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Greenpeace – Eine Inszenierung in 3 Akten

1. Akt

 Geisteraktionen bei Greenpeace

 Greenpeace gilt als DIE globale Umweltorganisation schlechthin!

Zweifellos hat die Arbeit von Greenpeace Vorteile:

  • Sie beruhigt das Gewissen der Studenten: “Cool – ich bin aktiv und tue etwas für den Umweltschutz!”

  • Sie beruhigt die Schlafschafe: “Es kümmern sich schon so viele Leute um alle Belange des Umweltschutzes. Dann brauche ich selbst ja gar nichts mehr zu tun …”

  • Sie beruhigt die Fördermitglieder: “Mein Geld wird sinnvoll für den Umweltschutz verwendet!”

Durch die Installation einer solchen “Nicht-Regierungs-Organisation”, unterstützt durch Großspenden der Hochfinanz, hat das System jedoch die volle Kontrolle über das Thema Umweltschutz und damit über die Aktionen aktiver Bürger. Es betreibt auf diese Weise eigenverträglichen Umweltaktivismus  –  von oben gesteuert nach dem freimaurerischen Pyramiden-System, bekannt aus Politik und Wirtschaft. Das System sorgt dafür, dass die Spitze der Pyramide mit eigenen Leuten besetzt ist, und steuert somit die gesamte Organisation.

Die Masche von Greenpeace: Bezahlte Drücker fangen Fördermitglieder ein, die für Pseudoumweltschutz ihr Gewissen beruhigen. Schön green, schön hip, ein wenig peace, viel Kies. Und für die Lügenmedien ein prima Seitenfüller fürs Sommerloch. Das Image von Greenpeace darf dann hierbei auch gerne ein bischen aufs Käseblatt abfärben. Überhaupt ist das eigene Image wichtig für Greenpeace. Nur so wird es möglich, auch ganze Testament-Nachlässe von Greenpeace-Begeisterten einzustreichen. Paul Watson, einer der Mitgründer von Greenpeace sagte einmal:

 

“The secret to [the late Greenpeace co-founder] David McTaggart’s success is the secret to Greenpeace’s success: It doesn’t matter what is true, it only matters what people believe is true. You are what the media define you to be. Greenpeace became a myth, and a myth-generating machine.”

 

Übersetzt heißt das:

 

“Das Erfolgsgeheimnis des verstorbenen Greenpeace-Mitbegründers David McTaggart ist das Erfolgsgeheimnis von Greenpeace: Es kommt nicht auf die Wahrheit an, sondern darauf, was sich die Menschen als Wahrheit verkaufen lassen. Du bist das, was die Medien aus dir machen. Greenpeace ist zum Mythos geworden – eine Maschine, die Mythen am laufenden Band generiert.”

 

Die Aktionen von Greenpeace sind oft harmlos und ineffektiv.

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Verlassener Greenpeace-Stand beim Tollwood-Festival 2013 auf dem Olympiagelände in München

Wir erinnern uns an eine Aktion in Heidelberg im April 2013, mit der Greenpeace auf die angeblich durch den “Klimawandel” bedrohte Arktis aufmerksam machen wollte – und das am Neckar in Heidelberg. Außer den wenigen, zufälligen Passanten nahm niemand Notiz von der Aktion:

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Uns fällt eine weitere, abendliche Aktion in Heidelberg an der Alten Brücke ein, bei der in völliger Dunkelheit Schlauchboote zur Brücke fuhren, um ein unbeleuchtetes Transparent außen an der Brücke zu entrollen. Selbst Taucher waren im Einsatz. Es waren jedoch fast keine Zuschauer da, kaum jemand hat die Aktion bemerkt. Greenpeace und die Aktivisten waren aber zufrieden: Die Aktivisten waren aktiv, die Spendengelder wurden planmäßig verbraten, jede Menge Zeit investiert. Nach einer halben Stunde wurde wieder abgebaut …

 Das Wichtigste an dieser Alibi-Aktion war offenbar das Fotoshooting, um die Aktion zu dokumentieren.

Greenpeace ist ein Teil des Systems und spielt seine Rolle perfekt, oder doch nicht? Dem kritischen Beobachter fällt auf, dass hier eine Menge Geld ihrer Förderer in Luxusausrüstung investiert wird. Sicher könnte man diese Mittel gezielter und viel effektiver einsetzen. Man gewinnt den Eindruck, hier wird nur Show gemacht, um das eigene Mitgliedermagazin zu füllen.

Statt kritischem Hinterfragen werden Umweltthemen der postnormalen Wissenschaft des Systems propagiert!

Greenpeace stützt offiziell die Klimalüge, die Politik und Wissenschaft als Begründung für angeblich künftig durchzuführendes Geo-Engineering dient. Das findet jedoch in Wirklichkeit bereits längst über unseren Köpfen statt. Dies geht einher mit der totalen Wetterkontrolle. Somit wird auch unser Klima nach Belieben gestaltet, was das Angst einflößende Thema Klimawandel ad absurdum führt!

Gelder der Umweltstiftung Greenpeace fließen so auch in den “Fond für Klimaschutz und Umwelttechnologie”, mit dem Projekte gefördert werden, die die CO2-Emissionen reduzieren sollen.

Warum engagiert sich Greenpeace nicht gegen Chemtrails?

Diese Frage hat sich sicherlich schon mancher gestellt. Greenpeace leugnet aktiv das Versprühen von Chemtrails, siehe den Artikel im Greenpeace-Magazin 5.2004.

Aber warum? Weil Greenpeace, wie wir herausgefunden haben, beim Thema Geo-Engineering direkt involviert ist!

In der SRMGI, einem Gremium zum Thema Solar Radiation Management (SRM = Versprühen von Nanopartikeln durch Flugzeuge in die Atmosphäre) sitzt doch tatsächlich ein Greenpeace-Wissenschaftler! Die SRMGI wurde 2010 gegründet und konzentriert sich, wie der Name schon andeutet, auf SRM-Forschung. In dieser Organisation arbeiten drei Institutionen zusammen:

Der Environmental Defense Fund, eine amerikanische Non-Profit-Organisation, die “Lösungen für die gravierendsten Umweltprobleme schafft”.

Die Royal Society (Königliche Gesellschaft), eine britische Gelehrtengesellschaft zur Wissen-schaftspflege, die als nationale Akademie der Wissenschaften des Vereinigten Königreiches für die Naturwissenschaften dient.

Und die TWAS (the academy of sciences for the developing world), eine nicht-staatliche Akademie der Wissenschaften mit Sitz im International Centre for Theoretical Physics ICTP in Triest, Italien, deren Ziel es ist, die “wissenschaftliche Arbeit in Entwicklungsländern zu fördern und eine nachhaltige Entwicklung auf der Südhalbkugel zu verfolgen”. Sie hat über 1000 gewählte Mitglieder aus 90 Ländern.

Das Überraschende ist: Sowohl in der Liste der SRMGI-Arbeitsgruppe, als auch in der Liste der SRMGI-Stakeholder-Partner, sowie in der Liste der Teilnehmer der SRMGI-Konferenz 2011 taucht immer wieder der Name eines bestimmten Greenpeace-Mitglieds auf:

 

Dr. David Santillo.

 

Dr. Santillo ist Wissenschaftler bei den Greenpeace Research Laboratories, siehe auch hier. Herr Santillo hat für die SRMGI-Arbeitsgruppe beispielsweise die Hintergrund-Dokumente mit ausgearbeitet.

2011 hat er an der SRMGI-Konferenz in Buckinhamshire, Großbritannien, teilgenommen. Bei dieser Konferenz ging es um die politische Steuerung und Koordination von Geo-Engineering, speziell dem SRM. Ausführliche Informationen zu der Tragweite dieser Konferenz findet ihr in unserem in Kürze erscheinenden Artikel.

Greenpeace - 0004Die Teilnehmer der SRMGI-Konferenz März 2011, unter ihnen Dr. David Santillo von Greenpeace, aufgenommen im Kavli Royal Society International Centre, Buckinghamshire, UK. Außerdem sind die Wissenschaftler David Keith, (6. von links) sowie Alan Robock (15. von links) zu sehen, zwei der bekanntesten Verfechter des Geo-Engineerings!

Ein Greenpeace-Wissenschaftler verplappert sich

In diesem Interview vom 31.01.2014 mit dem amerikanischen Sender “Go Green Radio” hat sich Dr. David Santillo bei Minute 41:23 verplappert. Nachdem der amerikanische Chemtrail-Aktivist Dane Wigington von GeoengineeringWatch.org ausführlich erklärt hat, warum Geo-Engineering bereits Realität ist, sagt Santillo:

 

“There are clearly activities that are going on … that that that – that could be going on into the future.”

 

“Es gibt zweifellos Aktivitäten, die gerade stattfinden … die die die [stottert] – die auch in Zukunft noch fortgeführt werden könnten.”

 

Und Dr. Santillo weiß sehr genau, was es bedeutet, wenn man giftige Chemikalien in die Umwelt ausbringt. Zahnpasta bekommt man eben nicht mehr in die Tube zurück, wenn man sie einmal rausgedrückt hat. Das zeigt sein Statement in folgendem Video. Er sagt hier klipp und klar, dass bereits so viel Chemie ausgebracht wurde, dass wir heute mit irreversiblen Schäden an Böden und Natur konfrontiert sind:

 Ein aktueller Slogan von Greenpeace kann deshalb nicht mehr ernst genommen werden: “Detox our Future” ist im neuesten, professionellen Werbespot zu sehen. Greenpeace berichtet in Deutschland über Smog in China und nimmt selbst an der Geo-Engineering-Forschung teil!

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Greenpeace weiß also genau Bescheid, was das Thema Chemtrails angeht!

Greenpeace wird übrigens, wie bereits angedeutet, nicht ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge finanziert!

Die Greenpeace-Stiftung erhielt in der Vergangenheit Spenden vom Rockefeller Brothers Fund, einer Stiftung im Besitz der Rockefeller Familie.
Eine Umweltorganisation, die Spenden von einer der mächtigsten Familien dieser Erde annimmt – David Rockefeller propagiert offen die Bevölkerungsreduktion – ist dann natürlich nicht mehr frei in ihren Entscheidungen.
Es wurden noch weitere Spenden von Stiftungen angenommen, die auch der Hochfinanz zuzuordnen sind.

 

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Aufgrund der Verflechtungen mit der Hochfinanz darf Greenpeace Chemtrails nicht thematisieren. Fragt sich, wie lange echte Greenpeace-Aktivisten mit Herz noch bei dieser Organisation bleiben möchten, die gegen ihre eigenen Ziele arbeitet.

Quelle : http://saga4ever.blogspot.de/2015/11/der-beweis-greenpeace-bei-geo-engineering-mit-im-boot.html

Gruß an die “echten Greenpeace-Aktivisten mit Herz und Gehirn”
Gefunden bei : Kräutermume

https://rsvdr.wordpress.com/2016/04/04/der-beweis-greenpeace-bei-geo-engineering-mit-im-boot/

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Gruß an die Gründer von Greenpeace

Der Honigmann

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Gruß an die Aufklärer
Der Honigmann
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Foto: APA/HERBERT PFARRHOFER, AFP, thinkstockphotos.de

Nach der herben Niederlage für die EU- Politik bei der aktuellen Volksabstimmung in den Niederlanden  soll die direkte Demokratie begrenzt werden: Die Fraktionschefin der Grünen im EU- Parlament, Rebecca Harms, will nationale Abstimmungen über EU- Themen verbieten. Die ÖVP sieht das ähnlich.

„Volksabstimmungen, die so angelegt sind wie jene in den Niederlanden, können die EU in ihrem Bestand gefährden“, sprach sich die EU- Fraktionschefin der Grünen deutlich gegen die direkte Demokratie auf EU- Ebene aus. Europäische Themen würden sich für Volksabstimmungen in den einzelnen Mitgliedsländern „nicht eignen“, sagte Harms am Freitag.

Und sie argumentierte: Das Plebiszit in den Niederlanden, bei dem nun ein Freihandelsabkommen der EU mit der Ukraine abgeschmettert wurde, habe „weitere Schwächen von Referenden aufgezeigt, sie können die EU in ihrem Bestand gefährden“.

Die Deutsche Rebecca Harms ist EU-Fraktionschefin der Grünen.
Foto: EPA

„Wir sehen das differenzierter“, sagte dazu Österreichs Grünen- Chefin Eva Glawischnig im „Krone“ Gespräch. Bei gemischten Kompetenzen etwa beim Thema TTIP sollte sehr wohl auch national abgestimmt werden. Allerdings kritisiert auch Glawischnig das Referendum in den Niederlanden: „Die geringe Beteiligung ist sicher ein Schönheitsfehler.“

Othmar Karas, EU- Abgeordneter der ÖVP, bringt seine Partei auf die Linie der Grünen: „Nationale Referenden über EU- Beschlüsse sind eine Flucht aus der Verantwortung, ein Zeichen von Schwäche.“ Diese Position könnte einige Fragen an Andreas Khol beim nächsten TV- Duell zur Bundespräsidentenwahl provozieren.

http://www.krone.at/Welt/EU-Gruene_wollen_Verbot_von_Volksabstimmungen!-Zu_Europa-Themen-Story-504556

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Gruß an alle Falschspieler

Der Honigmann

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Das Geheimabkommen Anfa bedeutet, dass die Europäische Zentralbank (EZB) die im EU-Recht vorgesehenen Regeln für zur Bankenrettung durch die Hintertür ausgehebelt werden, behauptet Ernst Wolff. Für Sputnik erklärt der Experte, Autor des Buches „Weltmacht IWF, Chronik eines Raubzugs“, die Details.

Herr Wolf, zur EZB gehören 19 nationale Notenbanken. Die haben ein Geheimabkommen namens Anfa geschlossen. Was verbirgt sich dahinter?

Dieses 2014 beschlossene Geheimabkommen Anfa erlaubt den einzelnen Zentralbanken selbst Staatsanleihen anzukaufen. Interessant an diesem Abkommen ist, dass es geheim gehalten worden ist, solange bis im letzten Dezember der deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn in irgendeiner Zeitung gesagt hat, dass dieses Abkommen existiert. Da sah sich die EZB genötigt, etwas mehr davon an die Öffentlichkeit durchdringen zu lassen.

Sie haben das Abkommen bis heute nicht in seiner vollen Länge veröffentlicht, aber dieses Abkommen selbst ist natürlich eine Zeitbombe, weil mit diesen Ankäufen den nationalen Notenbanken gestattet wird, Staatsanleihen aufzukaufen, das heißt, die Menge an umlaufenden Euros zu erhöhen – was natürlich den Euro schwächt. So kann ein Land seine eigenen Banken stützen mit selbstgedruckten Euros und gleichzeitig den Euro als Ganzes schwächen. Es ist eigentlich nur eine Verzweiflungsmaßnahme, genauso wie die neuen Maßnahmen, die jetzt bekannt gegeben worden sind. Dass jetzt zum Beispiel ab dem 1. April nicht mehr 60 Milliarden pro Monat von der EZB ins System gepumpt werden, sondern 80 Milliarden, dass die Zinsen auf null gesenkt wurden usw. Das sind alles Verzweiflungsmaßnahmen, um ein System am Leben zu erhalten, das eigentlich schon längst tot ist.

Ist das dieselbe Geschichte, wie damals mit dieser Bad Bank, mit der Hypo Real Estate? Wenn also ein systemrelevantes Institut in Schieflage gerät, dann kann man jetzt diese EZB-Option nutzen?

Ganz genau. Es dient eigentlich dazu, um das System auf Biegen und Brechen am Leben zu erhalten, weil das System eigentlich aus sich selbst heraus nicht mehr funktionsfähig ist. Es muss ja immer verhindert werden, dass große Banken zusammenbrechen, denn jeder Zusammenbruch einer größeren Bank würde das System als Ganzes gefährden. Auf diese großen Banken laufen so viele Kreditausfallsversicherungen, am Derivatemarkt würde das einen riesigen Einbruch nach sich ziehen.

Wenn jetzt also die Deutsche Bank bedroht ist, dann wäre das für Deutschland als Land so schlecht, dass dann Deutschland mit Hilfe der EZB sagt: Wir pumpen dort Steuergelder rein, um sie zu retten?

Ganz genau. Die Deutsche Bank hat ein Derivatevolumen von etwa 65 Billionen US-Dollar, das übersteigt das deutsche BIP um das Achtzehn- bis Neunzehnfache. Wenn die Deutsche Bank zusammenbrechen würde, würde das gesamte Weltfinanzsystem zusammenbrechen. Deswegen muss die Deutsche Bank auf Biegen und Brechen am Leben erhalten werden, genauso wie andere Großbanken.

Man muss sich auch immer fragen: Wie sind die Verhältnisse zwischen Europa und den USA? Warum sind die USA auch daran interessiert, dass die EZB Banken in Europa am Leben erhalten kann? Das liegt daran, dass dieses Bankensystem so ineinander verflochten ist und dass auch so viele Kreditausfallversicherungen von amerikanischen Banken beispielsweise auf die Deutsche Bank abgeschlossen sind, dass JP Morgan und Goldman Sachs auf jeden Fall gefährdet wären, wenn die Deutsche Bank zusammenbrechen würde.

Deutschland ist ja sonst sicher nicht das Hauptland in Europa, wo solche staatlichen Rettungskredite angewandt werden. Wie sieht es in Ländern aus, die stärker von der Eurokrise betroffen waren, wie Irland oder Griechenland?

