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Archive for the ‘Immigranten’ Category


 Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at

Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.at

Und täglich grüßt der Einzelfall – leider auch im Mai. Unzensuriert.at listet auch in diesem Monat die schockierenden Verbrechen fremder Täter auf, um sichtbar zu machen, welche Auswirkungen die unkontrollierte Zuwanderung auf die Sicherheit im Land hatte und hat.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

22. Mai 2017

Villach (Kärnten): Tunesier gingen in Asylheim immer wieder aufeinander los
Das ganze Wochenende lang lieferten sich zwei Tunesier (27 und 38) in einem Asylheim in Kärnten wüste Schlachten. Steine und ein Rasiermesser wurden dabei eingesetzt. Zeitweilig wurden auch ein weiterer Tunesier und ein Nigerianer in die Prügeleien hineingezogen… mehr

Strasshof (Niederösterreich): Versuchte Vergewaltigung – Jetzt Phantombild freigegeben
Am 22. April versuchte ein bislang unbekannter Täter, eine 40-jährige Frau in einem Waldstück in Strasshof an der Nordbahn zu vergewaltigen. Die Frau wurde unter Gewaltanwendung in das Waldstück gezerrt, wo der Täter versuchte ihren Hosenknopf zu öffnen. Das Opfer konnte sich losreißen und flüchten. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief negativ… mehr mit Täterbeschreibung und Phantombild

Friesach (Kärnten): „Rumänischer“ Bettler spuckt auf Fahrgäste im ICE-Zug
Als die Fahrgäste eines ICE-Zuges einem „rumänischen“ Bettler kein Geld geben wollten, begann ern einzelne Reisende zu bespucken. Es kam auch zu einer Rangelei mit dem ÖBB-Personaln welches die Polizei verständigte, die den aggressiven Mann (35) in Friesach aus dem Zug holte. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: Heute und Kleine Zeitung  (Printausgaben)

21. Mai 2017

St. Gilgen (Salzburg): Südländer schlägt Buslenker krankenhausreif
Die Versuche des Fahrers eines Linienbusses, einen randalierenden Fahrgast zu beruhigen, endeten am 19. Mai mit einem Kieferbruch. Zuvor wurde er beim Lenken von einem Fahrgast behindert, der immer wieder laut wurde. Wiederholt wurde er vom Buslenker ermahnt, ruhig zu sein und ihn beim Fahren nicht zu stören. In St. Gilgen schlug der Täter, welcher als Südländer mit kurz geschorenen Haaren beschrieben wird, dann zu, das verletzte Opfer musste die Chirurgie des Landeskrankenhauses Salzburg gebracht werden… mehr

Tulln (Niederösterreich): Mutmaßlicher Vergewaltiger ist 17 Jahre älter als angegeben
Nach der widerwärtigen Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens durch drei Asylwerber in Tulln werden immer mehr haarsträubende Details bekannt. Nicht nur, dass die Behörden offenbar versuchten das Bekanntwerden der Tat zu verhinden, musste das Opfer wochenlang neben den mutmaßlichen Tätern leben, ehe durch DNA-Tests im Asylheim zumindest zwei der drei Männer gefasst wurden. Einer – ein Afghane – gab sein Alter mit 18 Jahren an, ist aber offenbar 35 Jahre alt. Der zweite Verdächtige stammt aus Somalia… mehr auf unzensuriert.at

20. Mai 2017

Neusiedl/See (Burgenland): Ausländische Betrüger ergaunerten fünfstelligen Eurobetrag
Der Schaden liegt im unteren fünfstelligen Eurobereich. Drei unbekannte Männer boten einer 73-jährigen Frau auf offener Straße Arbeiten an ihrem Zaun an. Es wurde ein Preis von 300 Euro für das Schleifen und Streichen vereinbart und die Männer führten die minderwertige Arbeit sofort durch. Nach Verrichtung der Tätigkeiten forderten die Männer plötzlich einen Preis von 960, Euro und nach dessen Bezahlung weitere 9.600 bzw. 13.000 Euro. Die Frau war durch das Verhalten und Drängen der Männer bereits so eingeschüchtert, dass sie ihnen einen fünfstelligen Eurobetrag aushändigte… mehr mit detaillierter Täterbeschreibung

Salzburg: Wüster Streit mit Klappmesser und Schreckschusspistole
Am 20. Mai nach 3 Uhr waren Funkstreifen in Richtung Sterneckstraße unterwegs, da ein Anrufer meldete, dass sich dort eine Auseinandersetzung anbahnen solle. Unmittelbar bevor die Streifen eintrafen, wurden Schüsse abgegeben, woraufhin eine Person mit einem Fahrzeug fluchtartig die Örtlichkeit verließ. Polizisten konnten das Fahrzeug, den Lenker sowie eine Beifahrerin bei einer nahegelegenen Tankstelle lokalisieren. Es handelte sich hierbei um einen 39-jährigen türkischen Staatsbürger, der angab, die Schüsse abgefeuert zu haben, nachdem ein 21-jähriger Syrer ein Klappmesser gezückt hat. Bei dem  Türken wurde noch ein verbotener Elektroschocker sichergestellt… mehr 

19. Mai 2017

Bezirk Schärding (Oberösterreich): Serbischer Menschenhändler bei Kontrolle gefasst
Beamte der Fahndungsstreife der API Ried/Innkreis kontrollierten am 17. Mai auf der A8 einen 22-jährigen serbischen Staatsbürger, der Beifahrer eines Pkw war. Dabei wurde festgestellt, dass gegen den Mann ein europäischer Haftbefehl wegen Menschenhandels und sexueller Ausbeutung von Minderjährigen aufscheint. Die Staatsanwaltschaft Ried ordnete daraufhin die Einlieferung in die dortige Justizanstalt an… mehr

Landeck (Tirol): Rumänischer Trickdieb bestahl 78-Jährigen – Anzeige auf freiem Fuß
Am 18. Mai half ein 38-jähriger rumänischer Staatsangehöriger einem 78-Jährigen aus dem Bezirk Landeck auf dem Innparkplatz in Landeck beim Einsteigen in sein Fahrzeug. Dabei entwendete der Rumäne dem Rentner die Geldtasche. Der Vorfall wurde von zwei Passanten beobachtet, die sofort die Polizei verständigten und den Mann an dessen Flucht hinderten. Der Täter konnte noch an Ort und Stelle vorläufig festgenommen werden, wurde aber nach Abschluss der Ermittlungen auf freien Fuß gesetzt… Quelle

18. Mai 2017

Graz (Steiermark): Drei Ehepaare wegen Dschihad in Syrien angeklagt
Drei bosnisch-stämmige Ehepaare stehen in Graz vor Gericht: Sie sollen Ende 2014 über die Türkei nach Syrien gegangen sein und sich dort dem Islamischen Staat angeschlossen haben. Alle sind wegen der Mitgliedschaft einer Terrororganisation angeklagt; ein Mann auch wegen Mordversuches. Ihre zwölf Kinder im Alter von 2 bis 14 Jahren nahmen sie mit. Ein Achtjähriger soll gesehen haben, wie ein Mann geköpft wurde… mehr

Suben (Oberösterreich): Rumäne mit gefälschten Kennzeichen unterwegs
Ein 31-jähriger Autofahrer aus Rumänien wurde am 18. Mai von Polizisten der Autobahnpolizeiinspektion Ried im Innkreis angehalten und kontrolliert. Die am Auto angebrachten Kennzeichen stellten sich als Totalfälschungen heraus… mehr

Suben (Oberösterreich): „Niederländische Staatsbürger“ wollten Mietwagen verschieben
Ein niederländisches Brüderpaar (27, 30) wurde am 13. Mai mit einem Mietwagen auf dem Autobahngrenzübergang Suben von Polizisten angehalten und kontrolliert. Der 27-jährige Lenker gab an, dass er keine Fahrzeugdokumente mitführe. Bei der Fahrzeugdurchsuchung fanden die Polizisten zwei niederländische Exportkennzeichen, gleichlautend wie das am Fahrzeug angebrachte niederländische Kennzeichen. Weiters befanden sich in einem Koffer versteckt ein total gefälschter niederländischer Zulassungsschein, sowie ein total gefälschter niederländischer Exportzulassungsschein… mehr

17. Mai 2017

Felixdorf (Niederösterreich): Raubüberfall auf ein Geldinstitut  – Ausländische Täter noch flüchtig
Eine Bankangestellte wurde am 17. Mai 2017 gegen 7 Uhr beim Betreten des Geldinstitutes in Felixdorf von einem unbekannten, maskierten und mit einer Pistole bewaffneten Täter bedroht und in das Gebäude gedrängt. Dieser forderte mit ausländischem Akzent Bargeld. In der Zwischenzeit kam ein weiterer unbekannter maskierter Täter in das Geldinstitut. Die Angestellte wurde in den Sanitärräumen gefesselt und vom zweiten kleineren Täter mit einem Messer bedroht. Nach einigen Minuten betrat eine weitere Angestellte das Gebäude. Diese wurde sofort von dem größeren Täter mit der Pistole bedroht und wieder forderte er Bargeld… mehr mit Täterbeschreibung

Rohrbach (NÖ): Asylwerber legten Baumstämme auf Bahngleise
Einem aufmerksamen Passanten  ist es zu verdanken, dass es am Wochenende nicht zu einer Katastrophe auf der Bahnstrecke zwischen Traisen und Hainfeld kam. Der Zeuge beobachtete wie zwei angeblich 16-jährige Afghanische Asylwerber Baumstämme auf die Gleise legten und warnte die ÖBB, welche die Strecke umgehend sperrte. „Im schlimmsten Falle kann ein Zug bei so einer Aktion entgleisen“, so der Sprecher der Bundesbahnen Christopher Seif. Die beiden „jugendlichen“ Schutzsuchenden sind in Hainfeld, bzw. Wilhelmsburg untergebracht.
Quelle: Niederösterreichischen Nachrichten

16. Mai 2017

Tulln (NÖ): 15- Jährige von drei Asylanten vergewaltigt
Ende April wurde ein Mädchen im Bereich des Messegeländes Tulln auf brutalste Art zweimal vergewaltigt. Drei Männer sollen an der Tat beteiligt gewesen sein. Auf der Suche nach den Tätern führte die Polizei bei 59 Bewohnern von Asylunterkünften DNA- Abgleiche durch. Ergebnisse sollen laut einem  Polizeisprecher  in etwa zwei Wochen vorliegen, ein verdächtiger Afghane befinde sich in „polizeilicher Obhut“, bei einem weiteren Verdächtigen soll es sich um einen Somalier handeln… mehr

15. Mai 2017

Wien: Mit Messer tobender Türke wurde von Kindern entwaffnet
Am Abend des Muttertages attackierte ein Türke in Wien-Simmering seine Ex-Frau mit einem Messer weil diese einen neuen Partner habe. Die Kinder mussten die Tat ansehen, konnten den tobenden Vater aber noch entwaffnen bevor schlimmeres passierte… mehr

Oberwaltersdorf (NÖ): Bankraub geklärt – Asylwerber in Haft
Am 31. März wurden die Mitarbeiter eines Geldinstitutes in Oberwaltersdorf, Bezirk Baden, von einem vorerst unbekannten, mit einem Revolver bewaffneten Täter, überfallen. Im Zuge einer von der Polizei ausgelösten Alarmfahndung konnte ein 37-jähriger Armenier, ohne festen Wohnsitz in Österreich, festgenommen werden. Nach umfangreichen Ermittlungen durch die Raubgruppe des Landeskriminalamtes NÖ konnte jetzt am 15. Mai ein weiterer armenischer Staatsbürger als Komplize festgenommen werden. Der armenische Asylwerber ist aufgrund von Zeugenaussagen … mehr

Villach (Kärnten): Marokkaner attackiert nach Autoeinbruch Polizisten
Unmittelbar nach einem Autoeinbruch wurde am 13. Mai ein 18-jähriger Marokkaner festgenommen. Das Diebesgut konnte beim Täter, der sich gegenüber den Beamten äußerst aggressiv verhielt, sichergestellt werden. Der Marokkaner wurde jedoch wenig später auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt.
Quelle: Kronen Zeitung, Kärnten-Ausgabe  15. Mai, Seite 14

14. Mai 2017

Oberösterreich: Chinesische Mädchen zu Prostitution gezwungen
Die Landeskriminalämter Oberösterreich, Niederösterreich und Steiermark führten gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt Ermittlungen gegen eine international agierende, chinesische Menschenhandelsorganisation. Die Organisation wird verdächtigt, Mädchen in China rekrutiert und nach Europa gebracht zu haben. Die Mädchen dürften in Laufhäusern untergebracht worden sein. Durch Drohungen wurden sie zur Prostitution genötigt. Insgesamt wurden etwa 50 Opfer des Menschenhandels ausgeforscht. Mit falschen Identitäten erhielten sie Asylkarten und Gesundheitsdokumente. Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen durch Beamte des LKA Oberösterreich konnten nunmehr eine 39-jährige chinesische Staatsangehörige und ein 37-jähriger chinesischer Staatsangehöriger bei der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt werden. Insgesamt wurden vom Landeskriminalamt 112 Straftaten geklärt und angezeigt… mehr

Nickelsdorf (Burgenland): zwei Schlepper mit Pakistani gefasst
Am 11. Mai wurde ein PKW mit deutschem Kennzeichen kontrolliert. Erst nach mehreren Anhalteversuchen konnte die Lenkerin des PKWs zum Anhalten bewogen werden. Es konnte festgestellt werden, dass als Lenkerin des PKWs, eine 26-jährige deutsche Staatsangehörige fungierte. Am Beifahrersitz befand sich ihr Ehemann, ein 25-jährige Pakistani, auf der Rückbank ein dreijähriges Mädchen und weitere drei männliche Personen. Eine dieser Personen kniete zwischen Fahrersitz und Kindersitz auf dem Boden und hatte eine Kapuze über den Kopf. Das „deutsche “ Ehepaar wurde wegen des Verdachtes der Schlepperei festgenommen… mehr

13. Mai 2017

Asten (OÖ) 14- jähriger Bosnier terrorisierte Schule und Ortschaft
Der Nachwuchs-Gangster trieb schon seit über einem Jahr in dem Heimatort sein Unwesen. Erpressungen, Körperverletzungen, Raubversuche gehen auf das Konto einer sechsköpfigen Bande von „Jugendlichen“, die sich um ihn herum scharte. Obwohl zwei Opfer sogar bewusstlos geschlagen wurden, waren der Polizei die Hände gebunden, da der Jungintensivtäter noch strafunmündig war. Jetzt wo er 14 Jahre alt wurde, konnte er endlich in Haft genommen werden… mehr mit weiteren Details

12. Mai 2017

Melk (NÖ): Gleich 66 Einzelfälle geklärt – Rumänisch-Ukrainisches Einbrecherduo festgenommen
Beamte der Polizeiinspektion Melk haben am 13. März, zwei Personen (eine 27-jährige rumänische Staatsbürgerin und einen 32-jährigen ukrainischen Staatsbürger) unmittelbar nach der Begehung von 2 Einschleichdiebstählen im Bezirk Melk, bei einer bezirksweiten Fahndung  festgenommen. Dabei stellten die Beamten ein kurz zuvor gestohlenes Mobiltelefon und einen vierstelligen Bargeldbetrag sicher. Der ukrainische Beschuldigte wies sich mit gefälschten Dokumenten gegenüber den Beamten aus… mehr mit genauer Angabe der Tatorte

Salzburg: Schengen-Fahnder gingen erneut gesuchte Personen ins Netz
Die Beamten kontrollierten am 11. Mai 2017 gegen Mittag einen 39-jährigen Pakistani. Der Mann befindet sich unrechtmäßig im Bundesgebiet, er wird angezeigt. Bei Kontrollen am Südtirolerplatz stellten die Fahnder bei einem 26-jährigen Algerier eine geringe Menge Cannabiskraut sicher und zeigen den Algerier an, der auch  vom Gericht gesucht wird. Ein Kroate (28) und ein Rumäne 58), die sich beide ebenfalls am Südtirolerplatz aufhielten, werden ebenfalls vom Gericht gesucht… mehr

11. Mai 2017

Mitglied einer „gemäßigten“ syrischen Rebellengruppe wegen 20-fachen Mordes verurteilt
Ein syrischer Immigrant wurde am Landesgericht Innsbruck wegen 20-fachen Mordes in Syrien zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Angeklagte war Mitglied einer Untergruppierung der Freien Syrischen Armee (FSA), die von den USA unterstützt und in westlichen Medien meist als „gemäßigte“ Rebellengruppe bezeichnet wird. Er kämpfte gegen die Regierungstruppen des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und soll mindestens zwanzig verletzte und wehrlose Soldaten erschossen haben. Der Mann war im Juni 2016 in einer Flüchtlingsunterkunft in Tirol festgenommen worden… mehr

Wien: Dealer aus Marokko, Nigeria und Afghanistan festgenommen
Am 10. Mai nahmen Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität mutmaßlich Dealer aus Marokko, Nigeria und Afghanistan am Praterstern bzw. am Lerchenfelder Gürtel fest, als sie versuchten, Cannabis zu verkaufen… mehr

Wien: Mann mit gefälschter Asylkarte rastete beim Dealen aus
Am Vorplatz der U6-Station Josefstädter Straße wollte ein Mann (38) mehreren Leuten Cannabis verkaufen, scheiterte jedoch am Desinteresse der potenziellen Kunden. Daraufhin bedrohte er einige dort Anwesende, angeblich auch mit einem Messer. Ein Polizeischüler stellte schließlich den mutmaßlichen Dealer. Bei dem Mann wurden ca. 500 Euro an Bargeld, eine Waage sowie Cannabis sichergestellt. Darüber hinaus besaß der Mann eine nicht auf ihn ausgestellte, vermutlich entfremdete Asylkarte… mehr

Rumäne als Einbrecher und wegen weiterer Delikte festgenommen
Ein bisland unbekannter Täter, der im Dezember 2016 in ein Haus in Neumarkt/Ybbs (Niederösterreich) eingebrochen war und Elektronikartikel sowie Uhren gestohlen hatte, wurde nun mittels DNA-Spuren ausgeforscht und festgenommen. Der 39-jährige Rumäne befindet sich – auch wegen weiterer Delikte – in Untersuchungshaft… mehr

Salzburg: „Rumänische“ Bettler verletzten Flachgauer im Gesicht
Mitte Februar 2017 kam es zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung in den Toilettenanlage im Bereich des Salzburger Hauptbahnhofes. Dabei erlitt ein 37-jähriger Flachgauer schwere Verletzungen im Gesicht. Durch umfangreiche Ermittlungen konnten die damals unbekannten Täter ausgeforscht werden. Es handelt sich um einen 16-jährigen und einen 22-jährigen Rumänen aus dem Bettlermileu. Die Männer sind geständig… mehr

10. Mai 2017

Salzburg: Schengen-Fahnder stellten angebliches PKK-Mitglied – Keine Festnahme
Bei der Kontrollstelle in der Lastenstraße hielten Schengen-Fahnder einen Pkw mit einem türkischen Staatsbürger (54) an. Die Beamten stellten fest, dass der Mann via Interpol zwecks Auslieferung gesucht wird. Grund sei die angebliche Mitgliedschaft in der terroristischen Organisation „PKK“. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft ordnete diese keine Festnahme an. Ein Tunesier (37), den die Beamten am am Südtirolerplatz kontrollierten, wird wegen rechtswidrigen Aufenthalts angezeigt… mehr

Mistelbach (NÖ): Erfolgreiche Fahndung  – Täter auf der Flucht festgenommen
Ein vorerst unbekannter Täter stieg am 9. Mai in mehrere Wohnhäuser in Bernhardsthal und Rabensburg (Bezirk Mistelbach) ein. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 42-jährigen Mann aus der Slowakei, welcher von einer Hausbesitzerin auf frischer Tat ertappt wurde und auf der Flucht von Polizisten mehrerer Streifenwagen festgenommen werden konntemehr

9. Mai 2017

Jenbach (Tirol): Polizeihund stöberte Serientäter am Innufer auf
Am Wochenende gelang es der Polizei, einem 29-jährigen Moldawier, dem mindestens 14 Straftaten mit einem Gesamtschaden von rund 50.000 Euro vorgeworfen werden, festzunehmen. Den Beamten fiel am Freitag auf der Inntalautobahn ein Fahrzeug auf, das als gestohlen gemeldet war. Nach dem Versuch, den Wagen anzuhalten, flüchtete der Gesuchte quer über die Fahrbahn Richtung Innufer und versuchte sich zu verstecken. Er wurde jedoch von einem vierbeinigen Kommissar kaltschnäuzig aufgespürt… mehr

Nickelsdorf (Burgenland): Rumänisches Mitglied einer kriminellen Vereinigung bei Einreise verhaftet
Am 8. Mai 2017 wurde ein rumänischer Staatsangehöriger als Beifahrer eines Pkw mit rumänischen Kennzeichen an der Grenzübertrittsstelle Nickelsdorf bei der Einreise festgenommen.Bei der polizeilichen Überprüfung der Person wurde festgestellt, dass der 48-jährige „Rumäne“ bereits zur Festnahme wegen gewerbsmäßigen Diebstahls ausgeschrieben war…  mehr

8. Mai 2017

Wien: Schlägerei in Wiener Moschee – zwei Gläubige verletzt
Dass sich Anhänger der Religion des Friedens nicht nur im großen Stil bekämpfen, z.B. wenn es um Auffassungsunterschiede zwischen Sunniten und Schiiten gibt, sondern dass auch bereits bei zwei Gottesfürchtigen bei Unstimmigkeiten in Sachen Glaubensfragen die Fäuste fliegen können, bewies ein Vorfall in einer Wiener Moschee am Freitag (5.Mai)… mehr

Wien:  Opfer betäubt und vergewaltigt – Jetzt Fotofahndung nach Afrikaner
Einem bereits wegen Suchtgiftdelikten polizeibekannten 31-Jährigem aus Mali konnte die Polizei aufgrund der Spurensicherung jetzt nachweisen, auch eine 46 Jahre alte Frau im Oktober letzten Jahres betäubt und vergewaltigt zu haben. Der amtsbekannte Intensivtäter befindet sich nach wie vor auf freiem Fuß… mehr mit Fahndungsfotos

7. Mai 2017

Steiermark: Gleich 84 Einzelfälle geklärt – „Bulgarische“ Diebsbande gefasst  
Ein großer Schlag ist den Beamten des Landeskriminalamtes Steiermark gelungen, sie klärten 84 Taschendiebstähle mit einer Schadenssumme von über 40.000 Euro. Die „bulgarische“ Tätergruppe war in Lebensmittelmärkten im gesamten Bundesgebiet unterwegs. Das Quartett klaute Geldbörsen und hob Geld ab… mehr

Wien: Polizisten in Wachzimmer mit Ventilator attackiert
Am 7. Mai wurde ein in Wien lebender französischer Staatsbürger von der Polizei angehalten, der mit einem Rad bei Rotlicht eine Kreuzung überquert hatte. Laut Polizeiangaben habe er sich „äußerst aggressiv“ verhalten und keinen Ausweis, dafür Marihuana bei sich gehabt. Im Wachzimmer bemächtigte der Franzose sich eines aufgestellten Ventilators und schlug damit auf zwei Polizisten ein, die auch durch Faustschläge und Fußtritte leicht verletzt wurden. Zudem seien mehrere verglaste Bilder zertrümmert worden… mehr 

6. Mai 2017

Linz (Oberösterreich): Dealer ignorieren trotz 170 Festnahmen die Polizei
170 Festnahmen seit Jahresbeginn, 26 Anzeigen nach dem Suchtmittelgesetz bei einer Razzia in Hessenpark und in der Kremplstraße – die Linzer Polizei kämpft gegen die Drogendealer wie gegen Windmühlen. Denn die Abschreckungstaktik verpufft, weil ständig neue Gauner nachkommen… mehr

