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Archive for the ‘England’ Category


Breitbart 18 Aug. 2016: Kanzlerin Angela Merkel: “Das Phänomen des islamistischen Terrorismus, des IS, ist kein Phänomen, das mit den Flüchtlingen zu uns gekommen ist”, sagte Merkel bei einer Wahlkampfveranstaltung für ihre Christdemokraten im östlichen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern vor einer regionalen Abstimmung am 4. September.
Sie fügte hinzu, dass eine Art von Islam, die sich nicht an die Verfassung halte oder gleiche Rechte für Frauen in dem Land akzeptiere,  keinen Platz im Land habe.
Das bedeutet aber, dass  Merkel jedes Wort des nicht-abrogierten (gültigen) Korans ablehnt!

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Also sollte Frau Merkel nun, wenn Muslime, die sich nicht an das Grundgesetz halten und keine Frauen-Gleichberechtigung akzeptieren, keinen Platz im Lande haben – sie  solche Personen, d.h. alle Muslime,  nach Hause schicken! 

Ein Muslim hat jedem Komma im Koran (Sure 3:19, 21:10) zu glauben – und wer ihm nicht zu 100% folgt ist ein Verbrecher (Sura 3:82) und kein  Muslim mehr. Er ist dann von den Gläubigen verfolgt zu werden. Allah hat den Muslimen befohlen, die Ungläubigen zu töten (2: 216, 9: 5 etc.). Die Ungläubigen sind zu terrorisieren (Sure 3: 151, 8:60).

In Bezug auf Frauen: Siehe Sure 4: 3-34: Ein Junge erbt doppelt so viel wie ein Mädchen. Ungehorsame Frauen sind geschlagen zu werden – und untreue Ehefrauen sind eingesperrt zu werden, bis sie sterben – “oder Allah etwas anderes beschließt”!

Ist es Gleichstellung, die Frauen zu zwingen, Hijabs und Burkas zu tragen?

Ich weigere mich zu glauben, dass  Frau Merkel – nicht weiss,  was die Imame muslimischen Frauen sagen, um sie zu unterdrücken.

Eine umfassende versteckte Kamera-Klärung durch die dänische TV2 dessen, was der Plan der immigrierten “dänischen” Muslime ist, hat in Dänemark für Furore  gesorgt.
Der Imam sagt im folgenden Video (auf Dänisch), dass es  heute 300.000 Muslime in Dänemark gebe – und nur 55,000, als er vor 21 Jahren kam. “Wir erobern nun diese Länder” (fälschlicherweise übersetzt: “wir öffnen diese Länder”).
Arabisch-Experten sind sich einig, dass das Wort “fath” nicht durch “öffnen” übersetzt werden kann (wie von der TV2), sondern durch diese Länder erobern” zu übersetzen ist.

Video Player

Abu Bilal Ismail wurde während eines Vortrags in der Grimshoj Moschee in der Stadt Aarhus (Dänische Übersetzung) über die angemessene Strafe  für Frauen und Freundinnen, die ihren Mann betrügen,  heimlich gefilmt. Interviews mit versteckten Kameras von weiteren 7 Imamen waren bloss Wiederholungen dieses Interviews.

Video Player

Gesendet im  TV2 Regional, sagt Ismail: “Wenn eine verheiratete oder geschiedene Frau sich in Unzucht engagiert, und sie keine Jungfrau mehr ist, sollte sie zu Tode gesteinigt werden”.
Er fügte hinzu: “Wenn jemand seine/ihre Ehe verletzt, ein Mann oder eine Frau, begeht er Ehebruch, und sein/ihr Blut ist  (nicht?)  halal,  und  er/sie soll durch Steinigung getötet werden. (Es ist aber einem Mann erlaubt, eine Frau zu heiraten und sich am selben Tagt nach dem Verkehr  von ihr scheiden zu lassen!!)

“Wenn die Frau  Jungfrau ist, ist die Strafe Peitschen.”

Der Imam befüurwortet  auch eine Auge-um-Auge Politik und  sagte: ‘Wenn jemand einen Muslim tötet, dann sollte er getötet werden “

Er erzählt seinen Schülern, dass, wenn jemand die Religion  verlasse, sollte auch er getötet werden.

Im Juli 2014 löste Ismail auch Furore aus, nachdem ein  anderes Video erschienen war,  in dem er Allah anrief,  “die zionistischen Juden ( wie Merkel) sind zu vernichten

WENN FRAU MERKEL,KEINE HEUCHLERIN IST, SOLLTE SIE JETZT JEDEN BEKENNER DES KORANS, JEDEN ERKLÄRTEN ODER NACHWEISLICHEN  MOSLEM DES LANDES VERBANNEN  – LAUT IHREN EIGENEN WORTEN!

Denn hier ist nicht ISIS, sondern  der Islam im Spiel – Es ist der Koran!

Aber Frau Merkel sieht das deutsche Volk als den Feind Deutschlandswie auch  Bundespräsident Gauck.

Merkel holt Muslime heimlich mit dem Flugzeug in der Nacht – redet davon,  illegale Migranten zurückzuschicken – ist aber nicht fähig, es zu tun!
DWN 12 April 2016: “Die (deutsche) Bundes-Regierung plant offenbar, das Grundgesetz zu ändern, um die Streitkräfte im Falle einer “inneren Notlage”  in Deutschland zu verwenden”
Die Sicherheitslage könnte dies erforderlich machen. “Der Charakter und die Dynamik der aktuellen und zukünftigen sicherheitspolitischen Bedrohungen” machen “Verbesserungen notwendig …. um einen wirksamen Beitrag der Bundeswehr möglich zu machen.”

http://new.euro-med.dk/20160821-merkels-logik-islam-gehort-zu-deutschland-ausser-koran-basiertem-islam-fluchtlinge-bringen-keinen-terror-nur-haus-erzogene-nachkommen.php

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Merkel-Geste

© AP Photo/ Markus Schreiber

Oppositionelle Politiker, einfache Bundesbürger und selbst CDU-Mitglieder sind der „Wir schaffen das“-Losung der Kanzlerin inzwischen überdrüssig, wie das US-Magazin „Politico“ schreibt. Ein Jahr nach Ausbruch der Flüchtlingskrise wird die Parole für Angela Merkel zu einem PR-Fiasko.

„Wir schaffen das!“ sei Merkels übermutige Antwort auf die Herausforderung der Flüchtlingskrise gewesen, die ganz Europa ergriffen hat, schreibt das Magazin. Die Losung der Bundeskanzlerin sorge bis heute für Resonanz – mittlerweile allerdings für unerwünschte. Immer und immer wieder wiederholte die Bundeskanzlerin ihren Zauberspruch. Inzwischen sorge sie damit selbst bei Parteikollegen für Unmut.„Die Menschen haben diesen Spruch einfach satt“, erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete Karl-Georg Wellmann. „Die Bundesregierung hat im Umgang mit der Flüchtlingskrise hervorragende Arbeit geleistet. Wenn sie aber ständig ‚Wir schaffen das‘ wiederholt, sendet sie ein falsches Signal“, ist der CDU-Politiker überzeugt.

Mehr zum Thema: Merkel in Tschechien – „Ein Elefant im Porzellanladen“

Im vergangenen Jahr habe die Bundeskanzlerin mit ihrem Spruch Tausenden Flüchtlinge Tür und Tor geöffnet. „Angela Merkel hatte gute Absichten“, schreibt Politico. Nachdem sie diesen Satz aber monatelang verwendete, um ihre Politik zu rechtfertigen, sei er für die deutsche Regierungschefin zu einem Kommunikations-GAU geworden.„Diese Phrase ist ein schillerndes Beispiel dafür, dass die Sprache nicht nur ein schmückendes Beiwerk zur Politik ist. Sprache ist Politik“, kommentiert die Kognitionswissenschaftlerin Elizabeth Welling von der Berkeley University Merkels Strategie. Das Ziel der Bundeskanzlerin habe darin bestanden, bei den Bürgern ein Gefühl von Gemeinschaft und Empathie zu erzeugen. Doch sie habe ihren Satz ohne Gegengewicht eingesetzt, weshalb nun, so die Wissenschaftlerin, Merkels Kritiker diese Phrase gegen sie verwenden können. Am meisten haben letztlich die Rechtspopulisten von der AfD vom beschwörenden Spruch der Kanzlerin profitiert, wie „Politico“ schreibt.

„Wir wollen das überhaupt nicht schaffen“, sagte beispielsweise AfD-Vize Alexander Gauland.

Dr. Joachim Scharloth, Professor für angewandte Linguistik an der TU Dresden, sagt, dass Merkels Leitspruch geradezu prädestiniert für Fehlinterpretationen sei: „Wenn sie sagt ‚Wir schaffen das‘, was meint sie damit eigentlich? Für sich genommen trägt der Satz keinen besonderen Inhalt“, erklärt der Linguist. „Wichtiger aber ist, dass sie es für notwendig erachtete, diesen Satz immer und immer wieder zu verwenden. Das sieht nicht gerade nach einer effektiven Kommunikation aus“, betont der Professor.

Jüngsten Umfragen zufolge glauben zwei von drei Bundesbürgern nicht, dass die Bundesrepublik „das“ schaffen kann. Nur noch 27 Prozent der deutschen Bevölkerung unterstützen Angela Merkels Politik in der Flüchtlingskrise.

http://de.sputniknews.com/politik/20160822/312224538/merkels-mantra.html

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Gruß an die Analysten

Der Honigmann

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Damit sich die Bevölkerung im Falle schwerer Katastrophen oder eines bewaffneten Angriffs vorübergehend selbst versorgen kann, will die Bundesregierung Bürgern wieder raten, Vorräte zu halten. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.) unter Berufung auf Pläne des Innenministeriums.
 Was tun, wenn plötzlich die Krise ausbricht? „Die Bevölkerung wird angehalten, einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen vorzuhalten“, heißt es in der „Konzeption zivile Verteidigung“, die das Bundeskabinett am Mittwoch beschließen will. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.) berichtete über den Text des Bundesinnenministerium, der dem Medium vorlag.
 Auch Trinkwasser wird darin genannt: „Die Bevölkerung soll durch geeignete Maßnahmen angehalten werden, zur Eigen-/Erstversorgung bis zur Installation staatlicher Einzelmaßnahmen für einen Zeitraum von fünf Tagen je zwei Liter Wasser pro Person und Tag in nicht gesundheitsschädlicher Qualität vorzuhalten.“

Die Notfall-Empfehlungen beziehen sich auch auf Energie und Bargeld. Erstmals seit 1989 werde wieder angeregt, Nahrugsmittelvorräte bereit zu halten, so „Spiegel Online“.

Erster Notfall-Plan seit 1995

Der Plan ist die erste Strategie zur zivilen Verteidigung, die seit 1995 ressortübergreifend erarbeitet wurde. 2012 war er vom Haushaltsausschuss des Bundestags in Auftrag gegeben worden und entstand parallel zum Weißbuch für die Sicherheitspolitik.

Ähnlich wie in diesem heißt es in dem 69 Seiten langen Konzept nun, „dass ein Angriff auf das Territorium Deutschlands, der eine konventionelle Landesverteidigung erfordert, unwahrscheinlich“ sei. Doch verlange die Sicherheitsvorsorge, „sich trotzdem auf eine solche, für die Zukunft nicht grundsätzlich auszuschließende existenzbedrohende Entwicklung angemessen vorzubereiten“, so die „FAS“.

Der „Weckeffekt“ bei Gefahren

Die „Bild“ hatte schon einmal über den neuen Plan zu Gefahrenabwehr berichtet.

„Die wachsende Verwundbarkeit der modernen Infrastruktur und die Ressourcenabhängigkeit bietet vielfältige Angriffspunkte“, heißt es laut „Bild“ in dem Papier.

Zu den aktualisierten Maßnahmen, wie Bund, Länder und Kommunen die Bürger im Fall eines Terrorangriffs schützen sollten, zähle zum Beispiel, die Reserven an Pockenimpfstoffen und Antibiotika nach Bedarf aufzustocken. Geprüft werde zudem, ob der Bund einen Vorrat an Schutzanzügen zum Atem- und Körperschutz für die Bevölkerung aufbauen müsse.

Vor Krankenhäuser sollen im Fall von ABC-Angriffen (atomar, biologisch, chemisch) „Dekontaminationsstellen“ eingerichtet werden, um Verletzte außerhalb der Krankenhäuser notversorgen zu können. Auch werde an einem „Gesamtkonzept Notstrom“ gearbeitet, dass im Krisenfall die Minimalversorgung sicherstellen soll.

 Bei Gefahrenlagen solle die Bevölkerung über verschiedene Kanäle wie Radio, TV, Sirenen, Lautsprecherdurchsagen, per SMS und über das Internet sowie in der Deutschen Bahn gewarnt werden, zitierte „Bild“ das Konzept. Die Regierung nenne dies den „Weckeffekt“.

Schutz staatlicher Organe „gänzlich unzureichend“

Auch Selbstschutz der staatlichen Organe wurde thematisiert: „Für den Fall der Aufgabe des Dienstsitzes sind Vorkehrungen zu treffen, um die Aufgabenwahrnehmung einer Behörde an einen anderen, geschützteren Platz (Ausweichsitz) verlagern zu können“, so das Konzept. Bei einer internen Bestandsaufnahme war herausgekommen, dass die bisherigen Schutzvorkehrungen gänzlich unzureichend waren. Das Thema soll deshalb auch im Bundessicherheitsrat erörtert werden, berichtet die „FAS“.

(rf)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/katastrophenschutz-bundesregierung-raet-buergern-zur-vorratshaltung-a1924615.html

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Gruß an die Bevorrater

Der Honigmann

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Die Aufmerksamkeit der Börsianer gilt in dieser Woche vor allem der Rede von Janet Yellen, Chefin der US-Notenbank Fed, die sie am 26. August im streng bewachten Bergnest Jackson Hole halten wird. Und weil amerikanische Börsianer nebenberuflich wahre Marketing-Meister in Bezug auf die Verbreitung von Wenn und Aber sind, fällt es leicht, das voraussichtliche Ergebnis der Yellen-Rede zu erraten: Die Zinspolitik könnte so und so, sie könnte aber auch anders ausfallen. Also nichts als heiße Luft.

Entscheidend für den weiteren Verlauf der amerikanischen Zinsen dürfte ohnehin die Fed-Sitzung am 20. und 21. September sein. Danach wird die heiße Phase der Präsidentschaftswahl kommen. In solchen Zeiten schenkt man der Zinspolitik erfahrungsgemäß weniger Beachtung. Folglich wird die September-Sitzung zum A und O. Wobei Sie im Auge behalten sollten, dass September-Börsen oft Wendepunkte markieren.

Das darf Sie jedoch auf keinen Fall daran hindern, die Zinspolitik ausgiebig zu verfolgen, am besten gleich weltweit. Da tut sich nämlich einiges. So fällt auf, dass zehnjährige US-Staatsanleihen zu rund 1,5 Prozent rentieren, deutsche und japanische zehnjährige dagegen nur um null Prozent Rendite pendeln. Die Rendite solcher Anleihen ist bekanntlich die entscheidende Messlatte für die Höhe des Zinsniveaus. Eine wichtige Frage, die sich hier stellt: Ist die amerikanische Wirtschaft wirklich so robust, dass sie eine im Vergleich zu Deutschland und Japan hohe Anleiherendite verkraften kann, oder muss Uncle Sam höhere Zinsen berappen, damit überhaupt noch jemand seine Anleihen kauft?

Eine genaue Antwort auf diese Frage gibt es leider nicht. Sie lautet bestenfalls: von beidem etwas. Denn eine allgemeine Robustheit kann man der amerikanischen Wirtschaft kaum zubilligen, solange die Konzerne drüben zu einem großen Teil lieber ihre eigenen Aktien über die Börse aufkaufen und so die Konzerngewinne je Aktie künstlich in die Höhe schrauben, statt Kapital für vernünftige Sachinvestitionen auszugeben, wie Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton es vorschlägt. Und weil der Dollar bis auf Weiteres uneingeschränkt die international führende Währung bleibt, ist die Welt außerhalb der USA geradezu gezwungen, Dollar als Handels- und Reservewährung vorzuhalten, ganz egal, wie sehr die Renditen amerikanischer von denen deutscher oder japanischer Staatsanleihen nach oben abweichen.

Dieses Szenario vermittelt den Eindruck, als könne es so einfach immer weiter gehen. Doch so wird es nicht weiter gehen, allein schon deshalb nicht, weil Aktien von US-Konzernen irgendwann in einem derartigen Umfang aufgekauft sein werden, dass die amerikanische Wirtschaft dann mangels Kapital in eine schlimme Rezession zu geraten droht. Oder weil 1,5 Prozentpunkte mehr für Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen im Vergleich zu deutschen und japanischen eines Tages nicht mehr ausreichen werden, den Dollar gegenüber Euro und Yen auf dem jetzigen Niveau zu halten. Oder weil es vielleicht sogar China gelingt, sich von einem großen Teil der seit den 90er Jahren aufgebauten Dollar-Bestände zu trennen. Der Phantasie sind da wahrlich keine Grenzen gesetzt.

Börsianer nehmen das alles noch nicht vorweg, ja sie ignorieren es weitgehend und schließen stattdessen lieber so unsinnige Wetten ab wie die, ob Fed-Chefin Yellen am 26. August mit dem rechten oder mit dem linken Auge zwinkern wird. Börsianer, zumal spekulativ orientierte amerikanische, neigen dazu, heute hü und morgen hott zu sagen. Und wenn der durchschnittliche Trend an den Aktienmärkten, wie zuletzt bei den Indizes Dow Jones oder Standard & Poor’s, eher seitwärts gerichtet ist, jubeln sie kurzerhand den von viel Zukunftsphantasie geprägten Nasdaq-Index nach oben. Solche Erscheinungen gab es in den vergangenen Jahrzehnten gleich mehrfach; sie waren überwiegend Ausdruck eines allmählich auf die Endphase zusteuernden Börsentrends.

Dazu gesellt sich dieses Mal allerdings etwas Neues, und das nicht erst seit gestern: die Diskrepanz zwischen der zum Restriktiven neigenden amerikanischen Zinspolitik einerseits sowie der äußerst expansiven Geldpolitik der EZB und der Bank von Japan andererseits. Das heißt, die drei großen Notenbanken gehen nicht konform, und das ist nicht allein darauf zurückzuführen, dass sie zeitversetzt agieren. Vielmehr gibt es gravierende Unterschiede bereits im Denkansatz. Die Fed sendet Signale aus nach dem Motto: Wir haben zwar die Zinswende nach oben verschlafen, aber irgendwie werden wir weiter an ihr arbeiten. Dagegen pumpen sich die EZB und die Bank von Japan mit Wertpapieren voll, weil – so der Irrglaube – irgendwann ja ein Erfolg zu sehen sein muss.

Welcher Erfolg? Aus Japan kommt keine gescheite Antwort, höchstens der Appell zu mehr Geduld. Und von der EZB? Hier gilt nach wie vor das, was ihr Chef Mario Draghi in der Pressekonferenz am 21. Juli zu den Leitzinsen gesagt hat: “Wir gehen weiterhin davon aus, dass sie für längere Zeit und weit über den Zeithorizont unseres Nettoerwerbs von Vermögenswerten hinaus auf dem aktuellen oder einem niedrigeren Niveau bleiben werden.“ Also der programmierte Marsch in eine Richtung: noch mehr negative Zinsen.

Mit welchen Folgen? Sehen wir mal davon ab, dass die Kunden der Postbank aufgrund deren verunglückter Preispolitik im Zuge der Zinsentwicklung sauer sind, was für sich genommen schon schlimm genug ist. Vor noch ernsteren Folgen hat indes, außer einigen Wirtschaftsmedien, kaum jemand wirklich gewarnt: vor dem ganzen Ausmaß des Desasters, das negative Zinsen noch anrichten werden.

Gewiss, Lebensversicherer und weitere Anbieter von Finanzprodukten zur Altersversorgung wurden bereits durch die Mangel gedreht, wenn es um die Folgen negativer Zinsen ging. Banken und Sparkassen geraten mit ihrem Zinsgeschäft immer mehr in die Bredouille, auch das weiß man längst. Doch wie wäre es mit den unabsehbaren Folgen des diesjährigen Stresstests? Fatal: Er hat einen Zinsanstieg simuliert, nicht aber negative Zinsen.

Das muss man sich mal vorstellen: Es kann lichterloh brennen, doch die Feuerwehr kommt nicht, weil es ihr an Wasser und Schläuchen mangelt, um den Brand zu löschen. Das Skurrile daran: Hätte die EZB als wichtigste Initiatorin des Stresstests auch negative Zinsen simuliert, wäre sie total unglaubwürdig geworden. Da sie es nicht getan hat, lässt sie völlig offen, mit welchen Konsequenzen zu rechnen sei – ein Fluch der negativen Zinsen, der über uns hereinzubrechen droht, und wir nicht wissen können, wann.

Bezieht man in diese Überlegungen ein, dass die Zinspolitik der Fed unabsehbare Folgen haben kann und dass die Bank von Japan mit dem Kauf von Wertpapieren wild herumjongliert, kann einem angst und bange werden. Jetzt bedarf es nur noch eines geringfügigen Anstoßes, etwa durch die falsche Wortwahl von Fed-Chefin Yellen am 26. August in Jackson Hole, und die Aktienkurse beginnen weltweit zu fallen.

Wahrscheinlicher ist indes, dass die Initialzündung dazu erst am 20. und 21 September kommen wird. Fazit: Wer Aktien (Standard- und Nebenwerte) hat und Wert aufs Timing legt, sollte sich angesichts der Bedrohungslage zumindest von einem Teil trennen. Dagegen dürften sich Gold- und Silberaktien – ebenso wie die Edelmetalle selbst – als Kontraindikatoren auf absehbare Zeit gegenläufig entwickeln.

© Manfred Gburek

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…..danke an jana33758
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Gruß an den Crash
Der Honigmann
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Kurzfassung: König der Juden, Freimaurer, ehemaliger KGB-Agent und FSB Boss, Wladimir Putin hat zunehmende Schwierigkeiten zu Hause: Er unterliegt Rothschilds London City und ist die Illuminaten-Antithese der USA/NATO. Nach der Chodorchowsky-Affäre besteht scheinbar Kriegszustand zwischen Putin und seinem Freimaurer- und Zentralbankenmeister, Rothschild. Die Sanktionen und die Kriegsführung in Syrien sowie sinkende Ölpreise haben Russland arm gemacht, das Volk leidet.

Nichtsdestotrotz zählen Putin und seine jüdischen Regierungskumpel zu den reichsten Personen der Welt! Putin hat zwar das Geld Russlands zu seiner Verfügung, aber es hapert nun, um seine die  Bestechung seiner politischen Schlüsselfiguren – sowie seiner Machtbasis, des FSB, aufrecht zu erhalten. Im März 2015 wurde Putin nach Medien-Verlautungen 10 Tage lang von starken Kräften im Kreml in die Mangel genommen.

Schon davor hatte die Moscow Times und Putins Vertrauter, Jewgenij Fyodorow, gesagt, Putin müsse seine Gegner beseitigen und ein neuer Stalin werden. 

Das bringt Putin jetzt über die Bühne: Im Namen der Sicherheit entlässt er alle seine alten Kumpels, verlässt sich auf niemanden und besetzt chaotisch die Verwaltungsstellungen mit Sicherheitsdienst-Leuten. Keine Fragestellungen zu den souveränen Entscheidungen Putins: Alle gehorchen blind – weil es ihnen sonst übel geht. 

Putin ist Autokrat geworden – wie Stalin. Sein Innenkreis ist sehr klein – besteht aus Generälen und Sicherhetisdienst-Beamten. Putin will nur Ministranten – alle sind Zähne der Räder seiner Maschine. Freunde hat er keine mehr. Seine Entscheidungen seien schlecht durchdacht/fundiert. Putin sei unvorhersagbar geworden.

Seine ganze Regierungszeit führt Putin immer mehr Notstandsgesetze ein, überwacht alle wegen ”Terrorismus”, d.h. vorwiegend falsche Flaggen, und keiner wagt zu protestieren.

Genau dieselbe Polizeistaatsentwicklung haben nun Frankreich und Angela Merkel von Putin gelernt.

Genau wie die westlichen Regierungen arbeitet Putin für die NWO: den kommunistischen Eine-Welt-Polizeistaat/Konzentrationslager, die Agenda 21 der künftig überlebenden 500 Mio. Menschen.

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WPutin-datan-hornsladimir Putin ist eine bemerkenswerte Persönlichkeit. Er ist die offensichtliche Antithese zu Rothschilds London City, ist Freimaurer,  vorgeblich als der Antichrist der Illuminaten (siehe 9 Febr. 2007, 01.57 Uhr) gesalbt, und de facto ernannter König der Juden. Er gesellt mit jüdischen Oligarchen in seiner Regierung und ist eine der reichsten Personen der Welt – hat Russlands Reichtum zu seiner Verfügung, um seine FSB Geheimdienst-Kumpane zu bestechen (Putin ist ehemaliger KGB-Agent und Chef des Nachfolgers, des FSB ) sowie einflussreicher Politiker. Dennoch verhaftete Putin Rothschilds Lieblings-Oligarchen, Chodorkowski, 10 jahrelang, wodurch scheinbar ein  Krieg mit Rothschild anfing.

