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Archive for the ‘Immigranten’ Category


von Volker Hahn

Sie haben es schon wieder getan: Getäuscht, getrickst, gelogen – oder einfach nur geschlampt? Der Bundesnachrichtendienst (BND) steht mal wieder in der Kritik. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn damit nicht die Frage unserer ganz persönlichen Sicherheit und unserer Freiheit verknüpft wäre.

Wie die Spione unsere Freiheit untergraben und gleichzeitig beim Schutz unserer Sicherheit versagen, das lesen Sie in dieser Analyse.

Hintertür in Überwachungskameras

Bereits im Jahr 2005 hat der bundesdeutsche Nachrichtendienst gewusst, dass es US-Geheimdiensten möglich war, an Informationen von Überwachungskameras in Deutschland zu gelangen, weil der amerikanische Hersteller der Systeme offenbar gezielt solche Hintertüren in seine Geräte eingebaut hat: „Dadurch konnten US-Geheimdienste auf die Daten zugreifen – offenbar mit Wissen des BND.“ (1)

Aber erst jetzt wurde dieser Skandal publik – mehr als zehn Jahre später! Und zwar durch Recherchen des ARD-Magazins Fakt. Demnach wurden die kritischen Systeme auch in Hochsicherheitsbereichen installiert. Der Hersteller hat sich offenbar extrem darum bemüht, diese Spionagegeräte an Kunden aus dem Regierungsbereich, im Hightechsektor oder in der Rüstungsindustrie zu verkaufen. Und der BND? Fakt resümiert: „Der Bundesnachrichtendienst entdeckte diese geheime Kooperation, gab seine Informationen aber nicht weiter.“ (2)

Nicht das erste Vergehen

Die Zusammenarbeit des BND mit den Amerikanern hat Tradition, und man darf sehr gespannt sein, wie sich das unter dem neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trump weiterentwickelt. Werden wir dann erst recht ganz systematisch ausgespäht, damit America First sich durchsetzt?

Die Kooperation des BND mit der NSA lief über die Abhörstation in Bad Aibling, dort wurde bereits der Überwachungsstaat betrieben – wir haben darüber berichtet. Nach Informationen des Rechercheverbundes von NDR, WDR und der Süddeutschen Zeitung lief hier die gemeinsame Observierung des Internets.

Europa plant auch den Überwachungsstaat

Und zwar unter dem Deckmantel des Schutzes vor Terror. Die Regierungen der EU haben den Schutz der Außengrenzen nach der ersten Flüchtlingswelle zu ihrem zentralen Anliegen gemacht. Das wird Milliarden Euro kosten, während der Sinn zweifelhaft erscheint. Schließlich konnte der Berlin-Attentäter Anis Amri auch ganz unbehelligt durch halb Europa spazieren. Es fehlte an simpler Zusammenarbeit und Kooperation – nicht an teurer Überwachungstechnik.

Die soll dafür jetzt in großem Stil angeschafft werden – sicher zur Freude der Rüstungs- und Elektronikindustrie. Es geht um Lagezentren, Datenbanken, Drohnen und vieles mehr. Angeblich nur zum Stopp illegaler Migration, aber der Preis ist nicht nur in Euro hoch. Wir bezahlen mit unserer eigenen Freiheit: Alleine für den europäischen Grenzschutz gegen Flüchtlinge „wollen die EU-Kommission und die nationalen Regierungen grundlegende Prinzipien des Datenschutzes aufheben und im großen Stil persönliche Daten aller Bürger ohne richterliche Kontrolle speichern“ (3) – so das Ergebnis einer investigativen Journalisten-Recherche (Investigate Europe).

Totale Überwachung ist Realität

Damit stellt sich erneut die Frage, wie weit sich die Schützer der Freiheit und des deutschen Rechtsstaates schon von den eigenen Grundlagen des demokratischen Gemeinwesens entfernt haben. Und es stellt sich die Frage, ob der Orwellsche Überwachungsstaat nicht schon jetzt Realität ist.

Der für den Bundesnachrichtendienst verantwortliche Gerhard Schindler wurde zwar mittlerweile im Gefolge der ersten Enthüllungen in den vorzeitigen Ruhestand versetzt, aber das ändert nichts, wie die aktuellen Vorwürfe gegen den BND zeigen.

Nichts dazu gelernt?

In der deutschen Geschichte haben wir bereits zwei Mal die Erfahrung mit der totalen Überwachung gemacht: Im Nazi-Reich unter Adolf Hitler und im Stasi-Regime in der DDR. Man fragt sich, wann ein Lernprozess durchgreift.

Stattdessen wird immer weiter überwacht – ein weltweiter Trend, der auch vor Deutschland nicht Halt macht: „Es braucht nicht einmal mehr ein Gerücht oder einen Verdacht, jeder ist das Ziel dieser Ausspähung. Mit der Begründung, wer eine Nadel finden wolle, müsse eben den ganzen Heuhaufen durchsuchen, wird inzwischen alles gefiltert und gespeichert, was es an elektronischer Kommunikation gibt.“ (4)

Dazu gehören, glaubt man Datenschützern und Insidern, alle Bereiche unseres modernen Lebens: von Telekommunikationsverbindungen über Mails und alle Aktivitäten im Internet bis hin zu Finanztransaktionen. Es scheint, als gäbe es eine Privatsphäre bereits jetzt nicht mehr und Datenschutz sei nur ein nettes Wort.

Haben wir eine Wahl?

Ja! Der Schutz unserer Gesellschaft vor Terror und Organisierter Kriminalität ist eine grundlegende staatliche Aufgabe, die höchste Priorität genießen muss. Wenn die Mittel dazu aber zur Verletzung unserer grundlegenden Freiheitsrechte missbraucht werden, ist eine Grenze überschritten.

Fazit: Die Arbeit der Geheimdienste bleibt wichtig, aber sie muss besser und effektiv kontrolliert werden. Das gilt auch und gerade für den BND.

http://www.watergate.tv/2017/02/17/volker-hahn-bnd-vertuscht-amerika-spionage/?hvid=2jObQM

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Gruß an die „Trottellummen“

Der Honigmann

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Das Weltregierungskonzept wurde von Juden erfunden – wird es auch von Juden zerstört?

Wall-Street und Freimauererei

Freimauertum und Wall Street, Symbole des Weltregierungsjudentums

Von Carlos A. V. Equosamicus

Bislang verstand man unter „Weltrevolution“ die Schaffung einer Weltregierung unter der es Nationen als ethnische Einheiten nach der Schöpfungsordnung nicht mehr geben sollte. Diese Idee wurde von Juden geboren und sollte als Vehikel dienen, eine menschenfeindliche jüdische Weltherrschaft zu errichten. Die regierenden Weltjuden sollten als „rein gebliebene jüdische Adelsrasse“ über einen menschlichen Mischsumpf [1] ewige Macht erlangen. So lautet das neuzeitliche ausformulierte Ziel des Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi. Coudehove-Kalergi war Gründer der Pan Europa Union, die als ideologisches Vorbild der aktuellen EU-Politik dient und deren Umsetzung jährlich mit dem Karlspreis honoriert wird.

Dieses satanische Unterfangen, Gott und seiner Schöpfung offen den Krieg zu erklären, konnte nur von Juden ausgehen, denn sie sind nicht nur vom christlichen Erlöser als die „Kinder des Teufels“ gebrandmarkt worden, sondern wurden von vielen Mensch-Juden, voran der große jüdische Philosoph Martin Buber, als „Gegenentwurf zur Menschheit“ [2] demaskiert.

Der Weg zur jüdischen Weltherrschaft sollte mit Seuchen-Ideologien wie Kommunismus, Bolschewismus, Liberalismus, Genderismus, Kapitalismus, Sozialismus und zuletzt Globalismus frei gemacht werden. Innerhalb dieser Geisteskrankheits-Bewegungen gab es vielfach untereinander Kämpfe und Streitigkeiten, aber alle Diskrepanzen konnten durch das gemeinsame Ziel, die Vernichtung aller Ethnien zugunsten einer anti-göttlichen, mischrassigen Weltbevölkerung, überwunden werden. Dieser Satansplan wurde von Anbeginn von den talmudistischen Blutrausch-Juden betrieben. In der Neuzeit, bis in die sich abzeichnende Endphase ihrer Macht, sind es die Rothschilds, die ihre „Generäle“ wie beispielsweise einst Paul Warburg [3] mit höchsten Führungsaufgaben betrauten und ihre Sachwalter wie zum Beispiel George Soros, wie die Chefs von FED und Wallstreet die Verwirklichung der Weltregierung leitend übertragen haben.

Auflösungserscheinungen, Heldenkampf, jüdischer Seitenwechsel

Die erste Verwunderung darüber, dass die Weltregierungsjuden nicht mehr unangefochten im Judentum agieren, lieferte uns das Brexit-Votum in Britannien. Das Ergebnis dieser Volksabstimmung kann man als Zeichen der Aufkündigung der jüdischen Weltregierungspolitik sehen, denn die EU sollte schließlich als Startrampe für die zu schaffende Weltregierung fungieren.

Natürlich war die Mehrheit des noch weißen Britanniens gegen die Migrations-EU. Die Todesangst vor Merkels ethnischer Vernichtungspolitik hatte fast alle auf der Insel ergriffen. Ja, die Volksbefragung zum Ausstieg aus der EU wäre in Britannien in sich zusammengefallen, hätte Merkel nicht ganz offiziell allen Europäern den multikulturellen Vernichtungskrieg erklärt, als sie hinausposaunte, eine Begrenzung der parasitären Flutmassen könne es nicht geben und alle EU-Mitgliedsstaaten müssten sich verpflichten, sich in diesem Flutabschaum selbst zu ertränken. Merkel ist es also zu verdanken, dass in England die letzten weißen Reserven des Volkes mobilisiert und in den Kampf an die EU-Front geworfen werden konnten.

SUN Brexit Leave

Rupert Murdochs Medienimperium und der Express riefen dazu auf, für den Brexit zu stimmten.

Ein heldenhafter Kampf entbrannte, dessen Sieg in Britannien dem großen Strategen und Held der Brexit-Schlacht, Nigel Farage, zu verdanken ist. Aber auch Nigel Farage hätte diesen Kampf ohne „Nachschub“ nicht bestehen können, und dieser wurde ihm ausgerechnet vom jüdischen Murdoch-Medienimperium und vom jüdischen Express zuteil.

Wer hätte vor dem Brexit-Referendum gedacht, dass ein maßgeblicher Teil des Machtjudentums sich dem Weltregierungs-Irrsinn, ruhend auf dem Konzept des ewigen Blutvergießens, jemals verweigern könnte und sogar zur anderen Seite überlaufen würde? Niemand, denn damit wird schließlich das Existenz-Elixier des uns bekannten Judentums ausgeschüttet. Wir vom NJ versuchten im Juli 2016 die neuen Weichenstellungen zu einer totalen Weltveränderung in unserem Beitrag „Nach dem BREXIT: Der Versuch, den Zug in die neue Zeit zu kapern“ [4] so zu erklären: „Machen wir uns nichts vor, auch das jüdische Machtgefüge hat sich verschoben und verfolgt deshalb differenziertere Strategien zur Erreichung des Weltziels. Jene, mit einem noch etwas klaren Verstand und einem einigermaßen funktionsfähigen, mehr talmudfreien Gehirn, erkannten, dass derzeit weltweit der nationale Geist erwacht und kaum mehr eingedämmt werden kann. Insofern haben diese Kräfte entschieden, auf diesem neuen Zug mitzufahren. … Diese mächtigen Juden wissen, dass sie sich nicht mehr gegen die anbrechende neue Zeit der Nationen stemmen können, weshalb sie versuchen, in der neuen Strömung die Richtung mitzubestimmen.“

Sicherlich war unsere Einschätzung weitestgehend richtig, aber nicht komplett. Natürlich gehören nicht alle Juden diesen talmudisch-kabbalistischen „Blutjuden“ (Schächtmorde zum Blutverzehr) zur Errichtung einer einzigen Blutwelt an. Ja, heute wissen wir durch den jüdischen Historiker, Professor Ariel Toaff (Lehrstuhlinhaber an der Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan in Israel) ziemlich gut Bescheid, dass der Ritualmord an christlichen Kindern zum Trinken ihres Blutes im Mittelalter bei Juden weitflächig verbreitet war. Aber wir wussten lange nicht, dass dieses grausame Höllenritual offenbar auch heute noch von einem Teil der Kabbalisten praktiziert wird. [5] Professor Ariel Toaff ließ zwar verschiedentlich anklingen, dass Juden noch heute mit Menschenblut handeln würden, aber näher ist er darauf nicht eingegangen. Seine Andeutungen dahingehend wurden allerdings einige Zeit vorher schon in der damals sehr populären „Oprah-Winfrey-Fernseh-Show“ (USA) mit offenen Anschuldigungen unterlegt. In der Sendung vom 1. Mai 1989 erklärte die junge Jüdin „Rachel“ (Vicki Polin), dass sie als Jugendliche solchen Blut-Ritualen des Kinderschlachtens selbst hätte beiwohnen müssen. [6] Vicki Polin ist danach verschwunden und nie wieder aufgetaucht. Wie gesagt, die meisten Juden gehören nicht zu dieser Blut-Kabale, ebenso wenig wie die meisten Juden zu den Weltregierungs-Juden gehören.

Dass das so ist, müsste uns eigentlich logisch erscheinen, denn wäre dem nicht so, hätte es nie einen Professor Roger Dommergue, keinen Joseph Burg, keinen David Cole, keinen Gerard Menuhin und keinen Anatoly Livry geben können, um nur ein paar zu nennen. Joseph Burg beispielsweise war noch dazu sehr eng mit dem Nationalsozialisten und Kriegshelden, General Otto Ernst Remer, befreundet. Nur Remer vertraute der Holocaust-Aufklärer Burg in jeder Lebenslage. Aber auch der Idealist Burg, der nichts mit den Talmudisten gemein hatte, schaffte es nicht, den Talmud als Teufelswerk zu verdammen, zu groß war seine Angst, seine gesamte Herkunft ablehnen zu müssen. Aber nie wären diese wunderbaren Juden auf die Idee gekommen, den Weisungen aus dem Talmud zu folgen.

Die Verunsicherung

Für die Wissenden ist es natürlich sehr, sehr schwer, gerade wegen dieser grauenhaften jüdischen Weltgeschichte, irgendein Vertrauen ihnen gegenüber aufbringen zu können. Wissen wir doch, dass es nach der talmudischen Lehre eine gut Tat ist, uns zu belügen und zu betrügen, falsche Eide zu leisten, wenn ihnen dadurch ein Vorteil erwächst. Wie sollen wir angesichts dieser Tatsachen also glauben können, dass nunmehr ein ziemlich mächtiger Teil des Judentums abtrünnig wird und unsere Weltsicht, die Weltsicht des Menschen in seiner natürlichen Schöpfungsordnung, vertreten wolle?

Die Antwort ist einfach, wir müssen ihnen kein Vertrauen entgegenbringen, wir richten uns nach ihren Taten. Sollten wir am Ende angenehm überrascht werden, wird das wirklich der Beginn einer neuen Epoche sein, wo nicht mehr zwischen Juden und Nichtjuden unterschieden werden muss. Umso wichtiger wird jetzt die Aufklärung über das „Ritual“-Judentum werden, um ihnen den Weg zurück in diese grauenhafte Welt unmöglich zu machen und den „Neuen Juden“ die Andersheit als Juden zu bestätigen. Deshalb werden die Lehren aus der Zeit des Dritten Reiches noch über eine sehr lange Zeit nicht nur die Aufklärung bestimmen, sondern den „Neuen Juden“ die Zugehörigkeit als eigener Teil der Menschheit erleichtern.

Der Zerfall bringt mit der Zeit den Neuen Juden hervor

Vergessen wir nicht, dass es grauenhafte Talmud-Juden sind, die von uns verlangen, den blutrünstigen Islam zu „respektieren“, während uns die nationalistischen Talmud-Renegaten im Kampf gegen den Islam unterstützen, wie wir am Beispiel von Geert Wilders ersehen können, der von Nationaljuden unterstützt wird. Denken wir an Gatestone, an PI, da zeichnet sich möglicherweise Entscheidendes ab.

[….]

Die Absetzbewegungen des menschlichen Judentums treten mittlerweile sehr deutlich zutage. Selbst der furchtbare israelische Premierminister und Kindermörder Benjamin Netanjahu versuchte vor mehr als einem Jahr, Adolf Hitler vom sogenannten Holocaust freizusprechen, schließlich sei es der Großmufti von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, gewesen, der Hitler zum Holocaust gedrängt hätte. ….. Er musste sich nach einer Rothschild’schen Schelte auch wieder beugen, was dennoch ein Indiz dafür ist, dass einige versuchen, wenn auch mit Geschichtskrücken, aus der alten Judenwelt auszubrechen.

Der in Israel äußerst populäre Rabbi Yosef Ben Porat erklärt in Fernsehsendungen, dass Hitler und Wagner mit ihren Aussagen über die Juden recht gehabt hätten. [7]

Generalmajor Yair Golan ist stellvertretender Oberkommandeur der israelischen Streitkräfte und hielt 2016 anlässlich des sogenannten Holocaust-Gedenktages (Yom HaShoah) im Kibbutz Tel Yitzhak in Zentral-Israel einen Vortrag. Golan nutzte die internationalistische politische Korrektheit, um den Juden in Israel einiges Wahre ihrer Existenzlüge Holocaust entgegenzusetzen. Er verglich die Ausländerfeindlichkeit in Israel mit der „Holocaust“-Politik des Dritten Reichs, stellte also Israel mit dem Dritten Reich auf eine Stufe. Golan prangerte „das Ausmaß von Hetze, Hass und Gewalt in der israelischen Gesellschaft gegenüber Ausländern“ an und warnte vor einem „moralischen Abgrund wie in Hitler-Deutschland“. Natürlich ist der Vergleich ebenso zynisch wie unhaltbar, denn in Hitler-Deutschland wurden die Wohngebiete von Juden nicht mit Brandbomben platt gemacht und Kinder wurden schon gar nicht ermordet. Die Bombardierungen von deutschen Konzentrationslagern führten die Alliierten im Auftrag des internationalistischen Judentums durch, nicht die militärischen Führer im Dritten Reich. General Golan führte noch folgendes aus, was man als Sensation werten kann:

General Yair Golan

„Die Beweise sind überwältigend, dass die zionistischen Führer in den 1930er Jahren mit den Führern des NS-Staates maßgeblich zusammenarbeiteten. Die Zusammenarbeit ruhte auf gemeinsamen Interessen. 1933 unterzeichneten die deutschen zionistischen Organisationen, mit der Unterstützung der Juden in Palästina (Jischuw/das Volk), das historische Transfer-Abkommen (Haavara) mit der Reichsregierung in Berlin. Das Abkommen war fast ein Jahrzehnt in Kraft und kam mehr als 20.000 deutschen Juden zugute. … Das Eigentum der jüdischen Aussiedler wurde ihnen in Palästina wieder ausgehändigt. Für die Nationalsozialisten war das Abkommen hilfreich, denn der internationale Boykott, organisiert von dem amerikanischen Rabbiner Stephen Wise, würde die militärische Aufrüstung des Reiches behindern. … Es wird heute verzerrt dargestellt, wie im Hitler-Reich die Judenfrage angegangen wurde und welche Rolle das Transfer-Abkommen dabei spielte. Bis Anfang der 1940er Jahre war das Dritte Reich bezüglich der Juden in seiner Haltung sehr flexibel. … 1944 arbeiteten die ungarischen Juden Joel Brand und Rudolf Kastner mit den NS-Behörden zusammen. Adolf Eichmann traf sich immer wieder mit Brand und schickte ihn zu Verhandlungen mit der Jewish Agency nach Palästina. Die Jewish Agency galt als das Außenministerium der Juden in Palästina. Die Jewish Agency sah allerdings keine besondere Not, mit der Reichsregierung über den Freikauf von Juden zu verhandeln. Als Brand protestierte und er schließlich mit einem höheren Beamten reden konnte, es war Moshe Sharett, ein zukünftiger Premierminister, dem Brand erklärte, dass 6 Millionen Juden bereits umgekommen seien und zwei weitere Millionen umkommen würden, wenn die Agency nicht handelte. [8] Sharett sah Brand wie einen Verrückten an, seine Worte hatten keine Wirkung auf ihn. Brand kam nie mehr nach Budapest zurück, um Eichmann zu berichten. Es war die Britische Regierung, die jede Verhandlung über den Austausch von Juden mit den Deutschen ablehnte. Vielfach wird von Zionisten behauptet, dass die Nazis nicht nur die Zionisten unterstützten, sondern selbst das Weltbild der Zionisten pflegten. … Es gab tatsächlich eine Übereinstimmung zwischen Zionisten und Nationalsozialisten. Reinhard Heydrich hielt 1935 eine Lobrede auf den Zionismus, damals unter dem Titel publiziert: ‚Das Dritte Reich und die Palästinafrage‘. Heydrich schreibt: ‚Der Nationalsozialismus hat keine Absicht, die Juden in irgendeiner Art anzugreifen. Das Gegenteil ist der Fall. Die Anerkennung der Juden als ethnische Gemeinschaft, beruhend auf der Blutsabstammung und nicht als Religionsgruppe, veranlasst die Reichsregierung die Rassensicherung der Juden in ihren Gemeinden umfassend zu garantieren. Die Reichsregierung stimmt mit der großen spirituellen Bewegung innerhalb des Judentums, mit dem sogenannten Zionismus, überein, wonach das Judentum in der Welt unter diesem Dach zusammengehört‘. … Die zionistische Irgun-Bewegung wollte keinen demokratischen Judenstaat gründen, sondern einen Führerstaat nach den Idealen der NS-Ideologie. In einem Irgun-Dokument heißt es: ‚Die Gründung eines historischen Judenstaates soll auf der Grundlage von Nationalismus und totalitären Idealen des Nationalsozialismus geschehen. Der Judenstaat soll mit dem Deutschen Reich durch einen Pakt verbunden sein, was dem Interesse einer künftigen, gestärkten Position des Deutschen Reiches im Nahen Osten entspricht‘.“ [9]

Selbstverständlich stellte Generalmajor Golan diese historischen Tatsachen vordergründig als „verwerflich“ dar, sogar als Holocaust-Politik, aber es ist Teil der wahren jüdischen Geschichte, die jetzt an die Öffentlichkeit gelangt. Übrigens würde diese Darstellung in der BRD als Holocaust-Verharmlosung verfolgt werden, sofern von Deutschen ausgesprochen. Aber es wird auch der Wunsch erkennbar, zurück zur natürlichen Menschheitsordnung zu kommen, sich vom talmudistischen Wahnsinn … zu befreien.