In Irland wäre das Bankensystem 2012 zusammengebrochen, wenn damals nicht die Irische Nationalbank einfach Staatsanleihen ausgegeben hätte. Sie haben damals die eignen Banken verstaatlicht, eine Bad Bank gegründet, da die ganzen schlechten, faulen Papiere reingetan, die nichtbedienbaren Kredite, und dann haben sie das Ganze finanziert, indem sie einfach Geld gedruckt haben. Es ist ein kompletter Wahnsinn und wird auf jeden Fall dazu führen, dass es irgendwann zu einer Hyperinflation kommen wird. Das große Glück, was diese Leute haben, ist, dass diese Hyperinflation bis heute nicht eingetreten ist, weil die Weltwirtschaft einfach stagniert. Wir leben seit 2008 in einem Zustand stagnierender und teilweise in Rezession befindlicher Weltwirtschaft.

Wieviel Geld ist denn da quasi durch die Hintertür bei der EZB im Umlauf?

Das kann niemand so genau sagen. Es wird von Summen gesprochen wie 500 Milliarden, es wird von höheren Summen gesprochen. Das kann niemand so genau sagen.

Sie hatten weltweite Rezession erwähnt. Ist diese Sache mit der EZB und diesem Anfa-Abkommen nun ein rein europäisches Phänomen?

Ganz sicher nicht, nein. Die Amerikaner haben auch schwarze Quellen, aus denen die Gelder der Regierung gespeist werden. Die Amerikaner haben den Exchange Stabilization Fund, der auch am Markt eingreift, der hilft, Banken zu retten und in den Gelder geflossen sind. Wenn z.B. irgendwo in der Welt Diktaturen zusammengebrochen wurden und Vermögenswerte konfisziert wurden. Da gibt es auch schwarze Kassen. Und die Anfa ist ja nichts anderes als eine schwarze Kasse der EZB und der einfüllenden Notenbanken. Vor den Augen der Öffentlichkeit wird da ungeheuer viel verheimlicht und das Ganze ist eigentlich deswegen notwendig, weil das gesamte Weltfinanzsystem 2008 am Ende war. Das ist damals nur von den Staaten über die Steuergelder gerettet worden, anschließend müssen diese Steuergelder wieder eingetrieben werden. Diese Steuergelder können nicht in der Höhe eingetrieben werden, in der sie eigentlich fällig wären, um Bankenrettung voll zu finanzieren. Und deswegen wird jetzt eingegriffen, bedingungslos Geld gedruckt und in den Geldumlauf gespeist.

Inflationäres Gelddrucken, schwarze Kassen, Bad Banks – das klingt eher nach panischen Versuchen, ein immer mehr durchdrehendes System zu stabilisieren. Kann das ohne Ende so weiter gehen?

Nein, es wird auf jeden Fall irgendwann zum Crash führen. Mit jeder Maßnahme, die jetzt durchgeführt wird, wird dieser Crash noch umfangreicher und noch schlimmer werden. Es wird immer mehr Geld reingepumpt und je größer diese Blasen sind, umso schlimmer wird das Platzen dieser Blasen nachher sein.

Aber wir sehen ja, wie es funktioniert. Im Moment ist es so, dass diese Maßnahmen tatsächlich noch greifen. Wir haben ja jetzt diese neue Gelddruckorgie der EZB, die am 1. April eingesetzt hat, und die Aktienkurse gehen wieder hoch. Aber irgendwann werden sie wieder in sich zusammenbrechen, irgendwann wird dieses System an seinem Ende ankommen. Das Problem ist ja, dass die Realwirtschaft nicht mehr in Gang kommt. Es wird ja alles den Leuten so verkauft: Wir pumpen dieses Geld in die Finanzkreisläufe, damit es irgendwann in der Realwirtschaft ankommt. Da kommt es nicht mehr an. Die Realwirtschaft stagniert, weil in der Realwirtschaft auch keine großen Gewinne mehr zu machen sind. Über Infrastrukturprojekte oder so können Firmen heute kein Geld mehr verdienen. Durch diese Nullzins-Politik ist es so, dass selbst Pensionsfonds und Versicherungen da reingetrieben werden, an den Finanzmärkten zu spekulieren. Die Risiken im System werden auch immer größer.

Interview: Armin Siebert

http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20160408/309043194/ezb-geheimabkommen-anfa.html

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Gruß an die Steuerzahler

Der Honigmann

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Für diese Dokumentation wurden auf der ganzen Welt über zehn Jahre recherchiert.

Der Originalfilm ist fast drei Stunden lang. Neuste Fakten über die Pyramiden, die wir aus der etablierten „Wissenschaft“ anders kennen.

Der Macher des Videos empfiehlt, sich unbedingt die volle Version des Films anzuschauen.

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Gruß an die Dokumentarier
Der Honigmann
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Kurzfassung:  Der Antichrist wird heute sehr oft als ein blutrünstiger Christenvervolger in der Endzeit erwähnt. Und das ist er auch mittels seines NWO-Konstrukts, ISIS  in Nahost zur Zeit.

In der Bibel wird die Bezeichnung Antichrist nur in den 1. und 2. Johannes-Briefen verwendet.
In der Regel wird die Bezeichnung intuitiv, aber unbegründet, auf das rote Tier in der Offenbarung 13 und 17 übertragen.

Ob das zulässig ist, ist zweifelhaft. Viele Forscher meinen, dass die Offenbarung keine Endzeit-Prophetie ist, sondern eine Propagandaschrift, die um das Jahr 90 A.D. entstand, um den Christen in Kleinasien dazu zu drohen, sich weitherhin nicht der nicht-christlichen Gesellschaft anzuschliessen. Ausserdem sollte sie wohl die Christen, die unter der 2. grossen Christenverfolgung unter Kaiser Domitian litten, im Vesprechen der sehr baldingen Wiederkunft Christi zum Ausharren stärken und ermutigen.

Es gibt vieles in der Offenbarung, die einen skeptisch stimmt – sogar Desinformation erahnen lässt.
Ist die Offenbarung das Werk des Antichristen schon vor 1900 Jahren? Verwirren tut sie allemal – und das ist nicht die Art Christi.
Aber noch ist der Antichrist nicht am Ziel: Er tut sein teuflischstes, um die letzten Überreste der Lehre Christi auszurotten. Denn er will nicht akzeptieren, dass die Schlacht um die Welt auf Golgatha entschieden wurde.

Es gibt schon einen zweiköpfigen Antichristen: Die Jesuiten/die Rothschild-Dynastie.
Die Menschen im Westen sind heute meistens Atheisten. Aber diese Illuminaten und ihre Freimaurer-Gefolgsleute sind zutiefst satanistisch/luziferisch religiös.

Daher tun sie etwas sonst Unverständliches: Durch ihren rechten Arm, George Soros, der Vordenker hinter allen Revolutionen (Färbigen, dem Arabischen Frühling, Occupy Wall Street, Ferguson-Krawallen usw. In den letzten 10 Jahren – und nun auch hinter der muslimischen Masseneinwanderung) kaufen sie die georgische Kirche auf!

Warum? Die christlichen orthodoxen Priester haben vor dem offensichtlichen Satanismus in der EU gewarnt. Nun arrangiert Soros ”Ausbildungskurse” für die georgischen Priester, unterzieht sie einer Gehirnwäsche (mit Bestechung auch?), damit sie bei jeder Gelegenheit ihren Gemeinden raten, für den EU-Anschluss einzutreten – obwohl Soros soeben gesagt hat, die EU stehe am Rande des Zusammenbruchs. Vorläufig sind 1,700 Priester so auf rechte Wege geleitet worden!

Gleichzeitig bemüht sich der satanistische Papst Franziskus – sein schwarzer Papst ist vielleicht der Oberbefehlshaber der NWO –  darum, der Oberste Priester der synkretischen Eine-Welt-Religion zu werden, wozu Shimon Peres, ehemaliger Israel-Präsident und Vertreter der Königsloge der Freimaurer, B´nai B´rith, ihn aufgerufen hat. Es hilft, dass er öffentlich das Handzeichen der Satanshörner zeigt und in der nächsten Woche Lesbos besuchen will, um dafür zu demonstrieren, dass seine lieben Brüder (Neuer Kathol. Kathechism. Art. 841 macht Christus überflüssig) , die Muslime, nicht in die Türkei zurückgeschickt werden. Denn dort ist es genau so unsicher für Muslime, wie es künftig für Europäer in seinem muslimischen Europa sein wird!
Das schafft Good-Will. Qua seiner Interfaith-Bewegung hat er schon diesen Rang inne – und ist somit der Haupt-Antichrist unserer Zeit mit Stütze seines Zwillings, der Rothschild-Dynastie.
Aber auch dieser Antichrist entspricht nicht der Beschreibung in der Offenbarung.

Gleichzeitig mit dieser antichristlichen Eine-Weltregierung Rothschilds und Eine-Welt-Religion des Papstes sorgt der Nachkomme Mose, der britische Ministerpräsident, Cameron, für Abschaffung der christlichen Redefreiheit, die er ”nicht-gewalttätigen Extremismus” nennt,  und ganz besonders über die Sünde, ein Tabu-wort in der EU, wo die Sünde heilig ist (Frankisten-Satanismus). Er tut es auch, um seine eigenen schmutzigen Affären zu verbergen.

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Viel wird in diesen Zeiten vom “Antichristen”, dem grossen Christenverfolger der Endzeit gesprochen.
Der Antichrist ist ein Titel, der vielen historischen Personen zugeschrieben wurde: Die römischen Kaiser Nero, Domitian, Napoleon, Hitler und Stalin, Obama waren einige weitere Kandidaten.

Die Bibel erwähnt nur das Wort “Antichrist” in den Johannes-Episteln 1 und 2.

Ist paradoxerweise schon das Buch der Offenbarung des Johannes das erste Schreiben des Antichristen?
Die Sprache darin  ist sicherlich nicht der Stil des Apostels Johannes, der  von seinem Evangelium und Briefen bekannt ist. Forscher glauben nicht, dass es der Apostel war, der die Offenbarung geschrieben hat. Viele meinen, dass es gar nicht um die Endzeit geht – sondern sich auf die Mitwelt bezog.

Wikipedia: Fast jeder Vers spielt auf oder ist ein Echo älterer Schriften. Mehr als die Hälfte der Referenzen stammen aus Daniel, Hesekiel, Psalmen und Jesaja, wobei Daniel die größte Zahl im Verhältnis zur Länge hat, und Ezekiel steht als der einflussreichste hervor. Der Autor war eindeutig oft von der griechischen version des AT beeinflusst. Er verbindet sehr häufig mehrere Referenzen.

Die aktuelle Ansicht ist, dass die Offenbarung im Rahmen eines Konflikts innerhalb der christlichen Gemeinschaft Kleinasiens darüber, ob man sich mit  der weit größeren, nicht-christlichen Gemeinschaft engagieren sollte oder nicht: Die Offenbarung lehnt jene Christen ab, die eine Übereinkunft mit der  Gesellschaft erreichen wollten.
Die Offenbarung war das letzte Buch, das im christlichen biblischen Kanon akzeptiert wurde, weil die ketzerische Sekte der Montanisten sich darauf  verliess und Zweifel wurde über ihr Jüdischsein und die Urheber erhoben. Sie wurde erst  im Jahr 419 Teil des Kanons.

Daneben gab es die 2. große Verfolgung der Christen unter Kaiser Domitian. Die Offenbarung sollte offensichtlich auch die leidenden Christen zum Ausharren stärken,  denn Christus würde sehr bald kommen – Domitian wurde für das  in den Kapiteln 13 und 17 beschriebene  rote Tier gehalten, das über Roms 7 Hügeln regierte.

Martin Luther nannte die Offenbarung “weder apostolisch noch prophetisch”. Noch 2015 bleibt sie der einzige Teil  des Neuen Testaments, der in der Göttlichen Liturgie der Ostkirche nicht gelesen wird, wenn auch katholische und protestantische Liturgien sie aufnehmen.

antichrist-gorbachevDas Problem ist, dass der Antichrist mit dem roten Tier in der Offenbarung 13 und 17 identifiziert wird, dem die Zahl von 666 im Buch der Offenbarung (13.18) zugeschrieben wird. US-Ingenieur  Robert Faid berechnete, dass die Zahl 666 nur auf Mikhail Gorbatschow passt.

Ich wusste vorher nichts von  Faid, aber zu einer Zeit, glaubte ich auch, dass Gorbatschow der Antichrist sei, denn: Die ganze Erde folgte ihm und bewunderte ihn (mit Ausnahme der Russen), weil er die Sowjetunion auflöste  (Ihm wurde befohlen, das  zu tun durch die  Rothschild-Agenten, David Rockefeller und Henry Kissinger der Trilateralen Kommission).
Gorby war der 8. Erste Parteisekretär (der eigentliche Inhaber der Macht) der Sowjetunion, deren Partei-Farbe scharlachrot war, wie in Off. 17 beschrieben. Sein Vorgänger, Tschernenko, hatte auch, wie beschrieben, die kürzeste Zeit im Amt von ihnen allen. Gorby herrschte über 7 Staaten des Warschauer Pakts. Er war der politisch reinkarnierte Lenin, dessen NEP Gorbatschows Perestroika und Glasnost war – und Gorby verehrt Lenin.

Gorby war der einzige der Acht, der noch am Leben die Macht verlor. Dann kam eine neue Linie der russischen Herrscher: 1. Jeltsin und 2. Putin.
Laut Off. 13, belebt ein Lamm mit 2 Hörnern ( erklärtermassen sind dabei 2 Herrscher gemeint), das den 8. Herrscher der Scharlach-Linie wiederbelebt werde,  und ihm werde grosse  Macht gegeben, damit er das reichste Land, das die Welt je gesehen habe,  – die Letzte der Großmächte (Babylons) – innerhalb von 1 Stunde abbrennen könne.
Aber Putin hat Gorbatschow nicht wieder Macht gegeben und wird es nie tun. Denn Gorby hasst scheinbar Putin – und Gorby ist zu alt und krank. Jedoch, in der Weltgeschichte hat keine Person je der Beschreibung der Offenbarung so entsprochen wie Gorby.

Ich bemerkte auch, dass in Off. 9 die 200 Mio. Monster die Farben der deutschen Flagge rot, schwarz und gelb tragen – und dass die Zahl der Zahl der Achsenmächte im 2. Weltkrieg entspricht.

Seit dem Beginn der Offenbarung ist Rom sowohl zum  roten Tier als auch der reichen Hure gemacht worden. Rom solle also absurderweise  Selbstmord begehen indem sie sich selbst sich innerhalb einer Stunde abbrennen werde.

Dies zeigt, wie trügerisch dieses Buch ist. Es ist ausweichend:
1) Was gesagt wurde,  bald  geschehen zu werden, ist 1900 Jahre später nicht geschehen.
2) Während Christus deutlich sprach und nicht misszuverstehen war, ist die Offenbarung voller unverständlicher Symbolik und möglicherweise Desinformation – hat viele Christen in die Irre geführt. Dies ist nicht die Politik Christi – sondern seines Gegners.
3) In Off. 10: 6 schwört ein Engel “bei ihm, der von Ewigkeit zur Ewigkeit lebt”, obwohl Jesus untersagte, überhaupt zu schwören – und vor allem bei Gott zu schwören. Also hier ist ein ungehorsamer Engel – und warum verwendet er eine Umschreibung anstelle des Wortes Gottes, wenn er absolut schwören müsste?
4) Jesus befiehl uns, nach seinen Regeln zu leben – oder bestraft zu werden (Matth 25). Die Offenbarung besagt so etwasnur peripherisch in 20:12  – sonst nur: Off. 22:  18 “Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: So jemand dazusetzt, so wird Gott zusetzen auf ihn die Plagen, die in diesem Buch geschrieben stehen. 19 Und so jemand davontut von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott abtun sein Teil von Holz des Lebens und von der heiligen Stadt, davon in diesem Buch geschrieben ist”. D. h Wenn man die unverständlichen Worte/Symbole der Offenbarung  falsch interpretiert, werde man bestraft (auch wenn man den Geboten Jesu folgt). Dies ist nicht die Botschft Jesu.
5) Da das Buch unverständlich ist, hinterlässt es nur Unsicherheit und Angst – und niemand kann davon profitieren. Also, was ist sein Zweck – abgesehen von Propaganda für die ersten Christen, die Christi schnelle Wiederkunft und Strafe/Belohnung verspricht?
6) Denn die Offenbarung ist eine lange Drohung – im Gegensatz zu den Evangelien mit ihren Trost und Hoffnung.
7) Auch nicht kann ich die Millennium-Lehre der Offenbarung verstehen.
In Matth 24, ereignet sich  die Wiederkunft  Christi in seiner Herrlichkeit mit seinen Engeln zu einem Zeitpunkt, wenn die Menschheit dabei ist,  sich selbst auszulöschen – und dann folgt der Tag des Jüngsten Gerichts (Matth.25: 31). Hier ist nicht von  Christi 3. Kommen die rede, nur: 31 “Wenn aber des Menschen Sohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle heiligen Engel mit ihm, dann wird er sitzen auf dem Stuhl seiner Herrlichkeit, 32 und werden vor ihm alle Völker versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden.” – und dann folgt das Urteil. Keine Erwähnung über dieses Urteil nach weiteren 1000 Jahren und kein Harmageddon als der Krieg, der in Lukas 21 beschrieben wird,  bevor Christus kommt.
8) Während Christus grossen Wert darauf legte, 12 Zeugen von seinen Werken und Worten zu haben – gibt es keine Zeugen vom Wahrheitsgehalt der Offenbarung, eben so wenig wie von Jakob Lorbers antichristlichen Aussagen oder vom Koran. Dies ist nicht Jesu Methode.

Schrieb der Antichrist dies bereits vor 1900 Jahren?

mouton_rothschild_1966Meine Überlegungen können richtig oder falsch sein. Es ist schon ein großer Antichrist im Spiel – und seine Farbe ist scharlachrot: Rothschild. “Und sie (die ganze unwissende Welt) beteten den Drachen an, der dem Tier die Macht gab, und beteten das Tier an und sprachen: Wer ist dem Tier gleich, und wer kann mit ihm kriegen?” (Off. 13:4).

