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Archive for the ‘City of London’ Category


Walerij Wiktorowitsch Pjakin über die Position von Trump (11.5.2017)
Stichpunkte:
0:00 Die IS-„Looser“ in Syrien – Syrien nun kein Regime mehr?
3:50 Comey war ein Trick von Trump.
6:10 Wikileaks kommt vom der globalen Elite.
7:10 Lawrow bei Trump – und Kissinger.
Quellen: https://www.youtube.com/watch?v=oH4s-… https://www.youtube.com/watch?v=kh7hX…

Begriffsklärung:
Der globale Prädiktor – im Grunde ist es die globale Elite, sie betreibt globale Politik und legt langfristige Pläne darüber an, in welche Richtung sich die einzelnen Länder und die Welt als Ganzes entwickeln sollen.
Der interne Prädiktor – das sind Kräfte, die die globale Politik und die Techniken des globalen Prädiktors analysieren, die anderen darüber aufklären und Vorschläge zur eigenen nicht manipulierten Politik machen.
Die Begriffe stammen aus der Schule des Konzepts der öffentlichen Sicherheit (Concept of Public Security)

Russland Ungefiltert

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Der Honigmann

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 Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at

Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.at

Und täglich grüßt der Einzelfall – leider auch im Mai. Unzensuriert.at listet auch in diesem Monat die schockierenden Verbrechen fremder Täter auf, um sichtbar zu machen, welche Auswirkungen die unkontrollierte Zuwanderung auf die Sicherheit im Land hatte und hat.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

22. Mai 2017

Villach (Kärnten): Tunesier gingen in Asylheim immer wieder aufeinander los
Das ganze Wochenende lang lieferten sich zwei Tunesier (27 und 38) in einem Asylheim in Kärnten wüste Schlachten. Steine und ein Rasiermesser wurden dabei eingesetzt. Zeitweilig wurden auch ein weiterer Tunesier und ein Nigerianer in die Prügeleien hineingezogen… mehr

Strasshof (Niederösterreich): Versuchte Vergewaltigung – Jetzt Phantombild freigegeben
Am 22. April versuchte ein bislang unbekannter Täter, eine 40-jährige Frau in einem Waldstück in Strasshof an der Nordbahn zu vergewaltigen. Die Frau wurde unter Gewaltanwendung in das Waldstück gezerrt, wo der Täter versuchte ihren Hosenknopf zu öffnen. Das Opfer konnte sich losreißen und flüchten. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief negativ… mehr mit Täterbeschreibung und Phantombild

Friesach (Kärnten): „Rumänischer“ Bettler spuckt auf Fahrgäste im ICE-Zug
Als die Fahrgäste eines ICE-Zuges einem „rumänischen“ Bettler kein Geld geben wollten, begann ern einzelne Reisende zu bespucken. Es kam auch zu einer Rangelei mit dem ÖBB-Personaln welches die Polizei verständigte, die den aggressiven Mann (35) in Friesach aus dem Zug holte. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: Heute und Kleine Zeitung  (Printausgaben)

21. Mai 2017

St. Gilgen (Salzburg): Südländer schlägt Buslenker krankenhausreif
Die Versuche des Fahrers eines Linienbusses, einen randalierenden Fahrgast zu beruhigen, endeten am 19. Mai mit einem Kieferbruch. Zuvor wurde er beim Lenken von einem Fahrgast behindert, der immer wieder laut wurde. Wiederholt wurde er vom Buslenker ermahnt, ruhig zu sein und ihn beim Fahren nicht zu stören. In St. Gilgen schlug der Täter, welcher als Südländer mit kurz geschorenen Haaren beschrieben wird, dann zu, das verletzte Opfer musste die Chirurgie des Landeskrankenhauses Salzburg gebracht werden… mehr

Tulln (Niederösterreich): Mutmaßlicher Vergewaltiger ist 17 Jahre älter als angegeben
Nach der widerwärtigen Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens durch drei Asylwerber in Tulln werden immer mehr haarsträubende Details bekannt. Nicht nur, dass die Behörden offenbar versuchten das Bekanntwerden der Tat zu verhinden, musste das Opfer wochenlang neben den mutmaßlichen Tätern leben, ehe durch DNA-Tests im Asylheim zumindest zwei der drei Männer gefasst wurden. Einer – ein Afghane – gab sein Alter mit 18 Jahren an, ist aber offenbar 35 Jahre alt. Der zweite Verdächtige stammt aus Somalia… mehr auf unzensuriert.at

20. Mai 2017

Neusiedl/See (Burgenland): Ausländische Betrüger ergaunerten fünfstelligen Eurobetrag
Der Schaden liegt im unteren fünfstelligen Eurobereich. Drei unbekannte Männer boten einer 73-jährigen Frau auf offener Straße Arbeiten an ihrem Zaun an. Es wurde ein Preis von 300 Euro für das Schleifen und Streichen vereinbart und die Männer führten die minderwertige Arbeit sofort durch. Nach Verrichtung der Tätigkeiten forderten die Männer plötzlich einen Preis von 960, Euro und nach dessen Bezahlung weitere 9.600 bzw. 13.000 Euro. Die Frau war durch das Verhalten und Drängen der Männer bereits so eingeschüchtert, dass sie ihnen einen fünfstelligen Eurobetrag aushändigte… mehr mit detaillierter Täterbeschreibung

Salzburg: Wüster Streit mit Klappmesser und Schreckschusspistole
Am 20. Mai nach 3 Uhr waren Funkstreifen in Richtung Sterneckstraße unterwegs, da ein Anrufer meldete, dass sich dort eine Auseinandersetzung anbahnen solle. Unmittelbar bevor die Streifen eintrafen, wurden Schüsse abgegeben, woraufhin eine Person mit einem Fahrzeug fluchtartig die Örtlichkeit verließ. Polizisten konnten das Fahrzeug, den Lenker sowie eine Beifahrerin bei einer nahegelegenen Tankstelle lokalisieren. Es handelte sich hierbei um einen 39-jährigen türkischen Staatsbürger, der angab, die Schüsse abgefeuert zu haben, nachdem ein 21-jähriger Syrer ein Klappmesser gezückt hat. Bei dem  Türken wurde noch ein verbotener Elektroschocker sichergestellt… mehr 

19. Mai 2017

Bezirk Schärding (Oberösterreich): Serbischer Menschenhändler bei Kontrolle gefasst
Beamte der Fahndungsstreife der API Ried/Innkreis kontrollierten am 17. Mai auf der A8 einen 22-jährigen serbischen Staatsbürger, der Beifahrer eines Pkw war. Dabei wurde festgestellt, dass gegen den Mann ein europäischer Haftbefehl wegen Menschenhandels und sexueller Ausbeutung von Minderjährigen aufscheint. Die Staatsanwaltschaft Ried ordnete daraufhin die Einlieferung in die dortige Justizanstalt an… mehr

Landeck (Tirol): Rumänischer Trickdieb bestahl 78-Jährigen – Anzeige auf freiem Fuß
Am 18. Mai half ein 38-jähriger rumänischer Staatsangehöriger einem 78-Jährigen aus dem Bezirk Landeck auf dem Innparkplatz in Landeck beim Einsteigen in sein Fahrzeug. Dabei entwendete der Rumäne dem Rentner die Geldtasche. Der Vorfall wurde von zwei Passanten beobachtet, die sofort die Polizei verständigten und den Mann an dessen Flucht hinderten. Der Täter konnte noch an Ort und Stelle vorläufig festgenommen werden, wurde aber nach Abschluss der Ermittlungen auf freien Fuß gesetzt… Quelle

18. Mai 2017

Graz (Steiermark): Drei Ehepaare wegen Dschihad in Syrien angeklagt
Drei bosnisch-stämmige Ehepaare stehen in Graz vor Gericht: Sie sollen Ende 2014 über die Türkei nach Syrien gegangen sein und sich dort dem Islamischen Staat angeschlossen haben. Alle sind wegen der Mitgliedschaft einer Terrororganisation angeklagt; ein Mann auch wegen Mordversuches. Ihre zwölf Kinder im Alter von 2 bis 14 Jahren nahmen sie mit. Ein Achtjähriger soll gesehen haben, wie ein Mann geköpft wurde… mehr

Suben (Oberösterreich): Rumäne mit gefälschten Kennzeichen unterwegs
Ein 31-jähriger Autofahrer aus Rumänien wurde am 18. Mai von Polizisten der Autobahnpolizeiinspektion Ried im Innkreis angehalten und kontrolliert. Die am Auto angebrachten Kennzeichen stellten sich als Totalfälschungen heraus… mehr

Suben (Oberösterreich): „Niederländische Staatsbürger“ wollten Mietwagen verschieben
Ein niederländisches Brüderpaar (27, 30) wurde am 13. Mai mit einem Mietwagen auf dem Autobahngrenzübergang Suben von Polizisten angehalten und kontrolliert. Der 27-jährige Lenker gab an, dass er keine Fahrzeugdokumente mitführe. Bei der Fahrzeugdurchsuchung fanden die Polizisten zwei niederländische Exportkennzeichen, gleichlautend wie das am Fahrzeug angebrachte niederländische Kennzeichen. Weiters befanden sich in einem Koffer versteckt ein total gefälschter niederländischer Zulassungsschein, sowie ein total gefälschter niederländischer Exportzulassungsschein… mehr

17. Mai 2017

Felixdorf (Niederösterreich): Raubüberfall auf ein Geldinstitut  – Ausländische Täter noch flüchtig
Eine Bankangestellte wurde am 17. Mai 2017 gegen 7 Uhr beim Betreten des Geldinstitutes in Felixdorf von einem unbekannten, maskierten und mit einer Pistole bewaffneten Täter bedroht und in das Gebäude gedrängt. Dieser forderte mit ausländischem Akzent Bargeld. In der Zwischenzeit kam ein weiterer unbekannter maskierter Täter in das Geldinstitut. Die Angestellte wurde in den Sanitärräumen gefesselt und vom zweiten kleineren Täter mit einem Messer bedroht. Nach einigen Minuten betrat eine weitere Angestellte das Gebäude. Diese wurde sofort von dem größeren Täter mit der Pistole bedroht und wieder forderte er Bargeld… mehr mit Täterbeschreibung

Rohrbach (NÖ): Asylwerber legten Baumstämme auf Bahngleise
Einem aufmerksamen Passanten  ist es zu verdanken, dass es am Wochenende nicht zu einer Katastrophe auf der Bahnstrecke zwischen Traisen und Hainfeld kam. Der Zeuge beobachtete wie zwei angeblich 16-jährige Afghanische Asylwerber Baumstämme auf die Gleise legten und warnte die ÖBB, welche die Strecke umgehend sperrte. „Im schlimmsten Falle kann ein Zug bei so einer Aktion entgleisen“, so der Sprecher der Bundesbahnen Christopher Seif. Die beiden „jugendlichen“ Schutzsuchenden sind in Hainfeld, bzw. Wilhelmsburg untergebracht.
Quelle: Niederösterreichischen Nachrichten

16. Mai 2017

Tulln (NÖ): 15- Jährige von drei Asylanten vergewaltigt
Ende April wurde ein Mädchen im Bereich des Messegeländes Tulln auf brutalste Art zweimal vergewaltigt. Drei Männer sollen an der Tat beteiligt gewesen sein. Auf der Suche nach den Tätern führte die Polizei bei 59 Bewohnern von Asylunterkünften DNA- Abgleiche durch. Ergebnisse sollen laut einem  Polizeisprecher  in etwa zwei Wochen vorliegen, ein verdächtiger Afghane befinde sich in „polizeilicher Obhut“, bei einem weiteren Verdächtigen soll es sich um einen Somalier handeln… mehr

15. Mai 2017

Wien: Mit Messer tobender Türke wurde von Kindern entwaffnet
Am Abend des Muttertages attackierte ein Türke in Wien-Simmering seine Ex-Frau mit einem Messer weil diese einen neuen Partner habe. Die Kinder mussten die Tat ansehen, konnten den tobenden Vater aber noch entwaffnen bevor schlimmeres passierte… mehr

Oberwaltersdorf (NÖ): Bankraub geklärt – Asylwerber in Haft
Am 31. März wurden die Mitarbeiter eines Geldinstitutes in Oberwaltersdorf, Bezirk Baden, von einem vorerst unbekannten, mit einem Revolver bewaffneten Täter, überfallen. Im Zuge einer von der Polizei ausgelösten Alarmfahndung konnte ein 37-jähriger Armenier, ohne festen Wohnsitz in Österreich, festgenommen werden. Nach umfangreichen Ermittlungen durch die Raubgruppe des Landeskriminalamtes NÖ konnte jetzt am 15. Mai ein weiterer armenischer Staatsbürger als Komplize festgenommen werden. Der armenische Asylwerber ist aufgrund von Zeugenaussagen … mehr

Villach (Kärnten): Marokkaner attackiert nach Autoeinbruch Polizisten
Unmittelbar nach einem Autoeinbruch wurde am 13. Mai ein 18-jähriger Marokkaner festgenommen. Das Diebesgut konnte beim Täter, der sich gegenüber den Beamten äußerst aggressiv verhielt, sichergestellt werden. Der Marokkaner wurde jedoch wenig später auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt.
Quelle: Kronen Zeitung, Kärnten-Ausgabe  15. Mai, Seite 14

14. Mai 2017

Oberösterreich: Chinesische Mädchen zu Prostitution gezwungen
Die Landeskriminalämter Oberösterreich, Niederösterreich und Steiermark führten gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt Ermittlungen gegen eine international agierende, chinesische Menschenhandelsorganisation. Die Organisation wird verdächtigt, Mädchen in China rekrutiert und nach Europa gebracht zu haben. Die Mädchen dürften in Laufhäusern untergebracht worden sein. Durch Drohungen wurden sie zur Prostitution genötigt. Insgesamt wurden etwa 50 Opfer des Menschenhandels ausgeforscht. Mit falschen Identitäten erhielten sie Asylkarten und Gesundheitsdokumente. Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen durch Beamte des LKA Oberösterreich konnten nunmehr eine 39-jährige chinesische Staatsangehörige und ein 37-jähriger chinesischer Staatsangehöriger bei der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt werden. Insgesamt wurden vom Landeskriminalamt 112 Straftaten geklärt und angezeigt… mehr

Nickelsdorf (Burgenland): zwei Schlepper mit Pakistani gefasst
Am 11. Mai wurde ein PKW mit deutschem Kennzeichen kontrolliert. Erst nach mehreren Anhalteversuchen konnte die Lenkerin des PKWs zum Anhalten bewogen werden. Es konnte festgestellt werden, dass als Lenkerin des PKWs, eine 26-jährige deutsche Staatsangehörige fungierte. Am Beifahrersitz befand sich ihr Ehemann, ein 25-jährige Pakistani, auf der Rückbank ein dreijähriges Mädchen und weitere drei männliche Personen. Eine dieser Personen kniete zwischen Fahrersitz und Kindersitz auf dem Boden und hatte eine Kapuze über den Kopf. Das „deutsche “ Ehepaar wurde wegen des Verdachtes der Schlepperei festgenommen… mehr

13. Mai 2017

Asten (OÖ) 14- jähriger Bosnier terrorisierte Schule und Ortschaft
Der Nachwuchs-Gangster trieb schon seit über einem Jahr in dem Heimatort sein Unwesen. Erpressungen, Körperverletzungen, Raubversuche gehen auf das Konto einer sechsköpfigen Bande von „Jugendlichen“, die sich um ihn herum scharte. Obwohl zwei Opfer sogar bewusstlos geschlagen wurden, waren der Polizei die Hände gebunden, da der Jungintensivtäter noch strafunmündig war. Jetzt wo er 14 Jahre alt wurde, konnte er endlich in Haft genommen werden… mehr mit weiteren Details

12. Mai 2017

Melk (NÖ): Gleich 66 Einzelfälle geklärt – Rumänisch-Ukrainisches Einbrecherduo festgenommen
Beamte der Polizeiinspektion Melk haben am 13. März, zwei Personen (eine 27-jährige rumänische Staatsbürgerin und einen 32-jährigen ukrainischen Staatsbürger) unmittelbar nach der Begehung von 2 Einschleichdiebstählen im Bezirk Melk, bei einer bezirksweiten Fahndung  festgenommen. Dabei stellten die Beamten ein kurz zuvor gestohlenes Mobiltelefon und einen vierstelligen Bargeldbetrag sicher. Der ukrainische Beschuldigte wies sich mit gefälschten Dokumenten gegenüber den Beamten aus… mehr mit genauer Angabe der Tatorte

