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pedo
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Die australische Sendung 60 Minutes veröffentlichte eine Geschichte, an die sich die amerikanische 60 Minutes nie heranwangen würde.

In Amerika und Großbritannien kontrolliert das Pädophilie-Netzwerk hochrangige pädophile Politiker, die wichtigen Massenmedien, das FBI, die CIA und obersten Strafermittler.

Anmerkung: Dieser Artikel basiert auf polizeilichen Untersuchungsberichten…persönlich dokumentierte Zeugnisse aufgebrachter Polizisten und Frauen. Die Geschichte selbst hat hohe Glaubwürdigkeit und die hier präsentierten Fakten wurden von Hunderten an Ermittlern, Strafverfolgungsbehörden und Privatpersonen in den USA, Großbritannien und anderen Nationen bestätigt. – Preston James

Dies hat es nahezu unmöglich gemacht, die Wahrheit über die Gegenwart dieses weltweiten Pädophilie-Netzwerks an die Öffentlichkeit zu bringen, und wie es alles durchdringt.

Diejenigen Redakteure in den großen Massenmedien und ausgesuchten oder ernannten Beamten, die nicht Teil davon sind oder dazu gehören, stellen fest, dass allein der Versuch, es zu enthüllen, in einem sofortigen Jobverlust oder ihrer Versetzung in den Ruhestand resultieren kann, und sie werden auf eine schwarze Liste gesetzt und vielleicht sogar mit dem Tode bedroht.

saville-og-blairParadebeispiel Tony Blair mit seinem guten Freund, dem Serienkinderschänder Jimmy Savile

Ungeachtet all dieser starken Unterdrückungsmaßnahmen in der Vergangenheit, wurde nicht nur der Pädophilie-Skandal der Franklin Credit Union durch die Washington Times aufgedeckt, sondern der Finders-Skandal wurde enthüllt durch US News und World Report.

Und trotz diesen in höchstem Maße öffentlich gewordenen Enthüllungen, haben es die wichtigen Massenmedien versäumt, diese bedeutsamen Geschichten weiter voranzubringen; und so sind die Geschichten im Sande verlaufen, ohne dass die Bundespolizei – von der wir mittlerweile wissen, dass sie verkommen ist bis ins Mark, weil ihre eigenen Führungskräfte ganz und gar von diesem Pädophilie-Netzwerk vereinnahmt sind – die Dinge wieder in Ordnung gebracht hätte.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com
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…danke an Conny.
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Gruß an die Aufdecker
Der Honigmann
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NACHTRAG: Russischer Präsident Vladimir Putin wohnte am 24.  November der Preisverleihung für die  Russische Geographische Geselschaft in Moskau bei.

Putin sagt scherzend:  “RUSSLANDS GRENZEN ENDEN NIRGENDWO”.

Es gibt auf Dänisch ein altes Sprichwort:”GUTER SCHERZ IST ERNSTES  REDEN”!!!
Merken Sie sich, wie Putin den alten Diktatortrick verwendet: Er küsst das Kind.
Auf Dänisch gibt es ein Sprichwort: “WER DAS KIND BEI DER HAND NIMMT, NIMMT DIE ELTERN BEIM HERZEN”!!!

Syrien ist und bleibt der gefährlichste Ort auf der Welt – und Ausgangspunkt des Albert Pike-William Carr Plans und der Bibel-Prophetie (Jesaja 17).

South Front 24 Nov. 2016:  Letzte Nacht lieferte die syrische Luftwaffe Luftangriffe auf die türkischen Streitkräfte in der Nähe der von der ISIS kontrollierten Stadt al-Bab im Norden Syriens, laut lokalen Quellen in der Provinz Aleppo.

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Das türkische Militär bestätigte, dass drei türkische Soldaten getötet und 10 andere verwundet wurden (einer von ihnen ernsthaft) infolge eines Luftangriffs, der von dem syrischen Militär ausgeführt sei.
Gleichzeitig sagten nichtamtliche türkische und syrische Quellen, dass der Angriff zu über 5 toten türkischen Soldaten und 16 Verletzen führte.

Luftangriffe der türkischen Streitkräfte durch syrische Kampfflugzeuge dürften ein Signal dafür sein, dass Damaskus sich dem anhaltenden militärischen Aufbau der türkischen Armee im Norden Syriens widersetzt.

Diese Geschichte wurde auch im Videotext des dänischen Staats-Fernsehen am 24. Nov. gezeigt. 

South Front 24 Nov. 2016: AlMasdarNews berichtet: Die türkische Armee intervenierte im Latakia Governement am Mittwoch, als die syrische arabische Armee (SAA) eine Überraschungsoffensive gegen die jihadistischen Rebellen von Jabhat Fateh Al-Sham (ehemals Al-Nusra Front) einleitete.

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Laut einer militärischen Quelle im Latakia-Gouvernement feuerte die türkische Armee mehrere Artillerie-Granaten gegen die Stadt Nawara, wo am Mittwoch die syrische arabische Armee und die Nationalen Verteidigungskräfte (NDF) stationiert waren. Während keine Verletzten gemeldet wurden, zwang die schwere Beschießung die syrische arabische Armee und ihre Verbündeten dazu, ihren Angriff in Nord-Latakia abzubrechen.

Hintergrund der illegalen türkischen Invasion in Syrien
The Financial Times 13 Oct. 2013: Es ist die Neigung der Türkei gegenüber Russland und bis zu einem gewissen Grad dem Iran, die die wichtigste Änderung in der strategischen Lage auf dem überfüllten Schlachtfeld Nordwest-Syriens ist.

Das Hauptziel der Türkei in Syrien ist es nun, syrische kurdische Kämpfer daran zu hindern, ein autonomes Territorium unterhalb der türkischen Grenze zu konsolidieren.
Ende August startete die türkische Armee ihre erste wirkliche Invasion in Syrien, an der Spitze waren rebellischen Streitkräfte, sagen  Beamte in Ankara,  3.000Mann. Dieser Vorstoß drückte den ISIS aus der sogenannten Manbij-Tasche von Nordwest-Syrien hinaus, wobei die Türkei die Kontrolle über 98 km ihrer porösen Grenze wiedererlangte. Jedoch, das primäre Ziel war, die syrischen Kurden, die den ISIS bekämpfen, daran zu hindern, nach Westen über den Fluss Euphrat zu ziehen, um ihre östlichen und westlichen Gebiete zu verbinden.

Herr Erdogan einigte sich mit Herrn Putin und beendete einen Riss, der geöffnet wurde, als die Türkei einen russischen Düsenjäger abschoss, der sich über seine Grenze aus Syrien im vergangenen November verirrte. Russland liess der Türkei freie Hand gegen syrisch-kurdische Streitkräfte, denen es vorläufige und opportunistische Unterstützung angeboten hatte. Die Türkei setzte syrische Rebellenkräfte ein, die erforderlich waren, um Aleppo zu verteidigen, um Jarabulus am Westufer des Euphrats zu nehmen und nach Süden zu drängen.

Es sieht aus, als könnte Russland das aufständische Aleppo weiter zunichte machen.

US-türkische Beziehungen sind angestrengt seit dem “Staatsstreich” gegen Präs . Erdogan. Viele – einschl. Erdogans Feind, Gülen, halten den Streich für eine falsche Flagge als Sprungbrett für die totale Diktatur – und weil die USA das kurdische PYD unterstützen.

Gemeinsam mit den USA, Israel, Saudi-Arabien und Katar hat die Türkei den ISIS gegründet, ausgebildet, finanziert, ausgerüstet und nutzt den ISIS als Entschuldigung für die Eroberung von Teilen Syriens im Kampf gegen die Kurden sowie für  den Traum des Erdogan,  das Osmanische Reich wiederherzustellen. Es scheint, dass Erdogan schlechte Beziehungen zu allen hat, einschließlich der EU, ausser zu sich selbst – obwohl er jetzt von Putin geduldet wird.

Insurge Intelligence 16 Sept. 2016:Ahmet Sait Yayla war von 2010 bis 2012 Chef der Abteilung für Terrorismusbekämpfung und Operationsabteilung der türkischen Nationalpolizei. Er hat nun als persönlicher Zeuge die absichtliche Unterstützung des Staatspräsidenten, Recep Tayyip Erdogan für den ISIS enthüllt: ein geopolitisches Instrument, um den regionalen Einfluss der Türkei auszubauen und seine politischen Gegner zu Hause auf die Seitenlinie zu verweisen.

Jedoch, dies ist gefährlicher: Die US suchen eine Ursache für Krieg mit Russland in Syrien vor dem 20. Januar 2017:
Veterans Today 23 Nov. 2016   und Russia Today 23 Nov, 2016  Hoch angesehener  Greg Copley, President of der  International Strategic Studies Association interviewt von Russia Today: Ich denke, wir haben gesehen, das Obamas Weisses Haus immer härter drängt, um die USA in den Krieg in Syrien hineinzuziehen, an dem sie mitschuldig waren, und den sie begannen. Die Obama-Regierung versuchte im Jahr 2013 Syrien dazu zu bewegen (falsche Flagge Ghouta), die rote Linie zu überqueren und etwas zu tun, was eine militärische Reaktion der USA hervorrufen würde. Das scheiterte. Aber die Obama-Regierung hat dieses Ziel noch nicht aufgegeben.

Gregory Copley: Es wird von tag zu Tag immer lächerlicher. Was wir sehen, ist, dass sich die Obama-Regierung so schnell wie möglich bewegt, um den USA einen Kriegsgrund zu schaffen, um militärisch direkt in Syrien und im Jemen beteiligt zu werden, bevor Obama das Amt verlässt. Wir sehen das Wachstum von unbegründeten Behauptungen des US-Außenministeriums im Besonderen und Versuche, die USA in eine direkte Konfrontation zu bringen. Wir erwarten, dass dies bis zum 20. Januar fortwährend eskaliert.

Kommentar
Zweifelsohne ist Obama nun unter sehr starkem Druck seitens der Neokonsevativen, Russland anzugreifen – und die NATO bereitet sich auf Krieg vor:
The Daily Mail 7 Nov. 2016: “Nato-Chefs, die vor Ängsten,  der russische Staatspräsident, Wladimir Putin, könnte den Westen angreifen, sind in Panik geraten, bemühen sich darum,  300.000 Soldaten zusammenzubringen, die sie in höchste Alarmbereitschaft bringen können. Es würde derzeit der NATO sechs Monate dauern, um das zu bewerkstelligen”.
Wenn der Putin das sieht, wird er kaum zögern, einen Erstschlag zu liefern.  Am 18 Okt. 2016, sagte er: “Wir sind in unmittelbarer grosser Gefahr”

Obama hat den Neokonservativen bis jetzt Stand gehalten – aber die Frage ist: Werden die London City und ihr Council on Foreign Relations  Obama befehlen, Russland in Syrien zu konfrontieren – nachdem sie ihren Marionetten-Kriegsfalken, Hillary Clinton, verloren?

Wie weit wird Putin seinen beiden Verbündeten, der Türkei und Syrien, erlauben, sich gegenseitig bekämpfen? Er lässt Syrien mehr oder weniger dem Erdboden gleich machen.
Wird Obama erlauben, dass sein “Kind”, der ISIS, zerstört / nach Libyen verjagt wird?
Trump hat versprochen, den ISIS zusammen mit Russland zu bekämpfen – aber dieser Mann ist völlig unzuverlässig: Er hat  bereits mehrere wesentliche Wahlkampfversprechen gebrochen.

http://new.euro-med.dk/20161125-krieg-zwischen-dem-aggressor-der-turkei-und-syrien-in-syrien-hoch-angesehener-experte-obama-suche-kriegsgrund-mit-russland-vor-amtsende.php

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Gruß an die Überlegenden

Der Honigmann

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von Freeman

Seit Tagen wüten ausgedehnte Brände in Israel, die grosse Waldflächen verwüstet haben und die Flammen sind bis in die Städte und Ortschaften eingedrungen. 80’000 Bewohner von Haifa mussten evakuiert werden. Seit zwei Monaten herrscht Trockenheit und starke Winde haben die Flammen angefacht und tragen die Glut weiter. Die Brände bedrohen auch Häuser in der Nähe von Jerusalem und im Westjordanland.

Israels Polizeichef behauptet, es handelt sich in einigen Fällen um Brandstiftung. Netanjahu sagte wie üblich, es sind Terrorangriffe. Die radikalen Rechten der Jewish Home Partei unterstellen, die Palästinenser hätten die Feuer gelegt.

Diese Behauptung hat wiederum eine erboste Reaktion von Palästinenser Präsident Mahmoud Abbas ausgelöst, sie würden niemals ihr historisches Heimatland anzünden.

Die radikalen Islamisten wiederum sagen, Allah bestraft Israel, weil sie den Prediger Azan aus der al-Aqsa-Moschee kürzlich verbannt haben.

Es gibt aber eine andere Erklärung, die Gilad Atzmon beschrieben hat, der berühmte jüdische Jazz-Musiker, und ich mit seiner Erlaubnis wie folgt übersetze:

Israels Landschaft ist überzogen mit Kiefernwäldern. Diese Bäume stammen nicht aus dieser Region. Die Kiefern wurden in den frühen 1930 in die palästinensische Landschaft vom Jüdischen Nationalfonds (JNF) eingeführt, in einem Versuch, „das Land zurück zu erobern“. Bis 1935 hatte der JNF 1,7 Millionen Bäume über ein Gebiet von 1’750 Hektar gepflanzt. In den folgenden 50 Jahren pflanzte der JNF über 260 Millionen Bäume hauptsächlich auf konfiszierten palästinensischen Land. Dies wurde alles als verzweifelter Versuch unternommen, um die Ruinen der ethnisch gesäuberten palästinensischen Dörfer und ihrer Geschichte zu verstecken.

Über die Jahre führte der JNF einen groben Versuch durch, um die palästinensische Zivilisation und die Vergangenheit zu eliminieren, aber er versuchte auch Palästina wie Europa aussehen zu lassen. Der natürliche Wald Palästinas wurde dabei ausgerottet. Auf gleicher Weise wurden die Olivenbäume entwurzelt. Die Kiefern nahmen ihren Platz ein. Der südliche Teil des Karmel-Gebirge haben die Israelis „kleine Schweiz“ genannt. Aber jetzt ist nicht mehr viel übrig von der „kleinen Schweiz“.

Jedoch die Fakten am Boden waren ziemlich niederschmetternd für den JNF. Die Kiefern haben sich nicht dem israelischen Klima angepasst, so wenig wie die Israelis darin versagt haben, sich dem Mittleren Osten anzupassen. Laut einer Statistik der JNF haben sechs von 10 jungen Bäumen nicht überlebt. Die wenigen die überlebten verwandelten sich in nichts anderes als Feuerfallen. Am Ende eines jeden israelischen Sommers werden die Wälder potenzielle Todeszonen.

Trotz ihrer atomaren Fähigkeit, ihre kriminellen Armee, der Besatzung, dem Mossad und ihrer Lobbys über der ganzen Welt, scheint Israel verwundbar zu sein. Es ist verheerend entfremdet von dem Land von dem es behauptet zu besitzen und dafür zu sorgen. Wie die Kiefern sind der Zionismus, Israel und die Israelis Fremde in der Region.

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2016/11/warum-israel-brennt.html

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…danke an Renate P.

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Gruß an die „Hintergrundermittler“

Der Honigmann

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Interviewgast in der neuesten Serie der ExtremNews-Sendung „Auf der Spur unserer Geschichte“ ist diesmal Prof. Dr. Sergej Sall aus Russland, der davon überzeugt ist, dass so ziemlich alles, worauf wir heute unser Geschichtsbild stützen, völlig anders ist, als uns erzählt wurde. Von Chronologiekritik über biblische Prophetie, Rassenkriege, gezielte Ausbreitung des Satanismus und Star-Wars im Altertum. Ein weiteres Programm ist heute unter dem Namen „Neue Weltordnung“ (NWO) bekannt, dessen Ursprünge, wie Prof. Dr. Sall sagt, vom englischen Mystiker John Dee im 16. Jahrhundert ausgearbeitet wurden, indem er es durch „internale Kräfte“ diktiert bekam.

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Nina Levine

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Gruß an den Crash

Der Honigmann

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US-Börsen eilen von Rekord zu Rekord, EU-Börsen eher verhalten und der Euro stürzt ab. Gold und Silber ebenfalls im Sturzflug. Die Reaktion der Finanzmärkte auf die Trumpwahl ist bizarr.

Börsen-Zeitung: Auf dem Weg zur Parität, ein Marktkommentar von Kai Johannsen

Auf den überraschenden Sieg von Donald Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen haben die Märkte zunächst mit einiger Verunsicherung reagiert. Am Tag nach der Wahl waren – wie in solchen Phasen erhöhter Unsicherheit in der Vergangenheit schon öfter zu beobachten war – die üblichen Verlaufsmuster an den Märkten zu registrieren. Zunächst einmal raus aus den risikobehafteten Assets.

Schließlich weiß ja keiner, was da auf einen zukommt – nach den Aussagen Trumps während des Wahlkampfes, die bei manchem Beobachter schon so einiges Stirnrunzeln auslöste, um es mal milde zu formulieren. Des Weiteren suchten die Anleger wiederum ihr Heil in den sicheren Häfen. Sichere Staatspapiere waren gefragt, genauso wie Gold. Schnell beruhigte sich die Situation an den Märkten aber, und zwischen risikobehafteten Assets und den sicheren Anlagen waren die umgekehrten Ströme zu beobachten.

Und was machte Amerikas Devise? In der ersten Phase der Unsicherheit schwächte sie sich ab. Es gab einen Sprung von knapp drei US-Cent im Vergleich zur Gemeinschaftswährung, d.h. der Euro wertete auf. In den folgenden knapp anderthalb Wochen – auch unter dem Einfluss gemäßigterer Trump-Töne, wenn man denn schon von solchen Klängen des künftigen US-Präsidenten sprechen will – wertete der Dollar kräftig auf.

Unmittelbar nachdem die Wahlergebnisse bekannt wurden, sprang der Euro in Riesensätzen nach oben, und zwar bis auf 1,1299 Dollar in der Spitze am Tag nach der Wahl. Bis heute vollzog der Greenback dann eine Aufwertung bis auf 1,0520 Dollar. Das sind immerhin fast 7 Prozent in neun Handelstagen – ein stattlicher Spurt.

Man möchte meinen, dass die Parität zur Gemeinschaftswährung noch vor dem Monatsende greifbar ist. Aber man sollte eher eine Beruhigung der Aufwertungsbewegung mit einkalkulieren, auch wenn eine Bewegung in Richtung Parität verständlicherweise nicht auszuschließen ist. An den Märkten ist ja auch nicht auszuschließen, dass die zehnjährige Bundrendite noch mal ins Minus fällt; das kurze Ende der Bundkurve, d.h. der zweijährige Bereich, ist bereits wieder tiefer im Minus, hat die „Trump-Effekte“ schon wieder egalisiert, den Weg der Renditen also wieder ein wenig vorgezeichnet.

Für den Dollar, die US-Kapitalmarktzinsen und damit auch die Zinsdifferenz zu Europa, bei Währungen speziell zu den kurzfristigen Bundestiteln, hängt in den nächsten Wochen viel von diversen Faktoren und Fragestellungen ab und damit natürlich auch von der Rhetorik, mit der Donald Trump diese Aspekte begleiten wird. An den Märkten stellt man sich darauf ein, dass die Fiskalpolitik in den USA für die Kapitalmarktzinsen zu einem entscheidenderen Faktor wird, als das bislang der Fall war, und dass die Geldpolitik damit ein Stück weit in den Hintergrund rückt.

Noch hält Fed-Chefin Janet Yellen an ihrem Kurs fest und betont, dass ein Zinsschritt im nächsten Monat durchaus nicht vom Tisch sei. Aber die Dollar-Aufwertung könnte das durchaus zunichtemachen, schließlich wirkt sie ja bereits wie ein Zinsschritt, und die US-Notenbank wird die Aufwertung – wenn sie denn weitergeht – nicht noch über eine restriktivere Geldpolitik befeuern wollen.

Denn das war in der Vergangenheit schon zu beobachten. Man erinnere sich an den Schwenk der Europäischen Zentralbank (EZB) hin zum Quantitative Easing (QE), die den Euro abwertete. Ein weiterer Faktor, der die Fed schon zum Abwarten veranlasste, waren die Verzerrungen in Schwellenländern. Auch heute haben Emerging Markets ziemlich zu kämpfen.

Dreh- und Angelpunkt wird sein, wie der Konjunkturstimulus in den USA letzten Endes aussehen wird und vor allem wie er finanziert wird. Daneben bleibt natürlich immer noch die Frage, ob die Republikaner Trumps Vorhaben so mitmachen werden, wie Trump es sich vorstellt. Kommt es tatsächlich zu einer kreditfinanzierten Konjunkturstimulierung, die womöglich auch greift, sollte sich die Dollar-Stärke fortsetzen.

Das würde ein Stück weit die Geldpolitik konterkarieren, da weitere Zinsanhebungen den Prozess der Aufwertung nur noch antreiben würden. Umgekehrt spielt der schwächere Euro der EZB in die Hände. Noch wird auf eine Ausweitung von QE gesetzt, doch an den Märkten sollte sich dann im Verlauf von 2017 immer mehr die Erkenntnis durchsetzen, dass nochmalige QE-Ausweitungen wohl nicht mehr folgen werden.

Doch wann wird die Fed zum Handeln gezwungen sein? Das wird dann der Fall sein, wenn die kreditfinanzierten Konjunkturprogramme auch die Inflationsentwicklung antreiben. Ungeachtet eines stärkeren Dollar oder sogar einer Parität zum Euro muss die Fed dann eingreifen.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/88929-trump-crash-euro

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Gruß an den Crash

Der Honigmann

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 Hört auf, Kuba zu belehren und hebt die Blockade auf – fordert die US-amerikanische Professorin und Friedensaktivistin Marjorie Cohn
Gefangene bei ihrer Ankunft im Camp X-Ray, Guantanamo Bay, Kuba (2002)

Gefangene bei ihrer Ankunft im Camp X-Ray, Guantanamo Bay, Kuba (2002)

Vor Präsident Barack Obamas historischem Besuch Kubas am 20. März wird spekuliert, ob er Kuba dazu zwingen kann, seine Menschenrechte zu verbessern. Ein Vergleich zwischen dem Stand der Menschenrechte in Kuba mit dem in den Vereinigten Staaten von Amerika zeigt jedoch, dass die Vereinigten Staaten von Amerika von Kuba lernen sollten.

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte enthält zwei unterschiedliche Kategorien von Menschenrechten – zivile und politische Rechte einerseits, und wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte andererseits.

Die zivilen und politischen Rechte beinhalten die Rechte auf Leben, freie Meiungsäußerung, Religionsfreiheit, faires Verfahren, Selbstbestimmung; und Freiheit von Folter, grausamer Behandlung und willkürlichem Freiheitsentzug.

Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte umfassen das Recht auf Bildung, medizinische Versorgung, soziale Sicherheit, Arbeitslosenversicherung, Mutterschutz, gleiche Bezahlung für gleiche Leistung, Senkung der Kindersterblichkeit; Prävention, Behandlung und Kontrolle von Krankheiten; Bildung und Beitritt zu Gewerkschaften und Streik.

Diese Menschenrechte sind enthalten in zwei Verträgen – dem International Covenant on Civil and Political Rights (ICCPR) und dem International Covenant on Economic, Social and Cultural Rights (ICESCR). Die Vereinigten Staaten von Amerika sind dem ICCPR beigetreten.

Die USA weigern sich jedoch, dem ICESCR beizutreten. Seit der Reagan-Administration ist es US-Politik, die Menschenrechte nur als zivile und politische Rechte zu definieren. Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte werden abgelehnt als gleichbedeutend mit Wohlfahrtsstaat oder Sozialismus.

Die Regierung der Vereinigten Staaten kritisiert die zivilen und politischen Rechte in Kuba, während sie den höheren Standard der Kubaner in der allgemeinen Wohnsituation, Gesundheitswesen, Bildung, garantiertem Mutterschutz und gleichen Lohnsätzen ignoriert.

Inzwischen hat die US- Regierung schwere Menschrechtsverbrechen auf kubanischem Boden begangen, darunter Folter, grausame Behandlung und willkürliche Anhaltung. Und seit 1960 haben die Vereinigten Staaten sich durch das Wirtschaftembargo ausdrücklich in Kubas wirtschaftliche Rechte und in sein Recht auf Selbstbestimmung eingemischt.

Das Embargo der USA gegen Kuba, jetzt eine Blockade, wurde während des Kalten Kriegs von Präsident Dwight D. Eisenhower eingeführt auf ein von einem höheren Beamten des Außenministeriums verfasstes Memorandum hin. Das Memo schlug vor „eine Reihe von Aktionen, die die größten Eingriffe in den Zufluss von Geld und Gütern nach Kuba bewirken, um Geldbestand und Reallöhne zu senken, um Hunger, Verzweiflung und den Sturz der Regierung (Castro) herbeizuführen.“

Dieses Ziel wurde nicht erreicht, aber die Strafblockade hat das Leben in Kuba schwierig gemacht. Ungeachtet dieser inhumanen Bemühung garantiert Kuba seiner Bevölkerung jedenfalls eine bemerkenswerte Palette von Menschenrechten.