Innsbruck (Tirol): Wieder Sex-Attacke durch dunkelhäutigen Ausländer
Am 5. Mai gegen 23.50 Uhr kam es in der Schmerlingstraße in Innsbruck durch einen bislang unbekannten Täter zu einer geschlechtlichen Nötigung zum Nachteil einer 29-jährigen Österreicherin. Die Frau machte durch Hilferufe auf sich aufmerksam und setzte sich auch heftig zur Wehr und konnte schlussendlich auch die Flucht ergreifen. Gesucht wird ein Mann mit dunkler Hautfarne… mehr mit Täterbeschreibung

Salzburg: Aus Heimweh – Somalier riss Spiegel von 20 Autos ab
Ein 26-jähriger somalischer Asylwerber riss am 5. Mai  in Salzburg Aigen bzw. Parsch bei ca. 20 abgestellten Pkw die Außenspiegel von den Fahrzeugen. Er wurde von Anrainern bei der Tat beobachtet und von der Polizei festgenommen. Als Grund für seine strafbaren Handlungen gab der Somalier an, dass er in sein Heimatland zurückgebracht werden will, andernfalls werde er weitere Kraftfahrzeuge beschädigen… mehr

Gratkorn (Steiermark): Illegale Einwanderer auf Sattelschlepper erwischt
Am 5. Mai war ein serbischer Lkw-Fahrer mit seinem Fahrzeug auf der A9 in Richtung Norden unterwegs. Ein anderer Fahrzeuglenker vermutete, unter dem Sattelanhänger Menschen zu erkennen,  und verständigte die Polizei. Beamte fanden auf der Radachse zwei stark durchnässte und geschwächte männliche Personen aus Libyen (16) und Algerien (31) vor. Die beiden stellten einen Asylantrag… mehr

5. Mai 2017

Amstetten (NÖ): Vier Einbruchsdiebstähle in den Bezirken Amstetten und Neunkirchen geklärt – rumänische Bande ausgeforscht
Polizisten haben im Zuge von Erhebungen zwei rumänische Staatsbürger im Alter von 31 und 34 Jahren als Beschuldigte bei den vier Firmeneinbruchsdiebstählen ausgeforscht, die gemeinsam mit zwei weiten rumänischen Staatsbürgern (24, 35) einen Schaden von 113.000 Euro verursachten. Die Ermittler stellten zwei der gestohlenen Fahrzeuge in Rumänien sicher. Diese wurden in der Zwischenzeit wieder an die Geschädigten ausgefolgt… mehr

Eisenstadt (Burgenland): Polizei rät zur Vorsicht: „Sperrmüllsammler“ unterwegs
Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit des Landeskriminalamtes Burgenland führte jetzt zum Erfolg! Unter dem Vorwand „Sperrmüllsammler zu sein“ werden einer ungarischen Tätergruppe mehrere Diebstähle in Niederösterreich, Oberösterreich und Burgenland angelastet. Die in diesem Fall gewonnenen Ermittlungen ergaben, dass die Täter aus einer zumindest zehnköpfigen Täterschaft aus der ungarischen Stadt Papa stammen… mehr

4. Mai 2017

St.Pölten: Streit unter afghanischen Asylwerbern endet mit Schuss aus Fenster
Ohrenzeugen alarmierten die Polizei, nachdem ein Schuss vernommen wurde. Es handelte sich um vier afghanische Asylwerber, die in einer Wohnung in Streit gerieten. Es wurde eine Schreckschusspistole sichergestellt. Ein Afghane war alkoholisiert… mehr

Linz: Vier Ausländer verprügeln 16-jährigen
Ein 16-jähriger wurde in Linz Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Vier „ausländisch aussehende“ Männer attackierten den Jugendlichen in einem Park und forderten Geld, sowie seine Uhr von ihm… mehr

3. Mai 2017

Hallein (Salzburg): Tunesischer Asylbetrüger mit mehreren Identitäten – Anzeige auf freiem Fuß
Ein 46-jähriger Tunesier gab beim Asylantrag in Österreich im August 2014 eine falsche Identität an. Seit diesem Datum bezog der Mann fortlaufend Leistungen aus der Grundversorgung des Landes Salzburg. Die Summe ist unbekannt. Der Betrüger meldete in verschiedenen Gemeinden mit unterschiedlichen Identitäten einen Hauptwohnsitz an. Zudem hat der Asylwerber ein aufrechtes Einreise- und Aufenthaltsverbot. Trotz allem befindet er sich schon wieder auf freiem Fuß… mehr

Wien: Mob prügelte Wiener krankenhausreif – Schläger stellten sich nach Fotofandung
Die Tat fand bereits zu Silvester statt, wurde jedoch erst jetzt publik. Ein 34-jähriger Wiener war in der U-Bahn-Station Stephansplatz von sieben Personen – vier Männern und drei Frauen – zusammengeschlagen und ausgeraubt worden. Das Opfer erlitt einen Bruch der Augenhöhle, eine Gehirnerschütterung sowie eine Prellung der Schulter und blieb schwer verletzt am Boden liegen…mehr mit südländischen Fotos

2. Mai 2017

Steiermark: „Unbegleitete Minderjährige“ pöbeln Passanten an und attackieren Zugbegleiter
Gleich drei Anzeigen gingen Donnerstagabend bei der Polizei ein, da betrunkene „Jugendliche“ am Bahnhof Wildon Passanten belästigt und einen Zugbegleiter attackiert hatten. Die Beamten konnten einen stark alkoholisierten 15-jährigen Afghanen aufgreifen, der in der Unterkunft in St. Margarethen wohnt, wohin er gebracht wurde. Dort kam es dann zu einer Schlägerei zwischen ihm und einen ebenfalls betrunkenen „jugendlichen“ Pakistani (17?). Der Afghane ging schließlich auch auf die Beamten los. Weitere schutzsuchende Heimbewohner verhielten sich ebenfalls aggressiv… mehr

Graz (Steiermark): Somalier verletzt Afghanen bei Streit schwer
Ein 30-jähriger somalischer Staatsbürger steht im Verdacht, Montagnachmittag, 1. Mai 2017, einen 21-jährigen afghanischen Staatsbürger im Bezirk Lend mit einem spitzen Gegenstand schwer verletzt zu haben. Der Tatverdächtige gab bei seiner Vernehmung an, dass er von dem 21-Jährigen mit einem Holzstock attackiert worden sei… mehr

Graz (Steiermark): 24-Jähriger von Ausländern überfallen und beraubt
Zwei unbekannte Täter überfielen Montagabend, 1. Mai 2017, einen 24-Jährigen und raubten dessen hochwertiges Mobiltelefon. Der Vorfall ereignete sich im Bezirk Gösting, ein Täter wird als dunkelhäutig, der zweite ebenfalls als ausländisch beschrieben…  mehr mit genauer Ort- und Zeitangabe 

1. Mai 2017

Wien: Betrunkene aus Lokal verwiesen – Rückkehr mit Pistole und Messer
Wegen starker Trunkenheit setzte ein Security-Mitarbeiter eines Lokals am Wiener Lerchenfelder Gürtel eine 27-jährige Rumänin vor die Tür, die jedoch mit einer Pistole samt Schalldämpfer und mit einem Messer bewaffnet zurückkehrte. Ein 22-Jähriger, der den bedrohten Männern zu Hilfe eilte, erlitt beim Handgemenge eine Schnittverletzung an der Hand… mehr

Salzburg: Türken gehen auf Deutsche los
In den Morgenstunden des 01. Mai 2017 kam es im Innenstadtbereich zu einem Raufhandel. Eine Gruppe von fünf deutschen Staatsangehörigen ist von einer Gruppe (4-7 türkisch sprechenden Personen) mit Faustschlägen attackiert worden. Zwei deutsche Staatsangehörige (62 und 28 Jahre) sind durch Faustschläge im Gesichtsbereich verletzt worden… mehr

Graz: Marokkaner unter Einbruchsverdacht festgenommen
Am 28. April 2017 brach ein vorerst unbekannter Täter in eine Wohnung in der Ägydigasse ein. Am 29. April 2017 gegen 11 Uhr wurde ein weiterer Einbruch in dieselbe Wohnung angezeigt. Eine eingeleitete Fahndung war erfolgreich, ein 36-jähriger Marokkaner konnte in einem Abbruchhaus festgenommen werden… mehr

Salzburg: Zwölfjähriger Afghane ging auf Polizistin los
Ein Zwölfjähriger hat in der Nacht auf Samstag (29. April) eine Polizistin in der Stadt Salzburg während einer Kontrolle attackiert. Der junge Afghane war mit zwei weiteren Personen gegen 23 Uhr im Stadtteil Gneis unterwegs… mehr

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Der Honigmann

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von Thomas Ritter

Die Menschen haben das Vertrauen in all jene verloren, die das Land regieren wollen, da sie zu erkennen beginnen, dass ihre Interessen schon lange nicht mehr die Interessen der von Ihnen mit der Ausübung der Herrschaft Beauftragten sind.. Sie sind bereit, eher denjenigen zu glauben, die in schwieriger Zeit einfache Lösungen versprechen.

Es werden neue Regenten kommen, doch ihre Taten werden nicht besser sein als die der vorangegangen Herrscher. Sie werden den Menschen vor ihrem Machtantritt ebenfalls vieles versprechen, das sie nicht halten können und auch nicht halten wollen. Der Unterschied zwischen den zahlreichen, die arm sind, den vielen, die verarmen und den wenigen Reichen wird auch in der Zeit der neuen Regierung immer größer werden, viel schneller sogar, als es bislang der Fall gewesen ist. Immer weniger Menschen werden Arbeit haben, weil man sie nicht mehr braucht. Maschinen übernehmen ihre Tätigkeiten.

In den nächsten Jahren wird es ein Luxus sein, Arbeit zu haben, und nicht vom Staat versorgt zu werden. Diese Situation tritt jedoch nicht nur in Deutschland, sondern auch in den anderen Ländern Europas ein, ja, diese Entwicklung ist sogar weltweit zu beobachten. Dabei werden die Belastungen der einfachen Menschen, Steuern, Abgaben und andere Lasten, unverhältnismäßig hoch zu den erzielten Einkünften sein. Die Regierenden haben es vor dem Machtantritt anders versprochen, doch sie werden sich nicht an diesen Versprechen messen lassen.

Diejenigen aber, denen die großen Fabriken und Geschäfte gehören, die weltweit handeln, werden glänzende Geschäfte machen, und sich immer weiter von der Masse der Bevölkerung entfernen. Für sie wird es wie ein neues, glorreiches Zeitalter sein, das all ihre Wünsche und Hoffnungen erfüllt. Sie werden nach Belieben schalten und walten, wie es ihnen gefällt. Kein Land wird vor ihnen sicher sein. Sie werden die Menschen als ihre Sklaven betrachten, und ihre Fabriken nur dort bauen, wo sie den Menschen möglichst wenig Lohn für deren Arbeit zahlen müssen, wo sie für das Land und seine Einwohner keine Verpflichtungen haben, und wo sie von den Herrschern der Länder große Geschenke erhalten, damit sie ihre Fabriken und Handelshäuser dort ansiedeln. So werden sie zu den eigentlich Mächtigen der Welt. Sie sind schon lange auf diesem Weg, doch jetzt erst werden die einfachen Menschen beginnen, dies klar zu sehen und zu verstehen.

Und sie werden erkennen müssen, dass dieser Weg falsch ist. In der westlichen Welt wird es in den kommenden Jahren für immer mehr Menschen immer weniger geben, dass sie sich noch leisten können. Die meisten werden damit beschäftigt sein, ihre alltägliche Existenz zu sichern. Gern werden sie daher auch die Angebote der Einrichtungen annehmen, die im Westen „Medien“ genannt werden, um sich zu zerstreuen und von ihrem Überlebenskampf abzulenken. Sie werden in der Musik, im Sport, im Fernsehen, in (Computer-) Spielen (bei diesen Begriffen handelt es sich um Interpretationen der alt-tamischen Beschreibungen – Anm. Th. R.), billiger, die niederen Triebe des Menschen befriedigender Unterhaltung, in Sensationen und scheinbaren Abenteuern sich eine Ersatzrealität schaffen, die ihnen den harten Alltag erträglich macht.

Die Gesellschaft wird zerfallen, in jene, die sich aufgrund ihres Einkommens das leisten können, was sie sich wünschen, und jene, für die eine Erfüllung ihrer Wünsche unerreichbar bleibt, weil sie von geringsten Einkommen leben müssen. Doch die Wünsche werden keine wirklichen Bedürfnisse sein, sondern nur Schein, erzeugt von den Medien und denen, die produzieren lassen und handeln, um die Menschen abzuhalten von dem, was wirklich wichtig für ihre Entwicklung ist, und sie in den Fesseln der Materie zu binden. Es wird die Zeit sein, in der Maya (der indische Begriff für Täuschung und Betrug – Anm. Th. R.) Triumphe feiert.

Die allgemein immer stärker zu spürende Verschlechterung der Situation in Deutschland führt zu erheblicher Unsicherheit.

Die meisten Menschen werden wissen, dass das System, in dem sie gelebt haben, nicht mehr funktioniert. Damit kündigt sich nicht nur hier, sondern weltweit eine Zeit großer Umwälzungen an. Dies ist im Rad der Yugas (dem Verlauf der Weltzeitalter – Anm. Th. R.) durch den Übergang vom Kali-Yuga (dem finstersten der vier Weltzeitalter – Anm. Th. R.) zu einem neuen Sathya-Yuga (goldenes oder spirituelles Zeitalter – Anm. Th. R.) bedingt. Doch das Ende des Kali-Yuga ist mit Unruhen, großen Widerständen gegen eine Weiterentwicklung, scheinbarer Perspektivlosigkeit und zunehmender Gewalt verbunden. Dies ist kommt daher, weil die meisten Menschen in den Fesseln der Materie und den Täuschungen des Maya verstrickt sind. Sie sehen keinen Weg aus der Krise, daher wenden Sie den Blick rückwärts und sehnen sich nach vergangenen Zeiten, die sie nun als besser empfinden, denn sie fürchten die Zukunft und erwarten nichts Gutes von ihr. Doch diese Sichtweise ist keine Lösung.

Viele Menschen hoffen auch auf einen starken, weisen Alleinherrscher, der die schlechten Zustände im Land bereinigt und die dafür Verantwortlichen mit harter Hand straft. Tatsächlich werden in einem späteren Stadium des Verfalls in Deutschland und Europa für eine Zeit solche autokratischen Herrscher auftreten, weil die Völker sie gerufen haben, um in einer Welt, die in Gewalt und Unsicherheit zu versinken droht, wieder Ordnung zu schaffen.

Dies wird in der Zeit ab dem Jahr 2019 nach westlicher Zeitrechnung bis zum Jahre 2046 nach westlicher Zeitrechnung der Fall sein. Doch die Menschen werden auch erkennen, dass diese Lösung ihrer Zeit nicht mehr gemäß ist. Sie werden allmählich begreifen, dass nur sie selbst durch ihre ganz persönliche Verantwortung für ihr Leben, ihre Familie und für das Leben der Menschen, mit denen sie in Berührung kommen, ihre Lebensumstände zum Positiven zu verändern vermögen. Doch bis zu dieser Erkenntnis haben die Menschen in Deutschland und in Europa einen weiten Weg vor sich, und noch weiter ist der Weg von dieser Erkenntnis bis zu ihrer Umsetzung im alltäglichen Leben.

Eine neue Gesellschaft in Deutschland und Europa wird nicht vor dem Jahr 2048 westlicher Zeitrechnung entstehen. Bis dahin ist die Entwicklung vom Verfall und der endgültigen Auflösung des bestehenden Systems gekennzeichnet. Während die Menschen zunächst versuchen, allein oder sogar auf Kosten ihrer Mitmenschen zu überdauern, werden sie dann zusammenfinden, wenn die Not groß genug ist, um zu begreifen, dass sie nur gemeinsam diese Zeit überstehen können.

Der Staat, in dem sie leben, wird dann nicht mehr fähig sein, Ihren Lebensunterhalt zu sichern. Gegenseitige Hilfe und das Zusammenrücken der Familien wird diese Jahrzehnte kennzeichnen.

Deutschland ist in ein System der Politik und Wirtschaft eingebunden, zu dem die meisten Völker Europas gehören. Diese Gemeinschaft wurde ursprünglich von sechs europäischen Ländern gegründet, mit dem Ziel, die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern, den Handel zwischen den einzelnen Ländern zu beleben und allgemein die Wirtschaft zu fördern. Diese Gemeinschaft der europäischen Länder ist im Lauf der Zeit gewachsen und immer mächtiger geworden. Etliche Regenten aus Deutschland haben sich um die Stärkung dieser Union verdient gemacht. Doch mit ihrer zunehmenden Größe wird es immer schwieriger, die Gemeinschaft zu lenken, und ihre Aufgaben der Erfordernissen der Menschen der einzelnen Länder dieser Gemeinschaft anzupassen.

Die Gemeinschaft verselbständigt sich, wird zum Selbstzweck und dient nicht mehr länger den Menschen in den Ländern, die Mitglied dieser Gemeinschaft sind. Die Einrichtungen der Union, ihre Gesetze und ihre Macht dienen nur noch den wirtschaftlich und gesellschaftlich Mächtigen, die damit ihre Ziele durchsetzen. Die Mächtigen werden die ErwInstitutionen der Gemeinschaft nutzen, um sich auf Kosten der einfachen Menschen rücksichtslos zu bereichern, und diese Menschen im Kampf um Existenz und Arbeit gegeneinander auszuspielen. Sie werden allen Wohlstand versprechen und damit locken, die Lebensbedingungen in der Gemeinschaft überall anzugleichen. Doch sie werden nicht sagen, dass diese neue Gleichheit eine Gleichheit in Armut für die meisten Einwohner der Länder dieser Gesellschaft sein wird.

Die Pläne der Mächtigen werden sich jedoch nicht erfüllen, denn die Zeichen der Zeit zeigen das kommende Ende des Kali-Yuga, zeigen Verfall und Niedergang.

Da sich die Lebensgrundlagen in den beteiligten Ländern stetig verschlechtern, wird verstärkt zu sozialen Spannungen auch in Deutschland kommen. Die Menschen versuchen, sich den wachsenden Belastungen zu stellen. Sie werden sich zunächst in den Schutz ihrer Familien, und wo diese nicht existieren, in den Schutz des Freundeskreises zurückzuziehen. Gleichzeitig flammen in den Nachbarländern, jedoch ebenso in Deutschland immer wieder Proteste auf, die sich gegen Menschen richten, die fremden Völkerschaften angehören, jedoch in Deutschland oder den anderen Ländern der Gemeinschaft leben.

Es wird in den großen Städten Deutschlands zu verstärkten Protesten der einfachen Menschen gegen die Politik der Regierung und gegen die wirtschaftlich Mächtigen kommen. Zunächst wird es so scheinen, als ob diese Proteste Auswirkungen auf die Handlungen der Regenten haben, doch dies ist nur eine Täuschung. Die Forderungen und Argumente der Protestierenden werden zerredet und der Lächerlichkeit preisgegeben. Menschen, die sich öffentlich gegen die Mächtigen äußern, werden herabgewürdigt, ihrer Existenz beraubt oder als Verbrecher dargestellt und verurteilt. Die Situation in der Gesellschaft spitzt sich ab dem Frühling des Jahres 2015 nach westlichem Kalender immer mehr zu.

Gewalt und Unsicherheit regieren, vor allem in den großen Städten, wo die Probleme am dringendsten sind. Die Regenten sind nicht mehr in der Lage, für den Schutz und die Sicherheit der Menschen in ihren Ländern zu sorgen. Die Situation verschlechtert sich zunehmend, da zu dieser Zeit auch viele Menschen aus anderen Erdteilen nach Europa kommen. Sie flüchten vor Hunger, Krieg und großer Dürre, die ihre Länder in Wüsten verwandelt.

Die Gemeinschaft Europas, aber auch die Gesellschaften der einzelnen Länder beginnen von innen her zu zerfallen. Zunächst in den USA, doch dann auch in Europa wird das Geld immer schneller und stärker an Wert verlieren. Diese Entwicklung ist das Resultat einer verfehlten Wirtschafts- und Geldpolitik, die auf dem System des Zinseszinses und dem Glauben an unbegrenzte wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten beruht.

Die Mächtigen der Gesellschaft in den USA und in Europa haben Jahrzehnte geglaubt, die Welt sei ein Spielplatz ihrer Gier und ihres Eigennutzes, den sie sich nach ihren Vorstellungen beliebig herrichten können.

Sie haben geglaubt, es würde von allem immer mehr geben. Doch sie werden sich getäuscht sehen, von den Fallstricken des Maya, denn die Gier hat ihren Verstand geblendet. Die irdische Welt ist nicht unendlich und so wird es in dieser Welt nie unbeschränktes Glück und niemals unbeschränktes Wachstum geben. Ihr System wird an seine Grenzen stoßen.

Der Staat wird seine Verpflichtungen gegenüber den Bediensteten des Staates nicht mehr erfüllen können. Es wird keinen Sold für Soldaten, keinen Lohn für Beamte geben, da das Geld nichts mehr wert ist. Diese Situation wird die Gesellschaft in große Unordnung bringen.

Zahlreiche Geschäfte und Fabriken, aber auch Banken werden schließen müssen, viele Menschen ihre Arbeit und ihre Existenzgrundlage verlieren. Es wird zu Plünderungen und Unruhen vor allem in den Großstädten kommen, bewaffnete Städter werden auf dem Lande plündern. Bei den Unruhen werden sehr viele Menschen zu Tode kommen. Die Regierung wird versuchen, die Kontrolle über die Lage durch den Einsatz ihr noch ergebener militärischer Kräfte wieder zu erlangen. Dies wird allerdings nur teilweise der Fall sein.

Der Zerfall der amerikanischen Wirtschaft führt zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen, die bis in die zweite Hälfte des Jahres 2021 anhalten werden. Dann werden militärische Einheiten des nördlichen Nachbarlandes in den Konflikt eingreifen, und ihn weitgehend unter Kontrolle bringen. Es wird der größte Konflikt in den USA seit dem Bürgerkrieg im 19. Jahrhundert sein. Die Fronten verlaufen quer durch das Land. Jedoch werden im Gegensatz zum ersten Bürgerkrieg nicht der Norden gegen den Süden, sondern der Osten gegen den Westen kämpfen.

Vom Niedergang der amerikanischen Wirtschaft und dem Verfall des Geldes sind auch die Länder Europas betroffen, insbesondere auch Deutschland aufgrund seiner wirtschaftlichen Struktur. Es wird auch hier zu einer Entwertung des Geldes kommen, jedoch nicht in dem Umfang wie in den Vereinigten Staaten. Dennoch sind die Folgen dieser Entwicklung gerade auch für die einfachen Menschen sehr gravierend. Viele werden ihre Existenz verlieren und in Armut leben. In den Großstädten wird es zu Ausschreitungen gegen Gebäude und Repräsentanten des Staates und der wirtschaftlich Mächtigen sowie zu Plünderungen kommen.

Das Ausmaß der Gewalt, die in den USA herrscht, wird nicht erreicht, da in Deutschland nicht so viele Waffen in Privatbesitz sind, und es auch nicht zu einem Zerfall von Sicherheitsorganen wie der Polizei oder Armee kommen wird. In Amerika hingegen werden unbezahlte Soldaten und Polizisten revoltieren und auch nicht vor dem Einsatz von Gewalt zurückschrecken.

