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Archive for the ‘Belgien’ Category


Weiteres US-Kriegsgerät erreicht Bremerhaven: Kampfhubschrauber gegen die „russische Aggression“
Am Samstag sind 49 US-Militärhubschrauber in Bremerhaven für die US-Operation „Atlantic Resolve“ angekommen. Im deren Rahmen soll in Bayern die größte Hubschrauberbasis Europas entstehen. Deshalb bleiben die meisten Hubschrauber in Deutschland stationiert.

In Lettland und Rumänien kommen jeweils fünf der Hubschrauber zum Einsatz. Erste Kampfhubschrauber sollen bereits in Lettland sein. Die NATO befürchtet eine „russische Aggression“ und baut deshalb ihre Präsenz in Mittel- und Osteuropa massiv aus. „Atlantic Resolve“ ist zwar eine US-Operation, aber findet in Koordination und Kooperation mit der NATO statt und hat ebenfalls das Ziel, die Militärpräsenz in Osteuropa auszuweiten, um für eine „russische Aggression“ gewappnet zu sein. Insgesamt sollen in Deutschland, Belgien, Lettland und Rumänien 2.200 Soldaten und 94 Helikopter eingesetzt werden. Die Entscheidung, das US-Gerät nach Bremerhaven zu entsenden, hat eine Reihe von Protesten von Anwohnern und Anti-NATO-Aktivisten ausgelöst.

Die Anwohner des gerade entstehenden Großprojekts der US-Army sind alles andere als begeistert. Seit Langem kämpfen Bürgerinitiativen gegen den Fluglärm, die Umweltbelastung, aber auch gegen die verantwortungslose Politik gegenüber Russland. Eine dieser Initiativen „Etz langt’s!“ erklärt folgendes:

„Die zusätzlichen Kampfbrigaden machen Ansbach nicht nur zur Drehscheibe für Kriegsgerät in Richtung russischer Grenze. Die US-Armee will vielmehr verstärkt von den laxen Flugbestimmungen vor Ort mit Überflugrechten bis zwei Uhr nachts profitieren, die in den USA im Umgriff bewohnter Gebiete unmöglich wären. Die Aufrüstung gefährdet somit gleichermaßen die Gesundheit der Menschen in Westmittelfranken als auch den Frieden in Europa. Eine verantwortungsvolle Politik in der Region sollte deutlich machen, dass Trumps Truppen nicht erwünscht sind.“

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

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In Berlin-Steglitz steht die Dreieinigkeitskirche , wer jetzt denkt es handelt sich um eine normale evangelische Freikirche, wird bei Recherchen schnell feststellen, dass diese „Kirche“ nichts mit Gott oder dem Evangelium zu tun hat.
Jeden Samstag um 10 Uhr fahren dort weisse Kastenwagen vor, ohne Aufschrift, ohne Seitenfenster und heraus kommen kleine Kinder vom Babyalter bis zu 8 Jaehrigen.
In der Zwischenzeit stehen an jeder Ecke Aufpasser bereit, fotografieren jeden der sich zu lange in der naeheren Umgebung aufhaelt, waehrend Polizeiautos mit jeweils nur einem Mann Besatzung (vorgeschrieben sind zwei Polizisten) die umliegenden Strassen sichern.
Diese Kinder,es sind in der Regel bis zu 25 Kinder, werden in der Kirche ihren „Kaeufern“ uebergeben und verschwinden anschliessend in schwarzen Limousinen oder in dem Kellergeschoss der Kirche.
Aktivisten beobachteten auch unter Einsatz ihres Lebens ueber mehrere Tage ein Miethaus in der Suedendstrasse, das zu dem Kinderhandelsumschlagplatz gehoert. Dort wurden 6 Kinder in einer Wohnung von zwei Frauen und einem Mann rund um die Uhr bewacht. Die Aktivisten machten heimliche Tonaufnahmen von den drei Bewachern. Eine Frau erzaehlte voller Freude, dass sie eine weitere Bestellung aus Leipzig haetten, fuer eine Zweijaehrige und das der Bedarf des Kaeufers sehr gross waere, da die kleinen Maedchen nie lange am Leben bleiben wuerden. Die andere Frau sagte, dass sich ein Kleinkind neulich in voelliger Verzweiflung an sie geklammert haette, „Die dachte wohl ich waere ihre Mama“.
Das Tonband und Beweisaufnahmen wurden an RTL weitergeleitet, jedoch mit den Worten abgelehnt : „Unser Archiv ist voll mit diesen Dingen, aber wir duerfen nicht darueber berichten.“

Da nicht erst seit Manuel Schadwald bekannt ist, dass in Berlin ein Grossteil der Polizei den paedokriminellen Kinderhandel deckt (siehe Quellennachweis am Ende des Artikels unter Punkt 1) , allen voran das Landeskriminalamt Nr. 124 und Nr.125, beschlossen die Aktivisten eine Richterin am Amtsgericht Tiergarten von ihren Beobachtungen zu berichten. Sie baten um Hilfe fuer die Kindersklaven und um schnellstmoegliche Ermittlungen.
Am selben Abend fuhren 3 schwarze Autos vor und schafften die Kleinkinder aus dem Haus.
Die Kinderauktionen in der Steglitzer Kirche wurden fuer 4 Wochen ausgesetzt und dann wieder aufgenommen. Gegen die Akivisten wurde nun wegen Verdachts auf Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt, nicht aber gegen die Taeter.

Wenn man bedenkt, dass De Maiziere hoechstpersoenlich den deutschen Kinderhandelsring schuetzt und jede polizeiliche Ermittlung gegen die paedosadistische Mafia untersagt, mag es einen auch nicht verwundern, dass der Leiter der Passstelle in Berlin-Reinickendorf, diesen Kindersklaven neue Identitaeten ausstellt, damit sie weltweit ueberall hin geliefert werden koennen.

Einer der Richter, gegen den im Sachsensumpf ermittelt wurde bevor Thomas De Maiziere seinem paedophilen Freund zu Hilfe eilte, erpresste Eltern indem er sie aufforderte ihm ihre Kinder fuer zwei Stunden zu ueberlassen. Eltern die sich weigerten, bedrohte der Richter mit den Worten : “ Wenn sie nicht tun was ich verlange, werde ich ihre Kinder ins Heim stecken lassen, dann kann ich sie jeden Tag f….n.“

ALTerNATIVlosE InfO

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Gruß an die Öffentlichkeit

Der Honigmann

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Das ZDF sendet wieder mal FakeNews auf höchstem Niveau – ähnlich wie man es auch von der ARD kennt. Ein Interview mit Syriens Präsident Assad wurde komplett aus dem Zusammenhang gerissen. Der Journalismus von ARD & ZDF scheint keine Schamgrenzen mehr zu kennen.

Via Propagandaschau

Dass die Macher von ARD und ZDF mit allen Methoden der Propaganda arbeiten, ist für regelmäßige Leser keine große Überraschung. Insbesondere in der Kriegspropaganda gegen Syrien und andere Staaten, die vom Westen mit Krieg und Terror überzogen werden, kennen die Nachfolger von Joseph Goebbels keinerlei Scham.

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Im Zusammenhang mit der neuesten Kampagne gegen Baschar al-Assad, die mit Hilfe grausiger Geschichten und herbeifantasierter Zahlen verhindern soll, dass der syrische Präsident auch zukünftig von seinem Volk im Amt bestätigt werden kann, hat das ZDF in seinen sogenannten „Nachrichten“ einen Interview-Ausschnitt so verstümmelt, dass Assads Aussagen einmal mehr auf den Kopf gestellt wurden.

