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So will Schäuble Ihr Gold beschlagnahmen

WARNUNG: Die EU-Regierung hat klammheimlich eine neues „Gold-Gesetz“ verabschiedet… Bitte nehmen Sie diese WARNUNG ernst!

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Geheime Orte: Wo sich die Elite versteckt, wenn die Erde brennt: Die Welt steht nahezu täglich am Abgrund. Pessimisten schwafeln ja ständig von einem drohenden Weltuntergang – und auch die Eliten scheinen diese Worte offenbar ernst zu nehmen.

Gehen wir nämlich von der Tatsache aus, dass das mit dem Weltuntergang alles so stimmt, sich die politische Großwetterlage auf der Welt weiter so zuspitzt, dann bedeutet das, dass es eines Tages tatsächlich einmal zu einem drohenden Nuklearkrieg mit ungeahnten Folgen kommen könnte, den ein Großteil der Menschheit nicht überleben würde.

Ein schwindend geringer Prozentsatz, und dazu zählt natürlich die Elite, hätte aber durchaus eine reale Chance, dieses Szenario mit heiler Haut zu überleben. Und zwar an einem völlig geheimen Ort, einem Ort weit oben in den Bergen im US Bundesstaat Washington. In meinem heutigen Beitrag möchte ich Sie dorthin entführen. Eine Ortsbesichtigung von Frank Schwede.

Das Gebiet umfasst 175 Hektar. Drumherum meterhoher Maschendrahtzaun und Stacheldraht. Ständig patrouillieren hier bullige Securities mit schwarzen Sonnenbrillen in schweren SUVs – Pitbulls auf zwei Beinen. Jeder Fremde ist eine Gefahr für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten und kann ohne Grund und Warnung sofort erschossen werden.

Glauben Sie jetzt nicht, dass Sie hier vor irgendeinem x-beliebigen Kasernentor stehen. Es ist auch nicht die geheimnisvolle Area 51 in Nevada. Nein, vielmehr ist es ein Ort, den es überhaupt nicht gibt. Zumindest nicht in den offiziellen Unterlagen der lokalen Behörde und auch nicht auf der Landkarte. Dieser Ort hat keine Postleitzahl und liegt rund Hundert Kilometer nordwestlich von Washington. Sein geheimnisvoller Name lautet Mount Weather.

Bergwetter klingt ja zunächst einmal recht abenteuerlich und vielleicht auch ein wenig romantisch. Doch von Romantik ist hier wenig zu spüren. Mal ganz abgesehen von der faszinierenden Landschaft, geht es hier schließlich um eine richtig ernste Angelegenheit: nämlich um das Überleben in Krisenlagen. Mount Weather ist nämlich die erste Adresse der US amerikanischen Elite, wenn die Erde brennt.

Aus der Luft betrachtet sieht Mount Weather wie ein kleines, eher unscheinbares idyllisches Dorf aus. Dazu gehören eine Abwasseraufbereitungsanlage, Sendemasten und ein Hubschrauberlandeplatz. Das jedenfalls zeigen Google Maps und die wenigen offiziellen Fotos, die existieren.

Doch was sich hinter dieser Anlage tatsächlich versteckt, werden Ihnen weder Google noch der Präsident der Vereinigten Staaten verraten. Das sagt Ihnen niemand. Dieser Ort ist immerhin das sicherste Fleckchen Erde der Vereinigten Staaten.

Doch es kommt noch besser: der eigentliche geschützte Ort befindet sich Neunzig Meter tief unter der Erde. Hier ruht auf 56.000 Quadratmeter eine ganze Kleinstadt mit einem riesigen Atombunker, der im Krisenfall als Kommandozentrale des US- Katastrophenschutzes FEMA (Federal Emergency Management Agency) genutzt wird. Hier unten ist dann alles unter sicherem Dach und Fach – und selbst den Einschlag einer Atombombe würde man hier nicht wirklich spüren können.

In dieser kleinen Stadt, mit zahlreichen Transportwegen, mehr als zwanzig mehrstöckigen Gebäuden, einem Krankenhaus, zahlreichen kleinen Kantinen, riesigen Wassertanks, einer kleinen Sendeanstalt und einem Krematorium, fehlt es wirklich an nichts.

Das heißt, hier könnten gut und gerne Zweihundert Menschen aus der obersten Elite einen Monat lang fürstlich leben. Für die Entourage stehen indes kleine Hütten und enge Kojen bereit, die Platz für rund 2000 Personen bieten (In diesem Luxusbunker in Deutschland kann sich die Elite vor der Apokalypse verstecken (Videos)).

(Screenshot aus einer Discovery-Channel Doku)

Die heimliche Hauptstadt der USA liegt in Neunzig Metern Tiefe unter der Erde

Ob es diesen Ort aber tatsächlich gibt, wissen nur der Präsident der Vereinigten Staaten und seine engsten Vertrauten. Die Informationen über die mysteriöse Kleinstadt unter den Bergen stammen unter anderem vom Time Magazin, Discovery Channel und zahlreichen anderen US-amerikanischen Medien.

Den Stein ins Rollen gebracht hat übrigens der Autor Richard Pollock in seinem Artikel „The Mysterious Mountain“ aus dem Jahre 1976. Pollock recherchierte damals investigativ, las dazu viele vertrauliche Studien und nicht öffentliche Dokumente. Außerdem sprach er mit ehemaligen Mitarbeitern, die auf Mount Weather beschäftigt waren.

Diese Menschen berichteten ihm viel Vertrauliches, Dinge also, die nicht für fremde Ohren bestimmt waren. Sie waren sich der Tatsache bewusst, dass sie mit ihrem Leben spielten. Und tatsächlich verschwanden anschließend einige von ihnen auf mysteriöse Weise. Schließlich zahlen Whistleblower in den USA nicht selten mit ihrem Leben, wenn sie den Mund aufmachen.

Der Schriftsteller war sich schon damals sicher, dass sich hier die heimliche Untergrund-Hauptstadt der USA befindet, mit einer Exil-Regierung an Bord, die ständig auf Abruf steht und dann zum Einsatz gelangt, wenn ein Atomkrieg ausbricht oder ein Meteor die Erde trifft. Dann werden von diesem Ort aus die Regierungsgeschäfte weitergeführt, so der Autor in seinem Beitrag (Fluchtinseln und Bunker: Superreiche rüsten sich für den Bürgerkrieg (Videos)).

Noch herrscht hier die Ruhe vor dem Sturm. Viel tut sich hier oben in den Bergen nicht. So jedenfalls erzählen es die Anwohner, wenn sie reden. Lediglich Militärübungen. die das Personal auf den Tag X vorbereiten sollen, stören manchmal die Stille der Natur.

Alles Weitere findet weit unten in der Erde statt, wie etwa das Sammeln von Daten über alle Bürger der Vereinigten Staaten, Firmen, Banken und Staats- und Regierungseinrichtungen. Die geheime Regierung weiß also über alles Bescheid. Glaubt man Verschwörungstheoretikern, wird von hier aus ständig die politische Lage überwacht und genau Liste geführt, wer im Fall des Falles Zutritt erhält (Getreide, Gold, Erdöl: Geheime Bunker sollen deutsche Bevölkerung retten, wenn ein Krieg ausbricht).

(Das „Mount Weather Emergency Operations Center“)

Und hier wird dann wirklich die Spreu vom berühmten Weizen getrennt. Es ist eine gnadenlose Selektion, die hier stattfindet, berichten Insider.

Eintrittskarten erhalten nämlich nur die Menschen, die für das Land unverzichtbar sind. Ganze 6.500 Menschen waren das 1976. Auch wertvolle Gemälde sollen hier im Krisenfall aufbewahrt werden, um sie für die Nachwelt zu erhalten. Die National Gallery of Arts in Washington arbeitete hierfür bereits 1981 einen Notfallplan aus, der es vorsieht, diese Gemälde per Hubschrauber in die Anlage zu transportieren – sofern es die Zeit erlaubt.

Offiziell ist Mount Weather keine Bunkeranlage, sondern lediglich eine von vielen Trainingszentren der FEMA. Die offiziellen Zahlen der Behörde sagen nämlich aus, dass hier im Jahre 2006 673 zivile Angestellte beschäftigt waren. Jedoch verweigern Mitarbeiter, genauso wie Regierungsbeamte und Einwohner, offiziell Auskünfte über diese Anlage zu geben (Diese Apokalypse-Archen für die Elite bilden die größte private Bunker-Gemeinde der Erde (Video)).

Bis 1974 wusste niemand, dass es Mount Weather überhaupt gibt. Erst ein tragisches Flugzeugunglück brachte diesen geheimnisvollen Ort ans Licht der Öffentlichkeit. Natürlich wollten die Medien damals mehr über dieses seltsame Anwesen wissen. Aber aus dem Verteidigungsministerium hieß es dazu lediglich, dass keine weiteren Angaben über Sinn und Zweck der Anlage geben wird. Ein FEMA-Sprecher ging gegenüber einem Radioreporter sogar noch einen Schritt weiter und sagte:

„Ich würde liebend gerne alles darüber erzählen, aber anschließend müsste ich sie umbringen.“

(Das „Mount Weather Emergency Operations Center“ von oben)

Helikopter verschwinden in eine Bergkuppe

Die Ortschronik jedenfalls sagt, dass die Anlage bereits 1959 in Betrieb genommen wurde. Insider wollen darüber hinaus wissen, dass sich die Baukosten in schwindelerregender Höhe bewegen. Von eine Milliarde Dollar ist da die Rede. Woher das Geld stammt, weiß indes niemand. Selbst Richard Pollock musste da passen.

Man vermutet, dass die Gelder aus schwarzen Kassen oder aus großzügigen Spenden stammen. Insider wollen auch wissen, dass das Gebäude an der Oberfläche erst 1979 fertiggestellt wurde. Auch für den seltsamen Namen gibt es eine Erklärung. Der Legende nach soll hier bereits im Jahre 1890 eine Wetterstation errichtet worden sein.

Die Legende sagt auch, dass die Anlage schon während der Kuba-Krise in den 1960er Jahren mehrfach genutzt wurde. Auch soll nach dem Attentat auf John F. Kennedy und am 11. September 2001 der Ort von Regierungsmitgliedern per Hubschrauber aufgesucht worden sein. So flog Gerüchten zu Folge Vizepräsident Dick Cheney nach den Terrorangriffen direkt nach Mount Weather.

Die Menschen in der Nähe von Mount Weather sehen viel, sagen aber wenig. Das mag daran liegen, dass man diesen Leuten mit Schwierigkeiten droht. Sie werden eingeschüchtert. Sie haben Angst davor, dass man ihnen ihre Arbeit, ihre Wohnung, ihre Existenz nimmt, wenn sie ihr Schweigen brechen.

Doch es gibt auch Menschen, die durchaus den Mut besitzen, etwas zu sagen. Auch wenn es wenig ist, aber schließlich sind es am Ende die kleinen Details, die das große Gesamtbild entstehen lassen.

So hat etwa eine in der Nähe ansässige Café-Hausbesitzerin in einem Online-Video ausgesagte, dass sich, ähnlich wie in zahlreichen James Bond-Filmen zu sehen, die Bergkuppe öffnet, wenn ein Helikopter angeflogen kommt(Enthüllt: Die Stunde der Prepper – Milliardäre rüsten sich für das Schlimmste (Videos)).

Andere Zeugen behaupten, dass es einen unterirdischen Geheimgang vom Weißen Haus direkt zu Mount Weather gibt. Allerdings hätte der dann eine Länge von gut und gerne Einhundert Kilometer. Zu Fuß ist der Weg sicherlich nicht zu bewältigen, mit einem Shuttle, wie auch immer der aussehen mag, bestünden durchaus reale Chance, wenn dieser mit moderner Technologie betrieben wird.

Und wie wir mittlerweile alles wissen, ist ja der tatsächliche Stand der Technologie in der Welt der Elite dem offiziellen Stand der Wissenschaft um mindestens Hundert Jahre vor aus.

Bleiben Sie aufmerksam!

https://www.pravda-tv.com/2017/07/mount-weather-geheime-kommandozentrale-der-us-regierung-und-zufluchtsort-fuer-die-elite-videos/

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Der Honigmann

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BERLIN
(Eigener Bericht) – Bundesdeutsche Kreditinstitute verweigern sich auf internationaler Ebene beharrlich einer strengeren Bankenregulierung. So stocken die Verhandlungen des „Baseler Ausschusses für Banken-Aufsicht“ seit Monaten, weil die Deutsche Bank und andere Finanzinstitute sich mit Unterstützung der Bundesregierung beharrlich dagegen wehren, ihre Kreditgeschäfte mit mehr Eigenkapital abzusichern. Sie befürchten ökonomische Nachteile vor allem gegenüber der Konkurrenz in den Vereinigten Staaten, denn die US-amerikanischen Geldhäuser haben weniger risikobehaftete Transaktionen in ihren Büchern stehen. Dennoch dürfte es zu einer Einigung kommen: Ohne die Basel-Regeln droht ein Standort-Wettbewerb um die laxesten Vorschriften, den die bundesdeutschen Banken kaum gewinnen können.
Regulatorischer Tsunami
Unmittelbar nach der Finanzkrise der Jahre 2007/08 herrschte Einigkeit über die Notwendigkeit einer strengeren Regulierung der Geldhäuser. Die entsprechenden Änderungen leitete der „Baseler Ausschuss für Banken-Aufsicht“ in die Wege, dem 27 Länder angehören. Die „Basel III“-Regelungen sehen unter anderem eine umfassendere Risikovorsorge der Finanzinstitute und Auflagen zur Erhöhung ihrer Liquidität vor, um staatliche Bankenrettungsaktionen mit Steuermitteln künftig zu vermeiden. Verhandlungen über Ergänzungen kommen allerdings nicht zum Abschluss. Vor allem bundesdeutsche Finanzinstitute weigern sich, ihre Kredit-Geschäfte nochmals mit mehr Eigenkapital zu unterlegen, weil sie bei Einführung solcher Vorschriften damit rechnen, Marktanteile an US-Banken abgeben zu müssen. Gegen die betreffenden Punkte des Maßnahmenkatalogs gehen sie unter dem Kampfbegriff „Basel IV“ vor.[1] „Die Gefahr der Benachteiligung hat bestanden und besteht nach wie vor – insbesondere für deutsche Institute“, erklärt etwa Michael Kemmer vom Bundesverband deutscher Banken (BdB).[2] DZ-Bank-Chef Wolfgang Kirsch nannte die Auseinandersetzungen um die Basel-Regeln bereits 2012 eine „versteckte Form des Wirtschaftskriegs“.[3] Die neuen Richtlinien bezeichnete er als „regulatorischen Tsunami“.
Berlin gibt Flankenschutz
Berlin unterstützt die Blockadehaltung. „Deutsche und europäische Banken dürfen am Ende nicht einseitig belastet sein. Dies ist eine Frage der Wettbewerbsgleichheit“, fordert der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ralph Brinkhaus [4], während Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble Regelungen anmahnt, die „den Besonderheiten des Finanzsektors in Deutschland und Europa noch einigermaßen Rechnung tragen“ [5]. Die Berliner Vorstellungen fanden auch Eingang in die Abschlusserklärung des Hamburger G20-Gipfels: „Wir werden an der Fertigstellung des Basel-III-Regelwerks arbeiten, wobei die Kapital-Anforderungen insgesamt in allen Bereichen des Banken-Sektors nicht weiter erhöht und gleiche Ausgangsbedingungen gefördert werden“, heißt es in dem Dokument.[6]
Transatlantische Unterschiede
Ungleiche Ausgangsbedingungen bestehen nach Ansicht der deutschen Banker, weil die beiden größten Posten, für die sie nach den Basel-Bestimmungen zur Risiko-Absicherung mehr Eigenkapital vorhalten sollen – Unternehmens- und Immobilienkredite -, die Bücher von US-amerikanischen Finanzhäusern kaum belasten. Während sich Firmen hierzulande zu 88,3 Prozent über Bankkredite finanzieren, bedienen sich Unternehmen jenseits des Atlantiks dazu größtenteils des Kapitalmarkts. Der Anteil der Unternehmensanleihen am Fremdkapital beträgt dort 86,4 Prozent.[7] Und auch Immobilienkredite finden sich in den Bilanzen der Geldinstitute kaum. Entweder haben sie die Forderungen verbrieft oder an staatlich kontrollierte Hypothekenbanken wie Fannie Mae weitergereicht.
Warnung vor Kreditklemme
Darum drohen nach Ansicht der bundesdeutschen Banken durch die Regularien drastische Einschnitte im Geldverleih-Geschäft. Sogar eine veritable Kreditklemme mit entsprechenden Folgen für die Wirtschaft schließen sie nicht aus. Der BdB hat dabei den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) an seiner Seite. Unter dem Titel „Basel IV setzt bewährte Unternehmensfinanzierung unter Druck“ gaben die beiden Lobby-Organisationen ein gemeinsames Positionspapier heraus.[8] Bei der Vorstellung der Publikation bezeichneten sie es als ein großes Risiko, „dass Banken künftig bewährte Finanzdienstleistungen regulierungsbedingt nicht mehr in vollem Umfang anbieten können“, und warnten davor, „die Regulierungssschraube mit neuen Ansätzen zu überdrehen“.[9]
Günstige Unternehmenskredite
Die gleichen Argumente hatte die Branche bereits gegen „Basel III“ vorgebracht. Die bisher schon umgesetzten Beschlüsse entkräften ihre Kritik allerdings: Sie haben keinen negativen Einfluss auf die Unternehmensfinanzierung gehabt. Die Zahlen der Bundesbank weisen für den Zeitraum von 2010 bis 2015 vielmehr ein kräftiges Kreditwachstum aus.[10] Zwar stieg der Kapitalbedarf der Banken, weil sie ihre Verleihgeschäfte mit mehr Eigenmitteln besichern mussten; höhere Zinsen hatte das aber nicht zur Folge, denn die von der Europäischen Zentralbank (EZB) betriebene Politik des billigen Geldes ermöglicht es den Geldhäusern, sich zu günstigen Konditionen zu refinanzieren. Die EZB vermeldete Mitte Juli sogar sogar Zins-Senkungen in diesem Segment und prognostizierte für das dritte Quartal dieses Jahres eine Fortsetzung des Trends.
Ein Jahr zum Vergessen
So treibt die Geldhäuser denn auch weniger die Sorge vor den vermeintlichen makro-ökonomischen Auswirkungen des Baseler Regelwerks um als vielmehr die Sorge um ihre eigene Marktposition: Sie fürchten, durch die neuen Anforderungen noch mehr Marktanteile an die Konkurrenz aus den Vereinigten Staaten zu verlieren. Während deren Gewinne trotz „Basel III“ und des einheimischen Regulierungsgesetzes „Dodd-Frank Wall Street Reform and Consumer Protection Act“ wieder das Niveau von vor der Finanzkrise erreicht haben, gelang das den deutschen Instituten und ihren europäischen Pendants bisher nicht. Auch 2016 blieben ihre Erträge hinter den Erwartungen zurück. „Ein Jahr zum Vergessen“, resümierte die Research-Abteilung der Deutschen Bank. „Alle wichtigen Ertragskomponenten waren rückläufig“, konstatierte der Bericht; der Nettogewinn habe sich beinahe halbiert.[11] Die Eigenkapital-Rentabilität zugrundegelegt, erweisen sich die US-Banken als dreimal so profitabel wie ihre EU-Konkurrenz, weil sie ein anderes Geschäftmodell haben. Sie konzentrieren sich mehr auf das im Vergleich zum Kreditgeschäft lukrativere Provisionsgeschäft – etwa Beratungen bei Firmenübernahmen – und erzielen so kräftige Renditen. Zunehmend versuchen sie auch, Kunden in der Bundesrepublik zu gewinnen. „Amerikanische Banken sind noch nie so stark in Deutschland aufgetreten wie jetzt“, konstatiert BAYERN-LB-Chef Johannes-Jörg Rieger: „Das kann sehr gefährlich sein.“[12]
Streit um interne Rechenmodelle
Konkret macht sich der Streit im „Baseler Ausschuss für Banken-Aufsicht“ an den internen Rechenmodellen fest, mit denen die deutschen Banken das Ausfallrisiko ihrer Kredite bestimmen. Die US-Vertreter wollen es den Geldhäusern in Zukunft nicht mehr selbst überlassen, das Gefährdungspotenzial ihrer Geldgeschäfte zu taxieren. Sie fordern stattdessen, Kredite durchgehend mit Eigenkapital in Höhe von acht Prozent der verliehenen Summe zu besichern, wie es in den USA üblich ist. Thomas Hoenig vom US-amerikanischen Einlagensicherungsfonds FDIC pflichtet ihnen bei: „Interne Modelle der Banken sollten als Instrumente nur selten verwendet werden. Sie sind nicht zuverlässig gewesen.“[13] Ein Insider aus der Frankfurter Bankenszene bestätigte diesen Befund gegenüber der Wochenzeitung „Die Zeit“. Ihm zufolge gibt es in der Stadt „Heere von Leuten“, die nur mit dem „Massieren von Zahlen“ beschäftigt sind, um die Kapitalanforderungen „immer niedriger“ zu halten.[14] Nach einer Untersuchung von Standard and Poor’s tut sich bei diesen Operationen besonders die Deutsche Bank hervor. Ohne die Möglichkeit eines solchen Schönrechnens stiege bei dem Geldhaus der Posten der „risiko-gewichteten Aktiva“, der sich im Geschäftjahr 2016 auf 358 Milliarden Euro belief, nach Angaben des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Markus Schenck um weitere 100 Milliarden Euro. Vorsorglich hat der Finanzkonzern deshalb schon eine Kapitalerhöhung vorgenommen.[15]
Kompromiss wahrscheinlich
Dennoch wollen die bundesdeutschen Unterhändler „Basel“ nicht platzen lassen. Sie fürchten zwar die neuen Restriktionen, sehen ihr Ertragsmodell aber noch mehr von einem stärker deregulierten Finanzmarkt bedroht. Einen Wettbewerb um die laxesten Vorschriften könnten sie nach eigener Einschätzung kaum gewinnen. Darum betrachten sie das Vorhaben Donald Trumps, den Dodd-Frank-Act auf den Prüfstand zu stellen, auch äußerst kritisch. „Je nachdem wie stark die Korrekturen ausfallen werden, wären dann transatlantische Wettbewerbsverzerrungen aufgrund unterschiedlicher Regulierungen vor allem zu Lasten Europas nicht auszuschließen“, sagt Michael Kemmer vom BdB.[16]
EU entlastet Bankbilanzen
Unterdessen hat die Europäische Union verschiedenste Maßnahmen ergriffen, um den Finanzinstituten die Last des kapitalintensiven Kreditgeschäfts erträglicher zu gestalten. So senkte die Europäische Zentralbank nach einer Intervention der Deutschen Bank und anderer Geldhäuser im Dezember 2016 die Absicherungsanforderungen für Ausfallrisiken um 155 Milliarden Euro. Zudem setzt die EZB den Firmen Anreize, sich künftig stärker über den Kapitalmarkt zu finanzieren, indem sie sich am Kauf von Unternehmensanleihen beteiligt. Darüber hinaus reanimiert Brüssel sogar das seit der Finanzkrise in Misskredit geratene Instrument der Kreditverbriefungen – und stellt die entsprechenden, Ende Mai 2017 beschlossenen Verordnungen als „Maßnahmen zur Verbesserung der Finanzierung der EU-Wirtschaft“ dar. „Die Verbriefung ermöglicht einer Bank, einen Teil ihres Kapitals freizusetzen (das sie sonst zur Deckung der Risiken der von ihr gewährten Darlehen zurücklegen müsste)“, erläutert der Europäische Rat in bemerkenswerter Offenheit.[17] Kritiker warnen hingegen vor neuen Gefahren durch „fragwürdige Finanz-Instrumente“: Laut der Hans-Böckler-Stiftung steigen durch eine solche Ausgliederung von Forderungen die „systemischen Risiken“, die nach der Finanzkrise 2007/08 weltweit beklagt worden waren, erneut.[18]

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Indonesiens Staatspräsident Widodo (hier mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin) kämpft konsequent gegen Drogenkriminalität. Foto: Kremline.ru / Wikimedia (CC-BY-4.0)

Indonesiens Staatspräsident Widodo (hier mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin) kämpft konsequent gegen Drogenkriminalität.
Foto: Kremline.ru / Wikimedia (CC-BY-4.0)

Einen ausdrücklichen Schießbefehl erteilte der indonesische Staatspräsident Joko Widodo gegen ausländische Drogenhändler. Ein ausländisches Drogenkartell hat den gesamten Inselstaat mit einem weitläufigen Verteilernetz zur Abwicklung illegaler Rauschgiftgeschäfte überzogen. Dabei gehen die sehr oft chinesischstämmigen Drogenbarone nicht zimperlich gegen die indonesische Polizei vor. Nun möchte es Widodo diesen Individuen mit gleicher Münze zurückzahlen.

Beim geringsten Widerstand haben die Sicherheitskräfte den Auftrag von der Schusswaffe Gebrauch zu machen, und im Zweifel auch tödliche Schüsse gegenüber die Drogendealer abzugeben. Auf den Drogenhandel steht im mehrheitlich islamischen Staat Indonesien ohnehin die Todesstrafe.

Sechs Millionen Drogenkonsumenten in Indonesien

Für Indonesiens Regierung herrscht in Sachen Drogenkonsum der Staatsnotstand. Nach offiziellen Zahlen gibt es bei einer Gesamtbevölkerung von rund 260 Millionen Einwohnern bereits mehr als sechs Millionen Drogenkonsumenten. Beim Anti-Drogenfeldzug ist der philippinische Staatspräsident Rodrigo Duterte das Vorbild von Widodo. Duterte hat in seinem Kampf gegen die Drogenbosse bereits 2.700 Verdächtigte töten lassen, weitere 1.400 wurden durch die Bevölkerung in Selbstjustiz zur Strecke gebracht.

https://www.unzensuriert.at/content/0024534-Indonesien-Praesident-erteilt-Schiessbefehl-gegen-auslaendische-Drogenhaendler

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Der Honigmann

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 Das folgende ist ein Auszug aus dem UNO-Plan Anno 2000 auf Ersatzmigration – jetzt mit voller Geschwindigkeit umgesetzt.

 The UN Replacement Migration: Die vorliegende Studie befasst sich mit der Frage,
ob Ersatzmigration eine Lösung für rückläufige und alternde Bevölkerungsgruppen ist. 
Die Zeitspanne beträgt etwa ein halbes Jahrhundert, d.h. von 1995 bis 2050.

Nach den Bevölkerungsprojektionen der Vereinten Nationen (mittlere Variante) dürften Japan und praktisch alle Länder Europas in den nächsten 50 Jahren die Bevölkerungsgröße mindern.
Zum Beispiel wird die Bevölkerung  Italiens, derzeit 57 Millionen, voraussichtlich auf 41 Millionen bis 2050 sinken.
Die Russische  Föderation wird voraussichtlich von 147 Millionen auf 121 Millionen zwischen 2000 und 2050 abnehmen. Ebenso wird die Bevölkerung von Japan, derzeit 127 Millionen, voraussichtlich bis 2050 auf 105 Millionen sinken.

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Bauend auf diesen Schätzungen und Projektionen betrachtet die vorliegende Studie fünf verschiedene Szenarien in Bezug auf die internationalen Migrationsströme, die für die Erreichung bestimmter Bevölkerungsziele erforderlich sind
Die Gesamt- und Durchschnittsjahreszahlen der Migranten für den Zeitraum 2000-2050 für jedes Szenario sind in Tabelle 1 dargestellt. (Szenario I ist meist zutreffend – die anderen sind nur unter der Voraussetzung gültig, dass es nach 1995 keine Zuwanderung gäbe).
Zum Beispiel beträgt die Gesamtzahl der Migranten für die Vereinigten Staaten für den fünfzigjährigen Zeitraum 38 Millionen; Und die durchschnittliche jährliche Zahl ist: 760.000.
Laut Szenario I, benötigt Deutschland 1,2 Mio Migranten jährlich.


Es ist ein jüdisch rabbinischer hasserfüllter Krieg gegen die  Weissen – wie von Rothschild-Agenten George Soros’ Sprachrohr, Avaaz,  und Peter Sutherland, Sonderbeauftragtem des UNO-Genralsekretärs,  ausgedrückt.

Was sich wirklich abspielt ist dieses: Merkel weiss, dass ihre erwünschte muslimische  Massenimmigration im Wahlkampf eine heisse Kartoffel ist, weil die Mehrheit der deutschen der deutschen keine muslimische Immigration wollen. Daher werden auf Sizilien die Migranten aus Afrika in geheime zwischenzeitige Lager versteckt, um Presseaufmerksamkeit zu meiden. Denn Merkel versprach 2016, dass die  Situation aus 2015 nicht wieder vorkommen dürfe.” Das tut sie aber plangemäss – und plangemäss werden wir hinters Licht geführt – wohl bis nach den Bundestagswahlen: Dann wird Deutschland weitherhin klammheimlich – wie die Nachtflüge oder ganz offen seine weiteren 12 Mio. schwarze Muslime begrüssen.

http://new.euro-med.dk/20170723-unos-ersatz-migrations-plan-plan-ad-2000-der-grund-der-muslimischen-massen-einwanderung-und-warum-aussenminister-gabriel-freundschaft-mit-turken-in-deutschland-trotz-kriminalitat-einen-schatz-nen.php
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Der Honigmann
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von Jürgen Fritz

Seit Jahren wird immer wieder insinuiert, so jüngst vom deutschen Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD), es wären nicht die Deutschen gewesen, die unser Land nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wieder aufgebaut hätten, sondern die Türken. Mit diesen Lügengeschichten respektive der Verbreitung von historischen Unwahrheiten soll hier ein für alle Mal aufgeräumt werden.

Die Türken bitten Deutschland um ein Anwerbeabkommen

Wir schreiben das Jahr 1960. Der Zweite Weltkrieg liegt 15 Jahre hinter uns. Die Wirtschaft der 1949 gegründeten Bundesrepublik floriert seit den 1950er Jahren in einem Ausmaß, welches sich 1945 kein Mensch hätte vorstellen können. Wir nennen dies heute das „Wirtschaftswunder“. Nun bittet die Türkei Deutschland um ein Anwerbeabkommen. Nicht umgekehrt! Die Türken (offiziell zu ca. 98 Prozent Muslime) wollen nicht hinter den verhassten Griechen zurückstehen, mit welchen Deutschland im März 1960 ein entsprechendes Abkommen geschlossen hat. Ein Tag zuvor war eines mit Spanien geschlossen worden und bereits im Dezember 1955 eines mit Italien. Die Türkei wäre also das vierte Land, mit dem Deutschland so ein Abkommen schlösse. Doch die Deutschen haben wenig Interesse an so einer Vereinbarung mit einem nichteuropäischen Land. Warum nicht, dazu gleich mehr. Doch fragen wir zunächst: Wie kam man überhaupt darauf, diese Anwerbeabkommen zu schließen?

Warum überhaupt Anwerbeabkommen?

Nach der Gründung der Bundesrepublik im Mai 1949 kam es in Westdeutschland wie auch in Österreich zu einem unerwartet schnellen und nachhaltigen Wirtschaftswachstum. Nach wenigen Jahren hatte man nicht nur Vollbeschäftigung, sondern die Zahl der offenen Stellen überstieg die Zahl der Arbeitslosen. Man brauchte also Arbeitskräfte von außen. Daher öffnete man den deutschen Arbeitsmarkt zunächst für italienische (1955), dann für spanische und griechische Gastarbeiter (jeweils 1960). Zum Großteil waren dies un- oder angelernte Arbeitskräfte. Wie der Name schon sagt, ging man davon aus, dass man diese nur vorübergehend benötigen würde und sie anschließend wieder in ihre Heimatländer zurückkehren würden. Bei den Italienern, Spaniern und Griechen sollte das später überwiegend auch der Fall sein.

