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Archive for the ‘Frankreich’ Category


 

radioaktivitaet

Im Januar wurde in mehreren europäischen Ländern erhöhte radioaktive Strahlung gemessen. Was die Quelle ist, konnte bislang nicht geklärt werden. Gefahr für Menschen oder Umwelt besteht jedoch nicht.

Anfang des Jahres sind in mehreren europäischen Ländern Spuren des radioaktiven Isotops Iod-131 gemessen worden. Wie die Fachzeitschrift „Science Alert“ berichtet, wurde die erhöhte Strahlung zuerst in Norwegen, an der Grenze zu Russland, festgestellt.

Später gab es demnach auch in Finnland, Tschechien, Deutschland, Frankreich und Spanien ähnliche Messergebnisse.

Quelle der Strahlung ungeklärt

Die für die Beobachtung nuklearer Risiken zuständige französische Behörde IRSN (Institut de Radioprotection et de Sûreté Nucléaire) hat inzwischen einen entsprechenden Bericht veröffentlicht.

Auf Nachfrage des Online-Portals „Barents Observer“, warum die Behörden in Norwegen die Öffentlichkeit nicht informiert hätten, sagte Astrid Liland von der Universität für Umwelt- und Biowissenschaften NMBU: Die gemessene Strahlung habe keine Stärke erreicht, die als gefährlich für Menschen oder Umwelt einzuschätzen gewesen sei.

Auch wenn die Stärke der Strahlung nicht kritisch war, sind die Ergebnisse der Messungen dennoch ungewöhnlich. Denn was die Ursache für die erhöhte Radioaktivität ist, bleibt rätselhaft.

Dem IRSN zufolge hat das gemessene Isotop lediglich eine Halbwertszeit von acht Tagen. Der Stoff müsse demnach kurz vor der ersten Messung in die Atmosphäre entwichen sein. Aufgrund der herrschenden Wetterbedingungen zum Zeitpunkt der Messung in Norwegen sei es nicht möglich, den genauen Ort festzustellen, von dem die Strahlung ausging.

Atomtest oder Unglück unwahrscheinlich

Aus dem Verlauf des Auftretens des radioaktiven Isotops schließen Fachleute jedoch, dass die Quelle in Osteuropa liegen könnte. Spekulationen über einen geheim gehaltenen Atomtest oder ein Nuklearunglück schließen sie „Science Alert“ zufolge jedoch aus, weil lediglich das Isotop Iod-131 festgestellt wurde. Bei einem Reaktorunglück würden mehr radioaktive Stoffe freigesetzt.

Iod-131 wird in der Nuklearmedizin eingesetzt. Wahrscheinlicher ist daher, dass die Strahlung ihre Ursache in einer Panne bei einem Pharmahersteller habe. Im Jahr 2011 waren ähnliche Spuren des Isotops gemessen worden. Damals war ein fehlerhaftes Filtersystem beim Institute of Isotopes Ltd in Budapest die Ursache. (ada)

Quelle: https://web.de/magazine/wissen/erhoehte-radioaktive-strahlung-europa-32181054

Gruß an die,  die nun Silizium zur Hand haben- Enterosgel, Zeolith, Bentonit diese Stoffe binden Radioaktivität und leiten sie aus dem Körper

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/02/22/erhoehte-radioaktive-strahlung-in-europa/

Gruß an die Wissenden

Der Honigmann

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Veröffentlicht von

Die Polizei von Paris hat Probleme damit, mit einer Reihe von Ausschreitungen in den nördlichen Vororten der Stadt fertig zu werden.

Von Siobhan McFadyen für www.Express.co.uk,

In den letzten fünf Nächten wurden fünf große Gebiete zu Brügerkriegsgebieten, da maskierte Männer ein absolutes Chaos auf den Straßen verursachen.

Inzwischen gibt es die Sorge, dass die Ausschreitungen, die ausbrachen, nachdem es zu Vorwürfen von Polizeigewalt kam, sich auf das ganze Land ausbreiten könnten, nachdem die Stadt bereits außer Kontrolle gerät. Die Anwohner sind eingeschlossen, während die Bereitschaftspolizei versucht, gegen die Randalierer vorzugehen, die bereits einen Millionenschaden anrichteten. Im Vorort Petanque wurde die Polizei mit Molotowcocktails und schweren Eisenkugeln beworfen.

Paris brennt: Fünf Pariser Vororte stehen in Flammen – aber die deutschen Medien schweigen

Fünf Pariser Vororte stehen seit Tagen in Flammen: Aulnay-Sous-Bois, Aulnay, Argenteuil, Bobigny und Tremblay-en-France, die östlich von Paris gelegen sind. Rund 50.000 Einwohner wohnen dort. Sie wurden aufgefordert, zu Hause zu bleiben. Die Schäden gehen in die Millionen. Auf den Straßen sieht man in wackligen Youtube Videos Szenen wie aus dem Bürgerkrieg – sie sieht man nur nicht im deutschen Fernsehen. Kein deutscher Korrespondent erzählt etwa darüber. Es handelt sich um Aufstände von Islamisten und Jugendlichen, die in Moscheen radikalisiert wurden.

Noch nicht lange her sind die Bilder von einem besonders brutalen Aufstand des Mobs im vergangenen Herbst: Polizisten saßen in ihrem Streifenwagen, wurden eingekreist und hatten keine Chance, aus ihrem Polizeiwagen herauszukommen. Von außen wurden die Türen lange zugehalten, die Scheiben eingeschlagen. Irgendwann fing er Feuer. Resultat: zwei lebensgefährlich verletzte Polizisten. [Paris: Kriminelle Migranten warfen ein Dutzend Molotow-Cocktails auf Polizeiwagen – vier Polizisten erlitten schwere Brandverletzungen] Im Juli vergangenen Jahres stürmten Migranten einen Linienbus und jagten ihn mit einem Molotowcocktail in die Luft. Die Fahrgäste konnten gerade noch fliehen.

http://derwaechter.net/deutsche-medien-schweigen-burgerkrieg-20-franzosischen-stadten-militar-ausgerucktdie-polizei-von-paris-hat-probleme-damit-mit-einer-reihe-von-ausschreitungen-in-den-nordlichen-vororten-der-stadt-fert

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Gruß an die Einsatzkräfte

Der Honigmnn

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Von dieser unerhörten Geschichte wusste ich nur, dass in den ehemaligen Kolonien immer noch der Kolonial-Franc benutzt werden musste. Bei dieser Lektüre kann einem wirklich schlecht werden. Und das nennt sich Unabhängigkeit? Das ist eine Knebelung par excellence. Aber man muss es auch beschämend nennen,  dass es diesen Ländern in 50-60 Jahren in einer gemeinsamen Anstrengung nicht gelungen ist, die Franzosen mitsamt ihrer sogenannten ‚Zivilisation‘ in den tiefsten Grund der Hölle zu jagen. Ebenso beschämend ist es, dass sich in Europa bei Intellektuellen das Gewissen kaum gerührt hat, abgesehen von kleinen Regungen in den skandinavischen Ländern. Frankreich hat die Ausbeutung wahrhaft auf den Gipfel getrieben. Die lassen in aller Seelenruhe Millionen Afrikaner für sich schuften bis zum Gehtnichtmehr und auch ihre Kriege führen. 1 Million Afrikaner kämpften im 2. Weltkrieg für sie. Kein Wunder, dass Frankreich – und England auch – so geringe Verluste hatten. 

Mawuna Remarque KOUTONIN
28. Januar 2014

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

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Wusstet ihr, das viele afrikanische Länder immer noch koloniale Steuern an Frankreich seit ihrer Unabhängigkeit bis heute bezahlen?

Als Sékou Touré von Guinea 1958 beschloss, das französische koloniale Imperium zu verlassen, wurde die koloniale Elite in Paris so wütend, dass die französische Verwaltung in Guinea in einem historischen Wutanfall alles im Land zerstörte, was ihrer Meinung nach zu den Wohltaten der französischen Kolonisation gehörte.

Drei tausend Franzosen verließen das Land und nahmen all ihren Besitz mit und zerstörten alles, was nicht beweglich war: Schulen, Säuglingsheime, öffentliche Verwaltungsgebäude wurden zerstört; Autos, Bücher, Medikamente, Instrumente in Forschungsinstituten, Traktoren wurden zerschlagen und untauglich gemacht; Pferde, Kühe auf den Höfen wurden getötet und Nahrungsmittel in Kaufhäusern wurden verbrannt oder vergiftet.
Der Zweck dieses empörenden Aktes war, an alle anderen Kolonien eine deutliche Botschaft zu senden, dass die Konsequenzen für die Zurückweisung Frankreichs sehr hoch sein würden.

Langsam verbreitete sich die Angst in der afrikanischen Elite und niemand fand jemals nach den Ereignissen in Guinea den Mut, dem Beispiel von Sékou Touré zu folgen, dessen Wahlspruch war: „Wir ziehen Freiheit in Armut dem Wohlstand in Sklaverei vor.“

Sylvanus Olympio, der erste Präsident der Republik von Togo, ein winziges Land in Westafrika, fand eine Mittelweg-Lösung mit Frankreich.

Er wollte nicht, dass sein Land weiter dem französischen Dominion angehört, weshalb er sich weigerte, den Kolonisations-Pakt mit De Gaulle zu unterschreiben, aber er stimmte zu, eine jährlichen Betrag an Frankreich zu zahlen für die sogenannten Wohltaten, die Togo durch die französische Kolonisation erhielt.

Es war die einzige Bedingung für die Franzosen, das Land nicht zu zerstören, bevor sie abzogen. Jedoch war die von Frankreich geschätzte Geldmenge so hoch, dass die Zahlung der sogenannten „kolonialen Schuld“ beinahe 40% des Staatsbudgets 1963 betrug.

Die finanzielle Situation des neu unabhängig gewordenen Togo war so instabil, dass Olympio, um aus dieser Situation zu kommen, beschloss, die französische koloniale Geld-Währung FCFA (der Francs für die afrikanischen Kolonien) zu verlassen und eine eigene Währung herauszugeben.

Am 13. Januar 1963, drei Tage nachdem sein Land begann, eigenes Geld zu drucken, hat eine Einheit von analphabetischen Soldaten mit Frankreichs Hilfe den ersten gewählten Präsidenten im neuen unabhängigen Afrika ermordet. Es war ein ehemaliger französischer Fremden- Legionär namens Etienne Gnassingbe, der angeblich 612 $ von der französischen Botschaft für seinen Job erhielt.

Olympios Traum war, ein unabhängiges und selbst-versorgendes und selständiges Land aufzubauen. Aber den Franzosen gefiel diese Idee nicht.

Am 30. Juni 1962 beschloss der erste Präsident der Republik Mali, sich aus der französischen kolonialen Währung FCFA zurückzuziehen, die 12 neu unabhängig gewordenen afrikanischen Ländern aufgezwungen wurde. Für den malischen Präsidenten, der zu einer sozialistischen Wirtschaft neigte, war es klar, dass die Weiterführung eines kolonialen Paktes mit Frankreich eine Falle war, eine Last für die Entwicklung des Landes.

Am 19. November 1968 wird Keita wie Olympio Opfer eines Coups, der von einem andere fanzösischen Legionär, dem Leutnant Moussa Traoré verübt wurde.

In der Tat haben in dieser turbulenten Periode des afrikanischen Kampfes der Befreiung von der europäischen Kolonisation die Franzosen wiederholt viele Fremdenlegionäre benutzt, um Coups gegen gewählte Präsidenten durchzuführen:

– Am 1. Januar 1966 führte Jean-Bédel Bokassa, ein ehemaliger französischer Fremdenlegionär einen Coup gegen David Dacko durch, den ersten Präsidenten der Zentrafrikanischen Republik.
– Am 3. Januar 1966 wurde Maurice Yaméogo, der erste Präsident der Republik Obervolta, jetzt Burkina Faso genannt, Opfer eines Staatsstreichs, der von Aboubacar Sangoulé Lamizana durchgeführt wurde, ein Ex-Fremdenlegionär, der mit den französichen Truppen in Indochina und Algerien gegen die Unabhängigkeits – Bewegungen dieser Länder kämpfte.
– Am 26. Oktober 1972 führte Mathieu Kérékou, Leibgardist von Präsident Hubert Maga, erster Präsident der Republik Benin, einen Staatstreich durch, nachdem er von 1968 bis 1970 französische Militärschulen durchlaufen hatte.

In der Tat sind in den vergangenen 50 Jahren insgesamt 67 Staatsstreiche in 26 Ländern Afrikas durchgeführt worden, von denen 16 französische Ex-Kolonien war, d. h. dass 61 % der Coups im frankophonen Afrika stattfanden.
Anzahl der Coups nach Ländern

ex-französische Kolonien                                                   andere afrikanische Länder
Togo 1                                                                               Ägypten 1
Tunesien 1                                                                         Libyen 1
Elfenbeinküste 1                                                                Äquatorialguinea 1
Madagaskar 1                                                                    Guinea Bissau 2
Ruanda 1                                                                            Liberia 2
Algerien 2                                                                           Nigeria 3
Kongo – RDC 2                                                                    Äthiopien 3
Mali 2                                                                                 Uganda 4
Guinea Conakry 2                                                               Sudan 5
———-                                                                                 _______________
Total 13
Kongo 3
Tschad 3
Burundi 4
Zentralafrika 4
Niger 4
Mauritanien 4
Burkina Faso 5
Komoren 5
______________
Total         32

Total (1 + 2) 45                                                                            Total 22

Wie diese Zahlen zeigen, ist Frankreich aktiv, einen festen Griff um seine Kolonien zu behalten, koste es, was es wolle.

Im März 2008 sagte der damalige französische Präsident Jacques Chirac:
„Ohne Afrika wird Frankreich in die Reihe einer drittklassigen Macht abgleiten.“
Chiracs Vorgänger Francois Mitterand prophezeite bereits 1957, dass:
„Ohne Afrika wird Frankreich keine Geschichte im 21. Jahrhundert haben.“

In diesem Augenblick, wo ich diesen Artikel schreibe, werden 14 afrikanische Länder von Frankreich gezwungen durch einen kolonialen Pakt, 85% ihrer Auslandsreserven in der Französischen Zentralbank zu hinterlegen unter Kontrolle des französischen Finanzministers. Bis heute (2014) muss Togo und 13 andere afrikanische Länder immer noch eine koloniale Schuld bezahlen. Afrikanische Führer, die sich weigern, werden gekillt oder Opfer eines Coups. Jene, die gehorchen, werden unterstützt und belohnt durch Frankreich mit einem üppigen Lebensstil, während ihr Volk in extremer Armut und Verzweiflung lebt.

Es ist so ein übles System, dass es sogar von der EU verurteilt wird, aber Frankreich ist nicht bereit, sein koloniales System aufzugeben, das etwa 500 Milliarden Dollar in die französische Staatskasse jedes Jahr fließen lässt.

Wir klagen oft afrikanische Führer der Korruption an und dass sie den Interessen westlicher Länder dienen, statt dem eigenen Volk, aber es gibt eine klare Erläuterung für das Verhalten. Sie verhalten sich so, weil sie Angst haben getötet zu werden oder Opfer eines Coups zu werden. Sie wollen, dass sie von einer starken Nation im Fall einer Aggression oder Unruhen gestützt werden. Aber im Unterschied zum Schutz einer freundlichen Nation, ist der vom Westen gebotene Schutz oft nur im Tausch dafür zu bekommen, wenn sie nicht dem eigenen Volk und den Interessen des Landes dienen.

Afrikanische Führer würden im Interesse ihres Volkes arbeiten, wenn sie nicht ständig von den kolonialen Ländern umschlichen und schikaniert würden.

1958, aus Angst vor den Konsequenzen, Unabhängigkeit von Frankreich zu fordern, erklärte Leopold Sédar Senghor: „Die Wahl des senegalesischen Volkes ist Unabhängigkeit; es wollen sie aber nur in Freundschaft mit Frankreich, nicht im Streit.“

Von da an akzeptierte Frankreich nur eine „Unabhängigkeit auf dem Papier“ für seine Kolonien, ließ aber bindende „Kooperationsabkommen von ihnen unterzeichnen, die im Detail die Natur der Verbindungen mit Frankreich regelten, insbesondere die Bindungen an Frankreichs koloniale Währung (den Franc), das französische Erziehungssystem, die militärischen und kommerziellen Präferenzen.

Hier werden die 11 wichtigsten Komponenten des Kolonisations-Fortsetzungs-Paktes seit 1950:

#1. Die kolonialen Schulden für die Wohltaten der Kolonisation Frankreichs.

Die neuen „unabhängigen“ Länder sollten für die von Frankreich gebaute Infrastruktur bezahlen.

Ich habe noch nicht die kompletten Details über die Summen, die Schätzung der kolonialen Wohltaten und die den Ländern aufgezwungenen Zahlungsbedingungen herausgefunden, aber wir arbeiten daran (helft uns mit Infos).

#2. Automatische Konfiszierung der nationalen Reserven

Die afrikanischen Länder müssen ihre nationalen Geldreserven in der französischen Zentralbank deponieren.

Frankreich hält die nationalen Reserven von 14 afrikanischen Ländern seit 1961: Benin, Burkina Faso, Guinea-Bissau, Elfenbeinküste, Mali, Niger, Senegal, Togo, Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Tschad, Kongo-Brazzaville, Äquatorial-Guinea und Gabon.

„Die Handhabung der Geldpolitik für so eine Menge unterschiedlicher Länder ist unkompliziert, weil das ja von französischen Schatzamt geregelt wird, ohne jeden Kontakt mit den zentralen Steuerbehörden irgendeines der WAEMU-Länder (WestAfrikanischeÖkonomischeund MonetäreUnion). Zu den Bedingungen des Abkommens gehört, dass jedes afrikanische Land verpflichtet ist, mindestens 65% seiner Devisen-Reserven auf ein „Operations-Konto“ im französichen Schatzamt einzuzahlen und weitere 20 % für finanzielle Verbindlichkeiten.

Die CFA Banken schreiben auch ein Kredit-Maximum vor für jedes Land, das gleichbedeutend ist mit 20% der öffentlichen Einnahmen des vorausgegangenen Jahres. Obwohl die BEAC und die BCEAO eine Überziehens-Möglichkeit beim Französischen Schatzamt haben, wird zuvor die Zustimmung des Französischen Schatzamtes verlangt. Dieses hat die Währungsreserven der afrikanischen Länder in seinem Namen an der Pariser Börse notiert.

Kurz gesagt werden mehr als 80 % der ausländischen Reserven dieser afrikanischen Länder vom französischen Schatzamt kontrolliert. Die beiden CFA-Banken sind afrikanisch dem Namen nach, können aber keine eigene Geldpolitik führen. Die Länder selbst wissen nicht, noch wird es ihnen gesagt, wieviel im Pool der Auslandsreserven ihnen als Gruppe oder individuell gehört.

Die Gewinne der Investitionen dieser Fonds im Pool sollen angeblich in den Pool zurückfließen, aber es gibt keine Rechenschaft der Banken und auch nicht für die Länder. Die begrenzte Gruppe von hohen Beamten im Französischen Schatzamt, die Kenntnis von der Menge auf den „Operations-Konten“ haben oder wo diese Fonds investiert werden oder ob sie Profite machen, hat keine Erlaubnis, irgendwelche Informationen an die CFA-Banken weiterzureichen,“ schrieb Dr. Gary K. Busch.

Es wird jetzt geschätzt, dass Frankreich an die 500 Mrd. Dollar an afrikanischem Geld im Schatzamt hält und es wird alles tun, gegen alle zu kämpfen, die Licht in das Dunkel dieses alten Imperiums bringen wollen.

Die afrikanischen Länder haben keinen Zugang zu diesem Geld
Frankreich erlaubt ihnen, nur 15 % des Geldes in jedem gegebenen Jahr abzuheben. Wenn sie mehr als das brauchen, müssen sie es leihen von ihren eigenen 65 % im Schatzamt zum üblichen Zinssatz.

Um alles noch schlimmer zu machen, erlegt Frankreich noch ein Limit für das Borgen von Geld aus der Reserve auf. Das ist auf 20 % der öffentlichen Einnahmen des Vorjahres begrenzt. Wenn die Länder mehr vom eigenen Geld leihen mussten, hat Frankreich ein Veto.

Der ehemalige französische Präsident Jacques Chirac sprach jüngst über das Geld der afrikanischen Länder in den französischen Banken. Hier kommt ein Video, in dem er über das französische Ausbeutungssystem spricht. Er spricht auf französisch, aber hier ist ein kurzer Auszug: „Wir müssen ehrlich sein und zugeben, dass ein großer Teil des Geldes unserer Banken von der Ausbeutung des afrikanischen Kontinents kommt.“

#3. Frankreich hat Vorzugsrechte bei jeder neu entdeckten Ressource im Land

Frankreich hat das Erstkaufrecht auf alle Natur-Ressourcen, die in ihren ex-Kolonien entdeckt werden. Erst wenn Frankreich gesagt hat, dass es nicht interessiert ist, darf ein afrikanisches Land sich nach anderen Partnern umsehen.

#4. Priorität für franszösische Interessen und Unternehmen bei öffentlichen Beschaffungen und Auschreibungen

Bei der Vergabe von Regierungs-Aufträgen müssen französische Unternehmen als erste erwogen werden und erst danach dürfen sich die Länder anderswo umschauen. Es spielt keine Rolle, ob die Afrikaner woanders bessere Bedingungen erhalten.

Folglich sind in vielen der französischen ex-Kolonien die größeren ökonomischen Reichtümer in Händen von Franzosen. In der Elfenbeinküste z. B. besitzen und kontrollieren die Franzosen ALLE großen Betriebsmittel – Wasser, Strom, Telephon, Transport, Häfen und größere Banken. Dasselbe gilt für den Handel, Bau und Landwirtschaft.

