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Archive for the ‘Frankreich’ Category


Wenn´s um Proteste im „bösen Russland“ geht, landen diese umgehend in den deutschen Medien. Eine andauernde Demo in der französischen Hauptstadt – mit Tumulten und zahlreichen Verhaftungen – scheint jedoch in Deutschland nicht alle zu interessieren. Jedenfalls haben einige führende Nachrichtenseiten das Thema bislang völlig ignoriert.

Ein Blick in die Nachrichten zeigt zwar auch deutsche Medienberichte zu diesem Thema, darunter von der Süddeutschen Zeitung und Focus Online. Aber wo bleiben Spiegel, Bild, ARD und Zeit?

Der deutschen Euronews-Redaktion schienen die chinesischen Proteste interessant genug, um darüber zu berichten. Auch das Handelsblatt und die Deutsche Welle haben Artikel dazu veröffentlicht. Worin liegt der Grund für die Ignoranz der anderen Newssites aus Deutschland? Diese Frage bleibt rhetorisch. Zu erwähnen ist, dass die jüngste nicht genehmigte Demo in Moskau für diese Medien aber ein Topthema war und diese den Mythos des „bösen Russlands“ erneut in all seiner Stärke entfesselten.

Hervorzuheben ist darüber hinaus, wie die Schlagzeilen jener deutschen Nachrichtenportale aussahen, die über die Pariser Proteste berichteten. Bis auf bei Euronews war kaum irgendwo im Titel zu lesen, dass es dabei zahlreiche Verhaftungen gab. Im Fall der nicht genehmigten Demo in der russischen Hauptstadt bildeten jedoch die Festnahmen einheitlich den Kern aller Überschriften.

Nach dem Tod eines Chinesen durch Polizeischüsse kam es bereits die zweite Nacht infolge zu gewalttätigen Zusammenstößen zwischen Ordnungskräften und Demonstranten in Paris. Nachdem Vertreter der im Raum Paris lebenden chinesischen Gemeinschaft Glasflaschen und Petarden auf die Beamten warfen, setzten diese ein Tränengas ein. Daraufhin verließen die meisten Protestierenden den Platz vor einem Polizeirevier im Nordosten von Paris.

In der Nacht zuvor war es bereits zu Ausschreitungen gekommen. Etwa 150 Demonstranten skandierten „Mörder“ und setzten ein Auto in Brand. Drei Polizeibeamte wurden verletzt, 35 Personen festgenommen, teilten die Pariser Behörden am Dienstag mit.

Der Vorfall hatte sich im 19. Bezirk von Paris ereignet: Zwei Polizisten, die wegen eines Familienstreits herbeigerufen worden waren, erschossen Liu Shaoyo, der ihnen mit einer Fischschere in der Hand begegnete. Die Tochter des Toten behauptet, sein Vater habe nicht vorgehabt, Menschen anzugreifen. Laut der Zeitung „Le Figaro“ bestehen die Familienmitglieder darauf, dass der Mann gerade dabei war, ein Fisch zu zerlegen, als es an der Tür klingelte – rein maschinell sei Liu Shaoyo mit der Schere in der Hand zur Tür gegangen.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170329315088257-proteste-paris-deutsche-medien/

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Der Honigmann

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Der russische Präsident Putin nach seinem Treffen mit Marine Le Pen: „Wir wollen auf keinen Fall das Geschehene beeinflussen, behalten uns aber das Recht vor, uns mit allen Vertretern aller politischen Kräfte des Landes zu unterhalten …“

Der russische Präsident Wladimir Putin hat während seines Treffen mit der französischen Präsidentschaftskandidatin die Beziehungen zwischen Paris und Moskau ausgewertet, berichtetet „RT“ am Abend.

So sagte Putin: „Wir wollen auf keinen Fall das Geschehene beeinflussen, behalten uns aber das Recht vor, uns mit allen Vertretern aller politischen Kräfte des Landes zu unterhalten, genauso wie es unsere Partner in Europa oder in den USA tun“.

Die Beziehungen zu Frankreich haben für Russland eine große Bedeutung. So sagte der russische Präsident:

Dabei bemühen wir uns, gute Beziehungen sowohl zu der amtierenden Regierung, als auch zu den Vertretern der Opposition aufrechtzuerhalten“.

Marine Le Pen: Die USA verfolgt das Ziel, in Europa einen Krieg zu provozieren

Während ihres Besuches in Moskau nahm Marine Le Pen zu Themen der internationalen Politik Stellung. So kritisierte sie die französische Regierung in Bezug auf ihre Russland- und Ukrainepolitik.

Sie sagte:

Heute in der Ukraine sind wir gezwungen, mit einer Regierung zu arbeiten, die auf illegitimem Wege zur Macht gekommen ist im Zuge eines Umsturzes auf dem Maidan. Sie überzieht die Bevölkerung im Donbass mit Bombardierungen. Und das ist ein Kriegsverbrechen, das unter allen Schützern der Menschenrechte eine Empörung hervorrufen muss. Von diesen hören wir in französischen Medien aber ganz andere Appelle.“

Ihrer Ansicht nach verflogen die USA das Ziel, einen echten Krieg in Europa zu provozieren, indem sie die Ukraine bewaffnen:

Die USA verfolgen das Ziel, einen echten Krieg in Europa zu provozieren, indem sie die Ukraine bewaffnen. Sie wollen die Zone der NATO bis an die russischen Grenzen ziehen. Sie versuchen schon seit Jahren, ihren Einfluss im Osteuropa zu stärken“.

Le Pen glaubt nicht an eine Diplomatie der Drohungen und tritt gegen die Sanktionen auf. Sie würden zu Zwecken der Erpressung genutzt. Sie sieht keinen Grund für einen Kalten Krieg.

Die französische Politikerin traf sich ebenfalls mit russischen Parlamentariern, der Besuch erfolgte auf Einladung der russischen Staatsduma. Es war das erste persönliche Treffen beider Politiker.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/le-pen-beim-treffen-mi-putin-die-usa-verfolgen-das-ziel-einen-echten-krieg-in-europa-zu-provozieren-a2079643.html

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„Wir haben danach herausgefunden, dass der Vertrag von Rom, das tatsächliche Dokument, leere Seiten hatte“, so der britische Journalist David Willey, der damals über die Unterzeichnung berichtete.

Die Unterzeichnung der Römischen Verträge von 60 Jahren durch die sechs Gründungsmitglieder der heutigen EU hatte einen gravierenden Makel: Die Vertreter Deutschlands, Frankreichs, Italiens, Belgiens, Luxemburgs und der Niederlande setzten am 25. März 1957 ihre Unterschriften unter leere Verträge zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und zur Europäischen Atomgemeinschaft (Euratom) sowie ihrer gemeinsamen Organe.

 „Wir haben danach herausgefunden, dass der Vertrag von Rom, das tatsächliche Dokument, leere Seiten hatte“, sagte der britische Journalist David Willey, der damals über die Unterzeichnung berichtete, in einem Interview mit AFPTV.

Grund sei gewesen, „dass er sehr schnell zusammengestellt wurde und die Italiener nicht sehr gut organisiert waren. Deshalb musste das tatsächliche Dokument danach eingefügt werden.“

Albert Breuer, der die Unterzeichnungszeremonie mitorganisierte, hatte die Panne schon 2007 auf einer EU-Website geschildert. „Die Zeit hatte nur gereicht, um die erste und die letzte Seite der beiden großen Pakete zu drucken. Zwischen diesen beiden Seiten lagen ausschließlich weiße Blätter.“

Breuer nennt eine Reihe von Gründen, warum die Zeit zum Druck der Dokumente nicht mehr gereicht hatte. Zunächst hätten die Schweizer Behörden einen Eisenbahnwaggon aufgehalten, der die gesamten Unterlagen von Brüssel nach Rom bringen sollten. Bis zuletzt habe es dann noch Änderungswünsche aus den noch laufenden Verhandlungen in Brüssel gegeben, die in Rom von Breuer und anderen Experten eingefügt werden mussten.

 „Der Boden war mit Papier und geschwärzten und durchgestrichenen Druckmatrizen übersät“, beschreibt Breuer die chaotische Entstehungsgeschichte der Verträge.

„Als die Putzfrauen am Abend den Raum betraten und das ganze mit schwarzer Farbe bedeckte Papier auf dem Boden liegen sahen, haben sie alles weggeworfen! Es konnte nichts mehr gerettet werden, die ganze Arbeit war auf der Müllkippe gelandet!“

Darauf musste eiligst Ersatz aus Brüssel besorgt werden. Um die Dokumente zusammenzustellen, heuerten Breuer und seine Kollegen italienische Studenten an – die aber postwendend in den Streik traten und eine Lohnerhöhung forderten.

„Das Ergebnis dieser logistischen Pannen war, dass am Tag der Unterzeichnung die endgültige Fassung des Textes nicht vorlag und die Minister und Delegationsleiter ihre Unterschrift auf ein Paket weißer Blätter setzen mussten“, erinnerte sich Breuer. „Abgesehen von einem sehr kleinen Kreis Eingeweihter hatte niemand die leiseste Ahnung.“ (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/chaotische-eu-gruendung-eu-gruendervaeter-unterzeichneten-1957-in-rom-leeren-vertrag-putzfrau-warf-schriftstueck-in-den-muell-a2078036.html

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Der Honigmann

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Nach Ende des WK II. wurden sämtliche amtlichen Akten und Dokumente auf allen Verwaltungsebenen (besonders der Archive des Kriegs-, Außen-, Innen.- und Finanzministeriums) beschlagnahmt.

Der größte Teil ging nach Amerika, ein wesentlicher nach England und erbeutete Unterlagen aus Berlin in die UdSSR. Das erfüllte mehrere Zwecke: die historische Wahrheit und ihre Interpretationshoheit lag nun in den Händen der Sieger. Hier lernte man eine Lektion aus dem WK I., nach dessen Ende eine kritische Menge an Dokumenten sich noch in deutscher Hand befand, die bei den Pariser Friedensverhandlungen als Gegenbeweise Anwendung fanden – obwohl sämtliche von deutscher Seite präsentierten Papiere entweder ignoriert oder als irrelevant von den Alliierten abgewiesen wurden. In den wenig bekannten Leipziger Prozessen (1921-1927), dem ersten Nachkriegstribunal der Geschichte, hatte man die nötige Erfahrungen gesammelt für die späteren Nürnberger Prozesse.
Diesmal wollte man sicherstellen, dass potentielles Entlastungsmaterial in dem geplanten
Kriegsverbrechertribunal den Deutschen erst gar nicht zur Verfügung stand. Weitere Gründe lagen in der erhofften Weiterführung der Verwaltung nach Kriegsende mit Hilfe deutscher Instanzen; der Nutzen militärischer Informationen im noch nicht beendeten Krieg gegen Japan; der wirtschaftlichen Ausbeutung technologischer Entwicklungen und Patente; zur Berechnung der Wiedergutmachung und zur Lokalisierung des Staatsschatzes und, nicht zuletzt, für die Kontrolle über die politische Richtung im Nachkriegsdeutschland.

