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Bild 0 für Kritisches Mind Control-Wissen der Öffentlichkeit erhaltenAm Erhalt dieser Webseite und Sicherung der potentiell gefährdeten Inhalte mitwirken: Was Mind Control-Kritiker, Aktivisten und Community tun können ..

Minden. Kritische Webseiten und -blogs zum Thema Mind Control sind potentiell gefährdet. Das hängt mit deren brisanten Inhalten zusammen. Nicht umsonst unterliegen alle Forschungsaktivitäten und Anwendungen dieser Technologie der Geheimhaltung.

Dass diese Befürchtung keine unbegründete Angst ist, zeigen zwei deutschsprachige Webseiten und ein Forum. Alle drei sind seit den letzten Monaten nicht mehr online verfügbar. Es waren wichtige Webangebote für das Thema, die seit Jahren bestanden. Wie es aussieht, sind deren Inhalte für die Öffentlichkeit endgültig verloren. [1, 2, 3]

Gefährdetes online-Wissen schützen

Angesichts der technologischen Möglichkeiten anno 2015 braucht man nicht übervorsichtig zu sein, um mögliche (!) Gefahren für besonders kritische Webinhalte zu sehen. Immerhin sind in vorderster Linie Geheimdienste und Militärs weltweit in der Mind Control-Technologie tätig.

Der letzte warnende Hinweis ereignete sich am 20. November als die CHC-Webseiten plötzlich nicht mehr aufgerufen werden. [4, 5]
Danach wurde begonnen, Mind Control-Inhalte auf diese neue installierte Webseite zu verlagern und dafür eine Sicherheitsstrategie auszuarbeiten. Damit soll der vorstellbaren Situation, dass die Webinhalte von mind-control-news.de im Internet nicht mehr verfügbar sind, entgegen gewirkt werden. Bei den Sicherheitsüberlegungen spielen Mind Control-Betroffene und -Interessierte mit eigenem Blog/eigener Webseite eine besondere Rolle.

ERSTENS – Creative Commons-Lizenz aller Inhalte

Ein Zweitveröffentlichen auf anderen Webseiten oder vergleichbare Nutzung von Inhalten ist nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht. Zu diesem Zweck stehen alle Inhalte dieser Webseite stehen unter der freien Creative Commons-Lizenz BY-NC-ND 3.0.
Damit soll erreicht werden, dass mcn-Beiträge auch auf anderen Webseiten zu finden sind und so eine breite Streuung im Netz entsteht. Das beugt einem Wissensverlust vor, falls Mind Control News nicht mehr erreichbar ist.

PRAKTISCHER HINWEIS: Jeder Newsbeitrag kann als PDF-Datei angezeigt und in der Form abspeichert werden. Von den Seiten des Verzeichnisses kann man sich eine Druckansicht anzeigen lassen und diese auf Wunsch auf seinem PC speichern.

ZWEITENS – Webarchivierung und Mirrorring

Interessant wäre ein Webarchivieren und/oder Spiegeln (Mirroring) der kompletten Webseite mind-control-news.de. Ein solcher Dienst sollte seine Server möglichst in Deutschland, mindestens aber im europäischen Raum haben. [6, 7, 8]

Kann jemand Hinweise geben bzw. Erfahrungen mitteilen oder hat Kontakte zu Betreibern von Mirror-Diensten?

DRITTENS – Beachten, Posten und Verlinken

Hilfreich ist natürlich auch, News oder Seiten von Mind Control News bei Facebook, Twitter und in anderen sozialen Medien zu posten.
Inhalte einer Webseite bekannter zu machen ist auch ein gewisser Schutz. Ein Verschwinden aus dem Netz würde ggf. zu viel Aufmerksamkeit machen. Das wissen auch Leute, für die das Veröffentlichen von Wissen über verdeckte Forschungen ein Dorn im Auge ist.

Logo Creative Commons

Weitere Maßnahmen fallen uns zur Zeit nicht ein. Gibt es Möglichkeiten, die wir übersehen haben? – Hinweise sind willkommen.

http://www.mind-control-news.de/news/display/2015/6/22/kritisches-mind-control-wissen-der-oeffentlichkeit-erhalten/

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Gruß an die verdeckten Forscher

Der Honigmann

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Luxuswasser oder Luxus Wasser?

Sechs Milliarden Euro verdienen die Schweizer mit ihren weltweit 73 Wassermarken. Die bekannteste heißt „Pure Life“ und wird vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern verkauft. 34,6 Liter Flaschenwasser werden weltweit pro Kopf und Jahr getrunken. Tendenz stark steigend. Der Verbrauch variiert allerdings von Region zu Region: Mexikaner trinken jährlich 201 Liter, Deutsche 135 Liter und Chinesen 21 Liter. Der Clou für die Wasserhändler: Der Rohstoff ist spottbillig, die Weiterverarbeitung einfach, der Verkaufswert hoch.

In Nigeria ist ein Liter Wasser teurer als ein Liter Benzin.

nestle

Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt, ist die Privatisierung, der weltweit wichtigsten Ressource Wasser, Tür und Tor geöffnet worden und längst bemächtigen sich Wirtschaftsunternehmen, der immer knapper werdenden Ressource Wasser. Das Geschäft mit dem Wasser ist in vollem Gange. Wasser ist das wichtigste Gut auf unserer Erde. Wasser ist durch nichts in der Welt zu ersetzen. Ohne Wasser ist keinerlei Leben möglich.

Kein Monopol auf Trinkwasser!

Frisches Trinkwasser ist ein Grundbedürfnis und sollte jedem Menschen zugänglich sein. Nestlé jedoch strebt eine Monopolstellung für Trinkwasser an. Das allein ist schon unethisch, aber Nestlé geht noch weiter. Um möglichst große Profite zu machen, saugt Nestlé Grundwasser in dritte Welt Regionen ab, füllt es in Flaschen und verkauft es als teures Tafelwasser in den reichen Ländern der ersten Welt. Die Marke „Pure life“ ist zum Beispiel so ein Produkt. Der Grundwasserspiegel in diesen Regionen sinkt dadurch ab, Brunnen fallen trocken, Felder können nicht mehr ausreichend bewässert werden, die Menschen leiden. Die jeweiligen Regierungen dulden das, denn sie kassieren ordentlich ab, während die Bevölkerung in den Regionen leer ausgeht.

Stefan Franz

Linkverweise:

Bottled Life – Das Geschäft mit dem Wasser – Der mächtigste Lebensmittelkonzern Nestlé wird gefährlich: Er hat entdeckt, wie man aus der natürlichsten Ressource unserer Erde, dem Wasser, bares Geld machen und gleichzeitig die Menschheit in ein Abhängigkeitsverhältnis bringen kann. Nestlé macht ein Milliardengeschäft mit Trinkwasser. hier weiter

Blaues Gold – Ist Wasser ein Menschenrecht, auf das jeder einen Anspruch hat, oder ein Bedürfnis? Eine scheinbar rhetorische Frage. Doch seit dem Weltwasserforum 2000 in Den Haag ist beschlossene Sache, dass Wasser als “Bedürfnis” und damit als Ware gehandelt werden darf, wie jedes andere Wirtschaftsgut. hier weiter

http://marialourdesblog.com/nestle-nimmt-menschen-in-afrika-das-wasser-pure-life-skandal/

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….danke an Renate P.
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Gruß an die Mahner
Der Honigmann
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Wie wir es in der Video-Trilogie Alcyon Pleyaden erklärt haben, während wir auf den ersehnten Eintritt unseres Planeten Erde sowie der ganzen Menschheit in die Photonenringe von Alcione warten, wie auch auf das Eintreffen der Wesen der Rettungsbrigade aus dem Weltall, ganz besonders der Pleyadianer und Sirianer, kommt es weltweit überall zu unzähligen Ereignissen. Es kommt zu einer Reihe von enormen politischen, religiösen und gesellschaftlichen Veränderungen, die sehr notwendig sind, um die so dringende Vertreibung und Desaktivierung der sichtbaren Regierung und der Schattenregierung, wie der Alien-Eindringlinge auf unserem Planeten zu Ende zu bringen.

Abgesehen von diesen so grundlegenden Punkten beziehen wir uns auf Fakten, die zum Großteil für unsere aktuelle Menschheit nicht im Geringsten positiv sind… Geschehnisse, die sich zuspitzen durch das Ungleichgewicht in Natur und Klima, durch immer dramatischere und kritischere gesellschaftliche Situationen, Provokationen und Kriegsankündigungen in verschiedenen Ländern, durch Krisen und Konflikte auf allen Seiten… Ebenso Verschwörungen und versteckte Intrigen, eine höhere Anzahl von Ufo-Sichtungen, eigenartige Phänomene und Lichterscheinungen, immer offensichtlicher und verbreiteter etc.

Über all das möchten wir von nun an in periodischen Abständen jene informieren, welche die Alcyon Pleyaden-Videos mitverfolgen, mittels einer Zusammenstellung von Nachrichten und aktuellen Dokumenten, die von großem Interesse sind, über die häufig in den offiziellen Medien nicht informiert wird oder die unbemerkt bleiben, die aber grundlegend sind, um die Realität unserer heutigen Zeit zu erfassen.

Nachrichten Alcyon Pleyaden

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….danke an HWA.

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Gruß an die Nachdenkenden

Der Honigmann

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Krebs-körpereigene Immuntherapie = geklautes Wissen, von wem, das brauch ich ja wohl nicht wiederholen,

dann kommen die lieben JUNGS vom ” Staatsschutz “…..ekelhaft ” ET”

Antikörper

 

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/j-d-heyes/chemotherapiefreie-krebstherapie-nutzt-koerpereigenes-immunsystem-um-kranke-zellen-anzugreifen.html

https://techseite.wordpress.com/2015/04/27/vor-20-jahren-von-mir-entwickeltpatientenspezifische-immunmodulatoren-zur-speziellen-steigerung-der-korpereigenen-immunabwehr/

Patente egon tech:  https://techseite.wordpress.com/

https://techseite.wordpress.com/2014/03/18/zion-ami-juden-und-geistesdiebstahl/  ( für die beschmutzer:

Kein Antisemitismus ihr Schmierenkomödianten !!!

damit sind NICHT die “JUDEN” gemeint, sondern die KHASAREN, die entartet, sich als JUDEN ausgeben  !!! )

2 Tage nach der ” Inszenierung ” waren alle meine Patente “D” und “EU” bei der Staatsanwaltschaft ”  !!!  

Das dauert sonst Wochen und länger, wenn man sie anfordert !!

Die PSYCHIATRISIERUNG/MOLATHISIERUNG schlug ebenso fehl…hier geht es um viele MILLIARDEN, mit meinem ” geschützten ” Wissen, mit dem PAPIER kann man sich heute den A…wischen, darum mache ich auch keine Patente mehr…GESINDEL der anderen DNA  !!

Erkennt Ihr nun die ” Schweine am Gange ”   ??   

Dagegen war die STASI ein Kindergarten  !!

Rauben, plündern, morden…” Geistesraub ” ist eine ihrer leichtesten Übungen, siehe meine “LARVE”- N-Inszenierung mit 8 Monaten MIKROWELLENTERROR  !!!!

Das Wissen um die körpereigene Immunantwort und die damit verbundene reale Krebstherapie ohne CHEMO, die ist einfach nur MORD und kein ISRAELI macht eine CHEMO, sondern ” meine Immuntherapie  “

…wehren geht nicht, sie, die Pyramide, hat alle Vertriebsschienen und die Wissenschaft in der HAND…ekelhaft…!!

https://techseite.wordpress.com/?s=Immuntherapie+Krebs&submit=Suchen

Neuro-Immuno-Krebs-Therapie

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=56176

Die Gesellschaft bestimmt, was als GUT angewendet werden darf, da wir uns aber in einer extrem inhumanen Gesellschaft befinden, werden wir das WISSEN so NIE anwenden dürfen, erlangen SIE 666 minus , es, wird es umgekehrt zum SCHADEN am LEBEN am SEIN angewandt…
schwer vorstellbar aber REALITÄT  des WAHNSINNS …Die Erschaffung Adams (Michelangelo) SCHÜTZT EUCH
Es ging und geht nur darum, mich aus dem Verkehr zu ziehen, mit KREBS ging es nicht , 7x in 7 Jahren , in wenigen Wochen alle getilgt, mit Mikrowellen ging es auch nicht so recht( BABS-I- EXTREM  !! ), mit radioaktiven Substanzen schon eher, meine linken Halswirbel sind immer noch arg lädiert nach den 8 Monaten ” Radioaktiver Partikel im Kopfkissen im Knast “…
23 mikro sievert sind Zeugnis davon, ohne meine BIOKOMPLEXE wäre ich mausetot, wie LITVINENKO….
 fragt nach:  Hilfe : etech-48@gmx.de
LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”
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Danke Egon
Gruß an die Wahrheit
TA KI
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Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/06/25/gastbeitrag-egon-tech-25-06-2015/
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Gruß an die Schöpfung
Der Honigmann
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ÖFFENTLICHE EINTRAGUNGSWOCHE IN GANZ ÖSTERREICH
24.06. – 01.07.2015
zum Unterzeichnen in allen Gemeindeämtern und Stadtmagistraten

Eine einmalige Chance!