Alexander-great-hornsMan merke sich die Hörner dieses Hammels
rechts. Sie sind das Symbol Alexanders des Großen (Münze links) – das Symbol der Weltherrschaft und daher ein großes Tier in der Freimaurerei

magen-davidRothschilds sind frankistische Satanisten (“Die heilige Sünde”) und haben einen Pakt mit Luzifer unterzeichnet, um ihnen die  Weltherrschaft zu geben.

Rechts: Die Familie Bauer hat ihren Rothschild-Namen vom Schild der Roten Fahne, die das Emblem der revolutionär-gesinnten Juden in Osteuropa war und am Hause von Mayer Amschels Vater  in der Judengasse 148 in Frankfurt a. M. hing,  angenommen. Andere meinen, die rote Farbe stamme von der Verbindung zum Vatikan/Kardinälen (siehe unten).
Das Hexagramm  ist ein Saturn/Satan-Symbol.

saturn_001Links: NASA-Satelliten haben eine  Hexagon-Struktur am Nortdpol  des Saturns entdeckt – man hat keine Ahnung, was das ist.

Die jüdischen Rothschilds haben auch einen Pakt mit den revolutionären Jesuiten / Rosenkreuzern, die den Illuminaten- Orden  durch den Jesuiten Adam Weishaupt  stiften liessen. Im Jahr 1782 übernahm dieser Orden den Befehl über die Freimaurer-Logen weltweit. Die Illuminaten wurden am 1. Mai 1776 ins Leben gerufen – vor 240 Jahren.

Ihr Ziel ist die “Neue Weltordnung“, ein alter satanischer talmudischer Plan, die Welt zu regieren

George Soros ist Rothschilds unermüdlicher Promotor des Illuminaten-Plans.
Soros und seine  Open Society kämpfen für die Öffnung aller Länder für ungehinderte Plünderung durch die Konzerne seines Herrn, Rothschild. Unwillige Länder seien  geschlossene”Schurkenstaaten”  und sind überfällig, mit Rothschilds US-Militär überfallen zu werden. Soros ist der Mann hinter dem Arabischen Frühling und jeder Revolution in den letzten 10-15 Jahren, z.B. den farbigen Revolutionen, einschließlich der Weißen Revolution in Russland. Er ist der Planer und Zahlmeister hinter der muslimischen Masseneinwanderung nach Europa. Er ist der Mann hinter der Occupy Wall Street und den Ferguson-Krawallen und was Ihnen noch einfällt.

Die Interfaith Bewegung, und hier des Papstes ist der  deutlichste Beweis für das Gleiten in die Fusion aller Religionen in eine satanische Eine-Welt-Religion.
Papst Franziskus hat das Angebot erhalten, deren  Oberster Priester zu werden, und zwar von Israels ehemaligem Präsidenten, Shimon Peres, (aus dem König der Freimaurer-Logen, der B’nai B’rith)! Sie können hier sehen, wie die katholische Kirche Teil  – wenn nicht die Urheberin – der NWO  ist. Und kein Wunder, da sie im Jahr 1963 Satan als sein Oberhaupt  inthronisierte.

pope-francis+Cardinal-Philippines_Folglich wird der Papst seine lieben muslimischen Migranten-Brüder auf Lesbos nächste Woche besuchen, um dafür zu agitieren, die muslimischen Flüchtlinge nicht in die Türkei zurückzuschicken. Denn der Islam sei nicht sicher genug für Muslime – aber gut genug für Europäer in der Zukunft! Der Jesuiten-NWO Papst will auch Europa islamisiert sehen. Denn die Rothschilds und die Jesuiten sind untrennbar mit einander verwoben.

Ein muslimischer Imam  wurde eingeladen, um  im Vatikan Garten zu Pfingsten 2014 “dem einen Gott”, Allah, zu dienen.  Denn der Papst hat keine Probleme, Jesu Christi Vater als den sohn-losen Allah (Sura 112:3), der alle töten will (sura 9:5), die sagen, er habe einen Sohn, zu sehen. Dem Imam wird nachgesagt, Allah um moslemischen Sieg über die Ungläubigen gebetet zu haben. Der  künftige Chef  des Imams wird dieser antichristliche  Jesuit,  Franziskus, sein, dessen Wappen voller  heidnischer Symbole ist – mit keinem einzigen christlichen Symbol. Evangelische Pfarrer predigen  die Lehre Christi nicht.

Die EU ist ein Projekt des US Council on Foreign Relations – gegründet vom jüdischen Jesuiten und Rothschild-Agenten, Mandell House, sowie Rothschilds US-Banker, JP Morgan, und dem Rockefeller / Rothschild Syndikat – auch Gründer der FED –  über seine CIA.

Nun kauft Soros die Kirche Georgiens für  die Fusion mit den NWO-EU-Kirchen auf,
The New American 4 April 2016: Der Plan für das, was Soros und andere eine neue Weltordnung nennen, verlangt, dass alle Nationen sich einer Regionalregierung unterwerfen, die den globalistisch gesteuerten Vereinten Nationen dienstbar sein wirde. Globalisten-Apparatschik Henry “Neue Weltordnung” Kissinger erklärte es in seinem kürzlich erschienenen Buch, Weltordnung: “Das heutige Streben nach Weltordnung [Weltregierung] wird eine kohärente Strategie erfordern, ein Konzept der Ordnung [Landesregierung] in den verschiedenen Regionen zu etablieren und diese regionalen Ordnungen [Regierungen] zu einander zu beziehen”, schrieb er. Soros stimmt offenbar zu.

sorosBillionär-Globalist George Soros hat ein neues Ziel: Kirchen und Pastoren in der Nation von Georgia, die sich Sorgen über die Aufgabe ihrer Zukunft an die Europäische Union machen, die gleiche EU, von der Soros, ein erklärter Atheist,  vor kurzem sagte, sie stehe a “kurz vor dem Zusammenbruch.

Die Soros-finanzierte AstroTurf hat etwas entwickelt, was die Soros-Propaganda ein “Ausbildungsprojekt” nennt. Dieses Projekt steigere angeblich die  “Bewusstheit über den EU-Integrationsprozess in Georgien unter Gemeinde-Ebene-Priestern und kirchen-bezogenen Lehrern.

Seit 2014 haben rund 1.700 Priester und kirchenbezogene Lehrer Soros´ Gehirnwäschen-Sitzungen besucht, die Lügen über die EU präsentieren. “Predigten, Bekenntnisse, Gruppen-Pilgern und gesellschaftliche Veranstaltungen wie Hochzeiten und Beerdigungen bieten den Priester alle Möglichkeiten, ihr Wissen zu teilen.”

“Wenn es darum geht,  unsere Kultur und Einzigartigkeit  zu respektieren, unter der Voraussetzung, dass wir  auch sie respektieren, wovor dann Angst haben?” sagte Priester   Giorgi Gogesashvili  über die EU, nachdem er an “fruchtbaren” Ausbildungs-Sessionen mit der Soros-Gruppe teilgenommen hatte.

In der realen Welt hat die EU natürlich Steuergelder auf die radikale Abtreibungslobby und allerlei antichristliche Projekte gesprüht sowie die Redefreiheit unterdrückt – sogar ist Reden von der Sünde eine “nicht-gewalttätig-extremistische”, straffällige Handlung!
gaysRespect vor den Rechten Homosexueller  ist ein Kriterium für die Mitgliedschaft in der EU

Neben Soros ist ein großer Teil der Propaganda für georgische Priester von den EU-Regierungen finanziert, die traditioneller Ehe rabiat gegenüberstehen und sogar so weit gehen, wie Menschen, die die biblische Sicht zum Ausdruck bringen, dass homosexuelle Handlungen eine Sünde sind, einzusperren . Die georgische orthodoxe Kirche ist eine sehr wichtige Spielerin in der georgischen Gesellschaft

Natürlich sind Soros´Pläne,  christliche Kirchen und Bewegungen zu kooptieren, nicht auf Georgien beschränkt,

In den Vereinigten Staaten hat dieser radikale Etatismus-Verfechter Millionen Dollar auf “christliche” Bewegungen gesprüht, um offene Grenzen, Abtreibung, Homosexualität, Globalismus, Etatismus und anderen anti-christlichen Extremismus zu fördern. Er hat auf die wilde kommunistische Partei-Diktatur in China, die Christen gnadenlos verfolgt, als Führerin der “Neuen Weltordnung verwiesen.

Wir sind so weit heruntergekommen , dass christlicher “nicht-gewalttätiger Extremismus”, d.h. die Wahrheit über die NWO (insbesondere Reden von Sünde) zu sagen,  gem. dem britischen Premierminister, David Cameron, straffällig sei.
Dies ist die Rede des Antichristen. Und der Antichrist ist Cameron’s Nachbar in der Londoner City. Cameron ist ein Stammesgenosse seines Nachbarn, Rothschild, und führt seine Herkunft auf Moses zurück!
Sein immenses Familienvermögen – zum Teil in Panama versteckt – wurde von seinem jüdischen Ururgroßvater durch Opiumhandel gemacht. Seine Mutter hat ein Mitglied der Astor- Illuminaten-Familie geheiratet  (Daily Mail 6 April 2016) , deren fabelhaftes jüdisches Familien-Reichtum auch auf Opiumhandel beruhte. Darum nennt Cameron die Wahrheit “nicht-gewalttätigen Extremismus” und “Verschwörungstheorie”: um seine peinlichen Geheimnisse zu verbergen.

In Epheser 5.11 drängt Paulus die Bibel Christen:  “11 und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, strafet (“tadelt” – King James Bible) sie aber vielmehr. 12 Denn was heimlich von ihnen geschieht, das ist auch zu sagen schändlich. 13 Das alles aber wird offenbar, wenn’s vom Licht gestraft wird”.

Das ist das irdische Los des Antichristen und seinen Gefolgsleuten bis zu ihrer endgültigen Vernichtung.

http://new.euro-med.dk/20160407-das-240-jahrige-jubilaum-des-antichristen-aufkauf-der-kirche-von-georgien-fur-seinen-eu-luciferianismus.php

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….Soros ist natürlich kein Atheist im herkömmlichen Sinne, sonder der Oberste der Scientologen Europas – aber vielleicht ist das das Gleiche.

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Gruß an die, die an die Natur glauben

Der Honigmann

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Thomas Galli ruft dazu auf, Gefängnisse abzuschaffen. Verblüffend ist dabei, dass der Aufruf von einem Gefängnisdirektor kommt. Der Chef der JVA Zeithain in Sachsen hat ein Buch geschrieben, in dem er an besonders eindringlichen Beispielen die Sinnlosigkeit des Gefängnissystems beschreibt. Sputnik sprach mit dem Autor.

Herr Galli, wenn man Ihr Buch nicht gelesen hat, klingt Ihre These, Gefängnisse abzuschaffen, schon ziemlich steil. Wie erklären Sie den Menschen auf der Straße, wie Sie das meinen?

Ich denke, wir müssen uns bewusst machen, was wir mit Gefängnissen erreichen wollen und was wir faktisch erreichen. Das Hauptziel vom Gefängnis sollte ja sein, dass wir die Kriminalität zumindest reduzieren. Ich bin jetzt im Laufe meiner fünfzehnjährigen Tätigkeit im Strafvollzug zu der Überzeugung gekommen, dass wir mit dem Gefängnis Kriminalität nicht reduzieren können, sondern sie teilweise sogar im Gegenteil erhöhen.

Was wären denn Alternativen der Bestrafung?

Als Alternativen für Straffällige würde ich verschiedene Strafformen vorschlagen, die aus meiner Sicht geeigneter und sinnvoller als eine Freiheitsstrafe wären. Insbesondere gemeinnützige Arbeit, oder aber auch, dass man Straftäter verpflichtet, einen Teil ihrer Arbeitskraft dazu zu verwenden, Strafzahlungen an die Opfer zu leisten. Das wären Dinge, die für die Opfer und die Allgemeinheit sinnvoller wären, weil sie weniger kosten würden und dies auch die konkreten Straftäter weniger aus der Gesellschaft ausschließen und an den Rand der Gesellschaft drängen würde, was sie letztendlich nur gefährlicher macht.

Würden sich die Straftäter nicht ins Fäustchen lachen oder einfach abhauen?

Wenn ein Straftäter verpflichtet wird, vielleicht sogar über Jahre gemeinnützige Arbeit zu leisten, ist das für den Betroffenen vielleicht sogar noch eine härtere Strafe als ein Freiheitsentzug. Dazu würde die Strafe auch einen Sinn haben. Der Sicherungsgedanke ist ja sowieso relativ. Wir lügen uns letztendlich in die Tasche, wenn wir sagen, die Allgemeinheit ist sicher vor Straftätern, wenn sie im Gefängnis sind. So gut wie jeder Gefangene wir irgendwann wieder entlassen und was hat die Gesellschaft davon, wenn er jetzt drei, vier oder fünf Jahre weggesperrt ist und danach gefährlicher ist als vorher. Bei diesen ambulanten Maßnahmen, die ich vorschlage, könnten wir natürlich auch einen gewissen Sicherheitsgedanken verwirklichen. Durch elektronische Fußfesseln zum Beispiel, wo man jederzeit nachvollziehen könnte, wo derjenige sich aufhält. Dadurch wäre eine Flucht, oder ein Sich-Entziehen auch unmöglich.

Gibt es international Erfahrungen mit Alternativen zum Gefängnis?

Es gibt international verschiedene Ansätze, wobei man auch sagen muss, dass wir in Deutschland schon relativ weit sind. Die skandinavischen Länder sind noch um einiges weiter, die arbeiten zum Beispiel viel stärker mit offenem Vollzug, auch für Schwerstkriminelle. Die Straftäter müssen dort letztendlich nur über Nacht ins Gefängnis kommen. Sie arbeiten auch mehr mit elektronischen Fußfesseln. Laut den wissenschaftlichen Daten dort, sind die Rückfallquoten wesentlich geringer. Der Erfolg gibt diesen Ländern also Recht.

Eine Nacht im Gefängnis kostet den Steuerzahler so viel wie eine Übernachtung in einem 4-Sterne-Hotel. Warum ist das so teuer? 

Gefängnissysteme sind riesige bürokratische Apparate, mit all den Kosten, die damit verbunden sind. Nicht nur die baulichen Kosten, sondern natürlich auch Kosten für das Personal. Letztendlich werden die Gefangenen ja rundum betreut – im medizinischen, psychologischen und therapeutischen Bereich. Da fallen ungeheure Kosten an. Man rechnet im Durchschnitt 100 Euro pro Gefangenem pro Tag. Dabei sind die Kosten für die allgemeine Justiz, also Gericht und Staatsanwaltschaft, noch gar nicht mit eingerechnet. Bundesweit kostet der Strafvollzug einige Milliarden Euro jedes Jahr.

Man kann davon ausgehen, dass Gefängnisse nicht von heute auf morgen abgeschafft werden. Was würden Sie also in den bestehenden Strukturen ändern?

Solange es Gefängnisse und Strafvollzug gibt, müssen wir die Anstalten mit viel mehr Ressourcen ausstatten. Die Arbeit ist für die Bediensteten unglaublich schwer und mit einem hohen Stresspotential verbunden. Für diese Arbeit gibt es aber sehr wenig gesellschaftliche Anerkennung. Bei der Anerkennung von Berufsbildern landen die Bediensteten von Gefängnissen meist ganz hinten.

Ein Gefängnisaufenthalt ist nach wie vor ein Stigma. Ich kenne Leute, die würden mit jemandem, der im Knast war, nicht einmal mehr reden. Selbst, wenn sie vorher befreundet waren. Wie steht es um die Reintegration?

Das ist einer meiner Hauptkritikpunkte am System. Wir sagen ja immer nach außen, dass wir die Leute resozialisieren und reintegrieren, aber faktisch ist es das Gegenteil. Es ist genau, wie Sie sagen: Jemand, der eine Freiheitsstrafe verbüßt hat, trägt diesen Makel lebenslang mit sich rum. Und oft ist der Makel der Freiheitsstrafe noch größer als der Makel der Tat, da heißt es dann: Das ist jemand, der hat fünf Jahre Knast hinter sich. Ginge mir übrigens genauso, wenn ich Arbeitgeber wäre. Wenn ich mehrere Bewerber hätte und sehen würde, dass derjenige fünf Jahre gesessen hat, dann würde ich auch den anderen nehmen. Ich denke, das ist ein ganz normaler menschlicher Prozess. Wir müssen es uns auf gesellschaftlicher Ebene bewusst machen, dass, wenn wir die Leute wegsperren, wir es ihnen noch mehr erschweren, sich zu integrieren. Sie haben dann noch weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt, werden noch weiter an den Rand der Gesellschaft gedrängt und werden damit noch gefährlicher.

Aber die ganz harten Jungs sollen schon weggesperrt bleiben, oder?

Ja. Von den über 60 000 Inhaftierten in Deutschland gibt es aus meiner Sicht vielleicht höchstens ein paar Hundert, die wirklich sehr gefährlich sind. Das sind beispielsweise Menschen, die mehrere Kinder sexuell missbraucht und umgebracht haben. Momentan müssen diese Menschen über Jahre und Jahrzehnte therapiert werden, damit sie irgendwann entlassen werden können, obwohl jeder Insider weiß, dass diese Therapie letztendlich wirkungslos ist.

Inwieweit funktioniert denn überhaupt das Wegsperren? Werden die Straftäter wirklich daran gehindert, ihre krummen Deals weiterzumachen?

