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Archive for the ‘Esotherik’ Category


Wie sich gezeigt hat, war der erste Teil der Darlegung für viele Leser nicht überzeugend genug, daß sie sich aus ihren bisherigen Denk-Ghettos hätten herauslösen können – das ist angesichts der umfassenden Veränderungen, die sich mit einem solchen Denkmodell in der Konsequenz ergeben würden, auch nicht verwunderlich.
Denn viele sind nicht in der Lage, die drängenden „Weitergedanken“ („was würde das denn bedeuten“) zu unterdrücken und erstmal vorurteilsfrei zu lesen.
Geschweige denn, ihre aufkommenden Zweifel einige Zeit zurückzustellen und weiterzulesen…
Also sollen weitere Argumente dabei helfen, die eigene Denkweise zu hinterfragen und aus den (meist selbsterrichteten) Mauern herauszuholen – so unangenehm das am Anfang auch sein mag, plötzlich so völlig „schutzlos“ in der Gegend herumzulungern.
Aber wenn ein deutscher Spruch von 1989 dauerhafte Gültigkeit besitzt, dann eben jener: „Die Mauer muß weg!“ … 😉
Luckyhans, 19. März 2017
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Zum Ende des ersten Teils haben wir darauf hingewiesen, daß es noch viele Fakten gibt, die uns dazu bewegen könnten und es sinnvoll erscheinen lassen, auch mal ein anderes Modell der Welt zu betrachten.
Stellen wir also weiter Fragen.

Man könnte zum Beispiel darauf hinweisen, daß wir Menschen wohl in der sonst ziemlich perfekten Natur dieser Erde die einzigen sind, die an die Strahlungsstärke („Sonnenbrand“, der bis zum Tode führen kann) und an die Andruckkraft auf dem Planeten (vielfältige „Gelenkprobleme“) nicht perfekt angepaßt sind.
Kein einziges Tier wird – von extremen und höchst seltenen Wetterlagen mal abgesehen – in der hiesigen Natur bei normalem Verhalten um sein Leben fürchten müssen.
Warum wir?

Wir könnten ebenso anführen, daß der Mensch mit seinen Biorhythmen angeblich für einen 25-Stunden-Tag „eingerichtet ist“ und durch den hier herrschenden 24-Stunden-Rhythmus – laut russischen Kosmobiologen – jeden Tag immer wieder „aus dem inneren Gleichgewicht gebracht“ wird.
Alles Zufall?

Oder gehen wir deshalb so wenig sorgsam mit diesem Planeten um, weil wir instinktiv fühlen, daß wir hier „eigentlich nicht zu Haus sind“?
Denn wir sind ja gerade dabei, durch unseren rücksichtslosen Naturverbrauch die Biosphäre des Planeten zum „Umkippen“ in ein neues „Gleichgewicht“ zu zwingen, in dem es für den Menschen als Gattung vielleicht keine dauerhafte Überlebensnische gegen könnte… schafft die Menschheit sich also selbst ab?

Man könnte auch die Vielfalt der Mikroorganismen anführen als „Beweis“ für die Gefährlichkeit dieses Planeten und behaupten, wir würden hier zu „Versuchszwecken“ gehalten, um die Wirkung aller möglichen Kleinstlebewesen auf den Organismus des Menschen zu testen.
Machen wir nicht ähnliche „biologische Experimente“ mit „unseren“ Gefangenen?

Und die Ozon-Schicht in der Höhe (Ozon hat bekanntlich die stärkste desinfizierende Wirkung aller bekannten „Desinfektionsmittel“) und die unwahrscheinlich niedrigen Temperaturen am Eiswall – schützen sie vielleicht die Wasser über der Kuppel und die umliegenden Planeten vor den hier ausgesetzten Mikroorganismen, von denen Milliarden in unserem Körper überhaupt erst das Funktionieren unserers Stoffwechsels ermöglichen?
Und von denen sich in einer Handvoll Gartenerde über 10 Milliarden davon befinden?
Dazu etwas später mehr.
– – –

Wir könnten die sieben Kuppeln und sieben Erden aus dem Koran anführen:

Wenn wir dies sogar mit dem „offiziellen“ Aufbau der Atmosphäre vergleichen, dann scheint es nur wenige zu kümmern, daß selbst laut Lügipedia in den höheren Schichten der Atmosphäre (schon ab etwa 250 km) extrem hohe Temperaturen (über 1100°C! Stahl schmilzt ab 1240°C!) herrschen – wie kommen die Raketen und Satelliten damit zurecht?

Quelle: CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=296079

Fliegen doch alle Raumschiffe, -stationen und Satelliten angeblich zwischen 300 und 900 km Höhe, die ISS angeblich bei 400 km Höhe, herum?
Also noch in den hinreichend dichten Schichten der Atmosphäre?
Und bei über 1000°C?
Warum schädigt das angeblich ach so aggressive Ozon, das sich über Dutzende Kilometer Wegstrecke der Rakten findet, diese nicht?
Fragen über Fragen…
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Genauso könnte das sog. Nordlicht oder Polarlicht eine Art Reflexionseffekt an der Kuppel über dem Planeten sein.

