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Archive for the ‘SHAEF-Gesetze’ Category


Der Bundesanzeiger veröffentlicht – wie immer kommentarlos – einen Gesetzesentwurf, der es unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt, deutschen Bürgern nicht nur den Paß sondern auch den Personalausweis zu entziehen, um sie daran zu hindern, aus der BRD auszureisen oder überhaupt Reisen außerhalb der BRD zu unternehmen. Auch ein “Ersatz Personalausweis” soll mit diesem Gesetz geregelt werden. Die Bundesregierung hat damit am 24. März den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Personalausweisgesetzes zur Einführung eines Ersatz-Personalausweises und zur Änderung des Passgesetzes vorgelegt.

Text im Bundesanzeiger:

“Ziel der Bundesregierung ist es, Reisen bestimmter Personen zu verhindern, die die innere oder äußere Sicherheit oder sonstige erhebliche Belange der Bundesrepublik Deutschland gefährden. Hierfür müssen Tatsachen vorliegen, dass die Betreffenden einer terroristischen Vereinigung angehören oder diese unterstützen oder dass die Betreffenden rechtswidrig Gewalt gegen Leib oder Leben als Mittel zur Durchsetzung politischer oder religiöser Belange anwenden, unterstützen oder hervorrufen werden. Hierzu gehören auch Personen, die im Sinne des § 89a StGB schwere staatsgefährdende Gewalttaten vorbereiten, durch die die Sicherheit eines Staates oder internationaler Organisationen oder deutscher Verfassungsgrundsätze beeinträchtigt werden können.In solchen Fällen kann bereits nach bisheriger Rechtslage gemäß §§ 7 und 8 Passgesetz der Pass entzogen werden. An einem entsprechenden Entziehungstatbestand in Bezug auf den Personalausweis fehlt es im Personalausweisgesetz. Der Personalausweis reicht indes als Reisedokument innerhalb des Schengenraums und für Reisen in bestimmte Drittstaaten aus. Es besteht die Gefahr, so die Bundesregierung, dass diese Personen trotz räumlicher Beschränkung gemäß § 6 Abs. 7 Personalausweisgesetz und Entzug des Reisepasses nach den §§ 7 und 8 Passgesetz unberechtigt ausreisen.

In Fällen, in denen die Ausreise deutscher Staatsangehöriger aus der Bundesgebiet Deutschland aus überragendem Grund zu verhindern ist, soll deshalb zur effektiven Kontrolle der Personalausweis entzogen sowie ein Ersatz-Personalausweises ausgestellt werden können, um dadurch Reisen dieser Personen möglichst zu verhindern.

Der Gesetzentwurf sieht daher die Schaffung eines Tatbestandes für die Versagung und Entziehung des Personalausweises, die Einführung eines Ersatz-Personalausweises, die Schaffung eines gesetzlichen Grundes für die Ungültigkeit der Dokumente bei Vorliegen von Passversagungsgründen nach dem Passgesetz und im Personalausweisgesetz sowie die gesetzliche Anordnung der sofortigen Vollziehung gegen Pass- und ausweisrechtliche Maßnahmen vor.”

Das Thema wird schon seit Herbst 2014 in den verschiedenen Gremien diskutiert. Es geht in den entsprechenden Artikeln der Mainstreammedien dabei natürlich in erster Linie um Terrorismus und gewaltbereite Islamisten. Auf Kritik stieß dieses Vorhaben bei Richter a. D., Hans-Jürgen Papier, ehemaliger Richter am Bundesverfassungsgericht. “Die Ausreisefreiheit ist ein ganz zentrales Menschenrecht. Ich darf daran erinnern, dass Diktaturen gerade die Ausreisefreiheit mit allen, auch militärischen Mitteln zu unterbinden versuchen, sagte Papier der Tageszeitung “Die Welt”.
Gewaltbereiten Islamisten soll künftig der Personalausweis entzogen werden können, um sie an einer Ausreise in Kampfgebiete zu hindern. Dem Gesetz muss noch der Bundestag zustimmen. Bislang durften Behörden lediglich den Reisepass abnehmen, wenn Personen verdächtigt wurden, sich im Ausland einer terroristischen Vereinigung anschließen zu wollen.
Die Ausreisefreiheit ist ein ganz zentrales Menschenrecht. Ich darf daran erinnern, dass Diktaturen gerade die Ausreisefreiheit mit allen, auch militärischen Mitteln zu unterbinden versuchen“, sagte Papier der Tageszeitung “Die Welt.
Papier drückte seine Sorge darüber aus, daß Bürger aus “vagen Verdachtsgründen” daran gehindert werden können, das Land zu verlassen. “Das wäre weder mit dem Grundgesetz noch mit der Europäischen Menschenrechtskonvention vereinbar”, gab der ehemalige Richter zu bedenken. Zu Recht formuliert Papier Zweifel daran, daß eine solche Maßnahme ausgerechnet bei gewaltbereiten Islamisten Wirkung zeigt, die entschlossen sind, sich im Ausland einem “heiligen Krieg” oder Terrorgruppen anzuschließen. Papier: “Unter dem Strich würde ich sagen: Das ist ein eher schwaches Instrument.”

In der Tat ist es kaum vorstellbar, daß ein entschlossener “Gotteskrieger” sich durch einen entzogenen Personalausweis ernsthaftvon der Ausreise abhalten ließe. Es ist ja gerade die hervorstechendste Eigenschaft von Dschihadisten und Terroristen, daß sie das “westliche System” zutiefst verachten und mit Gewalt zerstören wollen. Gerade diese Personengruppe wird einen Personalausweisentzug nicht als Verbot oder Hindernis akzeptieren, sich den Gruppen anzuschließen, in denen sie ihre Ziele verfolgen wollen.
Der Paß- oder Personalausweisentzug scheint viel eher diejenigen Bürger als Zielgruppe ins Auge zu fassen, die zwar dem jetzigen System kritisch gegenüberstehen, sich aber dennoch an Spielregeln zu halten bereit sind – und vor allen Dingen nicht über Kontakte in Terrorzellen oder Verbindungen zu Gruppierungen im Ausland verfügen, deren Strukturen ihnen das illegale Ausreisen problemlos ermöglichen. Die Befürworter müssen sich den Verdacht gefallen lassen, daß hier tatsächlich unliebsame Bürger die Ausreisefreiheit verweigert werden soll, wie wir das aus DDR-Zeiten sattsam kennen.

Infos:
27. März 2015  Der gestrige Artikel zum Gesetzesentwurf zur Entziehung des Personalausweises hat ein ziemliches Echo unter Euch hervorgerufen. Zu Recht wurde in vielerlei Beispielen angemerkt, daß so ein Perso-Entzug noch ganz andere Auswirkungen auf das Leben haben würde. Und wie schnell uns das alle betreffen kann. Hier ein paar Ausschnitte.
“Wen wundert’s? Jede Firma kann ihrem Personal den Firmenausweis entziehen. Auch die BRD-GmbH. Gibt’s dann auch Hausverbot?” “Dieses Ersatzdokument ist sehr auffällig. Ich möchte mit so einem Lappen nicht in irgendeine Polizeikontrolle kommen. Da wirst Du gleich mal einkassiert, weil ja hoch verdächtig.” “Terroristen von der Ausreise abhalten. Sicher.  Ich seh ihn schon, den entschlossenen Dschihadisten, dessen Personalausweis entzogen wird, den er sich auch brav hat abnehmen lassen. Und wie er dann vollkommen fertig da sitzt: ‘Oooooch, nööööö! Jetzt kann ich ja gar nicht in den Irak und nach Syrien Leuten den Kopf abschlagen! Och, Mann, was soll ich denn jetzt nur machen? Ja, dann muß ich wohl hier bleiben und brav sein …”  Für wie dumm halten die uns eigentlich?”
“Es geht bei dem Gesetzesentwurf sicherlich nur vordergründig um die Verhinderung von Ausreisen von gewaltbereiten Leuten. Einen Personalausweis braucht jeder –  z.B. wenn man eine Wohnung mieten, ein Auto kaufen oder ein Konto bei einer Bank eröffnen möchte und einen Kredit braucht … Mit einer “besonderen” Ausführung des PAs bekommt man da wahrscheinlich Probleme. Damit wird die Lebensführung ziemlich eingeschränkt. Ich nehme an, dass diese Regelung später auf viele, die politisch nicht auf Linie sind und als “Extremisten” in einer Datei landen, angewendet wird. Heutzutage sind alle die nicht dem neoliberalen Einheitsbrei nachbeten, in der Schublade “rechts”, populistisch” und “national”. Der Begriff “extrem” wird nun mit der Zeit immer weiter gefasst. Die Leute bemerken ja heute kaum, dass “Europa” der neue Begriff für Neoliberal ist. Früher wurden alle Sauereinen begründet, dass dieses oder jenes der “Markt” braucht. Heute ist es “Europa” mit dem alles begründet wird. Wer kann schon gegen Europa was sagen? Das müssen ganz schlimme nationale Extremisten sein. :-)”
“Der nächste Schritt der Drangsalierung und Schikane. Wie leicht kann man denen, die gegen das System aufmucken, oder gar bei Friedensdemos gesehen werden, Gewaltbereitschaft unterstellen? Für die Gewalt wird dann eben gesorgt. Und schon ist man in so einer Liste und damit diskriminiert und sehr bald in Existenznot. Sobald man einen Ausweis vorzeigen muß, geht nichts mehr. Der Gegenüber wirft bedeutende Blicke und – leider! – kann er für dich nichts tun.”
“Das ist typisch EU-Diktatur. Nur kommt die Diktatur heute fürsorglich und moralisch daher. In der Sowjetunion und Diktaturen alten Schlages wurde noch plump gemordet und eingekerkert. Heute wird gerufmordet. Und wenn das nicht reicht, dann wird die Lebensader abgeklemmt. Der unliebsame Aufmucker wird ökonomisch erdrosselt und sozial in die Ächtung gedrängt. Ohne Ausweispapiere geht nichts, und ein Ersatzpersonalausweis ist der neue Judenstern.”
“Grade die radikalen Muslime, die schon Verbindung in die IS-Szene oder in andere islamistische Kampftruppen haben und in ein Ausbildungslager reisen wollen, kommen über diese Verbindungen ganz leicht an falsche Papiere. Spätestens, wenn das Gesetzkommt, dann rüsten diese Organisationen nach und versorgen ihre Kämpfer mit jedem erdenklichen Ausweis. Geld genug haben sie ja dazu aus Saudi-Arabien und USA. Neinein. So naiv-dumm sind nicht mal unsere Politiker. Das geht gegen die wach gewordenen Bürger.
Sie haben Angst in ihren Türmen der Macht!”
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Gruß an die “Mustermänner”
Der Honigmann
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Auch Bayerns Polizisten werden blau

Bayerns Polizisten sind die letzten in Deutschland, die noch grüne Uniformen tragen. Nun passen sie sich dem Trend an – und gehen ab Ende 2016 ebenfalls in blauer Kleidung auf Streife.

blaue bullen

Bayerns Polizisten werden künftig in blau für Recht und Ordnung sorgen. Die bisherigen grünen Uniformen werden ab Ende 2016 durch blaue nach österreichischem Schnitt abgelöst. Innenminister Joachim Herrmann (CSU) stellte am Mittwoch im Innenausschuss des Landtags das Ergebnis einer Abstimmung vor, an der sich mehr als 23.000 der gut 27.700 uniformierten Polizisten beteiligt hatten.

Das Ergebnis: Eine große Mehrheit von 68 Prozent folgte dem nationalen und internationalen Trend und votierte für blau. “Das Ergebnis ist wirklich sehr klar”, sagte Herrmann. Bayern ist das letzte Bundesland, in dem die Polizei noch grün gekleidet ist. International ist blau ohnehin die häufigste Polizeifarbe.

Die Farbe war bis zuletzt top-secret

Die neue bayerische Uniformfarbe war bis zuletzt Geheimsache: Auch wenn alle Zeichen auf blau deuteten, war es Herrmann doch gelungen, das Ergebnis der Abstimmung bis zu seinem Bericht im Landtag unter Verschluss zu halten.

Abgesehen von den modischen Aspekten bemängelten viele Polizisten die Stoffqualität und die fehlende Atmungsaktivität. Und außerdem soll die neue Uniform frauenfreundlicher sein als das bisherige Modell.

Gerade bei Polizistinnen kommt blau gut an

Herrmann hob hervor, dass die Polizistinnen mit noch etwas größerer Mehrheit von 69 Prozent für die neue Farbe votierten als die männlichen Kollegen: “Es geht gerade darum, dass die Damen sich mit der neuen Uniform identifizieren. Das ist ein wichtiger Aspekt, denn der Frauenanteil wächst in der bayerischen Polizei.”

Die Gesamtkosten werden auf 33 Millionen Euro geschätzt. Neben den Polizisten werden auch die Justizbeamten blaue Uniformen bekommen, so dass insgesamt 33.000 Staatsdiener neu eingekleidet werden müssen. “Das ist schon eine Mammutaufgabe”, sagte der Innenminister.

“Für Untersetzte war die alte Uniform noch nie was Gescheites”

Die Abgeordneten bewerteten das Votum der Polizisten positiv. “Als ehemaliger Luftwaffenangehöriger bin ich mit der Farbe vertraut”, sagte der SPD-Abgeordnete Paul Wengert.

Die bisherigen Uniformen waren ohnehin nicht bei allen Polizisten sonderlich beliebt, wie der CSU-Abgeordnete Manfred Ländner enthüllte: “Für die etwas untersetzten Kollegen war die alte Uniform noch nie was Gescheites”, sagte Ländner, selbst Polizist. Die “schlammfarbene Hose” sei für schlanke Kollegen geeignet gewesen, für die anderen eher weniger.

Österreichische Uniform wird für Bayern abgewandelt

Bis zum “Rollout” (O-Ton Herrmann) der neuen Uniform müssen noch viele Fragen geklärt werden. Das österreichische Uniformvorbild wird für bayerische Zwecke abgewandelt werden.

So haben österreichische Uniformen traditionell Stehkragen, wie Herrmann berichtete. Der Stehkragen wird voraussichtlich durch Reverskragen ersetzt. Nun werden die Textilexperten des Innenministeriums sich mit der österreichischen Uniformdesignerin treffen.

Auch Polizeiautos sollen auf blau umgestellt werden

Auch die bayerischen Polizeiautos sollen im Laufe der nächsten Jahre komplett auf die Farbe blau umgestellt werden, “möglichst kostengünstig”, wie Herrmann betonte. “Die grünen (Autos) werden gefahren, solange sie im Einsatz sind.”

Historisch betrachtet kehrt die bayerische Polizei damit in vielen Kommunen zu ihren farblichen Wurzeln zurück: Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in vielen Kommunen auf Betreiben der US-Besatzungsverwaltung städtische Polizeien gegründet, die nicht dem Innenministerium unterstanden. Diese kommunalen Polizisten waren blau uniformiert – im Gegensatz zur grünen Landespolizei. Erst 1975 wurde in München das letzte städtische Polizeipräsidium in die Landespolizei eingegliedert.

Quelle: http://www.welt.de/regionales/bayern/article138760139/Auch-Bayerns-Polizisten-werden-blau.html

Gruß an die PO-lizei

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/03/25/auch-bayerns-polizisten-und-polizeiautos-werden-blau/

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….alles auf Amerika getrimmt, es ist nur noch zum smiley-ins_klo_kotzen

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Gruß an die verschiedenen PO-lizeien

Der Honigmann

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BRD-PRESSE BIS 2099 UNTER US-RAEL KONTROLLE ETC.
VASALLEN-REPUBLIK BRD ! Deutschland begann einen “Präventiv”-Angriff u.a. weil zehntausende- UDSSR-Panzer etc. zum Angriff bereit an der Grenze standen. Dieses wird von den Massenmedien + im Geschichts-Unterricht genauso verschwiegen wie die Kriegserklärungen Frankreichs + Englands an Deutschland sowie die polnischen Übergriffe auf die deutsche Bevölkerung mit der Folge von zehntausenden Flüchtlingen vor Beginn des 2. Weltkrieges ! Die “LÜGENPRESSE” machts möglich, daß die Deutschen durch den induzierten Schuldkomplex immer kraft- und wehrloser werden und sich endlos “abzocken” lassen !
Der 1. Kommentar mit youtube-link zu “den Protokollen der Weisen von..”. wurde als Spam deklariert + von youtube promt unsichtbar gestellt. Das nennt man heute Meinungsfreiheit ! Inzwischen verschwanden diverse weitere “ungeliebte” Kommentare
Weitere interessante Informationen (+ FLYER, BÜCHER, SONDER-DRUCKE, AUFKLEBER, DOPPEL-DVD IM SHOP ) finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/

Werner Altnickel

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Gruß an die Wahrheitsfinder

Der Honigmann

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amerikanische Panzer Richtung PolenSeit ca. 4 Wochen wird von Menschen aus der Umgebung von Frankfurt O. wiederholt beobachtet, daß amerikanische Panzertransporte über die Bahn Richtung Polen gebracht werden.

Die Aufnahme oben wurde heute- 17.03.2015 in Briesen , in der Nähe von Frankfurt O. aufgenommen.

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/03/17/eilt-amerikanische-panzer-richtung-polen/

Gruß an die Aufmerksamen

Der Honigmann

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Begehrt: Chatham House Prize 2012 / http://www.flickr.com/photos/chathamhouse/8222997409/in/photostream Author Begehrt: Chatham House Prize 2012 / http://www.flickr.com/photos/chathamhouse/8222997409/in/photostream Author
Wer beherrscht die westliche Demokratie? Es sind elitäre Zirkel, eine neue Macht-Aristokratie, der auch die Banken nur eines von vielen Instrumenten sind.

„Das allgemeine Interesse entzieht sich zum größten Teil vollständig der öffentlichen Meinung und kann nur von einer
spezialisierten Klasse gehandhabt werden.“  Walter Lippmann, US-Journalist[1]

Einer der einflussreichsten Vorantreiber der „europäischen Integration“ zu den „Vereinigten Staaten von Europa“, Graf Coudenhove-Kalergi, nannte bereits 1925 die Demokratie eine Fassade der Plutokratie. Die Staatsmänner seien Marionetten, die Kapitalisten die Drahtzieher, welche die Richtlinien der Politik diktierten, durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler und durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister beherrschten:

„Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.“[2]

Wer das Zeitgeschehen aufmerksam beobachtet, kann nicht übersehen, dass in der Tat das Kapital international zu einer beherrschenden Macht geworden ist, nur dass es sich heute kaum noch in den Händen der unternehmerisch Tätigen, sondern in den Tresoren und Computern der großen Banken, Investment- und Vermögenverwaltungsgesellschaften, der Schattenbanken, befindet. Von der Wallstreet, dem US-Finanzzentrum, wird nicht nur die amerikanische Wirtschaft, sondern weitgehend die Weltwirtschaft gesteuert; mit ihr ist auch die Politik eng verflochten, indem – vor allem in den USA – durch die Drehtüren ein ständiger Austausch der Funktionsträger nach beiden Seiten stattfindet.

Herrschaft der „englischen Rasse“

Schließlich ist in der gegenwärtigen Euro- und Schuldenkrise die gigantische staatliche Bankenrettung auf Kosten der Steuerzahler beredter Ausdruck dafür, welche Interessen hier maßgebend sind. Symptomatisch für die Abhängigkeit der amtierenden Politiker ist eine Fotomontage, die vor einiger Zeit im Internet kursierte. Josef Ackermann, der damalige Chef der Deutschen Bank, hielt lächelnd einen runden Vogelkäfig hoch, in dem Bundeskanzlerin Angela Merkel gefangen am Boden kauerte.

Coudenhove-Kalergi nannte diese Herrschaft autonomer Reicher unter Zusammenziehung der Worte Demokratie und Aristokratie plutokratischen „Demokratismus“.  Doch ihm schwebte vor, dass die Plutokraten durch die „Aristokratie eines neuen Geistesadels“ ersetzt werden müssten, der die große Masse der Menschen, natürlich auch wieder hinter demokratischer Fassade, zu führen habe.[3]

In Großbritannien und den USA war zu dieser Zeit eine solche „Geistes-Aristokratie“ hinter demokratischer Fassade längst etabliert. Eine „Elite“ bestimmte hier ja schon lange Politik, Wirtschaft, das Bildungssystem und die Medien. Doch nach dem Ersten Weltkrieg nahm dieser bestimmende Einfluss institutionelle Formen an. Elitäre Kreise beider Länder, die seit Jahrhunderten die Überzeugung pflegten, dass den Englisch-sprechenden Völkern, der „englischen Rasse“, ein globaler Führungsanspruch gehöre, der sich in einer ständigen Weltherrschaft realisieren müsse, gründeten jeweils eigene, aber eng miteinander verbundene Institutionen: in London das Royal Institute of International Affairs (RIIA), genannt Chatham House, und in New York das Council on Foreign Relations (CFR). Von ihnen aus sollte das gesamte gesellschaftliche Leben in dieser Richtung impulsiert und gestaltet werden (siehe GEOLITICO: „Imperialistische Machtschmieden“).

Blaupausen und Entwürfe zu UN, NATO, Weltbank, IWF und Marshallplan haben ihren Ursprung in bedeutendem Umfang beim CFR. Insbesondere der öffentlich wenig bekannte CFR-/Brookings-Stratege Leo Pasvolsky gilt als maßgeblicher Hauptautor von UN und Marshallplan. Der amerikanische Soziologieprofessor William Domhoff sagte 1975 gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“:

„Der Council ist das entscheidende Verbindungsglied zwischen den großen Konzernen und der Regierung“ und stellte fest, dass „die Wichtigkeit dieser Vereinigung für das Verständnis der Grundmotive und der Grundlinien amerikanischer Weltpolitik kaum hoch genug veranschlagt werden kann“. Er sagte „dass die allermeisten Bürger dieses Landes, das sich für das bestinformierte Gemeinwesen aller Zeiten hält, keine Ahnung von der Existenz eines solchen Gremiums hat. Die freie Presse dieses Landes nimmt sich die Freiheit, ein Gremium, in welchem die mächtigsten Männer dieses Landes sich mit Weltpolitik befassen, als eine Art privaten Bridge-Club zu betrachten, der niemand tangiert und niemand etwas angeht.“[4]

Banken sind nur Instrumente der Macht-Elite

Diese elitäre Klasse war und ist sich im klaren, dass ihr Weltherrschaftsanspruch nicht in der breiten Bevölkerung verankert ist, also unter Umgehung eines öffentlichen demokratischen Prozesses der Meinungsbildung und Entscheidung mehr oder weniger hinter blendenden Phrasen wie Kampf für Freiheit und Demokratie verdeckt realisiert werden müsse.[5]  Und ihre ungeheure Anmaßung gründet in der Überzeugung, dass Demokratie, die auf der Mündigkeit und Urteilsfähigkeit aller Bürger beruhe und in der jeder ein kompetentes Verständnis in öffentlichen Angelegenheiten erwerben könne, eine undurchführbare Fiktion sei.

Der amerikanische Journalist und Mitbegründer des CFR, Walter Lippmann, gab dieser Auffassung in seinen Büchern Öffentliche Meinung (1922) und Phantomöffentlichkeit (1925) ungeschminkt Ausdruck. Politische und soziale Themen sollten besonderen Experten vorbehalten bleiben, die in eigens geschaffenen Instituten und Einrichtungen die für die ausführenden Politiker maßgebenden Vorschläge erarbeiten müssten. Lippmann lieferte den „Eliten“ nach außen ihre theoretische Grundlegung als neue geistige Aristokratie, die über die große Masse gleichsam diktatorisch zu herrschen berechtigt sei. Man kann ihre Herrschaftsform in Anlehnung an die Formulierung Coudenhove-Kalergis eine aristokratische Demokratur nennen.

Die Mitglieder von Chatham House und Council on Foreign Relations setzen sich jeweils aus den einflussreichsten Eliten aus Politik, Finanzindustrie, Wirtschaft, Medien und Hochschulen zusammen. Die Finanzmacht ist also in Wirklichkeit nur Teil der Gesamtelite und übt insofern ihre Funktion im Rahmen eines Gesamtkonzeptes aus. Mit dem wird ganz generell die Aufgabe verfolgt, die Gestaltung der gesellschaftlichen Lebensbereiche und vor allem die Strategien der weltweiten Außenpolitik ihrer Staaten zu formulieren, die in Experten- und Diskussionsgruppen vorbereitet, den politischen Gremien zugeleitet und in den von ihnen beherrschten Medien zur Bildung einer entsprechenden öffentlichen Meinung propagandistisch verbreitet werden.

Die amtierenden Politiker sind entweder durch Mitgliedschaft eng mit der zentralen Institution verflochten oder stehen unter ihrem mächtigen Einfluss. Das Finanzkapital tritt nur oft am deutlichsten öffentlich in Erscheinung, weil gesellschaftliche und internationale Macht heute weitgehend mit den Mitteln des Kapitals ausgeübt wird. Wenn daher die Politiker als Marionetten der Banken gesehen werden, so ist das nur eine Teilwahrheit. Die Banken sind selbst ebenso Instrumente der sich als private „Denkfabrik“ gebenden Elitenzentrale und erfüllen ihre Aufgabe im Rahmen der Gesamtkonzeption.

Indizien für Geheimgesellschaften

Es gibt viele Indizien dafür, dass hinter den in der Öffentlichkeit wirkenden Eliten Geheimgesellschaften stehen, mit denen sie teilweise verflochten und deren exoterische Vorposten und politische Instrumente die oben genannten Organisationen nur sind. Das ist kein blinder Verschwörungsglaube, sondern begründeter Verdacht, dem nicht nachzugehen für den Historiker ein schweres Versäumnis wäre. Geheimorden sind seit Jahrhunderten Teil der Gesellschaft und ihre Rolle zu erforschen ist eine notwendige wissenschaftliche Aufgabe.

In England ist die Verbindung führender Politiker mit spirituellen Praktiken und Geheimgesellschaften vielfach nachgewiesen, insbesondere von Mitgliedern des Milner-Kreises, der bei der Gründung von Chatham House eine große Rolle gespielt hat. In den USA sind vor einigen Jahren dem Historiker Anthony Sutton Mitgliederlisten und Dokumente des Ordens Skull & Bones zugespielt worden, der sie in einem Buch Americas Secret Establishment. An Introduction to the Order of Skull and Bones verarbeitet hat, das er für das wichtigste seiner in 25 Jahren geschriebenen 16 Bücher hielt. Danach gehören zahlreiche führende Persönlichkeiten der Ostküsten-Elite diesem Orden an, der vielfach verharmlosend, so auf Wikipedia, als Studentenverbindung bezeichnet wird.

Rudolf Steiner, der als zeitweiliger Leiter der deutschen Sektion der von der Britin Anni Besant geführten Theosophischen Gesellschaft die okkulte Szene in England gründlich studiert hatte, wies darauf hin, dass zu der neuzeitlichen Strömung der Demokratie mit den Idealen der Französischen Revolution im Westen eine verborgene Strömung parallel gehe, die er „die geistige Aristokratie der Loge“ nennt.

Elitäre westliche Brüderschaften benutzten vorrevolutionäre aristokratische Impulse des 18., 17., 16. Jahrhunderts, die dadurch unbemerkbar gemacht werden, dass sie sich mit den Phrasen der Revolution, der Demokratie umkleiden, deren Maske annehmen, um auf diesem Wege möglichst viel Macht zu erlangen. Es gehe ihnen darum, „den Wenigen die Herrschaft zu verschaffen durch die Mittel, die man im Schoß der Loge hat, dem Ritual und seiner suggestiven Wirkung.“

Vor 1850 hätten die Historiker im Gegensatz zu später noch auf den Zusammenhang der Französischen Revolution und aller folgenden Entwicklung mit den westlichen Logen hingewiesen.[6] Doch nicht die Geheimgesellschaften selbst, sondern das Wirken der „Eliten“, das von jedermann in der Öffentlichkeit verfolgt werden kann, soll hier das Thema sein.

Die Macht der Denkfabriken

Die Gründungen von Chatham House in London, Council on Foreign Relations in New York, und der schon einige Jahre zuvor in den USA entstandenen Brookings Institution und Carnegie Endowment for International Peace bildeten den Auftakt zum allmählichen Entstehen einer ganzen Fülle von weiteren elitären „Denkfabriken“. Zunächst kamen in den USA nur die Mont Pelerin Society (1947) und die Rand Corporation (1948) hinzu.

Im für die USA strategisch äußerst wichtigen Deutschland wurde 1955 auf Einfluss des Council on Foreign Relations und des Chatham House die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) gegründet, die als Außenposten des CFR in Deutschland gilt. In der internationalen Politik firmiert die DGAP als German Council on Foreign Relations. Sie wird u. a. vom Auswärtigen Amt, der Deutschen Bank und dem Luft-, Raumfahrt- und Rüstungskonzern EADS mitfinanziert. Hinzuzählen muss man die transatlantischen Clubs wie die 1952 entstandene Atlantik-Brücke, die Deutsche Atlantische Gesellschaft (1956) und das Aspen Institute Germany (1974), um nur die ersten zu nennen.

Von den 1970er Jahren an explodierte die Anzahl der Denkfabriken, und es bildeten sich auch  konkurrierende Institutionen heraus und solche, die von den verschiedensten Interessengruppen zur Lobbyarbeit gegründet wurden. Inzwischen gibt es auf der Welt insgesamt circa 6500 Denkfabriken, von denen die Hälfte nach 1980 gegründet worden ist. „Nach 1989 wurden vermehrt, meist mit amerikanischer finanzieller Unterstützung, (wirtschafts-) liberale Denkfabriken in Osteuropa gegründet.“ Ziel der letzteren ist es offensichtlich, in den Regionen der ehemaligen Sowjetunion für die Ausbreitung des westlichen Kapitalismus zu wirken und dazu die dortigen wirtschaftlichen und politischen Eliten in diese Institutionen einzubinden. Zur Beeinflussung der europäischen Politik und ihrer Lenkung in Richtung eines europäischen Bundesstaates wurde 2007 auf wesentliches Betreiben des amerikanischen Investmentbankers George Soros von fünfzig Prominenten, unter ihnen Joschka Fischer und Cem Özdemir, das European Council on Foreign Relations gegründet, das seinen Hauptsitz in London und Büros in Berlin, London, Madrid, Paris, Rom, Sofia und Warschau hat. Es hat nach Wikipedia keinen institutionellen Zusammenhang mit dem US-Council on Foreign Relations, doch legt die Namensgleichheit eine innere, intentionale Verbindung nahe.