Das betreffende Interview gab Assad am Dienstag dem belgischen Staatssender VRT. Darin wurde er gefragt, ob im Kampf gegen den IS jedes Mittel recht sein.

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Hier der entsprechende Ausschnitt auf YouTube:

Reporter: „Im Kampf gegen die Gruppe Daesh (IS), denken Sie, alle Mittel sind gerechtfertigt?“

Assad: „Das kommt darauf an, was Sie unter alle Mittel verstehen. Da müssen Sie…“

Reporter: „Buchstäblich alle Mittel!“

Assad: „Ich weiß nicht, was Sie genau mit allen Mitteln, die verfügbar sind, meinen, aber wenn sie über militärische Mittel sprechen wollen, ja selbstverständlich! Die Terroristen greifen die Menschen an. Ich rede nicht nur von ISIS! ISIS, al-Nusra und all die al-Kaida-verbundenen Gruppen in Syrien, wenn sie Zivilisten angreifen und Zivilisten töten, Menschen köpfen und Eigentum zerstören, privates und staatliches, wenn sie die Infrastruktur zerstören, dann ist es unsere verfassungsgemäße Pflicht und legale Pflicht als Regierung, als Armee und als staatliche Institutionen, die syrischen Bürger zu verteidigen. Das ist keine Meinung, das ist eine Pflicht. So gesehen sind alle Mittel recht, die syrische Bevölkerung zu verteidigen…
…wenn aber jemand seinen Kurs auf individuellem Niveau ändern möchte, dann sind wir als Regierung bereit, ihn zu akzeptieren und ihm Amnestie zu gewähren, wenn er in ein normales Leben zurückkehren möchte.“

ZDF-Reporter Flamm reißt Assads Äußerung aus diesem militärischen Zusammenhang heraus und stellt ihn in den Zusammenhang der angeblichen extralegalen Massenhinrichtungen in einem syrischen Gefängnis und erweckt damit vorsätzlich den falschen Eindruck, Assad hätte diese unbestätigten Verbrechen gerechtfertigt! Das ausdrückliche Amnestieangebot der syrischen Regierung an all jene, die die Waffen niederlegen, wird obendrein verschwiegen.

ZDF 07.02.2017 19 Uhr

zdf_07022017_h19_assad

Oliver Flamm: (direkt nach den Schilderungen angeblicher Gräuel) „Der Machthaber heute im Fernseh-Interview betont unbesorgt. Sich eines Tages wegen Kriegsverbrechen verantworten zu müssen, befürchte er nicht. Im Gegenteil! Zur Verteidigung seines Volkes sei jedes Mittel recht.“

Assad spricht ganz offensichtlich und ausdrücklich über den militärischen Kampf gegen Terroristen und die Manipulateure des ZDF verdrehen seine Aussagen so, dass beim Zuschauer der Eindruck erweckt wird, Assad würde sich zu den aktuellen Vorwürfen von AI äußern und die unterstellten extralegalen Tötungen und Folter rechtfertigen. Auch das ist kein Journalismus, sondern Propaganda und Desinformation auf dem Niveau von Joseph Goebbels.

propagandaschau.wordpress.com

http://www.mmnews.de/index.php/politik/96270-krasse-manipulation-zdf-entstellt-interview-mit-assas

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Gruß an den sauberen Journalismus

Der Honigmann

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digitale-zeichen© Foto: Pixabay

Panorama
Das belgische Unternehmen NewFusion, das auf digitales Marketing spezialisiert ist, hat unter die Haut von Mitarbeitern elektronische Chips implantiert. Mit Hilfe dieser Chips können die Mitarbeiter Türen im Büro öffnen und verschiedene Technik benutzen, wie das Portal Le Parisien mitteilte.
Die Chips haben praktisch die elektronischen Ausweise in der Arbeitsstelle ersetzt. Sie beinhalten die persönlichen Daten der Mitarbeiter. Die elektronischen Mikrogeräte sollen auch die Nutzung der Computertechnik ermöglichen. So ist es zum Beispiel nicht mehr nötig, jedes Mal den Benutzernamen und das Passwort einzutippen, um den Zugang zum PC zu bekommen.Der Chip ist nicht größer als ein Reiskorn. Er soll 100 Euro kosten. Dem Bericht zufolge haben jetzt acht Mitarbeiter des Unternehmens solche Chips. Sie haben sich für das Implantieren freiwillig gemeldet.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170205314405616-belgien-unternehmen-implantiert-mitarbeitern-chips/

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Gruß an die Überwachten

Der Honigmann

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Hier erzählt die 53-jährige Anneke Lucas, wie sie als Kind fünf Jahre lang Vergewaltigung und Folter erlebte: Sie war Opfer jenes berüchtigten belgischen Kinderschänder-Netzwerks, das in den 90er Jahren durch den „Fall Dutroux“ bekannt, aber niemals ganz enttarnt wurde. Adlige, Politiker und VIPs seien in die Verbrechen involviert, sagt Lucas, die nur durch Glück überlebte.

Die britische „Daily Mail“ erzählt die erschütternde Lebensgeschichte der 53-jährigen Belgierin: Sie sei als Kind fünf Jahre lang von einem Pädophilen-Netzwerk missbraucht und gefoltert worden, sagt Anneke Lucas, die heute als Yoga-Lehrerin in New York lebt und selbst eine 15-jährige Tochter hat.

 Die Erlebnisse, von denen Lucas berichtet, sind schwerste Verbrechen, wie sie in den 90er Jahren aus dem Umfeld des belgischen Kinderschänders Marc Dutroux berichtet wurden. Lucas gibt an, 1974 von einem Mann gefoltert worden zu sein, der 1996 einer der Angeklagten im Fall Dutroux war. Ein Sprecher der belgischen Polizei sagte zur „Mail“, dass man die Behauptungen von Frau Lucas nicht kommentieren könne.

Belgiens Justiz war in den 90er Jahren durch die Dutroux-Enthüllungen auf ein Pädophilennetzwerk gestoßen, dass niemals ganz enttarnt wurde. Es gab mehrere „Ermittlungspannen“ und tote Zeugen. 2004 bekam lediglich Dutroux eine lebenslange Strafe.

Ihre Mutter verkaufte sie an die Monster

Im Jahr 1969 war Anneke Lucas gerade mal sechs Jahre alt, als sie an das Netzwerk verkauft wurde – von ihrer Mutter. Diese fuhr sie von da an überall hin, wenn sie vom „Boss“ einen Anruf bekam. Dieser Boss war „ein belgischer Kabinettsminister“, sagt Lucas. „Meine Mutter war nie wirklich eine Mutter. Sie war eine sehr kranke Frau und ein Psychopathin.“

Auf der ersten „Party“, die auf einem Schloss stattfand, wurde sie mit einem metallenem Hundehalsband auf einer Bühne angekettet und dazu gezwungen, menschlichen Kot zu essen. Anschließend führte man sie in einen Keller und zeigte ihr die Leiche eines frisch ermordeten Kindes. Die Botschaft war klar: „Wenn du redest, stirbst du.“

 Lucas beschreibt in einem persönlichen Bericht auf „Global Citizen“, dass sie sich völlig zerbrochen und erniedrigt gefühlt habe. In diesem Moment wusste sie, dass sie irgendetwas tun musste, um zu überleben.

Ich erkannte Leute aus dem Fernsehen wieder“

Ich blickte auf die bizarre Menge von Aristokraten, die als Hippies verkleidet waren, die in verschiedenen Stadien sexueller Interaktion zu psychedelischer Musik herumschwankten, emsig von kleinen Pillen und vorgerollten Joints Gebrauch machten, die ihnen auf silbernen Tabletts von nüchternen Kellnern gereicht wurden.“ In diesem Moment habe sie vor Angst gezittert, aber sich innerlich gesagt – was diese Erwachsenen tun ist falsch und sie werden alle im Gefängnis landen.