Gesundheitswesen

Anders als in den Vereinigten Staaten von Amerika wird medizinische Versorgung in Kuba als Recht betrachtet. Kuba hat das höchste Ärzte-Patienten-Verhältnis der Welt mit 6,7 Ärzten pro 1.000 Einwohnern. Die Kindersterblichkeit lag 2014 bei 4,2 pro 1.000 Lebendgeburten – eine der niedrigsten der Welt.

Das Gesundheitswesen in Kuba legt das Schwergewicht auf Vorbeugung, statt sich nur auf Medikamente zu stützen, teilweise aufgrund des eingeschränkten Zugangs zu Medikamenten infolge der Blockade der Vereinigten Staaten von Amerika. 2014 schrieb die medizinische Fachzeitschrift Lancet: „Wenn die Errungenschaften Kubas über einen weiten Bereich von armen und Ländern mit mittlerem Einkommen ausgedehnt werden könnten, würde sich die Gesundheit der Weltbevölkerung wesentlich ändern.“ Kuba hat bahnbrechende Medikamente zur Behandlung und Prävention von Lungenkrebs und zur Vorbeugung von Amputationen infolge von Diabetes entwickelt. Aufgrund der Blockade stehen diese uns in den Vereinigten Staaten von Amerika allerdings nicht zur Verfügung.

Bildung

Freie Bildung ist ein allgemeines Recht und umfasst auch höhere Bildung. Kuba gibt für Bildung einen höheren Anteil seines BIP aus als alle anderen Länder der Welt. „Mobile Lehrer“ kommen zu den Kindern, die die Schule nicht besuchen können. Viele Schulen bieten freie Versorgung vor und nach der Schule, wenn berufstätige Eltern keine entsprechende Möglichkeit in der Familie haben. Die Ausbildung zum Arzt kostet nichts. Es gibt 22 medizinische Fakultäten in Kuba – 3 waren es vor der kubanischen Revolution im Jahr 1959.

Wahlen

Wahlen zum kubanischen nationalen Parlament gibt es alle fünf Jahre und Wahlen zu den Gemeindevertretungen alle 2,5 Jahre. Die Abgeordneten des nationalen Parlaments wählen den Staatsrat, der seinerseits den Ministerrat bestimmt, aus dem der Präsident gewählt wird.

Mit 2018 (dem Datum der nächsten allgemeinen Wahlen in Kuba) wird es ein Limit geben von höchstens zwei fünfjährigen Amtsperioden bei allen höheren gewählten Ämtern einschließlich dem des Präsidenten. Jeder kann zum Kandidaten nominiert werden. Es ist nicht erforderlich, Mitglied der kommunistischen Partei (CP) zu sein. Kein Geld darf für die Werbung für Kandidaten ausgegeben werden, und Parteien (inklusive der CP) dürfen während Wahlen keine Werbung betreiben. Die Wahllokale werden nicht vom Militär bewacht, sondern Schulkinder bewachen die Wahlurnen.

Arbeiterrechte

Das kubanische Gesetz garantiert das Recht, freiwillig Gewerkschaften zu bilden und diesen beizutreten. Gewerkschaften sind vom Gesetz her unabhängig und finanziell autonom, unabhängig von der CP und vom Staat, finanziert aus den Beiträgen der Mitglieder. Unter den von den Gewerkschaften geschützten Arbeiterrechten sind ein schriftlicher Arbeitsvertrag, die 40-44-Stunden-Woche und 30 Tage bezahlter Urlaub im staatlichen Sektor.

Gewerkschaften haben das Recht, Arbeiten einzustellen, die sie als gefährlich erachten. Sie haben das Recht, am Firmenmanagement teilzunehmen, Informationen vom Management zu erhalten, Büroraum und –material und Zeit für Tätigkeiten des Betriebsrats zu bekommen. Einigung mit der Gewerkschaft ist erforderlich bei Entlassungen, bei Änderungen der Arbeitszeit, Überstunden und dem jährlichen Sicherheitsbericht. Gewerkschaften spielen in Kuba auch eine politische Rolle und haben das verfassungsmäßig garantierte Recht, in Fragen des Arbeitsrechts konsultiert zu werden. Sie besitzen auch das Recht, dem nationalen Parlament neue Gesetze vorzuschlagen.

Frauen

Frauen bilden die Mehrheit der kubanischen Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Wissenschafter, technischen Angestellten, Angestellten im öffentlichen Gesundheitsbereich und Fachpersonal. Kuba liegt an erster Stelle im „Mütterindex der weniger entwickelten Länder“ von Save the Children. Mit über 48 Prozent Frauenanteil im Parlament hat Kuba den höchsten Prozentsatz weiblicher Parlamentarier in der Welt. Frauen bekommen neun Monate voll bezahlten Urlaub bei Geburt eines Kindes, danach drei Monate bei 75 Prozent des Gehalts. Die Regierung subventioniert Abtreibung und Familienplanung, legt einen hohen Wert auf Versorgung vor der Geburt und bietet Frauen vor der Geburt „Mutterschaftsunterbringung“.

Lebenserwartung

2013 betrug laut WHO (Weltgesundheitsorganisation der UNO) die Lebenserwartung in Kuba bei Frauen 80, bei Männern 77 Jahre. Die Wahrscheinlichkeit, im Alter zwischen 15 und 60 Jahren zu sterben, betrug in Kuba pro 1.000 Einwohnern 115 bei Männern und 73 bei Frauen.

Im gleichen Zeitraum lag die Lebenserwartung für Frauen in den Vereinigten Staaten von Amerika bei 81 und für Männer bei 76 Jahren. Die Wahrscheinlichkeit, zwischen 15 und 60 zu sterben, lag in den Vereinigten Staaten von Amerika pro 1.000 Einwohnern bei Männern bei 128 und bei Frauen bei 76.

Todesstrafe

Eine Studie der Cornell Law School fand in Kuba im Oktober 2015 keinen zum Tod Verurteilten und keinen im Todestrakt. Am 28. Dezember 2010 wandelte der Oberste Gerichtshof Kubas das Todesurteil des letzten Insassen des Todestrakts um, eines Kuba-Amerikaners, der wegen Mordes verurteilt worden war, den er bei der letzten terroristischen Invasion der Insel 1994 begangen hatte. Seither ist nichts von der Verhängung neuer Todesurteile bekannt.

Im Gegensatz dazu befanden sich am 1. Januar 2016 2.949 Menschen im Todestrakt von staatlichen Gefängnissen der Vereinigten Staaten von Amerika. Und am 16. März 2016 befanden sich 62 im Todestrakt in Bundesgefängnissen, laut Death Penalty Information.

Nachhaltige Entwicklung

2006 befand der World Wildlife Fund (WWF), eine führende Umweltorganisation, dass Kuba das einzige Land auf der Welt ist, das eine nachhaltige Entwicklung erreicht hat. Jonathan Loh, einer der Autoren des WWF-Berichts, sagte: „Kuba hat eine gute Stufe der Entwicklung gemäß den Kriterien der Vereinten Nationen erreicht, dank seines hohen Bildungsstandards und einer sehr hohen Lebenserwartung, wobei der ökologische Fußabdruck nicht groß ist, da es ein Land mit niedrigem Energiekonsum ist.“

Hört auf, Kuba zu belehren und hebt die Blockade auf

Als Kuba und die Vereinigten Staaten von Amerika vor einem Jahr Gespräche über Menschenrechte führten, sagte Pedro Luis Pedroso, der Leiter der kubanischen Delegation: „Wir brachten unsere Bedenken bezüglich Diskriminierung und rassistischen Mustern in der Gesellschaft der Vereinigten Staaten zum Ausdruck, der Verschlimmerung der Brutalität der Polizei, Folter und außergerichtlichen Ermordungen im Kampf gegen den Terror und der rechtlichen Grauzone, in der sich die Gefangenen des Anhaltelagers der Vereinigten Staaten von Amerika in Guantánamo befinden.“

Die Scheinheiligkeit der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika bei der Belehrung Kubas über seine Menschenrechte, während sie den Menschen Amerikas viele grundlegende Menschenrechte vorenthält, schreit zum Himmel. Die Vereinigten Staaten von Amerika sollten die Blockade aufheben. Obama sollte Guantánamo schließen und an Kuba zurückgeben.

Marjorie Cohn ist Professorin an der juristischen Fakultät der Thomas Jefferson-Universität in Philadelphia. Dieser Artikel erschien am 18. März auf ihrer Webseite

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Da hatten wir doch vor einigen Tagen schon mal eine Meldung, in der es um das Römische Statut ging, das dem sog. Internationalen Gerichtshof zugrunde liegt, der von den VSA, Israel, immer mehr afrikanischen Staaten und nun auch Rußland nicht anerkannt wird.
Da dies so manchen als „nicht so wichtig“ erschien, wollen wir heute ein paar Begriffserklärungen anschauen zum Römischen Recht – wieder als Übernahme eines russischen Artikels, damit wir – wie schon öfter – mit den neuen Erkenntnissen auch einen Einblick in die (für manchen vielleicht nicht gerade angenehme) Wirklichkeit des großen kalten Landes erhalten – und über unseren Tellerrand hinausschauen lernen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23. November 004
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Römisches Recht – ein kurzes Wörterbuch für Sklaven

Veröffentlicht bei Dimitrij Mylnikow


„Arbeite, Sklave – es gibt doch soviel zu kaufen“

Viele haben schon davon gehört, daß die Gesetzgebung der Mehrzahl der Staaten, einschließlich Rußlands, sich auf das sogenannte „Römische Recht“ gründet.
Aber was verbirgt sich tatsächlich hinter diesem Begriff?
Worin besteht der Unterschied zwischen einem Menschen und einem Bürger, wie er in der Verfassung der Russischen Föderation (RF) aufgeschrieben ist?
(gleich mal vorab: das russische Wort für „Bürger“ ist гражданин, gesprochen grazhdanin, und kommt vom russischen Wort горожанин = Städter, Stadtbewohner – der Bezug zum „bürgen“ für die Staatsschulden ist da nicht so leicht zu erkennen wie im Deutschen; aber auch die Ableitung von „Städter“ lädt zu interessanten Überlegungen ein – d.Ü.)

Der Autor dieses Artikels ist der Blogger rodom_iz_tiflis.
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Das Thema des Römischen Rechts wurde von der Leserin assucareira angeregt und erwies sich als derart tiefgründig, daß ich nicht sicher bin, ob es mir gelingt, mit meinen bescheidenen Möglichkeiten dies auch nur oberflächlich aufzureißen.
Ich verfüge nicht über die geringste juristische Bildung oder Erfahrung, daher sammle ich nur allgemein bekannte, aber selten erwähnte Fakten und stelle sie gegenüber – die Schlußfolgerungen ziehe bitte jeder selbst. Als Mensch habe ich von Geburt an das Recht, meine eigene Meinung auszudrücken.

Wichtige Anmerkung:
Die Verfassung der RF wurde als Beispiel hergenommen, zwecks Illustration. Im Artikel sind keinerlei Aufrufe zur Veränderung der existierenden Verfassungsmäßigen Ordnung. Sogar wenn es manchem so erscheinen mag. Dieser Artikel ist nur eine Analyse aus frei zugänglichen Quellen.
(zur Verfassung der RF sei für Russisch-Kundige auf den Vortrag des Doktors der Geschichte W.E. Bagdasarjan vom 6.12.2013 verwiesen (auch als Video und als pdf), der sehr anschaulich nachweist, daß die Verfassung der RF eine Verfassung eines besiegten Staates ist (ähnlich dem Grundgesetz für die BRD);
sehr kennzeichnend auch die neueste Aussage der Sprecherin des Föderationsrates der RF, d.h. des Oberhauses des russischen Parlaments, W. Matwijenko, welche jüngst jegliche (!) Veränderungen an der Verfassung
rundweg ablehnte d.Ü.)

Das Sklavenhalter-Recht

Das Römische Recht ist das Recht einer Gesellschaft der Sklavenhalter-Formation, aber genau auf diesem Recht basieren die Rechtssysteme Rußlands, aller Europäischen Länder und der Mehrzahl der Länder der Welt.
Mit anderen Worten: der rechtliche Aufbau der Mehrzahl der Länder gründet sich auf die Prinzipien der Sklavenhaltung, was sich in der Symbolik widerspiegelt (siehe unten) und in der Verfassung der RF (etwas weiter) – und ich fühle es auch auf meiner eigenen Haut.

Wirtschaftliche Grundlagen der Sklaverei

Ein Mensch besitzt die Ergebnisse seiner Arbeit, während ein Sklave diese nicht besitzt. Darin besteht der grundlegende wirtschaftliche Sinn der Sklaverei.

Was sagt die Verfassung der RF über den Besitz der Arbeitsergebnisse (Art. 37):
„Artikel 37

1. Die Arbeit ist frei. Jeder hat das Recht, seine Fähigkeiten zur Arbeit frei einzusetzen, die Art der Tätigkeit und den Beruf auszuwählen.

2. Zwangsarbeit ist verboten.

3. Jeder hat das Recht auf Arbeit zu Bedingungen, die den Anforderungen des Arbeitsschutzes und der Hygiene entsprechen, auf die Entlohnung für die Arbeit ohne jegliche Diskriminierung und nicht niedriger als der mit Bundesgesetz festgelegte Mindestlohn, sowie das Recht auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.“

Das heißt, es wird nur das Recht auf Entlohnung für die Arbeit anerkannt, die Arbeitsergebnisse dagegen gehören dem Sklaven-Bürger nicht.
Das heißt: die Verfassung der RF ist tatsächlich auf dem Römischen Recht der Sklavenhaltergesellschaft aufgebaut, wo dem Sklaven die Ergebnisse der Arbeit weggenommen werden, und von herrschaftlicher Seite lediglich der Unterhalt des Sklaven gesichert wird.
Und in welcher Form dieser Unterhalt gewährt wird – ob als Schüsselchen Suppe oder als ein paar bunte Bobonpapierchen – das kann nicht in der Verfassung niedergelegt sein, das ist Sache der Vereinbarung zwischen Sklave und Arbeitgeber.

Komisch, daß es keine klare Denifition gibt, wer ein Sklave ist, auch ein gesonderter Abschnitt „Sklave“ ist bei Wikipedia nicht zu finden. Wie in jenem Witz mit Klein-Fritzchen: „der Ar..h ist da, aber ein solches Wort nicht“…

Patrizier und Plebejer

Patrizier, Populus Romanus Quiritium, Quitiren – das sind Personen, die zu den ursprünglichen römischen Geschlechtern gehören, über alle Rechte verfügen, einschließlich des Rechtes auf die Ergebnisse der Arbeit (nicht nur der eigenen Arbeit).
Die haben diese Rechte von Geburt an. Ich wiederhole das nochmals: die Patrizier erwerben diese Rechte mit dem Recht der Geburt, das ist sehr wichtig.

Es gibt Gründe, die Römische Abkürzung SPQR (steht für Senatus Populus que Romanus: „Senat und Volk von Rom“ – d.Ü.) als Hinweis auf die Patrizier zu verstehen, welche den vollen Umfang der Rechte genießen.

Nachfolgend wurde dieses Symbol ersetzt durch das LABARUM:

Beide Symbole werden im Christentum bis heute breit genutzt.

Die Plebejer, im Unterschied zu den Patriziern, sind in ihren Rechten eingeschränkt, ihre Rechte werden von einem speziellen Satz Gesetze geregelt, des als Ius gentium – das Recht des Volkes, bekannt ist.

Das heißt, in einer Gesellschaft, die auf Römischem Recht aufgebaut ist, gibt es zwei grundlegende Kategorien:
die Patrizier, die alle Rechte von Geburt an haben,
die Plebejer, deren Rechte beschränkt und durch spezielle Gesetze beschrieben sind.
(für letztere wird heutzutage gern das Wort „Pöbel“ gebraucht – d.Ü.)

Die Verfassung der RF benutzt zwei Begriffe, ohne genaue Definition:
– Mensch
– Bürger.
(das „Grundgesetz für die Bundesrepubik Deutschland“ kennt noch viel mehr Begriffe, mit denen ganz bestimmt auch verschiedene Kategorien bezeichnet werden, darunter: „Menschen“, „das deutsche Volk“, „jeder“ „alle Menschen“, „niemand“, „alle Deutschen“, „jeder Deutsche“, „jemand“, „wer“, „der Bund“, „jedermann“ – natürlich alle ebenfalls ohne genaue Definition, bis auf Art. 116 „Deutscher im Sinne…“ – d.Ü.)

Die Feinheit besteht darin, daß „Mensch“ und „Bürger“ juristische Termini im Grundgesetz sind, und diese bezeichnen unterschiedliche Kategorien von Leuten. Bestimmt ihr bitte selbst, zu welcher Kategorie ihr de-jure gehört.
Dazu lest die Verfassung der RF (Art. 17):

„Artikel 17

1. In der Russischen Föderation werden die Rechte und Freiheiten des Menschen und des Bürgers entsprechend den allgemein anerkannten Prinzipien und Normen des internationalen Rechts und in Übereinstimmung mit der vorliegenden Verfassung anerkannt und garantiert.

2. Die Grundrechte und Freiheiten des Menschen sind nicht übertragbar und gehören jedem von Geburt an.

3. Die Durchsetzung der Rechte und Freiheiten des Menschen und des Bürgers dürfen nicht die Rechte und Freiheiten anderer Personen verletzen.“
(„andere Personen“ beinhaltet auch „juristische“ Personen, also Firmen usw. – d.Ü.)

Wichtig ist, daß Mensch und Bürger zwei verschiedene juristische Begriffe sind – in Absatz 1 und 3 des Art. 17 werden sie gemeinsam benutzt („Mensch und Bürger“), aber im Punkt 2 desselben Artikels steht nur „Mensch“ und es wird von dessen Rechten von Geburt an gesprochen.
In Übereinstimmung mit dem Römischen Recht entspricht der „Mensch“ in seinem Rechtsstatus dem Patrizier, und der “Bürger“ dem Plebejer, d.h. dem Sklaven.

Der Fakt, daß der Sklave sich selbst als Mensch ansieht (d.h. als Patrizier), ist vom juristischen Standpunkt aus unerheblich, das heißt: es bedeutet nichts. Die Staats-Bürger-schaft wird mit einem offiziellen Dokument bestätigt, das juristische Wirksamkeit hat.

Wenn bei euch noch Zweifel an eurem Status bestehen, dann beachtet bitte, daß in der Verfassung ein Referendum vorgeschrieben ist, dessen zweite Bezeichnung ist: Plebiszit, das heißt, die Meinungsäußerung des Plebs, der Plebejer. In welcher Eigenschaft habt ihr also das Recht, an einem Referendum teilzunehmen?

Rom

Was ist Rom? Sonderbare Frage, nicht wahr?
Rom ist nicht der Ort, nicht ein Staat, nicht eine Nationalität, sondern ein rechtlicher Aufbau der Gesellschaft nach den Prinzipien der Sklavenhaltung.

Es ist allgemein bekannt, daß außer Rom in Form einer Republik und – später – eines Imperiums, noch existierten:

1. das (Ost-)Römische Imperium – Imperium Romanum
Ebenfalls bekannt als:
– Byzantinisches Imperium
– Romeisches Imperium (?)
– Vasilia Romeon (?)
– Griechisches Zarenreich (?)

Ich nehme an, alle erkennen die Ähnlichkeit dieses Wappens mit dem russischen, dem Österreichischen und vielen anderen.

2. Das Heilige Römische Reich – Sacrum Imperium Romanum
Seit dem Mittelalter trägt es die Bezeichnung: Heiliges Römisches Reich deutscher Nation.
Gegründet von Otto dem Großen als direkte Fortsetzung des antiken Roms zu Zeiten der Christianisierung der Ruß und des Byzanz, existierte es bis zur Epoche Puschkins und Napoloens.

3. Das Dritte Reich – „Drittes Reich“, wörtlich: Drittes Imperium.
Es ist ausreichend auf die Symbolik zu schauen, um die Kontinuität zu erkennen:

Als „Erstes“ Reich oder Imperium galt das eigentliche Heilige Römische Reich deutscher Nation, und als Zweites Reich – das Deutsche Kaiserreich. (ist schon verwunderlich, daß alle vorhergehenden „Reiche“ nicht „zählen“, oder? – d.Ü.)
Man muß kein Linguist sein, um im Kaiser den römischen Caesar zu erkennen. Und auch auf dem Kopf von Kaiser Wilhelm II. ist derselbe erkannbare Adler:

Beachtet bitte auch das Maltheser-Kreuz bei Wilhelm und vergleicht es mit dem Zeichen für den Präsidemten der RF:

4. Das Dritte Rom
Die Idee des Dritten Roms bliebt angeblich nur eine Idee, ungeachtet der Symbolik und der Prinzipien des Aufbaus des Russischen Imperiums.

Die Caesaren = Zaren des Russischen Staates, gemäß der traditionellen Geschichte, sind seit 1762 die Dynastie der Holstein-Gottorps, naher Verwandter der Hannoverschen Dynastie, die in England zur herrschenden Windsor-Dynastie wurde.
Allerdings sind deren Ansprüche auf den Römischen Status unzweideutig im Nachnamen ausgedrückt, den sie sich ausgewählt hatten – die Romanows (die Römer, von Roma = Rom).

5. Rumänien (Romania)
Die Bezeichnung des Landes kommt vom lateinischen „romanus“ – „der römische“.
Die rumänische Sprache ist dem Italienischen sehr nahe, welches seinerseits unmittelbar an das „Volkslatein“ anschließt. Vollendet wird die Komposition durch das Adler-Wappen.

Es gibt noch eine Reihe von großen und kleinen Ländern, Völkern, sogar Sultanaten, die einen direkten Hinweis auf Rom haben.

Auf diese Weise ist Rom, Römisch eben nicht ein territoriales, auch kein nationales und auch kein erbliches Anzeichen, sondern der Status des Aufbaus der Gesellschaft nach den Prinzipien des Sklavenhaltertums.

Symbolik

Ein Rechtssystem versteht sich als ein System von Bestrafungen für Handlungen, die im Gesetz vorgesehen sind. Eine Verletzung des Gesetzes führt zur Bestrafung, welche im Römischen Recht durch die Liktoren (Henker) ausgeführt wurde. Das Symbol der Liktoren waren die Fascien (Rutenbündel mit Beil darin – d.Ü.), welche auch der faschistischen Bewegung ihren Namen gaben:
– Nationale faschistische Partei (Italiens) – Partito Nazionale Fascista

– Nationale faschistische Partei (Deutschlands)
(sehen wir dem Autor diesen dummen Lapsus nach – selbstverständlich hieß „die Partei“ in Deutschland „Nationalsozialistische Arbeiterpartei“, 1920 aus der ein Jahr zuvor gegründeten Deutschen Arbeiterpartei hervorgegangen, aber das würde den heutigen russischen Leser wohl etwas überfordern: „was für ein Sozialismus? und: Arbeiterpartei?“ – d.Ü.)

Die Faszien sind sehr weit verbreitet in der Staatlichen Symbolik, bitte macht euch selbst bekannt mit der entsprechenden Galerie. Die Faszien sind überall in Sankt Petersburg zu finden, darunter auf dem Barelief der Isaakskathedrale.

Besondere Aufmerksamkeit verdient die Umschlagseite der „revolutionären“ Verfassung der RSFSR von 1918 mit ihren zwei Faszien:

Das heißt, auch die RSFSR war auf denselben Prinzipien des Römischen Rechts aufgebaut. Es ist zu vermerken, daß die Verfassung der UdSSR von 1936 (die Stalinsche), aus meiner Sicht auf ganz anderen Prinzipien aufgebaut ist und keine Römische Symbolik beinhaltet.
Wie es aussieht, hatte Stalin den Versuch gemacht, eine Gesellschaft nach anderen Prinzipien zu organisieren, aber ich habe nicht zu beurteilen, wie weit er damit gekommen ist.

Ich habe es anders begriffen, warum in der UdSSR einer der populärsten Sportvereine „Spartak“ (= „Spartakus“ – d.Ü.) war (und in Rußland noch ist!). Für mich klangen die Worte, mit denen unser Lernen in der Schule begann, ganz anders: „Wir sind keine Sklaven…“ („Мы не рабы́, рабы немы“ war die erste Zeile des ersten sowjetischen Alphabet-Spruchs seit 1919 – heißt „wir sind keine Sklaven, Sklaven sind stumm“ – d.Ü.)