Obwohl wahrscheinlich Jude, wird Putin von vielen antisemitischen Deutschen und anderen Europäern als politischer Retter der Welt verehrt. Ein Kult, Putinismus, ist um ihn herum entstanden.
Putin wurde nachgesagt, während seiner KGB-Zeit in der DDR Schnaps zu sehr zu mögen

Doch zu Hause, ist Putin in Schwierigkeiten geraten: Ihm geht das Geld aus, womit er seine Gouverneure und andere Schlüsselpersonen besticht. Und er verliert anscheinend die Geduld,  nachdem er von seiner Abwesenheit von der Bühne 10 tagelang im März 2015 zurückkehrte: Viele glauben, dass Putin in die Mangel genommen  und vom Kreml neutralisiert würde.

Der (damals) Vorsitzende des US Joint Chiefs of Staff, Martin Dempsey, und das Pentagon verglichen Putin mit Stalin!

Putins (damals) Vertrauter, Jewgenij Fjodorow, sagte, dass Putin jeden Widerstand gegen ihn und Rothschilds Zentralbank – die Russland im festen Griff hält – zu bereinigen hätte,  um zu überleben, und die Moscow Times kam schon zuvor im Artikel “Politischer Messianismus” zu dem Schluss: Putin müsse  ein neuer Stalin werden.
DIES BEWAHRHEITET SICH JETZT!

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The Moscow Times 16 Aug. 2016 brachte einen bemerkenswerten Artikel über Putins rücksichtslose Diktatur – geschrieben von Tatyana Stanovaya Direktorin der analytischen Abteilung des Zentrums für politische Technologien in Moskau.

Der einsame Geschäft des Regierens  Russlands: Wie Putin seine Personalentscheidungen macht.
In den letzten Monaten hat Putin mehrere seiner alten Mitarbeiter, darunter seinen ehemaligen Generalstabschef, Sergej Iwanow, entlassen. An ihrer Stelle hat er neue, loyale starke Männer von den Sicherheitsdiensten angeheuert – auch die siloviki genannt – um wichtige administrative Positionen zu besetzen. Putins Regime ändert sich von innen heraus.

Zum einen hat die Annexion der Krim eine neue geopolitische Denkweise im Kreml erzeugt – sowie eine neue Reihe von Prioritäten. Sanktionen und niedrige Ölpreise haben die zur Verfügung stehenden Ressourcen für Putins Freunde begrenzt, so dass es schwieriger für Putin ist, ihnen zu gefallen.
Als Ergebnis weichen nun die Prioritäten vieler Mitglieder  des inneren Kreises um Putin von denen des Präsidenten ab – und dieser Kreis schrumpft..

Heute bedeuten persönliche Beziehungen sehr wenig. Obwohl Einzelpersonen pflegten,  festzulegen, wie das System verwaltet wird, definiert das System jetzt, wie Einzelpersonen verwaltet werden.
Putin macht Entscheidungen mit dem Rücken an der Wand. Es überrascht nicht, dass   diese Entscheidungen schlecht durchdacht sind. Diese aktuelle Politik kann nur zur Personal-Instabilität und Unberechenbarkeit führen. Nun kann niemand sicher sein, dass ihm erlaubt wird, seine Dienstzeit durchzumachen  oder eine angemessene Menge an Zeit im Amt  zu verbringen, auch wenn er gerade eingestellt wurde.

Jputin-stalin2eder ist jetzt Teil des Systems, Rädchen in der Vereinigten Putin-Maschine; Die Absetzung von Ivanov weist deutlich auf Putins Abneigung hin, sich mit den Problemen  seiner Mitarbeiter zu belasten, sowie auf sein Bedürfnis nach mehr Dynamik und eine ungezwungene Haltung unter seinen Untergebenen.

 Putin braucht seine Freunde nicht mehr, um ihm zu helfen.
Die Krise in der Ukraine und der Betrieb des Kremls in Syrien haben Militärführer und Beamte der Nachrichtendienste zu Putins wichtigsten Beratern gemacht.

Wenn ein General aus dem Verteidigungsministerium oder dem Bundessicherheitsdienst (FSB) Putin informiert, stellt er keine unnötigen Fragen oder stellt die Entscheidungen des Präsidenten in Frage oder erwartet irgendetwas im Gegenzug. Es gibt keine emotionale Verbindung.
Das gleiche gilt für andere neue Administratoren, die Putin ernannt hat. Wie Putin seine Freunde durch junge, einfache Siloviki ersetzt,  wird es deutlich, dass Putin keine treuen Berater will,  er will Ministranten.

Absetzungen und Ernennungen müssen nicht  administrativen Prioritäten entsprechen. Die Leute werden umbesetzt, ohne dass jegliche Strategie oder Gedanken  in Bezug auf ihre aktuellen oder künftigen Aufgaben  gemacht werden.

Beamte bewegen sich buchstäblich von einem Job zum anderen. Betrachten wir Alexey Dyumins jüngste Beschäftigungs-Geschichte: Im Jahr 2014 verließ er den Präsidentensicherheitsdienst und trat dem militärischen Nachrichtendienst bei. Im Jahr 2015 wurde er stellvertretender Kommandeur der Bodentruppen und dann Vize-Verteidigungsminister. Zwei Monate später, im Februar 2016 wurde er zum Gouverneur der Region Tula ernannt.

new-nobilityMit Schmutz auf allen um ihn herum hat Putin aufgehört, jemandem zu vertrauen, er lässt lieber die Last der Verantwortung auf das FSB verschieben.  In diesem neuen System gibt es keinen Raum für die Ivanovs und Belykhs der Welt; es gibt nur Platz für stille Rädchen.

“Es geht alles um die Sicherheit, Dummkopf”!
The Moscow Times 15 Aug. 2016:  Vladimir Putin wird dafür gefürchtet und bewundert, dass er mit seiner Unterschrift alle im Gang hält. Er weiß, wie man sicherstellt, dass sein nächster Zug nicht vorhersehbar ist. Dennoch ist er einer der beständigsten politischen Akteure die wir kennen.

Immer, wenn er empfindet, die Dinge verlaufen nicht, wie er will, springt er zu der  Sicherheitsfrage, die bei der Hand ist und macht sie seinen nächsten Hemmschuh. Der Kreml hat immer wieder Terrorakte (falsche Flaggen) und kleinere Vorfälle verwendet, um die die öffentliche Sicherheit als Vorwand für die Ankündigung und die Aufrechterhaltung des de-facto Notstands, in dem Russland sich während der Putin-Jahre befindet, aufrecht zu erhalten.

Die Tragödie, die wohl für das russische politische System zu den größten Folgen führte, war der schreckliche Terroranschlag auf eine Schule in der nordossetischen Stadt Beslan im Jahr 2004, wobei 334 getötet wurden, darunter 186 Kinder. Schon bald nach dem Angriff, kündigte Putin ein Verbot aller Regionalwahlen an und erlaubte Streitkräften , die Polizei im Umgang mit inländischem Terrorismus zu unterstützen. Die Leiter der russischen Regionen wurden in der Tat zu politischen Beamten und nicht gewählten Politikern. Der Kreml hatte wieder Gouverneurs-Wahlen im Jahr 2012, aber der Wahlprozess war so entworfen, dass nur Kreml-zugelassene Kandidaten die Registrierungsphase erreichen konnten.
Kommentar: Laut Alexander Litwinenko und anderen war Beslan eine falsche Flagge, verübt durch Putins FSB. Kurz darauf wurde Litwinenko ermordet – wie auch Anna Politkowskaja und andere, die auch über Putins Meriten in Tschetschenien schrieben.

Im Jahr 2007 begann Putin, sogenannte  “Notstandsgesetze” herauszubringen: Diverse Änderungen bestehender Gesetze zur Regelung der Medien, des Internets, der Sicherheitsbehörden, der Verwendung von Feuerwaffen durch die Polizei und  des privaten Verhaltens der  Bürger im öffentlichen Raum. Damit hat er nicht aufgehört. Die neuesten Änderungen, das “Yarovaya Paket” genannt, wurden im Juli als Gesetz unterzeichnet und  führen Gefängnisstrafen für das Unterlassen,  ein schweres Verbrechen (eine Sowjetära Praxis) anzuzeigen, ein sowie senken das Strafmündigkeitsalter auf 14 Jahre.

Gefängnis Moskau

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Die schiere Häufigkeit und Anzahl der Änderungen schaffen ein wohliges Gefühl von Kontrollverlust; so viele Dinge sind verboten, dass man besser alles meidet, was problematisch klingt.

Das ist genau die Wirkung, die die politischen Projektmanager beabsichtigen. Die Gefahren sind vielfältig und komplex, also müsse man den Behörden vertrauen und ihnen geben, was sie verlangen.

Putin ist ein bewährter Meister im Manipulieren der  Notfälle – Reale oder Eingebildete – um seine politischen Ziele zu erreichen. Ausgehend von seinen ersten Tagen an der Macht, benutzt er die Bedrohung durch den Terrorismus und breit definierten Extremismus, um Russlands politisches System neu zu zentralisieren. Seit 16 Jahren ist er in der Lage, das Land in einem nahezu konstanten Alarmzustand zu halten.

Was sich geändert hat, ist der Maßstab. Putin hat alle in Russland gelehrt, dass Sicherheit Vorrang vor politischen, rechtlichen und Marktplatz-Freiheiten einnehme. Er wird nun seine Botschaft an ein breiteres Publikum verbreiten (Frankreich, Deutschland, z.B.).

Maxim Trudolyubov ist Senior Fellow am Kennan Institute und Editor-at-large bei Vedomosti.

Kommentar
Aber was will Putin wirklich?
Igor Artemov, The Occidental Observer 2012: Das Ziel der russischen Behörden ist es, anstelle von Russland und der russischen Kultur ein neues übernationales Pseudo-Imperium im Rahmen der Neuen Weltordnung zu schaffen. Unter der Anleitung einer jüdischen Elite wird die russische Mehrheit nach und nach durch asiatische Zuwanderer verdrängt.

Putin ist unter  dem Einfluss seiner beiden Mentoren: dem Faschisten Alexander Dugin, (“Putins Gehirn”), der durch Eroberung Europas ein Eurasien von Lissabon bis nach Wladivostok will – und dem Chabad Lubawitsch Rabbi, Berel Lazar, der Putin, den König der Juden,  in die rolle als Gog einführen will, um die Bibel-Prophetie Hesekiel 38, 39 in Erfüllung gehen zu lassen: Denn nur dadurch werde der jüdische Moschiach ben David kommen und Israel durch Krieg zum Weltregenten machen.

Genau wie die westlichen Regierungen arbitet Putin für die NWO: den kommunistischen Eine-Welt-Polizeistaat – Konzentrationslager Agenda 21 der überlebenden 500 Mio. Menschen.

http://new.euro-med.dk/20160819-antithese-vladimir-putin-neuer-stalin-impulsiver-unvorhersagbarer-polizeistaats-autokrat-mittels-seiner-fsb-kumpels.php

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….es ist und bleibt nur eine These, die durch nichts bewiesen wurde und nur auf einer persönlichen Phobie sowie der Hetzschriften der westl. Presse basiert, die die Sklaven-Politik des Westen noch zusätzlich unterstützt.

Ein solch großes Land, mit diesen vielen ethnischen und religiösen Unterschieden, kann nicht mit einem sog. Demokratie-System gelenkt und geleitet werden und „wischi-waschi“-Politik würde nur dem verrotteten westl. System in die Hände spielen, welches die Menschen seit Jahrhunderten belügt und betrügt.

Präsident Wladimir Putin war und ist für die Erschaffung einer Plattform der Romanows eingesetzt worden und hat dennoch zusätzlich mehr für „sein“ Land erreicht, als die Meisten zu glauben wagten.

Gruß an die Russische Regierung

Der Honigmann

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Merkels Botschaft: Wer mich kritisiert, ist ein – womöglich von Russland gesteuerter – Staatfeind!

 Merkel instrumentalisiert den vom Westen losgetretenen Konflikt mit Putin, um der deutschen Opposition zu drohen. Foto: Kremlin.ru

Merkel instrumentalisiert den vom Westen losgetretenen Konflikt mit Putin, um der deutschen Opposition zu drohen.
Foto: Kremlin.ru

In den regierungstreuen Medien war es zuletzt schon sachte angedeutet worden: Die Bürger in Europa und insbesondere in Deutschland leiden nicht aus eigener Wahrnehmung unter der immer stärker ausufernden Immigrationskrise. Nein, sie halten die Masseneinwanderung nur deshalb für bedrohlich, weil ihnen das „der Feind“ so vorsagt. In einem aktuellen Bericht auf der Webseite von N24 liest sich das so:

Die Aufklärungsabteilung des Europäischen Auswärtigen Dienstes in Brüssel veröffentlicht zudem regelmäßige Berichte darüber, dass in russischen Medien etwa die deutsche Flüchtlingspolitik mit gezielten Desinformationen und Verschwörungstheorien dargestellt wird.

Anlass für den Bericht ist der Umstand, dass diese gezielt verbreitete Legende nun auch von der angesichts des von ihr gestifteten Chaos um ihr politisches Überleben kämpfenden Bundeskanzlerin Angela Merkel übernommen wurde. Zwar weise sie, so liest man, „die Darstellung zurück, dass die AfD eine ‚fünfte Kolonne‘ des russischen Präsidenten Wladimir Putin sei“ (offenbar eine „Darstellung“ der sie interviewenden Journalisten), allerdings räumt sie ein, dass „es offenbar zwischen einigen europäischen Parteien am rechten Rand und russischen Organisationen durchaus intensive Beziehungen gibt“.

Kritiker der Asylpolitik vom feindlichen Russland gesteuert

Immerhin, die „kraftvolle und stabile Demokratie“ in Deutschland sieht Merkel dadurch noch nicht in Gefahr. Wie denn auch? Die Etikettierung aller Kritiker ihrer Asylpolitik als von Russland gesteuert, ist ein wichtiger Schritt, das zu sichern, was Merkel Demokratie nennt: das einmütige Abnicken der von ihr vorgegebenen Politik durch die Regierungs- und pseudo-oppositionelle Blockparteien in deutschen Bundestag, wie Merkel es in jungen Jahren in der DDR erlebt und gelernt hat.

Dass schon bald die AfD andere Töne in der deutschen Volksvertretung anschlagen könnte, stößt ihr sauer auf. Es kann daher nicht schaden, diese Partei schon einmal so zu markieren, damit man sie bei Gelegenheit doch als „fünfte Kolonne Putins“ denunzieren kann.

Kein Abgehen von den Russland-Sanktionen

Hauptthema in Merkels Interview mit dem aus lokalen Mainstream-Medien zusammengesetzten Redaktionsnetzwerk Deutschland waren die Russland-Sanktionen, deren Aufhebung die Kanzlerin nach wie vor kategorisch ablehnt. Die wichtigste Botschaft war jedoch nicht an den russischen Präsidenten Putin, sondern an die deutsche Opposition gerichtet und lautet: „Wer mich kritisiert, muss aufpassen, dass er nicht zum Staatsfeind erklärt wird!“

https://www.unzensuriert.at/content/0021551-Merkels-Botschaft-Wer-mich-kritisiert-ist-ein-womoeglich-von-Russland-gesteuerter

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Gruß an die Humoristen

Der Honigmann

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Immer wieder kann man beobachten, dass bei großen Ereignissen wie z. B. Eröffnungsfeiern, schwarzmagische Szenen eingebaut werden, die die Macht der selbsternannten Weltherrscher verstärken sollen.

Während diese Darstellungen bis vor einigen Jahren noch relativ versteckt eingebaut waren, sind sie heute teils offensichtlich.

Seltsamerweise finde ich im Internet kein Video von der Eröffnungsfeier in Rio in voller Länge, was mich natürlich skeptisch werden lässt. Doch auch bei den wenigen Filmsequenzen der Eröffnungsfeier in Rio sind einige Symbole zu finden.

Deshalb habe ich neben der Olympiade 2016 noch ein paar andere Eröffnungsfeiern zusammengestellt, um Ihnen zu zeigen, wie die Weltelite arbeitet. Sehen wir uns einige dieser kollateralen Botschaften an und beginnen wir gleich in Rio:

Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele am 5. August 2016 in Rio de Janeiro

Das Logo der Olympischen Spiele 2016 zeigt drei Menschen, die an Händen und Füßen miteinander verbunden sind. Sie können demnach weder hingehen, wohin sie möchten, noch verfügen ihre Hände über Bewegungsfreiheit. Das Logo stellt eine Verbindung dar, die die betroffenen Menschen handlungsunfähig macht.

Ihnen sind im wahrsten Sinne des Wortes „die Hände gebunden“ – gebunden an den nächsten Menschen. Zwei der drei Menschen haben sogar nur ein Bein, das mit je einem Bein des dritten orangefarbenen Menschen verbunden ist. „Seinen eigenen Weg“ zu gehen oder sogar ein individuelles Leben zu führen, ist auf diese Weise ausgeschlossen.

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Sehen wir uns nun die Eröffnungsfeier selbst an: Bei der Darstellung der Entstehungsgeschichte von Brasilien wurde als erstes Tier eine Spinne dargestellt, deren bekanntestes Markenzeichen das Spinnennetz ist. Auch die US-Hintergrundmächte versuchen ihren Einfluss wie ein Spinnennetz über den gesamten Globus auszuweiten. Gut vorstellbar, dass genau dies mit dieser Szene gefördert werden sollte.

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Später wird ein Hamsterrad dargestellt, in dem sich Menschen bewegen und dem ein ganzer Tross anderer Menschen folgt – Menschen, die „Betonklötze“ an den Füßen haben. Dadurch wird auch ihnen die freie Bewegung erheblich erschwert, ich würde es gleichsetzen mit einer Stahlkugel, die an den Fuß gekettet ist.

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Auch die rhythmischen Schritte im Gleichtakt erinnern an gehirngewaschene, roboterähnliche Sklaven. Sie sollen vermutlich symbolisch das Rad am Laufen halten, sprich, der Weltwirtschaft und deren Hintermännern dienen.

Später werden weiße Würfel von dargestellten Hochhäusern geworfen und alle Darsteller helfen mit, diese Würfel sicher zu ihrem Bestimmungsort zu bringen. Wie wir wissen, ist der Würfel das Symbol für reine Materie, es ist die einfachste Form mit geraden Linien, die die Materie kennt und er hat rechte Winkel, die an die Freimaurer erinnern: Winkel und Zirkel.

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Wer sich mit der Thematik befasst hat, weiß, dass auf dem Saturn an einem Pol ein Würfel sichtbar ist, und „Saturn“ wird vielfach mit „Satan“ assoziiert. Der Würfel entspricht in etwa auch der Gefängniszelle, also einer Form, in der der Mensch gefangen gehalten wird.

Video:

Zum Vergleich nun einige andere Eröffnungsfeiern, die zum Teil heftige schwarzmagische Szenen lieferten:

Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele im Juli 2012 in London

Bei dieser Eröffnungsfeier waren ca. 62.000 Zuschauer anwesend, die, ohne es zu ahnen, mit ihrer Begeisterung und ihren Emotionen symbolisch die Entstehung von Krankheit und Siechtum unterstützt haben. Im Zuge der Zeremonie wurden über 300 Krankenbetten samt Krankenschwestern in das Stadion gebracht, dazu ein gigantisch großer Lord Voldemort (eine Figur aus Harry Potter), der aussah wie eine Mischung aus Henker und Teufel. Übrigens könnte man „Voldemort“ wie folgt interpretieren: „Vol de Mort“ = „voll des Mordes“

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Man hat hier geschickt die Emotionalität der begeisterten Besucher missbraucht, um Krankheit und Seuchen zu fördern. Wenn ein Symbol – hier Krankenhausbetten einschließlich Patienten und Krankenschwestern – von tausenden von Menschen hochemotional(!) bejubelt wird, wenn auch nur unbewusst, dann erhält auch das dahinterstehende, nicht offen sichtbare Ziel enorm viel Kraft und Energie – dazu ein Monster, das wie ein dunkler Geist wirkt und Chef über das ganze Prozedere zu sein scheint.

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Es hielt sogar „das Zepter in der Hand“, wie man so schön sagt. Um es herum scharten sich schwarze Figuren, als wollten sie es vor eventuellen Angriffen schützen. Außerhalb dieses Kreises befanden sich die weißen Krankenhausbetten. So arbeitet man auf der Elitenebene! Dem Volk sagt man hingegen spöttisch, „Energiearbeit“ sei Humbug und Aberglaube und es wäre lächerliche Zeitverschwendung, wenn Patienten z. B. zum Geistheiler gehen.

Gut, dass liebevolle Gegenkräfte bislang verhindern konnten, dass eine weltumspannende Seuche ausgebrochen ist, obwohl die Vogel- und die Schweinegrippe, SARS, Ebola und all die anderen vermutlich diesbezügliche Versuche waren (Virus-Industrie: Das Geschäft mit Ebola, Zika & Co. (Videos).

Eröffnungsfeier Gotthard-Tunnel im Juni 2016

Bei dieser Eröffnungsfeier war die satanische Gesinnung offensichtlich (War die Gotthard-Basistunnel-Eröffnungszeremonie ein Illuminati-Ritual zu Ehren Satans? (Videos)).

Sehen wir uns hierzu einige Bilder an:

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Eine Truppe von Arbeitern – männlich und weiblich – marschiert mit emotionslosen Gesichtern im stereotypen Gleichschritt. Alle fassen sich gleichzeitig seitlich an den Kopf. Womöglich soll das symbolisieren, dass sie sich an Ohrhörer fassen, um Befehle besser hören zu können – evtl. auch an den implantierten Chip. Willenlose, befehlsempfangende Sklaven?

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Ein weibliches Wesen mit riesigem weißem Kopf, furchterregendem Gesicht und riesigen Flügeln beherrscht die Menschen, die teils an Ketten von der Decke hängen. Das Ziel dieser Darstellung dürfte wiederum die Versklavung der Menschen sein. Unmenschliche, evtl. satanische Mischwesen befehlen, was zu tun ist.

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Ein Wesen mit Tierkopf samt Hörnern erinnert sehr an Baphomet. Es würde mich schon sehr wundern, wenn diese Ähnlichkeit reiner „Zufall“ sein sollte. Deutlicher geht es nicht.

Videos:

Wird er hier schon mal zum daran gewöhnen präsentiert?

Eröffnungsfeier Fußball-EM im Juni 2016 in Paris

Die Europameisterschaft glänzte mit vielen energieträchtigen Symbolen und ich möchte an dieser Stelle nur die offensichtlichsten erörtern. Beginnen wir mit dem Logo.

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Wir finden links neben dem Pokal einen rechten Winkel, was natürlich an das Logo der Freimaurer erinnert, das aus einem Winkel und einem Zirkel besteht. Ein Schenkel des rechten Winkels geht über in ein Kreissegment, es könnte sich auch um das äußere Ende einer Spirale handeln.

Die Botschaft könnte sein, dass sich die Spirale (Schlinge) immer enger zuzieht, bis nur noch ein bewegungsloser Punkt übrig bleibt, was das Ziel der selbsternannten Weltelite für uns Menschen sein dürfte.

Weiter finden wir zweimal das Hexagramm (eine Kombination der beiden Dreiecke, einmal zeigt die Spitze nach oben, einmal nach unten). Diese beiden Dreiecke symbolisieren die Verbindung zur geistigen sowie zur irdischen/materiellen Welt und sind als Machtsymbole zu verstehen.

Gleichzeitig stellt das Hexagramm die zweidimensionale Ansicht eines perspektivischen Würfels dar, den ich weiter oben bereits erwähnt habe.

Ganze drei Mal ist das durchgestrichene christliche Kreuz dargestellt, was nur damit zu erklären ist, dass das Christentum eliminiert, also zerstört werden soll. Alle Symbole sind etwas gedreht, damit der Zusammenhang nicht gleich offensichtlich wird (Religiöse Hintergründe von Kindesmissbrauch, Ritualmord, Transgender-Ideologie und „heiliger“ Homosexualität (Video)).

Interessanterweise sind auch fünf waagerechte Striche dargestellt. Die Striche könnten als Symbol für Chemtrails bzw. gesendete Wellen stehen, die immer öfter am Himmel zu sehen sind. Die Wellenform entsteht auf dieselbe Weise, wie auch mit Schallwellen Muster in Sand erzeugt werden können. Diese Wellen können auch mit Information hinterlegt sein. Auf den folgenden Bildern sind diese Wellen deutlich zu erkennen.

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Fazit

Nachdem wir nun verschiedene Eröffnungsfeiern beleuchtet haben, dürfte klar sein, dass die Weltregierungen und die Männer dahinter die Gelegenheiten nutzen, wenn viele Menschen versammelt sind. Diese Feierlichkeiten sind alle mehr oder weniger intensiv mit Szenen gespickt, die die Menschheit versklaven und den Satanismus verbreiten sollen (Die neuen Sklaven: Wie Bürger für dumm verkauft werden).

