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von Jan van Helsing

Interview mit Gabriele Schuster-Haslinger zur Bevölkerungsreduktion

Frau Schuster-Haslinger, Sie haben das Buch „Nutzlose Esser“ geschrieben, wie kommt man als Frau dazu, ein Buch mit einer derartigen Thematik zu schreiben?

Das Leben hat mich gelehrt, dass die Dinge nicht immer so sind, wie sie scheinen. Dazu bin ich ein Mensch, der es gern genauer wissen möchte. Bei den Recherchen zu meinem ersten Buch „verraten, verkauft, verloren?“, in dem ich aufgezeigt habe, wie wir Menschen bewusst manipuliert werden – sei es durch die Politik, die Religion oder aber auch durch die Medien – bin ich mit sehr vielen Themen konfrontiert worden, die mich zwangsläufig zu der Frage gebracht haben, wie und warum die Menschen reduziert werden sollen.

Was kann man sich unter dem Titel vorstellen?

Das Buch setzt sich mit der Thematik der Bevölkerungsreduktion auseinander, daher auch der Titel „Nutzlose Esser“, der unter anderem von Henry Kissinger verwendet wurde. Er hat mit dieser Bezeichnung jene Menschen gemeint, die in seinen Augen „nutzlos“ sind, also keinen Beitrag zur Kapitalgesellschaft leisten.

Die Elite bzw. die wenigen Menschen, die das Weltgeschehen lenken, haben natürlich nur Interesse an denjenigen, die mit ihrer Arbeitsleistung die weltweiten Umsätze sprudeln lassen und somit deren Gewinne maximieren. Ursprünglich waren mit dieser Bezeichnung die vermehrungsfreudigen Völker wirtschaftlich schwacher Länder gemeint.

Man kann das jedoch auf jeden in unserer Gesellschaft ausweiten, der – aus welchen Gründen auch immer – nicht aktiv an der Erhöhung des Bruttosozialproduktes beteiligt ist bzw. sein kann. Die Menschheit soll nicht nur um diese „nutzlosen Esser“ reduziert werden, sondern um ca. 95 % der Gesamtbevölkerung, wie bereits 1978 auf den „Georgia Guidestones“ eingraviert wurde.

Es wurde ja Ende der 1960er-Jahre durch den Club of Rome eine Studie in Auftrag gegeben, die man 1972 unter dem Titel „Grenzen des Wachstums“ veröffentlicht hatte. Damals kamen die Koryphäen der Wissenschaft zu der Erkenntnis, dass bei anhaltender Zunahme der Weltbevölkerung, der Industrialisierung, der Umweltverschmutzung, der Nahrungsmittelproduktion und der Ausbeutung von natürlichen Rohstoffen es früher oder später zu einem Kollaps kommen würde, da immer mehr Menschen immer weniger Rohstoffe gegenüberstehen. Eine wesentliche Erkenntnis war, dass man die Geburtenrate weltweit senken und die Sterberate erhöhen müsse, um das Schlimmste zu verhindern. Dazu hatte man sich damals dann auch entschieden.

Aber wie kann man sich das vorstellen? Soll diese Bevölkerungsreduktion in einem großen Abschlachten umgesetzt werden, oder wie kann man sich das vorstellen?

Die Umsetzung ist bereits voll im Gange. In den vergangenen Jahren starben Millionen Menschen an Nebenwirkungen der pharmakologischen Industrie, einer ungesunden Ernährung, an genmanipulierten Nahrungsmitteln, die sich sogar auf die Fortpflanzungsfähigkeit auswirken können, an den Folgen der Mobilfunkstrahlung und Sendemasten usw. Auch die Abtreibung wird mittlerweile schon fast kommerziell betrieben.

Es sind viele kleine Bausteine, die jedes Jahr Millionen Menschen das Leben kosten, und es fällt im Grunde niemandem auf, weil diese Entwicklung ganz langsam Schritt für Schritt stattfindet und die allgemeine Presse nicht darüber berichtet. Zudem begann damals die Emanzipationsbewegung und der Feminismus. Das war bewusst gesteuert, um die Frauen dazu zu bewegen, arbeiten zu gehen und Karriere zu machen, anstatt Kinder zu bekommen. Auch die Schwulenbewegung nahm damals ihren Anfang – und auch Schwule bekommen keine Kinder…

Auch wenn diese Entwicklung langsam stattfindet, müsste man doch annehmen, dass sie auffällt. Warum bemerken die Menschen diese nicht?

Bereits in den viele Jahrzehnte alten Plänen zur Unterdrückung und Reduktion der Menschen wurde geschildert, dass der Krieg gegen die Massen so subtil geführt werden soll, dass sie keinen Feind erkennen. Das Konzept nannte man „Lautlose Waffen für stille Kriege“. Die Menschen könnten zwar bestenfalls instinktiv fühlen, dass da etwas nicht stimmt, sie könnten es jedoch nicht konkret wahrnehmen und benennen.

Da sie diese „lautlosen Waffen“ nicht erkennen, könnten sie auch nicht entsprechend darauf reagieren. Hinzu kommt, dass ein Bildungssystem entworfen wurde, das kein wirkliches Wissen vermittelt, sondern die Menschen in eine Form „bildet“, wie sie von den Eliten gewünscht ist. Auch die Wirtschaft wurde so aufgebaut, dass sie vollkommen manipulierbar ist. Auf diese Weise werden die unteren Schichten von den obersten Klassen getrennt, ohne dass sie es bemerken. Die Top-Etagen der Wirtschaft bleiben somit in der Regel der Elite vorbehalten. Die Menschen können sich nicht gegen einen Feind wehren, den sie nicht sehen können.

Was versprechen sich die Eliten von diesem stillen Krieg gegen die Menschen?

Das Ziel der Eliten ist, dass nur noch diejenigen Menschen eine Lebensberechtigung haben, die für das Wirtschaftswachstum aktiv sind. Wer das – aus welchen Gründen auch immer – nicht mehr kann, wird von der Elite als „nutzloser Esser“ bezeichnet. Diese Menschen werden nur noch als Kostenfaktor betrachtet, der von der Gesellschaft mitgetragen werden muss. Da wir permanent einer gut durchdachten Gehirnwäsche ausgesetzt sind, bemerken wir noch nicht einmal, dass wir derzeit darauf vorbereitet werden, nach Erreichen des Rentenalters so schnell wie möglich und am besten freiwillig, aus dem Leben zu scheiden. Bekannte Männer aus dem öffentlichen Leben äußerten sich bereits dahingehend, was ich im Buch auch aufführe.

Zur geplanten Größenordnung der Bevölkerungsreduktion dürften diese Maßnahmen jedoch nicht ausreichen. Was ist in Zukunft noch zu erwarten?

Die bisherigen Maßnahmen sind bislang vor allem in der Bevölkerung der Industriestaaten eingesetzt worden und der sogenannte „Dritte Weltkrieg“, der im Grunde genommen nur eine Fortsetzung des Zweiten Weltkrieges wäre, steht quasi vor der Tür. Wenn es nicht bereits mutige Menschen gegeben hätte, die sich weigerten, Befehle auszuführen, wäre dieser vermutlich bereits voll im Gange. Und wer unvoreingenommen beobachtet, was derzeit geschieht, der erkennt, dass vor allem das deutsche Volk regelrecht ausgerottet werden soll. Sogar die United Nations sprechen von „Replacement Migration“. Auch wenn der Titel offiziell mit „bestandserhaltende Migration“ übersetzt wird, heißt es im Original „Austausch-“ oder „Ersatzmigration“! Das hat mit Bestandserhalt herzlich wenig zu tun.

Warum soll ausgerechnet das deutsche Volk „ausgetauscht“ werden?

Das ist die entscheidende Frage. Bei meinen Recherchen bin ich immer wieder auf Aussagen gestoßen, dass es vom deutschen Volk abhängen soll, wie die Zukunft der Menschen aussehen wird.

Es scheint tatsächlich eine Sonderrolle einzunehmen, und genau diese Tatsache könnte die Pläne der Elite unter Umständen vereiteln. Deshalb soll speziell das deutsche Volk von diesem Planeten ausradiert werden. Ich halte es für elementar wichtig, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen, damit wir alle begreifen, um was es geht.

Wir sollten endlich in unsere Kraft gehen und uns unserer Tugenden und Talente bewusst werden, bevor die allgemeine Gehirnwäsche unumkehrbar geworden ist. Wenn wir das versäumen, müssen wir uns eines Tages von unseren Kindern (falls es diese und uns noch geben sollte) die Frage gefallen lassen:

„Wie konntet Ihr das zulassen? Es war doch absehbar, dass man uns alle umbringen wollte!“

Wir sind es unserem Volk und unseren Nachkommen schuldig, dass wir uns (auch) für den Erhalt unseres eigenen Volkes einsetzen. Nur wenn es auch uns selbst gut geht, können wir anderen helfen!

Da haben Sie Recht! Im Buch sind die wirklich grausamen Pläne akribisch aufgeführt, wie die Weltherrscher es anstellen, uns so dumm zu halten und nach und nach auszusortieren. Aber zum Ende des Buches hin machen Sie Hoffnung und Mut, da Sie auch deren Schwachstellen, vor allem aber unsere zur Verfügung stehenden Stärken beleuchten. Wäre dem nicht so gewesen, hätte ich das Buch wohl nicht verlegt, da es sonst zu viel Angst gemacht hätte. So aber kann man es als ein Katapult bezeichnen, weil die Wut, die durch die darin veröffentlichten Informationen freigesetzt wird, auch sinnvoll einsetzen kann.

Vielen Dank dafür – und auch für dieses Interview!

https://brd-schwindel.org/es-gibt-zu-viele-menschen-auf-der-erde-die-will-die-elite-um-jeden-preis-los-werden/

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Der Honigmann

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Ministerpräsidenten Malu Dreyer ist in Personalunion Verwaltungsratsvorsitzende des ZDF, Chefin der Rundfunkkommission der Länder und als Ministerpräsidentin für das Landesrundfunkrecht in Rheinland-Pfalz zuständig. Inkompatibel, na und?

© Sean Gallup/Getty Images

Über den Einfluss der Regierungen auf die Medien hierzulande wird selten berichtet. Das liegt vielleicht auch daran, dass beide sich brauchen und daher ungern grundsätzlich kritisieren. Im Medienwald bildet die FAZ eine rühmliche Ausnahme. Sie widmet fast täglich eine ganze Seite dem Thema. Erst kürzlich hat sie den Interessenkonflikt der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Malu Dreyer thematisiert. Dreyer ist in Personalunion Verwaltungsratsvorsitzende des ZDF, Chefin der Rundfunkkommission der Länder und als Ministerpräsidentin für das Landesrundfunkrecht in Rheinland-Pfalz zuständig. Sie hat damit maßgeblichen Einfluss auf die Kontrolle der privaten Medienkonkurrenz, die Finanzausstattung der Öffentlich-Rechtlichen und den Rahmen dessen, was ARD und ZDF auch an Online-Angeboten anbieten dürfen. Das ist schon allerhand. Es verwundert daher nicht, dass Dreyer offen für neue Online- und Streaming-Angebote von ARD und ZDF ist. Wenn sich das Nutzerverhalten ändert, dann müssen sich halt auch die Angebote verändern – koste es was es wolle.

Aber nicht nur zwischen privaten und öffentlichen Medienanbietern sondern auch untereinander findet so eine Wettbewerbsverzerrung statt. So betreiben WDR, NDR und Süddeutsche Zeitung ein Recherchenetzwerk, dessen vertragliche Inhalte und finanzielle Möglichkeiten dem Beitragszahler verschlossen bleiben, das aber dennoch von ihm mitfinanziert wird. Davon profitiert der private Zeitungsverlag Süddeutsche Zeitung einseitig. Diese Quersubventionierung mit Rundfunkbeitragsmitteln ist ein grobes Foul der Münchner.

Feudal-Anstalten
ARD und ZDF – warum eine Reform nottut

Zu der Strategie der Öffentlich-Rechtlichen, stärker in das Online-Geschäft einzusteigen, gehört auch eine jüngst veröffentlichte Studie der Unternehmensberatung Goldmedia im Auftrag der ARD. Sie untersucht die „Wettbewerbssituation im Online-Informationsmarkt in Deutschland“. Dazu wurden 1.604 Personen befragt. Die Studie kommt zum Schluss, dass die Mehrheit der Nutzer sich täglich von Online-Nachrichten informieren und Social Media-Plattformen einen relevanten Zugangs- und Verbreitungsweg darstellen. Dabei entsprächen textliche Darstellungen von Nachrichten und Informationen den Präferenzen der Nutzer von Online-Nachrichten. Und gerade hier seien ARD und ZDF mit einer geringen Reichweite (9,5 % und 8 %) besonders schlecht. Der Anteil der Pressemedien liege dagegen mit 52,8 Prozent weit darüber. Daher kommt die Studie auch zum Ergebnis, dass es „ein deutliches kommunikatives Bedürfnis der Nutzer von ARD-Angeboten, welches explizit einen Abruf journalistischer Texte beinhaltet“ zeige.Der Anteil der Öffentlich-Rechtlichen am Online-Informationsmarkt sei gering, daher ließe sich auch eine verschärfte Wettbewerbssituation zwischen Pressemedien und Online-Angeboten der ARD nicht feststellen, so die Studie lapidar. Auch hier ist es die FAZ, die die Studie schon von ihrer Methodologie her kritisiert. Für die Reichweite von Medien gebe es anerkannte Reichweitemessungen (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern IVW) und die ARD würde selbst ihre Onlinebesucherzahlen (Visits) veröffentlichen. Danach kämen beide unter die Top Ten der Online-Informationsmarkt und seien eben nicht unter „ferner liefen“ wie es die Studie behauptet.

Es geht um den demokratischen Diskurs
Das Kind mit dem Bade – Wie man ARD und ZDF endgültig ruinieren kann

Das Fazit der Studie wird Malu Dreyer dennoch freuen, sie hat es ja indirekt auch in Auftrag gegeben. Laut Rundfunk-Staatsvertrag müssen die Online-Angebote der Öffentlichen einen Sendebezug haben. Das schränkt das Angebot für die Öffentlich-Rechtlichen ein. Diese Restriktion soll fallen. Sie käme jedoch einem Dammbruch gleich. Fällt der Sendebezug bei den Online-Angeboten, dann würden sich nicht nur die Öffentlich-Rechtlichen ungehemmt in diesen Markt drängen, sondern der Beitragszahler müsste dieses Engagement auch noch bezahlen. Schon heute hat Deutschland den teuersten öffentlichen Rundfunk der Welt. Rund 8 Milliarden Euro Beitragseinnahmen werden pro Jahr ausgegeben. Ein Hineindrängen in den Online-Markt würde den Wettbewerb im Medienmarkt zerstören. Die Vielfalt, die Deutschland bei den Verlagen noch hat, würde durch staatliche Einflussnahme beseitigt. Rufe, wie jüngst von Pro Sieben/Sat 1 nach einem Anteil an den Rundfunkbeiträgen für die privaten Anbieter, würden dann lauter. Am Ende hingen alle Medien am Tropf der Staatskanzleien der Länder. Das Gegenteil wäre richtig.Verändert sich das Verhalten der Nutzer, dann ist das Angebot der Öffentlich-Rechtlichen nicht mehr zeitgemäß und muss zurückgeführt werden. Die Beitragszahler müssen dadurch entlastet und nicht weiter belastet werden. Denn am Ende gilt, der Wettbewerb zeigt am besten, welche Pläne falsch sind.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/schaefflers-freisinn/wie-die-oeffentlich-rechtlichen-ihre-wettbewerber-ausschalten-wollen/

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Der Honigmann

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Von rt.com

Die irakische Armee hat eine Gruppe weiblicher Kämpfer in den Reihen des „Islamischen Staates“ in Mossul festgenommen. Fünf davon entpuppten sich als deutsche Staatsbürger. Ein IS-Mitglied soll 16 Jahre alt sein und der Terrormiliz seit einem Jahr angehören.