Der Fakt, daß das Emblem des Föderalen Dienstes der Ausführung von Bestrafungen der RF (Bundes-Justizvollzugsdienst – d.Ü.) vollgepackt ist mit Römischer Symbolik, bestätigt nochmals die breitgefächerte Verwendung des Römischen Rechts bis zum heutigen Zeitpunkt:

Was sind diese Faszien und worin besteht der Sinn ihrer Symbolik? Das wird nirgends genau gesagt, offiziell wird gesagt, daß dies ein Bündel von Birken- oder Ulmen-Ruten sei, in welches ein Bi-Penis (pardon moi) eingesetzt wäre, selbiges auch Labris genannt.
Die Buchstaben-Kombination LBR wird allerorten in Verbindung mit den rechtlichen Aspekten des Sklaventums verwendet:
– LaBRis als das Werkzeug des Henkers, der gemäß Gesetz das Recht hat, den Sklaven zu töten,
– LiBRa = die Waage, die für die Prozedur der Manzipation benötigt wird, die im Römischen Recht beschrieben ist (die Übertragung des Eigentumsrechts an dem Sklaven); bis heute ist die Waage ein Symbol der Gerichtsbarkeit,
– LiBRa = das Gewichtsmaß, das römische Pfund, von dem die italienische Lira herrührt; das Gewichtsstück des Metalls war erforderlich für die juristische Bevollmächtigung der Prozedur der Manzipation,
– LiBeR = der römische Gott, der Beschützer der Sklaven-Plebejer,
– LiBeRtas = Freiheit auf Latein. Bitte bachten, daß in der englischen Sprache es zwei synonyme Begriffe gibt: Liberty und Freedom. Ich gehe davon aus, daß ersterer für die Sklaven gilt, welche Freiheit suchen, und der zweite für die frei geborenen Patrizier.
– LaBoR = Arbeit auf Latein
und so weiter und so fort.

Aber kommen wir zu den Faszien zurück. Hier finden wir die Etymologie dieses Wortes:
From Proto-Indo-European *bhasko ‎(“bundle, band”), see also Proto-Celtic *baski ‎(“bundle, load”), Ancient Greek φάκελος ‎(phákelos, “bundle”)…

Fakelos! Vom altgriechischen Fakelos! Jetzt werden auch die Fackelzüge der Faschisten verständlich (die man richtiger Fakelisten nennen sollte, nach dem altgriechischen) und die Fakel in den Händen der LiBeRty – der Freiheitsstatue der VSA. Damit bei keinem mehr Illusionen bleiben.

Nach meiner Ansicht wurden die Faszien bei der Hinrichtung auf dem Scheiterhaufen benutzt, welcher von den Römern oft angewendet wurde und im Römischen Recht als eine der Bestrafungsmaßnahmen verzeichnet ist – lange vor der Inquisition, die von der Römisch-Katholischen Kirche eingerichtet wurde.
Traditionen, sozusagen. Das heißt, die Faszien sind auch ein Symbol und ein Werkzeug für die Durchsetzung des Gesetzes. Beachtet bitte auch die Bündel im Feuer und die Labris … im Hintergrund:

Ergänzen wir zu den Symbolen des Römischen Rechts noch die Römische Toga – ein weiter Wollumhang, oder Mantia, welchen das Recht und die Pflicht zu tragen nur die Quiriten hatten – die Sklavenhalter, die von ganzen Abschnitten des Römischen Rechts befreit waren und potentiell das Recht hatten, selbst zu verurteilen.
Die Imperatoren trugen pupurrote (porphyr-, glutrot) Togas, (wer im Vatikan trägt heute auch noch einen leuchtendroten Umhang? – d.Ü.) und die Quiriten, welche in den Senat wollten, ausgebleichte, schneeweiße, welche Kandida genannt wurden, und die künftigen Senatoren wurden entsprechend als Kandidaten bezeichnet.

Überall, wo die Faszien, Fackeln, Waagen, Mantien, Purpur als Symbole auftauchen, könnt ihr zweifelsfrei erkennen, daß Römisches Recht angewendet wird.
(wohl nicht erst seit des alten Fritz‘ „Spitzbubenerlaß“ tragen Richter, Anwälte und Gerichtsdiener ihre togaähnlichen schwarzen Roben, und auch die Pfaffen waren da schon viel viel eher „dabei“ – d.Ü.)

Hier sind „drei in einem“ – George Washington, Vorsitzender des Kovents von Philadelphia, welcher die Verfassung der VSA angenommen hatte, Freimaurer, mit geöffneter Toga im Hintergrund und Faszien beim rechten Bein.
Schaut euch auch mal Abraham Lincoln an, der angeblich die Sklaverei aufgehoben hat, was Togas und Faszien anbelangt.

Staatszugehörigkeit und Staatsbürgerschaft

Der Erhalt der Staatszugehörigkeit des Russischen Imperiums bedeutete die freiwillige Sklaverei (Leibeigenschaft) und wurde durch die Taufe nach rechtgläubigem (orthodoxem) Glauben erhalten.
(übrigens: „Taufe“ heißt auf russisch крещение und kommt ganz deutlich von креcт = das Kreuz , während die Kreuzigung (= распятие) von „раcпять“ mit der altrussischen Wurzel „распялить“ = „auseinanderziehen“ /der Arme und Beine/ kommt – d.Ü.)

Ein Ukas (Anweisung des Zaren – d.Ü.) von 1700 (ohne Monat und Tag) identifizierte die „Taufe des Rechtgläubigen christlichen Glaubens“ mit dem „Eintritt in die ewige Leibeigenschaft im Namen des Großen Herrschers“.

Ein Senats-Ukas vom 17. August 1747 „Über die Eidliche Versicherung der Ausländer, welche die ewige Staatszugehörigkeit Rußlands auf Anspruch zu beeidigen wünschen“ führte den Moment der Ewigkeit in den Text der Beeidigung ein:
„Als untengenannter ehemaliger Staatszugehöriger verspreche und schwöre ich dem Allmächtigen Gott, daß ich der Allerhellsten… Herrscherin… ein treuer, guter und folgsamer Sklave und ewiger Untertan mit meinem Nachnamen sein werde…“
(hier wird auch ganz deutlich auf die besondere Rolle des Namens hingewiesen – d.Ü.)

Jetzt wird auch die Sturheit, mit der in der Ruß die Taufe abgelehnt wurde, verständlich, denn diese bedeutete automatisch die Sklaverei, gemäß den Ukasen!
In jedem Falle die Sklaverei für die Ausländer, aber zu dieser Zeit war die Ruß schon rechtgläubig-leibeigen geworden, und es war völlig unverständlich, wann und nach welchem Recht die Sklaverei begann.

Das Prinzip der Identität Staatszugehöriger = Leibeigener hat sich auch heute nicht geändert, es hat sich nur die Form und Bezeichnung verändert.
De-facto könnt ihr die Staatsbürgerschaft nach eigenem Wunsch NICHT ABLEHNEN, ihr könnt nur die Staatsbürgerschaft ÄNDERN.
In diesem Artikel wird an einem realen Beispiel erzählt, wie ein Jurist und Rechtsexperte mit einem nichtrussischen Familiennamen (Rainhard Haidrich – d.Ü.) den erfolglosen Versuch unternommen hat, die Russische Staatsbürgerschaft abzulehnen.
(letzendlich hatte sogar das russische Verfassungsgericht seinen Antrag einfach nicht zur Entscheidung angenommen, unter Verweis auf Art. 4 der Europäischen Konvention über die Staatsbürgerschaft! – d.Ü.)

Im Netz gibt es auch ein Video in englischer Sprache darüber, wie in Großbritannien die Eltern abgelehnt haben, die Geburt ihres Kindes registrieren zu lassen und dies ist ihnen gesetzlich gelungen! Und zu dem Thema, daß die Geburtsurkunden in den VSA (birth certificates) Wertpapiere sind, mit denen an den amerikanischen Börsen gehandelt wird, gibt es eine Riesenmenge Videos.
(wäre man als „Staatenloser“ noch mehr entrechtet denn als Sklave, da dann auch niemand mehr die Pflicht zum Unterhalt hat? mehr dazu hier – d.Ü.)

Alles wird verständlich, wenn man im Römischen Recht nachschaut.
Sklaven, ebenso wie Vieh, sind Eigentum und können übergeben werden (nicht verkauft, sondern genau übergeben) an einen anderen Eigentümer im Verlaufe der Prozedur der Manzipation (Entfremdung der Rechte des einen Eigentümers und gleichzeitiger Erwerb der Rechte an dem Sklaven oder Vieh durch einen anderen Eigentümer).
Uns ist die Bezeichnung der Bewegung für die Manzipation sehr gut bekannt – die E-manziation, wenn die Frauen aus der Sklaven-Lage in der Familie in eine andere Form der Sklaverei übergehen wollen – das heißt den Eigentümer wechseln.
(vom Ehemann zum Staat? – d.Ü.)

Nochmal: ein Sklave kann nicht frei werden, er kann bei großem Wunsch lediglich den Eigentümer wechseln. Ihr könnt euch nicht von der Staatsbürgerschaft befreien, ihr könnt die Staatsbürgerschaft wechseln, bei großem Wunsch.
(wie gesagt, „Staatenlose“ gibt es auch – sie sind einerseits „Freiwild“ und können von jedem getötet werden, andererseits sind sie auch nur sich selbst veantwortlich – wir erinnern uns an die „Geächteten“, an die „Freibeuter“, an die „Freischützen“ und andere – d.Ü.)
Nun schaut letztendlich auf die Symbolik der Vorderseite der Pässe.

Und laßt euch nicht verführen – das „Common Law“ Großbritanniens und das Fehlen des Adlers auf der Vorderseite des Britischen Passes ist kein Ausweg. Das Seerecht hat noch viel mehr „interessante“ Besonderheiten, über die gesondert zu schreiben ist.

Der Staat

Und wieder eine dumme Frage – was ist der Staat?

Die Republik, die Grundform des Aufbaus der Mehrzahl der Staaten, kommt vom lateinischen „res publica„, was mit „allgemeine Sache“ übersetzt wird. (in der „deutschen“ Interpretation wird es mit „öffentliche Sache“ übersetzt, wie sonderbar – d.Ü.)
Das heißt, die Republik ist jene Form des gesellschaftlichen Aufbaus, welche durch die „gemeinsame Sache“ vereinigt ist.

Es gibt einen sehr ähnlichen bekannten Ausdruck in der dem Lateinischen nächstgelegenen Sprache – in italienisch – welcher nicht ähnlich klingt, aber auch „unsere Sache“ bedeutet, ich würde sogar sagen „unsere gemeinsame Sache“.
Selbstverständlich habt ihr schon erraten – die Übersetzung „unserer Sache“ ist Cosa Nostra.

Warum hat die Mafia sich eine solche Bezeichnung ausgewählt, die für alle „Leute im Thema“ durchschaubar ist? Hat der staatliche Aufbau irgendetwas gemeinsam mit bewaffneten Gruppierungen, die sich mit Drogengeschäften, Sklavenhandel, Tötungen unschuldiger Menschen befassen?
(darüber darf man gern mal nachsinnen, was heutige „Staaten“ so treiben – d.Ü.)

Ja, es gab eine Reihe von Staatsfirmen (state corporation), von der East-Indian Company bis zur Russian-American Company, mit eigener Flagge, Botschaften, regulären Truppen.
Diese Firmen werden oft mit den Staaten verwechselt, und zum Beispiel der Indische Unabhängigkeitskrieg (dem Aufstand der Sepoy) sowie der Erste Opiumkrieg in China waren Kriege gegen die Britische East-Idian Company und nicht gegen Britannien als Staat.

Wo verläuft diese schmale Grenze zwischen dem Staat und der Corporation (Firma)?
Vom Standpunkt des Römischen Rechts gibt es keinerlei Unterschied – es sind beides einfach Vereinigungen von Leuten.

Und so wurden solche Vereinigungen definiert:
„Jene, denen es erlaubt ist, Bünde unter dem Namen Kollegium, Genossenschaft oder unter einem anderen Namen gleicher Art zu bilden, erlangen die Eigenschaft, nach dem Beispiel der Gemeinde gemeinsame Sachen, eine gemeinsame Kasse und Vertreter oder Syndika zu haben, mit deren Vermittlung wie auch in der Gemeinde, das getan und vollendet wird, was gemeinsam durchgeführt und getan werden soll“ (D. 3.4.1.1.)

Berücksichtigend, daß die Bürger Sklaven sind, also auch Sachen, dann gilt diese Vorschrift des Römischen Rechts über die Bünde sowohl für den Staat, als auch für das Syndikat der „Diebe im Gesetz“, wie auch für andere Vereinigungen derer, denen es erlaubt ist, Bünde zu bilden. Vom Standpunkt des Römischen Rechts haben alle diese Bünde eine juristische Grundlage.
(es darf also im RR durchaus nicht jeder einen jeglichen Bund, z.B. Geheimbund, gründen, sondern nur „Berechtigte“ ihre eigenen Bünde – d.Ü.)

Können die einen Sklaven privilegierter sein als andere?
Selbstverständlich – hier ist mal eine Definition:
(hier folgt die Übersetzung des russischen Links! – d.Ü.)
„Ein Nomenklator (lat. nomenclator, von nomen = Name, und calare = bezeichnen) ist im Römischen Recht ein spezieller Sklave, ein Freigelassener, seltener ein Diener, zu dessen Pflichten es gehörte, seinem Herrn (aus den Patriziern) die Namen der ihn auf der Straße begrüßenden Herren und die Namen der Sklaven und Diener des Hauses vorzusagen.“

Viele erinnern sich an die sowjetische Nomenklatura und deren privilegierte Stellung im Vergleich zu den anderen Sklaven-Bürgern.

Man könnte noch sehr lange fortsetzen, aber es sind auch so schon ausreichend Informationen da für eigene Schlußfolgerungen, wer man ist und in welcher Stellung man sich befindet.

Habe ich ein Rezept, was zu tun ist, um die existierende Lage zu ändern?
Leider nein, ich befinde mich auf der Suche. Möglich daß ich einen getrennten Post über meine Gedanken schreiben werde sowie über die esoterische Komponente, auch möglich, daß ich dies nicht tun werde.
Seid vorsichtig mit den Kommentaren, verletzt nicht die Gesetze, wenn ihr eure Meinung aussprecht.

Ich bin ein Mensch.

Quelle: Источник oder http://www.kramola.info/blogs/vlast/rimskoe-pravo-kratkiy-slovar-dlya-rabov

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https://bumibahagia.com/2016/11/24/roemisches-recht-1/

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…..danke an haluise.

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Gruß an die div. Systeme

De Honigmann

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Ein Ex-Geheimdienstagent aus Ungarn spricht in einem Interview darüber, dass sich unter den eingewanderten Siedlern, welche durch Soros und Merkel angelockt wurden, zahlreiche hochgefährliche Menschen befinden.

Diese planen möglicherweise, sogenannte „No Go Areas“ auszuweiten und die einheimische Bevölkerung zu bekämpfen.

Und das Dummvolk schläft immer noch und wählt weiterhin die politischen Parteien, die dies zulassen. Schauen Sie sich das Interview mit László Földi an. Wer darauf Spass hat, sollte unbedingt CDU/CSU/SPD/GRÜNE/LINKE/FDP wählen. Die besten Wahlkampfhelfer der AfD sind Merkel, Gabriel, Seehofer, Göring-Eckard und Co.


http://krisenfrei.de/tausende-fluechtlinge-bereiten-buergerkrieg-in-deutschland-vor/

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Gruß an die NormalDenker

Der Honigmann

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von Volker Hahn

Stellen sie sich eine Welt vor, in der Menschen implantierte Mikrochips unter der Haut tragen, um damit alltägliche Aufgaben vorzunehmen, wie das Öffnen von Türen, die Aktivierung von Computern oder Bezahlvorgänge jeglicher Art. Was kommt ihnen bei diesem Gedanken in den Sinn? Ein naheliegender Schluss wäre so etwas wie: „Das gibt es doch nur in Science Fiction-Filmen!“ oder „Das ist eine irrsinnige Zukunftsvision“.

Aber diese Annahme täuscht! Eine solche Welt ist näher, als viele glauben wollen. In Deutschland läuft die Propaganda-Maschinerie bereits auf Hochtouren: Ein futuristisch anmutender Bus der Firma NXP tourt bereits durch unser Land, um die sogenannten RFID-Chips zu promoten. Und selbst in den öffentlich rechtlichen Sendern ZDF und ARD werden die reiskorngroßen Datenträger in Nachrichtensendungen angepriesen.

Im zweiten Deutschen Fernsehen wurde der Nachrichtenmoderator Claus Kleber als Überbringer der Botschaft auserkoren, in den ARD-Tagesthemen ließ sich ein Reporter sogar zur besten Sendezeit einen RFID-Chip implantieren.[1] Damit auch ja möglichst viele Zuschauer Zeuge dieses Ereignisses werden. Auf der diesjährigen Cebit konnten sich die Besucher an Ort und Stelle am Stand von „Digiwell“ einen RFID-Chip unter die Haut spritzen lassen.[2]

Funktionsweise der RFID-Mikrochips

Die Chips haben die Größe eines Reiskornes und werden zwischen Daumen und Zeigefinger unter die Haut eingefügt. RFID steht für Radio Frequency Identification und beschreibt ein Sender-Empfänger-System, das Daten via Radiowellen transportiert. Der eigentliche Mikrochip wird als Transponder bezeichnet und dient als Medium zur Speicherung von unterschiedlichsten Daten. Die personenbezogenen Informationen reichen von Identifikationsdaten über Angaben zur Krankenakte und der jeweiligen Blutgruppe.[3]

Doch wenn diese Hürde genommen ist, ist es nur eine Frage der Zeit, dass sämtliche Daten auf den Chips gespeichert werden. Von der Kreditwürdigkeit über Konsumgewohnheiten bis hin zu Aufenthaltsorten. Der Mensch würde zum gläsernen Bürger. Dies gilt es unbedingt zu verhindern.

Bei Haustieren ist es hierzulande bereits seit ein paar Jahren üblich, Mikrochips zu implantieren oder ins Ohr einzusetzen. Auf den Datenträgern befinden sich die Identifikationsnummern des Tieres sowie Angaben zum Besitzer und Behandlungsdaten des jeweiligen Tierarztes.[4]

Hätten sie das gedacht?

Wer glaubt, dass solche Mikrochips erst vor kurzem das Licht der Welt erblickt haben, sieht sich ebenfalls getäuscht. Erstmals aufgetaucht sind die technischen Gadgets im Jahr 2004. In einer spanischen Nobel-Bar konnten sich gut betuchte Gäste einen entsprechenden Chip in den Arm spritzen lassen. Ihre Zeche konnten sie dann beim Passieren eines Lesegeräts begleichen.

Die Chips wurden unter dem Namen VeriChip von der Firma PositiveID entwickelt. Noch im selben Jahr erteilte die US-Arzneimittelzulassungsbehörde FDA dem Gebrauch der Chips auch ganz offiziell die Genehmigung. In den folgenden Jahren musste sich das Unternehmen mit Vorwürfen auseinandersetzen, die Chips seien aufgrund der Glas-Ummantelung potenziell krebserregend.

Tierversuche zeigten entsprechende Ergebnisse. Doch auch dies konnte dem Vormarsch nichts anhaben. Im Jahr 2007 wurde der Name der Mikrochips in „Health Link Chip“ umgewandelt und in Krankenhäusern für Patienten mit schweren Krankheiten wie Epilepsie, Diabetes, Herzkrankheiten oder Demenz angepriesen.

Die Chips sind mit einer Datenbank verknüpft, in der die Krankenakte des jeweiligen Patienten abgerufen werden kann. „Diese Menschen können sich im Notfall vermutlich nicht mitteilen“, argumentierte seinerzeit die Firmensprecherin Allison Tomek.[5]

Entwicklungen in Schweden

Dass es aber nicht bei einer technischen Lösung im medizinischen Notfall bleiben wird, zeigen jüngste Entwicklungen in Skandinavien. In Schweden hat sich der Bio-Hacking-Verein Bionyfiken unter ihrem Geschäftsführer und Aktivisten Hannes Sjöblad der Entwicklung von Mikrochips verschrieben. Anfang letzten Jahres wurde auf ihre Initiative hin ein topmodernes Bürogebäude in der Stockholmer Innenstadt eröffnet.

In dem Komplex sollen junge Startup-Firmen Platz finden, um an digitalen Lösungen für die Zukunft zu tüfteln. Bei der Einweihung des sogenannten „Epicenters“ wurde auf Geheiß von Sjöblad ein Piercing-Studio eingeladen, das an Ort und Stelle die von Bionyfiken entwickelten Chips im Körper der Anwesenden verpflanzte. Mit den Mikrochips lassen sich in dem Gebäude nicht nur Türen problemlos öffnen, daneben können auch die Computer aktiviert und Drucker bedient werden.[6]

In Schweden hätten sich bereits 300 Menschen einen solchen Chip einpflanzen lassen, sagte Sjöblad im Herbst letzten Jahres. Für ihn selbst ist der Mikrochip ebenfalls täglicher Begleiter in zahlreichen Lebenssituationen. „Ich verwende mein Implantat für viele Dinge, so wie andere Menschen Schlüsselanhänger oder Chip-Karten nutzen.

Ich erhalte damit Zugang zu meinen Büroräumen, logge mich dort in verschiedene Systeme ein, wie etwa beim Kopierer, und schalte damit nachts die Alarmanlage ein. Außerdem verwende ich mein Implantat, um im Fitnesscenter Zutritt zu erhalten und in verschiedenen Geschäften in Schweden an Treueprogrammen teilzunehmen.“[7]

Laut Recherchen von BBC nutzen einige Menschen die Chips zudem als Reisepass-Ersatz oder zum Starten des Motorrades.[8] Die Möglichkeiten seien noch längst nicht erschöpft, beschwören die Mitarbeiter von Bionyfiken. Nachdem die Chips Pins und Schlüssel entbehrlich gemacht haben, komme als Nächstes die Brieftasche.

In absehbarer Zeit könne man auf diese Weise Tickets für Bus und Bahn kaufen, am Flughafen einchecken oder ins Kino oder Theater gehen. Banken würden Mikrochips anstelle von Kreditkarten akzeptieren und in Supermärkten wären sie Ersatz für Kundenkarten.[9]

Das ENDE des Datenschutzes kommt

Was für die Einen eine tolle Vorstellung ist, dürfte die meisten von uns mit Schrecken erfüllen. Ein Fremdkörper im eigenen Körper, um all diese Dinge zu tun. Vor allen Dingen, zu welchem Preis? Unter Persönlichkeitsschutz- und Datenschutz-Aspekten gelten die Mikrochips als höchst umstritten. „Solche Praktiken sehen wir höchst problematisch, sie widersprechen dem Persönlichkeitsschutz“, sagt Datenschutzexpertin und Bundesvorstandsmitglied des Deutschen Gewerkschaftsbundes Annelie Buntenbach.

Sie wies darauf hin, dass schon heute umfassende Verhaltensmuster von Personen verfügbar seien. Vor allem durch die Online-Nutzung aber auch durch Daten auf Mirkochips von Personalausweisen und Kreditkarten geben die Menschen bereits viel von sich preis, ob sie es wollen oder nicht. „Jetzt auch noch Chips unter der Haut zu tragen würde diese Erfassung über jede zumutbare Grenze weit hinaustreiben“, sagt Buntenbach.[10]

Auch der Wissenschaftler Georg Sigl vom Fraunhofer Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit (AISEC) steht den Chips sehr skeptisch gegenüber. „Eine technisch machbare Sache, die aber keiner braucht.“ Oberste Priorität habe die Informationshoheit, die aber nicht gewährleistet werden könne. Er weist auf die Möglichkeiten eines Missbrauchs hin, bei denen Daten durch Hackerangriffe gestohlen werden könnten. „Manche Chips sind sehr unsicher“, warnt er.

Angreifer müssten nur ein Lesegerät bei sich tragen (beispielsweise in einem Rucksack) und nahe genug an die Zielperson herantreten, um personenbezogene Daten von deren Chips auszulesen. So einfach und schon hätten sie dieselben Zugangsrechte wie die andere Person. „Die Gefahr eines Hackerangriffs ist generell groß bei Systemen, die nicht noch eine zusätzliche Bestätigung erfordern“, sagt Sigl.[11]

Menschenhandel durch RFID-Chip?

In den USA wurde zuletzt eine Dokumentation ausgestrahlt, die für großes Aufsehen sorgte. Es handelte von Menschenhändlern, die ihren Sklaven einen RFID-Chip zwangsimplantieren. Sofern Prostituierte fliehen und dabei von anderen Zuhältern aufgelesen werden, können sie mithilfe eines Scanners ihrem „Besitzer“ zugeordnet und an diesen wieder ausgehändigt werden. Zudem kann der Mirkochip auch als „Arbeitsnachweis“ dienen, um die Zahl der bedienten Freier anzuzeigen.

Ein solcher Chip wurde bei einer Frau entdeckt, die im Oktober 2015 in die Notaufnahme einer amerikanischen Klinik kam. Sie sagte, dass ihr Freund sie zur Prostitution gezwungen hätte. Als sie die Ärzte auf einen Chip in ihrem Körper aufmerksam machte, glaubten alle an einen schlechten Scherz. Bis eine Röntgenaufnahme das reiskorngroße Objekt in ihrem Oberschenkel sichtbar machte.[12]

Schöne neue Welt!  

http://www.watergate.tv/2016/11/23/volker-hahn-implantierte-mikrochips-verschwoerungstheorie-oder-realitaet/?hvid=2NosB

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Gruß an die Warner

Der Honigmann

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  • Die arrogante Behauptung moralischer Überlegenheit der europäischen Eliten hat keine Basis in der Wirklichkeit.
  • Es gibt keinen Respekt für Freiheit und Demokratie auf einem Kontinent, auf dem Bürger wie der Politiker Geert Wilders von nationalen Behörden verhaftet und gerichtlich belangt werden, weil sie frei ihre Meinung zu Themen äußern, von denen die Behörden finden, dass es nicht vorteilhaft ist sie in der Öffentlichkeit zu diskutieren.
  • Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung sind in Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg nie weniger respektiert worden als unter Merkel. Die deutschen Behörden haben völlig darin versagt Frauen, Christen und andere vor dem Chaos zu schützen, das durch die massenhafte, unkontrollierte Immigration hauptsächlich muslimischer Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten entfesselt wurde. Das Recht wird in Deutschland alles andere als „respektiert“.
  • Nicht alle „geraten in Panik“. Der britische Außenminister Boris Johnson lehnte die Einladung ab und sagte seinen Kollegen, sie sollten ihr „kollektives Gejammere“ wegen des US-Wahlergebnisses beenden.
  • Die Kritiker ließen allerdings die außer Kontrolle geratene Gesetzlosigkeit, Uneinigkeit und Korruption außen vor, die die amerikanischen Wähler nicht wieder im Amt sehen wollten.