Letzten Endes, wie ich einem früheren Artikel geschrieben habe, leben die Afrikaner jetzt auf einem Kontinent, der im Besitz von Europäern ist!

#5. Exklusivrechte für die Lieferung von militärischer Ausrüstung und der Ausbildung von Offizieren.

Durch ein ausgeklügeltes Schema von Stipendien, Darlehen und „Verteidigungs-Abkommen“ in Verbindung mit dem Kolonialpakt müssen die Afrikaner ihre höheren Offiziere zum Training nach Frankreich oder in französisch betriebene Trainings-Einrichtungen schicken.

Die Situation auf dem Kontinent ist jetzt so, dass Frankreich hunderte, ja sogar tausende Verräter trainiert und genährt hat. Sie sind Schläfer, wenn sie nicht gebraucht werden, und sie werden aktiviert, wenn sie für einen Coup oder andere Zwecke gebraucht werden!

#6. Das Recht Frankreichs, Truppen yu entsenden und militärisch zu intervenieren im Land, um seine Interessen zu verteidigen.

Laut etwas, das „Verteidigungsabkommen“ im Kolonialpakt genannt wird, hat Frankreich das legale Recht, militärisch in den afrikanischen Ländern zu intervenieren und auch Truppen in militärischen Basen und militärischen Einrichtungen permanent zu stationieren, die ausschließlich von Franzosen betrieben werden.

Französische Militärbasen in Afrikaner

Siehe hier:  French-military-bases-in-africa
Als Präsident Laurent Gbagbo in der Elfenbeinküste versuchte, die französische Ausbeutung des Landes zu beenden, organisierte Frankreich einen Coup. Während des langen Prozesses, Gbagbo zu stürzen, intervenierten französische Panzer, Kampfhelikopter und Spezialeinheiten direkt im Konflikt, feuerten auf Zivilisten und töteten viele.

Wie zum Hohn schätzte Frankreich, dass die französische Geschäftswelt mehrere Millionen Dollar verloren hätte, als bei der überstürzten Räumung von Abidjan 2006 die französische Armee 65 unbewaffnete Zivilisten massakrierte und 1200 verwundete.

Als Frankreich mit seinem Coup Erfolg hatte und die Macht an Alassane Outtara übergeben hatte, forderte Frankreich Outtara auf, der französischen Geschäftswelt Kompensation für die Verluste im Bürgerkrieg zu leisten.

Die Ouattara-Regierung bezahlte ihr doppelt so viel, wie sie als Verluste angegeben hatte.

# 7. Verpflichtung, Französisch zur offiziellen Sprache des Landes zu machen und die Sprache der Erziehungssystem

Oui, Monsieur. Vous devez parlez français, la langue d Molière! (Ja, mein Herr. Sie müssen französisch reden, die Sprache von Molière!)

Eine Organisation zur Verbreitung der französischen Sprache und Kultur ist geschaffen worden, genannt „Francophonie“ mit mehreren Unterabteilungen und angeschlossenen Organisation, die vom französischen Außenminister überwacht wird.

Wie dieser Artikel demonstriert, hättet ihr, wenn Französisch die einzige Sprache wäre, die ihr sprächet, nur 4 % Zugang zum menschlichen Wissen und Ideen. Sehr beschränkt.

#8. Verpflichtung, das französische Kolonialgeld zu verwenden

Das ist die wirkliche Milchkuh für Frankreich, aber es ist so ein übles System, dass es sogar von der EU verurteilt wird, aber Frankreich ist nicht bereit, von diesem kolonialen System abzuweichen, das 500 Mrd. Dollar aus Afrika in die Staatskasse bringt.

Bei der Einführung der Euro-Währung in Europa entdeckten andere europäische Länder das französische Ausbeutungssystem. Viele, besonders die nordischen Länder, waren entsetzt und empfahlen Frankreich, das System abzuschaffen, aber ohne Erfolg.

#9. Verpflichtung, Frankreich jährlich einen Rechenschaftsbericht abzulegen

Ohne Bericht, kein Geld.

Auf jeden Fall ist das Sekretariat der Zentralbanken der ex-Kolonien und das Sekretariat der zwei-jährigen Treffen der Finanzminister der ex-Kolonien von der französischen Zentralbank besetzt.

#10. Vezicht, eine militärische Allianz mit irgendeinem Land einzugehen wenn sie nicht von Frankreich authorisiert wird.

Afrikanische Länder haben im allgemeinen wenig regionale militärische Allianzen. Die meisten Länder haben nur Allianzen mit ihren ex-Kolonisatoren! (Komisch, aber sie können nicht anders!)

Im Falle von Frankreichs ex-Kolonien ist ihnen verboten, andere Militär – Allianzen zu schließen, als die, die ihnen angeboten werden.

#11. Verpflichtung, sich Frankreich anzuschließen in einer Situation von Krieg oder globaler Krise.

Über eine Million afrikanische Soldaten kämpften für die Besiegung des Nazismus und Faschismus im Zweiten Weltkrieg.

Ihr Beitrag wird oft ignoriert oder minimalisiert, aber wenn Frankreich bedenkt, dass es nur 6 Wochen dauerte für Deutschland, Frankreich 1940 zu besiegen, weiß es, dass Afrikaner nützlich sein könnten, in der Zukunft für die „Grandeur de la France“ zu kämpfen.

Da ist beinahe etwas Psychopathisches in der Beziehung von Frankreich mit Afrika.

Erstens ist Frankreich verbissen darauf versessen, Afrika zu plündern und auszubeuten seit den Zeiten der Sklaverei. Außerdem gibt es einen vollständigen Mangel an Kreativität und Vorstellungsvermögen der französischen Elite, über die Vergangenheit und Tradition hinauszudenken.

Schließlich hat Frankreich zwei Institutionen, die vollständig in der Vergangenheit festgefroren sind, besetzt mit paranoiden und psychopathischen „hohen Funktionären“, die ein apokalyptische Angst verbreiten, wenn Frankreich sich verändern würde, und deren ideologische Referenz aus dem Romantizismus des 19. Jahrhunderts stammt: es sind die Finanzminister und die Außenminister Frankreichs.

Diese beiden Institutionen sind nicht nur eine Bedrohung Afrikas, sondern auch für die Franzosen selbst.

Es liegt an uns Afrikanern, uns zu befreien, ohne um Erlaubnis zu bitten, weil ich immer noch nicht verstehen kann, wie zum Beispiel 450 französische Soldaten in der Elfenbeinküste eine Bevölkerung von 20 Millionen Menschen kontrollieren konnten!?

Die erste Reaktion der Leute, wenn sie von der französischen Kolonial-Steuer hören, ist oft die Frage: „Bis wann?“

Zum historischen Vergleich – Frankreich hat Haiti gezwungen, das moderne Äquivalent von 21 Milliarden Dollar von 1804 bis 1947 zu bezahlen (beinahe eineinhalb Jahrhunderte) für den Verlust der französischen Sklavenhändler und der Befreiung der haitianischen Sklaven.

Die afrikanischen Länder zahlen ihre Kolonialsteuer erst 50 Jahre lang. Also, denke ich, fehlt noch ein Jahrhundert!
Quelle – källa – source

https://einarschlereth.blogspot.de/2017/02/14-afrikanische-lander-von-frankreich.html

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Gruß an die Systeme

Der Honigmann

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Fotolia/ Matze
 Seit nunmehr zwei langen Wochen  wird von muslimischen Migranten in Paris ein Flächenbrand entfacht, den man getrost als „Kräftemessen“ bezeichnen kann. Es geht darum, dass die, die noch nicht so lange dort leben, den öffentlichen Raum mit Gewalt erobern wollen. Sie wissen eben, dass sie in vielen Teilen Frankreichs bereits in der Mehrheit sind und aufgrund ihrer Brutalität und der ständigen Unterwerfungsgesten seitens der unverantwortlichen Politiker, das Recht des Stärkeren auf ihrer Seite haben.

Von Thomas Böhm

Natürlich wissen das auch die Journalisten in Deutschland. Doch sie haben natürlich besseres zu tun, als diese katastrophale Entwicklung, die auch auf andere europäische Länder überschwappen wird, zu thematisieren. Die deutschen Medien sind im Wahlkampfmodus und da geht es ausschließlich darum, die AfD zu verhindern, die ob solcher Schreckensmeldungen wieder Wählerstimmen gewinnen könnte.

 Annabel Schunke schreibt in einem Facebook-Kommentar:

Es ist eine bodenlose Frechheit, dass wir seit Tagen in Deutschland gefühlt wie in Nordkorea leben, wenn es um die Geschehnisse in Frankreich geht!

SEIT TAGEN tobt in Paris ein Migrantenmob. Die Zustände (siehe vorheriger Video-Post) sind bürgerkriegsähnlich, theoretisch müsste man Militär einsetzen. Selbst als Journalist in Deutschland ist es schwer, an verwertbare Informationen zu kommen. Das kann alles nicht wahr sein.

Keine Nachrichtensendung berichtet. Nirgends wird, bis auf in den kleinen alternativen Medien, irgendetwas erwähnt. Warum wohl? Weil man ganz klar Angst hat, dass es die Menschen hier noch mehr verunsichert als ohnehin schon. Weil man weiß, dass es auch hier früher oder später zu solchen Unruhen kommen kann und wahrscheinlich kommen wird!

Und wieder einmal beweist die deutsche Presse, dass sie ihren Namen nicht verdient. Dass es auch hier wie damals bei Köln um vermeintlich „höhere Ziele“, wie die Wahrung des sogenannten „sozialen Friedens“ geht und nicht um ehrliche Berichterstattung und das Recht des Bürgers auf Information. Mal wieder werden Dinge auf Grundlage der eigenen politischen Gesinnung der Journalisten totgeschwiegen. Nie hätte ich gedacht, dass so etwas hier möglich ist und so viele Journalisten ERNEUT kollektiv versagen!

Es ist wie es ist: Die Presse dieses Landes hat fertig.

Recht hat sie. Und täglich kommen weitere Horrormeldungen über den Ticker. Hier ist zum Beispiel wieder eine:

In Paris ist eine Gruppe koreanischer Touristen im Zuge der Straßenkrawalle angegriffen worden.

Ihr Reisebus steckte im Verkehr fest, als er von einer Gruppe Migranten mit Glasflaschen beworfen wurde. Nachdem die jugendlichen Migranten die Touristen ausgeraubt hatten, versuchten sie, den Bus anzuzünden.

Dem Busfahrer gelang es, die Reisenden in ihrem Hotel in der Nähe von Saint-Denis in Sicherheit zu bringen. Die Angreifer flohen.

Nun warnt die koreanische Botschaft ihre Bürger vor dem Besuch bestimmter Gebiete in Paris.

“ Die Angreifer stahlen die Pässe und die Eurostar Tickets der Touristen, die von einem Besuch des Eiffel-Turms auf dem Rückweg in ihr Hotel waren. Die Gegend um Saint-Denis ist bekannt für Raubüberfälle und andere kriminelle Übergriffe. Deshalb sollten Touristen die Gegend meiden und auch nachts ihr Hotel nicht mehr verlassen”, so ein Sprecher des Aussenministeriums Seouls.

http://www.express.co.uk/news/world/767573/paris-riots-protest-theo-tourist-travel-warning-saint-denis

Wirkliche Informationen erhalten wir mittlerweile nur noch aus der Gegenöffentlichkeit, wie zum Beispiel von „Tichys Einblick“. Dort erklärt uns Holger Douglas über die wirklich brandgefährliche Lage in unserem Nachbarland auf:

Paris brennt schon länger, und gewalttätige Proteste kennen wir schon seit langem. Doch das derzeitige Maß an Gewalt übersteigt alles bisher Dagewesene. Immer wieder Szenen, die kaum zu beschreiben sind und vor allem sprachlos machen.

»Le Figaro«:

»Seit 40 Jahren breiten sich rechtsfreie Zonen auf unserem Staatsgebiet aus. Es flossen Subventionen in Milliardenhöhe, ohne dass sich irgendetwas verändert hat. Im Gegenteil, dieses Geld hat oft dazu gedient, den sozialen Frieden zu erkaufen. Selbst die Unruhen vom November 2005, die sich auf ganz Frankreich ausbreiteten, haben nicht als Lektion gedient. Sobald die Feuer gelöscht waren, haben die Drogenbosse und Unruhestifter ihre Reviere wieder unter Kontrolle gebracht. Knapp 70 Tage vor der Präsidentschaftswahl darf man nicht mit dem scheidenden Staatschef rechnen, um angemessene Antworten darauf zu finden.«

Noch nicht lange her sind die Bilder von einem besonders brutalen Aufstand des Mobs im vergangenen Herbst: Polizisten saßen in ihrem Streifenwagen, wurden eingekreist und hatten keine Chance, aus ihrem Polizeiwagen herauszukommen. Von außen wurden die Türen lange zugehalten, die Scheiben eingeschlagen. Irgendwann fing er Feuer. Resultat: zwei lebensgefährlich verletzte Polizisten.

Im Juli vergangenen Jahres stürmten Migranten einen Linienbus und jagten ihn mit einem Molotowcocktail in die Luft. Die Fahrgäste konnten gerade noch fliehen.

Jetzt versucht die Polizei, die Lage in den Griff zu bekommen. Doch Sarkozy hatte während seiner Präsidentschaft die Zahl der Polizisten drastisch verringert. Sie ist wie in Deutschland ebenfalls geschwächt.

Der Polizei bleibt nicht viel anderes übrig, als gegen die Zustände zu demonstrieren. Die französische Regierung scheint nicht mehr in der Lage zu sein, zu reagieren.

Von ihr hat man noch kein Wort gehört. Sie äußert sich nicht mehr. Ist da noch jemand im Élysée Palast außer dem 10.000 Euro pro Monat kostenden Friseur von Präsident Hollande?

Noch-Staatspräsident Hollande besuchte stattdessen einen verletzten Aufständischen im Krankenhaus. Ein kräftigeren Tritt in den Hintern seiner Polizei konnte er nicht verpassen…

http://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/paris-brule/

Aber wir müssen gar nicht so sehr in die Ferne schweifen, denn gewalttätige Straßenmobs lassen auch auf unseren Straßen die Muskeln spielen. Die „Welt“ vermeldet:

Nach der Festnahme eines 18-jährigen Somaliers in St. Georg sind am Dienstagabend drei Hamburger Streifenpolizisten aus einer Gruppe von fast 100 anderen Schwarzafrikanern bedroht und beschimpft worden. Die Situation konnte erst beruhigt werden, als weitere Polizeibeamte eintrafen. Laut Polizei riefen die Schwarzafrikaner „Haut ab“, „Verpisst euch“ aber auch „This is not America“ – wohl eine Reaktion auf die Schüsse eines Polizisten auf einen 33-jährigen Ghanaer vor knapp zwei Wochen…

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162105406/Bis-zu-100-Schwarzafrikaner-bedrohen-Polizisten-in-Hamburg.html

Nun ballern unsere Polizisten nicht einfach wild in der Gegend herum, sondern ziehen ihre Waffen nur, um ihr Leben oder das der anderen zu retten. Manchmal hilft da allerdings dann nur noch die Knarre, um gegen diese unkontrollierte Gewalt anzukommen.

Und wie in Frankreich auch, bekommen die Polizisten, die durch Dauereinsätze gegen diese um sich prügelnden Migranten schon lange am Ende ihrer Kräfte sind, von den Medien noch zusätzlich einen „Genickschuss“ verpasst:

…Seitdem muss sich die Polizei immer wieder des Vorwurfs erwehren, rassistisch motiviert gehandelt zu haben. Der Ghanaer hatte den Polizisten ersten Ermittlungen zufolge angegriffen, und dieser hatte aus Notwehr seine Dienstwaffe gezogen…

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162105406/Bis-zu-100-Schwarzafrikaner-bedrohen-Polizisten-in-Hamburg.html

Merke: Wer sich gegen einen gewalttätigen Migranten zu Wehr setzt, ist ein Rassist!

Das wissen die Alltagsterroristen zu schätzen und so werden sie sich in Zukunft auch weiterhin zusammenrotten, immer stärker und damit immer gefährlicher werden, weil wieder mal – politisch korrekt – das Übel nicht bei der Wurzel gepackt wird, sondern diejenigen, die diese Migrantengewalt als erstes zu spüren kriegen, den Kopf hinhalten müssen.

Bis dieser dann irgendwann rollt.

Symbolfoto: Fotolia/ Matze

http://www.journalistenwatch.com/2017/02/16/sie-rotten-sich-zusammen/

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Gruß an die Polizisten

Der Honigmnn

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In Berlin-Steglitz steht die Dreieinigkeitskirche , wer jetzt denkt es handelt sich um eine normale evangelische Freikirche, wird bei Recherchen schnell feststellen, dass diese „Kirche“ nichts mit Gott oder dem Evangelium zu tun hat.
Jeden Samstag um 10 Uhr fahren dort weisse Kastenwagen vor, ohne Aufschrift, ohne Seitenfenster und heraus kommen kleine Kinder vom Babyalter bis zu 8 Jaehrigen.
In der Zwischenzeit stehen an jeder Ecke Aufpasser bereit, fotografieren jeden der sich zu lange in der naeheren Umgebung aufhaelt, waehrend Polizeiautos mit jeweils nur einem Mann Besatzung (vorgeschrieben sind zwei Polizisten) die umliegenden Strassen sichern.
Diese Kinder,es sind in der Regel bis zu 25 Kinder, werden in der Kirche ihren „Kaeufern“ uebergeben und verschwinden anschliessend in schwarzen Limousinen oder in dem Kellergeschoss der Kirche.
Aktivisten beobachteten auch unter Einsatz ihres Lebens ueber mehrere Tage ein Miethaus in der Suedendstrasse, das zu dem Kinderhandelsumschlagplatz gehoert. Dort wurden 6 Kinder in einer Wohnung von zwei Frauen und einem Mann rund um die Uhr bewacht. Die Aktivisten machten heimliche Tonaufnahmen von den drei Bewachern. Eine Frau erzaehlte voller Freude, dass sie eine weitere Bestellung aus Leipzig haetten, fuer eine Zweijaehrige und das der Bedarf des Kaeufers sehr gross waere, da die kleinen Maedchen nie lange am Leben bleiben wuerden. Die andere Frau sagte, dass sich ein Kleinkind neulich in voelliger Verzweiflung an sie geklammert haette, „Die dachte wohl ich waere ihre Mama“.
Das Tonband und Beweisaufnahmen wurden an RTL weitergeleitet, jedoch mit den Worten abgelehnt : „Unser Archiv ist voll mit diesen Dingen, aber wir duerfen nicht darueber berichten.“

Da nicht erst seit Manuel Schadwald bekannt ist, dass in Berlin ein Grossteil der Polizei den paedokriminellen Kinderhandel deckt (siehe Quellennachweis am Ende des Artikels unter Punkt 1) , allen voran das Landeskriminalamt Nr. 124 und Nr.125, beschlossen die Aktivisten eine Richterin am Amtsgericht Tiergarten von ihren Beobachtungen zu berichten. Sie baten um Hilfe fuer die Kindersklaven und um schnellstmoegliche Ermittlungen.
Am selben Abend fuhren 3 schwarze Autos vor und schafften die Kleinkinder aus dem Haus.
Die Kinderauktionen in der Steglitzer Kirche wurden fuer 4 Wochen ausgesetzt und dann wieder aufgenommen. Gegen die Akivisten wurde nun wegen Verdachts auf Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt, nicht aber gegen die Taeter.

Wenn man bedenkt, dass De Maiziere hoechstpersoenlich den deutschen Kinderhandelsring schuetzt und jede polizeiliche Ermittlung gegen die paedosadistische Mafia untersagt, mag es einen auch nicht verwundern, dass der Leiter der Passstelle in Berlin-Reinickendorf, diesen Kindersklaven neue Identitaeten ausstellt, damit sie weltweit ueberall hin geliefert werden koennen.

Einer der Richter, gegen den im Sachsensumpf ermittelt wurde bevor Thomas De Maiziere seinem paedophilen Freund zu Hilfe eilte, erpresste Eltern indem er sie aufforderte ihm ihre Kinder fuer zwei Stunden zu ueberlassen. Eltern die sich weigerten, bedrohte der Richter mit den Worten : “ Wenn sie nicht tun was ich verlange, werde ich ihre Kinder ins Heim stecken lassen, dann kann ich sie jeden Tag f….n.“

ALTerNATIVlosE InfO

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Gruß an die Öffentlichkeit

Der Honigmann

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holybiophoton

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Gruß an die „Wortmarken-Inhaber“

Der Honigmann

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Die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen kündige an, im Fall ihres Wahlsieges ein Referendum über den Austritt aus der EU zu organisieren – einen sogenannten „Frexit“.

Die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen will im Fall eines Wahlsieges sechs Monate später – also wohl noch 2017 – ein Referendum über den Austritt aus der Europäischen Union organisieren.

 Man könne sich recht schnell auf die Verhandlung für den „Frexit“ einigen, sagte Le Pen der Zeitung „Le Monde“.