Eine besonders einflussreiche Rolle unter den deutschen Denkfabriken nimmt die neoliberale Bertelsmann-Stiftung ein, die größte und reichste deutsche Unternehmensstiftung mit 351 hauptamtlichen Mitarbeitern. Auf der Internetseite „BertelsmannKritik“ heißt es:

„Die Bertelsmann-Stiftung ist eine der mächtigsten Denkfabriken im Lande und als solche Leitakteur für ähnlich operierende Berater und Stiftungen. Sie greift aktiv in die Politik auf allen Ebenen von Regierungspolitik bis zur Kommune und zu Netzwerken von Einzeleinrichtungen ein. Dabei versucht sie, wesentliche Bereiche der Gesellschaft betriebswirtschaftlichen Modellen und Motivationstechniken zu unterwerfen. Die soziale Umverteilung von unten nach oben wie Hartz IV, die Gesundheitsreform, die Einführung von Studiengebühren und Studienkonten, Abwälzung gesellschaftlicher Kosten auf die Einzelnen, Unterstützung von undemokratischen kostenträchtigen Privatisierungsvorgängen sind von der Bertelsmann-Stiftung mitentwickelt worden. Ebenso greift das Bertelsmann-Institut Centrum für angewandte Politikforschung (CAP) mit Vorschlägen zur verstärkten Militarisierung und geostrategischen Ausrichtung der deutschen und europäischen Außenpolitik in die internationale Politik ein.“[7]

Parlamente voller Stimmvieh

Immerhin gibt es Stimmen, die das grundsätzliche Gesellschaftsproblem erkennen. Die britischen Politikwissenschaftler und Publizisten Diane Stone und Andrew Denham weisen darauf hin, dass Denkfabriken wichtige Komponenten der Macht-Elite seien, in denen Entscheidungen über die Gesamtheit in den Händen von wenigen Gruppen und Einzelpersonen konzentriert seien. Der Hamburger Historiker und Amerikanist Bernd Greiner billigt den Bilderberg-Konferenzen weit weniger Bedeutung zu als den privaten Treffen privat finanzierter Thinktanks. Der Soziologe Rudolf Stumberger erkennt darin, dass neben den offiziellen demokratischen Strukturen, inoffizielle Strukturen zunehmend wieder an Gewicht gewinnen und sich diese selbst ernannten Eliten vermehrt abschotten, die Entwicklung zur Re-Feudalisierung der Gesellschaft, also die Wiederentstehung einer hierarchischen Struktur, in der ein neuer „Adel“ über die anderen Stände herrscht.

Die Parteien, die im Innern selbst von Eliten beherrscht werden und mit ihnen nahestehenden Denkfabriken in Verbindung stehen, sind einerseits Rekrutierungsbecken der Machteliten; andererseits halten ihre Politikdarsteller für das Volk die Fassade scheindemokratischer Abläufe aufrecht. Da die Parteien Legislative, Exekutive und Judikative gleichermaßen durchdringen, ist die Gewaltenteilung de facto weitgehend aufgehoben. Gesetzesvorhaben werden von den Eliten der Regierungsparteien aus dem jeweils maßgebenden Thinktank entgegengenommen und beschlossen, so dass der Gesetzgebungsprozess im Parlament nur noch ein leeres Theaterstück für das Volk bildet.

Das Fußvolk der Abgeordneten wird dazu per Fraktionszwang eingeschworen und evtl. Widerspenstige durch komplizierte, umfangreiche und zu kurzfristig vorgelegte Gesetzesvorlagen, die unmöglich voll durchdrungen werden können, unter Druck gesetzt. Überhaupt stimmt der einzelne Abgeordnete bei der Vielfalt und inhaltlichen Kompliziertheit der Gesetze, für die er zumeist nicht sachkundig genug ist, im Vertrauen auf die Experten seiner Partei aus den entsprechenden Ausschüssen zu und nicht, weil er die Sache selbst durchschaut hätte. Die meisten Abgeordneten geben das auch offen zu. Es gehe bei der Komplexität der Dinge gar nicht anders; kein Abgeordneter könne Experte auf allen Gebieten sein.

Also ist die Entscheidung längst von den Experten getroffen worden, die Masse der Parlamentarier winkt als erkenntnislose Statisten nur noch durch. Die Abstimmung wird zur Farce. Der Mensch, durch die Erkenntnis, aus der selbstbestimmt handeln zu können seine Würde ausmacht, über das Tier erhoben, sinkt hier im „Hohen Hause“ praktisch wieder zum Tier herab, wird, wie der Volksmund treffend sagt, zum „Stimmvieh“. Man könnte die Parlamentszusammensetzung auf die Experten der verschiedensten Lebensgebiete, über die Gesetze gemacht werden, reduzieren und die Claqueure zu Hause lassen. Aber dann würde eben die Herrschaft der Experten, die Diktatur der neuen Aristokratie unverschleiert offenbar werden.

„Ein Haufen ernährter Sklaven“

Wenn die Abgeordneten bei der inhaltlichen Komplexität und Fülle der zu beschließenden Gesetze prinzipiell überfordert sind, da sie nicht in allen Feldern sachkundige Experten sein können, müsste das ja nachdenklich machen und die logische Folgerung auftreten lassen, dass solche Lebensfelder dann nicht in die Kompetenz eines Parlamentes gehörten, sondern der koordinierenden vertraglichen Regelung der dort praktisch tätigen Experten zu überlassen wären. Ja selbst Gesetze der besten Experten zwingen die anderen Experten in der Praxis unter ihr Diktat, was bereits Wilhelm von Humboldt zu dem Ausruf brachte:

„Ein Staat, in welchem die Bürger … genötigt oder bewogen würden, auch den besten Gesetzen zu folgen, könnte ein ruhiger, friedliebender, wohlhabender Staat sein; allein er würde mir immer ein Haufen ernährter Sklaven, nicht eine Vereinigung freier, nur, wo sie die Grenze des Rechts übertreten, gebundener Menschen scheinen.“[8]

Es muss streng zwischen Gesetzen, die den Schutz der physischen und seelisch-geistigen Integrität des einzelnen Menschen betreffen, und solchen unterschieden wird, die aktiv das physische und geistig-sittliche Wohl der Menschen von außen fördern und entwickeln wollen. Nur die ersteren bilden das eigentliche Recht, das Aufgabe des Staates ist. (Siehe GEOLITICO: „Warum unsere Demokratie versagt“.) Die Ermächtigung des Parlamentes, auch solche Gesetze zu beschließen, die in die inhaltliche Gestaltung der Handlungsbereiche des wirtschaftlichen und des kulturell-geistigen Lebens eingreifen und den Willen des freien Menschen dem Willen der herrschenden „Experten“ unterwerfen, macht auch die Demokratie zum Machtstaat, zur aristokratischen Demokratur.

 

Anmerkungen

[1] Zitiert nach Markus Osterrieder: Welt im Umbruch, Stuttgart 2014, S. 1557

[2] Praktischer Idealismus, 1925, S. 39

[3] a. a. O., S. 22, 23

[4] Wikipedia: „Council on Foreign Relations“, abgerufen 29.11.14

[5] Der dem CFR angehörende Geostratege Brzezinski gesteht das offen ein.

Siehe dazu GEOLITICO vom 2. Mai 2014: „Das System globaler US-Herrschaft

[6] R. Steiner, Vortrag 8.1.1917, Gesamtausgabe Nr. 174, Dornach 1966, S. 90 f.

[7] BertelsmannKritik: http://www.bertelsmannkritik.de/index.htm

[8] Wilhelm von Humboldt: Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit  des Staate zu bestimmen, Stuttgart 1962, S. 172

http://www.geolitico.de/2015/03/12/die-maechtigen-hinter-der-politik/

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Gruß an die Sklaven

Der Honigmann

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Wenngleich die Worte sehr diplomatisch gewählt werden – es ist doch unverkennbar, daß (nach der “einfachen” Bevölkerung) inzwischen auch immer mehr deutsche Politiker über die Spionageaktivitäten der USA verärgert sind.Der seit nunmehr fast 70 Jahren stets richtige Hinweis, daß es noch immer keinen Friedensvertrag gibt (der für eine vollständige politische Souveränität Deutschlands unerläßlich wäre), wird längst nicht mehr als angeblich rechtsextremistische Fabel diffamiert, sondern als zwar vom Grundsatz her richtig, aber kaum mehr zu “heilen” – und im Grunde auch nicht erforderlich – dargestellt.

Tatsächlich käme ein Friedensvertrag insbesondere Washington teuer zu stehen, und im Pentagon müßte man über eine grundsätzlich neue logistische Organisation der noch immer zahlreichen Auslandseinsätze der US-Armee nachdenken. Doch immer mehr deutsche Politiker und Beobachter halten es für an der Zeit, einmal über die noch aus der “offiziellen Besatzungszeit“ resultierenden, aktuellen Belastungen Deutschlands zu sprechen.

Noch immer sind nämlich 25.000 britische und 60.000 US-amerikanische Soldaten auf deutschem Boden stationiert. Es gibt zusammen über 70 unter ausländischem Regiment stehende Militärstützpunkte mit Flugzeugen, Hunderten Panzern, etlichen Raketenwerfern und noch immer mehr als 100 Atombomben! Es ist eine Militärausstattung, die nach verbreiteter Expertenauffassung nicht dem Rahmen eines freundschaftlichen Militäraustausches zwischen befreundeten Ländern entspricht, sondern einem Besatzungsstatus ähnelt. Im Irak waren in den vergangenen Jahren z.B. nicht mehr fremde Militärkräfte stationiert.

Und die vorgegebenen Zahlen konnten und können nur geschätzt werden, weil es deutschen Politikern strikt untersagt ist, die Einrichtungen der Alliierten auch nur zu inspizieren. Das Recht zur Stationierung und ihre völlige Bewegungsfreiheit innerhalb Deutschlands (!) ließen sich die Alliierten im übrigen im Zuge der Verhandlungen zur deutschen Wiedervereinigung auf unbefristete Zeit verlängern. Und die dabei entstehenden Kosten müssen laut Artikel 120 des Grundgesetzes die deutschen Steuerzahler tragen.

Dabei kommen jedes Jahr Milliardensummen zusammen. Denn neben den reinen Stationierungskosten muß Deutschland auch die Aufwendungen für die Errichtung neuer Unterkünfte, Truppenübungsplätze oder von Flughafenkapazitäten übernehmen. In Grafenwöhr begann im Jahr 2005 beispielsweise der Neubau eines Truppenübungsplatzes für 3.400 amerikanische Soldaten, wobei alleine für die militärische Infrastruktur bisher rund 650 Mio. € ausgegeben wurden.

In Spangdahlem (Eifel) und Ramstein (Pfalz) wurden die Militärflughäfen auf Wunsch der USA für zusammen rund 400 Mio. € ausgebaut. Und auch der in den letzten Jahren für etwa 350 Mio. € ausgebaute Leipziger Flughafen dient nicht nur der Deutschen Post (DHL) als internationales Drehkreuz, sondern zunehmend auch der NATO. Washington begründete seine Ausbauwünsche stets nur mit dem knappen Hinweis, daß die am Frankfurter Flughafen gelegene Basis längst nicht mehr als Hauptdrehkreuz für die Einsätze “in Europa” ausreiche…

Tatsächlich gab es von Leipzig ausgehend eine intensive Zusammenarbeit zwischen den USA (bzw. der NATO) und der DHL-Luftfahrtsparte. Insbesondere in den Irak und nach Afghanistan kam es zu zahlreichen Versorgungsflügen. Seit dem Jahr 2008 flogen laut gewöhnlich gut informierten Kreisen jeden Tag bis zu 1.500 US-Soldaten von oder über Leipzig zu ihren weltweiten Einsätzen. Eine weitere Ausbaustufe soll es jetzt ermöglichen, über den militärischen Bereich des Leipziger Flughafens. täglich bis zu 600 Tonnen Kriegsgerät in alle Welt zu versenden.

Auch die Kosten dieser Kriegslogistik hat Deutschland zu tragen, es werden in der letzten Ausbaustufe jährlich mehr als sieben Milliarden Euro sein. Addiert man diese “Besatzungskosten” zum laufenden Etat des Bundesverteidigungsministeriums (etwas über 30 Mrd. € jährlich), kommt man nach verbreiteter Expertenschätzung zu Militärausgaben, die beinahe dem russischen Etat entsprechen!

Es ist ohne Zweifel ein sehr “kostenintensiver” Fragenkomplex, der bei einer weiteren zunehmenden Mißstimmung über die Spionageaktivitaten der USA durchaus einmal offen angesprochen werden könnte. Nicht zuletzt deshalb ist man in den “offiziellen Kreisen” dies- und jenseits des Atlantiks zur Zeit noch sehr bemüht, “den Ball flach zu halten“…!

© Vertrauliche Mitteilungen

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Gruß an die Ausbeuter, die der Blitz beim Sxxxxxxx trifft
Der Honigmann
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Was war das “politische Ergebnis” v. Winnenden? Die Verschärfung der Waffengesetze, u. Waffenbesitzer wurden aufgefordert, ihre Waffen abzugeben. Warum? Weil diejenigen, die sich für den Staat halten, Angst davor haben, dass die Zivilbevölkerung sich eventuell bewaffnet wehren könnte gegen Übergriffe von “Staatsbediensteten”.

Wenn Sie überfallen werden egal von wem, u. haben keine Waffe, sind sie wehrlos; haben Sie eine Waffe, können Sie sich wehren. So einfach ist das.

In den USA verhindert der private Waffenbesitz, dass die Leute da schon komplett bolschewistisch “regiert”, besser gesagt: terrorisiert, werden. Um einen Staatsterrorismus zu errichten, der sich den Anschein von Legalität gibt, brauchen die Verschwörer ein wehrloses Volk, um ihre Diktatur durchzusetzen; siehe ehemal. UdSSR u. dessen bolschewistisches Terrorregime, dem 100 Millionen UNBEWAFFNETE Menschen zum Opfer fielen, d.h. ermordet wurden.

Und noch eine Tatsache: es gibt leider, wenn auch wenige, mörderische Psychopathen, die tatsächlich eine perverse “Freude” daran empfinden, wenn Menschen gequält, gefoltert, ermordet, zerstückelt werden.

Organisierter Massenmord ist NIEMALS Zufall. Es gibt seitens der Establishment Historiker KEINERLEI Erklärung für organisierten Terror gegen Zivilbevölkerungen, für organisierten Massenmord durch dazu beauftragte Killer- u. Mörderbanden. Dennoch gibt es immer wieder – durch alle dokumentierten Jahrhunderte hindurch – organisierten Massenmord.

In Deutschland gibt es Tausende von Opfern, die viele Jahre lang gequält, gefoltert und getötet werden. Darüber wurde nirgendwo berichtet. Alle Politiker und Regierende wurden sehr gut darüber informiert und schweigen weiter.

Dass wir es hier u. heute mit einer politischen Verschwörung zu tun haben, beweist der faktische Raubbau an den “Rechten”, die Menschen angeblich mal hatten, beweist die von Staatsbediensteen ausgeübte Gewalt gegen die Bevölkerung, mit der politische “Projekte” durchgeprügelt werden und der Missbrauch der “Staatsgewalt”, den wir heute hier in Europa haben, sowie die Komplizenschaft der Establishment Medien, die Tatsachen einer Verschwörung zu verschleiern u. zu verschweigen (siehe Lissabon-Vertrag, Rettungspakete für Banken, die hergestellte Verarmung der Bevölkerung Europas, unerklärte NATO-Kriege gegen andere Staaten usw. usf.)

Dieses organisierte Verschweige-Komplott des Establishments, dieses profitable Sich-Einrichten-im Leben-in-der-LUEGE, zeigt klar den Zerfall sämtlicher Standards der Zivilisation auf u. den Zerfall der MORAL des Establishments.

Von der herrschenden Clique hören wir immer gebetsmühlenartig, “Menschenrechte u. Demokratie” seien ihr höchstes Gut, faktisch aber kann niemand hier in Deutschland seine Menschenrechte einklagen.

Unsere Gesellschaft hat KEINE Moral mehr, keine Sitte, keinen Frieden, keine Sicherheit für unsere Kinder. Die Kinder und Jugendlichen können ohne Grund von den gedrillten und brutalen Polizisten auf der Straße heftig geschlagen oder festgenommen werden.

Die unmoralischen Bastarde, Heuchler, Betrüger, Vergewaltiger und Deppen werden in diesem Land von allen Seiten begrüßt und unterstützt. Die kriminellen Polizisten dringen heutzutage in fremde Häuser und Wohnungen ohne Sanktion von der Staatsanwaltschaft ein. Viele Familien werden von den Psychiatrien angegriffen und ihre Kinder werden vom Jugendamt weggenommen.

Hier verkauft fast jeder die Wahrheit für seinen Monatscheck, u. mit der Wahrheit wird ALLES verkauft: sogar Kinder, Mütter, Väter, unschuldige, arglose Menschen.

Diese Gesellschaft hat sich mit der LUEGE arrangiert, u. das bekommt ihr nicht; u. das ist auch eine historische TATSACHE, die auf alle auf Lügen errichteten Vorgänge zu trifft.  

Die Politik in Deutschland ist vollkommen unmoralisch, irrwitzig und unmenschlich!!

Die Menschen sind nicht zu blöde, zu erkennen, wenn sie belogen, beraubt, gefoltert, gesteuert u. ermordet werden; es mangelt den Menschen nicht an Intelligenz, sondern an Ausbildung u. Wissen, um diese satanische Verschwörung zu blockieren.

Wer die Wahrheit verkauft für einen Schweige-Monatscheck, ist sowohl unmoralisch als auch Mittäter, Mitwisser und damit schuldig vor Gott und den Menschen an all den Verbrechen gegen Kinder u. deren Eltern, ist mitschuldig am verschwiegenen, verschleierten Terrorismus einiger weniger Psychopathen u. ihrer gekauften Mitläufer.

Dieses neue Verbrechen (in Newtown) in den USA hat auch die von den Planern und Tätern beabsichtigte Funktion, die Bevölkerung in einen Schock zu versetzen. Schockierte Menschen können nicht klar denken, brauchen Trost und Hilfe, – aber was bekommen sie? Neue “Gesetze”, neue Psychologen, neue Überwacher, die Freiheit u. Lebensqualität weiter einschränken u. die Menschen u. Familien ausliefern an Behördenwillkür, – Sie werden das bald sehen; denn das war bisher immer das politische Ergebnis dieser Terroranschläge gegen Kinder.

Viele Amokläufe sind MKUltra Killer!!

 

WINNENDEN – DER GEMACHTE TÄTER?

DOKUMENTATION

  1. März 2009: Bereits wenige Minuten nach dem grausamen Massenmord in einer Schule steht der Täter zweifelsfrei fest. Es muss der 17 jährige Tim K. gewesen sein. Gesehen hat ihn niemand. Aber die Quelle für diese Information ist der Anlass, das Haus von Familie K. im entfernten Weiler am Stein zu stürmen, anstatt den noch flüchtigen Täter zu verfolgen. Der mutmaßliche Täter Tim K. kann sich nicht mehr wehren gegen die Vorwürfe, die ihn dieses Massenmordes bezichtigen. Was man sagen kann, ist, dass Tim K. eine von 16 Leichen an diesem Tag war, die mit Mafia-Manier und ballistischen Profikiller-Gespür erschossen wurden. Die Beweise allerdings, dass er der Täter des Amoklaufs im Kilometer entfernten Winnenden sei, fehlen gänzlich, schlimmer noch, sie wurden nachweislich gepflanzt. Der Historiker Andreas Hauss hat sich den vorläufigen Ermittlungsbericht sowie den Obduktionsbericht von Tim K. genauer angesehen und viele Ungereimtheiten festgestellt. Gemeinsam und mit Hilfe der örtlichen Bevölkerung will er den Fall aufklären und sucht hierfür noch nach Zeugen sowie Mitarbeitern.

11.3.2010 (Jahrestag zum Amoklauf von Winnenden): Der offiziellen Theorie kann langsam eine Alternative gegenüber gestellt werden: Könnte es sein, dass um Deutschlands Zukunft besorgte Geheimdienstkreise sich wünschen, dass

1) in Deutschland das Waffenrecht dahingehend weiter verschärft wird, dass unangemeldete Kontrollen privater Waffenbesitzer erfolgen können, und

2) man in Deutschland alle Schüler genauer beobachten, überwachen und ihr Fehlverhalten dauerhaft dokumentieren kann?

Um das zu begründen könnte man einen Profikiller eingesetzt haben, der vermummt für die Morde in Winnenden sorgte, die man am Ende Tim Kretschmer unterschob.

In einer Welt, die durch das skrupellose 9-11-Attentat auf tausende Unschuldige gekennzeichnet ist – ausgeführt unter Beteiligung, wenn nicht sogar angeführt von der gewählten Regierung – und in einer Zeit, in der man Geheimdienste weltweit morden lässt, ist diese Alternative durchaus schlüssig.

Mehr zur Geheimdienstarbeit hier: http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.com/2009/03/1-5-staatsdiener-und-terrorismus-den.html

Eine sehr gute Zusammenfassung der Widersprüchlichkeiten in der Berichterstattung zum Tod von Tim Kretschmer findet sich hier: http://volksauge.wordpress.com/2010/03/11/winnenden-unvergessen/

Die Opfer sind Kinder: Eine ganze Generation ist aufgewachsen mit einer Diät von Gewalt-Videospielen und endlosen TV-Polizei und Krankenhaus-Dramen, in denen das Auftreten von Türen und die Bedrohung von Zivilisten mit Maschinengewehren normal ist. Fernsehen und Videospiele wurden vom Militär entwickelt um eine ganze Generation von künftigen schwarz gekleideten Henkern in der Gesellschaft zu schaffen mit Tazer-Waffen und anderen Folter-Geräte, gleichzeitig wurden Frauen dazu geformt ausgebildet, lieber als Steuer-Generator zu arbeiten als eine an ein Kind gebundene Mutter. Die Erziehung der Kinder ist die wichtigste Aufgabe auf dem Planeten, viel zu wichtig, als dass sie den Eltern überlassen werden könnte. Feminismus war keine Basisbewegung. Diese „grass-roots“ wurden vom Militär gesät, um die Familie zu „knacken“, um die unbesteuerte Hälfte der Bevölkerung auch noch besteuern zu können, um den Mutterinstinkt für abartig erklären zu können und speziell um die Kinder für den Militär- und Polizeistaat „abzuernten“. Inzwischen müssen zwei Eltern arbeiten, um einen Haushalt zu führen. Normalerweise scheitert diese Ehe landet am Felsen. Ich nenne das Designer Armut.. ganzer sehr informativer Artikel:

http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/10/07/die-bewaffnung-der-kultur-teil-3/

Ein Forscher – Insider über verschwiegene Technologie zur “Menschenfernsteuerung” – Die Vielzahl unserer Probanden sind aus unfreiwilliger Hand. Hauptsächlich blieben die Probanden in Unkenntnis, oder wurden krankenhausreif verändert. Nachweismöglichkeiten gab es nicht. Begonnen hatten wir mit der Implantation von Stents, welche ausschließlich auf unfreiwilliger Basis fundierten. Diese dienten vorerst zu Analysezwecken. Fortan wurde die Perfektion von Definitionen von Strahlenwellen/Frequenzwellen künstlich vollständig menschliche Gehirne technisch nachgestellt/programmiert… den ganzen Bericht:

http://siriusnetwork.wordpress.com/2012/05/02/mind-control-stimmen-horenschiziphrenie-programmierte-menschenroboter/

In vielen Gebieten des Landes halten die Schulen “aktive Schieß-Übungen, wo Männer in voller militärischer Ausrüstung ihre Gewehre auf die Kinder richten und leere Salven abfeuern. Über 50 Lehrer erlebten einen schrecklichen Moment, als ein Amoklauf sich als eine Übung entpuppte, aber die Lehrer wussten es nicht. Es geschah am 28. August in Phillipsburg New Jersey Early Learning Center. Ein Mann stürzte in die Bibliothek und begann zu schießen. Aber die Pistole hatte keine Kugeln, nur Übungsmunition. Die Lehrer suchten Deckung unter kindgerechten Tischen, weinend und zitternd. “Die Leute weinen. Das Mädchen neben mir liegt zitternd und bebend. Sie hörte die Leute weinen. Man hörte andere Menschen beten. Es war ziemlich dramatisch “, sagte ein Lehrer. Zum Beispiel, während einer Terror-Übung an einer öffentlichen Schule in Muskegon County, Michigan, wurde Schülern und Lehrern gesagt, dass “Heimschüler” die Angreifer seien… ganzer Artikel:

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/05/15/nwo-tyrannei-a-la-george-orwell/

 

Massaker in Aurora und Oak Tree

Megadeths Dave Mustaine: Obama hat Amokläufe in den USA inszeniert

Dave Mustaine sieht in den Massakern von Aurora und Oak Tree ein Komplott der liberalen Waffengegner. Obama habe aus den USA “Nazi-Amerika” gemacht.

Dave Mustaine fiel durch ein kontroverses Statement unangenehm auf. Der Megadeth-Sänger sagte bei einem Konzert in Singapur, dass der Amoklauf in Aurora und die Morde im Sikh-Tempel in Oak Tree inszeniert worden seien, um den Waffengegnern in den USA Argumente zu liefern.

“In meinem Land versucht der Präsident ein Waffenverbot durchzubringen, und darum inszeniert er all diese Morde. Auch die Fast and Furious-Sache an der Grenze zu Mexiko. Und all die Leute, die in Aurora, Colorado, ermordet wurden. Und nun die schönen Menschen im Sikh-Tempel.”

Für alle mit gesundem Geist gibt es allerdings Grund zur Hoffnung, denn der Megadeth Sänger und Gitarrist plant eventuell auszuwandern: “Ich weiß nicht, wo ich leben soll, wenn es mit Amerika so weiter geht, denn es sieht ganz so aus, als verwandle es sich in ein Nazi-Amerika.” Wie er auf “Nazi-Amerika” kommt, begründet Mustaine allerdings nicht.

Da die Anti-Waffen Community in den USA kaum Macht besitzt, wird von ihnen immer wieder mal so ein Anschlag inszeniert (der Zweck heiligt die Mittel), um ihren Forderungen Geltung zu verschaffen.

 

Ja es sind die Waffen warum Kinder Kinder töten

Dienstag, 18. Dezember 2012

Noch nie war die Berichterstattung über einen Amoklauf so umfangreich wie die, welche gerade wegen der Schießerei an der Schule in Newtown stattfindet. Seit Tagen überschlagen sich die Zeitungen und TV-Sender mit Berichten und immer ist die Botschaft die vermittelt wird nur eine, Schusswaffen gehören verboten.

Eric Harris (18) und Dylan Klebold (17) töteten zwölf Schüler und einen Lehrer an der Columbine High School. Anschliessend töteten sie sich selbst.

Selbstverständlich ist der Tod der 20 Kinder und 6 Erwachsenen schrecklich und zu bedauern. Nur, so viel Medien-Hype gab es nicht mal wegen des Amoklaufs von Anders Breivik im Juni 2011 in Norwegen, wo er 77 Kinder mit Schusswaffen tötete. Es wurde auch damals kein Waffenverbot in dieser Lautstärke gefordert. Da fragt man sich, warum jetzt auf einmal so vehement?

Es wird auch mit keinem Wort von den Medien über einen Zusammenhang zwischen wesensverändernden Medikamenten und dem Amoklauf berichtet. Dabei standen beide, Adam Lanza in Newtown und Anders Breivik in Oslo, unter dem Einfluss von Psychopharmaka, so wie viele andere Täter von solchen kaltblütigen Massenmorden. Die Medikamente wurden ihnen wegen mentaler Störung von Ärzten verschrieben.

Man will partout die Pharmaindustrie nicht in diesem Zusammenhang erwähnen. Zufällig ist auch die TV-Werbung für die Antidepressiva von den amerikanischen Bildschirmen verschwunden. Da stimmt doch was nicht und die Motive für diese einseitige Schuldzuweisung müssen andere sein, nämlich, die amerikanische Bevölkerung soll entwaffnet werden und Schusswaffen gehören verboten.

akivoegwerner.wordpress.com/2012/…/deutschlands-medien-sind-ve…

 

Europäische Presse verurteilt US-Waffengesetze 

 

Nach Ereignissen wie jenen in Newtown reagiert man in Europa traditionell mit Kritik an den US-Waffengesetzen: Stimmen und Kommentare aus europäischen Zeitungen zum Schulmassaker in Newtown.

Schweiz

Der “Tages-Anzeiger” aus Zürich reflektiert das Verhältnis der Amerikaner zu Waffen: Amerika hat ein mythisches Verhältnis zur Schusswaffe, und viele Amerikaner neigen dazu, diese Waffen einzusetzen. Letztlich gründet die ohnmächtige Reaktion der Öffentlichkeit in einer heimlichen Akzeptanz: Der Amoklauf wird als Kollateralschaden hingenommen. Jede Zivilgesellschaft bleibt von Gewalt durchdrungen, denn sie gehört zur Natur des Menschen. Aber es gibt keine andere Demokratie, die das Wettrüsten ihrer Bürger nicht nur zulässt, sondern als Kultur inszeniert und als Patriotismus feiert. Dabei marschiert der Staat voran. Die USA geben für ihre Rüstung jährlich mehr Geld aus als die 26 darauffolgenden Staaten zusammen, von denen 25 ihre Alliierten sind. Sie täten dies, sagen sie, zu ihrer Verteidigung.

Großbritannien

Die konservative Zeitung “The Times” aus London fordert nach dem Schulmassaker mehr Waffenkontrolle: Nach dem Drama in Newtown ist es jetzt sicherlich an der Zeit, die amerikanischen Waffengesetze zu ändern. Etwas hat sich in dieser Debatte geändert, und der Wandel in der amerikanischen Bevölkerung wird dazu beitragen. Nur elf Prozent der Hispanier besitzen Waffen, gegen 27 Prozent weißer Amerikaner. Vor Sandy Hook waren 42 Prozent der Waffenbesitzer in den USA taub für Forderungen nach schärferer Waffenkontrolle. Wird sich das jetzt ändern? Der Widerstand der Amerikaner gegen Waffenkontrolle ist ein Teil ihrer Kultur, der für Ausländer völlig unverständlich ist. Doch vielleicht ändert sich die Einstellung nach diesem Drama. Obama hat für Amerika gesprochen. Möge er nun für Amerika handeln.

Norwegen

Die konservative Tageszeitung “Aftenposten” aus Oslo erinnert an das Attentat von Utøya: Nach dem 22. Juli 2011 erleben wir in Norwegen jetzt die starken Gefühle wieder, wenn junge Menschenleben gewaltsam beendet werden. Wir sind wieder daran erinnert worden, dass so etwas Schreckliches in einer friedlichen und augenscheinlich sicheren Umgebung geschehen kann. Ob es nun die Kleinstadt Newtown ist oder die Sommeridylle Utøya. Es wird für die lokale Gemeinschaft und die US-Gesellschaft Zeit erfordern, bis die ersten Eindrücke verkraftet sind. Die vergangenen Tage waren von grenzenloser Verzweiflung geprägt. Das wird anhalten, bis das letzte Opfer zur letzten Ruhe gebettet ist.

Frankreich

Die katholische Zeitung “La Croix” aus Paris fragt sich, ob US-Präsident Barack Obama Konsequenzen aus der Schießerei von Newtown ziehen wird:

Selbst nach einer solchen Tragödie wagen es nur wenige, das Prinzip (des Rechts auf Besitz einer Waffe), das für uns unverständlich ist, in Frage zu stellen. Vielleicht wird Barack Obama es nun wagen, das Tabu zu brechen und einige Einschränkungen vorzuschlagen. Schließlich ist dies seine zweite Amtszeit, und er muss nicht die Qualen eines neues Wahlkampfs auf sich nehmen. Denn Feuerwaffen – ob ihr Besitz nun legal oder illegal (…) ist – verschärfen die Konsequenzen von Verbrechen. Und so kann ein Wutanfall dramatische und nicht wiedergutzumachende Folgen haben.