Denn das Polarlicht tritt immer dann auf, wenn bestimmte atmosphärische Verhältnisse herrschen. Laßt euch einfach von den vielen wunderschönen Fotos, die es im Netz von Polarlichtern gibt, inspirieren, euch das mal genau anzusehen und darüber nachzusinnen.
– – –

Ein weiteres Thema sind die sog. Halo-Effekte.

Laut Wissenschaft sind das leuchtende Ringe um kräftige Lichtquellen, wie die Sonne, Scheinwerfer, aber auch Straßenlampen oder um den Mond. Gewöhnlich werden diese „erklärt“ mit Eiskristallen in den hohen Wolkenschichten (5 – 10 km) der Troposphäre.

Nun tauchen praktisch solche Halo-Effekte nur beim Zusammentreffen mehrerer Faktoren auf. Meist bei Frostwetter wenn eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht und sich tatsächlich viele kleine Eiskristalle in der Luft befinden, welche für eine besondere Brechung der Sonnenstrahlung sorgen.

Allerdings findet man im Netz auch eine ganze Reihe von Videos von Halo-Effekten, die im Sommer in warmen Gegenden und bei trockenem Wetter beobachtet wurden.

Ebenso gibt es hunderte Tage mit Kälte und hoher Luftfeuchte in den verschiedensten Gegenden der Erde, ohne daß sich ein Halo-Effekt einstellt – gibt das nicht zu denken?
Und gegenteilig kann jeder mit einer Glasschüssel und einer Taschenlampe bei etwas Geschick solche Halo-Effekte beobachten…
Und zu guter Letzt: die Sonne ist ja wohl ganz andere Strahlungsquelle als ein Scheinwerfer oder eine Lampe – oder nicht?

Weitere sonderbare Lichteffekte sind im Netz zu finden – zum Beispiel Lichtsäulen:

Eine natürliche Erklärung gibt es dazu nicht – aber sie erinnern an Scheinwerfer, oder?
Vielleicht regt das ja jemanden an, selbst nachzuforschen? Denn es gibt Hunderte Halo- und Lichteffekt-Fotos im Netz…

Nochmal kurz zum beliebten Thema der Entfernungen auf der angeblich runden Erde – dazu ein weiteres Beispiel:
„die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist die Gerade“ – auch auf einer Kugel.
Wirklich?

Jeder kann mit Hilfe der netzverfügbaren Programme ähnliche „Sonderbarkeiten“ finden.
Es weist zumindest darauf hin, daß die uns gezeigten „Karten“ die entsprechenden Gebiete nicht adäquat abbilden – warum lassen wir uns tagtäglich so veräppeln?

Ein weiteres Fragezeichen wird von dem sog. Meteorit über Tscheljabinsk gesetzt, der am 15. Februar 2013 dort explodierte und zu einigen kleineren Zerstörungen führte.
Das Netz ist voll von Überwachungs- und Autofahrt-Videos mit Aufnahmen von diesem Ereignis. Allerdings gibt es auch Meinungen, daß da ein UFO zu sehen gewesen sei.

Die Explosion soll genau in jenem Moment erfolgt sein, da der „Meteorit“ von einem anderen, angeblich entgegenkommenden Objekt getroffen wird.
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Ganz interessant wird es, wenn wir die vielen Funde sonderbarer meist ideal runder und oft verspiegelter Kugeln betrachten, die teilweise vom wolkenlosen Himmel gefallen sind und aus Metallen bestehen, die sich nicht mal ritzen lassen.
Nachfolgend ein paar Fotos:

Wenn man sich die „Befestigung“ dieser Kugeln anschaut, dann scheinen sie irgendwo angeschraubt oder an etwas Festem aufgehängt gewesen zu sein.

Wer erinnert sich da nicht an den Film „Die Truman-Show“? Wo der für die Darstellung des Sirius benutzte Scheinwerfer herabfällt?
Und warum sind die angeblich selbst strahlenden Sterne („Sonnen“) genauso hell wie die „nur von unserer Sonne angestrahlten“ Planeten des „Sonnensystems“?
Die auch untereinander etwa gleich hell sind, trotz riesiger Unterschiede in den Entfernungen von ihrem „beleuchtenden Scheinwerfer“ Sonne?