Nach einem möglichen Wahlsieg im Mai wolle sie sofort nach Brüssel reisen, um die Oberhoheit über Währung, Gesetzgebung, Haushalt und das nationale Territorium wiederzuerlangen. Sollte sie das nicht erreichen, werde sie den Franzosen empfehlen, die EU zu verlassen. (dpa)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/le-pen-will-referendum-ueber-franzoesischen-eu-austritt-einen-frexit-a2039678.html

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Gruß an den EU-Austritt

Der Honigmann

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Gehören Bilder wie diese auf unseren Straßen bald der Vergangenheit an? Foto: Metropolico.org / flickr (CC BY-SA 2.0)

Gehören Bilder wie diese auf unseren Straßen bald der Vergangenheit an?
Foto: Metropolico.org / flickr (CC BY-SA 2.0)

Große Teile des am Montag bekanntgemachten 44 Überschriften starken „neuen“ Regierungspaktes tragen unverkennbar die Handschrift von Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP). Wie zu erwarten war, sorgt besonders das avisierte Verbot der Vollverschleierung in der Öffentlichkeit für Diskussionsstoff. Vor allem Muslime protestieren bereits heftig gegen zu verhängende Strafen von 150 Euro, falls Niqab- oder Burka-Trägerinnen in der Öffentlichkeit erwischt werden sollten, wie auch einem Bericht der Kronen Zeitung zu entnehmen ist.

150 Euro Strafe bei Gesetzesverstoß

Wenn man dem ausverhandelten Papier der regierenden „Dauerstreithähne“ nun Glauben schenken darf und der, von Minister Kurz seit Kurzem und von der FPÖ schon wesentlich länger geforderte Gesetzesentwurf in Umsetzung geht, so droht jeder in der Öffentlichkeit vollverschleierten Muslimin eine Geldstrafe von 150 Euro. Ebenfalls einigte man sich auf die Verhängung von Geldstrafen bei Nichteinhaltung des Integrationsvertrages sowie auf die Kürzung von Sozialleistungen bei nicht besuchten, verpflichtenden Deutsch- und Wertekursen.

Verschleierungsverbot in Frankreich bereits seit 2011

Frankreich erließ noch unter Präsident Nikolas Sarkozy bereits 2011 ein solches Verschleierungsverbot für den öffentlichen Raum. Dort hatte dann eine 24-jährige pakistanisch-stämmige Studentin vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) Klage eingebracht. Dieser Klage wurde jedoch im Juli 2014 nicht stattgegeben. Laut EGMR komme es durch dieses Verbot weder zu Diskriminierung, Verletzung der Meinungs- und Religionsfreiheit noch zu Einschränkungen des Privatlebens von Musliminnen. Es seien dadurch vom französischen Staat vielmehr Regelungen für ein gesellschaftliches Miteinander getroffen worden, so der Gerichtshof in seiner Urteilsbegründung 2014.

Umgehung der Strafen nach französischem Vorbild zu befürchten

Nachdem es daraufhin in Frankreich zu Protesten und sogar Ausschreitungen gekommen war, begann sich der Widerstand schließlich in eine andere Richtung zu entwickeln. Die vollverschleierten Damen entledigten sich nicht etwa der, nun gesetzeswidrigen Bekleidung, nein sie verweigerten zunehmend die Zahlung der ihnen auferlegten Bußgelder.

Alsbald bildete sich eine Gruppe von Aktivisten unter der Federführung des algerisch-stämmigen Geschäftsmannes und politischen Aktivisten Rachid Nekkaz, die sämtliche Bußgeldzahlungen für die wenig gesetzestreuen muslimischen Damen übernahm. Daraus entwickelte sich schließlich eine provokative Zurschaustellung des Widerstandes gegen geltende Gesetzte als Form eines illegitimen Protestes.

Dieses Problem hat man in Frankreich bis dato noch nicht in den Griff bekommen und in „Zeiten der totalen Vernetzung“ ist es wohl nur eine Frage der Zeit, wann diese Form des Widerstandes gegen staatliche Autoritäten hierzulande angekommen sein wird.

Protestwelle der Muslime bereits angelaufen

Die nun in Österreich losgetretene Protestwelle der Muslime stützt sich einmal mehr auf das ebenfalls in Frankreich vielstrapazierte Argument der Religionsfreiheit, soll aber durchaus auch als politisches Statement verstanden werden.

Eine Wortmeldung der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) zu diesem Thema darf da nicht fehlen. Unter der Überschrift „Religionsfreiheit ist nicht verhandelbar“ heißt es auf Facebook unter anderem:

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FIGGiOe%2Fposts%2F1403473609662844%3A0&width=500

Daily Mail berichtet über „österreichisches“ Verschleierungsverbot

Die Ankündigung sorgt auch international für Schlagzeilen – offenbar in Unkenntnis der Österreichs Regierung anhaftenden Umsetzungsschwäche. Großbritanniens  Daily Mail jedoch widmet dem „Regierungs- Rettungspapier“ einen Artikel mit recht treffend formulierten Einschätzungen, ist  da doch wenig schmeichelhaft von einer „unhappy coalition“ von SPÖ und ÖVP die Rede.

Auch hat man scheinbar über dem Ärmelkanal einiges erkannt und meint, dass beide Koalitionspartner vor einer großen Herausforderung durch die FPÖ stünden. Deren Bedenken, wie auch die anderer Gruppierungen hinsichtlich der Einwanderung und der Sicherheit in Europa hätten diese zu Gewinnern zahlloser Meinungsumfragen gemacht, so die Analyse der Daily Mail.

Das Papier der Koalitionspartner hätte, so die Einschätzung der britischen Gazette  wohl darauf abgezielt, vorgezogene Neuwahlen grade noch zu verhindern.

https://www.unzensuriert.at/content/0023051-Verschleierungsverbot-mit-franzoesischen-Konsequenzen

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Gruß an die „Kulturbereicherer“

Der Honigmann

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BERLIN
(Eigener Bericht) – Die Bundesregierung soll die EU „zur wirksamen Gegenkraft gegen Donald Trump“ formieren und damit zur „Retterin der freien Welt“ werden. Dies fordern deutsche Leitmedien. Demnach müsse Berlin jetzt „eine Leitfunktion“ in der EU übernehmen und sich die „Gefolgschaft“ der übrigen Mitgliedstaaten sichern. Es gehe um „Führungsverantwortung“. Die Bundesrepublik sei „die letzte Großmacht Europas“, heißt es in einem Hieb gegen Frankreich, das im Machtkampf der vergangenen Jahre gegen Deutschland nicht standhalten konnte und stark an Einfluss verloren hat. Nichtdeutsche Beobachter bezweifeln die Erfolgsaussichten des Berliner Führungsanspruchs. In der deutschen Hauptstadt sei „Triumphalismus und Sendungsbewusstsein“ im Übermaß zu verspüren, berichtet ein erfahrener Außenpolitikexperte; die Überzeugung sei verbreitet, man habe „eine Mission in Europa, die anderen auf den richtigen Pfad zu führen“. Vor allem über Frankreich werde in Berlin „mit Verachtung“ gesprochen: Die Franzosen, so heiße es, „hätten keine Ahnung und müssten diszipliniert werden“. Der Experte hält eine innereuropäische Koalitionsbildung gegen Deutschland für möglich. Die Bundesregierung baut mit neuen Appellen zu einer gemeinsamen Militärpolitik und zum „Zusammenstehen“ gegen Russland und gegen die neue US-Administration vor.
„Retterin der freien Welt“
Offenes Dominanzgehabe prägt die deutsche Debatte um die weltpolitische Stellung Berlins nach dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump. Die Bundesregierung hatte bereits unmittelbar nach der US-Wahl vom 8. November begonnen, sich international als Gegenkraft zum US-Wahlsieger zu stilisieren, um dessen zahlreiche Gegner nach Möglichkeit hinter sich zu scharen; Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte schon in ihrer ersten Reaktion auf die Wahl die künftige transatlantische Kooperation an „Bedingungen“ geknüpft – und sich so quasi als Trumps liberale Gegenspielerin zu profilieren versucht.[1] Regierungspolitiker, Außenpolitikexperten und Kommentatoren in den Leitmedien nahmen den Gedanken auf [2]; die einst als liberal geltende Wochenzeitung „Die Zeit“ etwa titelte über Merkel: „Anführerin der freien Welt? Aber klar doch!“ Die Bundeskanzlerin, hieß es, könne sogar zur „Retterin der freien Welt“ werden.[3] Zum Amtsantritt des neuen US-Präsidenten stellten deutsche Leitmedien Merkel nun erneut als „Gegenspielerin des US-Präsidenten Trump“ dar: Sie habe möglicherweise das Potenzial, hieß es, „Führerin des freien Westens“ zu werden.[4]
„Die letzte Großmacht Europas“
Das anmaßende weltpolitische Auftreten eines erheblichen Teils der deutschen Eliten wird ergänzt um eine teilweise offene Zurschaustellung der Berliner Vormacht in der EU. Solle die Union „zur wirksamen Gegenkraft gegen Donald Trump werden“, dann setze dies „eine Leitfunktion der Bundesrepublik voraus“, behauptet Theo Sommer, ein früherer Herausgeber der Wochenzeitung „Die Zeit“: Deutschland müsse jetzt „Führungsverantwortung übernehmen“.[5] Dazu solle Berlin sich „die Gefolgschaft der EU-Partner sichern“. Die verächtliche Bezeichnung der EU-Mitglieder als dem deutschen Machtzentrum untergeordnete „Gefolgschaftsstaaten“ trägt der anschwellenden Machttrunkenheit im deutschen Establishment Rechnung. Weiter erklärt Sommer, man benötige nun „ein zweites Gründungsnarrativ“ für die EU, „ein überzeugendes Zukunftskonzept“: „Wer anders als Angela Merkel könnte es liefern?“ Erst vor kurzem hatte der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, die Bundesrepublik zur „Zentralmacht“ der EU erklärt und damit die dominante Rolle Berlins beschrieben.[6] Jetzt heißt es, Deutschland sei „die letzte Großmacht Europas“ [7] – ein Hieb vor allem gegen Frankreich, das im Machtkampf gegen Berlin nicht standhalten konnte und Deutschland mittlerweile unterlegen ist [8].
Deutsches Sendungsbewusstsein
Nichtdeutsche Beobachter kritisieren das Dominanzgehabe im deutschen Establishment schon seit geraumer Zeit. So zieht etwa der Brite Hans Kundnani, der mehrere Jahre beim European Council on Foreign Relations (ECFR) arbeitete und heute als Senior Transatlantic Fellow in Berlin für den German Marshall Fund of the United States (GMFUS) tätig ist, Parallelen zur „Stimmung nach der deutschen Einheit 1871“.[9] Kundnani berichtet von „Triumphalismus und Sendungsbewusstsein“ in der deutschen Hauptstadt: Man verspüre die Überzeugung, „Deutschland habe eine Mission in Europa, die anderen auf den richtigen Pfad zu führen“. Es gebe eine „deutsche Tendenz, zu denken, wir wissen, wie man richtig handelt – und ihr anderen in Europa versteht das einfach nicht“. Diese Haltung zeige sich nicht zuletzt im Umgang mit Paris. „Es erschreckt mich, wie in Berlin seit Beginn der Euro-Krise über Frankreich gesprochen wird“, sagt Kundnani: „Manche hochrangigen deutschen Beamten oder Think-Tank-Mitarbeiter reden geradezu mit Verachtung über die Franzosen: Sie finden sie lächerlich oder einfach dumm.“ Die Meinung sei weit verbreitet, „die Franzosen hätten keine Ahnung und müssten diszipliniert werden“.
Antideutsche Koalitionen
Kundnani bezweifelt, dass Berlin seinen Führungsanspruch in der EU auf Dauer durchsetzen kann. Die Bundesregierung habe mit ihren Austeritätsdiktaten „in der Eurozone in den letzten sechs Jahren eine brutale Politik verfolgt“; die „deutsche Führung“ stoße deswegen innerhalb der EU nach wie vor auf Widerspruch. Es gebe in Europa einen „strukturellen Druck zur Koalitionsbildung“ gegen die deutsche Dominanz. Allerdings sei man „bezüglich der Koalitionsfrage gespalten“: „Auch Franzosen und Italiener und Spanier. Sie haben Angst davor“ – denn „anti-deutsche Koalitionen“ könnten „Europa zerstören“.[10] Tatsächlich ist es Berlin bisher gelungen, sämtliche Versuche, eine Gegenmacht zu bilden, zu überwinden.
„Unfaire Beschwerden“
Um etwaigen neuen Bemühungen zur Gegenmachtbildung vorzubeugen, hat kürzlich der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, einen Aufruf publiziert. Zwar gebe es in der EU immer wieder „Beschwerden gegen Deutschland“, räumt Fratzscher unumwunden ein. Doch seien diese in vielen Fällen „unfair“ oder gar „eigennützig“.[11] „Rückblickend“ sei es „immer leicht“, „Führungsfehler … zu finden und zu kritisieren“; dabei habe Kanzlerin Merkel stets „außerordentliche Toleranz, Offenheit und Voraussicht“ bewiesen. Deshalb müssten „die anderen EU-Regierungen“ nun endlich „aufhören, auf Deutschland herumzuhacken, um damit von ihren eigenen Schwächen abzulenken“, verlangt der Ökonom.
Europas Motor
Parallel setzt die Bundesregierung ihre Appelle an die EU-Mitglieder fort, „zusammenzustehen“ – nicht mehr nur im Machtkampf gegen Russland, sondern nun auch gegen die neue US-Administration.[12] Als Mittel der Wahl gilt aktuell die gemeinsame Außen- und Militärpolitik, die nicht nur der EU eine führende Stellung in der Weltpolitik sichern, sondern das Bündnis zudem gegen Kritik im Innern zusammenschweißen soll. Das „europäische Projekt einer gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik“, hatte der damalige deutsche Außenminister Guido Westerwelle bereits Anfang 2010 erklärt, könne „ein Motor für das weitere Zusammenwachsen Europas sein“.[13] Damals begann die Eurokrise mit ihren zunehmend zentrifugal wirkenden Kräften gerade zu eskalieren.

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Wie bereits mehrfach berichtet, ist Indien die jüngste Front im weltweiten Anti-Bargeld-Krieg.

Sie ist bei weitem nicht die einzige, doch dieses Beispiel zeigt eindrucksvoll, welche menschlichen „Kollateralschäden“ die Anti-Bargeld-Generäle in Kauf nehmen und dass sie offenbar keine Gefangenen machen.

 Vor einigen Tagen veröffentlichte The Money Project eine Art Landkarte, die nicht nur einzelne Frontlinien, sondern den „War on Cash“ in seiner Gänze zeigt. Wer diese „Karte“ fest im Blick hat, kann abschätzen, wohin der Hase läuft und wann der Handlungsbedarf nicht nur in Indien oder Schweden, sondern auch hierzulande akut wird.

Die beeindruckende Infografik des Money Project wurde von der deutschen Metallwoche aufgegriffen und ins Deutsche übersetzt. Dabei werden gleich zu Beginn Ross und Reiter genannt:

Es gibt eine globale Bestrebung der Gesetzgeber, die Verwendung von physischen Bargeld auf der ganzen Welt einzudämmen bzw. zu beseitigen. Diese Bewegung wird oft als „The War on Cash“ bezeichnet und es gibt drei Hauptakteure: (…)“

Die Hauptakteure sind – und dabei ist die verwendete Kriegsrhetorik gar nicht so unpassend – die Initiatoren (Regierungen und Zentralbanken), der Feind (Verbrecher, Terroristen) und die als Kollateralschaden im Kreuzfeuer stehenden Bürger.

Die Initiatoren wollen alle Transaktionen verfolgen, auch wenn sie vorgeben, nur an denen der Verbrecher interessiert zu sein, während jene Verbrecher natürlich gern ihre durch Banknoten gewährte Anonymität behalten würden (Venezuela gibt Bargeld nach Plünderungen und Protesten wieder frei (Video)).

Die potentiellen Auswirkungen der Bargeldabschaffung auf die Wirtschaft und die sozialen Freiheiten sind das hierbei entstehende Kreuzfeuer. Beschossen werden dabei vor allem empfindliche Zonen wie Datenschutz und Privatsphäre, Reaktions- und Ausweichmöglichkeiten von Sparern bei Finanzkrisen, Menschenrechte und Cybersicherheit.

Aufbauend auf diesen bekannten Grundlagen rollt das Schaubild den gesamten Krieg von den ersten Schüssen in all seinen Schlachten und Wendungen bis zur aktuellen Lage auf. Hier steht nach wie vor die Abschaffung von Scheinen mit großem Nennwert in diversen Ländern im Vordergrund – allen voran Indien (Bargeldlos und überwacht: die Schlinge zieht sich enger).

Dort wurde – wie Sie als regelmäßige Leser wissen – im Herbst 2016 eine Überfall-Bargeldreform vorgenommen und mehr als vier Fünftel des Bargeldes für ungültig erklärt. Nach dem 30. Dezember sollten die Belastungen der Bevölkerung laut Regierungsverlautbarung eigentlich ein Ende haben, doch nach wie vor sind die meisten Geldautomaten leer, Abhebungen in der Bank stark eingeschränkt und gerade die Händler und Bauern auf dem Land leiden immer noch am meisten.

Die Infografik liefert nun Anhaltspunkte, wie realistisch eine Bargeldreform oder gar ein Bargeldverbot in Deutschland ist und wie schnell diese Szenarien eintreten können. An der Beliebtheit des Bargelds wird massenmedial jedenfalls kräftig gesägt.

Dabei wird auch die Abschaffung des 500-Euro-Scheins und später auch des 200-Euro-Scheins immer wieder ins Gespräch gebracht. Bis zur Umsetzung wird es vermutlich nicht mehr lange dauern, auch wenn das ganze nicht in einem Zug oder von heute auf morgen möglich ist.

Da noch „zu viele“ viele Menschen an ihrem Bargeld hängen, gäbe es zu viel Unruhe.

Bis zum endgültigen Verbot wird also weiterhin in kleinen Schritten „gesägt“ werden (Bargeldverbot: Erste Bank verweigert Annahme von Münzen (Video)). Einer der Schritte ist, das Bezahlen mit Karte und Online-Bezahldiensten durch wachsende Auswahl und attraktivere Konditionen immer beliebter zu machen, während Auszahlungen mit zunehmenden Gebühren belegt werden. In einem schleichenden Prozess wird den Verbrauchern das Bargeld madig gemacht.

Es ist also ab sofort geboten, über Ausweichmöglichkeiten vor dem rein digitalen Geldverkehr nachzudenken. Als erstes kommen einem dabei natürlich die Edelmetalle in den Sinn: Gerade Goldmünzen in kleinen Stückelungen dürften vorteilhaft sein. Doch leider sind gerade diese alles andere als günstig, denn je kleiner das Gewicht, desto höher der Aufpreis.

Bezieht man neben dem Bargeldverbot auch das komplette Finanzcrash-Szenario ein, wird man sich auch für andere Arten von Tauschmitteln interessieren. Kaffee, Alkohol, Schokolade, Salz und Gewürze können massiv an Wert gewinnen, sobald die Supermarktregale erst einmal leer sind.

Auch Alltagsgegenstände und herkömmliche Lebensmittel, mit denen man im Fall der Fälle handeln kann, sollten dann nicht fehlen. Drogerieartikel wie Toilettenpapier, Zahnbürsten oder Zahnpasta würden am dringendsten benötigt – wer genug von diesen Produkten bevorraten konnte, wird damit im Krisenfall genau das bekommen, was er gerade benötigt (Warum nach dem Bargeldverbot jeder einen RFID Chip bekommen soll (Video)).

Fazit: dass es hierzulande noch ziemlich ruhig an der Bargeldfront aussieht, besagt nicht viel. Die Entwicklungen im Bargeld-Krieg verlaufen nicht linear, sondern ruckartig und teils in exponentieller Geschwindigkeit. Gelegentliches Kreuzfeuer kann von heute auf morgen in Trommelfeuer umschlagen.

http://www.pravda-tv.com/2017/01/die-anti-bargeld-landkarte-durchblick-und-weitsicht/

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Gruß an die, die Bargeld haben

Der Honigmann

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Die Vereinten Nationen fordern für die EU-Länder wie Deutschland, Frankreich und Italien einen »Bevölkerungsaustausch« mit Migranten aus Nahost und Nordafrika. Offenkundig ist der Asyl-Tsunami von langer Hand geplant.

 In dem erst jetzt bekannt gewordenen UN-Bericht »Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206)der Bevölkerungsabteilung der UN (UN Population Division) aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen (»rise to social tensions«) führen werde (Anm. d. Red.: Die UN hatte im Nachgang das deutschsprachige PDF gelöscht, wir haben es hier gesichert).
Der Kampf gegen Widerstände in der Bevölkerung beim Bevölkerungsaustausch sei jedoch erforderlich, um Wirtschaftswachstum zu erzielen. Das alles diene den Interessen der Industrie. Weltweit unterstützen Wissenschaftler dieses Ziel.

Auch Jim Yong Kim, Präsident der zur UN gehörenden Weltbank, hat im Oktober 2015 verkündet, dass der »Bevölkerungsaustausch« in Europa ein »Motor des Wirtschaftswachstums« werde (»engine of economic growth«), um mit allen Mitteln im Sinne der Weltwirtschaft den demografischen Wandel zu bekämpfen.

Die Bundesregierung hat vor wenigen Tagen bei einem vertraulichen Treffen in St. Augustin bei Bonn intern klargemacht, worauf sich die Ministerien künftig einstellen müssen: Man erwartet bis Ende 2016 in Deutschland bis zu zehn (!) Millionen Asylanten. Was auf den ersten Blick für den durchschnittlichen Bürger noch völlig absurd klingt, kann man allerdings schon jetzt mit Fakten belegen (Geplante Migrationsflut: Was die Dunkelmächte mit uns wirklich vorhaben!.

Man muss nur dazu wissen, dass die Bundesregierung für jeden Asylanten mit (mindestens) zwei Familiennachzüglern rechnet. Die Rechnung lautet also: 2014 gab es insgesamt 300 000 Asylanten (das sind mit Nachzüglern etwa 900 000).