Über einen erschrockenen Anzugträger, der an jenem Abend für einen Moment mitfühlend zu ihr schaute, sagt sie: „Ich habe ihn nie wieder im Netzwerk gesehen. Er wurde ein prominenter belgischer Politiker.“

 Die Mitglieder des Netzwerkes gehörten alle der Elite an. „Ich erkannte Leute aus dem Fernsehen wieder. Ich stieß auf VIPs, europäische Staatsoberhäupter und sogar ein Mitglied einer königlichen Familie“, schreibt Lucas. „Ich wurde mit der dunklen Seite ihrer Machtabhängigkeit konfrontiert – jener Seite, von der niemand glaubt, dass sie existiert.“

Überleben in der Unmenschlichkeit

In ihrer Familie und ihrer Schule existierte Anneke fortan wie ein Nichts – und auch ein anderes Mädchen aus ihrer Schule war in den Fängen des Netzwerkes. Sie hatte kaum Freunde – und absolut niemanden, dem sie sich anvertrauen konnte.

Sie schätzt, dass sie vor ihrem 12. Geburtstag pro Woche sechs Stunden lang vergewaltigt wurde – insgesamt über 1.700 Stunden. „Üblicherweise ging es die ganze Nacht und übers Wochenende“, sagte sie zur „Mail“.

Weil ihre Eltern nicht darüber sprachen, fing sie an sich selbst zu sagen: „Es ist normal.“

Auf die unmenschlichen Umstände reagierte sie mit Anpassung und einer Art Stockholm-Syndrom. Sie zog so etwas wie Stolz daraus, von mächtigen Männern missbraucht zu werden, welche die Kinder als Luxus-Objekte benutzten. Die Mitglieder des Netzwerkes hatten alle unterschiedliche Motive, warum sie involviert waren.

Bloß nicht auffallen

Die Drohung, ermordet zu werden, war allgegenwärtig. Lucas sagt: „Die Kinder wurden gegeneinander ausgespielt. Es gab Freundschaften, aber ich versuchte, die Dinge so oberflächlich wie möglich zu halten, um zu überleben.“ Auch wollte sie keinesfalls „Liebling“ irgendeines Täters werden. Mädchen wurden häufiger ermordet als Jungs, die wiederum häufiger gefoltert wurden, als die Mädchen. „Ich wusste, was mit Mädchen passiert war, die aufgefallen waren … Das gab eine Menge Probleme. Also versuchte ich, nicht aufzufallen“, sagt Lucas zur „Mail“.

Nach fünf Jahren war sie für das Netzwerk „nicht mehr nützlich“ und sie sollte auf einem Fleischerblock ermordet werden. Dies wurde in letzter Sekunde abgewendet, weil ein 20-jähriger Politikersohn, der Sympathie für sie empfand mit dem Chef des Netzwerks einen Deal aushandelte: Er würde für ihn arbeiten, wenn Anneke verschont würde. „Diese eine gute Tat kostete ihn schließlich sein eigenes Leben. In diesem Milieu ist jeder Funken Menschlichkeit eine tödliche Schwäche.“

„Kein Kind verdient das, was ich durchgemacht habe“

Lucas sagt: „Kein Kind verdient das, was ich durchgemacht habe, oder was Millionen von Kindern durchmachen.“ Sie selbst hat vier Jahrzehnte Verdrängung hinter sich, bis sie erstmals mit einem anderen Menschen über ihre Geschichte sprechen konnte. Im Dezember 2016 machte sie ihre Lebensgeschichte öffentlich.

Sie sagt: „Wenn wir als Spezies überleben wollen“, müsse die Welt bereit sein, sich mit der Dunkelheit der Kinderschänder-Netzwerke auseinanderzusetzen.

Sie schätzt, dass viele der Täter – „machtsüchtige Menschen, Führungspersönlichkeiten und korrupte Politiker, die Kinder missbrauchen“ – selbst als Kinder missbraucht wurden und deshalb in einer Spirale der Vergeltung feststecken. Diese Menschen würden die Macht über andere als Mittel benutzen, um einst erlittene Demütigungen nie wieder fühlen zu müssen. Ihnen fehle der Mut, zu heilen. Lucas schreibt:

„Das reine Überleben im Alltag, während man versucht, von sexuellem Missbrauch in Kindertagen zu heilen, erfordert tausendmal die Kraft, die jemand ohne Bewusstheit braucht, um eine erfolgreiche Karriere zu machen. Und die Gesellschaft schätzt den Karrieremenschen immer noch höher als den Überlebenden.“

Überlebende können Weg in die Zukunft zeigen

Sie ist der Ansicht, dass alle Überlebenden von Missbrauch, Inzest oder Sex-Sklaverei eine enorme Stärke besitzen und ihre Heilung und Überlebenskraft die der ganzen Gesellschaft anregen kann. Sie schreibt:

„Wir müssen lernen, unsere Überlebenskraft in unserem eigenen Interesse zu nutzen, sodass wir unser beschädigtes Ich heilen können und diese Kraft kanalisieren, um den Weg in eine Zukunft zu zeigen, in der einstige Opfer durch Liebe, Verständnis und Mitgefühl für alle siegen.“

http://www.epochtimes.de/politik/europa/belgisches-paedophilen-opfer-packt-aus-ich-traf-politiker-vips-und-staatsoberhaeupter-a2032991.html

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Gruß an alle Kinder

Der Honigmann

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Gruß an die Öffentlichkeit

Der Honigmann

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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Anneke Lucas ist in Belgien aufgewachsen und klagt an, als Kind hunderte Stunden sexuell missbraucht und vergewaltigt worden zu sein. Lucas beschreibt in ihrer schockierenden Aussage systematischen Kindesmissbrauch durch elitäre Pädophilen-Ringe.

RT Deutsch

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….danke an Johann

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Gruß an die Kinder der Welt

Der Honigmann

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FREUNDE,

da seht ihr, wie es denen am A…vorbei geht, was mit uns und unseren Kindern wird,JAHRZEHNTE beschäftige ich mich mit den Toxinbindungen und Strahlenresorbtionen durch BIO-Mineral-KOMPLEXE mit der Aufprägung und Blockung von INFORMATIONEN,   GEBLOCKTE & INFORMIERTE ZEOLITHE/BENTONITE  mit Informationsabgabe an die Zellsysteme, habe weltweit nur ich, „ET“…..!!

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Lest nach und wertet, denn das gleiche gilt für Schäden durch Mikrowellen und Skalare am lebenden Organismus und Pflanze, niemand sonst hat dies und trotzdem kauft man diesen Schund und lässt ihn vertreiben, immer mit dem EXTREM-RISIKO, dass die Datenträger ungeblockt den ORGANISMUS OFFEN, wie ein SCHEUNENTOR für EMF.SMART/HAARP/DIGITAL-Manipulation machen…

Viel Spass als zukünftiger führbarer Zombie…schaut Euch die “ ERIKA “ an, ein oder das beste Beispiel dafür…!! 

FREUNDE,

dasselbe gilt für die Wasser-Blockung durch hexagonale Clusterbildung, alles Filtern und Feinfiltern ist sinnlos, die Molekülstrukturen im Nanobereich sind entscheidend, dann löst sich die ENTTOXIMINIERUNG MINERALBIOLOGISCH mit

TGT = Tesla Grebennikow Techcluster_80mm

Ein Atomkraftwerk in Belgien

Belgien: Anti-Kernstrahlung-Pillen für alle

http://de.sputniknews.com/panorama/20160428/309523241/belgien-anti-kernstrahlung-pille.html

In Belgien bekommen nun alle Bürger jodhaltige Tabletten, die die Auswirkung der Strahlung auf den menschlichen Organismus mindern sollen, wie die Zeitung Libre Belgique unter Hinweis auf die Gesundheitsministerin Maggie De Block berichtete.