Salzburg: Schengen-Fahnder gingen erneut gesuchte Personen ins Netz
Die Beamten kontrollierten am 11. Mai 2017 gegen Mittag einen 39-jährigen Pakistani. Der Mann befindet sich unrechtmäßig im Bundesgebiet, er wird angezeigt. Bei Kontrollen am Südtirolerplatz stellten die Fahnder bei einem 26-jährigen Algerier eine geringe Menge Cannabiskraut sicher und zeigen den Algerier an, der auch  vom Gericht gesucht wird. Ein Kroate (28) und ein Rumäne 58), die sich beide ebenfalls am Südtirolerplatz aufhielten, werden ebenfalls vom Gericht gesucht… mehr

11. Mai 2017

Mitglied einer „gemäßigten“ syrischen Rebellengruppe wegen 20-fachen Mordes verurteilt
Ein syrischer Immigrant wurde am Landesgericht Innsbruck wegen 20-fachen Mordes in Syrien zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Angeklagte war Mitglied einer Untergruppierung der Freien Syrischen Armee (FSA), die von den USA unterstützt und in westlichen Medien meist als „gemäßigte“ Rebellengruppe bezeichnet wird. Er kämpfte gegen die Regierungstruppen des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und soll mindestens zwanzig verletzte und wehrlose Soldaten erschossen haben. Der Mann war im Juni 2016 in einer Flüchtlingsunterkunft in Tirol festgenommen worden… mehr

Wien: Dealer aus Marokko, Nigeria und Afghanistan festgenommen
Am 10. Mai nahmen Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität mutmaßlich Dealer aus Marokko, Nigeria und Afghanistan am Praterstern bzw. am Lerchenfelder Gürtel fest, als sie versuchten, Cannabis zu verkaufen… mehr

Wien: Mann mit gefälschter Asylkarte rastete beim Dealen aus
Am Vorplatz der U6-Station Josefstädter Straße wollte ein Mann (38) mehreren Leuten Cannabis verkaufen, scheiterte jedoch am Desinteresse der potenziellen Kunden. Daraufhin bedrohte er einige dort Anwesende, angeblich auch mit einem Messer. Ein Polizeischüler stellte schließlich den mutmaßlichen Dealer. Bei dem Mann wurden ca. 500 Euro an Bargeld, eine Waage sowie Cannabis sichergestellt. Darüber hinaus besaß der Mann eine nicht auf ihn ausgestellte, vermutlich entfremdete Asylkarte… mehr

Rumäne als Einbrecher und wegen weiterer Delikte festgenommen
Ein bisland unbekannter Täter, der im Dezember 2016 in ein Haus in Neumarkt/Ybbs (Niederösterreich) eingebrochen war und Elektronikartikel sowie Uhren gestohlen hatte, wurde nun mittels DNA-Spuren ausgeforscht und festgenommen. Der 39-jährige Rumäne befindet sich – auch wegen weiterer Delikte – in Untersuchungshaft… mehr

Salzburg: „Rumänische“ Bettler verletzten Flachgauer im Gesicht
Mitte Februar 2017 kam es zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung in den Toilettenanlage im Bereich des Salzburger Hauptbahnhofes. Dabei erlitt ein 37-jähriger Flachgauer schwere Verletzungen im Gesicht. Durch umfangreiche Ermittlungen konnten die damals unbekannten Täter ausgeforscht werden. Es handelt sich um einen 16-jährigen und einen 22-jährigen Rumänen aus dem Bettlermileu. Die Männer sind geständig… mehr

10. Mai 2017

Salzburg: Schengen-Fahnder stellten angebliches PKK-Mitglied – Keine Festnahme
Bei der Kontrollstelle in der Lastenstraße hielten Schengen-Fahnder einen Pkw mit einem türkischen Staatsbürger (54) an. Die Beamten stellten fest, dass der Mann via Interpol zwecks Auslieferung gesucht wird. Grund sei die angebliche Mitgliedschaft in der terroristischen Organisation „PKK“. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft ordnete diese keine Festnahme an. Ein Tunesier (37), den die Beamten am am Südtirolerplatz kontrollierten, wird wegen rechtswidrigen Aufenthalts angezeigt… mehr

Mistelbach (NÖ): Erfolgreiche Fahndung  – Täter auf der Flucht festgenommen
Ein vorerst unbekannter Täter stieg am 9. Mai in mehrere Wohnhäuser in Bernhardsthal und Rabensburg (Bezirk Mistelbach) ein. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 42-jährigen Mann aus der Slowakei, welcher von einer Hausbesitzerin auf frischer Tat ertappt wurde und auf der Flucht von Polizisten mehrerer Streifenwagen festgenommen werden konntemehr

9. Mai 2017

Jenbach (Tirol): Polizeihund stöberte Serientäter am Innufer auf
Am Wochenende gelang es der Polizei, einem 29-jährigen Moldawier, dem mindestens 14 Straftaten mit einem Gesamtschaden von rund 50.000 Euro vorgeworfen werden, festzunehmen. Den Beamten fiel am Freitag auf der Inntalautobahn ein Fahrzeug auf, das als gestohlen gemeldet war. Nach dem Versuch, den Wagen anzuhalten, flüchtete der Gesuchte quer über die Fahrbahn Richtung Innufer und versuchte sich zu verstecken. Er wurde jedoch von einem vierbeinigen Kommissar kaltschnäuzig aufgespürt… mehr

Nickelsdorf (Burgenland): Rumänisches Mitglied einer kriminellen Vereinigung bei Einreise verhaftet
Am 8. Mai 2017 wurde ein rumänischer Staatsangehöriger als Beifahrer eines Pkw mit rumänischen Kennzeichen an der Grenzübertrittsstelle Nickelsdorf bei der Einreise festgenommen.Bei der polizeilichen Überprüfung der Person wurde festgestellt, dass der 48-jährige „Rumäne“ bereits zur Festnahme wegen gewerbsmäßigen Diebstahls ausgeschrieben war…  mehr

8. Mai 2017

Wien: Schlägerei in Wiener Moschee – zwei Gläubige verletzt
Dass sich Anhänger der Religion des Friedens nicht nur im großen Stil bekämpfen, z.B. wenn es um Auffassungsunterschiede zwischen Sunniten und Schiiten gibt, sondern dass auch bereits bei zwei Gottesfürchtigen bei Unstimmigkeiten in Sachen Glaubensfragen die Fäuste fliegen können, bewies ein Vorfall in einer Wiener Moschee am Freitag (5.Mai)… mehr

Wien:  Opfer betäubt und vergewaltigt – Jetzt Fotofahndung nach Afrikaner
Einem bereits wegen Suchtgiftdelikten polizeibekannten 31-Jährigem aus Mali konnte die Polizei aufgrund der Spurensicherung jetzt nachweisen, auch eine 46 Jahre alte Frau im Oktober letzten Jahres betäubt und vergewaltigt zu haben. Der amtsbekannte Intensivtäter befindet sich nach wie vor auf freiem Fuß… mehr mit Fahndungsfotos

7. Mai 2017

Steiermark: Gleich 84 Einzelfälle geklärt – „Bulgarische“ Diebsbande gefasst  
Ein großer Schlag ist den Beamten des Landeskriminalamtes Steiermark gelungen, sie klärten 84 Taschendiebstähle mit einer Schadenssumme von über 40.000 Euro. Die „bulgarische“ Tätergruppe war in Lebensmittelmärkten im gesamten Bundesgebiet unterwegs. Das Quartett klaute Geldbörsen und hob Geld ab… mehr

Wien: Polizisten in Wachzimmer mit Ventilator attackiert
Am 7. Mai wurde ein in Wien lebender französischer Staatsbürger von der Polizei angehalten, der mit einem Rad bei Rotlicht eine Kreuzung überquert hatte. Laut Polizeiangaben habe er sich „äußerst aggressiv“ verhalten und keinen Ausweis, dafür Marihuana bei sich gehabt. Im Wachzimmer bemächtigte der Franzose sich eines aufgestellten Ventilators und schlug damit auf zwei Polizisten ein, die auch durch Faustschläge und Fußtritte leicht verletzt wurden. Zudem seien mehrere verglaste Bilder zertrümmert worden… mehr 

6. Mai 2017

Linz (Oberösterreich): Dealer ignorieren trotz 170 Festnahmen die Polizei
170 Festnahmen seit Jahresbeginn, 26 Anzeigen nach dem Suchtmittelgesetz bei einer Razzia in Hessenpark und in der Kremplstraße – die Linzer Polizei kämpft gegen die Drogendealer wie gegen Windmühlen. Denn die Abschreckungstaktik verpufft, weil ständig neue Gauner nachkommen… mehr

Innsbruck (Tirol): Wieder Sex-Attacke durch dunkelhäutigen Ausländer
Am 5. Mai gegen 23.50 Uhr kam es in der Schmerlingstraße in Innsbruck durch einen bislang unbekannten Täter zu einer geschlechtlichen Nötigung zum Nachteil einer 29-jährigen Österreicherin. Die Frau machte durch Hilferufe auf sich aufmerksam und setzte sich auch heftig zur Wehr und konnte schlussendlich auch die Flucht ergreifen. Gesucht wird ein Mann mit dunkler Hautfarne… mehr mit Täterbeschreibung

Salzburg: Aus Heimweh – Somalier riss Spiegel von 20 Autos ab
Ein 26-jähriger somalischer Asylwerber riss am 5. Mai  in Salzburg Aigen bzw. Parsch bei ca. 20 abgestellten Pkw die Außenspiegel von den Fahrzeugen. Er wurde von Anrainern bei der Tat beobachtet und von der Polizei festgenommen. Als Grund für seine strafbaren Handlungen gab der Somalier an, dass er in sein Heimatland zurückgebracht werden will, andernfalls werde er weitere Kraftfahrzeuge beschädigen… mehr

Gratkorn (Steiermark): Illegale Einwanderer auf Sattelschlepper erwischt
Am 5. Mai war ein serbischer Lkw-Fahrer mit seinem Fahrzeug auf der A9 in Richtung Norden unterwegs. Ein anderer Fahrzeuglenker vermutete, unter dem Sattelanhänger Menschen zu erkennen,  und verständigte die Polizei. Beamte fanden auf der Radachse zwei stark durchnässte und geschwächte männliche Personen aus Libyen (16) und Algerien (31) vor. Die beiden stellten einen Asylantrag… mehr

5. Mai 2017

Amstetten (NÖ): Vier Einbruchsdiebstähle in den Bezirken Amstetten und Neunkirchen geklärt – rumänische Bande ausgeforscht
Polizisten haben im Zuge von Erhebungen zwei rumänische Staatsbürger im Alter von 31 und 34 Jahren als Beschuldigte bei den vier Firmeneinbruchsdiebstählen ausgeforscht, die gemeinsam mit zwei weiten rumänischen Staatsbürgern (24, 35) einen Schaden von 113.000 Euro verursachten. Die Ermittler stellten zwei der gestohlenen Fahrzeuge in Rumänien sicher. Diese wurden in der Zwischenzeit wieder an die Geschädigten ausgefolgt… mehr

Eisenstadt (Burgenland): Polizei rät zur Vorsicht: „Sperrmüllsammler“ unterwegs
Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit des Landeskriminalamtes Burgenland führte jetzt zum Erfolg! Unter dem Vorwand „Sperrmüllsammler zu sein“ werden einer ungarischen Tätergruppe mehrere Diebstähle in Niederösterreich, Oberösterreich und Burgenland angelastet. Die in diesem Fall gewonnenen Ermittlungen ergaben, dass die Täter aus einer zumindest zehnköpfigen Täterschaft aus der ungarischen Stadt Papa stammen… mehr

4. Mai 2017

St.Pölten: Streit unter afghanischen Asylwerbern endet mit Schuss aus Fenster
Ohrenzeugen alarmierten die Polizei, nachdem ein Schuss vernommen wurde. Es handelte sich um vier afghanische Asylwerber, die in einer Wohnung in Streit gerieten. Es wurde eine Schreckschusspistole sichergestellt. Ein Afghane war alkoholisiert… mehr

Linz: Vier Ausländer verprügeln 16-jährigen
Ein 16-jähriger wurde in Linz Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Vier „ausländisch aussehende“ Männer attackierten den Jugendlichen in einem Park und forderten Geld, sowie seine Uhr von ihm… mehr

3. Mai 2017

Hallein (Salzburg): Tunesischer Asylbetrüger mit mehreren Identitäten – Anzeige auf freiem Fuß
Ein 46-jähriger Tunesier gab beim Asylantrag in Österreich im August 2014 eine falsche Identität an. Seit diesem Datum bezog der Mann fortlaufend Leistungen aus der Grundversorgung des Landes Salzburg. Die Summe ist unbekannt. Der Betrüger meldete in verschiedenen Gemeinden mit unterschiedlichen Identitäten einen Hauptwohnsitz an. Zudem hat der Asylwerber ein aufrechtes Einreise- und Aufenthaltsverbot. Trotz allem befindet er sich schon wieder auf freiem Fuß… mehr

Wien: Mob prügelte Wiener krankenhausreif – Schläger stellten sich nach Fotofandung
Die Tat fand bereits zu Silvester statt, wurde jedoch erst jetzt publik. Ein 34-jähriger Wiener war in der U-Bahn-Station Stephansplatz von sieben Personen – vier Männern und drei Frauen – zusammengeschlagen und ausgeraubt worden. Das Opfer erlitt einen Bruch der Augenhöhle, eine Gehirnerschütterung sowie eine Prellung der Schulter und blieb schwer verletzt am Boden liegen…mehr mit südländischen Fotos

2. Mai 2017

Steiermark: „Unbegleitete Minderjährige“ pöbeln Passanten an und attackieren Zugbegleiter
Gleich drei Anzeigen gingen Donnerstagabend bei der Polizei ein, da betrunkene „Jugendliche“ am Bahnhof Wildon Passanten belästigt und einen Zugbegleiter attackiert hatten. Die Beamten konnten einen stark alkoholisierten 15-jährigen Afghanen aufgreifen, der in der Unterkunft in St. Margarethen wohnt, wohin er gebracht wurde. Dort kam es dann zu einer Schlägerei zwischen ihm und einen ebenfalls betrunkenen „jugendlichen“ Pakistani (17?). Der Afghane ging schließlich auch auf die Beamten los. Weitere schutzsuchende Heimbewohner verhielten sich ebenfalls aggressiv… mehr

Graz (Steiermark): Somalier verletzt Afghanen bei Streit schwer
Ein 30-jähriger somalischer Staatsbürger steht im Verdacht, Montagnachmittag, 1. Mai 2017, einen 21-jährigen afghanischen Staatsbürger im Bezirk Lend mit einem spitzen Gegenstand schwer verletzt zu haben. Der Tatverdächtige gab bei seiner Vernehmung an, dass er von dem 21-Jährigen mit einem Holzstock attackiert worden sei… mehr

Graz (Steiermark): 24-Jähriger von Ausländern überfallen und beraubt
Zwei unbekannte Täter überfielen Montagabend, 1. Mai 2017, einen 24-Jährigen und raubten dessen hochwertiges Mobiltelefon. Der Vorfall ereignete sich im Bezirk Gösting, ein Täter wird als dunkelhäutig, der zweite ebenfalls als ausländisch beschrieben…  mehr mit genauer Ort- und Zeitangabe 

1. Mai 2017

Wien: Betrunkene aus Lokal verwiesen – Rückkehr mit Pistole und Messer
Wegen starker Trunkenheit setzte ein Security-Mitarbeiter eines Lokals am Wiener Lerchenfelder Gürtel eine 27-jährige Rumänin vor die Tür, die jedoch mit einer Pistole samt Schalldämpfer und mit einem Messer bewaffnet zurückkehrte. Ein 22-Jähriger, der den bedrohten Männern zu Hilfe eilte, erlitt beim Handgemenge eine Schnittverletzung an der Hand… mehr

Salzburg: Türken gehen auf Deutsche los
In den Morgenstunden des 01. Mai 2017 kam es im Innenstadtbereich zu einem Raufhandel. Eine Gruppe von fünf deutschen Staatsangehörigen ist von einer Gruppe (4-7 türkisch sprechenden Personen) mit Faustschlägen attackiert worden. Zwei deutsche Staatsangehörige (62 und 28 Jahre) sind durch Faustschläge im Gesichtsbereich verletzt worden… mehr

Graz: Marokkaner unter Einbruchsverdacht festgenommen
Am 28. April 2017 brach ein vorerst unbekannter Täter in eine Wohnung in der Ägydigasse ein. Am 29. April 2017 gegen 11 Uhr wurde ein weiterer Einbruch in dieselbe Wohnung angezeigt. Eine eingeleitete Fahndung war erfolgreich, ein 36-jähriger Marokkaner konnte in einem Abbruchhaus festgenommen werden… mehr

Salzburg: Zwölfjähriger Afghane ging auf Polizistin los
Ein Zwölfjähriger hat in der Nacht auf Samstag (29. April) eine Polizistin in der Stadt Salzburg während einer Kontrolle attackiert. Der junge Afghane war mit zwei weiteren Personen gegen 23 Uhr im Stadtteil Gneis unterwegs… mehr

https://www.unzensuriert.at/einzelfall

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44.000 Emails aus Hillary Clintons Kreis soll ein junger Mann an Wikileaks weitergegeben haben, bevor er im Juli 2016 in Washington erschossen wurde. Das berichtet Fox News dieser Tage unter Berufung auf einen Privatdetektiv, der seine Aussage Stunden später zurückzog.

