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Archive for the ‘Justizskandale’ Category


Alltag eines Gerichtsvollziehers: Man wird sogar mit dem Baseballschläger attackiert. Foto: Yepestis / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)

Alltag eines Gerichtsvollziehers: Man wird sogar mit dem Baseballschläger attackiert.
Foto: Yepestis / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)

Seit der im Zuge einer gerichtlichen Räumung herbeigeführten Gasexplosion durch den Schuldner in Wien-Hernals im Jänner 2017 mit einem Toten und zahlreichen Verletzten ist in der Öffentlichkeit evident: Gerichtsvollzieher leben gefährlich.

Dies bestätigt eine aktuelle Anfragebeantwortung durch Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) an den FPÖ-Abgeordneten Hermann Brückl: Nicht weniger als 127 körperliche Übergriffe gegen Gerichtsvollzieher fanden 2014 bis 2016 statt, allein 87 davon im Bundesland Oberösterreich. Die Begründung für diese regionale Häufung liefert Minister Brandstetter:

Die auffallend hohe Anzahl von gemeldeten Übergriffen im Sprengel des Oberlandesgerichtes Linz ist darauf zurückzuführen, dass dort auch massive verbale Attacken miterfasst werden, die sich nicht oder nur mehr unter erheblichem Verwaltungsaufwand herausrechnen ließen, während in den anderen Sprengeln ausschließlich körperliche Übergriffe dokumentiert sind.

Demgegenüber werden in Wien körperliche und verbale Gewaltanwendungen minderer Intensität gegenüber den eingesetzten Gerichtsvollziehern gar nicht mehr statistisch erfasst:

Zusätzlich zu den in der Tabelle erfassten Zahlen kommt es im Sprengel des Oberlandesgerichtes Wien nahezu täglich zu verbalen Drohungen und Beschimpfungen und laufend zu kleineren Rempeleien, Stößen, etc. ohne Verletzungsfolge.

Nicht weniger als 19 dieser körperlichen Übergriffe mündeten in einer Strafanzeige gegenüber den Gewalttätern.

340 Verbale Bedrohungen von Gerichtsvollziehern in Österreich

Bei den verbalen Bedrohungen von Gerichtsvollziehern, die statistisch erfasst wurden, kam man in den Jahren 2014 bis 2016 auf die stolze Zahl von 340. Auch hier ist Oberösterreich wiederum Spitzenreiter mit 214 solchen Fällen:

Die gemeldeten Vorfälle mit Bedrohungen der Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher ergeben sich aus der nachstehenden Übersicht, wobei auch hier der im Bundesland OÖ etwas unterschiedlich angelegte Maßstab (was unter Bedrohung fällt) zu einer Zahlenabweichung führt.

Zu Strafanzeigen kam es im Zusammenhang mit verbalen Bedrohungen von Gerichtsvollziehern in diesem Zeitraum in 21 Fällen.

Gerichtsvollzieher mit Pfefferspray und Stichschutzhandschuhen 

Die Justizverwaltung hat angesichts dieser Übergriffe jedenfalls aufgerüstet. Gerichtsvollzieher gehen mit Pfefferspray und Stichschutzhandschuhen in den Einsatz, darüber hinaus gibt es auch weiteres Rüstzeug, um gewaltbereiten Schuldnern Herr zu werden:

Zur Ausstattung der Gerichtsvollzieher zählen Pfeffersprays, stichfeste Handschuhe und Taschenlampen, im Sprengel des Oberlandesgerichtes Linz darüber hinaus auf Wunsch auch eine maßangefertigte Stichschutzweste, im Sprengel des Oberlandesgerichtes Graz ein Pandemie-Set und Überwurfjacken. Weiters werden kostenlose Hepatitis A und B Impfungen angeboten. Erlässe der Landespolizeidirektionen stellen im Bedarfsfall polizeiliche Assistenzleistungen sicher. Situationsbedingt können auch die Sicherheitskontrollen bei Gericht ausgeweitet werden.

https://www.unzensuriert.at/content/0023814-Gewalt-durch-Schuldner-Gerichtsvollzieher-gehen-mit-Schutzhandschuhen-und

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Der Honigmann

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18. Wer war Kaspar Hauser?

Anfang des 19. Jahrhunderts war die Zeit gekommen, daß sich zwei sehr alte Prophezeiungen zu erfüllen begannen. Die eine wurde von Jesus ausgesprochen und findet sich im N.T. bei Matthäus 21:43. Dort sagt Jesus zu den Juden: Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen werden und einem Volke gegeben werden, das seine Früchte bringt“.

Im ungekürzten Originaltext, der sich im Archiv der „Societas Templi Marcioni“ befindet (Marcioniterorden) sagt Jesus auch, wer das neue Lichtreich hervorbringen wird. Jesus sprach demnach zu zwei germanischen Legionären in einer römischen Legion und sagte, daß es in ihrem Reich – im „Lande des Mitternachtsberges“ sein würde – Deutschland.

Auch die Tibetaner, nämlich die höchste Loge dort, die „dGe-lugs-pa“, die Gelbkappen haben die gleiche Prophezeiung. Dieser zufolge soll sich der Ort, an dem die VRIL-Kraft, die Kraft, die das Universum antreibt, auf die Erde eintrifft und sich von dort aus ausbreitet, von dem „Dach der Welt“ an einen anderen Ort übertragen werden – in das „Land des Mitternachtsberges“ – nach Deutschland.

Darin hieß es, daß das neue Lichtreich auf Erden aus Deutschland kommen und daß hier ein Kind geboren werde, das Europa in Frieden vereine.

Dieses Kind würde nicht nur ein König, sondern auch ein spiritueller Meister sein. Nun ist es jedem sicherlich verständlich, daß sich die Illuminati nicht so arg darüber gefreut hätten. Dieses Kind würde Europa durch seine Weisheit und seine Liebe vereinen und das in Nürnberg, der Stadt, in der die Kaiser gekrönt wurden.

Das besagte Kind wurde am Michaelstag, den 29. September 1812, in Karlsruhe als Sohn von Großherzog Karl und seiner Gemahlin Stephanie de Beauharnais, der Adoptivtochter Napoleons, geboren und war somit der Nachfolger des Thrones des Hauses Baden und damit der deutsche Kaiser!

Doch die illuminierten Freimaurer und der „Schwarze Adel“ wußten ebenfalls um die Prophezeiung und mußten daher das Kind verschwinden lassen. Dies übernahm die „Große Orient Loge“ der Freimaurer, indem sie den Jungen entführten. Doch konnten sie ihn nicht einfach umbringen. Wenn sie der unsterblichen Seele den physischen Körper nehmen würden, hätte diese in Kürze einen neuen gefunden und würde das Erbe trotzdem antreten. Also mußte man die Seele im Körper des Kindes „gefangen“ halten und vor einer neuen Inkarnation, wie auch der Besteigung des Thrones, hindern. Bis sich eine Seele in einem Körper so richtig eingesessen hat, dauert es im Allgemeinen etwa zweieinhalb Jahre. Dann hat ein Kind normalerweise die erste Identifikation mit dem „Ich“ und auch die ersten bewußten Erinnerungen. So wurde der zukünftige deutsche Kaiser die ersten zweieinhalb Jahre unter normalen Bedingungen an einem verborgenen Ort gehalten, bis man ihn in einen metallenen Käfig in einem von jeglichem Licht verschlossenen Kellergewölbe einsperrte. In diesem Keller verbrachte das Kind zwölfeinhalb Jahre ohne Licht und nur mit Wasser und Brot. Doch hatten sich die Freimaurer noch eine kleine Raffinesse einfallen lassen. Der Käfig, in dem sich der Junge befand, war nur so groß, daß der Junge seine Beine niemals ganz ausstrecken, geschweige denn sich aufrichten konnte. So verwuchsen seine Gelenke im Winkel, was sich später durch ein stockendes Laufen bemerkbar machen sollte. Für den Unwissenden hat das sicherlich keinerlei Bedeutung, doch für einen Eingeweihten läßt sich durch die Art der Bestrafung und die verborgene Symbolik darin erkennen, warum und von wem der Junge beseitigt werden sollte: Das alte Freimaurer-Ritual – der Winkel bzw. der Zirkel. (Erinnern Sie sich, wie man Calvi an der Blackfriars-Bridge hängend fand? Mit Backsteinen in der Jackentasche und angewinkelten Beinen).

Nachdem er nun zwölfeinhalb Jahre ohne Licht und menschlichen Kontakt überdauert hatte, dachten die Freimaurer, daß sie gewonnen hätten, da in diesem Körper kaum mehr Verstand vorhanden sein konnte, um den kaiserlichen Thron zu übernehmen. Wie gesagt, umbringen konnte man ihn nicht, da die unsterbliche Seele sich eben einen neuen Körper genommen hätte, mit frischem Verstand und neuer Kraft. Auch hätte sie keinen Babykörper wählen müssen, sondern hätte als „walk in“ in einen anderen Körper steigen können, mit der Zustimmung der anderen Seele – also auch einen erwachsenen Leib.

Wie auch immer. Man lehrte dem Jungen vierzig Wörter zu sprechen und den Namen Kaspar Hauser zu schreiben und setzte ihn den Straßen Nürnbergs aus. In der Hoffnung, daß er mit seinem spärlichen Vokabular zumindest eine Anstellung als Pferdeknecht bekommen könnte und ein Dasein als Behinderter bis zu seinem Lebensende führen würde. Nun, Kaspar wurde natürlich sofort eingesperrt, da er ein sicherlich sehr seltsames Bild für die Nürnberger Menschen abgab – er kannte kein Licht, hatte seit seinem zweiten Lebensjahr keinen Menschen mehr erblickt, konnte nicht richtig laufen… Doch gleich da zeigte sich, daß Kaspars Führung ihn nicht verlassen hatte und das Gesetz der Resonanz hundertprozentig wirkt. Der Polizeimeister erkannte in Kaspars Augen und in seinem Wesen, daß er kein Krimineller war, sondern daß ihm etwas Schreckliches widerfahren sein mußte. So gab er ihn zu einem Freund, der ihn wie dessen eigenen Sohn in die Familie aufnahm.

Und dann nahm das Geschehen seinen Lauf. Man stelle sich ein Kind vor, das ohne jede Liebe, ohne eine Mutter, ohne Erziehung und menschlichen Kontakt auf die Menschheit losgelassen wird. Ein normales Menschenkind hätte so etwas niemals überlebt. Nun, Kaspar wurden von seinem Vormund nun das Sprechen und Schreiben gelehrt, Ordnung, Tugend, usw. All die guten Dinge, die ein gesund denkender Mensch so braucht.

Und Kaspar entwickelte sich innerhalb von Monaten zu einem sehr außergewöhnlichen Jungen heran. Er konnte in Kürze schreiben, führte Tagebuch, begann mit Poesie, war überkorrekt mit Ordnung, ob es der Platz, wo Dinge in seinem Zimmer zu stehen haben, die Kleidung oder die Ausdrucksweise betraf. Er begann zu zeichnen und zu malen, war hoch telepathisch, konnte aller Leute Gedanken lesen, wußte, wenn jemand hundert Meter hinter ihm stand und wer es war. Er hatte ebenso einen brillanten Verstand. Er merkte sich jedes Wort, das jemand in seiner Gegenwart ausgesprochen hatte, erinnerte sich an die Kleidung dieser Leute. Weiterhin konnte er nachts besser sehen als tagsüber und hatte einen Geruchsinn wie ein Hund. (Wichtig zu wissen ist, daß Kaspar strickter Vegetarier war, sogar nur von Wasser und Brot lebte. Als man einmal versuchte, ihm Fleisch zu essen zu geben, wurde er fast sterbenskrank.)

Ganz davon abgesehen war er ein sehr schönes Kind, mit leuchtenden liebevollen Augen und einem sehr feinen Wesen. So kam es, daß Kaspar in Windeseile in den elitären Kreisen Europas bekannt wurde, als das „Kind Europas“.

Doch dann, im Alter von achtzehn Jahren, begann er, seine erste Biographie über sich selbst und seine Aufgabe hier zu schreiben, was auch den Freimaurern zu Ohren kam. Auch die Leute, die sich in den Jahren im engeren Kreise um Kaspar gefunden hatten, hatten sich auf die Suche begeben, wer Kaspar wirklich war und waren dem Rätsel auch auf die Spur gekommen. Daher mußten die Freimaurer, die nun ihren schönen Plan scheitern sahen, einen Weg finden, wie sie Kaspar nun doch seiner sterblichen Hülle entledigen konnten.

Daher begannen sie ihn durch eines ihrer Mitglieder, Lord Stanhope, zu kontaktieren, der Kaspar durch sein zuerst gehobenes Auftreten faszinierte. Lord Stanhope drang auf eine ganz miese und subtile Art in Kaspars Herz ein, da er ihm alles gab und durch teure Kleidung und reiche Schenkungen und verlogenes Tun sein Herz verschmutzte. Lord Stanhope übernahm die Vormundschaft Kaspars und brachte ihn zu einem weiteren Verschwörer nach Ansbach, dem Lehrer Meyer, der sich Kaspar gegenüber sehr böse verhielt. Kaspar wurde dazu gebracht zu lügen, eitel zu werden, auf Besitz und Äußerlichkeiten Wert zu legen und die Herzlichkeit seiner ehemaligen Freunde zu übersehen – all die Illuminati-Prinzipien, die man auch in den Arthur Trebitsch-Protokollen findet.

Doch immer noch war er den Illuminati im Weg, daher versuchten sie, ihn am 17. Oktober 1829 zu töten und zwar durch „Schächten“ (eine weitere Art der Freimaurer rituell zu töten, eine Technik, die sie von den Juden übernommen haben, die so „koscher“ schlachten). Doch der Attentäter verfehlte seinen Hals und schnitt ihm die Stirn auf. Kaspars Reaktion darauf war alles andere als verärgert. Er vergab seinem Attentäter und war ihm nicht böse. Das zeigt abermals, welchen Geistes Kind er war.

Doch dann, am 14 Dezember 1833, waren sie schließlich erfolgreich. Kaspar wurde dreimal ein Messer in den Leib gestoßen. Er starb aber nicht sofort. Kaspar konnte sich noch bis nach Hause schleppen und hielt dort noch bis in die Nacht hinein aus. Der Pfarrer saß an seinem Bett und Kaspar vergab seinem Mörder noch im Sterbebett. Erinnert diese Szene nicht an irgendwas bereits Bekanntes? Jesus hatte auch seinen Mördern am Kreuze vergeben. Und so tat es auch Kaspar. An seinen Früchten haben wir ihn erkannt.

Doch das Spiel ist natürlich nicht zu Ende. So wie mit der Kreuzigung Jesu` die Geschichte um ihn nicht zu Ende war, ist sie es auch nicht mit Kaspar Hauser. Man kann eine solche Wesenheit nicht einfach „so“ beseitigen. Kaspar ist wieder unter uns und wird seine Aufgabe erfüllen. Und es wird in Nürnberg sein. Weil die Illuminati dies wissen, haben sie vorsorglich schon einmal die damaligen Kriegsprozesse in Nürnberg abgehalten und gleichzeitig Nürnberg magisch versiegelt, um mit allen Mitteln die Erfüllung dieser Prophezeiung zu verhindern. (In Nürnberg befindet sich ein riesiger rechtsdrehender Energievortex, der immense Mengen an plusgeladener Energie auf seine Umwelt abgibt).

Quelle :

http://members.kfs.at/kingralf/ufo/buch/buch2/18.html

Antje Sophia : Deutschland ist das schönste Land der Welt, aber nicht für Deutsche

Kaspar Hauser lebt und leidet wieder für das DEUTSCHE VOLK.

EINE für alle – alle für EINE

https://bildreservat.wordpress.com/2017/04/23/wahrheit-macht-frei-wer-war-kaspar-hauser/

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Der Honigmann

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Wieder klassischer Fall von Fake-News? Angeblich 50.000 Demonstranten waren zum AfD-Parteitag erwartet worden – meldeten lautstark die Medien. Am Ende waren es doch deutlich weniger.

Die Gegendemos gegen den AfD-Parteitag wurden medial im Vorfeld extrem aufgebauscht. 50.000 Teilnehmer waren angeblich erwartet worden – meldeten fast alle Medien. Doch am Ende waren es bedeutend weniger.

Nur mit Müh und Not kommmen die Veranstalter jetzt noch auf 10.000 Teilnehmer. Und auch diese Zahl scheint schöngerechnet. Andere Beobachter sprechen von lediglich 5.000 Demonstranten.

Erlebnisbericht von vor Ort:

„Interessant aber auch der Polizeibericht zur Demolage VOR dem Maritim: statt der von den Linksmedien seit Tagen hysterisch angekündigten 50.000 Gegendemonstranten waren es heute nach Polizeibericht nur 6500 (!). Und es ist eine recht sichere Wette, dass unter diesen Leuten über 70% bezahlt wurden. Zumindest, wenn man „bezahlt“ etwas weiter fasst in „incentiviert“. Ein Blick auf die untenstehende Liste der aufrufenden Organisationen zeigt, dass es praktisch keine unter diesen gibt, die ohne national-etatistische oder supranationale Gelder auch nur existieren würde! Es gäbe keine freie Marktnachfrage, die derart mächtige Lobbyorganisationen und diese unproduktiven oder gar contraproduktiven Pöstchen tragen würde! Einfach mal diese Liste ansehen. Und dann soweit möglich deren supranazistischen Sponsoren.“

Unterstützer/innen Aufruf KSSQ für den 22. April.