In den europäischen Metropolen wird es Aufstände geben, die sich zum großen Teil auch gegen dort ansässige Ausländer richten werden. Besonders blutige Kämpfe werden sich in Paris und Rom, aber auch in Madrid, London und Prag abspielen.

In Rom wird auch der Sitz des Oberhauptes der katholischen Kirche gestürmt. Zahlreiche Würdenträger sterben bei den Plünderungen, auch der Papst, der zwar zunächst fliehen kann, jedoch außerhalb von Rom in einen Hinterhalt von Plünderern gerät.. Am wenigsten von der Krise betroffen sind Russland, Indien und China, die ihre Wirtschaftssysteme gegenseitig stützen.

Die Unruhen in Deutschland und Europa werden bis in den Herbst das Jahres 2019 anhalten. Die bürgerkriegsähnliche Zeit wird in Europa durch den Einsatz von russischen und chinesischen Schutztruppen beendet, die von den Regenten Europas zu Hilfe gerufen werden.

Bis zum Zerfall des amerikanischen Währungssystems und der amerikanischen Wirtschaft werden die Mächtigen dieses Landes und ihre Verbündeten alles unternehmen, um den bevorstehenden Niedergang aufzuhalten. Wie bereits zweimal im im 20. Jahrhundert westlicher Zeitrechnung geschehen, sollen Kriege und Zerstörung in anderen Ländern und Erdteilen die Wirtschaft Amerikas beleben. So wird die amerikanische Armee mit ihren Verbündeten aus Europa und anderen Erdteilen auch weiter Krieg führen in aller Welt. Offiziell werden die Regenten die Einsätze damit begründen, Frieden und Freiheit zu retten, doch es geht ihnen um Land und macht.

Doch auch in den angegriffenen Ländern, in Afghanistan und im Irak etwa, gibt es Menschen, die glauben, ihre Religion sei die einzig wahre, der alle Menschen auf dieser Welt folgen müssten. Sie rufen ebenfalls zu einem „heiligen Krieg“ auf. Die Amerikaner planen nach dem Einmarsch im Irak, das Nachbarland Iran ebenfalls zu erobern, schrecken aber vor den möglichen Waffen, die der Iran einsetzen könnte, zurück. Diese Waffen sind denen, welche die Amerikaner einsetzen können, in ihrer tödlichen Wirkung ebenbürtig.

Daher errichten die USA zunächst in den meisten Nachbarländern des Iran Stützpunkte, um das Land auf diese Weise von allen Seiten bedrohen zu können. Im 11. Monat des Jahres 2016 westlicher Zeitrechnung kommt dann ein Mann in den USA überraschend an die Macht, der den Mächtigen ein Dorn im Auge ist. Dieser Mann ist jedoch ein kluger Politiker, der verhindern kann, dass der amerikanische Angriff stattfindet. Seine Armee wird noch zahlreiche weitere militärische Aktionen durchführen, die sich gegen Länder in Afrika und Asien richten. Einsatzgebiete werden Somalia und der Sudan, aber auch Jemen, Syrien, Libyen, Indonesien, Malaysia, Nordkorea und Saudi Arabien sein. Diese Militäraktionen werden zu einer weiteren Polarisierung der Welt führen.

Auch die Länder Europas werden sich in verschiedene Lager spalten, in eines, das die amerikanische Poltik unterstützt, während das andere den Amerikanern die Gefolgschaft verweigert. Die amerikanische Armee wird zwar Krieg in alle Welt tragen, doch einen solchen Konflikt, wie es ihn zweimal im 20. Jahrhundert westlicher Zeitrechnung gab, wird die Welt nicht erleben. Dennoch wird es an vielen Orten begrenzte Kampfhandlungen geben, in Europa vor allem auf dem Gebiet des Balkan, in Albanien, Serbien und Bosnien-Herzegowina. Diese Konflikte werden mit Unterbrechungen bis ins Jahr 2040 dauern.

In Zentralafrika wird es schwere Auseinandersetzungen geben, die viele Menschen zur Flucht zwingen. Auch in Mittelasien, in Usbekistan, Kirgisien und Tadschikistan wird es zu langanhaltenden Bürgerkriegen kommen. Ab dem Jahr 2008 flammen im Osten der heutigen Türkei wieder bürgerkriegsähnliche Unruhen auf. Ab dem Jahr 2009 westlicher Zeitrechnung werden in Teilen Afrikas und Asiens die Kriege nicht mehr um Land und Beute, sondern um Wasser geführt.

Auch im Nahen Osten wird sich der Konflikt zwischen den Palästinensern und Israel nach einer Zeit der scheinbaren Entspannung durch die Ermordung eines hohen palästinensischen Würdenträgers zu einem neuen Krieg ausweiten, in den auch Nachbarländer wie Syrien und Jordanien hineingezogen werden.

In Mitteleuropa wird es keinen Krieg geben in dieser Zeit, wohl aber werden die Menschen in diesen Staaten die Folgen der Kriege in den anderen Erdteilen zu spüren bekommen. Höhere Abgaben und Steuern, Teuerungen für Nahrungsmittel und Rohstoffe, aber auch zahllose Einwanderer aus den betroffenen Ländern, insbesondere aus Afrika, dem Nahen Osten und aus der Türkei sind die Auswirkungen.

Mittel- und Westeuropa werden ebenso wie die USA Ziel terroristischer Aktivitäten sein. Die Anzahl der Anschläge wird dabei relativ gering sein, ihre Auswirkungen dafür umso verheerender.

Auch Deutschland bleibt von terroristischen Angriffen nicht verschont.

In zunehmendem Masse werden von diesen Attacken auch Erholungsgebiete in den Ländern am Mittelmeer betroffen sein. Dort wird es zu großen Verlusten an Menschenleben kommen. Eine zunehmende Anzahl der Anschläge wird religiös motiviert sein.

Vor allem aber wird Europa unter den gewaltigen Einwanderungsbewegungen zu leiden haben, welche die Kriege in anderen Weltgegenden auslösen. Die europäischen Sozialsysteme werden mit der Integration von Millionen Flüchtlingen überfordert sein, so dass die Infrastruktur Europas ihre Belastungsgrenze erreicht. Dies trifft nicht nur für Deutschland, sondern auch für die zentraleuropäischen Nachbarstaaten zu. Lediglich in Osteuropa werden die Auswirkungen der Einwanderungsbewegung geringer sein.

Mit ganz ähnlichen Problemen werden sich die Vereinigten Staaten konfrontiert sehen. Dies führt zu einer fortschreitenden Destabilisierung der Volkswirtschaften und der Währung der westlichen Industrienationen. Dadurch werden sowohl in den USA als auch in Europa schwere Unruhen ausgelöst, welche bürgerkriegsähnliche Zustände annehmen. Dies führt zu einer langwierigen Krise der westlichen Gesellschaften, in deren Folge die USA in außenpolitischer Bedeutungslosigkeit versinken.

In Europa sind vor allem Italien, Spanien und Frankreich von inneren Unruhen betroffen, die insbesondere in den Großstädten ausgetragen werden. Aber auch in Deutschland wird es zu bürgerkriegsähnlichen Situationen vor allem in Berlin, München, Frankfurt Main, Hamburg, dem Rheinland und dem Ruhrgebiet kommen.

Der Einmarsch zu Hilfe gerufener russischer und chinesischer Verbände in Mitteleuropa wird dieses Geschehen beenden. Viele Menschen in den besetzten Ländern werden die fremden Truppen jedoch nicht als Helfer, sondern als Besatzer sehen.

Die Regierenden nutzen die neue Lage, um ihre Position zu festigen, was auch für einige Zeit gelingt. In Form von Monarchien und Diktaturen entstehen ab dem Jahr 2019 neue, streng hierarchisch gegliederte Gesellschaften, in denen die Traditionen des jeweils eigenen Volkes beherrschend sind. Die Gemeinschaft der Europäischen Staaten zerfällt weiter. Neue Allianzen entstehen.. Diese Gesellschaftsformen führen zunächst tatsächlich zu einer Beruhigung der Lage, und werden es ermöglichen, daß sich die Wirtschaft Europas aber auch der USA wieder stabilisiert. Die Menschen werden bereit sein, für die Sicherheit ihrer Existenz einen großen Teil ihrer persönlichen Freiheiten aufzugeben.

Doch die Zeiten ab dem Jahr 2019 werden nur scheinbar ruhig sein. Neue Gefahren drohen. Nicht durch Krieg, sondern durch eine weltweit im rascher fortschreitende Veränderung des Klimas. Die jährlichen Durchschnittstemperaturen steigen weiter. Die Folge werden verheerende Dürren im Süden der USA und Überschwemmungen in China sein. Dicht besiedelte Küstenstaaten wie Holland oder Bangladesh leiden unter Sturmfluten. Millionen Flüchtlinge werden ihre Heimat verlassen und in die reichen Länder drängen. Diese Ereignisse werden in den Jahren 2029 bis 2034 nach westlichem Kalender erfolgen. Die dramatischen Klimaänderungen bringen Menschen und Regierungen in Not. Konflikte brechen aus, Kriege um Rohstoffe und Nahrung. So wird es zwischen Pakistan und Indien im Jahr 2029 ebenfalls zu einer erneuten bewaffneten Auseinandersetzung kommen. Es besteht dabei die Gefahr, dass die Kampfhandlungen auch mit nuklearen Waffen ausgetragen werden, was zu einer weitgehenden Verwüstung von Teilen Indiens und Pakistans führen wird.

Das es in Mitteleuropa kaum ausreichende Vorräte gibt, setzen autoritäre Herrscher synthetische Gifte ein, um eine Bevölkerungsreduktion herbeizuführen, da in jener Zeit das Problem einer Überbevölkerung durch Flüchtlinge als Hauptursache der Probleme angesehen wird.

Zum Einsatz vor allem in Großbritannien kommt ein Thanaton genanntes Mittel, das einen schmerzfreien Tod ermöglichen soll. Durch eine rasante Abkühlung der Erdatmosphäre, bedingt durch den Zusammenbruch des Golfstromes und die Vereisung großer Flächen vor allem im Norden der USA und Skandinaviens, wird nach einigen Jahren der Zyklus des Golfstroms erneut beginnen und zu einer Klimastabiblisierung führen. Sie wird ab dem Jahr 2035 beginnen. Verbunden damit sind erneut bessere Ernten und eine allmähliche Beruhigung der gesellschaftlichen Verhältnisse.

In den Jahren der Naturkatastrophen und Wirren treten weltweit neue, aber auch längst besiegt geglaubte Krankheiten wieder auf und fordern Millionen Todesopfer. Neben Seuchen wie der Pest und Cholera, die zu Zeiten der Bürgerkriege aufgrund mangelhafter hygienischer Verhältnisse wüten, sorgt der Klimawandel auch für die Zunahme gesundheitlicher Risiken. Während der Klimaerwärmung wird es vor allem in Afrika und Asien, aber auch in den vielen Gebieten Europas zu einer erheblichen Zunahme der Sonneneinstrahlung kommen, die verstärkt Hautprobleme und Geschwulsterkrankungen bei den Menschen ebenso wie bei Tieren hervorruft.

Flüchtlinge aus Afrika schleppen ab 2023 eine tödliche Seuche nach Europa, die Kunu genannt wird. Die Erkrankten leiden an hohem Fieber, ihre inneren Organe zersetzen sich innerhalb weniger Tage. Die Krankheit verläuft fast immer tödlich und verbreitet sich wie Grippe. Bereits zwei Jahre zuvor treten Blutwürmer auf. Es handelt sich dabei um winzige Spulwürmer, die innere Organe des Menschen, vor allem das Herz und die Leber befallen, und sie innerhalb kürzester Zeit zerstören. Die Infizierten überleben selten länger als eine Woche.

Die Blutwürmer werden durch tierische Nahrung übertragen (vor allem durch Rind- und Schweinefleisch, heute gibt es diese Krankheit bei Haustieren wie Hunden oder Katzen. Sie gilt als – noch – nicht auf den Menschen übertragbar – Anm. Th. R). In den Jahren ab 2018 wird eine merkwürdige Krankheit in den USA aber auch in Europa und Asien hunderttausende töten. Die Infizierten sind anfällig für jede an sich harmlose Krankheit, wie Erkältungen oder Infektionen selbst kleinster Wunden, die bei Ihnen jedoch schwerste Infektionen bis hin zum Tod hervorrufen können. Die Kräfte der Erkrankten schwinden sehr rasch, selten dauert es mehr als drei Tage bis zum Tod (Ganeshbabu Shastri nannte diese Krankheit in seinen Aufzeichnungen RISC – Rapid Immnun System Collaps – beschleunigter Zusammenbruch des körpereigenen Immunsystems – Anm. Th. R.). Die Sterblichkeitsrate unter den Infizierten ist sehr hoch. Erst nach Jahrzehnten, in der Zeit nach dem Jahr 2048, wird bekannt werden, dass es sich bei RISC um eine biologische Waffe handelte, die auf Betreiben einflussreicher Kreise der USA freigesetzt wurde, um dem Bevölkerungswachstum entgegenzuwirken.

Einen Höhepunkt der Katastrophen wird das Jahr 2046 darstellen. Von den Astronomen weltweit unbemerkt, kommt ein großer Himmelskörper aus den Tiefen des Alls auf die Erde zu. Es wird sich dabei um einen Planetoiden handeln, welcher auf seinem Weg durch das Sonnensystem der Erde sehr nahe kommt. Seine Bahn verläuft zwischen der Bahn des Mondes und der Bahn der Erde hindurch. Wenige Tage vor seinem Vorbeigang wird dieser Himmelskörper auch mit dem bloßen Auge sichtbar sein. Dieser Vorgang wird im Spätherbst des Jahres 2046 stattfinden.

Durch die Anziehungskraft des Planetoiden wird es weltweit zu großen Erdbeben und Überschwemmungen kommen. Kalifornien erlebt das größte Erdbeben seit Menschengedenken, aber auch Japan und China sind betroffen. Große Teile dieser Regionen versinken im Ozean. In Deutschland werden starke Erdbeben im Vogtland und in der Eifel auftreten.

Auch die Nachbarländer Deutschlands sind von den Naturkatastrophen betroffen. An den Küsten von Nord- und Ostsee kommt es zu schweren Überschwemmungen, die weit ins Binnenland reichen. Auch Frankreich und Großbritannien, ebenso wie die Mittelmeerländer werden von Erdbeben und Überschwemmungen heimgesucht. In Italien und Griechenland brechen zahlreiche Vulkane aus. Doch auch die ruhenden Vulkane in Böhmen werden zu neuer Aktivität erweckt und verwüsten bei großen Ausbrüchen die Umgebung. Bei den tektonischen Aktivitäten werden neben Lava und Asche auch große Mengen vulkanischer Dämpfe und Gase freigesetzt, die teilweise sehr giftig sind. Aus diesen Wolken kondensieren aggressive Niederschläge stark ätzender Flüssigkeiten.

Durch die See- und Erdbeben kommen weltweit Millionen Menschen ums Leben. In den betroffenen Regionen Mitteleuropas wird besonders in den Städten viel Bausubstanz zerstört. Bald nach der Katastrophe werden die Überlebenden mit den Aufräumarbeiten beginnen. Unzählige Leichen und Tierkadaver müssen beseitigt werden, um Seuchen entgegenzuwirken. Allmählich kommt die Wirtschaft wieder in Gang, gibt es doch infolge der Zerstörungen eine große Nachfrage in allen Bereichen.

Nach der Katastrophe erwärmt sich das Klima in Mitteleuropa erheblich und erinnert an das Klima des Mittelmeeres. Schnee im Winter wird es nur noch in den Gebirgen geben. Die Landwirtschaft wird durch das Klima begünstigt und bringt gute Erträge. Durch die tektonischen Veränderungen hat sich auch die Geographie der Erde verändert.

Viele ehemalige Küstengebiete und Inseln, so ein Teil Japans und Kaliforniens, der Ostküste Nordamerikas und Gebiete Englands sind im Meer versunken, während gleichzeitig vor allem im Bereich des Atlantik neues Land empor gestiegen ist.

Der Wiederaufbau, der vor allem in Deutschland rasch voranschreitet, hat mit dem Problem der stark beschädigten Primärindustrie zu kämpfen. Viele wichtige Rohstoffe sind Mangelware. In jener Zeit wird auch die Herausbildung einer neuen Gesellschaft in Europa beginnen. Diese neue Gesellschaft, deren Aufgabe es sein wird, das kommende Sathya-Yuga zu schaffen, wird gekennzeichnet sein von großer persönlicher Freiheit des Einzelnen, verbunden aber und untergeordnet seiner Verpflichtung für das Gemeinwohl. Die bis zu jener Zeit stattfindenden Ereignisse werden die Menschen lehren, wie verderblich Eigennutz auf Kosten der Gemeinschaft ist. Diese neue Gesellschaft wird eine Ausdehnung von der westlichen Küste Europas bis hin zu den östlichen Küsten Asiens haben, aber sehr regional ausgerichtet sein.

Die Menschen werden die ihnen wichtigen Dinge vor Ort entscheiden, ohne auf die Genehmigung einer fernen Autorität warten zu müssen. Eine neue Verfassung garantiert allen Gebieten, die sich der neuen Eurasischen Union anschließen, äußere Sicherheit und innere Souveränität.

Wirtschaftliche Grundlage der neuen Gesellschaft wird ein zinsloses Geldsystem sein, welches ab dem Jahr 2048 erprobt und eingeführt wird (arabische Banken arbeiten bereits jetzt bei der Vergabe von Krediten zinslos wegen des Zinsverbotes des Korans, und kassieren stattdessen eine Bearbeitungsgebühr. Auch die Bibel enthält übrigens ein Zinsverbot – Anm. Th. R.) . Ebenso wird eine bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts westlicher Zeitrechnung entdeckte und erforschte, aber noch nicht allgemein angewandte Energieform Grundlage für das Aufblühen dieser Gesellschaft sein.

Man wird diese Energie nach Ihrem Entdecker benennen (sehr wahrscheinlich ist hier die sog. Tesla-Energie gemeint – Anm. Th. R.). Diese Energie belastet die Erde nicht so, wie es die vorher verwandten Energieformen getan haben. Es wird an dieser Energie kein Mangel herrschen. Ihre Anwendung wird für den Einzelnen nicht mehr mit Kosten verbunden sein.

Grund und Boden sowie Wasservorräte werden nicht mehr in privatem Eigentum stehen, da sich die Erkenntnis durchsetzen wird, dass niemand ein Recht darauf hat, sich anzueignen, was schon vor ihm existierte, und was ebenso nach ihm existieren wird. Wohl aber wird jeder das Recht haben, ein Haus oder sonstige Bauten, die er geschaffen oder gekauft hat, sein Eigen zu nennen.

Ab dem Jahr 2049 wird sich weltweit die Erkenntnis durchsetzen, daß die Menschen nicht allein im All sind. Bei den Wiederaufbauarbeiten in Europa aber auch im Nahen Osten werden Artefakte entdeckt, die nichtirdischen Ursprungs sind. Diese Erkenntnis hat sehr umfassende Auswirkungen auf Religionen und Philosophie. Das Zeitalter ab 2048 wird der Beginn eines neuen, spirituell ausgerichteten Zeitalters, des kommenden Sathya-Yuga sein.

https://brd-schwindel.org/palmblatt-prophezeiungen-zur-zukunft-europas-bis-2050/

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Der Honigmann

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Eine Studie, die Aufschluss über erhöhten Rechtsextremismus in Ostdeutschland geben soll, sorgt für Aufsehen. In der wissenschaftlichen Untersuchung sind Interviewpartner entweder frei erfunden oder anonym zitiert worden.

Kürzlich wurde eine Studie des Göttinger Instituts für Demokratieforschung veröffentlicht. Durchgeführt wurde sie im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Iris Gleicke (SPD), und trägt die Überschrift: „Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland“.

Wie sich durch Recherchen verschiedener Medien und Journalisten nun herausstellte, hat diese Studie offenbar keinen allgemeingültigen Wert für die tatsächliche rechtsextreme Situation im Osten Deutschlands.

Wie „WELT“ berichtet, wurden teilweise Gesprächspartner aufgelistet, die es gar nicht gibt. Die Wissenschaftler hatten 2016 etwa 40 Interviews mit meist linken Politikern und Aktivisten aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft geführt. Hinzu kamen einzelne Gespräche mit Bürgern aus Hotspots in Freital, Dresden-Heidenau und Erfurt, Orte, die für rechtsextreme Ausschreitungen bekannt sind.

In der Liste der Interviewpartner werden viele Gesprächspartner nicht mit Namen angegeben – sie wollen anonym bleiben, erklärt eine Fußnote in der Studie. So liest man statt Personennamen Positionen wie „KommunalpolitikerInnen aus Heidenau“ oder „Mitglied des Stadtrates für die CDU“.

Der frei erfundene „Herr Reese“

Doch es kommt noch besser, mancher bleibt nicht nur anonym sondern wird sogar frei erfunden. „Neben mehreren angeblichen Stadträten, die noch nie in ihren Kommunen gesichtet wurden, wird beispielsweise „Herr Reese, führender Mitarbeiter der sächsischen Landeszentrale für politische Bildung“, aufgeführt, schreibt Welt.

Die Einrichtung teilte dem Blatt jedoch mit, dass es dort niemanden gebe, der so heißt – und auch niemanden, der sich wie angegeben äußern würde.

„Unser angeblicher leitender Angestellter Reese wird an fünf Stellen zitiert, mit Positionen, die Sie niemals aus unserem Haus hören würden“

erklärt die SLpB gegenüber Welt.  Die Landeszentrale habe laut Welt erfolglos versucht zu rekonstruieren, wer „Herr Reese“ sein könnte, und nun bei den Göttinger Forschern um Transparenz gebeten. Bisher ohne Antwort.

Und auch eine Politikerin des sächsischen Landtags für die Fraktion DIE LINKE erscheint unter dem Namen „Frau Ackermann“. Eine gleichnamige Abgeordnete gibt es aber in Dresden für DIE LINKEN nicht.

Die Forscher erklären das Phänomen laut Welt mit „Zeitdruck bei der Drucklegung“. Bei Gesprächspartnern, bei denen man nicht sicher war, ob sie mit einer namentlichen Nennung einverstanden seien, habe man deswegen einen anderen Namen aufgeführt.

Interne Recherchen der Linkspartei hätten nun ergeben, dass sich Kerstin Köditz hinter „Frau Ackermann“ verbirgt. Köditz ist Fraktionssprecherin für Antifaschistische Politik und habe eigentlich kein Problem mit der Nennung ihres Namens.

„Warum die Forscher der Sozialistin ausgerechnet den Nachnamen des ehemaligen Deutsche-Bank-Chefs verpasst haben, wird wohl nie erforscht werden“, spottet Welt abschließend.