In der Lügenfalle werden die Gutmenschen zerquetscht

Adolf Hitler hoffte, der Herzl-Zionismus würde sich durchsetzen und aus den Juden könnte ein arbeitsames Volk gemacht werden, sodass die Weltgaunerei des talmudistischen Spekulationsjudentums gebrochen werden könne. Doch Adolf Hitlers Politik zur Schaffung des „Neuen, des Echten Zionistischen Juden“, endete 1941 im Blut des vom Internationalen Judentum entfachten Weltkrieg. [10] Bis dahin arbeiteten mehr als 30 jüdische Organisationen in Berlin an der Verwirklichung der Auswanderung der Juden. Durch den Krieg wurde dann der Aufbau eines anständigen Judenstaates verhindert. Israel wurde zum Objekt der Weltgaunerei des Internationalen Judentums.

Wie wir die Spaltung des Judentums heute zu bewerten haben, teilen wir sie formal in die Trump-Juden und in die Rothschild-Juden ein, wissen wir noch nicht. Auf jeden Fall ähneln die Trump-Juden viel mehr den ersten Zionisten, denen nichts ferner lag, als einen Talmud-Staat zu errichten, vielmehr wollten sie ein Staat werden nach den Idealen des nationalsozialistischen Deutschlands.

Heute bringt Trump die verlogene Bande des Westens in Schwierigkeiten, indem er Israel im Siedlungsbau unterstützt, somit die verlogene „2-Staaten-Lösung“ demaskiert. Mit der „2-Staaten-Lüge“ unterstützten Merkel und ihre Brut über Jahrzehnte hinweg die Mord- und Ausrottungsaktionen des Judenstaates gegenüber den Palästinensern. Man konnte sich ja so leicht damit herausreden, dass die Verhandlungen halt schwierig seien, weshalb die Mordaktionen ersteinmal weitergehen müssten. Jetzt können sie sich nicht mehr hinter dieser Lüge verbarrikadieren, Trump zerschlägt de facto die „2-Staaten-Lösung“. Die Moslems dürften daraufhin ihren Vernichtungskrieg in der BRD maßgeblich intensivieren (so schön kann Multikultur und Flüchtlingspolitik sein), denn die BRD wird sich nicht zu Wort melden oder die Trump-Regierung wegen des Völkerrechtsverbrechens in Palästina „sanktionieren“. Merkel und ihre Bande werden sich entlarven, wie sich noch kein Verbrecher vor den Augen der Welt entlarvt hat.

Sollte der Judenstaat nicht aufgelöst werden, sollte das Judentum ein Interesse daran haben, einen anständigen, arbeitsamen zionistischen Staat zu schaffen und behalten zu wollen, wird dies nur mit einem Umsiedlungsprogramm der Palästinenser nach Jordanien, wo die Mehrheit der Bevölkerung ohnehin Palästinenser sind, möglich sein. Diese Entwicklung ist nur ein weiteres Wahrzeichen der zu Ende gehenden Welt, wie wir sie kennen.

„Das Ende der Welt des 20. Jahrhunderts“?

Merkels grässlicher BRD-Außenminister, Frank-Walter Steinmeier (SPD), nannte Donald Trump noch im amerikanischen Vorwahlkampf einen „Hassprediger“, doch schon heute sieht derselbe Steinmeier die talmudische Welt untergehen. Wörtlich schreibt Steinmeier nach Donald Trumps Amtseinführungsrede in BILD: „Mit der Wahl Donald Trumps ist die alte Welt des 20. Jahrhundert endgültig vorüber. … Aber in diesen Zeiten einer neuen globalen Unordnung geht es um mehr, heute steht besonders viel auf dem Spiel.“ [11] Ja, eure verbrecherische Vernichtungs-Multikulturpolitik steht auf dem Spiel, das wissen wir, Herr Steinmeier.

Donald Trump hat mit seinem politischen Programm einer Macht den Krieg erklärt, der in dieser Form in der neueren Geschichte noch von niemandem gewonnen wurde. Adolf Hitler konnte zwar nur mit einem Weltkrieg besiegt werden, den sie gegen das erwachende Deutschland entfacht hatten, aber am Ende lag Deutschland und Europa von ihnen gemordet am Boden. Putin benötigte Jahre, um seine Macht in Russland auf eine einigermaßen solide Grundlage zu stellen, die aber immer noch nicht vollkommen sicher vor dieser Weltverschwörung ist. Präsident Putin untersteht eine Präsidialarmee, wie sie kein anderer Staatsführer aufweisen kann, und die meisten Schaltstellen im Land sind von den subversiven Kräften gereinigt worden, das hat ihn stark gemacht. Bei Donald Trump ist das anders, er hat noch keine Hausmacht, seine Trump-Juden stellen noch nicht den stärkeren Teil des Judentums in der Welt. Aber andere Verbündete als die nationale Judenlobby gibt es in den USA nicht für ihn, die von Bedeutung sein könnten. Und so ist er gezwungen, eine ausgesprochene Israel-Politik im Sinne von AIPAC zu machen, um den Rücken im Kampf gegen die Globalisten frei zu haben.

Wir wissen, dass Trump alles andere ist als dumm. Er dürfte also einen bestimmten Plan mit seinen Getreuen verfolgen, wenn der das gesamte System angreift. Inwieweit er letztlich seinen Ministern trauen und vertrauen kann, ist noch offen. Zumindest dem Äußeren nach haben ihn sein Außenminister, sein Verteidigungsminister und der neue CIA-Chef bei der Ernennungsanhörung im Kongress bereits verraten.

Und dann Donald Trumps Rede zur Amtseinführung. So etwas hat es in der Geschichte der USA noch nie gegeben. Die globalistischen Helfershelfer konnten nicht glauben, dass es Menschen gibt, die nicht Politiker sein wollen und lieber nach der Wahl ihre Wahlversprechen einhalten, was in diesem verkommenen Global-System vollkommen unbekannt ist. Schon nach der Wahl schmierte die Lügen-Journaille, es sei doch kindisch, nach der Wahl nicht wieder auf den Boden der politischen Lügen-Wirklichkeit zurückzukehren und auch noch die Wahlversprechen einhalten zu wollen. Die Bande hegte selbstverständlich die Hoffnung, dass Trump nach der Vereidigung doch noch „vernünftig“ werden und zum menschenverachtenden System zurückkehren würde. Nein, ist er nicht. In seiner Amtsantrittsrede hat er erneut den Menschen die Treue geschworen, die ihn gewählt haben, und nicht dem System. Trump erklärte vor dem Capitol dem gesamten System den Krieg. Den ehemaligen Präsidenten, den Senats- und Kongressmitgliedern, der CIA-Führung. Er demaskierte sie als korrupt und volksschädigend. Hier noch einmal die wichtigsten Sätze aus seiner Rede:

Trump erklärt den Krieg

In seiner Rede zur Amtseinführung erklärte der neue US-Präsident Donald Trump dem gesamten globalistischen System und seinen Helfern und Helfershelfern in den Regierungsstellen und bei der Lügenpresse den Krieg.

»Meine lieben Landsleute, Menschen in aller Welt,
Wir, die Bürger Amerikas, sind jetzt eine Schicksalsgemeinschaft, um unser Land wieder aufzubauen und die Versprechen an unser Volk einzulösen. … Die heutige Feier hat eine besondere Bedeutung, wir übertragen heute nicht nur die Macht von einer Regierung auf die andere, oder von einer Partei auf die andere, vielmehr übertragen wir die Macht der Washingtoner Regierungszentrale auf euch, auf das Volk. … Viel zu lange hat eine kleine Gruppe in unserer Hauptstadt die Früchte der Regierung selbst eingestrichen, während die Menschen im Land dafür bezahlen mussten. Washingtons Eliten blühten auf, aber die Menschen im Land hatten nichts von diesem Reichtum. Die Politiker wurden immer reicher, aber die Arbeitsplätze im Land verschwanden und die Fabriken wurden geschlossen. Das System sorgt nur für sich selbst, aber nicht für die Bürger dieses Landes. Die Siege des Systems waren nicht eure Siege, die Triumphe des Systems waren nicht eure Triumphe, und während man in unserer Hauptstadt feierte, gab es für die überall im Land ums Überleben kämpfenden Familien gar nichts zu feiern. Doch hier und heute beginnen die Veränderungen, denn diese Stunde ist eure Stunde, euch gehört das Land. Dass alle Veränderungen hier und jetzt ihren Lauf nehmen können, ist der Bewegung zu danken, und das ist eure Bewegung. … Die Verbrecherbanden, die Drogenhändler, die diesem Land so viele Leben genommen und das Land seiner Möglichkeiten beraubt haben, die ein amerikanisches Blutbad anrichteten, das alles wird hier und heute beendet. … Wir haben andere Länder reich gemacht, während der Reichtum, die Stärke und das Vertrauen in unserem Land am Horizont versank. Eine Fabrik nach der anderen wurde geschlossen und ging ins Ausland, ohne dass auch nur ein Gedanke an die Millionen arbeitslos gewordener amerikanischer Arbeiter verschwendet wurde. Der Besitz unseres Mittelstandes wurde mit ihren Häusern herausgerissen und über die ganze Welt verteilt. Aber das ist Vergangenheit, heute schauen wir nur noch nach vorn. … Jede künftige Entscheidung, ob internationaler Handel, Steuern, Einwanderung oder Außenpolitik, wird nur noch zum Nutzen der amerikanischen Arbeiter und ihren Familien getroffen werden. Wir müssen unsere Grenzen schützen vor den Verwüstungen anderer Länder, die unsere Produkte herstellen. … Ich werde für euch kämpfen, mit jedem Atemzug, und ich werde euch niemals im Stich lassen. … Wir werden zwei einfache Regeln in Zukunft befolgen: Kauft in Amerika und beschäftigt Amerikaner. Wir werden Allianzen beleben und neue Allianzen gründen. Wir werden die zivilisierte Welt gegen den radikalen islamischen Terror vereinen und ihn vollständig von der Erdoberfläche austilgen. … Wir werden keine Politiker mehr dulden, die nur reden aber nicht handeln, die sich ständig beklagen, aber niemals etwas anpacken. Die Zeit der leeren Reden ist vorbei, die Zeit der Tat ist gekommen. … Wir werden unsere Grenzen wieder unter Kontrolle bringen, wir werden unseren Wohlstand zurückholen. Ja, zusammen werden wir Amerika wieder groß machen, Gott segne Amerika, ich danke euch.«

Läuft alles auf eine Revolution zur Zerschlagung des „1913-Amerikas“ hinaus?

Nur einen Tag nach seinem Amtsantritt sagte Trump vor CIA-Mitarbeitern: „Wie ihr wisst, befinde ich mich mit den Medien im Krieg. Diese Leute gehören zu den unehrlichsten Menschen auf der Erde.“ [12] Trump dürfte einen Plan haben, denn er kann nicht ernsthaft annehmen, seine Amtsgeschäfte führen zu können, wenn seine Feinde im Senat und im Kongress seine Gesetzesvorhaben blockieren. Die Lügenpresse, mit der er sich im Krieg befindet, wird zusammen mit seinen Feinden aus beiden Parteien offen seinen Sturz betreiben. Das dürfte er wissen.

Ein Hinweis, was Trump vorhaben könnte, liefert seine ständige Betonung des Begriffs „Bewegung“, was sehr an Adolf Hitlers Revolution erinnert, die auch als „Bewegung“ in die Geschichte eingegangen ist. Trump verweist also wie einst Adolf Hitler auf die „Volksbewegung“, für die er kämpfe, und nicht für eine Partei. Trump dürfte Kongress-Blockaden zu Twitter-Aufrufen nutzen, um den arbeitswilligen Massen mitzuteilen, dass eine korrupte globalistische Bande ihn daran hindere, ihnen Arbeit und Brot zu sichern. Da er die Nationalgarde sowie große Teile des Militärs hinter sich weiß, könnte er den Kampf wagen und einen Volksaufstand zum Umbau des gesamten Systems riskieren, die Abschaffung des „1913-Amerikas“, des FED-Amerikas.

Trump weiß, dass dieses System im Kern zerstört werden muss, um eine menschliche Lebensweise für die arbeitenden Menschen herstellen zu können. Dazu muss die FED ebenso zerschlagen werden wie das kapitalistische globale Finanzsystem, das die Arbeitsplätze verwettet, anstatt sie zu schaffen, zu fördern und zu sichern.

Trump hat die Botschaft in die Massen getwittert: „Wer in Amerika verkaufen will, muss in Amerika produzieren, sonst drohen Strafzölle oder Sondersteuern.“ [13] Diese Botschaft wird im Lande wohl verstanden, sodass er sich irgendwann auf einen erfolgreichen Volksaufstand verlassen wird können, wenn Kongress, Senat und beide Parteien die Trump Amerikaner zugunsten ausländischer „Blutsauger“ weiterhin arm und versklavt halten wollen.

Schauen wir einmal auf Merkels globalistische Brutalisten, die im Lichte der Trump-Politik wahrlich nicht mehr gut aussehen. Mittlerweile, Dank Trumps Twitter-Direkt-Botschaften, wissen die Amerikaner, dass die BRD-Hyänen wie Daimler, BMW, VW und Audi das globalistische Nafta-Abkommen nutzen, um beispielsweise in Mexiko auf der Basis von Hungerlöhnen billig zu produzieren und dann die Fahrzeuge zoll- und steuerfrei teuer in den USA zu verkaufen. Die Millionen Amerikaner, die deshalb im arbeitsfähigen Alter auf der Straße krepieren müssen, würdigen sie nicht eines Blickes.

Audi nahm Ende vergangenen Jahres die mexikanische Fertigung seines Geländewagens Q5 im neu errichteten Werk in San José Chiapa auf, BMW und Daimler haben ebenfalls mit dem Bau von Fabriken in Mexiko begonnen, und Volkswagen produziert im zentralmexikanischen Heroica Puebla de Zaragoza (kurz Puebla) mehr als 450.000 Fahrzeuge im Jahr für den Export in die USA. Das sind die Voraussetzungen für einen totalen Umbau dieses grausamen Weltsystems, wenn nötig durch landesweite Aufstände der „Trump-Bewegung“ – Volksaufstand. Die politischen Parteien werden seit Trump nicht nur in den USA bespuckt, auch in Europa, diese erbärmlichen Willigen des Global-Verbrechens will nämlich niemand mehr. Insofern könnten die Voraussetzen zur totalen Weltveränderung mit Ausgangspunkt im ehemals jüdischen Global-Amerika tatsächlich gedeihen. Umso akuter wird die Gefahr der Tötung von Trump bzw. seine Absetzung durch eine letzte verschwörerische Anstrengung, bevor er seine Position überall gefestigt hat.

Die Täter sehen schon den Brand der Nationalen Weltrevolution am Horizont, der sie verschlingen wird

Trumpismus überall

Der Trumpismus greift um sich. Am 21. Januar 2017 trafen sich über 700 Nationalisten in Koblenz und eröffneten den Wahlkampf für Schlüssel-länder Europas zur Auflösung der EU.

Selbst die Lügenmedien bei uns erkennen, dass eine neue Welt nicht nur entsteht, sondern überhaupt nicht mehr zu verhindern ist. Das Magazin „Frankfurter Allgemeine WOCHE“ Nr. 4, 2017, titelt: „DER ZERSTÖRER“ und bildet Trump über dem Text ab. Und die FAS bekreuzigt sich schon mal mit dem Satz: „Nicht allein Amerika stehen schwere und unsichere Zeiten bevor, sondern der ganzen Welt. Wenn der Trumpismus Schule macht, dann helfe Gott uns.“ [14]

Schule hat der Trumpismus in Europa bereits gemacht. Sein Sieg und sein beim offiziellen Amtsantritt erklärter Krieg gegen das globalistische Weltsystem setzt ungekannte Kräfte auch bei uns frei. In Koblenz trafen sich am 21. Januar 2017 mehr als 700 Nationalisten, deren Parteien vor allem Frankreich und Holland schon in diesem Jahr regieren könnten. Sie ließen in Koblenz ihrer Freude über Donald Trumps Amtseinführung sowie über seinen Anti-EU-Kurs freien Lauf. Die Veranstaltung wurde von der Fraktion „Europa der Nationen und der Freiheit“ (ENF) des Straßburger EU-Parlaments ausgerichtet. Vor allem Frauke Petry, Geert Wilders und Marine Le Pen läuteten auf diesem Kongress den Wahlkampf ein. Von Donald Trumps Amtseinführung beflügelt, wollen auch sie den Machtwechsel in ihren Ländern. „Das Ende einer Welt und die Geburt einer neuen“, so lautete unisono die Verheißung der Sprecher, die bei der Veranstaltung „Freiheit für Europa“ der EU-Tyrannei im Geiste Trumps den Kampf ansagten.

Auch die britische Premierministerin Theresa May wagte sich, mit Trump im Rücken, der EU den Kampf anzusagen, dass es nämlich nur noch einen „harten“ Brexit geben wird, ohne Kompromisse, sondern nur noch mit klaren Bedingungen an die kollabierende EU. Ohne Trump hätte sie sich das nicht gewagt.

Mehr noch, Theresa May drohte dem zerfallenden Gebilde, dass jede Handelsbehinderung für die EU selbstmörderische Konsequenzen haben würde. Murdochs TIMES übersetzte ihre Wort in folgende Schlagzeile: „May an die EU: Gebt uns ein faires Abkommen, oder ihr werdet zermalmt“. [15] Mays eigene Worte lassen durchaus diese Übersetzung der TIMES-Schlagzeile zu, denn die Premierministerin sagte: „Ich muss aber Klarheit schaffen: Ich weiß, es gibt einige Stimmen, die ein strafendes Abkommen fordern, die ein Abkommen fordern, das Britannien bestrafen und andere, die ebenfalls den Ausweg aus der EU suchen, entmutigen soll. Das wäre ein Akt der Selbstzerstörung für die Länder Europas … Britannien würde und könnte eine solche Situation nicht akzeptieren. Ich will ebenso klar sagen: Kein Abkommen ist für Britannien besser als ein schlechtes Abkommen.“ [16]

Die Botschaft scheint angekommen zu sein, wie man der verschreckten Lügenpresse der BRD entnehmen konnte. Die FAZ aufgeschreckt: „Gleich nach Amtsübernahme war Theresa May, die sich während des Referendumswahlkampfes ohne Leidenschaft dem ‚Remain‘-Lager angeschlossen hatte, auf einen verblüffend straffen Kurs eingeschwenkt. Viele spotteten über ihre Formel ‚Brexit heißt Brexit‘, aber spätestens seit dem 17. Januar 2017 ist den Freunden der EU das Lachen vergangen.“ [17]

Aber die größten verschluckten Lacher der Merkel-Bande stehen noch aus, denn der neue US-Präsident stellt seine Politik darauf ab, die EU zu zerschlagen. Dafür wird der in England lehrende Professor Ted Malloch zum amerikanischen Botschafter bei der EU ernannt, denn Dr. Malloch war aktiv an der Brexit-Kampagne beteiligt.