Seit dem alliierten Vormarsch 1944 wurden mehrere hundert Tonnen Aktenmaterial aus allen eroberten Regionen Deutschlands zusammengetragen und teilweise sofort vor Ort nachrichtendienstlich ausgewertet (bis zum endgültigen Finale durch die zentralen Kommandostellen der siegreichen Armeekorps.) Der überwiegende Teil der Akten wurde auf Mikrofilm gespeichert und in amerikanische Archive verfrachtet, wo sie dann von den zuständigen Behörden weiterverwendet und gelagert wurden. Maßgeblich beteiligt an der Aktion war Ernst Posner, von 1921 bis 1935 Archivar am Geheimen Preußischen Staatsarchiv, der wegen seiner jüdischen Herkunft 1939 in die USA flüchtete. (Über sein persönliches Interesse an der umfassenden Dokumentation nationalsozialistischer Schandtaten und deren Vergeltung im Namen seiner jüdischen Mitbürger, braucht es keine besonderen Spekulationen.) Eine professionelle und umfassende Abhandlung über den alliierten Aktenraub finden Sie in dem Buch von Astrid M. Eckert „Kampf um die Akten“.

Der Archivraub demonstriert die Macht des Siegers und erhöht die Demütigung des Besiegten. Als traurige Beispiele gelten die zerstörten einmaligen Sammlungen originaler Schriften des Serapeum von Alexandria, die Staatsarchive der chinesischen QinDynastie, die Bibliotheken von Ktesiphon und Konstantinopel, und das „Haus der Weisheit“ in Bagdad. Diese Barbarei reicht leider bis in die jüngste Geschichte. Beispielsweise zerstörten 1885 britische Truppen die Königliche Bibliothek von Mandalay in Burma (heutiges Myanmar) und die Roten Khmer 1976-79 die kambodschanische Nationalbibliothek in Phnom Penh. Die islamische ISIS zerstört grundsätzlich sämtliche Texte der Büchereien in ihrem Machtbereich, so die Bibliotheken in Mosul (Irak) und Timbuktu (Mali).

Die Nationalsozialisten selbst handelten als notorische und systematische Archivräuber. Bei ihren Offensiven beschlagnahmten sie umgehend die staatlichen Unterlagen, in erster Linie für eine effektive Ausbeutung der besetzten Gebiete und der Selektion ihrer Bewohner. Ernst Posner überzeugte die amerikanischen Behörden, bei denen die Archivierung deutscher Akten nicht an vorderster Stelle ihrer Angriffspläne stand, in einem Vortrag auf diese strategischen Vorteile bei der geplanten Invasion.

Die Rückgabe des deutschen Archivmaterials durch die Alliierten erfolgte äußerst zögernd. Reines Verwaltungsmaterial wurde schon in den 50er Jahren herausgegeben, um die außenpolitischen Akten entstand ein zähes Ringen und erst nach dem abgeschlossenen „Zwei-plus-Vier-Vertrag“ und der Wiedervereinigung flossen die meisten Dokumente zurück nach Berlin. Wie zu erwarten, wurde das meiste Archiv- und Propagandamaterial aus den NSDAP Parteizentralen zurückgehalten. Das Problem nun ist, dass ein Teil der Akten auf die Alliierten aufgeteilt und außerdem innerhalb der Unzahl amerikanischer Behörden-Labyrinthe zur Auswertung verteilt wurden. Dadurch wird es möglich, dass noch eine beträchtliche Anzahl wichtiger Dokumente „unbeabsichtigt“ zurückgehalten um wohl niemals von einem Deutschen wieder gesichtet zu werden. Selbst eine Vollstreckung des „Freedom of Information Act“ bringt wenig Nutzen, wenn man nicht weiß, nach welchem Titel gesucht werden soll.

https://huaxinghui.wordpress.com/2017/03/07/raub-der-deutschen-geschichte/#more-3999

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Der Honigmann

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  • 1990 wurde das „Gayssot-Gesetz“ verabschiedet, das festlegt: „Jede Diskriminierung aufgrund von Ethnie, Nation, Rasse oder Religion ist verboten.“ Seitdem ist dieses Gesetz dazu genutzt worden jegliche Kritik an arabischen und afrikanischen Vergehen, jedes Infragestellen von Immigration aus der muslimischen Welt, jegliche negative Analyse des Islam zu kriminalisieren. Viele Schreiber sind mit Bußgeldern belegt worden und die meisten „politisch inkorrekten“ Bücher zu diesen Themen sind aus den Buchläden verschwunden.
  • Die französische Regierung forderte die Meiden auf das „Gayssot-Gesetz“ zu befolgen. Sie fordert ebenso, dass Geschichtsbücher für die Schulen umgeschrieben werden, um Kapitel über die vom Westen begangenen Verbrechen an Muslimen und den „maßgeblichen Beitrag“ des Islam zur Menschheit einzuschließen. Alle Geschichtsbücher sind „islamisch korrekt“.
  • In Krankenhäusern fordert Muslime zunehmend nur von muslimischen Ärzten behandelt zu werden und lehnen es ab ihr Frauen von männlichen Ärzten behandeln zu lassen.

2. Februar 2017: Eine „No-Go-Area“ in den östlichen Vororten von Paris. Polizisten auf Patrouille hören Schreie. Sie entscheiden sich nachzusehen. Während sie dort sind, werden sie von einem jungen Mann beleidigt. Sie entscheiden sich ihn festzunehmen. Er schlägt sie. Ein Kampf entbrennt. Er beschuldigt einen Polizisten ihn mit einem Gummiknüppel vergewaltigt zu haben. Eine Ermittlung der Polizei ergab schnell, dass der junge Mann nicht vergewaltigt wurde. Aber es ist zu spät; ein toxischer Prozess hat begonnen.

Ohne auf weitere Beweise zu warten sagt der französische Innenminister, dass die Polizisten sich „schlecht verhalten“ hätten. Er fügt an: „Polizeiliches Fehlverhalten muss verurteilt werden.“ Der französische Präsident François Hollande begibt sich in das Krankenhaus und unterstützt den jungen Mann. Der Präsident sagt, er habe sich in „würdiger und verantwortlicher Weise“ verhalten. Am nächsten Tag wird eine Demonstration gegen die Polizei zusammengeschustert. Aus der Demonstration wird ein Krawall.

Mehr als zwei Wochen gehen die Krawalle weiter. Sie befallen mehr als zwanzig Städte in ganz Frankreich. Sie verbreiten sich ins Herz von Paris. Dutzende Autos werden abgefackelt. Geschäfte und Restaurants werden geplündert. Öffentliche Gebäude und Polizeiwachen werden angegriffen.

Die Polizei wird angewiesen nicht einzugreifen. Sie tut, was ihr gesagt wird. Es gibt wenige Festnahmen.

Polizisten sehen zu, wie am 13. Februar 2017 ein Auto, das von Randalieren in einem Pariser Vorort zerstört wurde, entfernt wird. (Bildquelle: Video-Screenshot von Ruptly)

Langsam kehrt wieder Ruhe ein, aber die Krawalle können ganz leicht wieder ausbrechen. Frankreich ist ein Land, das der Gnade groß angelegter Aufstände ausgeliefert ist. Sie können jederzeit an jedem Ort explodieren. Französische Führungskräfte wissen das und finden Zuflucht in der Feigheit.

Was geschieht ist das Ergebnis einer zerstörerischen Entwicklung, die vor fünf Jahrzehnten angestoßen wurde. In den 1960-er Jahren, nach dem Krieg in Algerien, führte Präsident Charles de Gaulle das Land in Richtung engerer Beziehungen zu arabischen und muslimischen Staaten.

„Gastarbeiter“-Migrantenströme aus Algerien, Marokko und Tunesien, die ein paar Jahre zuvor begonnen hatten, nahmen stark zu. Immigranten wurden nicht ermutigt sich zu integrieren. Jeder nahm an, dass sie am Ende ihres Arbeitsvertrags nach Hause zurückkehren würden. Sie wurden in den Außenbezirken großer Städte angesiedelt. Die Wirtschaft boomte und es wurden viele Arbeitsstellen geschaffen. Es schien so, als gäbe es keine Probleme.

Zwanzig Jahre später wurden die schweren Probleme offensichtlich. Die Immigranten zählten inzwischen Millionen. Menschen aus dem Subsahara-Raum gesellten sich zu denen, die aus den arabischen Staaten kamen. Es bildeten sich Viertel ausschließlich aus Arabern und Afrikanern. Die Wirtschaft ließ nach und Massenarbeitslosigkeit setzte ein. Aber die arbeitslosen Immigranten gingen nicht nach Hause, stattdessen verließen sie sich auf Sozialleistungen. Integration gab es immer noch nicht. Obwohl viele dieser Neuankömmlinge französische Staatsbürger geworden waren, klangen sie oft Frankreich und dem Westen gegenüber gekränkt. Politische Agitatoren begannen sie zu lehren die westliche Zivilisation zu verabscheuen. Gewalttätige Banden junger Araber und Afrikaner begannen sich zu bilden. Zusammenstöße mit der Polizei wurden alltäglich. Oft stachelten, wenn ein Bandenmitglied verletzt wurde, politische Agitatoren zu mehr Gewalt auf.

Die Lage wurde immer unkontrollierbarer. Aber es wurde nichts unternommen um sie in Ordnung zu bringen; ganz im Gegenteil.

1984 wurde von trotzkistischen Militanten eine Bewegung namens SOS Racisme gegründet; sie begann jede Kritik an der Immigration als „rassistisch“ zu definieren. Wichtige linke Parteien unterstützten SOS Racisme. Sie scheinen geglaubt zu haben, dass sie, indem sie ihre poltischen Gegner des Rassismus beschuldigten, die Stimmen der „neuen Bürger“ gewinnen könnten. Die Anwesenheit islamistischer Agitatoren neben den Agitatoren in arabischen und afrikanischen Vierteln, sowie das Aufkommen antiwestlicher islamischer Diskurse alarmierte viele Beobachter. SOS Racisme bezeichnete diejenigen, die von islamischer Gefahr sprachen, sofort als „islamophobe Rassisten“.

1990 wurde ein vom kommunistischen Abgeordneten Jean-Claude Gayssot verfasstes Gesetz verabschiedet. Es legte fest: „Jede Diskriminierung aufgrund von Ethnie, Nation, Rasse oder Religion ist verboten.“ Seitdem ist dieses Gesetz dazu genutzt worden jegliche Kritik an arabischen und afrikanischen Vergehen, jedes Infragestellen von Immigration aus der muslimischen Welt, jegliche negative Analyse des Islam zu kriminalisieren. Viele Schreiber sind mit Bußgeldern belegt worden und die meisten „politisch inkorrekten“ Bücher zu diesen Themen sind aus den Buchläden verschwunden.

Die französische Regierung forderte die Meiden auf das „Gayssot-Gesetz“ zu befolgen. Sie fordert ebenso, dass Geschichtsbücher für die Schulen umgeschrieben werden, um Kapitel über die vom Westen begangenen Verbrechen an Muslimen und den „maßgeblichen Beitrag“ des Islam zur Menschheit einzuschließen.

2002 wurde die Lage im Land dramatisch.

Arabische und afrikanische Vierteln waren zu „No-Go-Areas“ geworden. Der radikale Islam war weit verbreitet und islamistische Anschläge begannen. Jede Woche wurden Dutzende Autos abgefackelt. Der muslimische Antisemitismus nahm rapide zu und führte zu einem Anstieg antijüdischer Anschläge. SOS Racisme und andere antirassistische Organisationen schwiegen zu muslimischem Antisemitismus. Nicht bereit sich „islamophobischen Rassismus“ vorwerfen zu lassen, schwiegen auch die mit der Bekämpfung des Antisemitismus beauftragten Organisationen.

Les Territoires perdus de la République“ (Die verlorenen Gebiete der Republik), ein Buch von George Benoussan (unter dem Pseudonym „Emmanuel Brenner“) wurde veröffentlicht. Es schildert sorgfältig, was vor sich ging. Es sprach vom dramatischen Hass gegen den Westen bei den jungen Leuten mit Migratonshintergrund und dem voll entfalteten Judenhasses bei jungen Muslimen. Es sagte, dass „No-Go-Areas“ auf der Kippe zur Abspaltung stünden und nicht länger Teil des französischen Territoriums seien. Die Mainstream-Medien ignorierten das Buch.