Ein genauer Blick lohnt sich:

1. „Aufstehen gegen Rassismus“
2. Aidshilfe Köln e.V.
3. Aktion Neue Nachbarn – Flüchtlingshilfe im Stadtdekanat Köln
4. AMNESTY INTERNATIONAL Bezirk Köln
5. Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Mittelrhein e.V.
6. Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der Köln SPD (AfA Köln)
7. Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Köln (ASF Köln)
8. Arsch Huh e.V.
9. AWO Kreisverband Köln e.V.
10. Bundesverband Information & Beratung für NS-Verfolgte e.V.
11. Bündnis „Schäl Sick gegen Rassismus“
12. Bündnis 90/Die GRÜNEN Köln
13. Bürgerzentrum Alte Feuerwache e.V.
14. Bürgerzentrum Ehrenfeld e.V.
15. Caritasverband Köln
16. CDU Köln
17. Centrum Schwule Geschichte e.V.
18. CollgneAlliance – Gesellschaft zur Förderung der Städtepartnerschaften der Stadt Köln e.V.
19. Delbrücker gegen Rechts
20. Der andere Buchladen GmbH
21. Der Paritätische NRW Kreisgruppe Köln
22. Deutscher Beamtenbund, Kreisverband Köln
23. Deutscher Gewerkschaftsbund, Stadtverband Köln
24. Deutsch-Israelische Gesellschaft Arbeitsgemeinschaft Köln
25. DFG-VK Köln
26. DGB Jugend Köln
27. DIDF Bundesvorstand
28. Die Linke, Kreisverband Köln
29. Ev. Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
30. Evangelischer Kirchenverband Köln und Region
31. FDP Köln
32. Förderkreis Hochbunker k101 e.V.
33. Friedensbildungswerk Köln
34. Gewerkschaft NGG
35. Hochschule für Musik und Tanz
36. IG BCE Bezirk Köln-Bonn
37. IG Keupstraße
38. IG Metall Köln-Leverkusen
39. Initiative Willkommen in der Moselstraße
40. Integrationsrat der Stadt Köln
41. Jusos Köln
42. KAB – Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Stadtverband Köln
43. Katholikenausschuss Köln
44. Katholische Jugendagentur Köln gGmbH
45. Klubkomm-Verband Kölner Clubs und Veranstalter e.V.
46. KLuST e.V.
47. Köln SPD
48. Kölner Appell gegen Rassismus e.V.
49. Kölner CSD-Demonstration
50. Kölner Flüchtlingsrat
51. Kölner Initiative freies Theater
52. Kölner Jugendring
53. Kölner Künstler Theater
54. Kölner Runder Tisch für Integration
55. Kölner Theaterkonferenz
56. Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.
57. Landesintegrationsrat
58. Loss mer singe e.V.
59. LSVD NRW e.V. Lesben- und Schwulenverband NRW
60. Melanchthon Akademie Köln
61. Piratenpartei Köln
62. Pro Familia
63. Radioclub Böcklerplatz
64. Rat der Religionen
65. Rom e.V.
66. Rubicon. e.V.
67. Ruderverein Rodenkirchen
68. Schauspiel Köln
69. SKM – Sozialdienst Katholischer Männer e.V. Köln
70. Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Köln
71. SPDqueer Köln
72. SWAF – Start with a friend
73. ver.di Arbeitskreis Antifaschismus – Antidiskriminierung
74. Ver.di Bezirk Köln
75. ver.di Vertrauensleute der Uniklinik Köln
76. Verein EL-DE-Haus e.V. – Förderverein des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln
77. Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Köln-Corinto/El Realejo
78. Verein zur Förderung des politischen Kabaretts e.V.
79. VVN-BdA Köln
80. ZAKO – Zentraler Arbeitskreis Offensiv gegen Rassismus und Rechtsextremismus (Ver.di Bundesverwaltung)
81. ZAMUS – Kölner Gesellschaft für Alte Musik e.V.
82. Zentrum für islamische Frauenforschung und Frauenförderung

http://www.mmnews.de/index.php/politik/110278-afd5000

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Der Honigmann

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Im Falle eines Krieges wird Deutschland seine Autobahnen als provisorische Fliegerhorste nutzen, berichtet das australische Nachrichtenportal news.com.au, gefolgt vom britischen „The Sun“ und der US-amerikanischen „New York Post“.

 „Sie sind als übliche Autobahnen getarnt, aber wenn ein Krieg erklärt wird, werden diese Straßen ihre wahre Bestimmung offenbaren“ — so vielversprechend beginnt der Artikel des australischen Portals.
 Auch die A44 sei nicht „das, was sie zu sein scheint“, heißt es weiter. Demnach sei die Schnellstraße nämlich bewusst so projektiert worden, dass sie sich in der Nähe von der Kleinstadt Buren verbreitert, um somit als „geheime Militärlandebahn“ zu dienen (Wenn eine Atombombe auf eure Stadt fällt, solltet ihr euch hier verstecken (Videos)).

Illustriert wird alles mit der A 29, die im Jahr 1984 während der Nato-Übung „Highway 84“ als Behelfsflugplatz eingerichtet wurde, jetzt jedoch längst umgebaut wurde.

​„Für ein ungeübtes Auge bietet die A44 im Zentrum Deutschlands an sich nichts Bemerkenswertes. Eine Autobahn, die die industrielle und dicht besiedelte Rhein-Ruhr-Region des Landes mit dem Kernland verbindet“, so das Portal.

So weit, so gut – die Deutschen haben also vorgesorgt und sind jederzeit für einen Krieg bereit, liest es sich zwischen den Zeilen. Im Grunde ist dies jedoch eine Sensation, die seit dutzenden Jahren keine mehr ist: Denn schon zu Zeiten der Dritten Reiches wurden die von der Nazi-Propaganda als „Straßen des Führers“ bezeichneten ersten deutschen Autobahnen als Flugplätze genutzt.

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, als die Zahl der funktionstüchtigen Landebahnen immer weiter sank, starteten Junkers- und Messerschmitt-Maschinen dann immer öfter von Schnellstraßen.

Auch nach dem Fall des Nazi-Reichs, als Deutschland aufgeteilt wurde, ließ man weder in Westdeutschland noch in der DDR von diesen Ideen ab (Internationale Allianz mit Hitler und Nazi-Deutschland – Teil 1: Die USA Connection).

(Messerschmitt Me-262 an der Autobahn Stuttgart-München)

So hatte es zu DDR-Zeiten und sogar ein paar Jahre nach der Wende auf der A13 zwischen Ruhland und Frauendorf einen militärischen Behelfsflugplatz gegeben, wo im Notfall sowjetische und NVA-Jets starten, landen und geparkt werden konnten.

Auch im Westen gab es bis zu 30 sogenannter NLPs — „Notlandeplätze“, die im Fall eines bewaffneten Konflikts Nato-Flugzeugen als Basis dienen sollten – zum Beispiel die A1 von Delmenhorst-Ost nach Wildeshausen-Nord. Allein sechs waren auch in die A1 eingebaut.

Mittlerweile werden aber die meisten provisorischen Flugplätze eher als Relikte des Kalten Krieges betrachtet – zwar besitzen manche Stellen immer noch eine geeignete bauliche Beschaffenheit, die für eine militärische Nutzung allerdings generalüberholt werden müsste (Atombomben auch vor Deiner Haustür? Dieses Video klärt auf).

Eines der heute am besten erhaltenen Relikte ist auf der A7 bei Schleswig aufzufinden, doch auch hier würde den landenden Jets ein Rastplatz im Weg stehen.

Im Grunde könnte man sicherlich in nur wenigen Tagen oder sogar Stunden eine Autobahn in einen Fliegerhorst umwandeln, was jedoch entgegen dem australischen Bericht wohl kaum dem „wahren Zweck“ dieser Straßen entsprechen würde.

Anderenfalls wäre ja die wahre Bestimmung eines Waldes ein Partisanenversteck und die eines Landhauses – als Rastplatz für Soldaten zu dienen. Und das wollen wir sicher nicht noch einmal erleben (Alarmcode DefCon2: Kommt es zum „vollständigen Atomkrieg“? (Videos)).

https://www.pravda-tv.com/2017/04/sensation-deutsche-autobahnen-sind-getarnte-flugplaetze-fuer-kriegsfall-videos/

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Der Honigmann

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Menschliche Körperteile als Lebensmittel-Zusatz – Liste von Produkten von menschlichen Föten als Geschmacksverstärker.

Der folgende Artikel berichtet gar davon,
dass solche Menschenreste auch in Nahrungsmitteln landen.

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Oft kommt es vor, dass Frauen Nebenblutungen bekommen, da es sich dabei auch um Hautcremes handelt, welche Hormone enthalten und den Hormonhaushalt durcheinanderbringen können!

Über die kapillaren Blutgefäße kann auch durch die Haut vieles von Kosmetikas aufgenommen werden, wenn die Partikel klein genug sind, was meist der Fall ist. (AnNijaTbé am 29.3.2012)

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Obama-Behörde:

Verwendung fetaler Zellen bei Pepsi ist »normale Geschäftstätigkeit«

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Ethan A. Huff

Die Regierung Obama hat dem Unternehmen PepsiCo die Genehmigung erteilt, weiter die Dienste eines Herstellers für Geschmacksstoffe in Anspruch zu nehmen, der Zellgewebe von abgetriebenen Föten verwendet. Wie die WebseiteLifeSiteNews.com berichtet, hat Obamas Börsenaufsichtsbehörde Security and Exchange Commission (SEC) entschieden, die Zusammenarbeit zwischen PepsiCo und der Firma Senomyx aus San Diego in Kalifornien, die unter Verwendung von menschlichem embryonalen Nierengewebe Geschmacksverstärker für Pepsi herstellt, sei eine »ganz normale Geschäftstätigkeit«.

Quelle: John – Henry – Westen

Liste von Produkten, welche menschliche Föten (Babies) als Geschmacksverstärker etc. beinhalten sollen. Es wird gleichzeitig ein großer Vorbehalt für diese Liste angemeldet!

Da nicht zu erwarten ist, dass jemals offizielle Untersuchungsergebnisse dafür zur Verfügung stehen werden und im Vertrauen zum Sender, sowie der inhaltlichen Wichtigkeit, veröffentlichen wir diese Liste.

  • Wir erwarten uns allerdings, dass die Ernährungsindustrie, sowie die Pharmaindustrie GANZ genaue Angaben der Inhaltsstoffe auf ihren Produkten macht und unethische Handlungen, wie die Verwendung von Föten für Nahrungs- und Genussmittel ebenso für Medizinprodukte oder Kosmetika, sich freiwillig untersagt!

Laboranten, welche darüber Kenntnis haben und den Mut aufbringen die Beweise zu liefen, bitten wir, diese als Kommentar zu setzen! Vielen Dank!

Die Liste wurde aus dem Englisch per Programm übersetzt – es können also noch Rechtschreibfehler beinhaltet sein.

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Die Auflistung der Produkte, welche angeblich Föten beinhalten:

  • ALLE SOFTDRINKS VON PEPSI
  • ALLE GETRÄNKE VON SIERRA MIST
  • ALLE GETRÄNKE VON MOUNTAIN DEW
  • DIE GANZE LINIE VON BIERGETRÄNKEN MUG BEER (VON PEPSI)
  • GETRÄNKE „NO FEAR“
  • GETRÄNKE „OCEAN SPRAY“
  • SEATTLE´S BEST COFFEE
  • ALLE GETRÄNKE VON „TAZO“
  • ALLER MARKEN VON „ENERGY DRINK“
  • WASSER AQUAFINA
  • AROMATISIERTES WASSER VON AQUAFINA
  • DOUBLE SHOT
  • FRAPPUCCINO
  • LIPTON Tea UND ANDERE MIXTUREN
  • PROPEL
  • SOBE (SoBe)
  • GATORADE
  • FIESTA MIRANDA
  • TROPICANA

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ALLE PRODUKTE VON NESTLE:

EINSCHLIEßLICH CREMES FÜR

  • KAFFEE,
  • INSTANT-SUPPEN MAGGI,
  • SUPPEN-WÜRFFEL,
  • KETCHUP,
  • SOSSEN,
  • INSTANT NUDELSUPPEN

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KRAFT- CADBURY ADAMS LLC PRODUKTE:

  • KAUGUMMI
  • BLACK JACK
  • BUBBALOO
  • BUBBLICIOUS
  • CHICLETS
  • CLORETS
  • DENTYNE
  • FRESHEN UP GUM
  • SOUR APPLE GUM
  • STRIDE
  • TRIDENT

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CADBURY ADAMS LLC CANDIES

  • SOUR CHERRY BLASTERS
  • FRUIT MANIA
  • BASSETT´S LIQUORICE
  • MAYNARDS WINE GUM
  • SWEDICH FISH
  • SWEDISH BERRIES
  • JUICY SQUIRTS
  • ORIGINAL GUMMIES
  • FUZZI PEACH
  • SOUR CHILLERS
  • SOUR PATCH KIDS
  • MINI FRUIT GUMS
  • ANDERE PRODUKTE VON CADBURY ADAMS LLC
  • CERTS
  • HALLS

NEOCUTIS PRODUKTE:

Diese Firmen erzeugen Antifalten-Cremen, welche Zellen von Föten enthalten, die in der 14 Schwangerschaftswoche abgetrieben wurden.

Dazu möchte ich noch aus eigener Kenntnis anmerken, dass Hautcremen, die Hormone (Placenta Cremen u. ähnliche) enthalten, den Hormonhaushalt von Frauen, speziell von dünnhäutigen Frauen, gewaltig durcheinanderbringen können. Zwischenblutungen bis Dauerblutungen könnten die Ursache in der Verwendung solcher Hautcremen haben!

  • BIO-GEL PREVEDEM JOURNEE
  • BIO-SERUM LUMIERE
  • BIO-RESTORATIVE SKIN CREAM

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Impfungen, welche Zellen menschlicher FÖTEN beinhalten.

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LISTE der HERSTELLER:

  • MMR II (MERCK)
  • ProQuad (MMR + Windpocken–Merck)
  • Windpocken – Merck
  • Pentacel (Polio + DTaP +HiB – Sanofi Pasteur)
  • Vaqta (Hepatitis –A – Merck)
  • Havrix (Hapatitis A-Glaxo SmithKline)
  • Twinrix (Hepatitis –A y B combo-Glaxo)
  • Zostavax (gürtelrose- Merck)
  • Imovax (Tollwut- Sanofi Pasteur)

ANDERE PHARMA PRODUKTE:

  • Pulmozyme (Lunge) fibrosis quistica- Genetech
  • Enbrel (Rheumatische Arthritis – Amgen)

Quelle: https://wissenschaft3000.wordpress.com/

Danke an Traugott

Gruß an die Wissenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/04/22/menschliche-koerperteile-als-lebensmittel-zusatz-liste-von-produkten-von-menschlichen-foeten-als-geschmacksverstaerker/

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Kampfjets der israelischen Luftwaffe haben einen Raketenschlag auf Stellungen der syrischen Armee im Raum von Han-Arnaba in der Provinz Quneitra versetzt, wie eine syrische Militärquelle mitteilte.

„Die feindlichen Jets Israels starteten um 18.45 Uhr von besiedeltem Territorium aus zwei Raketen gegen eine Position unserer Armee“, so die Quelle. Dies habe jedoch nur Sachschäden verursacht.

Die syrischen Soldaten seien angegriffen worden, als sie Attacken von Terroristen in Quneitra abwehrten. Trotz alledem wird Damaskus, wie die Quelle betonte, weiter  auch gegen die „Israel nahestehenden“ Terrorgruppierungen kämpfen.

Zuvor hatte die israelische Armee den Beschuss von grenznahen Gebieten in Syrien gemeldet, von denen aus am Freitag mehrere Granaten auf das von Israel kontrollierte Gebiet in den Golanhöhen abgeschossen worden waren. Dabei wird vermutet, dass die Golanhöhen nicht absichtlich beschossen wurden.

Damaskus wirft Israel wiederholt vor, Terroristen in Syrien zu unterstützen.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170422315463168-israel-luftwaffe-syrien-angriff/

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Die Ablehnung der Kostenerstattung „wissenschaftlich nicht allgemein anerkannter“ Naturheilverfahren durch die Krankenkassen ist eigentlich rechtswidrig. Sie verstößt gegen den Grundgesetz-Grundsatz der Methodenfreiheit, gegen die Rechte der Patienten und gegen die Rechtsprechung.

 „Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt und gleichwohl leugnet, ist ein Verbrecher.“ (Berthold Brecht8))

Die rechtliche Lage

 In den BGH-Urteilen vom 02. 12. 1981 (Az IVa ZR 206/80) und vom 23. 06. 1993 (Az IV ZR 135/93), die sich auf die Erstattung der Kosten von alternativen, naturheilkundlichen Diagnose- und Therapie-Verfahren durch Privatkassen beziehen, vertritt der Bundesgerichtshof den (zutreffenden) Standpunkt, daß der von schul-„medizinischer“ Seite eigenmächtig geprägte Begriff der „wissenschaftlichen Anerkennung“ für die Rechtsprechung nicht relevant (verbindlich) sei. Jede Art der medizinischen Behandlung, ob „wissenschaftlich anerkannt“ oder nicht, habe experimentellen Charakter (sic!).

Das heißt nichts anderes, als daß der Begriff der „wissenschaftlichen Anerkennung“ jeder Rechtsgrundlage (und Logik) entbehrt und der anmaßende, arrogante Anspruch von selbsternannten „Fachleuten“ und „Experten“ aus den Reihen der „Orthodoxen Schulmedizin“ und der Krankenkassen, selbstherrlich zu entscheiden, was „wissenschaftlich anerkannt“ wäre und was nicht, irrelevant und de jure nichtig sowie zurückzuweisen ist (Hildegard von Bingen: Geschichte der Naturheilkunde).

Auch das Bundessozialgericht hatte bereits vor Jahrzehnten den Krankenkassen bedeutet, daß den Versicherten die Erstattung der Kosten alternativer, naturheilkundlicher Diagnose- und Therapie-Methoden nicht aus dem Grund verweigert werden dürfe, daß diese (noch) nicht „allgemein wissenschaftlich anerkannt“ seien (BSG, 07. 11. 1979, Az 9 RVi 2/78).

Und das Oberverwaltungsgericht Münster schrieb in seiner Begründung eines gleichlautenden Urteils vom 06. 07. 1982 (Az 12 A 1734/80), daß „nicht die »allgemeine Anerkennung«, sondern die aus praktischer Erfahrung gewonnene Überzeugung des Therapeuten entscheidend“ sei. Denn „wenn die»wissenschaftliche Anerkennung« noch aussteht, so ist nicht ausgeschlossen, daß sie in Zukunft noch erfolgt.“

Damit entspricht die Rechtsprechung (selbstverständlich!) dem Grundsatz der Methodenfreiheit, der im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland garantiert ist: „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ (Art. 5, Abs. 3 GG), und folgt der Vorgabe des Reichsgerichtes: „Die allgemein oder weitaus überwiegend »anerkannten« Regeln der ärztlichen »Wissenschaft« genießen grundsätzlich keine Vorzugsstellung vor den von der »Wissenschaft« abgelehnten Heilverfahren ärztlicher »Außenseiter« oder nichtärztlicher Heilbehandler.“ (RGSt 67, Seite 22)

„Das Postulat der Kurierfreiheit ist kein bloßes Lippenbekenntnis des Gesetzgebers und der Rechtsprechung. Aus gutem Grund verwerfen sie einen Alleinvertretungs-Anspruch der Schulmedizin und anerkennen sie einen Methoden-Pluralismus. Diese Haltung findet ihre Rechtfertigung nicht nur in Fehlern und Fehlentwicklungen der Schulmedizin, (…) sondern auch in nicht zu leugnenden Heilungserfolgen von »Außenseitern«.“ (Prof. Dr. jur. Backes, Richter am Landgericht Bremen, in „Arztrecht“ Nr. 6 / 1982)

Die notorische Weigerung der gesetzlichen und privaten Krankenkassen, die Kosten alternativer, naturheilkundlicher Heilmittel und Heilmethoden zu erstatten, ist rechtswidrig, mithin kriminell. Ihre Berufung auf eine sog. „Wissenschaftlichkeits-Klausel“, nach der keine Leistungspflicht für „wissenschaftlich nicht anerkannte“ Untersuchungs- und Behandlungs-Methoden sowie Arzneimittel bestünde, ist de jure irrelevant und nichtig sowie obendrein unsinnig und unlogisch.