Irakische Truppen nahmen vergangene Woche eine Gruppe von insgesamt 20 weiblichen IS-Mitgliedern in der nordirakischen Stadt Mossul fest, berichtet das Nachrichtenportal „Die Welt“ am Montag.

Aus dem Bericht geht hervor, dass mindestens fünf der festgesetzten Frauen deutsche Staatsbürger sind. Die übrigen Frauen kommen aus Russland, der Türkei, Kanada, Syrien, Libyen und dem Kaukasus.

Die Frauen versteckten sich in Tunnels, die vom IS unter der ehemaligen Metropolstadt Mossul gebaut wurden. In den Verstecken stellten Sicherheitskräfte Waffen und Selbstmordwesten sicher, erklärten irakische Medien.

Auch das 16-jährige Mädchen Linda W. aus dem Bundesland Sachsen soll unter den fünf Frauen aus Deutschland sein, schreibt „Die Welt“ unter Berufung auf Sicherheitsquellen.

Bildquelle: Twitter Dakhil

Wegen ihrer schlechten Arabischkenntnisse vermuteten die Sicherheitskräfte zunächst, dass es sich bei ihr um ein entführtes jesidisches Mädchen handelt, erläutert der Telegraph.

Das Auswärtige Amt kann die Berichte über die festgenommenen deutschen IS-Anhängerinnen bislang nicht bestätigen. „Dem Auswärtigen Amt liegen noch keine gesicherten Informationen zu den angeblich in Mossul bzw. Bagdad inhaftierten Frauen mit deutschem Pass vor“, zitiert die Tagesschau das Außenministerium in Berlin.

Der Oberstaatsanwalt aus Dresden, Lorenz Haase, äußerte inzwischen, es gibt Hinweise, dass es sich bei einer der Aufgegriffenen um das Mädchen aus Pulsnitz bei Dresden handelt.

Das Mädchen Linda W. konvertierte zum Islam und radikalisierte sich. Mit gefälschten Dokumenten reiste sie alleine nach Istanbul in die Türkei. Im Sommer 2016 reiste das Mädchen nach Syrien weiter. Die Polizei vermutet, dass sich Linda W. online in ein IS-Mitglied verliebte. Der Mann überredete sie, sich ihm in Syrien anzuschließen.

Die Eltern wandten sich nach ihrem Verschwinden unmittelbar an die Polizei. Die Behörden leiteten eine internationale Fahndung nach der Schülerin ein.

Am Montag sagte das Landeskriminalamt von Sachsen, dass es „neue Details im Fall von Linda W. gibt, die gerade ausgewertet werden“.

Laut dem LKA war Linda W. bereits in Kontakt mit IS-Anhängern, als sie noch in Deutschland weilte. Sie trat mit der Terrorgruppe durch das Internet in Kontakt, schriebt die Deutsche Welle. Ihre Freunde sagten der Polizei, dass sie anfing, Arabisch zu lernen, schreibt das Nachrichtenportal Daily Mail. Sie nannte sich Maryam.

Vian Dakhil, ein jesidisches Mitglied des irakischen Abgeordnetenrates, bestätigte die Identität des deutschen Mädchens auf Twitter. Die Abgeordnete veröffentlichte Bilder der mutmaßlichen Deutschen bei ihrer Gefangennahme. Dakhil behauptete, sie wäre eine Scharfschützin im Dienste des IS gewesen. Die Mutter soll „nicht dementiert“ haben, dass es sich beim Mädchen auf dem Foto um Linda handelt.

Insgesamt 930 Deutsche verließen seit 2011 ihre Heimat, um sich Kämpfen in Syrien oder Irak anzuschließen. Etwa 20 Prozent derjenigen, die ausreisten, sind Frauen, gab der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen, im Juli bekannt. Ein Bericht des Verfassungsschutzes, der im Juli veröffentlicht wurde, räumte ein, dass Jugendliche in Deutschland eine „schnelle Bereitschaft entwickeln, dem Befehl zum Töten zu folgen“.

Der Bericht warnt zudem, dass islamistische „Terrorzwischenfälle jederzeit in Deutschland möglich sind“. Laut einer Erhebung aus dem Jahr 2016 leben in Deutschland 24.400 Islamisten.

http://derwaechter.net/is-mit-16-jaehriger-scharfschuetzin-irakische-armee-fasst-fuenf-deutsche-frauen-in-mossul

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Der Honigmann

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Es sollte ein kleines Danke-Fest für die Bremer Polizisten und Polizistinnen werden, die beim G20 in Hamburg eingesetzt waren, ein kostenloses Würstchen-mit-Kartoffelsalat-Essen für alle. Doch die Aktion zog auch unliebsame Zeitkollegen an, was Gastgeberin Lencke Steiner, FDP, mit nordisch klaren Worten kommentierte …

Noch schnell ein paar Besorgungen hatte die Bremer FDP-Spitzenkandidatin, Mitglied im Bundesvorstand der Partei und Unternehmerin Lencke Steiner (31), bekannt auch als Investorin aus der TV- Start-up-Show „Höhle der Löwen“ zu machen, bevor das Fest am Samstag, 15. Juli, zwischen 12 und 15 Uhr auf dem Domshof losgehen konnte.

 Zu Ehren der rund 330 Männer und Frauen der Bremer Polizei, die beim G20 eingesetzt wurden – 19 von ihnen wurden verletzt – hieß es: #WirSagenDanke und „Liebe Polizei – Ihr seid die Besten“.

Unsere Helden des Alltags sind unsere Polizistinnen und Polizisten der Polizei Bremen! Sie wurden, beschimpft, bespuckt und verletzt. In der Öffentlichkeit wurde versucht, sie sogar als brutal abzustempeln – unfassbar. In Wirklichkeit haben sie ihr Leben für unseres eingesetzt.“

(Lencke Steiner, FDP)

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Flencke.steiner%2Fvideos%2F1263704330425666%2F&show_text=0&width=225

Um für das leibliche Wohl zu sorgen, wurden Würstchen mit Kartoffelsalat, Kaffee und Kuchen gereicht, auf FDP-Kosten, und zwar für alle, die da kamen. Und es kamen auch solche …

Offenbar gönnten manche Zeitgenossen dieses kleine Fest weder den Polizisten noch der gastgebenden Lencke Steiner. Und so kamen sie, die „extrem linken Vollspacken“, wie Steiner sie verärgert im Video nannte:

Die sind hier, fressen sich auf unsere Kosten durch, sitzen hier und bauen ihre kack Schilder nicht ab und meinen sie müssen unsere Veranstaltung sprengen.“

(Lencke Steiner)

Die Gastgeberin sagte jedoch, selbst mit der Wurstzange am Grill arbeitend, dass man sich die Laune nicht verderben lasse, sondern einfach mit Würstchenverteilen weiter mache.

Ich würde mir wünschen, dass endlich wieder mehr Leute bereit sind ‚Danke‘ zu sagen und vor allem auch Lust haben, hier ihre Werte zu zeigen, für die sie stehen.“

(Lencke Steiner)

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Flencke.steiner%2Fvideos%2F1264578587004907%2F&show_text=0&width=225

Die „Bild“ sprach von rund 50 Linken und Pöblern und von drei Mannschaftswagen der Polizei, die sicherheitshalber für das kleine Dankefest anrücken mussten. Zu Ausschreitungen kam es nicht.

Im Zusammenhang mit der immer stärker ausufernden Gewalt gegen Polizeibeamte erinnert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) daran, dass in den Uniformen auch Menschen stecken.

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FGdP.de%2Fposts%2F1446390542074411&width=500

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bremen-extrem-linke-vollspacken-nerven-beim-kleinen-danke-fest-fuer-g20-polizisten-zuvor-kostenlos-durchgefressen-a2171587.html

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Der Honigmann

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von Birgit Stöger

Die Grünen-nahe Heinrich-Böll-Stiftung macht nun ebenfalls – wie der Zensurstadel der Amadeu-Antonio-Stiftung – mit beim steuergeldfinanzierten Denunzieren im Internet. Auf der funkelnagelneuen Webseite „Agent*In“ werden „antifeministische“ Personen, Organisationen, Ideologien und Kampagnen“ an den Pranger gestellt.

Das zur Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung gehörende Gunda-Werner-Institut veröffentlicht unter dem richtungsangebenden Namen „Agent*In“ ein „Anti-Gender-Network“. Auf dieser, im Lexikonstil aufgemachten Webseite, sind „antifeministische“ Personen, Parteien, Organisationen, Ideologien und Kampagnen aufgelistet, die den „Agent*Innen“ unangenehm aufgefallen sind.

„Agent*In“ – ein weiterer, linker Meinungspranger

Und wie schon beim Internetpranger der Amadeu-Antonio-Stiftung werden mit Steuergelder Personen und Organisationen in verleumderischer, diskreditierender Art dargestellt.

Die durch die ehemalige Stasi-Zuträgerin Anetta Kahane geleitete, breit gefächerte und vom Familienministerium geförderte Amadeu-Antonio-Stiftung versuchte sich an einem ganz ähnlichen Projekt. Recht stümperhaft, durch Schüler zusammen geschustert, wollte der Denunziantenstadel auf seiner Internetseite „Neue Rechte“ ein Wiki aufbauen und so die Vernetzung der „Neuen Rechten“ aufzeigen. Nach massiver Kritik ging die Seite jedoch nach kurzer Zeit wieder offline.

Personen-Pranger – alphabetisch geordnet und auf das Feinste gegendert (Bild: Screenshot)

Auf „Agent*In“ finden sich unter der Kategorie „Person“ angebliche „Antifeministen“ wie die Autorin und Journalistin Birgit Kelle samt ihres Ehemanns, dem Journalist Klaus Kelle. Roger Köppel, Chefredakteur und Verleger des Wochenmagazins „Die Weltwoche“ und Mitglied im Nationalrat der Schweiz, hat sich mit seiner Kritik am „Feminismus“ ebenfalls verdächtig gemacht. Ebenso wie Günter Buchholz, emeritierter Professor für Consulting und Allgemeine BWL an der FH Hannover und Initiator der Frankfurter Erklärung. Natürlich darf unter der Rubrik antifeministische Parteien die AfD nicht fehlen.

Wer sind denn die Macher und willigen Helferlein ?

Auf der Homepage ist unter „Wer sind die „Autor*innen?“ zu erfahren:

Die Artikel werden von einer Gruppe ehrenamtlicher Autor*innen verfasst, die u.a. als Wissenschaftler*innen, Aktivist*innen und/oder Bildungsarbeitende mit Themen rund um Antifeminismus befasst sind. Unterstützt werden diese punktuell durch Honorarkräfte. Alle Autor*innen sind der Redaktion namentlich bekannt, werden aber nicht mit Klarnamen genannt, um sie vor möglichen antifeministischen und/oder persönlichen Angriffen zu schützen.“

Betreiber und Organisator*innen der „ Agent*In“ ist das Gunda-Werner-Institut, das von der Heinrich-Böll-Stiftung e.V. zur Verfügung gestellt und betrieben wird. Die Redaktion setzt sich aus der Königin der deutschen „Genderwissenschaft“, Prof. Dr. Elisabeth Tuider (Universität Kassel), dem Münsteraner Anarchist und Soziologe Andreas Kemper und Henning von Bargen (Gunda-Werner-Institut) zusammen.

Eine gar vortreffliche Runde linker Meinungsdiktatoren, die sich geschichtsvergessen daran machen, nach eigenem Gusto und mit dem Geld der Steuerzahler Menschen an den linken Meinungspranger zu stellen. Heiko Maas (SPD) und sein Ex-Stasi-Spitzel Anetta Kahane dürften begeistert sein. (BS)

https://brd-schwindel.org/agentin-der-neue-online-pranger-im-internet/

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Der Honigmann

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Wie überlebt man in eigener Wohnung

Praktische Tipps eines russischen SE-Offiziers a.D. zum Überleben während eines Krieges

