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Archive for the ‘Angela Merkel’ Category


Die Methoden der Lügenpresse in der Kampagne gegen Donald Trump unterscheiden sich kaum von den Methoden, mit denen gegen russische Politiker oder jeden anderen agitiert wird, der anderes sagt, als das, was die so korrupten, wie rückgratlosen und verblödeten Mietmäuler des Establishments hören wollen.

bild_trump_schweden525Die neueste Lüge: Trump soll einen Terroranschlag in Schweden erfunden haben. Tatsächlich hat Trump nichts dergleichen behauptet. Es ist die Lügenpresse, darunter ARD und ZDF, die einmal mehr Unwahrheiten verbreitet.

Es geht um einen Auftritt des US-Präsidenten vor seinen begeisterten Anhängern in Florida. Die sind begeistert, weil sie wissen, was Trump in den ersten Wochen alles geleistet hat, während die Konsumenten der Mainstreammedien mit Propaganda zugedröhnt wurden. Trump sagt dort:

“We’ve got to keep our country safe. You look at what’s happening in Germany, you look at what’s happening last night in Sweden. Sweden, who would believe this?. Sweden. They took in large numbers. They’re having problems like they never thought possible. ” (Information Liberation)

„Wir müssen unser Land sicher halten. Schaut Euch an, was in Deutschland passiert, schaut Euch an, was letzte Nacht in Schweden passierte! Schweden, wer hätte das gedacht? Schweden. Sie haben viele aufgenommen. Sie haben Probleme wie sie es nie für möglich hielten.“

Von Terroranschlag kein Wort. Worauf Trump anspielte war ein TV-Interview, das  abends zuvor auf Fox News gesendet wurde, in welchem Tucker Carlson und Ami Horowitz über die Probleme Schwedens mit Migranten sprachen.

Tucker Carlson Interviews Ami Horowitz, Director of Sweden and Refugee Documentary

Bild anklicken, YouTube!

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Der Filmemacher wurde bei seinen Recherchen auch selbst von Migranten körperlich angegriffen und gibt im Interview das wieder, was er bei seinen Recherchen vor Ort zu hören bekam, dass die Gewalt angeblich im Zuge der Migration zugenommen hat. Ob sich das in absoluten Zahlen belegen lässt, sei dahingestellt. Es ist in jedem Fall eine Information, die der Lügenpresse gegen den Strich geht und Trump in seiner Politik bestätigt.

Trump formulierte vielleicht ungeschickt, als er von „you look at what’s happening last night in Sweden“ sprach – was man auch so übersetzen kann: „wenn man sich letzte Nacht anschaute, was in Schweden vorgeht“ -, aber er ging davon aus, dass seine Anhänger das Interview von Fox News kannten und wissen würden, worauf er sich bezieht. Die Lügenpresse von ARD über BILD, MEEDIA und SPIEGEL bis ZDF aber macht daraus die Behauptung, Trump hätte von einem Terroranschlag oder vergleichbarem Ereignis in Schweden gesprochen und unterstellt ihm einmal mehr Lüge, Unwahrheiten oder „FakeNews“ um ihn weiter zu diskreditieren.

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Bild anklicken zum Backup (Quelle: tagesschau.de)

Noch in den Abendnachrichten, als man längst wissen konnte, worauf Trump sich bezog, wird in ARD und ZDF gezielte Desinformation verbreitet, weil man Trump dort diffamieren will.

ZDF 19.02.2017 heute 19.00 Uhr

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Daniel Pontzen: „… Die übrigen Themen wie gehabt. Unter anderem Terrorgefahr: ‚Schaut Euch an, was letzte Nacht in Schweden passiert ist! Schweden, wer hätte das gedacht? Sie haben eine große Zahl von Menschen aufgenommen und jetzt haben sie Probleme.‘ Dass in Schweden nachts zuvor nicht – wie suggeriert – ein Terroranschlag passiert war, war hier in Florida nicht bekannt.“

Trump suggeriert hier gar nichts. Es ist der Lügner und Idiot Daniel Pontzen, der Trump aus Dummheit oder Vorsatz unterstellt, etwas zu suggerieren.

ARD 19.02.2017 tagesschau 20.00 Uhr

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Sandra Ratzow: „Donald Trump verteidigt hier vor seinen Anhängern auch sein umstrittenes Dekret über Einreiseverbote – mit einer Fehlinformation: ‚Schaut, was gestern Nacht in Schweden passiert ist! Schweden, wer hätte das für möglich gehalten? Sie haben viele Flüchtlinge aufgenommen und nun riesige Probleme, die sie nie für möglich gehalten hätten.‘ Eine Äußerung, die in Schweden sofort für Verwunderung sorgt. Es habe in der Nacht keine besonderen Vorkommnisse gegeben, heißt es aus Stockholm.“

Der Vorsatz der Desinformation der ARD ist nicht nur daraus ersichtlich, dass Ratzow hier irreführend übersetzt, denn Trump hat tatsächlich nicht von „Flüchtlingen“ gesprochen, wie die ARD-Lügnerin hier gezielt falsch übersetzt. Der Beitrag wurde kurz vor der Sendung auch noch einmal verschärft, wie wir hier nachweisen können. Die Formulierung „Donald Trump verteidigt hier vor seinen Anhängern auch sein umstrittenes Dekret über Einreiseverbote – mit einer Fehlinformation.“ wurde erst nachträglich eingefügt, wie man im Abgleich mit dem Beitrag von 17.29 Uhr nachhören kann. Dort hieß es noch: „Trump wiederholt seine Versprechen aus dem Wahlkampf und fordert erneut strengere Einreiseregeln.“ Zwischen 17.29 Uhr und 20.00 Uhr hat die tagesschau die Lüge von der „Fehlinformation“ noch schnell eingebaut, mit dem Ziel, Trump zu diffamieren. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war aber längst bekannt, dass er sich auf das Interview auf FoxNews am Vorabend bezog. Das hatte sogar die „ach-so-ehrliche“ NYT in einem Artikel beiläufig „gemutmaßt“, um sich nicht komplett lächerlich zu machen.

https://propagandaschau.wordpress.com/2017/02/19/wie-die-luegenpresse-trump-die-erfindung-eines-terroranschlags-in-schweden-unterstellt/

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Gruß an die MSM-Lügner

Der Honigmann

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Das Weltregierungskonzept wurde von Juden erfunden – wird es auch von Juden zerstört?

Wall-Street und Freimauererei

Freimauertum und Wall Street, Symbole des Weltregierungsjudentums

Von Carlos A. V. Equosamicus

Bislang verstand man unter „Weltrevolution“ die Schaffung einer Weltregierung unter der es Nationen als ethnische Einheiten nach der Schöpfungsordnung nicht mehr geben sollte. Diese Idee wurde von Juden geboren und sollte als Vehikel dienen, eine menschenfeindliche jüdische Weltherrschaft zu errichten. Die regierenden Weltjuden sollten als „rein gebliebene jüdische Adelsrasse“ über einen menschlichen Mischsumpf [1] ewige Macht erlangen. So lautet das neuzeitliche ausformulierte Ziel des Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi. Coudehove-Kalergi war Gründer der Pan Europa Union, die als ideologisches Vorbild der aktuellen EU-Politik dient und deren Umsetzung jährlich mit dem Karlspreis honoriert wird.

Dieses satanische Unterfangen, Gott und seiner Schöpfung offen den Krieg zu erklären, konnte nur von Juden ausgehen, denn sie sind nicht nur vom christlichen Erlöser als die „Kinder des Teufels“ gebrandmarkt worden, sondern wurden von vielen Mensch-Juden, voran der große jüdische Philosoph Martin Buber, als „Gegenentwurf zur Menschheit“ [2] demaskiert.

Der Weg zur jüdischen Weltherrschaft sollte mit Seuchen-Ideologien wie Kommunismus, Bolschewismus, Liberalismus, Genderismus, Kapitalismus, Sozialismus und zuletzt Globalismus frei gemacht werden. Innerhalb dieser Geisteskrankheits-Bewegungen gab es vielfach untereinander Kämpfe und Streitigkeiten, aber alle Diskrepanzen konnten durch das gemeinsame Ziel, die Vernichtung aller Ethnien zugunsten einer anti-göttlichen, mischrassigen Weltbevölkerung, überwunden werden. Dieser Satansplan wurde von Anbeginn von den talmudistischen Blutrausch-Juden betrieben. In der Neuzeit, bis in die sich abzeichnende Endphase ihrer Macht, sind es die Rothschilds, die ihre „Generäle“ wie beispielsweise einst Paul Warburg [3] mit höchsten Führungsaufgaben betrauten und ihre Sachwalter wie zum Beispiel George Soros, wie die Chefs von FED und Wallstreet die Verwirklichung der Weltregierung leitend übertragen haben.

Auflösungserscheinungen, Heldenkampf, jüdischer Seitenwechsel

Die erste Verwunderung darüber, dass die Weltregierungsjuden nicht mehr unangefochten im Judentum agieren, lieferte uns das Brexit-Votum in Britannien. Das Ergebnis dieser Volksabstimmung kann man als Zeichen der Aufkündigung der jüdischen Weltregierungspolitik sehen, denn die EU sollte schließlich als Startrampe für die zu schaffende Weltregierung fungieren.

Natürlich war die Mehrheit des noch weißen Britanniens gegen die Migrations-EU. Die Todesangst vor Merkels ethnischer Vernichtungspolitik hatte fast alle auf der Insel ergriffen. Ja, die Volksbefragung zum Ausstieg aus der EU wäre in Britannien in sich zusammengefallen, hätte Merkel nicht ganz offiziell allen Europäern den multikulturellen Vernichtungskrieg erklärt, als sie hinausposaunte, eine Begrenzung der parasitären Flutmassen könne es nicht geben und alle EU-Mitgliedsstaaten müssten sich verpflichten, sich in diesem Flutabschaum selbst zu ertränken. Merkel ist es also zu verdanken, dass in England die letzten weißen Reserven des Volkes mobilisiert und in den Kampf an die EU-Front geworfen werden konnten.

SUN Brexit Leave

Rupert Murdochs Medienimperium und der Express riefen dazu auf, für den Brexit zu stimmten.

Ein heldenhafter Kampf entbrannte, dessen Sieg in Britannien dem großen Strategen und Held der Brexit-Schlacht, Nigel Farage, zu verdanken ist. Aber auch Nigel Farage hätte diesen Kampf ohne „Nachschub“ nicht bestehen können, und dieser wurde ihm ausgerechnet vom jüdischen Murdoch-Medienimperium und vom jüdischen Express zuteil.

Wer hätte vor dem Brexit-Referendum gedacht, dass ein maßgeblicher Teil des Machtjudentums sich dem Weltregierungs-Irrsinn, ruhend auf dem Konzept des ewigen Blutvergießens, jemals verweigern könnte und sogar zur anderen Seite überlaufen würde? Niemand, denn damit wird schließlich das Existenz-Elixier des uns bekannten Judentums ausgeschüttet. Wir vom NJ versuchten im Juli 2016 die neuen Weichenstellungen zu einer totalen Weltveränderung in unserem Beitrag „Nach dem BREXIT: Der Versuch, den Zug in die neue Zeit zu kapern“ [4] so zu erklären: „Machen wir uns nichts vor, auch das jüdische Machtgefüge hat sich verschoben und verfolgt deshalb differenziertere Strategien zur Erreichung des Weltziels. Jene, mit einem noch etwas klaren Verstand und einem einigermaßen funktionsfähigen, mehr talmudfreien Gehirn, erkannten, dass derzeit weltweit der nationale Geist erwacht und kaum mehr eingedämmt werden kann. Insofern haben diese Kräfte entschieden, auf diesem neuen Zug mitzufahren. … Diese mächtigen Juden wissen, dass sie sich nicht mehr gegen die anbrechende neue Zeit der Nationen stemmen können, weshalb sie versuchen, in der neuen Strömung die Richtung mitzubestimmen.“

Sicherlich war unsere Einschätzung weitestgehend richtig, aber nicht komplett. Natürlich gehören nicht alle Juden diesen talmudisch-kabbalistischen „Blutjuden“ (Schächtmorde zum Blutverzehr) zur Errichtung einer einzigen Blutwelt an. Ja, heute wissen wir durch den jüdischen Historiker, Professor Ariel Toaff (Lehrstuhlinhaber an der Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan in Israel) ziemlich gut Bescheid, dass der Ritualmord an christlichen Kindern zum Trinken ihres Blutes im Mittelalter bei Juden weitflächig verbreitet war. Aber wir wussten lange nicht, dass dieses grausame Höllenritual offenbar auch heute noch von einem Teil der Kabbalisten praktiziert wird. [5] Professor Ariel Toaff ließ zwar verschiedentlich anklingen, dass Juden noch heute mit Menschenblut handeln würden, aber näher ist er darauf nicht eingegangen. Seine Andeutungen dahingehend wurden allerdings einige Zeit vorher schon in der damals sehr populären „Oprah-Winfrey-Fernseh-Show“ (USA) mit offenen Anschuldigungen unterlegt. In der Sendung vom 1. Mai 1989 erklärte die junge Jüdin „Rachel“ (Vicki Polin), dass sie als Jugendliche solchen Blut-Ritualen des Kinderschlachtens selbst hätte beiwohnen müssen. [6] Vicki Polin ist danach verschwunden und nie wieder aufgetaucht. Wie gesagt, die meisten Juden gehören nicht zu dieser Blut-Kabale, ebenso wenig wie die meisten Juden zu den Weltregierungs-Juden gehören.

Dass das so ist, müsste uns eigentlich logisch erscheinen, denn wäre dem nicht so, hätte es nie einen Professor Roger Dommergue, keinen Joseph Burg, keinen David Cole, keinen Gerard Menuhin und keinen Anatoly Livry geben können, um nur ein paar zu nennen. Joseph Burg beispielsweise war noch dazu sehr eng mit dem Nationalsozialisten und Kriegshelden, General Otto Ernst Remer, befreundet. Nur Remer vertraute der Holocaust-Aufklärer Burg in jeder Lebenslage. Aber auch der Idealist Burg, der nichts mit den Talmudisten gemein hatte, schaffte es nicht, den Talmud als Teufelswerk zu verdammen, zu groß war seine Angst, seine gesamte Herkunft ablehnen zu müssen. Aber nie wären diese wunderbaren Juden auf die Idee gekommen, den Weisungen aus dem Talmud zu folgen.

Die Verunsicherung

Für die Wissenden ist es natürlich sehr, sehr schwer, gerade wegen dieser grauenhaften jüdischen Weltgeschichte, irgendein Vertrauen ihnen gegenüber aufbringen zu können. Wissen wir doch, dass es nach der talmudischen Lehre eine gut Tat ist, uns zu belügen und zu betrügen, falsche Eide zu leisten, wenn ihnen dadurch ein Vorteil erwächst. Wie sollen wir angesichts dieser Tatsachen also glauben können, dass nunmehr ein ziemlich mächtiger Teil des Judentums abtrünnig wird und unsere Weltsicht, die Weltsicht des Menschen in seiner natürlichen Schöpfungsordnung, vertreten wolle?

Die Antwort ist einfach, wir müssen ihnen kein Vertrauen entgegenbringen, wir richten uns nach ihren Taten. Sollten wir am Ende angenehm überrascht werden, wird das wirklich der Beginn einer neuen Epoche sein, wo nicht mehr zwischen Juden und Nichtjuden unterschieden werden muss. Umso wichtiger wird jetzt die Aufklärung über das „Ritual“-Judentum werden, um ihnen den Weg zurück in diese grauenhafte Welt unmöglich zu machen und den „Neuen Juden“ die Andersheit als Juden zu bestätigen. Deshalb werden die Lehren aus der Zeit des Dritten Reiches noch über eine sehr lange Zeit nicht nur die Aufklärung bestimmen, sondern den „Neuen Juden“ die Zugehörigkeit als eigener Teil der Menschheit erleichtern.

Der Zerfall bringt mit der Zeit den Neuen Juden hervor

Vergessen wir nicht, dass es grauenhafte Talmud-Juden sind, die von uns verlangen, den blutrünstigen Islam zu „respektieren“, während uns die nationalistischen Talmud-Renegaten im Kampf gegen den Islam unterstützen, wie wir am Beispiel von Geert Wilders ersehen können, der von Nationaljuden unterstützt wird. Denken wir an Gatestone, an PI, da zeichnet sich möglicherweise Entscheidendes ab.

[….]

Die Absetzbewegungen des menschlichen Judentums treten mittlerweile sehr deutlich zutage. Selbst der furchtbare israelische Premierminister und Kindermörder Benjamin Netanjahu versuchte vor mehr als einem Jahr, Adolf Hitler vom sogenannten Holocaust freizusprechen, schließlich sei es der Großmufti von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, gewesen, der Hitler zum Holocaust gedrängt hätte. ….. Er musste sich nach einer Rothschild’schen Schelte auch wieder beugen, was dennoch ein Indiz dafür ist, dass einige versuchen, wenn auch mit Geschichtskrücken, aus der alten Judenwelt auszubrechen.