Nun stellt sich die Frage: Was können wir mit diesem Wissen tun? Eine Möglichkeit wäre, zu schimpfen und uns über diese Zustände zu beklagen. Diese Möglichkeit bringt uns jedoch nichts, weil sie nichts ändert. Die zweite und weit bessere Möglichkeit ist die, es denen gleich zu tun. Wir sollten ebenso die Welt in der Weise als Vision fokussieren, wie wir sie uns wünschen, z. B.:

1. Jeder kann in Frieden und Freiheit leben.
2. Jeder hat genügend von allem, was er braucht.
3. Jeder darf die Religion ausüben, die er möchte.
4. Die Menschen dürfen in dem Staat, zu dem sie gehören, in Frieden und Fülle leben und müssen nicht in andere Staaten abwandern usw.

Nicht zu vergessen ist auch die Emotion. Wir können zwar nicht 62.000 Besucher einer Eröffnungsfeier ersetzen, doch wir können uns zu mehreren treffen und können ebenso unsere Emotionen einfließen lassen, die sozusagen der Treibstoff für unsere Visionen sind. Wir können uns unsere Visionen vorstellen und dabei eine tiefe Erfüllung spüren, bis uns Freudentränen kommen.

Wir sollten noch viele Dinge beachten, mit denen wir uns selbst behindern, z. B sollten wir keine teuren Hosen im „Used“-Look anziehen, weil wir damit selbst unsere Armut symbolisieren; wir sollten nur Kunstwerke aufhängen und aufstellen, die friedliche Situationen vermitteln und unsere Seele erfreuen; wir sollten selbst friedlich leben und niemandem das Leben schwer machen; wir sollten verzeihen lernen; wir sollten dankbar sein und vieles mehr (mehr Infos hierzu in meinem Buch „Verraten – verkauft – verloren?“).

Sie sehen, wir dürfen bei uns selbst beginnen – und die Kraft der Vision nutzen. Wenn wir in unserem Herzen bleiben, wenn wir den Frieden in uns selbst erschaffen, dann kann langfristig nichts anderes daraus entstehen, als Frieden!

Wir sind viel mächtiger, als wir denken!

Machen Sie’s gut!

Ihre Gabriele Schuster-Haslinger

http://www.pravda-tv.com/2016/08/satanische-eroeffnungsfeiern-eine-erneute-huldigung-an-die-dunkelmaechte-videos/

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Gruß an die Entdecker

Der Honigmann

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Die BER-Eröffnung im Herbst 2017 könnte wieder scheitern: Ein interner Bericht spricht von „Verzögerung bei den Bauarbeiten“ am Berliner Pannenflughafen. Man ist noch knapp 73 Millionen Euro vom Ziel entfernt.

Die für Ende 2017 geplante Eröffnung des Berliner Flughafens BER klappt nach Informationen der „Bild am Sonntag“ nur noch theoretisch:

Als Voraussetzung müssten gemäß dem geltenden Rahmenterminplan die Bauarbeiten bis Januar nächsten Jahres abgeschlossen sein, schreibt das Blatt. Hier aber drohe eine Verzögerung. So weise ein interner Prüfbericht der sogenannten Objektüberwachung vom 22. Juli eine „bauliche Fertigstellung“ erst „im April 2017 mit einer Tendenz in das 2./3. Quartal 2017“ aus.

Noch 73 Millionen Euro vom Ziel entfernt …

Bei gleichbleibendem Tempo der Bauarbeiten würde das Terminal für Fluggäste erst Ende 2017 fertiggestellt, so der Bericht. Um eine Freigabe vom Bauordnungsamt zu erhalten, müssten noch knapp 73 Millionen Euro verbaut werden, berichtete Dpa. Allein die Instandhaltung des unbenutzten Flughafens kostet monatlich 40 Millionen Euro, berichtete die „Welt“ schon im Jahr 2013.

Noch am 18. Juli war Flughafenchef Karsten Mühlenfeld zuversichtlich, den Eröffnungstermin Ende 2017 halten zu können. In den vergangenen Wochen habe es beim Bau des Airports an mehreren Abschnitten „große Fortschritte“ gegeben, sagte er. Dies betreffe auch die Entrauchungsanlage, die immer wieder für Rückschläge gesorgt hatte.

Offiziell wird Mühlenfeld erst nach der Berliner Abgeordnetenhauswahl am 18. September einen BER-Eröffnungstermin festlegen.

Der frühere Flughafenplaner Dieter Faulenbach da Costa hatte im April erklärt, die Entrauchungsanlage des BER sei bis zur Funktionsunfähigkeit verbaut worden, weshalb der BER möglicherweise niemals in Betrieb gehen werde.

Siehe:

Flughafenplaner: „BER geht nie in Betrieb“ – durch Umbauten „funktionsunfähig“

(dpa / rf)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ber-eroeffnung-2017-klappt-nur-noch-theoretisch-a1924644.html

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Gruß an die Theoretiker

Der Honigmann

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Die Geldflut der Zentralbanken hebt die Kurse auf immer neue Höhen. Jacob Rothschild mahnt aber zur Vorsicht: „Wir erleben das größte Experiment in der Geschichte der Geldpolitik.“

666-mal (!?) haben die Zentralbanken dieser Welt seit dem Lehman-Schock vor acht Jahren die Zinsen gesenkt.

Das hat Michael Hartnett, der Investmentchef der Bank of America, nach der jüngsten Zinssenkung durch die englische Notenbank ausgerechnet.

Damit nicht genug. Weil mit der Zinssenkung auf den Nullpunkt das Spektrum der konventionellen Geldpolitik ausgereizt ist, greifen die Notenbanken zu immer extremeren Methoden, um Liquidität in den Markt zu spülen: Quantitative Easing hier, Negativzinsen da.

Das ist der Grund, warum die Rekordstände an den Börsen einen schalen Beigeschmack haben. Niemand weiß genau, ob die Kurse noch von der Realität getrieben werden oder nur noch durch die Geldflut der Zentralbanken gehoben werden.

Selbst die klingendsten Namen der Finanzwelt sind ratlos.

Sogar Lord Jacob Rothschild, einer der prominentesten Vertreter der legendären Bankiersfamilie und Bruder von Evelyn de Rothschild, ebenfalls ein Investor (Rothschilds, Rockefellers & Co.: Club der Milliardäre und sein Kulturmarxismus für die Massen).

Notenbanken pumpen weiter

Im Halbjahresbericht seines Rothschild Investment Trust (RIT), der rund drei Milliarden Dollar verwaltet, schreibt Jacob Rothschild: „Wir haben in den vergangenen sechs Monaten die Fortsetzung dessen gesehen, was sicherlich das größte Experiment in der Geschichte der Geldpolitik ist. Wir befinden uns in unbekannten Gewässern. Es ist unmöglich vorauszusehen, welche unbeabsichtigten Folgen die sehr niedrigen Zinsen haben werden.“

Rund 30 Prozent aller Staatsanleihen weltweit rentieren inzwischen negativ, weil die Notenbanken sie aufkaufen und die Zinsen niedrig halten. Zwar hat die Federal Reserve im Dezember einen ersten Schritt in Richtung höherer Zinsen gemacht, aber den zweiten seither immer verschoben (Federal Reserve Bank: 100 Jahre Lügen (Video)).

Derzeit wird der September angesteuert, wie mehrere Fed-Notenbanker zuletzt angedeutet haben. Aber die meisten Beobachter bezweifeln, dass die Fed vor der US–Wahl wirklich noch einmal an der Zinsschraube drehen wird. Und selbst wenn: Das globale Geldexperiment wird dennoch fortgeführt.

Zwar kauft die Fed selbst derzeit keine neuen Anleihen mehr, aber die Europäische Zentralbank, die Bank of Japan und zuletzt auch die Bank of England halten ihre Geldschleusen weit offen. Gemeinsam pumpen sie rund 180 Mrd. Dollar pro Monat in die Märkte. Wer als privater Investor sein Geld in Staatsanleihen mit negativer Rendite (etwa schweizerische, deutsche oder österreichische Bonds) belässt, nimmt einen Verlust in Kauf, weil ebendiese Anleihen als besonders sicher gelten.

Ein eigenartiges Verhalten – versprechen die durch die Geldschwemme gehobenen Aktienmärkte doch weiterhin gute Gewinne. „Praktisch alle Anlageklassen wurden durch die Geldflut gehoben“, schreibt Rothschild: „Aber das Wachstum bleibt blutleer und es gibt geringe Nachfrage und Deflation in vielen Teilen der entwickelten Welt.“ (Lord Rothschild: »Wir befinden uns im ›Auge des Wirbelsturms‹«)

Gold statt Dollar

Dazu kämen geopolitische Unsicherheitsfaktoren, wie die „undurchsichtige Situation“ in China, die Terroranschläge in Frankreich und Deutschland – und zuletzt das Brexit-Votum. Rothschilds Reaktion: Sein Fonds hat die Pfund-Investments inzwischen deutlich zurückgefahren, ebenso den Anteil britischer Aktien (Seltene Grusel-Fotos vom Illuminati-Ball 1972 im Schloss der Rothschilds).

Stattdessen setzt Rothschild verstärkt auf Schwedische Kronen sowie auf Gold. Der Anteil an „echten Assets“, wie der RIT in seinem Bericht Gold, Silber und Immobilien nennt, ist verglichen mit Aktien zwar eher gering. Dennoch: „Unsere signifikante Dollar-Position wurde etwas reduziert, da wir nach dem Anstieg des Dollars neue Gelegenheiten in anderen Währungen und bei Gold gesehen haben“, schreibt Rothschild. Das Goldinvestment reflektiere „unsere Sorgen über die Geldpolitik“.

In Euro-Assets ist RIT überhaupt nicht investiert. Trotz der aktuellen Ratlosigkeit scheint der Rothschild-Fonds die richtige Strategie zu verfolgen: Seit 1988 ist er um sagenhafte 2000 Prozent gestiegen (Die sichtbaren Führer der “City of London” sind Marionetten von Rothschild & Co. (Videos)).

Der 80-jährige Rothschild ist nicht allein mit seiner Sorge über die Folgen der Geldpolitik. Noch ist vollkommen unklar, ob und wann die Zentralbanken eine Wende einleiten und die Märkte wieder sich selbst überlassen können.

So warnt der als „Bondkönig“ bekannte Fondsmanager Bill Gross von Janus Capital seit einiger Zeit vor einer Krise. „Die globalen Renditen sind die niedrigsten seit 500 Jahren. Zehn Billionen Dollar stecken in Anleihen mit negativen Renditen. Das ist eine Supernova, die eines Tages explodieren wird“, so Gross.

http://www.pravda-tv.com/2016/08/lord-rothschild-ueber-finanzwelt-wir-erleben-das-groesste-experiment-der-geschichte/

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Gruß an die Warner

Der Honigmann

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BERLIN/ERBIL
(Eigener Bericht) – Zwecks Schulung kurdischer Peschmerga-Einheiten für den Orts- und Häuserkampf gegen den „Islamischen Staat“ (IS) hat die Bundeswehr im nordirakischen Erbil ein sogenanntes Übungsdorf errichten lassen. Bei der auch als „German Village“ bezeichneten Anlage handelt es sich der Truppe zufolge um ein realistisches und detailgetreues „Abbild“ einer „landestypischen“ Siedlung; trainiert wird mit scharfer Munition. Die hierbei zum Einsatz kommenden Waffen stammen zum großen Teil aus deutscher Produktion; koordiniert wird die Ausbildung der kurdischen Kämpfer vom „Kurdistan Training Coordination Center“, dessen Leitung abwechselnd ein deutscher und ein italienischer Offizier innehaben. Bei der irakischen Zentralregierung stoßen die deutschen Aktivitäten zunehmend auf Missfallen, zumal sich Berlin weigert, die Bagdad unterstehende Armee ebenfalls mit Waffen auszustatten. Gleichzeitig werfen Beobachter der kurdischen Provinzregierung im Nordirak schwere Menschenrechtsverletzungen wie den Betrieb von Foltergefängnissen vor. Die Bundesregierung bestreitet ihrerseits kategorisch, hiervon Kenntnis zu haben, und erklärt zudem, gefangene Kämpfer des IS hätten kein Anrecht auf Behandlung nach der Genfer Konvention.
German Village
Wie die Bundeswehr mitteilt, hat sie nahe der nordirakischen Stadt Erbil ein sogenanntes Übungsdorf errichten lassen, um kurdische Peschmerga-Einheiten im „Orts- und Häuserkampf“ gegen den „Islamischen Staat“ (IS/Daesh) zu schulen. Die auch als „German Village“ bezeichnete Anlage erstreckt sich über eine Fläche von 40.000 Quadratmetern und stellt der Truppe zufolge das „detailgetreu(e)“ Abbild einer „regionaltypische(n)“ Siedlung dar.[1] Laut einem Bericht des deutschen Militärs gibt es dort „all das, was man auch in einem Dorf an der Front findet“: vom „Farmkomplex“ über Wohngebäude, einen Marktplatz, Straßen, Tunnelsysteme, Verteidigungswälle, eine Schule, Flussverläufe, eine Villa und eine Moschee bis hin zu „künstlichen Bombentrichtern“, Autowracks und „Drahtsperren“. Erklärtes Ziel ist es, „im scharfen Schuss Gefechtssituationen realitätsnah zu üben“ – sowohl mit Handwaffen als auch mit Panzerfäusten.[2]
Ghosthouse
Als „besonders raffiniert“ wird die unter deutscher Leitung auf dem Gelände installierte „IED-Übungsanlage“ bezeichnet, die es den kurdischen Kämpfern ermöglicht, das Entschärfen sogenannter Sprengfallen (Improvised Explosive Devices/IED) zu trainieren. Zu diesem Zweck wurde das gesamte Areal mit einem unterirdischen Druckluftsystem versehen, das bei fehlerhaftem Verhalten im Umgang mit Sprengsätzen „Signalkapsel(n)“ in die Höhe schießt.[3] Außerdem findet sich auf dem Gelände ein als „Ghosthouse“ bezeichnetes zweistöckiges Gebäude [4], in dem der „Kampf von Raum zu Raum“ geübt wird [5]. Statt einer Decke ließ die Bundeswehr dort ein „Laufgittersystem“ einziehen, von dem aus die deutschen Ausbilder die kurdischen Kämpfer beobachten und bei Bedarf instruieren können.[6] Wie ein an den Bauarbeiten beteiligter Angehöriger der deutschen Pioniertruppe unlängst erklärte, habe er sich keinen schöneren „Auftrag“ vorstellen können; seine Tätigkeit sei schlicht ein „Traum“ gewesen.[7]
Trainingszentrum in Erbil
Koordiniert wird die Ausbildung der Peschmerga vom in Erbil beheimateten „Kurdistan Training Coordination Center“ (KTCC), dessen Leitung abwechselnd ein deutscher und ein italienischer Offizier innehaben. Mit Soldaten vertreten sind hier außerdem die NATO-Staaten Großbritannien, Niederlande, Norwegen, Türkei und Ungarn sowie das formal neutrale Finnland. Nach Angaben der Bundeswehr haben bisher rund 7.500 kurdische Kämpfer die Lehrgänge am KTCC absolviert, unter ihnen 1.600, die von Angehörigen der deutschen Streitkräfte geschult wurden. Auf dem Programm standen dabei neben dem „Orts- und Häuserkampf“ die Versorgung von Verwundeten unter Beschuss, das Bedienen von Funkgeräten, die Wartung und Instandhaltung von Fahrzeugen, die „Vernichtung“ von Panzern sowie die Abwehr von Angriffen mit atomaren, biologischen und chemischen Waffen. Die deutschen Ausbilder wiederum werden unter strengster Geheimhaltung stets nachts nach Erbil gebracht – mit Linienflugzeugen und in Zivil.
Letale Ausrüstung
Zentraler Aspekt der Ausbildung der Peschmerga ist die Einweisung im Gebrauch von Waffen aus deutscher Produktion. Seit Herbst 2014 lieferte Deutschland nach Angaben der Bundeswehr unter anderem 20.000 Sturmgewehre der Typen „G3“ und „G36“, 20.000 Handgranaten, 440 Panzerfäuste, 1.000 Lenkflugkörper für die Panzerabwehrwaffe „Milan“, 50 Maschinengewehre sowie mehr als 13 Millionen Schuss Munition; hinzu kamen 126 Transport- und Panzerfahrzeuge. Der Gesamtwert des ausgeführten Kriegsgeräts beläuft sich laut Bundesregierung auf rund 70 Millionen Euro; es kam nahezu ausschließlich der kurdischen Regionalregierung im Nordirak zugute. Die irakische Zentralregierung erhielt dagegen nur „nichtletale Ausrüstung“ [8], was bei ihr nach Presseberichten für erhebliche Verstimmung sorgte. Erst Ende letzten Jahres wandte sich der irakische Premierminister Haider al Abadi mit der dringenden Bitte um Waffenlieferungen an den deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD), der ihm aber lediglich mitteilte, er habe „sehr genau hingehört“.[9] Beobachter haben vor diesem Hintergrund der Bundesregierung wiederholt vorgeworfen, sie treibe durch ihre einseitige Unterstützung für die Peschmerga die Sezession der kurdischen Provinz Nordirak voran (german-foreign-policy.com berichtete [10]).
Gefangene ohne Status
Gleichzeitig zeigt sich Berlin gänzlich unempfindlich gegenüber Berichten, in denen die kurdische Regionalregierung im Nordirak schwerer Menschenrechtsverletzungen beschuldigt wird; in Rede stehen unter anderem die Misshandlung gefangener Kämpfer des IS/Daesh und der Betrieb von Foltergefängnissen. Auf entsprechende parlamentarische Anfragen erklärt die Bundesregierung ausweichend, ihr lägen hierzu „keine Informationen“ vor. Passend dazu weigert sich Berlin, Angehörige des IS völkerrechtlich als Kombattanten anzuerkennen; wörtlich heißt es: „Der Kriegsgefangenenstatus, wie er im III. Genfer Abkommen über die Behandlung der Kriegsgefangenen vom 12. August 1949 für den internationalen bewaffneten Konflikt normiert wird, findet in dem in der Region Kurdistan-Irak bestehenden nichtinternationalen bewaffneten Konflikt keine Anwendung.“[11]
Unter NATO-Partnern
Während die Bundesregierung die kurdische Regionalregierung im Nordirak mit Waffen und Ausbildern unterstützt und ihr mit der Erklärung, gefangene Kämpfer hätten nicht den Status von Kriegsgefangenen, einen Freibrief für deren menschenunwürdige Behandlung ausstellt, schweigt sie zu dem blutigen Krieg, den die türkische Armee im Osten der Türkei und im Norden Syriens gegen die kurdische Zivilbevölkerung führt. Die Türkei nur dann noch mit Waffen zu beliefern, wenn sie sich verpflichtet, das Kriegsgerät nicht gegen die Opposition im eigenen Land einzusetzen, schließt Berlin ebenfalls aus. Entsprechende „Endverbleibserklärungen“ seien unter NATO-Partnern „nicht üblich“, heißt es lapidar.[12]

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Heiliges Römisches Reich (lateinisch Sacrum Imperium Romanum oder Sacrum Romanum Imperium) war die offizielle Bezeichnung für den Herrschaftsbereich der römisch-deutschen Kaiser vom Spätmittelalter bis 1806. Der Name des Reiches leitet sich vom Anspruch der mittelalterlichen römisch-deutschen Herrscher ab, die Tradition des antiken Römischen Reiches fortzusetzen und die Herrschaft als Gottes heiligen Willen im christlichen Sinne zu legitimieren.

Das Reich bildete sich im 10. Jahrhundert unter der Dynastie der Ottonen aus dem ehemals karolingischen Ostfrankenreich heraus. Das Gebiet des Ostfrankenreichs wurde erstmals im 11. Jahrhundert in den Quellen als Regnum Teutonicum oder Regnum Teutonicorum (Königreich der Deutschen) bezeichnet; es handelte sich aber nicht um den offiziellen Reichstitel. Der Name Sacrum Imperium ist für 1157 und der Titel Sacrum Romanum Imperium für 1254 erstmals urkundlich belegt. Der Zusatz Deutscher Nation (lateinisch Nationis Germanicæ) wurde ab dem späten 15. Jahrhundert gebraucht. Zur Unterscheidung vom 1871 gegründeten Deutschen Reich wird es auch als römisch-deutsches Reich oder (ab der Frühen Neuzeit) als das Alte Reich bezeichnet. Aufgrund seines vor- und übernationalen Charakters entwickelte sich das Reich nie zu einem Nationalstaat oder Staat moderner Prägung, sondern blieb ein monarchisch geführtes, ständisch geprägtes Gebilde aus Kaiser und Reichsständen mit nur wenigen gemeinsamen Reichsinstitutionen.

Die Ausdehnung und die Grenzen des Heiligen Römischen Reiches veränderten sich im Laufe der Jahrhunderte erheblich. In seiner größten Ausdehnung umfasste das Reich fast das gesamte Gebiet des heutigen Mittel- und Teile Südeuropas. Es bestand seit dem frühen 11. Jahrhundert aus drei Reichsteilen: Dem nordalpinen (deutschen) Reichsteil, Reichsitalien und – bis zum faktischen Verlust im ausgehenden Spätmittelalter – Burgund (auch als Arelat bezeichnet).

Seit der Frühen Neuzeit war das Reich strukturell nicht mehr zu offensiver Kriegsführung, Machterweiterung und Expansion fähig. Seither wurden Rechtsschutz und Friedenswahrung als seine wesentlichen Zwecke angesehen. Das Reich sollte für Ruhe, Stabilität und die friedliche Lösung von Konflikten sorgen, indem es die Dynamik der Macht eindämmte: Untertanen sollte es vor der Willkür der Landesherren und kleinere Reichsstände vor Rechtsverletzungen mächtigerer Stände und des Kaisers schützen. Da seit dem Westfälischen Frieden von 1648 auch benachbarte Staaten als Reichsstände in seine Verfassungsordnung integriert waren, erfüllte das Reich zudem eine friedenssichernde Funktion im System der europäischen Mächte.

Das Reich konnte seit der Mitte des 18. Jahrhunderts seine Glieder immer weniger gegen die expansive Politik innerer und äußerer Mächte schützen. Dies trug wesentlich zu seinem Untergang bei. Durch die Napoleonischen Kriege und die daraus resultierende Gründung des Rheinbunds war es nahezu handlungsunfähig geworden. Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.

Kapitel – Zweites Buch

1. Der Kaiser und der Mönch

2. Rebellen, Ritter, Bauern, Wiedertäufer

3. Frieden und Krieg

4. Das Reich steht noch

5. Der König und die Kaiserin – und ein ruhmloses Ende

6. Was blieb?

Sprecher: Achim Höppner

Setzen, sechs!

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Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation erlosch NICHT am 6. August 1806, sondern ist heute noch rechtskräftig (siehe auch Römische Verträge aus den 60er Jahren)

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Gruß an die zukünftige, andere Politik unseres Landes

Der Honigmann

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Gastbeitrag:

Wenn wir es nicht schaffen, dieses verkommene Weltbild – unsere derzeitige Seinsebene- in Frage zu stellen und zu transformieren, werden wir immer tiefer darin versinken, bis zum Point of no return.

Angeblich werden wir und auch alles andere Leben von der Quelle erschaffen, um uns dann spirituell weiter zu entwickeln und irgendwann zur Quelle zurück zu kehren. Ist dieses „Konzept“ für einen Schöpfer sinnvoll oder projezieren wir mal wieder unser gewohntes Denken auf einen von uns nicht fassbaren Schöpfer? Genau so muss es sein, zwangsläufig.

Wenn der Schöpfer ein Leben erschafft, erschafft er es nach seiner Blaupause, perfekt und souverän innerhalb seines Erschaffungsmusters. So ist ein Esel ein perfekter Esel und ein Löwe ein perfekter Löwe. Der Esel wird kein Superesel werden und der Löwe kein Superlöwe.  So kann der Schöpfer sich als Esel und als Löwe erfahren und es ist perfekt. Nur der Mensch kann kein perfekter Mensch auf der 4D Ebene sein, weil er dort pervertiert und manipuliert wird. Der Mensch ist kein 4D-Wesen. Wir werden von einem Teil unseres Erlebensfrequenzbandes, unserer eigentlichen Erfahrungsebene 5D-12D abgeschnitten und gefangen gehalten. Uns verkauft man die Möglichkeit des Herauskommens aus dieser Gefangenschaft als Aufstieg und sogenannte aufgestiegene Meister und Engel etc. als höher stehende Wesen.

Sie versprechen uns über das EVENT ein besseres Leben und eine spirituelle Weiterentwicklung. Haben wir das denn nötig? Da wir als Souverän bereits geboren wurden…ganz klar NEIN. Das einzige, was wir brauchen, ist eine Befreiung von diesen scheinheiligen Dämonen und Göttern, eine Befreiung von deren Technologie, die es ihnen erlaubt uns auf der 4D-Ebene unter diesem Dom (Energiebarriere, Schleier) festzuhalten und uns von unserem erweiterten Lebensraum abzuschneiden. Diese energetisch physische Barriere und all diese Vergiftungen über die Lebensmittel und künstlich herbeigeführten negativen und belastenden Lebenssituationen und – Umstände trennen uns dann als Gesamtkonzept von unserer wahren Realität. Sie verkaufen uns, dass das so ok ist und wir uns von INNEN her weiterentwickeln müssen. Licht und Liebe. Wir wären doch alle EINS. Das ist krank!

