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Archive for the ‘MAD’ Category


us-militaerUS-amerikanische Militärs haben den Einsatz von weißem Phosphor bei Operationen gegen Gruppierungen der Terrormiliz Daesh (IS, Islamischer Staat) im Irak bestätigt, aber keine konkreten Details und auch nicht die Ziele dieser Einsätze offengelegt, wie die Zeitung „The Washington Post“ berichtet.

Die Schlussfolgerung, dass Geschosse mit weißem Phosphor zur Anwendung gekommen sind, wurde laut der Zeitung aufgrund einer Analyse der auf der Pentagon-Webseite veröffentlichten Fotos gezogen. Darauf seien mit diesem Stoff gefüllte Geschosse des Typs M825A1 des Kalibers 155 Millimeter zu sehen. Wie die Autoren des Artikels betonen, kann ein solches Geschoss einen zehnminütigen Rauchvorhang gewährleisten.

„Die Kräfte der Koalition nutzen diese Geschosse mit Vorsicht und stets gemäß dem Gesetz über bewaffnete Konflikte. Die M825A1 werden dort eingesetzt, wo es keine Zivilbevölkerung gibt, und auch nie gegen die Kräfte des Gegners“, hieß es in der Antwort eines Vertreters der US-geführten Koalition, des Oberst Joseph Scrocca, auf eine Anfrage der Zeitung. Ihm zufolge wird weißer Phosphor eingesetzt, „um einen Rauchvorhang zu schaffen und Signale zu geben“.

Laut einem anderen Vertreter der Koalition, Oberst John Dorrian, berücksichtigen die USA beim Einsatz solcher Geschosse „mögliche Nebenwirkungen auf Zivilisten und zivile Strukturen“. „Das US-Militär ergreift alle möglichen Vorkehrungen, um das Risiko zufälliger Verletzungen unter der Zivilbevölkerung und einen Schaden für zivile Objekte zu minimieren“, sagte er. Ihm zufolge wurden die erwähnten Fotos bei einer Operation der Koalition zur Unterstützung der kurdischen Einheiten im Norden des Iraks gemacht. Allerdings habe Oberst Dorrian nicht sagen können, ob diese Geschosse auf IS-Kämpfer oder auf Gebiete abgeworfen wurden, in denen sich Zivilisten befinden konnten. Die Vertreter des Pentagons haben die Frage, wie oft diese Stoffe eingesetzt wurden und ob damit gefüllte Geschosse auf IS-Stellungen abgeworfen wurden, nicht beantworten können, wie es im Artikel heißt.

Ungeachtet der Beteuerungen der US-Verteidigungsbehörde sind die Menschenrechtler besorgt, dass weißer Phosphor bei der in Vorbereitung befindlichen Operation zur Befreiung von Mossul eingesetzt werden könnte. „Die Streitkräfte der USA und des Iraks müssen auf den Einsatz von weißem Phosphor in Städten wie Mossul verzichten, denn egal welchen taktischen Vorteil das bietet, so wird er von den schlimmen Verbrennungen übertroffen, die friedlichen Menschen dadurch zugefügt werden“, warnt Mark Hiznay aus der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch, wie die „The Washington Post“ schreibt.

Phosphormunition entzündet sich beim Kontakt mit Sauerstoff. Bei Menschen führt das zu tiefen Verbrennungen, auf der Erdoberfläche brechen Brände aus. Die USA hatten früher bereits zugegeben, dass sie Munition mit weißem Phosphor im Jahr 2004 im Irak und ebenfalls in Afghanistan eingesetzt hatten, was ihnen eine scharfe Kritik einbrachte.

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20160924/312688040/USA-medien.html

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Gruß an die friedlichen Menschen
Der Honigmann.

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Mowitz

Das ZDF-Magazin Frontal 21 sendete am 30.07.2013 die sehenswerte Geschichte vom üppigen Spionagering privater US-Firmen, der mit Genehmigung aller deutschen Regierungskonstellationen der letzten Jahre, (schwarz-gelb, schwarz-rot, rot-grün), seiner Abhörtätigkeiten in Deutschland ungestört nachgehen durfte. Es sollen laut Frontal 21, mehr als 200 Unternehmen sein, die in Deutschland seelenruhig und an deutschen Gesetzen vorbei, ihr Bespitzelungsunwesen massiv betreiben.

„Die Bundesregierung hat im August 2003 amerikanischen Firmen „Ausnahmeregelungen und Vorteile“ bei deren Arbeit für die US-Streitkräfte in Deutschland eingeräumt. Dabei handelte es sich um „analytische Aktivitäten“. Das belegt eine Verbalnote des Auswärtigen Amtes vom 11. August 2003 unter rot-grüner Regierung.“ Frontal 21

Merkel hat ganz offensichtlich das deutsche Volk belogen als sie unverfroren die Unschuld aus der Uckermark mimte, die frech beteuerte, dass sie über den Umfang der US-Geheimdienstaktivitäten in Deutschland erst aus den Medienberichten erfahren habe.

Karikatur:© Kostas Koufogiorgos, www.koufogiorgos.de

Ebenso verwerflich ist die künstliche Aufregung der Kriegsparteien S?PD und Grüne, die vor der Öffentlichkeit auch auf die Nichtmitwisserkarte setzten, obwohl sie es waren die amerikanischen Firmen den Weg zur Bespitzelung deutscher Firmen und Bürger freimachten, als sie noch gemeinsam Regierungsmacht ausübten. Der von vielen Menschen als Kotzbrocken empfundene ehemalige Innenminister Otto Schily hielt es nicht länger in der Toscana aus und meinte sich im Spiegel zu Wort melden zu müssen. Die Furcht vor dem Überwachungsstaat fand er paranoid und riet seinen S?PD-Genossen, sie sollten die Bürgeraushorchung durch fremde Mächte, nicht als Wahlkampfthema nutzen. Schily erinnerte an die deutsche Vorratsdatenspeicherung, die das deutsche Bundesverfassungsgericht mit Urteil vom 2. März 2010 für verfassungswidrig und nichtig erklärte.

„Das Urteil verpflichtete deutsche Telekommunikationsanbieter zur sofortigen Löschung der bis dahin gesammelten Daten. Zur Begründung gab das Gericht an, dass das Gesetz zur anlasslosen Speicherung umfangreicher Daten sämtlicher Nutzer elektronischer Kommunikationsdienste keine konkreten Maßnahmen zur Datensicherheit vorsehe und zudem die Hürden für staatliche Zugriffe auf die Daten zu niedrig seien.[4] Die Regelung zur Vorratsdatenspeicherung verstoße laut Bundesverfassungsgericht gegen Art. 10 Abs. 1 Grundgesetz (GG).“ Wiki

Anscheinend funktioniert Schilys Langzeitgedächtnis, trotz seines hohen Alters von 84 Jahren, besser als das von heute noch politisch aktiven Parteigenossen.

Die Auswahl an Parteien und Kandidaten, die bereit sind sich an deutsche Gesetze zu halten und ihnen auch „unter Freunden“ Geltung zu verschaffen, sind mager bis total unbefindlich. Für Merkel, „In Deutschland gilt deutsches Recht„, ist es mit breitem Grinsen zu einem Lippenbekenntnis verkommen. Welche Parteien nehmen die Rechte deutscher Bürger überhaupt ernst und schützen sie vor ausländischer und inländischer Bespitzelung? Ich sehe keine. Und das wird so lange so bleiben wie die deutsche Bevölkerung ihnen nicht kraftvoll auf die Sprünge hilft.

Die rechtliche Grundlage der Sonderrechte, von denen Merkel und die sogenannte Opposition ja nie was gehört haben wollen, ist Artikel 72 Absatz 4 des Zusatzabkommens zum Nato-Truppenstatut. Mit anderen Worten: die deutsche „Souveränität“ ist, wie auch die „Souveränität“ anderer Staaten, schon lange im Vorzimmer des internationalen Kapitals abgegeben worden. Auch die US-Regierung in Washington tut nur das, was ihr die Wall Street aufträgt zu tun.

Schaut Euch das Video von Frontal 21 an, bevor er wieder wegen „geltendes Urheberrecht“ vom Netz genommen wird. Nie arbeiten die Mühlen der Macht so schnell, wie beim Betrug an der Bevölkerung.

FH

https://nattvandare.blogspot.de/2016/09/deutsche-bundesregierungen-gewahrten-us.html
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Gruß an „Horch und Guck“
Der Honigmann
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Es muss nicht unbedingt sein, aber eine Überwachung hat oft zur Folge, dass die überwachte Person irgendwann eingesperrt wird. Um dies zu erreichen, benutzen die Geheimdienste Tricks, die Euch in diesem Video vorgestellt werden.

angeblicherterrorist

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….danke an Mike G.

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Gruß an die „Heimlichen“, oder Staat im Staate

Der Honigmann

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Aussteiger berichten: „Ja, wir Linken sind gekauft.“ 

Liebe Hater_Innen und Hater,
wir möchten nun zugeben: Ihr hattet mit allem recht. Wir können unseren Mangel an Argumenten nicht weiter bestreiten. Unabhängige, investigative Medien wie PI-News haben uns schon mehrmals schonungslos aufgezeigt, was wir doch an sich nur für eine – überspitzt formuliert – Gruppe von durch die Systemmedien synchronisierte Gutmenschen sind. Da wir nun aus dieser Szene ausgestiegen sind, möchten wir Euch einen Einblick in  eben diese gewähren und Euch über die dortigen Strukturen aufklären.
Synchronisierte Linke beim Demonstrieren bzw. Geldverdienen.

Synchronisierte Linke beim Demonstrieren bzw. Geldverdienen.

Zunächst: Wir sind gekauft. Wir werden bezahlt.
Einerseits vom Mossad, der CIA, dem Verfassungsschutz und andererseits bekommen wir auch noch Zulagen vom steuerfinanzierten Antifa e.V., der uns rhetorische, didaktische Fertigkeiten, sowie praktische Kenntnisse über das Bauen von Molotow-Cocktails, die richtige Wurftechnik von Pflastersteinen und vieles Weitere, das für das Leben als Berufsdemonstrant nötig ist, vermittelt.
Natürlich bekommen wir Manuskripte mit Reden, Ausrufen und Slogans, die wir propagieren sollen, ausgehändigt, damit wir einheitlich auf Linie getrimmt sind und als erkennbare Einheit systemtreu von den Auftraggebern synchronisiert unsere „Meinung“ in die Welt hinaus tragen können.
Auch nicht unerwähnt lassen möchten wir, dass die Ausrüstung mit Utensilien, die uns zur Vermummung dienen aus staatlichen Zuwendungen finanziert werden. Im Zusammenwirken mit dem MAD (Militärischer Abschirmdienst) wird uns eine möglichst unbeeinträchtigte Demonstrationsdurchführung weitgehend garantiert – notfalls, sollten ein paar aufrechte deutsche Bürgerinnen und Bürger im Wege stehen, prügelt man sich den Weg wie es sich unserer Meinung nach gehört, eben frei. Diese Formulierung haben wir bewusst gewählt, da dieser niedere Sprachjargon innerhalb der Szene normal ist.
Selbstverständlich bekamen wir auch des Häufigeren Weisung, uns unauffällig unter Demos von PEGIDA und ähnlichen eigentlich doch so bürgerlichen Bewegungen zu mischen und dort Randale anzuzetteln, um diese Bewegungen in einem gewaltbereiten und nationalistischen bis rechtsextremen Bilde erscheinen zu lassen.
Um vielleicht noch einen genaueren Blick darauf zu richten, wie unsere Entlohnung im Detail aussieht: Berufsdemonstrant wird man nicht einfach so. Man wird gezielt mit zunächst unverfänglichen und unauffälligen E-Mails aufgefordert an einer Umfrage zur „Politischen Kultur in der Bundesrepublik Deutschland“ teilzunehmen. Ein Algorithmus – so wurde es uns jedenfalls später erklärt – berechnet aus den Antworten wie affin der Teilnehmende für die Berufung zum Berufsdemonstranten ist. Der oder die Ausgewählte wird daraufhin vom Verfassungsschutz angeschrieben, ob man denn nicht Teil der „Antifa Bodentruppe“ werden will.
Von Anfang an wird mit der guten Entlohnung geworben: Mindestlohn mit Nachtzuschlägen bei Veranstaltungen nach 21 Uhr, kostenlose Verpflegung bei Events, natürlich die Übernahme jeglicher Reisekosten, sowie die pauschale Gewährung einer Zahl an Rentenpunkten – je nach Alter des Demonstrierenden. Da die Geldflüsse aus den Töpfen verschiedenster Instutitionen stammen wie oben schon beschrieben, gibt es schließlich den „Antifa e.V.“, der diese Geldströme der meisten kleineren Geldgeber bündelt  und nach dem Umlageverfahren an die Berufenen auszahlt. Mossad, CIA und Verfassungsschutz überweisen jedoch pauschale Beiträge an jeden einzelnen. 
Hier findet sich auch der Grund, weshalb Linke häufig nicht mehr als einmal im Jahr eine große Aktion wie Blockupy auf die Beine gestellt bekommen: Die Mittel reichen für mehr Kost, Logie und Material oftmals nicht aus, um weitere zu finanzieren – es soll ja der Charme einer bürgernahen, nicht allzu liquiden Bewegung erweckt werden.
Die linke Szene wird also maßgeblich von den staatlichen Institutionen gefördert, sodass wir an dieser Stelle auch ein Grußwort an die Verantwortlichen richten möchten. Leider können wir keine Namen nennen, um den Schein einer funktionierenden Demokratie, in der man ja wohl mal etwas sagen dürfen wird, nicht zu beschädigen.
Also liebe besorgte Bürger_Innen und Bürger, tragt bitte diese Nachricht in die Gesellschaft hinaus. Es muss endlich Schluss mit den Lügen sein. Wir brauchen endlich eine souveräne Regierung, die nicht aus Washington synchronisiert wird. Eine Regierung des gesunden Menschenverstandes.
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….danke an Biene.
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Gruß an die Aufdecker
Der Honigmann
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abhoerstation-des-bnd-in-bad-aibling-die-nsa-hat-dem-bnd-suchbegriffe-untergeschoben-jetzt-kommen-immer-mehr-details-ans-licht-Im BND-Skandal kommen immer mehr brisante Details ans Licht: Nach Informationen des “Spiegel” ließ der Bundesnachrichtendienst (BND) 12.000 Suchbegriffe löschen, die er von der NSA gegen Diplomaten und Regierungen eingesetzt hat. Zudem soll der BND geholfen haben, neben französischen auch österreichische Behörden auszuspionieren.

Der BND habe über seine Abhörstation in Bad Aibling nach den NSA-Suchbegriffen “gov”, “diplo” und “Bundesamt” gesucht, berichtete die “Bild am Sonntag” in ihrer Feiertagsausgabe. Dies gehe aus einer internen E-Mail des Bundesnachrichtendienstes vom 14. August 2013 hervor. Der Suchbegriff “Bundesamt” beziehe sich auf Behörden in Österreich und sei in mehr als zehn Anfragen der NSA aufgetaucht, schreibt das Blatt.

Dem “Spiegel” zufolge fanden sich insgesamt 12.000 solche Such-Merkmale in der Suchdatei, darunter etliche E-Mail-Adressen, die unter anderem zu hochrangigen französischen Diplomaten führten.

“Was soll ich damit machen?”

Auch E-Mail-Accounts von EU-Institutionen und von Mitarbeitern mehrerer europäischer Regierungen sollen sich darunter befunden haben. Am 14. August 2013 teilte der BND-Sachbearbeiter seinen Fund dem BND-Verantwortlichen vor Ort mit dem Kürzel R. U. mit. “Was soll ich damit machen?”, schrieb der Beamte. Die Antwort war ein Wort: “Löschen”, heißt es im “Spiegel-Bericht”

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_73859472/spiegel-berichtet-bnd-liess-12-000-nsa-suchbegriffe-loeschen.html

Gruß an die Lauscher an der Wand

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/05/01/bnd-lies-12-000-nsa-suchbegriffe-loschen/

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Gruß an „Horch und Guck“

Der Honigmann

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Bis zu 40.000 Zielvorgaben der NSA bei der Operation Eikonal mit dem BND waren gegen westeuropäische und deutsche Interessen gerichtet, hat eine interne Untersuchung jetzt herausgefunden.

Die NSA hatte das Projekt Eikonal, mit dem der BND jahrelang einen Frankfurter Netzknoten der Deutschen Telekom ausspionierte und Daten an die NSA weitergab, in viel größerem Stil gekapert als bislang bekannt. Bis zu 40.000 Zielvorgaben in Form sogenannter Selektoren sollen gegen westeuropäische und deutsche Interessen gerichtet gewesen sein, berichtet Spiegel Online. Bei diesen Selektoren handelt es sich etwa um IP-Adressen oder Handynummern. Die NSA gibt sie an den Bundesnachrichtendienst, der sie in die eigenen Überwachungssysteme einspeist und Funde an die NSA gibt.

Fund dank des NSA-Ausschusses

NSA-Skandal

NSA

Die NSA, der britische GCHQ und andere westliche Geheimdienste greifen in großem Umfang internationale Kommunikation ab, spionieren Unternehmen sowie staatliche Stellen aus und verpflichten Dienstleister im Geheimen zur Kooperation. Einzelheiten dieses totalen Überwachungssystems enthüllen streng geheime Dokumente, die der Whistleblower und ehemalige NSA-Analyst Edward Snowden an sich gebracht und an Medien weitergegeben hat.

Nach Beginn der Snowden-Enthüllungen habe sich eine BND-Abteilung im Sommer 2013 erstmals gezielt mit den NSA-Suchbegriffen auseinandergesetzt. In einem ersten Zwischenergebnis war von rund 2000 Selektoren die Rede, die eindeutig gegen westeuropäische und deutsche Interessen verstießen. Das wahre Ausmaß des Skandals sei aber erst aufgrund eines Beweisantrags des NSA-Untersuchungsausschusses bekannt geworden. Die für das parlamentarische Gremium zuständige Projektgruppe des BND prüfte die NSA-Selektoren, zu denen etwa Telefonnummern, IP-Adressen oder Suchbegriffe gehören können, erneut und fand Zehntausende rechtswidrige Selektoren.

Intern ist demnach auch die Rede von Politikern, die gezielt und unrechtmäßig ausspioniert wurden. Den Fund der 2000 rechtswidrigen Selektoren meldete der BND demnach noch nicht an das Kanzleramt. Stattdessen bat der zuständige Unterabteilungsleiter nur die NSA, derartige Verstöße künftig zu unterlassen. Erst im März soll das Bundeskanzleramt über das Resultat unterrichtet worden sein. Weitere Überprüfungen laufen inzwischen.

Dieter Urmann, vormals Leiter der Abteilung Technische Aufklärung beim Bundesnachrichtendienst (BND), hatte im März öffentlich eingeräumt, dass es bei Eikonal nicht nur um Terrorismus oder Waffenhandel gegangen sei. Der pensionierte Brigadegeneral hatte im NSA-Untersuchungsausschuss bestätigt, dass es der US-Nachrichtendienst bei der Kooperation etwa auch auf „EADS“, „Eurocopter“ und „französische Behörden“ abgesehen hatte.

„Keine Zweigstelle der USA“

Der Chef des BND-Horchpostens in Bad Aibling, der unter R. U. firmierte, hatte im September im NSA-Ausschuss noch versichert, dass man „keine Zweigstelle“ der Amerikaner sei. „Wir holen aktiv von amerikanischen Servern drei- bis viermal am Tag Selektoren ab“, hatte er berichtet. Diese würden dann aber in der Zentrale auf den Schutz des Fernmeldegeheimnisses von Bundesbürgern und weitere politische Interessen überprüft und „dann bei uns in die Erfassungssysteme eingestellt“. Auch direkt an Eikonal Beteiligte des BND hatten wiederholt erklärt, dass man nicht einfach NSA-Selektoren übernehme.

Das G10-Gesetz gestattet deutschen Geheimdiensten eine „strategische“ Überwachung im „Staubsaugerverfahren„, also das Einsammeln umfangreicher Datenmengen anhand vorgegebener Suchbegriffe als Selektoren. Diese muss sich der BND von der G10-Kommission des Bundestags genehmigen lassen. Diese soll auch prüfen, ob die Sicherheitsbehörde im Einklang mit den rechtlichen Vorgaben die Kommunikation deutscher Grundrechtsträger angemessen aussiebt. Übrig bleiben sollen letztlich Informationen über von Ausländern geplante schwere Straftaten wie etwa Terroranschläge. Offenbar gibt es aber große Lücken im Datenschutzsystem und bei der Geheimdienstkontrolle an sich.

Über den neuerlichen Spionageskandal habe Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) hat am Mittwochabend das Parlamentarische Kontrollgremium und den NSA-Ausschuss informiert. BND-Chef Gerhard Schindler soll von der Sitzung explizit ausgeschlossen gewesen sein. Der Untersuchungsausschuss unterbrach am Donnerstag aufgrund des Spiegel-Berichts seine öffentliche Besprechung von Kanzleramtsmitarbeitern und zog sich zu einer internen Besprechung zurück.

Zerstörtes Vertrauen

Die neuerliche Enthüllung fällt in eine Zeit, in der das Verhältnis zwischen Geheimdiensten und Bundestag sowieso schon stark gestört ist, wie die Süddeutsche Zeitung ausführt. Nach verschiedenen Zeugenaussagen von BND-Mitarbeitern im NSA-Ausschuss wachse dort die Überzeugung, dass der Geheimdienst das Grundrecht auf Bewahrung des Fernmeldegeheimnisses „regelrecht zerschossen“ hat. Die Kritik am massenhaften Zugriff auf Informationen aus Internetkabeln werde immer lauter.

Kritisiert werde einerseits, dass Bundesregierung und Geheimdienste davon ausgehen, dass nur die Kommunikation von Deutschen oder Menschen in Deutschland nicht unkontrolliert überwacht werden darf. Juristen sind aber der Überzeugung, dass das Fernmeldegeheimnis sich auf alle Menschen erstreckt. Deswegen sorge die Überwachungspraxis des BND für Unbehagen, genauso wie das Gefühl in der G10-Kommission, von der Bundesregierung hintergangen worden zu sein. Die für die Genehmigung von Überwachungsmaßnahmen zuständige Kommission habe erst im Oktober 2014 erfahren, dass der BND am DE-CIX abgezapfte Daten an die NSA weiterleitet. Einige meinten schon vor der Enthüllung vom heutigen Donnerstag, die Regierung habe die parlamentarische Zustimmung zum Datenabgriff am DE-CIX missbraucht, um Daten für die NSA zu sammeln. In der Kommission sehen sich demnach die ersten als „trojanisches Pferd“.

Schließlich sei die Kritik so laut geworden, dass nun an einem Gesetzentwurf gearbeitet werde, mit dem die Bundesrepublik als erstes Land überhaupt die Überwachung von Ausländern regeln will. Mit einer einfachen Erlaubnis dieser Überwachung, werde es dabei nicht getan sein, schreibt die Zeitung. Zwar würde die Bundesregierung das demnach gern so leise wie möglich erledigen, aber da wollen die Parlamentarier nach der Vorgeschichte wohl nicht mitspielen. Es könne ein spannender Gesetzgebungsprozess werden, prophezeit Frank Hofmann (SPD).

[Update 23.04.2015 15:01]:

Hans-Christian Ströbele von den Grünen sprach von einem „Akt“ der NSA, der „einiges durcheinanderbringt“. Das Ausschussmitglied sieht mit der Arbeit des Gremiums insgesamt die Snowden-Enthüllungen „alle nach und nach bestätigt“. Die ganzen anfänglichen Dementis hätten keinen Bestand mehr. Zunächst habe es immer geheißen, „die Amerikaner machen das doch nie“. (Stefan Krempl) / (mho)

http://www.heise.de/newsticker/meldung/NSA-Skandal-BND-im-grossen-Stil-von-NSA-unterwandert-2618259.html

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Gruß an alle Betrüger und Verräter (!)

Der Honigmann

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“Die Neue Weltordnung und tatsächlich die ganze Geschichte sind ein Produkt des Wunsches des Zentralbank-Kartells der Illuminaten, sein Kredit-Monopol in das Monopol auf allen Reichtum, Politik und Kultur umzuwandeln. Das ultimative Ziel ist es, die Menschheit von Gottes Absicht loszureissen und sie als Geisel  dem Luzifer zum Opfer zu übergeben” (Henry Makow 3 April 2008).

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Kurzfassung: Dieser Artikel befasst sich mit einem wenig bekannten Thema: dem luziferischen Interfaith, dem Versuch der NWO-Elite, alle Religionen der Welt heimlich in einen Topf zu tun, unter Umrühren und Hinzufügen gedanken-lähmender Substanzen das ganze zusammenkochen und in kleinen fortlaufenden Portionen an die Menschheit zu verabreichen, damit diese nichts merkt und schön so denkt und handelt, wie die Eine-Weltregierung es wünscht. Sogar akzeptiert die Menschheit schon jetzt die Absurdität, dass Allah, der alle töten wolle, die sagen, er habe einen Sohn (Koran sura 9:5, z.B.) derselbe wie der Vater Jesu Christi sei, einfach “Gott”! Das ist nämlich die Voraussetzung für den Eine-Welt-Staat.

Deshalb hat die Katholische Kirche (und die anderen auch) Christus überflüssig gemacht (Neuer Katholischer Kathechismus) – und den gemeinsamen Nenner dieser Religionsverschmelzung, Luzifer, 1963 zu ihrem Oberhaupt gemacht. Der ist ja sowieso der erklärte “Gott” der frankistischen welt-regierenden Elite.

Nun schlägt Shimon Perez, ehemaliger Präsident Israels, vor, dass man mit dem Papst als (formalem) Oberhaupt eine UNO der Religionen mache. Diese Autorität solle dann bestimmen, was dieser frankistische Illuminaten-Eine-Welt-“Gott” für richtig und falsch halte. Ganz richtig sagt Perez: “Nein, Gott will dies nicht und erlaubt es nicht”. Das ist ihm aber egal!

Das System ist durch die Katholische Kirche schon lange bekannt. Und die Abweichler? Denen erwartet das Schicksal der Ketzer – wie mit Jesus Christus.
Denn der globale Konsens, die heilige Illuminaten-/Freimaurer-Politik, entscheidet im Namen Luzifers was richtig und falsch sei. Ein Wink: Total falsch sei alles in der Lehre Christi – richtig sei alles, was diese Lehre untergräbt – und das kann auf Weishaupt/Rotschild´s 6-Punkte-Programm, reduziert werden. Denn heute ist die Elite  dieselbe wie vor 2 Tausend Jahren: Die Pharisäer, die ja bekanntlich den Talmud verfasst haben.

Ein Bremer Pfarrrer hat sich soeben zum Ketzer gemacht: Er verfechtet den zentralen Punkt in der Lehre Christi (Johannes 14:30): Keiner kommt zu Gott ausser durch Christus. 
Daher wird jetzt wegen Rassismus gegen ihn ermittelt, und der Staatsanwalt erwägt, ihn deswegen vor Gericht zu laden!

Zur Hilfe hat die Katholische Kirche seit 1986 den päpstlichen Interfaith, wobei Führer aller Religionen sich alljährlich versammeln, um je an den angeblichen gleichen namenlosen Gott, den “Architekten des Universums”, wie ihn die Freimaurer benennen,  auf je seine Art für den Weltfrieden zu beten.

Der Irak-Kriegsherr, Tony Blair, hat eine globale antichristliche Missionsstiftung gegründet, um die neue Weltreligion zu fördern, hat seine Interfaith-Qualifikationen durch Lobpreisung des Korans, Konversion zum Katholizismus und heidnische Taufe in Mexiko gestärkt.

Die UNO hat schon lange eine Luzifer-Religion, organisiert durch Alice Bailey´s Luci´s (ursprünglich Lucifers) Trust.
Die EU stützt das Vorhaben durch den ASEM-Religions-Dialog.
Auch die UNO-NRO, die antichristliche United Religions Initiative mit engen Beziehungen zum jesuitischen Papst, Franziskus, arbeitet für UNOs Vereinte Welt-Religion.

In der Bibel (Johannes 2. Brief:2) wird der Führer dieser Interfaith-Bewegung Antichrist benannt. Der beste Kandidat scheint der Papst zu sein, der sogar Pädophilie in der Kirche duldet.

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Als vor 1800 Jahren der Bischof von Rom, der Verwandte von Julius Caesar und Kaiser Augustus, Stephanus, Primat-Anspruch, d.h. Vorrang, der Römerkirche über alle anderen erhob, leitete er die Umwandlung des Römischen Imperiums von einer militärischen in eine geistige Weltmacht in die Wege.

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Sol invictus in Jesuiten-Logo (links) und im Altertum (Rechts)

Danach verdrehten seine Nachfolger die Lehre Christi zur “religio“, der römischen Staatsideologie/Religion, durch die die Untertanen das Machtzentrum im Namen der “Götter”/Heiligen (divi) und insbesondere des Kaisers durch Rituale anzubeten hatten. Leugner wurden bestraft.
Entsprechend wurde die  Römerkirche aufgebaut und bewahrt bis zum heutigen Tage die lateinische Sprache – und wie die Caesaren benennt sich der Papst “Pontifex Maximus” (der grösste Brückenbauer). Die Kirche übernahm eine heidnische Göttin, Isis, die Grosse Mutter, die die Freimaurer unter dieser Bezeichnung verehren,  als die Jungfrau Maria. Sie platzierte Weihnachten am Tag des Mithras/”Sol Invictus” usw. Die Ambition des militärischen Römerreiches  blieb  die Ambition des geistigen Römerreichs, der Katholischen Kirche, und zwar die Weltherrschaft:
Das Mittel heisst Interfaith – die ambitiösen Führer der Kirche sind die  krypto-jüdischen so genannten Jesuiten und hier.

isismarie

Isis mit Horus und Maria mit Jesus. Die Bibel betont, dass Gott allein anzubeten  ist (Offenbarung 19:10).

Die Lehre Christi ist nicht “religio”, sondern eine Anweisung, durch das tägliche Leben in den Fussstapfen Christi seinem Beispiel zu folgen

Bevor Sie nun wie die meisten anderen sagen: “Religions-Mist!  Jesus Christus und das Ostern-Märchen sind mir egal”, sollten Sie vielleicht doch einen Blick auf diesen Artikel werfen. Wenn aus keinem anderen Grund, dann, um zu verstehen, warum die zutiefst  religiösen luziferisch-frankistischen Illuminaten und ihre Freimaurer-Schergen auf den Kampf gegen die Lehre von Jesus Christus so erpicht sind, dass sie unsere Gesellschaften auflösen und den 3. Weltkrieg auslösen wollen.

Der Artikel zeigt, dass sogar zwei der weltweit cleversten Anwälte, die Spezialisten der “Beweiskraft” im Gerichtssaal sind,  die Beweislage für die Kreuzigung und die Auferstehung Jesu Christi sorgfältig studiert haben. Angefangen als Atheisten, endeten  sie als überzeugte Christen, indem sie die Beweise akzeptieren mussten.

Jesus Christus ist am Kreuz gestorben – ist von den Toten auferstanden, und zwar laut   “Augenzeugen”,  u.a. dem Turiner Grabtuch (unten).
Das will die Welt aber nicht wahrhaben. Sie hat Luzifer gewählt, der keine entsprechende Visitenkarte  – dafür aber durch die grausige Weltgeschichte den Beweis  seiner Existenz hinterlassen hat. Im Zweifelsfalll: Fragen Sie Ihren nächsten Illuminaten oder hochgradigen Freimaurer.

turinrt-grabtuch2Bitte – halten Sie nicht “Religion” für die Lehre Christi. Wie in einem späteren Artikel gezeigt wird, ist Religion vom Menschen geschaffene Politik, um die Massen mit “göttlicher” Autorität, d.h. menschlichen Erfindungen,  an die Regeln des “Weltfürsten”(Johannes 14:30) der NWO zu binden. Diese Erfindungen bewegen sich immer weiter weg von Christus.

Quer/Interreligiöse Bewegungen sind praktische Manipulationen in Richtung des Zusammenhalts eines Eine-Welt-Staats
Propaganda-Gehirnwäsche durch geistig leere, clevere Ideologen ist die Methode, um die bestehenden Religionen abzubauen. In Anbetracht dessen, dass 84% der Weltbevölkerung  einen geistigen Glauben irgend einer Art haben, ist es eine unüberwindliche Aufgabe für die Architekten der Neuen Weltordnung, ohne eine standardisierte Eine-Welt-Religion ihren Eine-Welt-Staat zu errichten.
Somit werden Führungskräfte praktisch aller großen Religionen nun in einer schleichenden Umwandlung ihrer jeweiligen Glaubensrichtungen in diese Richtung engagiert. “Unsere” Politiker akzeptieren alle Religionen als gleich – und  ihrer eigenen  Luziferischen/freimaurerischen Herrenvolks-Religion weit unterlegen.

Die Bemühung  wird “Interfaith” benannt:
I:
Iinterfaithch habe früher über den päpstlichen Interfaith geschrieben, der  im Jahr 1986 von Papst Johannes Paul II in Assisi in die Wege geleitet wurde: Einmal im Jahr, versammelt  der Papst Führer aus allen Weltreligionen, damit sie gegen alle Logik 2 tagelang  ihre “gemeinsame” Gottheit für den Weltfrieden anbeten. Die Tradition wurde von Papst Benedikt XVI aufgenommen – und Papst Franziskus I und hier führt diese Tradition weiter: Vor Muslimen in der Türkei sagte er im Nov. 2014: “Wir, Muslime und Christen, sind die Träger geistiger Schätze  unermesslichen Wertes . . . Indem wir unser gemeinsames geistiges Erbe  erkennen und entwickeln  – durch  interreligiösen  Dialog ….”

popekissesKoranLinks: Papst Johannes Paul II küsst den Koran im Vatikan, wobei er  so unlogisch der Welt zeigt, dass der sohnlose Allah, der sagt, er wolle alle töten, die sagen, er habe einen Sohn (Sura 9:5), mit dem Vater Jesu Christi identisch sei!!

II: Auch Tony Blair, der Irak-Kriegsherr, und nun gescheiterter Friedensstifter im Nahen Osten, hat eine globale Mission Antichrist, die so genannte Glaubens-Stiftung zwecks der “Umordnung der Welt” gegründet, um uns eine Neue Weltordnung aufzuzwingen und hier.