Noch ein paar „Besonderheiten“ der Antarktis.
Diese ist von den „nächsten“ Kontinenten unterschiedlich weit entfernt: von Australien ca. 2575 km, von Südafrika etwa 3700 km, jedoch von Südamerika nur 960 km.
Wobei gerade Südamerika bis weit in den Süden praktisch das ganze Jahr über durchgängig relativ hohe Temperaturwerte zu verzeichnen hat: 20°C und mehr.
Wie will man auf einer Kugelerde eine derart hohe Temperaturdifferenz in einem derart geringen Abstand „erklären“?
Mit der Sonneneinstrahlung jedenfalls nicht…

Oder der Flugzeugabsturz der Douglas DC-10 der neuseeländischen Luftfahrtgesellschaft „Air New Zealand“ am 28. November 1979: der Exkursionsflug Oakland – Christ Church – Oakland über die Antarktis rammte einen Berghang – alle 257 Menschen an Bord starben.
Ursache: angeblich ein Pilotenfehler, der eine 44-km-Ostabweichung vom Kurs zur Folge hatte und damit den Zusammenstoß mit dem Berg Erebus. Alle Piloten waren jedoch sehr erfahren, der Chefpilot Collins hatte 11.000 Flugstunden!
Allein: es war der erste Flug der Crew in die Antarktis…

Es gibt ein sehr lange Reihe von Opfern in der Antarktis – da kann jeder, den es interessiert, selbst nachforschen, denn die offiziellen Quellen geben das alles her: spurlos verschwundene Polarforscher (offiziell 78 allein sowjetische/russische, insgesamt offiziell über 270) und Flugzeuge, brennende Aggregate, undurchdringlicher weißer Nebel…

Die „Gockel-Erst“-Bilder mit Eingängen und eingefrorenen UFOs mag jeder selbst nachsehen:

Ebenso eisfreie Seen inmitten des Eises…

Oder über das Fehlen einer genauen „gewohnten“ Zeitangabe nachsinnen, denn die Forscher in den Stationen benutzen mangels anderer Orientierungspunkte meist ihre „Heimatzeit“ – denn entweder es ist fast ständig hell, oder andauernd dunkel…

Kommen wir nochmal auf die sog. Ozon-Schicht zurück. Sie wurde uns vor einigen Jahren als „superdünne“ Schicht in etwa 25 km Höhe dargestellt, welche uns vor einer „harten UV-Strahlung aus dem Kosmos“ schützen soll, und es gab einen riesigen medialen „Aufriß“ wegen der angeblich festgestellten „Löcher“ in dieser Schicht.

Ist es nicht sonderbar still geworden um diese „Ozon-Löcher“?
Sind sie wieder „zugewachsen“? Hat die „harte UV-Strahlung“ nachgelassen?
Oder waren einfach die FCKW-Patente eines großen Chemiekonzerns kurz vor dem Auslaufen, und es sollte verhindert werden, daß nun andere Hersteller mit deutlich billigeren Fertigungen derselben Stoffe die schönen Monopol-Extra-Profite schmälerten?
Und nun ist der Austausch der angeblich veralteten Kältetechnik mit den ach so „superschädlichen“ Stoffe gegen andere, frisch patentierte (weniger schädliche? warten wir es ab…) einfach inzwischen „gelaufen“?

Und die Pharma-Industrie hat ihr Geschäft mit den neuen LSF100-Sonnenschutzcremes schon „durchgezogen“?
Warum werden sie dann immernoch beworben, wenn das Ozon-Loch längst vergangen ist?
Achja richtig, pöse Menschen haben ja nachgewiesen, daß Werbung immer Betrug ist…

Und wenn nun festzustellen ist, daß die gesamte Luftschicht zwischen 10 und 50 km Höhe mit Ozon angereichert ist und nicht nur eine superdünne Schicht?
(was ja auch dem „damaligen“ Erklärungsmodell viel eher entsprechen würde, denn was sollte die kosmische Strahlung dazu bringen, nur in einer ganz dünnen Luftschicht die Sauerstoff-Moleküle zur Ozonbildung anzuregen? oder dieses dort zu „sammeln“?)
Da kann doch so einiges nicht stimmen in der damaligen Kampagne… sollte das nicht ein gesundes Mißtrauen gegen JEDE Medienkampagne hervorrufen?

Nun ist Ozon – wie schon angedeutet – eines der stärksten Desinfektionsmittel, es wird zur Reinigung von Wasser benutzt, es zerstört ein Unmenge organischer Schadstoffe und tötet zuverlässig Bakterien und Mikroben.
Nach Gewittern riechen wir häufig viel Ozon in der Luft, auch Laserdrucker hatten früher einen merklichen Ozon-Ausstoß. Aber wie entstehen Gewitter, und warum finden ständig in der Erdatmosphäre weltweit Hunderte Gewitter statt?
Wird so die Ozon-Schicht „produziert“?

Und nochmal:
könnte es also sein, daß die Ozon-Schicht nicht uns schützt, sondern vor uns und unserer Welt? Sind wir hier in Quarantäne? Und wenn ja: seit wann?

Warum befinden sich in den antiken Darstellungen jegliche „Außerirdische“ meist im Skaphander? Oder in einer Art Energiefeld, würden wir heute sagen?