Ausgangssituation: Krieg oder Bürgerkrieg in einer Großstadt
… Die Situation kann sich unterschiedlich entwickeln, aber Ihr Hauptziel besteht zunächst darin, die ersten zwei Wochen zu überstehen und sich zurechtzufinden. Das heißt aber nicht, daß man sich diese zwei Wochen zu Hause verstecken soll. Andererseits sollte man auch möglichst nicht auffallen.
Sie müssen sich nun Ihres neuen Ziels bewußt sein. Und das Ziel ist das eigene Leben zu retten und Kräfte zu schonen. Und bitte immer daran denken, daß die Hölle, in die Sie geraten sind, immer (mehr oder weniger) aus drei Etappen besteht:
Lokale Zusammenstöße, vollwertiger Krieg, Landzerfall.
Das sage ich nur deswegen, damit Sie eine sehr wichtige Sache begreifen, die sonst öfters vergessen wird: Richten Sie sich immer nach der konkreten Situation. Es darf aber keine Spontaneität geben, nur der gesunde Menschenverstand!
Eine Schießerei auf der Straße ist noch lange kein Grund zur Panik.
Selbst wenn in Ihrem Haus eine provisorische Sanitätsstelle eingerichtet wird, oder wenn Sie im Hof Kämpfer mit einem Granatwerfer vorfinden, bedeutet das noch nicht, daß Sie sofort fliehen müssen (obwohl ein Granatwerfer Sie schon etwas nachdenklich stimmen soll, denn er ist grundsätzlich ein beliebtes Angriffsziel).
Also nochmals das Wichtigste: Schießerei und Leichen sollen Sie nicht mehr beeindrucken, denn chaotische Versuche „wohin auch immer“ wegzurennen können Ihnen das Leben kosten.
Keine Hektik, keine Panik. Versuchen Sie lieber zu verstehen, wer genau auf wen und mit welchem Zweck zielt.
In der Stadt
Wenn Sie Ihre neue Situation eingehend genug analysiert haben und zum Schluß gekommen sind, doch zu fliehen, dann wägen Sie bitte zuerst Ihre Chancen ab.
Die Überlebenschancen sind in Metropolien grundsätzlich minimal.
Denn in Großstädten werden die Lebensmittelvorräte sofort knapp, und bei Unruhen wird sich niemand um eine geregelte Ausgabe / Verteilung kümmern.
Lebensmittel gibt es in der Stadt nur in Läden und Großhandelslagern. Aber diese Stellen können Sie sofort vergessen, denn Kämpfer bzw. Plünderer werden dort viel schneller als Sie ankommen.
Zu kaufen gibt es Lebensmittel bestenfalls nur am ersten Tag der Unruhen. Danach werden Geschäfte geschlossen, die Nahrungsmittel werden vom Personal ausgeplündert.
Selbstverständlich müssen Sie genug Wasser und Essen im Vorrat haben. Mit Wasser wird es noch schlimmer aussehen, als mit den Nahrungsmitteln. Ganz wichtig – den Behälter am Klosettbecken nicht vergessen!
Auf keinen Fall Wasser aus dem Behälter rauslassen! Das ist ganz normales Leitungswasser. Damit können locker eine ganze Woche durchhalten.
Noch etwas Wichtiges: bei jeder Möglichkeit zur nächsten Tankstelle laufen und Sprit in Kanistern tanken. Der Kraftstoff ist extrem wichtig. Aber Kanister bitte nicht zu Hause aufbewahren, denn die Dämpfe sind ja hoch entflammbar. Am besten ein Depot auf dem Deckboden einrichten. Eine Lagerstelle im Keller passt eher weniger, denn dort werden sich Menschen vor Beschuß retten.
Nun zum nächsten Punkt: grundlos töten wird man Sie wohl kaum.
Im Kriegszustand vergeudet niemand Munition, um Menschen ohne Waffen abzuknallen. Natürlich ist das kein Grund, um unbesorgt in der Gegend zu laufen, aber dennoch können Sie sicher sein, daß Sie keine Zielscheibe ersten Grades sind. Erfahrungsgemäß ignorieren Kämpfer die lokale Bevölkerung, jedenfalls solange heftig gekämpft wird.
Klar kann man eine verirrte Kugel – besonders im Dunkeln – nie ausschließen, ansonsten hält sich die Gefahr erschossen zu werden in Grenzen.
Nicht vergessen: meiden Sie immer Rundfunk- und Fernsehanstalten, sowie andere Infrastrukturobjekte.
Wenn Ihre Wohnung bewaffnete Männer betreten und sagen, daß es hier ab sofort eine Maschinengewehrposition gibt, dann kurz zustimmen und abhauen.
Vergessen Sie die Wörter wie „Privateigentum“, „nicht einverstanden“ usw., denn als Rückmeldung auf den Einspruch kommt sehr wahrscheinlich eine Kugel in den Stirn.
Hauen Sie am besten ab, selbst wenn man darauf nicht besteht. Denn eine Maschinengewehrstelle ist ein äußerst begehrtes Ziel der Gegenseite.
Meiden Sie auch die Krankenhäuser.
Beide Seiten werden versuchen, das Krankenhaus zu besetzen. Es ist immer ein strategisches Ziel.
Dementsprechend wird dort in der Gegend viel geschossen. In der Regel werden die Krankenhäuser auch gebombt, denn die Autoren der Genfer Konvention trifft man ja in den Kriegsgebieten eher selten.
Nochmals: vergessen Sie, daß Sie Privateigentum haben. Das haben Sie nicht mehr.
Von dieser Erkenntnis hängt Ihr Leben jetzt direkt ab.
Töten muß man nur, wenn jemand Ihr Essen oder Wasser beansprucht.
Alles andere ist unwichtig.
Wenn Sie es schaffen, Ihr Auto gegen eine Maschinenpistole zu tauschen (z.B. im nächsten Polizeirevier), dann haben Sie viel Glück gehabt. Auch wenn es sich um ein Tauschgeschäft Mercedes gegen Kalaschnikow mit 2-3 Magazinen handelt. Das Auto brauchen Sie ja sowieso nicht mehr. Aus der Stadt können Sie damit definitiv nicht fliehen, beschossen werden Sie aber im Wagen ganz bestimmt.
Solange Sie in der Stadt sind, empfehle ich keine Tarnkleidung zu benutzen, um keinen „Iniziativschuß“ zu provozieren.
Also, wo sind wir nun…
Wir gehen von Straßenkämpfen in unserer Stadt aus.
Wir haben uns entschlossen, situationsbedingt oder taktisch in der Stadt zu bleiben, obwohl diese Entscheidung fast immer eine schlechtere ist.
Jetzt mal kurz zusammengefaßt: Geschäfte plündert man schon ab dem zweiten Tag, Waffen sind bei der Polizei zu besorgen, etwas Wasser gibt es im Behälter am Klosettbecken, Sie haben kein Privateigentum mehr, der bewaffnete Man hat immer recht, Sie müssen immer dort verschwinden, wo Kämpfer erscheinen, jede Person in Tarnkleidung wird zum Kämpfer (auch ungewollt), Spritvorrat ist ein Riesenvorteil für Sie (fungiert notfalls als eine Art Ersatzwährung genau so gut wie Waffe bzw. Munition), Infrastrukturobjekte immer meiden…
Und jetzt noch ein Tip:
Nie ziellos herumlaufen. Ganz besonders – nie „mal schauen, was los ist“.
Im Stadtkampf werden die meisten Operationen „still“ durchgeführt. Denn das sind ja in der Regel Aufklärungs- bzw. Diversionsaktionen. Also werden Sie von jeder Aufklärungstruppe, die Sie im Blickfeld bekommt, einfach vernichtet.
Kämpfer, die mit dem Finger drohen und weiter laufen, gibt es nur im Kino. In der Realität werden Sie an der Stelle gemessert. Denn das Fehlen der Zeugen ist die Grundbedingung fürs Überleben der Kämpfer und den Erfolg der Operation. Mehr noch. Jede Kampfgruppe wird Sie garantiert abknallen, allein deswegen, daß Sie ihre Position nun bereits kennen. Dieses Wissen wird Ihnen das Leben kosten.
Also, wenn Sie von fern Kämpfer sehen, die Sie freundlich heranwinken, dann sind Sie bereits ein toter Mann, es sei denn, Sie schaffen es noch, sofort wegzulaufen, was die Beine können. Nochmals: Kämpfer können durchaus freundlich aussehen, lächeln und sogar Hilfe anbieten. Aber sobald Sie sich nähern, ändert sich die Situation für Sie dramatisch.
Hier geht es weiter
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Der Honigmann
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 Das Magazin The Economist veröffentlichte vor fast 30 Jahren einen Artikel, in dem die Chance einer Weltwährung diskutiert wird, die um das Jahr 2018 herum zu erwarten sei.
Der Artikel von 1988 wirft seine Schatten voraus auf eine methodologische Entwicklung hinsichtlich einer zentralisierten Weltwährung, die sich für uns in vielerlei Hinsicht bereits in den letzten Jahrzehnten abgespielt hat.
Man muss auch daran denken, dass die einflussreiche Rothschild-Familie, die sich selbst als „Verwalter des Erbes des Nachrichtenmagazins The Economist“ betrachtet, mithilfe von The Economist daran interessiert ist, Kontrolle auszuüben.
Im Wesentlichen operiert das Magazin als ein quasi-propagandistischer Arm für das Bankenimperium und verwandter Geschäfte der Rothschilds und ist in vielerlei Hinsicht dazu gedacht, die öffentlichen Meinung dafür zu mobilisieren, die globalistische Agenda in die Tat umzusetzen (Rothschild, Soros & Co.: Superreiche warnen uns vor dem Crash).

Der nachfolgende Ausschnitt erschien in der Printausgabe des Magazins am 9. Januar in Ausgabe 306, S. 9-10.

Bereit für den Phönix

Von heute an gerechnet in dreißig Jahren, werden Amerikaner, Japaner, Europäer und Menschen in vielen anderen reichen Ländern sowie manche relativ arme wahrscheinlich ihre Einkäufe mit der gleichen Währung bezahlen.

Die Preise werden nicht in Dollar, Yen oder D-Mark angegeben sein, sondern, sagen wir, in Phönix. Der Phönix wird von Unternehmen und Käufern bevorzugt werden, weil er komfortabler sein wird als die heutigen Nationalwährungen, die bis dahin als eine überholte Ursache von vielerlei Zerrüttung des ökonomischen Lebens im letzten (20. ) Jahrhundert gelten.

Anfang 1988 scheint dies eine abwegige Vorhersage zu sein. Vorschläge zur letztendlichen Währungsunion nahmen vor fünf und zehn Jahren stark zu, aber diese hatten kaum auf die Rückschläge von 1987 abgezielt. Die Regierungen der großen Ökonomien versuchten, sich ein oder zwei Zoll in Richtung eines stärker gelenkten Systems von Wechselkursen zu bewegen – ein logisches Vorspiel, so könnte es scheinen, auf dem Weg zur radikalen Währungsreform.

Aufgrund des Mangels an Kooperation bei ihren zugrundeliegenden ökonomischen Richtlinien, hatten sie es schrecklich vermasselt und provozierten den Anstieg bei Zinssätzen, die den Absturz der Börsenmärkte im Oktober mit sich brachten. Diese Ereignisse haben die Wechselkursreformer nachdenklich gestimmt.

Der Börsenkrach lehrte sie, dass die Vortäuschung einer politischen Zusammenarbeit schlimmer sein kann als gar nicht zu handeln, und dass bis zu dem Punkt, an dem eine echte Kooperation umsetzbar ist (d.h. bis die Regierungen etwas von ihrer ökonomischen Souveränität aufgeben), wird man sich mit weiteren Versuchen abmühen, die Währungen zu stützen.

Die neue Weltwirtschaft

Die größte Veränderung in der Weltwirtschaft seit Anfang der 1970er besteht darin, dass die Geldströme den Handel mit Gütern als jene Triebkraft ersetzt haben, welche die Wechselkurse antreibt. Als Ergebnis der unaufhörlichen Verflechtung der Weltfinanzmärkte können Unterschiede bei der nationalen Wirtschaftspolitik die Zinssätze nur geringfügig durcheinander bringen (oder Erwartungen von zukünftigen Zinssätzen), jedoch riesige Transfers von finanziellen Vermögenswerten von einem Land zum anderen hervorrufen.

Diese Transfers überschwemmen den Strom von Handelsumsätzen in ihrer Auswirkung auf die Nachfrage nach und Versorgung mit verschiedenen Währungen und daher in ihrer Auswirkung auf die Wechselkurse. Indem die Telekommunikationstechnologie weitere Fortschritte erzielt, werden diese Transaktionen dennoch billiger und schneller sein. Mit unkoordinierten wirtschaftspolitischen Entscheidungen können Währungen nur instabiler werden.

(Screenshot der Ausgabe aus dem Jahre 1988)

Bei all diesen Möglichkeiten lösen sich die nationalen ökonomischen Grenzen langsam auf. Indem sich der Trend fortsetzt, wird die Attraktivität einer (einzigen) Währung zumindest für sämtliche Haupt-Industrieländer unwiderstehlich erscheinen, außer für Devisenhändler und Regierungen.

In der Phönix-Zone würden ökonomische Anpassungen an Verlagerungen bei relativen Preisen glatt und automatisch ablaufen, anstatt wie heute zwischen verschiedenen Regionen innerhalb ausgedehnter Ökonomien (eine kurze Darstellung auf den Seiten 74-75 erklärt, wie). Die Abwesenheit aller Währungsrisiken würde den Handel, die Investitionen und die Beschäftigung ankurbeln.

Die Phönix-Zone würde nationalen Regierungen enge Beschränkungen auferlegen. Es würde zum Beispiel keine nationale Währungspolitik geben. Die weltweite Geldmenge des Phönix wäre durch eine neue Zentralbank festgelegt, vielleicht einen Ableger des IWF. Die Inflationsrate der Welt – und daher jede nationale Inflationsrate innerhalb eng gesteckter Grenzen – würde sich in ihrer Obhut befinden. Jedes Land könnte Steuern und öffentliche Ausgaben dazu benutzen, um vorübergehende Rückgänge der Nachfrage auszugleichen, aber es würde Geld leihen müssen, anstatt es zu drucken, um sein Haushaltsdefizit auszugleichen.

Ohne Regress auf die Inflationssteuer würden Regierungen und ihre Gläubiger dazu gezwungen sein, ihre Pläne der Kreditvergabe und -nahme sorgfältiger zu beurteilen, als sie dies heute tun. Dies bedeutet einen großen Verlust an ökonomischer Souveränität, aber die Tendenzen, die den Phönix so attraktiv machen, überwiegen diese Souveränität in jedem Fall. Selbst in einer Welt mehr oder weniger schwankender Wechselkurse wurde die politische Unabhängigkeit individueller Regierungen durch eine unfreundliche Außenwelt auf den Prüfstand gestellt.

Indem sich das nächste Jahrhundert nähert, werden die natürlichen Kräfte, die die Welt in Richtung ökonomischer Verflechtung drängen, Regierungen eine große Bandbreite an Wahlmöglichkeiten anbieten. Sie können mit dem Strom schwimmen oder sie können Hemmnisse aufbauen. Den Weg für den Phönix freizumachen, wird dann weniger vorgetäuschte und mehr echte politische Übereinkünfte bedeuten.

Es wird bedeuten, dem privaten Sektor neben existierenden nationalen Währungen den Gebrauch einer internationalen Währung zu erlauben und dann aktiv zu fördern. Das würde die Leute für den letztendlichen Schritt hin zu einer vollständigen Währungsunion mit ihren Brieftaschen abstimmen lassen.

Der Phönix würde wahrscheinlich als eine Mischung von Nationalwährungen beginnen, genau wie heute Sonderziehungsrechte. Mit der Zeit würde sein Wert im Vergleich zu Nationalwährungen an Bedeutung verlieren, weil die Leute ihn wegen seiner Komfortabilität und der Stabilität seiner Kaufkraft bevorzugen würden.

Die Alternative – die Autonomie bei politischen Entscheidungen zu erhalten – würde eine neue Ausbreitung wirklich drakonischer Kontrollen von Handels- und Kapitalströmen beinhalten. Dieser Kurs bietet Regierungen glänzende Möglichkeiten. Sie könnten Wechselkursbewegungen verwalten, Währungs- und Steuerpolitik ohne Verbote umsetzen und die resultierenden Explosionen der Inflation durch Preis- und Einkommenspolitik in Angriff nehmen. Es ist ein wachstumshemmendes Szenario. Merken Sie sich den Phönix für ungefähr 2018 vor und nehmen sie ihn wohlwollend auf, wenn er kommt.

1998, also nur zehn Jahre später, hat The Economist erneut die Öffentlichkeit mobilisiert, um mit dem Artikel One world, one money (Eine Welt, eine Währung) die globalistische Agenda weiter voranzubringen (Mysteriöse Tarotkarten auf Titelbild: Das Economist-Cover für “The World in 2017“ wurde geändert! Was steckt dahinter?).

In großer Übereinstimmung mit dem Artikel von 1988, versucht die Publikation zu erklären, warum ein viel zentralisierteres und kontrollierteres System für die Weltwirtschaft von Nutzen wäre, während gänzlich die Tatsache ignoriert wird, dass eine solch zentralisierte Weltwährung ein massiver Coup für das internationale Bankenkartell wäre und wie sehr er sich unter dem Strich für des Bankenimperium der Rothschilds auszahlen würde.

