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Archive for the ‘Belgien’ Category


„Wir haben danach herausgefunden, dass der Vertrag von Rom, das tatsächliche Dokument, leere Seiten hatte“, so der britische Journalist David Willey, der damals über die Unterzeichnung berichtete.

Die Unterzeichnung der Römischen Verträge von 60 Jahren durch die sechs Gründungsmitglieder der heutigen EU hatte einen gravierenden Makel: Die Vertreter Deutschlands, Frankreichs, Italiens, Belgiens, Luxemburgs und der Niederlande setzten am 25. März 1957 ihre Unterschriften unter leere Verträge zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und zur Europäischen Atomgemeinschaft (Euratom) sowie ihrer gemeinsamen Organe.

 „Wir haben danach herausgefunden, dass der Vertrag von Rom, das tatsächliche Dokument, leere Seiten hatte“, sagte der britische Journalist David Willey, der damals über die Unterzeichnung berichtete, in einem Interview mit AFPTV.

Grund sei gewesen, „dass er sehr schnell zusammengestellt wurde und die Italiener nicht sehr gut organisiert waren. Deshalb musste das tatsächliche Dokument danach eingefügt werden.“

Albert Breuer, der die Unterzeichnungszeremonie mitorganisierte, hatte die Panne schon 2007 auf einer EU-Website geschildert. „Die Zeit hatte nur gereicht, um die erste und die letzte Seite der beiden großen Pakete zu drucken. Zwischen diesen beiden Seiten lagen ausschließlich weiße Blätter.“

Breuer nennt eine Reihe von Gründen, warum die Zeit zum Druck der Dokumente nicht mehr gereicht hatte. Zunächst hätten die Schweizer Behörden einen Eisenbahnwaggon aufgehalten, der die gesamten Unterlagen von Brüssel nach Rom bringen sollten. Bis zuletzt habe es dann noch Änderungswünsche aus den noch laufenden Verhandlungen in Brüssel gegeben, die in Rom von Breuer und anderen Experten eingefügt werden mussten.

 „Der Boden war mit Papier und geschwärzten und durchgestrichenen Druckmatrizen übersät“, beschreibt Breuer die chaotische Entstehungsgeschichte der Verträge.

„Als die Putzfrauen am Abend den Raum betraten und das ganze mit schwarzer Farbe bedeckte Papier auf dem Boden liegen sahen, haben sie alles weggeworfen! Es konnte nichts mehr gerettet werden, die ganze Arbeit war auf der Müllkippe gelandet!“

Darauf musste eiligst Ersatz aus Brüssel besorgt werden. Um die Dokumente zusammenzustellen, heuerten Breuer und seine Kollegen italienische Studenten an – die aber postwendend in den Streik traten und eine Lohnerhöhung forderten.

„Das Ergebnis dieser logistischen Pannen war, dass am Tag der Unterzeichnung die endgültige Fassung des Textes nicht vorlag und die Minister und Delegationsleiter ihre Unterschrift auf ein Paket weißer Blätter setzen mussten“, erinnerte sich Breuer. „Abgesehen von einem sehr kleinen Kreis Eingeweihter hatte niemand die leiseste Ahnung.“ (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/chaotische-eu-gruendung-eu-gruendervaeter-unterzeichneten-1957-in-rom-leeren-vertrag-putzfrau-warf-schriftstueck-in-den-muell-a2078036.html

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Der Honigmann

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Weiteres US-Kriegsgerät erreicht Bremerhaven: Kampfhubschrauber gegen die „russische Aggression“
Am Samstag sind 49 US-Militärhubschrauber in Bremerhaven für die US-Operation „Atlantic Resolve“ angekommen. Im deren Rahmen soll in Bayern die größte Hubschrauberbasis Europas entstehen. Deshalb bleiben die meisten Hubschrauber in Deutschland stationiert.