Die faktische Lage

Die moderne Schul-„Medizin“ nennt sich selber „orthodox“, „klassisch“, „Medizin“ und „Wissen-schaft“; die Naturheilkunde bezeichnet sie – bestenfalls und „generös“ – als „alternativ“ und „komplementär“. Das ist falsch, unsinnig und lächerlich (von der Arroganz und Hybris abgesehen):

Der Begriff »Medizin« ist über lateinisch medicina, von ars medicina: Arzneikunst, zu medicinus: zur Arznei, zur Heilung gehörig, von medicus: Arzt, Heilkundler, abgeleitet. Die eigentliche Wortbedeutung ist: „Ermessen“. Es geht also um eine möglichst fehlerfreie, relativ optimale Ermessens-Entscheidung des Heilkundigen nach einer ebenfalls möglichst fehlerfreien, relativ optimalen Diagnose. »Ermessen« aber hat mit »Wissenschaft(lichkeit)« nichts zu tun! Das wiederum heißt: Medizin ist keine Wissenschaft! Medizin ist vielmehr eine (sehr hohe) Kunst!

Die Begriffe »orthodox« und »Orthodoxie« stammen über mittellateinisch orthodoxus und altgriechisch orthodóxos: rechtgläubig sowie orthodoxía: rechter, richtiger Glaube, zutreffende Meinung von den beiden altgriechischen Wörtern orthós: richtig, wahr und dóxa: Meinung, Glaube, zu dokein: ansehen, meinen, glauben, ab und bedeuten „rechtgläubig“ und „Rechtgläubigkeit“. (Auch hier ist keine Rede von „Wissen“!) Das Gegenteil ist die »Heterodoxie«, die Anders- / Falschgläubigkeit, der Irrglaube, die Ketzerei (von griech. héteros: anders).

Die Bezeichnung »klassisch« stammt von lateinisch classicus: mustergültig, meisterhaft, zur ersten Klasse gehörend, von classis: Klasse, und hat drei Bedeutungen: 1. das griechisch-römische Altertum betreffend, antik; 2. die Epoche der Klassik in der Kunst betreffend und 3. die Höchstform auf einem bestimmten Gebiet betreffend, meisterhaft, mustergültig, vollendet.

Nun ist klar: die moderne Schul-„Medizin“ ist weder orthodox (rechtmeinend) noch klassisch (mustergültig) noch Medizin (Kunst) noch Wissenschaft. Sie ist de facto heterodox (auf einem Irrglauben beruhend), konventionell (auf einer Übereinkunft innerhalb einer pseudo-elitären Gruppe beruhend) und kommerziell (auf Profit ausgerichtet). Einzig und allein die Erfahrungsheilkunde, die Naturheilkunde ist erwiesenermaßen »Heilkunst« (Medizin), »klassisch« und »orthodox«.

Die Naturheilkunde ist die klassische, orthodoxe Medizin! Die moderne, konventionelle, kommerzielle Schul-„Medizin“ ist – bestenfalls! – nachrangig, „alternativ“ und komplementär (ergänzend)! Auch hier ist – wie immer und überall – wieder einmal alles auf den Kopf gestellt.

Echte, wahre, wirkliche »Medizin« ist keine »Wissenschaft«, sondern eine Kunst – die Kunst des Heilens, also »Heilkunst« – weil Leben sich nicht berechnen läßt: der Mensch ist keine Maschine, die Zelle ist kein Automat, und die DNS ist keine Schalttafel. Deshalb bestehen ein entscheidender Unterschied und diametraler Gegensatz zwischen modernen Ärzten und klassischen Heilkundigen (Heilpraktikern, Schamanen, Medizinmännern, Kräuter-„Hexen“, Hebammen, weisen Frauen etc.): „Medicus curat, natura sanat.“ („Der Arzt pflegt / sorgt, die Natur heilt“ [Paracelsus1)])

»Wissenschaften« im wahren Sinne des Wortes sind die Philosophie (die „Königin und Mutter der Wissenschaften“), Mathematik, Chemie und Physik (deswegen waren die großen klassischen Philosophen immer auch Naturwissenschaftler!). Auf der Treppe der sog. „Wissenschaften“ steht die moderne Schul-„Medizin“ auf einer Stufe mit der Geographie (Erdkunde) und Historie (Geschichte). Deswegen kann die Schul-„Medizin“ niemals einen Beweis (à priori) erbringen, sondern bestenfalls, wenn überhaupt, einen Nachweis (à posteriori).

Synthetische Urteile à priori (Beweise) sind als Prinzipien (objektive Grundsätze) in allen theoretischen Wissenschaften (und nur in ihnen) enthalten. (Vgl. Immanuel Kant2): „Wie sind synthetische Urteile à priori möglich?“, Prolegomena [altgriechisch: Vorrede, Einführung] zu einer jeden zukünftigen Metaphysik, 1783. [Nach Heilpraktiker Jean-Claude Alix, Solingen, u. Philosoph Norbert Knobloch, Wuppertal])

In der konventionellen Schul-„Medizin“ gibt es aus genau diesem Grund bis heute keine wissen-schaftlichen Definitionen der Begriffe „Gesundheit“ und „Krankheit“! Georg Wannagat hat in seinem Lehrbuch des Sozialversicherungsrechts, Band I, explizit darauf hingewiesen und ausdrücklich festgestellt, daß der Begriff „Krankheit“ erst in Form einer juristischen Abstraktion entwickelt worden, also lediglich eine rein juristische Zweckschöpfung ist (vergleichbar dem Begriff „Juristische Person“). Als solche ist er auch in das Arzneimittelgesetz  von 1976 eingeführt worden.

Irrationalität, Reduktionismus, Dogmatismus und Unlogik

Dennoch insistiert die moderne Schul-„Medizin“ hartnäckig auf ihrem kausal-analytischem Irrationalismus und mechanistischen, schematischen Reduktionismus: Ein Krankheitsbild muß auf Biegen und Brechen aus einem organ-pathologischen Befund erklärt werden können – andernfalls läßt sie es nicht als „Krankheit“ gelten. Übrig bleibt dann nur eine rein symptomatische Behandlung (Unterdrückung der Symptome) mit Medikamenten – ein Weg in eine Sackgasse: Die Ursachen werden nicht abgestellt; die Krankheit wird chronisch. Von den gesundheitsschädigenden, oft lebensgefährlichen, manchmal tödlichen „Nebenwirkungen“ der Medikamente noch zu schweigen.

Mit dem willkürlichen, unlogischen Begriff der „allgemein anerkannten Wissenschaftlichkeit“ – ein Widerspruch in sich (s. u.) – wird ein Allgemeingültigkeits- und Alleinvertretungs-Anspruch der Schul-„Medizin“ postuliert. Abgelehnt werden eine andere Methode und ein anderes Mittel auch dann, wenn, so wörtlich, „im Einzelfall ein Behandlungs-Erfolg erzielt wurde“ (sic!)! Die sog. „wissenschaftliche Anerkennung“ hat also Vorrang gegenüber der Heilung des Kranken! Das aber verstößt gegen die hippokratischen Maximen des „primum nil nocere“ („Zuerst und vor allem nicht schaden“) und „salus aegroti suprema lex“ („Das Heil des Patienten ist oberstes Gebot“), die geradezu ins Gegenteil verkehrt worden sind. Und es verstößt gegen Recht und Gesetz:

Ein Arzt macht sich strafbar, wenn er einem Menschen beim Fehlen oder Versagen herkömmlicher Verfahren oder Mittel nicht die Hilfe alternativer Mittel und Methoden angedeihen läßt! (§ 323 c StGB: „Unterlassene Hilfeleistung“) Und ebenso machen sich die Kassen / Versicherungen strafbar.

Es verletzt auch den Hippokratischen Eid3), der mittlerweile zu einem „justitiablen Meineid“ (Prof. Dr. Julius Hackethal4) [†]) verkommen ist: „Meine Verordnungen werde ich treffen zu Nutz und Frommen der Kranken nach bestem Vermögen und Urteil und von ihnen Schädigung und Unrecht fernhalten.“ Eine zynischere Heuchelei, eine skrupellosere Chuzpe ist nicht mehr vorstellbar.

Der willkürliche Begriff der „wissenschaftlichen Anerkennung“ ist lediglich ein Instrument der Schul-„Medizin“; er dient der Ausschaltung von Konkurrenz und der Etablierung eines Monopols – zum Zwecke des Profits. Aber es gibt kein Primat einer bestimmten Lehre (Lehr-Meinung), kein Monopol auf ein bestimmtes Verfahren. Und es steht nirgends geschrieben, daß der Dienst am Kranken notwendig ein ärztlicher sein müsse!

Heilmethoden und Heilmittel abzulehnen oder gar zu verbieten, deren Harmlosigkeit und Wirksamkeit empirisch erwiesen sind (wie z. B. bei dem Herzmittel Strophanthin und dem Krebsmittel Laetril), bloß weil sich der „wissenschaftliche Beweis“ (noch) nicht endgültig erbringen läßt, ist, abgesehen von der bösartigen Mutwilligkeit und der anmaßenden Hybris, auch dumm und peinlich: das Problem liegt ja dann offensichtlich in der Unzulänglichkeit der bestehenden schul-„wissenschaftlichen“ Nachweis-Methoden…! Außerdem: die Wirkung des seit über 100 Jahren angewandten allopathischen Medikaments Aspirin konnte erst in jüngerer Zeit wissenschaftlich erklärt werden; trotzdem war es „zugelassen“ und „anerkannt“!

Abgesehen davon ist die „Wahrheit“ der Schul-„Wissenschaft“ meist eh nur der aktuelle Stand des heute anerkannten (!) Irrtums von morgen. Hier maßt sich die Schul-„Medizin“ also eine scheinbare Kompetenz, vermeintliche Autorität und angebliche Legitimation an, die sie überhaupt nicht besitzt. „Wissenschaftlich“ ist sie sowieso nicht (s. o.); und der Begriff ist es schon gar nicht:

„Anerkennung“, gar eine sich auf „Allgemeinheit“ berufende, ist eindeutig mit Meinung, Wertung und Urteil verbunden. Meinungen und Werturteile aber haben in wahrer, wirklicher Wissenschaft nichts zu suchen! Zudem entstammen die Begriffe „Allgemeine Anerkennung“ und „Wissenschaft (lichkeit)“ unterschiedlichen Kategorien. In der naiven, falschen Verbindung beider werden der (durchaus legitime) Anspruch auf objektives Wissen von neutralen Tatsachen sowie subjektive Meinung und persönliche Werturteile unzulässig miteinander vermischt (Übersäuerung: Ursache für Krankheit, Siechtum, Krebs).

Schließlich impliziert das Wort „allgemein“ eine Mehrheit. Wahrheit, um die allein es in der Wissenschaft geht, hat aber nichts mit Mehrheit zu tun. Sie ist weder „sozial“ noch „demokratisch“: Wenn Einer aus einer Million feststellt, daß die vierte Wurzel aus 81 gleich 3 sei, dann bleibt das auch dann zutreffend, richtig und wahr, wenn die restlichen 999.999 das nicht wissen, nicht verstehen oder sogar leugnen.

Der arrogante, ignorante und gleichzeitig bornierte Alleinvertretungs- und Allgemeingültigkeits-Anspruch der Schul-„Medizin“ ist nichts anderes als ein dummes Dogma („Dogmata und die Berufung auf Dogmata sind signifikante Zeichen für Dummheit!“ [Rupert Lay5)]) und – welch Ironie – aus hier tatsächlich, wirklich wissenschaftlichen Gründen abzulehnen und zurückzuweisen.

Dafür sei den überheblichen, selbstherrlichen Schul-„Medizinern“ ins Stammbuch geschrieben:

„Es gibt nichts Dümmeres, als über etwas zu lachen, von dem man nichts versteht.“

(Rudolf Virchow6) zu Carl Ludwig Schleich7))

https://www.pravda-tv.com/2017/04/krankenkassen-blockieren-naturheilverfahren/

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Der Honigmann

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Ein Staat muss, um Krieg veranstalten zu können, seine Bevölkerung davon überzeugen, dass das Töten anderer Menschen gerecht und notwendig sei. Viele verschiedene Begründungen haben sich über die Jahrtausende hinweg aufgebaut – von der Kontrolle über Ressourcen und der Ausrottung von Rassen bis hin zu “Terrorismusbekämpfung” – aber die Ermordung von Fremden erfordert einen besonderen Gehorsam gegenüber der Autorität.

Vor fünfzig Jahren führte der Psychologe Stanley Milgram das nach ihm benannte sogenannte Milgram-Experiment durch zur Messung der Bereitschaft der Studienteilnehmer, andere im Interesse des Gehorsams gegenüber der Autorität zu verletzen, und zwar auch, wenn es mit ihrem persönlichen Gewissen in Konflikt steht. Die Ergebnisse, die 1963 veröffentlicht wurden, zeigten, dass ein sehr hoher Prozentsatz der Teilnehmer bereit war, Befehle zu befolgen und schwere Verletzungen für andere zu verursachen.

Man würde denken, dass 50 Jahre später – nach den Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg, dem Schrecken von Vietnam, der plumpen Torheit der Irak-Invasion und der langen Liste brutaler Militärkreuzzüge – die Menschheit eigentlich eine größere Abneigung dagegen haben sollte, anderen auf Geheiß der Autorität Schaden zuzufügen. Aber eine Replikation des Milgram-Experiments zeigt, dass die Menschen so willig sind wie jemals zuvor, der Autorität dahingehend zu folgen, dass sie ihre Mitmenschen verletzen.

“Die Frage ist direkt, ‘Würden Sie einen Elektroschock im Jahr 2015 anwenden?’, und die Antwort ist laut den Ergebnissen dieser Replikationsstudie ‘Ja’. Sozialpsychologen der SWPS-Universität für Sozialwissenschaften und Geisteswissenschaften in Polen replizierten eine moderne Version des Milgram-Experiments und fanden Ergebnisse ähnlich wie bei Studien 50 Jahre zuvor…

Die Forscher rekrutierten für die Studie 80 Teilnehmer (40 Männer und 40 Frauen) im Alter von 18 bis 69 Jahren. Die Teilnehmer hatten bis zu 10 Tasten zu drücken, jede für eine höhere “Schock”-Ebene. Die Ergebnisse zeigen, dass der Grad der Folgsamkeit der Teilnehmer ähnlich hoch ist wie derjenige bei der ursprünglichen Milgram-Studie.

 Sie fanden, dass 90% der Menschen bereit waren, auf das höchste Niveau in dem Experiment zu gehen.

Der Co-Autor der Studie, Tomasz Grzyb, stellte fest, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen zunächst beteuert hatten, sie würden sich “niemals so verhalten”, wie die ursprünglichen Milgram-Experimente seinerzeit gezeigt hatten, aber dennoch veranschaulicht ihre Studie “die enorme Macht der Situation, mit der die Teilnehmer konfrontiert werden und wie leicht sie etwas zustimmen, was sie eigentlich unangenehm finden.”

Gryzb kommt zu dem Schluss, dass sich die Dinge nicht wirklich verändert haben, und “eine auffällige Mehrheit der Teilnehmer ist immer noch bereit, Elektroschock gegen ein hilfloses Individuum anzuwenden.

Ergebnisse wie diese sind nicht gut für eine Welt, in der die Kriegsführung zu einem unermesslich rentablen Unternehmen geworden ist, trotz der damaligen Warnung Eisenhower’s vor einem Aufstieg des militärisch-industriellen Komplexes. Um den Fluss der Bomben und Kugeln – sowie der Gewinne – aufrechtzuerhalten, muss der Staat die Angst vor einem Feindbild pflegen. Der “Krieg gegen den Terror” ist heutzutage die Entschuldigung, um Fremde massenweise zu ermorden, des “Folgens von Befehlen” willen.

Angst vor dem Unbekannten und Aggression gegenüber Randgruppen (Rassengruppen, Minderheiten, usw.) können die Neigung zu Autoritarismus sehr stark fördern. Leider sehen wir das Potential dafür in den USA. Anderen Schaden zuzufügen, selbst wenn man dabei mit dem persönlichen Gewissen in Konflikt gerät, kann rationalisiert werden, wenn es darum geht, der Autorität zu gehorchen.

Einige der Studienteilnehmer im ersten Milgram-Experiment waren wirklich in Konflikt geraten und zeigten Anzeichen wie “Schwitzen, Zittern, Stottern, Beissen ihrer Lippen, Stöhnen, Graben ihrer Fingernägel in ihre Haut”, während sie an “schreienden Opfern” anwandten, was sie für zunehmend starke wirkliche Elektroschocks hielten.

An diesem Tag schrieb Milgram:

“Die extreme Bereitschaft der Erwachsenen, auf Befehl einer Autorität fast beliebig weit zu gehen, stellt die wesentliche Erkenntnis der Studie dar und zugleich die Tatsache, welche dringend nach einer Erklärung verlangt.

 Gewöhnliche Leute, die einfach ihrer Arbeit nachgehen und keinerlei besondere Feindseligkeit hegen, können zu Agenten in einem schrecklichen zerstörerischen Prozess werden. Darüber hinaus, selbst als die zerstörerischen Auswirkungen ihres Handelns klar werden, und man sie auffordert, Maßnahmen durchzuführen, die mit grundlegenden Standards der Moral unvereinbar sind, haben nur relativ wenige Menschen die notwendige Kraft, der Autorität zu widerstehen.

Er hat in diesem Zusammenhang zwei Theorien aufgestellt, eine des Konformismus und eine andere des ‘Staatsagenten’, wo Milgram sagte, “das Wesen des Gehorsams besteht darin, daß ein Mensch sich selbst als Instrument zur Durchführung der Wünsche eines anderen ansieht, und sich deshalb nicht mehr als verantwortlich für sein Handeln sieht. Sobald diese kritische Verschiebung der Sichtweise in einer Person aufgetreten ist, folgen alle wesentlichen Merkmale des Gehorsams.”