Die erste Reaktion der Deutschen auf den türkischen Wunsch

Nun wollten also die Türken nicht hinter den Griechen zurückstehen und wollten ebenfalls Gastarbeiter nach Deutschland schicken. Die von der CDU geführte Adenauer-Regierung hatte von sich aus wenig Interesse an türkischen Gastarbeitern. Auf die Idee wäre man gar nicht gekommen, den deutschen Arbeitsmarkt für Nichteuropäer, Personen aus einem anderen, nicht christlich-abendländisch geprägten Kulturkreis zu öffnen. Als die Anfrage der Türken in Deutschland eintraf, reagierte das zuständige Arbeitsministerium unter Theodor Blank (CDU) zunächst zurückhaltend bis ablehnend. Man war sich der Konfliktträchtigkeit der kulturell-religiösen Distanz zwischen Türken und Deutschen von Anfang an sehr wohl bewusst. Wie berechtigt diese Skepsis war, sollte sich Jahre später überdeutlich zeigen. Doch nun mischte sich ein anderer, ein größerer Player ein.

Deutschland beugt sich dem verständlichen Wunsch seiner Schutzmacht USA

Die Türkei war für die NATO aus geostrategischer Perspektive ungeheuer wichtig. Diese Trumpfkarte spielt die Türkei bis heute immer wieder geschickt aus. Der Westen brauchte die Türkei als Tor in den Osten und als Militärstützpunkt. Das NATO-Mitglied Türkei sollte auf jeden Fall vor einem linken Umsturz bewahrt werden. Ein Überlaufen der Türkei in den Ostblock wäre mitten im Kalten Krieg einer Katastrophe gleichgekommen.  Daher drängten vor allem die USA aus verständlichen Gründen auf die Unterzeichnung des Abkommens und die deutsche Regierung, die militärisch wiederum vollkommen auf den Schutz der USA angewiesen war, gab dem Drängen nach.

Die Verhandlungsführung wurde vom Arbeitsministerium auf das Außenministerium übertragen, welches das Abkommen mit der Türkei beschloss. Dabei ging es also ausschließlich um außenpolitische Interessen. Gebraucht hat Deutschland die türkischen Gastarbeiter, die sich zudem alsbald gar nicht als Gäste, sondern als Einwanderer herausstellen sollten, in keiner Weise. Ganz im Gegenteil, konnte die Bundesrepublik doch jederzeit auf Arbeitskräfte aus zahlreichen anderen, kulturell-religös weniger problematischen Ländern zurückgreifen.

Die Gastarbeiter bleiben ja nicht lange

Das Ganze erschien den Deutschen insofern nicht tragisch, da man davon ausging, dass die türkischen Gastarbeiter maximal zwei Jahre bleiben würden. Es war gedacht als kurz- oder bestenfalls mittelfristiger „Konjunkturpuffer“. Die Anwerbung war ausschließlich für Unverheiratete vorgesehen und ein Familiennachzug bzw. die Familienzusammenführung wurde explizit ausgeschlossen. Wer zwei Jahre hier gewesen wäre, sollte in die Türkei zurückkehren und dann, sofern notwendig, andere kommen.

Auch die türkischen Gastarbeiter selbst hegten zunächst keine dauerhaften Bleibewünsche. Es handelte sich überwiegend um anatolische Landflüchtlinge, die zunächst in die wachsenden Randzonen der türkischen Großstädte wie Istanbul und Ankara übergesiedelt waren und nun in die deutschen Großstädte weiterzogen. Ihr Ziel war es, so schnell wie möglich genügend Geld zu verdienen, um sich dann in der türkischen Heimat eine Existenz aufbauen zu können. Daher dachte weder die eine noch die andere Seite an so etwas wie Integrationsmaßnahmen, Spracherwerb usw. Wozu, wenn man doch nur zwei Jahre bleiben würde?

Die desolate Situation in der Türkei

Die Rückkehrperspektive wurde aber nicht besser, sondern noch schlechter. Die türkische Wirtschaft war sehr schwach entwickelt und drohte immer wieder einzubrechen. Dies war vor allem auf die Umstellung der türkischen Ökonomie von Landwirtschaft auf Industrie zurückzuführen. Immer wieder kam es zu hoher Arbeitslosigkeit und darauf folgenden sozialen Unruhen und Protesten. Im Mai 1960 übernahm das Militär erstmals die Macht. Die nächsten Jahre ab 1961 zeichneten sich durch immer wieder wechselnde Koalitionsregierungen aus. Doch keine dieser Regierungen vermochte die zunehmenden sozialen Probleme zu lösen, sodass die linke Bewegung, die Verstaatlichung und Planwirtschaft forderte, starken Zulauf erhielt. Dies rief erneut die Militärs auf den Plan, die im Februar 1971 zum zweiten Mal putschten.

Die Türkei befand sich also nicht nur in einer kurzfristigen, sondern einer lang anhaltenden Krise. Die Wirtschaft entwickelte sich schlecht, die Bevölkerung wuchs immer weiter, die Arbeitslosigkeit ging nicht zurück, sondern stieg.

Aus kurzfristigen Gästen werden Dauergäste

Das Lohn- und auch das Sozialniveau in Deutschland stellte sich nun vor diesem Hintergrund regelrecht als Anziehungsmagnet heraus. Die Türken gingen nicht wie die Italiener, Spanier und Griechen irgendwann wieder zurück in ihre Heimat, nein immer mehr türkische Gastarbeiter gingen nun dazu über, ihre Familien doch nachzuholen und sich längerfristig in Deutschland einzurichten. Vor allem das Sozialsystem gefiel ihnen zunehmend. Bis 1968 hatten bereits 41 Prozent aller Männer ihre Ehefrauen nachgeholt.

1971 erleichterte die Bundesregierung unter Willy Brandt (SPD) dann sogar noch die Verlängerung von Aufenthaltsgenehmigungen. Jetzt war ganz im Gegensatz zum ursprünglichen Abkommen die Immigration vollkommen von der Entwicklung des Arbeitsmarktes abgekoppelt.

Trotz Anwerbestopp steigt die Zahl der türkischen Immigranten immer weiter

Als es dann 1973 zur Ölkrise kam, wurde die Anwerbung vollständig gestoppt. Gleichwohl stieg die Zahl der türkischen Immigranten zwischen 1974 und 1980 von gut einer Million auf fast 1,5 Millionen immer weiter an. Bestimmend waren nun der Familiennachzug und die Kettenmigration, das Nachholen von Verwandten und Freunden. Innerhalb von nur 15 Jahren, von 1965 bis 1980, hatte sich die Zahl der ausländischen Schüler verzwanzigfacht. Insgesamt sind über 50 Prozent der Immigranten nicht als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen, sondern über den Familiennachzug.

Die Deutsche Mark rettet die Türkei vor dem Untergang

Für die Türken waren ihre Landsleute in Deutschland dagegen höchst hilfreich. Jeden Monat schickten diese einen Teil ihres Lohnes nach Hause. Das war insbesondere für Anatolien ein Segen. Man schätzt, dass bereits um 1970 bis zu zehn Prozent der Türken in der Türkei teilweise oder ganz von den Überweisungen aus Deutschland lebten. Die erste Generation der türkischen Gastarbeiter ernährte mithin nicht nur sich und ihre Kleinfamilien, sondern ganze Großfamilien in Anatolien und rettete die Türkei so vor dem Zusammenbruch. Daher hatte die türkische Regierung natürlich nicht das geringste Interesse an einer Rückführung ihre Landsleute, waren diese doch die idealen Devisenbeschaffer. Allein in den 1960er Jahren waren rund zehn Milliarden Deutsche Mark in die Türkei geflossen.

Wie das anatolische Dorf in Deutschland Einzug feiert

Um 1973 befanden sich dann ca. eine Million Türken in Deutschland. Von diesen ging nur rund die Hälfte einer offiziellen Beschäftigung nach. Aber auch für die arbeitslosen „Gastarbeiter“ war Deutschland allemal attraktiver als ihr Heimatland. Wenn arbeitslos, dann lieber in Deutschland, wo die soziale Versorgung um ein Vielfaches besser war. Die Türken hatten nicht nur den viel interessanteren deutschen Arbeitsmarkt für sich entdeckt, sondern nunmehr auch den noch interessanteren, sehr komfortablen deutschen Sozialstaat. Wer schlau war, holte seine ganze Familie nach. Auch wenn man keine Arbeit fand, zahlte der deutsche Staat die Schulbildung, die Krankenversicherung, das Wohngeld, das Sozial- bzw. Arbeitslosengeld. So kamen das anatolische Dorf und die Moschee nach Deutschland und man begann sich nunmehr hier einzurichten. Und das so, wie man es aus seinem anatolischen Heimatdorf kannte.

Die Gastarbeiterlüge

Deutschland aber verschloss die Augen vor der Realität. Man wollte kein Einwanderungsland sein. Aus vermeintlichen Kurzzeitgästen wurden Dauergäste und die Gastarbeiterlüge wurde zum sozialpolitischen Bumerang.

2015 waren von 100 Deutschen 8 in Hartz IV, von 100 Türken aber 26, also 3,25 mal so viele. Fast 42 Prozent aller in Berlin lebender Türken im erwerbsfähigen Alter waren jetzt erwerbslos. Sie und ihre Familie leben komplett von staatlichen Transferleistungen. Und das scheint auch so schnell nicht korrigierbar, denn 30 Prozent der türkischstämmigen Jugendlichen in Berlin haben keinen Schulabschluss. Nur jeder Fünfte hat einen Arbeitsplatz.

Von allen Immigranten in Deutschland weisen die aus der Türkei die schlechteste Bildung auf. Sie übertreffen noch jene schlechten Werte afrikanischer Immigranten. In keiner anderen Herkunftsgruppe finden sich mehr Personen ohne Bildungsabschluss (30 Prozent) und weniger mit einer Hochschulberechtigung (14 Prozent).

All diese Probleme sind seit vielen Jahrzehnten bekannt. Daher hatte Helmut Kohl zu Beginn seiner Kanzlerschaft 1982 einen Geheimplan, der aber niemals konsequent umgesetzt wurde. Er wollte innerhalb von vier Jahren die Hälfte aller Türken wieder loswerden. Dazu demnächst mehr in einem eigenen Artikel.

Ausblick

Und nun  will man all diese Fehler mit Immigranten aus Afrika und zumeist Muslimen aus dem Nahen Osten wiederholen und das auch noch in viel größerem Umfang. Führende Politiker vor allem der linken Parteien (Linkspartei, Grüne, SPD) bis hin zum deutschen Vizekanzler verkünden, nicht die deutschen Trümmerfrauen, heimgekehrte Kriegsgefangene und die Ostvertriebenen hätten Deutschland nach 1945 wieder aufgebaut, sondern die Türken, die ja erst ab 1961 kamen, als längst alles wieder stand und die deutsche Wirtschaft bereits seit vielen Jahren florierte.

In wenigen Jahrzehnten wird man dann wohl verkünden: die Afrikaner, vor allem aber die Muslime aus dem Nahen Osten hätten Deutschland aufgebaut. Die deutschen Kinder werden das so in den Schulen lernen. Anderes werden sie niemals erfahren. Bücher, in denen anderes stünde, wird es nicht mehr geben. Und die, die sich noch erinnern können, dass in Wahrheit alles ganz anders war, werden sich nicht trauen zu widersprechen, bis sie schließlich ausgestorben sind.

„Wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Zukunft. Wer die Gegenwart beherrscht, beherrscht die Vergangenheit.“ – George Orwell: 1984.

https://brd-schwindel.org/die-maer-von-den-tuerkischen-aufbauhelfern/

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Der Honigmann

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 Am 18. April 1947 fand Helgolands große Sprengung statt: die Zerstörung von Bunkeranlagen durch die britische Armee, mit der die militärische Nutzung der Insel für alle Zeiten unmöglich gemacht werden sollte.
Auch wenn die bis dahin größte nichtatomare Explosion durch Menschenhand glücklicherweise nicht (wie von den umgesiedelten Bewohnern befürchtet) das Eiland pulverisierte, so blieben dennoch viele Krater übrig, die noch heute teilweise erhalten sind.
Knapp 70 Jahre später entstanden im Umfeld der Insel erneut zahllose Krater – doch spielten dieses Mal Naturgewalten eine wichtige Rolle. Knut Krämer von der Universität Bremen und seine Kollegen stießen bei einer Untersuchung des Meeresbodens im Gebiet „Helgoland-Riff“ 45 Kilometer nordwestlich der Insel auf ausgedehnte Pockmarkfelder, wo sie eigentlich lediglich flachen Sandboden erwartet hatten.

Rund 300 000 Krater verteilen sich hier auf eine Fläche von 915 Quadratkilometern, wie sie in „Science Advances“ schreiben. Manche davon sind so groß wie Tennisplätze.

Bis Juli 2015 zeigten Kartierungen hier nur einen flachen Untergrund. Das änderte sich aber bis zum folgenden November. „Wir waren überrascht, als wir plötzlich eine Kraterlandschaft gesehen haben, wo sonst nur ebene Sandfläche war“, so Krämer.

Jeder Krater besteht aus einer leichten Vertiefung, neben der ein Hügel aus ausgeworfenem Sediment aufragt. Pro Quadratkilometer Meeresgrund zählten die Wissenschaftler bis zu 1200 solcher Oberflächenformen.

Durch das Ereignis wurden rund sieben Millionen Kubikmeter Material bewegt, was in dieser Größenordnung für die Deutsche Bucht in dieser kurzen Zeit ein bislang ungekanntes Phänomen ist.

(Das „Helgoland-Riff“)

Wahrscheinlich verursachten zahlreiche Methangasausbrüche aus dem Untergrund die Krater. Entsprechende Nachmessungen zeigten später noch deutlich erhöhte Methangaskonzentrationen in der Nordsee rund um das Helgoländer Riff an (7.000 Gasblasen wölben sich in Sibirien auf (Videos)).

Zudem belege die typische Form der Krater und Hügelchen den dynamischen Austritt von Gasblasen, wie sie an anderen Stellen der Nordsee schon beobachtet wurden. „Die Menge des frei gewordenen Methans können wir nur schwer abschätzen. Wie sich das Gas vor dem Austreten im Untergrund verteilt hat, wissen wir nicht genau. Selbst vorsichtig gerechnet kommen wir aber auf eine Menge von rund 5000 Tonnen. Das entspricht etwa zwei Dritteln des bisher angenommenen jährlichen Ausstoßes der gesamten Nordsee“, sagt Krämer.

Das Methan entstand aus der Zersetzung von Pflanzenmaterial, das zumindest zum Teil von Flüssen wie der Elbe in die Nordsee geschwemmt worden war. Anschließend bedeckten Sedimente die Überreste, so dass Bakterien sie nur unter Sauerstoffmangel abbauen konnten.

Die darüberliegenden Sande und Tone hielten das Methan dann gefangen, bis überdurchschnittlich hohe Temperaturen 2014 und 2015 den Aufstieg des Gases im Untergrund einleiteten. Den finalen Auslöser für den Ausbruch bildeten schließlich schwere Stürme, die im Herbst 2015 durch die Region zogen.

Sie erzeugten Wellen mit einer Höhe von bis zu sieben Metern, die wiederum am Meeresboden starke Druckschwankungen verursachten. Wie eine Pumpe aktivierten sie die Gasblasen, die schließlich explosiv durch den Sedimentdeckel schossen.

Obwohl Methan ein starkes Treibhausgas ist, beschwichtigen die Forscher, was die Folgen dieses Ausbruchs angeht: Die freigesetzte Gasmenge entspreche nur 0,5 Prozent des gesamten Jahresausstoßes der Bundesrepublik.

https://www.pravda-tv.com/2017/07/warum-das-meer-bei-helgoland-voller-krater-ist/

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Der Honigmann

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von Noch.info

Die Eliten arbeiten gezielt an der psychologischen Manipulation der Bevölkerung.

Psychologische Kriegsvorbereitung bedeutet bei der gegenwärtig herrschenden Ablehnung kriegerischer Aktivitäten der deutschen Bundesregierung durch die Mehrheit der deutschen Bevölkerung: „Rechtfertigungen“ für ein „Trotzdem“ zu finden.

Den notwendigen „Tabu“-Bruch hat der aus der „Grünen“ Partei ins Außenamt geschickte Joschka Fischer im Krieg gegen Jugoslawien geleistet: „Wir müssen mit dem Mittel des Krieges eingreifen, um ein zweites „Auschwitz“ zu verhindern“. Dieses drohende „Auschwitz“ wurde inzwischen als „fake“ enttarnt. Dies zeigt, dass es – psychologisch gesehen, nicht der Wirklichkeit des tatsächlichen Ereignisses bedarf, um die Wirkung der Drohung mit dem Eintreten eines Ereignisses zu produzieren, sondern der „Simulation“, banal „Lüge“ genannt.

Die Bedingung der Wirksamkeit der Lüge liegt in der Möglichkeit der Sprache, eine Realität zu simulieren, hier eine, mit der das Gefühl einer Bedrohung ausgelöst werden kann. Für die Geschichte der Kriegsvorbereitung in der BRD wird eine kontinuierliche kumulative Folge weiterer „Tabu-Brüche“ skizziert. Sie finden statt vor dem Hintergrund einer alltäglichen „Erziehung“ zu kriegerischer Auseinandersetzung in von struktureller Gewalt geprägten gesellschaftlichen Verhältnissen.

Seit 1999 befindet sich Deutschland im Krieg – allerdings ohne die Zustimmung der Mehrheit der Bevölkerung. Wie die Bevölkerung bearbeitet wird, um ihre Zustimmung zu gewinnen, können wir seitdem Schritt für Schritt beobachten, protokollieren.

Psychologische Kriegsvorbereitung: Während der Arbeit an diesem Beitrag konnten wir diese studieren: sie lief vor unseren Augen und unter unserer Teilnahme ab (vgl. Bruder 2014a, 2015a, b, c). Wir waren Zeugen und Teilnehmende eines großen Projektes psychologischer Kriegsvorbereitung, sozusagen in Echtzeit und sind es wahrscheinlich bei Erscheinen dieser Ausgabe des Journal für Psychologie immer noch.

Es ist das alte Thema: den anderen, in diesem Fall die Bevölkerung, dazu zu bringen, was sie nicht von sich aus will. Und: nicht mit Gewalt – jedenfalls nicht mit sichtbarer Gewaltausübung. Man könnte dieses Projekt auch als das bezeichnen, was Marcuse (1967) „Produktion (neuer) Bedürfnisse“ nannte.

Von der Behauptung, es gehöre zur „Natur“ des Menschen, „sich“ zu „verteidigen“ bis zur Forderung, der Moral, abstrakte „Werte“ – statt konkreter Menschen zu „verteidigen“: „Ehre“, „Vaterland“, heute: „Menschenrechte“, „Freiheit“, „Demokratie“ – bis zur praktischen Herstellung der „Verteidigungs“-Reflex auslösenden Situation: wie wir es vom „Überfall“ auf den Sender Gleiwitz am 31. August 1939, einer SS-Aktion, die den Vorwand für den Überfall auf Polen am 1. September liefern sollte (s. Hofer 2007, S. 384) als die plumpe Variante kennen und weniger plump: die Provokation eines japanischen Angriffs auf den US-Flottenstützpunkt (Pearl Harbor) auf Hawaii am 7. Dezember 1941, durch den sich die USA „gezwungen“ sahen, Japan den Krieg zu erklären (Pauwels 2012).

Diese angestrebte Zustimmung der Bevölkerung zum Kriegseinsatz der deutschen Bundeswehr ist zur Zeit der Abfassung dieses Beitrags noch nicht erreicht.

Allerdings ist die Zustimmung inzwischen bereits auf knapp die Hälfte der Bevölkerung angestiegen. Wir können dies als das Ergebnis einer intensiven Bearbeitung der Bevölkerung betrachten, deren Zeugen wir sind; Bearbeitung vor allem durch die Medien, bzw. das Auftreten und Agieren der Kriegsbefürworter in den Medien, die eindeutig das Ziel verfolgten, diese ablehnende Haltung der Bevölkerung zu ändern, aufzuweichen und schließlich in Richtung Duldung wenn nicht Zustimmung zum Kriegseinsatz der Bundeswehr zu bewegen.

Diese Bearbeitung mit dem Ziel der Einstimmung des öffentlichen Bewusstseins geschieht mittels Vorführung von Szenarien der Bedrohung, des drohenden Unheils, das abgewendet werden müsse, z.B. die Terroranschläge von Paris am 13. November 2015, vom französischen Präsidenten Hollande mit der Erklärung „Frankreich ist im Krieg“ beantwortet; sie geschieht mittels der Anrufung von „Verantwortung“ angesichts dieser Bedrohung, durch bereits stattgehabte Völkerrechtsbrüche verschärft, die der Gegenseite angelastet wird: die „Annexion“ der Krim durch Rußland – zur Frage der Angemessenheit des Begriffs „Annexion“ s. Merkel (2014) – die deshalb mit einer Politik der „Abschreckung“, der Androhung militärischer Intervention beantwortet wird und als beantworten zu müssen nahegelegt wird.

Den erschreckenden Höhepunkt dieser verantwortungslosen Militarisierung des Bewusstseins der Bevölkerung ist die skrupellose Irreführung durch Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg bei der Münchner Sicherheitskonferenz mit der – durch keinerlei Belege gestützten – Behauptung, Putin drohe mit dem Einsatz von Atomwaffen. Und, wie die Medien sich beeilen, nachzusetzen: „Stoltenberg machte klar, dass die Nato atomaren Drohungen nicht tatenlos zusehen werde“ – als hätte er völlig die Besinnung verloren.

Diese Ausrichtung des Blicks und der Erwartung läuft nicht nur über Diskurse. Bereits die Politik selbst richtet die Bevölkerung auf Zustimmung, legt Zustimmung nahe, drängt in Richtung auf Zustimmung, indem sie die „Notwendigkeit“ kriegerischer Einsätze einleuchtend erscheinen läßt, als „Antwort“ auf die Politik der Gegenseite, die keine andere Möglichkeit lasse, als „zum letzten Mittel zu greifen“, wie Gauck immer wieder betonte – vor dem Ostinato:

„Wir wollen keinen Krieg, wir wollen sicherstellen, dass das Volk selbst entscheidet, in Freiheit und Demokratie“ (s. „Stiftung Wissenschaft und Politik“, 2013).

So werden die Kriege in der Ukraine, in Syrien (s. Leukefeld 2015, Merkel 2015), und alle vorangegangenen immer als Antwort auf einen nicht anders zu beantwortenden Rechtsbruch begründet, auf die „Annexion“ der Krim in der Ukraine, auf eine nicht anders abwendbare Bedrohung, einen Völkermord in Syrien. Und immer wieder „Giftgas“, dessen Einsatz bereits der damalige US-amerikanische Außenminister Powell als Lüge zurücknehmen musste (s. Daily Mail 2015).

Innenpolitisch wird die Entschiedenheit dieser Haltung vor allem durch die Präsenz der Bundeswehr in den Räumen der zivilen Gesellschaft demonstriert, unterstrichen, glaubhaft gemacht, auf bürgernahen Veranstaltungen, bei Stadtteilfesten, bis hin zum Auftritt in Uniform im Parlament (s. dazu die Stellungnahme der NGfP gegen die Vereinbarung der Psychotherapeutenkammer mit der Bundeswehr: NGfP 2014).

Der Krieg im Mittelmeer wird als solcher durch den militärischen Einsatz gegen Flüchtlinge erklärt, der in der Zerstörung der Boote gipfelte, mit denen die Flüchtenden das Mittelmeer überqueren sollten (vgl. Schattenblick 2015, BBC World 2015, Mellenthin 2015, ARD 2015). Nachdem dieser Krieg kurzfristig eingestellt werden musste, weil die Zustimmung der Bevölkerung nicht mehr gewährleistet war, wird dieser Krieg an den neu errichteten Zäunen an den Grenzen Europas wieder aufgenommen. Innenpolitisch bedeutet das, die Bevölkerung wird zur Komplizin gemacht und damit mundtot.

Der Krieg gegen „Griechenland“, als ökonomischer nicht mit dem gleichen Widerstand konfrontiert, hat aber gleichwohl das kriegsbereite Bewusstsein gefördert: den „Griechen“ wurde gezeigt, dass „Europa nicht erpressbar“ ist, „mit aller Entschiedenheit“ (vgl. Roth 2015).

Die medial mit größtmöglicher Einstimmigkeit begleitete Inszenierung von Unbeugsamkeit, und Erfolg war auf diese Formierung des Bewusstseins ausgerichtet. Eine einzige Demonstration, Behauptung von Macht. Macht als Vollstreckung – eines souveränen Willens, ohne die geringste Irritation durch moralische oder rechtliche Bedenken.

„Macht kommt von „machen“ – diese parterre anmutende Behauptung einer Definition scheint hier ihre Gültigkeit zu belegen. Die „Macher“ der Machthandlungen setzen sich über den Willen der Bevölkerung hinweg. Sie machen einfach. Das gilt für jedes Projekt der letzten Zeit: wie der Stuttgarter Hauptbahnhof im Kleinen, der trotz und gegen alle Proteste und Expertenwidersprüche und Gutachten gebaut wird, so wird im Großen – unter der falschen Flagge des Freihandels das TTIP-Abkommen durchgewunken (werden). Der Protest 2015 war von der größten Demonstration seit Jahren getragen worden.

Die Macht zeigt sich als Souverän, indem sie agiert, handelt, ihren „Willen“ durchsetzt – gleichgültig, was die Bevölkerung will und davon hält. Bereits Carl Schmitt (1923) beschrieb diese „Emanzipation der Macht“.

Die Erfolglosigkeit von Bürger-Protest ist ein wichtiger „Lernerfolg“ im Curriculum der staatlich intendierten Bewusstseinsbildung – nicht nur, aber verstärkt in der „Postdemokratie“ (vgl. Agnoli 1968, Crouch 2004, Blühdorn 2013, Bruder 2013).

Ebenso sind es die staatliche Überwachung der Kommunikation, die Datenspeicherung, die dem Bürger klarmachen, wer hier „Souverän“ ist. Auf der anderen Seite steuern die verschwimmende Grenze zwischen rechtsradikalem Untergrund und Geheimdiensten zu diesem Curriculum ihr Anschauungsmaterial bei, indem sie den Bürger auf seinen Status eines „Objekts“ staatlichen Interesses und staatlicher Beachtung zurückweisens (s. Wetzel 2015).

Aber dafür, dass sie einfach machen können, was sie wollen brauchen sie die Medien, die der Bevölkerung den Willen der Herren erklären: als „im Interesse der Bevölkerung“. D.h. die Medien, die Medien-Sprecher, die Politiker, die in den Sendungen (talk-shows) auftreten, sie „erklären“ der Bevölkerung, was sie, die Bevölkerung eigentlich will, wollen soll.

Ihre Mittel sind umfangreich: sie reichen von der Verächtlichmachung der Ablehnung des Krieges, dem Aufbau von Gegnern und Feindbildern bis zur Propaganda der „Verantwortung“ – bei der Rechtfertigung von Einsätzen mit Verletzungen des Völkerrechts (von Jugoslawien über Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien, Ukraine, auch Palästina, usw.).

Wichtigstes Kennzeichen: die „asymmetrische“ Darstellung, bis hin zu platten Lügen: die „Giftgas-Lügen“ werden bis heute beim Angriff auf Syrien unbeirrt weiter verwendet. Inzwischen können wir die im Fall von Syrien immer wiederholte Behauptung als „Empörungs-Generator“ erkennen, der nach Belieben eingesetzt wird oder nicht: Die türkische Regierung unter Erdogan erfüllt genau diesen Vorwurf: Krieg gegen das „eigene“ Volk zu führen: gegen die Kurden, aber mit stillschweigender Duldung durch die selben Regierungen und Medien, die den Vorwurf gegen Assad als Legitimation verwendet hatten, gegen ihn militärisch vorzugehen mit dem ausdrücklichen – und völkerrechtswidrigen – Ziel des „regime change“ (s. Schaber 2016, S. 3, Claußen 2016, S.8).

Das selbe Schema asymmetrischer Darstellung zeigt sich wieder nach dem Erfolg des Einsatzes der russischen Armee im Januar 2016, die die legitime syrische Regierung gegen den „Islamischen Staat“ unterstützt: nun ist sich die gesamte „politische Klasse“ der USA und ihrer Verbündeten einig, dass die „Bombardierung der syrischen Bevölkerung“ ein Verbrechen sei, während die vorangegangene Bombardierung durch die Armeen des Nato-Bündnisses, dies nicht sind. Die Forderung nach einer „Flugverbotszone“ – wie von Merkel im Interview mit der Stuttgarter Zeitung vom 16.02.2016 unterstützt – liegt auf dieser Linie, sie würde den in die Defensive geratenen IS wieder unterstützen, die Türkei ist begeistert (Schölzel. 2016, S. 1).

Zumindest in einer Richtung ist diese Asymmetrie der Darstellung bereits von Erfolg gekrönt: wenn auch (noch) nicht im Bewusstsein der Adressaten dieser Darstellung, so doch im Selbstbewusstsein der Agitatoren: sie scheinen in einer anderen Welt zu leben: der ukrainische Präsident Poroschenko bringe es auf den Punkt: ‚Russland lebt in einem anderen Universum‘ (vgl. Luther 2016).

Bereits 2013 hatte Reinhard Merkel klargestellt:

„Es gibt keine Rechtfertigung für diesen Bürgerkrieg in Syrien. Europa und die Vereinigten Staaten die Brandstifter einer Katastrophe“, die bereits mehrere Hunderttausend syrische Zivilisten getötet und Millionen in die Flucht aus ihrer Heimat getrieben hat (s. Merkel 2013).

 Bedingungen der Möglichkeit der Mobilisierung des Bewusstseins durch die Medien

Diese Mobilisierung des Bewusstseins erfasst viele Bereiche des gesamten Alltags. Dabei spielen unterschiedene Medien insofern eine Rolle, indem sie unterschiedliche Register, Diskurse transportieren. Denn die Bürger sind diversifiziert: in unterschiedliche Berufe, Freizeitkulturen, Schichten, Religionen, wohinter letztlich unterschiedliche Teilhabe an Produktion und Verteilung des Zugangs zu gesellschaftlichen Reichtum, also Klassen stecken – und zugleich versteckt werden.

Mediale Inszenierung ist deshalb das Zentrum, weil wir gar nicht unterscheiden können zwischen der „realen“ Politik und der „Darstellung“ durch die Medien – weder in den Reden und Äußerungen der Politiker, aber auch nicht in ihren Handlungen, beide schaffen Realität. Und die Realität beider bekommen wir nur durch die Medien mit. Die Medien zeigen uns die Realität, „erklären“ sie uns, demonstrieren, behaupten – es stimmt, dass sie uns etwas zeigen, die Frage ist nur: was ist das, was sie uns zeigen?

In jedem Zeigen liegt ein Verstecken: Zeigen bedeutet zugleich immer eine Auswahl, aber diese ist „tendenziös“, einer Tendenz folgend – man kann das nur erkennen, wenn man zwei Mediendarstellungen miteinander vergleicht – vorausgesetzt, sie sind unabhängig voneinander („Feindsender hören“ – das stand bei den Nazis unter Todesstrafe).

Verstecken – durch Zeigen (s. Chomsky 2002, s. Bourdieu 1996): verstecken dessen, was sie uns nicht zeigen, etwas anderes zeigen: ein alter Trick, älter als das Bild des mittelalterlichen Gauklers, wie es uns von Hieronymus Bosch (1450 –1516) erhalten ist.

Mit dem Fernsehen wird die Handlung des Versteckens durch Zeigen in die Apparatur versteckt: und auf diesen Weise unsichtbar gemacht, nicht mehr als „Absicht“ des Versteckens erkennbar, im Gegenteil das Sichtbare wird als das „so wie es wirklich ist“ aufgefasst, die Darstellung also als „objektives“ Abbild.

Gleichzeitig ist das Zeigen durch das steuernde Prinzip des Fernsehens: dem Imperativ der „Erhöhung der Einschaltquoten“, zu einem ungeheuer zwingenden, geradezu einpeitschenden Agitationsmodus geworden, wie man am Beispiel AfD und ihrer Vorsitzenden, Frauke Petry sehen kann: der Raum, der ihr gegeben wird, wird zum Treibhaus, in dem erst hervorgerufen wird, wem vorgeblich nur die Möglichkeit sich zu äußern werden sollte.