Sonderbare Nachrichten aus USA: Laut einem neuen Bericht von Fox News am Montag übergab der ermordete Demokraten-Mitarbeiter Seth Rich im vergangenen Jahr 44.000 E-Mails aus dem Kreis von Hillary Clinton an WikiLeaks, bevor er erschossen wurde. Dies sei von FBI-Insidern bestätigt, meinte ein Privatdetektiv, der den Fall „Seth Rich“ untersucht. Doch wenig später revidierte der Detektiv diese Aussage.

Andere große US-Medien schweigen dazu.

Gegenüber Fox 5 DC sagte Rod Wheeler, ein ehemaliger Mord-Ermittler, am Montag über die Wikileaks-Verbindung von Rich: „Absolut. Ja. Das ist bestätigt.“ Auch warf der Polizei Vertuschung vor:

Ich habe eine Quelle in der Polizeibehörde, die mir geradewegs in die Augen sah und sagte: ‚Rod, uns wurde gesagt, dass wir diesen Fall klein halten sollen und ich kann keine weiteren Informationen mit Ihnen teilen.‘ Das ist in der Tat sehr ungewöhnlich für eine Mordermittlung, speziell von einer Polizeibehörde. Ich glaube allerdings nicht, dass dies eine Anordnung des Chefs ist, aber ich glaube, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Bürgermeisteramt und dem Nationalen Komitee der Demokraten gibt und das ist die Information, die herauskommen wird [am Dienstag].“ (Privatdetekiv Rod Wheeler zu Fox)

Innerhalb von 48 Stunden zog Wheeler seine Aussage jedoch zurück. Er habe seine Infos nicht von FBI-Quellen und es habe „Falschkommunikation“ stattgefunden.

Wheeler war von der Familie Richs angeheuert worden, um den Fall zu untersuchen. Finanziert wird der Privatdetektiv von einer nicht genannten, dritten Partei.  Für die Ergreifung des Mörders von Seth Rich haben Privatleute 130.000 Dollar Belohnung ausgelobt.

Was Fox zuerst berichtete:

Laut einem anonymen FBI-Ermittler, der von Fox News zitiert wurde, waren auf Richs Computer 44.053 E-Mails und 17.761 Anhänge, welche führende US-Demokraten zwischen Januar 2015 und Mai 2016 verschickten. Diese Mails habe Seth Rich an Wikileaks weitergeleitet.

Der 27-jährige war ein Mitarbeiter der US-Demokraten und „ein Idealist, der die Welt verändern wollte“. Rich stand in Kontakt mit Gavin MacFadyen, einem amerikanischen Investigativ-Journalisten und Redakteur von WikiLeaks in London, der mittlerweile ebenfalls tot ist. (MacFadyen starb vergangenen Oktober im Alter von 76 Jahren an Lungenkrebs.)

Rich habe die Mails an WikiLeaks gesendet, bevor er am 10. Juli erschossen wurde. Auswertungen von Richs Computer ergaben auch, dass er ein Sanders-Unterstützer war.

Rückblick 2016: Auf offener Straße erschossen

Seth Rich war am 10. Juli 2016 in Washington nahe seiner Wohnung getötet worden.

Zwei Angreifer, die Rich zweimal von hinten angeschossen haben, wurden undeutlich von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Obwohl er Handy, Schlüssel, Geldbeutel und eine Halskette im Wert von rund 2.000 Dollar trug, wurde der junge Mann nicht ausgeraubt. Er starb im Krankenhaus.

Zwei Wochen später veröffentlichte Wikileaks Emails aus dem Hauptquartier der US-Demokraten, die zeigten, wie Präsidentschaftskandidat Bernie Sanders zugunsten von Hillary Clinton aus dem Rennen gekickt wurde. Das Bekanntwerden dieses Skandals führte zum Rücktritt von Debbie Wassermann Schultz, der damaligen Parteivorsitzenden der Demokraten.

Das sagte Assange über den Fall

Gerüchte, Rich könnte ein Informant von Wikileaks gewesen sein, verbreiteten sich danach im Internet und bekamen internationale Aufmerksamkeit, nachdem Wikileaks eine Belohnung von 20.000 Dollar für die Ergreifung der Mörder von Seth Rich auslobte.

Wikileaks-Gründer Assange kommentierte dann im August 2016 den Mord an Seth Rich, wollte aber nicht bestätigen, dass der junge Mann tatsächlich ein Informant der Enthüllungswebsite war. Assange meinte im niederländischen Fernsehen, der Tod von Seth Rich habe Informanten von Wikileaks verunsichert.

Wir müssen verstehen, wie viel da in den USA auf dem Spiel steht und dass unsere Quellen hohe Risiken auf sich nehmen“, so Assange.

Wikileaks twitterte im Oktober 2016 auch den Ausschnitt einer Podesta-Email, in der der Clinton-Berater dafür plädiert, an mutmaßlichen Leakern „ein Exempel“ zu statuieren – „egal, ob wir dafür einen realen Beweis haben oder nicht.“

http://www.epochtimes.de/politik/welt/fox-ermordeter-clinton-mitarbeiter-gab-44-000-emails-an-wikileaks-a2124329.html

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Der Honigmann

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Von Wolfgang Müller-Michaeli

Wo ehrliche und sachgerechte Aufklärung über die realen Verhältnisse geboten wäre, wird in unserer politmedialen Diskurskultur allzu oft in Gesinnungsschnüffelei ausgewichen, die sich nicht selten als schäbige Verunglimpfung Andersdenkender entpuppt.

Selten ist das politische Klima in Deutschland von derart gegensätzlichen und widersprüchlichen Einflüssen geprägt gewesen, wie dies zur Zeit der Fall ist. Sind die Wirtschaftsdaten mit hoher Beschäftigung, starkem Wachstum und Rekordergebnissen im Außenhandel so gut, wie sie besser kaum sein könnten, treiben Streit und Zerrissenheit über die einzuschlagenden Wege in anderen wichtigen Politikfeldern die Bürger in einer Weise gegeneinander, wie dies schlimmer kaum denkbar ist. Haben schon die drei Landtagswahlen dieses Frühjahrs die Emotionen auf Hochtouren gebracht, bedarf es keiner Sehergabe, bis zur Bundestagswahl im September einen heißen Sommer vorauszusagen.

Auch wenn wir jeden Abend in der Tagesschau wahrnehmen können, dass nicht nur bei uns, sondern rund um den Globus die Welt aus den Fugen geraten zu sein scheint, ist die deutsche Situation zwar nicht von kriegerischen, so doch von nicht weniger heftig ausgetragenen ideologischen Auseinandersetzungen bestimmt, die den inneren Frieden des Landes oft genug auf eine harte Probe stellen.

Wer es nicht aufgegeben hat, sich in die politischen Diskussionsrunden des Ersten und Zweiten Fernsehens einzuschalten, etwa bei Maybrit Illner am 11. Mai, der muss angesichts der Zumutungen an fachlicher Inkompetenz und ideologischer Borniertheit etlicher unserer politischen Führer über ein robustes Nervenkostüm verfügen. Wobei das eigentliche Politikum darin besteht, dass sich die Moderatoren als die medialen Vermittler der Polit-Diskussionen mit wenigen Ausnahmen immer wieder als Parteigänger ihrer bevorzugten Gesprächspartner aus dem rotgrünen Milieu zu erkennen geben.

Machtbesessenheit und Machtvergessenheit

Egal wie stark die Parteien dieses Spektrums quer durch Deutschland vom Wahlvolk für ihre desaströse Politik in drei aufeinander folgenden Wahlen abgestraft werden, die medialen Verwalter der Meinungshoheit lassen sich dadurch in der Einseitigkeit ihrer Kursansage nicht beirren. Geleitet von ihrer Hybris, einen Alleinvertretungsanspruch für das Gute und das Böse zu haben, und ausgestattet mit dem Herrschaftsinstrument der Parteilichkeit, der ihre Kommentare, ihren Interviewstil bei der Befragung ihnen missliebiger Politiker und nicht zuletzt die Auswahl ihrer Talkrunden-Gäste bestimmt, agieren sie im Bewusstsein unanfechtbarer Machtbesessenheit.

Es dürfte sich daher an den schlimmen Zuständen in bestimmten Bereichen unserer Gesellschaft allein durch das Auf und Ab der Wahlergebnisse der politischen Parteien kaum etwas ändern, solange die einseitige parteiliche Meinungsgängelung durch öffentlich-rechtliche Medien in der Weise bestehen bleibt, wie wir dies tagtäglich erleben. Wer dies als Medienschelte abtut, verkennt die tiefgreifenden Gefährdungen, die von einer demokratisch nur noch unzureichend legitimierten meinungsbestimmenden Medienherrschaft ausgehen.

Unabhängig von den die Bundestagswahl vermutlich beherrschenden Themen innere und äußere Sicherheit, Migration, EU, Bildung, Soziales und Finanzen werden sich vor allem die Parteien des Mitte-Rechts-Spektrums, die ja Zielscheibe dieses medialen Herrschaftsanspruchs sind, vor ihren Wählern zu der Frage positionieren müssen, wie sie zu der skandalösen Praxis der Parteilichkeit in den politischen Diskussionssendungen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens stehen und was sie zu tun gedenken, um das gemäß Rundfunkgesetz bestehende Gebot der Unparteilichkeit, etwa durch Neubesetzung der Kontrollgremien wie der redaktionellen Führungspositionen, wieder in Kraft zu setzen.

Dies ist auch aus einem anderen Grunde wichtig, der in der Funktionalität eines parteipolitisch ungebundenen Mediensystems für die Erhaltung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung liegt. Denn das ganze Ausmaß der Misere, in der wir trotz äußeren wirtschaftlichen Wohlstands leben, wird verdeckt, wenn sie jeweils nur für diejenigen erlebbar ist, die den Gefährdungen an Ort und Stelle unmittelbar ausgesetzt sind. Gerade hier versagen die öffentlich-rechtlichen Medien, wenn sie die Zerrüttungen in vielen Bereichen unserer Gesellschaft nicht ins öffentliche Bewusstsein rücken und es dadurch unterlassen, zur Beseitigung dieser schlimmen Zustände beizutragen. Daher die großen Überraschungen an den Wahlabenden, die durch rechtzeitige und ideologiefreie Berichterstattung möglicherweise gar nicht eingetreten wären.

Über die Gefährdungen an Ort und Stelle wird geschwiegen

Ideologische Schützenhilfe durch Wegsehen oder Vertuschen zu leisten, wie es exemplarisch bei den massenhaften Sexual- und Diebstahldelikten nordafrikanischer Migranten auf der Kölner Domplatte geschehen ist, scheint nach wie vor en vogue zu sein. Wo waren vor den NRW-Wahlen die aufdeckenden Reportagen über die chaotischen Verhältnisse an den Schulen des Landes, die Berichte über unhaltbare Zustände der überfüllten Klassen und der maroden Gebäude, über sanitäre Anlagen und hygienische Bedingungen, die man nicht einmal in Entwicklungsländern vorfinden möchte; wo waren die Berichte über die Proteste der Elternschaften zur Einführung immer wieder neuer Unterrichtsmodelle einschließlich des unsäglichen Gender Mainstreaming, die Schüler wie Lehrer gemeinsam zu Opfern einer abseitigen, ideologiegeleiteten Experimentiersucht gemacht haben?

Wo haben Fernsehteams im Abendprogramm die Einsätze von Polizei-Hundertschaften in den No-Go-Areas deutscher Städte begleitet, um dem Bürger und Wähler die schlimme Wirklichkeit zu vermitteln, dass der deutsche Staat bereits heute an viel zu vielen Orten unseres Landes nicht mehr Herr der Lage ist?

Man könnte diese Liste mit Fragen zum medienpolitischen Verhalten der Verantwortlichen der Rundfunk- und Fernsehanstalten über weitere Versäumnisbereiche fortsetzen, etwa zur ehrlichen und ständigen Berichterstattung über die ins Kraut schießenden Zahlen der Opfer von Einbruchs-, Drogen- und Gewaltkriminalität, im Fall junger Frauen von sexueller Gewalt, aber das hier beispielhaft Beschriebene reicht sicher, um deutlich zu machen, dass die Strategie des Unter-den-Teppich-Kehrens die am wenigsten geeignete ist, um die Dinge wieder in den Griff zu bekommen.

Wo ehrliche und sachgerechte Aufklärung über die realen Verhältnisse geboten wäre, wird, auch dies ein wenig schmeichelhaftes Kennzeichen unserer zeitgenössischen politmedialen Diskurskultur, allzu oft in Gesinnungsschnüffelei ausgewichen, die sich nicht selten als schäbige Verunglimpfung Andersdenkender entpuppt.

Das ist auch im Fall des jüngsten Bundeswehrskandals festzumachen, wo sich die Bundesverteidigungsministerin beim Aufdecken eines rechtsradikalen Netzwerks als Getriebene denunziatorischer Mächte verhält, denen es statt um Aufklärung des Fehlverhaltens Einzelner um Verächtlichmachung des Ganzen, des Staates und hier einer seiner tragenden Institutionen, der Bundeswehr, geht. Bilderstürmerei à la chinesischer Kulturrevolution ist das letzte, was wir uns angesichts der ohnehin schon aufziehenden politischen Gewitter in diesem Sommer leisten sollten. Die Bundeskanzlerin wird einen besonders kühlen Kopf brauchen, um mit einer zeitgerechten Entscheidung Temperatur aus den sich hochschaukelnden Hitzewellen zu nehmen.

https://brd-schwindel.org/deutschland-wir-werden-einen-heissen-sommer-erleben/

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Trump erfüllt seine Aufgabe: Der Abbruch des Systems hat begonnen

Viele hatten in Donald Trump eine Art “Heilsbringer“ gesehen und seine von den gesteuerten LeiDmedien unerwartete Wahl zum US-Präsidenten am 8. November 2016 barg für viele Menschen die Hoffnung, dass sich endlich einmal etwas zum Guten wenden würde. Schaut man sich das permanente Polittheater in den Vereinigten Staaten und das damit verbundene hektisch-surreale Verhalten der Noch-Systemverwalter an, darf man getrost davon ausgehen, dass hier für die Allgemeinheit nicht zu erkennende Kräfte am Werk sind, welche in der Tat eine große Veränderung herbeizuführen gedenken.

Das “System“ ist in Auflösung begriffen und seine Verfechter ziehen nicht nur vor herabfallenden Trümmern den Kopf ein, sie werfen die Steine sogar voller Verzweiflung in Richtung des über ihnen zusammenstürzenden Gebäudes zurück. Die sich derzeit abspielende innenpolitische Posse in den USA ist ein perfektes Beispiel für den systemischen Fehler der sogenannten “Demokratie“ und offenbart für jeden sichtbar, wie die “Herrschaft des Volkes“ in Wirklichkeit funktioniert.

Abrissbirne Donald Trump

Donald Trump hat mittels seines Immobilienimperiums ein für Normalsterbliche kaum vorstellbares Vermögen angehäuft. Hinter dieser Entwicklung steckt jedoch keinesfalls der “American Dream“, denn niemand ist in der Lage mit ehrlicher Arbeit derartige Summen an Fiatgeld aus dem System zu saugen und es letztlich sogar bis ins Weiße Haus zu schaffen. Trump wurde in New York City zum Immobilien-Tycoon und ohne das Wohlwollen der diese Stadt regierenden mafiösen Hintergrundstrukturen wäre dies unmöglich gewesen. Wer glaubt, dass “der Donald“ diese alten Verbindungen hinter sich gelassen hat, lebt fernab jeder Wahrnehmung des Kaninchenbaus.

Der heutige US-Präsident hat eine mehr als bewegte Vergangenheit und die Tatsache, dass niemand von Seiten der mächtigen Medienkonzerne darüber berichtet, ist ein unübersehbarer Beleg dafür, dass Trump seine scheinbaren Gegner weitestgehend in der Tasche hat. Die alten Verbindungen spielen dabei eine Hauptrolle und so offenbart sich das ganze Polittheater in den USA als scheinheiliges Schmierentheater. Der POTUS spielt seine Rolle und diese Rolle beinhaltet den Abriss des Systems.

Das letzte Aufgebot

Durch den Systemlakaien Rod Rosenstein wird also nun mit Robert Mueller ein Sonderermittler in die Schlacht geworfen. Dieser, so heißt es, habe die Vollmacht absolut alles an Informationen und Material einzusammeln, was sich über die angeblichen “Verbindungen zu den Russen“ finden lässt und entsprechend auszuwerten. Dass Trump jetzt sichtbar strampelt und sich über eine »Hexenjagd« beklagt, ist letztlich Teil des uns präsentierten Theaters, denn für Trump bedürfte es kaum mehr als eines Anrufs und Mueller würde sich genötigt sehen, das gewünschte Lied zu singen.