Ich kann mich nicht zu etwas entwickeln, das ich bereits bin. Und sie wollen uns unsere individuelle Identität nehmen, uns eine Überseele verpassen, ein Herdengefühl. Sie rechtfertigen damit lediglich ihr Dasein und unsere Gefangenschaft. Und sie schüren die Angst, damit wir sie dann als Erlöser akzeptieren, wenn gar nichts mehr geht. Alles ist falsch 100%iger Mumpitz. Sie verdrehen die Wahrheit um 180° und verkaufen uns das als Realität. Der Trick ist genial. Aber deren Zeit ist läuft gerade ab, ist praktisch schon in den letzten Zügen. Ich bin gerade dabei aufzuwachen und viele mit mir. Davor haben sie Angst. Und das ist gut so.

Ich weiß zwar noch nicht, wie wir da rauskommen sollen, da  anscheinend niemand da draußen ist, der uns helfen möchte. Weil es das „da draußen“ auch gar nicht gibt. All diese angeblichen Lichtkräfte, Engel und aufgestiegenen Meister, Andromedaner und Plejadier  usw.sind nichts anderes, als unsere Manipulatoren und Dämonen. Sie existieren auf anderen Frequenzebenen und schleichen sich subtil bei uns ein Es gibt kein Weltall und keine Planeten. Das verkaufen sie uns lediglich als weitere Bühne für ihre UFOS und ihr Blue Beam Projekt (3D-Projektion eines Alien-Überfalles), bei dem sie sich dann als  wohlwollende Außerirdische präsentieren, nur um uns in eine neue Ära der Gefangenschaft überzuführen, zu dem wir auch noch unsere Einladung aussprechen. Es ist geradezu pervers. Auch Corey, Cobra und Wilcock gehören offenbar zu diesem Ensemble.

Bleibt als einzige Lösung eine Befreiung direkt durch den Schöpfer, der sich endlich wieder als ADAM KADMON, den ursprünglich von ihm geschaffenen Menschen erfahren will. Der Schöpfer heißt aber nicht Yahwe oder Yehowa. Und Hilfe kommt wahrscheinlich von Jesus. Er hat damals einen Pakt mit Luzifer geschlossen und ihn noch 2000 Jahre regieren lassen. Danach hätte die Menschheit die Wahl, sich ihm weiterhin anzuschließen, oder aufzuwachen. Dann werden wir einfach nur aufwachen, nicht aufsteigen. Wir leben derzeit auf der 4D-Ebene unter einer Kuppel. Die Welt hinter dem sogenannten Erdkreis, den die Antarktis komplett umschließt ist unendlich groß, mit Meeren und Kontinenten außerhalb der Kuppel und sie umfasst auch ein größeres Spektrum des Lichts bis hin zu 8D. Die Sterne „hängen“ am Firmament und Mond und Sonne haben einen Durchmesser von je 60 km und sind in einer Höhe von 600 km unter dem Dom platziert. Darüber ist Wasser in einer Hülle, die uns umgibt und als Himmel verkauft wird. Deshalb ist der Himmel blau. Hinter der Barriere liegt das Paradies. Da will ich hin. Das ist mein ursprünglich vom Schöpfer gedachter Lebensraum für die gesamte Menschheit, in dem der Schöpfer sich als Mensch wieder erleben möchte. Alles wird gut.

Dass die Erlösung kommt, darüber ist man sich offenbar auch an offizieller Stelle bewusst. Leider hat die Kabale aber im Endkampf die Situation weiter verschlimmert. Hier kommt ein Auszug aus der

Rede vom damaligen Präsidenten der Islamischen Republik Iran, Seiner Exzellenz Dr. Mahmud Ahmadinedschad, vor der 66. Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 22.09.2011 in New York

PRESIDENCY OF THE ISLAMIC REPUBLIC OF IRAN, 22.09.11

( http://www.president.ir/en/?ArtID=30573 )

Die Vereinten Nationen wurden geschaffen, um allen Staaten eine wirksame Teilnahme an internationalen Entscheidungsprozessen zu ermöglichen.

Wir alle wissen, dass dieses Ziel wegen der ungerechten Machtverteilung in den gegenwärtigen Entscheidungsstrukturen und Mechanismen der Vereinten Nationen noch nicht erreicht worden ist.

Die Zusammensetzung des Sicherheitsrates ist ungerecht und unausgewogen. Deshalb muss die Generalversammlung eine grundlegende Änderung der Entscheidungsstrukturen der Vereinten Nationen beschließen.

Bereits während der letztjährigen Sitzung habe ich die Bedeutung dieses Problems hervorgehoben und vorgeschlagen, noch im laufenden Jahrzehnt ein anteiliges kollektives Welt- Management zu installieren.

Ich möchte meinen Vorschlag noch einmal wiederholen, und ich bin sicher, dass es durch die Zusammenarbeit von engagierten Regierungen und führenden Politikern und durch das Beharren auf der Gerechtigkeit gelingen wird, mit der Unterstützung aller anderen Nationen ein Gebäude zu errichten, das uns eine gemeinsame glänzende Zukunft ermöglicht.

Wenn wir uns in diese Richtung bewegen, befinden wir uns ganz sicher auf dem richtigen Weg in eine viel versprechende Zukunft der Menschheit.

Diese Zukunft wird sich einstellen, wenn die Menschheit dem Weg folgt, den die Propheten und die Rechtschaffenen gewiesen haben und auf dem sie der Imam al-Mahdi, der Retter der Menschheit und Erbe aller Gottesboten, aller Führer und der reinen Generation unseres großen Propheten, führen wird.

Nach der Ankunft dieses vollkommenen Menschen, der alle Menschen aufrichtig liebt, wird die höchstentwickelte, ideale Gesellschaft entstehen, die uns Allah versprochen hat.

Er wird zusammen mit Jesus Christus kommen, um mit den Menschen, welche die Freiheit und die Gerechtigkeit lieben, die Tyrannei und die Diskriminierung zu beseitigen und der Welt die Erkenntnis, den Frieden, die Gerechtigkeit, die Freiheit und die Nächstenliebe zu bringen. Er wird jedem Einzelnen alle Schönheiten der Welt und alle guten Dinge offenbaren, die der Menschheit das Glück bringen.

Die Nationen sind endlich aufgewacht und wegen der Zunahme des öffentlichen Bewusstseins, nehmen sie die Unterdrückung und Diskriminierung nicht mehr einfach hin.

Die Welt wird gerade Zeuge eines allgemeinen Erwachens in den islamischen Ländern, in Asien, in Europa, und in Amerika. Der Geist und der Einfluss dieser Bewegungen breiten sich täglich weiter aus und werden zu mehr Gerechtigkeit, Freiheit und einem besseren Morgen führen.

Unsere große Nation ist bereit, Hand in Hand mit anderen Nationen und in Übereinstimmung mit den Sehnsüchten der Menschheit den Weg zu einem harmonischen Zusammenleben einzuschlagen.

Lassen Sie uns die Liebe, die Freiheit, die Gerechtigkeit, die Erkenntnis und die glänzende Zukunft preisen, der die Menschheit entgegengeht.

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Ende Gastbeitrag von Horst Klein

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Gruß an die, die sich Gedanken machen

Der Honigmann

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  • Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise hat sich auf Städte und Dörfer in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet. Deutschland steckt nun in einem Teufelskreis: Die meisten Täter werden nie gefasst, und die wenigen, derer die Polizei habhaft wird, erhalten milde Strafen. Laut Bundesjustizminister Heiko Maas wird nur eine von zehn Vergewaltigungen in Deutschland überhaupt zur Anzeige gebracht, und nur acht Prozent der Vergewaltigungsprozesse enden mit einer Verurteilung.
  • Bis zu 90 Prozent der in Deutschland begangenen Sexualverbrechen tauchen in der offiziellen Statistik überhaupt nicht auf, sagt André Schulz, der Vorsitzende des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK).
  • „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. … Es ist außergewöhnlich, dass bei bestimmten Tätern bewusst NICHT berichtet wird und die Informationen als ’nicht pressefrei‘ eingestuft werden“, so ein hochrangiger Polizeibeamter gegenüber der Bild-Zeitung.

Sexuelle Gewalt hat in Deutschland epidemische Ausmaße angenommen, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männlicher Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Über die Migranten-Vergewaltigungskrise in Deutschland berichtete das Gatestone Institute zum ersten Mal im September 2015, als Merkel die deutschen Grenzen für Zehntausende in Ungarn gestrandete Migranten öffnete. Im März 2016, nach den massenhaften Angriffen von Migrantenmobs auf deutsche Frauen in Köln, Hamburg und anderen deutschen Städten, erschien ein Anschlussbericht.

Seither hat sich die Migranten-Vergewaltigungskrise auf Städte und Dörfer in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet. Deutschland ist quasi unter Belagerung; der öffentliche Raum wird mehr und mehr zur Gefahrenzone. Die Polizei warnte schon vor einigen Monaten vor einem möglichen Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung, wenn junge männliche Migranten diesen Sommer leichtbekleidete Frauen sehen.

Während des Monats Juli 2016 wurden Hunderte deutsche Frauen und Kinder von Migranten sexuell überfallen (siehe den folgenden Anhang). Das jüngste Opfer war neun, das älteste 79 Jahre alt. Die Übergriffe ereigneten sich an Stränden, auf Fahrradwegen, auf Friedhöfen, in Diskotheken, in Supermärkten, auf Musikfestivals, in Tiefgaragen, auf Spielplätzen, in Schulen, in Einkaufspassagen, in Taxis, in öffentlichen Verkehrsmitteln (Busse, Straßenbahnen, ICE-Züge, U-Bahnen), auf öffentlichen Plätzen sowie in öffentlichen Parks, Schwimmbädern und Toiletten. Die Täter lauern überall, nirgends ist man vor ihnen sicher.

Dutzende von Frauen und Kindern wurden von Migranten auf Sommerfesten und in öffentlichen Schwimmbädern überfallen – alltägliche Szenen in Deutschland.

Sexuelle Gewalt hat in Deutschland epidemische Ausmaße angenommen, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männlicher Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat. Die Regierung mit ihrer Einwanderungspolitik der offenen Tür sieht sich mit einem wachsenden Unmut der Wähler konfrontiert, darunter öffentliche Proteste (links). In einigen Gegenden haben die Behörden Verhaltensmaßregeln in Form von Comics verteilt, um Migranten darüber „aufzuklären“, dass sexuelle Angriffe nicht akzeptabel sind (rechts).

Auf dem Bremer Musikfestival Breminale wurden im Juli mindestens 24 Frauen sexuell belästigt. Zu sexuellen Übergriffen kam es auch auf Open-Air-Festivals in Aschheim, Balve, Gerolzhofen, Grenzach-Wyhlen Heide, Loßburg, Lütjenburg, Meschede, Poing, Reutlingen, Sinsheim, Wolfhagen und Wolfratshausen.

Frauen und Kinder wurden im Juli Opfer sexueller Übergriffe in öffentlichen Schwimmbädern in Babenhausen, Dachau, Delbrück, Hamm, Hilchenbach, Kirchheim, Lörrach, Marklohe, Mönchengladbach, Mörfelden-Walldorf, Oberursel, Remagen, Rinteln, Schwetzingen und Stuttgart-Vaihingen.

Meist werden diese Verbrechen von den deutschen Behörden verharmlost, offenbar um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu verstärken. Fast immer heißt es, es handle sich um Einzelfälle – und nicht etwa um ein das ganze Land betreffendes Problem. Informationen über sexuelle Übergriffe findet man für gewöhnlich nur in den örtlichen Polizeiberichten. Vergewaltigungen werden zuweilen wie Lokalnachrichten behandelt, über die lediglich lokale oder regionale Zeitungen berichten. Nur die spektakulärsten Vorfälle werden von der überregionalen Presse aufgegriffen.

Drei Vergewaltigungsfälle schafften es im Juli in Deutschlands landesweit erscheinende Medien:

  • Am 24. Juli vergewaltigte ein 40-jähriger Migrant aus Eritrea eine 79-jährige Frau auf einem Friedhof in Ibbenbüren. Die Frau, die in einem Altersheim lebt, besuchte um sechs Uhr morgens das Grab ihrer verstorbenen Schwester, als sich der Überfall ereignete. Der Migrant, der seit 2013 als Flüchtling in Deutschland lebt, wurde am Tatort festgenommen. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass er abgeschoben wird, da Eritrea als Krisengebiet gilt.
  • Am 14. Juli wurde bekannt, dass eine der Frauen, die in der Silvesternacht in Köln von einem muslimischen Sexmob vergewaltigt worden waren, schwanger geworden ist. Aus Scham hatte sie den Angriff nicht zur Anzeige gebracht.
  • Eine 24-Jährige, die im Januar in Mannheim von drei Migranten vergewaltigt worden war, gab am 3. Juli zu, dass sie über die Identität der Vergewaltiger gelogen hatte. Selin Gören, eine Frau mit türkischer und deutscher Staatsangehörigkeit, hatte zunächst ausgesagt, bei den Tätern habe es sich um Deutsche gehandelt, obwohl es in Wahrheit muslimische Migranten waren.

In einem Interview mit dem Spiegel sagte Gören – die auch Sprecherin von Solid, dem Jugendverband der Linken, ist – sie habe gelogen, weil sie Angst gehabt habe, Rassismus gegen Migranten zu entfachen. Auf ihrer Facebookseite postete sie zudem einen Brief an einen fiktiven Migranten:

„Was mir wirklich Leid (sic!) tut ist der Umstand, dass die sexistischen und grenzüberschreitenden Handlungen die mir angetan wurden nur dazu beitragen, dass du zunehmendem und immer aggresiverem (sic!) Rassismus ausgesetzt bist. … Ich verspreche dir, ich werde schreien. Ich werde nicht zulassen, dass es weiter geschieht. Ich werde nicht tatenlos zusehen und es geschehen lassen, dass Rassisten und besorgte Bürger dich als das Problem benennen. Du bist nicht das Problem. Du bist überhaupt kein Problem. Du bist meistens ein wunderbarer Mensch, der es genauso wie jeder andere verdient hat, sicher und frei zu sein.“

Bei ihrem Versuch, Migrationsvergewaltiger zu schützen, stehen die deutsche Polizei und die Medien Gören in nichts nach. Die deutsche Polizei benennt kriminelle Migranten meist mit politisch korrekten Termini wie „Südländer“, Männer „mit dunkler Hautfarbe“ (auch: „dunkelhäutig“, „dunklere Gesichtsfarbe“, „dunkler Hauttyp“) oder einer Kombination aus beiden: „südländische Hautfarbe“.

Deutschland steckt nun in einem Teufelskreis: Die meisten Täter werden nie gefasst, und die wenigen, derer die Polizei habhaft wird, erhalten milde Strafen. Die meisten werden niemals abgeschoben werden. Nur eine von zehn Vergewaltigungen wird in Deutschland überhaupt zur Anzeige gebracht, und nur acht Prozent der Vergewaltigungsprozesse enden mit einer Verurteilung, laut Justizminister Heiko Maas.

Am 7. Juli hat der Deutsche Bundestag eine Änderung des Strafrechts gebilligt, die die Definition von Vergewaltigung erweitert und es leichter macht, Migranten abzuschieben, die Sexualstraftaten verübt haben. Laut der Gesetzesvorlage, die auch „Nein heißt Nein“-Gesetz genannt wird, ist jede Form von nicht einvernehmlichem Sex eine Straftat. Bislang waren nach deutschem Recht nur solche Fälle strafbar, in denen das Opfer nachweisen konnte, dass es sich dem Angreifer körperlich zur Wehr gesetzt hatte.

Die Reform zielt darauf, es Opfern von Sexualdelikten einfacher zu machen, Strafanzeige zu erstatten – der Migranten-Vergewaltigungsepidemie in Deutschland wird sie aber wohl kaum ein Ende setzen. Deutschlands politisch korrektes Justizsystem ist nämlich berüchtigt für seine Milde bei der Verfolgung, Verurteilung und Abschiebung ausländischer Straftäter.

Gleichzeitig gibt es einen notorischen Mangel an verlässlichen Statistiken über von Migranten verübte Sexualverbrechen. Immer wieder wird den deutschen Behörden vorgeworfen, das wahre Ausmaß des Verbrechensproblems im Lande zu verschleiern. So tauchten bis zu 90 Prozent der in Deutschland begangenen Sexualverbrechen in der offiziellen Statistik überhaupt nicht auf, sagt André Schulz, der Vorsitzende des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK).

Die Tageszeitung Die Welt berichtete am 25. Februar, das Bundesland Hessen unterdrücke Informationen über Verbrechen mit Migrantenbeteiligung und berufe sich dabei auf ein angeblich „fehlendes öffentliches Interesse“.

Am 24. Januar hatte Die Welt berichtet, die Unterdrückung von Daten über Migrantenkriminalität sei ein „deutschlandweites Problem“. Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), sagt: „Jeder Beamte weiß, dass er eine bestimmte politische Erwartungshaltung, die gezüchtet wird, zu erfüllen hat. Besser nichts sagen, da kann man nichts falsch machen.“

Am 22. Januar berichtete das Nachrichtenmagazin Focus darüber, dass die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) auf die Polizei in Dortmund Druck ausgeübt hatte, mit dem Ziel, einen Hinweis auf „nordafrikanische Tätergruppen“ aus einer Pressemitteilung zu streichen. Wie der Focus berichtet, schrieb die ADS: „Es besteht die Gefahr, dass hierdurch diese Personengruppen in der Bevölkerung unter Generalverdacht gestellt werden. Wir regen an, den Hinweis auf die nordafrikanische Herkunft aus der Pressemitteilung zu streichen.“ Daraufhin entfernte die Dortmunder Polizei die anstößigen Worte, da „nicht auszuschließen war, dass unsere Formulierung in der Pressemeldung als diskriminierende Äußerung missverstanden werden könnte“. Der betreffende Focus-Artikel wurde später von der Website gelöscht.

Am 8. Januar veröffentlichte die Bild-Zeitung einen Artikel mit dem Titel „Wird der Polizei verboten, die Wahrheit zu sagen?“ Das Blatt zitiert einen hochrangigen Polizeibeamten aus Frankfurt a.M. mit den Worten:

„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden. … Außergewöhnlich ist aber, dass bei bestimmten Tätern bewusst NICHT berichtet wird und die Informationen als ’nicht pressefrei‘ eingestuft werden.“

Unterdessen glaubt Tübingens „fortschrittlicher“ Bürgermeister Boris Palmer, eine Lösung für das Problem mit Migranten gefunden zu haben, die in öffentlichen Schwimmbädern deutsche Frauen und Kinder vergewaltigen: Migranten sollen Bademeister werden. In einem Facebookeintrag schreibt Palmer: „Unsere Stadtwerke haben eine großartige Präventions- und Integrationsmaßnahme ergriffen. … Wir haben einen syrischen Bademeister, der auf arabisch und mit Autorität sagen kann, was geht und was nicht.“

Palmers erste Einstellung ist ein 24 Jahre alter Syrer namens Aiham Shalghin. In einem Interview mit dem Schwäbischen Tagblatt stellt Shalghin Migranten als die Opfer ihrer Umstände dar: „Viele männliche Flüchtlinge sind noch nie mit Frauen schwimmen gewesen. In großen Teilen Syriens gibt es geschlechtergetrennte Bäder. Die Männer wollen Frauen nicht in Badekleidung sehen.“

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. 2016 wird sein erstes Buch erscheinen: Global Fire

Anhang

Sexuelle Überfälle und Vergewaltigungen durch Migranten in Deutschland, Juli 2016

Über die Migranten-Vergewaltigungsepidemie in Deutschland berichtete das Gatestone Institute zum ersten Mal im September 2015 und ein zweites Mal im März 2016. Seither hat sich das Problem auf Städte und Dörfer in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet. Im Folgenden einige Fälle aus dem Juli 2016:

1. Juli: Auf einem öffentlichen Platz in Perleberg wird ein 15-jähriges Mädchen von einem 25-jährigen Migranten aus Pakistan sexuell genötigt. Eine junge Frau in Nürnberg wird von einem Mann „südländischen Typs“ sexuell genötigt. Ein „dunkelhäutiger“ Mann begrapscht ein 15-jähriges Mädchen in Magdeburg. Ein 34-jähriger Migrant entblößt sich vor Passanten in Oldenburg. Eine 20 Jahre alte Frau in Ibbenbüren wird von einem Mann, der „gebrochen Deutsch“ spricht, sexuell genötigt.

1. Juli: Die Polizei sucht nach einem „südländisch aussehenden Mann“, der in Sindelfingen einen 73-jährigen Mann überfallen hat, der gerade seinen Hund ausführte. Der Migrant näherte sich dem älteren Mann von hinten, fasste ihm in den Schritt und verlangte, Sex mit ihm zu haben. Der ältere Mann versuchte sich dem zu entziehen, indem er in sein geparktes Auto stieg; der Migrant sprang jedoch auf den Beifahrersitz und forderte den Mann nochmals zum Sex auf. Der Migrant ergriff die Flucht, als sich eine Spaziergängerin mit ihren drei Hunden dem geparkten Auto näherte.

Unterdessen fotografiert ein 32-jähriger Migrant aus Afghanistan zwei Mädchen im Alter von 12 und 14, die in der Iller bei Illertissen schwimmen. Als sie aus dem Wasser steigen, bietet ihnen der Mann Geld für Sex an.

2. Juli: In einer S-Bahn in Hamburg werden zahlreiche Frauen von einem 24-jährigen Migranten aus Albanien sexuell belästigt. In Freiburg versucht ein 20-jähriger „Mann aus Schwarzafrika“, eine 27-Jährige auf der Damentoilette einer Diskothek in Freiburg zu vergewaltigen.

3. Juli: Ein Mann mit „dunklem Teint“ verübt einen sexuell motivierten Überfall auf eine 44 Jahre alte Frau in Kressbronn. Ein „Südländer“ versucht, eine 21 Jahre alte Frau in Meppen zu vergewaltigen. Eine 19-Jährige wird in Kühlungsborn von einem Mann mit „südosteuropäischem Aussehen“ sexuell genötigt. Ein Mann mit „südosteuropäischem Aussehen“ entblößt sich vor einer 40-jährigen Frau in Mannheim-Lindenhof.

4. Juli: Ein „Südländer, vermutlich türkischer Abstammung“, verübt einen sexuellen Überfall auf eine Frau in Nordhorn. Die Polizei nimmt an, dass es sich um denselben Täter handelt, der Ende Juni in der Gegend schon einmal eine Frau sexuell genötigt hat. In einem Park in Chemnitz entblößt sich ein 16-jähriger Migrant aus Afghanistan vor einer Mutter mit Kleinkind. Der Mann wird kurzzeitig festgenommen, dann wieder auf freien Fuß gesetzt. Ein Mann mit „dunklem Teint“ begrapscht eine Frau in Düsseldorf. Eine 18-Jährige wird in Sundern von einem 28-jährigen Iraner sexuell belästigt.

5. Juli: Ein 27 Jahre alter Migrant aus Pakistan begrapscht eine 33-Jährige in Chemnitz. Berichten zufolge gibt die Frau – eine Polizistin, die privat unterwegs ist – dem Mann einen „schmerzhaften Integrationskurs“, indem sie ihn in den Unterleib tritt. Nach einer Vernehmung wird der Täter auf freien Fuß gesetzt. Ein „Schwarzafrikaner“ versucht in Dortmund, eine 37-jährige Joggerin zu vergewaltigen.

6. Juli: Zwei Migranten aus Afghanistan werden angeklagt, einen 14 Jahre alten Jungen in einem öffentlichen Schwimmbad in Delbrück sexuell missbraucht zu haben. Ein 22 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan verübt in Ravensburg einen sexuellen Überfall auf zwei Mädchen im Alter von 14 und 15. Eine 20 Jahre alte Frau wird in Heilbronn von einem „arabisch aussehenden Mann“ sexuell genötigt. In der Innenstadt von Mainz versuchen zwei Migranten, eine 25-Jährige zu vergewaltigen.

7. Juli: Zwei Männer mit „dunkler Hautfarbe“ versuchen, eine Frau in Friedrichshafen zu vergewaltigen. In Kirchheim wird ein 20 Jahre alter Migrant aus Pakistan verhaftet, weil er mehrere Frauen sexuell genötigt hat. Nach dem Verhör wird er auf freien Fuß gesetzt.

8. Juli: Am Krefelder Hauptbahnhof wird eine Frau von zwei jugendlichen Migranten aus Nordafrika sexuell genötigt. Sie werden verhaftet, befragt und wieder freigelassen.