Verstecken durch Zeigen, überhaupt „Verstecken“ ist die zentrale „Methode“ der psychologischen Bearbeitung, Beeinflussung, Vorbereitung – wenn und solange es Differenzen, Gegensätze oder gar Widersprüche gibt, zwischen den Absichten der beiden Partner, Seiten. Wie in unserem Fall: die Bevölkerung, 2/3 der Bevölkerung wollen keinen Krieg – die Regierung will – was? Sie sagt: auch keinen Krieg. Nicht sagt sie, was sie dafür tut – für die Durchsetzung ihres angeblichen Willens, keinen Krieg zu wollen, bzw. dafür, dass es Krieg geben wird. Wenn das der Fall ist, dann ist es nicht nötig, etwas zu verstecken:

Lacan folgend können wir das Verhältnis des Versteckten zum Gezeigten in der Form eines Bruchs darstellen (s. Lacan 1953, 1969-70, Bruder 2011):

Oberhalb des Bruchstrichs das Sichtbare, das Gezeigte: das Ver-Sprechen.

Darunter: das Versteckte, das, was „eigentlich“ die Wirkung hervorbringt – „Macht kann man nur an ihrer Wirkung erkennen“ (Foucault, vgl. 1982) – ebenso wie das „Unbewusste“ – es „zeigt“ sich: im Symptom, in der „Fehlleistung“, im Handeln, im Versprechen (Freud 1901).

Die Semiotik (seit Saussure, vgl. 1967) hat diese – binäre – Struktur hervorgehoben, als die der Sprache (Lacan: des Sprechens), in der Gegenüberstellung von Signifikant (S) und Signifikat (s), Zeichen und Bezeichnetem. Es ist diese (binäre) Struktur der Sprache/des Sprechens, was dieses Verstecken durch Zeigen möglich macht. Und umgekehrt ist für das Zuhören nötig: das Gezeigte zu „deuten“, das Versteckte zu entdecken, das Bezeichnete zu erkunden. Die beiden Prärogative „Lügenpresse“ und „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnen die trotzigen Versuche, diese Möglichkeit moralisierend abzuschneiden (vgl. Goeßmann 2016).

Dieses Verhältnis von Zeichen zum Bezeichneten, von S zu s, muss noch in zwei Hinsichten weiter zu entfalten:

in zeitlicher: das „Gleiten“ des S über s (bzw. s unter S): S und s sind nicht fest mit einander „verlötet“, daher die Möglichkeit – der Lüge, etwas anderes zu sagen, als man im Kopf hat, was man tun wird oder getan hat positional: Sprecher und Hörer, Adressat stehen miteinander in einem „Wechselgesang“ (Lacan).

In der Literatur wird häufig behauptet, eine Lüge werde wahr, werde zur Wahrheit durch bloße „Wiederholung“: die „behavioristische“ Position (s. Bruder 1982). Die Psychoanalyse hält dagegen: Wiederholung (einer Behauptung/Lüge) allein macht diese nicht zur Wahrheit, genauso wenig wie diese den das Maß der Zustimmung erhöht. Es muss dem Zustimmenden etwas gebracht haben, zugestimmt zu haben, also die motivationale Seite des Prozesses, die in allen Diskursen „mitläuft“: das versteckte Signifikat (kleines s) unter dem Versprechen.

Die (Macht)Wirkung des Versteckten, des Versteckens – durch das Gezeigte, das Zeigen, Vorführen, Behaupten, Versprechen. Dieses Versteckte kann (bei den verschiedenen Personen) etwas ganz unterschiedliches sein: so ist es wohlmöglich der „materielle“ Nutzen (bis zum Glauben oder Hoffen auf diesen) oder der Prestigegewinn durch das „Dabei zu sein“. Dieses unterstützt den „Glauben“ an das Versprechen, der bis zum Unglauben reichen kann. Freuds Begriff der „Rationalisierung“ würde hier sehr gut als Funktionserklärung für das „geglaubte“ oder jedenfalls übernommene, weiter getragene „Versprechen“ passen.

Aber: man darf die Asymmetrie zwischen Lügner und Belogenem nicht vollkommen umkehren. Sicher: der Belogene will auch etwas, aber was er will, wissen wir nicht, er will – höchstwahrscheinlich etwas anderes als der Lügner will.

Während der Lügner will, dass der Belogene glaubt, dass S = s, will der Belogene wissen, ob S = s, bzw. er hofft, dass es sich so verhält: d.h., er „glaubt“, dass sL = sB. Es geht (ihm) also um s, das Signifikat. Dabei sucht er eine Antwort auf die Frage: „was meint der andere „wirklich“? Meint er das, was ich selbst damit meine: das individuelle (private), imaginäre Bild: die Frucht seiner persönlichen Erfahrung. Er, der Belogene „wünscht“ sich, dass dieses Bild (Erinnerungsbild) bestätigt wird – insofern „Wiederholung“, aber: Wiederholungs“zwang“.

Darauf basiert die „Personalisierung“ („Psychologisierung“) der medialen Darstellung der Politik und politischen Diskurse, der Interessenkämpfe und Entscheidungen. Darauf beruht die Wirkung des „Mutti-Bildes“ für Merkel – an dem auch die kritischen Zeitbeobachter mitgestrickt haben. Deshalb die übergroße Bedeutung der Beschädigung dieses Bildes durch Merkels misslungenen Auftritt vor Jugendlichen Migrantinnen am 15.07.2015, die nur durch ungeheure Anstrengung der gesamten Medien, ein Mutter-Theresa Bild dagegen zu setzen, ausgebügelt werden konnte – so gut, dass die Wirkung bis in die Reihen der kritischen Zeitgenossen hineinreichte.

Psychologisierung als Kern der Rhetorik der medialen Mobilisierung

Die Bilder des Imaginären stammen aus der frühen Kindheit, den „unabgegoltenen“ Wünschen; die Sehnsucht nach Erfüllung sich sehnen. Die „guten Bilder“ – die bösen Bilder: „gute Mutter“ – „böse Hexe“, atavistische Bilder, Freund-Feind-Schema, schwarz-weiß, gewalttätig: Feindbilder (Bruder 2015d). Übertragung: dass wir diese Wünsche (und Enttäuschungen) in alle späteren Beziehungen hineintragen – und dabei nicht sehen: die Struktur der Verhältnisse, die sich über die Beziehungen gelegt hat, die Bedeutung des Imaginären „verkehrt“: „Verkehrung – ins Gegenteil“ (Anna Freud 1936). Daher auch die „Verkehrung“ der Figuren aus dem Fernsehen, aus den Medien zum „Pseudo-Freund“ (s. Bühl 2000; s.a. Bruder 2002, s.a. Meyer/Kampmann 1998), der sich dadurch zu uns ins Wohnzimmer setzt.

Ich füge hier das Schema ein, mit dem Lacan (1954-55/1991, S. 142) die Struktur des Sprechens „zwischen Zweien“ – im psychoanalytischen Feld – darstellt.

$: das sprechende Subjekt
a’: das Ich, wie das sprechende Subjekt, sich sieht
a: der andere, wie das sprechende Subjekt, ihn sieht, an den sich das sprechende Subjekt wendet
A: der – abwesende – Andere, wie er – im „Unbewussten“ des sprechenden Subjekts – spricht und dessen Position im Gespräch durch den anwesenden anderen vertreten wird – im analytischen Gespräch durch den Analytiker

Wenn wir von Bildern sprechen, das Imaginäre als Bildersammlung, leuchtet sofort ein, dass das „Bild“ die größere Überzeugungskraft hat, als die Sprache (das „symbolische Register“). Das Bild ist vor der Sprache, das Imaginäre vor dem Symbolischen. Das Bild wird als Beweis für das wahrgenommen, was gesagt wird. Dies wird durch die Bildmedien, das Fernsehen, Kino ausgenützt. Aber bereits die Ausgestaltung der Kirchen und Tempel mit Bildern alter „Sagen“ schielte auf diese Wirkung. So können die Bilderstürmer“ als die frühen Aufklärer betrachtet werden: sie lassen „das Wort allein“ gelten. Deshalb wurden die Bilderstürmer mit aller Gewalt verfolgt.

Zugleich aber ist das „symbolische Register“ der Ort des Diskurses der Macht. Der Diskurs eignet sich die Bilder an, besetzt diese, eignet sich die Wirkungskraft der Bilder an: im Schema oben durchkreuzt das symbolische Register das imaginäre: die „Triangulierung“. Die Psychoanalytiker sind daran gewöhnt, diese „Triangulierung“ auf ihre Aufgabe als notwendige auf dem Weg zur Subjektwerdung zu beschränken und dabei die Zumutung der Macht zu vergessen, „keine anderen Götter“ neben sich zu dulden und dafür für die Aufrechterhaltung des Subjekts wichtige – andere – Beziehungen zu „verraten“: paradigmatisch: die Verleugnung Petri (s. Bruder 2010).

Das Bild, das den Hasen für das Coursing der jetzt laufenden Kriege abgibt: die qualmenden Türme von NY, die durch terroristische Angriffe mittels Flugzeugen zum Einsturz gebracht worden sein sollen, dieses Bild ist selber kein Beweis für das, was darauf folgte, bzw. als Folge präsentiert wurde und noch wird: der Krieg – gegen den Terror, zunächst in Afghanistan, dann im Irak, schließlich an schon kaum mehr zu zählenden Orten der – islamischen – Welt. Aber die Bilder wirken wie ein solcher (Beweis), sie sind im wörtlichen Sinne „einleuchtend“. Dabei verdunkeln sie die Zusammenhänge, entheben der Notwendigkeit, die Frage nach den Gründen, Ursachen, Verursachern zu stellen – anscheinend.

Das Bild selbst ist kein Beweis für das, was man ihm zuschreibt, denn: die Bedeutung des Bildes ist so unabhängig vom Bild wie der Signifikant (S) vom Signifikat (s) in jedem Sprechen. Die Bedeutung des Bildes muss dem Bild erst zugeordnet, angeklebt werden. Die Behauptung, die Türme seien durch diejenigen zerstört worden, denen mit dem Krieg Revanche gegeben wurde, ist ebenso willkürlich, wie die, die Türme seien durch die Flugzeuge, die in sie hineingefahren sind, zum Einsturz gebracht worden.

In dem Drama „Der Trojanische Krieg wird nicht stattfinden“ das Jean Giraudoux vier Jahre vor dem Überfalls der hitlerschen Wehrmacht auf Polen dem Theaterpublikum übergeben hatte, ist es die Lüge des trojanschen Kriegstreibers Demokos, der Grieche Ajax habe ihm den Todesstich versetzt, mit der die Trojaner schließlich doch noch zum Krieg bereit gemacht worden sind.

Dieser Zusammenhang gilt für die gesamte Kriegspropaganda, nicht nur für die verschiedenen Kriege – bis hin zum selbstgebastelten „Überfall auf den Sender Gleiwitz“. Jeder einzelne Vorwand ist „Rationalisierung“. In unserer Gegenwart finden sich ähnliche kriegstreiberische Lügen, so der „Hufeisenplan“, jener im Krieg gegen Jugoslawien vom damaligen deutschen Verteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD) behauptete Plan des serbischen Generalstabes, mit dem die Albaner aus dem Kosovo vertrieben werden sollten. Diesen Plan hat es nie gegeben.

Oder die „Verwendung von Giftgas“ durch Hussein im Irak, und danach durch die syrische Armee – welche im Irak durch die Veröffentlichung des Mail-Verkehrs zwischen Blair und Bush inzwischen aufgeflogen ist – für Syrien bislang noch nicht. Als Vorwand aber auch zu durchschauen, wenn man zum Vergleich die Haltung zum Terror der türkischen Regierung Erdogan gegen die kurdische Bevölkerung einbezieht, der in Krieg („gegen das eigene Volk“, wie der Vorwurf gegen Assad immer lautet) übergeht, ohne dass sich auch nur der geringste Protest der deutschen Regierung regt. Schließlich ist die Türkei ja der bestens alimentierte Bollwall gegen die Flüchtlingsströme.

Psychologie als Rekonstruktion der Geschichte der Erfahrung des Subjekts

Was ich hier vorschlage: eine Analyse, die psychologisch ist, indem sie sich bemüht, die Perspektive der Subjekte einzunehmen. Und nicht indem eine psychologische Analyse die an anderen Personen erhobenen Ergebnisse andernorts oder zu anderer Zeit betriebene psychologische Forschung auf diese Protokolle aufträgt. Denn es geht genau um das Umgekehrte: deren Verhalten zu verstehen und dabei (als Psychologe) die eigene Perspektive des fragenden Psychologen einzubeziehen und zu reflektieren, um aus dieser Perspektive den politischen Machtdiskurs verstehbar zu machen.

Ich spreche hier von einer psychologischen Perspektive, die gleichwohl auf eine lange Genealogie von Psychoanalyse, politischer Psychologie und Diskursanalyse zurückblicken kann. Als ihre die zeitgenössische Diskussion immer noch beeinflussenden Vertreter können Lacan, Brückner, Deleuze/Guattari, Foucault, Lyotard, Bourdieu und andere genannt werden.

Die Geschichte der Herstellung der Zustimmung der Bevölkerung zum Kriegseinsatz der deutschen Bundeswehr kann in einer sehr knappen Skizze protokollartig rekonstruiert werden. Der erste „qualitative Sprung“ in dieser Entwicklung der Zustimmung zum Krieg ist – für die bundesdeutschen Verhältnisse – mit Josef (genannt Joschka) Fischer personifiziert: desjenigen, der die – deutsche – Antikriegspartei bis dahin repräsentiert hatte. Er wechselte die Seite: ein slider“ wie man diese Person/Bewegung in der Sozialpsychologie nennt. Seine Funktion (mögliche Wirkung) die „Anhänger“ mit zu ziehen.

So begründete er den Seitenwechsel damit, dass es gelte in Jugoslawien „ein zweites Auschwitz mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern“. Dies hat er mit der Schilderung seiner „Schlaflosen Nächte“ wirkungsvoll inszeniert, was wohl angesichts der Verkehrung des Schwurs von Buchenwald: „Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg!“ nötig gewesen war. Um die Wiederholung von „Auschwitz“, um einen Genozid zu verhindern, also um einen Krieg zu verhindern, müsse man Krieg führen. Und betont dabei „intervenieren“, robust allerdings, damit auch alle Unklarheiten beseitigt sind.

Fischer war nicht der Erfinder dieser Instrumentalisierung von Auschwitz. Bereits im (ersten) Krieg gegen den Irak 1991 hatten die Kriegstreiber unter Führung von George Bush sen. sich dieser bedient, wenn sie Hussein als „Hitler von Bagdad“ zu dämonisieren versuchten.

„Die 1990 einsetzende Desinformationskampagne gegen den Irak beinhaltete daher bereits alle Mechanismen der folgenden Kriege: die Dämonisierung der Führer der angegriffenen Staaten (‚Bestie‘ bzw. ‚Hitler von Bagdad‘ etc.) durch westliche Politiker und Medien, die Instrumentalisierung von Menschenrechtsfragen bis hin zur gezielten Propaganda mit gefakten Greueltaten, sowie den Missbrauch der UNO für imperialistische Politik. Wurde zur Einstimmung in den Irak-Feldzug vor 25 Jahren mit Hilfe der Tochter des kuwaitischen Botschafters in der Rolle einer erschütterten Krankenschwester die Greuelstory konstruiert, irakische Truppen hätten in Kuwait Babys aus Brutkästen gerissen, so war es in Jugoslawien 1999 das ‚Racak-Massaker‘, das den Weg in den Krieg ebnete“ (Guilliard 2016, S. 3).

Die USA und ihre Verbündeten hatten 1991 – im Unterschied zu den folgenden Kriegen – zumindest formell das Völkerrecht hinter sich: Auch wenn Kuwait historisch zur irakischen Provinz Basra gehörte und erst von der britischen Kolonialmacht zum selbständigen Scheichtum gemacht worden war, war dessen eigenmächtige Annexion ein eindeutiger Verstoß gegen internationales Recht.

Dabei deutet alles darauf hin, dass die irakische Führung in eine Falle gelaufen war. Die US-Regierung hatte Kuwait nach dem Ende des Irak-Iran-Krieges zu einer provozierenden Politik gegen das Nachbarland ermuntert, die Bagdad als regelrechten »Wirtschaftskrieg« anprangerte, während sie gleichzeitig Präsident Hussein bis unmittelbar vor dem Einmarsch signalisierte, dass sie sich nicht in »innerarabische Konflikte« einmischen werde (s. Junge Welt vom 31. Juli 2010).

Offiziell war der Feldzug eine Reaktion auf die Besetzung Kuwaits durch irakische Truppen am 2. August 1990. Der Krieg war jedoch von den USA schon zuvor geplant worden. Bereits 1989 hatte das Pentagon dafür den Kriegsplan 1002-90 erstellt und ihn im Juni 1990 in der Militärübung »Internal Look« durchgespielt. Die gute Vorbereitung zahlte sich aus: Am 3. August, also nur einen Tag nach dem irakischen Einmarsch im kleinen Nachbarland, drückte Washington die erste UN-Resolution durch, drei Tage später die zweite, die die umfassendsten Sanktionen enthielt, die je einem Land auferlegt wurden.

Dennoch war die weltweite Opposition gegen den Krieg stark. Fischer (und Daniel Cohn-Bendit) waren noch auf der Seite der Friedenbewegung. Das hatte sich mit dem Eintritt Fischers in die Regierung Schröder geändert! Aber eine Person reicht nicht aus, um diese Mit-Bewegung zu vollbringen. Es muss Voraussetzungen für die („ansteckende“) Wirkung dieser Bewegung geben, die die Mitgerissenen bereit gemacht hatten, vorbereitet, diese Bewegung mit zu vollziehen.

Die „Antikriegsstimmung“ war zu Teilen Ergebnis der Sozialisations-Erfahrung der Nachkommen der Kriegsgeneration gewesen, die – in ihren entschiedensten Vertretern: den Überlebenden der KZs – „nie wieder Krieg“ geschworen hatten.

Zum entscheidenden Teil aber war sie, die „Antikriegsstimmung“, Ergebnis der „Selbst“-Sozialisation dieser Generation, die die Versprechungen der „Adenauer“-Generation/Zeit ernst und beim Wort genommen hatten (s. Brückner 1978, S. 151).

„Als die neuen Generationen, erst in der Adenauer-Ära herangewachsen, die Angebote der politischen Bildung und Ideologie“ (Signifikant >S<) „ihrer Zeit ernst, d.h. beim Wort nahmen, begann schon ihre Desintegration aus dem Status quo“ (Signifikat >s<): „sie waren ja von der Innerlichkeit der Väter- und Müttergeneration wenig belastet, vom Vergessen der deutschen Teilung und der NS-Vergangenheit befreit. Sie erinnerten.“

Diese Differenz: S/s – und zwar das Ernst-Nehmen von S, nicht der Zynismus: „S ist sowieso nur Geschwätz“ der heutigen Jugend und deren Affirmation des Status quo – macht gerade aus, dass sie geschafft hatten, was heute unmöglich erscheint.

„Insofern waren die Geburtsjahrgänge ab 1940 eine in einem veränderten Sinne eine neue Generation. Rechnen wir hinzu, daß ihre Schritte in praktischen Formen politischer Bildung, wiewohl durchaus bürgerlich und demokratisch“, zu empörten und empörenden Reaktionen der Elterngeneration führten“, die heute nicht nötig sind, „so liest sich die Biografie der mobile Anteile der gebildeten Jugend wie ein einziger Selbstaufklärungsprozeß.“

„Sein Resultat: „Jugend gegen Atomkrieg“, gegen die „Notstandsgesetzgebung“ – „für die Restauratoren bedrohlich genug.“

Indem sie das getan hatten, hatten sie die Generation ihrer Sozialisations-„Agenten“, ihrer Eltern und deren Repräsentanten in Staat, Universität und Öffentlichkeit gegen sich auf den Plan gerufen – und damit eine Bestätigung ihrer Annahme erhalten, dass die Versprechungen dieser Generation von dieser nicht ernst genommen waren. Diese Erfahrung kann junge Menschen, vor allen Dingen erwachsene aber zugleich noch nicht im Beruf und Abhängigkeit integrierte (Prototyp: Studenten/Studierende) in ihrer Überzeugung bestärken, wie die Integrierten sagen: „übermütig“ machen und eine ganze Generation „auf die Barrikaden“ bringen.

Die Folge war, die überraschten, nicht vorbereiteten Vertreter der Eltern-Generation, spalteten sich in resigniert bis opportunistisch compliant sich gebende und unbelehrbar rechthaberisch verstockt bis überreagierend dreinschlagend (Franz Josef Strauß). Eine „revolutionär“ erscheinende Situation und Stimmung (Cohn-Bendit) des „alles ist möglich“ – und zwar sofort!

Eine maßlose Überschätzung der eigenen Bedeutung und Kraft dieser „Bewegung“. Eine Überschätzung, die sich nicht belehren ließ durch ihr widersprechende Erfahrungen: Die gloriose Wahl De Gaulles in Frankreich, die Wahl Willy Brandts in Deutschland, kurz die Affirmation des durch die „Lehrer“ der Studentenbewegung (s. Horkheimer/Adorno 1947), Adorno 1951, 1964, Abendroth et.al.1965, Abendroth 1966, 1968, Agnoli/Brückner 1968) bloßgestellten Pseudo-demokratischen Systems des Parlamentarismus (was man heute als „Post-Demokratie“ wahrnimmt; vgl. Crouch 2004) – durch die „Bevölkerung“. Deshalb nannte sie sich „außerparlamentarische Opposition“ (APO).

Die Selbstüberschätzung, die unbelehrbar geblieben ist, musste in einer Weise sich selbst affirmieren, die man nur als „übergeschnappt“ bezeichnen kann: die Behauptung, bzw. Proklamation des „bewaffneten Kampfs“, gerechtfertigt als Übertragung der „Guerilla“ Lateinamerikas, der „Peripherie“ auf die „Metropolen“.

Brückner und ebenso Dutschke haben viel Energie in die Kritik dieser Verirrung, der auch „gestandene“ Intellektuelle wie Ulrike Meinhof verfallen waren, gesteckt. Beide sind Opfer dieses Kampfes geworden: „zur Strecke gebracht“ nicht von denen, die sie kritisiert hatten, sondern von den Gegnern der Linken und Gegenspielern auf der Seite des „Establishments“.

Man kann darüber streiten, ob die Verwirrung auf Seiten der Aufbegehrenden oder die auf diese antwortende „innerstaattliche Feinderklärung“ (Brückner) den Niedergang der Studentenbewegung, APO, außerparlamentarischen Opposition eingeläutet haben.

1977, mit der militärischen inszenierten Gefangennahme der „RAF“-Gründer/Führer Baader, Meinhof (und deren Begleiter) und der ebenso inszenierten Verhinderung ihrer „Befreiung“ war der Schlussstrich in diese Niedergangsbewegung gesetzt, erzwungen. Die Linke (und das links eingestellte „Milieu“) unterwarf sich dem gewalttätig siegreichen Gegner, indem sie die – staatlicherseits erhobene – Forderung, sich „zu distanzieren“ befolgte, und zwar doppelt: sie verzichtete zugleich auf die Kritik des provokativ antidemokratisch agierenden Staats.

Das bis hierher skizzierte zeigte die vorwiegend deutsche Seite der Geschichte. Flankiert war diese von – „außenpolitisch“ situierten Ereignissen und Entwicklungen, die aber nach innen wirkten bzw. zur Wirkung gebracht wurden: Der Zusammenbruch des sowjetischen Machtbereichs, der zwar von der Mehrheit der „Neuen Linken“ nie als Vorbild und Verbündeter betrachtet worden war (spätestens nach dem Einmarsch in die Tschechoslowakei des „Prager Frühlings“, August 1968), dessen Zusammenbruch aber den tatsächlich adressierten Gegner: den (US)-Kapitalismus als „einige Weltmacht“ (vgl. Brzeziński 1997, 2004, 2012) übrig gelassen hatte und damit – dem Anschein nach – klargemacht hatte, dass die Sowjetunion nicht mehr als Übergang in Betracht kam, sondern dass man „wieder von vorne“ wird anfangen müssen.

Dieser Desillusionierung waren weitere vorausgegangen:

  • der erfolgreiche, von den USA angezettelte und unterstützte Militär-Putsch gegen die Regierung Allende in Chile,
  • der Sieg des Vietcong, der in den Verhandlungen mit der besiegten USA den davon ausgeschlossenen europäisch-amerikanischen Linken klarmachte, nicht von Belang gewesen zu sein
  • der Niedergang der Revolution in Portugal
  • die Niederlage der Sandinistas
  • die Niederlage der Linken in Spanien
  • die Auflösung der kommunistischen Parteien in Italien und Frankreich
  • die skandalösen und skandalisierten „Enthüllungen über die sowjetischen Gulags und die Roten Garden in China, unter Beteiligung der Pariser Maoisten, die in die Maske der „Neuen Philosophen“ geschlüpft waren.

Das hatte sicher nicht „die Bevölkerung“ direkt betroffen, aber die Bewegung der „68er“, deren Sprecher und Akteure, die mit ihren Versuchen, sich abzusetzen, vor den Augen der Bevölkerung das desillusionierende Bild des heimgekehrten verlorenen Sohnes abgegeben hatten, der aber, indem er die Träume seiner Jugend verraten hatte, nicht die verlorene Glaubwürdigkeit zurückholen konnte, sondern nur die Schläge der rachsüchtigen Sieger und der Enttäuschten (vgl. Benjamin 1913, s.a. Bruder-Bezzel/Bruder 1979, 1984).

Und deshalb konnte ein „grüner“ Außenminister diese Wende vollziehen, bzw. den Schlussstrich unter diesen vielen Wenden vorher.

Die Wiederholung der Tabu-Brüche

In die andere Richtung geblickt: War mit dem Überfall auf Jugoslawien erst mal der Krieg eröffnet, so war zugleich die hegemoniale Überheblichkeit reklamiert: „wir – die Gutmenschen – müssen eingreifen, wenn irgendwo auf der Welt die Menschenrechte bedroht sind“. Diese Überheblichkeit ist nichts anderes als die des Herrenmenschen (vgl. Bourdieu 1980, Heitmeyer 2010, Mbembe 2013), dessen Herkunft die ehemals kolonisierten Völker weit bis in die Jahrhunderte vorher zurückverfolgen können.

Verblendung, Verleugnung dessen, was wir anderen antun. Verleugnung: die zentrale Dimension, die uns ermöglicht, als „Stütze der Gesellschaft“ zu fungieren. Verleugnung ermöglicht uns, die Beschämung darüber zu vermeiden, Schamabwehr (Adler 1919).

Wenn wir die Jahre seit dem ersten Tabu-Bruch überblicken, können wir feststellen, dass sich die Tabu-Brüche wiederholen, dass wir es mit einer Taktik der ständigen „Tabu“-Brüche zu tun haben – begleitet von deren frecher Kommentierung durch die Tabubrecher, wie wir es seit dem „Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt!“ kennen.

Diese sequentiellen Tabu-Brüche sind es, die auf der anderen Seite, auf Seiten der Bevölkerung, der Rezipienten, zu denen die Bevölkerung gemacht wird, zur „Gewöhnung“ führen. Darin unterscheidet sich diese Strategie von der sogen. „Schockstrategie“, wie wir sie bei gewaltsamen gesellschaftlichen Umbrüchen kennen, Beispiel Chile, bei dem nicht mit Gewöhnung, sondern mit Desorientierung, Hilflosigkeit auf Grund von Terror und Überrumpelung gearbeitet wird (s. Naomi Klein 2007).

Wir wissen ja, wie „geduldig“ eine Bevölkerung ist, wenn man sie allmählich an etwas gewöhnt, kennen das Wegsehen, Ohrenverschließen und Schweigen beispielsweise angesichts von Staatsterrorismus, Demokratiezerstörung, Menschenfeindlichkeit, sozialer Stigmatisierung und Exklusion bis hin zum Nichtwahrnehmen von Serienmorden wie in den KZ.

Diese Gewöhnung durch sequentielle Tabu-Brüche wird dabei noch erleichtert und verstärkt durch flankierende Diskurse. Der Diskurs der Verantwortungsübernahme ist dabei derzeit der hegemoniale. „Verantwortung für Deutschland“, heißt es da vor allem (Bruder 2015b, Bruder et al. 2016).

Die Regierenden stellten sich auch hierbei, wie meist, als uneigennützige und altruistisch denkende und handelnde „Diener“ dar, als demütige Diener der Bevölkerung, eher noch des „Landes“, des Staates oder einer Idee – beispielsweise jener von der Zukunft des Landes. Dazu kommt eine Affirmation, die Stolz erzeugen soll: „Wir“ sind das reichste Land Europas, „wir“ haben Verantwortung. Damit wird der gesellschaftliche Reichtum auch und vor allem seiner Unverschämtheit und barbarischen Kehrseite entkleidet und seine Entstehung aus Ausbeutung – der „eigenen“ Bevölkerung und der Übervorteilung der Bevölkerungen anderer Länder sozusagen „kompensiert“.

Tatsächliche Verantwortungsübernahme würde bedeuten, Ausbeutung und Ausraubung rückgängig zu machen und das zu Unrecht Angeeignete zurückzugeben, wo das noch geht. Diese Perspektive wird „entkontextualisiert“ und „semantisch enteignet“, wodurch das Wort Verantwortung in seiner Bedeutung zunehmend in sein Gegenteil verkehrt wird.

Auf die Bedeutung des für Deutschland zentralen „Argumentes“ dieses Diskurses der Verantwortungsübernahme, nämlich die „Instrumentalisierung“ von „Auschwitz“ für Zwecke der Überrumpelung, der Erpressung und der Zustimmung der Bevölkerung und dessen Einführung durch den früheren „grünen“ Außenminister Josef Fischer habe ich bereits hingewiesen. Mit der Behauptung: „Es gibt keine grüne Außenpolitik“ legitimierte er zugleich die Fortsetzung der rot-schwarzen. Gleichwohl bedeutet die „Instrumentalisierung“ von „Auschwitz“ zur Revitalisierung des deutschen Nationalismus und einer kriegerischen deutschen Außenpolitik eine Wende, der Fischer das Etikett der „grünen“ Außen- bzw. Innenpolitik nicht verleihen wollte. „Auschwitz“, das hatte bis dahin geheißen: „Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!“ Die „Verkehrung ins Gegenteil“ kann nicht gesteigert werden.

Und in solcher Verkehrung wird „Verantwortung“ beschworen – aber das Gegenteil von Verantwortung geleistet. Und zugleich wird „Deutschland“ wieder heroisiert und Nationalismus subtil revitalisiert. Dabei handelt es sich um nichts anderes als, darauf wies Brückner bereits 1967 hin (Brückner 1967), ein Abstraktum, hinter dem die konkreten Menschen, Mitbürger, Kollegen, Freunde, die Familie und die Geliebten verschwinden und zum Verschwinden gebracht werden – und eine neue Art von „Volksgemeinschaft“, die hier beschworen wird, und die die realen und vitalen Interessen der einzelnen zunehmend negiert. In dieser Abstraktion sieht Brückner übrigens das eigentliche Verbrechen des Staates bzw. seiner „Diener“ und der ihnen zuarbeitenden Intellektuellen.

Die die Tabu-Brüche begleitenden Diskurse dienen als Rationalisierungs-Angebote: diskursive „Begründungen“, weshalb es „notwendig“ sei, das zu tun, was ohne die rationalisierende „Erklärung“ unverständlich, bzw. nur als Tabu-Bruch verstanden werden könnte. Diese dienen also der Erleichterung der „Gewöhnung“, sozusagen der „Aussöhnung“ mit der ursprünglichen Überrumpelung, der sie folgen, „nachträglich“.

Die Tabu-Brüche werden gerechtfertigt als Antwort auf Situationen, die von anderen geschaffen worden sind und die nicht anders als durch den statthabenden Tabu-Bruch zu beantworten sind. Unwichtig, ob dieser äußere Anlass tatsächlich von außen kommt, oder durch die Regierung selbst hergestellt – er muss als von außen kommend erscheinen und die Aktionen der Regierung als Antwort. In jedem Fall redet man danach von Krieg als der einzig möglichen Reaktion auf diesen Überfall, Anschlag. Und die Anpassung/Zustimmung wird erzwungen durch Überwältigung – die Gewöhnung kommt sozusagen „nachträglich“.