Der in Israel äußerst populäre Rabbi Yosef Ben Porat erklärt in Fernsehsendungen, dass Hitler und Wagner mit ihren Aussagen über die Juden recht gehabt hätten. [7]

Generalmajor Yair Golan ist stellvertretender Oberkommandeur der israelischen Streitkräfte und hielt 2016 anlässlich des sogenannten Holocaust-Gedenktages (Yom HaShoah) im Kibbutz Tel Yitzhak in Zentral-Israel einen Vortrag. Golan nutzte die internationalistische politische Korrektheit, um den Juden in Israel einiges Wahre ihrer Existenzlüge Holocaust entgegenzusetzen. Er verglich die Ausländerfeindlichkeit in Israel mit der „Holocaust“-Politik des Dritten Reichs, stellte also Israel mit dem Dritten Reich auf eine Stufe. Golan prangerte „das Ausmaß von Hetze, Hass und Gewalt in der israelischen Gesellschaft gegenüber Ausländern“ an und warnte vor einem „moralischen Abgrund wie in Hitler-Deutschland“. Natürlich ist der Vergleich ebenso zynisch wie unhaltbar, denn in Hitler-Deutschland wurden die Wohngebiete von Juden nicht mit Brandbomben platt gemacht und Kinder wurden schon gar nicht ermordet. Die Bombardierungen von deutschen Konzentrationslagern führten die Alliierten im Auftrag des internationalistischen Judentums durch, nicht die militärischen Führer im Dritten Reich. General Golan führte noch folgendes aus, was man als Sensation werten kann:

General Yair Golan

„Die Beweise sind überwältigend, dass die zionistischen Führer in den 1930er Jahren mit den Führern des NS-Staates maßgeblich zusammenarbeiteten. Die Zusammenarbeit ruhte auf gemeinsamen Interessen. 1933 unterzeichneten die deutschen zionistischen Organisationen, mit der Unterstützung der Juden in Palästina (Jischuw/das Volk), das historische Transfer-Abkommen (Haavara) mit der Reichsregierung in Berlin. Das Abkommen war fast ein Jahrzehnt in Kraft und kam mehr als 20.000 deutschen Juden zugute. … Das Eigentum der jüdischen Aussiedler wurde ihnen in Palästina wieder ausgehändigt. Für die Nationalsozialisten war das Abkommen hilfreich, denn der internationale Boykott, organisiert von dem amerikanischen Rabbiner Stephen Wise, würde die militärische Aufrüstung des Reiches behindern. … Es wird heute verzerrt dargestellt, wie im Hitler-Reich die Judenfrage angegangen wurde und welche Rolle das Transfer-Abkommen dabei spielte. Bis Anfang der 1940er Jahre war das Dritte Reich bezüglich der Juden in seiner Haltung sehr flexibel. … 1944 arbeiteten die ungarischen Juden Joel Brand und Rudolf Kastner mit den NS-Behörden zusammen. Adolf Eichmann traf sich immer wieder mit Brand und schickte ihn zu Verhandlungen mit der Jewish Agency nach Palästina. Die Jewish Agency galt als das Außenministerium der Juden in Palästina. Die Jewish Agency sah allerdings keine besondere Not, mit der Reichsregierung über den Freikauf von Juden zu verhandeln. Als Brand protestierte und er schließlich mit einem höheren Beamten reden konnte, es war Moshe Sharett, ein zukünftiger Premierminister, dem Brand erklärte, dass 6 Millionen Juden bereits umgekommen seien und zwei weitere Millionen umkommen würden, wenn die Agency nicht handelte. [8] Sharett sah Brand wie einen Verrückten an, seine Worte hatten keine Wirkung auf ihn. Brand kam nie mehr nach Budapest zurück, um Eichmann zu berichten. Es war die Britische Regierung, die jede Verhandlung über den Austausch von Juden mit den Deutschen ablehnte. Vielfach wird von Zionisten behauptet, dass die Nazis nicht nur die Zionisten unterstützten, sondern selbst das Weltbild der Zionisten pflegten. … Es gab tatsächlich eine Übereinstimmung zwischen Zionisten und Nationalsozialisten. Reinhard Heydrich hielt 1935 eine Lobrede auf den Zionismus, damals unter dem Titel publiziert: ‚Das Dritte Reich und die Palästinafrage‘. Heydrich schreibt: ‚Der Nationalsozialismus hat keine Absicht, die Juden in irgendeiner Art anzugreifen. Das Gegenteil ist der Fall. Die Anerkennung der Juden als ethnische Gemeinschaft, beruhend auf der Blutsabstammung und nicht als Religionsgruppe, veranlasst die Reichsregierung die Rassensicherung der Juden in ihren Gemeinden umfassend zu garantieren. Die Reichsregierung stimmt mit der großen spirituellen Bewegung innerhalb des Judentums, mit dem sogenannten Zionismus, überein, wonach das Judentum in der Welt unter diesem Dach zusammengehört‘. … Die zionistische Irgun-Bewegung wollte keinen demokratischen Judenstaat gründen, sondern einen Führerstaat nach den Idealen der NS-Ideologie. In einem Irgun-Dokument heißt es: ‚Die Gründung eines historischen Judenstaates soll auf der Grundlage von Nationalismus und totalitären Idealen des Nationalsozialismus geschehen. Der Judenstaat soll mit dem Deutschen Reich durch einen Pakt verbunden sein, was dem Interesse einer künftigen, gestärkten Position des Deutschen Reiches im Nahen Osten entspricht‘.“ [9]

Selbstverständlich stellte Generalmajor Golan diese historischen Tatsachen vordergründig als „verwerflich“ dar, sogar als Holocaust-Politik, aber es ist Teil der wahren jüdischen Geschichte, die jetzt an die Öffentlichkeit gelangt. Übrigens würde diese Darstellung in der BRD als Holocaust-Verharmlosung verfolgt werden, sofern von Deutschen ausgesprochen. Aber es wird auch der Wunsch erkennbar, zurück zur natürlichen Menschheitsordnung zu kommen, sich vom talmudistischen Wahnsinn … zu befreien.

In der Lügenfalle werden die Gutmenschen zerquetscht

Adolf Hitler hoffte, der Herzl-Zionismus würde sich durchsetzen und aus den Juden könnte ein arbeitsames Volk gemacht werden, sodass die Weltgaunerei des talmudistischen Spekulationsjudentums gebrochen werden könne. Doch Adolf Hitlers Politik zur Schaffung des „Neuen, des Echten Zionistischen Juden“, endete 1941 im Blut des vom Internationalen Judentum entfachten Weltkrieg. [10] Bis dahin arbeiteten mehr als 30 jüdische Organisationen in Berlin an der Verwirklichung der Auswanderung der Juden. Durch den Krieg wurde dann der Aufbau eines anständigen Judenstaates verhindert. Israel wurde zum Objekt der Weltgaunerei des Internationalen Judentums.

Wie wir die Spaltung des Judentums heute zu bewerten haben, teilen wir sie formal in die Trump-Juden und in die Rothschild-Juden ein, wissen wir noch nicht. Auf jeden Fall ähneln die Trump-Juden viel mehr den ersten Zionisten, denen nichts ferner lag, als einen Talmud-Staat zu errichten, vielmehr wollten sie ein Staat werden nach den Idealen des nationalsozialistischen Deutschlands.

Heute bringt Trump die verlogene Bande des Westens in Schwierigkeiten, indem er Israel im Siedlungsbau unterstützt, somit die verlogene „2-Staaten-Lösung“ demaskiert. Mit der „2-Staaten-Lüge“ unterstützten Merkel und ihre Brut über Jahrzehnte hinweg die Mord- und Ausrottungsaktionen des Judenstaates gegenüber den Palästinensern. Man konnte sich ja so leicht damit herausreden, dass die Verhandlungen halt schwierig seien, weshalb die Mordaktionen ersteinmal weitergehen müssten. Jetzt können sie sich nicht mehr hinter dieser Lüge verbarrikadieren, Trump zerschlägt de facto die „2-Staaten-Lösung“. Die Moslems dürften daraufhin ihren Vernichtungskrieg in der BRD maßgeblich intensivieren (so schön kann Multikultur und Flüchtlingspolitik sein), denn die BRD wird sich nicht zu Wort melden oder die Trump-Regierung wegen des Völkerrechtsverbrechens in Palästina „sanktionieren“. Merkel und ihre Bande werden sich entlarven, wie sich noch kein Verbrecher vor den Augen der Welt entlarvt hat.

Sollte der Judenstaat nicht aufgelöst werden, sollte das Judentum ein Interesse daran haben, einen anständigen, arbeitsamen zionistischen Staat zu schaffen und behalten zu wollen, wird dies nur mit einem Umsiedlungsprogramm der Palästinenser nach Jordanien, wo die Mehrheit der Bevölkerung ohnehin Palästinenser sind, möglich sein. Diese Entwicklung ist nur ein weiteres Wahrzeichen der zu Ende gehenden Welt, wie wir sie kennen.

„Das Ende der Welt des 20. Jahrhunderts“?

Merkels grässlicher BRD-Außenminister, Frank-Walter Steinmeier (SPD), nannte Donald Trump noch im amerikanischen Vorwahlkampf einen „Hassprediger“, doch schon heute sieht derselbe Steinmeier die talmudische Welt untergehen. Wörtlich schreibt Steinmeier nach Donald Trumps Amtseinführungsrede in BILD: „Mit der Wahl Donald Trumps ist die alte Welt des 20. Jahrhundert endgültig vorüber. … Aber in diesen Zeiten einer neuen globalen Unordnung geht es um mehr, heute steht besonders viel auf dem Spiel.“ [11] Ja, eure verbrecherische Vernichtungs-Multikulturpolitik steht auf dem Spiel, das wissen wir, Herr Steinmeier.

Donald Trump hat mit seinem politischen Programm einer Macht den Krieg erklärt, der in dieser Form in der neueren Geschichte noch von niemandem gewonnen wurde. Adolf Hitler konnte zwar nur mit einem Weltkrieg besiegt werden, den sie gegen das erwachende Deutschland entfacht hatten, aber am Ende lag Deutschland und Europa von ihnen gemordet am Boden. Putin benötigte Jahre, um seine Macht in Russland auf eine einigermaßen solide Grundlage zu stellen, die aber immer noch nicht vollkommen sicher vor dieser Weltverschwörung ist. Präsident Putin untersteht eine Präsidialarmee, wie sie kein anderer Staatsführer aufweisen kann, und die meisten Schaltstellen im Land sind von den subversiven Kräften gereinigt worden, das hat ihn stark gemacht. Bei Donald Trump ist das anders, er hat noch keine Hausmacht, seine Trump-Juden stellen noch nicht den stärkeren Teil des Judentums in der Welt. Aber andere Verbündete als die nationale Judenlobby gibt es in den USA nicht für ihn, die von Bedeutung sein könnten. Und so ist er gezwungen, eine ausgesprochene Israel-Politik im Sinne von AIPAC zu machen, um den Rücken im Kampf gegen die Globalisten frei zu haben.

Wir wissen, dass Trump alles andere ist als dumm. Er dürfte also einen bestimmten Plan mit seinen Getreuen verfolgen, wenn der das gesamte System angreift. Inwieweit er letztlich seinen Ministern trauen und vertrauen kann, ist noch offen. Zumindest dem Äußeren nach haben ihn sein Außenminister, sein Verteidigungsminister und der neue CIA-Chef bei der Ernennungsanhörung im Kongress bereits verraten.

Und dann Donald Trumps Rede zur Amtseinführung. So etwas hat es in der Geschichte der USA noch nie gegeben. Die globalistischen Helfershelfer konnten nicht glauben, dass es Menschen gibt, die nicht Politiker sein wollen und lieber nach der Wahl ihre Wahlversprechen einhalten, was in diesem verkommenen Global-System vollkommen unbekannt ist. Schon nach der Wahl schmierte die Lügen-Journaille, es sei doch kindisch, nach der Wahl nicht wieder auf den Boden der politischen Lügen-Wirklichkeit zurückzukehren und auch noch die Wahlversprechen einhalten zu wollen. Die Bande hegte selbstverständlich die Hoffnung, dass Trump nach der Vereidigung doch noch „vernünftig“ werden und zum menschenverachtenden System zurückkehren würde. Nein, ist er nicht. In seiner Amtsantrittsrede hat er erneut den Menschen die Treue geschworen, die ihn gewählt haben, und nicht dem System. Trump erklärte vor dem Capitol dem gesamten System den Krieg. Den ehemaligen Präsidenten, den Senats- und Kongressmitgliedern, der CIA-Führung. Er demaskierte sie als korrupt und volksschädigend. Hier noch einmal die wichtigsten Sätze aus seiner Rede:

Trump erklärt den Krieg

In seiner Rede zur Amtseinführung erklärte der neue US-Präsident Donald Trump dem gesamten globalistischen System und seinen Helfern und Helfershelfern in den Regierungsstellen und bei der Lügenpresse den Krieg.

»Meine lieben Landsleute, Menschen in aller Welt,
Wir, die Bürger Amerikas, sind jetzt eine Schicksalsgemeinschaft, um unser Land wieder aufzubauen und die Versprechen an unser Volk einzulösen. … Die heutige Feier hat eine besondere Bedeutung, wir übertragen heute nicht nur die Macht von einer Regierung auf die andere, oder von einer Partei auf die andere, vielmehr übertragen wir die Macht der Washingtoner Regierungszentrale auf euch, auf das Volk. … Viel zu lange hat eine kleine Gruppe in unserer Hauptstadt die Früchte der Regierung selbst eingestrichen, während die Menschen im Land dafür bezahlen mussten. Washingtons Eliten blühten auf, aber die Menschen im Land hatten nichts von diesem Reichtum. Die Politiker wurden immer reicher, aber die Arbeitsplätze im Land verschwanden und die Fabriken wurden geschlossen. Das System sorgt nur für sich selbst, aber nicht für die Bürger dieses Landes. Die Siege des Systems waren nicht eure Siege, die Triumphe des Systems waren nicht eure Triumphe, und während man in unserer Hauptstadt feierte, gab es für die überall im Land ums Überleben kämpfenden Familien gar nichts zu feiern. Doch hier und heute beginnen die Veränderungen, denn diese Stunde ist eure Stunde, euch gehört das Land. Dass alle Veränderungen hier und jetzt ihren Lauf nehmen können, ist der Bewegung zu danken, und das ist eure Bewegung. … Die Verbrecherbanden, die Drogenhändler, die diesem Land so viele Leben genommen und das Land seiner Möglichkeiten beraubt haben, die ein amerikanisches Blutbad anrichteten, das alles wird hier und heute beendet. … Wir haben andere Länder reich gemacht, während der Reichtum, die Stärke und das Vertrauen in unserem Land am Horizont versank. Eine Fabrik nach der anderen wurde geschlossen und ging ins Ausland, ohne dass auch nur ein Gedanke an die Millionen arbeitslos gewordener amerikanischer Arbeiter verschwendet wurde. Der Besitz unseres Mittelstandes wurde mit ihren Häusern herausgerissen und über die ganze Welt verteilt. Aber das ist Vergangenheit, heute schauen wir nur noch nach vorn. … Jede künftige Entscheidung, ob internationaler Handel, Steuern, Einwanderung oder Außenpolitik, wird nur noch zum Nutzen der amerikanischen Arbeiter und ihren Familien getroffen werden. Wir müssen unsere Grenzen schützen vor den Verwüstungen anderer Länder, die unsere Produkte herstellen. … Ich werde für euch kämpfen, mit jedem Atemzug, und ich werde euch niemals im Stich lassen. … Wir werden zwei einfache Regeln in Zukunft befolgen: Kauft in Amerika und beschäftigt Amerikaner. Wir werden Allianzen beleben und neue Allianzen gründen. Wir werden die zivilisierte Welt gegen den radikalen islamischen Terror vereinen und ihn vollständig von der Erdoberfläche austilgen. … Wir werden keine Politiker mehr dulden, die nur reden aber nicht handeln, die sich ständig beklagen, aber niemals etwas anpacken. Die Zeit der leeren Reden ist vorbei, die Zeit der Tat ist gekommen. … Wir werden unsere Grenzen wieder unter Kontrolle bringen, wir werden unseren Wohlstand zurückholen. Ja, zusammen werden wir Amerika wieder groß machen, Gott segne Amerika, ich danke euch.«

Läuft alles auf eine Revolution zur Zerschlagung des „1913-Amerikas“ hinaus?

Nur einen Tag nach seinem Amtsantritt sagte Trump vor CIA-Mitarbeitern: „Wie ihr wisst, befinde ich mich mit den Medien im Krieg. Diese Leute gehören zu den unehrlichsten Menschen auf der Erde.“ [12] Trump dürfte einen Plan haben, denn er kann nicht ernsthaft annehmen, seine Amtsgeschäfte führen zu können, wenn seine Feinde im Senat und im Kongress seine Gesetzesvorhaben blockieren. Die Lügenpresse, mit der er sich im Krieg befindet, wird zusammen mit seinen Feinden aus beiden Parteien offen seinen Sturz betreiben. Das dürfte er wissen.

Ein Hinweis, was Trump vorhaben könnte, liefert seine ständige Betonung des Begriffs „Bewegung“, was sehr an Adolf Hitlers Revolution erinnert, die auch als „Bewegung“ in die Geschichte eingegangen ist. Trump verweist also wie einst Adolf Hitler auf die „Volksbewegung“, für die er kämpfe, und nicht für eine Partei. Trump dürfte Kongress-Blockaden zu Twitter-Aufrufen nutzen, um den arbeitswilligen Massen mitzuteilen, dass eine korrupte globalistische Bande ihn daran hindere, ihnen Arbeit und Brot zu sichern. Da er die Nationalgarde sowie große Teile des Militärs hinter sich weiß, könnte er den Kampf wagen und einen Volksaufstand zum Umbau des gesamten Systems riskieren, die Abschaffung des „1913-Amerikas“, des FED-Amerikas.

Trump weiß, dass dieses System im Kern zerstört werden muss, um eine menschliche Lebensweise für die arbeitenden Menschen herstellen zu können. Dazu muss die FED ebenso zerschlagen werden wie das kapitalistische globale Finanzsystem, das die Arbeitsplätze verwettet, anstatt sie zu schaffen, zu fördern und zu sichern.

Trump hat die Botschaft in die Massen getwittert: „Wer in Amerika verkaufen will, muss in Amerika produzieren, sonst drohen Strafzölle oder Sondersteuern.“ [13] Diese Botschaft wird im Lande wohl verstanden, sodass er sich irgendwann auf einen erfolgreichen Volksaufstand verlassen wird können, wenn Kongress, Senat und beide Parteien die Trump Amerikaner zugunsten ausländischer „Blutsauger“ weiterhin arm und versklavt halten wollen.

Schauen wir einmal auf Merkels globalistische Brutalisten, die im Lichte der Trump-Politik wahrlich nicht mehr gut aussehen. Mittlerweile, Dank Trumps Twitter-Direkt-Botschaften, wissen die Amerikaner, dass die BRD-Hyänen wie Daimler, BMW, VW und Audi das globalistische Nafta-Abkommen nutzen, um beispielsweise in Mexiko auf der Basis von Hungerlöhnen billig zu produzieren und dann die Fahrzeuge zoll- und steuerfrei teuer in den USA zu verkaufen. Die Millionen Amerikaner, die deshalb im arbeitsfähigen Alter auf der Straße krepieren müssen, würdigen sie nicht eines Blickes.