Jetzt, mehr denn je, müssen wir erkennen, dass die Befolgung von Befehlen keine Rechtfertigung für die Durchführung von Massenmord ist. Wir müssen die offenen und verdeckten Machenschaften des Staates in Frage stellen, namentlich in dessen Strategie, eine konforme Denkweise in der Bevölkerung zu unterhalten, wonach es gut und notwendig sei, anderen Schaden zuzufügen, um der Autorität zu gehorchen.

http://derwaechter.net/erschreckende-neue-studie-zeigt-menschen-sind-bereit-vollig-fremde-zu-verletzen-nur-um-autoritat-zu-gehorchen

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Der Honigmann

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Die Ermordung von Dr. Martin Luther King geschah vor 49 Jahren. Während die Frage nach dem Täter allgemein weitgehend geheimnisumgeben ist, wissen nur wenige von dem Urteil, das im Jahre 1999 erging und James Earl entlastet. Die Medien taten nur sehr wenig, um über die Zivilgerichtsverhandlung King gegen Jowers zu berichten, die sich über 30 Tage erstreckte. Nach nur 59 Minuten Verhandlung befand die Jury die ursprüngliche Anhörung des Falles für inkorrekt. Ihre Schlussfolgerung: Ein Memphis-Polizei-Offizier namens Lloyd Jowers war Komplize bei der Verschwörung, Dr. King zu ermorden, und dass es eine “Verschwörung gab, Martin King unter Beteiligung von [FBI] Agenten der Regierung der Vereinigten Staaten, Bundesstaat Tennessee, Stadt Memphis, zu töten.”

Die endgültige Schlussfolgerung des Verfahrens King gegen Jowers Studie legt nahe, dass die Regierung gemeinsam mit der lokalen Memphis Polizeibehörde sich verschworen hatten, Dr. Martin Luther King zu ermorden.

Im Jahre 1993, im Vorfeld des Prozesses, war Jowers in der Sendung Prime Time Live im Sender ABC erschienen. Jowers gestand dabei öffentlich die Rolle, welche er bei der Ermordung gespielt hatte. Jowers nannte Leutnant Earl Clark von der Memphis Polizeibehörde als denjenigen, der den tödlichen Schuss auf Dr. King abgegeben habe, nicht James Earl Ray. Der Anspruch in der Zivilklage stellte fest, dass der Bürgerrechtsführer einer Verschwörung zum Opfer gefallen war, an der das FBI und die Memphis Polizeibehörde beteiligt waren.

Vor der Ermordung und auch am Vortag war der Sicherheitsdienst für Martin Luther King abgezogen worden. Ebenfalls entfernt hatte man den schwarzen Memphis Polizeidetektiv Ed Redditt, der in der Nähe des Lorraine Motels postiert war, und zwei schwarze Feuerwehrleute von einer nahe gelegenen Station – die Dr. King kannte – wurden verlegt. Inspektor Don H. Smith war verantwortlich für den Antrag, den Sicherheitsdienst zu entfernen.

Undercover Memphis Polizeioffizier Marrell McCollough bezeugte 1978 gegenüber dem Sondersausschuss für Mordtaten, dass er nach Dr. King’s Tod der CIA beigetreten ist. McColloughs Bericht über diese Nacht sagte, er sei Zeuge der Ermordung Martin Luther Kings vom Parkplatz des Lorraine Motels aus gewesen und dann die Treppe hinaufgelaufen, wo er den Körper fand. Er blieb auf dem Gelände bis zu Dr. Kings Tod, obwohl andere im Vorfeld des Ereignisses entfernt worden waren.

Die US-Regierung bleibt dabei, dass Jowers seine Vorwürfe während des Zivilverfahrens konstruiert habe, räumt jedoch Versuche ein, Dr. King zum Selbstmord zu überreden, sowie frühere Versuche, seine Ehe zu ruinieren. In einer gezielten FBI-Kampagne hatte sich J Edgar Hoover darangemacht, den Bürgerrechtsführer bei jeder möglichen Gelegenheit zu sabotieren.

http://derwaechter.net/es-ist-offiziell-fbi-und-polizei-spielten-rolle-bei-martin-luther-kings-ermordung

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Der Honigmann

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von H.-P. Schröder

hydrochlorid   (18. Apr 2017 11:33)   kennt Profiteure, nennt Namen:

Warum die Afrikaner nach Europa geholt werden und wer damit viel Geld verdient:

Mitverantwortlich für die Anwesenheit der Afrikanischen Sex- und Gewalt-Täter,
“Asylhelfer”, also Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und Asylbetrug, sind unter vielen anderen:

Zentrale für den Shuttle-Service:

Hotline, wo die illegalen Landnehmer die Transportschiffe der EU bestellen können:

*//www.watchthemed.net/index.php/page/index/12

Domaininhaber:
Lorenzo Pezzani
Flat 41, 50, Roman Road
London, E2 0LT
Admin Phone: +1.447503908720
Mail: lorenzopezzani at hotmail.com

und das ist die Geldsammelstelle von denen:

Forschungsgesellschaft Flucht und Migration
Kontakt:
Mehring-Hof
Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
Fax (Büro): 030-693 83 18
Tel. (Eva Weber): 030-209 88 433

Helmut Dietrich, Mitbegründer

Lorenzo Pezzani is an architect based in London. His work deals with the spatial politics and visual cultures of migration, human rights and media, with a particular focus on the geography of the ocean. Since 2011, he has been working on Forensic Oceanography, a project that critically investigates the militarised border regime and the politics of migration in the Mediterranean Sea, and has co-founded the WatchTheMed project. He is currently a PhD candidate and research fellow at the Centre for Research Architecture (Goldsmiths College) and teaches at the Bartlett School of Architecture (UCL).”

“Lorenzo Pezzani, 31, forscht am Londoner Goldsmith College. Mitarbeit an der Datenbank „Watch the Med“, die die EU-Seegrenzen im Mittelmeer beobachtet.”

Quelle:
*//www.taz.de/!444492/

ebenfalls Hotline für die Schleusung übers Mittelmeer:
*://alarmphone.org/en/imprint/

Was finden wir alles zur Gneisenaustr. 2a:

*://www.mehringhof.de/projekte.html

*://www.antifainfoblatt.de/tags/neum%C3%BCnster
Ulrike Müller
Redaktion Antifaschistisches Infoblatt (AIB)
AIB e.V.
Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
Telefon: +49 1803 505415-227269

EA-Berlin, Rechtshilfe für die Antifanten
Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
Tel: 030-69 22222
EA Sprechstunde:
immer Dienstags von 20 bis 22 h im Mehringhof, Gneisenaustr. 2a (Aufgang beim Mehringhof Theater)

Ulrike Müller
Redaktion Antifaschistisches Infoblatt (AIB), Gneisenaustr. 2 a, 10961 Berlin.
Telefon: +49 1803 505415-227269

Helmut Dietrich
Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
Telefon: 030-693 83 18

Auch Bernd Kasparek Friedenstr. 10, 81671 München
Telefon: 089-74564665 weiß ganz genau wie man aus illegalen Eindringlingen Geld macht und gibt deshalb über seine als e.V. getarnte Schleuser-Werbeagentur bordermonitoring.eu e.V. über die Impressums-befreite Webseite w2eu.info in allen in Frage kommenden Sprachen Tips, mit welcher “Story” man durchkommen könnte.

Und vor allem, in welchem Land es was “zu holen” gibt.

Interessant auch die gleiche Adresse in den Optimolwerken, besser bekannt als “Kunstpark-Ost”. Gegenüber dem Club “Grinsekatze”, der schon öfters wegen Drogenrazzien auffiel.

Die Anleitung zum bequemen Eindringen in Europa in Farsi, Arabisch, Französisch, Englisch:

*//w2eu.info/

Admin-C:
Kasparek Bernd
bordermonitoring.eu e.V.
Friedenstr. 10, 81671 München
Telefon: 089-74564665
Marc Speer
Telefon: 089-3398 5346

*//bordermonitoring.eu

Foerderverein Bayerischer Fluechtlingsrat e.V.
Weinzierl Matthias,
Friedenstraße 10, 81671 München
mobil: 0151-178 617 72, Telefon: 089-745 646 64

Hier werden die Afrikaner zu Geld gemacht:

Gemeinde Seefeld
Koordinationsstelle Integration und Asyl
Diplom-Sozialpädagogin Stefanie Kalchschmidt
Telefon: 08152/791412
E-Mail: kalchschmidt(at)seefeld.de

Lenkungskreis „Integration und Asyl“

Der Lenkungskreis, bestehend aus Mitgliedern der Lokalen Agenda 21 „Integration und Asyl“ und Gemeinderäten aus fast allen Fraktionen, arbeitet eng mit der Gemeindeverwaltung und den zuständigen Behörden, wie dem Landratsamt Starnberg, zusammen.

*://agenda-seefeld.de/

Gemeinde Seefeld
Hauptstraße 42, 82229 Seefeld
Telefon: 08152/7914-0

Prof. Dr. Martin Dameris

Ute Dorschner
Telefon: 08152-78443
Johanna Senft
Telefon: 08152-981650

Die illegalen Eindringlinge erhalten völlig ohne Rechtsgrundlage vom Geld der Steuerzahler:

351,- Euro zur freien Verfügung
kostenfreie Unterkunft, Stromkosten, GEZ-Kosten, Ausbildungkosten, Arztkosten,
Sprachkurse, soziale Betreuung/Unterhaltung, Hilfe und Begleitung zu Behördengängen,
Hilfe und Begleitung zu Arztbesuchen,
Grundausstattung fürs Wohnen, Sicherheitsdienst fürs Wohnen
Cateringservice in der Wohnanlage
Putzdienst, Waschmittel

Welche Leistungen bekommt der deutsche Bürger?

Einer der zahlreichen Profiteure des Asylbetrugs:

*://www.jonasbetterplace.com/

Jonas Better Place GmbH
Alois-Wolfmüller-Straße 8, 80939 München
Telefon: 089-21592833
Geschäftsführer: Phillip Bauer, Stefan Näther

Aus der Bilanz für 2015:

Jahresüberschuss 2015: 6,5 Millionen Euro
Jahresüberschuss 2014: 5,4 Millionen Euro

Die Bezüge der Geschäftsführung belaufen sich im Geschäftsjahr 2015 auf 520.000,- Euro.

Gleichmäßig auf alle 3 Geschäftsführer verteilt sind das 173.333,- Euro pro Jahr für jeden.
Bei 13 Monatsgehältern also 13.300,- brutto Monatsgehalt.
Also schlappe 7.000,- netto jeden Monat.

Jonas Better Place GmbH ist zu 100% auch beteiligt an:
JPB Stiftung GmbH und Bavaria Management GmbH
und zu 50% beteiligt an:
Base Camp Management GmbH

Geschäftsführer:
Dr. Christian Rudolf Johann Näther, Kaufmann, München
Philip Bauer, Betriebswirt, München
Stefan Näther, Diplom-Psychologe, München (ab 6.2.2015)

Quelle: http://julius-hensel.ch/2017/04/schwarzgeld-die-asylmafia/#more-51123

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von Johannes

Eigentlich hätte morgen, am 21. April 2017, in Graz eine ganz besondere Verhandlung stattfinden sollen. Eine Gruppe von „Staatsverweigerern“ (… ich mag diesen Ausdruck nicht, er ist auch nicht treffend!) des „Staatenbundes Österreich“ mit der selbstgewählten Präsidentin Monika Unger wollte einen Musterprozess gegen Regierende, Eliten der Exekutive und Beamte führen und die „Firma Österreich“ anstrengen.

Dazu wurde der grösste Gerichtssaal in Graz gefordert und die Militärpolizei gebeten, bei Nichterscheinen der Angeklagten diese zu verhaften und zwangsweise vorzuführen …

Dass der Staat, also das sogenannte „Unternehmen Österreich“ sich das nicht gefallen lässt, war klar.

Heute Nacht schlug die „Firma“ zu: Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Graz gab es in ganz Österreich Razzien und mindestens 26 Verhaftungen von „Staaatsverweigerern“. Darunter auch die Präsidentin Monika Unger.

Nun kommt es tatsächlich zum grossen Showdown bei Gericht! Denn nun muss sich auch der Staat, die sogenannte Firma Österreich, deklarieren und legitimieren! … nehme ich mal an, solange die Rechtsstaatlichkeit gegeben ist.

Im Grunde ein klärender Vorgang. In wie weit haben die „Staatsverweigerer“ mit ihren meist unglaublichen Anschuldigungen recht? Ist Österreich (und viele andere Staaten) tatsächlich nur ein Unternehmen? Welches Recht gilt? … Handelsrecht, Naturrecht, Kirchenrecht? Sind Richter nur Angestellte einer Firma oder Beamte des Staates, respektive gelten die Urteile überhaupt? Darf die „Firma Österreich“ überhaupt Steuern eintreiben?

Es ist ein gefährliches Terrain, eine diffizile Thematik, die nun (hoffentlich) für alle Seiten geklärt wird, damit Ruhe einkehrt. Denn bisher hat der Staat, also die „Firma Österreich“, jedwede Erklärung unterlassen, auch, warum sie und die Subfirmen wie Polizei, Gerichte und Finanzamt im UPIK-Register aufscheinen, mit Anschrift und Geschäftsführer. Im UPIK-Register sind ausschliesslich Firmen gelistet! Darauf berufen sich u.a. die „Staatsverweigerer“!

Ich habe schon einige Male eine klare juristische Definition gefordert, denn nur Aussagen von selbsternennten Juristen, wie Monika Unger eine ist, ist mir doch zu wenig. Auch wenn ich glaube, dass an dieser Sache einiges wahr ist! Doch wie verträgt sich das mit dem sogenannten „geltenden Recht“ und ist „geltendes Recht“ auch tatsächlich gültig?

Ich bin sehr gespannt auf den Ausgang dieser Angelegenheit und die kommenden Prozesse!

Auch möchte ich betonen, dass ich absolut neutral bin und weder die eine noch die andere Seite als die absolute Wahrheit halte!

Auch möchte ich darauf hinweisen, dass durch die herrschende Politik gegen die Bürger, gegen das eigene Volk latenter Unmut gefördert wird und die betroffenen Auswege aus dem Desaster suchen.

Wenn immer mehr Steuern eingefordert werden (dazu zählen auch die versteckten Steuern wie Verkehrstrafen, Magistratsstrafen, etc.), aber die Schulden des Staates nicht weniger werden sondern steigen … wenn der Bundeskanzler zynisch meint, tausende von Arbeitsplätzen zu schaffen, im Gegenzug aber die Wirtschaft mit Regulierungen, Gesetzen und den höchsten Lohnkosten massivst behindert … wenn Lügen in der Politik zur Normalität wird … und wenn auf die tatsächlichen Bedürfnisse des Volkes überhaupt nicht geachtet wird, darf man sich nicht wundern, wenn plötzlich das Volk Massnahmen ergreift und sich zu wehren beginnt!

Dieses System ist am Ende, dieses System stirbt! Die Eliten versuchen dieses Sterben aufzuhalten … mit Lügen, mit Gewalt, mit Korruption, mit Beschneidung der Rechte und der Freiheit, mit absoluter Kontrolle und Überwachung, mit Zynismus und Dekadenz, …

Wie schrieb Berthold Brecht:

„Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“


26 „Staatsverweigerer“ nach Razzia verhaftet – Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Graz sind in der Nacht auf Donnerstag 26 „Staatsverweigerer“ verhaftet worden, die dem „Staatenbund Österreich“ angehören. Der Verhaftung gingen bundesweite Hausdurchsuchungen voraus. (orf.at)

Landesweite Großrazzia: 26 Staatsverweigerer in Haft – Polizeiaktion gegen die Anführer des „Staatenbundes“, auch Präsidentin wurde festgenommen. (kurier.at)

Erster Verhandlungstag – Völkerrecht-Gericht – Graz, am 21. April 2017 (oesterreich-rundschau.at)

https://brd-schwindel.org/der-staat-schlaegt-zu-razzia-und-verhaftungen-gegen-staatsverweigerer/

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Die Bayern Justiz hat nicht nur ein Problem, aber mit dem immer noch ungelösten Mordfall Peggy und der drohenden Millionenklage wegen Schadensersatz und Privathaftung (!) durch den zu Unrecht als deren Mörder verurteilten Ulvi K. könnte ein Präzedenzfall das gesamte unappetitliche Geflecht zwischen Kreisen aus der Polizei, Gutachterwesen, Psychiatrie und Justiz in erhebliche Schwierigkeiten bringen.

Die Öffentlichkeit schaut genau hin und aktuell will ein uns bekanntes Filmteam den Fall Ulvi K. dokumentarisch und seriös verarbeiten. Dazu wurde natürlich Kontakt mit der gesetzlichen Betreuerin von Ulvi K. – Gudrun Rödel – aufgenommen, ohne die der Justizskandal nie aufgeflogen wäre.

Damit die Filmemacher sich vorbereiten können, baten sie um einige Dokumente, die die Betreuerin in Massen zu dem Fall gesammelt hat. Eine Auswahl davon kopierte sie auf einen Stick und schickte ihn per Post. Allerdings stellte sich heraus, dass auf dem Stick versehentlich nur die Verknüpfungen zu den Dateien kopiert worden waren – ein Fehler, den sicher jeder schon einmal gemacht hat.

So wurde nach Rücksprache der Stick zum erneuten Bespielen zurück geschickt – doch als die Betreuerin den Brief öffnete, fehlte der mit Klebeband fixierte Stick auf dem Briefbogen. Auch, so scheint es, wurde der Brief geöffnet und wieder verschlossen. Der Absender versicherte nochmals, dass der Stick ordentlich befestigt worden war und keinesfalls versehentlich beim Öffnen heraus gefallen sein kann. Zum Glück befanden sich keine wichtigen Daten darauf.

Wer kann solche Kunststücke vollbringen? Uri Geller, David Copperfield oder der berühmte Kommissar Zufall?

(…)

http://opposition24.com/peggygate-datentraeger-post-kommissar/308611

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Der Honigmann

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Medien als Longe der Politik – GEZ
PLANTIKO: „Das Meinungsfreiheitsrecht ist ein Grundrecht, das GEGEN den Staat geltend gemacht werden muss und kann und darf und soll, denn der Bürger ist GRUNDRECHTS-INHABER und der Staat, d.h. die Länder und der Bund und die ganzen öffentlich-rechtlichen Körperschaften sind GRUNDRECHTS-VERPFLICHTETE, d.h. sie müssen dem Bürger die Meinungsfreiheit gewähren.“

Das Interview in Schriftform:

Heiderose Manthey: „Manipuliert man ein Volk am besten über die Main-Stream-Kanäle und wie stehen Sie zu den GEZ-Forderungen ?“

Claus Plantiko: „Das ist natürlich ein schwerer Verstoß gegen die Verfassung.