Auch Ihre Unterschrift ist wichtig, bitte unterschreiben Sie!

Das EU-Austrittsvolksbegehren ist eine einmalige Chance, der Bevormundung durch “Brüssel” in fast allen Lebensbereichen eine klare Absage zu erteilen, um wieder zu einem freien und neutralen Österreich zu kommen. Daß es überhaupt zustande kam, haben alle Österreicher den gesetzlich geforderten, fast zehntausend Bürgerinnen und Bürgern zu verdanken, die es bereits in der Einleitungsphase unterschrieben haben! Das war die Voraussetzung für die offizielle Genehmigung durch das Innenministerium. Damit ist nun klar, daß der Austritt aus der EU rechtlich und politisch einwandfrei möglich und korrekt ist.

Der offizielle Text des Volksbegehrens lautet:

Jeder österreichische Staatsbürger mit Wohnsitz im Inland ist berechtigt zu unterschreiben. Erforderlich ist ein amtlicher Lichtbildausweis (Bahn- oder Strassenbahnausweis, E-Card oder ähnliches sind nicht zulässig).

Bitte geben Sie diese Information an möglichst viele Freunde, Bekannte und Kollegen weiter. Wir schicken Ihnen auch gerne Folder und Aufkleber per Post (für Sie kostenfrei) oder per E-Mail, es gibt: Infoblatt, Aufkleber und ausführlichere “Argumente für den EU-Austritt” von Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider.

Betreiber des Volksbegehren ist das überparteiliche Personenkomitee
Inge Rauscher, Helmut Schramm, Mag. Markus Lechner, Renate Zittmayr, Dr. Franz-Joseph Plank, Hon.Univ.Prof. Dr. Heinrich Wohlmeyer.

KONTAKTADRESSE des Volksbegehren-Komitees
“Initiative Heimat & Umwelt”
3424 Zeiselmauer, Hagengasse 5
Telefon 02242/70516 oder 0664/4251935

[….]

http://www.volksbegehren-eu-austritt.at/

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Gruß an die Österreicher

Der Honigmann

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Zwei amerikanische Wissenschafter liessen ihre Forschung von Rohstoffunternehmen bezahlen. (Bild: Imago)

Zwei amerikanische Wissenschafter liessen ihre Forschung von Rohstoffunternehmen bezahlen. (Bild: Imago)

Akademische Forschung ist teuer. Und die meisten Wissenschafter haben einen Preis. Für die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft, sowohl auf individueller als auch auf kollektiver Ebene, ist Transparenz in der Finanzierung ihrer Forschung deshalb unerlässlich.

Wie leicht sind Akademiker zu kaufen? Diese Frage stellte ich mir, als ich neulich einen Artikel in der New York Times las.

Darin geht es um zwei Ökonomen, die während Jahren argumentierten, dass Spekulation durch Wall Street Banken und Hedge Funds nicht zu überhöhten Marktpreisen für Rohstoffe wie Agrarprodukte, Benzin oder Baumwolle geführt hätten. Vielmehr hätten Finanzplayer durch die Verteilung der Risiken sogar zu einer Verringerung der Kosten für Produzenten geführt.

Interessenskonflikte und Ignoranz

Spätestens seit dem Jahr 2000 kritisieren Konsumentenschützer und internationale Nichtregierungsorganisationen, dass die Spekulation mit Rohstoffen zur Grundversorgung zu überhöhten Marktpreisen und damit unter anderem zu Hunger in Entwicklungsländern und Budgetproblemen in Industrienationen geführt habe. Die beiden Akademiker der Universitäten Houston und Illinois argumentierten jedoch sowohl in ihren Publikationen als auch in Anhörungen vor dem amerikanischen Kongress, dass dies nichts mit der Spekulation im Rohstoffhandel zu tun habe.

Nun hat die New York Times in Berufung auf den Freedom of Information Act herausgefunden, dass dieselben beiden Professoren neben ihrem von der jeweiligen Universität finanzierten Lehr- und Forschungsauftrag Auftragsforschung für dieselben Unternehmen an der Wall Street tätigten, deren Aktivitäten sie über Jahre konsequent verteidigten.

Käufliche Wissenschafter

Natürlich behaupten die beiden Forscher, dass die Finanzierung durch Rohstoffhändler keinen Einfluss auf ihre Forschung gehabt habe. Von wem genau sie Geld für was angenommen hatten, wollte freilich keiner der beiden offenlegen und der Freedom of Information Act reicht nicht aus, um detaillierte Informationen zu erzwingen.

Aber das ist auch gar nicht nötig, denn die Meinungen sind gemacht und der Schaden ist angerichtet: Die beiden wurden von Wall Street gekauft. Nicht nur für den Ruf dieser beiden Forschenden ist dieses Verhalten verheerend, sondern auch für ihre Institutionen und eine ganze Gilde von Wissenschaftern.

Glaubwürdigkeit als höchstes Gut

Dies zeigt einmal mehr, wie wichtig ethische Spielregeln für Akademiker im Zusammenhang mit ihren Forschungsgeldern sind. Im Umgang mit Forschungsergebnissen wird in der Wissenschaft grössten Wert auf Transparenz gelegt. Genauso sollte es auch mit der Finanzierung derselben sein. Nur wenn klar ist, wie gewisse Ergebnisse zu Stande gekommen sind – und dazu gehört eben auch die Finanzierung – können sich nicht mit dem Projekt verbundene Beobachter ein Bild zur Gesamtheit der Ergebnisse machen.

Glaubwürdigkeit ist das höchste Gut der Wissenschaft. Es benötigt harte Arbeit und einen möglichst hohen Grad an Transparenz, diese Glaubwürdigkeit aufrecht zu erhalten. Gleichzeitig ist genau diese Glaubwürdigkeit auch ein sehr zerbrechliches Gut, dass schnell zu verlieren ist. Umso wichtiger ist es, dass sich alle Wissenschafter ihre individuelle und kollektive Verantwortung immer wieder bewusst machen. Wissenschaft ist nicht käuflich, Wissenschafter hingegen sind es sehr wohl.

Sensibilität in heiklen Bereichen

Forschungsgelder von Privatunternehmen und Stiftungen sind eine nicht mehr wegzudenkende Finanzierungsquelle in der akademischen Forschung. In der Schweiz mit ihrer föderalistischen Struktur und starken Chemie- und Finanzindustrie trifft dies ganz besonders zu. Dies ist gut so, denn schliesslich soll Wissenschaft nicht nur l’art pour l’art sein, sondern immer auch ihre gesellschaftliche und wirtschaftliche Relevanz haben.

In Bereichen, in denen ein hoher Grad an Fachwissen vorausgesetzt ist und Interessenskonflikte vorprogrammiert sind, wie zum Beispiel in der Finanzmarktregulierung oder der Zulassung von Arzneimitteln, da sind Wissenschafter jedoch ganz besonders gefordert, ihre Unabhängigkeit unter Beweis zu stellen um damit ihre Glaubwürdigkeit zu wahren. Und dies kann nur durch umfassende Transparenz gewährleistet werden.

Die akademische Wissenschaft sieht sich gerne als Gralshüterin des Fortschritts und moralische Instanz der Vernunft. Diesen Anspruch kann sie jedoch nur haben, wenn Wissenschafter sich immer wieder selber und gegenseitig aufklärerisch über die Schulter schauen.

http://campus.nzz.ch/polit-blog/kaeufliche-wissenschafter

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….danke an Johanna Sch.