„Vor unseren Augen bricht eine Welt zusammen“, twitterte Gerard Araud, der französische Botschafter in den Vereinigten Staaten, als klar wurde, dass Donald Trump die US-Präsidentschaftswahlen gewonnen hatte. Obwohl er den Tweet später offenbar löschte, bringt die in diesem Tweet zum Ausdruck kommende Geisteshaltung der Mehrheit die Einstellung des europäischen politischen Establishments zum Ausdruck.

Deutschlands internationaler Sender Deutsche Welle beschrieb die Reaktion auf Trumps Sieg im gesamten poltischen Spektrum Deutschlands als „Schock und Verunsicherung“. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen beschrieb Trumps Sieg als „schweren Schock“. Deutschlands Justizminister Heiko Maas twitterte: „Die Welt wird nicht untergehen, sie wird nur noch verrückter.“

Cem Özedmir, Parteichef der Grünen, bezeichnete Trumps Wahl als einen „Bruch mit der bisherigen Tradition, dass der Westen für liberale Werte steht“.

Kanzlerin Angela Merkels Stellvertreter Sigmar Gabriel sagte:

„Trump ist der Vorreiter einer neuen autoritären und chauvinistischen Internationale. … Es geht ihnen um ein echtes Rollback in die schlechten alten Zeiten. In denen Frauen an den Herd oder ins Bett gehörten, Schwule in den Knast und Gewerkschaften höchstens an den Katzentisch. Und wer das Maul nicht hält, wird öffentlich niedergemacht.“

In einem subtilen Anflug von Ironie sagte EU-Kommissar Günther Öttinger, der vor kurzem Chinesen als „Schlitzaugen“ bezeichnete, gegenüber den Radiosender Deutschlandfunk, die US-Wahl sei eine „Warnung“ an Deutschland: „Es wird simplifiziert, schwarz oder weiß, gut oder schlecht, richtig oder falsch. Man kann einfache Fragen stellen, aber man sollte keine einfachen Antworten geben.“

In Frankreich wurde die Reaktion der Medien von der linken Zeitung Libération zusammengefasst:

„Trumpocalypse … Schock… Die führende Weltmacht liegt ab jetzt in den Händen der Rechtsextremen. Fünfzig Prozent der Amerikaner stimmten in vollem Bewusstsein für einen rassistischen, lügenden, sexistischen, vulgären, hasserfüllten Kandidaten.“

Die Kritiker ließen allerdings die außer Kontrolle geratene Gesetzlosigkeit, Uneinigkeit und Korruption außen vor, die die amerikanischen Wähler nicht wieder im Amt sehen wollten.

Präsident François Hollande beschrieb Trumps Sieg als Kennzeichen des Beginns „einer Periode der Ungewissheit“. Vorher hatte Hollande gesagt, dass Trump bei ihm „Brechreiz auslöst“.

Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission und einer der mächtigsten Männer in Europa, sagte Studenten auf einer Konferenz in Luxemburg: „Wir werden den gewählten Präsidenten beibringen müssen, was Europa ist und wie es funktioniert.“ Er behauptete zudem: „Die Wahl Trumps ist mit dem Risiko verbunden die interkontinentalen Beziehungen in ihren Grundlagen und ihrer Struktur aus dem Gleichgewicht zu bringen.“ Er fügte hinzu, dass die Amerikaner in der Regel kein Interesse an Europa haben.

Kanzlerin Angela Merkel selbst bot „Zusammenarbeit auf Basis der gemeinsamen Werte Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung“ an – wobei die Überheblichkeit in der Folgerung besteht, dass von Trump nicht erwartet werden kann, dass er diese Konzepte respektiert.

Wie hysterisch die Reaktion europäischer Führungspolitiker auf Trump eigentlich war, offenbarte sich in der Tatsache, dass sie sich veranlasst sahen am Sonntagabend ein informelles „Krisentreffen“ abzuhalten – einige Diplomaten nannten es ein „Panik-Dinner“ – um mit dem Schock der Präsidentschaftswahl klarzukommen. „Wir hätten nie ein Abendessen gehabt, wäre Hillary gewählt worden. Das zeigt, wie sehr wir in Panik geraten sind“, sagte ein Diplomat eines der kleineren EU-Staaten.

Nicht alle „geraten in Panik“. Der britische Außenminister Boris Johnson lehnte die Einladung ab und sagte seinen Kollegen, sie sollten ihr „kollektives Gejammere“ wegen des US-Wahlergebnisses beenden.

Es gibt in der Tat eine unmissverständliche Infantilität bei den Reaktionen der europäischen politischen Eliten zur Wahl des neuen US-Präsidenten, die an ein kleines Kind erinnern, das um sich schlägt, nachdem ihm Süßigkeiten verweigert wurden. Bedeutender ist, dass die Reaktionen eine anmaßende Respektlosigkeit für die freie und demokratische Wahl des Führenden des amerikanischen Volkes offenbart. Am wichtigsten ist aber, dass die arrogante Behauptung moralischer Überlegenheit der europäischen Eliten keine Basis in der Wirklichkeit hat. Es stimmt schlicht nicht, was Merkel behauptete: dass Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung für die europäische Politik im Vordergrund stehen.

Es liegt vielmehr etwas tief Ironisches in Angela Merkels Erwähnung von Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung, denn diese sind in Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg nie weniger respektiert worden als unter Merkel. Die deutschen Behörden haben völlig darin versagt Frauen, Christen und andere vor dem Chaos zu schützen, das durch die massenhafte, unkontrollierte Immigration hauptsächlich muslimischer Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten entfesselt wurde. Der Respekt vor dem Recht wird in Deutschland alles andere als „respektiert“; dort gibt es große Bereiche von Muslimen in Parallelgesellschaften oder „No-GoAreas„, die zu betreten die Polizei Angst hat, wo die Einwohner ihre eigenen Regeln wie Polygamie durchsetzen und wo Betrug bei Sozialleistungen grassiert, während die deutschen Behörden wissentlich wegsehen.

Dieses Muster wiederholt sich endlos in anderen europäischen Ländern. In Großbritannien haben Polizei und Sozialarbeiter Jahre lang weggesehen, wenn muslimische Banden in Städten wie Oxford, Birmingham, Rochdale und Rotherham sich junge, weiße britische Teenager heranziehen, zur Prostitution zwingen und vergewaltigen. Wie sieht es da mit „Respekt für das Recht“ und Menschenrechte aus?

Es gibt keine Freiheit oder Respekt für (das weibliche) Geschlecht, wenn schwedischen Frauen gesagt wird, sie sollten nach Anbruch der Dunkelheit das Haus nicht mehr verlassen oder wenn deutschen Frauen gesagt wird, sie sollten einem Verhaltenskodex folgen, weil die örtliche Polizei sie nicht länger vor sexuellen Übergriffen schützen kann.

Es gibt keinen Respekt für Religion auf einem Kontinent, auf dem Behörden nicht in der Lage gewesen sind sich gegen eine Flutwelle an Antisemitismus zu stemmen oder Christen zu beschützen, die aus dem Nahen Osten nach Europa fliehen, nur um die gleiche Verfolgung durch Muslime vor Ort oder muslimische Migranten zu erleben.

Es gibt keinen Respekt für Freiheit und Demokratie auf einem Kontinent, auf dem Bürger wie der Politiker Geert Wilders von nationalen Behörden verhaftet und gerichtlich belangt werden, weil sie frei ihre Meinung zu Themen äußern, von denen die Behörden finden, dass es nicht vorteilhaft ist sie in der Öffentlichkeit zu diskutieren.

Könnte Europa vielleicht anfangen dem gewählten Präsidenten Donald Trump zu predigen, sobald es sein eigenes Haus in Ordnung gebracht hat?

Judith Bergman ist Autorin, Kolumnistin, Juristin und politische Analysatorin.

https://de.gatestoneinstitute.org/9418/europa-trump-wutanfaelle

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Gruß an die Analysten

Der Honigmann

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SPIEGEL Trump-Revolution

„Bei dieser Wahl geht es um mehr als nur um einen Regierungswechsel. Vollzogen hat sich eine Zeitenwende. Die trumpsche Revolution richtet sich gegen den neoli-beralen Konservatismus der Republikanischen Partei, den Glauben an den Frei-handel, an die Vorzüge einer multikulturellen Gesellschaft. Am Dienstagabend ist der aggressive Nationalismus ins Weiße Haus zurückgekehrt. … Es geht den Anhän-gern von Trump um mehr als eine Kurskorrektur. Es geht um eine politische Konterrevolution.“

Der Spiegel, 46/2016, S. 10;12

Das Ende der bösen Welt ist unumkehrbar geworden, selbst der SPIEGEL bestätigt „das Ende der Welt, wie wir sie kennen“

Donald Trump, der neugewählte, der 45. US-Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, hat mit seiner Wahl sozusagen die Welt aus den Angeln gehoben. Selbstverständlich ist das auch die Zeit der ewigen Geheimniskenner, die davon zu berichten wissen, dass er „Freimaurer, Spielball der Juden“ und „Handlanger von FED und City“ sei. Die Beweise dafür werden aus so sicherer Quelle wie beispielsweise einer Handbewegungen abgeleitet, reicht ja auch. Für uns jedenfalls ist eine Welt ohne jüdische Kontrolle, also ohne die Kandare des Bösen, die Welt des Menschen, die es zu erringen gilt, das ultimative Ziel. Und die gute Nachricht ist: Diese Welt ist erreichbar geworden.

Donald Trump, der Milliardär aus eigener Kraft, stellte bereits im Wahlkampf mit seinen Reden die alte satanische Weltordnung auf den Kopf, aber durch die Leistung, dafür auch noch gewählt worden zu sein, hat er dem menschenfeindlichen Weltsystem der jüdischen Nachkriegspolitik einen gewaltigen Sprengsatz untergeschoben.

Natürlich wissen auch wir vom NJ, dass man Politikern weder glauben noch vertrauen kann, dass sie ekelige Lügner sind, wir wissen nur zu gut, dass es eine Lichtgestalt wie Adolf Hitler so schnell nicht mehr geben wird. Doch wir kennen auch die dualen Naturgesetze, die eine Veränderung der Zustände ebenso unausweichlich machen wie die Tatsache, dass das Böse immerzu dem Guten zum Sieg verhelfen muss. Goethe brachte dies in „Faust“ so wunderbar verständlich zum Ausdruck, als der verkleidete Satan von Faust naiv gefragt wurde, wer er denn wirklich sei und als Antwort bekam: „Ich bin Teil jener Kraft, die stets das Böse will, doch stets das Gute schafft.“ Auch der Große Friedrich Hölderlin schrieb diese kosmische Gesetzmäßigkeit mit folgenden Worten in das Gedächtnis der zweifelnden Menschheit: „Nah ist, Und schwer zu fassen der Gott. Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“

Zur Erinnerung und zum besseren Verständnis der neue Weltlage, hier noch einmal das durchgehende Wahlversprechen von Donald Trump an die amerikanische Arbeiterklasse: „Unsere Bewegung ist dazu da, ein kaputtes und korruptes politisches System durch eine Regierung zu ersetzen, die von euch, dem amerikanischen Volk, kontrolliert wird. Das Washingtoner System, das von den Finanz- und Medien-Kartellen finanziert und getragen wird, hat nur einen Daseinszweck: sich selbst zu schützen und zu bereichern. Wir werden den Sumpf trockenlegen.“ [1]

Der Kampf beginnt, im Ernstfall sogar ohne Trump

Nie zuvor in der amerikanischen Präsidialgeschichte hatte die Zusammenstellung der personellen Besetzung einer US-Regierung eine derart weitreichende Wirkung gehabt, wie die Aufstellung der Trump-Mannschaft. Im Gegensatz zu den allermeisten neuen Präsidenten tritt Donald Trump sein Amt ohne jegliche Amtsträgererfahrung an. Er beginnt seine Präsidentschaft ohne durchformuliertes Programm und ohne die üblichen aufgeblähten Bindungen an politische Vorschläge. Donald Trump zieht einen Schweif von aufheizenden, tabubrechenden Wahlaussagen im Zusammenhang mit Einwanderung, Rasse, Terrorismus und Geopolitik hinter sich her.

In einer solchen, nie dagewesenen, Regierungsumgebung können jene, die einem alle Tabus brechenden Präsidenten zuarbeiten, einen überproportionalen Einfluss ausüben. Dazu gehören einmal die Ämter Stabschef im Weißen Haus, Sicherheitsberater des Präsidenten und das Außen- und Verteidigungsministerium, letztlich auch das Finanzministerium.

Jeder neue Präsident ist tatsächlich verwundbar gegenüber willensstarken Beratern, deshalb werden Trumps Kabinettsernennungen in den kommenden sechs Wochen äußerst signifikant für das Weltgeschehen sein. Die Kabinettszusammensetzung wird zeigen, ob Donald Trump wirklich beabsichtigt, seine Wahlversprechen einzulösen.

Aber erkennbar scheint zu sein, dass Trump zurückgreift auf vertrauenswürdige Leute seiner Umgebung, und er weiß, will er liefern, was er versprochen hat, kann er sich Verrat in seiner nächsten Umgebung nicht leisten. Deshalb besetzt er die Schlüsselpositionen mit Familienangehörigen. Am 11. November 2016 holte er seine Tochter Ivanka, seine Söhne Donald jun. und Eric sowie seinen jüdischen Schwiegersohn Jared Kushner in sein Übergangs-Team. Mit diesem Schritt stellt Trump sicher, dass der Trump-Familie in der neuen Regierung eine außergewöhnliche Machtfülle zufällt. Es zeichnet sich eine Art Stammesgefühl ab im Geist der neuen Regierung. Wie gesagt, Trump weiß, will er seine Versprechen zu einem großen Teil einhalten, und er ist es als Jahrhundertgeschäftsmann gewohnt, ein gegebenes Wort einzuhalten, muss er auf einen loyalen Stamm in seiner Regierung bauen können – seine Familie.

Steve Bannon

Steve Bannon sagte 2007 zu seiner damaligen Frau: „Mir gefällt nicht, wie die Archer-Schule die Kinder erzieht, wie sie dort zu Bälger gemacht werden, und ich möchte nicht, dass meine Mädchen dort mit Juden in die Schule gehen.“ (nydailynews.com, 27.08.2016)

Kaum weniger nah steht dem neuen Präsidenten Stephen K. Bannon, der die Mediengruppe „breitbart.com“ leitete. Bannon war Trumps Wahlkampf-Chef. Auch Reince Priebus, Vorsitzender der Republikanischen Partei, steht Trump nahe. Beide, Bannon und Priebus, standen ganz oben auf Trumps Liste für das Amt des Stabschefs im Weißen Haus, doch Priebus wurde am 13. November 2016 dazu ernannt. Aber Steve Bannon erhält mindestens ein ebenso gewichtiges Amt im Trumpschen Machtzentrum, wenn nicht das Gewichtigste überhaupt: Er wird Chefstratege im Weißen Haus und Senior-Berater des Präsidenten. In der vom Trump-Team verbreiteten Pressemitteilung heißt es, Bannon und Priebus sollen dem Präsidenten „gleichberechtigt“ zuarbeiten.

Beide Männer, wenn ernannt, werden eine radikal andere Amtsauffassung für ihre Posten mit sich bringen, als alles, was man bisher kannte. Stabschef im Weißen Haus bzw. Chefstratege im Weißen Haus und Senior-Berater sind Institutionen, die man als die mächtigsten nach dem Präsidentenamt einstuft. Diese beiden Positionen werden auch gern als Torwächter des Präsidentenbüros (Oval Office) bezeichnet, es sind die ersten und letzten Personen, die der Präsident in seinem Büro sehen.

Stephen Bannon war im Exekutiv-Rat des konservativen Netzportals „Breitbart News“ und kurzzeitig bei Goldman-Sachs tätig. Er ist ein erklärter Gegner des Parteisprechers der Republikaner, Paul D. Ryan. Viele nennen ihn einen antisystemisch-verbalen Bombenwerfer mit Verbindungen zur Alt-Right-Bewegung. [2] Bannon dürfte wenig Interesse an Kompromissen mit dem von den Republikanern kontrollierten Kongress unter seiner derzeitigen Führung hegen. Bannon ist ein unerschrockener Ankläger des derzeitigen Immigrations-Systems und zudem ist er nicht gerade als Judenfreund bekannt. Immerhin ließ er seine Kinder nicht in eine Schule mit Juden gehen. Er ermunterte Trump gegen Ende des Wahlkampfes immer wieder, die Basis der Republikaner mit anti-Globalisierungsargumenten anzusprechen und die dem System angehörige Parteiführung zu ignorieren. Das zahlte sich aus, deshalb ist Bannon der einflussreichste Mann im Trump-Team. Es wird sich zeigen, ob der neue Präsident der Judenhetze, die zweifellos gegen Bannon einsetzen wird, standzuhalten weiß.

Will Trump liefern, was er den arbeitenden Menschen Amerikas versprochen hat, werden die Spannungen zwischen seiner Regierung und der systemischen republikanischen Parteiführung unerträglich werden. Trump müsste einen sehr selektiven Gedächtnisverlust vorschützen, wollte er die Parteiführung befriedigen und seine Wähler verraten. Seine Reden sind auf Millionen von Videos im Internet täglich einsehbar.

Zum Trump-Team gehört auch General Michael Flynn, ein eingetragenes Mitglied der Demokratischen Partei, also formal der Clinton-Partei angehörig. Flynn attackierte die neokonservative Politik der Bush-Regierung, die Amerika in militärische Sümpfe geführt habe wie zum Beispiel im Irak. Flynn wörtlich im Wahlkampf für Trump: „Bush und Konsorten haben uns in eine Misere nach der anderen gebracht, und immer für nichts.“ [3] General Flynn und Trump lehnen mit Grundüberzeugung die Außenpolitik beider Systemparteien (Republikaner und Demokraten) ab. Nicht umsonst distanzierte sich Donald Trump seit Beginn des Wahlkampfes vom Parteiensystem und nannte sich und seine Anhänger eine „Bewegung“.

Natürlich kann man im Wahlkampf das eine sagen und als gewählter Präsident dann das andere tun. So war es bislang. Es wird sich bald zeigen, welchen weg Donald Trump einschlagen wird. Ob er damit aber durchkommen würde, nachdem er den Menschen mit seinen Aussagen gegen das System, gegen die Wall Street, derart große Hoffnungen gemacht hat, ist fraglich. Sollte er seine Versprechen nicht halten wollen, könnte es ebenfalls zu einem blutigen Bürgerkrieg kommen.

Wahrscheinlich aber ist, dass Donald Trump versuchen wird, die Klippen zu umschiffen. Er wird einen oder zwei „Wall-Streeter“ in sein Kabinett holen, aber er wird den inneren Kern seiner Regierungsmannschaft seinem Anti-System-Kurs verpflichten, und er dürfte sich damit durchsetzen. Vielleicht geradezu symbolisch war Trumps Mitteilung auf seinem Internet-Wahlkampf-Portal, dass 88 Generäle und Admirale im Ruhestand seinen Kurs der Erweckung unterstützten. Die Zahl jener im aktiven Dienst, die seiner Politik anhängen, kennen wir nicht, aber sie dürfte viel höher sein. Trumps Mitteilung vom 6. September 2016 lautete: „88 pensionierte US-Generäle und Admirale unterstützen Trump“.

Die Namen der 88 Generäle sind anschließend aufgelistet. In der BRD ist schon die öffentliche Nennung der Zahl 88 verboten. Eine weitere Einmaligkeit bot sich uns in diesem Wahlkampf: Donald Trump flog nicht nach Israel, um sich, wie üblich bei einem neuen Kandidaten, die rabbinischen „Weihen“ für den Wahlkampf abzuholen. Für das Judentum noch weitaus schlimmer aber ist, dass er im Wahlkampf nicht einmal den sogenannten Holocaust und die „bösen“ Deutschen erwähnte, was sonst Pflichtübung ist. Und wenn er von bösen Deutschen gesprochen hat, dann nicht von sogenannten Nazis, sondern von Merkel und Konsorten.

Von Kennedy bis Trump

Selbstverständlich ist die private jüdische Notenbank der USA, die „Federal Reserve“ (FED) per Gesetz eine von der Regierung „unabhängige“ Institution. Tatsächlich handelt es sich um eine private jüdische Institution, die für die meisten aller Kriege und für die Not der Menschen auf der Welt verantwortlich ist. Auch die sogenannte Finanzkrise ist das Werk der jüdischen FED. [4] Allerdings besteht laut Statuten die Möglichkeit, soweit der politische Wille und der Mut vorhanden ist, dass der jeweilige US-Präsident fünf von sieben FED-Gouverneuren austauschen kann, auch den jeweiligen Notenbankchef. Kennedy wurde für dieses Vorhaben ermordet, ob sich Trump wagen wird, die FED zu entmachten, wissen wir noch nicht. Jedenfalls wird es derzeit einigen mulmig zumute, dass er es doch noch wagen könnte. Die Los Angeles Times schreibt dazu: „Trump ebnete im Wahlkampf einer beispiellosen Kritik gegen die Federal Reserve den Weg. Als Präsident könnte er diese Position neu gestalten, wie auch die wirtschaftlichen Bedingungen gegenüber der Notenbank neu bestimmen. Trump kann fünf von sieben Notenbank-Gouverneuren in den ersten 18 Monaten seiner Amtszeit neu ernennen. Er kann auch die derzeitige Notenbank-Präsidentin, Janet L. Yellen, austauschen, auch wenn ihre Amtszeit offiziell noch bis 2018 läuft.“ [5]

In der Tat sind die Feinde der Menschheit sehr besorgt, dass Trump, wie es einst Kennedy versuchte, aber mit seinem Leben bezahlte, es erneut probieren könnte, das Herzstück der jüdischen Weltmacht, die FED, zu zerschlagen. Der „Teufel im Rollstuhl“, der in der BRD als FED-Agent das Amt des Finanzministers einnimmt, klagte über Trumps Aussagen bitterlich: „Ich bin sehr besorgt um die Unabhängigkeit der FED.“ [6] Schäuble ist der Mann, der der jüdischen Weltmacht versprochen hat, dass Deutschland niemals mehr schuldenfrei, für immer Tribut an das Finanzjudentum abliefern würde. Dass Adolf Hitler – trotz des vom internationalen Judentum dem deutschen Volk aufgezwungenen Weltkrieges – seinem vernichteten Volk keine Schulden hinterließ, nahm Schäuble am Rande der Währungskonferenz 2013 in Washington zum Anlass, dem Finanzjudentum ewigen Schuldentribut zu versprechen. Schäuble wurde die Frage gestellt, wann denn Deutschland seine Schulden zurückgezahlt haben werde. Darauf Schäuble: „Hoffentlich nie! Zum letzten Mal war das Land 1948 schuldenfrei, also nach Krieg und Diktatur.“ [7]

Yellen

Wird Trump die jüdische Chefin der FED, Janet Yellen, absetzen?

Im Wahlkampf warf Trump der jüdischen FED-Chefin vor, mit der Geldausgabe Politik zu betreiben, was nicht akzeptiert werden könne. Trump sagte u.a.: „Ich glaube, Yellen ist sehr politisch und sie sollte sich dafür schämen, denn das darf ja nicht sein.“ [8] Was sich noch kein Präsidentschaftskandidat in einem Wahlkampf gewagt hatte, tat Trump. Er stellte öffentlich, vor Millionen von Fernsehzuschauern, in Aussicht, die mächtige Jüdin abzusetzen: „Im Wahlkampf hatte Trump angekündigt, Yellen, die Präsidentin der Notenbank, abzusetzen“. [9] Die jüdischen Medien schrien schmerzverzerrt auf: „Trump sagte in der ersten Wahlkampf-Fernsehdebatte, dass Yellen aus politischen Gründen die Zinsen unten halte und somit für große Probleme sorge. ‚Das ist ein unglaublicher Vorgang, so etwas hat es noch nie gegeben, dass jemand, der nahe an der Präsidentschaft angekommen ist, die FED-Führung derart kritisiert, sehr lautstark und auf der persönlichen Ebene. Ich kann mich wirklich an keinen solchen Präzedenzfall erinnern. Ich glaube, die Märkte müssen sich Sorgen machen‘, sagte Greg Valliere, globaler Analyst von Horizon Investments.“ [10]

Die nicht unbegründete Zuversicht, dass Trump den großen Schlag gegen das von ihm so bekämpfte, korrupte System landet, nährt sich aus der Tatsache, dass er allein mit diesen offen ausgesprochenen Tabus, mit diesen Wahrheiten, einen solch beispiellosen Sieg erringen konnte. Und das gegen die geballte Hypnose-Kraft der jüdischen Lügenmedien. Wie gesagt, Trump brach mit seinen offenen Aussagen alle System-Tabus, wurde von allen Systemmedien (95 Prozent aller Medien sind Systemmedien) als hassenswerter Außenseiter gebrandmarkt, und hat dennoch gewonnen. Trump gewann, weil er auf seinen unzähligen Auftritten versprach, den „Systemsumpf trocken zu legen“. Dafür wurde er gewählt. Will er von einer in grenzenlose Hoffnung versetzte Nation gestürzt werden, weil er wortbrüchig geworden ist? Kaum anzunehmen, das ist nicht seine Natur. Als er am 12. November 2016 gefragt wurde, „ob er während des Wahlkampfs zu weit gegangen sei, antwortete er: ‚Nein. Ich habe gewonnen‘.“ [11]

Donald Trump könnte bis zum Äußersten gehen, er könnte das „Ende dieser Welt, wie wir sie kennen“ erwirken

Es gibt drei Wahlversprechen, die Trump halten muss, um das Ende dieses satanischen Weltsystems zu erreichen. Er muss das globalistische System abschaffen, indem er die sogenannten Freihandelsabkommen zerschlägt, die Migrations-Politik beendet, sich mit Präsident Putin arrangiert und die Nato mit samt EU ins Abseits stellt.