Conscious Reporter 14 March 2015: Ein prominenter katholischer Gelehrter, Professor Michel Schooyans, glaubt in einem Artikel 2015,  Tony Blair habe finstere Ziele:
“Im Fall der Tony Blair Faith Foundation ist es  eine Frage der Förderung eines einzigen religiösen Bekenntnisses, das eine universelle, globale politische Macht  auf der ganzen Welt durchsetzen würde. Eines der Ziele der Tony Blair Faith Foundation werde sein, die großen Religionen zu erneuern,  ebenso wie sein Kollege Barack Obama die globale Gesellschaft erneuern wolle. Mit diesem Zweck werde die Stiftung  versuchen, die “neuen Rechte” zu erweitern, und zwar werde sie Weltreligionen für diesen Zweck nutzen und sie ihren neuen Aufgaben anpassen. Die Religionen müssen auf den gleichen gemeinsamen Nenner reduziert werden, das heisst, sie ihrer Identität zu berauben.”

blair´s-faithRechts: Tony Blairs Glaube

Hier ist, was der Rothschild-Lakai, Tony Blair über den Islam sagte: “Der Koran erscheint mir als ein Reformbuch, das versucht, Judentum und Christentum zu ihren Ursprüngen zurückzuführen, ebenso wie Reformatoren es mit den christlichen Kirchen Jahrhunderte später versuchten. Er es ist inklusiv. Er preist Wissenschaft und Wissen und verabscheut Aberglauben. Er ist praktisch und seiner Zeit  in seinen Einstellungen zu Ehe, Frauen und Regierung seiner Zeit weit voraus. Unter der Anleitung des Korans war die Verbreitung des Islams und seine Herrschaft über die zuvor christlichen oder heidnischen Länder “atemberaubend. Über Jahrhunderte gründete er ein Imperium, führte die Welt in Bezug auf Entdeckung, Kunst und Kultur an.”
Nach dieser groben Wahrheitsverdrehung trat dieser Bilderberger  zum Katholizismus über  und wurde in Mexiko heidnisch wiedergeboren.

Wie Peres behauptete Blair, eine politische Welt-Autorität solle das Recht haben, zu bestimmen, welche religiösen Ansichten “falsch” seien.

III: Die UNO hat einen eigenen satanischen Interfaith
Das Rezept wurde von Alice Bailey  durch ihre Luci´s Trust” (ursprünglich Lucifer´s Trust), die eine UNO-NGO wurde, gemacht – und durch UNO-Vizegeneralsekretär Robert Müller gefördert.  Sein “World Good Will” Programm hat weltweite Mission.
Sie können die  “Grosse Anrufung der UNO”  lesen.

Darin heißt es: “Möge der Kommende zur Erde zurückkehren. Aus dem Zentrum, wo der Wille Gottes bekannt ist, lenke alle kleinen menschlichen Willen. Das Endziel, dem die Meister wissend dienen.”
Dies ist eine Änderung gegenüber 1945, als die erste Zeile war: “Möge Christus zur Erde zurückkehren”.

Kommentar: Das lenken aller kleinen menschlichen Willen ist es, was die NWO im Namen ihres synthetischen “Gottes” beabsichtigt. Christus legte dagegen Wert auf den freien Willen. Er will nur diejenigen, die ihn aus freien Stücken selbst wählen.

Dun-meditationie UNO hat ihren eigenen offiziellen indischen Meditationslehrer, Sri Chinmoy, der zwei Meditationssitzungen pro Woche im UN-Gebäude hält, und dessen Spezialität es ist, sein Publikum  mit Musik in Trance zu wiegen! Der Meditationsraum ist ein Heiligtum für viele Globalisten.

IV: Die EU hat ihre eigene ASEM Interfaith-Dialog-Organisation: “Wir erkannten, dass wir  Ermahnungen zur Liebe und Frieden  sowie die Ablehnung von Hass und Gewalt in allen Weltreligionen finden können, und dass wir eine Reihe gemeinsamer universeller (NWO) Werte  finden und mit anderen teilen können.”

Die Lehre Christi und die Logik sind in Deutschland verboten
“Ein protestantischer Pfarrer in Bremen predigte, dass Christus der einzige Weg in den Himmel ist, und jetzt beschuldigt man Pastor Olaf Latzel, dadurch andere Religionen abzuschätzen. Der Staatsanwalt von Bremen erwägt Einreichung der Anklage gegen ihn.
Die Zeitung “Die Welt“: “Ein führender bremer  Theologe beschrieb Latzels Predigt als zum Teil  “geistige Brandstiftung“. Sie sei geeignet, Gewalt gegen Ausländer, Andersgläubige oder Asylsuchende zu schüren. Pastor Latzel, sagte in seiner Predigt, dass  Muslime  Bürgerinnen und Bürger in Deutschland seien, dass sie zu Deutschland gehören, der Islam aber nicht. Der Staatsanwalt sagte, das Gerede sei respektlos gegenüber muslimischen Brüdern und Schwestern. Er beschuldigte auch Latzel des “reinen Fundamentalismus.”

olaf-latzelPastor Olaf Latzel erfährt im Internet massive Rückendeckung – während seine antichristlichen Kollegen und Theologen ihn verdammen! (Radio Bremen 3. Febr. 2015)

Pastor Latzel machte deutlich, dass er sich der Vermischung des Christentums mit anderen Religionen widersetze. Das Problem, vor dem wir nun stehen, ergebe sich aus der Überzeugung, dass es keine absolute Wahrheit gebe. Diese Philosophie, dass alles relativ sei, hänge von der Person und den Umständen ab.
Kommentar: Das Rückgrat der Lehre Christi ist Johannes 14:6: “Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich“.  Der  Neue Katholische Kathechismus, Art. 841 lehrt Antichristentum: “Das Verhältnis der Kirche zu den Muslimen.” Der Erlösungsplan umfasst auch diejenigen, die den Schöpfer anerkennen, in erster Linie unter ihnen sind die Muslime; diese bekennen sich zum Glauben Abrahams und beten mit uns gemeinsam  den einen, barmherzigen Gott an, den Richter der Menschheit am Jüngsten Tag.”

Somit predigen Interfaith-Bewegungen und die Katholische Kirche, die  Christus für das Heil nicht voraussetzt, ja, Christus überflüssig macht, nicht die Lehre Christi.
Diese abtrünnige Kirche hat den Satan als sein Oberhaupt inthronisiert und den  sohnlosen Allah  mit dem Vater Christi identisch gemacht!

Latzel: “Als Nachfolger von Jesus Christus ist Sein Wort unser Maßstab für Wahrheit. Es wird nicht lange dauern, bis viele von uns eingesperrt und unsere Kirchen geschlossen werden, weil die Machthaber behaupten, dass wir anderen gegenüber  nicht tolerant seien. Die Regierung in Deutschland billigt nicht, dass Christen sagen, Jesus Christus ist der einzige Weg in den Himmel. Sie  drängen offensichtlich auf eine Universal-Kirche, wo jeder akzeptiert ist, und niemandem wird erzählt, dass seine Überzeugungen falsch sind.”

Pastor Olaf Latzel weiß, dass Allah und der Gott der Bibel nicht derselbe Gott ist. “Man muss nur Jesus Christus in der Heiligen Schrift betrachten und   ihn mit dem sogenannten “Isa” im Koran vergleichen, um klar zu sehen, dass Allah und Gott völlig verschieden sind. Ich glaube fest daran, dass Allah der Satan ist. Einer der Namen für Allah ist “Der große Betrüger.” Satan ist derjenige, der diese Lügen verbreitet, um seine Eine-Welt-Religion zu etablieren.”
Kommentar: Wenigstens ist Allah der absolute Gegenpol von Jesus Christus. Im Neuen Testament wird Satan eben so beschrieben.

V:URI_INTERFAITHEs gibt eine Organisation, von der wir  immer mehr hören, die so genannte  United Religions Initiative und hier. Papst Franziskus (sowie seine Freimaurer-Vorgänger) ist  mit vielen Mitgliedern und vor allem ihrem Gründer, William E. Swing, einem ehemaligen Bischof der Episcopal Church in San Francisco, eng verbunden. Als Franziskus  der Erzbischof von Buenos Aires war, lud er Mr. Swing ein, um das 10-jährige Bestehen der United Religions Initiative in Lateinamerika in seiner Kathedrale zu feiern.

URIDie  URI ist ein Projekt der Vereinten Nationen, gegründet 1995. Zu den Gründern zählten (SS. 108-109), Michael Gorbatschow, UNO-Generalsekretär Kofi Annan, Bischof Desmond Tutu und der Stellvertreter des Papstes, Kurienkardinal Francis Arinze. Wird von Grossbanken, Jimmy Carter,  George Soros, Bill Gates und Luci´s Trust finanziell unterstützt.

Die Teilnehmer am “Gottesdienst” in San Franciscos episcopaler Grace Cathedral waren politische Koryphäen und Vertreter aller Religionen, einschließlich der britischen Prinzessin Margareth, des anglikanischen Erzbischofs, Desmond Tutu aus Südafrika, des polnischen Präsidenten, Lech Walesa, des UN-Generalsekretärs, Boutros Boutros-Ghali, des Erzbischofs, Renato Martino (Vatikan-Nuntius an der UNO), und des Erzbischofs, John Quinn, von San Francisco.

Der Zweck der URI ist es, die  religiöse Autorität der Welt zu sein, “eine UNO der Religion”, um den Frieden zu fördern. Ziel ist es, Fragen der Umwelt, Bevölkerung, Armut und Krankheit zu lösen, während sie  religiöse Einheit baut.

Tfrances-peres-2014he Conscious Reporter 14 March 2015:  Im vergangenen September hat Israels ehemaliger Präsident, Shimon Peres, Papst Franziskus vorgeschlagen, eine künftige “UNO der Religionen”, eine Organisation mit “unbestreitbarer” Autorität, den Willen Gottes zu verkünden, zu führen. Peres behauptete, Globalisieren des Glaubens unter einer weltweit anerkannten Autorität sei  für die Bekämpfung des Terrorismus erforderlich.

Ist es möglich, dass mächtige Leute in der globalen Elite den Wunsch hegen – wenn nicht eine tatsächliche monolithische Glaubens-Welt, dann eine globale Hegemonie über die Welt der Geistigkeit zu erlangen, so dass Religionen und ihre Anhänger über eine zentrale Behörde beeinflusst werden können? Eine nähere Untersuchung legt nahe, dass ein solcher Plan hochgradig in Verdacht ist.

Papst Franziskus fliegt ” One World Air ” wenn er reist.

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Peres sagte im Jahr 2014: “In der Vergangenheit wurden die meisten Kriege von der Idee der Nation motiviert. Heute werden stattdessen Kriege vor allem unter dem Vorwand der Religion “ausgelöst. Globale interreligiöse  Initiativen gibt es bereits, wie den Interreligiösen Dialog (die United religions Initiative), aber offenbar  sieht Peres eine viel mehr oben-unten und autoritative “Organisation der Vereinten Religionen”. Er war ziemlich geradeheraus über die Befugnisse der vorgeschlagenen Organisation: “Nein, Gott will dies nicht und erlaubt es nicht”. Er schlug vor, der Papst sollte sie  führen, weil “er ist vielleicht der einzige Führer ist, der wirklich respektiert wird “. Der Papst war wie verlautet sympathisch eingestellt, machte aber keine “Entscheidung oder persönliches Engagement”.

Das Erstellen einer globalen Organisation mit der “unbestreitbarer” Autorität, um zu diktieren, was Gott für akzeptabel halte oder nicht, ermöglicht der Elite, ihre Parameter quer durch verschiedene große Religionen aufzustellen. Ein globaler Konsens kann festgelegt werden. Alles, was  außerhalb der Leitlinien der Elite-Organisation oder ohne ihre Unterstützung wirkt, würde dann isoliert und ausgeschlossen, als rot oder falsch gesehen werden – ein “Kult”.
Kommentar: Dies war immer die Natur der Katholischen Kirche.

Unter einem solchen Modell müssen Religionen nicht mit einem einzigen monolithischen Glauben ersetzt werden, wie einige vorhersagen; eher könnte eine zentrale Organisation die weltweit größten Glaubensrichtungen beeinflussen und infiltrieren, während ihre äußeren Erscheinung intakt gelassen wird. Zentrale Erlasse könnten eingespeist und unter dem Deckmantel der Tradition,  die die die Menschen in den verschiedenen Kulturen am meisten gewohnt sind, überliefert werden.

Kommentare
Allerdings läutete Papst Franziskus am Pfingsttag 2014 die Neue Weltreligion  – in der es keinen Platz für Jesus Christus und den Heiligen Geist gibt – bei einem Treffen im Vatikan ein. Denn diese Religion ist ein politisches Schreibtisch-Gemisch der Religionen der Welt – für die Kontrolle der Menschheit.

Dies ist eine natürliche Fortsetzung der Inthronisierung des Satans als Oberhaupt der Kirche in der gemeinsamen katholischen / Albert Pike Scottish Rite Freimaurer- Schwarzen Messe und hier in der Cappella Paolina im Vatikan  am 28. Juni 1963  während des satanischen 2. Vatikan-Konzils. Der Zeremonienmeister war Joseph Ratzinger/später Benedikt XVI. Sein Nachfolger, der antichristliche Jesuiten-Papst, Franziskus I, hat in seinem Wappen viele Luziferische Symbole – wie auch Benedikt.

francis-coats-of-arms-reversedLinks: Papst Franziskus´ Wappen. Auf  den Kopf gestellt bildet er den Baphomet-Kopf, das umgekehrte Pentagramm. Dies erklärt die Pädophilie, ein Element des Satanismus, der Katholischen Kirche.

Die weltweite Diskussion ist nicht, ob es einen Schöpfer gibt oder nicht. Denn es gibt überwältigende Belege dafür, dass er existiert. Jeder, der behauptet, dass es keinen Gott gebe, schuldet uns eine Erklärung für die Gesetze der Natur.
Jedoch, die katholische Kirche hat Christus den Rücken gekehrt, um  Luzifer, den “Weltfürsten” (Johannes 14:30)  zum Schöpfer zu machen.

Francis+all-religions-are-trueViele sprechen von der Ankunft des Antichristen (Johannes 2. Epistel 2:2). Ich würde sagen: Er ist schon da.  Er hat die Kirchen und die Menschen mit Ideen, die ganz im Gegensatz zur Lehre Christi stehen, infiziert und dadurch die Welt verdorben.
Die Päpste scheinen einer solchen Beschreibung gut zu entsprechen.
Den Beweis sehen Sie links. Dies ist es, was ein Antichrist sagt – nicht was Christus sagt: “niemand kommt zum Vater denn durch mich”. (Johannes 14:6), und “es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, daß verführt werden in dem Irrtum (wo es möglich wäre) auch die Auserwählten.” (Matth. 24:24).

Christus ist exklusiv – die satanische NWO-Religion schliesst jeden in das “Heil” für Luzifer ein, sei es  Hitler, Stalin, Mao – und verketzert wen sich an Christus hält.

Christus bereitet uns in der Vorhölle auf das Leben vor – wenn wir wollen.

plüschteufelDie NWO bereitet unsere Kinder  in der Vorhölle auf Tod und Teufel als Normalität und etwas Bewundernswertes vor – wenn wir es wollen: Werbung, Spielzeug, Spiele, Halloween, Uniformen, Skull and Bones der Präsidenten Bush und John Kerry,  usw.

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http://new.euro-med.dk/20150401-eine-welt-religioninterfaith-der-illuminaten-nwo-ist-hauptsachlich-gegen-ostern-gerichtet.php

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Gruß an die, die es begriffen haben
Der Honigmann
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….der Beitrag erschon schon einmal am 18.6.2010

Verfasser: Richard Schapke

„Es gibt viele Meinungen, Parteien, doch nur eine schiefe Ebene.“ (Ernst Jünger)

Aufmerksamen Beobachtern wird nicht entgangen sein, daß die maßgeblichen Beteiligten an der sogenannten CDU-Spendenaffäre Mitglieder eines verschwiegenen Vereins, der Atlantik-Brücke e.V., waren. Anlaß genug, sich in einem Aufsatz mit dieser diskreten Loge zu befassen.

Mit dem beginnenden Kalten Krieg sorgten die Vereinigten Staaten sich angesichts erstarkender national-neutralistischer Tendenzen in der BRD um ihren politischen Einfluß in Mitteleuropa.

Da man die Bundesrepublik nicht mehr wie zu Zeiten alter Besatzungsherrlichkeit per Dekret beherrschen konnte, verlegte der Rat für auswärtige Beziehungen (CFR), gewissermaßen die imperiale Denkfabrik der USA, sich auf eine mehr informelle Einflußnahme.

Ergebnis war die Gründung des American Council on Germany. In diesem Ableger formulieren Vertreter der CIA-nahen Gewerkschaft AFL-CIO, die nicht ohne Einfluß auf die Gründung der antisozialistischen Einheitsgewerkschaft DGB war, gemeinsam mit Exponenten solch illustrer Bankhäuser wie Chase Manhattan (Rockefeller), Morgan Stanley, Brown Brothers Harriman (Bush), Goldman Sachs, Warburg oder der Bundesbank Federal Reserve die Grundzüge der amerikanischen Deutschlandpolitik. Mit am Tisch sitzen ferner die CIA und die US-Großkonzerne wie Exxon oder Pfizer.

Als verlängerter Arm dieser pressure group der US-Außenpolitik entstand 1952 auf Initiative des Hamburger Bankiers Max Warburg in der BRD der Verein Atlantik-Brücke e.V., einstmals ansässig in der Adenauerallee 131 mit der ureigenen Postleitzahl 53001 Bonn.

Als erster Vorsitzender scheint der längst verstorbene Prof. Arnold Bergstraesser, 1933 emigriert und seinerzeit maßgeblich an der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik beteiligt, fungiert zu haben. In der zweiten Reihe standen schon die hoffnungsvollen Polit- und Medientalente Marion Gräfin Dönhoff, Helmut Schmidt und Eric Blumenfeld bereit. Neben den enormen Mitteln der finanziell potenten Angehörigen erhält der Verein zusätzlich Gelder des Auswärtigen Amtes.

In einer Festschrift zum 30jährigen Bestehen der Loge heißt es: „Die Atlantik-Brücke ist einer der in Deutschland seltenen Versuche, von privater Hand in den politischen Raum hineinzuwirken, sympathiebildend, kontaktvermittelnd, katalysatorisch.“ Es handelt sich hier um eine elitäre Mitbestimmungsgruppe, die man normalerweise eher in einer lateinamerikanischen Bananenrepublik vermuten würde. Das wahre Ausmaß des von der Atlantik-Brücke ausgeübten Einflusses auf Außenpolitik, Innenpolitik und öffentliche Meinung der BRD wird offenbar, wenn man sich beispielsweise mit der 120 Namen umfassenden Mitgliederliste von 1982 befaßt. Die Mitglieder lassen sich grob in drei Kategorien einordnen:

1. Politprominenz wie Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD), Bundesverteidigungsminister Hans Apel (SPD) Bundeswirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff (FDP), Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP), Walther Leisler Kiep (CDU-Schatzmeister), NATO-Generalsekretär Manfred Wörner, F.W. Steinmeier(SPD) oder der ehemalige BND-Chef Eberhard Blum.

2. Wirtschaftsmanager: Friedrich Karl Flick, Arend Oetker, Michael Otto vom gleichnamigen Versandhaus, Toni Schmücker (VW), Karl-Heinz Beckurts (Siemens), Alfred Herrhausen (Deutsche Bank), Eberhard von Kuenheim (BMW), Helmut Lohr (SEL) oder Vorstandsmitglieder der Deutschen Bank und der Commerzbank. Hinzu kommen Vertreter der Vorstände von IBM Deutschland, AT&T Deutschland, Mobil Oil AG, Philip Morris GmbH, American Airlines, Apple Computer, PanAm, Warburg, Salomon Brothers, J.P. Morgan, Citibank. Die deutsche Rüstungsindustrie entsandte Delegierte von Daimler Benz, Diehl, Krupp und Mannesmann.

3. Medienvertreter: Franz Burda jun. (Verleger), Jens Feddersen (Chefredakteur der „Neuen Ruhr-Zeitung“), Robert Held (FAZ), Josef Joffe („Süddeutsche Zeitung“), Friedhelm Kemna (Vizechefredakteur der „Welt“), Theo M. Loch (WDR-Chefredakteur Fernsehen), Jan Reiffenberg (FAZ-Büro Washington), Rudi Sölch (Verwaltungsdirektor des ZDF), Theo Sommer (Herausgeber der „Zeit“), Axel Springer oder Gerd Bucerius (Verleger).

Knallhart formuliert, kungeln hier Politische Klasse, Großkapital und Massenmedien in verschwiegener Runde die Marschroute wesentlicher Bereiche der bundesdeutschen Politik aus. Wer sich hier an die berüchtigte italienische Geheimloge P 2 erinnert fühlt, liegt so verkehrt nicht. Da die Liste von 1982 stammt, könnten optimistische Gemüter Entwarnung geben. Weit gefehlt.

Im Jahr 1991 finden sich in der Mitgliederliste unter den Medienvertretern beispielsweise zusätzlich Abgesandte des „Bonner Generalanzeigers“, der „Frankfurter Rundschau“, der „Süddeutschen Zeitung“, des „Rheinischen Merkur“, des „Stern“, des Medienkonzerns Gruner + Jahr, der Deutschen Welle, des Deutschlandfunks, des „Handelsblattes“, des „Berliner Tagesspiegels“ oder der Bertelsmann AG.

Wir stellen fest: Die Loge hat ihren Einfluß auf die bundesdeutsche Öffentlichkeit unter der Regierung Kohl wesentlich ausgeweitet. Wer jetzt noch von einer unabhängigen Medienlandschaft in der BRD spricht, hat höchstens die Lacher auf seiner Seite.

Teilweise fällt diese Erweiterung in die Amtszeit des seit Frühjahr 1989 amtierenden US-Botschafters Vernon Walters, eines schon am Sturz von Salvador Allende beteiligten CIA-Topmannes und nachrichtendienstlichen Waffenschiebers. Bezeichnenderweise verleiht die Loge in Zusammenarbeit mit dem jüdischen Armonk Institute mittlerweile einen Vernon A. Walters-Award. Der diesjährige Preisträger Dr. Manfred Schneider, seines Zeichens Vorstandsvorsitzender der Bayer AG, formulierte in seiner Dankesrede treffend: „Als Diplomat war Walters weit mehr als eine Respektsperson.“ Preisträger 1997 war Rolf Breuer, Vorstandssprecher der Deutschen Bank.

Der gegenwärtige Einfluß der mittlerweile ins Magnus-Haus nach Berlin-Mitte umgesiedelten Atlantik-Brücke kann hier infolge der schlechten Quellenlage nur skizziert werden. Im Jahr 2000 hat sich die Mitgliederzahl auf 360 gesteigert, darunter die Unionspolitiker Gerhard Stoltenberg, Jörg Schönbohm, Volker Rühe und Kurt Biedenkopf. Als weiterer hochrangiger Unionspolitiker ist Christian Schmidt aus dem Parteivorstand der CSU zu nennen – ebenfalls ein Vizevorsitzender. Dieser leitet die Deutsch-Britische Parlamentariergruppe, ist Mitglied im Auswärtigen Ausschuß des Bundestages und sitzt im Koordinierungsrat des Deutsch-Tschechischen Gesprächsforums.

Zu seinen Kollegen gehören zur Zeit die Sozialdemokraten Dr. Karsten Voigt (Koordinator Schröders für die Zusammenarbeit zwischen BRD und USA), Dr. Norbert Wieczorek (Parteiratsmitglied, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag), Rudolf Scharping (Verteidigungsminister), Klaus von Dohnányi und Norbert Gansel (Vizevorsitzender des Auswärtigen Ausschusses). Laut Aussage Franz Schönhubers, als ehemaliger Strauß-Intimus ein guter Kenner der korrupten Politszene, gehört übrigens auch Friedrich Merz als CDU-Fraktionschef im Bundestag der Loge an.

An Akademikern spürten wir Prof. Max Otte (Fachmann für internationales Management und Weltwirtschaftsfragen), Hans-Georg Betz (Gastprofessor am Centre for European Studies der Universitäten von Columbia und New York), Prof. Dr. Ludger Kühnhardt (Direktor am Zentrum für Europäische Integrationsforschung und Stichwortgeber der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik GASP der EU, ehemals Redenschreiber für Richard von Weizsäcker und Mitglied der CDU-Programmkommission), Prof. Dr. Michael Wolffsohn (Historiker), den Kölner Prof. Rühl oder Prof. Dr. Willi Paul Adams (Fachmann für die Geschichte Nordamerikas an der FU Berlin) auf.

Ferner finden sich Hans-Joachim Otto, FDP-Experte für Kultur und Medien oder Helmut Schäfer (FDP), unter dem ehemaligen BND-Präsidenten und Außenminister Kinkel Staatsminister im Auswärtigen Amt, Bundeswehr-Generalinspekteur a.D. Klaus Naumann, der US-Botschafter John C. Kornblum, Hilmar Kopper (Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank), Gerhard Cromme (Vorstandsvorsitzender von Thyssen Krupp), Joschka Fischers Staatssekretär Wolfgang Ischinger, Jürgen Schrempp (Vorstandsvorsitzender von Daimler Chrysler), Walter Stützle (Staatssekretär im Verteidigungsministerium), Karl Otto Pöhl (ehemaliger Präsident der Bundesbank), Matthias Nass als Vizeherausgeber der „Zeit“, Otto Wolff von Amerongen oder der mittlerweile zum Mitherausgeber der ZEIT avancierte Dr. Josef Joffe.

Der internationale Einfluß ist nicht zu unterschätzen. Als Weltbankpräsident Wolfensohn im November 1995 seinen Antrittsbesuch in der BRD absolvierte, hielt er zunächst auf Einladung der Atlantikbrücke einen Vortrag in der DG-Bank zu Frankfurt/Main, bevor er mit Bundesfinanzminister Theo Waigel und Entwicklungshilfeminister Spranger zusammentraf.

Im April 1997 hielten die Atlantiker gemeinsam mit dem American Council on Germany eine Tagung über die zunehmende technologisch-politische Abkopplung der USA von Europa ab. Ende 1997 rief Kiep die Aktion Investment-Brücke ins Leben, um Unternehmer, Gewerkschafter und Politiker zwecks Schaffung neuer Arbeitsplätze zusammenzubringen.

Die Großkonzerne BASF, Bayer, BMW, Continental, Holzmann, Daimler und Siemens profitierten am meisten, indem sie Arbeitsplätze in der BRD wegrationalisierten und nach Nordamerika verlegten. Vom 12.-14.11.1998 fand die Jahrestagung an der TU Freiberg statt, die Kiep nicht von ungefähr im März 1997 die Ehrendoktorwürde verlieh.

Eine „trilaterale akademische Arbeitskonferenz“ befaßte sich mit den internationalen Beziehungen zwischen den USA, der EU, Rußland und der BRD. In Japan organisiert die Atlantik-Brücke zusammen mit dem Japan Institute for Social and Economic Affairs das jährliche Gotenba-Meeting, eine deutsch-japanische Konferenzgruppe über das Verhältnis zu den USA.

Der Einfluß auf die bundesdeutsche Außenpolitik beschränkt sich nicht nur auf die Praxis, sondern auch auf die Theorie. Voigt und Rühe sind Mitglieder des International Institute for Strategic Studies. SZ-Joffe doziert an der Bundessicherheitsakademie in Bonn. Rühe, Rühl, Ischinger, Christian Schmidt und der eingangs erwähnte Bergstraesser spielen eine Rolle in der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.

Hierbei handelt es sich um eine 1955 gegründete Kaderschmiede nach dem Vorbild des CFR. Die DGAP wiederum beeinflußt in nicht unwesentlicher Weise die Geschichts- und Politikwissenschaften, da sie als Herausgeberin der Zeitschriften „Europa-Archiv“ (mittlerweile eingestellt) und „Internationale Politik“ fungiert. Ferner wirken Voigt und Wieczorek an der geheimnisumwitterten Trilateralen Kommission mit, die zur Ausbalancierung der politisch-ökonomischen Interessen der USA, der EU und Japans dient.

Die Atlantikbrücke ist nach eigenen Angaben ebenfalls am Archiv der Sozialen Demokratie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung beteiligt. Um ihre Ziele besser unter das Volk bringen zu können, gibt sie einen eigenen Presse-Informationsdienst heraus.

Im März 2000 war die Brücke an der Ausrichtung der 3. New Traditions-Konferenz in Berlin beteiligt, die unter dem Motto stand: „Die Atlantische Welt – von der Partnerschaft zur Gemeinschaft.“ Redner waren u.a. Andreas Schmidt von AOL Europe, Clintons persönlicher Referent Sidney Blumenthal, Walter Stützle, Dr. Karsten Voigt, Joachim Gauck, Eberhard Diepgen, Kornblum und Norbert Walter von der Deutschen Bank.

Mit den „Young Leaders“-Konferenzen bringt man die junge Elite aus Politik, Wirtschaft und Journalismus zusammen, wohl, um ihr einen Vorgeschmack zu liefern, wie bürgerliche Demokratie tatsächlich funktioniert. In den Jahren 1999 und 1998 trafen die Young Leaders zu sogenannten Runden Tischen in München zusammen, durften also schon etwas üben.

Nun sollte man jedoch nicht dem Trugschluß verfallen, hier würde es sich um einen harmlosen Kontaktpool handeln. Nein, die Atlantik-Brücke liefert auch die Erklärung, warum sich hierzulande niemand ernsthaft um die Aufklärung der kriminellen Machenschaften der Regierung Kohl kümmert:

Die Geschäfte Leisler Kieps und Schreibers wurden am gleichen Tisch ausgehandelt, an dem auch die SPD-Prominenz saß. Mit Karlheinz Schreiber, dem hessischen CDU-Schatzmeister Casimir Prinz zu Sayn-Wittgenstein, dem berüchtigten Wirtschaftslobbyisten Dieter Holzer, dem Wirtschaftsprüfer Horst Weyrauch und der CDU-Schatzmeisterin Brigitte Baumeister sind eindeutige Schlüsselfiguren der Spendenaffäre Logenmitglieder gewesen oder tummelten sich zumindest auf den Veranstaltungen der Atlantik-Brücke.

Walter Leisler Kiep fungierte gar seit 1984 (auf Vorschlag Kohls als Nachfolger von Dr. Karl Klasen) als Vorstandsvorsitzender des Vereins.

Seine Verwicklung in die Flick-Affäre tat seiner Amtsführung keinen Abbruch – augenscheinlich sind derartige Machenschaften für die Loge politisches Alltagsgeschäft.

Auf Druck des US-Vizeaußenministers Frank Loy und Kornblums mußte Kiep mittlerweile seine Tätigkeit ruhen lassen, um das Trojanische Pferd der USA nicht noch mehr ins Gerede zu bringen. Kurz nach seiner Verhaftung im November 1999 zauberte Leisler Kiep einen Koffer mit 500.000 DM in bar herbei und ließ (laut SPIEGEL) verlauten: „Ich kann jetzt nichts sagen, ich muß erst mal nach Amerika.“

Kommissarischer Vorsitzender ist nun der Lebensmittelindustrielle und bisherige Kiep-Vize Arend Oetker, der ebenso wie Geschäftsführerin Beate Lindemann oder Schatzmeister Max Warburg konsequentes Stillschweigen über die Spendenaffäre wahrt. Karlheinz Schreiber wiederum wurde durch den damaligen kanadischen Premier Mulroney eingeführt.

Die 1,2 Millionen kanadischen Dollar für die Schreiber-Kaution stellte übrigens Marc Lalonde, Präsident der kanadischen Schwesterloge und einstmals Mulroneys Justizminister.  Deutsche und Kanadier arbeiten eng zusammen: Beispielsweise beteiligte die sich an der Kanadisch-Deutschen Konferenz vom 23.-25.10.1998 in Cambridge, Ontario.

Propagandistisch ist die Loge ebenfalls sehr aktiv, wenn es um US-Interessen geht. Während des Golfkrieges und des Kosovo-Konfliktes schaltete man ganzseitige Anzeigen, um der US-Linie Gehör zu verschaffen.

Der Verfasser unterstellt, daß in diesen Zusammenhang der von Scharpings Mitarbeitern erfundene Hufeisenplan, die angebliche systematische Verteibung der albanischen Bevölkerung, gehört. In die Vernehmung der albanischen Flüchtlinge waren weniger humanitäre Organisationen als vielmehr BND und MAD verwickelt.

Auf einer Veranstaltung der Atlantikbrücke am 22.04.1999 erklärte der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Wolfgang Clement (SPD), es gebe keine Alternative zum militärischen Eingreifen in Jugoslawien – pikanterweise auf einer Gedächtnisrede für den von der RAF liquidierten Siemens-Manager Beckurts.

In Kooperation mit dem Verein der Freunde der Jugendinitiative Weltausstellung Expo 2000 organisiert die Atlantik-Brücke ferner die internationale Jugendpropaganda für die Selbstbeweihräucherung des kannibalischen Turbokapitalismus.

Dies ist nicht weiter verwunderlich, denn Expo-Managerin Birgit Breuel, als Treuhand-Chefin ins Zwielicht geraten durch die an Regierungskriminalität grenzenden Vorgänge bei der Verschleuderung des DDR-Volkseigentums an das internationale Großkapital, ist langjähriges Vereinsmitglied. Ihr Logenbruder Otto Gellert besaß zu Treuhand-Zeiten zu allem Überfluß die direkte Zuständigkeit für die Privatisierungen. Bezeichnenderweise ist die Rolle von Breuel und Gellert bzw. des US-Investment-Bankhauses Goldman Sachs während der Privatisierung von Leuna-Werken und Minol AG kein Thema für den Untersuchungsausschuß des Bundestages. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

Wahrlich, ein sauberer Verein.

http://die-kommenden.net/dk/artikel/atlantik_bruecke.html

http://www.miprox.de/Wirtschaft_allgemein/Herren_der_Aufsichtsraete/Atlantik_Bruecke_Text.html

Nachtragsvideo:

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Gruß

Der Honigmann

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….ist für uns alle wie ein Geschenk.

biene_transparentDie Zeiten werden (noch) nicht besser, wir werden noch viele Nöte erleiden müssen, aber die Informationen tragen dazu bei, daß zumindest einige der Menschen aufgeklärt werden, was auf uns zukommen kann.

Und dabei wollen wir, will iCH, mit dazu beitragen, daß nicht alle wie Schlafschafe in diese Zeit „wandern“ und dabei ist eure Hilfe mitgefordert, die Meldungen, das Wissen, weiterzutragen.

Dafür euch allen ein herzliches

Dankeschön

und lasset uns so weitermachen, wie bisher und solange es noch geht. Und gebt es weiter, sowohl an versch. Portale als auch zu den Bekannten oder Verwandten. Daß das nicht immer einfach ist, weil man nicht immer für „voll“ genommen wird und euch alle Ausreden derer entgegen gesetzt werden, ist auch klar – versucht es trotzdem immer wieder.

Die sog. „Eliten“ erdreisten sich schon nicht mehr ihre Intensionen „hinter den Berg“ zu halten – so versuchen zu retten, was noch zu retten sein könnte und reißen die Menschen damit in den Abgrund, was auch ihre Absicht ist.

„Sie“ werden es letztendlich auch NICHT schaffen, dessen bin iCH mir sicher und deren „Obersten“ wissen das auch.Biene-meine-fliegt

Viele Bewohner merken es leider immer noch nicht und ahnen auch nicht, was nach der Umkehr in die Sklaverei auf sie zukommt, zukommen könnte  – und da müssen wir Wissenden dagegenhalten.