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Gruß an die Glaubwürdigkeit

Der Honigmann

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david icke

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Gruß an die Matrix

Der Honigmann

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gutopia.de

Frageb an die VSA

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….danke an Reiner Dung

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Gruß an die Wahrsager

Der Honigmann

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BERLIN
(Eigener Bericht) – Bundeswehrkreise fordern eine Ausweitung der militärischen Aktivitäten Deutschlands im Indischen Ozean. Das Weltmeer zwischen Ostafrika und Südostasien respektive Australien sei das wichtigste Meer für den aktuellen Welthandel, heißt es in einer Analyse dreier Politikwissenschaftler von der Münchener Bundeswehr-Universität. Es werde den Atlantik als zentrales Weltmeer ablösen und der “Ozean des 21. Jahrhunderts” sein. Entsprechend müsse Deutschland dort stärker aktiv werden – auch militärisch, zunächst etwa durch gemeinsame Manöver mit Anrainerstaaten. Bislang sei die Bundeswehr nur in Djibouti im Westen des Indischen Ozeans dauerhaft präsent; das sei zu wenig. Das Plädoyer, parallel zum Machtkampf gegen Russland einen weiteren Schauplatz militärischer Aktivitäten zu eröffnen, knüpft an bestehende Tätigkeiten der Bundesrepublik an, etwa an die verstärkte Aufrüstung ost- und südostasiatischer Konkurrenten der Volksrepublik China. Wie der neue Rüstungsexportbericht der Bundesregierung zeigt, der Mitte dieser Woche veröffentlicht wurde, bilden Ost- und Südostasien schon jetzt einen Schwerpunkt deutscher Aufrüstungspolitik: Unter den Top Ten der Käufer deutschen Kriegsgeräts befinden sich vier Staaten der Region – aber lediglich zwei NATO-Mitglieder.
Schwankungen in der arabischen Welt
Der Rüstungsexportbericht für das Jahr 2014, den die Bundesregierung diese Woche vorgelegt hat, weist einige regionale Schwerpunktlagerungen auf. So sind vor allem die Waffenausfuhren in die arabische Welt zurückgegangen. Algerien, das im vergangenen Jahr die Rangliste der Käufer deutschen Kriegsgeräts mit Importen im Wert von mehr als 825 Millionen Euro angeführt hatte, findet sich mit knapp 164 Millionen Euro nur noch auf Platz sieben; Qatar, das mit mehr als 673 Millionen Euro auf Platz zwei gelegen hatte, ist mit Käufen in Höhe von 15,5 Millionen Euro weit abgeschlagen. Allerdings ist – wegen des Kriegs gegen den IS – der Irak mit Kriegsgerät im Wert von 86 Millionen Euro beliefert worden und damit von einem der hinteren Ränge (knapp 21, 5 Millionen Euro) auf Platz 14 aufgestiegen. Der Rückgang der Lieferungen an einige arabische Staaten ist eher auf branchenübliche Geschäftsschwankungen zurückzuführen als auf eine restriktivere Genehmigungspraxis, wie es die Bundesregierung behauptet: Saudi-Arabien, eines der umstrittensten Empfängerländer, hat im Jahr 2014 immer noch Erlaubnisse für Einfuhren von Kriegsgerät im Wert von 209 Millionen Euro erhalten und ist damit lediglich von Rang 4 auf Rang 6 zurückgefallen. Echte Restriktionen sähen anders aus.
Wachstum in Osteuropa
Dabei zeichnet sich schon jetzt deutlich ab, dass sich für die deutsche Rüstungsindustrie neue Exportchancen in mehreren Ländern Osteuropas ergeben – wegen des neuen Kalten Kriegs gegen Russland. So wird Polen, dessen Rüstungskäufe in Deutschland sich im Jahr 2013 auf 42,8 Millionen Euro beliefen, jetzt auf Platz 20 der deutschen Rüstungsabnehmer geführt – mit einem um 30 Prozent gestiegenen Wert von über 55,7 Millionen Euro. Bereits im ersten Quartal 2015 genehmigte die Bundesregierung zudem die Ausfuhr weiterer Rüstungsgüter (unter anderem Raketengefechtsköpfe und Munition) im Wert von knapp 23 Millionen Euro an Polen, das darüber hinaus deutsche Leopard 2-Panzer kaufen will. Die polnische Regierung zieht auch die Beschaffung von bis zu 50 Helikoptern H225M Caracal in Betracht, die von Airbus hergestellt werden und dem Konzern gut 3,1 Milliarden Euro in die Kassen spülen könnten. Schließlich erwägt Polen, gemeinsam mit Norwegen und den Niederlanden einige Flugzeuge des Typs A330 MRTT zu bestellen.[1] Hinzu kommen neue Rüstungsprogramme in den baltischen Staaten sowie die Lieferung von Rüstungsgütern an die Ukraine. Zwar weigert Berlin sich noch, Kiew Kriegswaffen zu verkaufen, was andere NATO-Staaten zumindest in Ansätzen übernommen haben. Doch konnten deutsche Firmen allein mit der Lieferung von 40.000 Helmen, die der ukrainischen Armee nun zur Verfügung stehen, 8,4 Millionen Euro verdienen; 15,5 Millionen Euro brachte der Verkauf von 40.000 Schutzwesten inklusive Zubehör ein.[2]
Vier von zehn in Asien
Vor allem aber finden sich mittlerweile vier Staaten Ost- und Südostasiens unter den Top Ten der Käufer deutschen Kriegsgeräts – bei nur zwei NATO-Staaten (USA, Großbritannien). Singapur, ein sehr kleiner, aber strategisch äußerst bedeutender Stadtstaat (german-foreign-policy.com berichtete [3]) findet sich in der Rangliste der Abnehmer deutscher Rüstungsgüter auf Platz drei (329 Millionen Euro), gefolgt von Südkorea (254 Millionen Euro) auf Platz vier. Indonesien ist von Platz fünf auf Platz neun zurückgefallen (108 Millionen Euro), während das kleine Sultanat Brunei den Sprung auf Platz 10 geschafft hat (105 Millionen Euro). Brunei ist deshalb von Interesse, weil es mit der Volksrepublik China einen Inselstreit unterhält; dies verschafft dem Kauf deutscher Kriegsschiffe Bedeutung. Mit Südkorea unterhalten sowohl die EU als auch die NATO Kooperationsabkommen; das “Framework Participation Agreement”, das Seoul und Brüssel 2014 unterzeichnet haben, gestattet es, südkoreanisches Militär zu EU-Interventionen heranzuziehen.[4]
Chinas Umfeld
Mit dem Rüstungsexportschwerpunkt Ost- und Südostasien bestätigt sich einmal mehr, dass die Bundesrepublik das asiatische Umfeld der Volksrepublik China nicht nur wirtschaftlich, sondern auch rüstungs- und militärpolitisch immer stärker in den Blick nimmt (german-foreign-policy.com berichtete [5]). Bundeswehrkreise verlangen darüber hinaus, dass die Bundesrepublik ungeachtet der Eskalation des Machtkampfs gegen Russland ihre militärpolitischen Aktivitäten in der Region weiter intensiviert – insbesondere im Indischen Ozean. Dies fordert aktuell der Professor für Internationale Politik an der Münchener Universität der Bundeswehr, Carlo Masala, in einem Papier, das er gemeinsam mit zweien seiner Mitarbeiter, Konstantinos Tsetos und Tim Tepel, für die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung verfasst hat. Masala hat von 2004 bis 2007 am NATO Defense College in Rom gearbeitet und ist seit 2009 Mitglied des wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft für den gesellschaftswissenschaftlichen Anteil der sogenannten Sicherheitsforschung.
Rüstungswettlauf
Wie Masala und seine beiden Ko-Autoren schreiben, gewinne der Indische Ozean aktuell beträchtlich an Bedeutung. Über ihn werde ein immenser Teil des Welthandels abgewickelt – darunter etwa der Großteil des chinesischen Handels mit Europa und Afrika, die Rohstoffimporte der Länder Ost- und Südostasiens aus Afrika und Mittelost oder fast der gesamte indische Außenhandel. An den Indischen Ozean grenzten zudem einige der sensibelsten Seehandelsstraßen der Welt, etwa die Meerenge bei Djibouti (Bab el Mandab), die die Zufahrt durch das Rote Meer und den Suezkanal ins Mittelmeer kontrolliere, oder die Straße von Malakka, an die neben Malaysia zwei Staaten grenzen, die zu den Top Ten der Abnehmer deutschen Kriegsgeräts gehören – Singapur und Indonesien. Wie die Autoren festhalten, droht rings um den Indischen Ozean ein Rüstungswettlauf – parallel zu demjenigen zwischen dem Westen und Russland. In der Tat lassen sich bereits Rivalitäten um Militärstützpunkte oder zumindest militärisch nutzbare Häfen erkennen. So unterhalten die USA, wie es in dem Papier heißt, Stützpunkte nicht nur im Westen des Indischen Ozeans – auf der Arabischen Halbinsel (Bahrain, Oman, Saudi-Arabien) und in Djibouti – , sondern auch im Süden (Diego Garcia) und im Osten des Weltmeeres (Thailand, Philippinen).[6] China hat Häfen unter anderem in Sri Lanka (Hambantota) und in Pakistan (Gwadar) errichtet, die zunächst dem Handel dienen, aber mutmaßlich auch militärisch genutzt werden können – zur Absicherung des chinesischen Seehandels. Wie die Autoren festhalten, ist auch Russland präsent – etwa über gemeinsame Manöver mit der indischen Marine. Großbritannien und Frankreich verfügen immerhin über kleinere Stützpunkte.
Ständige Präsenz
Es sei “im Interesse Deutschlands”, schreiben Masala und seine zwei Mitarbeiter weiter, “einen Beitrag zur Sicherung der Seeverbindungslinien zu leisten, um die eigene Abhängigkeit und Verwundbarkeit von offenen Seeverbindungen, Zugang zu Rohstoffquellen und Absatzmärkten zu minimieren”.[7] Die bisherigen Aktivitäten der Bundeswehr reichten dazu nicht aus. Zwar sei man seit 2002 mit der “Deutschen Verbindungs- und Unterstützungsgruppe Djibouti”, die einlaufende deutsche Kriegsschiffe unterstütze, zumindest im Westen des Indischen Ozeans dauerhaft präsent; zudem sei dort die EU mit ihrer Operation Atalanta und mit EUCAP Nestor tätig, einer Maßnahme, die dem Aufbau maritimer Kapazitäten in den Staaten Ostafrikas dient. Das genüge jedoch nicht. Deutschland müsse “viel stärker als bisher” im Indischen Ozean aktiv werden, fordern die Autoren. Dabei gehe es um “eine ständige Präsenz in der Region”, um “enge bilaterale Partnerschaften mit Schlüsselstaaten” sowie um “gemeinsame Manöver”, die auch “zur Standardisierung der operativen Zusammenarbeit dienen” könnten – in Vorbereitung auf künftige gemeinsame Militärinterventionen.
Interventionen nicht ausschließen
Militärische Aktivitäten würden gegenwärtig zwar “eher komplementär im Rahmen eines ganzheitlichen Ansatzes deutscher Außenpolitik zu verstehen” sein, heißt es abschließend; jedoch dürften sie “nicht ausgeschlossen werden”.[8] Die Autoren eröffnen damit eine Perspektive auf zusätzliche Bundeswehrinterventionen in Asien im Umfeld Chinas – in einer Zeit, zu der Deutschland gemeinsam mit den anderen Mächten des Westens bereits in einen immer bedrohlichere Züge annehmenden Rüstungswettlauf mit Russland eingetreten ist.

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Während seines Berlin-Besuchs hat der neue US-Verteidigungsminister Ash Carter erneut Russland zur größten Bedrohung für Europa erklärt. Um die „russische Aggression einzudämmen“ verwies er auf den Einsatz „starker US-Militärstreitkräfte, der größten Streitkräfte, die die Welt je gesehen hat“ sowie eine baldige Unabhängigkeit Europas vom russischen Gas. Vor allem Deutschland trägt laut Carter „im Kampf gegen Moskau“ eine große Verantwortung.

Quelle: Corkythehornetfan

Quelle: Corkythehornetfan

Zum Auftakt seiner fünftägigen Europa-Tour wurde der US-amerikanische Verteidigungsminister in Berlin nicht müde das russische Gefahrenpotential hervorzuheben.

US-General Ben Hodges: 250 neue US-Kampfpanzer werden voraussichtlich in Deutschland stationiert

Zu deutlich wären Russlands Pläne sich weiter Richtung Westen auszubreiten, Carter verwies in diesem Kontext auf die Ukraine-Krise als Beleg für das aggressive Agieren der Russischen Föderation und betonte:

„Wir werden uns Russland entgegenstellen, wenn es versucht, sich eine Einflusssphäre wie in der Sowjetzeit zu verschaffen. Moskau geht es aktuell um den bösartigen Versuch die NATO zu destabilisieren.“

Vor allem Deutschland würde in diesem Kampf eine wichtige Rolle zuteil werden, betonte Carter weiter. Dabei lobte er die neugewonnene Haltung der Bundesregierung, ihre einstige Zurückhaltung gegenüber Putin aufzugeben und sich stärker am „Weltgeschehen zu orientieren“:

„Ein aktives Deutschland und eine anpassungsfähigere NATO werden sicherstellen, dass Wladimir Putin vielleicht versuchen kann, die Uhr in Russland zurückzudrehen, nicht aber die Uhr in Europa.“

Einen weiteren Fokus legte Carter auf die am Montag erneut verlängerten Sanktionen gegen Russland. In diesem Sinne hob der US-Verteidigungsminister, Merkels diplomatisches Geschick hervor, betonte jedoch,  die EU müsse weiter an dem harten Sanktionskurs festhalten, „solange es erforderlich ist, um den Kreml davon zu überzeugen, die Minsker Abkommen in vollem Umfang umzusetzen.“

Wiederholt betonte Carter, wie wichtig der US-Regierung „der Weg nach vorne“ wäre. Russlands Eifer sich über weite Teile der Welt auszubreiten, würden die USA nicht tolerieren.

Baltenrepubliken betteln um Stationierung von US-Waffen

„Wir werden die notwendigen Schritte wählen und die NATO und US-Kapazitäten ausbauen, um Russland vor bösartiger und destabilisierenderEinflussnahme abzustrecken, vor Aggressionen abzuhalten, einschließlich der Bemühungen der Untergrabung der strategischen Stabilität und zur Gefährdung des militärischen Gleichgewichts in Europa.“

Nach Meinung Carters können diese Ziele vor allem durch den Einsatz „starker US-Militärstreitkräfte, der größten Streitkräfte, die die Welt je gesehen hat“ erreicht werden.

Doch auch die Förderung der europäischen „Unabhängigkeit von russischer Energie“ könne laut dem US-Verteidigungsminister zu einem deutlicheren Gleichgewicht innerhalb Europas führen.*-

Trotz der wachsenden russischen Bedrohung wollen die USA jedoch an ihrer Zusammenarbeit mit Russland festhalten, „wo immer Russland bereit dazu ist und seinen Einfluss geltend macht in den vielen Bereichen in denen die russische Führung versteht, dass ihre Interessen auf einer Linie liegen mit den Interessen der Völkergemeinschaft“, ergänzte Carter abschließend.

Nach seinem Besuch bei der Bundesregierung begab sich der Verteidigungsminister zum Deutsch-Niederländischen Korps in Münster, dass derzeit die NATO- Eingreiftruppe „Speerspitze“ beherbergt.

http://www.rtdeutsch.com/23824/headline/us-verteidigungsminister-in-berlin-russlands-eifer-sich-ueber-weite-teile-der-welt-auszubreiten-koennen-die-usa-nicht-tolerieren/

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Gruß an den Klugscheißer “Arsch Kater”

Der Honigmann

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Der militärisch-industrielle Komplex der USA hat mit der Planung der permanenten Stationierung von Kampfpanzern und anderer schwerer militärischer Ausrüstung in Osteuropa und den baltischen Staaten die Eskalationsschraube einmal mehr angezogen.

Pentagon - Bildquelle: Wikipedia / The Pentagon, David B. Gleason

Der Plan des Pentagons sieht eine Stationierung von schweren Waffen in Polen, Rumänien, Bulgarien, Litauen, Lettland, Estland, etc. vor. Also in genau jenen Staaten, die der Kriegsverbrecher und ehemalige US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld kurz nach 9/11 mit der berühmten Bemerkung des „Neuen Europas“ zusammengefasst hat.