2015 werden es deutlich mehr als eine Million (mit Familiennachzug also mindestens drei Millionen) sein und für 2016 rechnet man mit ähnlich hohen oder gar noch steigenden Zahlen (also abermals inklusive Nachzug mindestens drei Millionen Menschen. Es können aber auch leicht vier oder fünf Millionen Menschen werden (25 Millionen weitere Migranten bis 2050, sonst Demographiekollaps).

Die Vereinten Nationen nennen das alles verharmlosend »Replacement Migration«. Dabei werden Völker mit dem Segen der UN einfach von anderen verdrängt und ersetzt. Man hat im Umfeld der UN auch schon einen Vorschlag, wie das alles finanziert werden soll: Die Deutschen sollen das Rentenalter im ersten Schritt auf 72 und im zweiten Schritt auf 77 Jahre hochsetzen.

http://www.pravda-tv.com/2015/11/vereinte-nationen-fordern-bevoelkerungsaustausch-von-deutschland/

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Gruß an die „Rückführer“

Der Honiigmann

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In Europa werden die Weichen heuer neu gestellt. Der Superstaat ist in weite Ferne gerückt. Der Euro wird wieder in die Mangel genommen.

 Euro-Münzen
(c) Clemens Fabry

Es wird ein dramatisches Jahr, dieses 2017. In den vergangenen zwölf Monaten ist die alte Weltordnung endgültig aus den Fugen geraten. Die Entscheidung der Briten für den Brexit und jene der Amerikaner für Donald Trump sind deutliche Zeichen. Dass die Märkte nicht sofort zusammengebrochen sind, wie von vielen Gegnern dieses Wandels unter lautem Gejohle prophezeit, zeigt bloß, wie weit der strukturelle Wandel unterhalb der Oberfläche bereits fortgeschritten ist. Und wie sehr die Notenbanker bemüht sind, den Wandel möglichst sanft zu vollziehen.

 Das alte Betriebssystem ist von Viren zerfressen und kann nur noch durch immer häufiger notwendige Sicherheitsupdates am Laufen gehalten werden. Stichwort Geldpolitik. Aber sowohl den Währungshütern als auch den meisten Politikern ist längst klar: Das Weltfinanzsystem braucht ein Update. Einen Neustart vielleicht sogar.

Drei wichtige Wahlen in Europa

All diese Fäden werden wir in dieser Kolumne im Schicksalsjahr 2017 aufgreifen und – hoffentlich – zu einem greifbaren Ganzen flechten. Freilich: Wohin die Reise geht, können wir nur vermuten. Aber ein wachsames Auge hilft sehr. Vor allem, wenn es um Europa und den Euro geht.

Denn nachdem dies in der angelsächsischen Welt schon geschehen ist, werden heuer auch in Europa die Weichen langfristig neu gestellt. Im März jährt sich die Unterzeichnung der römischen Verträge zum 60. Mal. Wahlen in Frankreich, den Niederlanden und in Deutschland werden die neue Richtung weisen.

– (c) Die Presse

Wohin? Der Weg zu den Vereinigten Staaten von Europa scheint weiter denn je. Die national orientierten Politiker sind im Aufwind. Und zum ersten Mal seit Jahren wird der Euro wieder Thema. An den Märkten scheinen die Trends eindeutig: Die Analysten erwarten ein weiteres Absinken der europäischen Währung bis auf Parität zum US-Dollar.

Aber der Kurs ist nur eine Sache. Die andere ist die Frage nach der zukünftigen Ausgestaltung der Währungsunion. Der französische Präsidentschaftskandidat Emmanuel Macron hatte dazu kürzlich etwas Interessantes zu sagen. Der Euro könnte binnen zehn Jahren zerfallen, warnte Macron bei einer Rede in Berlin – ausgerechnet in Berlin. „Die Wahrheit ist, dass wir gemeinsam erkennen müssen, dass der Euro ohne große Reformen nicht bestehen kann. Er hat Europa nicht zu voller Souveränität gegenüber dem Dollar verholfen. Und er hat Europa nicht die natürliche Konvergenz zwischen den Staaten gebracht“, sagte Macron. Der ehemalige Investmentbanker und Wirtschaftsminister gilt als Zentrist.

In den Umfragen liegt er knapp hinter der Rechtspopulistin Marine Le Pen, die Frankreich überhaupt aus dem Euro nehmen will – und dem Kandidaten der Konservativen, François Fillon, der ebenfalls kein uneingeschränkt „glühender Europäer“ ist und den Nationalstaat stärken will. Die bisher regierenden Sozialisten gelten als hoffnungslos.
Zentrist Macron dürfte also der Brüssel-freundlichste Kandidat im Rennen sein. Er spart nicht mit Kritik an Deutschland: „Die Fehlfunktion der Eurozone ist für Deutschland sehr nützlich, muss ich sagen. Der Euro ist eine weiche Deutschmark. Die Beibehaltung des Status quo ist gleichbedeutend mit dem Auseinanderbrechen des Euro binnen zehn Jahren.“ Das klingt wie der Neuaufguss des Arguments, wonach der Euro nur mit Eurobonds, Eurofinanzminister und Euroregierung überlebensfähig sei. Eingebettet in einen europäischen Superstaat.
Stimmt das? Der französische Ökonom und Berater von Charles de Gaulle, Jacques Rueff, hat schon Mitte des 20. Jahrhunderts gesagt: „Europa wird über die Währung gebaut. Oder es wird gar nicht gebaut.“ Angela Merkel, die deutsche Kanzlerin, hat gesagt: „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa.“

Merkel will keinen Superstaat

Aber als die Vorschläge zur Schaffung einer politischen Union auf dem Tisch lagen, hat Merkel sie einen nach dem anderen weggewischt. Die deutsche Kanzlerin scheint eine andere Vorstellung vom Bauplan für das Haus Europa zu haben, als jene, die sich einen Superstaat wünschen.
Am Donnerstag hielt Merkel in Belgien eine bemerkenswerte Rede. „Migration und Flüchtlinge, Kampf gegen den Terrorismus, innere und äußere Sicherheit – das sind drei Beispiele gewaltiger Aufgaben, bei denen der Mehrwert gemeinsamen europäischen Handelns aus meiner Sicht sehr klar sichtbar wird.“

Die Kanzlerin schränkt aber ein: „Es gibt auch eine Vielzahl von Themen, bei denen Europa gerade davon lebt, dass es vielfältig ist, dass es unterschiedliche Traditionen in seinen Regionen gibt. Der Versuch, alles gleichzumachen, nur um den Erfordernissen eines gemeinsamen Marktes zu entsprechen, wird die Herzen der Menschen nicht erobern, da sie stolz auf ihre regionalen Traditionen sind, die auch zu speziellen Fähigkeiten und Fertigkeiten verhelfen.“

Nach Superstaat klingt das nicht. Aber auch nicht nach De Gaulles Europa der Vaterländer. Merkels Europa ist ein Hybrid-Modell. Das Eurosystem blieb in der Rede unerwähnt. Auch ein Signal: Passt schon, wie es ist, scheint sie zu sagen. Das bedeutet auch: Die Nationalstaaten müssen Verantwortung übernehmen – vor allem bei wirtschaftspolitischen Reformen. Das scheint der einzige gangbare Weg für Europa zu sein. Das Ziel einer friedlichen und freien Union geht aber nicht verloren.

E-Mails an: nikolaus.jilch@diepresse.com

http://diepresse.com/home/wirtschaft/kolumnen/wertsachen/5153683/Schicksalsjahr-2017_Was-wird-aus-dem-Euro

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Gruß an den Crash

Der Honigmann

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fanz-revolution-augeTeil 2

In jener Zeit gewannen auch politische Clubs immer mehr Bedeutung, in denen sich Gebildete trafen, um über Reformen zu diskutieren, Informationen und Meinungen auszutauschen und politische Debatten aufzuarbeiten. Der bekannteste und wirkungsmächtigste war die 1790 gegründete „Gesellschaft der Freunde der Verfassung“, die sich im Kloster der Jakobiner in Paris traf und später besser bekannt wurde als der „Jakobinerclub“.

Hier kamen vor allem pro-revolutionäre Mitglieder der Nationalversammlung zusammen, die bald „Jakobiner“ genannt wurden. Ein weiterer, eine Volksgesellschaft, war der Klub der „Cordeliers“. Hier traten weitere Freimaurer auf die politische Bühne, die das Geschehen der Revolution nachhaltig beeinflussten: Camille Desmoulins, Jean-Paul Marat und Georges Danton. Neben Desmoulins gehörte auch Jean-Paul Marat (1744 – 1793) zu den Freimaurern. Der Arzt und spätere Journalist war Mitglied der Londoner Loge „At the King’s Head, Gerard Street, Soho“ (sein Meisterdiplom war datiert vom 15. Juli 1774, also viele Jahre vor der Revolution) und stand im selben Jahr auch in Beziehungen zur Amsterdamer Loge „La bien Aimée“.

Im „Internationalen Freimaurer Lexikon“ wird Marat als „Führer in der Französischen Revolution“ bezeichnet (S. 545), ebenso wie sein Journalistenkollege Georges Jacques Danton (1759 – 1794) (S. 203)! Danton war Mitglied einer Pariser Loge, avancierte später zum Justizminister, Gründer des Revolutionstribunals, Mitglied des Wohlfahrtsausschusses, dessen Außenpolitik er bestimmte.

Diese „Brüder im Geiste“, Desmoulins, Marat und Danton, inszenierten sich also als Sprecher des Volkes, gossen reichlich Öl ins Feuer und predigten den Hass auf die Kirche und die Reichen! Zudem kam, dass sich nach dem Vorbild der „Cordeliers“ auch andere ähnliche „Volksgesellschaften“ bildeten, die zu einem wichtigen Aspekt der Politisierung der Volksbewegung wurden.

Aber noch etwas anderes bildete sich heraus, das später die Gedanken und Handlungen der sogenannten „Schreckensherrschaft“ bestimmen sollte: Misstrauen gegen den Adel und den König, Verdacht gegen alle Feinde des Volkes und der Revolution. 1790 spaltete sich die Nation immer mehr in Revolutionsgegner und Revolutionsanhänger. Schließlich erregte auch die Flucht des Königs und seiner Familie die Gemüter, der allerdings im Juni 1791 wieder ergriffen und verhaftet wurde.

Jetzt waren es radikale Publizisten wie der Freimaurer Jean-Paul Marat, die das Ende der Monarchie und die Einführung einer Republik forderten. Doch die Nationalversammlung hielt zunächst als Zentralgewalt an der Monarchie fest. Doch die „Cordeliers“, zu dem die Freimaurer Marat, Desmoulins und Danton gehörten, ließen nicht locker: sie veranstalteten am 14. Juli 1791 eine antimonarchische Kundgebung. „Die gewaltsame Auflösung einer weiteren Versammlung, bei der die Wahl einer neuen konstituierenden Nationalversammlung gefordert wurde, durch die Nationalgarde, bei der es vermutlich mehr als zwei Dutzend Tote gab, führte an den Rand des Bürgerkriegs; auf jeden Fall entstand damit ein tiefer Riß zwischen der Nationalversammlung und den Volksgesellschaften. Der Dritte Stand war endgültig gespalten und mit ihm der Jakobinerklub,“ hält der Historiker Hans-Ulrich Thamer fest.[1]

Im Gegensatz zu den „Cordeliers“ entstanden so die „Feuillants“, zu denen auch Maximilien Francois Isidore de Robespierre (1758 – 1794) gehörte. Verschwörungsanhänger, aber auch andere, behaupten immer wieder, dass der Jakobiner Robespierre zu den Freimaurern gehörte, er gar in den dritten Grad der (illuminierten) Freimaurerei eingeweiht sei. Das ist allerdings ungewiss. Das „Internationale Freimaurer Lexikon“ erklärt, dass „entgegen anders lautenden Behauptungen,“ Robespierre „nicht Freimaurer“ war. Und weiter: „Der Name kommt im Jahre 1745 in einem alten Patent für ein Rosenkreuzerkapitel vor, das einer Loge in Arras ausgestellt wurde. Es handelt sich dabei aber um den Großvater des Jakobiners.“[2] Wie dem auch sei, ob nun Robespierre selbst oder sein Großvater Freimaurer oder rosenkreuzerischer Geheimbündler war – die „diskrete Gesellschaft“ hätte mit ihm wohl kein Aushängeschild, schließlich war er der Mentor der blutigen Schreckensherrschaft, wie noch aufzuzeigen sein wird.

Im Oktober 1791 wurde die zuvor neu gewählte Legislative zusammengerufen. Die „Feuillants“ bildeten dabei die stärkste Gruppe und fanden sich auf dem rechten politischen Spektrum wieder, während sich links eine Gruppe aus dem einstigen „Jakobinerklub“ um Brissot, Condorcet, Guadet und Vergniaud wiederfanden.

Der Journalist Jacques-Pierre Brissot (1754 – 1793) war auch Freimaurer und hatte einst am 14. Juli 1789 die Schlüssel der Bastille entgegengenommen. Er war Jakobinerführer, von 1791 bis 1793 der eigentliche Leiter der auswärtigen Angelegenheiten. Brissot gab den „Kriegen der Republik den Charakter einer revolutionären Propaganda“ („Internationales Freimaurer Lexikon“, S. 153) und eröffnete am 20. Oktober 1791 seine Propaganda für den Krieg gegen Österreich und Preußen!

Und auch Marie Jean Antoine Condorcet (1743 – 1794), Mathematiker und Enzyklopädist, war ebenfalls Logenbruder. Er war ein Verfechter der „unbeschränkten Vervollkommnungsmöglichkeit des Menschen“.

Die Jakobiner um den Freimaurer Brissot ließen nicht locker und forderten entgegen der pazifistischen Tradition der Aufklärung einen Krieg! Sie erhofften von ihm nicht nur eine Schwächung oder gar Vernichtung der äußeren Gegenrevolution, sondern die Stärkung der (inneren) Revolution und auch die endgültige Niederlage Ludwigs XVI. So gewann Logenbruder Brissot die Mehrheit der Legislative zu einem „Kreuzzug für die Freiheit“. Dem schloß sich der König nur zum Schein an, erklärte am 20. April 1791 Österreich und damit auch dem verbündeten Preußen den Krieg.

So mobilisierte der Krieg tatsächlich die städtische Volksrevolution. Revolutionäre drangen gar in die Königsgemächer ein und setzten Ludwig XVI. die rote Freiheitsmütze auf, die sogenannte rote „Jakobinermütze“. Sie soll gar eine „freimaurerische“ sein. „Das war die sorgsam vorbereite Reaktion auf die Entlassung ‚patriotischer’ Minister aus dem Umkreis von Brissot und war das erste Auftreten der mittlerweile organisierten Volksbewegung, deren Aktivisten sich in deutlich anti-aristrokatischem Ton nun Sansculotten nannten…“(Thamer)[3]

Schon mehrmals hatten Förderierte wie Robespierre die Absetzung des Königs gefordert, doch die Nationalversammlung hatte dies jedes Mal abgelehnt. Ab dem 9. August 1792 kam es zum gewaltsamen Aufstand gegen Ludwig XVI., bei dem vierhundert Aufständische getötet und hunderte von Soldaten niedergemetzelt wurden. Schließlich wurde der König gestürzt und gefangen genommen.

„Wurde Ludwig XVI. nicht von den Jakobinern in den Turm des Tempels zu Paris verschleppt, um genau dort auf seine Hinrichtung zu warten, wo Jacques de Molay, der letzte Großmeister des Tempelordens (in dem viele Freimaurer ihre historische Herkunft sehen/d. Autor), 500 Jahre zuvor seinen letzten Gang angetreten hatte?“ fragt Klaus-Rüdiger Mai in seinem Buch „Geheimbünde“. Und weiter: „War das nicht ein Triumph für die Freimaurer, die sich doch als Erben der Templer verstanden und auf Rache sannen für den Verrat des Königs von Frankreich an den Tempelrittern?“[4]

Nun besaß der Generalrat der revolutionären Commune die Macht, fungierte mit seinen annähernd dreihundert Delegierten wie ein Gegenparlament. Hier standen nun Robespierre und die Freimaurer Danton und Marat an der Spitze ihrer Macht und verkündeten, sie alleine würden den „wahren Geist der Revolution“ vertreten. So wurde Danton am 11. August 1792 Justizminister eines provisorischen Exekutivausschusses. Er, sein Logenbruder Marat und Robespierre riefen gar zur Volksjustiz auf!

„So muß alles, was die Nation schädigen könnte, aus ihrer Mitte ausgestoßen werden!“ verkündete Danton. „Gesetze gegen Verdächtige“ wurden verabschiedet. Damit wurde geradezu zur Gewalt aufgestachelt. In dieser Zeit von Psychose, Angst und Haß und bis zur Zusammenkunft des Nationalkonvents, kam es neben dem „äußeren“ Krieg gegen Österreich und Preußen zu „inneren“ Morden und Greueltaten. Auch zu den sogenannten „Septembermorden“ in Pariser Gefängnissen, in denen 1130 Häftlinge von Nationalgardisten und Förderierten ermordet wurden. Geopfert sozusagen der „nationalen Rache“ an allen Verrätern und Gegenrevolutionären. Aber die revolutionären „Rächer“ machten nicht halt, wüteten weiter und schlachteten Tausende ab.

Im September 1792 wurden Wahlen zum Konvent durchgeführt. Freimaurer Brissots Anhänger auf dem rechten Flügel nannten sich nun „Girondisten“, die radikale Linke um Robespierre die „Bergpartei“ oder „Montagnards“. Die beiden Parteien sollten sich zukünftig erbitterte politische Machtkämpfe liefern.

Vergessen wir dabei nicht, dass beide, die „Girondisten“ und die „Montagnards“, eigentlich aus einem politischen Klub stammten: dem der Jakobiner. Dazwischen gab es in der Mitte noch die „Plaine“ oder „Marais“.

Zum Verfassungsauschuß gehörte auch der Logenbruder Jean Antoine Condorcet, der zeitweilig der Präsident der Nationalversammlung war. Am 21. September 1792 schließlich wurde das Königtum abgeschafft und die Republik proklamiert. Jetzt kamen die „Septembermorde“ auf den Tisch. Die „Girondisten“ um den Freimaurer Brissot sahen in den „Blutsäufern“ um Robespierre und den Freimaurern Marat und Danton die eigentlichen Schuldigen und verlangten gar ihre Verurteilung! Die „Montagnards“ wiesen jedoch jegliche Mitschuld zurück und Robespierre rechtfertigte sogar die Morde; forderte vehement die Hinrichtung des Königs: „Ludwig muß sterben, weil es Not tut, dass das Vaterland lebe.“[5] Die „Girondisten“ widersetzten sich und wurden aus dem „Jakobinerklub“ ausgeschlossen. Die „Montagnards“ und die Mehrheit des Konvents leiteten schließlich einen Prozess gegen den König ein und sprachen ihn der „Verschwörung gegen die Freiheit“ für schuldig.

Am 21. Januar 1793 wurde der „physische Leib“ König Ludwig XVI. und das „politisch-mystische des sakralen Königtums“ auf dem Schafott mit dem Fallbeil hingerichtet. Die Guillotine, die das erste Mal überhaupt am 25. April 1792 zum Einsatz kam, sollte in der Folge der Zeit zu einem „Instrument der Sühne und der Gerechtigkeit des Volkes“ und zum „Instrument der Politik“, zur „Sichel der Gleichheit“ werden. Bezeichnenderweise – und das weiß fast niemand – war Dr. Joseph Ignace Guillotin (1738 – 1814), Arzt, Lehrer am Jesuitenkollegium in Bordeaux, dann Professor an der medizinischen Universität in Paris, Vorsitzender des Gesundheitsausschusses, ab 1789 Abgeordneter des Dritten Standes, der diese vermeintlich humanere Hinrichtungsmaschinerie erfunden hatte, ebenfalls Freimaurer! (Wie der Vatikan und die Jesuiten die Welt beherrschen und ins Unglück stürzen (Videos)) Ein hochrangiger Logenbruder und sogar Mitstifter des „Grand Orient de France“, Stuhlmeister der Loge „La Concorde Fraternelle“ und Mitglied der berühmten Loge „Neuf Soeurs“!

Am 1. Februar 1793 erklärte der Konvent im Zuge des „Kreuzzuges für die Freiheit“ England und den Niederlanden den Krieg. Die Abgeordneten hofften unter anderem dadurch die innere Zerrissenheit der Republik zu kitten. Auch der Freimaurer Danton spielte wieder kräftig mit, in dem er proklamierte, Frankreichs Grenzen seien durch das Meer, den Rhein und die Alpen bestimmt. Dadurch wurde die Eroberungspolitik des hingerichteten Königs mit einer „nationalen Befreiungsrhetorik“ fortgesetzt.

Doch alles sollte sich ins Gegenteil wenden; es gab Streitereien um die Wehrpflicht, ökonomische Schwierigkeiten, die Steuerlasten des jungen Staates waren höher als die des einstigen Königs. Daraus resultierte ein neuer Aufstand, mehr noch: eine Gegenrevolution! Adlige übernahmen im März 1793 die aufständische Armee, die sich nun „christliche und königliche Armee“ nannte. Mehr als fünfhundert Tote waren in den ersten vier Wochen der Gegenrevolution zu beklagen. Eine Spirale der Gewalt wurde ausgelöst: Nationalgardisten überfallen, konstitutionelle Priester hingerichtet.