9. Juli: Ein 29 Jahre alter Migrant aus dem Irak vergewaltigt eine Frau in einer Diskothek in Kiel. Auf einem Musikfestival in Reutlingen wird eine 14-Jährige von einem 16 Jahre alten Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Auf dem Stadtfest in Lütjenburg werden mehrere Frauen von einem 28-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell belästigt. Auch beim Bürgerfest in Wolfratshausen werden mehrere Frauen von einem Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Am Duisburger Hauptbahnhof werden zwei Frauen von zwei Migranten aus Nordafrika sexuell genötigt. Am Busbahnhof von Calw wird eine 14-Jährige von einem Mann mit „südländischem Aussehen“ sexuell genötigt. Auf einem Volksfest in Poing wird eine 19-Jährige von einem Mann mit „dunklerer Hautfarbe“ sexuell belästigt. Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ entblößt sich vor einem 16 Jahre alten Jungen in Xanten. In Böblingen verüben drei Männer mit „dunklem Teint“ einen Sexüberfall auf eine 40-jährige Frau.

10. Juli: In einem Schwimmbad in Mörfelden-Walldorf wird ein 16-jähriges Mädchen von einem 19-jährigen Asylbewerber aus Pakistan sexuell genötigt. Der Täter wird verhaftet, dann freigelassen. In einem Schwimmbad in Hamm missbraucht ein 17 Jahre alter Migrant ein elfjähriges Mädchen. Eine 24-Jährige wird in einem Schwimmbad in Babenhausen von einem „südländisch bis afrikanisch“ aussehenden Mann sexuell genötigt. In einem Schwimmbad in Rinteln werden zwei 13-jährige Mädchen von einem 27 Jahre alten Migranten aus Afghanistan sexuell missbraucht. In einem Schwimmbad in Stuttgart-Vaihingen wird ein 13-jähriges Mädchen von zwei Männern im Alter von 16 und 21 sexuell missbraucht. Eine 37-Jährige wird in einem Schwimmbad in Dachau von einem Mann mit „dunklem Teint“ sexuell belästigt.

10. Juli: In der Münchener Innenstadt werden drei Frauen von zwei Migranten aus dem Iran sexuell genötigt. Ein 28-jähriger Asylbewerber aus Syrien entbößt sich vor einer 48 Jahre alten Frau in Schweinfurt. In der Flensburger Innenstadt belästigt eine Gruppe nordafrikanischer Migranten mehrere Frauen. Als ein Passant einschreitet, um den Frauen zu helfen, setzen die Migranten ihn mit einem Elektroschocker außer Gefecht. In der Innenstadt von Chemnitz werden Frauen von zwei „Ausländern“ sexuell genötigt. Der Angriff führt zu einer Schlägerei zwischen Ausländern und Deutschen, von den Letzteren werden mehrere verletzt. Die Polizei verhaftet einen 19-jährigen Migranten aus Libyen, der eine der Frauen genötigt haben soll. Nach dem Verhör wird er auf freien Fuß gesetzt. In Heidelberg versucht ein türkischer Taxifahrer, einen alkoholisierten weiblichen Fahrgast zu vergewaltigen. Ein Mann „vermutlich ausländischer Herkunft“ begrapscht ein junges Mädchen in Hammelburg.

11. Juli: Ein „Schwarzafrikaner“ vergewaltigt eine 21-jährige Joggerin in einem öffentlichen Park in Chemnitz. Ein Mann mit „südländischem Teint“ versucht, eine Frau in Falkensee zu vergewaltigen. Auf einem Fahrradweg in Kleinmachnow entblößt sich ein Mann mit „südländischem Teint“ vor einer 52 Jahre alten Frau. Ein „dunkelhäutiger“ Mann begrapscht eine 78-Jährige in Kempten.

12. Juli: In Kelheim werden zwei Radfahrerinnen auf einem Fahrradweg von einem 16-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Ein Mann „südländischen Typs“ entblößt sich vor einer 56 Jahre alten Frau in Stolberg. Ein 23-jähriger Migrant aus Tunesien und ein 30 Jahre alter Migrant aus Kasachstan überfallen mehrere Frauen in Olsberg. Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ versucht in Göttingen, eine Frau zu vergewaltigen.

13. Juli: Ein 35 Jahre alter Mann „südländischen Phänotyps“ versucht, eine 43-jährige Frau in Mücheln zu vergewaltigen. Die Frau entkommt dem Angreifer, nachdem sie ihm Pfefferspray ins Gesicht gesprüht hat. Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ begrapscht ein 15-jähriges Mädchen in Meschede. Ein „dunkelhäutiger Mann“ entblößt sich vor einem neunjährigen Mädchen in Stuttgart. Das Mädchen will gerade die Straße überqueren, als es aus einem Auto heraus von einem unbekannten Mann angesprochen und nach dem Weg gefragt wird. Die Neunjährige bemerkt dann, dass der Mann keine Hose anhat und an seinem Glied manipuliert. An einer Bushaltestelle in Marburg wird eine Frau von einem „Ausländer“ sexuell belästigt.

14. Juli: Ein 36-jähriger Migrant aus Tunesien wird angeklagt, eine 61 Jahre alte Frau in Freiberg vergewaltigt zu haben. Die Polizei nimmt an, dass er für mindestens drei weitere Sexualstraftaten in der Stadt verantwortlich ist. Auf einem Open-Air-Festival in Wolfhagen wird eine 37-Jährige von einem 27-jährigen Migranten sexuell genötigt. Auf derselben Veranstaltung wird auch eine 34-Jährige von einem 25-jährigen Migranten aus Algerien sexuell genötigt; ein 19-jähriger Migrant belästigt mehrere Frauen. Ein „dunkelhäutiger“ Mann überfällt zwei 18-jährige Frauen in Friedrichsdorf. An einem Bahnhof in Bensheim werden mehrere Mädchen im Alter zwischen 13 und 15 von einem „unbegleiteten minderjährigen Flüchtling“ belästigt.

15. Juli: Mindestens 24 Frauen werden auf einem Musikfestival in Bremen sexuell genötigt. Die Angriffe erfolgen in der gleichen Weise wie die Taharrusch-Attacken in der Kölner Silvesternacht. Die Polizei kann in Bremen nur fünf Täter ermitteln, allesamt Migranten aus Afghanistan. Der Leiter des Fachkommissariats für Sexualdelikte beim Landeskriminalamt Bremen, Harald Lührs, sagt: „Dass es auf einem Fest so massiv zu Übergriffen gekommen ist, das haben wir in Bremen noch nicht gehabt. Dass Gruppen Frauen gezielt umzingeln, um sie dann zu berühren, das gab es bislang in dieser Größenordnung noch nicht. Das ist eine neue Problematik, mit der die Polizei entsprechend umgehen muss.“

15. Juli: Ein 22-jähriger Asylbewerber aus Pakistan verübt einen Sexüberfall auf eine 19 Jahre alte Frau in Meppen. In Ludwigsburg wird ein 17-jähriges Mädchen in der S-Bahn von einem Migranten sexuell belästigt. Ein 36-jähriger Migrant aus Syrien begrapscht zwei Frauen in einem Supermarkt in Rottenburg. Eine 28-Jährige wird in Würzburg von einem Mann mit „dunkler Haut“ sexuell genötigt. In einem Nahverkehrszug im Schwarzwald werden vier Mädchen im Alter zwischen zehn und elf von einem Migranten sexuell belästigt.

16. Juli: Fünf Frauen werden auf einem Open-Air-Festival in Sinsheim sexuell genötigt. Ein „Schwarzafrikaner“ vergewaltigt eine 21 Jahre alte Frau am Rande eines Dorfests in Aschheim. Zwei 18-jährige Frauen werden am Trierer Hauptbahnhof von zwei Nordafrikanern sexuell genötigt. Ein 25-jähriger Migrant aus Afghanistan versucht in Übersee (Chiemgau), eine 30-Jährige zu vergewaltigen. Ein 17 Jahre alter Migrant aus Afghanistan verübt einen Sexüberfall auf eine 21 Jahre alte Frau in Meppen. Nach Angaben der Polizei hatte der Migrant in den vorangegangenen Wochen schon vier andere Frauen in Meppen angegriffen. Ein Mann mit „dunkler Hautfarbe“ entblößt sich vor einer 37-Jährigen in Paderborn. Eine Gruppe von „Ausländern“ verübt einen Sexüberfall auf eine 27 Jahre alte Frau in Jena. Ein 36-jähriger Migrant aus Afghanistan überfällt eine junge Frau in Eichstätt.

17. Juli: Vor der Konstantinbasilika in Trier wird eine 20-Jährige von zwei „arabisch aussehenden“ Männern sexuell genötigt. In einer Diskothek in Landau begrapscht ein 25-jähriger Migrant aus dem Irak mehrfach eine 25 Jahre alte Frau. Als ein Dritter einschreitet, um die Frau zu schützen, gerät der Iraker in Wut. Die Frau trägt am Ende einen Nasenbeinbruch davon. Auf einem Fahrradweg in Rüsselsheim versucht ein Mann mit „dunkler Haut“, eine 45 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Ein 38-jähriger Migrant entblößt sich vor zwei Frauen in einer Parkanlage in Würzburg. Ein 15-jähriges Mädchen wird in Rostock von drei Migranten begrapscht. Auf einem Open-Air-Festival in Wolfhagen wird eine 34-Jährige von einem 36 Jahre alten Migranten begrapscht.

18. Juli: In der Innenstadt von Saarlouis verüben drei Migranten einen Sexüberfall auf eine 25-Jährige, als diese gerade ihren Hund ausführt. In Grassau wird ein 15-jähriges Mädchen von einem „dunkelhäutigen Mann“ sexuell genötigt. Zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 werden am Gießener Hauptbahnhof von zwei „dunkelhäutigen Männern“ sexuell genötigt. Ein 25-jähriger Asylbewerber aus Syrien verübt einen Sexüberfall auf ein 16-jähriges Mädchen in Güsten. In einem Schwimmbad in Hamm missbraucht ein 17 Jahre alter Migrant aus Afghanistan ein 13-jähriges Mädchen. Zwei Mädchen im Alter von 13 und 16 Jahren werden in einem Schwimmbad in Oberursel von einem 18-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Ein 18-jähriger Migrant aus Afghanistan missbraucht mehrere Kinder im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren in einem Schwimmbad in Remagen. In Delitzsch versucht ein Mann „südländischen Typs“, ein 16-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. In Darmstadt wird eine 48 Jahre alte Frau, die gerade ihren Hund ausführt, von einem „südländisch“ aussehenden Mann sexuell genötigt.

19. Juli: Zwei Besucherinnen eines Weinfests in Gerolzhofen werden von fünf Migranten aus Afghanistan und Eritrea sexuell genötigt. In Triptis werden zwei Mädchen im Alter von elf und dreizehn Jahren von zwei 17-jährigen Asylbewerbern sexuell missbraucht. In Weinheim entblößt sich ein Mann mit „dunklem Hauttyp“ vor einem 17-jährigen Mädchen. Die Polizei in Dortmund fahndet mit einem Phantombild nach einer „Person aus der Region Syrien/Libanon“, die versucht hat, eine Frau in der Dortmunder Innenstadt zu vergewaltigen. Drei Migranten überfallen drei Frauen in der Oldenburger Innenstadt. Als eine der Frauen die Migranten auffordert, sie in Ruhe zu lassen und ihnen aus dem Weg zu gehen, schlägt ihr ein 28-jähriger Algerier ins Gesicht. Die drei Männer werden festgenommen und dann freigelassen.

20. Juli: Eine Gruppe „arabischstämmiger“ Männer missbraucht in einem Schwimmbad in Kirchheim fünf Mädchen im Alter zwischen zehn und vierzehn. Die Männer – alle im Alter zwischen 20 und 30 – begrapschen die Mädchen und zerren ihnen die Bikinioberteile und -hosen vom Leib. Die Kirchheimer Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker – die sagt, sie sei „entsetzt“ über die Vorfälle – legt offen, dass sie den Migranten kostenlose Dauerkarten für das Schwimmbad gegeben hatte. Die Ortsansässigen müssen für eine solche Dauerkarte 100 Euro bezahlen.

20. Juli: Ein „dunkelhäutiger Mann“ vergewaltigt eine 49 Jahre alte Frau in Oldenburg. In Bietigheim-Bissingen verfolgt und belästigt ein „mutmaßlich aus dem Ausland stammender Mann“ eine 17-Jährige im Bus und auf der Straße. Nach Angaben der Polizei verläuft die Suche nach dem Mann „erfolglos“. Mindestens acht Frauen werden in einem Schwimmbad in Mönchengladbach von drei Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Ein 52-jähriger Migrant aus Afghanistan missbraucht in einem Schwimmbad in Marklohe ein 12-jähriges Mädchen. In einem Schwimmbad in Lörrach werden zahlreiche Frauen von einer Gruppe von „Schwarzafrikanern“ sexuell genötigt.

20. Juli: Wegen sexueller Nötigung eines 17-jährigen Mädchens in Regensburg wird ein 31 Jahre alter Asylbewerber aus Syrien verhaftet. Vier Männer mit „südländischem Aussehen“ überfallen eine Frau in Varel. In einem Supermarkt in Lüneburg wird eine 23-Jährige von einem „pakistanisch aussehenden“ Mann sexuell genötigt. In einer U-Bahn-Station in München wird eine 20 Jahre alte Frau von einem 34-jährigen Migranten aus dem Iran sexuell genötigt. In einem Jugendzentrum in Aurich werden drei Kinder im Alter zwischen 13 und 17 Jahren von einem 44-jährigen Migranten aus dem Sudan sexuell genötigt.

21. Juli: Ein elfjähriges Mädchen wird in einem Schwimmbad in Hilchenbach von einem „aus dem arabischen Raum stammenden Mann“ sexuell missbraucht. In Wolgast wird ein 14-jähriges Mädchen von zwei „Ausländern mit dunkler Hautfarbe“ überfallen. Ein „dunkelhäutiger“ Mann entblößt sich vor zwei 18 Jahre alten Frauen in Kempten. Am Dresdener Hauptbahnhof entblößt sich ein 26-jähriger Migrant aus dem Irak vor einer 64-Jährigen. In einem Zug in Bestwig wird eine 18-Jährige von zwei Männern mit „südländischem Aussehen“ sexuell genötigt. Als ihr Freund einschreitet, greifen die Migranten ihn an. Der Streit mündet in eine Schlägerei, in deren Verlauf eine Scheibe des Zuges zu Bruch geht. Nachdem der Zug gestoppt hat, fliehen die Migranten. Sie sind weiter auf freiem Fuß.

22. Juli: Ein 52 Jahre alter Migrant aus Afghanistan missbraucht ein 12-jähriges Mädchen in einem Schwimmbad in Marklohe. In Grenzach-Wyhlen wird ein 40-jähriger Asylbewerber wegen der sexuellen Belästigung eines Mädchens in einem Schwimmbad verhaftet. In Mannheim überfällt ein 23-jähriger Migrant aus Nordafrika eine 26 Jahre alte Frau und versucht, sie zu vergewaltigen. Die Frau wird schwer verletzt. Gegen den Mann wird wegen Vergewaltigung und versuchten Mordes ermittelt.

23. Juli: Am Krefelder Hauptbahnhof vergewaltigt ein nicht identifizierter Migrant ein 15 Jahre altes Mädchen. Bereits auf der Fahrt fiel dem Mädchen eine Gruppe von sechs jungen Männern mit Migrationshintergrund auf, die es auffällig beobachteten. Nach dem Ausstieg sucht das Mädchen eine öffentliche Toilette auf. Als sie das Toilettenhäuschen verlässt, passt ein junger Mann aus der Gruppe sie dort ab. Er nötigt sie in ein Gebüsch und vergewaltigt sie, während die anderen Männer der Gruppe tatenlos zuschauen. Ein Passant schreitet ein und befreit das Mädchen. Die Täter entkommen.

23. Juli: In Kassel vergewaltigt ein 18-jähriger Migrant aus Nigeria eine 28-jährige Frau. Ein Mann mit „dunklem Teint“ verübt in Recklinghausen einen Sexüberfall auf eine 19 Jahre alte Frau. In Braunschweig wird eine Frau von einem „dunkelhäutigen Mann“ sexuell genötigt. Auf einem Volksfest in Meschede werden mindestens vier Frauen von einer Gruppe „Südländer“ sexuell genötigt.

24. Juli: Vor dem Rathaus von Kerpen pöbelt eine Gruppe von Migranten eine 40 Jahre alte Frau an. Als sie versucht, wegzurennen, folgt ihr der Mob und schreit: „We will fuck you, Lady„. Nachdem die Frau über ihr Erlebnis auf Facebook geschrieben hat, beobachtet jemand den Rathausvorplatz und findet heraus, dass dort häufig Passantinnen angepöbelt werden. Es stellt sich heraus, dass sich Gruppen junger Migranten vor dem Rathaus scharen, weil es dort kostenloses WLAN gibt. Vertreter der Stadt wollen nun in der nahe gelegenen Flüchtlingsunterkunft einen kostenlosen Internetzugang installieren, in der Hoffnung, dass sich die Migranten künftig nicht mehr vor dem Rathaus versammeln werden.

24. Juli: Ein 40-jähriger Migrant aus Eritrea vergewaltigt eine 79 Jahre alte Frau auf einem Friedhof in Ibbenbüren. Die Frau, die in einem Altersheim lebt, besucht um sechs Uhr morgens das Grab ihrer verstorbenen Schwester, als sich der Überfall ereignet. Der Migrant, der seit 2013 als Flüchtling in Deutschland lebt, wird am Tatort festgenommen.

24. Juli: Am Strand von Travemünde verübt eine Gruppe von fünf bis sieben Migranten aus Albanien einen Sexüberfall auf zwei Teenager. Die Männer kreisen die beiden Mädchen im Alter von 15 und 16 Jahren ein, um sie von ihren Freunden zu trennen. Einer der Männer zerrt die 16-Jährige dann ins Wasser und versucht, ihr das Unterteil des Bikinis herunterzureißen. Alle Männer entkommen der Polizei.

24. Juli: Auf einem Dorffest in Loßburg verüben fünf „aus Schwarzafrika stammende Männer“ einen Sexüberfall auf eine 18-Jährige. Am Bahnhof von Maulburg wird eine Frau von einem „Schwarzafrikaner“ sexuell genötigt. Auf einem Schützenfest in Balve werden mindestens drei Frauen von zwei Männern mit „dunkler Hautfarbe“ sexuell genötigt.

24. Juli: In einem Schwimmbad in Schwetzingen wird ein 16-jähriges Mädchen von einem 23-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell angegriffen und genötigt. Der Mann leugnet die Tat, die Polizei lässt ihn laufen. Ein 24 Jahre alter Migrant begrapscht eine Frau in einer Bar in Mainz. Er wird verhaftet, weil er zudem Flaschen auf vor dem Lokal parkende Autos wirft. Ein „dunkelhäutiger“ Mann entblößt sich vor einer 22-jährigen Frau in Mönchengladbach-Wickrath. Ein „dunkelhäutiger Mann“ entblößt sich vor zwei Frauen auf einer Straße in der Innenstadt von Erlenbach.

25. Juli: Die Polizei veröffentlicht das Phantombild eines „Südländers“, der versucht hat, eine Frau in Schwarzenbek zu vergewaltigen. An einem See bei Potsdam entblößen sich fünf Männer mit „südländischem Erscheinungsbild“ vor Frauen und Kindern.

26. Juli: Ein 13 Jahre alter Syrer und ein 15 Jahre alter Iraker begrapschen eine 19-Jährige in einem Wasserpark in Wismar. Zwei Migranten aus Eritrea verüben in der Innenstadt von Gera einen Sexüberfall auf eine 45-jährige Frau.

27. Juli: Vier Jungen im Alter zwischen 11 und 13 verüben einen Sexüberfall auf ein 12-jähriges Mädchen in Königsbach-Stein. Die Jungen – allesamt Kinder syrischer und irakischer Asylbewerber – drücken das Mädchen gegen eine Wand und zwingen es zu sexuellen Akten. Wie die Polizei mitteilt, sind die Jungen zu jung, um für ihr Verhalten strafrechtlich zur Verantwortung gezogen zu werden. Darum sollen ihnen Sozialarbeiter in „intensiven Gesprächen“ über „Wertevermittlung und zum hiesigen Verständnis der Geschlechterrollen“ „das Unrecht ihres Verhaltens aufzeigen“.

27. Juli: In einem ICE bei Karlsruhe wird eine 36-Jährige von einem Mann, der „gebrochen Deutsch spricht“, sexuell genötigt. Er begrapscht sie mehrmals und verlangt sexuelle Akte von ihr. Nach dem Eintreffen des Zugs in Karlsruhe verständigt die Frau die Polizei, doch der Täter entkommt.

27. Juli: In einer Flüchtlingsunterkunft in Röhrmoos versucht ein 19-jähriger Migrant, eine 24 Jahre alte Helferin zu vergewaltigen. In Erfurt wird eine 24-jährige Frau von einem Mann mit „dunklem Teint“ sexuell genötigt. Die Polizei sucht mit einem Phantombild nach einem „Mann südländischen Aussehens“, der sich in Köln vor Frauen in öffentlichen Verkehrsmitteln enblößt hat.

28. Juli: Eine Gruppe von vier marokkanischen Migranten belästigt Passantinnen am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Als die Polizei einschreitet, greifen sie die Beamten an. Die Migranten haben alle lange Strafregister. Einer von ihnen, gegen den ein Ausreisebefehl vorliegt, wird festgenommen. Die anderen drei Migranten verlangen daraufhin vor dem Polizeirevier die Freilassung ihres Kumpanen: „Kommt heraus! Wir machen euch fertig! Wir schlitzen euch auf!“

29. Juli: Ein 29-jähriger Migrant aus Nordafrika wird in Mannheim wegen Vergewaltigung und versuchten Totschlags einer 26 Jahre alten Frau angeklagt. Ein 40-jähriger „ausländischer Mann“ überfällt zwei Frauen in Cloppenburg. Auf dem Berliner Alexanderplatz begrapscht ein 27-jähriger Migrant aus dem Irak ein 17-jähriges Mädchen.

30. Juli: Sechs offenbar syrische Migranten vergiften die Getränke von zwei Frauen auf einem Musikfestival in Heide. Die Frauen müssen mit Übelkeit und Schwindel ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Migranten entkommen vor dem Eintreffen der Polizei. Ein 18-jähriger „Asylbewerber“ aus Marokko verübt einen Sexüberfall auf eine 22-Jährige in Hamburg. Er wird festgenommen, dann freigelassen. Obwohl das Asylbegehren des Marokkaners abgelehnt worden ist, ist er nicht abgeschoben worden. Stattdessen ist er zum Berufskriminellen geworden und führt ein langes Vorstrafenregister, u.a. mit Diebstählen und Raubüberfällen.

30. Juli: In einem Supermarkt in dem Dorf Ering missbraucht ein 40 Jahre alter Asylbewerber einen elfjährigen Jungen. Der Täter wird am Tatort verhaftet, dann freigelassen. Drei Migranten aus dem Irak werden verhaftet, nachdem sie am Bahnhof Berlin-Friedrichshain etliche Frauen sexuell genötigt haben.

31. Juli: Vier Asylbewerber aus Pakistan vergewaltigen ein 17-jähriges Mädchen in Wetzlar. Sie füllen das Mädchen mit Alkohol ab; als sie betrunken ist, vergewaltigten sie sie. Fünf Nordafrikaner belästigen eine 26-jährige Frau in Rheine.

https://de.gatestoneinstitute.org/8715/migranten-vergewaltigung

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….danke an jana33758

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Gruß an die

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NACHTRAG –  Laut durchgesickerten Dokumenten gab George Soros der Umweltgruppe des ehemaligen Vize-Präsidenten, Al Gore’s,  3 jahrelang 10 Millionen Dollar jährlich, um einen“politischen Raum für aggressive U.S. Aktion” in Bezug auf  globale Erwärmung zu erstellen. (The Daily Caller 17 Aug. 2017). 

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GSoros-evil-empireeld regiert die Welt. Niemand weiß das besser als Rothschild-Agent George Soros. Durch seinen “Open Society Fonds” und hier (Urheber  des Arabischen Frühlings, der ukrainischen Revolution und der Weißen Revolution in Russland, die Putin als erschreckend sieht)  hat er die Welt in gehorsame, unterwürfige Staaten mit Zugehörigkeit zur  Zentralbank der Zentralbanken seines Meisters, der BIZ, sowie weiteren Konzern-Dieben – und die “Schurkenstaaten”, die nicht  für die Plünderungen durch Soros’ Meister offen sind, eingeteilt. Diese “geschlossenen” Gesellschaften sind dazu verurteilt, von Rothschilds Militär angegriffen und geöffnet zu werden: Den USA und ihrer NATO.
D. h wenn das Land zu groß ist – wie Deutschland, das Rothschild seine Fiskal-EU-Union verweigerte – muss es  Soros´ Schock-Therapie – Masseneinwanderung – mit Hilfe von Freimaurerin Merkel, auch in Rothschilds Tasche, unterworfen werden

Die Agenda Soros´und seines  Meisters  ist der  kommunistische Eine-Welt-Staat,  Agenda 21 genannt – urbanisierte Sklavenbevölkerungen, leicht zu regieren und auf 500 Mio. reduziert zu werden.
Zur Verringerung der rassischen, nationalen und religiösen Spannungen wird die Masseneinwanderung von George Soros gefördert. Sein Werkzeug ist Geld: Er finanziert die Tickets der muslimischen Migranten nach Europa und hat  alle Schichten unserer Gesellschaft dazu bestochen/bedroht, seine Helfer zu sein, um den Widerstand der Bevölkerung gegen diese Vergewaltigung unserer Religion, Kultur und Frauen zu verschweigen und fördern.