Diese „Begründungen“ wirken umso besser, je diversifizierter sie einerseits sind (in einer Klassengesellschaft braucht jede Klasse ihre je spezifischen „Argumente“). Deshalb braucht man in einer Klassengesellschaft auch auf unterschiedliches Publikum ansprechende Medien (das klassenspezifische Imaginäre). Das Imaginäre zu streicheln und zu kitzeln kann das Publikum in Ekstase puschen (Le Bon): populistische bzw. faschistische Mobilisierung.

In jedem Fall wird klar, dass „die Politik“ nicht der Stimmung/Meinung der Bevölkerung folgt, diese umsetzt, sondern umgekehrt: sie stellt diese erst her, die sie als Rechtfertigung für politische Handeln benützt (sofern sie Rechtfertigung braucht). Herrschaft besteht ja darin, dass sie ausgeübt wird – durch „Herren“, Herrschende – in der Demokratie, wie wir sie kennen „mit dem Volk“ – nicht durch das Volk selbst (Canfora 2004) – „mit“ i.S. von „Mittel“ verstanden, mit dem Mittel des Volkes, mit seiner Duldung, Zustimmung, mit seiner „Verleugnung“ durch die Herrschenden, die sich als Herren aufführen und Verstehen mit dem Volk als deren „Subjekte“, Abhängige.

Für die „Vermittlung“ „zwischen den Herren und ihren Dienern“, wie Marcuse bereits 1964 schrieb, sind die Medien zuständig (Marcuse 1964). Sie vermitteln uns vor allem „Botschaften“, denen wir zustimmen können, nein: sollen. Sie sind für die Herstellung von Konsens verantwortlich, wie Chomsky das nannte (Chomsky 2002), Herman, Edward S./Noam Chomsky 1988). Vielleicht sollten wir tatsächlich vom Vorwurf des Lügens zum Entscheidenden kommen, nämlich: dass die Presse für die Macht und die Mächtigen Partei ergreift, dass sie ihrem selbstgestellten Auftrag längst nicht mehr gerecht wird, als „4. Gewalt“ die drei anderen Gewalten zu kontrollieren und damit Demokratie erst zu ermöglichen. Ihre Parteinahme für die Macht zeigt sich darin, dass sie sich der Macht als Sprachrohr zur Verfügung stellt, dass sie deren Verlautbarungen an das Volk verkündet, deren Argumentation übernimmt und deren Handeln verteidigt – „dem Bürger verständlich macht“ wie Kanzlerin Merkel mal gefordert hatte – statt die Macht/die Mächtigen aus der Position des „Anwaltes der Bürger“ zu beobachten, an ihre Aufgabe als „Vertreter des Volkes“ zu erinnern, sie daran zu messen und wenn nötig zu kritisieren.

Die Macht: das ist die Lüge

Es ist die Macht, die lügt. Man könnte sogar, wie Achille Mbembe in seiner „Kritik der schwarzen Vernunft“ sagen, Macht sei geradezu dadurch charakterisiert, „zu tun, was man nicht sagt, und zu sagen, was man nie tun wird; mehreres zugleich zu sagen und genau das Gegenteil zu tun“ (Mbembe 2013/2015, S. 249). Und die Rolle der Presse ist es, die Lüge der Macht zu verbreiten. „Lügenpresse“ – der Vorwurf der Rechten, ist damit nicht erledigt: Nachdem die Äußerung von Claudia Zimmermann vom WDR, die in einer Diskussionssendung im holländischen Rundfunk gesagt hatte, „Wir sind öffentlich-rechtlicher Rundfunk und darum angehalten, das Problem in einer mehr positiven Art anzugehen“ so skandalisiert worden war, dass sie diese Äußerung in der Sendung bei „Plasberg“ am 18. Januar 2016 zurückzunehmen sich gezwungen sah (s. Lübberding 2016), hat sich Wolfgang Herles, früher Chef des ZDF-Hauptstadtstudios sowie Redaktionsleiter von ‚Aspekte‘ gemeldet und nicht nur die Runde bei Plasberg beschämt, indem er jegliche „Verschwörungstheorie“ durch die Realität der Verschwörung verblüffte: „…es gibt […] tatsächlich Anweisungen von oben. Auch im ZDF …“ (DLF-Hörfunk 2016).

1967, in den Jahren der „Unschuld“, als Friedenspädagogik sich noch die Erziehung zum Frieden zur Aufgabe gestellt hatte, wandte Peter Brückner ein: zum Frieden müsse man nicht erzogen werden, es sei im Gegenteil der Krieg, zu dem man erst erzogen werden muss (Brückner 1967; 1979, S. 14).

Die „Überzeugungsarbeit“ genannte Erziehung zum Krieg müsse, wie Brückner feststellt, die „natürliche“ Menschlichkeit und Unbefangenheit erst zerstören, die der Bereitschaft zum Krieg entgegensteht. Das Ziel dieser Erziehung zum Krieg sei deshalb: die Verhinderung der sozialen Reife, die per se friedlich wäre, wie Brückner sagt.

Diese Erziehung sei dann vollendet; wenn der einzelne seiner eigenen Lust, seinem eigenen Leben ganz entfremdet ist, wenn er Schlagworte verinnerlicht hat, wie: Lieber tot als rot“, „Lieber tot als Sklave“, was Peter Brückner (ebd., S. 16) bereits als „Heranbildung eines schwachen Ich, das in einem fetischartigen Wir seine pathologische Stütze findet“ konstatiert.

Die wichtigste Voraussetzung bzw. Vorbereitung ist wohl die nationalistische, das „Vorurteil, das eigene Vaterland, die eigenen Muttersprache seien etwas ganz Besonderes; immer verbunden mit der Abwertung fremder Nationen, Kulturkreise, Sozialsysteme. Insofern müssen wir alle erzogen werden: erzogen zum Töten (im Krieg) – an der Front, erzogen zur Zustimmung zum Töten / zum Krieg – hinter der Front / vor dem Krieg: „an den Anblick von »deutschen Gefallenen“ gewöhnt werden“, um mit den Worten unseres Bundespräsidenten zu reden. Notwendig ist in jedem Fall: die Heroisierung des Tötens: durch: „die Behauptung, man müsse sterben können für das, woran man glaubt. (Eine Inschrift auf dem Kriegerdenkmal von 1936 am Dammtorbahnhof Hamburg: »Deutschland muß leben, und wenn wir sterben müssen«.)

„Das Wesen des soldatischen Berufs liegt darin, andere umzubringen, bzw. Befehle dazu zu geben“ (Brückner ebd., S. 16). Zugleich „gehört [es] zum Handwerkszeug der Erzieher, sich unklar und emotional auszudrücken: sie sagen uns, wir sollen sterben können für das, woran wir glauben, meinen aber, wir müssten töten für das, woran wir glauben, nicht etwa für das, was wir wissen“ (ebd., S. 16). So werden wir dazu gebracht, sich abspeisen zu lassen „mit abstrakten, ideologischen Behauptungen und Werten“ (ebd.), „statt auf ihre Konkretisierung zu drängen“ (ebd.). Die Erzieher wissen: „Man muss […] auch dafür sorgen, dass solche Abstrakta [wie „Vaterland“] für uns realer werden als das einzig Konkrete: die vielen einzelnen Menschen, in deren Mitte wir leben, […] alle gleich verletzlich wie wir, leidend wie wir, sich erheiternd wie wir“ (ebd.).

„Über die Medien […] werden wir […] gewöhnt“ (ebd., S. 16) – „an die Scheinrealität solcher Abstrakta wie Vaterland oder Nation“ (ebd.), „wie an die Ubiquität des Krieges, Vorurteile gegen potentielle Feinde werden sorgfältig gepflegt“ (ebd.). „Die Erziehung zum Töten […], setzt [also] sich durch unser Leben hindurch ständig fort“ (ebd.). „Um unsere kritische Wachsamkeit zusätzlich einzuschläfern, spricht man, was die strategischen Pläne der eigenen Militärs angeht, nie von Angriff, nur von (Vorwärts) -verteidigung, [von robuster Friedensintervention] nicht von Krieg, höchstens von Ernstfall“ (Brückner ebd., S. 17).

Gleichzeitig aber wird eine Kriegermoral bereits in den Alltag eingepflanzt: Für einen Mann sei es „feige“, zu weinen, wenn er leidet, „wir werden darauf dressiert, Mut – d.h. das Bewältigen und Bestehen in allen Gefahren für einen Wert zuhalten – möglichst ohne Prüfung, ob man nicht Gefahren besser vermeiden könnte“ (ebd., S. 17).

Umgekehrt darf „die Erziehung zum Töten […] niemals zulassen, dass wir jene neue Moral entwickeln, die zur Erziehung zum Frieden unabtrennbar gehörte: die Moral, einander so viel Befriedigung zu bereiten wie möglich“ (ebd., S. 17). Indem man derart „für den Aufbau eines Gewissens [sorgt], das jedes Rütteln an den Leitwerten: Pflicht, Vaterlandsliebe, Gehorsam usw. schon ahndet, Schuldgefühle macht“ (ebd., S. 17), baut man den besten Schutz „vor der kritischen Analyse der Vernunft als auch vor dem spontanen Protest unseres Lebensgefühls“ (Brückner ebd., S. 18) auf.

„Die Prüfung, ob denn das auch rechtens sei, was die Pflicht von ihm fordert, ist nicht seine [des Gewissens] Sache, das wird von Autoritäten vorentschieden“ (ebd., S. 18): der „anständige Bürger“ hat gelernt, „dass in manchen Situationen Gehorsam sein muss, aber er hat nicht gelernt, den Zustand einer Gesellschaft, die Gehorsamsforderungen benötigt, kritisch zu befragen. (ebd.)“

Was Brückner ausführt, zeigt (eigentlich): der zivile, ganz normale Alltag ist bereits Vorbereitung zum Krieg bzw. zur Bereitschaft, dem Krieg zuzustimmen. Auf diese braucht sich die gezielte Kriegsvorbereitung nur aufzusetzen.

Quelle: „Journal für Psychologie“ (Heft 1/2017)

https://brd-schwindel.org/psychologische-kriegsvorbereitung-des-deutschen-volkes/

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Der Honigmann

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Hafen Kuwait: Auf den Tiertransporten nach Arabien ist der Tierschutz nur noch am Papier vorhanden. Foto: Tom Jervis / Wikimedia (CC BY 2.0)

Hafen Kuwait: Auf den Tiertransporten nach Arabien ist der Tierschutz nur noch am Papier vorhanden.
Foto: Tom Jervis / Wikimedia (CC BY 2.0)
22. Juli 2017 – 10:02

Auch beim Thema „Tiertransporte am Seeweg“ zeigt sich, dass der Tierschutz nicht zu den sachpolitischen Steckenpferden von Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner (SPÖ) zählt. Für die SPÖ-Ressortchefin ist das ein Randthema, da Österreich ein Binnenland sei, wie sie gegenüber FPÖ-Tierschutzsprecher Josef Riemer in einer Anfragebeantwortung ausführte:

Österreich ist als Binnenland mit dem Thema „Tiertransporte am Seeweg“ nur am Rande befasst, einzig die Kontrollen bei der Verladung am Versandort und bei Stichproben auf der Straße fallen in die Zuständigkeit meines Ressorts. Es wird sehr unterschiedlich über gravierende Vorkommnisse berichtet. Transporte, die vom Hoheitsgebiet Österreichs aus versandt wurden, sind allerdings kaum betroffen. Äußerst selten wird in den Berichten über Dokumentenmängel und Zeitüberschreitungen bei Tiertransporten, die im Hoheitsgebiet Österreichs verladen wurden, berichtet.

30. 889 österreichische Tiere 2016/2017 an EU-Drittstaaten exportiert

Dabei waren allein knapp 31.000 österreichische Tieren von diesen Seewegtransporten an EU-Drittstaaten betroffen. Dabei handle es sich vor allem um Rinder, zu einem geringeren Teil auch um Schweine, Schafe und Ziegen für die Zucht laut Rendi-Wagner :

Im Jahr 2016 wurden 21.652 Tiere und im Jahr 2017, zum Stichtag 12. Juni, 9.237 Tiere in Länder außerhalb der Europäischen Union transportiert. Es handelte sich vorwiegend um Rinder, ein geringer Anteil waren Schweine, Schafe und Ziegen. Es werden hauptsächlich Zuchttiere, wenige Masttiere und keine Schlachttiere in Länder außerhalb der EU transportiert.

Zustände von Tieren beim Seewegtransport bleiben katastrophal

Auf die in der Anfrage wiedergegeben Medienberichte über die tatsächlichen Zustände für die Tiere beim Seewegtransport ist die rote Ressortchefin aber leider nicht eingegangen, – und die sind katastrophal:

Wie die „Kleine Zeitung“ berichtete, herrschen bei dem Export von lebenden Tieren aus der EU in andere Länder erschreckende Zustände. Mehrere Millionen Schafe und Rinder exportiert die EU jedes Jahr in die Türkei, den Nahen Osten und Nordafrika – darunter auch Tiere aus Österreich. Waren es im Jahr 2013 noch weniger als 400.000 Rinder, die in diese Regionen exportiert wurden, so waren es im Vorjahr schon rund 700.000, über 260.000 davon waren alleine für die Türkei vorgesehen. Aber auch in Israel, dem Libanon, Ägypten, Jordanien oder Libyen steigt die Nachfrage nach europäischen Tieren. Lebende Tiere zu transportieren, ist meist billiger als Fleisch, das gekühlt werden muss.

Bei Transporten über Land sind Pausen vorgeschrieben, in denen die Tiere teils auch entladen werden müssen und so zumindest für kurze Zeit der Enge der Anhänger entfliehen können. Auch dies ist auf See nicht möglich, obwohl Reisezeiten von bis zu 15 Tagen dokumentiert sind. Oftmals leiden die Tiere unter Hitze, zu wenig Platz, mangelnder Hygiene sowie Futter- und Wassermangel. Immer wieder komme Vieh deshalb um. Haben die Tiere den Transport schließlich überstanden, würden sie oftmals ohne vorherige Betäubung geschlachtet. Viele Tiere sterben bei den Transporten. Oft wird ihnen dann die Ohrmarke abgenommen bevor die Kadaver einfach ins Meer geworfen werden, um damit eine Rückverfolgung unmöglich zu machen. 

https://www.unzensuriert.at/content/0024512-Tierschutz-Problematischer-Seewegtransport-von-30889-Nutztieren-fuer-Ministerin

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Der Honigmann

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Von den Alliierten erlassene Gesetze die in Deutschland gültig sind

Für Gesetze hat sich früher kein dem Alltagstrott folgender Mensch interessiert. Schon gar nicht für Gesetze der alliierten Militärregierung oder für die HLKO.

Dass sich dafür niemand interessierte, liegt darin begründet, dass so gut wie niemand wusste, dass sowas überhaupt existiert und bis zur Stunde Gültigkeit besitzt.

Warum wusste bisher so gut wie niemand davon? Ganz einfach: So gut wie niemand wusste bisher davon, weil das nie Thema im Geschichtsunterricht war. Warum eigentlich nicht? Na raten Sie doch mal. Das war nie Thema im Geschichtsunterricht, weil Sie davon nichts wissen SOLLEN!

Warum soll denn niemand davon wissen? Ebenfalls ganz einfach: Weil man die Menschen des hiesigen Landes dann nicht seit mehr als 70 Jahren hätte ausrauben und ausplündern können, wenn sie davon gewusst hätten.

Auch wusste bisher so gut wie niemand davon, da sowas nie in der Zeitung stand, nie im Fernsehen mitgeteilt wurde und auch nicht im Radio.

Nehmen Sie Artikel 46 der HLKO zur Hand. Es handelt sich dabei übrigens um Völkerrecht. In diesem Artikel 46 steht unter anderem: „Das Privateigentum darf nicht eingezogen werden“.

Das bedeutet, dass jedes Einziehen von Steuern, sowie sonstigen Zwangsabgaben und Pflichtversicherungen gegen das Völkerrecht verstößt.

Das Zahlen von Steuern und anderen Zwangsabgaben kann also wenn überhaupt nur auf freiwilliger Basis stattfinden, zumal sowieso nicht ein einziges gültiges Gesetz existiert, was die Menschen im hiesigen Land zur Zahlung von Steuern verpflichtet.

Mit anderen Worten: Sie zahlten bisher Ihr ganzes Leben lang Steuern, Zwangs- und Pflichtabgaben, obwohl Sie das nie mussten, da es dafür keine einzige gesetzliche Grundlage gibt.

Und nun stellen Sie sich mal vor, dass Sie das mal irgendwann im Geschichtsunterricht gelernt hätten!

Stellen Sie sich vor, dass das in Zeitungen gestanden hätte, sowie über das Fernsehen und über das Radio mitgeteilt worden wäre!

Sie wären schon von Anfang an auf die Barrikaden gegangen und hätten das Zahlen von Steuern und Zwangsabgaben strikt verweigert, da dafür ja gar keine gültige Gesetzesgrundlage existiert!

Daran können Sie übrigens erkennen, dass die jungen Leute in Schulen nicht unbedingt schlau gemacht werden sollen.

Daran können Sie ebenfalls zweifelsfrei erkennen, dass die alteingesessenen Medien (Radio, Fernsehen, Zeitung) auf keinen Fall dazu da sind, um Sie über wichtige Dinge zu informieren, sondern um Sie von wichtigen Dingen so weit wie möglich fern zu halten.

Militärregierungsgesetz Nr. 2; Art. 9: Niemand darf in der Bundesrepublik Deutschland ohne Genehmigung der Militärregierung als Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt tätig werden!

Die Genehmigung einer solchen Tätigkeit muss vorher- also vor Beginn der Tätigkeit- für jeden Einzelfall in schriftlicher Form eingeholt werden.

Durch US EUCOM Stuttgart, vertreten durch Herrn Lietzau, wird ausdrücklich bestätigt, dass alle Militärregierungsgesetze bis zum Abschluss eines Friedensvertrages mit Deutschland volle Rechtskraft besitzen.

Wenn aber die Anordnungen der Militärregierung nicht körperlich für jeden einzelnen Fall vorliegen, sind alle beteiligten Juristen an jedem bundesdeutschen Gericht nur privat handelnde und privat haftende Personen, ohne jegliche Rechtsgrundlage, da die Bundesrepublik Deutschland zu keiner Zeit ein Staat ist oder jemals war.

Richter können demnach Urteile und Beschlüsse in ihrer Position nicht unterschreiben. Aus gleichem Grund wird eine Abschrift vom Original nicht beglaubigt.

Stellen Sie sich vor, dass Sie das schon immer gewusst hätten, weil man ´s Ihnen in der Schule beigebracht hat, und/oder weil das des Öftern in der Zeitung gestanden hätte oder über Fernsehen und Radio immer wieder mitgeteilt worden wäre.

Der Beamtenstatus ist seit dem achten Mai des Jahres 1945 ersatzlos abgeschafft!

Ebenfalls eine Tatsache, von welcher bis vor kurzer Zeit kaum jemand etwas wusste, schon gar nicht von den Konsequenzen dieser Tatsache:

– Polizistinnen und Polizisten: haben keinerlei Rechte
– Ausstellen eines Ausweises: rechtskonform nicht möglich
– Handlungsbefugte Finanzbeamte: nicht existent
– Handlungsbefugte Richter: nicht existent
– Handlungsbefugte Staatsanwälte: nicht existent
– Rechtsgültige Heirat: nicht möglich
– Scheidung einer Ehe: nicht erforderlich, da man nicht scheiden kann, was nie rechtsgültig verheiratet war

Alliierte erlassene Gesetze, die bei der Übernahme des hiesigen Gebietes beschlossen und verkündet wurden:

1. Deutschland ist seit Ende des Zweiten Weltkrieges kein souveräner Staat mehr, sondern ein militärisch besetztes Gebiet der alliierten Streitkräfte.

Mit Wirkung vom 12.09.1944 wurde es durch die Hauptsiegermacht USA beschlagnahmt (SHAEF-Gesetz Nr 52, Artikel I § 1)

2. Die Bundesrepublik Deutschland ist und war nie ein Staat, weder de jure, noch de facto.

Die Bundesrepublik Deutschland ist eine Verwaltung – eine eingetragene Firma ohne jegliche Befugnisse. Siehe Upik und sonstige Handelsregister.

3. Eine Zwangsversteigerung stellt eine illegale Zwangsmaßnahme dar.

4. Die Betroffenen wurden, mangels der gesetzlich erforderlichen Zulassung der Militärregierung (SHAEF-Gesetz Nr. 52, und Nr. 53, [BK/O] (47) 50, von den Verwaltungsbehörden der so genannten Bundesrepublik Deutschland getäuscht.

5. Festzustellen ist, dass bei Enteignungen der § BGB 823 (Schadensersatzpflicht) vorliegt.

Allein durch Missachtung der SHAEF-Gesetze Nr. 52 und Nr. 53, wurde durch Ankauf von Hypotheken-Darlehen, ohne Zustimmung der Militärregierung ein unrechtmäßiges Geldgeschäft getätigt, da keinerlei vorher erwirkte Genehmigung der alliierten Streitkräfte vorlag, geschweige denn, über den rechtlichen Tatbestand Aufklärung erfolgt wäre.

6. Es ist niemand rechtlich verpflichtet, irgendwelche Zwangsgelder oder Zwangsgebühren zu zahlen.

Bis 1990 war die Bundesrepublik Deutschland der Verwalter im Auftrag der Alliierten, weil Deutschland als Ganzes besetzt wurde. Der Bundesrepublik Deutschland ist es nicht gestattet sich als DEUTSCHLAND zu bezeichnen!

DEUTSCHLAND ist gemäß alliierten Besatzungsgesetz und der UNO-Festlegung ausschließlich das Deutsche Reich oder Deutschland als Ganzes, aber keinesfalls die Bundesrepublik Deutschland!

Prof. Dr. Carlo Schmid teilte 1949 dem deutschen Volk mit:“…es wird kein neuer Staat gegründet, sondern Westdeutschland als provisorisches Konstrukt neu organisiert… wir haben keinen Staat zu erichten“.

Eine Firma, wie die Bundesrepublik Deutschland, hat keinerlei Hoheitsrechte!

Alle Militärregierungsgesetze z.B. SHAEF- Gesetz Nr. 2, Artikel III, IV und V §§ 7, 8 und 9 besitzen in Deutschland volle Rechtskraft.

Das Strafgesetzbuch, Kontrollratsbeschlüsse und das Zonenstrafrecht sind bis zum heutigen Tage voll gültig.

Beweis: Carl Haymann Verlag Berlin 1948, Lizenznummer 76-G.N. 0-47-316/47.Verlagsarchiv 12 292, Lizenz erteilt unter Nr. 76 Druckgenehmigungsnummer 8958 der Nachrichtenkontrolle der amerikanischen Militärregierung in Deutschland.

Beweisführung: Der ehemalige Devisenbeschaffer der DDR, Alexander Schalk Golodkowski, wurde 1996 nach dem Militärregierungsgesetz Nr. 53 verurteilt.

Damit ist der Beweis erbracht, dass die Militärregierungsgesetze der Besatzung, also auch die SMAD-Befehle und SHAEF-Gesetze von den USA angewendet werden.

Angesichts dieser Beweislage zu argumentieren und zu bestreiten, dass diese Gesetze keine Anwendung finden würden, ist arglistige Täuschung bzw. Betrug.

Jedes Mitglied der Alliierten Kommission hat von dieser Rechtslage im vollen Umfang Kenntnis.

Alle Banken, die diese Rechtslage missachten, werden wegen fortlaufenden Verstoßes gegen das SHAEF-Gesetz Nr. 52 und Nr. 53, [BK/O] (47) 50 bestraft und müssen bei der zuständigen alliierten Kommandantur angezeigt werden.

Sollte die Bundesrepublik Deutschland-Scheingerichtsbarkeit wagen, im Einklang mit den aktiven Interessen Zwangsversteigerungen durchzuführen, muss gegen das Scheinurteil eine Klage bei der zuständigen alliierten Kommandantur und in England auf Schadensersatz, sowie auf Beihilfe zum Betrug und Rechtsbeugung eingereicht werden.

Stellen Sie sich vor, dass Sie all das schon immer gewusst hätten…

Aber nun wissen Sie ´s ja endlich. Ziehen Sie die Konsequenzen daraus.

Lassen Sie sich nicht länger von schwerkriminellen eigenen Landsleuten drangsalieren, ihrer Freiheit berauben, belügen, betrügen, ausrauben und ausplündern.

Gehen Sie gegen all jene vor, die Sie schon Ihr Leben lang drangsalieren, ihrer Freiheit berauben, belügen, betrügen und ausplündern.

https://newstopaktuell.wordpress.com/2015/10/12/von-den-alliierten-erlassene-gesetze-die-in-deutschland-gueltig-sind/

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Der Honigmann

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 Das Magazin The Economist veröffentlichte vor fast 30 Jahren einen Artikel, in dem die Chance einer Weltwährung diskutiert wird, die um das Jahr 2018 herum zu erwarten sei.
Der Artikel von 1988 wirft seine Schatten voraus auf eine methodologische Entwicklung hinsichtlich einer zentralisierten Weltwährung, die sich für uns in vielerlei Hinsicht bereits in den letzten Jahrzehnten abgespielt hat.
Man muss auch daran denken, dass die einflussreiche Rothschild-Familie, die sich selbst als „Verwalter des Erbes des Nachrichtenmagazins The Economist“ betrachtet, mithilfe von The Economist daran interessiert ist, Kontrolle auszuüben.
Im Wesentlichen operiert das Magazin als ein quasi-propagandistischer Arm für das Bankenimperium und verwandter Geschäfte der Rothschilds und ist in vielerlei Hinsicht dazu gedacht, die öffentlichen Meinung dafür zu mobilisieren, die globalistische Agenda in die Tat umzusetzen (Rothschild, Soros & Co.: Superreiche warnen uns vor dem Crash).

Der nachfolgende Ausschnitt erschien in der Printausgabe des Magazins am 9. Januar in Ausgabe 306, S. 9-10.

Bereit für den Phönix

Von heute an gerechnet in dreißig Jahren, werden Amerikaner, Japaner, Europäer und Menschen in vielen anderen reichen Ländern sowie manche relativ arme wahrscheinlich ihre Einkäufe mit der gleichen Währung bezahlen.

Die Preise werden nicht in Dollar, Yen oder D-Mark angegeben sein, sondern, sagen wir, in Phönix. Der Phönix wird von Unternehmen und Käufern bevorzugt werden, weil er komfortabler sein wird als die heutigen Nationalwährungen, die bis dahin als eine überholte Ursache von vielerlei Zerrüttung des ökonomischen Lebens im letzten (20. ) Jahrhundert gelten.

Anfang 1988 scheint dies eine abwegige Vorhersage zu sein. Vorschläge zur letztendlichen Währungsunion nahmen vor fünf und zehn Jahren stark zu, aber diese hatten kaum auf die Rückschläge von 1987 abgezielt. Die Regierungen der großen Ökonomien versuchten, sich ein oder zwei Zoll in Richtung eines stärker gelenkten Systems von Wechselkursen zu bewegen – ein logisches Vorspiel, so könnte es scheinen, auf dem Weg zur radikalen Währungsreform.

Aufgrund des Mangels an Kooperation bei ihren zugrundeliegenden ökonomischen Richtlinien, hatten sie es schrecklich vermasselt und provozierten den Anstieg bei Zinssätzen, die den Absturz der Börsenmärkte im Oktober mit sich brachten. Diese Ereignisse haben die Wechselkursreformer nachdenklich gestimmt.

Der Börsenkrach lehrte sie, dass die Vortäuschung einer politischen Zusammenarbeit schlimmer sein kann als gar nicht zu handeln, und dass bis zu dem Punkt, an dem eine echte Kooperation umsetzbar ist (d.h. bis die Regierungen etwas von ihrer ökonomischen Souveränität aufgeben), wird man sich mit weiteren Versuchen abmühen, die Währungen zu stützen.

Die neue Weltwirtschaft

Die größte Veränderung in der Weltwirtschaft seit Anfang der 1970er besteht darin, dass die Geldströme den Handel mit Gütern als jene Triebkraft ersetzt haben, welche die Wechselkurse antreibt. Als Ergebnis der unaufhörlichen Verflechtung der Weltfinanzmärkte können Unterschiede bei der nationalen Wirtschaftspolitik die Zinssätze nur geringfügig durcheinander bringen (oder Erwartungen von zukünftigen Zinssätzen), jedoch riesige Transfers von finanziellen Vermögenswerten von einem Land zum anderen hervorrufen.

Diese Transfers überschwemmen den Strom von Handelsumsätzen in ihrer Auswirkung auf die Nachfrage nach und Versorgung mit verschiedenen Währungen und daher in ihrer Auswirkung auf die Wechselkurse. Indem die Telekommunikationstechnologie weitere Fortschritte erzielt, werden diese Transaktionen dennoch billiger und schneller sein. Mit unkoordinierten wirtschaftspolitischen Entscheidungen können Währungen nur instabiler werden.

(Screenshot der Ausgabe aus dem Jahre 1988)

Bei all diesen Möglichkeiten lösen sich die nationalen ökonomischen Grenzen langsam auf. Indem sich der Trend fortsetzt, wird die Attraktivität einer (einzigen) Währung zumindest für sämtliche Haupt-Industrieländer unwiderstehlich erscheinen, außer für Devisenhändler und Regierungen.

In der Phönix-Zone würden ökonomische Anpassungen an Verlagerungen bei relativen Preisen glatt und automatisch ablaufen, anstatt wie heute zwischen verschiedenen Regionen innerhalb ausgedehnter Ökonomien (eine kurze Darstellung auf den Seiten 74-75 erklärt, wie). Die Abwesenheit aller Währungsrisiken würde den Handel, die Investitionen und die Beschäftigung ankurbeln.

Die Phönix-Zone würde nationalen Regierungen enge Beschränkungen auferlegen. Es würde zum Beispiel keine nationale Währungspolitik geben. Die weltweite Geldmenge des Phönix wäre durch eine neue Zentralbank festgelegt, vielleicht einen Ableger des IWF. Die Inflationsrate der Welt – und daher jede nationale Inflationsrate innerhalb eng gesteckter Grenzen – würde sich in ihrer Obhut befinden. Jedes Land könnte Steuern und öffentliche Ausgaben dazu benutzen, um vorübergehende Rückgänge der Nachfrage auszugleichen, aber es würde Geld leihen müssen, anstatt es zu drucken, um sein Haushaltsdefizit auszugleichen.

Ohne Regress auf die Inflationssteuer würden Regierungen und ihre Gläubiger dazu gezwungen sein, ihre Pläne der Kreditvergabe und -nahme sorgfältiger zu beurteilen, als sie dies heute tun. Dies bedeutet einen großen Verlust an ökonomischer Souveränität, aber die Tendenzen, die den Phönix so attraktiv machen, überwiegen diese Souveränität in jedem Fall. Selbst in einer Welt mehr oder weniger schwankender Wechselkurse wurde die politische Unabhängigkeit individueller Regierungen durch eine unfreundliche Außenwelt auf den Prüfstand gestellt.

Indem sich das nächste Jahrhundert nähert, werden die natürlichen Kräfte, die die Welt in Richtung ökonomischer Verflechtung drängen, Regierungen eine große Bandbreite an Wahlmöglichkeiten anbieten. Sie können mit dem Strom schwimmen oder sie können Hemmnisse aufbauen. Den Weg für den Phönix freizumachen, wird dann weniger vorgetäuschte und mehr echte politische Übereinkünfte bedeuten.

Es wird bedeuten, dem privaten Sektor neben existierenden nationalen Währungen den Gebrauch einer internationalen Währung zu erlauben und dann aktiv zu fördern. Das würde die Leute für den letztendlichen Schritt hin zu einer vollständigen Währungsunion mit ihren Brieftaschen abstimmen lassen.

