA und die sog. “Pax Americana” womöglich schon bald stark ändern wird. Eine Tendenz, die in Washington zunehmend für Unmut und leichte Panik sorgen dürfte! Die USA haben bereits heute eine 44.000 % höhere Staatsverschuldung als Russland und nun bauen sowohl Russland, als auch China konsequent ihre US-Schuldenpapiere schrittweise ab.

China und Russland wollen die USA nicht länger finanzieren

Neben der US-Notenbank FED ist Japan ist in den letzten Wochen überraschend zu einem Hauptfinanzier der USA geworden und hat damit China als ausländischer Hauptgläubiger der USA abgelöst [1] . Das klingt ja zunächst nicht schlecht, bedeutet aber soviel wie, China kauft seit Januar 2014 keine Staatsschulden der USA mehr auf und hat im gleichen Zeitraum sogar US-Treasuries im Wert von 51,9 Milliarden US-Dollar abgestoßen. Noch ist es nicht massiv und weltbewegend, aber es lässt sich eine deutliche Tendenz feststellen, die sich weiter und weiter manifestiert.

Russland hatte den USA im Dezember 2013 noch insgesamt 138,6 Milliarden US-Dollar geliehen. Stand Februar 2015 sind es nur noch 69,6 Milliarden USD. Damit hat auch Russland binnen nur einem Jahr US-Staatsschuldenpapiere im Wert von 69 Milliarden USD abgestoßen. Mit ebenfalls weiter anhaltender Tendenz. [4]

Währenddessen häuft die USA ihre riesigen Schulden weiter rasant auf. Die Staatsschulden der USA belaufen sich aktuell auf 18,2 Billionden US-Dollar [3] . Noch vor einem Jahren waren es 17,5 Billionen – sprich 700 Milliarden US-Dollar weniger!

Innerhalb der nächsten 2 Jahre, dürfte der Schuldenberg der USA bereits über 20 Billionen US-Dollar betragen. Damit hätten sich die horrenden Staatsschulden der USA binnen nur 17 Jahren um das 3,5-fache erhöht!

Der Finanzprofi David Stockman, der zwischen 1981 und 1985 Kabinettsmitglied des damaligen Präsidenten Ronald Reagan war, schätzt den Schuldenstand der USA bis 2024 auf weit über 33 Billionen Dollar. [2]

Mit einem wenig grundlegenden Verständnis der Mathematik lässt sich eine exponentielle Entwicklung der Schulden erkennen.

Das “Land der unbegrenzten Schulden” ist dabei auf die fortlaufende massiven Neuverschuldung angewiesen. Hierbei geht es systembedingt vor allem um die Refinanzierung der Altschulden durch die Aufnahmen von Neuschulden!

Russland hat eine Staatsverschuldung von etwa 41,5 Milliarden US-Dollar. Die USA eine von 18.200 Milliarden. Das bedeutet mathematisch, dass die USA derzeit eine 44.000 % höhere Staatsverschuldung haben als Russland.

Wenn sie beispielsweise mit einem desolaten Haushalt wie die USA zu ihrer Hauptbank gehen und einen Kredit fordern, so sollten Sie sich im Vorfeld eine gute Strategie überlegt haben. Im sanftesten Fall wird man Ihnen mit einem verstörten Kopfschütteln die Tür zeigen.

Die Finanzierung von Staaten ist sicherlich etwas anders gelagert als die private Kreditvergabe. Unter Staaten hat der freie Markt längst versagt. Solange wie US-Rating-Agenturen die Bestnote für amerikanische Staatsanleihen verkünden, die US-Notenbank weiterhin selbst die Staatsanleihen aufkauft und der militärisch-industrielle Komplex die Welt in Angst und Schrecken versetzt, wird die USA sich auch zukünftig weiter verschulden können.

Wer soll dem Imperium weiter massiv Geld leihen, wenn es China und Russland nicht mehr tun? Leidtragend hierbei werden wohl alle anderen Staaten der Welt sein. Kurz- und mittelfristig wird der Rest der Welt in die Bresche springen müssen oder besser gesagt, in Sippenhaft genommen werden.

Alle wichtigen Güter werden derzeit am Weltmarkt in US-$ verrechnet. Dies ermöglicht es den USA regelmäßig neue Gläubiger zu finden. Langfristig wird dieses Vorgehen jedoch zu immer mehr Spannungen führen und stellt somit keine dauerhafte Lösung dar.

Japan kann natürlich auch verstärkt Schuldenpapiere der USA aufkaufen, jedoch hat das Land in Relation zum Bruttoinlandsprodukt bereits eine Staatsverschuldung von über 244%. Prozentual, die höchste der Welt.

Das vor Schulden ächzende Japan kauft die horenden Staatsschulden der USA auf, während das Land selbst immer höhere Neuschulden aufnehmen muss. Das ist in etwa so, als wenn sich zwei Ertrinkende gegenseitig versprechen vor dem Ertrinken zu retten. Welche Zwänge hier im Hintergrund zum Tragen kommen, wird wohl niemals offiziell verlautbart werden.

Die Summe der japanischen Staatsanleihen beläuft sich mittlerweile ihrerseits auf über 6 Billionen US-Dollar, wovon die Notenbank inzwischen schon über ein Viertel selbst aufkaufen musste. Von neu ausgegebenen Anleihen kauft sie sogar rund 95 Prozent auf.

Sprich, das Gelddrucken hat inzwischen groteske Dimensionen angenommen, ohne dass die Wirtschaft dadurch nachhaltig belebt worden wäre. Gleichzeitig scheint aber ein Herumreißen des Ruders ebenfalls nicht mehr möglich. In den USA zeigt sich ein absolut ähnliches Bild, auch wenn die „freien“ westlichen Medien nie an der Liquidität des großen Bruders zweifeln würden.

Die Lage verschärft sich von Jahr zu Jahr. Die Vereinigten Staaten von Amerika werden zunehmend und zielstrebig zu den “Vereinigten Schulden von Amerika”. [5]

http://www.statusquo-blog.de/china-und-russland-wollen-die-usa-nicht-laenger-finanzieren/

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….danke an Biene.

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Gruß an die Aussteiger

Der Honigmann

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