Ungarn

Die links-liberale Budapester Tageszeitung “Nepszabadsag” kommentiert die möglichen Hintergründe des Amoklaufs: Die Schulmassaker ereignen sich meist in idyllischen Kleinstädten wie Newton, wo die Menschen in Gemeinschaften mit starkem Zusammenhalt leben. (…) Der Mörder ist fast immer ein weißer Junge oder Mann, dem es nicht gelingt, in der Gruppe der “im Trend liegenden” jungen Männer Fuß zu fassen, jemand, der vor aller Augen irgendwie scheitert. (…) Den Buben wird in der Erziehung eingetrichtert, dass Waffen etwas Männliches seien. Und diese sind wegen der von Bundesstaat zu Bundesstaat immer liberaler werdenden Waffengesetze leicht zugänglich. Drei Viertel der Massaker werden mit legal erworbenen Waffen begangen. (…) So lange die an der Peripherie gestrandeten Mitglieder der Gemeinschaft so leicht an massakertaugliche Waffen gelangen können, wird man auch künftig mit ähnlichen Schreckensmeldungen aus den USA rechnen müssen.

Niederlande

Zur Waffenbesitz-Diskussion meint “De Telegraaf” aus Amsterdam: Durch das in der Verfassung verankerte Streben nach persönlicher Freiheit und das Recht auf Selbstverteidigung wird eine Änderung der Waffengesetze nahezu unmöglich gemacht. Doch das Massaker in der Sandy Hook Grundschule könnte nun das Fass zum Überlaufen bringen. Es scheint sich in Washington, aber auch in den Bundesstaaten, eine Mehrheit für die Begrenzung des Besitzes automatischer Feuerwaffen abzuzeichnen. Nimmt man dazu noch die Tatsache, dass der Demokrat Barack Obama seine zweite Amtszeit mit einem starken Mandat der Wähler beginnt, könnte eine Verschärfung der Waffenbesitzgesetze doch möglich sein.

Österreich

Über eine mögliche Verschärfung des Waffenbesitzes nach dem Massaker schreibt die liberale Wiener Zeitung “Der Standard”.

Präsident Barack Obama hat nach solchen Massakern bereits mehrfach “bedeutsame Schritte” angekündigt. Passiert ist danach nichts. Eine Wahl und 20 ermordete Volksschulkinder später könnte sich das ändern. Bill Clinton hat ein Verbot semiautomatischer Waffen für Zivilisten durch den Kongress gebracht, das 2004 auslief. Nach Newtown besteht Hoffnung, dass Obama Ähnliches zumindest versuchen könnte.

Belgien

Zur Diskussion um privaten Waffenbesitz heißt es in der Brüsseler Zeitung “De Standaard”: Es ist für einige von uns ein Grund mehr, aus Europa mit einem Überlegenheitsgefühl über den Ozean zu blicken. Aber ist das gescheit? Seit Jahren schon können wir es uns nicht mehr erlauben, einen verrücktspielenden Mörder als ein typisch amerikanisches Phänomen anzusehen. Die Vehemenz, mit der ein Teil der amerikanischen Bevölkerung am privaten Waffenbesitz festhält, zeigt allerdings, in welch hohem Maße Menschen imstande sind, von einer Wahnidee überzeugt zu bleiben. Die Vernunft spielt im Umgang miteinander eine kleinere Rolle, als wir uns das wünschen. Die feste Überzeugung, recht zu haben, ist sicher ein gutes Gefühl. Aber man erreicht allein damit gar nichts bei jemandem auf der anderen Seite, der nun einmal vom Gegenteil überzeugt ist.

 

Amokläufe in Schulen weltweit

Bei dem Amoklauf in einer Grundschule in Newtown (US-Bundesstaat Connecticut) sind am Freitag 20 Kinder und sechs Erwachsene getötet worden. In den vergangenen Jahren ist es mehrfach zu Amokläufen an amerikanischen Schulen und Universitäten mit vielen Toten gekommen.

April 2012 – 7 Tote: An einem christlichen Privatcollege in Oakland (US-Staat Kalifornien) erschießt ein ehemaliger Student sieben Menschen. Dann stellt er sich der Polizei. Grund für die Tat: Wut auf seine Mitschüler und eine Angestellte.

April 2011 – 13 Tote: In der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro ermordet ein offenbar geistig verwirrter 23-Jähriger zwölf Schüler und tötet sich dann selbst. Für seine Beerdigung hat er zuvor genaue Anweisungen verfasst.

März 2010 – 8 Tote: Ein ehemaliger Arzt ersticht acht Kinder an einer chinesischen Grundschule in der Provinz Fujian. Der psychisch gestörte Mann hatte zuvor seinen Arbeitsplatz verloren.

März 2009 – 16 Tote: In seiner früheren Realschule in Winnenden bei Stuttgart und auf der Flucht erschießt ein 17-Jähriger 15 Menschen und sich selbst. Die Waffe hat er seinem Vater entwendet, einem Sportschützen.

September 2008 – 11 Tote: Ein Amokläufer stürmt in der westfinnischen Kleinstadt Kauhajoki in eine Berufsschule. Er tötet neun Mitschüler sowie einen Lehrer. Danach legt der 22-jährige Waffennarr Feuer und erschießt sich. Er hatte die Tat im Internet angekündigt.

Oktober 2007 – Ein 14-jähriger Schüler läuft in einer technischen Oberschule in Cleveland (US-Bundesstaat Ohio) mit zwei Revolvern Amok. Er verletzt zwei Lehrer und zwei Mitschüler und erschießt sich dann selbst. Der jugendliche Amokläufer habe offenbar aus Zorn über einen Schulverweis zur Waffe gegriffen.

November 2007 – 9 Tote: Ein 18 Jahre alter Abiturient erschießt in einem Schulzentrum der finnischen Ortschaft Tuusula sechs Mitschüler, eine Krankenschwester und die Schulleiterin. Dann tötet er sich mit einem Kopfschuss.

Oktober 2006 – Der Fahrer eines Milchwagens erschießt im Bundesstaat Pennsylvania fünf Mädchen in einer Amish-Schule. Der 32-Jährige tötet die Kinder mit Kopfschüssen. Als Polizisten die Schule stürmen, bringt er sich um.

  1. März 2005 – 10 Tote: In einem Indianerreservat im US-Bundesstaat Minnesota tötet ein 16-Jähriger an seiner High School fünf Schüler, eine Lehrerin und einen Sicherheitsbeamten. Dann bringt er sich selbst um. Zuvor hatte er seinen Großvater und dessen Lebensgefährtin erschossen. Der Täter hatte Kontakte zur Neonazi-Szene.
  1. April 2002 – 17 Tote: Am Erfurter Gutenberg-Gymnasium richtet ein 19-Jähriger ein Blutbad an. Er erschießt zwölf Lehrer, zwei Schüler, die Sekretärin und einen Polizisten. Dann tötet sich der Amokläufer selbst. Er war der Schule verwiesen worden.
  1. April 1999 – 15 Tote: In der Columbine High School in Littleton (US-Staat Colorado) töten zwei mit Gewehren bewaffnete US-Schüler im Alter von 17 und 18 Jahren zwölf ihrer Mitschüler und einen Lehrer. Dann erschießen sie sich selbst. Nach dem Blutbad entdeckt die Polizei mehr als 30 Bomben, mit denen offenbar das Schulgebäude gesprengt werden sollte.
  2. März 1996 – 18 Tote: Offenbar aus Rache für seine Ausgrenzung als Jugendbetreuer richtet ein 43 Jahre alter Arbeitsloser in einer Grundschule im schottischen Dunblane ein Massaker an. Er erschießt 16 Kinder im Alter von fünf bis sechs Jahren sowie ihre Lehrerin in der Turnhalle. Dann tötet er sich selbst.

 

Kommentare:

Das habe ich mir schon lange gedacht, dass das Ganze inszeniert ist, denn es ist einfach so auffällig, dass so viele Amoklauf-Morde weltweit passieren!

Wir haben es wirklich und wahrhaftig mit geistesgestörten, hochverräterischen, versnobten, umweltfeindlichsten, menschenverächtlichsten Bankstern, Gangstern, Bonzen, Politikern, Lobbyisten, Promis, VIP‘s, Sekten-Kirchen-Gurus, Pharma-Mafiosis, Fanatikern,  Skandalnudeln, Snobs   usw. zu tun, denen es echt schon total egal ist, wer jetzt stirbt.

Denen ist sogar ihr eigenes Leben, ihre eigene Existenz inzwischen keinen Pfifferling mehr wert- die vernichten sich bereits eigenverantwortlich mit ihren billigen primitiven Militär- und Geheimdienstequipment, weil sie die katastrophalen Auswirkungen – auch auf sich persönlich – insgesamt nicht wahrhaben wollen, verleugnen.

Diese korrupten Leute sind nicht nur fremd- wie gemeingefährlich – sie stellen für sich selbst eine Gefahr dar, denn sie handeln-wider aller Natur, wider besseren Wissens, unter aller Würde, unter aller Ehre  selbstzerstörerischst, selbsmörderischst und riskieren nicht nur ihre Elimination damit – sie nehmen sie sogar in Kauf!

http://www.psychophysischer-terror.com/nachweise/inszenierte-amoklaeufe.html

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….danke an Conny.

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Gruß an den Zusammenbruch

Der Honigmann

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2. Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz (2. BMJBBG)

Artikel 18 Aufhebung des Gesetzes, betreffend die Beglaubigung öffentlicher Urkunden
Das Gesetz, betreffend die Beglaubigung öffentlicher Urkunden in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 318-1, veröffentlichten bereinigten Fassung wird aufgehoben.

Ohne Beglaubigung kein staatliches öffentliches Recht und damit alles privat und die Forderungen welche Staatlichkeit angeben nichtig

Aus Wikipedia:

Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, König von Preußen etc. verordnen im Namen des Reichs, nach erfolgter Zustimmung des Bundesraths und Reichstags, was folgt:

§. 1.
Urkunden, die von einer inländischen öffentlichen Behörde oder von einer mit öffentlichem Glauben versehenen Person des Inlandes aufgenommen oder ausgestellt sind, bedürfen zum Gebrauch im Inlande einer Beglaubigung (Legalisation) nicht.

§. 2.
Zur Annahme der Echtheit einer Urkunde, welche als von einer ausländischen öffentlichen Behörde oder von einer mit öffentlichem Glauben versehenen Person des Auslandes ausgestellt oder aufgenommen sich darstellt, genügt die Legalisation durch einen Konsul oder Gesandten des Reichs.

Urkundlich unter Unserer Höchsteigenhändigen Unterschrift und beigedrucktem Kaiserlichen Insiegel.

Gegeben Berlin, den 1. Mai 1878.


Artikel 57 Aufhebung des Einführungsgesetzes zum Gesetz über Ordnungswidrigkeiten
Das Einführungsgesetz zum Gesetz über Ordnungswidrigkeiten vom 24. Mai 1968 (BGBl. I S. 503), zuletzt geändert durch Artikel 25 des Gesetzes vom 13. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3574), wird aufgehoben.

§ 5 OWiG
Wenn das Gesetz nichts anderes bestimmt, können nur Ordnungswidrigkeiten geahndet werden, die im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes oder außerhalb dieses Geltungsbereichs auf einem Schiff oder in einem Luftfahrzeug begangen werden, das berechtigt ist, die Bundesflagge oder das Staatszugehörigkeitszeichen der Bundesrepublik Deutschland zu führen.

Im Übrigenowig135


 

Artikel 4 Gesetz zur Bereinigung des Besatzungsrechts

§ 1 Abs. 1 Aufhebung von Besatzungsrecht
Die von Besatzungsbehörden erlassenen Rechtsvorschriften (Besatzungsrecht), insbesondere solche nach Artikel 1 Abs. 3 des Ersten Teils des Vertrags zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen in der Fassung der Bekanntmachung vom 30. März 1955 (BGBl. 1955 II S. 301, 405) (Überleitungsvertrag), werden aufgehoben, soweit sie nicht in Bundes- oder Landesrecht überführt worden sind und zum Zeitpunkt ihres Inkrafttretens Regelungsgebiete betrafen, die den Artikeln 73, 74 und 75 des Grundgesetzes zuzuordnen waren.

Überleitungsvertrag Artikel 1 (3)
Der in diesem Vertrag verwendete Ausdruck “Rechtsvorschriften” umfaßt Proklamationen, Gesetze, Verordnungen, Entscheidungen (mit Ausnahme gerichtlicher Entscheidungen), Direktiven, Durchführungsbestimmungen, Anordnungen, Genehmigungen oder sonstige Vorschriften ähnlicher Art, die amtlich veröffentlicht worden sind. Die Bezugnahme auf eine einzelne Rechtsvorschrift schließt alle und jeden ihrer Teile, einschließlich der Präambel, ein, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt ist.

§ 1 (2)
Von der Aufhebung ausgenommen ist das Kontrollratsgesetz Nr. 35 über Ausgleichs- und Schiedsverfahren in Arbeitsstreitigkeiten vom 20. August 1946 (Amtsblatt des Kontrollrats S. 174), zuletzt geändert durch das Gesetz vom 9. Februar 1950 (Amtsblatt der Alliierten Hohen Kommission für Deutschland S. 103).


§ 2 Aufhebung bundesrechtlicher Vorschriften über die Bereinigung von Besatzungsrecht

Es werden aufgehoben:

  • 1. das Erste Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 30. Mai 1956 (BGBl. I S. 437; BGBl. III 104-1),
  • 2. das Zweite Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 30. Mai 1956 (BGBl. I S. 446; BGBl. III 104-2),
  • 3. das Dritte Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 23. Juli 1958 (BGBl. I S. 540; BGBl. III 104-3) und
  • 4. das Vierte Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 19. Dezember 1960 (BGBl. I S. 1015; BGBl. III 104-4).

§3 Folgen der Aufhebung
Rechte und Pflichten, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der Besatzungsbehörden oder auf Grund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, bleiben von der Aufhebung unberührt und bestehen nach Artikel 2 Abs. 1 Satz 1 des Ersten Teils des Überleitungsvertrages fort. Durch die Aufhebung werden weder frühere Rechtszustände wiederhergestellt noch Wiederaufnahme-, Rücknahme- oder Widerrufstatbestände begründet.

Tatbestandliche Voraussetzungen von Besatzungsrecht, die bis zum Inkrafttreten dieses Gesetzes nicht erfüllt worden sind, können nicht mehr erfüllt werden. Aufgehobene Rechtsvorschriften bleiben auch für die Zukunft auf Tatbestände und Rechtsverhältnisse anwendbar, die während der Geltung der Rechtsvorschriften erfüllt waren oder entstanden sind. Die Aufhebung von Besatzungsrecht lässt Verweisungen hierauf unberührt.

Artikel 2 Abs. 1 Satz 1 des Ersten Teils des Überleitungsvertrages
(1) Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der Besatzungsbehörden oder auf Grund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind.


Aufhebung von Artikel 34 Grundgesetz
Verletzt jemand in Ausübung eines ihm anvertrauten öffentlichen Amtes die ihm einem Dritten gegenüber obliegende Amtspflicht, so trifft die Verantwortlichkeit grundsätzlich den Staat oder die Körperschaft, in deren Dienst er steht. Bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit bleibt der Rückgriff vorbehalten. Für den Anspruch auf Schadensersatz und für den Rückgriff darf der ordentliche Rechtsweg nicht ausgeschlossen werden.

http://brd-schwindel.org/das-gesetz-betreffend-die-beglaubigung-oeffentlicher-urkunden-in-der-im-bundesgesetzblatt-veroeffentlichen-bereinigten-fassung-wird-aufgehoben/

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Gruß an den Rest der Gesetzesgebung

Der Honigmann

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Nato-Logo [Quelle: Wikipedia]

Quelle: Wikipedia

zoom Unter der Flagge der Nato wollen die Amerikaner in Europa verstärkt an Manövern teilnehmen.

Die US-Streitkräfte wollen in den kommenden Tagen in Bremerhaven weiteres Kriegsgerät für Übungen in Europa entladen. Nach Panzern, Artillerie und Hubschraubern werde noch in dieser Woche neues Ausrüstungsmaterial umgeschlagen. Das sagte ein Sprecher im Nato-Hauptquartier im belgischen Mons.

Das Gerät solle für Manöver und andere Aktivitäten in verschiedenen europäischen Ländern genutzt werden. Weitere Details wurden nicht genannt. Angesichts der Ukraine-Krise haben die USA angekündigt, rund 3.000 Soldaten zu Manövern ins Baltikum zu schicken. Sie sollen sich demnächst in Marsch setzen und an Übungen in Estland, Lettland und Litauen teilnehmen.

http://www.radiobremen.de/politik/nachrichten/kriegsmaterial-bremerhaven100.html

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Gruß an die, die die Amis immer noch hochhalten

Smiley-kotzen

Der Honigmann

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 Ex-Cia-Ray McGovern

Erstmals seit 70 Jahren wagt Deutschland laut dem Ex-CIA-Offizier Ray McGovern Widerspruch gegen die USA und versucht, eine unabhängige Politik zu betreiben.

In einem Interview des TV-Senders RT äußerte Ray McGovern, einst langjähriger Analyst beim US-Auslandsgeheimdienst, dass es vor dem Hintergrund der jetzigen Ukraine-Krise erstmals seit Ende des Zweiten Weltkrieges zu einem Bruch zwischen Amerika und Deutschland gekommen sei. Als Beispiel  verwies McGovern auf die Streitigkeiten zwischen der deutschen Kanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Barack Obama in Sachen Waffenlieferungen an die Ukraine.

„Ich denke, dass die Deutschen erstmals seit 70 Jahren sozusagen aus der Pubertät herauskommen und das Erwachsenenalter erreichen und bereit sind, sich den USA entgegenzustellen und zu sagen: Unsere Interessen stimmen mit euren nicht überein. Wir wollen keinen Krieg in Zentraleuropa!“,  sagte Ex-CIA-Analyst weiter. Nach seiner Einschätzung sorgt der deutsche Ungehorsam insbesondere bei den konservativen US-Politikern wie etwa Ex-CIA-Chef Michael Hayden für Unmut. „Hayden … ist sehr unzufrieden mit der Kanzlerin Merkel, weil sie nicht mehr gehorsam ist und jetzt die Interessen Deutschland in den Vordergrund stellt.“

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Gruß an die Widerständler
Der Honigmann
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Das Nachfolgende ist die persönliche Meinung und Sicht der Dinge des Autors. Diese Meinungswiedergabe geschieht daher unter ausdrücklichen Hinweis auf § 193 StGB, Art. 5 „GG“, sowie Art. 10 EMRK.

Wenn etwas aufhört, muß es doch irgendwann auch einmal angefangen haben!

Haben wir denn in diesem Land in dem wir leben, welches sich als “Staat” betrachtet, sich als “Bundesrepublik Deutschland” bezeichnet und von sich behauptet ein “Rechtsstaat mit freiheitlich demokratischer Grundordnung” zu sein, denn jemals eine echte, eine wirkliche “Demokratie” gehabt? Ich denke nicht!

Hatte sich die “DDR” nicht auch als “demokratisch”, als “Demokratische Republik” bezeichnet? War die “DDR” denn jemals “demokratisch”? Denken Sie bitte einmal kritisch darüber nach, ob in der “Politik” (auch in sogenannten “Demokratien”) wirklich immer alles “demokratisch” zugeht, wenn es denn so behauptet wird? Ist es nicht überwiegend so, daß die “Politiker” gegen des Volkes Willen entscheiden, also nicht demokratisch?

Betrachten wir hierzu doch einmal das als Rechtsordnung für die “BRD“ geltende “Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland” (“GG”). Uns hat man doch durch die Schule und den offensichtlich gleichgeschalteten Medien ständig beigebracht, daß die Gründung der “BRD” und die Schaffung des “GG” vom Deutschen Volk ausgegangen, also nach “demokratischen” Grundsätzen vollzogen worden sei. Und diese Lügen haben wir doch geglaubt und Viele, viel zu Viele glauben dieses leider immer noch! Tatsächlich waren dieses aber rein militärische Akte und hatten mit Demokratie nicht das Allergeringste zu tun. Übrigens,

die „BRD“ ist nicht Rechtsnachfolger des weiterhin als Völkerrechtssubjekt existenten Staates DEUTSCHES REICH!

Bis zum heutigen Tage gibt es keinen völkerrechtlich gültigen Vertrag oder Akt der dieses bestätigt, keine völkerrechtlich gültige Entscheidung einer völkerrechtlich dazu autorisierten Institution, die die Auflösung oder den Untergang des Staates DEUTSCHES REICH rechtswirksam bewirkt hat!

Daher gibt es weltweit auch kein festes Datum, an dem der Staat DEUTSCHES REICH aufgehört haben soll zu existieren! Der Fortbestand und damit auch die Existenz des Staates DEUTSCHES REICH ist völkerrechtlich und auch mit diversen Urteilen des „Bundesverfassungsgerichts“, u.a. 2 BvL 6/56, 2 BvF 1/73, 2 BvR 373/83, festgestellt worden!

Mit seiner Entscheidung vom 31.07.1973 (zum Grundlagenvertrag zwischen der „Bundesrep. Dtl.“ und der „DDR“) stellte der 2. Senat des „BVerfG“ unter dem Az.: 2 BvF 1/73 als Orientierungssatz – expressis verbis – fest:

„Es wird daran festgehalten …, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist; es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig. …. Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches….. Sie beschränkt staatsrechtlich ihre Hoheitsgewalt auf den Geltungsbereich des Grundgesetzes (Art. 23 a.F.).“

Mit dieser Entscheidung ist vom „BVerfG“ nebenbei aber auch festgestellt und damit amtlich bestätigt worden, daß auf dem Territorium des Staates DEUTSCHES REICH (DR) durch die Alliierten „fremde Staatsgewalt“ ausgeübt wird! (Daß das noch heute so ist, findet seine Bestätigung in den Art. 79, 120, 125 und auch 139 „GG“! Ist das souverän?)

Der Art. 133 „GG“ mit der Überschrift: „Rechtsnachfolge der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes“ lautet:

„Der Bund (also die „BRD“) tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.“

Danach übernimmt der „Bund“ also nicht die Verwaltung des DR! Das „Vereinigte Wirtschaftsgebiet“ sind die drei auf dem Territorium des DR belegenen westlichen Besatzungszonen. Deren Verwaltung wurde mit der Schaffung des von den westlichen Besatzungsmächten angeordneten und oktroyierten „GG“, dem von diesen völkerrechtswidrig errichteten besatzungsrechtlichen Selbstverwaltungskonstrukt, von diesen bezeichnet als „Bundesrepublik Deutschland“, übertragen!

Auch hieraus ist eindeutig und zweifelsfrei ersichtlich, die „BRD“ ist nicht Rechtsnachfolger des DR und somit auch nicht das DR!

Die „BRD“ kann auch deswegen nicht identisch mit dem DR sein, weil dieses ein souveräner Staat war und in den Grenzen vom 31.12.1937 (Art. 116 I „GG“) besteht. Trifft das auch auf die „BRD“ zu, die keine eigene Verfassung hat, sondern lediglich das von den westlichen Besatzungsmächten oktroyierte Grundgesetz?

Haben Sie gewußt, daß nach Aufhebung/Wegfall des räumlichen Geltungsbereiches des “GG” (Art. 23 a.F.) und dessen Präambel am 17.07.1990, öffentlich verkündet mit dem BGBl. II, S. 885, 890, vom 23.9.1990, die Präambel des “GG” neu formuliert eingefügt worden ist (BGBl. I S. 2086, vom 21.12.1992). Diese Präambel enthält nur drei Sätze, beinhalten aber m.E. sieben Lügen!

Was ist aber von einem „Staat“, der sich als “Rechtsstaat mit freiheitlich demokratischer Grundordnung” bezeichnet zu halten, der sich m.E. offenbar nicht scheut “sein Volk” derart schamlos zu täuschen und zu belügen?

Und noch etwas Interessantes aus dem „Grundgesetz“, der Rechtsordnung für die „BRD“, ohne Geltungsbereich. In dessen Art. 25, am Ende des 2. Satzes steht:

„…. für die Bewohner des Bundesgebietes.“!

Danach gibt es hier also keine „Bürger“, sondern lediglich „Bewohner“! Die Bezeichnung „Bundesbürger“ dürfte demnach falsch sein.

Lesen Sie zu diesem Thema bitte die nachfolgende Darstellung möglichst objektiv und vor allem sehr kritisch. Sollte hierin nach Ihrer Meinung irgendetwas nicht richtig oder gar falsch dargestellt sein, korrigieren Sie mich bitte. Für jeden entsprechenden Hinweis bin ich dankbar, denn ich maße mir nicht an fehlerfrei zu sein.

Und nun “Die sieben Lügen in der Präambel des “Grundgesetzes”:

Die sieben Lügen in der Präambel des „Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland“!

Die Rechtsordnung der „BRD“, das „Grundgesetz“, beginnt m.E. mit 7 Unwahrheiten (Lügen)! Wenn man bei objektiver Würdigung und strenger Beachtung der wahren Begebenheiten die aus nur drei Sätzen bestehende Präambel des „GG“ genau und vor allem kritisch durchliest, wird man zwangsläufig feststellen können, daß das als Rechtsordnung für die sogenannte „Bundesrepublik Deutschland“ (dem sich so bezeichnenden „Rechtsstaat mit freiheitlich demokratischer Grundordnung“) geltende „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“, in diesen drei Sätzen allein sieben Unwahrheiten enthält. Unwahrheiten sind Lügen!

Diese drei Sätze lauten auszugsweise: 1 „Im Bewußtsein seiner Verantwortung …. hat sich das Deutsche Volk (Lüge 1) kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt (Lüge 2) dieses Grundgesetz gegeben. 2 Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg …. haben in freier Selbstbestimmung (Lüge 3) die Einheit (Lüge 4) und Freiheit Deutschlands vollendet (Lüge 5). 3 Damit gilt (Lüge 6) dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk (Lüge 7).“

1. Lüge und Beweis zu der m.E. unwahren Behauptung: „…. hat sich das Deutsche Volk …. dieses Grundgesetz gegeben.“.

Das „GG“ ist zwar von deutschen, von den 3 westl. Besatzungsmächten zu diesem Zweck ausgesuchten und bestimmten „Parlamentariern“ (also nicht vom Deutschen Volk!) formuliert und geschrieben worden, aber nach deren strengen Anweisungen („Frankfurter Dokumente“, 01.07.1948) und mußte daher mehrfach geändert, anders formuliert werden. Erst nach dem es von diesen Besatzern insgesamt ausdrücklich genehmigt worden war, durfte es verkündet werden. Das Deutsche Volk in seiner Gesamtheit hatte mit der Schaffung des „GG“ also nicht das Geringste zu tun! (Was hat das also mit Freiheit und Demokratie zu tun?)

So ist das „GG“ im Mai 1949 dem militärisch wehrlosen Deutschen Volk, den Reichsbürgern, von den 3 westl. Besatzungsmächten kraft ihrer Waffengewalt aufgezwungen worden und war damit ein eklatanter Verstoß gegen das Völkerrecht, gegen den Artikel 43 der Haager Landkriegsordnung!

Das Ganze war also ein rein militärischer Akt und hatte mit Demokratie absolut nichts zu tun. Im Übrigen galt bzw. gilt dieses „GG“ nur für den Teil des Deutschen Volkes, welches 1949 im Bereich der 3 westl. Besatzungszonen lebte und heute in dem der OMF*-„BRD“ lebt, nicht aber für das gesamte Deutsche Volk innerhalb des Territoriums des DEUTSCHEN REICHS (DR), also auch für den Teil des Deutschen Volkes östlich der Oder-Neiße.*(OMF= Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft, Prof. Dr. Carlo Schmidt, 08.09.1948).

Das Deutsche Volk, zum dem untrennbar auch die damals und heute noch in den reichsdeutschen Ostprovinzen lebenden deutschen Reichsbürger gehören, ist niemals zum „GG“ befragt worden, war daran in keiner Weise beteiligt und hatte bis heute niemals auch nur die geringste Mitwirkungs- oder Entscheidungsmöglichkeit daran! Daher heißt es ja auch: „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ und nicht: der!

Die Verwendung der Präposition „für“ dürfte auch als eindeutiges Indiz dafür zu werten sein, daß dieses „GG“ von einer über dem Deutschen Volk stehenden höheren Gewalt angeordnet worden und somit ein Oktroy ist.

Fazit: Also hat sich das Deutsche Volk dieses „Grundgesetz“ nicht gegeben, sondern es wurde ihm im Gegenteil gegen seinen Willen von den 3 westl. Besatzungsmächten oktroyiert! Diese Behauptung in der Präambel des „GG“ dürfte daher als Lüge Nr. 1 zu werten sein!

2. Lüge und Beweis zu der m.E. unwahren Behauptung: „…. kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt ….“.

Als Beweis für die nicht mehr vorhandene Freiheit und der daraus ableitbaren „verfassungsgebenden Gewalt“, von der die sogenannten „Befreier“ das Deutsche Volk 1945 völkerrechtswidrig u.a. befreit haben, wurde ihm 1948/49 zu der von den 3 westl. Besatzungsmächten befohlenen Erarbeitung einer Rechtsordnung für die westl. Besatzungszonen, eine „verfassungsgebende Gewalt“ eben nicht zugestanden, also verwehrt und hat diese bis heute im Jahre 2010 (65 Jahre nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht und Einstellung der Kampfhandlungen) immer noch nicht wieder zurückerhalten!

Daß das Deutsche Volk, entgegen der Behauptung im „GG“, auch heute im Jahre 2012 noch immer nicht über eine in einem „Rechtsstaat mit freiheitlich demokratischer Grundordnung“ übliche „verfassungsgebende Gewalt“ verfügt, kann man eindeutig auch daran erkennen, daß es dem Deutschen Volk, den Reichsbürgern, bis heute verwehrt worden ist, in freier Entscheidung eine Verfassung zu beschließen, wie sich dieses auch aus Art. 146 „GG“ ergibt.

Hieran sind maßgeblich die „BRD-Politker“ beteiligt, die somit unmöglich „Vertreter des Volkes“ sein können, als welche diese sich oft und gerne, aber m.E. wahrheitswidrig ausgeben. Wie vorstehend ausgeführt, ist die Rechtsordnung der OMF-„BRD“, das „GG“, den in den westlichen Besatzungszonen lebenden Reichsbürgern, kraft der Waffengewalt der westl. Besatzungsmächte, völkerrechtswidrig aufgezwungen worden, hatte also mit Freiheit und Demokratie nicht das Geringste zu tun!

Insofern dürfte auch die in den letzten Jahren von den „BRD-Politkern“ vermehrt vorgetragene Behauptung, die „BRD“ sei ein „Rechtsstaat mit einer freiheitlich demokratischen Grundordnung“ der „reine Hohn“ und so wenig wahr sein, wie wenn man sagen würde, der Atlantik sähe aus wie Apfelsaft und schmecke auch so.

Auch wenn man dieses immer wieder wiederholen würde, so bliebe es dennoch die Unwahrheit, eine Lüge. Freiheit und Demokratie hatten mit der völkerrechtswidrigen Errichtung der OMF-„BRD“ durch die westl. Besatzungsmächte – dem Besatzungskonstrukt – wie auch mit dem auf deren Anordnung und nach deren strengen Vorgaben geschaffenen „GG“, absolut nicht das Geringste zu tun und standen außen vor.