Die Regierung hat laut der Zeitung beschlossen, an alle Bürger mit Wohnsitz im Umkreis von bis zu 100 Kilometern von einem Atomkraftwerk entfernt Prophylaxe-Tabletten gegen Strahlung zu verteilen. So wie die Atomkraftwerke im belgischen Wallonien und Flandern aufgestellt sind, befinden sich nahezu alle Bürger des Königreichs in einer potentiell gefährdeten Zone. Zuvor war die Vorbeugungsmaßnahme für einen Umkreis von 20 Kilometern gültig.

In der letzten Wochen hatte die deutsche Umweltministerin Barbara Hendricks die belgische Regierung aufgefordert, den dritten Reaktor des AKW Doel im belgischen Flandern und den zweiten Energieblock des AKW Tihange in Wallonien zeitweilig stillzulegen, bis deren Betriebssicherheit unter Beweis gestellt werde. Zuvor hatten auch die Niederlande und Luxemburg Beweise für die Sicherheit bestimmter Energieblöcke verlangt.Die belgischen Behörden hatten bereits früher im Zusammenhang mit dem Atomunfall von Fukushima 2011 beschlossen, die Atomkraftwerke im Land bis zum Jahr 2025 zu schließen.

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e164b99f-ec87-488c-b549-a5f289442eeeHexagonal: Natürlich biologisch, was denn sonst ? BABS-I-Komplexsystem basiert auf universellem Wissen, nur weit zurück kamen Schauberger und Emoto näher ans Thema, Grebennikow (tot) und ich, „ET“ haben/hatten es,alle anderen Unterlagen sind streng geheim…ANTIGRAVITATION….!!!  „ET“

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST, das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

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Gruß an die Erfinder
Der Honigmann
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In den Niederlanden haben rund 6.000 Menschen ihre Unterstützung für Wallonierń gezeigt und gegen Ceta demonstriert. Wegen des Widerstandes der Wallonien könnten auch die Niederländer noch hoffen, erklärt TTIPAlarm.

Rund 6.000 Niederländer haben am Samstag in Amsterdam ihre Unterstützung für die Wallonie demonstriert, die derzeit die Unterzeichnung des Freihandelsabkommen Ceta zwischen der EU und Kanada blockiert.

 Die Wallonen führten eine „gute Grundsatzdebatte“, erklärte der Koordinator des Bündnisses TTIPAlarm, Jurjen van den Bergh, in der niederländischen Hauptstadt. Wegen des Widerstands der Wallonen könnten auch die Niederländer noch hoffen. Die Demonstranten trugen Plakate mit der Aufschrift „Unsere Welt steht nicht zum Verkauf“ oder „Unsere Zukunft ist keine Ware“.

Dem Bündnis TTIPAlarm gehören Gewerkschaften, Wissenschaftler sowie Verbände für Umwelt- und Verbraucherschutz an. Es wirft der niederländischen Regierung und der EU-Kommission vor, die Interessen multinationaler Unternehmen über die der eigenen Bürger zu stellen.

Die belgische Region mit 3,6 Millionen Einwohnern blockiert das Abkommen zwischen Kanada und der EU, das eigentlich am Donnerstag unterzeichnet werden soll.

Die französischsprachige Wallonie verlangt stärkere Garantien zum Schutz ihrer Bauern und die Abwehr eines übermäßigen Einflusses internationaler Konzerne. Sollte das Abkommen mit Kanada scheitern, würde auch TTIP, das umstrittene EU-Freihandelsabkommen mit den USA, mehr denn je in Frage gestellt.  (AFP)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/rund-6000-niederlaender-demonstrieren-unterstuetzung-fuer-wallonie-im-ceta-streit-a1956310.html

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Gruß an die Widersacher

Der Honigmann

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Paul Magnette zu CETA und EU: „Wir erdulden kaum verhüllte Drohungen“. Foto: UNCTAD / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Paul Magnette zu CETA und EU: „Wir erdulden kaum verhüllte Drohungen“.
Foto: UNCTAD / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Das umstrittene Freihandelsabkommen der EU mit Kanada (CETA) muss von allen Mitgliedsstaaten ratifiziert werden, bevor es in Kraft gesetzt wird. Alle Länder werden dem Vertragswerk auch sicher zustimmen – bis auf eines: Belgien. Ohne das OK des Landesteiles Wallonien müsste Belgiens Ministerpräsident Charles Michel am 27. Oktober seine Unterschrift verweigern.

Eurokraten drohen Wallonen

Die belgische Wallonie ist kein kleines gallisches Dorf, das sich dem römischen Imperium widersetzt, sondern eine ganze Region im Süden des Landes. Die Wallonen brauchen auch keinen Zaubertrank, sondern nur Mut und Standhaftigkeit, um sich dem Diktat der beinahe allmächtigen Wirtschaftslobby in der EU-Zentrale zu widersetzen.

„Dies ist ein sehr schwieriger Kampf, wir erdulden manchmal sogar kaum verhüllte Drohungen in den vergangenen Stunden“, zitieren die Deutschen Wirtschaftsnachrichten den wallonischen Ministerpräsidenten Paul Magnette.

Kern ist vor Eurokraten eingenickt

Magnette zeichnet offenbar eine Standhaftigkeit aus, die Österreichs Kanzlerdarsteller Christian Kern (SPÖ) nicht besitzt. Der war schon umgefallen, bevor er überhaupt zu Verhandlungen bei der EU-Kommission eingetroffen war. Nach Hause gekommen ist er dann mit einem Beipacktext, der einige Punkte des Vertragswerkes lediglich näher erläutert und wollte das den Österreichern auch noch als Erfolg verkaufen. Vielleicht hatte er auch nie vor, Österreichs Interessen in Brüssel ernsthaft zu vertreten.

Wallonen fordern gesicherte Einhaltung europäischer Standards

Entgegen der Versicherungen der Eurokraten, scheint die Erhaltung europäischer Standards alles andere als gesichert zu sein. Vielmehr sehen die Wallonen einige der derzeitigen Niveaus, wie zum Bespiel beim Verbraucher- und Umweltschutz gefährdet.

Wenn die ausgehandelten Standards hoch genug seien, könne man CETA durchaus verabschieden, bekundete Magnette seine Bereitschaft zum Einlenken am letzten Freitag. Aber zur Zeit seien die Standards eben noch nicht zufriedenstellend und die Bedenken der Bürger zu groß.

https://www.unzensuriert.at/content/0022057-Druck-und-Drohungen-EU-will-Wallonen-zu-Ja-bei-CETA-Abkommen-zwingen

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Gruß an die CETA- und TTIP-Gegner

Der Honigmann

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Nichts am Morgen des 7. November 1989 deutet darauf hin, dass dem 13.228 Seelen-Städtchen Esneux, in der belgischen Provinz Lüttich, ein Ereignis bevorstehen wird, über das bald darauf die ganze Welt spricht.

 Einer, der sich noch heute ganz genau erinnern kann, ist der Gendarm Gerald Dekard. Der Ordnungshüter wird diesen Tag sein Leben lang nicht vergessen.
 Dekard erzählte die Geschichte zunächst nur einer handverlesenen Zahl an Leuten aus seinem engsten Bekanntenkreis. Viele von denen lachten, andere hielten die Geschichte für glaubwürdig.