Was sich aktuell in den USA abspielt, von besorgten Trump-Anhängern (und auch einigen seiner Gegner) als Vorbereitung oder beginnende Umsetzung eines Staatsstreichs angesehen und kritisiert, wird von der Allgemeinheit vollkommen missgedeutet. Es handelt sich hierbei um den verzweifelten Kampf um die Aufrechterhaltung der Macht jener Interessengruppen, welche seit sehr langer Zeit die Fäden in der Hand halten und nun feststellen müssen, dass ihnen ein Faden nach dem anderen aus der Hand gleitet.

Dieser oberflächlich betrachtet rein politische Kampf läuft auf vielen verschiedenen Ebenen ab, unter anderem abhängig davon, wie tief die Betroffenen in die wirklichen Hintergrundstrukturen eingeweiht sind. Die Medien spielen dabei die ihnen angedachte Rolle und lenken das Volk weitestgehend erfolgreich ab. Und selbstverständlich denken nicht im Ansatz daran, die Regisseure der alten Strukturen beim Namen zu nennen, denn würden sie dies tun würden Köpfe rollen und das Kartenhaus in der Folge noch schneller in sich zusammenbrechen.

Die Schlacht hat begonnen

Insofern dürfte sich die durch die Wahl Trumps ausgedrückte Hoffnung des US-amerikanischen Volkes auf Veränderungen durchaus bestätigen. Ob sie jedoch auch die Vorstellungen und/oder Erwartungen erfüllt, wird sich noch zeigen müssen. Allerdings haben die Vorgänge auf der Theaterbühne in den jüngsten Tagen eine erhebliche Dynamik entwickelt und es ist durchaus damit zu rechnen, dass diese an bestimmten Stellen alsbald unkontrollierbar wird – falls sie überhaupt noch unter Kontrolle ist.

Eine Inszenierung dieser Größenordnung bringt für die Regie zwangsläufig jede Menge Fallstricke mit sich, denn die Fähigkeit jeden Akteur in seiner Rolle vollumfassend unter Kontrolle zu halten, ist nahezu unmöglich, weil einfach zu viele mitspielen – ein Teil davon bewusst und ein Teil vollkommen unbewusst. Was mittlerweile jedoch mehr als offensichtlich geworden ist:

Die bisherigen Kontrollstrukturen sind in Auflösung begriffen und vor unseren Augen findet die finale Schlacht an der Oberfläche des Illusionstheaters statt. Einer der Kriegsschauplätze ist die US-Innenpolitik und wie auch immer diese Schlacht ausgehen wird, die Folge wird ein beispielloses Chaos sein und aus diesem Chaos wird letztlich eine neue Ordnung hervorgehen.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/05/trump-erfuellt-seine-aufgabe-der-abbruch-des-systems-hat-begonnen/

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Der Honigmann

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Die Auslandsverschuldung der USA ist im März wieder deutlich gestiegen. Russland stockte seine Bestände an US-Staatspapieren um 15 Prozent auf.

Das US-Finanzministerium hat aktuelle Zahlen zu den von Ausländern gehaltenen US-Staatsanleihen veröffentlicht.

Demnach belief sich der Nominalwert der Fremdbestände an US-Schuldpapieren per Ende März auf 6.079,3 Milliarden US-Dollar. Gegenüber dem Vormonat stieg der Wert um 1,1 Prozent oder 67,3 Milliarden US-Dollar.

Bemerkenswert: Auf Russland entfielen 99,8 Milliarden US-Dollar, was einer Zunahme um 15 Prozent oder 13,5 Milliarden US-Dollar. Es ist der stärkste Anstieg der russischen US-Finanz-Beteiligung seit November 2016, also kurz nach der Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten.

Auch Chinas Dollar-Reserven nahmen im März zu. Der Wert der US-Staatsanleihen in chinesischer Hand stieg um 2,6 Prozent auf 1.087,6 Milliarden US-Dollar. Damit bleibt China aber hinter Japan zweitgrößter Auslandsgläubiger der USA. Platz 1 hatte China im September 2016 abgegeben und danach nicht wieder zurückerobert (Ende des 100 Jahre dauernden Schuldensuperzyklus ist überreif).

Private Haushalte sind so hoch verschuldet wie nie

Private Haushalte in den USA waren Ende März mit insgesamt 12,73 Billionen US-Dollar verschuldet. Damit überstieg die Verschuldung das bisherige Rekordhoch von 2008.

Die Guthaben des einen sind die Schulden des anderen. So läuft es in unserem rein auf Kredit basierenden Geld- und Finanzsystem.

Nach dem unfreiwilligen Schulden- und Vermögensschnitt in der Finanzkrise von 2008 haben die Zentralbanken jede Menge neues Geld in die Märkte gepumpt, um geplatzten Kredit durch neuen zu ersetzen. Dabei sind die privaten Schulden in den USA zuletzt auf einen neuen Rekordstand angestiegen.

Laut dem jüngsten Quartalsreport der Federal Reserve Bank of New York stiegen die Schulden der US-amerikanischen Haushalte per Ende März 2017 auf 12,73 Billionen US-Dollar. Dabei wurde die bisherige Höchstmarke von 12,68 Billionen US-Dollar aus dem Jahr 2008 kassiert (Titanic-Parallele zur Federal Reserve Bank).

Mit 68 Prozent entfiel der größte Anteil an der privaten Verschuldung erwartungsgemäß auf Hypotheken. Die US-Amerikaner saßen zuletzt auf Immobilienkrediten im Umfang von 8,63 Billionen US-Dollar.

An zweiter Stelle stehen Studentenkredite mit 11 Prozent oder 1,34 Billionen US-Dollar, gefolgt von Kfz-Krediten mit 9 % oder 1,40 Billionen US-Dollar. Die Kreditkartenschulden beliefen sich auf 762 Milliarden US-Dollar (6 %).

https://www.pravda-tv.com/2017/05/russland-leiht-den-usa-wieder-deutlich-mehr-geld-private-haushalte-sind-so-hoch-verschuldet-wie-nie/

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Der Honigmann

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Ein Nord-Koreanischer Friedensvertrag, ein Ukrainischer Friedensvertrag, und eine Resolution hinsichtlich der Probleme im mittleren Osten, einschließlich der Israel-Palästina-Frage, all dies wird hinter verschlossenen Türen verhandelt, berichten zahlreiche Quellen übereinstimmend. Deswegen wird US-Präsident Donald Trump ab dem 24. Mai Israel, Saudi-Arabien und danach Rom besuchen, sagen die Quellen. Trump selbst sagte zu Fox TV, nach diesen Treffen werde er zu „der großen Konferenz unserer Länder reisen, die der Welt helfen wird.“ (Der Kommentar ist bei 25:10 des folgenden Videos zu hören.)

https://www.youtube.com/watch?v=k_Ysra3NBIA

Die Einzelheiten dieses Friedensvertrags mit Nord-Korea sind noch zu verhandeln, doch Beobachter der Gespräche sagen, Nord-Korea würde eine Garantie seiner Souveränität und Sicherheit angeboten, und wird im Gegenzug öffentlich auf sein Programm der Entwicklung nuklearer Waffen verzichten. Natürlich wird das nur eine Geste sein, um das Gesicht zu wahren, insgeheim wird Nord-Korea erlaubt werden, seine nukleare Abschreckung zu behalten, sagen die Quellen.

Das bevorstehende Friedensabkommen mit Nord-Korea ist maßgeblich begründet durch Chinas gigantische Infrastruktur-Initiative der Neuen Seidenstraße (One Belt One Road – OBOR), weil ein Friedensabkommen für die Koreanische Halbinsel den Bau eines Tunnels erlaubt, der Japan mit dem Eurasischen Festland verbindet. Der Bau dieses Tunnels hat bereits begonnen, geben Japanische Regierungsquellen zu.

Die Anwesenheit der Abgesandten aus den USA, Süd-Korea, Japan, Deutschland, dem United Kingdom und Frankreich bei Chinas großer OBOR-Versammlung an diesem Wochenende zeigt, dass der Widerstand aus dem Westen gegen dieses Projekt beendet ist. Die Tatsache, dass Chinas Präsident Xi Jinping nach seinem Besuch kürzlich bei Trump einen Zwischenstopp in Alaska einlegte, legt die Vermutung nahe, es wurde eine Vereinbarung zum Bau eines Tunnels erreicht, der Alaska mit dem Eurasischen Festland verbindet.

Güterzüge aus London und Deutschland fahren bereits jetzt nach China, wobei die Reisezeiten für Güter um die Hälfte gekürzt und Kosten eingespart werden.

http://www.telegraph.co.uk/finance/newsbysector/transport/4667863/Beijing-Hamburg-train-halves-time-by-sea.html

https://www.forbes.com/sites/wadeshepard/2017/01/06/the-story-behind-the-new-china-to-uk-train/#2093e8bf261b

Diese neuen Überland-Fachtrouten sind einer der Gründe dafür, dass der Baltic Dry Index auf sehr niedrigem Niveau bleibt, denn Überland-Reisen sind innerhalb Eurasiens billiger und schneller. In nicht allzu ferner Zukunft wird es möglich sein, mit dem Zug von New York über China und Russland nach London zu reisen, oder Güter zu verschicken. Ein Vakuum-Tunnel im Untergrund für Hochgeschwindigkeits-Züge mit 3000 Stundenkilometern, der London und New York verbindet, soll auch in Betrieb genommen werden, wie Quellen aus dem geheimen US-Raumprogramm mitteilen.

Zudem hoffen die Chinesen, erneut die Erfinder von Technologien zu werden, die die Welt verändern, wie damals der Kompass, das Schießpulver, Papier und Druckmaschinen. Chinas Präsident Xi Jinping sagt, die Chinesen investieren gewaltige Summen, um Durchbrüche auf den Gebieten der Künstlichen Intelligenz, Nanotechnologie, Quanten-Computern und „Smart Cities“ zu erreichen.

Diese massive Chinesische Initiative könnte von einer Westlichen Initiative in den Schatten gestellt werden, die zurzeit im Geheimen verhandelt wird, und bei der Billionen, wenn nicht sogar Billiarden von Dollars für eine Kampagne ausgegeben werden sollen die, wie Trump sich ausdrückte, „der Welt helfen“ soll. Diese Kampagne könnte mit Leichtigkeit Armut und Umweltzerstörung beenden und unter Anderem eine neue Ära der Erforschung und Kolonisierung des Weltraums einleiten.

Die Erfindungen aus dem Westen, die freigegeben werden könnten, enthalten Freie Energie, Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit, und 3D-Drucker der nächsten Generation, die „praktisch alles aus dünner Luft“ erschaffen können, wie NSA-Quellen berichten.

Um zu verstehen, wie sehr die Khasarische Mafia den menschlichen Fortschritt behinderte, erinnern wir uns, dass die Vereinten Nationen in den 1990er Jahren einen Plan herausbrachten, in dem verlangt wurde, bis zum Jahr 2000 Armut und Umweltzerstörung zu beenden. Der Plan enthielt eine Schätzung, nach der Armut mit gerade einmal 200 Milliarden Dollar und Umweltzerstörung mit 400 Milliarden Dollar beendet werden könnten. Stattdessen inszenierte die Khasarische Mafia die Anschläge vom 11. September 2001, setzte die Kaperung des weltweiten Finanzsystems fort und gab Billionen über Billionen von Dollars für ihren Plan aus, 90% der Menschheit zu ermorden. Das Geld wurde für Kriege, das Versprühen biologischer Kampfmittel wie SARS und Ebola ausgegeben und dafür, Bauern zu veranlassen, Treibstoffe (aus Raps) anstelle von Getreide anzupflanzen, um massenweise Hungersnöte zu erzeugen.

Das bedeutet, bevor ein Plan zur Umwandlung dieses Planeten in ein Paradies ausgeführt werden kann, liegt noch die Beseitigung der letzten Reste des satanischen khasarischen Widerstands vor uns.

Hier folgt, was unsere Quellen im Pentagon dazu sagten: „Der Rauswurf von [FBI-Direktor James] Comey war 110 Tage überfällig, und damit beginnt der Kampf gegen den ‚Tiefen Staat‘ (deep state). Die Clinton-Stiftung, Obama, Pedogate und das DNC (Democratic National Committee) werden auf aggressive Art und Weise durch das Justizministerium strafrechtlich verfolgt werden.“

„Comey könnte wegen Behinderungen der Justiz angeklagt werden, weil er Hillary laufen ließ, wegen des Versuchs, Russische Hacker zu bestechen, damit sie [dem Russischen Präsidenten Wladimir] Putin etwas in die Schuhe schieben können, und wegen seiner Weigerung, Abhörungen von Trumps Telefon und anderer VIPs zu untersuchen“, fahren die Quellen fort.

Die Japanische Kaiserfamilie und CIA-Quellen bestätigten, dass Hillary Clinton tatsächlich die Tochter von David Rockefeller war. Bill Clinton war nach diesen Quellen der Sohn Winthrop Rockefellers, wir sehen daran, wie die Inzucht satanischer Blutlinien mit neuen Nachnamen kaschiert wird. „Der Tod David Rockefellers hat vielen Leuten den Mut gegeben, mit Informationen wie diesen heraus zu rücken“, sagte die Quelle der Kaiserlichen Familie.

Das plötzliche Auftauchen von Henry Kissinger bei Donald Trump in der letzten Woche, in Anwesenheit von Fotografen des Weißen Hauses, könnte ein Zeichen dafür gewesen sein, dass Kissinger über seine Langzeit-Sklavenhalter, die Rockefellers, gesungen hat. Ein Bote Kissingers erklärte den Vertretern der White Dragon Society, Kissinger sei lange Zeit ein Sowjetischer Agent mit dem Code-Namen Bor gewesen, und er habe gegen David Rockefeller einen Groll gehabt, weil der ihn beleidigte. Jedenfalls scheint es so, dass Kissinger zurzeit seine alten Kontakte in aller Welt für einen Versuch nutzt, endgültige Friedensvereinbarungen zu verhandeln, deswegen wurde er bis auf Weiteres aus der Fahndungsliste entfernt.

Diese Offenlegungen der Herrschaft der Blutlinien könnte sich ausdehnen und auch noch andere versteckte Machtzentren Rockefellers freilegen, wie beispielsweise David Rockefellers Enkel Mark Zuckerberg mit seinem Kontroll-Instrument für Herdenschafe, genannt Facebook.

Die Säuberungen werden an Fahrt gewinnen, sobald mehr und mehr Lakaien des Khasarischen Mobs aus der Sicherheits-Struktur der USA entfernt werden.

Es wird erwartet, dass nach Comey der nächste fallende Dominostein der Nationale Sicherheitsberater H.R. McMaster sein wird, der „gefeuert, degradiert, und vor das Kriegsgericht gestellt wird, weil er dem überführten Schwerverbrecher David Petraeus sicherheitsrelevante Informationen mitteilte“, außerdem bevölkerte er den Nationalen Sicherheitsrat mit dessen Kumpels, berichten Pentagon-Quellen. Die Quellen sagen, dies seien die Leute gewesen, die hinter dem letzten Versuch der Satanisten gestanden hätten, entweder in Syrien oder in Nord-Korea den 3. Weltkrieg zu starten.

Selbstverständlich rasten die Khasarischen Agenten in Washington DC inzwischen aus und sprechen davon, Trump seines Amtes zu entheben. Der nachfolgend gezeigte Ausschnitt der (satirischen?) E-Mail eines CIA-Agenten fasst anschaulich das lebhafte Theater in DC zusammen:

»In einem Interview mit Lester Holt von NBC prahlte Donald Trump, wenn er des Amtes enthoben würde, dann wären die Zuschauerquoten höher als bei irgend einer anderen Amtsenthebung in der Geschichte. „Überall wohin ich gehe erzählen mir die Leute, wenn ich amtsenthoben werde, sehen sie sich das an“, sagte er. „Die Quoten werden durch die Decke gehen.“ Er sagte er erwarte, dass die Zuschauerquoten bei seiner Amtsenthebung „viele, viele Male“ höher sein werden als diejenigen bei Bill Clintons Amtsenthebung im Jahre 1998.“ Dabei wird die Karikatur immer besser: Die Rechtsanwälte, die einen Brief schrieben und bestätigten, Trump hätte keine bedeutenden Geschäftsbeziehungen zu Russland, arbeiten selbst in einer Kanzlei, die weitreichende Beziehungen mit Russland unterhält und sogar eine Auszeichnung für die „Russische Anwaltskanzlei des Jahres 2016“ erhielt.«

Es kann wirklich keinen Zweifel geben, dass die Russen tatsächlich zusammen mit fast allen Staaten der restlichen Welt daran arbeiten, den Khasarischen Filz aus der Macht zu kippen. Aus dem Grund wird auch großer Druck auf das Nest Khasarischer Satanisten in Israel ausgeübt. China, Russland und die USA bestehen gemeinsam darauf, Israel müsse eine Zwei-Staaten-Lösung mit Palästina akzeptieren, berichten die Quellen des Pentagons.