Im Übrigen ist das „GG“ auch keine Verfassung, wie es von „BRD-Politikern“ einschließlich des „Bundespräsidenten“ immer wieder wahrheitswidrig, offenbar vorsätzlich irreführend behauptet wird, sondern lediglich ein mit demokratischem Anschein verbrämtes grundsätzliches Militärgesetz, ein Besatzungsstatut der 3 westl. Besatzungsmächte in Ausführung des Artikels 43 der Haager Landkriegsordnung (HLKO) von 1907, der da lautet:

„Nachdem die gesetzmäßige Gewalt tatsächlich in die Hände des Besetzenden übergegangen ist, hat dieser alle von ihm abhängenden Vorkehrungen zu treffen, um nach Möglichkeit die öffentliche Ordnung und das öffentliche Leben wieder herzustellen und aufrechtzuerhalten, und zwar, soweit kein zwingendes Hindernis besteht, unter Beachtung der Landesgesetze.“

Dieses ergibt sich aus dem „GG“ selbst und findet noch zusätzlich seine Bestätigung in dessen Art. 146. Wenn es denn eine Verfassung wäre, hätte es nicht dieses Artikels 146 bedurft in dem es explizite heißt:

„Dieses Grundgesetz …. verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“

Diese sich hieraus ergebende Aufforderung, diese freie Entscheidung ist dem Deutschen Volk, den Reichsbürgern, von den Besatzungsmächten, aber auch von den „BRD-Politkern“ bis heute leider verweigert worden. Kann man eine derart geführte Staatsform, in der das Volk nicht über seine Verfassung entscheiden darf, als demokratisch bezeichnen?

Denken Sie darüber bitte einmal in Ruhe gründlich nach!

Da also dem Deutschen Volk, den Reichsbürgern, von den Besatzungsmächten und offenbar auch von den diesen offenbar hörigen bzw. weisungsgebundenen „BRD-Politkern“ verwehrt worden ist und offensichtlich immer noch verwehrt wird, in freier Entscheidung eine Verfassung zu beschließen, kann es in der OMF-„BRD“ auch keine „verfassungsgebende Gewalt“ geben!

Auch die diesbezüglichen Behauptungen der „BRD-Politiker“, das „GG“ sei inzwischen (seit der tatsächlich nicht stattgefundenen Wiedervereinigung) in einen Verfassungsrang erhoben worden (wann, von wem, durch welchen Akt?), ist eindeutig unwahr, also gelogen, denn es gibt hierzu keinen entsprechenden Akt und auch kein genaues Datum, wann dieses denn geschehen sein soll (sh. oben Allegorie mit Atlantik + Apfelsaft).

Darüber hinaus ist in einer echten, in einer wirklichen Demokratie eine Verfassung stets die freie Entscheidung eines freien und souveränen Volkes! Wie vorstehend dargestellt, trifft dieses aber eindeutig und zweifelsfrei keinesfalls auf das „GG für die BRD“ zu, denn das Deutsche Volk ist bis heute dazu nicht gefragt worden und konnte daher bis heute hierüber auch nicht frei entscheiden! Dieses ist bisher von den westl. Besatzungsmächten und deren weisungsgebundenen „BRD-Politikern“ verhindert worden.

Daher verfügt das Deutsche Volk, seit es im Mai 1945 von den „Befreiern“ völkerrechtswidrig u.a. seiner Freiheit beraubt wurde und damit auch seiner Souveränität – mangels der nicht mehr vorhandenen Souveränität – bis zum heutigen Tage auch nicht über die im Satz 1 der Präambel des „GG“ wahrheitswidrig behauptete „verfassungsgebende Gewalt“!

Kraft einer Gewalt ist das „GG“ der OMF-„BRD“ zwar gegeben (oktroyiert) worden. Diese Gewalt war aber – entgegen der wahrheitswidrig und irreführend, Demokratie vortäuschenden behaupteten „verfassungsgebenden Gewalt“ – eindeutig nur die von den westl. Besatzungstruppen ausgehende „Waffengewalt“, denn eine „verfassungsgebende Gewalt“ geht – zumindest in einer echten Demokratie – stets von einem freien und souveränen Volke, dem Souverän, aus!

Wie kann man da also ehrlichen Gewissens behaupten:

„…. hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben“?

Fazit: Somit dürfte also zweifelsfrei feststehen, daß diese Angabe im „GG“, kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt, nicht der Wahrheit entspricht und Lüge Nr. 2 sein!

3. Lüge und Beweis zu der m.E. wahrheitswidrigen Behauptung: „…. in freier Selbstbestimmung ….“.

Dieser zweite Satz der Präambel des „GG“ enthält m.E. nun sogar schon drei Lügen und dürfte daher mit dieser – nach meiner Auffassung wahrheitswidrigen Behauptung – eine äußerst dreiste Volksverdummung darstellen! Wie kann man da also behaupten, die „BRD“ sei ein „Rechtsstaat mit einer freiheitlich demokratischen Grundordnung“?

Entspricht das Ganze nicht eher einer Diktatur, wenn derartige von der „Obrigkeit“ verfaßte Sätze mit den darin enthaltenen Unwahrheiten, das Volk diese Unwahrheiten als wahr, als Tatsache hinzunehmen hat?

Die Deutschen, also das gesamte Deutsche Volk selbst, der oft zitierte Souverän, kein Einziger von ihnen ist je gefragt worden und konnte daher auch nicht in freier Selbstbestimmung entscheiden, obwohl es nach Art. 29 Abs. 2 „GG“ sogar eines Volksentscheides bedurfte! Dieser Artikel besagt:

„Maßnahmen zur Neugliederung des Bundesgebietes ergehen durch Bundesgesetz, das der Bestätigung durch Volksentscheid bedarf.“

Hat Ende 1990 – bei der Neugliederung des Bundesgebietes – ein solcher Volksentscheid stattgefunden???

Darf man dieses Unterlassen als einen grundgesetzwidrigen, eklatanten Verstoß seitens der damaligen „Bundesregierung“ gegen diese doch eindeutige Bestimmung des „GG“ bezeichnen? War das nicht reine Willkür?

Ein Plebiszit ist den Deutschen also versagt worden. Oder können Sie sich daran erinnern, daß SIE gefragt worden sind oder sich an einem Volksentscheid beteiligen durften, als es Ende 1990 um die „Neugliederung des Bundesgebietes“ ging? Entschieden haben ganz alleine die an der damaligen Regierung beteiligten, abhängigen „BRD-Politiker“, aber ohne das Deutsche Volk zu fragen. Einige der damaligen „Politiker“, die heute teilweise mit an der derzeitigen Regierung beteiligt sind, waren strikt gegen eine Wiedervereinigung.

Die entschiedensten Gegner der im Herbst 1990 zwar möglichen, aber tatsächlich leider nicht zustande gekommenen Wiedervereinigung Deutschlands, des DEUTSCHEN REICHS, waren Oskar Lafontaine und Dr. jur. Wolfgang Schäuble!

Kein einziger der Deutschen in den Ländern …. hat daher irgendetwas in freier Selbstbestimmung entschieden oder gar vollendet, weil diese es nicht konnten oder durften, es Ihnen verwehrt worden war!

Fazit: Damit dürfte auch hier zweifelsfrei feststehen, daß diese Behauptung „in freier Selbstbestimmung“ nicht der Wahrheit entspricht, also gelogen und damit Lüge Nr. 3 sein dürfte!

4. Lüge und Beweis zu der m.E. wahrheitswidrigen Behauptung: „…. Einheit ….“.

Per 03.10.1990 erfolgte lediglich ein Zusammenschluß der 3 westl. Besatzungszonen mit der sowjet. Besatzungszone, also nur von West- und Mitteldeutschland, allerdings ohne jegliche rechtlichen Grundlagen, da diese den beiden besatzungsrechtlichen Verwaltungsstrukturen, genannt „BRD” und „DDR“, von deren jeweiligen obersten Instanzen (USA + SU) bereits mit Wirkung zum 18.07.1990, 00:00 h, entzogen worden waren. Mit dem Zusammenschluß oder der Vereinigung der „BRD“ und der „DDR“ war aber keinesfalls die „Einheit“ Deutschlands, des Staates DEUTSCHES REICH vollendet worden, es ist noch immer ein geteiltes Land! Deutschland ist das DEUTSCHE REICH in seinen Grenzen vom 31.12.1937 und nicht die OMF-„BRD“ (Art. 116 „GG“)!

Mit ihrer „Vier-Mächte-Erklärung“ („Berliner Deklaration“) vom 05.06.1945 wurde das DEUTSCHE REICH von den 4 Hauptsiegermächten (USA, SU, GB + China) stets als ein „Deutschland als Ganzes“ betrachtet und behandelt und in verschiedenen Proklamationen und Verträgen auch offiziell so bezeichnet. Nach Nr. 46 des Kontrollratsgesetzes von 1946 gibt es nur einen deutschen Staat, das DEUTSCHE REICH in den Grenzen vom 31.12.1937.

Das Staatsgebiet des weiterhin existierenden Völkerrechtssubjekts DEUTSCHES REICH war also gemäß den Bestimmungen und Entscheidungen der Alliierten festgestellt und auf das Gebiet innerhalb der Grenzen vom 31.12.1937 beschränkt, also auch einschließlich der zum REICH gehörenden Ostprovinzen Pommern, Preußen und Schlesien. Somit gehören auch die östlich der Oder-Neiße-Linie gelegenen reichsdeutschen Ostprovinzen zu Deutschland, zum DEUTSCHEN REICH, auch wenn diese inzwischen zu einem kleineren Teil von zunächst der Sowjetunion und jetzt Rußland und zum größeren Teil von Polen, völkerrechtswidrig annektiert worden sind.

Dieses geschah auch entgegen den damaligen Entscheidungen der vier Hauptsiegermächte nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht, wonach diese östlich der Oder-Neiße gelegenen reichsdeutschen Länder nur bis zum Abschluß eines Friedensvertrages unter sowjetische und polnische Verwaltung gestellt und danach an das DR zurückgegeben werden sollten.

Auch das „Bundesverfassungsgericht“ („BVerfG“) hat in mehreren Urteilen, u.a. 2 BvF 1/73 vom 31.07.1973, festgestellt und entschieden:

„…. Das Deutsche Reich existiert installation ….“.

Damit dürfte zweifelsfrei feststehen, zu Deutschland, dem weiterhin existenten Völkerrechtssubjekt DEUTSCHES REICH gehören weiterhin auch die reichsdeutschen Ostprovinzen jenseits der Oder-Neiße-Linie (ca. 1/3 des Reichsgebietes!) mit den dort noch immer lebenden Millionen deutscher Reichsbürger, auch wenn diese Provinzen inzwischen völkerrechtswidrig von Polen und Rußland annektiert worden sind.

Die „Einheit“ Deutschlands, also des DEUTSCHEN REICHS, ist demnach am 03. Okt. 1990 keinesfalls vollendet worden, wie es die geänderte Präambel des „GG“ wahrheitswidrig besagt und von den „BRD-Politkern“ den sogenannten „Bundesbürgern“ – die es de jure gar nicht gibt (sh. Art. 25 „GG“)! – seitdem wissentlich und vorsätzlich falsch vorgegaukelt wird.

Die im Herbst 1990 tatsächlich möglich gewesene vollständige Wiedervereinigung mit den besetzten und völkerrechtswidrig vom DEUTSCHEN REICH abgetrennten Ostprovinzen (Zustimmung der SU durch Gorbatschow soll vorgelegen haben), ist im Gegenteil von eben diesen „BRD-Politikern“ sogar intense verhindert worden.

Ganz entschiedene Gegner der 1990 möglichen Wiedervereinigung waren die „BRD-Politiker“ Lafontaine und Schäuble!

Genscher soll damals sozusagen fast „auf den Knien gelegen“ und gefleht haben, man möge doch bitte nur einer Vereinigung mit der „DDR“ zustimmen, nicht aber mit den Gebieten östlich der Oder-Neiße. (Und diese Politiker wollen „Vertreter des Volkes“ sein und dessen Interessen wahrnehmen, wie es auch deren Amtseid nach Art 56. „GG“ fordert??? Pfui Deibel!)

Und nun noch etwas, eine Merkwürdigkeit, zu der sogenannten „Wiedervereinigung“ und dem rechtlichen Hintergrund.

Wiedervereinigen kann sich doch nur etwas, was zuvor auch eine Einheit war. Die sowjetische Besatzungszone in Mitteldeutschland, seit Oktober 1949 als „DDR“ bezeichnet und die drei westl. Besatzungszonen in Westdeutschland, seit Mai 1949 als „BRD“ bezeichnet (Rechtsnachfolger der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, Art. 133 „GG“), waren vor dem aber keine Einheit, sondern Fragmente eines völkerrechtswidrig zerteilten größeren Ganzen, nämlich des DEUTSCHEN REICHS.

Das, was am 03. Okt. 1990 zwischen der OMF-„BRD“ und der „DDR“ durchgeführt worden ist, war also im wahrsten Sinne des Wortes keine Wiedervereinigung, sondern bestenfalls eine Vereinigung.

Eine Wiedervereinigung war es auch deshalb nicht, weil die zum REICH gehörenden Ostprovinzen östlich der Oder-Neiße, in denen immer noch Millionen reichsdeutscher Bürger leben, wegen des entschiedenen Widerstandes der „BRD-Politiker“ nicht mit einbezogen worden sind (!).

Das Ganze war also nur ein Beitritt der „DDR“ zum Geltungsbereich des „GG“ nach dessen Art. 23 a.F., so wie es auch gesagt bzw. geschrieben worden ist. Es war also lediglich eine Vereinigung zweier staatsähnlicher, völkerrechtswidriger Besatzungsstrukturen, belegen im Territorium des existenten aber besetzten Staates DEUTSCHES REICH, dies allerdings ohne jegliche staatsrechtlichen Grundlagen, weil solche seit dem 18.07.1990 für beide Konstrukte nicht mehr vorhanden waren.

Bezüglich des Art. 23 a.F. „GG“, welcher den Geltungsbereich des „GG“ definierte (sh. Ausgabe vor 1990), ist damals aber etwas Seltsames geschehen, welches der deutschen Öffentlichkeit offensichtlich vorsätzlich und bewußt verschwiegen bzw. vorenthalten worden ist.

Im Sommer 1990 fanden die sogenannten „2 + 4 Verhandlungen“ statt mit dem Ziel der Wiedervereinigung Deutschlands, des DEUTSCHEN REICHS, mit seinen besetzten und abgetrennten Gebieten, wie es auch das „GG“ a.F. u.a. in seiner Präambel gefordert hat.

Deutschland ist aber das DEUTSCHE REICH und nicht die OMF-„BRD“!

Anläßlich dieser Verhandlungen ist am 17.07.1990 in Paris vom obersten Exekutivorgan der „DDR“, der Besatzungsmacht UdSSR, vertreten durch deren damaligen Außenminister Eduard Schewardnaze, dem damaligen Außenminister der „DDR“, Markus Meckel, mitgeteilt worden, daß die Staatsangehörigkeit zur „DDR“ und deren Verfassung zum 18.07.1990, 00:00 h, aufgehoben sei.

Im Gegenzuge wurde vom obersten Exekutivorgan der OMF-„BRD“, der Besatzungsmacht USA, vertreten durch deren damaligen Außenminister James Baker, dem damaligen Außenminister der „BRD“, Hans-Dietrich Genscher, mitgeteilt, daß die Präambel und der Art. 23 (a.F.) der bis dahin geltenden Rechtsgrundlage der „BRD“, dem „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“, mit Wirkung zum 18.07.1990, 00:00 h, aufgehoben sei.

Da die OMF-„BRD“ und die „DDR“, seit ihrer völkerrechtswidrigen Errichtung im Jahre 1949, niemals souveräne Staaten waren, sondern lediglich besatzungsrechtliche, von ihren jeweiligen Besatzungsmächten abhängige Selbstverwaltungskonstrukte und deswegen nach wie vor der Oberhoheit ihrer Besatzungsmächte und deren sich daraus ergebenden Vorbehaltsrechten unterlagen (Art. 139 „GG“), hatten die Vertreter der USA und UdSSR auch das Recht zu diesen doch weit reichenden Maßnahmen, wie geschehen. Seine Bestätigung findet dieses auch im aktuellen „GG“, Ausgabe 2006, in dessen Art. 79 Abs. 1, Satz 2, in welchem heute noch auf eine bestehende „besatzungsrechtliche Ordnung“ oder Art. 125 Ziffer 1 „GG“, in welchem auf „Besatzungszonen“ verwiesen wird.

Mit der Aufhebung ihrer „Verfassung“ hatten die „DDR“ und mit der Aufhebung des Art. 23 a.F. „GG“ auch die OMF-„BRD“ ab dem 18.07.1990 keine Rechtsgrundlagen mehr! Damit waren beide besatzungsrechtlichen Selbstverwaltungskonstrukte de jure erloschen, seit dem zu staatspolitischen Handlungen jeglicher Art nicht mehr legitimiert. De facto agierten beide aber weiter, als sei nichts geschehen. Die „DDR“ bis zum 02.10.1990 und die OMF-„BRD“ noch heute. (Ist das nicht Kurios?)

Aus diesen „2 + 4 Verhandlungen“ (Tatsächlich waren es „4 + 2 Verhandlungen“, denn verhandelt und entschieden haben allein die 4 Besatzungsmächte. Die „BRD“ + „DDR“ standen außen vor, waren lediglich Befehlsempfänger.) ist dann u.a. der „Einigungsvertrag vom 31.08.1990“ entstanden. In dessen Art. 4, Ziffer 2 heißt es: „Artikel 23 („GG“) wird aufgehoben“. In Verbindung mit Art. 1 des „Einigungsgesetzes“ ist daher der Art. 23 a.F. „GG“ ersatzlos aufgehoben und im BGBl. II vom 23.09.1990, S. 885 ff amtlich bekannt gemacht worden.

Das „BVerfG“ hatte mit seiner Entscheidung 2 BvF 1/73, vom 31.07.1973, u.a. auch festgestellt:

„…. Sie (die OMF-„BRD“) beschränkt staatsrechtlich ihre Hoheitsgewalt auf den Geltungsbereich des Grundgesetzes. ….“

Seit dem 18.07.1990, spätestens aber seit der Veröffentlichung im BGBl. am 23.09.1990, hat das “GG” jedoch keinen räumlichen Geltungsbereich mehr!

Weil ein neuer Geltungsbereich bisher nicht definiert worden ist, gibt es daher seitdem auch kein Gebiet mehr, wo das „GG“ Gültigkeit hat oder angewendet werden kann!

Daher gibt es seitdem auch kein Gebiet mehr in welchem die OMF-„BRD“ – nach rechtsstaatlichen Grundsätzen – eine Hoheitsgewalt auszuüben berechtigt ist.

Nach dem Staats- und Völkerrecht ist sie daher zur Ausübung staatspolitischer Handlungen jeglicher Art seitdem auch nicht mehr legitimiert, weil sie keine gültige Rechtsgrundlage mehr hat.

Die OMF-„BRD“ ist damit seitdem de jure erloschen, de facto aber noch existent, weil sie unter Mißachtung dessen seitdem ohne jegliche Rechtsgrundlage weiter gehandelt hat und immer noch handelt. Jede weitere staatspolitische Handlung seitens der OMF-„BRD“ dürfte daher seitdem als Ausfluß einer de facto bestehenden Diktatur, aus einer in einem demokratischen Rechtsstaat nicht zulässigen „normativen Kraft des Faktischen“ zu bewerten sein und mit Rechtsstaatlichkeit auf der Basis einer freiheitlich demokratischen Grundordnung – wie fälschlich immer wieder behauptet wird – absolut nicht das Geringste zu tun haben!

Zur sogenannten „Wiedervereinigung“ wurde regierungsseitig behauptet, auch von den Medien, die Länder der „DDR“ seien am 03.10.1990 dem Geltungsbereich des „GG“ nach dessen Art. 23 beigetreten!

Wie war das aber möglich, wo doch der Art. 23 (a.F.) „GG“ spätestens mit dem 23.09.1990 bereits aufgehoben war, also keine Gültigkeit mehr hatte?

Hinzu kommt noch, daß es am 03.10.1990 noch gar keine Länder der „DDR“ (Thüringen, Sachsen usw.) gab. Diese sollten erst noch durch das „Ländereinführungsgesetz“ der „DDR“ vom 22.07.1990, zum 14.10.1990 gebildet werden! Wie kann also etwas noch nicht Existierendes etwas nicht mehr Existierendem beitreten? Wie ist das möglich?

Das wäre doch in etwa gleichbedeutend wie wenn ein Verstorbener eine noch nicht Geborene heiraten würde! Ein Volksentscheid, wie es das „GG“ mit seinem Art. 29 Abs. 2 vorschreibt, wurde nicht durchgeführt, dem Deutschen Volk also grundgesetzwidrig vorenthalten!

Deutschland, das ganze Deutschland, umfaßt also das gesamte Territorium des DEUTSCHEN REICHS, einschließlich seiner Ostprovinzen östlich der Oder-Neiße in den Grenzen vom 31.12.1937 und nicht in den Grenzen der OMF-“BRD“! So lange diese Ostprovinzen dem DEUTSCHEN REICH nicht wieder zurückgegeben worden sind, so lange ist auch die Einheit Deutschlands, des DEUTSCHEN REICHS, nicht vollendet!!!

Fazit: Es dürfte damit eindeutig und zweifelsfrei bewiesen sein, die Einheit Deutschlands, also des gesamten Deutschlands (sh. „GG“ a.F.), des DEUTSCHEN REICHS, in den Grenzen vom 31.12.1937, wie es inhabitant und international anerkannt und festgestellt worden ist, ist keinesfalls, also nicht vollendet worden und dürfte damit die Lüge Nr. 4 sein !

5. Lüge und Beweis zu der m.E. wahrheitswidrigen Behauptung: „…. Freiheit ….“.

Als oberste Instanz für die sogenannte und nach wie vor unfreie „Bundesrep. Dtl.“ bestehen noch immer die Militärgesetze (SHAEF-Gesetzgebung) von 1945. Bestätigt wurde dieses durch die zwischen der OMF-„BRD“ und den westl. Besatzungsmächten am 28.07.1990 geschlossenen Vereinbarung (BGBl. 1990 II S.1386 ff) und durch Art. 79 Abs.1, Satz 2 „GG“.

Die OMF-”BRD“ ist also weiterhin lediglich ein von den 3 westl. Besatzungsmächten geschaffenes und von diesen abhängiges Selbstverwaltungskonstrukt, ein Pseudostaat.

Im „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin“ vom 25.09.1990 (BGBl. II 1990, S. 1274 + S. 1386 ff) wurde dieses noch einmal ausdrücklich hervorgehoben und bestätigt.

Gemäß den sich aus den noch immer geltenden Verträgen und Gesetzen der westl. Besatzungsmächte ergebenden Restriktionen ist die „OMF-BRD“ nicht souverän, sondern ein fremdgebundenes und fremdgesteuertes Staatsgebilde – ein Vasallenwesen – belegen im westlichen Teil des Territoriums des DR. Ebenso gelten immer noch die sogenannten „Feindstaatenklauseln“ der UN-Charta in Bezug auf Deutschland, die Art. 53 und 107. Wie kann man da von Freiheit reden?

Als frei und souverän kann ein Staat doch nur dann gelten und sein, wenn er auch eine vom gesamten Staatsvolk frei gewählte Verfassung hat und über seine Belange frei und selbst entscheiden darf! Eine solche Verfassung hat aber die sogenannte „Bundesrep. Dtl.“ bis zum heutigen Tage eindeutig nicht, sondern lediglich das 1949 von den westl. Besatzungsmächten völkerrechtswidrig oktroyierte „GG“, welches aber seit dem 23.09. 1990 keinen Geltungsbereich mehr und damit de jure seitdem nirgendwo mehr staatsrechtliche Gültigkeit hat! Das Ende 1990 (widerrechtlich?) modifizierte „GG“ enthält nirgendwo eine Definition über dessen Geltungsbereich!

In diesem Zusammenhang dürfte auch von Bedeutung sein, daß auch heute noch immer im Art. 125 Ziffer 1 der aktuellen Ausgabe des „GG“ steht:

„…. soweit es innerhalb einer oder mehrerer Besatzungszonen einheitlich gilt“.

Auch steht seit 1949 noch immer unverändert im Art. 79 Abs. 1, Satz 2 „GG“:

„…. oder den Abbau einer besatzungsrechtlichen Ordnung zum Gegenstand haben …..“.

Siehe auch Art. 139 „GG“! Danach ist doch ganz eindeutig, Deutschland, das DEUTSCHE REICH, ist noch immer ein besetztes Land! Darf man da mit Fug und Recht in die Präambel des „GG“ schreiben, die Freiheit Deutschlands sei vollendet worden? Doch wohl nicht!

Kann man ein Land, einen Staat, als frei und souverän bezeichnen, in welchem über 60 Jahre nach Einstellung der Kampfhandlungen noch immer „Besatzungszonen“ bestehen, in welchem nach über 60 Jahren noch immer eine zu beachtende „besatzungsrechtliche Ordnung“ gilt, wie es sich aus dem aktuellen „GG“ ergibt ???

Fazit: Somit dürfte also auch hier zweifelsfrei feststehen, die Freiheit Deutschlands – des DEUTSCHEN REICHS – ist eindeutig nicht vollendet worden und dürfte daher als Lüge Nr. 5 festzustellen sein!

6. Lüge und Beweis zu der m.E. wahrheitswidrigen Behauptung: „…. gilt dieses Grundgesetz ….“.

Wie vorstehend dargestellt, hat das „GG“ mit der Aufhebung seines Art. 23 a.F. keinen räumlichen Geltungsbereich mehr und wurde damit de jure außer Kraft gesetzt! Eine territoriale Abgrenzung, also ein neuer räumlicher Geltungsbereich, ist bisher eindeutig aber nicht definiert worden! Das „GG“ gilt also spätestens seit dem 23.09.1990 nirgendwo mehr! Ohne Angabe eines räumlichen Geltungsbereiches kann es daher auch nicht gelten! (sh. BVerwGE 17, 192 = DVBl 1964, 147, BVerfGE 1 C 74/61 vom 28.11.1963).

Fazit: Vorstehend ist festgestellt, daß das „GG“ keine Verfassung eines souveränen und demokratischen Staates ist, sondern ein mit demokratischem Anschein verbrämtes grundsätzliches Militärgesetz, ein Besatzungsstatut, in Anlehnung an Art. 43 HLKO. Daher benötigt es zur Abgrenzung der Angabe eines Hoheitsgebietes, wo es denn gelten soll, einer genauen Definition seines territorialen Erstreckungsgebietes! Da eine solche Definition seit dem 23.09.1990 eindeutig und zweifelsfrei im „GG“ aber nicht mehr vorhanden ist, kann es daher auch nirgendwo und für niemanden mehr gelten! Die zitierte Behauptung dürfte daher also als Lüge Nr. 6 zu werten sein!

7. Lüge und Beweis zu der m.E. wahrheitswidrigen Behauptung: „…. für das gesamte Deutsche Volk ….“.

Zum gesamten Deutschen Volk gehören unbestreitbar auch jene Reichsbürger, die in den völkerrechtswidrig annektierten reichsdeutschen Ostprovinzen jenseits der Oder-Neiße leben! Jene Reichsbürger, die seinerzeit insbesondere von den ehemaligen „Bundeskanzlern“ Brandt und Kohl m.E. „verraten und verkauft“ und damit aufgegeben und inzwischen vergessen worden sind!

Diese zweifelsfrei nach wie vor zum Deutschen Volk gehörenden Menschen sind hiermit eindeutig aber nicht mit einbezogen worden, weil sie zwangsweise außerhalb des ohnehin nicht mehr bestehenden Geltungsbereiches des „GG“ leben. Sie konnten also nicht mit einbezogen werden, sind auch nicht gefragt worden und konnten daher auch nicht in freier Selbstbestimmung mit entscheiden.

Fazit: Ergo kann das ohnehin unwirksame „GG“, weil es keinen räumlichen Geltungsbereich mehr hat, auch nicht für das gesamte Deutsche Volk gelten, dürfte also als Lüge Nr. 7 zu werten sein!

Die vorstehende Meinungsäußerung bezieht sich analog auch auf die am 23.09.1990 widerrechtlich (?) vorgenommene Einfügung im Art. 146 „GG“ (BGBl. II, S. 885 ff):

„…. das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte Deutsche Volk gilt, ….“.

Auch dieses entspricht (wie vor) nicht der Wahrheit, da die noch immer in den Ostprovinzen lebenden Reichsbürger nicht mit einbezogen worden sind! Hierbei mit zu berücksichtigen sind selbstverständlich auch die nach wie vor zum Deutschen Volke gehö-renden Deutschen bzw. deren Abkömmlinge, die als Volksdeutsche bezeichnet werden und teilweise in Enklaven bzw. begrenzten Gebieten innerhalb der ehemaligen SU lebten oder noch leben. Dieser Teil des Deutschen Volkes ist im Satz 2 der Präambel aber nicht mit aufgeführt, also vom Deutschen Volk getrennt, de facto „rausgeschmissen“ worden! Auch hiernach kann das „GG“ nicht für das gesamte Deutsche Volk gelten, wie es wahrheitswidrig im Satz 3 der Präambel steht.

Die Aussage im Satz 3 der Präambel:
„Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.“,
wird doch streng genommen durch die Änderung des Art. 146 vom 23.09.1990, BGBl II, S. 885 ff, durch den eingeschobenen Nebensatz wieder aufgehoben. Dieser Nebensatz lautet:
„das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte Deutsche Volk gilt.“.
Wie vorstehend dargestellt und bewiesen, ist die Einheit und Freiheit Deutschlands aber nicht vollendet worden! Da dieses tatsächlich also nicht geschehen ist, kann dieser Nebensatz doch nur aussagen, daß das „GG“ erst dann für das gesamte Deutsche Volk gilt, wenn die Einheit und Freiheit Deutschlands tatsächlich vollendet worden ist. Also ist doch durch diesen Neben-satz die Geltung für das gesamte Deutsche Volk wieder ausgeschlossen worden! Oder irre ich mich da?

Was ist also von einem derartigen „Staat“ zu halten, der „seine Bürger“ derart offenbar schamlos belügt?

Darf sich ein derartiger „Staat“ als einen „Rechtsstaat mit freiheitlich demokratischer Grundordnung“ bezeichnen?

Denken Sie darüber bitte einmal in Ruhe und gründlich nach!

Informieren Sie sich möglichst umfassend und entscheiden Sie dann, bilden Sie sich dann Ihre eigene Meinung. Nutzen Sie hierzu vorzugsweise das Internet, denn dieses bietet hierzu eine Fülle von Möglichkeiten der überwiegend auch objektiven und wahrheitsgemäßen Information.

Holen Sie sich Ihre Informationen möglichst nicht aus den Berichten und Darstellungen der Medien, denn offenkundig dürfen diese nur das und in der Form berichten, wie dieses den Besatzungsmächten und der diesen hörigen und weisungsgebundenen „BRD-Regierung“ genehm ist. Daher wird auch in den Medien über Vieles nicht berichtet und wenn, dann wird es unvollständig oder verfälscht wiedergegeben. Auch regierungs-amtliche Stellen können und dürfen Ihnen auf Anfragen offenbar keine der Wahrheit entsprechenden Darstel-lungen geben, denn solche könnten dann evtl. das bestehende System in Frage stellen.