Auch sein Arbeitgeber, das belgische Innenministerium, glaubte Dekard, doch seinen richtigen Namen will er trotzdem nicht sagen. Es kostet viel Mühe und Überredungskunst, doch schließlich berichtet Gerard Dekard, was er am Abend des 7. November 1989 von seinem Arbeitsplatz aus gesehen hat:

„Ich erinnere mich genau, als sei es erst gestern geschehen. Es war ein warmer Spätherbsttag, die Sonne war bereits untergegangen und ein herrlicher Sternenhimmel war zu beobachten. Ich hatte Dienst auf der Grenzstation an der Autobahn E40 in Lichtenbusch. Da an diesem Tag nicht so viel los war wie sonst, hatte ich oft Zeit aus dem Fenster zu sehen. Wenn nicht viel los ist und ich Zeit habe, schaue ich gerne in die Sterne. Es beruhig mich irgendwie und ist immer wieder faszinierend. Die Weite des Alls und die vielen Millionen Sterne, die funkeln. Dann plötzlich, es muss so gegen 17 Uhr gewesen sein, da fiel mir ein niedrig fliegendes Objekt mit zwei oder drei grellen Scheinwerfern auf. Es gleitet im Tiefflug in knapp 500 Metern Entfernung über die Grenze.“

Dekard denkt zunächst an einen Hubschrauber. Doch dafür fliegt er zu tief und ist zu still. Das Objekt folgt der E40 in Richtung Eupen. Dekard schüttelt den Kopf, fasst sich an die Stirn und berichtet weiter:

„Ich wusste sofort, dass das, was ich da sah, außergewöhnlich war. Um mich herum war alles ruhig und still. Keine Menschenseele weit und breit. Niemand, dem ich hätte das Objekt zeigen können. Das Ding bewegte sich wie von Geisterhand. Kein Triebwerksgeräusch, kein Rotor, es war Mucksmäuschen still. Keine Ahnung, von was das Ding angetrieben wurde. Auf jeden Fall war das riesengroß, mindestens ein Fußballfeld groß.“

Gerald Dekard sollte an diesem Novemberabend nicht der letzte Augenzeuge sein, der das Objekt beobachten konnte. Auch seine beiden Kollegen Hubert von Montigny und Heinrich Nicoll ist dieses Ereignis bis heute in Erinnerung geblieben. Eiskalt läuft es ihnen den Rücken herunter, wenn sie zurückdenken. Montigny und Nicoll sind gerade auf der N68 in Richtung Eynatten auf Streife unterwegs, als Montignys Interesse von einem hellen Lichtfleck rechts neben der Straße geweckt wird:

Es war hell wie eine Flutlichtanlage in einem Fußballstadion. Fragen sie mich nicht, was das war, ich weiß es nicht, niemand scheint es bis heute wissen.“

Die Frage, was da genau in Belgien zu jener Zeit in der Luft herumschwirrte, spaltet bis heute die gesamte UFO-Forschung. Die Antworten auf die wichtigsten Fragen sind offenbar unter Verschluss oder tatsächlich nicht bekannt.

Zumal man sich der Tatsache bewusst sein muss, dass Belgien kein Einzelfall war. Schließlich ist es ist ja nicht so, dass die fliegenden Dreiecke genau zu jener Zeit ihre Geburtsstunde hatten. Berichte über dreieckige Fluggeräte liegen schon aus den 1950er Jahren vor, teilweise noch viel früher. Was also bewegt sich da über unsere Köpfe?

Welches Geheimnis steckt hinter diesen Fluggeräten, warum treten sie vornehmlich während der Dunkelheit in den Abend- und Nachtstunden in Erscheinung und vor allem, welche Antriebsart verwenden sie? Handelt es sich vielleicht um Besucher aus einer fernen uns noch unbekannten Galaxie?

Die Spurensuche in Belgien geht weiter: Aufgrund der zahlreichen Berichte in der Lokalpresse melden sich in den darauffolgenden Tagen mehr als 140 weitere Zeugen, die das unheimliche Dreieck ebenfalls beobachtet haben wollen. Die Sichtungswelle in Belgien setzt sich fort.

Fast täglich werden aus dem ganzen Land neue Sichtungen gemeldet. Und fast immer handelt es sich um ein oder gleich mehrere schwarze Dreiecke. Abfangjäger des belgischen Militärs steigen zur Erkundung auf und kehren ohne greifbare Ergebnisse zur Basis zurück. Belgien steht vor einem Rätsel. Selbst der belgische Verteidigungsminister Guy Come nimmt vor der internationale Presse Stellung und kommt zu dem ernüchternden Ergebnis:

„Jede Möglichkeit, dass es sich um ein militärisches Flugzeug gehandelt haben könnte, ist von uns gründlich überprüft worden und definitiv auszuschließen.“

Bald darauf wird eine Anfrage an das Pentagon in Washington gerichtet und laut eines internen Lageberichts der DIA, dem Nachrichtendienst des US-Verteidigungsministeriums heißt es dazu:

„…die US-Luftwaffe bestätigt der belgischen Luftwaffe und dem belgischen Verteidigungsministerium, dass keine Stealth-Bomber der US-Luftwaffe im fraglichen Zeitraum über den Ardennen operierten.“

Das Jamming verriet das Phantom

Die belgische Regierung und Luftwaffe steht also weiter vor der Frage, was ging in der fraglichen Zeit über den Ardennen vor.

Das Rätselraten nimmt kein Ende und die Geschichte der schwarzen Dreiecke schafft es am 25. Februar 1990 in die RTL-Sendung „Explosiv“. Hier vertritt der deutsche UFO-Skeptiker Rudolf Henke die These, dass es sich bei dem mysteriösen Fluggerät aller Wahrscheinlichkeit lediglich um einen oder gleich mehrere Ultraleicht-Flieger handeln könnte.

Video:

Unabhängig von der Tatsache, dass das Objekt von zahlreichen Zeugen, darunter ja auch von der Polizei als dreieckig beschrieben wurde und das kein Ultraleicht-Flieger zu derartigen Flugmanövern fähig wäre, die hier beschrieben wurden, geschweige gebündelte Lichtstrahlen entsenden kann, was laut Zeugenaussage der Gendarmen der Fall gewesen ist.

Die Geschichte wird zu einem Politikum. Das belgische Militär wendet im nächsten Schritt an die UFO-Organisation SOBEPS mit der Bitte um Unterstützung bei der Aufklärung. Ohne Ergebnis. Die Sichtungswelle von Belgien nimmt auch im darauffolgenden Jahr kein Ende.

Doch plötzlich, in der Nacht vom 30. Auf den 31. März 1990 scheint das Phantom von Belgien einen entscheidenden Fehler zu machen. In jener besagten Nacht taucht wieder ein seltsames Objekt auf dem Radarschirm am Luftwaffenstützpunkt Beauvechain auf. Außerdem treffen mindestens ein Dutzend Meldungen von Gendarmen und Zivilsten bei den örtlichen Polizeistationen ein, in denen wieder von geheimnisvollen Dreiecken die Rede ist (Verschlusssache Antigravitationsantrieb (Video)).

Gegen Mitternacht schließlich donnern zwei F-16 Abfangjäger der NATO in den Nachthimmel, um dem geheimnisvollen Besucher endlich auf die Spur zu kommen. Laut dem offiziellen Bericht vom Generalstab der belgischen Luftwaffe gelingt es den Piloten sogar in drei Fällen Sichtkontakt zum Flugkörper herzustellen.

