Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘England’ Category


i-phoneDas iPhone feiert sein zehnjähriges Jubiläum, Smartphones sind aus dem Leben gar nicht mehr wegzudenken. Aber man vergisst darüber leicht die schädlichen Auswirkungen neuer Technologien. Und die sind Studien zufolge vor allem für Heranwachsende fatal.

Seit 10 Jahren gibt es nun schon das iPhone – für ein Gerät gar keine schlechte Dauer, ein rundes Jubiläum. Aber das iPhone wurde auf den Markt geworfen, ohne dass sich jemand Gedanken darüber gemacht hätte, welche Auswirkungen seine Nutzung für Menschen haben könnte. Die Folgen werden nachträglich festgestellt. In einem Sputnik-Interview mit Valentin Raskatov äußerte sich der Psychiater Prof. Manfred Spitzer vom Universitäts-klinikum Ulm zu den negativen Auswirkungen solcher Geräte wie iPhone und iPad und dem ständigen Aufenthalt in den Social Media.
„Das iPhone hat nicht zufällig den Siegeszug um die Welt angetreten – und zwar so schnell wie keine andere technische Neuerung jemals“, betont Prof. Spitzer. „Es passt nämlich wie der Topf auf den Deckel auf bestimmte menschliche Verhaltensweisen. Menschen sind – um es mal salopp zu sagen – Informationsjunkies, die sind neugierig und zwar vor allem im sozialen Bereich. Das liegt daran, dass jemand, der vor 100.000 Jahren nicht wusste, „wer mit wem, warum und wieso“, dass der sowieso keine Nachkommen hatte und von dem stammen wir also nicht ab. Deswegen interessiert uns das Soziale bis zu einem Grad, der jetzt die ganze Sache pervertiert hat: Wenn mir 150 Freunde täglich schicken, dass sie gerade Gummibärchen essen oder dergleichen, dann ist es natürlich völlig irrelevant und lenkt uns ab. Das ist das Hauptproblem, diese permanente Ablenkung, mit der Erwachsene vielleicht noch halbwegs umgehen können, indem sie sagen: Ich schalt jetzt das Ding ab oder lege es weg, weil ich mich konzentrieren muss.“
Zu einem großen Problem werden solche Technologien nach Spitzer vor allem bei jungen Menschen. „Im Gegensatz zu Erwachsenen fehlt Schülern oder jungen Menschen noch die Gehirnstruktur, die ein Ziel vorgibt und anderes ausblendet, um unabgelenkt arbeiten zu können. Die ist noch gar nicht ausgebildet. Die reift gerade heran und zwar dadurch, dass man sie benutzt, genauso wie unsere Beinmuskeln dadurch besser werden, dass wir laufen und sie benutzen. Wenn wir es aber gar nicht mehr schaffen, selber ein Ziel zu formulieren, weil wir auf unser iPhone nur noch re-agieren; und wenn wir Ziele nicht mehr durchziehen können, weil wir dauernd dabei gestört werden; dann kann diese Funktion sich nicht mehr ausbilden. Man nennt diese Funktion Willensbildung oder exekutive Kontrolle und wir wissen von ihr, dass sie mithin das Wichtigste ist, was ein Mensch lernen kann. Sie ist für Einkommen, Lebensglück, Gesundheit, Lebenslänge extrem wichtig, wichtiger als der IQ. Das kann sich nicht mehr richtig entwickeln. Und das sind natürlich heftige Nebeneffekte.“
Wozu so eine fehlgeleitete Willensbildung führen kann, zeigt ein Beispiel Spitzers deutlich: „Ein Kind steht vor dem Aquarium und macht die Hände auf und wundert sich, dass der Fisch nicht größer wird – solche Sachen hat man mittlerweile erlebt und das ist natürlich nicht gut. Solche Kinder sind ja nicht besonders schlau, sondern unendlich verarmt. Denn es ist eine einzige Bewegung, von der man dann vermeintlich weiß, dass sie größer und kleiner machen bedeutet. Aber das tut sie ja nicht. Nur in der Interaktion mit diesem einen Werkzeug tut sie das und ob es in 20 Jahren das wichtigste unserer Werkzeuge sein wird, kann man heute mit Fug und Recht bezweifeln.“
Bestimmte Formen der Smartphone-Nutzung sind aber nicht nur für die Entwicklung schädlich, sie sind sogar als eine wirkliche Sucht anzusehen. „Sucht ist niemals die Menge der konsumierten Substanz oder die zeitliche Erstreckung des entsprechenden Verhaltens“, erklärt Spitzer. „Die Frage der Sucht ist: Kann ich es einfach noch sein lassen, ohne dass ich depressiv, aggressiv oder angespannt werde oder Angst bekomme? Wie oft mache ich das Verhalten spontan, ohne dazu einen besonderen Anlass zu haben? Jugendliche schauen auf ihre Smartphone 150-250 Mal. Das ist auf jeden Fall schon eine Vorform der Sucht. Nehmen wir ein Extrembeispiel: In Südkorea beträgt die Häufigkeit der Smartphonesüchtigen im Alter von 10 bis 19 31 Prozent. Und wir sind auf dem Weg dahin. Vor zehn Jahren lagen Internet- und Computersüchtige bei uns bei ein-zwei Prozent. Der Wert der Süchtigen nach Smartphones liegt auch hierzulande schon bei acht Prozent.“
Und es gibt auch bei dieser Sucht die typischen Folgen des Konsums. „Wir haben hier ganz klare Nebenwirkungen: Ängste, Depressionen – je mehr Sie ihr Smartphone nutzen, desto depressiver werden Sie – bis hin zu Aufmerksamkeitsstörungen. Und dann der ganze körperliche Bereich: Wir haben smartphonebedingte Kurzsichtigkeit bis hin zu hohem Blutdruck – wenn Sie mit dem Smartphone ins Internet gehen, dann ist die Chance, dass Ihr Blutdruck steigt erhöht. Bei 25 Stunden die Woche ist er doppelt so hoch wie bei ein paar Stunden“, so Spitzer.
„Wir haben noch nicht gelernt mit diesem neuen Medium umzugehen“, erklärt Prof. Spitzer unseren aktuellen Umgang mit den Geräten. „Jede technische Neuerung fordert uns Menschen heraus. Einerseits erfinden wir die, andererseits fällt uns das irgendwann auf die Füße. Als die Röntgenstrahlen erfunden waren, haben sich die Leute auf Parties gegenseitig geröngt, bis dann klar war, wie furchtbar das ist.“
Er gibt sich aber, was die Zukunft betrifft zuversichtlich: „Ich gehe davon aus, dass wir auch lernen werden, ab welchem Jahr die Exposition von Smartphones sinnvoll ist. Dass zum Beispiel in Deutschland die Zwei- bis Vierjährigen im Durchschnitt schon zwei Stunden täglich ein Smartphone nutzen – das kann nicht gut sein und wir sollten das massiv eindämmen. Das ist nämlich nicht „Vorbereiten auf die Arbeitswelt“, wie es uns immer verkauft wird, sondern das ist süchtig machen. Abgesehen davon lernen die, wenn sie über eine Oberfläche wischen, nicht, mit der Welt umzugehen. Die lernen etwas, was sie im Moment noch nicht brauchen können. Und so eine spiegelglatte Oberfläche mit immer der gleichen Handbewegung keine Erziehung für unser taktiles oder unser senso-motorisches System, sondern im Gegenteil: eine Verdummung, weil ich eine Tasse anders anfassen muss als einen Griffel oder einen Löffel und genau das muss ich lernen, indem ich Umgang mit den realen Dingen habe. Genau deswegen müssen Lernprozesse in der frühen Kindheit stattfinden, damit das Denken später darauf aufbauen kann. Wenn einem mal klar ist, dass die Menge an Fingerspielen im Kindergartenalter mit der Fähigkeit für Mathematik mit Zwanzig zusammenhängt, dann wird klar, dass ich im Kindergarten Fingerspiele machen muss und nicht iPads bedienen darf.“
Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20170110314068110-zehn-jahre-iphone/
.
Gruß an die Warner
Der Honigmann
.

Read Full Post »


Bitte den von mir eingestellten Kommentar nach Ansicht des Videos beachten…

Eines muss man ihm lassen, er ist einer der wenigen, der der Verwirrung der Geschichte, der letzten 100 Jahre, Herr geworden ist. Tage und Nächte hat er im Internet und in Universitäten verbracht.Mir persönlich fällt es sehr schwer, den ganzen Verträgen und Abkommen etwas abzugewinnen, diese zu sortieren und auf den heutigen Status zu übertragen.

In diesem Gespräch versuche ich ein wenig Einblick in das Ganze zu erlangen, zu ergründen, warum manche Dinge sind, wie sie sind.

All denjenigen, die sich ebenfalls mit dieser Materie beschäftigen, mag dieses Gespräch den einen oder anderen Hinweis geben.

Balfour-Deklaration:
https://lupocattivoblog.com/2014/07/1…

Tribunal General:
https://rechtsstaatsreport.de/tribuna…

Alles roger?:
http://www.allesroger.at/der-stille-a…
http://www.allesroger.at/der-stille-a…

Dies hier ist ein freies Land:
https://vonfallzufall.jimdo.com/das-h…

Aus dem Merkur-Artikel:

Nulltoleranzlinie – Der Staat gibt nicht nach

Doch es sind nicht nur die Gerichtsvollzieher betroffen: Immer wieder kommt es vor, dass Angeklagte, die wegen Verkehrsdelikten oder nicht bezahlter GEZ-Gebühren Bußgeldbescheide erhalten oder vor Gericht müssen, die Rechtmäßigkeit des Gerichts anzweifeln. Der Staat gibt aber nicht nach. Und so verfangen sich die Reichsbürger leicht in einer Eskalationsspirale, die aus Kleinigkeiten sogar in eine Haftstrafe ausarten kann.
https://www.merkur.de/lokales/ebersbe…

Gysi mit Barschel zu vergleichen hinkt… Gysi hat in Berlin/ Potsdamm eine gutgehende Anwaltskanzlei- http://www.vgh-partner.de/partner/dr-gregor-gysi/
.
er „sollte“ die Wahrheit sagen, schaut aus welchem „Stall“ er kommt… 🙂 https://www.welt.de/politik/deutschland/article160308130/Gregor-Gysi-bekommt-antisemitische-Mails.html
 .
Hier das von Mara angesprochene Video Gysis: 
Ansonsten, der Mensch im Beitrag ist sehr gut.-
 .
Allerdings gebe iCH Mara an einer Stelle Recht: Nicht die Unwissenheit allein macht die Meisten unfähig frei ihre Meinung und ihr Wissen kundzutun, sondern die systematische ( von Kindheitsbeinen) antrainierte Duckmäusigkeit…
 .
Wir wurden zum Schweigen erzogen und nur Wenige haben den Mut, den mein Großvater mir einprägte: wenn iCH weiß, daß iCH Recht habe – und Recht zu haben ist keine Meinung, sondern basiert auf nachweisbarem Wissen- sagte er mir
 .
: “ Herr Hauptmann!! Die ganze Kompanie steht falsch, nur iCH stehe richtig!!
 .
Dazu bedarf es ….
a) Wissen, fundiertes Wissen…. und mindestens genauso wichtig:
b) Mut, viel Mut und Aufrichtigkeit und
c) das Talent des freien Redens…
 .
Wieviele können vor mehr als 3 Menschen frei ihre Ansicht frei äußern?? Währenddessen sie wissen, daß die Anwesenden ihnen nicht unbedingt freundlich gesonnen seien könnten UND eine grundsätzlich, wenn auch falsche Wahrheit, vertreten??
 .
Ihr seht, man hat es im Vorfeld psychiologisch ausgetestet- nicht nur in diesem Test- Das „Milgram-Experiment“ gehört auch in diese Rubrik…https://www.youtube.com/watch?v=98iK532OZgg  
 .
Es geht nur genauso wie „Schaf im Wolfspelz“ es hier darbietet.
Wir müssen wieder erlernen unser Wissen zu bekunden- egal vor welchem „Herrn“… Auf Augenhöhe…
 .
Darum wurde uns akribisch aufoktroyiert, daß wir vor „Studierten“ zu ducken haben- Genau DAS IST die UMERZIEHNUNG!!!
 .
Ein Teil der „Frankfurter Schule“…https://www.youtube.com/watch?v=c1v928PDYpk
 .
Vielen Dank für Eure Darstellung.

.

 

Danke an Elisabeth

 

Gruß an die Erwachten

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/01/10/im-gespraech-mit-dem-schaf-im-wolfspelz-ueber-personenkult-den-status-der-brd-handelsrecht-uvm/

.

Gruß an die Exekutive

Der Honigmann

.

Read Full Post »


arobean

Gruß an die Öffentlichkeit

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Etwas Epochales findet statt:
Ich sehe Folgendes als eine Eskalation des laufenden Krieges zwischen dem König des orthodoxen Judentums, Wladimir Putin – und der zionistischenCity of London. Er begann mit Putins Verstaatlichung der Yukos-Aktien des Mannes des jüdischen Jakob Rothschilds, des jüdischen Chodorkhowsky, der 40% seiner Aktien an Rothschild vermacht hatte, sollte edem Chodorkowski etwas passieren. Um Rothschild zu demütigen,inhaftierte Putin Chodorkhowsky 10 Jahre lang. Putins nächster Schritt war, öffentlich zu erklären, dass er Russland von Jakob Rothschilds Federal Reserve’s Bank of Russia befreien wolle, die die Produktion von Rubeln begrenzt. Außerdem gibt Putin den Petrodollar auf.

Dies kann alles als ein hegelianisches Dialektiksystem auf die Konfrontation zwischen Russland und den USA – vom Freimaurer-Albert-Pike im Nahen Osten geplant,  gesehen werden – sowie auf Putins Chabad-Lubawitsch-Ziel des Untergangs Israels, laut Hesekiel 38, 39 und Jeremia 25:29.

Putins Sprachrohr, Sputnik, hat Rothschilds Kind (Jahre 1895-1957) Israel als einen Schurkenstaat erklärt und ihn allen Anstandes beraubt. Zwischen den Zeilen, sagt Sputnik, Israel oder seine Regierung müsse aufhören zu existieren.

Sputnik 9 Jan. 2017: Die Frage ist relevant angesichts der jüngsten Enthüllungen, dass ein israelischer Beamter, der für die Botschaft des Landes in London arbeitete, plante, “verschiedene britische Politiker wegen ihrer Opposition gegen israelische Siedlungen und der Unterstützung eines Palästinenserstaates” zu stürzen” .

Der damalige israelische Beamte, Shai Masot, wurde während einer Sitzung in einem Londoner Restaurant mit einem britischen Beamten und ehemaligem Beamtem der Konservativen Partei sowie einem Mann, der für die pro-israelische Druckgruppe Labour Freunde von Israel arbeitete, gefilmt. Diese Person, bekannt als Robin, war in Wahrheit ein Geheim-Reporter der Al Jazeera.

Das wichtigste Objekt von Masots Zorn innerhalb des britischen politischen Establishments war Sir Alan Duncan, der Staatsminister für auswärtige und Commonwealth-Angelegenheiten des Landes. Masots Visitenkarte bezeichnete ihn als “leitenden politischen Beamten”. Er wird auch angenommen, eine Position innerhalb der Israel Defence Forces (IDF) als “stellvertretenden Leiter des internationalen Organisationen-Sektors zu innezuhaben.”

Im Jahr 2014 sagte Duncan: “Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass viele Siedler staatlich unterstützte Milizen sind, sich dem Völkerrecht widersetzen, die rechtmäßigen Einwohner aus ihrem Land vertreiben und eine illegale Wirtschaft auf Kosten der grausam vertriebenen Menschen schaffen .

In dieser Lage  scheint jedoch Ministerpräsident Theresa May das Thema auf die lange Bank schieben zu wollen.,

Die Tatsache, dass Israel in der Lage ist, solche schändlichen Aktivitäten durchzuführen und ungestraft oder ohne Sanktion davonzukommen, ist unmöglich zu leugnen. Wenn es um seinen britischen Freund und Verbündeten geht, ist dies nicht das erste Mal, dass (Israels) Beamte und Institutionen ihn mit Verachtung behandelt.

Dies kommt als nur das Jüngste in einer Reihe von solchen schändlichen Aktivitäten seitens eines Staates, der lange mit knapper Rücksicht auf das Völkerrecht zu Hause und in Übersee operiert. Anstatt ein Staat zu sein, der im Einklang mit dem Völkerrecht und den diplomatischen Normen arbeitet, zeigt Israel zunehmend den Charakter eines Schurkenstaates, der seine eigenen Regeln und Normen aufgreift. Ob die laufende illegale militärische Besetzung des Westjordanlandes, die Ausweitung illegaler jüdischer Siedlungen auf palästinensischem Boden oder die Belagerung von Gaza, die unter die Rubrik der kollektiven Bestrafung fällt und daher illegal ist, sprechen wir hier von einem Land das glaubt, es könne unbestraft handeln.