Zusätzlich muss festgehalten werden, dass die Erschaffung einer Weltwährung eine übermäßige Menge geopolitischen Kapitals an ungewählte internationale Banker übergeben würde und nachfolgend den Bürgern jeder Nation und ihrer jeweiligen Repräsentanten in der Regierung die Macht entziehen würde.

Will wirklich irgendjemand, dass internationale Banker eine solch enorme politische Macht zusätzlich zum massiven Finanzeinflusses und der Macht innehaben, die sie bereits jetzt in den Händen halten? Die Leute wollen mehr Mitspracherecht über ihr eigenes Leben, anstatt politische Entscheidungen durch internationale Bankster-Bürokraten diktiert zu bekommen.

Kontrolle über die Geldmenge einer Nation ist im Grunde genommen das Lebenselixier staatlicher Souveränität – ohne diese Unabhängigkeit existiert der Staat nur auf dem Papier, ist aber supranationalen Mächten untergeordnet, deren Interessen außerhalb inländischer und nationaler politischer/ökonomischer Angelegenheiten liegen.

“Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht”, sagte Mayer Amschel Rothschild, der Gründer der Bankendynastie der Rothschilds.

Obwohl sich die Rothschild-Familie nun im Allgemeinen stark aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, unterhält sie immer noch beträchtliche geschäftliche Unternehmungen in einem großen Spektrum an Bereichen. Während man zwar keinen bestimmten Rothschild auf Forbes’ Liste der Reichen findet, wird geschätzt, dass die Familie eine Billion Dollar an Vermögenswerten auf der ganzen Welt besitzt, daher hat ihre Stimme großes Gewicht durch das gesamte geopolitische Spektrum hindurch, das viele als eine versteckte Hand wahrnehmen, die stillschweigend hinter einem Schleier der Heimlichkeit und Verschwiegenheit Ereignisse manipuliert (Lord Rothschild über Finanzwelt: „Wir erleben das größte Experiment der Geschichte“).

Fangen Sie an, das Gesamtbild zu erkennen?

Wenn ja, teilen Sie bitte diese wichtigen Informationen über das Drängen zu einer Weltwährung und der dahinter stehenden Agenda!

Der Autor Jay Syrmopoulos ist ein geopolitischer Analyst, Freidenker und leidenschaftlicher Gegner von Autoritarismus. Er ist zurzeit Doktorand an der University of Denver, wo er einen Masterabschluss in Globalen Angelegenheiten anstrebt und einen BA-Abschluss in Internationalen Beziehungen innehat. Jays Schriften wurden sowohl bei Mainstream- als auch unabhängigen Medien veröffentlicht – und mehrere zehn Millionen Mal angesehen. Sie können ihm auf Twitter folgen unter @SirMetropolis und auf Facebook unter SirMetropolis. Sie können seine Arbeit auf Patreon unterstützen. Dieser Artikel erschien erstmals bei The Free Thought Project.

https://www.pravda-tv.com/2017/07/von-rothschild-kontrolliertes-nachrichtenmagazin-machen-sie-sich-fuer-eine-weltwaehrung-bis-2018-bereit/

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Eine Familie mit Kind wird künftig zum "Klimasünder" gebrandmarkt.  Foto: pixabay.com / CC0 Public Domain

Eine Familie mit Kind wird künftig zum „Klimasünder“ gebrandmarkt.
Foto: pixabay.com / CC0 Public Domain
18. Juli 2017 – 13:16

Eine neue, von Wissenschaftlern erstellte Studie beschäftigt sich wieder einmal mit der Klimaveränderung und möglichen Auslösern derselben. Die Conclusio der Experten ist jedoch eine neue: Familien mit Kindern würden die Umwelt besonders belasten. Daher rät die Studie – kaum verwunderlich, sie stammt aus dem linksliberalen Schweden – zum Kinderverzicht.

Kinder „schaden“ Umwelt mehr als Autos

Die Studie wurde von Forschern der Universität Lund erstellt. Laut den Schweden würden Kinder die „größte menschgemachte Umweltbelastung“ darstellen. Daher raten die Forscher auch eifrig zum Kinderverzicht im ohnehin von einem Rückgang der autochthonen Bevölkerungen geplagten Europa.

So liege die „CO2-Belastung“ eines Kindes bei 58 Tonnen CO2 im Jahr. Bei einem Pkw wären es vergleichsweise nur 2,4 Tonnen CO2, bei einer transatlantischen Reise 1,6 Tonnen.

Kampf gegen Familie auf neuer Ebene

Damit verlagert sich der Kampf in Europa gegen die traditionelle Familie auf eine ganz neue Ebene. Die Forscher sprechen von einem bisher „blinden Fleck“ bei der Betrachtung der Auswirkungen von Kindern auf die Umweltbelastung. Daher plädieren die Studienmacher dafür, beim Kampf gegen den Klimawandel auch die Familienplanung mit einzubeziehen. Immerhin sollte man bei einem Kinderwunsch auch an die Umwelt denken.

Aber auch in den Lehrbüchern und in Schulen müsse dem Thema mehr Platz eingeräumt werden. Themen wie Kinderplanung und eine damit zusammenhängende „Überbevölkerung“ müsse in die Diskussion rund um „klimafeindliche Lebensstile“ Einzug halten.

https://www.unzensuriert.at/content/0024478-Studie-hetzt-gegen-Familien-Wer-Kinder-bekommt-ist-Umweltsuender

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EGreater_israelrinnern Sie sich noch an meine Artikel über Rothschilds US-Gesetzschreiber, die Brookings Institution, und ihren Plan, Syrien und hier in autonome Einheiten nach ethnischen Linien aufzuteilen – sowie Brookings´ “Welcher Weg nach Persien“?   – der durch Syrien gehen soll?
Erinnern Sie sich daran, dass Hillary Clinton-Mails den Grund enthüllten: Für die Sicherheit  Israels- und um Israel zu verhelfen, Gross-Israel (links) laut dem  Yinon-Plan zu schaffen.

Das ist ein Grund, warum Clinton als US-Aussenministerin  im Jahr 2011 den illegalen syrischen Bürgerkrieg lostrat! Und das ist der Grund, warum Rothschilds Brookings will, dass Syrien geteilt und schwach sei. Siehe Wikileaks Deshalb wurde ISISlosgetreten.

JEDOCH, NUN HABEN TRUMP UND PUTIN VEREINBART, DIESER UNORDNUNG EIN ENDE ZU MACHEN

Trump hat die Absicht, mit Putin friedlich zu leben.
Wollen die Neocons mit dem unzurechenbaren John McCain mit einem aggressiven Gehirntumor und der militär-industrielle Komplex das erlauben?

Jetzt  stoppt Präs. Trump  die Lieferung von Waffen an die Rebellen (Al Qaida und ISIS)
ANSAmed 20. Juli 2017: US-Präsident Donald Trump hat beschlossen, ein verdecktes Programm zu stoppen, um bestimmte Rebellengruppen auszurüsten und auszubilden, die gegen die Regierung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad kämpfen.     

Trump’s Entscheidung, das verdeckte Programm abzuschaffen, spiegelt die Absicht des Präsidenten wider, Wege zu finden, um mit Russland auf Syrien zusammenzuarbeiten, während sie auch zeigt, dass Assads Amtsenthebung derzeit keine Priorität für Washington ist.

Russland  drängte seit langem auf die Einstellung, so die Washington Post. Das Programm war im Mittelpunkt einer Linie, die von der Obama-Regierung angenommen wurde, um Druck auf Assad auszuüben, aber seine Wirksamkeit wurde in Frage gestellt, nachdem russische Truppen in Syrien eingesetzt wurden.

The Daily Beast 19 July 2017: In der jüngsten Anzeige der türkischen Wut über die US-Politik in Syrien hat die türkische Staatsnachrichtenagentur die Standorte von 10 US-Militärbasen und Vorposten in Nord-Syrien veröffentlicht, wie die USA eine Operation dazu in die Wege leiten, den islamischen Staat in seinem selbstgestalteten Kapital von Raqqa zu vernichten.


Der Schachzug stellt die genauen Standorte der amerika-nischen Soldaten auf der Frontlinie in der vom Krieg zerrissenen Nation aus.

Das Pentagon ist wütend.
The Daily Beast: Sprecher der Operation Inherent Resolve, der U.S.-geführten Koalition, die ISIS bekämpft, und des US-Zentralkommandos in Tampa, Florida, baten das Daily Beast, die detaillierten Informationen  nicht zu veröffentlichen.
“Wir bitten darum, dass Ihr keine Informationen verbreitet, die die Koalition in Gefahr bringen würden.”

Die von der Anadolu-Nachrichtenagentur veröffentlichte Liste verweist auf eine U.S.-Präsenz von einem Ende zum anderen der kurdischen Selbstverwaltungsregion – eine Distanz von mehr als 200 Miles (310 km). Die Nachrichtenagentur Anadolu hat sogar die Anzahl der U.S.-Truppen an mehreren Orten aufgeführt und in zwei Fällen die Anwesenheit von französischen Spezialeinheiten festgelegt.

Die Türkei hat die Trump-Regierung – und die Obama-Regierung vor ihr – scharf kritisiert, weil sie sich im Kampf gegen den ISIS auf eine Miliz verlassen, die von Kurden angeführt würde, die mit der Kurdischen Arbeiterpartei oder PKK verbunden sei. Als eine separatistische Bewegung, die jetzt im Krieg mit der Türkei ist, ist die PKK von der U.S., der EU und der Türkei als Terrororganisation registriert.

Um das Aussehen der Allianz mit einer solchen Gruppe zu vermeiden, richtete das US-Militär die syrischen Demokratischen Kräfte ein, die einen großen Bestandteil von arabischen Rekruten haben. Aber sie werden von Offizieren der Volksschutz-Einheiten (YPG), der syrischen Affiliate der PKK, geführt.

Für die NATO ist es immer noch sehr ungewöhnlich, Einzelheiten eines US-Militärs im aktiven Einsatz in einer Kriegszone aufzudecken.

Der nationale Sicherheitsrat der Türkei hat behauptet, dass Waffen, die der syrisch- kurdischen YPG-Miliz zur Verfügung gestellt wurden, in den Besitz der PKK geraten seien. “Das zeigt, dass beide die gleiche Organisation sind”, sagte er.
Die türkische Regierung hat ihre Vorwürfe nicht mit Beweisen unterstützt – und die USA leugnen es.

 Clinton und Obama hatten diesen illegalen Plan im Jahr 2012 konzipiert: Die US Defence Intelligence Agency  bringt die unten genannten Informationen. Nun weiß das Pentagon ganz gut, dass die Salafisten (ISIS) neben der Muslimbruderschaft und AQI (Al Qaida) die Aufständischen in Syrien sind. Die USA finanzieren und bilden sie dennoch  (in der Türkei) aus und hier und rüsten sie aus, um eine oder mehrere Enklaven in Syrien zu bauen. Dieses Dokument muss der Hintergrund des oben erwähnten Brookings-Dokuments sein:

drivers_-of-syrian-insurgence

 Die Aufteilung  von Syrien wurde bereits von Putins Meistern, den Rothschilds, durch ihr US-Sprachrohr, die Brookings Institution, erklärt
DSYRIA-partitionie Karte stammt aus dem  4th Media 6 Aug. 2015
Diese Karte unterläßt,  den kurdischen Sektor zum Mittelmeer (links unten) zu verlängern- wie von den USA gewünscht, aber von der Türkei nicht gewollt.

 Global Res. 29 June 2017: Dkurdishsyrianstateer Drei-Sterne-US-General mit dem Kommando über die  amerikanischen Streitkräfte in Syrien und im Irak sagt, die USA werden Syrien verlassen, sobald der ISIS besiegt sei, aber nicht wirklich. Eigentlich werden sie bleiben, denn nach dem ISIS wird es noch ISIS-Guerillakämpfer geben

Gen. Townsend erkannte vor CBS News, dass U.S. Truppen Syrien nicht bald verlassen werden.

 Kommentare
Wird Trump Rothschilds/Brookings´ Plan mit der Aufteilung Syriens zunichte machen? Das wird wird ihm kaum erlaubt!

 Der syrische Krieg ist der Krieg der USA. Syrien war ein ruhiges Land, wo ethnische Gruppen  in Harmonie unter einem beliebten Präsidenten lebten. Laut einer NATO-Umfrage mochten 70% der Syrer  Assad, 10% mochten ihn nicht und 20% waren weder für noch gegen ihn – eine ideale Situation für ein muslimisches Land, das von einem Diktator beherrscht werden muss, denn der Islam lehnt die Demokratie ab, weil “Allah schon  alle notwendigen Gesetze gegeben hat.” Mehr Gesetze seien “Gottes”-Lästerung! “ Die USA eröffneten den Stellvertreter-Krieg , indem sie ihre Kinder, Al Qaida und später den ISIS, gegen Assad unterstützten.

http://new.euro-med.dk/20170721-us-verbleiben-in-syrien-wenn-isis-besiegt-ist-isis-bloss-hausgemachter-vorwand-fur-us-teilung-syriens-brookings-fur-israel-trump-keine-waffen-oder-ausbildung-fur-rebellenisis.php

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 Ein muslimischer Polizist in Rheinland-Pfalz hat aus religiösen Gründen den Handschlag einer Kollegin verweigert. Die Frau wollte ihm in der Polizeiinspektion Montabaur zu seiner Beförderung gratulieren, er lehnte jedoch ab.

 

Quelle: N24

Ein muslimischer Polizist in Rheinland-Pfalz hat aus religiösen Gründen den Handschlag einer Kollegin verweigert.

Wie die Koblenzer „Rhein-Zeitung“ berichtete, wollte ihm die Frau auf einer Feier Ende Mai in der Polizeiinspektion Montabaur zu seiner Beförderung gratulieren, was er jedoch ablehnte.

„Der Polizist hat sein Verhalten mit seiner religiösen Überzeugung begründet“, bestätigte Steffen Wehner, Pressesprecher des Innenministeriums, am Freitag den Bericht. Der Mann sei in den Innendienst versetzt worden.

 In einem Disziplinarverfahren solle nun untersucht werden, inwieweit beamtenrechtliche Vorschriften verletzt wurden, und ob die religiöse Haltung sich auf die Dienstführung auswirken könne, sagte der Sprecher weiter. Der verweigerte Handschlag verstoße gegen das Neutralitäts- und Mäßigungsgebot für Beamten.

Die Konsequenzen bei einem Disziplinarverfahren könnten bis zu einer Entlassung reichen, erklärte Wehner. Über kleinere Maßnahmen bis hin zu einer Gehaltskürzung könne das Polizeipräsidium entscheiden. Über weitergehende Schritte wie die Aberkennung des Dienstrangs oder eine Kündigung entscheide das Verwaltungsgericht.

„Trennung von Staat und Religion nicht verhandelbar“

Ein verfassungsgemäßes Frauenbild sei die „Gretchenfrage für die Treue zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung“, heißt es zu dem Fall in einer Pressemitteilung der Gewerkschaft der Polizei (GdP). „Wenn unser Kollege aus Koblenz auf einer anderen Behandlung von Menschen nur auf Grund ihres Geschlechtes beharren will, wird er sich entscheiden müssen. Die Trennung von Staat und Religion ist für uns nicht verhandelbar“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Ernst Scharbach.