Drei Jahre später im Oktober 2005, brachen überall im Land Krawalle aus. Mehr als 9.000 Autos wurden abgefackelt. Hunderte Geschäfte, Supermärkte und Einkaufszentren wurden geplündert und zerstört. Dutzende Polizeibeamte wurden schwer verletzt. Der Sturm hörte auf, als die Regierung eine Vereinbarung erzielte, um mit Muslimverbänden Frieden zu schließen. Die Macht war in andere Hände übergegangen.

Seitdem hat der Staat in Frankreich Recht und Ordnung kaum aufrecht gehalten.

Vor kurzem wurde mit „Une France soumise“ (Unterwürfiges Frankreich) ein weiteres Buch von dem Mann veröffentlicht, der fünfzehn Jahre zuvor „Les Territoires perdus de la République“ geschrieben hatte – dem Historiker Georges Bensoussan. Heute ist die französische Republik selbst das verlorene Gebiet.

No-Go-Areas“ sind französisches Territorium mehr. Der radikale Islam und der Hass gegen den Westen herrschen bei der muslimischen Bevölkerung und breiter bei Bevölkerung mit Migrationshintergrund vor. Muslimischer Antisemitismus macht das Leben für Juden unerträglich, die Frankreich noch nicht verlassen haben und sich einen Umzug in Gebiete nicht leisten können, in denen sie noch nicht bedroht werden: das 16. und das 17. Arrondissement, die Beverly Hills von Paris; oder die Stadt Neuilly, ein wohlhabender Vorort von Paris.

Überall sonst in Frankreich gehen Oberstufenlehrer mit einem Koran in den Händen zur Arbeit, um sicherzustellen, dass das, was sie im Unterricht sagen, nicht im Widerspruch zum heiligen Buch des Islam steht.

Alle Geschichtsbücher sind „islamisch korrekt“. Ein Drittel der französischen Muslime sagt, sie wollen gemäß des islamischen Scharia-Rechts leben, nicht gemäß den Gesetzen Frankreichs.

In Krankenhäusern fordert Muslime zunehmend nur von muslimischen Ärzten behandelt zu werden und lehnen es ab ihr Frauen von männlichen Ärzten behandeln zu lassen.

Angriffe auf Polizisten finden tagtäglich statt. Die Polizisten haben Befehl: Sie dürfen keine „No-Go-Areas“ betreten. Sie dürfen auf Beleidigungen und Bedrohungen nicht reagieren. Sie müssen fliehen, wenn sie angegriffen werden. Manchmal haben sie keine Zeit zu fliehen.

Im Oktober 2016 wurden zwei Polizisten in Viry-Châtillon südlich von Paris bei lebendigem Leibe in ihrem Auto verbrannt. Im Januar 2017 gerieten drei Polizeibeamte in Bobigny, östlich von Paris, in einen Hinterhalt und es wurde auf sie eingestochen.

Polizeibeamte reagierten am 2. Februar auf einen Vorfall. Als ein Mann gewalttätig wurde, flohen sie nicht. Die französische Regierung konnte sie nur für schuldig befinden, beschuldigte einen Polizisten seinen Angreifer vergewaltigt zu haben. Aber der Polizist war keiner Vergewaltigung schuldig; er war schuldig einfach eingegriffen zu haben. Die französische Regierung befand auch seine Kollegen für schuldig. Sie wurden allesamt der „Gewalttätigkeit“ beschuldigt. Jetzt müssen sie vor Gericht ziehen.

Dem jungen Mann, der das Leben dieser drei Polizisten zerstörte, wird nichts vorgeworfen. In allen „No-Go-Areas“ ist er jetzt ein Held. Mainstream-Fernsehsender fragen bei ihm um Interviews an. Sein Name ist Theodore oder Theo. Überall gibt es „Gerechtigkeit für Theo“-Sticker. Auf Demonstrationen werden Transparente gezeigt, die protzig seinen Namen zeigen. Randalierer schreien seinen Nahmen zusammen mit dem Namen Allahs.

Ein paar Journalisten haben gesagt, dass er kein Held ist; dass „No-Go-Areas“ sind Sammelbecken antiwestlichen, antisemitischen und antifranzösischen Hasses, jederzeit bereit auszubrechen. Aber diese Journalisten sind auch vorsichtig. Sie wissen, dass sie gerichtlich belangt werden können.

George Bensoussan, der in Marokko geborene Autor von „Les Territoires perdus de la République“ und „Une France soumise“ – steht derzeit vor Gericht. Gegen ihn wurde vom Kollektiv gegen Islamophobie in Frankreich (CCIF) Anzeige erstattet. Sie verklagen ihn dafür, dass er sagte: „Heute erleben wir ein anderes Volk in der französischen Nation; sie verursachen die Rückgabe einer Reihe demokratischer Werte, an denen wir festhalten“, und: „Dieser tief sitzende Antisemitismus, von der Fondapol-Umfrage im letzten Jahr nachgewiesen, kann nicht still bleiben“.

Dem Fall wurden sofort Richter zugewiesen. Das Urteil wird am 5. März erwartet. Wenn Bensoussan nicht verurteilt wird, wird das CCIF mit Sicherheit Berufung einlegen. Bensoussan ist ein Mann der Linken. Er ist Mitglied in „J Call“ (European Jewish Call for Reason – Europäisch-jüdischer Aufruf zu Vernunft), einer Bewegung, die „Israels Besatzung der Westbank“ kritisiert und „die Gründung eines lebensfähigen Palästinenserstaats“ fordert. Nicht einmal solche Haltungen reichen noch aus ihn zu schützen. Die International League against Racism and Antisemitism (LICRA – Internationale Liga gegen Rassismus und Antisemitismus), eine 1937 gegründete Organisation zur Bekämpfung von Antisemitismus, unterstützte das CCIF. Organisationen, die angeblich Antisemitismus in Frankreich bekämpfen, krallen sich anscheinend an vergeblichen Fantasien fest, sie könnten ihre Peiniger beschwichtigen. Sie erwähnen muslimischen Antisemitismus nie und haben sich jetzt voll dem Kampf gegen „islamophoben Rassismus“ gegen jüdische Autoren wie Georges Bensoussan angeschlossen.

Im April wird in Frankreich gewählt. Die sozialistische Partei wählte als ihren Kandidaten Benoît Hamon, der von der UOIF (Union islamischer Organisationen in Frankreich) unterstützt wird, dem französischen Ableger der Muslimbruderschaft.

Die Linksextremen und Kommunisten werden ebenfalls einen Kandidaten stellen, Jean-Luc Mélenchon, einen bedingungslosen Bewunderer von Lenin, Hugo Chavez und Yassir Arafat – und ein entschiedener Feind Israels.

Hamon und Mélonchon werden jeder voraussichtlich etwa 15% der Stimmen erhalten.

Ein dritter Kandidat der Linken, Emmanuel Macron, ist ehemaliges Mitglied der französischen sozialistischen Regierung unter François Hollande. Um muslimische Wähler zu gewinnen reiste Macron nach Algerien und sagte, die französische Kolonisierung sei ein „Verbrechen gegen die Menschheit“ gewesen. Er erklärte mehrfach, die französische Kultur existiere nicht und dass westliche Kultur ebenfalls nicht existiert; aber er fügte an, das die arabisch-muslimische Kultur in Frankreich „ihren Platz“ haben müsse.

Der konservative Kandidat François Fillon versprach den sunnitischen Islam zu bekämpfen, aber er sagt, er möchte eine „starke Allianz“ zwischen Frankreich, den Mullahs des Iran und der Hisbollah haben. Sein Ruf ist durch einen Skandal zu „Scheinbeschäftigung“ schwer beschädigt. Er hat die jüdische Gemeinschaft in Frankreich angegriffen, wahrscheinlich um sich Stimmen der Muslime zu sichern. Er sagte, sie respektiere „nicht alle Regeln der Republik“ und dass Israel eine Bedrohung des Weltfriedens darstelle.

Marine Le Pen, die rechtsextreme Kandidatin des Front National, mag als am entschlossensten erscheinen Frankreich wieder ins Lot zu bringen, aber ihr Wirtschaftsprogramm ist so unsinnig marxistisch, wie das von Hamon oder Mélenchon. Le Pen will auch die muslimische Wählerschaft gewinnen. Sie reiste vor ein paar Monaten nach Kairo, um den Großimam der Al-Azhar zu treffen. Wie alle anderen politischen Parteien Frankreichs unterstützte die ihre die antiisraelische Positionen des früheren US-Präsidenten Barack Obama sowie die am 23. Dezember letzen Jahres beschlossene Resolution 2334 des UNO-Sicherheitsrats.

Le Pen wird wahrscheinlich die erste Runde der Wahlen gewinnen, aber fast sicher in der Stichwahl geschlagen werden: Alle anderen Kandidaten werden sich hinter dem Kandidaten sammeln, der gegen sie antritt, vermutlich Macron oder Fillon (wenn der bis dahin noch im Rennen ist). Le Pen wird wohl glauben, dass die Lage in Frankreich in fünf Jahren noch schlimmer sein wird und dass sie dann eine ernsthafte Chance haben wird zur Präsidentin gewählt zu werden.

Vor einigen Monaten schrieb der französisch Kolumnist Ivan Rioufol in seinem gerade veröffentlichten Buch „La Guerre civile qui vient“ (Der kommende Bürgerkrieg): „Die Gefahr ist nicht der Front National, der nur der Ausdruck der Wut eines sitzengelassenen Volks ist. Die Gefahr sind die immer engeren Verbindungen zwischen Linken und Islamismus… Die Gefahr muss aufgehalten werden.“

Dr. Guy Millière, Professor an der Universität von Paris, ist Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa.

https://de.gatestoneinstitute.org/10024/frankreich-tod

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Ein Wahlsieg der Chefin der Front National, Marine Le Pen, bei den kommenden Präsidentschaftswahlen in Frankreich würde laut EU-Währungskommissar Pierre Moscovici den Untergang Europas bedeuten. Einen Plan B gebe es in Brüssel für diesen Fall nicht.

Le Pens Wahlsieg wäre „das Ende Europas, wie wir es kennen“, sagte Moscovici in einem Interview mit der „Zeit“. „Le Pen hat angekündigt, aus der EU und aus dem Euro auszutreten. Ich kann mir die EU oder den Euro nicht ohne Frankreich vorstellen.“

Dennoch bereite sich die EU-Kommission auf ein solches Szenario nicht vor. „Unser Plan A lautet: Sie wird die Wahl verlieren“, sagte Moscovici. „Ich hoffe, dass sie krachend verliert, das wäre ein wichtiges Zeichen, wenn die Franzosen sich nicht von ihr verführen lassen.“

Er sei schon seit vielen Jahren Politiker und wisse aus eigener Erfahrung, dass man sich auf einen Plan B nicht vorzubereiten brauche. „Wenn man das tut, bedeutet das in der Regel, dass man nicht mehr an Plan A glaubt.“

Die Präsidentschaftswahlen finden in Frankreich im April und Mai 2017 statt. Um das höchste Amt bewerben sich neben Le Pen der Republikaner Francois Fillon und der ehemalige Wirtschaftsminister Emmanuel Macron.

https://de.sputniknews.com/politik/20170308314819601-le-pens-sieg-waere-das-ende-europas/

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Empörung über die neue Werbekampagne des französischen Modehauses Saint Laurent: Eines der in ganz Paris hängenden Plakate zeigt ein auf dem Boden liegendes Model im Pelzmantel mit weit geöffneten Beinen in Netzstrümpfen. Auf dem zweiten Plakat beugt sich ein mit einem Body bekleidetes Model auf Stöckelschuhen mit Gummirollen über einen Hocker, den Hintern weit nach oben gestreckt.