Jetzt ist dieser Sputnik-Angriff auf Israel ein völlig neuer Ton aus Russland. Er kommt nach der Dezember-Resolution 2334, die die Grenzen Israels auf den Status  vor 1967 festlegt – so dass jedes Zentimeter von Ost-Jerusalem mit der Klagemauer und dem Tempelberg den Palästinensern gehöre. Russland hat dafür gestimmt!

Diese Resolution soll durch ein Pariser Nachfassen am 15. Januar weiter bearbeitet werden, wofür US-Aussenminister John Kerry einen Plan ausgearbeitet hat. Die Israelis befürchten, dass ein neuer Resolutionsentwurf ausgearbeitet werden solle und dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen vor dem 20. Januar  zur Verabschiedung vorgelegt   werden – und Netanyahu und seinem Lakaien, Donald-Trump ein Fait accompli präsentieren – das nicht widerrufen werden kann! ( (Veterans Today 3 Jan. 2017).

Es kommt zu einer Zeit, wenn die US-Neokonservativen und der militärische Industriekomplex eine gefälschte russische “Intervention” in den USA Wahlkampf als eine “Kriegshandlung ” bezeichnen, die schwer zu bestrafen sei  – und nicht nur durch diplomatische Mittel laut US Verteidigungsminister, Ashton Carter.
Netanyahu hat eine “Überraschung” versprochen.

Es kommt, nachdem erst die deutsche Regierung und dann  die tschechische Regierung und Obama uns aufgerufen haben, “uns auf das Schlimmste vorzubereiten” und wegen “einfliegender Raketen” Wasser und Nahrungs-Vorräte zu speichern
Netanjahu hat eine “Überraschung “versprochen.

Etwas Entscheidendes ist nun passiert: UN-Sicherheitsratsresolution 2334!

Neturei Karta – Juden gegen Zionismus 26 Dec. 2016Erklärung in Reaktion auf  Resolution 2334 des U.N. Sicherheitsrats, die Israelische Siedlungen verurteilt

Im Namen der antizionistischen Juden weltweit begrüßen wir von Neturei Karta International, Juden gegen den Zionismus, mit Begeisterung die jüngste Resolution 2334 der Vereinten Nationen, die israelische Siedlungen als illegal verurteilt. Seit Jahrzehnten sind die Siedlungen eine Hauptursache für Blutvergießen und Unruhen im Heiligen Land. Hunderte von unschuldigen Leben wurden auf dem Altar des Nationalismus und der Lust auf Land geopfert. Wir beglückwünschen die Länder im Sicherheitsrat, diesen seit langem überfälligen Schritt auf Gerechtigkeit und Frieden zu zu machen. Insbesondere gratulieren wir dem Präsidenten des Staates Palästina, Mahmoud Abbas, zu seinem Erfolg beim Erreichen der Verabschiedung dieser Resolution.

Gleichzeitig möchten wir die Thora-Position wiederholen, dass es nicht nur die Westbank ist, die illegal besetzt ist. Juden sind vom Allmächtigen ins Exil geschickt worden, und jede jüdische Souveränität über irgendein Gebiet ist eine Verletzung dieses Erlasses. Daher ist das Konzept des Staates Israel völlig illegitim und verboten. Das Verbrechen wird verstärkt, wenn die Schaffung dieser Heimat die Besetzung, Unterdrückung, Unterwerfung und Vertreibung eines anderen Volkes mit sich bringt. Vor der Ära des Zionismus lebten Juden in Palästina in Frieden und Sicherheit neben der palästinensischen arabischen Bevölkerung. Wir hoffen eifrig auf den Tag, an dem die Juden zu den Gesetzen der Tora zurückkehren und im Frieden mit allen Völkern leben.

Als Juden haben wir vor allem durch die Handlungen des Staates Israel im Allgemeinen und der radikalen Siedler im Besonderen besonders gelitten weil sie behaupten, in unserem Namen zu handeln.

Vorhersehbar reagierte der israelische Premier Netanjahu mit Zorn auf diese klare Demonstration der einstimmigen Weltmeinung gegen die Verbrechen seines Staates. Auf jüdischen Themen bauend, hat er sich in die Rolle der Makkabäer-Kämpfer geworfen, deren Siege wir zu Chanukka feiern und die Nationen des Sicherheitsrates zu seinen Feinden gemacht. Lassen Sie sich nicht täuschen. Der Staat Israel hat mit dem Judentum nichts  zu tun, und im Gegenteil, er hat konsequent versucht, die Torah-Einhaltung und Werte auszulöschen. Die Tora schätzt das Leben und den Dienst des Allmächtigen (???), während der Zionismus die Eroberung und die weltliche Kultur erkennt. Die Makkabäer zogen nicht um Freiheit oder Unabhängigkeit in den Krieg; Sie wollten nur das Recht, das Judentum weiter zu praktizieren. Wenn ein Vergleich zu der Chanukah-Geschichte gemacht werden soll, dann ist es mit Netanyahu und seinen Zionisten als den Feinden des jüdischen Volkes in der Zeit der Makkabäer.

Netanyahu hat gelobt, weiterhin Siedlungen zu bauen, aber wir appellieren an die Welt zu erkennen, dass das jüdische Volk im Allgemeinen nicht hinter ihm ist. Diese Show des Trotzes gegen die Weltgemeinschaft und die Vereinigten Staaten für die Aufnahme einer gerechten Sache ist völlig gegen die Tora. Amerikanische orthodoxe Juden im Besonderen, als loyale Bürger, die von der Tora verpflichtet sind, ihren Präsidenten zu respektieren, sind verlegen und verabscheuen völlig Netanyahu und die bösartigen Angriffe seiner Anhänger auf Präsident Obama.

Wir wollen auch sagen, dass die Zionisten kein Recht haben, die Westmauer und andere heilige Stätten von Jerusalem zu kontrollieren. Alle Ansprüche, die die israelische Regierung auf diese Orte macht, sind grundlos. Die jüngste Resolution der U.N.-Generalversammlung, dass der Staat Israel kein Recht habe, seine Gesetze an diesen Orten zu verhängen, beeinträchtigt in keiner Weise die Heiligkeit dieser Stätten in den Augen der Juden.

In diesen Tagen der Chanukah, möge der Allmächtige einen Geist der Umkehr in jüdische Herzen senden, damit sie in die Tora hineinschauen und beschließen, ihrer Führung zu folgen. Mögen wir privilegiert sein, Frieden im Nahen Osten und in der ganzen Welt zu sehen. Amen.

NKI ist eine gemeinnützige religiöse jüdische Organisation, die sich dafür einsetzt, den Standpunkt der Massen der antizionistischen orthodoxen Juden weltweit zu veröffentlichen, die den Staat Israel und seine Aktionen stark ablehnen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.nkusa.org
Orthodoxe Juden widersetzen sich dem Militärdienst – werden aber jetzt dazu gezwungen

Veterans Today 2 Jan. 2017: “Die polizeiliche Ermittlung gegen Premierminister Binyamin Netanyahu wegen Korruption  “scheint ernster zu sein” als vorhergehende Vermutungen, aber selbst wenn sie wirklich zum Rücktritt Netanyahus führen, wird es wahrscheinlich nicht geschehen, bevor er Judäa und Samaria gerettet hat”. So schreibt Mordechai Karpel, Redakteur der Monatszeitschrift Nekudah und ein Mitbegründer mit Moshe Feiglin, der Manhigut Yehudit (Jewish Leadership) Organisation.

ALL DIESE ZUSAMMENFÄLLE WERDEN ALLMÄHLICH VERDÄCHTIG

http://new.euro-med.dk/20170110-russland-erklart-indirekt-israel-den-krieg-konig-der-juden-wladimir-putin-erklart-rothschilds-israel-einen-schurkenstaat.php

.

….wobei die Überschrift hier eine Phobie widerspiegelt und falsch ist !

Gruß an die Tatsachen

Der Honigmann

.

Read Full Post »


STUTTGART
Mit einem Festakt im Beisein von Außenminister Frank-Walter Steinmeier begeht eine der bedeutendsten Organisationen der auswärtigen deutschen Kulturpolitik, das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa), am heutigen Dienstag den hundertsten Jahrestag seiner Gründung mitten im Ersten Weltkrieg. Das ifa wurde am 10. Januar 1917 als Deutsches Ausland-Institut (DAI) gegründet, um die Beziehungen des Deutschen Reichs zu den deutschsprachigen Minderheiten in aller Welt zu unterstützen. Die Minderheiten sollten dabei in den Dienst der Berliner Politik gestellt werden und darüber hinaus deutsche Wirtschaftsinteressen bedienen. Noch während des Ersten Weltkriegs führte das DAI „Expeditionen“ in mehrere vom Reich eroberte Gebiete durch, um die Kontakte Berlins zu dort ansässigen deutschsprachigen Minderheiten zu intensivieren und so die Kontrolle über die okkupierten Territorien zu stärken. In den Jahren der Weimarer Republik wurde das Institut zur zentralen Einrichtung im breiten Netzwerk der Berliner „Deutschtums“-Politik. Schon vor 1933 folgten seine Mitarbeiter völkischen NS-Ideologemen; der Institutsgründer Theodor Wanner erklärte die Deutschen schon 1927 zum „Volk ohne Raum“ und forderte die Ansiedlung deutscher Bauern in „entvölkerten Ostgegenden“. Nach ihm ist ein ifa-Kulturpreis benannt, den 2016 eine bekannte Menschenrechtsorganisation erhalten hat.
Grußadresse vom Kaiser
Das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) ist am 10. Januar 1917 in Stuttgart gegründet worden – zunächst als „Museum und Institut zur Kunde des Auslandsdeutschtums und zur Förderung deutscher Interessen im Ausland“. Ende 1918 erhielt es dann den handlicheren Namen Deutsches Ausland-Institut (DAI), den es bis zu seiner – zeitweisen – Auflösung im Jahr 1945 trug. Ziel des DAI war es, Kontakte zu den sogenannten Auslandsdeutschen in aller Welt aufzubauen und sie möglichst eng mit dem Reich zu vernetzen.[1] Dabei ging es nicht nur um deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz im Ausland, sondern vor allem um deutschsprachige Minderheiten in Europa, Amerika, Afrika und Asien. Zudem sollten die Beziehungen aller „Auslandsdeutschen“ zu ihren Wohngesellschaften erforscht werden. Dazu baute das DAI eine Fachbibliothek und ein Museum, eine Personen- und Organisationskartei der „Auslandsdeutschen“ und ihrer Vereinigungen sowie eine Auskunfts- und Vermittlungsstelle auf; zudem begann es, ein weitgespanntes Netz von Kontaktpersonen in allen Wohngebieten der „Auslandsdeutschen“ zu knüpfen. Gründer und erster Vorsitzender des DAI war der Stuttgarter Unternehmer Theodor Wanner. Zur Gründungsveranstaltung trafen eine Grußadresse und ein monetärer Zuschuss des deutschen Kaisers ein; die Schirmherrschaft über das DAI, das laut einem Pressebericht der „Mittelpunkt der Beziehungen Deutschlands zu seinen Landeskindern“ im Ausland werden sollte, übernahm der württembergische König.[2]
Ungenutzte Machtmittel
Die Gründung des DAI trug strategischen Interessen der deutschen Eliten Rechnung. Zunächst ging es in der schwierigen Kriegslage um die Jahreswende 1916/17 darum, bisher noch nicht umfassend genutzte Machtmittel in den Dienst des Reiches zu stellen. Dazu zählten die deutschsprachigen Minderheiten im Ausland. Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg, der im Verwaltungsrat des DAI den Ehrenvorsitz übernahm, hatte schon 1913 auf die strategische Bedeutung der „Auslandsdeutschen“ hingewiesen und erklärt, noch bilde „nicht jeder Deutsche im Ausland“, wie es Briten oder Franzosen selbstverständlich täten, „seine Heimat in sich ab“: „Ich glaube …, daß die Wichtigkeit der in dieser Richtung zu leistenden Aufgabe bei uns noch viel zu wenig erkannt ist.“[3] Das DAI stellte nun die Instrumente bereit, die „Auslandsdeutschen“ enger an das Reich zu binden und zugleich ihr Einflusspotenzial für Politik und Wirtschaft Deutschlands nutzbar zu machen. Eine der ersten Aktivitäten des frisch gegründeten Instituts bestand darin, „Expeditionen“ in vom Reich und von Österreich-Ungarn besetzte Gebiete zu entsenden, um Beziehungen zu den dort ansässigen deutschsprachigen Minderheiten aufzubauen.[4] Politisches Ziel war die Stärkung der Kontrolle Berlins über deren Wohngebiete. Wozu das konkret für nützlich gehalten wurde, zeigt die Tatsache, dass Bethmann Hollweg in der Gründungsphase des DAI über einen möglichen „Kompromissfrieden“ nachdachte. Der Reichskanzler wollte dabei diverse besetzte Gebiete beim Reich halten, darunter Wohngebiete deutschsprachiger Minderheiten wie etwa das Kurland.
Friedenspropaganda
Daneben hatte Berlin mit der Gründung des DAI ein weiteres unmittelbares Ziel im Blick: Um die Vereinigten Staaten vom Kriegseintritt auf der Seite der Entente abzuhalten, sollte nach außen Friedensbereitschaft signalisiert werden; dazu plante man, wie es heute beim ifa heißt, auch „die Auslandsdeutschen, besonders in den USA, für den Friedensgedanken zu mobilisieren“. Entsprechend bewarb der württembergische König das DAI in seiner Rede auf der Gründungsveranstaltung als ein „Werk des Friedens inmitten des Krieges“.[5] Der Plan misslang. Parallel hatte Berlin jenseits des Atlantik noch ein zweites Ziel im Blick: die deutschsprachigen Minderheiten in Lateinamerika. Die Staaten zwischen Mexiko und Feuerland waren ein wichtiger Wirtschaftspartner des Deutschen Reichs, dessen Unternehmen dort vor dem Ersten Weltkrieg 16 Prozent ihrer Auslandsanlagen investiert hatten und einen regen Handel mit dem Subkontinent trieben. Die Seeblockade und die Einflussarbeit der Entente-Mächte in Lateinamerika während des Weltkriegs schädigten deutsche Interessen stark. Um gegenzusteuern, wurden diverse Maßnahmen ergriffen. So gründeten Kaufleute aus Hamburg am 13. Januar 1916 den „Ibero-amerikanischen Verein“ (heute: „Lateinamerika Verein“), der laut einer internen Denkschrift die notleidenden „deutschen Interessen in Südamerika … sachgemäß … vertreten“ und „fördern“ sollte.[6] Parallel wurden in Lateinamerika Organisationen der deutschsprachigen Minderheit gegründet, die gezielt „pro-deutsche Propaganda“ treiben sollten – vom „Deutsch-Chilenischen Bund“ (1916) über den „Deutschen Volksbund für Argentinien“ (1916) bis zum „Germanischen Bund für Südamerika“ in Brasilien (1916).[7] Das DAI schuf nun die Möglichkeit, die einzelnen Organisationen zu steuern und sie als unmittelbare Einflussinstrumente von Politik und Wirtschaft des Reichs zu nutzen. Allerdings gelang das erst nach dem Krieg.
Reichswichtig
Wirklich umfassend entfalten konnte das DAI seine Aktivitäten erst in den Jahren der Weimarer Republik. Der Historiker Martin Seckendorf beziffert die damalige Zahl der „Auslandsdeutschen“ auf rund 30 Millionen.[8] Berlin hat sie zielstrebig genutzt. „Es liegt auf der Hand, welchen Wert in politischer, kultureller und wirtschaftlicher Beziehung die Erhaltung dieser Minderheiten und ihrer deutschen Gesinnung für das Reich haben muß“, hatte der damalige Außenminister Gustav Stresemann im Januar 1925 geschrieben; sie seien unter anderem „berufen …, als Mitträger der Politik eines fremden Staates die Politik dieses Staates in einem für das Deutsche Reich günstigen Sinne zu beeinflussen“.[9] Das DAI galt in der Weimarer Republik, wie der damalige Reichsinnenminister Adolf Köster im Jahr 1922 feststellte, als „wissenschaftlich und politisch bedeutungsvollste Organisation zum Wiederaufbau des Auslandsdeutschtums“; es wurde daher 1923 als „reichswichtige Anstalt“ eingestuft und dem Innenministerium unterstellt. Ab 1923/24 nutzte das DAI für seine Propaganda die damals modernsten Medien, Film und Rundfunk; ab 1927 ließ es sich von einem „Wirtschaftsrat“ begleiten; bis 1932 hatte es schließlich in seinen Karteien laut Seckendorf zehntausende „Auslandsdeutsche“ sowie 38.500 auslandsdeutsche Organisationen erfasst. Es unterhielt ein Netzwerk von rund 1.600 Kontaktpersonen, die nicht nur Informationen lieferten, sondern auch Einfluss im Sinne des DAI nahmen, das seinerseits über Gremien und über persönliche Kontakte eng mit den deutschen Ministerialbürokratien verbunden war.
„Volk ohne Raum“
Das DAI hat seine Auslandsaktivitäten damals um völkische Inlandspropaganda von der deutschen „Blutgemeinschaft“ ergänzt, aus der sich eine „deutsche Sonderart“, aber vor allem auch eine „volkliche Einheit“ ergäben. Wie Seckendorf konstatiert, wies die „Volksgemeinschafts“-Ideologie des DAI „eine hohe Affinität zu jungkonservativen und nationalsozialistischen Volkstumstheoremen“ auf, was sich zu Beginn der 1930er Jahre in der Arbeit des Instituts deutlich widerspiegelte. Demnach berichtete die DAI-Zeitschrift „Der Auslandsdeutsche“ schon 1932 „auffallend wohlwollend über NS-Aktivitäten in den Siedlungsgebieten der deutschen Minderheiten“, und der Leiter der DAI-Presseabteilung stufte eine NS-Publikation über das „Grenz- und Auslandsdeutschtum“ als „weitgehend identisch mit den Auffassungen des DAI“ ein.[10] Laut Angaben des Länderreferenten des DAI aus dem Jahr 1933 rechnete sich der Mitarbeiterstab des Instituts „so gut wie ausschließlich seit langem der nationalen Erneuerungsbewegung“ zu. DAI-Gründer Wanner hatte bereits 1927 in einer internen Sitzung erklärt, die Deutschen seien ein „Volk ohne Raum“; man müsse deutsche Bauern in „entvölkerten Ostgegenden und Ödgebieten“ ansiedeln, um „gegen die andrängende slawische Flut im Osten einen neuen Menschen- und Bauernwall zu setzen“.[11]
Dialog der Kulturen
Wanner wird vom DAI-Nachfolger ifa, das ihn 1951 zum Ehrenvorsitzenden ernannte, als Liberaler gewürdigt, der „für das bürgerschaftliche Engagement für den Dialog der Kulturen“ stehe.[12] Nach ihm ist der „Theodor-Wanner-Preis“ benannt, mit dem das ifa seit 2009 Persönlichkeiten ehrt, „die sich in herausragender Weise für interkulturellen Dialog, Frieden und Völkerverständigung einsetzen“. Im vergangenen Jahr hat den Preis die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) erhalten.
Kontinuitäten
Das DAI hat seine bedeutende Stellung im Netzwerk des organisierten „Auslandsdeutschtums“ im NS-Reich behalten und seine Aktivitäten in der Bundesrepublik als ifa weitergeführt. german-foreign-policy.com berichtet in Kürze.