Es ist ein Irrglaube zu meinen, dass innerhalb vom Gefängnis nur Recht und Gesetz gilt. Menschen, die zum Beispiel mit Drogen handeln wollen, die haben es im Knast sogar noch ein Stück besser, weil die Gewinnspannen im Knast viel größer sind als draußen. Auch Leute, die sich in mafiösen Strukturen zusammenschließen, um zu erpressen und unter Druck zu setzen, können das im Gefängnis machen. Das sind alles Dinge, die man natürlich versucht, als Vollzugsverwaltung zu unterbinden. Man kann sie ein Stück weit reduzieren, aber niemals unterbinden.

Ihr Buch ist nicht in erster Linie ein Sachbuch, sondern Sie erzählen auch Geschichten von einzelnen, spektakulären Fällen. Warum haben Sie diesen Weg gewählt?

Es ist natürlich so, dass diese spektakulären Fälle für die Leser interessanter sind. Ein Stück weit sollen mit dem Buch ja auch philosophische Grundfragen gestellt und zum Nachdenken angeregt werden. Da geht es vor Allem um Fragen wie Schuld. Was ist Schuld? Funktioniert Schuld und Vergeltung? Was ist Strafe? Diese philosophischen Grundfragen kann man aus meiner Sicht am besten anhand von schweren Fällen stellen.

Herr Galli, müssen Sie jetzt nach der Buchveröffentlichung um Ihren Job fürchten?

Ich denke nicht, dass ich in rechtlicher Hinsicht um meinen Job fürchten müsste, denn ich mache juristisch nichts falsch. Natürlich wird es aber atmosphärisch immer schwieriger, innerhalb vom Vollzugssystem weiter zu arbeiten, weil manche Kollegen das ein Stück weit als Nestbeschmutzung und Kritik an ihrer Arbeit verstehen. So ist es aber überhaupt nicht gemeint. Ich möchte auf einer übergeordneten Ebene eine Diskussion anstoßen, dass man anfangen könnte, darüber nachzudenken, ob man nicht perspektivisch andere Möglichkeiten findet, als das Gefängnis. Natürlich ist es innerhalb so eines Systems dann relativ schwer, weiter zu machen, sodass es momentan noch offen ist, ob ich wieder in den Vollzug zurückkomme.

Das ist die Frage, ob Sie das nach der Elternzeit dann überhaupt noch wollen. Sie haben ja selbst auch Erkenntnisse aus dem Buch gewonnen, da gäbe es zwei Möglichkeiten: Sie verweigern sich oder Sie versuchen, etwas zu ändern. Wie realistisch ist das?

Es ist eben so, dass man innerhalb vom System mit seinen Reformgedanken sehr schnell an Grenzen stößt. Indem ich diese Sachverhalte diskutiere, habe ich mich ein Stück weit außerhalb des Systems gestellt, weil es innerhalb des Systems überhaupt nicht möglich ist. Wenn ich nur das sagen würde, was vom Ministerium gewollt ist, dann würde ich ganz andere Stellungnahmen abgeben. So sage ich alles, wie ich es sehe. Das ist eben der Konflikt. Entweder man sagt, man will dort weitermachen, um zumindest in einem gewissen Rahmen etwas verändern zu können. Oder man sagt für sich selbst: Man wird eh nichts Wesentliches verändern können, weil man trotzdem in der Hierarchie und im System ist. Das ist der Konflikt, in dem ich mich gerade befinde und wofür ich noch keine rechte Lösung weiß.

„Die Schwere der Schuld“ von Thomas Galli ist im Verlag „Das Neue Berlin“ erschienen.

Interview: Armin Siebert

http://de.sputniknews.com/gesellschaft/20160407/309031964/schwere-schuld-gefaengnisse.html

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Gruß an die unschuldig Einsitzenden

Der Honigmann

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Epoch Times,
Die gewaltbekannten revolutionären Garden der Berliner Autonomen Antifa wollen in diesem Jahr weder an der 1. Mai-Demo noch am Kreuzberger MyFest teilnehmen. Dies sei ihnen zu viel Spektakel und zu wenig Revolution. Sie haben für diesen Tag andere Pläne und Ziele in der Bundesrepublik im Auge, unter anderem den AfD-Bundesparteitag in Stuttgart am 30. April.

Foto: Screenshot/Youtube
 Für Berlin könnte das in diesem Jahr Randalefreiheit bedeuten. Auch die Berliner Polizei dürfte begeistert sein: Wir werden das natürlich bei unserer Lage-Einschätzung für diesen 1. Mai berücksichtigen, so Polizeisprecher Stefan Redlich.
 Die szenebekannte Webseite Indymedia veröffentlichte entsprechende Mitteilungen. 2011 wurde die Internetplattform vom Verfassungsschutz als ein von Linksextremisten verstärkt genutztes Internetportal bezeichnet [BMI 2011/S. 200], schreibt Wikipedia.

Angriff auf AfD-Bundesparteitag in Stuttgart

Für den 1. Mai kündigte das Portal Folgendes an: An das Mai-Spektakel: Revolution ist mehr als 18.00 Uhr in Kreuzberg Bier trinken. Aus diesem Grund: Am 30. April nach Stuttgart und den AfD-Parteitag angreifen!

Auf „linksunten.Indymedia“ wird dazu aufgerufen, die rassistische Zusammenkunft am 30. April in Stuttgart zu verhindern. Unter anderem heißt es dort: „Dass wir es uns nicht gefallen lassen, wenn rechte möchtegern-Rebellen, Rassisten, Sexisten und Verfechter weiterer Verschärfung der kapitalistischen Ausbeutungsverhältnisse in Stuttgart tagen und ihr menschenverachtendes Programm beschließen, liegt auf der Hand.“

Mobilisierung gegen Neonazi-Aufmarsch in Plauen

Außerdem mobilisieren die Autonomen bundesweit gegen einen geplanten rechten Aufmarsch in Plauen. Antifa-Gruppierungen aus ganz Deutschland kündigten massiven Widerstand an. Auf Indymedia hieß es dazu: Am 1. Mai nach Plauen und den Naziaufmarsch zum Desaster machen, so die Ankündigung.

In Plauen, Sachsen, wollen Mitglieder der rechtsextremen Kleinstpartei „Der III. Weg“ [siehe BfV] den wohl größten Neonazi-Aufmarsch seit Jahren veranstalten, schreibt die „BZ Berlin„. Dazu habe sich die von ehemaligen NPD-Mitgliedern gegründete Partei Verstärkung aus England, von der rechtsradikalen Jugendbewegung „National Action“, geholt, so das Blatt. (sm)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/statt-1-mai-randale-in-berlin-antifa-will-afd-bundesparteitag-in-stuttgart-angreifen-a1319936.html

Gruß an die Ordnungshüter

Der Honigmann

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Kurzfassung: Es scheint, als ob es in den Medien und unter ”Politikern” nach dem Silvester-Skandal in Köln und den Bomben in Brüssel eine Haltungswende gibt. Aber Vorsicht: Viel Geschrei und wenig Wolle. Denn sie wollen die Masseneinwanderung nicht stoppen.
Vielleicht sind wir nun unterwegs in die 2. Phase von George Soros´und Angela Merkels europäische Katastrophe: Guerilla-Krieg in den Städten, nun von ”Politikern” angestachelt. 

Jedoch, hören wir uns vorerst  prominente Stimmen an, die bisher Unerhörtes sagen:.
Österreichischer Journalist: ”Nun müssen wir Diskussionen darüber zulassen, ob oder nicht der Islam als solcher in Europa verboten werden sollte.”

Grossbritanniens Prinz Charles, der früher starker Islam-Befürworter war, ist nun scheinbar  klüger geworden:
”Die Radikalisierung von Menschen in Großbritannien ist eine große Sorge. Sie haben Hunderttausende von Christen und Yeziden aus dem Nordirak geschlachtet und vertrieben. Wenn das so weitergeht, könnte bald der Tag kommen, wenn es keine Christen im Nahen Osten mehr gibt”.

In Deutschland strebt die himmelstürmende AfD  die Schließung von Moscheen im ganzen Land an und sagt ”Der Islam gehört nicht zu Deutschland”. Der Erfolg dieser Partei hat die Sozialdemokraten schon viele Stimmen gekostet – und das veranlasst den Vize-Kanzler, Sigmar Gabriel, Saudi-Arabiens Wahhabismus stark zu kritisieren: ”ISIS´ Ideologie ist vom wahhabitischem Extremismus abgeleitet, was zur  Ausbreitung des Extremismus in andere Länder führt.
Wir wollen so etwas in Deutschland nicht und betonen die Notwendigkeit, mit dem Salafismus fertig zu werden, und diese (saudischen) Moscheen in Deutschland zu schliessen”. Aber gleichzeitig lässt er unbegrenzte Mengen von solchen Leuten unbehindert ins land – lädt sie sogar ein!

In Italien wird ein junger, einsichtsvoller Unteroffizier und Dichter bestraft – riskiert seine Stellung, weil er die Wahrheit über den Islam sagt und schreibt. Er weist sogar unwiderlegbar nach, dass der Islam verfassungswidrig ist.

Ein amerikanischer Blogger verweist auf das Faktum, dass die Durchschnitts-IQ der Massen-Einwanderer viel niedriger ist, als wir es gewohnt sind, zu sehen (Durchschnitte  99 bei uns im Westen – und 83 bei Einwanderern) und dass sie nichts desto weniger glauben, dass sie am Tag, wo sie herrschen werden (was sie demographisch und ideologisch gesehen werden) , unseren Lebensstandard für sich aufrecht erhalten können – obwohl sie nichts können.

Fakt ist: Sie können es tun, indem sie uns in ihrem Terror-Regime zu ihren Sklaven machen, wie sie es mit eroberten Völkern seit 1400 Jahren machen.
Nach der NWO-erwünschten Rassenmischung sinkt dann wie üblich die IQ – und genau das will die pharisäisch/zionistische Freimaurer-Elite: Kein Aufstand, keine Rassenspannungen, und der Hauptfeind der luziferischen Elite, Jesus Christus, ist vernichtet – wie auch die Nationalstaaten.

*

BELGISCHER VIZE-MINISTERPRäSIDENT GIBT ZU: MUSLIME FEIERTEN IN DEN STRASSEN NACH BRÜSSELER DSCHIHAD-MASSAKER, MEDIEN IGNORIERTEN SIE.
Trotzdem setzen die europäischen Behörden darauf, die Zukunft ihrer Nationen auf der Annahme zu bauen, dass diese Muslime sich assimilieren und loyale Bürger einer säkularen Gesellschaft werden. (Infowars 1 April 2016 und Jihad Watch).

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Brüsseler Airport nach den Bomben – 35 Tote. Wert zu feiern, meinen unsere Feinde, die Muslime in Brüssel. Wie naïv können wir sein?

*

Die Politik kann nur durch den Verlust von Stimmen – und Medien durch Verlust der Leser  wegen Ausserachtlassung der großen Gefühle des Volkes  bewegt werden. Beides kann eine Kehrtwende der Haltung im öffentlichen Raum in Bezug auf die katastrophale und unverantwortliche muslimische Masseneinwanderung verursachen.

Grossbritanniens Prinz Charles ist früher Befürworter des Islams gewesen. Wollte Verteidiger von Glauben statt Verteidiger des Glaubens sein.

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Nun scheint er aber klüger geworden zu sein:Die Radikalisierung von Menschen in Großbritannien ist eine große Sorge”, sagte der Prinz der BBC. “
Er verurteilte nachdrücklich die grausamen Handlungen des Islamischen Staates, und wie  sie Hunderttausende von Christen und Yeziden aus dem Nordirak geschlachtet und vertrieben hat. Er sagte, wenn das so weitergeht, könne bald der Tag kommen, wenn es keine Christen im Nahen Osten mehr gebe.

29. März 2016: Am Samstag versammelten sich  Hunderte von türkischen Nationalisten in Duisburg gegen die kurdische Arbeiterpartei (PKK) und für die nationale Souveränität und Sicherheit. Sie wurden mit dem Gruss der “Grauen Wölfe” gesehen, dem türkischen Äquivalent eines nationalsozialistischen Grußes, häufig von der als  “neofaschistisch” oder “ultra-nationalistisch ” eingestuften Organisation  verwendet.

Der Druck muss stark und andauernd sein, um die sturen, NWO-Schergen, die sich “unsere Politiker” nennen, umzustimmen. 

Österreich
Infowars 30 March 2016: Journalist Wolfgang Fellner erklärte in der österreichischen Tages-Zeitung,  “Österreich”: “Nun müssen wir Diskussionen darüber zulassen, ob oder nicht der Islam als solcher in Europa verboten werden sollte.”

moderate islamEs kommt, nach den Terroristen-Attacken von Muslimen und dem Mangel an Willen, den islamischen Terrorismus durch die so genannten “moderaten Muslime” zu bekämpfen, denen es schwer fällt, gegen die Dschihad-Verse im Koran zu protestieren. Denn das wäre  natürlich anzuerkennen, dass der Koran nicht perfekt ist.


Deutschland
Sputnik 30 March 2016: 
 Die Alternative für Deutschland (AFD) strebt nach der Schließung von Moscheen im ganzen Land, laut einem neuen Entwurf des politischen Programms der Partei, unter Berufung auf loakale Medien.

Der Islam gehört nicht zu Deutschland“, so der AfD Flügel in Niederbayern  im  45-seitigen Dokument und fügte hinzu, die Partei strebt an, Bau und Betrieb von Moscheen zu verbieten”.
Heute ist die AfD Deutschlands 3.-größte Partei und wächst schnell.

Veterans Today 30 March 2016: In einem Interview mit der Bild-Zeitung, kritisierte   Sigmar Gabriel, der Stellvertreter der deutschen Bundeskanzlerin und Bundesminister für Wirtschaft, massive Beziehungen westlicher Regierungen, insbesondere Deutschlands, zu Saudi-Arabien.

Saudi-Arabien: Scharia – Europas Zukunft

….fehlendes Video (wurde gelöscht)

Nach Angaben der AWDNEWS Website sagte Gabriel im Interview: Saudis unterstützen wahhabitische Moscheen auf der ganzen Welt, und auf diese Weise werden extremistische Islamisten ausgebildet, von denen einige nach Deutschland kommen. Wir fordern entschlossenes Vorgehen gegen diese Zentren des Extremismus in Deutschland. ISIS´ Ideologie ist vom wahhabitischen Extremismus abgeleitet, was zur  Ausbreitung des Extremismus in andere Länder führt.

Wir wollen so etwas in Deutschland nicht und unterstreichen die Notwendigkeit, mit dem Salafismus fertig zu werden, und diese Moscheen in Deutschland zu schliessen.

Natürlich respektieren wir Muslime und mit den Aktivitäten der islamischen Zentren und Moscheen haben wir  keine Probleme.
Kommentar: Nein, denn Herr Gabriel weiß nicht, dass die Imame ind den Moscheen den Gegenteil dessen, was sie nach aussen sagen. ABER IN DÄNEMARK WISSEN WIR ES! nach einer enthüllenden Fernsehserie durch Spione mit versteckten Kameras in den Moscheen.
Dies ist typische, nicht verpflichtende,  doppelzüngige, freimaurerische Täuschung der Öffentlichkeit: Eine Menge beruhigender Worte – aber nie Aktion.

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Italien
Il Giornale 26 March 2016: Während Europa von Dschihadismus  zerbrochen ist, ist in Italien Riccardo Prisciano, 25 jähriger apulischer Unteroffizier einem Disziplinarverfahren unterzogen worden und mit sieben Tagen Hausarrest bestraft worrden.
Er riskiert seine Karriere wegen kritischer Positionen über den Islam und der Einwanderung sowie aus Rücksicht auf die politische Neutralität der Streitkräfte.

Approdo News.it 27 March 2016 (Calabriens Haupt-Nachrichten-Kanal) bringt ein Interview mit Riccardo Prisciano.

Prisciano sagt: Sicher ist, dass der Islam nur eine Sekte ist: Es gibt da kein
“richtig” oder “falsch”, “gut” oder “böse”. Nur gültig ist “entweder mit mir oder gegen mich.” Wer  dagegen ist, ist ein Ungläubiger.

“Der deutsche Schriftsteller Thomas Mann behauptet, “Toleranz wird ein Verbrechen, wenn gegenüber dem Bösen angewendet”, und auch ein US-amerikanischer Anwalt, Joseph H. H. Weiler, argumentiert, “die Botschaft der Toleranz gegenüber dem anderen darf nicht in eine Botschaft der Intoleranz gegenüber der eigenen Identität übersetzt werden”.

Ayatollah Khomeini, einer der maßgeblichsten muslimischen Denker: “Der Islam oder Politik, oder er ist nichts!” Der Islam ist eine politische Ideologie, die auch heute noch  von Religion als Werkzeug Gebrauch macht.

OpenBordersNow-cartoon480 (1)Wenn wir den Islam  als eine politische Lehre richtig und nicht als
eine bloße Religion verstehen, wäre es notwendig, dass wir fragen, wie viel länger wir es erlauben wollen, dass im zivilen und demokratischen Europa Hass,  religiöse Intoleranz und Ungleichheit zwischen den Geschlechtern oder zwischen
Zugehörigkeiten zu den verschiedenen Religionen  gepredigt wird, ohne dass  Islamische Organisationen, die von einer weitaus totalitären Lehre inspiriert und weit intoleranter als sogar der Nazismus sind, verboten werden

Der Islam ist verfassungswidrig, weil
er Konzepte  und Ideologie im Widerspruch zu den verfassungsrechtlichen Grundprinzipien, mit Rücksicht auf das Leben und die Gleichstellung von Menschen zu respektieren, predigt.

– Art. 2 der Verfassung: “… die unverletzlichen Rechte …”, die völlig
anders in der islamischen Religion sind, indem sie ihre eigenen Gesetze erstellt hat:
Die islamische Erklärung der Menschenrechte, am Samstag, 19.
September 1981 bei der UNESCO in Paris proklamiert.