In Lettland und Rumänien kommen jeweils fünf der Hubschrauber zum Einsatz. Erste Kampfhubschrauber sollen bereits in Lettland sein. Die NATO befürchtet eine „russische Aggression“ und baut deshalb ihre Präsenz in Mittel- und Osteuropa massiv aus. „Atlantic Resolve“ ist zwar eine US-Operation, aber findet in Koordination und Kooperation mit der NATO statt und hat ebenfalls das Ziel, die Militärpräsenz in Osteuropa auszuweiten, um für eine „russische Aggression“ gewappnet zu sein. Insgesamt sollen in Deutschland, Belgien, Lettland und Rumänien 2.200 Soldaten und 94 Helikopter eingesetzt werden. Die Entscheidung, das US-Gerät nach Bremerhaven zu entsenden, hat eine Reihe von Protesten von Anwohnern und Anti-NATO-Aktivisten ausgelöst.

Die Anwohner des gerade entstehenden Großprojekts der US-Army sind alles andere als begeistert. Seit Langem kämpfen Bürgerinitiativen gegen den Fluglärm, die Umweltbelastung, aber auch gegen die verantwortungslose Politik gegenüber Russland. Eine dieser Initiativen „Etz langt’s!“ erklärt folgendes:

„Die zusätzlichen Kampfbrigaden machen Ansbach nicht nur zur Drehscheibe für Kriegsgerät in Richtung russischer Grenze. Die US-Armee will vielmehr verstärkt von den laxen Flugbestimmungen vor Ort mit Überflugrechten bis zwei Uhr nachts profitieren, die in den USA im Umgriff bewohnter Gebiete unmöglich wären. Die Aufrüstung gefährdet somit gleichermaßen die Gesundheit der Menschen in Westmittelfranken als auch den Frieden in Europa. Eine verantwortungsvolle Politik in der Region sollte deutlich machen, dass Trumps Truppen nicht erwünscht sind.“

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

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In Berlin-Steglitz steht die Dreieinigkeitskirche , wer jetzt denkt es handelt sich um eine normale evangelische Freikirche, wird bei Recherchen schnell feststellen, dass diese „Kirche“ nichts mit Gott oder dem Evangelium zu tun hat.
Jeden Samstag um 10 Uhr fahren dort weisse Kastenwagen vor, ohne Aufschrift, ohne Seitenfenster und heraus kommen kleine Kinder vom Babyalter bis zu 8 Jaehrigen.
In der Zwischenzeit stehen an jeder Ecke Aufpasser bereit, fotografieren jeden der sich zu lange in der naeheren Umgebung aufhaelt, waehrend Polizeiautos mit jeweils nur einem Mann Besatzung (vorgeschrieben sind zwei Polizisten) die umliegenden Strassen sichern.
Diese Kinder,es sind in der Regel bis zu 25 Kinder, werden in der Kirche ihren „Kaeufern“ uebergeben und verschwinden anschliessend in schwarzen Limousinen oder in dem Kellergeschoss der Kirche.
Aktivisten beobachteten auch unter Einsatz ihres Lebens ueber mehrere Tage ein Miethaus in der Suedendstrasse, das zu dem Kinderhandelsumschlagplatz gehoert. Dort wurden 6 Kinder in einer Wohnung von zwei Frauen und einem Mann rund um die Uhr bewacht. Die Aktivisten machten heimliche Tonaufnahmen von den drei Bewachern. Eine Frau erzaehlte voller Freude, dass sie eine weitere Bestellung aus Leipzig haetten, fuer eine Zweijaehrige und das der Bedarf des Kaeufers sehr gross waere, da die kleinen Maedchen nie lange am Leben bleiben wuerden. Die andere Frau sagte, dass sich ein Kleinkind neulich in voelliger Verzweiflung an sie geklammert haette, „Die dachte wohl ich waere ihre Mama“.
Das Tonband und Beweisaufnahmen wurden an RTL weitergeleitet, jedoch mit den Worten abgelehnt : „Unser Archiv ist voll mit diesen Dingen, aber wir duerfen nicht darueber berichten.“