Read Full Post »


….oder für die, die das noch nicht kennen.

Werner Altnickel

.

Gruß an alle sog. „Beamte“

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Dies ist das dunkelste Kapitel der Menschheitsgeschichte!

arobean

Gruß an die Öffentlichkeit

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Kurzfassung: Heute hat Präs. Obama noch 10 Tage Amtszeit vor sich. Er und das US-Establishment benehmen sich allerdings als ob dem Obama noch mehr Amtszeit bevorstünde: Er fordert Putin heraus und verlegt 3600 Panzer an die russische Grenze. Er lässt die US-Wahlen als ”kritische Infrastruktur” ausrufen, was von Alex Jones als Zeichen dafür ausgelegt wird, dass er Donald Trump seine Wahl rauben werde. Er zieht gegen ”Hassrede” und Fake News der alternativen Medien gewaltig ins Feld.

Aber vor allem fährt er mit kräftiger Unterstützung der Neokonservativen seiner republikanischen Partei eine Fake News hoch: Dass Russland Hillary Clintons Wahl dadurch gestohlen habe, dass es mittels Wikileaks Clintons stark kompromittierende Emails veröffentlichte, darunter klassifizierte Dateien, die Hillary kriminel schlecht in eigener Computer (ohne Password) aufbewahrte, um kriminelles Verhalten, z.B. bei der Ermordung des Benghazi-Botschafters und Korruption, zu vertuschen.

Obwohl es gar keine Beweise für russisches Hacken gibt, beschuldigen Obama und die Neokons immer lauter und martialischer Russland ”einer Kriegshandlung”. Obwohl er nur noch 10 Tage hat, hat Obama mehrfache ”Vergeltung” versprochen – bislang nur Sanktionen.

Nun erschienen soeben 2 Berichte der US-Geheimdienste FBI, NSA und des Heimatschutzministeriums. FBI-Chef Comey ist von von CIA-Boss Brennan überredet worden, zu meinen, die Russen haben gehackt – obwohl er zuerst sagte, sie hätten es nicht getan.

Bei allem Propagandareden: Die Amerikaner mischen sich mit der Weissen Revolution gegen Putin viel mer in Russland ein, als die Russen in Amerika.

Da nun dies eine bedrohliche Situation ist, die 2 gefährliche Optionen beinhalten: 1) Krieg mit Russland oder 2) Vernichtung der Wahl Trumps als Präsidenten/Staatsstreich, habe ich versucht, herauszufinden, ob es Beweise eines russischen Hackens gibt.

Ich habe Folgendes gefunden; In dem nicht offiziellen Bericht pochen die Geheimdienste auf 4 ”Beweise”. Der bekannte Antimalware-Produzent, John McAfee will wissen, es gehe um Folgendes: 1) Russische sprache und 2) Kyrillisches Alphabet würden im Malware gefunden 3) Zeitstempel und 4) IP-Adresse wiesen auf Russland hin.

Dagegen kann allerdings eingewendet werden, dass man in der Ukraine auch Russisch spricht  und kyrillisches Alphabet  verwendet.
Was für ein Amateurhacker würde wohl solche Finger-Abdrücke hinterlassen? Die scheinen absichtlich hinterlassen, wenn es wahr ist.

Dies ist wichtig – denn die Malware sei angeblich die Gleiche wie die, die vor 1 1/2 Jahren gegen die Handys der Ukrainischen Artillerie verwendet würde. Dies sagte der Chef von CrowdStrike, Dmitri Alperowitsch. Es worde allerdings massiv widerlegt

Warum aber Alperowitsch? Das DNC verweigerte dem FBI den Zutritt zu ihren Servers – die einzige Art, den behaupteten Hacker zu finden.So, die FBI wendete sich an den fanatisch antirussischen Ukrainer, Alpweowitsch, der ”Fellow” des Atlantikrates ist. Dieser Rat wird finanziert von: der NATO, den Regierungen Lettlands und Litauens, dem ukrainischen Weltkongress und dem ukrainischen jüdischen Oligarchen Victor Pinchuk.
Sie sind eben zur Zeit die Kriegstreiber!

Kommen wir nun zu den beiden offiziellen Geheimgesellschafts-Berichten: Ohne jeglichen faktuellen Beweis behaupten sie, dass Russland die Emails von Hillarys Wahlkampagne und dem DNC gehackt habe, um die Chancen Trumps zu steigern – und Hillarys zu mindern!

Ihre Agumente erinnern an eine Klatsch-Gesellschaft: z.B: Der Russische Regierungs-Nachrichten-Kanal RT zeigte Sympathie für Trump und die Russen feierten Trumps Sieg. Also muss Putin gehackt haben! Und: Die Sovjet-Union hatte Spione in den USA – sogar wurde einer 2010 erwischt – also muss Putin gehackt haben!! Und:Putin hat  mit westlichen politischen Führern viele positive Erfahrungen gehabt, deren Geschäftsinteressen sie mehr geneigt machten, mit Russland umzugehen. Also muss Putin gehackt haben!

Ich habe einen ausführlichen Auszug aus diesen beiden Berichten gemacht (Englisch).

So: Beurteilen Sie nun, ob dies den 3. Weltkrieg berechtigt, den sehr starke Kräfte unbedingt wollen – oder einen Staatsstreich in den USA, um zu verhindern, dass der böse Trump an die Macht kommt.

AKTUELLES: TRUMP AKZEPTIERT  DIESE NICHTSSAGENDEN BERICHTE – UND “MAG ZUR HANDLUNG ÜBERGEHEN”!!
(He must have been forced to this step as he has refuted the conclusion until today!!!)

Er muss dazu gezwungen worden sein – indem er die Folgerung bis heute ablehnte. Wir sahen das Gleiche mit seiner wahren Behauptung, dass Obama in Kenia geboren sei – und daher illegitimer Präsident ist: Plötzlich gab Trump zu, Obama sei nicht in Kenia geboren!!  Und plötzlich gab Trump  doch menschenverursachten Klimawandel  zu, den er energisch geleugnet hatte! His Master´s Voice (Die Stimme seines Herrn) hatte gesprochen!

*

Russisches Regierungs-Sprachrohr Sputnik 8 Jan. 2017

Die NWO-Elite ist desperat nach Hillary Clintons Niederlage an Trump. Am 6. Januar genehmigte der Kongress die Wahl Trumps. 

Man kann sich fragen, warum Obama plötzlich in letzter Minute sein Heimat-Schutz Ministerium erklären lässt, Staatswahlen seien eine “kritische Infrastruktur”, die  Staatsschutz geniesse. Man darf sich fragen, warum er jetzt 3.600 Panzer an die russische Grenze entsendet – um bis zum 20. Januar einsatzbereit zu werden! Was meinte Obama, als er am 29. Dezember sagte, er habe “eine Reihe von Vergeltungsmaßnahmen gegen Russland angeordnet”, die wir noch nicht gesehen haben – ausser mehr Sanktionen? Warum überlässt er das “Pseudo-Problem” nicht seinem Nachfolger? Dieser Friedens-Nobelpreisträger liess in seinen 4 Kriegen (Afghanistan, Irak, Syrien,Libyen)  im Jahr 2016 immerhin 26,171 Bomben  fallen.

Plötzlich während der US-Präsidentschaftswahlkampagnen begannen Obama und Hillary Clinton für die Freigabe von Hillary Clintons Emails durch Wikileaks dem Putin die Schuld zuzuschieben – indem Russland angeblich Hillarys Mails gehackt hätte. Hillary hatte alle Sicherheitsvorkehrungen beiseite geschoben: Sie hielt Zehntausende von geheimen, sogar klassifizierten Mails in ihrem privaten Computer – sogar ohne Password!

Als Hillary die Wahl verloren hatte, wurde sie wütend -schob allen ausser sich selbst und vor allem dem Putin die Schuld zu  für ihre Niederlage. Obama unterstützte diese unbegründete Behauptung.
Der sehr einflussreiche Neokonservative John McCain, Vorsitzender des Armed Services Committee des Senats  spricht auch über “russisches Hacken” als eine Tatsache und eine “ Kriegshandlung“, obwohl das Heimatschutz-Ministerium dies ablehnte.
Obama hat 35 russische Diplomaten mit dieser Anschuldigung verbannt – verlor aber  Gesicht, wie Putin keine Vergeltung übte.

Dann geschah etwas Seltsames: Zuerst sagte das FBI, dass es keine Hinweise des Hackens finden könnte, während CIA-Chef Brennan das Hacken behauptete. Ganz plötzlich wurde das schwankende FBI-Schilf, James Comey, von Brennan überredet, nochmals anders zu denken.

Dies ist viel ernster, als wir wahrnehmen können: Die Kriegstreiber der USA wollen jetzt Krieg – und benutzen diesen “Hacker” -Vorfall als Vorwand.

Zero Hedge 5 Jan. 2017Sehr starke Interessen haben bereits beschlossen, sie wollen diesen Krieg. Gerade in diesem Augenblick wird uns  von den Medien,
Politikern, Geheimdiensten dieser Krieg angedreht.
Wir müssen verstehen, dass diejenigen, die diesen Krieg wollen, absolut unerbittlich sein werden. Das Verkaufsgespräch wird nicht enden, bis sie genau das bekommen, was sie wollen.

CNN 6 Jan. 2017: DAS DNC LEHNTE  FBI-ANFRAGE AB, IHRE SERVER ZU ÜBERPRÜFEN – WONACH DAS FBI SICH AN EINE ATLANTIK-RAT-GRUPPE NAMENS CROWDSTRIKE WENDETE.
Dies ist eine sehr antirussische Gruppe von Cyber-Experten – die behauptet hatte, dass die DNC-E-Mails mit der gleichen russischen Malware gehackt würden, die zum Hacken von ukrainischen Artillerie-Handys verwendet wurde. Dies wurde widerlegt.
Der Atlantische Rat wird zum Teil vom US-Außenministerium, der NATO, den Regierungen Lettlands und Litauens, dem ukrainischen Weltkongress und dem ukrainischen jüdischen Oligarchen Victor Pinchuk finanziert.

NUR: DAS FBI HAT DIE SERVERS DES DEMOKRATISCHEN NATIONALEN AUSSCHUSSES (DNC) NICHT ÜBERPRÜFT, BEVOR ES DEN REPORT ÜBER DAS RUSSISCHE HACKEN BEHAUPTETE!! DIE GANZE SACHE IST EIN BETRUG!!
Buzz Feed 5 Jan. 2017: Das FBI untersuchte die Server des demokratischen Nationalausschusses nicht, bevor es einen Bericht über das scharfe Cyber-Eindringen Russland-unterstützten Hackern zuschrieb, hat BuzzFeed News erfahren.
Es ist unklar, warum das FBI keinen Zugriff auf die DNC-Server angefordert hat.

The Daily Mail 14 Dec. 2016:  Craig Murray, ehemaliger britischer Botschafter in Usbekistan und Mitarbeiter von Julian Assange, Wikipedia, sagte der Dailymail.com er habe einen heimlichen Kontakt mit einer der E-Mail-Quellen. Die Quelle habe rechtlichen Zugang zu den Informationen. Die Dokumente kämen aus inneren Lecks, nicht Hacks’. Das hat Assange bestätigt.

Veterans Today 6 January has consulted Software/antimalware producer  John McAfee: “In there are four facts which they claim prove that Russia did this hack. It was utter nonsense. The information was 1) Russian language was found in the malware. 2) a Cyrillic keyboard was used. The forensic science can now tell what type of keyboard was used to develop a piece of a malware,” McAfee told RT.
3) The time stamps were in a time zone for the business hours of Moscow and St. Petersburg and other places in Russia and 4)the IP address pointed to a Russian address.”  McAfee explains why this is no proof.

Der Bericht vom 29. Dezember 2016 besagt: Dieser Gemeinsame Analysenbericht (JAR) ist das Ergebnis analytischer Bemühungen des Heimatschutz–Ministeriums (DHS) und des Federal Bureau of Investigation (FBI). Dieses Dokument enthält technische Informationen über die von  russischen Nachrichtendiensten (RIS) verwendeten Instrumenten und Infrastrukturen, um Netzwerke und Endpunkte, die mit den Wahlen in den USA verbunden sind, sowie um eine Reihe von US-Regierungsstellen, politischen und privaten Sektoren blosszulegen und zu nutzen.
Die US-Regierung bezieht sich auf diese bösartige Cyber-Aktivität der RIS als GRIZZLY STEPPE.
Zwei Spearphishing-Kampagnen mit den Namen APT 28 und APT 29 wurden “wahrscheinlich” in Zusammenhang mit RIS gebracht”.

Die öffentliche Zuweisung dieser Tätigkeiten den RIS wird durch technische Indikatoren unterstützt – von den  US-amerikanischen Geheimdiensten, dem DHS, dem FBI, dem Privatsektor und anderen Einrichtungen. Diese Entschlossenheit erweitert sich auf die Gemeinsame Erklärung, des Ministeriums für  Heimatschutz vom 7. Oktober 2016 * und des Direktors des Nationalen Nachrichtendiensts für  Wahlsicherheit.

* In dieser Erklärung wurde geschrieben: Die US-amerikanischen Geheimdienste (USIC) sind zuversichtlich, dass die russische Regierung die jüngsten Blosslegungen von E-Mails US-amerikanischer Personen und Institutionen, einschließlich einer US-amerikanischen politischen Organisation, durchführte. Die jüngsten Offenbarungen von angeblich gehackten E-Mails auf Websites wie DCLeaks.com und WikiLeaks und durch die Guccifer 2.0 Online-Persona sind im Einklang mit den Methoden und Motivationen der russisch-gesteuerten Bemühungen.
Die USIC und das DHS beurteilen, dass es extrem schwierig für jemanden sei –  einschließlich eines Nationalstaats-Agenten – tatsächliche Stimmzettel oder Wahlergebnisse durch Cyber-Angriff oder Hacken zu ändern.