Nigel Farage

Nigel Farage wird Präsident Trump beraten, wie die EU am schnellsten und wirkungsvollsten zertrümmert werden kann.

Mehr noch, Nigel Farage wird Präsident Trumps inoffizieller, engster Berater in Sachen EU werden. Am 19. Januar 2017 gaben die Brexit-Aktivisten und Millionäre Arron Banks, Nigel Evans und Lord Ashcroft in der Hauptstadt Washington zu Ehren von Donald Trump eine Party. Nigel Farage sagte dort: „Der Sieg von Donald Trump ist Teil einer globalen Revolution. Der Brexit war schon gewaltig, aber dass Trump zum US-Präsidenten gewählt wurde, bedeutet Brexit-plus-plus-plus. … Jetzt erkenne ich inmitten unserer bescheidenen Anstrengungen in Britannien, dass dies der Anfang dessen ist, was sich zu einer globalen Revolution auswachsen wird, und Trumps Sieg ist Teil davon. Die Revolution wird sich über die gesamte einstürzende EU ausbreiten. Und ich bin stolz, dass ich dazu meinen Teil beitragen durfte, nicht nur, was den Brexit angeht, sondern dass ich diesem Mann helfen konnte, der 45. Präsident der Vereinigten Staaten zu werden.“ [18]

Und Trump selbst wusste im Interview mit der TIMES und BILD die wunderbare Botschaft an Merkel zu verkünden, dass er nicht zu der sattsam bekannten Bande von Globalisten und Multikulturalisten gehöre, die man Politiker nennt, sondern dass er auf den Zusammenbruch der EU hinarbeite. Trump wörtlich: „Schauen Sie, ich bin kein Politiker … Die Leute wollen nicht, dass andere Leute in ihr Land kommen und es zerstören. …Die Leute wollen ihre eigene Identität. Wenn Sie mich fragen: Es werden weitere Länder aus der EU austreten. … Also ist es mir ziemlich egal, ob sie [EU] getrennt oder vereint ist, für mich spielt es keine Rolle. … Ich glaube, der Brexit wird sich letztlich als eine großartige Sache herausstellen. … Die Nato hat Probleme. Sie ist obsolet …“ [19]

Trumps langer Arm greift bereits in die EU-Politik ein. Bislang hatten es die 27 EU-Staaten geschafft, gegenüber dem abtrünnigen Britannien eine einheitliche Position zu vertreten, während sich Groß Britannien immer weiter von Europa entfernt. Am 16. Januar 2017 wollten sich die EU-Außenminister hinter eine neue Nahost-Initiative der Franzosen stellen, doch der britische Außenminister Boris Johnson blockierte den Text, weil er wusste, dass Trump ihn nicht mag. „Der neue US-Präsident kann sich darauf verlassen, dass sein Amtsantritt für manche europäischen Politiker der Anlass ist, den Spaltpilz in die EU zu treiben.“ [20]

Der EXPRESS unkte mit folgendem Titel über die Zukunft der EU: „Theresa May droht mit einem ‚europäischen Bürgerkrieg’, denn ein unfaires Brexit-Abkommen könnte eine EU-Mitglieds-Revolte auslösen“. [21] Und der weltbekannte jüdische Wirtschaftswissenschaftler Joseph Stiglitz kündigt den EU-Untergang nicht nur wegen Merkels Flutpolitik an, sondern auch, weil die wirtschafts- und finanzpolitischen Eckdaten einen Zusammenbruch zwingend machten. Stieglitz: „Der Euro ist Teil der Wirtschaftsmisere in der EU. Bei einer Gemeinschaftswährung gibt es keine Flexibilität, die schwächeren Ländern wie Griechenland, Italien, Spanien erlauben würde, ihre Währung den handelspolitischen Erfordernissen anzupassen. Die Folgen werden sein: Depression, tiefer Wirtschaftsabstieg. Griechenland hat heute ein 20-Prozent geringeres BIP als vor der Finanzkrise. Es ist schlimmer als bei der großen Depression in all diesen Ländern, was eine Reaktion gegen die Politiker und die EU hervorrufen wird.“ [22] Das alles haben wir der Bande von Globalisten und Multikulturalisten zu verdanken, die in der BRD als gewählte „Politiker“ ihr Unwesen treiben dürfen.

Die „Schlachtung“ der Angela Merkel als Mörderin Europas

Eines ist sicher, auf die Unterstützung eines globalistischen Amerikas wie unter dem Soros-Handlanger Obama, oder wie unter Clinton und Bush als Rothschild-Akteure, kann Merkel bei Trump nicht mehr hoffen. Merkel schickte unentwegt enge Mitarbeiter nach New York, um im Trump-Lager einen Gesprächstermin mit dem Präsidenten zu erbitten, ohne Erfolg bislang. Trump lässt „die mächtigste Frau der Welt“ abblitzen wie eine lästige Autogrammjägerin.

Der Lügenpresse, die am Horizont Schlimmes gegen sie selbst aufziehen sieht, wird angesichts ihrer kolossalen Hetz-Verbrechen gegen die Deutschen klar, dass Merkels Untergang schicksalhaft besiegelt ist. Sie haben erkannt, dass ein System, das nur auf Unwerten beruht, niemals zusammengehalten werden kann, denn die ewigen Werte wie die Volksgemeinschaft und Schöpfungsnormalität werden sich immer gegen das Abartige Bahn brechen. Und so schreibt der SPIEGEL: „Was vor Kurzem noch unvorstellbar schien, ist nun zur Gewissheit geworden. Mit der Amtseinführung von Trump ist eine neue Epoche angebrochen. … Wie aber wird eine Welt aussehen, in der es keine großen, verbindenden Werte und Ziele mehr gibt … Und so steht Europa am Vorabend einer Zeitenwende. Ist dies das Ende des Westens, wie wir ihn kennen? … Die entscheidende Frage lautet: Kann sich Merkel auf den Rückhalt Europas verlassen? Um die Sanktionen gegen Russland zu verlängern, ist Einstimmigkeit erforderlich. Die konnte Merkel bislang auch deshalb herstellen, weil sie die volle Rückendeckung der amerikanischen Regierung hatte. Wenn Trump sich gegen Sanktionen stellt, dann wird Europa in dieser Frage nicht zusammenbleiben.“ Und Trumps Schwiegersohn, Jared Kushner, wimmelte im Dezember 2016 den BRD-Spitzendiplomaten Peter Wittig, der für Merkel einmal mehr um ein Gespräch mit Donald Trump bat, mit der provozierenden Frage ab: „Was könnt ihr für uns tun?“ Da Merkel bis heute noch keinen Gesprächstermin bei Trump erhalten hat, fragt der SPIEGEL: „Wird Trump Merkel schnell empfangen? Heusgen hatte Flynn bei seinem Besuch mitgeteilt, dass die Kanzlerin bereit sei, rasch nach Washington zu reisen. Bislang jedoch gibt es keine Antwort Trumps.“ [23]

Die „mächtigste Frau der Welt“ wird von Trump hilflos vor der Türe stehen gelassen, was sie zu der kindlichen Forderung trieb, Trump möge doch „mehr Respekt“ ihr gegenüber zeigen. Diese vollkommen hilflose Haltung machte sie zum Gespött der anderen EU-Staatenlenker, denn die jüdischen „Ehrungen“, sie sei „die mächtigste Frau der Welt“, verpuffen plötzlich wie ein „Judenfurz“ zu Silvester. Merkel jammernd: „Selbst wenn es unterschiedliche Meinungen gibt, sind Kompromisse, sind Möglichkeiten, immer dann am besten zu finden, wenn man eben in Respekt miteinander sich austauscht.“ [24]

Das sagt ausgerechnet die Frau, die ihren Außenminister Steinmeier im vergangenen Jahr den neuen US-Präsidenten einen „Hassprediger“ hat schimpfen lassen und dabei nur grinste. Das ist die Frau, die ihren Vizekanzler am Tag der Amtseinführung Trump „das Resultat einer schlimmen Radikalisierung“ hat beschimpfen lassen. Das ist die Frau, die den Oppositionsführer ihres Koalitionspartners SPD, Thomas Oppermann, nach der Amtseinführung von Donald Trump hat sagen lassen. „Ich fand die nationalistische Antrittsrede des neuen Präsidenten abstoßend. Donald Trump hat nicht alle Tassen im Schrank.“

Man sagt, Trump vergesse nichts, insofern können wir davon ausgehen, dass Merkel vom ihm sozusagen „ungespitzt in den Erdboden“ getrieben wird.

Kräfte, die sich kosmisch entladen

Wenn wir uns fragen, warum ausgerechnet Juden, die in ihrer jetzt zu Ende gehenden Geschichte (Ende des Zeitzyklus Kaliyuga) ihr Ziel der globalistischen Weltregierung aufgeben und für einen Anti-Globalisten wie Trump kämpfen, erhalten wir keine zufriedenstellenden Antworten. Natürlich sind wir auf der Erde Teil der kosmischen Ordnung, die auf uns wirkt, wie der Mond die Gezeiten der Ozeane bestimmt. Kosmische Gesetze, auch wenn wir sie weder sehen noch verstehen, wirken, das ist eine Tatsache. Vielleicht müssen wir alles in größeren Zusammenhängen sehen. Das Judentum hat derart unvergleichliches Leid über den Globus gebracht, dass jetzt von ihnen aus auch die Erlösung, die Wiedergutmachung ausgehen muss. Eine kosmische Gesetzmäßigkeit vielleicht.

Unser Kampf ist auf jeden Fall von kosmischer Dimension, was, wie gesagt, von den allermeisten Menschen weder erkannt, und noch weniger begriffen wird. Die Dinge beginnen sich in eine Richtung zu entwickeln, wozu wir Aktivisten in den vergangenen 25 Jahren, oder im weiteren Sinne seit Kriegsende, als Idealisten und Gesinnungstreue eigentlich nur das Standhalten einbringen konnten, mehr nicht. Viele sind dabei ums Leben gekommen und noch mehr hinter Kerkermauern kaputt gemacht worden. Aber die unübersehbaren Weltveränderungen, die jetzt geschehen, scheinen von einer mächtigeren Kraft angestoßen und gelenkt zu sein, als wir sie je aufbringen könnten. Es könnte der Beginn einer neuen kosmischen Zeit sein, in der wir von den ewigen Gesetzen des Universums geführt werden, ausgerüstet mit der Ahnen-Ehre, dafür mit unseren bescheidenen Mitteln und Einsatzmöglichkeiten mitkämpfen zu dürfen. Etwas Höheres kann es für ein geistig gesundes Menschenwesen in unserer Dimension nicht geben, und erst recht nicht für uns Deutsche, die dem kosmischen Auftrag gerecht werden wollen, dem „gekreuzigten Märtyrer-Volk“ die Treue zu halten.

Dazu kommt noch, dass wir uns letztlich immer schon gewünscht haben, dass diese kriminellen Vereinigungen am Ende ihrer menschenverachtenden Karrieren von „ihren“ Juden bestraft werden. Das haben wir uns immer gewünscht, und die Zeichen deuten darauf hin, dass dieser Wunsch in Erfüllung gehen könnte.

Absturz

Merkels Mann für das absolut Böse, Finanzminister Wolfgang Schäuble, sieht diese Zeit des Systemuntergangs tatsächlich kommen. Auf dem Wirtschaftsforum in Davos gab Schäuble zu: „Meine erste Reaktion, als ich das Brexit-Ergebnis hörte war, dass ich weinte.“ [25] Er weiß genau, dass all die schlimmen Verbrechen an uns nicht ungesühnt bleiben werden.

Und der SPIEGEL ergänzt: „Trump ist das Ende der Welt, wie wir sie kannten – so viel steht fest.“ [26] Als wäre diese Prophezeiung nicht genug, kommt auch noch die Aussage hinterher, die für uns das Ziel der nationalen Sehnsucht bedeutet, nämlich dass das Ende der BRD und die darauf folgende Bestrafung der BRD-Haupttäter, kommen wird. Für die Täter wird es keine Schutzmacht mehr geben, sie werden der Gerechtigkeit nicht mehr entfliehen können. Der SPIEGEL schreibt: „Die USA als Schutzmacht – jetzt, mit Trump, ist es damit wohl ganz vorbei. Und so geht die alte Bundesrepublik zu Ende. Die alte Bundesrepublik war bisher nicht untergegangen. Nicht der Mauerfall, nicht der Neoliberalismus, nicht einfach die Zeitläufe haben ihr den Garaus gemacht. Es wird Trump sein.“[27]


1) Coudenhove-Kalergi, 1925 in seinem Buch „Praktischer Idealismus“. „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die Überlegenheit des jüdischen Geistes prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor des künftigen Adels. Ein Blick in die Geschichte des jüdischen Volkes erklärt seinen Vorsprung im Kampf um die Menschheitsführung.“
2) „Das Judentum, faktisch lehrt es nur das Nein zum Leben der Völker, vielmehr ist es dieses Nein und nichts mehr. Darum ist es den Völkern ein Grauen geworden.“ (Martin Buber, Werke, Band II, „Schriften zur Bibel“, Kösel-Verlag, München, 1964, S. 1072)
3) Paul Warburg war nicht nur Mitglied in der „Heimlichen jüdischen Weltregierung Amerikas” (CfR Council on Foreign Relations), sondern ein überaus einflussreicher Lobbyist. Am 17. Februar 1950 erklärte er vor dem „Komitee für Außenpolitik“ des US-Senats: „Wir werden eine Weltregierung haben, ob es uns gefällt oder nicht. Die Frage ist, ob die Weltregierung im Konsens oder durch Eroberung erreicht wird.“ (Senate Report – Senate Foreign Relations Committee, 1950. Revision of the United Nations Charter: Hearings Before a Subcommittee of the Committee on Foreign Relations, Eighty-First Congress. United States Government Printing Office. p. 494.)
4) http://concept-veritas.com/nj/16de/globalismus/14nja_nach_dem_brexit.htm
5) BLOOD PASSOVER (PASQUE DI SANGUE), REVISION DATE SEPT. 14, 2007 – http://concept-veritas.com/nj/15de/juden/24nja_blutrausch.htm
6) http://concept-veritas.com/nj/15de/juden/24nja_blutrausch.htm
7) http://concept-veritas.com/nj/16de/juden/19naj_rabbi_hitler_hatte_recht.htm
8) Brand wiederholte einfach die Lüge aus der Zeit nach dem 1. Weltkrieg als die Gründung eines Judenstaates durch die Balfour-Erklärung erstmals möglich erschien. Zur Gründung eines Judenstaates ist die Erfüllung der berühmten Prophezeiung notwendig, dass 6 Millionen Juden zuvor als „Opfergabe“ verbrannt worden sein müssen. Und so verbreiten die Juden damals die Lüge, dass in der Ukraine 6 Millionen Juden ausgerottet worden seien und zwei weitere ausgerottet würden. Im THE AMERICAN HEBREW, Oct. 31, 1919, Nbr. 582, konnte man lesen: „6 Millionen Juden sterben ohne eigene Schuld, und ohne dass sie die Gesetze Gottes übertreten haben, und 800.000 Kinder verhungern. Alleine wegen der Tyrannei des Krieges und der eifernden Lust nach jüdischem Blut werden 6 Millionen Menschen in diesem drohenden Holocaust ins Grab gewirbelt.“
9) mintpressnews.com, May 16, 2016
10) Die einflussreiche jüdische Bewegung AMERICAN NETUREI KARTA – FRIENDS OF JERUSALEM veröffentlichte am 30. September 1997 in der New York Times (Seite A16) eine von Rabbi Schwartz gezeichnete Erklärung, in der es wörtlich heißt: „Mit dieser atheistischen Exilpolitik provozierten sie (Zionisten) steigenden Antisemitismus in Europa, der den 2. Weltkrieg auslöste … Der welt-weite Boykott gegen Deutschland 1933 und die spätere massive Kriegserklärung gegen Deutschland – von den zionistischen Führern und dem Jüdischen Weltkongress eingefädelt …“ Es waren die unter dem Banner Zionismus segelnden Talmud-Juden, die die Herzl-Bewegung erfolgreich vereinnahmten.
11) spiegel.de, 22. Januar 2017
12) money.cnn.com, January 21, 2017
13) DER SPIEGEL Nr. 4/21.01.2017, S. 18
14) FAS, 22.01.2017, S. 10
15) „May to EU: give us a fair deal or you’ll be crushed”, TIMES, 18.01.2017
16) Express.co.uk, 21.01.2017
17) FAZ, 18.01.2017, S. 8
18) express.co.uk, Sat, Jan 21, 2017
19) spiegel.de, 16.01.2017
20) DER SPIEGEL Nr. 4/21.01.2017, S. 17
21) Express.co.uk, Sat, Jan 21, 2017
22) express.co.uk, Fri, Jan 20, 2017
23) DER SPIEGEL Nr. 4/21.01.2017, S. 13 ff
24) FAZ.net, 21.01.2017
25) Thelocal.de, 20.01.2017
26) DER SPIEGEL Nr. 4/21.01.2017, S. 20
27) Spiegel.de, 22.01.2017

http://concept-veritas.com/nj/17de/politik/03nja_nationale_weltrevolution.htm

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Gruß an die Geschichte

Der Honigmann

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london-bobbyDie britischen Geheimdienste haben vor einer erhöhten Gefahr einzelner Terrorangriffe durch Frauen und Kinder gewarnt, wie die Zeitung „Daily Mail Online“ unter Berufung auf einen Bericht der Nachrichtendienste schreibt.

Die Autoren des Berichts warnen demnach davor, dass wegen der militärischen Rückschläge, die der IS (auch Islamischer Staat, Daesh) im Nahen Osten verbuchen muss, die Gefahr von Terrorattacken durch nach Großbritannien aus Syrien zurückgekehrten Frauen und Kinder immer größer werde.

„Die Gefahr, die Frauen darstellen, ist vielleicht so groß, dass sie nicht mit von den Geheimdiensten verfügbaren Mitteln gemessen werden kann“, zitiert die Zeitung aus dem Dokument.

Nach Angaben der britischen Aufklärungsdienste waren insgesamt etwa 850 britische Bürger nach Syrien oder in den Irak gereist. Die meisten von ihnen sollen sich der Terrormiliz Daesh angeschlossen haben. Mehr als die Hälfte dieser Menschen seien bereits nach Großbritannien zurückgekehrt, so der Bericht. In den unter IS-Kontrolle stehenden Gebieten würden sich noch 80 Frauen und Kinder aus Großbritannien aufhalten.

Dem Bericht zufolge sollen die meisten von diesen Frauen ein spezielles Training im IS-Militärlager durchgemacht haben.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170219314608138-britische-geheimdienste-warnung-weibliche-terrorgefahr/

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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„Deutschland ist ein Einwanderungsland“: Friedrich-Ebert-Stiftung fordert Wahlrecht für alle Einwohner

Die Friedrich-Ebert-Stiftung will mit einem neuen Leitbild zur breiten Diskussion über das Zusammenleben in Deutschland anregen. „Deutschland ist ein Einwanderungsland“, so die Botschaft. Alle Einwohner sollten Wahlrecht bekommen. Das wichtigste über die 50-seitige, SPD-nahe Broschüre.

Unter dem Titel „Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft – Ergebnisse einer Expert_innenkommnission der Friedrich-Ebert-Stiftung“ veröffentlichte die SPD-nahe Stiftung in Deutschland am 14. Februar 2017 ihr Leitbild von einer Zukunft in Deutschland. Unter den Autoren ist die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz und weitere.

 Die Friedrich-Ebert-Stiftung will damit zu einer breiten Diskussion über das Zusammenleben in Deutschland anregen. Der Grundgedanke der Stiftung lautet: Deutschland ist ein Einwanderungsland. Und diesen erklärt sie nun auf 50 Seiten.