Des weiteren ist US-General Dunford diese Woche in Israel, um die Israelis zu zwingen, den von Russland vorgeschlagenen Friedens-Zonen (de-confliction zones) in Syrien und auch anderswo zuzustimmen, teilen die Quellen mit. Mit anderen Worten, sie erhalten die Aufforderung, ihre Kriegstreiberei via Daesh zu beenden.

Außerdem finden auch in Japan weitreichende Bewegungen unter der Oberfläche statt. Die größte Gang in Japan, Yamaguchi-Gumi, hat sich in drei Fraktionen aufgeteilt, repräsentiert von drei dominanten Persönlichkeiten, bestätigen Quellen aller drei Fraktionen. Nur eine dieser Fraktionen, nämlich die schwächste, steht noch im Dienst der Khasarischen Mafia. Sobald jedoch im Hinblick auf die Verteilung Nord-Koreanischer Amphetamine ein Deal erreicht werden kann (durch Legalisierung und Regulierung), wird diese letzte Fraktion ebenfalls ihre Verbindungen zu den Khasaren abschneiden. Das wird den Weg für einen vollständigen Wechsel in Japans Machtstruktur freimachen, denn damit verlieren die Khasaren all ihre ausführenden Agenten, die sie hier haben. Es wurden bereits alle Versuche gestoppt, khasarische Sklaven wie Taro Aso, den Französischen Agenten der Rothschilds, an die Macht zu bringen. Aso hat sich, genauso wie Ichiro Ozawa, sehr darum bemüht, in Japan rechtzeitig an die Macht zu kommen, um die massiven Fonds einzusammeln, deren Herausgabe erwartet wird, erklären Quellen des Japanischen Rechten Flügels. Yakuza-Gangster aus Asos Heimat-Distrikt Kyushu sagen jedoch, er sei böse, darum erhält er von ihnen keine Unterstützung mehr.

Die Khasaren verlangen verzweifelt nach Gold, deswegen versuchen sie, in Indonesien Unruhe zu stiften. Indonesische Nachrichten-Quellen berichten: „Der gegenwärtige Aufstand zwischen Christen und Moslems wird durch Kräfte aus dem Westen finanziert, die versuchen, das Land zu destabilisieren. Das liegt daran, dass die Regierung Jokowis NICHT den Forderungen des Direktors der Freeport-McMoRan-Mine entspricht. Der versucht, die Gesetze für die Schürfrechte in Indonesien zu umgehen.“

Der erwähnte Aufruhr bezieht sich auf zahlreiche Versuche der von den Khasaren kontrollierten Oligarchen, die mit dem ehemaligen mörderischen Suharto-Regime verbunden waren, den demokratisch gewählten und beliebten Präsidenten Jokowi zu stürzen, sagen die Quellen.

Bevor dies alles vorbei ist können wir, wie es scheint, noch einige fortgesetzte Versuche der Unruhestiftung durch die Khasaren erwarten, in der Ukraine, Indonesien, dem Mittleren Osten, Japan und anderswo.

Quelle: Antimatrix.org

Übersetzung: mdd

http://benjaminfulfordtranslations.blogspot.de/2017/05/deutsch-benjamin-fulford-15052017.html#more

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….danke an Renate P.

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Der Honigmann

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Vor 1968 war die alte Weltordnung in Westeuropa unangefochten: Unberechtigtes Vertrauen in Behörden, in die (irreführenden) Kirchen, in die Regierung. Der Moral-Kodex der 10 Gebote wurde als Norm angenommen – obwohl leider zu oft nicht eingehalten.

Dann kam die sexuelle Revolution von 1968, die von der jüdischen Frankfurter Schule ausging – basierend auf den kommunistischen Geboten von Adam Weishaupt  – wie hier gezeigt :

1) Abschaffung der Monarchie und aller bestellten Regierung.

2) Abschaffung des Privateigentums.

3) Abschaffung der Erbschaft.

4) Abschaffung des Patriotismus.

5) Abschaffung der Familie, durch die Abschaffung der Ehe, aller Moral und die Einrichtung von kommunalen Einrichtungen für Kinder.

6) Abschaffung aller Religion.

Der Weg dorthin war von der auch kommunistischen Mentalhygiene-Bewegung geebnet worden. Diese Revolution hat alle alten Weltordnungnorme in ein moralisches und kulturelles Vakuum untergraben, wo alles gut und nichts Böses sei.

Ich habe vorher  und hier über über diese Katastrophe geschrieben, die zum NWO-Eine-Welt-Technokratie-Staat führen wird, dem freudschen satanischen Säkularismus, wo das Chaos in die Friedhofsordnung der muslimischen Scharia verwandelt wird. Vielleicht war der effizienteste Faktor in dieser Entwicklung die Schaffung der marxistischen feministischen Bewegung, deren Schülerinnen nun die Regierungen, die Kindergärten und die Schulen der Welt übernehmen und künftige Generationen einer ideologischen Gehirnwäsche unterziehen, die sie zu vaterlosen Generationen macht. Diese Feministinnen haben eine unglückselige Vorliebe für den Islam.

Henry Makow 13 May 2017: Der grundlegende Auftrag der Frankfurter Schule war, das judäo-christliche Erbe zu vernichten.
Sie rief zu der  möglichst destruktiven Kritik in jeder Sphäre des Lebens auf, um die Gesellschaft zu destabilisieren und das, was sie als “unterdrückende” Ordnung sahen, zu vernichten.

They hoped their policies would Das Evangelium dieser Schule verbreitete sich wie ein Virus –‘setzte die Arbeit westlicher Marxisten mit anderen Mitteln fort” wie ein Mitglied bemerkte.
Um ihre “stille” kulturelle Revolution zu fördern, empfahl die Schule unter anderem:
1. Die Schaffung von Rassismus-Straftaten.
2. Kontinuierlicher Wechsel, um Verwirrung zu schaffen
3. Die Lehre von Sex und Homosexualität für Kinder
4. Die Untergrabung der Schul- und Lehrerbehörde
5. Riesige Einwanderung, um Identität zu zerstören.
6. Die Förderung von übermäßigem Trinken
7. Entleerung der Kirchen
8. Ein unzuverlässiges Rechtssystem mit Vorurteilen gegen Opfer von Straftaten
9. Abhängigkeit vom Staat oder  Sozialhilfe
10. Kontrolle mit und Verdummung der Medien
11. Förderung des Zusammenbruchs der Familie.

Man vergleiche mit Adam Weishaupts 6-Punkteprogramm oben

Einer der Hauptgedanken der Frankfurter Schule war es, Freuds Idee des “Pansexualismus” – der Suche nach Freude, die die Unterschiede zwischen den Geschlechtern, die Abschaffung der traditionellen Beziehungen zwischen Männern und Frauen, auszunutzen. Um ihre Ziele zu erreichen, würden sie:

• die Autorität des Vaters angreifen, die spezifischen Rollen von Vater und Mutter leugnen und den Familien ihre Rechte als primäre Erzieher ihrer Kinder entreißen.
• Unterschiede in der Ausbildung von Jungen und Mädchen abschaffen
• alle Formen der männlichen Dominanz abschaffen – daher die Anwesenheit von Frauen in den Streitkräften
• die Frauen als “unterdrückte Klasse” und Männer als “Unterdrücker”

Willy Münzenberg, Komintern-Propagandakommandant, fasste den Langzeitbetrieb der Frankfurter Schule so zusammen: “Wir wollen den Westen so korrupt machen, dass er stinkt.”

Die Schule glaubte, es gäbe zwei Arten von Revolution: a) politische und b) kulturelle. Kulturelle Revolution zerstört von innen. “Moderne Formen der Unterwerfung sind von Milde geprägt”. Sie sahen es als Langzeitprojekt und fokussierten eindeutig auf die Familie, Bildung, Medien, Sex und Volkskultur.

DIE PATRIARCHALE FAMILIE
In Übereinstimmung mit Karl Marx, (Nathan Rothschilds Vetter  und von ihm bezahlt), betonte die Schule, wie die “autoritäre Persönlichkeit” ein Produkt der patriarchalischen Familie sei – es war Marx, der so abschätzig über die Idee der Familie als der Grundeinheit der Gesellschaft schrieb. All dies bereitete den Krieg gegen das männliche Geschlecht vor, der von Herbert Marcuse (links) unter dem Deckmantel der “Befreiung der Frauen” gefördert wurde.

Die Schule schlug vor, unsere Kultur in eine weiblich Dominierte zu verwandeln. 1933 schrieb Wilhelm Reich, einer ihrer Mitglieder, in der Massenpsychologie des Faschismus, dass das Matriarchat die einzige echte Familienart der “natürlichen Gesellschaft” sei.

Eric Fromm  war auch ein aktiver Verfechter der matriarchalen Theorie. Männlichkeit und Weiblichkeit, so behauptete er, seien keine Reflexionen »wesentlicher« Geschlechtsunterschieden, wie die Romantiker gedacht hatten, sondern stattdessen von Unterschieden in Lebensfunktionen, die zum Teil sozial bestimmt seien, abgeleitet.
Kommentar: Dieser Trottel hat keinen Begriff von Östrogen – und Testosteronwirkungen

Die Revolutionäre wussten genau, was sie tun wollten und wie es zu tun sei. Sie haben es geschafft.

Lord Bertrand Russell (Produkt einer alten Illuminaten-Familie) sagte, Bildung werde bestätigen:
“Erstens, dass der Einfluss von zu Hause obstruktiv ist.
Zweitens, dass nicht viel getan werden kann, es sei denn Indoktrination beginnt vor dem Alter von zehn Jahren.
Drittens sind Verse mit Musik und immer wieder wiederholt  sehr effektiv.
Viertens, die Meinung, dass Schnee weiß sei muss angesehen werden,  einen krankhaften Geschmack für Exzentrizität zu zeigen. Es obliegt zukünftigen Wissenschaftlern, diese Maximen präzise zu machen und genau zu entdecken, wie viel es  pro Kopf kostet, Kinder glauben zu lassen, dass Schnee schwarz sei, und wie viel weniger es kosten würde, damit sie glauben, dass er dunkelgrau sei.

Wenn die Technik perfektioniert worden ist, wird jede Regierung, die eine Generation lang für die Erziehung verantwortlich gewesen ist, in der Lage sein, ihre Themen sicher zu kontrollieren, ohne die Notwendigkeit von Armeen oder Polizisten. ”

Im Jahr 1992 schrieb Michael Minnicino im Fidelio Magazin, wie die Erben von Marcuse und Adorno die Universitäten jetzt vollständig beherrschen, indem sie ihre eigenen Schülerinnen und Schüler unterrichten, um die Vernunft mit “politisch korrekten” Ritualübungen zu ersetzen.

Tadornoheodor Adorno förderte den Einsatz von degenerierten Formen der Musik, um Geisteskrankheit zu fördern und die Gesellschaft zu zerstören. Er sagte, die USA könnten durch den Einsatz von Radio und Fernsehen auf die Knie gebracht werden, um eine Kultur des Pessimismus und der Verzweiflung zu fördern.
Bis Ende der 1930er Jahre war Adorno (zusammen mit Max Horkheimer) nach Hollywood ausgewandert.
Die Erweiterung gewalttätiger Videospiele unterstützen auch die Ziele der Schule.

In seinem Buch “The Closing of the American Mind” beobachtete Alan Bloom, wie Marcuse in den sechziger Jahren mit einer Kombination von Marx und Freud an Universitätsstudenten appellierte. In “Eros und Civilization” und “One Dimensional Man” versprach Marcuse, dass die Überwindung des Kapitalismus und sein falsches Bewusstsein zu einer Gesellschaft führen würde, in der die größten Befriedigungen sexuell seien. Rock-Musik berührt den gleichen Akkord in der Jugend. Freier sexueller Ausdruck, Anarchismus, Untergrabung des irrationalen Unbewusstseins und  ihm freie Zügel zu geben, sind, was sie gemeinsam haben. ‘

Wenn Sie all diese Perversität aushalten können, ist hier  ein Video mit Illuminaten-Hure Katy Perry, die nur das Sex-Evangelium der Frankfurter Schule predigt. Mehr von dem Dreck dieser Satans-Braut hier.

In ihrer Broschüre Sex & Social Engineering (Family Education Trust 1994) beobachtete Valerie Riches, wie in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren intensive parlamentarische Kampagnen stattfanden, die von einer Reihe von Organisationen im Bereich der Geburtenkontrolle (dh Empfängnisverhütung, Abtreibung, Sterilisation) ausging.

“Aus einer Analyse ihrer Jahresberichte zeigte sich, dass eine vergleichsweise geringe Anzahl von Personen in einer Reihe von Druckgruppen – sogar Regierungen  – überraschend beteiligt war. Was wir ausgegraben haben, war eine Machtstruktur mit enormen Einflüssen.

Die Tatsache, dass Sexualerziehung die Förderung für Hausierer des weltlichen Humanismus sein sollte, wurde bald deutlich. “

http://new.euro-med.dk/20170518-judische-kommunistische-frankfurter-schule-der-einzelfaktor-hinter-vernichtung-der-geistigen-und-kulturellen-immun-abwehr-zugunsten-der-nwo-wir-wollen-den-westen-stinken-lassen.php

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THESSALONIKI
Über die aktuellen Lebensbedingungen der Flüchtlinge in Griechenland sprach german-foreign-policy.com mit Dorothee Vakalis. Die ehemalige Pfarrerin der Evangelischen Kirche deutscher Sprache in Thessaloniki ist mit der Organisation NAOMI seit ungefähr sechs Jahren in der Flüchtlingshilfe aktiv.
german-foreign-policy.com: Vor etwas mehr als einem Jahr gab es in Deutschland zahlreiche Berichte über die Schließung der Balkanroute und über die katastrophale Lage der Flüchtlinge in Griechenland, zum Beispiel in Idomeni. Heute hört man gelegentlich etwas über die schlimmen Verhältnisse in den Lagern auf den griechischen Inseln, aber fast nichts über die Situation auf dem Festland. Unter welchen Bedingungen leben die Flüchtlinge dort?

Dorothee Vakalis: Die Lage verschlechtert sich zunehmend. Es ist zwar mittlerweile eine größere Zahl der insgesamt wohl 60.000 Flüchtlinge über den UNHCR in Hotels, in Wohnanlagen oder auch in Privatwohnungen untergebracht worden. Aber generell muss man sagen, dass die Versorgung – vor allem auch die psychosoziale Betreuung – katastrophal ist. Die Flüchtlinge bekommen kaum Informationen über das, was sie erwartet, sie leben in hoher Unsicherheit und Isolation. Auch die alltägliche Versorgung mit Nahrungsmitteln, die medizinische Versorgung – all das ist mehr als notdürftig. Die Behörden sind inzwischen dazu übergegangen, den Menschen nicht mehr über Catering fertige Mahlzeiten, sondern Geldkarten zur Verfügung zu stellen, mit denen sie selbst einkaufen können, was sie brauchen. Allerdings gibt es nur 150 Euro pro Person im Monat, und davon muss man alles bezahlen – nicht nur Lebensmittel, sondern auch Hygieneartikel, Kleidung, unter Umständen Busfahrten, von Kosten für Freizeitangebote mal ganz zu schweigen. Davon kann selbst in Griechenland niemand menschenwürdig leben. Anfang Mai sind die Geldkarten, ohne dass jemand wusste, wieso, verspätet aufgeladen worden; Sie können sich vorstellen, welche Panik das unter den Flüchtlingen verursacht hat, die finanziell plötzlich vor dem Nichts standen.

gfp.com: Wie ist die Situation denn in den Flüchtlingslagern?

Vakalis: Sie befinden sich am Rande der Gesellschaft: Auf Feldern, in ehemaligen Fabrikhallen und und anderen zur Zeit ungenutzten und ungeeigneten Gebäuden wie Sportstadien harren Tausende – man schätzt 22.000 – bis heute in engen Containerhäuschen hinter Stacheldraht und von der Polizei bewacht aus. Die nächsten Städte mit Ärzten und Asylbehörden sind weit entfernt. In den Lagern sind viele junge Leute und Alleinstehende übrig geblieben, aber auch allein reisende Mütter mit ihren Kindern. Es entsteht dort kaum ein Gemeinschaftsleben, wie es Menschen in einer schwierigen Situation eigentlich dringend benötigen. Ganz im Gegenteil, es wird sogar immer wieder von Gewalt und Kriminalität in den Lagern berichtet. Erst vor ein paar Tagen betreuten wir eine junge Frau mit ihren zwei Kindern, davon eines im Rollstuhl, die wir in einem Hotel in Thessaloniki unterbrachten, weil sie im Lager immer wieder gewalttätigen Übergriffen ausgesetzt waren. Das ist bloß ein Beispiel; ich könnte Ihnen viele weitere erzählen. Leider schaffen die Organisationen, die die Lager betreiben, es nicht, ein kollektives, gewaltfreies Leben, ein Miteinander zu schaffen. Immer wieder kommt es auch zu Selbstmordversuchen von Verzweifelten.

gfp.com: Da sind die Lebensbedingungen für die Flüchtlinge, die in reguläre Wohnungen umziehen konnten, vermutlich deutlich besser.