Diese Aktivität der RIS ist Teil einer laufenden Kampagne von Cyber-Operationen gegen die US-Regierung und ihre Bürger.
Diese Cyberoperationen beinhalten Spearphishing-Kampagnen, die sich gegen Regierungsorganisationen, kritische Infrastruktureinheiten, Think Tanks, Universitäten, politische Organisationen und Unternehmen richten, und die zum Diebstahl von Informationen führen. Im Ausland führten RIS-Akteure schädliche und / oder zerreissende Cyber-Attacken durch, darunter Angriffe auf kritische Infrastrukturnetze.

Der Rest ist nur ein Lehrbuch darüber, wie Hacking stattfinden kann und Beratung, es zu meiden

Ein weiterer Bericht wurde am 6. Januar 2017 veröffentlicht:  “EINSCHÄTZUNG RUSSISCHER AKTIVITÄTEN UND ABSICHTEN IN DER JÜNGSTEN US-WAHL”.
Er besagt: Die Geheimdienste können nur selten den vollen Umfang ihres Wissens oder die genauen Grundlagen für ihre Bewertungen öffentlich offenbaren.
Dieser Bericht erklärt: “Jede Art von Cyber-Operation, böswillig oder nicht, hinterlässt eine Spur”.

Andernfalls bringt der Bericht keinen einzigen Beweis, dass Russland das DNC oder Regierungsakten hackte. Sehen Sie meine Auszüge im ADDENDUM.

Jeder Abschnitt beginnt mit “Wir schätzen” oder “Wir meinen”. Die Konklusionen sind absurd und kindisch: Sie erinnern an das Zeug aus einem Klatschmagazin – es geht so: Die Sowjetunion hatte Spione in den USA – und wir haben im Jahr 2010 einen russischen Spion entführt (als ob die USA keine Spione in Russland hätten). Also hat Putin auch heute Spione in den USA! Das  NED und Freedom House sowie Soros´”Open Society” sind in die  “Weisse Revolution” und hier gegen Putin  zutiefst verstrickt – ja die Ursachen.

Wir beurteilen, dass der russische Staatspräsident Wladimir Putin im Jahr 2016 eine Einflusskampagne auf die US-Präsidentschaftswahl anordnete.
Die Ziele Russlands sollten sein, den öffentlichen Glauben an den demokratischen Prozess der USA zu untergraben, Aussenministerin Clinton zu verunglimpfen und ihre Wahlfähigkeit und mögliche Präsidentschaft zu beeinträchtigen. “Russlands Nachrichtendienste führten Cyberoperationen durch”.

Jedoch schätzt das DHS, daß die Arten der Systeme, die russische Akteure ins Visier nahmen, oder die blossgelegt wurden, nicht auf die Abstimmung Einfluss übten.

Mehr von dieser Art von “Beweisen”:
* Wir beurteilen auch, dass Putin und die russische Regierung sich bemühten, die Wahl-Chancen des Trump zu fördern, wenn möglich, indem sie Aussenministerin Clinton diskreditieren und sie dem Trump gegenüber öffentlich ungünstig erscheinen zu liessen.
* Putin wies  öffentlich auf die Blosslegung der Panama-Dokumente sowie das olympische Doping-Skandal hin – was darauf hindeutet, dass er versuchte, das Image der Vereinigten Staaten zu diskreditieren.
* Putin hat  mit westlichen politischen Führern viele positive Erfahrungen gehabt, deren Geschäftsinteressen sie mehr geneigt machten, mit Russland umzugehen.
* Im Juli 2015 erreichte der russische Geheimdienst Zugang zu den Netzwerken des demokratischen Nationalkomitees (DNC) und behielt diesen Zugang bis mindestens Juni 2016.
* Wir beurteilen, dass die GRU-Operationen zur Offenlegung der persönlichen E-Mail-Konten der Demokratischen Parteien-Beamten und politischen Persönlichkeiten führte.
* Moskau wählte wahrscheinlich WikiLeaks wegen seines selbst-proklamierten Rufs für die Echtheit.
* Der wichtigste internationale Propagandakanal des Kremls, des RT (Russia Today) hat aktiv mit WikiLeaks zusammengearbeitet. Der RT-Chefredakteur besuchte WikiLeaks-Gründer Julian Assange an der ecuadorianischen Botschaft in London im August 2013 – und spricht nett über Julian Assange – der sagt, er habe keine E-Mails aus Russland bekommen.
* Kreml-Stellvertreter Vladimir Zhirinovskiy verkündet, dass  Russland im Vorgriff auf die Möglichkeit, seine Positionen auf Syrien und der Ukraine zu stärken “Champagner trinken” werde, wenn Trump gewinne.
* Russland verwendete Trolle sowie RT als Teil seines Einfluss-Bemühungen, um Aussenministerin Clinton zu verunglimpfen.
* Putins öffentliche Ansichten über die Offenlegungen deuten darauf hin, dass der Kreml und die Geheimdienste weiterhin die Verwendung von Cyber-aktivierten Offenlegungsoperationen berücksichtigen werden.
* Russland hat versucht, Wahlen in ganz Europa zu beeinflussen.
* Wir beurteilen, russische Geheimdienste werden weiterhin Fähigkeiten entwickeln, um Putin Optionen zur Verwendung gegen die Vereinigten Staaten anzubieten

 Beurteilen sie jetzt für sich selbst, ob diese “Beweise” ausreichend seien, um Grund für den 3. Weltkrieg zu sein – oder vielmehr für Obamas Vernichtung von Trump’s Wahl vor dem 20. Januar.

NACHTRAG

Dieser Report ist eine Zusammenarbeit zwischen der CIA, dem FBI und der NSA. Diese Version ist eine deklassifizierte Ausgabe einer hochklassifizierten Beurteilung.

Some of our judgments about Kremlin preferences and intent are drawn from the behavior of Kremlin loyal political figures, state media, and pro Kremlin social media actors, all of whom the Kremlin either  directly uses to convey messages or who are answerable to the Kremlin.

The declassified report does not and cannot include the full supporting information, including specific intelligence and
sources and methods. Every kind of cyber operation malicious or not leaves a trail.

This Report is a collaboration between the CIA, the FBI and the NSA.This report is a d
eclassified version of a highly classified assessment.

We assess Russian President Vladimir Putin ordered an influence campaign in 2016 aimed at the US presidential election. Russia’s goals were to undermine public faith in the US democratic process, denigrate Secretary Clinton, and harm her electabi
lity and potential presidency. We further assess Putin and the Russian Government developed a clear preference for President elect Trump.
We have high confidence in these judgments

We also assess Putin and the Russian Government aspired to help President elect Trump’s
election chances when possible by discrediting Secretary Clinton and publicly contrasting her unfavorably to him.
All three agencies agree with this judgment. CIA and FBI have high confidence in this judgment NSA has moderate confidence.
Further information increases our confidence in our assessments of Russian motivations and goals..

Moscow’s influence campaign followed a Russian messaging strategy that blends covert intelligence operations such as cyber activity with overt efforts by Russian Government agencies, state funded media, third party intermediaries, and paid social media users or “trolls.

Russia’s intelligence services conducted cyber operations against targets associated with the 2016 US presidential election, including targets associated with  both major US political parties. Russian intelligence obtained and maintained access to elements of multiple US state or local electoral boards. DHS assesses  that the types of systems.

Russian actors targeted or compromised were not involved in vote tallying.

In trying to influence the US election, we assess the Kremlin sought to advance its longstanding desire to undermine the US led liberal
democratic order, the promotion of which Putin and other senior Russian leaders view as a threat to Russia and Putin’s regime.

Putin publicly pointed to the Panama Papers disclosure and the Olympic doping scandal as US directed efforts to defame Russia, suggesting he sought to use disclosures to
discredit the image of the United States and cast it as hypocritical.
Putin most likely wanted to discredit Secretary Clinton because he has publicly blamed her since 2011 for inciting mass protests against his regime in late 2011 and early 2012
, and because he holds a grudge for comments he almost certainly saw as disparaging him.

Beginning in June, Putin’s public comments about the US presidential race avoided directly praising President-elect Trump, probably because Kremlin officials thought that any praise from Putin personally would backfire in the
United States. Nonetheless, Putin publicly indicated a preference for Presidentelect Trump’s stated policy to work with Russia, and pro Kremlin figures spoke highly about what they saw as his Russia friendly positions on Syria and Ukraine. Putin publicly contrasted the Presidentelect’s approach to Russia with Secretary Clinton’s “aggressive rhetoric

Putin has had many positive experiences working with Western political leaders whose business interests made them more disposed to deal with Russia, such as former Italian
Prime Minister Silvio Berlusconi and former German Chancellor Gerhard Schroeder.
Before the election, Russian diplomats had publicly denounced the US electoral process and were prepared to publicly call into question the validity of the results.
By their nature, Russian influence campaigns are multifaceted and designed to be deniable because they use a mix of agents of influence, cutouts, front organizations, and false
flag operations.

In July 2015, Russian intelligence gained access to Democratic National Committee (DNC) networks and maintained that access until at least June 2016. The General Staff Main Intelligence Directorate (GRU) probably began cyber operations aimed at the US election by March 2016.
We assess that the GRU operations resulted in the compromise of the personal email accounts of Democratic Party officials and political figures. By May, the GRU had exfiltrated large volumes  of data from the DNC.

We assess with high confidence that the GRU used the Guccifer 2.0 persona,DCLeaks.com, and WikiLeaks to release US victim data.
We assess with high confidence that the GRU relayed material it acquired from the DNC and senior Democratic officials to WikiLeaks. Moscow most likely chose WikiLeaks because of its self proclaimed reputation for authenticity.

The Kremlin’s principal international propaganda outlet RT (formerly Russia Today) has actively collaborated with WikiLeaks. RT’s editor in chief visited WikiLeaks founder Julian
Assange at the Ecuadorian Embassy in London in August 2013, where they discussed renewing his broadcast contract with RT,
In early September, Putin said publicly it was important the DNC data was exposed to WikiLeaks, calling the search for the source of the leaks a distractionand denying Russian “state involvement” level” involvement.
These election related disclosures reflect a pattern of Russian intelligence using hacked information in targeted influence efforts against targets such as Olympic athletes and other foreign governments.

State-owned Russian media made increasingly favorable comments about President elect Trump as the 2016 US general and primary election campaigns progressed while consistently offering negative coverage of Secretary Clinton.

Kremlin proxy Vladimir Zhirinovskiy, leader of the nationalist Liberal Democratic Party of Russia, proclaimed just before the election that  if President elect Trump won, Russia would “drink champagne” in anticipation of being able to advance its positions on Syria and Ukraine. RT’s coverage of Secretary Clinton throughout the
US presidential campaign was consistently negative.

Russia used trolls as well as RT as part of its influence efforts to denigrate Secretary Clinton. This effort amplified stories on scandals about Secretary Clinton and the role of WikiLeaks in the election campaign.

During the Cold War, the Soviet Union used intelligence officers, influence agents, forgeries, and press placements to disparage candidates perceived as hostile to the Kremlin, according to a former KGB archivist.
The Russian Foreign Intelligence Service (SVR)Directorate S (Illegals) officers arrested in the United Statesin 2010 reported to Moscow about the 2008 election.

Putin’s public views of the disclosures suggest the Kremlin and the intelligence services will continue to consider using cyber enabled disclosure operations because of their belief
that these can accomplish Russian goals relatively easily without significant damage to Russian interests.
Russia has sought to influence elections across Europe.
We assess Russian intelligence services will continue to develop capabilities to provide Putin with options to use against the United States

http://new.euro-med.dk/20170108-unbelegtes-russisches-wahl-hacken-moglicher-vorwand-fur-3-weltkrieg-trump-wies-zuruck-akzeptiert-doch-plotzlich-scheinbar-angesichts-eines-staatsstreichs.php

.

Gruß an die angebl. Wahl-Hacker

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Fraktionsvorsitzender der Liberalen im EU-Parlament ruft zum medialen Dschihad gegen Russland auf

Fraktionsvorsitzender der Liberalen im EU-Parlament ruft zum medialen Dschihad gegen Russland auf

Der Vorsitzende der ALDE-Fraktion im Europaparlament, Guy Verhofstadt.
Offenbar noch in Silvesterlaune hat der Vorsitzende der ALDE-Fraktion im Europaparlament, Guy Verhofstadt, die westlichen Demokratien zum „Heiligen Krieg“ gegen die Desinformation aufgerufen. Dabei legte er eine Neudefinition von Freiheitsrechten und das Verbot russischer Medien in Europa nahe.

von Pierre Lévy

Der Morgen nach einer Silvester-Party ist mitunter schwer zu überstehen. Ja, sogar gefährlich. Vor allem, wenn man dafür bekannt ist, eine große Klappe zu haben, und vergisst, nachzulesen. Vielleicht ist genau das Guy Verhofstadt passiert, als er sich am 3. Januar 2017 der französischen Zeitung Le Monde anvertraut hat.

Vergessen wir nicht, dass der einstige belgische Premierminister als einer der führenden Köpfe im Europäischen Parlament gilt, wo er den Vorsitz der liberalen Fraktion innehat. Er ist vor allem dafür bekannt, für alle Probleme eine Lösung parat zu haben: „Wir brauchen mehr Europa.“

Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, gemeinsam mit dem Chef des Europäischen Rates, Donald Tust, und dem Chef der Europäischen Kommission, Jean-Claude Junker, in Brüssel am 4. November 2016.

Dieses Mal jedoch hat er sich einem anderen Thema gewidmet, das eng mit Europa verbunden und genauso neuartig ist. Der letzte Satz seines Artikels zielt auf die Priorität ab, deren Beherzigung er von der EU fordert: „2017 müssen wir direkt gegen ihn vorgehen und seine Taktiken vereiteln.“ Der angesprochene Kontrahent ist natürlich der russische Präsident.

Wir müssen aufrüsten und entsprechend vorgehen, denn „dieses Jahr werden wir uns alle der Tragweite der von Putin ausgehenden großen Herausforderung für die westliche Demokratie voll und ganz bewusst sein“. Vorerst gibt es zwar noch keine EU-Panzer, Raketen und Bomber – und Guy Verhofstadt beklagt diese Tatsache weiß Gott sehr! –, es geht also hier nicht um eine militärische Offensive, sondern um einen Medienkrieg.

Natürlich hegt Herr Verhofstadt keinen Zweifel am Ursprung der Hackerangriffe auf die Server von US-Politikern, vermeintlicher oder tatsächlicher falscher Informationen und anderer schändlicher Propaganda, die dem nächsten US-Präsidenten den Weg ins Weiße Haus geebnet hätten, und auch in diesem Jahr riskieren niederländische, französische und jetzt auch deutsche Bürger, zu deren Geisel zu werden:

[…] das FBI und die CIA kamen zu dem Schluss, dass Russland eine Kampagne […] geführt hat, die die US-Präsidentschaftswahl zugunsten von Donald Trump entschieden hat.

Wenn diese beiden von Grund auf unterschiedlichen, neutralen Quellen dies bestätigen, kann an der Richtigkeit dieser Darstellung kein Zweifel bestehen.

Nach dem gewonnenen Brexit-Votum sind die Russen, die „den UKIP-Politikern während der Hauptsendezeiten im vom russischen Staat finanzierten Sender Russia Today Raum zur freien Meinungsäußerung einräumten“, mittlerweile sogar Wiederholungstäter. Dabei lernt man beiläufig, dass der Sender zum Massenmedium mit Hauptsendezeiten geworden ist.

„In der Europäischen Union sind Tausende von gefälschten Nachrichten-Websites entstanden, viele von ihnen mit fragwürdiger Herkunft“, so der Autor weiter. „Fragwürdig“, folglich russisch. Wohlgemerkt: „tausende“. Und das ist noch nicht alles:

Der Kreml hat mehrere hundert Millionen Dollar zur Finanzierung von Propaganda-Tools wie der ‚Presse‘-Agentur Sputnik ausgegeben.

Der britische Think Tank

Das Wort „Presse“ wird dabei natürlich in Anführungszeichen gesetzt, weil die einzige mögliche Übersetzung des Begriffs „Journalismus“ auf Russisch selbstverständlich „Propaganda“ ist.

Die Mission dieser Propaganda ist genauso einfach wie abscheulich: „Die Untergrabung des Vertrauens in die Demokratien des Westens“. Eine wahrhaft abstoßende Absicht, vor allem, wenn man sich vergegenwärtigt, wie grenzenlos die Bewunderung der Menschen in allen vier Ecken der EU den jeweiligen Regierungen und noch mehr Brüssel gegenüber wäre, wie inbrünstig Millionen und Abermillionen Sympathieträgern wie Schulz, Merkel, Lambsdorff, Brok oder Verhofstadt huldigen würden, gäbe es da nur nicht diesen verteufelten Einfluss Moskaus.