Der Fall des Polizisten sei der erste dieser Art, sagte Ministeriumssprecher Wehner. Allerdings laufe gerade eine breit angelegte Umfrage zur Beantwortung einer Kleinen Anfrage eines CDU-Landtagsabgeordneten. Darin heißt es, es hätten sich seines Wissens in Rheinland-Pfalz „Fälle ereignet, in denen Beamte beziehungsweise Angestellte im öffentlichen Dienst während ihrer Dienstausübung aus religiösen Gründen Frauen den Handschlag verweigert haben.“

Nun soll geklärt werden, wie viele solcher Vorkommnisse bekannt sind.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article166893316/Muslimischer-Polizist-verweigert-Kollegin-den-Handschlag.html

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In einer Kleinen Anfrage wollte AfD Sachsen Fakten zu Kriminalität in Asylheimen klären. Doch diese wurde mehrfach mit der Begründung „unzumutbar“ abgelehnt.

Die AfD-Fraktion stellte mehrere Kleine Anfragen (z.B.: 6/9950) an die Staatsregierung, um Auskunft darüber zu erhalten, in welchen sächsischen Asylbewerberheimen es zwischen Juli und Oktober 2016 welche Vorkommnisse gab. Inhaltlich ging es dabei u.a. um Polizei- und Rettungsdiensteinsätze, Drogenmissbrauch, Waffenfunde und Gewaltstraftaten. Außerdem wollte der Abgeordnete wissen, wieviel Abgänge es aus den Heimen gab. CDU-Innenminister Ulbig lehnte die Beantwortung aller Fragen mit der Begründung der „Unzumutbarkeit“ ab.

Dazu erklärte der AfD-Landtagsabgeordnete André Barth, der die Anfragen stellte:

„Die von mir abgefragten Fakten sind Grundlage unserer Arbeit in der AfD-Landtagsfraktion zum Thema Asyl. Gerade die Polizei leidet unter akutem Personalmangel und muss durch die fehlgeleitete Asyl-Politik der Bundes- und Landesregierung immense Mehrarbeit leisten. Zudem ist es wichtig zu wissen, wieviel so genannter ‚Flüchtlinge‘ nicht in ihre Unterkünfte zurückkehrten. Daraus lassen sich Schlussfolgerungen zu marodierenden nicht mehr kontrollierbaren Migranten und daraus resultierende, politische Konsequenzen ziehen.

Es ist wiederholt festzustellen, dass die CDU-SPD-Regierung Anfragen der AfD-Fraktion nicht beantwortet. Woran liegt das? Faulheit, Inkompetenz, oder Diskriminierung der einzigen wahrhaftigen Oppositionsfraktion im Sächsischen Landtag? Ich werde den Sachverhalt juristisch prüfen lassen und erwäge eine Klage vor dem Sächsischen Verfassungsgerichtshof zur Durchsetzung der verfassungsrechtlichen Auskunftspflicht der Staatsregierung.“

http://www.mmnews.de/index.php/politik/120328-afd-asyl

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MigrantenBoni: Wir machen uns nichts vor. Wenn diese muslimischen Straftäter Rechts“Aktivisten“, Entschuldigung,  – Radikale wären, dann gäbe es hier keine Bewährungsstrafen, sondern knallharte und jahrelange Freiheitsstrafen, für einen feigen Brandanschlag, der auch hätte Menschenleben fordern können.

Zugegeben, ich bin keine Freundin von linksbunten Redaktionsstuben und ihrer tendenziösen Berichterstattung, wie es bei der Hamburger Morgenpost der Fall ist und der Schlüsselkindblog und die MOPO werden in diesem Leben ganz sicher auch keine Freunde mehr, dennoch ist ein feiger Brand-Anschlag auf ihre Redaktionsräume wegen ein paar lächerlichen MohamMAD-Karikaturen, scharf zu verurteilen.

Nicht so Anne Meier-Göring, eine Hamburger Richterin, 20170720_193758die sich nicht zu schade ist, sich bei Asyl – Schnorrern und auch Sexgangstern zu entschuldigen, so wissen es zumindest Leser von alternativen Medien schon länger, und ihnen darüber hinaus sogar noch ein Schmerzensgeld aus der Staatskasse bezahlt.

Richterin Anne Meier-Göring ist ein typisches Beispiel dafür, dass eine degenerierte und orientierungslose Richterschaft den Rechtsstaat Deutschland endgültig zum Kollaps führen wird. Wer den Artikel der linken Morgenpost liest, mag kaum glauben, dass hier jemand auch noch warme Worte findet, geschweige denn ein Richter. Immerhin wollten zwei der Angeklagten hier zum Brandanschlag auf die Zeitung auch noch eine Schule abfackeln, aber die linke MOPO, die ja nun das Opfer ist und Mitarbeiter hier durchaus hätten ums Leben kommen können, verkneift sich lieber eine angemesse Kritik an „Richterin Durchgeknallt“, und spricht besser kein Tacheles, aus Respekt vor ihrer ebenso bunten Leserschaft. Dafür gibt’s eine nüchterne Berichterstattung, die stattdessen auf gaaanz liebe und bestens integrierte Migranten schließen lässt.

Mopo:

Sie schlugen die Fenster mit einem Gullideckel ein und legten mit Molotow-Cocktails Feuer: Im Januar 2015 wurde das Verlagsgebäude der MOPO Ziel eines Brandanschlags, nachdem die Mohammed-Karikaturen des Satire-Magazins „Charlie Hebdo“ auf der Titelseite erschienen waren. Gestern endete der Prozess um die vier Brandstifter – alle kommen mit Jugendstrafen auf Bewährung davon. „Die Zeit hat ihnen in die Karten gespielt“, so die Richterin.

„Die Taten, die sie begangen haben, waren dramatisch“, sagte Richterin Anne Meier-Göring gestern zu den Angeklagten. „Sie haben sich mit dem Mord an elf Menschen solidarisiert“. Sie erinnert an den Terroranschlag vom 7. Januar 2015 auf das Redaktionsgebäude der Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ in Paris. Die Herausgeber hatten Karikaturen des Propheten Mohammed veröffentlicht, woraufhin zwei maskierte Täter in die Redaktionsräume eindrangen und um sich schossen.

„So viel Freiheit muss sein“, titelte die MOPO aus Solidarität am nächsten Tag und druckte die Karikaturen nach. In der Nacht zum 11. Januar brannte der Keller des Verlagsgebäudes daraufhin lichterloh. Außerdem versuchten zwei der Angeklagten die Max-Brauer-Schule anzuzünden, da Schüler die Mohammed-Karikaturen in den Fenstern aufgehängt hatten.

Die Feuerwehr löscht den Brand im MOPO-Gebäude

„Ich weiß noch, wie schockiert ich darüber war, als ich von dem Anschlag erfuhr“, so Meier-Göring. Dennoch kommen die vier Täter zwischen 20 und 22 Jahren glimpflich davon, werden zu Jugendstrafen zwischen einem und zwei Jahren auf Bewährung wegen Brandstiftung und Verstoß gegen das Waffengesetz verurteilt. Einer der Angeklagten kommt mit Arbeitsleistungen davon.

Richterin Anne Meier-Göring findet warme Worte

„Sie sind keine Terroristen und haben sich mittlerweile authentisch und glaubhaft von den Taten distanziert“, sagt sie in ihrer Urteilsbegründung. Keinem der Täter sei noch extremistisches und islamistisches Gedankengut mehr nachzuweisen, obwohl sie damals in einem Chat Sätze wie „Die Ungläubigen sollen brennen“ und „Das war wie ein perfekter Mord“ schrieben.

„Ihnen hat natürlich auch die Zeit in die Karten gespielt, hätten wir vor zwei Jahren hier gesessen, wäre das anders ausgegangen“, sagt Meier-Göring. Mittlerweile hätten die Angeklagten alle einen Job gefunden und somit positive Sozialprognosen. Außerdem sei nach zweieinhalb Jahren der damalige Reifezustand der jungen Männer nicht mehr nachzuweisen, demnach gelte das Jugendstrafrecht.
Anführer der Anschläge soll damals der Salafist „Bilal“ (17) gewesen sein, der 2016 als IS-Kämpfer in den Dschihad zog und starb. Die jungen Männer sollen sich häufig mit ihm in der „Motte“, einem Jugendtreff in Altona, getroffen und dort ihr Vorgehen geplant haben.
Lediglich zwei der Angeklagten fanden gestern Worte der Reue. „Das war der größte Fehler meines Lebens“, sagte Emre K. (20).

Redaktion

Quelle: Hamburger Morgenpost; Foto: dpa

https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/07/20/schwere-brandstiftung-richterin-durchgeknallt-findet-warme-worte/

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Der Countdown zum 3. Weltgeschehen hin läuft - bald ist er bei

Im „3. Weltgeschehen“ wird Deutschland wieder im Mittelpunkt stehen. Soviel steht fest und ich frage mich, wer das alles „ganz oben“ steuert? Die Vorbereitungen, welche die Russen treffen (wenn man abseits des Mainstreams unterwegs ist), sind nur konsequent, denn mittlerweilen ist einigen global denkenden Machthabern klar geworden, daß sich diese EU keinesfalls mehr ausdehnen darf. Sie ist wie Krebsgeschwür und im Augenblick sehen wir eine zügige Metastasierung.

Den „Staat EU“ will kein Russe als Nachbar haben, auch andere Staaten nicht. Im Inneren räumt die EU im Moment auf. Alles was nicht EU-konform ist, wird zuerst lahmgelegt und dann zerstört. Ableger hat die EU in jedem Land und praktisch jede Regierung ist ein Repräsentant. Es führt zu einer Spaltung der Gesellschaft. Diejenigen, die EU wollen und diejenigen, die nicht EU wollen. Wobei diejenigen, die EU wollen in ihrem Gutmenschendenken nicht im geringsten wissen was läuft (und einen jahrhundertelangen bzw. jahrtausendelangen Prozess darstellt) und diejenigen, die nicht EU wollen als Verschwörungstheoretiker diffamiert werden. Da es diese beiden Parteien gibt ist die freiheitlich-demokratische Grundordnung schon lange Makulatur. Hier existieren somit zwei gewaltige Blöcke und die Spannungen bauen sich weiter auf. Den Ausdruck einer gewaltigen, kriegerischen, zerstörerischen Kraft sahen wir Anfang des Monats beim G20-Gipfel in Hamburg, als gut organisierte Zerstörungstrupps ihr Werk vollbrachten. Aber das war nur ein Beispiel und ein Element der massenpsychologischen Steigerungsfähigkeit.

Es gibt Prozesse, die sind nicht aufzuhalten. Millionen und Abermillionen Flüchtlinge aus aller Herren Länder, in die mit Hilfe der freiheitlich-demokratischen Militärmaschinerie die „Freiheit“ gebracht wurde, wollen zu uns nach Europa. Eben in die EU. Dort gibt es Frieden, Wohlstand und vor allem Geld. Und das alles umsonst. Meinen die Flüchtlinge. Sie wissen nur noch nicht, daß sie in eine Falle ungeahnter Folgen tappen. Die Flüchtenden werden wieder zu Opfern in einem Krieg, den sie nicht verstehen. Sie wollen Wohlstand und können nicht bemerken, daß sie selbst zum Untergang des Wohlstands in diesem Lande beitragen. Wer dauernd an einem gesunden Körper zehrt und ihm alle Reserven abverlangt, bringt diesen Körper irgendwann zu Fall und dann ins Grab.

Der Umbau Europas schreitet jetzt zügig voran, man hat es eilig. Das ist nicht normal, denn normalerweise könnte man sich Zeit lassen bzw. hat sich in der Vergangenheit Zeit gelassen. Diese Eile ist Ausdruck einer Gegenkraft und diese Gegenkraft zehrt am Körper der EU. Die EU-Zinspolitik (Eurozone) mit Niedrigstzinsen ist ein komplexer Ausdruck des Wirkens dieser Kraft. Nur mit Niedrigst- oder gar Nullzinsen ist das EU-System noch zu retten und deshalb läuft soviel falsch in diesem Land und in der Zone, Stichwort „Immobilienboom“. Der Begriff „Zone“ erhält hierbei eine neue Energie. EUROPA-ZONE! Bemerken Sie es? Wir befinden uns in einer Zone, einer Art freiheitlich-demokratischen Sperrbezirk.

Diese Niedrigstzinspolitik hat sehr viel Unheil geschaffen („unheil“ in Form von „nicht gesund“ und „nicht in der Ordnung“) und wird es auch weiter tun. Die Zinsen werden nie mehr wieder Niveaus wie in den 1990er Jahren erreichen und in der aktuellen Zinserhöhungsdiskussion geht es nicht wirklich darum die Zinsen zu erhöhen. Es ist nur Kosmetik um die Marktteilnehmer und die Bevölkerung über die Presse „in der Information“ zu halten. Wirkliche, richtige, handfeste Zinserhöhungen mit ordentlichen Zinsschritten von +0,5% nach oben bringen das EU-System um und wird es daher nicht geben. Man hält die Leute in der Erwartung, das ist Zinspolitik.

Die Asylindustrie nährt sich dick und fett. Aber auch Fettleibigkeit soll in ihren Ausschweifungen ungesund sein. Denn letztendlich zehrt man an einem anderen Körper. Dem der Bürger und dem Teil der Bevölkerung, der mittels Steuern das System am Laufen erhält. Es funktioniert nur, wenn der EURO weiter rollt. Gerade die Fleißigen im Land sind es, die pekuniäre Ausschweifungen verschiedenster Art und der Asylindustrie möglich machen. Die Fleißigen schaffen und liefern das Geld und sind außerdem die Sicherheit für noch mehr Kredite, die nie zurückbezahlt werden.

Es steht unabdingbar fest, daß dieses System kollabieren muß. Italien wird den Anfang machen, es ist die erste Station Flüchtender, die Nordafrika verlassen wollen. Wieviel Flüchtende verträgt ein einzelnes Land, wieviel Fremdes ist zumutbar? Wenn es funktioniert werden es Zigmillionen sein die Nachziehen, sh. Thema „Familiennachzug“. Deutschland hat 82 Millionen Einwohner, Italien 61 Millionen. Bei Zigmillionen Flüchtenden haben diese Länder keine Chance. Und das „hochqualifizierte Facharbeiter“ diese Länder verlassen ist ein Blödsinn. Die Intelligenzia hat diese Länder mangels Perspektive schon lange verlassen. Was hier nachkommt sind billigste Arbeitskräfte für die Europazone. Der schwarze Mülltonnenleerer, den ich neulich gesehen habe, ist Ausdruck davon. Das mag vielleicht ein netter und ehrlicher Kerl sein. Er bleibt aber eine billige Arbeitskraft. Genau die braucht das System.