Audi nahm Ende vergangenen Jahres die mexikanische Fertigung seines Geländewagens Q5 im neu errichteten Werk in San José Chiapa auf, BMW und Daimler haben ebenfalls mit dem Bau von Fabriken in Mexiko begonnen, und Volkswagen produziert im zentralmexikanischen Heroica Puebla de Zaragoza (kurz Puebla) mehr als 450.000 Fahrzeuge im Jahr für den Export in die USA. Das sind die Voraussetzungen für einen totalen Umbau dieses grausamen Weltsystems, wenn nötig durch landesweite Aufstände der „Trump-Bewegung“ – Volksaufstand. Die politischen Parteien werden seit Trump nicht nur in den USA bespuckt, auch in Europa, diese erbärmlichen Willigen des Global-Verbrechens will nämlich niemand mehr. Insofern könnten die Voraussetzen zur totalen Weltveränderung mit Ausgangspunkt im ehemals jüdischen Global-Amerika tatsächlich gedeihen. Umso akuter wird die Gefahr der Tötung von Trump bzw. seine Absetzung durch eine letzte verschwörerische Anstrengung, bevor er seine Position überall gefestigt hat.

Die Täter sehen schon den Brand der Nationalen Weltrevolution am Horizont, der sie verschlingen wird

Trumpismus überall

Der Trumpismus greift um sich. Am 21. Januar 2017 trafen sich über 700 Nationalisten in Koblenz und eröffneten den Wahlkampf für Schlüssel-länder Europas zur Auflösung der EU.

Selbst die Lügenmedien bei uns erkennen, dass eine neue Welt nicht nur entsteht, sondern überhaupt nicht mehr zu verhindern ist. Das Magazin „Frankfurter Allgemeine WOCHE“ Nr. 4, 2017, titelt: „DER ZERSTÖRER“ und bildet Trump über dem Text ab. Und die FAS bekreuzigt sich schon mal mit dem Satz: „Nicht allein Amerika stehen schwere und unsichere Zeiten bevor, sondern der ganzen Welt. Wenn der Trumpismus Schule macht, dann helfe Gott uns.“ [14]

Schule hat der Trumpismus in Europa bereits gemacht. Sein Sieg und sein beim offiziellen Amtsantritt erklärter Krieg gegen das globalistische Weltsystem setzt ungekannte Kräfte auch bei uns frei. In Koblenz trafen sich am 21. Januar 2017 mehr als 700 Nationalisten, deren Parteien vor allem Frankreich und Holland schon in diesem Jahr regieren könnten. Sie ließen in Koblenz ihrer Freude über Donald Trumps Amtseinführung sowie über seinen Anti-EU-Kurs freien Lauf. Die Veranstaltung wurde von der Fraktion „Europa der Nationen und der Freiheit“ (ENF) des Straßburger EU-Parlaments ausgerichtet. Vor allem Frauke Petry, Geert Wilders und Marine Le Pen läuteten auf diesem Kongress den Wahlkampf ein. Von Donald Trumps Amtseinführung beflügelt, wollen auch sie den Machtwechsel in ihren Ländern. „Das Ende einer Welt und die Geburt einer neuen“, so lautete unisono die Verheißung der Sprecher, die bei der Veranstaltung „Freiheit für Europa“ der EU-Tyrannei im Geiste Trumps den Kampf ansagten.

Auch die britische Premierministerin Theresa May wagte sich, mit Trump im Rücken, der EU den Kampf anzusagen, dass es nämlich nur noch einen „harten“ Brexit geben wird, ohne Kompromisse, sondern nur noch mit klaren Bedingungen an die kollabierende EU. Ohne Trump hätte sie sich das nicht gewagt.

Mehr noch, Theresa May drohte dem zerfallenden Gebilde, dass jede Handelsbehinderung für die EU selbstmörderische Konsequenzen haben würde. Murdochs TIMES übersetzte ihre Wort in folgende Schlagzeile: „May an die EU: Gebt uns ein faires Abkommen, oder ihr werdet zermalmt“. [15] Mays eigene Worte lassen durchaus diese Übersetzung der TIMES-Schlagzeile zu, denn die Premierministerin sagte: „Ich muss aber Klarheit schaffen: Ich weiß, es gibt einige Stimmen, die ein strafendes Abkommen fordern, die ein Abkommen fordern, das Britannien bestrafen und andere, die ebenfalls den Ausweg aus der EU suchen, entmutigen soll. Das wäre ein Akt der Selbstzerstörung für die Länder Europas … Britannien würde und könnte eine solche Situation nicht akzeptieren. Ich will ebenso klar sagen: Kein Abkommen ist für Britannien besser als ein schlechtes Abkommen.“ [16]

Die Botschaft scheint angekommen zu sein, wie man der verschreckten Lügenpresse der BRD entnehmen konnte. Die FAZ aufgeschreckt: „Gleich nach Amtsübernahme war Theresa May, die sich während des Referendumswahlkampfes ohne Leidenschaft dem ‚Remain‘-Lager angeschlossen hatte, auf einen verblüffend straffen Kurs eingeschwenkt. Viele spotteten über ihre Formel ‚Brexit heißt Brexit‘, aber spätestens seit dem 17. Januar 2017 ist den Freunden der EU das Lachen vergangen.“ [17]

Aber die größten verschluckten Lacher der Merkel-Bande stehen noch aus, denn der neue US-Präsident stellt seine Politik darauf ab, die EU zu zerschlagen. Dafür wird der in England lehrende Professor Ted Malloch zum amerikanischen Botschafter bei der EU ernannt, denn Dr. Malloch war aktiv an der Brexit-Kampagne beteiligt.

Nigel Farage

Nigel Farage wird Präsident Trump beraten, wie die EU am schnellsten und wirkungsvollsten zertrümmert werden kann.

Mehr noch, Nigel Farage wird Präsident Trumps inoffizieller, engster Berater in Sachen EU werden. Am 19. Januar 2017 gaben die Brexit-Aktivisten und Millionäre Arron Banks, Nigel Evans und Lord Ashcroft in der Hauptstadt Washington zu Ehren von Donald Trump eine Party. Nigel Farage sagte dort: „Der Sieg von Donald Trump ist Teil einer globalen Revolution. Der Brexit war schon gewaltig, aber dass Trump zum US-Präsidenten gewählt wurde, bedeutet Brexit-plus-plus-plus. … Jetzt erkenne ich inmitten unserer bescheidenen Anstrengungen in Britannien, dass dies der Anfang dessen ist, was sich zu einer globalen Revolution auswachsen wird, und Trumps Sieg ist Teil davon. Die Revolution wird sich über die gesamte einstürzende EU ausbreiten. Und ich bin stolz, dass ich dazu meinen Teil beitragen durfte, nicht nur, was den Brexit angeht, sondern dass ich diesem Mann helfen konnte, der 45. Präsident der Vereinigten Staaten zu werden.“ [18]

Und Trump selbst wusste im Interview mit der TIMES und BILD die wunderbare Botschaft an Merkel zu verkünden, dass er nicht zu der sattsam bekannten Bande von Globalisten und Multikulturalisten gehöre, die man Politiker nennt, sondern dass er auf den Zusammenbruch der EU hinarbeite. Trump wörtlich: „Schauen Sie, ich bin kein Politiker … Die Leute wollen nicht, dass andere Leute in ihr Land kommen und es zerstören. …Die Leute wollen ihre eigene Identität. Wenn Sie mich fragen: Es werden weitere Länder aus der EU austreten. … Also ist es mir ziemlich egal, ob sie [EU] getrennt oder vereint ist, für mich spielt es keine Rolle. … Ich glaube, der Brexit wird sich letztlich als eine großartige Sache herausstellen. … Die Nato hat Probleme. Sie ist obsolet …“ [19]

Trumps langer Arm greift bereits in die EU-Politik ein. Bislang hatten es die 27 EU-Staaten geschafft, gegenüber dem abtrünnigen Britannien eine einheitliche Position zu vertreten, während sich Groß Britannien immer weiter von Europa entfernt. Am 16. Januar 2017 wollten sich die EU-Außenminister hinter eine neue Nahost-Initiative der Franzosen stellen, doch der britische Außenminister Boris Johnson blockierte den Text, weil er wusste, dass Trump ihn nicht mag. „Der neue US-Präsident kann sich darauf verlassen, dass sein Amtsantritt für manche europäischen Politiker der Anlass ist, den Spaltpilz in die EU zu treiben.“ [20]

Der EXPRESS unkte mit folgendem Titel über die Zukunft der EU: „Theresa May droht mit einem ‚europäischen Bürgerkrieg’, denn ein unfaires Brexit-Abkommen könnte eine EU-Mitglieds-Revolte auslösen“. [21] Und der weltbekannte jüdische Wirtschaftswissenschaftler Joseph Stiglitz kündigt den EU-Untergang nicht nur wegen Merkels Flutpolitik an, sondern auch, weil die wirtschafts- und finanzpolitischen Eckdaten einen Zusammenbruch zwingend machten. Stieglitz: „Der Euro ist Teil der Wirtschaftsmisere in der EU. Bei einer Gemeinschaftswährung gibt es keine Flexibilität, die schwächeren Ländern wie Griechenland, Italien, Spanien erlauben würde, ihre Währung den handelspolitischen Erfordernissen anzupassen. Die Folgen werden sein: Depression, tiefer Wirtschaftsabstieg. Griechenland hat heute ein 20-Prozent geringeres BIP als vor der Finanzkrise. Es ist schlimmer als bei der großen Depression in all diesen Ländern, was eine Reaktion gegen die Politiker und die EU hervorrufen wird.“ [22] Das alles haben wir der Bande von Globalisten und Multikulturalisten zu verdanken, die in der BRD als gewählte „Politiker“ ihr Unwesen treiben dürfen.

Die „Schlachtung“ der Angela Merkel als Mörderin Europas

Eines ist sicher, auf die Unterstützung eines globalistischen Amerikas wie unter dem Soros-Handlanger Obama, oder wie unter Clinton und Bush als Rothschild-Akteure, kann Merkel bei Trump nicht mehr hoffen. Merkel schickte unentwegt enge Mitarbeiter nach New York, um im Trump-Lager einen Gesprächstermin mit dem Präsidenten zu erbitten, ohne Erfolg bislang. Trump lässt „die mächtigste Frau der Welt“ abblitzen wie eine lästige Autogrammjägerin.

Der Lügenpresse, die am Horizont Schlimmes gegen sie selbst aufziehen sieht, wird angesichts ihrer kolossalen Hetz-Verbrechen gegen die Deutschen klar, dass Merkels Untergang schicksalhaft besiegelt ist. Sie haben erkannt, dass ein System, das nur auf Unwerten beruht, niemals zusammengehalten werden kann, denn die ewigen Werte wie die Volksgemeinschaft und Schöpfungsnormalität werden sich immer gegen das Abartige Bahn brechen. Und so schreibt der SPIEGEL: „Was vor Kurzem noch unvorstellbar schien, ist nun zur Gewissheit geworden. Mit der Amtseinführung von Trump ist eine neue Epoche angebrochen. … Wie aber wird eine Welt aussehen, in der es keine großen, verbindenden Werte und Ziele mehr gibt … Und so steht Europa am Vorabend einer Zeitenwende. Ist dies das Ende des Westens, wie wir ihn kennen? … Die entscheidende Frage lautet: Kann sich Merkel auf den Rückhalt Europas verlassen? Um die Sanktionen gegen Russland zu verlängern, ist Einstimmigkeit erforderlich. Die konnte Merkel bislang auch deshalb herstellen, weil sie die volle Rückendeckung der amerikanischen Regierung hatte. Wenn Trump sich gegen Sanktionen stellt, dann wird Europa in dieser Frage nicht zusammenbleiben.“ Und Trumps Schwiegersohn, Jared Kushner, wimmelte im Dezember 2016 den BRD-Spitzendiplomaten Peter Wittig, der für Merkel einmal mehr um ein Gespräch mit Donald Trump bat, mit der provozierenden Frage ab: „Was könnt ihr für uns tun?“ Da Merkel bis heute noch keinen Gesprächstermin bei Trump erhalten hat, fragt der SPIEGEL: „Wird Trump Merkel schnell empfangen? Heusgen hatte Flynn bei seinem Besuch mitgeteilt, dass die Kanzlerin bereit sei, rasch nach Washington zu reisen. Bislang jedoch gibt es keine Antwort Trumps.“ [23]

Die „mächtigste Frau der Welt“ wird von Trump hilflos vor der Türe stehen gelassen, was sie zu der kindlichen Forderung trieb, Trump möge doch „mehr Respekt“ ihr gegenüber zeigen. Diese vollkommen hilflose Haltung machte sie zum Gespött der anderen EU-Staatenlenker, denn die jüdischen „Ehrungen“, sie sei „die mächtigste Frau der Welt“, verpuffen plötzlich wie ein „Judenfurz“ zu Silvester. Merkel jammernd: „Selbst wenn es unterschiedliche Meinungen gibt, sind Kompromisse, sind Möglichkeiten, immer dann am besten zu finden, wenn man eben in Respekt miteinander sich austauscht.“ [24]

Das sagt ausgerechnet die Frau, die ihren Außenminister Steinmeier im vergangenen Jahr den neuen US-Präsidenten einen „Hassprediger“ hat schimpfen lassen und dabei nur grinste. Das ist die Frau, die ihren Vizekanzler am Tag der Amtseinführung Trump „das Resultat einer schlimmen Radikalisierung“ hat beschimpfen lassen. Das ist die Frau, die den Oppositionsführer ihres Koalitionspartners SPD, Thomas Oppermann, nach der Amtseinführung von Donald Trump hat sagen lassen. „Ich fand die nationalistische Antrittsrede des neuen Präsidenten abstoßend. Donald Trump hat nicht alle Tassen im Schrank.“

Man sagt, Trump vergesse nichts, insofern können wir davon ausgehen, dass Merkel vom ihm sozusagen „ungespitzt in den Erdboden“ getrieben wird.

Kräfte, die sich kosmisch entladen

Wenn wir uns fragen, warum ausgerechnet Juden, die in ihrer jetzt zu Ende gehenden Geschichte (Ende des Zeitzyklus Kaliyuga) ihr Ziel der globalistischen Weltregierung aufgeben und für einen Anti-Globalisten wie Trump kämpfen, erhalten wir keine zufriedenstellenden Antworten. Natürlich sind wir auf der Erde Teil der kosmischen Ordnung, die auf uns wirkt, wie der Mond die Gezeiten der Ozeane bestimmt. Kosmische Gesetze, auch wenn wir sie weder sehen noch verstehen, wirken, das ist eine Tatsache. Vielleicht müssen wir alles in größeren Zusammenhängen sehen. Das Judentum hat derart unvergleichliches Leid über den Globus gebracht, dass jetzt von ihnen aus auch die Erlösung, die Wiedergutmachung ausgehen muss. Eine kosmische Gesetzmäßigkeit vielleicht.

Unser Kampf ist auf jeden Fall von kosmischer Dimension, was, wie gesagt, von den allermeisten Menschen weder erkannt, und noch weniger begriffen wird. Die Dinge beginnen sich in eine Richtung zu entwickeln, wozu wir Aktivisten in den vergangenen 25 Jahren, oder im weiteren Sinne seit Kriegsende, als Idealisten und Gesinnungstreue eigentlich nur das Standhalten einbringen konnten, mehr nicht. Viele sind dabei ums Leben gekommen und noch mehr hinter Kerkermauern kaputt gemacht worden. Aber die unübersehbaren Weltveränderungen, die jetzt geschehen, scheinen von einer mächtigeren Kraft angestoßen und gelenkt zu sein, als wir sie je aufbringen könnten. Es könnte der Beginn einer neuen kosmischen Zeit sein, in der wir von den ewigen Gesetzen des Universums geführt werden, ausgerüstet mit der Ahnen-Ehre, dafür mit unseren bescheidenen Mitteln und Einsatzmöglichkeiten mitkämpfen zu dürfen. Etwas Höheres kann es für ein geistig gesundes Menschenwesen in unserer Dimension nicht geben, und erst recht nicht für uns Deutsche, die dem kosmischen Auftrag gerecht werden wollen, dem „gekreuzigten Märtyrer-Volk“ die Treue zu halten.

Dazu kommt noch, dass wir uns letztlich immer schon gewünscht haben, dass diese kriminellen Vereinigungen am Ende ihrer menschenverachtenden Karrieren von „ihren“ Juden bestraft werden. Das haben wir uns immer gewünscht, und die Zeichen deuten darauf hin, dass dieser Wunsch in Erfüllung gehen könnte.

Absturz

Merkels Mann für das absolut Böse, Finanzminister Wolfgang Schäuble, sieht diese Zeit des Systemuntergangs tatsächlich kommen. Auf dem Wirtschaftsforum in Davos gab Schäuble zu: „Meine erste Reaktion, als ich das Brexit-Ergebnis hörte war, dass ich weinte.“ [25] Er weiß genau, dass all die schlimmen Verbrechen an uns nicht ungesühnt bleiben werden.