Die Rundbeitrags-Staatsvertragsgesetze der Länder berufen sich ja alle – leider mit Zustimmung des Bundesverfassungsgerichtes – auf den Artikel 5 „Meinungsfreiheit“ und glauben Sie seien berechtigt, dem Volk die richtige Meinung zu sagen.

Der Art 5 MEINUNGSFREIHEIT im Grundgesetz bedeutet ja aber nur ein ABWEHRRECHT des Einzelnen GEGEN den Staat, gegen staatliche Einflussnahme. Das heißt, das Meinungsfreiheitsrecht, die eigene Meinung zu äußern, ist ein Grundrecht, das GEGEN den Staat geltend gemacht werden muss und kann und darf und soll, denn der Bürger ist GRUNDRECHTS-INHABER und der Staat, d.h. die Länder und der Bund und die ganzen öffentlich-rechtlichen Körperschaften sind GRUNDRECHTS-VERPFLICHTETE, d.h. sie müssen dem Bürger die Meinungsfreiheit gewähren.

Was hier geschieht ist genau das Gegenteil: Eine Perversion des Grundgesetzes, indem der Grundrechts-Verpflichtete sich in die Rolle des Grundrechts-Berechtigten versetzt – rechtswidrig, verfassungswidrig – und dem Bürger, dem Grundrechts-Berechtigten aufoktroyiert, was die richtige Meinung ist.

Perversion bis dort hinaus und alle machen mit !

Ich habe das Tillessen-Urteil gefunden, das besagt, dass alle Gesetze, die deutsche Parlamente seit 1949 gemacht haben, nichtig sind, weil die Parlamente verfassungswidrig zusammengesetzt sind. In den Parlamenten sitzen nämlich nicht nur die gewählten Abgeordneten, sondern verfassungswidrig auch verschiedene Gruppen von Exekutiv-Bediensteten mit Stimmberechtigung: Kanzler, Ministerpräsident, Vizekanzler, parlamentarische Staatssekretäre und Minister, die alle zur Exekutive gehören und nach dem Grundsatz Art. 20,2 Grundgesetz „Gewaltentrennung“ von der Exekutive und Legislative als getrennte Körperschaften agieren müssen, d.h. gegeneinander gerichtet sind und gegeneinander gerichtete Interessen verfolgen.

Wenn die gesetzgebende mit der vollziehenden Gewalt vereint ist, da gibt es einen Spruch von Herrn Montesquieu (1), kann nur Unrecht dabei herauskommen.“

Manthey: „In welchem Staat ist es denn noch schlimmer als in Deutschland?“

Plantiko: „Also was die reine Willkür anbetrifft, haben wir natürlich Staaten wie Nordkorea …, hier werden von Staatswegen nur wenige Leute im Jahr umgebracht, also die man umbringen lässt durch befreundete Geheimdienste, damit die Deutschen das nicht machen, aber die Zustände, was die reine praktische Rechtslosigkeit anbetrifft, ohne dass man jetzt mal die schlimmen Folgen wie Tod und schwere Körperverletzung betrachtet, die sind in Deutschland sehr schlimm … und England, Frankreich, Spanien haben es besser, auch die skandinavischen Länder. Dort herrscht eine größere Rechtstreue und eine größere Bindung der Staatsgewalt an das, was Recht und Unrecht ist.“

(1) Montesquieu: „Sobald in ein und derselben Person oder derselben Beamtenschaft die legislative Befugnis mit der exekutiven verbunden ist, gibt es keine Freiheit.“ – Vom Geist der Gesetze (De l’esprit des lois), XI, 6

(Original franz.: „Lorsque dans la même personne ou dans le même corps de magistrature, la puissance législative est réunie à la puissance exécutrice, il n’y a point de liberté.“)

(2) Montesquieu: „In einer Despotie ist es gleich gefährlich, wenn jemand gut oder schlecht denkt; es genügt, daß er denkt, um den Führer der Regierung zu beunruhigen.“ – Vom Geist der Gesetze (De l’esprit des lois), XIX, 27

(Original franz.: „Dans un gouvernement despotique, il est également pernicieux qu’on raisonne bien ou mal; il suffit qu’on raisonne pour que le principe du gouvernement soit choqué.“)

Quelle: https://de.wikiquote.org/wiki/Charles…

INFO: Die bis 2012 bestehende Gebühreneinzugszentrale GEZ ist seit dem 1. Januar 2013 die nicht rechtsfähige Gemeinschaftseinrichtung von neun öffentlich-rechtlichen Landesrundfunkanstalten der BRD, die den Rundfunkbeitrag einzieht.

„2015 zog sie von 44,661 Millionen Konten über 8,1 Milliarden Euro ein.[6] Sie tätigte rund 25,5 Millionen Mahnmaßnahmen[7] und betrieb rund 720.000 Zwangsvollstreckungen.[8]“

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/ARD_ZDF…

Copyright Film: Volker Hoffmann, Revolutionsstadt Rastatt, info@videologe.de

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„Wir haben also alles andere als eine Demokratie, sprich Gewaltenteilung in Deutschland?“
„Ja. Wir haben die schlimmste Herrschaftsform, die es gibt ! … also CÄSAR & PAPST zusammen
als Gewalteneinheitstyrannis!“

Filme von Volker Hoffmann aus der Reihe „Deutschland – Demokratie – Recht. Ein Rechtsstaat auf dem Weg zur Diktatur“

Film 1 Claus Plantiko im Gespräch mit Heiderose Manthey: MONTESQUIEU & PLANTIKO … Gewaltenteilung und Rechtsstaatlichkeit in Deutschland https://www.youtube.com/watch?v=-mHr_…

Film 2 Claus Plantiko: Gibt es „RECHT“ in der SCHEIN-DEMOKRATIE Deutschland ? https://www.youtube.com/watch?v=XkBjc…

Das Interview in Schriftform:

Heiderose MANTHEY: „Können wir denn bei einem Richter davon ausgehen, dass er in der Lage ist, unabhängig zu denken ?“

Claus PLANTIKO: Grundsätzlich ja, in der Praxis in Deutschland gegenwärtig nicht, denn die Zwänge des Systems engen ihn ein.

Wir haben keine Volkshoheit und keine Gewaltentrennung. Es fehlt die Richterwahl auf Zeit durchs Volk, die allein gewährleistet, dass der Richter dem natürlichen Rechtsempfinden des Volkes folgt
Der Richter wird ernannt von dem Justizminister. Der Justizminister ist selber identisch als MdL, so dass er also mit der Legislative zusammenfällt.

Wir haben also hier mit Justizminister als Abgeordneter, Justizminister als Exekutive und Justizminister als oberster Boss und Richterbesteller die Vereinigung der drei Staatsgewalten Legislative, Exekutive und Judikative in einer Person.

„Also alles andere als Gewaltenteilung ?“

Ja. Das ist das Gegenteil von Gewaltenteilung. Das ist selbst, was Montesquieu sich nicht in seinen schlimmsten Träumen hätte vorstellen können, das ist die Gewalteneinheitstyrannis – noch ergänzt um den Cäsaropapismus, d.h. die Herrschaft des Staates über das Denken der Menschen, also CÄSAR & PAPST zusammen als Gewalteneinheitstyrannis, das ist die schlimmste Herrschaftsform, die es gibt !
Der Richter hat kein natürliches Rechtsempfinden mehr, systembedingt, obwohl er als Mensch dazu natürlich zweifellos geeignet wäre. Ich habe hervorragende Leute kennengelernt, die also im privaten Gespräch, ähnlich wie Fahsel auch sagten: „Hier läuft was schief. Ich kann es nicht ändern. Ich muss mein Brot verdienen, meine Familie ernähren.“

Aber diese Systemmängel der Justiz behindern die Rechtsprechung. D.h. der rechtssuchende Bürger findet keinen rechtssprechungsfähigen Richter vor. Denn es ist irrational – also denkgesetzwidrig – anzunehmen, die rechtsstaatsbegründeten Voraussetzungen Volksleitung und Gewaltentrennung könnten real auch fehlen, ohne dass der nur mit ihnen mögliche Erfolg rechtmäßiger, verfassungsmäßiger Rechtsprechung ausbliebe.

„Wir haben es einfach hingenommen, dass die POLITISCHE BILDUNG sich derart eingeschlichen hat, dass wir nicht mehr an unsere BINDUNGEN kommen können.“

Ja, eigentlich haben wir die Bindung, wir werden nur dieser Bindung beraubt durch ein fehlgeleitetes Erziehungssystem und vor allem eben auf dem Bereich Politische Bildung und Frühsexualisierung, Frühdigitalisierung, was alles dazu gehört und Entwurzelung.

Selbst Stalin, der ja als Diktator bekannt ist, hat diese Globalisierung mit dem Stichwort “ космополит (Biesorotni casmopolit)“ = „Wurzelloser Weltbürger“ kritisiert.

Wir brauchen gar nicht immer auf unsere bösen eigenen Vorbilder zurückzugreifen, wir finden das überall.

Die Kritik ist normal. Natürlich ergibt sich aus den Zuständen, wie wir sie erleben. Man muss nur unbefangen sein und darf sein Denken nicht einzwängen lassen durch irgendwelche Ideologien, die schon in der Schule verbreitet, schon im Kindergarten verbreitet werden.

Jetzt schreie ich einfach mal ‚HILFE, ich will das nicht‘!“

Ja, Bürgerinitiative, Volksbegehren, nur das ist die einzige Gegenwehr gegen diese cäsaropapistische Gewalteneinheits-Tyrannis.

Copyright Film: Volker Hoffmann, Revolutionsstadt Rastatt, info@videologe.de

Rastattt

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Der Honigmann

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Im Alter von nur 14 Jahren plante er bereits seine eigene Beerdigung. Also tat seine Mutter etwas ‚Drastisches‘, indem sie ein 100% natürliches Kraut verwendete, das seit Tausenden von Jahren kultiviert wird.

Obwohl es mindestens 60 Gutachten aufgrunfd von Studien gibt, die belegen, dass die Marihuana-Pflanze beträchtliches Heilpotential hat, ist das Kraut in den Vereinigten Staaten weiterhin als Droge klassifiziert. Auch in Großbritannien und Australien ist die Nutzung der Pflanze – sowohl zur Entspannung als auch für medizinische Zwecke – illegal.. Dies ist ein Zerrbild, wenn man berücksichtigt, dass Cannabis pro Jahr 0 Personen tötet (ganz im Gegensatz zu Alkohol und dem Missbrauch von Opioiden), und dass es erwiesenermaßen bei Krebs, Parkinson, Epilepsie und weiteren Erkrankungen vorteilhafte Wirkungen hat!

In dem Wissen, dass Bestandteile des Krautes, in erster Linie Cannabinoid (CBD) Öl, über fantastische therapeutische Eigenschaften verfügen, haben einige Menschen sehr große Mühen auf sich genommen, die Pflanze zu beschaffen. Eine Frau namens Callie Blackwell ist eine solche Person. Nachdem die Ärzte ihrem 14-jährigen Sohn eröffnet hatten, dass er noch etwa drei Tage zu leben habe, entschied sie sich, das Gesetz zu ignorieren und CBD-Öl aufzutreiben, um seinem Körper die beste Chance im Kampf gegen eine seltene und aggressive Form von Krebs zu geben.

In einer Sendung der Reihe „This Morning“ auf ITV räumte Blackwell ein, dass sie Schwierigkeiten mit dem Gesetz in Kauf nahm, um ihren Sohn Deryn zu unterstützen. Schon in sehr jungem Alter war Deryn mit Leukämie und bösartiger Geschwulst in den Zellen der Langerhans-Inseln der Bauchspeicheldrüse diagnostiziert worden. Als nach jahrelanger Chemotherapie und Strahlentherapie nichts half, gaben die Ärzte auf.

Die betroffene Mutter erklärte den Gastgebern der TV-Show, dass der 14 Jahre alt Deryn damit begonnen hatte, seine Beerdigung zu planen. Das war der Zeitpunkt, als sie beschloss, dass drastische Maßnahmen nötig seien. In dem Buch “The Boy in 7 Billion” (“Der Junge unter 7 Milliarden [Menschen]“), das Blackwell über ihre Erfahrung schrieb, erläutert sie, wie sie Ärzte kontaktiert und gefragt hatte, ob sie ein Cannabis-basiertes Schmerzmittel verschreiben könnten. Sie weigerten sich, da es nicht für Kinder zugelassen ist.

Bestürzt, aber nicht besiegt, unterhielt sich mit ihrem Ehemann Simon darüber. Gemeinsam kauften sie Marihuana illegal und befolgten dann online-Anweisungen, die erklären wie man es in eine flüssige Form verwandelt, so dass sie es Deryn verabreichen konnten. Sie fragten ihn, ob diese Behandlung für ihn in Ordnung sei, und er stimmte zu.

„ICH DACHTE MIR, WAS HABE ICH ZU VERLIEREN”, SAGTE BLACKWELL. „ER STIRBT SOWIESO.“

Nun, drei Jahre später, ist Deryn am Leben und „vollkommen gesund“. Seine Mutter schreibt das dem Cannabis-Öl zu. Gleichwohl spricht sie von dem Kraut nicht als ‘Heilmittel‘ und ruft in Erinnerung, dass, während es Deryn geholfen hat, es möglichweise nicht bei jedem anderen Kind, das an Krebs leidet, ebenfalls wirkt.

„DIE WIRKUNG WAR UMWERRFEND. ES IST NICHT, WAS ICH ERWARTET HATTE”,  SAGTE SIE.

Es könnte sein, dass eine Kombination aus Chemotherapie und Cannabis-Öl letztlich das war, was Deryn’s Körper die Heilung ermöglichte. Jedoch ist noch mehr Forschung nötig, um abzuleiten, ob das Kraut in der Tat eine Wunderpflanze ist oder etwa nicht, oder ob eine Kombination von Cannabis und Strahlen-“Therapie” eine vorteilhafte Behandlung sein könnte für die Mehrzahl von Krebs betroffener Menschen.

http://derwaechter.net/14-jahriger-hatte-noch-3-tage-zeit-zu-leben-dann-gab-seine-mutter-ihm-cannabis-ol

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Der Honigmann

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Hasankeyf. Foto: Elke Dangeleit

Inhaltsverzeichnis

  1. Türkei: Wasser als Waffe
  2. Strategische Wasserregulierung
  3. „Sicherheitsstaudämme“ und Talsperren zur Aufstandsbekämpfung

Mit ihren Staudämmen kann die Türkei Syrien und dem Irak das Wasser abdrehen

Die tagespolitische Berichterstattung über das Referendum und die damit verbundene Gefahr einer Diktatur in der Türkei, sowie die nicht enden wollenden Enthüllungen über Spitzeleien des türkischen Geheimdienstes in Europa lenken die Medien davon ab, was im Südosten der Türkei passiert.

Jenseits der alltäglichen Repressionen gegen die kurdische Bevölkerung zerstören Großprojekte eine einzigartige Natur und eine uralte Kultur. Unbeachtet von der Weltöffentlichkeit werden immer mehr Kulturgüter, die nicht islamisch sind – ganz in IS-Manier – von der türkischen Regierung zerstört.

Neben den Zerstörungen in den kurdischen Städten im Südosten hält die Türkei am umstrittenen Ilisu-Staudammprojekt fest. Dort wird nicht nur eine antike Stadt unter den Wassermassen begraben, sondern dieser riesige Staudamm dient unter anderem auch dazu, mit Wasser Krieg gegen die Kurden in der Türkei und in Syrien zu führen. Mit ihren Staudämmen kann die Türkei Syrien und dem Irak das Wasser abdrehen. Gegen die Kurden und Christen in Nordsyrien wurde diese Waffe bereits eingesetzt.

Die historischen Hevsel-Gärten in der türkischen südöstlichen Provinzhauptstadt Diyarbakir (kurd.: Amed) sind 7000 Jahre alt. Sie liegen am Hang zwischen der Stadtmauer und dem Euphrat-Ufer und wurden 2015 von der UNESCO zusammen mit der Stadtmauer von Diyarbakir zum Weltkulturerbe ernannt.

Der Leiter der Architektenkammer von Diyarbakir berichtete im März, dass das türkische Ministerium für Umwelt und Urbanisierung eine Moschee, Cafés, Restaurants und Parkplätze an den Seiten des Kirklar Berges, also direkt neben den Hevsel-Gärten bauen will. Er befürchtet, dass die Bebauung langfristig dazu führen soll, die Hevsel-Gärten zu zerstören, denn in der Zeit der Zerstörung des historischen Bezirks Diyarbakir-Sur, auch UNESCO-Weltkulturerbe, wurden die Gärten bereits beschädigt.

Panzer zerwühlten den fruchtbaren Boden und Bäume wurden für Baggerarbeiten der Regierung gefällt. Die türkischen Behörden enteigneten die kurdischen Besitzer und konfiszierten ihre Bankkonten. Proteste aus der Bevölkerung und Umweltorganisationen wurden ignoriert.

Kebabci in Diyarbakir-Sur. Foto: Elke Dangeleit

Im Gegenteil: Die Regierung nutzte die Auseinandersetzungen um den Stadtteil Diyarbakir-Sur und die Hevsel-Gärten, um auch den Stadtteil zu enteignen und abzureißen. Laut Menschenrechtsorganisationen wurden rund 120.000 Menschen, die in dem Stadtteil wohnten, vertrieben. Der Abriss von Sur begann im November 2015. Rund 40.000 Menschen verloren ihre Häuser und ihren Grundbesitz. Die Architektenkammer und verschiedene Umweltorganisationen kritisierten die UNESCO, weil sie der Zerstörung des Weltkulturerbes tatenlos zusah.

Seit fast zwanzig Jahren versuchen Umweltorganisationen und Bewohner, die 12.000 Jahre alte antike Stadt Hasankeyf und das einzigartige Ökosystem des Tigris-Tals zu retten.

Dort ist ein riesiger Staudamm im Bau, der dieses Jahr in Betrieb genommen werden soll. Das Ilisu-Überflutungsgebiet am Tigris liegt in Ober-Mesopotamien, wo die ersten Menschen zum sesshaften Leben übergingen und sich die ersten Menschheitskulturen entwickelten. Im Ilisu-Gebiet sind 289 archäologische Fundorte registriert. Nur an 14 Orten sind bis jetzt Ausgrabungen durchgeführt worden.

Die antike Stadt Hasankeyf hat eine große historische Bedeutung vor allem für die kurdische Bevölkerung, die seit Jahrhunderten dort ansässig ist. Im Zuge der Politik der türkischen Wasserbehörde (DSI), den Tigris und den Euphrat in der Türkei mit riesigen Staudämmen zu stauen, soll Hasankeyf komplett vom Ilisu-Staudamm geflutet und ein riesiges Wasserkraftwerk (HEPP) gebaut werden.