– Art. 3 der Verfassung: “gleicher sozialer Status … ohne Unterschied des Geschlechts, der Rasse, Sprache, der Religion “. Im Koran, ist jedoch die Überlegenheit des Mannes über die Frau und die Muslime über Nicht-Muslime festgelegt.

– Art. 13 der Verfassung: “Die Freiheit der Person ist unverletzlich, kann nur aufgrund einer begründeten Entscheidung der Justiz und nur in Fällen und Formen, die
gesetzlich vorgesehen sind, begrenzt werden… “; In der Islamischen Deklaration der
Menschenrechte ist aber die individuelle Freiheit der Scharia untergeordnet.

– Art. 27 der Verfassung: ” Todesstrafe ist nicht gestattet …”; Islam, hat stattdessen “Todesstrafe für  Abtrünnigkeit, Huren und Homosexuelle; sie ist durch alle 4 Koranschulen bestätigt und deshalb gültig.

USA
Hier kommt eine bittere Aussage, die politisch nicht korrekt ist – aber nicht weit von der Wahrheit liegt

Jim Kirwan, Jeff Rense 27 March 2016:  (Muslimische Einwanderer) bleiben immer standhaft unwissend  von allem, was für jedermann notwendig ist, um auch in der heutigen Welt zu existieren

Jmuslim-migrantsunge muslimische Männer + eine Frau und  Kinder  invadieren Europa – dank Angela Merkel und vielen anderen marxistischen Feministinnen, die mit umgekehrtem Humanismus stark infiziert sind, und die sich auf ihren künftigen Frauen-Status in der Scharia in Europa freuen können: Die Frau links trägt ein großes Kind und geht barfuß im Schnee und Eis – während die Männer sich nicht darum kümmern!

Sie stehlen alles, was sie denken, sie brauchen, wie Handys, Computer, etc., aber sie sind machtlos, um die Handytürme oder die Infrastruktur auf jeder Ebene zu erhalten: Denn sie haben eine durchschnittliche niedrige IQ-Ebene. Viele können nicht lesen, aber sie sind davon überzeugt, dass, wenn sie die Länder übernehmen, wo einst Millionen von Menschen lebten – sie in der Lage sein werden, die gleiche Art von Erfolg zu haben, wie diese früher besiedelten Nationen einmal genossen, nur weil sie überall eindringen wo sie wollen, und zwar im Glauben, niemand könne oder wolle jemals in der Lage sein, sie zu stoppen.

Die Wahrheit ist, alles, was sie tun, wird am Ende  sein und jedem Ort, den sie sich entscheiden, zu erobern,  völlige Armut, totale Zerstörung und Hunger bringen.
Die Welt muss zusammenkommen, um Scharia und islamische Kräfte aus dem Gesicht der Erde zu wischen oder zu sterben: Das ist die einzige Wahl.

Kommentar
Laut der Rangliste der Staaten der Welt nach IQ ist der durchschnittliche IQ der Migranten, die in Europa wimmeln,  etwa 83 (Somalia nur 68) im Vergleich zur durchschnittlichen IQ von 99 im Westen – was man kaum glauben kann!!

Allerdings muss man zugeben, dass dieses Unglück nicht möglich wäre, wenn es nicht durch die London City Bande so sorgfältig geplant wäre, durch Satans Hierarchie des Bösen eingeladen und erlaubt worden wäre, die diese Erde regiert – insbesondere den Rothschild-Agenten und seine rechte Hand, George Soros, sowie seine Superlogen-Freimaurer-Puppen wie Angela Merkel, Europas bösen Geist. Soros hat seinen Plan ganz offen dargelegt: Er und sein Meister wollen den pharisäischen / zionistischen Wunsch,  Deutschland und Europa zu  zerstören, fördern.
Der Grund: Die Deutsche Bundesbank und Deutschlands Bundesverfassungsgericht hat die EU-Fiskalunion verhindert, die es den London City Gangstern ermöglicht hätte, alle EU-Staaten in bittere Armut durch Ausrauben in der totalen Abhängigkeit von Rothschild & Co.getrieben
Die eingeladenen, rücksichtslosen muslimischen Massen sind ihr Werkzeug.

http://new.euro-med.dk/20160404-druck-der-volker-bewegen-mainstream-medien-und-politiker-zeit-zu-diskutieren-ob-der-verfassungswidrige-islam-aus-europa-zu-verbannen-ist.php

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Gruß an die mit dem höheren IQ

Der Honigmann

 

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Epoch Times,
Die Anzahl der in Griechenland festsitzenden Personen wächst laut dem Bericht zur Migrationslage weiter an, so ein internen Bericht der Bundespolizei.
Flüchtlinge vor dem mazedonischen Grenzzaun

Flüchtlinge vor dem mazedonischen Grenzzaun

Foto: über dts Nachrichtenagentur
 Die Anzahl der in Griechenland festsitzenden Personen wächst laut dem Bericht zur Migrationslage weiter. Das geht aus einer aktuellen vertraulichen Analyse der Bundespolizei hervor, die der „Welt“ vorliegt. „Die gegenwärtig rückläufigen Anlandungszahlen sind primär auf die schlechten Witterungsverhältnisse zurückzuführen und derzeit kein Indikator für die angestrebten Wirkungen von Maßnahmenpaketen“, heißt es in der Analyse.
Die weitere Entwicklung der Migrationslage werde dabei wesentlich von der Umsetzung der Vereinbarung abhängen. „Intensivierte Maßnahmen der türkischen Sicherheitsbehörden sind bislang nur punktuell erkennbar und führen bislang zu keiner Veränderung der Migrationslage“, findet die Bundespolizei.

Sie teilt zudem die Bedenken der griechischen Behörden, die vor einer Eskalation in den Flüchtlingslagern vor Ort warnen: „Ohne die zeitnahe Rückführung nicht schutzberechtigter Personen werden durch das Verbringen und Festhalten von Migranten in Aufnahme- oder Rückführungseinrichtungen gewaltsame Ausschreitungen voraussichtlich weiter zunehmen“, heißt es in dem Papier.

Gleichzeitig würden sich Nichtregierungsorganisationen aufgrund der angespannten Sicherheitslage teilweise aus den griechischen Camps zurückziehen, was wiederum eine „Verschärfung der Unterbringungs- und Versorgungssituation“ zur Folge habe.

Balkan weiter ruhig – mehr Flüchtlinge über Süd-Italien

Ein unter anderem von der EU-Kommission befürchtetes massenhaftes Ausweichen der Flüchtlinge auf andere Routen – etwa über Albanien, Bulgarien oder das Schwarze Meer – ist laut Bundespolizei aktuell allerdings „kaum festzustellen“. Einige Staaten würden sich dennoch auf eine Verlagerung des Flüchtlingsstroms einstellen.

Die Zahl der Flüchtlinge auf der Balkanroute ist insgesamt deutlich zurückgegangen. „Durch die bilateralen Grenzschließungen erfolgen seit geraumer Zeit keine massenhaften weiteren Zu- oder Abgänge in die oder aus den bislang genutzten Transitstaaten des Westbalkans.“ Dagegen sind in den ersten Monaten 2016 deutlich mehr Flüchtlinge übers zentrale Mittelmeer nach Italien gekommen als im Vorjahreszeitraum. Der Anstieg betrug demnach 44 Prozent.

Schleusergeschäfte durch Grenzschließungen beschleunigt

Das Schließen vieler Grenzen in Europa beflügelt das Schleusergeschäft, wie ebenfalls der Analyse der Bundespolizei zu entnehmen ist. Die illegale Migration setze sich „nicht zuletzt aufgrund des hohen Kontrolldrucks partiell im Dunkelfeld“ fort.

 Zahlungsfähige und -willige Migranten treffen demnach auf Schleuser, die ihr Geschäft wieder aufnehmen und die stagnierende Lage für sich ausnutzten. Gleichzeitig schreckt der Deal zwischen der Europäischen Union (EU) und der Türkei Migranten bislang offenbar nicht ab.
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Gruß an

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Wirtschaft

CETA, das umstrittene Abkommen von EU und Kanada soll ohne Zustimmung des Bundestags in Kraft treten. Die EU-Kommission will CETA nun vorab und ohne die nationalen Parlamente anwenden. Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forums Umwelt und Entwicklung, sieht darin einen „Putsch“.

„Was soll diese ganze Hektik jetzt? Haben die offenbar Angst, dass eines der 28 Mitgliedsländer der EU CETA nicht ratifiziert?“ so Maier im Sputnik-Gespräch mit Bolle Selke. „Anders kann man das gar nicht mehr erklären. Sie wollen schon einmal Fakten schaffen, bevor die demokratisch gewählten Parlamente tatsächlich zugestimmt haben, und das ist im Grunde ein Putsch.““Wenn der europäische Rat — also die Mitgliedstaaten der EU — dem zustimmen, kann die Europäische Kommission CETA vorab in Kraft treten lassen. Dann müssten sie noch nicht einmal das Europaparlament fragen. Damit werden natürlich schon mal Fakten geschaffen. Ein Abkommen, von dem man immer gesagt hat, die Parlamente haben das letzte Wort, ist dann eben schon mal in Kraft, ohne dass die Parlamente das letzte Wort hatten.“

Der Experte sagt eine Auswirkung dieser Entscheidung auf die Abstimmung Großbritanniens über den Verbleib in der EU voraus.

„Die EU-Kommission war schon immer der Meinung, dass das Abkommen alleinige EU-Zuständigkeit ist. Da waren die Mitgliedstaaten aber allesamt immer anderer Meinung. Wenn die Kommission jetzt direkt vor dem britischen Referendum mit dieser von ihr schon immer vertretenen Position noch einmal an die Öffentlichkeit treten würde, würde das natürlich jedem, der sagt, Großbritannien soll aus der EU austreten, neues Wasser auf die Mühlen bringen. Deswegen haben sie jetzt davor Angst und denken sich, da kann man ja auch noch ein bisschen warten. Aber das zeigt doch nur, dass diese Kommission mittlerweile den Kontakt zur Realität verloren hat. Wenn man jetzt Angst hat vor bestimmten Abstimmungen seine Politik zu vertreten, dann stimmt mit der Politik was nicht.“

Maier sieht dabei auch gewissen juristischen Schwierigkeiten entgegen: „Die Parlamente sind ja trotzdem noch aufgefordert, die Ratifizierung zu beschließen, damit es nicht nur vorläufig, sondern auch richtig in Kraft tritt. Das macht materiell keinen großen Unterschied, aber wenn dann ein Mitgliedstaat diese Ratifizierung verweigert, dann stehen wir vor politischem Neuland, das gab es in der EU noch nie. Dann wird wahrscheinlich das ganze Ding platzen.“

Auch Klaus Ernst, Bundestagsmitglied der Partei die Linke, sieht eine vorläufige Anwendung von CETA problematisch. Wie er sagt, verfolgt die EU eine liberale Wirtschaftspolitik, die am Bürger vorbei geht.

„Ich halte das für absolut falsch und auch der Sache abträglich, denn die Wiederstände, die es in Europa — nicht nur bei uns in Deutschland gibt — die müssen sich natürlich wenigstens im demokratischen Verfahren ausdrücken. Es ist kein demokratisches Verfahren, wenn vor einer entsprechenden Beratung, in den nationalen Parlamenten diese Abkommen bereits in Kraft gesetzt werden. Dann wird man die ja kaum noch los.“

„Die Handelspolitik der Europäischen Union folgt jedenfalls eindeutig einem neoliberalen Muster, und das bedeutet, dass man möglichst wenig Regeln einhält“, schlussfolgert er. „Dann kommt es zu mehr Wachstum und zu Wohlstand, und dieser Unfug ist nun durch die Praxis wiederlegt. Das ist die Handelspolitik der Europäischen Union, und die richtet sich nun eindeutig gegen die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union und ist nur im Interesse international tätiger Unternehmen.

Zum Thema:

Streit um TTIP

https://soundcloud.com/sputnik-de/mdb-klaus-ernst-zu-ceta-die-eu-verfolgt-eine-liberale-wirtschaftspolitik-die-am-burger-vorbei-geht

http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20160406/308996901/ceta-annahme-ohne-bundestag-zustimmung.html
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Gruß an die Erklärer
Der Honigmann
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Das Internationale Konsortium Investigativer Journalisten war mir  unbekannt bis zu seiner Veröffentlichung der Panama-Dokumente, die durch The Guardian und dann die  weltweiten Medien – auch Russia Today (RT) und die Moscow Times – Feuer fingen.

Die RT war verwirrt und versuchte, Putin zu verteidigen, was nur möglich war, indem man sagte: Andere waren genauso schlimm, z.B. Premierminister David Camerons 2010 verstorbener Vater – aber die Medien haben das nicht behandelt, also müsse es ein Krieg gegen Putin sein. Und das kann sein.

Jedoch, The Independent 4 Apr. 2016  umhandelt  Cameron´s Vater in 2 von 12 Artikeln über die Panama-Dokumente, in einem Islands Ministerpräsidenten, in einem das Oberhaus und in einem den Kreml.  The Daily Mail 4 Apr. 2016 erzählt sogar, dass Prime Minister Cameron es ablehnt, zu erzählen, ob das Familienerbe nach dem Tode seines Vaters 2010 noch immer unbesteuert in Panama ist.

Ich  habe dänischen Rundfunk und Fernsehen sowie die norwegischen und schwedischen Text-News verfolgt: Sie erwähnenPutin nur  en passant – reden/schreiben dafür von ihren eigenen korrupten Leuten und dem heuchlerischen isländischen Ministerpräsidenten.

mossackWie ich in meinem jüngsten Beitrag  erwähnte,  sieht The Zero Hedge 4. March die Blosslegung in Panama als möglichen Rothschild-Schlag,  um sein Offshore-Geschäft in Reno, Nevada, USA, von Offshore-Konkurrenten in Panama usw.  zu befreien. Darüber hinaus sagt er dem Unternehmen, Mossack Fonsaca, nach, auf  Nazi-Wurzeln, der CIA und mexikanischen Drogenbaronen zu bauen.

The Hindustan Times 4 Apr. 2016 zitiert Putins Sprecher, Dmitri Peskow: “Wir kennen diese so genannte Journalisten-Gemeinschaft”, offenbar auf das Internationale Konsortium Investigativer Journalism verweisend. “Es gibt eine Menge Journalisten, deren Hauptberuf  unwahrscheinlich Journalismus ist. Viele sind ehemalige Beamte aus dem (US) Aussenministerium, der CIA und anderen Sonderdiensten”.

Was sagt  aber das Internationale Konsortium Investigativer Journalisten  (ICIJ) über sich selbst?
Das internationale Konsortium Investigativer Journalisten ist ein aktives globales Netzwerk von 160 Reportern in mehr als 60 Ländern, die in eingehenden Ermittlungs- Geschichten zusammenarbeiten.
Das 1997 gegründete Unternehmen, das ICIJ, wurde als ein Projekt des Center for Public Integrity ins Leben gerufen, das  u.a. von der Carnegie Corporation, New York, The Rockefeller Brothers Fund, der Ford Foundation und einer Vielzahl von globalistischen Stiftungen finanziert wird.

Es soll  den Stil der Wachhunds-Journalismus  des Centers erweitern, auf Fragen, die an nationalen Grenzen nicht Halt machen, fokussieren: grenzüberschreitende Kriminalität, Korruption und die Verantwortlichkeit der Macht, unterstützt durch das Center und seine computergestützte Reporter-Spezialisten, öffentliche Aufzeichnungs-Experten, Fakten-Kontrolleure und Rechtsanwälte.

Unser Ziel ist es, Journalisten aus verschiedenen Ländern in Teams zusammenzubringen – und Rivalität zu beseitigen, sowie die  Zusammenarbeit zu fördern. Gemeinsam wollen wir das weltweit beste grenzüberschreitende Ermittlungsteam werden. Das ICIJ ist eine Non-Profit-Organisation . Wir verschenken unsere Arbeit kostenlos. Wir setzen stark auf gemeinnützige Stiftungen und auf finanzielle Unterstützung aus der Öffentlichkeit. Ohne Ihre Hilfe können wir nicht existieren.

Wikipedia:  ICPJ wurde im März 1989 von Charles Lewis, einem ehemaligen Produzenten für ABC News und CBS News 60 Minuten, gegründet.
Im Jahr 2003 kritisierte das Wall Street Journal das ICPJ dafür, große Mittel von George Soros zu akzeptieren.

ICIJIn The Wall Street Journal im März 2005 klagte Kommentator John Fund das ICPJ an, Mitglied der Finanzlobby- “Kampagne” zu sein.
ICIJ  hat Greenpeace, Pew Charitable Trusts, einen Finanzier des Berichts, “Plünderung der Meere”, und Tobacco Free Kids unterstützt.

Kommentar
Ich zweifle nicht daran, dass die Blosslegungen der Panama-Dokumente echt sind: Es ist nicht nur ein einseitiger Krieg gegen Putin – obwohl sein Bild schwer beschädigt ist. Auch David Cameron und in der Tat 72 Staatsoberhäupter sind betroffen – ausser vielen, vielen anderen.

Darüber hinaus ist dies keine Alleingänger-Arbeit:
Veterans Today 4 Apr. 2016: ” Ihr Hauptsuchen ist nach  Namen im Zusammenhang mit Regimes, die UN-Sanktionen brechen.
The Guardian berichtet auch dies und listet hilfreich jene Länder wie Simbabwe, Nordkorea, Russland und Syrien auf”.