Das Leitbild beginnt mit den Worten: „Die deutsche Gesellschaft ist heute so vielfältig wie wohl niemals zuvor. Die Haltungen der Bevölkerung dazu sind höchst unterschiedlich: Während die einen die Potenziale dieser Vielfalt erkennen und für die Gestaltung von Gesellschaft und Demokratie nutzen, fürchten andere den Verlust von Identität und vertrauten Werten. Offenkundig gibt es keine klare Akzeptanz sowohl von Einwanderung als auch von Vielfalt. Deswegen wurde von der Kommission dieses Leitbild entwickelt. Es  beschreibt eine Einwanderungsgesellschaft, die niemanden ausschließt und zum Wohle aller gestaltet werden kann. Dies wird auch gelingen, wenn viele daran mitwirken.“

Grundgedanke im Leitbild: Deutschland ist ein Einwanderungsland

„Im Sinne einer pragmatischen Gestaltung der Einwanderungsgesellschaft kristallisierten sich im Arbeitsprozess der Kommission bestimmte Leitgedanken heraus, die sodann Eingang in das Leitbild fanden:

1. Deutschland ist ein Einwanderungsland.
2. Einwanderung birgt Chancen und Risiken – auf die Ausgestaltung kommt es an.
3. Teilhabechancen als zentrales Gerechtigkeitskriterium.
4. Das Grundgesetz ist die Basis.
5. Vielfalt ist eine Tatsache, Zugehörigkeit kann erworben werden und Identitäten sind wandelbar.
6. Gemeinsamkeiten entstehen im Zusammenleben.
7. Diskriminierung verhindert Teilhabe.
8. Konflikte können gelöst werden.
9. Deutschland steht vor einer guten Zukunft.“

Einbürgerung erleichtern

„Eine im rechtlichen Sinn vollständige bzw. gleichberechtigte Teilhabe gibt es nur für deutsche Staatsbürger_innen. Insofern ist der Zugang zur Staatsbürgerschaft eine wichtige Frage in der Diskussion um Teilhabechancen. Im internationalen Vergleich hat die Bundesrepublik Deutschland vergleichsweise restriktive Einbürgerungsregeln. Entsprechend niedrig ist die Einbürgerungsquote.“

Und weiter: „Aus Sicht der Kommission wäre es sinnvoll, Einbürgerungskampagnen auszuweiten, wie  dies in einigen Bundesländern bereits erfolgreich praktiziert worden ist, Spielräume bei der Ermessenseinbürgerung gezielt zu nutzen, eine Absenkung des  Mindestaufenthalts bei der Anspruchseinbürgerung (derzeit acht Jahre, im Durchschnitt der EU-Staaten sind es fünf Jahre) und eine weitergehende Ermöglichung der doppelten Staatsbürgerschaft vorzunehmen. All dies hätte positive Auswirkungen auf die Teilhabechancen der in Deutschland lebenden Menschen.“

Neben erleichterter Einbürgerung möchte die Stiftung Migrantenorganisation stärken und umfangreicher fördern, da diese oft den ersten Ansprechpartner darstellen.

Wählen soll nicht das deutsche Volk, sondern die Einwohner Deutschlands

Für die Stiftung ist es „unbefriedigend, dass viele Einwohner_innen in Deutschland keine Möglichkeit zur demokratischen Stimmabgabe haben. Seit 1995 haben in Deutschland lebende EU-Ausländer_innen das kommunale Wahlrecht. In 15 von 28 EU-Staaten haben außerdem auch Bürger_innen von Nicht-EU-Staaten das kommunale Wahlrecht. Analog dazu schlägt die Kommission vor, dass dauerhaft in Deutschland lebende Drittstaatsangehörige das kommunale Wahlrecht sowie Drittstaatsangehörigen und Unionsbürger_innen das Stimmrecht in Volksabstimmungen gewährt wird.“

Die Autoren beziehen sich dabei auf Artikel 3 des Grundgesetzes, das das Sozialstaatsprinzip und das Gleichbehandlungsgebot beinhaltet:

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Darauf aufbauend diskutierte die Leitbild-Kommission, inwieweit die „gleichberechtigte Teilhabe und Integration als Staatsziel Eingang in das Grundgesetz finden sollte“.
Im Artikel 20 GG Abs. 2 heißt es: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.“
Der Cicero schreibt dazu: „Man liegt wahrscheinlich nicht falsch, wenn man vermutet, dass dies den Verantwortlichen der FES-Schrift zu national gedacht ist. Entsprechend wird dazu aufgerufen, „einen grundgesetzkonformen Weg für die Ausweitung des Wahlrechts“ zu finden. Wählen soll nicht das deutsche Volk, sondern die Einwohnerschaft Deutschlands.“

Autoren der Studie zum deutschen Leitbild der SPD

Ein Absatz des Leitbildes ist den 38 Autoren gewidmet. Die vollständige Liste findet man im Leitbild auf Seite 45 /46.

Es befinden sich darunter: Prof. Dr. Herbert Brücker (Humboldt-Universität zu Berlin), Farhad Dilmaghani (DeutschPlus e.V.), Prof. Dr. Sabine Achour (FU Berlin),  Prof. Dr. Bekim Agai (Universität Frankfurt/Main, Islamstudien), Dr. Bekir Alboğa (Generalsekretär des Bundesverbands DITIB), Dr. Aysun Aydemir (Integrationsbeauftragte der Stadt Lünen), Wolfgang Barth (AWO Bundesverband, Leiter der Abteilung Migration und interkulturelle Öffnung), Dr. Liane Bednarz (Journalistin) und Aziz Bozkurt (Vorsitzender der AG Migration und Vielfalt in der SPD).

Dazu kommen Günter Burkhardt (Geschäftsführer von ProAsyl), Dagmar Dahmen (Gleichstellungsbeauftragte Köln (ab 1.1.2017), zuvor Leiterin der Ausländerbehörde Köln), Dr. Daniel Deckers (Frankfurter Allgemeine Zeitung) und Dr. Karamba Diaby (MdB, Leiter der Arbeitsgruppe #Neues Miteinander der SPD-Bundestagsfraktion).

Weiterhin auch Aiman Mazyek (Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland), Michaela Fuhrmann (Zentralrat der Juden in Deutschland), Inge Missmahl (Psyschologin und Gründerin der Flüchtlingshilfe-Initiative „ipso e care“), Sheila Mysorekar (Vorsitzende Neue deutsche Medienmacher e.V.) und Volker Roßocha (DGB-Bundesvorstand, Beauftragter für Migrations- und Antirassismuspolitik).

Nach Angaben auf ihrer Webseite beschäftigte die Friedrich-Ebert-Stiftung rund 660 Mitarbeiter in Berlin und Bonn, in 14 Regionalbüros, einer Akademie im Inland und 100 Auslandsvertretungen. Sie finanziert sich überwiegend durch Zuwendungen aus dem Bundes- sowie den Länderhaushalten (2014: 152 Millionen Euro)

Pressemitteilung: „Wie die Einwanderungsgesellschaft gelingt“

Hier die Presseerklärung der Friedrich-Ebert-Stiftung zum „Leitbild für die Einwanderungsgesellschaft“ (Berlin, 14.2.2017):

„Wir brauchen dieses Leitbild, weil unsere Einstellung zur Einwanderung das Selbstverständnis von Staat und Gesellschaft berührt. Unser Umgang mit Vielfalt und gerechte Teilhabemöglichkeiten sind Gradmesser für unsere Demokratie, den sozialen Frieden und Sicherheit“, sagte Staatsministerin Aydan Özoğuz, Vorsitzende einer Kommission, die das Leitbild auf Einladung der FES erarbeitet hat. Das Leitbild und die daran geknüpfte Agenda mit integrationspolitischen Forderungen ruft dazu auf, Einwanderung aktiv zu gestalten, um deren Potenziale zu nutzen – und Risiken zu begegnen.

Der Kommission gehörten 38 Expertinnen und Experten aus Politik und Verwaltung, Verbänden und Gewerkschaften, Wissenschaft, Medien und Kultur, Zivilgesellschaft und Religionsgemeinschaften an. Grundpfeiler der Einwanderungsgesellschaft bilden für die Autorinnen und Autoren das Grundgesetz und der Respekt vor der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

„Eingutes Zusammenleben kann nur gelingen, wenn alle am politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben in Deutschland teilhaben können. Dazu gehört auch, über Verteilungskonflikte und soziale Ungerechtigkeit offen zu sprechen“, sagte Professor Herbert Brücker vom Institut für Arbeitsmarkt-und Berufsforschung sowie Ko-Vorsitzender der Kommission. Ein erleichterter Zugang zur deutschen Staatsbürgerschaft, bessere demokratische Mitbestimmungsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene für Menschen ohne EU-Staatsbürgerschaft, das Vorantreiben der interkulturellen Öffnung von Verwaltung, Wirtschaft und Medien oder ein Bundespartizipationsgesetz seien entscheidende Schritte auf dem Weg hin zu echter Teilhabe und gelebter Vielfalt.

„Wir brauchen erstens einen selbstverständlicheren Umgang mit Vielfalt und zweitens mehr Anstrengung gegen Diskriminierung. Denn Diskriminierung verhindert jede Möglichkeit der Integration“, so Farhad Dilmaghani, Vorsitzender von DeutschPlus und Ko-Vorsitzender der Leitbild-Kommission. Notwendig sei ein wirksamer Diskriminierungsschutz, der zum Beispiel über eine Weiterentwicklung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes oder anonyme Bewerbungsverfahren gefördert werden könnte.

Mit dem Leitbild will die Friedrich-Ebert-Stiftung zu einem öffentlichen Dialog anregen über die Frage, wie die Menschen in der Einwanderungsgesellschaft Deutschland zusammenleben wollen. „Der viel beschworene gesellschaftliche Zusammenhalt ist nicht statisch, sondern ein Prozess, der permanent auszuhandeln ist – mit den Gestaltungsmöglichkeiten, die unsere Demokratie bereithält. Das Leitbild leistet genau dazu seinen Beitrag“, sagte Dr. Dietmar Molthagen, Koordinator der Kommission seitens der Friedrich-Ebert-Stiftung.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/deutschland-ist-ein-einwanderungsland-friedrich-ebert-stiftung-fordert-wahlrecht-fuer-alle-einwohner-a2052638.html

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….es trifft doch wieder zu: >>….wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten!<<, denn: wir sind und werden KEIN Einwanderungsland, auch wenn Ausländer meinen, mitbestimmen zu können (noch)

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Gruß an das Deutsche Volk

Der Honigmann

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Veröffentlicht von

Die Polizei von Paris hat Probleme damit, mit einer Reihe von Ausschreitungen in den nördlichen Vororten der Stadt fertig zu werden.

Von Siobhan McFadyen für www.Express.co.uk,

In den letzten fünf Nächten wurden fünf große Gebiete zu Brügerkriegsgebieten, da maskierte Männer ein absolutes Chaos auf den Straßen verursachen.

Inzwischen gibt es die Sorge, dass die Ausschreitungen, die ausbrachen, nachdem es zu Vorwürfen von Polizeigewalt kam, sich auf das ganze Land ausbreiten könnten, nachdem die Stadt bereits außer Kontrolle gerät. Die Anwohner sind eingeschlossen, während die Bereitschaftspolizei versucht, gegen die Randalierer vorzugehen, die bereits einen Millionenschaden anrichteten. Im Vorort Petanque wurde die Polizei mit Molotowcocktails und schweren Eisenkugeln beworfen.

Paris brennt: Fünf Pariser Vororte stehen in Flammen – aber die deutschen Medien schweigen

Fünf Pariser Vororte stehen seit Tagen in Flammen: Aulnay-Sous-Bois, Aulnay, Argenteuil, Bobigny und Tremblay-en-France, die östlich von Paris gelegen sind. Rund 50.000 Einwohner wohnen dort. Sie wurden aufgefordert, zu Hause zu bleiben. Die Schäden gehen in die Millionen. Auf den Straßen sieht man in wackligen Youtube Videos Szenen wie aus dem Bürgerkrieg – sie sieht man nur nicht im deutschen Fernsehen. Kein deutscher Korrespondent erzählt etwa darüber. Es handelt sich um Aufstände von Islamisten und Jugendlichen, die in Moscheen radikalisiert wurden.

Noch nicht lange her sind die Bilder von einem besonders brutalen Aufstand des Mobs im vergangenen Herbst: Polizisten saßen in ihrem Streifenwagen, wurden eingekreist und hatten keine Chance, aus ihrem Polizeiwagen herauszukommen. Von außen wurden die Türen lange zugehalten, die Scheiben eingeschlagen. Irgendwann fing er Feuer. Resultat: zwei lebensgefährlich verletzte Polizisten. [Paris: Kriminelle Migranten warfen ein Dutzend Molotow-Cocktails auf Polizeiwagen – vier Polizisten erlitten schwere Brandverletzungen] Im Juli vergangenen Jahres stürmten Migranten einen Linienbus und jagten ihn mit einem Molotowcocktail in die Luft. Die Fahrgäste konnten gerade noch fliehen.

http://derwaechter.net/deutsche-medien-schweigen-burgerkrieg-20-franzosischen-stadten-militar-ausgerucktdie-polizei-von-paris-hat-probleme-damit-mit-einer-reihe-von-ausschreitungen-in-den-nordlichen-vororten-der-stadt-fert

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Gruß an die Einsatzkräfte

Der Honigmnn

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Von dieser unerhörten Geschichte wusste ich nur, dass in den ehemaligen Kolonien immer noch der Kolonial-Franc benutzt werden musste. Bei dieser Lektüre kann einem wirklich schlecht werden. Und das nennt sich Unabhängigkeit? Das ist eine Knebelung par excellence. Aber man muss es auch beschämend nennen,  dass es diesen Ländern in 50-60 Jahren in einer gemeinsamen Anstrengung nicht gelungen ist, die Franzosen mitsamt ihrer sogenannten ‚Zivilisation‘ in den tiefsten Grund der Hölle zu jagen. Ebenso beschämend ist es, dass sich in Europa bei Intellektuellen das Gewissen kaum gerührt hat, abgesehen von kleinen Regungen in den skandinavischen Ländern. Frankreich hat die Ausbeutung wahrhaft auf den Gipfel getrieben. Die lassen in aller Seelenruhe Millionen Afrikaner für sich schuften bis zum Gehtnichtmehr und auch ihre Kriege führen. 1 Million Afrikaner kämpften im 2. Weltkrieg für sie. Kein Wunder, dass Frankreich – und England auch – so geringe Verluste hatten. 

Mawuna Remarque KOUTONIN
28. Januar 2014

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

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Wusstet ihr, das viele afrikanische Länder immer noch koloniale Steuern an Frankreich seit ihrer Unabhängigkeit bis heute bezahlen?

Als Sékou Touré von Guinea 1958 beschloss, das französische koloniale Imperium zu verlassen, wurde die koloniale Elite in Paris so wütend, dass die französische Verwaltung in Guinea in einem historischen Wutanfall alles im Land zerstörte, was ihrer Meinung nach zu den Wohltaten der französischen Kolonisation gehörte.

Drei tausend Franzosen verließen das Land und nahmen all ihren Besitz mit und zerstörten alles, was nicht beweglich war: Schulen, Säuglingsheime, öffentliche Verwaltungsgebäude wurden zerstört; Autos, Bücher, Medikamente, Instrumente in Forschungsinstituten, Traktoren wurden zerschlagen und untauglich gemacht; Pferde, Kühe auf den Höfen wurden getötet und Nahrungsmittel in Kaufhäusern wurden verbrannt oder vergiftet.
Der Zweck dieses empörenden Aktes war, an alle anderen Kolonien eine deutliche Botschaft zu senden, dass die Konsequenzen für die Zurückweisung Frankreichs sehr hoch sein würden.

Langsam verbreitete sich die Angst in der afrikanischen Elite und niemand fand jemals nach den Ereignissen in Guinea den Mut, dem Beispiel von Sékou Touré zu folgen, dessen Wahlspruch war: „Wir ziehen Freiheit in Armut dem Wohlstand in Sklaverei vor.“

Sylvanus Olympio, der erste Präsident der Republik von Togo, ein winziges Land in Westafrika, fand eine Mittelweg-Lösung mit Frankreich.

Er wollte nicht, dass sein Land weiter dem französischen Dominion angehört, weshalb er sich weigerte, den Kolonisations-Pakt mit De Gaulle zu unterschreiben, aber er stimmte zu, eine jährlichen Betrag an Frankreich zu zahlen für die sogenannten Wohltaten, die Togo durch die französische Kolonisation erhielt.

Es war die einzige Bedingung für die Franzosen, das Land nicht zu zerstören, bevor sie abzogen. Jedoch war die von Frankreich geschätzte Geldmenge so hoch, dass die Zahlung der sogenannten „kolonialen Schuld“ beinahe 40% des Staatsbudgets 1963 betrug.

Die finanzielle Situation des neu unabhängig gewordenen Togo war so instabil, dass Olympio, um aus dieser Situation zu kommen, beschloss, die französische koloniale Geld-Währung FCFA (der Francs für die afrikanischen Kolonien) zu verlassen und eine eigene Währung herauszugeben.

Am 13. Januar 1963, drei Tage nachdem sein Land begann, eigenes Geld zu drucken, hat eine Einheit von analphabetischen Soldaten mit Frankreichs Hilfe den ersten gewählten Präsidenten im neuen unabhängigen Afrika ermordet. Es war ein ehemaliger französischer Fremden- Legionär namens Etienne Gnassingbe, der angeblich 612 $ von der französischen Botschaft für seinen Job erhielt.

Olympios Traum war, ein unabhängiges und selbst-versorgendes und selständiges Land aufzubauen. Aber den Franzosen gefiel diese Idee nicht.

Am 30. Juni 1962 beschloss der erste Präsident der Republik Mali, sich aus der französischen kolonialen Währung FCFA zurückzuziehen, die 12 neu unabhängig gewordenen afrikanischen Ländern aufgezwungen wurde. Für den malischen Präsidenten, der zu einer sozialistischen Wirtschaft neigte, war es klar, dass die Weiterführung eines kolonialen Paktes mit Frankreich eine Falle war, eine Last für die Entwicklung des Landes.

Am 19. November 1968 wird Keita wie Olympio Opfer eines Coups, der von einem andere fanzösischen Legionär, dem Leutnant Moussa Traoré verübt wurde.

In der Tat haben in dieser turbulenten Periode des afrikanischen Kampfes der Befreiung von der europäischen Kolonisation die Franzosen wiederholt viele Fremdenlegionäre benutzt, um Coups gegen gewählte Präsidenten durchzuführen:

– Am 1. Januar 1966 führte Jean-Bédel Bokassa, ein ehemaliger französischer Fremdenlegionär einen Coup gegen David Dacko durch, den ersten Präsidenten der Zentrafrikanischen Republik.
– Am 3. Januar 1966 wurde Maurice Yaméogo, der erste Präsident der Republik Obervolta, jetzt Burkina Faso genannt, Opfer eines Staatsstreichs, der von Aboubacar Sangoulé Lamizana durchgeführt wurde, ein Ex-Fremdenlegionär, der mit den französichen Truppen in Indochina und Algerien gegen die Unabhängigkeits – Bewegungen dieser Länder kämpfte.
– Am 26. Oktober 1972 führte Mathieu Kérékou, Leibgardist von Präsident Hubert Maga, erster Präsident der Republik Benin, einen Staatstreich durch, nachdem er von 1968 bis 1970 französische Militärschulen durchlaufen hatte.

In der Tat sind in den vergangenen 50 Jahren insgesamt 67 Staatsstreiche in 26 Ländern Afrikas durchgeführt worden, von denen 16 französische Ex-Kolonien war, d. h. dass 61 % der Coups im frankophonen Afrika stattfanden.
Anzahl der Coups nach Ländern

ex-französische Kolonien                                                   andere afrikanische Länder
Togo 1                                                                               Ägypten 1
Tunesien 1                                                                         Libyen 1
Elfenbeinküste 1                                                                Äquatorialguinea 1
Madagaskar 1                                                                    Guinea Bissau 2
Ruanda 1                                                                            Liberia 2
Algerien 2                                                                           Nigeria 3
Kongo – RDC 2                                                                    Äthiopien 3
Mali 2                                                                                 Uganda 4
Guinea Conakry 2                                                               Sudan 5
———-                                                                                 _______________
Total 13
Kongo 3
Tschad 3
Burundi 4
Zentralafrika 4
Niger 4
Mauritanien 4
Burkina Faso 5
Komoren 5
______________
Total         32

Total (1 + 2) 45                                                                            Total 22

Wie diese Zahlen zeigen, ist Frankreich aktiv, einen festen Griff um seine Kolonien zu behalten, koste es, was es wolle.