Und der SPIEGEL ergänzt: „Trump ist das Ende der Welt, wie wir sie kannten – so viel steht fest.“ [26] Als wäre diese Prophezeiung nicht genug, kommt auch noch die Aussage hinterher, die für uns das Ziel der nationalen Sehnsucht bedeutet, nämlich dass das Ende der BRD und die darauf folgende Bestrafung der BRD-Haupttäter, kommen wird. Für die Täter wird es keine Schutzmacht mehr geben, sie werden der Gerechtigkeit nicht mehr entfliehen können. Der SPIEGEL schreibt: „Die USA als Schutzmacht – jetzt, mit Trump, ist es damit wohl ganz vorbei. Und so geht die alte Bundesrepublik zu Ende. Die alte Bundesrepublik war bisher nicht untergegangen. Nicht der Mauerfall, nicht der Neoliberalismus, nicht einfach die Zeitläufe haben ihr den Garaus gemacht. Es wird Trump sein.“[27]


1) Coudenhove-Kalergi, 1925 in seinem Buch „Praktischer Idealismus“. „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die Überlegenheit des jüdischen Geistes prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor des künftigen Adels. Ein Blick in die Geschichte des jüdischen Volkes erklärt seinen Vorsprung im Kampf um die Menschheitsführung.“
2) „Das Judentum, faktisch lehrt es nur das Nein zum Leben der Völker, vielmehr ist es dieses Nein und nichts mehr. Darum ist es den Völkern ein Grauen geworden.“ (Martin Buber, Werke, Band II, „Schriften zur Bibel“, Kösel-Verlag, München, 1964, S. 1072)
3) Paul Warburg war nicht nur Mitglied in der „Heimlichen jüdischen Weltregierung Amerikas” (CfR Council on Foreign Relations), sondern ein überaus einflussreicher Lobbyist. Am 17. Februar 1950 erklärte er vor dem „Komitee für Außenpolitik“ des US-Senats: „Wir werden eine Weltregierung haben, ob es uns gefällt oder nicht. Die Frage ist, ob die Weltregierung im Konsens oder durch Eroberung erreicht wird.“ (Senate Report – Senate Foreign Relations Committee, 1950. Revision of the United Nations Charter: Hearings Before a Subcommittee of the Committee on Foreign Relations, Eighty-First Congress. United States Government Printing Office. p. 494.)
4) http://concept-veritas.com/nj/16de/globalismus/14nja_nach_dem_brexit.htm
5) BLOOD PASSOVER (PASQUE DI SANGUE), REVISION DATE SEPT. 14, 2007 – http://concept-veritas.com/nj/15de/juden/24nja_blutrausch.htm
6) http://concept-veritas.com/nj/15de/juden/24nja_blutrausch.htm
7) http://concept-veritas.com/nj/16de/juden/19naj_rabbi_hitler_hatte_recht.htm
8) Brand wiederholte einfach die Lüge aus der Zeit nach dem 1. Weltkrieg als die Gründung eines Judenstaates durch die Balfour-Erklärung erstmals möglich erschien. Zur Gründung eines Judenstaates ist die Erfüllung der berühmten Prophezeiung notwendig, dass 6 Millionen Juden zuvor als „Opfergabe“ verbrannt worden sein müssen. Und so verbreiten die Juden damals die Lüge, dass in der Ukraine 6 Millionen Juden ausgerottet worden seien und zwei weitere ausgerottet würden. Im THE AMERICAN HEBREW, Oct. 31, 1919, Nbr. 582, konnte man lesen: „6 Millionen Juden sterben ohne eigene Schuld, und ohne dass sie die Gesetze Gottes übertreten haben, und 800.000 Kinder verhungern. Alleine wegen der Tyrannei des Krieges und der eifernden Lust nach jüdischem Blut werden 6 Millionen Menschen in diesem drohenden Holocaust ins Grab gewirbelt.“
9) mintpressnews.com, May 16, 2016
10) Die einflussreiche jüdische Bewegung AMERICAN NETUREI KARTA – FRIENDS OF JERUSALEM veröffentlichte am 30. September 1997 in der New York Times (Seite A16) eine von Rabbi Schwartz gezeichnete Erklärung, in der es wörtlich heißt: „Mit dieser atheistischen Exilpolitik provozierten sie (Zionisten) steigenden Antisemitismus in Europa, der den 2. Weltkrieg auslöste … Der welt-weite Boykott gegen Deutschland 1933 und die spätere massive Kriegserklärung gegen Deutschland – von den zionistischen Führern und dem Jüdischen Weltkongress eingefädelt …“ Es waren die unter dem Banner Zionismus segelnden Talmud-Juden, die die Herzl-Bewegung erfolgreich vereinnahmten.
11) spiegel.de, 22. Januar 2017
12) money.cnn.com, January 21, 2017
13) DER SPIEGEL Nr. 4/21.01.2017, S. 18
14) FAS, 22.01.2017, S. 10
15) „May to EU: give us a fair deal or you’ll be crushed”, TIMES, 18.01.2017
16) Express.co.uk, 21.01.2017
17) FAZ, 18.01.2017, S. 8
18) express.co.uk, Sat, Jan 21, 2017
19) spiegel.de, 16.01.2017
20) DER SPIEGEL Nr. 4/21.01.2017, S. 17
21) Express.co.uk, Sat, Jan 21, 2017
22) express.co.uk, Fri, Jan 20, 2017
23) DER SPIEGEL Nr. 4/21.01.2017, S. 13 ff
24) FAZ.net, 21.01.2017
25) Thelocal.de, 20.01.2017
26) DER SPIEGEL Nr. 4/21.01.2017, S. 20
27) Spiegel.de, 22.01.2017

http://concept-veritas.com/nj/17de/politik/03nja_nationale_weltrevolution.htm

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Gruß an die Geschichte

Der Honigmann

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Wie ich vor kurzem schrieb, scheint sich in den USA eine Revolution anzubahnen: Druck auf Präs. Trump von oben (Nachrichtendienste, Medien, Opposition um von George Soros bezahlte Hillary Clinton – unter der Leitung des ehemaligen Präsidenten, Obama – und von kommunistischen Organisationen wie Black Lives matter, die bereits Ferguson, Baltimore, Charlotte  bei mehreren Gelegenheiten auf den Kopf gestellt haben, bezahlt vom Rothschild-Agenten, George Soros.

Das folgende ist vom berühmtem Autor und Filmemacher Edward Griffin  unter der Überschrift: “WAS SIE  VOM GEPLANTEN BÜRGERKRIEG WISSEN SOLLTEN”.
Beginnen wir mit Griffins Vortrag 1969:

Griffins Vortrag von 1969 ist heute wichtiger als je zuvor in den USA: Sehen Sie das  0-15 und das 50-55 Minuten-Intervall des Videos unten – und Sie werden verstehen: Kommunistische (nennt sich sozialistische) Revolution besteht laut Lenin aus 2 Phasen:  1. Gewalt basiert auf der Neger-Freiheitsbewegung, die sich mit den Linken verbindet 2. Gewaltlose Revolution: Total-Regierung durch Furcht – gefördert von den Politikern oben – unterstützt durch den Druck der sozialistischen Minderheit unten. In diesem Druckfeld wird der mehrheitliche Bürger verwirrt und fragt sich: Wenn so viele Kräfte aktiv sind, irre ich mich? Wer zweifelt, verliert immer – und der Sozialismus übernimmt die Weltherrschaft.
Wir müssen diejenigen erkennen, die den Sozialismus von unten und oben fördern – und sie von der Macht entfernen.
Doch das ist unmöglich, weil  Warnungen Rassismus, Faschismus usw. benannt werden – und mit diesen primitiven und grundlosen Anschuldigungen schüchtert die Elite die Massen aus Furcht vor Repressalien ein, weil die Massen eben ideologisch/religiös haltungslos sind – und oft von Staats-Almosen abhängig sind. Was los ist, ist tödlicher als wirklicher Krieg: Kommunismus bedeutet Tod, Zerstörung, Angst, Gleichschaltung  (Sowjet-Union). Wir haben den Punkt der unblutigen Lösungen längst passiert. Denn wir schliefen. Der Feind ist innerhalb unserer Tore (Wir Toren haben die die Tore abgerissen). Viele werden in der kommenden Revolution sterben.

Der Hass zwischen den Gruppen in den USA und Kanada ist im Begriff zu explodierenThe Toronto Sun 11 Febr. 2017:  Eine Mitbegründerin von Black Lives Matter, Toronto, argumentierte, dass Weiße “rezessive genetische Defekte” seien und angeblich darüber nachgedacht hätte, wie die Rasse “ausgelöscht” werden könnte, so ein Beitrag auf ihrer Facebook-Seite.

“Bitte, Allah gib mir Kraft, diese Männer und weißen Leute hier heute nicht zu töten.”

Die Nachrichten dieser Woche waren  erneut von Berichten über gewalttätige Demonstrationen gegen die Trump-Administration dominiert. Wir haben schon gewalttätige Demonstrationen gesehen, aber etwas Neues wurde hinzugefügt, was tiefgreifend ist: Es ist die Rhetorik des Bürgerkrieges und der Revolution.

Die Organisationen, die die Bürgerkriegs-Rhetorik herausspeien, folgen einem Spielbuch aus den Schriften von Wladimir Lenin, dem Gründer der Kommunistischen Partei. Es ist eine Rhetorik, die alle Feinde als “kapitalistische Ausbeuter” dämonisiert (in Amerika, wo es immer noch eine latente Affinität zum Kapitalismus gibt, wird das Wort “Faschismus”  bevorzugt) und  einen Sturz der Regierung fordert. Die Anhänger sollen nicht darüber nachdenken, was sie stattdessen einsetzen würden, aber für diejenigen, die neugierig sind, ist die Antwort eine “sozialistische” Regierung, die nicht auf großes Geschäft reagiert, sondern auf die Menschen.

Sie können denken, dass, so heftig wie diese Demonstranten sind, und obwohl sie ein paar tausend Jugendliche zu ihren Ereignissen ziehen können, sie nur ein kleiner Bruchteil der Bevölkerung seien und  niemals eine ernsthafte Bedrohung für irgendeine  Regierung sein könnten. Jedoch, da würden Sie sich gewaltig täuschen.

Wichtige politische Veränderungen werden immer von Minderheiten erreicht. Alle Revolutionen sind die Arbeit von weniger als 3% der Bevölkerung, und die amerikanische Revolution war keine Ausnahme. Es geht nicht darum, wie viele Menschen dabei sind, sondern wie gut sie organisiert sind, und wo sie sind. Wenn die 3% in den Machtzentren einer Nation (politischen Parteien, Regierungsstellen, Gerichten, Militärs, Schulen, Aktivistengruppen, Gewerkschaften usw.) einflussreich sind, dann sind die Chancen zu ihren Gunsten. Die Massen folgen den Siegern.

Wenn man sich die Lumpen ansieht, die Plakate tragen und Obszönitäten schreien, können Sie getröstet denken, dass sie keinen Einfluss in den wirklichen Machtzentren haben, aber seien Sie sich bewusst, dass Straßentheater nur die Hälfte des Bildes ist. Klassische kommunistische Strategie beinhaltet zwei Arten von Revolution. Die erste ist durch Gewalt (sie nennen es einen nationalen Befreiungskrieg), aber die andere ist politisch und friedlich (was sie eine proletarische Revolution nennen).

Die beiden sind entworfen, um zusammenzuarbeiten, eine von der Unterseite (Massen auf den Straßen) und die andere von der Spitze (Agenten innerhalb der Regierung warten auf einen Vorwand, um eine Gesetzgebung einzuführen, die die Nation näher an das leninistische Ideal verschieben wird. Nicht auf einen Schlag erobern, sondern durch eine Reihe von Schritten, die jeder von der Öffentlichkeit als notwendigen Kompromiss sieht, um die Gewalt zu beenden.

1969 hat Griffin  einen Vortrag zu diesem Thema mit dem Titel “Tödlicher als Krieg” gehalten. Das war an dem Tag, als er an dem kommunistischen Buchladen in Los Angeles, der sich mit dem Kollektivismus beschäftigte, hing, so dass er mit kommunistischen Veröffentlichungen beladen war, um seine Botschaft zu illustrieren. Die Präsentation wurden auf Schwarz-Weiß-Film aufgenommen, im VHS-Format veröffentlicht und dann vergessen. Jemand legte es  vor etwa fünf Jahren auf YouTube .

“Es ist fast fünfzig Jahre her, seit ich an diesen Vortrag dachte, und als ich anfing, diesen Kommentar zu schreiben, entschloß ich mich, ihn wieder zu sehen, um zu sehen, was ich sagte. Ehrlich gesagt war ich wie weggeblasen, wie jeder Punkt direkt auf das, was heute geschieht, zutrifft.

Wenn Sie an meiner Analyse  interessiert sind – hier ist der Link.

G. Edward Griffin
2017 February 10

Kommentar
Ja, dies erläutert

http://new.euro-med.dk/20170218-edward-griffin-lenins-2-phasen-der-marxistischen-revolution-werden-jetzt-mit-trump-als-zentraler-figur-beschleunigt.php

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Gruß an die Strategen

Der Honigmann

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„2017 werdet Ihr einen Arschtritt bekommen für das, was Ihr getan habt“, sagte der Republikaner Lindsey Graham am Sonntag auf der Münchner Sicherheitskonferenz in Richtung der russischen Delegation, mit Blick auf die angeblichen russischen Hackerangriffe.

Der republikanische Senator Lindsey Graham will Russland eine Lektion für die mutmaßliche Cyber-Einmischung in die Wahlkämpfe westlicher Staaten erteilen.

„2017 werdet Ihr einen Arschtritt bekommen für das, was Ihr getan habt“, sagte der Republikaner am Sonntag auf der Münchner Sicherheitskonferenz in Richtung der russischen Delegation. „Ihr werdet Konsequenzen erleiden für das, was Ihr der freien Welt angetan habt.“

Der US-Kongress werde mit großer Mehrheit einen Beschluss für schärfere Sanktionen gegen Russland fassen und an Präsident Donald Trump weiterleiten, sagte Graham. Er kritisierte scharf, dass der neue Präsident die russische mutmaüliche Einmischung in den US-Wahlkampf bislang nicht verurteilt hat. Als „Führer der freien Welt“ sollte Trump mit dem Kongress zusammenarbeiten, um das russische Vorgehen zu sanktionieren.

Russland wird von den US-Geheimdiensten beschuldigt mit gezielten Falschinformationen und Hackerangriffen in den Wahlkampf eingegriffen, um Trumps Kandidatur zu fördern und seiner Gegnerin Hillary Clinton zu schaden. Beweise für die Anschuldigungen blieben bislang aus.

Graham sagte in München, wenn der Kreml ungeschoren davonkomme, werde es solche Einmischungen immer wieder geben – in diesem Jahr etwa in Deutschland oder Frankreich.

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hatte die Manipulationsvorwürfe am Samstag in München zurückgewiesen. Vor russischen Journalisten sprach er von einer „unverständlichen Obsession des Westens mit Cyber-Sicherheit und Cyber-Spionage“. Es seien „keine Beweise gegen Russland gefunden worden“, sagte Lawrow. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/us-senator-will-russland-arschtritt-wegen-angeblicher-einmischung-in-wahlkampf-geben-a2052720.html

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….wir dumm muß ein Politiker sein um solche Äußerungen von sich zu geben ?!

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Gruß an die „intellenten“ PO-litiker

Der Honigmann

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Veröffentlicht von

Die Polizei von Paris hat Probleme damit, mit einer Reihe von Ausschreitungen in den nördlichen Vororten der Stadt fertig zu werden.

Von Siobhan McFadyen für www.Express.co.uk,

In den letzten fünf Nächten wurden fünf große Gebiete zu Brügerkriegsgebieten, da maskierte Männer ein absolutes Chaos auf den Straßen verursachen.

Inzwischen gibt es die Sorge, dass die Ausschreitungen, die ausbrachen, nachdem es zu Vorwürfen von Polizeigewalt kam, sich auf das ganze Land ausbreiten könnten, nachdem die Stadt bereits außer Kontrolle gerät. Die Anwohner sind eingeschlossen, während die Bereitschaftspolizei versucht, gegen die Randalierer vorzugehen, die bereits einen Millionenschaden anrichteten. Im Vorort Petanque wurde die Polizei mit Molotowcocktails und schweren Eisenkugeln beworfen.

Paris brennt: Fünf Pariser Vororte stehen in Flammen – aber die deutschen Medien schweigen

Fünf Pariser Vororte stehen seit Tagen in Flammen: Aulnay-Sous-Bois, Aulnay, Argenteuil, Bobigny und Tremblay-en-France, die östlich von Paris gelegen sind. Rund 50.000 Einwohner wohnen dort. Sie wurden aufgefordert, zu Hause zu bleiben. Die Schäden gehen in die Millionen. Auf den Straßen sieht man in wackligen Youtube Videos Szenen wie aus dem Bürgerkrieg – sie sieht man nur nicht im deutschen Fernsehen. Kein deutscher Korrespondent erzählt etwa darüber. Es handelt sich um Aufstände von Islamisten und Jugendlichen, die in Moscheen radikalisiert wurden.

Noch nicht lange her sind die Bilder von einem besonders brutalen Aufstand des Mobs im vergangenen Herbst: Polizisten saßen in ihrem Streifenwagen, wurden eingekreist und hatten keine Chance, aus ihrem Polizeiwagen herauszukommen. Von außen wurden die Türen lange zugehalten, die Scheiben eingeschlagen. Irgendwann fing er Feuer. Resultat: zwei lebensgefährlich verletzte Polizisten. [Paris: Kriminelle Migranten warfen ein Dutzend Molotow-Cocktails auf Polizeiwagen – vier Polizisten erlitten schwere Brandverletzungen] Im Juli vergangenen Jahres stürmten Migranten einen Linienbus und jagten ihn mit einem Molotowcocktail in die Luft. Die Fahrgäste konnten gerade noch fliehen.

http://derwaechter.net/deutsche-medien-schweigen-burgerkrieg-20-franzosischen-stadten-militar-ausgerucktdie-polizei-von-paris-hat-probleme-damit-mit-einer-reihe-von-ausschreitungen-in-den-nordlichen-vororten-der-stadt-fert

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Gruß an die Einsatzkräfte

Der Honigmnn

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Traugott Ickeroth hat in den MSM gesucht und eine Menge eindeutige Hinweise auf die Hintergründe der Masseneinwanderung in Deutschland unf Europa gefunden.

Der Honigmann

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Gruß an die Tatsachen

Der Honigmann

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Ein einziger Zettel im Untersuchungsraum eines Krankenhauses verrät die Tragweite der Asylproblematik. Die Medikamente für nicht versicherte Zuwanderer werden vom Einzahler mitberappt. Foto: privat/zVg

Ein einziger Zettel im Untersuchungsraum eines Krankenhauses verrät die Tragweite der Asylproblematik. Die Medikamente für nicht versicherte Zuwanderer werden vom Einzahler mitberappt.
Foto: privat/zVg

Eine unglaubliche Zuschrift erreichte die Unzensuriert.at-Redaktion von einem wütenden Vater aus Berlin. Weil seine 2-jährige Tochter stark fieberte und ins Krankenhaus musste, machte er sich gemeinsam mit seiner Frau noch in den Nachtstunden auf die Suche nach einer geeigneten medizinischen Betreuung.

Zwar steht in der deutschen Bundeshauptstadt eine Vielzahl an Krankenhäusern zur Auswahl, aber auch auf Nachfrage der behandelnden und einweisenden Kinderärztin hatte keines davon ein freies Bett für ein krankes Kind. Das Gesetz jedoch sieht vor, dass kein Patient abgewiesen werden darf, wenn er in die Notaufnahme kommt.