Allerdings helfen auch keine internen Macht- und Wissens-Kämpfe untereinander, da uns das nur schwächen würde. Haltet also alle mehr zusammen und tauscht euch aus, nehmt gegenseitig mehr Kontakt auf und beratschlagt, was noch besser zur Aufklärung gemacht werden könnte.

Wir brauchen unser Volk, unsere Landsleute, unser Land für die Fortsetzung unser aller Leben. Bitte denkt daran.

Danke nochmals

euer

Honigmann

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….danke an Reiner Dung:

 bienen-tafelrunde-39

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Dürfen sog. Beamte oder Sachbearbeiter sog. Ämter dieser BRD eigentlich selbstständig denken oder bekommen sie gedacht? – Das ist hier die Frage.

Es ist gelungen, eine interne Dienstanweisung der OFD Hannover zu erlangen, die Bände spricht:

Dienstanweisung-Nds.OfD.1

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Dienstanweisung-Nds.OfD.2

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Dienstanweisung-Nds.OfD.3

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Dienstanweisung-Nds.

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Download: Ein veröffentlichtes Geheimnis

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Wie in der BRdvD weitverbreitet üblich, gibt sich auch für diese ungeheuerliche Behandlung berechtigter Rechtsinteressen bei der OFD Hannover der Verantwortliche für dieses völlig haltlose Pamphlet niemand namentlich zu erkennen – Er überlässt einem Auftragnehmer die Verteilung und der unterschreibt lieber auch nicht…

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….danke an HWA.

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Gruß an die „Behördenleiter“, wir vergessen euch NICHT

Der Honigmann

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 Veterans Today 31 July 2014: Im folgenden Video, beschreibt Peter Phillips vom “Project Censored” genau, wie das reichste Promille eiserne Kontrolle über die Weltwirtschaft und alle so-genannten demokratischen Regierungen aufrechterhält. Sie sind zu 88% weiß (fast alle männlich) und zu 63% aus den USA oder Europa. Sie beteiligen sich regelmäßig an rechtswidrigen Verschwörungen, sind aber immer zu groß und mächtig, um  zu verhaften.

1. Die 161 Vorstandsmitglieder der 13 Spitzen-Unternehmen steuern Reichtum in Höhe von $ 28 Billionen (siehe Lady Lynn de RothschildsInklusiver Kapitalismus“). Sie helfen auch dem einen Prozent damit, weitere 30 Billionen $  offshore zu verstecken – damit sie  nicht besteuert werden können.

Sie arbeiten in geheimen (und nicht so geheimen) Gruppen, wie dem Council on Foreign Relations, der Trilateralen Kommission, der Bilderberg-Gruppe, der Bohemian Grove, dem World Economic Forum, der G7, der G20, dem Internationalen Währungsfonds und der Weltbank, um sicherzustellen, dass die in- und ausländische Politik aller westlichen Regierungen  sie selbst und die kapitalistischen Investoren, die sie vertreten, begünstige, daher töten sie Menschen in 130 Ländern. Die Ukraine ist nur das jüngste Beispiel

Hier erklärt Bill Still die Kraken-Struktur der einzigen Weltmacht, und zwar der der Rothschilds

Hier sind die  13 Spitzenreiter-Konzerne in der “Project Censored” Studie:
1 BlackRock US $3,560 Billionen (In Allianz with Rothschild)
2 UBS Switzerland $2,280 Billionen  (Rothschild Partner)
3 Allianz Deutschland $2,213 Billionen (Rothschild Partner)
4 Vanguard Group US $2,080 Billionen (Rothschild ist grosser  Aktionär – einer der 4 Grossen)
5 State Street Global Advisors (SSgA) US $1,908 Billionen (Rothschild Partner)
6 PIMCO (Pacific Investment Management Company) US $1,820 Billionen
7 Fidelity Investments US $1,576 Billionen (einer der 4 Konzerne, die die 8 grössten U.S. Finanzkonzerne (JP Morgan, Wells Fargo, Bank of America, Citigroup, Goldman Sachs, U.S. Bancorp, Bank of New York Mellon and Morgan Stanley) regieren:  BlackRock, State Street, Vanguard und Fidelity).
8 AXA France $1,393 Billionen (Rothschild Partner)
9 JPMorgan Asset Management US $1,347 Billionen (Rothschild-Agent)
10 Credit Suisse SSchweiz $1,279 Billionen (fusioniert mit Rothschild-Agent Kuhn-Loeb´s First Boston)
11 BNY Mellon Asset Management US $1,299 Billionen (erwarb Rothschild Asset Management)
12 HSBC UK $1,230 Billionen (legt Goldpreis in den Räumlichkeiten  von N.M. Rothschild & Sons fest)
13 Deutsche Bank Deutschland $1,227 Billionen (Verliess Goldfestlegung in N.M Rothschilds Räumlichkeiten im April 2014, inmitten von Anschuldigungen krimineller Manipulationen).
Die Forscher verwenden den Begriff “integriert” über nicht-finanzielle Kapitalgesellschaften mit bedeutenden Beteiligungen an den wichtigsten nicht-finanziellen Sektoren (Energie, Verteidigung und Massenmedien).

2.  147 überlappende Konzerne besitzen die Welt

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Pravda 18 Oct. 2011:
Viele Menschen haben von der Bilderberg-Gruppe, den Illuminaten oder der Trilateralen Kommission gehört. Aber welche sind die Namen der Familien, die die Welt regieren, und die Kontrolle über Staaten und internationale Organisationen wie die UNO, die NATO oder den IWF haben? Wir werden  mit dem Hinweis auf Goldman Sachs, Lehman Brothers, Kuhn und Loebs in New York, die Rockefellers, Rothschilds in Paris und London, die Warburgs in Hamburg, Paris und  Moses Lazards, Israel, Seifs in Rom unweit von der Wahrheit sein.

Die acht größten US-Finanzunternehmen (JP Morgan, Wells Fargo, Bank of America, Citigroup, Goldman Sachs, US Bancorp, Bank of New York Mellon und Morgan Stanley) werden zu 100% von zehn Aktionären kontrolliert und wir haben vier Unternehmen immer präsent in allen Entscheidungen: “Die großen 4“: Black Rock, State Street, Vanguard und Fidelity. Sie kontrollieren die Federal Reserve und somit die US-Geldpolitik (sowie die der Welt) und sind für die Weltkrise verantwortlich.
Es geht um 6, 8 oder vielleicht 12 Familien, die die Welt wirklich  beherrschen.
Die Namen der Familien, die die “großen Vier”  kontrollieren,  erscheinen nie.
Kommentar: Hier sind aber die Eigentümer der FED

Die gleichen “großen Vier” regieren die große Mehrheit der europäischen Unternehmen an der Börse.
Zusätzlich lenken alle diese Leute die großen Finanzinstitutionen, wie den IWF, die Europäische Zentralbank oder die Weltbank, und die Mitarbeiter wurden dafür “trainiert” und bleiben “Mitarbeiter” der “großen Vier”, die sie gestaltet haben.

3.   Das Rothschild Kartell: Wenn wir der Spur des Geldes nach oben durch die Pyramide der Weltmacht folgen – finden wir immer, dass sie zum Rothschild-Bankenkartell, das ruhig an der Spitze, gut hinter den Kulissen sitzt, führt.

Hier wird ein Überblick über das Rothschild-Kartell gegeben. Es umfasst fast alle erwähnenswerte Geschäfte  im Westen sowie die Freimaurerei

rothschildism

Sehr bald werden sie  ihre seit langem geplante Neue Weltordnung mit zehn Herrschern errichten. Dann wird ein speziell ausgewähltes Individuum aus dem Rothschild-Kartell schließlich als der elfte Herrscher hervorgehen. Er wird in einer Zeit der globalen Finanz-und Militärkrise, die das Kartell durch alle seine Tochtergesellschaften angeordnet hat, erscheinen. Er wird der “Friedensbringer” und der “Retter” sein, wie alle Marionettenfäden  gezogen werden, um die Führer der Welt unter seiner Führung tanzen zu lassen (Der Albert Pike Plan – siehe Guy Carrs Studien). Er ist dazu bestimmt, die Welt (jedenfalls für seine bestimmte Zeit) zu beherrschen.

4: Henry Makow wird auf den  Rothschild-Satanismus, der die Welt infiziert, interviewt. Er sagt, die  Freimaurerei sei satanisches Judentum für Nicht-Juden, eine Stellvertreterin der Illuminaten. Kommunismus sei ein Hauptzweig des Illuminismus und der Freimaurerei.

Es sei unwahrscheinlich, dass die Illuminaten das festgesetzte endgültige Ergebnis (den Weltuntergang) verstehen, da sie einfach vom Gefallen ihres Meisters, des Satans, der ihnen die immense Macht, die sie haben, gegeben hat, und nach der sie gelüsten und sich so sehnen, bezaubert sind.

Veterans Today 3 Aug. 2014:  “Präsidentschaftspuppenspiel” von Andrew Kreig (Eagle View Bücher 2013) ist eine umfassende Blosslegung der wohlhabenden Unternehmensinteressen, die die wirkliche Macht hinter der Bundesregierung sind. Der störende Aspekt des Buches bezieht sich auf Fälle, in denen sowohl Republikaner- als auch Demokraten-Insider versucht haben, Unternehmens-Beeinflussung auf spezielle Bundesamtsinhaber blosszulegen.

Weitgehend aufgrund der Weigerung der Konzernmedien, diese Whistleblowers zu unterstützen, sind viele  unter verdächtigen Umständen gestorben oder sind  mittels erfundener Anschuldigungen im Gefängnis gelandet.

http://new.euro-med.dk/20140807-161-ungewahlte-konzern-vorstands-mitglieder-beherrschen-die-welt-fur-ihren-meister-und-den-meister-ihres-meisters.php

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Gruß an den „Herrn und Meister“

Der Honigmann

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Spionage: 200 US-Geheimdienstler spionieren offiziell in Deutschland

STIMME RUSSLANDS In Deutschland sind mehr als 200 US-Agenten als Diplomaten akkreditiert und belauschen auch deutsche Bürger. Wie der Spiegel bei der Auswertung der Unterlagen von Edward Snowden feststellte, wusste die Bundesregierung davon – und half aktiv bei der Ausspähung.

In Deutschland spionieren insgesamt mehr als 200 US-Agenten, die hier offiziell mit Diplomatenstatus akkreditiert sind. Hinzu kommen vermutlich mehrere Hundert Angestellte privater Firmen, die im Auftrag der National Security Agency (NSA) arbeiten. Wie der Spiegel in seiner jüngsten Ausgabe berichtet, enthält ein Vertrag zwischen dem US-Geheimdienst NSA und dem Bundesnachrichtendienst (BND) für die Kooperation am Lauschposten im bayerischen Bad Aibling eine Ausnahmeklausel zur Ausspähung von Deutschen. Das am 28. April 2002 unterzeichnete Memorandum of Agreement (MoA) ist sechs Seiten lang, hat einen Anhang von 74 Seiten und ist als „streng geheim“ gestempelt. Der Spiegel
Weiterlesen:
http://german.ruvr.ru/news/2014_06_15/Spionage-200-US-Geheimdienstler-spionieren-offiziell-in-Deutschland-4124/

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….danke an HWA.

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Gruß an die mithelfenden Büttel

Der Honigmann

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Anfang Oktober 2013 in Málaga, Spanien, fand eine Konferenz über Frieden und Rechtslage Deutschlands statt. Die Teilnehmer der Konferenz haben über mehreren Problemen, die seit 1945 durch Alliierten entstanden in einem Freudenkreis diskutiert.

APPELL VON MALAGA

Es ging darum, dass nach 68 Jahren der völkerrechtswidrigen Besatzung des Deutschen Reichs, das zerstückelt wurde, und die deutsche Bevölkerung aus besetzten Pommern, Schlesien, West und Ostpreußen, Memelland, sowie Böhmen, Mähren und weiteren Gebieten des Reiches unter unmenschlichen Bedienungen und Willkür der Besatzer vertrieben wurde und dabei infolgedessen aus 17 Millionen der Vertriebenen Deutschen über 2 Mio. unterwegs ermordet wurden, was selbst zwei US-Abgeordneten Caroll Reece und William Langer haben die Vertreibung der Deutschen als Völkermord bezeichneten.

In der letzte Zeit seit 1945 verfälschte Geschichte beginnt langsam durch die Dokumente, die gestohlen und vor der Öffentlichkeit geheim gehalten wurden, wieder „entdeckt“ und auch anderen Lügen über der Ursprung des 2. WK im Licht der Öffentlichkeit gebracht wurden.
Es ist die Zeit für Wiederherstellung der Souveränität Deutschland, in den Grenzen vom 1938, wie Potsdamer Konferenz bereits damals entschieden, und damit ewige „Kollektivschuld Deutschlands“ und auch Kriegszustand zu beenden. Denn das Deutsche Reich gemäß der Entscheidung des BVG: „Es wird daran festgehalten (vgl. z.B. BVerfG, 1956-08-17, 1 BvB 2/51, BVerfGE 5, 85 <126>), daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist; es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig. Die BRD ist nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat „Deutsches Reich“, – in Bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings „teilidentisch“.

APPELL VON MALAGA VOM 10. OKTOBER 2013

„Die Unterzeichner appellieren an die Deutsche Bundesregierung, dem Urteil von Nürnberg aus dem Jahre 1946 die Anerkennung zur Gänze zu entziehen, den Deutschlandvertrag sowie den Zwei-plus- Vier-Vertrag aufzukündigen und sodann die gesamte Geschichtsschreibung, sofern sie sich auf diesen Prozeß stützt, einer Revision durch das „Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht“ zu unterziehen.

FOLGENDE GRÜNDE VERANLASSEN ZU DIESEM SCHRITT:

a.) Die deutschen Medien (mit Ausnahme etwa der Zeitung „Die Welt“ vom 14.6.2013) verschwiegen uns bis heute fast lückenlos, daß die Tagebücher des 1946 vom „Nürnberger Tribunal“ als „Kriegsverbrecher“ verurteilten Alfred Rosenberg vom damaligen stellvertretenden „Ankläger“ Robert Kempner unterschlagen und gestohlen worden waren. Dies geschah offensichtlich deshalb, weil sie entlastendes Material enthalten. Die Zeitung „Die Welt“ geht so weit, amerikanische Medien zu zitieren, die sagen, daß „die Geschichte umgeschrieben werden müßte“. Gegenwärtig wird dieses Entlastungsmaterial vom Simon-Wiesenthal-Center verhehlt, welches sich dieses Material widerrechtlich angeeignet hat und nun umzuinterpretieren sucht.

b.) Die deutschen Medien verschwiegen uns bis heute des Weiteren (mit Ausnahme etwa der Zeitung „Die Welt“ vom 6.9.2013) – die Enthüllung des Mordes an dem Gefangenen Rudolf Hess durch den Geheimdienst Ihrer Majestät, eine Meldung, die von der britischen Presse kürzlich unter Berufung auf Scotland Yard bekräftigt wurde. Hess sollte die Wahrheit mit ins Grab nehmen.

c.) Nicht verschwiegen hingegen haben uns die deutschen Medien, daß Finanzminister Wolfgang Schäuble einbekannte, Deutschland hätte heute, bald sieben Jahrzehnte nach Kriegsende, seine „Souveränität“ noch immer nicht erlangt.

WIR APPELLIEREN DAHER AN DIE DEUTSCHE BUNDESREGIERUNG:

1. das deutsche Volk offiziell davon in Kenntnis zu setzen, daß Deutschland 1945 von den Alliierten Mächten nicht in der Absicht besetzt wurde, es zu „befreien“, sondern zu unterwerfen, zu betrügen und auszuplündern;

2. nicht nur die Herausgabe der Rosenberg-Tagebücher, sondern sämtlicher 1945 entwendeter Aktenbestände zu verlangen, den Mord an dem Gefangenen Rudolf Hess (nach einem halben Jahrhundert Gefangenschaft) zu untersuchen und die britischen Mörder und deren politische Hintermänner anzuklagen;

3. die Herausgabe des dem deutschen Zugriff entzogenen deutschen Goldes von der FED an die Bundesrepublik Deutschland zu verlangen und die Westalliierten aufzufordern, ihre Besatzungstruppen und Agenten umgehend abzuziehen, um so die Souveränität Deutschlands nach Jahrzehnten des Betruges und der Knechtschaft wiederherzustellen.“

Dr. Rigolf Hennig, Gerd Honsik, Dr. Herbert Fritz, Adrian Preißinger, Günter Deckert, Udo Voigt, Jurij Below.

Lieber Leser, wenn Sie diesen Appel mit unterzeichnen wollen, klicken Sie bitte hier:  http://radio-honsik.com/index.php/kontakt/  Danke!

QUELLEN:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2414991/Nazi-Rudolf-Hess-murdered-British-agents-prison-stop-revealing-war-secrets-Scotland-Yard-told-NOT-investigate.html

http://www.independent.co.uk/news/uk/crime/adolf-hitlers-nazi-deputy-rudolf-hess-murdered-by-british-agents-to-stop-him-spilling-wartime-secrets-8802603.html
http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article117125532/Papiere-des-NS-Chefdenkers-veraendern-Geschichte.html

http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Reden/2011/2011-11-18-european-banking-congress.html?view=renderPrint
http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article117016892/Was-Hitlers-Chefideologe-wirklich-dachte.html

Bildnachweis: Foto Jurij Below, Málaga, im Oktober 2013 privat

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Liebe Grüße und viel Erfolg mit Deinen Vortragsreisen.

Herzlichst,  Jurij

http://www.news4press.com/APPELL-VON-MALAGA_784520.html

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Gruß an die Appellierer

Der Honigmann

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Aufsatz von M. Pohle:

>>>Selten waren unsere Politiker so offen und so deutlich, wie in der letzten Zeit.

Wolfgang Schäuble am 18. November 2011 beim European Banking Congress in Frankfurt:

 „Die Kritiker, die meinen, man müsse eine Kongruenz zwischen allen Politikbereichen haben, gehen ja in Wahrheit von dem Regelungsmonopol des Nationalstaates aus. Das war die alte Ordnung, die dem Völkerrecht noch zugrunde liegt, mit dem Begriff der Souveränität, die in Europa längst ad absurdum geführt worden ist, spätestens in den zwei Weltkriegen der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen. Und deshalb ist der Versuch in der europäischen Einigung eine neue Form von Governance zu schaffen, wo es eben nicht eine Ebene, die für alles zuständig ist, und die dann im Zweifel durch völkerrechtliche Verträge bestimmte Dinge auf andere überträgt, nach meiner festen Überzeugung für das 21. Jahrhundert ein sehr viel zukunftsweisenderer Ansatz als der Rückfall in die Regelungsmonopolstellung des klassischen Nationalstaats vergangener Jahrhunderte.“
Es ist beim Regieren sehr hinderlich, wenn man sich beim Ändern der Verfassung an die Verfassung halten muss.

 – Wolfgang Schäuble –

 Gregor Gysi hat im August 2013 ergänzend dazu bei Phoenix im Zusammenhang mit dem NSA-Abhörskandal nochmals deutlich darauf hingewiesen, dass es höchste Zeit sei, die Besatzung Deutschlands zu beenden, da das Besatzungsstatut der Alliierten seit 1945 bis heute immer noch gilt!

Stimmt, das steht ja auch genau so in den Artikeln 127, 133 und 137 des Grundgesetzes, in denen die Bundesrepublik unmissverständlich als „vereinigtes Wirtschaftsgebiet“ definiert wird, während die Übernahme der Besatzungskosten durch den Bund in Artikel 120 festgelegt ist,

Wir haben kein Mandat des deutschen Volkes, wir haben Auftrag von den Alliierten.
– Konrad Adenauer –

Definition Grundgesetz in Creifeld’s Rechtswörterbuch 17. Auflage Verlag C.H. Beck, München 2002:

Ein Grundgesetz ist ein besatzungsrechtliches Mittel zur Schaffung von Ruhe und Ordnung in einem durch Kriegshandlung besetzten Gebiet. Gegeben von der Siegermacht (oder den Siegermächten), für das auf Zeit eingesetzte Verwaltungsorgan (BRD).

Grundgesetz gemäß Artikel 43 des Abkommens betreffend die Gesetze und Gebräuche des Landkriegs (Haager Landkriegsordnung (HLKO)) vom 18.10.1907:

Art. 43: Nachdem die gesetzmäßige Gewalt tatsächlich in die Hände des Besetzenden übergegangen ist, hat dieser alle von ihm abhängenden Vorkehrungen zu treffen, um nach Möglichkeit die öffentliche Ordnung und das öffentliche Leben wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten, und zwar, soweit kein zwingendes Hindernis besteht, unter Beachtung der Landesgesetze.

„Was heißt eigentlich: Grundgesetz?“ Aus der für das Verständnis der Bedeutung des Grundgesetzes sehr erhellenden Rede des Abgeordneten Carlo Schmid vor dem Parlamentarischen Rat am 8. September 1948:

„Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands oder Westdeutschlands zu machen. Wir haben keinen Staat zu errichten!“

Das Grundgesetz ist also genau das Gegenteil einer Verfassung, es kann niemals eine Verfassung gewesen oder geworden sein, und konnte wegen Verstoß gegen die Zustimmungsvorbehalte der Alliierten (zur Genehmigung bedurfte es der Ratifikation durch das Volk, eine Volksabstimmung wurde allerdings von den Ministerpräsidenten, die das Grundgesetz verabschiedet haben, verhindert) bis heute nicht in Kraft treten. Selbst wenn es in Kraft getreten wäre, unterläge es weiterhin vollständig dem Vorbehalt, nicht gegen alliierte Interessen und Besatzungsrecht zu verstoßen.

Gemäß UNO-Feindstaatenklausel, in Ermangelung eines Friedensvertrags und aufgrund anhaltender feindlicher Besatzung leben wir ganz offensichtlich weiterhin im Kriegszustand, womit Freiheit, Demokratie, Souveränität und Rechtsstaatlichkeit für die Bundesrepublik durch vollständige Fremdbestimmung gänzlich unmöglich sind. Dies ist auch die Grundlage für diese „demokratische Staats-Simulation“, denn gemäß Artikel 24 der Haager Landkriegsordnung (HLKO) sind Kriegslisten (wie die Täuschung des Feindes) erlaubt:

HLKO Art. 24: Kriegslisten und die Anwendung der notwendigen Mittel, um sich Nachrichten über den Gegner und das Gelände zu verschaffen, sind erlaubt, wobei ein Friedensvertrag vorsätzlich – besonders von den deutschen Politikern – verhindert wird:

Die Bundesrepublik Deutschland stimmt der Erklärung der Vier Mächte zu und unterstreicht, daß die in dieser Erklärung erwähnten Ereignisse und Umstände nicht eintreten werden, d. h., daß ein Friedensvertrag oder eine Friedens­regel­ung nicht beabsichtigt sind.“
(Bundeskanzleramt-Protokoll Nr. 354 B II zu den Verhandlungen am 17.07.1990 in Paris)

Die Bundesrepublik ist also eine rein gewerbliche Verwaltungs- und Treuhandorganisation der westlichen Siegermächte gemäß Potsdamer Abkommen vom 2. August 1945 zur Einführung und Unterstützung der wirtschaftlichen Kontrolle durch die Alliierten!

III. Deutschland
Es ist nicht die Absicht der Alliierten, das deutsche Volk zu vernichten oder zu versklaven. Die Alliierten wollen dem deutschen Volk die Möglichkeit geben, sich darauf vorzubereiten, sein Leben auf einer demokratischen und friedlichen Grundlage von neuem wieder aufzubauen. Wenn die eigenen Anstrengungen des deutschen Volkes unablässig auf die Erreichung dieses Ziels gerichtet sein werden, wird es ihm möglich sein, zu gegebener Zeit seinen Platz unter den freien und friedlichen Völkern der Welt einzunehmen.

B. Wirtschaftliche Grundsätze
Zur Einführung und Unterstützung der wirtschaftlichen Kontrolle, die durch den Kontrollrat errichtet worden ist, ist ein deutscher Verwaltungsapparat zu schaffen. Von den deutschen Behörden ist in möglichst vollem Umfange die Verwaltung dieses Apparates zu fördern und zu übernehmen. So ist dem deutschen Volk klarzumachen, dass die Verantwortung für diese Verwaltung und deren Versagen auf ihm ruhen wird. Jede deutsche Verwaltung, die dem Ziel der Besatzung nicht entsprechen wird, wird verboten werden.

Auf einem Teil des völkerrechtlich unbestrittenen und selbst vom Bundesverfassungsgericht in mehreren Entscheidungen bestätigten fortbestehenden 2. Deutschen Reichs, das rechtsfähig, allerdings aufgrund fehlender institutionalisierter Organe momentan nicht handlungsfähig ist:

Das Deutsche Reich existiert fort (BVerfGE 2, 266 (277); 3, 288 (319 f.); 5, 85 (126); 6, 309 (336, 363)), besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig. Im Grundgesetz ist auch die Auffassung vom gesamtdeutschen Staatsvolk und von der gesamtdeutschen Staatsgewalt „verankert“ (BVerfGE 2, 266 (277)).

Die Bundesrepublik Deutschland ist also nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches, sondern als Staat(-skonstrukt) identisch mit dem Staat „Deutsches Reich“, – in Bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings „teilidentisch“, so dass insoweit die Identität keine Ausschließlichkeit beansprucht. Die Bundesrepublik umfasst also, was ihr Staatsvolk und ihr Staatsgebiet anlangt, nicht das ganze Deutschland, unbeschadet dessen, dass sie ein einheitliches Staatsvolk des Völkerrechtssubjekts „Deutschland“ (Deutsches Reich), zu dem die eigene Bevölkerung als untrennbarer Teil gehört, und ein einheitliches Staatsgebiet „Deutschland“ (Deutsches Reich), zu dem ihr eigenes Staatsgebiet als ebenfalls nicht abtrennbarer Teil gehört, anerkennt. Sie beschränkt staatsrechtlich ihre Hoheitsgewalt auf den „Geltungsbereich des Grundgesetzes“ (vgl. BVerfGE 3, 288 (319 f.); 6, 309 (338, 363)),
Damit kann auf dem Staatsgebiet des weiterhin existenten Deutschen Reichs (nach Vorgabe der Alliierten gemäß des Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force (SHAEF)-Gesetz Nr. 52 Artikel VII Punkt e:

„Deutschland bedeutet das Deutsche Reich, wie es am 31.12.1937 bestanden hat.“

niemals ein weiterer Staat existiert haben, und auch zukünftig nicht existieren können.

Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als eine besiegte feindliche Nation zur Durchsetzung alliierter Interessen.
– Amerikanische Regierungsanweisung Directive JCS 1067/6 –

Seit 1949 lässt sich die „Regierung“ der Bundesrepublik für die bewusste und vorsätzliche Vortäuschung der Existenz eines freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates, der niemals existiert hat bzw. dessen Existenz – ganz besonders durch deutsche Politiker – bewusst verhindert wurde und wird, fürstlich bezahlen und versorgen, wobei sie ausschließlich alliierte Interessen vertritt, also gegen den Willen, zum Schaden und auf Kosten des Volkes agiert, dem sie zu dienen vorgibt.

In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, daß es genau auf diese Weise geplant war.
– F. D. Roosevelt –

Damit fehlt der Bundesrepublik Deutschland in Ermangelung sämtlicher formaljuristischer, rechtlicher und gesetzlicher Voraussetzungen jegliche Grundlage und Legitimation für vorgeblich souveräne, freiheitlich-demokratisch-rechtsstaatliche Handlungen. Es gab niemals einen „Staat“ Bundesrepublik Deutschland, keinerlei Grundlagen für „staatliches“ oder hoheitliches Handeln durch „Ämter“ oder „Beamte“ (wie z.B. Steuereintreibung, für die es auch innerhalb einer theoretisch existierenden BRD keine Rechtsgrundlage gäbe), keinerlei Grundlagen für das gesamte Rechtssystem der BRD, keine Verfassung, keine Gesetze, keine Verordnungen, keine Abgabenordnung, keine Richtlinien, keine Bestimmungen – nichts.

Sigmar Gabriel beim Landesparteitag der NRW SPD am 05.03.2010:
„Genauso wenig wie es eine gültige Rechtsordnung gibt, genau so wenig gibt es einen Staat Bundesrepublik Deutschland”.

Ein Patriot muß immer bereit sein, sein Land gegen seine Regierung zu verteidigen.
– Edward Abbey –

Sämtliche „Behörden“, „Beamte“ oder „Staatsdiener“ handeln ohne jedwede Rechtsgrundlage, und machen sich für ihre Handlungen und Unterlassungen privat haftbar und verantwortlich. Dementsprechend finden sich heute kaum noch Richter, die bereit sind, Urteile zu unterschreiben (ZPO §§ 315, 317, StPO § 275, VwGO § 117, heute gebräuchliche, nicht von den beteiligten Richtern unterzeichnete und von einfachen Justizangestellten „beglaubigte“ Ausfertigungen dürfen nur von bereits unterschriebenen Urteilen durch Urkundsbeamte der Geschäftsstelle gefertigt werden,) – denn die „Behörden“ und Besatzungsverwalter wissen sehr wohl um den rechtlichen Zustand in Deutschland, da sie auch als „Amts“-personen oder Beamte keine Amtsausweise, sondern als Bedienstete einer Verwaltung einen Dienstausweis bekommen.

„Deutschland steht unter der Zwangsherrschaft des US-Imperialismus, ist ein tributpflichtiger Vasallenstaat.“
(US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski im 1997 veröffentlichten Buch  »The Grand Chessboard« (»Die einzige Weltmacht«), S. 92)

Die gesamte Simulation Bundesrepublik ist ein reines Kasperle-Theater, das gar keine Interessen der Deutschen vertreten kann, und sie will es auch gar nicht. Denn dafür, dass sich das Regierungs-Personal des Gewerbebetriebs BRD seine Diäten sehr großzügig selbst festlegt, braucht es nur hin und wieder ein bisschen Demokratie-Theater spielen, sitzt aber dafür an geeigneter Stelle, um sich von privater Seite noch viel großzügiger bestechen und korrumpieren zu lassen, um auch für die Wirtschaft gegen die Interessen des Volkes zu handeln. Dafür sitzen die Lobbyisten heute der Einfachheit halber häufig direkt in den Ministerien, und schreiben sich ihre Gesetze und Verordnungen selber.

Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique regieren zu lassen.
– Hans Scholl –

Im Grundgesetz (GG) Art. 65 steht , dass der Bundeskanzler die Geschäfte nach einer vom Bundespräsidenten genehmigten Geschäftsordnung leitet. Als Geschäftsführerin des Wirtschaftsgebietes hat Frau Merkel eine Ust-Idnr.: DE 122116053 (siehe http://www.angela-merkel.de/Impressum). Auch der Bundestag hat eine Umsatzsteuer ID (siehe www.bundestag.de/Impressum). Seit nunmehr fast 70 Jahren lassen sich die Deutschen von einem organisierten, kriminellen Geschäftsbetrieb (der zufällig den Namen „Regierung der Bundesrepublik Deutschland“ trägt und als Gewerbebetrieb mit der D-U-N-S Nummer 498997931 beim internationalen Wirtschaftsauskunftsdienst Dun & Bradstreet registriert ist), täuschen, belügen, betrügen, unterdrücken und im Auftrag von feindlichen Besatzern rechtswidrig ausplündern und zur Unterstützung von Kriegshandlungen nötigen. Amüsant, wie professionell Frau Dr. Merkel Ahnungslosigkeit und Überraschung (nicht nur) in der NSA-Affäre heuchelt, obwohl sämtliche Sicherheitsbehörden und Geheimdienste in der BRD vollständige Unterorganisationen und Exekutivorgane der Fremdbesatzung, insbesondere von CIA und NSA sind. Schön, wie hier jahrelang um 6‑monatige Vorratsdatenspeicherung gerungen wird, während die Totalüberwachung schon lange Realität ist.

Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden werden.
Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.
– Londoner Spectator, 16.11.1959 –

Interessant ist allerdings, dass die Bundesrepublik laut der von Edward Snowden publizierten Dokumente von der NSA als Partnerland 3. Klasse, und damit als potentielles Angriffsziel angesehen wird. Soviel zur freundschaftlichen Partnerschaft mit Amerika, während wir den Alliierten die schicke, neue BND-Zentrale in Berlin finanzieren, die komplette Sicherheits-Infrastruktur zur Verfügung stellen (das konnte ja keiner ahnen, dass sie dann auch genutzt wird), und fleißig ihre Kriege unterstützen. Was für eine armselige Show…

Ein Volk, welches regiert wird von einer Macht, muss die Macht kennen, von der es regiert wird. Es muss diese Macht lenken und kontrollieren. Es muss der Macht in den Arm fallen, wenn sie Verbrechen begeht. Andernfalls wird das Volk zum Mittäter.
Nicht Ruhe und Unterwürfigkeit gegenüber der Obrigkeit ist die erste Bürgerpflicht, sondern Kritik und ständige demokratische Wachsamkeit.
– Otto Brenner –

Deutlicher kann man der Bevölkerung nicht mitteilen, dass, wer am 22. September 2013 an der Wahl teilnimmt, Freiheit, Demokratie, Selbstbestimmung, Rechtsstaatlichkeit und Souveränität für Deutschland weiter verhindert, rückwirkend das bisheriges Handeln einer vorgetäuschten Regierung akzeptiert und legitimiert, und sie gleichzeitig beauftragt, mit ihrer Staatssimulation fortzufahren, womit man sich auch für die Konsequenzen dieser beauftragten Handlungen (dass dieser kriminelle Zirkus auf Kosten, zu Lasten und zum Schaden nicht nur der Deutschen durch Unterstützung von Krieg, Völkermord, Bankenrettungen etc. weitergeht), verantwortlich macht, des Volks- und Landesverrats, sowie der Unterstützung einer organisierten, kriminellen und terroristischen Organisation strafbar und verantwortlich macht.

„Man kann zwar die Realität ignorieren, man kann aber nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren.“
– Ayn Rand –

Immerhin wird damit klar, dass sämtliche Entscheidungen dieser Staatssimulation hinfällig und nichtig sind, so beispielsweise sämtliche völkerrechtlichen Vereinbarungen wie auch sämtliche rechts-, grundgesetz- und vertragswidrigen EU-Verträge inklusive des EU-Ermächtigungsgesetzes ESM, sowie sämtlicher rechtswidriger Bankenrettungen (siehe dazu Staats- und Verfassungsrechtler Prof. Dr. Karl-Albrecht Schachtschneider z.B. auf Youtube).