Hier ist die Liste der in der Studie angegebenen Gesprächspartner:

9.1 InterviewpartnerInnen (Freital und Heidenau)

Sebastian Reißig, Geschäftsführer von Aktion Zivilcourage e.V., Pirna

Herr Dreier, Mitglied der Fraktion SPD/Grüne im Stadtrat Freital und Mitglied der Fraktion SPD/Grüne im Kreistag Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Herr Menke, Mitglied der Fraktion DIE LINKE im Stadtrat Freital und im Kreistag Sächsische Schweiz/ Osterzgebirge

Frau Laski, Mitglied des Freitaler Stadtrates

Jürgen Opitz, Bürgermeister der Stadt Heidenau

Frau Ackermann, Mitglied des sächsischen Landtages (Fraktion DIE LINKE)

Herr Reese, führender Mitarbeiter der sächsischen Landeszentrale für politische Bildung

Frau Decker, Lokalredakteurin der Sächsischen Zeitung in Freital

MitarbeiterInnen des Kinder- und Jugendhilfeverbundes Freital

Herr Thiele, Mitglied der Fraktion „Bürger für Freital“ im Freitaler Stadtrat

Herr Tharandt, Lehrer am Weißeritzgymnasium Freital

Frau Fröhlich, Mitglied der Fraktion DIE LINKE/Grüne im Stadtrat Heidenau

Dr. Enrico Schwarz, Geschäftsführer von Biotec e.V., Freital

Herr Lehmann, Fußballtrainer in Freital mit Migrationshintergrund

MitarbeiterInnen der Stadtverwaltung Heidenau

KommunalpolitikerInnen aus Heidenau

Mitarbeiterinnen von Zusammenleben e.V., Freital

Zwei Beamte des Landesamtes für Verfassungsschutz Sachsen (Leiter der Stabsstelle und Leiter des Fachreferates Rechtsextremismus)

Frau Preuss, Bewohnerin des Stadtteils Heidenau-Süd

9.2 InterviewpartnerInnen (Erfurt und Erfurt Herrenberg)

BewohnerInnen des Herrenbergs, die anonym bleiben wollen, 27.10.2016

Mitarbeiter der Partei DIE LINKE mit Schwerpunkt auf Rechtsextremismus, 01.08.2016

Lokaler politischer Akteur, 27.10.2016

Fanprojekt Erfurt e.V., 30.07.2016

Fokusgruppe Erfurt, 16.11.2016

Mitglied des Stadtrates für die SPD, 07.06.2016

Journalist des MDR, 22.08.2016

Politischer Akteur aus dem grünen Spektrum A, 17.05.2016

Vertreter des Gemeindevorstands Ahmadiyya, 28.11.2017

Mitglied des Stadtrates für die CDU, 07.06.2016

Mobit e.V., 18.05.2016

Bodo Ramelow, Ministerpräsident Thüringens, 07.09.2016

Person aus der Bildungspolitik, 25.05.2016

Politischer Akteur aus dem grünen Spektrum B, 22.08.2016

Lokale zivilgesellschaftliche AkteurInnen, 15.11.2016

Zwei Personen aus der Zivilgesellschaft, die anonym bleiben wollen, 27.09.2016

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/regierungsstudie-ueber-rechtsextremismus-in-ostdeutschland-zitiert-erfundene-personen-a2125407.html

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Der Honigmann

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Die Zahl der arbeitslosen Flüchtlinge ist „besonders irreführend“, schreibt ein Wirtschaftsmagazin: Im April 2017 gab es in Deutschland gerade mal 179.211 arbeitslose „Personen im Kontext von Flüchtlingsmigration“. Wie ist das möglich?

Wie viele Flüchtlinge sind arbeitslos? Laut der Statistik der Bundesagentur für Arbeit ist die Zahl außergewöhnlich niedrig.

Im April 2017 waren es gerade mal 179.211 arbeitslose Migranten. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat dafür im Juli 2016 eine spezielle Statistik eingerichtet. Seit dem Beginn dieser Aufzeichnungen gab es einen Anstieg um rund 27 Prozent, schreibt das Wirtschaftsmagazin „Makronom„. Bemerkenswert ist, dass die Gesamtarbeitslosenzahl in Deutschland im gleichen Zeitraum gesunken ist.

Zwei Drittel der arbeitssuchenden Flüchtlinge sind nicht arbeitslos – wie geht das?

Was die Zahl der arbeitssuchenden Flüchtlinge anbelangt, ist sie stark gewachsen — seit Juli 2016 um rund 48 Prozent auf 475.823 Personen. Das bedeutet, dass fast zwei Drittel der als arbeitssuchend gemeldeten Flüchtlinge nicht als arbeitslos gelten und folglich nicht in der Arbeitslosenstatistik auftauchen.

Wie kommt das zustande? Der Grund dafür ist, dass die Statistik der BA nach gesetzlichen Vorgaben zwischen „arbeitssuchend“ und „arbeitslos“ unterscheidet. Folglich ist nicht jeder erwerbsfähige Mensch ohne Arbeit ein Arbeitsloser.

Im Sozialgesetzbuch gilt eine Person als arbeitslos, wenn sie keiner sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgeht, dem Arbeitsmarkt zur Verfügung steht und nicht an einer arbeitsmarktpolitischen Maßnahme teilnimmt. Das bedeutet, Flüchtlinge, die Sprach- und Integrationskurse, Praktika, Weiterbildungen und Ein-Euro-Jobs nachgehen, gelten offiziell nicht als arbeitslos.

 Jeder, der eine Beschäftigung als Arbeitnehmer sucht und das der BA meldet, wird der Kategorie der Arbeitssuchenden hinzugezählt. Das gilt unabhängig vom Beschäftigungsstatus zur Zeit der Meldung. Arbeitslose bilden folglich nur eine Teilmenge der Arbeitssuchenden. Die Grafik von „O-Ton Arbeitsmarkt“ veranschaulicht das:

Zahl der „arbeitslosen“ Flüchtlinge „besonders irreführend“

Bekannt ist, dass die Arbeitslosenzahlen der BA nie alle Menschen ohne Arbeit erfassen, doch die offizielle Zahl der arbeitslosen Flüchtlinge ist laut „Makronom“ „besonders irreführend“.

Ein Blick auf die Daten vom Januar 2017 zeigt, dass nur 40 Prozent der arbeitsuchenden Flüchtlinge in der Statistik als „arbeitslos“ erfasst wurden. 18 Prozent der Arbeitsuchenden nahmen an verschiedenen Maßnahmen teil und gingen nicht in die Arbeitslosenzahl ein.

Warum fast die Hälfte aller arbeitsuchenden Flüchtlingen offiziell nicht als arbeitslos gelten, geht aus der Statistik nicht hervor. Auf Nachfrage des „Makronom“ stehen Flüchtlinge laut der BA dem Arbeitsmarkt oft nicht zur Verfügung, weil sie sich noch in Maßnahmen befinden oder keine Arbeitserlaubnis haben.

Die Statistik erfasst, wie viele Flüchtlinge an Maßnahmen teilnehmen. Aber wie viele Flüchtlinge keine Arbeitserlaubnis besitzen oder aus anderen Gründen nicht in der Arbeitslosenstatistik auftauchen, kann nicht eingesehen werden.

Anzahl tatsächlicher Arbeitslosen um die 80.000 höher als gedacht

Eine Arbeitsunfähigkeit oder der Besuch von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen kann auch zur Folge haben, dass diese Personen nicht als „arbeitslos“ gelten. Die Anzahl dieser „de-facto-Arbeitslosen“ könnte die offizielle Arbeitslosenzahl weit übersteigen — mindestens um die 80.000 Menschen, so der „Makronom“.

Jeder Flüchtling, der sich bei einer Arbeitsagentur oder einem Jobcenter arbeitslos oder arbeitssuchend meldet, wird von der Statistik erfasst. Aber diese Flüchtlinge müssen „Personen im Kontext von Flüchtlingsmigration“ sein, die eine „Aufenthaltsgestattung“, eine „Aufenthaltserlaubnis“ oder eine „Duldung“ besitzen.

Personen, die im Rahmen eines Familiennachzugs nach Deutschland migrieren und alle anderen Menschen, die zu „Personen mit sonstigen Aufenthaltsstatus“ zählen, tauchen in der „Flüchtlingsstatistik“ nicht auf.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/arbeitslose-fluechtlinge-wie-zwei-drittel-durch-die-offizielle-statistik-fallen-a2124840.html

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Der Honigmann

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von truth24

Ein brutaler Wirtschaftsmigrant hat in Karlsruhe vor den Augen weiterer Kinder mit dem Messer auf ein 7 jähriges Kind eingestochen, um es zu ermorden und dabei lebensgefährlich verletzt – Keine große Zeitung berichtet, Presse vertuscht den Fall

Lebensgefährliche Verletzungen soll ein 33-Jähriger Schwarzafrikaner aus Kamerun der 7-jährigen Tochter seiner Lebensgefährtin am Donnerstagabend beigebracht haben. Der Mann wird beschuldigt, das Mädchen gegen 19.00 Uhr in einer Wohnung in der Nordoststraße angegriffen und mit einem Messer auf das Kind eingestochen zu haben. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen hatte seine Partnerin mit ihrer Tochter wegen Streitigkeiten die gemeinsame Wohnung verlassen und bei einer Bekannten Zuflucht gefunden. Der Beschuldigte soll sich zu der Wohnung in der Nordoststraße begeben haben, in dem Wissen, dass weder die Mutter noch die Wohnungsinhabern anwesend sind.

Hinterhältig versuchte er die Kleine zu ermorden – er lauerte ihr auf um sich an der vor ihm geflüchteten Mutter zu rächen – Lokalzeitungen berichten zwar, verschweigen aber die Nationalität

Auf Klingeln wurde ihm von dem Mädchen und zwei weiteren anwesenden Kindern geöffnet. Er soll in der Wohnung die 7-Jährige angegriffen und ihr mit einem Messer lebensgefährliche Verletzungen beigebracht haben. Anschließend sei er geflüchtet. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte der Beschuldigte unweit des Tatortes vorläufig festgenommen werden. Das Kind wurde vor Ort notärztlich versorgt und in eine Klinik gebracht. Vorübergehend besteht keine Lebensgefahr. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wurde der 33-Jährige am Freitagnachmittag dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Dem Mann wird versuchter Mord vorgeworfen.

Trotz der Abartigkeit des Falles und der politischen Brisanz, berichtet keine große Zeitung darüber, selbst die Lokalzeitungen vertuschen die Nationalität.

Es kommen fast nur noch Schwarzafrikaner als Armutsflüchtlinge nach Deutschland, sie bringen eine ausgeprägte Mord- und Vergewaltigungskultur aus Afrika mit – die BKA Statistik belegt den Trend

Mit Holzlatten auf den Kopf hauen bis der Schädel bricht, Menschen in brennenden Gummireifen zu verbrennen, Gruppenvergewaltigungen von Kindern, Männern und Frauen, das sind Alltagsgeschehen in Afrika. Ganze Dorfgemeinschaften nehmen an den rituell anmutenden Strafen für geringste Vergehen teil, oftmals reicht es bereits, des Diebstahls oder Ehebruchs bezichtigt zu werden, der Hexerei beschuldigt zu sein, oder aber dem falschen Stamm anzugehören, um eine solche Strafe zu vollziehen. Messerangriffe gehören in Afrika mit zu den beliebtesten Mord und Schändungsmethoden.

Diese verrohten Sitten werden nun 1:1 nach Deutschland und Europa importiert. Derweil kommen so gut wie gar keine Kriegsflüchtlinge mehr, aus Afrika kommen fast nur noch Schwarzafrikaner über das Mittelmeer. Laut BKA Statistik morden, vergewaltigen und schänden Afrikaner und Muslime vielfach häufiger als Deutsche, damit findet dieser Trend nun auch Einzug in die deutsche Kriminalstatistik.

https://brd-schwindel.org/afrikanischer-armutsfluechtling-sticht-auf-7-jaehrige-ein-sie-kaempft-um-ihr-leben/

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Der Honigmann

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Von Wolfgang Müller-Michaeli

Wo ehrliche und sachgerechte Aufklärung über die realen Verhältnisse geboten wäre, wird in unserer politmedialen Diskurskultur allzu oft in Gesinnungsschnüffelei ausgewichen, die sich nicht selten als schäbige Verunglimpfung Andersdenkender entpuppt.

Selten ist das politische Klima in Deutschland von derart gegensätzlichen und widersprüchlichen Einflüssen geprägt gewesen, wie dies zur Zeit der Fall ist. Sind die Wirtschaftsdaten mit hoher Beschäftigung, starkem Wachstum und Rekordergebnissen im Außenhandel so gut, wie sie besser kaum sein könnten, treiben Streit und Zerrissenheit über die einzuschlagenden Wege in anderen wichtigen Politikfeldern die Bürger in einer Weise gegeneinander, wie dies schlimmer kaum denkbar ist. Haben schon die drei Landtagswahlen dieses Frühjahrs die Emotionen auf Hochtouren gebracht, bedarf es keiner Sehergabe, bis zur Bundestagswahl im September einen heißen Sommer vorauszusagen.

Auch wenn wir jeden Abend in der Tagesschau wahrnehmen können, dass nicht nur bei uns, sondern rund um den Globus die Welt aus den Fugen geraten zu sein scheint, ist die deutsche Situation zwar nicht von kriegerischen, so doch von nicht weniger heftig ausgetragenen ideologischen Auseinandersetzungen bestimmt, die den inneren Frieden des Landes oft genug auf eine harte Probe stellen.

Wer es nicht aufgegeben hat, sich in die politischen Diskussionsrunden des Ersten und Zweiten Fernsehens einzuschalten, etwa bei Maybrit Illner am 11. Mai, der muss angesichts der Zumutungen an fachlicher Inkompetenz und ideologischer Borniertheit etlicher unserer politischen Führer über ein robustes Nervenkostüm verfügen. Wobei das eigentliche Politikum darin besteht, dass sich die Moderatoren als die medialen Vermittler der Polit-Diskussionen mit wenigen Ausnahmen immer wieder als Parteigänger ihrer bevorzugten Gesprächspartner aus dem rotgrünen Milieu zu erkennen geben.

Machtbesessenheit und Machtvergessenheit

Egal wie stark die Parteien dieses Spektrums quer durch Deutschland vom Wahlvolk für ihre desaströse Politik in drei aufeinander folgenden Wahlen abgestraft werden, die medialen Verwalter der Meinungshoheit lassen sich dadurch in der Einseitigkeit ihrer Kursansage nicht beirren. Geleitet von ihrer Hybris, einen Alleinvertretungsanspruch für das Gute und das Böse zu haben, und ausgestattet mit dem Herrschaftsinstrument der Parteilichkeit, der ihre Kommentare, ihren Interviewstil bei der Befragung ihnen missliebiger Politiker und nicht zuletzt die Auswahl ihrer Talkrunden-Gäste bestimmt, agieren sie im Bewusstsein unanfechtbarer Machtbesessenheit.

Es dürfte sich daher an den schlimmen Zuständen in bestimmten Bereichen unserer Gesellschaft allein durch das Auf und Ab der Wahlergebnisse der politischen Parteien kaum etwas ändern, solange die einseitige parteiliche Meinungsgängelung durch öffentlich-rechtliche Medien in der Weise bestehen bleibt, wie wir dies tagtäglich erleben. Wer dies als Medienschelte abtut, verkennt die tiefgreifenden Gefährdungen, die von einer demokratisch nur noch unzureichend legitimierten meinungsbestimmenden Medienherrschaft ausgehen.

Unabhängig von den die Bundestagswahl vermutlich beherrschenden Themen innere und äußere Sicherheit, Migration, EU, Bildung, Soziales und Finanzen werden sich vor allem die Parteien des Mitte-Rechts-Spektrums, die ja Zielscheibe dieses medialen Herrschaftsanspruchs sind, vor ihren Wählern zu der Frage positionieren müssen, wie sie zu der skandalösen Praxis der Parteilichkeit in den politischen Diskussionssendungen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens stehen und was sie zu tun gedenken, um das gemäß Rundfunkgesetz bestehende Gebot der Unparteilichkeit, etwa durch Neubesetzung der Kontrollgremien wie der redaktionellen Führungspositionen, wieder in Kraft zu setzen.

Dies ist auch aus einem anderen Grunde wichtig, der in der Funktionalität eines parteipolitisch ungebundenen Mediensystems für die Erhaltung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung liegt. Denn das ganze Ausmaß der Misere, in der wir trotz äußeren wirtschaftlichen Wohlstands leben, wird verdeckt, wenn sie jeweils nur für diejenigen erlebbar ist, die den Gefährdungen an Ort und Stelle unmittelbar ausgesetzt sind. Gerade hier versagen die öffentlich-rechtlichen Medien, wenn sie die Zerrüttungen in vielen Bereichen unserer Gesellschaft nicht ins öffentliche Bewusstsein rücken und es dadurch unterlassen, zur Beseitigung dieser schlimmen Zustände beizutragen. Daher die großen Überraschungen an den Wahlabenden, die durch rechtzeitige und ideologiefreie Berichterstattung möglicherweise gar nicht eingetreten wären.

Über die Gefährdungen an Ort und Stelle wird geschwiegen

Ideologische Schützenhilfe durch Wegsehen oder Vertuschen zu leisten, wie es exemplarisch bei den massenhaften Sexual- und Diebstahldelikten nordafrikanischer Migranten auf der Kölner Domplatte geschehen ist, scheint nach wie vor en vogue zu sein. Wo waren vor den NRW-Wahlen die aufdeckenden Reportagen über die chaotischen Verhältnisse an den Schulen des Landes, die Berichte über unhaltbare Zustände der überfüllten Klassen und der maroden Gebäude, über sanitäre Anlagen und hygienische Bedingungen, die man nicht einmal in Entwicklungsländern vorfinden möchte; wo waren die Berichte über die Proteste der Elternschaften zur Einführung immer wieder neuer Unterrichtsmodelle einschließlich des unsäglichen Gender Mainstreaming, die Schüler wie Lehrer gemeinsam zu Opfern einer abseitigen, ideologiegeleiteten Experimentiersucht gemacht haben?

Wo haben Fernsehteams im Abendprogramm die Einsätze von Polizei-Hundertschaften in den No-Go-Areas deutscher Städte begleitet, um dem Bürger und Wähler die schlimme Wirklichkeit zu vermitteln, dass der deutsche Staat bereits heute an viel zu vielen Orten unseres Landes nicht mehr Herr der Lage ist?

Man könnte diese Liste mit Fragen zum medienpolitischen Verhalten der Verantwortlichen der Rundfunk- und Fernsehanstalten über weitere Versäumnisbereiche fortsetzen, etwa zur ehrlichen und ständigen Berichterstattung über die ins Kraut schießenden Zahlen der Opfer von Einbruchs-, Drogen- und Gewaltkriminalität, im Fall junger Frauen von sexueller Gewalt, aber das hier beispielhaft Beschriebene reicht sicher, um deutlich zu machen, dass die Strategie des Unter-den-Teppich-Kehrens die am wenigsten geeignete ist, um die Dinge wieder in den Griff zu bekommen.

Wo ehrliche und sachgerechte Aufklärung über die realen Verhältnisse geboten wäre, wird, auch dies ein wenig schmeichelhaftes Kennzeichen unserer zeitgenössischen politmedialen Diskurskultur, allzu oft in Gesinnungsschnüffelei ausgewichen, die sich nicht selten als schäbige Verunglimpfung Andersdenkender entpuppt.

Das ist auch im Fall des jüngsten Bundeswehrskandals festzumachen, wo sich die Bundesverteidigungsministerin beim Aufdecken eines rechtsradikalen Netzwerks als Getriebene denunziatorischer Mächte verhält, denen es statt um Aufklärung des Fehlverhaltens Einzelner um Verächtlichmachung des Ganzen, des Staates und hier einer seiner tragenden Institutionen, der Bundeswehr, geht. Bilderstürmerei à la chinesischer Kulturrevolution ist das letzte, was wir uns angesichts der ohnehin schon aufziehenden politischen Gewitter in diesem Sommer leisten sollten. Die Bundeskanzlerin wird einen besonders kühlen Kopf brauchen, um mit einer zeitgerechten Entscheidung Temperatur aus den sich hochschaukelnden Hitzewellen zu nehmen.

https://brd-schwindel.org/deutschland-wir-werden-einen-heissen-sommer-erleben/

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Der Honigmann

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Wir haben bei Watergate.TV mehrfach über die laufende Bargeldabschaffung berichtet. Verschwörungstheorie für die Einen, Fakt für die Anderen. Jetzt verschärft sich die Diskussion noch weiter. Eine weitgehend heimliche Umfrage der EU-Kommission wird weitere Fakten schaffen. In Deutschland unternimmt der Staat jetzt ebenfalls weitgehend unbemerkt alles, „Mobile Payment“, bargeldloses Zahlen einzuführen. Offen wird damit gedroht, dass „noch einiges passieren“ wird

Und in Schweden ist die Bargeldabschaffung einen Schritt weiter: Mitarbeiter der Firma „Epicenter“ können sich einen Chip implementieren lassen – der neue Mitarbeiterausweis.

Mitarbeiterausweis direkt unter der Haut

Dieser Chip ersetzt sowohl die Zugangskarte, die Karte für den Drucker und Bargeld. Es reicht, dass die Mitarbeiter wortwörtlich die „Hand auflegen“

„Der größte Vorteil, denke ich, ist Bequemlichkeit, hat ein Gründer des Unternehmens erklärt. „Im Grunde ersetzt es eine Menge Dinge, die wir bereits haben und andere Kommunikationsgeräte, ob es nun Kreditkarten oder Schlüssel sind.

Das Angebot scheint gut anzukommen: Mehr als 150 Mitarbeiter haben sich den Chip freiwillig implantieren lassen.

Sie laufen dem totalen Überwachungsstaat in die Arme. Kreditkarten nutzen teils eine ähnliche Technologie, soweit sie auf die kontaktlosen „NFC“-Chips zurückgreifen. Die Datenmengen werden über elektronmagnetische Wellen übertragen. Das Ganze unter der Haut bedeutet jetzt, dass die Mitarbeiter ihre Hand noch nicht einmal direkt an ein Gerät halten müssen, sondern aus wenigen Zentimetern Entfernung die auf dem Chip gespeicherten Daten übertragen.

Die so praktische Geldfunktion hat mittel- und langfristig einen besonderen Hintergrund: Bargeld ist schädlich.

Europa mit 10 Billionen Euro verschuldet – Währungsumstellung per Knopfdruck?

Die EU allein ist durch ihre Mitgliedsländer etwa mit 10 Billionen Euro verschuldet. Sie müssten mehr als ein Jahr lang dafür arbeiten, um Ihren Anteil daran zu zahlen – vom Bruttogehalt. Realistisch müssten Sie also 2-Nettojahresgehälter aufwenden. Tatsächlich reicht das natürlich nicht. Denn in vielen Haushalten wohnen 2 oder mehr Menschen, inklusive der Kinder.

Also müssten Sie wahrscheinlich 4,5 Jahre nur für die Schulden arbeiten, ohne auch nur einen einzigen Cent selbst auszugeben.

Mit anderen Worten: Die Schulden werden niemals zurückgezahlt. Also hilft nur eine gewaltsame Umstellung. Das Bargeldverbot führt eine solche Umstellung ein – per Knopfdruck lassen sich eines Tages sämtliche Konten umstellen. Auf eine neue Währung.

Jedenfalls ist dies eine denkbare Lösung. Eine andere besteht darin, dass es Zwangsanleihen gibt. Sie müssten also je nach Kontostand einen Teil Ihres Geldes dem Staat oder der EU leihen. Auch dies ist weder juristisch noch technisch besonders schwierig.

Voraussetzung dafür ist es jedoch, dass die Behörden wissen, welches Geldvermögen Sie besitzen. Bargeld lässt sich vom Staat allerdings nicht zählen. Deshalb arbeiten so viele Stellen daran, Bargeld einzuschränken und am Ende abzuschaffen.

Deutschland wehrt sich

Nach der jüngsten Erhebung geht es in Deutschland voran. Noch immer zahlen wir in Deutschland mehr als 50 % (!) der Umsätze in Scheinen oder Münzen. Das sieht in Großbritannien und Schweden schon ganz anders aus. Die Briten und Schweden sind schon viel weiter, dort wird ein Großteil des Handels unbar abgewickelt.

Ziel der großen Händler in Deutschland ist es jetzt, bis zum Jahresende bei zwei Drittel der Anbieter auch die NFC-Technologie zu etablieren. In diesem Jahr werden – auch dafür – noch die Mobile-Programme „Apple Pay“, „Android Pay“ und „Samsung Pay“ in Deutschland an den Markt kommen.