Eine neue Werbekampagne des französischen Modehauses Saint Laurent mit auffallend dünnen Models in „erniedrigenden“ Posen sorgt derzeit in Frankreich für Empörung.

 Bei seiner Behörde seien rund 50 Beschwerden gegen die beiden Werbeplakate eingegangen, sagte der Chef der französischen Werbeaufsicht (ARPP), Stéphane Martin, am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Noch sei keine Entscheidung über ein Verbot der Kampagne gefallen, sagte er weiter. Doch habe das Modehaus die geltenden Regeln „eindeutig“ verletzt.

Eines der in ganz Paris hängenden Plakate zeigt ein auf dem Boden liegendes Model im Pelzmantel mit weit geöffneten Beinen in Netzstrümpfen. Auf dem zweiten Plakat beugt sich ein mit einem Body bekleidetes Model auf Stöckelschuhen mit Gummirollen über einen Hocker, den Hintern weit nach oben gestreckt.

Einige Kritiker sähen in den beiden Bildern einen „Aufruf zur Vergewaltigung“, andere eine Verherrlichung der Magersucht, sagte Martin. Er fügte hinzu, er wisse nicht, ob Saint Laurents Kundinnen gerne mit derartigen Bildern in Verbindung gebracht würden. Eine ähnliche Art der Modewerbung mit pornographischen Anklängen „hatten wir vor zehn Jahren schon einmal“, sagte er weiter. „Dass das jetzt wiederkommt, ist nicht hinnehmbar“.

Die ARPP untersagt alle „abwertenden oder demütigenden Darstellungen von Menschen“ in der Werbung. Die Behörde kann von den Verantwortlichen verlangen, derartige Kampagnen zurückzuziehen oder zu ändern. Nach Angaben von Martin ist für Freitag ein Treffen mit dem Modehaus geplant, danach werde seine Behörde über das weitere Vorgehen entscheiden.

 Im Kurzbotschaftendienst Twitter startete bereits eine Kampagne für die Rücknahme der Werbung. Von Saint Laurent war dagegen zunächst kein Kommentar zu bekommen.

Vor rund zwei Jahren hatte die britische Werbeaufsicht (ASA) schon einmal ein Foto von Saint Laurent mit einem Magermodel verboten. Sie befand damals, das sich auf dem Schwarz-Weiß-Foto auf dem Boden räkelnde Model sei „ungesund untergewichtig“ und das Werbefoto  daher „unverantwortlich“. (afp)

http://www.epochtimes.de/feuilleton/panorama/aufruf-zur-vergewaltigung-empoerung-ueber-kampagne-von-saint-laurent-mit-models-in-erniedrigenden-posen-a2064102.html

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Jesuiten-LehreKatholisches 4 März 2017: Der Jesuiten-Papst Franziskus schaffte es, eine 3/4-stündige Rede vor der Universität Roms zu halten, ohne Gott den Vater, den Sohn oder den Heiligen Geist zu erwähnen. Stattdessen hatte das Oberhaupt der antichristlichen Eine-Welt-Religion dieses Evangelium zu verkünden: Die islamistischen Attentäter in Europa seien „zwar Söhne von Einwanderern, aber in Europa geboren“. Die Attentäter von Belgien [März 2016] „waren Belgier“, aber sie seien „ghettoisiert anstatt integriert“ worden.  (Franziskus hat früher gesagt, islamischer Terror sei keine Sünde und die muslimischen Einwanderer ein Geschenk benannt)

Dem stellte der Papst Schweden als Einwanderungsvorbild entgegen. Schweden habe zehn Prozent „Neuschweden“, dort funktioniere alles. „Sie verstehen Willkommen zu heißen“. Wo es „Willkommen heißen, begleiten und integrieren gibt, gibt es keine Gefahr. Man empfängt eine Kultur und gibt eine Kultur. Da ist keine Gefahr. Das ist meine Antwort auf die Frage nach der Angst.“

Sehen Sie aber hier  und hier.

Dieser Papst bleibt seinem satanischen und mörderischen Jesuiten-Eid treu. Er spricht “Fake News” um es mild zu sagen.
(Kongress-Archiv, 62. Kongress, 3. Sitzung, Repräsentanten-Haus Gesetzentwurf  1523, Kongress-Bibliothek, Katalog Kartennummer 66-43354, Band 49, Teil 4, Seiten 3215-16 und hier, eingetragen).

Und nun kann ein anderer Jesuit und Rothschild Agent mit diesem Gepäck Frankreichs Präsident werden!

The Liberty Beacon 17 Febr. 2017: In einem Schocker am 25. Januar liess die französische Elite den rechten Kandidaten,  François Fillon, mit einem Skandal vernichten, der gefälscht sein könnte. Die Elite macht  ihrem neuen Pfand, dem Jesuiten, Emmanuel Macron, einem ehemaligen Direktor der Banque Rothschild den Weg frei. Die Dissidenten werfen im Gegenzug ein unerwünschtes Licht auf die Macron-Rothschild-Verbindung.

Emmanuel Macron mit seinem Chef David de Rothschild, der von der Polizei wegen Unterschlagung gefahndet wird, von der Banque de Rothschild.  Macron (rechts) sieht aus wie ein Jude, dient einem Juden, hat einen jüdischen Namen, Frankreichs Juden schliessen sich ihm begeistert an und… na, gut. Sarkozy und Hollande sind Juden – und Generaldirektor der Banque Rothschild, Präs. Georges Pompidou, war Direktor der Banque de Rothschild und verschenkte la Banque de France – und Frankreichs Wohlstand – an Rothschild !!!

Macron war Direktor bei der Banque Privee Edmond de Rothschild S.A.
Während Macron Jahre lang als Direktor der Banque Rothschild verbrachte, wurde er eine Marionette der Reichen und Mächtigen, und sie können Magie auswirken und Macron in einen vorübergehenden Spiel-Jungen verwandeln.
In den letzten zwei Jahren hat die oligarchische Presse, die französische Lügenpresse, versucht, den niemandem Macron zu einem großen Kandidaten zu machen,

Breitbart 2 March 2017: Der ehemalige Investmentbanker Emmanuel Macron sagte, dass die Migranten für Frankreich gut seien und “frische Kreativität und Innovation” in die Gesellschaft bringen.

Der Kandidat des Establishments behauptete auch, dass Probleme in Migrantengemeinschaften nichts mit Massenmigrationswellen zu tun haben, sondern aufgrund des Versagens Frankreichs, sie richtig zu integrieren. Er äußerte auch Unterstützung für positive Diskriminierung in der Beschäftigung sowie “Mischen” der Nachbarschafts-Demographie in den Städten. Das Thema Einwanderung sollte daher die französische Bevölkerung nicht beunruhigen
[Migration] sei die Quelle von Verwirrungen und Missverständnissen.

Macron wiederholte auch letzte Woche,  er habe angekündigt, dass die Welt in ein Zeitalter der Massenmigration eingetreten sei, das für Europa unausweichlich sein werde.Er behauptete, dass riesige Migrationswellen von Menschen aus der Dritten Welt nach Europa sich übers  Jahr beschleunigen werden und als Ergebnis “geopolitische Unsicherheiten und klimatische Destabilisierung” haben werde.

Indem er “stärkere städtebauliche Erneuerung” für beunruhigte, von Migranten dominierten Vorstädten in Frankreich vorschlug, startete Macron das Erzwingen einer vielfältigeren “sozialen Mischung” in den Nachbarschaften und sagte, Problemschüler sollten unter einer breiteren Palette von Schulen verteilt werden.

“Die wirkliche Herausforderung lautet in der Rückkehr zu [nationalen Grenzen]”, hat der Präsidentschafts-Frontläufer-Kandidat Kandidaten in vergangenen Wahlen und der jetzigen Wahl angegriffen, die “versprochen haben, das Einwanderungsgesetz durchzusetzen und illegale Ausländer zu deportieren”, indem sie behaupten, dass es fast unmöglich sei, illegale Migranten in Ihre Heimatländer zurück zu schicken (Nur die EU hat die richtigen Menschenrechte!!)

Der Soziologe und Schriftsteller Mathieu Bock-Côté warnte letzte Woche, dass Macron “alles verkörpere, was Frankreich los werden will, um sich zu befreien”.

http://new.euro-med.dk/20170305-rothschilds-jesuiten-banker-marionette-kandidiert-um-prasident-zu-werden-einwanderer-gut-fur-frankreich-bringen-neue-kreativitat-und-innovation-wahrend-sie-paris-demolieren.php

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Der Honigmann

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radioaktivitaet

Im Januar wurde in mehreren europäischen Ländern erhöhte radioaktive Strahlung gemessen. Was die Quelle ist, konnte bislang nicht geklärt werden. Gefahr für Menschen oder Umwelt besteht jedoch nicht.

Anfang des Jahres sind in mehreren europäischen Ländern Spuren des radioaktiven Isotops Iod-131 gemessen worden. Wie die Fachzeitschrift „Science Alert“ berichtet, wurde die erhöhte Strahlung zuerst in Norwegen, an der Grenze zu Russland, festgestellt.

Später gab es demnach auch in Finnland, Tschechien, Deutschland, Frankreich und Spanien ähnliche Messergebnisse.

Quelle der Strahlung ungeklärt

Die für die Beobachtung nuklearer Risiken zuständige französische Behörde IRSN (Institut de Radioprotection et de Sûreté Nucléaire) hat inzwischen einen entsprechenden Bericht veröffentlicht.

Auf Nachfrage des Online-Portals „Barents Observer“, warum die Behörden in Norwegen die Öffentlichkeit nicht informiert hätten, sagte Astrid Liland von der Universität für Umwelt- und Biowissenschaften NMBU: Die gemessene Strahlung habe keine Stärke erreicht, die als gefährlich für Menschen oder Umwelt einzuschätzen gewesen sei.

Auch wenn die Stärke der Strahlung nicht kritisch war, sind die Ergebnisse der Messungen dennoch ungewöhnlich. Denn was die Ursache für die erhöhte Radioaktivität ist, bleibt rätselhaft.

Dem IRSN zufolge hat das gemessene Isotop lediglich eine Halbwertszeit von acht Tagen. Der Stoff müsse demnach kurz vor der ersten Messung in die Atmosphäre entwichen sein. Aufgrund der herrschenden Wetterbedingungen zum Zeitpunkt der Messung in Norwegen sei es nicht möglich, den genauen Ort festzustellen, von dem die Strahlung ausging.

Atomtest oder Unglück unwahrscheinlich

Aus dem Verlauf des Auftretens des radioaktiven Isotops schließen Fachleute jedoch, dass die Quelle in Osteuropa liegen könnte. Spekulationen über einen geheim gehaltenen Atomtest oder ein Nuklearunglück schließen sie „Science Alert“ zufolge jedoch aus, weil lediglich das Isotop Iod-131 festgestellt wurde. Bei einem Reaktorunglück würden mehr radioaktive Stoffe freigesetzt.

