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Archive for the ‘Politik’ Category


Die Polizei nahm heute nach eigenen Angaben 22 strenggläubige Juden im Alter von 20 bis 60 Jahren fest, die über einen Zeitraum von zwei Jahren dutzende Kinder, Jugendliche und Frauen sexuell missbraucht haben sollen.

In Israel sorgen Missbrauchsfälle in mehreren ultraorthodoxen Gemeinden für Entsetzen: Die Polizei nahm am Montag nach eigenen Angaben 22 strenggläubige Juden fest, die über einen Zeitraum von zwei Jahren dutzende Kinder, Jugendliche und Frauen sexuell missbraucht haben sollen. Die ultraorthodoxen Gemeinden hätten die Taten vertuscht, erklärte die Polizei.

 Die 22 Männer im Alter von 20 bis 60 Jahren stammen den Angaben zufolge aus Jerusalem, Beit Schemesch, Bnei Brak und der Siedlung Beitar Ilit im besetzten Westjordanland.

Sexualstraftaten von Gemeindemitgliedern vertuscht

Die mutmaßlichen Sexualstraftaten seien unter der Aufsicht von Rabbinern zunächst nur von Gemeindemitgliedern untersucht worden, erklärte die Polizei. Die Fälle wurden demnach auf kleinen Notizblöcken dokumentiert.

In internen Verfahren sei entschieden worden, was die Verdächtigen tun müssen, um ihre Taten vor den Behörden geheimzuhalten, erklärte die Polizei. In den meisten Fällen hätten sie sich „einer Art Behandlung“ unterziehen müssen. Dutzende Opfer hätten dagegen nicht die „notwendige Behandlung“ erhalten.

In Jerusalem versuchten Gemeindemitglieder, die Festnahmen zu verhindern. Die Polizisten wurden angeschrien und mit Steinen beworfen, wie die Polizei mitteilte. Die Fensterscheiben von zwei Polizeiautos gingen zu Bruch.

 Die Verdächtigen sollen nach Angaben der Polizei zunächst verhört und dann gegebenenfalls vor Gericht gestellt werden. Wie eine Polizeisprecherin sagte, wurden zunächst nur die mutmaßlichen Sexualstraftäter festgenommen. Die Gemeindemitglieder, die die Straftaten dokumentiert und vertuscht haben sollen, wurden demnach bislang nicht in Gewahrsam genommen.

10 Prozent der israelischen Bevölkerung sind ultraorthodox

Ultraorthodoxe Juden machen in Israel rund zehn Prozent der Bevölkerung aus. Sie leben nach strengem jüdischen Glauben. Einige besonders radikale Gruppen lehnen den Staat ab. Sie versuchen, sich den Justiz- und Strafverfolgungsbehörden zu entziehen und halten sich nur an ihre Religionsgesetze und Weisungen der Rabbiner. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/israel-missbrauchsfaelle-in-ultraorthodoxen-gemeinden-sorgen-fuer-entsetzen-a2081557.html

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Der Honigmann

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Das Folgende zeigt den Wahnsinn marxistischer Feministinnen: Sie wollen unsere Gesellschaften in die totale Anarchie vertreiben, um ihre marxistische NWO-Agenda 21 alias die Technokratie auf den Ruinen der Alten Weltordnung zu bauen – egal sind ihnen die menschlichen Kosten und Verdorbenheit.
Sie wollen sogar, dass die Schweden in “das neue Land”  auf ihre Bedingungen neu integriert werden.
Der Islam zieht  vor allem Jugendliche und Frauen wie Mistfliegen an. Die marxistischen Feministinnen ebnen dem Islam den Weg – sie sehen keine Migranten, sondern einheimische Völker als das Problem. Freiwillige weibliche Lagerhelfer betreiben sogar Sex mit den muslimischen Bewohnern!

Speisa: An diesem Wochenende hielt die schwedische Feministische Initiative (FI) ihren jährlichen Kongress in Västerås. Die Hoffnung ist es, im kommenden Jahr ins Parlament einzuziehen,  wo die Partei unter anderem auf absolut freie Einwanderung drängen würde. Während des Kongresses wurde Victoria Kawesa aus Uganda zur ersten schwedischen schwarzen Parteiführerin gewählt. Jetzt fragt sie, warum ausländische Kriminelle aus Schweden abgeschoben werden sollten, wenn “weiße Schweden” es nicht werden!


FI will auf die Verschrottung der Verteidigung drängen – und dass Schweden eine völlig freie Einwanderung haben soll.
– “Das sind einige Vorschläge, die hoffentlich die Feministische Initiative im nächsten Jahr in das Parlament bringen wird” (Unnötig – das Programm läuft schon seit Jahren – mit kurzer Pause).
– Wir sind für eine Flüchtlingsamnestie, erklärt Victoria Kawesa.
Die Partei glaubt auch, dass keine ausländischen Staatsangehörigen, die Verbrechen in Schweden begehen, zur Abschiebung verurteilt werden sollen, egal wie ernst das Verbrechen ist.
Dann bleiben die Mörder und Vergewaltiger, die sonst in ihre Heimatländer zurückgeschickt würden, in Schweden?”, fragt der SVT-Reporter.
Aber weiße (ethnische) Schweden, die für schwere Verbrechen eingesperrt sind, werden nicht abgeschoben. Wir sollten eine konsequente Politik haben, sagt Victoria Kawesa und weist darauf hin, das Wichtigste sei, dass ein Verbrecher für das Verbrechen verurteilt werde.

Im Jahr 2014 erhielt die Partei 3 Prozent der Stimmen bei den schwedischen Parlamentswahlen. Die Wahlschwelle in Schweden beträgt 4 Prozent, aber laut der anderen Parteiführerin, Gudrun Schyman, sei die feministische Initiative nun besser organisiert und ausgerüstet, um den ganzen Weg ins Parlament zu gehen.
So beängstigend wie das klingt.

Die marxistische feministische NWO ist die Alte Ordnung auf den Kopf gestellt

FI’s Neue Weltordnung: Gudrun Schyman – auf Lesben-Kurs (siehe unten)

Avpixlat Info:  Auf dem Seminar “Medienstrategie für Feministinnen” bietet die schwedische TV-Produzentin (Allen Menschen muss die frohe Botschaft vom Feminismus erzählt werden), Agnes Lo Åkerlind,  ihre Fähigkeiten an, wie auch Foujan Rouzbeh, parlamentarische Kandidatin für die feministische Initiative.

“Die Kunst, lesbisch zu werden” hofft, dass alle Frauen “ihre innere Ebene finden sollen, dann lebt nur eine Verrückte weiterhin mit Männern (nicht einem Mann, natürlich) in einer ungleichen Gesellschaft.”

In einem kleinen Handbuch über die Kunst, eine Lesbe zu sein, lernst du alle Vorteile eines neuen Lebens als Lesben, wie Karrieren-Fortschritt, mehr Geld in deiner Brieftasche, besseres Sexualleben und bessere Gesundheit. Hier bekommst du auch die offensichtlichen Antworten darauf, warum du auch willst, dass deine Tochter und Großmutter eine Lesbe ist und warum auch der Staat immer mehr davon profitieren würde, wenn immer mehr sich anschliessen.

http://new.euro-med.dk/20170328-kranke-nwo-schwarze-leiterin-der-feministen-partei-schwedens-keine-auslander-die-mord-und-vergewaltigung-uben-sollen-verbannt-werden-denn-schweden-werden-nicht-gebannt.php

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Der Honigmann

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Die Berliner Polizei wird von einem schweren Korruptionsverdacht erschüttert. Polizisten sollen mit libanesischen Drogenhändlern gemeinsame Sache gemacht haben.

Drei Berliner Polizeibeamte im Alter von 42, 42 und 28 Jahren sollen mit libanesischen Drogendealern in der Hauptstadt gemeinsame Sache gemacht haben.

 Sie hatten den fünf Männern im Alter zwischen 36 und 45 Jahren – gegen diese wird wegen des Handels mit Heroin und des Verdachts der Bestechung ermittelt – vertrauliche polizeiinterne Informationen zugespielt. Dies berichtete die „Berliner Morgenpost“ nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft.

Die Beamten sollen Einzelheiten über bevorstehende Polizeieinsätze an die Libanesen „verkauft “ haben. Dafür erhielten sie jede Woche 800 Euro.

Hausdurchsuchung bei der Polizei

Als die Vorgänge irgendwann auffielen, kam es zu Ermittlungen und die Erkenntnisse reichten bald schon für einen richterlichen Beschluss aus. Die Wohnungen und Diensträume der beschuldigten Beamten wurden durchsucht.

Es wurde umfangreiches Beweismaterial sichergestellt, dessen Sichtung und Auswertung derzeit noch andauere.

Über die Dienstgrade und Einsatzgebiete der untreuen Beamten wurde nichts verlautbart. Sie wurden inzwischen vom Dienst suspendiert.

 Die Senats-Innenverwaltung wollte sich nicht zu den Korruptionsvorwürfen äußern, wegen der laufenden Ermittlungen, hieß es. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert nun eine lückenlose Aufklärung:

Wie bei jedem anderen auch gilt die Unschuldsvermutung. Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, kann es nur eine Entscheidung geben. Wir brauchen keine korrupten Kollegen.“

(Benjamin Jendro, Landessprecher der GdP Berlin)

Jendo noch: Wer Geld von Kriminellen nehme, damit diese unbehelligt Drogen verkaufen können, stelle sich mit ihnen auf eine Stufe.

Polizeiinspektion 4 betroffen

Laut Informationen der „Morgenpost“ waren die betroffenen Beamten im Bereich der Polizeidirektion 4 eingesetzt, welche die Bezirke Tempelhof-Schöneberg und Steglitz-Zehlendorf umfasst. Nach Polizeiangaben sei besonders der Norden Schönebergs (Abschnitt 41) für Drogen- und Prostitution bekannt, hier besonders die Bereiche Kurfürstenstraße und Potsdamer Straße.

Bereits 2014 wurde ein Polizeibeamter überführt, weil er Fahndungsinformationen an das Rotlichtmilieu weitergegeben hatte. Die Staatsanwaltschaft Brandenburg ermittelt seit 2016 ebenfalls gegen einen Polizeibeamten. Der Hauptkommissar einer Hubschrauberstaffel soll sich in zwei Fällen durch Einflussnahme bei der Auftragsvergabe für Ausrüstungen von Helikoptern bereichert haben.

Kriminalität in Berlin: Oft haben Familien-Clans ihre Hand im Spiel

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/berlin-schwerer-korruptionsverdacht-bei-der-polizei-800-euro-in-der-woche-von-libanesischen-drogendealern-a2082433.html

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Der Honigmann

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Intensive Ermittlungen der Ermittler aus Berlin und Brandenburg sowie der Staatsanwaltschaft Berlin erwirkten zwei weitere Haftbefehle gegen Mitglieder einer Albaner-Bande, die für mehr als 260 Einbrüche verantwortlich gemacht wird.

In der vergangenen Woche nahm die Polizei Berlin zwei Männer in Hellersdorf fest, für die schon die Haftbefehle bereitlagen. Sie gehören zu einer auf vier Mitglieder geschätzten albanischen Diebesbande, die in und um Berlin ihr Unwesen trieb.

 Bei der Durchsuchung der Unterkunft der Männer in der Stendaler Straße und einer Cocktailbar in der Irenenstraße – ein mutmaßlicher Lagerort für Diebesgut – wurden Beweismittel und zwei Schreckschusswaffen beschlagnahmt. Außerdem wurde in der Unterkunft ein weiterer Mann (23) angetroffen und verhaftet, gegen den ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Leipzig vorlag.

Bewährung für Profi-Einbrecher

Seit Ende Juni 2016 ermitteln die Behörden in einem sehr umfangreichen Verfahren gegen die Albaner-Bande. Bereits im März und im November 2016 wurden zwei Mitglieder der Bande (22, 24) auf frischer Tat in Biesdorf und Karlshorst festgenommen.

Der Jüngere erhielt bereits eine rechtskräftige Bewährungsstrafe von zwei Jahren, der Ältere sitzt noch in Untersuchungshaft.“

(Polizeibericht)

Mehr als 260 Einbrüche

Die über 260 Einbrüche der Bande konnten durch die intensiven Ermittlungen der Behörden zugeordnet werden und erfolgten in Einfamilienhäuser in Berlin und im Brandenburger Umland.

In der Regel drangen die Täter in der Nacht in die Häuser ein, in denen zumeist die schlafenden Bewohner anwesend waren. Auf den Grundstücken wurden u. a. auch neun abgestellte Fahrzeuge entwendet, von denen sieben bisher wieder aufgefunden wurden.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ueber-260-einbrueche-berliner-polizei-gelingt-schlag-gegen-albanische-diebesbande-erstes-urteil-bewaehrung-a2082330.html

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Der Honigmann

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Die US-Raketenabwehrsysteme in Europa und auf Schiffen nahe der russischen Grenzen schaffen laut dem russischen Generalstab ein starkes Potenzial für einen plötzlichen Atomschlag auf Russland.

„Die Stationierung der US-Raketenabwehrsysteme in Europa sowie der auf Schiffen installierten Abwehrsysteme nahe des russischen Territoriums schafft ein gewaltiges verborgenes Potenzial für einen plötzlichen Atomschlag auf Russland“, sagte der Vize-Chef des russischen Generalstabs, Viktor Posnichir, bei der Abrüstungs-Konferenz in Genf am Dienstag.

Die USA provozieren mit ihren Raketenabwehrsystemen ein neues Wettrüsten in der Welt, betonte Posnichir. „Die Raketenabwehr ist ein Symbol der Aufrüstung des Raketenpotenzials in der Welt und provoziert ein neues Wettrüsten.“

Die USA nutzen laut dem Vize-Generalstabchef die Eindämmung des Iran und Nordkoreas als Vorwand, um ein strategisches System aufzustellen, das zur Zerstörung der russischen und chinesischen ballistischen Raketen gedacht sei. Die USA verfügten zudem bereits über das Abfang-Potenzial für solche Raketen.