Um 00.13 Uhr wird das erste Objekt in 10 km Entfernung direkt vor dem Jäger in 9000 Fuß Höhe gesichtet. Seine Geschwindigkeit beträgt zu diesem Zeitpunkt rund 278 km/h. In dem Moment in dem sich die Zielautomatik des Abfangjägers einschaltet, beschleunigt das Objekt innerhalb von Sekunden auf über 1800 km/h und rast der F-16 buchstäblich davon – gleichzeitig sinkt es auf 5000 Fuß Höhe, schießt auf 11.000 Fuß Höhe und sinkt wieder auf Bodenhöhe ab.

Um 0.30 Uhr wird das geheimnisvolle Objekt wieder auf 5000 Fuß Höhe geortet – diesmal mit 1370 km/h, erneut wird die automatische Zielverfolgung aktiviert und wieder bricht der Radarkontakt ab.

Doch dann geschieht etwas Seltsames, etwas, das den Ermittlern bis heute Rätsel aufgibt. Als die F-16-Besatzung das unbekannte Flugobjekte in der Zielerfassung (lock on) hatte, taucht plötzlich ein elektronisches Störsignal auf, ein sogenanntes „Jamming“, wie es in der Fachsprache heißt.

Ein Signal, das in der Regel nur von Kampfflugzeugen verwendet wird. Wer also war das unheimliche Phantom von Belgien?

Um 1.00 Uhr schließlich verschwindet das Objekt am Nachthimmel. Eine Erklärung für diesen Besuch findet sich bis heute nicht, auch nicht für das „Jamming“, das offenbar eingesetzt wurde um sich den Verfolgern zu entziehen.

Gehen wir jetzt von Tatsache aus, dass es sich, wie von vielen Seiten aus der UFO-Forschung vermutet, um außerirdische Besucher gehandelt hat, bleibt am Ende die Frage: verwenden jetzt auch Aliens ein irdisches Störsignal? Wohl kaum.

Der Ursprung der geheimnisvollen Dreiecke muss also hier auf der Erde gesucht werden. Doch welches bisher bekannte Kampfflugzeug mit konventionellem Antrieb ist zu derartigen Flugmanövern in der Lage? Bisher jedenfalls kein bekanntes, außer es ist so geheim, dass nicht einmal der Präsident der Vereinigten Staaten darüber in Kenntnis gesetzt ist.

In einem abschließenden Bericht der belgischen Luftwaffe heißt es wörtlich:

„…die gemessenen Geschwindigkeiten und die festgestellten Höhenveränderungen schließen die Hypothese aus, wonach es sich um eine Verwechslung mit Flugzeugen handeln könnte. Auch die in anderen Phasen gezeigten langsamen Bewegungen sind nicht flugzeugtypisch. Trotz mehrfacher Durchbrechung der Schallmauer wurde nie eine Schockwelle gespürt oder ein Knall gehört. Dafür gibt es keine Erklärung.“

Dreieckige Objekte, die bis heute von mehr als Hundertausend Zeugen auf der ganzen Welt beobachtet werden, scheinen ein Rätsel zu bleiben. Dass sie existieren steht außer Zweifel. Es handelt sich weder um eine Halluzination noch um eine Verwechslung mit konventionellen Flugzeugen oder dem vielgepriesenen Ultraleichtflieger. Kein Ultraleichtflieger wäre zu derartigen Flugmanövern und Geschwindigkeiten imstande. Nicht einmal ein hochfrisierter.

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Operation unter außerirdischer Flagge

SOBEPS wertete im Zuge seiner Untersuchungen weit über 2000 Berichte sowie ein halbes Dutzend Fotos und Filme aus, die scheinbar alle keinen Zweifel daran lassen, dass die Objekte über Belgien offenbar nichtirdischen Ursprungs sind. Was aber um alles in der Welt veranlasst SOBEPS dazu, so eine Aussage zu machen?

Soll der Bevölkerung weiterhin der Unsinn weißgemacht werden, dass der Stand unserer Technik noch nicht so weit ist, Fluggeräte mit derart herausragenden Parametern zu bauen und einzusetzen? Auch zahlreiche UFO-Forscher auf der ganzen Welt gehen davon aus, dass Belgien ein UFO-Hotspot ist.

Ich persönlich teile diese Meinung nicht, was nicht heißen soll, dass ich nicht davon überzeugt bin, dass es außerirdisches Leben gibt. Ich bin sogar fest davon überzeugt, dass die Erde seit Jahrmillionen regelmäßig von Außerirdischen besucht wird, dass sogar Kontakte zu hiesigen Regierungen bestehen und dass sich vielleicht sogar außerirdische Technologie bereits im militärischen Einsatz befindet. Aber Belgien war kein UFO-Hotspot im klassischen Sinne.

Ich habe bereits in zahlreichen Artikeln und auch in meinem Buch „UFOs“ darauf hingewiesen, dass der Ursprung des UFO-Phänomens hier auf der Erde zu suchen ist und das es sich keineswegs um generell unbekannte Flugobjekte handelt und das die Öffentlichkeit über mehr als sieben Jahrzehnte bewusst an der Nase herumgeführt wird und das sogar renommierte UFO-Forscher an diesen Täuschungsmanövern beteiligt sind – ob nun bewusst oder unbewusst, das mag ich an dieser Stelle nicht beurteilen.

Viele tun dies sicherlich eher aus Unwissenheit oder weil die Mainstream –Wissenschaft diese Erklärung geliefert hat, andere wiederumschreiben diesen Unsinn, weil sie vielleicht wirklich sehr viel Geld dafür erhalten die Bevölkerung von den tatsächlichen Fakten abzulenken.

Aber im Ernst gedacht: sind nicht gerade militärische Operationen unter außerirdischer Flagge getarnt die genialste Strategie und Tarnung überhaupt? Ein Trojanisches Pferd im Alienkostüm. So paradox die Sache auf den ersten Blick auch klingen mag, ganz abwegig ist sie nicht. Operationen unter falscher Flagge haben schließlich eine lange Kriegstradition, wie wir alle aus der Geschichte wissen.

Wie ich bereits mehrfach erwähnt habe, finden die Sichtungen der Dreiecke seit mehr als drei Jahrzehnten auf der ganzen Welt statt, sodass heute kaum mehr jemand Notiz davon zu nehmen scheint.

Aus den Mainstream-Medien ist das Thema so gut wie verschwunden, selbst die große Sichtungswelle in Belgien erzeugte bei den Blattmachern der sogenannten Qualitätsmedien, zumindest in Deutschland, nur ein müdes Lächeln hinter vorgehaltener Hand.

Video:

Das Werk von Spaßvögeln, Sinnestäuschungen oder die Aussagen von Wichtigtuern sind nur drei von vielen Möglichkeiten, die sich immer wieder im Meinungsbild gefunden haben. Gehen wir aber von der Tatsache aus, dass es sich bei diesen Objekten tatsächlich um irdische Technologie handelt, dann gibt es gute Gründe zu der Annahme, dass die Aussage des Disclosure Projektleiters Dr. Steven Greers zutrifft, dass hinter verschlossenen Türen in den Vereinigten Staaten seit Jahrzehnten im Rahmen von schwarzen Projekte eine geheime Technologie entwickelte wurde, über die weder der US Kongress noch der Präsident der Vereinigten Staaten etwas weiß.

Aller Wahrscheinlichkeit nach dürfte es sich bei dieser Technologie sogar um die Kriegswaffe der Zukunft handeln. Zahlreiche Zeugen aus den Reihen des US Militärs bestätigen nämlich den Verdacht, dass die Dreiecke bereits während des Irakkriegs zum Einsatz kamen. Soldaten, die den Einsatz dieser Dreiecke über Bagdad filmten, wurde die Kamera abgenommen und ihnen wurden härteste Strafen angedroht, sollten sie etwas in der Öffentlichkeit darüber sagen.