Der Staat macht mit

Der Staat sieht beim Sturm auf die Bargeldabschaffung nicht einfach zu. Die Kosten für das Bezahlen mit elektronischem Geld sind längst gesetzlich gedeckelt. EC-Karten-Käufe dürfen maximal noch 0,2 % kosten, Kreditkartenzahlungen maximal noch 0,3 %. Das war früher anders: Sie konnten als Kunde deshalb keine Kreditkartenzahlungen vornehmen, weil die Banken bis zu 3 % Gebühren genommen haben.

Jetzt hat der Staat eingegriffen. Die Deckelung der Gebühren wird der NFC-Technologie Auftrieb geben.

Eine erschütternde Zahl dazu: Ende 2017, also in wenigen Monaten, sollen weltweit bereits 3,4 Milliarden Smartphones Mobile-Payment-Kompatibel sein. Schöne neue Welt – die Bargeldabschaffung geht voran.

Eine „Fake“-Umfrage?

Aktuell läuft passend zu den „freiwilligen“ Implantationen der NFC-Chips in der EU eine „Befragung“, bei der die EU-Kommission „nationale Behörden, Experten und maßgebliche Akteure“ ihre Meinung zu „möglichen EU-Maßnahmen im Hinblick auf Beschränkungen für hohe Barzahlungen mit Blick auf die Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung“ abfragen lässt.

Was die EU dann mit dieser Meinungsumfrage zur Bargeldeinschränkung machen wird, hat sie bislang noch nicht mitgeteilt. Es ist damit offensichtlich keine repräsentative Meinungsumfrage, sondern dient anderen Interessen. Schon die Anlage der Frage als Umgehung der „Terrorismusfinanzierung“ würden wohl die wenigsten seriös arbeitenden Statistiker so durchgehen lassen. Wer kann schon dagegen sein, dass Terroristen sich finanzieren können?

Sie dürfen davon ausgehen, dass das Ergebnis instrumentalisiert wird. Vielleicht wird das „Ergebnis“ im Rahmen eines „EU“-Festes verkündet, wie sie derzeit so häufig in verschiedenen Städten stattfinden. Wir meinen, wir kennen das „Ergebnis“ schon. Auch wenn die sogenannte „Umfrage“ erst am 31. Mai endet.

Freiwillige NFC-Implantate in Schweden, massive staatliche Unterstützung bei der Einführung „kontaktlosen Zahlens“ und eine harmlose Umfrage zur Bargeldabschaffung durch die EU – das Ende des Bargelds kommt näher.

http://www.watergate.tv/2017/05/19/die-bargeldlos-sklaven-haut-chips-in-schweden-bald-auch-in-deutschland/

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Der Honigmann

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von frankjordan

Das Wort Verschwörung ist eine Übersetzung der zusammengesetzten lateinischen Worte “con” und “iuratio”, was soviel bedeutet wie “mit Eid”. Es war die Bezeichnung für Verbindungen von Personen durch Schwur zu etwas Üblem (Wikipedia).

Definiert wurde dieses Übel in der Regel von der Obrigkeit, was im Umkehrschluss bedeutet, dass Verschwörer stets solche waren, die sich gegen ebendiese Obrigkeit richteten. Und es ist nur logisch, dass Machthaber sich den Begriff zunutze machten und  jene als Verschwörer, heute Verschwörungstheoretiker diffamierten, verfolgten und ruinierten, die ihnen lästig oder gar gefährlich wurden.

Im Zuge der erfolgreichen Trennungsanstrengungen des Staates, der sich in den entstehenden Lücken, Löchern und Gräben (zwischen Mann und Frau, Eltern und Kindern, Arbeitgebern und Arbeitnehmern, Kranken und Gesunden, Alten und Jungen, usw.) breit machen kann, hat der Begriff zu neuer Wichtigkeit gefunden und stellt eine Art Demarkationslinie zwischen aus offizieller Sicht krankem und gesundem Gewebe der Gemeinschaft mit Namen Volk dar. Vor Krankheit fürchtet man sich. Vor der Anwendung des V-Begriffs auf die eigene Person ebenso: Sie ist gleichzusetzen mit geistigem Aussatz, Ausgrenzung, Preisgabe an das Nichts oder an den Pöbel.

Das mag hart sein – aber es funktioniert. Wer sich auch nur einmal kurz im selben Raum mit dem Stempel des “Verschwörungstheoretikers” aufgehalten hat, ist aus dem Himmelreich harmonischer Mehrheitsherden ausgeschlossen. Oft können sowohl wirtschaftlicher Erfolg und soziales Leben als erledigt abgehakt werden.

Bei der potentiellen Härte, die solch gemeinschaftlicher Aktionen feigen Muts für eine Person oder eine Familie bedeuten können, ist es umso erstaunlicher, dass die Sache auch dann wie auf Kommando funktioniert, wenn es um nachprüfbare Ideen, Konzepte und Forschungsergebnisse nationaler und supranationaler quasi geheiligter Institutionen geht, die belegen, dass die Verschwörung per Eid zu Üblem auf einer ganz andere Ebene stattfinden, als in den Niederungen des Wahlviehs. Es sind Verschwörungen einer privilegierten Beamten- und Funktionärskaste zum ausschliesslich eigenen Besten.

Als Beispiel soll hier der Migrationsplan der UN aus dem Jahr 2000 dienen (die kursiv gehaltenen Stellen sind von mir übersetzte Originalzitate). Es fängt schon beim Titel an: Wer Ersatzmigration sagt ist gut, wer Umvolkung sagt, ist Verschwörungstheoretiker, wahlweise und gern auch Hetzer, Hasser oder schlicht Häretiker. Das zweite, was sofort stutzig machen muss ist der Widerspruch zwischen den politischen Ämtern, deren Inhaber per Eid schwören, zum Wohle des Volkes eines Landes zu handeln, während die Migrationsagenda schlicht und einfach von einem notwendigen Ersatz der Ursprungsbevölkerung bis 2050 ausgeht (für Deutschland 80% Migrantenanteil). Wie bitte, kann man zum langfristigen Wohl und Erhalt eines Volkes arbeiten, das es langfristig gar nicht mehr geben soll? Zumindest nicht in seiner originären Form?

Aber der Reihe nach: Die Basis des Migrationsplans bilden die Tatsachen, dass die Bevölkerungen der meisten industrialisierten (und sozialisierten) Länder nicht nur abnehmen, sondern vor allem auch überaltern. Dabei schrumpft der erwerbstätige Teil der Bevölkerung schneller , als die Gesamtbevölkerung, was zu einer konstanten Senkung der Unterstützungsquote führt. Wenn 1995 noch zwischen 4 und 5 Personen für eine alte Person aufkamen, rechnet die Studie mit einer dramatischen Verschlechterung dieses Verhältnisses, was durchaus realistisch ist. Nicht erwähnt wird in der Studie das groteske Ausmass der heutigen Sozialleistungsquote der untersuchten Staaten, die sich Fall Deutschlands beispielsweise auf rund 29,4 Prozent des BIP oder 921 Milliarden Euro (2015) beläuft und die das “soziale Rundumpaket” mit Abhängigkeits-Features wie Kindergeld, Erziehungshilfe, sozialpädagogische Familienhilfe, Eingliederungshilfen, und so weiter enthält. Dies im Hinterkopf behaltend müssen die Zahlen, von denen die Migrations-Planer ausgehen, entsprechend angepasst, sprich: erhöht werden.

Bei der Lektüre wird sehr schnell klar: Es geht nicht um die Schrumpfung der Bevölkerung an sich. Es geht ausschliesslich um die Schrumpfung der erwerbstätigen Bevölkerung deren Hauptqualifikation jene ist, dass sie mit Arbeitsleistung und Lebenszeit Geld verdient, von dem sie den grössten Teil an den Staat abliefert. Man kann dies gut oder schlecht finden – es ist Fakt und nur das ist die primäre Sorge der planenden Oberen. Denn ebenso ist es ein Fakt, dass, wenn die Erwerbsquote sinkt, vielleicht sogar die Wirtschaft schrumpft, nicht in erster Linie die arbeitende Bevölkerung leidet – im Gegenteil, es könnte mehr und bessere Jobs geben und die Wirtschaft würde sich genau jene Menschen im In- und Ausland “holen”, die sie braucht und sich anpassen wie immer, wenn man sie lässt – sondern der Staat. Der Staat und nichts anderes ist gefährdet, wenn man die Entwicklung der Bevölkerungszahlen nicht steuert. Aller Dekadenz zum Trotz traue ich es unserer Gesellschaft, den Familien, Vereinen, Freundeskreisen und Dörfern auch heute noch zu, für “ihren” Alten und Behinderten zu sorgen, sollte von einem Tag auf den anderen die entsprechende “Sozial”leistung wegfallen.  Die einzigen wirklichen Verlierer wären die Hunderttausenden privilegierten Beamten und Funktionäre, die ausschliesslich auf dem Rücken der Erwerbstätigen existieren können. Fallen die Erwerbstätigen weg, fallen sie schlicht und einfach vom Regal. So einfach ist das.

Aber weiter im Text. Der Migrationsplan stellt fest, dass nebst den erforderlichen Migranten auch weitere politische Massnahmen und Programme notwendig sein werden, um die Kohle von den Erwerbstätigen in Richtung Staat und von dort an dessen Günstlinge zu verteilen. Das Rentenalter muss erhöht werden auf mindestens 75 Jahre, die Renten- und Krankheitsleistungen müssen abgebaut und die Höhe der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge für die Sozialversicherungen erhöht werden.

Aber vor allem und wie der Titel klar macht, müssen Programme betreffend die internationale Wanderung und die Eingliederung grosser Zahlen neuer Einwanderer lanciert und umgesetzt werden um die Lebensfähigkeit der Systeme der sozialen Sicherung zu garantieren. Die Einwandernden müssen zudem jung sein, da ansonsten ihr Fortpflanzungswert abnimmt und das Gleichgewicht zwischen der arbeitenden und der abhängigen Bevölkerungsgruppen unter einem Regime nicht bewahrt werden kann. Das Arbeitspapier, das sich auf Studien aus verschiedenen Ländern aus den Jahren 1986 (!) bis 1995 stützt stellt auch klar, dass mit einer deutlichen Veränderung der Gastländer durch hohe Zuwanderung und durch die grosse Fruchtbarkeit der Zuwandernden gerechnet werden muss. Ohne es zu erwähnen, wird mit diesem letzten Satz auch dem letzten Multikulti-Romantiker klar, aus welchen Teilen der Welt diese Zuwanderung ausschliesslich erfolgen wird.

Zu den Zahlen. Das Papier zeichnet sechs Szenarien auf (obwohl in der Einleitung nur von fünf die Rede ist). Die Szenarien eins bis drei kann man getrost beiseite lassen, weil wir sie heute bereits “überholt” haben. Die Migrations-Ströme, die gemäss Papier zur Erreichung der obigen Ziele notwendig sind, seien sehr schwer zu realisieren und erforderten strenge Kontrolle des Prozesses. Es sind jene Zahlen, mit denen wir aktuell zu tun haben und sie sind in Szenario fünf und sechs enthalten.

Szenario Nummer fünf für Deutschland geht von einer Unterstützungsquote im Verhältnis 3:1 bis 2050 aus. Um dies zu erreichen muss die Gesamtbevölkerung auf rund 113 Millionen steigen bei einem Migrantenanteil von 54,4 Millionen oder 48%, was einer Mindestzuwanderung von gut 10 Millionen Menschen pro Jahr entspricht.

Szenario Nummer sechs rechnet mit einer Wunsch-Unterstützungsquote im Verhältnis 4,4:1 was die Erhöhung der Gesamtbevölkerung auf 299 Millionen bei einem Migrantenanteil von 80% bedingt.

Für die EU sieht der Plan eine Verdreifachung der Gesamtbevölkerung bis 2050 bei einem Migrantenanteil von 75% vor.

So. Und als wär’s noch nicht schauerlich genug, jongliert die Studie zum Schluss noch etwas mit Zahlen, die dem jetzt nicht mehr zu schockierenden Leser nahelegen, dass die Alten ein gewaltiges Problem darstellen dadurch, dass eine alte Person zweieinhalb Mal mehr kostet, als ein Kind und Jugendlicher mitsamt allem pädagogischen Drumherum bis zum zwanzigsten Lebensjahr.

Vor diesem Hintergrund erschrecken einen dann auch nicht mehr Studien wie etwa jene, die im offiziellen Organ der kanadischen Ärztekammer, dem Canadian Medical Association Journal, publiziert wurde und die sich mit der “Kostenanalyse von medizinischer Sterbehilfe” befasst und aufzeigt, wie günstig sich töten auf Verlangen und assistierter Suizid auf die Sozialhilfe- und Gesundheitskosten eines Staates auswirken. Dass der Staat via Gewaltmonopol ausserdem durchaus in der Lage ist, jeden Einheimischen oder Fremden, der noch Lebenszeichen von sich gibt, in Lohn und Brot zu zwingen, braucht nicht weiter ausgeführt zu werden.

Aber lassen wir das. Das ist Verschwörungstheorie. Wichtig ist den Autoren zum Schluss noch dies, dass die Migration als Teil des globalen Globalisierungsprozesses gesehen werden muss, der stattfindet, und der den wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Charakter der Sender- und Empfängerländer beeinflussen wird und muss, was durchaus zu sozialen Spannungen führen kann.

Wer also behauptet, Umvolkung sei eine Idee von Spinnern, Extremen, Grössenwahnsinnigen oder sonst irgendwie gebrandrodeten, der hat Recht und liegt nur in einem Punkt falsch: Er verortet die Organisatoren des Übels am falschen Ort. Und vor allem: Das Geschehen in Sachen Migration legt nahe, dass diese Agenda nach wie vor aktuell ist und dass die ganze Abschiebe-Rhetorik sämtlicher politischer Lager getrost unter Wahlkampf und Stimmenfang abgebucht werden kann.

Oder anders gesagt: unter Betrug.

https://brd-schwindel.org/mit-eid-gegen-das-volk/

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Der Honigmann

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Die meisten ASR-Leser wissen wer die Council on Foreign Relations, Chatham House, Round Table movement, Trilateral Commission, Atlantikbrücke und Bilderberg sind. Die wenigsten wissen aber, wer der Vorläufer und Ursprung dieser „Denkfabriken“ und geheimen Gruppen ist, als Geburtsort der NWO, des Globalismus und des anglo-amerikanischen Imperialismus. Es ist die Pilgrims Society, die 1902 gegründet wurde und dessen aktuelle Vorsitzende Königin Elisabeth II ist.

Die ersten Treffen der Pilgrims fanden in London im Carlton Hotel am 11. Juli 1902 und in New York im Hotel Waldorf Astoria am 13. Januar 1903 statt. Das Waldorf ist übrigens schon lange die Wohnadresse von Henry Kissinger, der seit Ewigkeiten ein prominentes Mitglied der Pilgrims Society ist und dessen Vizepräsident … und ein Ober-Bilderberger!

Wenn man das Logo dieser geheimen Organisation studiert sieht man einen Adler, der die Vereinigten Staaten repräsentiert, und einen Löwen für das Vereinigte Königreich. Der Spruch lautet: „Hic et Ubique“ – „hier und überall“, der Beweis, die USA und UK sind Seite an Seite überall auf der Welt und wollen diese beherrschen, als wirkliche Weltregierung.

Zur Erinnerung, am Anfang des 20. Jahrhunderts hatten die Vereinigten Staaten gerade den Krieg gegen Spanien „gewonnen“, sich dadurch alle spanischen Kolonien weltweit bemächtigt, wie die Philippinen, Guam, Puerto Rico und Kuba, und wurden so eine globale Macht. Grossbritannien war sowieso zu dieser Zeit am Höhepunkt seines Weltimperiums. Beide haben sich zusammengetan und formten die anglo-amerikanische Allianz zur Dominierung der Welt.

Die ursprünglichen Mitglieder der Pilgrims Society waren alle die „üblichen Verdächtigen“ aus den Militär-, Öl- und Bankenkreisen zu dieser Zeit, wie die Baring, Hambro, Harcourt, Keswick, Rothschild, Rockefeller, Kleinwort, Loeb und Warburg, sowie die Chefs der Banken Barclays, Chase Manhattan und J. P. Morgan. Sie hatten mit dem spanisch-amerikanischen Krieg wieder bestätigt bekommen, wie gewinnbringend solche Konflikte sind.

Beim Krieg gegen Spanien, der durch eine „False Flag“ von Washington in Havanna mit der absichtlichen Versenkung des US-Kriegsschiff „Maine“ angezettelt wurde (ein 9/11), ging es darum, dass die National City Bank, die damals dominierende und einflussreichste Bank der USA, sich das Weltmonopol über die Zuckerproduktion holte. Die oben genannten von den Spaniern gestohlenen Territorien bildeten den weltweiten Hauptzuckeranbau.

Zucker wurde damals „weisses Gold“ genannt, wie später Erdöl „schwarzes Gold“ bezeichnet wurde.

Übrigens, John Jacob Astor, einer der reichsten Amerikaner als Immobilienspekulant und Mitglied bei den Pilgrims, hat 1897 das Astoria Hotel neben dem von seinem Kusine William Waldorf Astor bauen lassen, das Waldorf Hotel. Daraus wurde dann im Zusammenschluss das Waldorf Astoria Hotel. Er war Oberst im spanisch-amerikanischen Krieg 1898 und starb 1912 als Passagier beim Untergang der Titanic.

Dem amerikanischen Publikum hat man mit den kontrollierten Medien des Zeitungsmagnaten William Randolph Hearst, der Ende des 19. Jahrhunderts die grösste Zeitungskette in Amerika besass, mit erfundenen Schauergeschichten erzählt, die Spanier wären ganz böse und hinterlistige Monster, welche die Menschen in ihren Kolonien unterdrücken würden. Deshalb wäre eine „Intervention“ der USA gerechtfertigt.

Der berühmt berüchtigte Spruch von Hearst an seinen Korrespondenten in Havanna war: „Du lieferst die Bilder und ich gestalte den Krieg!“ Denn der hatte ihm nämlich gemeldet, es passiert nichts böses auf Kuba durch die Spanier.

Am 16. Februar 1898 veröffentlichte die Hearst Zeitung „New York Journal“ die Lügengeschichte, die Spanier hätten am Tag vorher das US-Kriegsschiff „USS Maine“ im Hafen von Havanna angegriffen und dabei wäre sie explodiert. Aus der Mannschaft von 355 kamen 261 ums Leben.

Dabei deutet alles darauf hin, das Pulvermagazin des Schiffes wurde bewusst gesprengt, um die Tat den Spaniern in die Schuhe zu schieben. Die Spanier hatten gar kein Grund gehabt und wussten, sie würden einen Krieg gegen die Vereinigten Staaten verlieren.

Washington sendete ein Ultimatum nach Madrid mit der Forderung, Spanien müsse sofort die Kontrolle über Kuba aufgeben und an die USA aushändigen. Es erfolgten weitere Provokationen seitens Washingtons bis Spanien den Vereinigten Staaten den Krieg erklärte und umgekehrt. Der Krieg begann am 21. April 1898 und endete am 13. August 1898.

Na, klingt das nicht genauso wie die Ultimaten die Washington laufend stellt und die Propaganda die uns schon lange über die Kommunisten nach dem II. Weltkrieg und später über Slobodan Milošević, Saddam Hussein, Muammar al-Gaddafi, Bashar el-Assad usw. erzählt wurde, um gegen Serbien, Irak, Libyen und Syrien Angriffskriege „zum Schutz der Bevölkerung“ führen zu können?

Jeder der sich dem Diktat der Pilgrims nicht beugt, sich nicht unterwirft, kolonisiert und ausbeuten lässt, wird zuerst als Bösewicht verleumdet und dann angegriffen.

Der Hauptgrund für den I. Weltkrieg ab 1914 war es, die aufstrebende dritte Macht, das Deutsche Kaiserreich und seine globalen Ambitionen, im Keim zu ersticken. Der II. Weltkrieg war nur die Fortsetzung des I. und sorgte für die komplette Zerstörung aller Pläne des Japanischen Kaiserreich und des III. Reichs als Konkurrenz zum anglo-amerikanischen Imperium auftreten zu wollen.

Danach wurde die Sowjetunion ins Visier genommen und von den Pilgrims der Kalte Krieg gestartet. Denn die Welt war in die I. Welt (USA und Alliierte) und die II. Welt (Sowjetunion und Alliierte) aufgeteilt. Dieser Krieg mit einer irrsinnigen atomaren Aufrüstung dauerte von 1946 bis 1989 an.

Wie gesagt, es wird von Washington und London keine multipolare Welt geduldet und jeder der meint auch ein Stück vom Kuchen haben zu wollen, wird von der „Weltpolizei“ ausgegrenzt, angefeindet und angegriffen.

Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und Übernahme Russlands mit dem von Rothschild gekauften ersten Präsidenten Boris Jelzin, meinten die anglo-amerikanischen Imperialisten, sie hätten endgültig gewonnen und den totalen Sieg errungen.

Russland wurde amerikanisiert und kolonisiert, sie haben sogar die russische Verfassung geschrieben. Die Staatsbetriebe wurden an die vom Westen eingesetzten Oligarchen verschenkt, was man Privatisierung nannte. Der Siegestaumel dauerte bis 1999 an, bis der russische Bär wiedererwachte.

Als Wladimir Putin im Jahre 2000 Präsident der Russischen Föderation wurde, das Land von der westlichen Unterwerfung und Ausbeutung langsam befreite, auch ein Mitsprachrecht über die Weltgeschehnisse forderte, eine unipolare Welt bei der Münchner Sicherheitskonferenz 2007 ablehnte, wurde Russland wieder zum Feind erklärt. Das dauert bis heute an.

Die westliche Propagandamaschine mit den Lügenmedien fahren eine Verleumdungskampagne gegen Putin, schüren ein Feindbild mit einer erfundenen Bedrohung durch Russland und benutzen dieses Märchen, um den „Konkurrenten“ als Atommacht mit der NATO militärisch zu umzingeln, Waffen und Soldaten unmittelbar an die Grenze zu rücken und mit Wirtschaftssanktionen in die Knie zu zwingen.

Mit diesem geschichtlichen Wissen können wir die wahren Motive und Absichten erkennen, wenn der Westen wieder jemand zum Bösewicht erklärt und über die Medien mit Dreck bewirft. Wenn sie uns penetrant weiss machen wollen, jemand ist böse, dann wissen wir, er lässt sich nicht von ihnen kaufen.

Schauen wir uns nur an, wie am Ende des 19. Jahrhunderts die Spanier in den amerikanischen Medien (damals gab es nur Zeitungen, kein Radio, TV oder Internet) dargestellt wurden:

Als primitive und blutrünstige Untermenschen, welche auf der US-Flagge trampeln, US-Matrosen ermorden und hinterrücks Zivilisten mit einem langen Messer abschlachten. Mit dieser Darstellung, bei Spaniern handle sich nicht um Menschen sondern um Monster, konnte man die Zustimmung der Amerikaner für einen Krieg erreichen. Man erzählte der US-Bevölkerung, die USA müsse Kuba aus „humanitären Gründen“ von den Spaniern befreien und die Kriegsschiffe wurden losgeschickt.

Die Spanier hatten mit ihren Holzschiffen keine Chance gegen die aus Eisen gebauten US-Kriegsschiffe, mussten 4’000 Kilometer über den Atlantik anreisen (USA nur 100) und der Krieg war nach nur vier Monaten mit einer krassen Niederlage der Spanier beendet. Merke, Washington greift nur Länder an, die sich nicht wirklich wehren können.