Genauso hirngewaschen wie das „Alte Europa“ will das „Neue Europa“ mit aller „Leiden“schaft Teil des Westens und „Verbündeter“ der vermeintlich letzten Supermacht sein. Daher ist es nicht gerade überraschend, dass diese Länder den Plan des Pentagons begrüßen.

Dabei spielt es auch keine Rolle, dass ein solches Vorgehen die letzten Reste einer Vereinbarung unter sich begräbt, die die Regierung Bill Clintons – als Verhandlungsführer der NATO – mit dem vom Westen gesteuerten Wodkacontainer Boris Jelzin – als Repräsentant des „postsowjetischen“ Russlands – im Mai 1997 traf: Der Gründungsakt (im englischen Original Founding Act) über gegenseitige Beziehungen, Zusammenarbeit und Sicherheit zwischen der NATO und der Russischen Föderation. Unterzeichnet in Paris.

Bereits vier Jahre nach dem Zusammenbruch der UdSSR – also Mitte der Neunziger – begann die USA damit erste Ideen zur Erweiterung der NATO zu entwicklen. Dies geschah trotz der – leider nur – mündlichen Zusicherung gegenüber Michail Gorbatschow, dass das westliche Bündnis sich keinen Zentimeter in Richtung Osten ausdehnen würde, damit Russland seine eigene Sicherheit nicht bedroht sieht.

Um Jelzins Unterstützung für die NATO-Expansionspläne zu gewinnen, kam Bill Clinton, der damals von Strobe Talbott unterstützt wurde, auf die Idee neue Verhandlungen zum oben erwähnten Gründungsakt aufzunehmen. Die Folge war, dass der von den USA übers Ohr gehauene Jelzin die Expansion der NATO akzeptierte, indem Russland als Gegenleistung eine übergreifende Beziehung zwischen dem Bündnis und Russland – angeblich zu gleichen Bedingungen – versprochen wurde.

Wie und warum Russland es zuließ, dass es so von den USA hintergangen wurde, bleibt wohl für immer ein Rätsel. Vielleicht war es die Folge einer korrumpierten russischen Machtelite, vielleicht war es schlichtweg Blauäugigkeit oder auch Gleichgültigkeit.

In direkter Folge der Nachverhandlungen zum Gründungsakt wurden die Tschechische Republik, Ungarn und Polen 1999 Mitglied der NATO, die baltischen Staaten, Bulgarien, die Slowakei, Slowenien und Rumänien im Jahr 2004, sowie Albanien und Kroatien 2009. Zwar legte Russland immer Protest bei den jeweiligen Aufnahmen ein, aber es war zu jener Zeit zu schwach, um die US-Regierungen von George W. Bush und später Barack Obama daran zu hindern.

Eine der feierlichen Versicherungen der Bill Clinton-Administration, um Jelzin die Idee der NATO-Osterweiterung um die Gebiete der ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten schmackhaft zu machen, war die Zusage, dass es keinen

potentially threatening build-up of conventional forces in agreed regions of Europe, to include Central and Eastern Europe (potentiell bedrohlichen Aufbau von konventionellen Streitkräften in den vereinbarten Regionen Europas, inklusive Mittel- und Osteuropa,)

geben wird. Dieser Passus ist genau in diesem (englischen) Wortlaut im Dokument zum Gründungsakt zu finden.

Es ist diese feierliche Versicherung, die die Obama-Regierung nun mit Füßen tritt, wenn sie den Pentagon-Plan zur „Bereitstellung“ von schwerem Kriegsgerät in Osteuropa und den baltischen Staaten umsetzt. Einmal mehr erkannt man die zynische Denkweise der US-Regierung einen feierlich unterzeichneten Vertrag nur so lange als legitim zu erachten, solange er für die USA von Nutzen ist.

Kreml - Bildquelle: Wikipedia / Минеева Ю. (Julmin) (retouched by Surendil)

Wenig überraschend war die schnelle und eindeutige Reaktion Russlands. Ein Mitarbeiter des russischen Verteidigungsministeriums General Yuri Yakubov ließ kurz darauf verlauten, dass ein solcher Schritt der USA „der aggressivste Schritt seitens des Pentagons und der NATO seit dem Ende des Kalten Krieg wäre… Russland bleibt damit keine andere Wahl, als seine Kräfte und Ressourcen an der westlichen strategischen Front auszubauen“.

Er warnte vor „Schritten, um unsere westlichen Grenzen zu stärken“ und sprach von der Situation in Europa als ein „Abgleiten in eine neue militärische Konfrontation, die gefährliche Folgen haben kann“.

Präsident Wladimir Putin warnte zudem, dass Russland damit gezwungen wird, seine Streitkräfte gegen jedes Land, das in einem militärischen Angriff gegen Russland involviert ist, auszurichten.

Später kündigte Putin an, dass Russland plane sein nukleares Arsenal zu erweitern. „Dieses Jahr werden wir mehr als 40 neue Interkontinentalraketen in unser Atomwaffenarsenal aufnehmen.“ Er unterstrich, dass die neuen Interkontinentalraketen in der Lage wären „selbst die technisch fortschrittlichsten Raketenabwehrsysteme zu umgehen“.

Moskau hat nicht erst seit gestern erkannt, dass die USA und seine NATO-Verbündeten Russland wieder als neuen alten Feind auserkoren haben, um von den eigenen finanziellen, politischen, wirtschaftlichen und sozialen Problemen abzulenken. Und da Russlands konventionelle Streitkräfte denen der USA und der NATO unterlegen sind, bleibt in den Augen Moskaus gar keine andere Wahl als auf die nukleare Abschreckung zu setzen.

Seit Jahren dürften die USA auf diesen Punkt „hingearbeitet“ haben, wenn man sich die zahlreichen Farbenrevolutionen im Gebiet der ehemaligen UdSSR ins Gedächtnis zurückholt.  Auch die selbst geschaffene Situation in der Ukraine haben die USA brilliant genutzt, um die Bedingungen von Krieg und Frieden in Europa zu diktieren. Eine abgestimmte Politik am Rande des Abgrunds.

Die USA zwingt gerade seine westlichen Alliierten zu einer Konfrontation mit Russland, die sie bislang versuchten zu vermeiden (vgl. Minsk II). Washington baut auf Moskaus „militärischen Ausbau“ der eigenen Westgrenzen mit Blick auf Europa. Ein Ausbau der eine Kettenreaktion in Europa auslösen kann. Russland und Europa werden gerade wieder einmal von den USA als Gegner in Position gebracht – zum Vorteil Washingtons, der Wall Street und des militärisch-industriellen Komplexes (vgl. hierzu Stratfor/Friedman).

Dabei ist so offensichtlich, dass die Obama-Regierung und die NATO-Bürokratie in Brüssel gemeinsame Sache machen, wenn man sich die schwachsinnigen Äußerungen des Frontkaspers der NATO, des Generalsekretärs Jens Stoltenberg zu Putins Äußerungen anschaut. Die wären laut Stoltenberg „destabilisierend und gefährlich“, obwohl sie nur die logische Folge auf die Stationierungspläne der USA/NATO sind.

Die Position der USA wird derzeit weltweit angezählt (vgl. AIIB, BRICS usw.) und Russlands fortgesetzte strategische Missachtung der amerikanischen Hegemonie kann und wird in dieser Situation von Washington nicht mehr geduldet. Die extrem unabhängige Rolle Russlands auf der Weltbühne frustriert nicht nur die US-Strategen, sondern ist gleichzeitig ein schlechtes Beispiel für andere unabhängig denkende Länder, die in eine ähnliche Richtung gehen. So lange ein trotziges Russland ein unabhängiger Spieler in der großen Politik bleibt, kann die Strategie der USA China in naher Zukunft anzugehen ebenfalls keine Fortschritte machen.

Zudem behindert eine globale strategische Balance (Russlands nukleare Parität) die Versuche der USA ein neues amerikanisches Jahrhundert zu schaffen.

Oder einfach ausgedrückt: Eine Entspannungspolitik zwischen den USA und Russland (im Stil, der nach dem Kalten Krieg gepflegt wurde) liegt nicht im Interesse Washingtons.

Quellen:
Why US is poking the Russian bear
U.S. Is Poised to Put Heavy Weaponry in Eastern Europe
Founding Act on Mutual Relations, Cooperation and Security between NATO and the Russian Federation signed in Paris, France

http://www.konjunktion.info/2015/06/usa-russland-die-sich-aufschaukelnde-konfrontation-wird-auf-europaeischen-boden-ausgetragen/

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Gruß an die Entspannungspolitik

Der Honigmann

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Der isalmische Glaube und seine Regeln halten immer mehr Einzug in das gesellschaftliche Leben in Österreich. Foto: rana ossama/flickr (CC BY-SA 2.0)

Der isalmische Glaube und seine Regeln halten immer mehr Einzug in das gesellschaftliche Leben in Österreich.
Foto: rana ossama/flickr (CC BY-SA 2.0)

Mitarbeiter mit islamischem Glaubensbekenntnis genießen in den städtischen Betrieben in Wien offenbar größte Aufmerksamkeit. In den Spitälern des Krankenanstaltenverbundes (KAV) sorgt jedenfalls ein Rundschreiben des Diversitätsbeauftragten Reinhard Faber für Staunen, aber auch für Kopfschütteln unter den Kollegen. Diese bekamen eine Broschüre mit dem Titel “Gesund arbeiten während des Ramadans” mit Empfehlungen für den Umgang im Betrieb gegenüber Mitarbeitern mit islamischem Glaubensbekenntnis zugesandt.

Verzicht auf Flüssigkeit im Hochsommer

Diese Broschüre birgt allerdings einigen Sprengstoff in sich. Da sich der Ramadan in diesem Jahr in den Hochsommer (17. Juni bis 17. Juli) verschiebt, könnte es bei den muslimischen Mitarbeitern und Patienten zu gesundheitlichen Problemen kommen. Denn vor allem der Verzicht auf Flüssigkeit kann bei schwerer körperlicher Arbeit, speziell im Sommer, zu Konzentrationsstörungen oder gar Dehydrierung führen. An insgesamt 30 Tagen fasten Muslime und leben am Tag sehr enthaltsam. Das bedeutet, dass sie tagsüber nicht essen und trinken, nicht rauchen und keinen Geschlechtsverkehr haben.

In der Broschüre wird auch geraten, Muslime zum Fastenende zu beglückwünschen, um zu zeigen, dass man ihre Bräuche respektiert. Während Besprechungen sollten die Mitarbeiter auf die Bewirtung verzichten – wieder um den Respekt gegenüber anderen Kulturen zu verdeutlichen. Heißt: Bei noch so langen Konferenzen im Hochsommer sollten auch Katholiken keine Flüssigkeit zu sich nehmen, um Kollegen mit islamischem Glauben nicht zu beleidigen.

http://www.unzensuriert.at/content/0018032-Wiener-Spitaeler-verschicken-Ramadan-Regeln-ihre-Mitarbeiter

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….danke an Annette Sch.,

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Gruß an die “Trinker”

Der Honigmann

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Bildergebnis für breaking news

Heute, am 24.6.,  fand vor dem Oberlandesgericht München, 5. Strafsenat, Schleißheimer Str. 141, Sitzungssaal 116 um 13 Uhr unter der Besetzung von VRiOLG Stern, RinOLG Hümmer und Richter Dr. Kalomiris das Verfahren gegen M.B. wegen versuchter Erpressung statt.

Seine Verteidiger waren Rechtsanwalt Frank-Ulrich Kühn aus Berlin und Rechtsanwalt Cliff Radke aus Geltendorf.

Kurz zur Vorgeschichte:

Der Angeklagte M.B. wurde in I. Instanz verurteilt, ging in Berufung und erhielt in der II. Instanz einen Freispruch. Dagegen legte der Staatsanwalt Revision zum Oberlandesgericht ein.