Ganz Frankreich versank in den neuen revolutionären Wirren. Lokale Jakobiner und Volksbewegungsaktivisten waren jetzt die Zielscheiben. Mehr als 200 000 Opfer sollte dieser Bürgerkrieg auf beiden Seiten kosten. Diese „Dritte Revolution“ schließlich stürzte auch die „Girondisten“, die eigentlich die neue Verfassung der Republik unter ihrer Federführung erarbeitet hatten und die nun unter anderem gegen die „Volksfreunde“ wie Marat wetterten. Die Zeit der „Sansculotten“ (Handwerker, Kleinhändler und ihre Gesellen, kleine Eigentümer) war angebrochen. Eines ihrer Symbole war wiederum die rote Freiheitsmütze der „jakobinischen Revolution“. Sie agitierten gegen die Aristrokatie, die Reichen und Kapitalisten.

Damit war die „Schreckensherrschaft“, der „Terreur“ begründet: ein Sondergericht wurde geschaffen, das alle „Anschläge gegen Freiheit, Gleichheit, Einheit und Unteilbarkeit der Republik“ verfolgte, in den Klubs wurden Überwachungs- und Revolutionsausschüsse errichtet, ein „Wohlfahrtsausschuß“ unter der Leitung des Logenbruders Danton gegründet, der später nicht mehr bestätigt wurde und vorerst aus der Politik ausschied, ein Koventausschuss zur Überwachung der Staatsverwaltung geschaffen. So wurden vom Sondergericht gleich in den Anfängen Abgeordnete und Minister der Girondisten verurteilt und hingerichtet. Das war das Ende der Partei.

Nun beherrschten die „Montagnards“ um Robespierre den Konvent. Am 14. Juli 1793 wurde Revolutionsführer und Freimaurer Jean-Paul Marat ermordet. Robespierre übernahm den jakobinisch bestimmten Wohlfahrtsauschuß, Gesetze und Kontrollmechanismen sollten den Notstand überwinden, um die Republik zu sichern, bis die Verfassung vom Juni 1793 schließlich in Kraft treten konnte. Niemand wusste zu diesem Zeitpunkt, dass sie das niemals tun würde.

Mit der Macht von Robespierre begann nun auch der sogenannte „Terreur“, die „Schreckensherrschaft“, die allerdings nie unkontrolliert, sondern eine „Diktatur mit parlamentarischer Legitimation“ war. Nichts anderes also als eine zentralistische revolutionäre Regierung. Und der Wohlfahrtsausschuß legalisierte sie. So wurde im März 1793 ein Revolutionstribunal eingerichtet und im September desselben Jahres ein „Gesetz gegen die Verdächtigen“ geschaffen. Robespierre wollte mit seiner Institutionalisierung der Revolutionsdiktatur die Republik begründen, sowie alle „guten“ Bürger schützen und die „Feinde des Volkes“ vernichten. Ein „Krieg der Freiheit“ also gegen ihre Feinde, der eine Zeit der Verfassung als die „Herrschaft der siegreichen und friedlichen Freiheit“ folgen sollte.

In den Kirchen wurden Heiligenfiguren von ihren Podesten gestürzt und durch Büsten atheistischer Philosophen ersetzt, wie beispielsweise dem Freimaurer (!) Voltaire. Alle anderen, wie Priester oder Adelige, die anderer Meinung waren, machten Bekanntschaft mit dem Fallbeil der Guillotine.

Ein weiteres Gemetzel folgte, wie beispielsweise Massenhinrichtungen und Ertränkungen nach der Rückeroberung der abtrünnigen Städte Lyon und Toulon durch das Strafgericht der Revolutionskommissare oder die Vernichtung der Aufständischen in der Vendée. Agitationen gegen die „Volksbewegung“ wurden ebenfalls durch die Revolutionsregierung eingeleitet.

Im Mai 1794 wurde auf Robespierre ein Attentat verübt, allerdings ohne Erfolg. Daraufhin verschärfte er die Verfolgung der Revolutionsfeinde und schaffte eine gesetzliche Handhabe, um die politischen Gegner systematisch auszulöschen. Doch diese schlugen zurück. Deputierte des Konvents inszenierten schließlich die Verhaftung Robespierres, der am 28. Juli 1794 ebenfalls unter dem Fallbeil landete. Er und seine anarchistische Revolutionsregierung, speziell die „Montagnards“ und die „Jakobiner“, hinterließen am Ende Zehntausende Tote, die einem wahren „Staatsterror“ zum Opfer gefallen waren. Die meisten waren Handwerker und Bauern. Das war also der Preis für den Versuch eine neue Gesellschaft und einen neuen Menschen zu schaffen und alle Lebensformen der christlichen Traditionen zu beseitigen, ja geradezu eine „Entchristlichung“ durchzuführen, um eine „Verweltlichung“ zu erreichen.

So wurden kirchliche und monarchische Elemente mit neuen Inhalten versehen. Ein neuer Kalender war geschaffen worden, der sogenannte „Revolutionskalender“, der mit dem Jahr Eins der französischen Republik im September 1792 begann. Sonn- und Feiertage waren darin verschoben worden und griffen somit tief in das traditionelle Brauchtum ein.

Doch was wurde aus den übrigen Freimaurern, die in der ersten Phase der Revolution eine bedeutende Rolle gespielten hatten?

Marie Joseph La Fayette kritisierte seinen Logenbruder Marat und meinte, dass er die Philosophie der Freimaurer verriet. 1791 wurde La Fayette zum Befehlshaber einer der drei Armeen ernannt, floh aber dann vor den Jakobinern. Später kehrte er in sein Heimatland zurück, beteiligte sich 1830 an der Julirevolution und wurde erneut Oberkommandant der Nationalgarde.

Jean Paul Marat wurde am 13. Juli 1793 durch Charlotte Corday ermordet.

Camille Desmoulins wurde später Mitglied des Convents, bekämpfte dann die Schreckensherrschaft und wurde als „Gemäßigter“ hingerichtet.

Jean Sylvain Bailly wurde später wegen seiner konstitutionellen Gesinnung und seiner energischen Maßnahmen gegen die Aufrührer als „Königsfreund und gewalttätiger Unterdrücker der Volksfreiheit“ hingerichtet.

Jacques Pierre Brissot zerfiel mit Robespierre und endete im April 1794 auf dem Schafott.

Georges Danton betrachtete den Terror als „Aushilfsmittel“ und Robespierre schickte ihn und seine Anhänger ebenfalls im April 1794 auf das Schafott. Den Rat abschlagend, ins Ausland zu flüchten, sagte er zuvor den berühmten Satz: „Nimmt man denn das Vaterland an den Schuhsohlen mit?“

So ist die Argumentation der Freimaurer freilich einsichtig, dass sich die Revolutionäre in keiner Weise der Maurerei erkenntlich gezeigt hätten, weil zahlreiche Logenbrüder während der „Schreckensherrschaft“ auf dem Schafott endeten. Aber: Freimauer waren es, die diese Revolution erst mit ausgelöst und eine ganze Zeit lang in führenden Positionen unterstützt und durchgeführt hatten, also selbst „Revolutionäre“ waren! Der „fanatische Parteiführer“ Robespierre und Marat galten zusammen auch als „Schreckensmänner“ in der Französischen Revolution und zusammen mit Danton, dem „zügellosen Volksredner“ und Desmoulins hatten sie ein „Regime des Terrors“ errichtet.[6]

Ein österreichischer Regierungsbeamter verfasste noch im August 1790 ein Schreiben an Kaiser Leopold II., in dem er behauptete, dass „das Rad der gegenwärtigen Irrungen und Revolutionen Europas“ von der „Bruderschaft der Freymaurer getrieben“ werde.

Weniger bekannt ist, dass an diesen „Gerüchten“ auch die Freimaurer selbst schuld waren. Die Rede ist von „Logenbruder“ John Robison (1739 – 1805), hochangesehener Wissenschaftsautor, renommierter Mathematiker und Professor für Naturphilosophie an der Universität Edinburgh, der unter anderem auch für die „Encyclopaedia Brittanica“ schrieb. Er veröffentlichte 1798 einen „Enthüllungsbericht“ mit dem umständlichen Titel: „Proofs of a Conspiracy Against All the Religions and Governments of Europe, Carried on in the Secret Meetings of Freemasons, Illuminati and Reading Societies“ („Beweise für eine Verschörung gegen alle Religionen und Regierungen Europas, die betrieben wird in geheimen Treffen von Freimaurern, Illuminati und Lesegesellschaften”).

Das Buch wurde binnen kurzer Zeit höchst populär und stellte die These auf, dass die Bayrischen Illuminaten die französischen Freimaurerlogen unterwandert und die Französische Revolution entfacht hatten. Sie, die geheimbündlerischen Drahtzieher, wollten somit die französische Monarchie, wie auch die katholische Kirche vernichten, um dann die Macht über Europa und schließlich die ganze Welt zu erlangen.

Der „Jakobinerklub“ selbst soll eine Freimaurerloge gewesen sein, Adam Weishaupt, der Begründer der Illuminaten der „Patriarch der Jakobiner“! „Proof of Conspiracy“ des Freimaurers Robison löste eigentlich die Anti-Illuminati-Hysterie in Europa aus. „Das Buch…zeugt nicht von einer Denkweise, die ich als paranoid ansehe,“ erklärt dazu „Illuminati-Kenner“ Robert Anton Wilson. „Sogar für mich klingt das, was er schreibt, recht vernünftig…Außerdem scheint seine Behauptung, dass die Illuminati sich in der Zeit von ungefähr 1776 bis 1800 einen großen Teils der europäischen Freimaurerlogen bemächtigt hätten durch – als ‚zuverlässig’ geltende – Werke…und sogar durch die Enyclopaedia Britannica bestätigt zu werden.“ Damit trifft Wilson den Nagel auf den Kopf. Die Verbindungen zwischen Illuminaten und Freimaurern habe ich bereits im Kapitel „1.11. Freimaurer und Illuminaten“ ausführlich erläutert.

Léon de Poncins schrieb in seinem 1929 erschienenen Buch „Hinter den Kulissen der Revolution“: „Heute gibt das Freimaurertum die Französische Revolution ganz offen als sein Werk zu…In der Sitzung der französischen Abgeordnetenkammer vom 1. Juli 1904 sprach der Marquis de Rosanbo folgendes unverhüllt aus: ‚Das Freimaurertum hat im geheimen, aber beharrlich, an der Vorbereitung der Revolution gearbeitet.’“ Weiterhin zitiert er den Abgeordneten Jumel: „In der Tat, dessen rühmen wir uns.“ Abgeordneter Alexandre Zvaés: „Das ist das höchste Lob, das Sie uns zollen können.“ Abgeordneter de Rosanbo: „Wir sind also vollständig einig darüber, dass das Maurertum allein der Urheber der Revolution gewesen ist, und der mir jetzt gespendete, sonst selten zuteil werdende Beifall der Linken beweist ihre Übereinstimmung mit mir darin, dass das Freimaurertum die Revolution gemacht hat.“ Abgeordneter Jumel: „Wir geben es nicht nur zu, wir verkünden es ganz offen.“[7]

Freimaurer also „nur“ als „geistige Brandstifter“ der Revolution? Aber reicht das nicht schon? Auch das ist höchste politische Betätigung, die doch eigentlich nach maurerischen Prinzipien verboten sein sollte! Dennoch haben sich Freimaurer nicht nur „geistig“ an der Revolution beteiligt, sondern auch höchst aktiv. Die „Brüder im Geiste“ sollen in der Französischen Revolution einen Sieg über Altar und Thron erreicht haben, deshalb versinnbildlicht ein Gemälde aus dem „Grand Orient de France“ die Prinzipien von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.

Das „Freimaurer Politiker Lexikon“ fasst zusammen: „…im Laufe des 19. Jahrhunderts identifizierten sich französische und auch italienische Freimaurer mehr und mehr mit den Prinzipien dieser Revolution. Als entschiedene Republikaner und Antiklerikale fühlten sich französische Freimaurer nicht nur beleidigt, sondern gar geschmeichelt, wenn Reaktionäre sie für den Sturz des ‚Ancient Regime’ verantwortlich machten.“[8]

Auch zu diesem Sachverhalt habe ich bei den Großlogen von Deutschland, Österreich und der Schweiz nachgefragt:[9] „Wie stehen Sie dazu, dass maßgeblich auch Freimaurer (La Fayette, Marat, Danton, Desmoulins, Bailly, Brisot etc.) es waren, die die Französischen Revolutionen in Gang gesetzt haben, mit vielen tausenden von Toten, die leider zumeist in ‚Vergessenheit’ geraten und dadurch auch erst die ‚Schreckensherrschaft’ eines Robespierre möglich gemacht haben? Verschiedentlich wird Robespierre als Logenbruder bezeichnet. War er Freimaurer?“

Aber wiederum ist es nur der österreichische „Großmeister“, der mir antwortet: „Immer wieder erscheint in Ihren Fragen die Vermutung, die Freimaurerei wäre oder züchte irgendeine Weltanschauung. Diese Annahme ist grundfalsch und entbehrt auch jeglicher Grundlage. Es ist auch wirklich nicht zulässig, Rückschlüsse auf die Organisation aus dem Umstand zu ziehen, dass bekannte Freimaurer für Aktionen oder Taten verantwortlich sind, die mit menschlichen Prinzipien (und nur solche sind Gegenstand eines freimaurerischen Wertekatalogs) nicht vereinbar sind.

Auch Katholiken, Protestanten, Juden etc. haben Taten begangen, die man rückschließend nicht ihrer Konfession anlasten kann, jedenfalls zum Glück nicht immer. Also auch wenn die von Ihnen genannten Freimaurer Untaten begangen haben, dann heißt das nicht, dass sie von der Organisation dazu legitimiert oder aufgerufen wurden. Wenn Sie die Geschichte der Französischen Revolution genau studieren, dann werden Sie auch feststellen, dass die Freimaurerei selber sehr stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, wenngleich es unbestritten ist, dass vieles an dem ursprünglichen Gedankengut mit freimaurerischen Ideen in einem positiven Einklang steht.“[10]

Doch, daß die Freimaurer bei der „Französischen Revolution“ ihre „Hände in Unschuld“ gewaschen haben kann man angesichts der oben genannten Fakten nicht gerade behaupten. Ganz im Gegenteil: Sie waren die treibende Kraft, der Motor dieser politischen Umwälzung, die ganz Europa erfassen sollte.

http://www.pravda-tv.com/2017/01/verschwoerung-oder-fakt-freimaurer-und-die-franzoesische-revolution/

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Gruß an die Europäer

Der Honigmann

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Die Französische Revolution, genauer gesagt die Französischen Revolutionen, die am 14. Juli 1789 mit dem berühmten Sturm auf die Bastille begannen und annährend zehn Jahre andauerten, veränderten nicht nur Frankreich, sondern ganz Europa.

Zum ersten Mal wurde eine demokratische politische Kultur entfaltet, die die Moderne prägte. Aber zu welch schrecklichem Preis, über den oft hinweggesehen wird. Denn die Revolution, die die Monarchie beseitigte, glitt ab in eine Schreckensherrschaft, die durch politische Gewalt, durch regelrechten „Staatsterror“ geprägt war.

Die bedeutendste Monarchie der Alten Welt, nämlich die französische, die in Absolutismus und Verwaltung schwelgte, wurde fast gar in einem Streich beseitigt, damit die neuen Werte der Aufklärung an ihren Platz rückten: „Liberté“, Freiheit. „Ègalite“, Gleichheit. „Fraternité“, Brüderlichkeit. Und genau diese Devise, so der Freimaurer Tom Goeller, „ist unbestritten der geistige Anteil der Freimaurer an dem Aufstand. Die Freiheit braucht die Brüderlichkeit, da nur so jeder freie Mensch die Freiheit des anderen anerkennen kann.“[1]

Dennoch wollen Freimaurer nichts davon wissen, dass sie aktiv an der Revolution beteiligt, sie organisiert, beziehungsweise sie gar geschürt haben sollen, wie Verschwörungstheoretiker ihnen unterstellen. Und in diesem Zusammenhang möchte ich auch nochmals die Worte des Logenbruders Mino Pecorelli ins Gedächtnis rufen: „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit sind die drei Begriffe des genialsten Betrugs, der je organisiert wurde, um die Demokratie zu betrügen…In der Regel versammeln sich die Freimaurer, um die zu betrügen, die selbst am meisten betrügen.“[2]

Ich möchte in diesem Kapitel versuchen, die Rolle der Freimaurer bei dieser bedeutendsten europäischen Revolution zu hinterfragen und aufzuzeigen. Dazu möchte ich zunächst auf die Revolution selbst, ihre Ursprünge und ihren Verlauf näher eingehen, damit der Leser die Beteiligung der Logenbrüder besser einschätzen und einordnen kann.

Die französische Monarchie, das sogenannte „Ancien Régime“ war zu jener Zeit am Ende. Wachsende Staatsverschuldung (auch hervorgerufen durch erhebliche Geldbeträge zur Unterstützung der amerikanischen Revolution), innenpolitische Dauerkonflikte, Bevölkerungswachstum und damit einhergehende Knappheit an Erwerbsstellen, steigende Preise und stagnierende Löhne, Steuerbelastungen und Sonderabgaben, eine reformunfähige Monarchie – all das führte zu einer sozialen Unzufriedenheit. Und zu neuen Denkweisen, der Bürgerlichen etwa, die dadurch den traditionellen adligen Status unterminierten.

In Akademien und Freimaurerlogen wurden aufgeklärte Lebens- und Denkformen propagiert, die, im Gegensatz zur herrschenden Monarchie, die Grundsätze von Gerechtigkeit, Wahrheit, Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit vertraten und predigten, die Emanzipation der Menschheit in diesem Sinne genauso forderten wie die Beseitigung der ungerechten Privilegien des verhassten „Ancien Régime“. „Aber das heißt nicht, dass die sich vorbereitende Französische Revolution einer freimaurerischen Verschwörung entsprang,“ versucht das „Internationale Freimaurer Lexikon“ (S. 297) zu erklären.

Und ergänzend wird hinzugefügt: „Die Arbeit, die die französischen Freimaurer leisteten, war geistiger Natur. Man dachte daran, neuen schöneren Grundsätzen zum Durchbruch zu verhelfen. Aber es war in den Logen keine Rede davon das Regime beseitigen zu wollen…Nichts ist törichter als zu glauben, dass man an die Tötung des Königs auch nur zu denken gewagt hätte.“

Dennoch, das maurerische „Geheimnis“ zu jener Zeit war die Idee der Demokratie, eine Republik gleicher und freier Bürger. In der berühmten Pariser Loge „Les Neuf Soers“ kamen auch viele der späteren Akteure der Revolution zusammen. „Wahr ist,“ erklärt der Politikwissenschaftler Andreas Gößling, „dass einige der folgenreichsten Ideen und Grundsätze der Französischen Revolution in den Pariser Logen vorausgedacht und vorformuliert worden waren. So hatte sich die französische Freimaurerei schon 1773 eine ‚republikanische’ Verfassung gegeben, die die demokratische Wahl des Großmeisters vorsah und ‚Freiheit und Gleichheit’ der Brüder proklamierte.“ Und weiter: „Auch die Deklaration der Menschen- und Bürgerrechte wurde von französischen Brüdern verfasst, die sich selbst als ‚Bürger der Freimaurer-Demokratie’ bezeichneten.“[3]

Aber auch noch ein anderer Aspekt führt zu der Behauptung der „aktiven“ Beteiligung der Logenbrüder an der Revolution: über die Illuminaten (Jesuiten, Freimaurer und Illuminaten: Eine (un)heilige Allianz zur Etablierung der Neuen Weltordnung (Video)).

Nicht ganz ohne Grund wurde den „Illuminaten“, die zur damaligen Zeit mit der Freimaurern in einen Topf geworfen wurden, eine Beteiligung an der Französischen Revolution angehängt, meint Ferdinand Runkel in seinem Standardwerk der „Geschichte der Freimaurerei“ (Band 2, S. 64).

Hintergrund dieses Verschwörungsvorwurfes war, dass zwei bedeutende Illuminaten (der bekannte Schriftsteller Johann Joachim Christoph Bode (1730-1793), der auch Freimaurer war (1761 aufgenommen in die Loge „Absalon“ in Hamburg, und Major von der Busche) 1788 nach Paris gereist waren, um über eine enge Zusammenarbeit der Illuminaten mit den franösischen Freimaurern zu sprechen, sogar über das Projekt einer „Vereinigung“.

Zur Zeit der Französischen Revolution gab es etwa 629 Logen in ganz Frankreich, 65 davon in Paris, mit etwa 50.000 Mitgliedern. Robert A. Minder erklärt im „Freimaurer Politiker Lexikon“ dazu: „Einer der besten Beweise, dass die Französische Revolution keine freimaurerische war, ist die Tatsache, dass es in Frankreich unmittelbar vor Ausbruch der Revolution 629 Logen gab, ein Jahr später aber nur mehr 16!“[4] Léon de Poncins 1929 publiziertes Buch „Hinter den Kulissen der Revolution“, das zwar von Nazi-Verschwörungstheoretikern später zitiert werden sollte, aber eigentlich einen klerikalen, konservativ-christlichen Ansatz hatte, der wenig Anklang bei den Nazi-Ideologen fand, beschäftigt sich eingehend mit der Rolle des Freimaurertums in der Zeit der Französischen Revolution.