Im März 2008 sagte der damalige französische Präsident Jacques Chirac:
„Ohne Afrika wird Frankreich in die Reihe einer drittklassigen Macht abgleiten.“
Chiracs Vorgänger Francois Mitterand prophezeite bereits 1957, dass:
„Ohne Afrika wird Frankreich keine Geschichte im 21. Jahrhundert haben.“

In diesem Augenblick, wo ich diesen Artikel schreibe, werden 14 afrikanische Länder von Frankreich gezwungen durch einen kolonialen Pakt, 85% ihrer Auslandsreserven in der Französischen Zentralbank zu hinterlegen unter Kontrolle des französischen Finanzministers. Bis heute (2014) muss Togo und 13 andere afrikanische Länder immer noch eine koloniale Schuld bezahlen. Afrikanische Führer, die sich weigern, werden gekillt oder Opfer eines Coups. Jene, die gehorchen, werden unterstützt und belohnt durch Frankreich mit einem üppigen Lebensstil, während ihr Volk in extremer Armut und Verzweiflung lebt.

Es ist so ein übles System, dass es sogar von der EU verurteilt wird, aber Frankreich ist nicht bereit, sein koloniales System aufzugeben, das etwa 500 Milliarden Dollar in die französische Staatskasse jedes Jahr fließen lässt.

Wir klagen oft afrikanische Führer der Korruption an und dass sie den Interessen westlicher Länder dienen, statt dem eigenen Volk, aber es gibt eine klare Erläuterung für das Verhalten. Sie verhalten sich so, weil sie Angst haben getötet zu werden oder Opfer eines Coups zu werden. Sie wollen, dass sie von einer starken Nation im Fall einer Aggression oder Unruhen gestützt werden. Aber im Unterschied zum Schutz einer freundlichen Nation, ist der vom Westen gebotene Schutz oft nur im Tausch dafür zu bekommen, wenn sie nicht dem eigenen Volk und den Interessen des Landes dienen.

Afrikanische Führer würden im Interesse ihres Volkes arbeiten, wenn sie nicht ständig von den kolonialen Ländern umschlichen und schikaniert würden.

1958, aus Angst vor den Konsequenzen, Unabhängigkeit von Frankreich zu fordern, erklärte Leopold Sédar Senghor: „Die Wahl des senegalesischen Volkes ist Unabhängigkeit; es wollen sie aber nur in Freundschaft mit Frankreich, nicht im Streit.“

Von da an akzeptierte Frankreich nur eine „Unabhängigkeit auf dem Papier“ für seine Kolonien, ließ aber bindende „Kooperationsabkommen von ihnen unterzeichnen, die im Detail die Natur der Verbindungen mit Frankreich regelten, insbesondere die Bindungen an Frankreichs koloniale Währung (den Franc), das französische Erziehungssystem, die militärischen und kommerziellen Präferenzen.

Hier werden die 11 wichtigsten Komponenten des Kolonisations-Fortsetzungs-Paktes seit 1950:

#1. Die kolonialen Schulden für die Wohltaten der Kolonisation Frankreichs.

Die neuen „unabhängigen“ Länder sollten für die von Frankreich gebaute Infrastruktur bezahlen.

Ich habe noch nicht die kompletten Details über die Summen, die Schätzung der kolonialen Wohltaten und die den Ländern aufgezwungenen Zahlungsbedingungen herausgefunden, aber wir arbeiten daran (helft uns mit Infos).

#2. Automatische Konfiszierung der nationalen Reserven

Die afrikanischen Länder müssen ihre nationalen Geldreserven in der französischen Zentralbank deponieren.

Frankreich hält die nationalen Reserven von 14 afrikanischen Ländern seit 1961: Benin, Burkina Faso, Guinea-Bissau, Elfenbeinküste, Mali, Niger, Senegal, Togo, Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Tschad, Kongo-Brazzaville, Äquatorial-Guinea und Gabon.

„Die Handhabung der Geldpolitik für so eine Menge unterschiedlicher Länder ist unkompliziert, weil das ja von französischen Schatzamt geregelt wird, ohne jeden Kontakt mit den zentralen Steuerbehörden irgendeines der WAEMU-Länder (WestAfrikanischeÖkonomischeund MonetäreUnion). Zu den Bedingungen des Abkommens gehört, dass jedes afrikanische Land verpflichtet ist, mindestens 65% seiner Devisen-Reserven auf ein „Operations-Konto“ im französichen Schatzamt einzuzahlen und weitere 20 % für finanzielle Verbindlichkeiten.

Die CFA Banken schreiben auch ein Kredit-Maximum vor für jedes Land, das gleichbedeutend ist mit 20% der öffentlichen Einnahmen des vorausgegangenen Jahres. Obwohl die BEAC und die BCEAO eine Überziehens-Möglichkeit beim Französischen Schatzamt haben, wird zuvor die Zustimmung des Französischen Schatzamtes verlangt. Dieses hat die Währungsreserven der afrikanischen Länder in seinem Namen an der Pariser Börse notiert.

Kurz gesagt werden mehr als 80 % der ausländischen Reserven dieser afrikanischen Länder vom französischen Schatzamt kontrolliert. Die beiden CFA-Banken sind afrikanisch dem Namen nach, können aber keine eigene Geldpolitik führen. Die Länder selbst wissen nicht, noch wird es ihnen gesagt, wieviel im Pool der Auslandsreserven ihnen als Gruppe oder individuell gehört.

Die Gewinne der Investitionen dieser Fonds im Pool sollen angeblich in den Pool zurückfließen, aber es gibt keine Rechenschaft der Banken und auch nicht für die Länder. Die begrenzte Gruppe von hohen Beamten im Französischen Schatzamt, die Kenntnis von der Menge auf den „Operations-Konten“ haben oder wo diese Fonds investiert werden oder ob sie Profite machen, hat keine Erlaubnis, irgendwelche Informationen an die CFA-Banken weiterzureichen,“ schrieb Dr. Gary K. Busch.

Es wird jetzt geschätzt, dass Frankreich an die 500 Mrd. Dollar an afrikanischem Geld im Schatzamt hält und es wird alles tun, gegen alle zu kämpfen, die Licht in das Dunkel dieses alten Imperiums bringen wollen.

Die afrikanischen Länder haben keinen Zugang zu diesem Geld
Frankreich erlaubt ihnen, nur 15 % des Geldes in jedem gegebenen Jahr abzuheben. Wenn sie mehr als das brauchen, müssen sie es leihen von ihren eigenen 65 % im Schatzamt zum üblichen Zinssatz.

Um alles noch schlimmer zu machen, erlegt Frankreich noch ein Limit für das Borgen von Geld aus der Reserve auf. Das ist auf 20 % der öffentlichen Einnahmen des Vorjahres begrenzt. Wenn die Länder mehr vom eigenen Geld leihen mussten, hat Frankreich ein Veto.

Der ehemalige französische Präsident Jacques Chirac sprach jüngst über das Geld der afrikanischen Länder in den französischen Banken. Hier kommt ein Video, in dem er über das französische Ausbeutungssystem spricht. Er spricht auf französisch, aber hier ist ein kurzer Auszug: „Wir müssen ehrlich sein und zugeben, dass ein großer Teil des Geldes unserer Banken von der Ausbeutung des afrikanischen Kontinents kommt.“

#3. Frankreich hat Vorzugsrechte bei jeder neu entdeckten Ressource im Land

Frankreich hat das Erstkaufrecht auf alle Natur-Ressourcen, die in ihren ex-Kolonien entdeckt werden. Erst wenn Frankreich gesagt hat, dass es nicht interessiert ist, darf ein afrikanisches Land sich nach anderen Partnern umsehen.

#4. Priorität für franszösische Interessen und Unternehmen bei öffentlichen Beschaffungen und Auschreibungen

Bei der Vergabe von Regierungs-Aufträgen müssen französische Unternehmen als erste erwogen werden und erst danach dürfen sich die Länder anderswo umschauen. Es spielt keine Rolle, ob die Afrikaner woanders bessere Bedingungen erhalten.

Folglich sind in vielen der französischen ex-Kolonien die größeren ökonomischen Reichtümer in Händen von Franzosen. In der Elfenbeinküste z. B. besitzen und kontrollieren die Franzosen ALLE großen Betriebsmittel – Wasser, Strom, Telephon, Transport, Häfen und größere Banken. Dasselbe gilt für den Handel, Bau und Landwirtschaft.

Letzten Endes, wie ich einem früheren Artikel geschrieben habe, leben die Afrikaner jetzt auf einem Kontinent, der im Besitz von Europäern ist!

#5. Exklusivrechte für die Lieferung von militärischer Ausrüstung und der Ausbildung von Offizieren.

Durch ein ausgeklügeltes Schema von Stipendien, Darlehen und „Verteidigungs-Abkommen“ in Verbindung mit dem Kolonialpakt müssen die Afrikaner ihre höheren Offiziere zum Training nach Frankreich oder in französisch betriebene Trainings-Einrichtungen schicken.

Die Situation auf dem Kontinent ist jetzt so, dass Frankreich hunderte, ja sogar tausende Verräter trainiert und genährt hat. Sie sind Schläfer, wenn sie nicht gebraucht werden, und sie werden aktiviert, wenn sie für einen Coup oder andere Zwecke gebraucht werden!

#6. Das Recht Frankreichs, Truppen yu entsenden und militärisch zu intervenieren im Land, um seine Interessen zu verteidigen.

Laut etwas, das „Verteidigungsabkommen“ im Kolonialpakt genannt wird, hat Frankreich das legale Recht, militärisch in den afrikanischen Ländern zu intervenieren und auch Truppen in militärischen Basen und militärischen Einrichtungen permanent zu stationieren, die ausschließlich von Franzosen betrieben werden.

Französische Militärbasen in Afrikaner

Siehe hier:  French-military-bases-in-africa
Als Präsident Laurent Gbagbo in der Elfenbeinküste versuchte, die französische Ausbeutung des Landes zu beenden, organisierte Frankreich einen Coup. Während des langen Prozesses, Gbagbo zu stürzen, intervenierten französische Panzer, Kampfhelikopter und Spezialeinheiten direkt im Konflikt, feuerten auf Zivilisten und töteten viele.

Wie zum Hohn schätzte Frankreich, dass die französische Geschäftswelt mehrere Millionen Dollar verloren hätte, als bei der überstürzten Räumung von Abidjan 2006 die französische Armee 65 unbewaffnete Zivilisten massakrierte und 1200 verwundete.

Als Frankreich mit seinem Coup Erfolg hatte und die Macht an Alassane Outtara übergeben hatte, forderte Frankreich Outtara auf, der französischen Geschäftswelt Kompensation für die Verluste im Bürgerkrieg zu leisten.

Die Ouattara-Regierung bezahlte ihr doppelt so viel, wie sie als Verluste angegeben hatte.

# 7. Verpflichtung, Französisch zur offiziellen Sprache des Landes zu machen und die Sprache der Erziehungssystem

Oui, Monsieur. Vous devez parlez français, la langue d Molière! (Ja, mein Herr. Sie müssen französisch reden, die Sprache von Molière!)

Eine Organisation zur Verbreitung der französischen Sprache und Kultur ist geschaffen worden, genannt „Francophonie“ mit mehreren Unterabteilungen und angeschlossenen Organisation, die vom französischen Außenminister überwacht wird.

Wie dieser Artikel demonstriert, hättet ihr, wenn Französisch die einzige Sprache wäre, die ihr sprächet, nur 4 % Zugang zum menschlichen Wissen und Ideen. Sehr beschränkt.

#8. Verpflichtung, das französische Kolonialgeld zu verwenden

Das ist die wirkliche Milchkuh für Frankreich, aber es ist so ein übles System, dass es sogar von der EU verurteilt wird, aber Frankreich ist nicht bereit, von diesem kolonialen System abzuweichen, das 500 Mrd. Dollar aus Afrika in die Staatskasse bringt.

Bei der Einführung der Euro-Währung in Europa entdeckten andere europäische Länder das französische Ausbeutungssystem. Viele, besonders die nordischen Länder, waren entsetzt und empfahlen Frankreich, das System abzuschaffen, aber ohne Erfolg.

#9. Verpflichtung, Frankreich jährlich einen Rechenschaftsbericht abzulegen

Ohne Bericht, kein Geld.

Auf jeden Fall ist das Sekretariat der Zentralbanken der ex-Kolonien und das Sekretariat der zwei-jährigen Treffen der Finanzminister der ex-Kolonien von der französischen Zentralbank besetzt.

#10. Vezicht, eine militärische Allianz mit irgendeinem Land einzugehen wenn sie nicht von Frankreich authorisiert wird.

Afrikanische Länder haben im allgemeinen wenig regionale militärische Allianzen. Die meisten Länder haben nur Allianzen mit ihren ex-Kolonisatoren! (Komisch, aber sie können nicht anders!)

Im Falle von Frankreichs ex-Kolonien ist ihnen verboten, andere Militär – Allianzen zu schließen, als die, die ihnen angeboten werden.

#11. Verpflichtung, sich Frankreich anzuschließen in einer Situation von Krieg oder globaler Krise.

Über eine Million afrikanische Soldaten kämpften für die Besiegung des Nazismus und Faschismus im Zweiten Weltkrieg.

Ihr Beitrag wird oft ignoriert oder minimalisiert, aber wenn Frankreich bedenkt, dass es nur 6 Wochen dauerte für Deutschland, Frankreich 1940 zu besiegen, weiß es, dass Afrikaner nützlich sein könnten, in der Zukunft für die „Grandeur de la France“ zu kämpfen.

Da ist beinahe etwas Psychopathisches in der Beziehung von Frankreich mit Afrika.

Erstens ist Frankreich verbissen darauf versessen, Afrika zu plündern und auszubeuten seit den Zeiten der Sklaverei. Außerdem gibt es einen vollständigen Mangel an Kreativität und Vorstellungsvermögen der französischen Elite, über die Vergangenheit und Tradition hinauszudenken.

Schließlich hat Frankreich zwei Institutionen, die vollständig in der Vergangenheit festgefroren sind, besetzt mit paranoiden und psychopathischen „hohen Funktionären“, die ein apokalyptische Angst verbreiten, wenn Frankreich sich verändern würde, und deren ideologische Referenz aus dem Romantizismus des 19. Jahrhunderts stammt: es sind die Finanzminister und die Außenminister Frankreichs.

Diese beiden Institutionen sind nicht nur eine Bedrohung Afrikas, sondern auch für die Franzosen selbst.

Es liegt an uns Afrikanern, uns zu befreien, ohne um Erlaubnis zu bitten, weil ich immer noch nicht verstehen kann, wie zum Beispiel 450 französische Soldaten in der Elfenbeinküste eine Bevölkerung von 20 Millionen Menschen kontrollieren konnten!?

Die erste Reaktion der Leute, wenn sie von der französischen Kolonial-Steuer hören, ist oft die Frage: „Bis wann?“

Zum historischen Vergleich – Frankreich hat Haiti gezwungen, das moderne Äquivalent von 21 Milliarden Dollar von 1804 bis 1947 zu bezahlen (beinahe eineinhalb Jahrhunderte) für den Verlust der französischen Sklavenhändler und der Befreiung der haitianischen Sklaven.

Die afrikanischen Länder zahlen ihre Kolonialsteuer erst 50 Jahre lang. Also, denke ich, fehlt noch ein Jahrhundert!
Quelle – källa – source

https://einarschlereth.blogspot.de/2017/02/14-afrikanische-lander-von-frankreich.html

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Gruß an die Systeme

Der Honigmann

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Traugott Ickeroth hat in den MSM gesucht und eine Menge eindeutige Hinweise auf die Hintergründe der Masseneinwanderung in Deutschland unf Europa gefunden.

Der Honigmann

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Gruß an die Tatsachen

Der Honigmann

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Ein einziger Zettel im Untersuchungsraum eines Krankenhauses verrät die Tragweite der Asylproblematik. Die Medikamente für nicht versicherte Zuwanderer werden vom Einzahler mitberappt. Foto: privat/zVg

Ein einziger Zettel im Untersuchungsraum eines Krankenhauses verrät die Tragweite der Asylproblematik. Die Medikamente für nicht versicherte Zuwanderer werden vom Einzahler mitberappt.
Foto: privat/zVg

Eine unglaubliche Zuschrift erreichte die Unzensuriert.at-Redaktion von einem wütenden Vater aus Berlin. Weil seine 2-jährige Tochter stark fieberte und ins Krankenhaus musste, machte er sich gemeinsam mit seiner Frau noch in den Nachtstunden auf die Suche nach einer geeigneten medizinischen Betreuung.

Zwar steht in der deutschen Bundeshauptstadt eine Vielzahl an Krankenhäusern zur Auswahl, aber auch auf Nachfrage der behandelnden und einweisenden Kinderärztin hatte keines davon ein freies Bett für ein krankes Kind. Das Gesetz jedoch sieht vor, dass kein Patient abgewiesen werden darf, wenn er in die Notaufnahme kommt.

„Seh ich aus wie ein Arzt?“

So machte sich die Familie gegen Mitternacht auf den Weg in das nächstgelegene Uni-Klinikum. Trotz der fortgeschrittenen Uhrzeit war der Wartesaal übervoll mit ausschließlich ausländischen Patienten. Eine afrikanische Mutter versuchte ihr erst wenige Monate altes am Boden tobendes Kind mit den Worten „Hör auf zu brüllen oder seh ich aus wie ein Arzt?“ zu beruhigen. Die meisten der Wartenden wurden noch in der Ambulanz behandelt, eine Versicherungskarte hätten jedoch die wenigsten dabei, bestätigte auch der Empfangsmitarbeiter.

Kein Krankenbett in Berlin für krankes Kind

Zwar wurde die Krankheit der Tochter ebenso als gefährlich eingestuft wie zuvor bereits von der Kinderärztin, ein freies Bett gab es jedoch immer noch nicht. Nach zweistündigen Telefonanrufen in allen Krankenhäusern mit Kinderabteilung im Stadtgebiet von Berlin die ernüchternde Botschaft: Das Paar muss mit seinem Kind auf eine im angrenzenden Bundesland Brandenburg liegende Klinik ausweichen.

Sonderbehandlung für „Flüchtlinge“

Dort angekommen, wurde das kleine Mädchen zwar versorgt, die teuer bezahlte Zusatzversicherung für chefärztliche Behandlung und ein Einzelzimmer aber mit einem milden Lächeln und Verweis auf die Belegzahl ignoriert. Mit welchen Patienten die Zimmer dort größtenteils belegt sind, bestätigte auch das Untersuchungszimmer, wo für die behandelnden Ärzte ein netter Hinweis angebracht ist: nämlich, dass die Medikamente für „Flüchtlinge“, also nicht versicherte und einzahlende Personen, einfach aus dem gleichen Schrank zu entnehmen seien wie jene für regulär im Gesundheitssystem erfasste Personen.

Migranten lassen Kinder in Spitälern zurück

Zu kämpfen haben mit der schief gegangenen Zuwanderungspolitik von Kanzlerin Angela Merkel aber nicht nur die einheimischen Berliner, wenn es um Gesundheitsfragen geht, sondern auch das behandelnde Personal. Nicht selten komme es, so erzählten die nahezu ausschließlich einheimischen Krankenschwestern auf Nachfrage, vor, dass ausländische Kinder ihre Eltern regelrecht dominieren und der Spitalsalltag unter einem einzigen Schreikonzert von beiden Seiten leidet.

https://www.unzensuriert.at/content/0023182-Keine-Betten-fuer-kranke-Kinder-Sonderbehandlung-fuer-Asylanten-Schockierende

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Gruß an das Pflegepersonal

Der Honigmann

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Fotolia/ Matze
 Seit nunmehr zwei langen Wochen  wird von muslimischen Migranten in Paris ein Flächenbrand entfacht, den man getrost als „Kräftemessen“ bezeichnen kann. Es geht darum, dass die, die noch nicht so lange dort leben, den öffentlichen Raum mit Gewalt erobern wollen. Sie wissen eben, dass sie in vielen Teilen Frankreichs bereits in der Mehrheit sind und aufgrund ihrer Brutalität und der ständigen Unterwerfungsgesten seitens der unverantwortlichen Politiker, das Recht des Stärkeren auf ihrer Seite haben.

Von Thomas Böhm

Natürlich wissen das auch die Journalisten in Deutschland. Doch sie haben natürlich besseres zu tun, als diese katastrophale Entwicklung, die auch auf andere europäische Länder überschwappen wird, zu thematisieren. Die deutschen Medien sind im Wahlkampfmodus und da geht es ausschließlich darum, die AfD zu verhindern, die ob solcher Schreckensmeldungen wieder Wählerstimmen gewinnen könnte.