Zu Prozeßbeginn wurde gefragt, ob der Angeklagte anwesend sei. Er befand sich im Zuhörerbereich, stand auf und stellte fest, er sei nicht der Angeklagte B., sondern der Mann B. Weiterhin verlange er Immunität, wenn er sich nach vorne setzen würde. Dies wurde von dem Vorsitzenden Richter nur so beantwortet, dass er dann keine Anträge etc. stellen dürfe, bliebe er weiterhin hinten sitzen. Und so handhabte M.B. es auch! Er blieb zwischen den Prozeßbeobachtern sitzen.

Auf Aufforderung des Vorsitzenden Richters verlas die “Berichterstatterin” – so wurde sie benannt – Richterin Hümmer – den Sachverhalt. Es handle sich in zwei Fällen von versuchter Erpressung einem Gerichtsvollzieher gegenüber.

Der Staatsanwalt verlangte Zurückweisung: “Das Landgericht hätte keine ausreichenden Feststellungen getroffen.”

Verteidiger Kühn: “Die Revision soll verworfen werden.”

Verteidiger Radke: “Die Revision soll kostenpflichtig verworfen werden. Die Abwägung der Tat hätte etwas mit den Grundrechten zu tun. Der Kernbereich dürfe nicht angegriffen werden. Das Landgericht hätte von seinem Ermessungsspielraum Gebrauch gemacht.”

Um 13.10 Uhr folgte Sitzungsunterbrechung.

Um 13.20 Uhr wurde die Verhandlung fortgeführt.

IM NAMEN DES VOLKES erging folgendes Urteil:

1. Auf die Revision wird das Urteil vom Landgericht aufgehoben.

2. Die Sache wird an eine andere Strafkammer des Landgerichts München I zurück verwiesen.

Herr M.B. verließ sodann den Sitzungssaal mit folgenden Worten: “Er würde gegen diese Farce protestieren.”

U.a. wurden als Gründe genannt:

Der Gerichtsvollzieher ist ein Amtsträger und dieser dürfe nicht genötigt oder ehrverletzend behandelt werden.

Es wäre als Straftatbestand anzusehen, wenn man gegenüber dem Gerichtsvollzieher Schadensersatzansprüche stellt.

24.06.2015

Celine Freifrau von Marschall

https://justitiasnews.wordpress.com/2015/06/24/heutiges-verfahren-vor-dem-olg-munchen-gerichtsvollzier-ist-ein-amtstrager-und-darf-nicht-genotigt-werden/

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Gruß an die Bayern

Der Honigmann

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Ich habe viel über Chemtrails geschrieben – Wer sprüht und Warum sprühen sie. Auch habe ich geschrieben, dass Chemtrailing Erwärmung der Atmosphäre verursacht.
Ich – und viele mit mir – glaube Chemtrails hängen mit u.a. “ US Air Forces´ “Owning the Weather 2025” zusammen. Sie sind offenbar Teil eines militärischen Projekts namens  VTRPE/ HAARP – notwendig  für militärische Überwachung.
Chemtraling wird deshalb weltweit gesprüht. In Europa stehen die EU und nationale Regierungen dahinter, und sie werden von der Royal Society of London koordiniert.

Das folgende Video ist eine Aussage von US-Experten auf den Inhalt und die Gefahren der Chemtrails.

Bislang ist Chemtrail-Aktivität  (SRM)von den Folgenden Instanzen zugegeben worden:
1.The Royal Society of London,
2.
Der Deutschen Bundesregierung
3. Dem IPCC-AR5 im September (SPM 21): “Apropos Geo – Engineering: Wenn Sonneneinstrahlungs-Management (SRM) aus irgendeinem Grund beendet würde, gibt es hohe Zuversicht, dass die globale Oberflächentemperatur sehr rasch auf Werte ansteigen würde, die denen, die durch Treibhausgase getrieben werden, entsprechen.”
4. Die UN Konvention auf Biologische Vielfalt forderte ein Moratorium des SRMs, nachdem die Ozean-Düngung  ein Flop war.
5.
Bill Gates experimentiert mit Wolkenbildung, indem er Wasser in die Atmosphäre spritzt. (BBC 22 May 2010)
6. in Russland, spritzen sie SO2 in die Atmosphäre. Zweck: Als Klima-Heiliger da zu stehen, während das Land die Erdölgewinnung in der Arktis steigert!  (The Guardian 24 Sept. 2013).
7. John Holdren, Obama´s Wissenschaftsberater, unterstützt den Prozess der Freigabe von Barium-, Magnesium- , Aluminium-Partikeln, Nano- Fasern, Blut,  Bazillen, Sporen und anderen Chemikalien, um das Sonnenlicht von der Erde weg zu reflektieren. (Dieser Bevölkerungs-Reduktionist behauptete in den 70er Jahren, eine Eiszeit stünde bevor)

Chemtrails-Anders.dk

http://new.euro-med.dk/20150625-experten-uber-chemtrails.php

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Gruß an die Leugner

Der Honigmann

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von Traugott Ickeroth

„Die europäische Verfassung muß in Kraft treten… Um jeden Preis.“  So der derzeitige EU-Kommissionspräsident José M. Barrosso wörtlich zu einer Gruppe von Kommissaren unmittelbar nach der vernichtenden Niederlage bei den beiden Referenden in Frankreich und den Niederlanden. Diese Äußerung ist eine Verhöhnung des höchsten Souveräns, des Volkes, gleichermaßen eine Kostprobe politischen Demokratieverständnisses.

Ein weiteres Beispiel ist die Verschiebung des Referenden in England und anderen Staaten, welche bisher noch nicht per Volksentscheid abgestimmt haben. Man befürchtet offenbar auch eine Absage der dortigen Bevölkerung. Wenn es unwahrscheinlich oder nicht sicher ist, daß die Volksbefragungen im Sinne der Mächtigen ausgehen, wird der Gang zur Wahlurne einfach abgesagt oder auf einen Termin festgelegt, an welchem– durch Befragung der Meinungs-forschungsinstitute-man die Gewißheit hat, daß die Mehrheit der Bevölkerung so weit bearbeitet, sprich über die Medien manipuliert ist, daß sie für den größten Unsinn votiert. „Wir konnten der Bevölkerung den Sinn einer europäischen Verfassung nicht hinreichend vermitteln“,will heißen, „wir haben das Volk nicht genügend hirngewaschen …“ Schwamm drüber.

Die Verfassung der EU wurde bereits durch die Parlamente aller 25 EU-Mitgliedsstaaten ratifiziert ohne vorher das Volk zu befragen! Dieser arrogante Willkürakt ist prinzipiell staatsrechtlich wegen Kompetenzüberschreitung nichtig. Obwohl einige Juristen und Politiker just dies bemängeln, verhält sich das Gros der Bevölkerung passiv. Tatsächlich scheinen viele Zeitgenossen resigniert zu haben: „Die machen ja doch sowieso was sie wollen“. Das stimmt, aber nur deshalb, weil wir es zulassen. Die Kaste der vermeintlichen politischen Entscheidungsträger setzt Vorgaben um, welche eindeutig nicht vom Volk stammen, sondern von Gremien oder Logen, welche hinter und über den „Volksvertretern“ stehen. Schwamm drüber.

Man macht sich die Sache wie in Deutschland und etlichen anderen Ländern einfach, indem die Politiker selbst entscheiden. Ohne Referendum, also ohne Volksbefragung. Wobei der Sachverhalt in der BRD von anderen Ländern abweicht. Deutschland hat keine eigene Verfassung. Hier heißt es zunächst einmal Grundgesetz. Dieses „Grundgesetz für die BRD“ (statt „GG der BRD“)wurde Deutschland von den Siegermächten diktiert und ist am 23.05.1949 (Quersumme 33) in Kraft getreten. Bewußt und eindeutig mit der wesentlichen Zusatzklausel, daß das GG nur bis zum Inkrafttreten einer vom ganzen deutschen Volk beschlossenen Verfassung gültig ist. Und diese haben wir bis heute noch nicht, ebensowenig wie einen Friedensvertrag mit Amerika. D. h., ohne eigene Verfassung sollen wir einer Verfassung zustimmen, mit welcher wir – und alle beitretenden Staaten – unsere minimale Restsouveränität an Brüssel abtreten, und uns auf Gedeih und Verderb den Diktaten der EU-Bürokraten eines anonymen, monströsen Apparates ausliefern. Diese sitzen in ihren Gremien, Ausschüssen, Kommissionen, Räten usw., bzw. sollten sie eigentlich; tun sie aber nicht, kassieren dennoch zuzüglich zu ihren fetten „Diäten“ eine Tagespauschale von 235 € obwohl sie durch Abwesenheit glänzen und obendrein noch Flug- respektive Anreisespesen abkassieren. Schwamm drüber.

Was tun die EU-Bürokraten, wenn sie nun tatsächlich ihre parlamentarischen Aufgaben wahrnehmen? Zunächst einmal, und daran hat sich seit Beginn der EWG nichts geändert, werden von den Agrarkommissären Berechnungen angestellt, wieviel Tausend Tonnen Lebensmittel vernichtet, bzw. subventioniert werden. Hier geht es nicht um Theorie. Als ich– es ist nun schon einige Jahre her–mit einem Freund Griechenland bereiste, sahen wir bei Perdika neben einer Landstraße große Löcher in der Erde. Rechteckig, vielleicht fünf Meter lang, drei breit und drei Meter tief. Ähnlich wie die runden Erdlöcher, welche zuweilen von fremden Intelligenzen ausgehoben werden, vielleicht zu Bodenproben. Aber diese waren wie gesagt rechteckig, mehrere Dutzend an der Zahl, allerdings gleichermaßen mysteriös, so lange jedenfalls mysteriös, bis wir einen Bauern fanden, der uns das Rätsel erklärte. „Hier kommen die Oliven rein.“ (Links und rechts der Straße waren ausgedehnte Olivenhaine) In meiner Naivität und meinem landwirtschaftlichen Unsachverstand dachte ich, die müssen hier wohl gären oder sowas. Nein, da kommt dann unter Aufsicht eines EU-Beamten Kalk darauf, dann wird zugeschüttet. Vorher werden die Oliven aber gewogen, um dem Landwirt später eine faire Summe für den erwirtschafteten Ernteertrag auszuzahlen. Kaum zu glauben, aber ich habe es selbst gesehen. Und diese Vernichtung von Lebensmittel, von Orangen, Oliven, Milch und vielen anderen Produkten, wird vom europäischen Steuerzahler auch noch finanziert. Man bedenke: 40.000 Kinder verhungern nach Angaben der Kinderhilfswerke täglich. Schwamm drüber.

Während die Agrarkommissare mit der Entsorgung von Eßbarem beschäftigt sind, tüfteln die Wirtschaftskommissare an ihrem nächsten Coup. Der Dienstleistungsrichtlinie (Entsendegesetz). Diese sieht u.a. vor, daß Arbeitnehmer im Ausland zu ihren heimatlichen Löhnen arbeiten dürfen. Diese Arbeitgeber fast schon sexuell erregende Phantasie ist nun wahr geworden. Und diejenigen, welche die deutsche Wirtschaft mit aufgebaut haben, werden arbeitslos und zählen zunehmend zu dem Heer der Millionen verkohlter und geharzter Menschen, welche zu 1 Euro-Jobs zwangsverpflichtet werden. Schwamm drüber.

Und die EU-Juristen? Diese indessen basteln an der Lockerung des Herkunftsverweises: Wird in Litauen ein Elektrogerät aus Taiwan verpackt, so wird dies mit „Made in EU“ deklariert. Das eigentliche Herkunftsland wird dadurch verschleiert. Klar zum Nachteil für Deutschland, dessen Wertarbeit immer noch hohes Ansehen weltweit genießt. Ähnlich ergeht es der Kennzeichnungspflicht von Zusätzen bei Hygieneartikel oder Lebensmittel zum Nachteil der Verbraucher. Schwamm drüber.

Aber da gibt es Leute, welche allein aufgrund des Verständnisses der Völker untereinander für ein vereintes, und daher friedliches Europa sind. Guter Gedanke. Die humanistische Idee einer internationalen Völkerverständigung, die Eine Neue Welt. Stopp, greifen wir nicht vorweg. Die Idee ist tatsächlich gut, leider nur Fassade. Denn der derzeitige EU-Präsident war und ist ein zäher Verfechter des Irakkrieges! Deswegen bekleidet er ja auch dieses höchste politische Amt Europas. Ein Aufwiegler im Dienste sehr mächtiger Kreise, welche hinter der Bühne die Fäden ziehen. Die geeignete Person also weniger für Völkerverständigung, sondern für langjährige Haftstrafe wegen Volksverhetzung. Schwamm drüber.