Er erklärt dazu: „Zu Beginn der Französischen Revolution schlossen die Freimaurer, um sich zu decken, ihre sämtlichen Logen. Aber dieses gewollt auffällige Verbot war nur eine einfache Vorsichtsmaßnahme, ohne Einfluß auf die Fortsetzung ihrer gesteigerten Tätigkeiten. Die geheimen Logen blieben nach wie vor bestehen, und alle anderen wurden durch Klubs ersetzt. Diese Tatsache wird bestätigt in einem von dem Freimaurer Schaffer verfassten Aufsatz, der 1880 in der Freimaurer-Loge ‚Zum schottischen Symbol’ erschien.“ Und weiter: „Man darf bei all dem nicht vergessen, dass die eigentliche Tätigkeit der Freimaurer mehr darin besteht, die revolutionäre Stimmung zu schaffen, als offen an der Spitze der Bewegung im Kampf hervorzutreten.“[5]

Minder kommt im „Freimaurer Politiker Lexikon“ zum Schluß: „Die revolutionären Ideen kamen von politischen und literarischen Vereinen, Akademien und Gesellschaften, in denen zwar eine gewisse Anzahl von Maurern aktiv waren, aber auch nicht mehr.“[6]

Auf jeden Fall waren die zahlreichen Freimaurerlogen zusammen mit den aufgeklärten Sozietäten der Akademien, Salons und Lesekabinetten ein gefährliches politisches Gegengewicht für die Monarchie, auch wenn, wie Maurerbrüder ja behaupten, nur „geistiger Natur“. Doch ob geistige Ideen, die dann später „materialisiert“, also „praktiziert“ werden, wirklich so harmlos sind, mag bezweifelt, ja mit Ausbruch der Revolution gar ad absurdum geführt worden sein. Denn die Ideen der Aufklärung, der intellektuellen Herausforderung aller überkommenen Formen des Denkens, des Handelns und Glaubens, wurden während der Revolution ja auch „verwirklicht“.

Es verdichtete sich immer mehr, dass es zu einer Auseinandersetzung zwischen den privilegierten Ständen von Adel und Klerus und dem Dritten Stand, den Bauern und (städtisch) Bürgerlichen, die sich auch „Patrioten“ nannten, kommen würde. Ihre Wortführer forderten die Neuordnung des Gemeinwesens als „souveräne Nation“, eine Abkehr von einer ständisch-korporativen Herrschafts- und Gesellschaftsordnung und damit auch von ihrem König Ludwig XVI (Sagte Marie-Antoinette wirklich »Dann sollen sie Kuchen essen«?).

Genau in diese Kerbe schlug im Januar 1789 der katholische Geistliche Abbé Emmanuel Joseph Sièyes (1748 – 1836), der politische Freiheit und Souveränität forderte, und noch mehr, in dem er den Dritten Stand, der bisher „nichts“ gewesen, aber eigentlich „alles“ war, zur Nation erklärte. Denn der Dritte Stand besäße alles, was eine Nation zu ihrer Bildung und Erhaltung bedürfe! Ein wahrhaft revolutionärer Gedanke, den Abbé Sièyes da erfolgreich in seiner berühmt gewordenen Schrift „Qu’est-ce que le tiers état?“ verkündete und damit eine „tiefgehende Wirkung“ ausübte (Internationales Freimaurer Lexikon, S. 783).

Sieyès wird als „Denker“ und einer der „bedeutendsten Theoretiker der Revolution“ und „Anwalt des Dritten Standes“ angesehen, war später Mitglied der konstituierenden Nationalversammlung, des Konvents, des Rates der Fünfhundert, des Direktoriums und unter der Diktatur Napoleons Senator. Und Abbé Sieyès war Freimaurer! Mitglied der Pariser Loge „Les Neuf Soeurs“. Damit hatte sich (wohl) das erste Mal ein sehr einflussreicher Freimaurer „aktiv“ in die Wirren der bevorstehenden Revolution eingebracht, ja gar mitpropagiert!

Ein weiterer Logen- und Glaubensbruder, nämlich Charles Maurice Talleyrand (1754 – 1838), der liberale Bischof von Autun, der freilich nicht dem Dritten Stand angehörte, sondern den anderen, 1790 sogar Präsident der Nationalversammlung wurde[7], war, wie Sieyès, Mitglied der Generalstände, deren Versammlung König Ludwig XVI. am 5. Mai 1789 eröffnete, um Reformen zu beschließen.

Jim Marrs, einer der erfolgreichsten Enthüllungsjournalisten weltweit, der mit seinem Buch um die wahren Ereignisse um das Kennedy-Attentat wochenlang auf der New-York-Times-Bestellerliste stand, das als Hauptquelle für Oliver Stones Kinoerfolg „JFK“ diente, schreibt hierzu in „Heimliche Herrscher“: „…in den 605 Abgeordnete zählenden Generalständen saßen mittlerweile 447 Logenbrüder. Nach Angaben einiger Rechercheure waren die Logen des Großorient Kernstück und Speerspitze der Illuminaten bei ihrer Einflussnahme auf die Freimaurerei.“[8]

Der vom König einberufenen Versammlung war allerdings wenig Erfolg beschieden. Außer für den Dritten Stand, zu dem auch einige Geistliche „überliefen“, der sich später dann als Nationalversammlung proklamierte. Damit stellte die Nationalversammlung die politischen Rechte des Ersten und Zweiten Standes in Frage, weil sie für sich die Gesamtrepräsentation beanspruchte, die ganze Nation also!

Freilich konnten sich Klerus und Adel dem anschließen, was viele dann auch taten. Dies war nichts anderes als eine zunächst verdeckte Kampfansage an den König, an die traditionelle Herrschaftsordnung. Selbst der Cousin/Vetter des Königs, Louis Joseph Philippe Orléans, Herzog von Chartres, der sich später „Philippe Egalité“ nannte, schloss sich mit 47 Deputierten des Adelstandes unter seiner Führung, der Versammlung an. Er soll später auch zum Großmeister aller Räte, Kapitel und schottischen Logen in Frankreich, zum Nachfolger des Großmeisters der „Grande Loge de France“ erklärt worden sein.

Später wurde er „Jakobiner“ und sagte sich aber erst 1793 von der Freimaurerei los. Im selben Jahr noch wurde er hingerichtet. Und es war wieder ein Freimaurer, der berühmte Astronom Jean Sylvain Bailly (1736 – 1793), ebenfalls Mitglied der Pariser Loge „Les Neuf Soeurs“, der erklärte, dass die „versammelte Nation keine Befehle entgegennähme“! Bailly wurde später sogar Präsident der konstituierenden Nationalversammlung. Schließlich gab Ludwig XVI. nach und befahl den anderen beiden Ständen sich ebenfalls der Nationalversammlung anzuschließen.

Im Juli 1789 schaltete sich ein anderer Freimaurerbruder aktiv in das Geschehen ein: der Publizist und Rechtsanwalt Camille Desmoulins (1760 – 1794). Er forderte das Pariser Volk zur Bewaffnung auf. „Das war die Stimmung, in der es zum Ausbruch spontaner Gewalt kam. 40 von insgesamt 45 Zollhäusern wurden niedergerissen, Klöster geplündert; man suchte nach Getreide und nach Waffen,“ hält Ulrich Thamer, Professor für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Münster in seiner Forschungsarbeit „Die Französische Revolution“ fest.[9]

Schließlich kam es am 14. Juli 1789 zum berühmten Sturm auf die Bastille. Rund 8000 Pariser Bürger belagerten die Festung (Der Sturm auf die Bastille fand nicht statt). Léon de Poncins meint in seinem Buch „Hinter den Kulissen der Revolution“, dass die Aufständischen, die „Verschworenen“ und damit der „Aufstandsausschuß“, vor dem eigentlichen Angriff auf die Bastille, noch vier Abordnungen zum Kommandant der Festung geschickt hatten. Die erste Abordnung hätte aus den Freimaurern Ethis de Cosny, Betlon und Billeford bestanden. Die dritte aus den Freimaurern Abbé Fauche und Chignard und die vierte aus den Freimaurern Poupart de Beaubourg, de Milly und Jasmin.

Nach langen Verhandlungen ließ Gouverneur Marquis de Launay schließlich auf die Menge schießen. Auch den Angriff auf die Bastille sollen Logenbrüder kommandiert haben, unter ihnen Moreton de Chabrillan (Loge „Zur Redlichkeit“) (Poncins)[10]. Im „Internationalen Freimaurer Lexikon“ (S. 212) ist zu lesen, dass der junge Freimaurer Camille Desmoulins den Sturm angeführt haben soll! 98 Tote und 73 Verwundete waren unter den Belagerern zu beklagen. Die Menge eroberte jedoch die Bastille. Aus Rache lynchten die Eroberer der Bastille sieben Garnisonsleute und den Kommandanten.

Nun bildeten die Pariser Wahlmänner des Dritten Standes eine provisorische Stadtregierung, darunter auch der hoch angesehene Freimaurer Marquis Marie Josef de La Fayette (1757 – 1834), der das militärische Kommando übernahm und zu einer weiteren Schlüsselfigur der Französischen Revolution wurde.

La Fayette wurde 1777 beziehungsweise 1779 in Gegenwart seines „spiritus rectors“, George Washington, dem ersten Präsidenten der Vereinigsten Staaten von Amerika, in eine militärische Loge in Morristown aufgenommen (bezeichnet in Unterlagen der Großloge von Pennsylvania als „ancient York mason“). In Frankreich war er Mitglied der Loge „Contrat Social“ und des „Supréme Conseil des A. u. A. Schottischen Ritus“. Er genoss vor allem in den USA große Ehren, galt bis heute sogar als „amerikanischer Nationalheld“.

Unter anderem sollen dort die Schlüssel der Bastille, die er einer amerikanischen Loge geschenkt haben soll aufbewahrt werden. 1777 stellte La Fayette sich in den Dienst des amerikanischen Unabhängigkeitskampfes und erhielt 1781 den Oberbefehl in Virginia, ging dann nach Frankreich und kehrte immer wieder in die Staaten zurück. In Frankreich beteiligte er sich als liberaler Royalist an der Revolution, galt als der verlängerte Arm George Washingtons in Frankreich, ließ gar die berühmte Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte annehmen, war Kommandant der Bürgergarde und Oberbefehlshaber der Nationalgarde.

Doch die Erstürmung der Bastille war nur die Spektakulärste der Revolution: überall im Land gab es lokale revolutionäre Machterhebungen. Sogar Schlösser wurden durch Bauern gestürmt; es kam zu Plünderungen und Zerstörungen. Die Nachwelt würde später von der „Grande Peur“, der „Großen Furcht“ sprechen. Die bäuerliche Revolution vermischte sich so mit der bürgerlichen Revolution, wurde ein Teil des Gesamtphänomens.

König Ludwig XVI. fügte sich scheinbar den neuen Machtverhältnissen. Auch die Abgeordneten der Nationalversammlung des Ersten und des Zweiten Standes reagierten: sie verzichteten zukünftig auf feudale Abgaben, um die Bauern nicht noch mehr aufzubringen; schafften also die Feudalität ab. Im August 1789 erklärte die Nationalversammlung auch die Menschen- und Bürgerrechte. Insgesamt wurden dabei alle „wichtigen Grundsätze der europäischen Verfassungstradition des 19. und 20. Jahrhunderts…entwickelt: die Souveränität der Nation, die Freiheitsrechte des Individuums, die Rechtsgleichheit, das Recht auf freies Eigentum, die Repräsentativverfassung.

Der Text wurde zu einem Gründungsdokument des europäischen Liberalismus…Er betonte den Schutz des Bürgers vor Willkür, er sagte aber wenig über Eigentumslose, Sklaven und Frauen (Tahmer).“[11] All das also, was die Freimaurer in ihren Logen gepredigt hatten. In einem Rundschreiben des hohen Rates des Maurerordens an alle Logen zur Vorbereitung der Hundertjahrfeier von 1789 heißt es dazu: „Das Maurertum, das die Revolution von 1789 vorbereitete, hat die Pflicht, sein Werk fortzusetzen. Die augenblickliche Volksstimmung fordert dazu auf.“[12]

Natürlich missfiel dem König dies, weil er die Nationalversammlung zwar anerkannt hatte, aber diese kein Recht haben sollte eine neue Herrschafts- und Verfassungsordnung zu formulieren. Faktisch besaß er so wenig Macht wie noch niemals zuvor: zwar wurden die Minister von ihm gewählt, aber sie waren der Nationalversammlung verantwortlich. Und ohne Gegenzeichnung der Minister konnte Ludwig XVI. nicht entscheiden. Er war damit zu einem König ohne Macht geworden. Im Juni 1790 wurde dann auch noch der Erbadel abgeschafft und im Herbst 1791 die Verfassung verkündet.

Zu den Wortführern der „Patrioten“ der Nationalversammlung, die sich bald „Constitutionnels“, also „Konstitutionalisten“ nannten, gehörten angesehene Freimaurer wie Abbé Emmanuel Joseph Sièyes und Alexandre Lameth (1760 – 1829), Mitglied der Loge „La Concorde“, der sich neben anderen noch um eine Verbindung zum König bemühte. Der Freimaurer Marquis Marie Josef de La Fayette versuchte mit weiteren Abgeordneten die Ministerwahl des Königs zu lancieren, so noch mehr Einfluss auf die Regierung zu bekommen. Er, als Kommandeur der Pariser Nationalgarde, nutzte somit seine Kontakte als Vermittler zwischen Nationalversammlung und König, um diesen gleichzeitig auch zu noch beherrschen! Historiker haben deshalb die Zeit zwischen Oktober 1789 und 1790 als das „Jahr von La Fayette“ bezeichnet! Der berühmte Logenbruder war es schließlich auch, der am 14. Juli 1790 beim Fest der Einheit und der nationalen Versöhnung als erster am „Altar des Vaterlandes“ den Eid auf die Nation ablegte!

Dazu formulierte der Freimaurer Bonnet, Sprecher im Konvent des Groß-Orients von Frankreich 1904: „Unser Bruder de la Fayette war es, der zuerst den Entwurf einer ‚Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte’ zum Zwecke der Bildung des ersten Kapitels der Konstitution überreichte. Am 25. August 1789 wurde sie endgültig von der Nationalversammlung, der mehr als 300 Freimaurer angehörten, angenommen, fast wörtlich so, wie der Text der unsterblichen Erklärung der Menschenrechte lange vorher in der Loge beraten und dann festgelegt worden war.“ Bonnet bezieht sich in diesem Zusammenhang auf die sogenannten „Enzyklopädisten“.

Dies ist eine Gruppe von Herausgebern und Bearbeitern der großen französischen Enzyklopädie, die 1751 angeregt und bis 1772 erschien. „Aus der Zusammenarbeit an diesem großen Werk ergab sich bei den Mitarbeitern eine Gesinnungsgemeinschaft in Fragen der Religion, Ethik und Staatswissenschaften,“ erklärt das „Internationale Freimaurer Lexikon“ (S. 266) dazu. „Diesem Kreis wurde die Formung einer durch ihre hohen geistigen Leistungen berühmt gewordene Loge in Paris, die Loge ‚Les Neuf Soers’, die man auch die ‚Enzyklopädistenloge’ oder ‚Philosophenloge’ nannte, zugeschrieben.“

Bonnet weiter: „Im 18. Jahrhundert fand der ruhmreiche Stamm der Enzyklopädisten in unseren Tempeln eine begeisterte Zuhörerschaft, der zum ersten Mal den bisher den Massen noch unbekannten Wahlspruch betonte: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.“ Und Bonnet wird noch konkreter: „Die Saat des Umsturzes ist schnell in diesem auserlesenen Kreis emporgeschossen. Unsere berühmten Maurerbrüder d’Alembert, Diderot, Helvetius, d’Holbach, Voltaire, Condorcet haben die geistige Entwicklung vollendet, die neue Zeit vorbereitet. Und als die Bastille in Trümmer ging, da hatte das Freimaurertum die hohe Ehre, der Menschheit die Rechtsverfassung zu geben, die es mit so viel Liebe ausgearbeitet hatte.“[13]

Klare Worte also, die an Deutlichkeit nichts mehr zu wünschen übrig lassen. Tatsächlich sollen die genannten „Enzyklopädisten“ allesamt auch Logenbrüder gewesen sein und zwar eben in der Pariser Loge: „Les Neuf Soers“: Jean Le Rond d’ Alembert (1717 – 1783), Mathematiker und Sekretär der Akademie, Denis Diderot (1713 – 1784), einer der einflussreichsten Schriftsteller der revolutionären Aufklärungsperiode, Claude Adrien Helvetius (1715 – 1771), Philosoph, dessen 1758 erschienenes Hauptwerk „De l’esprit“ als „staats- und religionsgefährlich“ vom Papst und dem Parlament öffentlich verbrannt wurde, Paul Heinrich Dietrich Holbach (1723 – 1789), Materialist und „Menschenfreund“, Francois Marie Arouet Voltaire (1694 – 1778), Schriftsteller, Dichter und Denker der französischen Aufklärung und Marie Jean Antoine Condorcet (1743 – 1794), Mathematiker und Sekretär der Akademie.

Verweise:

[1] vgl. Tom Goeller: „Freimaurer – Aufklärung eines Mythos“, Berlin-Brandenburg 2006, S. 71
[2] vgl. Regine Igel: „Terrorjahre – Die dunkle Seite der CIA in Italien“, München 2006, S. 304
[3] vgl. Andreas Gößling: „Die Freimaurer – Weltverschwörer oder Menschenfreunde?“, München 2007, S. 125, 126
[4] vgl. Robert A. Minder: „Freimaurer Politiker Lexikon“, Innsbruck 2004, S. 57
[5] vgl. Leon de Poncins: „Hinter den Kulissen der Revolution“, zitiert aus: Ekkehard Franke-Gricksch (Hrsg.): „Der namenlose Krieg“, Leonberg 1989, S. 253
[6] vgl. Robert A. Minder: „Freimaurer Politiker Lexikon“, Innsbruck 2004, S. 56
[7] der allerdings während der Schreckensherrschaft als Royalist verfolgt nach Amerika floh, nach seiner Rückkehr dann Außenminister des Direktoriums wurde, später dann des Konsulats und des Kaiserreichs unter Napoleon.
[8] vgl. Jim Marrs: „Heimliche Herrscher – Wie verborgene Mächte das Schicksal der Menschheit bestimmen“, Rottenburg 2007, S. 270
[9] vgl. Hans-Ulrich Thamer: „Die Französische Revolution“, München 2004, S.34
[10] vgl. vgl. Leon de Poncins: „Hinter den Kulissen der Revolution“, zitiert aus: Ekkehard Franke-Gricksch (Hrsg.): „Der namenlose Krieg“, Leonberg 1989, S. 248
[11] vgl. Hans-Ulrich Thamer: „Die Französische Revolution“, München 2004, S.39
[12] vgl. Leon de Poncins: „Hinter den Kulissen der Revolution“, zitiert aus: Ekkehard Franke-Gricksch (Hrsg.): „Der namenlose Krieg“, Leonberg 1989, S. 238
[13] vgl. Leon de Poncins: „Hinter den Kulissen der Revolution“, zitiert aus: Ekkehard Franke-Gricksch (Hrsg.): „Der namenlose Krieg“, Leonberg 1989, S. 240

http://www.pravda-tv.com/2017/01/verschwoerung-oder-fakt-freimaurer-und-die-franzoesische-revolution/

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Gruß an die Kulissenschieber

Der Honigmann

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Die EU erleidet Todesqualen nach dem Brexit und der massiven muslimischen Invasion auf Merkels Einladung. Aber diese tödliche Krankheit fing schon längst an mit den Symptomen Lügen und Verachtung vor den EU-Bürgern und ihrer Kultur zugunsten der luziferischen Freimaurer-/Illuminaten-NWO. Diese unbehandelten Symptome haben nun zu einer unheilbaren  Krankheit geführt

Diese “Begründung” stammt aus einem Bericht des Europäischen Parlaments vom 5. Okt. 2007 S. 29. Merken Sie sich: “DIE EU VERFOLGT DAS ILLUMINISTISCHE IDEAL“.
Das Ziel des Illumminismus ist Eine-Weltkommunismus, Agenda 21, unter London City– und Jesuiten-Diktatur!

Am 17. Juni  2007 berichtete The Daily Express: Der italienische Präsident Giorgio Napolitano sagte während einer Nachrichtenkonferenz in Siena: “Jene die anti-EU sind, sind Terroristen”. Der deutsche Bundespräsident Horst Köhler war ebenfalls anwesend und nickte zustimmend bei den Bemerkungen des italienischen Staatsoberhauptes. Köhler beschrieb die Taktiken der Euroskeptiker als “populistische, demagogische Kampagnen”.

EU-Kommissionspräsident José Barroso sagte  (bevor er seine klägliche  jesuitische Freimaurer-Seele  seinem Meister, Rothschilds Goldman Sachs, verkaufte): “Die EU ist ein Imperium”.

barroso-knight-of-maltaBarroso ist Jesuit – wie viele der EU-Kommissions-/Rats-Präsidenten: van Rompuy (“Wir sind alle Jesuiten”), Jacques Delors und der  jetzige EU-Kommissionspräsident, Jean-Claude Juncker.
Jesuiten sind die Urheber der EU über ihre und  Rothschilds  US-Council on Foreign Relations, dessen Ableger die CIA Begründerin der Kohle- und Stahlunion, der EG, des Euros war, der zur EU geführt.

Also: Was hier folgt, ist nur eine Wiederholung dessen, was die EU immer sagte. Jetzt kann die EU nicht länger verbergen, dass sie uns verraten und betrogen hat. Also verzweifelt sie und reagiert in erster Linie durch die Unterdrückung der Redefreiheit – wie jede andere Diktatur.

The New American 5 Jan. 2017: Der scheidende rotatorische EU-Ratspräsident: Ich rufe die EU-Staats- und Regierungschefs auf, mit Abenteuern wie der britischen und der italienischen Volksabstimmung aufzuhören … zu inländischen Fragen, die eine Bedrohung für die EU darstellen”, sagte der slowakische Premierminister und EU-Chef Robert Fico. Fico rief Bürger der europäischen Länder, die in der EU verunsichert sind, auf, auf ihr Recht zu verzichten, ihr eigenes Schicksal zu entscheiden.