Die ehemaligen spanischen Kolonien wurden dann „Aussenterritorien“ der Vereinigten Staaten genannt, als Täuschung, statt sie Kolonien zu nennen. Man versprach ihnen die Unabhängigkeit, aber Puerto Rico und Guam sind heute noch ein Teil der USA. Kuba wurde ein US-Protektorat bis Fidel Castros Revolution den von Washington eingesetzten Diktator Fulgencio Batista 1959 von der Insel jagte.

Die Philippinen wurden von US-Soldaten erobert und waren bis auf eine kurze japanische Besatzung von den Amerikanern bis nach dem II. Weltkrieg besetzt. Danach wurde es ein „unabhängiges“ Land. Auch dort wurden immer wieder Diktatoren von Washingtons Gnaden installiert und an der Macht gehalten.

Die gleiche abscheuliche Darstellung wie gegen Spanien wurde gegen das Deutsche Kaiserreich im I. Weltkrieg von den US-Medien benutzt, um diesmal die Deutschen als Monster hinzustellen und die Bevölkerung für den Eintritt in den Krieg in Europa an der Seite Englands zu gewinnen.

„Zerstört dieses wild gewordene Tier“, die Deutschen, denn sie sind ein Wesen wie „King Kong“ mit Pickelhaube und einem Totschläger in der Hand, der eine weisse Frau vergewohltätigt und an der Küsten von Amerika steht. So hat man den Amerikanern vor den Deutschen Angst gemacht und für den Eintritt (enlist) in den Kriegsdienst motiviert.

Übrigens, fast die selben Bankiers, welche die Pilgrims Society gegründet haben, gründeten auch 1913 die Federal Reserve Bank (Fed) in einer Nacht-und-Nebel-Aktion, die private Zentralbank der USA, welche den US-Dollar heraus gibt bzw. einfach aus Luft erschafft.

Warum genau ein Jahr vor Beginn des I. Weltkrieges? Weil man so den grossen Krieg finanzieren und anzetteln konnte. Die Zentralbanker sind schon immer an allen Kriegen schuld, denn alle Kriege sind Bankster-Kriege, weil sie diese finanzieren und davon profitieren!

Professor Carroll Quigley hat bereits 1966 geschrieben: „Das Ziel der internationalen Banker ist nicht weniger als ein Weltsystem der finanziellen Kontrolle zu erschaffen, die in privaten Händen liegt, um das politische System eines jedem Landes und die Wirtschaft der ganzen Welt zu dominieren.

Und Charles Savoie schrieb 2004 über sie: „Die Pilgrims Society ist ein Cluster an untereinander verheirateten alter Blutlinie und reichen Royals mit Räuberbaronen, welche die Finanzstruktur der Welt erschaffen haben.

Die Pilgrims Society existiert heute noch, wurde aber über die Jahrzehnte von den anderen geheimen und nicht so geheimen Gruppen, die ich am Anfang genannt habe, ergänzt oder ersetzt. Sie alle kontrollieren und bestimmen die Aussen- und Kriegspolitik der USA und der westlichen Staaten. Politiker haben dabei nichts zu sagen und sind nur Befehlsempfänger.

Weitere einflussreiche Mitglieder waren oder sind, Prinz Philip, Prinz Charles, Nelson W. Aldrich, Winthrop W. Aldrich, John Nicholas Brown II, Lord Carrington, John W. Davis, Charles G. Dawes, Admiral William J. Crowe, Chauncey Depew, Allen W. Dulles, John Foster Dulles, Mark Fox, General Alexander Haig, W. Averell Harriman, Joseph P. Kennedy, Henry R. Luce, Sandra Day O’Connor, Elliot Richardson, General of the Army George C. Marshall, Andrew W. Mellon, John D. Rockefeller, David Rockefeller, Elihu Root, Jacob Schiff, John Hay Whitney.

Hier ist der Link zu einer nicht ganz vollständigen Liste der Mitglieder, die aus aktuell 1’800 Namen besteht. Das ist der Tiefenstaat, der die wirkliche Macht hat.

Das Foto zeigt das Gala-Dinner der britischen Pilgrims aus dem Jahr 1951, mit Logo und Flagge an der Wand. Hört man in den Medien etwas von ihnen? Nie!

Smedley Butler war Generalmajor beim United States Marine Corps und der am meisten dekorierte Marine. Nach seiner Pensionierung begann Butler mit dem Schreiben. In seinem ersten Buch „War Is a Racket“ – „Krieg ist eine Gaunerei“ hat er 1935 gesagt:

Ich war 33 Jahre und vier Monate im aktiven Militärdienst und in dieser Zeit habe ich die meiste davon als hochgradiger Schläger für Grosskonzerne, für die Wall Street und den Bankern verbracht. Kurz gesagt, ich war ein Gauner, ein Gangster für den Kapitalismus. Ich habe Mexiko und speziell Tampico sicher für die amerikanischen Ölinteressen 1914 gemacht. Ich habe Haiti und Kuba eine ordentlichen Ort für die Jungs von der National City Bank gemacht, damit sie die Einnahmen kassieren konnten. Ich habe dabei geholfen ein halbes Dutzend zentralamerikanische Republiken zum Vorteil der Wall Street zu vergewaltigen. Ich habe Nicaragua für das internationale Bankhaus Brown Brothers von 1902 bis 1912 gesäubert. Ich habe Licht in die Dominikanische Republik für die Zuckerinteressen 1916 gebracht. Ich habe geholfen Honduras reif für die amerikanischen Früchtekonzerne 1903 zu machen. In China habe ich 1927 dafür gesorgt, das Standard Oil unbehelligt blieb. Ich hätte Al Capone einige Tipps geben können. Das beste was er erreichte war in drei Distrikte (von Chicago) mit seiner Gaunerei zu operieren. Ich operierte auf drei Kontinenten.

Das hat ein Insider gesagt, der als Werkzeug den Pilgrims diente. Ich habe den ganzen Umfang und Einfluss der Pilgrims auf das Weltgeschehen über die letzten 120 Jahre nur angeschnitten. Mit dem vollständigen Hintergrund, wer was wann getan hat, und was sie entschieden haben, könnte man viele Bücher füllen.

Wichtig ist zu wissen, die mit Propagandalügen begründete anglo-amerikanische militärische Interventionspolitik und der Anspruch alleiniger Weltherrscher zu sein, begann mit dem spanisch-amerikanischen Krieg 1898.

Nach diesem Krieg wurde der deutsch-spanische Vertrag 1899 zwischen dem Deutschen Kaiserreich und dem Königreich Spanien abgeschlossen, mit dem Spanien den Rest der Inseln im Pazifik an Deutschland für 17 Millionen Reichsmark verkaufte. So hatte Deutschland auch seine kolonialen „Trauminseln“ bekommen.

Während und nach dem II. Weltkrieg haben die Vereinigten Staaten die Kontrolle über die ehemaligen spanischen und dann deutschen Inseln im Pazifik übernommen, also sie einfach gestohlen. Auf dem Bikini-Atoll der Marshallinseln, oder deutschen Eschholtzinseln, haben die Amerikaner ab dem 30. Juni 1946 bis zum 22. Juli 1958 insgesamt 67 Atombomben zu Testzwecken gezündet.

Ich frage mich, warum über die „Wiedervereinigung“ der deutschen Besitztümer in Übersee mit dem „Mutterland“ nie diskutiert wurde. Wieso wurden diese Territorien scheinbar widerstandslos alle hergegeben und verschenkt? Ach, hab vergessen, die deutschen Regierungsmitglieder, Abgeordneten und überhaupt Politiker, sind alle Landesverräter und dienen nur den anglo-amerkanischen Interessen.

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Der Honigmann
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Die AfD ist misstrauisch geworden bezüglich ihrer Wahl-Ergebnisse in Nordrhein-Westfalen: Der dortige AfD-Landesverband hat deshalb mit einer systematischen Kontrolle zahlreicher Stimmauszählungen begonnen, berichtet der „Stern“.

Die schwarz-gelbe Koalition von NRW ist noch nicht in trockenen Tüchern: Es könnte sich ein 17. Mandat der AfD ergeben, das Schwarz-Gelb unmöglich macht – falls die AfD bei ihrer Überprüfung der Wahl-Auszählung genügend verschollene Stimmen findet.

Unregelmäßigkeiten

Begonnen hatte es mit 37 angeblich ungültigen Zweitstimmen in Mönchengladbach. Auffälligkeiten wurden auch aus Düsseldorf, Remscheid, Dortmund, Köln und Bonn und weiteren Wahlbezirken gemeldet.

„Im Moment haben wir in rund 15 Stimmbezirken deutliche Hinweise darauf, dass unsere Stimmen nicht korrekt aufgenommen oder angegeben wurden“, sagte ein Abgeordneter der Partei anonym zum „Stern“. Allerdings „bräuchten wir schon sehr viele Abnormitäten“, um noch ein 17. Mandat zu bekommen – 17.000 Stimmen wären nötig, laut N24.

Die AfD hat nun eine eigene E-Mail-Adresse eingerichtet, um herauszufinden, in wie vielen Stimmbezirken möglicherweise nicht alle Stimmen korrekt erfasst wurden. Die Kreiswahlleiter sollen sich mit den Ergebnissen auseinandersetzen – und falls nötig, die Stimmen neu auszählen lassen.

0,0 Prozent Zweitstimmen – wie geht das?

Anlass der Kontrolle war ein Fehler in einem Mönchengladbacher Wahlbezirk: Dort waren am Sonntag 37 Zweitstimmen für die AfD für ungültig erklärt worden.

Der Wahlvorstand im Bezirk „Altenheim Eicken“ notierte bei der NRW-Landtagswahl, dass die AfD 7,6 Prozent der Erststimmen geholt, aber keine einzige Zweitstimme hätte – 0,0 Prozent. Es hieß außerdem, dass 37 Stimmen ungültig wären.

Der Fehler kam laut N24 ans Licht, als die ungültigen Erst- und Zweitstimmen ausgezählt wurden. Es fiel auf, dass knapp 11 Prozent der Zweitstimmen ungültig waren, dafür aber nur 2,3 Prozent der Erstimmen. Es wurde nochmals ausgezählt. Das Resultat: Die AfD bekam noch 37 Zweitstimmen und konnte ihr Wahlergebnis auf 8,6 Prozent verbessern.

„Bei dem Fehler handelte es sich um menschliches Versagen“, meinte Wolfgang Speen, der Sprecher der Stadt Mönchengladbach, gestern gegenüber dem WDR.

Nicht der einzige Fehler

Nach Angaben der Kreisverwaltung eines Wahlbezirks in Gütersloh wurden die Ergebnisse der AfD und der ADD (Allianz Deutscher Demokraten) vertauscht, wie der „Stern“ berichtete. Die AfD bekam dort null Prozent der Zweitstimmen, die 2016 gegründete ADD hingegen stolze 13,9 Prozent. Die Panne sei ohne eine Neuauszählung behoben worden, hieß es.

AfD fordert Wahlbeobachter

Die AfD kritisierte unterdessen die Auszählung auf ihrer Facebook-Seite und forderte „anlässlich der Bundestagswahl eine unabhängige Beobachtung durch die OSZE“.

In Mönchengladbach hat ein Wahllokal kurzerhand alle Zweitstimmen der AfD für ungültig erklärt. Erhielt die…

Posted by AfD on Donnerstag, 18. Mai 2017

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/00-prozent-afd-prueft-merkwuerdige-ergebnisse-der-nrw-wahl-a2122914.html

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Der Honigmann

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Ein Nord-Koreanischer Friedensvertrag, ein Ukrainischer Friedensvertrag, und eine Resolution hinsichtlich der Probleme im mittleren Osten, einschließlich der Israel-Palästina-Frage, all dies wird hinter verschlossenen Türen verhandelt, berichten zahlreiche Quellen übereinstimmend. Deswegen wird US-Präsident Donald Trump ab dem 24. Mai Israel, Saudi-Arabien und danach Rom besuchen, sagen die Quellen. Trump selbst sagte zu Fox TV, nach diesen Treffen werde er zu „der großen Konferenz unserer Länder reisen, die der Welt helfen wird.“ (Der Kommentar ist bei 25:10 des folgenden Videos zu hören.)

https://www.youtube.com/watch?v=k_Ysra3NBIA

Die Einzelheiten dieses Friedensvertrags mit Nord-Korea sind noch zu verhandeln, doch Beobachter der Gespräche sagen, Nord-Korea würde eine Garantie seiner Souveränität und Sicherheit angeboten, und wird im Gegenzug öffentlich auf sein Programm der Entwicklung nuklearer Waffen verzichten. Natürlich wird das nur eine Geste sein, um das Gesicht zu wahren, insgeheim wird Nord-Korea erlaubt werden, seine nukleare Abschreckung zu behalten, sagen die Quellen.

Das bevorstehende Friedensabkommen mit Nord-Korea ist maßgeblich begründet durch Chinas gigantische Infrastruktur-Initiative der Neuen Seidenstraße (One Belt One Road – OBOR), weil ein Friedensabkommen für die Koreanische Halbinsel den Bau eines Tunnels erlaubt, der Japan mit dem Eurasischen Festland verbindet. Der Bau dieses Tunnels hat bereits begonnen, geben Japanische Regierungsquellen zu.

Die Anwesenheit der Abgesandten aus den USA, Süd-Korea, Japan, Deutschland, dem United Kingdom und Frankreich bei Chinas großer OBOR-Versammlung an diesem Wochenende zeigt, dass der Widerstand aus dem Westen gegen dieses Projekt beendet ist. Die Tatsache, dass Chinas Präsident Xi Jinping nach seinem Besuch kürzlich bei Trump einen Zwischenstopp in Alaska einlegte, legt die Vermutung nahe, es wurde eine Vereinbarung zum Bau eines Tunnels erreicht, der Alaska mit dem Eurasischen Festland verbindet.

Güterzüge aus London und Deutschland fahren bereits jetzt nach China, wobei die Reisezeiten für Güter um die Hälfte gekürzt und Kosten eingespart werden.

http://www.telegraph.co.uk/finance/newsbysector/transport/4667863/Beijing-Hamburg-train-halves-time-by-sea.html

https://www.forbes.com/sites/wadeshepard/2017/01/06/the-story-behind-the-new-china-to-uk-train/#2093e8bf261b

Diese neuen Überland-Fachtrouten sind einer der Gründe dafür, dass der Baltic Dry Index auf sehr niedrigem Niveau bleibt, denn Überland-Reisen sind innerhalb Eurasiens billiger und schneller. In nicht allzu ferner Zukunft wird es möglich sein, mit dem Zug von New York über China und Russland nach London zu reisen, oder Güter zu verschicken. Ein Vakuum-Tunnel im Untergrund für Hochgeschwindigkeits-Züge mit 3000 Stundenkilometern, der London und New York verbindet, soll auch in Betrieb genommen werden, wie Quellen aus dem geheimen US-Raumprogramm mitteilen.

Zudem hoffen die Chinesen, erneut die Erfinder von Technologien zu werden, die die Welt verändern, wie damals der Kompass, das Schießpulver, Papier und Druckmaschinen. Chinas Präsident Xi Jinping sagt, die Chinesen investieren gewaltige Summen, um Durchbrüche auf den Gebieten der Künstlichen Intelligenz, Nanotechnologie, Quanten-Computern und „Smart Cities“ zu erreichen.

Diese massive Chinesische Initiative könnte von einer Westlichen Initiative in den Schatten gestellt werden, die zurzeit im Geheimen verhandelt wird, und bei der Billionen, wenn nicht sogar Billiarden von Dollars für eine Kampagne ausgegeben werden sollen die, wie Trump sich ausdrückte, „der Welt helfen“ soll. Diese Kampagne könnte mit Leichtigkeit Armut und Umweltzerstörung beenden und unter Anderem eine neue Ära der Erforschung und Kolonisierung des Weltraums einleiten.

Die Erfindungen aus dem Westen, die freigegeben werden könnten, enthalten Freie Energie, Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit, und 3D-Drucker der nächsten Generation, die „praktisch alles aus dünner Luft“ erschaffen können, wie NSA-Quellen berichten.

Um zu verstehen, wie sehr die Khasarische Mafia den menschlichen Fortschritt behinderte, erinnern wir uns, dass die Vereinten Nationen in den 1990er Jahren einen Plan herausbrachten, in dem verlangt wurde, bis zum Jahr 2000 Armut und Umweltzerstörung zu beenden. Der Plan enthielt eine Schätzung, nach der Armut mit gerade einmal 200 Milliarden Dollar und Umweltzerstörung mit 400 Milliarden Dollar beendet werden könnten. Stattdessen inszenierte die Khasarische Mafia die Anschläge vom 11. September 2001, setzte die Kaperung des weltweiten Finanzsystems fort und gab Billionen über Billionen von Dollars für ihren Plan aus, 90% der Menschheit zu ermorden. Das Geld wurde für Kriege, das Versprühen biologischer Kampfmittel wie SARS und Ebola ausgegeben und dafür, Bauern zu veranlassen, Treibstoffe (aus Raps) anstelle von Getreide anzupflanzen, um massenweise Hungersnöte zu erzeugen.

Das bedeutet, bevor ein Plan zur Umwandlung dieses Planeten in ein Paradies ausgeführt werden kann, liegt noch die Beseitigung der letzten Reste des satanischen khasarischen Widerstands vor uns.

Hier folgt, was unsere Quellen im Pentagon dazu sagten: „Der Rauswurf von [FBI-Direktor James] Comey war 110 Tage überfällig, und damit beginnt der Kampf gegen den ‚Tiefen Staat‘ (deep state). Die Clinton-Stiftung, Obama, Pedogate und das DNC (Democratic National Committee) werden auf aggressive Art und Weise durch das Justizministerium strafrechtlich verfolgt werden.“

„Comey könnte wegen Behinderungen der Justiz angeklagt werden, weil er Hillary laufen ließ, wegen des Versuchs, Russische Hacker zu bestechen, damit sie [dem Russischen Präsidenten Wladimir] Putin etwas in die Schuhe schieben können, und wegen seiner Weigerung, Abhörungen von Trumps Telefon und anderer VIPs zu untersuchen“, fahren die Quellen fort.

Die Japanische Kaiserfamilie und CIA-Quellen bestätigten, dass Hillary Clinton tatsächlich die Tochter von David Rockefeller war. Bill Clinton war nach diesen Quellen der Sohn Winthrop Rockefellers, wir sehen daran, wie die Inzucht satanischer Blutlinien mit neuen Nachnamen kaschiert wird. „Der Tod David Rockefellers hat vielen Leuten den Mut gegeben, mit Informationen wie diesen heraus zu rücken“, sagte die Quelle der Kaiserlichen Familie.

Das plötzliche Auftauchen von Henry Kissinger bei Donald Trump in der letzten Woche, in Anwesenheit von Fotografen des Weißen Hauses, könnte ein Zeichen dafür gewesen sein, dass Kissinger über seine Langzeit-Sklavenhalter, die Rockefellers, gesungen hat. Ein Bote Kissingers erklärte den Vertretern der White Dragon Society, Kissinger sei lange Zeit ein Sowjetischer Agent mit dem Code-Namen Bor gewesen, und er habe gegen David Rockefeller einen Groll gehabt, weil der ihn beleidigte. Jedenfalls scheint es so, dass Kissinger zurzeit seine alten Kontakte in aller Welt für einen Versuch nutzt, endgültige Friedensvereinbarungen zu verhandeln, deswegen wurde er bis auf Weiteres aus der Fahndungsliste entfernt.

Diese Offenlegungen der Herrschaft der Blutlinien könnte sich ausdehnen und auch noch andere versteckte Machtzentren Rockefellers freilegen, wie beispielsweise David Rockefellers Enkel Mark Zuckerberg mit seinem Kontroll-Instrument für Herdenschafe, genannt Facebook.

Die Säuberungen werden an Fahrt gewinnen, sobald mehr und mehr Lakaien des Khasarischen Mobs aus der Sicherheits-Struktur der USA entfernt werden.

Es wird erwartet, dass nach Comey der nächste fallende Dominostein der Nationale Sicherheitsberater H.R. McMaster sein wird, der „gefeuert, degradiert, und vor das Kriegsgericht gestellt wird, weil er dem überführten Schwerverbrecher David Petraeus sicherheitsrelevante Informationen mitteilte“, außerdem bevölkerte er den Nationalen Sicherheitsrat mit dessen Kumpels, berichten Pentagon-Quellen. Die Quellen sagen, dies seien die Leute gewesen, die hinter dem letzten Versuch der Satanisten gestanden hätten, entweder in Syrien oder in Nord-Korea den 3. Weltkrieg zu starten.

Selbstverständlich rasten die Khasarischen Agenten in Washington DC inzwischen aus und sprechen davon, Trump seines Amtes zu entheben. Der nachfolgend gezeigte Ausschnitt der (satirischen?) E-Mail eines CIA-Agenten fasst anschaulich das lebhafte Theater in DC zusammen:

»In einem Interview mit Lester Holt von NBC prahlte Donald Trump, wenn er des Amtes enthoben würde, dann wären die Zuschauerquoten höher als bei irgend einer anderen Amtsenthebung in der Geschichte. „Überall wohin ich gehe erzählen mir die Leute, wenn ich amtsenthoben werde, sehen sie sich das an“, sagte er. „Die Quoten werden durch die Decke gehen.“ Er sagte er erwarte, dass die Zuschauerquoten bei seiner Amtsenthebung „viele, viele Male“ höher sein werden als diejenigen bei Bill Clintons Amtsenthebung im Jahre 1998.“ Dabei wird die Karikatur immer besser: Die Rechtsanwälte, die einen Brief schrieben und bestätigten, Trump hätte keine bedeutenden Geschäftsbeziehungen zu Russland, arbeiten selbst in einer Kanzlei, die weitreichende Beziehungen mit Russland unterhält und sogar eine Auszeichnung für die „Russische Anwaltskanzlei des Jahres 2016“ erhielt.«

Es kann wirklich keinen Zweifel geben, dass die Russen tatsächlich zusammen mit fast allen Staaten der restlichen Welt daran arbeiten, den Khasarischen Filz aus der Macht zu kippen. Aus dem Grund wird auch großer Druck auf das Nest Khasarischer Satanisten in Israel ausgeübt. China, Russland und die USA bestehen gemeinsam darauf, Israel müsse eine Zwei-Staaten-Lösung mit Palästina akzeptieren, berichten die Quellen des Pentagons.

Des weiteren ist US-General Dunford diese Woche in Israel, um die Israelis zu zwingen, den von Russland vorgeschlagenen Friedens-Zonen (de-confliction zones) in Syrien und auch anderswo zuzustimmen, teilen die Quellen mit. Mit anderen Worten, sie erhalten die Aufforderung, ihre Kriegstreiberei via Daesh zu beenden.

Außerdem finden auch in Japan weitreichende Bewegungen unter der Oberfläche statt. Die größte Gang in Japan, Yamaguchi-Gumi, hat sich in drei Fraktionen aufgeteilt, repräsentiert von drei dominanten Persönlichkeiten, bestätigen Quellen aller drei Fraktionen. Nur eine dieser Fraktionen, nämlich die schwächste, steht noch im Dienst der Khasarischen Mafia. Sobald jedoch im Hinblick auf die Verteilung Nord-Koreanischer Amphetamine ein Deal erreicht werden kann (durch Legalisierung und Regulierung), wird diese letzte Fraktion ebenfalls ihre Verbindungen zu den Khasaren abschneiden. Das wird den Weg für einen vollständigen Wechsel in Japans Machtstruktur freimachen, denn damit verlieren die Khasaren all ihre ausführenden Agenten, die sie hier haben. Es wurden bereits alle Versuche gestoppt, khasarische Sklaven wie Taro Aso, den Französischen Agenten der Rothschilds, an die Macht zu bringen. Aso hat sich, genauso wie Ichiro Ozawa, sehr darum bemüht, in Japan rechtzeitig an die Macht zu kommen, um die massiven Fonds einzusammeln, deren Herausgabe erwartet wird, erklären Quellen des Japanischen Rechten Flügels. Yakuza-Gangster aus Asos Heimat-Distrikt Kyushu sagen jedoch, er sei böse, darum erhält er von ihnen keine Unterstützung mehr.