Einzigartige historische Bauwerke würden damit verschwinden. Den Bewohnern wird nicht nur ihre Stadt genommen, sondern ein wichtiger Teil ihrer kurdischen Identität. Massenhafte Proteste konnten dies bis heute verhindern, indem sie immer wieder auf die Bedeutung dieses Ortes und die Risiken der Verlagerung einzelner Denkmäler hinwiesen.

Im Rahmen des Ausnahmezustandes wurde denn auch Hasankeyf zur „Ausnahmezone“ wie Cizre, Diyarbakir-Sur oder Nusaybin erklärt. Das bedeutet, dass die Pressefreiheit nicht mehr existiert und Proteste juristisch kaum noch möglich sind.

In einem Offenen Brief an das niederländische Unternehmen Bresser Eurasien und das türkische Unternehmen Er-Bu appellieren die Unterzeichner, sofort alle Arbeiten im Zusammenhang mit der Entfernung des 550 Jahre alten Zeynel Bey Grabs zu stoppen, bis der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte eine Entscheidung über die Beschwerde wegen der Beseitigung historischer Denkmäler durch die türkische Regierung gefällt hat.

Das niederländische Unternehmen Bresser Eurasien soll das Grab abbauen und an einem anderen Ort in der Nähe wieder aufbauen. Die Bevölkerung wies aber in der Vergangenheit darauf hin, dass dieses Grab im Kontext mit den anderen Denkmälern und der speziellen geographischen Lage zu sehen ist: Das Grab spiegelt die Formen und Farben der umliegenden Berge wider.

Die räumliche Beziehung zur Brücke, zu den Minaretten in der unteren Stadt und zur Bergzitadelle darf nicht zerstört werden, denn die geometrischen Linien, die diese Denkmäler miteinander verbinden, repräsentieren römische, byzantinische, kurdische, arabische, turkmenische, persische, muslimische, christliche und andere Traditionen.

Sie spiegeln das jahrhundertelange Leben im oberen Mesopotamien wider. Die Bevölkerung Hasankeyfs soll oberhalb des Staudamms umgesiedelt werden. Dies kommt einer Vertreibung gleich, denn die entstehenden Neubauten kann sich kaum jemand leisten.

Viele Familien können für ihre Häuser und ihre Agrarflächen keine Papiere vorweisen, weil sie traditionellerweise seit Generationen mündlich vererbt wurden. Damit haben sie keinen Anspruch auf Ersatzwohnraum oder Agrar-Land. Die gewachsenen kulturellen Strukturen werden ausgetauscht durch tote Wohnsilos.

Die Zerstörung Hasankeyfs mit seiner einzigartigen Kultur, Flora und Fauna könnte verhindert werden, wenn man hier behutsam den Tourismus ausbauen würde. Die Stadt ist für kulturinteressierte Touristen schon seit Jahrzehnten ein Anlaufpunkt. In keinem Reiseführer, nicht einmal in den türkischen Reiseprospekten fehlt sie.

Selbst auf der ITB dieses Jahr in Berlin wurden Hasankeyf, Göbeklitepe, Mardin und auch andere kulturhistorische Stätten im Südosten angepriesen, um Touristen zu gewinnen. Wie zynisch, denn keine Reisegesellschaft führt Touristen zum gegenwärtigen Zeitpunkt in solche Regionen. Einen kleinen Erfolg konnten die Umweltverbände und Aktivisten zumindest verbuchen: Das griechische Unternehmen Korres, das einen kleinen Anteil an dem Auftrag hatte, zog sich daraus zurück.

Der Bau von Staudämmen in der Türkei bewegt viele Menschen. Der Ilisu-Staudamm von Hasankeyf ist nur ein Beispiel mit verheerenden Folgen in sozialer, ökologischer und kultureller Hinsicht. In vielen Gebieten der Ursprungsgebiete von Euphrat und Tigris werden Staudämme gebaut, die die Fließgewässer stauen und damit Nebenflüsse und Agrarflächen der Kleinbauern austrocknen lassen.

Stauseen mit Wasserkraftwerken fluten historische Baudenkmäler und wertvolles Agrarland. In der Folge verarmt die Bevölkerung oder ist zur Migration gezwungen. Das GAP-Projekt (türk. Güneydoğu Anadolu Projesi) ist das größte regionale Entwicklungsprojekt der Türkei. Es umfasst laut Wikipedia insgesamt 22 Staudämme, 19 Wasserkraftwerke und Bewässerungsanlagen entlang der beiden Flüsse Euphrat und Tigris.

Die Bewässerungsanlagen dienen großen Obst- und Gemüseplantagen, von denen die ansässige Bevölkerung bestenfalls als schlecht bezahlte Plantagenarbeiter profitiert. Das 2 Milliarden Euro teure Ilisu-Projekt ist eine der umstrittensten Talsperren der Welt. Deutschland und die Schweiz haben daher ihre Beteiligung zurückgezogen.

Ursprünglich wurde dieses Großprojekt den Investoren als Entwicklungsprojekt für die ansässige Bevölkerung angepriesen. Es sollte die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Region vorantreiben und auch die anhaltende Binnenflucht in den Westen der Türkei verhindern. Eigentlich sollte GAP 2010 beendet sein.

Aber viele Baumaßnahmen stocken, es fehlt an Geld, bzw. Gelder versackten im Nirgendwo. Für die Bevölkerung hat sich die Situation eher verschlechtert als verbessert. 55.000 Menschen in mehr als 199 Dörfern sollten umgesiedelt werden, was wiederrum viele Familien zur Migration zwang. Denn die Entschädigungszahlungen, so es sie überhaupt gab, waren mehr als unzureichend.

Profitiert haben bislang die Großgrundbesitzer, die 25% des Bodens besitzen. 70% befindet sich im Staatsbesitz, nur 5% ist im Besitz der Kleinbauern. Neue Arbeitsplätze wurden ebenfalls nicht geschaffen. Zudem gibt es nicht ausreichend geeignetes Land, um alle Bewohnen in der Umgebung umzusiedeln.

In der gesamten Region des GAP-Projektes von Diyarbakir über Batman bis nach Cizre an der irakischen Grenze wurden in den 90er Jahren 4000 Dörfer von den türkischen Militärs zerstört. 2 Millionen Menschen wurden vertrieben. Wie heute wieder, wurde vor zwanzig Jahren die ganze kurdische Bevölkerung kollektiv des Terrorismus, bzw. der Unterstützung der PKK, bezichtigt.

https://www.heise.de/tp/features/Tuerkei-Wasser-als-Waffe-3684021.html

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Der Honigmann

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DRichard Coudenhove Kalergiie EU ist vom Plan des von  Baron Louis de Rothschild bezahlten Agenten,  des EU-Vaters  Coudenhove Kalergi  des Rassenaustausches in Europa durch Masseneinwanderung beseelt: Die Europäer sollen wie die alten Ägypter aussehen, um im kommenden Eine-Weltstaat des  technokratischen Eine-Weltstaates der Illuminaten/Freimaurer  Rassenspannungen zu vermeiden – alles durch das jüdische Herrenvolk regiert. Nicolas Sarkozy machte es törichterweise zur “Pflicht” der Franzosen durch “métissage” (Mischehen/Bastarden-Zeugung)  zu diesem Wahnsinn beizutragen!!

Die UNO zeichnet ein düsteres demographisches Bild von Europa und hier und  hier: Die Bevölkerungszahl werde drastisch sinken – und um diesen Trend wett zu machen, müssen drastische Einwanderungsquoten her!

Dazu schrieb der nun verstorbene Udo Ulfkotte 2015 in “End of Europe”:  In dem erst jetzt bekannt gewordenen UN-Bericht »Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206) der Bevölkerungsabteilung der UN (UN Population Division) aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen (»rise to social tensions«) führen werde.

Der Kampf gegen Widerstände in der Bevölkerung beim Bevölkerungsaustausch sei jedoch erforderlich, um Wirtschaftswachstum zu erzielen. Das alles diene den Interessen der Industrie. Weltweit unterstützen Wissenschaftler dieses Ziel. Auch Jim Yong Kim, Präsident der zur UN gehörenden Weltbank, hat im Oktober 2015 verkündet, dass der »Bevölkerungsaustausch« in Europa ein »Motor des Wirtschaftswachstums« werde (»engine of economic growth«) .

Die Bundesregierung hat bei einem vertraulichen Treffen in St. Augustin bei Bonn intern klar gemacht, worauf sich die Ministerien künftig einstellen müssen:

Man erwartet bis Ende 2016 in Deutschland bis zu 10 (!) Millionen Asylanten.

Was auf den ersten Blick für den durchschnittlichen Bürger noch völlig absurd klingt, kann man allerdings schon jetzt mit Fakten belegen.

Man muss nur wissen, dass die Bundesregierung für jeden Asylanten mit (mindestens) zwei Familiennachzüglern rechnet.  2014 gab es insgesamt 300 000 Asylanten (das sind mit Nachzüglern etwa 900 000).

2015 waren es deutlich mehr als eine Million (mit Familiennachzug also mindestens drei Millionen) und für 2016 rechnet man mit ähnlich hohen oder gar noch steigenden Zahlen also abermals inklusive Nachzug mindestens drei Millionen Menschen. Es können aber auch leicht vier oder fünf Millionen Menschen werden.

Die Vereinten Nationen nennen das alles verharmlosend »Replacement Migration«.

Dabei werden Völker mit dem Segen der UN einfach von anderen verdrängt und ersetzt. Man hat im Umfeld der UN auch schon einen Vorschlag, wie das alles finanziert werden soll: Die Deutschen sollen das Rentenalter im ersten Schritt auf 72 und im zweiten Schritt auf 77 Jahre hochsetzen.

Nur so kann man die vielen neuen Mitbürger dann im Mekka Deutschland ernähren und betüddeln.
Die Deutschen, die sich so selbst verdrängen, haben schließlich auch etwas davon: Sie dürfen am Bahnhof Fähnchen schwenken und klatschen, um die Neubürger willkommen heißen und ihnen Teddybären zuwerfen.

D.A. Coleman, University of Oxford 2001  hatte diese noch sehr gültige Bemerkung zum UN-Bericht über die Aussicht auf demographische Rettung aus der Bevölkerungsalterung durch Migration.
Der Eindruck war, dass erhebliche Zunahmen der Einwanderung, einige von ihnen astronomisch,  in vielen Fällen  die einzige Option sei, um sinkende Bevölkerung, sinkende Belegschaft und Unterstützungs-Potenzial zu verhindern.

Typischerweise setzen diese drei Ziele eine schrittweise höhere Anzahl von Einwanderern voraus. Jede Population, die mit Sub-Ersatz-Fruchtbarkeit versucht, eine gegebene
Bevölkerungsgröße durch Einwanderung zu erhalten, würde dementsprechend eine Bevölkerung von überwiegend, schließlich völlig Einwanderer-Herkunft erwerben. Populationen können diese Lösung  zur Stabilisierung der Zahlen nur durch das Risiko des Verlustes ihrer ursprünglichen Identität durch massive Einwanderung und schnelle Verschiebung der ursprünglichen Bevölkerung aus ihrer Mehrheits-Position wählen. 

Die offizielle Antwort (Tweede Kamer der Staten Generaal 1983) kam zu dem Schluss, dass das anhaltende Bevölkerungswachstum das Wohlbefinden der Nation nachteilig beeinflussen wird und daher wird die Perspektive der Beendigung des Wachstums als Folge der Unter-Erneuerungs-Fruchtbarkeit ( beobachtet seit 1972) begrüsst

Die offizielle Einreichung des UNECE / UNFPA-Regionalbevölkerungstreffens in Budapest 1998 stellte beispielsweise fest, dass “längerfristig eine stationäre Bevölkerung als wünschenswert angesehen wird” (Regierung der Niederlande 1998 S. 9).

Belegschaft
Es gibt einen niedrigen “demographischen Vorteil”. Es sind große Zahlen für
Bescheidene Ergebnisse erforderlich. Dann werden die Einwanderer selbst alt und müssen durch weitere Immigranten mit hohen Geburtenraten ersetzt werden.

Die meisten Beispiele für die “Ersatzmigration” in der UN-Studie erforderten eine so hohe Einwanderung (1,2 Millionen pro Jahr 50 Jahre lang im britischen Fall), dass die Bevölkerung in fünfzig Jahren verdoppelt und dann in weiteren fünfzig Jahren sich mehr als verdoppeln würde und so weiter ad infinitum .

The difficulty of correcting ageing through immigration, except though very high population growth, is underlined by a comparative analysis by the EU Commission. While it would ‘only’ take between 500,000 and a million additional immigrants per year to avert population decline in the EU in the earlier part of the next century, to preserve the current age-structure of the 15 EU countries would require 4.5 million (net) immigrants per year by 2007 and 7 million net per year by 2024 (European Commission, 1996, 1998).

Die Schwierigkeit, die Alterung durch Einwanderung zu korrigieren, es sei denn mit sehr hohem Bevölkerungswachstum, wird durch eine vergleichende Analyse durch die EU-Kommission unterstrichen. Während es in der EU im frühen Teil des nächsten Jahrhunderts nur noch zwischen 500 000 und eine Million zusätzliche Einwanderer in benötigen würde, um die derzeitige Altersstruktur der 15 EU-Länder zu bewahren, wären 4,5 Millionen (netto)  Einwanderer pro Jahr bis 2007 und 7 Millionen netto pro Jahr bis 2024 (Europäische Kommission, 1996, 1998) erforderlich.

Diese Ergebnisse haben ergeben, dass sehr hohe Anteile der betroffenen Populationen – schließlich eine Mehrheit – von eingewanderter Herkunft sein würden. Der UN-Bericht machte einige einfache Berechnungen, um die Wirkung zu zeigen, vorausgesetzt, dass die Migrantenfruchtbarkeit sofort auf die der Gastgeberpopulation zurückginge und dass keine vorherige Einwanderer-Herkunfts-Bevölkerung existierte. Keine dieser Annahmen ist richtig, aber die UN-Daten liefern eine Basislinie. Fruchtbarkeitsniveaus der Immigrantenpopulationen sind in der Regel höher, manchmal viel höher als die der westlichen Wirtspopulationen, wenn auch nicht immer.

Auf lange Sicht wird die Minderheit zur  Mehrheit in einem Land werden, wenn es noch eine Region gibt, in der die Zunahme des Anteils der Minderheit durch Einwanderung und höhere Geburtenraten weiter zunimmt. (Steinmann & Jäger, 1997).

Kommentar
16 Jahre später sind wir Zeugen dieser Entwicklung in sich atemberaubend beschleunigendem Tempo,

http://new.euro-med.dk/20170418-uno-plante-europas-demographischen-selbstmord-schon-im-jahr-2001.php

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Der Honigmann

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So unschuldig wie es wirkt?

Von Paisley Dodds für www.APNews.com, 12. April 2017

In den Ruinen eines tropischen Rückzugsgebiets, wo sich einst Jetsetter unter der karibischen Sonne entspannten, versuchen heute alleingelassene Kinder ihr Überleben zu sichern. Sie betteln und suchen im Müll nach Essen, aber sie konnten nie genug zusammenklauben, um den Hunger zu besiegen, bis die UN Friedenshelfer in der Nachbarschaft einzogen.

Die Männer kamen von weit entfernt und sprachen seltsame Sprachen und boten den haitianischen Kindern Kekse und andere Süßigkeiten an. Manchmal gaben sie ihnen ein paar Dollar. Der Preis aber war hoch: Die Friedenshelfer aus Sri Lanka wollten Sex von den Mädchen und Jungen, die kaum mehr als 12 waren.

Ein Mädchen, bekannt als V01 – Opfer Nr. 1 – sagte:

„Ich hatte noch nicht einmal Brüste.“

Sie sagte den UN Ermittlern, dass sie in den nachfolgenden drei Jahren im Alter von 12 bis 15 Sex mit fast 50 Soldaten hatte, darunter ein „Kommandeur“, der ihr 75 Cent gab. Teilweise schlief sie in UN LKWs in der Kaserne neben dem verfallenden Resort, dessen einstmals glamuröse Gebäude vom Dschungel überwuchert wurden.

Gerechtigkeit, wie für V01 ist selten. Eine Recherche durch Associated Press (AP) ergab, dass es gegen die UN Friedensmission und weiteren Stationierungen weltweit in den letzten 12 Jahren fast 2.000 Vorwürfe wegen sexuellem Missbrauch gab – was zeigt, dass die Krise bei weitem größer ist, als zuvor bekannt war. Bei über 300 der Vorwürfen geht es wie AP herausfand um Kinder, allerdings sitzt nur ein Bruchteil der Täter im Gefängnis.

Juristisch betrachtet ist die UN gebunden. Sie hat keine Jurisdiktion über die UN Soldaten, für die Bestrafung von Fehlverhalten sind die Länder zuständig, in denen die Truppen stationiert sind.

AP interviewte Opfer von aktuellen und ehemaligen UN Truppenmitgliedern und bat 23 Länder um Antworten über die Anzahl der UN Kräfte, denen derartige Vorwürfe gemacht wurden, und falls dies der Fall ist, was in der Sache unternommen wurde. Lediglich einige wenige Länder antworteten auf die wiederholten Anfragen, allerdings werden die Namen der schuldig gesprochenen geheim gehalten, was eine Beurteilung der Aufarbeitungsarbeit unmöglich macht.

Ohne eine Einigung aller UN Mitgliedsländer über weitgehende Reformen der Rechenschaftsregeln ist die Lösung des Problems kaum möglich.

Hier in Haiti haben zwischen 2004 und 2007 mindestens 134 UN Kräfte aus Sri Lanka Kinder in einem Pädophilenring missbraucht, wie es in einem internen UN Bericht heisst, der AP vorliegt. Aufgrund dieses Berichts mussten 114 Mitarbeiter wieder nach Hause zurück. Keiner von ihnen wurde je inhaftiert.

Im März kündigte UN Generalsektretär Antonio Guterres [der mit den offenen Grenzen, d.Ü.] an, dass es neue Massnahmen geben soll, mit denen der sexuelle Missbrauch und die Ausbeutung durch UN Friedenstruppen und andere Mitarbeiter bekämpft werden sollen. Die Ankündigung hatte allerdings einen deprimierenden Beigeschmack: Vor über einem Jahrzehnt bereits hat die UN einen Bericht erstellt, in dem so ziemlich das selbe versprochen wurde, und doch ist kaum eine der Reformen in die Realität umgesetzt worden.

Zwei volle Jahre nach diesen Verprechen wurden in Haiti Kinder von einem Soldaten zum nächsten gereicht. Und in den Jahren danach kam es weltweit zu Vorwürfen wegen sexuellem Missbrauchs gegen UN Truppen.