Wie endete der literarische und filmische „Krieg der Welten“?
Richtig, mit dem Tod der Vertreter der technisch haushoch überlegenen Zivilisation durch „unsere“ irdischen Bakterien…

Und:
Ist diese ganze „Schöpfung“, egal ob als Wabenerde oder anderen Formen, nichts weiter als ein gigantisches Experimentierfeld, was biologisches Leben, „vernunftbegabtes“ Verhalten und gesellschaftliche Entwicklung betrifft?
Oder Teilbereiche davon?
Sind wir die Ratten in einem gigantischen Menschenarium?

Oder ist das einfach nur ein sehr „abwechslungsreiches“ Spiel – nein, nicht in irgendeinem blöden „Quanten“-Computer, das wäre so langweilig wie ein Hollyschutt-Film beim zweiten oder dritten Anschauen – nein, ganz wirklich und tatsächlich!
Lebendiges Spiel, mit lebendigen Wesen – der feuchte Traum eines jeden Machthabers…

Vielleicht auch deshalb der relativ häufige Wechsel der „Zivilisationen“ und „Kulturen“ hier auf der Erde? Mal durch „Sintflut“ und durch „Abbau der obersten Erdschicht“, mal durch „Asteroiden“, die plötzlich ganze Kontinente (Mu, Hyperboräa, Atlantis usw.) „versinken“ lassen, mal durch „Eiszeiten“?

Mal ist das Leben ganz „militärisch-technologisch“ wie hier und heute, mal kurz auch ganz „natürlich“?
Und auch ruck-zuck wieder „gelöscht“ und „neu gestartet“, wenn „erwünscht“?
Woher kommen riesige Reiterarmeen aus kargen Steppengebieten, welche die halbe Welt unterjochen?
Und viele andere „Sonderbarkeiten“?

Spielt da ein „Kind“ (namens Luzifer oder Satan?) mit seinen Lieblingsspielsachen?

Was? Gruselig? Zynisch? Unmenschlich?
Aber bittesehr, mal ganz ehrlich:
würden wir mit unserer Ameisenfarm anders umgehen, wenn sich plötzlich herausstellen würde, daß die Ameisen ein genauso reichhaltiges Geistes- und Gefühlsleben hätten wie wir?
Ameisen blieben für uns doch Ameisen, oder?

Und warum sollte jemand, der uns Menschen – vor allem charakterlich? – „nach seinem Bilde erschaffen“ hätte, denn da anders handeln?
Schaun wir uns doch um, wie wir mit unseren Mitmenschen, der Natur und deren Wesen und der ganzen „Schöpfung“ umgehen… „nach seinem Bilde“…
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Ja, wenig erbaulich für uns, solche Gedanken – schieben wir sie schnell wieder weg, wie alles Unangenehme.
„Laßt mir meine Ruhe, laßt mir meinen Luxus, und nach mir die (nächste) Sintflut…“
Und „das haben wir ja immer so gemacht“.

Dann wird sich allerdings garantiert nichts ändern, und es werden stets nur ähnliche Szenarien – leicht abgewandelt – immer wieder neu auftauchen – mangels „anderer“ Ideen.
Nun muß ich aber ehrlich sagen, daß mir die momentanen Prozesse nicht nur zuwider sind, sondern sie führen auch ganz offensichtlich „nirgendwohin“ – so wie bisher kann und sollte es nicht weitergehen.
Was also tun?

Ein tatsächlicher „Ausweg“ liegt – wahrscheinlich – nicht in der materiellen Erscheinung, sondern in deren geistiger und feinstofflicher Steuerung – in der Veränderung der dafür verfügbaren Informationen.
Diese erfolgt über die morphischen (gestaltenden) „Felder“ und unsere Wechselwirkung mit der geistigen Welt (dem „Jenseits“).
Die ziemlich sicher auch an wirksamen Veränderungen interessiert ist.
Und mit der wir über das „Unterbewußtsein“, über Imagination und Visualisierung der Vorstellungen in Kontakt treten können.

Was also hindert uns daran, unsere Vorstellungsfähigkeit zu trainieren?
Indem wir unser Imaginationsvermögen (Gegenstände, Farben, Details, Vorgänge usw.) schulen?
Uns geistig Stück um Stück von der heutigen irren Welt und ihrem Unsinn zu lösen und „das Gute zu denken“?
Uns dieses lebhaft und mit Begeisterung in allen Details und Farben vorzustellen?
Ja, bewußt geistig vor die irrsinnigen „realen“ Verhältnisse davor zu stellen?

– – –
Für alle wahren Skeptiker:
selbst wenn diese „Lösung“ auch eine „Sackgasse“ sein sollte: wir werden es nicht erfahren, wenn wir sie nicht mindestens einmal bis zum Ende durchschreiten, stimmt’s?

Warum also nicht mal ausprobieren, jetzt gleich, ab sofort eine neue Art von eigenem Verhalten und respektvollem Zusammenleben auszuprobieren?
So wie wir sie uns wünschen?
Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert, finde ich.

– – –
P.S. nun es fehlt noch der Nachweis, daß Gedanken tatsächlich eine materielle Kraft beinhalten und auf die Materie einwirken.