“Wenn man mit einer so monströsen Verschwörung konfrontiert wird, ist es für den Einzelnen unmöglich zu glauben, dass sie existiert.
– John Edgar Hoover –

Allerdings sollte die Offenheit der Politiker nicht die Hoffnung wecken, dass sie nun ein schlechtes Gewissen bekämen, oder auf einmal gedenken, tatsächlich dem Volke dienen zu wollen. Der Hintergrund, warum die Deutschen so deutlich auf die fehlende Souveränität hingewiesen werden, ist schlicht der Umstand, dass es eben keine Verfassung gibt, die aber für die Regierungssimulanten notwendig ist, um wenigstens ein wenig Legitimation für die Aufgabe von Souveränitätsrechten für den Übergang der BRD in eine ebenso völlig legitimationslose, rechtswidrige, undemokratische EU heucheln zu können.

Es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung zu stärken.
– Angela Merkel, 03.02.2003 –

Da die Forderung nach einer Verfassung – besonders seit der angeblichen Wiedervereinigung 1990 – immer lauter wird, hat die Regierung schon vorgesorgt. Sobald die Besatzungs-/Verfassungsdiskussion in der Öffentlichkeit präsent genug ist, wird uns diese Staatssimulation mitteilen, dass mit der BRD bis auf alternativlose und zu vernachlässigende Kleinigkeiten irgendwie eigentlich doch alles rechtmäßig war und ist, und man sich ja bewusst sei, dass jetzt auch rein formell und der guten Ordnung halber eine Verfassung her solle, und dem Volk zwei Entwürfe einer Verfassung zur Abstimmung bzw. Verabschiedung vorlegen.

Das ist natürlich eine absolute Farce. Nur ein souveränes deutsches Volk (also das existierende und auch von der BRD-Verwaltung durch das BVerfG bestätigte Staatsvolk des 2. Deutschen Reichs) kann auf dem Staatsgebiet des 2. Deutschen Reichs eine Nationalversammlung einberufen, um sich frei von jedem äußeren Einfluss und Fremdbestimmung eine eigene Verfassung zu geben. Dafür muss es erst einmal eine gesamtdeutsche Wiedervereinigung (nach Alliierter Vorgabe in den Grenzen vom 31.12.1937) sowie einen Friedensvertrag inklusive Abzug sämtlicher Besatzungsmächte geben.

Grundgesetz Artikel 146: Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Und wie Carlo Schmid bereits 1948 vor dem Parlamentarischen Rat deutlich machte:

„Die Verfassung des Deutschen Reiches kann nicht aus dem Grundgesetz hervorgehen!“

Bis zur wiederhergestellten Souveränität können Deutsche in ihrem besetzten Land leider auch kein Eigentum haben, denn der Staat Deutsches Reich wurde mit Art. 1 §1 des Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force (SHAEF)-Gesetz Nr. 52 bereits am 12.09.1944 mit allen Reichsländern, Gauen, Kommunen etc., mit Wissen und Billigung Englands und der Sowjetunion beschlagnahmt und gehört – ohne gegenteilige schriftliche Bestätigung der Alliierten – ausschließlich den Besatzern (siehe Berlin Kommandantura Order BK/O (47)/50), unabhängig davon, was in irgendwelchen Grundbüchern steht.

Das Abnicken einer vorgegebenen Verfassungssimulation innerhalb der Staatssimulation BRD bzw. außerhalb eines wieder handlungsfähigen, souveränen Deutschen Reichs ist ausschließlich der Versuch, der bisherigen kriminellen Willkürherrschaft rückwirkend den Deckmantel einer Quasi-Legitimation überzuwerfen, und uns anschließend widerrechtlich und schnellstmöglich in die EU-Diktatur zu überführen. Die BRD stößt uns also ganz deutlich mit der Nase auf Probleme, für die sie schon lange die vorgesehenen Lösungen im Ärmel haben, die sie uns freudestrahlend präsentieren und schnellstmöglich umsetzen werden. Es geht immer nur um die Erhaltung des Status Quo – verständlich, wenn man sich so hemmungslos der Korruption und Bestechung hingeben kann, während man sich parallel noch unbeschränkt aus dem Steuersäckel des Volks bedient.

Das deutsche Volk ist absolut obrigkeitshörig, des Denkens entwöhnt, typischer Befehlsempfänger, ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage!
Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr hat, was sich zu verteidigen lohnt.Wenn er aber aus seinem Schlaf erwacht ist, dann schlägt er in blindem Zorn alles kurz und klein, auch das was ihm noch helfen könnte.
– Carl Friedrich von Weizsäcker –

So werden wir wohl bald durch selbstinszenierte Kriege, Banken- und Schuldenkrisen alternativlos, vollständig und rechtswidrig enteignet (eine EU-Richtlinie für den Zugriff auf private Vermögen und Sparguthaben ist in der Umsetzung) in den bereits 1946 von Churchill angekündigten Vereinigten Staaten von Europa dem 4. Deutschen Reich als EU-Nazi-Diktatur aufwachen und feststellen, dass es zu spät ist, um noch etwas ändern zu können.

Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten.

Hierbei werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielten Hungersnöten und Kriegen. Als Grund dient die Erkenntnis, dass die meisten Menschen ihre eigene Ernährung nicht mehr finanzieren können.
– Carl Friedrich von Weizsäcker “Der bedrohte Friede”, 1981 –

Solange es Menschen gibt, die die Vollstrecker einer feindlichen Besatzung nicht nur selber wählen und sie bezahlen, sondern ihnen auch noch vollständigen Zugriff auf ihr Hab und Gut gewähren, haben wir nichts anderes als Willkürherrschaft, Unterdrückung, Diktatur, Völkermord, Sklaverei und vollständige Umweltzerstörung verdient und zu erwarten. Aber vielleicht fällt ja einigen Personen, die glauben von diesem System abhängig zu sein weil sie Schulden begleichen, Haus oder Miete (ab‑)bezahlen oder die Familie ernähren müssen, noch rechtzeitig auf, dass das System den größtmöglichen Schaden für uns alle als Menschen bedeutet, und uns und unsere Lebensgrundlage vollständig zerstören wird, wenn wir es weiter unterstützen.

Auch wenn man hypothetisch die Existenz eines Staates Bundesrepublik Deutschland annimmt, wäre er unheilbar rechtswidrig und handlungsunfähig:

das Grundgesetz (GG) konnte nicht in Kraft treten, da es nie ratifiziert wurde, und durch Besatzungsvorbehalt reiner Ausdruck von Fremdherrschaft ist (gemäß Genehmigungsschreiben der drei Westalliierten vom 12. Mai 1949 an den Parlamentarischen Rat, sowie Potsdamer Abkommen vom 2. August 1945),

seit Mai 1945 gibt es lauf BVerfG keine Beamten mehr (1 BvR 147/52 v. 17.12.1953),

Leitsatz 2: Alle Beamtenverhältnisse sind am 8. Mai 1945 erloschen.
Leitsatz 6: Die nach dem 8. Mai 1945 neu begründeten Dienstverhältnisse standen unter dem besonderen Vorbehalt des Eingriffes der Militärregierung zum Zwecke der politischen Überprüfung.

seit 1950 gibt es keine Staatsgerichte mehr, da § 15 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) aufgehoben wurde, wobei gem. GVG § 16 und GG Art. 101 Ausnahmegerichte nicht statthaft sind:

GVG § 15: (1) Die Gerichte sind Staatsgerichte.
GG Art. 101: (1) [1] Ausnahmegerichte sind unzulässig. [2] Niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden.
(2) Gerichte für besondere Sachgebiete können nur durch Gesetz errichtet werden,
die Staatshaftung wurde durch das BVerfG am 19.10.1982 aufgehoben und die persönliche Haftung der “Beamten” gemäß Bürgerlichem Gesetzbuch (BGB) §§ 823, 839 wieder eingeführt. Aus diesem Grund ergehen Steuerbescheide ohne Unterschrift, und Richter unterschreiben ihre Urteile nicht mehr,

seit 1953 finden auf Bundesebene offensichtlich gegen GG Art. 38 verstoßende Listenwahlen statt.

GG Art. 38: (1) [1] Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. [2] Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen,
Bundeswahlgesetz (BWG) ist seit 1956 nichtig (BVerfG 2 BvF 3/11, 2 BvR 2670/11, 2 BvE 9/11 v. 25. Juli 2012):

Urteil Punkt II. 1. § 6 Absatz 1 Satz 1 und Absatz 2a des Bundeswahlgesetzes in der Fassung des Neunzehnten Gesetzes zur Änderung des Bundeswahlgesetzes vom 25. November 2011 (Bundesgesetzblatt I Seite 2313) sind mit Artikel 21 Absatz 1 und Artikel 38 Absatz 1 Satz 1 des Grundgesetzes unvereinbar und nichtig. BVerfG (2 BvG 1/51 v. 23.10.1951):

6. Stellt das Bundesverfassungsgericht fest, daß ein nach dem Inkrafttreten des Grundgesetzes erlassenes Gesetz wegen Widerspruchs mit dem Grundgesetz nichtig ist, so ist dieses Gesetz von Anfang an rechtsunwirksam.
7. Das Bundesverfassungsgericht muß, wenn eine Rechtsvorschrift mit dem Grundgesetz nicht unvereinbar ist, ihre Gültigkeit positiv feststellen, soweit dies angängig ist. Das ist immer der Fall, wenn es sich um Bundesrecht handelt.

Eine Wiedervereinigung kann nicht stattgefunden haben – GG Art. 23 (der Geltungsbereich) ist seit dem 29. September 1990 aufgehoben, da können dem Art. 23 mit Wirkung zum 3. Oktober 1990 wohl keine Länder der ehemaligen DDR beigetreten sein, wobei die beitretenden fünf DDR-Länder gemäß Ländereinführungsgesetz auch erst mit Wirkung zum 18. Oktober 1990 in der (zu dem Zeitpunkt angeblich nicht mehr existenten) DDR entstanden sind,
Vorgeblich wurden durch den Einigungsvertrag BRD + DDR = vereinigtes Deutschland (siehe UN-Mitgliedsstaaten), aber laut Ausweis sind wir weiterhin Personal einer angeblich nicht mehr existenten Bundesrepublik?

1991 BVerfG stellt Nichtigkeit des Einigungsvertrags fest (1 BvR 1341/90 v. 24. April 1991), veröffentlicht im Bundesgesetzblatt (BGBl. 1991 I S. 1215):

Das Gesetz vom 23. September 1990 zu dem Vertrag vom 31. August 1990 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über die Herstellung der Einheit Deutschlands – Einigungsvertragsgesetz – und der Vereinbarung vom 18. September 1990 (Bundesgesetzbl. 11 Seite 885) ist insoweit mit Artikel 12 Absatz 1 in Verbindung mit Artikel 6 Absatz 4 des Grundgesetzes unvereinbar und nichtig, als durch Anlage I Kapitel XIX Sachgebiet A Abschnitt 111 Nr. 1 Absatz 2 Satz 2 und 5 sowie Absatz 3 des Vertrages zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über die Herstellung der Einheit Deutschlands – Einigungsvertrag – vom 31. August 1990 (Bundesgesetzbl. 11 Seite 889 (1140)) die Kündigungsvorschriften des Mutterschutzrechts durchbrochen werden.

Rechtsbereinigungsgesetze 2006, 2007 und 2010 – Aufhebung der Einführungsgesetze und damit der Geltungsbereiche von GVG, ZPO, StPO, OWiG, Aufhebung der Aufhebungen (also Reaktivierung) von Besatzungsrecht, Nichtigkeit weiter Teile des Strafgesetzbuchs (StGB) (Rechtsanwalt Dr. Thomas Fuchs)

Keine Rechtsgrundlage für Steuern, Urteil BVerfG 2 BvF 3/77 v. 11. März 1980, stillschweigende Voraussetzungen zu Lasten Dritter ohne deren Wissen sind unzulässig und nichtig:

Während das Grundgesetz die Besteuerungshoheit des Staates im Verhältnis zum Bürger stillschweigend voraussetzt, regelt es in den Art. 104a bis 108 GG (i. d. F. des Finanzreformgesetzes vom 12. Mai 1969 [BGBl. I S. 359]) in erster Linie die Verteilung der Gesetzgebungs-, Ertrags- und Verwaltungskompetenzen in bezug auf Steuern im Verhältnis zwischen Bund, Ländern und Gemeinden.

Neben diversen unheilbare Form- und Rechtsmängeln der Abgabenordnung (AO) ist im Lizenzvertrag des ELSTER-Steuerprogramms unter § 6 Haftung in Satz 2 der Hinweis zu finden:

Im Übrigen haftet die Steuerverwaltung nach den gesetzlichen Vorschriften des Schenkungsrechts.

Seit 2012 ist der Einsatz der Bundeswehr im Innern erlaubt

Wenn wir in so zentralen Bereichen derartig umfangreich und vorsätzlich getäuscht und belogen werden, wäre es dann möglich, dass dies auch in anderen Bereichen passiert?

Zum Schluss eines der eindrücklichsten Zitate  von Frau „Bundeskanzlerin“, Geschäftsführerin einer neuen Nicht-Regierungs-Organisation (wie Sigmar Gabriel es treffend ausdrückt) aus der „Zeit“:

Angela Merkel macht Wahlkampf auf dem Domplatz von Münster, und es gibt keine Aufgeregtheiten der Tagespolitik, außer dass sie den Leuten einmal etwas dramatisch sagt: „Eigentlich entscheiden Sie am 22. September über Ihr Leben.“

Die NSA-Spähaffäre ist ausgeblendet, ebenso das Drohnen-Debakel, kein Wort über Griechenland oder neue Hilfspakete. Die „brennenden Kirchen“ in Ägypten werden kurz erwähnt; man hört ein wenig über die „Turbulenzen des Euro“, der mehr sei als eine Währung.
Keine Rücknahme, keine Relativierung, keine Konkretisierung – sie lässt es einfach so stehen.

Kann man mal drüber nachdenken.

Zeit wärs

Wenn ihr eure Augen nicht zum Sehen nutzt,
werdet ihr sie zum Weinen brauchen.
(Jean Paul Sartre)

„Deutschland ist besetzt – und soll es auch bleiben“  –  die Worte eines Friedensnobelpreisträgers vor seinen Soldaten in Rammstein.<<<

Aufsatz Ende.

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….danke an M. Pohle

….zwei Nachträge vom Honigmann:

Wer sich nicht an die Vergangenheit
erinnern kann, ist dazu verdammt,
sie zu wiederholen.
George Santayana
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Wenn man mit einer so monströsen Verschwörung konfrontiert wird, ist es für den Einzelnen unmöglich zu glauben, dass sie existiert“
– John Edgar Hoover –
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Gruß an die Leser
Der Honigmann
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Landesdirektion Sachsen hat im Februar von Chemnitz und von Dresden am 16. Juni 2013 alle Landkreise und kreisfreien Städte des Freistaates Sachsen über Gefahr der Reichsbürger informiert. Er sollte um öffentliche Sicherheit und Ordnung in Allgemein und konkret vom Umgang mit sog. „Reichsbürgern“ informieren. Nach 20 Jahren der Teilwiedervereinigung West- und Mitteldeutschlands plötzlich schlägt das freie Staat Sachsen Alarm.

FREISTAAT SACHSEN: UMGANG MIT FREIEN BÜRGERN

Sachsen hat endlich wahrgenommen, dass in Deutschland die Bürger nach Ende der fremden Verwaltung der Alliierten und ZRJ bzw. EUdSSR sehnen. Folgenden Passagen von der Anweisungen des Landesdirektion Sachsen zeigen, dass diese uns allen, immer noch für Narren hält.

Allerdings das ist ein deutliche Zeichen der Zeit – die Behörden wurden gezwungen auch von der Rechtslage Deutschland sprechen und der Sklavenstatus Deutschland nach 1945 nicht mehr ganz ignorieren. Auf diese Stelle bedanke ich mich bei allen mündigen Bürgern für Ihren Widerstand gegen die Feindklausel der UNO.

PANIK, OFFENE FRAGEN…

Landesdirektion fragt: was vertreten „Reichsbürger“, „kommissarische Reichsregierungen“ und „staatliche Selbstverwaltungen“, „Reichsgerichte“, „Reichskanzler“ und wie verhalten sie sich gegenüber Behörden?

Und antwortet: „Reichsbürger“ etc. vertreten die Auffassung, – das Deutsches Reich bestehe in den Grenzen von 1937 weiter. Die Bundesrepublik und ihre Regierung sowie die Kommunen existierten nicht. Das Grundgesetz, Gesetze, Bescheide, Urteile seien nichtig. Sie stellen sich unter „Selbstverwaltung“ und fordern als „natürliche Personen“ von „latenten“ Verwaltungsmitarbeitern Vertragsabschlüsse über hoheitliche Angelegenheiten. Sie begleichen die Gebührenbescheide u. a. nicht. Sie schicken Bescheide als nicht wirksam zugestellt zurück. Sie erteilen Behörden Hausverbot. Grundstücksbetretungsverbot, Zustellverbot. Sie weigern sich, ihre Personalausweise vorzulegen und weisen sich Stattdessen mit selbstgefertigten „Reichsbürgerpässen“ aus, die mit einem reichsadlerähnlichen Stempel versehen sind.“

… UND FESTSTELLUNGEN

„Einige „Reichsbürger“ beschimpfen Verwaltungsbeamte als Straftäter, bezichtigen sie des völkerrechtlichen Verbrechens gegen die Menschlichkeit, behaupten, es drohe den Beteiligten Venwaltungsmitarbeitern Verhaftung und Todesstrafe. Sie stellen Rechnungen aus auf Grund einer vermeintlichen „Privathaftung“ der Venwaltungsmitarbeiter gegenüber den „Reichsbürgern“ im Hinblick auf das vermeintlich nichtige und schädigende Verwaltungshandeln… Kürzlich nahmen sie in blauen Uniformen mit der Aufschrift „DPHW“ für ein angebliches „Deutsches Polizeihilfswerk“ einen Gerichtsvollzieher fest.

BELEIDIGER WERDEN NUN VON BELEIDIGTEN BELEIDIGT

„Sie finden für ihre Auffassungen immer neue sog. „rechtliche“, ausgesprochen pseudojuristische bzw. pseudogeschichtliche Begründungen. Sie überhäufen die Verwaltung mit Anträgen und langatmigen Begründungen und zwingen Verwaltungsmitarbeitern langatmige Gespräche auf. Sie versuchen, Verwaltungsmitarbeiter zu extrem zeitaufwändigen, geradezu wissenschaftlichen Prüfungen ihrer Argumente zu zwingen. „Reichsbürger“ etc. beabsichtigen, mit ihrem ungewöhnlichen und daher überraschenden Vorbringen Verwirrung zu stiften, den Staat als unfähig zur Gegenargumentation vorzuführen sowie Verwaltungsmitarbeiter mit Drohgebärden zu
verängstigen und die Verwaltung so von ihrer eigentlichen Arbeit, der konsequenten und zügigen Bescheiderstellung und Durchsetzung venwaltungsbehördlicher Ansprüche abzuhalten. Auf Gegenargumente bleiben sie stur.“

Offenbar, die Behörden in Dresden haben einfach verschlafen, dass ihre übertriebene Spiele gegen eigenes Volkes zugunsten der Neunen Weltordnung mit ihrer globalen Strategie die Nationen zu vernichten doch bei vielen Menschen nicht mehr freiwillig hingenommen werden. Und die Frage: wer ist eigentlich „stur“ auf Gegenargumente immer war und bleibt? – ist damit beantwortet – alle außer Verräter des Volkes in Deutschland: gut bezahlten, klar gesagt GEKAUFTEN Presse, Justiz, Parteien, Finanz- und Wirtschaftsbosse und sonstigen Behörden, die auf dem Sozialstaat BRD parasitieren. Man spricht plötzlich auch über Tabu-Thema: Rechtlage Deutschland.

RECHTSLAGE

“Das BVerfG sieht im Urteil von 1973 zum Grundlagenvertrag das Deutsche Reich als fortbestehend, jedoch mangels gesamtstaatlicher Organe als handlungsunfähig an. Die DDR sieht Demgegenüber das Deutsche Reich als untergegangen an und erkennt im Görlitzer Abkommen die Polnische Westgrenze an. In o. g. Urteil stellt das BVerfG fest, dass die Bundesrepublik für ihren Gebietsteil des Deutschen Reiches es übernommen hat, die Verwaltung zu organisieren (Teilidentität der Bundesrepublik Deutschland mit dem Deutschen Reich)“

Man sieht wie oberflächlich und doch erstmals defensiv die Erklärer mit der historischen Wahrheit umgehen. Dabei ist besonders amüsant zu hören von „TEILIDENTITÄT“ der BRD, einen Konstrukt der Alliierten. Es gibt keine Teilidentität, wie auch Teilwahrheit bzw. Teilfreiheit oder Teilgewissen – es wäre ziemlich blöd auch von einem „Teilbürger“ oder sogar von einem „Teilmensch“ zu sprechen. Denn es gibt die Begriffe, die nicht teilbar sind. Dazu gehört auch Begriff SOUVERÄN – weder Einzelperon noch ein Volk ann „Teilsouverän“ sein.

Aber Unlogik der Behörden ist viel tiefer als man das vorstellen könnte. Die Sklaven der NWO nun eigene Feigheit und Anpassung, welche tatsächlich eine virtuelle zensierte Propagandamaschine in der BRD zum Täglichbrot der Medien gemacht hat benutzt nun die sog invertierte Logik bei der es ist nicht mehr genug allein der sog. Generalverdacht gegen Kritiker: rechtextremistisch zu sein, nun die die Kritiker wurden als „GEISTIG VERWIRRTEN“ verunglimpft. Ist das eine Erfindung der Erklärer von Sachsen? Nein – das ist die Praxis der jüdisch-bolschewistischen Diktatur in der „UdSSR“ in den 60-er, bei den Zigtausenden Regimekritikern in Rußland wurden in den sog. „Psychiatrische Sonderhaftanstalten des KGB zwecks der Meinungsäußerung mit Neuroleptika und Elektroschocks zu „heilen“ – fristlos gesteckt. 1978 es kam doch zum Ausschluss der Strafmedizin-Psychiater aus dem Weltverband der Psychiatrie.

BEWERTUNG

„- Spätestens mit den o. g. Ankündigungen von Verhaftung und Todesstrafe sowie der erfolgten Festnahme eines Gerichtsvollziehers haben die “Reichsbürger“ eindeutig die Ebene der bloßen „Spinnerei“ verlassen und eine neue Stufe erreicht. Das LfV Sachsen schätzt ein, dass „Reichsbürger“ unterschiedlich einzuordnen sind: teilweise als Rechtsextremisten, teilweise als Querulanten, als Verhaltensauffällige, geistig Verwirrte oder Trittbrettfahrer mit Zahlungsverweigerungsabsicht.“

Aber damit die Instruktionen der sächsischen Behörden noch nicht der Gipfel der Idiotie erreichte. Man muss nicht ein Jurist oder Philosoph sein um Empfehlungen aus Dresden verstehen. Es ist kein Geheimnis: wovor die BRD Angst hat: Diskussion mit dem Volk, Volksbegehrung, unzensierte Berichterstattung insbesondere über geheimen Treffen der Bilderberger und unaufhörlichen Anpassungen des Grundgesetzes zur Weltordnung bzw. Wünschen der bekannten Minderheit, die sich nicht will zu Bürger Deutschland bekennen.

Das ist der Gipfel der Unverschämtheit der Mentoren aus Dresden: „keine Diskussion“, „zur Nachahmung animieren“, „Argumenten passend zu zitieren“, „keine wissenschaftliche Untersuchung zu lassen“. Das letztere hat Dresdner Belehrung von der Holocaustjustiz geklaut.

UMGANG MIT „REICHSBÜRGERN“

Wir empfehlen Behördenmitarbeitern, sich grundsätzlich auf keine Diskussion mit
„Reichsbürgern“ zu der Frage einzulassen, ob es die BRD, die Länder und Kommunen gibt und ob die Gesetze und Bescheide wirksam sind. Ortsbegehungen, Anhörungen, Bescheiderstellungen, Vollstreckungen sollten konsequent und mit Nachdruck Ausgeführt werden, denn Nachgiebigkeit oder Zögerlichkeit würde Reichsbürgern“ zur Nachahmung animieren. Es genügt, wenn in den Bescheidbegründungen nur kurz darauf hingewiesen wird, dass die BRD nach einhelliger, d.h. nicht bloß herrschender Meinung, aller Behörden, Gerichte und Professoren in der BRD existiert und dass die Gesetze wirksam sind. Eine Wissenschaftliche Untersuchung der Argumente des „Reichsbürgers“ durch den Verwaltungsvollzug sollte unterbleiben. Stattdessen Empfiehlt es sich, von den o. g. Argumenten ein im Einzelfall passendes zu zitieren…

„Bei Drohungen mit Gewalt, beispielsweise mit Inhaftierung, sollte der Vorgang dem LKA Sachsen, der Polizeidirektion Leipzig – Organisiertes Abwehrzentrum OAZ – bzw. der örtlich zuständigen Polizeidirektion übermittelt werden mit der Bitte um Einschätzung insbesondere der Gefährlichkeit im Hinblick auf die Realisierung von „Drohgebärden“. Bei den „Reichsbürgern“ handelt es sich um keine einheitliche Bewegung. In der Regel geht von ihnen keine Bedrohung aus. Wenn ausnahmsweise eine ernstzunehmende vorliegt, gellen die allgemeinen Regeln zum Schutz der Mitarbeiter inkl. einer nach allen Umständen des Einzelfalls zu prüfenden Strafanzeige.

Bei etlichen Verhallensweisen von „Reichsbürgern“ empfiehlt es sich, OWi-Tatbestände
zu prüfen und ggfs, konsequent Bußgeldverfahren durchzuführen bis zur
Verwaltungsvollstreckung oder sogar eine Strafbarkeit zu prüfen und, wenn sich eine Strafbarkeit nicht überwiegend ausschließen lässt (Bestärkungsgefahr), Strafanzeige zu erstatten, z. B. wegen versuchter Nötigung, Beleidigung etc.

„REICHSBÜRGER“ SIND „SCHULDHAFT“ – WEIL IHRE HEIMAT KEINE „BRD“ IST

Hier kann man jeder selbst ein Bild davon machen, wie blind die Beamter sein muss um die Repressalien gegen die Bürger über als „Verantwortungsbewussten“. Nur die verraten nicht von was oder wen sollten sie verantworten. Das eigene Volk ist ganz bestimmt nicht damit gemeint.

„Vom Wahlrecht oder Stimmrecht kann ein „Reichsbürger“ nur dadurch ausgeschlossen werden, dass er Infolge deutschen Richterspruchs das Wahlrecht oder Stimmrecht verliert (§16) … oder dadurch, dass für ihn zur Besorgung aller seiner Angelegenheiten Ein Betreuer nicht nur durch einstweilige Anordnung bestellt wird (§ 16) … Vergleichbares gilt für die Wählbarkeit als Mitglied für den Gemeinderat gemäß § 31 und § 34 regelt das Ausscheiden aus dem Gemeinderat durch Verlust der Wählbarkeit (§ 31), wegen eines Hinderungsgrundes (§ 32) oder weil das Gemeinderatsmitglied einer verbotenen Vereinigung angehört. Da die „Reichsbürger“ keine einheitliche Bewegung darstellen, ist letztere Alternative einzellbezogen zu prüfen. Ein „Reichsbürger“, der ein Gemeinderatsmandat inne hat, und wegen eines Verbrechens zu einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr verurteilt wird, verliert für die Dauer von fünf Jahren die Fähigkeit, öffentliche Ämter zu bekleiden…

Er ist dann aus dem Ehrenamt zu entfernen… kann er den störenden Gemeinderat mit einem Ordnungsruf belegen oder ihm das Wort entziehen. Bei grobem Verstoß gegen die Ordnung (…) kann er das betreffende Gemeinderatsmitglied nach Ausübung pflichtgemäßen Ermessens aus dem Beratungsraum verweisen. Der ausgeschlossene Gemeinderat darf dann weder Im Beratungsraum verbleiben… Weigert sich der Gemeinderat, die Sitzung zu verlassen, können gegen ihn Zwangsmaßnahmen angewendet werden.

Ein Gemeinderat, der wegen Störung der Ordnung rechtswirksam aus dem Beratungsraum verwiesen worden ist, kann sich wegen eines Hausfriedensbruchs strafbar machen, wenn er dennoch bleibt oder zurückkehrt. Die Verweisung eines Gemeinderates aus dem Beratungsraum durch den Vorsitzenden wegen eines groben Verstoßes gegen die Ordnung hat zur Folge, dass dem Gemeinderatsmitglied gemäß § 38 der Entschädigungsanspruch für den Sitzungstag entfällt.

Die Wahl des angemessenen Ordnungsmittels ist abhängig von der Schwere des Verstoßes und erfordert eine Einzelfallentscheidung. Des Weiteren kommt unter Umständen das Recht aus § 19 in Betracht, ein Ordnungsgeld aufzuerlegen. Der ehrenamtlich Tätige hat die ihm übertragenen Aufgaben uneigennützig und verantwortungsbewusst zu erfüllen, d. h. er Ist bei seiner Amtsführung an Recht und Gesetz (…) gebunden. Es muss sich dabei um eine schuldhafte, unverantwortliche und in hohem Maße gemeinschaftswidrige Handlung (Pflichtverletzung) handeln. Hier kommt es ebenfalls auf den Einzelfall an. Wird ein solches Verhalten festgestellt, kann ein Ordnungsgeld bis 500 EUR verhängt und nach SächsVwVG vollstreckt werden.“

Zu guter Letzt wird in Dresden von dem umstrittenen „Personal“ Ausweis die Rede. Immer mehr Bürger haben kein Verständnis dafür in eigenem Land als PERSONAL in Frankfurt angesiedelter „BRD Finanzagentur GmBH“ zu sein, weil sie natürliche Personen in seiner Heimat sind. Noch dazu unsere Staatangehörigkeit bei „Personal“-Ausweis wurde offiziell als DEUTSCH bezeichnet. Als es irgendwo in der Welt ein Staat namens „Deutsch“ gebe. Und für einen „Nichtbesitz“ einen solchen Karikatur-Ausweis droht die BRD den Bürger mit schwerwiegenden Nachteilen.“

WIDERRECHTLICHER PERSONALAUSWEISES

„Gemäß dem Personalausweisrecht ist jeder Deutsche im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 Grundgesetz, der gleichzeitig der Meldepflicht unterliegt, zum Besitz eines Ausweises verpflichtet. Geben Sie Ihren Personalausweis zurück, kann dies für Sie mit schwerwiegenden Nachteilen verbunden sein. Einerseits besitzen Sie keinerlei Legitimationsnachweis im Inland sowohl gegenüber öffentlichen als auch privaten Stellen. Anderseits werden auch im EU-Ausland, soweit Sie keinen gültigen Reisepass besitzt, mindestens der Besitz eines gültigen Personalausweises als Passersatz vorgeschrieben, Für die Abgabe eines gültigen Ausweises bei der Ausweisbehörde gibt es keine Rechtsgrundlage. Eine Bestätigung über die Abgabe können Sie nur dann erhalten, wenn das Dokument ungültig ist und damit nach Personalausweisgesetz eingezogen werden kann.

Der Nichtbesitz eines gültigen Personalausweises stellt eine Ordnungswidrigkeit im Sinne des § 32 PAuswG darf und kann mit einer Geldbuße bis 5.000,-EUR geahndet werden. Die Meldebehörden sind dazu angehalten, von dieser Regelung auch Gebrauch zu machen. Gleichzeitig weisen wir darauf hin, dass sowohl Personalausweis als auch Reisepass Eigentum der BRD Deutschland ist. Das mutwillige Zerstören der Ausweisdokumente erfüllt den Tatbestand der (vorsätzlichen) Sachbeschädigung und kann zur Einleitung eines entsprechenden Strafverfahrens führen. Um entsprechende nachteilige Wirkungen für Sie zu verhindern, fordern wir Sie deshalb zur Mitnahme Ihres Ausweisdokumentes oder für den Fall, dass dieses ungültig (abgelaufen oder zerstört) ist, zur unverzüglichen Neubeantragung auf. Andernfalls müssen Sie mit der Einleitung eines entsprechenden Bußgeldverfahrens rechnen.“

FAZIT

Ein Personal setzt voraus Dienerschaft eines Geschäfts bzw. einer Firma. Ein Diener kann auch als Lakai, Leibeigener, Knecht, Sklave bezeichnet werden, denn ein Diener kann nicht ein selbstständiger freier souveräne Bürger sein, sondern jemanden dient. Die Praxis der BRD mit ihrer Taten beweist das mit den Privilegien für politische Klasse, obwohl diese, wie auch die BRD-Führung selbst dient den internationalen Finanz- und Wirtschaftskonzerne und nach Geständnis von Dr. Schäuble „seit 1945 nie „souverän gewesen“. Es scheint so, dass die berühmte Machtpyramide durch den versklavten Bürger droht auf dem Kopf gestellt werden. Was dann?

Kaum zu glauben: Sachsens Verfassungsschutz, hat etwas Humor und bei Erklärung warum eigentlich die Bürger Sachsen Verfassungsschutz brauchen, bedient sich mit einen Goebbels Zitat:„Das wird immer einer der besten Witze der Demokratie bleiben, dass sie ihrer Todfeinden die Mittel selbst stellte, durch sie vernichtet wurde.“ – Nun die einzige Frage ist wichtig – aus welcher Blickwinkel diese Aussage wird im Sinne von Dr. Goebbels richtig verstanden? Denn Blinkwinkel eines mündigen Bürgers ist ja etwas anders als Blinkwinkel der Gesinnungspolizei…

VERMERK: Aus Platzgründen habe ich auch bei Zitaten „Bundesrepublik Deutschland“ durch Abkürzung BRD ersetzt. Das „Bild“ ist von der Webseite Verfassungsschutz im Blickpunkt als Text vom mir gescannt.

Quellen: http://www.taz.de/!108079/
http://volksbetrugpunktnet.files.wordpress.com/2013/06/neue_handlungsanweisung_seite_1.jpg
https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/16031 – Verfassungsschutz im Blickpunkt

privat
Jurij Below

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Gruß an die Rechtsverdreher

Der Honigmann

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war schon am 9.4.2010 + am 24.8.2011 bei mir erschienen

Viele halten es für ausgemachten Blödsinn, daß unsere politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Anführer Teil einer Verschwörung sind, die vorhat, die Gesellschaft so umzugestalten, dass die Finanzelite in der Lage sein wird, diktatorisch über sie zu walten und sie als Untertanen zu benutzen, wie immer es ihr beliebt. Ich hingegen bin absolut sicher, daß dies stimmt und möchte in diesem und den folgenden Artikeln nun  eine höchst bemerkenswerte Quelle zu diesem Thema auch für Deutschland zugänglich machen.

