Natürlich sind einige jüdische Wissenschaftler als Protagonisten der  Chasaren-Theorie Arthur Koestlers  skeptisch auf die folgende sehr gründliche Studie – obwohl Juden für die Darstellung der Europäer-Gene als mitverantwortlich für die Verbrechen der NWO-Aschkenasim seit Jahrhunderten und hier und hier glücklich sein sollten.

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NACHTRAG / Nachweis
Definitionen: Haplotyp ist eine Gruppe von Genen in einem Organismus (liegen eng zusammen auf demselben Chromosom), die von einem einzigen Elternteil vererbt wurde.
Eine Haplogruppe ist im Wesentlichen ein Stammbaum der Clans der Menschheit (mit gemeinsamem Haplotyp) .
Subclades ist eine Untergruppe einer Haplogruppe. Auf  Untergruppen bezieht man sich oft in genealogischen DNA-Tests der menschlichen mitochondrialen DNA.
ka: Kilo-annus, d.h. tausend Jahre.

Die Studie umfasste 956 (72 neu erzeugte) Mitogenome der Haplogruppe U8 (einschließlich 909 aus der Haplogruppe K, der wichtigsten Subclade/Untergruppe der U8): 477 von ihnen sind aus Europa und 106 aus dem Nahen Osten/Kaukasus.
Durch eine Studie  weiterer > 2.500 vollständiger mtDNA -Genome und > 28.000 Kontroll-Region -Sequenzen aus Europa, dem Nahen Osten und des Kaukasus war ein Vergleich zwischen 836 Ashkenazi Kontroll-Region-Sequenzen der verfügbaren Datenbank auch möglich, wobei man kleinere Untergruppen studieren konnte.

Herkunft der verschiedenen Gruppen in der mitochondrialen DNA der Ashkenazi-Juden

I: Haplogruppe K entstand innerhalb der Haplogruppe U8 ~ vor 36 ka, in Europa oder im Nahen Osten , mit den kleineren Untergruppen K1b , K1c und K2 alle, die  am ehesten in Europa entstanden, und zwar zwischen der letzten Eiszeit und der Jungsteinzeit

Fast 50% der mtDNAs der west/mitteleuropäischen aschkenasischen Juden gehören zur Haplogruppe K , sinkend auf ~ 15% in osteuropäischen Juden mit fast allen Fallen in drei Untergruppen: K1a1b1a , K1a9 und K2a2a12. Diese drei Gründer-Gruppen zeigen ein starkes Zunahme-Signal Anfang ~ 2.3 ka, indem die gesamte effektive Bevölkerungssgröße dieser Linien sich bis vor 275 Jahren (Abb.1) um das 13-fache erhöhte.
Die vier K1a1b1a erklären 63% der aschkenasischen K-Abstammungslinien und gehen auf ~ 4,4 ka zurück, höchstwahrscheinlich aus einer westeuropäischen Quelle .

Subclades_of_haplogroup_8
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2Phylogenesis_og_haplogroup_K1a1b!

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II: Neben den

Ausser den Haplogruppen K und N1b ( Ashkenazi), ist die große Gründer-Haplogruppe aschkenasischer Juden die Gruppe H, die bei 23 % der aschkenasischen Abstammungslinien vorkommt. Die H-Haplogrupe ist auch die große Europäer-Haplogruppe (40-50 % in Europa, 25 % im Nordkaukasus und ~ 19% im Nahen Osten). Es gibt 29 H-Ashkenazi Mitogenome verfügbar, 26 (90% ) von denen sind innerhalb der europäischen Untergruppe aus dem frühen Holozän (11,000 Jahre vor unserer Zeit) zu finden. Die meisten kommen genauer gesagt in westlichen/mitteleuropäischen Untergruppen vor, mit eng zusammenpassenden Sequenzen in Ost-Europa, genau wie das Muster für die K-GründerUntergruppen. HV1b2 Mitogenome insbesondere datieren  um ~ 2 ka zurück und sind in einer Gruppe vorderasiatischer HV1b-Linien die ~ 18 ka zurückzuführen, zu finden. Haplogroup HV1b hat eine weit zurückliegende Herkunft im Nahen Osten

Haplogroup_HV1

Die Ashkenazi Mitogenome der Haplogruppe H gehören zu 39% der H1- oder H3-Gruppe an, die in West-Europa am häufigsten und außerhalb Europas selten sind. Die Studie prähistorischer Überreste zeigt in fast allen Fällen, dass die betroffenen H-Abstammungslinien seit mindestens der frühen Bronzezeit , ~ 3,5 ka, in Europa vorhanden waren. Es gibt keine Andeutung der Assimilation aus dem Nordkaukasus (Chasaren), wo die meisten H-Linien  sich von denen in Europa unterscheiden.

III: Die viert-grösste  mtDNA-Haplogruppe der Ashkenazi-Gründer ist in N1b zu finden (Graph. 2). Die Verteilung der N1b-Gruppe bezieht sich viel mehr auf den Nahen Osten als die Haplogruppe K. N1b2 wurde bisher ausschließlich in Aschkenasim gefunden,  obwohl sie nur  ~ 2.3 ka alt ist.

Phylogemetic_table_6_N1b

IV: Die vier Ashkenazi J Mitogenome , in J1c5, J1c7a1a und J1c7d, zeigen wieder einmal ein auffallendes Muster von Mittelmeer, West-und Mitteleuropa und umschließen Ashkenazi /Ost europäische Abstammungslinien

V: Haplogruppen U5 , U4 und HV0 (6,3%  zusammen) entstanden innerhalb Europas. Einige dieser Linien, die wiederum  häufiger in den östlichen als westlichen Ashkenazi sind, können  in Mitteleuropa assimiliert worden sein. U1a und U1b haben einen letztendlich vorderasiatischen Ursprung, wurden jedoch wie N1b  anschließend in den Norden der Mittelmeer-Region verteilt

VI: Die Haplogruppe T Abstammungslinien (5 % insgesamt ) sind schwieriger zuzuordnen, aber mindestens 60% sind wahrscheinlich europäischen und ~ 10% ( T1b3 und T2a2 ) vorderasiatischen Ursprungs.

VII: Die Haplogruppe I -Abstammungslinien sind offenbar zumindest seit der Jungsteinzeit in Europa vorhanden – sowohl  durch stammesentwicklungsgeographische als auch Alt-DNA -Analysen belegt.

VIII: Haplogruppe W3 mag im Nahen Osten entstanden sein, sich jedoch so früh wie die letzte Eiszeit auf Europa verbreitet haben.