Iod-131 wird in der Nuklearmedizin eingesetzt. Wahrscheinlicher ist daher, dass die Strahlung ihre Ursache in einer Panne bei einem Pharmahersteller habe. Im Jahr 2011 waren ähnliche Spuren des Isotops gemessen worden. Damals war ein fehlerhaftes Filtersystem beim Institute of Isotopes Ltd in Budapest die Ursache. (ada)

Quelle: https://web.de/magazine/wissen/erhoehte-radioaktive-strahlung-europa-32181054

Gruß an die,  die nun Silizium zur Hand haben- Enterosgel, Zeolith, Bentonit diese Stoffe binden Radioaktivität und leiten sie aus dem Körper

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/02/22/erhoehte-radioaktive-strahlung-in-europa/

Gruß an die Wissenden

Der Honigmann

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Veröffentlicht von

Die Polizei von Paris hat Probleme damit, mit einer Reihe von Ausschreitungen in den nördlichen Vororten der Stadt fertig zu werden.

Von Siobhan McFadyen für www.Express.co.uk,

In den letzten fünf Nächten wurden fünf große Gebiete zu Brügerkriegsgebieten, da maskierte Männer ein absolutes Chaos auf den Straßen verursachen.

Inzwischen gibt es die Sorge, dass die Ausschreitungen, die ausbrachen, nachdem es zu Vorwürfen von Polizeigewalt kam, sich auf das ganze Land ausbreiten könnten, nachdem die Stadt bereits außer Kontrolle gerät. Die Anwohner sind eingeschlossen, während die Bereitschaftspolizei versucht, gegen die Randalierer vorzugehen, die bereits einen Millionenschaden anrichteten. Im Vorort Petanque wurde die Polizei mit Molotowcocktails und schweren Eisenkugeln beworfen.

Paris brennt: Fünf Pariser Vororte stehen in Flammen – aber die deutschen Medien schweigen

Fünf Pariser Vororte stehen seit Tagen in Flammen: Aulnay-Sous-Bois, Aulnay, Argenteuil, Bobigny und Tremblay-en-France, die östlich von Paris gelegen sind. Rund 50.000 Einwohner wohnen dort. Sie wurden aufgefordert, zu Hause zu bleiben. Die Schäden gehen in die Millionen. Auf den Straßen sieht man in wackligen Youtube Videos Szenen wie aus dem Bürgerkrieg – sie sieht man nur nicht im deutschen Fernsehen. Kein deutscher Korrespondent erzählt etwa darüber. Es handelt sich um Aufstände von Islamisten und Jugendlichen, die in Moscheen radikalisiert wurden.

Noch nicht lange her sind die Bilder von einem besonders brutalen Aufstand des Mobs im vergangenen Herbst: Polizisten saßen in ihrem Streifenwagen, wurden eingekreist und hatten keine Chance, aus ihrem Polizeiwagen herauszukommen. Von außen wurden die Türen lange zugehalten, die Scheiben eingeschlagen. Irgendwann fing er Feuer. Resultat: zwei lebensgefährlich verletzte Polizisten. [Paris: Kriminelle Migranten warfen ein Dutzend Molotow-Cocktails auf Polizeiwagen – vier Polizisten erlitten schwere Brandverletzungen] Im Juli vergangenen Jahres stürmten Migranten einen Linienbus und jagten ihn mit einem Molotowcocktail in die Luft. Die Fahrgäste konnten gerade noch fliehen.

http://derwaechter.net/deutsche-medien-schweigen-burgerkrieg-20-franzosischen-stadten-militar-ausgerucktdie-polizei-von-paris-hat-probleme-damit-mit-einer-reihe-von-ausschreitungen-in-den-nordlichen-vororten-der-stadt-fert

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Gruß an die Einsatzkräfte

Der Honigmnn

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Von dieser unerhörten Geschichte wusste ich nur, dass in den ehemaligen Kolonien immer noch der Kolonial-Franc benutzt werden musste. Bei dieser Lektüre kann einem wirklich schlecht werden. Und das nennt sich Unabhängigkeit? Das ist eine Knebelung par excellence. Aber man muss es auch beschämend nennen,  dass es diesen Ländern in 50-60 Jahren in einer gemeinsamen Anstrengung nicht gelungen ist, die Franzosen mitsamt ihrer sogenannten ‚Zivilisation‘ in den tiefsten Grund der Hölle zu jagen. Ebenso beschämend ist es, dass sich in Europa bei Intellektuellen das Gewissen kaum gerührt hat, abgesehen von kleinen Regungen in den skandinavischen Ländern. Frankreich hat die Ausbeutung wahrhaft auf den Gipfel getrieben. Die lassen in aller Seelenruhe Millionen Afrikaner für sich schuften bis zum Gehtnichtmehr und auch ihre Kriege führen. 1 Million Afrikaner kämpften im 2. Weltkrieg für sie. Kein Wunder, dass Frankreich – und England auch – so geringe Verluste hatten. 

Mawuna Remarque KOUTONIN
28. Januar 2014

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

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Wusstet ihr, das viele afrikanische Länder immer noch koloniale Steuern an Frankreich seit ihrer Unabhängigkeit bis heute bezahlen?

Als Sékou Touré von Guinea 1958 beschloss, das französische koloniale Imperium zu verlassen, wurde die koloniale Elite in Paris so wütend, dass die französische Verwaltung in Guinea in einem historischen Wutanfall alles im Land zerstörte, was ihrer Meinung nach zu den Wohltaten der französischen Kolonisation gehörte.

Drei tausend Franzosen verließen das Land und nahmen all ihren Besitz mit und zerstörten alles, was nicht beweglich war: Schulen, Säuglingsheime, öffentliche Verwaltungsgebäude wurden zerstört; Autos, Bücher, Medikamente, Instrumente in Forschungsinstituten, Traktoren wurden zerschlagen und untauglich gemacht; Pferde, Kühe auf den Höfen wurden getötet und Nahrungsmittel in Kaufhäusern wurden verbrannt oder vergiftet.
Der Zweck dieses empörenden Aktes war, an alle anderen Kolonien eine deutliche Botschaft zu senden, dass die Konsequenzen für die Zurückweisung Frankreichs sehr hoch sein würden.

Langsam verbreitete sich die Angst in der afrikanischen Elite und niemand fand jemals nach den Ereignissen in Guinea den Mut, dem Beispiel von Sékou Touré zu folgen, dessen Wahlspruch war: „Wir ziehen Freiheit in Armut dem Wohlstand in Sklaverei vor.“

Sylvanus Olympio, der erste Präsident der Republik von Togo, ein winziges Land in Westafrika, fand eine Mittelweg-Lösung mit Frankreich.

Er wollte nicht, dass sein Land weiter dem französischen Dominion angehört, weshalb er sich weigerte, den Kolonisations-Pakt mit De Gaulle zu unterschreiben, aber er stimmte zu, eine jährlichen Betrag an Frankreich zu zahlen für die sogenannten Wohltaten, die Togo durch die französische Kolonisation erhielt.

Es war die einzige Bedingung für die Franzosen, das Land nicht zu zerstören, bevor sie abzogen. Jedoch war die von Frankreich geschätzte Geldmenge so hoch, dass die Zahlung der sogenannten „kolonialen Schuld“ beinahe 40% des Staatsbudgets 1963 betrug.

Die finanzielle Situation des neu unabhängig gewordenen Togo war so instabil, dass Olympio, um aus dieser Situation zu kommen, beschloss, die französische koloniale Geld-Währung FCFA (der Francs für die afrikanischen Kolonien) zu verlassen und eine eigene Währung herauszugeben.

Am 13. Januar 1963, drei Tage nachdem sein Land begann, eigenes Geld zu drucken, hat eine Einheit von analphabetischen Soldaten mit Frankreichs Hilfe den ersten gewählten Präsidenten im neuen unabhängigen Afrika ermordet. Es war ein ehemaliger französischer Fremden- Legionär namens Etienne Gnassingbe, der angeblich 612 $ von der französischen Botschaft für seinen Job erhielt.

Olympios Traum war, ein unabhängiges und selbst-versorgendes und selständiges Land aufzubauen. Aber den Franzosen gefiel diese Idee nicht.

Am 30. Juni 1962 beschloss der erste Präsident der Republik Mali, sich aus der französischen kolonialen Währung FCFA zurückzuziehen, die 12 neu unabhängig gewordenen afrikanischen Ländern aufgezwungen wurde. Für den malischen Präsidenten, der zu einer sozialistischen Wirtschaft neigte, war es klar, dass die Weiterführung eines kolonialen Paktes mit Frankreich eine Falle war, eine Last für die Entwicklung des Landes.

Am 19. November 1968 wird Keita wie Olympio Opfer eines Coups, der von einem andere fanzösischen Legionär, dem Leutnant Moussa Traoré verübt wurde.

In der Tat haben in dieser turbulenten Periode des afrikanischen Kampfes der Befreiung von der europäischen Kolonisation die Franzosen wiederholt viele Fremdenlegionäre benutzt, um Coups gegen gewählte Präsidenten durchzuführen:

– Am 1. Januar 1966 führte Jean-Bédel Bokassa, ein ehemaliger französischer Fremdenlegionär einen Coup gegen David Dacko durch, den ersten Präsidenten der Zentrafrikanischen Republik.
– Am 3. Januar 1966 wurde Maurice Yaméogo, der erste Präsident der Republik Obervolta, jetzt Burkina Faso genannt, Opfer eines Staatsstreichs, der von Aboubacar Sangoulé Lamizana durchgeführt wurde, ein Ex-Fremdenlegionär, der mit den französichen Truppen in Indochina und Algerien gegen die Unabhängigkeits – Bewegungen dieser Länder kämpfte.
– Am 26. Oktober 1972 führte Mathieu Kérékou, Leibgardist von Präsident Hubert Maga, erster Präsident der Republik Benin, einen Staatstreich durch, nachdem er von 1968 bis 1970 französische Militärschulen durchlaufen hatte.

In der Tat sind in den vergangenen 50 Jahren insgesamt 67 Staatsstreiche in 26 Ländern Afrikas durchgeführt worden, von denen 16 französische Ex-Kolonien war, d. h. dass 61 % der Coups im frankophonen Afrika stattfanden.
Anzahl der Coups nach Ländern

ex-französische Kolonien                                                   andere afrikanische Länder
Togo 1                                                                               Ägypten 1
Tunesien 1                                                                         Libyen 1
Elfenbeinküste 1                                                                Äquatorialguinea 1
Madagaskar 1                                                                    Guinea Bissau 2
Ruanda 1                                                                            Liberia 2
Algerien 2                                                                           Nigeria 3
Kongo – RDC 2                                                                    Äthiopien 3
Mali 2                                                                                 Uganda 4
Guinea Conakry 2                                                               Sudan 5
———-                                                                                 _______________
Total 13
Kongo 3
Tschad 3
Burundi 4
Zentralafrika 4
Niger 4
Mauritanien 4
Burkina Faso 5
Komoren 5
______________
Total         32

Total (1 + 2) 45                                                                            Total 22

Wie diese Zahlen zeigen, ist Frankreich aktiv, einen festen Griff um seine Kolonien zu behalten, koste es, was es wolle.

Im März 2008 sagte der damalige französische Präsident Jacques Chirac:
„Ohne Afrika wird Frankreich in die Reihe einer drittklassigen Macht abgleiten.“
Chiracs Vorgänger Francois Mitterand prophezeite bereits 1957, dass:
„Ohne Afrika wird Frankreich keine Geschichte im 21. Jahrhundert haben.“

In diesem Augenblick, wo ich diesen Artikel schreibe, werden 14 afrikanische Länder von Frankreich gezwungen durch einen kolonialen Pakt, 85% ihrer Auslandsreserven in der Französischen Zentralbank zu hinterlegen unter Kontrolle des französischen Finanzministers. Bis heute (2014) muss Togo und 13 andere afrikanische Länder immer noch eine koloniale Schuld bezahlen. Afrikanische Führer, die sich weigern, werden gekillt oder Opfer eines Coups. Jene, die gehorchen, werden unterstützt und belohnt durch Frankreich mit einem üppigen Lebensstil, während ihr Volk in extremer Armut und Verzweiflung lebt.