Der EU-Chef zog eine schnelle Tadel von den Befürwortern der Selbstverwaltung auf sich. Die extremistischen Gefühle folgen auf wiederholte Warnungen von europäischen Spitzenpolitikern, dass globalistische Fanatiker in Brüssel planen, die Selbstverwaltung und den Nationalstaat auf dem Weg zur regionalen und dann globalen Regierung zu vernichten.

Brexit schockierte die politische Klasse, die sich immer noch darum bemüht, den Menschen zu trotzen, ohne ihre Legitimität völlig zu verlieren.

Bundespräsident Joachim Gauck fuhr fort, die Selbstregierung anzugreifen und behauptete, dass die Entscheidung der Bürger über ihr eigenes Schicksal »gefährlich« sei (für die Elite!). Sarkozy sagte 2007, Referenda seien gefährlich – und dass alle Völker Europas die EU-Verfassung ablehnen würden.

Globalisten befürchten, dass die historische Anti-EU-, Anti-Establishment-Stimmen in den Referenden eine Kettenreaktion auslösen könnten, die die EU völlig zerstören könnte.

In Italien haben die Wähler auch massiv die Forderungen des Establishments in einer Abstimmung abgelehnt, die mit Brexit verglichen wurde.

In Frankreich hat National Front- Führerin Marine Le Pen gelobt, ein Referendum über die französische Mitgliedschaft in der EU und die umstrittene “Euro” -Währung zu halten.

Im ganzen Block nehmen die Forderungen nach Volksabstimmungen über die EU-Mitgliedschaft zu und breiten sich wie ein Lauffeuer aus.

Geert Wilders von der niederländischen Freiheitspartei, der der nächste Ministerpräsident der Niederlande werden könnte, erklärte kürzlich, dass “Nexit notwendig ist”.

Zahlreiche andere europäische Politiker, die in den Umfragen führen, haben ähnliche Aufrufe ausgesprochen.

Auch Parteien im Fico-Heimatland,  der Slowakei, arbeiten an einem Referendum über die EU-Mitgliedschaft, in der Hoffnung, den Superstaat zu begraben, bevor er noch mehr Macht usupiert.

In Ungarn haben die Wähler ein EU-Programm massiv abgelehnt, die europäischen Nationen dazu zu zwingen, das wachsende Tsunami islamischer Migranten zu akzeptieren.

“Referenden sind eindeutig eine Bedrohung für die EU”, erklärte Robert Oulds, Direktor der pro-Breixt-, antieuropäischen Föderalismus-Gruppe Brügge. “Wenn ein Referendum zu einem Thema der EU-Integration stattfindet, stimmen sie in fast jedem EU-Land gegen die EU, denn die EU ist ein antidemokratisches Projekt ohne völkische Unterstützung.”

Die Wähler in Frankreich und den Niederlanden stimmten in großen Zahlen dafür, die totalitäre EU – Verfassung abzulehnen, aber sie wurde den Europäern unter dem Namen “Vertrag von Lissabon” angedreht – diesmal ohne Erlaubnis der Opfer.

Das hässliche Gesicht der EU/NWO- Globalisierung: Kriegsverbrecher Tony Blair
Als Premierminister unterstützte Blair Präsident Bushs 2. Irak-Krieg, log seinem Volk hinsichtlich nicht-existierender Massenvernichtungswaffen an, und viele wollen ihn wegen Kriegsverbrechen und des unnötigen Todes britischer Soldaten vor Gericht sehen.

Tony Blair ist Rothschilds Mann – und der Günstling der Lynn Forester de Rothschild und ihrer Freunde.
Russia Today 5 Jan. 2017: Der ehemalige britische Premierminister Tony Blair hat angekündigt, dass er fast 10 Millionen Dollar ($ 12 Millionen) seines Reichtums in seine neue gemeinnützige Organisation zur Bekämpfung des “Populismus” stecken wolle.
Rechts: Blair zeigt seine wahren Farben mit einem jüdischen Yarmulke

Dieser schlaue und völlig amoralische / unmoralische Fuchs schrieb 2006 ein Dokument: Eine globale Allianz für globale Werte” 2006“Das, was mir am meisten auffällt, wenn man den Koran liest – soweit man ihn aus dem ursprünglichen Arabischen übersetzen kann – ist zu verstehen, wie progressiv er ist. Ich spreche als Mitglied eines anderen Glaubens mit großer Zaghaftigkeit und Demut. Ich bin nicht qualifiziert zu beurteilen. Aber für einen Außenseiter, fällt der  Koran mir als Reform-Buch auf, das versucht, das Judentum und Christentum zu ihren Ursprüngen zurückzuführen, wie es die Reformer früher mit der christlichen Kirche versuchten. Er ist einschliessend. Er erhebt die Wissenschaft und das Wissen bis in den Himmel  und verabscheut Aberglauben. Er ist praktisch und in Bezug auf Regierung, Frauen und Ehe, seiner Zeit weit voraus.
Unter der Einweisung des Korans war die Verbreitung des Islam und seine Herrschaft über die ehemaligen christlichen Länder “atemberaubend”. Jahrhunderte hindurch gründete er ein Reich, das die die Welt in Kunst und Kultur anführte. Blicken wir auf das Mittelalter zurück, war der Banner der Toleranz in jener Zeit viel wahrscheinlicher in muslimischen als in christlichen Ländern zu finden.”

Im Jahr 2009 schrieb Blairs und Gordon Browns Redenschreiber, Andrew Neather, dass Blair die muslimische Masseneinwanderung in die Wege leitete. The Daily Mail 24 Oct. 2009:  Die Minister hofften, das Land radikal zu verändern und “die Nase der Rechten in der Vielfalt zu reiben”.
Schon 1975 hatte ein dänischer Abgeordneter etwas Ähnliches für Dänemark erklärt.

Blair wurde seit der Amtsaufgabe als Ministerpräsident im Jahr 2007 wegen der Ergatterung von Millionen von Pfund aus der Beratung von Unternehmen und Regierungen auf der ganzen Welt schwer kritisiert .

Zuvor hatte dieser globalistische Kriegsfalke die Tony Blair Doktrin  herausgebracht: “VERANTWORTUNG ZUM SCHÜTZEN” (R2P), die bald zum “RECHT ZUM SCHüTZEN” wurde – im Jahr 2005 vom UN-Sicherheitsrat verabschiedet. Dies wurde die Grundlage für den Amoklauf der USA / UK in Nordafrika und dem Nahen Osten.

Kommentar

Turm von Babel
Links: Alter EU-Plakat.
Rechts: Das Parlaments-gebäude in Strassbourg benannt nach der jüdischen Louise Weiss.

Jedoch, die EU ist viel mehr als eine politische union: Sie ist eine luziferische Freimaurer/Illuminaten– Religion.Daher wird jede andere Ansicht mit allen Mitteln beiseite geschoben. Sie ist Teil dessen, was Pres. Bush Sr. im Jahr 1990 als “die neue Weltordnung, eine große Idee, viel größer als ein kleines Land ist” (wie der Irak). 

Nimrod/Baal/Luzifer und Semiramis/Muttergöttin  – Erbauer des Turms von Babel –  sind in den EU-Politikern tief verankert und – unbewusst – in ihren vielen Mitläufern. Dieses religiöse Projekt  zielt in erster Linie gegen Jesus Christus, denn es ist talmudischen Ursprungs – siehe hier: Alle Erinnerung an ihn muss weg – denn der ist das einzige Hindernis der total luziferischen kommunistischen Eine-Welt-Regierung. De rFreimaurer/Pharisäergott ist  Luzifer und  hier und hier – der Weltfürst (Joh. 14:30 und Joh. 8:44).

http://new.euro-med.dk/20170107-eus-todesqualen-mochtegern-napoleone-lassen-die-masken-fallen-mit-dem-abenteueuer-volksentscheide-die-das-schicksal-bestimmen-zu-lassen-aufhoren-referenda.php

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Gruß an die erkannten Möchtegerne

Der Honigmann

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Mit wallendem Gewand zieht das Gespenst der Furcht herauf, schwebt unsichtbar durch Europa und ist dennoch so real wie die inkarnierte Wut, die in den Herzen der Menschen brennt. Doch Angst und Zorn sind die schlechtesten Lehrmeister der Zeitgeschichte. Das müssten wir alle längst verstanden haben.

 Und dennoch weigern sich viele in die hässliche Fratze der Wirklichkeit zu starren. Vor allem die Politiker, die in ihrem Elfenbeinturm fernab der Sorgen und Nöte der kleinen Leute schalten und walten wie selbstherrliche Patriarchen.
Sie haben den Draht zum Volk verloren, herrschen über ein Königreich, das ihnen zunehmend entgleitet. Ihre Worte sind oft nur leere Hülsen und ihre Taten noch viel weniger. Von Guido Grandt.

Deshalb gibt es diese unbändige Wut, die sich anschickt, alles zu verbrennen, alles in Schutt und Asche zu stampfen, was uns lieb und teuer ist! (Deutschland wird abgemerkelt: Von den (Nicht)-Machenschaften einer Bundeskanzlerin)

Der europäische Traum ist geplatzt

Immer mehr der über 510 Millionen Bürger der Europäischen Union sind wütend auf ihre nationalen Regierungen, aber auch auf die Zentralregierung in Brüssel. Denn so vieles, an was sie einmal geglaubt haben – und viel schlimmer noch – was ihnen einst versprochen wurde, ist nicht eingetroffen. Ganz im Gegenteil hat sich die Lage durch die Mitgliedschaft in der EU und der Eurozone in einigen Mitgliedsstaaten sogar verschlechtert.

Vom angesagten Wohlstand, von Wirtschaftswachstum, von blühenden Landschaften, sozialer Gerechtigkeit und Arbeitsplatzsicherheit ist nicht viel geblieben. Manchenorts nur Ruinen, in denen neue Gespenster hausen, die täglich ums nackte Überleben kämpfen.

Die Menschen in den sogenannten Krisenstaaten wie beispielsweise Griechenland, Spanien, Portugal und jüngst auch Italien, können ein (Toten-)Lied davon singen: Geknechtet durch unsoziale und ungerechte Sparreformen, die von den „Henkern“ der Troika durchgesetzt werden, haben sie fast alles verloren.

Brüssel hat versagt. Oft auf ganzer Linie. Und deshalb ist die Wut da. Und diese Wut ist berechtigt.

Euro- und Bankenkrise und keine Lösungen

An anderer Stelle schrieb ich dahingehend: Ohnehin hat die EU ein noch ein viel größeres Problem: Die einheitliche Geldpolitik, gekrönt vom Euro, obwohl die einzelnen Mitgliedstaaten verschiedene Wirtschaftsstrukturen und Konjunkturphasen aufweisen. Das führt zwangsläufig dazu, dass es starke Staaten, wie Deutschland, und schwache, wie die Krisenländer gibt.

Der US-amerikanische Systemtheorie- und Komplexitätsforscher John Casti meinte einmal: „Die Vorstellung, eine Finanzpolitik, die in einem Land wie Deutschland funktioniert, könne oder solle ebenso auf ein Land wie Griechenland oder Portugal angewandt werden, ist eine Einladung zur Katastrophe.“ Er hat recht damit behalten.

Oder denken Sie an die ungelöste Bankenkrise in Europa. Die Finanzinstitute weisen erheblich niedrigere Quoten für das Kernkapital relativ zur Bilanzsumme (Leverage Ratio) auf, das lediglich zwischen 4 und 7 % beträgt. Hinzu kommen die hohen Kreditausfälle und Verluste bei Kreditausfällen, die 10 % ausmachen. Manch ein Chefökonom munkelt sogar, dass diese Quote doppelt so hoch ist! Kurzum: Die Probleme des EU-Bankensektors haben sich drastisch verschärft.

Anstatt Lösungen zu präsentieren, setzt die Europäischen Zentralbank (EZB) ihre desaströse Geldpolitik fort.

Nämlich die der historisch niedrigen Zinsen und einer Geldflut, die die Märkte überschwemmt, ohne dass die Wirtschaft davon profitiert. Ganz im Gegenteil leisten diese quantitativen Maßnahmen einer immer weiter zunehmenden Verschuldung Vorschub, während die Sparer immer stärker von ihrem Vermögen und ihrer Altersvorsorge enteignet werden.

Und was macht die EZB? Vor kurzem erst beschloss sie ihr umstrittenes Anleihekaufprogramm, das ursprünglich bis März 2017 befristet war, „vorerst“ bis zum Dezember 2017 weiterzuführen. Das ist für mich nichts anderes als das Eingeständnis finanzpolitischen Versagens!

Die anhaltende destruktive EU- und EZB-Politik fordert den hohen Preis desWohlstands. Und damit nehmen die Not und das Elend für Millionen Menschen zu, genauso wie die politische Instabilität. Inzwischen sind 122 Millionen EU-Bürger (24,4 %) von Armut bedroht! In Deutschland alleine 16,5 Millionen (20,6 %). Nicht zu vergessen die hohe Arbeitslosigkeit, vor allem der Jugendarbeitslosigkeit, die in der Eurozone bei fast 23 % liegt.

Angesichts dieses Elends gehen die Bürger in Athen, Rom, Madrid und anderswo auf die Straßen, um die von den EU-Granden vollmundig gemachten Versprechungen einzufordern. Oder äußern ihren Missmut und ihre Enttäuschung darüber, dass sie mit ihren Sorgen alleine gelassen werden, in den sozialen Netzwerken. Und das ist ihr gutes Recht!

Doch anstatt ihnen die Politiker begreiflich machen, warum und weshalb es in vielen Ländern weniger Wohlstand und Gerechtigkeit gibt, dafür Armut, soziale Ungerechtigkeit, Massenarbeitslosigkeit und die Enteignung von Vermögen und Altersvorsorge zunimmt, werden die Menschen verhöhnt, verspottet.

Als „Wutbürger“, „Abgehängte“, „Mob“, „Pack“ oder gleich als „Populisten“ und „Nazis“ beschimpft und diffamiert. Und damit meine ich nicht die wirklichen Links- oder Rechtsextremisten, sondern normale, besorgte Bürger, wie du und ich!

Auch darum wächst die Wut auf der Straße.

Countdown zum Untergang der EU

Der Untergang der Europäischen Union ist eingeleitet. Der Brexit, der Austritt Großbritanniens aus der EU, ist der erste Schritt des Zerfalls. Der zweite, die am Bürgerreferendum gescheiterte Verfassungsreform in Italien, die dem Volk weniger Rechte und den Parteien mehr Macht gegeben hätte. Ministerpräsident Mario Renzi, der seine politische Zukunft mit dem Ausgang des Referendums verknüpfte, ist inzwischen zurückgetreten. 2017 könnte eine neue Regierung den Austritt Italiens aus dem Euro anstreben. Hinzu kommt die ungelöste Bankenkrise im Land.

Das italienische Banksystem ist de facto „pleite“ – ihre faulen Kredite machen 18 Prozent des Kreditvolumens aus. Das sind rund 400 Milliarden Euro ausgefallener Kredite. 2016 sind die Bankaktien um mehr als 50 Prozent eingebrochen. Die gigantische Staatsverschuldung, die seit Jahren stagnierende Wirtschaft, die hohe Arbeitslosigkeit und die politische Lähmung tun ihr übriges dazu. Italien ist nicht nur der sprichwörtlich neue kranke Mann in Europa, sondern der sterbende Mann!

Auch Frankreich „wackelt“. Im Frühjahr 2017 hat Marine Le Pen vom Front National, die einen Austritt aus der EU anstrebt, gute Chancen zu gewinnen. Ganz abgesehen von den Wahlen im März 2017 in den Niederlanden, bei denen ebenfalls EU-feindliche Populisten an die Macht kommen könnten.

Das alles wäre wohl der „Gnadenschuss“ für die EU. Nicht umsonst bereitet etwa die Bundesregierung die Bevölkerung auf zivile Notstände, Katastrophen, Terroranschläge oder einen militärischen Angriff vor und hält sie zum Horten von Notvorräten an (Krisenvorsorge: Ich habe mich von der Notvorratsliste des Bundes ernährt und Versorgen Sie sich selbst – machen Sie sich unabhängig: Handbuch für das Überleben in Krisenzeiten).

Wutbürger & Angstpolitiker

Ich sage Ihnen: Wegen alldem geht neben der Wut der Bürger auch die Angst der Volksvertreter um! Die Angst vor dem Scherbenhaufen, den ihre unfähige Politik hinterlässt. Die Angst, gerade dafür zur Verantwortung gezogen zu werden. Und die Angst vor Machtverlust. Und dennoch – es wird medial und öffentlich nur über die Wut der Bürger und nicht über die ohnmächtige Furcht der Politiker debattiert.

Der britische Finanzprofi Jim Mellon warnte bereits, dass der Siegeszug der Populisten und damit der „Anti-Establishment-Bewegung“ weiter geht. Innerhalb weniger Jahre werde sogar der Euro auseinanderbrechen, prophezeit er. Genauso wie ich es schon seit meinem 2013 erschienenen Wirtschaftsthriller „2018 – Deutschland nach dem Crash – Was Politiker NICHT erzählen“ vorausgesagt habe (2017 – Make it or break it: Ende des Euros, der EU und der Ära Merkel).

EU in Flammen

Die Lunte am Euro-Kartenhaus brennt lichterloh. Die ungelöste Flüchtlingskrise und die steigende Terrorgefahr fachen das Feuer noch mehr an. Der Top-Trader Victor Sperandeo, ein ehemaliger Geschäftspartner des US-amerikanischen Großinvestors George Soros, meint: „Die große Geschichte für 2017 wird das Ende des Euro sein und das wird ein totales Chaos auslösen. In Europa werden die nationalen Währungen, wie die Lira zurückkommen und jeder wird seine Schulden abschreiben. Das wird Europa in eine Depression schicken.“

Und weiter: „Sollte Marine Le Pen in Frankreich gewinnen ist es so weit. Frankreich wird den Euro verlassen und andere Länder werden folgen. Die Welt wird Zeuge bei der Zerstörung des Euro und das Geld wird in harte Werte wie Gold und Silber fliehen. Aber es wird ein Chaos. Es wird zerstörerisch.“ Sperandeo glaubt zudem, dass Italien den Euro verlassen wird.

Genauso wird es kommen, davon bin auch ich überzeugt: Immer mehr Länder werden sich aus der Währungsunion verabschieden. Und dann existiert die EU – so wie wir sie kennen -nicht mehr!

Deshalb sollten sich unsere gewählten Politiker um konstruktive Lösungen bemühen, um die Flammen zu löschen, die die Wertegemeinschaft in ihrem Bestehen bedrohen! Mehr noch: Langsam sollten sie auch eine staatliche Insolvenzordnung in Europa auf den Weg bringen. Denn ohne eine dementsprechende „Exit-Ordnung“ werden die Risiken noch unkontrollierbarer.

Und Sie – Sie sollten tatsächlich privat vorsorgen und sich auf das Schlimmste gefasst machen. Ich jedenfalls habe den Glauben an unsere Politiker längst verloren, dass Sie das sinkende Schiff noch retten können. Gleich gar nicht gegen ihre Bürger. Vielmehr wird das die Wut noch weiter anstacheln, sodass wir alle unaufhaltsam dem Untergang entgegentreiben.

http://www.pravda-tv.com/2017/01/deutschland-die-wut-der-buerger-und-der-countdown-zum-untergang/

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Gruß an den Crash

Der Honigmann

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2016 ist zu Ende und es ist Zeit Bilanz zu ziehen. Was ist geschehen und was wird uns im kommenden Jahr erwarten? In diesem Jahr hat sich auf globaler Ebene leider einiges äußerst bedenkliches, überraschendes und auch schreckliches ereignet. Wir leben in einer neuen Zeitrechnung und 2016 war der Wendepunkt. Politisch und wirtschaftlich ist das System aus den Fugen geraten und wir alle spüren dies intuitiv.

 Der verheerende Terroranschlag in Nizza, das Votum für den Brexit, die Wahl Donald Trumps in den USA, das Referendum in Italien, die Verlängerung des wahnsinnigen EZB-Programms und die Angst vor einer erneuten Banken- und Eurokrise sowie die regelwidrige Verstaatlichung der Dauerkrisenbank Monte dei Paschi in Italien. Zweifellos ist die Welt heute eine andere.
In diesem Jahr ist der Terror auch in Deutschland angekommen. 2016 hatten wir in Deutschland mehr Terror wie in den letzten 30 Jahren zusammen. Wir hatten Anschläge in Ansbach und zu Ende geht das Jahr 2016 mit einem unfassbar grausamen und unendlich traurigen Ereignis mitten in unserer Hauptstadt – der Terrorakt auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin.

Jetzt ist es nicht mehr von der Hand zu weisen – der Terror ist mitten in Deutschland angekommen und wir befürchten, dass dies leider erst der Anfang ist. Von Marc Friedrich und Matthias Weik (www.fw-vs.de)

Demokratie reloaded – das Volk erhebt sich – Brexit und Wahl von Trump lassen die Märkte kalt

Weder der Brexit noch die Wahl Donald Trumps kamen überraschend für uns. Bereits am 1.11.2016 hat Marc Friedrich bei NTV korrekt vorhergesagt, dass Donald Trump gewinnen wird, und dass es zu keinerlei Verwerfungen an den Finanzmärkten kommen wird. Entgegen allen Horrorszenarien sind weder Großbritannien nach dem Brexit noch die USA nach der Wahl Donald Trumps im Meer versunken, geschweige denn sind die Märkte nachhaltig eingebrochen.