Einige BRD-Parlamentarier wurden nach der Abstimmung, in welcher sie mit überwältigender Mehrheit die EU-Verfassung annahmen, zu den Inhalten derselben befragt. Das Resultat war mehr als ernüchternd. Selbst über die wichtigsten Artikel wußten etliche nicht Bescheid. Und viele Artikel in der Verfassung sind tatsächlich mehr als kritisch, um nicht zu sagen, reiner Irrsinn. Da wäre z.B. „Über die Legitimierung militärischer Kampfeinsätze“;Kapitel 2 (S. 198) Titel 5 „Auswärtiges Handeln der Union/Abschnitt 1 „Gemeinsame Außen und Sicherheits- und Verteidigungspolitik“ (III–210) der Hinweis, daß Brüssel über auswärtige Kampfeinsätze (natürlich für den Frieden) entscheidungsbefugt ist. Mit anderen Worten: Sollte Brüssel darüber entscheiden, daß zur Sicherung des Friedens z.B. in Zentralafrika oder Nordkorea militärisch interveniert wird, und Deutschland (oder andere EU-Länder) ein Kontingent von 200.000 Soldaten zu entsenden habe, so muß die BRD diesem Ansinnen unverzüglich nachkommen. Schwamm drüber.

Demokratien, so wird in den Schulen gelehrt, besitzen im Gegensatz zu Diktaturen eine Gewaltenteilung in Exekutive, Judikative und Legislative. Die EU besitzt diese Organe nicht. Eine Diktatur? Schwamm drüber.

Deutschland ist mit über 65,4 Milliarden Euro größter Nettozahler der EU. Es ist kaum zu glauben: Die Renten sind nicht sicher, die Sozialversicherungen und damit die Lohnnebenkosten steigen ins Unzumutbare, Deutschland ist astronomisch hoch verschuldet – fragen Sie nicht wie hoch, ich kann solche großen Zahlen gar nicht lesen – fährt aber trotz dieser enormen Belastungen fort, mit Milliarden Steuergeldern die EU zu finanzieren, obwohl unsere Kinder einen Schuldenberg vererbt bekommen, der bei günstigstem Wirtschaftswachstum, äußerstem Fleiß und wiederholten rekordverdächtigen Bruttosozialprodukten über viele Jahre niemals auch nur zu Bruchteilen abgearbeitet werden kann. Das ist ökonomischer Wahnsinn. Sind unsere verantwortlichen Politiker alle irrsinnig? Zur Finanzierung der EU wird in absehbarer Zeit in Deutschland die Mehrwertsteuer angehoben. Schwamm drüber.

Mit diesen Geldern werden auch Atomreaktoren subventioniert, z. B. in Rumänien. Diese mit Abstand teuerste und gefährlichste aller Energiegewinnungsmethoden werden trotz des Wissens um freie Energie gebaut. Hier geht es nicht bloß um Schiebung oder die Macht der Atomlobbyisten, hier geht es grundlegend um die Erkenntnis, daß wir als Sklaven, konditioniert mit einem völlig illusionären Weltbild, nichts zu melden haben. Und hier ist Schluß mit Schwamm drüber. Wir müssen gewahr werden, was wirklich auf Erden vor sich geht.

Was steckt wirklich hinter der Idee eines Vereinigten Europas? Es ist die „Neue Weltordnung“,welche Bush sen. wie einige seiner Vorgänger auch, als langfristiges Ziel internationaler Politik aufzeigte. Bush sen. tat dies genau am 11.09.! Vormittags im Senat. Allerdings im Jahre 1991, also exakt 10 Jahre vor der WTC-Sprengung. Die Herbeiführung der „Neuen Weltordnung“ ist ein sehr langfristiges Ziel; Generationen von Logenbrüdern arbeiteten und arbeiten auf diesen Punkt hin. Es ist auffällig, daß fast ausschließlich Freimaurer, Rotarier etc. diese Idee vorantreiben. Sie stehen bekanntermaßen im Dienste der Synagoge. Scheinbar wurde diese von „Göttern“ beauftragt, vor langen, langen Zeiten beauftragt, den Planeten zu kontrollieren. Was Europa betrifft, so mußten zuerst die diversen Monarchien gestürzt werden. Dies geschah durch den I. Weltkrieg. Gleichzeitig konnte man dem Volk “beweisen“,daß ein vereintes Europa (durch „Maurer“;Europa hat viele Architekten) gemauert werden muß, allein um Frieden zu schaffen. Wie David Icke sagt: „Schaffe ein Problem, und biete gleichzeitig die Lösung an, die in deinem Sinne liegt …“ Die nächste Stufe zu diesem Ziel ist eine Zusammenfassung unterschiedlicher Nationen unter eine zentrale Macht, unter Führung weniger abhängiger, linientreuer Vasallen. Dies geschieht derzeit global in fünf Sektoren. Der amerikanische Kontinent wird z. Zt. zu einer „Freihandelszone“,nach Clinton „von Feuerland bis Alaska“ wirtschaftlich vereinigt. NAFTA (North American Free Trade Agreement) genannt. Dann bildet sich derzeit die Pazifische Freihandelszone mit den asiatischen Anrainern. Desweiteren ist eine Afrikanische Freihandelszone geplant. Was es mit der Gemeinschaft unabhängiger Ex-GUS-Staaten und ihren Tan-Anrainern auf sich hat, ist noch unklar, wahrscheinlich werden auch diese zusammengefaßt. Und natürlich unser „Vereinigtes Europa“.Europa muß aus verschiedenen Gründen erweitert werden. Zumal die Welthauptstadt Jerusalem sein wird. Tatsächlich hat Israel seit langem einen Antrag zur Aufnahme in die EU gestellt. Und genau deswegen hat bei der Fußball-EM, also Europameisterschaft, Israel mitgespielt. Oder der Grand Prix de la Chanson Eurovision, bei welchem Contest auch Israel an den Start ging. Glauben Sie, das kommt von Ungefähr??? Das ist die subtile, gezielte Vorbereitung der Bevölkerung auf den Beitritt Israels. Die Euromünzen für Israel sind längst geprägt! Aber halt, zwischen Griechenland und Israel liegt ja die Türkei. Darum muß diese ja mit ins Boot. Und natürlich noch Syrien und der Libanon, wo zufälligerweise durch die Ermordung eines antisyrischen Politikers die Demokratie ausgebrochen ist. Die EU nimmt natürlich nur „demokratische“ Staaten auf. Davon abgesehen, liegt Syrien sowieso im Herzen Europas!

Daß die europäische Bevölkerung diesen ganzen Wahnsinn mehr intuitiv als rational zu durchschauen und zurückzuweisen beginnt, verängstigt die Politiker. Es ist schon sehr auffällig, daß die Politiker für ein vereintes Europa mit einer Verfassung sind, ja sich dermaßen ins Zeug legen, als ginge es um Leben und Tod, die Bevölkerung trotz langjähriger Manipulation, einseitiger Berichterstattung und Loblieder auf die EU zu großen Teilen diese aber ablehnen. In Italien wurden sogar Stimmen laut, die Lira wieder einzuführen. Aber machen wir uns nichts vor. Das vereinte Europa mit einer Verfassung wird kommen, von Island bis Israel. Die Massenmedien werden dafür sorgen und die nächsten Referenden gut vorbereiten; die „Neue Weltordnung“ und die „Eine Weltregierung“ wird kommen. Da kann man wohl nicht viel tun. Diese Kreise sind z. Zt. noch zu mächtig. Natürlich versuchen sie, der von ihnen geplanten Entwicklung den Anschein von demokratischer Entscheidung zu geben. Selbstverständlich, das Volk sollte der Souverän sein, tatsächlich aber haben wir nichts zu melden. Daran wird weder ATTAC noch WASG was ändern. Es bleibt derzeit nur der Druck auf unsere nationalen Parlamente, von dieser Idee abstand zu nehmen. Was für die Wirtschaft die Globalisierung, ist für die Politik die „Neue Weltordnung“,die Globalisierung der Staaten.. Um das Ganze voranzubringen muß die europäische Verfassung verabschiedet werden. „Um jeden Preis“, wie wir jetzt verstehen.

http://www.traugott-ickeroth.com/html/jeden_preis.html

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….danke an Frieden jetzt.

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Gruß an die

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Tesla-Technologien, Strahlenwaffen und die „Grauzone des Schweigens“

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Nach der Tsunami-Katastrophe vom Dezember 2004 kamen Hypothesen auf, das Erdbeben, sei – möglicherweise durch einen Atomwaffentest – künstlich ausgelöst worden. Es steht außer Frage, daß die Energien, die bei Erdbeben freigesetzt werden, durchaus schon in Reichweite heutiger Technologien liegen. Dennoch waren diese Vermutungen falsch. Unabhängige Geophysiker konnten eine nukleare Explosion als Ursache des Bebens anhand der Schwingungsmuster auf den Seismographen ausschließen. Das heißt jedoch nicht, daß militärische Kreise sich nicht längst mit tektonischen Waffen (künstlichen Erdbeben) beschäftigen würden. Nur – sie machen es nicht mit dem „Holzhammer“ (Atombomben). Es gibt mittlerweile sehr viel subtilere und unauffälligere Waffentechnologien…

Verdächtige Äußerungen

„Andere engagieren sich sogar in einem Öko-Typ des Terrorismus, wobei sie das Klima ändern, Erdbeben auslösen und Vulkane aus der Ferne ausbrechen lassen können, durch den Gebrauch elektromagnetischer Wellen… So gibt es reichlich geniale Geister da draußen, die daran arbeiten, Wege zu finden, wie sie anderen Nationen Terror bringen können… Es ist real, und das ist der Grund, weshalb wir unsere Anstrengungen verstärken müssen.“ [1]

Diese Aussagen machte der ehemalige US-Verteidigungsminister William Cohen auf einer Anti-Terror-Konferenz im April 1997, die vom ehemaligen Senator Sam Nunn gesponsert wurde.

Da fragt man sich doch sofort: Wer sind „sie“?

Im Oktober 2001 wurde dann dem US-Repräsentantenhaus ein Gesetzentwurf vorgelegt, der ein Verbot tektonischer Waffen beinhalten sollte. Offiziell besitzen die USA selbst derartige Waffen nicht, sondern selbstverständlich nur „die anderen“. Dabei sollte man aber nicht außer acht lassen, daß international operierende Terroristen zwar über erhebliche Geldmittel zum Kauf von Waffen verfügen, nicht jedoch über die Infrastruktur, sie zu entwickeln. Dagegen gibt es zunehmend Indizien, daß sich sowohl das US-Militär als auch Rußland bzw. die UdSSR sich schon seit Jahrzehnten mit der Erzeugung künstlicher Erdbeben befassen. Und es gibt sogar Berichte von Augenzeugen:

„Nach zwei Minuten existierte das Tal nicht mehr“

„Der Angriff begann gegen Mittag. Vorher wurde die feindliche Basis unter Feuer genommen. Es waren dunkle Rauchwolken zu sehen. […]

Wir zogen uns etwa sechs Meilen zurück. Zusammen mit fünf Kameraden bekam ich eine Spezial-Schutzkleidung und irgendwelche Koffer. Die Erklärung war lapidar: Eine neue experimentelle Waffe. Wir sollten sie das erste Mal im Kriegseinsatz benutzen. Die Waffe generiert Ultraschall auf kurze Distanz.

Das Tal war von drei Seiten von steilen Hängen eingeschlossen. Es sollte die Rolle eines Hohlspiegels spielen, der die reflektierten Wellen in einem Punkt konzentrierte. Die Instruktion war sehr einfach. Auf unserer Brust hatten wir spezielle Kassetten, die die Effekte dieser Waffe aufzeichnen sollten. Dieser Film sollte später auf die andere Seite des Ozeans gehen. […]

Es dauerte ungefähr vier Minuten. […] Ohne irgendeinen Knall oder Donner. Dort, wo unserer Meinung nach ein Dorf sein sollte, fing die Erde an zu kochen. In einem Radius von 200 Metern vom Zentrum des Tales vollführte die Erde Wellenbewegungen und schwoll dann mehr und mehr an.