Im übrigen dürfte bei den im Aug./Sept. 1990 vorgenommenen Modifikationen des „GG“ (BGBl. II, S. 885 ff), von den damals entscheidenden „BRD-Politikern“ m.E. Hochverrat am gesamten Deutschen Volk begangen worden sein, in dem für die damals neu gefaßte Präambel ersatzlos aufgegeben wurde:

„…. seine nationale und staatliche Einheit zu wahren“

und die beiden letzten Sätze:

“Es hat auch für jene Deutsche gehandelt, denen mitzuwirken versagt war. Das gesamte Deutsche Volk bleibt aufgefordert, in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands zu vollenden.“.

Da die nach wie vor zum DR gehörenden deutschen Ostgebiete aber noch immer unter fremder Verwaltung stehen, völkerrechtswidrig annektiert worden sind, ist die Einheit und Freiheit Deutschlands, des DEUTSCHEN REICHS, bis heute nicht vollendet worden und der diesbezügliche Auftrag aus dem „GG“ (a.F.) bisher nicht erfüllt, sondern (widerrechtlich) ohne Zustimmung des Volkes sogar aufgegeben worden!

Mit der m.E. gewissenlosen Aufgabe dieser doch eindeutigen Vorgaben, sind die immer noch zum DR gehörenden Ostgebiete von den „BRD-Politikern“ (den sogenannten „Volksvertretern“) doch fallen gelassen und verraten worden?

War das nicht Hochverrat?

Zu beachten ist bei diesem Vorgang, daß keine „Regierung“ der „BRD“ (als Rechtsnachfolgerin des Vereinig-ten Wirtschaftsgebietes in den westlichen 3 Besatzungszonen, Art. 133 „GG“) jemals berechtigt war und es bis heute nicht ist, über zum DEUTSCHEN REICH gehörende Gebiete zu verfügen!

Nach Staats- und Völkerrecht darf nur eine Regierung des DR rechtswirksam über die Ostgebiete verfügen!

Da die „BRD“ nicht das DEUTSCHE REICH ist, durch keinen staatsrechtlich gültigen Akt legitimiert ist dieses rechtswirksam zu vertreten und auch nicht dessen Rechtsnachfolger ist, konnte diese daher lediglich auch nur für sich auf entsprechende Gebietsansprüche verzichten, auf die sie völkerrechtswirksam ohnehin keinerlei Ansprüche geltend machen kann.

Die „BRD“ ist nicht Deutschland und schon gar nicht das DEUTSCHE REICH !!!

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2012/06/24/lugen-der-praambel-des-grundgesetzes/

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Gruß an die Verdummten

Der Honigmann

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….der Beitrag erschon schon einmal am 18.6.2010

Verfasser: Richard Schapke

“Es gibt viele Meinungen, Parteien, doch nur eine schiefe Ebene.” (Ernst Jünger)

Aufmerksamen Beobachtern wird nicht entgangen sein, daß die maßgeblichen Beteiligten an der sogenannten CDU-Spendenaffäre Mitglieder eines verschwiegenen Vereins, der Atlantik-Brücke e.V., waren. Anlaß genug, sich in einem Aufsatz mit dieser diskreten Loge zu befassen.

Mit dem beginnenden Kalten Krieg sorgten die Vereinigten Staaten sich angesichts erstarkender national-neutralistischer Tendenzen in der BRD um ihren politischen Einfluß in Mitteleuropa.

Da man die Bundesrepublik nicht mehr wie zu Zeiten alter Besatzungsherrlichkeit per Dekret beherrschen konnte, verlegte der Rat für auswärtige Beziehungen (CFR), gewissermaßen die imperiale Denkfabrik der USA, sich auf eine mehr informelle Einflußnahme.

Ergebnis war die Gründung des American Council on Germany. In diesem Ableger formulieren Vertreter der CIA-nahen Gewerkschaft AFL-CIO, die nicht ohne Einfluß auf die Gründung der antisozialistischen Einheitsgewerkschaft DGB war, gemeinsam mit Exponenten solch illustrer Bankhäuser wie Chase Manhattan (Rockefeller), Morgan Stanley, Brown Brothers Harriman (Bush), Goldman Sachs, Warburg oder der Bundesbank Federal Reserve die Grundzüge der amerikanischen Deutschlandpolitik. Mit am Tisch sitzen ferner die CIA und die US-Großkonzerne wie Exxon oder Pfizer.

Als verlängerter Arm dieser pressure group der US-Außenpolitik entstand 1952 auf Initiative des Hamburger Bankiers Max Warburg in der BRD der Verein Atlantik-Brücke e.V., einstmals ansässig in der Adenauerallee 131 mit der ureigenen Postleitzahl 53001 Bonn.

Als erster Vorsitzender scheint der längst verstorbene Prof. Arnold Bergstraesser, 1933 emigriert und seinerzeit maßgeblich an der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik beteiligt, fungiert zu haben. In der zweiten Reihe standen schon die hoffnungsvollen Polit- und Medientalente Marion Gräfin Dönhoff, Helmut Schmidt und Eric Blumenfeld bereit. Neben den enormen Mitteln der finanziell potenten Angehörigen erhält der Verein zusätzlich Gelder des Auswärtigen Amtes.

In einer Festschrift zum 30jährigen Bestehen der Loge heißt es: “Die Atlantik-Brücke ist einer der in Deutschland seltenen Versuche, von privater Hand in den politischen Raum hineinzuwirken, sympathiebildend, kontaktvermittelnd, katalysatorisch.” Es handelt sich hier um eine elitäre Mitbestimmungsgruppe, die man normalerweise eher in einer lateinamerikanischen Bananenrepublik vermuten würde. Das wahre Ausmaß des von der Atlantik-Brücke ausgeübten Einflusses auf Außenpolitik, Innenpolitik und öffentliche Meinung der BRD wird offenbar, wenn man sich beispielsweise mit der 120 Namen umfassenden Mitgliederliste von 1982 befaßt. Die Mitglieder lassen sich grob in drei Kategorien einordnen:

1. Politprominenz wie Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD), Bundesverteidigungsminister Hans Apel (SPD) Bundeswirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff (FDP), Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP), Walther Leisler Kiep (CDU-Schatzmeister), NATO-Generalsekretär Manfred Wörner, F.W. Steinmeier(SPD) oder der ehemalige BND-Chef Eberhard Blum.

2. Wirtschaftsmanager: Friedrich Karl Flick, Arend Oetker, Michael Otto vom gleichnamigen Versandhaus, Toni Schmücker (VW), Karl-Heinz Beckurts (Siemens), Alfred Herrhausen (Deutsche Bank), Eberhard von Kuenheim (BMW), Helmut Lohr (SEL) oder Vorstandsmitglieder der Deutschen Bank und der Commerzbank. Hinzu kommen Vertreter der Vorstände von IBM Deutschland, AT&T Deutschland, Mobil Oil AG, Philip Morris GmbH, American Airlines, Apple Computer, PanAm, Warburg, Salomon Brothers, J.P. Morgan, Citibank. Die deutsche Rüstungsindustrie entsandte Delegierte von Daimler Benz, Diehl, Krupp und Mannesmann.

3. Medienvertreter: Franz Burda jun. (Verleger), Jens Feddersen (Chefredakteur der “Neuen Ruhr-Zeitung”), Robert Held (FAZ), Josef Joffe (“Süddeutsche Zeitung”), Friedhelm Kemna (Vizechefredakteur der “Welt”), Theo M. Loch (WDR-Chefredakteur Fernsehen), Jan Reiffenberg (FAZ-Büro Washington), Rudi Sölch (Verwaltungsdirektor des ZDF), Theo Sommer (Herausgeber der “Zeit”), Axel Springer oder Gerd Bucerius (Verleger).

Knallhart formuliert, kungeln hier Politische Klasse, Großkapital und Massenmedien in verschwiegener Runde die Marschroute wesentlicher Bereiche der bundesdeutschen Politik aus. Wer sich hier an die berüchtigte italienische Geheimloge P 2 erinnert fühlt, liegt so verkehrt nicht. Da die Liste von 1982 stammt, könnten optimistische Gemüter Entwarnung geben. Weit gefehlt.

Im Jahr 1991 finden sich in der Mitgliederliste unter den Medienvertretern beispielsweise zusätzlich Abgesandte des “Bonner Generalanzeigers”, der “Frankfurter Rundschau”, der “Süddeutschen Zeitung”, des “Rheinischen Merkur”, des “Stern”, des Medienkonzerns Gruner + Jahr, der Deutschen Welle, des Deutschlandfunks, des “Handelsblattes”, des “Berliner Tagesspiegels” oder der Bertelsmann AG.

Wir stellen fest: Die Loge hat ihren Einfluß auf die bundesdeutsche Öffentlichkeit unter der Regierung Kohl wesentlich ausgeweitet. Wer jetzt noch von einer unabhängigen Medienlandschaft in der BRD spricht, hat höchstens die Lacher auf seiner Seite.

Teilweise fällt diese Erweiterung in die Amtszeit des seit Frühjahr 1989 amtierenden US-Botschafters Vernon Walters, eines schon am Sturz von Salvador Allende beteiligten CIA-Topmannes und nachrichtendienstlichen Waffenschiebers. Bezeichnenderweise verleiht die Loge in Zusammenarbeit mit dem jüdischen Armonk Institute mittlerweile einen Vernon A. Walters-Award. Der diesjährige Preisträger Dr. Manfred Schneider, seines Zeichens Vorstandsvorsitzender der Bayer AG, formulierte in seiner Dankesrede treffend: “Als Diplomat war Walters weit mehr als eine Respektsperson.” Preisträger 1997 war Rolf Breuer, Vorstandssprecher der Deutschen Bank.

Der gegenwärtige Einfluß der mittlerweile ins Magnus-Haus nach Berlin-Mitte umgesiedelten Atlantik-Brücke kann hier infolge der schlechten Quellenlage nur skizziert werden. Im Jahr 2000 hat sich die Mitgliederzahl auf 360 gesteigert, darunter die Unionspolitiker Gerhard Stoltenberg, Jörg Schönbohm, Volker Rühe und Kurt Biedenkopf. Als weiterer hochrangiger Unionspolitiker ist Christian Schmidt aus dem Parteivorstand der CSU zu nennen – ebenfalls ein Vizevorsitzender. Dieser leitet die Deutsch-Britische Parlamentariergruppe, ist Mitglied im Auswärtigen Ausschuß des Bundestages und sitzt im Koordinierungsrat des Deutsch-Tschechischen Gesprächsforums.

Zu seinen Kollegen gehören zur Zeit die Sozialdemokraten Dr. Karsten Voigt (Koordinator Schröders für die Zusammenarbeit zwischen BRD und USA), Dr. Norbert Wieczorek (Parteiratsmitglied, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag), Rudolf Scharping (Verteidigungsminister), Klaus von Dohnányi und Norbert Gansel (Vizevorsitzender des Auswärtigen Ausschusses). Laut Aussage Franz Schönhubers, als ehemaliger Strauß-Intimus ein guter Kenner der korrupten Politszene, gehört übrigens auch Friedrich Merz als CDU-Fraktionschef im Bundestag der Loge an.

An Akademikern spürten wir Prof. Max Otte (Fachmann für internationales Management und Weltwirtschaftsfragen), Hans-Georg Betz (Gastprofessor am Centre for European Studies der Universitäten von Columbia und New York), Prof. Dr. Ludger Kühnhardt (Direktor am Zentrum für Europäische Integrationsforschung und Stichwortgeber der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik GASP der EU, ehemals Redenschreiber für Richard von Weizsäcker und Mitglied der CDU-Programmkommission), Prof. Dr. Michael Wolffsohn (Historiker), den Kölner Prof. Rühl oder Prof. Dr. Willi Paul Adams (Fachmann für die Geschichte Nordamerikas an der FU Berlin) auf.

Ferner finden sich Hans-Joachim Otto, FDP-Experte für Kultur und Medien oder Helmut Schäfer (FDP), unter dem ehemaligen BND-Präsidenten und Außenminister Kinkel Staatsminister im Auswärtigen Amt, Bundeswehr-Generalinspekteur a.D. Klaus Naumann, der US-Botschafter John C. Kornblum, Hilmar Kopper (Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank), Gerhard Cromme (Vorstandsvorsitzender von Thyssen Krupp), Joschka Fischers Staatssekretär Wolfgang Ischinger, Jürgen Schrempp (Vorstandsvorsitzender von Daimler Chrysler), Walter Stützle (Staatssekretär im Verteidigungsministerium), Karl Otto Pöhl (ehemaliger Präsident der Bundesbank), Matthias Nass als Vizeherausgeber der “Zeit”, Otto Wolff von Amerongen oder der mittlerweile zum Mitherausgeber der ZEIT avancierte Dr. Josef Joffe.

Der internationale Einfluß ist nicht zu unterschätzen. Als Weltbankpräsident Wolfensohn im November 1995 seinen Antrittsbesuch in der BRD absolvierte, hielt er zunächst auf Einladung der Atlantikbrücke einen Vortrag in der DG-Bank zu Frankfurt/Main, bevor er mit Bundesfinanzminister Theo Waigel und Entwicklungshilfeminister Spranger zusammentraf.

Im April 1997 hielten die Atlantiker gemeinsam mit dem American Council on Germany eine Tagung über die zunehmende technologisch-politische Abkopplung der USA von Europa ab. Ende 1997 rief Kiep die Aktion Investment-Brücke ins Leben, um Unternehmer, Gewerkschafter und Politiker zwecks Schaffung neuer Arbeitsplätze zusammenzubringen.

Die Großkonzerne BASF, Bayer, BMW, Continental, Holzmann, Daimler und Siemens profitierten am meisten, indem sie Arbeitsplätze in der BRD wegrationalisierten und nach Nordamerika verlegten. Vom 12.-14.11.1998 fand die Jahrestagung an der TU Freiberg statt, die Kiep nicht von ungefähr im März 1997 die Ehrendoktorwürde verlieh.

Eine “trilaterale akademische Arbeitskonferenz” befaßte sich mit den internationalen Beziehungen zwischen den USA, der EU, Rußland und der BRD. In Japan organisiert die Atlantik-Brücke zusammen mit dem Japan Institute for Social and Economic Affairs das jährliche Gotenba-Meeting, eine deutsch-japanische Konferenzgruppe über das Verhältnis zu den USA.

Der Einfluß auf die bundesdeutsche Außenpolitik beschränkt sich nicht nur auf die Praxis, sondern auch auf die Theorie. Voigt und Rühe sind Mitglieder des International Institute for Strategic Studies. SZ-Joffe doziert an der Bundessicherheitsakademie in Bonn. Rühe, Rühl, Ischinger, Christian Schmidt und der eingangs erwähnte Bergstraesser spielen eine Rolle in der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.

Hierbei handelt es sich um eine 1955 gegründete Kaderschmiede nach dem Vorbild des CFR. Die DGAP wiederum beeinflußt in nicht unwesentlicher Weise die Geschichts- und Politikwissenschaften, da sie als Herausgeberin der Zeitschriften “Europa-Archiv” (mittlerweile eingestellt) und “Internationale Politik” fungiert. Ferner wirken Voigt und Wieczorek an der geheimnisumwitterten Trilateralen Kommission mit, die zur Ausbalancierung der politisch-ökonomischen Interessen der USA, der EU und Japans dient.

Die Atlantikbrücke ist nach eigenen Angaben ebenfalls am Archiv der Sozialen Demokratie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung beteiligt. Um ihre Ziele besser unter das Volk bringen zu können, gibt sie einen eigenen Presse-Informationsdienst heraus.

Im März 2000 war die Brücke an der Ausrichtung der 3. New Traditions-Konferenz in Berlin beteiligt, die unter dem Motto stand: “Die Atlantische Welt – von der Partnerschaft zur Gemeinschaft.” Redner waren u.a. Andreas Schmidt von AOL Europe, Clintons persönlicher Referent Sidney Blumenthal, Walter Stützle, Dr. Karsten Voigt, Joachim Gauck, Eberhard Diepgen, Kornblum und Norbert Walter von der Deutschen Bank.

Mit den “Young Leaders”-Konferenzen bringt man die junge Elite aus Politik, Wirtschaft und Journalismus zusammen, wohl, um ihr einen Vorgeschmack zu liefern, wie bürgerliche Demokratie tatsächlich funktioniert. In den Jahren 1999 und 1998 trafen die Young Leaders zu sogenannten Runden Tischen in München zusammen, durften also schon etwas üben.

Nun sollte man jedoch nicht dem Trugschluß verfallen, hier würde es sich um einen harmlosen Kontaktpool handeln. Nein, die Atlantik-Brücke liefert auch die Erklärung, warum sich hierzulande niemand ernsthaft um die Aufklärung der kriminellen Machenschaften der Regierung Kohl kümmert:

Die Geschäfte Leisler Kieps und Schreibers wurden am gleichen Tisch ausgehandelt, an dem auch die SPD-Prominenz saß. Mit Karlheinz Schreiber, dem hessischen CDU-Schatzmeister Casimir Prinz zu Sayn-Wittgenstein, dem berüchtigten Wirtschaftslobbyisten Dieter Holzer, dem Wirtschaftsprüfer Horst Weyrauch und der CDU-Schatzmeisterin Brigitte Baumeister sind eindeutige Schlüsselfiguren der Spendenaffäre Logenmitglieder gewesen oder tummelten sich zumindest auf den Veranstaltungen der Atlantik-Brücke.

Walter Leisler Kiep fungierte gar seit 1984 (auf Vorschlag Kohls als Nachfolger von Dr. Karl Klasen) als Vorstandsvorsitzender des Vereins.

Seine Verwicklung in die Flick-Affäre tat seiner Amtsführung keinen Abbruch – augenscheinlich sind derartige Machenschaften für die Loge politisches Alltagsgeschäft.

Auf Druck des US-Vizeaußenministers Frank Loy und Kornblums mußte Kiep mittlerweile seine Tätigkeit ruhen lassen, um das Trojanische Pferd der USA nicht noch mehr ins Gerede zu bringen. Kurz nach seiner Verhaftung im November 1999 zauberte Leisler Kiep einen Koffer mit 500.000 DM in bar herbei und ließ (laut SPIEGEL) verlauten: “Ich kann jetzt nichts sagen, ich muß erst mal nach Amerika.”

Kommissarischer Vorsitzender ist nun der Lebensmittelindustrielle und bisherige Kiep-Vize Arend Oetker, der ebenso wie Geschäftsführerin Beate Lindemann oder Schatzmeister Max Warburg konsequentes Stillschweigen über die Spendenaffäre wahrt. Karlheinz Schreiber wiederum wurde durch den damaligen kanadischen Premier Mulroney eingeführt.

Die 1,2 Millionen kanadischen Dollar für die Schreiber-Kaution stellte übrigens Marc Lalonde, Präsident der kanadischen Schwesterloge und einstmals Mulroneys Justizminister.  Deutsche und Kanadier arbeiten eng zusammen: Beispielsweise beteiligte die sich an der Kanadisch-Deutschen Konferenz vom 23.-25.10.1998 in Cambridge, Ontario.

Propagandistisch ist die Loge ebenfalls sehr aktiv, wenn es um US-Interessen geht. Während des Golfkrieges und des Kosovo-Konfliktes schaltete man ganzseitige Anzeigen, um der US-Linie Gehör zu verschaffen.

Der Verfasser unterstellt, daß in diesen Zusammenhang der von Scharpings Mitarbeitern erfundene Hufeisenplan, die angebliche systematische Verteibung der albanischen Bevölkerung, gehört. In die Vernehmung der albanischen Flüchtlinge waren weniger humanitäre Organisationen als vielmehr BND und MAD verwickelt.

Auf einer Veranstaltung der Atlantikbrücke am 22.04.1999 erklärte der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Wolfgang Clement (SPD), es gebe keine Alternative zum militärischen Eingreifen in Jugoslawien – pikanterweise auf einer Gedächtnisrede für den von der RAF liquidierten Siemens-Manager Beckurts.

In Kooperation mit dem Verein der Freunde der Jugendinitiative Weltausstellung Expo 2000 organisiert die Atlantik-Brücke ferner die internationale Jugendpropaganda für die Selbstbeweihräucherung des kannibalischen Turbokapitalismus.

Dies ist nicht weiter verwunderlich, denn Expo-Managerin Birgit Breuel, als Treuhand-Chefin ins Zwielicht geraten durch die an Regierungskriminalität grenzenden Vorgänge bei der Verschleuderung des DDR-Volkseigentums an das internationale Großkapital, ist langjähriges Vereinsmitglied. Ihr Logenbruder Otto Gellert besaß zu Treuhand-Zeiten zu allem Überfluß die direkte Zuständigkeit für die Privatisierungen. Bezeichnenderweise ist die Rolle von Breuel und Gellert bzw. des US-Investment-Bankhauses Goldman Sachs während der Privatisierung von Leuna-Werken und Minol AG kein Thema für den Untersuchungsausschuß des Bundestages. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

Wahrlich, ein sauberer Verein.

http://die-kommenden.net/dk/artikel/atlantik_bruecke.html

http://www.miprox.de/Wirtschaft_allgemein/Herren_der_Aufsichtsraete/Atlantik_Bruecke_Text.html

Nachtragsvideo:

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Gruß

Der Honigmann

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Ein Beitrag von unserem Kommentarschreiber und Ostmark-Fachmann: “Kurzer” – Mein Dank, sagt Maria Lourdes!

Bei der offiziellen Betrachtung der Niederlage von 1945 findet der Aspekt des Hochverrates praktisch keine Beachtung. Da haben die Alliierten auf Grund ihrer heroischen Kampfesweise und ihrer angeblichen moralischen Überlegenheit gesiegt. Deshalb hier zur Einleitung von mir nochmal ein Aufsatz zu dieser Thematik:

Verrat in der Normandie…Nach meinem heutigen Kenntnisstand war die Niederlage von 1945 weniger ein Ergebnis der Übermacht der Alliierten, sondern im Wesentlichen den Handlungen der deutschen Hochverräter geschuldet. Diese lebten in der Illusion mit den Westalliierten einen Sonderfrieden aushandeln zu können, um im Osten freie Hand gegen die Sowjetunion zu haben. Ein Standardwerk zu diesem Thema ist „Verrat in der Normandie“ von Friedrich Georg. hier gratis

…Einige wollten nicht mal das, sondern wünschten einfach nur die totale deutsche Niederlage. Selbige sorgten dann wohl auch im Sommer 1944 für den Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte. Die Gründe für diese Handlungen mögen vielschichtig gewesen sein.

Sie liegen wohl vor allem in der Verachtung des „österreichischen Gefreiten“ und des nationalsozialistischen Volksstaates, in dem Leistung alles war und Herkunft nicht zählte, was vor allem dem Hoch- und Militäradel überhaupt nicht behagte. Und in der Einbindung dieses Adels, der mit dem restlichen europäischem Hochadel versippt und verschwägert ist, in das weltweite Logensystem.

Vor allem zeugen sie aber, von absolutem politischem und weltanschaulichem Analphabetentum. Diese Leute begriffen wohl nicht im Ansatz, welchen Kräften sie sich hier angedient hatten und was für Konsequenzen, auch für die Zukunft der ganzen Menschheit, ihr Verrat haben würde.

Immerhin erhielten Leute, wie General Hans Speidel, der als einer der maßgeblich Verantwortlichen an der Westfront, mit für das Gelingen der alliierten Landung gesorgt hatte, dafür seinen Judaslohn: „Von 1957 bis 1963 war Speidel Oberbefehlshaber der alliierten Landstreitkräfte in Mitteleuropa bei der NATO.“ (Quelle: Wikipedia)

Anders als es später dargestellt wurde, war die Landung in der Normandie für die Alliierten ein sehr hohes Risiko. Man ging von einer 50%igen Erfolgschance aus, wäre aber bei einem Scheitern auf Jahre nicht zu einer weiteren Landungsaktion solchen Ausmaßes fähig gewesen. Der Moment der Landung ist immer ein Moment der Schwäche. Speziell die US-Amerikaner hatten solche verheerenden Verluste, daß sie in ihrem Abschnitt kurz vor Abbruch der Operation standen. 

Nicht auszudenken, was geschehen wäre, wenn rechtzeitig die in der Normandie in Bereitschaft stehenden Truppen, vor allem die von den Alliierten extrem gefürchteten Panzerverbände, eingesetzt worden wären. Was sich wirklich abspielte, ist in oben genanntem Buch sehr gut beschrieben. Nach der Abwehr der alliierten Invasion hätten die in Frankreich frei werdenden Kräfte die Ostfront stabilisieren können, was wiederum ein enormer Zeitgewinn für die Weiterentwicklung und den Bau der wirklichen Wunderwaffen bedeutet hätte.  Das Ergebnis wäre ein komplett anderer Geschichtsverlauf gewesen. Quelle: Ohne Verrat wäre der Geschichtsverlauf ein komplett anderer gewesen!

Der Anschluß der ältesten deutschen Ostmark an das DEUTSCHE REICH 1938 war ein konsequenter Akt und entsprach dem absoluten Mehrheitswillen der Österreicher:

Österreich – Tatsachen über Österreich und die Österreicher

“…Seit der Gründung des deutschen Reiches 1871 wurde es zum Ziel englischer Politik, die nur ein Werkzeug der in Rothschild-Besitz befindlichen Londoner City ist, erklärt, dieses unter allen Umständen zerstören zu müssen. Leider erfolgte 1871 nur die kleindeutsche Lösung ohne Deutsch-Österreich. So war es den deutschen Stämmen verwehrt, in einem geeinten REICH von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt zu leben und damit ihre wahre Größe zu entfalten…

…Der erste als auch der zweite Weltkrieg wurden ja von den “Demokratien” als “Kriege zur Beendigung aller Kriege” und für das “Selbstbestimmungsrecht der Völker” geführt.

Punkt 1: auch nach dem zweiten Waffengang und dem offiziellen Abtreten des DEUTSCHEN REICHES von der Weltbühne, gab es weltweit über 200 Kriege und bewaffnete Auseinandersetzungen Made by US-RAEL, also ohne daß irgend ein “blutrünstiger, massenmordender und kriegswütiger” Deutscher diese initiiert hätte.

Punkt 2: wäre es um das Selbstbestimmungsrecht der Völker gegangen, dann wären nicht Millionen Deutsche, aber auch Angehörige anderer Völker durch das Versailler Diktat unter Fremdherrschaft gekommen. Deutsch-Österreich, welches nach der Auflösung der K.u.K. Monarchie übrig blieb, hätte sich dem DEUTSCHEN REICH anschließen können, da das der absolute Mehrheitswille der Österreicher war.

Südtirol, das Herzland des alten deutschen Landes Tirol, wäre nicht unter italienische Herrschaft gekommen. Dies war der Judaslohn für Italiens Verrat an den Mittelmächten, nach Kriegsausbruch zur Entente überzulaufen. Dies wird in Südtirol noch heute besonders schmerzhaft empfunden, weil die italienische Armee selbst durch die improvisiert aufgestellten Truppen der Tiroler Standschützen erst mal in die Devensive gedrängt wurde und es den Italienern während des Krieges, auch Dank der Unterstützung der Standschützen durch reichsdeutsche Truppen, nicht gelang , Südtirol zu besetzen….” (mehr dazu hier).

Hier eine sehr gute Zusammenfassung zu diesem Thema, in welcher auch auf die Rolle der Habsburger eingegangen wird: ostmaerker

Sehr interessant ist auch, was der 2010 verstorbene Francesco Cossiga dazu zu sagen hatte:

Francesco Cossiga – Die österreichische Nation gibt es nicht.

“…2005 ließ Cossiga mit seiner umstrittenen Meinung zur österreichischen Identität aufhorchen: Für ihn gebe es keine österreichische Nation. Die Südtiroler seien daher “Deutsche”. Cossiga damals in einem Interview mit dem Magazin “FF”: “In diesem Punkt hatte Hitler Recht. Die österreichische Nation gibt es nicht. Oder gibt es etwa eine österreichische Musik, eine österreichische Literatur?” Österreich gebe es als Staat, nicht aber als Nation. Die österreichische Nation sei “eine Erfindung der Austrofaschisten von (Engelbert) Dollfuß. Karl Renner, der große Sozialist und später erster österreichischer Bundespräsident (der Zweiten Republik, Anm.), hatte für den Anschluss gestimmt”….” Quelle: hier.

Konsequenterweise erließen die Besatzer 1945 über ihre Handlanger ein Gesetz, welches es Österreichern unter Anderem verbietet, sich als das zu bezeichnen, was sie sind: Deutsche.

“… Das Gesetz (Verbotsgesetz 1947) wurde unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg am 8. Mai 1945 von der provisorischen Staatsregierung beschlossen…”

Ein Gesetz, welches eine Beleidigung des gesunden Menschenverstandes ist und das von einer Besatzungsmacht formuliert wurde, gilt also im “souveränen” Österreich.

Adolf Hitler sprach es in seiner Rede vom 30.01.1940 ganz klar aus

“…Es ist das Deutschland von 1648, das ihnen vorschwebt. Das Deutschland aufgelöst und zerrissen….Wenn diese Menschen eine Einheit bilden, dann sind sie eine Macht. Wenn sie zersplittert sind, sind sie wehrlos und ohnmächtig…

….Heute schreit diese besitzende andere Welt: Man muß Deutschland auflösen, man muß diese achtzig Millionen Menschen atomisieren. Man darf sie nicht in einem staatlichen geschlossenen Gebilde lassen. Dann nimmt man ihnen die Kraft, ihre Forderungen durchzusetzen…

…Wenn heute Herr Daladier zweifelt an dieser Gemeinschaft. Oder wenn er glaubt, daß in dieser Gemeinschaft Teile jammern…Mr. Daladier, vielleicht werden sie meine Ostmärker kennenlernen…Sie werden ihnen ja die Aufklärung persönlich geben….Und sie werden dann von einem Wahnsinn geheilt werden: nämlich von dem Wahnsinn, zu glauben, daß ihnen noch deutsche Stämme gegenüber treten. Herr Daladier, ihnen tritt das deutsche Volk gegenüber…”

Unter diesen Aspekten sollte man sich nun einmal Folgendes durchlesen: Verheimlichter Widerstand

Die Habsburger haben also gegen den Willen von über 98% der Österreicher, “Widerstand gegen den Nationalsozialismus” geleistet. Welch heroische Tat. Otto von Habsburg hat ja auch in der 1922 von  Graf Richard Coudenhove-Kalergi gegründeten, “PANEUROPA-UNION” ganze Arbeit geleistet, um sich JENEN anzudienen.

Zur Philosophie des Grafen Coudenhove-Kalergi sollte man folgende Zitate kennen:„…Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein.  Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch die Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen…Der Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus um das Erbe des besiegten Blutadels ist ein Bruderkrieg des siegreichen Hirnadels…Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum….“

“…Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister…”Gründer der »Paneuropa-Union«, Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi in seinen Buch PRAKTISCHER IDEALISMUS erschienen 1925. Er kann » … als Schöpfer des Europagedankens in seiner modernen Form gelten« laut einem offiziellen Info-Blatt der »Paneuropa Deutschland e. V.« Richard-Coudenhove-Kalergi-Praktischer-Idealismus.

Den Zielen der Organisation von Coudenhove-Kalergi hatte Otto von Habsburg sein Leben gewidmet. Da bleibt nur ein Urteil: Abgehobener und dekadenter Adel, der so gar nichts mit dem Volksempfinden meiner Ostmärker gemeinsam hat. Jedenfalls mit jenem Empfinden, welches sie noch 1938 vor der totalen Hirnwäsche, nach 1945 durch die “Befreier” hatten.