Wie es den Anschein hat, wird er diese Hauptthemen, also den zentralen Inhalt seiner Wahlversprechen, zügig verwirklichen. Das macht ihn natürlich zum Super-Amalek, das ist keine Frage. Er wird damit zum Erzfeind des talmudischen Judentums. Er wird einen Hass auf sich vereinigen, der dem Hass auf Adolf Hitler in nichts mehr nachstehen wird.

In seinen ersten offiziellen Aussagen nach der Wahl machte Trump klar, dass er seine Wahlversprechen einlösen wird. Auf die Frage, ob er die verbrecherische Mordpolitik der Obama-Clinton-Bande, nämlich den Sturz des legitimen syrischen Präsidenten Bashar al-Assad durch die Finanzierung der sogenannten „moderaten“ Terroristen beibehalten werde, gab er eine klare Antwort: „Ich habe eine Sichtweise in Bezug auf die Situation in Syrien, die von der vieler anderer Menschen abweicht. Syrien führt Krieg gegen den IS, wir wollen den IS ebenfalls loswerden. Russland befindet sich derzeit in einem engen Bündnis mit Syrien. Und nun haben wir auch den Iran, der dank unseren Bemühungen immer stärker wird, und der ist auch Syriens Verbündeter. Aktuell unterstützen wir die Rebellen gegen Syrien, wobei wir kein eindeutiges Verständnis dafür haben, wer diese Menschen sind. Sollten die USA Assad angreifen, wird dies zum Kampf gegen Russland führen.“ [12]

Donald Trump bleibt also dabei, dass der Kampf seiner Regierung in Zukunft den wirklichen Verbrechern und nicht dem Sturz einer rechtmäßigen Regierung gilt, nur weil Geldjuden wie George Soros das Land Syrien als Boden für den Bau ihrer privaten Gas-Pipeline nach Europa benötigen. Trump machte mit diesen Worten gleichzeitig klar, dass er wegen dieser Massenmordjuden keinen dritten Weltkrieg mit Russland anzetteln werde. Damit unterstreicht er nach der Wahl eine Wahlaussage, mit Russland, im Gegensatz zu Clinton, friedlich zusammenarbeiten zu wollen. Trump überlegt sogar, die Krim als Teil Russlands anzuerkennen, um dadurch die Sanktionen gegen Russland gegenstandslos zu machen. Auf einer Pressekonferenz am 27. Juli 2016 in Florida wurde Trump von einem Journalisten gefragt, ob er als Präsident die Krim als Teil Russlands anerkennen und die Sanktionen gegen Russland aufheben werde. Darauf antwortete Trump: „Ich werde mir das genau anschauen.“ [13] Vergessen wir nicht, bereits im Mai 2016 sagte Trump über sein Ziel, mit Russland ein gedeihliches Verhältnis aufzubauen, folgendes: „Putin hat gesagt, Trump ist ein Genie, er wird der nächste Führer sein. Wäre es nicht schön, wir würden mit Russland auskommen, wäre das nicht schön?“ [14]

Und in einem ersten Schritt will Donald Trump bis zu drei Millionen Illegale aus den USA deportieren, was Teil der Einlösung seines Versprechens ist, etwa 11 Millionen illegale Migranten aus den USA zu entfernen. In seinem ersten großen Fernsehinterview (60 minutes) antwortete Trump auf die Frage, ob er denn die Millionen und Millionen von nicht erfassten Immigranten deportieren wird: „Ja, das werden wir tun, jene, die strafrechtliche in Erscheinung getreten sind, Bandenmitglieder, Drogenhändler, das sind etwa zwei bis drei Millionen, werden wir außer Landes bringen. Nachdem wir unsere Grenzen gesichert haben, werden wir über den Rest der Illegalen entscheiden.“ [15]

Und seine Hauptentscheidung, die Einlösung seines Haupt-Wahlversprechen, den Globalismus zu zerschlagen, somit natürlich auch die EU, die ja als Gift-Geburt des Globalismus gesehen werden muss, bestätigte Trump auf die eindrucksvollste Weise, und zwar gegenüber der „Mörderin“ Merkel.

Am Morgen des 9. November (911 sic!) wurde Merkel von der Israelitischen Kultusgemeinde Oberbayerns in der Hauptsynagoge von München die Ohel-Jakob-Medaille in Gold um den Hals umgehängt. „Geehrt“ wurde Merkel damit für ihren Kampf gegen die Deutschen, nämlich „für ihren Einsatz und für ihre Verdienste um das Judentum in Deutschland“. Mit dieser Medaille um den Hals fühlte sie sich wieder ganz als Herrscherin der Welt und stellte dem Wahlsieger der US-Präsidentschaftswahl, Donald Trump, Bedingungen für eine künftige Zusammenarbeit. Eine solche Zusammenarbeit mit der BRD könne es nämlich nur geben könne, wenn Trump „Respekt gegenüber den demokratischen und rechtsstaatlichen Werten zeige“. Merkel wörtlich: „Auf der Basis dieser Werte biete ich dem künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, eine enge Zusammenarbeit an.“

Aber schon am nächsten Tag erhielt Merkel von Donald Trump einen „Fußtritt“ verpasst, der sie vor aller Welt politisch nicht nur tödlich verletzte, sondern sie wie eine Bekloppte aussehen ließ. Zur endgültigen Zerschlagung der EU lud der frisch gewählte US-Präsident nämlich die britische Premierministerin Theresa May zu ihm ein, um zu demonstrieren, dass unter einem Präsident Donald Trump Britannien nicht nur die nötige Schützenhilfe für den von Merkel bis jetzt boykottierten EU-Austritt erhält, sondern dass er andere Staaten dadurch ebenfalls zum Austritt aus der EU motivieren möchte. Damit wird Merkel endgültig am Ende sein. Und die britische Premierministerin May wusste Trump zu loben, sie genoss es, sich auf die Sonderbeziehung zwischen Britannien und USA zu beziehen. Damit ist der Weg vorgezeichnet gegen die Migrations-BRD. Theresa May antwortete auf die Einladung Trumps wie folgt: „Ich möchte Mr Trump als neuem Präsidenten der USA gratulieren. Den Wahlsieg hat Mr Trump nach einer harten Wahlkampagne erkämpft. Britannien und die Vereinten Staaten unterhalten eine dauerhafte Spezialbeziehung, die auf den Werten von Freiheit, Demokratie und Unternehmergeist ruhen. Wir sind und bleiben als Partner eng verbunden im Handel, in Sicherheitsfragen und Verteidigung. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem neugewählten Präsidenten Donald Trump, um die Sicherheit und den Wohlstand unserer beiden Nationen in den kommenden Jahren zu sichern.“ [16]

Dieser Tritt in Merkels „Fettarsch“ (Berlusconi-Ausdruck) versetzte Merkel dann doch in Panik, sie versuchte Trump telefonisch zu erreichen, um ihm unterwürfig zu versichern, dass sie sich freue, wenn sie ihn auf dem kommenden G20-Gipfel in der BRD begrüßen dürfe. Mehr ist nicht über das Gespräch bekannt geworden, was bedeutet, dass sie von Trumps Angestellten entweder gar nicht durchgestellt wurde (sorry, but Mr Trump is busy, please try later again), oder aber er sagte ihr knapp: „OK, good bye“.

Hätte er sich, wie es alle anderen verachtenswerten Führungsgrößen bislang taten, weil sie wussten, sie ist die Exekutorin der jüdischen Weltmächtigen, unterwürfig gezeigt, wären die Einzelheiten in der BRD-Presse groß aufgebauscht und herausgestellt worden, um zu zeigen, dass selbst ein Trump die Weltkönigin Merkel brauche. Aber sie ist ganz einfach abgeblitzt, sie wurde gedemütigt, was uns daran erinnert, was der neue US-Präsident bereits im Wahlkampf über sie gesagt hat – zum Beispiel folgendes: „Angela Merkel, Sie ist … seht doch, was geschieht. Ich rede von Einwanderung, von Grenze. Versteht ihr, was Merkel mit Deutschland gemacht hat? … Die Vergewaltigungen, die Ausschreitungen, unglaublich. Es ist unglaublich und undenkbar. Hunderte und Hunderte von Vergewaltigungen in der Silvesternacht, das gab es noch nie in Deutschland. … Ich weiß nicht, was mit Merkel los ist, vielleicht ist sie machthungrig, vielleicht denkt sie, sie sei unbesiegbar. Sie nehmen diese Leute auf, die Kriminalität ist astronomisch. Das funktioniert nicht. Sie haben jetzt Aufstände in den Straßen. Und die Deutschen sagen: Wir haben genug, wir haben genug. Sicher, Hillary Clinton möchte Amerikas Merkel sein. Ihr wisst, was für eine Katastrophe diese Einwanderung ist, was Deutschland und dem deutschen Volk damit angetan worden ist. Die Kriminalität hat einen Stand erreicht, von dem niemals jemand gedacht hätte, dass das passieren würde. Es ist ein Katastrophe.“ [17]

Nigel Farage und Donald Trump

Schon am 12. November 2016 besuchte Nigel Farage seinen Freund Donald Trump in New York im Trump Tower (Bild: die beiden in Trumps goldenem Aufzug). Die zwei Antiglobalisten stimmten sich darüber ab, wie der EU der Todesstoß zu versetzen sei.

Aber nicht nur, dass Donald Trump die britische Premierministerin Theresa May als erste ausländische Staatschefin nach Washington gleich nach seinem Amtseintritt einlud, um mit ihr Wirtschaftsthemen im Post-Brexit-Zeitalter zu besprechen, empfing der neue US-Präsident seinen Freund, Brexit-Held Nigel Farage, am 12. November 2016 sogar privat im Trump-Tower in New York. Damit demonstrierte er vor aller Welt, dass das neue Amerika die EU nicht nur fallenlassen, sondern sogar bekämpfen wird, womit das Urteil über die gesamte BRD-Polit-Bande gesprochen sein dürfte. Demgemäß vernehmen wir das Kreischen der Lügenpresse, deren Verantwortliche sich bereits vor einem Tribunal sehen: „Als ersten europäischen Politiker hat Trump ausgerechnet Nigel Farage empfangen. Bei dem Gespräch mit dem Brexit-Vorkämpfer in New York ging es um den EU-Austritt Großbritanniens. Die EU hat das Freihandelsabkommen TTIP nach dem Sieg Trumps auf Eis gelegt, das gab die zuständige Kommissarin Cecilia Malmström bekannt. Ob die Verhandlungen je wieder aufgenommen werden, sei unklar.“ [18]

Trump hatte bereits im Vorwahlkampf die Brexit-Anstrengungen von Nigel Farage unterstützt, während „Obongo“ im Auftrag von Soros dem englischen Volk kindlich drohte, bei einem Brexit müsse sich Britannien bei der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit den USA „ganz hinten in der Reihe anstellen“. Doch dann wurde Donald Trump der 45. Präsident der Vereinigten Staaten und erklärt nun öffentlich, dass nicht die EU, sondern Groß Britannien als EU-Austrittspionier an erster Stelle bei den Handelsbeziehungen mit den USA stehen werde. „Groß Britannien an erster Stelle: Donald Trump lädt Theresa May so rasch wie möglich in die USA ein.“ [19] Die Lügenpresse der BRD kann nur noch hilflos stammeln: „Brexit-Wortführer Farage bei Trump. Treffen sich zwei Rechtspopulisten. Sie sprachen über die Lust am Gewinnen: Als ersten britischen Politiker hat der künftige US-Präsident Donald Trump den Brexit-Vorkämpfer Nigel Farage empfangen.“ [20]

Als Donald Trump seinen gemäß jüdischer Lügenpresse „aussichtlosen“ Wahlkampf gegen die kriminelle Clinton-Bande und ihre sie finanzierenden Globalisten begann, lud er zum Auftakt in Jackson (Mississippi) Nigel Farage als Gastredner ein. Der begnadete Redner Farage, der sozusagen allein den Brexit durch seine gewaltigen Auftritte schaffte, begeisterte auch die Massen bei Donald Trump in der vollgestopften Arena von Jackson bereits nach Sekunden seiner Rede zu stehenden Ovationen. Hier einige Ausschnitte aus seiner Rede vom 24. August 2016 in Jackson: „Wenn die wirklichen Menschen, die ganz normalen, anständigen Menschen, bereit sind, aufzustehen und für das zu kämpfen, was ihnen heilig ist, können wir die großen Banken und die Globalisten überwinden. … Wir erreichten mit unserem Brexit-Kampf Menschen, die noch nie in ihrem Leben gewählt hatten. Wir konnten sie aktivieren, sie kämpften mit uns, sie warben ihrerseits für den Brexit, weil sie wieder die Kontrolle über ihr eigenes Land zurückhaben wollten, weil sie wieder die Kontrolle über ihre Grenzen ausüben wollten, weil sie ihren Stolz und ihre Selbstachtung zurückgewinnen wollten. … Die politische Klasse in Washington hat keinerlei Verbindung mehr mit den Menschen im Land. Diese Menschen spüren, dass ihre politischen Vertreter politisch korrekte Teile dieser liberalen Medien-Elite sind. Sie spüren, dass niemand von denen für sie eintritt … Ihr könnt Washington besiegen. … Und vergesst nicht. Alles ist möglich, wenn genügend anständige Menschen bereit sind, gegen das System aufzustehen.“ [21]

Die „Exekution“

Wie schon gesagt, der Schock über den Wahlsieg von Donald Trump unter den Handlagern der Globalisten in Europa, besonders in der BRD, sitzt tief. In dieser Panik-Situation fand zunächst ein Reptilien-Treffen zwischen Merkel und ihrem Mittäter, EU-Kommissionspräsident Juncker, statt. Dann ein im Auftrag von Merkel hastig beauftragtes Nottreffen der EU-Außenminister, eingeladen hatte der BRD-Uhu, der sogenannte Außenminister Frank-Walter Steinmeier, für den 13. November 2016 in Brüssel. Doch das Ganze endete in einer Katastrophe. Es sollte beraten werden, wie sich die EU retten könne, nach der Trump-Wahl.

Steinmeier, der offizielle Initiator des Nottreffens, der während es US-Wahlkampfes Donald Trump noch einen „Hassprediger“ genannt hatte, wurde auflaufen lassen, wie noch nie ein Außenminister in der EU auflaufen gelassen wurde. Der „mächtigsten Frau der Welt“ wurde durch die Absage des britischen Außenministers Boris Johnson, dem sich weitere anschlossen, ein „Fußtritt“ verpasst, wie er bislang noch nicht einmal einem Negerhäuptling in Afrika versetzt wurde. Als der „Uhu“ begriff, dass alles am Ende ist, flog er zu spät nach Brüssel, um nicht dabei sein zu müssen. Er, der das Treffen einberufen hatte, wollte nicht mehr auf einem Bild erscheinen, das den Zusammenbruch der EU symbolisiert hätte: „Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hatte direkt nach Trumps überraschendem Wahlsieg am Mittwoch das Sondertreffen am Sonntag ins Gespräch gebracht hatte. Er kam wegen Problemen mit seinem Flugzeug am Sonntagabend erst an, als erste seiner Kollegen schon wieder gingen und äußerte sich nicht mehr.“ [22]

Doch der schlimmste Tritt wurde Merkel von ihrem Erzfeind, Ungarns Premierminister Viktor Orbàn, versetzt. Orbàns Außenminister Peter Szijjarto ließ sich nämlich vom ungarischen Botschafter vertreten, nachdem er die „hysterische Erklärungen“ zu Trumps Wahlsieg kritisiert hatte. Auch der französische Außenminister Jean-Marc Ayrault fehlte, er erachtete das Nottreffen ganz offen als überflüssig.

Die britische Presse spottete über das von Merkel und Steinmeier einberufene Nottreffen der EU-Außenminister. Die Schlagzeilen dazu lauteten: „Dumm, lächerlich und hysterisch.“ Weiter konnte man lesen: „Die EU bleibt nach dem einberufenen Notgipfel, auf dem Donald Trumps Schock-Wahl diskutiert werden sollte, gedemütigt auf der Strecke. Britannien, Frankreich und Ungarn haben das Treffen gemieden. Der britische Außenminister Boris Johnson lehnte die Einladung ab. Er nannte das Treffen ein ‚kollektives heul-o-rama‘ Treffen. Auch Ungarns Außenminister nahm nicht teil, nannte das Treffen ‚hysterisch‘. Der französische Außenminster Jean-Marc Ayrault verweigerte die Teilnahme mit der Begründung: ‚Die Wahl von Donald Trump bereitet mir keine schlaflosen Nächte‘.“ [23]

Durch Trumps totale Demütigung der Verbrecherin Merkel wird der EU das morsche Fundament vollends entzogen. Niemand nimmt die „mächtigste Frau der Welt“ noch wahr, bei den EU-Treffen muss sie mittlerweile in der zweiten oder dritten Reihe stehen. Und immer mehr Länder überlegen recht offen den EU-Austritt. Am 13. November 2016 wurde in Bulgarien ein neuer Präsident gewählt, der sozusagen ebenfalls offen den EU-Austritt seines Landes und die Anlehnung an Russland zum Ziel hat. Rumen Radew gewann die Stichwahl mit großem Vorsprung. Der frühere Luftwaffenkommandeur kam auf gut 58 Prozent der Stimmen. Die von der Regierung unterstützte konservative Parlamentspräsidentin Zezka Zatschewa erreichte demnach gut 35 Prozent. „Die Bulgaren wollen einen Wandel – und wählen einen russlandfreundlichen Ex-General zum Staatschef. Regierungschef Borissow erklärt daraufhin seinen Rücktritt. Wahlen ohne Ende drohen – ein Horrorszenario für das ärmste EU-Land. Russland wird seit Generationen von den meisten Bulgaren als Befreier von den Türken verehrt. Radew lehnt vor diesem Hintergrund die jetzigen EU-Sanktionen gegen Russland entschieden ab. Und nimmt die russische Flagge auf der durch Russland annektierten Halbinsel Krim als eine Tatsache. Radew betont immer wieder das enge historische Verhältnis zwischen den slawischen Völkern Russlands und Bulgariens – etwas, was für viele Bulgaren unantastbar ist. Die russlandkritische Haltung des prowestlichen Amtsinhabers Rossen Plewneliew hatte hingegen bei großen Teilen der Bevölkerung, vor allem auf dem Land, für Verstimmung gesorgt.“ [24]

Wohin man schaut in Merkels EU, überall sieht man einstürzende Mauern. Die kranken Mutti-Deutschen werden so teuer für ihre verlogene und verderbte Moral bezahlen, wie noch kein Volk für Verlogenheit bezahlt hat, wenn es zu keinem Schwenk der offiziellen Politik nach Russland kommt. Und dafür würden die Chancen sogar mehr als gut stehen, es müssen nur die Leute um Björn Höcke von der AfD mit über 50 Prozent gewählt werden. Zu Hilfe kommt auch noch der Trump-Effekt, der in Europa einen Tsunami der Renationalisierung der Politik auslösen wird. Das linkskranke Verbrecherpack sollte sich vorsichtshalber warm anziehen, die verbrecherischen Flüchtlingshelfer ohnehin, sie werden beobachtet und sind, wie man von Organisationen wie den Identitären hört, auch wohnamtlich bekannt.

Im März des kommenden Jahres wird in Frankreich gewählt, es dürfte kein Zweifel daran aufkommen, dass der FN die Wahl gewinnt und das Land von einer Präsidentin Marine Le Pen geführt wird. Konsequenz: Austritt aus der EU. Fast zum gleichen Zeitpunkt wird in Holland gewählt und auch dort dürfte Geert Wilders die Mehrheit erringen und zum Staatschef gewählt werden. Konsequenz: Austritt aus der EU. Noch im Dezember dürfte Merkels Schoßhündchen Matteo Renzi in Italien seine geplante Volksabstimmung zur Unterdrückung der Italiener verlieren, er wird dann zum Rücktritt gezwungen sein. Konsequenz: Grillo und seine 5-Sterne-Bewegung, zusammen mit Berlusconi, werden den Austritt aus der EU betreiben.

Hallo Frau Merkel, haben Sie den Knall gehört?

Den Untergang des satanischen Merkel-Systems kann man nur begreifen, wenn man sich die programmatischen Aussagen des Donald Trump aus seinem Wahlkampf noch einmal vor Augen führt. Hier einige seiner immer wieder wiederholten Kernaussagen:

Trump erweckt die Welt

„Unser Wahlkampf repräsentiert für diese Leute eine wirkliche, existentielle Bedrohung, wie sie sie noch nie erlebt haben. Es geht bei dieser Wahl nicht mehr darum, für die nächsten vier Jahre nur eine andere Regierung zu wählen, vielmehr bringt uns diese Wahl an den Scheideweg in der Geschichte unserer Zivilisation, ob wir, das Volk, die Kontrolle über unsere Regierung wieder zurückerobern werden.
Das politische System, das versucht, uns zu stoppen, ist identisch mit der Gruppe, die auch für unsere katastrophale Wirtschaft, für die massive illegale Immigration sowie für eine Wirtschafts- und Außenpolitik verantwortlich ist, die unser Land ausgeblutet hat.
Das politische System hat die Vernichtung unserer Industrie betrieben, die Zerstörung unserer Arbeitsplätze, denn unsere Wirtschaftsgrundlagen wurden nach Mexiko, China und andere Länder rund um die Welt verlegt. Es handelt sich um eine globale Macht, die für die wirtschaftlichen Entscheidungen verantwortlich ist, die unsere arbeitenden Menschen ausgeraubt und uns um unseren Wohlstand gebracht hat. Unser geraubter Wohlstand wanderte in die Taschen einer Handvoll globalistischen Unternehmen und politischen Körperschaften. Dies ist ein Kampf für das Überleben unserer Nation. Und es wird unsere letzte Chance sein, uns zu retten.
Diese Wahl wird darüber entscheiden, ob wir eine freie Nation sein werden, oder ob wir nur in der Illusion von Demokratie leben, aber in Wirklichkeit von einer Handvoll Globalisten, von speziellen Interessen in einem manipulierten System leben. Und bei diesem System handelt es sich um ein abgekartetes Spiel.
Das ist die Wirklichkeit. Ihr wisst es, sie wissen es und ich weiß es, und mehr oder weniger weiß es die ganze Welt.
Das Clinton-Regime ist das Zentrum dieser Machtbasis, das wurde uns durch die Wiki-Leaks-Dokumente deutlich vor Augen geführt, die belegen, dass Hillary Clinton sich heimlich mit den internationalen Banken zur Vernichtung der amerikanischen Souveränität verabredet, um diese globalen Finanzmächtigen, ihre speziellen Interessens-Freunde und Spender, zu bereichern. Wirklich, sie sollte weggesperrt werden.
Die wirksamste Waffe, die von den Clintons in Stellung gebracht wurde, die System-Medien, die Presse, und das sollte uns klar sein, die sind schon lange nicht mehr an Journalismus interessiert, sondern es geht um die Durchsetzung spezieller Interessen. Und zwar ohne Unterschied zu jedem anderen Lobbyisten oder jeder anderen Finanzmacht, gelenkt von einem politischen Programm, das nicht euch dient, sondern nur diesen Leuten.“

Wer als mächtigster Mann der Welt, wer als Präsident der immer noch Weltmacht Nummer 1 diese Weltsicht vertritt, der lässt den verbrecherisch Kranken um Merkel keinerlei Möglichkeit zur politischen Mitwirkung mehr. Über diese uns vernichten wollenden Menschmörder ist das Urteil jetzt schon gesprochen. Wir werden uns in diesem Krieg unser Lebensrecht zurückerkämpfen. Diese Bande wird bei den Kämpfen, die von ihren Hereingeholten entfacht werden, noch in ihrem eigenen Blut ersaufen.