„Seh ich aus wie ein Arzt?“

So machte sich die Familie gegen Mitternacht auf den Weg in das nächstgelegene Uni-Klinikum. Trotz der fortgeschrittenen Uhrzeit war der Wartesaal übervoll mit ausschließlich ausländischen Patienten. Eine afrikanische Mutter versuchte ihr erst wenige Monate altes am Boden tobendes Kind mit den Worten „Hör auf zu brüllen oder seh ich aus wie ein Arzt?“ zu beruhigen. Die meisten der Wartenden wurden noch in der Ambulanz behandelt, eine Versicherungskarte hätten jedoch die wenigsten dabei, bestätigte auch der Empfangsmitarbeiter.

Kein Krankenbett in Berlin für krankes Kind

Zwar wurde die Krankheit der Tochter ebenso als gefährlich eingestuft wie zuvor bereits von der Kinderärztin, ein freies Bett gab es jedoch immer noch nicht. Nach zweistündigen Telefonanrufen in allen Krankenhäusern mit Kinderabteilung im Stadtgebiet von Berlin die ernüchternde Botschaft: Das Paar muss mit seinem Kind auf eine im angrenzenden Bundesland Brandenburg liegende Klinik ausweichen.

Sonderbehandlung für „Flüchtlinge“

Dort angekommen, wurde das kleine Mädchen zwar versorgt, die teuer bezahlte Zusatzversicherung für chefärztliche Behandlung und ein Einzelzimmer aber mit einem milden Lächeln und Verweis auf die Belegzahl ignoriert. Mit welchen Patienten die Zimmer dort größtenteils belegt sind, bestätigte auch das Untersuchungszimmer, wo für die behandelnden Ärzte ein netter Hinweis angebracht ist: nämlich, dass die Medikamente für „Flüchtlinge“, also nicht versicherte und einzahlende Personen, einfach aus dem gleichen Schrank zu entnehmen seien wie jene für regulär im Gesundheitssystem erfasste Personen.

Migranten lassen Kinder in Spitälern zurück

Zu kämpfen haben mit der schief gegangenen Zuwanderungspolitik von Kanzlerin Angela Merkel aber nicht nur die einheimischen Berliner, wenn es um Gesundheitsfragen geht, sondern auch das behandelnde Personal. Nicht selten komme es, so erzählten die nahezu ausschließlich einheimischen Krankenschwestern auf Nachfrage, vor, dass ausländische Kinder ihre Eltern regelrecht dominieren und der Spitalsalltag unter einem einzigen Schreikonzert von beiden Seiten leidet.

https://www.unzensuriert.at/content/0023182-Keine-Betten-fuer-kranke-Kinder-Sonderbehandlung-fuer-Asylanten-Schockierende

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Gruß an das Pflegepersonal

Der Honigmann

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Neokonservative Agenda gegen Trump: Geheimdienst-Krieg hinter den Kulissen

Michael Savage ist ein langjähriger und bekannter, konservativer US-Radiomoderator, der bisweilen sehr provokante Kommentare über das politische Theater-Geschehen von sich gibt. Wie WorldNetDaily berichtet, hat sich Savage jüngst zum “Rücktritt“ von Trumps nationalem Sicherheitsberater Lt. Gen. Michael Flynn (Titelbild) geäußert und angedeutet, dass sich hinter den Kulissen in der US-Führung ein ausgesprochener Krieg der Geheimdienstgemeinde – oder zumindest von Teilen dieser – gegen den US-Präsidenten Donald Trump entwickelt hat.

Michael Flynn ist ein »Sündenbock«, schlussfolgert Radiomoderator Michael Savage nach dem vom nationalen Sicherheitsberater ausgesprochenen Rücktritt. »Die alte Weltordnung will andauernde Spannungen mit Russland«, sagte Savage gegenüber WND.

Flynn war am Montag zurückgetreten, nachdem es hieß, er habe im Dezember mit dem russischen Botschafter am Telefon über die gegen Russland bestehenden Sanktionen gesprochen und den Inhalt dieses Gesprächs nur unvollständig an Vizepräsident Mike Pence weitergegeben.

Für Savage läuft hinter den Kulissen ein abgekartetes Spiel:

»Ich sehe die Dämonisierung Putins, Russlands und Flynns als Teil einer Kampagne der Neokons, der Geheimdienstgemeinde und der Demokraten, welche ständige Feindseligkeit mit Russland wollen«, sagte er. »Es ist wie, als wenn Feuerwehrmänner einen Brand legen, um ihre Arbeit zu rechtfertigen.«

Nachdem er Flynns Rücktritt am Montag akzeptiert hatte, zwitscherte Präsident Trump am Dienstagmorgen: »Die wahre Geschichte hier ist, warum kommen so viele illegale Leaks aus Washington?« und legte am Mittwoch nach: »Der wirkliche Skandal hier ist, dass klassifizierte Informationen illegal von “Geheimdiensten“ ausgegeben werden, als wären es Süßigkeiten. Sehr unamerikanisch!«

Diese Äußerungen nehmen Bezug auf geheime, vom FBI verfasste Berichte über Flynns Gespräche mit dem russischen Botschafter, welche an die Presse weitergegeben worden sind.

Am Tag vor seinem Rücktritt zeigte sich Flynn gegenüber dem Daily Caller besorgt über den beständigen Fluss an geheimen Informationen an Reporter:

»In manchen dieser Fälle reden wir von Dingen, welche aus einem klassifizierten System stammen und an einen Reporter weitergegeben wurden. Das ist ein Verbrechen.«

Unabhängig von dem vorgeschoben anmutenden Grund für Flynns Rücktritt ist inzwischen offensichtlich geworden, dass Präsident Trump die Geheimdienstgemeinde keinesfalls vollständig hinter sich hat. Letztlich geht es im Zusammenhang mit der außenpolitischen Ausrichtung der Vereinigten Staaten um sehr viel Geld und enorme Schatten-Budgets des militärisch-industriellen Komplexes. Trump ist nicht der erste Präsident, welcher sich mit dem mächtigen “tiefen Staat“ anlegt und es bleibt zu hoffen, dass dieser interne Kampf nicht zu einem Flächenbrand wird.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/neokonservative-agenda-gegen-trump-geheimdienst-krieg-hinter-den-kulissen/

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Gruß an die Geschichte

Der Honigmann

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Fotolia/ Matze
 Seit nunmehr zwei langen Wochen  wird von muslimischen Migranten in Paris ein Flächenbrand entfacht, den man getrost als „Kräftemessen“ bezeichnen kann. Es geht darum, dass die, die noch nicht so lange dort leben, den öffentlichen Raum mit Gewalt erobern wollen. Sie wissen eben, dass sie in vielen Teilen Frankreichs bereits in der Mehrheit sind und aufgrund ihrer Brutalität und der ständigen Unterwerfungsgesten seitens der unverantwortlichen Politiker, das Recht des Stärkeren auf ihrer Seite haben.

Von Thomas Böhm

Natürlich wissen das auch die Journalisten in Deutschland. Doch sie haben natürlich besseres zu tun, als diese katastrophale Entwicklung, die auch auf andere europäische Länder überschwappen wird, zu thematisieren. Die deutschen Medien sind im Wahlkampfmodus und da geht es ausschließlich darum, die AfD zu verhindern, die ob solcher Schreckensmeldungen wieder Wählerstimmen gewinnen könnte.

 Annabel Schunke schreibt in einem Facebook-Kommentar:

Es ist eine bodenlose Frechheit, dass wir seit Tagen in Deutschland gefühlt wie in Nordkorea leben, wenn es um die Geschehnisse in Frankreich geht!

SEIT TAGEN tobt in Paris ein Migrantenmob. Die Zustände (siehe vorheriger Video-Post) sind bürgerkriegsähnlich, theoretisch müsste man Militär einsetzen. Selbst als Journalist in Deutschland ist es schwer, an verwertbare Informationen zu kommen. Das kann alles nicht wahr sein.

Keine Nachrichtensendung berichtet. Nirgends wird, bis auf in den kleinen alternativen Medien, irgendetwas erwähnt. Warum wohl? Weil man ganz klar Angst hat, dass es die Menschen hier noch mehr verunsichert als ohnehin schon. Weil man weiß, dass es auch hier früher oder später zu solchen Unruhen kommen kann und wahrscheinlich kommen wird!

Und wieder einmal beweist die deutsche Presse, dass sie ihren Namen nicht verdient. Dass es auch hier wie damals bei Köln um vermeintlich „höhere Ziele“, wie die Wahrung des sogenannten „sozialen Friedens“ geht und nicht um ehrliche Berichterstattung und das Recht des Bürgers auf Information. Mal wieder werden Dinge auf Grundlage der eigenen politischen Gesinnung der Journalisten totgeschwiegen. Nie hätte ich gedacht, dass so etwas hier möglich ist und so viele Journalisten ERNEUT kollektiv versagen!

Es ist wie es ist: Die Presse dieses Landes hat fertig.

Recht hat sie. Und täglich kommen weitere Horrormeldungen über den Ticker. Hier ist zum Beispiel wieder eine:

In Paris ist eine Gruppe koreanischer Touristen im Zuge der Straßenkrawalle angegriffen worden.

Ihr Reisebus steckte im Verkehr fest, als er von einer Gruppe Migranten mit Glasflaschen beworfen wurde. Nachdem die jugendlichen Migranten die Touristen ausgeraubt hatten, versuchten sie, den Bus anzuzünden.

Dem Busfahrer gelang es, die Reisenden in ihrem Hotel in der Nähe von Saint-Denis in Sicherheit zu bringen. Die Angreifer flohen.

Nun warnt die koreanische Botschaft ihre Bürger vor dem Besuch bestimmter Gebiete in Paris.

“ Die Angreifer stahlen die Pässe und die Eurostar Tickets der Touristen, die von einem Besuch des Eiffel-Turms auf dem Rückweg in ihr Hotel waren. Die Gegend um Saint-Denis ist bekannt für Raubüberfälle und andere kriminelle Übergriffe. Deshalb sollten Touristen die Gegend meiden und auch nachts ihr Hotel nicht mehr verlassen”, so ein Sprecher des Aussenministeriums Seouls.

http://www.express.co.uk/news/world/767573/paris-riots-protest-theo-tourist-travel-warning-saint-denis

Wirkliche Informationen erhalten wir mittlerweile nur noch aus der Gegenöffentlichkeit, wie zum Beispiel von „Tichys Einblick“. Dort erklärt uns Holger Douglas über die wirklich brandgefährliche Lage in unserem Nachbarland auf:

Paris brennt schon länger, und gewalttätige Proteste kennen wir schon seit langem. Doch das derzeitige Maß an Gewalt übersteigt alles bisher Dagewesene. Immer wieder Szenen, die kaum zu beschreiben sind und vor allem sprachlos machen.

»Le Figaro«:

»Seit 40 Jahren breiten sich rechtsfreie Zonen auf unserem Staatsgebiet aus. Es flossen Subventionen in Milliardenhöhe, ohne dass sich irgendetwas verändert hat. Im Gegenteil, dieses Geld hat oft dazu gedient, den sozialen Frieden zu erkaufen. Selbst die Unruhen vom November 2005, die sich auf ganz Frankreich ausbreiteten, haben nicht als Lektion gedient. Sobald die Feuer gelöscht waren, haben die Drogenbosse und Unruhestifter ihre Reviere wieder unter Kontrolle gebracht. Knapp 70 Tage vor der Präsidentschaftswahl darf man nicht mit dem scheidenden Staatschef rechnen, um angemessene Antworten darauf zu finden.«

Noch nicht lange her sind die Bilder von einem besonders brutalen Aufstand des Mobs im vergangenen Herbst: Polizisten saßen in ihrem Streifenwagen, wurden eingekreist und hatten keine Chance, aus ihrem Polizeiwagen herauszukommen. Von außen wurden die Türen lange zugehalten, die Scheiben eingeschlagen. Irgendwann fing er Feuer. Resultat: zwei lebensgefährlich verletzte Polizisten.

Im Juli vergangenen Jahres stürmten Migranten einen Linienbus und jagten ihn mit einem Molotowcocktail in die Luft. Die Fahrgäste konnten gerade noch fliehen.

Jetzt versucht die Polizei, die Lage in den Griff zu bekommen. Doch Sarkozy hatte während seiner Präsidentschaft die Zahl der Polizisten drastisch verringert. Sie ist wie in Deutschland ebenfalls geschwächt.

Der Polizei bleibt nicht viel anderes übrig, als gegen die Zustände zu demonstrieren. Die französische Regierung scheint nicht mehr in der Lage zu sein, zu reagieren.

Von ihr hat man noch kein Wort gehört. Sie äußert sich nicht mehr. Ist da noch jemand im Élysée Palast außer dem 10.000 Euro pro Monat kostenden Friseur von Präsident Hollande?

Noch-Staatspräsident Hollande besuchte stattdessen einen verletzten Aufständischen im Krankenhaus. Ein kräftigeren Tritt in den Hintern seiner Polizei konnte er nicht verpassen…

http://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/paris-brule/

Aber wir müssen gar nicht so sehr in die Ferne schweifen, denn gewalttätige Straßenmobs lassen auch auf unseren Straßen die Muskeln spielen. Die „Welt“ vermeldet:

Nach der Festnahme eines 18-jährigen Somaliers in St. Georg sind am Dienstagabend drei Hamburger Streifenpolizisten aus einer Gruppe von fast 100 anderen Schwarzafrikanern bedroht und beschimpft worden. Die Situation konnte erst beruhigt werden, als weitere Polizeibeamte eintrafen. Laut Polizei riefen die Schwarzafrikaner „Haut ab“, „Verpisst euch“ aber auch „This is not America“ – wohl eine Reaktion auf die Schüsse eines Polizisten auf einen 33-jährigen Ghanaer vor knapp zwei Wochen…

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162105406/Bis-zu-100-Schwarzafrikaner-bedrohen-Polizisten-in-Hamburg.html

Nun ballern unsere Polizisten nicht einfach wild in der Gegend herum, sondern ziehen ihre Waffen nur, um ihr Leben oder das der anderen zu retten. Manchmal hilft da allerdings dann nur noch die Knarre, um gegen diese unkontrollierte Gewalt anzukommen.

Und wie in Frankreich auch, bekommen die Polizisten, die durch Dauereinsätze gegen diese um sich prügelnden Migranten schon lange am Ende ihrer Kräfte sind, von den Medien noch zusätzlich einen „Genickschuss“ verpasst:

…Seitdem muss sich die Polizei immer wieder des Vorwurfs erwehren, rassistisch motiviert gehandelt zu haben. Der Ghanaer hatte den Polizisten ersten Ermittlungen zufolge angegriffen, und dieser hatte aus Notwehr seine Dienstwaffe gezogen…

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162105406/Bis-zu-100-Schwarzafrikaner-bedrohen-Polizisten-in-Hamburg.html

Merke: Wer sich gegen einen gewalttätigen Migranten zu Wehr setzt, ist ein Rassist!

Das wissen die Alltagsterroristen zu schätzen und so werden sie sich in Zukunft auch weiterhin zusammenrotten, immer stärker und damit immer gefährlicher werden, weil wieder mal – politisch korrekt – das Übel nicht bei der Wurzel gepackt wird, sondern diejenigen, die diese Migrantengewalt als erstes zu spüren kriegen, den Kopf hinhalten müssen.

Bis dieser dann irgendwann rollt.

Symbolfoto: Fotolia/ Matze

http://www.journalistenwatch.com/2017/02/16/sie-rotten-sich-zusammen/

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Gruß an die Polizisten

Der Honigmnn

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Veröffentlicht von

Der gescheiterte Großflughafen BER ist nur ein Beispiel, wie die Steuerzahler bis auf das Hemd ausgeräubert und für das Versagen politisch Verantwortlicher in finanzielle Haftung genommen werden. Und auch über die jüngste Meldung aus dem BER-Milliardengrab, könnte man einfach nur noch lachen, wäre es nicht ein weiter Beleg für staatliche Stümperei und sich selbst überschätzende, haftungsfreie Politiker.

Von Christian Jung von metropolito.org

»Bitte nicht lachen: Im Flughafen BER sind die Wasserrohre zu dünn!«. Mit dieser Überschrift titelt die Internetseite Ingenieure.de und stellt im Eingang des Artikels klar: »Jeder macht Fehler«. Jedoch habe die nicht enden wollende Fehlerkette beim Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg BER inzwischen mehr mit einer Slapstick-Komödie gemein statt mit einem ernsthaften Bauwerk, so die mehr als traurige Feststellung.

Keiner hat nachgerechnet

Neueste Meldung: Zwei Kilometer Wasserleitungen müssen ausgetauscht werden, weil vergangenes Jahr 29.000 Sprinkelköpfe ausgetauscht wurden. Diese Sprinkelköpfe sind jedoch größer als die vorherig eingebauten und lassen im Brandfall mehr Wasser durch. Deshalb können die alten Wasserleitungen nicht genug Wasser herbeischaffen und müssen raus. Die Frage, warum kein einziger der, im angeblich kostenfreien staatlichen Schulsystem ausgebildeter Ingenieur in der Lage war, die korrekte Wassermenge zu berechnen wird ebenso ein Geheimnis bleiben, wie die Ursache für die Panne zwei Wochen zuvor. Da stellte sich heraus, dass die rund 1.200 Automatiktüren im Flughafen immer noch nicht richtig funktionieren. Sie schließen nicht .

Wenn wir uns noch kurz erinnern: Der »BBI kommt mit Riesenschritten voran«, tönte Wolfgang Tiefensee (SPD), ehemaliger Bundesverkehrsminister, am 29. Juni 2009 und hakte sich hierbei freudestrahlend bei den Genossen Matthias Platzeck (SPD), dem ehemaligen Ministerpräsidenten Brandenburgs, sowie Klaus Wowereit (SPD), dem einstigen »Und-das-ist-gut-so« Party-Bürgermeister Berlins, unter um munter einem Steuergelder-Milliardengrab entgegen zu schunkeln.

Wenn Sozialisten das Geld der anderen in die Finger bekommen

Sieben Jahre und zugezählte Pannen später – wer Lust hat, sich noch mehr Belege für die staatliche Stümperei anzutun: Metropolico hat diese zusammengetragen – ist das staatliche Projekt des hochgejubelten Flughafens Berlin Brandenburg »Willy Brandt« schon längst zum nationalen und internationalen Gespött geworden. Der von den beteiligten und auch verantwortlichen Herren damals geteilte Optimismus resultierte aus der Berufspolitikern immanenten Selbstüberschätzung und der zuvor beschlossenen und dann erweiterten Finanzierung des geplanten Flughafens Berlin-Brandenburg, der Anfang November 2011 seinen Betrieb aufnehmen sollte. 2011 wohlgemerkt!