Steven Greer, hat über viele Jahre mehr als 400 Zeugen aus Militär- und Geheimdienstkreisen angehört, die ihm quasi aus erster Hand über die verschwiegene Realität außerirdische Besucher auf der Erde berichtet haben. Nach Informationen Greers befindet sich die Akte UFO in den Händen einer geheimen Gruppe, die sich mit der Entwicklung sogenannter Black Budget-Projekte, also inoffiziellen Projekten beschäftigt, die sich laut Greer jeglicher gesetzlicher Kontrolle entzogen haben und dem Staat jährlich zwischen 40 und 80 Milliarden Dollar kosten.

In diesen Projekten werden Raumschiffe nicht nur registriert, sondern auch schon nachgebaut. Steven Greer ist sich sicher, dass weder der US Kongress und noch der Präsident der Vereinigten Staaten etwas von diesem Programm wüssten, das nach Worten Greers mittlerweile außer Kontrolle geraten sei und zu einer Bedrohung der nationalen Sicherheit der USA geworden sei.

Folgt man Greers Ausführungen weiter, bedroht diese Technologie mittlerweile nicht nur die Sicherheit der Vereinigten Staaten, sondern auch die der gesamten Welt. Denn wer im Besitz dieser Technologie ist, hält quasi die Macht in seinen Händen.

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Antischwerkraft die perfekte Tarnkappentechnologie

Fassen wir zusammen: eine Technologie, die bereits vor mehr als fünfzig Jahren entwickelt wurde und die vielleicht in der Mitte der 1980er Jahre ihre Vollendung fand steht hier im Fokus des Interesses. Eine Technik, die Im Internet bereits einen Namen trägt: TR-3B ASTRA. Eine Hundertprozentig weltraumtaugliche Allzweckwaffe, die hinter streng verschlossenen Türen als Black Budge-Projekt gefördert und entwickelt wurde. Nach geheimen Informationen soll eine TR-3B sogar auf dem belgischen NATO-Stützpunkt seit geraumer Zeit stationiert sein.

War Belgien also nur eine gigantische Show, eine Show die alleine dazu diente, die Öffentlichkeit an der Nase herumzuführen? Wenn ja, ist das Täuschungsmanöver gelungen.

Doch wer ist der Hersteller der TR-3B? Eine mögliche Spur führt in die kalifornische Millionenmetropole San Diego, der achtgrößten Stadt der Vereinigten Staaten. Hier befindet sich der Firmensitz der im Jahre 1934 gegründeten Ryan Aeronautical Company. Berühmtheit erlangte das Unternehmen unter anderem durch die legendäre Spirit of St. Louis, mit der Charles Lindbergh 1927 den Atlantik überquerte.

Später konzentrierte sich das Unternehmen mehr und mehr auf den Bau von Rüstungstechnik, unter anderem auch auf die Herstellung unbemannter Aufklärungsflugzeuge und Drohnen. Die Technik wurde im Laufe der Jahre immer komplexer und kaum ein Außenstehender hatte auch nur die leiseste Ahnung, was hinter den Mauern der Company wirklich geschieht. Zahlreiche Projekte, die hier entstanden, unterlagen strengster Geheimhaltung und tun dies heute noch (Die geheime Entwicklung des Antigravitationsantriebs und deren Vertuschung (Videos)).

Zu den Abnehmern von Ryan Aeronautical zählen bevorzugt das US-Militär und die Geheimdienste der Vereinigten Staaten.

Zu den Mitarbeiten der Ryan Aeronautical Company gehörten in den 1970er Jahren auch die beiden Ingenieure Robert W. Winters und George R. Cota. Mitte der 1970er entwickelten sie laut vorliegender Patentschrift ein Dreieck mit extrem hoher Luftüberlegenheit und nahezu hundertprozentiger Unsichtbarkeit für Augen und Radar.

Das Patent US 4019699 A wurde am 26. April 1977 erteilt und enthält neben einer genauen technischen Zeichnung (siehe Foto) folgende Beschreibung:

„Das Flugzeug hat eine sehr geringe Beobachtbarkeit sowohl visuell als auch für Radar und akustische Ortungsgeräte. Das Flugzeug verfügt über wenig Kanten und Flächen in Form eines Delta-Flügel, wobei die Kanten gerade oder am Scheitel abgerundet sind. Alle Oberflächen sind im Rahmen aerodynamischer Anforderungen flach, die gesamte Oberfläche des Flugzeugs ist mit minimaler Unterbrechung elektrisch leitfähig. Die Antriebsart durch die Flügel vom Radar abgeschirmt.“  

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Der Entwurf von Winters und Cota ähnelt in vielen Punkten der beschriebenen TR-3B. Vor allem aber jenem Objekt auf einem YouTube-Video über dem nächtlichen Paris. Man beachte hier die nach innen stehenden Seitenleitwerke. Und man beachte auch die Lichtkugel, in dass das Dreieck am Ende des Films verschwindet. Hierbei handelt es sich bereits um einen Antischwerkrafteffekt zwecks Unsichtbarkeit (Status: Nicht existent! Antigravitation im Einsatz). Wie das geht?

Im Antischwerkraftmodus baut sich rund um das Fluggerät ein umhüllendes Feld auf, das auch als Kokon bezeichnet wird. In diesen Kokon können Lichtwellen zwar eindringen aber nicht nach außen abgegeben werden. Das heißt, die Besatzung eines solchen Fluggeräts im Antischwerkraftmodus kann während des Fluges seine Umgebung zwar sehen, reflektiertes Licht kann den Kokon jedoch nicht verlassen, da es im Antigravitationsmodus absorbiert wird, sodass das Objekt für den Beobachter am Boden unsichtbar bleibt.

Somit also wäre die TR-3B das erste im Einsatz befindliche Allzweckkampflugzeug mit Antischwerkrafttechnologie. Allerdings scheint die Technik noch nicht so ausgereift zu sein, wie erwünscht. In der Vergangenheit ist immer wieder zu Abstürzen der TR-3B gekommen ist, vor allem in den Vereinigten Staaten.

Augenzeugen, die vor Ort waren, berichteten über ein robustes Auftreten der Sicherheitskräfte, die das Absturzgebiet in einem Radius von mehreren Meilen komplett abgeriegelt hatten. Die Zeugen berichteten auch von massiver Einschüchterung. Ihnen wurde mit Gefängnisstrafe bis hin zur Erschießung gedroht, sollten sie irgendetwas über den Vorfall an die Öffentlichkeit tragen

Fakt ist: die TR-3B existiert, auch wenn sie vielleicht einen anderen Namen trägt. Antigravitationstechnologie ist also kein Hirngespinst mehr. In seinem Buch „Triangular UFOs“ beschreibt der Autor David Marler die Sichtung eines unbekannten dreieckigen Flugkörpers im Jahre 1955 über der berühmten Wright-Patterson Air Force Base in Daytona. Augenzeugen haben dem Autor beschrieben, dass das Fluggerät imstande war zu schweben und recht unkonventionelle Flugmanöver zu unternehmen, was durchaus den Rückschluss zulässt, dass es sich auch hier bereits um Antischwerkrafttechnologie gehandelt hat.

In meinem gerade in Arbeit befindlichen neuen Buch „Das Geheimnis der schwarzen Dreiecke – Warum die Wahrheit so schwer ist“ werde ich noch genauer auf das Thema Antigravitation eingehen.

Nur soviel schon einmal vorweg: Laut Aussage des Ex-Major des US Marine Corps, Donald E. Keyhoe, obliegen in den Vereinigten Staaten Schwerkraftforschungen und entsprechende Antriebe ausschließlich dem Militär, welches sich auch der strikte Geheimhaltung bediene.