Rothschild  hat eine gewaltige Flüchtlings Industrie geschaffen: 1,2 Mio. Angestellte!


The Daily Caller 16 Aug. 2016: Soros ‘Gruppen spendeten  im Jahr 2013 insgesamt  7.725.000 $ daran, Einwanderungsreform zu unterstützen.

Open Society’s erhebliche Investitionen führten zur Verabschiedung  eines historischen parteiübergreifenden Gesetzentwurfs durch den Senat”, so das Dokument (Bestechung).
Die Verständigung zwischen den Einwanderungsgruppen, der Regierung und historisch kontradiktorischen Gruppen (einschließlich Geschäft, Glaubens und Arbeit) wurde während des gesamten Prozesses der Sicherung des Senats-Verabschiedung eingehalten.

Infowars 16 Aug. 2016: Ein neun-seitiger Report der Open Society mit dem Titel “Migrations-Lenkung und Durchsetzung” wurde gehackt und gibt einen Einblick darin, wie diese NRO auf globaler Ebene die Einwanderungspolitik beeinflusst.

“Die aktuelle Flüchtlingskrise schafft  Raum, um die Steuerung der Migration und das internationale Flüchtlingsregime zu überdenken “, heißt es in dem Bericht sowie, dass die  Ambitionen der Gruppe sei, die “Normalität” der Einwanderung zu stärken” und “die Rechte von Migranten effektiver zu schützen.”
“Wir wollten die Verletzung der Rechte von Migranten durch die Minimierung harter Grenzkontrollen und  der weit verbreiteten Verwendung von Haft und Abschiebung verhindern,” gibt der OSF-Bericht zu.
“Wir haben bewusst den Begriff “Weltregierung” vermieden, weil es auf globaler Ebene kein einheitliches System  für die Handhabung der Migration gibt”, so der Bericht von Soros´ Arbeiterinnnen Anna Crowley und Kate Rosin.

“Wie unsere Erwartungen sich entwickelt haben, haben unsere Ziele sich von Schadensminderung zur proaktiven Beeinflussung  lösungsorientierter Politik verschoben “, heißt es in dem Bericht.

“Das aktuelle Klima bietet neue Chancen, um  die Migrations-Lenkung  auf globaler Ebene zu reformieren, sei es durch das bestehende multilaterale System oder dadurch, eine Reihe von Akteuren zusammenzubringen, um innovativer zu denken.”

Der durchgesickerte Bericht beklagt auch den “Aufstieg der radikalen Rechten” und besagt,  die “traditionellen Argumente der Einwanderungsbefürworter haben keine Wirkung mehr“, aber die NRO “experimentiert mit Umrahmungen und Argumentation, sowohl auf  Eliten- undvölkischer Ebenen.

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Mehr vom The Open Society Report

REPORT – OPEN SOCIETY FOUNDATION´S
INTERNATIONAL MIGRATION INITIATIVE (IMI)

Die IMI hat sich allmählich Portfolios um Migrationskorridore gebaut,
beginnend mit Asien / dem Mittleren Osten und Mittelamerika / Mexiko bevor sie Russland/ Zentralasien Mitte 2013 hinzufügte.
Gleichzeitig leistete IMI eine kleine Anzahl von Zuschüssen für Projekte oder Organisationen mit globaler Reichweite.

Peter-SutherlandSonderbeauftragter  für internationale Migration des  UN-Generalsekretärs ist kein anderer als ehemaliger Chef von Rothschilds Goldman Sachs und ehemaliger EU-Kommissar, der jüdische Elitist, Peter Sutherland, der von der EU fordert,  Einwanderung zu nutzen, um  europäische 
Homogenität zu untergraben.

Die Columbia Global Policy Initiative (CGPI), beherbergt das Sekretariat Peter Sutherlands und konnte den Vorteil der Dynamik, die durch die aktuelle Krise geschaffen wurde, nutzen, um Gespräche  über Migrations-Lenkungs-Umdenken zu gestalten. IMI stellte Unterstützung zur Verfügung für die Ausarbeitung des Sutherland-Berichts, der die  institutionelle Reformen zur globalen Migrations-Lenkung  und neue Wege zu Schutzmaßnahmen für Migranten außerhalb des Asylsystems zu brechen beabsichtigt.

IMIs   Zugang zu den Beratungen des Sutherland-Teams hat uns ermöglicht, die Zivilgesellschaft auf dem Laufenden zu halten, um über Befürwortungs- und Kampagnen-Strategien vor den Ereignissen zu informieren und Follow-up-Aktionen zu planen !!

CGPIs Elite-Ebene Befürwortung hinter den Kulissen durch Peter Sutherland  hat sein Expertenteam positioniert, um die Politik und praktische Folgemaßnahmen globaler Ereignisse zu beeinflussen

Im Rahmen unserer Arbeit über Steuerung haben wir  auch eine Verpflichtung zur Erhöhung der Fähigkeit der Politik beibehalten, indem die Central European University School of Public Policy (SPP) einen Kurs über Migrationspolitik in einem europäischen Zusammenhang zu entwickeln, anbietet.

Das Projekt kann als ein Erfolg in Betracht gezogen werden,  und zwar in dem Sinne, dass es dazu beigetragen hat, eine Brücke zwischen akademischen, Regierungs- und Lobby Gemeinschaften zu schlagen.

Unterstützung für mehrere Netzwerke der Zivilgesellschaft hat den Kern des IMI-Ansatzes zur Befürwortung auf globaler und regionaler Ebene gebildet. Dazu gehört …… die Internationale Katholische Kommission für Migration (ICMC).

Beeinflussungs-Politik
• Eine größere Vielfalt von Akteuren in den politischen Raum  bringen.
• Investieren in den Aufbau von Kapazitäten der wichtigsten Netzwerke der Zivilgesellschaft, um sich  an den politischen Diskussionen zu beteiligen und die politischen Elemente der Migrations-Debatten zu navigieren.
• Förderung der Zusammenarbeit zwischen Nutzniessern unseres MMI-Geldes.
• Aufbau der Mittel für die Basisgruppen, damit sie sich  an Ereignissen und Prozessen auf regionaler und globaler Ebene beteiligen können.
• Sicherstellen, dass globale Nutzniesser unseres Geldes über ausreichende Mittel verfügen, soweit erforderlich, um auf Akteure in lokalen Kontexten zugehen  können (Bestechung).
• IMI als Ressource  anderer Geber  in Bezug auf aktuelle Diskussionen auf der
globalen Bühne zu positionieren.

Und dies ist es, was Soros dank seiner freimaurerischen Besorgung Jungen und Mädchen erreicht:

Infowars 17 Aug. 2016:   Der noewegische Polizei-Inspektor [Thomas Utne] Pettersen sagte: “Fremdenfeindlichkeit der Menschen im Zusammenhang mit dieser Migranten-Gruppe ist sehr rational und gerechtfertigt. Zunehmende Einwanderung führt zu mehr Vergewaltigung”.

Indem er seine Pointe rape_sweden_chartsunterbaute, sagte der leitende Polizist,  von seiner Mannschaft werden  jede beliebige Woche im Jahr 2016  “drei nahöstliche Männer  wegen Drogendelikten , “Ausländer” wegen anderen Drogendelikten, Messerstechereien  und Diebstählen in Polizeigewahrsam genommen”.
Pettersen sagte, dass er persönlich im Jahr 2015 –  2600 Haft-Tage für Häftlinge in seinem Bereich unterzeichnete – 2.200 davon für “ausländische Männer”. In einem norwegischen Gefängnis – Ullersmo – sagte er, sei die Hälfte aller Gefangenen Ausländer, im Vergleich zu 30-Prozent im Jahr 2014. 

Kommentar
Dass dies ohne Massenmedien-Aufmerksamkeit in Zusammenarbeit mit  “unseren” Politikern, die uns jetzt auch mit geheimen Einflügen von Flüchtlingen / Migranten aus ihren Kriegsgebieten in Syrien / Irak mitten in der Nacht  täuschen,  stattfinden kann, ist nicht nur absurd. Es ist Betrug satanischer Freimaurer-Art.

Diese Demagogen geben zu, sie arbeiten daran, sich so auszudrücknen, dass sie uns einen blauen Dunst vormachen können. Und sie geben zu, im Voraus von den “Migrations-Events” Bescheid zu wissen – also regelrechte Planung. 
DENN MUSLIMISCHE EINWANDERUNG IST IHNEN ALPHA UND OMEGA!

http://new.euro-med.dk/20160818-george-soros-plan-gehackt-seine-organisierte-fluchtlings-krise-basiert-auf-bestechungund-tauschung-im-einvernehmen-mit-der-uno-zwecks-welt-regierung.php

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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„Am 19. August 1939 in der Sitzung des Politbüros und des Komintern sagte Stalin, die Erfahrung der letzten 20 Jahre zeigt, daß es unmöglich ist, zu Friedenszeiten in Europa eine dermaßen starke kommunistische Bewegung zu haben, daß die bolschewistische Partei die Macht erobern könnte. Die Dikatur dieser Partei wird nur als Ergebnis eines großen Krieges möglich sein. Wir werden unsere Wahl treffen und sie ist klar. Unsere Aufgabe besteht darin, daß Deutschland so lange wie möglich Krieg führen kann. In Erwartung ihrer Stunde wird die UdSSR dem heutigen Deutschland Hilfe leisten, indem sie es mit Rohstoffen und Lebensmitteln versorgt. Man muß alles dafür tun, daß dieser Krieg so lange wie möglich dauert mit dem Ziel der Erschöpfung beider Seiten. Gerade aus diesem Grund müssen wir mit dem Pakt, der von Deutschland gefordert wurde, einverstanden sein und daran arbeiten, daß dieser Krieg einmal erklärt die maximale Zeit andauert !“

https://deutscheseck.wordpress.com/2016/08/19/zum-kalenderblatt-19-augusterntemond-video-viktor-suworow-zur-entstehung-des-zweiten-weltkrieges/

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hitler-stalin

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…..danke an Reiner Dung.

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Gruß an die Historiker

Der Honigmann

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Posted by Maria Lourdes

Wie es vor 70 Jahren in Paris zum Gruber-DeGasperi-Abkommen kam

Ein Artikel von Reynke de Vos – Mein Dank, sagt Maria Lourdes!

Gruber de Gasperi

Vor fast 70 Jahren am 5. September 1946,  Gruber-DeGasperi-Abkommen

Ein für Tiroler vornehmlich südlich des Brenners mit Genugtuung und Freude, aber auch mit Leid, Schmerz und Verzicht verbundener Gedenktag steht bevor und wirft seine Schatten voraus. Mit feierlichem Brimborium begeht man am 5. September den 70. Jahrestag des Gruber-DeGasperi-Abkommens. Schloß Sigmundskron, die festlich herausgeputzte Lokalität im Überetsch-Gebiet, auf der die im Gefolge des österreichischen Außenministers Sebastian Kurz und seines italienischen Pendants Paolo Gentiloni zusammenkommenden einschlägigen Vertreter der politischen Klasse aus Wien und Rom sowie Innsbruck, Bozen und Trient einander in gutnachbarlicher Beweihräucherung übertreffen werden, könnte symbolträchtiger kaum sein.

DeGasperis Finte und „Los von Trient 

Wo Bergsteigerlegende Reinhold Messner unter tatkräftigem Mittun des vormaligen Südtiroler Landeshauptmanns Luis Durnwalder einen von insgesamt sechs Standorten seines zugegebenermaßen imposanten „MMM“ (Messner Mountain Museum) einrichtete, damit die örtliche Firnis enthistorisierte und also ihrer Wirkkraft entkleidete, hatte weiland Silvius Magnago, der legendäre „Vater des Südtirol-Pakets“, im fernen Jahre 1957 vor 35 000 Kundgebungsteilnehmern das „Los von Trient“ propagiert. Warum „Los von Trient“? Weil der italienische Ministerpräsident Alcide DeGasperi die Gültigkeit jener zwischen ihm und dem österreichischen Außenminister Karl Gruber am 5. September 1946 in Paris im Rahmen der Friedenskonferenz unterzeichneten vertraglichen Autonomie-Regelung, welche eigentlich zum Schutz der Südtiroler bestimmt sein sollte, fintenreich der aus den Provinzen Bozen-Südtirol und Trient gebildeten Region zugeordnet hatte. In besagter Region Trentino-Alto Adige überwog das ethnische italienische Bevölkerungselement bei weitem, sodass die – vom „demokratischen Italien“ bis in die 1960er Jahre ohnedies wie ein Kolonialvolk behandelten Südtiroler österreichischer Volkszugehörigkeit und deutscher sowie ladinischer Ethnizität und Zunge politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich, sozial und kulturell majorisiert wurden.

Bei aller Wertschätzung für das von der damaligen Lage bestimmte besonnene Handeln des „Realpolitikers“ sei festgehalten: Magnagos „Los von Trient“ – und eben nicht das „Los von Rom“, was damals mutmaßlich Wille von 90 Prozent der Südtiroler Bevölkerung und annähernd 100 Prozent des altösterreichisch-deutschen Anteils gewesen sein dürfte – bedeutete faktisch das Einschlagen eines Weges, den die Südtiroler Volkspartei (SVP) unter seiner und seiner Nachfolger Führung fortan unbeirrt weiterbeschritt. Faktisch hat sie sich seitdem nämlich sukzessive von einer Festlegung verabschiedet, unter der sie am 8. Mai 1945 gegründet wurde. Im SVP-Parteistatut ist nämlich für die Südtiroler als Ziel die (Ausübung des) Selbstbestimmung(srechts) fixiert. Im Pariser Vorort Saint-Germain-en-Laye, wo man 1919 Österreich ein Friedensdiktat auferlegte, aufgrund dessen Südtirol an Italien fiel, war die Selbstbestimmung entgegen dem Vorhaben des amerikanischen Präsidenten Wilson ebenso verweigert worden wie von den alliierten Siegermächten aufs Neue nach Ende des Zweiten Weltkriegs, wofür das Abkommen vom 5. September 1946 als eine Art „Ersatzlösung“ galt.

Umstrittenes Abkommen

Das Abkommen und die Folgen, die es hervorrief, ist unter Parteien zwischen Wien, Innsbruck und Bozen je nach politischer Couleur respektive „regierender“ oder „opponierender“ Stellung wie unter Historikern und deren jeweiligem „erkenntnisleitenden Interesse“ höchst umstritten. Die auf Sigmundskron Champagnisierenden werden Elogen auf diese angebliche „Magna Charta für Südtirol“ anstimmen. Eine unlängst der (SVP-nahen) Tageszeitung „Dolomiten“ beiliegende Broschüre des Titels „70 Jahre Pariser Vertrag“, welche die nicht zur Jubelstimmung passenden, weil konterkarierenden „ewiggestrigen“ Kapitel des Südtiroler Freiheitskampfes gänzlich ausblendet, stimmte darauf bereits ein. Für andere war und ist der Vertrag – wie für Bruno Kreisky, der einst als Wiener Außenminister die Südtirol-Frage vor die Vereinten Nationen (UN) trug – ein „einmaliges Dokument österreichischer Schwäche“; gleichwohl haben sie sich damit arrangiert. Wieder andere jedoch eracht(et)en neben Inhalt und Folgen des Vertrags vor allem dessen Zustandekommen als „Verrat an den Südtirolern“.

Wie war es dazu gekommen? Laut einem Bericht der „Neuen Zürcher Zeitung“ ließ DeGasperis Büro am 24. August 1945 verlauten, man werde dem Aostatal und der dortigen mehrheitlich ethnischen französischen Bevölkerung „die vollständige sprachliche Gleichberechtigung“ sowie „eine großzügige, neuartige administrative Dezentralisierung in allen örtlichen Angelegenheiten gewähren“. Die italienische Regierung beabsichtige zudem, „Maßnahmen für die östlichen und nördlichen Grenzgebiete nach dem Vorbild der dem Aostatal gewährten Autonomie auszuarbeiten und zu diesem Zweck mit den Vertretern der Bevölkerung und der örtlichen Interessen Fühlung zu nehmen“.

„Wiederherstellung der Freiheit für Südtirol“

Das dürfte den Vertretern der alliierten Siegermächte im „Rat der Außenminister“ – einer aus der Konferenz von Potsdam hervorgegangenen Einrichtung – gerade rechtgekommen sein und bereits als Signal für die Londoner Außenministerkonferenz (11. September bis 2. Oktober 1945) genügt haben, um Grubers Ersuchen rundheraus abzulehnen. Der Tiroler Landeshauptmann und Außenamtsstaatssekretär in der provisorischen Regierung unter Staatskanzler Karl Renner hatte in gleichlautenden Telegrammen an den amerikanischen Präsidenten Harry S. Truman und dessen Außenminister James F. Byrnes, an den britischen Außenminister Ernest Bevin, an Charles de Gaulle, Chef der provisorischen Regierung Frankreichs und dessen Außenminister Georges Bidault sowie an den sowjetischen Generalissmus Iossif Stalin und dessen Außenminister Wjatscheslaw Molotow um „die Wiederherstellung der Freiheit für Südtirol“ sowie „Vorbereitung einer Volksabstimmung“ zwischen Brenner und Salurner Klause und um „Zulassung einer österreichischen Delegation zu den Verhandlungen“ ersucht.

In Innsbruck sprachen Gruber und sein kurzzeitiges Regierungsmitglied Eduard Reut-Nicolussi auf einer Großkundgebung vor 30 000 Menschen am 4. September 1945; in der verabschiedeten Resolution wurde die Rückkehr des südlichen Landesteils zu Tirol und Österreich gefordert. General Marie-Emil Béthouart, Kommandeur der französischen Besatzungstruppen, ließ seine Sympathie dafür offen erkennen. Am 28. September erreichte ihn allerdings ein Exposé des Quai d’Orsay, worin es hieß, wegen „der ungewissen Zukunft Österreichs angesichts einer dauerhaften sowjetischen Besatzungszone“ sei „eine Rückgabe Südtirols aus strategischen Gründen sehr gefährlich“, denn damit drohe eine „Ausbreitung der sowjetischen Einflussnahme bis zur Po-Ebene.

Wien: Selbstbestimmung und Rückgliederung

Derweil legte sich die provisorische österreichische Regierung Renner am 5. September per Kabinettsratsbeschluss auf die Forderung nach Selbstbestimmung für Südtirol fest. Sie richtete ein Memorandum an die Londoner Außenministerkonferenz, in welchem sie die „Rückgliederung Südtirols“ forderte. In London, wo es seit 11. September primär um die Behandlung des Friedenschlusses mit Italien sowie um Friedensverträge mit Rumänien, Bulgarien, Ungarn und Finnland ging, vereitelte der Brite Bevin den Vorschlag des Amerikaners Byrnes nach einschränkungsfreier Anhörung Wiens zur österreichisch-italienischen Grenze sowie Entsendung einer Untersuchungskommission. Schon am 14. September legten sich die Außenminister auf die Beibehaltung der Brennergrenze fest, wobei Byrnes eine Zusatzformel im Hinblick auf territoriale Regelungen einbrachte, in der es hieß: „Die Grenze mit Österreich wird unverändert bleiben, mit der Ausnahme, jeden Fall zu hören, den Österreich für kleinere Grenzberichtigungen zu seinen Gunsten vorbringt“.

Von alldem wusste man jedoch weder in Wien und Innsbruck noch in Bozen etwas. In Wien überreichte die Regierung Renner am 12. September dem Alliierten Rat ein „Memorandum über die Rückgliederung Südtirols an Österreich“, worin sie darum ersuchte, es möge „eine über die Zugehörigkeit dieses Gebietes endgültig entscheidende, freie Volksabstimmung angeordnet“ werden. Auf zwei Kundgebungen in Anwesenheit Renners sowie führender Vertreter der von den Besatzungsmächten zugelassenen Parteien (ÖVP, SPÖ, KPÖ) wurden am 3. und am 14. Oktober Resolutionen für die Rückkehr Südtirols verabschiedet; am 5. November überreichte die Regierung dem Alliierten Rat zur Weiterleitung an die jeweiligen Regierungen ein weiteres Memorandums zur Südtirol-Frage.

Rom täuscht

Derweil bemühte sich Italien um die Forcierung seiner Interessen und Ziele. Dem auf Täuschung zielenden „Beweis guten Willens“ unter Hinweis DeGasperis auf das Aostatal diente das am 27. Oktober erlassene Gesetzesdekret 755, mit dem „deutsche Schulen in Südtirol genehmigt“ wurden. Am 4. November sprach er in Mailand von der „Notwendigkeit der Brennergrenze für die Entwicklung und Verteidigung Italiens“.

Zur österreichischen Forderung nach einer Volksabstimmung in Südtirol hieß es in einer von italienischen Presseorganen am 20. November wiedergegebenen Verlautbarung aus Rom: „Es gibt überhaupt keine Südtiroler Frage. Alles, was sich auf Südtirol bezieht, ist eine inneritalienische Angelegenheit, die Italien in versöhnlichem Geiste lösen will.“ Und in einem am 7. Dezember in der in Bozen erscheinenden Zeitung „Alto Adige“ veröffentlichten „Offenen Brief“ des Präfekten Bruno De Angelis, eines vormaligen Faschisten, an die SVP-Führung hieß es, die italienische Regierung sei der Auffassung, dass die Südtirolfrage mittels Erlass eines Autonomiegesetztes gelöst werden sollte.

Gruber, nach der infolge Nationalratswahl vom 25. November (ÖVP 85, SPÖ 76, KPÖ 4 Sitze) gebildeten ersten regulären Regierung unter Kanzler Leopold Figl (ÖVP) nunmehr auch formell Außenminister schlug daraufhin vor, die offenen wirtschaftlichen Fragen bezüglich Südtirol „durch eine österreichisch-italienische Treuhandgesellschaft klären und lösen zu lassen“.

DeGasperi erklärte indes nach einer Kabinettssitzung am 14. Dezember, es werde eine „Kommission zur Ausarbeitung einer Verwaltungsautonomie für Südtirol“ gebildet, „die aus Vertretern beider Nationalitäten zusammengesetzt sein“ solle. Zwei Wochen später ließ er verlauten, die Provinz Alto Adige gehöre zur „geographischen Einheit Italiens“. Und: „Die Grenzen eines Staates mit 45 Millionen Einwohnern können nicht durch unbedeutende Minderheiten entschieden werden, die noch dazu zum Großteil Nazi-Anhänger waren und vor und nach dem Kriege Hitler halfen.“ Sozusagen als Kontrapunkt zur österreichischen Note an den Alliierten Rat richtete er zu Jahresbeginn 1946 an die Botschafter der Alliierten in Rom eine Note, in welcher er am Verbleib Südtirols bei Italien festhielt, zumal es „unentbehrliches Hinterland für die Industrie der Po-Ebene“ sei.

Gruber ließ daraufhin am 21. Januar 1946 dem Alliierten Rat ein Memorandum zukommen, worin er für den Fall der Rückgliederung Südtirols anbot: Verbleib der Wasserkräfte bei Italien und deren Nutzung durch österreichisch-italienische Gesellschaften; freie Wahl der Staatsbürgerschaft für die in Südtirol lebenden Italiener bei privilegierten Sonderstatus hinsichtlich Sprache und Kultur; Unterstellung Südtirols unter UN-Schutz der Vereinten Nationen; Gewährung einer Freihafenzone für Italien an der Donau.

Daraufhin bekundete William B. Mack, Vertreter des britischen Foreign Office in Wien – London hatte ihn zwei Wochen zuvor bereits wissen lassen, es bestünden keine Einwände, die österreichische Regierung über die „provisorische Entscheidung“ zu informieren, dass Südtirol „mit Ausnahme kleinerer Grenzänderungen“ nicht zu Österreich zurückgelangen werde – Grubers Memorandum sei „ein großzügiger und staatsmännischer Beitrag zur Lösung des Problems“.

Bevin: Italien wichtiger als Österreich

Wiewohl im britischen Oberhaus Sympathie für eine Rückgliederung Südtirols an Österreich vorherrschte, ließ Außenminister Bevin im Unterhaus keinen Zweifel daran, dass wegen der Entwicklung hin zum „Eisernen Vorhang“, der sich, wie Winston Churchill in einer Rede dargelegt hatte, „von der Ostsee bis Triest über Europa gelegt“ habe, Italien für den Westen wichtiger sei als Österreich. Daher könne es bis auf kleinere Berichtigungen keine Grenzänderungen geben. Weder die an Kanzler Leopold Figl am 22. April in Innsbruck während einer Großkundgebung übergebenen und später nach Paris weitergereichten 155 000 Unterschriften von Südtirolern für die Wiedervereinigung Tirols noch die Forderung nach Gewährung der Selbstbestimmung, wie sie auf Kundgebungen – trotz diverser Behinderung durch italienische Stellen – in Innichen, Brixen, Bozen und Meran erhoben worden waren, konnten die Alliierten dazu bringen, wenigstens eine – selbst auch vom Amerikaner Byrnes ins Spiel gebrachte, aber von Molotow abgelehnte – Kommission zur Ergründung der Verhältnisse zu entsenden.