Mit einer Finanzierung von 2,4 Milliarden steuernfinanziertem Geld wurde ein Konsortium aus acht Banken durch Wowereit, Platzeck und Tiefensee beauftragt, das damals größte Bauprojekt Europas zu stemmen. Bürge für diese nun im Desaster geendete staatlich gelenkte Großprojekt ist – wie könnte es auch anders sein – zu 100 Prozent der Bürger – da durch das repressionsfreie Tun der politisch Verantwortlichen diese Bürgschaft durch den Bund mit 26 Prozent und den Länder Berlin und Brandenburg jeweils zu 37 Prozent gedeckt wurde.

Irrsinnskosten und keiner ist verantwortlich

Inzwischen startet noch immer kein Flugzeug vom Flughafen und so wie es aussieht, könnte dies auch für immer so bleiben. Die Kosten dagegen sind schon längst in unvorstellbare Höhen abgehoben. Auf der Seite Flughafen Berlin (BER) Kosten, eine privat betriebenen Seite von Robert Hartl, einem interessierten Bürger und Steuerzahler, kann sich der zum Zahlen verdammte Bürger ein sekündlich upgedatetes Bild von den irrsinnigen Kosten machen, die Politiker durch pure Unfähigkeit uns Selbstüberschätzung auf den Schultern der Steuerzahler abladen, ohne jemals dafür zur Verantwortung gezogen zu werden.

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Gruß an die Verantwortichen
Der Honigmann
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BERLIN/BONN
(Eigener Bericht) – Deutsche Streitkräfte und Rüstungskonzerne arbeiten intensiv an der Entwicklung von Laserwaffen. Erst kürzlich trafen sich Vertreter der Bundeswehr mit hochrangigen Repräsentanten der staatlichen Fraunhofer-Gesellschaft und erklärten, man verfolge die Technologie „mit Nachdruck“. Auf dem Forschungsprogramm stünden mittlerweile auch „praktische Beschussversuche“, hieß es. Fast zeitgleich berichteten deutsche Medien, der von einem deutsch-europäischen Industriekonsortium produzierte Kampfjet „Eurofighter“ solle künftig mit Laserwaffen zur Bekämpfung von Drohnen ausgestattet werden. Die Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik (DWT), die als Schnittstellenorganisation für Rüstungskonzerne, Politik, Militär und Wissenschaft fungiert, hat ihrerseits im vergangenen Jahr mehrere prominent besetzte Konferenzen zum Thema durchgeführt. Diskutiert wurde hierbei unter anderem der Einsatz von Lasern gegen „militärische Ziele“. Die deutsche Kriegsmarine hat unterdessen bereits mit einem Lasergeschütz aus dem Hause Rheinmetall die Zerstörung von Booten, Drohnen und anfliegenden Granaten geprobt. Nach Auffassung des Bundesverteidigungsministeriums handelt es sich bei den Strahlenwaffen um eine „vielversprechende Alternative zu eingeführten Waffensystemen“; dies sei „schon lange keine Science-Fiction mehr“.
Erste Beschussversuche
Wie das in Berlin beheimatete Planungsamt der Bundeswehr mitteilt, trafen sich Mitte Januar Vertreter der Behörde mit führenden Repräsentanten der staatlichen Fraunhofer-Gesellschaft, um über „ausgewählte technologische Trends“ und deren „Relevanz“ für die „künftigen Fähigkeiten“ der deutschen Streitkräfte zu diskutieren. Zentrales Thema der Konferenz war die Entwicklung waffenfähiger Hochenergie-Laser (HEL). Von Seiten des Militärs hieß es dazu, man verfolge die entsprechende Technologie „mit Nachdruck“ und habe bereits „erste praktische Beschussversuche“ durchgeführt. Die anwesenden Angehörigen des „Fraunhofer-Verbunds Verteidigungs- und Sicherheitsforschung“ propagierten laut Veranstaltungsbericht ihrerseits die immensen „Vorteile“ der neuen Waffen.[1] In der Tat dürften HEL für die Kriegsführung von unschätzbarem Wert sein: Ein Laserstrahl ist unsichtbar, bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit und kann punktgenau auf ein Ziel gerichtet werden; die Produktion, der Transport und die Bevorratung von Munition entfallen.
Laserkanonen
Fast zeitgleich mit der vom Planungsamt der Bundeswehr organisierten Tagung berichtete die deutsche Presse über Pläne, den von einem deutsch-europäischen Industriekonsortium produzierten Kampfjet „Eurofighter“ mit Laserwaffen auszurüsten. Demnach erklärte der Geschäftsführer der im bayerischen Hallbergmoos angesiedelten Eurofighter Jagdflugzeug GmbH, Volker Paltzo, HEL könnten unter anderem gegen anfliegende Raketen oder „in Schwärmen operierende, unbemannte Drohnen“ eingesetzt werden. Zur Begründung habe Paltzo auf „neue Kampfjetprojekte in den USA, China und Russland“ verwiesen, hieß es. Die USA etwa wollten eine „Laserkanone in Jagdflugzeuge einbauen, um die Herrschaft über den Luftraum zu erlangen“.[2]
Deutsche Führungsposition
Unerwähnt blieb bei dieser Gelegenheit indes, dass die deutsche Rüstungsindustrie bereits seit geraumer Zeit an der Entwicklung von Laserwaffen arbeitet. Zuletzt probte der Raketenhersteller MBDA Deutschland im Oktober 2016 auf einem Truppenübungsplatz der Bundeswehr die Erfassung, Verfolgung („Tracking“) und Bekämpfung von Drohnen (Unmanned Aerial Vehicles/UAV) mittels HEL. Der Geschäftsführer des Unternehmens, Thomas Gottschild, zog anschließend folgendes Fazit: „Die erfolgreichen Tests haben gezeigt, dass das Gesamtsystem einen hohen technologischen Reifegrad erreicht hat und wir damit eine Führungsposition im Bereich der Hochenergie-Lasereffektoren einnehmen.“[3]
Verheerende Schäden
Die „Technologieführerschaft in der zukunftsweisenden Technologie der Hochenergielaser-Effektoren“ nimmt nach eigenem Bekunden auch die Düsseldorfer Rüstungsschmiede Rheinmetall für sich in Anspruch.[4] Im Februar vergangenen Jahres testete das Unternehmen einen HEL, der auf einem Geschützturm eines Kriegsschiffes der Bundesmarine angebracht war. Obwohl es sich dabei um eine „kleinere Waffe“ gehandelt habe, sei diese in der Lage, „verheerende Schäden“ an Booten oder Drohnen zu verursachen, berichtete die Branchenpresse.[5] Schon 2013 rüstete Rheinmetall Panzer der Bundeswehr und handelsübliche Lkw zu Demonstrationszwecken mit Laserwaffen aus. Bei verschiedenen Tests sei es gelungen, damit sowohl einen Benzinkanister in Brand zu schießen als auch eine Patrone im Munitionsgurt eines „überschweren Maschinengewehrs“ zur Explosion zu bringen, erklärte der Rüstungskonzern. Gemeldet wurde zudem der „erfolgreiche Abschuss dreier kurz hintereinander ins Zielgebiet einfliegender UAVs mit Düsenantrieb“.[6]
Seit 1985
Über „breite Kompetenz“ auf dem Gebiet der Lasertechnologie verfügt nach eigenen Angaben auch das im baden-württembergischen Überlingen beheimatete Unternehmen Diehl Defence. Wie der Konzern mitteilt, beteiligt er sich seit 1985 an deutschen „Laserwaffensystem-Programmen“. Laut einer Selbstdarstellung steht dabei die „vollständige ‚Sensor to Shooter‘-Kette“ im Fokus der Forschungsanstrengungen – von der „präzise(n) Zielverfolgung“ über die „Strahlnachführung“ bis zur „Minimierung der Bekämpfungsdauer“.[7] Für den Kampfhubschrauber „Tiger“ der Bundeswehr, der zur Zeit in Mali zum Einsatz kommt, hat Diehl erst unlängst eine lasergesteuerte „Lenkrakete“ entwickelt. Diese verfügt über einen speziellen „Suchkopf“, der die vom jeweiligen Ziel reflektierte Laserstrahlung erfasst. Als Ziele in Frage kommen dabei dem Unternehmen zufolge unter anderem „leicht gepanzerte Fahrzeuge“, „Bunker“ oder auch „Gebäude“.[8]
Kurz vor der Serienreife
Die von MBDA, Rheinmetall und Diehl durchgeführten Forschungsarbeiten sind regelmäßig Thema bei von der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik (DWT) durchgeführten Konferenzen. So informierten die Unternehmen erst im November vergangenen Jahres auf einer entsprechenden Tagung im baden-württembergischen Mannheim über ihre „Fähigkeiten auf dem Gebiet der Lasertechnologie“. Zu den Veranstaltern zählte neben der DWT auch das „Bildungszentrum“ der deutschen Streitkräfte; vertreten waren zudem das Bundesverteidigungsministerium (BMVg) und das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr. Beworben wurde die Konferenz mit dem Slogan „science fiction becomes reality“ und der Ankündigung, „neue Anwendungen“ der Lasertechnologie stünden „kurz vor der Serienreife“: „Hohe Laserleistungen bei sehr guter Strahlqualität führen dazu, dass die alte Idee von Laserwaffen heute tatsächlich realisierbar wird. Die Möglichkeit, dynamische Ziele mit höchster Präzision zu bekämpfen, kann daher das Fähigkeitsspektrum der Streitkräfte signifikant erweitern und an neue Bedrohungen anpassen.“[9]
„Eine vielversprechende Alternative“
Diese Auffassung wird offenbar auch vom BMVg geteilt. Hier heißt es offiziell, Laserwaffen seien „schon lange keine Science-Fiction mehr“ [10], sondern eine „vielversprechende Alternative zu eingeführten Waffensystemen“ [11]. Es verwundert daher nicht, dass sich das Ministerium die Entwicklung des neuen Kriegsgeräts einiges kosten lässt; 2015 räumte es ein, in den vorangegangenen zehn Jahren rund 80 Millionen Euro dafür aufgewendet zu haben.[12] Die wirklich angefallenen Ausgaben dürften damit aber nicht einmal ansatzweise erfasst sein: Wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hervorgeht, erhält allein das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) jährlich rund 3,5 Millionen Euro für seine Laserwaffenforschung – Stand 1990.[13]

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Der rot-grüne Senat investiert Millionen in eine Flüchtlings-Großsiedlung zwischen den grünen Wiesen am Mittleren Landweg im Hamburger Stadtteil Billwerder, 650 Einwohner dürfen sich auf etwa 2.500 „Flüchtlinge“ als neue Nachbarn freuen. Die nagelneuen Klinkerbauten umfassen 79 Gebäude mit 780 Wohnungen, ein Integrationscafé öffnet bereits diese Woche, eine neue Sporthalle soll gebaut werden, dazu ein Gemeinschaftstreff und ein Jugendheim sollen ausgestattet und das Kulturheim umgebaut werden. Das Gebiet soll sich zu einem Stadtteil mit eigener Identität entwickeln“, sagt die Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) optimistisch. Jeglicher Widerstand der Bürgerinitiative war zwecklos, die Richter des Hamburger Oberverwaltungsgerichts urteilten für den Bau der Flüchtlingssiedlung. Derweil ist die Stimmung bei den Einwohnern angespannt.

In Frankreich nennt man sie Banlieue, in anderen Ländern No Go Area und in Deutschland Problembezirk/sozialer Brennpunkt. Wenn sich der Stadtteil Billwerder mit eigener Identität entwickeln soll, dann hat Hamburg auch bald ein Neukölln. Rund 2.500 „Flüchtlinge“ auf 650 Einwohnern, was für ein Alptraum, insbesondere die heikle Situation für Frauen, die sich nachts nicht mehr alleine aus dem Haus trauen werden. ( Gerüchteweise sollen sich etwa 40% alleinstehende Männer unter den etwa 2.500 „Flüchtlingen“ befinden, die dort in der Großsiedlung untergebracht werden sollen)

Statt dieses Geld in Abschiebeprogramme zu investieren, verprasst der rot-grüne Senat die Steuergelder. Wo waren die Gelder seit Jahrzehnten für den sozialen Wohnungsbau, Sanierung von Schulen/Unis und für alteingesessene Obdachlose? Bei einer derartig geballten Anzahl von „Flüchtlingen“ wird die Integration nicht funktionieren, diese Großsiedlung wird sich zu einem ausländischen Getto verselbstständigen und Etablieren mit eigenen Gesetzen. Das hat nichts mehr mit „Flüchtlingen“, sondern eindeutig mit Neuansiedlung zutun. Aber die Hamburger wollten Rot-Grün, nun folgt wie bestellt so geliefert.

Die Welt.de berichtet vom 14.02.2017:

Sie spricht von „stabilen Nachbarschaften“, von „Orten der Begegnung“ und „guten Nahversorgungsangeboten“: Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) gibt sich optimistisch, als sie am Dienstag über die Zukunft der Nachbarschaft am Mittleren Landweg spricht. Jenem grünen Fleckchen im Osten Hamburgs, wo in den vergangenen Monaten die größte Flüchtlingsfolgeunterkunft der Stadt entstanden ist. Millionen will der Senat hier in den kommenden Jahren investieren, um ein gutes Miteinander zu sichern. Die Anwohner sind jedoch weiterhin skeptisch.

Gerade einmal 650 Menschen haben zuletzt zwischen den grünen Wiesen am Mittleren Landweg im Stadtteil Billwerder gewohnt – durch die neue Unterkunft wird die Anwohnerzahl auf mehr als 3000 anwachsen. 3,7 Millionen Euro will der Senat hier zunächst an Fördermitteln investieren, 1,1 Millionen Euro stammen aus dem Rise-Topf. Eine neue Sporthalle soll von dem Geld gebaut, ein Gemeinschaftstreff und ein Jugendheim sollen ausgestattet und das Kulturheim umgebaut werden. „Das Gebiet soll sich zu einem Stadtteil mit eigener Identität entwickeln“, sagt Dorothee Stapelfeldt.

Anwohner André Humbert betrachtet die Entwicklung in seiner Nachbarschaft jedoch weiterhin mit Sorge. „Ich bin bestürzt darüber, wie dicht hier gebaut wurde“, sagt er. Und Integrationsmaßnahmen seien zumindest bisher nicht ausreichend ergriffen worden. „Mehr als Belegung findet nicht statt. Diese Woche soll ein Integrationscafé eröffnen. Das war‘s dann aber auch schon“, sagt er – die Stimmung unter den Anwohnern sei nach wie vor angespannt. Und die Maßnahmen, die der Senat jetzt ergreifen will, würden viel zu spät kommen, sagen viele der Anwohner. Schließlich seien die ersten Flüchtlinge schon im Dezember eingezogen. „Hier wird von der Politik ohne Not ein sozialer Brennpunkt geschaffen“, sagt auch Karin Prien, flüchtlingspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion. Es gebe nicht einmal einen Supermarkt, doch die Senatorin versuche die anstehende Modernisierung eines nahe gelegenen Sportplatzes als großen Erfolg in Sachen Integration zu verkaufen.

Im Oktober vergangenen Jahres hatten die Richter des Hamburger Oberverwaltungsgerichts geurteilt, dass in Billwerder die bis dato größte Flüchtlingsfolgeunterkunft der Stadt entstehen darf: 19 Gebäude, 780 Wohnungen, etwa 2500 Schutzsuchende sollen hier in nagelneuen Klinkerbauten ein Zuhause finden.

https://politikstube.com/alptraum-hamburg-im-stadteil-billwerder-mit-650-einwohnern-entsteht-eine-grosssiedlung-mit-etwa-2-500-fluechtlingen/

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…..danke an HWA.

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Gruß an die „Humoristen“

Der Honigmann

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Deutsche müssen unter unmenschlichen Bedingungen in abbruchreifen Ruinen hausen, ihre ehemaligen Wohnungen/Häuser wurden abgerissen und auf dem Gelände wurden Neubauten ausschließlich für Flüchtlinge errichtet.

Im Vorfeld plante man Flüchtlinge und deutsche Familien in den Neubauten zusammen unterzubringen, davon nahm man in der Verwaltung allerdings Abstand denn schon die Hundehaltung könnte zu Problemen mit den Arabern führen.

Der Hammer ist aber der deutsche Flüchtlingsbetreuer der es total Ok findet das die Deutschen jetzt auch mal im Elend leben müssen, da könnte man nur noch kotzen.

Hier gehts zur Sendung: http://www.rtl.de/cms/news/extra.html

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….danke an HWA.

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Gruß an die

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Weiteres US-Kriegsgerät erreicht Bremerhaven: Kampfhubschrauber gegen die „russische Aggression“
Am Samstag sind 49 US-Militärhubschrauber in Bremerhaven für die US-Operation „Atlantic Resolve“ angekommen. Im deren Rahmen soll in Bayern die größte Hubschrauberbasis Europas entstehen. Deshalb bleiben die meisten Hubschrauber in Deutschland stationiert.

In Lettland und Rumänien kommen jeweils fünf der Hubschrauber zum Einsatz. Erste Kampfhubschrauber sollen bereits in Lettland sein. Die NATO befürchtet eine „russische Aggression“ und baut deshalb ihre Präsenz in Mittel- und Osteuropa massiv aus. „Atlantic Resolve“ ist zwar eine US-Operation, aber findet in Koordination und Kooperation mit der NATO statt und hat ebenfalls das Ziel, die Militärpräsenz in Osteuropa auszuweiten, um für eine „russische Aggression“ gewappnet zu sein. Insgesamt sollen in Deutschland, Belgien, Lettland und Rumänien 2.200 Soldaten und 94 Helikopter eingesetzt werden. Die Entscheidung, das US-Gerät nach Bremerhaven zu entsenden, hat eine Reihe von Protesten von Anwohnern und Anti-NATO-Aktivisten ausgelöst.