Was diese Einflussnahme noch schlimmer macht, ist, dass sie auch noch „revisionistisch“ ist, warnt uns Guy Verhofstadt. Weil sie bestätigt, dass „allein Russland den Zweiten Weltkrieg gewonnen hat“. Leider hat uns die Abendzeitung eine Fußnote mit Verweisen auf eine solche Erklärung unterschlagen – obwohl diese hilfreich gewesen wäre, vor allem, wenn man bedenkt, dass Wladimir Putin im Jahr 2014 am 70. Jahrestag der Landung der Alliierten in der Normandie teilgenommen hat. Im Jahr 2015 hingegen hielt es kein westliches Staatsoberhaupt für angemessen, anlässlich des 70. Jahrestages des Sieges über Nazi-Deutschland und der Rolle der Sowjetunion dem Roten Platz mal einen kurzen Besuch abzustatten.

Noch schlimmer sind diese insgeheim von Moskau unterstützten „Verschwörungstheorien“, die „den Westen beschuldigen […], den Krieg in der Ukraine zu schüren“. Es ist schon seltsam, dass wir uns noch relativ wach jener westlicher Führer erinnern, die auf den Maidan-Platz in Kiew drängten, um die Demonstranten zum Aufstand aufzuwiegeln. Nicht nur erstrangige Persönlichkeiten waren darunter, sondern auch ein gewisser Guy Verhofstadt, der am 21. Februar 2014 eine Ansprache an die Menge hielt, in der es hieß:

Ihr seid es, die europäische Werte verteidigt, […] wir stehen hinter eurer Sache, hinter eurem Kampf.

Der Vorsitzende des Europäischen Zentrums für Presse- und Medienfreiheit, Henrik Kaufholz

Wenige Tage später wurde der rechtmäßig gewählte ukrainische Präsident gewaltsam aus dem Land vertrieben.

Wenn es um die vermeintliche oder tatsächliche Einmischung in die Angelegenheiten der eigenen Länder geht, ist unser Mann weitaus heikler:

Die EU und die NATO […] müssen Putin signalisieren, dass jegliche Intervention des Auslands in die Landeswahlen ernsthafte Folgen für die Wirtschaftsinteressen Russlands haben kann.

Am Ende seiner Ausführung wartet der Gute allerdings mit einer geradezu revolutionären Idee auf, die ans Eingemachte geht:

Der Westen sollte sich für die Freiheit der Medien einsetzen, ihre Verantwortung belohnen und rechtliche Mittel zur Schließung der Kanäle der systematischen Fehlinformationen bereitstellen.

Wenn diesen Worten Taten folgen sollen, dann muss die Pressefreiheit durch die Finanzierung verdienstvoller Medien und das Verbot missliebiger Medien gefördert werden. Freiheit als Konzept individueller Abwehrrechte gegen den Staat hat in Zeiten der russischen Bedrohung eben ausgedient. Nach dem neuen, sozusagen zeitgemäß adaptierten Verständnis der westlich-liberalen europäischen Demokratien soll sie offenbar künftig stattdessen als das Privileg verstanden werden, das „Richtige“ äußern und die „richtigen“ Informationen empfangen zu dürfen.

Das ist wahrscheinlich das, was der Autor als die „Verteidigung europäischer Werte“ bezeichnet. Das hat zumindest den Vorteil, dass sich auf diese Weise Aufschluss über deren wahre Natur erlangen lässt.

https://deutsch.rt.com/meinung/45000-fraktionsvorsitzender-liberale-eu-parlament-kampf-gegen-russland/

.

…..danke an Renate P.

.

irrtuemer-gezielt.

Gruß an die erkannten Desinformanten der EU

Der Honigmann

.

Read Full Post »


….ganz anhören, resp. lesen lohnt sich und erklärt Einiges, was heutzutage in der Welt passiert und was noch möglich ist. Selbst die Vorhersagen des Alois Irlmaier bekommen einen Sinn.

.

.

Und jetzt schaut euch an, was dieser Herr, in diesem Video beschreibt … Das ist ganz eindeutig das Selbe … Diese Leute planen genau das, was Irlmaier damals ganz klar gesehen hat … Man wird genau DAS machen … Schaut euch das Video ab Minute 6:20 an …..

Alois Irlmaier

.

….danke an Annette Sch.

.

Gruß an die Zukunft

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Die EU erleidet Todesqualen nach dem Brexit und der massiven muslimischen Invasion auf Merkels Einladung. Aber diese tödliche Krankheit fing schon längst an mit den Symptomen Lügen und Verachtung vor den EU-Bürgern und ihrer Kultur zugunsten der luziferischen Freimaurer-/Illuminaten-NWO. Diese unbehandelten Symptome haben nun zu einer unheilbaren  Krankheit geführt

Diese “Begründung” stammt aus einem Bericht des Europäischen Parlaments vom 5. Okt. 2007 S. 29. Merken Sie sich: “DIE EU VERFOLGT DAS ILLUMINISTISCHE IDEAL“.
Das Ziel des Illumminismus ist Eine-Weltkommunismus, Agenda 21, unter London City– und Jesuiten-Diktatur!

Am 17. Juni  2007 berichtete The Daily Express: Der italienische Präsident Giorgio Napolitano sagte während einer Nachrichtenkonferenz in Siena: “Jene die anti-EU sind, sind Terroristen”. Der deutsche Bundespräsident Horst Köhler war ebenfalls anwesend und nickte zustimmend bei den Bemerkungen des italienischen Staatsoberhauptes. Köhler beschrieb die Taktiken der Euroskeptiker als “populistische, demagogische Kampagnen”.

EU-Kommissionspräsident José Barroso sagte  (bevor er seine klägliche  jesuitische Freimaurer-Seele  seinem Meister, Rothschilds Goldman Sachs, verkaufte): “Die EU ist ein Imperium”.

barroso-knight-of-maltaBarroso ist Jesuit – wie viele der EU-Kommissions-/Rats-Präsidenten: van Rompuy (“Wir sind alle Jesuiten”), Jacques Delors und der  jetzige EU-Kommissionspräsident, Jean-Claude Juncker.
Jesuiten sind die Urheber der EU über ihre und  Rothschilds  US-Council on Foreign Relations, dessen Ableger die CIA Begründerin der Kohle- und Stahlunion, der EG, des Euros war, der zur EU geführt.

Also: Was hier folgt, ist nur eine Wiederholung dessen, was die EU immer sagte. Jetzt kann die EU nicht länger verbergen, dass sie uns verraten und betrogen hat. Also verzweifelt sie und reagiert in erster Linie durch die Unterdrückung der Redefreiheit – wie jede andere Diktatur.

The New American 5 Jan. 2017: Der scheidende rotatorische EU-Ratspräsident: Ich rufe die EU-Staats- und Regierungschefs auf, mit Abenteuern wie der britischen und der italienischen Volksabstimmung aufzuhören … zu inländischen Fragen, die eine Bedrohung für die EU darstellen”, sagte der slowakische Premierminister und EU-Chef Robert Fico. Fico rief Bürger der europäischen Länder, die in der EU verunsichert sind, auf, auf ihr Recht zu verzichten, ihr eigenes Schicksal zu entscheiden.

Der EU-Chef zog eine schnelle Tadel von den Befürwortern der Selbstverwaltung auf sich. Die extremistischen Gefühle folgen auf wiederholte Warnungen von europäischen Spitzenpolitikern, dass globalistische Fanatiker in Brüssel planen, die Selbstverwaltung und den Nationalstaat auf dem Weg zur regionalen und dann globalen Regierung zu vernichten.

Brexit schockierte die politische Klasse, die sich immer noch darum bemüht, den Menschen zu trotzen, ohne ihre Legitimität völlig zu verlieren.

Bundespräsident Joachim Gauck fuhr fort, die Selbstregierung anzugreifen und behauptete, dass die Entscheidung der Bürger über ihr eigenes Schicksal »gefährlich« sei (für die Elite!). Sarkozy sagte 2007, Referenda seien gefährlich – und dass alle Völker Europas die EU-Verfassung ablehnen würden.

Globalisten befürchten, dass die historische Anti-EU-, Anti-Establishment-Stimmen in den Referenden eine Kettenreaktion auslösen könnten, die die EU völlig zerstören könnte.

In Italien haben die Wähler auch massiv die Forderungen des Establishments in einer Abstimmung abgelehnt, die mit Brexit verglichen wurde.

In Frankreich hat National Front- Führerin Marine Le Pen gelobt, ein Referendum über die französische Mitgliedschaft in der EU und die umstrittene “Euro” -Währung zu halten.

Im ganzen Block nehmen die Forderungen nach Volksabstimmungen über die EU-Mitgliedschaft zu und breiten sich wie ein Lauffeuer aus.

Geert Wilders von der niederländischen Freiheitspartei, der der nächste Ministerpräsident der Niederlande werden könnte, erklärte kürzlich, dass “Nexit notwendig ist”.

Zahlreiche andere europäische Politiker, die in den Umfragen führen, haben ähnliche Aufrufe ausgesprochen.

Auch Parteien im Fico-Heimatland,  der Slowakei, arbeiten an einem Referendum über die EU-Mitgliedschaft, in der Hoffnung, den Superstaat zu begraben, bevor er noch mehr Macht usupiert.

In Ungarn haben die Wähler ein EU-Programm massiv abgelehnt, die europäischen Nationen dazu zu zwingen, das wachsende Tsunami islamischer Migranten zu akzeptieren.

“Referenden sind eindeutig eine Bedrohung für die EU”, erklärte Robert Oulds, Direktor der pro-Breixt-, antieuropäischen Föderalismus-Gruppe Brügge. “Wenn ein Referendum zu einem Thema der EU-Integration stattfindet, stimmen sie in fast jedem EU-Land gegen die EU, denn die EU ist ein antidemokratisches Projekt ohne völkische Unterstützung.”

Die Wähler in Frankreich und den Niederlanden stimmten in großen Zahlen dafür, die totalitäre EU – Verfassung abzulehnen, aber sie wurde den Europäern unter dem Namen “Vertrag von Lissabon” angedreht – diesmal ohne Erlaubnis der Opfer.

Das hässliche Gesicht der EU/NWO- Globalisierung: Kriegsverbrecher Tony Blair
Als Premierminister unterstützte Blair Präsident Bushs 2. Irak-Krieg, log seinem Volk hinsichtlich nicht-existierender Massenvernichtungswaffen an, und viele wollen ihn wegen Kriegsverbrechen und des unnötigen Todes britischer Soldaten vor Gericht sehen.

Tony Blair ist Rothschilds Mann – und der Günstling der Lynn Forester de Rothschild und ihrer Freunde.
Russia Today 5 Jan. 2017: Der ehemalige britische Premierminister Tony Blair hat angekündigt, dass er fast 10 Millionen Dollar ($ 12 Millionen) seines Reichtums in seine neue gemeinnützige Organisation zur Bekämpfung des “Populismus” stecken wolle.
Rechts: Blair zeigt seine wahren Farben mit einem jüdischen Yarmulke

Dieser schlaue und völlig amoralische / unmoralische Fuchs schrieb 2006 ein Dokument: Eine globale Allianz für globale Werte” 2006“Das, was mir am meisten auffällt, wenn man den Koran liest – soweit man ihn aus dem ursprünglichen Arabischen übersetzen kann – ist zu verstehen, wie progressiv er ist. Ich spreche als Mitglied eines anderen Glaubens mit großer Zaghaftigkeit und Demut. Ich bin nicht qualifiziert zu beurteilen. Aber für einen Außenseiter, fällt der  Koran mir als Reform-Buch auf, das versucht, das Judentum und Christentum zu ihren Ursprüngen zurückzuführen, wie es die Reformer früher mit der christlichen Kirche versuchten. Er ist einschliessend. Er erhebt die Wissenschaft und das Wissen bis in den Himmel  und verabscheut Aberglauben. Er ist praktisch und in Bezug auf Regierung, Frauen und Ehe, seiner Zeit weit voraus.
Unter der Einweisung des Korans war die Verbreitung des Islam und seine Herrschaft über die ehemaligen christlichen Länder “atemberaubend”. Jahrhunderte hindurch gründete er ein Reich, das die die Welt in Kunst und Kultur anführte. Blicken wir auf das Mittelalter zurück, war der Banner der Toleranz in jener Zeit viel wahrscheinlicher in muslimischen als in christlichen Ländern zu finden.”

Im Jahr 2009 schrieb Blairs und Gordon Browns Redenschreiber, Andrew Neather, dass Blair die muslimische Masseneinwanderung in die Wege leitete. The Daily Mail 24 Oct. 2009:  Die Minister hofften, das Land radikal zu verändern und “die Nase der Rechten in der Vielfalt zu reiben”.
Schon 1975 hatte ein dänischer Abgeordneter etwas Ähnliches für Dänemark erklärt.

Blair wurde seit der Amtsaufgabe als Ministerpräsident im Jahr 2007 wegen der Ergatterung von Millionen von Pfund aus der Beratung von Unternehmen und Regierungen auf der ganzen Welt schwer kritisiert .

Zuvor hatte dieser globalistische Kriegsfalke die Tony Blair Doktrin  herausgebracht: “VERANTWORTUNG ZUM SCHÜTZEN” (R2P), die bald zum “RECHT ZUM SCHüTZEN” wurde – im Jahr 2005 vom UN-Sicherheitsrat verabschiedet. Dies wurde die Grundlage für den Amoklauf der USA / UK in Nordafrika und dem Nahen Osten.

Kommentar

Turm von Babel
Links: Alter EU-Plakat.
Rechts: Das Parlaments-gebäude in Strassbourg benannt nach der jüdischen Louise Weiss.

Jedoch, die EU ist viel mehr als eine politische union: Sie ist eine luziferische Freimaurer/Illuminaten– Religion.Daher wird jede andere Ansicht mit allen Mitteln beiseite geschoben. Sie ist Teil dessen, was Pres. Bush Sr. im Jahr 1990 als “die neue Weltordnung, eine große Idee, viel größer als ein kleines Land ist” (wie der Irak). 

Nimrod/Baal/Luzifer und Semiramis/Muttergöttin  – Erbauer des Turms von Babel –  sind in den EU-Politikern tief verankert und – unbewusst – in ihren vielen Mitläufern. Dieses religiöse Projekt  zielt in erster Linie gegen Jesus Christus, denn es ist talmudischen Ursprungs – siehe hier: Alle Erinnerung an ihn muss weg – denn der ist das einzige Hindernis der total luziferischen kommunistischen Eine-Welt-Regierung. De rFreimaurer/Pharisäergott ist  Luzifer und  hier und hier – der Weltfürst (Joh. 14:30 und Joh. 8:44).

http://new.euro-med.dk/20170107-eus-todesqualen-mochtegern-napoleone-lassen-die-masken-fallen-mit-dem-abenteueuer-volksentscheide-die-das-schicksal-bestimmen-zu-lassen-aufhoren-referenda.php

.

Gruß an die erkannten Möchtegerne

Der Honigmann

.

Read Full Post »


John McAfee: "Das war kein organisierter Hack und ganz bestimmt kein Nationalstaat"

Der Softwareentwickler John McAfee erklärt kurz, warum die Chefs der US-Geheimdienste „absoluten Schwachsinn“ reden. Der Hacker-Angriff auf die Demokratische Partei von Hillary Clinton wurde eher von „irgendwelchen Kids aus dem Darknet“ ausgeführt, so der Anti-Viren-Zar.

Read Full Post »


Saint John Hunt verbreitet ein Tonband seines verstorbenen Vaters

Schon das bloße Wort ‚Geheimhaltung’ ist in einer freien und offenen Gesellschaft abstoßend“, hat John F. Kennedy in einem Vortrag vor der Presse gesagt: „Wir sehen eine rücksichtlose Verschwörung, die auf verdeckte Mittel setzt, um ihren Einfluss zu erweitern mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung. Es ist ein System, das militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet“.

Nachdem F. Howard Hunt 88jährig gestorben ist, erklärt der Sohn, dass sein Vater vor seinem Tod „einen tiefen Konflikt und große Gewissenbisse“ hatte, weil er Kennedys Ermordung nicht verhinderte. Der Sohn verteilt jetzt weltweit Kopien der Audio-Kassetten mit dem Geständnis seines Vaters. Er will die geheime Machtzentrale und Schattenregierung entblößen, die die Freiheit der Amerikaner bedroht. Ein Radiosender strahlt das Geständnis aus:

Hunt-Vater berichtet dort, dass er Teil des CIA-Mordkommandos war, das Kennedy getötet hat, dass er einer von insgesamt drei Schützen war, dass der offizielle Einzeltäter Lee Harvey Oswald mit dem Mord nichts zu tun hatte, dass die CIA den Sündenbock Oswald präpariert, am richtigen Ort als Täter hingestellt und dann auch alle Beweise getürkt hat, dass Kennedy-Nachfolger Lyndon B. Johnson die Mordaktion mit geplant und anschließend vertuscht hat, dass dieser Jack Rubi beauftragt hat, Oswald zwei Tage nach dem Attentat öffentlich hinzurichten, und schließlich, dass auch seine eigene Frau (Saint John Hunts Mutter) 2002 durch einen Flugzeugabsturz umgebracht wurde – wohl aus Sorge, dass sie ihr Schweigen brechen könnte.