„Die US-Raketenabwehrsysteme verfügen schon jetzt über das Potenzial, russische und chinesische ballistischen Raketen abzufangen, und stellen eine Gefahr für die strategischen Atomkräfte Russlands und Chinas dar“, sagte Posnichir. In Zukunft werde dieses Potenzial nur noch steigen.

https://de.sputniknews.com/politik/20170328315065883-usa-raketenabwehr-europa-russland-atomschlag/

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Der Honigmann

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Tierversuche zum Zwecke wissenschaftlicher Forschung, und sei es auch zu der Erforschung von Medikamenten gegen Krankheiten, sind schon schlimm genug und gehören verboten. Sie alle kennen die Bilder von gequälten Affen in Primatenstühlen, von zu Tode experimentierten Mäusen oder von gutmütigen Hunden in Tier-KZs. Aber mindestens genauso schlimm sind die Praktiken in der Fleisch- und Pharma-Industrie, wenn es um die Profitsteigerung geht. Ich spreche hier von den brutalen Praktiken zur Gewinnung von Pferdeblut zur Steigerung der Ferkelproduktion.

LESEN SIE NICHT WEITER WENN SIE SCHWACHE NERVEN HABEN!

Wenn Sie keine starken Nerven haben, dann sollten Sie jetzt im Übrigen besser aufhören zu lesen, vor allem wenn Ihr Kind mit Liebe in den Reitstall geht oder Pferde zu Ihren Lieblingstieren gehören. Denn mit Pferdeblut Geschäfte zu machen, ist in Südamerika gang und gebe und alles andere als eine harmlose Angelegenheit wie die Blutentnahme beim Arzt.

Da werden Pferde bis zur völligen Entkräftung ausgepumpt, so dass sie sich nicht mehr auf den Beinen halten können. Die Tiere werden brutal gegen den Kopf getreten, damit sie ruhig die Qual mit den riesigen Nadeln über sich ergehen lassen und sich nicht wehren. Die Tiere sind übrigens Stuten und trächtig, denn nur dann kann aus ihrem Blut ein wertvolles Hormon gewonnen werden, das in ganz Europa zur Steigerung der Schweineproduktion verwendet wird! Das Blut wird damit viel wertvoller als Gold. Abnehmer sind Pharmafirmen in sage und schreibe 25 Ländern auf insgesamt 5 Kontinenten, die mit dem Hormon PMSG vor allem Präparate herstellen, um die Ferkelzucht anzukurbeln. (1)

Nichts also mit südamerikanischer Gaucho-Romantik, Ausritten in die untergehende Sonne oder dem Pferd als treuem Freund des Menschen. Zehntausende trächtige Stuten in frühen Stadien ihrer Schwangerschaft werden von Menschen (was sind das für Menschen?) mit Holz-Knüppeln und Elektro-Peitschen in so genannte Fixierboxen geprügelt. Sie können sich das selbst im Internet ansehen, wenn sie danach nicht noch was vorhaben. Essen zu Beispiel.

Die Fohlen sterben im Mutterleib …

Während die Pferde so lange ausgepumpt werden, bis sie nicht mehr können, sterben ihre Fohlen in der Regel bereits im Mutterleib und erblicken durch diese Tortur niemals das Licht der Welt. Oder sie werden nach der Tortur abgetrieben, und das ist keine medizinische Arbeit, sondern ein von Hand betriebener Metzger-Prozess der übelsten Art. Auch das können Sie sich gerne ansehen, Bilder gibt es genug. Genau wie von toten Pferden, die danach auf Schlachthöfen landen, um noch ein letztes Mal so richtig Kasse mit ihnen zu machen. Tierschutz scheint es in diesem ganzen Prozess überhaupt nicht zu geben, dafür jede Menge Grauzonen und eine organisierte Verantwortungslosigkeit, die himmelschreiend ist. Die Pharmaindustrie interessiert ebenso wie die Fleischindustrie nur das Ergebnis. Und das steht als Zahl unter dem Strich. (2)

Nach der Hormongewinnung geht die Geschäftemacherei erst richtig los: Es geht in der Verwertungskette um die Intensivierung der Schweinemast-Branche in ganz Europa. PMSG hilft nämlich kräftig und einzigartig dabei, dass Muttersauen nach dem Ferkelwurf schnell wieder trächtig werden. In Deutschland existieren bekanntlich riesige Schweinemastbetriebe, die Jahr für fabrikmäßig gigantische Ferkelzahlen produzieren – und dabei systematisch PMSG einsetzen. Ach ja: der deutsche Verband der Schweinhalter bestreitet das natürlich. (3)

Das sind also die zweiten Gebärmaschinen in dieser Profitmaschinerie, und Sie dürfen sicher sein, dass auch die Schweine kein bisschen besser behandelt werden als die Pferde. Oder denken Sie das?

Warum? PMSG ist wertvoller als Gold

Um den Hintergrund dieser unglaublichen Tierquälerei zu verstehen, genügt eine einziges Zahlenrelation: Das Hormonkonzentrat PMSG ist in der Tat wertvoller als sogar Gold, denn eine Lieferung von 2,4 Kilogramm hatte nach Recherchen einen Marktwert von 14 Millionen US-Dollar! (4)

Das dürfte die Frage nach dem Warum schnell beantworten, zumindest wenn man wie die Pharma- und Fleischbranche in einer Welt des gierigen Profits lebt, in der alle anderen Dinge nur am Rande interessieren. Oder glauben Sie ernsthaft daran, dass solchen Menschen etwas an Tierschutz oder Gemeinwohl liegt?

Offiziell war denn auch immer wieder bezeichnenderweise nie ein Verantwortlicher zu finden und eigentlich alles in Ordnung. Hersteller und Lieferanten wussten angeblich rein gar nichts von irgendwelchen Verstößen gegen den Tierschutz – oder sagen erst mal überhaupt nichts. Oft genug wird auf Firmengeheimnisse verwiesen oder streng vertrauliche Produktionsprozesse und Geschäftsgeheimnisse vorgeschoben. Die bunte Werbewelt wirbt derweil munter weiter mit 100% Natur, während an den Händen das Blut klebt.

Und das alles aus reiner Profitgier…

Noch mal zur Realität: PMSG ist vor allem dazu da die Zuchtbatterien der industriell hochgefahrenen Schweinehaltung aufrecht zu erhalten. Die Schweine interessieren dabei nur am Rande, den Muttersauen wird als Gebärmaschinen keinerlei Zeit zur Erholung gegeben – was der Schweine-Halterverband natürlich auch bestreitet. (5)

Fehlt am Ende nur noch die übliche politische Verantwortungslosigkeit, wenn es um das wirklich große Geschäft geht. So auch hier: Als erstes ist die EU-Kommission natürlich NICHT für Schweinereien in Europa zuständig, weil der Mist ja außerhalb produziert werde. Aber auch die Vereinten Nationen sind leider NICHT zuständig, weil dort keine Informationen vorliegen. In Südamerika ist ohnehin alles NICHT klar geregelt. Und wer kommt sonst noch in Betracht? Ach ja, der Verbraucher …

Wir können in der Tat alles regeln. Oder sind auch wir nur Marionetten in einer Welt der Profitgier und werden nach Kräften manipuliert und gemolken?

http://www.watergate.tv/2017/03/27/volker-hahn-pferde-blut-blutfarm/

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Der Honigmann

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Bald zwei Jahre Haft für kritische Bürger? Österreich definiert „Staatsfeinde“ neu

Ab wann wird aus ein paar kritischen Bürgern eine staatsfeindliche Bewegung? Diese Frage beschäftigt die Österreicher. In Zukunft drohen bis zu zwei Jahre Haft für einen Straftatbestand, der sehr weit auslegbar ist.

Wer sich einer „staatsfeindlichen Bewegung“ anschließt oder eine solche führt, soll in Österreich zukünftig mit bis zu einem oder zwei Jahren Haft bestraft werden. Das ist die Idee von Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) für einen neuen Straftatbestand.

 Laut offizieller Darstellung sind mit „staatsfeindlichen Bewegungen“ Staatsverweigerer ähnlich der „Reichsbürger“ hierzulande gemeint. Kritiker warnen jedoch, dass das Gesetz auch auf Menschen anwendbar wäre, die einfach nur gegen ein Bauprojekt demonstrieren oder auf in irgendeiner anderen Hinsicht Kritik äußern, denn der Vorschlag ist sehr weit auslegbar.

Anwendbar auf praktisch jeden

Die Initiative „Epicenter.Works“ warnt davor, dass auch zivilgesellschaftliche Kritik an Behörden oder Politikern unter den Tatbestand fallen könnte. Auf ihrer Website heißt es:

„Wenn das Gesetz in der geplanten Form beschlossen wird, kann man sehr einfach zum Staatsfeind erklärt werden. Es reicht, einen unliebsamen Bürgermeister zu kritisieren oder gegen politische Entscheidungen aktiv zu werden. Wer aus Umweltschutzgründen gegen ein geplantes Bauprojekt demonstriert und dabei mit friedlichem Protest versucht, die Bauarbeiten zu behindern, wird mit zwei Jahren Freiheitsstrafe bedroht.“

„Es reicht, wenn zehn Menschen staatsablehnende Haltung teilen“

Der „Standard“ berichtet am 21. Februar: „Mit dem neuen Gesetz wäre für eine strafrechtliche Verfolgung ein geringerer Organisationsgrad der handelnden Personen notwendig. Es müssten weder gemeinsame Strukturen vorhanden sein noch Kundgebungen oder Ähnliches abgehalten werden. Es reicht, wenn zumindest zehn Menschen die gleiche staatsablehnende Haltung teilen.“

 Die Definition einer „staatsfeindlichen Verbindung“ existiert bereits in Österreichs Strafrecht. Zur Begründung, warum nun ein neues Gesetz her muss, heißt es in den Erläuterungen zum Vorschlag, seit Mitte 2014 würden in Österreich vermehrt Bewegungen auftreten, welche die Hoheitsrechte der Republik infrage stellen (Freeman, OPPT, Souveräne etc.). Geschätzte 1.200 Aktivisten gebe es derzeit, sagt Innenminister Sobotka laut APA. Man habe „das Thema lange nicht ernst genommen.“

Der Vorschlag lautet:

„Wer eine Bewegung gründet oder sich in einer solchen führend betätigt, die darauf ausgerichtet ist, die Hoheitsrechte der Republik Österreich, der Bundesländer oder der Gemeinden und ihrer Organe nicht anzuerkennen oder sich solche Hoheitsbefugnisse selbst anzumaßen, ist mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen“ (Gesetzentwurf laut „Standard“)

Zehn Spinner rechtfertigen noch kein Gesinnungsstrafrecht“

Unter einer „Bewegung“ sind übrigens schon zehn Personen zu verstehen, schreibt die „Presse“, die in einem Kommentar davor warnt, dass der Gesetzentwurf „a) ziemlich unbestimmt ist und b) die Grenze zum Gesinnungsstrafrecht zu überschreiten droht.“ Es handele sich hier um „Anlassgesetzgebung“, die versuche, ein „Gefühl der Unsicherheit“ zu bekämpfen“. „Zehn Spinner rechtfertigen eine Straftat mit bis zu zwei Jahren Freiheitsstrafe nicht“, wird Strafrechtler Alexander Tipold dazu zitiert.

Der Anfang von „Bekämpfungsgesetzgebung“

„Die Schaffung eines solchen Gesinnungsstrafrechts öffnet für künftige Generationen die Tore, die schleichende Abschaffung der freien Demokratie auf der Basis von Gesetzen rechtsstaatlich formal korrekt zu betreiben“, meint dazu Christof Tschohl, Jurist und Obmann von „Epicenter.Works“.

Von der „Entgleisung des Justizministers“ entsetzt ist auch Alexander Czadilek, ein Jurist der Organisation: „Wir befinden uns offensichtlich im Übergang weg von einer ‚Strafrechtgesetzgebung‘, die inkriminiertes Verhalten sanktioniert, hin zu einer ‚Bekämpfungsgesetzgebung‘, die ‚unsere Feinde‘ schon im Vorfeld erkennen und ausschalten soll. Das ist eine enorme Gefahr für unsere Demokratie“, sagt er.

http://www.epochtimes.de/politik/europa/bald-zwei-jahre-haft-fuer-kritische-buerger-oesterreich-definiert-staatsfeinde-neu-a2080760.html

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 Landesmedienanstalten fordern von bestimmten Youtube-Kanälen künftig eine Sende- bzw. Rundfunklizenz. Erstes prominentes Opfer: PietSmietTV. 
F.A.Z.: Eingeleitet hat den Vorstoß die von den Landesmedienanstalten gebildete Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK). Sie drohte einem der erfolgreichsten Youtube-Kollektive  Deutschlands, „Piet Smiet“, mit der Schließung seines Kanals, bei dem es sich um Rundfunk handele.

Wenn bis zum 30. April kein Zulassungsantrag vorliege, werde „Piet Smiet TV“ untersagt. Rundfunk, so erläutert die Kommission ZAK, sei „laut dem Rundfunkstaatsvertrag ein linearer Informations- und Kommunikationsdienst, der sich an die Allgemeinheit richtet. Er verbreitet ausgewählte Angebote, die Nutzer weder zeitlich noch inhaltlich beeinflussen können, entlang eines Sendeplans.“

Pressemitteilung ZAK:

Der Twitch.tv-Kanal ist als zulassungspflichtiges  Rundfunkangebot einzustufen

Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) der Medienanstalten hat in ihrer heutigen Sitzung in Berlin das Internetangebot „PietSmietTV“ beanstandet und wird es untersagen, wenn bis 30. April kein Zulassungsantrag vorliegt.