Da wäre zuerst die bereits vielfach per Doppelblindstudien – die sehr überzeugend sind – nachgewiesene Wirksamkeit von Placebo-“Medikamenten“ auf gleichem Niveau wie die „Pharma-Segnungen“.
Dies macht übrigens, wenn man ein wenig darüber nachsinnt, alle weiteren „experimentellen Nachweise“ einer „Wirksamkeit“ jeglicher pharmazeutischer Präparate völlig bedeutungslos…

Außerdem gibt es weitere streng wissenschaftliche Experimente, die uns auf bestimmte Gedanken bringen, obwohl sie seltsamerweise nicht besonders publik gemacht wurden. (warum wohl?)

Eines davon wurde vom VSA-Neurobiologen Benjamin Libet bereits im Jahre 1973 durchgeführt.
Vor der Versuchsperson wurde eine Uhr mit umlaufendem Lichtpunkt aufgestellt, und die Person sollte sich in einem beliebigen Augenblick die Position des Lichtpunktes merken und diese Entscheidung durch eine Handbewegung anzeigen.
Die Hand und das Gehirn waren mit Sensoren bestückt, welche präzise die Zeit maßen.
Das Ergebnis war verblüffend: zuerst erschien das Bereitschaftspotential, nach 30 – 50 Millisekunden wurde die Entscheidung getroffen, die Hand zu bewegen, und nochmals 100 Millisekunden später wurde das Signal von der Hand festgestellt.
Später wurde durch eine andere Versuchsreihe ein Abstand von bis zu einer Sekunde zwischen der Entscheidung und der Handlung gemessen.
Was geschieht in dieser Zeit? Nur die „Reizleitung“ vom Gehirn zur Hand?

Noch interessanter waren die Versuchsergebnisse deutscher Forscher, die im Journal „Nature Neuroscience“ im April 2008 veröffentlicht wurden.
Auch hier wurde der Entscheidungsprozeß des Menschen untersucht. Dabei wurde festgestellt, daß die Aktivierung der Großhirnrinde bis zu 6 Sekunden vor dem Augenblick erfolgte, an dem der Mensch bewußt eine konkrete Entscheidung traf.
Fragt sich: ist der Mensch überhaupt alleiniger Herr über seine Gedanken?

Ein anderer Neurobiologe D. Vanrujler (?) meint, daß ein Teil unseres Gehirns ein Empfänger sei, ein anderer Teil Sender und ein weiterer Teil der Informationsverarbeitung dient.

Noch nicht erkannt wurde, daß das Wasser im Gehirn der zugehörige Informationsspeicher ist.
Und die Haare wären dann offensichtlich die Sende- und Empfangs-Antennen – gewiß nicht umsonst trugen in früheren Zeiten alle Menschen, egal ob Männer oder Weiber, die Haare schulter- bis hüftlang.
Und gewiß nicht umsonst gilt es heute als „modisch chic“, wenn auch Frauen die Haare kurz tragen, und wenn Männer (die ja in der heutigen Welt fast alle Machtpositionen innehaben) mit einer „chemisch hergestellten“ (vermittels der „kosmetischen“ Haarwaschmittel) oder sogar geschorenen und polierten Glatze herumlaufen – die Verbindung zur Natur und zur Gemeinschaft soll möglichst allseitig erschwert werden.
– – – – – – –

P.P.S. die „gesammelten“ Anregungen zu dem oben Dargelegten stammen aus verschiedenen russischsprachigen Netz-Videos, vor allem des Autors „Wladimir“.
LH

https://bumibahagia.com/2017/03/20/die-wabenerde-2/

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….danke an Altruist

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Der Honigmann

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 Viele für die Menschheit bedeutende Ereignisse und Erfindungen begannen mit einer Zufallsentdeckung. Ein solcher Zufall inspirierte auch den renommierten russischen Augenchirurgen Ernst Muldashev zu Untersuchungen und Forschungen, die ihn über die Schematisierung des menschlichen Auges und eine neuartige Betrachtung der Augengeometrie zur Klassifizierung und Herkunft der heutigen menschlichen Rassen führte – mit enormen Folgen.
 Die Untersuchungsergebnisse verwiesen auf den Ursprung der Menschheit in Tibet. Seine Analyse der auf den tibetischen Tempeln dargestellten Augen, die Rekonstruktion des dazugehörigen Antlitzes – auf dem Cover zu sehen – und die Suche nach dem »Besitzer« dieser Augen brachten ihn im Rahmen einer internationalen Himâlaya-Expedition mit Wissenschaftlern und religiösen Würdenträgern in Indien, Nepal und Tibet zusammen.

Die Ergebnisse der systematischen Spurensuche vermittelt dieses authentische Werk, das das herkömmliche Bild der Menschheitsentwicklung ins Wanken geraten lässt.

Es erklärt die Migrationswege der Menschheit, ihre Abstammung von den Lemurern und Atlantern und wie meditierende Vertreter früherer Zivilisationen und unserer einen Genpool bilden, der das gesammelte Menschheitswissen bewahrt und zugänglich erhält.