 Annabel Schunke schreibt in einem Facebook-Kommentar:

Es ist eine bodenlose Frechheit, dass wir seit Tagen in Deutschland gefühlt wie in Nordkorea leben, wenn es um die Geschehnisse in Frankreich geht!

SEIT TAGEN tobt in Paris ein Migrantenmob. Die Zustände (siehe vorheriger Video-Post) sind bürgerkriegsähnlich, theoretisch müsste man Militär einsetzen. Selbst als Journalist in Deutschland ist es schwer, an verwertbare Informationen zu kommen. Das kann alles nicht wahr sein.

Keine Nachrichtensendung berichtet. Nirgends wird, bis auf in den kleinen alternativen Medien, irgendetwas erwähnt. Warum wohl? Weil man ganz klar Angst hat, dass es die Menschen hier noch mehr verunsichert als ohnehin schon. Weil man weiß, dass es auch hier früher oder später zu solchen Unruhen kommen kann und wahrscheinlich kommen wird!

Und wieder einmal beweist die deutsche Presse, dass sie ihren Namen nicht verdient. Dass es auch hier wie damals bei Köln um vermeintlich „höhere Ziele“, wie die Wahrung des sogenannten „sozialen Friedens“ geht und nicht um ehrliche Berichterstattung und das Recht des Bürgers auf Information. Mal wieder werden Dinge auf Grundlage der eigenen politischen Gesinnung der Journalisten totgeschwiegen. Nie hätte ich gedacht, dass so etwas hier möglich ist und so viele Journalisten ERNEUT kollektiv versagen!

Es ist wie es ist: Die Presse dieses Landes hat fertig.

Recht hat sie. Und täglich kommen weitere Horrormeldungen über den Ticker. Hier ist zum Beispiel wieder eine:

In Paris ist eine Gruppe koreanischer Touristen im Zuge der Straßenkrawalle angegriffen worden.

Ihr Reisebus steckte im Verkehr fest, als er von einer Gruppe Migranten mit Glasflaschen beworfen wurde. Nachdem die jugendlichen Migranten die Touristen ausgeraubt hatten, versuchten sie, den Bus anzuzünden.

Dem Busfahrer gelang es, die Reisenden in ihrem Hotel in der Nähe von Saint-Denis in Sicherheit zu bringen. Die Angreifer flohen.

Nun warnt die koreanische Botschaft ihre Bürger vor dem Besuch bestimmter Gebiete in Paris.

“ Die Angreifer stahlen die Pässe und die Eurostar Tickets der Touristen, die von einem Besuch des Eiffel-Turms auf dem Rückweg in ihr Hotel waren. Die Gegend um Saint-Denis ist bekannt für Raubüberfälle und andere kriminelle Übergriffe. Deshalb sollten Touristen die Gegend meiden und auch nachts ihr Hotel nicht mehr verlassen”, so ein Sprecher des Aussenministeriums Seouls.

http://www.express.co.uk/news/world/767573/paris-riots-protest-theo-tourist-travel-warning-saint-denis

Wirkliche Informationen erhalten wir mittlerweile nur noch aus der Gegenöffentlichkeit, wie zum Beispiel von „Tichys Einblick“. Dort erklärt uns Holger Douglas über die wirklich brandgefährliche Lage in unserem Nachbarland auf:

Paris brennt schon länger, und gewalttätige Proteste kennen wir schon seit langem. Doch das derzeitige Maß an Gewalt übersteigt alles bisher Dagewesene. Immer wieder Szenen, die kaum zu beschreiben sind und vor allem sprachlos machen.

»Le Figaro«:

»Seit 40 Jahren breiten sich rechtsfreie Zonen auf unserem Staatsgebiet aus. Es flossen Subventionen in Milliardenhöhe, ohne dass sich irgendetwas verändert hat. Im Gegenteil, dieses Geld hat oft dazu gedient, den sozialen Frieden zu erkaufen. Selbst die Unruhen vom November 2005, die sich auf ganz Frankreich ausbreiteten, haben nicht als Lektion gedient. Sobald die Feuer gelöscht waren, haben die Drogenbosse und Unruhestifter ihre Reviere wieder unter Kontrolle gebracht. Knapp 70 Tage vor der Präsidentschaftswahl darf man nicht mit dem scheidenden Staatschef rechnen, um angemessene Antworten darauf zu finden.«

Noch nicht lange her sind die Bilder von einem besonders brutalen Aufstand des Mobs im vergangenen Herbst: Polizisten saßen in ihrem Streifenwagen, wurden eingekreist und hatten keine Chance, aus ihrem Polizeiwagen herauszukommen. Von außen wurden die Türen lange zugehalten, die Scheiben eingeschlagen. Irgendwann fing er Feuer. Resultat: zwei lebensgefährlich verletzte Polizisten.

Im Juli vergangenen Jahres stürmten Migranten einen Linienbus und jagten ihn mit einem Molotowcocktail in die Luft. Die Fahrgäste konnten gerade noch fliehen.

Jetzt versucht die Polizei, die Lage in den Griff zu bekommen. Doch Sarkozy hatte während seiner Präsidentschaft die Zahl der Polizisten drastisch verringert. Sie ist wie in Deutschland ebenfalls geschwächt.

Der Polizei bleibt nicht viel anderes übrig, als gegen die Zustände zu demonstrieren. Die französische Regierung scheint nicht mehr in der Lage zu sein, zu reagieren.

Von ihr hat man noch kein Wort gehört. Sie äußert sich nicht mehr. Ist da noch jemand im Élysée Palast außer dem 10.000 Euro pro Monat kostenden Friseur von Präsident Hollande?

Noch-Staatspräsident Hollande besuchte stattdessen einen verletzten Aufständischen im Krankenhaus. Ein kräftigeren Tritt in den Hintern seiner Polizei konnte er nicht verpassen…

http://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/paris-brule/

Aber wir müssen gar nicht so sehr in die Ferne schweifen, denn gewalttätige Straßenmobs lassen auch auf unseren Straßen die Muskeln spielen. Die „Welt“ vermeldet:

Nach der Festnahme eines 18-jährigen Somaliers in St. Georg sind am Dienstagabend drei Hamburger Streifenpolizisten aus einer Gruppe von fast 100 anderen Schwarzafrikanern bedroht und beschimpft worden. Die Situation konnte erst beruhigt werden, als weitere Polizeibeamte eintrafen. Laut Polizei riefen die Schwarzafrikaner „Haut ab“, „Verpisst euch“ aber auch „This is not America“ – wohl eine Reaktion auf die Schüsse eines Polizisten auf einen 33-jährigen Ghanaer vor knapp zwei Wochen…

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162105406/Bis-zu-100-Schwarzafrikaner-bedrohen-Polizisten-in-Hamburg.html

Nun ballern unsere Polizisten nicht einfach wild in der Gegend herum, sondern ziehen ihre Waffen nur, um ihr Leben oder das der anderen zu retten. Manchmal hilft da allerdings dann nur noch die Knarre, um gegen diese unkontrollierte Gewalt anzukommen.

Und wie in Frankreich auch, bekommen die Polizisten, die durch Dauereinsätze gegen diese um sich prügelnden Migranten schon lange am Ende ihrer Kräfte sind, von den Medien noch zusätzlich einen „Genickschuss“ verpasst:

…Seitdem muss sich die Polizei immer wieder des Vorwurfs erwehren, rassistisch motiviert gehandelt zu haben. Der Ghanaer hatte den Polizisten ersten Ermittlungen zufolge angegriffen, und dieser hatte aus Notwehr seine Dienstwaffe gezogen…

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162105406/Bis-zu-100-Schwarzafrikaner-bedrohen-Polizisten-in-Hamburg.html

Merke: Wer sich gegen einen gewalttätigen Migranten zu Wehr setzt, ist ein Rassist!

Das wissen die Alltagsterroristen zu schätzen und so werden sie sich in Zukunft auch weiterhin zusammenrotten, immer stärker und damit immer gefährlicher werden, weil wieder mal – politisch korrekt – das Übel nicht bei der Wurzel gepackt wird, sondern diejenigen, die diese Migrantengewalt als erstes zu spüren kriegen, den Kopf hinhalten müssen.

Bis dieser dann irgendwann rollt.

Symbolfoto: Fotolia/ Matze

http://www.journalistenwatch.com/2017/02/16/sie-rotten-sich-zusammen/

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Gruß an die Polizisten

Der Honigmnn

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Kurzfassung: Endlich ist es so weit: 2/3 der Deutschen sind aufgewacht und können sehen, wie der böse Geist Europas namens Merkel ihr Land nicht nur zerstört – sondern islamisiert.

Dieser Geist tauchte als unbekanntes Wesen aus den Trümmern der DDR aus, wo sie engagierte Leiterin in der FDJ war  – zu 70% aus Opportunismus, wie sie selbst sagt. Denn diese Dame hatte nur einen Programmpunkt – genau wie Hillary Clinton: Ihre eigene Herrlichkeit. Starke Kräfte standen offensichtlich hinter ihr: Aus dem Nichts wurde diese selbsterklärte Jüdin Bundeskanzlerin – und zwar durch nur einen offenen Brief in der FAZ. Karl Feldmayer von der FAZ sagte, sie hätte kein Programm und sei dem CDU-Programm in ihrer fehlenden Empathie nach ihrer DDR-Erziehung ganz entfremdet.

Ein satirisches Video im ZDF stellte Merkel als ”die Rache” des Erich Honecker dar, der ihr in Chile angeblich auferlegte, aus der BRD einen kommunistischen Staat zu machen. Mit dem NWO-Ziel der weltkommunistischen Agenda 21 vor Augen ist das wohl nicht unmöglich.
Bisher hat sie es wenigstens in der Hinsicht in Zusammenarbeit mit der London City ”herrlich” weit gebracht.

Vieles könnte nach Trumps Wahl auf einen Zusammenbruch der kommunistischen NWO hindeuten.
Da sollte man sich aber nicht täuschen lassen: ”Das Schoss ist fruchtbar noch, aus dem es kroch” und hegelsche Dialektik treibt das Spiel.
Trump und Putin vertreten den antithetischen Faschismus – und der Kommunismus rüstet sich zum Kampf.

Ein Vertreter des EU-Einwanderungsportals hatte jüngst eine Einlage im EUObserver. Darin meint er – genau wie Ex-Bundespräsident Gauck – dass die Bevölkerungen, die unzureichend gehirngewaschen worden seien, das Problem seien, gar nicht die Muslime und erst nicht die Elite.

Darin beweint er, dass die Denkfabrik, das Chatham House – sogar die Quelle hinter der sich rasant entwickelten Weltregierung – die Wahrheit veröffentlicht: Dass die Europäer laut Umfrage der muslimischen Masseneinwanderung Einhalt geboten haben wollen.
Er meint, ”unsere” Politiker seien feige Populisten, die sich – und Schlimmeres kann man sich gar nicht vorstellen – nach dem Volkswillen (Rechtsextremismus) fügen, anstatt diese dummen Bevölkerungsmassen einer massiven Propaganda für muslimische Masseneinwanderung in die Wege zu leiten. Denn laut seiner Forschungsmethode namens Mipex gebe es ”positive” Ergebnisse damit in gewissen Ländern – und nach dieser Robotisierung werden die ”Menschen” ihre Vergewaltiger und Schläger lieben.
Man schaue sich bloss die Nordischen Länder als strahlendes Beispiel an!

Nun dabei enthüllt sich der Autor als Lügner: Eben in den Nordischen Ländern ist der Volksunwille so stark, dass er die Politiker dazu  einschüchtert, aufzubremsen, was ich als Däne bescheinigen kann.

Zwar ist das in Schweden schon zu spät: Das politisch korrekte und unterjochte Freimaurer-Schweden ist ein Terror-Höllenloch mit 55 No-go-Zonen für Weisse geworden – und die Polizei hat nicht nur die Kontrolle verloren: Die Polizisten fliehen in Scharen aus dem Korps und sind wirklich erzürnt. Dänische Kollegen unterstützen, weil es hier auch in Chaos ausmündet – wie überall, wo der Islam 10% oder mehr von der Bevölkerung ausmacht . Die Vergewaltigungsrate ist um 1472% auf Weltrekord gestiegen, in Malmö sind die Einheimischen nun in der Minderheit – Chaos herrscht dermassen, dass nun ein Politiker das Militär zur Hilfe fordert!

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Aus Deutschland gibt es gute Nachrichten: Infowars 15 Febr. 2017: 2/3 der Deutschen sind mit Merkel unzufrieden: 42% wollen sie dringend aus sehen, während 22% sagten, es sei “wahrscheinlich” eine gute Idee, einen neuen Kanzler zu wählen. 9% gaben an, es sei “wahrscheinlich am besten”, bei ihr zu verbleiben, um in absehbarer Zeit einen Führungswechsel zu vermeiden, während nur 8% Prozent sie als Kanzlerin wiedergewählt sehen wollen (YouGov Poll) .
Die Umfrage bezweifelt, ob die CDU mit Merkel an der Spitze wieder gewinnen kann – 35 % der Deutschen glauben das nicht,  nur 19 % tun es. Grund: Einwanderung. Leider ist Martin Schulz um keinen Heller besser.



 Fromme FDJlerin Merkel war schon seit ihrer Jugend eine Verräterin am deutschen Volk zugunsten… ihrer Karriere. Denn wie sie sagte: Sie machte zu 70% aus Opportunismus in der DDR mit.  
Merkel ist nicht von dieser Welt. “Der New Yorker hatte am 1 Dez. 2014  eine eingehende Beschreibung von Merkel, ihrer Karriere und Psyche: Aus irgendeinem unerklärlichen Grund stieg diese Frau jüdischen Ursprungs und hier zum Posten des Bundeskanzlers auf, nachdem sie  durch nur einen offenen Brief in der “Frankfurter Allgemeine Zeitung”  Kanzler Hellmuth  Kohl verdrängte. Später, nach der Frage, was genau Merkel wolle, sagte Kohl treffend: “Macht”. Er sagte, die junge Frau Merkel unter seine Fittiche genommen zu haben, sei der größte Fehler, den er gemacht habe. “Ich habe meinen Killer mitgebracht”, sagte Kohl, “ich habe die Schlange auf meinen Arm gelegt.”

Die Merkel hätte eigentlich gar keine Angehörigkeit zum CDU-Programm, ja kein Programm überhaupt, sie sei ohne Empathie. Welche mächtigen Kräfte haben diese unbedeutendes Kommunistenmädchen zur Kanzlerin gefördert?

Siehe ab 12 Min bis 19 Min. dieses Videos. Es basiert auf einer Satire im ZDF-Fernsehen. Dieses Video denkt Satire sei ehrliche Rede: Die Geheimagentin Merkel besuchte Erich Honecker in Chile – und erhielt die Aufgabe, Deutschlands Regierung zu infiltrieren und die BRD zu einer kommunistischen Diktatur zu machen!!!  Zumindest wurde sie von mächtigen Kräften gefördert – und hat Erfolg mit einem ähnlichen Vorhaben.

Ich habe viele dumme Aussagen von Eurokraten und anderen Freimaurern gesehen – aber abgesehen von Merkels hirnlosem und endlosem “Wir werden es schaffen”,  habe ich keinen so unbegründeten, gefaselten, gehirnwaschenen Unsinn gesehen, wie hier folgt:

The EU Observer 14 Febr. 2017: Eine Umfrage, die vergangene Woche von dem in London ansässigen Think Tank Chatham House veröffentlicht wurde, stellte fest, dass eine Mehrheit der Europäer in 10 EU-Staaten ein Migrationsverbot aus überwiegend muslimischen Ländern unterstützen würde:  The Chatham House 7 Febr. 2017: Insgesamt stimmten in allen 10 europäischen Ländern durchschnittlich 55% zu, dass alle weiteren Migranten aus vorwiegend muslimischen Ländern gestoppt werden sollten, 25% waren unentschieden, 20% waren nicht einverstanden.

Die Mehrheit der zehn Staaten stimmte zu, mit 71% in Polen, 65% in Österreich, 53% in Deutschland und 51% in Italien bis 47% im Vereinigten Königreich und 41% in Spanien. In keinem Land überstieg der Prozentsatz, der nicht einverstanden war, 32%.
Eine IPSOS-Studie vom 6. Febr. 2017 zeigt das Gleiche im Detail.
Kommentar: Ich verstehe nicht, dass Rothschilds geheimnisvolles Chatham-House*, die Mutter des Council on Foreign Relations, auf einmal die bittere Wahrheit an die  Öffentlichkeit weiterleitet. WAS IST DER ZWECK IN EINER ZEIT, WO DER ZORN  UND HASS AUF  DEN ISLAM RASCH ZUNEHMEN? Will diese erz-globalistische Denkfabrik  Bürgerkrieg und Chaos aus der Ordnung heraufbeschwören?
*) Gegründet von Lionel de Rothschild-Cecil Rhodes-Milner’s Round Table auf jesuitischen Illuminaten- Grundsätzen und hier – dann unterteilt in das Royal Institute of International Aaffaires (RIIA) / Das Chatham House und das CFR. Lynn und Evelyn de Rothschild sind Mitglieder.

Dies sind, wie das Chatham House sagte, “ernüchternde Nachrichten” und sollte als ein massiver Weckruf für politische Entscheidungsträger in Brüssel und in ganz Europa dienen, die im Zuge des Aufstiegs der sogenannten rechtsextremen populistischen Parteien gescheitert sind, um für Flüchtlinge und Migranten zu sprechen, anstatt nur vor Panik-mache-Rechtsextremisten zu kriechen.

Es ist in der Tat diese zunehmende Ablehnung durch zentristische Politiker, aufzustehen und  ihren Bürgern die Tatsachen  zu erklären, zumindest teilweise, die  zu solchen Umfragen-Ergebnissen führt.
Eine im letzten Jahr durchgeführte Umfrage der Europäischen Sozialforschung in 21 europäischen Ländern ergab, dass negative Einstellungen gegenüber Migranten nicht mit den Migrationsraten in Verbindung zu stehen scheinen, sondern “die am meisten bevorzugten [Migranten] Menschen seien aus der gleichen Rasse oder ethnischen Gruppe wie die Mehrheit” (Empörend – nicht wahr? Gleich und Gleich gesellt sich gern – naturgemäss).

“Solche Einstellungen müssen jedoch nicht als Status quo akzeptiert werden, da Politik und Politiker sie wesentlich beflussen können”.

Zahlreiche Studien, die unseren Migrant Integration Policy Index (Mipex) verwenden, zeigen, dass integrativere Integrationspolitiken der Öffentlichkeit verhelfen, Migranten zu vertrauen und die Vorteile der Zuwanderung in die Gesellschaft zu sehen.

Menschen, die in Ländern mit ambitionierter und integrativer Integrationspolitik leben, glauben weit eher, dass ihr Land Recht habe, Immigranten die gleichen Rechte zu gewähren wie nationalen Bürgern.

Kanada, die nordischen Länder und Portugal sind zum Beispiel gute Beispiele dafür !!! – (EKLATANTE LÜGE)

Im Gegensatz dazu, wo die Integrationspolitik unterentwickelt ist, auch in Ländern mit einer geringen Anzahl von Migranten, wird häufig ein hohes Maß an Migrationsantipathien und restriktive Politiken gefunden, die wahrscheinlich nur das öffentliche Misstrauen und die Fremdenfeindlichkeit verstärken.

Beunruhigenderweise zeigt Mipex Forschung, dass zentristische Politiker ihre Rhetorik und Integrationspolitik umgestalten, um dem Teil der Wähler zu gefallen  sobald die Rechtsextremen beginnen, Erfolg bei den Wahlen zu erreichen, 

Dies wiederum bewirkt die Legitimierung der Panikmache des Rechtsextremismus und die Ausbreitung von Einwanderungsgesetzen wird gefördert.

Die Politiker haben eine Pflicht  ihren Bürgern gegenüber, sie über die Fakten über die Migration zu informieren (Sie würden das nicht wagen!) Und lassen Sie sie nicht  auf ihrer eigenen Welle von Hörensagen und Angst reiten.

Um diese Zunahme von Hass und unbegründeter Angst zu stoppen, müssen Politiker von links und rechts des politischen Spektrums den Willen finden, aufzustehen und die Wahrheit zu sagen (Lesen Sie Fake News!).