Bei dem Angebot handelt es sich um einen Streaming-Kanal, der an sieben Tagen pro Woche über 24 Stunden überwiegend „Let’s Plays“, die das Spielen von Games zeigen, verbreitet. Der Kanal, der auf der Plattform Twitch.tv läuft, ist aus Sicht der ZAK ein Rundfunkangebot ohne Zulassung.

Rundfunk ist laut dem Rundfunkstaatsvertrag ein linearer Informations- und Kommunikationsdienst, der sich an die Allgemeinheit richtet. Er verbreitet ausgewählte Angebote, die Nutzer weder zeitlich noch inhaltlich beeinflussen können, entlang eines Sendeplans. „PietSmietTV“ erfüllt diese Voraussetzungen.

Durch die Beanstandung will die ZAK dem Anbieter den Verstoß gegen die Zulassungspflicht vor Auge führen und ihn dazu bewegen, nun zeitnah bis spätestens Ende April einen Zulassungsantrag bei der zuständigen Landesmedienanstalt, der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), zu stellen.

Angesichts der Zunahme von rundfunkähnlichen Internet-Streamingangeboten beschäftigt sich die ZAK derzeit intensiv mit der Problematik. Anfang des Jahres hatte sie die Internet-Liveübertragung der Handball-WM 2017 aus den gleichen Gründen beanstandet.

Siegfried Schneider, der Vorsitzende der ZAK: „Das Netz ist voll von rundfunkähnlichen Angeboten. Daher sollte es hier zeitnah zu einer Anpassung der Gesetze kommen. Wir brauchen offline wie online gleiche Voraussetzungen für Rundfunkangebote.“ Solange dies nicht der Fall sei, wird die ZAK die bestehenden Rechtsgrundlagen anwenden.

Der Anfang vom Ende der Meinungsfreiheit…

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http://www.pravda-tv.com/2017/03/internet-youtuber-brauchen-in-zukunft-rundfunklizenz-videos/

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Der Honigmann

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BERLIN
(Eigener Bericht) – Mit der „Erklärung von Rom“ hat die EU am Samstag das von Berlin geforderte Bekenntnis zu einer offensiven Weltpolitik inklusive einer verstärkten Militarisierung abgegeben. Die Union müsse in Zukunft „eine entscheidende Rolle in der Welt“ spielen, heißt es in dem Dokument, das zudem fordert, offen für die „Stärkung“ der „gemeinsamen Sicherheit und Verteidigung“ Position zu beziehen. Parallel verlangen deutsche Regierungsberater energisch, die inzwischen gefällten Militarisierungsbeschlüsse nun rasch umzusetzen. So könnten Berlin und Paris ein gemeinsames 40-Milliarden-Euro-Programm für neue Maßnahmen „in den Bereichen Einsätze, Beschaffung, Fähigkeiten und Terrorismusbekämpfung“ verabschieden, heißt es in einem Papier der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP). Auch könne die Bundeswehr „eine Art Europa-Division“ aufstellen, in die Truppenteile anderer EU-Staaten integriert würden. Am Wochenende hat der ungarische Außenminister erklärt, sein Land unterstütze dies. In einer aktuellen Entschließung des Europaparlaments ist von Mehrausgaben für das Militär in einer Höhe von rund 100 Milliarden Euro bis zum Ende des kommenden Jahrzehnts die Rede. Die „Erklärung von Rom“ übertüncht dies mit den üblichen Propagandaphrasen: „Wir sind zu unserem Glück vereint.“
Bekenntnis zum Militär
Die „Erklärung von Rom“, die am Samstag von den Staats- und Regierungschefs der EU-27 (ohne Großbritannien) und von den Präsidenten des Europäischen Rats, des Europaparlaments und der Europäischen Kommission unterzeichnet wurde, bekräftigt wie erwartet die Absicht, in der Weltpolitik künftig offensiver aufzutreten – dies auch mit militärischen Mitteln. „Einzeln würden wir durch die globale Dynamik an den Rand gedrängt“, heißt es in dem Papier; deshalb werde man die EU binnen zehn Jahren so verändern, dass sie „willens und in der Lage ist, eine entscheidende Rolle in der Welt zu spielen“. Dazu gelte es nun insbesondere, „eine stärker wettbewerbsfähige und integrierte Verteidigungsindustrie zu schaffen“ und sich offen „zur Stärkung“ der „gemeinsamen Sicherheit und Verteidigung“ zu bekennen. Weil mehrere EU-Mitglieder – darunter Polen und die baltischen Staaten, aber auch die Niederlande – vor allem mit Blick auf die Berliner Dominanz in der EU weiterhin auch der NATO eine starke Bedeutung beimessen, ist das transatlantische Kriegsbündnis explizit in die Erklärung aufgenommen worden, allerdings in einer einschränkenden Formulierung: Demnach wolle man künftig „auch“ in „Zusammenarbeit und Komplementarität mit der Nordatlantikvertrags-Organisation“ vorgehen.[1] Die Priorität liegt bei der EU.
Von der Rhetorik zur Praxis
Während die EU ihren Militarisierungswillen bekräftigt, machen Berliner Regierungsberater weiter Druck, um die Hochrüstung der Union zu beschleunigen. So heißt es in einem Ende vergangener Woche publizierten Text der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), zwar sei die jüngste „Rhetorik“ in puncto Ausbau der EU-Militärpolitik „beeindruckend“. Doch realisiere Brüssel die angekündigten Schritte nicht schnell und nicht energisch genug: „Je mehr es um die Umsetzung der starken Verteidigungsrhetorik geht“, umso mehr konzentriere sich die EU „auf die kleinsten vorhandenen Stellrädchen“.[2] „Worte über Stärke und Verantwortung beeindrucken weder Moskau noch Washington“, heißt es weiter bei der DGAP: Man müsse nun vielmehr umfassende praktische Aktivitäten entfalten. Der Think-Tank plädiert für eine neue deutsch-französische Initiative zur Umsetzung der seit dem vergangenen Sommmer geplanten Maßnahmen [3]: „Zusammen machen Deutschland und Frankreich ca. 40% der Kapazitäten in Verteidigung und Rüstung in der EU aus. Deshalb müssen beide nach den Präsidentschaftswahlen in Frankreich ein Zeichen setzen, dass es mit diesem Thema weitergeht in der EU – und wie.“
Eine Europa-Division
Die DGAP präsentiert einen ersten konkreten Vorschlag und plädiert dabei für „ein gemeinsames Verteidigungsprogramm für die nächste Dekade in den Bereichen Einsätze, Beschaffung, Fähigkeiten und Terrorismusbekämpfung“.[4] Es soll von Berlin und Paris „mit ca. 40 Mrd. Euro ausgestattet“ werden; damit könne es „eine erhebliche Ausstrahlung“ entfalten – „für die EU und darüber hinaus“. Für die Bundesrepublik biete es sich zudem an, rät die DGAP, die bisherigen Initiativen der Bundeswehr zur Einbindung ganzer Truppenteile fremder Staaten fortzusetzen. Im Rahmen ihrer Kooperation mit den niederländischen Streitkräften hat die Bundeswehr mittlerweile zwei Drittel von deren Heeresverbänden in eigene Einheiten integriert; zudem beginnt sie, jeweils eine tschechische und eine rumänische Brigade in deutsche Divisionen einzubinden (german-foreign-policy.com berichtete [5]). Deutschland könnte „den Aufbau einer europäischen Formation, einer Art Europa-Division, anstoßen“, heißt es nun bei der DGAP: Es könne „eine weitere Division aufstellen, ca. 20.000 Soldaten, schrittweise bis 2020“ – „und den europäischen Partnern anbieten, sich in diesen Verband einzubringen“.
Verfechter einer europäischen Armee
Zustimmung dazu hat am Wochenende der ungarische Außenminister Péter Szijjártó geäußert. Er könne sich sehr gut vorstellen, „dass wir noch mehr multinationale Einheiten aufstellen“, erklärt Szijjártó. Voraussetzung sei allerdings, dass die Entscheidungsgewalt über die Einsätze der neuen Truppen in letzter Instanz bei den Nationalstaaten verbleibe; außerdem müsse „die europäische Verteidigung im Rahmen der transatlantischen Strukturen“ gestärkt werden.[6] Halte man sich an diese Bedingungen, dann zählt Ungarn seinem Außenminister zufolge „zu den entschiedensten Verfechtern einer gemeinsamen europäischen Armee“.
Kriegsfinanzierung aus Brüssel
Druck, weitere Truppenbeiträge zu leisten, kommt nicht nur aus Berlin, sondern zunehmend auch aus dem Europaparlament. Dort ist am 16. März – mit Blick auf den EU-Jubiläumsgipfel vom Samstag – eine Resolution zur Außen- und Militärpolitik verabschiedet worden, die unter anderem fordert, im militärischen Bereich „weitere multinationale europäische Strukturen“ aufzubauen.[7] Um die Bereitschaft dazu zu fördern, plädiert das Parlament dafür, die Union solle „sämtliche Kosten der EU-Gefechtsverbände tragen …, die in der Vorbereitungsphase, der Bereitschaftsphase und der Nachbereitungsphase entstehen“. Ergänzend spricht es sich nicht nur dafür aus, „eine Ratsformation der Verteidigungsminister“ unter dem Vorsitz der EU-Außenbeauftragten, Federica Mogherini, zu etablieren, um die gemeinsame Außen- und Militärpolitik „zu koordinieren und sie effizienter zu gestalten“. Zudem sei „die Erhöhung der nationalen Verteidigungsausgaben auf 2% des BIP der EU … unerlässlich“, heißt es weiter in der Entschließung; dies bedeute, „dass bis zum Ende des nächsten Jahrzehnts zusätzliche Ausgaben in Höhe von fast 100 Mrd. EUR für Verteidigungszwecke getätigt werden“.[8] Man „freue“ sich nun „auf konkrete Vorschläge“ für die Umsetzung der Vorhaben, äußert der Ko-Berichterstatter des Europaparlaments zu der Resolution, Michael Gahler (CDU).[9]
„Zu unserem Glück“
Während Berlin und Brüssel auf die konkrete Realisierung der Pläne zum Aufbau „europäischer“ Streitkräfte dringen, hat die „Erklärung von Rom“ am Samstag die üblichen Propagandaphrasen, mit denen die Militarisierung der Union abgefedert wird, wiederholt. Darin ist von einer „Gemeinschaft des Friedens, der Freiheit, der Demokratie“ und „der Menschenrechte“ die Rede. Schon ein kurzer Blick etwa auf die in der EU grassierende Armut [10], auf die militärische Abschottung der EU-Außengrenzen oder eben auf die Militarisierung der Union würde offenlegen, was sich tatsächlich hinter den Worthülsen der „Erklärung von Rom“ verbirgt. „Wir versprechen, unseren Bürgerinnen und Bürgern zuzuhören, wenn sie ihre Anliegen zum Ausdruck bringen, und auf diese Anliegen einzugehen“, heißt es hingegen in dem Dokument: „Wir sind zu unserem Glück vereint. Europa ist unsere gemeinsame Zukunft.“[11]

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Veröffentlicht von

Ärzte dachten, dass diese Patientin psychiatrische Hilfe nötig hätte – bis eine Röntgenaufname enthüllte, dass ihr von einem Schlepper zwangsweise ein RFID-Chip implantiert worden ist.

Von Claire Bernish / The Free Thought Project
“Ich habe einen Tracker in mir”, lautet die kryptische Notiz, die bei einer Sichtung durch einen unerfahrenen Arzt gefunden wurde – und die von einer Frau in der Notaufaufnahme gekritzelt worden ist.

Sie behauptete, dass ihr irgendeine Art GPS-Peilsender implantiert wurde – eine Behauptung, die zwar nicht gänzlich unbekannt, aber nichtsdestotrotz ungewöhnlich ist.

Dr. A., der aufgrund von Sicherheitsbedenken unerkannt bleiben möchte, rollte mit den Augen – denn für gewöhnlich ist eine solche Notiz ein sicheres Anzeichen für eine Geisteskrankheit, für die ein Psychiater zurate gezogen werden müsste.

Aber diese Frau schien bei klarem Verstand zu sein. Vernünftig. Überhaupt nicht paranoid oder wahnhaft.

Und sie hatte eine Schnittwunde.

Und so wurde eine Röntgenaufnahme durchgeführt und medizinisches Personal versammelte sich, um sich die Ergebnisse anzusehen. Aber sie hielten ungläubig den Atem an – denn obwohl sie keinen GPS-Tracker fanden,

“war in die rechte Seite ihrer Flanke ein kleines metallisches Objekt eingepflanzt, das nur ein bisschen größer als ein Reiskorn war”, erzählte Dan Gorenstein. “Aber es ist da. Es ist zweifelsfrei da. Sie hat einen Tracker in sich. Und niemand sagte etwas für etwa fünf Sekunden – und in einer betriebsamen Notaufnahme soll das etwas heißen.”

Es war eine kleine Glaskapsel mit etwas drin, das fast wie eine Leiterplatte aussah”, sagte der 28-jährige Arzt.

Der Schock verwandelte sich schnell in Sorgen, als die Ärzte begriffen, was das Vorhandensein des Objekts für das Leben der etwa 20-jährigen Frau bedeutete – und warum sie die eigenartige Notiz übergeben hatte.

“Es ist ein RFID-Chip. Er wird dazu benutzt, Katzen und Hunde zu markieren. Und jemand hatte sie wie ein Tier markiert, als ob sie das Haustier von jemand wäre, das er besitzt.”

Tatsächlich wurde die unbenannte Frau von ihrem Freund wie ein Haustier behandelt – ein Besitztum, der sie für Sex verkaufte und das Geld einsteckte, das sie zurückbrachte.