Systemverbrecher wie Merkel haben im Auftrag von Finanzjuden wie Soros sämtliche Gesetze der EU und der BRD, sogar das Grundgesetz gebrochen, um Millionen von feindlichen Menschenmassen zu unserer Eliminierung in unser Land zu holen. Die Massenvergewaltigungen, die Kinderschändungen, die Morde, die täglichen Straßenverbrechen gehen somit zum größten Teil auf das Konto von Merkel und ihrer Bande. Doch die Bande glaubte, mit ihren Lügenmedien könnten sie die Menschen ewig hypnotisieren, ein Trugschluss, Trump hat sie eines Besseren belehrt. Es bedarf zur Erweckung des gesunden Teils einer Bevölkerung nur einer echten Persönlichkeit. Dass wir in Deutschland keinen Trump haben, können wir nicht ändern. Aber wir haben einen Björn Höcke, einen André Poggenburg, einen Dr. Wolfgang Gedeon. Petry, Gauland, Bystron, Meuthen, von Storch und einige mehr von der AfD könnte man eher als liederliche Populisten bezeichnen, die nicht den Mumm haben, wie Trump gegen den Strom zu schwimmen, die nicht wagen, die Wahrheit zu sagen und auch bei der Wahrheit zu bleiben und sich nicht sofort wieder für etwas Wahres entschuldigen. Wer einen solchen Charakter hat, wird zurecht verachtet.

Trump hat das Vertrauen der Mehrheit der Amerikaner gewonnen, weil er nicht schwach wurde, sich nicht entschuldigte, weil er Kurs hielt, nicht umgefallen ist, weil er das Pack ganz offen „Verbrecher“ nannte und versprach, „den Sumpf von Washington trocken zu legen“. Das macht eine Persönlichkeit aus, die es zur Erweckung der Massen bedarf. Populisten wie ein Heinz-Christian Strache, ein Norbert Hofer von der FPÖ sind vor diesem Hintergrund nichts anderes als erbärmliche Figuren, die schon bald von den Charakterstarken der Partei Dank des Erweckungssieges von Donald Trump mit Schimpf und Schande verjagt werden.

Aber, das muss auch gesagt werden, selbst Merkel hat sich in Ausübung ihrer Verbrechen gewisse „Verdienste“ erworben. Ohne ihre so teuflisch geplante Vernichtungspolitik gegen uns Deutschen und dem weißen Europa durch die Öffnung der Flutschleusen, hätte es keinen Brexit und keinen US-Präsidenten Trump gegeben, denn sowohl der Brexit wie auch der Kampf des Donald Trump entstanden aus dem Abwehrkampf gegen Merkels Flutpolitik. In unserer Dimension ist das so: Das Böse fordert immer das Gute heraus und muss, nach kosmischem Gesetz, in den entscheidenden Phasen immer dem Guten unterliegen.

Selbst wenn Trump seine Wahlversprechen nicht wahrmachen würde, selbst wenn er zu den talmudischen Vernichtungsjuden überlaufen würde, es hätte auf den künftigen nationalen Gang der Dinge keinen entscheidenden Einfluss mehr. Was er in seinem Wahlkampf an Programm verkündete, was er als Offenbarung zur Befreiung der Völker sagte, hat zumindest in Europa die Grundlage zur Weltveränderung ausgelöst. In den britischen Medien lesen wir dazu:

„TRUMP-Tsunami: EU versucht der ‚Revolution‘ bei den kommenden Wahlen standzuhalten. Die zerfallende EU erscheint angesichts von Donald Trumps Triumph sehr verletzlich, da eine ganze Reihe von rechtsgerichteten Führern auf die Wahlen in den kommenden 12 Monaten warten. Geert Wilders, Führer der holländischen Freiheitspartei, sagte: ‚Der Sieg von Donald Trump ist eine Revolution, die auf Europa überschwappt‘. Eine ganze Reihe von Trump-Ereignissen stehen in der EU bevor. Am 4. Dezember 2016 finden in Österreich Präsidentschaftswahlen und in Italien ein Referendum statt. In Rumänien wird am 11. Dezember 2016 ein neues Parlament gewählt. In Holland wird im März 2017 und in Frankreich im April 2017 gewählt. Im September 2017 wählt die BRD, Tschechien im Oktober. Und alle populistischen Kandidaten spüren den Sieg. Nach Trumps Sieg sagte Marin Le Pen: ‚Nichts ist unmöglich, was heue Nacht in den USA geschah, ist nicht das Ende der Welt, aber es ist das Ende einer ganz bestimmten Welt‘. Le Pens Chef-Stratege, Florian Philippot twitterte: ‚Deren Welt bricht zusammen, unsere ist gerade im Entstehen‘. Der ehemalige französische Premierminister Jean-Pierre Raffarin sagte: ‚Die Brexit-Lektion bedeutet für Frankreich, dass Le Pen gewinnen kann‘. Und Marine Le Pens Vater, der FN-Gründer, Jean-Marie Le Pen, fügte hinzu: ‚Heute die USA, morgen Frankreich‘. Donald Trump versprach, Amerikas internationale Handelsabkommen neu zu verhandeln und drohte damit, die USA aus der Welthandelsorganisation (WTO) zu nehmen.“ [25]

Mit dem, was Donald Trump gesagt hat, manifestierte er ein Programm für die ganze Welt. Seine Aussagen werden wirken, auch wenn er untergehen oder aufgeben sollte. Das ist das wirkliche Wunder.

Trump hat so offen gesprochen, wie kein zweiter Politiker, der aus dem System kam. Sämtliche Systemverbrecher fühlten sich beleidigt. Er hat gezeigt, wie sehr er sie verachtet, aber genau dafür wurde er gewählt, womit zum ersten Mal die verheerende politische Korrektheit zu Grabe getragen wurde. „Rassist“ zu sein, wird nunmehr Teil des normalen Sprachgebrauchs werden, weil diese Haltung die Rassen respektiert. Antijüdisch zu sein wird zum Normalverhalten gehören, denn es heißt, menschlich zu sein, gegen das Böse zu kämpfen. Alles, was bislang als absolutes Tabu galt, sogar strafbewehrt war, hat dieser Mann gebrochen und damit für uns zerschmettert. Nationalismus, also die natürliche Ordnung in unserem Kosmos, wird das Zukunftsstreben der Menschheit werden – Dank Trump.

Mit der neuen Trump-Sprache beginnt die neue Zeit. Was er gesagt hat, bleibt stehen, denn er ist jetzt US-Präsident, damit gilt er immer noch als der mächtigste Mann der Welt. Und wer sich auf ihn bezieht, ihn zitiert, kann kaum mehr niedergemacht werden wie bislang. „Populisten“ werden nicht mehr geächtet werden können, zumal dieser Hetz- und Hassbegriff vollkommen falsch ist. Trump ist das Gegenteil eines Populisten. Er hat niemals auch nur eine Sekunde lang eine andere Richtung vertreten, weshalb er bis heute das Hass- und Hetzobjekt der Systemmedien geblieben ist. Wer sich wagt, gegen den Strom der verbrecherischen Systemmedien zu schwimmen, der ist kein Populist, sondern ein heldenhafter Idealist. Der jüdische WELT-Kolumnist H. Broder sagte am 10. November in einem N24-Interview: „Merkel ist Populist, Seehofer, Herr Gabriel sowieso, ich glaube, Gabriel hat den Populismus erfunden, mit seinen vielen Kursschwankungen.“

Die Ideen und das politische Programm des Donald Trump sind nicht neu, es handelt sich um den ewigen nationalen Imperativ, die eigene Art zu schützen und dem Wohl des eigenen Volkes verpflichtet zu sein, also das Gegenteil von dem zu sein, was einen Globalisten ausmacht. Es ist die Ausnahme-Persönlichkeit dieses Donald Trump, der die Ureigenschaft des noch nicht verkommenen, noch nicht psychisch verrotteten Menschen, nämlich gegen eine Tyrannei aufzustehen, in den USA, und sogar in der Welt, wieder zum Leben erweckte.

Dass sein Schwiegersohn Jude ist, ist zwar für jene, die unter den Juden gelitten haben, nicht schön. Aber was wäre, wenn dieser Schwiegersohn-Jude ein Menuhin wäre, oder ein Dommergue, oder ein Burg? Oder nur ein Anti-Globalist? Übrigens kann Jared Kushner, Trumps jüdischer Schwiegersohn, ab jetzt ebenso gefährdet sein wie Trump selbst. Kushner heiratete nach jüdischen Gesetz eine „Schickse“, eine „Unreine“, eine „Hure“, weil Trumps Tochter keine Jüdin ist. Die Kinder der beiden sind gemäß jüdischem Gesetz keine Juden, da nützt auch eine Konvertierung nichts. Dass dieser Jude die Tochter eines Judenfeindes geheiratet hat und er sich zu ihr bekennt, macht ihn leicht zu Amalek. Die Judenführung würde es ihm vielleicht nachsehen, eine „Schickse“ geheiratet zu haben, wenn ihnen Trump nützlich wäre, aber bestimmt nicht in diesem Fall, wo es um die Tochter des Erzfeindes des Judentums geht.

Wege

Was wird Trump tun, vor allem, wie wird er versuchen, seine Versprechen, die er einer „Bewegung“ gegeben hat, einzulösen? Kaum denkbar, dass er davon als Präsident nichts mehr wissen will, denn dann könnte das Land leicht brennen. Wenn er seine Versprechen einzulösen gedenkt, wenn Juden, vielleicht verstoßene Juden wie Kushner, bei der Einlösung mitwirken, kann uns das auch egal sein. Hauptsache ist, dass der Globalismus vernichtet wird, denn damit werden Merkel und ihre Mittäter vernichtet.

Sollten Juden teilweise erkannt haben, und einige haben das erkannt, wie uns der Brexit-Kampf gezeigt hat, dass das talmudische Armageddon-Programm das Ende unserer Welt bedeutet, können wir sie dafür nicht verurteilen. Es ist zwar schwer, sich solche Juden vorzustellen, aber sie gibt es. Nochmals: Menuhin, Dommergue, Burg, Freedman, Cole, ja, in einer gewissen Weise sogar Murdoch und Desmond, wären da zu nennen. Wenn man bedenkt, dass das Georgia Guidestones-Monument empfiehlt, dass dieser Planet mit nicht mehr als 500.000.000 Menschen besiedelt sein sollte, dann spricht daraus eine universelle Vernunft, denn an der grausamen Überbevölkerung wird dieser Planet sonst sterben. Es gibt sie also, die Vernunftjuden, sofern man sie noch als Juden bezeichnen kann.

Man wundert sich, wie für die Verschwörungs-Koryphäen vor diesem komplexen Hintergrund schon alles von vornherein feststeht. Die ewigen Verschwörungs-Allwissenden in unserem Lager, wissen natürlich genau, „dass er Freimaurer ist“ (selbstverständlich auch ohne Beweis, ungeachtet der Tatsache, dass auch Goethe und Henry Ford Freimaurer waren), „dass er ein jüdisches Instrument“ sei, obwohl die wichtigsten jüdischen Zeitungen, wie beispielsweise der Jewish Chronicle (London), ihn am 9. November 2016 als den „schlimmsten Antisemiten“ und als „Feind der globalen Welt“ beschimpft hat. Hier die Passagen aus dem Jewish Chronicle:

„Es ist keine Anschuldigung, sondern eine faktische Feststellung, Donald Trump als Rassisten zu bezeichnen. Dass dieser Mann Präsident werden konnten, lässt einem frösteln. Sein Wahlkampf war selbstbewusst antisemitisch. Eines seiner Haupt-Themen war, dass die globalistische Elite sich gegen die normalen Amerikaner verschworen hätte. Das ist nicht nur die klassische antisemitische Schablone, denn die Beispiele, die Trump anführt, waren alle – jeder einzelne – Juden, wie zum Beispiel George Soros und die Präsidentin der Federal Reserve. Wer diese Tatsachen der Trump-Kampagne bestreitet, lebt in der Fantasie eines Selbstwahnsinns. Fantasie mag das passende Wort für die vergangenen zwei Jahrzehnte sein, als die USA noch eine globale Ordnung waren aufrecht hielten und die die Vorurteile vernichtete, anstatt sie zu zementieren. Das war nichts anderes, als eine kurzzeitige Fantasie. All das ist jetzt bedroht. Herr Trump sieht in Wladimir Putin ein Vorbild und glaubt, dass die Nato keinen Sinn mehr macht. Die Botschaft ist klar: Einem Tyrannen gegenübertreten liegt Trump fern, vielmehr stimmt er willentlich der Aggression zu. Für Juden brechen sorgenvolle Zeiten an. Wir wurden von Herrn Trump bereits als Sündenböcke genannt, weshalb es sich nicht um eine Vermutung handelt, dass für die Juden vielleicht das Schlimmste erst noch kommt. Die Geschichte lehrt uns, wenn Tyrannen an die Macht kommen, geht es gegen die Juden.“ [26]

Als hätte Donald Trump Dornröschen wach geküsst

Rasse, das wunderbarste Werk Gottes, das laut jüdischem Gesetz nur für Juden gelten soll, ist von Donald Trump für uns zurück auf die Weltbühne geholt worden. Der Mann, der durch eigene Kraft, Geschick, Talent und Intelligenz zum Milliardär geworden ist, der als absoluter Außenseiter in das Weltgeschehen eingriff, indem er für die amerikanische Präsidentschaft kandidierte, hat in nur einem Jahr die Welt durch Erweckung verändert.

Niemand gab ihm auch nur den Hauch einer Chance, bis er bei den US-Vorwahlen alle seine innerparteilichen Konkurrenten weit hinter sich ließ. Das konnte nur geschehen, weil er vom immer stärker werdenden Orkan der gedemütigten, unterjochten, entrechteten und von den Lobbymächtigen verabscheuten Weißen getragen wurde.

Donald Trump brach mit allen Welt-Tabus und er hat, wie vor 500 Jahren Luther, einen die Welt verändernden Geistesaufstand entfacht. Der in Deutschland von der Volksmehrheit gebrauchte Kampfbegriff „Lügenpresse“ ist nichts im Vergleich zu dem, was Donald Trump in den USA entfesselt hat. Er nennt die Journalisten nicht nur Lügner, er nennt sie ekelhafte Menschen, die von allen verachtet gehörten. Er nennt die Besitzer der Medienkartelle Verbrecher. Und er nennt die Welthochfinanz, die Wall-Street, ein globalistisches Kartell von Menschenfeinden. Wörtlich twitterte Trump am 16. Juli 2016: „Die verkommene Hillary Clinton ist von der Wall Street gekauft, sie wird von der Wall Street, den Lobbyisten und den speziellen Interessensleuten bezahlt. Mit Clinton geht unser Land den Bach runter.“

Diese neue Sprache von Trump ist nicht etwa ein Ausrutscher im Wahlkampf, sondern sein Programm, mit dem er Amerika erweckt hat und es mit seiner „Bewegung“ in eine vollkommen neue Zeit führen will. Auch wenn sie diesen Mann noch einmal verhindern können, sei es durch Mord oder durch das Blocken in den Schaltkreisen der Macht, wie sie es mit Nixon getan hatten, den Volksaufstand, die Weltrevolution und ihren darauf folgenden Fall können sie dann nicht mehr verhindern, da alles bereits auf den Weg gebracht wurde. Es wird sehr schwer werden, möglicherweise endet Trump wie Kennedy.

Ein Blick zurück, wie sie Nixon wegen seines Widerstandes gegen die jüdische Finanzlobby zerstörten, trägt zum besseren Verständnis bei. Aus den Watergate-Dokumenten geht hervor, dass Präsident Nixon zum Beispiel zu seinem Stabschef im Weißen Haus, Harry Robbins Haldeman, folgendes sagte: „Schau, Bob, die Juden sind überall in den Regierungsstellen. Wir müssen einen Mann an die Spitze setzen, der kein Jude ist, um die Juden zu kontrollieren. Du weißt verdammt gut, dass sie darauf aus sind, uns zu vernichten. Die Regierung ist voll von Juden und die meisten sind nicht loyal. Du weißt, was ich meine.“ [27] Dass Trump noch verächtlicher über sie denkt, dass er sie frontal zum Kampf herausgefordert hat, auch wenn er vielleicht, wie damals Nixon, irgendwann noch einmal Bücklinge vor ihnen machen muss, das wissen die Juden nur zu gut. Ihr Hass ist ihm jetzt schon gewiss, und zwar für immer.

Dennoch ist es wie im berühmten Grimm’schen Märchen, als wäre Trump der Prinz, der, als die Zeit gekommen war, die schöne weiße Prinzessin, die dem Gift einer bösen Hexe erlegen war und 100 Jahre schlief, wachgeküsst und sie zurück ins Leben geholt hätte. Das unterjochte, entrechtete, verunglimpfte und multikulturell zum Tod verurteilte weiße Amerika, das dem Geistesgift der Hexen-Lobby erlag und wehrlos dahindämmerte, musste erst erweckt werden, um gegen seine Unterdrücker und Mörder aufzustehen.

Die NEW YORK TIMES schrieb am 1. Nov. 2016: „Der Aufruhr des Jahres 2016 kommt aus der weißen Identitätskrise. Nennen wir es die Krise des weißen Mannes. Die Angst der Weißen wurde in diesem Jahr zum Generator für große tumultartige Veränderungen. Britanniens Überraschungsaustritt aus der EU, Donald Trumps überraschender Sieg als republikanischer Präsidentschaftskandidat der USA, der Aufstieg des Nationalismus in Norwegen, Ungarn, Österreich und Griechenland. Das Weiß-sein in diesem Zusammenhang bedeutet mehr als nur eine Hautfarbe, es wird wieder als das Privileg empfunden, nicht ‚die anderen‘ zu sein. Diese Identität wird von so vielen weißen Menschen wieder als die tragende Säule der eigenen Welt betrachtet, eine Welt, die sich in größter Gefahr befindet. Es geht heute wirklich nur noch um Identitätspolitik. Und das ist das gewaltigste Zeichen, es ist die tragende Kraft der Populisten.“

Die eingeleitete Totalveränderung erkennt man daran, dass in den USA die Republikaner allein durch ihren Präsidentschaftskandidaten Donald Trump die Partei des arbeitenden Volkes geworden sind, wo sie bis dato die Partei der Superreichen waren, und die Demokraten als Partei der Arbeiterklasse galten. Deshalb spricht er auch nicht mehr von Partei, sondern von „seiner Bewegung“, wie einst Adolf Hitler und Benito Mussolini. Die jüdische Tageszeitung NEWYORKER schreibt am 31. Okt. 2016: „Hillary Clinton und die populistische Revolte. Die Demokraten haben die weiße Arbeiterklasse an die Republikaner verloren.“ Und Joachim Hagopian, Absolvent von West-Point und aktiver Armee-Offizier, schreibt in „empireexposed.blogspot.de“ am 31. Okt. 2016: „Der lange Weg der Clinton-Kabale ist nunmehr zu Ende gegangen. Es werden Anklagen, Strafprozesse und Einkerkerungen für alle Hauptbeteiligten dieses Bush-Clinton-Obama-Regimes, das den Terror über uns brachte, folgen. Es ist Zeit für die Bürger Amerikas, ihre gekaperte Nation von dieser korrupten Bande zurückzuerobern, indem dieses System vernichtet wird.“

„Der Zug hat den Bahnhof verlassen …“

Sollte Trump 60 Prozent von dem wahr machen, was er versprochen hat, nimmt die Weltrevolution in unserem Sinne noch mehr Fahrt auf. Sollte er mit den „Weltverschwörungs-Juden“ gemeinsame Sache machen, was ihm jene unterstellen, deren Welt aus den Fugen geraten würde, wäre der Globus nicht mehr total jüdisch kontrolliert, wird sein im Wahlkampf propagiertes Weltbild als politisches Programm und Vermächtnis die Welt ebenfalls verändern, und zwar von Grund auf.

Schon jetzt hat sich Trump dahingehend einen beispiellosen Verdienst erworben. Sämtliche sogenannten Populisten-Parteien in Europa haben durch seinen Wahlsieg Auftrieb erhalten, bejubeln seinen Sieg und wollen ihm nacheifern. Damit geht der Globalismus mit seiner Grundlage Multikultur und Freihandelsunterjochung unter, egal, was Trump sein wird, was er tun oder nicht tun wird.

Alex Jones vom Internet-Portal „Info-Wars“ brachte in seiner Radiosendung vor der Wahl die Lage wie folgt auf den Punkt: „Die Globalisten haben die Nation gekapert, sie haben die Kontrolle über die Nation übernommen, es ist eine konsolidierte Kontrolle. Aber hier kommt die gute Nachricht. Egal, ob das System die Wahl stielt, ob Trump gewinnt oder verliert, der Nationalismus, das Bewusstsein gegenüber der Federal Reserve, das Bewusstsein gegenüber den großen Bank-Kombinaten ist jetzt in der Öffentlichkeit verankert. Und es ist nicht mehr möglich, diesen Geist wieder in die Flasche zurückzubringen, der Geist ist draußen, die Tür ist geöffnet, der Zug hat den Bahnhof verlassen.“


1) https://www.youtube.com/watch?v=t3PgJkuczHU
2) Die überparteiliche ALT-RIGHT-Bewegung ist ein ideologischer Zusammenschluss von Menschen, die das System des US-Konservatismus voll und ganz ablehnen. Die Bewegung wurde maßgeblich durch das Internet berühmt, und zwar über Webseiten wie 4chan und 8chan. ALT-RIGHT benutzt Twitter und Breitbart News zur Verbreitung seiner nationalen Sichtweisen. Auf volle Ablehnung bei ALT-RIGHT stoßen die Multikulturpolitik und die Politische-Korrektheit. Erkennbar wird auch, dass der weiße Nationalismus eine gewichtige Richtung in der politischen Weltanschauung einnimmt. ALT-RIGHT wird von den Systemmedien beschimpft, weiß rassistisch, islamophob, antifeministisch, homophob, antisemitisch, ethno-nationalistisch, rechtspopulistisch, naturistisch, traditionalistisch und neoreaktionär zu sein. ALT-RIGHT versteht man als Schirm-Ideologie des Nationalismus in seinen vielen Eigenarten.
3) nytimes.com, Nov. 12, 2016
4) „War die Finanzkrise von langer Hand geplant? … Die Weltwirtschaftskrise ist nicht vom Himmel gefallen. Die Eigentümer der Federal Reserve, der mächtigsten Bank der Welt, haben seit Jahrzehnten auf sie hingearbeitet. … Die Federal Reserve ist eine Privatbank.“ (Welt der Wunder Magazin, 26.11.2010)
5) latimes.com, Nov. 12, 2016
6) FAZ, 11.11.2016
7) Süddeutsche Zeitung, 14.10.2013, S. 4
8) nbcnews.com, Nov 9, 2016
9) FAZ.net, 11.11.2016
10) cnbc.com, Tuesday, 27 Sep 2016
11) Zeit.de, 12. November 2016
12) de.sputniknews.com, 12.11.2016
13) politico.eu, 27.07.2016
14) Rede in Spokane am 8. Mai 2016, https://www.youtube.com/watch?v=284OZ5UJvoc
15) washingtonpost.com, November 13, 2016
16) express.co.uk, Thu, Nov 10, 2016
17) Rede in Spokane am 8. Mai 2016, https://www.youtube.com/watch?v=284OZ5UJvoc
18) spiegel.de, 14.11.2016
19) express.co.uk, Thu, Nov 10, 2016
20) spiegel.de, 13. November 2016
21) https://www.youtube.com/watch?v=oj4K9fr_WgY
22) rp-online.de, 14.11.2016
23) express.co.uk, 14.11.2016
24) N-tv.de, 13.11.2016
25) express.co.uk, Thu, Nov 10, 2016
26) thejc.com, November 9, 2016
27) hnn.us, September 23, 2007 – Watergate Papers

http://concept-veritas.com/nj/16de/politik/18nja_die_trump_revolution.htm

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Gruß an die neue Zeit

Der Honigmann

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von Yves Mamou
Englischer Originaltext:
Council of Europe Recommends British Press NOT Report when Terrorists are Muslims
Übersetzung: Daniel Heiniger

  • Dies ist der Moment, zu dem Gesetze über Hassrede zu einer größeren Bedrohung für Demokratie und Redefreiheit werden als Hassreden selbst.
  • In Frankreich sind muslimische Terroristen nie muslimische Terroristen, sondern „Verrückte“, „Maniacs“ und „Jugendliche“.
  • Pressefreiheit und Redefreiheit anzugreifen ist keine Antihassrede; Es ist Unterwerfung.
  • Wenn sie diesen Empfehlungen folgte, würde die britische Regierung die muslimischen Organisationen in eine Art Monopolstellung versetzen: Sie würden die einzige Informationsquelle über sich selbst sein. Das ist die perfekte totalitäre Informationsordnung.
  • Geschaffen, um sich gegen die Art der fremdenfeindlichen und antisemitischen Propaganda wehren zu können, die zum Holocaust geführt hatte, wurden nationale Hassredegesetze zunehmend angewandt, um Aussagen zu kriminalisieren, die lediglich jemandes Rasse, Ethnie, Religion oder Nationalität beleidigen.
  • Es ist beunruhigend, sich zu fragen, wie lange der Europarat seine Experten so stark engagiert und Einfluss nimmt, bestehende rechtliche Hürden zu überwinden, um jede Art von Kritik am Islam zu kriminalisieren und sich den Werten des Dschihad zu unterwerfen.