Vorwort

Ich bin ein typischer Wissenschaftler, und mein ganzes Berufsleben war dem Studium des Aufbaus und der Biochemie des menschlichen Gewebes gewidmet und seiner anschließenden Verwendung als Transplantationsmaterial für Augen und in der plastischen Chirurgie.

Ich neige nicht zum Philosophieren und habe wenig Geduld mit Menschen, die sich zu andersweltlichen Phänomenen wie außersinnlicher Wahrnehmung, Hexerei und sonstigen Merkwürdigkeiten hingezogen fühlen. Jedes Jahr führe ich 300 bis 400 sehr komplizierte Operationen durch, und ich bin darin ausgebildet, die Resultate wissenschaftlicher Forschungen nach eindeutigen und konkreten Parametern einzuschätzen: Sehschärfe, Abmessungen des Gesichts und dergleichen mehr.

Darüber hinaus bin ich das Produkt eines kommunistischen Landes und wurde, ob es mir gefällt oder nicht, mit atheistischer Propaganda und dem Lenin-Kult großgezogen – obwohl ich nie wirklich an die Ideale des Kommunismus geglaubt habe –, und ich habe nie Religion studiert. Deshalb hätte ich mir auch niemals vorstellen können, dass ich eines Tages, aus wissenschaftlicher Perspektive, eine Studie durchführen würde, bei der es um Fragen geht wie die Erschaffung der Welt, den Ursprung der Menschheit und das philosophische Konzept der Religion.

Es begann alles mit einer vermeintlich ganz einfachen Frage: Warum schauen wir einander in die Augen? Die Frage interessierte mich als Augenarzt, und schon bald, nachdem ich mit meinen Forschungen begonnen hatte, entwickelte mein Team ein Computerprogramm, mit dem es möglich wurde, die geometrischen Parameter des Auges zu analysieren.

Wir nannten diesen Forschungsbereich »Augengeometrie«, und es war uns möglich, viele wertvolle Einsatzmöglichkeiten für diese neue Forschungsrichtung zu identifizieren – etwa in Bezug auf Personenerkennung, die ethnische Identifikation und Diagnose psychischer Krankheiten. Aber der bei Weitem interessanteste Befund war, dass wir, nachdem wir Individuen aller Rassen der Welt fotografiert hatten, das »mittelstatistische Auge« berechnen konnten, und es stellte sich heraus, dass es die Augen der tibetischen Rasse waren.

Danach war es uns durch den mathematischen Vergleich der Augen anderer Rassen mit denen des statistischen Durchschnitts möglich, die Migrationswege der Menschheit aus Tibet heraus zu bestimmen. Zu unserer Überraschung entsprachen die Befunde den historischen Fakten.

Dann erfuhren wir, dass jeder Tempel in Tibet und Nepal die Besucher mit der Darstellung eines riesigen und ungewöhnlichen Augenpaars begrüßt. Als wir diese Darstellung einer mathematischen Analyse nach den Prinzipien der Augengeometrie unterzogen, gelang es uns, das äußere Erscheinungsbild des Wesens zu bestimmen, dem diese Augen gehörten – und das stellte sich als wahrhaft seltsam heraus.

»Wer war das?«, fragte ich mich. Ich begann die östliche Literatur zu studieren und konnte nichts Derartiges finden. Und so hätte ich mir nie träumen lassen, welchen überwältigenden Eindruck unser »Porträt« dieses eigenartigen Wesens, das ich in Indien, Nepal und Tibet ständig bei mir trug, auf Lamas und Svâmin haben würde.

Kaum sahen sie das Bild, riefen sie aus: »Das ist Er!« Ich hatte damals noch keine Ahnung, dass dieses Porträt uns als Leitfaden zur hypothetischen Entdeckung des größten Geheimnisses der Menschheit dienen würde: des menschlichen Genpools.

Für mich ist Logik die Höchste aller Wissenschaften. Im Laufe meiner gesamten wissenschaftlichen Karriere habe ich mich bei der Entwicklung neuer Operationstechniken und neuer Transplantate stets der Logik bedient. Auch in diesem Fall beschloss ich, als wir – die Zeichnung dieses seltsamen Wesens in Händen – zu unserer wissenschaftlichen Trans-Himâlaja-Expedition aufbrachen, meinem üblichen logischen Ansatz zu folgen.

Mittels der Logik konnten wir aus der Vielzahl von Aussagen, die Lamas, Gurus und Svâmin uns gegenüber trafen, sowie aus literarischen und religiösen Quellen eine schlüssige Argumentation erstellen. Diese Argumentation brachte uns nach und nach zu der Erkenntnis, dass ein System existierte, das in Form von Individuen unterschiedlicher Rassen, die unter Zuhilfenahme von Samâdhi »konserviert« wurden und tief unter der Erdoberfläche leben, den Fortbestand des Lebens auf unserer Welt gewährleistete – einen menschlichen Genpool.