Ich bin der festen Überzeugung, dass der Polizeistaat, wenn wir nicht endlich aufwachen und gemeinsam aktiv werden, in nicht allzu ferner Zukunft (um nicht zu sagen in ‚greifbarer Nähe‘ aus Sicht der Eliten) liegt. All die Lügen über Kriege und Terrorismus, Wirtschaftskrisen und Klimawandel, die Medienmanipulation und die uns überflutende Reizwelt der Unterhaltungsbranche werden benutzt, um uns dorthin zu bringen. Liebe Leser, lest diesen und die folgenden Artikel und bildet euch selbst an Hand dessen und anderen Quellen eine Meinung.
[Anmerkung: Bei dem nun folgenden handelt es sich hauptsächlich um eine Übersetzung der Aufnahme von „The New Order of Barbarism – Die neue Ordnung der Barbarei“ die Dr. Lawrence Dunegan auf drei Tonbänder gesprochen hat – die Tonbandabschrift gab es bislang meinen Nachforschungen zufolge vollständig nur auf Englisch, also habe ich mich an die Übersetzung gemacht – die englische Abschrift findet ihr hier: overlordsofchaos, weitere Quellen hier: Alles Schall und Rauch]

Die Tonbandaufnahme aus dem Jahre 1988, deren  englische Abschrift ich übersetzt habe, ist die Aussage von Dr. Lawrence Dunegan, der sich mit dieser Aufnahme Frau Randy Engel von der US Coalition of Life anvertraut hat. Er berichtet über einen Vortrag, den er am 20. März 1969 in Pittsburgh als Mitglied der Vereinigung Amerikanischer Kinderärzte von einem gewissen Dr. Richard Day, Medizinischer Direktor der von Rockefeller gesponsorten „Planned Parenthood“ bzw. Organisation für geplante Elternschaft, gehört hatte. In den Tonbandaufnahmen, bestehend aus drei Kassetten, geht es um „Die Neue Ordnung der Barbarei“. Dr. Richard Day, welcher zum damaligen Zeitpunkt auch Professor für Kindermedizin an der Mount Sina Medical School in New York war, war ein Insider der Verschwörung und sprach inoffiziell (er bat alle Anwesenden, die Diktiergeräte abzuschalten und keinerlei Mitschriften zu machen) zu den versammelten Kinderärzten über den Plan der globalen Elite, eine Weltdiktatur zu errichten – gemeinhin bekannt als „Neue Weltordnung“, bestehend aus einer Weltregierung und einer Weltreligion.
Das erschreckende ist, dass so vieles, worüber Dr. Day 1969 schon gesprochen hat und was Dr. Dunegan 1988 schließlich auf Tonband aussagte zu den damaligen Zeitpunkten noch gar nicht existierte und heute vieles davon bereits auf unsere jetzige Gesellschaft zutrifft. Die Frage ist – woher sollen die beiden gewusst haben, dass es so kommt, wenn es keinen Plan gibt, der u.a. zum Ziel hat, dass die Welt heute so ist wie sie ist und dass sie weiterhin fortschreitet auf dem Weg in die „Neue Weltordnung“?

Nun zu den Abschriften der Tonbandaufnahmen von Dr. Lawrence Dunegan:

Folgende Punkte standen bei seiner Rede auf der Tagesordnung von Dr. Day:
Bevölkerungsreduzierung; Erlaubnis Kinder zu bekommen; Neue Bestimmung von Sex – Fortpflanzung ohne Sex und Sex ohne Fortpflanzung; Verhütung universell erhältlich; Sexaufklärung und Kanalisierung der Jugend als Werkzeug für die Weltregierung; Subventionierung der Abtreibung als Bevölkerungskontrolle; Förderung der Homosexualität; Technologie zur Fortpflanzung ohne Sex; Zerstörung der Familie (Teil II:Bevölkerungsreduktion durch Familienplanung)
Euthanasie und die „Todespille“; beschränkter Zugang zu bezahlbarer Krankenversorgung macht Eleminierung der Alten einfacher; Medizin wird streng kontrolliert; die Eleminierung selbstständiger Ärzte; Schwierigkeiten neue unheilbare Krankheiten zu diagnostizieren; Unterdrückung der Krebsheilung als Mittel zur Bevölkerungsreduktion; Auslösung von Herzattacken, um Leute zu ermorden (Teil III: Bevölkerungsreduktion durch Krankheiten)
Schulausbildung als Werkzeug, um Pubertät und Evolution zu beschleunigen; Verschmelzung aller Religionen – die alten Religionen müssen verschwinden; Veränderung der Bibel durch Änderung der Schlüsselwörter; Bildungsumstrukturierung zum Zweck der Indoktrination; längere Schulzeiten, aber Kinder lernen nichts dabei; Kontrolle des Informationszugangs; Schulen als Mittelpunkt der Gemeinde; gewisse Bücher werden einfach aus den Bibliotheken verschwinden (Teil IV: Bildungsindoktrinierung)
Gesetzesänderungen, um moralisches und soziales Chaos zu fördern; Förderung des Drogenkonsums um eine Dschungelatmosphäre in den Städten zu produzieren; Alkoholkonsum fördern; Einschränkung der Reisefreiheit; Notwendigkeit für mehr Gefängnisse und die Nutzung von Krankenhäusern als Gefängnisse; keine psychologische und physische Sicherheit; Kriminalität nutzen zur Steuerung der Gesellschaft (Teil V: Konflikte durch Gesetzgebung)
Schmälerung der US-Industriedominanz; Verschiebung der Völker und Wirtschaften – Herausreißen der sozialen Wurzeln; Sport als Mittel für die gesellschaftliche Entwicklung und den gesellschaftlichen Wandel; Indoktrinierung von Sex und Gewalt in der Unterhaltung; implantierte ID-Karten; Lebensmittelkontrolle; Wetterkontrolle; Wissen wie Menschen funktionieren, damit sie das machen was man will; Fälschung der wissenschaftlichen Erkenntnisse; Benutzung von Terrorismus; Überwachung, Implantate,  Fernsehen welche einen beobachtet; Eigenheimbesitz gehört der Vergangenheit an; die Ankunft eines globalen totalitären Systems (Teil VI: Big Brother und Manipulation)
Kassette 1:
Gibt es eine Macht, einen Einfluss oder eine Gruppe von Männern, die einen Wandel organisieren und herbeiführen?

Es wurde viel gesagt und geschrieben von Leuten, die sich all die Veränderungen der vergangenen 20 Jahre, die die amerikanische Gesellschaft durchlaufen hat, verdeutlicht und welche sich rückblickend die frühere Geschichte der Vereinigten Staaten und der ganzen Welt angesehen haben und dann zu der Schlussfolgerung gekommen sind, daß es eine Verschwörung gibt, und zwar eine, die bedeutende historische Ereignisse, nicht nur in den USA sondern in der ganzen Welt, beeinflusst bzw. kontrolliert. Diese verschwörungslastige Interpretation der Geschichte basiert auf Leuten, die als  Außenstehende Beobachtungen angetellt, die Beweislage erfasst und im Anschluss geschlussfolgert haben, dass sie als Außenstehende eine Verschwörung sehen. Ihre Beweise und Schlussfolgerungen basieren auf den Anhaltspunkten, die sie rückblickend auf die Zeit gesammelt hatten.
Ich möchte nun berichten, was ich 1969 von einem Redner gehört habe und was  bereits 20 Jahre her sein wird. Der Redner sprach nicht rückblickend, nein, er prognostizierte Veränderungen, die in der Zukunft stattfinden würden. Der Redner war kein Außenstehender, der dachte, er habe eine Verschwörung durch Beobachtung aufgedeckt, nein, er war ein Insider, der gestand, dass es eine organisierte Macht, eine Kraft, eine Gruppe von Männern gäbe, welche genug Einfluss ausübten, um wichtige Ereignisse zu bedingen, die viele Länder der Welt involvieren. Und er prognostizierte oder besser legte die Veränderungen, die für den Rest dieses Jahrhunderts geplant waren, dar. Und während Sie [Randy Engel] das hier hören, besinnen Sie sich auf das Jahr 1969 und die darauf folgenden Jahre zurück und dann rufen Sie sich all die Veränderungen ins Gedächtnis zurück, die zwischen damals bis heute – 20 Jahre später(Interview 1989) – stattgefunden haben. Ich glaube Sie werden beeindruckt sein auf Grund der Übereinstimmung zwischen den Dingen, die geplant waren und denen, die bereits bewerkstelligt wurden. Einige der Dinge, die besprochen wurden, waren bis zum heutigen Jahre 1988 noch nicht beabsichtigt worden zu erreichen, aber es wird beabsichtigt sie noch in diesem Jahrhundert durchzusetzen. Es gibt eine Zeittafel; und es ist seitdem einiges aus der Zeittafel umgesetzt worden.
Jeder, der sich an die ersten Tage der Kennedy-Präsidentschaft erinnert – an die Kennedy-Kampagne – als er vom „Fortschritt der 60er-Jahre“ sprach; das war eines der Klischés der damaligen Zeit – „die 60er-Jahre“. Also unser Redner sprach von den 70ern, den 80ern, den 90ern. So daß… Ich denke, wenn wir uns diese Terminologie anschauen… wenn wir uns die Dinge anschauen und wenn wir die Dinge erklären, dass das alles möglicherweise von der selben Quelle kommt. Vor dieser Zeit kann ich mich jedenfalls nicht daran erinnern, dass irgendjemand über die „40er-Jahre“ gesprochen hat oder über die „50er-Jahre“. Ich denke, der Gesamtplan und die Zeittafel hatten irgendwann in den späten 50ern für die, die alles kontrollieren mit größerer Berechenbarkeit Gestalt angenommen. Das ist jedoch nur Spekulation von meiner Seite aus. Auf jeden Fall sagte uns der Redner, dass es seine Absicht war, uns von Veränderungen zu berichten, die uns in den ungefähr nächsten dreißig Jahren erwarten würden…. so dass noch vor Beginn des neuen Jahrhunderts ein völlig neues weltweites System in Gang sein würde. Mit seinen Worten:
„Wir planen das 21. Jahrhunder mit Anlauf zu betreten. Alles ist bereit und niemand kann uns nun mehr stoppen.“

Er sagte, als wir zuhörten, was er uns da vorstellte:
„Einige von Ihnen werden denken, ich spreche hier von Kommunismus – nun, worüber ich spreche ist weitaus größer als Kommunismus!“
Anschließend deutete er an, daß weit mehr Kooperation zwischen Ost und West existiert, als die meisten Leute annehmen. In seiner Einleitung beachte man, dass er kommentierte, dass er zu dieser Zeit darüber sprechen könne, weil nun – und ich zitiere hier:
„[…] alles […] bereit [ist] und niemand […] uns nun mehr stoppen [kann].“
Das ist das Ende des Zitats. Er fuhr damit fort, zu sagen, dass die meisten Leute nicht verstehen, wie Regierungen wirklich arbeiten und selbst Leute in führenden Positionen innerhalb der Regierungen, uns selbst eingeschlossen, nicht wirklich verstehen, wie und wo Entscheidungen getroffen werden. Weiter sagte er, daß die Namen der Leute, die wirklich die Entscheidungen beeinflussen, uns allen bekannt seien, doch er würde keine Namen und Organisationen benennen. Aber wenn er es täte, so wären sie dem größten Teil der Zuhörer ein Begriff. Er sagte weiter, daß diese Leute überwiegend nicht in öffentlichen Ämtern arbeiteten, aber doch berühmt und vor allem bekannt über ihre privaten Besetzungen und Positionen seien.
Bei dem Redner handelte es sich um einen Doktor der Medizin und ehemaligen Professor einer großen Universität der Ostküste und er sprach zu einer Gruppe von Medizinern, so um die 80 an der Zahl. Sein Name wird denen, die dies hier hören, weitesgehend unbekannt sein, also besteht kein Anlass, seinen Namen zu nennen. Der einzige Zweck, dies hier aufzunehmen, besteht darin, daß es einen neuen Blickwinkel für diejenigen eröffnet, die sich die Veränderungen, die in den ungefähr letzten 20 Jahren bereits stattgefunden haben, vor Augen führen und einen Ausblick zu  geben auf das, was für den Rest diesen Jahrhunderts von ein paar Leuten geplant wird, so dass wir – oder sie das kommende Jahrhundert mit einem fliegenden Start betreten können. Seine Absicht, unsere Gruppe über all die Dinge zu informieren, bestand darin, es uns zu erleichtern, uns diesen Veränderungen anzupassen. In der Tat, wie er ausdrücklich zugab, hofften sie und auch er, dass wir, als eine Art von Freunden, die Anpassung einfacher machen würden, wenn wir im Voraus Bescheid wüssten, was uns erwartet.
„Die Leute müssen an Veränderungen gewöhnt werden…“

Man muss bedenken, dass er irgendwann in seiner Einleitung darauf bestand, daß niemand ein Diktiergerät benutzte bzw. Mitschriften machte – das ist schon sehr beachtlich, wenn ein Professor das von seinen Zuhörern erwartet. Vielleicht hat etwas in ihm vermutet, daß es negative Auswirkungen auf ihn haben könnte, wenn es weitestgehend bekannt würde, was er uns – unserer Gruppe – erzählte, wenn es weitestgehend bekannt würde, was er alles ausplauderte. Als ich das hörte, dachte ich erst, er sei vielleicht auf einer  Art Egotrip – jemand übertreibt mit seiner eigenen Wichtigkeit. Doch als er die Enthüllungen offenlegte, begann ich zu verstehen, warum es ihm ein Anliegen sein musste, daß dies nicht weitestgehend öffentlich bekannt würde, […] obwohl es ein doch recht öffentliches Forum war, zu dem er sprach, wo die Ausführungen überbracht wurden.
Doch nichtsdestotrotz bat er darum, keine Mitschriften zu machen… kein Diktiergerät zu benutzen – er deutete an, dass es für ihn selbst gefährlich werden konnte, wenn dies alles veröffentlicht würde. Also, als er seine Ausführungen begann und ich die ziemlich abscheulichen Dinge begriff, die beschrieben wurden – zu dieser Zeit wirkten sie wirklich zutiefst abscheulich – machte ich es mir zur Aufgabe, mir so viel wie möglich von dem, was er sagte,  zu merken, und während der folgenden Wochen, Monate und Jahre einfache Ereignisse mit meinen Erinnerungen zu verbinden – für zweierlei – zum einen, um meine Erinnerungen in der Zukunft parat zu haben, für den Fall, dass ich das tun wollen würde, was ich jetzt tue – es aufnehmen – und zum anderen, um eine Perspektive zu erhalten, wie die Entwicklung ist, für den Fall, dass sie so verläuft wie prognostiziert – was sie tat!
An dieser Stelle möchte ich – damit ich es später nicht vergesse – ein paar Zitate einfügen, welche von Zeit zu Zeit in den Vortrag einflossen, damit man eine allgemeine Vorstellung davon hat, in welche Richtung der Vortrag geht. Eines der Zitate hat mit Wandel zu tun. Leute müssten daran gewöhnt werden… sein Zitat lautet:
„Die Leute müssen an die Idee von Veränderung gewöhnt werden, und zwar so an Veränderung gewöhnt werden, daß sie Veränderung erwarten. Nichts wird von Dauer sein.“

Das kam oft in dem Kontext, wenn er über eine Gesellschaft redete, in der … Leute keine Wurzeln bzw. keinen Halt haben, aber passiv Veränderungen akzeptieren würden, einfach deshalb, weil sie das einzige sein würden, was ihnen vertraut wäre. Das  stand in starkem Kontrast zur damaligen Zeit, da man die sicheren Dinge erwartete und an Ort und Stelle blieb, um wichtige Bezugspunkte nicht zu verlieren. Also Veränderung musste gebracht werden, Veränderung musste vorausgeahnt und erwartet werden, und akzeptiert, keiner sollte Fragen stellen. Ein anderer Kommentat, der ab und zu während des Vortrags fiel war:
„Die Leute sind zu vertrauensselig. Die Leute stellen nicht die richtigen Fragen.“

Manchmal wurde das „zu-vertrauenesselig-sein“ mit „zu-blöd-sein“ gleichgesetzt. Doch manchmal, wenn er sagte „Die Leute stellen nicht Merkel-keine-Macht-den-Drogendie richtigen Fragen:“, sagte er dies immer mit einem Funken Bedauern, als wäre er mit sich selbst uneinig, auf welcher Seite er eigentlich stand, als würde er sich wünschen, die Leute mögen sich ändern und nicht so vertrauensselig sein.
Die wahren und die angeblichen Ziele.
Ein anderes Zitat, dass von Zeit zu Zeit in seinen Vortrag einfloss… dies hat teilweise mit Gesetzesänderungen und Änderung von Sitten und Bräuchen sowie mit speziellen Änderungen zu tun… er sagte:
„Alles hat zwei Absichten. Das eine ist die angebliche Absicht, welche es für die Leute akzeptabel macht und das andere ist die wahre Absicht, welche die Etablierung des neuen Systems weiterverfolgt.“

Häufig sagte er auch:
„Es gibt keinen anderen Weg. Es gibt keinen anderen Weg.“

Dies klang wie eine Rechtfertigung bzw. Entschuldigung, speziell… in der Schlussfolgerung – einige der offensiven einzelnen Änderungen – der Aufstieg der Drogenabhängigkeit zum Beispiel, welchen wir in Kürze erleben werden.

http://www.zeitkritiker.de/index.php/globalisierung/new-world-order/161-gibt-es-einen-masterplan-die-aussage-eines-zeugen

Dies waren die einführenden Worte von Dr. Lawrence Dunegan auf seiner ersten Tonbandkassette an Randy Engel. Weiter geht es mit Teil II – Bevölkerungsreduktion durch Familienplanung.
weiter zu Teil III
weiter zu Teil IV
weiter zu Teil V
weiter zu Teil VI – Ende…….

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Gruß

Der Honigmann

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Nach einer kurzen Einleitung, wegen des brisanten Themas, lesen Sie einen Zeitzeugen Bericht über Verbrechen und Leiden, die Deutsche während des Zweiten Weltkrieges erfahren haben. Wir haben uns entschlossen den Bericht von Werner Weinlein † hier zu veröffentlich, da es immer weniger Menschen gibt, die von den Erlebnissen damals berichten können. Der Bericht soll auch nicht dazu dienen, Schuldige zu suchen und irgendwelche Gruppen zu verurteilen, sondern ein neutrales Zeitdokument sein.

Gerade weil man heutzutage gerne solche Berichte falsch versteht, möchten wir außerdem nochmals ausdrücklich darauf hinweisen, das wir keiner Partei und/oder politischen Gruppierung angehören.

In diesen Jahr am 08. Mai jährte sich die Kapitulation der Deutschen Wehrmacht zum achtundsechzigsten Mal. Es wurde vielerorts, nicht nur in Deutschland, dem offiziellem Ende des Zweiten Weltkrieges gedacht.

In der Tat wurde am 08. Mai 1945 Deutschland vom NS-Regime befreit. Aber weder Elend, Not, noch Tod endeten an diesem Tage. Nein im Gegenteil. Der 08. Mai war der Anfang von unglaublicher Siegerwillkür und Brutalität gegenüber den Unterlegenen. Es geschahen so bis heute ungesühnte Verbrechen, die in direkten Konflikt mit Menschen- und Völkerrecht stehen. Wie es von den Siegern eines Krieges üblich ist, egal welcher Seite sie auch angehören, werden solch belastende Ereignisse meist totgeschwiegen. Es folgt aus diesem Grund fast immer eine einseitige Geschichtsbetrachtung, wohin man schaut. Kein Schulbuch, das sich diesem Thema annimmt, geschweige es offen anspricht. Wer sich unvoreingenommen und kritisch mit diesem Abschnitt der Geschichte beschäftigt, kommt  schnell in den Verdacht ein „Nazi“ zu sein.

An dieser Stelle sei erwähnt, das wir nicht die Opfer aufrechnen wollen. Der Bericht dient ausschließlich der Wahrheitsfindung und zur Aufklärung aller Menschen, damit sich dieser Wahnsinn, gleich in welchem Land, nicht wiederholt

„Immer doch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge“.  Bertolt Brecht

Vor einigen Jahren wurde dem Autor des Artikels von Frau S. via E-Mail eine unglaubliche Geschichte zugetragen, von deren Sachverhalt er buchstäblich eine Gänsehaut bekam. Es handelt sich um ein Referat von Werner Weinlein, das er vor seinem Tod im Jahre 2004 im Rahmen eines Vortrages bei der CDU in Nürnberg hielt.

Die darin geschilderten Erlebnisse waren so ungeheuerlich, daß sich der Autor des Artikels mit Frau S. in Verbindung setzte, um dessen Wahrheitsgehalt zu prüfen und mehr zu erfahren. Er sollte in diesem Zusammenhang nicht enttäuscht werden! Frau S. bestätigte ihm den Wahrheitgehalt und hatte sogar noch weitaus erschütterndere Informationen für ihn parat. Wie z.B. den persönlichen Erlebnisbericht von Werner Weinlein, sowie weitere Dokumente, die die menschenverachtenden Verbrechen gegenüber den deutschen Bürgern erahnen lassen.

Achtung!!!

Personen mit schwachen Nerven sollten hier nicht weiter lesen. Die Texte enthält zuweilen äußerst brutale und grausame Einzelheiten. Psychische und emotionale Reaktionen sind garantiert!

Nachfolgend nun der von uns im Original und ungekürzt veröffentlichte Referattext.  Wir, die Redaktionsleitung, sehen diesen als eine geschichtliche Dokumentation und übernehmen deshalb auch für irgendwelche gesetzesverletzende Inhalte keinerlei  Verantwortung.

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Der 08. Mai 1945Befreiung oder Katastrophe?

Verbrechen und Leiden am deutschen Volk!

Wenn wir an das Jahr 1945 zurückdenken, so verbindet sich die Erinnerung an dieses Datum mit großer Trauer. Wir erinnern uns an das große Leid, das über uns Deutsche hereingebrochen war. Ein Leid mit all seinen Schrecken, gepaart mit einer unendlichen Hoffnungslosigkeit jener Tage. Mit Schmerz erinnern wir uns an die bedingungslose Kapitulation der deutschen Streitkräfte und die Zerstörung des Reiches, welches über 1000 Jahre Schild und Schutz aller Deutschen war. Denn, was dann kam, war für den überwiegenden Teil der Deutschen, insbesondere für die im Osten unseres Vaterlandes lebenden, die Hölle auf Erden! Wie 1919 wurde geltendes Völkerrecht und Selbstbestimmungsrecht gegenüber uns Deutschen mit Füßen getreten, nur mit dem Unterschied, daß man diesmal die Zerstörung Deutschlands und die Vertreibung ins Unermeßliche, Menschenverachtende, Verbrecherische steigerte. Wir Deutsche waren dem Haß und der Rachsucht auf Gnade und Ungnade preisgegeben. Rechtlos, zu Freiwild abgestempelt, begann das große Spießrutenlaufen der Deutschen. Demütigungen, Erniedrigungen, Diffamierungen, Mißhandlungen aller Art, Folter und Totschlag, massenhafte Ermordung gefangener Soldaten und Zivilpersonen waren viele Monate lang an der Tagesordnung. Die Sieger warfen das ganze deutsche Volk in den Zustand absoluter Sklaverei. „Arbeit, Leben und Eigentum aller Deutschen stehen in der vollen Verfügungsgewalt der Sieger“, erklärte Churchill.

Über 20 Millionen Deutsche wurden in Europa und aller Welt aus ihren angestammten Heimatorten verjagt, davon über eine Million in Arbeitslager verschleppt, Hunderttausende in der ganzen Welt interniert oder in KZ`s eingesperrt, und das nur weil sie Deutsche waren. Unzählige starben bereits auf den Transporten, wenige kehrten nach Jahren unermeßlicher Leiden zurück. Die unendlichen Stationen des Leidens der Deutschen aufzuzählen, ist unmöglich, Stunden- und tagelang könnte man die Beschreibung der Greuel, die ja auch im Bundesarchiv zu einem Teil aufgezeichnet sind, fortsetzen. Vieles ist auch unbekannt geblieben, da keine Zeugen mehr vorhanden sind. Auch, wenn man das Buch von Jürgen Thorwald lesen kann, „Die große Flucht“ und davon nur die 45 Seiten des Kapitel, „Die Insel der Unseligen“ oder „Der Sturm über Prag“, würden die Menschen erschauern vor soviel Unmenschlichkeit, das sich ein normaler Mensch nicht vorzustellen wagt, denn es gab dort keine Todesart, die deutsche Menschen nicht erleben mußten.
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Mit dem 08. Mai1945 begann die größte Menschenjagd, die es jemals auf der Welt mit einem großen Volk gegeben hat. Es geht um das Gleichheitsprinzip und um die Wahrheit, es geht darum, daß diese Verbrechen bekannt gemacht werden und an die Weltöffentlichkeit kommen die nur „Auschwitz, Maidaneck und Dachau“ hört, doch endlich auch von den Leiden der Deutschen etwas erfährt. Nach „Lidice“ pilgern viele Leute und besonders in Deutschland erinnern hunderte von Mahnmalen an die Judenopfer. Für mehr als 5 Millionen Vertreibungsopfer und die vielen Bombenopfer finden wir hier in Deutschland selbst kaum eine Gedenkstätte, auch nicht für die aus Ostpreußen, Schlesien, Pommern, Westpreußen, dem Sudetenland und den deutschen Siedlungsgebieten im Osten und Südosten, wo 20 Millionen Deutsche Heimatrecht hatten, hat die Welt noch kaum etwas erfahren, weil deutsche Politiker, unter Bruch ihres Amtseides die Interessen ihres Volkes schmählich mißachten. Durch andauernde Diskriminierung, Verdrehung der Tatsachen und Totschweigen der Wahrheit wurde ein Zustand erreicht die jede nationale Regung, ja unsere Identität, erstickt.
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– Je länger die NS-Zeit zurückliegt, um so schamloser werden die Anklagen und die Schuldzuweisungen gegen unser Volk und immer dichter das Netz der KZ.-Gedenkstätten Wo bleiben die Gedenkstätten deutschen Elends? Für uns gibt es auch keine Wiedergutmachung, kein Denkmal für die tapferen Frauen und Mütter, die mit ihren Kindern und Familien in den Infernos der Bomben-Nächten der Zerstörung ausharren, für die Vergewaltigten und die irgendwo Verscharrten?

Wer denkt an die, in den alliierten Gefängnissen gefolterten und hingerichteten Deutschen. Die meist sogar unschuldig gewesen waren? Der Holocaust hingegen wurde immer wieder herausgestellt, aber die riesigen Verbrechen der Sieger, die sie an dem deutschen Volk begingen, werden verschwiegen um sie vergessen zu machen.
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Noch heute, nach mehr als 56 Jahren, sehen wir täglich die Filme aus aller Welt, die auch bei uns, über die vorgebliche Schlechtigkeit des deutschen Volkes berichten. Unsere Regierung schämt sich dabei nicht, sich nicht von den Lügen und Verleumdungen zu distanzieren, besonders unser früherer Bundespräsident, Herr von Weizsäcker, doch auch die nachfolgenden Präsidenten nicht, wo man doch heute weiß, daß da vieles nicht stimmt. – Wo sind die Parteien, wo sind ie Abgeordneten der Landtage und des Bundestags, wo ist die Regierung, die sich gegen die Flut der Verleumdungen unseres Volkes wehrt, wo die Menschen, die dagegen protestieren und die Mutigen die sich öffentlich gegen diese Verleumdungen und Beleidigungen wehren und unsere Ehre verteidigen??????

Durch jahrzehntelange Einschüchterungen, wirtschaftliche Entmachtung und gesellschaftliche Abwertung soll verhindert werden, daß die Wahrheit ans Licht kommt. Dies alles hat Spuren hinterlassen, daß selbst die noch lebenden, um die wahren Ursachen wissenden und forschenden Deutschen, in der in Regel nicht wagen ihre Stimme zu erheben. Wir Zeitzeugen, die noch leben, haben daher die Pflicht der heranwachsenden Jugend und der nachwachsenden Generation, das Wissen darüber zu vermitteln, wie die Wahrheit der deutschen Geschichte wirklich war, und weshalb in diesem Jahrhundert zwei Weltkriege, Orkanen gleich, über Europa und die Welt hinweggebraust sind und Deutschland zweimal gegen eine Welt von zusammengerotteter Feinde um sein Leben kämpfen mußte.

So überkommt uns Trauer über die mehr als 4 Millionen Vertreibungstote, Trauer über die, in der Heimat ums Leben gekommenen, Trauer um das riesige Ausmaß der Zerstörungen, und Trauer über den Verlust riesiger blühender Provinzen. Es ist eine Beleidigung der Deutschen und eine Schamlosigkeit sondergleichen, wenn ein deutscher Bundespräsident den „Zusammenbruch des Deutschen Reiches“ mit all den folgenden Schrecken, als „Befreiung“ bezeichnet und die blutige „Vertreibung“ der Deutschen, Millionen über Millionen Tote an den Wegen des Elends zurücklassen mußten, nicht als das bezeichnete, was es war: „Als das größte Verbrechen, das je am deutschen Volke verübt wurde und einer der größten Verbrechen der Menschheit.!!“
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Diese blutige Austreibung gar als „erzwungene Wanderung von Ost nach West“ zu erklären, ist makaber ! Haben die, vom deutschen Bundestag gewählten deutschen Bundespräsidenten von dem Schreien geschändeter Frauen, Mädchen und Kindern, von dem Schreien Gequälter, von dem Stöhnen Brennender und dem Todesröcheln gemordeter deutscher Brüder und Schwestern nichts gehört? Wie verträgt sich eine solche Haltung von Weizsäckers mit seinem christlichen Gewissen, das er zur Schau trägt? Unsere Pflicht ist es nun, an diesen Tag zu denken und zu unserem Volk zu stehen um der Wahrheit willen und für die Zukunft unseres Volkes. Unsere Toten mahnen! Deutschland wird nicht zugrunde gehen, wenn es die Deutschen nicht selbst zugrunde richten.
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 „Deutschland wird nicht zur Befreiung besetzt“, hieß es unmißverständlich in der Siegerdirektive der „Befreier“! An der Grenze: „Sie betreten jetzt Deutschland, hier endet die Zivilisation. Jede Verbrüderung mit den Deutschen ist verboten.„!
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Im Zuge des 08. Mai 1945 geschah Massenunrecht, das erst durch neudeutsche Extremumerzieher und Nestbeschmutzer zu „Befreiern“ verklärt wurden. Die Westmächte hinterließen ihre Visitenkarte in Form von gewaltigen Leichenbergen nach völkerrechtswidrigen Luftangriffen auf die deutsche Zivilbevölkerung.
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Die Sowjetarmee, die z.T. Schon von Anbeginn d.h. Im Juni 1941, deutsche Kriegsgefangene durch bestialische Weise massakrierte , hatte kaum ihren Fuß auf deutschen Boden gesetzt, da richteten die von Stalins Chefpropagandisten, dem Juden Ilya Ehrenburg, aufgehetzte Rotarmisten ab Oktober 1944 im ostpreußischen Nemmersdorf ein Blutbad besonders an Frauen und Kindern an. Allein der furchtbare sexuelle Holocaust, der von Siegersoldaten an deutschen Frauen und Mädchen verübt wurde, sollte es verbieten, die Geschehnisse von 1945 als „Befreiung“ zu verklären. Auch die GIs waren nicht unschuldig und das Wort „befreien“ wurde auch von diesen im Sinne von „Beute machen“ verstanden. Ein Soldat, der eine Deutsche vergewaltigte, hat sie „befreit“!
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Die vielleicht schlimmsten Massenvergewaltigungen, die jemals von der weiblichen Bevölkerung eines besiegten Landes erduldet werden mußte, waren diejenigen, die am Ende des 2. Weltkrieges von den Angehörigen der Roten Armee an deutschen Frauen verübt wurden. Nach seriösen Schätzungen fielen zwischen Frühsommer und Herbst 1945, allein in Berlin mindestens 110 000 Mädchen und Frauen den sowjetischen Soldaten zum Opfer, wobei etwa 40 % mehrfach vergewaltigt wurden. Ungefähr 10 % der Fälle waren Vergewaltigungen mit Todesfolge, aber zahlreiche Frauen begingen bereits aus Angst vor der Tat Selbstmord. Nach vorsichtigen Schätzungen wurden in den östlichen Teilen Deutschlands mindestens zwei Millionen deutsche Frauen ein und mehrfach zur sexuellen Beute der Rotarmisten. Unter den Opfern seien zahllose Mädchen, viele davon kaum 13 Jahre alt, gewesen. Gerade diese blutjungen Mädchen seien häufig auf besonders brutale Weise vergewaltigt worden. Nicht selten standen Dutzende Schlange vor den Opfern. Prof. Hans D o e r r schreibt: „Nach meinen Berechnungen sind mindestens rund zwei Millionen Frauen vergewaltigt worden, wobei mindestens 200 000 umkamen.
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Die Zahl der 2 Millionen ergibt sich nach Dr. Reichling aus 110 000 Opfern in Berlin, 500 000 in der sowjetisch besetzten Zone Deutschlands, 1, 4 Millionen in den deutschen Vertreibungsgebieten. An dieser Stelle sei besonders der Massakrierung von rund 2000 deutschen Mädchen in einem RAD-Lager gedacht, die einer Haßorgie ohnegleichen zum Opfer fielen – keine Hölle kennt solche Qualen! Die Beschreibung der Verbrechen an den rund 2000 deutschen Mädchen in den RAD- und BDM – Lagern von Neustettin durch Rotarmisten und Polen sind so ungeheuerlich, daß es die Leser so beeindrucken könnte, daß sie einen psychischen Schaden davontragen könnten. Es ist einfach unbeschreiblich was sowohl die Art der körperlichen Qualen als auch die Zahl der massakrierten und getöteten Mädchen betrifft. Ich selbst hatte, nachdem ich die Berichte gelesen hatte, Schwierigkeiten dies zu verarbeiten. Allem Grauen zum Trotz sei dennoch um der Opfer willen hier der Bericht wiedergegeben.
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Die Berichte der deutsch-brasilianischen Staatsbürgerin Leonore Geier, geb. Cavoa, geb. am 22.10.1925, als Tatzeugin wurden auch von Bernhard Wassermann und Manfred Haer, Angehörigen der Inf.-Geschütz-und Ausbildungskomp I G 81 bestätigt, die nachträglich mit den Bergungsarbeiten in den Lagern betraut waren, als nach einem vorübergehenden Rückzug der 1. weißrussischen Armee die deutsche Wehrmacht nach einem Gegenstoß Neustettin wieder befreit hatte. Die Zeugin war zu dieser Zeit als Schreibhilfe im Lager „Vilmsee“ des weiblichen Arbeitsdienstes tätig. Als Brasilianerin galt sie vor der russischen Armee als Verbündete im Zwangseinsatz des NS-Staates. Die Darlegung dieser Vorrechte weist ein Schriftstück aus, welches vorlag und den Stempel der weißrussischen Armee trägt. Der Bericht wurde am 06. Oktober 1956 verfaßt und gibt die Ereignisse vom 16., 17., und 18. Februar 1945 wieder.