Es ist so ein übles System, dass es sogar von der EU verurteilt wird, aber Frankreich ist nicht bereit, sein koloniales System aufzugeben, das etwa 500 Milliarden Dollar in die französische Staatskasse jedes Jahr fließen lässt.

Wir klagen oft afrikanische Führer der Korruption an und dass sie den Interessen westlicher Länder dienen, statt dem eigenen Volk, aber es gibt eine klare Erläuterung für das Verhalten. Sie verhalten sich so, weil sie Angst haben getötet zu werden oder Opfer eines Coups zu werden. Sie wollen, dass sie von einer starken Nation im Fall einer Aggression oder Unruhen gestützt werden. Aber im Unterschied zum Schutz einer freundlichen Nation, ist der vom Westen gebotene Schutz oft nur im Tausch dafür zu bekommen, wenn sie nicht dem eigenen Volk und den Interessen des Landes dienen.

Afrikanische Führer würden im Interesse ihres Volkes arbeiten, wenn sie nicht ständig von den kolonialen Ländern umschlichen und schikaniert würden.

1958, aus Angst vor den Konsequenzen, Unabhängigkeit von Frankreich zu fordern, erklärte Leopold Sédar Senghor: „Die Wahl des senegalesischen Volkes ist Unabhängigkeit; es wollen sie aber nur in Freundschaft mit Frankreich, nicht im Streit.“

Von da an akzeptierte Frankreich nur eine „Unabhängigkeit auf dem Papier“ für seine Kolonien, ließ aber bindende „Kooperationsabkommen von ihnen unterzeichnen, die im Detail die Natur der Verbindungen mit Frankreich regelten, insbesondere die Bindungen an Frankreichs koloniale Währung (den Franc), das französische Erziehungssystem, die militärischen und kommerziellen Präferenzen.

Hier werden die 11 wichtigsten Komponenten des Kolonisations-Fortsetzungs-Paktes seit 1950:

#1. Die kolonialen Schulden für die Wohltaten der Kolonisation Frankreichs.

Die neuen „unabhängigen“ Länder sollten für die von Frankreich gebaute Infrastruktur bezahlen.

Ich habe noch nicht die kompletten Details über die Summen, die Schätzung der kolonialen Wohltaten und die den Ländern aufgezwungenen Zahlungsbedingungen herausgefunden, aber wir arbeiten daran (helft uns mit Infos).

#2. Automatische Konfiszierung der nationalen Reserven

Die afrikanischen Länder müssen ihre nationalen Geldreserven in der französischen Zentralbank deponieren.

Frankreich hält die nationalen Reserven von 14 afrikanischen Ländern seit 1961: Benin, Burkina Faso, Guinea-Bissau, Elfenbeinküste, Mali, Niger, Senegal, Togo, Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Tschad, Kongo-Brazzaville, Äquatorial-Guinea und Gabon.

„Die Handhabung der Geldpolitik für so eine Menge unterschiedlicher Länder ist unkompliziert, weil das ja von französischen Schatzamt geregelt wird, ohne jeden Kontakt mit den zentralen Steuerbehörden irgendeines der WAEMU-Länder (WestAfrikanischeÖkonomischeund MonetäreUnion). Zu den Bedingungen des Abkommens gehört, dass jedes afrikanische Land verpflichtet ist, mindestens 65% seiner Devisen-Reserven auf ein „Operations-Konto“ im französichen Schatzamt einzuzahlen und weitere 20 % für finanzielle Verbindlichkeiten.

Die CFA Banken schreiben auch ein Kredit-Maximum vor für jedes Land, das gleichbedeutend ist mit 20% der öffentlichen Einnahmen des vorausgegangenen Jahres. Obwohl die BEAC und die BCEAO eine Überziehens-Möglichkeit beim Französischen Schatzamt haben, wird zuvor die Zustimmung des Französischen Schatzamtes verlangt. Dieses hat die Währungsreserven der afrikanischen Länder in seinem Namen an der Pariser Börse notiert.

Kurz gesagt werden mehr als 80 % der ausländischen Reserven dieser afrikanischen Länder vom französischen Schatzamt kontrolliert. Die beiden CFA-Banken sind afrikanisch dem Namen nach, können aber keine eigene Geldpolitik führen. Die Länder selbst wissen nicht, noch wird es ihnen gesagt, wieviel im Pool der Auslandsreserven ihnen als Gruppe oder individuell gehört.

Die Gewinne der Investitionen dieser Fonds im Pool sollen angeblich in den Pool zurückfließen, aber es gibt keine Rechenschaft der Banken und auch nicht für die Länder. Die begrenzte Gruppe von hohen Beamten im Französischen Schatzamt, die Kenntnis von der Menge auf den „Operations-Konten“ haben oder wo diese Fonds investiert werden oder ob sie Profite machen, hat keine Erlaubnis, irgendwelche Informationen an die CFA-Banken weiterzureichen,“ schrieb Dr. Gary K. Busch.

Es wird jetzt geschätzt, dass Frankreich an die 500 Mrd. Dollar an afrikanischem Geld im Schatzamt hält und es wird alles tun, gegen alle zu kämpfen, die Licht in das Dunkel dieses alten Imperiums bringen wollen.

Die afrikanischen Länder haben keinen Zugang zu diesem Geld
Frankreich erlaubt ihnen, nur 15 % des Geldes in jedem gegebenen Jahr abzuheben. Wenn sie mehr als das brauchen, müssen sie es leihen von ihren eigenen 65 % im Schatzamt zum üblichen Zinssatz.

Um alles noch schlimmer zu machen, erlegt Frankreich noch ein Limit für das Borgen von Geld aus der Reserve auf. Das ist auf 20 % der öffentlichen Einnahmen des Vorjahres begrenzt. Wenn die Länder mehr vom eigenen Geld leihen mussten, hat Frankreich ein Veto.

Der ehemalige französische Präsident Jacques Chirac sprach jüngst über das Geld der afrikanischen Länder in den französischen Banken. Hier kommt ein Video, in dem er über das französische Ausbeutungssystem spricht. Er spricht auf französisch, aber hier ist ein kurzer Auszug: „Wir müssen ehrlich sein und zugeben, dass ein großer Teil des Geldes unserer Banken von der Ausbeutung des afrikanischen Kontinents kommt.“

#3. Frankreich hat Vorzugsrechte bei jeder neu entdeckten Ressource im Land

Frankreich hat das Erstkaufrecht auf alle Natur-Ressourcen, die in ihren ex-Kolonien entdeckt werden. Erst wenn Frankreich gesagt hat, dass es nicht interessiert ist, darf ein afrikanisches Land sich nach anderen Partnern umsehen.

#4. Priorität für franszösische Interessen und Unternehmen bei öffentlichen Beschaffungen und Auschreibungen

Bei der Vergabe von Regierungs-Aufträgen müssen französische Unternehmen als erste erwogen werden und erst danach dürfen sich die Länder anderswo umschauen. Es spielt keine Rolle, ob die Afrikaner woanders bessere Bedingungen erhalten.

Folglich sind in vielen der französischen ex-Kolonien die größeren ökonomischen Reichtümer in Händen von Franzosen. In der Elfenbeinküste z. B. besitzen und kontrollieren die Franzosen ALLE großen Betriebsmittel – Wasser, Strom, Telephon, Transport, Häfen und größere Banken. Dasselbe gilt für den Handel, Bau und Landwirtschaft.

Letzten Endes, wie ich einem früheren Artikel geschrieben habe, leben die Afrikaner jetzt auf einem Kontinent, der im Besitz von Europäern ist!

#5. Exklusivrechte für die Lieferung von militärischer Ausrüstung und der Ausbildung von Offizieren.

Durch ein ausgeklügeltes Schema von Stipendien, Darlehen und „Verteidigungs-Abkommen“ in Verbindung mit dem Kolonialpakt müssen die Afrikaner ihre höheren Offiziere zum Training nach Frankreich oder in französisch betriebene Trainings-Einrichtungen schicken.

Die Situation auf dem Kontinent ist jetzt so, dass Frankreich hunderte, ja sogar tausende Verräter trainiert und genährt hat. Sie sind Schläfer, wenn sie nicht gebraucht werden, und sie werden aktiviert, wenn sie für einen Coup oder andere Zwecke gebraucht werden!

#6. Das Recht Frankreichs, Truppen yu entsenden und militärisch zu intervenieren im Land, um seine Interessen zu verteidigen.

Laut etwas, das „Verteidigungsabkommen“ im Kolonialpakt genannt wird, hat Frankreich das legale Recht, militärisch in den afrikanischen Ländern zu intervenieren und auch Truppen in militärischen Basen und militärischen Einrichtungen permanent zu stationieren, die ausschließlich von Franzosen betrieben werden.

Französische Militärbasen in Afrikaner

Siehe hier:  French-military-bases-in-africa
Als Präsident Laurent Gbagbo in der Elfenbeinküste versuchte, die französische Ausbeutung des Landes zu beenden, organisierte Frankreich einen Coup. Während des langen Prozesses, Gbagbo zu stürzen, intervenierten französische Panzer, Kampfhelikopter und Spezialeinheiten direkt im Konflikt, feuerten auf Zivilisten und töteten viele.

Wie zum Hohn schätzte Frankreich, dass die französische Geschäftswelt mehrere Millionen Dollar verloren hätte, als bei der überstürzten Räumung von Abidjan 2006 die französische Armee 65 unbewaffnete Zivilisten massakrierte und 1200 verwundete.

Als Frankreich mit seinem Coup Erfolg hatte und die Macht an Alassane Outtara übergeben hatte, forderte Frankreich Outtara auf, der französischen Geschäftswelt Kompensation für die Verluste im Bürgerkrieg zu leisten.

Die Ouattara-Regierung bezahlte ihr doppelt so viel, wie sie als Verluste angegeben hatte.

# 7. Verpflichtung, Französisch zur offiziellen Sprache des Landes zu machen und die Sprache der Erziehungssystem

Oui, Monsieur. Vous devez parlez français, la langue d Molière! (Ja, mein Herr. Sie müssen französisch reden, die Sprache von Molière!)

Eine Organisation zur Verbreitung der französischen Sprache und Kultur ist geschaffen worden, genannt „Francophonie“ mit mehreren Unterabteilungen und angeschlossenen Organisation, die vom französischen Außenminister überwacht wird.

Wie dieser Artikel demonstriert, hättet ihr, wenn Französisch die einzige Sprache wäre, die ihr sprächet, nur 4 % Zugang zum menschlichen Wissen und Ideen. Sehr beschränkt.

#8. Verpflichtung, das französische Kolonialgeld zu verwenden

Das ist die wirkliche Milchkuh für Frankreich, aber es ist so ein übles System, dass es sogar von der EU verurteilt wird, aber Frankreich ist nicht bereit, von diesem kolonialen System abzuweichen, das 500 Mrd. Dollar aus Afrika in die Staatskasse bringt.

Bei der Einführung der Euro-Währung in Europa entdeckten andere europäische Länder das französische Ausbeutungssystem. Viele, besonders die nordischen Länder, waren entsetzt und empfahlen Frankreich, das System abzuschaffen, aber ohne Erfolg.

#9. Verpflichtung, Frankreich jährlich einen Rechenschaftsbericht abzulegen

Ohne Bericht, kein Geld.