Eine Bürgerrevolution wird, wie in verschiedenen Prophezeiungen beschrieben, in Italien ihren Anfang nehmen. Auch in Frankreich dürfte es nur einen Tropfen brauchen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Noch ahnen diese Flüchtenden nicht, daß sie in Länder kommen, die alles reglementieren. Erst dann, wenn sie merken, was hier alles verboten ist und weiter verboten wird, was in ihrem Heimatland ganz normal oder zur Stammeskultur gehört, geraten sie in einen Konflikt. Vom Regen in die Traufe, so werden sie es erfahren und das in vielen Bereichen. Der Werbeprosekt der Hölle lockt in der Regel mit vielen menschlichen Vergnügungen, die Höllenrealität wartet aber mit vielen Qualen auf. Der Unmut wächst und zugleich der Haß auf die einheimische Bevölkerung. Das hätten dann beide Bevölkerungsschichten gemeinsam. Eine massive Einschränkung alle Freiheiten, einschließlich Totalüberwachung und ohne den geringsten gesellschaftlichen und persönlichen Fortschritt und Weiterentwicklung. Moderne Sklavenhaltung „Made by EU“, das ist das Ziel. Falls Sie diese Gedankenschritte im Inneren nachvollziehen können und gefühlsmäßig bestätigen, dann sind Sie übrigens ein „Verschwörungstheoretiker“.

Vielleicht ist auch das eine praktische Verschwörungstheorie, wonach man das Grenzlager in bayerischen Freilassing wieder reaktivieren will. Man schaltet von „Standby auf jederzeitige Bereitschaft“ wie es mir ein Leser schrieb und er hat ausgezeichnete Kontakte vor Ort. Alles nur „Verschwörungstheorie“ oder die „Wahrheit“? Prüfen Sie selbst.

Blicke ich aus dem Fenster oder fahre ich mit dem Rad oder der S-Bahn hier in München sehe ich überall Bauarbeiten. Dieses Land wird massiv umgebaut auf Teufel komm’ raus. Geld spielt keine Rolle mehr. Es findet aber auch ein Umbau der Gesellschaft statt und auch hier spielt Geld keine Rolle mehr. Ordentliches, anständiges Wirtschaften kennt dieser Staat und die Zone schon lange nicht mehr. Wenn Subventionen aller Art ordentliches, kaufmännisches Wirtschaften verhindern ist das Krebsgeschwür schon weit fortgeschritten. Da es schon so weit fortgeschritten ist erkenne ich hier die Taktik der „verbrannten Erde“ die man hinterlassen will. Man hat es furchtbar eilig. Man sieht das Wirken der Gegenkraft, die man verhindern will.

Die Veränderungen sind überall und am schlimmsten sind diejenigen, die in der Presse gar nicht mehr erwähnt werden. Vergewaltigungen, Kulturcrashs, religiöse Bevorzugungen, Asylraubrittertum. Damit könnte man die Seiten füllen. Nur dürfen die ehrlichen Journalisten das nicht schreiben, was sie veröffentlichen möchten. Ein Teufelskreis oder besser gesagt: ein Satanskreis.

Wie eingangs beschrieben wird Deutschland im Mittelpunkt stehen, denn die aktuellen Veränderungen gehen von Deutschland aus. Dafür wird dieses Land bitter bezahlen müssen. Und auch die Gesellschaft. Es ist unbersehbar, daß wir auf ein großes Ereignis hinsteuern. Dann wird sich schlagartig alles verändern. Die „Verschörungstheoretiker“ nehmen das alles schon seit langer Zeit wahr, nur jetzt wird es täglich intensiver. Es wird für alle spürbar. Die Energien, die Spannungen, die in uns allen erzeugt werden, verlangen nach Auflösung, denn sie wurden mit den Geschehnissen erzeugt. Sie sind ein Resultat dessen, was geschieht. Niemand kann dem entfliehen, außer er oder sie wandert aus. Aber wohin?

Da sehen wir also schon seit vielen Wochen diese merkwürdigen LKW-Bewegungen auf den deutschen und österreichischen Autobahnen und Landstraßen. Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen ist, sehen Sie einmal genau hin. Schauen Sie auf die Kennzeichen und Sie werden staunen, woher diese neutralen, meist weißen LKWs kommen. Was ist da wohl drin? Wird da etwas vorbereitet? Die werden abseits der Straßen sogar ordentlich geparkt. Soweit ich weiß, macht ein Amazon-Auslieferungslager in Russland für deutsche Empfänger wenig Sinn, da der Anlieferungsweg zu weit ist. Was empfinden Sie dabei? Ist das in Ihrer Welt normal oder werden sie mißtrauisch? Seien Sie bei Ihrer nächsten Fahrt auf der Autobahn umso achtsamer.

Mit alten und aktuellen Beispielen könnte man diesen Artikel unendlich fortführen. Es geht schon so lange so. Und Ihnen ist das immer noch nicht aufgefallen? Dafür ist dieser Beitrag da. Um etwas in Ihnen zu wecken. Früher nannte man das „gesunden Menschenverstand“. Heute bezeichnet man das, wie schon ein paarmal geschrieben, als „Verschwörungstheorie“.

Als das ist nicht mehr aufzuhalten. Auf politsicher Ebene kann man „schwarz“ und „weiß“ genau trennen. „Ying und Yang“, das sind auch die „Guten und die Bösen“, die „Wahrheit und die Lüge“, das ist Polarität. Wo das eine ist, ist auch das andere. Nur auf die Intensität kommt es an. In der Gesellschaft ist aber alles grau, das eine grau ist heller, das andere dunkler, das eine beinahe schwarz und das andere fast weiß. Alles ist ihm wahrsten Sinn des Wortes „bunt verteilt“, trennt Familien, trennt Freunde, trennt Arbeitskollegen, schafft mangelndes Vertrauen, schürt Ängste, zeigt Hilflosigkeit, baut negative Energien auf und schürt die Angst vor der Zukunft. Fragen Sie sich einmal ganz ehrlich: „Blicken Sie mit Freude in die Zukunft oder haben Sie Angst?“. Wenn Sie diese Frage nicht beantworten können oder ihr ausweichen, sind Sie einfach nur ein gedankenloses, verantwortungsloses Schaf.

Die Frage ist: „Wer hat das alles geschaffen?“ Richtig, die Politiker haben gesät und säen noch, aber was wir alle ernten werden wird wohl toxisch sein, also giftig. Die Menschen in der Europa-Zone wollten das sicher nicht in dieser Form. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ heißt es im Grundgesetz. Nur wo keine Würde mehr ist, kann nichts angetastet werden. Aber halt, in der BRD sind wir eh nur „Personal“, ob „Menschsein“ hier noch stattfindet weiß ich nicht.

Zum Schluß fällt mir noch eine Geschichte ein was Systemversagen angeht. In meiner Lehrzeit am Bankschalter gab es in der Nachbarschaft ein Altersheim. Viele dieser alten Menschen hatten naturgemäß und der Heimumgebung geschuldet wenig zu tun. Eine zeitfüllende Beschäftigung war das Ausfüllen von Überweisungsträgern für Spenden an Hilfsorganisationen. Ich erinnere mich noch an zwei große Ständer an meinem Schalter, in denen es vorgedruckte Überweisungsformulare für die verschiedensten Hilfsorganisationen gab. Das waren nicht nur wenige, das war richtige Konkurrenz. Ein alter Herr gab regelmäßig viele Überweisungen ab, mit kleinen Beträgen. Aber die Summe macht’s und die war ordentlich. Er war nicht der einzige und die Hilfsorganisationen haben ordentlich profitiert. Seit dieser Zeit sind 35 Jahre vergangen. Und ich habe erkannt, daß all das gespendete Geld absolut nichts gebracht hat. Die negativen Energien, die dieses Geld geschaffen hat, kommen jetzt wieder zurück. Die Probleme wurden nicht beseitigt, im Gegenteil. Jetzt sind Zigmillionen Menschen auf der Flucht. Diese schmarotzenden Hilfsorganisationen waren die eigentlichen Profiteure und in meinen Augen haben sie total versagt. Man mag zwar selbst ein ruhiges Gewissen haben, wenn man für gute Zwecke spendet. Aber man weiß nie, welchen Schaden man langfristig anrichtet. Geld macht stets verführerisch, viel Geld sogar viel mehr verführerischer. Aber welche Hilfsexperimente durchgeführt wurden, scheiterten und viel Geld kosteten, erfahren die Spender nie.

Jetzt kann man auch das Wort „Hilfsorganisation“ durch „Europazone“ austauschen. Spüren Sie etwas dabei?

Veränderungen geschehen, wir sind mittendrin. Das größte, flächenmäßige Gesellschaftsexperiment der Menschheitsgeschichte findet gerade statt. Die einzelnen und langwierigen Wander- und Fluchtbewegungen des Homo Sapiens in den vergangenen fünf- bis zehntausend Jahren sind träge Geschehnisse gegen die schnellen und kurzfristigen Bewegungen der Neuzeit. Sie werden ebenso schnelle gesellschaftliche Veränderungen mit sich bringen.

Natürlich gibt es paar Grundpfeiler, die das System aufrechterhalten. Noch funktioniert das Finanzsystem und die gesellschaftliche Ordnung (zumindest einigermaßen), es gibt die Sicherheit der Versorgung mit Lebensmitteln und Energie und auch die Sicherheit der Entsorgung des Drecks und des Mülls, den diese Gesellschaft produziert. Auch die Wasserversorgung ist gewährleistet und ein medizinisches System ist existent, von dem man gesundheitlich profitiert, wenn man die Fallstricke kennt. Luftgeld, das durch keinerlei menschliche Arbeitsleistung produziert wird, ist der Kitt und der Kleber, der alles zusammenhält. Sicherheit gibt es noch, auch wenn diese mehr und mehr schwindet. Auch ein Schul- und Hochschulsystem existiert, bei dem man immer mehr zu der Überzeugung gelangt, daß an der Realtität und den wirklichen Bedürfnissen vorbeigelehrt wird.

Wir leben in interessanten Zeiten. Aber auch in Zeiten der schnellen Veränderungen. Wir können Sie nicht mehr aufhalten, aber durchaus individuell steuern. Ein Steuerungsinstrument ist „das Aufwachen“. Es ist eine sehr persönliche Erfahrung und das wesentlichste und wichtigste Zeichen der persönlichen Entwicklung. Vergessen Sie den ganzen materiellen Quatsch und die Abhängigkeiten. Was zählt ist nur die persönliche Entwicklung und der geistige Aufstieg. Es ist definitiv so, daß man Sie daran hindern will. Am Ende steht etwas, daß für den einen oder anderen Leser oder die Leserin völlig neu sein mag. Der Weg ist gar nicht so lang, man findet zum „Wahren Selbst“. Dann erhalten Sie die Antwort auf die wichtigste Frage im Leben: „Wer (oder was) bin ich?“. Ich habe erkannt, daß es dort draußen viele viele Kräfte gibt, die genau das verhindern wollen, weil Sie ehrfürchtige, glückliche Sklaven brauchen, während sie selbst dick und fett wie die Made im Speck im Leben stehen.

Der Countdown zum 3. Weltgeschehen hin läuft – bald ist er bei „Null“.

http://der-bondaffe.com/2017/07/20/der-countdown-zum-3-weltgeschehen-hin-laeuft-bald-ist-er-bei-null/

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Der Honigmann

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Einar Schlereth

Probelauf des Chavismo I

Die rechte Opposition MUD (Tisch der Demokratischen Einheit – viel besser passt die englische Bedeutung: Kot oder Schlamm) hat am Sonntag, den 16. Juli einen Probelauf gegen das für den 30. Juli vorgesehene Referendum durchgeführt. Das sollte die „Stunde NULL“ respektive der Startschuss für den Sturz Maduros und seiner Regierung werden. Es sollte ein Ereignis werden wie der Fall der Berliner Mauer oder der Sturz Saddam Husseins. Das ganze Volk würde geschlossen kommen und MUD erwartete bis zu 11 oder gar 14  Millionen Stimmen.

So ganz sicher schienen sie sich ihrer Sache nicht sicher zu sein, denn in den USA warb der Abgeordnete der rechts-populistischen Partei Juan Requesens für eine „ausländische Intervention“ (ein sehr lesenswerter Artikel auf deutsch von Philipp Zimmermann und Harald Neuber auf Amerika21). An welche Macht er sich da wandte, dürfte wohl allen klar sein. Und Trump musste natürlich gleich noch eine Drohung hinterherschieben.

Aber während die Opposition ihr Spektakel einer Probewahl aufführte – wo man abstimmte mit Ausweis oder auch ohne, mit einem Lottozettel  oder auch mehrmals, indem man einfach eine Runde um den Block drehte, marschierten auf den Straßen die Millionen, um einen Probelauf für das Referendum am 30. Juli durchzuführen und gegen Sabotage, Terror und Gewalttätigkeit der Oppostion zu demonstrierten. Es waren die Millionen, die der Opposition am Ende trotz Betrug und Pfusch fehlten.

Der Probelauf des Chavismo II

Angeblich hatten sie 7.1 Millionen insgesamt gesammelt, immer noch viel weniger, als Maduro bei der vergangenen Wahl erreicht hatte. Da sammelten sie ganz schnell ihren Kram zusammen und verbrannten alles, um angeblich „Repressionen“ vorzubeugen. Da fragt man sich, von was für Repressionen die sprechen. Die einzigen Repressionen, Schikanen und Terrorisierungen kommen von rechts.

Jedenfalls erlebte die Opposition einen gewaltigen Rückschlag. Alle Wünsche, Träume und Vorhersagen der Opposition und der ausländischen Mainstreammedien erfüllten sich nicht. Sie lagen weit ab vom Schuss. Die Opposition war erst einmal sprachlos. Dann begannen sie von einem Streik am heutigen Donnerstag zu faseln. Und die ausländischen Medien? Die schwiegen, weil die gerade Wichtigeres zu tun hatten.

Ricardo Vaz komentierte am Ende seines Artikels:
„Es ist jedenfalls klar, dass die Opposition nicht dort ist, wo sie hoffte zu sein. … Der Opposition ist auch nicht gelungen, eine Bresche in den Chavismo zu schlagen. Trotz ihrer ständigen Aufrufe an die Armee, doch endlich einen Staatsstreich zu machen, rührt sich dort niemand. Damit ist auch klar, dass die bevorstehende Verfassunggebende Versammlung ihren geplanten Verlauf nehmen wird und eine goldene Gelegenheit sein wird, den Coup-Planern und ihren imperialen Helfershelfern einen ernsthaften Schlag zu versetzen.“

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Der Honigmann
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 Professor Charles Tyler, Reproduktionsphysiologe und Umweltbiologe an der Universität von Exeter konnte nachweisen, dass Chemikalien aus Verhütungspillen und anderen Haushaltschemikalien dazu führen, dass Süßwasserfische weibliche Geschlechtsteile entwickeln und Eier legen.
Tylers Forschung ergab, dass Östrogen und andere Chemikalien im Abwasser bei männlichen Fischen zu einer „Reduktion der Spermienqualität führen und sie weniger aggressiv und im Zusammenhang mit dem Anziehen von Weibchen der jeweiligen Spezies weniger wettbewerbsinteressiert sind, was dazu führt, dass sie sich in der Folge weniger erfolgreich fortpflanzen,“ so Tyler in einer Presseveröffentlichung.
Tyler präsentierte seine Erkenntnisse am 3. Juli in einer Rede zum 50. Jubiläumssymposium der Fischereigesellschaft der britischen Inseln, das an der Universität von Exeter abgehalten wurde. Seine Vorlesung trug den Titel „Die Feminisierung der Natur – eine unnatürliche Geschichte“.
In der Vorlesung legte er Zahlen insbesondere zum Rotaugenfisch vor und wie Östrogen bei einigen Männchen dazu führt, dass sie „intergeschlechtlich“ werden.