Nun ist es sehr spannend, was Walter K. Eichelburg in diesen Aufsätzen schreibt:

Es ist also geplant, ein neues Kaiserreich, konsequenterweise unter offizieller Führung der Habsburger, auszurufen. Das Ganze unter der Fuchtel der Rothschilds, welche Eichelburg geradezu verehrt. So spricht er ja zum Beispiel davon, daß man “Aktien kaufen solle, wenn das Blut auf der Straße fließt”, wie ein Rothschild einst empfohlen hat.Und da uns ja gerade vorgeführt wird, wo die uferlose Schöpfung von ungedecktem Fiat-Money hinführt, freuen wir uns ja schon alle auf das neue edelmetallgedeckte Geld. Und auf eine völlig entsolidarisierte Wolfsgesellschaft, in der Goldbesitzer gemachte Menschen sind, während die Nichtbesitzer von Edelmetall zu Grunde gehen sollen.Die Alternative wäre, die Wirtschaft wieder ihrer eigentlichen Aufgabe zuzuführen:

“…In dieser Welt der kapitalistischen Demokratien, da lautet der wichtigste Wirtschaftsgrundsatz: das Volk ist für die Wirtschaft da und die Wirtschaft ist für das Kapital da. Und wir haben nun diesen Grundsatz umgedreht, nämlich: das Kapital ist für die Wirtschaft da und die Wirtschaft ist für das Volk da. Das heißt mit anderen Worten, das Primäre ist das Volk, alles Andere ist nur ein Mittel zum Zweck. Das ist der Zweck. Wenn eine Wirtschaft es nicht fertig bringt, ein Volk zu ernähren, zu bekleiden usw., dann ist sie schlecht. Ganz gleichgültig ob mir ein paar hundert Leute sagen, aber für mich ist sie gut, ausgezeichnet,…meine Dividenden stehen hervorragend…”  Adolf Hitler 10.12.1940 Rede vor den Arbeitern der Borsigwerke

Und Geld wieder auf seine ursprüngliche Aufgabe zurückzuführen, ein Tauschmittel, um den Wirtschaftskreislaus aufrechtzuerhalten. Dazu gehört, zu erkennen, daß der Wert des Geldes an die Arbeitskraft und die real geschaffenen Werte gebunden werde kann

Adolf Hitler erklärt den Wert von Gold

http://lupocattivoblog.com/2015/02/21/osterreich-ein-kunststaat-und-der-verrat-der-habsburger/

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Gruß an die Looser

Der Honigmann

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© Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 39/14 vom 27.09.2014

Auf der Suche nach neuen Sanktionsmöglichkeiten gegen Russland wagen sich nun einige EU-Länder mit der Forderung nach Arbeitseinschränkungen für Journalisten auf ein ganz heikles Gebiet vor. Auf einem Treffen der EU-Botschafter haben Vertreter Polens, Litauens, Lettlands, Estlands, Rumäniens, Großbritanniens und Schwedens die Forderung präsentiert, „Propagandisten der russischen Aggression“ die Einreise in die EU zu verweigern.

Skeptisch wurde der Vorstoß von Vertretern Deutschlands, Belgiens und Luxemburgs aufgenommen. Eine Unterscheidung zwischen einem Propagandisten und einem Journalisten müsse im Einzelfall auch „gerichtsfest“ sein, so die ablehnende Sichtweise. Schnell zur Hand dürfte zudem der Vorwurf von Berufsverboten für unliebsame Journalisten sein. Schon ziemlich weit in diese Richtung geht ein Vorstoß, der von dem EU-Parlamentarier Christoph Heinemann (CDU) gekommen ist. Aus Sicht Heinemanns sollten westliche Journalisten, die für den Fernsehsender „Russia Today“ arbeiten, bestraft werden.

Tatsächlich scheint die Frage, wie unabhängig eigentlich ein Großteil der hiesigen Medien ist, längst überfällig zu sein. Sollte diese Diskussion aufkommen, dürfte es allerdings weniger um „Kreml-Propaganda“ gehen als um den Einfluss, den die USA ausüben. Nachdem bereits der Medienwissenschaftler Uwe Krüger vor einiger Zeit in seiner Doktorarbeit „Meinungsmacht“ die Vernetzung von renommierten deutschen Journalisten mit transatlantischen Lobbyorganisationen wissenschaftlich unter die Lupe genommen hat, sind in jüngster Zeit ganz konkrete Belege aufgetaucht, wie eine Einflussnahme in der Praxis abläuft.

Desillusionierend ist etwa, was der Ex-Verteidigungsstaatssekretär Willy Wimmer (CDU) vor Kurzem offenlegte: „Ich kann mich sehr gut an ein langes Gespräch mit einem mir seit Jahrzehnten bekannten führenden ,FAZ‘-Mitarbeiter erinnern. Der machte deutlich, wenn das State Department noch rechtzeitig vor Drucklegung nachts anruft, dann kommt der gewünschte Artikel am nächsten Morgen in die Zeitung.“ Genauso erstaunlich ein selbstkritischer Rückblick, den der Journalist Udo Ulfkotte unternimmt, der unter anderem 17 Jahre bei der „FAZ“ gearbeitet hat: „Geheimdienste haben wie selbstverständlich Artikel geschrieben, über denen mein Name stand – man kannte sich ja aus den Elitenetzwerken. Und als ,Journalist‘ habe ich wie ein verlängerter Arm der Nato-Pressestelle gewirkt …“

Die zunehmenden Zweifel an der Unabhängigkeit etablierter Massenmedien treffen eine Branche, die sich ohnehin in der Krise befindet. Die Verkaufs- und Abonnentenzahlen gehen zurück. Das Internet bietet nicht nur gratis Informationen, es erlaubt auch, dass sich Medienkonsumenten weitaus umfassender informieren können als in der Vergangenheit. In den Strudel der Zeitungskrise geraten ist inzwischen auch ein Flaggschiff der hiesigen Medienlandschaft, die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. So sollen bei der „FAZ“ bis zu 200 von insgesamt 900 Arbeitsplätzen gestrichen werden.
Norman Hanert

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….die angestrebte NWO gibt ihren Lohn an die Büttel weiter.

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Gruß an die

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Haisenko-Peter-neuVon Peter Haisenko

„Kanzlerakte“ – was ist das? Kurz gefasst: Einen Knebelvertrag, der deutsche Regierungschefs nach obligatorischer Unterschrift unter die Befehlsgewalt der US-Regierung stellt. In der breiten Öffentlichkeit war und ist davon nie die Rede. Egon Bahr indes hat unzweideutig bestätigt, dass es sie gibt, die Kanzlerakte. Nehmen wir den SPD-Politiker als vertrauenswürdigen Zeugen und gehen davon aus, dass dieses perfide Papier tatsächlich existiert. Ist ein „Vertrag“, der den Bundeskanzler/die Bundeskanzlerin quasi zeitgleich mit dem Amtseid unter amerikanisches Kuratell stellt, nicht sittenwidrig? Und kann ein derartig sittenwidriger „Vertrag“ nicht einfach ignoriert werden?

Die „Transatlantiker“ beherrschen unsere Medien und man muss sich immer wieder wundern, dass auch unsere Regierung Entscheidungen trifft, die nur den Interessen der USA dienen und Deutschland/Europa beschädigen. Sind es nun die Transatlantiker, die unsere Regierung falsch, einseitig – also im Sinn der USA – beraten und so die zuweilen nicht nachvollziehbaren Züge deutscher Politik herstellen? Oder liegt es an der Kanzlerakte, die Frau Merkel zum Handeln gegen deutsche Interessen zwingt? Im Ergebnis macht das keinen Unterschied, moralisch gesehen schon.

Es gibt keine Handhabe, die zum Gehorsam verpflichtet

Die Kanzlerakte dürfte das am strengsten geheim gehaltene Papier sein. Aus gutem Grund, denn würde offiziell zugegeben, dass sie wirklich existiert und auch Anwendung findet, würde es einen weltweiten Aufschrei geben. Vor allem wir Deutsche hätten dann ernsthaft Grund, unser Verhältnis zu den USA zu überdenken. An der Stelle wird bereits deutlich, dass dieses Papier ignoriert werden kann – und muss. Was sollte denn geschehen? Welche Maßnahmen könnten die USA ergreifen, um unsere Kanzlerin zur Einhaltung dieses ominösen „Vertrags“ zu zwingen?

Die USA beanspruchen nach wie vor das Recht, in Deutschland exterritoriale Gebiete zu halten, in denen nicht nur ihre Truppen stationiert sind, sondern sogar Atomwaffen. Für diese „Sicherheitsleistungen“ muss Deutschland bezahlen. Spätestens nach dem Ende der Sowjetunion und dem Zerfall des Warschauer Paktes gibt es aber keine militärische Bedrohung mehr für Deutschland, auch wenn uns die Transatlantiker weismachen wollen, dass das neue Russland eine solche Bedrohung darstellt. Wie gehirngewaschen muss man sein, ernsthaft annehmen zu wollen, Russland könnte die Absicht haben, sein Territorium mit militärischen Mitteln erweitern zu wollen? Deutschland braucht keinen „Schutz“ von einer Nation, die weltweit mit Lügen begründete Kriege vom Zaun bricht und uns auch noch in diese hineinzieht.

Die Finanzwaffe würde ganz Europa treffen

Würde eine Volksbefragung durchgeführt, dann wäre das Ergebnis vermutlich ziemlich eindeutig: Die überwiegende Mehrheit der Deutschen würde einen sofortigen Abzug aller US-Truppen und vor allem aller Atomwaffen aus Deutschland fordern. Würde vorab noch dazu zugegeben, dass der Bundeshaushalt dadurch um etliche Milliarden entlastet würde, wäre das Ergebnis noch deutlicher. Zugunsten amerikanischer Interessen wird also nicht nur unsere Kanzlerin gemaßregelt sondern auch der Volkswille wird ignoriert. Sind wir letztlich also doch noch immer ein besetztes Land, wie es Obama vor seinen Truppen in Deutschland gesagt hat? Und verhält es sich tatsächlich so, wie der unsägliche CIA-Agent Kornblum kürzlich bei Günter Jauch verlauten ließ: ‚Was in der Ukraine geschieht, wird nicht in Europa entschieden, sondern in Washington.’

Sei’s drum. Gehen wir weiter der Frage nach, was passieren könnte, wenn Deutschland, wenn unsere Kanzlerin sich einfach dem US-Diktat verweigerte? Könnte die Finanzwaffe gegen Deutschland eingesetzt werden, sozusagen als „Stufe eins“? Mit dem Euro-Verbund ist diese Option erheblich erschwert worden. Ein Aspekt übrigens, der in der Diskussion über die Kosten für den Euro-Verbund am allgemeinen völlig unterbewertet wird. Deutschland kann mit dieser Waffe also nicht mehr isoliert in die Knie gezwungen werden, weil dann alle Euro-Länder gleichzeitig angegriffen werden müssten. Aber auch daran wird „gearbeitet“. Die aktuellen Vorgänge um Griechenland belegen, dass die Destabilisierung eines starken Euro-Raumes mit dem Beitritt Griechenlands und dem dazugehörigen Betrug von Goldmann-Sachs von Anfang an vorbereitet worden ist. Noch ist nichts entschieden und man kann nur hoffen, dass diese perfide Strategie nicht aufgeht. Inwieweit die Äußerungen zu einem durchführbaren Austritt Griechenlands wiederum der Arbeit der Transatlantiker geschuldet sind, muss (noch) Spekulation bleiben.

Nibelungentreue“ hat uns nur geschadet

Was also könnte passieren, wenn die deutsche Regierung die Kanzlerakte ignoriert? Auf die Einhaltung dieses „Vertrages“ könnten die USA niemals bestehen, denn dann müssten sie dessen Existenz ja zugeben. Genau das aber können sie nicht – siehe oben. Realistisch betrachtet ist eine Kanzlerakte oder jegliche ähnlich geartete Unterwerfungserklärung der deutschen Regierung nicht mehr als ein sittenwidriges Papier, dessen Einhaltung nicht eingefordert werden kann. Allerdings darf in diesem Zusammenhang nicht übersehen werden, dass unsere Spitzenpolitiker und transatlantischen Medienmoguls erpressbar sein könnten. Man stelle sich einfach einmal vor, welche Folgen es – nicht nur für die innerdeutsche Politik – hätte, wenn die USA ihr Wissen über Stasi-Verstrickungen oder Ähnliches höchster deutscher Politiker veröffentlichten. Dass es solche geben könnte lässt sich vermuten, wenn man sich deren Lebensläufe und Handlungsweisen genauer ansieht.

Alle Politiker haben einen Amtseid geschworen, ihre Kraft zum Wohle Deutschlands einzusetzen. Wie oft diese Eide schon gebrochen wurden, lässt sich schwer sagen, im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise war es aber auf jeden Fall so. Wegen der Kanzlerakte oder wegen sonstiger (finanzieller) Verstrickungen der Transatlantiker? Was wiegt schwerer: der (Amts-)Eid vor dem christlichen Gott oder ein sittenwidriger Vertrag mit der amerikanischen Regierung? Bei der Gelegenheit erscheint es abgebracht, an die Geschichte des 20. Jahrhunderts zu erinnern: Bereits vor hundert Jahren hat die Bündnistreue, die „Nibelungentreue“ des Deutschen Reichs, Deutschland in den Ersten Weltkrieg getrieben. Auch die Kriegerklärung Deutschlands im Dezember 1941 an die USA war eine Folge der Bündnistreue Deutschlands zu Japan. Deutschlands souveräne Existenz ist also mehrfach wegen unreflektierter Bündnistreue in größte Gefahr gebracht worden. Wollen wir das schon wieder riskieren?

Der perfekte Handelspartner ist Russland

Der natürliche Bündnispartner für Deutschland/Europa ist Russland. Man ergänzt sich in geradezu genialer Weise. Genau das ist seit mehr als hundert Jahren bekannt und wird vom angelsächsischen Block mehr als gefürchtet und folglich in übelster Weise hintertrieben. Betrachten wir doch die Realität: Was brauchen wir aus den USA? Gibt es überhaupt etwas, auf dessen Lieferung aus den USA wir angewiesen wären? Auf Gen-Fleisch, Chlor-Hähnchen und faule Kredite können wir gerne verzichten. Russland auf der anderen Seite liefert Energie und die ungesättigten Märkte dort können noch auf Jahrzehnte deutsche Produkte dankbar aufsaugen. Russland bezahlt seine Importe mit Energie, die USA mit frisch gedruckten Dollarnoten. Ja, liebe Transatlantiker, das ist die Wahrheit!

Und wenn wir schon über Geld reden, dürfen wir unsere Exportüberschüsse nicht unerwähnt lassen. Seit 1971 hat Deutschland Exportüberschüsse in Höhe von etwa 3.000 Milliarden Euro erarbeitet. Wir haben aber im Gegensatz zu allen anderen Exportnationen (z.B. China, Japan, Russland) keine Währungsreserven. Diese 3.000 Milliarden sind einfach im Finanznirwana verschwunden. Wie mir die Bundesbank mitgeteilt hat, können diese nicht einmal gegengerechnet werden für den unwahrscheinlichen Fall, dass Deutschland einmal ein Außenhandelsdefizit erleidet. Welchen Sonderstatus hat Deutschland also, dass es zwar Exportweltmeister ist, aber keine nennenswerten Währungsreserven hat? Gibt es außer der Kanzlerakte noch andere streng geheime Abkommen zu Ungunsten Deutschlands? Warum dürfen sich die USA und England einfach weigern, uns unser Gold in unser Land zu überstellen? Ist dieses Gold das Pfand für ewiges „Wohlverhalten“? Bis 2099? Und dann?

Deutschlands „Sonderstatus“ beenden

Frankreich und Deutschland haben eine Friedensinitiative zur Ukraine-Krise gestartet, ohne Beteiligung der USA. Dafür ist Deutschland von US-Politikern in ungewöhnlich scharfer und undiplomatischer Weise angegriffen worden. Frankreich interessanterweise nicht. Ist das der nächste Hinweis auf einen Sonderstatus Deutschlands? Darauf, dass unsere „Souveränität“ gegenüber den USA zumindest eingeschränkt ist? Damit komme ich zurück zu der Frage, ob es sich die USA leisten können, auf ihrer Superiorität gegenüber Deutschland vor den Augen der Welt bestehen zu können. Ich sage ganz klar – und dieser Appell richtet sich direkt an die Kanzlerin – sie können nicht! Sie würden den letzten Rest ihrer Glaubwürdigkeit verlieren. Ihre imperiale, mit allen geheimen Finten auf Weltherrschaft ausgerichtete Politik würde zu offensichtlich werden.

Geheimverträge hin oder her, so unmoralisch sie auch sein mögen, sie sind in der heutigen Zeit nicht mehr einforderbar. Man kann sie schlicht ignorieren, man muss sie ignorieren! Wir Deutschen brauchen und wollen keine US-Soldaten mehr in Deutschland, schon gar keine Atomwaffen oder Operationsbasen für weltweite Drohnenmorde. Wir wollen auch nicht mehr dafür bezahlen, dass uns die US-Army vor imaginären, von den Transatlantikern beschworenen „Feinden“ beschützt. Feinde, die erst durch die Politik der USA entstanden sind, inklusive der „Bedrohung“ durch den Islam. So, wie 1933 die Finanzierung Hitlers durch die USA den Zweiten Weltkrieg erst ermöglicht hat, finanzieren die USA jetzt die Ukraine-Krise. Sollen hier wieder deutsche/europäische Stellvertreterkriege geführt werden, die die katastrophale Lage der USA überdecken? Soll schon wieder Deutschland/Europa geschlachtet werden, um den Weltbeherrschungsanspruch der USA sicherzustellen?

Geheimverträge haben immer einen Hautgout

Es ist an der Zeit, auch in Deutschland deutsche Interessen zu vertreten. Dass diese hier und dort nicht mit den amerikanischen übereinstimmen, muss von den USA akzeptiert werden. Was ist sonst die unablässig beschworene „Freiheit“ wert? Freiheit bedeutet auch, dass ein Land frei entscheiden kann, mit wem und zu wessen Vorteil es freien Handel treiben und den Frieden wahren will. Idealerweise eben in einer Freihandelszone von Lissabon bis Wladiwostok. Dort, im Osten, sind unsere Absatzmärkte und die Rohstoffe, die wir brauchen. Das gefällt den Amis natürlich nicht. Sie wollen unsere Exporte weiterhin mit frisch gedruckten Dollar und (wieder einmal) geheimen Handelsabkommen (TTIP) ergaunern. Sie wollen nicht, dass es einen gerechteren Welthandel gibt, der nicht mehr vom Dollar kontrolliert wird. Um das zu erreichen, haben sie schon unzählige Kriege vom Zaun gebrochen und jetzt versuchen sie es eben mit der Ukraine.

Wenn ein „Vertrag“ geheim ist, dann hat das immer vor allem einen Grund: Die Beteiligten wissen, dass sie etwas tun, was von einer großen Mehrheit nicht gebilligt würde. Oder noch schlimmer, dass sie wissentlich, vorsätzlich Recht brechen, zumindest umgehen. Solche Verträge sind sittenwidrig und müssen deshalb nicht eingehalten werden. Wenn es also eine Kanzlerakte gibt oder andere Geheimverträge, dann wird es Zeit, dass unsere Regierung sie ignoriert. Im Gegenteil müssen sie annulliert werden und ich gestehe den Akteuren sogar zu, dass sie diese Annullierung zur Gesichtswahrung geheim halten dürfen. Hauptsache, sie verlieren ihre Wirkung, die sie tatsächlich gar nicht haben, weil niemand, auch nicht das Land mit der irrsinnig aufgeblasenen Militärmaschine, ihre Einhaltung einfordern kann.

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Auch wenn Produktionen des russischen Fernsehens schnell als Propaganda abgetan werden, lohnt es sich, einen Blick auf diese kurze Doku zur Kanzlerakte zu werfen: Video ansehen

Wer daran interessiert ist, die Geschichte des 20. Jahrhunderts aus einem neuen Blickwinkel kennenzulernen, zu erfahren, was uns im Geschichtsunterricht verschwiegen worden ist, dem empfehle ich unseren Bestseller in der dritten Auflage: „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“ – direkt hier.

Damit die Reichweite der Transatlantiker deutlich wird, hier eine Liste mit Namen und Rang, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat:

Diese Journalisten sind in der “Atlantikbrücke” Mitglied

Anhand der Jahresberichte 2006/2007 bis 2011/2012 der Atlantikbrücke wurde diese Liste von Journalisten erstellt, die bei dieser einflussreichen konservativen Vereinigung von Managern, Militärs, hohen Beamten und Wissenschaftlern ein und aus gehen. Stellt sich die Frage, wie unabhängig diese Journalisten noch ihrer Arbeit nachgehen können.

Journalisten erklären uns die Welt, beeinflussen unsere Meinung, machen Politik. Wer aber erklärt den Journalisten die Welt, beeinflusst ihre Meinung und macht somit Politik? Lobbyisten bearbeiten nicht nur Politiker und hohe Beamte, sondern auch die Hauptstadtkorrespondenten. Eine der ältesten und auch wohl einflussreichsten Verbindungen von Finanzwelt, Großindustrie, Militärs, Politik, Geheimdienst und Journalismus, ist die Atlantikbrücke. 1952 von dem Deutsch-Amerikanischen Bankier Eric M. Warburg in Hamburg gegründet, hat sie sich die Pflege der Beziehungen zwischen Deutschland und den USA auf die Fahne geschrieben.

Schönenborn

Jörg

ARD – Chefredakteur WDR-Fernsehen

Deiß

Matthias

ARD – Hauptstadtstudio

Roth

Thomas

ARD – Korrespondent New York

Mikich

Sonja Seymour

ARD – Leiterin der Programmgruppe Inland des WDR – Monitor

Wabnitz

Bernhard

ARD – Moderator Weltspiegel

Hassel

Tina

ARD – Studio Washington seit 01.07.2012

Zamperoni

Ingo

ARD – Tagesthemen, Nachtmagazin

Ehni

Ellen

ARD – WDR Fernsehen – Leiterin der Programmgruppe Wirtschaft und Recht

Jahn

Frank

ARD- Korrespondent London

Löwe

Rüdiger

Bayrischer Rundfunk

Wilhelm

Ulrich

Bayrischer Rundfunk – Intendant

Schröder

Dieter

Berliner Zeitung – Herausgeber bis2001, seither Leitartikler, Autor

Schoeller

Olivia

Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau – Leiterin Ressort Panorama, zuvor USA Korrespondentin

Diekmann

Kai

Bild Zeitung – Chefredakteur

Kessler

Katja

Bild Zeitung – Klatschkolumne

Blome

Nikolaus

Bild Zeitung – Leitung Hauptstadtbüro

Kallen

Paul-Bernhard

Burda Media – Vorstandsvorsitzender

Pleitgen

Frederik

CNN, davor ZDF, RTL, NTV

Feo de, Dr.

Marika

Corriera della sera – Deutschlandkorrespondentin

Aslan

Ali

Deutsche Welle TV

Meurer

Friedbert

Deutschlandradio – Ressortleiter Redaktion Zeitfunk

Stürmer

Michael

Die Welt – Chefkorrespondent, Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur – Autor

Sommer

Theo

Die Zeit – Herausgeber, seit 2000 Editor-at-Large

Joffe

Josef

Die Zeit – Herausgeber

Naß

Matthias

Die Zeit – Internationaler Korrepondent

Brost

Marc

Die Zeit – Leiter Hauptstadtbüro

Leicht

Robert

Die Zeit – Politischer Korrespondent, Kolumnist Berliner Tagesspiegel

Ross

Jan

Die Zeit – Redakteur

Stelzenmüller

Constanze

Die Zeit – Redakteurin, Leitung des Berliner Büros des German Marshall Fund seit 2009 Senior Transatlantic Fellow

Klingst

Martin

Die Zeit – US-Korrespondent

MCLaughlin

Catrina

Die Zeit Referentin der Geschäftsführung, Zeit online

Heckel

Margret

ehem. Welt – Welt am Sonntag – Financial Times Deutschland Politikchefin, seit 2009 freie Journalistin und Buchautorin

Busse Dr.

Nikolas

FAZ

Frankenberger

Klaus Dieter

Frankfurter Allgemeine – Redakteur

Wrangel, von

Cornelia

Frankfurter Allgemeine Zeitung – Redakteurin

Kammerer

Steffi

Freie Journalistin schreibt für Stern, Süddeutsche Zeitung, Spiegel, Spiegel online, Park Avenue

Seligmann

Rafael

Freier Journalist – publiziert in Spiegel, B.Z., die Welt, Bild, Frankfurter allgemeine Sonntagszeitung, Jüdische Allgemeine, Atlantic Times

Herles

Helmut

Generalanzeiger – Chefredakteur

Schulte-Hillen

Gerd

Gruner und Jahr – Bertelsmann bis 2003

Innacker, Dr.

Michael J.

Handelsblatt – stellvertr. Chefredakteur

Steingart

Gabor

Handelsblattgruppe – Geschäftsführung

Klasen-Bouvatier

Korinna

Jungle World

Ippen Dr.

Dirk

Münchner Merkur – Verleger

Marohn

Anna

NDR – Persönliche Referentin von Intendant Lutz Marmor

Diehl

Julia

NDR – Redakteurin

Bremer

Heiner

ntv – Moderator „Das Duell“, Stern Chefredakteur

Kolz

Michael

Phoenix – Leiter Redaktion Ereignis 2 – Stellvertr. Programmgeschäftsführer

Augter, Dr.

Stefanie

Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union, Brüssel, Pressesprecherin Familienministerium, Wirtschaftswoche, Handelsblatt

Arnold

Tim

Pro-Sieben-Sat-1 – Senior Vice President Political Strategy der ProSiebenSat.1 Group

Schremper

Ralf

ProsiebenSat1 – CFO Digital & Adjacent

Ebeling

Thomas

ProSiebenSat1 Vorstandsvorsitzender

Procházková

Bára

Respekt, Zeitschrift Tschechien

Krauel

Thorsten Wilhelm

Rheinischer Merkur – Ressortleiter Innenpolitik

Ulbrich

Sabine

Sat 1 – N24 Korrespondentin Washington

Ridderbusch

Katja

schreibt aus Atlanta für Welt Handelsblatt Spiegel online, Deutschlandfunk, WDR, The European

Stuff

Eckhard

SFB Ausbildungsleiter, RBB Kulturradio

Hoffman

Christiane

Spiegel – Leiterin Hauptstadtbüro, FAZ

Hujer

Marc

Spiegel online

Trautmann

Clemens

Springer Verlag – Büroleiter Döpfner

Klaeden von Dr.

Dietrich

Springer Verlag – Leiter Regierungsbeziehungen

Döpfner

Mathias

Springer Verlag – Vorstandsvorsitzender

Gloger

Katja

Stern – Korrespondentin, Washington – Ehefrau von Georg Mascolo, Chefredakteur Spiegel

Gohlke

Reiner Maria

Süddeutsche – Vorsitzender der Geschäftsführung des Süddeutschen Verlags bis 2000

Wernicke

Christian

Süddeutsche – USA-Korrespondent

Klüver

Reymer

Süddeutsche – USA-Korrespondent

Kornelius

Stefan

Süddeutsche- Leiter Ressort Aussenpolitik

Dewitz von

Ariane

Tagesspiegel

Schäuble

Juliane

Tagesspiegel

Marschall, von

Christoph

Tagesspiegel – Korrespondent Washington – Kommentator Deutschlandfunk, Deutschlandradio, Cicero, Atlantic Times

Rohwedder

Cecilie

Tagesspiegel – Redakteurin

Rimscha, von

Robert

Tagesspiegel bis 2004, FDP, 2011 Botschafter Laos

Lehming

Malte

Tagesspiegel USA-Korrespondent

Görlach

Alexander

The European – Herausgeber

Karnitschnig

Matthew

Wall Street Journal – Büroleiter Deutschland

Kiessler Dr.

Richard

WAZ – Sonderkorrespondent Aussenpolitik bis 2011, Freier Journalist, Kommentator deutschlandfunk, Deutsche Welle

Hombach

Bodo

WAZ-Mediengruppe – Geschäftsführer, Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik (BAPP)

Plättner

Anke

WDR

Siegloch

Klaus-Peter

ZDF – Korrespondent Washington, seit 2011 Lobbyist als Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL)

Biedenkopf-Kürten

Susanne Gabriele

ZDF – Europaredaktion

Koll

Theo

ZDF – Hauptredaktion Außen-, Innen-, Gesellschafts- und Bildungspolitik

Burgard

Jan Philipp

ZDF – Hauptstadtstudio, Morgenmagazin

Bellut

Thomas

ZDF – Intendant

Kampen van

Udo

ZDF – Leiter Studio Brüssel

Kleber

Claus-Detlev

ZDF – Moderator Heute Journal

Schmiese

Wulf

ZDF – Moderator Morgenmagazin

Jobatei

Cherno

ZDF – Morgenmagazin

Theveßen

Elmar

ZDF – Stellvertretender Chefredakteur – Leiter Hauptredaktion Aktuelles

Sölch

Rudi

ZDF – Verwaltungsdirektor

http://www.anderweltonline.com/politik/politik-2015/kann-die-kanzlerakte-ignoriert-werden-ja-sie-kann-und-sie-muss/

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Gruß an die Klardenkenden

Der Honigmann

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Russlands Staatssender “Erster Kanal” berichtet den Russen über: die Kanzlerakte, geheimen Staatsvertrag zwischen USA und BRD, fehlende Souveränität Deutschlands, NSA und Abhörskandal von Merkels Handy, von den USA kontrollierte deutsche Medien und deutsche Goldreserven, Gerd-Helmut Komossa und sein Buch “Die deutsche Karte”, Freihandelsabkommen mit den USA TTIP und den Ukraine-Krieg. Im Video werden kurz die Auftritte von Jürgen Elsässer und Sahra Wagenknecht gezeigt. Quelle (1.30 – 12.30) https://www.youtube.com/watch?v=wCLUI…

Deutschland+Russland

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Gruß an die Archivare

Der Honigmann

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Ende des Globalismus bedeutet Ende der juedischen Macht

Dass wir den dämonischen Globalismus letztlich überwinden werden, haben wir der blinden Gier des Machtjudentums zu verdanken. Was für die Menschen eine Binsenweisheit ist, dass Gier blind macht, ist für das Wall-Street-Judentum völlig unverständlich.

Gemäß den bedeutendsten Vertretern der vedischen Lehre im Zusammenhang mit der arisch-hinduistischen Kosmologie begann der für die Menschheit “Schwarze” kosmische Zeitzyklus (Kali-Yuga) vor 6000 Jahren. Erstaunlich, denn genau zu dieser Zeit begann das Judentum nach seinem Kalender in die Menschheit hineinzuwirken.

Allerdings haben wir den “Schwarzen” Zyklus aus vedisch-kosmischer Sicht bereits verlassen, befinden uns im Zyklus des Dwapara-Yuga (Bronzener Zyklus) und steuern schon auf die Übergangsphase zum Satya-Yuga, auf das Goldene Zeitalter zu. In diesem erwarteten Goldenen Zeitzyklus wird das Judentum keine Rolle mehr spielen, gar nicht mehr als talmudisches Element existent sein.