Es gelang uns sogar, eine ihrer Höhlen zu finden und von sogenannten besonderen Menschen, welche die Höhle einmal im Monat besuchten, Beweise zu erhalten.

Auf welche Weise hat unsere Zeichnung dabei geholfen? Wie sich herausstellte, hatten besondere Menschen unter der Erdoberfläche bereits Individuen mit einem ungewöhnlichen Aussehen entdeckt – und sie suchten sie immer wieder auf. Und darunter befand sich auch ein Wesen, das dem Individuum auf unserer Zeichnung glich. Sie nennen dieses Wesen »Er«. Wer ist dieser »Er«? Ich kann es nicht genau sagen, aber ich glaube, das »Er« ein Mensch aus Shambhala ist.

Obwohl ich ein rationaler Wissenschaftler und Chirurg bin, glaube ich inzwischen vorbehaltlos an die Existenz eines menschlichen Genpools. Logik und wissenschaftliche Fakten haben mich zu dieser Schlussfolgerung geführt. Gleichzeitig begriff ich, dass unsere Neugier nicht viel wert war und wir lediglich dazu gebracht worden waren, die Tür zu einem großen Mysterium einen Spalt weit zu öffnen; es war unwahrscheinlich, dass es uns möglich sein würde, diese »konservierten« Individuen in naher Zukunft zu berühren oder zu fotografieren.

Wer sind wir denn? Im Vergleich mit den Lemurern, die die größte Zivilisation auf Erden errichtet haben und den Genpool gründeten, sind wir immer noch irrationale Kinder. Für den Fall einer globalen Katastrophe oder der gegenseitigen Auslöschung aller Zivilisationen auf der Erde den Genpool zu bewachen, die Stammväter der Menschheit, ist eine zu große Mission.

Zusätzlich dazu gelang es uns, die Bedeutung des Wortes »Amen« zu verstehen, mit dem wir unsere Gebete abschließen. Dieses Wort ergab sich aus der sogenannten letzten Botschaft »So’Ham«. Es stellte sich heraus, dass unsere Zivilisation – die fünfte – als Konsequenz daraus, dass wir uns selbst entwickeln müssen, nicht auf das Wissen der Anderen Welt zugreifen kann. Es ist für uns »blockiert«.

Danach begriff ich allmählich den Ursprung des Wissens der Eingeweihten, wie Nostradamus, Madam Blavatsky und anderer, denen es möglich gewesen war, das Prinzip des »So’Ham« zu transzendieren und in das Allgemeine Informationsfeld einzutreten, in das Wissen der Anderen Welt oder des Jenseits, wie wir es auch nennen.

Dieses Buch besteht aus vier Teilen. In Teil I lege ich kurz die Logik unserer Forschungen dar, wobei ich mit der Frage »Warum schauen wir einander in die Augen?« beginne und mit einer Analyse des auf den tibetischen Tempeln abgebildeten menschlichen Gesichts ende.

Teil II und Teil III des Buchs ist dem Faktenmaterial gewidmet, das wir während unserer Expedition durch Gespräche mit Lamas, Gurus und Svâmin gesammelt haben. In diesen Kapiteln erlaube ich mir Abschweifungen, um literarische Quellen wie Madame Blavatskys »Die Geheimlehre« zu analysieren und Fragen zu beantworten wie »Wer war Buddha?« und »Welche Zivilisationen gab es früher schon auf der Erde?«.

Am Komplexesten ist der letzte Teil des Buchs, der aus einer philosophischen Betrachtung der gesammelten Fakten beruht. In diesem Teil IV wird die Leserin oder der Leser viele eigenartige Ideen über den Genpool der Menschheit finden, aber auch über die Mysterien des Shambhala und von Agartha, die zunehmende Verwilderung des Menschen sowie über die Rolle, die Güte, Liebe und das Böse im Leben des Menschen spielen.

Ehrlich gesagt hat es mich selbst überrascht, dass ich das Buch mit einer Analyse von etwas beende, bei dem es sich auf den ersten Blick um so einfache und natürliche Konzepte wie Güte, Liebe und das Böse handelt. Doch erst nach Abschluss dieser Analyse begriff ich endlich, warum alle Religionen der Welt ausnahmslos von der Bedeutung der Güte und Liebe sprechen.

Möglicherweise habe ich mich in Manchem, was ich geschrieben habe, getäuscht – aber bei Anderem hatte ich sicherlich recht. Meine Freunde und Kollegen, die mich auf der Expedition begleiteten (Valerii Lobankov, Valentina Iakovleva, Sergei Seliverstov, Olga Ishmitova, Vener Gafarov), waren oft nicht meiner Meinung, argumentierten mit mir und korrigierten mich.

Auch die ausländischen Teilnehmer an unserer Expedition – Sheskand Ariel, Kiram Buddhaacharai (Nepal), Dr. Pasricha (Indien) – waren uns eine große Hilfe. Sie trugen alle zu unserem gemeinsamen Projekt bei, und ich möchte ihnen danken. Mein herzliches Dankeschön erstreckt sich auch auf Marat Fatkhlislamov und Anas Zaripov, die mich bei der Niederschrift des vorliegenden Buches mit der einschlägigen Literatur versorgten und mir halfen, sie zu analysieren.