Eine Gruppen-Arbeit
Die Süddeutsche Zeitung beschloss, die Daten in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Konsortium Investigativer Journalisten zu analysieren. Die Panama- Dokumente  sind die bisher größte internationale Zusammenarbeit seiner Art.
In den vergangenen 12 Monaten haben rund 400 Journalisten aus mehr als 100 Medienorganisationen in über 80 Ländern an der Erforschung der Dokumente teilgenommen. Diese haben Teams von The Guardian und der BBC in England, Le Monde in Frankreich und La Nación in Argentinienumfasst. In Deutschland haben SZ-Journalisten mit ihren Kollegen aus zwei öffentlich-rechtlichen Sendern, dem NDR und WDR, zusammengearbeitet. Journalisten von der Schweizer Sonntagszeitung und der österreichischen Wochen-Falter haben auch an dem Projekt gearbeitet, ebenso wie ihre Kollegen im ORF, Österreichs national öffentlich-rechtlichem Sender. Das internationale Team traf sich zunächst in Washington, München, Lillehammer und London, um den Forschungsansatz zu kartieren. Die Panama-Dokumente könnten schließlich sicherstellen, wer wirklich hinter dem 11. Sept. steht”.

Jedoch, dies schließt nicht aus, dass der Zweck ist,  Putin zu diffamieren – und  schwere Kollateralschäden zu akzeptieren.

Die Rockefeller-Stiftung, die Carnegie-Stiftung, die Ford Stiftung, George Soros, der Rothschild-Agent und viele andere ICIJ-Geldgeber sind Rothschild-Schergen – und dies könnte, wie gesagt, ein Teil des London City Krieges gegen König Putin vom orthodoxen Judentum sein.
Entscheidend wäre es, den Überbringer der Daten zu kennen. Veterans Today sagt ohne Beleg, es sei die israelische Mossad gewesen.

Analyst Jim Corbett hat ein sehr interessantes Video hier. Darin weist er darauf hin, dass kein Amerikaner in den Panama-Dokumenten enthüllt werde. Er sieht solche Lecks als eine neue Art der Kriegsführung. Er sieht die Leckagen als wahrscheinlich wahr, denn jeder autoritärer Kleptokrat habe gestohlenes  Geld zu verstecken. Jedoch, er sieht es nur als einen Teil der Wahrheit. Er sieht das ICIJ als US-Propagandamaschine in Bezug auf den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad. Er freut sich darauf, dass Putin die amerikanischen Kleptokraten enthüllt.
Aber Corbett hat eine weitere Pointe: Panama hat es abgelehnt, am OECD-Programm,  alle Steuerinformationen offen zu legen, teilzunehmen, was eine Voraussetzung für die globale UN-Besteuerung ist, den Vorläufer der Eine-Welt-Regierung. Daher ist Mossack Fonseca bestraft zu werden.

Wenn dieser Krieg ein solches Ausmaß erreicht hat, verheißt es nichts  Gutes für den Weltfrieden.
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….die Phobie gegen den Präsidenten Wladimir Putin besteht wohl fort….
…. nicht einer der Journalisten ist investigativ, nur besonders im System laufend um diesem zu gefallen.
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Gruß an die Überlegenden
Der Honigmann
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Snowden-GrafikPraxis Films

Panorama

Der französische Präsident François Hollande zeigt sich erfreut über die Veröffentlichung der sogenannten Panama Papers: Die Informanten brauchen jetzt Schutz, denn sie leisten wichtige Arbeit, wie Hollande vom Portal „iTELE“ per Twitter zitiert wurde. Whistleblower Edward Snowden reagierte sarkastisch.

Hollande sagte am Montag, er begrüße die Enthüllungen der Panama Papers, ebenso wie die „Extra-Steuereinnahmen“ für den Staat. Die „Schuldigen“ habe man damit endlich ans Licht gebracht. Später wurde auf Twitter ein Zitat des französischen Präsidenten veröffentlicht, welches nicht unbemerkt blieb.

„Whistleblower müssen geschützt werden, sie leisten eine wichtige Arbeit und nehmen Risiken auf sich.“

. sur les > „Il faut protéger les lanceurs d’alerte, ils font un travail utile et prennent des risques“

Edward Snowden, wohl einer der berühmtesten Whistleblower weltweit, reagierte prompt – mit nur einem Wort, und zwar auf Französisch: „Wirklich?“

Edward Snowden hat iTELE retweetet

Vraiment?

Edward Snowden hat hinzugefügt,

WikiLeaks

© Sputnik/

Panama-Offshore-Skandal von USA gesponsert und gegen Russland gerichtet – WikiLeaks

Diese rhetorische Frage bezieht sich wohl auf die Geschehnisse im Jahre 2013, als Snowden nach seinen NSA-Enthüllungen aus den USA fliehen musste. Der Whistleblower stellte damals Asylanträge in mehreren Ländern, welche fast alle abgelehnt wurden, auch in Frankreich. Zurzeit befindet sich der ehemalige NSA-Mitarbeiter in Russland, wo ihm eine Aufenthaltsgenehmigung genehmigt wurde.

Im Juli 2015 hatte auch der WikiLeaks-Gründer Julian Assange in einem offenen Brief die französische Regierung um den Asylstatus gebeten. Dieser Antrag wurde ebenfalls, wie im Fall von Snowden, von Paris abgelehnt. Assange sei „nicht in unmittelbarer Gefahr“, betonte damals die Regierung in ihrer Stellungnahme.

http://de.sputniknews.com/panorama/20160406/308997009/snowden-hollande-panama-papers.html

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….und jeder der meint etwas zu den Panama Papers sagen zu müssen, auch wenn es falsch ist, bläßt über das Internet Halbwahrheiten heraus – wird Stimmung gemacht…

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Gruß an die Whistleblower

Der Honigmann

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WikiLeaks-Vertreter erklären die „Panama Papers“ zur inszenierten Aktion: Der Skandal um die Veröffentlichungen sei von den USA finanziert und organisiert. Russland und Putin seien dessen Zielscheibe.

Das Logo der Enthüllungsplattform WikiLeaks.

Das Logo der Enthüllungsplattform WikiLeaks.

Foto: Screenshot / Wikileaks.org

Das Datenleck der Firma „Mossack Fonseca“, welches die Beteiligung vieler Spitzenpolitiker an illegalen Offshore-Machenschaften offengelegt hat, sei eine Informationsoffensive gegen Russland und Wladimir Putin persönlich. Das twitterte das Enthüllungsportal WikiLeaks. RT berichtete.

Das US-amerikanische Berichterstattungszentrum für Organisierte Kriminalität und Korruption (OCCRP) organisierte den „Skandal“ um die panamaische Anwaltskanzlei. Finanziert wurde das Ganze von der US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID) und der George Soros-Stiftung „Offene Gesellschaft“ (Open Society Foundations).

WikiLeaks twitterte: „US-Regierung finanzierte „Panama-Papers“ als Angriffs-Story auf Putin via USAID. Ein paar gute Journalisten, aber kein Vorbild für Integrität“. Auch die US-Regierung unterminiere damit schwer ihre Integrität, so ein weiterer Tweet.

Was sind die „Panama-Papers?“

Eine anonyme Quelle hatte der „Süddeutschen Zeitung“ 2,6 TeraByte Daten von 11,5 Millionen geheimen Dokumenten zu 214.000 Briefkastenfirmen weltweit übergeben.  In den Unterlagen tauchen dabei die Namen von Milliardären, Politikern, weltbekannten Sportlern, Waffenhändlern, Spionen und Betrügern auf.

Derzeit arbeiten 400 Journalisten aus fast 80 Ländern mit dem Internationalen Konsortium für Investigative Journalisten (ICIJ) in Washington zusammen, um die sogenannten „Panama Papers“ auszuwerten. In den kommenden Tagen werden etwa 100 Medien ihre Ergebnisse veröffentlichen.

Doch die Sache hat einen Haken: Nur eine handverlesene Auswahl großer Medien hat überhaupt Zugriff auf das komplette Material. Für den Rest der Welt gilt weiterhin Datenschutz. Zu den Milliardären der westlichen Hemisphäre halten sich die Enthüllungen vornehm zurück, allenfalls von internationalen Bankinstituten und deren Ablegern ist die Rede.

Selektive Berichterstattung wirft unter anderem der ehemalige britische Botschafter Usbekistans, Craig Murray, den Medien vor. Er verwies darauf, dass das internationale Journalistenkonsortium ICIJ, welches nun die Daten auswerten will, spezielle Geldgeber hat. Udo Ulfkotte fasst auf Info-Kopp zusammen:

Das 1997 ins Leben gerufene ICIJ ist ein Kind des Center for Public Integrity (CPI), das wiederum 1989 als gemeinnützige Organisation vom Journalisten Charles Lewis gegründet wurde und von einem riesigen Netzwerk finanziert wird, das sich wie ein Who’s Who der Denkfabriken und Philanthropen liest. Darunter finden sich – neben vielen anderen – die Carnegie Corporation of New York, Atlantic Philanthropies of the World, die Stanley Foundation, die W. K. Kellogg Foundation, die Rockefeller Foundation, die Ford Foundation und nicht zuletzt auch die Open Society Foundations von Multimilliardär George Soros.“

Unabhängige Journalisten fordern weltweit die komplette Enthüllung der Namen und Materialien.

Siehe auch:

„Panama Papers“ – Dirk Müller über ungenannte Namen und die Story hinter der Story

http://www.epochtimes.de/politik/welt/wikileaks-panama-papers-sind-soros-finanzierte-anti-putin-aktion-a1319929.html

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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DEN HAAG/BERLIN
(Eigener Bericht) – Überlegungen zu einer etwaigen Aushebelung des demokratischen Mehrheitswillens begleiten das heutige EU-Referendum in den Niederlanden. Dort stimmt die Bevölkerung an diesem Mittwoch über das EU-Assoziierungsabkommen mit der Ukraine ab. Umfragen sahen bis zuletzt die Gegner des Vertrags klar vorn. Dies wiegt umso schwerer, als die Initiatoren das Referendum auch als Votum gegen die EU und die EU-orientierten Eliten begreifen, denen die Meinungskontrolle auch in den Niederlanden zu entgleiten beginnt. Ein späteres Referendum etwa über den Euro wird nicht ausgeschlossen. Gönnerhafte Interventionen des EU-Kommissionspräsidenten in die niederländische Debatte verfangen nicht mehr; ersatzweise bemühen sich Befürworter des EU-Assoziierungsabkommens, antirussische Ressentiments sowie Bedrohungsszenarien zur Durchsetzung ihrer Ziele zu nutzen: Wer gegen das Abkommen stimme, stärke „Putin“, heißt es. Die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung weist darauf hin, dass das Referendum nicht bindend ist und von der Regierung in Den Haag ignoriert werden kann. Auch sei es möglich, ein Negativ-Resultat des Referendums durch eine „technische Lösung“ zu überwinden. Deutsche Medien stellen nationale Referenden über EU-Themen prinzipiell zur Debatte; es handle sich, heißt es, um eine „Tyrannei der Minderheit“.
EU-Eliten im Visier
Die Bevölkerung der Niederlande stimmt am heutigen Mittwoch in einem Referendum über das Assoziierungsabkommen der EU mit der Ukraine ab. Zwar ist der Vertrag, den das niederländische Parlament längst abgesegnet hat, schon am 1. Januar zu großen Teilen in Kraft getreten. Eine zum 1. Juli 2015 in den Niederlanden eingeführte Bestimmung erlaubt es jedoch, Gesetze kurz nach ihrer Verabschiedung im Parlament durch eine Volksabstimmung überprüfen zu lassen. Die neue Bestimmung sollte ursprünglich der deutlich wachsenden Distanz zwischen zunehmenden Teilen der Bevölkerung und den politischen Eliten („Politikverdrossenheit“) entgegenwirken, die mit einem Kontrollverlust verbunden ist. Im aktuellen Fall stellt sie jedoch unerwartet ein zentrales Expansionsprojekt der EU-Eliten zur Debatte: Ein „Nein“ zum Assoziierungsabkommen mit der Ukraine müsste als deutliches Votum gegen die gesamte deutsch-europäische Ostpolitik der letzten Jahre eingestuft werden. Tatsächlich verfolgen die Initiatoren des Referendums sogar noch weiter gesteckte Ziele: EU-kritisch eingestellt, hoffen sie die Bevölkerung nicht nur gegen das Assoziierungsabkommen, sondern gegen den Staatenbund als solchen zu mobilisieren. Sie haben bereits weitere Referenden, etwa eines gegen den Euro, im Blick.[1]
Unruhe im Establishment
Vor dem heutigen Referendum ist die Unruhe im EU-Establishment kontinuierlich gewachsen. Ursache ist, dass Umfragen die Gegner des Assoziierungsabkommens bis zuletzt klar in Führung sahen. Bereits die Schwelle von 300.000 gültigen Unterschriften, die gesammelt werden mussten, um das Referendum zu erzwingen, wurde letztes Jahr weit überschritten: Mehr als 428.000 Personen sprachen sich für eine Durchführung der Abstimmung aus. Zuletzt lagen nach Aussage von Meinungsforschungsinstituten die Abkommensgegner mit 52 zu 36 Prozent – bei einer kontinuierlich sinkenden Zahl an Unentschiedenen – klar vorne. Die Unruhe im Establishment wird auch durch die Tatsache genährt, dass die niederländische Bevölkerung nicht zum ersten Mal einem zentralen Projekt der EU-Eliten eine Absage erteilen würde: Am 1. Juni 2005 hatte sie die Einführung der EU-Verfassung mit 61,5 Prozent klar zurückgewiesen. Hofften viele im EU-Establishment darauf, dass sich diesmal nur wenige für die Angelegenheit interessieren würden und das Referendum wegen einer Beteiligung von weniger als 30 Prozent der Wahlberechtigten die Schwelle zur Gültigkeit verfehle, so steht dies nun angesichts der intensiven Debatte sehr in Frage.
Kontrollverlust
Dabei erweist sich der Kontrollverlust der EU-Eliten gegenüber der Bevölkerung erneut als Problem: Dem Establishment fehlen die Mittel, zuverlässig auf die Wähler einzuwirken. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hatte bereits im Januar die üblichen mahnenden Worte an die niederländische Bevölkerung gerichtet und verlangt, man solle doch „gut begreifen“, dass die Angelegenheit „über die niederländischen Interessen hinausgehe“: Die Zurückweisung des Assoziierungsabkommens könne zu einer „kontinentalen Krise“ führen.[2] Junckers Intervention hat allerdings nicht zu einem Meinungsumschwung, sondern stattdessen zu wütenden Protesten in der Bevölkerung geführt; Einmischung von oben sei kontraproduktiv, mussten selbst Vertreter der Regierungsparteien einräumen. Anfang März hat Juncker nachgelegt: „Weil ich den gesunden Menschenverstand der Niederländer kenne, gehe ich davon aus, dass sie mit Ja stimmen werden“, teilte der EU-Kommissionspräsident mit.[3] In Den Haag wird nicht ausgeschlossen, dass derlei gönnerhafte Belehrungen den Unmut über das EU-Establishment weiter verstärken und, statt dem Assoziierungsabkommen eine Mehrheit zu sichern, vielmehr dessen Gegner begünstigen. Der Kontrollverlust trifft auch die EU-orientierten niederländischen Parteien: „Die Bürger glauben uns nicht mehr“, wird ein Parteifunktionär zitiert.[4]
Ressentiment als Herrschaftsinstrument
Um den Kontrollverlust des Establishments zu kompensieren, setzen die Befürworter des EU-Assoziierungsabkommens mit der Ukraine zur Zeit vor allem auf die antirussische Karte. Wer das Abkommen ablehne, stärke „Putin“, heißt es weithin – in der Hoffnung, man könne die Bevölkerung mit der Mobilisierung antirussischer Ressentiments und mit der Beschwörung diffuser Bedrohungsszenarien wieder auf den politischen Kurs des Establishments zwingen. Derlei Argumentationstechniken beginnen sich auch in anderen EU-Staaten zu verfestigen – nicht zuletzt in der Bundesrepublik. „Mal angenommen, Wladimir Putin hätte Interesse daran, weiteren Streit in die Europäische Union zu tragen“, heißt es etwa in einem aktuellen deutschen Zeitungsbeitrag – könne er das nicht tun, indem er ein Referendum über die EU-Assoziierung der Ukraine in den Niederlanden initiiere?[5] Zwar muss der Autor einräumen, es gebe „keine Belege dafür“, dass die Referendums-Initiatoren von Moskau gesteuert seien. „Doch auch wenn der Plot nicht aus Moskau stammt“, heißt es weiter, „spielt er dem Kreml ganz offensichtlich in die Hände.“
„Technische Lösungen“
Für den Fall, dass auch Bedrohungsszenarien und die Beschwörung antirussischer Ressentiments nicht ausreichen, um die niederländische Bevölkerung zu einem „Ja“ zu veranlassen, werden längst Überlegungen für den Umgang mit einem möglichen „Nein“ angestellt. Das Referendum sei „nicht-bindend“, heißt es etwa bei der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung: „Die niederländische Regierung ist nicht verpflichtet, das Ergebnis umzusetzen.“[6] In Den Haag rät man allerdings zu Vorsicht: „Jetzt schon zu sagen, dass wir ein Nein nicht annehmen, wäre von einer Arroganz, die nicht zu uns passt“, wird Außenminister Bert Koenders zitiert.[7] Durchaus denkbar sei eine „technische Lösung“, heißt es – etwa „eine Art Anpassungsprotokoll“.[8] Mit „technischen Lösungen“ hat Brüssel ohnehin Erfahrung. So wurde nach ablehnenden Referenden in Frankreich (29. Mai 2005) und in den Niederlanden (1. Juni 2005) die gescheiterte EU-Verfassung minimal modifiziert und als „Vertrag von Lissabon“ verabschiedet – diesmal sicherheitshalber (abgesehen von Irland) ohne Referendum. Zwei negative Referenden in Irland (7. Juni 2001, 12. Juni 2008) zu den Verträgen von Nizza und Lissabon wurden nach umfassender Indoktrination der widerspenstigen Bevölkerung wiederholt (19. Oktober 2002, 2. Oktober 2009); es gelang dabei jeweils, das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Im Fall des griechischen Referendums vom 5. Juli hat sich 2015 gezeigt, dass es auch problemlos möglich ist, das Resultat eines Referendums zu brechen.
„Festival der Dummheit“
Dennoch stellen deutsche Medien künftige Referenden über die EU-Politik mittlerweile prinzipiell in Frage. Möglicherweise liege „das Problem … in dem Glauben, mehr direkte Demokratie sei per se eine gute Sache“, heißt es in einem aktuellen Artikel in der „Süddeutschen Zeitung“; dem sei nicht so.[9] In dem Artikel nimmt der Autor auf einen Beitrag in der Wochenzeitung „Die Zeit“ von Anfang März Bezug, dessen Autor behauptet, Referenden wie die aktuelle Abstimmung in den Niederlanden seien „kaum … demokratisch“: In ihnen stimme „ein kleiner Teil der europäischen Wählerschaft über Dinge ab…, die Europa als Ganzes betreffen“. Daher könne man sie „eine ‚Tyrannei der Minderheit‘ nennen“.[10] Der Autor, Professor für Europäische Politik in Oxford, bezeichnet sie als „Festival politischer Dummheit“.