Sie war eines von einer nicht bezifferbaren Anzahl von Opfern des Menschenhandels – einem riesigen Problem in jedem Winkel der Erde, einschließlich der USA – wo Dr. A. eine Assistenzzeit in einer größeren amerikanischen Stadt verbringt”, schrieb Marketplace diskret.

Diese moderne Sklaverei ist lebendig und erfährt leider einen Aufschwung, sogar in den USA, wo sie die traumtänzerischen Massen unangenehm berühren könnte – schließlich behandeln die Schulen die Geschichte der Nation in Bezug auf die Sklaverei vor dem Krieg zu Recht. Aber Menschenhandel und Ausbeutung stellen eine moderne Wiederholung der schä(n)dlichen Praxis dar.

“Ganz klar” sagte Katherine Chon, die Direktorin des neu geschaffenen Office on Trafficking in Persons beim U.S. Department of Health and Human Services zu Gorenstein, “ist es Menschenhandel, wenn eine Person eine andere Person ausnutzt, um dadurch einen Profit zu bekommen.”

Sex ist nicht der einzige Grund, warum Menschen andere Menschen kaufen – Menschenhandel versorgt traurigerweise eine Reihe von Industrien mit Zwangsarbeitern – von den niedrigen und monotonen Aufgaben bei der Produktion bis hin zu Dienstbotenarbeit.

Unter der Androhung gewaltsamer Bestrafung – oder Schlimmerem – erleiden die Opfer oft schreckliche Traumata und finden es schwer, wenn nicht unmöglich, sich wegen ihrer Situation hilfesuchend an Andere zu wenden.

An dieser Stelle können Dr. A. und Arbeitskräfte im Gesundheitswesen auf den Plan treten – obwohl die Strafermittlung sich typischerweise um Vorwürfe des Menschenhandels kümmert -, aufmerksames medizinisches Personal könnte psychische und physische Anzeichen erkennen, die der Polizei entgehen könnten. Außerdem gibt bereits eine kurze Zeit in einer privaten Sprechstunde bei einem Arzt oder einer Krankenschwester, einem Opfer die einmalige Chance, den Mund aufzumachen.

Jedoch kann selbst das beste Training die Mehrheit der Opfer von Menschenhändlern nicht davon abhalten, vollkommen normal zu interagieren – wodurch die Öffentlichkeit genauso klug ist wie zuvor. Gerissene Verbrecher wenden eine Reihe von Tricks an, um sich nicht erwischen zu lassen – wozu offensichtlich auch die Einpflanzung von Trackern gehört.

“Ich kann Ihnen garantieren, dass ich mehr Opfer von Menschenhandel behandelt, untersucht und mit ihnen gesprochen habe als ich mir bewusst bin”, sagte der Notaufnahmearzt des Massachusetts General Hospital, Wendy Macias, zu Gorenstein.

Da so viele Opfer unerkannt bleiben, sollte der Fall der Frau mit dem Tracker “so beunruhigend” sein, dass jeder alarmiert ist, der im Gesundheitswesen arbeitet, erklärte Dr. Dale Carrison vom University Medical Center in Las Vegas:

“Das war für mich persönlich ein großes Alarmsignal, indem ich das Gefühl hatte: ‘Oh, wir erreichen nun ein ganz anderes Niveau”, sagte er. “Und ich muss an alle meine Kollegen die Nachricht verbreiten, dass sie es nicht einfach so in den Wind schreiben.”

Seit Langem wurde darüber theoretisiert, dass RFID-Chips potenzielle Hilfsmittel für totalitäre Staaten sind – indem sie im Wesentlichen wie ein Barcode fungieren, um die Leute auf Schritt und Tritt zu überwachen. Die Geräte sind tatsächlich so umstritten, dass ein Abgeordneter in Nevada letzten Monat einen Gesetzesvorschlag einbrachte, um eine obligatorische Einpflanzung von RFID-Chips bei Menschen zu verbieten – wobei Zuwiderhandelnde wegen der alarmierenden Gesetzesübertretung als Schwerverbrecher eingestuft werden würden.

Indem diese dystopische Science Fiction bei einer Röntgenaufnahme Realität geworden ist, läuft es der traditionell skeptisch eingestellten medizinischen Gemeinschaft kalt den Rücken herunter.

“Es gibt so viele Science-Fiction-Filme, wo sie jemandem ein Gerät implantieren”, bemerkte Dr. Carrison. “Doch wissen Sie was? Es ist real. Es ist passiert.”

Sie können sich dazu auch die folgende Aufnahme von National Public Radio anhören.

http://derwaechter.net/arzt-entfernt-rfid-chip-aus-opfer-von-sexhandel-das-jeder-fur-verruckt-gehalten-hatte

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Der Honigmann

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Donald Trump soll Bundeskanzlerin Angela Merkel eine rund 375 Milliarden US-Dollar schwere Rechnung übergeben haben. Aus der Sicht des 45. US-Präsidenten steht Deutschland mit dieser Summe für die Schutz-Dienste der Nato in der Kreide, berichtet „The Sunday Times“.

Dem Bericht zufolge hatte Trump Merkel die Rechnung bei deren jüngsten Treffen am 18. März in Washington überreicht. Die Zeitung zitierte einen nicht namentlich genannten deutschen Minister, der Trumps Forderung als Provokation bezeichnet haben soll. Die Kanzlerin habe nicht vor, darauf zu reagieren, hieß es.

Trump hatte nach seinem Treffen mit Merkel getwittert, Deutschland schulde der Nato „riesige Summen“ und die Vereinigten Staaten müssten besser für ihre mächtige und kostspielige Verteidigung bezahlt werden, die sie Deutschland bieten.

https://de.sputniknews.com/politik/20170326315046204-trump-merkel-rechnung-schutzgeld/

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Der Honigmann

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Gastbeitrag:

Liebe Mitstreiter

Ja, da schreibt ein Freund und ich bin ganz stolz auf mein Foto, das eigentlich gar nichts Besonderes zeigt – denkt man genauer darüber nach, dann verhält es sich aber total anders. Es ist eine Landschaft in Umbrien (Mittelitalien), die jeden Europäer, der weiß, was Kultur bedeutet, unmittelbar anspricht. Und womit mein Freund noch mehr Recht hat, ist die Aussage, dass Kameltreiber dort absolut nichts verloren haben. Die wissen eh nichts Anderes damit anzufangen, als alles kurz und klein zu schlagen. Dafür brauchen wir diese Strauchdiebe und Mordbuben aber nicht. Es wird durch unseren unruhigen Planeten dort schon so viel zerstört, dass wir die Überbleibsel so gut wie möglich schützen müssen. Dafür sind diese Herrschaften mit Sicherheit nicht geeignet. Wenn Ausländer, dann müssten hier Polen ran. Doch die bleiben mittlerweile lieber in ihrem eigenen Land. Der Arbeitslohn in Deutschland ist auf Dritte-Welt-Niveau gesunken.

Die unzivilisierten Muslim-Horden sind zum Glück vor Wien schon zweimal zurückgeschlagen worden.  Danke Josef, dass Du auch König Sobieski besonders erwähnt hast; jeder Pole ist noch heute zu Recht stolz auf ihn! Nun sollte man solche “wirklichen“ Staatsmänner nicht mit derart traurigen Figuren wie Wulf, Gauck, Steinmeier oder gar unserer Kanzlerin vergleichen wollen. Doch dass unser ganzer Politiker-Pöbel derart hirnrissig ist und solche Leute vorsätzlich zu uns holt, einen derartigen Haufen konzentrierter Dummheit bei Führungspersonen habe ich mir als Heranwachsender nicht vorstellen können.  Im Laufe des Lebens wurde ich eines Besseren belehrt. Denn…!

Statistisch gesehen turnen die Dümmsten in der Politiker-Riege!

Ein übergroßer Anteil dieser Menschen ist zu einer vernünftigen Arbeit nicht zu gebrauchen. Es hat beispielsweise in Deutschland einen Minister gegeben, der keinerlei belastbare Ausbildung oder einen qualifizierten Schulabschluß vorzuweisen hatte. Bis zum Start seiner politischen Karriere hat er längere Zeit vom Weiterverkauf gestohlener Bücher gelebt. Zeitzeugen kennen ihn sehr gut. Er ist derjenige Übermensch, der noch heute meint, andere Menschen belehren zu müssen und dadurch ein beredtes Aushängeschild seiner Partei ist, in der sich bei objektiver Betrachtung ein Haufen Nichtskönner tummelt.

Liebe Grüße An Alle  —  Anbei ein Foto von Italien

Karl-Heinz

Hallo Karl-Heinz,

das ist wirklich eine schöne Aufnahme ! Vielen Dank dafür !

Solche Bilder mit solchen Landschaften und solchen Gebäuden stellen für mich das alte, geschätzte und erhaltenswerte Europa dar.

Es ist historisch und kulturell verantwortungslos, unsere liebgewordene schöne abendländische Heimat Sandniggern zu überlassen, für die unsere Unterwerfung beschlossene Sache ist. Von den humanitären Aspekten ganz zu schweigen.

Eine Kristallvase füllt man nicht mit Jauche.

 Nichts währt ewig, auch unsere alte Welt nicht. Das mitteleuropäische Abendland hat sich gleichwohl tapfer geschlagen.

Vierzehn Jahrhunderte hindurch ist es Helden wie Karl Martell, Prinz Eugen und Jan Sobieski gelungen, die aggressiven Horden eines „unmoralischen Beduinen“  zurückzuschlagen.

Erst im 21. Jahrhundert formulierte ein Bundespräsident von der traurigen Gestalt die Kapitulation: „Der Islam gehört zu Deutschland.“

Nachdem diese Kapitulation ratifiziert war, holte Koran-Kanzlerin Moslem-Merkel weitere Invasionstruppen in so großer Zahl ins Land, dass eine erfolgreiche Reconquista unmöglich erscheint.

Es ist keine Überlegenheit der islamischen Welt, die sie über uns triumphieren lässt. Unsere Niederlage findet ihre Gründe im mental-moralischen Morast einer rot-grünen Weltanschauung, die den Niedergang des abendländischen Kulturraums als höchstes Ziel definiert hat.

Gestalten wie Cohn-Bendit und Joschka Fischer waren die Architekten eines Gedankengebäudes, in dem deutsche Eigenschaften nur Ekel auslösen.

Das verwerfliche Tun unserer Politiker wäre nicht möglich ohne eine flächendeckende Unterstützung seitens des Wahlvolkes.

Raub, Vergewaltigung, Todschlag, Attentate sind Dinge, die der rot-grüne Urnenpöbel buchstäblich herbeigewählt hat; leider sind auch die Patrioten davon betroffen.

Ich glaube fest daran, dass es in der Hölle einen besonderen Platz für Politiker und Wähler gibt, die ihre Nation wissentlich ans Messer bzw. Krummschwert liefern.

 Was ich eigentlich sagen wollte: Vielen Dank für das Foto !

Gruß

Josef

Gastbeitrag Ende.

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….danke an Erika Th.

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Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) musste auf ATV zugeben, "seltsame Familienbeihilfeanträge" aus Polen oder Rumänien zu bekommen.  Foto: © Parlamentsdirektion / Bildagentur Zolles KG / Markus Wache

Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) musste auf ATV zugeben, „seltsame Familienbeihilfeanträge“ aus Polen oder Rumänien zu bekommen.
Foto: © Parlamentsdirektion / Bildagentur Zolles KG / Markus Wache

Die Freiheitlichen warnten jahrein jahraus vor unkontrollierbaren Zahlungen an ausländische Bürger. Bei Familienbeihilfen, aber auch bei Pensionen werde auf das Kriminellste geschwindelt. Doch die SPÖ-ÖVP-Regierung tat diese Behauptung stets als puren Populismus ab – und musste jetzt im Privatsender ATV zugeben, dass das alles stimmt. Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) sagte in der Sendung „Klartext“, dass es schon seltsam anmute, wenn von Polen bis Rumänien Familienbeihilfeanträge für 13 oder 14 Kinder kämen.

Österreich mit Forderung nicht alleine

Journalist Martin Thür hatte die Ministerin zu sich geladen, um Sophie Karmasin zu ihrer – seiner Meinung nach ungerechten – Forderung nach Kürzung der Familienbeihilfe für Personen, die zwar in Österreich arbeiten, deren Kinder aber in anderen EU-Staaten leben, zu befragen. Die ÖVP will diese Kürzung, so argumentierte Karmasin im Fernsehen, in der Europäischen Union durchsetzen. Sie stünde damit nicht alleine da, sondern auch Deutschland und Dänemark würden hier an einem Strang mit Österreich ziehen.

Familienbeihilfe so hoch wie das Einkommen

Ob die ÖVP damit die Grundwerte der EU verlasse, wollte Martin Thür von Karmasin wissen. „Nein“, antwortete die Ministerin entschieden. Vielmehr gehe es ihr um Fairness. Für Familien in Rumänien würden 200 Euro nicht dazu dienen, die Lebenshaltungskosten für ein Kind auszugleichen. Diese Summe sei für manche Familien vielmehr so hoch wie das eigentliche Einkommen.

Einsparungs-Potential 100 Millionen Euro

Dass deshalb viel Missbrauch getrieben werde, sprach Karmasin zwar nicht aus, doch fand sie es „seltsam“, dass von Polen bis Rumänien immer wieder Familienbeihilfeanträge für 13 oder 14 Kinder gestellt würden. Jedes Jahr würden mehr Millionen ins Ausland gezahlt, im Jahr 2016 wären es wieder um zehn Millionen Euro mehr gewesen.

Insgesamt sieht die Ministerin ein Einsparungspotenzial von rund 100 Millionen Euro, sollten die Familienbeihilfekürzungen für Kinder außerhalb von Österreich tatsächlich gekürzt werden können.