Der Phönix würde wahrscheinlich als eine Mischung von Nationalwährungen beginnen, genau wie heute Sonderziehungsrechte. Mit der Zeit würde sein Wert im Vergleich zu Nationalwährungen an Bedeutung verlieren, weil die Leute ihn wegen seiner Komfortabilität und der Stabilität seiner Kaufkraft bevorzugen würden.

Die Alternative – die Autonomie bei politischen Entscheidungen zu erhalten – würde eine neue Ausbreitung wirklich drakonischer Kontrollen von Handels- und Kapitalströmen beinhalten. Dieser Kurs bietet Regierungen glänzende Möglichkeiten. Sie könnten Wechselkursbewegungen verwalten, Währungs- und Steuerpolitik ohne Verbote umsetzen und die resultierenden Explosionen der Inflation durch Preis- und Einkommenspolitik in Angriff nehmen. Es ist ein wachstumshemmendes Szenario. Merken Sie sich den Phönix für ungefähr 2018 vor und nehmen sie ihn wohlwollend auf, wenn er kommt.

1998, also nur zehn Jahre später, hat The Economist erneut die Öffentlichkeit mobilisiert, um mit dem Artikel One world, one money (Eine Welt, eine Währung) die globalistische Agenda weiter voranzubringen (Mysteriöse Tarotkarten auf Titelbild: Das Economist-Cover für “The World in 2017“ wurde geändert! Was steckt dahinter?).

In großer Übereinstimmung mit dem Artikel von 1988, versucht die Publikation zu erklären, warum ein viel zentralisierteres und kontrollierteres System für die Weltwirtschaft von Nutzen wäre, während gänzlich die Tatsache ignoriert wird, dass eine solch zentralisierte Weltwährung ein massiver Coup für das internationale Bankenkartell wäre und wie sehr er sich unter dem Strich für des Bankenimperium der Rothschilds auszahlen würde.

Zusätzlich muss festgehalten werden, dass die Erschaffung einer Weltwährung eine übermäßige Menge geopolitischen Kapitals an ungewählte internationale Banker übergeben würde und nachfolgend den Bürgern jeder Nation und ihrer jeweiligen Repräsentanten in der Regierung die Macht entziehen würde.

Will wirklich irgendjemand, dass internationale Banker eine solch enorme politische Macht zusätzlich zum massiven Finanzeinflusses und der Macht innehaben, die sie bereits jetzt in den Händen halten? Die Leute wollen mehr Mitspracherecht über ihr eigenes Leben, anstatt politische Entscheidungen durch internationale Bankster-Bürokraten diktiert zu bekommen.

Kontrolle über die Geldmenge einer Nation ist im Grunde genommen das Lebenselixier staatlicher Souveränität – ohne diese Unabhängigkeit existiert der Staat nur auf dem Papier, ist aber supranationalen Mächten untergeordnet, deren Interessen außerhalb inländischer und nationaler politischer/ökonomischer Angelegenheiten liegen.

“Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht”, sagte Mayer Amschel Rothschild, der Gründer der Bankendynastie der Rothschilds.

Obwohl sich die Rothschild-Familie nun im Allgemeinen stark aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, unterhält sie immer noch beträchtliche geschäftliche Unternehmungen in einem großen Spektrum an Bereichen. Während man zwar keinen bestimmten Rothschild auf Forbes’ Liste der Reichen findet, wird geschätzt, dass die Familie eine Billion Dollar an Vermögenswerten auf der ganzen Welt besitzt, daher hat ihre Stimme großes Gewicht durch das gesamte geopolitische Spektrum hindurch, das viele als eine versteckte Hand wahrnehmen, die stillschweigend hinter einem Schleier der Heimlichkeit und Verschwiegenheit Ereignisse manipuliert (Lord Rothschild über Finanzwelt: „Wir erleben das größte Experiment der Geschichte“).

Fangen Sie an, das Gesamtbild zu erkennen?

Wenn ja, teilen Sie bitte diese wichtigen Informationen über das Drängen zu einer Weltwährung und der dahinter stehenden Agenda!

Der Autor Jay Syrmopoulos ist ein geopolitischer Analyst, Freidenker und leidenschaftlicher Gegner von Autoritarismus. Er ist zurzeit Doktorand an der University of Denver, wo er einen Masterabschluss in Globalen Angelegenheiten anstrebt und einen BA-Abschluss in Internationalen Beziehungen innehat. Jays Schriften wurden sowohl bei Mainstream- als auch unabhängigen Medien veröffentlicht – und mehrere zehn Millionen Mal angesehen. Sie können ihm auf Twitter folgen unter @SirMetropolis und auf Facebook unter SirMetropolis. Sie können seine Arbeit auf Patreon unterstützen. Dieser Artikel erschien erstmals bei The Free Thought Project.

https://www.pravda-tv.com/2017/07/von-rothschild-kontrolliertes-nachrichtenmagazin-machen-sie-sich-fuer-eine-weltwaehrung-bis-2018-bereit/

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Der Honigmann

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Der Countdown zum 3. Weltgeschehen hin läuft - bald ist er bei

Im „3. Weltgeschehen“ wird Deutschland wieder im Mittelpunkt stehen. Soviel steht fest und ich frage mich, wer das alles „ganz oben“ steuert? Die Vorbereitungen, welche die Russen treffen (wenn man abseits des Mainstreams unterwegs ist), sind nur konsequent, denn mittlerweilen ist einigen global denkenden Machthabern klar geworden, daß sich diese EU keinesfalls mehr ausdehnen darf. Sie ist wie Krebsgeschwür und im Augenblick sehen wir eine zügige Metastasierung.

Den „Staat EU“ will kein Russe als Nachbar haben, auch andere Staaten nicht. Im Inneren räumt die EU im Moment auf. Alles was nicht EU-konform ist, wird zuerst lahmgelegt und dann zerstört. Ableger hat die EU in jedem Land und praktisch jede Regierung ist ein Repräsentant. Es führt zu einer Spaltung der Gesellschaft. Diejenigen, die EU wollen und diejenigen, die nicht EU wollen. Wobei diejenigen, die EU wollen in ihrem Gutmenschendenken nicht im geringsten wissen was läuft (und einen jahrhundertelangen bzw. jahrtausendelangen Prozess darstellt) und diejenigen, die nicht EU wollen als Verschwörungstheoretiker diffamiert werden. Da es diese beiden Parteien gibt ist die freiheitlich-demokratische Grundordnung schon lange Makulatur. Hier existieren somit zwei gewaltige Blöcke und die Spannungen bauen sich weiter auf. Den Ausdruck einer gewaltigen, kriegerischen, zerstörerischen Kraft sahen wir Anfang des Monats beim G20-Gipfel in Hamburg, als gut organisierte Zerstörungstrupps ihr Werk vollbrachten. Aber das war nur ein Beispiel und ein Element der massenpsychologischen Steigerungsfähigkeit.

Es gibt Prozesse, die sind nicht aufzuhalten. Millionen und Abermillionen Flüchtlinge aus aller Herren Länder, in die mit Hilfe der freiheitlich-demokratischen Militärmaschinerie die „Freiheit“ gebracht wurde, wollen zu uns nach Europa. Eben in die EU. Dort gibt es Frieden, Wohlstand und vor allem Geld. Und das alles umsonst. Meinen die Flüchtlinge. Sie wissen nur noch nicht, daß sie in eine Falle ungeahnter Folgen tappen. Die Flüchtenden werden wieder zu Opfern in einem Krieg, den sie nicht verstehen. Sie wollen Wohlstand und können nicht bemerken, daß sie selbst zum Untergang des Wohlstands in diesem Lande beitragen. Wer dauernd an einem gesunden Körper zehrt und ihm alle Reserven abverlangt, bringt diesen Körper irgendwann zu Fall und dann ins Grab.

Der Umbau Europas schreitet jetzt zügig voran, man hat es eilig. Das ist nicht normal, denn normalerweise könnte man sich Zeit lassen bzw. hat sich in der Vergangenheit Zeit gelassen. Diese Eile ist Ausdruck einer Gegenkraft und diese Gegenkraft zehrt am Körper der EU. Die EU-Zinspolitik (Eurozone) mit Niedrigstzinsen ist ein komplexer Ausdruck des Wirkens dieser Kraft. Nur mit Niedrigst- oder gar Nullzinsen ist das EU-System noch zu retten und deshalb läuft soviel falsch in diesem Land und in der Zone, Stichwort „Immobilienboom“. Der Begriff „Zone“ erhält hierbei eine neue Energie. EUROPA-ZONE! Bemerken Sie es? Wir befinden uns in einer Zone, einer Art freiheitlich-demokratischen Sperrbezirk.

Diese Niedrigstzinspolitik hat sehr viel Unheil geschaffen („unheil“ in Form von „nicht gesund“ und „nicht in der Ordnung“) und wird es auch weiter tun. Die Zinsen werden nie mehr wieder Niveaus wie in den 1990er Jahren erreichen und in der aktuellen Zinserhöhungsdiskussion geht es nicht wirklich darum die Zinsen zu erhöhen. Es ist nur Kosmetik um die Marktteilnehmer und die Bevölkerung über die Presse „in der Information“ zu halten. Wirkliche, richtige, handfeste Zinserhöhungen mit ordentlichen Zinsschritten von +0,5% nach oben bringen das EU-System um und wird es daher nicht geben. Man hält die Leute in der Erwartung, das ist Zinspolitik.

Die Asylindustrie nährt sich dick und fett. Aber auch Fettleibigkeit soll in ihren Ausschweifungen ungesund sein. Denn letztendlich zehrt man an einem anderen Körper. Dem der Bürger und dem Teil der Bevölkerung, der mittels Steuern das System am Laufen erhält. Es funktioniert nur, wenn der EURO weiter rollt. Gerade die Fleißigen im Land sind es, die pekuniäre Ausschweifungen verschiedenster Art und der Asylindustrie möglich machen. Die Fleißigen schaffen und liefern das Geld und sind außerdem die Sicherheit für noch mehr Kredite, die nie zurückbezahlt werden.

Es steht unabdingbar fest, daß dieses System kollabieren muß. Italien wird den Anfang machen, es ist die erste Station Flüchtender, die Nordafrika verlassen wollen. Wieviel Flüchtende verträgt ein einzelnes Land, wieviel Fremdes ist zumutbar? Wenn es funktioniert werden es Zigmillionen sein die Nachziehen, sh. Thema „Familiennachzug“. Deutschland hat 82 Millionen Einwohner, Italien 61 Millionen. Bei Zigmillionen Flüchtenden haben diese Länder keine Chance. Und das „hochqualifizierte Facharbeiter“ diese Länder verlassen ist ein Blödsinn. Die Intelligenzia hat diese Länder mangels Perspektive schon lange verlassen. Was hier nachkommt sind billigste Arbeitskräfte für die Europazone. Der schwarze Mülltonnenleerer, den ich neulich gesehen habe, ist Ausdruck davon. Das mag vielleicht ein netter und ehrlicher Kerl sein. Er bleibt aber eine billige Arbeitskraft. Genau die braucht das System.

Eine Bürgerrevolution wird, wie in verschiedenen Prophezeiungen beschrieben, in Italien ihren Anfang nehmen. Auch in Frankreich dürfte es nur einen Tropfen brauchen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Noch ahnen diese Flüchtenden nicht, daß sie in Länder kommen, die alles reglementieren. Erst dann, wenn sie merken, was hier alles verboten ist und weiter verboten wird, was in ihrem Heimatland ganz normal oder zur Stammeskultur gehört, geraten sie in einen Konflikt. Vom Regen in die Traufe, so werden sie es erfahren und das in vielen Bereichen. Der Werbeprosekt der Hölle lockt in der Regel mit vielen menschlichen Vergnügungen, die Höllenrealität wartet aber mit vielen Qualen auf. Der Unmut wächst und zugleich der Haß auf die einheimische Bevölkerung. Das hätten dann beide Bevölkerungsschichten gemeinsam. Eine massive Einschränkung alle Freiheiten, einschließlich Totalüberwachung und ohne den geringsten gesellschaftlichen und persönlichen Fortschritt und Weiterentwicklung. Moderne Sklavenhaltung „Made by EU“, das ist das Ziel. Falls Sie diese Gedankenschritte im Inneren nachvollziehen können und gefühlsmäßig bestätigen, dann sind Sie übrigens ein „Verschwörungstheoretiker“.

Vielleicht ist auch das eine praktische Verschwörungstheorie, wonach man das Grenzlager in bayerischen Freilassing wieder reaktivieren will. Man schaltet von „Standby auf jederzeitige Bereitschaft“ wie es mir ein Leser schrieb und er hat ausgezeichnete Kontakte vor Ort. Alles nur „Verschwörungstheorie“ oder die „Wahrheit“? Prüfen Sie selbst.

Blicke ich aus dem Fenster oder fahre ich mit dem Rad oder der S-Bahn hier in München sehe ich überall Bauarbeiten. Dieses Land wird massiv umgebaut auf Teufel komm’ raus. Geld spielt keine Rolle mehr. Es findet aber auch ein Umbau der Gesellschaft statt und auch hier spielt Geld keine Rolle mehr. Ordentliches, anständiges Wirtschaften kennt dieser Staat und die Zone schon lange nicht mehr. Wenn Subventionen aller Art ordentliches, kaufmännisches Wirtschaften verhindern ist das Krebsgeschwür schon weit fortgeschritten. Da es schon so weit fortgeschritten ist erkenne ich hier die Taktik der „verbrannten Erde“ die man hinterlassen will. Man hat es furchtbar eilig. Man sieht das Wirken der Gegenkraft, die man verhindern will.

Die Veränderungen sind überall und am schlimmsten sind diejenigen, die in der Presse gar nicht mehr erwähnt werden. Vergewaltigungen, Kulturcrashs, religiöse Bevorzugungen, Asylraubrittertum. Damit könnte man die Seiten füllen. Nur dürfen die ehrlichen Journalisten das nicht schreiben, was sie veröffentlichen möchten. Ein Teufelskreis oder besser gesagt: ein Satanskreis.

Wie eingangs beschrieben wird Deutschland im Mittelpunkt stehen, denn die aktuellen Veränderungen gehen von Deutschland aus. Dafür wird dieses Land bitter bezahlen müssen. Und auch die Gesellschaft. Es ist unbersehbar, daß wir auf ein großes Ereignis hinsteuern. Dann wird sich schlagartig alles verändern. Die „Verschörungstheoretiker“ nehmen das alles schon seit langer Zeit wahr, nur jetzt wird es täglich intensiver. Es wird für alle spürbar. Die Energien, die Spannungen, die in uns allen erzeugt werden, verlangen nach Auflösung, denn sie wurden mit den Geschehnissen erzeugt. Sie sind ein Resultat dessen, was geschieht. Niemand kann dem entfliehen, außer er oder sie wandert aus. Aber wohin?

Da sehen wir also schon seit vielen Wochen diese merkwürdigen LKW-Bewegungen auf den deutschen und österreichischen Autobahnen und Landstraßen. Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen ist, sehen Sie einmal genau hin. Schauen Sie auf die Kennzeichen und Sie werden staunen, woher diese neutralen, meist weißen LKWs kommen. Was ist da wohl drin? Wird da etwas vorbereitet? Die werden abseits der Straßen sogar ordentlich geparkt. Soweit ich weiß, macht ein Amazon-Auslieferungslager in Russland für deutsche Empfänger wenig Sinn, da der Anlieferungsweg zu weit ist. Was empfinden Sie dabei? Ist das in Ihrer Welt normal oder werden sie mißtrauisch? Seien Sie bei Ihrer nächsten Fahrt auf der Autobahn umso achtsamer.

Mit alten und aktuellen Beispielen könnte man diesen Artikel unendlich fortführen. Es geht schon so lange so. Und Ihnen ist das immer noch nicht aufgefallen? Dafür ist dieser Beitrag da. Um etwas in Ihnen zu wecken. Früher nannte man das „gesunden Menschenverstand“. Heute bezeichnet man das, wie schon ein paarmal geschrieben, als „Verschwörungstheorie“.

Als das ist nicht mehr aufzuhalten. Auf politsicher Ebene kann man „schwarz“ und „weiß“ genau trennen. „Ying und Yang“, das sind auch die „Guten und die Bösen“, die „Wahrheit und die Lüge“, das ist Polarität. Wo das eine ist, ist auch das andere. Nur auf die Intensität kommt es an. In der Gesellschaft ist aber alles grau, das eine grau ist heller, das andere dunkler, das eine beinahe schwarz und das andere fast weiß. Alles ist ihm wahrsten Sinn des Wortes „bunt verteilt“, trennt Familien, trennt Freunde, trennt Arbeitskollegen, schafft mangelndes Vertrauen, schürt Ängste, zeigt Hilflosigkeit, baut negative Energien auf und schürt die Angst vor der Zukunft. Fragen Sie sich einmal ganz ehrlich: „Blicken Sie mit Freude in die Zukunft oder haben Sie Angst?“. Wenn Sie diese Frage nicht beantworten können oder ihr ausweichen, sind Sie einfach nur ein gedankenloses, verantwortungsloses Schaf.

Die Frage ist: „Wer hat das alles geschaffen?“ Richtig, die Politiker haben gesät und säen noch, aber was wir alle ernten werden wird wohl toxisch sein, also giftig. Die Menschen in der Europa-Zone wollten das sicher nicht in dieser Form. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ heißt es im Grundgesetz. Nur wo keine Würde mehr ist, kann nichts angetastet werden. Aber halt, in der BRD sind wir eh nur „Personal“, ob „Menschsein“ hier noch stattfindet weiß ich nicht.

Zum Schluß fällt mir noch eine Geschichte ein was Systemversagen angeht. In meiner Lehrzeit am Bankschalter gab es in der Nachbarschaft ein Altersheim. Viele dieser alten Menschen hatten naturgemäß und der Heimumgebung geschuldet wenig zu tun. Eine zeitfüllende Beschäftigung war das Ausfüllen von Überweisungsträgern für Spenden an Hilfsorganisationen. Ich erinnere mich noch an zwei große Ständer an meinem Schalter, in denen es vorgedruckte Überweisungsformulare für die verschiedensten Hilfsorganisationen gab. Das waren nicht nur wenige, das war richtige Konkurrenz. Ein alter Herr gab regelmäßig viele Überweisungen ab, mit kleinen Beträgen. Aber die Summe macht’s und die war ordentlich. Er war nicht der einzige und die Hilfsorganisationen haben ordentlich profitiert. Seit dieser Zeit sind 35 Jahre vergangen. Und ich habe erkannt, daß all das gespendete Geld absolut nichts gebracht hat. Die negativen Energien, die dieses Geld geschaffen hat, kommen jetzt wieder zurück. Die Probleme wurden nicht beseitigt, im Gegenteil. Jetzt sind Zigmillionen Menschen auf der Flucht. Diese schmarotzenden Hilfsorganisationen waren die eigentlichen Profiteure und in meinen Augen haben sie total versagt. Man mag zwar selbst ein ruhiges Gewissen haben, wenn man für gute Zwecke spendet. Aber man weiß nie, welchen Schaden man langfristig anrichtet. Geld macht stets verführerisch, viel Geld sogar viel mehr verführerischer. Aber welche Hilfsexperimente durchgeführt wurden, scheiterten und viel Geld kosteten, erfahren die Spender nie.

Jetzt kann man auch das Wort „Hilfsorganisation“ durch „Europazone“ austauschen. Spüren Sie etwas dabei?

Veränderungen geschehen, wir sind mittendrin. Das größte, flächenmäßige Gesellschaftsexperiment der Menschheitsgeschichte findet gerade statt. Die einzelnen und langwierigen Wander- und Fluchtbewegungen des Homo Sapiens in den vergangenen fünf- bis zehntausend Jahren sind träge Geschehnisse gegen die schnellen und kurzfristigen Bewegungen der Neuzeit. Sie werden ebenso schnelle gesellschaftliche Veränderungen mit sich bringen.

Natürlich gibt es paar Grundpfeiler, die das System aufrechterhalten. Noch funktioniert das Finanzsystem und die gesellschaftliche Ordnung (zumindest einigermaßen), es gibt die Sicherheit der Versorgung mit Lebensmitteln und Energie und auch die Sicherheit der Entsorgung des Drecks und des Mülls, den diese Gesellschaft produziert. Auch die Wasserversorgung ist gewährleistet und ein medizinisches System ist existent, von dem man gesundheitlich profitiert, wenn man die Fallstricke kennt. Luftgeld, das durch keinerlei menschliche Arbeitsleistung produziert wird, ist der Kitt und der Kleber, der alles zusammenhält. Sicherheit gibt es noch, auch wenn diese mehr und mehr schwindet. Auch ein Schul- und Hochschulsystem existiert, bei dem man immer mehr zu der Überzeugung gelangt, daß an der Realtität und den wirklichen Bedürfnissen vorbeigelehrt wird.

Wir leben in interessanten Zeiten. Aber auch in Zeiten der schnellen Veränderungen. Wir können Sie nicht mehr aufhalten, aber durchaus individuell steuern. Ein Steuerungsinstrument ist „das Aufwachen“. Es ist eine sehr persönliche Erfahrung und das wesentlichste und wichtigste Zeichen der persönlichen Entwicklung. Vergessen Sie den ganzen materiellen Quatsch und die Abhängigkeiten. Was zählt ist nur die persönliche Entwicklung und der geistige Aufstieg. Es ist definitiv so, daß man Sie daran hindern will. Am Ende steht etwas, daß für den einen oder anderen Leser oder die Leserin völlig neu sein mag. Der Weg ist gar nicht so lang, man findet zum „Wahren Selbst“. Dann erhalten Sie die Antwort auf die wichtigste Frage im Leben: „Wer (oder was) bin ich?“. Ich habe erkannt, daß es dort draußen viele viele Kräfte gibt, die genau das verhindern wollen, weil Sie ehrfürchtige, glückliche Sklaven brauchen, während sie selbst dick und fett wie die Made im Speck im Leben stehen.

Der Countdown zum 3. Weltgeschehen hin läuft – bald ist er bei „Null“.

http://der-bondaffe.com/2017/07/20/der-countdown-zum-3-weltgeschehen-hin-laeuft-bald-ist-er-bei-null/

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Der Honigmann

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Es tut mir leid, Ihre romantisierten TV-Vorstellungen über die Segen der Globalisierung ein bisschen aus einander zu schütteln – es sei denn Sie unterliegen noch nicht der Gehirnwäsche der zionistischen Medien und noch die Wahrheit sehen können.

1990/91 kündigte Präs. Bush “eine Grosse Idee, eine Neue Weltordnung, die nachher alles, was auf der passierte, bestimmen würde:

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Das erleben wir jetzt tag-täglich

 Deutsche Welle 16 July 2017: Angela Merkel:  “Was eine Obergrenze angeht, so ist meine Position klar: Ich werde sie nicht akzeptieren”, sagte sie und bemerkte, dass die Zahlen durch Regulierung reduziert und Maßnahmen ergriffen werden könnten, um die Situationen zu verhindern, die Menschen dazu bringen aus einem Land Land in ein anderes zu fliehen”.

Russia Today 19 July 2017: Deutschland erlebt eine starke Zunahme der Zahl der Frauen, die einer Genital-verstümmelung unterworfen wurden, die im Land illegal ist. Es gibt jetzt mehr als 58.000 Frauen, die von FGM betroffen sind, 10.000 mehr als im Vorjahr.
Die Schätzung wurde am Dienstag von der Frauenrechtsorganisation, Terre des Femmes, veröffentlicht, die sagte, dass die Zunahme vor allem auf den Zustrom von Migranten zurückzuführen sei

The Washington Post 18 July 2017: Eine junge Frau steht im Mittelpunkt einer Kontroverse über Kleidung in Saudi-Arabien, nachdem sie Videos von sich selbst in einer der konservativsten Provinzen der Nation mit einem kurzen Rock und einem abgeschnittenen Top gepostet hat.

Die Frau wurde von der Riyadh-Polizei verhaftet, weil sie “suggestive Kleidung” hatte. Das saudische Staatsfernsehen, Al Ekhbariya, berichtete es am Dienstag.

Eine solche  Kleidung weicht von konservativen islamischen Ideen über Frauenkleid, die in Saudi-Arabien vorherrschen, ab. Das Land verlangt rechtlich, dass Frauen sich in der Öffentlichkeit abdecken, indem sie einen abaya, einen lockeren Umhang tragen. Traditionsgemäß werden saudische Frauen auch erwartet,   irgendeine Art Hijab oder Kopfbedeckung zu tragen, und einige entscheiden sich, ihr Gesicht mit einem Niqab zu decken.

Infowars 19 July 2017: Saint-Denis, die gotische Kathedrale, benannt nach dem ersten christlichen Bischof von Paris, der dort im Jahr 250 begraben wurde, und die Grabstätte von Karl Martel, dessen Sieg die muslimische Invasion Frankreichs im Jahre 732 stoppte. Laut dem Gelehrten, Gilles Kepel, ist diese Begräbnisstätte der meisten französischen Könige und Königinnen “das Mekka im Islam von Frankreich” geworden. Die französischen Islamisten träumen davon, sie zu übernehmen und die Kirchenglocken durch den Ruf des Muezzins zu ersetzen.

Rechts Die Kathedrale von St. Denis.
Unterhalb die Mezquita Kathedrale von Cordoba. Sie wurde als  muslimische Moschee im 12. Jahrhundert gebaut – und dann als christliche Kathedrale nach der Reconquista verwendet.

Jetzt ist die Wende der  größten katho-lischen Stätte Spaniens, der Kathedrale von Córdoba. Spanische “Linke” und Säkularisten würden  jetzt, wie es scheint, die Kathedrale von Córdoba demm Islam  übergeben. Diese Kathedrale ist das Symbol für eine Zeit, in der “der Islam den Mittelmeerraum fast zu einem muslimischen Meer verwandelt hatte.” Jetzt, wo der Islam wieder Große Schwaden des Nahen Ostens und Afrikas erobert, ist es kaum Zufall, dass diese Kampagne an Boden gewinnt?

“Die Islamisierung  Dänemarks Stoppen (SIAD)” hat vor kurzem  in Roskilde gegen eine brandneue Moschee mit einem Minarett für den Muezzin, um  5 mal am Tag zu Gebet zu rufen – das erste Mal um 5 Uhr morgens – protestiert.  SIAD  demonstrierte – wie üblich vergeblich natürlich – spielte aber um 5 Uhr morgens vor der Tür der Bürgermeisterin  einen Muezzin-Ruf zum Gebet ab.

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Der Führer der Gruppe, Anders Gravers, den ich persönlich kenne, und seine Anhänger sind Dänemarks einzige Front-Soldaten im Kampf gegen den Islam.
Allerdings sind ihre gefährlichsten Feinde keine Muslime – sondern die dänische Antifa, ein sozialistischer Haufen sehr gewalttätiger Verräter an ihrem Land und dem, wofür es einmal stand.

Rechts: Anders Gravers’ Verlobte, die 2008 von Antifa-Schlägern fast getötet wurde.

Wer sind die Rädelsführer hinter der laufenden Masseneinwanderung?
Wie ich so oft geschrieben habe, ist die London City die Exekutive des satanischen Jesuiten-Vatikans und hier. Die Jesuiten sind die Urheber der heutigen Freimaurerei – und der ehemaliger EU-Ratspräsident, van Rompuy, sagte über die EU-Führung: Wir sind alle Jesuiten“. Und er scheint   richtig zu liegen.

Jedoch, die okkulten luziferischen Wurzeln der NWO sind jüdisch-rabbinisch.
Die Ziele der Rabbiner sind die Zerstörung der Lehre Jesu Christi – aber daneben die  Vernichtung der weißen Rasse und hier und hier. Der jüdische Rothschild-Agent, George Soros, hat den Einwanderungsplan vorgestellt und sich zum Meister der muslimischen Einwanderung nach Europa erklärt – auf der Grundlage der Bestechung der Europäer.

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Aber Rabbi Baruch Efrati hat mehr für uns bereit: 

Veterans Today 10 Oct. 2015:  Rabbi Baruch Efrati erklärte zurück im Jahr 2012: “Wir werden Europas Christen für die Schlachtung von Millionen unserer Kinder, Frauen und älterer Menschen nie verzeihen… nicht nur in der jüngsten Holocaust, sondern im Laufe der Generationen, in einer konsistenten Art und Weise, die  alle Fraktionen des heuchlerischen Christentums  charakterisiert…

“Europa wird seine Identität zu Gunsten eines anderen Volkes und einer anderen Religion  verlieren, und es wird keine Überreste und Überlebende  der Unreinheit des Christentums bleiben, das eine Menge Blut vergossen hat, für das es  nicht in der Lage sein wird, zu büßen.”

Hier ist eine Herrenvolks-Talmudistin/Pharisäerin,  Barbara Spectre, die  erklärt, dass Europa multikulti werden müsse und  von den Juden wegen der führenden Rolle der Juden geführt  werden müsse. Sonst werde Europa nicht überleben. Sie ist mit dem Oberrabiner Stockholms verheirate

The Guardian 19 July 2017Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat bei einer geschlossenen Sitzung der osteuropäischen Staats- und Regierungschefs in Budapest einen mutigen Angriff auf die Europäische Union herausgebracht und sagte, sie würde verwelken und sterben, wenn sie ihre Politik gegenüber Israel nicht ändern würde .

Kommentar
Das mag keine leere Drohung sein – denn Israel ist Rothschilds Staat (siehe Jahre 1895-1957).
Das ist die Zukunft Europas.
Die Hauptschuldigen sind … die Europäer, weil sie ihre alten geistigen Wurzeln  entstanden aus der Lehre Christi überschnitten haben. Stattdessen sind sie dekadent geworden, haben verloren, was den Menschen vom Tier  unterscheidet: Ihre Seelen sind durch grenzenlose Toleranz ersetzt worden: Gut ist schlecht – das Böse ist akzeptabel, die Wahrheit ist unpraktisch – Lügen sind rentabel usw.
Sie opfern sogar ihre Kinder der kommenden Scharia und der satanischen Eine- Welt-Diktatur

http://new.euro-med.dk/20170720-globalisierung-dekadente-europaer-opfern-absurder-scharia-und-eine-welt-kommunismus-seelen-und-kinder.php

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Der Honigmann

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Bill Gates ist für seine Impfungs-Manie – die ihn oft in ernsthafte Schwierigkeiten gebracht hat -z.B. ist er aufgrund seiner Ausprobieren von Impfstoffen an 3. Welt Einwohnern  vor Indiens Obersten Gerichtshof geladen worden – sowie seine Investitionen in Monsanto’s giftige / Roundup GVO in Indien und Afrika sowie seine Arbeit für die Entvölkerung bekannt.

Finanznachrichten.de 2.Juli 2017 und  Russia Today 5 July 2017 und The Daily Mail 4 July 2017: Microsoft-Gründer Bill Gates hat Europa aufgefordert, aufzuhören, Großzügigkeit gegenüber Asylsuchenden zu demonstrieren, um einen überwältigenden Migrationszufluss zu vermeiden. Er rät auch den europäischen Staaten, den Afrikanern kräftig zu erschweren,  im Kontinent anzugelangen.

Während eines Interviews mit Deutschlands Die Welt am Sonntag warnte Gates, einer der reichsten Menschen auf dem Planeten, vor den gravierenden Konsequenzen,  der ausufernden Großzügigkeit gegenüber Flüchtlingen, die nach Europa kommen, und deren Zahl nur steigen werde, wenn nicht etwas getan werde.
“Auf der einen Seite will man Großzügigkeit demonstrieren und Flüchtlinge aufnehmen, aber je großzügiger man ist, desto mehr spricht es sich herum – was wiederum mehr Menschen motiviert , Afrika zu verlassen”, sagte Gates.

Während Deutschland einer der Pioniere der offenen Türpolitik ist, kann es nicht “die riesige, riesige Anzahl von Menschen, die ihren Weg nach Europa machen wollen, aufnehmen“. Somit hat Gates den europäischen Nationen empfohlen, Maßnahmen zu ergreifen, um es den “Afrikanern zu erschweren, den Kontinent über die gängigen Transitwege zu erreichen.”