Madeleine Duncan Brown war 21 Jahre lang die Geliebte von Johnson und hat einen Sohn von ihm. Kurz vor ihrem Tod berichtet sie in einem Fernsehinterview: „Am Abend bevor Kennedy ermordet wurde, traf sich Lyndon B. Johnson mit Wirtschaftsgrößen aus Dallas, mit Bossen des Verbrechersyndikats und FBI Chefs. Nach diesem Treffen sagte zu mir: Ab Morgen werden diese verdammten Kennedys mich nie mehr in Verlegenheit bringen“. Auch Barr McClellan, Vater von Scott McClellan, Pressesekretär im Weißen Haus und Partner einer Anwaltskanzlei in Austin, die Johnson vertreten hatte, bestätigte 2003 in einem Buch, dass Johnson eine Schlüsselfigur beim Kennedy-Mord und seiner Vertuschung war.

Erschreckend ist, dass diese Nachrichten überall totgeschwiegen werden. Wir werden zu Schachfiguren in einem weltweiten Spiel großer Syndikate. Aber die Zeit des Unter-den-Teppich-Kehrens läuft ab.

http://www.business-reframing.de/der-spektakulaerste-mord-des-20-jahrhunderts/

.

Gruß an die Schachfiguren

Der Honigmann

.

 

Read Full Post »


Zahlreiche Polizisten waren am 6. Januar 2017 auf dem Flughafen der Stadt Fort Lauderdale in Florida, wo kurz zuvor mehrere Menschen erschossen wurden. Foto: dpa
World War Three TV

.

…..danke an Biene.

.

Gruß nach Schweden

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Ca H

.

Gruß an die Historie

Der Honigmann

.

Read Full Post »


“Und des HERRN Wort geschah zu mir und sprach: 2 Du Menschenkind, wende dich gegen Gog, der im Lande Magog ist und der oberste Fürst in Rosch, Mesech und Thubal, und weissage von ihm und sprich: So spricht der Herr, HERR: Siehe, ich will an dich Gog! der du der oberste Fürst bist in Mesech und Thubal”. (Hesekiel 38: 1-3).

In scheinbar fast allen Bibeln ist Rosh heute weggelassen worden. World English Bible  und meine alte Bibel aus dem Jahr 1952 sowie Biblehub schreiben: “Gog, der Fürst von Rosch, Mesech und Tubal”.  Rosch, die Russen, die Nachkommen der alten Bewohner am Fluss Araxes oder Rosch”.

*

The Independent 10 June 2016: Nach Jahren des Kapitalismus will Rußland wieder einen Zaren.
Das will auch Svetlana Alexievich. Die Nobelpreisträgerin, die Jahre damit verbracht hat, Geschichten aus allen Schichten der ehemaligen UdSSR zu sammeln, sagt, dass ihr eigenes Volk die Demokratie nicht handhaben könne.

“Putin, der Demokrat” ist unser kürzester Witz.”

The Daily Mail 1 Jan. 2017  und The Sun 1. Jan. 2017: Russland sollte die Monarchie wieder einsetzen und Wladimir Putin als königlichen Kaiser ernennen, sagt ein einflussreicher Moskauer Kirchenmann.

Erzpriester Vsevolod Chaplin sagte, eine andere Option wäre, die Romanov-Dynastie zurückzubringen, die vor genau einem Jahrhundert im Jahr 1917 gestürzt wurde.

Die Äußerungen der orthodoxen Kirchen-Persönlichkeiten kommen unter zunehmender Besorgnis  darum, dass Russland sich auf ein feudales System zu bewegt, in dem Kirche und Staat Hand in Hand gehen.

Es spielt keine Rolle, dass wir jetzt keine formale Monarchie haben, ich glaube, wir können es mit Putin oben wieder machen.”
In der Kaiserzeit war der Zar oder Kaiser auch das Oberhaupt der orthodoxen Kirche.

The Royal Central 2 jan. 2017:  Nach Kirill I., dem russisch-orthodoxen Patriarchen von Moskau und ganz Russland, wurde Chaplin in einer Umfrage als die am meisten anerkannte Persönlichkeit der Russisch-Orthodoxen Kirche befunden.

Die zur Zeit führende Erbin zum ehemaligen russischen Reich ist Maria Vladimirovna, Großherzogin von Russland. Sie glaubt fest an die Wiederherstellung der russischen Monarchie und hat früher gesagt, dass sie “bereit ist, dem Ruf der Menschen zu beantworten”, und sie hat sich ihr Leben lang als Kaiserliche Hoheit bezeichnet. Im Jahr 2013 erhielt sie die Unterstützung von Kirill I., der sie und ihren Sohn, Großherzog Georg Michailjowitsch, als die einzigen Erben der Romanov-Dynastie und ihres Vermächtnisses erklärte. Putin-datan-horns 

Die russische Gesellschaft sehnt sich kaum nach der Wiedereinsetzung der kaiserlichen Familie, die durch bolschewistische Revolutionäre vor einem Jahrhundert gestürzt wurde, sagten Experten.

Radio Free Europe 28 March 2016: Chaplin’s Rhetorik  schien oft, ihn an die Spitze von Putins konservativer Drehachse zu platzieren – und sogar in ihrer extremsten Form, wie sie schien, echte Kreml Befürchtung auszudrücken. Aber es verschaffte ihm auch Feinde: Patriarch Kirill und den einflussreichen Volodin im Kreml. Deshalb wurde er als Sprecher der orthodoxen russischen Kirche gefeuert. Jedoch, er war immer sehr loyal gegenüber dem Putin.

ABER: CHAPLIN IST EIN WEITERER ZHIRINOVSKY, DER FÜR PUTIN ARBEITET:
Euromaidanpress 19 Aug. 2016: Er ist der Sündenbock, der  Regierungs- und Kirchen-Ansichten herauszubringen soll, um die Reaktion des Volkes zu messen und evt. sanft “bestraft” zu werden.

Patriarch Kirill I., der Moskauer Patriarch der Russisch-Orthodoxen Kirche, mit Erzpriester Vsevolod Chaplin – wahrscheinlich jüdischen Ursprungs – hinter ihm. Kirill ist ein guter Freund von Putin und auch superreich. Er ist ein ehemaliger KGB-Agent – wie Putin – und wie sein Vorgänger, Alexei II (The Telegraph 23 Febr. 2008). Die orthodoxe Kirche war eine loyale Mitarbeiterin des sowjetischen Systems, obwohl dieses 200.000 Geistliche umbrachte. Die Kirche ist von vielen Krypto-Juden infiltriert – wie Putin.

Nachdem Chaplin seine Position als oberster Berater und häufiger Sprecher des Patriarchen, Kirill, vor einem Jahr verloren hatte, ist der Erzpriester eine Art “Schirinowski der Orthodoxie”, geworden,  jemand, der offen sagt, was andere nur denken.
Genau wie bei Schirinowski, gibt es guten Grund zu glauben, dass Chaplins Worte mehr als nur seine eigenen Gedanken spiegeln, zumal der Erzpriester so lange Kirill nahe stand und  seinen Hass auf den Humanismus mit dem ehemaligen Chef teilt.

Tatsache ist, dass er es leichter für andere machen will, dasselbe zu sagen und letztlich auch darauf hinzuwirken.

Putins “Abstammung”
Wahrscheinlich war Putins ursprünglicher Name Epstein – und seine Eltern Juden in St. Petersburg. Dies wird durch die Tatsache unterstützt, dass eine vereinigte orthodoxe Judenführung Putin besuchte und sich mit den Worten an ihn wendete, wie sie es taten, als sie alte israelische Könige salbten. So wurde Putin zum König der Juden ernannt!

Hier besuchen die Obersten Rabbiner der sephardischen und aschkenischen Juden Putin – und  ernennen ihn de facto zum König der Juden: Putin ist unter pharisäischen Freunden.

iDigital Times 30 June 2015: Vladimir Putin ist, gerade jetzt, Präsident von nur einer der 3 Russischen Föderationen. Historisch gesehen gibt es drei Russländer: Großes Russland, Kleines Russland und Weißrussland, oder wie sie heute bekannt sind, Russland, die Ukraine und Weißrussland.

Wladimir Putin ist letztlich unbekannten Stammes, vielleicht Bauernursprungs, möglicherweise ein halb-mythischer Zweig der Ruriker. Dieser letzte Teil ist wichtig: Er hat eine fast sicher falsche Verbindung zu der Familie, die Russland gegründet hat, was ihm eine höhere Priorität sogar vor den  Romanovs verschafft.

Putin bleibt beispiellos beliebt, meistens rund um oder über 80% .
Warum nicht Rußland in seiner wahren Höhe wiederherstellen und sich selbst in seiner Geschichte für alle Ewigkeit befestigen? Ich weiß sogar, wann er es tun würde: Am 17. Juli 2018. Hundert Jahre nach dem Tag  der Ausrottung der Romanows. Es würde das Alter von Wladimir Putin I., Kaiser und Autokrat aller Russen und Moskau herbeiführen. Möge es so sein.

Die Pravda 31 Aug. 2016 schlägt sogar vor, dass Putins Vorfahr, Stalins Koch, aus Tver ein illegitimer Nachkomme eines russischen Fürsten, Putyanin, sei – und damit mit allen europäischen Königsfamilien in Verbindung stehen würde. Es sei für die Aristokratie üblich gewesen, ihren illegitimen Nachkommen gekürzte Namen zu geben.

Das ist nur ein Rätselraten, aber man kann nicht von dem seltsamen Umstand wegsehen, dass das Organ der Kommunistischen Partei Russlands zu diesem Zeitpunkt eine so unbegründete Theorie herausgibt.
WAS IST DER ZWECK? Auch die Tatsache, dass die Euromaidan-Presse zur Sprache bringt, dass Putin ein Nachkomme des Wikinges sein könnte, der ein Königreich in der Nähe von St. Petersburg gründete, ist zu dieser Zeit seltsam.

“Fürst” Putin ist bereits der neue TSAR.
The Moscow Times 13 July 2015: Die Romanows werden nie wieder regieren. Russland hat bereits seinen Zaren: Putin. Jedoch:  The Express 24 June 2015 erklärte, dass Putin die Romanow-Familie als Zaren von Russland wieder einsetzen wolle.

Zum einen würde es ihm leichter machen, das enorme Vermögen, das er von den armen Russen ergattert hat, zu “legalisieren”, statt es in einem panamanischen Steuerparadies zu verbergen.

Weiter: Die Ambitionen dieses Mannes für Russland und für sich selbst sind groß.

Drückt Chaplin Putins Wunsch nach dem Zaren-Thron aus? Putin wurde von seinem Mentor, Alexandr Dugin, dazu indoktriniert,  das Romanow-Imperium wiederherzustellen – sogar ein eurasisches Reich von Lissabon bis nach Wladiwostock!


http://new.euro-med.dk/20170105-russischer-erzpriesterputins-versuchsballon-schlagt-putin-als-tsar-vor-furst-von-rosch-mesech-und-tubal.php

.

…..die Putin-Phobie schlägt wieder zu, wie die west. Presse mit Salami-Taktik.

NEIN, Präs. Putin ist immer noch kein Jude, eher schon ein Waräger, auch nicht „schwer reich“ und hieß auch NICHT Epstein (sichere Quellen)

.

Gruß an die Phantasie

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Bitcoin gibt es seit 2009. Damals war die Währung lediglich ein paar Cent wert. Hinter dem virtuellen Geld steckt der Gedanke, eine Währung zu schaffen, die unabhängig von Staaten, Zentralbanken und der Geldpolitik ist.

Die virtuelle Währung Bitcoin nähert sich ihrem Allzeithoch und scheint für Anleger in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit attraktiv zu sein.

 Sie knackte laut Bitcoin-Preisindex am Donnerstag die 1100-Dollar-Schwelle (1054 Euro) und kam damit ihrem bisherigen Höchststand nahe. Dieser war 2013 mit 1165,89 Dollar erreicht worden. Anschließend verlor die virtuelle Währung zwischenzeitlich aber drei Viertel ihres Wertes.

Bitcoin gibt es seit 2009. Damals war die Währung lediglich ein paar Cent wert. Hinter dem virtuellen Geld steckt der Gedanke, eine Währung zu schaffen, die unabhängig von Staaten, Zentralbanken und der Geldpolitik ist. Erfunden wurde sie unter dem Eindruck der Finanzkrise. Befürworter von Bitcoin und virtuellen Währungen allgemein finden es gut, dass das Internetgeld nur von der Nutzer-Gemeinschaft und nicht von Zentralbanken oder Regierungen beeinflusst werden kann.

Das virtuelle Geld wird durch komplexe Verfahren berechnet; der Wechselkurs zu echten Währungen schwankt stark. Der Ruf von Bitcoin erlitt mehrfach Kratzer: Unter anderem verschwanden hunderttausende „Münzen“ von der Plattform MtGox, bei der Bitcoins in echte Währungen getauscht werden konnten. (afp)

http://www.epochtimes.de/wirtschaft/virtuelle-waehrung-bitcoin-steuert-auf-allzeithoch-zu-a2016324.html

.

Gruß an die Lancierer

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Moderne urzeitliche Füsse und Artefakte welche die Koexistenz von Mensch und Dinosauriern belegen.

Südlich der Olduvai-Schlucht liegt in Nord-Tansania der Fundort Laetoli. Im Jahre 1979 entdeckten Mitglieder des Teams von Mary Leakey versteinerte Fußspuren von Tieren, bevor Louis und Mary Leakey sowie ihr jüngster Sohn Philip auf einige Spuren von Hominiden aufmerksam wurden, die in Lagen vulkanischer Asche konserviert sind.

 Mittels der Kalium-Argon-Methode wurde diese geologische Schicht auf ein Alter von 3,6 bis 3,8 Millionen Jahren datiert (M. Leakey, 1979, S. 452). Eine Expertin für Fußabdrücke, Dr. Louise Robbins (University of North Carolina), stellt fest: »Dafür, dass sie in so alten Tuffen gefunden wurden, sahen sie menschlich und modern aus« (»Science News«, Bd. 115, 1979, S.
196 f.).
Mary Leakey selbst schrieb, dass dieses Wesen sich in völlig aufrechter Gangart fortbewegte und die Form seines »urzeitlichen« Fußes exakt der unsrigen entspricht. Dieser Fund, der in Medien große Resonanz fand, wirft mit diesen Feststellungen ein ernsthaftes Problem auf. Denn es stellt sich die Frage, wer dieser Vorfahre gewesen sein soll?

Nach der Ahnenreihe des Menschen kommen vor 3,6 Millionen Jahren als aufrecht gehende Spezies nur Affenspezies wie Australopithecus infrage, wenn wir die Zeittafel der Evolution des Menschen als korrekten Maßstab voraussetzen.

Falls allerdings ein affenartiger Vorläufer des Menschen die Laetoli-Fußabdrücke hinterließ, müssten diese anders aussehen, denn die zur damaligen Zeit lebenden Affenspezies spreizten den großen Zeh deutlich ab, im Gegensatz zum modernen Menschen.

Dieser anatomische Unterschied bezeugt die unterschiedliche Lebensweise, denn in Bäumen lebende Tiere müssen sich mit Händen und Füßen festhalten können, während der menschliche Fuß in keiner Weise für ein Leben in den Bäumen geeignet ist.

Also können keine affenartigen Vorläufer des Menschen die Abdrücke hinterlassen haben. Warum aber nicht ein moderner Mensch, wenn er schon anscheinend »menschlich und modern aussehende Füße« (»Science News«, Bd. 115, 1979, S. 196f.) besaß?

Weil dann eindeutig bewiesen wäre, dass moderne Menschen nach Lehrmeinung nicht erst vor 140 000 Jahren entstanden sind, sondern zeitgleich mit ihren vorgeblichen Urahnen bereits vor 3 600 000 Jahren lebten.