Not bei Pflegepersonal

Daraufhin hegte Thür die Befürchtung, dass bei einer Kürzung der Familienbeihilfe Pflegepersonal fern bleiben könnte. Dem folgte Ministerin Karmasin nicht, „denn die Familienbeihilfe ist ja nicht als Lohnausgleich zu sehen, sondern dient dafür, die Lebenshaltungskosten für das Kind auszugleichen“.

Unterschiedliche Familienbeihilfen auch in Österreich

Thür ließ da aber nicht locker und meinte, dass Karmasin dann ja auch Unterschiede in Österreich machen müsste. Ein Kind im ersten Wiener Gemeindebezirk würde mehr Geld benötigen als ein Kind beispielsweise in Vorarlberg. Statt diesen Vergleich vom Tisch zu wischen, sagte Karmasin, dass sie dazu keine genauen Zahlen hätte, und wenn dies der Tatsache entsprechen würde, derartige Überlegungen – wie von Thür angedacht – angestellt werden könnten.

https://www.unzensuriert.at/content/0023511-Sozialbetrug-Von-Polen-bis-Rumaenien-kommen-Familienbeihilfeantraege-fuer-13-oder-14?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Der Honigmann

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Die Grünen-Forderungen haben es in sich. In Wirklichkeit steckt hinter dem Wahlprogramm der radikale Umbau unserer Gesellschaft …

Die Grünen wollen unsere Gesellschaft auf den Kopf stellen und uns vollends in eine offene Feministen- und Multi-Kulti-Gesellschaft führen. Mit unglaublichen Forderungen will die Moralapostelpartei die Werte unserer Kultur bestimmen.

Ich konzentriere mich jetzt auf die wichtigsten Punkte, wie dieser radikale Umbau vor sich gehen soll:

Noch mehr Steuern für „Fleißige“

Die Grünen sind wie die Linken einer der Hauptvertreter der „Neiddebatte“, die da heißt: Fleißige werden bestraft, nicht so Fleißige subventioniert. Das zeigt sich vor allem in der ihrer geplanten Steuerpolitik:

  • Einführung einer Vermögenssteuer
  • Einführung einer Finanztransaktionssteuer
  • Erhöhung des Spitzensteuersatzes
  • Kapitaleinkünfte sollen einkommenssteuerpflichtig werden (von jetzt 25 Prozent bis 42 Prozent)
  • Erhöhung der Erbschaftssteuer
  • Einführung einer Reichenbesteuerung
  • Abschaffung des Ehegattensplittings

Und das, obwohl wir alles wissen, dass die gesetzliche Rente nur noch ein Sozialhilfe-Niveau erreicht hat und der Staat seit Jahren propagiert, die Menschen sollen eine private Altersvorsorge aufbauen. Chapeau!

Um diese Steuern auch einzutreiben, soll sogar eine bundesweite Steuerfahndung mit Spezialeinheiten geschaffen werden! Sie sehen also: Fleißige werden bestraft. Dagegen sollen „Faule“ noch mehr subventioniert werden.

Noch mehr Gelder für „Faule“

Es gibt Menschen, die ruhen sich in der sozialen Hängematte aus. Das sind natürlich nicht alle, aber ihr Anteil ist nicht wegzudiskutieren. Die Grünen wollen das Geld der „Fleißigen“ so umverteilen:

  • Hartz-IV verbessern
  • Höhere Hartz-IV-Bezüge
  • Bedarfsgemeinschaften abschaffen
  • Einen eigenen Hartz-IV-Regelsatz für Kinder und Jugendliche schaffen (der höher ist als bisher)
  • Mehr Möglichkeiten, zu Hartz-IV hinzu zu verdienen
  • Die Sanktionen durch Jobcenter und Arbeitsagenturen beenden und stattdessen auf „Motivation“ setzen (wieso ist das nötig, wenn doch die meisten arbeiten wollen?)
  • Bereits nach vier Monaten Beschäftigung soll es einen Anspruch auf ALG I geben.

Feminismus pur!

Für 2017 ist das „feministische Kampfjahr“ ausgerufen. Für viele grüne Feministinnen stößt Mutterschaft und ein Leben mit Kindern auf Zurückhaltung und sogar Ablehnung. Begründung: Berufliche Selbstbestimmung, Durchsetzungsvermögen und Unabhängigkeit scheinen für viele „emanzipierte“ Frauen mit Kindern nur schwer möglich zu sein.

Die Erwerbstätigkeit steht für viele Frauen über der Mutterschaft, denn der berufliche Konkurrenzkampf mit dem Mann und mit der finanziellen Unabhängigkeit ist hart. Die Selbstbestimmtheit (für mich: Egoismus) und Freiheit der Frau steht über allem. Damit die Kinder besser „abgegeben“ werden können, haben die Grünen dementsprechende Forderungen:

  • Betreuungsgarantie für Kinder ab einem Jahr
  • Ganztägige Kinderbetreuung
  • Flächendeckende Ganztagsschulen
  • Recht auf Anerkennung für Regenbogenfamilien, in denen Kinder mit zwei Müttern oder zwei Vätern leben.

Kinder, die eine Mutter bis zum dritten oder vierten Lebensjahr brauchen, scheint es für die Grünen nicht zu geben. Kinder werden so früh wie möglich abgegeben, damit die emanzipierte Frau auch noch ihrer Karriere nachgehen kann. Schöne neue Welt, die da heißt: die Zerstörung der herkömmlichen Familie.

Mehr Migration und mehr Einwanderung

Migranten und Menschen mit Migrationshintergrund sind für die Grünen natürlich eine interessante Wählergruppe. Demzufolge dürften auch ihre Forderungen in diesem Bereich verstanden werden:

  • Mehr Menschen soll die Möglichkeit gegeben werden, einzuwandern. Dies soll unter anderem durch einfachere Visaverfahren und Rückkehrmöglichkeiten geschehen.
  • Der Familiennachzug soll erleichtert werden und das ohne Sprachtests im Herkunftsland.
  • Ebenso setzen sie sich für eine „großzügige Bleiberechtsregelung“ ein.
  • Auch Menschen ohne Aufenthaltsrechts soll der Zugang zu medizinischer Grundversorgung ermöglich werden und Kinder ungehindert Schulen und Kindergärten besuchen dürfen (die Kosten trägt natürlich der Steuerzahler) oder noch radikaler:
  • „Flüchtlingen muss von Anfang an der Zugang zu Bildung, Gesundheitswesen, Integrationskursen, Spracherwerb und Kommunikationsmedien ermöglicht werden.“

Und mit der nächsten Forderung lassen die Grünen die Katze dann aus dem Sack:

  • Mehr politische Teilhabemöglichkeiten, etwa über die Zulassung des Kommunalwahlrechts für MigrantInnen

Auf diese Weise will die Partei Einwanderern eine Perspektive geben und sich selbst wohl ein höheres Wählerpotenzial beschaffen.

Sie sehen: Hinter den Wahlprogrammen der Grünen steckt ein radikaler Umbau unserer Gesellschaft. Gott bewahre, dass diese Partei je eine Regierungsverantwortung trägt!

https://www.watergate.tv/2017/03/26/dr-michael-grandt-gruene-geheimplan/

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Der Honigmann

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Ich habe zuerst diesen Artikel am 10 Juni 2009 veröffentlicht und dann eine revidierte Ausgabe am 28. Mai 2013, den ich hier nochmals bringe.
Dieser Inhalt ist der unbekannte Hintergrund der fanatischen Übergabe Europas an den Islam – mittels “unserer” Freimaurer-Politiker, die uns hinters Licht führen – und wie Merkel- sagen: “Wir werden es schaffen”, während die Araber nur nehmen und keinen Deut ihrer verträglichen Verpflichtungen liefern. Was geschaffen wird, ist der Untergang der 2-tausendjährigen europäischen Kultur in der Barbarei. Dieser Verrat läuft nun plangemäss seit 1973 – angefangen vom Europarat. Dazu gehört Coudenhove-Kalergi´s/Sarkozy´s Rassenmischung mit Auslöschung der weissen Rasse. Regiert wird die Tragödie von jüdischen Pharisäern und Zionisten sowie ihren   Jesuiten-Partnern im Vatikan.

Kurzfassung: Der Euromediterrane Prozess basiert auf der EU-initiierten Barcelona Erklärung von 1995, in der zwischen der EU und  10 nordafrikanischen und nahöstlichen Ländern 1. eine politische und Sicherheitspartnerschaft 2.  eine Wirtschafts- und Finanzpartnerschaft  und 3.  eine kulturelle, sozciale und humanitäre Partnerschaft  gegründet wurden. Im Jahr 2008 wurde dieses Gebilde zur Mittelmeer-Union mit allen EU-Ländern und allen Mittelmeer-Anrainerstaaten mit Ausnahme von Libyen – dafür aber Jordanien. Die Union hat 2 Präsidenten (einen “Partner” und einen EU-Politiker), eigene Parlamentarische Versammlung und Sekretariat sowie andere Gremien. Der EU-Kommissar  Louis Michel erklärte, die EU solle ganz Nordafrika umfassen – und Frattini, ehemaliger EU-Kommissar, sagte, die Mittelmeer-Union solle Saudi-Arabien umfassen und bis zum Persischen Golf reichen. Dahinter steckt die  Bemühung um die Errichtung der Eine-Weltregierung, die laut EU-Ratspräsident Van Rompuy seit 2009 die Welt regiere.
Mehrere Politiker haben erklärt, die Untergrabung europäischer Nationalstaaten und deren Kultur mit Multikultur sei  der Grund  für die muslimische Masseneinwanderung.

Der Euromed-Prozess fing mit Hitlers Zusammenarbeit mit dem Grossmufti von Jerusalem an, der die Division Handschar  auf dem Balkan aufstellte. Nach dem Krieg flohen viele Nazis nach Ägypten, konvertierten und bekamen hohe militärische Stellungen. Sie bewahrten ihre Verbindungen zu Europa und wirkten für  Annäherung. General de Gaulle wollte seine Verschmähung dafür, dass er nicht nach Jalta eingeladen wurde, rächen. Daher wollte er statt der Briten Europa beherrschen und zwar mittels Atombomben, Freundschaft mit Deutschland und der Einbindung seiner französischen Kolonien in die europäische Zusammenarbeit. Nach der Öl-Krise 1973 krochen die EG-Politiker vor den Arabern, um gemässigte Ölpreise zu bekommen – trotz Henry Kissingers manipulatorischer Vervierfachung der  Ölpreise  durch den Yom-Kippur-Krieg.

Der Europarat überbot sich selbst, um auf Steuerzahlerkosten die Geburten-Überschüsse der Araber als Wanderarbeiter und Familienzusammenführung aufzunehmen und arabische Kultur  zu verbreiten. Im Europarat redete man unsere Kultur und Religion schändlich klein und verhimmelte die Scharia und deren Kultur – und später machte Tony Blair mit diesen Lügen weiter.

Die Partnerschaft war nicht juristisch verbindlich, nur die EU betrachtete sie als solche. Die Araber nahmen die Vorteile an – und leisteten nichts.

Mit dem Arabischen Frühling kam die Euromed-Heuchelei zum Stillstand – und die Wirtschaftskrise nahm den EU-Staaten die Lust, in die ”Partner” zu investieren. Was aber blieb, war das EU-Versprechen, den ”Partnern” die 4 EU-Freiheiten, darunter freie Beweglichkeit in die EU zu geben. Nun bekommen Marokko, Tunesien, Ägypten und Jordanien stufenweise einen solchen  ”fortgeschrittenen Status”. In der Praxis bedeutet es, dass die EU alle legale und Illegale Zuwanderer  behält (werden schleunigst legalisiert) mit der Begründung dass man sie nicht in ihre diktatorische Heimat der lieben Partnerländer zurückschicken kann. Dies wird mit den feinen ”Fundamentalen Rechte”  der EU  – die zum Schutze der Zuwanderer  und als Waffe gegen kritische Einheimische Europäer da sind (z.B. Der Rahmenbeschluss gegen Rassismus und Fremdenfurcht” mit 3 Jahren Gefängnis in Aussicht für Kritik)  – begründet.

Selbst die Politiker sollten wissen, dass der Koran Integration in ungläubige Länder verbietet. Nichtsdestotrotz nimmt Europa stillschweigend immer mehr Muslime auf – mit zunehmenden Aufrühren der undankbaren Zuwanderer und der deswegen verarmten Einheimischen.

Der Plan für Europas Islamisierung wurde 2005 vom dänischen Auswärtigen Amt in Zusammenarbeit mit der UNESCO, der Arabischen Liga  und der expansiven islamischen ISESCO im “Rabat-Commitment” erarbeitet.

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Berlingske Tidende 27. Apr 2013: “Wir haben schon ein ethnisches Proletariat an bestimmten Orten. Es ist erschreckend zu denken, wie es sich entwickeln kann, wenn wir nicht aufpassen. Künftig  sollen mehr Gemeinden die sozialen Dienste der Eltern (der Unruhestifter) kürzen.’ (Karen Haekkerup, dänische Sozial- und “Integrations”-Ministerin, deren Partei hauptschuldig an der muslimischen Massen-Zuwanderung ist).

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Wie kann jemand überrascht sein, dass Muslime sich nicht integrieren lassen können/wollen? Medina wurde 622 n. Chr. in nur 3% terroristische Muslime integriert! Ein Modell für den Islam.