WENN NUN PLÖTZLICH EIN MITGLIED DES KRIMINELLEN GLOBALISTEN-BILLIONÄR-KLUBS der “PHILANTHROPEN” DAS MASSEN-EINWANDERUNGS-  UND RASSENMISCHUNGS-PROGRAMM DER RABBINER UND  DES  EU-VATERS, COUDENHOVE KALERGI,  AUFGIBT, MUSS MAN FRAGEN: WARUM – WELCHER SCHMUTZIGER  TRICK STECKT  HINTER DIESER PLÖTZLICHEN ÄNDERUNG DER IDEOLOGIE?

Gates will drastische Minderung der Menschheit,  ihre Zahl sieht er  als “Alptraum”, wie es aus den obigen Links hervorgeht – und vor allem aus dem Treffen im “Klub der Guten” mit David Rockefeller, George Soros und mehr dieser Art – berichtet in der London Times und dem  WND am 24 May 2009
Ist Gates rassistisch geworden – sieht er ein, dass unterschiedliche Rassen, Intelligenz-Niveaus und Kulturen nicht ohne katastrophale Ergebnisse gemischt werden können? Kaum – denn es ist  das Ziel von seinem Schlag, die alte Weltordnung im Chaos zu ertränken, um ihren Illuminaten/Freimaurer-NWO/Weltregierung zu bauen.

Am 17. August 2014 brachte ich den folgenden Artikel, der den Milliardärklub/”Klub der Guten” als Schwerkriminelle enthüllte:

US-Senats-Bericht: Illuminaten-Milliardärklub kaufte Umwelt-Schützer und Obama-Regierung für grünen Kommunismus

Der Klima-Betrug ist nur ein verlogener  korporativer VersuchEine-Welt Regierungsgewalt der Illuminaten – die Agenda 21 zu ergreifen.

Eine explosive 92-seitige Studie wurde von US-republikanischen Senatoren unter dem Titel “Die Kette des Umwelt-Kommandos: Wie der Club der Milliardäre und ihre Stiftungen die  Umweltbewegung und Obamas EPA (US Environmental Protection Agency) beherrschen” letzte Woche veröffentlicht,

david-rockefellerDieser  “Milliardär-Klub” hat Mitglieder wie David Rockefeller (links), Bill Gates (untern rechts), Operah Winfrey, Ted Turner, Michael Bloomberg, Warren Buffett, George Soros usw.

 The London Times on 24 May 2009   hatte einen Bericht von einem Treffen dieses “Guten Clubs” der “Philanthropen”: “Ein Konsens kam heraus, dass sie eine Strategie unterstützen wollten, die Bevölkerungswachstum als
potenziell katastrophale ökologische, soziale und Industrie-Bedrohung angehen sollte. “Dies ist so ein Alptraum, dass alle in dieser Gruppe sich einig sind, dass es groß-Hirn-Antworten bedarf”, sagte ein Gast. “Sie müssenunabhängig von Regierungsbehörden  sein, die nicht in der Lage sind, die Katastrophe, die wir alle drohen sehen, abzuwenden.”
Sie wollten Reiche zu Reichen reden, ... als Alternative Weltregierung “, sagte er.” Diese Leute sind an der Spitze der Neuen Weltordnung.

The New American 6 Aug. 2014 fasst die kriminellen Aktivitäten des sogenannten “Milliardärklubslubs” zusammen: Das Schattennetz giesst Mittel auf die Umweltschützer der so genannten “grünen Bewegung”.
Top-Insider wie David Rockefeller und Bill Gates sind tief verstrickt, u.a. über die in Kalifornien ansässige linksgerichtete Sea  Change Foundationund  hier, die zig Millionen Dollar an große, aber diskrete Stiftungen und prominente Umweltaktivisten kanalisieren, die anstreben, sowohl Zweige der Politik als auch die übergeordnete Politik zu steuern“, so der Bericht.

sorosRechts: George Soros, Milliardär-Klub

Der Report  der Senatoren wurde durch die zunehmend diskreditierten, etablierten Medien  praktisch ignoriert – von denen viele bereitwillig als Propagandasprachrohre der im Senatsbericht Enthüllten dienen. Allerdings hat die Untersuchung   in den alternativen Medien Aufsehen verursacht, und Kritiker fordern nun formale Untersuchungen und Rechenschaft. Gesetzgeber sind auch verärgert.

Hier folgt eine Übersicht über die kriminellen/ tief unmoralischen Handlungen des “Milliardärklubs” der Illuminaten:
1) Dieses Netzwerk mag in seinen umstrittenen Bemühungen, seine Agenten zu wählen, die Kontrolle über die Bundesrechtsrahmen zu ergreifen und seine radikale Agenda darauf, Amerika zu drücken, Bundesgesetze verletzen.
2) Der Milliardärklub hat sich so viel Macht in der Bürokratie gekauft, und sein Netzwerk hat so viel Einfluss in der Regierung ergriffen, dass seine Agenten
3) die Steuerzahler schinden, um seine eigenen Ziele durch die Gewährung von noch mehr Geld an ihre Frontgruppen zu fördern, so die Senats-Ermittler.
Die weltweite globale Erwärmungs-Alarmismus-Industrie, beispielsweise, bringt mehr als 360 Milliarden Dollar Steuergeld pro Jahr ein.
Unter dem falschen Deckmantel der “Philanthropie” ist der Klub  seitens der IRS (US-Steuerbehörde) wenig Kontrolle ausgesetzt.

warren-buffettLinks: Warren Buffett, Milliardär-Klub

4) Das Netzwerk gibt sich grosse Mühe, um seine Aktivitäten, inkl. Schäden an der US-Wirtschaft und dem durchschnittlichen Amerikaner, zu vertuschen. Die knallharte Studie ergab auch, dass der Klub
5)  gesetzlos und im Geheimen, aber
6) in Abstimmung mit den Medienarbeitet und  einen Schwarm von AstroTurfGruppen hat, die buchstäblich die “Umwelt”-Politik in den Vereinigten Staaten dominieren, und zwar durch ihre
7)  Kontrolle über die Umweltschutzbehörde (EPA). “Es gibt eine unglaubliche Menge an Geld hinter der Umweltbewegung und viel zu viel Absprachen zwischen ganz linken Umweltgruppen und der Obama-EPA,  so Sen. David Vitter (R-La.), Der einflussreichste Republikaner in dem Senatsausschuss, der die Untersuchung leitete. Vitter sagte die Operationen des Milliardär-Klubs würden eindeutig entwickelt, um im Schatten zu bleiben.
Mittlerweile finanzieren EPA und andere Bürokratien Legionen von AstroTurf “grünen” Lobbyisten, um mit öffentlichen Geldern für mehr Macht und Steuerzahler-Gelder für die Agenturen selbst zu werben.
Neben der Bereitstellung von Insider-Zugang zu wichtigen politischen Entscheidungen, scheint es, dass Aktivisten der EPA auch durch Zuschüsse an ihre ehemaligen Arbeitgeber und Kollegen Regierungs-Gelder kanalisieren. “oprah winfrey

Rechts: Oprah Winfrey, Milliardärklub

8) Das Netzwerk basiert auf einem “unglaublich anspruchsvollen” System der Frontgruppen und der Ausbeutung der Lücken der Steuerordnung.
9) Die Ränken des Milliardärklubs beziehen auch einengmaschiges Netzwerk von gleichgesinnten Geldgebern, Umweltaktivisten und Regierungsbürokraten mit ein und beinhalten auch
10) Förderung der falschen Propaganda als Wissenschaft getarnt“, so der Bericht. In einigen Fällen fördern die Netzwerk-Fonds pseudo-wissenschaftliche Forschung.

BloombergLinks: Der ehemalige Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, Milliardär-Klub.

11) Die Ergebnisse werden dann von ganz linken “Medien”-Kanälen, die auch Empfänger von Milliardär-Klub-Geldern sind,veröffentlicht.
12) Die super-reichen Finanziers des AstroTurf -Netzwerks sind auch Experten darin,falsche steuerlich absetzbare “wohltätige” Beiträge in politische Ergebnisse umzusetzen, fand der Bericht.
13) Dem Klub wird auch nachgesagt, potenziell mit US-Gesetz in Konflikt zu sein, indem er schwarzes Geld reinwasche, und zwar durch seine Front-Unternehmen und “erzieherischen” Non-Profit  Gruppen, um die Wahlen zu beeinflussen.
14) “Seine Stiftungen scheinen, mit fast jeder Abteilung der Obama-Regierung gemeinsame Sache zu machen. Die Bundesregierung hat keine verfassungsrechtliche Befugnis, eine solche Politik überhaupt  zu verhängen.

mighty g.o.d.Entscheidende mächtige Komponenten der falschen Graswurzel-Netzwerke, die in der Finanzierung der Täuschung und des Extremismus beteiligt sind, umfassen:  denRockefeller Brothers Fund (“Wir bestechen durch den Klimawandel die Welt in die Weltregierung”), die Schmidt Family Foundation, erstellt von Google-Chef Eric Schmidt, und die Heinz-Familienstiftung, die weitgehend von Außenminister John Kerrys Frau gesteuert wird.

Kommentar
Ted-turnerRechts: Ted Turner vom Milliardärklub steht unter demVerdacht, Robert Christian zu sein, der die Georgia Guidestones errichtet hat.

georgia-guidestine-text

http://new.euro-med.dk/20170717-bill-gates-vom-kriminellen-milliardar-klubklub-der-guten-warnt-europa-stopp-zustrom-schwarzer-afrikaner-plotzlicher-globalisten-rassismushassrede.php
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Der Honigmann
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Merkels Totentanz

Die Importspezialistin zur Behebung des „Fachkräftemangels für Mord und Vergewaltigungen“, auch bekannt als BRD-Kanzlerin, ließ am 6. Dezember 2016 auf dem CDU-Parteitag der BRD-Titanic in Essen noch einmal so richtig zum Totentanz aufspielen. Auf dem CDU-Parteitag vor einem Jahr mussten die Schranzen der kranken Führerin auf der BRD-Titanic-Brücke noch neun Minuten lang klatschen, in Essen dauerte das vorgeschriebene Klatschen 11 (sic!!!) Minuten.

Den Honecker-Beifall hatte Merkel auch dringend nötig, denn sie hat die Stützen für ihr krankes Wüten verloren. „Obongo“ ist weg“ und ihre Hoffnung auf Clinton musste sie begraben, stattdessen ist Trump gekommen, der sie im Wahlkampf als geisteskrank bezeichnete und diese nach seiner Wahl wiederholte. Ihre beiden EU-Schoßhündchen François Hollande und Matteo Renzi sind ebenfalls untergegangen und die britische Regierung von Theresa May zeigt Merkel offen ihre Verachtung. Nicht geringer wird sie von Ungarn, Tschechien und Polen wertgeschätzt. Italien dürfte zudem die Euro-EU nicht mehr lange als Mitglied bereichern, denn jene, die nach Renzi kommen, werden mit einem Euro-EU-Austritt Merkel einen harten Schlag in ihren schwabbeligen Bauch versetzen.

Im April kommenden Jahres rechnet man damit, dass Marine Le Pen in Frankreich das Zepter schwingen wird, es folgt der EU-Austritt. Zur gleichen Zeit wird der kaum noch zu verhindernde Geert Wilders von Holland aus die EU angreifen. Und einen US-Präsidenten Donald Trump kann man sich hämisch grinsend vorstellen, wenn er dem Untergang dieser politisch abartig-ekligen Person zuschaut.

Zudem stellen im Zuge des EU-Zusammenbruchs Merkels Wall-Street-Freunde auch noch die Billionengarantien aus dem „Euro-Rettungs-Spektakel“ fällig, unter denen die verzückt jauchzenden und ekstatisch-hüpfenden BRD-Irrlichter erdrückt werden. Die Folge: 30 Millionen Bereicherer können nicht mehr bei Laune gehalten werden, weil das Geld dafür fehlt. Das dürfte eine Feuersbrunst mit Schlachten und Morden in der BRD nach sich ziehen.

Die Honecker-Klatscher vom 6. Dezember 2016 werden Merkel dann nicht mehr kennen wollen, nur wird ihnen die Verleugnung ihrer Führerin auch nicht mehr helfen. Merkel sagte auf dem Parteitag der CDU in Essen tatsächlich: „Liebe Freunde, dass die Situation des Sommers 2015 in dieser besonderen humanitären Notlage, aber dennoch so bewältigt werden konnte, wie sie bewältigt wurde, dass sie geordnet gesteuert werden konnte, das wird für immer mit dem Jahr 2015 als herausragende Leistung unseres so starken Landes verbunden sein.“

„Gesteuert, geordnet, humanitäre Notlage, starkes Land“? Wahr ist: Terroranschläge, Morde, Kinderschändungen, Vergewaltigungen, Verbrechen bestimmen unser „geordnetes“ Leben, und zwar in einem in der Welt bisher ungekannten Ausmaß. Sogar unsere Kranken- und Rentenversicherungen werden dafür geplündert. Das Land zerfällt, für nichts ist mehr Geld da. „Guido Reil war lange in der SPD. Im Juli 2016 trat er der AfD bei. Er kennt die Angst: ‚Die Vergewaltigungen, die Terroranschläge werden insgesamt mehr werden. Wir haben es mit Leuten zu tun, die sich wehren können. Uns Deutschen wurde die Gewalt aberzogen. Wir müssen uns schützen vor denen, die wir schützen wollen. Marode Fassaden, leerstehende Geschäftsräume. ‚Es regt mich auf, dass nur zugeschaut wird, wie alles vor die Hunde geht‘.“ [1]

Und die BRD ist derart „stark“, dass 70 Prozent der Bundeswehrwaffen nicht einsatzfähig sind, weil kein Geld mehr für die Erneuerung da ist. Ja, eine humanitäre Notlage gibt es Dank EU-Globalismus tatsächlich, nämlich bei den Deutschen, denn Merkels Flut wütet mit Seuchen, Verbrechen und mit Armut: „719 Euro müssen reichen. 13,4 Millionen Deutsche leben unter der Armutsgrenze.“ [2]

Falls Merkel jedoch eine „Notlage“ der sogenannten internationalen Flüchtlingssituation gemeint haben sollte, dann fragt man sich, warum sie künftig nicht mehr die „humanitären“ Schleusen öffnen muss? (Merkel: „Eine Situation wie die des Spätsommers 2015 kann, soll und darf sich nicht wiederholen“), denn die Welt ist natürlich genauso wie vor einem Jahr. Geschickt vermeidet Merkel ausdrücklich zu sagen: „Das wird sich nicht wiederholen“. Sollte sie aber, wie sie nebulös vorgaukelt, nicht mehr „humanitär“ die Welt hereinholen, obwohl die „Not“ dieselbe geblieben ist, warum hat sie es dann 2015 getan und damit unsere Existenz grundlegend zerstört? Auf dem CDU-Parteitag in Essen wurde die Irre beklatscht, obwohl ihre Versprechen auf den Worten „sollte, müsste, dürfte, würde, wollen, wünschen“ ruhten.

Darüber hinaus faselte Merkel auf dem CDU-Parteitag in Essen von einem „schönen, friedlichen und wohlhabenden Land“. Merkels Chuzpe in Essen vor den CDU-Delegierten lautete so: „Die CDU-Mitglieder und auch ich sind von der Liebe zu unserem Land geleitet. Wenn ich an Deutschland denke, empfinde ich Ansporn. Es ist ein schönes, friedliches, wohlhabendes und zusammenhaltendes Land. Wenn ich an all das denke, dann weiß ich, welch ein Glück es ist, in diesem Land zu leben. Pflicht aller ist es, daran zu arbeiten, dass es so bleibt. Das gilt auch für mich.“

Dass Merkel erwähnen musste, dass es AUCH ihre Pflicht sei, für „ein schönes Land zu arbeiten“ macht sprachlos. Ist es denn nicht eine Selbstverständlichkeit, dass ein Staatschef für sein Land arbeitet? Allerdings will sie damit nur sagen, dass sie nicht für das wirkliche Wohlergeben der Deutschen, sondern für die endgültige Vernichtung der Deutschen durch Multikultur arbeitet. Ihr SPD-Stellvertreter, der Döner-Fresser Gabriel, bestätigte die Merkel übertragene Aufgabe, uns mit der Flut zu vernichten, sehr klar. Er gab vor der Pressemeute zu, dass die Initiative zu unserer Flutung durch Merkel, und zwar in Form einer Einladung an alle Parasiten der Welt ergangen sei. Gabriel wörtlich: „Merkel lässt sich für die Einladung von einer Million Flüchtlinge aus dem arabischen Raum feiern.“ [3]

Brexit-Held Nigel Farage sagte kürzlich: „Die EU stirbt vor unseren Augen“. [4] Diese wunderbare Botschaft hat noch eine bessere Botschaft im Gepäck: „Mit der EU stirbt auch Merkel“. Wie eine charakterlich und physisch schimpfliche Gestalt wie Merkel 12 Jahre lang BRD-Kanzlerin und 16 Jahr land CDU-Vorsitzende sein konnte, ohne jemals einen einzigen Satz mit Substanz gesagt zu haben, sagt vieles über die BRD-Systemmenschen aus. Doch Merkels Zeit ist abgelaufen.

In England glaubten die Globalisten, den Brexit noch verhindern zu können. Das höchste Gericht sollte entscheiden, ob das Parlament trotz Volksabstimmung über die Aktivierung des Austritts entscheiden müsse. Doch dann kam das Referendum in Italien, mit dem der EU-Merkel-Handlager Matteo Renzi hinweggefegt wurde. Die EU würde sterben, das wurde allen klar, denn im Frühjahr dürften Frankreich und Holland folgen. Diese neue Lage nutzte die britische Regierungschefin Theresa May und ließ gestern im Parlament über den Brexit abstimmen. Aufgrund der Ereignisse stimmten nunmehr 461 zu 89 für den Brexit. Ein Höchstgerichtsurteil ist also überflüssig. Knapp 80 Prozent der Parlamentarier wollen somit mit ihrem Namen nicht mehr in Zusammenhang mit Merkel und der EU gebracht werden. Der Lauf der Welt hat seine Richtung geändert. „Merkel muss sterben“ sagte am 8. Dezember 2016 ein Tory-Abgeordneter nach der Abstimmung. Und in der BRD? Am Ende des CDU-Parteitags in Essen, wo Merkel mit einem Tiefschlag-Ergebnis von 89,5 Prozent (sie wollte 98 Prozent) zwar zur Kanzlerdandidatin gekürt wurde, haben die Delegierten gegen ihren Willen einen Parteitagsbeschluss gegen die doppelte Staatsbürgerschaft durchgesetzt. Ihre Zeit ist abgelaufen, ihre Kollegen in der EU wetten auf ihren raschen Abgang: die WELT kommentiert das so: „Der Parteitag zeigt Merkels Kontrollverlust“. [5]

Seit Donald Trump in den USA auch über die Lügenpresse gesiegt hat, grassiert wilde Panik unter den „Scheußlichen“. Täglich beklagt die Lügenpresse die Enthüllungen der Internet-Netzwerke. Der Schweige-Kodex zum Schutz von Merkels importierten Mördern funktioniert nicht mehr. DIE WELT von gestern jammerte und ge-stand ihre Lügenaufgabe ganz offen ein. WELT: „Der Pressekodex besagt, die Herunft von Tätern nicht zu nennen“. [6] Jetzt sollen die Meinungsverfolgungsgesetze verschärft werden, wonach jede Meinung mit Gefängnis bestraft werden kann, wenn sie dem Regime unangenehm ist.

Angesichts des unausweichlich gewordenen Zusammenbruchs der EU gerät auch EU-Chef Juncker mit seiner Brüsseler Bande in Panik. Um Le Pen und Wilders Stimmen abzunehmen, wird plötzlich panikartig das Dublin-Abkommen wieder aus der Versenkung geholt. „Dublin“ wurde außer Kraft gesetzt, um Millionen und Abermillionen Invasoren zu unserer Vernichtung in die BRD und die EU zu schleusen, und jetzt versprechen sie, alle über Griechenland Kommenden (Jungverbrecher ausgenommen) würden gemäß Dublin-Abkommen wieder dorthin zurückgeschickt werden. DIE PRESSE titelte: „EU will Flüchtlinge zurück nach Griechenland abschieben“. [7] Für wie blöd halten sie die nicht mehr „gläubigen“ Massen eigentlich? Aber sie bekräftigen damit, dass sie Recht und Gesetz für das Ziel unserer Vernichtung ausgeschaltet haben und dass sie eine hyperaktive Kriminelle Bande sind.

Merkel ich will euch vernichten

In Panik gehen sie sich gegenseitig an die Gurgel. Seehofers Mittäter, CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer, beschimpfte die anderen Mittäter aus der BRD-Bande, sie seien Verbrecher. Scheuer wörtlich: „In Berlin wird offener Rechtsbruch begangen. So wird Berlin unter Rot-Rot-Grün zum Mekka für Asylmissbrauch.“ [8] Bereits Anfang dieses Jahres beschuldigte der Täter Horst Seehofer seine Mittäter, die Merkel-Bande, eine kriminelle Vereinigung zu sein. In der „Passauer Neue Presse“ vom 09.02.2016 sagte Seehofer: „Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung Es ist eine Herrschaft des Unrechts.“

DER SPIEGEL gesteht: „Nur 23,1 Prozent der Deutschen vertrauen den politischen System-Parteien. … Es gibt einen wolkigen, unspezifischen, aber nennenswerten Argwohn gegen ‚das System‘ an und für sich. Was geht da vor? … Wenn sich im neuen Jahr fortsetzt, was 2016 begonnen hat, wird sich das Gefühl verfestigen, dass gerade kein Stein mehr auf dem anderen bleibt … Das Grundrauschen an beunruhigenden Nachrichten wird lauter. So viel Argwohn, so viel Hass gegen die Macht und die Mächtigen hat es nach dem Krieg kaum jemals gegeben, höchstens Ende der Sechzigerjahre. Damals endete eine Epoche. Und eine neue begann.“

Mit dem Paragraphen 129 Strafgesetzbuch (Bildung krimineller Vereinigungen) wäre die ganze Bande dran, aber sie haben sich wohlweislich selbst Immunität verschafft, indem sie in diesem Paragraphen festhielten, dass diese Verbrechen nicht gegen Systemparteien anwendbar sind. Aber sie werden es nicht mehr schaffen, ihre Zeit geht zu Ende. Sie sollten sich die Worte von Geert Wilders aus seinem Schlusswort vor Gericht gut einprägen. Er sagte am 26. November 2016: „Und ich sage Ihnen, die Schlacht der Elite gegen das Volk wird vom Volk gewonnen werden.“


1) FAZ, 05.12.2016, S. 3
2) n-tv.de, 06.12.2016
3) Zeit.de, 18.01.2016
4) express.co.uk, Sat, Dec 3, 2016
5) Welt.de, 07.12.2016
6) Welt.de, 09.12.2016
7) diepresse.com, 08.12.2016
8) Welt.de, 09.12.2016
9) Der SPIEGEL Nr. 1/2017, S. 19;24;29

http://concept-veritas.com/nj/17de/globalismus/01nja_von_merkel_bleibt_nur_schwefelgestank.htm

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Der Honigmann

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von tichyseinblick

Drei Oberstleutnante präsentieren ihren Beitrag zur Diskussion über die Bundeswehr in einer Zeit, die das Verständnis um das Militärische wieder stärker notwendig macht.

Die Skandalisierungen verschiedenster Ereignisse haben in der Bundeswehr erneut dazu geführt, dass sie sich mit ihrem Selbstverständnis zu beschäftigen hat. Das heißt, Geschichte und die daraus zu entnehmenden Traditionen zu bewerten und Vorgaben für die Truppe zu entwickeln, wie die mündigen Staatsbürger in Uniform Geschichte zu lesen und zu bewerten haben – nun unter direkter Führung der Verteidigungsministerin von der Leyen.

Unmittelbarer Anlass war die Radikalisierung eines jungen Offiziers, der seine Ausbildung zum Offizier maßgeblich bei den französischen Streitkräften erhalten hat. Seine eher formale Zugehörigkeit zu einem Jägerbataillon der Bundeswehr bewirkte einen Besuch der Ministerin, bei dem sie gegenüber den Medien unmittelbar von gefundenen „Wehrmachtsdevotionalien“ sprach, einen direkten Bezug zum Traditionsverständnis herstellte und scharf kritisierte.

Die Wehrmacht sei in keiner Form traditionsstiftend für die Bundeswehr. Einzige Ausnahme seien einige herausragende Einzeltaten im Widerstand, denn sonst habe die Wehrmacht nichts mit der Bundeswehr gemein.

Bereits hier wird deutlich, dass die scharfe Verurteilung zu Vereinfachungen führt, die den Fakten nicht standhalten.

Die Bundeswehr wurde von ehemaligen Soldaten der Wehrmacht und auch der Waffen-SS aufgebaut. Dabei legten die westlichen Verbündeten besonderen Wert darauf, einen westdeutschen Wehrbeitrag in der Qualität zu erhalten, wie sie ihn durch die Wehrmacht schmerzhaft kennen gelernt hatten. Diese geschlagene Armee wurde dann auch von vielen anderen Streitkräften – von den Vereinigten Staaten bis zum späteren Israel – gründlichst ausgewertet, um aus ihren erwiesenen Stärken zu lernen.

Und selbst in der DDR war viel Wehrmacht in der sozialistischen Truppe. In den Medien war in der Berichterstattung jedoch kaum etwas von diesen Zusammenhängen zu erfahren. Auch nicht davon, dass die vermeintlichen „Wehrmachtsdevotionalien“ in einem Raum des Jägerbataillons eher Teil einer Darstellung der Geschichte der deutschen Infanterie vom 18. Jahrhundert bis in die Zeit der Bundeswehr waren – wenn auch sicherlich nicht auf dem Niveau wissenschaftlicher Arbeitskreise. Bezüge zur Wehrmacht sind nun Hinweis auf Radikalisierung, bei der jeder Verdacht für die Ministerin bereits einer zu viel ist.

Unmittelbare Folge war die Überprüfung sämtlicher Kasernen, die für größten Unmut in der Truppe sorgte, aber nichts zu Tage förderte, das gegen geltende Vorschriften oder gar Gesetze verstieße. Allerdings bewertete die Ministerin den Traditionserlaß von 1982 für veraltet, kündigte dessen Überarbeitung an und ließ den Generalinspekteur vor den Medien ankündigen, dass dies noch vor Ende der Legislaturperiode abgeschlossen werden könne.

Anfang Juni leitete Frau von der Leyen persönlich mit einer “Kick-Off-Veranstaltung“ die Überarbeitung des Erlasses ein. Sie betonte die Bedeutung der bundeswehreigenen Geschichte, die sich als Armee in der Demokratie bewährt habe. Es ginge ihr

nicht um die Würdigung der Geschichte, sondern um Soldatinnen und Soldaten von heute und morgen“.

Dabei solle auch die Frage geklärt werden, warum „junge Soldatinnen und Soldaten auf die 12 dunkelsten Jahre unserer Geschichte“ zurückgriffen, „wenn es doch 61 Jahre Bundeswehr“ gebe? „Gibt es ein Vakuum?“ fragte sie und leitete damit die Diskussion mit 25 Generalen und Admiralen ein.

Eine Antwort auf diese Frage könnte sein, dass junge Soldaten sich nicht auf die „12 dunkelsten Jahre unserer Geschichte“ beziehen, sondern auf die Kampferfahrung, die in knapp 6 Jahren dieser Zeit gesammelt wurde und bis heute international auch vielfältige Anerkennung findet. Dafür spricht auch, dass in der Bundeswehr keinerlei positive Bezüge auf die verbrecherischen politischen und militärischen Aspekte des 2. Weltkrieges gefunden wurden.

Dagegen wurde in der NATO die deutsche Auftragstaktik als „mission command“ zum anerkannten Führungsgrundsatz. Wohl vor allem mit Bezug auf die historischen deutschen Beispiele auch der Wehrmacht. Dagegen ist die Wahrnehmung deutscher Militärgeschichte international bis heute kaum auf die Bundeswehr bezogen. Wie z.B. eine deutscher Oberstleutnant schilderte, der 2016 den irischen Generalstabslehrgang als Lehrgangsbester absolvierte. Er schrieb:

„Die Iren halten sehr viel von den deutschen Soldaten und man bekommt als deutscher Stabsoffizier durchaus ‚militärtaktische Vorschusslorbeeren‘ zu Beginn des Lehrganges. Deutsche Protagonisten der Vergangenheit werden sowohl auf strategischer Ebene – am Beispiel von Clausewitz – wie auch auf operativer Ebene, beispielsweise durch die Aufarbeitung des Russlandfeldzuges im 2. Weltkrieg, sehr oft genutzt. (…) Ich habe somit über die historische deutsche Kriegsführung in einem knappen Jahr in Irland deutlich mehr gelernt, als in meinen 20 Jahren in der Bundeswehr zuvor.“

Das ist eine Bankrotterklärung der militärgeschichtlichen Ausbildung in der Bundeswehr, die sicher auch damit zu tun hat, dass zu oft auf politische Befindlichkeiten Rücksicht genommen wird. Der Artikel ist im übrigen mit „Führen mit irischer Gelassenheit“ überschrieben. In Deutschland kann man an der Führungsakademie dagegen hören, dass ein General um seinen Dienstposten fürchtet, wenn er als Beispiel für operative Führung eine Operation des Feldmarschalls von Manstein in den Lehrplan aufnehmen würde.

In diesem Zusammenhang sei auf das Manifest französischer Historiker von 2005 hingewiesen, die „Freiheit für die Geschichte“ forderten und u.a. anmahnten, dass Geschichte „stören“ könne. Sie sei weder „die Moral“ noch die Sklavin der Aktualität. Dabei sei es in einem freien Staat weder Sache des Parlaments noch der Justiz, geschichtliche Wahrheit zu definieren.

Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass die Streitkräfte eines freiheitlichen Rechtsstaates nicht darauf hinwirken, dass ihre Soldaten es aufgrund politisch-moralischen Drucks vermeiden, sich mit Geschichte zu beschäftigen oder sich nur auf einen engen gesellschaftlich-politisch tolerierten Kanon zu beziehen vermögen.

Ein Oberstabsfeldwebel schildert aus seinem Einsatz als Beobachter der vereinten Nationen in Afrika 2016 dazu folgendes:

„Meine Gespräche in diesem internationalen Umfeld drehten sich um die Panzergeschichte des II. Weltkrieges, die deutsche Infanterie, logistische Leistungen im II. Weltkrieg oder den Bewegungskrieg mit motorisierten Kräften bei pferdebespanntem Nachschub. Von den ausländischen Offizieren wurden Kenntnisse ‚über unsere militärische Geschichte und Literatur wie von Mansteins <Verlorene Siege> und Rommels <Infanterie greift an> vorausgesetzt.“

Nach seiner Wahrnehmung waren sie „sehr erstaunt und verwundert über sehr mangelhafte Kenntnis unserer Offiziere über diese Themen.“

Heute soll in der Bundeswehr darüber diskutiert werden, „wie Traditionen gebildet werden“. Wie den Soldaten jedoch eine „wertegebundene Auswahl aus der Geschichte für die Gegenwart und die Zukunft“ ermöglicht werden soll, wenn selbst die Offiziere große Lücken im relevanten Geschichtswissen haben, bleibt eine pikante Frage.

Der Hinweis eines mit der Ministerin diskutierenden Generals, dass er seit 30 Jahren Soldat sei und die abstrakten Werte mit Beispielen aus seiner Erfahrung füllen könne, verliert vielleicht etwas an Wirkung, wenn diese dreißig Jahre Erfahrung in das Verhältnis gesetzt werden, zu den Kampf- und Ausbildungserfahrungen früherer deutscher Soldatengenerationen oder auch unserer Alliierten, die sich in ihrer Ausbildung oft auf die Wehrmacht beziehen und darüber hinaus bis heute am weit schärferen Ende militärischer Einsätze stehen als die Bundeswehr. Dass die Geschichte der Bundeswehr gerade in ihren Einsätzen seit 1990 noch gar nicht mit dem vollen Blick in die Archive geschrieben wurde, zeigt eine weitere Problematik auf.