Dieser Sicht mag man nun Bedeutung zumessen oder auch nicht, eines steht aber fest. Unsere kosmische Ordnung bewegt sich in Zyklen. Selbst wir kleine Planetengeschöpfe funktionieren nur im Rahmen der uns ordnenden begrenzten Zeitzyklen. Ob Stunde oder Jahr, ob Tod oder Geburt, wir unterliegen Zyklen, aus denen wir nicht herauszutreten vermögen. Gemäß dem Gesetz der Logik müssen demzufolge aber auch noch übergeordnete Zeitkreise wirken, und diese kosmischen Umlaufszeiten ordnet das alte vedisch-hyperboreische Urwissen in den Yuga-Kreislauf ein.

Wenn man weiß, dass die Lehre des Machtjudentums die Weltherrschaft [1] zum Inhalt hat, und zwar mit dem Mittel der Finanzgier und der Lüge, wie es im Jüdischen Gesetz (Altes Testament) so freimütig verkündet wird, erscheinen die Weltläufe recht transparent und verständlich vor unseren Augen.

Siege halten nicht ewig an

Die gewaltigen Siege des Machtjudentums zwischen 150 und 180 unserer Zeitrechnung, die in der Ausrottung des Urchristentums mit Hilfe ihrer gekauften Päpste mündeten, musste für sie wie die Siegesfahrt in einem Streitwagen über einem Meer von Leichen gewirkt haben. Die Lüge, das Judentum wäre von Gott durch einen Bund auserwählt worden, machte ihren Triumph total. Und das, obwohl der Christliche Erlöser in Johannes selbst erklärt, dass das Judentum nicht von Gott, sondern vom Teufel komme. Aber die Anfälligkeit der europäischen Naiv-Völker gegenüber der Lüge und ihren “Meistern” [2], ließ schon das einfache Erkennen der Wahrheit nicht mehr zu. Von da an ging es für die Weltgeld-Elite machtpolitisch noch einmal steil bergauf. Das Wissen um die kosmischen Dinge wurde von ihrer Synagoge des Satans (Papsttum) verboten, womit das Denken in Ketten gelegt wurde, die dämonische Herrschaft blieb unangefochten an der Macht.

Das totale End-Herrschaftszeitalter sollte nach der Niederwerfung von Adolf Hitlers Lichtarmeen anbrechen. Mit der Idee des Globalismus, die Wortbedeutung [3] lässt keine Interpretation zu, sollte die Weltherrschaft vollendet werden. Allerdings konnte der Globalismus nur unter dem Begleitschutz der letzten großen Weltlüge verwirklicht werden, da man für die freiwillige Aufnahme von Endlos-Schulden eine übergroße Schuld benötigt. Schulden als Schuld-Buße. Und jeglicher geistiger Widerstand gegen die 6-Millionen-Schuld [4] wird als moderne Ketzerei mit quasi mittelalterlicher Gewalt unterdrückt.

Der jüdische Philosoph Raymond Aron entwarf die Idee des Globalismus, also die globale Herrschaft einer Elite. Und das nach dem Sieg über den Widersacher Adolf Hitler allmächtig gewordene Zentrum der Macht, USA, forcierte die Einrichtung einer Weltmacht-Zentrale mit Hilfe des Propaganda-Wortes “Globalismus”. Dieses Weltmacht-Programm wurde vorangetrieben vom seinerzeitigen jüdischen Außenminister der USA, Henry Kissinger. Kissinger kann subsumierend so zitiert werden: “Der Großmeister entwirft Amerikas Perspektiven: Henry Kissinger schrieb ein Buch, ein neues Weltsystem zu denken. Keiner hat wie er die Gedanken Raymond Arons in praktische Politik umgesetzt.” [5]

Dass wir den dämonischen Globalismus letztlich überwinden werden, haben wir der blinden Gier des Machtjudentums zu verdanken, dem Himmel sei Dank. Was für die Menschen eine Binsenweisheit ist, dass Gier blind macht, ist den Wall-Street-Judentum völlig fremd. Im Siegestaumel, ihre Vasallen-Politiker im Westen haben jedes gewünschte Gesetz zur Ausraubung der Menschen für sie erlassen, sind sie blind geblieben und sehen den durch den Einsatz ihrer “finanziellen Massenvernichtungswaffen” selbst gesprengten Abgrund vor ihren Augen nicht mehr. Nur ihre Handlanger werden neuerdings von einer panischen Angst gerüttelt und wagen sich deshalb, in ihren Medien zu titeln: “Diese Zahlen prophezeien das Ende der Globalisierung”! [6] Selbst auf der 51. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) vom 6. – 8. Februar 2015 wurde “der Zerfall der internationalen Ordnung” zum zentralen Thema gemacht – der Zerfall der Globalisierung also. Mit dieser Entwicklung wird auch das Ende “der bösen Macht”, die auf dem Fundament des von ihr erfundenen Globalismus beruht, besiegelt werden.

Nach dem Rothschild’schen Konzept der “privatisierten Notenbanken” dürfen wir unser Geld durch unsere “unabhängigen” Notenbanken zwar selbst herstellen, aber nicht selbst verwenden. Wir müssen unser selbst hergestelltes Geld den “Märkten” geben und mit Zinsaufschlag zurückleihen. Doch dieser ewige Schuldenbrunnen war ihnen noch nicht genug. Mit dem globalistischen Geldsystem führten sie ein, dass wir nicht nur für unsere eigenes Geld Zinsen bezahlen müssen, sondern zusätzlich mit diesem irrwitzigen Zurückleihen unseres eigenen Geldes auch noch obligatorische Wetten gegen unser eigenes Geld bezahlen sollen. So ist eine künstliche Geld-Galaxie entstanden, die alles von uns Erarbeitete verschluckt, da das Papier oder die Summe auf dem Bankauszug schon bald keinen Wert mehr besitzt.

Ohne die ganz großen Fälligkeiten der Kreditwetten gegenüber der Wall-Street einzukalkulieren, hat sich das sogenannte Schuldenvolumen der Welt durch diese finanziellen Blähungen seit dem Jahr 2000 mehr als verdoppelt. Der SPIEGEL bemerkt dazu: “Die Welt versinkt in Schulden”. [7]

Der stellvertretende CSU-Vorsitzende Peter Gauweiler warnte bereits vor einigen Jahren, dass sich die gegen die westlichen Regierungen auflaufenden Wetten beispielsweise in einem Monat auf 900 Billionen Dollar belaufen haben. “Die Summe aller Finanzgeschäfte weltweit betrug in nur einem Monat desselben Jahres weit über 900 Billionen Dollar. Und da glauben die ohnehin überschuldeten EU-Staaten, sie könnten sich noch weiter verschulden, wenn sie sich mit einem Schirmchen von 750 Milliarden Euro schützen.” [8] Und das nur in einem Monat des Jahres 2010.

Gier und Arroganz

Beruhigend ist jedoch die Tatsache, dass die geplante Weltherrschaft unter der Kampfparole “Globalismus” selbst zum Schwert geworden ist, unter dem die Macht dieser Clique tatsächlich zugrunde gehen könnte. Schon bäumen sich die neuen Weltmächte gegen die Anmaßung der usraelischen Machtelite auf. Auf der “51. Münchner Sicherheitskonferenz 2015″ sprach der russische Außenminister Sergej Lawrow offen aus, um was es USrael geht: “Unsere westlichen Kollegen haben in den vergangenen 25 Jahren ihren Kurs, ihre Dominanz in der Weltpolitik zu festigen, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln auf die Spitze getrieben, nämlich sich Europas geopolitischen Raum einzuverleiben. … Die strategische Partnerschaft zwischen Russland und der EU hat den Härtetest nicht bestanden, da die EU den Weg der Konfrontation einschlug, anstatt den der gegenseitigen Vorteile und der gemeinsamen Entwicklung.”

Im Zeichen blinder Macht-Arroganz übersah es die Welt-Geldelite, dass sich beispielsweise Russland frühzeitig zu wehren begann. Schon auf der “Münchner Sicherheitskonferenz” von 2007 erklärte der russische Präsident Wladimir Putin, dass er sich einem Weltdiktat der Wall-Street und FED nicht unterwerfen werde. Putin beschrieb die vom Machtjudentum Amerikas angestrebte globale Herrschaft als die “Welt eines einzigen Hausherren, eines Souveräns. Und das ist am Ende tödlich für alle, die sich innerhalb dieses Systems befinden…. Das hat natürlich nichts mit Demokratie gemein. Weil Demokratie bekanntermaßen die Herrschaft der Mehrheit bedeutet … Bestimmte Normen, ja eigentlich fast das gesamte Rechtssystem eines Staates, vor allem, natürlich, der Vereinigten Staaten, hat seine Grenzen in allen Sphären überschritten: sowohl in der Wirtschaft, der Politik und im humanitären Bereich wird es anderen Staaten übergestülpt. Nun, wem gefällt das schon?” [9]

Präsident Putin betrieb seither eine nationale Geld- und Wirtschaftspolitik und strebt im Verbund mit China den Sturz des globalistischen Dollar-Systems an. Russland hat enorm aufgerüstet und ist USrael militärtechnisch weit überlegen. Weitere BRICS-Staaten reihen sich in die Kampfgemeinschaft gegen den Dollar ein. Ohne das globalistische Dollar-System entweicht die aufgeblähte Dominanz des Wall-Street-Organismus wie die Luft aus einem Luftballon. Zurück bleibt ein leerer Fetzen auf dem Boden.

In etwa zwei bis drei Jahren wird Russland Unmengen an Gas in die Volksrepublik China pumpen, außerhalb des Dollar-Systems. Diese Politik allein bringt die Dollar-Hegemonie zum Einsturz. Den Kollaps des Riesendämons vor Augen, trumpfen andere Länder mittlerweile sehr selbstbewusst auf. In den westlichen Medien wurde deshalb verschwiegen, dass der Iran Ende Januar 2015 sämtliche internationale Dollarabkommen im Außenhandel aufgekündigt und die Hegemonial-Währung aus allen Abrechnungskanälen hinausgeflutet hat. Die iranische Tasnim-Nachrichtenagentur zitierte den stellvertretenden Direktor der iranischen Zentralbank, Gholamali Kamyab, wie folgt: “Im Außenhandel wird der Iran ab sofort nicht mehr den Dollar, sondern andere Währungen benutzen, wie den chinesischen Yuan, den Euro, die türkische Lira, den russischen Rubel und den südkoreanischen Won.” [10] Das russische Auslandsfernsehen RT ergänzte: “Teheran prüft derweil die Möglichkeit, umfassende bilaterale Währungsabkommen mit einer Vielzahl weiterer Volkswirtschaften abzuschließen, die nicht mehr gewillt sind, durch die Verwendung des US-Dollars indirekt die USA mitzufinanzieren.” [11]

Ähnliches zeichnet sich zwischen Russland und arabischen Ländern ab. Präsident Wladimir Putin besuchte am 10. Februar 2015 Ägypten, um mit dem arabischen Schlüsselland neue Handels- und Rüstungsverträge abzuschließen. Ägypten ist der größte Abnehmer von russischem Getreide, und nachdem USrael die Rüstungslieferungen an Ägypten wegen politischer Unbotmäßigkeit des neuen Präsidenten Abdel Fattah el-Sisi aussetzte, füllte Russland mit der Lieferung von hochmodernen Kampfhubschraubern die Lücke. Da die russische Militärtechnik der amerikanischen mittlerweile weit überlegen ist, kann Putin einige Gegenleistungen von el-Sisi verlangen, die da in den Medien zu vernehmen waren: “Putin auf Staatsbesuch in Ägypten: Gemeinsame Freihandelszone und Abkehr vom US-Dollar.” [12]

Ein weiterer Sprengsatz für das Wall-Street-System könnte durch Griechenland scharf gemacht werden. Sollte die EU weiterhin die griechische Armut zugunsten der Geldverschiebung an die Wall-Street forcieren, könnte sich die neue Athener Regierung gezwungen sehen, sich an Russland und China zu wenden.

Am 11. Februar 2015 reiste der griechische Außenminister Nikos Kotzias nach Moskau, nachdem er zuvor in Berlin seinen deutschen Kollegen Frank-Walter Steinmeier gesprochen hatte. Es stehen tiefgreifende Veränderungen durch epochale Handelsbeziehungen zwischen dem neuen Griechenland und Russland auf der Tagesordnung. Russland kann dem von der EU vernichteten Land tatsächlich etwas bieten, was kein EU-Wall-Street-Land je könnte und wollte. Russlands Angebot, Griechenland neben der Türkei zum Gasgroßhändler für Europa zu machen, ist mehr als verlockend und würde die griechische Tragödie beenden. Die russischen Medien kommentierten im Vorfeld von Kotzias’ Besuch die Lage so: “Im Mittelpunkt des heutigen Gesprächs werden sowohl wirtschaftliche als auch politische Themen stehen. ‘Unter anderem wird über Turkish Stream gesprochen’, vermutete der Vizeleiter des Zentrums für Mittel- und Schwarzmeer-Probleme am Europa-Institut, Alexander Rytow. ‘Falls dieses Projekt umgesetzt wird, wird sich Griechenland neben der Türkei faktisch als Gaslieferant für die EU etablieren’. … In Athen spricht man unterdessen von einem alternativen Aktionsplan. ‘Wir wollen den Deal’, beteuerte Verteidigungsminister Panos Kammenos. ‘Falls er aber scheitert und Deutschland unnachgiebig bleibt und Europa in Teile zerreißen will, dann müssen wir ‘Plan B’ umsetzen.” [13]

Das wäre ein Szenario, das derzeit fast undenkbar ist, denn es würde das Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro, de facto auch Griechenlands Ausscheiden aus der EU, bedeuten. Für die BRD wäre das eine Katastrophe, da sich Merkel im Namen der Deutschen für die unermesslichen CDS-Wetten gegen Griechenland verbürgt hat. Keine Frage, die Folge bestünde im baldigen und totalen Zusammenbruch des Euro-EU-Systems, was gleichbedeutend mit dem Ende der usraelischen Herrschaft über Europa ist.

In unserer Zeit der globalen Umwälzungen und Zusammenbrüche liegen sämtliche Szenarien im Bereich des Möglichen. Noch im Juni 2013 reagierte der zypriotische Außenminister Ioannis Kasoulidis auf die Anfrage der Russen hinsichtlich einer Militärbasis auf Zypern abweisend. Kasoulidis hielt die Verpachtung eines Militärstützpunktes wegen der ablehnenden Haltung der USA und der anderer Nato-Länder für nicht machbar. Aber nur zwei Jahre später, wenige Tage nach dem Wahlsieg von Syriza in Griechenland, reiste der neue griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras am 2. Februar 2015 zu einem Staatsbesuch nach Zypern. Formal ist wohl Zypern ein eigenständiger Staat, da aber die Zyprioten (abgesehen vom türkischen Nordteil) Griechen sind, verhallte die Drohung von Alexis Tsipras während seines Besuchs in Nikosia nicht ungehört in Berlin. Tsipras’ Botschaft an Berlin lautete: “Die Eurozone ohne Zypern und Griechenland würde eine Amputation des Südostens Europas bedeuten.” [14] Allen in Berlin war klar, was diese Drohung bedeutete: Milliardenforderungen aus den CDS-Wetten mit der Wall-Street bringen Berlin zum Einsturz.

Es war wohl ebenso wenig ein Zufall, dass der zypriotische Präsident Nikos Anastasiadis am 8. Februar 2015 mit einem überraschenden Angebot für Präsident Putin nach Moskau reiste. Anastasiadis bietet Russland jetzt Militärstützpunkte auf der Insel an, ohne dass ihn das Veto USraels interessiert. “Ein entsprechendes offizielles Angebot kann bereits am 25. Februar unterbreitet werden”, berichtete “RossijskajaGaseta” am 9. Februar 2015. In Russland kommentierten die Medien diese gewaltigen Ereignisse wie folgt: “Somit ist nicht auszuschließen, dass Russland nicht nur das nach der Bankenkrise 2013 angeschlagene Zypern, sondern auch Griechenland unterstützen müsste, um seine Kriegsschiffe an der Insel stationieren zu dürfen”. [15]

Jedes Szenario ist also denkbar, und wenn der Bruch und Zusammensturz dieses Wall-Street-Europas nicht gleich geschieht, dann doch in absehbarer Zeit.

Feind Putin

Die Weltmacht USrael kann keine Co-Existenz mit anderen Weltmächten wie Russland, China und Indien hinnehmen, ohne dabei unter die Räder zu kommen. Deshalb war man sich in Übersee seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion im Klaren darüber, dass das Riesenreich zum Hilfswilligen der Wall-Street gemacht werden müsse. Sollte dies nicht funktionieren, solle Russland zerstört werden. Zunächst schien das Hilfswilligen-Konzept mit dem widerlichen Vasall Boris Jelzin (Jelzman) aufzugehen. Aufgebaut wurden Machjuden wie Michail Chodorkowski, die die Bodenschätze Russlands für die Weltmachtjuden raubten. Alles schien nach Plan zu verlaufen.

Doch dann kam Putin an die Macht. Kenner sprechen von einem Putsch. Nationale Kreise um Wladimir Putin hätten dem Subjekt Jelzman sozusagen die Pistole auf die Brust gesetzt, Putin zur Rettung der Nation als Nachfolger zu ernennen. Die Machtübernahme wurde zusätzlich durch freie Wahlen legitimiert.

Putin zerschlug das jüdische Raub-Kartell, die russischen Gerichte bestraften die schlimmsten Täter wie Chodorkowski mit jahrelanger Lagerhaft für ihre Großbetrügereien, was im Westen vorher undenkbar schien. Seither ist Putin der Erzfeind des Machtjudentums, und seine für die Medien arrangierten Auftritte mit Chabad-Juden beeindrucken das Machtjudentum nicht im Geringsten.

Der Schlüssel zur Eindämmung der russischen Unabhängigkeit, der Vernichtung seiner Existenzgrundlagen, liegt für den Westen in Kiew. Wird die Ukraine zum Nato-Land, bleibt Russland das so sehr benötigte Handelsgebiet nach Westen verschlossen. Militärisch rückt die Nato dann noch näher an Russlands Haustür heran, bis es nicht mehr verteidigungsfähig sein wird. Der ehemalige US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzeziński legte bereits 1999 die Pläne USraels offen, wie Russland zerschlagen werden könne. Durch die Eingliederung der Ukraine in den Westen müsste Russland zu einem asiatischen Staat mutieren, der allerdings im asiatischen Raum durch Konflikte in Zentralasien dem Untergang geweiht sei. Sollte Moskau aber die Ukraine vom Westen zu trennen in der Lage sein, könnte Russland wieder zu einem mächtigen eurasischen Reich werden, und das müsse mit allen Mitteln verhindert werden. [16]

Selbst der SPIEGEL (online, 12.02.2015) musste eingestehen, dass der Westen schon seit dem Ende des Kalten Krieges den Konflikt in den Osten, gegen Russland, vorangetrieben hat. “Nach dem Ende des Kalten Krieges schien klar, dass die EU ihren Einfluss sukzessive nach Osten ausweiten würde”.

Und so kam folgerichtig der von den Machtjuden betriebene Umsturz in der Ukraine zustande. Selbst israelische Heckenschützen waren in den Zeiten der Maidan-Morde vor Ort. Die jüdische Nachrichtenagentur JTA (Jewish Telegraph Agency) meldete in diesem Zusammenhang sogar voller Stolz, dass Juden in Kiew als Partisanen-Milizen agierten: “In Kiew führte ein israelischer Armee-Veteran eine Straßenkampfeinheit.” [17]

Selbst die Lobby-Medien greifen mittlerweile die jüdische Verschwörung in der Ukraine auf: “Konflikt mit Russland: Ukrainischer Ex-Premier wirft dem Westen Betrug vor. Der Auslöser der Ukraine-Krise? Ein Putsch unter Führung der USA! … Insgesamt sei der Machtwechsel jedoch ein Putsch unter der Leitung der USA gewesen, behauptete Asarow. Aus dem ganzen Land seien Kräfte auf dem zentralen Maidan-Platz in Kiew zusammengezogen worden, um den Umsturz vorzubereiten.” [18] Die vom amerikanischen Außenministerium in Kiew eingesetzte Victoria Nuland (ehemals Nudelman) leitete für die jüdischen Organisationen die Umsturzaktivitäten von der US-Botschaft aus.

Der verbrecherische Umsturz in Kiew hatte zur Folge, dass Russland sich mit Recht als Schutzmacht für die russische Bevölkerung in der Ostukraine sieht. Die Abtrennung der Krim war nicht nur völkerrechtlich eine ordnungsgemäße Angelegenheit (Volksabstimmung), sondern auch ein politisch-militärisches Erfordernis, da sonst Russlands Südflanke vom Schwarzen Meer her ungeschützt und bedroht gewesen wäre.

Die Volksabstimmungen in der Ostukraine wurden vom Westen naturgemäß nicht anerkannt, denn diese erfolgten schließlich nach international anerkanntem Standard, der dem Westen fremd ist. Seither werden die Menschen der Ostukraine von der Regierung in Kiew massenhaft getötet, was zum bewaffneten Widerstand führen musste.

Selbstverständlich fördert Russland die militärischen Notwehr-Kämpfe seiner Menschen gegen das Kiewer System, was zum Kollaps der Ukraine in seiner jetzigen Zusammensetzung führen muss. Russland wird dem Westen ein Stück Ukraine überlassen, das auf Jahrzehnte hinaus alimentiert werden muss, aber keinen wirtschaftlichen und militärischen Nutzen mehr bringt.

Wird Russland über die “jüdische Regierung in Kiew” [19] obsiegen, wovon wir ausgehen müssen, droht das usraelische System überall zusammenzukrachen.

Wie kann der Lobby-Absturz verhindert werden?

Was ist der Ausweg für die Finanzelite der Welt? Krieg! Sie wollen den großen Krieg mit Russland um jeden Preis, selbst zum Preis der Vernichtung unseres Planeten. Das Zauberwort dafür aus dem Munde der “Meisterlügner” heißt “Waffenlieferungen”, damit sich die “demokratische” Umsturz-Ukraine” selbst verteidigen könne. Die Waffenlieferungen sind lediglich dafür gedacht, den Einstieg in den großen Krieg herzuleiten.

Im russischen Staatsfernsehen wird täglich erklärt, dass Russland auch bereit sei, einen atomaren Erstschlag zu führen, wenn Washington seine Vasallen in Europa in einen Krieg mit Russland treibe. Nur laufen die Dinge diesmal etwas anders, als in der jüdisch beeinflussten Sowjetunion. Damals waren sich Moskau und Washington einig: wenn es zum Krieg der beiden Supermächte kommen sollte, würde er auf deutschem Boden ausgetragen und mit der völligen Vernichtung der Deutschen enden. Das heutige Russland, das nicht mehr von jüdischen Oligarchen regiert wird, ist von dieser Strategie abgewichen und sagt offen, wer im Falle einer Aggression in die Hölle fahren wird. Jewgeni Alexjewitsch Fjodorow, ein Putin nahestehender Duma-Abgeordneter, bezog in einem Interview mit einem russischen Studentensender Stellung zu Putins Aussage, die ukrainische Armee sei eine ausländische Nato-Legion, die Russland das Recht gebe, sogar Atomwaffen gegen die Aggressor-Staaten einzusetzen. Fjodorow wörtlich: “Der Westen will ja, dass alle Russen sich hier gegenseitig vernichten. Es wäre für sie wunderbar. Das Territorium wäre dann frei für die Besiedelung durch Kolonisten. Das wird nicht klappen. Washington und Berlin würden eingeäschert.”

Das lässt die US-Militärs vorsichtig werden. Nachdem Obama Mitte Januar 2015 von seinen “Beratern” weichgeklopft worden war, die modernsten Waffensysteme an die Ukraine zu liefern, zog er am darauffolgenden Tag seine “Bereitschaft” wieder zurück. Im Fernsehen wurde der Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte, General Martin Dempsey, gezeigt, der angeblich auch für Waffenlieferungen votiere. Eine diesbezügliche Erklärung von General Dempsey selbst war allerdings nirgends zu vernehmen.

Dass Obama von den Waffenlieferungen wieder Abstand genommen hatte, erinnert ein wenig an seinen Angriffsbefehl auf Syrien, den er nach einem Besuch von General Dempsey wieder absagen musste. Den Ende August 2013 befohlenen Angriff auf Syrien wieder abzusagen, war in der Reihe der Ereignisse des Niedergangs des Machtjudentum das bislang gravierendste Ereignis. Und so dürfte es auch diesmal wieder gewesen sein, Dempsey pfiff, wie 2013, den Afro-Vasallen der Lobby wieder zurück.

Das US-Militär soll letztlich mit allen zur Verfügung stehenden Lügen-Kampagnen doch noch in einen Krieg hineingezogen werden, um der Weltmacht der Lobby ein jämmerliches Ende im Abflussrohr der Geschichte zu ersparen.

Wenn wir nur erst einmal Waffenlieferungen durchsetzen können, so das Kalkül der Welt-Strippenzieher, wird der Krieg automatisch folgen. Mit hochmodernen Waffen kommen amerikanische Truppen in die Ukraine, weil sie diese Waffen bedienen müssen. Das könnte zu einem für Russland bedrohlichen Szenario werden. Am 31. Januar 2015 zitierte die “Süddeutsche Zeitung” in diesem Zusammenhang den russischen Militärexperten Jewgeni Buschinski mit den Worten, Russland werde als Reaktion auf eine Offensive Kiews gegen den Donbass “intervenieren müssen… Und dann muss es, offen gesagt, Kiew einnehmen. Dann ist die Nato in einer schwierigen Lage. Dann müsste man den Dritten Weltkrieg beginnen, was keiner wollen kann.” [20]

Angst vor dem großen Krieg oder Lobby-Mission?

Aufgeschreckt von diesen Kriegsszenarien reiste die Bundeskanzlerin am 6. Februar 2015 mit ihrem französischen Kollegen François Hollande nach Moskau, um mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin über eine Waffenruhe in der Ostukraine zu verhandeln. Allein die Tatsache, dass die beiden Lobby-Reisende in Moskau vorstellig werden mussten, Putin ihnen noch nicht einmal die Hand reichte, spricht Bände. Putin will sich nicht länger beleidigen lassen, sein Land hat die Kraft und die Macht dazu. Dazu Putin: “Ganz klar ist der Versuch erkennbar, unsere Entwicklung mit anderen Mitteln zu behindern. Es wird der Versuch unternommen, die derzeitige Weltordnung zu verewigen, wo eine unantastbare Weltführung die Macht besitzt und diese auch behalten möchte. Diese Macht glaubt, ihr sei jedes Mittel erlaubt, während den anderen nur erlaubt wird, was die Weltführung zulässt und was in ihrem Interesse liegt. Diese Weltordnung wird niemals von Russland akzeptiert werden.” [21]

Putin wird den Preis für die Lügen-Meister, die ständig “betroffen” erklären, dass sie niemals geglaubt hätten, auf europäischem Boden könne es wieder Krieg und Grenzverschiebungen geben, nach oben treiben. Denn es war schließlich die Nato, der Westen also, der einen vernichtenden Krieg in Europa begonnen hatte, nicht Russland. Die Nato bombardierte vom 24. März 1999 bis zum 10. Juni 1999 das damalige Jugoslawien ohne UN-Legitimation. Es wurden zeitweise über 1.000 Bomber eingesetzt und die Terroristen der UÇK mit Waffen und Ausbildern unterstützt. Tausende von Zivilisten wurden getötet, mehr als 10.000 verletzt. Etwa 650 Ortschaften wurden beschädigt oder zerstört, darunter historisch wertvolle Bausubstanz. Später wurde serbisches Land einfach abgetrennt, ohne Volksabstimmung, und die Republik Kosovo ausgerufen.

Ob die Vermittlungsbemühungen der Bundeskanzlerin von der Angst vor einem möglichen großen Krieg gespeist wird, oder ob sie im Auftrag der Lobby scheinheilig “letzte Vermittlungsversuche” absolvieren muss, um endlich die gewünschten Kriegswaffenlieferungen durchsetzen zu können, kann noch nicht abschließend beantwortet werden. Der Lobby-Kriegstreiber aus Übersee, John McCain, spie Gift und Galle bezüglich Merkels Vermittlungsversuch: “Wenn man sich die Haltung der deutschen Regierung anschaut, könnte man meinen, sie hat keine Ahnung oder es ist ihr egal, dass Menschen in der Ukraine abgeschlachtet werden.” [22] Als ob es dieser Clique schon jemals um Menschen gegangen wäre. Wenn dem so wäre, müssten sie ihre Hauptverbündeten im Mittleren Osten, die Terror-Regime Israel und Saudi Arabien, militärisch angreifen.

Aber in einem könnte McCain ungewollt die Wahrheit herausgelassen haben, als er nämlich über Merkels Vermittlungsanstrengungen lästerte: “Ihr Verhalten erinnert mich an die Politik der 1930er-Jahre.” Denn als der britische Premierminister Neville Chamberlain den deutschen Reichskanzler Adolf Hitler am 15. September 1938 in Berchtesgaden zur Beilegung der Sudetenkrise traf, war allen Beteiligten klar, dass die Verbrechen der Tschechen an den Deutschen in den geraubten Gebieten ein Ende haben müssten. Groß Britannien hatte bereits Lord Walter Runciman in die sudetendeutschen Gebiete entsandt, um über die Situation der Deutschen zu berichten. Sein Bericht war eindeutig, die Verbrechen an den Deutschen waren unübersehbar, und als Lösung des Problems schlug Lord Runciman vor, die nach 1918 geraubten Gebiete wieder dem Deutschen Reich anzugliedern. Premierminister Chamberlain war einverstanden und zu Erörterung von Einzelheiten wurde ein weiteres Treffen in Godesberg, vom 22. bis 24. September 1938, angesetzt.

Komplott in Minsk wie 1938 im Godesberg und München

Aufgesetztes Grinsen des Staatschefs der Ukraine, Petro Poroschenko, während Merkel sich ihm fast an die Brust warf. Präsident Putin musste vor den Kameras beleidigend ignoriert werden, so der Auftrag aus Übersee. Das ganze Spektakel erinnert ein wenig an die Kriegsverschwörung gegen das Deutsche Reich im Zusammenhang mit der Sudetenland-Krise 1938.

Während der britische Premierminister mit dem deutschen Reichskanzler die Modalitäten über die Rückeingliederung der unter Fremdherrschaft stehenden deutschen Gebiete aushandeln wollte, organisierte sein Außenminister, Lord Halifax, die tschechische Mobilmachung. Eineinhalb Millionen Soldaten wurden gegen Deutschland zu den Waffen gerufen. Adolf Hitler ließ sich nicht provozieren und so kam dann am 29. September 1938 das “Münchner Abkommen” zustande, das von den Regierungschef Frankreichs (Édouard Daladier), Groß Britanniens (Neville Chamberlain), Italiens (Benito Mussolini) und Deutschlands (Adolf Hitler) unterzeichnet wurde. Die von der Tschecho-Slowakei geraubten Gebiete mussten nach dem Willen der europäischen Regierungschefs zurückgegeben werden.