Klipp und klar festgestellt: Unter diesen Umständen kann es keine Menschheitsgeschichte mit einem Hominiden-Stammbaum geben. Bestätigt wäre dann aber auch, dass moderne Menschen bereits vor Millionen von Jahren existierten, ohne irgendeine weitere Spur hinterlassen zu haben! (Vergessene Zivilisationen: Gab es Menschen vor Hunderten von Jahrmillionen? (Videos))

(Bild: Fußabdrücke. Die angeblich 3,6 Millionen Jahre alten Fußabdrücke von Laetoli in Ostafrika (links) müssten dem damaligen Entwicklungsstand der Menschenaffen (Australopithecus) entsprochen haben, sehen aber modern aus wie das Trittsiegel eines Neandertalers aus einer italienischen Höhle (rechts).  Zum Vergleich ist ein 44,3 Zentimeter langer Fußabdruck eines angeblich 15 Ma alten Riesenaffen in Belastungsstellung rekonstruiert (Zeichnung): Der für Äffen und Menschenaffen typisch abgespreizte große dicke Zeh müsste ähnlich auch beim Fußabdruck von Australopithecus vorhanden sein. Bild Mitte: Prof. Holger Preuschoft, rechts: Howell, 1969)

All diese Möglichkeiten erscheinen unglaubwürdig. Welche Lösung des Problems gibt es? Wenn moderne Menschen nicht Millionen von Jahren alt sind und in einer bestimmten geologischen Schicht gefunden wurden, dann muss eben diese Schicht auch entsprechend jung sein, da menschliche Überreste oder Fußspuren darin gefunden wurden. Damit kommt wieder der in meinen Büchern vorgeschlagene Lösungsansatz der Zeitverkürzung zum Tragen.

Die Schicht aus Flugasche, die durch Vulkanausbrüche entstand, kann demzufolge nicht 3,6 Millionen Jahre alt sein, sondern wurde vor nur wenigen tausend Jahren bei einem Vulkanausbruch abgelagert. Das Problem wäre gelöst: Die Fußabdrücke wurden von modernen Menschen vor relativ kurzer Zeit in einer noch weichen Schicht aus Vulkanasche nach einem Vulkanausbruch verursacht (Darwins Irrtum: Vorsintflutliche Funde beweisen – Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam (Video)).

Die Vulkanasche erhärtet naturgemäß schnell und nicht über lange geologische Zeiträume hinweg. Aus sich heraus steht diese geologische Schicht für einen Zeitraum, der in Tagen und nicht Jahrmillionen bemessen werden muss. Fast alle Funde von angeblich Millionen Jahre alten Affenschädeln stammen aus ähnlichen vulkanischen Schichten, die falsch, da zu alt datiert wurden.

Wenn die von mir postulierte Koexistenz von modernen Menschen und ihren angeblichen Vorfahren richtig sein soll, sollte man Überreste angeblich unterschiedlicher Entwicklungsstufen von Hominiden in denselben geologischen Schichten finden. Dr. Dubois, der Entdecker von Pithecanthropus erectus (Homo erectus), entdeckte auf dem Ausgrabungsniveau frühester Menschen zwei menschliche Schädel, die dem Typ des heutigen australischen Ureinwohners ähneln. Es ist aufschlussreich, dass diese Funde 20 Jahre unter Verschluss gehalten und keine Stellungnahmen zu ihnen veröffentlicht wurden.

Wäre die Existenz moderner Schädel in der gleichen geologischen Schicht mit Fossilien von Homo erectus wissenschaftlich dokumentiert worden, hätte das sicherlich für eine Reihe von Theorien bittere Konsequenzen gehabt.

Wenn moderne und vorgeblich primitive Schädel in denselben geologischen Schichten lagern, andererseits Artefakte und fossile menschliche Knochen in mehreren hundert Millionen Jahre alten Schichten gefunden werden, kann es eine (makro-)evolutive Entwicklung nicht gegeben haben.

Da die biologische Zeitskala direkt und unlösbar mit der geologischen verknüpft ist, könnte man ohne Ersatz die geologischen Zeitalter in einer Art Zeitraffer in einen engeren Zeithorizont komprimieren, also verkürzen: Angeblich primitive und moderne Menschen lebten unter dieser Voraussetzung zwangsläufig gemeinsam. Deshalb findet man auch heutzutage noch anscheinend primitive Völker, die im Steinzeitalter leben und bei denen manchmal Schädel mit fliehender Stirn zu finden sind. Ist eine fliehende Stirn überhaupt ein Kennzeichen für Primitivität?

Der Fall der Laetoli-Fußspuren zeigt eindeutig, dass die fest verknüpften geologischen und biologischen Zeitleitern als Grundlage der Evolutionstheorie nicht stimmen. Definitiv nicht! Genauso wie menschliche Fußspuren als Fälschung deklariert werden, wenn man solche aus dem Zeitalter der Dinosaurier findet und dokumentiert, müssten die Laetoli-Abdrücke gefälscht sein, weil ihre moderne Erscheinungsform höchstens Jahrzehntausende, aber nicht Millionen von Jahren alt sein kann. Da die geologische Schicht jedoch nach Meinung von Experten angeblich eindeutig ins Zeitalter von Australopithecus datiert ist, liegt hier ein eindeutiger Beweis für die Falschheit der Evolutionstheorie vor! (Evolutionslüge: Menschen vor Dinosauriern)

Deshalb lassen wir die Abdrücke von kritischen Fachleuten beurteilen, damit keine Manipulationsabsicht unterstellt werden kann.

Louise Robbins von der University of North Carolina stellt fest, nachdem sie die Fußabdrücke untersucht hat: »Der Rist ist erhöht … und der große Zeh ist groß und gleich lang mit dem zweiten Zeh … die Zehen greifen in den Boden wie menschliche Zehen. Man kann das bei anderen Tierarten nicht beobachten« (»Science News«, Bd. 115,1979, S. 196 f.). Russell H. Tuttle, der auch die Fußabdrücke untersucht hatte, schrieb: »Ein kleiner barfüßiger Homo sapiens könnte sie verursacht haben … in allen unterscheidbaren morphologischen Aspekten sind die Füße, die diese Spuren gemacht haben, nicht von denen moderner Menschen unterscheidbar« (»New Scientist«,Bd.98,1983, S. 373).

Hellseher in Arizona

Während einer Recherche im US-Bundesstaat Arizona wurde der Forscher und Buchautor Hans-Joachim Zillmer auf einen ungewöhnlichen Fund aufmerksam, von dem in der Zeitung »Arizona Daily Star« am 23. Dezember 1925 berichtet wurde.

In seinem Buch »Kolumbus kam als Letzter« hatte er Zeichnungen von drei Artefakten aus dieser Sammlung veröffentlicht (Zillmer, 2004, Foto 70). Es war ihm zu diesem Zeitpunkt nicht möglich gewesen, Fotos zu bekommen.

Diese nach dem Fundort an der Silver Bell Road in der Nähe von Tucson (Arizona) benannten Silverbell-Artefakte bestehen aus Blei. Die bei mehreren Ausgrabungen seit der Entdeckung im Jahre 1924 gefundenen mysteriösen Artefakte wurden 1925 in der Universität von Arizona in Tucson ausgestellt und auch beschrieben (Nampa-Figur: Dieses Artefakt könnte 2 Millionen Jahre alt sein).

Stammen die aus Blei hergestellten und mit lateinischen sowie hebräischen Texten versehenen Silverbell-Artefakte aus Europa?

Alle bedeutenden Kulturen des Mittelmeerraums und Indiens beherrschten schon früh die Verarbeitung von Blei.

In großem Stil wurde im antiken Italien Blei für den Bau von Wasserleitungen, Trinkbechern und Essgeschirr verarbeitet. »Die ältesten iberischen Schriftdenkmäler sind Bleiplatten« (Haarmann, 1998, S. 420), und in einem Wikingergrab fand man eine Platte aus Blei mit einer Würdigung der Taten des Toten. Andere Ausgrabungen brachten mittelalterliche Amulette aus Holz und Blei mit lateinischen Lettern und Runen zu Tage (Düwel, 2001, S. 227-302).

Eine Analyse des Bleis der Silverbell-Artefakte am 24. August 1924 in Tucson ergab einen Bleigehalt von 96,8 Prozent mit geringen Beimengungen von Gold, Silber, Kupfer und Zink. Es wurde festgestellt, dass die ursprüngliche Bleischmelze aus Erz hergestellt wurde, das im Südwesten der Vereinigten Staaten vorkommt. Die Artefakte scheinen also vor Ort in der Nähe des Fundortes hergestellt und nicht über den Atlantik eingeführt worden zu sein (Die Evolutionslüge: Die Neandertaler und andere Fälschungen der Menschheitsgeschichte (Video)).

Es handelt sich um über dreißig Artefakte: Schwerter und religiöse Kreuze aus Blei, die teilweise Zeichnungen und Inschriften tragen.

In dem hier diskutierten Zusammenhang spielt ein auf einem Schwert dargestellter langhalsiger Sauropode (Dinosaurier) eine interessante Rolle. Ein Bericht, der am 23. Dezember 1925 in der »New York Times« erschien, rückte diese Funde in das Rampenlicht des amerikanischen Interesses und entfachte einen Streit unter Experten. Der führende Archäologe der Universität von Arizona, Dean Byron Cummings, trat neben anderen Fachleuten für die Echtheit der Funde ein.

Aber ihr weiterer Verbleib war unbekannt. In der Universität waren sie anscheinend nicht mehr. Schließlich führte ein Hinweis zum Museum der Arizona Historical Society in Tucson. Ein erstes Telefonat brachte jedoch kein positives Ergebnis.

Bei seinem anschließenden Besuch im Museum wurde Zillmer dann mitgeteilt, dass die Artefakte im Museumskeller verstaut sind – Besichtigung ausgeschlossen. Sein Hinweis, dass er extra wegen dieser Funde aus Deutschland angereist sei, zeigte dann Erfolg.

Dann stand sie vor ihnen: eine Holzkiste. Etwas Geheimnisvolles legte sich wie ein Schleier über uns, als ich die Kiste öffnete. Die über 30 Stück zählenden und angeblich aus dem Jahre 800 stammenden Silberbell-Artefakte waren fein säuberlich in extra ausgeschnittene Holzformen eingelegt, die sich in mehreren herausnehmbaren Holzschüben befanden. Mehr als die Hälfte der Funde durfte Zillmer fotografieren (siehe Fotos 1 und 2).

(Im Museumskeller der Arizona Historical Society auf dem Gelände der Universität in Tucson öffnet Dr. Zillmer die Kiste mit den verpackten Silverbell-Artefakten. Auf einem der 1924 ausgegrabenen Schwerter ist ein Sauropode mit »moderner«, erst seit wenigen Jahren wissenschaftlich anerkannter horizontaler Körperhaltung dargestellt)

(Die einzelnen Lagen der Lade mit diversen Artefakten werden angehoben)

Die restlichen Schübe blieben verschlossen, da er keinen offiziellen Termin im Voraus über die Museumsleitung beantragt hatte.

Nähere Details über die Fundumstände hoffte er in der Bibliothek des Museums zu erfahren. In einer Tasche befanden sich tatsächlich Originalfotos von den Ausgrabungen, die über fünf Jahre bis 1928 andauerten. Ausführliche Grabungsberichte nebst Grabungsskizzen, weiteren Fotos und die Beschreibung der gefundenen Artefakte konnte Zillmer dem nie veröffentlichten Bericht von Thomas W. Bent (1964) entnehmen, der an den Ausgrabungen beteiligt war (Der Ursprung der mysteriösen Steine von Ica (Videos)).

Ein Fund fesselte Zillmer besonders, denn auf sensationelle Weise ist auf einem der Bleischwerter ein Dinosaurier abgebildet. Falls die Artefakte gefälscht sind, muss der Fälscher etwas dümmlich gewesen sein, denn Dinosaurier wurden erstmals Mitte des 19. Jahrhunderts rekonstruiert. Zeigen ältere Zeichnungen diese Urtiere, müssen Menschen irgendwann lebende Dinosaurier gesehen haben, oder sie hatten noch ältere Bilder von ihnen, die es aber nicht geben darf, falls unser Weltbild richtig sein soll.

Die Abbildung eines Dinosauriers auf einem ins Jahr 800 datierten Artefakt entlarvt den Fund scheinbar als Fälschung. Oder etwa nicht? Betrachtet man die Zeichnung auf dem Schwert, die vielleicht einen damals im Südwesten Amerikas beheimateten Apatosaurus oder Diplodocus darstellen könnte, dann fällt die Haltung dieses Sauropoden auf. In seinem 2002 erschienenen »Dinosaurier Handbuch« hat Zillmer die Haltung dieser Urtiere kontrovers und unter Berücksichtigung neuester Forschungsergebnisse diskutiert.

(Bild: Haltung. Anatomisch richtige, modern anmutende Darstellung (B) eines Sauropoden mit gerader Hals- und Schwanzhaltung auf einem 1924 ausgegrabenen, angeblich aus dem Jahr 800 stammenden Schwert in Tucson (C). Gemäß der 1924 herrschenden Lehrmeinung hätte der Sauropode mit hochgerecktem Kopf und schleifendem Schwanz dargestellt werden müssen (A), wenn das Artefakt eine Fälschung sein soll)

Falls die 1924 ausgegrabenen Silverbell Artefakte gefälscht sind, wäre erstens allein die Abbildung eines Dinosauriers grundsätzlich schon ein nicht zu verzeihender Fehler gewesen, denn vor 1800 gab es keine Rekonstruktionen von Dinosauriern, und hätte zweitens ein Künstler die Artefakte kurz vor der offiziellen Entdeckung zu Beginn der 1920er-Jahre geschaffen, würde er den Saurier so dargestellt haben, wie zu dieser Zeit allgemein und auch in wissenschaftlichen Werken postuliert: mit aufgerichtetem Hals und auf dem Boden schleifenden Schwanz.

Falls die Artefakte gefälscht sind, dann war der damalige Künstler ein Hellseher, da er diesen Sauropoden analog der erst ungefähr 70 Jahre später aufkeimenden wissenschaftlichen Erkenntnis anatomisch richtig darstellte. Oder sind die Artefakte doch authentisch? Wusste man vielleicht vor über 1200 Jahren noch, wie Dinosaurier aussahen, oder gab es damals sogar vereinzelt noch lebende Tiere? Beweisen die Fundumstände die Echtheit der Funde?

Die Fotos von den Ausgrabungen zeigen, dass die umstrittenen Artefakte in einer von den Geologen »caliche« genannten, betonartigen Schicht fest eingebettet waren. Diese aus Kalziumkarbonat bestehende geologische Schicht kommt in weiten Gebieten im Südwesten der Vereinigten Staaten vor, bildet eine Art Naturbetonschicht und wird deshalb auch »desert cement«, also »Wüstenzement«, genannt.

Stephen Williams, Professor für amerikanische Archäologie und Ethnologie an der Harvard-Universität, stellt die Silverbell Artefakte in seinem Buch »Fantastic Archaeology« als Fälschung dar, wundert sich aber gleichzeitig, wie der angebliche Fälscher diese Artefakte in der betonartigen Caliche-Schicht fest einbetten konnte, sodass der »Eindruck« einer ungestörten Fundlage entstand, denn die Ausgrabungen wurden ja offiziell von Archäologen der Universität Tucson vorgenommen (Williams, 2001, S. 242).

Es wurde festgestellt, dass sich diese spezielle Caliche-Formation großflächig entlang der Tucson Mountains (Gebirgskette) erstreckt und damit kein »punktuelles«, eventuell künstlich mit gleichzeitig eingebetteten Artefakten hergestelltes Vorkommen darstellt (Bent, 1964, S. 321).

Obwohl Zillmer hinsichtlich der Verfestigungsdauer anderer Ansicht ist, denn Kalziumkarbonat erhärtet relativ schnell, stellt doch die loste Einbettung der Silverbell-Artefakte in die Caliche-Formation einen Beleg für die Echtheit der Funde dar (Verbotene Archäologie: Dinosaurier und weiche Kohle – Beweise für die Sintflut).

Andererseits wäre aber das gemessene Alter der Caliche-Formation in geologischen Zeiträumen relativ jung, nämlich höchstens 1200 Jahre alt, und der 18 darüber liegende Wüstenboden wäre noch jünger. Entstand die dortige Wüste auch erst so spät? Sind die geologischen Schichten wesentlich jünger, als von den Geologen angegeben wird? Stellen geologische Zeugnisse für angeblich lange Zeiträume eine Fehlinterpretation dar? Sind propagierte lange erdgeschichtliche Zeiträume eine Fiktion? Wurden die angeblich langsam Körnchen für Körnchen gebildeten geologischen Formationen durch katastrophische Ereignisse jeweils innerhalb einer sehr kurzen Zeit gebildet?

Beispielsweise verändern Riesenwellen (Tsunamis) eine Landschaft total und bilden neue geologische Schichten innerhalb von Stunden, wofür »normale«, langsam ablaufende Szenarien (Sedimentation, Erosion) Jahrhunderttausende oder noch länger benötigen würden. Sehen wir uns einmal angebliche Zeugnisse für ein hohes Alter der Erdkruste an und stellen uns dann die Frage, ob hier nicht zeitrafferähnliche Vorgänge für eine drastische Verkürzung langer geologischer Zeiträume vorliegen.