Die Khasaren verlangen verzweifelt nach Gold, deswegen versuchen sie, in Indonesien Unruhe zu stiften. Indonesische Nachrichten-Quellen berichten: „Der gegenwärtige Aufstand zwischen Christen und Moslems wird durch Kräfte aus dem Westen finanziert, die versuchen, das Land zu destabilisieren. Das liegt daran, dass die Regierung Jokowis NICHT den Forderungen des Direktors der Freeport-McMoRan-Mine entspricht. Der versucht, die Gesetze für die Schürfrechte in Indonesien zu umgehen.“

Der erwähnte Aufruhr bezieht sich auf zahlreiche Versuche der von den Khasaren kontrollierten Oligarchen, die mit dem ehemaligen mörderischen Suharto-Regime verbunden waren, den demokratisch gewählten und beliebten Präsidenten Jokowi zu stürzen, sagen die Quellen.

Bevor dies alles vorbei ist können wir, wie es scheint, noch einige fortgesetzte Versuche der Unruhestiftung durch die Khasaren erwarten, in der Ukraine, Indonesien, dem Mittleren Osten, Japan und anderswo.

Quelle: Antimatrix.org

Übersetzung: mdd

http://benjaminfulfordtranslations.blogspot.de/2017/05/deutsch-benjamin-fulford-15052017.html#more

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….danke an Renate P.

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Der Honigmann

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Vor 1968 war die alte Weltordnung in Westeuropa unangefochten: Unberechtigtes Vertrauen in Behörden, in die (irreführenden) Kirchen, in die Regierung. Der Moral-Kodex der 10 Gebote wurde als Norm angenommen – obwohl leider zu oft nicht eingehalten.

Dann kam die sexuelle Revolution von 1968, die von der jüdischen Frankfurter Schule ausging – basierend auf den kommunistischen Geboten von Adam Weishaupt  – wie hier gezeigt :

1) Abschaffung der Monarchie und aller bestellten Regierung.

2) Abschaffung des Privateigentums.

3) Abschaffung der Erbschaft.

4) Abschaffung des Patriotismus.

5) Abschaffung der Familie, durch die Abschaffung der Ehe, aller Moral und die Einrichtung von kommunalen Einrichtungen für Kinder.

6) Abschaffung aller Religion.

Der Weg dorthin war von der auch kommunistischen Mentalhygiene-Bewegung geebnet worden. Diese Revolution hat alle alten Weltordnungnorme in ein moralisches und kulturelles Vakuum untergraben, wo alles gut und nichts Böses sei.

Ich habe vorher  und hier über über diese Katastrophe geschrieben, die zum NWO-Eine-Welt-Technokratie-Staat führen wird, dem freudschen satanischen Säkularismus, wo das Chaos in die Friedhofsordnung der muslimischen Scharia verwandelt wird. Vielleicht war der effizienteste Faktor in dieser Entwicklung die Schaffung der marxistischen feministischen Bewegung, deren Schülerinnen nun die Regierungen, die Kindergärten und die Schulen der Welt übernehmen und künftige Generationen einer ideologischen Gehirnwäsche unterziehen, die sie zu vaterlosen Generationen macht. Diese Feministinnen haben eine unglückselige Vorliebe für den Islam.

Henry Makow 13 May 2017: Der grundlegende Auftrag der Frankfurter Schule war, das judäo-christliche Erbe zu vernichten.
Sie rief zu der  möglichst destruktiven Kritik in jeder Sphäre des Lebens auf, um die Gesellschaft zu destabilisieren und das, was sie als “unterdrückende” Ordnung sahen, zu vernichten.

They hoped their policies would Das Evangelium dieser Schule verbreitete sich wie ein Virus –‘setzte die Arbeit westlicher Marxisten mit anderen Mitteln fort” wie ein Mitglied bemerkte.
Um ihre “stille” kulturelle Revolution zu fördern, empfahl die Schule unter anderem:
1. Die Schaffung von Rassismus-Straftaten.
2. Kontinuierlicher Wechsel, um Verwirrung zu schaffen
3. Die Lehre von Sex und Homosexualität für Kinder
4. Die Untergrabung der Schul- und Lehrerbehörde
5. Riesige Einwanderung, um Identität zu zerstören.
6. Die Förderung von übermäßigem Trinken
7. Entleerung der Kirchen
8. Ein unzuverlässiges Rechtssystem mit Vorurteilen gegen Opfer von Straftaten
9. Abhängigkeit vom Staat oder  Sozialhilfe
10. Kontrolle mit und Verdummung der Medien
11. Förderung des Zusammenbruchs der Familie.

Man vergleiche mit Adam Weishaupts 6-Punkteprogramm oben

Einer der Hauptgedanken der Frankfurter Schule war es, Freuds Idee des “Pansexualismus” – der Suche nach Freude, die die Unterschiede zwischen den Geschlechtern, die Abschaffung der traditionellen Beziehungen zwischen Männern und Frauen, auszunutzen. Um ihre Ziele zu erreichen, würden sie:

• die Autorität des Vaters angreifen, die spezifischen Rollen von Vater und Mutter leugnen und den Familien ihre Rechte als primäre Erzieher ihrer Kinder entreißen.
• Unterschiede in der Ausbildung von Jungen und Mädchen abschaffen
• alle Formen der männlichen Dominanz abschaffen – daher die Anwesenheit von Frauen in den Streitkräften
• die Frauen als “unterdrückte Klasse” und Männer als “Unterdrücker”

Willy Münzenberg, Komintern-Propagandakommandant, fasste den Langzeitbetrieb der Frankfurter Schule so zusammen: “Wir wollen den Westen so korrupt machen, dass er stinkt.”

Die Schule glaubte, es gäbe zwei Arten von Revolution: a) politische und b) kulturelle. Kulturelle Revolution zerstört von innen. “Moderne Formen der Unterwerfung sind von Milde geprägt”. Sie sahen es als Langzeitprojekt und fokussierten eindeutig auf die Familie, Bildung, Medien, Sex und Volkskultur.

DIE PATRIARCHALE FAMILIE
In Übereinstimmung mit Karl Marx, (Nathan Rothschilds Vetter  und von ihm bezahlt), betonte die Schule, wie die “autoritäre Persönlichkeit” ein Produkt der patriarchalischen Familie sei – es war Marx, der so abschätzig über die Idee der Familie als der Grundeinheit der Gesellschaft schrieb. All dies bereitete den Krieg gegen das männliche Geschlecht vor, der von Herbert Marcuse (links) unter dem Deckmantel der “Befreiung der Frauen” gefördert wurde.

Die Schule schlug vor, unsere Kultur in eine weiblich Dominierte zu verwandeln. 1933 schrieb Wilhelm Reich, einer ihrer Mitglieder, in der Massenpsychologie des Faschismus, dass das Matriarchat die einzige echte Familienart der “natürlichen Gesellschaft” sei.

Eric Fromm  war auch ein aktiver Verfechter der matriarchalen Theorie. Männlichkeit und Weiblichkeit, so behauptete er, seien keine Reflexionen »wesentlicher« Geschlechtsunterschieden, wie die Romantiker gedacht hatten, sondern stattdessen von Unterschieden in Lebensfunktionen, die zum Teil sozial bestimmt seien, abgeleitet.
Kommentar: Dieser Trottel hat keinen Begriff von Östrogen – und Testosteronwirkungen

Die Revolutionäre wussten genau, was sie tun wollten und wie es zu tun sei. Sie haben es geschafft.

Lord Bertrand Russell (Produkt einer alten Illuminaten-Familie) sagte, Bildung werde bestätigen:
“Erstens, dass der Einfluss von zu Hause obstruktiv ist.
Zweitens, dass nicht viel getan werden kann, es sei denn Indoktrination beginnt vor dem Alter von zehn Jahren.
Drittens sind Verse mit Musik und immer wieder wiederholt  sehr effektiv.
Viertens, die Meinung, dass Schnee weiß sei muss angesehen werden,  einen krankhaften Geschmack für Exzentrizität zu zeigen. Es obliegt zukünftigen Wissenschaftlern, diese Maximen präzise zu machen und genau zu entdecken, wie viel es  pro Kopf kostet, Kinder glauben zu lassen, dass Schnee schwarz sei, und wie viel weniger es kosten würde, damit sie glauben, dass er dunkelgrau sei.

Wenn die Technik perfektioniert worden ist, wird jede Regierung, die eine Generation lang für die Erziehung verantwortlich gewesen ist, in der Lage sein, ihre Themen sicher zu kontrollieren, ohne die Notwendigkeit von Armeen oder Polizisten. ”

Im Jahr 1992 schrieb Michael Minnicino im Fidelio Magazin, wie die Erben von Marcuse und Adorno die Universitäten jetzt vollständig beherrschen, indem sie ihre eigenen Schülerinnen und Schüler unterrichten, um die Vernunft mit “politisch korrekten” Ritualübungen zu ersetzen.

Tadornoheodor Adorno förderte den Einsatz von degenerierten Formen der Musik, um Geisteskrankheit zu fördern und die Gesellschaft zu zerstören. Er sagte, die USA könnten durch den Einsatz von Radio und Fernsehen auf die Knie gebracht werden, um eine Kultur des Pessimismus und der Verzweiflung zu fördern.
Bis Ende der 1930er Jahre war Adorno (zusammen mit Max Horkheimer) nach Hollywood ausgewandert.
Die Erweiterung gewalttätiger Videospiele unterstützen auch die Ziele der Schule.

In seinem Buch “The Closing of the American Mind” beobachtete Alan Bloom, wie Marcuse in den sechziger Jahren mit einer Kombination von Marx und Freud an Universitätsstudenten appellierte. In “Eros und Civilization” und “One Dimensional Man” versprach Marcuse, dass die Überwindung des Kapitalismus und sein falsches Bewusstsein zu einer Gesellschaft führen würde, in der die größten Befriedigungen sexuell seien. Rock-Musik berührt den gleichen Akkord in der Jugend. Freier sexueller Ausdruck, Anarchismus, Untergrabung des irrationalen Unbewusstseins und  ihm freie Zügel zu geben, sind, was sie gemeinsam haben. ‘

Wenn Sie all diese Perversität aushalten können, ist hier  ein Video mit Illuminaten-Hure Katy Perry, die nur das Sex-Evangelium der Frankfurter Schule predigt. Mehr von dem Dreck dieser Satans-Braut hier.

In ihrer Broschüre Sex & Social Engineering (Family Education Trust 1994) beobachtete Valerie Riches, wie in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren intensive parlamentarische Kampagnen stattfanden, die von einer Reihe von Organisationen im Bereich der Geburtenkontrolle (dh Empfängnisverhütung, Abtreibung, Sterilisation) ausging.

“Aus einer Analyse ihrer Jahresberichte zeigte sich, dass eine vergleichsweise geringe Anzahl von Personen in einer Reihe von Druckgruppen – sogar Regierungen  – überraschend beteiligt war. Was wir ausgegraben haben, war eine Machtstruktur mit enormen Einflüssen.

Die Tatsache, dass Sexualerziehung die Förderung für Hausierer des weltlichen Humanismus sein sollte, wurde bald deutlich. “

http://new.euro-med.dk/20170518-judische-kommunistische-frankfurter-schule-der-einzelfaktor-hinter-vernichtung-der-geistigen-und-kulturellen-immun-abwehr-zugunsten-der-nwo-wir-wollen-den-westen-stinken-lassen.php

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Der Honigmann

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THESSALONIKI
Über die aktuellen Lebensbedingungen der Flüchtlinge in Griechenland sprach german-foreign-policy.com mit Dorothee Vakalis. Die ehemalige Pfarrerin der Evangelischen Kirche deutscher Sprache in Thessaloniki ist mit der Organisation NAOMI seit ungefähr sechs Jahren in der Flüchtlingshilfe aktiv.
german-foreign-policy.com: Vor etwas mehr als einem Jahr gab es in Deutschland zahlreiche Berichte über die Schließung der Balkanroute und über die katastrophale Lage der Flüchtlinge in Griechenland, zum Beispiel in Idomeni. Heute hört man gelegentlich etwas über die schlimmen Verhältnisse in den Lagern auf den griechischen Inseln, aber fast nichts über die Situation auf dem Festland. Unter welchen Bedingungen leben die Flüchtlinge dort?

Dorothee Vakalis: Die Lage verschlechtert sich zunehmend. Es ist zwar mittlerweile eine größere Zahl der insgesamt wohl 60.000 Flüchtlinge über den UNHCR in Hotels, in Wohnanlagen oder auch in Privatwohnungen untergebracht worden. Aber generell muss man sagen, dass die Versorgung – vor allem auch die psychosoziale Betreuung – katastrophal ist. Die Flüchtlinge bekommen kaum Informationen über das, was sie erwartet, sie leben in hoher Unsicherheit und Isolation. Auch die alltägliche Versorgung mit Nahrungsmitteln, die medizinische Versorgung – all das ist mehr als notdürftig. Die Behörden sind inzwischen dazu übergegangen, den Menschen nicht mehr über Catering fertige Mahlzeiten, sondern Geldkarten zur Verfügung zu stellen, mit denen sie selbst einkaufen können, was sie brauchen. Allerdings gibt es nur 150 Euro pro Person im Monat, und davon muss man alles bezahlen – nicht nur Lebensmittel, sondern auch Hygieneartikel, Kleidung, unter Umständen Busfahrten, von Kosten für Freizeitangebote mal ganz zu schweigen. Davon kann selbst in Griechenland niemand menschenwürdig leben. Anfang Mai sind die Geldkarten, ohne dass jemand wusste, wieso, verspätet aufgeladen worden; Sie können sich vorstellen, welche Panik das unter den Flüchtlingen verursacht hat, die finanziell plötzlich vor dem Nichts standen.

gfp.com: Wie ist die Situation denn in den Flüchtlingslagern?

Vakalis: Sie befinden sich am Rande der Gesellschaft: Auf Feldern, in ehemaligen Fabrikhallen und und anderen zur Zeit ungenutzten und ungeeigneten Gebäuden wie Sportstadien harren Tausende – man schätzt 22.000 – bis heute in engen Containerhäuschen hinter Stacheldraht und von der Polizei bewacht aus. Die nächsten Städte mit Ärzten und Asylbehörden sind weit entfernt. In den Lagern sind viele junge Leute und Alleinstehende übrig geblieben, aber auch allein reisende Mütter mit ihren Kindern. Es entsteht dort kaum ein Gemeinschaftsleben, wie es Menschen in einer schwierigen Situation eigentlich dringend benötigen. Ganz im Gegenteil, es wird sogar immer wieder von Gewalt und Kriminalität in den Lagern berichtet. Erst vor ein paar Tagen betreuten wir eine junge Frau mit ihren zwei Kindern, davon eines im Rollstuhl, die wir in einem Hotel in Thessaloniki unterbrachten, weil sie im Lager immer wieder gewalttätigen Übergriffen ausgesetzt waren. Das ist bloß ein Beispiel; ich könnte Ihnen viele weitere erzählen. Leider schaffen die Organisationen, die die Lager betreiben, es nicht, ein kollektives, gewaltfreies Leben, ein Miteinander zu schaffen. Immer wieder kommt es auch zu Selbstmordversuchen von Verzweifelten.

gfp.com: Da sind die Lebensbedingungen für die Flüchtlinge, die in reguläre Wohnungen umziehen konnten, vermutlich deutlich besser.

Vakalis: Nun, die Flüchtlinge, die die Lager verlassen konnten, sind nicht mehr der Gewalt ausgesetzt, die es dort immer wieder gibt, aber Probleme haben sie trotzdem mehr als genug. Es gibt keine Beschäftigung für die Menschen, viele hängen den ganzen Tag herum. Es gibt auch keine ausreichende Betreuung bei den vielen Fragen, die im Alltag anstehen, zum Beispiel bei der Klärung der Asylverfahren, bei der Beschulung der Kinder, bei der medizinischen Versorgung – sehen Sie, schon für Menschen, die seit langer Zeit in Griechenland leben, ist es schwierig, sich im Dschungel des Gesundheitssystems zurechtzufinden und ihr Recht einzuklagen; für Flüchtlinge, die der Sprache nicht mächtig sind, ist das fast unmöglich. Es gibt jetzt ein Gesetz, das auch Menschen ohne Krankenversicherung eine Grundversorgung zuspricht – jedenfalls theoretisch. In der Praxis ist es aber so, dass die Krankenhäuser gar nicht die personellen und auch nicht die medizinischen Mittel haben, um die vielen Flüchtlinge angemessen zu versorgen…

gfp.com: … die Krankenhäuser sind ja ganz schwer von den Haushaltskürzungen betroffen, die auf Druck der EU vorgenommen werden mussten…

Vakalis: Ja, genau. Immer wieder müssen wir erleben, dass bei erkrankten Flüchtlingen keine angemessenen Therapien eingeleitet und keine notwendigen Untersuchungen durchgeführt werden, sondern dass man die Leute einfach mit schmerzstillenden Mitteln abfertigt. Ich weiß aus privaten Kontakten, dass in den Krankenhäusern die Regel ausgegeben wird, die Menschen auf minimalem Niveau zu behandeln. Wir erleben das auch selbst, wenn wir Flüchtlinge ins Krankenhaus begleiten. Es gibt immer wieder auch Ärzte, die solidarisch sind, die unbürokratisch helfen, teils sogar an der Verwaltung vorbei. Aber in der Regel sind die Flüchtlinge verloren, vor allem natürlich diejenigen, die chronische oder auch ganz akute Krankheiten haben. Sie müssen sich das mal praktisch vorstellen: Viele Flüchtlinge hatten jahrelang keine medizinische Versorgung – sie sind ja schließlich nicht aus geordneten Verhältnissen geflohen -, fast alle haben beispielsweise kaputte Zähne, aber an kostspielige Dinge wie Zahnersatz oder Brillen ist hier in Griechenland überhaupt nicht zu denken. Ganz zu schweigen von einer angemessenen Traumabehandlung und psychotherapeutischer Hilfe.

gfp.com: Weil nicht genügend Geld zur Verfügung steht?

Vakalis: Wenn man sich anschaut, wieviel Geld offiziell für die Versorgung der Flüchtlinge bereitgestellt wurde, dann fragt man sich schon, woher dieses Chaos kommt. Mir scheint allgemein eine mangelnde Gestaltung dieser ganzen Situation, eine mangelnde Kooperation der Hauptfaktor zu sein. Wir haben das ja beispielsweise im Herbst gesehen: Der Winter rückte näher, aber erst in allerletzter Minute, manchmal sogar zu spät hat man begonnen, nach Notlösungen zu suchen, um die Flüchtlinge vor der Kälte zu schützen. Ich denke immer, Institutionen, die Geld geben, haben doch auch die Mittel, um zu kontrollieren, was mit ihrem Geld passiert, und meist tun sie das doch auch. Warum geschieht das hier nicht? Ich habe den Eindruck: Wenn dieses Chaos, das die Flüchtlinge hier erleben müssen, nicht gewollt ist, dann wird es doch zumindest hingenommen. Dahinter scheint mir auch durchgehend eine politische Absicht zu stecken – das Streben nach Abwehr und Abschreckung.

gfp.com: Nun wollte die EU ja, um Chaos und Leid zu verhindern, bis Ende September 2017 160.000 Flüchtlinge über das Relocation-Programm aus Italien und Griechenland übernehmen…

Vakalis: Die letzten Zahlen, die ich kenne, besagen, dass gerade einmal etwas über zehn Prozent in diesem speziellen Programm tatsächlich übernommen wurden. Jetzt stehen wir aber vor einer ganz neuen Situation. Es gab vor kurzem einen einen Bericht in der Zeitung Efimerída ton Sintaktón („Zeitung der Redakteure“), der besagte, dass Deutschland ab dem 1. April nur noch 70 Flüchtlinge pro Monat im Rahmen der Familienzusammenführung übernehmen wird. Offiziell wird das nicht bestätigt – im März war noch von 300 pro Monat die Rede -, es wird aber eine drastische Reduzierung der Übernahme aus Griechenland in die Bundesrepublik bereits registriert, und zwar von ganz unterschiedlichen Quellen. Auch wenn vieles noch unklar bleibt: Die Berichte sorgen schon jetzt für große Unsicherheit, nicht nur bei den betroffenen Familien, die jetzt noch mehr Angst um ihre Zukunft haben, sondern auch bei den vielen Unterstützenden, die in Panik geratende Flüchtlinge oftmals tatkräftig unterstützen.. Hatten nicht viele internationale Organisationen und alle Menschenrechtsorganisationen immer wieder legale Wege für die Einreise von Flüchtlingen nach Europa, die Erweiterung der Fälle von Familienzusammenführung und eine Lockerung der strengen Bedingungen des Verfahrens gefordert?

gfp.com: Wieviele Flüchtlinge hätten denn Anspruch darauf, im Rahmen einer Familienzusammenführung nach Deutschland einzureisen?

Vakalis: Hier in Nordgriechenland, in Thessaloniki und Umgebung, gibt es insgesamt rund 16.000 Flüchtlinge. Wir gehen davon aus, dass mehr als die Hälfte von ihnen, also mehr als 8.000 Menschen, ein Recht auf Familienzusammenführung haben. Ein großer Teil von ihnen hat Verwandte in Deutschland, hat also Anspruch darauf, in die Bundesrepublik einzureisen. Sollte sich die jüngste Reduktion in der Praxis auch negativ auf die Familienzusammenführung auswirken – Sie können sich ausrechnen, was das für die Betroffenen bedeuten würde: über Jahre hin getrennt von ihrer Familie und nur notdürftig versorgt in Griechenland leben zu müssen. Aber Dublin III ist EU-Recht. Deutschland kann sich ihm genausowenig entziehen wie jeder andere EU-Staat. Viele Anträge auf Familienzusammenführung gemäß Dublin III sind längst gestellt worden, und für 6.000 Fälle liegt bereits die Zustimmung aus Deutschland vor; das sind also laufende Verfahren. Mitten in laufenden Verfahren plötzlich neue strikte Begrenzungen bei den Familienzusammenführungen einzuführen – das geht nach rechtsstaatlichen Kriterien nicht. Viele Flüchtlinge fürchten jetzt aber, einer weiteren Bestimmung von Dublin III zum Opfer zu fallen, die vorsieht, dass sechs Monate nach Zustimmung des Aufnahmeantrags durch Deutschland die Ausreise aus Griechenland erfolgen muss. Andernfalls, so sieht es Dublin III vor, erlischt der Anspruch darauf, und die Menschen müssen getrennt von ihren Familien in Griechenland bleiben und vom griechischen Staat versorgt werden. Wird die Familienzusammenführung auf diese Weise bürokratisch ausgehebelt? Viele Flüchtlinge haben jedenfalls Angst davor.

gfp.com: Wie sieht das im Einzelfall aus?