Adolf Hitler vollzog am 1. Oktober 1938 die in München getroffene Vereinbarung, doch nur wenige Monate später musste Chamberlain auf Druck des amerikanischen Präsidenten F. D. Roosevelt öffentlich von seiner Unterschrift auf dem “Münchner Abkommen” abrücken. England machte sogar einen Tag nach dem “Münchner Abkommen” militärisch mobil, gleichzeitig nahm die Hetze in den Zeitungen gegen Deutschland ungeahnte Ausmaße an. Und Winston Churchill erklärte kaltblütig: “Man darf Hitler nicht so ohne weiteres davonkommen lassen. Hitler hat englische Zugeständnisse mit vorgehaltener Pistole erpresst.” Das ist kein Kabarett gewesen, es war Lobby-Politik. Fortan trieb alles auf den von Roosevelt und Churchill so sehnlichst gewünschten Krieg gegen Deutschland zu.

Die Tradition des Täuschens und des Lügens

Täuschen und Lügen war das Mittel der englischen und amerikanischen Kriegstreiber 1938, um Adolf Hitler mit einem Abkommen, das man nie einzuhalten gedachte, in die Kriegsfalle zu locken, was einem sehr an den sogenannten “Friedensgipfel” von Minsk vom 11. auf 12. Februar 2015 erinnert. Niemand der Beteiligten dürfte ernsthaft interessiert sein, das Abkommen einzuhalten, die Ukraine und der Westen schon gar nicht.

Wurde Merkel vorgeschickt, ein Verhandlungstheater aufzuführen, um dann sagen zu können, wir haben alles versucht, aber Putin hat sich nicht an die Abmachungen gehalten? Ob wir Merkel sehr viel Vertrauen entgegenbringen dürfen, eine ehrliche Übereinkunft mit Russland zu erzielen, ist aufgrund ihrer charakterlichen Veranlagung und wegen ihrer Mission als selbsterklärte Erfüllungsgehilfin der jüdischen Organisationen eher zu bezweifeln. Merkels Vermittlungsversuche könnten durchaus mit dem historischen Beispiel im Zusammenhang mit der damaligen Sudeten-Krise verglichen werden. Feierliche Friedenserklärungen, während die Kriegstreiber im Hintergrund bereits den großen Krieg planen.

Was wir Stunden nach Beendigung des 17-Stündigen Minsker-Gipfels am 12. Februar 2015 wissen (die Quersumme des Datums ergibt die kabbalistische Glückszahl “13”. “13 Teile Israels” = 12 Stämme + Messias. 13 Eigenschaften Gottes – 2. Mo, 34) ist, dass es zu einer vorläufigen Friedensvereinbarung gekommen ist. Da die Lobby nicht mit an den Verhandlungstisch durfte, der US-Präsident wurde auf Putins Verlangen und mit Merkels Zustimmung explizit nicht eingeladen, erteilte Obama im Auftrag der Lobby dem alliierten Poroschenko klare Anweisungen, ein Abkommen zu boykottieren. Um 9:45 Uhr am 12. Februar 2015 meldete Welt.de, dass US-Präsident Barack Obama mit Poroschenko telefoniert hatte und ihm “zusicherte, die USA würden dem Land in Absprache mit anderen Partnern weiter mit Finanzhilfen beistehen”. Mit anderen Worten, Poroschenko wurde aufgefordert, sich einer Zustimmung zu einer mit Russland zu vereinbarenden Friedenslösung zu verweigern. Wenn nicht, würde kein Geld mehr fließen. Gleichzeit wurde auch klar gemacht, dass die Finanzhilfen aus Deutschland herausgepresst würden, was aus dem Hinweis “Finanzhilfe in Absprache mit anderen Partnern” deutlich wird.

Aber dieses Finanzversprechen als Belohnung für die erwartete Sabotage der Friedensvereinbarung verpuffte offenbar, es sei denn, alles war ein ausgeklügeltes Komplott gegen den russischen Präsidenten. Wenn es aber kein Komplott war, wird man sehen, wie es mit Poroschenko weitergeht.

Aber es könnte vielleicht auch anders gewesen sein. Theoretisch könnte Merkel durchaus in einer Art Verzweiflung gehandelt haben, weil ihr bewusst wurde, hier arbeiten Kräfte an der Vernichtung Europas. Sollte Merkel die initiierten Verhandlungen tatsächlich nicht als Täuschungsmanöver im Auftrag der Lobby geführt haben, könnte sie aufgrund der erzielten Übereinkunft mit Russland leicht darüber stürzen, sogar regelrecht aus dem Amt gefegt werden. Dass sie es erlaubte, über die Zukunft Europas in Minsk zu verhandeln, ohne dass der US-Präsident als Lobby-Vertreter mit am Tisch saß, dürfte der Lobby bereits zum ewigen Hass gegen sie gereicht haben. Was sie aber anschließend zusammen mit Präsident Putin formulierte und mit ihren Gesprächspartnern unterzeichnete, trifft mitten ins Herz der jüdischen Machtzentren. Aber nur, wenn die Verhandlungen keine Theateraufführung war.

Putin konnte sozusagen die entscheidenden russischen Interessen zu 100 Prozent in das Protokoll aufnehmen, das von allen Beteiligten Staatschefs mit ihren Unterschriften anerkannt wurde. Das dürfte auch der Grund gewesen sein, warum Putin als einziger nach Beendigung der Verhandlungen den anwesenden Journalisten Rede und Antwort stand. Keinerlei Vereinbarung wurde getroffen, dass die Ostukraine in der früheren Form wieder an die Ukraine angegliedert werden soll. Es wurden lediglich militärische Vereinbarungen getroffen, eine 50 km breite Pufferzone ohne schwere Waffen einzurichten. Die von den Separatisten eroberten Gebiete bleiben zunächst unter ihrer Herrschaft. Es heißt in dem Dokument zwar, dass die ukrainische Souveränität unversehrt bleiben soll, doch darunter versteht Putin für die abtrünnigen Gebiete einen quasi souveränen Autonomie-Status. Und dann heißt es im Protokoll: “Der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, der Präsident der Französischen Republik, François Hollande, und die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Angela Merkel, unterstützen ferner trilaterale Gespräche zwischen der EU, der Ukraine und Russland, um praktische Lösungen für Bedenken zu erreichen, die Russland mit Blick auf die Umsetzung des tiefgreifenden und umfassenden Freihandelsabkommens zwischen der Ukraine und der EU geäußert hat.”

Diese Passage sagt im Klartext, dass die Ukraine nicht der EU, der Nato schon gar nicht, beitreten darf, und dass darüber nicht mit den USA verhandelt wird. Aber Washington formulierte gerade diese Bedingung als Kernpunkt der amerikanischen Ukraine-Politik, dass nämlich die Ukraine dem westlichen Bündnis beitreten könne. Dafür organisierte die US-Administration sogar den Sturz der Janukowitsch-Regierung. Und jetzt soll Washington bei den entscheidenden Gesprächen über die Zukunft der Ukraine noch nicht einmal mehr am Verhandlungstisch sitzen dürfen?

Aber es kommt textlich noch härter für USrael. Die letzte Passage der vorläufigen Friedensvereinbarung für die Ukraine lautet: “Die Staats- und Regierungschefs bekennen sich unverändert zur Vision eines gemeinsamen humanitären und wirtschaftlichen Raums vom Atlantik bis zum Pazifik auf der Grundlage der uneingeschränkten Achtung des Völkerrechts und der Prinzipien der OSZE. Die Staats- und Regierungschefs fühlen sich der Umsetzung der Minsker Vereinbarungen weiter verpflichtet. Zu diesem Zweck vereinbaren sie die Schaffung eines Aufsichtsmechanismus im Normandie-Format, der in regelmäßigen Abständen zusammentreten wird, und zwar in der Regel auf der Ebene hoher Beamter der Außenministerien.”

Merkel erklärt sich in der Minsker Vereinbarung also solidarisch mit Putins Plan eines geeinten Wirtschaftraumes und Freihandelsabkommen vom Atlantik bis zum Pazifik. Ein Wirtschaftskonzept, das von Hitler-Deutschland entwickelt wurde. Gleichzeit wird auch in dieser Passage die Regierung der USA explizit von einer politischen Beteiligung an dieser Entwicklung ausgeschlossen. Sollte dieser Teil der Vereinbarung wirklich so gemeint sein, ohne betrügerischen Hintergedanken, bedeutete dies das Aus für das mit den USA angestrebte Vernichtungsfreihandelsabkommen TTIP/Tisa. Kaum denkbar, dass hier nicht mit gezinkten Karten gespielt wurde.

“Amerikas heimliche Weltregierung” gegen Putin – Hölle oder Heil?

Sollte es sich bei dieser Friedensvereinbarung also nicht um eine von vornherein geplante Täuschung gegenüber Russland handeln, dann wird der 12. Februar 2015 zumindest als der Versuch des grundlegenden Wendepunkts der Weltpolitik in die Geschichte eingehen. Sollte alles so gemeint sein, wie es zu Papier gebracht wurde in Minsk, was derzeit nicht vorstellbar ist, dürfte sich schon bald zeigen, wie die Lobby gegen Merkel vorgehen wird. Man wird auch abwarten müssen, was in New York jetzt alles ausgetüftelt wird, um diese Vereinbarung zu torpedieren. Auch 1938 wurde ein bahnbrechendes Friedensabkommen mit Hitler-Deutschland unterzeichnet und dann auf Betreiben des kriegslüsternen Roosevelt mit der Verschwörung zum Weltkrieg hintertrieben.

In “Amerikas heimlicher Weltregierung” [23], dem “Rat für auswärtige Beziehungen” (CfR) macht man sich deshalb emsig daran, Putin zu stürzen. Was nicht neu ist, denn der derzeitige Vizepräsident der USA, Joe Biden, drohte bereits 2011 im Rahmen eines Besuch in St. Petersburg, wenn sich Putin zur Wiederwahl stelle, “könne es zwangsläufig zu ähnlichen Ereignissen führen wie in der arabischen Welt”.

In einem Beitrag im CfR-Magazin “Foreign Policy” vom 5. Februar 2015, wird dieses Vorhaben erneut auf die Tagesordnung gesetzt. “Amerikas heimliche Weltregierung” ist gemäß des Autors Alexander J. Motyl besorgt über Putins Fähigkeiten und Leistungen: “Putins Leistungen bescherten ihm eine ungeheure Zustimmung im Volk. Er beendete den Tschetschenien-Krieg, reformierte die Armee, baute die Infrastruktur des Landes aus, verbesserte die Lebensqualität des arbeitenden russischen Volkes und zeigte sich in aller Regelmäßigkeit seinen westlichen Amtskollegen intellektuell überlegen.”

Der Staatschef einer Weltmacht mit solchen Qualitäten scheint der “heimlichen Weltregierung” große Sorgen zu bereiten. Ein Mann, der nicht für die Wall-Street arbeitet, sondern für seine eigenes Volk und deshalb vom Volk getragen wird, wie einst Adolf Hitler, verbreitet in den Machtzentren USraels Unbehagen, bis hin zur offenen Angst. Motyl verkündet dann in seinem Artikel recht freimütig, dass dem ein Ende gesetzt werden müsse. Der Autor verweist auf den Propaganda-Erfolg der Lobby, wonach “‘Russlands Mann des Jahres’ nunmehr überall mit Hitler gleichgesetzt wird”. Und dann dann enthüllt er ziemlich unverdeckt die weiterführenden Pläne der “heimlichen Weltregierung”: “Möglich ist eine Orangene Revolution in Moskau, oder auch ein coup d’état (Umsturz)”.

Als wäre der Umsturz bereits vollendet, warnt Motyl im Auftrag der “heimlichen Weltregierung” die möglichen Nachfolger Putins, dass Russland nur dann unter dem Wall-Street-System existieren dürfe, “wenn der Krieg mit der Ukraine beendet wird und eine Wiederannäherung an den Westen erfolgt”. Sprich: Eine Unterwerfung unter die Herrschaft der Welt-Finanz-Oligarchie.

Vielleicht vernehmen wir aber bereits das laute Pfeifen im dunklen Walde vor der eigenen Angst. Vielleicht erleben wir derzeit den Beginn des Todeskampfes des Dämons der Menschheit. Auf die Erde könnte ein beginnender frühlingshafter Neuanfang warten.

Vielleicht stellen die sichtbaren Umwälzungen unserer Zeit nur die ersten Knospen des anbrechenden Goldenen Zeitalters dar.


1) “So wirst DU (Judentum) vielen Völkern leihen, und du wirst von niemand borgen. Du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen.” (Deuteronomium 15:6)
2) Der Große Philosoph Artur Schopenhauer: “Wie sehr zu allen Zeiten und bei allen Völkern die Juden verabscheut und verachtet gewesen sind … mag daher stammen, dass sie das einzige Volk auf Erden waren, welches dem Menschen kein Dasein über dieses Leben hinaus zuschrieb, daher als Vieh betrachtet wurde, Auswurf der Menschheit, aber große Meister im Lügen.” – (P u. P, II. Bd. Über Religion, Hübscher, Wiesbaden 1947, S.379)
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Global: Das Adjektiv global (von lateinisch: globus ‘Kugel’, im übertragenen Sinne ‘Erdkugel’, im Sinne ‘weltweit, umfassend’) steht für: alle Staaten und Völker der Erde betreffend, siehe beispielsweise Globalisierung.
4) Raul Hilberg ging mit seiner weltbekannten Dissertation “Die Vernichtung der europäischen Juden”, in die Holocaust-Geschichte ein. Auf die Zahl von 6-Millionen angesprochen, antwortete er dem renommierten jüdischen Monatsmagazin “The Atlantic Monthly” jedoch so: “Die Zahlen sind wichtig. Sie sind aus einem ganz einfachen Grund wichtig – nennen sie ihn religiös, wenn sie wollen.” (Guttenplan, The Atlantic Monthly, Boston, USA, Februar 2000). In der Tat handelt es sich bei der Nennung von 6-Millionen in “den Öfen” verschwundenen “Opfern” um eine Interpretation aus der Bibel. Der Bibel-Prophezeiung “Ihr werdet zurückkehren” … fehlt der hebräische Buchstabe “V”, der gleichzeitig für die Zahl “6” steht. Die Rabbiner interpretierten den fehlenden Buchstaben als die Zahl “6 Millionen”, weshalb sie nur mit “6 Millionen weniger” nach Israel zurückkehren dürften. Die 6-Millionen-Holo-Story entstand also aus der Interpretation eines fehlenden Buchstabens in der hebräischen Bibel.
5) Die Welt, 14.7.2001, S. 9
6) Welt.de, 09.02.2015
7) spiegel.de, 05.02.2015
8) BILD.de, 02.10.2011
9) 43. Münchner Sicherheitskonferenz, 10. Februar 2007
10) Tasnimnews.com January 24, 2015
11) rtdeutsch.com, 26. Januar, 2015
12) rtdeutsch.com, 10. Februar, 2015
13) de.sputniknews.com, 11.02.2015
14) tagesspiegel.de, 02.02.2015
15) de.sputniknews.com, 09.02.2015
16) Zbigniew Brzeziński, Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft (1997; Dt. Ausgabe 1999 mit einem Vorwort von Hans-Dietrich Genscher).
17) JTA.org, Jewish Telegraph Agency, February 28, 2014
18) spiegel.de, 04.02.2015
19) “Der ostukrainische Separatistenführer Alexander Sachartschenko nennt die Regierungsvertreter in Kiew ‘armselige Juden'”. (Welt.de, 02.02.2015)
20) spiegel.de, 05.02.2015
21) The Associated Press: Feb 07, 2015
22) Welt.de, 06.02.2015
23) Es gibt “Fragen, die im Hintergrund des Zeitgeschehens stehen und doch selten gestellt werden. Fragen nach dem Einfluss des großen Geldes der  Banken und Börsen New Yorks auf Weltwirtschaft und Weltpolitik, auf Konjunkturen, Krisen, auf Spannung und Entspannung… Ein Schlüssel zu einer Antwort liegt in einem Haus an der Park Avenue. Es beherbergt seit 1935 den ‚Rat für auswärtige Beziehungen‘, Amerikas heimliche Weltregierung.” (ARD, 26.11.195, Park Avenue, Pratt House, Amerikas heimliche Weltregierung)

http://globalfire.tv/nj/15de/politik/04nja_ende_des_daemons.htm

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….danke an Freilicht und Annette S.

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Gruß an den Niedergang

Der Honigmann

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verfasst von Franky,

Wie ich bereits in einem Vorgängerpost angedeutet habe, ist Deutschland das Land, vor dem Putin wohl am meisten Angst haben muss. Nein, natürlich nicht vor der deutschen Bevölkerung und auch nicht vor der Bundeswehr. Und schon gar nicht vor der deutschen Regierung oder deutschen Politikern. Es steht außer Frage, dass Deutschland eines der friedfertigsten Länder der Welt ist. Wir sind zwar groß, was Waffenexporte angeht, aber klein, was Kriegsbeteiligungen in der Welt anbelangt. Und die deutsche Bundeskanzlerin sowie der Außenminister Steinmeier sind unermüdliche Kämpfer, wenn es darum geht, Krieg zu vermeiden, insbesondere auch einen sich abzeichnenden Krieg gegen Russland. Sie haben sich hier wirklich verdient gemacht um unser Land.

Das alles nützt aber recht wenig, wenn sich in Deutschland und damit mitten im Herzen Europas die größte und aggressivste Militärmacht der Welt so richtig schön eingenistet hat. Ich habe daher hier einmal auf die Schnelle einen Überblick über die aktuelle Lage in Deutschland auf die Beine gestellt, der hoffentlich für sich spricht.

Alle folgenden Informationen sind frei zugänglich und auf Wikipedia für jeden nachzulesen. Ich verfüge nicht über irgendwelches geheimes Wissen und bin nicht einmal grundsätzlich an militärischen Dingen interessiert. Und für Krieg selbst habe ich nur eins übrig: Abscheu. Dennoch, ich finde, man sollte sich über das, was ich nun in einem -nicht abschließenden- Überblick darstelle, wenigstens mal seine eigenen Gedanken machen, insbesondere unter dem Hintergrund, dass Russland vom Westen immer massive Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten vorgeworfen wird. Deutschland ist, was die Masse an US-Hauptquartieren angeht, wohl weltweit einzigartig. Ich persönlich wage zu bezweifeln, dass unsere Volksvertreter auch nur auf eine dieser amerikanischen Einrichtungen in Deutschland irgendeinen Einfluss haben. Ein Krieg der NATO mit Russland würde demnach ohne Zweifel insbesondere auch von deutschem Boden aus geführt, jedenfalls was die Koordinierung und Befehligung angeht, allerdings nicht von Deutschen sondern von Amerikanern, was die Sache für mich unglaublich delikat macht. Aber es gibt natürlich auch Menschen, die froh sind, dass sie von unseren amerikanischen Freunden derart gut beschützt sind hier in Deutschland. Alles ist ja bekanntlich Ansichtssache [[freude]]

Ich persönlich bleibe dabei: Hoffentlich wird ein Krieg mit Russland (den weder Deutschland noch die NATO möchte, aber möglicherweise die Amerikaner) niemals Realität. Dann könnten wir in Deutschland einpacken bei dieser US-Präsenz hier!

Doch fangen wir mal an:

In Deutschland gibt es ca. 58.000 ausländische Streitkräfte (Stand 2014), davon
- 42.450 US-Kräfte
– 13.400 UK-Kräfte

Neben den massiven amerikanischen und britischen Kräften gibt es derzeit noch eine handvoll Franzosen, Holländer, Belgier und Kanadier in Deutschland. Russen sind übrigens keine mehr hier!

Nuklearwaffen in Deutschland:
Nuklearwaffen in Deutschland sind derzeit noch immer Teil der Nuklearwaffenpolitik der NATO. Die einzig verbliebenen Kernwaffen in Deutschland, soweit bekannt, befinden sich am Fliegerhorst Büchel (das glauben wir einfach mal [[top]]) Historiker schätzen, dass allein die Vereinigten Staaten zeitweise mehr als 5.000 Nuklearwaffen (!!!) in der Bundesrepublik stationierten.

Hauptquartiere in Deutschland im Überblick:

– NATO-Kommando Allied Command Europe Rapid Reaction Corps (ARRC, schnelle Krisenreaktionskräfte) – Mönchengladbach
– Hauptquartier der US-Gesamtstreitkräfte für den Aufgabenbereich Europa (EUCOM) – Stuttgart-Vaihingen
– Hauptquartier der Sondereinsatzkräfte des EUCOM (SOCEUR) – Stuttgart-Vaihingen
– Hauptquartier der US-Gesamtstreitkräfte für den Aufgabenbereich Afrika (AFRICOM) – Stuttgart-Möhringen
– Hauptquartier der US-Heeresstreitkräfte in Europa (US Army Europe, USAREUR) – Wiesbaden-Erbenheim
– Hauptquartier der US-Luftwaffe in Europa (United States Air Forces in Europe, USAFE) – Ramstein
– Hauptquartier der US-Marineinfanterie in Europa (United States Marine Corps Forces Europe, USMARFOREUR) – Böblingen
– NATO Air Base Geilenkirchen (Standort der AWACS-Flugzeuge) – Geilenkirchen
– Landstuhl Regional Medical Center, LRMC (Lazarett der US-Heeresstreitkräfte) – Landstuhl

Hauptquartiere in Deutschland im Einzelnen:

United States European Command (USEUCOM)
– Sitz: Patch Barracks in Stuttgart-Vaihingen
– Eines von sechs Oberkommandos (Unified Combatant Command) der Streitkräfte der USA
– War bis zur Einrichtung des US Africa Command 2007 das einzige US-Oberkommando mit Sitz außerhalb der Vereinigten Staaten
– Befehlskette: US-Präsident, Verteidigungsminister, Befehlshaber des EUCOM

United States Special Operations Command Europe
Das Special Operations Command Europe (SOCEUR) ist ein Verbundkommando, dass die Special Operations Forces (Sondereinsatzkräfte) des US European Command (EUCOM) in sich vereint und führt.
Das Hauptquartier des SOCEUR befindet sich in den Patch Barracks in Stuttgart-Vaihingen.
Das SOCEUR hat den Auftrag, sämtliche Sondereinsatzkräfte der vier Teilstreitkräfte operativ zu führen, deren Einsatzbereitschaft durch die Planung und Durchführung entsprechender Manöver sicherzustellen, die Zielfindung zu entwickeln, zu bestimmen und zu optimieren sowie die Zusammenarbeit und Durchführung von Verbundübungen mit Sondereinsatzkräften der Nato-Partner zu fördern und abzustimmen. Ferner steht das Kommando in der Verantwortung für die militärische Terrorismusbekämpfung, die es ebenfalls mit den Bündnispartnern abstimmt (Hüstel [[freude]]) und auch teilweise gemeinsam durchführt. Für diese Aufgabe hält das SOCEUR eine ständige Alarmeinsatztruppe für den EUCOM-Kommandeur bereit und bildet mit ihren Sondereinsatzkräften gleichzeitig eine taktische Reserve innerhalb des Regionalkommandos. Das SOCEUR ist darüber hinaus auch Verbindungsorgan zu den neuen und potentiellen Nato-Staaten (z.B. Ukraine [[zwinker]]) und sondiert in dieser Eigenschaft das Potential dieser Länder für Sondereinsatzkampf und die Entwicklung entsprechender Fähigkeiten und Ressourcen. (Stichwort: Kanonenfutter!)

United States Africa Command (AFRICOM)
Ist das sechste und jüngste Regionalkommando der US-Streitkräfte, das im Oktober 2007 aufgestellt wurde. Seitdem im Oktober 2008 die volle Operationsfähigkeit hergestellt wurde, ist AFRICOM das Oberkommando über US-amerikanische Militäroperationen auf dem gesamten afrikanischen Kontinent mit Ausnahme von Ägypten, das weiterhin zum US Central Command gehört. Anmerkung von Franky: Wahrscheinlich haben sie in Afrika kein Land gefunden, das dieses Hauptquartier haben wollte, daher haben sie es in Deutschland errichtet.

Unterstellte Kommandos und Einheiten:
– U.S. Air Forces, Africa (AFAFRICA), Ramstein Air Base
– U.S. Marine Corps Forces, Africa (MARFORAF), Stuttgart
– Special Operations Command-Africa (SOCAFRICA), Stuttgart

US Army Europe, USAREUR (Seventh United States Army)
Die Seventh United States Army (deutsch 7. US-Armee) beziehungsweise die US Army Europe (engl. US Army, Europe & Seventh Army; Abkürzung: USAREUR) ist ein Großverband der US Army und die Landkomponente des US European Command, dessen militärischer Verantwortungsbereich (Area of Responsibility) Europa und die Nachfolgestaaten der Sowjetunion einschließlich Russlands umfasst. Dazu gehören:
– 2. US-Kavallerieregiment, Vilseck
– 12. Heeresfliegerbrigade, Katterbach
– 10. Army Luft- und Raketenabwehr Kommando, Kaiserslautern
– 7. Armee Joint Multinational Training Command, Grafenwöhr
– 21. Regionales Unterstützungskommando, Kaiserslautern
– 16. Unterstützungsbrigade, Bamberg
– 18. Pionierbrigade, Schweinfurt
– 18. Militärpolizeibrigade, Sembach
– 7. Ziviles Unterstützungskommando (Reserveeinheiten), Kaiserslautern
– 266. Finanzverwaltungskommando, Kaiserslautern
– 405. Army Feldunterstützungsbrigade, Kaiserslautern

United States Air Forces in Europe
– Hauptquartier: Ramstein Air Base
Die USAFE sind zuständig für die Planung, Durchführung und Unterstützung von Luftwaffeneinsätzen in Europa, Nordafrika und im Nahen Osten und unterhalten fünf Hauptstützpunkte:
RAF Lakenheath und RAF Mildenhall in Großbritannien, Ramstein AB und Spangdahlem AB in Deutschland und Aviano AB in Italien. Der USAFE untersteht die Third Air Force mit zehn Geschwadern.

United States Marine Corps Forces Europe (MARFOREUR)
– Komponentenkommando des US European Command (EUCOM), das sämtliche Einheiten des US Marine Corps in dessen regionalen Verantwortungsbereich führt
– Es ist in der Panzerkaserne in Böblingen in Deutschland stationiert

Einzelne Barracken und Bases:

Patch Barracks
Patch Barracks in Stuttgart-Vaihingen ist ein Truppenstützpunkt der US Army mit:
– NSA/CSS Representative Europe office (NCEUR), das Europahauptquartier der NSA
– US European Command (EUCOM), Hauptquartier der US-Streitkräfte in Europa
– Special Operations Command Europe (SOCEUR), welches alle militärischen US-Spezialeinheiten in Europa führt

Kelley Barracks
Hauptquartier des United States Africa Command (AFRICOM)

Robinson Barracks
– Militärstützpunkt der US-Streitkräfte auf dem Burgholzhof im Norden von Stuttgart

Dagger Complex
– Der sogenannte Dagger Complex („Anlage Dolch“) ist ein Stützpunkt von militärischen Nachrichtendiensten der Vereinigten Staaten in Darmstadt an der Gemarkungsgrenze zu Griesheim. Er gilt als einer der letzten drei Standorte der National Security Agency (NSA) neben Wiesbaden und Stuttgart
– Es wird vermutet, dass im Dagger Complex verschiedene Geheimdienste und nachrichtendienstliche Einheiten der Vereinigten Staaten Spionage betreiben – zum Teil in einem unterirdischen Komplex. So hatte die Firma MacAulay-Brown, der drittgrößte Spionagezulieferer des US-Militärs, im Jahr 2012 den Dagger-Complex als Deutschlandsitz angegeben.
– Laut dem Spiegel soll im Dagger Complex auch die Spionagesoftware XKeyscore (XKS) eingesetzt werden.

Ramstein Air Base
– Hauptquartier der United States Air Forces in Europe und der United States Air Forces Africa
Größter US-Militärflugplatz außerhalb der USA
– Im US-Drohnenkrieg dient Ramstein als Schnittstelle zur Planung und Steuerung der Kampfdrohnen-Einsätze gegen mutmaßliche Terroristen in Afrika und im Nahen Osten.

Weitere US-Einheiten in Deutschland:
– 66. Militärnachrichtendienstbrigade, Wiesbaden
– 5. Fernmeldekommando, in Wiesbaden
– 2. Fernmeldebrigade, in Wiesbaden
– 7. Fernmeldebrigade, in Wiesbaden
– Regionales Sanitätskommando Europa, Heidelberg
– 1. Personalverwaltungskommando, Schwetzingen

Trivia:
– Spangdahlem Air Base – Leitspruch: Seek, Attack, Destroy [[la-ola]]
– Das Landstuhl Regional Medical Center (LRMC) ist mit rund 3300 Mitarbeitern das größte Lazarett der US Army außerhalb der Vereinigten Staaten.
– Das Miesau Army Depot (auch bekannt als Ammunition Center Europe) in Rheinland-Pfalz ist das größte Munitionsdepot der US-Army außerhalb der Vereinigten Staaten
An- und Abtransport der Munition erfolgen größtenteils über die Bundesautobahn 6 (schön zu wissen[[sauer]]) von und zur Ramstein Air Base.
– Multinational Aircrew Electronic Warfare Tactics Facility Polygone
Die Multinational Aircrew Electronic Warfare Tactics Facility Polygone (MAEWTF POLYGONE) ist eine in Deutschland und Frankreich gelegene Übungsanlage für den elektronischen Kampf (EK).


Es geht immer weiter, auch wenn´s scheinbar nicht mehr weiter geht!

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=342637

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….danke an Freilicht.

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Gruß an die “Freunde”

Der Honigmann

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Tod im Bombenkrieg

Britische und amerikanische Bomber haben während des letzten Weltkrieges die meisten unserer Städte durch Flächenbombardierungen zerstört.

Wir kennen die  Ruinenbilder.

Wir haben die gesichtslose Nachkriegsarchitektur täglich vor Augen.

Die Bilder der Toten, die unter den Bomben starben, kennen wir nicht.

Die Menschen erstickten in den Kellern an  Brandgasen.

aus: Franz Kurowski, Dresden, Februar 1945, Wien 2003, S. 128 f. 5. Bild

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Sie starben in den Kellern an Sauerstoffmangel.

Kurowski, S. 160 f. 3. Bild

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Sie verglühten in den  überhitzten Kellermauern..

Kurowski. 160 f., 4. Bild

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Die Menschen verbrannten lebend auf den Straßen.

aus: Werner Dettmer, Die Zerstörung Kassels im Oktober 1943, Fuldabrück, 1983, S. 170

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In Eimern und Kisten standen die Reste der Verbrannten an den Straßenrändern.

Dettmer, S. 170

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Die Toten waren nur noch mühevoll  zu identifizieren.

Dettmer, S. 169

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Wegen der Seuchengefahr mußten die Reste der Toten mit Desinfektionsmitteln überschüttet werden.

Dettmer,  S. 169

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Eine Million Deutsche, meist Frauen, Kinder und  alte Menschen, fanden im Bombenterror einen grausamen Tod.


Meist  spricht man von ca. 700 000  Bombenopfern.
Dabei werden jedoch die ca. 300 000 Toten von Dresden verschwiegen,
die  von offizieller Seite  immer nur mit ca. 34 000 angegeben werden.

Das Kriegsverbrechen des Bombenkrieges ist bisher ungesühnt geblieben.

http://www.tod-im-bombenkrieg.de/bombentod.htm

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In Gedenken an die Opfer

Der Honigmann

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