Vakalis: Nun, die Flüchtlinge, die die Lager verlassen konnten, sind nicht mehr der Gewalt ausgesetzt, die es dort immer wieder gibt, aber Probleme haben sie trotzdem mehr als genug. Es gibt keine Beschäftigung für die Menschen, viele hängen den ganzen Tag herum. Es gibt auch keine ausreichende Betreuung bei den vielen Fragen, die im Alltag anstehen, zum Beispiel bei der Klärung der Asylverfahren, bei der Beschulung der Kinder, bei der medizinischen Versorgung – sehen Sie, schon für Menschen, die seit langer Zeit in Griechenland leben, ist es schwierig, sich im Dschungel des Gesundheitssystems zurechtzufinden und ihr Recht einzuklagen; für Flüchtlinge, die der Sprache nicht mächtig sind, ist das fast unmöglich. Es gibt jetzt ein Gesetz, das auch Menschen ohne Krankenversicherung eine Grundversorgung zuspricht – jedenfalls theoretisch. In der Praxis ist es aber so, dass die Krankenhäuser gar nicht die personellen und auch nicht die medizinischen Mittel haben, um die vielen Flüchtlinge angemessen zu versorgen…

gfp.com: … die Krankenhäuser sind ja ganz schwer von den Haushaltskürzungen betroffen, die auf Druck der EU vorgenommen werden mussten…

Vakalis: Ja, genau. Immer wieder müssen wir erleben, dass bei erkrankten Flüchtlingen keine angemessenen Therapien eingeleitet und keine notwendigen Untersuchungen durchgeführt werden, sondern dass man die Leute einfach mit schmerzstillenden Mitteln abfertigt. Ich weiß aus privaten Kontakten, dass in den Krankenhäusern die Regel ausgegeben wird, die Menschen auf minimalem Niveau zu behandeln. Wir erleben das auch selbst, wenn wir Flüchtlinge ins Krankenhaus begleiten. Es gibt immer wieder auch Ärzte, die solidarisch sind, die unbürokratisch helfen, teils sogar an der Verwaltung vorbei. Aber in der Regel sind die Flüchtlinge verloren, vor allem natürlich diejenigen, die chronische oder auch ganz akute Krankheiten haben. Sie müssen sich das mal praktisch vorstellen: Viele Flüchtlinge hatten jahrelang keine medizinische Versorgung – sie sind ja schließlich nicht aus geordneten Verhältnissen geflohen -, fast alle haben beispielsweise kaputte Zähne, aber an kostspielige Dinge wie Zahnersatz oder Brillen ist hier in Griechenland überhaupt nicht zu denken. Ganz zu schweigen von einer angemessenen Traumabehandlung und psychotherapeutischer Hilfe.

gfp.com: Weil nicht genügend Geld zur Verfügung steht?

Vakalis: Wenn man sich anschaut, wieviel Geld offiziell für die Versorgung der Flüchtlinge bereitgestellt wurde, dann fragt man sich schon, woher dieses Chaos kommt. Mir scheint allgemein eine mangelnde Gestaltung dieser ganzen Situation, eine mangelnde Kooperation der Hauptfaktor zu sein. Wir haben das ja beispielsweise im Herbst gesehen: Der Winter rückte näher, aber erst in allerletzter Minute, manchmal sogar zu spät hat man begonnen, nach Notlösungen zu suchen, um die Flüchtlinge vor der Kälte zu schützen. Ich denke immer, Institutionen, die Geld geben, haben doch auch die Mittel, um zu kontrollieren, was mit ihrem Geld passiert, und meist tun sie das doch auch. Warum geschieht das hier nicht? Ich habe den Eindruck: Wenn dieses Chaos, das die Flüchtlinge hier erleben müssen, nicht gewollt ist, dann wird es doch zumindest hingenommen. Dahinter scheint mir auch durchgehend eine politische Absicht zu stecken – das Streben nach Abwehr und Abschreckung.

gfp.com: Nun wollte die EU ja, um Chaos und Leid zu verhindern, bis Ende September 2017 160.000 Flüchtlinge über das Relocation-Programm aus Italien und Griechenland übernehmen…

Vakalis: Die letzten Zahlen, die ich kenne, besagen, dass gerade einmal etwas über zehn Prozent in diesem speziellen Programm tatsächlich übernommen wurden. Jetzt stehen wir aber vor einer ganz neuen Situation. Es gab vor kurzem einen einen Bericht in der Zeitung Efimerída ton Sintaktón („Zeitung der Redakteure“), der besagte, dass Deutschland ab dem 1. April nur noch 70 Flüchtlinge pro Monat im Rahmen der Familienzusammenführung übernehmen wird. Offiziell wird das nicht bestätigt – im März war noch von 300 pro Monat die Rede -, es wird aber eine drastische Reduzierung der Übernahme aus Griechenland in die Bundesrepublik bereits registriert, und zwar von ganz unterschiedlichen Quellen. Auch wenn vieles noch unklar bleibt: Die Berichte sorgen schon jetzt für große Unsicherheit, nicht nur bei den betroffenen Familien, die jetzt noch mehr Angst um ihre Zukunft haben, sondern auch bei den vielen Unterstützenden, die in Panik geratende Flüchtlinge oftmals tatkräftig unterstützen.. Hatten nicht viele internationale Organisationen und alle Menschenrechtsorganisationen immer wieder legale Wege für die Einreise von Flüchtlingen nach Europa, die Erweiterung der Fälle von Familienzusammenführung und eine Lockerung der strengen Bedingungen des Verfahrens gefordert?

gfp.com: Wieviele Flüchtlinge hätten denn Anspruch darauf, im Rahmen einer Familienzusammenführung nach Deutschland einzureisen?

Vakalis: Hier in Nordgriechenland, in Thessaloniki und Umgebung, gibt es insgesamt rund 16.000 Flüchtlinge. Wir gehen davon aus, dass mehr als die Hälfte von ihnen, also mehr als 8.000 Menschen, ein Recht auf Familienzusammenführung haben. Ein großer Teil von ihnen hat Verwandte in Deutschland, hat also Anspruch darauf, in die Bundesrepublik einzureisen. Sollte sich die jüngste Reduktion in der Praxis auch negativ auf die Familienzusammenführung auswirken – Sie können sich ausrechnen, was das für die Betroffenen bedeuten würde: über Jahre hin getrennt von ihrer Familie und nur notdürftig versorgt in Griechenland leben zu müssen. Aber Dublin III ist EU-Recht. Deutschland kann sich ihm genausowenig entziehen wie jeder andere EU-Staat. Viele Anträge auf Familienzusammenführung gemäß Dublin III sind längst gestellt worden, und für 6.000 Fälle liegt bereits die Zustimmung aus Deutschland vor; das sind also laufende Verfahren. Mitten in laufenden Verfahren plötzlich neue strikte Begrenzungen bei den Familienzusammenführungen einzuführen – das geht nach rechtsstaatlichen Kriterien nicht. Viele Flüchtlinge fürchten jetzt aber, einer weiteren Bestimmung von Dublin III zum Opfer zu fallen, die vorsieht, dass sechs Monate nach Zustimmung des Aufnahmeantrags durch Deutschland die Ausreise aus Griechenland erfolgen muss. Andernfalls, so sieht es Dublin III vor, erlischt der Anspruch darauf, und die Menschen müssen getrennt von ihren Familien in Griechenland bleiben und vom griechischen Staat versorgt werden. Wird die Familienzusammenführung auf diese Weise bürokratisch ausgehebelt? Viele Flüchtlinge haben jedenfalls Angst davor.

gfp.com: Wie sieht das im Einzelfall aus?

Vakalis: In Kilkís etwas nördlich von Thessaloniki lebt beispielsweise eine Frau, die auf Dialyse angewiesen ist; ihr Mann lebt in Hessen. Die offizielle deutsche Einreisegenehmigung hat sie inzwischen, aber das Verfahren verzögert sich jetzt. Wird die Frau nun ein Opfer der offenkundig reduzierten Zahl an Übernahmen? Ein anderes Beispiel: Wir kümmern uns in Thessaloniki um eine alleine geflohene Frau mit zwei Kindern, von denen eines – es ist acht Monate alt – einen künstlichen Darmausgang hat und eine ganz besondere Ernährung, eine ganz spezielle Versorgung braucht. Beide Familien sind besonders schutzbedürftig und müssten schnellstens nach Deutschland gebracht werden, denn dort wäre die nötige Versorgung viel leichter zu gewährleisten als in Griechenland, das sein Gesundheitswesen in der Krise auf Druck der EU so fürchterlich zusammenstreichen musste. Nichts geschieht aber. NAOMI bekommt fast täglich Anfragen aus Deutschland, warum die Verwandten trotz Zustimmung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) nicht kommen. Stellen Sie sich nur vor, welche psychische Belastung das alles mit sich bringt. Die ständigen Blockaden verhindern nicht nur, dass die Menschen sich endlich stabilisieren und gestärkt in die Zukunft blicken; sie treiben manche geradezu in den Wahnsinn.

gfp.com: Was kann man dagegen tun?

Vakalis: Ich hoffe, dass möglichst viele Betroffene zusammen mit möglichst vielen unterstützenden Organisationen rechtlich gegen das Hinauszögern bei der Übernahme von Flüchtlingen und ganz speziell auch bei der Familienzusammenführung vorgehen. Noch leben wir ja in rechtsstaatlichen Verhältnissen in der EU, und es sollte doch eine Aufgabe aller solidarischen Menschen, aller solidarischen Kräfte, auch der Kirchen und der Wohlfahrtsverbände sein, Verstöße gegen die Rechtsstaatlichkeit zu unterbinden. Efthalía Pappá vom Ökumenischen Flüchtlingsprogramm in Athen hat einmal gesagt: „Das Familienleben und folglich auch die Familienzusammenführung ist ein Menschenrecht, das durch das internationale und nationale Recht garantiert ist. Asylsuchende sollten nicht so lange von dem Rest ihrer Familie getrennt bleiben müssen. Insbesondere nicht, wenn sie unter besonders schwierigen bis hin zu völlig unangemessenen Bedingungen provisorisch untergebracht sind, wie im Fall der neuen Notunterbringungslager.“ Dafür zu sorgen ist unsere Pflicht.

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Wie ich bereits in anderen Artikeln angekündigt habe, findet die diesjährige Bilderberg-Konferenz wieder im Westfields Marriott Hotel in Chantilly in der Nähe von Washington DC statt, so wie 2008 und 2012.

Laut Polizei des Sully District im Fairfax County, in der das Hotel liegt, werden sich die Bilderberger vom 31. Mai bis 4. Juni dort treffen. Die Strassen werden deswegen nicht gesperrt, um den Zugang zu den lokalen Geschäften nicht zu behindern, hat die Polizei uns mitgeteilt.

Wie ich schon oft aufgezeigt habe, sind die Bilderberger „Königsmacher“, denn sie bestimmen, wer für sie die Staatsführung übernimmt. Mit Wahlen hat das nichts zu tun.

Das neueste Beispiel, Emmanuel Macron war 2014 beim Treffen in Kopenhagen dabei und ist jetzt der Präsident Frankreichs.

Ein Bübchen ohne Erfahrung ist zum „Chef“ der Grand Nation gemacht worden.

Aber nicht nur er sondern auch Édouard Philippe, der 2016 in Dresden teilgenommen hat und jetzt der Premierminister Frankreichs ist.

Deshalb bin ich auf die diesjährige Teilnehmerliste gespannt, denn daraus können wir quasi die Zukunft ablesen.

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Ein neuer Bericht von Amnesty International hat Apple und Microsoft vorgeworfen, Batterien zu benutzen, die mit Kobalt hergestellt wurden, das von minderjährigen Kindern in der Demokratischen Republik Kongo abgebaut wurde.

Die Ordnungszahl von Kobalt ist 27 und das Elementsymbol ist Co. Der schwedische Chemiker und Mineraloge Georg Brandt entdeckte es im Jahr 1735. Die Verwendung von Kobalt bei Batterien und bei der Galvanisierung ist weit verbreitet. Es wird geschätzt, dass mehr als 50% des weltweiten Kobalts in der Demokratischen Rebublik Kongo abgebaut werden.

In der Vergangenheit schätzte das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF), dass mehr als 40.000 Kinder in Kobalt-Minen der Demokratischen Republik Kongo arbeiten.

In diesem neuesten Bericht sagte Amnesty International, dass es Beweise sichergestellt habe, dass Kinder im Alter von sieben Jahren in Kobalt-Minen arbeiten. Die Kinder bauen Berichten zufolge Kobalt ab, das bei der Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien verwendet wird. Apple und Microsoft sollen diese Batterien kaufen, ohne ordentliche Nachforschungen über ihre Herstellung anzustellen.

Der Bericht sagte, dass lokale Händler Kobalt aus Gebieten mit minderjährigen Arbeitskräften kaufen und es an Huayou Cobalt verkaufen, ein chinesisches Bergbauunternehmen, das in der Demokratischen Republik Kongo tätig ist. Huayou Cobalt verarbeitet daraufhin das Rohmaterial und verkauft das raffinierte Kobalt an drei Hersteller von Batteriekomponenten – Toda Hunan Shanshan New Material, Tianjin Bamo Technology und L&F Material. Diese Unternehmen verkaufen die verarbeiteten Produkte an Batteriehersteller, die ihrerseits die Batterien an die Technologiekonzerne Apple und Microsoft verkaufen.

Amnesty behauptete, dass die Bergbauunternehmen oft Kinder für nur zwei Dollar pro Tag beschäftigen. Die Unternehmen schützen die Angestellten nicht vor den offensichtlichen Gefährdungen für die Gesundheit, die von der Arbeit in den Minen herrühren. Als Amnesty mit einigen der minderjährigen Kinder sprach, die in den Minen arbeiten, fanden sie heraus, dass die Kinder manchmal 24 Stunden lang in den Minen arbeiten.

Amnesty sagte, dass sie 87 gegenwärtige und frühere Kobalt-Minenarbeiter befragten, von denen 14 minderjährige Kinder sein sollen, die in den Minen arbeiten.

„Ich verbringe 24 Stunden in den Tunneln. Ich komme morgens an und gehe am nächsten Morgen…Ich musste in den Tunneln meine Notdurft verrichten…Meine Pflegemutter hatte geplant, mich in die Schule zu schicken, aber mein Pflegevater war dagegen, er beutet mich aus, indem er dafür sorgte, dass ich in der Mine arbeite“, wurde ein Kind in dem Amnesty-Bericht zitiert.

Der Bericht beschuldigte auch Samsung und Sony sowie die Autohersteller Daimler und VW, solche Batterien zu verwenden. Jedoch heißt es, dass Apple und Microsoft mehr Gebrauch davon machen als diese Unternehmen.

Laut Statistiken sind seit September 2014 ungefähr 80 Menschen in Kobalt-Minen der Demokratischen Republik Kongo gestorben. Amnesty sagte, dass die Sterberate in Wirklichkeit sogar noch höher ausfallen könne, weil die Unternehmen nicht jedes Opfer registrieren – und sogar bekannt dafür sind, manche Vorfälle zu vertuschen. Zurzeit sollen 16,9% der Kinder, die in der kongolesischen Bergbauindustrie arbeiten, zwischen 5 und 14 Jahre alt sein. Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) hat erklärt, dass der Bergbau aufgrund der zahlreichen Gesundheitsrisiken, die damit verbunden sind, eine der schlimmsten Formen der Kinderarbeit darstellt.

Die Demokratische Republik Kongo ist ein in Zentralafrika gelegenes Land. Es verfügt über eine Fülle an Ressourcen an Mineralien. Das Land wird in Bezug auf natürliche Ressourcen allgemein als eines der reichsten Länder der Welt angesehen. Seit der Kolonialzeit wurde das Land durch französische und belgische Administratoren stark ausgebeutet.