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„Am Morgen des 16. Februar besetzte eine russische Abteilung das RAD-Lager Vilmsee bei Neustettin. Der Kommissar bedeute mir in gutem Deutsch, daß das Lager aufgelöst sei und daß wir als uniformierte Einheit sofort in ein Sammellager transportiert würden. Da ich als Brasilianierin Angehörige einer verbündeten Nation der Alliierten war, betreute er mich mit der Führung des Transportes, der nach Neustettin in den Hof einer ehemaligen Eisengießerei ging. Wir waren etwa 500 Maiden des weiblichen RAD. Der Kommissar behandelte uns sehr höflich und wies uns die Fremdarbeiter-Baracken des Werkes zu. Der angewiesene Platz war jedoch für alle zu eng, weshalb ich bei dem Kommissar vorstellig wurde. Er sagte, daß es ja nur vorübergehend sei, und daß ich in die Schreibstube kommen könnte, wenn es für mich zu eng wäre. Was ich gerne annahm. Sofort bedeutete er mir, keinen Kontakt mehr mit den anderen aufzunehmen, da diese Angehörige einer illegalen Armee wären. Meine Vorhaltung, daß dies nicht den Tatsachen entspräche schnitt er mit der Bemerkung ab, daß ich erschossen würde, wenn ich in irgend einer Form nochmals etwas ähnliches wiederhole.
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Ich hörte plötzlich lautes Geschrei und schon brachten zwei Rotarmisten fünf Mädchen herein. Der Kommissar befahl ihnen, die Kleider abzulegen. Als diese sich aus Scham widersetzten, hieß er mich, es ihnen zu tun, und mit ihnen ihm zu folgen. Wir schritten über den Hof zur ehemaligen Werksküche, die man völlig ausgeräumt hatte, bis auf ein paar Tische an der Fensterseite. Es war entsetzlich kalt und die Bedauernswerten zitterten. In dem großen, gekachelten Raume erwarteten uns einige Russen, die anscheinend sehr obszöne Bemerkungen machten; denn jedes Wort wurde mit lautem Lachen quittiert Der Kommissar bedeutete mir, hinzusehen, wie man aus Herrenmenschen Jammerlappen mache. Nun kamen zwei Polen, nur mit einer Hose bekleidet, herein bei deren Anblick die Mädchen aufschrieen. Rasch hatten sie die erste ergriffen und mit dem Rücken über die Tischkante gebogen, bis ihre Gelenke knackten. Ich war fast einer Ohnmacht nahe, als der eine das Messer zog und ihr die rechte Brust vor den Augen der anderen herunterschnitt. Dann hielt er einen Augenblick inne und schnitt die andere Seite ab. Ich habe noch nie einen Menschen so verzweifelt schreien hören wie dieses Mädchen.

Nach dieser Operation stach er mehrmals das Messer in den Unterleib, was wiederum vom Johlen der Russen begleitet war. Die Nächste schrie um Gnade, doch vergebens, da sie besonders hübsch war, hatte ich den Eindruck, man tat das schaurige Werk sehr langsam. Die anderen drei waren ganz zusammengebrochen, sie schreien nach ihrer Mutter und bettelten um einen raschen Tod, doch auch sie ereilte das Schicksal. Die Letzte war noch ein halbes Kind mit einer kaum entwickelten Brust, ihr riß man buchstäblich das Fleisch von den Rippen, bis der weiße Knochen zum Vorschein kam. Wieder brachte man fünf Mädchen herein, diesmal hatte man genaue Auslese getroffen, alle waren gut entwickelt und hübsch. Als sie die Leiber der Vorgängerinnen sahen, begannen sie zu weinen und zu schreien. Mit schwacher Kraft versuchten sie verzweifelt, sich zu wehren.

Doch es half ihnen nichts, die Polen wurden immer grausamer. Der einen schnitten sie den Leib der Länge nach auf und gossen eine Dose Maschinenöl hinein, das sie zu entzünden versuchten. Der anderen schob ein Russe in das Geschlechtsteil, bevor sie ihr die Brüste abschnitten. Ein großes Gejohle begann, als aus einer Werkzeugkiste eine Säge gebracht wurde. Jetzt zerriß man den übrigen Mädchen die Brüste damit, was in kurzem den Boden in Blut schwimmen ließ. Ein Blutrausch packte die Russen. Laufend brachte man Mädchen. Wie in einem roten Nebel sah ich das schreckliche Geschehen, immer wieder vernahm ich den unmenschlichen Aufschrei beim Martern der Brüste und das laute Aufstöhnen beim Verstümmeln der Schamteile.

Als mir die Knie versagten zwang man mich auf einen Stuhl, der Kommissar achtete stets darauf, daß ich hinblickte ja, als ich mich erbrechen mußte, hielten sie sogar inne bei der Marterung. Ein Mädchen hatte sich nicht ganz entkleidet, es mochte auch etwas älter als die übrigen sein, deren Alter um siebzehn Jahren lag. Man tränkte ihren Büstenhalter mit Öl und entzündete dies, was gelang, und während sie aufschrie, trieb man ihr einen dünnen Eisenstab in die Scheide, bis dieser am Nabel heraustrat. Auf dem Hofe liquidierte man mit Knüppeln ganze Gruppen von Mädchen, nachdem man die hübschesten für diesen Marterraum ausgesondert hatte.

Die Luft war erfüllt vom Todesgeschrei vieler hundert Mädchen. Doch angesichts dessen, was sich hier abspielte war der Totschlag draußen geradezu human. Es war eine furchtbare Tatsache, daß keines der hier verstümmelten Mädchen die Besinnung verlor. Jede erlitt die Verstümmelung bei vollem Bewußtsein. Im Entsetzen waren alle gleich in ihren Äußerungen; stets war es das Gleiche, das Betteln um Gnade, der hohe Schrei beim Schneiden der Brust und das Stöhnen beim Verletzen der Geschlechtsteile. Mehrmals unterbrach man das Morden, um das Blut herauszukehren und die Leichen wegzuschaffen. Am Abend fiel ich in ein starkes Nervenfieber. Von da an fehlt mir jede Erinnerung bis zu dem Zeitpunkt, in dem ich in einem Lazarett erwachte.

Deutsche Truppen hatten vorübergehend Neustettin zurückerobert und somit befreit. Wie ich später erfuhr, wurden in den 3 Tagen der ersten russischen Besetzung etwa 2000 Mädchen ermordet, die sich in der Umgegend in RAD-, BDM- und sonstigen Lagern befanden. Der Chefeinpeitscher war Ilja Ehrenburg. Seinem 1943 in Moskau erschienen Werk „Woina“ (Krieg) sind u.a. folgende Passagen zu entnehmen: „Die Deutschen sind keine Menschen. Wenn du nicht im Laufe eines Tages wenigstens einen Deutschen getötet hast, so ist es für dich ein verlorener Tag gewesen. Für uns gibt es nichts Lustigeres als deutsche Leichen… Wir setzen damit die Arbeit von Pasteuer fort, der das Serum gegen die Tollwut entdeckte. Wir setzen damit die Arbeit aller der Wissenschaftler fort, die die Mittel zur Vernichtung tödlicher Mikroben entdeckten….“ (nach DJ 23.04.1965)

Mindestens 6 Millionen Deutsche fielen den Massenverbrechen der Alliierten im Zweiten Weltkrieg in der „Nachkriegszeit“ zum Opfer. Die deutschen Nachkriegs-Verluste liegen insgesamt bei mehr als 5 Millionen Menschen. Sie stellen aber nur einen Teil der europäischen Nachkriegsverluste dar. Sehr verlustreich verliefen die sogenannten „Säuberungen“ 1944/45 in Frankreich, Italien, Jugoslawien und in der Sowjetunion. Bei vorsichtiger Schätzung wird man von einer Mindestzahl von 15 Millionen Nachkriegsopfern ausgehen müssen.

In den ersten Nachkriegsjahrzehnten kam es keinem maßgeblichen Bonner Politiker, auch kaum einem Presseorgan, in den Sinn, den 08. Mai 1945 als „Tag der Befreiung“ zu bezeichnen. Das riß erst im Zeichen neudeutschen, meist hausgemachten, weltweit einzigartigen Nationalmasochismus ein. Einen ersten Höhepunkt brachte der 40. Jahrestag der Kapitulation 1985 mit sich, wo eine Zeitung Bucerius einen Jubelartikel auf die Alliierten, schrieb. „Die Sieger haben auch für unsere Freiheit ihr Blut vergossen“.!!!!!! Auch Bundespräsident Richard von Weizsäcker setzte ein solches Zeichen, als er in einer Rede im Deutschen Bundestag den 08. Mai 1945 zum „ Tag der Befreiung “ proklamierte Ich habe ihm damals sofort einen geharnischten Brief geschrieben und ihn beleidigt. Er hat ihn sogar beantwortet….

10 Jahre später steigerte sich die Kampagne von Meinungsmachern und vielen etablierten Politikern und es gab viele weitere „Befreiungsfeiern“ in Deutschland. So etwas Widerliches gibt es in keinem anderen Land. Besonders jedoch die Westmächte legten überhaupt keinen Wert darauf, den Deutschen als „Befreier“ zu erscheinen und dann gab es keine solche nationalmasochistische Kriecherei vor den Siegern, wie 50 Jahre später, nicht einmal, als die Alliierten im Totalbesitz der Macht waren.

Politiker tragen der Entrechtung des deutschen Volkes entgegen, ja selbst einige von den Alliierten lizenzierten Medien zeigten in der unmittelbaren Nachkriegszeit mehr Rückrat als ihre Erben ein halbes Jahrhundert später!! Dem deutschen Volk insgesamt jedoch zuzumuten, den 08. Mai 1945 als „Befreiungstag“ zu feiern, hat alle Aussichten, des 20 Jahrhunderts größte Perversion in der Geschichte einzugehen.

K. Akinscha – ein Moskauer Korrespondent der USA schreibt: 1945 wurde von den „Befreiern“ aus dem Osten, wie aus dem Westen, im besiegten Deutschland, der größte Kunstraub der Weltgeschichte verübt. Die „Legenden“ von den kriegszerstörten deutschen Kunstschätzen wurden durch den Mitarbeiter des Moskauer Puschkin- Museums, Grigorij Koslow, zerstört und widerlegt und Auskunft gegeben über den Raubzug von 1945 sowie die geheime Lagerung der Kunstwerke in sowjetischen Depots. Die Rote Armee hat mehr als 2 Millionen Kunstwerke und Kulturgüter aus Deutschland in die Sowjetunion geschafft. Diese Zahl ergibt sich aus einer Bestandsaufnahme des Jahres 1957, die einen Überblick über jene Kunstgegenstände aus Deutschland, die von den sogenannten „Beutebrigaden der Roten Armee“ beschlagnahmt – also geplündert und in die UdSSR überführt wurden. Über das Ausmaß der „privaten Beute“ der Rotarmisten gibt es sowieso keine Angaben. Schon 1944 hatten die sowjetischen Streitkräfte die Erlaubnis erhalten, Pakete mit Beutegütern aus Deutschland in die Heimat zu schicken. Jean Beran – NC Sonderkorrespondent: Ein besonderer Gesichtspunkt der „Befreiung“ Deutschlands von 1945 besteht darin, daß die Deutschen, den Alliierten in Forschung und Technik, je nach Gebieten, um zehn bis 30 Jahre voraus waren, aber um ihre gesamten wissenschaftlichen Schätze gebracht wurden. Der „News Chronicle“ schrieb am 21. Februar 1946, was er als einen – sogar unvollständigen – Überblick erwähnte:

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Synthetischer Gummi: ein neuer Produktionsprozeß, bei dem nur noch ein Drittel der Grundstoffmenge benötigt wird wie im bisher üblichen Verfahren.

Raketen: lenkbare Geschosse, die den Atlantik in rascher Zeit überqueren können.

Blutplasma: künstlich hergestellt.

Brennstoffe: völlig neue Methoden für die künstliche Brennstoffherstellung die den Alliierten unbekannt waren.

Flugzeuge: wichtige Erfindungen in Richtung, mit denen die englischen und amerikanischen Fachleute noch gar nicht sich beschäftigt hatten.
Ionosphärenforschung: weit fortgeschritten, mit einer größeren Genauigkeit und Reichweite als jedes bisher den Alliierten bekanntes Gerät.

Infrarotstrahlen: Die deutschen Forschungsergebnisse ersparen den alliierten Wissenschaftlern 10 Jahre zeitraubende Arbeit.

Aerodynamik: Die deutsche Entwicklung besonders für Flugzeuge mit Überschallgeschwindigkeit ist sehr fortgeschritten, die Forschung der deutschen Experten übertreffen jegliche ähnlichen Entwicklungen in den USA bei weitem.

Turbinenantrieb: die Deutschen haben eine Neukonstruktion entwickelt und eine Montagefabrikation, die die ursprüngliche Arbeitszeit von 500 auf 10 Stunden herabsetzt.

Synthetische Stoffe: plastische Stoffe aus Kohle und Gummi, Textilien und

Nahrungsmittel: sehr große Zahl von polimeren Produkten, eine hervorragende Leistung.

Pharmazeutische Produkte: viele neue Erzeugnisse, wurden erbeutet, auch eine Methode, inaktives Insulin herzustellen, verbesserte Schmerzmittel, Betäubungs- und Schlafmittel, Insektenpulver, die weniger giftig sind als die englische DDT.

Beran, der sich in einer Mischung aus Begeisterung und fassungslosem Staunen, seitenlang über den wissenschaftlichen Vorsprung der Deutschen ausließ, stellte im „News Chronikle“ anschließend fest: Das sind wenige von vielen tausend Entdeckungen, die erbeutet wurden und die sich vom größten Industriegeheimnis bis zu den kleinsten Einzelheiten der Produktionsweise erstrecken. Insgesamt gesehen ist es eine der gigantischsten Kriegsbeuten, die je ein Sieger erhoffen konnte.

C.Lester Walker, (Journalist USA) schreibt – „1945 spielte sich nicht nur der größte Kunstraub der Weltgeschichte ab, verübt in Deutschland von Siegern, sondern auch der gewaltigste Diebstahl von Know-How“, In welchem Ausmaß das den anderen Staaten in Wissenschaft und Forschung weit Vorausgeeilte Deutschland – das Deutsche Reich – 1945 von seinen Schätzen „befreit“ wurde, läßt ein Artikel erahnen, den der US-amerikanische Walker im Oktober 1946 in „Harpers Magazine“ unter der Schlagzeile, „Secrets by the Thousends“ veröffentlichte. Die in Deutschland erbeuteten Aktenstücke mit wissenschaftlichen Geheimnissen seien auf eine Dreiviertelmillion angewachsen, begann Walker seine Darstellung. Eigens ein neues deutsch-englisches technisches Fachwörterbuch sei aufgesetzt worden mit etwa 40.000 neuen technischen und wissenschaftlichen Ausdrücken, um die sensationellen Fachausdrücke beim interessierten Publikum bekannt zu machen. Einzelbeispiele: „Wir erbeuteten unter diesen unschätzbaren Geheimnissen das Verfahren und die Apparaturen zur Herstellung des besten Kondensators der Welt.

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Millionenfach werden diese Kondensatoren in der Radion- und Hochfrequenz-Industrie gebraucht. Dieser – der deutsche – hält mehrfaches Durchschlagen aus und fast 50 % höhere Spannung als unsere amerikanischen Kondensatoren! Eine wahre Zauberei für unsere Radiofachleute.“ Auch bei den synthetischen Textilien machten die amerikanischen Plünderer sensationelle Entdeckungen. Walker: „Die Sammlung von Kriegsgeheimnissen hat auf dem Gebiet der Textilien so viele Offenbarungen gebracht, daß den amerikanischen Fachleuten schwindlig geworden ist. Über die Ausbeute in den Laboratorien der I.G.Farbenwerke hieß es: “ Der größte Glücksfall von Fabrikationsgeheimnissen wurde uns in aus den Laboratorien und Werken des deutschen Chemiekonzerns der I.G. Farben-Industrie zuteil. Nie zuvor soll es ein solches Schatzhaus von Geheimverfahren gegeben haben.

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– Es umfaßt flüssige und feste Brennstoffe, Metallurgie, synthetischen Gummi, Textilien, Chemikalien, Kunststoffe, Heilmittel und Farben. „Die amerikanische Farbstoffindustrie wird mindestens um 10 Jahre vorwärtsgebracht“, zitierte Walker einen US-amerikanischen Chemie-Experten, der angesichts der Beute in Deutschland aus dem Staunen nicht herausgekommen war.“ – Könnten wir selber nie herstellen.“ Nicht weniger eindrucksvoll sei die „Ausbeute“ der „Suchtruppen“ auf dem Gebiet der Lebensmittel-Forschung, der Medizin und der Militärtechnik gewesen. Völlig umwerfend aber bei der Luftfahrt und den Raketen: „Die größte Bedeutung für die Zukunft besitzen die deutschen Geheimnisse auf dem Gebiet der Luftfahrt- und der Raketengeschosse. Wie wir jetzt wissen, hatten die Deutschen bei Kriegsende 138 Typen von lenkbaren Geschossen in verschiedenen Stufen der Fabrikation und Entwicklung unter Verwendung jeder bekannten Art des Fernlenkens und Fernzielens: Kurzwellen-Draht, Leitwellen, Schall, Infrarot Lichtbündel, Magnetismus, um nur einige zu nennen – und zum Antrieb benutzten sie alle Methoden von Düsenantrieb für Unter- und Überschallgeschwindigkeit.

Walker traf mit einem der US-amerikanischen Ausbeutungsoffiziere zusammen, der ihm aufgeregt eine winzige Röhre zeigte: „Es ist schweres Porzellan, nicht Glas, und deshalb wirklich unzerstörbar. Sie leistet 1000 Watt mit einem Zehntel der Größe einer gleichen amerikanischen Röhre.“ (Heute kennen wir das Geheimnis ihrer Herstellung.) – Er zeigte mir noch die „Infraroteinrichtung“, welche die Deutschen erfunden haben, um nachts sehen zu können. Die Deutschen konnten mit jeder Schnelligkeit in der Finsternis fahren und dabei Gegenstände 200 voraus sehen. So ging es noch laufend weiter mit Polaroid, der Optik, Brot und Mehlgeheimnissen, Fotografie, und wir mußten 10.000 bis 20.000 deutsche Patente bearbeiten.“

Ein Hersteller von Textilien sagte noch: „Dieser Bericht würde meiner Gesellschaft 20 Millionen Dollar wert sein, wenn ich ihn allein haben könnte.!!! “

Sie sehen, man könnte allein auf diesem Gebiet einen ganzen Abend füllen. Doch auch die anderen „Sieger“, vor allem Franzosen und Russen, plünderten das deutsche Know-How. Doch am unverschämtesten „befreiten“ die USA Deutschland vom wissenschaftlichen Schatz, auch von den deutschen Wissenschaftlern, die man ebenfalls „mitgehen“ ließ.

Die Kriegsgefangenen:

Ein Prof. Brech, USA Wissenschaftler, erzählt, was er als junger US-Soldat und als Wachsoldat in einem amerikanischen Gefangenenlager in Deutschland erlebt: „Etwa 60.000 aller Altersklassen waren in Andernach auf einem (stacheldraht-umzäunten) offenen Feld eingesperrt. Weitere Frauen hielt man in einem separaten (stacheldrahtumzäunten) Großkäfig. Die Männer, die ich bewachte, hatten kein Dach über dem Kopf und verfügten über keinerlei Decken, viele hatten auch keine Mäntel. Sie mußten im kalten und nassen Schlamm schlafen.

Besonders schockiert war ich vom Anblick von Kriegsgefangenen, die Gras und Unkraut zu einer dünnen Suppe bereiteten, und sie sagten mir, damit wollen sie ihren Hungerschmerz stillen. Sie magerten zusehends ab. Die Ruhr breitete sich aus. Bald schliefen sie in ihren eigenen Exkrementen, weil sie zu schwach waren, die Latrinengräben zu erreichen. Viele von ihnen bettelten um Nahrungsmittel. Sie siechten und starben vor unseren Augen dahin. Wir hatten reichlich Nahrungsmittel und Vorräte, taten aber nichts, um den deutschen Gefangenen zu helfen, leisteten auch keine ärztliche Hilfe. Ich war empört über diese Zustände und protestierte bei den Offizieren. Doch die Reaktion waren Feindschaft und Gleichgültigkeit. Als ich hartnäckig blieb, erklärte man mir, es sei „höherer Befehl“. Als ich Lebensmittel über den Stacheldraht zu den Gefangenen warf, schnappte man mich und drohte mir mit Strafen, doch ich wiederholte mein „Vergehen“. Nun drohte ein Offizier mir die Erschießung an. Ich konnte es nicht glauben, bis ich auf einer Anhöhe über dem Rhein einen Captain traf, der mit einer Kaliber-Pistole hinunter in ein Gruppe deutscher Frauen und anderer Zivilpersonen schoß. Ich fragte ihn: „Warum“. Er sagte: „Zielübungen“ und feuerte bis das Magazin leer war. Jetzt wurde mir klar, daß ich es mit einem kaltblütigen Killer voller Haß zu tun hatte. Sie betrachteten die Deutschen als Untermenschen, die vernichtet werden müssen“. „Vor Krankheit und Hunger schier wahnsinnig geworden hatten viele Deutsche versucht zu fliehen.

Über offene Felder seien sie in Richtung Rhein gelaufen um dort ihren Durst zu stillen. Doch, sie wurden niedergemetzelt.“ Dieses Martyrium setzte sich unter der französischen Regie fort. Einige unserer schwachen und kranken Kriegsgefangenen wurden v. französischen Soldaten in deren Lager abgeführt. Wir fuhren in einem Lastkraftwagen hinter der Marschkolonne hinterher. Ab und zu trat der LKW-Fahrer auf die Bremse, damit sich der Abstand erweiterte, wohl auch, weil der Fahrer ebenso schockiert war wie ich: Sobald ein deutscher Gefangener hinfiel und zurückblieb, schlug man ihm mit Gewehrkolben den Schädel ein. Die Leichen wurden in den Straßengraben gerollt und von einem anderen LKW abgeholt. Für viele mag dieser schnelle Tod besser gewesen sein als das langsame Verhungern auf unseren Todesfeldern.
Auch unter der deutschen Bevölkerung hatte sich die Hungersnot ausgebreitet“, erinnert sich Brech. Oft sah er deutsche Frauen, die bis zu den Ellenbogen in Abfalltonnen der US-Army auf der Suche nach etwas Eßbarem wühlten, wenn sie nicht gleich von den amerikanischen Wachposten weggejagt wurden. Der Hunger habe deutsche Frauen „verfügbar“ gemacht. Es überwogen nun auch die Fälle von Vergewaltigungen, die häufig von zusätzlichen Gewalttaten begleitet waren. Sogar die Franzosen beschwerten sich, daß die Vergewaltigungen, Plünderungen und Zerstörungswut unter Alkoholeinfluß bei unseren Soldaten überhand nehmen würde.  „Die US-Army tötete in ihren Kriegsgefangenenlagern zehnmal mehr Deutsche als auf den Schlachtfeldern – von der Normandie bis zum Sieg. Der amerikanische Kriegsverbrecher Eisenhower hat absichtlich rund 1 Million deutsche Kriegsgefangene in den Rheinwiesen ohne Verpflegung, ohne Unterkunft, ohne ärztliche Betreuung mitten in Deutschland umbringen lassen! Wer erinnert sich heute noch in Deutschland an diesen Massenmord? (Siehe auch J. Bacque“Der geplante Tod“).

Zum Massenmord an Ostdeutschen:
(nach dem Amerikaner Buchanan)

Die Geschichte beginnt im Herbst 1944, in einem ostpreußischen Dorf namens Nemmersdorf (von mir eingangs bereits erwähnt), das von der Roten Armee bei ihrem ersten Vorstoß auf deutschen Boden überrannt wurde. Als ein Gegenstoß der Wehrmacht die Roten 48 Stunden später zurückwarf, war klar, was auf Deutschland zukommt. Russen waren zu Bestien geworden. Deutsche Frauen waren an Scheunentore festgenagelt und gekreuzigt worden, auch alle französischen Kriegsgefangenen ermordet, Flüchtlinge von Panzern überfahren worden. Keine Zivilperson wurde lebendig aufgefunden. Jedes Mädchen über 8 Jahre und jede Frau waren vergewaltigt worden. Der Blutrausch des jüdischen Deutschenhassers Ilja Ehrenburg dröhnte in den Ohren der roten Truppen, als sich der Schrecken von Nemmersdorf in einem Ort nach dem anderen wiederholte. Als sich die Nachricht über diese Schrecken verbreitete, flohen Millionen Zivilisten. 20.000 bis 25.000 Flüchtlinge ertranken in der Ostsee, als die sowjetischen Flugzeuge und U-Boote die Flüchtlingsschiffe angriffen. Am 14. April 1945 sank die “ Wilhelm Gustloff“ mit 7000 Menschen an Bord.

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Es war die größte Seekatastrophe in der Geschichte. Viehlaster und Züge, die in Berlin eintrafen, entluden tote Kinder, Mädchen und Frauen, die beraubt, geschlagen und vergewaltigt waren. Aus dem Sudetenland vertrieben die tschechischen Behörden 3,5 Millionen Menschen in die russische und amerikanische Zone. Im Lager Lamsdorf in Oberschlesien starben von 8.064 deutschen Gefangenen 6.488, darunter 628 Kinder. Als die Verbrechen endeten, waren 2 Millionen deutsche Menschen tot. In der größten Vertreibung der Geschichte verloren 14 Millionen Deutsche ihre Heimat, die ihre Ahnen seit Jahrhunderten bewohnten. „Die Welt weiß alles, was die Deutschen begangen haben sollten: sie weiß aber nichts darüber, was man den Deutschen angetan hat.“ Selbst Henry Chamberlain nannte die von den Westmächten sanktionierte Vertreibung der Ost- und Sudetendeutschen „eines der barbarischsten Ereignisse der europäischen Geschichte.“ (!)

Zu dieser „rücksichtslosen Massenaustreibung“ habe es in den Friedensschlüssen nach den großen Europäischen Kriegen keine Paralelle gegeben!! In Potsdam war verkündet worden, es sei „nicht die Absicht der Alliierten, das deutsche Volk vernichten oder zu versklaven“. Wenn diese Absicht nicht bestand, so merkte man in den ersten Jahren der Besatzung nicht viel davon. In der Vergangenheit hatten Kulturstaaten, so schnell es die Umstände erlaubter, ihre Kriegsgefangenen entlassen. Die Gerechtigkeits-Kreuzzügler des 2. Weltkrieges handelten anders. Mehrere Jahre nach der Kapitulation wurden 600.000 bis 700 000 deutsche Kriegsgefangene als Zwangsarbeiter in Frankreich, etwa 400 000 in England und viel, viel mehr, vielleicht 2 – 3 Millionen, in Rußland zurückge-halten. Wer zahlt diesen armen Menschen etwas?

Jean Pirre Pradervand, französischer Humanist, kämpfte, für die deutschen Kriegsgefangenen, Soldaten in Frankreich und verfaßte Beschwerden, Eingaben und Proteste wie folgt: An General de Gaulle: „Mein General, am 03. September (1945) habe ich Sie um die Ehre gebeten, mich zu empfangen, damit ich Ihnen über die Situation der deutschen Kriegsgefangenen in französischer Hand berichten könne. Die Zahl der Gefangenen beläuft sich jetzt auf 600.000. Nur 200.000 sind jetzt arbeitsfähig, wie folgt: a) 50 000, weil sie nach den Bestimmungen der Genfer Konvention repatriiert werden sollten – amputiert, blind, geisteskrank, tuberkulös usw. und b) weil sie an schwerer Unterernährung leiden. Die Situation dieser 200 000 Männer ist in Bezug auf Lebensmittel, Kleidung unhygienische Bedingungen so bedenklich, daß man ohne Furcht und Pessimismus sagen kann, daß sie den Winter nicht überleben werden. Um die allgemeine Situation zu zeigen, erlaube ich mir, Ihnen über das Lager in Thorèe-les-Pins bei La Flèche zu berichten, in dem die beiliegenden Fotografien aufgenommen wurden.

Dieses Lager in Thorèe enthält ungefähr 20 000 Gefangene, von denen 13 000, obgleich unterernährt, arbeitsfähig sind. 7000 sind krank von denen:
a.) 2000 in so schlechter Verfassung sind, daß sie, ganz gleich, welche Hilfe ihnen zuteil wird, wahrscheinlich innerhalb der nächsten Monate sterben werden – selbst die  deutschen Ärzte haben es aufgegeben, sie zu behandeln
b.) 2000 Fällen von Unterernährung, die durch richtige Ernährung wieder hergestellt werden könnten, insbesondere durch Injektionen von Blutplasma
c) 3000 sind stark unterernährt, könnten aber durch zusätzliche Ernährung gerettet werden. Am Tage des Besuches durch einen meiner Delegierten gab es 20 Sterbefälle in Thorèe; Särge für die gab es nicht mehr!“

Als Roosevelt, Churchill und Stalin im Februar 1945 an der russischen Schwarzmeerküste zusammenkamen, faßten sie in der Schlußrunde so unmoralische Entschlüsse, wie die Einführung der Zwangsarbeit, die gewaltsame Zurückführung von Flüchtlingen (in Stalins Reich), die Vertreibung von Millionen von Menschen von Haus und Hof, den Bruch des Versprechens des Rechtes auf Selbstbestimmung und ähnliche Unmenschlichkeiten, so daß Jalta in jenem Jahr mehr zu einem Symbol internationaler Unanständigkeit geworden ist, so daß später „Churchill selbst es als „Tragödie von ungeheurem Ausmaß“ bezeichnet hat. Vom übrigen Deutschland, hieß es in dem Kommunique von Jalta, sollte man Reparationen „in Natura“ fordern, womit Fabriken, Lokomotiven, Waren aller Art usw gemeint waren. Das geheime Protokoll ergänzte diese Bestimmung noch darin, daß zu den Reparationen auch menschliche Arbeitsleistung gehörten. Das war die Ermächtigung zu Zwangs- oder Sklavenarbeit!!

Der Luftkrieg:

Britische Wissenschaftler haben nachgewiesen, daß es England und nicht Deutschland war, das nach dem Mai 1940 unter seinem Ministerpräsidenten W. Churchill und dessen Berater Dr. Lindemann, die offizielle Politik der unbegrenzten Luftangriffe auf die Zivilbevölkerung einleitete. Sie berechneten nüchtern, daß unter dem Einsatz von 10 000 schweren Bombern zur Zerstörung der 58 größten Städte Deutschlands, ein Drittel der deutschen Bevölkerung ihrer Behausung beraubt würde.

Dabei wurde natürlich vorausgesetzt, daß von diesen 25 – 27 Millionen obdachlosen Menschen wenigstens 10 % 3 Millionen getötet würden. Allein in dieser Beziehung verdienen Churchill und seine Berater zu den wüstesten Massenmörder der Geschichte gezählt zu werden. Tatsächlich wurden 131 deutsche Städte von schweren strategischen Luftangriffen betroffen. Allein die angloamerikanischen Angriffe auf Hamburg, die sich über mehrere Tage hinzog, wurden mindestens 40 000 bis 50 000 Zivilisten bei lebendigem Leibe verbrannt.

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Viele der schönsten Städte der Welt und Europa wurden systematisch in Trümmer gelegt, sogar oft noch während der letzten Wochen des Krieges. Europa zitterte von Monte Cassino bis Lübeck und Rostock. In den letzten Wochen waren es bei uns noch die Städte Würzburg, Hildesheim, Darmstadt,Kassel und unser Nürnberg, welche unter den barbarischen Schlägen der Alliierten untergingen.
Zwischen 800 000 und 2 Millionen schwanken die Schätzungen zu der Opferzahl der angloamerikanischen Bombenangriffe auf Festland-Europa, insbesondere auf Deutschland, im 2. Weltkrieg. Ab 1943 steigerte die britische Royal Air Force das völkerrechtswidrige Flächen Bombardement auf Wohngebiete, zur absoluten Perversion, zum Thermo-Holocaust des Feuersturms.

Die „Basler Nachrichten“ schrieb:

„Bei dem Luftbombardement Hamburgs hat sich in einem dicht besiedelten, mehrere Quadratkilometer großen Stadtteil als Folge des Teppichabwurfs von Minen-, Spreng-, Phosphor- und Hunderttausenden von Stabbrandbomben eine Katastrophe ereignet, die allen bisherigen Erscheinungen des Bomben-Krieges in den Schatten stellte. Es ist hervorzuheben, daß es sich hier um eine Wirkung handelt, die nur bei der Bombardierung von dicht besiedelten Wohnbezirken, aber nicht von Industriegelände hervorgebracht werden kann. Es handelt sich um die wohlbekannte Tatsache, daß jeder offene Brand sich den notwendigen Sauerstoff aus der umgebenden Luft ansaugt. Entsteht nun ein Brand von mehreren Quadratkilometern Ausdehnung, dann verbinden sich die aus den einzelnen Häuserzeilen und Häuserblöcken emporzüngelnden Flammen zu einer geschlossenen, und nach immer größeren Höhen empor flackernden Flammendecke. Nach englischen Angaben reichte der Hamburger Brand auf 6 km Höhe, d.h., so hoch stieg die unten entwickelte Glut nach oben. Im Gebiet des Flächenbrandes selbst entsteht eine Taifunstärke erreichende orkanartige Luftbewegung. Dabei dienen die Straßen als Luftzufuhrkanäle und gleichzeitig saugt der durch sie fegende Sturmwind den Brand aus allen Häusern waagrecht oder gar nach unten in den Straßenraum hinein. Der Brand reißt die letzten Sauerstoffreste aus allen Räumen, Unterständen und Kellern, ebenso verzehrt er den Sauerstoff in der Straßenluft. Zunächst entsteht in den Kellern Sauerstoffmangel und Atemnot. Gleichzeitig steigt die Temperatur in den Schutzräumen auf unerträglicheHöhe…..

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Insbesondere waren Frauen und Kinder, die ersten Opfer, auch die verkohlten Frauen und Kinderleichen an den Häuserwänden an den Straßen, die sich aus den Kellern und Bunkern ins Freie retten wollten. Sehr freundlich von den christlichen Siegern!!!!

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Und hier denken wir auch noch an Dresden! Ganz besonders müssen wir an diese Stadt denken, die Vernichtung von Dresden, wo Hunderttausende von Zivilisten – meist Frauen und Kinder – umkamen. Die offizielle Zahl beträgt nach Oberstleutnant Mathes über 273 000 ermittelte Opfer. (35.000 voll identifizierte Opfer mit Namensangabe, 50 000 teilidentifizierte (Eheringe mit eingravierten Initialen und anderen Erkennungszeichen, 168 000, an denen es nichts mehr zu identifizieren gab.)