Als Reaktion auf die AP Recherche sagte der Leiter der UN Feldlogistik am Mittwoch, dass der Institution die Fehler im System bekannt seien. Atul Khare, UN Abteilungsleiter für Disziplin und Verhalten der Friedenstruppen sagte:

„Wir glauben, dass wir uns in die richtige Richtung bewegen, insbesondere mit dem neuen Ansatz des Generalsekretärs.

Die Verbesserung der Opferhilfe steht dabei im Zentrum unserer Antwort und sie ist fundamental.“

Khare sagte auch, die Organisation würde mit den Mitgliedsländern kooperieren, um die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.

In einem besonders schlimmen Fall auf Haiti meinte ein Jugendlicher, dass er 2011 von uruguayanischen Friedenstruppen gruppenvergewaltigt wurde, die den Übergriff auch mit einem Handy filmten. Auch dutzende haitianische Frauen sagen, sie seien vergewaltigt worden und dutzende weitere hatten das, man euphemistisch mit „Überlebenssex“ umschreibt in einem Land wo die meisten Menschen von weniger als 2,50 Dollar am Tag leben [in Sri Lanka sieht es mit knapp 8 Dollar pro Kopf und Tag nicht viel besser aus; d.Ü.].

Der haitianische Anwalt Mario Joseph versuchte, für die Hinterbliebenen von Opfern eines tödlichen und mit nepalesischen Friedenstrppen in Verbindung stehenden Choleraausbruchs Entschädigungszahlungen zu erhalten, bei dem geschätzt 10.000 Menschen starben. Inzwischen versucht er dazu auch Unterstützungszahlungen zu erhalten für haitianische Frauen, die von den Friedenstruppen geschwängert wurden. Joseph sagte in Port-au-Prince:

„Man muss sich nur einmal vorstellen, die UN ginge in die USA und vergewaltigt dort Kinder und verbreitet die Cholera.

Menschenrechte gelten nicht nur für reiche weiße Menschen.“

US Senator Bob Corker stimmt dem zu. Der Republikaner aus Tennessee, der dem Außenausschuss des Senats vorsteht, rief zu Reformen bei der UN auf. Er könnte damit unter Präsident Donald Trump sogar erfolgreich sein, da dessen Regierung eine 31 prozentige Kürzung der US Entwicklungshilfe und des diplomatischen Budgets plant. Corker und UN Botschafterin Nikki Haley wollen dazu alle UN Missionen einer Überprüfung unterziehen.

Corker erinnerte sich an seinen Ekel, den er bei einer Anhörung zu sexuellen Missbrauchsfällen durch die UN empfand, die im letzten Jahr in der Zentralafrikanischen Republik entdeckt wurden. Er sagte zu AP:

„Würde ich mitbekommen, dass eine UN Friedensmission in die Nähe meiner Heimatstadt Chattanooga kommt, dann säße ich im ersten Flugzeug dorthin, um meine Familie vor ihnen zu schützen.“

Herumgereicht wie Matratzen

Das Leclerc Resort auf Haiti war einmal in ganz Port-au-Prince bekannt als ein üppiges Rückzugsgebiet im Vergleich zu den dunklen Gassen der Hauptstadt. Während seiner Hochzeiten in den 1980ern fand man dort Berühmtheiten wie Mick Jagger und Jackie Onassis, die sich am Pool sonnten oder den Voodoo Tempel des Anwesens begutachteten.

Bis 2004 war das Resort aber nur noch eine altersschwache Ansammlung von Gebäuden und in den Ruinen lebten mehrere Kinder, die entweder Waisen waren, oder von ihren Eltern ausgestzt wurden.

Es war dort, wo V01 andere Opfer traf, zwei Mädchen, die im UN Bericht als „V02″ und V03“ gelistet sind, sowie einen kleinen Jungen, „V08“. Der Junge unterstützte die Mädchen, indem er ihnen gelegentlich etwas Essen von seiner Tante brachte, allerdings waren sie häufig hungrig.

In diesem Jahr kamen dann im Rahmen einer neuen Mission zur Stabilisierung Haitis, nachdem Präsident Jean-Bertrande Aristide abgesetzt wurde, die Friedenstruppen an. Die Sri Lanker, insgesamt etwa 900, kamen in dem historisch immer schon instabilen Land an, als es fest im Griff von Gewalt und Entführungen war – und die schlecht vorbereitete Regierung nicht in der Lage war, die Lage unter Kontrolle zu bringen.

Einige der Friedenstruppen im Kontingent der Sri Lanker wurden in der Nähe des ehemaligen Resorts stationiert.

Im August 2007 erhielt die UN Beschwerden wegen „verdächtiger Interaktionen“ zwischen sri lankischen Soldaten und haitianischen Kindern. UN Ermittler befragten daraufhin neun Opfer und Zeugen, während der Sexring aber aktiv blieb.

V02, die zum Zeitpunkt der Befragung durch die UN Leute 16 Jahre alt war, teilte ihnen mit, dass sie mindestens drei Mal Sex mit einem Kommandeur aus Sri Lanka hatte und sie beschrieb ihn als übergewichtig, mit Schnäuzer und einem Goldring an seinem Mittelfinger. Sie sagte, dass er ihr oft ein Bild seiner Frau zeigte. Die Truppen brachten ihr auch ein bisschen Sinhalesisch bei, damit sie die Soldaten und ihre sexuellen Anspielungen verstehen konnte; sogar während der Befragung durch die UN Ermittler sprachen die Kinder miteinander auf Sinhalesisch.

V03 identifizierte auf Fotos 11 der sri lankischen Soldaten, von denen einer ein Unteroffizier mit „markanten“ Schusswunden an Achse und Hüfte war. V04, die 14 Jahre alt war, sagte sie hatte täglich Sex mit den Soldaten und bekam dafür Geld, Kekse oder Fruchtsaft.

Während der Befragung mit den Ermittler erhielt ein anderes junges Opfer, V07, einen Telefonanruf eines sri lankischen UN Soldaten. Sie erklärte, das die Soldaten ihre Nummer an neu hinzukommende Truppenteile weitergäben, die sie dann anrufen, um mit ihr zu schlafen.

Der Junge, V08, sagte, er hatte mit über 20 Sri Lankern Sex. Die meisten nahmen ihre Namensschilder von der Uniform, bevor sie ihn in UN Militär LKWs mitnahmen, wo er mit ihnen Oral- oder Analsex hatte.

Ein anderer Junge, V09, war 15, als die Übergriffe begannen. Im Verlauf von drei Jahren, meinte er, hatte er mit über 100 sri lankischen Soldaten Sex, was etwa vier pro Tag entspricht, wie die Ermittler meinten.

Nach haitianischem Recht ist Sex mit einer Person unter 18 immer eine Vergewaltigung. Auch UN Verhaltensregeln verbieten ein solches Verhalten. Im Bericht heisst es:

„Die von den neun Opfern beschriebenen sexuellen Übergriffe sind einfach zu zahlreich, als dass sie ausgiebig in diesem Bericht behandelt werden könnten, insbesondere da sie alle behaupten, über die Jahre an verschiedenen Orten auf Haiti, wo sri lankische Truppen stationiert waren, mit einer Vielzahl von Personen Sex gehabt zu haben.“

Die Ermittler zeigten den Kindern über 1.000 Fotos von Soldaten und Orten, anahnd derer die Kinder zeigen sollten, wo und mit wem sie jeweils Sex hatten. Im Bericht heisst es:

„Die Beweise zeigen, dass zwischen Ende 2004 bis Mitte Oktober 2007 mindestens 134 Soldaten des aktuellen und der vorigen sri lankischen Kontingente mindestens neun haitianische Kinder ausnutzten und missbrauchten.“

Nach der Anfertigung des Berichts wurden 114 sri lankische Truppenmitglieder nach Hause geschickt, was dem Sexring ein Ende bereitete.

Allerdings hörte die sexuelle Ausbeutung des haitianischen Volkes damit nicht auf.

Von der selbstlosen Nothilfe zur sexuellen Selbsthilfe

Janila Jean sagte, sie sei 16 und Jungfrau gewesen, als ein brasilianishes Mitglied der Friedenstruppen sie vor drei Jahren mit einem Erdnussbutterbrot auf ein UN Gelände lockte, wo er sie mit vorgehaltener Waffe vergewaltigte und dabei schwängerte. Heute leidet sie an permananten Heulkrämpfen. Bei einem Interview im Schatten von Bananenpalmen in der Nähe der ehemaligen Jacmel Kaserne sagte sie:

„Manchmal stelle ich mir vor, wie ich meine Tochter erwürge.“

Bei ihr waren drei andere Frauen, die ebenfalls sagen, von Friedenstruppen vergewaltigt worden zu sein. Eine hockte dabei auf dem Boden, um eine Kokosnuss von ihrer Schale zu befreien, um sie in einen Kessel mit Wasser und Mais zu geben, dem Armenessen der Frauen und ihren kleinen Kindern.

Der brasilianische Admiral Ademir Sobrinho sagte bei einer Konferenz in London, dass es unter seinen Soldaten keine Fälle von Vergewaltigung, sexuellem Missbrauch oder sexueller Ausbeutung gab.

Wie viele hat aber auch Jean ihre Vergewaltigung nicht berichtet. Fast ein Dutzend Frauen wurde von AP befragt und sie sagten alle, dass sie zu verängstigt waren, die Verbrechen an ihnen zu melden, da sie Angst hatten, deswegen selbst beschuldigt zu werden – oder noch schlimmer, dass sie ihre Peiniger wieder treffen müssten.

AP fand heraus, dass alleine auf Haiti zwischen 2004 und 2016 etwa 150 Missbrauchs- und Ausbeutungsvorwürfe gegen UN Friedenstruppen und andere Mitarbeiter aktenkundig wurden, und weltweit insgesamt fast 2.000. Während der sri lankischen Sexring auf Haiti unbestraft blieb, wurden einige Täter in anderen Fällen mit Haft bestraft.

Die Missbrauchstäter stammen aus Bangladesch, Brasilien, Jordanien, Nigeria, Pakistan, Uruguay und Sri Lanka, wie UN Zahlen und Befragungen ergaben. Möglicherweise sind noch weitere Länder involviert, allerdings veröffentlichte die UN die Nationalitäten der Täter erst ab 2015.

Die Liste der Vorwürfe ist lang.

Im Juli 2011 haben offenbar vier uruguayische Friedenstruppen und ihr kommandierender Offizier eine haitianische Jugendliche gruppenvergewaltigt. Die Männer filmten den Übergriff sogar mit ihren Handys und stellten die Aufnahme ins Internet, wo sie sich schnell verbreitete. Die Männer mussten sich auf Haiti nie verantworten; vier der fünf wurden in Uruguay wegen „privater Gewalt“, einem nachrangigen Straftatsbestand, verurteilt. Uruguayische Offizielle sagten damals, dass es sich dabei ursprünglich um einen Scherz handelte, der böse daneben ging, und dass es nicht zu einer Vergewaltigung kam.

Im nachfolgenden Jahr waren drei Pakistaner der UN Polizei auf Haiti in der nördlichen Stadt Gonaives in die Vergewaltigung eines geistig behinderten 13 jährigen involviert.

Daraufhin kamen UN Offizielle für eine Ermittlung nach Haiti, doch die Pakistanis entführten den Jungen, um ihn davon abzuhalten über die Tortur zu berichten, die über ein Jahr dauerte, wie Peter Gallo meinte, ein ehemaliger UN Ermittler, der den Fall kennt.

Am Ende kamen die drei vor ein pakistanisches Militärgericht und wurden nach Pakistan zurückgeschickt. Theoretisch hätte das Gericht die Möglichkeit gehabt, Zugang zu Zeugen zu erhalten, allerdings ist unklar, ob überhaupt welche befragt wurden. Die pakistanischen Behörden verweigern der UN dazu die Überwachung ihrer internen Vorgänge. Laut Ariane Quentier, einer Sprecherin der haitianischen Mission, musste einer der Männer dann für ein Jahr ins Gefängnis. Gallo sagte zu AP:

„Das ist bezeichnend dafür, wie das ganze UN System funktioniert.“

Das pakistanische Militär wies mehrere Anfragen für einen Kommentar zum Fall ab.

UN Zahlen zur entsprechenden 12 Jahre langen Periode, die von AP durchgegangen wurden, sind unvollständig und variieren hinsichtlich der Details, was insbesondere für Fälle vor 2010 gilt. Hunderte anderer Fälle wurden mit wenigen oder keinen erklärenden Worten geschlossen. Für die Übersicht analysierte AP Zahlen aus Jahresberichten, sowie Informationen des Büros für interne Revisionsdienste.

Angesichts der Ermittlungen zum Kindersexring, verbrachte eine Gruppe Sri Lanker im Oktober 2007 zwei Wochen auf Haiti. Sie befragten dabei lediglich 25 von über 900 Soldaten in dem Land und schlussfolgerten daraus, dass nur zwei sri lankische Unteroffiziere und eine Privatperson Sex mit zwei „jungen“ Opfern hatten. Die drei Soldaten verneinten die Sexualkontakte, wurden aber wegen Lügens suspendiert, wie es im UN Ermittlungsbericht heisst.

Sechs Monate lang weigerten sich die sri lankische Armee und die Regierung, auf die Fragen von AP zum Fall von 2007 zu reagieren. Stattdessen wichen Offizielle wiederholten Fragen aus, gaben dann vage Versicherungen ab, dass es sich beim Skandal um einen isolierten Zwischenfall handeln würde. Letzten Monat aber gab die sri lankische Regierung zu, dass das Militär lediglich gegen 18 Soldaten ermittelte, von denen es hiess, dass sie involviert waren, und dass das „UN Sekretariat schriftlich bestätigte, dass die Regierung tätig wurde und diese das Sekretariat darüber informierte, dass die Angelegenheit zum 29. September 2014 abgeschlossen sei.“

Einige der in den Sexring involvierten Friedenstruppenmitglieder waren im vergangenen Jahr noch immer beim Militär, wie sri lankische Miltiäroffizielle sagen. Und die UN schickt weiterhin Friedenstruppen aus Sri Lanka nach Haiti und an andere Orte, obwohl diese schützend die Hand vor die Betreiber des Kindersexringes hielten.

Sri Lankas Verteidigungsminister Karunasena Hettiarachchi verteidigte die Truppen und sagte:

„Die Menschen sind sehr glücklich und fühlen sich wohl mit den Friedenstruppen.“

Theoretisch erfolgreich, praktisch eine Katastrophe

Über der rostigen Bank einer verlassenen Bushaltestelle im Dorf Leogane hängt ein Schild, auf dem steht: „Gebaut vom 16. sri lankischen Friedenstruppenbattalion.“ Es ist eines der wenigen physischen Erinnerungsstücke der Battalionsmission – neben den Kindern, deren Vater zur UN Truppe gehörte.

Marie-Ange Haitis sagt, sie lernte im Dezember 2006 einen sri lankischen Kommandeur kennen und bald schon kam er übernacht in ihr Haus in Leogane. Sie sagte:

„Im Januar hatten wir dann sex. Es war keine Vergewaltigung, aber war auch nicht wirklich im gegenseitigen Einvernehmen. Es fühlte sich eher so an, als hätte ich keine andere Wahl.“

Sie sagte, dass als ihr klar wurde, schwanger zu sein, da sagte ihr der haitianische Übersetzer der Sri Lanker, dass sie abtreiben soll. Dann hätten die UN Offiziellen ihr vorgeworden zu lügen. Beim Gespräch mit ihr saß Tochter Samantha auf ihrem Schoß und trug dabei eine Sonnenbrille, der ein Glas fehlte.

Als sie im August befragt wurde, da sagte Haitis, dass sie fast ein Jahrzehnt darauf warten musste, bis die UN ihren Antrag auf die Anerkennung der Vaterschaft annahm, um ihre Tochter zu unterstützen.

Dieses Jahr schliesslich meinen sri lankische und UN Offizielle gegenüber AP, dass es eine Einmalzahlung von 45.243 Dollar an Haitis Tochter ging. Die UN sagte, Sri Lanka habe die Vaterschaft auch ohne DNS Beweis anerkannt und den Kommandeur aus dem Dienst entlassen.

Solche Zahlungen aber sind selten.

UN Offizielle sagten, dass sie nicht in der Lage waren, Mitglieder der Mission auf Haiti zu finden, die sich um die Opfer des Sexringes gekümmert hätten und wüssten auch nicht, was aus den Kindern wurde.

Die italienische Nichtregierungsorganisation AVSI sagte, sie würden den betroffenen Kindern helfen, indem sie versuchen, ein Zuhause für sie zu finden, sie versorgt sie mit Therapiemöglichkeiten und hilft ihnen bei der Reintegration in die Schulen, allerdings haben sie auch Kinder aus den Augen verloren, als es im Jahr 2010 zu dem desaströsen Erdbeben kam.

Khare, der UN Chef der Feldlosigstik gab das Ausmaß des Problems zu und sagte, die weltweite Behörde muss den Opfern besser helfen und unter anderem bessere Informationen sammeln und für eine bessere Nachbereitung mit den truppenstellenden Ländern sorgen. Er sagte:

„Was wir alle wollen ist, dass die Opfer dieser furchtbaren Verbrechen Gerechtigkeit erfahren.“

Die Durchsicht der Berichte über die Tätigkeiten der UN Feldmissionen zeigte, dass die Aufzeichnungen planlos erfolgen.

In einem Bericht von 2008 etwa wurden für Haiti 19 Vorwürfe berichtet – eine Zahl, die jenen es UN eigenen Untersuchungsberichts Ende 2007 zu widersprechen schien, in dem die neun Kinder und 134 Friedenstruppen des Sexringes identifiziert wurden. Vor 2010 wurden Vorwürfe wegen des Missbrauchs von Minderjährigen bei keiner UN Mission erfasst.

Einige Haitianer fragen sich, ob die UN Haiti mehr schlechtes angetan hat, als gutes. Einem Land, das seit der Ausrufung als erste schwarze Republik im Jahr 1804 eine Tragödie nach der anderen erlitt.

UN Mitarbeiter sagen, sie hätten über die Jahre zur Stabilität der Karibiknation beigetragen, sie hätten im Nachhall des Erdbebens von 2010 Leben gerettet und während der verschiedenen Unruhen Gewalt verhindert. Die Mission, die derzeit aus fast 5.000 Mitarbeitern besteht und im Oktober verringert werden soll, hat auch Polizisten ausgebildet, sie sorgte bei den Wahlen für die Sicherheit und hilft der Justiz. Khare sagte:

„Ich würde nicht sagen, dass wir alles erreicht haben, das wir uns vorgenommen haben, aber wir haben einen Prozess der kontinuierlichen Verbesserung eingeführt, mit dem die schädlichen Auswirkungen für die örtliche Bevölkerung minimiert werden konnten, wenn nicht sogar vollständig beseitigt.“

Viele sind nicht überzeugt. Die 21 Jahre alte Melida Joseph sagte:

„Ich würde meinen Vergewaltiger gerne von Angesicht zu Angesicht treffen, damit ihm sagen kann, wie sehr er mein Leben zerstört hat.