Sehen Sie die folgenden Koransuren die Freundschaft und Integration in unsere westliche Gesellschaft verbieten:

Tötet die Ungläubigen: Sure 2: 190-192, S. 3:122, 4:95 S, S. 09.05.
Wir werden den Ungläubigen Angst und Schrecken einjagen: Sure 3: 151, S. 8: 60
Auswanderung und Kampf gegen die Ungläubigen: Sure 2: 218, S. 4:97, 100, S. 09.20. Muslime sollen fremde christliche Ländereien und Häuser  erben (S. 33:27)
Ungläubige müssen besiegt und in die Hölle geschickt werden: Sure 3: .12: 56, S. 08.39, 65,
keine ungläubigen Freunde nehmen: S.3: 28, 118, S. 4:89, 144, S. 5.55
Ungläubige sind Verbrecher S. 3:82 – vor allem, wenn sie hell-äugig sind: S. 20:102
Keine Versprechungen an Ungläubige halten: S. 9.01

Einwanderer vom Islam befreien? S. 4: 115: .. “Wenn aber einer gegen den Gesandten Opposition treibt (? yuschaaqiq), nachdem ihm die Rechtleitung (durch den Islam) klar geworden ist, und einem anderen Weg folgt als dem der Gläubigen, geben wir ihm da Anschluß, wo er Anschluß gesucht hat, und lassen ihn in der Hölle schmoren “.

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Der Grund, weshalb ich diesen  Artikel, der zuerst am 10. Juni 2009 in diesem Blog erschien, nochmals in revidierter Form veröffentliche,  ist,  dass die politische Inszenierung der muslimischen Massenzuwanderung im grossen Ganzen immer noch unbekannt ist. Nichtsdestotrotz ist dieser Prozess die Ursache der verbreiteten Krawalle, die wir Tag für Tag zunehmen sehen. Mehrere  Politiker geben zu, das der Zweck der muslimischen Massenzuwanderung sei, unsere Nationalstaaten und deren Kulturen mit Multikultur zu untergraben um somit aus diesem Chaos der Neuen Weltordnung die Bahn frei zu machen.

ADansk-Kultur-Folder-Barcelona-Euro-Mediterraneanm 26. Mai 2009 habe ich unter SIOEs Schirmherrschaft einen Vortrag über den “Euromediterranien-Prozess: die Union für das Mittelmeer” im dänischen Parlamentsgebäude gehalten. Dies ist mein Manuskript – stellenweise in Stichwortform.

“Was ich über Euromediterranien weiss ist kein  Insider-Wissen – sondern ich habe es aus den EU-eigenen Websites – es gibt viele davon – sowie aus EU-Pressemitteilungen und EU-pdf-Dateien über wichtige Entscheidungen. Leider hat die EU damit begonnen, einige der wichtigsten pdf.-Dateien aus dem Web zu entfernen, aber ich habe sie als Kopien.
Ich fange kurz mit der Historikerin, Bat Ye’or, an, die eine beeindruckende Arbeit über Eurabia (2005) veröffentlicht hat, in der sie darlegt, wie “unsere” Politiker bei einem Treffen nach dem anderen mit den Arabern uns und unsere Kultur an den Islam verkauft haben – sogar haben sie dem Islam geschmeichelt und unsere Kultur unglaublich diffamiert.

Bat Ye’or
Charles de Gaulle war wütend darüber, dass er zur Konferenz von Jalta im Jahr 1945 nicht eingeladen wurde.
Er wollte sich den Angelsachsen gegenüber behaupten und ein starkes Europa regieren – und zwar mittels 1. der Paris-Bonn Achse 2. Atomwaffen 3. Der Einbeziehung der ehemaligen französischen (muslimischen) Kolonien in die europäische Zusammenarbeit. Dies wurde ein Eckpfeiler der französischen Außenpolitik.

Dann kam im Jahr 1973 die Ölkrise mit einer Vervierfachung der Ölpreise, was den Arabern zur Last gelegt wurde, obwohl Sheik Yamani derjenige war, der wirklich versuchte, Preiserhöhungen abzuwehren. Viele glauben, es sei Henry Kissinger, der durch ein Doppelspiel den Preis im Interesse von den Öl-Konzerne in die Höhe trieb (Andreas von Rétyi, Bilderberger, Kopp Verlag, 2006).
Am 15. Dezember 1973 fand in Kopenhagen ein EG-Gipfel statt. 4 arabische Außenminister waren eingeladen, und es scheint, als ob die EG-Führer die Knie vor den Arabern beugten, um angemessene Ölpreise zu erlangen- was wohl teilweise gewährt wurde.
Jedoch, die Bedingungen waren hart: Wir hätten, einen wesentlichen Teil des muslimischen Geburtenüberschusses als “Wanderarbeitnehmer” abzunehmen – und sie mit ihren Familien hier wiederzuvereinigen – sowie die Kenntnisse der arabischen Sprache und Kultur in Europa zu verbreiten.

Dies ist unglaublich – und nicht zuletzt, dass unsere Medien uns davon nichts erzählt haben – sondern geradezu scheinen, in dieses Komplott gegen uns verstrickt zu sein. Jede meiner Kontaktaufnahmen mit den Medien über Euromediterranien stiess zunächst auf großes Interesse bei den Journalisten – und erlitt dann einen stillen Tod. Ich habe mich an 6 dänische Parlamentsmitglieder, 3 Minister und ein MdEP sowie an die EU-Kommissarin, Margot Wallström, (die nur verlegen errötete) und 3 Zeitungen mit Fragen, Artikeln und Material über Euromediterranien gewendet: Keine Kommentare zu meinen Fragen trotz wiederholten Anfragen.

Im Folgenden möchte ich noch erzählen, wie Eurabia sich in die Mittelmeer-Union verwandelte.
Aber vorerst 3 Zitate, die zeigen, wie die Politiker denken, die uns dem Islam verkauft haben.

SkakspilI: Tony Blair, 9 Dezember 2006: “Ein Muslim könnte eines Tages Ministerpräsident werden.”

Tony Blair“Eine globale Allianz für globale Werte” 2006“Das, was mir am meisten auffällt, wenn man den Koran liest – soweit man ihn aus dem ursprünglichen Arabischen übersetzen kann – ist zu verstehen, wie progressiv er ist. Ich spreche als Mitglied eines anderen Glaubens mit großer Zaghaftigkeit und Demut. Ich bin nicht qualifiziert zu beurteilen. Aber für einen Außenseiter, fällt der  Koran mir als Reform-Buch auf, das versucht, das Judentum und Christentum zu ihren Ursprüngen zurückzuführen, wie es die Reformer früher mit der christlichen Kirche versuchten. Er ist einschliessend. Er erhebt die Wissenschaft und das Wissen bis in den Himmel  und verabscheut Aberglauben. Er ist praktisch und in Bezug auf Regierung, Frauen und Ehe, seiner Zeit weit voraus.
Unter der Einweisung des Korans war die Verbreitung des Islam und seine Herrschaft über die ehemaligen christlichen Länder “atemberaubend”. Jahrhunderte hindurch gründete er ein Reich, das die die Welt in Kunst und Kultur anführte. Blicken wir auf das Mittelalter zurück, war der Banner der Toleranz in jener Zeit viel wahrscheinlicher in muslimischen als in christlichen Ländern zu finden.”

Dieser Verherrlichung will Bat Ye’or nicht zustimmen: Bis zum Jahr 1200 hatten die Muslime im “Goldenen Andalusien” das Christentum vernichtet. Rebellen wurden gekreuzigt, und christliche Sklaven aus Streifzügen in weiten Teilen des christlichen Europas wurden gezwungen, im Militär, bzw. in Harems zu dienen.
Muslime glauben, der Islam sei die “Urreligion” – dass Judentum und Christentum ein paar degenerierte Seitensprösslimge seien, die in die Urreligion zurückgeführt werden müssen – und so denkt anscheinend auch Tony Blair, der kommende EU-Präsident!

Bat Ye’or “Eurabia” 2005 – Die Parlamentarische Versammlung des Europarates, Sept. 1991.
Präsident des Ausschusses für Jugend, Kultur, Bildung, Sport und Medien des Europäischen Parlaments, Roberto Barzanti betonte Islams  kulturelle Überlegenheit gegenüber Europa,
Drückte seine Bewunderung für das Madrassa-System aus (islamisches Schulsystem, das die Taliban gezüchtet hat) und betonte, dass es als Modell für das Erasmus-Programm dienen sollte. Er lobte Ibn Malik, und ähnliche, die im“Goldenen Andalusien” – dem EU-Vorbild – Nicht-Muslimen die strengstmöglichen Beschränkungen auferlegte und an Nawawi, der ungläubige Männer töten und ihre Frauen und Kinder zu Sklaven machen wollte.
Woraufhin Die Parlamentarische Versammlung des Europarats eine Vielzahl von Empfehlungen in Bezug auf Entwicklung der arabischen und islamischen Studien in verschiedenen Bereichen wie Bildung, Medien und Kultur verabschiedete.

Im Jahr 1998, sprach der englische Außenminister, Robin Cook, im Ismaeli Zentrum in London und sagte: “Es ist die wunderbarste Erinnerung hier im Herzen Londons, dass unsere kulturellen Wurzeln nicht nur griechisch oder römisch sind  – sondern ebenso viel islamisch. Islamische Kunst, Wissenschaft und Philosophie haben beigetragen, diejenigen, die wir sind, sowie unsere Denkart zu schaffen.”

II: Die Barcelona Erklärung im Jahr 1995 zwischen allen EU-Staaten und 10 “Partnerländern”: Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, der Palästinensischen Autonomie, Israel, Jordanien, Syrien, Libanon, der Türkei ist wie auch die Mittelmeer-Union eine Absichtserklärung – rechtlich nicht bindend. Jedoch, die EU behandelt sie als rechtlich verbindlich. Die arabischen Länder haben das genommen, was sie gebrauchen können – und die Verbindlichkeiten ignoriert.

  1. Euromed_logo_2Politischer Teil
    Frieden, Stabilität, Sicherheit und gemeinsamer Wohlstand in der Mittelmeerregion.
    Achtung der Menschenrechte, der Demokratie.
    Freiheit der Meinungsäußerung und Religion, ohne Diskriminierung aufgrund von Rasse, Nationalität, Sprache, Religion oder Geschlecht;
    Bekämpfung der Erscheinungsformen der Intoleranz, Rassismus und Fremdenfurcht.
  2. Wirtschafts-Teil
    Freihandelszone: Die Parteien haben sich das Jahr 2010 als Ziel für den schrittweisen Aufbau dieses Raums gesetzt, der den meisten Handel umfassen wird.
    Der Handel mit Dienstleistungen, einschließlich des Rechts der Einrichtung, wird schrittweise liberalisiert.
  3. Kultureller und sozialer Teil
    Partnerschaft im sozialen, kulturellen und menschlichen Bereich. Dialog und Respekt zwischen den Kulturen und Religionen sind notwendige Voraussetzungen, um die Menschen einander näher zu bringen (warum überhaupt?).
    Kulturen sind eine Quelle der gegenseitigen Bereicherung;
    Förderung des Austausches von Kultur und Menschen sowie Kenntnissen von anderen Sprachen

Die Europäische Nachbarschaftspolitik aus dem Jahr 2004 unterstützt ausser den euromediterranen Partnern auch die osteuropäische Partnerschaft. Die ENP kostet in der Zeit  2007-2013 etwa 12 Milliarden Euro + etwas Unberechenbares.
EU-Kommissarin Benita Ferrero Waldner an die Allianz der Zivilisationen, Madrid 15 01.2008/EU Pressemitteilung:
“Die EU und die Allianz der Zivilisationen haben das gleiche Ziel … Förderung der interkulturellen Verständigung durch unsere politischen Dialoge und besondere Initiativen wie den Interfaith Dialog.

III: Die 6.Euromediterrane Aussenministerkonferenz in Neapel am 2.-3. Dezember 2003
Stärkung und Förderung der Partnerschaft.
“Es gibt die Möglichkeit der EU-Partner-Nachbarländer, letztlich dievier Grundfreiheiten der EU zu erlangen: freien Waren-, Dienstleistungs-, Kapital– und Personen-Austausch für konkrete politische und wirtschaftliche Reformen, schrittweise Integration in den erweiterten europäischen Binnenmarkt
die Schaffung einer Euromediterranen Stiftung für den Dialog zwischen den Kulturen – die Anna Lindh Foundation. (bestätigt durch den dänischen Ministerpräsidenten am 29. August 2008),
eine Euromediterrane Parlamentsversammlung,
eine verstärkte Europäische Investitionsbank (EIB) für Investitionen in die Region.
Der Sunday Express 11. okt. 2008: Die EU hat in Mali ein erstes Werbebüro eingerichtet. Will  56 Millionen Arbeitnehmer aus Afrika in die EU bis zum Jahr 2050 holen (+ Familien), um unser demographisches Ungleichgewicht wettzumachen.
Marokko ist der erste “Partner”, der diesen fortgeschrittenen Status erhalten hat.

Die Anna Lindh-Foundation 2005 – hat ihren Sitz in Alexandria / Ägypten
Der erste ALF Direktor Traugott Schoefthaler: “Kulturpolitik muss schematische Darstellungen vermeiden, wie die beliebte Unterscheidung zwischen “uns” und “sie”. Sie (UN-Generalsekretär de Cuelhar und Amin Maalouf) warnen uns sogar vor der Verwendung des Begriffs “der andere”, indem er die Tür zur Einführung kollektiver Identitäten (christlich und national) des Einzelnen öffnet.”

Die Anna Lindh-Stiftung entstand in Zusammenarbeit zwischen der UNESCO, ALECSO, der EU und dem Europarat, und sie arbeiten weiterhin zusammen: ” ALFs euromediterranes Lehrerausbildungsprogramm wurde im Mai 2006 in Zusammenarbeit mit ALECSO und dem Europarat errichtet. Es gibt Lehrern aus den Euromed-Ländern, pädagogische Fähigkeiten und Material für die kulturelle und religiöse Vielfalt …
Letztes Jahr betrieb die ALF “1001 Aktionen” für die kulturelle Vielfalt.