Ich spüre, dass dies erst der Anfang war. Die Forschungen gehen weiter.

David Icke schreibt über dieses Buch:

»Der Autor ist ein Augenchirurg aus Russland und schildert seine Erkenntnisse zum Ursprung der Menschheit. Anfangs ging es ihm nur darum, anhand der Augengeometrie ein neues Diagnoseverfahren zu entwickeln. Dabei stieß er auf übereinstimmende Merkmale innerhalb verschiedener Rassen, was ihn im weiteren Verlauf seiner Forschungen zum Ursprung der Menschheit führte.

Diesen sieht Muldashev in Tibet, was er bei verschiedenen Reisen in die Region bestätigt findet. Viel aufregender finde ich allerdings die Information, dass es hier einen Genpool der Menschheit geben soll, der aus meditierenden Vertretern früherer Zivilisationen und auch unserer gebildet wird, die teilweise seit Millionen von Jahren im sogenannten Samâdhi-Zustand verharren.

Versteckt in unterirdischen Höhlen und geschützt durch eine auf die Psyche wirkende Energie, haben nur wenige Auserwählte Zugang. Muldashev konnte sich selbst überzeugen und berichtet darüber. Außerdem erfuhr er bei Gesprächen mit Geistlichen, dass unsere heutige Zivilisation mit einer Art Fluch belegt sein soll, der uns vom höchsten (göttlichen) Bewusstsein trennt. Der Grund ist, dass wir uns diesmal selbst verwirklichen sollen. Frühere Zivilisationen hingegen hatten noch einen direkten Zugang, was sie in jeder Hinsicht weit fortgeschrittener machte, als wir es heute sind.«

Inhalt

TEIL I: Die Augengeometrie – ein neuer Weg zu neuen Erkenntnissen über die Abstammung der Menschheit
1 Warum schauen wir einander in die Augen?
2 Das »mittelstatistische Auge«. Migrationswege der Menschheit
3 Wessen Augen zieren die tibetischen Tempel?

TEIL II: »So’Ham« – die letzte Botschaft an die Menschheit
1 Die internationale Expedition zur Suche nach dem Ausgangspunkt der Menschheit
2 Was weiß der Normalbürger über die Herkunft der Menschheit?
3 Im Tempel Gitas
4 Treffen mit dem Meister
5 Die rätselhaften Samâdhi

TEIL III: Was sagten die nepalesischen und tibetischen Lamas
1 Wie kann man sich in den Samâdhi-Zustand versetzen?
2 Ist die Wiederbelebung des Menschen möglich?
3 Noch einmal zum »Dritten Auge«
4 Nächstes Mal wird es ernster
5 Die Offenbarungen des Bonpo-Lama
6 Wer war Buddha?
7 Wer waren sie, die Lemurer und Atlanter?
8 In den Samâdhi-Höhlen
9 Die Menschen früherer Zivilisationen – wie sahen sie aus?
10 Der Mensch, der 300 Jahre lebte

TEIL IV: Die Welt ist komplizierter, als wir denken. Philosophische Betrachtung der Fakten
1 Glaube ich, was ich geschrieben habe?
2 Der Genpool der Menschheit
3 Shambhala und Agartha
4 Die Geschichte der Menschwerdung
5 Verwilderung als regressiver Evolutionsfaktor
6 Das Gute, die Liebe und das Böse

Ernst Muldashev, geboren 1948, ist Direktor des Gesamtrussischen Zentrums für Augenheilkunde und Plastische Chirurgie. Er veröffentlichte über 500 wissenschaftliche Arbeiten und hält 64 Patente, darunter das von Alloplant, eines für die Chirurgie wichtigen Biomaterials. Seine Forschungen zum Ursprung der Menschheit führten ihn in über 50 Länder.

Muldashev verfügt über eine originelle Denkweise und versteht es, komplizierte wissenschaftliche Sachverhalte leicht verständlich darzulegen. Sein Buch »Das Dritte Auge und der Ursprung der Menschheit«, in dem er seine bahnbrechenden Erkenntnisse zur Menschheitsentwicklung mitteilt, erlebte in Russland binnen zwei Jahren nach seiner Erstveröffentlichung 1999 neun Auflagen und wurde nach der deutschen Erstausgabe im Jahr 2001 hierzulande schnell zu einem Geheimtipp. Nachdem es fast fünfzehn Jahre vergriffen war und zu horrenden Preisen gehandelt wurde, liegt es jetzt endlich in einer sorgfältig überarbeiteten Ausgabe wieder auf Deutsch vor.

http://www.pravda-tv.com/2017/03/das-dritte-auge-und-der-ursprung-der-menschheit-spektakulaere-erkenntnisse-zur-herkunft-unserer-zivilisation-video/

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Der Honigmann

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