Da nicht erst seit Manuel Schadwald bekannt ist, dass in Berlin ein Grossteil der Polizei den paedokriminellen Kinderhandel deckt (siehe Quellennachweis am Ende des Artikels unter Punkt 1) , allen voran das Landeskriminalamt Nr. 124 und Nr.125, beschlossen die Aktivisten eine Richterin am Amtsgericht Tiergarten von ihren Beobachtungen zu berichten. Sie baten um Hilfe fuer die Kindersklaven und um schnellstmoegliche Ermittlungen.
Am selben Abend fuhren 3 schwarze Autos vor und schafften die Kleinkinder aus dem Haus.
Die Kinderauktionen in der Steglitzer Kirche wurden fuer 4 Wochen ausgesetzt und dann wieder aufgenommen. Gegen die Akivisten wurde nun wegen Verdachts auf Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt, nicht aber gegen die Taeter.

Wenn man bedenkt, dass De Maiziere hoechstpersoenlich den deutschen Kinderhandelsring schuetzt und jede polizeiliche Ermittlung gegen die paedosadistische Mafia untersagt, mag es einen auch nicht verwundern, dass der Leiter der Passstelle in Berlin-Reinickendorf, diesen Kindersklaven neue Identitaeten ausstellt, damit sie weltweit ueberall hin geliefert werden koennen.

Einer der Richter, gegen den im Sachsensumpf ermittelt wurde bevor Thomas De Maiziere seinem paedophilen Freund zu Hilfe eilte, erpresste Eltern indem er sie aufforderte ihm ihre Kinder fuer zwei Stunden zu ueberlassen. Eltern die sich weigerten, bedrohte der Richter mit den Worten : “ Wenn sie nicht tun was ich verlange, werde ich ihre Kinder ins Heim stecken lassen, dann kann ich sie jeden Tag f….n.“

ALTerNATIVlosE InfO

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Gruß an die Öffentlichkeit

Der Honigmann

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Das ZDF sendet wieder mal FakeNews auf höchstem Niveau – ähnlich wie man es auch von der ARD kennt. Ein Interview mit Syriens Präsident Assad wurde komplett aus dem Zusammenhang gerissen. Der Journalismus von ARD & ZDF scheint keine Schamgrenzen mehr zu kennen.

Via Propagandaschau

Dass die Macher von ARD und ZDF mit allen Methoden der Propaganda arbeiten, ist für regelmäßige Leser keine große Überraschung. Insbesondere in der Kriegspropaganda gegen Syrien und andere Staaten, die vom Westen mit Krieg und Terror überzogen werden, kennen die Nachfolger von Joseph Goebbels keinerlei Scham.

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Im Zusammenhang mit der neuesten Kampagne gegen Baschar al-Assad, die mit Hilfe grausiger Geschichten und herbeifantasierter Zahlen verhindern soll, dass der syrische Präsident auch zukünftig von seinem Volk im Amt bestätigt werden kann, hat das ZDF in seinen sogenannten „Nachrichten“ einen Interview-Ausschnitt so verstümmelt, dass Assads Aussagen einmal mehr auf den Kopf gestellt wurden.

Das betreffende Interview gab Assad am Dienstag dem belgischen Staatssender VRT. Darin wurde er gefragt, ob im Kampf gegen den IS jedes Mittel recht sein.