Die Anwohner des gerade entstehenden Großprojekts der US-Army sind alles andere als begeistert. Seit Langem kämpfen Bürgerinitiativen gegen den Fluglärm, die Umweltbelastung, aber auch gegen die verantwortungslose Politik gegenüber Russland. Eine dieser Initiativen „Etz langt’s!“ erklärt folgendes:

„Die zusätzlichen Kampfbrigaden machen Ansbach nicht nur zur Drehscheibe für Kriegsgerät in Richtung russischer Grenze. Die US-Armee will vielmehr verstärkt von den laxen Flugbestimmungen vor Ort mit Überflugrechten bis zwei Uhr nachts profitieren, die in den USA im Umgriff bewohnter Gebiete unmöglich wären. Die Aufrüstung gefährdet somit gleichermaßen die Gesundheit der Menschen in Westmittelfranken als auch den Frieden in Europa. Eine verantwortungsvolle Politik in der Region sollte deutlich machen, dass Trumps Truppen nicht erwünscht sind.“

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

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USA-Antifa soll als Terror-Organisation eingestuft werden

Veröffentlicht von

Von Christian Jung von metropolico.org

»Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Verwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage sind, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die  zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären«, so der Wortlaut einer aktuellen US-initiative. Eine Bewertung, die auch in der BRD mehr als überfällig ist.

Die weltweit vernetzten Antifa-Trupps sind seit Jahren zwar fester Bestandteil annähernd jeder größeren, linkspolitischen Demonstration. Die Taten der gewalttätigen selbsternannten »Antifaschisten« finden jedoch in den deutschen Mainstreammedien höchst selten wahrheitsgetreue Erwähnung. Häufig wird hier von »Aktivisten aus der autonomen Szene« gesprochen.

Antifa in Aktion

Spätestens seit der Vereidung des 45. US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump wurde auch dem deutschen zwangsabgabenfinanzierten Zuschauer zur Kenntnis gebracht, dass die marodierende schwarze linksfaschistische Horde auch dort ihr Unwesen treibt. Bereits während des US-amerikanischen Wahlkampfs kam es zu ganz ähnlichen Szenen wie seit Jahren in Hamburg, Berlin oder Leipzig, wenn diese Städte wieder einmal von Antifa und Co. zum Schauplatz ihrer Gewalttätigkeiten auserkoren werden.

Unter dem Motto »Kein Respekt dem Faschisten Donald Trump« marodierten Anhänger der Antifa durch Washington und lieferten besagte Bilder von blinder Zerstörungswut, untermalt von den immer selben Parolen der gewaltbereiten und selbstgerechten Antifa-Kampftruppen. Die Genossen im Geiste verhinderten durch massive Krawalle Ende Januar einen Auftritt des homosexuellen Bloggers und Trump-Anhängers Milo Yiannopoulos auf dem Campus der kalifornischen Universität Berkeley und bezeichneten diesen Terror als »überwältigenden Sieg, weil ein weißer Rassist am Reden gehindert« worden sei.

Antifa als Terror-Organisation einstufen

Diesem irren, linksextremistischen Treiben scheint man nun auch in Amerika überdrüssig zu sein. Seit zwei Tagen wirb eine Petition für Unterstützung, um durch die Trump-Administration die Antifa und ihre Gruppierungen als Terrororganisation einstufen zu lassen. »Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Verwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage sind, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die Antifa zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären“, so der Wortlaut der Petition, die bereits von knapp 56.000 Unterstützer unterzeichnet wurde.

Öffentlich-rechtlichen Senders phoenix spricht beschönigend von »Randale«:

Antifa schlägt Trump-Unterstützer ins Gesicht:

Auch in Washington die bereits bekannten Bilder linksextremistischer Gewalt. Einen Tag vor der Amtseinführung »demonstrieren« schwarz vermummte Extremisten vor einer Pro-Trump-Veranstaltung des Nationalen Presseclubs in Washington:

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Gruß an die Überwacher
Der Honigmann
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Es gibt keinen Zweifel: Die USA stehen am Rande des Bürgerkriegs / der Revolution – wie ich am 9. Febr. 2017 schrieb. Die amerikanische Verfassung von 1776, die für die falsche NWO- Washington DC-Verfassung von 1871 beiseite geschoben wurde, scheint jetzt von kommunistischen Revolutionären, die in einem Londoner City-Theater nach  hegelscher Dialektik spielen, begraben zu werden – – fast ähnlich wie in Russland 1917/21, was von der hasserfüllten Hillary Clinton, Marionette von Lynn Forrest de Rothschild / ihrem Ehemann Evelyn de Rothschild bejubelt wird.

Im Jahr 2012 sagte Soros Unruhen, Klassenkampf in den USA vorher (lesen Sie: er plante sie!)

In letzter Zeit verordnete Präs. Trump hat ein Einwanderungsverbot für Bürger aus sieben muslimischen Ländern. Zwei Bundesgerichte haben das Verbot für illegal erklärt – anscheinend NWO-Richter.
Allerdings scheint es, dass das Verbot nicht illegal sei, sondern im Einklang mit dem Einwanderungsgesetz von 1952. US-Gerichte haben scheinbar US-Recht gebrochen: Hier liest Trump  aus dem Einwanderungs-und Nationalitäts-Gesetz von 1952 vor.

 Außerdem hat Präs. Obamavor Jahren  auch  Irakern die Einreise in die USA verwehrt – ohne Proteste.
80% der Gerichtsurteile werden vom US-Obersten Gerichtshof abgelehnt – wo Trump noch keine Mehrheit hat.

Revolutionsmacher George Soros´ Beziehungen zu den Rothschilds,
Die Rothschilds nahmen Soros unter ihre Fittiche, nachdem er nach London ausgewandert war.

Larouche Publication 1993: Das wichtigste Vehikel für Soros’ Spekulations-Orgie gegen das britische Pfund (und südostasiatische Währungen) war sein Quantum Fund NV mit Sitz in den Niederländischen Antillen. Einer der beiden Rothschild-Vertreter im Vorstand des George Soros Quantum Fund ist Richard Katz, Geschäftsführer der Rothschild Italia SpA. und Direktor von N. M. Rothschild & Sons Ltd., London. Laut britischen Finanzforschern wird Rothschild Italia von Edmund de Rothschild kontrolliert.

Der zweite Rothschild-Vertreter im Vorstand des Quantums ist Nils O. Taube, CEO von St. James Place Capital. Die Firma wird von Jacob Rothschild, dem Sohn des berüchtigten Lord Victor (kommunistischem Spion), kontrolliert.

Ich habe oft geschrieben, dass der Organisator der Aufstände / Revolutionen Rothschild-Agent Soros ist, der verwendet wird, um  mittels seiner Open Society Regierungen zu destabilisieren.

Ich habe oft über den Herrscher des Chaos, George Soros, einen marxistischen Rothschild – / London City-Agent provocateur zur Schaffung von Unruhen weltweit sowie seine Offene Gesellschaft (offen für die Unternehmen seines Herrn, um die Länder ihres Wohlstandes zu leeren), seinen arabischen Frühling, seine Farbrevolutionen – vor allem seine weiße Revolution in Russland und seine lila Revolution gegen Trump und hier  seine ukrainische Revolution durch seinen Amerikanisch-Ukrainischen Beratungsausschuss, seine Unruhen in Ferguson und Baltimore sowie Charlotte usw. geschrieben.
Soros ist der Zahlmeister sowie Planer und Rädelsführer hinter der muslimischen Masseneinwanderung nach Europa – wie er offen zugibt.

Die Revolution gewinnt an Tempo

Wenn wir es aber mit einem hegelschen Schauspiel zu tun haben, muss Trumps Rolle die Antithese sein.
ALSO, WIE WIRD TRUMPS ROLLE INSZENIERT?

Es scheint, dass niemand weiß, ob Trump wie ein patriotischer “normaler” Präsident regieren wird – oder ob er eine geplante Antithese zum Obama-Kult ist.
Dass Letzteres sehr wohl der Fall sein könnte, wird  durch Trumps verdeckte Unterstützung durch die mächtigen Koch-Brüder und die Rekrutierung vieler Koch-Brüder-Leute in seinen inneren Kreis, de facto das AIPAC sowie von Israels Netanjahu  und  durch Trump’s Füllung seines Übergangsteams und seiner Regierung mit Rothschilds Goldman Sachs-Leuten und Neocon-Generälen als Mitarbeitern mehr als angedeutet.
Bisher scheint Trump die Außenpolitik in Obamas Fußstapfen zu führen.

Die Tatsache, dass George Soros bereits im Jahr 2012 Unruhen und Klassenkämpfe in den USA prognostizierte, spricht für eine sorgfältige Planung – und Soros ist als ihr Rädelsführer bekannt. Um die USA für die NWO zu zertreten, brauchen er und seine Rothschild-Meister … Donald Trump, um die Bevölkerung zu spalten.
Trump hat Beziehungen zu Soros und baut kleine Wohnungen in Gebieten, die Megacities  werden sollen – der Plan der NWO! Trump ist Antithese!
Seine Rhetorik ist nationalistisch – aber er handelt nach der UNO-Globalisierungs-Strategie.

Trump spielt seine Antithesen-Rolle im Chaos/Bürgerkrieg

Unten zeigt Trump die freimaurerischen  Satanshörner und das 666 Handzeichen des Antichristen

Neben seinen Handzeichen umgibt Trump sich mit Hinweisen auf die antichristliche 666, und sein Trump-Turm ist voller Freimaurersymbole:  Er lebt z.B. auf der 66. Etage (2 x 33 – die Zahl der 33 Grad Freimaurer)  – obwohl der Trump Tower nur 58 Stockwerke hat. Der Trump-Turm ist 666 Fuss hoch!

GEWISS IST  TRUMP EIN TEIL DES FREIMAURER-SYSTEMS  – DIE ANTITHESE VON LUZIFERS NWO.

Rechts: Putins Illuminaten -Freimaurer-Show: Phönix steigt aus der Asche beim Winter- OL in Sochi 2016

Das bedeutet, Rothschild-Agent Trump hat die Aufgabe, Amerika und die Welt mit seinem vorgetäuschten Gegner, dem Rothschild-Agenten George Soros, in das geplante Chaos zu führen, auf dem die NWO wie Phoenix aus der Asche steigen soll.

http://new.euro-med.dk/20170211-usa-organisiertes-chaos-einwanderungsgesetz-in-gerichten-verletzt-zunehmender-aufruf-zur-revolution-in-usa.php

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Gruß an die Nachforscher

Der Honigmann

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Leichenberg auf dem Dresdner Altmarkt, Februar 1945

Leichenberg auf dem Dresdner Altmarkt, Februar 1945

(David Berger) Für Dresden, aber auch darüber hinaus, ist der 13. Februar ein besonderer Tag. An ihm gedenkt man der Angriffswellen, die zwischen dem 13. und 15. Februar 1945 eine der schönsten Städte Deutschlands durch die Luftangriffe der Briten und Amerikaner in Schutt und Asche legten – und bei denen zahllose Menschen auf grausame Weise starben.

So wurden die Bombennächte von Dresden, wie Wikipedia bemerkt, zum Inbegriff für die „plötzliche, unerwartete, sinnlose Zerstörung einer einzigartigen und unschuldigen Stadt kurz vor dem absehbaren Ende des Krieges … Dies habe dazu beigetragen, dass sich in der kollektiven Erinnerung der Ereignisse ein emotionaler Kern verfestigte. Die Bombardierung Dresdens wurde im Englischen zu einer festen sprichwörtlichen Wendung: Like Dresden bezeichnet ein verheerendes Feuer oder die Zerstörung von Kulturgütern.“

Der britische Philosoph A. C. Grayling beurteilte 2006 – in weitgehender Übereinstimmung mit Historikern – das area bombing der Royal Air Force 2006 als militärstrategisch sinnlos und rechtlich wie ethisch als Kriegsverbrechen.

So war dieser Tag stets geprägt vom Gedenken an die Opfer, von Kranzniederlegungen, Menschenketten, die der Toten des Feuersturms gedachten. Aber auch von der Erinnerung daran, dass diese Nacht eine Vorgeschichte hatte, die man nie vergessen darf, damit sich das Geschehene nicht wiederholt.

Solches Gedenken, das der Trauer von Menschen Raum gab, war den Linksradikalen und der Antifa in Deutschland, die in letzter Zeit dadurch auffielen, dass sie sich – angesichts von Pegida –  einen erneuten Bombenregen über Dresden wünschten, stets ein Dorn im Auge. Es scheint aber nun auch dem FDP-Oberbürgermeister der Stadt nicht genug.

Dirk Hilbert will das Gedenken neu organisieren. Und auch die, die den Titel nicht gelesen haben, können vermutlich schon ahnen, was er ins Spiel bringen wird. Denn seitdem der Kölner Kardinal Woelki am letztjährigen Fronleichnamstag auf einem Flüchtlingsboot die Messe feierte,

gewinnt man zunehmend den Eindruck, dass das Flüchtlingsgeschehen zum Paradigma einer neuen Staatsreligion mit Frau Merkel als alternativloser Päpstin wird.

Dem kann sich auch der FDP-Mann, der außerdem wissen ließ, dass „Dresden keine unschuldige Stadt war“, offensichtlich nicht entziehen und will nun am 23. Februar auch der im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge und der Kriegsopfer in Syrien gedenken.

Nun könnte man die wirren Gedanken des Oberbürgermeisters von Schuld und Unschuld konsequent zu Ende denken: Das hieße dann ja, dass auch die ertrunkenen Flüchtlinge nicht unschuldig und so für ihr Schicksal selbst verantwortlich sind.  Aber so viel politische Unkorrektheit traut dem Oberbürgermeister nun wirklich niemand zu.

Was das freilich tragische Schicksal dieser Menschen nun mit der Bombennacht von Dresden zu tun hat, bleibt also weiter ebenso rätselhaft wie die Verbindung des Schlepperbootes von Kardinal Woelki mit dem Altarsakrament. So fragt auch Christopher Pietsch, Ex-Linksparteimitglied, auf Facebook:

„Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) setzt ernsthaft ein Gleichnis zwischen einem Kriegsverbrechen und einer Folge von Schlepperei?“

Gegenüber der Bildzeitung zeigte sich Stadtsprecher Kai Schulz dann auch gar nicht bemüht, das irgendwie zu erklären, sondern konstatierte schlicht, dass es eine Verbindung gibt:

„Es gibt eine deutliche Verbindung zwischen dem, was damals während des Krieges in Dresden passierte und dem, was heute in der Welt geschieht. Deshalb nehmen wir aktuelle Bezüge mit in unsere Gedenkkultur auf.“

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Foto: (c) Bundesarchiv, Bild 183-08778-0001 / Hahn / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)%5D, via Wikimedia Commons

https://philosophia-perennis.com/2017/02/03/dresdner-feuersturm-fluechtlinge/

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In Angedenken der Opfer

Der Honigmann

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Das Wort Migranten im Titel beleidigt die Ohren der freimaurerischen Globalisten, der marxistischen Feministinnen und der Menschen, die es ihnen durch Bezahlung oder Einschüchterung gelungen ist, dazu zu gehirnwaschen, dieses Wort zugunsten von”Flüchtlingen” zu verbannen und  das islamische Welt-Kalifat zu fördern. Aber persönliches Risiko der Machtverlust kann den Geist aller Politiker / Opportunisten verändern. Und das passiert nun der mit der Merkel!

The Daily Mail 11 Febr. 2017: Angela Merkel wird Migranten Geld im Wert von Millionen Pfund anbieten, um Deutschland zu verlassen, um die Kritik an ihrer “offenen Tür” -Politik zum Schweigen zu bringen.


In einem höchst peinlichen U-Umkehrvon dem missliebigen Plan, der 1,2 Millionen Migranten ins Land zog, hat Frau Merkel nun gelobt, viele von ihnen nach Hause zu schicken.
Die Bundeskanzlerin vereinbarte ein Maßnahmenpaket zur Beschleunigung des Abschiebungsprozesses für schätzungsweise 450.000 Migranten, denen Asyl abgelehnt wurde.

 Ehemaliger EU-Parlamentspräsident und NWO-Fanatiker Martin Schulz will Kanzler werden – und huldigt  dem Spruch des Hugenotten, Henri IV: Als Begründung für seine Bekehrung zum Katholizismus, einer Voraussetzung dafür, dass er König sein konnte, sagte er: “Paris ist wohl eine Messe wert“.

Diese skrupellosen NWO-Marionetten huldigen nur den Prinzipien, die  für ihre Karriere und ihre Geldbörsen am vorteilhaftesten sind – und sind immer bereit, sie zu ihrem eigenen Vorteil zu wechseln.

Also hat Frau Merkel ihre hartnäckige NWO / Londoner Stadt- und Freimaurer-Ideologie über Bord geworfen: Ihre eigene Machtposition ist ihr viel lieber als ihr ideologischer “Idealismus” – den entscheidende Teile ihrer Wählerschaft jetzt für einfachen Hochverrat halten.

Die  Rheinische Post 1 Febr. leckte eine Analyse der Bundesregierung:   Allein im Jahr 2015 sind nach Berechnungen der Regierung 1,139 Millionen Personen zugewandert. Diese Zahl setzt sich aus 2,137 Millionen Zuwanderungen und 998.000 Abwanderungen zusammen.
Die Geburtenrate werde angeblich von 1.49 im Jahr 1968  auf künftig 1.6 steigen ( zu wenig für Aufrechterhaltung der Bevölkerung – was 2.1 erfordern würde).
Männliche Babys dürfen derzeit hoffen, 78,2 Jahre alt zu werden, Weibliche 83,1.

Die Regierung sieht die Islamisierung positiv:
“Neben Regionen mit Bevölkerungsverlusten und einer relativ starken Alterung stehen weithin wachsende Regionen, die vom Zuzug insbesondere jüngerer Menschen profitieren.”
Schon in der Vergangenheit gab es hier eine klare Besserstellung der Großräume Düsseldorf, Hamburg, Berlin, Stuttgart und München.

Schwach von der Demografie betroffen sind einzelne westliche Regionen wie die Eifel, schlimm wird es aber für den Nordosten: Teile von Brandenburg, Sachsen-Anhalt und vor allem Mecklenburg-Vorpommern dünnen aus.

Mehr junge (Einwanderer) Leute müssen für den Arbeitsmarkt fit werden. Die Regierung kommt hier jedoch zu einer ernüchternden Zwischenbilanz: “Nach den vorliegenden Erfahrungen wird dies nicht einfach sein und länger dauern als zunächst vielfach erhofft.” Und an anderer Stelle: “Erfolge werden hier erst mittel- bis langfristig sichtbar sein.”