Auch deshalb sei hier noch der Hinweis eines Diskutanten erwähnt, dass die „Aushandlungsprozesse ‚einerseits zwischen Geschichte und Tradition – und andererseits zwischen den Besonderheiten der einzelnen Truppengattungen und der Bundeswehr allgemein” Zeit brauchen. Ob die Zeit bis zum Ende dieser Legislaturperiode dafür ausreicht, ist fraglich. Und so besteht die Gefahr, dass Geschichte und Tradition in der Bundeswehr nun einer Art Richterspruch unterworfen werden, zu dem der ehemalige Wehrmachtsoberst und Bundeswehrgeneral a.D von Kielmansegg 1984 in seinen „Gedanken eines Soldaten zum Widerstand“ anmerkte:

“Bei den älteren, die das Dritte Reich noch bewusst erlebt haben, findet man bei aller Kritik nicht das, worauf man bei einigen jüngeren stößt, die das Naziregime nicht erlebt haben, die nicht betroffen waren.

Ich meine die überlegene Richterattitüde nicht nur über den Widerstand, sondern auch gerade über all die, die nicht Widerstand geleistet haben. Pater Provinzial Karl Meyer hat dies in seiner Predigt an der Hinrichtungsstätte Plötzensee am 20. Juli 1983 aufgegriffen, als er sie unter den Text Matthäus 23, Vers 29 und 30 stellte: ‚Jesus sprach:

Wehe Euch, Ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, Ihr Heuchler! Ihr errichtet dem Propheten Grabstätten und schmückt die Denkmäler der Gerechten und sagt dabei: Wenn wir in den Tagen unserer Väter gelebt hätten, wären wir nicht wie sie am Tode der Propheten schuldig geworden.’“

Es ist zu hoffen, dass in diesem Sinne auch die Erkenntnisse aus der Tagung des damaligen Militärgeschichtlichen Forschungsamtes zum Maßstab werden. Dort hieß es 2011, daß Militärgeschichte „zukünftig verstärkt Orientierungswissen für Soldaten bereitstellen“ müsse und dass Militärgeschichte „eine essenzielle Rolle für die zunehmende Professionalisierung unter den Bedingungen der Auslandseinsätze“ spiele.

Eine Vorgabe von Traditionsbeispielen, die gerade wegen ihrer Entstehungsgeschichte eher als abgeschlossene, verbindliche Vorgabe denn als bloße Beispiele verstanden werden müssen, weist hier weniger den Weg einer Inneren Führung, die den mündigen Staatsbürger in Uniform fordert.

Gerade, wenn die politische Führung mit der Vorgabe, dass „jeder Verdacht, einer zu viel“ ist, engste Grenzen setzt. Diese Vorgabe, die keine Fehler und willentliche oder unwillentliche Missinterpretationen zulassen will, stellt die Bundeswehr vor die Herausforderung, dass ihre „Traditionslinien nach dem Prinzip des Staatsbürgers in Uniform“ nicht nur von den Angehörigen der Bundeswehr angenommen werden müssen, „sondern auch in der übrigen Gesellschaft akzeptiert“ sein sollen.

Doch welche Traditionslinien akzeptiert unsere in weiten Teilen durchpazifizierte Gesellschaft? Welche gemeinsamen Handlungsmuster und Traditionen haben heute noch in einer demokratischen Gesellschaft Bestand? Und wer diskutiert denn mit der „Gesellschaft“ darüber? Für Soldaten der Bundeswehr sollte es inzwischen selbstverständlich sein, dass sie sich selber zu Wort melden. Dieser Text ist dazu hoffentlich nicht der einzige Beitrag aktiver Soldaten und Soldatinnen. Inhaltlich soll ein Beispiel aus der mit der Bundeswehr immer enger kooperierenden französischen Armee genannt sein. Es verdeutlicht, wie breit militärische „Tradition“ sein kann, wenn sie nicht ständig misstrauisch und beckmesserisch auf Demokratieverträglichkeit überprüft wird.

Das Gefecht von Camerone, das im Rahmen der französischen Intervention in Mexiko am 30. April 1863 stattfand, gilt in der Geschichte der französischen Fremdenlegion als Symbol für Opferbereitschaft und Heldentum. Dieser Tag wird als höchster Feiertag der Legion jedes Jahr in allen Standorten unter großer Anteilnahme der Bevölkerung begangen und ist konstitutiv in einem Großverband, bestehend aus Söldnern zahlreicher Länder.

Wer für eine multinationale europäische Armee eintritt, muss auch oder gerade solche „Traditionen“ anerkennen. Aus deutscher Sicht soll ergänzend noch auf das Zusammenwachsen der deutschen Armeen nach der Reichsgründung 1871 hingewiesen werden. Hier zeigen sich viele Beispiele, wie ehemalige Gegner unter preußischer Führung zu einem international anerkannten Vorbild für militärische Qualität wurden, während gleichzeitig Frankreich seine Militärreformen am siegreichen Vorbild orientierte.

Dieser preußisch-deutsche Bezug läßt sich auch aus Theodor Fontane entnehmen. In seinem Gedicht „Der alte Zieten“ zur Schlacht von Torgau am 3. November 1760, bei der König Friedrich das Schlachtfeld bereits entmutigt verlassen hatte, finden sich folgende Zeilen:

Bei Torgau, Tag der Ehre, ritt selbst der Fritz nach Haus,
doch Zieten sprach: „Ich kehre erst noch mein Schlachtfeld aus“

Viele der an der Schlacht beteiligten Regimenter feierten diesen „Tag der Ehre“, weil sie ohne die Führung und das Vorbild des Königs standgehalten und die Schlacht gewonnen hatten. Stolz, den Eid erfüllt zu haben. Stolz auf die eigene Initiative und das Durchkämpfen in verzweifelter Lage.

Dass diese Treue gegenüber dem Feldherrn und gleichzeitigem politischen Oberhaupt auch seine Grenzen hatte, wird deutlich, wenn es heißt:

„Auch die Grenadiere wollen nicht mehr.
Wie ein Rasender jagt der König daher
Und hebt den Stock und ruft unter Beben:
»Racker, wollt ihr denn ewig leben?
Bedrüger …«
»Fritze, nichts von Bedrug;
Für fünfzehn Pfennig ist’s heute genug.“

Dieser Traditionsansatz ist mit der Niederlage der alten preußischen Armee bei Jena und Auerstedt am 14. Oktober 1806 zu Ende gegangen. Ehrenhaft gefochtene Schlachten im Siebenjährigen Krieg, in den Befreiungskriegen, in den Einigungskriegen und im – in weitesten Teilen nach Völker- und Kriegsvölkerrecht – geführten Ersten Weltkrieg dienen in der veröffentlichten Meinung mit Masse nur als Belege für vermeintlichen deutschen Militarismus und direkte geschichtliche Linie hin zum Nationalsozialismus. Auf welche Traditionsbeispiele sollen wir dann heute zurückgreifen?

Das Beispiel der Unteroffzierschule des Heeres, die ihren Lehrgangsbesten zum Abschluss des Feldwebellehrganges die Miniatur einer kursächsischen Postmeilensäule überreicht, weist in eine seltsame Richtung.

Tradition wird wirkmächtig, wenn sie als kollektives Erleben und als gemeinsames Schicksal erfahren wurde. Man wird skeptisch, wenn nun Traditionen aus der sechzigjährigen Geschichte der Bundeswehr auf Weisung von oben konstituiert werden müssen. Traditionspflege bildet sich maßgeblich von unten. Wenn es bei unserer Bundeswehr noch keine allgemein begangenen eigene Traditionen gibt, so ist erneut zu betonen, dass große prägende Ereignisse wie eine Kriegsteilnahme nicht mehr stattgefunden haben.

Die Teilnahme an Kampfeinsätzen in Afghanistan betraf nur eine deutliche Minderheit, weitab vom bundesdeutschen Alltag, während die Masse der Soldaten, die ihren Dienst in Feldlagern oder „Einsatzliegenschaften“ leistete, kaum wirkliche Entbehrungen in Kauf nahm. Und auch unsere Regierungen tun sich schwer, diesen Einsatz als Erfolg oder traditionsstiftend zu begründen. Aber auch hier harrt die bundesdeutsche Sicherheits-und Militärpolitik noch einer historischen Aufarbeitung in offenen Archiven.

Mit der völkerrechtlich fragwürdigen Beteiligung der Luftwaffe an den Angriffen auf Serbien 1998/99 sei nur ein weiteres Thema dazu benannt. Die oft beschworenen Hilfeleistungen im In- und Ausland bei Waldbränden, Erdbeben, Hochwasser und Borkenkäferbefall leisten andere Organisationen dagegen ebenfalls und können kaum als traditionsbildend dienen.

Dagegen fehlt deutscherseits das besondere Zeichen des Einsatzes gegen den zunehmenden Terror, das belgische, französische oder italienische Soldaten in ihren Heimatländern tagtäglich setzen. Deutsche Soldaten haben 1990/1991 Kasernen der US-Streitkräfte bewacht, als diese in den 2. Golfkrieg zogen oder erfassten 2015/16 behelfsmäßig die massenhafte Zuwanderung.

Das alles bewirkt auch, dass manche Soldaten heute den Rückgriff auf die Geschichte bzw. eine Tradition zur Wehrmacht nehmen, die als Institution im Dienst der Diktatur mit Recht nicht traditionswürdig ist. Verdächtig war den Nationalsozialisten die Bindung an christlichen Glauben und an ein über Menschen stehendes Gesetz.

Die Masse ihrer Großverbände wurde ab 1936 überstürzt aufgestellt und war mehr Schicksalsgemeinschaft als gewachsener Truppenteil. Dieses überstürzt aufgestellte Massenheer musste auch ohne politische Indoktrination in vielen Bereichen den Verlust guter deutscher Militärtraditionen beschleunigen. Dazu kam die wirkmächtige Bilddarstellung der nationalsozialistischen Propaganda.

Auch heute kann man sich der Wirkung der Bilder kaum entziehen, die Kriegsberichterstatter mit damals modernsten Medien inszeniert haben. Verwackelte Schwarzweißfilmchen des 1. Weltkrieges und Farblithographien der Kriege davor verblassen dagegen. Doch auch die Bildersprache der Bundeswehr kommt ohne „Soldatenromantik“ und ein gewisses „Sonnenaufgangspathos“ nicht aus.

Dabei ist der letzte Krieg in Form der Kriegsteilnahme von Großvätern und Großmüttern kaum noch bewusster Teil der Familiengeschichte. Und auch diejenigen, die in der Nacht ihre Väter im Traum haben wieder kämpfen und leiden hören, werden immer weniger. Im Eifelkloster Himmerod tagten 1950 ehemalige Wehrmachtsoffiziere im Auftrag des Bundeskanzlers, deren Bilder in Wehrmachtsuniform in den Kasernen jetzt vielleicht abgehängt müssen, denn es waren fast alle keine Widerstandskämpfer, sondern Soldaten, die die Tragik und die Brüche ihrer Zeit selbst erlebt hatten.

Eine Konsequenz war die Einsetzung des sogenannten Personalgutachterausschusses, der vor Einstellung in die Bundeswehr überprüfte, ob sich der Bewerber in der Wehrmacht schuldig gemacht hatte. In Verwaltung, Justiz- und Schuldienst konnte man viel eher auf Nachsicht hoffen.

Doch tatsächlich ist deutsche Militärtradition mehr als Wehrmacht und II. Weltkrieg. So stehen auch ehrenhaft kämpfende Soldaten aus allen Jahrhunderten deutscher Militärgeschichte zur Verfügung. Als Württemberger oder Bayer nimmt man Anteil am Schicksal der Soldaten, die in Napoleons Grande Armée nach Russland gezogen und fast alle gefallen und verschollen sind. Den Angriffskrieg, den sie unter dem französischen Diktator unterstützten, wird man ihnen kaum zum Vorwurf machen können. Oder die Kontingente der deutschen Staaten, die 1870/1871 halfen, den Sieg gegen Frankreich und die nationale Einigung zu erkämpfen. Hier liegt der militärische Beitrag dazu, dass wir eine „Wiedervereingung“ überhaupt angestrebt haben und heute jährlich feiern.

Man kann auch des Schicksals der Söhne seiner Heimatstadt gedenken. Wie z.B. der Stadt Heilbronn, deren Männer in der Wehrmacht mit der I. Abteilung des Artillerie-Regiments 71, des Infanterie-Regiments 34 und des Festungs-Pionierstabs 10 ihre Wehrpflicht in einer Zeit erfüllt haben, in der die Grenzen von Recht und Unrecht nicht immer klar erkennbar waren. Mit ihnen verbindet sich aber auch die bis heute anerkannte militärische Qualität, die auf einer spezifisch deutschen Führungsphilosophie beruhte. Von hier ist es kein so großer Schritt zum Schicksal eines Obersten Graf von Stauffenberg oder des Sanitätsfeldwebels Hans Scholl.

Stauffenberg und seine Mitverschwörer haben auf ihrem langen Weg in den Widerstand manchen Kameraden angesprochen, um ihn für die notwendige Tat zu gewinnen. Viele konnten oder wollten diesen Weg nicht gehen. Aber es fällt eben auch auf, dass er, von Tresckow und andere über Jahre hinweg den Staatsstreich planen konnten. Oft verhinderten Ehre und Anstand, einen Kameraden der Gestapo auszuliefern. Als sich nach dem missglückten Attentat ein Verschwörer seinem Divisionskommandeur offenbarte, stellte sich dieser vor ihn mit der Begründung:

„Sie sind kein Verräter. Sie sind ein Hochverräter. Das ist für mich ein großer Unterschied.“

Eine Unterscheidung, die der heutigen Wohlstandsgesellschaft wohl nicht im Frühstücksfernsehen näher gebracht werden kann, um jedweden Verdacht auszuschließen.

Die Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr haben mit ihren Vorgängern in den deutschen Armeen gemeinsam, in letzter Konsequenz auch das Leben bei der Auftragsdurchführung einsetzen und notfalls auch opfern zu müssen. Man muss deshalb erwarten können, dass Traditionslinien sich so bilden können und akzeptiert werden, die diese soldatische Besonderheit berücksichtigen. Dem ein oder anderen Stirnrunzeln in der Gesellschaft muss da gelassen, aber auch kontrovers begegnet werden. Denn nicht jeder ist im Denken und Handeln für den Dienst im Militär geeignet. Auch das wird darin deutlich.

Bei seinem Antrittsbesuch bei der Bundeswehr bezog Bundespräsident Steinmeier klar Stellung bei seinem Gedenken an alle Gefallenen der Bundeswehr sowie ihrer Hinterbliebenen im „Wald der Erinnerung“. Er sagte:

„Hier wird nun deutlich, was wir jungen Menschen abverlangen, die im Einsatz für unser Land Risiken auf sich nehmen, um in schwierigen Einsatzgebieten wie Afghanistan und Mali auch unsere Interessen und unsere Sicherheit zu verteidigen.“

Er wies darauf hin,

„wieviel Vertrauen die Bundeswehr und ihre Soldatinnen und Soldaten in der deutschen Gesellschaft von der deutschen Öffentlichkeit brauchen. Ich habe dieses Vertrauen und die Bundeswehr hat es verdient.“

Die Frage ist nun, wie diesem Vertrauen praktisch Ausdruck verliehen wird.

https://brd-schwindel.org/woher-kommt-die-bundeswehr-und-wo-steht-sie/

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Bundeskanzlerin Merkel lehnte bundesweite Volksentscheide und ein Obergrenze für Flüchtlinge strikt ab.

Bundeskanzlerin Angela Merke am 16.07.2017 in Berlin im ARD-Sommerinterview. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merke am 16.07.2017 in Berlin im ARD-Sommerinterview. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel lehnt jede Form von bundesweiten Volksentscheiden ab. Merkel sagte in einem ARD-Interview: Meine Haltung ist absolut gefestigt, dass ich das unter keinen Umständen möchte.“

Auch die von der CSU geforderte Obergrenze für Flüchtlinge lehnt Merkel weiter strikt ab. „Zur Obergrenze ist meine Haltung klar: Das heißt, ich werde sie nicht akzeptieren“, sagte Merkel am Sonntag in Berlin im ARD-Sommerinterview. Mit einer Reduzierung der Flüchtlingszahlen, mit Steuerung und mit dem Kampf gegen Fluchtursachen könne etwas erreicht werden auch ohne eine solche Obergrenze für den Flüchtlingszuzug.

Interessant: Die Außenpolitik wurde in dem Interview nicht angesprochen – weder die EU, noch Russland oder Syrien waren Thema. Dadurch bleibt unklar, was Merkel unter dem „Kampf gegen Fluchtursachen“ versteht.

CSU-Chef Horst Seehofer fordert nach wie vor eine Obergrenze. Für das gemeinsame Wahlprogramm der Union hatten sich CDU und CSU zuletzt zusammengerauft. Die umstrittene Obergrenze ist dort nicht enthalten. Die CSU will sie jedoch in ihr ergänzendes eigenes Wahlprogramm schreiben. Dieser „Bayernplan“ soll am 23. Juli vorgestellt werden. In der Vergangenheit hatte Seehofer gedroht, einen Koalitionsvertrag ohne Obergrenze nicht zu unterschreiben.

Merkel hat sich außerdem für einen Ausstieg aus der Braunkohle-Förderung in Deutschland ausgesprochen. In ihrem Regierungsprogramm habe die CDU festgelegt, mit den betroffenen Regionen zu sprechen und Alternativen für Beschäftigungen herauszuarbeiten: «Und dann kann man auch den Ausstieg ins Auge fassen.» Ein Zieldatum nannte sie nicht.

Erstes Etappenziel sei es weiter, die Kohlendioxid-Emissionen bis 2020 um 40 Prozent zu reduzieren. «Da haben wir in der Tat alle Hände voll zu tun», sagte Merkel. Dazu müssten weitere Maßnahmen ergriffen werden. Bis zum Jahr 2050 schließlich sei es das Ziel, den CO2-Ausstoß um 80 bis 95 Prozent zu senken. Bis zum Ende des Jahrhunderts werde dann angestrebt, weitestgehend ohne Emissionen auszukommen.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/07/16/merkel-lehnt-volksentscheide-fuer-deutschland-strikt-ab/?ls=fp

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Bill Gates: „Deutschland kann unmöglich die riesige Anzahl von Menschen aufnehmen, die ihren Weg nach Europa machen wollen.“

von Douglas Murray

Ist Bill Gates ein Nazi, Rassist, „Islamophober“ oder Faschist? Wie der berühmteste Butler von PG Wodehouse gesagt hätte: „Die Eventualität erschiene äusserst entfernt“. Bisher hat niemand in irgendeiner einflussreichen Position solche Ansprüche gegenüber dem weltweit größten Philanthropen erhoben. Möglicherweise – nur möglicherweise – ändert sich etwas in Europa.

In einem Interview, das am 2. Juli in der „Welt Am Sonntag“ veröffentlicht wurde, hat der Mitbegründer von Microsoft die anhaltende europäische Migrationskrise angesprochen. Was er sagte, war überraschend:

„Einerseits willst du Großzügigkeit demonstrieren und Flüchtlinge aufnehmen, aber je großzügiger du bist, desto mehr spricht sich das herum – was wiederum mehr Menschen motiviert, Afrika zu verlassen. Deutschland kann unmöglich die riesige Anzahl von Menschen aufnehmen, die ihren Weg nach Europa machen wollen.“

Diese Worte wären für den Durchschnittsbürger Europas unumstritten. Die jährliche Umfrage der EU-Bürger, die kürzlich von Project 28 durchgeführt wurde, fand eine Einstimmigkeit über die Frage der Migration, die fast über den ganzen Kontinent unerreicht war. Die Umfrage ergab zum Beispiel, dass 76% der Bevölkerung in der EU glaubt, dass der Umgang der EU mit der Migrationskrise der letzten Jahre „armselig“ sei. Es gibt kein Land in der EU, in dem sich die Mehrheit der Bevölkerung von diesem Konsens unterscheidet. In Ländern wie Italien und Griechenland, die an der Front der Krise der letzten Jahre waren, ragt diese Zahl steil in die Höhe. In diesen Ländern glauben neun von zehn Bürgern, dass die EU schlecht mit der Migrantenkrise umgegangen ist.

Wie sollten sie auch anders denken? Die Ankündigung der Bundesregierung von 2015, dass normale Asyl- und Grenzverfahren nicht mehr in Kraft seien, verschärfte eine bereits katastrophale Situation. Die Populationen von Deutschland und Schweden stiegen in diesem Jahr aufgrund des Zustroms von Migranten allein um 2% an. Dies sind monumentale Veränderungen, die mit einer für jede Gesellschaft riesigen Geschwindigkeit geschehen.

Zur gleichen Zeit, wie die Öffentlichkeit gewusst hat, dass das, was die Politiker tun, nicht nachhaltig ist, hat es eine große Anstrengung gegeben, zu kontrollieren, was die europäische Bevölkerung sagen darf. Bundeskanzlerin Merkel ging so weit, den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg zu drängen, die Beiträge auf Social Media zu beschränken, die kritisch gegenüber ihrer Politik waren. Dies war nur ein Beispiel für einen viel breiteren Trend. Auf dem ganzen Kontinent war jede private oder öffentliche Persönlichkeit, die es wagte, zu warnen, dass die Einfuhr so vieler Menschen in solch einer unorganisierten Weise der Beginn einer Katastrophe war, die sich mit den dunkelsten denkbaren Motiven beschäftigte.

Selbst nach den Terrorangriffen vom November 2015 in Paris und der Entdeckung, dass die Mitglieder der Terrorzelle über die Migrantenrouten in und aus Europa gelangt waren, wiesen die europäischen Staats- und Regierungschefs die Besorgnis über die Migrationskrise zurück. Der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker beleidigte die Öffentlichkeit und die wenigen Politiker, die nach den Pariser Angriffen Merkel ablehnten:

„Ich würde die in Europa einladen, die versuchen, die Migrationsagenda zu ändern, die wir verabschiedet haben – ich möchte sie daran erinnern, ernst zu machen und nicht diesen Basisreaktionen nachzugeben, die ich nicht mag.“

Es ist verständlich, dass in einer Zeit, in der Tausende von Menschen das Mittelmeer überquerten und viele ertranken, einige humanitäre Impulse vorherrschen konnten. Damals im Jahr 2015, auf dem Höhepunkt der Krise, hat selbst Bill Gates Amerika dazu aufgerufen, Migranten auf demselben Niveau aufzunehmen, zu dem Deutschland sie aufnahm. Seitdem hat Gates jedoch bemerkt, was die meisten Menschen, die in Europa leben, bemerkt haben – nämlich dass die Öffnung der Grenzen Ihres Landes eine kurzfristige moralische Anziehungskraft haben mag, sie aber eine Vielzahl von langfristigen gesellschaftlichen Sorgen verursacht.

Es sind diese Sorgen – die die europäische Öffentlichkeit rund um sich herum sowie auf den Titelblättern ihrer Zeitungen sehen kann – die die Mehrheit der Öffentlichkeit in ganz Europa dazu bringt, den Fluss der Migranten reduzieren zu wollen. In seinem jüngsten deutschen Zeitungsinterview hat Bill Gates auch dieses Gefühl ausgedrückt – und zwar sehr deutlich – indem er sagte: „Europa muss es den Afrikanern erschweren, den Kontinent über die laufenden Transitwege zu erreichen.“

Das alles ist natürlich wahr. Es ist nicht möglich für Europa, die Heimat für alle und jeden in Afrika, dem Nahen oder Fernen Osten zu werden, der es schafft, eine ziemlich kurze Wasserstrecke zu überqueren. Die Menschen in Europa wussten das schon lange. Einige Leute – schwer kritisiert von den Mainstream-Medien und der politischen Klasse – haben das sogar ausgedrückt. Aber vielleicht, jetzt, wo ein bekannter und sicher nicht-Nazi Philanthrop wie Bill Gates es bemerkt hat, wird sich etwas ändern. Es ist wahrscheinlich zu viel erhofft, dass die westeuropäische politische Klasse tatsächlich auf seinen Rat hören könnte. Aber könnten sie wenigstens ihre Verachtung für die vernünftigen Anliegen der breiten Öffentlichkeit im Zaum halten?

Douglas Murray, britischer Autor, Kommentator und Öffentlichkeitsanalyst lebt in London, England.Englischer Originaltext: Europe’s Mass Migration: The Leaders vs. the PublicVia de.gatestoneinstitute.org

http://www.mmnews.de/index.php/politik/119920-eu-massenmigration-gates

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Denn viele Verführer sind in die Welt gekommen, die nicht bekennen Jesum Christum, daß er in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Widerchrist. (1. Johannes 2.18) (1. Johannes 4.1-3)
 Sehet euch vor, daß wir nicht verlieren, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangen.   Wer übertritt und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat keinen Gott; wer in der Lehre Christi bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn. So jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, den nehmet nicht ins Haus und grüßet ihn auch nicht.  Denn wer ihn grüßt, der macht sich teilhaftig seiner bösen Werke. (2. Johannes Brief 1:7-11)

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Infowars 5 July 2017: In der vergangenen Woche feuerte Papst Franziskus den Spitzen-Theologen des Vatikans, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, den Leiter der Gemeinde für die Glaubenslehre, der einen Ruf als überzeugter Verteidiger der traditionellen Familie hatte.

Papst Franziskus ersetzte Kardinal Mueller, Leiter der Gemeinde für die Lehre des Glaubens, durch den stellvertretenden Chef derselben Gemeinde,  den liberaleren Erzbischof, Luis Francisco Ladaria Ferrer.

The Daily Mail 5 July 2017: Vatikanische Polizei habe eine schwulen-Orgie im Heim des Sekretärs   eines der wichtigsten Berater von Papst Franziskus abgebrochen, so wurde es berichtet. Die Wohnung gehörte der vatikanischen Gemeinde für die Glaubenslehre, Francesco Ferrer, der für die Bekämpfung des klerikalen sexuellen Missbrauchs zuständig ist. Links: Der Papst und ein Kardinal zeigen das Zeichen der Teufelshörner.

Ironischerweise war dies auch die vatikanische Abteilung, die Papst Franziskus beauftragt hatte,  den pädophilen Sexskandal der katholischen Kirche mit Priestern in den Vereinigten Staaten sowie in verschiedenen anderen Ländern auf der ganzen Welt zu untersuchen.

Präs. Trump gibt dem Oberhaupt der Eine-Welt Universalkirche, Papst Franziskus, Freimaurer Handschlag während seines  Vatikan-Besuchs.

ANSAmed 4 July 2017: Papst Franziskus forderte  Europa auf, Migranten zu helfen – und zwar in einer Botschaft, die an ANSAmed für das Infomigrants.net-Portal versendet wurde, einen Nachrichtendienst für Migranten, der mit den europäischen Partnern, France Media Monde und der Deutschen Welle zusammenarbeitet. “Ich bin mit Zuneigung und Ermutigung  jenen Institutionen, Verbänden und Einzelpersonen nahe, die sich  dem Migrationsphänomen weise  öffnen, und  von den menschlichen und christlichen Werten (??) zeugen, die die Basis der europäischen Zivilisation sind”.


Rechts: Papst Franziskus wusch und küsste den  nächst- schlimmsten Feinden (Zweiter nach den Pharisäern) die Füsse,.

Franziskus: “Ich habe mit Freude über das bedeutende Projekt des neuen INFOMIGRANTS.NET Portals erfahren, das diese Agentur in Zusammenarbeit mit anderen Netzwerken geschaffen hat, um den Einfluss digitaler Informationen im Dienste von Migranten online zu auszuüben”, besagt die Nachricht.

“Ich möchte meine aufrichtige Anerkennung für diese wichtige Initiative aussprechen. Ich hoffe, dass sie einerseits die Integration dieser Menschen unterstützt -. mit einer pflichtbewussten Achtung der Gesetze der Länder, die sie empfangen, und andererseits dass sie in der Gesellschaft ein neues Engagement für eine authentische Kultur des Empfangs und der Solidarität auslöst”.

“Die Anwesenheit von so vielen Brüdern und Schwestern (Muslimen), die die Tragödie der Einwanderung erleben, ist eine Chance für das menschliche Wachstum, für die Begegnung und für den Dialog zwischen den Kulturen im Hinblick auf die Förderung und den Frieden und die Brüderlichkeit zwischen den Völkern.

Ich garantiere meine Gebete und rufe den Schutz Gottes an, des Vaters von allen (!?), so dass er  Reisebegleiter derer ist, die gezwungen sind, ihre Heimat wegen bewaffneter Konflikte, Terroranschläge, Hungersnöte, drückender Regimes zu verlassen.

Mögen diese Migranten Brüder und Schwestern unter jedem Himmel treffen, die mit ihnen das Brot und die Hoffnung auf den gemeinsamen Weg teilen. “Aus dem Vatikan, 14. Juni 2017”.

Papst Franziskus macht das 666 Zeichen des Antichristen

 

 

Breitbart 8 July 2017:  In einem neuen Interview sagte Papst Franziskus,  er befürchte, dass es “sehr gefährliche Bündnisse zwischen Mächten gibt, die einen verzerrten Blick auf die Welt haben”, einschließlich einer solchen Allianz zwischen den Vereinigten Staaten und Russland.
Der Papst sagte, dass seine größte Sorge die “Gefahr für die Einwanderung” sei.
Auf Fragen nach seinen Ansichten über die zugrunde liegenden Ursachen, die die  Massenmigration treiben, sagte Franziskus, dass der Hauptgrund für die zeitgenössische Migration wirtschaftlich sei.

“Machen Sie keinen Fehler; Arme Nationen sind von den Kontinente und Ländern des alten Reichtums angezogen”, sagte er, “besonders Europa”.

Die europäischen Nationen werden sich bewegen, “wenn sie eine Wahrheit erkennen”, sagte Franziskus: “Entweder Europa wird eine föderale Gemeinschaft, oder es wird nicht mehr auf irgendetwas in der Welt zählen.”

Kommentar
Mit dieser letzten Bemerkung entpuppt sich Franziskus als Partner der London City:  Deutschland verhinderte, dass die EU eine Föderation mit Deutschland als Zahlmeister der Zinsen der südeuropäischen Länder an die Rothschild-Zentral- und andere Banken wurde. Das erweckte den Zorn der London City, wie vom Rothschild-Agenten, George Soros gesagt: Deshalb müssse Deutschland einer Schock-Terapie unterzogen werden!

Dieser Papst verrät mit seiner unbegrenzten Einwanderungs-Befürwortung sowie mit seiner antichristlichen Benennung der Muslime als unseren “Brüdern und Schwestern”,
durch seine Gleichstellung von Christen und Muslimen sowie durch Freimaurer-Handschlag, dass er eben kein Christ – sondern Illuminat/Freimaurer ist.

Ich glaube nicht, dass der Papst so dumm ist, dass er nicht schon längst gesehen hat, dass die Muslime sich  eben nicht integrieren wollen, nicht unsere “Brüder und Schwestern” sein sondern nur Chaos, Terror, Widerwillen, wegen ihres Unterhalts allmählich Armut in der Ur-Bevölkerung bewirken. Also muss der Papst, der so was fördert, böse sein – was  er auch sein muss, um seinem Meister, Luzifer zu gefallen. Denn 1963 hat die Katholische Kirche Satan als sein Oberhaupt inthronisiert.

http://new.euro-med.dk/20170715-antichristlicher-papst-franziskus-preist-muslimische-massen-einwanderung-befurchtet-usa-und-russland-konnten-einwanderung-gefahrden-schutzt-schwulen-orgien-in-satans-vatikan.php

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Von Michelle Walling, übersetzt von Pippa
Auf meiner Webseite How To Exit The Matrix findet ihr esoterische, gnostische, metaphysische, spirituelle und wissenschaftliche Antworten darauf, was die Matrix ist und wie man sich davon „abstöpselt“. Ein Schwerpunktthema ist, wie unser kollektives Bewusstsein unsere Realität steuert und wie wir daran arbeiten, um aus dieser Realität in eine vorteilhaftere zu gelangen. Im Augenblick ist es wichtig, unseres Fokus auf das zu verlagern, was wir erschaffen wollen und uns daran zu erinnern, wie wir die Kraft nutzen, die wir als inkarnierte Seele in einem physischen, menschlichen Erdengefäss haben. Das Jahr 2017 wird noch nie dagewesene Ereignisse, Energien und Unterstützung bringen, wie die Erde es noch nie zuvor erlebt hat.