Diese Video-Aussage ist von einem  Mitglied des polnischen Parlaments. Bemerken Sie, wie empört die Wortführerin dem  gegenüber reagiert, was grosse Mehrheiten der Europäer empfinden

Ähnlich wie die USA
Mehrere Studien zeigen, dass die Bürger(innen) in ganz Europa die Zahl der Immigranten und Muslime in ihrem Land grob überschätzen, was zu negativen Einstellungen führt, die offenbar keinen Zusammenhang mit den Migrationsraten aufweisen.

Wichtig ist, dass die Forschung auch zeigt, dass die Korrektur dieser Zahlen und Missverständnisse  die Einstellung der Bevölkerung gegenüber Migranten verbessert.
(Je mehr Lügen, desto besser finden sich die Menschen damit ab, vergewaltigt und malträtiert zu werden!).

Leider, wie in einem anstehenden Bericht des Europäischen Netzwerks gegen Rassismus (ENAR) hervorgehoben wird, haben die Politiker seit dem 11. Sept. in der Regel den umgekehrten Ansatz angenommen.

Wir sind alle für das Stoppen dieses negativen Diskurses verantwortlich, aber, wie der Menschenrechtskommissar des Europarates betont hat, haben die Politiker insbesondere die Verantwortung, die Integrationsdebatte zu gewinnen und der Öffentlichkeit dabei zu verhelfen, “die Migranten und Veränderungen um sie herum zu verstehen und  Vertrauen und Beziehungen zu Neulingen und verschiedenen kulturellen Gemeinschaften zu bauen”.

Die Politik sollte sich daher darauf konzentrieren, dass eine umfassendere und effektivere Integrationspolitik allen in der Gesellschaft zugute kommen kann, anstatt die Grenzen Europas zu schliessen!

Öffentlichkeit, Medien und Justiz sind jetzt kritisch, wenn wir hier in Europa ähnliche Misserfolge wie in den USA! vermeiden wollen. “

Politiker, Sie sind gewarnt worden!

Thomas Huddleston ist Programmdirektor bei Migration Policy Group, einer NGO in Brüssel – und EU´s Immigrations-Portal, das  Masseneinwanderung  und Migranten-Rechte zu schützt.

Kommentare
Diese Tirade zeigt mehrere Dinge:
1. Eine Person, die in einer ideologischen, virtuellen Welt ohne Verbindung mit der Wirklichkeit lebt (Ignoriert die schwere moslemische Kriminalität und die Rechte einheimischer Völker).

2. Die anhaltende und unermüdliche Paranoia der gehirnwaschenen NWO-Mitarbeiter(innen): Ihre Idee sei richtig und unbestreitbar: Ihre Eine-Welt-Regierung wird aus der Londoner City und dem Vatikan regiert (was diese Unwissenden vielleicht nicht einmal erkennen): Diese Regierung hat zum  Ziel – Krieg gegen weiße Völker, die nur  unbedeutende Goyim (Vieh) seien.

3. Der Autor hält uns für so dumm, dass er meint, “unsere” Politiker, die wir genauso wie die Muslime verabscheuen,  uns das einbilden zu können, was sie – vergeblich – seit 40 Jahren ohne Erfolg anstreben – abgesehen von ihrer eigenen ideologischen Bande. Sie denken, dass sie offensichtliche kriminelle Tatsachen fernhalten können, obwohl wir, die Völker, unter ihrer Kriminalität täglich leiden.

4. Der Autor ist entweder unwissend über den mörderischen Koran und die Hadithe – oder sehr böse. In beiden Fällen hätte er vom EUObserver ausgeschlossen  werden sollen:

The Daily Mail 13 Febr. 2017: Ein Migrationsexperte, Professor Ruud Koopmans aus den Niederlanden, warnt, dass es mehr als 50 Millionen Muslime gibt, die bereit sind, Gewalt zu akzeptieren und diejenigen zu unterstützen, die Terrorangriffe ausführen, um ihre Religion zu verteidigen.
Er warnte die EU am Montag, die Einreise von Flüchtlingen zu verhindern, deren Identität nicht kategorisch bestätigt werden könne.
Koopmans sagte, dass von den 1 Milliarde erwachsenen Muslimen in der Welt  die Hälfte an einen  erzkonservativen Islam verankert sei,  der wenig Wert auf Frauenrechte, Homosexuelle und Menschen anderer Glaubensrichtungen  legt.

5. Der Autor ist ein eklatanter Lügner. Ich lebe in einem skandinavischen Land und kann bescheinigen, dass eine Mehrheit hier keine muslimischen Einwanderer will – und diejenigen, die uns schon belästigen, unseren Wohlfahrtsstaat zerstören und unsere Steuern erhöhen, so weit weg wie möglich wünscht.

In Schweden, das echtes Dschihad-Land geworden ist, das vor  Rothschild-Agenten George Soros kriecht, löst sich alles auf: Moral, Sicherheit, Freude – bis auf die Grundursache des Elends: zotige  marxistische Feministinnen, die sogar verlangen, dass nicht die Immigranten – sondern die Schweden in das “Das neue Land” re-integriert werden müssen!

Vor allem Malmö – eine einst idyllische Stadt – ist jetzt ein Höllenloch des Terrors mit einheimischen Schweden in der Minderheit und hier, und Beamten fliehen –  z.B. aus Landskrona auch.

Eine elektrische Instandhaltungsfirma, Högs EL, gibt an, dass sie in Malmö wegen explosiv zunehmender “Gewalttaten und Schiessereien” nicht mehr operieren könne.  (Prison Planet 13 Febr. 2017). 

The London Express 19 Jan. 2017: Oppositionspolitiker Magnus Olsson sagte, es sei Zeit, das Militär aufzurufen, um den Anstieg  gewalttätiger Verbrechen zu beenden, die die Stadt Malmoe in eine “gesetzlose Stadt” verwandele.
Schweden hat nach Lesotho den Weltrekord in Bezug auf Vergewaltigungen – die Rate ist um 1472% gestiegen, seit Schweden multikulturell wurde.

In  Örebro ist ein Polizeibeamter, Peter Springare,  vor Wut explodiert und verflucht die Masseneinwanderung: Praktisch haben alle die  vielen Verbrecher ausländische Namen – wie er sagt.

Peter Springare ist ein mutiger Polizeibeamter, der angibt 22 von 24 Verdächtigen seien Einwanderer.
Die Polizei habe die Kontrolle über Schwedens 55 No-Go-Zonen für Weiße verloren und hier und Polizeibeamte fliehen aus dem   Korps in Scharen. Sie dürfen sich nicht zur Wehr setzen, wenn sie angegriffen werden – was sie auf die Titelseiten der scheinheiligen NWO-Freimaurer-Medien bringen kann.
Springare hat enorme Unterstützung der Bevölkerung bekommen, weil er die Wahrheit erzählt – was ein schweres Verbrechen in Freimaurer-Schweden ist.

Berlingske Tidende 9 Febr. 2017:  Mehrere schwedische Politiker sind sehr besorgt. Vor einigen Tagen haben drei Politiker aus den Liberalen eine Erklärung abgegeben, in der sie feststellten, dass “die Krise der Polizei die Krise der Gesellschaft ist. Wir kommen nun zu dem Punkt, an dem der Rechtsstaatlichkeit in einigen Teilen des Landes die Instrumente fehlen,  die die Sicherheit der Bürger garantieren. “

Jetzt stimmt ein dänischer Polizeibeamter Springare auf Facebook zu: “Ich bin  bei der Kriminalpolizei in Kopenhagen angestellt und stehe zu 100 Prozent zu den Aussagen von Peter Springare.
Auf polizeilichen Tagesberichten gibt es praktisch keine dänischen Namen, und ein sehr großer Teil der polizeilichen Ressourcen wird für unbotmäßige, unintegrierbare Fremde ausgegeben.
Die Probleme können nicht verschwiegen werden, und sie haben nichts mit Rassismus zu tun.”

http://new.euro-med.dk/20170216-eu-einwanderungsportal-nicht-migranten-sondern-burger-seien-das-problem-mehr-propaganda-werde-die-europaer-muslimische-vergewaltiger-und-schlager-lieben-lassen.php

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Gruß an die Stasi-Verbindungen

Der Hnigmann

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Mittlerweile zur traurigen Alltäglichkeit in Österreich geworden: Bandenkriminalität von Jugendlichen (Bild: Fahndungsfoto der LPD). Foto: © LPD Wien

Mittlerweile zur traurigen Alltäglichkeit in Österreich geworden: Bandenkriminalität von Jugendlichen (Bild: Fahndungsfoto der LPD).
Foto: © LPD Wien

Im Wiener Bezirk Favoriten treibt eine brutale Jugendbande ihr Unwesen und verbreitet Angst und Schrecken. Tatorte ihrer Raubüberfälle sind öffentliche Verkehrsmittel. Die Polizei fahndet derzeit per Fotos nach acht Verdächtigen. Ebenfalls werden weitere mögliche Opfer bisher noch nicht zur Anzeige gebrachter Überfälle gebeten, sich zu melden.

Bargeld und Zigaretten, keine Handys

Derzeit weiß man von drei Opfern, die von der kriminellen Gang am 14. und 15. Jänner ausgeraubt wurden. Die Opfer, selbst junge Burschen, sind mit Elektroschockern, Schlagringen sowie Messern bedroht und eingeschüchtert worden. Dann setzte es Schläge, damit die Überfallenen Bargeld und Zigaretten rausrückten. Handys wollten sie keine, was Polizeisprecher Keiblinger als „auffällig“ beschrieb.

Allerdings dürfte die Tatsache, dass Smartphones keine Objekte der Begierde sind, doch mit einem gewissen Bildungslevel der Jugendgang zusammenhängen. Jedenfalls scheinen sie zu wissen, dass eine Handyortung auf die Spur der Räuber führen kann, weswegen nur Bargeld und Zigaretten geraubt worden sind.

Nach Zeugenaussagen Aus- und Inländer

Zwei der von der Gang überfallenen Burschen erlitten leichte Verletzungen. Von den Überfallenen werden die Täter als etwa 14 bis 18 Jahre alt beschrieben. Es könnte sich nach Angaben der verschreckten Opfer sowohl um Aus-, als auch um Inländer handeln, wobei der Begriff „Inländer“ zwar punkto Staatsbürgerschaft durchaus zutreffen kann.

Von der Polizei wird nicht ausgeschlossen, dass es noch weitere Opfer dieser achtköpfigen Jugendbande gibt, möglicherweise in einer kleineren Gruppierung.

Hinweise erbeten

Zweckdienstliche Hinweise nimmt das Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01/31310-33800 entgegen.

https://www.unzensuriert.at/content/0023215-Jugendbande-mit-Elektroschockern-und-Schlagringen-Oeffis-auf-Beutezug

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Gruß an die Ververfolger

Der Honigmann

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Der rot-grüne Senat investiert Millionen in eine Flüchtlings-Großsiedlung zwischen den grünen Wiesen am Mittleren Landweg im Hamburger Stadtteil Billwerder, 650 Einwohner dürfen sich auf etwa 2.500 „Flüchtlinge“ als neue Nachbarn freuen. Die nagelneuen Klinkerbauten umfassen 79 Gebäude mit 780 Wohnungen, ein Integrationscafé öffnet bereits diese Woche, eine neue Sporthalle soll gebaut werden, dazu ein Gemeinschaftstreff und ein Jugendheim sollen ausgestattet und das Kulturheim umgebaut werden. Das Gebiet soll sich zu einem Stadtteil mit eigener Identität entwickeln“, sagt die Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) optimistisch. Jeglicher Widerstand der Bürgerinitiative war zwecklos, die Richter des Hamburger Oberverwaltungsgerichts urteilten für den Bau der Flüchtlingssiedlung. Derweil ist die Stimmung bei den Einwohnern angespannt.

In Frankreich nennt man sie Banlieue, in anderen Ländern No Go Area und in Deutschland Problembezirk/sozialer Brennpunkt. Wenn sich der Stadtteil Billwerder mit eigener Identität entwickeln soll, dann hat Hamburg auch bald ein Neukölln. Rund 2.500 „Flüchtlinge“ auf 650 Einwohnern, was für ein Alptraum, insbesondere die heikle Situation für Frauen, die sich nachts nicht mehr alleine aus dem Haus trauen werden. ( Gerüchteweise sollen sich etwa 40% alleinstehende Männer unter den etwa 2.500 „Flüchtlingen“ befinden, die dort in der Großsiedlung untergebracht werden sollen)

Statt dieses Geld in Abschiebeprogramme zu investieren, verprasst der rot-grüne Senat die Steuergelder. Wo waren die Gelder seit Jahrzehnten für den sozialen Wohnungsbau, Sanierung von Schulen/Unis und für alteingesessene Obdachlose? Bei einer derartig geballten Anzahl von „Flüchtlingen“ wird die Integration nicht funktionieren, diese Großsiedlung wird sich zu einem ausländischen Getto verselbstständigen und Etablieren mit eigenen Gesetzen. Das hat nichts mehr mit „Flüchtlingen“, sondern eindeutig mit Neuansiedlung zutun. Aber die Hamburger wollten Rot-Grün, nun folgt wie bestellt so geliefert.

Die Welt.de berichtet vom 14.02.2017:

Sie spricht von „stabilen Nachbarschaften“, von „Orten der Begegnung“ und „guten Nahversorgungsangeboten“: Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) gibt sich optimistisch, als sie am Dienstag über die Zukunft der Nachbarschaft am Mittleren Landweg spricht. Jenem grünen Fleckchen im Osten Hamburgs, wo in den vergangenen Monaten die größte Flüchtlingsfolgeunterkunft der Stadt entstanden ist. Millionen will der Senat hier in den kommenden Jahren investieren, um ein gutes Miteinander zu sichern. Die Anwohner sind jedoch weiterhin skeptisch.

Gerade einmal 650 Menschen haben zuletzt zwischen den grünen Wiesen am Mittleren Landweg im Stadtteil Billwerder gewohnt – durch die neue Unterkunft wird die Anwohnerzahl auf mehr als 3000 anwachsen. 3,7 Millionen Euro will der Senat hier zunächst an Fördermitteln investieren, 1,1 Millionen Euro stammen aus dem Rise-Topf. Eine neue Sporthalle soll von dem Geld gebaut, ein Gemeinschaftstreff und ein Jugendheim sollen ausgestattet und das Kulturheim umgebaut werden. „Das Gebiet soll sich zu einem Stadtteil mit eigener Identität entwickeln“, sagt Dorothee Stapelfeldt.

Anwohner André Humbert betrachtet die Entwicklung in seiner Nachbarschaft jedoch weiterhin mit Sorge. „Ich bin bestürzt darüber, wie dicht hier gebaut wurde“, sagt er. Und Integrationsmaßnahmen seien zumindest bisher nicht ausreichend ergriffen worden. „Mehr als Belegung findet nicht statt. Diese Woche soll ein Integrationscafé eröffnen. Das war‘s dann aber auch schon“, sagt er – die Stimmung unter den Anwohnern sei nach wie vor angespannt. Und die Maßnahmen, die der Senat jetzt ergreifen will, würden viel zu spät kommen, sagen viele der Anwohner. Schließlich seien die ersten Flüchtlinge schon im Dezember eingezogen. „Hier wird von der Politik ohne Not ein sozialer Brennpunkt geschaffen“, sagt auch Karin Prien, flüchtlingspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion. Es gebe nicht einmal einen Supermarkt, doch die Senatorin versuche die anstehende Modernisierung eines nahe gelegenen Sportplatzes als großen Erfolg in Sachen Integration zu verkaufen.

Im Oktober vergangenen Jahres hatten die Richter des Hamburger Oberverwaltungsgerichts geurteilt, dass in Billwerder die bis dato größte Flüchtlingsfolgeunterkunft der Stadt entstehen darf: 19 Gebäude, 780 Wohnungen, etwa 2500 Schutzsuchende sollen hier in nagelneuen Klinkerbauten ein Zuhause finden.

https://politikstube.com/alptraum-hamburg-im-stadteil-billwerder-mit-650-einwohnern-entsteht-eine-grosssiedlung-mit-etwa-2-500-fluechtlingen/

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…..danke an HWA.

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Gruß an die „Humoristen“

Der Honigmann

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Deutsche müssen unter unmenschlichen Bedingungen in abbruchreifen Ruinen hausen, ihre ehemaligen Wohnungen/Häuser wurden abgerissen und auf dem Gelände wurden Neubauten ausschließlich für Flüchtlinge errichtet.

Im Vorfeld plante man Flüchtlinge und deutsche Familien in den Neubauten zusammen unterzubringen, davon nahm man in der Verwaltung allerdings Abstand denn schon die Hundehaltung könnte zu Problemen mit den Arabern führen.

Der Hammer ist aber der deutsche Flüchtlingsbetreuer der es total Ok findet das die Deutschen jetzt auch mal im Elend leben müssen, da könnte man nur noch kotzen.

Hier gehts zur Sendung: http://www.rtl.de/cms/news/extra.html

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….danke an HWA.

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Gruß an die

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Foto VdB: EMMANUEL DUNAND / AFP / picturedesk.com / Faksimile: Screnshot http://www.express.co.uk / Bildkomposition „Wochenblick“

Britische Medien toben: VdB nennt Brexit-Wähler „verrückt“

Wirbel in britischen Medien: Seine erste Auslandsreise unternahm Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen diesen Montag nach Brüssel. Bei seinem Antrittsbesuch bei den EU-Bossen fand er auch überdeutliche Worte zur Brexit-Entscheidung der Briten Mitte 2016.

Doch die fielen offenbar wenig diplomatisch aus.

EU-Gegner „nicht besonders intelligent“

„Österreichs Präsident beschimpft Brexit-Wähler bei außerordentlichem Brüssel-Schimpfrede als dumm und verrückt“, schreibt etwa die auflagenstarke Tageszeitung „Daily Express“. Dort ist auch das Video der VdB-Rede zu sehen. Die britische Zeitung hat eine Auflage von rund 415.00 Exemplaren! Auch andere Medien berichten ausführlich über die diplomatische Mega-Panne.

Der Hintergrund: In einer ausführlichen Rede in Brüssel – neben Bundeskanzler Kern und EU-Kommissionspräsident Juncker stehend – erklärt Van der Bellen, warum das „Vereinigte Europa“ besonders wichtig sei. Dabei fällt u.a. der folgenschwere Satz: „Man muss schon verrückt sein, um davon auszugehen, dass die altmodische nationale Souveränität, zum Beispiel die der 30er Jahre, dem eigenen Land mehr bringe als eine Mitgliedschaft der EU.“ Van der Bellen legte gleich nach: „Um das zu begreifen, muss man nicht besonders intelligent sein, denke ich.“

Witze über holpriges Englisch

Während der schockierende Satz Van der Bellens fällt, ist in einem Video zu sehen, wie Kern nervös zu Juncker schaut. Jetzt witzeln englischsprachige Internet-Nutzer auch über das holprige Englisch des österreichischen Präsidenten. So muss Van der Bellen mehrfach unterbrechen und den Satz von neuem anfangen.

Auch Kern äußerte sich während der Brüssel-Reise mit Van der Bellen.

Kern: Inländer haben in Österreich keinen Vorrang

So betonte der SPÖ-Kanzler gegenüber Medienvertretern: „Wir haben niemand, der in Österreich einen Inländervorrang fordert“. Mehr als ein Fünftel der Arbeitslosen in der Republik Österreich seien Ausländer, ergänzte er.

Es sollten auch deshalb prinzipiell Menschen ohne Beschäftigung Jobs finden – dabei gehe es nicht zuerst um Inländer, sondern um „Menschen, die in Österreich arbeitslos sind“.

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https://www.wochenblick.at/briten-toben-vdb-nennt-brexit-waehler-verrueckt/

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Gruß an die Maskenträger

Der  Honigmann

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Der Missbrauchsfall einer Sechsjährigen in einer Berliner Flüchtlingsunterkunft letzten September sorgte für Schlagzeilen. Der Vater des Opfers soll versucht haben, den Täter bei seiner Festnahme mit einem Messer anzugreifen und wurde durch die Polizeibeamten erschossen. Nun hat das Amtsgericht Berlin den Täter zu einer Bewährungsstrafe von 20 Monaten verurteilt. Die Witwe und Mutter des Missbrauchsopfers verließ, wütend über das „milde Urteil“, weinend den Gerichtssaal.