Auf jeden Fall ist das Sekretariat der Zentralbanken der ex-Kolonien und das Sekretariat der zwei-jährigen Treffen der Finanzminister der ex-Kolonien von der französischen Zentralbank besetzt.

#10. Vezicht, eine militärische Allianz mit irgendeinem Land einzugehen wenn sie nicht von Frankreich authorisiert wird.

Afrikanische Länder haben im allgemeinen wenig regionale militärische Allianzen. Die meisten Länder haben nur Allianzen mit ihren ex-Kolonisatoren! (Komisch, aber sie können nicht anders!)

Im Falle von Frankreichs ex-Kolonien ist ihnen verboten, andere Militär – Allianzen zu schließen, als die, die ihnen angeboten werden.

#11. Verpflichtung, sich Frankreich anzuschließen in einer Situation von Krieg oder globaler Krise.

Über eine Million afrikanische Soldaten kämpften für die Besiegung des Nazismus und Faschismus im Zweiten Weltkrieg.

Ihr Beitrag wird oft ignoriert oder minimalisiert, aber wenn Frankreich bedenkt, dass es nur 6 Wochen dauerte für Deutschland, Frankreich 1940 zu besiegen, weiß es, dass Afrikaner nützlich sein könnten, in der Zukunft für die „Grandeur de la France“ zu kämpfen.

Da ist beinahe etwas Psychopathisches in der Beziehung von Frankreich mit Afrika.

Erstens ist Frankreich verbissen darauf versessen, Afrika zu plündern und auszubeuten seit den Zeiten der Sklaverei. Außerdem gibt es einen vollständigen Mangel an Kreativität und Vorstellungsvermögen der französischen Elite, über die Vergangenheit und Tradition hinauszudenken.

Schließlich hat Frankreich zwei Institutionen, die vollständig in der Vergangenheit festgefroren sind, besetzt mit paranoiden und psychopathischen „hohen Funktionären“, die ein apokalyptische Angst verbreiten, wenn Frankreich sich verändern würde, und deren ideologische Referenz aus dem Romantizismus des 19. Jahrhunderts stammt: es sind die Finanzminister und die Außenminister Frankreichs.

Diese beiden Institutionen sind nicht nur eine Bedrohung Afrikas, sondern auch für die Franzosen selbst.

Es liegt an uns Afrikanern, uns zu befreien, ohne um Erlaubnis zu bitten, weil ich immer noch nicht verstehen kann, wie zum Beispiel 450 französische Soldaten in der Elfenbeinküste eine Bevölkerung von 20 Millionen Menschen kontrollieren konnten!?

Die erste Reaktion der Leute, wenn sie von der französischen Kolonial-Steuer hören, ist oft die Frage: „Bis wann?“

Zum historischen Vergleich – Frankreich hat Haiti gezwungen, das moderne Äquivalent von 21 Milliarden Dollar von 1804 bis 1947 zu bezahlen (beinahe eineinhalb Jahrhunderte) für den Verlust der französischen Sklavenhändler und der Befreiung der haitianischen Sklaven.

Die afrikanischen Länder zahlen ihre Kolonialsteuer erst 50 Jahre lang. Also, denke ich, fehlt noch ein Jahrhundert!
Quelle – källa – source

https://einarschlereth.blogspot.de/2017/02/14-afrikanische-lander-von-frankreich.html

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Gruß an die Systeme

Der Honigmann

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Fotolia/ Matze
 Seit nunmehr zwei langen Wochen  wird von muslimischen Migranten in Paris ein Flächenbrand entfacht, den man getrost als „Kräftemessen“ bezeichnen kann. Es geht darum, dass die, die noch nicht so lange dort leben, den öffentlichen Raum mit Gewalt erobern wollen. Sie wissen eben, dass sie in vielen Teilen Frankreichs bereits in der Mehrheit sind und aufgrund ihrer Brutalität und der ständigen Unterwerfungsgesten seitens der unverantwortlichen Politiker, das Recht des Stärkeren auf ihrer Seite haben.

Von Thomas Böhm

Natürlich wissen das auch die Journalisten in Deutschland. Doch sie haben natürlich besseres zu tun, als diese katastrophale Entwicklung, die auch auf andere europäische Länder überschwappen wird, zu thematisieren. Die deutschen Medien sind im Wahlkampfmodus und da geht es ausschließlich darum, die AfD zu verhindern, die ob solcher Schreckensmeldungen wieder Wählerstimmen gewinnen könnte.

 Annabel Schunke schreibt in einem Facebook-Kommentar:

Es ist eine bodenlose Frechheit, dass wir seit Tagen in Deutschland gefühlt wie in Nordkorea leben, wenn es um die Geschehnisse in Frankreich geht!

SEIT TAGEN tobt in Paris ein Migrantenmob. Die Zustände (siehe vorheriger Video-Post) sind bürgerkriegsähnlich, theoretisch müsste man Militär einsetzen. Selbst als Journalist in Deutschland ist es schwer, an verwertbare Informationen zu kommen. Das kann alles nicht wahr sein.

Keine Nachrichtensendung berichtet. Nirgends wird, bis auf in den kleinen alternativen Medien, irgendetwas erwähnt. Warum wohl? Weil man ganz klar Angst hat, dass es die Menschen hier noch mehr verunsichert als ohnehin schon. Weil man weiß, dass es auch hier früher oder später zu solchen Unruhen kommen kann und wahrscheinlich kommen wird!

Und wieder einmal beweist die deutsche Presse, dass sie ihren Namen nicht verdient. Dass es auch hier wie damals bei Köln um vermeintlich „höhere Ziele“, wie die Wahrung des sogenannten „sozialen Friedens“ geht und nicht um ehrliche Berichterstattung und das Recht des Bürgers auf Information. Mal wieder werden Dinge auf Grundlage der eigenen politischen Gesinnung der Journalisten totgeschwiegen. Nie hätte ich gedacht, dass so etwas hier möglich ist und so viele Journalisten ERNEUT kollektiv versagen!

Es ist wie es ist: Die Presse dieses Landes hat fertig.

Recht hat sie. Und täglich kommen weitere Horrormeldungen über den Ticker. Hier ist zum Beispiel wieder eine:

In Paris ist eine Gruppe koreanischer Touristen im Zuge der Straßenkrawalle angegriffen worden.

Ihr Reisebus steckte im Verkehr fest, als er von einer Gruppe Migranten mit Glasflaschen beworfen wurde. Nachdem die jugendlichen Migranten die Touristen ausgeraubt hatten, versuchten sie, den Bus anzuzünden.

Dem Busfahrer gelang es, die Reisenden in ihrem Hotel in der Nähe von Saint-Denis in Sicherheit zu bringen. Die Angreifer flohen.

Nun warnt die koreanische Botschaft ihre Bürger vor dem Besuch bestimmter Gebiete in Paris.

“ Die Angreifer stahlen die Pässe und die Eurostar Tickets der Touristen, die von einem Besuch des Eiffel-Turms auf dem Rückweg in ihr Hotel waren. Die Gegend um Saint-Denis ist bekannt für Raubüberfälle und andere kriminelle Übergriffe. Deshalb sollten Touristen die Gegend meiden und auch nachts ihr Hotel nicht mehr verlassen”, so ein Sprecher des Aussenministeriums Seouls.

http://www.express.co.uk/news/world/767573/paris-riots-protest-theo-tourist-travel-warning-saint-denis

Wirkliche Informationen erhalten wir mittlerweile nur noch aus der Gegenöffentlichkeit, wie zum Beispiel von „Tichys Einblick“. Dort erklärt uns Holger Douglas über die wirklich brandgefährliche Lage in unserem Nachbarland auf:

Paris brennt schon länger, und gewalttätige Proteste kennen wir schon seit langem. Doch das derzeitige Maß an Gewalt übersteigt alles bisher Dagewesene. Immer wieder Szenen, die kaum zu beschreiben sind und vor allem sprachlos machen.

»Le Figaro«:

»Seit 40 Jahren breiten sich rechtsfreie Zonen auf unserem Staatsgebiet aus. Es flossen Subventionen in Milliardenhöhe, ohne dass sich irgendetwas verändert hat. Im Gegenteil, dieses Geld hat oft dazu gedient, den sozialen Frieden zu erkaufen. Selbst die Unruhen vom November 2005, die sich auf ganz Frankreich ausbreiteten, haben nicht als Lektion gedient. Sobald die Feuer gelöscht waren, haben die Drogenbosse und Unruhestifter ihre Reviere wieder unter Kontrolle gebracht. Knapp 70 Tage vor der Präsidentschaftswahl darf man nicht mit dem scheidenden Staatschef rechnen, um angemessene Antworten darauf zu finden.«

Noch nicht lange her sind die Bilder von einem besonders brutalen Aufstand des Mobs im vergangenen Herbst: Polizisten saßen in ihrem Streifenwagen, wurden eingekreist und hatten keine Chance, aus ihrem Polizeiwagen herauszukommen. Von außen wurden die Türen lange zugehalten, die Scheiben eingeschlagen. Irgendwann fing er Feuer. Resultat: zwei lebensgefährlich verletzte Polizisten.

Im Juli vergangenen Jahres stürmten Migranten einen Linienbus und jagten ihn mit einem Molotowcocktail in die Luft. Die Fahrgäste konnten gerade noch fliehen.

Jetzt versucht die Polizei, die Lage in den Griff zu bekommen. Doch Sarkozy hatte während seiner Präsidentschaft die Zahl der Polizisten drastisch verringert. Sie ist wie in Deutschland ebenfalls geschwächt.

Der Polizei bleibt nicht viel anderes übrig, als gegen die Zustände zu demonstrieren. Die französische Regierung scheint nicht mehr in der Lage zu sein, zu reagieren.

Von ihr hat man noch kein Wort gehört. Sie äußert sich nicht mehr. Ist da noch jemand im Élysée Palast außer dem 10.000 Euro pro Monat kostenden Friseur von Präsident Hollande?

Noch-Staatspräsident Hollande besuchte stattdessen einen verletzten Aufständischen im Krankenhaus. Ein kräftigeren Tritt in den Hintern seiner Polizei konnte er nicht verpassen…

http://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/paris-brule/

Aber wir müssen gar nicht so sehr in die Ferne schweifen, denn gewalttätige Straßenmobs lassen auch auf unseren Straßen die Muskeln spielen. Die „Welt“ vermeldet:

Nach der Festnahme eines 18-jährigen Somaliers in St. Georg sind am Dienstagabend drei Hamburger Streifenpolizisten aus einer Gruppe von fast 100 anderen Schwarzafrikanern bedroht und beschimpft worden. Die Situation konnte erst beruhigt werden, als weitere Polizeibeamte eintrafen. Laut Polizei riefen die Schwarzafrikaner „Haut ab“, „Verpisst euch“ aber auch „This is not America“ – wohl eine Reaktion auf die Schüsse eines Polizisten auf einen 33-jährigen Ghanaer vor knapp zwei Wochen…

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162105406/Bis-zu-100-Schwarzafrikaner-bedrohen-Polizisten-in-Hamburg.html

Nun ballern unsere Polizisten nicht einfach wild in der Gegend herum, sondern ziehen ihre Waffen nur, um ihr Leben oder das der anderen zu retten. Manchmal hilft da allerdings dann nur noch die Knarre, um gegen diese unkontrollierte Gewalt anzukommen.