Wer sind wir?

Es wird erzählt, dass vor sehr langer Zeit der Erste Schöpfer, Gott oder die Quelle, sich selbst plötzlich als bewusstes Wesen wahrnahm. Um festzustellen, was es war und was nicht, wollte es Aspekte von sich selbst aussenden, um verschiedene Frequenzen von Schwingung zu erfahren. Man sagt: wie oben, so unten – wir sind alle kleinere aber fraktale (und gleiche) Aspekte der einen Quelle, die durch Erfahrung lernen wer wir sind und was wir nicht wollen. Viele Seelen sind von überall aus dem Universum und sogar von anderen Universen gekommen, um ein Teil des Endes eines grossen Zyklus hier auf Erden zu sein. Am Ende hat man die Wahl. Fraktale Seelenaspekte beginnen, entweder wieder von der Quelle aufgenommen zu werden, vereinen ihre individuelle Persönlichkeit wieder mit einem grösseren Aspekt ihrer Überseele, oder fahren damit fort, etwas ähnliches wie die Erde auf einem anderen 3D-Planeten oder einer Simulation zu erfahren. Die Erde wird als Überholspur für diejenigen bezeichnet, die ihr Seelenwachstum ausdehnen möchten.
Durch das Erwachen und Bewusstheit erinnern wir uns daran, wer wir sind und warum wir in dieser Zeit des Wandels für die Erde hier sind. Viele Menschen haben sich damit identifiziert, was als „der goldene Käfig“, die Matrix und der Demiurg bezeichnet wird; was von den Archons, bösartigen Ausserirdischen wie grösstenteils Reptilien und den Grauen, künstlicher Intelligenz und den kosmischen Kriegen betrieben wurde und das uns zu einem grösseren Bild über das verhalf, was wir heute erleben.

Was ist die Matrix?


Wenn man die Filme Die Matrix, Jupiter Ascending und Die Truman Show miteinander kombinieren würde, bekäme eine sehr gute metaphorische Definition davon, was die Matrix auf Erden ist. Zum jetzigen Zeitpunkt können wir mit unserer begrenzten Wahrnehmung wirklich nicht ergründen, was diese Matrix ist. Viele Leute haben viele Arten um zu erklären, was ihrer Meinung nach die Matrix ist und alle ihre Standpunkte sind korrekt. Was ich tun möchte, ist das zu teilen, was für mich funktioniert hat und von dem ich sehe, dass es anderen Menschen geholfen hat, seit ich meine Reise des Erwachens im Jahr 2010 begonnen habe.
Um es einfach zu erklären: die ursprüngliche Erden-Matrix wurde als holografische Projektion des Bewusstseins in der Form von physischen Pflanzen, Tieren und Menschen in einem Ökosystem deckungsgleichen linearen Erlebens erzeugt. Gemäss Barbara Marciniaks plejadischer Channelings sollte es eine „lebendige Bibliothek“ sein. Die DNA-Codes vieler lebendiger Kreaturen und Pflanzen wurden von vielen verschiedenen Planeten auf die Erde gebracht, um innerhalb der atmosphärischen Bedingungen der Erde zusammenzuleben.
Die Vorlagen für die Schöpfung vieler Dinge wurden über Milliarden von Jahren optimiert und getestet. Manchmal wurden ganze Menschen-Bevölkerungen ausgelöscht, um Änderungen in Richtung der Versionen zweibeiniger menschlicher Schablone zu machen. Irgendwo auf dem Weg in der altertümlichen Erden-Geschichte gab es kleine Gruppen von Wesen, die die Erde entdeckten und dieses Experiment als das ihre in Anspruch nehmen wollten.
Weil diese Wesen nicht selbst Welten erschaffen konnten, entwickelten sie Methoden zum Kopieren der Vorlagen, um Menschen und Tiere zu erschaffen, machten Überlagerungen und nahmen Veränderungen an der ursprünglichen holografischen Realitätsmatrix vor. Sie benutzten Angst, schwarze Magie, Geld, Gesetze, Lug und Trug und viele andere Mittel, die auf vielen anderen Welten ausprobiert wurden und welche sich als wirkungsvoll erwiesen hatten, um Planeten zu übernehmen.
„Die Matrix ist die als Drehbuch geschriebene Illusion, die wir für die Realität halten. Sie verwendet das temporäre Konstrukt des Egos, um uns mit allen Dingen zu ködern, die mit den fünf Sinnen in Verbindung stehen und zwingt uns, in Sklaverei und Angst zu leben – scheinbar voneinander und von unserem Schöpfer abgeschnitten und getrennt. Sie erschreckt, verführt und füttert das Ego und im Gegenzug wird das Ego alles tun, um seine Existenz aufrechtzuerhalten. Es (das Ego) identifiziert sich selbst körperlich mit den Begierden und der Verbundenheit mit allen Dingen und erzeugt Karma. Karma ist das Werkzeug, das vom Ego benutzt wird, um uns im Spiel eingesperrt zu halten und um wieder zurückzukommen, damit wir den Kreislauf von Geburt und Tod endlos wiederholen.“ – R.J. Spina aus dem Artikel How To Beat And Exit The Matrix
Sobald man zu einigen grundlegenden spirituellen Konzepten wie „unsere Seelen sterben nie“ und „wir sind alle eins“ erwacht ist, offenbart sich die Matrix sofort als das, was sie ist: ein Kontrollsystem, das durch falsche Glaubenssysteme ermöglicht wurde. Sie ist ein lebendiger Organismus, der sich ständig verändert und an das kollektive menschliche Bewusstsein derer anpasst, die auf dem Planeten leben. Die Matrix wird von einem künstlichen, intelligenten Programm gelenkt (vom Saturn und dem Mond aus). Manche sehen die Erd-Erfahrungen jedoch als „Videospiel“ an, das die Seele durch die Inkarnation hier und dem Vergessen, wer wir sind, exponentiell ausdehnt. Die Gewinner des Spiels erwachen und steigen auf zurück zu ihrer Quelle, wenn die energetische Schwingung auf dem Aufstiegsplaneten beginnt, anzusteigen.
Die dunklen Spieler des Matrix-Teams
Die gnostischen Lehren geben einer Gruppe von Wesen, Archons genannt, die Verantwortung der Übernahme der Erde. Diese scheinen empfindungsfähige Wesen zu sein, die künstliche Intelligenz und Reptilien, die Grauen, Gottesanbeterinnen und Ameisenmenschen nutzen, um ihre Show am Laufen zu halten. „Annuaki“ ist ein anderer Begriff, der diejenigen beschreibt, die von „da draussen“ kamen. Manche von denen im „Team Dunkel“ sind in der Form von gestaltwandelnden Menschen und Hybriden auf dem Planeten. Einige existieren in Untergrundbasen, in der inneren Erde, in der hohlen Erde, auf dem Mond und dem Saturn.
Diese Wesen haben die Rolle von negativen aufsteigenden Wesen gespielt, was auch beinhaltet zu vergessen, wie sie Zugriff auf ihre ursprüngliche Quellenenergie haben. Es gibt auch die Sicht auf einen übergeordneten, grösseren Zusammenhang: dass sie nämlich durch extreme Polarität eine Rolle im menschlichen Erwachen und Aufstieg spielen und sie anschliessend zur Quelle zurückkehren und geheilt und mit höchstem Respekt und Dank aufgenommen werden.
Manche sagen auch, dass sie aus einem anderen Universum kamen und durch einen Riss in Raum und Zeit zufällig hier ankamen und somit von ihrer Verbindung zur Energie abgeschnitten waren. Unabhängig davon, ob dieses Ergebnis ein Unfall war oder unbekannt ist, letztlich soll alle Energie von der Einen Wesentlichen Schöpferquelle kommen und alles ist schlichtweg Energie, die auf irgendeine Weise eine Erfahrung macht. Die Ausfallsicherung in diesem fehlgeschlagenen Experiment ist das „Ende der Zeit“, oder das Ende des Experiments, in dem wir uns gerade mittendrin befinden.
Die überlagernde Zielsetzung der Matrix
Der Hauptzweck der Matrix-Manipulation ist, die Realität durch das menschliche Bewusstsein zu lenken, um die Erde als Energiequelle zu nutzen. In Form von Metallen und Mineralien wird Energie von der Oberfläche gestohlen, und von den Menschen wird emotionale Energie auf viele Arten geraubt. In unserer gegenwärtigen Gesellschaft wird die Energie durch die Verwendung von Geld über Sklaverei und das Schuldensystem gestohlen.
Werkzeuge und Taktiken der Matrix-Überlagerung
Die vom Team Dunkel genutzte Überlagerung besteht aus vielen Programmierungs-Techniken, die auf vielen anderen Planeten getestet und verfeinert wurden, bevor sie die Erde fanden.
Einige ihrer Vorgehensweisen, um Bewusstsein in eine niedrigere Frequenz zu lenken, in der Gesellschaften kontrolliert werden können, sind:
Medien-Propaganda – Programmierung über das Fernsehen, Zeitungen, Magazine und Filme
Politik – die Illusion, das Recht und die Freiheit zu haben, einen hierarchischen Führer zu wählen (Könige, Königinnen, Präsidenten, etc.)
Bankwesen – ein Geldsystem, das hierarchisch aufgebaut ist und für die Sklaverei verwendet wird
Bildung – frühe Programmierung durch falsche Geschichte und Lügen, um angepasste Sklaven zu werden
Medizin/Arzneimittel – Symptome werden um des Profits willen behandelt, anstatt den Grund für die Erkrankung oder ein Heilverfahren zu finden. Manchmal werden sogar Erkrankungen und Epidemien wie HIV erschaffen, Impfungen, die Autismus auslösen
Energie – der Mythos um fossile Brennstoffe, sowie die Bezahlung für Elektrizität, natürliches Gas und schmutzige Brennstoffe wie Atomkraft und Kohle
Religion – setzt Angst vor der Hölle und einem zornigen Gott ein
Zeit – eine erzeugte Illusion, die einst eine aufregende Erfahrung war, jedoch zur Falle wurde; Zeitzonen, die Trennung erzeugen
Sport – teile und herrsche
Rechtswesen – planetare Gesetze, Landes-, Staats- und Stadtgesetze, die aufgestellt wurden, um einzuschränken, zu kontrollieren und zu trennen. Missbrauch des Gerichtssystems, Verkauf eurer Geburtsrechte an der Börse, Toterklärung von Geburt an. Das Verheimlichen der wirklichen universellen Gesetze vor der Gesellschaft
Die Illusion der Freiheit – wir hatten, wie Tiere in einem sehr grossen Naturschutzgebiet, nie wirklich irgendeinen Grund zu glauben, dass wir auf der Erde gefangen seien. Wir haben nie den Käfig, die Wände oder Gitterstäbe gesehen
Trennung von der Quelle – Löschen der Erinnerungen bei Reinkarnation darüber, wer wir waren, die Kenntnis über die innere Erde, interplanetare Reisen und anderem Leben im Universum
Geburtenkontrolle und medizinische/wissenschaftliche Tyrannei – durch Gifte wie genmanipulierte Nahrung, Pestizide, Fluoride und Chemtrails
Lehren über das Falsche Licht/New Age – die meisten New Age-Grundsätze wurden im Laufe der Zeit mit falschen Lehren infiltriert. Sie lehren keine Souveränität, sie erlauben dir, deine Macht abzugeben und lassen Menschen auf einen Retter von ausserhalb warten. Meistens bieten sie die Wahrheit an, vermischt mit Lügen, welche Elend und Verwirrung erzeugen. Sie können euch eure Energie abbauen lassen, euch verleiten, in völlige Passivität zu fallen und euch in den Wahnsinn treiben
Energie-Vampirismus und Implantate – ätherische Implantate und Verhaltensmanipulation durch emotionale Trigger
Materialistisch-gesellschaftliche Programmierung – der Wunsch nach ständigem Konsum und Verschwendung
Steuerwesen – Übernutzung von Besteuerung auf fast alles; die Abgabe von mehr als der Hälfte von dem, was ihr durch Arbeit verdient habt
Gittersystem von Niederfrequenzen, verbunden durch Türme – ELF durch Technologie und Satelliten
Big Brother – Supercomputer-Datenbank für die Identifizierung und Verfolgung (Mobiltelefone, Computer, Smart-TV-Geräte, Bankkonten, „Fliegende Augen“, Facebook, Google)
Krieg – teile und herrsche, Operationen unter falscher Flagge, um Kriege zu erzeugen, die den Militärisch-Industriellen Komplex finanzieren, Töten von unschuldigen Menschen, Menschen in Angst halten
Angst auslösende Programmierung – die Hoffnung zu überleben, wenn der Kollaps wirtschaftlicher Strukturen eintritt, Angst vor dem Tod und sich niemals als gut genug zu empfinden, Verlust des Lebenswillen
Schwarze Magie – Zauber durch Sprache, Lug und Trug, Kopieren, Gestaltwandeln, Gedankenkontrolle und Rituale
Implantate – ätherisch und physisch, sie verursachen Energieblockaden, Krankheit und ein Ungleichgewicht
Eindringen in Zeitlinien und wiederholte Mini-Kreisläufe – durch die Verwendung von CERN und/oder HAARP und anderen Zeitreisen-Technologien
Reinkarnations-System – statt eines Inkarnations-Systems endete es als Falle des „Karmas“ (einer Illusion), welches benutzt wird, um Leben in Not zu fördern und die Erinnerungen daran auszulöschen, warum dies immer und immer wieder geschieht
„Die höchste Tyrannei in einer Gesellschaft ist nicht die Kontrolle durch Kriegsrecht. Es ist die Kontrolle durch psychologische Manipulation des Bewusstseins, durch die die Realität definiert wird, damit diejenigen, die darin existieren sich nicht einmal dessen bewusst sind, dass sie sich in einem Gefängnis befinden. Sie realisieren noch nicht einmal, dass es ausserhalb von dem, worin sie existieren, etwas gibt. Ihr werdet kontrolliert wie Schafe in einem Stall von denen, die denken, sie besässen euch – von der Regierung, über das Verwaltungsteam der Welt bis hin zu denen im Weltraum. Euch wird Wissen durch Frequenzkontrolle vorenthalten.“ –
Barbara Marciniak, Überbringerin der Dämmerung
Wie man aus der Matrix aussteigt
Die Instrumente, die in der Matrix-Überlagerung verwendet werden, haben einen Krieg gegen das Bewusstsein erzeugt, weil wir als Kollektiv unbewusst, unterbewusst, aber auch bewusst diese Realität erschaffen. Dieses System wurde in einer dreidimensionalen, physischen Realität erstellt, aber es wird auf einer vierdimensionalen, astralen Ebene betrieben und überwacht, die die meisten Menschen nicht sehen, fühlen oder hören können. Diese Matrix kann nicht im gleichen Bewusstsein korrigiert werden, in der sie erschaffen wurde, weil die Urheber in einem Universum des freien Willens jedes Recht hatten, das zu tun was sie wollten. Stattdessen müssen wir unser Bewusstsein aus den niedrigeren Frequenzen verschieben, in der die Kontrollmatrix existiert und die alte Matrix muss sich aus einem Energiemangel heraus aus eigener Kraft auflösen.
Da wir unsere eigene Realität erschaffen, können wir leicht in die Falle geraten, in der Vergangenheit hängenzubleiben. Dies erzeugt eine andauernde Schlaufe von alter Energie und Wiederholungen, die uns gefangen halten. Laut Cobra, Corey Goode und David Wilcock kann eine kleine Gruppe von Menschen das kollektive Bewusstsein mit kollektiver Absicht schneller auf eine positive Zeitlinie steuern. Wir erhalten Energien aus dem Kosmos, welche die Schwingung des Planeten allmählich anheben und dies hat sich über die letzten paar Jahre exponentiell beschleunigt.
David Wilcock sagte, dass eine grosse solare Explosion die energetische endgültige Verschiebung von einer Realität in eine andere auslösen wird. Er sagte, dass Menschen, die hier auf Erden hängengeblieben sind, an einen von drei Orten gehen werden – zum positiven Aufstieg, zum negativen Aufstieg und auf einen anderen Planeten der 3D-Dichte. Er sagte auch, wenn nur 7.000 Menschen, basierend auf unserer gegenwärtigen Bevölkerung, an einer fokussierten Absicht und Meditation teilnehmen, wir den Planeten jetzt verschieben könnten.
Ich habe das Wissen, dass ich als Sternensaat oder Wanderer (diejenigen, die hier sind, um die planetare Verschiebung zu unterstützen) auf einen Heimatplaneten, eine Galaxie oder einer engelhaften Form zurückkehren würde, oder ich könnte zur Quelle zurückkehren, wenn meine Seele die Absicht hätte. Ich werde in der Lage sein, Zeitlinien zu überqueren und habe die Freiheit, überall hin zu reisen, wo ich möchte.
Dinge, die ihr tun könnt, um den persönlichen und den planetaren Aufstieg zu beschleunigen, um die Matrix zu verlassen
Hier sind ein paar Tipps von mir und Anderen von der Internetseite How To Exit The Matrix, die bei unserer Verschiebung zu helfen scheinen:
Bleibt stressfrei und in einer positiven Einstellung, fokussiert euch auf eine grossartige Zukunft
Vergebt euch selbst und anderen, da sie sich nicht daran erinnern, wer sie sind, woher sie kamen oder warum sie hier sind
Seid „dienstbereit“. Der Dienst kann so einfach wie das Kellnern in einem Restaurant oder Kochen für eure Gemeinde sein, einen Blog zu betreiben, auf dem Leute ihre eigenen Erfahrungen oder Artikel über Bewusstsein miteinander teilen; oder haltet auf positive Weise den Raum für jemanden, der durch eine schwere Zeit geht
Liebt euch selbst und dient anderen, nachdem ihr euch selbst geheilt und gelernt habt, euch selbst als Aspekt der Quelle zu lieben. Wenn ihr einen „Aufstiegs-Burnout“ und „Aufstiegssymptome“ spürt, solltest ihr eine Pause machen, anderen zu helfen, bis ihr voller Selbstliebe und ausbalanciert seid
Beobachtet eure Taten, Reaktionen, Gedanken und Worte. Wir erschaffen unsere eigene Realität. Unsere Worte, Gedanken, Handlungen und Vorstellungskraft sind viel mächtiger, als wir denken. Sich dessen gewahr zu sein, wo unsere Energie „entweicht“, wird die Dunklen, die auf unsere negative Energie angewiesen sind, hungern lassen
Ausrichtung und Absicht – um automatisch zu korrigieren, was erschaffen wurde, können wir uns darauf fokussieren, was wir wollen, während wir im Jetzt existieren, an einem Ort der Balance und des Friedens in uns selbst. Tretet Gruppen bei, um für gemeinsame Ziele zu meditieren, trommeln, singen oder chanten. „There is power in numbers“. Das heisst: Viele bewirken viel
Stellt euch bildhaft eine Welt voller Wohlstand und Fülle ohne Geld vor. Was würdet ihr tun, wenn es so ein Ding wie Geld nicht gäbe? Lasst die kleinen Details weg, wie wir da hinkommen werden (Magie) und fokussiert euch stattdessen auf das Endergebnis – nicht arbeiten zu müssen, nur um Rechnungen, Essen oder für das Dach über dem Kopf zahlen zu können
Stellt euch eine Welt voller Frieden vor, in der es keine Kriege, keine Kämpfe mehr gibt. Legt das Schwert nieder – gebt den Kampf auf, immer recht zu haben. Zeigt, wofür ihr seid, statt dagegen zu protestieren, was ihr nicht wollt
Stellt euch eine Erde vor, die tadellos und wunderschön ist, unberührt und unbeschädigt.Stellt euch ein Bildungssystem vor, das Kindern beibringt, wer sie sind und warum sie hier sind. Wie würde dies sein? Lest dazu meinen Artikel Die Zukunft der Bildung – eine Schule, die du gerne besuchen würdest
Malt euch all eure Superhelden-Fähigkeiten aus – Altersregression oder Verjüngung und Regeneration, Telepathie, etc. Lest zu diesem Thema: Wecke deine Kraft – Science Fiction und Psychologie – Star Wars, Das alte Tibet und die Jedi-Ausbildung und Wissenschaftliche Beweise für Jedi – Kräfte und wie man sie entwickelt
Denkt euch aus, wie ihr in eurem „perfektionierten“ Alter eurer Wahl sein würdet. Lest dazu weiter über die Aktivierung eurer eigenen Kräfte: Angewandte epigenetische Therapie und die Wissenschaft der DNS-Aktivierung
Stellt euch einen Rat von gewählten Älteren vor, die als eine neue Art Regierung im besten Interesse für die Menschheit arbeiten (bis wir merken, dass wir nicht verwaltet werden müssen)
Manifestation – Entfernt Blockaden, Abkommen und beschränkende Ansichten, die euch im Mangel dessen halten, was ihr braucht um angenehm zu überleben und Heilung zu erhalten
Stellt euch eine magische Welt vor; eine, in der Farben vibrieren und wir uns erinnern, wie man vom „Hintergrund“ oder aus der Quellenenergie manifestiert und demanifestiert. Mit einem Planeten verbunden zu sein und den Schleier der Illusion zu lüften, erlaubt eine klare Verbindung mit der Manifestations-Energie der Quelle
Stellt euch vor, wie ihr geliebte Menschen besuchen könnt, die verstorben sind und wie ihr ungehindert zu anderen Planeten, Galaxien und Universen reisen könnt
Findet die Balance in Licht und Dunkel. Alles stammt aus der gleichen Quelle.
Nehmt als Fraktal der Quelle den Platz in eurer Souveränität ein und löst Verträge auf, die nicht in eurem höchsten und besten Interesse sind. Erarbeitet euch diesen Artikel Der Ausdruck unseres Willens
Heilung – Alles ist Energie. Heilt durch Energiearbeit, Entgiftung, bittet euer Höheres Selbst und das Unterstützungssystem der Sternenfamilie um Hilfe. Löscht energetische Blockaden aus den gegenwärtigen und parallelen Lebenszeiten und neutralisiert Implantate
Löst Beziehungen, die euch nicht länger dienen
Erkennt wiederkehrende Muster, indem ihr das Thema würdigt und einschränkende Glaubenssätze und Angst loslasst
Beabsichtigt, eure DNA zu aktivieren, neu anzuordnen und zu heilen. Ladet euer Wasser und/oder Kristalle sehr stark mit dieser Aufgabe auf
Macht damit weiter, eure Schwingung zu erhöhen. Gleicht eure Frequenz dem höchstmöglichen Ergebnis an, meditiert, erdet euch, lacht, esst weniger schwer verdauliches Essen. Kein Fluorid aus Trinkwasser oder vom Zahnarzt.
Verbindet euch und verschmelzt mit eurem Höheren Selbst, seid die verkörperte Frequenz des Höheren Selbst. Euer Höheres Selbst hat immer einen Teil von sich selbst ausserhalb der Matrix und bietet Weisheit aus parallelen Lebenszeiten an
Geht nach innen. Findet eure eigene Wahrheit, lernt, die Zeichen eures Körpers zu nutzen, kommuniziert mit eurem Körper. Ihr habt all die Antworten in euch, die ihr braucht. Ein Teil eurer „Arbeit“ ist herauszufinden, wie man das macht und was es für euch bedeutet
Haltet einen Raum für diejenigen, die verwirrt sind und leiden
Seid bereit, Illusionen, 3D und materielle Dinge, die euch nach unten ziehen, loszulassen
Unterstützt die Sternenkinder. Sie sind hier, um die Frequenz und das Wissen zu tragen, die den Ausschlag geben.
Sterben oder den Körper abstreifen – Einige Menschen werden sich nicht dafür entscheiden, ihren Körper mit in die nächste Dimension zu bringen. Diese Leute werden nötige Heilung auf der anderen Seite erhalten und können sich entscheiden, der Menschheit als Wegweiser zu helfen, oder sie können einfach „nach Hause“ zurückkehren
Das Leben zeigt euch, was im Innen ist
Das mag nach einer überwältigenden Menge an Arbeit klingen, die erfüllt werden muss! Die Wahrheit ist, dass viele Leute bereits daran arbeiten, ob sie es erkennen oder nicht und nicht jeder muss das gleiche machen. Unsere Leben erschaffen bereits Szenarien, die das hervorbringen, was angeschaut und womit sich befasst werden muss! Sich wiederholende negative Muster, gescheiterte Beziehungen, Krankheit, Leiden, Schmerzen, Sorgen und Schwierigkeiten zu Überleben deuten alle auf energetische Blockaden hin, die geklärt werden müssen. Es mag ein bisschen zu viel über-den-Tellerrand-Hinausschauen sein zu sagen, dass wir uns eine neue Welt ausmalen und sie ins Leben rufen, aber wenn wir um die Macht unseres schöpferischen Geistes wissen und vertrauen, und wenn wir verstehen würden, dass alles ausserhalb von uns eine holografische Projektion unseres Inneren ist, dann würden wir begreifen, wie diese Veränderung bewerkstelligt werden wird.
Diejenigen, die seit einer Weile auf dem Pfad des Erwachens sind, könnten sich fühlen, als ob ihre Arbeit in diesem Leben bereits erledigt wäre. Manche fühlen sich, als wären sie darüber hinweg als Heiler, Empathen, Lehrer, Verankerer des Lichts und Gitterarbeiter. Viele von uns sind müde und bereit, „nach Hause“ zu gehen. Wenn ihr an diesem Punkt nichts anderes macht, als euch darauf zu konzentrieren, gelassen und ausgewogen zu sein, leistet ihr immer noch eine gewaltige Menge an Arbeit, um das Kollektiv in Richtung Aufstieg zu verschieben. Diejenigen, die neu und frisch erwacht sind, übernehmen den Staffelstab, um den Rest der Arbeit zu erledigen, die gemacht werden muss, um den Kipp-Punkt der „kritische Masse“ zu erreichen. Trotz allem kann niemand die Arbeit am Selbst für euch machen und wir steigen immer im Universum auf, bis wir wieder mit der Quelle verschmelzen. Wenn ihr euch mit der Menge der angebotenen Informationen überwältigt fühlt, könnt ihr immer noch auf einen professionellen Berater zählen, zum Beispiel mich und viele Andere, die ich auf meiner Internetseite genannt habe, um euren Fokus auszurichten.
Was die Welt jetzt braucht
Dieses thematisch ähnlich gelagerte Video von Gregg Prescott auf In5d.com zeigt, was wir jetzt gerade tun können, um dabei zu helfen, Veränderungen in der Gesellschaft vorzunehmen, die das Bewusstsein auf dem Planeten verschieben würden. Auf der anderen Seite scheint es, als könnten manche Dinge nicht ohne eine Verschiebung im Bewusstsein verändert werden. Ironischerweise können es beide und sie geschehen zur gleichen Zeit. Wer weiss, wie lange dieser Übergang dauern wird und wie viele Dinge wir vorübergehend als Brücke zur Neuen Erde ändern müssen. Zum Beispiel könnten wir ein Übergangs-Währungssystem brauchen, da der alte Dollar zusammenbricht, bevor die endgültige Verschiebung stattfindet und wir dann überhaupt kein Geldsystem brauchen.
“Globales Einheits-Projekt: Was die Welt jetzt braucht”
Abschliessende Punkte
Die Erde steigt auf ihrer eigenen Reise auf und wir sind alle Teile der Erde. Der Planet empfängt Wellen höherer Energie und gemäss Vielen könnte „bald“ eine letzte grosse Welle oder ein Event passieren, was eine Rolle für uns spielt. Es ist keine Eile oder Angst nötig, ob ihr genug getan habt, um aufzusteigen. Ob wir es zu einem vollständigen wirtschaftlichen Kollaps schaffen, einer vollständigen Offenlegung über Ausserirdische oder sogar einem weiteren Krieg wird davon abhängen, was die Menschheit als Kollektiv braucht, um aufzuwachen. Wenn uns die letzte Geburtswelle an Energie trifft, wird jeder dahin gehen, wo er sein muss und wird den Aufstieg auf seine eigene Weise erleben. Jeder Seele wird auf diesem Weg auf liebevolle und mitfühlende Art geholfen und viele werden Heilung erfahren, bevor sie ihr Endziel erreichen.
Versucht, für diejenigen Respekt zu zeigen, die nicht erwacht zu sein scheinen, da es dafür viele Gründe geben kann, warum ihre Seele sich nicht entschloss, zu erwachen; oder zu dieser Zeit nicht bereit ist für die letzte Inkarnation/den Aufstiegspfad. Umgebt euch mit gleichgesinnten Einzelnen, die darauf abgestimmt sind, andere zu unterstützen. Tut was ihr könnt für diejenigen, denen Energie fehlt, aber erlaubt ihnen nicht, eure zu stehlen.
Lasst die Vergangenheit los und konzentriert euch darauf, was ihr jetzt gerade oder für unsere Zukunft wollt. Macht eure Selbstarbeit des Höheren Bewusstseins und dann kehrt zu eurem 3D-Leben zurück in dem Wissen, dass ihr Zeuge der Dinge seid, die ihr in eurer Zukunft nicht wollt. Wir stehen derzeit mit gegrätschten Beinen in zwei Welten – in einer der Kontrolle und Herrschaft und in einer anderen der Fantasie und Schöpferkraft. Unsere Realität fährt damit fort, sich allmählich zu verschieben, aber eines Tages wird es offensichtlich sein, dass es eine Weggabelung oder Teilung von Welten gab. Um auszusteigen, müssen wir die 3D/4D-Frequenz verlassen und uns nach 5D und darüber hinaus bewegen, wo alles als das angesehen werden kann, was es ist. Das grössere Bild zeigt uns, dass wir uns selbst verletzen, wenn wir jemand anderen verletzen, weil wir alle verbunden sind und wir von der gleichen Quelle kommen. Wenn die Menschen das nur verstehen würden, dann könnten wir unsere Realität über Nacht verändern.
Die Ausrichtung für 2017
Einige Leute haben bereits das meiste von dem durchdacht, was sie brauchen, um sich für das kommende Jahr vorzubereiten. Andere bekommen all die Antworten, die sie brauchen, von innen. Für die Meisten ist es trotzdem noch nötig zu lernen, wie man durch Informationen aus anderen Quellen unterscheidet und Bestätigung durch Führung und Synchronizität bekommt, Genau das anzubieten ist der Grund, warum ich hier bin. Manche sagen, dass 2017 das Jahr einer ersten Welle der Veränderung sein könnte. Je eher wir uns alle auf die neue Realität fokussieren, desto eher wird sie eintreten, ob es nun individuell in Teilen geschieht oder alles auf einmal. In „kürzester Zeit“ ist es bereits geschehen!
Ab 2017 wird die Internetseite HowToExitTheMatrix.com seine Themen verändern und statt über Reptilien, Archons und Annuaki, etc. zu berichten, wird sie sich auf die Vergangenheit konzentrieren und wie wir hierherkamen. Es gibt über 600 archivierte Artikel und Videos, die ihr nutzen könnt [jene dort sind in Englisch, gerne verwendet die Suchfunktion auf transinformation und nutzt all unsere, bereits übersetzten Texte zu den verschiedenen Themengebieten] . Die neuen Artikel werden sich auf die positive Aufstiegslinie, auf Heilung und Manifestation fokussieren und wie man schliesslich aus der Matrix aussteigt. 2017 wird ein Jahr der Enthüllung (Sieg) gemischt mit Chaos (Fassungslosigkeit und Verwirrung) werden und es wird diejenigen von uns brauchen, die erwacht sind, um sich mehr auf die Jetzt-Manifestationen statt auf die Vergangenheit zu konzentrieren.
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Der Honigmann
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Aus der Vergangenheit kann man viel lernen- vor allem, was hier in Deutschland möglich ist.
1342 kam ein Hochwasser zustande, welches im Vergleich zu anderen mindestens fünfzigfach schlimmer war. Fünf Jahre später kam es zu einer ungewöhnlichen Pestepedemie.

conrebbi

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Der Honigmann

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