Auch Grubers im Auftrag Figls an die Alliierten gerichtete Bitte um Anhörung einer österreichischen Delegation blieb unbeantwortet. Derweil passte die von Nicolò Carandini, dem Botschafter in London, vorgebrachte Bekundung, wonach Italien eine „liberale und demokratische Politik betreiben“ und „lokale Autonomien“ wie im Falle Aosta installieren werde, eher zu den Plänen der Siegermächte, vornehmlich der westlichen.

Ablehnung der „Bozen-“ und der „Pustertal-Lösung“

Wiewohl er – ebenso wie die Regierung Figl – offiziell für Selbstbestimmung und Rückgliederung des ganzen südlichen Tiroler Landesteils eintrat, überreichte Gruber offenbar unter dem Eindruck, der Inhalt könne unter dem Rubrum „kleinere Grenzberichtigungen“ Wirkung entfalten, am 12. April ein geheimes, namentlich nicht gezeichnetes Memorandum an Mack. Im Wesentlichen sollte gemäß dem darin enthaltenen Vorschlag Südtirol einschließlich der Stadt Bozen – aber ohne deren während des Faschismus aus dem Boden gestampfter Industriezone und erheblichen Teilen des Südtiroler Unterlands – zu Österreich kommen. Doch dies fand ebensowenig Gehör wie seine später – formell in eine Regierungsnote gekleidete – angebotene „Pustertal-Lösung“. Sie sah dessen Rückgliederung vor, womit die direkte Verbindung Nordtirols mit (dem wegen des Grenzverlaufs abgetrennten) Osttirol möglich geworden wäre; wiewohl Mack bekundet hatte, Bevin sei bereit, Österreich zu unterstützen, sofern es Anspruch auf das Pustertal erhebe.

Am 11. Mai hatte Norbert Bischoff, Österreichs Gesandter in Paris, im Auftrag der Bundesregierung eine an die tagende Vier-Mächte-Außenministerkonferenz gerichtete Note übergeben, in der die Rückgliederung des Pustertals, des oberen Eisacktales und der Stadt Brixen als „kleinere Grenzberichtigung“ mit der Begründung der Wiederherstellung einer direkten Eisenbahnverbindung zwischen Nord- und Osttirol verlangt wurde. Am 30. April bestätigten Bidault, Byrnes, Bevin und Molotow jedoch den schon am 14. September 1945 gefassten Beschluss, „keine größeren Grenzveränderungen zwischen Österreich und Italien vorzunehmen“. Und am 1. Mai bekräftigten sie die damalige Festlegung, wonach Südtirol bei Italien bleibe und das von der Regierung in Wien sowie in mehreren auf Kundgebungen beschlossenen Resolutionen geforderte Plebiszit abgelehnt werde.

Massive Vorbehalte gegen Grubers Politik

Die Bekanntgabe bewirkte in Tirol einen allgemeinen fünfstündigen Proteststreik sowie Demonstrationen, auch in Bozen, Meran und Brixen kam es zu Protestkundgebungen. Sämtliche Glocken Tirols läuteten zum Zeichen der Trauer. In Wien demonstrierten mehr als 100 000 Menschen für die Selbstbestimmung der Südtiroler und die Rückkehr des Landesteils zu Österreich.

Derweil klammerte man sich in Südtirol an die auch von der Veröffentlichung einer Stellungnahme des Kanonikus Michael Gamper im „Volksboten“ (2. Mai) und in den „Dolomiten“ (3. Mai) genährte Hoffnung, wonach in der Festlegung der Außenministerkonferenz lediglich eine „Vorentscheidung“ zu sehen und „keineswegs das letzte Wort über Südtirol“ gesprochen sei. Auch die persönliche Vorsprache Grubers bei Bevin – aufgrund erstmaliger Einladung nach Paris und Weiterreise nach London – änderte daran kein Jota. Ins Leere ging auch sein unterdessen bekanntgewordener und von der gesamten österreichischen Regierung mittels formellen Verlangens gebilligter Vorstoß in Sachen Pustertal-Lösung – bei Aufrechterhaltung eines Rechtsvorbehalts auf Südtirol als Ganzes.

Woraufhin in einer Besprechung von Vertretern Nord- und Südtirols am 10. Juni in Innsbruck massive Vorbehalte gegen die Politik des Außenministers zum Ausdruck kamen und der stellvertretende Landesregierungschef Franz Hüttenberger (SPÖ) „den für Österreichs Außenpolitik verantwortlichen Männern“ vorwarf, sie hätten „in der Behandlung des Problems Ungeschicklichkeiten begangen, welche die gerechte Sache Südtirols ungünstig beeinflussen“. In der zwischen 15. Juni und 12. Juli zu Paris fortgesetzten Vier Mächte-Außenministerkonferenz wurde Österreichs Anspruch auf Südtirol neuerdings abgelehnt.

Im Unterhaus Protest der Konservativen gegen Bevin

Im britischen Unterhaus protestierten derweil 150 Abgeordnete (vornehmlich der Konservativen) formell gegen die Entscheidung der Außenministerkonferenz in Paris über die Belassung Südtirols bei Italien. In der Erklärung hieß es, die Abtrennung Südtirols von Österreich im Friedensvertrag von Saint Germain sei „die ernsthafteste Verletzung des von Wilson aufgestellten Grundprinzips der Selbstbestimmung der Völker gewesen“. Labour-Premier Bevin antwortete auf die enthaltene Frage, ob „Großbritannien den schmutzigen Schacher, den der Berliner Pakt zwischen Hitler und Mussolini über Südtirol dargestellte, unterschreiben wolle“, Österreich sei noch nicht frei, und man wisse nicht einmal, ob Ostösterreich nicht vom Westen ganz abgeschnitten werde. Die Entscheidung über Südtirol sei im September 1945 in London gefallen, und er habe sich einverstanden erklärt und trage dafür die Verantwortung.

Gruber kontaktiert DeGasperi

Wenngleich die SVP in einem Telegramm vom 17. Juli an das britische Oberhaus den Anspruch auf Selbstbestimmung erhob und bat, die Südtiroler dabei zu unterstützen, erklärten ihr Obmann Erich Amonn und ihr Generalsekretär Josef Raffeiner gegenüber dem Bozner Präfekten Silvio Innocenti zur Mitarbeit in der Autonomiefrage bereit. Beide dementierten allerdings später Vorhaltungen, wonach sie sich mit dessen – auf Anweisung DeGasperis – ausgearbeitetem (und letztlich zum Tragen gekommenem) Autonomieprojekt (Südtirol zusammen mit dem Trentino) einverstanden erklärt gehabt hätten, wie es Innocenti und De Gasperi in der Öffentlichkeit darstellten. Gruber ließ indes DeGasperi über den iatlienischen Botschaftssekretär Roberto Gaja wissen, er sei zu einem „Gespräch über freundschaftliche Beziehungen und der Zusammenarbeit“ bereit, woraufhin DeGasperi am 20. Juli via Gaja mitteilen ließ, dass er dazu bereit sei, wenn territoriale Fragen nicht zur Diskussion stünden.

Die Pariser Friedenskonferenz

Im Pariser Palais Luxembourg begann am 15. Juli die Friedenskonferenz; sie dauerte bis 15. Oktober 1946. Der Konferenz lagen die Entwürfe des Rates der Außenminister der Großen Vier respektive der von ihnen beauftragten Stellvertreter zu den Friedensverträgen mit Italien, Finnland, Bulgarien, Rumänien und Ungarn sowie noch nicht geklärte Fragen vor. Den insgesamt 21 Delegationen wurden vier Südtirol-Memoranden unterbreitet, in denen eine Volksabstimmung über dessen Zukunft verlangt wurde: von der österreichischen Bundesregierung; ein vom SVP-Obmann Ammon und dem Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei Südtirols, Lorenz Unterkircher sowie vier Südtiroler Mitgliedern des letzten gewählten italienischen Parlaments und sieben Mitgliedern des letzten gewählten Südtiroler Landtags unterzeichnetes; ein drittes von Vertretern der Ladiner; schließlich das vierte vom Brixner Fürstbischof Johannes Geisler. Die SVP hatte einer – offiziell nicht zugelassenen – Südtiroler Delegation (Friedl Volgger, Otto von Guggenberg und Hans Schoefl) als Vorgabe aufgetragen: Falls kein Plebiszit durchsetzbar sei, möge man entweder auf eine „Liechtenstein-Lösung“ oder auf ein „Südtirol unter internationaler Kontrolle“ oder auf eine „Autonomie“ (allerdings nur unter den Bedingungen einer internationalen Garantie und ausschließlich für die Provinz Bozen) hinwirken.

Auftritte DeGasperis und Grubers

De Gasperi trat am 10. August vor die Friedenskonferenz und erklärte, hinsichtlich des „Alto Adige“ werde eine „weitreichende Autonomie vorbereitet“, und die Vertreter Südtirols hätten einer „Regionalautonomie bereits zugestimmt.“ Nach dem Beschluss zur Anhörung Österreichs – wogegen die Sowjetunion, Weißrussland, die Ukraine, Polen, Jugoslawien und die Tschechoslowakei stimmten – reiste Gruber nach Paris und vertrat am 21. August in seiner (zusammen mit Figl ausgearbeiteten) Rede vor der Vollversammlung der Konferenz den bekannten Standpunkt Wiens. Auch das am 25. August der Konferenz vorgelegte Südtirol-Memorandum Österreichs führte letztlich nicht zu einer Änderung der Alliierten-Position, Südtirol bei Italien zu belassen.

Es ging nurmehr um eine Autonomie-Lösung

Im weiteren Fortgang der Ereignisse stand infolgedessen nurmehr die Autonomie-Frage im Mittelpunkt aller Überlegungen. Nach einer Unterredung Grubers mit den Delegierten Belgiens, die ihm nahelegt hatten, sich um eine direkten Einigung mit Italien zu bemühen, sowie Gesprächen mit Nicolò Carandini (italienischer Botschafter In London und Sonderbeauftragter für Paris) sowie Frankreichs Außenminister Bidault verlangte Gruber von den Südtiroler Delegierten am 23. August, sie sollten ihm ihre Autonomie-Vorstellungen unterbreiten. Volgger, von Guggenberg und Schoefl brachten am 26. August ihr Missfallen zum Ausdruck, dass in dem von Gruber dem Generalsekretariat der Friedenskonferenz überreichten neuen Memorandum der österreichischen Regierung lediglich „eine Verwaltungsautonomie, wie sie Italien den Aostanern gewährt“, verlangt worden sei. Damit habe Gruber „vorzeitig alle Karten aufgedeckt“, und es werde „offenkundig, wie weit nachzugeben die österreichische Regierung bereit“ sei. Das Heranziehen der Aostatal-Autonomie als Muster kritisierten sie als „verunglückt und gefährlich“.

Dessen ungeachtet deutete Gruber gegenüber Carandini die Bereitschaft an, Innocentis Vorschläge zur Grundlage für die Autonomie zu machen; dies allerdings nur unter der Bedingung, dass sie in einigen Punkten modifiziert würden. Doch auf die von Österreich gewünschte „eindeutige territoriale Abgrenzung des autonomen Gebiets“ ließ sich DeGasperi gar nicht erst ein.

Als Carandini mit dessen unveränderlichen Instruktionen am 1. September nach Paris zurückgekehrt war, kam es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Gruber und der Südtiroler Delegation. Diese nannte den Vorschlag Carandinis (und somit DeGasperis) ungenügend und wies ihn glatt zurück.

Vertrag ohne klare Geltungsfestlegung

Nachdem Gruber die Bereitschaft bekundet hatte, die Frage der Nennung des territorialen Geltungsbereichs der Autonomie offenzulassen und keine Formel zu verlangen, die das autonome Gebiet unbedingt auf die Provinz Bozen beschränkte und Carandini sozusagen absichtsverschleiernd zusagte, nicht direkt auf die Vereinigung der beiden Provinzen hinzuweisen, war der Weg für die Unterzeichnung der Vereinbarung zwischen Alcide DeGasperi und Karl Gruber am 5. September 1946 in der italienischen Gesandtschaft zu Paris geebnet. Just die von ihm reklamierte und von Gruber zugestandene Unbestimmtheit der territorialen Geltung nutzte DeGasperi – wider sein Versprechen, die Südtiroler vor Änderungen zu hören – schamlos zugunsten der erst noch zu schaffenden Region Trentino-Alto Adige (Autonomiestatut vom 29. Januar; inkraftgetreten am 14. März 1948) aus. Weshalb das Abkommen in der Folge für fortdauerndes Misstrauen und absolut gerechtfertigte Auflehnung in Südtirol sorgte.

Erst nach zahlreichen Anschlägen, Kreiskys UN-Vorstoß 1960, welchem in den „Bomben-Jahren“ Leid und Tod, massive Vergeltungsmaßnahmen und Menschenrechtsverletzungen von Seiten Italiens folgten, kam es nach langwierigen, zähen Verhandlungen im Dreieck Wien-Bozen-Rom zum Autonomie-Paket von 1969, welches ins Zweite Statut von 1972 mündete. Und aufgrund römischen Finassierens sollte es schließlich weitere zwanzig Jahre dauern, bis am 11. Juni 1992 mit der österreichisch-italienischen Streitbeilegungserklärung vor den UN der Südtirol-Konflikt im völkerrechtlichen Sinne für beendet erachtet werden konnte. Das und die durchaus positive Entwicklung Südtirols – vor allem auf wirtschaftlichem Gebiet – ändert nichts daran, dass die größte Ungerechtigkeit gegenüber den Südtirolern seit 1918/19 fortbesteht, solange ihnen nicht Gelegenheit zur Ausübung des Selbstbestimmungsrechts gegeben ist.

Unter Historikern ist man sich zwar weitgehend einig, dass die Selbstbestimmung 1946 aufgrund der damaligen Lage und den sich herausbildenden Interessengegensätzen nicht erreichbar war. Es darf aber auch durchaus als Opinio communis gelten, was Michael Gehler (Hildesheim, früher Innsbruck) aufgrund seiner Forschungsergebnisse gegenüber einer Zeitung einmal so ausdrückte:

Es wäre mehr zu holen gewesen, „Gruber hat sich viel zu schnell auf Kompromisse eingelassen; bei einer besseren Verhandlungsführung wäre durch die unablässige Forderung nach einer Volksabstimmung eine echte Autonomie im Sinne einer inneren Selbstbestimmung möglich gewesen.“

Eine „echte Autonomie“ kann die existierende, von der Rom immer wieder Scheibchen abschnitt, kaum genannt werden. Und wenn die Südtiroler nicht aufpassen, führt der von der „ewigen Regierungspartei“ SVP auf Wunsch ihres italienischen Koalitionspartners PD (Partito Democratico) eingesetzte Autonomie-Konvent – sozusagen als „Erfüllungsgehilfe“ der von der Regierung Renzi (PD) vorangetriebenen, auf Stärkung des Zentralstaats hinauslaufende Verfassungsreform – hinter die mühsam erkämpften Errungenschaften des Zweiten Statuts von 1972 zurück. Horribile dictu! https://lupocattivoblog.com/2016/08/16/magna-charta-fuer-oder-verrat-an-suedtirol/

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Gruß an die Historie

Der Honigmann

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Burka-halb nackt

© AFP 2016/ Ozan Kose

Ja oder nein zum Burka-Verbot und zur Abschaffung von „Doppelpass“ – um die zwei Themen aus dem Maßnahmenkatalog von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere ist jetzt eine harte politische Debatte entbrannt. Die nahenden Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und in Berlin beeinflussen das Geplänkel ganz entscheidend.

Angefangen hatte die Diskussion, nachdem Bundesinnenminister Thomas de Maiziere in der vergangenen Woche seinen Maßnahmenkatalog zur inneren Sicherheit vorgestellt hatte. Das Paket enthält zahlreiche Gesetzesänderungen, ein Burka-Verbot steht aber genauso wenig auf der Agenda, wie die Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft. Dies hat jedoch nichts mit de Maizières persönlicher Einstellung gegenüber der Burka zu tun:

„Zu unserer Gesellschaft gehört, dass man sein Gesicht zeigt. Trotzdem bin ich nicht für ein allgemeines Verbot der Vollverschleierung, weil es vermutlich vom Verfassungsgericht aufgehoben wird.“

Allerdings sei es etwa in Meldeämtern oder bei Demonstrationen notwendig, das Gesicht zu zeigen. Deshalb dürfe es laut de Maizière dort keine Vollverschleierung geben.

Bundeskanzlerin Angela Merkel
© AFP 2016/ Fredrik von Erichsen /dpa

Zusätzlich muss man bedenken, dass der Bundesinnenminister für seine empfohlenen Gesetzesänderungen den Koalitionspartner SPD braucht. Die Sozialdemokraten lehnen ein Burka-Verbot jedoch grundsätzlich ab. Der Innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Burkhard Lischka, sagte dazu:

„Ein Burka-Verbot allein verhindert sicher nicht die Radikalisierung von Menschen. Ich habe zwar keinen Zweifel daran, dass das Tragen einer Burka ein Zeichen von Abgrenzung ist und eine gemeinsame Identität in unserer Gesellschaft in Frage stellt. Aber die Erfahrungen in Frankreich und Belgien, die ein Burka-Verbot gesetzlich geregelt haben, zeigen, dass die große Gefahr besteht, dass man bei einem gesetzlichen Verbot genau das Gegenteil von dem erreicht, was man erreichen möchte: Nämlich eine Solidarisierung mit besonders radikalen Islaminterpretationen und eine Zunahme von Burka-Trägerinnen.“

Außerdem gebe es schon heute zahlreiche Möglichkeiten, das Tragen einer Burka zu verbieten, so Lischka. Beispielsweise in Schulen und Universitäten sowie im Straßenverkehr und vor Gericht.

Der Bundesinnenminister ist also gegen ein Burka-Verbot, die SPD ebenfalls, genau wie Bundespräsident Gauck. Wer will also an der Forderung weiter festhalten? Es sind zwei Personen, die öffentlich dafür einstehen: Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier etwa sprach sich mehrfach für ein Burka-Verbot aus. Er sagte:

„Unterstützung für ein Verbot sehe ich in weiten Teilen der Bevölkerung und natürlich auch bei meinen Ministerkollegen.Es ist im entfernteren Sinne auch ein Thema, was die Sicherheit betrifft, sei es im öffentlichen Raum oder bei Kontrollen am Flughafen.“

Nach Ansicht Caffiers ist ein mögliches Verbot der Burka auch eine Frage der Werte einer Gesellschaft. „Inwieweit respektieren wir in den jeweiligen Ländern, in den ich lebe, auch die gesellschaftlichen Normen“, sagte Caffier am Donnerstag. Auch sein Berliner Ressortkollege Frank Henkel macht Stimmung gegen die Burka.

Während sich die Führungsriege der Union rund um Bundeskanzlerin Angela Merkel von den Forderungen Caffiers und Henkels weitgehend distanziert, bekommen die beiden CDU-Politiker Schützenhilfe aus Rheinland-Pfalz. Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner machte sich erneut für ein solches Burka-Verbot stark. Eine Vollverschleierung verstoße gegen die Regeln des Zusammenlebens in Deutschland:

„Das ist ein klares Signal, dass unsere freie Gesellschaft abgelehnt wird. Wer aber unsere offene Gesellschaft für so schrecklich hält, der ist nicht gezwungen, hier zu leben. Es ist an der Zeit, dass der Staat deutlich macht, was für eine offene Gesellschaft wichtig ist. Eine Vollverschleierung bedeutet eine extreme Äußerung von Desintegration.“

Klöckner verglich das Tragen einer Burka mit Exhibitionismus. Es gebe auch Menschen, die nackt durch die Straßen laufen wollen. Dies sei bei uns aber nicht erlaubt, weil es auch um andere gehe, so Klöckner.

Dem entgegen stellte sich heute der Vorsitzende der LINKE, Bernd Riexinger. Angst und Vorurteile würden keine Sicherheit schaffen. Statt sich den Herausforderungen zu stellen, setze die Union auf Wahlkampfgetöse, so der LINKE-Chef:

„Die Länderminister schaffen mit der Forderung nach einem Burka-Verbot und nach Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft keine Sicherheit, sondern präsentieren sich in Vorbereitung der anstehenden Landtagswahlen und des Bundestagswahlkampfes als Scharfmacher, die hemmungslos Vorurteile bedienen und Angst schüren.“

Ein Burka-Verbot könne außerdem dazu führen, die Ausgrenzung der Frau noch zu verstärken. Die doppelte Staatsbürgerschaft hält Riexinger wiederum für sinnvoll. Sie sei ein wichtiges Integrationsinstrument und kein Hindernis.

Am 4. September wird in Mecklenburg-Vorpommern ein neuer Landtag gewählt, am 18. September steht der Urnengang in Berlin an. Da dürfte es kaum überraschen, dass ausgerechnet Henkel und Caffier — Innensenator und Innenminister dieser Bundesländer – in vorderster Front Härte signalisieren wollen. Denn vor allem Mecklenburg-Vorpommern sehen Umfragen die AfD bei neuen Rekordwerten. Anschließen will sich die AfD den Forderungen der beiden CDUler aber nur bedingt, wie der Landesgeschäftsführer der AfD Berlin, Georg Pazderski, im SPUTNIK-Interview erklärte:

„Man hat Angst, dass die AfD von den Wählern unterstützt wird und gerade in Mecklenburg-Vorpommern ist das Rennen sehr eng. Also versucht der Innenminister dort die AfD in ihren Forderungen sogar noch zu übertrumpfen.  Aber der Wähler weiß, dass es die AfD gewesen ist, die die Forderungen ursprünglich gestellt hat.“

Es dürfe keinen kulturellen Rabatt geben, so Pazderski weiter. Das Agieren von Caffier und Henkel nannte er eine zur Schau getragene Härte.

Am Donnerstag und Freitag treffen sich die Innenminister von CDU und CSU in Berlin um darüber zu beraten, wie man auf die jüngsten Terroranschläge in Deutschland reagieren soll. Die Forderungen nach einem Burka-Verbot und auch nach einer Aufhebung der doppelten Staatsbürgerschaft werden dabei aber aller Wahrscheinlichkeit keine Mehrheit finden.

Marcel Joppa

http://de.sputniknews.com/politik/20160818/312176570/nackt-burka.html

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Gruß an die Widerständler

Der Honigmann

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Kurzfassung: Durch die Massenmedien wird uns erzählt, Hillary Clinton führe in den Umfragen gross im Kampf um das Weisse Haus – und dass Trump ein Freund von Clinton sei und nur zur Aufgabe habe, Clinton die Wahl zu sichern.

Das ist natürlich die gewöhnliche Propagandalüge der Massenmedien, die zu 90% im Besitz der Illuminaten sind, und alle möglichen und unmöglichen Anschuldigungen gegen Trump ins Feld führen – ausser den Wirkungsvollsten: Trump ist genau wie Bill Clinton mit dem gleichen Pädophilen-Ring verknüpft – und beide sind in der Tasche der Zionisten!

Es ist klar, dass die Illuminaten und ihre Freimaurer hier nochmals ein hegelsches Spielchen vorhaben. Die Primärwahlen sind vorbei und das Theater geht nun richtig los: Trump und Clinton sind beide vom Council on Foreign Relations Rothschilds anerkannt worden. Hillary Clinton ist so hirn-krank und dement, dass sie das Präsidentenamt gar nicht bestreiten kann – und aufgeben muss, entweder kurz vor oder nach der Wahl.
Die Wahrheit ist, dass Hillary Clinton zu ihren Wahlversammlungen fast keine Zuhörer anzieht – während Trump so viele anzieht, dass Hunderte wegen Mangels an Platzverfügbarkeit vergeblich gehen. Eine unabhängie Umfrage bei 50.000 Amerikanern in 50 Staaten ergab, dass 67% für Trump und 19% für Hillary Clinton stimmen würden. Aber wir wissen: Durch abgekartete elektronische Stimmabgaben-Maschinen werden US-Präsidenten nicht gewählt – sondern ausgewählt (Bush statt Al Gore)

Anscheinend gibt es 2 abweichende Interessen: Die Illuminaten setzen scheinbar auf Hillary Clinton, weil sie sie gekauft haben, und sie so leicht zu manipulieren ist – und der Tiefe Staat (die Staats- Institutionen, die von Wahlen unabhängig sind) setzen auf Trump, weil er eingesehen hat, dass die USA in neo-konservativer Sumpf-Politik der weltweiten Kriege stecken und dadurch kaputt gemacht werden. Sie sehen ein, dass Hillary ein leerer Kelch ohne andere Werte als ihre Selbsterhöhung ist. Daher lassen die Geheimdienste nun Clintons miese Gesundheits-Akten durchsickern – und sie disqualifizieren sie.