IVISESCO.CKU1:  Das Dänische Zentrum für Kultur und Entwicklung des Außenministeriums.
Ein Lehrgang der Manipulation. Dies ist ein Programm für die Abwicklung der dänischen und europäischen Kultur. Der Außenminister betreibt Innen/ Erziehungspolitik.
Olaf G. Hansens Ansprache in Rabat, 13. Juni 2005 : Das Dänische Zentrum für Kultur und Entwicklung ist Co-Sponsor dieser (Rabat-) Konferenz.
Weitere Sponsoren: Schirmherr: Seine Majestät König Mohamed VI. von Marokko. Andere Sponsoren: Die UNESCO, OIC, ISESCO, ALECSO, die Anna Lindh-Foundation und der Europarat als Beobachter.

Laut der Charta der ISESCO ist ihre Aufgabe,
4h) Die Bemühungen um die erzieherischen, wissenschaftlichen und kulturellen Einrichtungen für Muslime in Nicht-Mitgliedstaaten der ISESCO zu unterstützen (Integrationsblockierung).
5a) …die islamische Kultur zu entwickeln sowie in nicht-arabisch-sprechenden Ländern den Unterricht in arabischer Sprache zu vermitteln, indem Arabisch die Sprache des Heiligen Korans ist (”Missionsbefehl“). Die
DCKU machte am  27. Mai 2005 eine Zusammenarbeitsvereinbarung mit der ISESCO!!! (Link gelöscht!)

Medien
Umwandlung des traditionellen “Nachrichten-Journalismusin Kulturjournalismus, um kulturellen und sozialen Porträts des täglichen Lebens, die zur Identifizierung, Faszination und – inter-kultureller Verständigung führen können, eine höhere Priorität zu geben.
“Bildern in den Medien und an öffentlichen Orten, die die stereotypen “Bilder” herausfordern, die wir alle von den Menschen aus anderen Kulturen haben, eine höhere Priorität geben.
Interkulturelle Kompetenzen” in der Ausbildung neuer Generationen von Journalisten in Journalistenschulen.
Austausch zwischen den Journalisten, Redakteuren, Medien und Institutionen hier und in den Partnerländern.

Kultur
Ohne eine starke “Kultur-Steuerung und Verwaltung” werden nur wenige nachhaltige Tätigkeiten als Instrumente für den Dialog tauglich sein.

Bildung
multikulturelle Bildung in die Lehrpläne der Schulen.
Multikulturelle Bildung für Lehrer, etc.
multikultureller Lehrplan durch neue Lehrmaterialien und Überarbeitung der vorhandenen Lehrbücher (die erzählen, dass unsere Vorfahren  dänisch, deutsch, englisch usw. sowie Christen waren).
Schulbeziehungen und Austäusche als eine Möglichkeit zur Förderung des interkulturellen Lernens und der global-ethischen Inhalte in den Schulen.

Bilder des Nahen Ostens” – ein großes internationales Kultur-Festival im Jahr 2006 mit Seiner Königlichen Hoheit, Prinz Joachim, als Schirmherrn. Es wäre das Weltgrößte ihrer Art mit einem Schwerpunkt auf dem Nahen Osten.
Musik, Theater, Tanz, Film, Literatur, Bildende Kunst, Fotografie, Design, Architektur, Publikationen und ein großes Programm in den Schulen / der Ausbildung sowie ein Programm mit den Medien, sowohl TV-, Rundfunk – als auch interaktiven Medien.
Mehr als 400 Künstler,  Journalisten und Pädagogen aus dem Nahen Osten wären beteiligt – in 9 dänischen Städten + Helsingborg.
Stärkere Konzentration auf das nationale Fernsehen, Radio und interaktive Medien über den Nahen Osten in diesen zwei Monaten. Israel wurde auf Antrag von Saudi-Arabien ausgeschlossendas Ministerium für auswärtige Angelegenheiten hat sich gefügt!
Vor einem Monat war der Führer der “Nahost-Bilder” wegen geringem Interesse der Medien sehr frustriert.
Eine Lehrerin sagte mir, die CKU Multi-Kultur habe ihre Schule nicht erreicht – aber Lehrerinnen seien wütend wegen des Benehmens der Einwandererjungen ihnen gegenüber. .


VUnion_for_the_Mediterranean.correct: Am 13. Juli 2008: Der Barcelona-Prozess: Union für das Mittelmeer auf der Grundlage der Erklärung von Barcelona. Was der Aufbau betrifft: Sehen Sie hier.
Staats-und Regierungschefs wiederholen noch einmal die vollständige Ablehnung von Versuchen, eine Religion oder Kultur mit dem Terrorismus zu verknüpfen.
Teilnehmer: Die EU + die “Partner”-Länder: Algerien, Ägypten, Israel, Jordanien, Libanon, Mauretanien, Monaco, Marokko, Palästinensische Autonomiebehörde, Syrien, Tunesien. Kroatien, die Türkei, die EU-Beitrittsländer, Albanien, Bosnien, Herzegowina und Montenegro.

Die Arabische Liga soll zu den Sitzungen der Union für das Mittelmeer durch ihre Teilnahme am Barcelona-Prozess eingeladen werden.
Man verzichtet auf militärische Kapazitäten über einen legitimen Verteidigungsdedarf hinaus / während die EU eine 60.000 Mann starke Einsatztruppe für die Brennpunkte der Welt aufbaut!!!
Respekt für alle Religionen und Glaubensrichtungen
Förderung der legalen Einwanderung zum Nutzen aller Beteiligten – und Bekämpfung der illegalen Einwanderung – durch Legalisierung!!
(Im Jahr 2004 erhielten 640.000 Einwanderer in die EU eine Verweigerung der Aufenthaltsgenehmigung.  Nur 164.000 wurden zurückgeschickt! Leider  ist der Inhalt des Links gelöscht worden – obwohl der Link noch in einer EU-Pressemitteilung steht!!). Die EU-Charta der Grundrechte verhindert im großen ganzen die Rückkehr in die diktatorischen islamischen Länder!

Finanzierung: Der private Sektor, Beiträge aus dem EU-Haushalt und allen Partnerländern, Beiträge aus anderen Ländern, internationalen Finanzinstitutionen und regionalen Einrichtungen, der Euromediterranen Fazilität für Investitionen und Partnerschaft (FEMIP); dem ENPI-Euro-Med-Rahmen, dem Nachbarschafts-Investment.
Das Potenzial für die regionale Integration und Zusammenhalt erhöhen … .
gleichberechtigte Regierungsführung unter den Partnern.
Die Euromed Partnerschaft wird in all seinen Aspekten vom Grundsatz der Konsens gebaut (dh Absprachen und keinen demokratischen Prozess).
Staats-und Regierungschefs-Gipfeltreffen alle 2 Jahre sowie Aussenministerkonferenzen.
Die Euromediterrane Parlamentarische Versammlung mit 50% Vertretern aus EU-Mitgliedsländern und 50% aus den “Partner-Ländern wird der legitime?? parlamentarische Ausdruck der Union für das Mittelmeer. DieAnna Lindh Foundation für den Dialog zwischen den Kulturen wird für die kulturelle Dimension stehen.
Einer der 2-Ko-Präsidenten kommt von der EU und der andere aus den Mittelmeer-Partnerländern.

Projekte
Reinigung des Mittelmeers, Autobahnen, Entwicklung von Hochgeschwindigkeitsseewegen, einschließlich der Einbindung der Häfen in der gesamten Mittelmeer-Region. Die Schaffung von küstennahen Autobahnen und die Modernisierung des transeuropäischen Maghreb Zugs werden die Strömung und den freien Verkehr von Personen und Gütern steigern. Der Gibraltar Tunnel wird voraussichtlich im Jahr 2025 fertiggestellt sein. Katastrophenschutz: Alternative Energie, der Mittelmeer-Solar Plan. Höhere Bildung und Forschung, Euromediterrane Universität (Slowenien).

VGibraltartunnelI: Marokko nahe an EU-ähnlicher Mitgliedschaft. EU-Pressemitteilung 13. Oktober 2008: Schrittweise Integration von Marokko in eine Reihe von Politikbereichen der EU, und die Entwicklung des interkulturellen Austauschs.
materielle Unterstützung.
EU-Marokko Vereinbarungs-Mechanismus auf hoher Ministerebene,
Marokko kann “im Flügel” bei einigen der EU-Rats-,  ministerialen oder Arbeitsgruppensitzungen , Krisenmanagement usw. anwesend sein.
engere Beziehungen zwischen dem Europäischen Parlament und der marokkanischen Abgeordnetenkammer, Berufs-, Wirtschafts-und Sozialräten sowie zwischen Marokko und dem Europarat.

Der Aktionsplan EU-Marokko ist auch interessant: “Die Erweiterung der Europäischen Union, die am 1. Mai 2004 in Kraft getreten ist, hat zu tiefgreifenden Veränderungen in der politischen, geograhischen, wirtschaftlichen und sozialen Lage in der EU geführt, was erlaubt, die Beziehungen zu den Nachbarländern im Süden und Osten zu konsolidieren und zu vertiefen.” (Das hat man bei der Ausweitung nicht erzählt!)
HHallal-bankalal Banken in Spanien (Halal-Institut) und in London
Visaerleichterungen im Einklang mit dem EU-Recht;
Ausbau des Verkehrssektors, Verbindung mit dem Transeuropäischen Verkehrsnetz
Liberalisierung des Niederlassungsrechts und ausländischer Investitionen, des Handels mit Dienstleistungen,
Kapitalbewegungen: (arabischem Kapital ist es jetzt einfacher,  unsere Medien und Banken zu kaufen).
Freier Verkehr für Personen, insbesondere Arbeitnehmer und die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit.
Informationskampagnen in Marokko über die Möglichkeiten der legalen Einwanderung in die EU(einschließlich der Familienzusammenführung, Gleichbehandlung und Integration von Einwanderern),
Förderung des Sprachenlernens und der Verbreitung der marokkanischen Kultur in Europa.

ImInterfaith Jahr 2002, sagte der derzeitige EU-Kommissar Louis Michel dem belgischen Parlament, die EU werde ganz Nordafrika und den Nahen Osten umfassen, und der ItalienischeAussenminister Frattini, ehemaliger EU-Kommissar,  hat gesagt, die Mittelmeer-Union solle bis zum Persischen Golf (einsch. Saudi-Arabien) reichen. Barroso hat die EU als ein Imperium bezeichnet, dessen Gesetze sich über die Grenzen Europas hinaus strecken sollen.

VII: Das 20-Jährige Jubiläum der Interfaith Treffen
Nicht nur im politischen Bereich sind weltweite Sammlungs-Bemühungen im Gange.
Seit 1986 hält der Papst Interfaith Sitzungen, in denen Führer der Religionen der Welt 2 tagelang an das, was sie total unchristlich glauben, sei ihr gemeinsamer Gott, beten. Die EU veranstaltet die Asien-Europa-Treffen, die auch eine starke ASEM-Interfaith Mission im Spiel haben. Tony Blair’s Interfaith Foundationverwendet auch eine falsche Vorstellung von einem gemeinsamen Gott als Instrument zur Förderung der neuen Weltordnung.IX.

DDanmarks-demografiänemarks Demographie/ Ebbe Vig / Dänemarks Statistik: Nicht-westliche Ausländer in der Mehrzahl zwischen 2035 0g 2047.

Gordon Brown’sAuftauchende Neue Weltordnung” (G-20-Sitzung) ist der Hintergrund.” Diese NWO bilde laut EU-Ratspräsident van Rompuy seit 2009 die Eine-WeltRegierung

http://new.euro-med.dk/20170326-der-euromediterrane-prozess-i-von-eurabia-zur-mittelmeerunion-grundriss-eines-tabus-und-der-ursache-der-muslimischen-massenzuwanderung.php

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Der Honigmann

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Allianz warnt vor Markteinbruch im zweiten Quartal. „Wir leben in einem Jahr mit großer Unsicherheit“

Europas größter Versicherungskonzern Allianz warnt vor einem Markteinbruch an den internationalen Börsen im zweiten Quartal. „Ja, das Risiko besteht“, sagte die für die Vermögensverwaltung zuständige Vorstandsfrau Jacqueline Hunt im Interview mit dem Handelsblatt. „Wir leben in einem Jahr mit großer Unsicherheit“, sagte sie zu der Gefahr einer neuen Eurokrise. „Ich halte es durchaus für möglich, dass wir in eine neue Phase der Instabilität in Europa zurückfallen können.“

Es ist eine eindringliche Mahnung, die aus berufenem Munde kommt. Die in Südafrika geborene Managerin ist für die gesamte Vermögensverwaltung Münchener Konzerns verantwortlich, der derzeit insgesamt rund zwei Billionen Dollar Kundengelder verwaltet.

Trotz des schwierigen Umfelds sieht die Allianz-Vorstandsfrau positiv auf die Entwicklung bei Pimc o, der lange schwächelnden Vermögensverwaltungstochter. „Pimco muss sich nicht neu erfinden, sondern nur stabilisieren und weiterentwickeln“, betonte sie. „Das Anleihegeschäft ist weiter Kern von Pimco, aber man will in den nächsten Jahren das Geschäft mit alternativen Investments und Private-Equity ausbauen“, gab sie als Leitlinie aus.

Die gebürtige Südafrikanerin hat allerdings nicht nur Wachstumspläne für Pimco, sondern auch für die zweite Vermögenstochter Allianz Global Investors. „Ich könnte mir vorstellen, dass Allianz Global Investors in ein oder zwei Jahren in China als Vermögensverwalter vor Ort sein wird“, kündigte Hunt an. „Just im Dezember haben sie die Lizenz erhalten, dort als Wholly Foreign Owned Enterprise – also ohne chinesischen Miteigentümer – als Vermögensverwalter tätig zu sein.“

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/104637-allianz-warnt-vor-crash

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….danke an HWA.