In einem von Tylers Forschungsberichten (den er bei der Präsentation durchging) heisst es, dass „intergeschlechtliche“ Fische männlich sind, die „feminisierte Kanäle haben und/oder in ihren Hoden Oozyten entwickeln (Nolan et al. 2001)“.

Daneben haben sie „abnormale Konzentrationen an Sexsteroidhormonen (Jobling et al. 2002a) und (oftmals) eine erhöhte Konzentration des östrogenabhängigem Blutproteins Vitellogenin (VTG) in ihrem Blut ((Jobling et al. 1998).“

In der Forschungsarbeit wird auch festgestellt, dass bei den feminisierten Fischen die „Fruchtbarkeit reduziert ist“. Bei der Presseveröffentlichung sagte Tyler:

„Wir zeigen damit, dass einige dieser Chemikalien einen weitaus größeren Einfluss auf die Gesundheit von Fischen haben, als wir erwarteten. Indem wir speziell gezüchtete transgene Fische verwendeten konnten wir in Echtzeit ihre Reaktion auf diese Chemikalien in den Körpern der Fische beobachten und wir konnten zeigen, dass das in einigen Plastikarten vorhandene Östrogen die Herzklappen beeinflusst.

Andere Forschungen haben uns gezeigt, dass viele andere Chemikalien, die im Abwasser entsorgt werden Fische beeinflussen können, wie etwa Antidepressiva, welche die natürliche Scheu einiger Fischarten verringert und sie dadurch unter anderem anders auf Angreifer reagieren.“

Auf die Frage von CNSNews.com, wie lange er bereits zum Thema der intergeschlechtlichen Fische forscht antwortete Tyler in einer E-Mail:

„Ich arbeite seit Jahren an den sexuellen Störungen bei Fischen als Konsequenz aus dem Einfluss von Chemikalien.“ [..]

In seiner Präsentation erwähnte Tyler auch, dass auch in anderen Gegenden der Welt Chemikalien diesen Einfluss auf Fische haben:

„Feminisierte Fische wurden überall in Europa, Amerika, Kanada [..], Afrika und Asien berichtet.“

Dazu fragte CNSNews Tyler:

„Sie sprechen von 15 Erwähnungen, dass Fische auch auf anderen Kontinenten in aller Welt ‚feminisiert‘ werden. Ist auch dies ein Ergebnis von Verhütungsmitteln und Chemikalien? Oder hat dies einen anderen Grund?“

Tyler antwortete:

„Der Feminisierungseffekt bei Fischen in anderen Ländern basiert tatsächlich auf den Auswirkungen der Verhütungspille, aber auch von Chemikalien wie etwa Industrietensiden – Waschmitteln, Weichmachern und einer ganzen Reihe von Chemikalien wie etwa Bisphenol A.“

In seiner Präsentation stellte er auch fest, dass Männer „fallende Spermienzahlen“ haben.

Auf die Frage durch CNSNews, ob die Ursache dafür die Verhütungschemikalien sind, oder an etwas anderem liegt meinte der Professor:

„Fallende Spermienzahlen sind ein komplexes Krankheitsbild. Es liegt wohl nicht am Östrogen in Verhütungspillen, sondern eher an anderen Chemikalien, die wir zu uns nehmen. Diese umfassen Bisphenol und Phthalat – also Weichmacher.“

Verweiblicht durch Paracetamol

Paracetamol gehört zu den beliebtesten frei verkäuflichen Schmerzmitteln – und in der Schwangerschaft sogar als das Mittel der Wahl. Denn vor allem im letzten Schwangerschaftsdrittel können andere Mittel wie Ibuprofen Fehlbildungen bim Ungeborenen fördern. Doch auch Paracetamol ist nicht ohne: Schon bei geringer Überdosierung kann es die Leber schädigen und es steht im Verdacht, bei längerer Einnahme Asthma und Allergien zu fördern.

Wie sich jetzt zeigt, könnte Paracetamol auch in der Schwangerschaft mehr negative Folgen haben als bisher angenommen. Indizien dafür haben David Møbjerg Kristensen von der Universität Kopenhagen und seine Kollegen bei Versuchen mit Mäusen entdeckt.

Sie verabreichten trächtigen Mäuseweibchen das Schmerzmittel in einer Dosierung, wie sie für schwangere Frauen empfohlen wird. Nachdem die Jungtiere geboren und ausgewachsen waren, untersuchten sie deren Verhalten.

Das Ergebnis: Die Söhne der mit Paracetamol behandelten Mäusemütter zeigten ein deutlich weniger maskulines Verhalten als ihre Artgenossen. Sie reagierten weniger aggressiv auf Konkurrenten und verteidigten ihre Reviere nicht. Insgesamt war das Verhalten dieser Mäusemänner passiver und „weiblicher“ als das von Kontrolltieren. Zudem erwiesen sie sich als unfähig zur Paarung, wie die Forscher berichten.

„In unserem Versuch waren die Männchen, die als Fötus dem Paracetamol ausgesetzt waren, einfach unfähig zu kopulieren. Auch ihr Sextrieb war unterdrückt“, berichtet Møbjerg Kristensen. „Offenbar ist bei ihnen die vorgeburtliche Programmierung auf männliches Verhalten nicht richtig verlaufen -und dies zeigt sich noch lange nachher in ihrem Erwachsenenalter. Das ist sehr beunruhigend.“

Doch das ist nicht alles: Die Forscher entdeckten auch klar nachweisbare körperliche und neurologische Veränderungen bei den Mäusen. Bei den Männchen der Paracetamolgruppe war das Hirnareal, das den Sextrieb steuert, verkleinert: „Der sexuell dimorphe Kern enthielt bei diesen Männchen nur halb so viele Neuronen wie bei der Kontrollgruppe“, berichtet Koautor Anders Hay-Schmidt von der Universität Kopenhagen.

Auch in der Hirnaktivität gab es Unterschiede. Bei den pränatal dem Paracetamol ausgesetzten Mäusemännchen feuerten bestimmte Areale weniger stark. „Bei einem Gebiet, das für männliche Eigenheiten verantwortlich ist, halbierte sich die Feuerrate der Neuronen“, so Hay-Schmidt.

Er und seine Kollegen führen diese Effekte darauf zurück, dass das Paracetamol die Testosteronproduktion beim Fötus hemmt. Studien zeigen, dass ein pränataler Mangel dieses Hormons das Verhalten männlicher Tiere und auch des Menschen nachhaltig beeinflussen und verändern kann. „Viele männliche Charakteristiken entwickeln sich dann nicht so, wie sie sollten“, erklärt Møbjerg Kristensen.

Aber das Paracetamol verändert offenbar nicht nur Verhalten und Neurologie von männlichen Mäusen – auch bei den Weibchen fanden die Wissenschaftler Spätfolgen. Hatte die Mutter während der Schwangerschaft Paracetamol bekommen, bildeten die Töchter später weniger Eizellen in ihren Eierstöcken. Dadurch wurden sie schneller unfruchtbar.

Nachgewiesen haben die Forscher diese Spätfolgen bisher nur bei Mäusen. Doch sie halten es für sehr wahrscheinlich, dass ähnliche Effekte auch beim Menschen auftreten. Direkt getestet werden kann dies allerdings nicht – eben weil der Verdacht besteht, dass das Paracetamol langfristige Folgen verursacht (Big Pharma: Intransparente Medikamenten-Produktion – Täuschung in der Packungsbeilage).

„Inzwischen ist die Einnahme von Paracetamol so alltäglich, dass wir vergessen, dass es ein Arzneimittel ist – und wie alle Medikamente auch Nebenwirkungen hat“, sagt Kristensen.

https://www.pravda-tv.com/2017/07/chemikalien-und-medikamente-fuehren-zu-einer-verweiblichung-von-maennchen/

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Der Honigmann

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Es tut mir leid, Ihre romantisierten TV-Vorstellungen über die Segen der Globalisierung ein bisschen aus einander zu schütteln – es sei denn Sie unterliegen noch nicht der Gehirnwäsche der zionistischen Medien und noch die Wahrheit sehen können.

1990/91 kündigte Präs. Bush “eine Grosse Idee, eine Neue Weltordnung, die nachher alles, was auf der passierte, bestimmen würde:

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Das erleben wir jetzt tag-täglich

 Deutsche Welle 16 July 2017: Angela Merkel:  “Was eine Obergrenze angeht, so ist meine Position klar: Ich werde sie nicht akzeptieren”, sagte sie und bemerkte, dass die Zahlen durch Regulierung reduziert und Maßnahmen ergriffen werden könnten, um die Situationen zu verhindern, die Menschen dazu bringen aus einem Land Land in ein anderes zu fliehen”.

Russia Today 19 July 2017: Deutschland erlebt eine starke Zunahme der Zahl der Frauen, die einer Genital-verstümmelung unterworfen wurden, die im Land illegal ist. Es gibt jetzt mehr als 58.000 Frauen, die von FGM betroffen sind, 10.000 mehr als im Vorjahr.
Die Schätzung wurde am Dienstag von der Frauenrechtsorganisation, Terre des Femmes, veröffentlicht, die sagte, dass die Zunahme vor allem auf den Zustrom von Migranten zurückzuführen sei

The Washington Post 18 July 2017: Eine junge Frau steht im Mittelpunkt einer Kontroverse über Kleidung in Saudi-Arabien, nachdem sie Videos von sich selbst in einer der konservativsten Provinzen der Nation mit einem kurzen Rock und einem abgeschnittenen Top gepostet hat.

Die Frau wurde von der Riyadh-Polizei verhaftet, weil sie “suggestive Kleidung” hatte. Das saudische Staatsfernsehen, Al Ekhbariya, berichtete es am Dienstag.

Eine solche  Kleidung weicht von konservativen islamischen Ideen über Frauenkleid, die in Saudi-Arabien vorherrschen, ab. Das Land verlangt rechtlich, dass Frauen sich in der Öffentlichkeit abdecken, indem sie einen abaya, einen lockeren Umhang tragen. Traditionsgemäß werden saudische Frauen auch erwartet,   irgendeine Art Hijab oder Kopfbedeckung zu tragen, und einige entscheiden sich, ihr Gesicht mit einem Niqab zu decken.

Infowars 19 July 2017: Saint-Denis, die gotische Kathedrale, benannt nach dem ersten christlichen Bischof von Paris, der dort im Jahr 250 begraben wurde, und die Grabstätte von Karl Martel, dessen Sieg die muslimische Invasion Frankreichs im Jahre 732 stoppte. Laut dem Gelehrten, Gilles Kepel, ist diese Begräbnisstätte der meisten französischen Könige und Königinnen “das Mekka im Islam von Frankreich” geworden. Die französischen Islamisten träumen davon, sie zu übernehmen und die Kirchenglocken durch den Ruf des Muezzins zu ersetzen.

Rechts Die Kathedrale von St. Denis.
Unterhalb die Mezquita Kathedrale von Cordoba. Sie wurde als  muslimische Moschee im 12. Jahrhundert gebaut – und dann als christliche Kathedrale nach der Reconquista verwendet.

Jetzt ist die Wende der  größten katho-lischen Stätte Spaniens, der Kathedrale von Córdoba. Spanische “Linke” und Säkularisten würden  jetzt, wie es scheint, die Kathedrale von Córdoba demm Islam  übergeben. Diese Kathedrale ist das Symbol für eine Zeit, in der “der Islam den Mittelmeerraum fast zu einem muslimischen Meer verwandelt hatte.” Jetzt, wo der Islam wieder Große Schwaden des Nahen Ostens und Afrikas erobert, ist es kaum Zufall, dass diese Kampagne an Boden gewinnt?

“Die Islamisierung  Dänemarks Stoppen (SIAD)” hat vor kurzem  in Roskilde gegen eine brandneue Moschee mit einem Minarett für den Muezzin, um  5 mal am Tag zu Gebet zu rufen – das erste Mal um 5 Uhr morgens – protestiert.  SIAD  demonstrierte – wie üblich vergeblich natürlich – spielte aber um 5 Uhr morgens vor der Tür der Bürgermeisterin  einen Muezzin-Ruf zum Gebet ab.

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Der Führer der Gruppe, Anders Gravers, den ich persönlich kenne, und seine Anhänger sind Dänemarks einzige Front-Soldaten im Kampf gegen den Islam.
Allerdings sind ihre gefährlichsten Feinde keine Muslime – sondern die dänische Antifa, ein sozialistischer Haufen sehr gewalttätiger Verräter an ihrem Land und dem, wofür es einmal stand.

Rechts: Anders Gravers’ Verlobte, die 2008 von Antifa-Schlägern fast getötet wurde.

Wer sind die Rädelsführer hinter der laufenden Masseneinwanderung?
Wie ich so oft geschrieben habe, ist die London City die Exekutive des satanischen Jesuiten-Vatikans und hier. Die Jesuiten sind die Urheber der heutigen Freimaurerei – und der ehemaliger EU-Ratspräsident, van Rompuy, sagte über die EU-Führung: Wir sind alle Jesuiten“. Und er scheint   richtig zu liegen.

Jedoch, die okkulten luziferischen Wurzeln der NWO sind jüdisch-rabbinisch.
Die Ziele der Rabbiner sind die Zerstörung der Lehre Jesu Christi – aber daneben die  Vernichtung der weißen Rasse und hier und hier. Der jüdische Rothschild-Agent, George Soros, hat den Einwanderungsplan vorgestellt und sich zum Meister der muslimischen Einwanderung nach Europa erklärt – auf der Grundlage der Bestechung der Europäer.

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Aber Rabbi Baruch Efrati hat mehr für uns bereit: 

Veterans Today 10 Oct. 2015:  Rabbi Baruch Efrati erklärte zurück im Jahr 2012: “Wir werden Europas Christen für die Schlachtung von Millionen unserer Kinder, Frauen und älterer Menschen nie verzeihen… nicht nur in der jüngsten Holocaust, sondern im Laufe der Generationen, in einer konsistenten Art und Weise, die  alle Fraktionen des heuchlerischen Christentums  charakterisiert…

“Europa wird seine Identität zu Gunsten eines anderen Volkes und einer anderen Religion  verlieren, und es wird keine Überreste und Überlebende  der Unreinheit des Christentums bleiben, das eine Menge Blut vergossen hat, für das es  nicht in der Lage sein wird, zu büßen.”