Inoffiziell wird von mehr als 350 000 innerhalb von zwei Tagen ausgegangen, da nicht nur Verwundete, sondern auch Flüchtlinge Dresden überfluteten; keine Statistik hat diese Opfer je erfaßt. Der englische Forscher Harold Nicolsen (London 1963) bezeichnete die Zerstörung Dresden als schlimmsten einzelnen, durch eine Kriegshandlung bedingen „Holocaust“. Ein Italienischer Konsul berichtete über die „Operation Gomorrha“, dem Holocaust in Hamburg, bei der ca 50 000 Hamburger, meist Frauen und Kinder, bei diesem kaltblütigen völkerrechtswidrigen Massenmord an der Zivilbevölkerung umkamen, folgendes: „Die Phosphorbomben hatten ganze Viertel der Stadt in Brand gesteckt und eine große Zahl von Todesopfer gefordert. Tausende und Abertausende von Unglücklichen, mit brennendem Phosphor übergossen, hatten sich in der Hoffnung, auf diese Weise, daß sie verzehrende Feuer löschen zu können, in die Kanäle gestürzt, in den Fluß, in den Hafen, in die Teiche und selbst in die Brunnen der öffentlichen Anlagen… Dort krallten sie sich an die Uferböschung oder an Boote und Kähnen fest. Sie hielten sich bis zum Munde unter Wasser getaucht, oder sie hatten sich in den Splittergräben bis zum Hals mit Erde zuschütten lassen. So warteten die Unglücklichen auf Hilfe, auf irgend ein Mittel gegen dieses heimtückische Feuer.

Denn Phosphor wirkt in der Art, daß es sich wie ein klebriger Aussatz in die Haut einfrißt und nur bei Berührung mit der Luft sofort zu brennen anfängt. Sobald diese Unglücklichen einen Arm aus der Erde oder aus dem Wasser herausstreckten, loderte dieser Arm wie eine Fackel auf. Um sich gegen diese Marter zu schützen, waren die Unglücklichen gezwungen, unter Wasser getaucht oder in der Erde eingegraben zu bleiben. Rettungskommandos zogen von einem zum anderen und gaben ihnen zu trinken und zu essen. Sie banden sie mit Tauen am Ufer fest, damit sie nicht, von Müdigkeit überwältigt, umsänken und ertranken. Man versuchte es mit Salben, doch alles vergeblich. Sobald ein Arm oder Bein oder Schulter aus dem Wasser oder der Erde herausgestreckt wurde, leckten die Flammen schon wieder empor, es gab kein Mittel, um das Weiterfressen dieses brennenden Aussatzes einzudämmen. In der Verzweiflung versuchten einige der Verdammten aus dem Wasser oder Erdloch herauszukommen, um der Qual dieses entsetzlichen Wartens ein Ende zu machen, doch sogleich, bei der geringsten Luftzufuhr, loderten die Flammen wieder auf und niemand konnte sie retten.

Das war der Holocaust am deutschen Volk!

„Kriegsende“

Nach dem Einmarsch der Russen war der Leidensweg der Deutschen nach der Besetzung von Ost- und Mitteldeutschland noch lange nicht beendet, sondern der Terror hatte sich über Jahre weiter fortgesetzt. Polen, Tschechoslowakei und Jugoslawien waren nach den Russen die schlimmsten Länder die nach dem 08. Mai 1945 sich besonders durch außergewöhnliche Brutalität und schwerste Menschenrechtsverletzungen und Verbrechen auszeichneten. Ich selbst habe in der Tschechei schwere Gewalttaten an mir und an vielen meiner Kameraden meiner letzten Einheit, erleben müssen. Ich habe, wenn auch schwer verletzt, überlebt, viele andere nicht! Ich habe darüber, als Zeitzeuge, einen Kurzbericht geschrieben den viele unserer Mitglieder auch bekommen oder gelesen haben. Wir, die wir im Osten gegen die Rote Armee gekämpft haben, waren schon viel Leid gewohnt, doch was sich in der Tschechoslowakei an Unmenschlichkeit und Grausamkeit, auch bei der Vertreibung der deutschen Bevölkerung und der Sudetendeutschen abspielte, hatte die Welt noch nicht gesehen.
Es war die Hölle auf Erden!!

Vieles habe ich schon angesprochen doch will ich mich nur an Hand dreier Beispiele auf die Darstellung der Bestialität der Tschechen beschränken, obwohl es auch bei den anderen Feindstaaten nicht viel besser war. Ich zitiere nun nur noch den tschechischen Publizisten und Schachgroßmeister Ludek Pachmann, was in der“Hör-Zu “ stand: „Wenn es die Hölle auf Erden gibt, dann gab es sie nach dem 05. Mai 1945 in Prag. An den Straßenkandelabern meiner geliebten Stadt hingen, an den Füßen aufgeknüpfte SS-Männer als lebende Fackeln. Von Kopf hinauf brennend. Umgeben von lachenden, sich daran ergötzendem Pöbel, der sich jetzt für die begangenen Untaten (welche?) der Deutschen rächen wollte. Bewaffnete Banditen, die sich „Partisanen“ nannten, holten willkürlich deutsche Mitbürger aus ihren Häusern, erschlugen und verstümmelten sie und machten mit ihnen grausame und barbarische Grausamkeiten. -Schreckensfurien der Hölle – hier waren sie losgelassen! Ich berichte über diese schrecklichen Geschehen nicht um die Menschen meiner Heimat anzuschwärzen, weil ich überzeugt bin, daß es zu einer wahren Völkerverständigung nur dann kommen kann, wenn sich beide Seiten vorbehaltlos zu dem bekennen, was war. Es gibt kein Land in der nur Teufel oder Engel leben.“

Und das schrieb ein Tscheche. Jürgen Thorwald, der große Zeitbiograph, berichtet in seinem Buch- „Das Ende an der Elbe“, zeitgenau und mit vielen Einzelheiten von dem fürchterlichen Geschehen in der Tschechoslowakei, besonders in Prag. Am 05. Mai 1945 tat sich in Prag die Hölle auf. Ein Meer von Unmenschlichkeit erfaßte die Deutschen jeden Alters, ob Zivilist oder Soldat, ob Mann, Frau oder Kind. Sie übertraf alles bisher Dagewesene an Bestialität. Die Tschechen befreiten die Deutschen, derer sie habhaft werden konnten, auf ihre Weise. Jürgen Thorwald berichtet über die grauenhaften Vorgänge wie folgt. „Die Hölle tat sich auf, als die Deutschen am 06. und 07. Mai in das Zuchthaus Ruzyn getrieben wurden. Als man sie wieder aus den überfüllten Gefängnissen herausholte, warteten unübersehbare Menschenmengen auf sie. Auf dem Wenzelsplatz, auf dem Karlsplatz und in der Rittergasse wurden nicht nur SS-Leute mit Benzin übergossen, und mit den Füßen nach oben an Masten und Laternen hochgezogen und angezündet.
Waren es noch Menschen, die deutsche Kinder in den Löschwasserbehältern ertränkten und ihre Mütter durch die Fenster auf die Straßen stürzten?

Wahllos prügelten die Tschechen auf jeden greifbaren Deutschen ein, bis er zusammenbrach. Sie zwangen nackte Frauen, schwere Steine wegzuräumen,schnitten ihnen die Achillessehnen durch und weideten sich an ihrer Qual. Unzählige wurden aus den Kanalisationen des Wenzelsplatz herausgeholt, mit Knüppeln niedergeschlagen und buchstäblich zu Tode getrampelt. Was waren das für Menschen, die deutsche Mädchen nackt durch die Fochobastraße nachdem Wolschaner Friedhof trieben und sie dort mit Maschinengewehren zusammenschossen? Wer beschreibt die Qualen der Verwundeten! Sie wußten nicht, daß Tschechen und Tschechinnen, und zwar nicht nur nationalistische und kommunistische Aufständische, Verwundete aus ihren Betten warfen. Hilflose erschlugen und erdrosselten, entmannten oder in Waschkübeln ertränkten. Oder sie in Schuppen oder Garagen warfen oder auf Lastwagen luden und sie auf die Straße legten, damit Soldaten zu Pferde auf ihnen herumreiten konnten. Die Verwundeten, die nach Ruzyn kamen, schienen den schlimmsten Qualen einer völlig entmenschten Welt noch entronnen zu sein. Doch sie entrannen ihrem Schicksal nicht. Denn als sie noch schreckensbleich auf ihren Wagen standen, stürzten sich Aufständische auf sie, rissen ihnen Krücken, Stöcke und Verbände weg, schlugen sie zu Boden und hieben so lange mit Knüppeln und Hämmern auf sie ein, bis sie in ihrem Blute lagen und sich nicht mehr rührten. Das alles war nur der Anfang zu einer Sturmflut der Mißhandlung, Schändung, Enteignung Ermordung und Vertreibung, die sich über Monate ausdehnte, bis die letzten Deutschen das Land verlassen hatten.“

Die Phantasie der Tschechen im Ausdenken immer neuer Bestialitäten kannte keine Grenzen. Säuglinge wurden an den Füßen gepackt und mit den Köpfen an die Wand geschlagen. Kot und Erbrochenes mußten die Gequälten essen, Gemordete küssen. Eine Mutter mit Säugling wurde in eine Abortgrube geworfen und andere gezwungen, ihre Notdurft auf die Unglücklichen zu verrichten. Schwangere wurden so geprügelt bis die Bäuche platzten. Dr. Hans Wagner berichtet: „Vor dem Haupteingang des Wilson-Bahnhofs erscholl Geschrei. Ich bemerkte, daß eine blonde Frau von der Menge attackiert wurde, obwohl sie sich in akzentfreiem Tschechisch verteidigte. Im Nu war sie umringt, es wurden ihr die Kleider vom Leib gerissen, und schon lag sie nackt und blutüberströmt am Boden, wo sie weiter bearbeitet wurde. Da passierte ein schwerer Bierwagen die Stelle. Unter Tumult wurden die Rosse ausgespannt, an jedes Bein der niedergeschlagenen Frau eines angebunden und in die entgegengesetzte Richtung Richtung angetrieben.“….. Bestialitäten ohne Ende. Es geht oft über das menschliche Fassungsvermögen hinaus, was Menschen an Menschen verbrechen können. Die Geschichte kann und darf nicht die Tschechen übersehen, die bewußt dabei und abseits standen und nicht taten um dies zu verhindern und ohne ein Wort der Menschlichkeit sagten, natürlich auch in der Angst, nicht selbst von den entfesselten Massen zum Opfer zu fallen.

Trotzdem, war es doch so, daß das entsetzliche Wüten vom Mai bis zum Herbst des Jahres 1945 eine öffentliche Sache, die keinem der Tschechen verborgen blieb, an der Millionen als Täter oder als aufpeitschende und mithelfende Zuschauer ihren Anteil hatten.- Und die Welt sah zu!! Aber es betraf ja nur die Deutschen! Die Haager Konvention galt für Deutsche nicht! Wie können die Peiniger ihre Maßlosigkeit dieses Schicksals vor einem höheren Richter verantworten? Wozu die Tschechen fähig waren, mögen zwei Beispiele belegen.

Dr. Maria Barsch berichtet über die Vorgänge in Böhmisch Leipa am 08.Mai 1945 wie folgt: Am Tag vor dem Waffenstillstand kam ein endloser Rote-Kreuz-Zug nach Böhmisch Leipa und wurde da von den Tschechen festgehalten. Darüber erzählte mir mein Vater, Josef Richter, der unter dem Landrat Thume der juristische Leiter des Amtes war, folgendes: Er mußte drei Monate lang dem neuen tschechisch jüdischen Landrat (Bezirkshauptmann) das Amt übergeben. Kurz nach Kriegsende fuhr dieser Amt-Chef mit meinem Vater zum Leipaer Bahnhof, der etwas außerhalb der Stadt gelegen war. Dort stiegen sie aus. Es stank bestialisch, wie mein Vater versicherte. Er sah einen endlosen Zug, gezogen von mindestens 5 Lokomitiven, jeder Wagen mit einem Roten Kreuz gekennzeichnet. Der neue Landrat sagte ziemlich begeistert: Dieser Zug kam zu Kriegsende hier an. Wir haben ihn mit Beschlag belegt, versiegelt. Keine Maus konnte raus. Darin verrecken also die Verwundeten, die Ärzte, die Krankenschwestern und das Zugpersonal….“ Mein Vater sagte: “ Unter dem Zug war ein Rinnsal von Blut und Eiter„.“

Ein letzter Bericht soll diesem Teil der „Befreiung“ durch die Tschechen abschließen: Der deutsche Pfarrer Karl Seifert, der am Abend des 20. Mai 1945 in der Gegend von Pirna mit einigen alten Männern seiner Gemeinde am Ufer der Elbe stand. Er hatte beim sowjetischen Kommandanten die Erlaubnis abgerungen, die Deutschen zu bestatten, die Tag für Tag an dieses Ufer angetrieben wurden. Sie kamen elbabwärts aus der Tschechoslowakei. Es waren Frauen und Kinder und Säuglinge. Greise und Greisinnen und viele viele deutsche Soldaten.

Und es waren Tausende und Abertausende, von denen der Strom nur wenige an jenen Teil des Ufers schwemmte, an welchem der Pfarrer und seine Männer die Toten in die Erde senkten und ein Gebet über ihren Gräbern sprachen. An diesem Abend des 20. Mai geschah es, daß der Strom nicht nur solche Deutsche von sich gab, die zusammengebunden ins Wasser gestürzt und ertränkt worden waren, und nicht nur die Erdrosselten und Erstochenen und Erschlagenen und Verstümmelten, sondern auf ihm trieb ein Schiff, eine hölzerne Bettstelle, auf der eine ganze deutsche Familie mit ihren Kindern mit Hilfe langer Nägel angenagelt waren.

Und als die Männer die Nägel aus den Händen der Kinder zogen, da konnte der Pfarrer nicht mehr an die Worte denken, die er in den letzten Tagen oft gedacht hatte, wenn er sich mit den Tschechen beschäftigte, und, wenn Schmerz und Zorn und Empörung ihn übermannen wollten: „Herr, was haben wir getan, daß sie so sündigen müssen.“ Dies konnte er nicht mehr.

Aber er sagte leise: „Herr, sei ihrer armen Seele gnädig!“ Bis heute wurde meines Wissens das nachfolgende Dekret von Benesch von der vorläufigen Nationalversammlung der Tschechischen Republik nicht aufgehoben.

§ 1 Eine Handlung die in der Zeit vom 30. September 1938 bis zum 28. Oktober 1945 vorgenommen wurde und deren Zweck es war, einen Beitrag zur Wiedergewinnung der Freiheit der Tschechen und Slowaken zu leisten, oder die eine Gerechte Vergeltung für Taten der Okkupanten oder ihrer Helfershelfer zum Ziele hatte, ist auch dann nicht widerrechtlich, wenn sie sonst, nach den geltenden Vorschriften strafbar gewesen wäre.“

Nicht vergessen sei auch der Völkermord durch Tito – Partisanen, wo unschuldiges Blut in Strömen floß. Ausführlich wurde über den „Völkermord durch Tito – Partisanen“ im gleichnamigen Buch der österreichischen Historiker Arbeitsgemeinschaft für Kärnten und Steiermark, Graz 1990, berichtet. Unter Titos Führung wurden von Staats wegen Verfolgungs- und Vernichtungsmaßnahmen gegen die deutsche Bevölkerung angeordnet. Jedes Verbrechen war erlaubt Persönlichen oder rechtlichen Schutz gab es nicht. „Wie kaum von einem anderen Gebiet des deutschen Siedlungsraumes wird man von dem Banate sagen können, daß hier wirklich Blut in Strömen floß. Wiederholt erschien an einem einzigen Tage in fast allen Orten Liquidierungskommandos, die von örtlichen Organen die Namhaftmachung deutscher Männer, und Frauen für Massenliquidierungen verlangten. So häufig sich die örtlichen, meist einheimischen serbischen Organe auch dagegen gewehrt und mancherorts doch das Leben vieler abtrotzen konnten, so häufig haben sich diese Mordtrupps aber auch über Einsprüche und Interventionen einheimischer Serben hinweggesetzt und oft auch alle deutschen Bewohner eines Ortes bis auf das letzte Kind liquidiert.“

Über eine besondere Methode der Massenliquidierung berichtet Dr. N. von Preradovich … Die Tito-Partisanen hatten sich mancherlei Möglichkeiten zurechtgelegt, wie man – in ihren Augen – unliebsame Mitmenschen vom Leben zum Tode befördert. Eine beliebte Vernichtungsart war jene mit dem „Schichttorten-Effekt.“ Diese Methode der Liquidierung hat zweierlei Vorteile: 1. ist sie für die Betroffenen besonders unangenehme und 2. kann man größere Mengen von Gegnern unter einem Aufwaschen beseitigen.

Die Technik ist folgende: Es muß ein tiefer und breiter Brunnen- oder Bergwerk-Schacht gefunden werden. Sodann nehme man die erste Partie Deutscher, es können auch Kroaten oder Slowenen sein, und werfe sie in den Schacht. Sodann kommt eine Lage abgezogener Handgranaten, dann wieder eine Schicht Menschen und dann von neuem eine Schicht Handgranaten – daher der Name „Schichttorteneffekt“. Und so wirkt man weiter, bis etwa zwei Meter unter dem Brunnen- oder Schachtrand. Damit die obersten Leute, die vielleicht nur verletzt sind, nicht herauskrabbeln können.“ Zehntausende deutscher Soldaten gingen diesen Weg, nachdem die Briten die Übernahme der in Jugoslawien stehenden 150.000 entwaffneten Soldaten abgelehnt hatten. Molovan Djilas hierzu 1984 auf Befragen durch den Engländer G. Urban: „Oh, ich habe absolut keine Schuldgefühle deswegen. Wir waren im Krieg….“ Ein in Kanada lebender Partisan berichtet über das Schicksal von schätzungsweise 3.500 (nach jüngsten Aussagen des VDK sollen die Angaben in dieser Größenordnung nicht zutreffen. Doch eine Öffnung der Grabkammern zur Ermittlung der Opferzahl und Umbettung der sterblichen Überreste erfolgte bis heute nicht.) deutschen Soldaten, die auf der Insel Rab in Gefangenschaft gerieten: „Diese Kriegsgefangenen wurden von den Partisanen auf alle mögliche Art gefoltert und gequält. Danach wurden sie in einen Bunker geführt, der noch aus der Zeit des Königreichs Jugoslawien stammte. Man band ihnen die Hände mit Draht auf den Rücken und mauerte den Eingang zu. Die Türen wurden zubetoniert. So starben alle diese Deutschen in dieser gewaltigen Grabkammer. Das Grab befindet sich in einem mit Fichten bewachsenen Hügel unweit des Hotels Imperial.“ Bis heute hat noch keine deutsche Dienststelle sich zuständig gefühlt dem nachzugehen.

Mehr über die Scheußlichkeiten der Sieger an uns Deutschen brauche ich Ihnen nicht zu sagen. Es übersteigt unsere psychische Kraft. Doch, unsere lieben westlichen „Freunde“ waren leider manchmal auch nicht besser als die furchtbaren östlichen, doch die Verbrechen wurden nur besser kaschiert und verschwiegen und die Wahrheit unter Strafe gestellt und unterdrückt.

Die Engländer errichteten für den Luftmarschall Arthur Harris, den Hauptverant-wortlichen des Bombenholocausts sogar noch ein Denkmal, obwohl er versucht hatte, soviel er nur konnte Deutsche Zivilisten, Frauen und Kinder, umzubringen.

Die siegreichen Armeen, einschließlich der US-amerikanischen Truppen, verheerten das „bedingungslos“ unterworfene „Deutsche Reich“, wie berichtet wurde, und führten sich auf wie wahre Gangster und Räuber. Vom gemeinen Mann bis hinauf zum hohen Offizier plünderte jeder, was er nur in die Finger bekam. Und all‘ das geschah unter Mißachtung des Völkerrechts– Millionen Tonnen an gestohlenen Gütern wurden als „Souvenirs“ mit den eigenen Transportmitteln durch die Post- und Zollämter der Sieger nach Amerika und auch nach England gebracht. Das silberne Tafelgeschirr des letzten Kaisers, ein Geschenk der deutschen Städte des Reiches, zu seinem 25 jährigen Regierungs-Jubiläum, es wiegt allein sieben Tonnen – wurde von einem Oberst, im Privatleben „Rechtsanwalt“(!) gestohlen, der dieses herrliche Kunstwerk als Kriegstrophäe betrachtete.

Was die Russen an Schätzen und Güter aller Art stahlen und in Tausenden von Eisenbahnzügen nach Osten sandten, ist ein Kapitel für sich. Aber sie waren aufrichtiger als die im Westen, denn die nahmen weder heuchlerisch in Anspruch, die „höchst zivilisierte Nation der Erde“ zu sein und auch noch eine christliche Nation.“ Da gab es was zu stehlen und zu plündern!

Jede größere Stadt in Deutschland besaß doch so viele Kunstgegenstände,wie sonst kaum ein ganzes Land. „Wir, die Amerikaner, sind vor Gott und der Geschichte schuldig, unersetzliche Kulturgüter der Menschheit geplündert und zerstört zu haben“ -schrieb Dr. Ludwig A. Fritsch USA. “ Wir verwandelten die herrlichen Städte Deutschlands in einen Trümmerhaufen. Wir demütigten, töteten, beraubten in der unbarmherzigsten Weise, geben die Deutschen dem Elend, dem Hunger und der Gewalt preis.“ De Zayas, US-Völkerrechtler, befaßte sich mit der Aushungerung des besiegten Deutschlands nach Kriegsende. „Die Besatzungsbehörden in allen vier Zonen schlugen mehrmals die dringenden Bitten des Roten Kreuzes zugunsten der hungernden deutschen Bevölkerung ab und verzögerten die Lieferung von Nahrungsmitteln viele Monate…..

„Die amerikanischen und sowjetischen Zonen wiesen im strengen Winter 1945/46 alle Spenden zurück. In dieser Zeit verhungerten in Deutschland,besonders im Osten, 5 Millionen deutsche Menschen. Besser kann man die damalige Situation unseres Volkes nicht beschreiben – und das von einem jüdischen Engländer. War das die „Wanderung von Ost nach West“ nach Dr. v. Weizsäcker“?

Interessant ist besonders, was die „Israel Nachrichten“, die einzige deutschsprachige jüdische Zeitung, die zionistisch eingestellt ist, am 27. Mai 1954 in großer Aufmachung schrieben: „Als die Rote Armee deutschen Boden überrollte, verwandelten sich die respektablen Soldaten. Da wurden sie urplötzlich zu einer gemeinen, geilen, gierigen Horde. Sie fielen über deutsche Frauen und Mädchen her, wie… ja wie? Wilde Tiere? Nein, die sind nicht so gemein! Sie wurden zu diesen Schandtaten amtlich aufgefordert. Von ihrer Führung!“ Sie sollten sich rächen Ilja Ehrenburg, ein jüdischer Dichter und Schriftsteller, ließ Flugblätter drucken: „Soldaten, brecht den Hochmut der deutschen Frauen, nehmt Euch, was ihr wollt! Ihr seid die Sieger.“ Pfui Teufel! Millionen von deutschen Mädchen und Frauen sind von den „Befreiern“ vergewaltigt worden. Tausende von Opfern sind bei diesen Gewalttaten gestorben. Qualvoll Zigtausende haben sich vor Scham das Leben genommen. Warum soll das verschwiegen werden? „Frau komm!“ hieß der herrische Ruf. Das Klagen und Schreien der gequälten Frauen scholl durch die nächtlichen Strassen. „Hilfe! Hilfe! Hilfe! Kommandant!“

Uri! Uri! Die Russen nahmen sich alles, was sie wollten. Uhren, Fahrräder, Möbel. Sie zerstörten. auch sinnlos, wenn sie betrunken waren – und sie waren oft betrunken. Zur gleichen Zeit, als der Nürnberger Prozeß stattfand, wurden Millionen von Deutsche aus ihrer Heimat vertrieben, auf Beschluß oder zumindest, mit Billigung derselben Mächte deren Ankläger und Richter über nationalsozialistische Kriegsverbrechen urteilten. Die Siegernationen ließen die gesamte, 60 Millionen-Bevölkerung Deutschlands bei täglich 600 bis 800 Kalorien hungern und frieren, obgleich sie über einen Überfluß an Nahrungsmitteln und Kleidung verfügten. Die Siegernationen machten aus ganz Mitteleuropa ein einziges, riesiges Konzentrationslager und ließen willkürlich Schuldige und Unschuldige ohne Unterschied sterben. — Allein im Osten unseres Reiches, auch im Norden, mußten über 5 Millionen Menschen grauenvoll verhungern. Victor Gollancz, jüdischer Verleger schrieb, als er die Not der Menschen in Deutschland erkannt hatte: „Sofern das Gewissen der Menschheit jemals wieder empfindlich werden sollte, werden diese Verbrechen als die unsterbliche Schande aller derer im Gedächtnis bleiben, die sie veranlaßt oder sich damit abgefunden haben. Die Deutschen wurden vertrieben, aber nicht einfach mit einem Mangel an übertriebener Rücksichtnahme, sondern mit dem denkbar höchsten Maß an Brutalität. Die Menschen, die ich in Deutschland sah, glichen lebenden Skeletten, richtiger, sie sahen wie sterbende Skelette aus.“ Sie schonten nichts, weder Privateigentum, noch Natur, noch Kinder. Die Armee, die sich im Verteidigungskrieg für ihre Heimat so achtenswert geschlagen hatte, wurde zum Alpdruck. Als sie die Grenzen von Ostpreußen erreichten, zündeten sie die Dörfer an, machten Menschenjagd auf deutsche Mädchen und Frauen, plünderten, raubten, mordeten, quälten.

Eine Kulturschande! Die russischen soldaten wurden aufgeputscht. Aus Moskau kamen die Parolen. Die Deutschen waren wehrlos – vogelfrei! Die russischen Soldaten haben nicht nur die deutschen Mädchen gequält und geschändet, sie haben auch sinnlos geraubt und geplündert. Sie legten Feuer ohne zwingenden Grund. Sie plünderten die Museen und Kunsthallen.

Noch heute sind unersetzliche Kunstschätze, die aus Deutschland geraubt wurden, in russischen Kellern und Gewölben und Museen versteckt.

Mit meinem heutigen Bericht habe ich versucht einen Beitrag, zu leisten zur Aufklärung und Wahrheitsfindung über unsere Geschichte, besonders die um den 08.Mai 1945. Bisher haben wir doch offiziell nur erfahren, was wir, die „bösen Deutschen“ und „die Nazis“, angeblich für Verbrechen verübt hätten, und dies in tausendfacher Überhöhung und Übertreibung. Die Wahrheit wurde sogar unter Strafe gestellt. Ich habe viele Quellen untersucht und wollte Ihnen viel Neues und Interessantes bieten, was sich um den 08.Mai 1945 ereignet hat. Ich selbst war erschüttert über das Ausmaß der Ungeheuerlichkeiten, die unserem Volk angetan wurden. Ich hoffe, daß ich Sie nicht zu sehr belastet habe, doch es war die Wahrheit und Realität. Mein Gott, ich wundere mich noch immer was unser tapferes und großartiges Volk ertragen und geleistet hat. Leider ist es nicht mehr das gleiche Volk, was es einmal war, denn es hat einen hohen Blutzoll entrichten müssen. Aber selbst nach diesem furchtbaren Krieg und der noch schlimmeren Nachkriegszeit hat es noch Wunder vollbracht, die für unsere Gegner unfaßbar waren. Ich bin stolz ein Deutscher zu sein!

Werner Weinlein

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Erlebnisbericht von Werner Weinlein, Nürnberg

„Ich bin nun 81 Jahr alt (2005), war im Beruf Justizamtsrat und fast 8 Jahre bei der Wehrmacht und Arbeitsdienst. Nach dem Arbeitsdienst ¾ Jahr 1937/38, bin ich zum Wehrdienst zur Luftwaffe gekommen und zwar zum 1. Flak-Regiment 1/9 in Fürth, der „Ehrenlegion Legion Kondor“, eingerückt. Die 2 Jahre waren noch nicht herum, brach der 2. Weltkrieg aus und ich war vom 1. Tag bis zum buchstäblich letzten Tag es Krieges, am 08.Mai 1945, Soldat.
Meine erste Einheit, die „Legion Kondor“, ging in Stalingrad total unter. Ich war durch meine vorherige Verwundung nicht mehr dabei. Meine zweite Einheit, auch ein Flak-Sturm-Regiment, ging in der Normandie, vor der „Omaha-Bucht“ vor Bayeux, der Hauptlandestelle der Invasionsarmee der Alliierten, besonders der Amerikaner, total unter. Ich entkam nur deshalb, weil ich am 5. Tag der Schlacht, es soll die größte Schlacht der Weltgeschichte gewesen sein, da ich schwer verwundet war und der Kommandeur mich mit seinem Wagen ins Lazarett fahren ließ; doch von den Kameraden hatte ich nie wieder etwas gesehen. Ich hatte einen Pistolenschuß im Arm, einen Streifschuß am Bein und einen schweren Lungenriß.
Ich überlebte. Dies der 10.Juni 1944 Meine dritte Einheit, auch ein Flak-Sturm-Rgt. ging am 08. Mai 1945 bei der Kapitulation und Gefangenschaft unter und kaum jemand meiner Kameraden kehrte zurück.

Für dieses Ereignis lege ich Ihnen nun einen Kurzbericht bei den ich, bei einem Vortrag zum 8.Mai 1984 geschrieben und öffentlich gebracht habe.

„Deutschland und der 8. Mai 1945

Wenn wir an das Jahr 1945 zurückdenken, so verbindet sich die Erinnerung an dieses Datum mit großer Trauer. Wir erinnern uns an das große Leid, das über uns Deutsche hereingebrochen war. Ein Leid mit all seinen Schrecken, gepaart mit einer unendlichen Hoffnungslosigkeit jener Tage. Mit Schmerz erinnern wir uns an die Bedingungslose Kapitulation der deutschen Streitkräfte und die Zerstörung des Reiches, welches über 1000 Jahre Schuld und Schutz aller Deutschen war. Denn, was dann kam, war für den überwiegenden Teil der Deutschen, insbesondere für die im Osten unseres Vaterlandes lebenden, die Hölle auf Erden.! Wie 1919 wurden geltendes Völkerrecht und Selbstbestimmungsrecht gegenüber uns Deutschen mit Füßen getreten, nur mit dem Unterschied, daß man diesmal die Zerstörung Deutschlands und die Vertreibung ins Unermäßliche, Menschenverachtende, Verbrecherische steigerte.

Wir Deutsche waren dem Haß und der Rachsucht auf Gnade und Ungnade preisgegeben. Rechtlos, zu Freiwild abgestempelt, begann das große Spießrutenlaufen der Deutschen. Demütigungen, Erniedrigungen, Diffamierungen, Mißhandlungen aller Art, Folter und Totschlag, massenhafte Ermordung gefangener deutscher Soldaten und Zivilpersonen waren viele Monate lang an der Tagesordnung. Die Sieger warfen das ganze deutsche Volk in den Zustand absoluter Sklaverei.

„Arbeit, Leben und Eigentum aller Deutschen stehen in der vollen Verfügungsgewalt der Sieger“, erklärte Churchill. Über 20 Millionen Deutsche wurden in Europa und aller Welt aus ihren angestammten Heimatorten verjagt, davon über eine Million in Arbeitslager verschleppt, Hunderttausende in der ganzen Welt interniert oder in KZs eingesperrt. Und das nur weil sie Deutsche waren. Unzählige starben bereits auf den Transporten, wenige kehrten nach Jahren unermeßlicher Leiden zurück.

Vielleicht darf ich über das Schicksal eines der Millionen deutscher Soldaten berichten, nämlich meines.

Meine Einheit, das Flak-Sturm-Regiment 701, unter dem Befehl von Major „von Naso“ war in den letzten Wochen im Mittelabschnitt mit der 17. Armee und der 1. Panzerarmee unter Generalfeldmarschall Schörner als Nachhut eingesetzt. Seit Tagen ging schon das Gerücht um, daß das Ende des Krieges bevorstünde. Es war daher eine bittere Aufgabe sich immer wieder dem grausamen Feind stellen zu müssen, und es beschlich uns die Angst, noch in den letzten Tagen des Krieges „verheizt“ zu werden und umzukommen. Wir glaubten doch nicht, daß es menschenmöglich sei, daß der Frieden noch schlimmer werden könne als der Krieg war. So opferte sich meine Einheit immer wieder, die Massen der Roten Armee möglichst lange aufzuhalten, um der einen Million deutscher Soldaten, den Flüchtlingen, Vertriebenen, den vielen Frauen und Kindern, die Erreichung der amerikanischen Linien, die nicht mehr weit entfernt sein sollten, zu ermöglichen. Wir wußten nur noch nicht, daß die „christlichen“ Soldaten Amerikas alles absperrten, keinen Menschen durchließen, sondern alle auf Wiesen zusammentrieben und dann an die nachrückende Sowjetarmee und an die umherlauernden Tschechen auslieferten, obwohl sie doch sahen, was sich hier an brutalen Verbrechen tat.

Auch wir Soldaten wurden, entgegen dem Kriegsrecht, nicht angenommen, sondern Russen ausgeliefert. Alle jagten sie einfach zurück, oft mit Gewalt.

Das war ein Verstoß gegen die Haager Landkriegsordnung und alle Menschlichkeit. Wir, vor dem Feind, hatten dies noch alles nicht gewußt. Da kam am 08. Mai die Nachricht, daß die deutsche Wehrmacht kapituliert habe und der Krieg zu Ende sei. Hoffnung kam auf! Wir vorne beendeten den Widerstand, drehten unsere unsere Geschütze und unsere Halbkettenfahrzeuge um und versuchten nun unsererseits die Amerikanischen Linien zu erreichen. Rette sich wer kann! Die militärische Ordnung löste sich sich auf und jede Batterie suchte ihr Heil in der Flucht vor den wilden Horden der grausamen Roten Armee, die wir ja hundertfach erlebt hatten.

Noch immer jedoch blieb unsere Batterie zusammen, wie wir dies immer kameradschaftlich taten, doch bald löste sich auch unser Verband auf und wir fuhren bis zum letzten Tropfen Benzin nach Westen, nahmen sogar einige Flüchtlingsfrauen mit Kindern auf unseren Fahrzeugen mit. Wir waren nun im Gebiet zwischen Moldau und Elbe, nördlich von Prag, in der Nähe von Melnik. Wir sprengten noch unsere Kanonen und Fahrzeuge, wie es Vorschrift war und dann löste sich alles auf. Rette sich wer kann!

Alle waren wir von den langen Abwehrkämpfen erschöpft und ausgemergelt, hatten aber noch Verpflegung in den Rucksäcken und versuchten nun zusammen oder einzeln eine der Brücken zu erreichen die uns nach dem Westen bringen könnten. Im Morgengrauen wurden dann, ich mit einigen meiner Kameraden, von einem tschechischen Major angehalten und in die Gefangenschaft abgeführt. Da wir noch Handfeuerwaffen hatten, wurden wir aufgefordert diese abzugeben und wurden entwaffnet. Ich hatte mir jedoch vorsichtshalber eine Pistole eingesteckt und an mein Bein gebunden, um mich wenn notwendig und kein anderer Ausweg mehr wäre, zu erschießen. Der bis dahin korrekte Offizier, wurde nun, da wir waffenlos waren, brutal und sagte: „Bei wem noch eine Waffe gefunden würde, der würde sofort erschossen.“ Ich wurde nun auch von meinen Kameraden aufgefordert, meine Waffe verschwinden zu lassen, da dies für uns alle gefährlich werden könnte. In einem unbewachten Augenblick warf ich dann meine Waffe in den Wald. Man führte uns nun auf eine größere Waldlichtung und mussten uns dort aufstellen. Mit Schrecken sahen wir, wie nun von überall her wüste Tschechen auf uns zukamen und weitere um uns herum lauerten.