Und wie in Frankreich auch, bekommen die Polizisten, die durch Dauereinsätze gegen diese um sich prügelnden Migranten schon lange am Ende ihrer Kräfte sind, von den Medien noch zusätzlich einen „Genickschuss“ verpasst:

…Seitdem muss sich die Polizei immer wieder des Vorwurfs erwehren, rassistisch motiviert gehandelt zu haben. Der Ghanaer hatte den Polizisten ersten Ermittlungen zufolge angegriffen, und dieser hatte aus Notwehr seine Dienstwaffe gezogen…

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162105406/Bis-zu-100-Schwarzafrikaner-bedrohen-Polizisten-in-Hamburg.html

Merke: Wer sich gegen einen gewalttätigen Migranten zu Wehr setzt, ist ein Rassist!

Das wissen die Alltagsterroristen zu schätzen und so werden sie sich in Zukunft auch weiterhin zusammenrotten, immer stärker und damit immer gefährlicher werden, weil wieder mal – politisch korrekt – das Übel nicht bei der Wurzel gepackt wird, sondern diejenigen, die diese Migrantengewalt als erstes zu spüren kriegen, den Kopf hinhalten müssen.

Bis dieser dann irgendwann rollt.

Symbolfoto: Fotolia/ Matze

http://www.journalistenwatch.com/2017/02/16/sie-rotten-sich-zusammen/

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Gruß an die Polizisten

Der Honigmnn

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In Berlin-Steglitz steht die Dreieinigkeitskirche , wer jetzt denkt es handelt sich um eine normale evangelische Freikirche, wird bei Recherchen schnell feststellen, dass diese „Kirche“ nichts mit Gott oder dem Evangelium zu tun hat.
Jeden Samstag um 10 Uhr fahren dort weisse Kastenwagen vor, ohne Aufschrift, ohne Seitenfenster und heraus kommen kleine Kinder vom Babyalter bis zu 8 Jaehrigen.
In der Zwischenzeit stehen an jeder Ecke Aufpasser bereit, fotografieren jeden der sich zu lange in der naeheren Umgebung aufhaelt, waehrend Polizeiautos mit jeweils nur einem Mann Besatzung (vorgeschrieben sind zwei Polizisten) die umliegenden Strassen sichern.
Diese Kinder,es sind in der Regel bis zu 25 Kinder, werden in der Kirche ihren „Kaeufern“ uebergeben und verschwinden anschliessend in schwarzen Limousinen oder in dem Kellergeschoss der Kirche.
Aktivisten beobachteten auch unter Einsatz ihres Lebens ueber mehrere Tage ein Miethaus in der Suedendstrasse, das zu dem Kinderhandelsumschlagplatz gehoert. Dort wurden 6 Kinder in einer Wohnung von zwei Frauen und einem Mann rund um die Uhr bewacht. Die Aktivisten machten heimliche Tonaufnahmen von den drei Bewachern. Eine Frau erzaehlte voller Freude, dass sie eine weitere Bestellung aus Leipzig haetten, fuer eine Zweijaehrige und das der Bedarf des Kaeufers sehr gross waere, da die kleinen Maedchen nie lange am Leben bleiben wuerden. Die andere Frau sagte, dass sich ein Kleinkind neulich in voelliger Verzweiflung an sie geklammert haette, „Die dachte wohl ich waere ihre Mama“.
Das Tonband und Beweisaufnahmen wurden an RTL weitergeleitet, jedoch mit den Worten abgelehnt : „Unser Archiv ist voll mit diesen Dingen, aber wir duerfen nicht darueber berichten.“

Da nicht erst seit Manuel Schadwald bekannt ist, dass in Berlin ein Grossteil der Polizei den paedokriminellen Kinderhandel deckt (siehe Quellennachweis am Ende des Artikels unter Punkt 1) , allen voran das Landeskriminalamt Nr. 124 und Nr.125, beschlossen die Aktivisten eine Richterin am Amtsgericht Tiergarten von ihren Beobachtungen zu berichten. Sie baten um Hilfe fuer die Kindersklaven und um schnellstmoegliche Ermittlungen.
Am selben Abend fuhren 3 schwarze Autos vor und schafften die Kleinkinder aus dem Haus.
Die Kinderauktionen in der Steglitzer Kirche wurden fuer 4 Wochen ausgesetzt und dann wieder aufgenommen. Gegen die Akivisten wurde nun wegen Verdachts auf Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt, nicht aber gegen die Taeter.

Wenn man bedenkt, dass De Maiziere hoechstpersoenlich den deutschen Kinderhandelsring schuetzt und jede polizeiliche Ermittlung gegen die paedosadistische Mafia untersagt, mag es einen auch nicht verwundern, dass der Leiter der Passstelle in Berlin-Reinickendorf, diesen Kindersklaven neue Identitaeten ausstellt, damit sie weltweit ueberall hin geliefert werden koennen.

Einer der Richter, gegen den im Sachsensumpf ermittelt wurde bevor Thomas De Maiziere seinem paedophilen Freund zu Hilfe eilte, erpresste Eltern indem er sie aufforderte ihm ihre Kinder fuer zwei Stunden zu ueberlassen. Eltern die sich weigerten, bedrohte der Richter mit den Worten : “ Wenn sie nicht tun was ich verlange, werde ich ihre Kinder ins Heim stecken lassen, dann kann ich sie jeden Tag f….n.“

ALTerNATIVlosE InfO

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Gruß an die Öffentlichkeit

Der Honigmann

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holybiophoton

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Gruß an die „Wortmarken-Inhaber“

Der Honigmann

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Die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen kündige an, im Fall ihres Wahlsieges ein Referendum über den Austritt aus der EU zu organisieren – einen sogenannten „Frexit“.

Die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen will im Fall eines Wahlsieges sechs Monate später – also wohl noch 2017 – ein Referendum über den Austritt aus der Europäischen Union organisieren.

 Man könne sich recht schnell auf die Verhandlung für den „Frexit“ einigen, sagte Le Pen der Zeitung „Le Monde“.

Nach einem möglichen Wahlsieg im Mai wolle sie sofort nach Brüssel reisen, um die Oberhoheit über Währung, Gesetzgebung, Haushalt und das nationale Territorium wiederzuerlangen. Sollte sie das nicht erreichen, werde sie den Franzosen empfehlen, die EU zu verlassen. (dpa)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/le-pen-will-referendum-ueber-franzoesischen-eu-austritt-einen-frexit-a2039678.html

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Gruß an den EU-Austritt

Der Honigmann

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Gehören Bilder wie diese auf unseren Straßen bald der Vergangenheit an? Foto: Metropolico.org / flickr (CC BY-SA 2.0)

Gehören Bilder wie diese auf unseren Straßen bald der Vergangenheit an?
Foto: Metropolico.org / flickr (CC BY-SA 2.0)

Große Teile des am Montag bekanntgemachten 44 Überschriften starken „neuen“ Regierungspaktes tragen unverkennbar die Handschrift von Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP). Wie zu erwarten war, sorgt besonders das avisierte Verbot der Vollverschleierung in der Öffentlichkeit für Diskussionsstoff. Vor allem Muslime protestieren bereits heftig gegen zu verhängende Strafen von 150 Euro, falls Niqab- oder Burka-Trägerinnen in der Öffentlichkeit erwischt werden sollten, wie auch einem Bericht der Kronen Zeitung zu entnehmen ist.

150 Euro Strafe bei Gesetzesverstoß

Wenn man dem ausverhandelten Papier der regierenden „Dauerstreithähne“ nun Glauben schenken darf und der, von Minister Kurz seit Kurzem und von der FPÖ schon wesentlich länger geforderte Gesetzesentwurf in Umsetzung geht, so droht jeder in der Öffentlichkeit vollverschleierten Muslimin eine Geldstrafe von 150 Euro. Ebenfalls einigte man sich auf die Verhängung von Geldstrafen bei Nichteinhaltung des Integrationsvertrages sowie auf die Kürzung von Sozialleistungen bei nicht besuchten, verpflichtenden Deutsch- und Wertekursen.

Verschleierungsverbot in Frankreich bereits seit 2011

Frankreich erließ noch unter Präsident Nikolas Sarkozy bereits 2011 ein solches Verschleierungsverbot für den öffentlichen Raum. Dort hatte dann eine 24-jährige pakistanisch-stämmige Studentin vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) Klage eingebracht. Dieser Klage wurde jedoch im Juli 2014 nicht stattgegeben. Laut EGMR komme es durch dieses Verbot weder zu Diskriminierung, Verletzung der Meinungs- und Religionsfreiheit noch zu Einschränkungen des Privatlebens von Musliminnen. Es seien dadurch vom französischen Staat vielmehr Regelungen für ein gesellschaftliches Miteinander getroffen worden, so der Gerichtshof in seiner Urteilsbegründung 2014.

Umgehung der Strafen nach französischem Vorbild zu befürchten

Nachdem es daraufhin in Frankreich zu Protesten und sogar Ausschreitungen gekommen war, begann sich der Widerstand schließlich in eine andere Richtung zu entwickeln. Die vollverschleierten Damen entledigten sich nicht etwa der, nun gesetzeswidrigen Bekleidung, nein sie verweigerten zunehmend die Zahlung der ihnen auferlegten Bußgelder.

Alsbald bildete sich eine Gruppe von Aktivisten unter der Federführung des algerisch-stämmigen Geschäftsmannes und politischen Aktivisten Rachid Nekkaz, die sämtliche Bußgeldzahlungen für die wenig gesetzestreuen muslimischen Damen übernahm. Daraus entwickelte sich schließlich eine provokative Zurschaustellung des Widerstandes gegen geltende Gesetzte als Form eines illegitimen Protestes.

Dieses Problem hat man in Frankreich bis dato noch nicht in den Griff bekommen und in „Zeiten der totalen Vernetzung“ ist es wohl nur eine Frage der Zeit, wann diese Form des Widerstandes gegen staatliche Autoritäten hierzulande angekommen sein wird.

Protestwelle der Muslime bereits angelaufen

Die nun in Österreich losgetretene Protestwelle der Muslime stützt sich einmal mehr auf das ebenfalls in Frankreich vielstrapazierte Argument der Religionsfreiheit, soll aber durchaus auch als politisches Statement verstanden werden.

Eine Wortmeldung der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) zu diesem Thema darf da nicht fehlen. Unter der Überschrift „Religionsfreiheit ist nicht verhandelbar“ heißt es auf Facebook unter anderem:

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FIGGiOe%2Fposts%2F1403473609662844%3A0&width=500

Daily Mail berichtet über „österreichisches“ Verschleierungsverbot

Die Ankündigung sorgt auch international für Schlagzeilen – offenbar in Unkenntnis der Österreichs Regierung anhaftenden Umsetzungsschwäche. Großbritanniens  Daily Mail jedoch widmet dem „Regierungs- Rettungspapier“ einen Artikel mit recht treffend formulierten Einschätzungen, ist  da doch wenig schmeichelhaft von einer „unhappy coalition“ von SPÖ und ÖVP die Rede.

Auch hat man scheinbar über dem Ärmelkanal einiges erkannt und meint, dass beide Koalitionspartner vor einer großen Herausforderung durch die FPÖ stünden. Deren Bedenken, wie auch die anderer Gruppierungen hinsichtlich der Einwanderung und der Sicherheit in Europa hätten diese zu Gewinnern zahlloser Meinungsumfragen gemacht, so die Analyse der Daily Mail.

Das Papier der Koalitionspartner hätte, so die Einschätzung der britischen Gazette  wohl darauf abgezielt, vorgezogene Neuwahlen grade noch zu verhindern.

https://www.unzensuriert.at/content/0023051-Verschleierungsverbot-mit-franzoesischen-Konsequenzen

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Gruß an die „Kulturbereicherer“

Der Honigmann

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