Nach Angaben der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) – Teil des Europarates – ist die britische Presse schuld an der Zunahme von Hassreden und rassistischer Gewalt. Am 4. Oktober 2016 veröffentlichte die ECRI einen Bericht nur über Großbritannien. Im Bericht heißt es:

Einige traditionelle Medien, insbesondere Boulevardzeitungen … sind für den grössten Teil der offensiven, diskriminierenden und provokanten Terminologie verantwortlich. So veröffentlichte The Sun zum Beispiel einen Artikel im April 2015 mit dem Titel „Rettungsboote? Ich würde Kanonenboote einsetzen, um Migranten zu stoppen“, in denen der Kolumnist Migranten mit „Kakerlaken“ verglich …

The Sun hat auch hetzerische anti-muslimische Schlagzeilen veröffentlicht, wie etwa auf ihrem Titelblatt vom 23. November 2015, das die Schlagzeile „1 von 5 britischen Muslimen hat Sympathie für Jihadis“ führte, zusammen mit einem Bild eines maskierten Terroristen, der ein Messer schwingt …

Es ist erwähnenswert, dass die britische unabhängige Pressestandardorganisation IPSO The Sun dazu zwang, zuzugeben, dass die „1 von 5 britische Muslime“ – Schlagzeile, die im ECRI-Bericht zitiert wurde, „erheblich irreführend war“.

Der ECRI-Bericht legt einen direkten Kausalzusammenhang zwischen einigen harten Schlagzeilen in britischen Boulevardzeitungen und der Sicherheit der Muslime in Großbritannien nahe. Mit anderen Worten, die britische Presse soll angeblich Leser dazu anstiften, „islamophobe“ Handlungen gegen Muslime zu begehen:

Die ECRI ist der Auffassung, dass angesichts der Tatsache, dass Muslime aufgrund der jüngsten mit ISIS in Zusammenhang stehenden Terrorakte weltweit zunehmend im Rampenlicht stehen, das Schüren von Vorurteilen gegen Muslime eine rücksichtslose Missachtung nicht nur der Würde der großen Mehrheit der Muslime in Grossbritannien darstellt, sondern auch ihrer Sicherheit.

ECRI stützt seinen Bericht auf eine kürzliche Studie von Matthew Feldman, Professor an der Teesside University. Diese Studie listete antimuslimische Vorfälle vor und nach Terroristenangriffen auf.

In den sieben Tagen vor dem Charlie-Hebdo-Massaker in Paris, wo 12 Menschen getötet wurden, gab es 12 gemeldete (anti-muslimische) Vorfälle, aber in den darauffolgenden sieben Tagen waren es 45. Ähnlich verhält es sich mit den Terrorangriffen in Sydney im Dezember und Kopenhagen im Februar.

Wenn also, gemäss dem ECRI und den Gelehrten der Universität Teesside, moslemische Dschihadisten Menschen töten und die Presse berichtet, dass Mörder Muslime sind, ermutigt die Presse und nicht Islamisten „islamfeindliche Vorfälle“ in Großbritannien. Laut dem ECRI-Vorsitzenden Christian Ahlund: „Es ist kein Zufall, dass rassistische Gewalt auf dem Vormarsch ist in Grossbritannien, während wir gleichzeitig beunruhigende Beispiele von Intoleranz und Hassreden in den Zeitungen, Online und sogar unter den Politikern sehen.“

Für das ECRI ist das größte Problem:

„… wenn die Medien den muslimischen Hintergrund der Täter terroristischer Handlungen betonen und ihr eine umfassende Berichterstattung widmen, ist das gewalttätige Spiel gegen Muslime wahrscheinlich größer als in Fällen, in denen die Motivation der Täter heruntergespielt oder abgelehnt wird zugunsten alternativer Erklärungen.“

Der Bericht erklärt nicht, was „alternative Erklärungen“ sein könnten. Aber wir können Beispiele in der französischen Presse finden: Wenn ein Muslim einen Soldaten angreift und versucht, seine Waffe zu nehmen, ist er kein islamistischer Terrorist, sondern ein „Irrer„. Solche Angriffe von „Irren“ sind sehr häufig in Frankreich.

Die französische Presse spielt Angriffe herunter, indem sie sich dafür entschließt, muslimische Täter nicht beim Namen zu nennen: einen „Mohammed“ zu belasten könnte, in den Köpfen französischer Journalisten, zu Vergeltungsmaßnahmen gegen Muslime führen. In einem anderen Beispiel können muslimische Banden nicht mit irgendeiner Form von Gewalt verbunden werden, weshalb sie zu „Jugendlichen“ werden. In Frankreich sind muslimische Terroristen nie muslimische Terroristen, sondern „Verrückte“, „Maniacs“ und „Jugendliche“.

Doch das ist Frankreich. In Großbritannien ist die Boulevardpresse nicht so höflich, und sie verstehen vollkommen die Absichten des ECRI-Berichts: das Wort „Muslim“ zu verbieten, wenn es mit „Gewalt oder Terrorismus“ einhergeht.

Der ECRI Report markiert eine Wende in Sachen Redefreiheit

Dies ist der Moment, wo Hassgesetze zur größeren Bedrohung für Demokratie und Redefreiheit werden als die Hassrede selbst. Journalisten zu verbieten, „islamischen Terrorismus“ zu benennen und sie dazu zu ermutigen, die Assoziation der Muslime mit dem Terrorismus zu verbergen, ist ein Versuch, die Wahrheit in der gleichen Weise falsch darzustellen, wie die ehemalige Sowjetunion die Wahrheit zensiert hat. Unter Ausnutzung einiger echt rassistischer Artikel in Boulevardblättern – nicht viele, weil nicht viele im Bericht zitiert werden – die Pressefreiheit und die Redefreiheit anzugreifen, ist keine Antihassrede; Es ist Unterwerfung.

Der Nachweis der Unterwerfung liegt in den Empfehlungen von ECRI an die britische Regierung:

  • „Einrichtung eines unabhängigen Presseregulators“;
  • „Strenge Ausbildung für Journalisten, um eine bessere Einhaltung ethischer Standards zu gewährleisten“;
  • „Die Bestimmungen über die Aufwiegelung zum Hass zu überprüfen, um sie wirksamer und nutzbarer zu machen“;
  • „Einen echten Dialog mit Muslimen aufzubauen, um die Islamophobie zu bekämpfen und sie über alle Politik zu konsultieren, die die Muslime beeinträchtigen könnten“;
  • Den Verhaltenskodex der Herausgeber zu ändern, um sicherzustellen, dass Mitglieder von Gruppen Beschwerden einreichen können als Opfer von voreingenommener oder nachteiliger Berichterstattung über ihre Gemeinschaft“

Wenn sie diesen Empfehlungen folgte, würde die britische Regierung die muslimischen Organisationen in eine Art Monopolstellung versetzen: Sie würden die einzige Informationsquelle über sich selbst sein. Es ist die vollkommene totalitäre Informationsordnung. Wenn sich in Zukunft ein solcher Bruch ereignen sollte, so würden zweifellos alle Lobbys in den Abgrund stürzen: politische Parteien, Protestanten, Katholiken, Juden, Multinationale, alle.

Die britische Regierung ging nicht in die Falle und wies die Forderungen der ECRI energisch zurück. Sie erklärte dem Ausschuss des Europarates:

„Die Regierung ist einer freien und offenen Presse verpflichtet und mischt sich nicht ein in das, was die Presse veröffentlicht oder nicht veröffentlicht, solange sich die Presse an das Gesetz hält.“

In Großbritannien und in allen Ländern der Europäischen Union gibt es bereits Anti-Hass-Gesetze. Geschaffen, um die Art der fremdenfeindlichen und antisemitischen Propaganda, die zum Holocaust führte, abzuwehren, wurden zunehmend nationale Hassredengesetze angewandt, um die Sprache zu kriminalisieren, die lediglich jemandes Rasse, Ethnie, Religion oder Nationalität beleidigt.

Diese Gesetze wurden auch von Islamisten oft angerufen, um gegen anti-islamistische Rede (Karikaturen von Mohammed, Gotteslästerung gegen den Islam usw.) als Manifestationen des „Rassismus“ – zum Glück mit wenig Erfolg – zu klagen. Die meisten Gerichtsprozesse, die Islamisten eingeleitet haben, sind gescheitert, weil der Islam keine Rasse ist.

Agnes Callamard, Expertin für Menschenrechte, schreibt unter Bezugnahme auf die Charta der Vereinten Nationen:

„ARTIKEL 19 anerkennt, dass angemessene Beschränkungen der Meinungsfreiheit notwendig oder legitim sein können, um die Befürwortung von Hass aufgrund von Staatsangehörigkeit, Rasse, Religion zu verhindern, die Aufstachelung zu Diskriminierung, Feindseligkeit oder Gewalt darstellen. Die Organisation weitet diese legitimen Beschränkungen nicht auf offensive und blasphemische Ausdrucksformen aus“.

Es ist beunruhigend, sich zu fragen, wie lange der Europarat seine Experten einsetzt und Einfluss nimmt, um bestehende rechtliche Hindernisse zu überwinden, um jede Art von Kritik am Islam zu kriminalisieren und sich den Werten des Dschihad zu unterwerfen.

Yves Mamou aus Frankreich arbeitete zwanzig Jahre lang als Journalist für Le Monde.

https://de.gatestoneinstitute.org/9409/presse-zensur-terroristen-muslime

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….danke an Conny.

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Gruß an die Zensur

Der Honigmann

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Wie ich nun so oft geschrieben habe, begehen die Europäer – angeführt von der Superfreimaurerin, Angela Merkel, die wiederum in der manege von dem London-City-Agenten George Soros, bei der Nase herumgeführt wird – kollektiven Selbstmord – und fühlt sich dabei  mehrheitlich als gute Menschen.

Vassalin Merkels Albtraum als CEO der Londoner City und Vertreterin  Coudenhove Kalergis  in Deutschland, AG/NRO
Veterans Today 20 Nov. 2016:  US-Präsidenten-Gewählter, Donald Trump, und   pensionierter Generalleutnant, Michael Flynn, (Trumps Militärberater) planen, die Angst vor dem Islam zu verbreiten, um ihre eigene Agenda voranzubringen, sagt Kevin Barrett, ein amerikanischer Gelehrter (und Muslim).

“Trump ist scheinbar bereit, die US-Außenpolitik umzudrehen, um zu den Muslimen als Sündenböcken zurückzukehren und vorzugeben, dass es diese imaginäre Bedrohung durch die Welt des Islams gebe, die es nicht gibt“, sagte Barrett gegenüber der (iranischen) Press TV. (Muruna und Taqija ebenfalls angenommen von Merkel und ihren Freimaurerbrüdern und Meistern).

Russia Today 22 Nov. 2016: Ein deutsches Gericht hat entschieden, dass eine Gruppe von Islamisten das Gesetz nicht brechen, wie sie  in Wuppertal im Jahr 2014 eine “Scharia Polizei” bilden.

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Die Männer, alle zwischen 25 und 34 Jahre alt, entfachten Wut, indem sie die Straßen von Wuppertal im Jahr 2014 patrouillierten und den Nacht-Club-Besuchenden sagten, dass sie auf alkoholische Getränke und Musik-Anhören verzichten sollten.  Arkaden-Kunden sagten sie, nicht um Geld zu spielen, um dem strengen muslimischen religiösen Verhaltenskodex, der als Scharia-Gesetz bekannt ist, nicht zu widersprechen. (Ein kleiner Vorgeschmack auf Merkels Wunderland)

Die Gruppe wurde von Sven Lau, einem umstrittenen Salafisten-Führer, der derzeit vor Gericht wegen der Unterstützung einer terroristischen Gruppe steht, die in Syrien kämpft.

Die Weste der Gruppe hatte “Scharia-Polizei” in großen Blockbuchstaben aufgedruckt, aber das bräche nicht das landesweite Verbot politischer Uniformen, beurteilten die Richter. Nach deutschem Recht muss eine Uniform “suggestiv militant” sein oder eine “einschüchternde Wirkung” darstellen, um einen Verstoß darzustellen.

Das Gericht in Wuppertal  notierte auch, dass die Polizei in Wuppertal nichts Kriminelles daran fände, dass die Männer die Westen trugen, die damals nicht von Polizisten beschlagnahmt wurden.

Maximilian Krah von der Alternative für Deutschland (AfD): “Die deutsche Gesellschaft und das Rechtssystem haben keine Waffen, um die Freiheit der Bürger zu schützen. Wenn das Land entscheidet, dass es den liberalen Regeln folgen will, dann hat der Staat die Pflicht, diese Freiheiten gegen die Versuche der Menschen in anderer Weise durchzusetzen. Und das passiert nicht in Deutschland.”

Nach dem Zweiten Weltkrieg kämpft Deutschland nun weiter mit der größten Flüchtlingskrise, die im Jahr 2015 zu mehr als einer Million vorwiegend muslimischen Asylsuchenden geführt hat. Viele Einwohner in Deutschland haben gegen die Ankunft der Flüchtlinge protestiert und Bundeskanzlerin Angela Merkels Politik der offenen Tür  für die Flucht vor Krieg und Verfolgung (zu 80%  Armutsmigranten) kritisiert.

UK Express 22 Nov. 2016:  55,5% sind der Meinung, es sei “grossartig, dass Deutschland so viele Zuwanderer aufnimmt”, und 86,1 Prozent sind mit der Aussage einverstanden: “Kriegsflüchtlinge sollen nach Deutschland gebracht werden” so die Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Autoren der Studie, Andreas Zick und Beate Küpper, sagten, kein anderes Land habe so viele Asylstationen in Brand gesetzt wie Deutschland.

Eine Zunahme der Gewalt, der Polarisierung und eines starken Misstrauens gegen die Demokratie verbreitet sich in  Deutschland, haben die Friedrich-Ebert-Stiftung Forscher für rechtsextreme Haltung gefunden.

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Eine neue Umfrage ergab, dass 34,7% der Deutschen ganz oder teilweise mit der Auffassung übereinstimmen, “wegen der vielen Muslime fühle ich mich manchmal wie ein Fremder im eigenen Land”. Die gleichen Anzahl  sagt, dass es “zu viele Ausländer in Deutschland” gibt.

Eine Gesamtzahl von 15 Prozent forderte die Regierung auf, die Staatsbürgerschaft für Muslime zu stoppen.

Die Bundeskanzlerin hat in diesem Jahr versucht,  infolge der weitverbreiteten Empörung und Proteste die Einwanderungs-Flut zu minimieren, aber Kritiker sagen, es sei zu spät.

Angela Merkel, die gestern ankündigte, dass sie sich im kommenden Jahr der allgemeinen Wahl stellen werde, steht vor dem Aus??? wegen ihrer Migrantenpolitik, die die Beliebtheit der Rechtsextremen hat zunehmen sehen.

Die Studie ergab, dass 68,4 % der AfD-Anhänger fremdenfeindlich sind, während 6% der Grünen und 15,8 % der christlich-demokratischen Union Angela Merkels fremdenfeindlich sind.
Xenophobie ist 28,8 Prozent weit verbreitet im Osten Deutschlands im Vergleich zu 16,8 Prozent im Westen.

60% im Osten und 46,9% im Westen haben eine negative Sicht auf Asylsuchende

Eine Mehrheit der Deutschen (52,9 %t) will eine Grenze für Flüchtlinge in das Land, im Vergleich zu 44 Prozent im Jahr 2014.

Kommentar
Es ist fürchterlich zu sehen, wie dekadent der Westen geworden ist. Deutschlands spiegelt ganz Europa.  Die freimaurerische Elite führt eine ethnische Säuberung in Europa durch: Da die Geburtenrate in Deutschland sinkt, werden Myriaden niedriger IQ-Muslime eingeladen, um die Lücke zu schließen – und 1,5 Mio. gut ausgebildete Deutsche haben das Land in den letzten zehn Jahren frustriert verlassen.

Wir begrüssen diejenigen, die schon mit der Genehmigung “unserer” Behörden  Scharia-Polizei spielen  – unsere Frauen vergewaltigen und Leute, die sie nicht mögen, erstechen.
Schon längst haben die Geheimdienste eingeräumt, dass sie und die Polizei nicht mehr den orden in Deutschland unter Kontrolle haben und hier.
Inzwischen reden die Politiker schon seit 40 jahren von “Integration”. Glauben sie wohl aus echter Dummheit selbst an den Quatsch, oder sind sie einfacht bestochen – oder durch ihre Freimaurerei durch Eide an Luzifer und hier und  hier und Furcht so gebunden, dass sie ihre Völker dem grössten Betrüger (laut Koran) – alias dem freimaurerischen Luzifer opfern?

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Der geheime Notfallplan der globalen Eliten für die nächste große Finanzkrise ist Thema des neuen Buches „The Road to Ruin“. Darin beschreibt der Finanz-Insider James Rickards, warum die nächste Krise vor der Tür steht: Der IWF plant schon jetzt die Rettung der Zentralbanken durch die Ausgabe von „Sonderziehungsrechten“ (SZR), welche die Basis eines zukünftigen Papiergeldsystems bilden sollen – dafür gibt es Anzeichen. Nur deshalb sei Chinas Yuan in die SZRs aufgenommen worden, so Rickards. Auch der Petro-Dollar werde abgeschafft. Ein EPOCH TIMES Exklusiv-Interview.

Epoch Times: Wird die nächste Krise größer als die letzte sein?

James Rickards: Um das zu analysieren, blicke ich auf die zwei vorhergehenden Krisen zurück: Die Krise von „Long-Term Capital Management“ im Jahr 1998 und die Bankenkrise von 2008.
1998 war ich Chef-Anwalt des Hedgefonds „Long Term Capital Management“. Ich habe deren Bail-out ausgehandelt. Wir konnten damals sehen, dass wir nur wenige Stunden vom Zusammenbruch aller Märkte der Welt entfernt waren – und das ist keine Übertreibung.

Am Ende brachen die Märkte nicht zusammen, aber es war extrem knapp. 2008 die gleiche Situation: Nur wenige Tage trennten uns vom dominoartigen Crash aller Banken auf der ganzen Welt. Bear Stearns brach im März 2008 zusammen. Dann wurden Fannie Mae und Freddie Mac Anfang September von der Regierung übernommen. Lehmann Brothers ging Ende September des gleichen Jahres bankrott.

Sie fielen um wie Dominosteine und sie wären alle gecrasht: Morgan Stanley, Goldman Sachs, die Bank of America und JPMorgan Chase.
Doch dann hat die Fed den Prozess gestoppt.

Sie stellten eine Stahlmauer zwischen die Dominosteine, damit der nächste nicht mehr umfallen konnte. Aber diese Aktion hatte ihren Preis. Es ist so, als würde man ein Erdbeben abblocken und nicht zu Ende kommen lassen. Das hat keinerlei Problem gelöst. Ein Erdbeben ist ein Ausbruch von Anspannung. Die Spannung wird also nur aufgestaut und beim nächsten Mal gibt es ein noch schlimmeres Erdbeben.

Auf den Finanzmärkten ist es dasselbe: Jede Krise ist größer als die vorherige, jede Rettungsaktion ist größer als die vorangegangene. Genau wie die Krise von 2008 größer war als die von 1998, die nächste Krise wird – egal ob sie 2018 oder schon früher kommt – größer und schlimmer sein als das bisher Dagewesene.

Die Zentralbanken sind am Ende – auch die Fed

ET: Und Sie sagen, dass die Zentralbanken den Crash diesmal nicht werden stoppen können?
Rickards: Die Zentralbanken werden ihn diesmal nicht stoppen können. 1998 rettete Wall Street einen Hedgefonds, 2008 retten die Zentralbanken die Wall Street. Wer soll dann 2018 die Zentralbanken retten?

Die Zentralbanken sind ausgeschöpft. Die Fed hat einen Verschuldungsgrad zum Eigenkapital im Verhältnis von 113 zu 1. Wenn  man die gesamte Bilanz zum Marktpreis bewertet, dann ist sie an einem schlechten Tag technisch insolvent. Nicht an jedem Tag. Aber wenn man an einigen Tagen in den vergangenen fünf Jahren die Bilanz der Fed neben den Markt gehalten hätte, wäre sie insolvent gewesen, da ihre Verbindlichkeiten größer als ihr Vermögen waren und ihr Eigenkapital somit gelöscht gewesen wäre.

Ich glaube, es gibt da eine definitive Vertrauensgrenze, die überschritten wird. Wo die Grenze genau war, weiß man erst dann, wenn es schon zu spät ist. Man findet nur auf die harte Tour heraus, dass man das Vertrauen ins Geld zerstört hat – und zurück bekommt man das Vertrauen dann nicht mehr.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) ist die einzige Institution, die noch eine saubere Bilanz aufweist und Geld aus dem Nichts erschaffen kann. Er ist die Zentralbank der Welt. Er kann das Geld der Welt drucken, in dem er Sonderziehungsrechte (SZR) herausgibt und das System wieder liquide macht.

ET: Aber nicht, ohne die Banken und Finanzmärkte zu schließen?

Rickards: Es wird den IWF einige Zeit kosten – ich schätze mindestens drei bis sechs Monate – bis er die SZRs herausgegeben und das Geld verteilt hat.

In der Zwischenzeit wird sich Panik ausbreiten und die nationalen Regierungen werden in Kooperation das Finanzsystem schließen. Sie werden Banken schließen müssen, Geldmarktfonds werden Auszahlungen aussetzen und Börsen werden auch dicht machen müssen. Die Menschen werden ihr Geld so lange nicht kriegen, bis dieses neue Geld kreiert worden ist.Es wird also schlimmer, dramatischer und größer. Die Menschen werden mehr verlieren und mehr leiden. Deshalb versuche ich, diese Mechanismen in meinem neuen Buch „The Road to Ruin“ zu erklären, davor zu warnen und den Leuten einige Tipps zu geben, wie sie ihr Vermögen erhalten können.

Ich warne die Menschen, dass sie ihr Geld nicht zum erwarteten Zeitpunkt bekommen werden. Aber dann werden die Regierungen eine SZR-Lösung bringen und die Börsen werden schrittweise wieder öffnen.

Der globale Plan für ein ZSR-System

ET: Aber Sie sagen auch, die globale Eliten (einschließlich des IWF) wollen die SZRs als Weltreservewährung installieren – mit oder ohne Krise. Wie kommen Sie darauf?
Rickards: Es gab neulich einige wichtige Ereignisse bezüglich der SZRs. Am 1. Oktober wurde der chinesische Yuan in den SZR-Währungskorb aufgenommen. Der Yuan ist eigentlich noch sehr weit davon entfernt, eine Reservewährung zu sein, aber man hat die Regeln aus politischen Gründen zurechtgebogen. Man sieht die Krise kommen und weiß, dass eine weltweite Rettungsaktion unausweichlich ist. Und dafür braucht man Chinas Zustimmung.

Ohne Chinas Zustimmung kann man so etwas überhaupt nicht machen. China würde sagen: „Warum sollten wir das überhaupt genehmigen, wenn wir nicht mal teilhaben an den SZRs?“ Deshalb wurde der Yuan in den Währungskorb aufgenommen.

Im Juli veröffentlichte der IWF eine Studie, die zur marktwirtschaftlichen Nutzung der SZRs aufrief. Der IWF schlug darin vor, einen privaten Markt für SZRs zu gründen. Dann gab die Weltbank im September SZR-Anleihen im Wert von 2,8 Milliarden Dollar heraus. Und eine weitere Ausschüttung der „Standard Chartered Bank“ ist geplant.

Das ist wichtig, denn für die Marktentwicklung braucht man Vermögenswerte, in die man investieren kann. Gerade neulich hat der IWF eine Gruppe von Experten und Akademikern dazu aufgerufen, eine Arbeitsgruppe zu gründen, um die Expansion des SZR-Marktes zu kommentieren.

All diese Dinge sind schon unterwegs, und wenn das ganze so seinen Gang ginge, könnte es noch 10 bis 15 Jahre dauern. Aber ich erwarte, dass die Krise schon kommt, bevor der Masterplan für die SZRs komplett umgesetzt wurde.

Sie werden also SZRs ausschütten MÜSSEN, um die Liquidität der Welt wieder herzustellen. Alles, worüber derzeit geredet wird, wird dann im Schnellverfahren passieren und bevor wir es merken, haben wir ein SZR-Referenzsystem. Dazu gehört dann auch ein Öl-Preis in SZRs, samt Ölverträgen und deren Bezahlung in SZRs.
Man sagt zwar, den Dollar wird es dann immer noch geben, aber er wird eine lokale Währung sein, wie zum Beispiel der Mexikanische Peso, die Türkische Lira etc.

ET: Wie kann ich mich als Währungsnutzer darauf vorbereiten?
Rickards: Ich denke, Gold ist der Gewinner, egal ob der Plan mit den ZSRs klappt oder nicht. Die eine Option ist, dass der SZR-Plan klappt und dass es zur Inflation kommt. Dann wird der Goldpreis aufgrund der Inflation steigen. Aber auch falls der SZR-Plan scheitert, wird Gold an Wert gewinnen. Man wird sich dem Gold zuwenden, um das Vertrauen wiederherzustellen.

Zwar will keine einzige Zentralbank der Welt derzeit den Goldstandard haben, aber sie werden vermutlich keine andere Wahl haben. Sie werden einen Goldstandard einrichten müssen, um das Vertrauen wiederherzustellen. Und dann wird Gold teuer, weil es die Geldversorgung aufrecht erhält.