Noch wussten wir nicht, was sich überall ein der Tschechei für Tragödien abspielten. Laufend kamen viele deutsche gefangene Soldaten, die von wüst aussehenden Männern angeschleppt wurden. Alle Rangabzeichen, Orden und Ehrenzeichen sollten nun abgetrennt werden, doch dazu kam es nicht mehr, denn da kamen auch viele Tschechen auf uns zu und rissen uns alles von den Uniformen. Eine Gegenwehr war aussichtslos, doch noch ahnten wir nicht, was uns bevorstand.

Als ich zufällig eine Abwehrbewegung gegen den Schlag eines der Kerle machte, um mein Gesicht zu schützen als sie mir die Uhr und meine Wertsachen entrissen und mir auch noch die Schaftstiefel auszogen, da wurde ich mit Prügeln geschlagen, dass mein Rücken blutig wurde. Die Schlägerei weitete sich aus; man schlug wahllos in unsere Reihen und der Tumult wurde immer größer. Wir, d.h. ein Teil von uns, wurde noch primitiv vernommen und gefragt, wie viele Menschen wir gemordet hätten und nach jeder Antwort wieder geschlagen. Etliche wurden gefragt ob sie bei der Hitlerjugend gewesen wären. Wenn einer ja sagte, wurde er abgeführt und wir hörten nur noch Schreie und oft auch Schüsse.

Wir wurden nun auf einer Straße nach Melnik getrieben. Dort machte man die Straße immer enger und da wartete auch schon eine Horde von Menschen auf uns und wir mussten Spießruten laufen. Man hieb nun mit Stöcken, Stangen und Eisenteilen auf uns ein, warf mit Steinen auf uns. Plötzlich traf mich ein fürchterlicher Schlag auf den Kopf und kurz darauf einer mitten ins Gesicht, wobei ich einige Zähne verlor und nichts mehr sehen konnte. Ich wankte, doch konnte ich mich noch auf den Beinen halten. Wer fiel wurde zusammengeschlagen, zertreten und keiner konnte helfen. Es war die Hölle! Ich fühlte nur noch, wie mich ein Kamerad an der Hand nahm und mich fortzog. Noch heute weiß ich nicht, wer dieser Kamerad war, der mir das Leben rettete, denn bald wurde auch er von meiner Seite gerissen. Ich hatte, wie ich erst später wusste und feststellte, einen Schädelbruch, schwere Gehirnerschütterung, den Bruch des Augenknochens erlitten, war praktisch fast blind geschlagen und, wie ich erst später merkte, einen totalen Gedächtnisausfall. Aus meinem Mund kam blutiger Schaum.

Nun kamen schon auch russische Soldaten, als wir außerhalb von dem Ort waren, auf uns zu. Der Elendszug, in dem sich nun auch Zivilisten, Frauen und Kinder waren, wurde nach Nordosten getrieben. Der Zug wurde noch immer von Tschechen mit Schreien und Schüssen begleitet, doch die Russen brachten etwas Ordnung in diesem Tumult und jagten auch manche Tschechen, die sich zu grausam benahmen, weg. So ging es immer weiter, doch immer wieder hörten wir Schüsse und Schreie, oft von Frauen, die brutal aus dem Zug gerissen und vergewaltigt wurden, dies besonders in den Nächten, wo wir am Straßenrand oder auf irgendeiner Wiese rasten mussten. Noch heute höre ich nachts die Schreie der Frauen und Mädchen bei der unmenschlichen Behandlung durch die Russen, oft aber auch von den immer lauernden Tschechen.

In den ersten Tagen nahm ich dies alles wie im Trance wahr und auch die Lebensangst verspürte ich anfangs kaum Schmerzen und sehen konnte ich auch kaum noch etwas. Das Blut war mir über mein Gesicht, die Uniform und über meinen Rucksack gelaufen. Auch hatte ich immer wieder Blutschaum vor dem Munde, da ich von einer früheren Verwundung einen Lungenriss hatte . der sich anscheinend wieder bemerkbar machte. Erst viel später gewahrte ich, wie schwer ich verwundet war. Erst viele Jahre danach erfuhr ich, dass die Tschechen eine ganze Einheit deutscher Soldaten, de in Melnik und Umgebung gefangengenommen wurde, dort mit Maschinengewehren brutal zusammengeschossen haben. Erst als die Russen dort die Macht übernommen hatten, diese wahnsinnigen Morde und Folterungen nachließen und es besser wurde..

Noch immer ging ich wie ein Traumwandler weiter. Obwohl ich kaum etwas im Magen hatte, musste ich immer wieder mich erbrechen. Meine anderen Kameraden, die bisher noch im Zuge mitmarschierten, hatte ich bald verloren: niemand konnte sich an seinen Kameraden halten. In jeder Ortschaft, durch die wir passieren mussten, wurden wir erneut „gefilzt“ und uns die letzte Habe weggenommen. Auch wurden immer wieder Menschen meist Soldaten, die groß und blond waren, oder noch als Offizier zu erkennen waren, herausgezogen, verprügelt und man hörte immer wieder Schreie und Schüsse.

Noch wussten wir nicht, dass es nicht nur hier, sondern an vielen Orten der Tschechoslowakei ebenso, wenn nicht noch schlimmer, zuging. Unser Elendszug bewegte sich noch immer weiter nach Osten. An einem Tag gingen wir durch eine Ortschaft, in der uns die Menschen besonders Hasserfüllt ansahen und behandelten. Da sagen wir, wie aus einem Schulhaus, das als Reservelazarett diente, deutsche Verwundete aus den oberen Stockwerken auf die Straße geworfen wurden. Einige lebten noch und einer davon flehte uns markerschütternd an, wir sollten ihm doch helfen.

Bei den immer wiederkehrenden Durchsuchungen nach Brauchbarem, kam ich immer etwas besser weg, da meine Uniform, mein Mantel und der Rucksack so blutverschmiert waren, dass keiner etwas haben wollte. So konnte ich mein Brot, das Fett und einige Kleinigkeiten retten.

An diesen Maitagen dieses Jahres war es sehr schön, doch heiß und wir alle litten unter Durst. Austreten oder an einem Brunnen Wasser holen, wurde meistens verweigert und wer trotzdem dies tat, wurde durch die Bewacher oft geschlagen. Wer auf dem Marsch, der nun schon Tage dauerte, vor Erschöpfung niederfiel, wurde liegengelassen, manche auch erschossen. überall an den Wegeränden lagen sowieso Leichen unbeerdigt herum.

An einem Tag kamen Einheiten einer russischen Panzertruppe, welche von Berlin herunterkam, bei uns vorbei. Die Kampfkommandanten auf den Panzern waren teilweise offensichtlich betrunken, sie schrieen und grölten als sie bei uns vorbeifuhren und einige zogen ihre Pistole und schossen in unsere Reihen. Sie freuten sich riesig, wenn wieder ein Soldat getroffen wurde und umfiel.

Immer mehr Menschen fielen um oder starben an Erschöpfung, oder konnten, nach einer Rast, nicht mehr weiter. Wir waren alle so apathisch, dass wir uns gar nicht mehr umsahen. Bei mir regten sich wieder meine Lebensgeister. Ich sah immer wieder mehr, was um mich vorging. Um Sterbende und Tote kümmerte sich niemand und keiner sprach den Sterbenden Trost zu. Zu elend waren alle geworden. Ich war in den langen Jahren des Krieges sehr zäh und hart geworden und so sah ich mich nun langsam um, ob es wohl irgendwann doch mal eine Gelegenheit zu einer Flucht gäbe. Keiner wollte jedoch mit mir dies versuchen, da sie nicht glaubten, dass ich dies in meinem Zustand aushalten könne. Wir wurden nun in ein provisorisches Lager getrieben, das an einem kleinen Flüsschen lag, auf der anderen Seite war Wald und das Lager war nur mit einem losen Stacheldrahtzaun umgeben, wo russische Soldaten entlang wachten. Hier sollten wir registriert werden. Einige Kameraden und ich aßen noch etwas Fleisch von einem verendeten Pferd und ich hatte noch einen Brocken Brot. Da fing ich nochmals an einige Soldaten anzusprechen, ob wir nicht versuchen sollten einen Fluchtversuch zu unternehmen. Fast alle winkten ab, denn wir hatten ja gesehen, was mit denen geschah, die dies schon versucht hatten. Trotzdem fand ich 2 Kameraden mit denen ich einen Fluchplan besprach, denn nun war große Gefahr gegeben, denn der Abtransport sollte ja nun bald stattfinden. In der Nacht flohen wir 3 Männer über den kleinen Fluss der bewacht war. Wir versteckten uns nach einigen Kilometern in einem dichten Wald. Die Flucht aus dem Lager war gelungen. Wir wussten aus Erfahrung genau, dass, wenn die Flucht gescheitert wäre, wir erschossen oder zu Tode geprügelt worden wären. Die Angst saß uns im Nacken. Alle drei waren wir bis auf die Haut abgemagert, doch noch steckte ein Wille in uns.

4 Tage gingen wir zusammen, immer nach Westen und bald erreichten wir wieder deutsches Gebiet. Es war Schlesien. Überall jedoch war der Russe. Als wir einer russischen Patrouille ausweichen mussten und flüchteten, verloren wir einen Kameraden. Er war in wilder Flucht nicht mehr zu uns zurückgekehrt. Später verließ mich auch der andere Kamerad, da er ein anderes Ziel hatte. Vorher, als wir noch zusammen waren bekamen wir von einer barmherzigen Bäuerin erstmals wieder ein reichliches Essen und durften in der Scheune schlafen, obwohl sie wusste, dass dies für sie gefährlich war. Wir waren gerade mit dem Essen fertig, als plötzlich eine russische Streife angefahren kam, welche nach deutschen Soldaten suchte. Als sie keine fanden, vergewaltigten sie die gute Frau und fuhren wieder weg.

Unter großen Schmerzen ging ich nun alleine weiter, fand wieder einen anderen flüchtigen Soldaten und ging mit diesem weiter. Wir schliefen am Tag in den Wäldern, stahlen hie und da uns etwas zu essen, wenn es nicht anders ging, und erreichten nach einiger Zeit die angeblichen amerikanischen Linien. Als wir uns eines nachts dieser Grenze näherten, die zwischen den westlichen Streitkräften und den Russen lag, wurden wir wie wild beschossen. Wir wussten aber noch nicht ob dies die Russen oder die Amerikaner sind und verkrochen uns in einem kleinen Bach. Als wir hörten, dass es die Amerikaner waren, gaben wir uns zu erkennen und der Trupp nahm uns gefangen.

Wir waren, ohne es recht zu wissen, in der Nähe von Hof in Bayern, gekommen.

Wir wurden ins Lager gebracht und dort vernommen. Wir wurden anständig, wenn auch streng behandelt und dort auch vernommen. Der Vernehmungsoffizier glaubte zuerst nicht, dass ich nichts mehr wüsste und kein Erinnerungsvermögen hätte, da ich sogar versuchte etwas in englisch zu sprechen. Doch die Verwundung überzeugte ich doch. Er war ein anständiger Mann. Endlich bekamen wir wieder etwas zu essen und zu trinken und konnten ohne viel Angst schlafen. Ich hatte einen guten Vernehmer und nach einigen Wochen wurde ich entlassen und kam mit einem Lastwagentransport, der von Schwarzen gefahren wurde, in meine Heimatstadt Nürnberg, wo ich am Reichsparteitagsgelände ausgeladen wurde. Als ich die Trümmer von Nürnberg und die riesigen Zerstörungen sah, habe ich das erste Mal nach Jahren wieder geweint.
Mein Vaterhaus war gänzlich zerstört, doch meine Frau und meine beiden kleinen Kinder lebten.

Weitere Berichte

Heute erhielt ich vom Herrn Ernst Malcher aus Prag eine schriftliche Zeugenaussage der Frau Bozena Pesicka aus Kladno bei Prag, über die Misshandlungen und danach auch Erschießung von 3 Angehörigen der Waffen SS, mehreren Angehörigen der deutschen Wehrmacht und etliche deutschen Zivilpersonen vor den Kasernen und an der Friedhofsmauer von Kladno.

Herr Ernst Malcher selbst stammt aus einer Mischehe. Seine Mutter eine Tschechin, sein Vater Anton Malcher war ein Oberschlesier aus Hirschberg. Sein Vater als Deutscher musste während des Krieges zu der Wehrmacht einrücken und wurde dann stationiert zuerst in Prag, dann absolvierte er den Feldzug mit General Rommel nach Nordafrika und erst kurz vor Kriegsende wurde er mit seiner Einheit nach Prag abkommandiert. Als der sog. „Prager Aufstand“ am 05. Mai 1945 ausbrach, schloss sich seine Einheit der Heeresgruppe Mitte, unter dem General Schörnberg an und versuchte gemeinsam mit der SS Panzerdivision Wiking der anrückenden Sowjetarmee und den tschechischen Aufständischen Widerstand zu leisten. Bei den Straßenkämpfen in Prag ist der Obergefreite Anton Malcher gefallen. Sein Verscharrungsort ist dem Sohn Ernst Malcher bisher unbekannt.

Nun zum Zeugnis der Frau Bozena Pesicka aus Kladno:

„Am 10. Mai 1945 wurden zu den Kasernen in Kladno durch die RG 3 Angehörigen der Waffen SS hingebracht. Sie wurden dann halbnackt ausgezogen und mit Peitsche und Schlagstöcken so geschlagen, dass aus ihren halbnackten Körpern nur Fetzen von Haut und blutigem Fleisch hingen. Sie mussten erneut aufstehen und wurden weiter geschlagen. Bei erneuter Bewusstlosigkeit, wurden die Männer erschossen. Einer von ihnen zog nach den ersten Schlägen aus seinem Stiefel ein Dolch und stürzte mit dem Dolch gegen seine Peiniger. Er wurde auf der Stelle totgeschlagen.“

Nach Aussage von Frau Bozena Pesicka, waren die Angehörige der Waffen SS sehr tapfer. Sie absolvierten die Misshandlungen ohne ein Ton von sich zu geben. Nach der Erschießung, wurden sie gegenüber den Kasernen von Kladno beerdigt An der Friedhofsmauer des Zentralfriedhofes von Kladno wurden ebenfalls am 10.Mai durch die RG einige Angehörigen der deutschen Wehrmacht erschossen (129 Soldaten und Unteroffiziere). Sie wurden auch an der Stelle nach ein paar Stunden verscharrt.*

Die deutschen Zivilpersonen von Kladno mussten an den Hauptstraßen sog. „Schubkarren“ machen, was bedeutete, dass einer musste den nächsten an beiden Füßen packen und hinterher ziehen. Der gezogene zerschlug sich dadurch an Pflastersteinen den Kopf. Sie mussten auch sog. „Karussell“ machen und den Partner dann mit voller Wucht wegwerfen. Dazwischen wurden sie ununterbrochen von den RG fürchterlich geschlagen und mit scharfen Gegenständen am Körper verletzt.

Frau Bozena Pesicka hat alles selbst gesehen und miterlebt. Sie könnte auch weitere Augenzeugen nennen. Sie ist auch bereit Verscharrungsorte der Deutschen der Presse oder den Behörden zu zeigen.

*Diese Aussage kann auf einem Originaldokument eingesehen werden.

Adresse von Frau Bozena Pesicka lautet:

Bozena Pesicka

Moskevska 2997

25004 Kladno 4 – Rozdelov

(Tschechische Republik)

Die Angehörigen der Waffen SS waren sehr wahrscheinlich von der Panzerdivision Wiking. Sie trugen laut Frau Pesicka ursprünglich eine schwarze Uniform und ein schwarzes Barett. Nach der Erschießung wurden die zurückgebliebenen Uniformen durch die RG durchsucht und über die Leichen geworfen. Der Inhalt der Taschen rissen die RG an sich, incl. Uhren, Ringen, u.ä. Auszug aus einem Serienbericht der Volkszeitung, Tageszeitung für Kärnten und Osttirol, und der Salzburger Volkszeitung, Tageszeitung für Salzburg von Ingomar Pust (Fortsetzung III, Sieg Nr. 3, März 1987)

„Mit erhobenen Händen mussten die deutschen Männer von Landskron am 17.Mai 1945 vor einem Revolutionstribunal erscheinen,“ berichtet Julius Friedel. „Der jeweils erste einer Reihe musste ein mit Auswurf bedecktes Hitlerbild tragen, das der Nebenmann auf Kommando abzulecken hatte.

Die letzten 20 bis 30 Schritt zum Richtertisch mussten auf den Knien zurückgelegt werden. Hier wurde jedem sein Urteil verkündet. Dann begann ein fürchterliches Spießrutenlaufen; viele wurden im Löschteich ertränkt. Karl Piffl, Tischlermeister, wurde halbtot aus dem Teich herausgezogen, buchstäblich zu Tode geprügelt und zu Brei zertreten.

Werkmeister Reichstädter wurde bis zur Unkenntlichkeit zerschlagen, an die Mauer des Rathauses gestellt und erschossen. Im Laufschritt kam aus der Gasse, die zum Gefängnis führte, von johlenden Tschechen getrieben, blutüberströmt Ing. Josef Neugebauer, der ebenfalls am Rathaus mit erhobenen Händen und zur Mauer gewandtem Gesicht lautlos durch die Kugeln der Maschinenpistolen fiel. Auf ähnliche Weise beendete auch Ing. Otto Dietrich sein Leben. Der Bauer Viktor Benesj endete an derselben Stelle mit abgeschossener Schädeldecke. Das waren nur die Leute, die ich kannte.

Die Schmerzenschreie der blutenden Menschen übertönten bald alles Geschehen. Die Toten lagen in Haufen herum.

Am 18. Mai wurden die Überlebenden wieder auf dem Stadtplatz zusammengetrieben. Die entsetzlichsten Folterungen wurden fortgesetzt. Der Installateurmeister Josef Jurenka musste sich nach der Folterung an einer Gaslaterne selbst die Schlinge um den Hals legen.

Auf ähnliche Weise endete der Beamte Robert Schwab aus Oberjohnsdorf. Diese beiden Erhängten mussten von den Deutschen ständig in schwingender Bewegung gehalten werden. Ing. Köhler der aus Deutschland stammte, wurde unter größtem Gejohle mit Spazierstöcken aufgespießt. Grauenhafte Schreie gellten den ganzen Tag über den sonst ruhigen Stadtplatz. Nach diesem Tag setzten im ganzen Bezirk Massenselbstmorde von Deutschen ein.“

Von Komotav berichtet Ottokar Kremer u.a.:

„Furchtbar gefoltert wurden die Soldaten der SS. Diejenigen, welche zwei- oder gar schon dreimal geschlagen worden waren, hatten eiternde Wunden. Der Eiter lief durch Hemd und Jacke. Der Rücken der armen Menschen war mit Fliegen übersät und stank fürchterlich. Man gab sie separat in einen kleinen Raum, die sogenannte „Marodka“. Waren es etwa acht oder zehn Personen, die auf dieser „Marodka lagen, dann mussten sich die Geschlagenen, die sich kaum bewegen konnten, ein zwei Meter tiefes Loch von 60 cm Breite graben. Abends, als das Loch fertig war, wurden sie hingestellt, und der erste musst sich in das ausgehobene Loch (Grab) legen. Erst wenn er darin lag wurde auf ihn von oben geschossen. Auf diesen Toten legte sich der zweite, der ebenfalls von oben erschossen wurde, und so ging es fort, bis das Grab voll war. Einmal war noch für einen Platz, da holte man eben eine Frau von 67 Jahren, welcher die Haare abgeschnitten wurden. Sie war gefoltert worden, sagte aber dennoch nicht wo sich ihr Sohn aufhielt. Sie musste sich jetzt auf die bereits Erschossenen legen. Dann erhielt auch sie den tödlichen Schuss.

Ich finde keine Worte, um zu schildern, wie Leute aussagen, die zweimal geschlagen wurden. Ich sah einen Angehörigen der Waffen-SS, welcher bereits zweimal geschlagen worden war. Abgesehen vom Körper, der ganz zerschlagen war, war sein Geschlechtsteil im Durchmesser etwa acht bis neun Zentimeter dick angeschwollen, vollständig mit Blut unterlaufen, und die Hoden begannen zu eitern; bis zum After war alles voll mit Eiter; er stank fürchterlich. Tagtäglich kamen mehr und mehr dazu. Die „Stràzbezpecnosti“ brachte die Leute von draußen schon halbtot ins Lager.

Und dann kam der Tag der Massenmorde in Postelberg. Starke Trupps, bis zu 80 Mann, wurden zusammengestellt und hinausgeführt. Die Männer wussten, was ihnen bevorsteht. Sie schritten aufrecht mit steinernen Mienen an den Zurückgebliebenen vorbei. Nicht einer bat um sein Leben.“

Ein Zeuge berichtet über Postelberg:

„Niemand kann sich vorstellen, was sich auf dem weiten Hofe abspielt. Hier wird einer geohrfeigt, dort einer mit den Füßen getreten, hier hetzt man einen Hund auf Gefangene, da werden einigen mit Gummiknüppeln auf das nackte Gesäß geschlagen und daneben müssen sich Gefangene gegenseitig mit Stöcken schlagen, und Posten geben acht, dass die Schlage nicht zu mild ausfallen“.

Oberamtsrichter Dr. Franz Freyer schildert einen Vorfall

„Einmal hatten fünf deutsche Knaben versucht zu entkommen. Aber schon nach wenigen Stunden wurden sie aufgegriffen und dann dem Kapitän Marek vorgeführt wurde.

„Eine Äußerung des Missfallens, und es wird geschossen!“ rief Marek uns warnend zu. Die fünf Knaben wurden zur Reitschule geführt, der Hosen entkleidet, und die Züchtigung begann. Ein widerlicher Anblick, wie sich die Tschechen hindrängten, um nur einige Schläge anbringen zu können. Die erbarmungslosen Schläge mit Stöcken und Peitschen entrissen den Knabenein herzzerreißende Wimmern. Blut rann an ihren Schenkeln herunter, dann verliefen sich die tschechischen „Soldaten“. Die Knaben blieben mit dem Gesicht zur Wand stehen, neben ihnen nahm ein Posten Platz.

Allmählich beruhigten sich die Nerven der aufgeregten Zuschauer. Jeder glaubte, dass mit dieser Züchtigung die Bestrafung der Knaben zu Ende sei. Aber das war ein schrecklicher Irrtum.

Nach einer halben Stunde nahmen einige Tschechen, die Gewehre im Arm, bei den Knaben Aufstellung. Ein Posten rief: „Wer einen Fluchtversuch unternimmt, wird erschossen, so wie jetzt diese Knaben erschossen werden.“

Die Knaben wandten zuerst ängstlich die Köpfe, dann drehten sie sich um. Zwei der Tschechen legten auf kurze Distanz auf den ersten Knaben in der Reihe an, schon krachten ihre Schüsse, und der Knabe sinkt zu Boden. Sein Blut rötet die Wand. Da rufen die anderen Knaben fliehend; “ Herr Kapitän, wir werden es nicht mehr tun“. Der zweite Knabe in der Reihe läuft den Henkern entgegen, will ihnen die Gewehrläufe in die Höhe schlagen. Die Mörder hatten schon repetiert, und der zweite Knabe stürzt im Feuer zu Boden. Mörtel stäubt auf, wieder rötet Blut die Wand. Die anderen Knaben fügen sich jetzt heldenhaft ihrem Schicksal. Der dritte ruft nach seiner Mutter, ehe er zusammenbricht. Der vierte bleibt nach der Salve stehen, schaut stumm in die neuerlich erhobenen Läufe und sinkt erst nach den zweiten Schüssen zu Boden. Auch der fünfte wird niedergeschossen. Die Knaben waren vielleicht 15 Jahre alt.

Die Erwachsenen mussten dem Morden wehrlos zuschauen.“

Wohl der einzige Tscheche, der wegen seiner Verbrechen zur Verantwortung gezogen wurde, war Jan Kouril. Er war 1951 in Karlsruhe erkannt, verhaftet und zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt worden.

In der Anklage hieß es: „Kouril war der Schrecken des Lagers Kaunitz. Auf seinem Befehl wurde geschlagen und gefoltert. Gefangene wurden gezwungen, aus Eimern Eiter und Urin zu trinken.“

Gefangene wurden zur allgemeinen Belustigung an einem Galgen auf- und niedergezogen. Andere wurden mit einem glühenden Eisen gebrandmarkt. Ein Zeuge wurde im Vernehmungslokal mit dem Gesicht in eine gefüllte Abortschüssel gedrückt wobei er das Deutschland-Lied singen musste. Der einstige Totengräber des Lagers gab später an, während seiner Tätigkeit die Leichen von etwa 1800 aufgehängten erschlagenen Deutschen abtransportiert zu haben.

Konrad Herbertstein sah die Geschehnisse an der Elbebrücke:

„Ich sah, wie Hunderte deutsche Arbeiter, die aus den Schichtwerken kamen, in die Elbe geworfen wurden. Auch Frauen und Kinder sowie Kinderwagen stießen die Tschechen in den Strom.“

Frau Johanna Huber, Klagenfurt, erinnert sich nur mit Schaudern an diese Zeit:

„Mit den Russen kamen tschechische Partisanen in unser fast reindeutsches Wellemin bei Leitmeritz. Wir blieben auf unserem 50 Hektar großem Gut, obwohl uns Jim, unser britischer Kriegsgefangener, beschwor, mit ihnen zu fahren. Er wollte uns in Sicherheit bringen, aber wir hatten ein gutes Gewissen, und auch mit der Partei hatten wir nichts zu tun. Wir ahnten nicht, was uns bevorstand. Zuerst übten die Tschechen Lynchjustiz an den Parteifunktionären. Einer, ein Tischlermeister, dessen Name mir entfallen ist, wurde halb erschlagen und in den elf Meter tiefen Brunnen geworfen. Der Ortsgruppenleiter, der Oberlehrer Kurzweil, wurde mit einigen seiner Freunde in einem Keller zu Tode geschlagen.

Aber die Hassorgie richtete sich nicht nur gegen Parteifunktionäre, sehr schnell erlebten wir mit Entsetzen, dass wir Deutschen alle, ausnahmslos, ohne Rücksicht auf die Einstellung zur Partei, über Nacht zum Freiwild geworden waren. Wir mussten weiße Armbinden tragen, durften die Gehwege nicht benützen und wurden mit Knüppelhieben und Kolbenschlägen zum Latrinenreinigen in die Öffentlichen Ämter getrieben. Meine 58jährige Mutter erlitt dabei einen Leistenbruch. Mit verzweifelten Bitten konnte ich von den Russen in Milleschau die Erlaubnis erbitten, sie mit einem Leiterwagen ins 27 km entfernte Spital nach Leitmeritz bringen zu dürfen. Aber dort wollte man sie als Deutsche nicht aufnehmen. Ein deutscher Chefarzt hatte den selbstmörderischen Mut, ihre Aufnahme durchzusetzen und sie zu operieren. Sie war auch schon fast genesen, als alle deutschen Patienten und der Chefarzt selbst von Tschechen erschlagen wurden. Ich habe meine liebe Mutter nicht wiedergesehen.

Auf meinem Weg zum russischen Kommando in Milleschau hatte ich mit Grauen erlebt, wie Tschechen verwundete deutsche Landser und Blitzmädchen in das Schloss des Grafen Milleschau schleiften, dessen Keller tagaus, tagein zu Folterkammern geworden waren. Ich habe noch die grauenhafte Schreien in mir, die ich aus diesem Gebäude hörte, das einst ein bauliches Schmuckstück der Gegend war. Wie ich später erfuhr, hatte man dort die Menschen zuerst halb totgeschlagen und dann Schläuche in den After gesteckt und mit Druck Wasser in die Därme gepresst. Natürlich war der Graf der erste, der umgebracht worden war.

Der Weg von Milleschau nach Wellemin war eine Stätte des Grauens. Da lagen rechts und links die grässlich zugerichteten Leichen erschlagener deutscher Soldaten. Viele trugen noch blutige, schmutzige Verbände. Es müssen Verwundete gewesen sein, die vergebens um ihr Leben gekrochen sind. Unsägliche Angst litt ich um meine 14jährige Tochter Marlene, die sich mit ihrer Freundin im Wirtschaftsgebäude des Nachbarhauses versteckt hatte, wo ein russischer Offizier einquartiert war. Das Haus war auf diese Weise vor Tschechen sicher.

Aber Marlene hat im Versteck Wochen zerrüttender seelischer Angst ausgestanden.

Drei Tage nach der Einlieferung meiner Mutter in das Spital waren alle jungen Frauen in Wellemin zusammengetrieben worden. Gruppenweise wurden wir im Bürgermeisteramt in den Keller geführt. Dort waren Holzblöcke aufgestellt worden. Wir mussten uns unter den gierigen Augen der „Revolutionsgardisten“ entkleiden und auf die Blöcke legen. Nacheinander traten nun die jungen Tschechen heran und schlugen mit Holzknüppeln auf Rücken, Gesäß und Schenkel, vor allem aber auf die Nierengegend. Die Schwächsten von uns überlebten diese Tortur nicht, jene, die sich am wiederstandfähigsten gezeigt hatten, wurden dann halb ohnmächtig und vor Schmerzen wimmernd, auch noch vergewaltigt. Ich wurde dann allein in die dunkle Toilette des Bürgermeisteramtes gesperrt und hörte stundenlang aus dem Keller die grässlichen Schreie der gefolterten Frauen. In meiner Verzweiflung wünschte ich mir nichts sonst als einen schnellen Tod.“

Werner Weinlein, Justizamtsrat hat diesen Erlebnisbericht aufgeschrieben, mit eigenen Erlebnissen und Erlebnisse seiner Bekannten und Freunde. Herr Weinlein ist im Jahre 2004 an einer Herzoperation gestorben. Kurz davor hielt er noch einen Vortrag am 08. Mai 2004 „Gegen das Vergessen!“.

http://www.extremnews.com/premium/zeitgeschichte/berichte/europa/6dd0109fe0774f8

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Anmerkung:

Die Fa. Gerd Bucerius, Verlag, Hamburg, erließ wegen eines Artikel in 2012 eine einstweilige Verfügung gegen den Honigmann, wegen Unterlassung solcher Artikel –

Der Verlag hatte die langjährige leitende Chefredakteurin Marion Gräfin Dönhoff  und 2001 wurde das Bucerius Institute for Research of Contemporary German History and Society an der Universität Haifa durch die Zeit-Stiftung eröffnet – alles klar?

der Dreck greift auch heute noch um sich….

Sie alle sollten uns glauben, daß sich das in den nächsten Jahren ändern wird – in Gänze – und die ges. Wahrheit ans Licht geführt wird – garantiert!

Die Justiz, von Zionisten befehligt, sollte sich genau überlegen, was sie noch „richten“ werden – es wird letztendlich sie selbst einholen und treffen !!!

Es wird NICHTS vergessen werden….

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Gruß an die, die NICHTS vergessen

Der Honigmann

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FREUNDE !

WAS der Präsident-Putin so nicht sagen kann:

Die gesamte JELZMAN-SIPPE war CIA-geführt  und die Rudimente , einschliesslich derer, die in Schlüsseltechnologien und strategischen Wirtschfts-Sektionen weiterhin agil sind, machen es dem Präsidenten ungeheuer schwer die volle Wahrheit zu sagen, ich ziehe persönlich ganz tief den Hut vor der Leistung Putins, sie ist von immenser Bedeutung für das Bestehen/Überleben dieses Planeten…..

Ich war an vorderster Front in jener Zeit, kenne alle Interna um jene Strukturen, die Russland bis heute das BLUT aus den Adern saugen, NETANJAHU – alias Prof.Karasew (Chef der Akademie Russlands und GRAUE EMINENZ im Kreml Jelzmans (Jelzins )…)
CIA und Mossad und MI 6 der City of London haben bis zum heutigen Tag die strategischen Schlüsselpositionen inne, Tschubais ist ein LÜGNER, das weiss er, Gorbatschow ist ein LÜGNER, das weiss er…..aber werden jene Skrupel haben ??

NEIN, NIEMALS, denn SIE dienen anderen Herren, auf gar keinen Fall RUSSLAND…!!

Wer als DEUTSCHER  (Mitteldeutscher besser gesagt, DENN DER BUNDESBÜRGER-WEST HAT DAVON NICHT DEN GERINGSTEN SCHIMMER …Dank der SEHR GUTEN  „SPIEGEL/WELT/BILD“ – DESINFORMATION  !!!)
sich der TREUHANDANSTALT bewusst ist, weiss, was die Stunde geschlagen hat.

Tschubais war weder Sanierer, noch Russe aus dem Herzen, er dient der CoL…seine JUDEN-ZIONISTEN-OLIGARCHEN regieren in Wahrheit das Land, geführt durch CIA, NSA, Mossad, MI 6….!!

DENN:
WER DIE ÖKONOMISCHE MACHT BESITZT, BESITZT DIE POLITISCHE MACHT, NICHT UMGEKEHRT  !!

Alle ZION-OLIGARCHEN zum TEUFEL zu jagen, das geht nicht, SIE würden sofort Russland an den Rand des ökonomischen Zusammenbruches führen…!!

Das muss man wissen, wenn man die Handlungen und Äusserungen Putins nur annähernd verstehen will/kann….absolut ausgenommen davon ist die jüdisch-zionistische Journaille in Deutschland, wie Putin die vorgeführt hat, ist schon sehr bezeichnend…( kann jeder nachprüfen )

FREUNDE:

SIE haben dem DEUTSCHEN VOLKE, UNS, den Krieg erklärt und der tobt ungefragt über unseren KÖPFEN, in unseren HIRNEN  –  SCHÜTZT EUCH  und EUER KINDER “ SEIN/GEIST – HIRNE “  einzig und allein darauf haben SIE es abgesehen, denn GELD wird in extremst kurzer ZEIT absolut NICHTS an WERT darstellen, EURE, UNSERE EINMALIGKEIT als MENSCHEN, ist der kritische VERSTAND, so er noch zu retten ist, rettet IHN, ansonsten ist alles Geschichte = ZOMBIES  !!

CIA-Agenten als russische Regierungsberater? US-Experten bezweifeln Putins Statement

Putin-diskutiert

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giureh

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….siehe auch:

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/01/31/das-system-octogon-die-cdu-wurde-nach-1945-mit-nazi-vermogen-und-cia-hilfe-aufgebaut/

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Gruß an die Geschichte

Der Honigmann

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….danke an Nordlicht

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Gruß an die Justiz

Der Honigmann

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