Die unerschlossenen Vorkommen der Rohmineralien der Demokratischen Republik Kongo werden auf einen Wert von über 24 Billionen US-Dollar [knapp 22 Billionen Euro] geschätzt. Es verfügt über 70% der Koltan-Vorkommen der Welt, ein Drittel des Kobalts, mehr als 30% der Diamant-Reserven und ein Zehntel des Kupfers. Und aufgrund der hohen Nachfrage gegenüber diesen Ressourcen beteiligen sich Rebellen und die bewaffneten Truppen des Landes an abscheulichen Praktiken – so wie der Beschäftigung minderjähriger Kinder als Zwangsarbeiter – um an die Mineralien heranzukommen, mit deren Verkauf der Ankauf von Waffen bezahlt wird.

Die amerikanischen Technologie-Unternehmen, welche diese auf Ausbeutung basierenden Mineralien kaufen, sind laut eines Berichts der Vereinten Nationen von 2001 dafür verantwortlich, den Konflikt in der Demokratischen Republik Kongo zu schüren.

Die Wirtschaft des Landes ist seit Mitte der 1980er drastisch zurückgegangen. Seine Bürger gehören zu den ärmsten Menschen der Welt. Dem kongolesischen Volk wird regelmäßig das niedrigste oder beinahe niedrigste nominelle Bruttoinlandsprodukt der Welt pro Kopf zugeschrieben.

http://derwaechter.net/amnesty-international-apple-und-microsoft-verwenden-batterien-die-mit-kobalt-hergestellt-wurden-das-von-siebenjaehrigen-kindern-in-kongo-abgebaut-wird

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 Sie schuften im Verborgenen, bekommen keinen Lohn, sind ohne gültige Papiere: Millionen Menschen werden weltweit ausgebeutet – auch mitten in Europa. Ein Prozess in Brüssel beleuchtet dieses dunkle Kapitel der modernen Arbeitswelt.
 Sie hatten die gesamte Etage eines Luxushotels gemietet, lebten dort wie Prinzessinnen aus dem Morgenland – und sollen mehr als 20 Dienstboten wie Sklaven gehalten haben: Die Witwe eines Scheichs und ihre sieben Töchter müssen sich seit Donnerstag vor einem Gericht in Brüssel verantworten. Die Anklage wirft ihnen Menschenhandel, Freiheitsberaubung sowie unmenschliche und erniedrigende Behandlung ihrer Opfer vor.

Mit mädchenhafter Stimme erzählt eine Zeugin am ersten Prozesstag, wie sie nach Abu Dhabi gelockt wurde. «Dort hat man mir meinen Pass abgenommen», sagt die junge Frau, die später im Tross der reichen Scheichfamilie nach Brüssel kam. Dort, so schildern es die Anwälte der Betroffenen, hätten die Köche, Dienst- und Kindermädchen für ihre Herrschaft schuften müssen.

Rund um die Uhr, sieben Tage die Woche. «Unser Schlaf hing von ihrem Schlaf ab», gab eine Frau zu Protokoll – die Dienstmädchen hätten auf Matratzen vor den Zimmern der Prinzessinnen auf deren Befehle warten müssen.

Eingesperrt, zusammengepfercht, ohne Lohn, als «Kühe, Hündinnen und Huren» beschimpft: «Die Arbeitsbedingungen verstiessen gegen die Menschenwürde», erklärt der Anwalt Philippe Mortiaux.

Deshalb fordere die Nebenklage 2500 Euro Schadenersatz für jedes Opfer – und sechsstellige Euro-Beträge für ausstehendes Gehalt wären auch fällig; in einem Fall gut 467 000 Euro, berechnet nach belgischem Recht für monatelangen 24-Stunden-Dauerdienst.

Die Angeklagten hatten die Zimmerflucht im vierten Stock gleich auf Jahresbasis gemietet – eine Prinzessin, so heisst es, habe sich in Brüssel einer Fruchtbarkeitsbehandlung unterzogen. Die Prinzessinnen, deren Verteidiger an diesem Freitag zu Wort kommen sollen, hatten die Vorwürfe schon vorab zurückweisen lassen.

Doch die Beschuldigungen wogen so schwer, dass es nach jahrelangem juristischem Hin und Her doch noch zum Prozess kam. Und das auch nur, weil verzweifelte Dienstmädchen trotz strenger Bewachung aus dem Luxushotel fliehen konnten und sich an die Behörden wandten (Opfer unserer Konsumgesellschaft: Unsichtbare Hände – Sklaverei heute (Videos)).

Ihr Schicksal hatte 2008 über Belgien hinaus Aufsehen erregt, ist aber beileibe kein Einzelfall. Fast 21 Millionen Menschen sind nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) weltweit Opfer moderner Sklaverei, darunter 11,4 Millionen Frauen und Mädchen.

19 Millionen würden von Privatleuten oder Unternehmen zu Arbeiten im Haushalt, in der Landwirtschaft, in Fabriken und auf Baustellen oder zur Unterhaltung gezwungen. Fast ein Viertel dieser 19 Millionen wiederum werde sexuell ausgebeutet.

Selten erfährt eine grössere Öffentlichkeit etwas vom Schicksal dieser Sklavenarmee. Mal landet ein britischer Rentner vor Gericht, der ein behindertes Mädchen aus Pakistan zehn Jahre lang zu erzwungenem Sex und Hausarbeit im Keller gefangen hielt.

Mal verurteilen Richter in London einen Prinzen aus Saudi-Arabien wegen Mordes an seinem Diener zu lebenslanger Haft. Ein andermal findet ein Arzt 23 Nägel im Körper einer Frau aus Sri Lanka, die ihre saudischen Arbeitgeber ihr bei jeder Klage über unmenschliche Arbeitsbedingungen ins Fleisch rammten: «Teufel ohne einen Funken Mitleid» seien ihre Peiniger gewesen, sagte das ehemalige Dienstmädchen laut «Arab News».

Die wenigen bekannt gewordenen Fälle beschränken sich nicht auf ferne Länder: «Seit vier Jahren war ich nicht beim Arzt, ich durfte nie allein raus, ich habe immer nur gearbeitet, ich habe keinen Lohn bekommen», erzählte eine 52-Jährige aus Ghana im vergangenen Jahr von ihrem Dasein in einem Berliner Diplomatenhaushalt (Die pädophilen Machenschaften der Eliten in Europa (Videos)).

Sie fand Hilfe in einer Beratungsstelle gegen Menschenhandel. Und 2013 erstritt eine damals 33-jährige Indonesierin vor Gericht 35’000 Euro für 19 Monate sklavenähnliche Tätigkeit als Haushaltshilfe eines arabischen Attachés in Berlin; der Prozess war erst möglich geworden, als der Mann ausreiste und damit seine Immunität als Diplomat verlor.

Die acht Prinzessinnen aus dem Brüsseler Luxushotel wähnten sich nach Ansicht der Nebenklage «über dem Gesetz».

Sie kamen auch nicht zum Prozess, was nach belgischem Recht möglich ist. «Es wäre für die Opfer extrem wichtig gewesen, wenn die Angeklagten hier erschienen wären», meinte Anwalt Mortiaux.

Immerhin könnte das Urteil in einigen Wochen als Warnung an alle skrupellosen Arbeitgeber dienen.

https://www.pravda-tv.com/2017/05/prinzessinnen-prozess-wirft-licht-auf-moderne-sklaverei-der-moechtegern-elite/

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Elektroautos könnten für Verbraucher schon 2022 eine lohnende Alternative zu Wagen mit Verbrennungsmotor sein. Das erwarten die Volkswirte der ING-DiBa-Bank in einer Studie, die dem Nachrichtenmagazin „Focus“ vorliegt.

Darin heißt es: „Berücksichtigt man die prognostizierte Entwicklung der Batteriekosten im Zeitverlauf, könnte bereits in fünf Jahren der Break-even zwischen Benziner und Elektromodell erreicht werden.“

Die Ökonomen glauben, dass die Bundesregierung die Ziele für mehr Elektromobilität erreichen kann – und zwar auch mit mehr Fahrverboten für herkömmliche Fahrzeuge: „Neben weiteren steuerlichen Anreizen wie kostenlosem Parken könnten aber vor allem Verbote einen starken Impuls auslösen.“

Bis 2030 sollen bundesweit sechs Millionen E-Fahrzeuge rollen, derzeit sind es nur 55.000.

EU-Diesel-Fahrverbotverbot

Angesichts drohender Diesel-Fahrverbote fordern führende Europaabgeordnete mehr Zeit für die EU-Staaten, die Grenzwerte zur Luftqualität zu erreichen. „Die Europäische Kommission sollte die laufenden Vertragsverletzungsverfahren einstweilen auf Eis legen. Die EU-Staaten brauchen mehr Zeit, die Grenzwerte für Stickstoffdioxid und Feinstaub einzuhalten“, sagte Herbert Reul (CDU), Chef der deutschen Unionsabgeordneten im Europaparlament der „Welt am Sonntag“.

Die Europäische Union hat mehrere Vertragsverletzungsverfahren gegen EU-Staaten wegen des Verstoßes gegen Zielwerte zur Luftqualität angeschoben. Deutschland muss sich verantworten, da in mehreren Städten die Grenzwerte für Feinstaub und Stickstoffdioxid überschritten wurden.

Reul zufolge sind die europäischen Luftqualitätswerte zu ambitioniert. „Man wusste schon vor Jahren, dass es kaum möglich sein wird, die harten Grenzwerte einzuhalten“, sagte er. „Wir sind sehenden Auges in diese Situation geraten.“

Der CDU-Politiker forderte weiter: „Wir müssen in Europa aufhören, Ziele zu setzen, die wir nicht erreichen können. Damit schaffen wir uns Probleme, statt sie zu lösen.“

Der CSU-Europaabgeordnete Markus Ferber spricht sich für realistische Grenzwerte aus. „Ich finde, dass wir Grenzwerte für Stickstoffdioxide in Ballungszentren und Regionen fordern sollten, die wir auch einhalten können“, sagte er der „Welt am Sonntag“. „Insofern sollte die EU-Kommission ihre Vorgehensweise überdenken und durchaus ein Aussetzen der Vertragsverletzungsverfahren erwägen, sodass wir uns auf vernünftige und ausgewogene Lösungen verständigen können, wo die verschiedenen Rechtsvorschriften ineinander greifen können“, sagte Ferber.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/114268-studie-sieht-elektroautos

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von Lux

Ein 46jähriger Lastwagenfahrer geht für zehn Jahre und 6 Monate ins Gefängnis, weil er 250 kg von dem Stoff transportiert hat, den viele Kinderärzte als Wunderwaffe gegen unerzogene, unterforderte und nicht ausgelastete Minderjährige einsetzen.

Zehn Jahre und 6 Monate sind kein Pappenstiel. Besonders dann nicht, wenn man bedenkt, welche Milde Verbrecher erfahren, sobald sie nur als Kulturbereicherungen durchgehen können.

Zweihundertundfünfzig Kilo, die dem Finanzminister ebenso gefallen dürften wie sie dem Wachstum (BIP) dienlich sind. Tacitus schrieb einst, dass der Staat mit den meisten Gesetzen der verkommenste sei. Wenn sich zu dieser Verkommenheit noch Doppelstandards und Artverwandtes gesellen, dann glänzt der Rechtsstaat durch Abwesenheit.

Unterhalb des Artikels über die Speed-Pillen findet sich dann so etwas:

Da kommt Freude auf. Und die Frage, warum sich so ein Patient noch frei bewegen konnte, obwohl er bereits 2004 wegen 1.200 nachgewiesener Einbrüche vor Gericht landete? Wie konnte es zu den 900 weiteren Einbrüchen kommen, obwohl die kriminelle Energie des Patienten hinlänglich bekannt war und mit wiederholten Straftaten zu rechnen war?

Ich mache jede Wette, dass der Verbrecher keine 10 Jahre und 6 Monate* kassieren wird. Und das, obwohl er im Gegensatz zum Lastwagenfahrer Menschen nachweislich geschädigt hat.

* Schon deshalb nicht, weil die Höchststrafe 10 Jahre beträgt.

https://brd-schwindel.org/ich-glaube-eher-an-die-unschuld-einer-hure-als-an-die-gerechtigkeit-der-deutschen-justiz/

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Ein muslimischer Imam (Mundhir Abdallah) wurde in Kopenhagen  wegen “Hasspredigt” bei der Polizei gemeldet. Was für eine schreckliche Predigt – denn der Imam spricht von Juden-Tötung – wie es der Islam befiehlt!!!. Hätte er nur von Dänen gesprochen, wäre er kaum bemerkt worden.
Also was hat er gesagt?

Dänisches TV2.dk 11. Mai 2017: Mundhir Abdallah: “Das Jüngste Gericht kommt nicht, bis Muslime die Juden bekämpfen und sie töten. Die Juden werden sich hinter Felsen und Bäumen verstecken, aber die Felsen und Bäume werden sagen: Oh Muslim, oh Allahs Diener. Da ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn.”

Hier ist es, was die Hadithe – neben dem Koran die Grundlagen des Islams –  über die Tötung von Juden zu sagen haben: Muhammad sagt, dass eines Tages die Bäume und Steine ​​den Muslimen helfen werden, Juden zu töten.
Er sagt es im Sahih al-Bukhari und Sahih Muslim, den beiden kanonischsten Hadithe-Sammlungen des Islam.
Z.B. Sahih Muslim Buch 041, Nr. 6985: “Abu Huraira berichtete: Allahs Gesandter  (Friede sei mit ihm)  sagte: Die letzte Stunde werde nicht kommen, bis die Muslime gegen die Juden kämpfen und die Muslime sie töten werden, bis die Juden  sich hinter einem Stein oder einem Baum verstecken werden,  und ein Stein oder ein Baum  sagen wird: Muslim oder Diener Allahs, da ist ein Jude hinter mir, komm und töte ihn, aber der Baum Gharqad werde nichts sagen, denn er ist der Baum der Juden”.

Hier ist, was  die dänischen Politiker tun:  Mittels ihrer F-16 Bomber bombardieren und töten sie die Muslime  aus ihren Häusern im Namen der London City, des Meisters der USA, die dann die Fahrkarte der obdachlosen und anderer Muslime nach Dänemark und Europa bezahlt.
Dieses faktuelle Töten erzürnt aber keineswegs “unsere” Politiker – wie weiss, indem ich in einem Schreiben im Sommer 2016 an unseren Aussenmisnister darauf aufmerksam machte, dass er sich zum Massenmörder – wie auch in Libyen und Afghanistan – machen würde, wenn er die F-16 nach Syrien entsenden würde – wo wir absolut nichts zu suchen haben. Was er dann tat! 

Ein Koran-Studienprofessor an der Universität von Kopenhagen nennt es einen guten Grund, den Imam bei der Polizei zu melden.

Dänemarks Staatsrundfunk 11. Mai 2017: Entrüstete Parlamentarier wollen, dass  Moscheen sich vom Freitagsgebet  des Imams  distanzieren.

Politiker von beiden Seiten des Parlaments rufen die Leute hinter der Masjid Al-Faruq-Moschee auf,  sich von der Predigt zu distanzieren!!!
Kommentar: Was bedeutet, sich vom Islam zu distanzieren.

Denn die Aussagen, wo ein Imam vielleicht die Tötung von Juden verlangt hat, muss verurteilt werden. Alle Politiker sind sich einig.

Eine der am einwanderungsfreudigsten Politikerinnen sagt: “Ich denke, es wäre angebracht, wenn der Vorstand dieser Moschee mit den Aussagen und Signalen nicht einverstanden ist und die Konsequenz zieht – die natürlich gezogen werden sollte – dass der Imam nicht wieder auftreten sollte. Ich habe nicht so viel Hoffnung darauf, denn leider gibt es dort schon sehr viele traurige Aussagen, aber das ist es, was passieren sollte”, sagt sie. Sie stellt auch fest,  sie glaube, dass es laut dem Rassismus-Abschnitt des Strafgesetzbuches strafbar sei.
Im Gegensatz zur Zuwanderungsministerin, Inger Støjberg, glaubt diese Politikerin nicht, dass alle Muslime sich von der Predigt des Imams distanzieren sollten.
– Es ist eine Verallgemeinerung, die nur so über die muslimische Gesellschaft spricht. Es gibt Tausende von Muslimen, die nicht teilgenommen haben und ihr Leben ganz klar leben. Sie können nicht herumlaufen, um sich von allen möglichen anderen Dingen zu distanzieren, die wir jeden Tag für schrecklich halten, sagt sie.

Der Ausländer-Sprecher der Dänischen Volkspartei, Martin Henriksen, ist der Meinung, die Moschee solle schlichthin geschlossen werden.
Kommentar: Diese Partei hat alle die richtigen Meinungen – unterstützt aber die Regierung trots deren Blockierungen aller DF´s Vorschläge

Naser Khader von den Konservativen glaubt nicht, dass irgendjemand an der Masjid Al-Faruq-Moschee sich von der Predigt distanzieren werde. “Ich denke, dass einige von denen in der Gemeinde  mit ihm mehr als einverstanden sind. Manche denken sogar, dass er zu schwach sei!