Der Täter zeigte sich während des Prozesses Berichten zufolge kaltherzig. Er soll gesagt haben, dass er spontan sexuelle Lust verspürte und es ihm egal sei, ob diese durch ein Mädchen oder eine Frau befriedigt würde. Der zwei Meter große Pakistaner soll das Mädchen mit seinem Handy in einen Hinterhalt gelockt haben. Dort angekommen, fiel er über sie her. Zwei Männer beobachteten die Szene, folgten den beiden und ertappten den 27-Jährigen auf frischer Tat. Er soll dem Mädchen bereits die Hosen heruntergezogen haben und versuchte in sie einzudringen. In dem Moment griffen die beiden Beobachter zu und setzten ihn fest, bis zum Eintreffen der Polizei.

Der Vorfall sprach sich währenddessen in der Flüchtlingsunterkunft herum, auch der Vater des Mädchens erfuhr davon. Wutentbrannt stürmte er auf den Peiniger seiner Tochter zu, der bereits mit angelegten Handschellen im Polizeiwagen saß. Angeblich soll er ein Messer in der Hand gehabt haben, mehrere Zeugen verneinten dies allerdings. Die Polizei gab mehrere Schüsse ab. Der Vater, früher selbst ein Polizist im Irak, verstarb anschließend im Krankenhaus. Ein Verfahren zu der Tötung des Mannes läuft derzeit.

Beitrag dazu vom September 2016:

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von Dr. Michael Grandt

Es gibt sie tatsächlich, die „grünen Männlein“! Nein ich meine damit keine Aliens, sondern die Mitglieder und Anhänger der „Grünen“, einer Partei, die kein Mensch mehr braucht. Denn die „Ökos“ vertreten ein lebensfremdes Weltbild und sind praktisch gegen vieles, für das man mit einem normalen Menschenverstand eigentlich sein müsste. Hier 6 Gründe, warum Deutschland die Grünen nicht braucht.

Grund 1: Das Grünen-Multi-Kulti ist gescheitert!

Die Grünen sind DIE Multi-Kulti-Partei. Und das schon seit den 1980er Jahren! Inzwischen sollte klar sein: Multi-Kulti ist gescheitert. Den grünen Schmusekurs lehnt die Mehrheit der Deutschen ab. Aktuellen Umfragen nach erreicht die Partei nicht einmal mehr 10 Prozent der Wählerstimmen. Und noch etwas: Der Multi-Kulti-Kurs ist der Steigbügelhalter für das Erstarken rechtskonservativer Parteien.

Grund 2: Grüne Kriminalitätsbekämpfung? – Fehlanzeige!

Der grüne Kuschel-Kurs in Sachen Straftäter ist bekannt. Überall da, wo sie mit an der Regierung sind, wird der Täterresozialisierung ein großer Platz eingeräumt, statt den Opferschutz auszuweiten. Ein Beispiel, wie abartig die grüne „Kriminalitätsbekämpfung“ schon gediehen ist, zeigt der Berliner Görlitzer Park, seit jeher ein Mekka für nordafrikanische Dealer. In einem Jahr wurden dort über 900 (!) Strafanzeigen aufgenommen, 700 alleine wegen Drogendelikten. Dank Grüne, Linke und Piraten sollen die Dealer nun offiziell TEIL des Görlitzer Parks werden, weil sie schon eine „nennenswerte Community“ sind. Das heißt im Klartext: Die Dealer sollen bleiben und können ihre Drogen, von der Polizei nicht mehr gestört, verkaufen. Und das mit politisch tatkräftiger Hilfe der Grünen! Können Sie sich das vorstellen?

Grund 3: Die Grünen wollen einen „Einheitsmenschen“!

Schon lange vor dem Gender-Wahn haben sich die Grünen dafür eingesetzt, Geschlechtsrollen neu zu erfinden und umzugestalten, ja sogar einen „gemischt-geschlechtlichen“ Menschen zu kreieren. Daraus aber erwächst BIS HEUTE ein familienvernichtender Feminismus. Denn dadurch, dass Männer ihre männlichen Eigenschaften und Zwänge ablegen und andere, bisher typisch weibliche Fähigkeiten erlangen, eröffnen sie sich die Chance auf eine grundlegende gesamtgesellschaftliche Veränderung. Der „gemischt-geschlechtliche“ Mensch soll demnach alle wertvollen Charaktereigenschaften in sich vereinen, die bisher noch auf Mann und Frau verteilt sind. Irre!

Grund 4: Die Grünen zerstören die traditionelle Familie!

Für viele grüne Feministinnen stößt Mutterschaft und ein Leben mit Kindern auf Zurückhaltung und sogar Ablehnung. Begründung: Berufliche Selbstbestimmung, Durchsetzungsvermögen und Unabhängigkeit scheint für viele „emanzipierte“ Frauen mit Kindern nur schwer möglich zu sein. Die Erwerbstätigkeit steht für viele Frauen über der Mutterschaft, denn der berufliche Konkurrenzkampf mit dem Mann und mit der finanziellen Unabhängigkeit ist hart. Dadurch wird die herkömmliche Familie immer mehr ins Abseits gedrängt, weil es eine durchgängige Erziehungsmöglichkeit nicht mehr gibt. Die Selbstverwirklichung der Frau verursachte einen starken Trend von der Familie weg. Kinder als „Hemmnis“. Für viele der grünen Feministinnen ist klar: Die Selbstbestimmtheit (Egoismus) und Freiheit der Frau steht über allem. Und so soll dies umgesetzt werden:

  • Abschaffung der Ehe als gesetzlich geschützte Institution
  • Erwerbstätigkeit der Frau
  • Die „Ein-Eltern-Familie“
  • Das „Zwischenlagern“ der Kinder im Kinderhort
  • Freigabe der Abtreibung

Unsere Großmütter, die den Krieg erlebt, das Land wieder aufgebaut, gearbeitet und Kinder groß gezogen haben, mögen darüber nur verwundert ihre Köpfe schütteln!

Grund 5: Die Grünen sind eine „Kriegspartei“!

Beispiel Jugoslawienkrieg: Im August 1992 forderten die Europaabgeordnete Claudia Roth und Bundesvorstandsmitglied Helmut Lippelt öffentlich und ziemlich früh, ein militärisches Eingreifen.

Beispiel Kosovo-Krieg: Im März 1999 – mit den NATO-Bomben auf Belgrad – begann der erste Krieg mit deutscher Beteiligung nach dem Zweiten Weltkrieg und der war auch noch völkerrechtswidrig, da ohne UN-Mandat. Am 16. Oktober 1998 votierte die Mehrheit der Grünen für diesen Krieg.

Beispiel Afghanistan-Krieg: Am 24. November 2001 votierte wiederum eine Mehrheit der Grünen für einen Bundeswehreinsatz in Afghanistan. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik – und mit tatkräftiger Unterstützung der Grünen – standen damit Bundeswehrsoldaten vor einem Kampfeinsatz außerhalb Europas! Übrigens wurde der Isaf-Einsatz in Afghanistan dreimal verlängert – mit den Stimmen der Grünen.

Beispiel Krieg gegen den IS: Die Grünen wollten einen Bundeswehreinsatz gegen die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ sogar am Boden (!) unterstützen.

Beispiel Krieg in der Ukraine: Im Februar 2015 forderte die Osteuropa-Expertin der Grünen, Marieluise Beck, mehr Mitgefühl mit den Opfern des Krieges und schloss auch Waffenlieferungen an die ukrainische Armee nicht aus.

Heuchlerisch: An der Regierung hat die grüne „Friedenspartei“ für mich eine glasklare Kriegspolitik betrieben.

Grund 6: Die Grünen wollen uns Weihnachten nehmen!

Bereits im Jahr 2013 untersagte der Berliner Bezirk Kreuzberg mit Mithilfe der Grünen öffentliche Weihnachtsfeiern mit religiösem Bezug. Moritz Heuberger, der Bundessprecher der Grünen Jugend stellte im September 2016 doch ernsthaft die Frage, ob es noch sinnvoll sei, dass christliche Feiertage den Großteil der Feiertage in Deutschland ausmachen und auf der Website konnte man lesen, dass sich an Weihnachten Kapitalismus und christliche Ideologe vereinigen. Also weg damit!

Kein Mensch braucht diese Partei!

Lassen Sie sich jeden einzelnen dieser Gründe einmal auf der Zunge zergehen!

Überlegen Sie, wie unsere Gesellschaft aussehen würde und was das für Ihre Kinder und Kindeskinder bedeuteten würde, wenn die Grünen alle ihre Ansichten umgesetzt hätten und wenn andere Wähler den Grünen nicht Einhalt gebieten würden.

Die Grünen wollen mit ihren Forderungen, Ansichten und Visionen festlegen, was politisch korrekt ist und unsere moralische Ausrichtung, unsere Werte und unsere Kultur bestimmen. Ein sehr hoher Anspruch. Denn er bedeutet, sollte er umgesetzt werden, einen rigorosen Eingriff in unser alltägliches Leben und unsere Selbstbestimmung. DIESE moralisierende und doppelzüngige Grünen-Partei braucht Deutschland nicht!

http://www.watergate.tv/2017/02/10/dr-michael-grandt-gruene-6-gruende/

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Gruß an die, die niemand benötigt

Der Honigmann

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kinderehenverbotEin Mann und ein Mädchen (10) bei einer Aktion von Amnesty International gegen Kinderehen.

Foto: APA/AFP/GABRIEL BOUYS, thinkstockphotos.de

In Deutschland war im Vorjahr angesichts der Einreise von Hunderttausenden Flüchtlingen ein heftiger Polit- Streit über Kinderehen entbrannt. Jetzt hat sich die Koalition laut einem Zeitungsbericht auf ein Verbot von Kinderehen geeinigt. Geplant sei, dass künftig alle Ehen von Personen unter 16 Jahren „nichtig“ sein sollen.

 Laut einem Bericht der „Welt“ hätte man sich bei CDU und SPD am Dienstag grundsätzlich darauf verständigt, den Gesetzentwurf von Justizminister Heiko Maas (SPD) zügig umzusetzen. Demnach sollen künftig alle Ehen von Personen unter 16 Jahren nichtig sein. Dies solle auch für im Ausland eingegangene Ehen gelten. Dabei werde der Zeitpunkt der Eheschließung entscheidend sein. Außerdem ist vorgesehen, die Ehemündigkeit prinzipiell auf 18 Jahre anzuheben.
Justizminister Heiko Maas will schärfere Regeln für Kinderehen, aber kein pauschales Verbot.
Foto: dpa-Zentralbild/Britta Pedersen

Koalition bei Ausnahmefällen weiterhin uneins

In einem Punkt gebe es allerdings weiterhin Differenzen: Nach den Vorstellungen der Union sollen die Jugendämter verpflichtet werden, bei Familiengerichten zu beantragen, Auslandskinderehen in der Altersgruppe der 16- bis 18- Jährigen aufzuheben. Das Justizministerium will dagegen Ausnahmen für Härtefälle zulassen.

Die deutsche Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (im Bild mit Außenminister Sebastian Kurz)
Foto: APA/AUSSENMINISTERIUM/DRAGAN TATIC

„Ein pauschales Verbot von Ehen von Minderjährigen ist zwar vielleicht gut gemeint, kann aber im Einzelfall junge Frauen ins soziale Abseits drängen“, sprach sich Özoguz im November gegen ein allgemeines Verbot aus und erntete damit scharfe Kritik.

Nicht nur aus den Reihen der Union wurde Özoguz attackiert. Auch Frauenrechtlerinnen hielten die Argumente der SPD- Politiker für ungültig. „Das Sorgerecht für die Kinder wird in dem Land verhandelt, in dem das Kind lebt. Und in Deutschland wird nach dem Wohle des Kindes und nicht nach den Gepflogenheiten des Herkunftslandes entschieden“, sagte die Anwältin Seyran Ates gegenüber „Spiegel Online“.

Auch Terres des Femmes fordert, das Mindestheiratsalter auf 18 Jahre ohne Ausnahme festzulegen.
Foto: Terres des Femmes

1475 Minderjährige in Deutschland verheiratet

Laut Ausländerzentralregister waren Ende Juli 2016 insgesamt 1475 in Deutschland lebende ausländische Minderjährige verheiratet. 361 von ihnen waren jünger als 14 Jahre, 120 waren 14 oder 15 Jahre alt. Die Dunkelziffer dürfte aber höher liegen.

Bei den meisten Betroffenen (1152) handelt es sich um Mädchen. Sie dürften bereits in der Heimat mit einem Erwachsenen verheiratet worden sein. Die größte Gruppe der minderjährig Verheirateten stammt aus Syrien, gefolgt von Afghanistan und dem Irak. Aber auch das EU- Land Bulgarien ist mit 65 bekannten Fällen prominent vertreten.

In Österreich liegt das Mindestalter für die Ehefähigkeit ebenfalls bei 18 Jahren. Heiraten können allerdings bereits 16- Jährige, wenn der Ehepartner volljährig ist und die Person für diese Ehe reif erscheint. Bei Minderjährigen muss ein Obsorgeberechtigter in die Ehe einwilligen. Ausländische Staatsangehörige müssen für eine Heirat in Österreich ein Ehefähigkeitszeugnis ihres jeweiligen Heimatlandes vorlegen.

http://www.krone.at/welt/deutschland-jetzt-kommt-das-verbot-von-kinderehen-nach-polit-streit-story-554138

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Gruß an die Betroffenen

Der Honigmann

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USA-Antifa soll als Terror-Organisation eingestuft werden

Veröffentlicht von

Von Christian Jung von metropolico.org

»Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Verwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage sind, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die  zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären«, so der Wortlaut einer aktuellen US-initiative. Eine Bewertung, die auch in der BRD mehr als überfällig ist.

Die weltweit vernetzten Antifa-Trupps sind seit Jahren zwar fester Bestandteil annähernd jeder größeren, linkspolitischen Demonstration. Die Taten der gewalttätigen selbsternannten »Antifaschisten« finden jedoch in den deutschen Mainstreammedien höchst selten wahrheitsgetreue Erwähnung. Häufig wird hier von »Aktivisten aus der autonomen Szene« gesprochen.

Antifa in Aktion

Spätestens seit der Vereidung des 45. US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump wurde auch dem deutschen zwangsabgabenfinanzierten Zuschauer zur Kenntnis gebracht, dass die marodierende schwarze linksfaschistische Horde auch dort ihr Unwesen treibt. Bereits während des US-amerikanischen Wahlkampfs kam es zu ganz ähnlichen Szenen wie seit Jahren in Hamburg, Berlin oder Leipzig, wenn diese Städte wieder einmal von Antifa und Co. zum Schauplatz ihrer Gewalttätigkeiten auserkoren werden.

Unter dem Motto »Kein Respekt dem Faschisten Donald Trump« marodierten Anhänger der Antifa durch Washington und lieferten besagte Bilder von blinder Zerstörungswut, untermalt von den immer selben Parolen der gewaltbereiten und selbstgerechten Antifa-Kampftruppen. Die Genossen im Geiste verhinderten durch massive Krawalle Ende Januar einen Auftritt des homosexuellen Bloggers und Trump-Anhängers Milo Yiannopoulos auf dem Campus der kalifornischen Universität Berkeley und bezeichneten diesen Terror als »überwältigenden Sieg, weil ein weißer Rassist am Reden gehindert« worden sei.

Antifa als Terror-Organisation einstufen

Diesem irren, linksextremistischen Treiben scheint man nun auch in Amerika überdrüssig zu sein. Seit zwei Tagen wirb eine Petition für Unterstützung, um durch die Trump-Administration die Antifa und ihre Gruppierungen als Terrororganisation einstufen zu lassen. »Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Verwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage sind, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die Antifa zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären“, so der Wortlaut der Petition, die bereits von knapp 56.000 Unterstützer unterzeichnet wurde.

Öffentlich-rechtlichen Senders phoenix spricht beschönigend von »Randale«:

Antifa schlägt Trump-Unterstützer ins Gesicht:

Auch in Washington die bereits bekannten Bilder linksextremistischer Gewalt. Einen Tag vor der Amtseinführung »demonstrieren« schwarz vermummte Extremisten vor einer Pro-Trump-Veranstaltung des Nationalen Presseclubs in Washington:

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Gruß an die Überwacher
Der Honigmann
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Manipulative „Fake News“ werden nicht nur von Systemmedien, sondern auch von Lehrern im Unterricht verbreitet. Foto: © Drivepix / fotolia.de

Manipulative „Fake News“ werden nicht nur von Systemmedien, sondern auch von Lehrern im Unterricht verbreitet.
Foto: © Drivepix / fotolia.de

Ein Beispiel, wie Schüler von Lehrern manipuliert werden, deckt die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Carmen Schimanek auf. Ein Englischlehrer ließ am BRG Wörgl (Bezirk Kufstein, Tirol) seine Schüler eine die eigene Heimatstadt diskreditierende Falschaussage übersetzen.

Lehrer manipuliert bewusst Schüler

„Unter den Gemeinden ist Wörgl die, wo die meisten Asylsuchenden zusammengeschlagen werden“, lautete ein Satz eines Übersetzungstextes an einer vierten Klasse des BRG Wörgl. „Das schlägt dem Fass den Boden aus“, empört sich die Tiroler Nationalratsabgeordnete Carmen Schimanek, der dieser Text zur Kenntnis gebracht wurde und zeigt sich „über so viel politische (Un)bildung fassungslos.

In Wörgl kein einziger Asylant zusammengeschlagen

„In Wörgl hat es weder seitens der einheimischen Bevölkerung noch seitens der Asylwerber je eine handgreifliche Auseinandersetzung gegeben“, stellt die Abgeordnete die „Fake News“ des Pädagogen richtig. Was sich die Lehrperson geleistet habe, entpreche in keinster Weise dem Lehrauftrag und versuche, ideologisch manipulativ ein Bild zu erzeugen, das fern jeglicher Realität ein gedeihliches Miteinander verschiedener Meinungen verhindere, so Schimanek.

Abgeordnete verlangt Aufklärung

Die Mandatarin vermutet, dass dies nicht die erste linksideologische Entgleisung dieser Art gewesen sei, und will nun mittels parlamentarischer Anfrage die Bundesministerin für Bildung, Sonja Hammerschmid (SPÖ), zur Klärung auffordern, ob sich derartige Fragestellungen mit dem Grundsatzerlass zur politischen Bildung in Schulen vereinbaren lassen und wenn nicht, welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Zusätzlich wird sie den Fall beim Landesschulrat anzeigen.

Linke wollen öffentliche Meinung manipulieren

Es scheint so, als wäre mit dem Fall eine Methode aufgeflogen, wie Jugendliche schon in der Schule manipuliert werden. Mit einer bewussten Falschaussage hat der Lehrer versucht, den Schülern zu suggerieren, dass in der Stadt ein fremdenfeindliches Klima herrsche und man dagegen etwas unternehmen müsse.

Wahrscheinlich umso mehr, als in Wörgl die freiheitliche Wörgler Liste als zweitstärkste Kraft den ersten Vizebürgermeister stellt, während die (von Lehrern überdurchschnittlich häufig gewählten) Grünen bei der letzten Gemeinderatswahl nur auf magere 8,74 Prozent der Stimmen gekommen waren.

https://www.unzensuriert.at/content/0023135-Schueler-mussten-bei-Englischtest-Text-mit-frei-erfundener-Gewalt-gegen-Asylanten

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Gruß an die politische (Un)bildung

Der Honigmann

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Es gibt keinen Zweifel, dass die weit verbreitete Tradition der Ehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Gerades unter den Moslems den Genpool der Moslems beschädigt hat. Weil ihre Religion es den Moslems verbietet, Nicht-Moslems zu heiraten und so verhindert wird, dass ihrer Bevölkerung frisches genetisches Material hinzugefügt wird, ist der genetische Schaden, der ihrem Genpool seit dem ihr Prophet vor 1400 Jahren die Heirat von Cousinen und Cousin ersten Gerades erlaubt hat, höchst wahrscheinlich sehr massiv. Die überwältigenden direkten und indirekten menschlichen und sozialen Konsequenzen sind oben dargelegt worden. Sorge um die Gesundheit von zukünftigen Generationen sollte genug Grund sein, um die Ehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades zu verbieten.
Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen sind ebenso ein Grund. Solch ein Verbot würde auch die moslemische Einwanderung in den Westen vermindern, weil viele moslemische Familien es vorziehen, den Brauch der Verwandtenehe fortzusetzen, um ihren kulturellen und religiösen Traditionen gerecht zu werden und um das Vermögen und die Macht in ihren Familien zu halten.
Eine gesetzliches Verbot der Ehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades ist logisch und ein Gebot des Mitgefühls für beide, die moslemische Welt und unsere westlichen nationalen Regierungen.

ALTerNATIVlosE InfO

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Gruß an die Veröffentlicher

Der Honigmann

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