Diese Aussage lässt natürlich den Rückschluss zu, dass in den vergangenen sechzig Jahren die Zahl der entwickelten Projekte stetig angestiegen sein dürfte.

http://www.pravda-tv.com/2016/10/die-maske-faellt-wurde-ueber-belgien-1989-geheime-antischwerkraft-technologie-getestet-videos/

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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In europäischen Gefängnissen nimmt die Gefahr einer islamistischen Radikalisierung der Insassen zu. Die Gefängnisse entwickelten sich zu Rekrutierungszentren von Dschihadisten, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Studie.

In europäischen Gefängnissen nimmt die Gefahr einer islamistischen Radikalisierung der Insassen zu. Die Gefängnisse entwickelten sich zu Rekrutierungszentren von Dschihadisten, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Zentrums für die Untersuchung von Radikalisierung und politischer Gewalt (ICSR). So entstehe eine „neue Verbindung zwischen Kriminalität und Terror“.

 Für die Studie „Criminal Pasts, Terrorist Futures: European Jihadists and the New Crime-Terror Nexus“ wurden von den Forschern am Londoner King’s College die Werdegänge von 79 Dschihadisten aus Belgien, Großbritannien, Dänemark, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden untersucht. 57 Prozent der Untersuchten waren vor ihrer Radikalisierung bereits inhaftiert, mindestens 27 Prozent radikalisierten sich im Gefängnis.

Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) konzentriere sich bei ihren Rekrutierungsbemühungen nicht so sehr auf Hochschulen oder religiöse Einrichtungen, sondern zusehends auf sozial Schwache und Kriminelle, heißt es in der Studie. In Gefängnissen seien leicht „wütende junge Männer“ zu finden, die für eine Radikalisierung „reif“ seien. Dschihadisten könnten dann auf „übertragbare Fertigkeiten“ wie Erfahrungen im Waffengebrauch und bei der kriminellen Geldbeschaffung zurückgreifen.

Seit 2011 seien schätzungsweise 5000 Menschen aus Westeuropa in die Krisengebiete in Nahost gereist, um sich dort dschihadistischen Gruppierungen anzuschließen, heißt es in der ICSR-Studie weiter. Der Kampf an der Seite von anderen Dschihadisten biete einigen früheren Gefängnisinsassen mit kriminellem Hintergrund eine Form der „Erlösung“. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/studie-gefaengnisse-in-europa-werden-zu-rekrutierungszentren-von-dschihadisten-a1947491.html

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Gruß an die

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Mit Obszönität und grausamer Herzlosigkeit zeichnen sich manche Politiker schon seit vielen Jahren aus!

In Berlin-Steglitz steht die Dreieinigkeitskirche , wer jetzt denkt es handelt sich um eine normale evangelische Freikirche, wird bei Recherchen schnell feststellen, dass diese „Kirche“ nichts mit Gott oder dem Evangelium zu tun hat. 

Jeden Samstag um 10 Uhr fahren dort weiße Kastenwagen vor, ohne Aufschrift, ohne Seitenfenster und heraus kommen kleine Kinder vom Babyalter bis zu 8 Jährigen.

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berlin-steglitz

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In der Zwischenzeit stehen an jeder Ecke Aufpasser bereit, fotografieren jeden der sich zu lange in der näheren Umgebung aufhält, während Polizeiautos mit jeweils nur einem Mann Besatzung (vorgeschrieben sind zwei Polizisten) die umliegenden Strassen sichern.

Diese Kinder,es sind in der Regel bis zu 25 Kinder, werden in der  Kirche ihren „Käufern“ übergeben und verschwinden anschließend in schwarzen Limousinen oder in dem Kellergeschoss der Kirche.

Aktivisten beobachteten auch unter Einsatz ihres Lebens über mehrere Tage ein Miethaus in der Südendstrasse, das zu dem Kinderhandelsumschlagplatz gehört. Dort wurden 6 Kinder in einer Wohnung von zwei Frauen und einem Mann rund um die Uhr bewacht. Die Aktivisten machten heimliche Tonaufnahmen von den drei Bewachern.

Eine Frau erzählte voller Freude, dass sie eine weitere Bestellung aus Leipzig hätten, für eine Zweijährige und das der Bedarf des Käufers sehr groß wäre, da die kleinen Mädchen nie lange am Leben bleiben würden. Die andere Frau sagte, dass sich ein Kleinkind neulich in völliger Verzweiflung an sie geklammert hätte, „Die dachte wohl ich wäre ihre Mama“.

Das Tonband und Beweisaufnahmen wurden an RTL weitergeleitet, jedoch mit den Worten abgelehnt : „Unser Archiv ist voll mit diesen Dingen, aber wir dürfen nicht darüber berichten.“

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Da nicht erst seit Manuel Schadwald bekannt ist, dass in Berlin ein Großteil der Polizei den pädokriminellen Kinderhandel deckt (siehe Quellennachweis am Ende des Artikels unter Punkt 1)  , allen voran das Landeskriminalamt Nr. 124 und Nr.125, beschlossen die Aktivisten eine Richterin am Amtsgericht Tiergarten von ihren Beobachtungen zu berichten. Sie baten um Hilfe für die Kindersklaven und um schnellstmögliche Ermittlungen.

Am selben Abend fuhren 3 schwarze Autos vor und schafften die Kleinkinder aus dem Haus. 

Die Kinderauktionen in der Steglitzer Kirche wurden für 4 Wochen ausgesetzt und dann wieder aufgenommen. Gegen die Akivisten wurde nun wegen Verdachts auf Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt, nicht aber gegen die Täter.

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Wenn man bedenkt, dass De Maiziere hoöchstpersönlich den deutschen Kinderhandelsring schützt und jede polizeiliche Ermittlung gegen die pädosadistische Mafia untersagt, mag es einen auch nicht verwundern, dass der Leiter der Passstelle in Berlin-Reinickendorf, diesen Kindersklaven neue Identitäten ausstellt, damit sie weltweit überall hin geliefert werden können.

Einer der Richter, gegen den im Sachsensumpf ermittelt wurde bevor Thomas  De Maiziere seinem pädophilen Freund zu Hilfe eilte, erpresste Eltern indem er sie aufforderte ihm ihre Kinder für zwei Stunden zu überlassen. Eltern die sich weigerten, bedrohte der Richter mit den Worten : “ Wenn sie nicht tun was ich verlange, werde ich ihre Kinder ins Heim stecken lassen, dann kann ich sie jeden Tag f….n.“ 

Auch vor Mordaufträgen schreckt die Politik nicht zurück, um ihre „Frischfleischlieferanten“ zu schützen. Eine der wenigen überlebenden Zeuginnen des Sachsensumpfs wurde ein erfundener Prozess wegen versuchten Totschlags angehängt, um sie davon abzuhalten eine Aussage zu tätigen. Der Haftantritt der überlebenden Zeugin ist noch ausstehend und wird wohl erst vollstreckt werden, sollte die Zeugin es wagen sich mit ihren Wissen um die pädophilen Machenschaften der sächsischen Politik, an die Öffentlichkeit zu wenden.

( Quelle 2)

Sebastian Edathy stolperte zwar über die NSU Affäre, aber das ändert nichts an den berechtigten, wenn auch abgemilderten Vorwürfen, seiner Mittäterschaft in den pädosadistischen Kreisen. In seinem Heimatort ist Edathy seit je her dafür bekannt , sich in einer ausgebauten Scheune regelmässig an Kindern vergangen zu haben. Auch dort im Dreiländereck kam es zu ungeklärten Todesfällen von Zeugen, der u.a. durch Edathy begangenen Kinderschändungen.

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