Langsam warf die Erde Blasen auf, die zerplatzten und nach einigen Sekunden in sich zusammenfielen. […] Im Zentrum bildete sich ein Trichter, der immer schneller und schneller rotierte. Gleichzeitig stieß neben ihm irgendeine Kraft auf die Erdoberfläche kegelförmig Felsmaterial aus. Radial begannen sich Risse zu bilden, Spalten, die sich öffneten und wieder schlossen. […] Sie absorbierten jedes Mal Tonnen von Erde, die nach ein paar Sekunden wieder nach oben ausgeworfen wurde, aber etliche Meter weiter. Wir konnten unseren eigenen Augen nicht trauen.

Ein paar Meilen von uns tobte ein Erdbeben, das genau fokussiert war an der Stelle, wo die Basis lokalisiert worden war! Fünf kleine Generatoren bewegten in einer Sekunde Hunderte von Tonnen Erdreich. […]

Nach zwei Minuten existierte das Tal nicht mehr. Statt dessen ballte sich dort ein Kegel aus Felsenschutt zusammen, unter dem Einfluß der Ultraschallwellen, wie eine dicke Flüssigkeit oder ein Gelee, das kochte, dampfte und brodelte…“[2]

Was Sie gerade gelesen haben, ist ein authentischer Augenzeugenbericht des weißen Söldners Arthur Johnson, der in den siebziger Jahren im Bürgerkrieg in Angola gekämpft hat. Es ist nicht einfach, an solche authentischen Berichte heranzukommen, denn wir bewegen uns hier in einer Grauzone der Geheimhaltung und des Schweigens.

Es ist klar, daß tektonische Waffen nicht so einfach über den Ladentisch verkauft werden. Auch in Patent-Datenbanken nach Grundlagenforschungen über tektonische Waffen zu recherchieren, gestaltet sich unergiebig. Schließlich wird kein Erfinder einen Antrag auf Erteilung eines Patents stellen, in dem eine Waffe zur Erzeugung von Erdbeben beschrieben wird. Derartige technologische Entwicklungen lassen sich mit Hilfe der Fachsprache der Wissenschaft hervorragend umschreiben, so daß man sie nicht unmittelbar erkennt.

Teslas Oszillationsexperimente

Bekannt ist es, daß Nikola Tesla bereits Ende des 19. Jahrhunderts ausführlich mit mechanischen Oszillationen experimentierte und Geräte entwickelte, mit denen er langfristige und stabile Schwingungen mit bestimmten Frequenzen erzeugen konnte. In seinen Patenten sind solche Geräte als „Electric Generator“ (US-Patent Nr. 511,916 vom 2. 1. 1894) bzw. als „Reciprocating Engine“ (US-Patent Nr. 514, 169 vom 6. 2. 1894) beschrieben.

Abb. 1: Konstruktionszeichnung von Teslas „Reciprocating Engine“ (Patent Nr. 514,169)

Eines seiner Experimente soll, so Teslas eigene Aussage, recht drastische Folgen gehabt haben. Im Jahre 1887 justierte er ein solches Gerät auf die Eigenfrequenz des Hauses, in dem er sich befand. Sofort waren in den Wänden und im Gebälk krachende Geräusche zu hören. Als er die Frequenz abänderte, verstärkte sich der Lärm sogar noch weiter, bis Gegenstände um ihn herum in seinem Labor durch die Luft zu fliegen begannen. Seinen Nachbarn blieb natürlich nicht verborgen, was da bei ihm vor sich ging, sie wurden in Angst und Schrecken versetzt und riefen nach der Polizei. Sobald Tesla begriffen hatte, was sich da in seinem Haus anbahnte, ergriff er kurz entschlossen einen Hammer und zerstörte das Gerät, worauf das Haus wieder zur Ruhe kam.

Später machte er seine berühmten Äußerungen, wonach er mit einem solchen Gerät Erdbeben erzeugen, aber auch umgekehrt den Druck in tektonischen Platten reduzieren und dadurch Erdbeben verhindern könnte.

Bekanntlich wurde fast der gesamte Nachlaß Teslas unmittelbar nach seinem Tod vom FBI sichergestellt. Uns liegen jedoch inzwischen Geheimdokumente des Militärs und des FBI vor, nach denen das Strategische Luftwaffenkommando sowie die Forschungsabteilung der Wright Patterson Air Force Base in Dayton, Ohio, seit den achtziger Jahren zahlreiche Tesla-Dokumente vom FBI angefordert hatten. In den Schreiben wird jeweils besonderer Wert auf die Technologie zur Erzeugung künstlicher Erdbeben gelegt. Faksimiles dieser Dokumente finden Sie in unserem Buch „Terra Incognita“.[3]

„Technisch gestützte Erdbebenkontrolle“

Eine Technologie, die ebenfalls seismische Aktivitäten in der Erde anregen kann, ist ein sogenannter magneto-hydrodynamischer Generator (MHD), wie eine Untersuchung des Hochenergie-Forschungs­zen­trums IVTAN in Mos­kau ergab, in Zusam­men­arbeit mit Wissenschaftlern aus Georgien, Italien, Griechenland und Israel. Bei einer solchen Technologie werden heiße, ionisierte Gase durch ein Magnetfeld geleitet, das senkrecht zur Strömungs­richtung des Gases ausge­rich­tet ist. Durch den physikalischen Hall-Effekt werden die positiven und negativen Ladungsträger in entgegengesetzte Richtungen abgelenkt. Auf diese Weise können gigantische elektrische Leistungen von mehreren Megawatt erzeugt werden.

Die Studie sollte auch Chancen für eine bessere Erdbebenvorhersage untersuchen, ferner eventuelle Möglichkeiten für eine technisch gestützte „Erdbebenkontrolle“.

Abb. 2: Schematische Darstellung eines MHD-Generators. Durch ein Rohr (von 1 nach 5) strömt heißes ionisiertes Gas durch das homogene Feld zweier Magneten (4), wobei Ionen und Elektronen in Richtung der Elektroden (2) abgelenkt werden. (3): Isolierung.

Den Forschern waren die Schwierigkeiten solcher Untersuchungen bewußt. Seismische Aktivitäten in der Erdkruste sind hochgradig chaotisch verlaufende nichtlineare Prozesse. Geophysiker sprechen davon, das geophysikalische Medium sei ein „heterogenes, stark gebrochenes, elastisch nichtlineares und energiegesättigtes Medium im Zustand eines dynamischen Ungleichgewichts“.[4]

Weiter heißt es in der Studie: „Während der Erdbebenvorhersageexperimente wurde die elektrische Leitfähigkeit der Erdkruste gemessen in Regionen Zentralasiens, im südlichen Tien Shan und Tadschikistan … und im nördlichen Tien Chan und Chu Valley … durch reguläre elektromagnetische (EM) Beschallung mit Hilfe eines magneto-hydrodynamischen (MHD) Generators. Die jeweilige Strom-Impulsdauer war etwa 3-10 Sekunden, die Stromamplitude zwischen 1,5 und 2,8 Kiloampere, die produzierte Energie etliche Megajoule pro Puls. Der MHD-Generator wurde durch einen 4,5 km langen elektrischen (geerdeten) Dipol aufgeladen. Während der Experimente wurden insgesamt 34 bzw. 85  MHD-Durchläufe gemacht.

Später wurden signifikante räumliche und zeitliche Variationen der seismischen Aktivitäten in den genannten Regionen festgestellt, wobei die Seismik nach den MHD-Durchläufen signifikant höher war als vorher. Scharfe Aktivierungen lokaler Aktivitäten fanden zwischen dem zweiten und siebten Tag nach dem Durchlauf statt und hielten für mehrere Tage an. Die totale zusätzliche Energie, die bei den leichten Schocks nach allen Durchläufen freigesetzt wurde, lag um 5-6 Größenordnungen höher als die der entladenen elektromagnetischen (EM) Energie. Weitere Analysen zeigten, daß die Seismik innerhalb der oberen 5 km der Erdkruste sensibler auf die elektromagnetischen Impacts reagierte.“

Diese Sätze sagen in nüchtern-distanzierter Fachsprache genau das aus, was vielen Augenzeugenberichten von Erdbebenkatastrophen auch zu entnehmen ist: Großen Erdbeben gingen häufig Beobachtungen unerklärlicher elektromagnetischer Entladungen voraus, wobei die Vorlaufzeit Stunden oder sogar mehrere Tage betragen konnte. Die bei den Erdbeben freigesetzte Energie stand in keinem Verhältnis zu den beobachteten elektromagnetischen Phänomenen – zumindest was unsere Vorstellungskraft betrifft. Die Erde selbst ist in der Lage, sich auch bei geringer Stimulation energetisch zu gewaltigen Energieausbrüchen hochzuschaukeln.

Zuletzt wurden derartige elektromagnetische Lichterscheinungen wenige Tage vor der Tsunami-Katastrophe vom 26. 12. 2004 beobachtet. Wir berichteten darüber auch bereits in Raum&Zeit.[5]

Noch deutlicher war der Zusammenhang bei dem großen „Istanbul-Beben“ vom 17. 8. 1999 (Stärke 7,6, 17.000 Tote). Im nahe gelegenen türkischen Militärhafen Gölcük beobachteten Anwohner am Vorabend des Bebens Lichterscheinungen über dem Hafen, die ganz offensichtlich von den dort stationierten Kriegsschiffen ausgingen. Radio- und Fernsehsender fielen aus, und sogar das elektronische System des Marinehauptquartiers brach komplett zusammen. Wurden hier Technologien erprobt, deren Wirkung man noch nicht beherrschte? Andere große Erdbeben, bei denen es zu ähnlichen Vorkommnissen kam: Spitak (Armenien) 1988, Papua-Neu-Guinea 1998, Tang-Chan (China) 1976, San Francisco 1989, Los Angeles 1994.

Man soll nicht denken, tektonische Waffen seien hoch spezialisierte Gerätschaften. Thomas Bearden, ein Nuklearingenieur und ehemaliger Lieutenant Colonel der US Army, sagte dazu, die einzige Voraussetzung für eine funktionsfähige tektonische Waffe sei ein Generator, der elektromagnetische oder mechanische Wellen geeigneter Frequenz und ausreichender Intensität erzeugen kann.[6]

Der letzte Schritt zum Fusionsreaktor

Auf dem riesigen Gelände der Kirtland Air Force Base befinden sich auch die Sandia National Laboratories, eine militärische Forschungseinrichtung. Hier werden Hochenergie-Strahlenwaffen entwickelt.

Die größte und stärkste ist der sogenannte Z-Accelerator (Z-Beschleuniger). Die Wissenschaftler von Sandia bezeichnen ihn auch als den „letzten Schritt zum Fusionsreaktor“. 1998 war es ihnen gelungen, mit Hilfe des Z-Beschleunigers eine Temperatur von 1,8 Millionen Grad zu erzeugen, was den erforderlichen zwei Millionen Grad für die Zündung der Kernfusionsreaktion schon recht nahe kommt.

Im Grunde ist der Z-Beschleuniger eine sehr starke Quelle von Röntgenstrahlen. Die monströse Maschine nutzt extrem starke elektrische Ströme (ca. 20 Millionen Ampere), um damit ein Bündel von etwa 100 bis 400 Drähten zu verdampfen. Dadurch entsteht ionisiertes Plasma. Da die elektrischen Ströme gleichzeitig sehr starke Magnetfelder erzeugen, wird dieses Plasma in vertikaler Richtung sehr stark verdichtet (daher der Name „Z-Beschleuniger“). Der Z-Beschleuniger erreicht eine Leistung von unvorstellbaren 290 Terawatt (entspricht 290.000 Gigawatt).

Natürlich können solche immensen Leistungen nur für sehr kurze Zeit aufrechterhalten werden, in diesem Fall für etwa zehn Milliardstel einer Sekunde. Immerhin wird in dieser kurzen Zeit ein gepulster Energieblitz erzeugt, 1.000 Mal stärker als ein normaler Blitz bei einem Gewitter und mit einer 20.000 Mal höheren Geschwindigkeit.

Abb. 3: Der Z-Accelerator in den Sandia National Laboratories. Deutlich sieht man auf diesen Langzeitaufnahmen die elektrischen Entladungen an der Oberfläche der Kühlwassertanks.

Was sind die Anwendungen dieses gigantischen Geräts? Nach offiziellen Angaben studiert man damit die Übertragung elektromagnetischer Strahlung bei Dichten und Temperaturen, wie sie bislang nur bei unterirdischen Kernwaffentests auftraten. Ferner studiert man damit auch die Stabilitätseigenschaften von Materie, die hochenergetischer elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt ist.