Wahrscheinlich wird der von den Medien und seiner eigenen Parteispitze verhasste Trump, der alle NWO-Strategien zur Schau stellt und ihnen äusserlich den Rücken kehrt, einer Kugel zum opfer fallen – oder sich aus irgendeinem Grund zurückziehen.

Schon seit einem Jahr bereitet sich Obama auf seine 3. Amtsperiode vor – wie die beiden Roosevelt-Präsidenten! Das kann er nur mit Zustimmung von 75% des Kongresses tun – oder wenn er selbst eine Präsidenten-Erlass darüber ausstellt!! Und genau das plant er laut seiner eigenen Aussage.

Jedoch, so ein undemokratisches Vorgehen setzt eine Katastrophe, z.B. Verwirklichung von NATOS und Putins Kriegsvorbereitungen oder politisches Chaos nach Ausschaltung von Trump und Clinton in letzter Minute voraus – um vom Volk akzeptiert zu werden, obwohl die demokratischen Wähler eben seine 3. Amtsperiode wünschen.
Obama sagt, dass mit den beiden Präsidentschaftskandidaten brauche Amerika ihn (diesen Kriegstreiber in Libyen und Syrien) mehr denn je!

So die kommenden Monate können dramatisch werden.

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Gerade jetzt  zeigen abgekartete Umfragen, dass Hillary Clinton USA’ s erste Präsidentin sein werde – und wie wir von 2001 wissen, sind die Präsidentschaftswahlen abgekartete Auswahlen – besonders einfach  über elektronische Wahlmaschinen zu manipulieren.
Hillary Clinton ist eine Frau – und in der heutigen marxistisch-feministisch regierten Welt könnte es unvermeidlich scheinen, dass sie die Wahlen gewinnen werde – was einer globalen Katastrophe gleich zu sein scheint. Hedge 12 Oct. 2016: “Wenn Hillary Clinton Präsidentin der Vereinigten Staaten wird, werden  noch stärkere Betonung der globalen Luftangriffe und Konfrontationen im Allgemeinen, Tumult, Chaos und Katastrophe vor uns liegen.”

Hillary Clinton wäre das  Äquivalent in der Geschichte der Menschheit, das der  großen Hure der Offenbarung 17 am nächsten kommt. Sie ist von allen erdenklichen Unternehmens- und globalistischen Interessen gekauft.

Hillary leidet an Demenz Infowars 14 Aug 2016: Ihre Gesundheit verschlechtert sich rapide. Quellen innerhalb der Geheimdienste  kontaktierten Reporter Joe Biggs von  Infowars auf dem Republikanischen Nationalen  Parteikonvent  und rückten im Interesse der Öffentlichkeit und der nationalen Sicherheit  mit Details über Hillary Clintons  Gesundheit aus!!! (CIA hat keine moralischen Bedenken. Dies ist Taktik – Teil eines Adieu-Hillary-Plans – siehe unten).
Selbst Insider aus ihrer eigenen Kampagne haben jegliches Vertrauen in Hillary verloren: Sie könne keine 30 Minuten eine Debatte mit Trump durchstehen!Hillary-queen-of-chaos

 Breitbart 12 Aug. 2016 – Hillary Clinton: “Ende dieser zwei Wochen, war dies es genau, was ich empfand: “Oh mein Gott, ich weiß nicht, dass ich aufstehen kann, geschweige denn, was ich tun werde, wenn ich senkrecht bin“.  “Ich klopfe auf Holz, habe ziemliches Gluck, weil ich eine Menge Kondition und Ausdauer habe, die in der Kampagne notwendig ist, an der ich beteiligt bin”, sagte Clinton.

“Nun werde ich nicht behaupten, dass ich es mag, denn das tue ich nicht, aber ich versuche durchzuhalten”.

Hillary Clinton hat sich verpflichtet, alles zu tun, was das NWO-Establishment verlangt (lesen Sie Wall Street, London City, das Council on Foreign Relations) – einschl. des Bombardierens von Damaskus.

Und Donald Trump?

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YOurNewsW Y YoYourNewsWire 15 Aug. 2016: Jeb Bush sagt (Taktik) , er glaube, Donald Trumps Kampagne sei nichts Weiteres als eine Verschwörung, um sicherzustellen, dass Hillary Clinton als Präsidentin im November gewählt werde.

Bush schrieb in Twitter, dass Hillary und Donald in Absprache Hillary den Sieg  sichern wollten, und sagte, dass sie “im selben Team sind”. Jeb erklärte, dass Trump zuvor einer der größten Fans der Clinton wäre, nicht nur  verbal, indem er zum Ausdruck brachte, dass er hoffte, Hillary würde die Wahl gewinnen, sondern er habe auch zu ihrer Kampagne finanziell beitragen

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Sputnik 9 Aug. 2016: Donald Trump ist in eine politische Todeszone eingetreten.  Das amerikanische Establishment reiht sich auf,  um ihn zu erledigen.

Heutzutage bedeutet die politische Ermordung durch die “geheimen” US-Mächte nicht notwendigerweise physische Liquidierung  des Individuums, das für einen Feind des Staates gehalten wird. Wer braucht all das Blut und den Streit? Vor allem, wenn Rufmord  das gleiche erwünschte Endergebnis erzielt – das heisst die Beseitigung des Ziels aus dem öffentlichen Bereich?

Wie ich vor kurzem schrieb, sind die Clintons die besten Kumpels mit Evelyn und Lynn de Rothschild.
Rothschild-Agent  George Soros’ Sohn, Alex Soros, ist bester Kumpel mit Hillary Clintons Vize-Präsident-Kandidaten, Tim Kaine – und wie die jüdisch-verbundene Clinton mit leidenschaftlichen Zionisten-Sympathien. Übrigens ist Trumps Schwiegersohn auch Jude, und Trumps Tochter eine fanatische jüdische Konvertitin.

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Das Kreuzfeuer der harschen korporativen Medien in jüdischem Besitz, dem Trump ausgesetzt ist, lässt wenig Zweifel daran, dass dies eine konzertierte Bemühung ist, diesen Politiker zu vernichten. In der vergangenen Woche haben wir eine andauernde Salve der Verleumdungen auf ihn abgefeuert erlebt, sogar dass er als ahnungsloser Agent für den russischen Führer, Wladimir Putin, diene.
Trump hat zur Normalisierung der Beziehungen zu Russland aufgerufen.

Es ist offensichtlich, das Washingtoner Establishment hat festgestellt, dass  Hillary Clinton die bevorzugte Wahl sei, um als Bewohnerin des Weissen Hauses  ihre privilegierten  Interessen zu schützen.

Alle Massenmedien-Umfragen sagen uns, dass Hillary Clinton gewinne. Aber die Wahrheit?

Random Acts of marketing 15 Aug 2016:  Hillary Clinton kann nicht einmal eine High-School-Turnhalle füllen. Das ist eine Tatsache. Niemand geht zu ihren Rallies, während Hunderte wegen mangelnder Platzverfügbarkeit bei den Trump-Rallyes konsequent abgewiesen werden.

Werfen Sie mal einen  Blick auf diese Bilder, weil sie eine Geschichte erzählen, die nicht ignoriert werden kann. Diese Fotos sind aus ganz Amerika.

Donald Trump vs. Hillary Clinton Rally Crowds
Hillary rally vs. Trump rally
DONALD TRUMP Breaks Elton John’s Record at Louisiana Arena ­ 12,000 at Rally!
Scroll to the bottom to see for yourself.
PHOTO ESSAY: Trump vs Hillary Crowd Comparison ­ Pictures Say a Thousand Words!
Trump Rally Overnight Stake Out in Wilmington Starts 12 Hours Before Event
You can also see photos of the massive turn outs on Trump’s Facebook page

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Und nun Trump!

Trump-rally

 

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PG. Farnsworth Umfrage: 1000 Personen in jedem der 50 Staaten wurden  interviewt: Trump 33478 Stimmen 67%Clinton 9788 Stimmen 19% Unentschlossen 6739 Stimmen 13%.

Aber ich denke, die Wahlmaschinen werden genau so abgekartet
einge-stellt sein wie die Massenmedien.

Im Juni 1980 führte Jimmy Carter über Ronald Reagan mit 39% zu 32%. Auch im August und Anfang September führte Jimmy Carter über Ronald in den Umfragen. Aber Reagan hat die Wahl in einem Erdrutsch gewonnen.

In diesem Video stellt  Hillary Clinton ihr Mitgefühl mit den Opfern des (unter falscher Flagge / Psyop) Schießens in  Orlando zur Schau. Unmittelbar hinter ihr ist der Vater des Orlando-Mörders, Taliban-Unterstützer, Herr Mateen (mit roter Mütze) zu sehen – völlig unberührt und ohne Scham (“Sage mir, mit wem du umgehst, und ich sage dir, wer du bist!”

Father-Mateen

Die US-Medien sind dabei,  Trump’s Charakter  in den Augen der Öffentlichkeit zu ermorden.
In einem Brief, der in dieser Woche veröffentlicht wurde,  unterstützten  50 hochrangige  republikanische “nationale Sicherheitsexperten” Clinton, während sie Trump auseinander nahmen.

Vor ein paar Jahrzehnten bedeuteten amerikanische “exekutive Maßnahmen” – oder “Beendigung extremer Vorurteile” –  in der Regel buchstäbliche  Ermordung des einzelnen Ziels.

Der amerikanische Tiefe Staat lebt von ständiger Kriegsführung. Krieg ist eine dauerhafte Funktion des bankrotten amerikanischen Kapitalismus.

Diese systemische Dysfunktion ist das, was der Kalte Krieg mit Russland war und weiterhin ist – das Pumpen von Billionen von Dollar in die Unternehmens-und Finanzeliten, die  wegen ihrer Lakaien unter den politischen und medialen Kanälen mit dem Betrug  durchkommen. Jeder, der diesen mächtigen amerikanischen Interessen (dem militärisch-industriellen Komplex) trotzt, ist in die Todeszone eingetreten.

Der angesehene Wirtschafts-Blogger und Autor, Charles Hugh Smith schreibt:
Amerikas tiefer Staat sind die Zentren der staatlichen Macht, die sich als Ergebnis der Wahlen nicht ändern.

Ich vermute, dass wichtige Machtzentren im Tiefen Staat  Hillary aktiv sabotieren, weil sie zu dem Schluss gekommen seien,  sie sei ein vergifteter Kelch, der  den Interessen des Tiefen Staates und der USA  schaden würde.

Hillary Clinton ist eine sehr kranke alte Frau

Es besteht die Möglichkeit, dass wesentliche Teile des tiefen Staates  die neokonservative Strategie als nicht wieder-gutzumachendes  Versagen sehen und  einen Präsidenten begrüßen würden, der die Reste der ausgefallenen Strategie innerhalb des Establishments  und  des Tiefen Staates  vernichten würde.

Diesen Elementen des Tiefen Staates ist Hillary eine Bedrohung, gerade weil sie die ausgefallene Strategie und diejenigen, die sich daran klammern, umarmt.

Es gibt andere Gründe, warum Elemente des Tiefen Staates Hillary als vergifteten Kelch sehen.
1. Hillary ist ein leeres Gefäß ohne  andere Werte als ihre eigene  persönliche Erhebung. Vielmehr hat das typische Mitglied des Tiefen Staates starke Werte und mißtraut / verabscheut Leute wie Hillary.
2. Hillary hat Angst, beschuldigt zu werden, gegenüber Russland, Syrien, dem Iran, dem Terrorismus  weich zu sein.
Die zukunftsorientierten Elemente des Tiefen Staates sind der aggressiven Verfolgung dessen, was sie als amerikanischen Interessen wahrnehmen,  nicht abgeneigt, aber sie sind gegenüber  Sümpfen und Richtlinien, die erfolgreiche Aufrechterhaltung des imperialen Projekts auschließen, abgeneigt.
Der tiefe Staat zieht einen Führer vor, der der amerikanischen Öffentlichkeit die  Agenda des Tiefen Staates erfolgreich verkaufen kann. Ein Politiker, dessen Hauptmerkmal Unzuverlässigkeit ist, ist schlecht ausgestattet, etwas zu verkaufen, vor allem etwas so Komplexes und zunehmend Unbeliebtes wie das imperiale Projekt.
3. Hillary leidet unter dem Wahn, dass sie Machtpolitik und das imperiale Projekt verstehe. Der gefährlichste Präsident ist in den Augen des Tiefen Staates  der/diejenige, der/die glaubt, dass er / sie qualifiziert sei, die imperiale Agenda zu setzen und den Kurs des Tiefen Staates als persönliche Berechtigung zu ändern.

Trumps  Selbstüberhebung und Narzissmus sind von einem anderen Orden als die Hillarys. Elemente des Tiefen Staates können Trump als formbarer (oder nachsichtiger  und offener für dringend benötigte Änderungen in der US-Politik) und einen besserer Verkäufer als Hillary sehen.

Bemerkungen
Also, wer wird jetzt Präsident(in)?
Ich denke, keiner von beiden: Trump wird wahrscheinlich ermordet werden, physisch oder  sein Charakter wird ermordet:Trump hat beschämende Beziehungen zu Jeffrey Epsteins Pädophilen-Ring wie Bill Clinton auch!!

Oder vielleicht ist  der Tiefe Staat  so viel stärker als die Illuminaten geworden? Der Tiefe Staat scheint, Hillary Clinton aufzugeben, indem die Geheimdienste  ihre Gesundheitsakten veröffentlichen.
Hillary ist zu krank und unbeliebt.. Wenn sie als Präsidentin gewählt würde, würde sie bald wegen Krankheit zurücktreten müssen.

Wer sonst?

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Eine Möglichkeit wäre eine Katastrophen-Situation, in der Obama noch eine Periode machen könnte.  Macht die NATO, die US-Neo-Konservativen und Putin vorher Ernst mit ihren Kriegsvorbereitungen  und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier?  

Offensichtlich bereitet Obama sich hinter der Bühne auf  seine 3. Amtsperiode vor – durch seinen eigenen Präsidenten-Erlass!
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The Sojourners 1 April 2016:  Obama verkündet 3. Amtsperiode durch Präsidenten-Erlass: “Die Leute sind heute des Zirkus der Präsidentschaftskandidaten in diesem Jahr krank und müde. Nun lassen Sie mich klar sein, ich halte  es für einen Teil meiner Verantwortung als Präsident der Vereinigten Staaten, diesem Land in außergewöhnlichen Momenten der Not zu helfen, und ich glaube, das jetzt ein solcher Moment ist. Meine Kollegen im Justiz-Ministerium haben mir versichert, dieser Schritt sei in Übereinstimmung mit der Verfassung. Michelle auch. Schauen Sie, wir haben das Gelübde abgelegt, sowieso bis Saschas Examen in D. C. zu bleiben.”

Hier ist ein zum Nachdenken anregender Artikel aus der The NBC News 29 Oct. 2015: Präsident Barack Obama hat das Land heute mit der Nachricht schockiert, dass er für eine dritte Amtszeit aufstellen werde.
“Ich kann das amerikanische Volk jetzt nicht im Stich lassen, wenn es mich mehr denn je braucht”, sagte Obama.
“Obamas dritte Amtsperiode als Präsident ist nur gültig, wenn er 75%ige Zustimmung des Kongresses erhält, obwohl Insider sagen,  Obama plane eine Präsidenten-Verfügung,  um dies zu ratifizieren.

The Hill 30 June 2016 bestätigt diesen Verdacht: Eine starke Mehrheit der Demokraten würde die Präsidentschaftswahlen 2016 zwischen Hillary Clinton und Donald Trump absagen, wenn es bedeuten würde, dass Präsident Obama eine weitere Periode dienen könnte, hat eine neue Umfrage gefunden.
Obama geniesst überraschend starke Zustimmung.

http://new.euro-med.dk/20160817-trump-in-der-amerikanischen-todes-zone-hillary-in-der-hirntod-zone-laut-der-cia-obama-bereit-seine-3-amtsperiode-durch-eigene-verfugung-vor-medien-umfragen-eine-sowjet-propaganda-farce.php

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Gruß an das Volk

Der Honigmann

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Unterbezahlt und ausgepowert – die Moral der schwedischen Polizei ist am Boden. Laut Informationen des Innenministeriums denken 80 Prozent der Polizisten über eine Kündigung nach. Die Gesamtsituation wächst ihnen über den Kopf. Die schwedische Regierung aber fühlt sich nicht verantwortlich.

Nicht einmal 3.000 Euro im Monat – brutto. Gleichzeitig immer mehr Arbeit und immer mehr Druck. Schwedens Polizisten scheinen am Ende, berichtet der “Deutschlandfunk”.

 Es sei nicht besser geworden, wie sie gehofft hatte, sondern schlechter. Nach 13 Jahren hat eine schwedische Verkehrspolizistin ihren Beruf an den Nagel gehängt, berichtet der Sender. Der Grund: “zu wenig Leute”.

Sie gehört zu den 240 Polizisten, die seit Jahresbeginn gekündigt haben. Das seien 60 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Doch das ist nur der Anfang. Wie eine aktuelle Umfrage ergab, denken acht von zehn Polizisten in Schweden über eine Kündigung nach. Doch noch immer tue die Regierung nichts, so der Vorwurf der Ex-Justizministerin Beatrice Ask. Sie gehört zu den bürgerlich-liberalen „Moderaten“.

Keine Polizeistreife: 50 No-go-Areas von Banden kontrolliert

Mittlerweile gebe es 50 No-go-Areas in Schwedens Vorstädten. Normale Streifen trauen sich in die Gebiete mit extrem hoher Kriminalität nicht mehr hinein. Hinzu kommen die ständigen Grenzkontrollen um den Flüchtlingsstrom einzudämmen und die Bandenkriminalität. In Malmö zum Beispiel brennen fast jede Nacht Autos. Immer wieder gibt es dort brutale Morde.

Das geringe Gehalt und ein Umstrukturierungsprozess sorgen für zusätzliche Unsicherheit bei den Polizisten. Polizist in Schweden sei der reinste Alb-Traumjob, so Andreas Löfstrand von der Polizeigewerkschaft. Wenn die Leute uns verlassen, müssen weniger Leute die gleiche Arbeit machen, so Löfstrand. Dann gingen aber noch mehr – ein Teufelskreis.

Die Regierung fühlt sich nicht verantwortlich

In der Regierung schiebt man die Verantwortung auf die Vorgänger. Man habe den Polizeihaushalt und die Personalstärke von der Vorgängerin Ministerin Ask übernommen, so Innenminister Anders Ygeman von der rot-grünen Regierung. Danach habe man der Polizei sofort mehr Ressourcen gegeben. Auch teile man die Meinung, es reiche noch immer nicht aus. Man werde noch mehr Geld ausgeben und die Summe im Herbsthaushalt veröffentlichen.

Gleichzeitig seien die Einstellungsvoraussetzungen geändert, wie der Deutschlandfunk berichtet. Auch nicht ganz so Clevere hätten jetzt eine Chance. Offiziell spricht man von Bewerbern mit „weniger theoretischem Potenzial und einer geringeren Fähigkeit zur Problemlösung.“

Schweden hat vergleichsweise wenig Polizei

Im Verhältnis zu anderen Ländern hat Schwedens Polizei sehr wenig Personal: Nur 20.000 Polizisten stünden auf 9,5 Millionen Einwohner bereit, berichteten schwedische Medien im Februar. Damals hatte Schwedens Polizei bereits vor einem Zusammenbruch des Rechtssystems gewarnt und zu dessen Verhinderung die Einstellung von 10.000 neuen Kräften gefordert. Viel zu wenige Beamte seien bisher für viel zu viele Aufgaben zuständig gewesen. Die Polizisten wüssten nun nicht mehr, wie sie die Flüchtlingskrise und die gestiegene Terrorgefahr noch bewältigen könnten.

In vielen Vororten „ist es Alltag, dass Polizisten mit Steinen oder Molotowcocktails beworfen und bedroht werden oder auf andere Formen von Gewalt treffen“, sagte der Stockholmer Kommissar Lars Alvarsjö dem „Svenska Dagbladet“ damals. 10.000 Beamte mehr müssten es sein, damit die Polizei „ihre Arbeit verantwortungsvoll wahrnehmen“ kann. (rf/dk)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/schwedens-polizei-verzweifelt-acht-von-zehn-beamten-erwaegen-kuendigung-a1923719.html

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Gruß an die „Unwilligen“

Der Honigmann

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Auf einem internen Spitzenmeeting war es Chinas Führung nicht möglich, sich auf die Personal-Aufstellung des nächsten Politbüros 2017 zu einigen. Das berichten Insider exklusiv gegenüber EPOCH TIMES. Grund dafür sei der Machtkampf zwischen Staatschef Xi und seinen Gegnern.

Die Geheimkonferenz im Badeort Beidaihe ist vorbei. Chinas Spitzenpolitiker tauchen einer nach dem anderen wieder im Fernsehen auf. Insider berichteten exklusiv gegenüber EPOCH TIMES, dass es kein Ergebnis gab: Eine Einigung über die nun anstehende personelle Aufstellung des nächsten Politbüros konnte nicht erzielt werden. Chinas KP regiert in Fünfjahresplänen, und 2017 beginnt wieder eine neue Etappe. Schon jetzt müsste man die sieben mächtigsten Männer bestimmen, welche für die nächsten fünf Jahre regieren. Wegen unüberwindlicher Hindernisse gelang es nicht, so Insider. Das einzige, was feststeht, ist eine zweite Amtszeit von Staatschef Xi Jinping, was keine Überraschung darstellt. AFP berichtete über diese auch.

Das einzige, was für den 19. Parteitag 2017 festgelegt wurde, war eine Liste der Regierungsberichte, die dort vorlegt werden sollen.

Machtkampf schwelt weiter

Der Streit während der Geheimsitzung habe sich zwischen den beiden Flügeln der KP abgespielt: Dem moderaten Lager um Xi und den Hardlinern und Gefolgsleuten des greisen Ex-Staatschefs Jiang Zemin. Dieser war bei dem Meeting nicht anwesend, sondern wurde vertreten durch den Propaganda-Minister Liu Yunshan.

Historiker Xin Ziling, ein Experte für KP-Geschichte, analysierte, dass trotzdem eine Konsolidierung der Macht Xi Jinpings stattgefunden hat. Er sagte: „Die Bedeutung der Beidaihe-Konferenz hat sich schon geändert. Früher war die Konferenz für Chinas politisches Leben enorm wichtig und folgte einem strikten Programm. Heutzutage ist sie bereits mehr eine Urlaubsveranstaltung – ein Austausch alter Kader, der aber keine absolute Entscheidungsfunktion mehr hat.“

Xi sei es bereits gelungen, die Bedeutung der Beidaihe-Konferenz zu reduzieren und darüber zu bestimmen, wer teilnimmt und wer nicht. Dies zeige, dass der Staatschef politisch mittlerweile fester im Sattel sitze, als früher, so der Historiker. Er sagt: „Der nächste Schritt ist, das Problem mit Jiang Zemin und Zeng Qinhong zu lösen.“

Ex-Staatschef Jiang und Ex-Premier Zeng sind die mächtigsten alten Widersacher des Xi-Lagers. Mit Hilfe ihres Gefolges blockieren sie wesentliche, von Xi angestrebte Reformen in China.

Aus dem Jiang-Lager seien weiterhin Putschversuche zu erwarten, gibt der Historiker zu bedenken. Dies sehe man an der intensiven Berichterstattung über Xis Aufruf, ein möglicher Putschversuch in China sei unbedingt zu verhindern. Dass solche Berichte ausgerechnet während der als riskant eingestuften Beidaihe-Zeit im Internet kursierten, zeigt das noch vorhandene Putschpotential. „Jiang und Zeng gelingt es offenbar nicht mehr, Großes zu bewegen, aber man dürfe auch nicht nachlassen – dieses Signal sendet Xi. Er beobachtet immer noch sehr genau, von welchen Personen ein Putschversuch ausgehen könnte“, sagt der Analyst.

In diesem Zusammenhang sei auch interessant, dass am 15. August offiziell die Umstrukturierung des Militärs beendet werden sollte. Durch sie möchte Xi Jinping den Einfluss Jiangs beseitigen und die 2 Millionen Armeeangehörigen ganz in seine Hand bekommen.

 Auch wurde durch Berichterstattung über einen bestimmten Korruptionsfall in der Provinz Liaoning deutlich gemacht, dass die Antikorruptionskampagne weiter fortgesetzt wird und Jiang und Zeng deren Hauptziele sind.

Ein weiterer EPOCH TIMES-Kommentator, Li Tianxiao, sagte: Xi Jinping stehe derzeit unter großem internationalem Druck. Er werden deshalb den Korruptionskampf beschleunigen müssen, damit die von ihm angestrebten Reformen im Inland noch rechtzeitig durchgeführt werden können. Großer Druckfaktor seien die Probleme im Wirtschafts- und Finanzbereich.

http://www.epochtimes.de/china/insider-chinas-fuehrung-schwer-zerstritten-einigung-auf-neues-politbuero-unmoeglich-a1923361.html

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….danke an Ralf D.

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Gruß an die Reformisten

Der Honigmann

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