Vakalis: In Kilkís etwas nördlich von Thessaloniki lebt beispielsweise eine Frau, die auf Dialyse angewiesen ist; ihr Mann lebt in Hessen. Die offizielle deutsche Einreisegenehmigung hat sie inzwischen, aber das Verfahren verzögert sich jetzt. Wird die Frau nun ein Opfer der offenkundig reduzierten Zahl an Übernahmen? Ein anderes Beispiel: Wir kümmern uns in Thessaloniki um eine alleine geflohene Frau mit zwei Kindern, von denen eines – es ist acht Monate alt – einen künstlichen Darmausgang hat und eine ganz besondere Ernährung, eine ganz spezielle Versorgung braucht. Beide Familien sind besonders schutzbedürftig und müssten schnellstens nach Deutschland gebracht werden, denn dort wäre die nötige Versorgung viel leichter zu gewährleisten als in Griechenland, das sein Gesundheitswesen in der Krise auf Druck der EU so fürchterlich zusammenstreichen musste. Nichts geschieht aber. NAOMI bekommt fast täglich Anfragen aus Deutschland, warum die Verwandten trotz Zustimmung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) nicht kommen. Stellen Sie sich nur vor, welche psychische Belastung das alles mit sich bringt. Die ständigen Blockaden verhindern nicht nur, dass die Menschen sich endlich stabilisieren und gestärkt in die Zukunft blicken; sie treiben manche geradezu in den Wahnsinn.

gfp.com: Was kann man dagegen tun?

Vakalis: Ich hoffe, dass möglichst viele Betroffene zusammen mit möglichst vielen unterstützenden Organisationen rechtlich gegen das Hinauszögern bei der Übernahme von Flüchtlingen und ganz speziell auch bei der Familienzusammenführung vorgehen. Noch leben wir ja in rechtsstaatlichen Verhältnissen in der EU, und es sollte doch eine Aufgabe aller solidarischen Menschen, aller solidarischen Kräfte, auch der Kirchen und der Wohlfahrtsverbände sein, Verstöße gegen die Rechtsstaatlichkeit zu unterbinden. Efthalía Pappá vom Ökumenischen Flüchtlingsprogramm in Athen hat einmal gesagt: „Das Familienleben und folglich auch die Familienzusammenführung ist ein Menschenrecht, das durch das internationale und nationale Recht garantiert ist. Asylsuchende sollten nicht so lange von dem Rest ihrer Familie getrennt bleiben müssen. Insbesondere nicht, wenn sie unter besonders schwierigen bis hin zu völlig unangemessenen Bedingungen provisorisch untergebracht sind, wie im Fall der neuen Notunterbringungslager.“ Dafür zu sorgen ist unsere Pflicht.

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Kein AfD-Politiker als Alterspräsident erlaubt: Bundestag will die Regelung zum Alterspräsidenten in kommender Sitzungswoche ändern

Weil ein AfD-Politiker der nächste Alterspräsident werden würde, will der Bundestag nun die Regelung zum Alterspräsidenten ändern. Offenbar soll künftig nicht mehr der älteste Abgeordnete, sondern derjenige mit dem höchsten Dienstalter Alterspräsident werden.

Die Neuregelung zum Alterspräsidenten des Bundestags soll in der kommenden Sitzungswoche im Plenum des Parlaments beschlossen werden. Entsprechende Planungen bestätigte ein Sprecher der Unionsfraktion am Dienstag in Berlin. Demnach soll künftig nicht mehr der älteste Abgeordnete, sondern derjenige mit dem höchsten Dienstalter Alterspräsident werden. Hintergrund der Änderung ist der erwartete Einzug der AfD in den Bundestag.

 Der Alterspräsident hat seinen großen Auftritt jeweils nach einer Bundestagswahl, wenn das Parlament zu seiner konstituierenden Sitzung zusammenkommt. Er hält eine Ansprache und leitet die Sitzung, bis ein Parlamentspräsident von den Abgeordneten gewählt worden ist.

Die AfD dürfte Umfragen zufolge im September erstmals in den Bundestag einziehen. Nach den bisherigen Regeln für die Alterspräsidentschaft käme die Aufgabe wohl auf Wilhelm von Gottberg zu, der auf Platz vier der Kandidatenliste der niedersächsischen AfD steht und Ende März 77 Jahre alt wird. Bei einem schlechteren AfD-Wahlergebnis stünde der 76-jährige Parteivize Alexander Gauland bereit, der die Liste der Partei in Brandenburg anführt.

Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) hatte vor einigen Wochen den Vorschlag gemacht, das Amt des Alterspräsidenten künftig dem Abgeordneten mit den meisten Dienstjahren zu übertragen. Nach Lammerts Vorschlag könnte Wolfgang Schäuble (CDU) zum Zuge kommen. Der Bundesfinanzminister ist seit 1972 Mitglied des Bundestags und damit dienstältester Parlamentarier aller Zeiten. Er kandidiert auch im Herbst wieder.

Lammerts Vorschlag wurde bereits vor einigen Tagen mit den Stimmen der großen Koalition im Geschäftsordnungsausschuss des Bundestages beschlossen. Während den Sitzungen in dieser Woche steht der Punkt noch nicht auf der Tagesordnung. Die nächste Sitzungswoche des Bundestags beginnt am 29. Mai.

 „Wir werden die Geschäftsordnung dahingehend ändern“, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Max Straubinger, am Dienstag. Die Grünen stimmten demnach in dem zuständigen Bundestagsausschuss gegen die Neuregelung, die Linke enthielt sich.

2013 hatte der CSU-Abgeordnete Heinz Riesenhuber als Alterspräsident die konstituierende Sitzung des Bundestags eröffnet. Er tritt nicht mehr an.

Ende April war der saarländische Landtag zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengekommen. Die Eröffnungsrede als Alterspräsident hielt der AfD-Landesvorsitzende Josef Dörr. Er zitierte in seiner Rede das Gedicht einer saarländischen Heimatdichterin über den Bergbau – auf eine parteipolitische Rede verzichtete er nach eigenen Worten bewusst. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kein-afd-politiker-als-alterspraesident-erlaubt-bundestag-will-die-regelung-zum-alterspraesidenten-in-kommender-sitzungswoche-aendern-a2120392.html

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Kreuz-Streit in Berlin: Lehrerin erhält Fisch-Verbot

Von den frühen Christen wurde das Ichthys-Symbol als geheimes Erkennungszeichen benutzt – eine Zeit lang sollte es sie vor einem frühzeitigen Märtyrertod schützen. Fast zweitausend Jahre später wird eine Berliner Lehrerin nun wegen eines solchen Anhängers an den Pranger gestellt.

Der evangelischen Lehrerin, die Medienberichten zufolge an einer Schule in Wedding unterrichtet, ist bereits vor einem Monat untersagt worden, ihr Halskreuz zu tragen. Nun berichtet der Berliner Kurier über einen neue „Provokation“: Offenbar ist gegenüber dem Christentum kritisch eingestellten Schülern nun auch ein neues christliches Symbol aufgefallen.

„Doch nun tauchte die Dame erneut mit einem christlichem Symbol um den Hals auf. Dieses Mal war es das Fisch-Zeichen, das für das Vetrauen in Jesus Christus steht. Will sie provozieren?“, schreibt die Zeitung.

„Sollte es sich um ein religiöses Symbol handeln, muss es abgenommen werden“, zitiert das Blatt Beate Stoffers, Sprecherin der Bildungsverwaltung.

Gemäß dem Neutralitätsgesetz dürfen Polizisten, Lehrer und Justizmitarbeiter im öffentlichen Dienst keine religiösen Kleidungsstücke tragen.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170516315774978-kreuzstreit-berlin-schule-neutralitaetsgesetz/

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Aydan Özoğuz zu Deutschland: „Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“

„Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“, schreibt die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung. „Auch Einwanderern kann man keine Anpassung an eine vermeintlich tradierte Mehrheitskultur per se verordnen …“

In einem Gastbeitrag für den „Tagesspiegel“ schreibt die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoğuz (SPD) zum Thema Leitkultur:

 Deutschland sei vielfältig und manchem zu kompliziert, deshalb wird immer wieder eine Leitkultur gefordert. Sobald jedoch über Inhalte nachgedacht würde, „gleitet die Debatte ins Lächerliche und Absurde, die Vorschläge verkommen zum Klischee des Deutschsein.“

Denn: „Kein Wunder, denn eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar. Schon historisch haben eher regionale Kulturen, haben Einwanderung und Vielfalt unsere Geschichte geprägt. Globalisierung und Pluralisierung von Lebenswelten führen zu einer weiteren Vervielfältigung von Vielfalt.“

Man kann keine Anpassung an eine Mehrheitskultur verordnen

Diese Vielfalt sein anstrengend, aber macht die „Stärke unserer Nation als eine offene Gesellschaft aus“. Eine Leitkultur hingegen grenzt aus, sich schafft keine Gemeinsamkeit.

„Auch Einwanderern kann man keine Anpassung an eine vermeintlich tradierte Mehrheitskultur per se verordnen, noch unterstellen, dass sie Nachhilfeunterricht benötigen, weil sie außerhalb unseres Wertesystems stünden.“

 Sie plädiert im folgenden Absatz für die Schaffung eines Gesellschaftsvertrages mit den Werten des Grundgesetzes als Basis.

Frau Özoğuz (SPD) erinnert an die Vorschläge der Friedrich-Ebert-Stiftung (unter ihrem Vorsitz): „ein Einwanderungsgesetz mit klaren Regeln, interkulturelle Öffnung in allen Bereichen, faire Zugänge zu Ausbildung und Arbeitsmarkt für alle, Integrationskurse massiv ausbauen, Einbürgerungen erleichtern“. Erwartet wird, dass jeder teilhaben will und sich einbringen möchte.

Hier geht es zum gesamten Text.

Integrationsgipfel: „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland“

Zur Erinnerung: Auf dem Integrationsgipfel im November 2016 forderte Aydan Özoğuz bereits, dass der Satz „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland“ als Artikel 20b im Grundgesetz verankert wird.

Der Vorschlag kam von den 50 Teilnehmerorganisationen des Integrationsgipfels, der 2016 in Berlin unter der Leitung von Angela Merkel (CDU) gemeinsam mit der Integrationsbeauftragten, Staatsministerin Aydan Özoğuz (SPD), stattfand. „Bundesregierung.de“ berichtete über den Integrationsgipfel unter dem Titel „Teilhabe steht im Mittelpunkt“.

Die 50 Migrantenorganisationen verkünden in dem Papier auch:

„Wir werden all jenen vehement entgegentreten, die unsere selbstverständliche Zugehörigkeit zur Einwanderungsgesellschaft und unseren Teilhabeanspruch infrage stellen. „Kein „Wir ohne uns“. Für ein „Wir der Verschiedenen“ in einer gemeinsamen Einwanderungsgesellschaft.“

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/aydan-oezoguz-zu-deutschland-eine-spezifisch-deutsche-kultur-ist-jenseits-der-sprache-schlicht-nicht-identifizierbar-a2120482.html

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von Christian Jung

Diktaturen erkennt man unter anderem daran, dass der Staat Zeitungen, Sender und Demonstrationen steuert und beherrscht. Zogen einst die SED-Mitglieder und FDJ-Blauhemden jubelnd an Erich Honecker vorbei, huldigen nun bezahlte Claqueure einer von links beeinflussten Politik der etablierten Parteien. Wie der „Antifaschismus“ der DDR, so ist auch heute der „Kampf gegen Rechts“ längst zur Phrase verkommen, um Opposition zu stigmatisieren. Die Entwicklung ist demokratiepolitisch nicht nur bedenklich, sondern auch illegal.

„Der Staat darf Steuergelder nicht einsetzen, um gezielt die Willensbildung des Volkes für oder gegen eine bestimmte Partei zu beeinflussen“, erklärt Prof. Dietrich Murswiek gegenüber JouWatch.

Der renommierte Staatsrechtler geht noch weiter:

„Dies darf der Staat auch nicht dadurch, dass er das nicht unmittelbar selbst tut, durch die eigenen Ministerien, sondern indem er Steuergelder an private Organisationen gibt, die dann diese Aufgabe übernehmen.“

Keine Chancengleichheit für die AfD

Die Bezuschussung der vielen vermeintlichen „Demokratievereine“ ist demnach spätestens dann illegal, wenn diese gegen eine Partei agieren und agitieren. Schließlich garantiert der Art. 21 des Grundgesetzes Chancengleichheit der Parteien.

Folglich kann man die Amadeu-Antonio-Stiftung der Anetta Kahane als ein illegales Konstrukt bezeichnen, lebt dieser Verein doch im erhebliche Ausmaß von Steuergeldern.

Auf ihrer neuen Internetseite, Belltower, stellt denn auch die AfD einen Schwerpunkt dar. Wechselweise mit dieser werden tatsächliche Nazis behandelt. Der offenbar gewünschte Effekt: Der Unterschied zur AfD soll verwischt und diese auf eine Ebene mit Extremisten gehoben werden.

Der Fluss des Geldes

Das ist aber nur ein kleiner Teil der Diffamierungskampagne. Weil die AfD in Einzelfällen von Sozialleistungsempfängern als Gegenleistung gemeinnützige Arbeit verlangen will, wird ihr von Belltower angedichtet, sie träte für Zwangsarbeit ein. Mit „Zwangsarbeit“ soll die AfD in die Nähe der NS-Diktatur gerückt werden. Warum sich die SPD nicht das gleiche Schicksal erarbeitet, deren ehemaliger Vorsitzender Franz Müntefering einst erklärte, wer nicht arbeite, solle auch nicht essen, bleibt eher unklar.

Doch wie kommt man zu öffentlichem Geld? Zum Teil wird diese Frage durch eine Geschichte beantwortet, die im Jahr 2010 begann: Als der damalige Bundesbanker Thilo Sarrazin sich über Kopftuchmädchen ausließ und klarmachte, dass diese Gruppe unter den Migranten Türken und Araber seien, wandte sich „Türkische Bund in Berlin-Brandenburg“ (TBB) an den Antirassismus-Ausschuss der Vereinten Nationen.

„Wir und die“ als Nachweis des Rassismus

Für das Verfahren Nr. 48/2010 gab das „Deutsche Institut für Menschenrechte“ im Dezember 2011 ein 18-seitiges Gutachten ab. Das Institut kam in dem Gutachten zu dem Schluss, Sarrazin offenbare seinen Rassismus durch Sprachfiguren wie „Wir“ und die „Anderen“:

»Sarrazin unterteilt die Bevölkerung in den einschlägigen Passagen des Interviews nach dem Muster ›Wir‹ und die ›Anderen‹. (›Wir müssen uns einmal die unterschiedlichen ›Migrantengruppen‹ anschauen.‹)«

Auch der Amadeu-Antonio-Stiftung gilt die Verwendung von „wir“ und „die“ als Nachweises der Hetze gegen „Flüchtlinge“. Kein Wunder: Gehört doch die Kahane Stiftung dem Verein „Deutschen Institut für Menschenrechte“ doch genauso als Mitglied an, wie Action Courage.

UN geht mit Hilfe des Bundestages gegen Sarrazin vor

Der Antirassismus-Ausschuss der UN kam zu dem Schluss, Deutschland habe seine Bevölkerung unzureichend gegen rassistische Diskriminierung geschützt.

Das Institut für Menschenrechte wird vollständig aus dem Haushalt des Deutschen Bundestages finanziert. Die etablierte Politik finanziert damit direkt oder indirekt ein ganzes Netzwerk, um Kritik an einer entgrenzten Migrationspolitik zu bekämpfen. Von der Willensbildung des Volkes zur Volkserziehung.

Für die beiden vorgenannten Mitglieder des „Instituts“ sowie den Beschwerdeführer TBB bzw. dessen übergeordneten Verband hat sich die Klage gegen Sarrazin gelohnt, wie die Aufstellung über die Zuschüsse zeigt, die auf eine Auskunft des Bundesfamilienministeriums uns gegenüber zurückgeht:

„Kampf gegen Rechts“ lohnt sich: Förderung Amadeu Antonio Stiftung und anderer alleine durch das Bundesfamilienministerium im Rahmes des Programms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ (Tabelle: JouWatch)

In der Liste findet sich auch der Bundesverband Mobile Beratung, deren Kooperationspartner die Amadeu Antonio Stiftung ist.

Berlin kämpft gegen Rechts

Aber auch aus den Bundesländern erhält die Anti-Sarrazin-Koalition, die mittlerweile eher als Anti-AfD-Kampfverband verstanden werden muss, Steuergeld:

Über 871 000 Euro brachte der Steuerzahler allein in Berlin zwischen 2013 und 2015 für den TBB auf.

Knapp eine Dreiviertelmillion Euro (739 278 Euro) zahlte die öffentliche Hand der Bundeshauptstadt der Aktion Courage.

Seit 2012 erhält die Amadeu-Antonio-Stiftung alljährlich vom Land Berlin (und somit auch den Bundesländern, die zugunsten Berlins in den Länderfinanzausgleich einzahlen) 14 600 Euro.

Insgesamt gibt das Land Berlin im Jahr 2017 für den Kampf gegen Rechts 3,3 Millionen Euro aus. Davon erhält die Mobile Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus Berlin (mbr) 675 000 Euro. Der Trägerverein des mbr ist der „Verein für demokratische Kultur“ (VdK). Fast unnötig zu sagen: Auch dieser Verein ist ein Kooperationspartner der Amadeu-Antonio-Stiftung. Und auch dieser liefert – für die etablierte Politik und gegen die AfD. Pünktlich vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus erschien die Broschüre „Antritt von Rechts“, die vor allem die AfD auf´s Korn nahm.

Vom Steuergeldregen des überschuldeten Berlin profitieren um die 50 Organisationen. Alle genauso antifaschistisch, wie die Berliner Mauer einst auch einen „antifaschistischen Schutzwall“ darstellte. (CJ)

Lesen Sie morgen bei JouWatch: Was man im Dunstkreis von Kahane unter einem Ausstieg aus der Rechtsextremen Szene versteht. Von den Neo-Nazis zur Antifa. Ein Extremist wird gefeiert. Außerdem: Der Rassismus der Amadeu Antonio Stiftung.

https://brd-schwindel.org/kahanes-netz-stasi-mit-neuem-namen-und-illegaler-steuerfinanzierung/

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 Sie schuften im Verborgenen, bekommen keinen Lohn, sind ohne gültige Papiere: Millionen Menschen werden weltweit ausgebeutet – auch mitten in Europa. Ein Prozess in Brüssel beleuchtet dieses dunkle Kapitel der modernen Arbeitswelt.
 Sie hatten die gesamte Etage eines Luxushotels gemietet, lebten dort wie Prinzessinnen aus dem Morgenland – und sollen mehr als 20 Dienstboten wie Sklaven gehalten haben: Die Witwe eines Scheichs und ihre sieben Töchter müssen sich seit Donnerstag vor einem Gericht in Brüssel verantworten. Die Anklage wirft ihnen Menschenhandel, Freiheitsberaubung sowie unmenschliche und erniedrigende Behandlung ihrer Opfer vor.

Mit mädchenhafter Stimme erzählt eine Zeugin am ersten Prozesstag, wie sie nach Abu Dhabi gelockt wurde. «Dort hat man mir meinen Pass abgenommen», sagt die junge Frau, die später im Tross der reichen Scheichfamilie nach Brüssel kam. Dort, so schildern es die Anwälte der Betroffenen, hätten die Köche, Dienst- und Kindermädchen für ihre Herrschaft schuften müssen.

Rund um die Uhr, sieben Tage die Woche. «Unser Schlaf hing von ihrem Schlaf ab», gab eine Frau zu Protokoll – die Dienstmädchen hätten auf Matratzen vor den Zimmern der Prinzessinnen auf deren Befehle warten müssen.

Eingesperrt, zusammengepfercht, ohne Lohn, als «Kühe, Hündinnen und Huren» beschimpft: «Die Arbeitsbedingungen verstiessen gegen die Menschenwürde», erklärt der Anwalt Philippe Mortiaux.

Deshalb fordere die Nebenklage 2500 Euro Schadenersatz für jedes Opfer – und sechsstellige Euro-Beträge für ausstehendes Gehalt wären auch fällig; in einem Fall gut 467 000 Euro, berechnet nach belgischem Recht für monatelangen 24-Stunden-Dauerdienst.

Die Angeklagten hatten die Zimmerflucht im vierten Stock gleich auf Jahresbasis gemietet – eine Prinzessin, so heisst es, habe sich in Brüssel einer Fruchtbarkeitsbehandlung unterzogen. Die Prinzessinnen, deren Verteidiger an diesem Freitag zu Wort kommen sollen, hatten die Vorwürfe schon vorab zurückweisen lassen.

Doch die Beschuldigungen wogen so schwer, dass es nach jahrelangem juristischem Hin und Her doch noch zum Prozess kam. Und das auch nur, weil verzweifelte Dienstmädchen trotz strenger Bewachung aus dem Luxushotel fliehen konnten und sich an die Behörden wandten (Opfer unserer Konsumgesellschaft: Unsichtbare Hände – Sklaverei heute (Videos)).

Ihr Schicksal hatte 2008 über Belgien hinaus Aufsehen erregt, ist aber beileibe kein Einzelfall. Fast 21 Millionen Menschen sind nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) weltweit Opfer moderner Sklaverei, darunter 11,4 Millionen Frauen und Mädchen.

19 Millionen würden von Privatleuten oder Unternehmen zu Arbeiten im Haushalt, in der Landwirtschaft, in Fabriken und auf Baustellen oder zur Unterhaltung gezwungen. Fast ein Viertel dieser 19 Millionen wiederum werde sexuell ausgebeutet.

Selten erfährt eine grössere Öffentlichkeit etwas vom Schicksal dieser Sklavenarmee. Mal landet ein britischer Rentner vor Gericht, der ein behindertes Mädchen aus Pakistan zehn Jahre lang zu erzwungenem Sex und Hausarbeit im Keller gefangen hielt.

Mal verurteilen Richter in London einen Prinzen aus Saudi-Arabien wegen Mordes an seinem Diener zu lebenslanger Haft. Ein andermal findet ein Arzt 23 Nägel im Körper einer Frau aus Sri Lanka, die ihre saudischen Arbeitgeber ihr bei jeder Klage über unmenschliche Arbeitsbedingungen ins Fleisch rammten: «Teufel ohne einen Funken Mitleid» seien ihre Peiniger gewesen, sagte das ehemalige Dienstmädchen laut «Arab News».

Die wenigen bekannt gewordenen Fälle beschränken sich nicht auf ferne Länder: «Seit vier Jahren war ich nicht beim Arzt, ich durfte nie allein raus, ich habe immer nur gearbeitet, ich habe keinen Lohn bekommen», erzählte eine 52-Jährige aus Ghana im vergangenen Jahr von ihrem Dasein in einem Berliner Diplomatenhaushalt (Die pädophilen Machenschaften der Eliten in Europa (Videos)).

Sie fand Hilfe in einer Beratungsstelle gegen Menschenhandel. Und 2013 erstritt eine damals 33-jährige Indonesierin vor Gericht 35’000 Euro für 19 Monate sklavenähnliche Tätigkeit als Haushaltshilfe eines arabischen Attachés in Berlin; der Prozess war erst möglich geworden, als der Mann ausreiste und damit seine Immunität als Diplomat verlor.

Die acht Prinzessinnen aus dem Brüsseler Luxushotel wähnten sich nach Ansicht der Nebenklage «über dem Gesetz».

Sie kamen auch nicht zum Prozess, was nach belgischem Recht möglich ist. «Es wäre für die Opfer extrem wichtig gewesen, wenn die Angeklagten hier erschienen wären», meinte Anwalt Mortiaux.

Immerhin könnte das Urteil in einigen Wochen als Warnung an alle skrupellosen Arbeitgeber dienen.

https://www.pravda-tv.com/2017/05/prinzessinnen-prozess-wirft-licht-auf-moderne-sklaverei-der-moechtegern-elite/

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schlagzeilen_heute-15-05

https://brd-schwindel.org/eine-denkunfaehige-masse-brd-personal/

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http://heimatundrecht.blogspot.de/2017/05/wahl-ist-verrat-2-plus-4-zusatzabkommen.html?spref=fb

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