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Präsident Wladimir Putin hat empfohlen, dass alle Journalisten für ihre Einkommen im Rahmen des nationalen Anti-Korruptions-Plans Rechenschaft ablegen (The Moscow Times 1 April 2016).
HEUCHELEI
Ein riesiges Leck von Dokumenten hat die Mitglieder des inneren Kreises des russischen Präsidenten, Wladimir Putin,  in einer angeblichen heimlichen Geldwäsche-Affäre in Höhe von  $ 2 Mrd blossgelegt (The Moscow Times 3 April 2016).

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Vor ein paar Tagen las ich in irgendeiner russischen Zeitung, dass die westlichen Medien Putin bald verschmieren würden. Das scheint nun geschehen zu sein – und viel deutet darauf hin, dass es gerechtfertigt ist. So hatten einige Kreise in Russland Vorkenntnisse von der folgenden peinlichen Blosslegung  von Putins & Co’ Ausraubung des armen russischen Volkes.

Denn all das Geld kann nur von diesem Volk herrühren. Das schlechte Gewissen dieser Diebe wird dadurch verraten, dass das Geld klammheimlich in ausländischen Steuerparadiesen versteckt ist – gleichzeitig wie Putin die Russen aufruft, ihr Geld aus Offline-Verstecken im Ausland mit Amnestie  nach Russland zurückzuholen – und es öffentlich zu erklären, damit sie die Steuern an ihren jüdischen Zaren, Putin,  – auch König der Juden ernannt – und seine jüdischen Oligarchen-Freunde/ Regierungsmitglieder zahlen können.

So schrieb  Russia Today 4 Dec. 2014: Wladimir Putin hat Amnestie für alle Fonds für die Rückkehr nach Russland innerhalb eines Monats nach der Unterzeichnung eines Anti-Offshore-Gesetzes zur Eindämmung der Kapitalflucht vorgeschlagen. “Wollen wir diese Seite in unserer Geschichte hinter uns lassen.Tun sie  es sofort, aber richtig”, sagte er vor der Bundesversammlung.

The Daily Mail 3 April 2016: Die größte Leckage von Finanzdaten in der Geschichte hat gezeigt, wie Welt-Führer, die weltweit Reichen und Prominenzen Offshore-Steueroasen verwenden, um ihren Reichtum zu verbergen.

 Die sogenannten Panama Dokumente, Teil eines Lecks von 11 Millionen Dateien, betreffen solche, die  dem inneren Kreis von Vladimir Putin gehören, zusammen mit Familien und Freunden von Ägyptens ehemaligem Präsidenten, Hosni Mubarak, Libyens Muammar al-Gaddafi und Syriens Präsident Bashar al-Assad. Sie zeigen Links zu 72 aktuellen oder ehemaligen Staatsoberhäuptern, das enthüllt eine Untersuchung von Richard Bilton für BBC Panorama.

Unter denen, denen es nachgesagt wird, sie seien  an verstecktem Offshore-Vermögen beteiligt sind:
Sechs Mitglieder des House of Lords, drei ehemalige konservative Abgeordnete und Dutzende von Spendern an britische politische Parteien; zwölf nationale Führer einschließlich Pakistans Premierminister Nawaz Sharif, Präsident der Ukraine Petro Poroschenko und der Premierminister von Island Sigmundur Davíð Gunnlaugsson;
Familien und enge Vertraute des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Libyens ehemaliger Führer Muammar Gaddafi und Syriens Präsident Bashar al-Assad.
how-tohide-a-bn-dollarsPutins Name wird in den Aufzeichnungen nicht erwähnt, aber seine Freunde und Mitarbeiter scheinen Millionen  von Pfund aus Deals verdient zu haben, die  ohne seine Schirmherrschaft schwierig hätten stattfinden können, so The Guardian.

Letzte Woche enthüllte ein hochrangiger russischer Beamter, wie der Kreml sich auf eine Blosslegung von Putins angeblichen geheimen Vermögen vorbereitete.

Dmitry Peskov,  einer der engsten Mitarbeiter des Putin wies die Vorwürfe als falsch und politisch motiviert zurück, bevor sie veröffentlicht wurden,

Er sagte, eine Reihe von ausländischen Geheimdiensten stünden hinter den Behauptungen,  die darauf schließen lassen, dass Herr Putin ein geheimes persönliches Vermögen von mehr als £ 28Mrd. ($ 40 Milliarden) angehäuft hat.

Die Dokumente wurden von der Süddeutschen Zeitung und gemeinsam mit dem Internationalen Konsortium der Enthüllungsjournalisten  (Consortium of Investigative Journalists) erhalten. Die Identität der Quelle, die sie beschaffte, sei  unbekannt.
Gerard Ryle, Direktor des Internationalen Konsortiums der Enthüllungsjournalisten, sagte, dass die Dokumente  das Tag-zu-Tag-Geschäft bei Mossack Fonseca seit den letzten 40 Jahren abdecken.

The Guardian 3 April 2016 wird sehr detailliert
Bank Rossiya ist  mit Putin und seinen Freunden eng verbunden. Die Manager waren hinter Milliarden von Dollar in verdächtigen Offshore-Transaktionen.
Mossack Fonseca ist eine panamaische Anwaltskanzlei, die Offshore-Firmen registriert und betreibt. Sie etablierte Sandalwood und andere mit Roldugin verbundenen Offshores.
Russische Commerz-Bank in Zypern (RCB): Eine Tochtergesellschaft der russischen staatlichen VTB Bank. Die RCB leistete massive ungesicherte Darlehen an Sandalwood, gab $ 650m Kredit.
Ozon besitzt das private Igora Skigebiet außerhalb von Sankt Petersburg. In der Saison 2010/11  lieh Sandalwood an Ozon $ 11.3Mio. Putins Tochter Katja wurde im Jahr 2013 im Resort verheiratet.

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Ein Netzwerk von geheimen Offshore-Deals und großen Krediten im Wert von 2 Mrd. $hat eine Spur zu Russlands Präsident Wladimir Putin hinterlassen und machte Mitglieder von Putins engstem Kreis sagenhaft reich.

Die Dokumente legen nahe, Putins Familie hat von diesem Geld profitiert – die Vermögen  seiner Freunde scheinen ihm völlig zur Verfügung zu stehen

Die Offshore-Spur beginnt in Panama, geht durch Russland, die Schweiz und Zypern – und durch ein privates Skigebiet, wo Putins jüngere Tochter im Jahr 203 heiratete.

RolduginDie  Panama-Dokumente beleuchten einen bestimmten Sergei Roldugin (rechts), der Putins bester Freund ist. Roldugin führte Putin mit der Frau zusammen, die er später heiratete, Lyudmila, und ist der Pate von Putins älterer Tochter. Er ist professioneller Musiker und hat sich offenbar ein Vermögen angehäuft – ist in vorgeblicher Kontrolle über eine Reihe von Vermögenswerten im Wert von mindestens 100 Mio. $, möglicherweise mehr .

Roldugin scheint, wegen seines geringeren Profils für diese Rolle ausgewählt worden zu sein. Er hat laut den Dokumenten Bankangestellten in der Schweiz und in Luxemburg verneint, dass er irgendeiner russischen Persönlichkeit des öffentlichen Lebens nahe stehe. Er hat auch gesagt, er sei kein Kaufmann. Doch, die Dateien zeigen, Putins langjähriger Intimus hat einen 12,5%igen Anteil an Russlands größter TV-Werbeagentur, Video International.

1. Bank Rossiya.
Die Bank wird von Yuri Kovalchuk geleitet. Die USA behaupten, er sei der “persönliche Banker” für viele ältere russische Regierungsbeamte, einschließlich Putins. Die Panama-Dokumente offenbaren, dass Kovalchuk und die Bank Rossiya    mindestens 1 Mrd. $ an ein eigens geschaffenes Offshore-Unternehmen namens Sandalwood Continental übertragen hat.

2. Diese Mittel stammten aus einer Reihe von riesigen ungesicherten Darlehen der staatlich kontrollierten Russischen Commerzsbank (RCB) mit Sitz in Zypern und anderer Landesbanken. Es gibt keine Erklärung in den Akten, warum die Banken so unorthodoxe Kreditlinien verlängerten.

3. Etwas vom Mittelzufluss aus der RCB wurde bei extrem hohen Zinsen on-shore nach Russland zurückverliehen, und die daraus resultierenden Erträge wurden auf geheime schweizer Konten kanalisiert.

Die Daily Mail 4 April 2016  präsentiert diese Weltführer als das “dreckige Dutzend”:

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4. Ein  Yacht zum Preis von $ 6m wurde von Sandalwood gekauft und zu einem Hafen in der Nähe von Sankt Petersburg verschifft.

5. Bargeld wurde auch direkt an den Putin-Kreis überwiesen, diesmal in Form von sehr billigen Krediten ohne Sicherheit und mit Zinsen so niedrig wie 1%. Es ist nicht klar, ob die Kredite zurückgezahlt worden sind.

6. Im Jahr 2010 und 2011 machte Sandalwood drei Kredite im Wert von 11,3 Mio. $ an eine Offshore-Firma namens Ozon, die das private Igora Skigebiet in der Region Leningrad besitzt. Ozon gehört dem Rossiya-Bankchef, Kovalchuk, und einer zypriotischen Firma. Putin ist der Star Patron des Resorts und ein renommierter Bewohner.

Es gibt von Natur aus  nichts  Illegales an Offshore-Unternehmen – ausser der Herkunft des Geldes und der Steuerhinterziehung.

7. Jedoch, die Transaktionen beinhalten offenbar gefälschte Aktien-Deals, mit Aktien retrospektiv “gehandelt”; Multimillionen-Dollar Gebühren für vage “Beratungs-” Dienstleistungen; und Zahlungen von großen Summen als “Entschädigung” für angeblich wiederholte abgesagte Aktien-Deals.

Im Jahr 2011 kaufte ein  Roldugin-Unternehmen die Rechte auf  ein Darlehen in Höhe von $ 200m für 1 $.“Das ist kein Geschäft, das ist das Erscheinungsbild von Geschäft, um Vermögenswerte ständig zu bewegen und verstecken”, sagte Andrew Mitchell, QC, eine führende Autorität auf Geldwäsche, dem BBC Panorama.

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Solche Schichten der Geheimhaltung umgaben die  Offshore-Deals, dass das Personal der Bank Rossiya in Sankt Petersburg alle ihre Anweisungen einem vertraulichen Vermittler schickte – einer Firma  schweizerischer Anwälte in Zürich.
Die Schweizer Anwälte arrangierten wiederum,  für  Mossack Fonseca    Scheinfirmen zu gründen, die sie in der Regel in den geheimnis-umhüllten British Virgin Islands registrierten und Schein-Ernannte-Direktoren aus Panama die Genehmigungen für die Deals unterschreiben liessen.

9. Im Jahr 2010 deuteten US-Diplomaten-Mitteilungen an,  Putin halte seinen Reichtum über Stellvertreter. Der Präsident besitzt offiziell nichts, fügten sie hinzu. Jedoch, er könne aus dem Reichtum seiner Freunde schöpfen, die nun praktisch alle russische Öl- und Gasproduktion sowie industriellen Ressourcen steuern.

10. Über die Offshore-Gesellschaften gefragt, die ihm unterstehen, sagte Rodulgin letzte Woche: “Jungs, um ehrlich zu sein, ich bin nicht bereit,   jetzt Kommentare zu geben … Dies sind heikle Themen. Ich war vor langer Zeit in diesem Geschäft. Vor dem “Perestroika”. Es geschah … Und es begann dann zu wachsen, und solche Dinge geschehen. Das Haus der Musik [in Sankt Petersburg] wird von diesem Geld subventioniert.”

11. Die Nutzung des Putin-Kreises von Offshore-Gesellschaften ist im Widerspruch zum Aufruf  des Präsidenten zu “Entoffshorisierung”, wobei er Russen drängt,  im Ausland verstecktes Geld nach Hause zu bringen. Andere, die von Offshore-Gesellschaften Gebrauch machen, sind  Ölhändler Gennady Timchenko, Putins Freund seit 30 Jahren; die USA verhängten Sanktionen gegen ihn im Jahr 2014. Des Weiteren Arkady und Boris Rotenberg, Putins Kindheits-Freunde und ehemalige Judo Partner. Sie sind jetzt Milliardär-Bau-Bosse. Der FC Arsenal Aktionär, Alisher Usmanov, wird ebenfalls erwähnt. Er hat mindestens sechs Unternehmen auf der Isle of Man registriert. Es gibt keinen Hinweis, dass dies illegal ist.

Dmitri Peskow Putins offizieller Sprecher sagte, Russland habe “legale Mittel”, um  Putins Würde und Ehre zu verteidigen

US-Politologin Karen Dawisha sagte, es sei nicht vorstellbar, dass Putins Freunde ohne seine Schirmherrschaft reich geworden sind.
Er nimmt, was er will. Wenn man Präsident von Russland ist, braucht man keinen schriftlichen Vertrag. Man ist das Gesetz. “

Weitere russische Manipulationen werden enthüllt.

Kommentar
Wenn Mossack Fonseca nur die weltweit 4.-grösste Offshore-Gesellschaft ist, was haben dann diese diebischen Heuchler in den 3 grössten Gesellschaften – und in den Kleineren –  versteckt?

Zero Hedge 4.März sieht die Blosslegung in Panama als einen Rothschild-Schlag, um seine Offshore-Geschäft in Reno, Nevada, USA, von den Offshore-Konkurrenten in Panama usw. zu befreien. Ausserdem baue die Firma Mossack Fonsaca auf Nazi-, CIA-  und mexikanischen Drogen-Wurzeln.

Vielleicht ist dies auch ein Teil des laufenden Krieges  der London City gegen das von König Putin geführte orthodoxe Judentum – um mit Insiderwissen Putin an die Pranger zu stellen?

http://new.euro-med.dk/20160404-grosste-leckage-von-offshore-daten-in-der-geschichte-wie-heuchler-putin-und-andere-weltfuhrer-das-geld-ihrer-armen-volker-klammheimlich-stehlen.php

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….iCH muß mich leider wiederholen: …man muß schon eine Putin-Phobie sein Eigen nennen, wenn man mit aller Gewalt die Aufklärungen nicht begriffen hat. Daß der Präsident der Russischen Föderation bislang im politischen Bereich (fast) alles richtig gemacht, be- und gewirkt hat, wird nicht zur Kenntnis genommen. Es mutet schon fast lächerlich an, wenn eine Schmierenkampagne gegen den Präsidenten vom Westen her gestartet wird, diese auch anläuft und der Präsident dann tätsächlich der „Bösewicht“ sein soll. Es ist auch eine Mär, daß er als „König der ortod. Jude“ ernannt worden sei – ein Nicht-Jude würde das nie „werden“, anders bei Frau Merkel (B´NAI-B´RITH).

Hier werden nur Vermutungen angestellt, die alle nicht tragbar sind und von keinem der Whistleblower meiner (Der Honigmann) hohen Info-Stellen mitgetragen wird.

Stimmt, das nenne iCH wirklich eine Schmieren-Propaganda. Hier wird also dem westlichen Schmierenjournalismus voll vertraut – unbegreiflich.

Daß dann auch andere Präsidenten, u.a. der Premierminister von Island, Sigmundur Davíð Gunnlaugsson, der mit Petro Poroschenko „unter einer Decke“ stecken sollen, schlägt schon fast den Boden des Info-Topfes aus.

Das Panama Papers ist 2 Jahre alt. Die Presse feiert das als eigene Recherche-Leistung. Tatsächlich aber handelt es sich um eine orchestrierte Aktion, um bestimmte Politiker in Misskredit zu bringen – unter anderem den Präsidenten Putin.

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Gruß an die, die sehr viel mehr wissen

Der Honigmann

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Von Ernst Wolff

Die Enthüllung der „Panama Papers“ hat sich wie ein Lauffeuer rund um den Globus verbreitet. Kaum ein Medium, das nicht darauf verweist, dass es sich bei den 2,8 Terrabyte Daten, 214.000 Firmenadressen und insgesamt mehr als 11 Millionen Dokumenten um das „größte Datenleck“ der jüngeren Geschichte und damit um eine journalistische Sensation ersten Ranges handelt.

Journalisten preschen bereits vor und behaupten, mit diesen Enthüllungen sei ein großer Schritt zur Trockenlegung aller globalen Steueroasen für Superreiche und korrupte Machthaber getan. Auch die internationale Politik schließt sich an, entrüstet sich medienwirksam, fordert Strafverfolgung und mahnt strenge Konsequenzen wie die Schließung weiterer Steuerschlupflöcher an.