Durch die wissenschaftlich starre Kopplung der geologischen mit der biologischen (evolutiven) Zeitleiter wird die propagierte, sich angeblich schleichend langsam vollziehende Evolution als ein Märchen entlarvt, denn analog zeitrafferartig ablaufender geologischer Vorgänge müssten irgendwelche Affenvorläufer quasi plötzlich (zeitrafferartig) zu modernen Menschen mutieren.

http://www.pravda-tv.com/2016/12/evolutionsluege-fussabdruecke-und-artefakte-die-es-nicht-geben-darf-videos/

.

Gruß an die Affenvorläufer

Der Honigmann

.

 

Read Full Post »


Mit wallendem Gewand zieht das Gespenst der Furcht herauf, schwebt unsichtbar durch Europa und ist dennoch so real wie die inkarnierte Wut, die in den Herzen der Menschen brennt. Doch Angst und Zorn sind die schlechtesten Lehrmeister der Zeitgeschichte. Das müssten wir alle längst verstanden haben.

 Und dennoch weigern sich viele in die hässliche Fratze der Wirklichkeit zu starren. Vor allem die Politiker, die in ihrem Elfenbeinturm fernab der Sorgen und Nöte der kleinen Leute schalten und walten wie selbstherrliche Patriarchen.
Sie haben den Draht zum Volk verloren, herrschen über ein Königreich, das ihnen zunehmend entgleitet. Ihre Worte sind oft nur leere Hülsen und ihre Taten noch viel weniger. Von Guido Grandt.

Deshalb gibt es diese unbändige Wut, die sich anschickt, alles zu verbrennen, alles in Schutt und Asche zu stampfen, was uns lieb und teuer ist! (Deutschland wird abgemerkelt: Von den (Nicht)-Machenschaften einer Bundeskanzlerin)

Der europäische Traum ist geplatzt

Immer mehr der über 510 Millionen Bürger der Europäischen Union sind wütend auf ihre nationalen Regierungen, aber auch auf die Zentralregierung in Brüssel. Denn so vieles, an was sie einmal geglaubt haben – und viel schlimmer noch – was ihnen einst versprochen wurde, ist nicht eingetroffen. Ganz im Gegenteil hat sich die Lage durch die Mitgliedschaft in der EU und der Eurozone in einigen Mitgliedsstaaten sogar verschlechtert.

Vom angesagten Wohlstand, von Wirtschaftswachstum, von blühenden Landschaften, sozialer Gerechtigkeit und Arbeitsplatzsicherheit ist nicht viel geblieben. Manchenorts nur Ruinen, in denen neue Gespenster hausen, die täglich ums nackte Überleben kämpfen.

Die Menschen in den sogenannten Krisenstaaten wie beispielsweise Griechenland, Spanien, Portugal und jüngst auch Italien, können ein (Toten-)Lied davon singen: Geknechtet durch unsoziale und ungerechte Sparreformen, die von den „Henkern“ der Troika durchgesetzt werden, haben sie fast alles verloren.

Brüssel hat versagt. Oft auf ganzer Linie. Und deshalb ist die Wut da. Und diese Wut ist berechtigt.

Euro- und Bankenkrise und keine Lösungen

An anderer Stelle schrieb ich dahingehend: Ohnehin hat die EU ein noch ein viel größeres Problem: Die einheitliche Geldpolitik, gekrönt vom Euro, obwohl die einzelnen Mitgliedstaaten verschiedene Wirtschaftsstrukturen und Konjunkturphasen aufweisen. Das führt zwangsläufig dazu, dass es starke Staaten, wie Deutschland, und schwache, wie die Krisenländer gibt.

Der US-amerikanische Systemtheorie- und Komplexitätsforscher John Casti meinte einmal: „Die Vorstellung, eine Finanzpolitik, die in einem Land wie Deutschland funktioniert, könne oder solle ebenso auf ein Land wie Griechenland oder Portugal angewandt werden, ist eine Einladung zur Katastrophe.“ Er hat recht damit behalten.

Oder denken Sie an die ungelöste Bankenkrise in Europa. Die Finanzinstitute weisen erheblich niedrigere Quoten für das Kernkapital relativ zur Bilanzsumme (Leverage Ratio) auf, das lediglich zwischen 4 und 7 % beträgt. Hinzu kommen die hohen Kreditausfälle und Verluste bei Kreditausfällen, die 10 % ausmachen. Manch ein Chefökonom munkelt sogar, dass diese Quote doppelt so hoch ist! Kurzum: Die Probleme des EU-Bankensektors haben sich drastisch verschärft.

Anstatt Lösungen zu präsentieren, setzt die Europäischen Zentralbank (EZB) ihre desaströse Geldpolitik fort.

Nämlich die der historisch niedrigen Zinsen und einer Geldflut, die die Märkte überschwemmt, ohne dass die Wirtschaft davon profitiert. Ganz im Gegenteil leisten diese quantitativen Maßnahmen einer immer weiter zunehmenden Verschuldung Vorschub, während die Sparer immer stärker von ihrem Vermögen und ihrer Altersvorsorge enteignet werden.

Und was macht die EZB? Vor kurzem erst beschloss sie ihr umstrittenes Anleihekaufprogramm, das ursprünglich bis März 2017 befristet war, „vorerst“ bis zum Dezember 2017 weiterzuführen. Das ist für mich nichts anderes als das Eingeständnis finanzpolitischen Versagens!

Die anhaltende destruktive EU- und EZB-Politik fordert den hohen Preis desWohlstands. Und damit nehmen die Not und das Elend für Millionen Menschen zu, genauso wie die politische Instabilität. Inzwischen sind 122 Millionen EU-Bürger (24,4 %) von Armut bedroht! In Deutschland alleine 16,5 Millionen (20,6 %). Nicht zu vergessen die hohe Arbeitslosigkeit, vor allem der Jugendarbeitslosigkeit, die in der Eurozone bei fast 23 % liegt.

Angesichts dieses Elends gehen die Bürger in Athen, Rom, Madrid und anderswo auf die Straßen, um die von den EU-Granden vollmundig gemachten Versprechungen einzufordern. Oder äußern ihren Missmut und ihre Enttäuschung darüber, dass sie mit ihren Sorgen alleine gelassen werden, in den sozialen Netzwerken. Und das ist ihr gutes Recht!

Doch anstatt ihnen die Politiker begreiflich machen, warum und weshalb es in vielen Ländern weniger Wohlstand und Gerechtigkeit gibt, dafür Armut, soziale Ungerechtigkeit, Massenarbeitslosigkeit und die Enteignung von Vermögen und Altersvorsorge zunimmt, werden die Menschen verhöhnt, verspottet.

Als „Wutbürger“, „Abgehängte“, „Mob“, „Pack“ oder gleich als „Populisten“ und „Nazis“ beschimpft und diffamiert. Und damit meine ich nicht die wirklichen Links- oder Rechtsextremisten, sondern normale, besorgte Bürger, wie du und ich!

Auch darum wächst die Wut auf der Straße.

Countdown zum Untergang der EU

Der Untergang der Europäischen Union ist eingeleitet. Der Brexit, der Austritt Großbritanniens aus der EU, ist der erste Schritt des Zerfalls. Der zweite, die am Bürgerreferendum gescheiterte Verfassungsreform in Italien, die dem Volk weniger Rechte und den Parteien mehr Macht gegeben hätte. Ministerpräsident Mario Renzi, der seine politische Zukunft mit dem Ausgang des Referendums verknüpfte, ist inzwischen zurückgetreten. 2017 könnte eine neue Regierung den Austritt Italiens aus dem Euro anstreben. Hinzu kommt die ungelöste Bankenkrise im Land.

Das italienische Banksystem ist de facto „pleite“ – ihre faulen Kredite machen 18 Prozent des Kreditvolumens aus. Das sind rund 400 Milliarden Euro ausgefallener Kredite. 2016 sind die Bankaktien um mehr als 50 Prozent eingebrochen. Die gigantische Staatsverschuldung, die seit Jahren stagnierende Wirtschaft, die hohe Arbeitslosigkeit und die politische Lähmung tun ihr übriges dazu. Italien ist nicht nur der sprichwörtlich neue kranke Mann in Europa, sondern der sterbende Mann!

Auch Frankreich „wackelt“. Im Frühjahr 2017 hat Marine Le Pen vom Front National, die einen Austritt aus der EU anstrebt, gute Chancen zu gewinnen. Ganz abgesehen von den Wahlen im März 2017 in den Niederlanden, bei denen ebenfalls EU-feindliche Populisten an die Macht kommen könnten.

Das alles wäre wohl der „Gnadenschuss“ für die EU. Nicht umsonst bereitet etwa die Bundesregierung die Bevölkerung auf zivile Notstände, Katastrophen, Terroranschläge oder einen militärischen Angriff vor und hält sie zum Horten von Notvorräten an (Krisenvorsorge: Ich habe mich von der Notvorratsliste des Bundes ernährt und Versorgen Sie sich selbst – machen Sie sich unabhängig: Handbuch für das Überleben in Krisenzeiten).

Wutbürger & Angstpolitiker

Ich sage Ihnen: Wegen alldem geht neben der Wut der Bürger auch die Angst der Volksvertreter um! Die Angst vor dem Scherbenhaufen, den ihre unfähige Politik hinterlässt. Die Angst, gerade dafür zur Verantwortung gezogen zu werden. Und die Angst vor Machtverlust. Und dennoch – es wird medial und öffentlich nur über die Wut der Bürger und nicht über die ohnmächtige Furcht der Politiker debattiert.

Der britische Finanzprofi Jim Mellon warnte bereits, dass der Siegeszug der Populisten und damit der „Anti-Establishment-Bewegung“ weiter geht. Innerhalb weniger Jahre werde sogar der Euro auseinanderbrechen, prophezeit er. Genauso wie ich es schon seit meinem 2013 erschienenen Wirtschaftsthriller „2018 – Deutschland nach dem Crash – Was Politiker NICHT erzählen“ vorausgesagt habe (2017 – Make it or break it: Ende des Euros, der EU und der Ära Merkel).

EU in Flammen

Die Lunte am Euro-Kartenhaus brennt lichterloh. Die ungelöste Flüchtlingskrise und die steigende Terrorgefahr fachen das Feuer noch mehr an. Der Top-Trader Victor Sperandeo, ein ehemaliger Geschäftspartner des US-amerikanischen Großinvestors George Soros, meint: „Die große Geschichte für 2017 wird das Ende des Euro sein und das wird ein totales Chaos auslösen. In Europa werden die nationalen Währungen, wie die Lira zurückkommen und jeder wird seine Schulden abschreiben. Das wird Europa in eine Depression schicken.“

Und weiter: „Sollte Marine Le Pen in Frankreich gewinnen ist es so weit. Frankreich wird den Euro verlassen und andere Länder werden folgen. Die Welt wird Zeuge bei der Zerstörung des Euro und das Geld wird in harte Werte wie Gold und Silber fliehen. Aber es wird ein Chaos. Es wird zerstörerisch.“ Sperandeo glaubt zudem, dass Italien den Euro verlassen wird.

Genauso wird es kommen, davon bin auch ich überzeugt: Immer mehr Länder werden sich aus der Währungsunion verabschieden. Und dann existiert die EU – so wie wir sie kennen -nicht mehr!

Deshalb sollten sich unsere gewählten Politiker um konstruktive Lösungen bemühen, um die Flammen zu löschen, die die Wertegemeinschaft in ihrem Bestehen bedrohen! Mehr noch: Langsam sollten sie auch eine staatliche Insolvenzordnung in Europa auf den Weg bringen. Denn ohne eine dementsprechende „Exit-Ordnung“ werden die Risiken noch unkontrollierbarer.

Und Sie – Sie sollten tatsächlich privat vorsorgen und sich auf das Schlimmste gefasst machen. Ich jedenfalls habe den Glauben an unsere Politiker längst verloren, dass Sie das sinkende Schiff noch retten können. Gleich gar nicht gegen ihre Bürger. Vielmehr wird das die Wut noch weiter anstacheln, sodass wir alle unaufhaltsam dem Untergang entgegentreiben.

http://www.pravda-tv.com/2017/01/deutschland-die-wut-der-buerger-und-der-countdown-zum-untergang/

.

Gruß an den Crash

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Ein afghanischer Migrant stach eine Frau in einem Asyl-Zentrum in Österreich  weil sie in einer Bibel las.  (Breitbart 1. Jan. 2017)

Traurig: Christen können nicht Antichristen  erkennen, obwohl sie immer wieder vom Antichristen reden. Nun wird Angela Merkel ausgezeichnet (Tagblatt.de 2. Jan. 2017), weil sie die allerschlimmsten Feinde Christi und seiner Nachfolger in unbegrenzter Menge in Deutschland einlässt – mit dem freimaurerischen NWO-Ziel, die kläglichen Überreste der Christenheit auch hier zu vernichten – wie in allen Ländern mit muslimischer Dominanz und Scharia (Siehe Bild unten). Allein die Art, wie diese Migranten (nur 20% sind  Flüchtlinge) sich hier benehmen, sollte echten Christen die Augen geöffnet haben.

Unten von Jesus.de:

Nun machen Merkel, Kirchen und christliche Organisationen sich an den bösen Taten der Muslime mitschuldig:
2. Johannes-Brief 1:”7 Denn viele Verführer sind in die Welt gekommen, die nicht bekennen Jesum Christum, daß er in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Widerchrist.
8 Sehet euch vor, daß wir nicht verlieren, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangen. 9 Wer übertritt und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat keinen Gott; wer in der Lehre Christi bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn. 10 So jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, den nehmet nicht ins Haus und grüßet ihn auch nicht. 11 Denn wer ihn grüßt, der macht sich teilhaftig seiner bösen Werke”.

Dazu kommt, dass Merkel zu den satanischen Illuminaten gehört und Mitglied von 3 ihrer atheistischen Superfreimaurer-logen ist.

Hier sind einige ihrer Luziferischen Freimaurer-Handzeichen
Links: Putin gibt seiner Schwester in der Freimaurer-Superloge, Golden Eurasia, einen freimaurerischen Handschlag. Der Gott der Freimaurer und der pharisäischen Juden ist  is Luzifer und hier und hier.

”””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””’´´´´´´Rechts und unten links: Merkel zeigt das 666-Handzeichen des Antichristen

Unten zeigt sie das Zeichen der Muttergöttin, Semiramis, der Frau des Nimrod, des Erbauers des Turms von Babel, den die EU so liebt, Nimrod, der getötet wurde, jedoch von Semiramis angeblich als Baal wiedergeboren.

Merkel zeigt deutlich die Illuminaten- Pyramidenspitze nach oben und das weibliche Venus-Dreieck nach unten – die Vereinigung der Semiramis mit dem Baal/Nimrod. Und das Volk folgt ihr blindlings nach.

In Frankreich ist es ebenso. Der Silvesterabend verlief ruhig. Nur 1000 autos wurden verbrannt – aber das schafft ja nur Arbeitsplätze bei Peugeopt, Citroën, Renault – so alles OK. Begriffe von Recht und Unrecht sind ja sowieso in der NWO ausgerottet.

Und das Volk versammelt sic en masse auf Champs Élysees um die elysische Gottheit der Illuminaten mit dem gelandeten Luziferstern/ Symbol der vollendeten NWO auf der Pyramiden-Spitze anzubeten (Jesaja 14:12-14).

Zum Vergleich sieht man hier aus William Coopers HottMajestyTwelve die Pyramide der Illuminaten nachdem der Venus-Stern auf der Illuminaten-Pyramide der 1-Dollar-Note/Rothschilds  Grossem Siegel an die USA gelandet ist: Das Grosse Werk ist vollendet. Die NWO regiert die Welt – was zum Glück noch ein Freimaurer-Wunschtraum ist – und erst nach dem Besiegen von Russland und China vollendet sein wird.

Hier ist eine Erklärung der Symbolik der Mysterien-Schulen laut Coopers HottMajestyTwelve: Man merke sich, dass Bel (=Baal = Luzifer) sich nun auf den Schlussstein der Pyramide im Völkermeer zu bewegt.

Und darauf sind christliche Kirchen und Organisationen und natürlich die Massen reingefallen. Christus: “30 Ich werde nicht mehr viel mit euch reden; denn es kommt der Fürst dieser Welt, und hat nichts an mir” (Joh. 14:30). 

MERKELS VERANTWORTUNG DER SATANISCHEN NWO GEGENÜBER IST UNVERANTWORTLICHKEIT CHRISTEN UND JESUS CHRISTUS GEGENÜBER

http://new.euro-med.dk/20170104-luziferische-angela-merkel-bekommt-fur-praktizierte-christliche-verantwortung-muslimischen-migranten-gegenuber-den-eugen-bolz-preis-2017.php

.

Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

.

Read Full Post »

« Newer Posts - Older Posts »