Für sie wird das sein wie ein einziger riesiger Witz.

Was die UN betrifft, nun, sie kamen zu unserem Schutz hierher, aber alles was sie uns brachten, war Zerstörung.“

Auch an ihr hat sich ein Mitglied der Friedenstruppen vergangen und in Cite-Soleil, einem Slum am Meer, entkam sie nur knapp einer Gruppenvergewaltigung. Wie viele andere brachte auch sie die Vergewaltigung nie zur Anzeige.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/04/der-haitianische-un-kindersexring-viele.html
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Der Honigmann
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Können wir die Katastrophe noch abwenden?

Seit der Kubakrise 1962 stand die Welt nicht mehr so nahe am Abgrund, wie heute

Schon lange war der Frieden auf der Welt nicht mehr so bedroht, wie in diesen Zeiten. Nicht einmal zu Zeiten des Kalten Krieges empfanden die Menschen die Bedrohung durch einen nuklearen Weltkrieg so stark, wie es aktuell der Fall ist. Jetzt steht die Welt erneut am Abgrund. In Nordkorea wurde jetzt erneut ein Raketentest durchgeführt. Damit spitzt sich der Konflikt zwischen Kim Jong-un und US-Präsident Donald Trump zu. Russland hat sich da noch nicht eingemischt. Anders in Syrien: Dort stehen die USA und Russland kurz vor einer militärischen Auseinandersetzung. Wie im Konflikt um Kuba 1962.

Zur Erinnerung:

Der Konflikt um die Stationierung sowjetischer Raketen auf Kuba führte im Herbst 1962 an den Rand einer nuklearen Katastrophe. Dass die Situation nicht eskalierte, ist vor allem einem zu verdanken: Nikita Chruschtschow, dem damaligen Chef der Regierung der Sowjetunion.

Im Westteil Kubas waren sowjetische Raketenträger und Abschussrampen stationiert worden. Sowjets stationierten heimlich atomar bestückte Raketen auf der Insel ihres Verbündeten Fidel Castro – unmittelbar vor Amerikas Küste.  Die USA reagierten mit einer beispiellosen Mobilmachung. Um den sowjetischen Parteichef Nikita Chruschtschow zum Rückzug aus „Amerikas Hinterhof“ zu zwingen, verkündete Präsident John F. Kennedy am 22. Oktober eine Seeblockade Kubas. Am 24. Oktober trat sie in Kraft; am selben Tag versetzte Kennedy die strategischen Luftstreitkräfte der USA in den höchsten Alarmzustand unter der Schwelle eines Nuklearkriegs: DefCon2 (Defense Condition 2).

Zum ersten und bis heute einzigen Mal galt DefCon 2 für alle 183 amerikanischen Interkontinentalraketen und 1479 Langstreckenbomber. Spätestens 60 Minuten nach einem Befehl aus dem Weißen Haus konnten sie eingesetzt werden. Sofort angriffsbereit waren auch rund 70 B-52-Bomber, die Tag für Tag und Nacht für Nacht die Grenzen des sowjetischen Luftraums abflogen.

Eine Woche lang hielt die Welt den Atem an – bis am 28. Oktober über Radio Moskau die erlösende Nachricht verlesen wurde: Sollten die USA einen Gewalt- und Invasionsverzicht gegenüber Kuba erklären, werde Moskau seine Offensivwaffen demontieren.  John F. Kennedy nahm das Angebot an.

 Nuklearer Weltkrieg so wahrscheinlich wie zuletzt 1962

Seit US-Präsident Trump am Abend des 6. April 2017 Syrien mit Raketen bombardiert hat, ist nichts mehr so, wie es vorher war. Die Welt scheint aus den Angeln gehoben zu werden, jeden Tag erhalten wir neue, sehr beunruhigende Hiobsbotschaften von Trump, Putin und Xi Jinping  – den Machthabern der drei großen Atommächte USA, Russland und China. Nicht nur in Deutschland, in der ganzen Welt geht die Angst vor einem Weltkrieg um. Die Bedrohung scheint sehr ernst und durchaus wahrscheinlich zu sein.

Politiker, Nahostexperten, ehemalige Geheimdienstfunktionäre aus West und Ost, UN-Vertreter und ein ehemaliger britischer Botschafter warnen expliziert vor einer Eskalation der Situation:

 Politikberater und Nahostexperte Michael Lüders sagt, Giftgasangriff war eine False Flag Attacke:

https://www.youtube.com/watch?v=_vc8L8AjTJc

 Ehemalige US-Geheimdienstmitglieder schreiben offenen Brief an Trump:

https://deutsch.rt.com/international/49078-ehemalige-offiziere-us-geheimdienste-trump/

 UN-Vertreter Boliviens erinnert an den Irak Krieg:

https://de.sputniknews.com/politik/20170408315250113-bolivien-usa-sicherheitsrat-raketenschlag-syrien-irak/

 Peter Ford, Britischer Ex-Botschafter in Syrien zum Giftgasangriff:

https://www.youtube.com/watch?v=fk7XuO4TYtQ

 Akute nukleare Kriegsbedrohung in Nordkorea

Seit einigen Tagen droht nun auch noch eine nukleare Eskalation mit Nordkorea. Trump entsandte vor einigen Tagen einen ganzen Marine-Kampfverband nach Nordkorea und drohte China: „Wenn ihr mir nicht helft, Diktator Kim Jong-un von seiner nuklearen Aufrüstung abzubringen, könnte ich auch einen Präventivschlag gegen Nordkorea starten. In Bezug auf Nordkorea sind wir sehr klar, dass unser Ziel eine denuklearisierte koreanische Halbinsel ist.“ Der Nordkoreanische Diktator provoziert seit Jahren mit nuklearen Tests und verkündet regelmäßig, er könne mit seinen Atomraketen auch die USA erreichen.

China ermahnte indes die USA, keinen Alleingang im Konflikt mit Nordkorea zu unternehmen. Eine nukleare Auseinandersetzung mit Nordkorea würde auch China atomar verseuchen – die Folgen für Volk und Land wären katastrophal und nicht auszudenken.

Warum wird die Hauptstadt Nordkoreas geräumt? – Die offene Kriegsdrohung

Kim Jong-un hatte gestern vorsorglich begonnen, die Hauptstadt Pjöngjang evakuieren lassen. 600.000 Bewohner hätten bereits die Stadt verlassen – rund 25% der Einwohner.

Die Spannungen nahmen am Karfreitag weiter zu: Pjöngjang drohte im Falle weiterer Provokationen aus Washington offen mit Krieg. Pjöngjang werde im Falle eines US-Präventivschlags nicht die Arme verschränken. Das Land werde den nächsten Test von Atomwaffen durchführen, wenn das oberste Hauptquartier es passend finde.

Jetzt, an Ostern, kann ein massives Zeichen für den Frieden gesetzt werden

Vom 14.-17. April 2017 finden wieder zahlreiche Ostermarschaktionen statt. Mit Demonstrationen, Kundgebungen, Fahrradtouren, Wanderungen und Friedensfesten wird auch in diesem Jahr die Friedensbewegung in den Ostermarschaktionen ihre Themen in die Öffentlichkeit bringen. Die Ostermärsche finden traditionell in regionaler und lokaler Verantwortung statt. Das Netzwerk Friedenskooperative stellt zu den Ostermärschen eine umfangreiche Übersicht zu den Aktionen zur Verfügung:

https://www.friedenskooperative.de/ostermarsch-2017

Alle Termine der Ostermärsche 2017
Thematisiert werden dürften die Befürchtungen angesichts der Bedrohungen des Weltfriedens durch die Amtsübernahme des neuen US-Präsidenten Donald Trump.

Mit Sorge betrachtet die Friedensbewegung ebenfalls die Zuspitzung der militärischen Krise an der Grenze zwischen den baltischen Staaten, die der NATO angehören, und Russland, sowie den anhaltenden militärischen und politischen Konflikt in und um die Ukraine. Hier fordert die Friedensbewegung von der Bundesregierung Schritte zur Deeskalation statt Truppenstationierungen in Polen und den baltischen Staaten.

Diese Deeskalation wird unabdingbar sein, wenn ein großer, raumgreifender Krieg in Europa verhindert werden soll, der ob atomar oder konventionell geführt, im Untergang der europäischen Zivilisation enden würde.

Friedensweg in Europa

Ein weiteres Zeichen können Sie auf dem europaweit stattfindenden Friedensweg setzen. Der Friedensweg ist eine moderne Community und Pilgerbewegung für den Frieden. Der Friedensweg findet überall in Europa in der Zeit vom 9. – 28. Mai 2017 statt. Der Friedensweg basiert auf Eigeninitiative, Selbstverantwortung und Vernetzung. Er soll Mut machen, mit neuen Ideen gemeinsam eine lebenswerte Zukunft zu gestalten: „Wir sind an einem Punkt angekommen, wo es nicht so weitergeht ohne Frieden. Der Zeitpunkt, dafür ein Zeichen zu setzen ist jetzt.

http://www.friedensweg.org/

Sie haben jetzt an Ostern und auch im Mai die große Chance, durch Friedensaktionen und Demonstrationen ein massives Zeichen in der Welt für den Frieden zu setzen. Nehmen Sie an den Ostermärschen und dem Friedensweg teil. Je mehr Menschen teilnehmen, desto größer ist die mediale Aufmerksamkeit – der einzige Weg, den wir haben, um gegen die Kriegstreiberei der Politiker anzugehen.

http://www.watergate.tv/2017/04/16/alarmcode-defcon2-ist-es-bald-wieder-soweit-2/

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Der Honigmann

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Am 3. Tag nach seiner Kreuzigung, sogar obwohl  eine römische Lanze in sein Herz gestochen wurde, erstand Jesus Christus  in der ersten Oster-Nacht A.D. 33 von den Toten auf – wie von vielen Zeugen und den Evangelien bezeugt. Unter diesen Zeugen zeigt das Turiner Grabtuch und hier und hier noch heute dieses Wunder vor unseren Augen. Alle Zweige der Wissenschaft haben festgestellt, dass das dreidimensionale Foto eines römisch Gekreuzigten mit allen in den Evangelien beschriebenen Stigmata echt ist. Es ist kein künstliches Artefakt, kein Fake. Die Shroud of Turin Website ist der Treffpunkt von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt, die sich an der  Forschung des Turiner Grabtuchs interessieren. Aber sie stehen vor einem großen Problem: Der Vatikan weigert sich, ihnen Grabtuchstoff für eine C-14-Analyse nach wissenschaftlichem Protokoll zu geben.
Auch die gegeisselte  Rückseite des Grabtuch-Mannes ist fotografiert.

Eine vatikan-gefälschte C-14-Analyse des Grabtuchs datierte es ins Mittelalter (1260-1390 n.Chr.). Jedoch der untersuchte Stoff rührte nicht vom Grabtuch her, wie es aus dem  Vergleich  zwischen den Texturen auf Fotos der  analysierten Proben und des Grabtuches hervorging. Diese Analyse schob alle wissenschaftlichen Protokolle, die von der Forschungsgruppe STURP 1978 aufgestellt waren, vom Tisch und war von Geheimnistuerei umgeben. Die Journalisten Kersten & Gruber (Langen Müller Verlag 1992) führten eine gründliche und mühsame  Detektivarbeit aus, um ihre Fotos von den C-14 analysierten Proben vom Grabtuch zu erhalten –  überall wurde ihnen mit Geheimhaltung, Bedrohungen und Abweisungen begegnet. Aber es gelang ihnen.

Es gibt aber hier etwas ganz neues: Eine Computer-Rekonstruktion des 2-dimensionalen Gesichts auf dem Turiner Grabtuch als 3-dimensionales Gesicht (ab der 1:19: 50 Marke):
Dies sei das autentischste Bild des Gesichts Jesu Christi je gesehen 

Ishroud-of-turin-3-dimensionalch stimme nicht zu, dass sein 3-dimensionales Gesicht nicht zuvor gezeigt wurde. Schon am 21. April 2011 brachte ich dieses Foto – und 2012 wurde es hier gebrachtLinks: 3-dimensionales Foto des Gesichts des Leichentuches. Beachten Sie, dass Lungenödem aus seinem rechten Nasenloch als Zeichen des Herzstillstandes fließt. Unten 2-dimensionale Rwkonstruktion.

 Hier ist der ganze Körper des Grabtuchmannes in 3-D

shroud-turin-flowersLinks: Pollen und Blumen und hier, die für Jerusalem und Umgebung spezifisch sind, wurden auch auf dem Grabtuch gefunden/fotografiert. Links ist eine Chrysantheme.

Die bildgebende Technik hatte man noch nie nachmachen können, bis die italienische Regierungsakademie der Wissenschaften, ENEA, zeigte, dass sie nur mit dem stärksten UV-Laser der Welt nachgemacht werden konnte. Da es diese Technik  weder vor 2000 Jahren noch im Mittelalter gab, kommt ENEA zu dem Schluss, dass das Bild übernatürlich ist (The Independent 20 Dec. 2011). Die Grabtuch-Textur ist aus Judäa des 1. Jahrhunderts: New Geology. Us schreibt“Das Leichentuch ist ein Leinen-Tuch, das in einem 3-über-1 Fischgrätmuster gewebt ist und  14’3″ x 3’7 ” misst. Diese Dimensionen korrelieren mit alten Messungen von 2 Ellen x 8 Ellen – im Einklang mit Webmaschinen der Periode. Die feinere Webart des 3-über-1-Fischgrätes steht im Einklang mit der neutestamentlichen Aussage, das “Sindon” (oder das Leichentuch) wurde von Joseph von Arimathea gekauft, der ein reicher Mann war.” Sehen Sie auch das letzte Video unten.

Die Auferstehung Jesu Christi von den Toten ist eine bewiesene wissenschaftliche Tatsache.

The Daily Mail 20 March 2017:

Jedoch, die Grabkammer, in die Jesus gelegt wurde, und aus der er auferstand, war viel bescheidener 

Ich halte das obige Bild für einen Anachronismus: Diese Kraftprobe fand am Golgatha einen für Jesus siegreichen Ausgang: Jesus erwarb das ewige Recht auf seine Nachfolger aus der sonst durch Verdorbenheit verlorenen Menschheit. Ausserdem schreibt Paulus,  2 Corinthians 11:14-15:”…er selbst, der Satan, verstellt sich zum Engel des Lichtes. 15 Darum ist es auch nicht ein Großes, wenn sich seine Diener verstellen als Prediger der Gerechtigkeit.”

Wenn Satan wie die obige Figur aussähe, würde er sogar die Illuminaten weit weg verscheuchen, die immer einen Platz für Satan an ihrem Tisch haben!

Fritz Springmeyer schreibt: “Laut Augenzeugen, die prominent genug waren, um eines der britischen Rothschild-Häuser zu besuchen, verehren die Rothschilds noch einen anderen Gott, Satan. Sie haben immer einen Platz für ihn an ihrem Tisch.
Die Rothschilds sind seit vielen Generationen Satanisten.

Diese Frankisten-Satanisten beten Satan/Luzifer/Baphomet (links) an – huldigen Evas Ungehorsam, als sie vom Apfel des Baumes der Erkenntnis ass – beide Fotos oben von einer Rothschild-Party 1972.

Dshroud-reverse_-side-fotoem Kopf entsprechend  gibt es ein schwächeres Bild auf der Aussenseite des Leinen-Grabtuchs  (Prof. Fanti – rechts). 

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Nur die ober-flächlich-sten Fibrillen der am 
ober-flächlichsten Fasern des Leichentuches in Berührung mit dem Körper (der die Todesstarre aufweist) sind chemisch verändert (Dehydrierung und Polymerisation) und ergeben so das Bild.

Rshroud-bloodechts: Echtes Blut auf dem Grabtuch -Typ AB.

The Telegraph 28 March 2013 und The Vatican Insider 26 March 2013: Wissenschaftler, darunter Prof. Giulio Fanti, nutzten Infrarotlicht und Spektroskopie – die Messung der Strahlungsintensität durch Wellenlängen – um Fasern aus der Umhüllung zu analysieren, die in einer besonderen klima-kontrollierten Kiste in Turin aufbewahrt wird.
Die Tests datierten das Alter des Leichentuches zwischen 300 v. Chr. und 400 AD. Der Durchschnitt aller drei Datierungen ist 33 v. Chr. ± 250 Jahre.

Prof Allan Whanger hat 2 Scheiben auf den Augenlidern des Grabtuch-Mannes entdeckt und sie als römische lepta identifiziert – im Jahr 29 AD geschlagen.
Jedoch, dies ist bestritten  – und von anderen unterstützt worden

Konklusion
Der Grabtuchmann kann nur Jesus Christus sein. Alle Besonderheiten der Evangelien sind hier abfotografiert. Dies ist kein Menschenwerk – es ist alles echt.  Warum spricht man immer noch von Glauben im Falle der Auferstehung Jesu? Dies ist Wissenschaft – und die Wissenschaft bringt Tatsachen statt Glauben.

Kein anderer Religionsstifter hat derart mittels Technik, die in seiner Zeit nicht zur Verfügung war, seine Visitenkarte hinterlassen.

Der Leichentuch-Mann hat deutlich gesagt: “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben: Niemand kommt zum Vater denn durch mich” (Johannes 14:6). Er sagte auch: “Wer mein Wort hört (und befolgt) und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen” (Joh. 5:24).

Weil die Menschheit diesem Mann in Verachtung den Rücken kehrt, ohne sein Angebot und seine Gebote, die er vereinfachte: “Liebe deinen Nächsten wie dich selbst – und meinen Vater aus ganzem Herzen”, ernst zu nehmen, steht die Menschheit jetzt vor dem 3. Weltkrieg – ein Wort, das noch nie zuvor so oft in Google gesucht worden ist wie jetzt.

Die Botschaft von Ostern ist eine Frage des Lebens nach dem Tode. Jesus Christus beschreibt einfach das irdische Leben als eine Prüfung.
Wie ich Lukas 21 und Matthäus  24 interpretiere, wird das 2. Kommen Christi und sein Welturteil mitten im 3. Weltkriegs stattfinden.

http://new.euro-med.dk/20170415-ostern-die-auferstehung-christi-ist-wissenschaftlich-bewiesene-tatsache-mit-weitreichenden-folgen-fur-uns-hier-christi-naturliches-gesicht.php

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Der Honigmann

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