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Der Honigmann

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 „So wie die Matrix im Film dazu verwendet wurde, die Menschheit auszubeuten, so wurde die gegenwärtige ideologische Matrix dazu erschaffen, um uns auszubeuten, uns in gedankenlose Arbeiter und Konsumenten zu verwandeln – Sklaven der herrschenden Elite, die selbst ebenfalls in der Matrix gefangen sind… wenige von uns sind in der Lage, der Matrix zu entkommen. Uns ist nämlich nicht einmal klar, dass sie existiert.“ (Henry H. Lindner)
Die Matrix ist die Metapher für eine Gesellschaft, die immer direkter und indirekt Kontrollen, Begrenzungen und Strafen ausgesetzt ist. Es handelt sich um ein Netz der Beeinflussung, die den Einzelnen dazu zwingt, in Übereinstimmung mit vorgegebenen Regeln zu handeln, die nicht von Einzelpersonen ausgehen.

In den letzten Jahren gab es zwar ein vermehrtes Aufwachen und viele Menschen werden sich darüber bewusst, wie sehr ihre Leben kontrolliert werden, gleichzeitig aber entwickelt sich auch die Matrix und die Programme und Massnahmen, mit denen unsere bewusste Entwicklung gehemmt werden sollen mit jedem Jahr restriktiver.

Man muss sich nur einmal die folgenden Beispiele klarmachen und man sieht, wie sehr sich die Matrix um uns herum manifestiert (Die Verschwörungsmacher: Elite hält die Bevölkerung seit mehr als fünfzig Jahren in einer verzerrten Matrix gefangen):

1. Der große technologische Sprung nach vorne

Wir werden gerade mit dem Kopf voran in eine technokratische Zukunft gedrückt, in der die Menschheit von einer wissenschaftlichen Diktatur beherrscht werden wird, die in jeden Bereich des Privatlebens einwirken wird.

Die bargeldlose Zukunft ist bereits fast da. Die Finanzmärkte werden von künstlicher Intelligenz kontrolliert. Roboter übernehmen Arbeitsplätze, führen für den Staat Morde aus und werden zu Sexualpartnern. Smartphones zeichnen jede unserer Bewegungen und alle unsere Konversationen auf (Smartphone und Co.: Die perfekten Werkzeuge der Eliten, um das zukünftige Verhalten aller vorauszusagen (Video)).

Unsere Häuser werden mit vernetzten Geräten überflutet, die der Regierung die direkte Überwachung erlauben. Unsere Gehirne werden in der Öffentlichkeit gescannt und unsere Identitäten mithilfe von Biometrik gestohlen.

2. Eine kulturelle Revolution rollt auf uns zu

Der Zirkus und die tatsächliche Realität sind inzwischen nicht mehr voneinander zu unterscheiden und selbst der US-Präsident ist ein Reality-TV Star. Die biologische Identität wird ersetzt durch einen verwirrenden Morast aus beliebigen sozialen Pronomen. Der öffentliche Diskurs ist tot, da der rationale Gedanke und die höfliche Debatte nicht dramatisch genug sind, um unsere Aufmerksamkeit zu erhalten.

Gewalt und Intoleranz wird bejubelt, da die Menschen lieber Videos ansehen, auf denen sich Leute prügeln, als Videos, auf denen Schlägereien geschlichtet werden. Die Pornokultur wurde zum Mainstream und Ausschweifungen werden gehuldigt. Die Menschen sind so polarisiert wie nie und bevorzugen Echokammern und Gruppendenke über originale Ideen und ehrliche Selbstdarstellung.

3. Die dauerhafte Kriegsführung ist der Jungbrunnen des Staates – keine Fragen erlaubt

„Egal wie sehr er in seiner Erinnerung gräbt, Winston ist sich nicht sicher, ob es jemals eine Zeit gab, in der Ozeanien nicht im Krieg mit jemandem stand.“ (George Orwell, 1984)

Seit 9/11 hat sich der orwellsche Dauerkrieg deutlich in das öffentliche Bewusstsein gegraben und nur noch sehr wenige sprechen über die Möglichkeit einer Welt im Frieden. Krieg ist für unsere Wirtschaft von überragender Bedeutung, denn ohne ihn würde sie einbrechen.

Es gibt keine Debatte darüber zu militärischen ausgaben und keinerlei Rechtfertigungen oder Klagen über die Tatsache, dass wir so viele unserer Ressourcen in die Vernichtung anderer investieren. Niemand zählt die Toten auf unserer Seite und auf jener unserer Feinde, oder überhaupt der Unschuldigen, die inmitten eines Schusswechsels umkommen. Mittlerweile ist es völlig egal.

4. Die Regierung macht was sie will ohne Rechtfertigung

Die Mitglieder der Regierung und der Elite befinden sich ganz klar über dem Gesetz und das Gesetz gilt offenbar nur für den Pöbel, die Sklaven, die sich zu unterwerfen haben.

Den Eliten steht es frei, jedes Land finanziell auszuplündern und zu erobern. Die Regierung fördert und führt den wahren Terrorismus aus, indem sie heimlich unsere fabrizierten Feinde finanziert und bewaffnet. Es kommen Pädophilie und Kinderhandel durch die Eliten ans Tageslicht, allerdings schenken die Mainstream-Medien dieser Art von Kriminellen keinerlei Aufmerksamkeit und sie weigern sich, die Vorwürfe zu diesen furchtbaren Verbrechen überhaupt auch nur zu untersuchen.

Der verfassungswidrige Polizeistaat macht inzwischen, was er will und tagtäglich erleben wir mehr Polizeibrutalität und immer deutlicher die Unterwanderung der bürgerlichen Rechte von diesen Akronymbehörden, die vom Staat erschaffen wurde, um das Volk zu belästigen und auszunehmen.

Es gibt keinen Anspruch auf Entschädigung für die Opfer industrialisierter Verbrechen, mit denen unsere Umwelt verschmutzt und zerstört wird (Die elitäre Vision einer ‚Neuen Weltordnung‘ ohne Besitz, Privatsphäre und Freiheit (Videos)).

Die Regierung macht einfach, was sie will.

5. Die pharmakologische Vernichtung des Individuums dreht so richtig auf

Angesichts der immer mehr um sich greifenden Epidemie der Opiadabhängigkeit und der Überdosen wird immer klarer, dass Ärzte und Pharmakonzerne extrem viel Geld damit verdienen, indem sie die Menschen von sich abhängig machen. Ängste und Depressionen kommen so häufig vor, wie nie und einer von sechs Amerikanern nimmt psychiatrische Medikamente ein.

Der Stress wird in jeder erdenklichen Weise erhöht und der Einzelne verliert sich im Meer des medizinisch-industriellen Komplexes, in dem natürliche Heilmittel verpönt sind, während gleichzeitig der Öffentlichkeit Tabletten aufgedrängt werden (Tödliche Psychiatrie & Psychopharmaka: Wahrheiten, Mythen und Trugschlüsse).

Abschliessende Gedanken

Einige vergleichen das Matrixsystem mit einem Aquarium, bei dem Außenstehende eine Bühne aufbauen, auf der wir dann unsere Leben führen und wir gleichzeitig nie wirklich begreifen, dass unsere Welt von einer verborgenen Hand erschaffen und regiert wird.

Andere wiederum beziehen sich als Metapher lieber auf den Film The Matrix, in dem Menschen als Batterien dienen, damit ihre Herren ihre Herrschaft ausüben können und von denen sie in einer ausgereiften falschen Realität gefangen gehalten werden.

Auch wenn die Metapher ein gutes Bild des zeitgenössischen Lebens zeichnet, so fehlen darin die verborgenen Ketten, mit denen unser Fortschritt zurückgehalten wird und unsere Entwicklung geführt wird, während wir keinerlei Hoffnung darauf haben, was wahre Freiheit auf dieser großartigen Erde bedeutet.

Wie in Platos Höhle blicken wir nur auf eine fabrizierte Realität aus Schatten und sind uns nicht über das größere Bild bewusst und damit die Möglichkeit zum führen eines erfüllten und unbeschränkten Lebens mit einer eigenen Bedeutung (Es ist Zeit für eine (R)evolution! – Wie Schattenregierungen die ganze Welt versklavt haben (Videos)).

Die Matrix hält uns alle gefangen und sie hat sich gerade erst entwickelt.

„Der Plan, dass Bewusstsein und Unterbewusstsein der Massen einzufangen und sie in eine robotische, unterwürfige und beeinflussbare Ware zu verwandeln, ist beinahe abgeschlossen und es liegt an jedem einzelnen, seinen Geist zu befreien und aufzuwachen, bevor es zu spät ist.“

http://www.pravda-tv.com/2017/03/fuenf-anzeichen-fuer-das-baldige-aufkommen-der-matrix/

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Marieluise Beck: „Weg zurück in Nationalstaat führt zu Dumpfheit“

Die Grüne Außenpolitikerin Marieluise Beck warnt vor nationalistischen und autoritären Tendenzen in der EU. Der Weg zurück in den Nationalstaat bedeute Enge und Dumpfheit. Denn es sei das Wesen autoritärer Regime, anderen ihre engen gesellschaftlichen Vorstellungen aufzuzwingen.

Die Grüne Außenpolitikerin Marieluise Beck warnt vor nationalistischen und autoritären Tendenzen in der EU. Der Weg zurück in den Nationalstaat bedeute Enge und Dumpfheit, sagte die scheidende Bundestagsabgeordnete am Samstag im „rbb-Inforadio“.

 Denn es sei das Wesen autoritärer Regime, anderen ihre engen gesellschaftlichen Vorstellungen aufzuzwingen.

Wörtlich sagte Beck: „Die Briten werden es leider, leider erleben, dass der Weg zurück in den Nationalstaat nicht nur von unserem Lebensgefühl her eine dramatische Einengung bedeuten wird, denn unsere Kinder sind schon international unterwegs.“

Stattdessen würden eine entsetzliche Dumpfheit entstehen. „Ich kann mich an diese Dumpfheit der 50er und 60er Jahre sehr gut erinnern. Das hat einem fast die Kehle abgeschnürt“, sagte Beck weiter. Dagegen stehe die EU für Offenheit und kulturelle Vielfalt, auch wenn das Menschen verunsichern könne, sagte Beck weiter.

Aber auch die Wegbereiter der Europäischen Union hätten vor 60 Jahren Mut und Risikobereitschaft gezeigt, um ihre Visionen umzusetzen: „Sie hatten große geistige Ideen, sie hatten Visionen, mit denen sind sie nach vorne gegangen, auch zu einer Zeit, als sie nicht die Mehrheit hinter sich hatten, weil sie mutige und entschiedene Menschen waren, die auch bereit waren, für ihre Überzeugungen ein gewisses Risiko in Kauf zu nehmen.“ (dts)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/marieluise-beck-weg-zurueck-in-nationalstaat-fuehrt-zu-dumpfheit-a2080587.html

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Der russische Präsident Putin nach seinem Treffen mit Marine Le Pen: „Wir wollen auf keinen Fall das Geschehene beeinflussen, behalten uns aber das Recht vor, uns mit allen Vertretern aller politischen Kräfte des Landes zu unterhalten …“

Der russische Präsident Wladimir Putin hat während seines Treffen mit der französischen Präsidentschaftskandidatin die Beziehungen zwischen Paris und Moskau ausgewertet, berichtetet „RT“ am Abend.

So sagte Putin: „Wir wollen auf keinen Fall das Geschehene beeinflussen, behalten uns aber das Recht vor, uns mit allen Vertretern aller politischen Kräfte des Landes zu unterhalten, genauso wie es unsere Partner in Europa oder in den USA tun“.

Die Beziehungen zu Frankreich haben für Russland eine große Bedeutung. So sagte der russische Präsident:

Dabei bemühen wir uns, gute Beziehungen sowohl zu der amtierenden Regierung, als auch zu den Vertretern der Opposition aufrechtzuerhalten“.

Marine Le Pen: Die USA verfolgt das Ziel, in Europa einen Krieg zu provozieren

Während ihres Besuches in Moskau nahm Marine Le Pen zu Themen der internationalen Politik Stellung. So kritisierte sie die französische Regierung in Bezug auf ihre Russland- und Ukrainepolitik.

Sie sagte:

Heute in der Ukraine sind wir gezwungen, mit einer Regierung zu arbeiten, die auf illegitimem Wege zur Macht gekommen ist im Zuge eines Umsturzes auf dem Maidan. Sie überzieht die Bevölkerung im Donbass mit Bombardierungen. Und das ist ein Kriegsverbrechen, das unter allen Schützern der Menschenrechte eine Empörung hervorrufen muss. Von diesen hören wir in französischen Medien aber ganz andere Appelle.“

Ihrer Ansicht nach verflogen die USA das Ziel, einen echten Krieg in Europa zu provozieren, indem sie die Ukraine bewaffnen:

Die USA verfolgen das Ziel, einen echten Krieg in Europa zu provozieren, indem sie die Ukraine bewaffnen. Sie wollen die Zone der NATO bis an die russischen Grenzen ziehen. Sie versuchen schon seit Jahren, ihren Einfluss im Osteuropa zu stärken“.

Le Pen glaubt nicht an eine Diplomatie der Drohungen und tritt gegen die Sanktionen auf. Sie würden zu Zwecken der Erpressung genutzt. Sie sieht keinen Grund für einen Kalten Krieg.

Die französische Politikerin traf sich ebenfalls mit russischen Parlamentariern, der Besuch erfolgte auf Einladung der russischen Staatsduma. Es war das erste persönliche Treffen beider Politiker.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/le-pen-beim-treffen-mi-putin-die-usa-verfolgen-das-ziel-einen-echten-krieg-in-europa-zu-provozieren-a2079643.html

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Verhaftungen und aktuelle Enthüllungen zu dem international operierenden Pedo- & P!zzagate Syndikat. Sehr empfehlenswert ist auch der Youtube & Twitterkanal von Journalist & P!zzagate Enthüller David Seaman.

Wahrheitsbewegung

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