“Es ist völlig verrückt, dass ein Imam auf Nørrebro steht, der Hass verkündet, Gewalttätigkeit verlangt und Juden in Dänemark töten will; Das können wir nicht akzeptieren”, sagt Pia Olsen Dyhr (Leiterin der Sozialistischen Volkspartei!).

Kommentar
Unglaubliche Heuchelei – denn die Politiker lassen nur die Islam-Show weiterlaufen, importieren tagtäglich immer  mehr von den jungen muslimischen Immigranten-Männern des Islam aus allen muslimischen Ländern, weil die London City ihren muslimischen Politiker/Innen befiehlt, dies zu tun.
Obendrein zwingen die deutschen Politiker nun Tweeter dazu, es als Hassrede zu sehen, die Wahrheit zu erzählen: Dass 85% der nach Italien von NGOs und der italienischen Küstenwache aus libyschen Gewässern geholten und nach Sizilien übersetzten Migranten junge Männer sind – irreguläre Invasions-Streitkräfte für Allah!!

Diese verwirrten, freimaurer-regierten Politiker erklären immer noch, dass die meisten Muslime “gemäßigt” sind, obwohl sie die Kriminalitätsraten enorm erhöhen – und obwohl Tayyip Erdogan geradeaus erklärt, dass es eine Beleidigung sei, über “gemäßigten” Islam zu sprechen. “Der Islam ist der Islam”, sagt er und fügte öffentlich hinzu: “Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Kuppeln unsere Helme, die Minarette unsere Bajonette und die Gläubigen unsere Soldaten ...” Und Bassam Tibis Quatsch über gemässigten “Euro-Islam” ist nur islamisches Taqija,  um leichtgläubigen und dekadenten Europäern einen blauen Dunst vorzumachen.
“Unsere Freimaurer-Politiker wissen das alles –  vertuschen es aber vor uns, denn ihre Großmeister und Superlogen von Rothschild / Soros befehlen es  ihnen und hier, ihren NWO-Befehlen zu gehorchen.Ungehorsam wird durch” Schockbehandlung” (Deutschland) geahndet.

“Unsere” Politiker und ihre Handlanger, die jüdischen Propaganda-Massenmedien,   erzählen uns all dies nicht, obwohl sie wissen, das ist der Islam – und dass der Islam = jedem Komma im Koran und den Hadithen ist (Sure 3:19, 20:10) –  sowie  dass man kein Muslim ist, es sei denn, man akzeptiert diese Lehre voll und ganz.

“Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge” (Joh. 8:44). 

49% der Deutschen würden noch heute den jüdischen Islam-Importeur en gros, Merkel, als Kanzlerin wählen! Merkels Innen-Minister, de Maizière, stellt im Jahr 2016 eine Zunahme der Zuwanderungskriminalität von 52,7% im Vergleich zu 2015 fest – und  fügt hinzu, dass dies eine Brutalisierung Deutschlands bedeutet. Aber um so verrückter desto besser meint also die gehirngewaschene, dekadente Bevölkerung.

http://new.euro-med.dk/20170512-imam-in-kopenhagen-totet-juden-wie-in-den-hadithen-vorgeschrieben-scheinheilige-danische-politikers-massen-entrustung-uber-den-islam-ihr-unabdingbares-freimaurer-religioses-nwo-proj.php

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Der Honigmann

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In diesem Film spricht ein Illuminat über seine Ansichten, der Welt betreffend und über die Zukunft unserer Welt. Die Zukunft, die „sie“ sich für „uns alle“ vorstellen … Es ist zwar nur ein Film, das stimmt, aber die Aussagen, die hier gemacht werden, kommen dem sehr sehr nahe, was man über diese Illuminaten weiss. Sie entsprechen auch der allgemeinen und anerkannten Prophetie, besonders was das Ende dieses Plan´s anbelangt. Dieses Ende wird jedoch nicht gut für die Illuminaten ausgehen, sondern für die normalen Menschen dieser Welt. Die Illuminaten sind „Die Architekten der Zerstörung“. Nach dieser Zerstörung aber, dem 3 Weltkrieg, haben sie ausgedient und eine neue Zeit wird anbrechen.

Der Regisseur des Films sagt zu seinem Film : „Paul Finelli : Der Film hat einen übergeordneten Zweck – Menschen dazu zu bringen, das zu hinterfragen, was sie in den Mainstream-Medien und der Presse hören, und nicht einfach blind die Analysen zu schlucken, die diese Einrichtungen liefern. Unsere Botschaft lautet: Forsche selbst nach. Eine Sache, die uns heutzutage in die Hände spielt, ist der Zugang zu einer riesigen Menge an Informationen. Nutze das, um die Wahrheit selbst aufzuspüren. Wenn du anfängst, sie zu verstehen, wird es für immer deine Sicht auf die Dinge verändern“ …

https://brd-schwindel.org/3-weltkrieg-die-gedanken-der-illuminati/

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Der Honigmann

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Der derzeitige Papst der römisch-katholischen Kirche, Franziskus, ist unter harsche Kritik gekommen, weil er nicht genug getan habe, um Priester davon abzuhalten, Kinder sexuell zu missbrauchen.

Seit der Amtübernahme als Führer der römisch-katholischen Kirche hat Papst Franziskus seine Haltung gegenüber der italienischen Mafia in seiner Kirche verschärft.
Im September 2015 erklärte Papst Franziskus eine starke Warnung an die verschiedenen organisierten kriminellen Banden in Italien, dass für sie kein Platz in der Kirche sei.

Der Papst sagte, dass Gott die Mafia verworfen habe, und dass sie im Jenseits gewiss im Höllenfeuer verbrennen würden, wenn sie sich nicht änderten und die Erlösung von Gott suchten.

Öffentlich sagte Papst Franziskus, dass die Mafiabanden “von Gott und der katholischen Kirche exkommuniziert sind”, und dass sie “Anbetung des Bösen und die Verachtung des Gemeinwohls” bedeuteten. Dieser harte Standpunkt des Papstes gegenüber der Mafia wurde von einigen Beobachtern als Beginn einer neuen Ära in der Kirche angesehen. Es wurde erwartet, dass der Papst diese harte Entscheidung auf alle Gruppen oder Einzelpersonen in der Kirche ausdehnen werde, die abscheuliche Verbrechen unter dem Deckmantel des Katholizismus aufrechterhalten.

Abgesehen von der Mafia, ein weiteres größeers Problem, das im Laufe der Jahre zum Synonym für die Kirche wurde, ist sexueller Missbrauch von Kindern durch Priester. Offensichtlich war das eine lange Tradition in der Kirche, welche mehrere Päpste nacheinander zu bekämpfen versucht haben, jedoch ohne Erfolg.

Vor kurzem wurden in Italien, in dessen Gebiet sich der Vatikan befindet, schwere Vorwürfe sexuellen Missbrauchs gegen Priester in verschiedenen Pfarreien im ganzen Land erhoben. Die Vorwürfe waren so weit ausgedehnt, dass Papst Franziskus aufgefordert wurde, zu intervenieren, um disziplinarische Maßnahmen gegen diejenigen sicherzustellen, die für schuldig befunden würden.

Aber der Papst ist in heftige Kritik geraten, da er nicht genu tue, um die zügellose Pädophilie innerhalb der Kirche zu stoppen. Papst Franziskus’ Zaghaftigkeit bei der Bestrafung dieser Priester, welche sich hinter der Kirche verstecken und mit den schrecklichen Verbrechen fortfahren, wurde kritisiert.

Die Gnade des Papstes gegenüber einigen der Pädophilen der Kirche hat Wut und Empörung unter den Kirchenbefürwortern ausgelöst.

In einem dieser berichteten Fälle zeigte Papst Franziskus Gnade gegenüber einem pädophilen Kleriker in der Kirche, einem Priester namens Mauro Inzoli, der nach einer Untersuchung des Vatikan im Jahre 2012 für schuldig befunden worden war, mehrere Jungen vergewaltigt zu haben. Er war vom Disziplinarausschuss des Vatikan unter der Führung von Papst Benedikt XVI. seines Amtes enthoben worden.

Als jedoch Papst Benedikt XVI. zurücktrat und Papst Franziskus das Amt übernahm, änderte er [Papst Franziskus] die Regeln, nach denen Priester für sexuelles Fehlverhalten bestraft werden sollten. Da die Regeln geändert wurden, hat Inzoli seinen Fall im Jahr 2014 angefochten.

Papst Franziskus überschrieb die Vatikanische Kongregation für die Glaubenslehre und erteilte dem Pädophilen Inzoli Gnade. Er reduzierte die Strafe des pädophilen Priesters in eine lebenslange Gebetsbuße.

Doch im Juni 2016 wurde Inzoli von einem italienischen Strafgericht wegen sexuellen Missbrauchs von fünf Kindern zwischen 12 und 16 Jahren verurteilt. Zeugen sagten aus, wie die Priester die Jungen vergewaltigt hatten. Anschließend wurde er zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Zur Zeit werden neue Vorwürfe gegen Inzoli laut. Er wird wegen dieser neuen Vorwürfe wahrscheinlich demnächst erneut vor Gericht stehen.

Wegen der Art, in der Papst Franziskus mit Inzoli umgegangen ist, fragen viele Leute, warum er jemanden verzeihen sollte, der schwere Verbrechen gegen unschuldige Kinder begangen hat. Kritiker sagen, dass ohne das Urteil des Gerichts Inzoli, der abscheuliche Verbrechen gegen Kinder begangen hatte, ein freier Mann in der Kirche gewesen wäre.

Beobachter meinen, dass die laschen Strafen für pädophile Priester der Grund für das sexuelle Fehlverhalten vieler Kleriker sind – weil sie nämlich wissen, dass, egal welch sexuelle Sünde sie begehen, und an wem auch immer sie sich vergehen (seien es Kinder, oder Erwachsene), ihnen vom Vatikan jedenfalls vergeben wird.

Papst Benedikt XVI. hatte während seiner kurzen Amtszeit als Papst zwischen 2005 und 2013 eine großangelegte Kampagne ins Leben gerufen, um Pädophilie in der katholischen Kirche auszumerzen. Seine Kampagne erzielte einige Ergebnisse. Über 400 Geistliche,die wegen Sex-Verbrechens gegen Kinder für schuldig befunden worden waren, wurden während seiner Zeit als Papst aus dem Priesteramt verstoßen. Wenn man vergleicht, was Papst Benedikt XVI. unternommen hat, und was Papst Franziskus nun tut, glauben Beobachter, dass das Verhalten des gegenwärtigen Papstes die Priester ermutigt, ihre sexuelle Abweichung fortzusetzen.

Jedoch hat der Vatikan-Sprecher Greg BurkePapst Franiskus’ vergebende Haltung gegenüber Pädophilen verteidigt. Laut Burke können auch diejenigen, die abscheulicher Verbrechen schuldig sind, einschließlich Pädophilen, Gnade vom Heiligen Vater erwarten.

Er sagte gegenüber Associated Press in einem Interview: “Der Heilige Vater versteht, dass viele Opfer und Überlebende jegliches Zeichen der Barmherzigkeit in diesem Bereich nur schwer akzeptieren können.”

http://derwaechter.net/papst-franziskus-in-der-kritik-weil-er-einen-padophilen-kinderschander-priester-begnadigte

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Video von Toni All Weitere interessante Informationen finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/ WICHTIG: Folgendes als Mail + als Flyer verbreiten: Originaldokument hier: europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm + Die Maske fällt-Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren«. http://www.chemtrail.de/?p=11242#more… + Ver­einte Natio­nen for­dern Bevöl­ke­rungs­aus­tausch von Deutschland http://www.chemtrail.de/?p=10191 Weitere interessante Informationen finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/ VG GERA-URTEIL: KEIN WAFFENVERBOT FÜR „REICHSBÜRGER“. Wegnahme ohne Unzuverlässigkeits-Fakten nicht statthaft! Vom 16.9.15 : 2K 525/14 , http://www.zvr-online.com/index.php?id=354 UNBEDINGT LESEN AUF http://www.chemtrail.de runterscrollen: Warum die meis­ten Deut­schen nach dem Gesetz keine Deut­schen sind, keine Staats­an­ge­hö­rig­keit besit­zen und wel­che Trag­weite dies (auch inter­na­tio­nal) hat. Folgendes als Mail + als Flyer verbreiten: Originaldokument hier: europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm + Die Maske fällt-Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren«

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Fluch oder Segen? Mittels Geschlechtsselektion ist es möglich, das »Wunschkind« zu kreieren, das auf Krankheiten getestet ist und sogar von einer Leihmutter ausgetragen werden kann, wenn es der Frau zu anstrengend ist.

Babys sind DER Markt!

Vor 39 Jahren, am 25. Juli 1978 wurde Louise Brown, das weltweit erste »Retortenbaby« geboren. Damals wirkte dies noch wie aus einem Science-Fiction-Film, doch zwischenzeitlich sind rund um »Designerbabys« und »Wunschkinder« rasant wachsende Industriezweige entstanden.

Das Marktforschungsunternehmen »Allied Market Research« schätzt das Volumen weltweit auf rund 9,3 Milliarden US-Dollar. Bis 2020 soll es sogar bis auf 21,6 Milliarden US-Dollar ansteigen.

Allein in den USA gibt es zwischenzeitlich mehr als 100 Samenbanken und 481 Reproduktionskliniken. Mehr als 50.000 Kinder werden Jahr für Jahr darin »erzeugt«.

Das Angebot wird zunehmend größer:

  • Mit Gentests können Eltern ihre im Labor erzeugten Embryonen auf mehr als 400 vererbbare Krankheiten testen lassen. Erst dann werden sie in den Uterus der Mutter implantiert.
  • Es gibt zwischenzeitlich unzählige verschiedene Arrangements von Leihmutterschaften, zum Beispiel speziell für homosexuelle Paare.
  • Eine Geschlechtsselektion mittels Präimplantationsdiagnostik (PID) kann durchgeführt werden.
  • »Social freezing«: Das Einfrieren von Eizellen ohne medizinische Indikation. Frauen unterziehen sich zunächst einer Hormonbehandlung, um möglichst viele Eizellen heranreifen zu lassen. Deren Wachstum wird dann mittels Ultraschall kontrolliert. Am Ende der Behandlung werden die Eierstöcke über die Scheide mit einer Nadel punktiert, dann die Eizellen abgesaugt. Nach einer »Qualitätsprüfung« werden sie dann bei 196 Grad Celsius in flüssigem Stickstoff schockgefroren. Das Verfahren kostet rund 10.000 US-Dollar, die Einlagerung der Eizellen 500 US-Dollar pro Jahr.

»Zeugung ohne Sex«

Mit der Erfindung der Anti-Baby-Pille war »Sex ohne Zeugung« möglich. Die neuen Verfahren sind eine weitere gesellschaftliche Revolution: »Zeugung ohne Sex«. So können Männer und Frauen in ihre Spermien und Eizellen »fruchtbaren« Jahren einfrieren lassen und diese – wenn sie den passenden Partner gefunden haben, von Reproduktionsmedizinern auftauen und im Labor befruchten lassen.

Das wird unser Gesellschaftssystem weiter verändern und den Trend zu den »späten Eltern« weiter vorantreiben, heißt: Erst wenn die finanziellen Möglichkeiten da sind und die Karriere geschafft ist, kann man ganz gezielt den Nachwuchs planen.

Schöne neue Welt?

Mittels Geschlechtsselektion ist es sogar möglich, das »Wunschmädchen« oder den »Wunschjungen« zu kreieren, die auf Krankheiten getestet sind und sogar von einer Leihmutter ausgetragen werden können, wenn es der Frau zu anstrengend ist.

Kritiker mahnen, dass diese Methoden sehr fraglich und wider die Natur seien. Den Nachwuchs quasi dem »Diktat des Marktes« zu unterwerfen sei zudem äußerst unmenschlich.

http://www.watergate.tv/2017/05/13/dr-michael-grandt-babymarkt-wird-immer-groesser

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Der Honigmann

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Russland wünscht sich laut seinem Vize-Außenminister Alexej Meschkow ein berechenbares Europa und ist keinesfalls an einem Auseinanderfallen der Europäischen Union interessiert.

„Man sagt, Russland sei an einem Zerfall der EU interessiert, aber das stimmt aus vielen Gründen nicht“, sagte Meschkow am Donnerstag am Rande des Diskussionsclubs Valday. Russland gehe davon aus, dass die Welt polyzentrisch sein müsse.

„Wir sind daran interessiert, dass sich die Situation in der EU stabilisiert und sie auf Wachstumskurs kommt“, so der Vize-Minister.

„Uns würde die Arbeit mit der Europäischen Union viel leichter fallen, wenn sie im Wachstum begriffen wäre und eine einheitliche Sprache sprechen würde“, so der Diplomat. Denn Russland wünsche sich einen berechenbaren Partner.

https://de.sputniknews.com/politik/20170511315715065-eu-zerfall-russland/

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