Kann man damit dann etwa auch die Stabilität unserer Erdkruste „erforschen“? Sicher nicht direkt mit diesem Gerät. Der Z-Accelerator ist nicht als mobile Waffe geeignet, sondern befindet sich in einer 23.000 Quadratmeter großen Halle auf der Basis.

Doch die Militärs haben es auch eine Nummer kleiner. Ebenfalls in den Sandia National Laboratories wurde ein kleinerer Generator für elektromagnetische Pulse entwickelt. Er trägt den Namen HERMES (High-Energy Radiation Megavolt Electron Source). Das derzeitig aktuelle Modell ist die Version HERMES III. Er kann immerhin auch Energieblitze von 29 Nanosekunden Dauer bei einer Leistung von 13 Terawatt erzeugen, und zwar maximal acht Mal am Tag an vier Tagen in der Woche. HERMES kann sowohl stationär als auch im Gelände eingesetzt werden.

Abb. 4: Einer der HERMES-Beschleuniger in den Sandia National Laboratories.

Laut einem Bericht der Defense News (13.-19. 4. 1992) wurde das Vorgän­ger­modell HERMES II bereits während der Operation Desert Storm, also im ersten Golfkrieg von 1991, eingesetzt. Natürlich haben die Militärs damals damit keine künstlichen Erdbeben ausgelöst. Ohnehin ist der Irak keine typische erdbebengefährdende Zone. Es ist allerdings bekannt, daß bei den Militäroperationen im Irak Energiestrahlenwaffen zur Ausschaltung der irakischen Infrastruktur, speziell der Radar- und Kommunikationssysteme, zum Einsatz kamen.

An detailliertere Informationen über die Einsatzgebiete von HERMES ist nur sehr schwer heranzukommen.

Ähnliche Waffensysteme sollen aber auch beim Kosovo-Krieg benutzt worden sein, um Kommunikationsverbindungen zu unterbrechen. Dies berichtete jedenfalls die russische Nachrichtenagentur TASS. Die dabei verwendeten EMP-Waffen sollen in Los Alamos entwickelt worden sein.

Ob die Großmächte wirklich gezielt und wissentlich große Erdbeben mit vielen Todesopfern künstlich ausgelöst haben, bleibt umstritten. Daß sie über Technologien verfügen, mit denen das machbar wäre, kann als bewiesen gelten. Und es ist ebenfalls unzweifelhaft, daß sowohl Rußland (bzw. die UdSSR) als auch die USA bereits mehrfach Erdbebenkatastrophen im Nachhinein politisch instrumentalisierten, um andere Staaten in ihrem Sinn zu disziplinieren.

Bei einer Erdbebenkatastrophe wirklich nachzuweisen, daß sie künstlich ausgelöst wurde, ist extrem schwierig. Zum Abschluß daher ein Zitat aus der Moskauer „Prawda“, dem eigentlich nichts mehr hinzuzufügen ist: „Es ist nicht auszuschließen, daß die Kriege der Zukunft stattfinden werden ohne den expliziten Gebrauch von Waffen. Eine desaströse Nuklearexplosion ist sehr effektiv, aber andere Methoden sind auch sehr effizient, wobei die Feinde nicht bemerken, daß sie überhaupt angegriffen wurden.“[7]

Das Buch zum Thema:

Grazyna Fosar / Franz Bludorf. Terra Incognita. Erde in Harmonie – Erde in Wut. Argo-Verlag, Marktoberdorf 2005

[1] Zitiert aus DoD News Briefing, Secretary of Defense William S. Cohen, Q&A at the Conference on Terrorism, Weapons of Mass Destruction, and U.S. Strategy. University of Georgia, Athens, 28. 4. 1997

[2] Quelle: Roman Warszewski: Sen o powrocie („Der Traum von der Rückkehr“). Erschienen in der polnischen Wochenzeitschrift Polityka am 4. 11. 1978. Den vollständigen Bericht finden Sie in Fosar/Bludorf: Terra Incognita, Marktoberdorf 2005. ISBN 3-937987-17-7.

[3] Fosar/Bludorf: Terra Incognita, a.a.O.

[4] Effects of Controlled Electromagnetic Discharges on the Seismic Regime (EM-Quake). INTAS Project 99 – 00064

[5] Fosar/Bludorf: Warum bebte die Erde? Monsterwellen, Meteoriten und Militäraktivitäten. Raum&Zeit Nr. 134, März/April 2005.

[6] The Tom Bearden Website, www.cheniere.org

[7] „Weapons of the Future – Weather, Plasma and Money”. Prawda, English Edition, 26. 9. 2003.

http://www.fosar-bludorf.com/?id=91

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….danke an Carsten H.

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Gruß an die Forscher

Der Honigmann

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Hier jetzt nachfolgend, die wichtigsten Aussagen von Wladimir Putin bezüglich der Weltpolitik!

(Juni 2015 – Wirtschaftsforum Sankt Petersburg)

Vladimir Putin attends Seliger 2014 National Youth Forum...epa04374013 Russian President Vladimir Putin talks during the Seliger 2014 National Youth Forum in the Tver Region, Russia, 29 August 2014. Russia will not be drawn into a large-scale conflict, but will fend off any aggression against itself, President Vladimir Putin said on 29 August 2014.  EPA/MIKHAIL KLIMENTIEV / RIA NOVOSTI / KREMLIN POOL

Putin: Ukraine, Manipulation, Minsk, Lösung der Krise

Putin: Ukrainer ein Volk, Ignorieren von Interessen und Einmischung Dritter

China nimmt den Platz Deutschlands ein

Putin – Deutschland, Russland, Tsipras, Schulden, Weltwirtschaft, Euro,

Putin – Aggressivität, Wohlstand, Entwicklung, Supermacht, Hegemonie, Interessen, Russland

Putin – kein Blockdenken, Union FÜR und nicht GEGEN

Putin – Komplexe?, Assoziation, Wirtschaftszone, Ignoranz

Putin – Aufzwingen, Standards, Ultimatum, Einmischung, China

Putin – Iran, 5+1, Massenvernichtungswaffen, Atomprogramm

Putin – Syrien, ISIS, Irak, Assad, Saddam Hussein, Terrorismus

Putin: Aufrüstung, globales Sicherheitssystem, Kausalität, Position der Stärke

Putin zu den Themen:  NATO Ausdehnung, Fehler im Irak, Wiederholung der Fehler, Einseitiges Vorgehen

https://pietza.wordpress.com/2015/06/23/wirtschaftsforum-in-st-petersburg-die-wichtigsten-aussagen-von-putin-in-deutsch/

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….danke an Biene.

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Gruß an die Übertrager

Der Honigmann

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brics-staaten

Diese Frage, die Liliana Gorini, Vorsitzende der italienischen MOVISOL in ihrem jüngsten Editorial auf der Webseite ihrer Bewegung stellte, wurde in den letzten vier Tagen von mehren italienischen Bloggern und der Online-Zeitung Imola Oggi aufgegriffen.

Diese veröffentlichte den Kommentar in voller Länge unter der Überschrift: „Putin bietet Italien eine Ausweg aus der Wirtschaftskrise: Kooperation mit den BRICS“. Der Beitrag nimmt Bezug auf die gemeinsame Pressekonferenz von Präsident Putin und dem italienischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi letzte Woche bei der EXPO in Mailand, wo Putin darauf hingewiesen hatte, Italien habe durch die Sanktionen gegen Rußland 1 Mrd. € verloren. Der russische Präsident sagte außerdem, es gebe „andere Formate“ als die G7, „ein Klub, dem wir nicht angehören“ – nämlich die BRICS.

Gorini schlägt in ihrem Kommentar vor, daß Griechenland und Italien beide den Euro verlassen und statt dessen den BRICS beitreten sollten, vor allem, da das Europa der Troika sein wahres, unmenschliches Gesicht in der Behandlung der Flüchtlinge gezeigt habe.

Europäische Länder, angefangen mit Frankreich, sperren ihre Grenzen für Flüchtlinge, die aus Italien weiterreisen wollen und lassen Italien und Griechenland allein mit der Notstandssituation. Damit werden Aussagen wie „Egalité et fraternité – Gleichheit und Brüderlichkeit“ und Schillers „Alle Menschen werden Brüder“ zu scheinheiligen Phrasen, schreibt Gorini.

Auch Griechenland denkt über Beitritt zur BRICS-Bank nach

Russland hat Griechenland eingeladen, als sechstes Mitglied der „Brics New Development Bank“ beizutreten.

Die Einladung wurde vom stellvertretenden russischen Finanzminister Sergej Stortschak während eines Telefongesprächs mit dem griechischen Premierminister Alexis Tsipras abgegeben, so Griechenlands „Syriza“ Partei auf ihrer Website.

Tsipras dankte Russland für das Angebot und sagte, man würde den Vorschlag gründlich prüfen. Der griechische Premierminister wird die Möglichkeit mit den anderen BRICS-Führern während des Internationalen Wirtschaftsforums in Sankt Petersburg  diskutieren.

Den BRICS-Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika hatten beschlossen, eine 100 Milliarden Dollar Bank und Reservefonds für Notsituationen anzugehen. Die Bank wird den Betrieb mit einem gezeichneten Kapital von $ 50 Mrd. gezeichnete starten, daszu gleichen Teilen zwischen seinen Mitgliedsstaaten aufgeteilt ist.

Von der Bank wird erwartet, dass sie mit anderen internationalen Finanzorganisationen wie dem IWF und der Weltbank rivalisiert. Mit Hauptsitz in Shanghai, würde die Bank Infrastrukturprojekte in den BRICS-Ländern und anderen Entwicklungsländern finanzieren. Es wird erwartet, dass die Operationen Ende 2015 beginnen.

EU soll sich nicht als „Zentrum der Welt“ sehen

Die Europäische Union sollte sich nicht als „Nabel der Welt“ sehen und sie sollte verstehen, dass das Zentrum der Entwicklung der Weltwirtschaft sich in andere Regionen verlagern wird, sagte der griechische Premierminister Alexis Tsipras, beim Petersburg International Economic Forum,

„Die Welt unterscheidet sich von dem, was sie vorher war. Wir in Europa hatten für eine lange Zeit die Illusion buchstäblich der Nabel der Welt zu sein“, sagte er.

„In der Zwischenzeit“, so Tsipras, „hat sich das wirtschaftliche Zentrum des Planeten bereits verschoben, neue Kräfte spielen eine mehr und mehr wichtige Rolle auf wirtschaftlicher und geopolitischer Ebene.“

http://www.pravda-tv.com/2015/06/statt-eu-treten-italien-und-griechenland-den-brics-staaten-bei-2/

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Gruß an die Wandler

Der Honigmann

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Mars-Rover entdeckt Pyramide

Senationelle Aufnahme

Die mysteriöse Formation soll außerirdisches Leben beweisen.

Der NASA-Mars-Rover Curiosity hat bei seinen Erkundungen des Roten Planeten sensationelle neue  Bilder aufgenommen. Dabei ist eine ca. ein Meter hohe, pyramidenförmige Figur deutlich zu erkennen. Umgeben von der felsenförmigen Mars-Landschaft erinnert die Formation dabei an die ägyptischen Pyramiden von Gizeh.

Für Anhänger von Verschwörungstheorien liefert die Aufnahme neue Hinweise darauf, dass es Leben auf dem Roten Planeten gibt. Im Internet wurde schnell die Theorie aufgestellt, dass die Pyramiden nur von entwickelten Lebensformen geschaffen worden sein können.

Allerdings hat die mysteriöse Formation wohl einen weit einfacheren Grund. Experten vermuten, dass Wind für die Verformung verantwortlich ist.

VIDEO: Weiterer Meilenstein der Raumfahrt: Vega-Rakete erfolgreich ins All gestartet

Video hier: http://www.oe24.at/welt/Mars-Rover-entdeckt-Pyramide/193490494

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….danke an LinQ

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Gruß an die “Anderen”

Der Honigmann

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Gegen Kindesmissbrauch? – Dann bist du ein Nazi! Das kann doch nicht wahr sein! Leider doch, wie es scheint.

Mythen Metzger

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….danke an Biene.

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Gruß an die “Darsteller”

Der Honigmann

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