Hier ist eine Herrenvolks-Talmudistin/Pharisäerin,  Barbara Spectre, die  erklärt, dass Europa multikulti werden müsse und  von den Juden wegen der führenden Rolle der Juden geführt  werden müsse. Sonst werde Europa nicht überleben. Sie ist mit dem Oberrabiner Stockholms verheirate

The Guardian 19 July 2017Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat bei einer geschlossenen Sitzung der osteuropäischen Staats- und Regierungschefs in Budapest einen mutigen Angriff auf die Europäische Union herausgebracht und sagte, sie würde verwelken und sterben, wenn sie ihre Politik gegenüber Israel nicht ändern würde .

Kommentar
Das mag keine leere Drohung sein – denn Israel ist Rothschilds Staat (siehe Jahre 1895-1957).
Das ist die Zukunft Europas.
Die Hauptschuldigen sind … die Europäer, weil sie ihre alten geistigen Wurzeln  entstanden aus der Lehre Christi überschnitten haben. Stattdessen sind sie dekadent geworden, haben verloren, was den Menschen vom Tier  unterscheidet: Ihre Seelen sind durch grenzenlose Toleranz ersetzt worden: Gut ist schlecht – das Böse ist akzeptabel, die Wahrheit ist unpraktisch – Lügen sind rentabel usw.
Sie opfern sogar ihre Kinder der kommenden Scharia und der satanischen Eine- Welt-Diktatur

http://new.euro-med.dk/20170720-globalisierung-dekadente-europaer-opfern-absurder-scharia-und-eine-welt-kommunismus-seelen-und-kinder.php

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Der Honigmann

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Die systematische Vergiftung unserer Lebensmittel zeigt ein Beispiel aus dem Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt.

Es ist ein furchtbarer Anblick: Kurz vor der Ernte sterben Kartoffelpflanzen schlagartig ab. Doch es ist kein Virus oder Pilz, der die Blätter befallen hat. Nein, aus Profitgründen werden ganze Felder mit Pflanzengiften wie Roundup „reif gespritzt“!

Nach einigen Tagen sind die Pflanzen vertrocknet.

Als Grund wird die „Arbeitseffizienz“ angeführt. Normalerweise braucht das Kartoffelkraut einige Zeit, um abzusterben. Doch genau diese Zeit bedeutet Geld. Und so gilt es als „effektiver“, Gift einzukaufen, Maschinen und menschliche Arbeitszeit zusätzlich einzusetzen, statt der Natur freien Lauf zu lassen. Dass dabei mit Glyphosat ein Mittel zum Einsatz kommt, dessen Wirkung auf Menschen hoch umstritten ist, scheint dabei Landwirten wie Vermarktern egal zu sein.

gesunde Pflanzen auf unkrautfreiem (gespritztem) Feld

Bereits vor der Aussaat sorgen Pestizide für einen „sauberen“ Acker. Zusätzlich wird das Saatgut oftmals gebeizt. Weitere Spritzungen erfolgen wahrend der Wachstumsphase, wobei insbesondere Bienenvölker geschädigt werden. Zuletzt erfolgt das „Sikkation“ genannte Totspritzen vor der Ernte. Es wird nicht nur bei Kartoffeln angewandt. Auch Zuckerrohr, Soja und  Getreide werden dieser zweifelhaften – wenn nicht gar kriminellen – Prozedur unterzogen. Und das weltweit, ohne Rücksicht auf Berichte über Krebs- und andere Erkrankungen, die dem Giftstoff Glyphosat zugeschrieben werden. Letztlich ist diese verantwortungslose Praxis Folge eines gnadenlosen Konkurrenzkampfes, der seine Ursache in der Globalisierung hat. In Hamburg beim G20-Gipfel war es natürlich kein Thema.

Das auf der Abbildung gezeigte Kartoffelfeld befindet sich übrigens in unmittelbarer Nähe zum „Ringheiligtum“ bei Pömmelte in Sachsen-Anhalt. Es zeigt exemplarisch, wohin gewissenlose Profitgier, der nichts heilig ist und die vor niemandem halt macht, führt. Nur eine Rückkehr zu einer raumorientierten Volkswirtschaft, die die weltweite Konkurrenz auf ein erträgliches Maß reduziert, könnte hier Abhilfe schaffen!

https://deutsche-stimme.de/2017/07/10/vergiftete-kartoffelernte/

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….danke an Fred S.

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Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch!
Hört, hört! – Das wird von Merkels GEZ, Beitragsservice & Konsorten vor der Wahl im September 2017 verschwiegen! – Soros & Merkel verstecken Kalergis Schwarze Massen vor der Bundestagswahl am 24.09.2017 in abgelegenen KZs mit Schiffen und Bussen auf Sizilien – Operation Sophia – Hört, hört! – Und deshalb wird auch der Migranten-Tsunami per Familiennachzug erst nach der Wahl erfolgen. – Dies brisante Video ist ein Re-Upload von dem Zeitungsverlag „Junge Freiheit“, JF TV mit dem Originaltitel „Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch (JF-TV Dokumentation)“ – Veröffentlicht am 14.07.2017

„Eine Situation wie die des Sommers 2015 kann, soll und darf sich nicht wiederholen“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Ende vergangenen Jahres. Doch wie war dieser Satz gemeint? Soll es keine Massenzuwanderung mehr nach Europa geben? Oder dürfen lediglich keine Bilder mehr von überfüllten Bahnhöfen und Straßen über deutsche Fernsehgeräte laufen – erst recht nicht vor der Bundestagswahl?

Unsere JF-TV-Reporter waren auf der zentralen Mittelmeerroute unter anderen auf Malta und Sizilien unterwegs, um dieser Frage nachzugehen. Sie haben dabei nicht nur das Vorgehen der italienischen Behörden unter die Lupe genommen, sondern auch die Rolle der Nichtregierungsorganisationen.

Aniassy

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Obwohl es ziemlich üblich ist, noch rasch auf Textnachrichten zu antworten oder ein Video auf dem Handy zu sehen, bevor man zu Bett geht, ist diese Angewohnheit jedoch alles andere als gesund. Das liegt vor allem daran, dass das blaue Licht, das von Geräten wie Smartphones und Laptops emittiert wird, verhindert, dass das Gehirn das Hormon Melatonin freisetzt, welches von der Zirbeldrüse gebildet wird und dem Körper das Signal zum Schlafen gibt. Als Ergebnis davon mag es einem schwerfallen, zu Bett zu gehen und / oder fühlt sich am nächsten Morgen angeschlagen.

Wie die alternative Webseite Collective Evolution berichtet, sind Jugendliche von dieser Tendenz am meisten betroffen, vor dem Schlafengehen auf den Bildschirm zu starren. Das geht darauf zurück, dass der Biorhythmus des menschlichen Körpers sich während des Heranwachsens natürlich verschiebt. Wenn man das einmal verstanden hat, macht der Rat von Experten Sinn, das Telefon zwei Stunden vor dem Schlafengehen auszuschalten.

Die folgende Infografik erklärt, wie blaues Licht in der Nacht Ihr Gehirn und Ihren Körper beeinflusst:

Eine weitere Besorgnis wenn man zu häufig von technischen Geräten umgeben ist, besteht darin, dass man dann von elektromagnetischen Frequenzen bombardiert wird. In der Tat haben Studien ergeben, dass das häufige Verwenden von Mobiltelefonen und anderen Geräten, die elektromagnetische Strahlung emittieren, zum Entstehen von Krebserkrankungen beitragen kann.

Aus diesem Grunde hat sich Dr. Martin Blank von der Abteilung für Physiologie und Zelluläre Biophysik an der Colombia-Universität mit einer Gruppe von anderen Wissenschaftlern zusammengetan, um die Vereinten Nationen auffordern, über die Gefahren zu berichten, die mit elektromagnetisch-strahlenden Geräten verbunden sind.

Wenn Sie schon auf Ihr Telefon schauen müssen, bevor Sie zu Bett gehen oder einen Laptop innerhalb von 2 Stunden vor dem Schlafengehen verwenden, sollten Sie zumindest eine App namens f-lux installieren, welche die Farbe des Displays Ihres Computers an die Tageszeit anpasst („warmes“ Licht in der Nacht, und heller während des Tages). Darüber hinaus sollten Sie festhalten, wenn Sie mehr als zwei Stunden am Computer verbracht haben und Ihre Abende dann damit verbringen, etwas Produktives zu tun – weg von der Technologie, wie etwa ein Puzzle zusammenzustellen, oder einen Spaziergang mit einem geliebten Menschen zu unternehmen.

http://derwaechter.net/wie-smartphone-licht-in-der-nacht-ihr-gehirn-beinflusst-infografik

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von SoundOffice

Deutschland wird derzeit in eine kontinentale Siedlungsregion umgewandelt. Wie man die angestammten Deutschen in ihrem Land systematisch verdrängt, gezielt in die gesellschaftlich kulturelle ethnische Minderheit manövriert, dazu hat die SPD nahe „Friedrich Ebert Stiftung“ eine 38 köpfige „Experten-Kommission“ gegründet, die dazu eine umfassende Agenda ausgearbeitet hat.

Kommissions-Vorsitzende ist die Islam-Gläubige Staatsministerin, Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz, deren Brüder als Islamisten bekannt sind.

Die Kommission selbst setzt sich aus zahlreiche linksorientierte Hochschul- und Universitätsprofessoren, hochrangige Islamvertreter, Vertreter der Amtskirchen, Politiker, Repräsentanten von Stiftungen, Verbänden, der Links-Medien, als auch engagierten Privatpersonen zusammen.

Darunter finden sich bekannte Namen wie etwa „Aiman Mazyek“ vom Zentralrat der Muslime, der Generalsekretär des Bundesverbands der verfassungswidrigen Türkisch Islamischen Union „DITIB“ Dr. Bekir Alboğa und die als deutschenfeindlich bekannte Vorstandszugehörige vom Liberal-Islamischen Bund „Lamya Kaddor“ ist Mitglied dieser Kommission.

Zusätzlich sind einige Repräsentanten der Asyl-Lobby wie „Pro Asyl“, vom Zentralrat der Juden und verschiedenen „Diversity Organisationen“ vertreten. Eine Interessenvertretung für die ansässigen Biodeutschen ist nicht Teil der Kommission.

Unterstützend betreut wird das Projekt von der in Berlin ansässigen, Think-Tank ähnlichen Beraterfirma „Syspons GmbH“.

Die Syspons arbeitet in den Bereichen Strategieentwicklung für gesellschaftliche Innovation und professionell moderierte Zukunftsplanung. Syspons wirbt damit, durch das Schaffen von Handlungsspielräume mittels systemischem Denken „Veränderungen“ zu ermöglichen. Bereits im Oktober 2013 hat das BAMF sein Modellprojekt „Ausländerbehörden in Willkommensbehörden“ umzuwandeln mit Unterstützung der Syspons realisiert, um auf den folgenden Ansturm 2015 vorbereitet zu sein.

Die Agenda stellt sich in der Publikation „Miteinander in Vielfalt-Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft“ dar und repräsentiert im wesentlichen was das umstrittene Impulspapier der „Migrant*innen – Organisationen zur Teilhabe in der Einwanderungsgesellschaft“ beinhaltet.

Eine Deutsche kulturelle Identität, ist als Leitkultur für alle die hier künftig leben werden nicht vorgesehen.

Stattdessen soll ein „Leitbild“ kreiert werden, das die Maßstäbe einer gesamt-Europäischen Gesellschaft repräsentiert. Mit Werte verhielte es sich nach Ansicht der Kommission wie mit der Frage nach einer kulturellen Identität. Soziologische Erkenntnisse legten nahe, so wird suggeriert, dass ein Mensch nicht nur eine einzige Identität hätte, sondern mehrere Identitäten, die in einem fortwährenden Zusammenspiel von Selbst und Fremdwahrnehmung stünden.

Zudem seien Identitäten ebenso wie Werte veränderbar.

Zu einer freiheitlichen Gesellschaft gehöre, ein Mensch könne seine Identität wandeln und habe darüber hinaus das Recht, wechselnd ein anderer oder eine andere zu sein. Das erinnert an die abartige, dem Feminismus angelehnte Gender Mainstream-Ideologie, die besagt, man könne seine geschlechtliche Identität nach belieben wandeln und aus dementsprechend bis zu 60 Geschlechterdefinitionen wählen, weil geschlechtsbezogenes Verhalten und Empfinden als soziales Konstrukt anerzogen wäre. Das zeigt wie in nahezu allen gesellschaftspolitischen Themen der Selbe ideologisch begründete Unfug aufgetischt wird.

Doch diese angeblich freiheitliche Gesellschaft entzieht dem angestammten Gesellschaftsanteil die Möglichkeit, Identität und Werte nicht zu ändern oder zu Wandeln, sollte das nicht gewünscht sein.

Auch ist das Recht abgesprochen, unter sich, ohne Vielfalt als gesellschaftliche Gemeinschaft leben zu wollen, selbst wenn dafür von landwirtschaftliche Selbstversorger-Vereinigungen eigene weiträumige Privatanwesen genützt werden, wie zum Beispiel von Gruppierungen der „Völkischen Siedler“. Sie werden dämonisiert, nahezu kriminalisiert, als rechtsnational gebrandmarkt.

Es wird eine wurzellose, Heimat und Vaterlandslose Gesellschaft propagiert, die auf keine gewachsenen Strukturen kulturell begründeter Traditionen zurückblicken kann, die keine gemeinsame Geschichte, Vergangenheit oder das Bewusstsein über eine gemeinsame Identität oder Herkunft aus fortgesetzter Abstammung auf Basis einer Volkszugehörigkeit in einem angestammten Gebiet besitzt.

So verabschiedet sich Deutschland gegenwärtig unter dem Motto Willkommenskultur von seiner eigenen Identität und seinen kulturellen Werteeigenschaften.

Natürliche Vorgänge, wie etwa dass Einwandernde sich der aufnehmenden Gesellschaft gegenüber verpflichtend benehmen, die Sprache lernen, sich der vorherrschenden Kultur angleichen, als auch die sittlichen Gebräuche respektieren, wurden von den Protagonisten einer Regierung der Willkommensduselei ins Gegenteil verkehrt. Sie erklären es sei Rassismus und fremdenfeindlich, wenn man an den eigenen Werten festhält und nicht bereit ist, die Kultur der Ankommenden anzunehmen. Nicht länger sollen sich „Flüchtlinge“ und Immigranten an die Sitten und Bräuche des Aufnahmelandes anpassen, sondern umgekehrt: Es sei eine Bringschuld des Aufnahmelandes, die Sprache der Flüchtlinge zu lernen und sich an deren Gepflogenheiten anzupassen.

Dazu passend könnte zum Abschluss ein prophetisches Wort aus 5. Mose 28, 32-34 für Deutschland wahr werden:

„Deine Söhne und  Töchter werden einem anderen Volk gegeben werden, deine Augen müssen es ansehen und den ganzen Tag nach ihnen schmachten, aber deine Hand wird machtlos sein. Die Frucht deines Landes, alles was du erarbeitet hast, wird ein Volk verzehren, von dem du nichts wusstest; du wirst nur unterdrückt und misshandelt werden alle Tage; du wirst wahnsinnig werden von dem, was deine Augen sehen müssen“

Gott mit uns.

https://brd-schwindel.org/deutschland-verschwindet-jeden-tag-etwas-mehr/

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Der Honigmann

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