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Hier der entsprechende Ausschnitt auf YouTube:

Reporter: „Im Kampf gegen die Gruppe Daesh (IS), denken Sie, alle Mittel sind gerechtfertigt?“

Assad: „Das kommt darauf an, was Sie unter alle Mittel verstehen. Da müssen Sie…“

Reporter: „Buchstäblich alle Mittel!“

Assad: „Ich weiß nicht, was Sie genau mit allen Mitteln, die verfügbar sind, meinen, aber wenn sie über militärische Mittel sprechen wollen, ja selbstverständlich! Die Terroristen greifen die Menschen an. Ich rede nicht nur von ISIS! ISIS, al-Nusra und all die al-Kaida-verbundenen Gruppen in Syrien, wenn sie Zivilisten angreifen und Zivilisten töten, Menschen köpfen und Eigentum zerstören, privates und staatliches, wenn sie die Infrastruktur zerstören, dann ist es unsere verfassungsgemäße Pflicht und legale Pflicht als Regierung, als Armee und als staatliche Institutionen, die syrischen Bürger zu verteidigen. Das ist keine Meinung, das ist eine Pflicht. So gesehen sind alle Mittel recht, die syrische Bevölkerung zu verteidigen…
…wenn aber jemand seinen Kurs auf individuellem Niveau ändern möchte, dann sind wir als Regierung bereit, ihn zu akzeptieren und ihm Amnestie zu gewähren, wenn er in ein normales Leben zurückkehren möchte.“

ZDF-Reporter Flamm reißt Assads Äußerung aus diesem militärischen Zusammenhang heraus und stellt ihn in den Zusammenhang der angeblichen extralegalen Massenhinrichtungen in einem syrischen Gefängnis und erweckt damit vorsätzlich den falschen Eindruck, Assad hätte diese unbestätigten Verbrechen gerechtfertigt! Das ausdrückliche Amnestieangebot der syrischen Regierung an all jene, die die Waffen niederlegen, wird obendrein verschwiegen.

ZDF 07.02.2017 19 Uhr

zdf_07022017_h19_assad

Oliver Flamm: (direkt nach den Schilderungen angeblicher Gräuel) „Der Machthaber heute im Fernseh-Interview betont unbesorgt. Sich eines Tages wegen Kriegsverbrechen verantworten zu müssen, befürchte er nicht. Im Gegenteil! Zur Verteidigung seines Volkes sei jedes Mittel recht.“

Assad spricht ganz offensichtlich und ausdrücklich über den militärischen Kampf gegen Terroristen und die Manipulateure des ZDF verdrehen seine Aussagen so, dass beim Zuschauer der Eindruck erweckt wird, Assad würde sich zu den aktuellen Vorwürfen von AI äußern und die unterstellten extralegalen Tötungen und Folter rechtfertigen. Auch das ist kein Journalismus, sondern Propaganda und Desinformation auf dem Niveau von Joseph Goebbels.

propagandaschau.wordpress.com

http://www.mmnews.de/index.php/politik/96270-krasse-manipulation-zdf-entstellt-interview-mit-assas

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Gruß an den sauberen Journalismus

Der Honigmann

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digitale-zeichen© Foto: Pixabay

Panorama
Das belgische Unternehmen NewFusion, das auf digitales Marketing spezialisiert ist, hat unter die Haut von Mitarbeitern elektronische Chips implantiert. Mit Hilfe dieser Chips können die Mitarbeiter Türen im Büro öffnen und verschiedene Technik benutzen, wie das Portal Le Parisien mitteilte.
Die Chips haben praktisch die elektronischen Ausweise in der Arbeitsstelle ersetzt. Sie beinhalten die persönlichen Daten der Mitarbeiter. Die elektronischen Mikrogeräte sollen auch die Nutzung der Computertechnik ermöglichen. So ist es zum Beispiel nicht mehr nötig, jedes Mal den Benutzernamen und das Passwort einzutippen, um den Zugang zum PC zu bekommen.Der Chip ist nicht größer als ein Reiskorn. Er soll 100 Euro kosten. Dem Bericht zufolge haben jetzt acht Mitarbeiter des Unternehmens solche Chips. Sie haben sich für das Implantieren freiwillig gemeldet.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170205314405616-belgien-unternehmen-implantiert-mitarbeitern-chips/

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Gruß an die Überwachten

Der Honigmann

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