Auf vielen Politikfeldern haben die einzelnen Ministerien dem federführenden Innenministerium eine Erfolgsliste ihrer Arbeit geschickt. Devise: Problem erkannt, Gegenmaßnahmen auf dem Weg.
Zwischen den Zeilen werden jedoch zahlreiche Defizite deutlich.

JEDOCH, DIE WAHRHEIT HINTER DEUTSCHLANDS MUSLIM-INVASION IST VIEL SCHLIMMER.
Von den Immigranten sind 66% junge Männer – aber unter unbegleiteten Minderjährigen (oft 30 Jahre alt !!) sind 90% männlich. Dies sieht aus wie eine Invasion muslimischer Krieger – und sie benehmen sich wie Besetzer.

The Gatestone Institute 8 Febr. 2017: Der Bericht unterstreicht die Notwendigkeit, Migranten schnell in die Belegschaft zu integrieren, damit sie in das soziale System einsteigen können. “Nach den Erfahrungen der Vergangenheit wird dies nicht einfach sein und wird länger dauern als anfänglich oft gehofft”, so der Bericht. “Erfolge sind nur mittel- bis langfristig sichtbar ” (???)

Eine aktuelle Umfrage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ergab, dass die 30 größten deutschen Unternehmen nur 54 Flüchtlinge beschäftigt haben, darunter 50, die von der Deutschen Post als Kuriere gemietet wurden. Die Führungskräfte de Unternehmen, sagten das Hauptproblem sei, dass Migranten fehlende berufliche Qualifikationen und Deutschkenntnisse haben.

Nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeit haben nur 1/4 ein Abitur, 3/4 keine Berufsausbildung. Nur 4% der Neuzugänge in Deutschland sind hoch qualifiziert.

Die überwiegende Mehrheit der Migranten, die 2015 und 2016 in Deutschland eingetroffen sind, sind Mündel des deutschen Staates. Die deutschen Steuerzahler zahlten im Jahr 2016 rund 21,7 Mrd. € (23,4 Mrd. US $ für Flüchtlinge und Asylsuchende und werden 2017 einen ähnlichen Betrag zahlen. Massenmigration hat auch die Nachfrage nach Wohnraum erhöht und hat die Mietkosten für normale Deutsche nach oben getrieben. Pro Jahr werden 350.000 neue Wohnungen benötigt, um die Nachfrage zu decken, aber nur 245.000 Wohnungen wurden im Jahr 2014 gebaut, und weitere 248.000 im Jahr 2015, so die Rheinische Post.

Unterdessen haben Migranten 208.344 Verbrechen im Jahr 2015 begangen, laut einem Bericht der Polizei. Diese Zahl stieg um 80% gegenüber 2014 an.

Paris 11. Febr. 2017: Angriff auf  Krawallpolizei wegen Polizeigewalt gegen einen Schwarzen am Monatsanfang. Die Randalierer haben Läden randaliert und geplündert.(The Daily Mail 11 Febr. 2017)

Ein durchgesickertes deutsches Geheimdienstdokument warnte, dass die Massenmigration aus der muslimischen Welt zu einer zunehmenden politischen Instabilität im Land führen werde. Das Dokument warnte, dass die “Integration von Hunderttausenden illegaler Migranten unmöglich sein wird”. Das Dokument fügte hinzu:

Wir importieren islamischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Gesellschaftsverständnis. Die deutschen Sicherheitsbehörden sind nicht in der Lage, diesen importierten Sicherheitsproblemen und den daraus resultierenden Reaktionen der Deutschen Bevölkerung gerecht  zu werden, “.

In einem Interview mit “Die Welt” sagte ein unidentifizierter hochrangiger Sicherheitsbeamter: Durch das Erlauben dieser Massenimmigration produzieren wir Extremisten: Die Mainstream-Gesellschaft wird radikalisiert, weil die Mehrheit die Migration nicht will, die von den politischen Eliten erzwungen wird.” In Zukunft werden sich viele Deutsche vom Verfassungsstaat abwenden. “

Eine aktuelle YouGov Umfrage ergab, dass 68% der Deutschen glauben, die Sicherheit im Land habe sich durch Massenmigration verschlechtert. Fast 70% der Befragten gaben an, um ihr Leben und ihr Eigentum an deutschen Bahnhöfen und U-Bahnen zu bangen, während 63% sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen nicht sicher fühlen.

Eine INSA-Umfrage ergab,  60% der Deutschen meinen, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Fast die Hälfte (46%) der Befragten sagte, sie machten sich Sorgen um die “Islamisierung” Deutschlands.

Mindestens 80% (oder 800.000 im Jahr 2015 und 240.000 im Jahr 2016) der Neuankömmlinge waren Muslime, so der Zentralrat der Muslime in Deutschland.

Die muslimische Bevölkerung Deutschlands stieg um 1.117.000 und erreichte schätzungsweise 6.262.000 bis Ende 2016. Das sind rund 7,6% der Gesamtbevölkerung Deutschlands von 82,8 Millionen.

Laut dem Präsidenten des Bayerischen Landtags, Uwe Brandl, könnte die muslimische Bevölkerung Deutschlands bereits 2020 auf 20 Millionen anschwellen. Seine Prognose beruht auf sogenannten Familiennachzügen.

Kommentar
Angesichts der Proportionalität zwischen der Zahl der Muslime in einer Gesellschaft und dem Ausmaß der Gewalt kann Deutschland in naher Zukunft Folgendes erwarten:

Wenn Muslime 10% der Bevölkerung erreichen, erhöhen sie die Gesetzlosigkeit als Mittel zur Beschwerde über ihre Bedingungen (Paris – Auto-Abbrennung). Jede nicht-muslimische Aktion, die den Islam beleidigt, wird zu Aufständen und Drohungen führen (Amsterdam – Mohammed-Cartoons).

Guyana — Muslim 10%
Indien — Muslim 13.4%
Israel — Muslim 16%
Kenia — Muslim 10%
Russland — Muslim 10-15%

Erwarten Sie nach Erreichen von 20%  Instabilität und  Unruhen, Dschihad-Milizenformationen, sporadische Tötungen, Kirchen- und Synagogenbrände:
Äthiopien – Muslimisch 32,8%

Bei 40% finden Sie weit verbreitete Massaker, chronische Terrorangriffe und laufenden Milizenkrieg:
Bosnien — Muslim 40%
Chad — Muslim 53.1%
Libanon — Muslim 59.7%

Danach  – in 20 Jahren – kann man erwarten, das Europa so aussieht wie Nordafrika heute .

Dies zeigt, wie wichtig die Information durch die alternativen Medien sind: Die Tropfen höhlen den Stein, d. h. die gehirngewaschenen Wähler – das  Einzige, was die Politiker-Verräter fürchten – und die Einzigen, die den laufenden NWO-Wahnsinn stoppen können.

Jedoch, VERTRAUEN SIE NIEMALS POLITIKERN NOR MASSENMEDIEN!

Nach den Wahlen kehren sie wieder um und gehorchen den Befehlen ihrer Herren in ihren Freimaurer-Superlogen, d. h. die London City. Nur der massive Volksdruck kann  die zerstörerischen Coudenhove Kalergi und Sarkozy Pläne der Illuminaten-, Freimaurer- und – jüdischen Rabbiner-Rädelsführer stoppen

EU-Außenministerin Federica Mogherini (eine weiteree NWO-marxistische Feministin): “Ohne Migranten zu leben wäre eine Katastrophe”.

Die Massenimmigration steigert den Aufstieg des Islams in Deutschland rasch, wie sich aus der Verbreitung von Verbots-Zonen, Scharia-Gerichten, Polygamie, Kinder-Eheschließungen und Ehrengewalt ergibt. Die Massenimmigration ist auch für das soziale Chaos verantwortlich, darunter Dschihad-Angriffe, eine Migrantenvergewaltigungsepidemie, eine Krise im Gesundheitswesen,  zunehmende  Verbrechen und einen Ansturm der deutschen Bürger,um sich Waffen zur Selbstverteidigung zu erwerben – und sogar dazu, Deutschland ganz zu verlassen.

http://new.euro-med.dk/20170212-wir-werden-das-nicht-schaffen-merkels-peinliche-u-umkehr-zur-rucksendung-von-450-000-abgelehnten-migranteninvasoren-bis-nach-wahl-liebt-marionetten-macht-position.php

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Gruß an die Vertrauenswürdigkeit

Der Honigmann

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Wer glaubt, die Mainstream-Medien hätten die Propaganda vom grenzenlos guten Flüchtling wegen mangelnder Erfolgsaussichten eingestellt, der irrt gewaltig, wie sie aktuelle Fake News Wochenschau zeigt. Foto: Unzensuriert.at

Wer glaubt, die Mainstream-Medien hätten die Propaganda vom grenzenlos guten Flüchtling wegen mangelnder Erfolgsaussichten eingestellt, der irrt gewaltig, wie sie aktuelle Fake News Wochenschau zeigt.
Foto: Unzensuriert.at

Die manipulierten Berichte, die wie Ihnen diese Woche in unserer Fake News Wochenschau präsentieren, lassen vermuten, dass die Massenzuwanderung von „Schutzsuchenden“ sich schon bald wieder massiv verstärken könnte. Denn eifrigst ist man bemüht, diese Menschen im besten Licht darzustellen und von ihnen ausgehende Gefahren zu vertuschen. Wenn es sein muss, gilt das Mitleid sogar denen, die für das Leid anderer verantwortlich sind. Ganz im Merkel’schen Sinne, wonach Syrer in Deutschland grundsätzlich willkommen sind.

Vertuschung des Terror-Hintergrunds bei Dresdner Aleppo-Gedenken

Zur einer der unverfrorensten Provokationen des linken Establishments kam es vor wenigen Tagen in Dresden. Zum bevorstehenden Gedenktag an die zweitägigen angloamerikanischen Terrorbombardements auf Dresden sollen „Mahnmale“ an die Opfer erinnern. Allerdings nicht etwa an die in Dresden im Februar 1945 Ermordeten, sondern an die Toten von Aleppo und an im Mittelmeer ertrunkene Flüchtlinge (unzensuriert.at hat berichtet). Dazu ließ man einen  „Künstler“ vor der Frauenkirche drei Busse hochkant aufstellen, genauso wie es die von der Bundesgeneralstaatsanwaltschaft als Terrororganisation eingestufte Islamistengruppe „Ahrar al Sham“ in Aleppo praktiziert hatte, um einen Straßenzug abzuriegeln.

Auf Bildern, welche das „Original“ des Dresdener „Kunstwerkes“ darstellen, ist die dort aufgepflanzte Fahne der Terrororganisation deutlich sichtbar. Hier zu sehen auf einem Reuters-Foto des Jahres 2015 in einem Artikel in bild.de vom 09.02.2017, als sich die Ungeheuerlichkeit nicht mehr vertuschen ließ.

Das hindert jedoch die Süddeutsche Zeitung in ihrer Printausgabe vom 9. Februar (Seite 3) nicht daran, am selben Tag noch als Untertitel zum Bild der Dresdener Busse zu schreiben:

Drei hochkant gestellte Busse […] erinnern an eine ähnliche Straßensperre, die Bürger tatsächlich in Aleppo errichtet haben.

Im Tagesspiegel war zwei Tage zuvor (7. Februar) von der „Zivilbevölkerung“ die Rede, welche die Busse dort aufgestellt habe. Jetzt rudert man offensichtlich zurück und verwandelt zur Ablenkung den Theaterplatz vor der Semperoper in einen „Flüchtlingsfriedhof“, wie bild.de über ein weiteres Kunst-Projekt in Dresden namens „Lampedusa 361“ berichtete.

Ähnlich auch die Berichterstattung in ARD (Minute 13:10) und ZDF, wo der islamistisch-terroristische Hintergrund des Bus-Mahnmals in Dresden ebenfalls nicht erwähnt wurde.

Die Berichterstattung befasst sich lediglich mit den berechtigten Protesten empörter Bürger, welche solche Provokationen offensichtlich bewirken sollen, um vor „Rechts“ warnen zu können. „Wie auf Bestellung wüteten die Wütenden“, konnte man in der Süddeutschen Zeitung lesen. Wäre man tatsächlich um das Wohl von Flüchtlingen besorgt, hätte man mit dem vielen Geld, welches diese Aktionen verschlingen, z.B. in jordanischen oder libanesischen Flüchtlingslagern viel bewirken können.

Verschwiegene Dschihad-Reisen quer durch Europa

Dass viele der „schutzsuchenden“ Nordafrikaner, die in Deutschland bei Großveranstaltungen ihr Unwesen treiben, aus Frankreich einreisen, wo sie offiziell wohnhaft oder untergebracht sind, wird tunlichst verschwiegen. Die Leute sollen nicht  mitbekommen, dass Verbrecher aller Schattierungen praktisch ohne jegliche Kontrolle sich im „bunten“ Europa frei bewegen können und dass die gescheiterte Migrationspolitik in Frankreich jetzt quasi „exportiert“ wird.

So wurden jetzt in Slowenien zwei islamische Terrorverdächtige verhaftet, die in Frankreich sogar unter Hausarrest standen und sich regelmäßig bei der Polizei hätten melden sollen. Dass die beiden „Gefährder“, genauso wie der Weihnachtsmarkt-Mörder in Berlin, ungestört hunderte Kilometer durch Europa reisen konnten, erfährt man erst aus dem englischen Daily Express vom 9. Februar, nicht jedoch aus unseren „Qualitätsmedien“, obwohl Slowenien näher bei Österreich und Deutschland liegt als bei England.

Stimmungsmache für Flüchtlinge

Wer geglaubt hat, die einseitig positive Berichterstattung über die Flüchtlinge, mit der man uns letztes Jahr geradezu überschwemmt hat, sei angesichts der nicht mehr wegzuleugnenden Wahrheit vorbei, wird jetzt wieder eines Besseren belehrt. Seit kurzem drückt man in den Medien wieder verstärkt auf die Tränendrüse, in der Hoffnung, dass wir das Herz über das Hirn stellen.

So erfahren wir, dass die Flüchtlinge in Serbien bei bitterster Kälte im Freien frieren müssen. Gleichzeitig wird uns jedoch verschwiegen, dass die Serben den Reisenden warme Quartiere anbieten, die jedoch nicht angenommen werden. Die Leute wollen ja weiter „nach Europa“, sprich in die Wunschdestinationen Österreich und Deutschland, keinesfalls jedoch in Serbien hängenbleiben. Im Ö1-Mittagsjournal vom 28. Januar erfahren wir aus der Reportage von Chronik-Redakteur Bernt Koschuh überdies, dass die Flüchtlinge „oft hundert Kilometer zu Fuß gehen“ müssen, um in Serbien anzukommen.

Statistische Werte mit Bildern aushebeln

In der Printausgabe der Kronen Zeitung vom 5. Februar lesen wir in der Kolumne „Ein Albtraum“ von Christian Hauenstein, dass laut Angaben der italienischen Küstenwache alleine am Freitag „1300 Menschen vor dem nassen Tod gerettet“ wurden. Hier wird die Kooperation mit den Schleppern, nämlich das Abholen der Einwanderer direkt vor der libyschen Küste nach wie vor als Rettung und nicht als Mitursache des Übels bezeichnet.

Daneben dann – für die Seite-3- Kolumne der Krone ganz unüblich – ein großes Bild, welches die gesamte Breite der Seite ausfüllt. Als szenische Untermalung wird dem Leser da ein Blick auf gerettete Flüchtlinge präsentiert: Ganz vorne groß im Bild ein herziges Baby, daneben die Mama, hinten noch weitere fünf Frauen und ganze vier  Männer.

Bild

Herzzerreißendes Foto, aber leider schaut die Realität statistisch betrachtet wohl anders aus. – Foto: Faksimile Kronen Zeitung, 5.Februar 2017, Seite 3

Zu dieser erneuten Stimmungsmache passt auch gut ein Bericht auf krone.at: „Hunderte schauen Flüchtling beim Ertrinken zu“ – ohne zu helfen. Man erfährt zwar, dass der Mann aus Gambia offensichtlich in Selbstmordabsicht in einen der Kanäle von Venedig sprang, da er die von einem Touristenboot zugeworfenen  Rettungsringe nicht annahm. „Wegen der unterlassenen Hilfeleistung wurde eine Ermittlung eingeleitet“, kann man abenfalls lesen – nicht jedoch, dass das Wasser dort jetzt gerade einmal eine Temperatur von 6 bis 7 Grad hat. Ein Hineinspringen in das kalte Nass, um jemanden zu retten, der sich nicht helfen lassen will, wäre mit ziemlicher Sicherheit wohl  ein lebensgefährliches Unterfangen.

Herzeigemigrantin soll unrealistische Studie untermauern

Wieder wurde uns eine Herzeigemigrantin in der ORF-Hauptnachrichtensendung ZiB1 um 19.30 Uhr präsentiert. Die Dame stammt – wie wohl nur sehr wenige der „Schutzsuchenden“ insgesamt – aus Tibet (China). Der Beitrag handelte davon, dass anerkannte Asylanten in unser Sozialsystem mehr einzahlen würden als sie in Anspruch nehmen. Untermauert wird dies von einer Studie, die Caritas und Rotes Kreuz – zwei der finanziellen Hauptprofiteure der Asylindustrie – in Auftrag gegeben haben.

Die Botschaft: Super, die Einwanderer sind ja ein Riesengeschäft für uns! Wieso die Grenzen dicht machen?

Man erfährt zwar, dass sich die Berechnungen auf 65.000 Asylberechtigte beziehen, aber nicht, dass diese allesamt noch vor der Flutung 2015 und 2016 hier eintrafen. Die Berechnungen enthalten zudem lediglich die Transferbilanz zwischen Ein- und Auszahlungen, nicht jedoch die zusätzlichen Kosten, welche rund um die Einwanderung entstanden sind.

Und wenn in der Kleinen Zeitung vom 9. Februar (Print-Ausgabe, Seite 6) und in zahlreichen Online-Medien die Überschrift zu diesem Thema verkürzt lautet: „Flüchtlinge zahlen mehr ein als sie kosten“, dann wird uns klar, dass man dieses positive Segment anerkannter Asylanten propagandistisch auf alle Einwanderer umschlagen will, die jetzt bei uns nach wie vor täglich eintreffen.

https://www.unzensuriert.at/content/0023154-Fake-News-Wochenschau-Der-edle-Schutzsuchende-Vorbereitungen-fuer-die-naechste

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Gruß an die Botschaft

Der Honigmann

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Werner Altnickel

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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