 

Von langer Hand vorbereitet

Bei näherem Hinsehen stellt man allerdings fest, dass die Auswahl an Steuersündern zum einen recht einseitig ausfällt und zum anderen außergewöhnlich gut in das Konzept der US-Regierung passt. So werden bisher nicht bestätigte Vorwürfe gegen das Umfeld von Wladimir Putin und die Tochter des chinesischen Ex-Präsidenten erhoben, während man unter den aufgeführten Steuersündern vergeblich nach einem einzigen US-amerikanischen Staatsbürger sucht.

Bei der Enthüllung der Daten handelt es sich auch keinesfalls um eine journalistische Bombe, die über Nacht geplatzt ist, sondern um einen von langer Hand vorbereiteten Coup, bei dem nichts dem Zufall überlassen wurde: 400 Journalisten von 100 Medienorganisationen in rund 80 Ländern waren mehr als 12 Monate lang mit der Auswertung der Daten beschäftigt.

 

Die US-Jagd nach Steuersündern

Da man getrost davon ausgehen kann, dass die betroffenen Medien sich fest in der Hand internationaler Investoren befinden, sollte man von den „Panama Papers“ keine Enthüllungen erwarten, die der internationalen Finanzelite gefährlich werden könnten. Was aber steht dann hinter der Veröffentlichung dieser angeblich so brisanten Informationen?

Die Frage beantwortet sich von selbst, wenn man die Politik der USA gegenüber den größten Steueroasen der Welt in den vergangenen Jahren näher betrachtet.

Seit der Jahrtausendwende hat die amerikanische Regierung nichts unversucht gelassen, um an das Geld ihrer eigenen steuerhinterziehenden Bürger heranzukommen.  So hat der US-Kongress 2010 das Fatca-Gesetz (Foreign Account Tax Compliance Act) verabschiedet, das außerhalb der USA gelegene Finanzinstitute dazu zwingt, alle Kontodaten von US-Bürgern an die US-Steuerbehörde IRS (Internal Revenue Service) zu melden.

Unter anderen gerieten die Schweiz, Luxemburg, Monako, Zypern Singapur und die Cayman Islands ins Visier der US-Justiz. Inzwischen haben zahlreiche Schweizer Banken nach Strafzahlungen in Milliardenhöhe das Angebot der USA auf Verzicht auf Strafverfolgung angenommen, ihre Taktiken zur Steuerhinterziehung offengelegt und damit das Ende des Schweizer Bankgeheimnisses besiegelt.

 

Die Doppelstrategie der US-Regierung  

Das Ergebnis der amerikanischen Härte war allerdings eher ernüchternd: Die Gelder flossen im großen Stil aus den alten in neue Steueroasen. Deshalb suchten die USA nach einem besseren Weg, um an das Geld von Steuerflüchtlingen heranzukommen und änderten die eigene Taktik: Im Rahmen der G 8 und der G 20 spielten sie die eigene Macht aus und erwirkten, dass deren Mitglieder und die der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) einem Abkommen über den Automatischen Informationsaustausch (AIA) zustimmten.

In diesem Abkommen verpflichten sich fast 100 Staaten, gegenüber ausländischen Steuerbehörden, die Vermögensverhältnisse von deren Staatsbürgern offenzulegen.

Nur wenige Länder haben dieses Abkommen nicht unterzeichnet – Bahrain, Nauru, Vanuatu… und die USA.

In anderen Worten: Die USA haben die ganze Welt mit Nachdruck zur Offenlegung des Steuergeheimnisses gedrängt, die dazu durchgesetzten Vorschriften selbst aber nicht übernommen. Und das ist nicht alles: In den vergangenen Jahren haben sie vier ihrer Staaten in wahre Steuerparadiese für internationales Kapital verwandelt.

 

Das neue Steuerparadies USA

So galt der Staat Delaware bereits seit langem als idealer Platz zur Steuervermeidung und zur Einrichtung von Briefkastenfirmen. Dort haben, wie die New York Times 2013 ermittelte, in einem einzigen Haus in Wilmington 285.000 Gesellschaften ihren Sitz. Sämtliche Dax-Unternehmen wie auch die Deutsche Bank und internationale Giganten wie Apple und Coca Cola nutzen die Steuervorteile und die Verschwiegenheit der Behörden des dünn besiedelten Staates.

Aber nicht nur Delaware, sondern auch South Dakota und Wyoming zählen inzwischen zu den US-Plätzen, in denen ein uneingeschränktes Bankgeheimnis gilt und in die seit einiger Zeit Milliarden aus aller Welt fließen. Die Genfer Vermögensberatung Cisa Trust, die ultrareiche Südamerikaner berät, ist ebenso nach South Dakota gezogen wie Trident Trust, einer der weltgrößten Anbieter von Offshore-Konten, der der Schweiz und den Cayman Islands den Rücken gekehrt hat.

Und noch ein Staat ist inzwischen hinzugekommen: Nevada. Hier hat die Schweizer Rothschild Bank 2013 in Reno eine Filiale eröffnet, die sich um die Vermögen ultrareicher Familien aus aller Welt kümmert und sich die weltweit wohl einmaligen Vorschriften für Geschäftsfirmen zunutze macht: Keine Stammkapitalpflicht, keine Buchführungs- und Bilanzierungspflicht, keine Aufbewahrungspflicht für Belege und Nachweise zur Mittelverwendung und – bei entsprechender anwaltlicher Beratung – keine Betriebsprüfungen.

Die USA haben es also nicht nur geschafft, den Rest der Welt zu zwingen, ihnen bei der Jagd auf eigene Steuersünder zu helfen, sondern den übrigen Staaten der Welt auch noch deren Steuersünder abspenstig gemacht und so für den Zustrom riesiger Summen ins eigene Land gesorgt. Damit haben sie zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Sie haben die Konkurrenz empfindlich geschwächt und dazu beigetragen, dass der Zustrom von Milliarden von Dollar ins eigene Land die eigene Zahlungsbilanz aufbessert und den kränkelnden Dollar – zumindest vorübergehend – stützt.

 

Warum dann aber noch die Veröffentlichung der „Panama Papers?“

Mit Hilfe der „Panama Papers“ wird nun dieser Strom noch zusätzlich befördert, und zwar durch die Zurückhaltung von Informationen: Welcher Ultrareiche und welcher Politiker weiß schon, ob er nicht auch noch in irgendeiner Liste auftaucht? Was wird er tun, um seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen? Vermutlich wird er sein Vermögen so schnell wie möglich in das neue Steuerparadies USA transferieren…

Und ganz nebenbei dienen die „Panama Papers“ auch noch dazu, bisher nicht belastete unliebsame Politiker und Konkurrenten auf dem Finanzmarkt unter Druck zu setzen, denn von einem kann man wohl ausgehen: Die Zahl führender Persönlichkeiten, die angesichts der angekündigten Veröffentlichung zusätzlicher Informationen derzeit gut schlafen können, weil sie sich in der Vergangenheit nichts haben zuschulden kommen lassen, dürfte sich in Grenzen halten.

– E N D E –

…..danke an Ernst Wolff

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Gruß an die

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Auffällig für die „Panama Papers“, die gerade für den enormen Medienwirbel sorgen, ist das Fehlen jeder Erwähnung von US-Firmen. Der Finanzexperte Ernst Wolff, Autor des Buches „Weltmacht IWF. Chronik eines Raubzugs“, glaubt eine Erklärung dafür zu kennen. Ein Interview.

Herr Wolff, Gerade sind ja die sogenannten Panama Papers in aller Munde. Welche Rolle spielen Offshore-Briefkastenfirmen im weltweiten Finanzzirkus?

Die spielen eine riesige Rolle. Es gibt kein großes Finanzunternehmen auf der Welt, was nicht irgendwo offshore gemeldet ist. Wenn Sie mal nachschauen, wieviel Steuern die großen Unternehmen der Welt bezahlen, dann sind das minimale Beträge. Jeder einfache Arbeiter zahlt das Zigfache von dem, was Großunternehmen in der Welt an Steuern bezahlen.

Man darf nicht glauben, dass es irgendwie im Interesse von Regierungen oder den großen Medien, die alle von den großen Finanzkonzernen beherrscht werden, liegt, irgendwelche Schieflagen aufzudecken oder irgendwelche Steueroasen trocken zu legen. Was sich jetzt abspielt, ist nichts anderes, als dass die USA versuchen, bestimmte Steueroasen trocken zu legen, um sich selbst als neue und größte Steueroase der Welt zu präsentieren. Die Amerikaner haben über mehrere Jahre versucht, das Steuergeheimnis in der Schweiz aufzuweichen. Das ist ihnen auch gelungen. Die Schweiz ist heute verpflichtet, die Daten von amerikanischen Staatsbürgern gegenüber dem amerikanischen Staat offen zu legen. Das gleiche haben die Amerikaner auch gegenüber allen anderen Staaten der Welt gemacht, auch gegenüber diversen Steueroasen. Gleichzeitig haben sie aber selber in ihren Staaten ein uneingeschränktes Bankgeheimnis eingeführt.

In Amerika sind die Staaten Nevada, South Dakota, Wyoming und Delaware heute absolute Steueroasen. In Bankerkreisen heißt es: Das ist die neue Schweiz. Diese Panama-Papers, das ist eine Aufdeckung nur um diese anderen Steueroasen trocken zu legen und gleichzeitig die ganzen Geldströme, die im Moment in der Welt kein direktes Ziel finden, alle in die amerikanischen Steueroasen zu lenken. Es wird geschätzt, dass ungefähr 30 bis 40 Billionen an nicht versteuertem Privatvermögen in diesen Steueroasen liegen und da haben die Amerikaner natürlich Interesse, das ins eigene Land zu lenken.

Rein vom journalistischen Standpunkt sind die Panama Papers schon sehr beeindruckend. Wie kommt man an solche Informationen? Arbeiten die Kollegen beim Geheimdienst?

Ich bin ganz sicher, dass da die amerikanischen Geheimdienste auch dahinter stecken. Man muss sich ja immer fragen: Wem nützt etwas? Diese ganze Aktion nützt und passt nahtlos in die Politik der USA rein. Auf der einen Seite schadet sie gewissen Steueroasen, Privatleute und Konzerne werden ihr Geld da abziehen und werden ihr Geld nach Nevada oder South Dakota verlegen. Auf der anderen Seite: Auch der kleine Nebeneffekt der Sache, dass man dem russischen Präsidenten Putin da eins reinwürgen wollte —  was ja relativ lächerlich ist, denn ihm selbst konnte ja nichts nachgewiesen werden, sondern angeblich einigen Leuten aus seinen Kreisen – das zeigt auch wieder, dass da jemand Interesse hat, jemand anderes anzuschwärzen.

Der ukrainische Präsident Poroschenko scheint dagegen immer noch genug Zeit zu finden, sich um sein persönliches Business zu kümmern.

Offensichtlich. Aber es ist ja bekannt, dass Politiker korrupt sind. Heute hält sich ja kein Politiker mehr an der Macht, der nicht das Geschäft der Finanzindustrie verrichtet. Aber natürlich sind das alles Haifische, die sich gegenseitig gerne mal aus dem Becken schmeißen. Da gibt es unterschiedliche Interessen, die gegeneinander stehen, und ab und zu muss man den Leuten ein Bauernopfer vor die Füße werfen.

Man muss ja sehen, dass weltweit die soziale Ungleichheit derart explodiert ist, dass viele Leute heute auch am System selbst zweifeln. Und diesen Leuten werden jetzt die Panama Papers zum Fraß vorgeworfen. Und die Leute denken tatsächlich zum großen Teil: „Oh, da ist etwas veröffentlicht worden, das wirklich geheim ist und jetzt sehe ich auch, dass einige Leute bestraft werden.“

Gestern gab es z.B. im Ersten Deutschen Fernsehen eine Talkshow, wo dann tatsächlich darüber geredet wurde, dass das ein ernsthafter Versuch sei, Steueroasen trocken zu legen. Das ist ganz großer Blödsinn. Solange es dieses System gibt, wird es Steueroasen geben. Es ist im Moment nur eine Verlagerung der Steueroasen hin zu denen, die die größten Schwierigkeiten haben, und das sind die USA.

Interview: Armin Siebert

http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20160404/308953850/panama-papers-usa-steueroase.html

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Grüße an alle Heimlichtuer

Der Honigmann

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Syrien-Angriff

Wie zwei hochrangige Analytiker der Aufklärung im US-Zentralkommando der Streitkräfte behaupten, hat sie das Militär wegen ihrer skeptischen Berichte zu den von den USA in Syrien unterstützten Rebellen-Gruppierungen entlassen. Dies teilt The Daily Best unter Hinweis auf informierte Quellen mit.

Wie im Beitrag hervorgehoben wird, geht es um den ersten bekannten Fall einer mutmaßlichen Rache am Personal des US-Zentralkommandos, nachdem die Analyriker ihren Chefs gegenüber Vorwürfe erhoben hatten, Aufklärungsberichte zu den von den USA angeführten Kampagnen gegen den „Islamischen Staat“ (IS oder Daesh) zwecks einer mehr optimistischen Darstellung der Kriegserfolge manipuliert zu haben.„Einer der Analytiker, die Vorwürfe äußerten, dass man sich an ihnen gerächt habe, ist der Chefanalytiker für Syrien-Fragen im Zentralkommando. Er und sein Kollege bezweifelten die Fähigkeit der Rebellen und deren Festhalten an den Zielen der USA in der Region“, heißt es in dem Artikel. Wie zwei anonyme Quellen sagten, habe man die Analytiker ihrer Posten enthoben, sie würden nicht mehr im Zentralkommando tätig sein.

Mehr zum Thema: Anti-Terror-Krieg der USA macht extremistische Gruppierungen nur stärker

Laut der Ausgabe sollen die skeptischen Ansichten der Analytiker zum Konflikt mit ranghohen Militärs geführt haben, die im vergangenen Jahr vorausgesagt haben sollen, dass die so genannte moderate Opposition eine bis zu 15.000 Mann starke Bodentruppe für den Kampf gegen den IS aufstellen werde.

„Das ursprüngliche Programm zur Ausbildung und Bewaffnung dieser Kämpfer in Höhe von 500 Millionen Dollar ist gescheitert. Aber bis zuletzt behauptete die Pentagon-Führung, dass eine Operation in diesem oder jenem Maße im Gange sei“, so die Autoren. Die Gesetzgeber bezeichneten diesen Plan als einen „Hohn“, als der Chef des Zentralkommandos, General Lloyd Austin, im vergangenen September endlich mitteilte, dass es in Syrien lediglich „vier oder fünf“ Kämpfer gebe, die eine amerikanische Ausbildung absolviert hätten. Ein jeder im Rahmen des gescheiterten Pentagon-Programmes ausgebildeter syrischer Rebell habe den USA zwei Millionen Dollar gekostet.Manche ranghohen Chefs des Zentralkommandos seien früher schon beschuldigt worden, Aufklärungsdaten über Versuche der USA, den IS anzugreifen und seine Finanzoperationen zu untergraben, fabriziert zu haben, wie die Ausgabe in Erinnerung bringt.

http://de.sputniknews.com/militar/20160404/308951250/wahrheit-obamas-krieg-is.html

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Gruß an die Whistleblower

Der Honigmann

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Obama-Erdogan
© AP Photo/ Charles Dharapak

Der türkische Präsident Recep Erdogan verliert den Boden unter den Füßen. Jetzt ist es für ihn überlebenswichtig, sich von der Unterstützung des Weißen Hauses zu überzeugen, wie das US- Portal „Al-Monitor“ schreibt.

Noch vor mehreren Jahren sei Erdogan unter den ausländischen Staats- und Regierungschefs eine angesehene Persönlichkeit gewesen. Der zunehmende Autoritarismus der Türkei und das inkonsequente Verhalten Ankaras hätten ihn jedoch zu einem oftmals ungebetenen Gast gemacht. Erdogan wolle diese traurige Tatsache nicht anerkennen und wolle mit seinem Treffen mit Barack Obama nun zeigen, dass er immer noch etwas wert sei, meint der Beitragsautor.Ihm zufolge sei die Stimmung um Erdogans Washington-Besuch von Anfang an angespannt gewesen und habe sich noch mehr zugespitzt, nachdem sich die Bitte um ein Gespräch unter vier Augen zwischen den zwei Staatschefs für Ankara in eine Frage des Nationalstolzes verwandelt habe. „Hätte Ankara nicht sein Bestreben nach einem persönlichen Treffen mit Obama bekundet, hätte Erdogans Ansehen nicht einen solchen Schaden genommen“, so das Portal.

Obama, der seine Entscheidung hinsichtlich eines solchen Treffens absichtlich hinausgezögert haben soll, habe der türkischen politischen Opposition die Möglichkeit geboten, Erdogan zu verspotten. Doch der Washington-Besuch, um den sich diese ungesunde Atmosphäre entwickelt hat, habe ohnehin nicht ohne Zwischenfälle ablaufen können. Erdogan habe letztendlich sich selbst und sein Land zur Zielscheibe für Spott gemacht. Während Erdogan den Amerikanern versichert habe, die Türkei garantiere ihren Bürgern Redefreiheit, hätten seine Bodyguards die Protestkundgebung gegen Erdogan zu übertönen, heißt es in dem Artikel.

Laut der Ausgabe hat Erdogan bei seinem Besuch endlich ein langersehntes Foto von seinem Treffen mit Obama bekommen. Die Erörterung der für die Türkei wichtigen Themen seien indessen ergebnislos geblieben. Die USA blieben bei ihrer Position hinsichtlich der Kurden, lehnten die Auslieferung des oppositionellen islamischen Predigers Fethullah Gülen ab und wollten auch nicht daran glauben, dass die Türkei ein freies demokratisches Land sei.

http://de.sputniknews.com/politik/20160404/308934980/ueberlebenskampf-erdogan.html

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Gruß an die Entscheider

Der Honigmann

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