Das Interview führte Valentin Schmid. Hier englisches Original lesen.

Hintergrund:

Der Bail-out von „Long Term Capital Management“
Der Hedgefonds „Long Term Capital Management“ wurde 1998 in einer bis dato historischen Rettungsaktion gerettet. Er war in extreme Überschuldung geraten, die durch Falschspekulation und Hebelwirkungen zustande gekommen war. Um den Zusammenbruch des US- und Weltfinanzmarkts zu verhindern, kooperierte die New Yorker Federal Reserve mit den Vorsitzenden der wichtigsten US-Banken, der Deutschen und der Dresdener Bank. James Rickards war damals „General Counsel“, sprich Chef-Anwalt der Bank, und handelte den Bail-out mit aus.

James Rickards ist Rechtsanwalt, Finanzkommentator, Portfoliomanager, Regierungsberater und Dozent. Er schrieb die Bücher „Currency Wars“ (2011), „The Death of Money“ (2014), das ein New York Times-Bestseller wurde, „The New Case for Gold“ (April 2016). „The Road to Ruin: The Global Elites‘ Secret Plan for the Next Financial Crisis“ erschien am 15. November 2016.

Deutsche Version von Rosemarie Frühauf und ds.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/geheimplan-der-eliten-fuer-den-grossen-crash-wie-der-iwf-das-finanzsystem-retten-will-a1983005.html

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Gruß an die Crasher

Der Honigmann

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brexit-one-wayDer 7. Februar 2017 ist eine gute Gelegenheit. Dann ist es 25 Jahre her, dass die Staats- und Regierungschefs in der bezaubernden holländischen Stadt Maastricht den nach dieser Stadt benannten Vertrag zur Weiterentwicklung der damaligen Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft unterzeichnet hatten.

Dieser Vertrag galt dem „europäischen Friedenswerk“ und es war kein Zufall, dass dieser Vertrag sich einreihte in die Verträge, die das Ende des Kalten Krieges besiegeln sollten, vorneweg die berühmte „Charta von Paris“ aus dem November 1990. Nie mehr Krieg in Europa, Demokratie, Pluralismus und Wohlstand, nicht für einige wenige sondern möglichst viele Menschen in Europa.
Die Verträge überzeugen nicht

Dieser Maastrichter Vertrag fand seine Fortsetzung im sogenannten „Vertrag von Lissabon“, der mit Ende des Jahres 2009 in Kraft treten sollte, nachdem der damalige CSU-Abgeordnete Dr. Peter Gauweiler wesentliche Veränderungen vor dem Bundesverfassungsgericht erstritten hatte. Eine Sondersitzung des Deutschen Bundestages mitten im Herbst-Wahlkampf des Jahres 2009 wurde nach den insgesamt vorliegenden Klagen erforderlich, um den Vertrag nicht an Deutschland scheitern zu lassen.

Merkel betreibt eine gegen das „europäische Friedenswerk“ gerichtete Politik.

25 Jahre nach der Unterschrift des deutschen Friedenskanzlers Dr. Helmut Kohl unter den Maastrichter Vertrag steht unter der Regierung Merkel fest, dass durch sie die Grundlagen des „europäischen Friedenswerkes“ substantiell erschüttert und weitestgehend zerstört worden sind.
Das kann jeder Betrachter in diesen Monaten an der tatsächlichen Entwicklung festmachen:

Führende Vertreter der Europäischen Kommission werden nicht müde, eines wieder und wieder zu betonen. Die Nationalstaaten, die nach allen Europäischen Verträgen und dem Selbstbewusstsein der Völker die einzige Grundlage für die Entwicklung der Europäischen Union sind, sollen verschwinden. Das ist deshalb überraschend, weil niemand diejenigen, die das fordern, dazu über allgemeine und freie Wahlen in den Mitgliedsstaaten autorisiert hat. Solange die Juncker-Kommission sich in dem Lichte derartiger öffentlicher Erklärungen sonnt, muss jeder in Europa davon ausgehen, dass die Kommission in Brüssel ihre Macht nutzt, den Souverän zu beseitigen.

Das nennt man „Putsch“. Merkel legt die Axt an.

Die Bundeskanzlerin legt durch ihre praktische Politik die Axt an dieses „europäische Friedenswerk“. Darüber können auch keine offenkundigen „Judas-Küsse“ durch einen ausscheidenden amerikanischen Präsidenten Obama in dem Versuch hinwegtäuschen, einer von ihm mit zu verantwortenden globalen Politik gegen seinen Nachfolger eine europäische Basis zu verschaffen. Wir Deutschen stellen fest, dass die erfolgreichen Regeln für die innere Machtbalance in Deutschland durch die Frau Bundeskanzlerin wesentlich außer Kraft gesetzt worden sind. Dazu gehören die Überlegungen, die mit der ausgewogenen regionalen und konfessionellen Repräsentanz verbunden waren und sind. Innenpolitisch akzeptiert das föderale Deutschland keine „Berliner Vorherrschaft“ und unseren europäischen Nachbarn gegenüber ist dieses zunehmende Verhalten der Frau Bundeskanzlerin ein Grund mehr, sich von diesem „europäischen Friedenswerk“ wegen einer deutschen Alleinunterhalterin abzuwenden. Das hat Europa nicht verdient und Deutschland ist alarmiert. Die praktische Politik der Bundesregierung in Berlin, unseren europäischen Nachbarn mit einer Politik der „vollendeten Tatsachen“ zu kommen, stellt unser Europa auf den Kopf und zerstört den europäischen Frieden. Man muss nur einmal die „europäische Raison“ der Kanzler von Adenauer über Willy Brandt, Helmut Schmidt und Helmut Kohl neben die Politik der „neuen Berliner Arroganz“ stellen, um sich über die Welten Gedanken zu machen, die dazwischen liegen. Was hat uns in Europa und in Deutschland gedient? Jedenfalls nicht die Eskapaden Berliner Randale-Professoren, die für diese Politik die Schalmeien blasen oder die peinlichen Entblödungen über deutsche Rollen im Lego-Maßstab seitens regierungsfinanzierter „Sink-Tanks“ in unserer glorreichen Hauptstadt.

Wir wollen durch die Bundesregierung als das angesprochen werden, was wir sind: Deutsche

Nicht nur Brüssel ergeht sich in Abschaffungsphantasien, was unsere Staaten als Grundlage der europäischen Demokratie betrifft. Das Kanzleramt in Berlin steht dem nicht nach. Der „rote Faden“ ist seit langem sichtbar. Vor allem dann, wenn unser eigenes Land nur noch darüber definiert wird, dass es hier „Menschen gibt, die schon länger hier leben“. Wir sind Deutsche und stolz darauf und in diesen Stolz beziehen wir selbstverständlich unser Deutschland ein. Wir müssen uns doch nur einmal in Europa umsehen, wie die Nachbarn zu ihren Ländern stehen. Russland rückte unter dem lebensgefährlichen Vorgehen Obamas zusammen, Frankreich ist stolz auf alles, auch auf die zivilisatorischen Folgen französischen Denkens für die ganze Welt, Spanien ist das, was es ist: stolz und den Griechen und Italienern sieht man es an der Nasenspitze an. Polen und Ungarn haben das freiheitliche Europa nach 1990 erst möglich gemacht. Sie alle wollen Angehörige ihrer Nation sein und als solche auch verstanden werden. Die Berliner Denke ist in den Augen unserer Nachbarn so etwas von abartig, das es zum Himmel schreit.
Brexit: Chance für uns alle

Gerade, wenn man den Migrationsputsch der deutschen Bundeskanzlerin 2015 und die völlige Unfähigkeit der Juncker-Kommission in diesem Zusammenhang betrachtet, kommt man fast zwangsläufig dazu, im englischen Brexit den großen Warnruf für das westliche Europa zu sehen. Warum sollen die Briten trotz Brexit weniger europäisch sein als andere? Sie sind eine Handelnsnation und da muss man sich mit den anderen vertragen, sonst klappt das mit dem Handel nicht. Sie wollen Engländer, Schotten und Waliser sein und ringen mächtig darum, dazu eine innere Balance jenseits des englischen Imperialismus zu finden, auch wenn das nordirische Kolonialgebiet Dauer-Makel ist. Warum wird das britische Signal in Anbetracht der wesentlich von der Bundesregierung zu verantwortenden europäischen Fehlentwicklungen nicht genutzt, aus dem Brexit-Votum eine

„Änderungs-Kündigung“ für die Verträge aus Maastricht und Lissabon zu machen?

Donald Trump kann aus gutem Grund lauthals „America first“ rufen und auch eine entsprechende Politik umsetzen. Wir sind aber ein Teilkontinent, der auf Gedeih und Verderb auf die Schumanns, de Gaulles, Adenauers, Brandts, Kohls und de Gasperis, die Walesas und die Klaus angewiesen ist und nicht auf die Politik, wie sie derzeit von einer deutschen Bundeskanzlerin in Berlin mit Zwangsläufigkeiten für alle Nachbarn betrieben wird. So wird Berlin wegen der Diskrepanz zwischen der europäischen Politik und der europäischen Realität die Grundlage dafür liefern, es Donald Trump nachzumachen. Nicht für das EU-Europa, sondern für jeden einzelnen Nationalstaat. Das soll und dienen?

Mehr: https://de.sputniknews.com/kommentare/20161124313495291-brexit-alle/

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Gruß an die Nationalstaaten
Der Honigmann
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Gedanken von Rostislaw Ischtschenko übersetzt
von Thomas Roth.

Am vergangenen Sonntag ist der Präsident der Türkei, Recep Tayyip Erdogan, mit der Erklärung aufgetreten, dass die Türkei die Absicht hat, sich an die Schanghaier Organisation der Zusammenarbeit (SOZ) anzuschließen. Damit hat er die neue politische Woche eröffnet. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Erdogan damit auch eine neue politische Ära so ganz nebenbei eröffnet hat.

Die Türkei verliert das Interesse an der EU

Der türkische Führer hat vermutet, dass sich der Beitritt der Türkei zur SOZ als eine schöne Alternative zu der misslungenen Geschichte Ankaras mit der Europäischen Union erweisen könnte. Die Türkei wartet bereits mehr als 50 Jahre auf die Aufnahme in der EU, aber weiter als bis auf die Brüsseler Flure lässt man sie nicht – und wird man sie offenbar auch zukünftig nicht lassen.

Es ist interessant zu hören, dass Erdogan die Umorientierung der Türkei auf die SOZ nicht mit der Kränkung durch die EU gerechtfertigt hat, sondern damit, dass „in Europa nach dem Brexit ähnliche Ereignisse auch in anderen Ländern geschehen können, in Frankreich redet man darüber, in Italien auch. Ich stelle mir die Frage, warum die Türkei nicht einen Platz in der Gruppe der „Schanghaier Sechs“ belegen soll?“. Das heißt, die Türkei verliert das Interesse an der EU, weil sie nicht an ihre Zukunft glaubt.

Inwiefern der Euroskeptizismus Erdogans gerechtfertigt ist? Bis jetzt demonstrierte die Europäische Union eine genügend hohe Überlebensfähigkeit.
Außerdem, wenn auch die EU-Länder mit der Übermacht der Eurobürokratie unzufrieden waren, von der deutschen Herrschaft im Bündnis und dem amerikanischen militär-politischen Patronat über es, heute kann niemand in Europa eine hörbare Alternative zur Europäischen Union anbieten.

Am meisten fürchten sich die Europäer aber nicht davor, dass die Europäische Union zerfallen könnte, sondern dass der Zerfall die Wiederbelebung der alten Widersprüche zur Folge haben wird: der territorialen Ansprüche, der historischen Kränkungen, der Ansprüche auf die Führung. Europa fürchtet sich davor, politisch an das Ende des XIX. – den Anfang des XX. Jahrhunderts zurückzukehren.

Der Platz Deutschlands in der weltweiten Hierarchie

Klarer Hinweis vor diesem Hintergrund ist die neuerliche Erklärung Angela Merkels, bei der nächsten Wahl erneut um den Posten des Bundeskanzlers zu kämpfen. Mit dieser Erklärung hat sie tatsächlich das Startzeichen der Wahlkampagne gegeben wenn auch die Wahlen in Deutschland erst im Herbst 2017 stattfinden sollen.
Die Erklärung Merkels ertönte unter den Bedingungen kontinuierlicher Verluste in den zwei letzten Jahren von ihrer Partei – der Christlich-Demokratischen Union – in einer Serie von Landtagswahlen. Danach wurde in der CDU/CSU über ihren möglichen Ersatz auf dem Posten des Führers gesprochen.
Nichtsdestoweniger führen die Umfragen in Deutschland vor, dass ungeachtet des Fallens der Popularität der CDU/CSU in der öffentlichen Meinung und persönlich der Kanzlerin, Merkel immer noch der populärste Politiker in Deutschland bleibt und die Mehrheit der Deutschen immer noch wünscht, dass sie auf dem Posten des Kanzlers verbleibt. Das zeugt davon, dass in Deutschland die Wähler die Fortsetzung der Politik der Strukturierung der EU und dabei die Festigung der deutschen Führungsrolle wollen.

Diese Politik führte und führt Merkel durch. Dabei versucht die Kanzlerin, um die Aktivitäten der proamerikanischen osteuropäischen Lobby in der EU zu neutralisieren, Berlin zum engsten Alliierten der USA zu machen.
Deutschland bot Washington tatsächlich an, sich nicht mehr mit den osteuropäischen Kleinigkeiten beschäftigen zu müssen, sondern auf Berlin zu setzen, das eigenständig die übrige EU auf einen allgemeinen Nenner bringen und sie in einen einheitlichen amerikanisch-deutschen globalen Block umbauen würde. Eigentlich erhoffte die Konzeption Merkels, dass Deutschland ein bevollmächtigter jüngerer Partner der USA in der Überwachung der EU würde.
Washington stimmte dem Prinzip „der Vasall meines Vasallen ist auch mein Vasall“ zu, Berlin bekommt (wenn auch etwas kleiner) den Teil der Boni vom Raubüberfall auf die Europäische Union, als Lohn für die absolute Hörigkeit Europas.

Deshalb trat Merkel als der aktive Partner der Verwaltung Obama auf und setzte auf den Sieg Clintons, die die Politik der Globalisierung in den Interessen der multinationalen Gesellschaften, auf Kosten der Ressourcen der USA, Europas und der Welt fortsetzen sollte.
Die deutschen Wähler beanspruchten und beanspruchen die Stelle in der weltweiten Hierarchie im Prinzip, die vorgesehen ist für das Land von der Konzeption Merkels. Ihnen passen die Schwierigkeiten nicht, die mit der Realisierung dieser Konzeption verbunden sind. Außerdem ist es wie auch in den USA, wo die unterdrückten internationalen Konzerne das nationale Business in Richtung Trump geschoben haben. Das nationale Business Deutschlands wünscht auch nicht, für die politischen Konzeptionen Merkels zu sterben und widersteht ihr aktiv.
Bisher ist es den Opponenten der Kanzlerin noch nicht gelungen, sie aus dem Spiel herauszuführen (wie sie es in Frankreich mit ihrem Partner Hollande gemacht haben). Im Übrigen, bis zu den Wahlen vergeht noch fast ein Jahr und es kann noch viel geschehen.

Ob die USA jetzt ein deutsches Europa braucht?

Es würde scheinen – und das Dargelegte zeugt davon – dass sich Erdogan in der Einschätzung der Perspektiven der EU geirrt hat. Merkel setzt aktiv fort, um ein vereinheitlichtes deutsches Europa im Dienst der USA zu kämpfen und sie wird vom deutschen Wähler unterstützt. Natürlich kann die Türkei keine untergeordnete Position im deutschen Europa einnehmen, aber das sagt nichts über das deutsche Dominieren der EU oder über den Zerfall der EU.
Es scheint, dass der emotionale türkische Führer in diesem Fall doch Recht hat. Es handelt sich darum, dass der Schlüsselspieler in der Bildung der unitären deutschen EU doch die USA sind. Europa unter Leitung Berlins hat nur dann einen Sinn, wenn es ein geopolitisches Instrument der USA ist. Wenn wir aus diesem Schema Washington herausnehmen, dann löst sich die EU auf, wie ein Kartenhäuschen.

Gerade deshalb wurden die europäischen Globalisierungseliten von so einem hysterischen Anfall erfasst, als bekannt wurde, dass Trump zum Präsidenten der USA gewählt wurde. Die Trumpsche Konzeption des Isolationismus lässt kein Interesse an solch teueren Spielzeugen, wie es die deutsche EU ist, erwarten.
Es waren die ausgerichteten europäischen Nationaleliten, die bis zur Ankunft Trumps erfolgreich den Vertragsabschluss der Transatlantischen Handels- und Anlagepartnerschaft (TTIP) verhinderten, der eine handels-ökonomische „Verfassung“ der deutschen EU im Dienst der USA werden sollte. Jedoch ergab sich die Eurobürokratie, die sich auf die Eliten Europas und der USA stützt, bisher noch nicht. Aber der gewählte Präsident erklärte von vornherein, dass TTIP – nicht den staatlichen Interessen der USA entspricht (das heißt, er plant es zu begraben).
Trump hat noch nicht ein Amt angetreten und niemand weiß, welche Kompromisse er noch schaffen wird, um die immer noch sehr einflussreiche amerikanische Globalisierungselite loszuwerden. Es würde scheinen, für die europäischen Eliten ist es zu früh, die Hoffnung aufzugeben.

Die letzte asiatische Warnung

Aber das Elend ist gekommen und zwar aus einer Richtung, aus der man es nicht erwartete. Zunächst hat Vietnam die Ratifizierung des Abkommens über die Pazifikhandelspartnerschaft (TTP) – das ostasiatische Analogon zu TTIP – eingefroren.
Dann haben die Präsidenten Perus und der Philippinen ihren Skeptizismus bezüglich seiner Zukunft ausgesprochen. Und endlich, auf dem APEC-Gipfel in Peru, hat der Handelsminister Australiens, Stephan Siobo, erklärt: „Da die Zukunft der Transpazifikpartnerschaft schlecht aussieht, werden wir (ich und andere Minister) daran arbeiten, um die Bearbeitung des Komplexes der „asiatisch-pazifischen Freihandelszone“ zu beenden.
Die asiatisch-pazifische Freihandelszone ist ein chinesisches Projekt. Das bedeutet, dass sogar der sicherste Alliierte der USA in dieser Region – Australien – in die chinesische Interessensphäre übergeht. TTP ist begraben. Und die USA haben stillgeschwiegen, was man als Einverständnis bewerten kann.
Aber TPP und TTIP sind unzertrennlich verbunden. Ohne das Eine verliert das Andere seinen Sinn. Die USA können nicht in Asien die Politik des Isolationismus und in Europa die Politik des Interventionalismus durchführen.

Ich denke, dass die Erklärung Erdogans vom Wechsel der türkischen Orientierung von der EU auf die SOZ nicht zufällig ist und sofort ertönte, nachdem das Schicksal von TPP klar war. Bis zu den deutschen Wahlen vergeht wirklich noch fast ein Jahr. Merkel kann noch siegen. Aber das Schicksal des deutschen Projektes der EU wird nicht kommen. Das hat sich heute schon zu Gunsten von Südostasien entschieden.
Und es gibt kein anderes derartiges Projekt in der EU.

Quelle.

http://vineyardsaker.de/2016/11/23/wird-merkel-zum-totengraeber-der-eu/#more-60

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Gruß an die Zukunft

Der Honigmann

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owning-the-weather-thumbSeitdem die US Navy und Airforce 1996 das Programm,”Owning the Weather  by 2025“, startete, ist unser Himmel nicht der Gleiche mehr: Übersät mit giftigen Chemtrails und HAARP Waschbrett Wolken – und “unsere” ideologischen Meteorologen sind ständig bemüht, uns nicht-existente vom Menschen verursachte globale Erwärmung einzubilden.

Ich habe schon früher über HAARP für Wetter-Manipulation und die Lenkung von Hurrikans und hier und hier geschrieben – auch in schwer bewohnte Gebiete hinein – ebenso wie über globale Gesinnungskontrolle und die Auslösung großer Erdbeben mittels HAARPs


Geoengineer-ing Watch 11 Nov. 2016
: Die Satellitenbil-der, die schon in dieser Einlage gezeigt wurden, zeigen unüberseh-bar eine starke atmo-sphrische Manipulation durch extrem leistungsfähige Hochfrequenz- / Mikrowellenübertragungen und atmosphärische Aerosole. Diese Transmissionen hinterlassen ein Signaturmuster auf hochgradigen Wolkenformationen, die mit elektrisch leitfähigen Schwermetall-Nanopartikeln (Barium und Aluminium, u.a) gesättigt sind sind, die im Rahmen der laufenden Klimamanipulation als Teil der laufenden Klima-Manipulations-Verrücktheit aus Düsenflugzeugen gesprüht werden.

Im NASA-Foto unten sieht man ganz deutlich, wie das HAARP-Wolkenmuster von einer HAARP-Station entsteht

haarp-cloud-from-haarp-station_
Dwilliam-s-cohenie globale Machtstruktur hat vor langer Zeit die Wahl getroffen, unserem Planeten (und dem gesamten Netz des Lebens, das er unterstützt, einschließlich der Menschheit) zu einem unvorstellbar massiven und zerstörerischen Klimaintervention / Wetterkriegsangriff zu unterwerfen. Diese Entscheidung wurde ohne das Wissen oder die Zustimmung der globalen Bevölkerung gemacht. Wenn wir passiv zusehen und die Fortsetzung der Dezimierung durch die Klimamanipulation erlauben, werden die Lebensunterstützungssysteme der Erde sehr bald unfähig sein, sich zu erholen.

Hier ist eine Karte möglicher globaler HAARP-Zentren 2011

haarp-stationsHochgif-tige
Schwer-
metalle und Chemika-lien
(die  aus Düsenflugzeugen als Teil der Geoengineerings-/SRM (Son-neneinstrahlungs-Minderungs-Programme  systematisch in unsere Atmosphäre  gesprüht werden) werden mit extrem starken Radio- Frequenzsignalen manipuliert. Diese Signale werden von zahlreichen Standorten rund um den Globus aus verschiedenen Arten von Übertragungsplattformen  (Ionosphärenheizanlagen wie HAARP, SBX Radar, NEXRAD, etc.) gestrahlt. Die Auswirkungen der Mikrowellenübertragung auf Wolkenformationen sind tief und hochgradig sichtbar.

Kommentar
Geo Engineering Watch 28 June 2016: Radiofrequenzsignale hinterlassen eine sehr klare und sichtbare Signatur, diese Signatur ist auf dem obigen Bild extrem erkennbasquare-cloudr.
Ich Schrieb am 17 März 2014 über den Zweck dieses Programms – sowie am 12. März 2014  über die Illuminaten dahinter.

Es handelt sich um ein Unter-Programm des Navy-Programms namens VTRPE  – Variable Terrain Radio Parabolic Equation, HAARP).  Es geht nur um  VTRPE. Es ist ein Computer Funk-Frequenz-Ausstrahlungs-Programm das sich mit Funkwellen befasst und das RFMP-System befähigt, an einem Fernseher-Schirm  das Schlachtfeld-Gelände in 3 Dimensionen zu zeigen). Das Marine-System wäre sonst nicht über dem Gelände adäquat, oder genauer, würde nicht  ohne eine Verringerung der Funkwellen über dem Gelände arbeiten können, und es verwendet die Mischung aus Bariumsalzen, um es zu tun, und das ermöglicht, dass das gesamte System funktioniert.

Menschen sind getötet  oder lebenslänglich eingekerkert worden,  weil sie dieses am allerheimlichsten Programm an die Öffentlichkeit gebracht zu haben.

Als Trägerinnen von Aluminium und Barium werden Polymerfasern verwendet, um das Gift schwebend zu machen – Bakterien werden auch für diesen Zweck verwendet. Dies schafft ein elektrisches Feld, das durch  HAARP Heizung aufgeladen wird und  Gewitter auslöst und/oder als erdbeben- und gesinnungs-kontroll-auslösender Reflexionsspiegel dient.

http://new.euro-med.dk/20161121-haarp-wetter-manipulationdurch-nasa-satelliten-fotos-bewiwswn.php

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Gruß an die „Aufgeflogenen“

Der Honigmann

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Der designierte US-Präsident Donald Trump hat sich via Twitter Nigel Farage als britischen Botschafter in den USA gewünscht. Die britische Premierministerin Theresa May hat dies zurückgewiesen, wie Reuters meldet.

„Viele Menschen würden gern Nigel Farage als britischen Botschafter in den USA sehen. Er würde großartige Arbeit leisten!“, twitterte Trump.

Ein Sprecher der britischen Premierministerin Theresa May antwortete darauf, es sei keine Stelle frei:
„Wir haben bereits einen ausgezeichneten Botschafter in den USA“, zitiert Reuters.
Nigel Farage, einer der bekanntesten Gegner der britischen EU-Mitgliedschaft, ist Chef der populistischen Partei Ukip und hatte im US-Wahlkampf Werbung für Trump gemacht. Nach dem Sieg des Republikaners hatte er ihn in New York besucht.
Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161122313459331-trump-farage-botschafter-may/
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Gruß an die Planer
Der Honigmann
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