Nein, sie sind sogar gestiegen. Mittlerweile befindet sich der Dow Jones sogar auf dem absoluten Höchstkurs bei knapp 20.000 Punkten. Mit der Wahl Trumps zum US-Präsidenten wurden die realitätsfernen Eliten nach dem Brexit ein weiteres Mal vollkommen auf dem falschen Fuß erwischt und in den Elfenbeintürme geht die Angst um.

Sowohl der Brexit als auch die Wahl Donald Trumps sowie das Referendum in Italien sind offensichtlich der Beginn einer radikalen Zeitenwende. Ein weiter so und immer mehr vom Gleichen ist heute nicht mehr möglich. Es ist an der Zeit für eine drastische Kehrtwende. Ansonsten werden Extreme die Welt verändern und unser Wohlstand und Demokratie werden langfristig auf dem Spiel stehen.

Auch 2017 verspricht ein weiteres spannendes Jahr voller Herausforderungen aber auch voller Möglichkeiten zu werden. Unserer Ansicht nach werden 2017 die Ereignisse global weiterhin an Dynamik gewinnen und wir können uns auf zahlreiche Überraschungen gefasst machen. Dennoch ist nicht die Zeit den Kopf in den Sand zu stecken, nein es ist an der Zeit endlich etwas zu verändern. Doch der Reihe nach.

Der Wandel ist nicht mehr aufzuhalten

Was wir erleben, ist ein Wandel sowohl in Europa als auch in den USA. Das spüren insbesondere die immer hilfloser agierenden Protagonisten in der Politik. Ihre sichere und privilegierte Welt gerät ins Wanken und das Volk agiert anders als zuvor und vor allem anders als gewollt. In den zahlreichen Auftritten nach der Wahl in Großbritannien, in den USA, aber auch nach dem Referendum in Italien spürte man regelrecht die Unsicherheit und die Angst der Damen und Herren aus der Politik um ihre Pfründe.

Anstatt zu reflektieren, wird man immer trotziger. Dieses Verhalten wird die Sache jedoch keinesfalls verbessern, sondern weitaus verschlimmern und den Frust der Bürger auf die Herrschenden weiter vergrößern und in die Hände von Populisten treiben. Folglich werden wir bei den Wahlen 2017 in Frankreich, Holland und Deutschland heftige Überraschungen erleben.

Wie sieht es aus in Europa und was kommt in Zukunft auf uns zu? 2017 das Ende des Euros und der EU

Deutschland

Der deutsche Wirtschaftsmotor boomt gegenwärtig unter anderem aufgrund des abgewerteten Euros und des vielen billigen Geldes und insbesondere die großen exportorientierten Konzerne machen ein Riesengeschäft.

Bei vielen Arbeitnehmern ist der Sachverhalt jedoch ein anderer. Heute arbeiten 22,5 Prozent aller Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor. Weder zahlen diese Damen und Herren in die Rentenkassen noch können sie selber für das Alter vorsorgen.

Diese Problematik wird augenscheinlich im Jubelrausch des Exportüberschusses und der sprudelnden Steuereinnahmen von der Politik völlig verkannt. Es ist eine Schande, dass die Arbeitnehmer an den Produktivitätssprüngen nicht teilhaben. Weiterhin steigt die Anzahl der Teilzeitbeschäftigten kontinuierlich. Dies mag momentan für die Wirtschaft von Vorteil sein, da Produkte „Made in Germany“ immer billiger werden.

Langfristig wird sich dieser Irrsinn sich jedoch bitter rächen. und uns als Gesellschaft auf die Füße fallen mit extremen Kollateralschäden. Es ist an der Zeit diese irrsinnige und keinesfalls nachhaltige Wirtschaftspolitik schleunigst zu überdenken, ansonsten steuert Deutschland auf unlösbare Probleme zu.

Prognose für Deutschland für 2017

Das Model Deutschland ist am Scheitern. Steile These aber die Eckdaten bestätigen uns dies. Wenn jetzt bereits von 40 Prozent vom Nettolohn für die Rente gesprochen wird, können wir nur auf unser 2014 veröffentlichtes Buch „Der Crash ist die Lösung“ verweisen, in dem wir genau diese Problematik schon vorweggenommen haben. Unser gegenwärtiges Wohlstandsniveau werden wir in Zukunft nicht mehr halten können.

Spätestens nach dem Terroranschlag in Berlin ist unser Land ein anderes. Wir hoffen, dass sich ein solches Ereignis niemals mehr in Deutschland, in Europa oder in sonst irgendwo wiederholen wird befürchten aber das dies kein Einzelfall bleiben wird. Den Behörden ist bis heute offensichtlich noch nicht bekannt, wer alles nach Deutschland eingereist ist und noch immer über Deutschlands offene Grenzen einreist.

Deutschlands „großer Bruder“ USA überprüft bereits seit geraumer Zeit jeden Einreisenden äußerst genau. Selbst für europäische Touristen ist es unmöglich ohne gültiges Visum oder mit einem abgelaufenen Pass in die USA einzureisen.

Asylbewerber müssen in den USA einen mehrstufigen Prozess durchlaufen, welcher oft bis zu zwei Jahre dauert. Spätestens seit dem 19. Dezember 2016 wird ein weiter so in der Sicherheits- und Flüchtlingspolitik vielen Menschen schwer zu vermitteln sein. Das politische Klima in unserem Land wird sich bis zur Bundestagswahl noch erheblich weiter vergiften. Wir werden einen knallharten und hochemotionalen Wahlkampf erleben.

Einen Wahlkampf welcher alle bisherigen Wahlkämpfe in den Schatten stellen wird. Dieser Wahlkampf sowie das Ergebnis dieser Wahlen wird die Spaltung unserer Gesellschaft schonungslos offenlegen. Populistische Kräfte werden weiter auf dem Vormarsch sein und bei der Bundestagswahl erhebliche Erfolge verzeichnen – insbesondere wenn die Devise der großen Parteien lautet „weiter so“.

Es ist keinesfalls in Stein gemeißelt, dass Frau Merkel auch die kommende Kanzlerin sein wird. Wir gehen davon aus, dass die Ära Merkel 2017 ein Ende findet. Diese Meinung haben wir auch schon vor dem Anschlag in Berlin vertreten. Der politische Stein des Wandels ist am Rollen und kann nicht mehr gestoppt werden. Wir gehen gegenwärtig von einer rot-rot-grünen Regierung aus. Des Weiteren werden zukünftig einerseits die kommunalen Abgaben weiter steigen und andererseits die Leistungen weiter zurückgehen.

Wir gehen davon aus, dass im Falle der Einführung der PKW-Maut in Zukunft auch der deutsche Autofahrer zur Kasse gebeten wird. Ferner wird die Finanzielle Repression weiter voranschreiten. Konto- und sonstige Bankgebühren werden weiter ansteigen. Nach dem Gebührenhammer bei der Krankenversicherung sehen wir auch zukünftig weitere Erhöhungen bei den Krankenkassengebühren.

Langfristig ist unser Gesundheitssystem in Anbetracht der demographischen Entwicklung nicht finanzierbar. Solange die EZB die Märkte weiterhin mit viel billigem Geld flutet werden wir insbesondere in städtischen Ballungszentren weiterhin mit steigenden Immobilienpreisen rechnen können.

Italien

Italien liegt volkswirtschaftlich gesehen nach wie vor am Boden. Es ist hinlänglich bekannt, dass Italien bis zum Beitritt zum Euro lediglich dank seiner Weichwährung ökonomisch überlebensfähig war. Auf Grund von kontinuierlichen Abwertungen blieben italienische Waren auf den Weltmärkten konkurrenzfähig. Zwischen 1971 und dem Euro-Start verlor die italienische Währung zur D-Mark weit mehr als 80 Prozent.

Im Korsett des Euros ist eine Abwertung und folglich ein Päppeln der eigenen Wirtschaft ohne schmerzhafte Reformen durchzuführen, nicht mehr möglich. Zweifellos geht es dem Land heute wesentlich schlechter als vor der Einführung des Euros. Die Staatsverschuldung liegt mittlerweile bei 137 Prozent. Das Land bekommt seine grassierende Arbeitslosigkeit nicht in den Griff. Die Jugendarbeitslosigkeit beträgt mittlerweile über 40 Prozent und die Gesamtarbeitslosigkeit liegt bei 12,6 Prozent.

Die Wirtschaft darbt weiter und die Industrieproduktion des Landes stagniert auf dem Niveau von 1986. Damit lassen sich keinesfalls die Schulden von 2016 bezahlen. Italiens Banken stehen nach wie vor mit dem Rücken zur Wand. Mehr als 360 Mrd. Euro an faulen Krediten haben die italienischen Banken in ihren Büchern, 198,922 Milliarden Euro davon mit mehr als 90 Tage im Zahlungsverzug.

Die Bank Monte dei Paschi, das drittgrößte Kreditinstitute Italiens sowie die älteste noch existierende Bank der Welt, steht vor immensen Problemen und wird entgegen der EU Gesetze verstaatlicht. Von knapp 110 Milliarden Euro Kreditvolumen gelten laut EZB mindestens 47 Milliarden als akut ausfallgefährdet. Das Referendum im Dezember ist nicht im Sinn der Regierung und der EU ausgegangen. Ministerpräsident Matteo Renzi ist nach dem Scheitern seiner Verfassungsreform zurückgetreten.

Prognose für Italien für 2017

Italiens Banken werden in Kürze die Hand nach frischen Geld aufhalten müssen. Ob das Geld vom italienischen Steuerzahler kommt ist noch nicht klar. Wir gehen jedoch davon aus, dass genau das geschieht und eben nicht die Gläubiger zur Kasse gebeten werden. Bei Monte dei Paschi wurde die Bankenunion schon innerhalb kürzester Zeit ad absurdum geführt. Wir prognostizieren jetzt schon, dass immer neue Milliardenlöcher bei der Bank und bei anderen Geldinstituten gefunden werden.

Das letzte Referendum hat ganz klar bestätigt, dass es auch zukünftig in Italien keine tiefgreifenden Strukturreformen geben wird. In Italien gab es seit 1948 insgesamt 60 Regierungen und bald wird es wieder eine neue Regierung – wir gehen von baldigen Neuwahlen aus. Wir gehen davon aus, dass bei diesen Neuwahlen die Euro- und EU-feindlichen Parteien als Sieger hervorgehen.

Im Falle eines Wahlsieges der 5-Sternebewegung und einer starken Lega Nord ist von einem Referendum bezüglich eines Euroaustritts Italiens auszugehen. Gegenwärtig sehen wir die Chance als extrem hoch an, dass sich die Italiener in diesem Falle für einen Austritt aus der Eurozone entscheiden. Die Implikationen eines solchen Austritts möchte sich heute weder jemand in Rom, Brüssel, Berlin noch bei der EZB in Frankfurt vorstellen.

Frankreich

Die Wirtschaftsmacht Nummer zwei in der Eurozone unser wichtigster Partner und Absatzmarkt in Europa kommt – nicht auf die Beine. Ebenso wie die Italiener haben auch die Franzosen ihrer Währung fleißig abgewertet um Wettbewerbsfähig zu bleiben. Allein zwischen 1971 und 1989 verlor der Französische Franc mehr als die Hälfte seines Wertes.

Tiefgreifende Strukturreformen sind im Lande des „savoir-vivre“ dringend erforderlich jedoch von der Bevölkerung genauso wie in Italien nicht erwünscht. Das französische Arbeitsgesetz („Code du Travail“) regelt auf knapp 4.000 Seiten von Toilettenpausen bis zur Größe der Bürofenster so ziemlich alles. Folglich ist der Arbeitsmarkt des Landes entsprechend starr und international nicht konkurrenzfähig.

Der Euro ist für Frankreich genauso wie für Italien viel zu stark. Die volkswirtschaftlichen Eckdaten zeigen den desaströsen Zustand des Landes schonungslos auf. Die Industrieproduktion liegt nach wie vor auf dem Niveau von 1995. Die Verschuldung liegt mittlerweile bei 2,17 Billionen Euro. Das sind 98,4 Prozent des BIP. Bereits 2013 haben die drei großen Ratingagenturen Moody’s, Standard & Poor’s und Fitsch Frankreich das Spitzenrating aberkannt.

Das Land hat auch 2016 seine Arbeitslosigkeit nicht in den Griff bekommen. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 24 Prozent. Nur wenn sich Frankreich reformiert und wieder auf die Beine kommt, kann die Euro-Zone langfristig existieren. Dies sehen wir gegenwärtig jedoch nicht.

Prognose für Frankreich für 2017

In Frankreich wird am 23. April 2017 ein neuer Präsident bzw. eine neue Präsidentin gewählt. Es ist davon auszugehen, dass es zu einer Stichwahl am 7. Mai 2017 kommt. Sollte sich die wirtschaftliche Lage in Frankreich nicht verändern – wovon wir nicht ausgehen – dann ist ein Wahlsieg Marie Le Pens vom Front National keineswegs abwegig. Dieser Wahlsieg wird dann Europa vollends auf den Kopf stellen und das schleichende Ende der EU und des Euros endgültig einläuten.

Griechenland ist bankrott und wir sehen unser Geld nie mehr

Griechenland ist nach wie vor pleite! Es wird von höchster Ebene seit Jahren nichts weiter als Insolvenzverschleppung betrieben. Wir werden das Steuergeld für die „Griechenlandrettungspakete“ nie wiedersehen, das sollte uns allen klar sein. Bei der letzten Tranche für Griechenland, Ende Oktober 2016, in Höhe von 2,8 Milliarden Euro, war es eigentlich Bedingung, dass der IWF sich an dieser ebenfalls beteiligt.

Der IWF hatte sich jedoch mit der Begründung verwahrt, dass Griechenland niemals in der Lage sein wird, seine Schulden zurückzuführen. Kein Politiker konnte uns bisher erklären, wie das bankrotte Griechenland das Geld jemals zurückzahlen kann, wenn nicht einmal Deutschland – als Exportweltmeister mit Rekordsteuereinnahmen im Zuge einer Niedrigzinsphase – es schafft, seine Schulden zu bezahlen. Es ist an der Zeit aufzuhören, gutes Geld schlechtem hinterher zu werfen.

In Griechenland bekommen, laut der Athener Zeitung „Ta Nea“ unter Berufung auf Daten des statistischen Amtes (Elstat), 90 Prozent der Arbeitslosen heute kein Geld mehr vom Staat. In mehr als 350.000 Familien hat niemand einen Job.[i] In Griechenland gibt es Arbeitslosengeld maximal ein Jahr lang. Anschließend gibt’s es nur noch für ein weiteres Jahr eine monatliche Unterstützung von 200 Euro.

Wer danach keinen Job findet erhält kein Geld mehr. Auf Grund der dramatischen Lage am Arbeitsmarkt haben in den vergangenen sechs Jahren mehr als 300.000 gut ausgebildete Menschen das Land verlassen. Ein Land ohne Jugend ist jedoch ein Land ohne Zukunft.

Prognose Griechenland

Griechenland wird auch in Zukunft am Tropf der EU hängen. In Griechenland wird es wirtschaftlich weiter bergab gehen. Die Privatisierung von Volkseigentum wird weiter voranschreiten. Weiterhin werden viele junge Menschen mangels Perspektiven ihr Land verlassen. Einen Austritt aus der EU sehen wir für 2017 nicht.

Wir gehen davon aus, dass der bitter notwendige Schuldenschnitt/Erlass für Griechenland spätestens nach der Bundestagswahl kommen wird, da das Land niemals seine Schulden bezahlen kann. Staaten bezahlen niemals ihre Schulden. Aus diesem Grunde ist von Investments in Staatsanleihen wie beispielsweise Lebensversicherungen, Riester, Rürup… grundlegend abzuraten und in Sachwerte zu investieren. 

Ohne Zins und Verstand – Wahnsinn EZB

Das Epizentrum des Kapitalismus ist in seiner Verzweiflung und mangels Lösungen zur Planwirtschaft der Notenbanken übergegangen. Mittlerweile hat die EZB unvorstellbare 1,23 Billionen Euro mit ihrem fragwürdigen Aufkaufprogramm in die Märkte gepumpt und unser Finanzsystem ad absurdum geführt. Die Politik der EZB ist ganz klar gegen die Kleinen und für die Großen. Heute wird der belohnt, der Schulden macht und der bestraft, der gesund wirtschaftet.

Die Bundesrepublik Deutschland, aber auch einige Konzerne, wie beispielsweise Henkel und Sanofi, verdienen Geld mit Schulden machen. Das ist weder sinnvoll noch nachhaltig! Die EZB enteignet mit ihrer wahnwitzigen Notenbankpolitik die Sparer, sorgt für immer höhere Bankgebühren, beraubt junge Menschen der Altersvorsorge, zerstört solide wirtschaftende Banken (Volksbanken, Spar- und Bausparkassen), zerstört Pensions- und Krankenkassen.

Und zusätzlich sorgt sie für eine gigantische Blase nach der anderen an den Aktien- und Immobilienmärkten. Der Wohnraum wird dadurch für immer mehr Menschen in vielen Regionen unerschwinglich gemacht, da die Löhne keinesfalls mit den kontinuierlichen Preissteigerungen am Immobilienmarkt mitziehen. Im Dezember 2016 hat Draghi das Aufkaufprogramm verlängert. Folglich werden weitere 540 Milliarden Euro in die Märkte gepumpt und die Blasen an den Aktien- und Immobilienmärkten weiter aufgeblasen. Leider hat sich mit dieser Entwicklung unsere Erwartung erfüllt.

Prognose EZB für 2017

Auch 2017 wird die EZB die Märkte weiter mit billigem Geld „beglücken“ und für Verzerrungen an den Aktien und Immobilienmärkten sorgen. In Zukunft – wir gehen jedoch nicht bereits 2017 davon aus – wird die EZB Negativzinsen einführen. Diese Politik wird zu massiven Bargeldabhebungsbeschränkungen führen. Sollte schlussendlich die von der EZB herbeigesehnte Inflation in ihrer vollen Härte kommen, dann werden wir uns alle warm anziehen müssen.

Es stellt sich die Frage wie lange sich die Sparer die Enteignung durch die EZB noch bieten lassen. Das Auflaufprogramm wird auch 2017 weiter Bestand haben um somit den maroden Süden Europas am Leben zu erhalten.

Fazit: Der Euro und die EU sind gescheitert

Spätestens seit der Flüchtlingskrise ist es für jedermann endgültig offensichtlich, dass innerhalb der EU mehr gegeneinander anstatt miteinander gearbeitet wird. Auch heute sind die Positionen zwischen vielen Ländern in der Causa nach wie vor unvereinbar. Während sich die deutsche Wirtschaft nach der Finanzkrise erholt hat und die Industrieproduktion stetig steigt, ist der Sachverhalt in Frankreich, Spanien, Italien, Portugal und Griechenland bekanntlich ein anderer.

Die Südschiene Europas liegt wirtschaftlich am Boden, die Industrieproduktion bewegt sich auf dem Niveau der 1980er beziehungsweise 1990er Jahre, die Arbeitslosigkeit ist hoch und die Jugendarbeitslosigkeit extrem hoch. Hunderttausende Jugendliche unter 25 Jahren mussten und müssen noch immer auf Grund mangelnder Perspektive ihr Land verlassen. Über 800.000 Spanier, 150.000 Portugiesen, über 120.000 Italiener und 100.000 Griechen haben bisher ihrer Heimat den Rücken gekehrt.

Wenn die jungen Fleißigen und Gebildeten ihr Land verlassen, dann hat ein Land keine Zukunft. Obendrein sind die Länder – auch dank der Rettung ihrer Banken – bis zur Halskrause verschuldet. Kurzum den Ländern geht es heute mit dem Euro wesentlich schlechter als unter ihren eigenen Währungen. Fakt ist: der Euro ist zu schwach für Deutschland und zu stark für die Südschiene Europas. Folglich sollten wir uns nicht wundern, wenn populistische Kräfte in vielen Ländern weiter auf dem Vormarsch sind und aus der EU und der Eurozone austreten wollen. Niemals werden die Länder Südeuropas innerhalb der Eurozone wirtschaftlich auf einen grünen Zweig kommen.

Trotzdem können sich diese Länder so günstig wie nie zuvor verschulden. Dies bedeutet, dass die Länder praktisch mit billigem Geld dafür belohnt werden, dass es ihnen wirtschaftlich gesehen immer schlechter geht. Das ist volkswirtschaftlicher Wahnsinn und alles andere als nachhaltig.

Prognose für die EU und den Euro

Die Chancen, dass der Euro 2017 scheitert stehen nicht schlecht. Wir sehen das Scheitern momentan bei über 50%. Vielleicht wird man nochmals alles in die Waagschale werfen und sich teuer ein wenig mehr Zeit erkaufen. Aber in spätestens in fünf Jahren wird das Notenbankexperiment Euro Geschichte sein. Zu gravierend sind die Missstände und Fehlkonstruktionen, zu krass die Zerstörungskraft im Zinskorsett der EZB für die Länder. EU- und Eurokritische Parteien werden weiterhin auf dem Vormarsch sein.

Wir gehen in den Niederlanden von einem Sieg von Geert Wilders aus, in Frankreich sehen wir momentan Marie Le Pen als zukünftige Präsidentin der Republik und die AFD wird bei der Bundestagswahl eine entscheidende Rolle in Deutschland spielen. Diese Entwicklungen alles wird die EU weiter demontieren. Sollte keine radikale Kehrtwende bei den politischen Eliten innerhalb der EU stattfinden ist diese zum Scheitern verurteilt. Dieses Umdenken ist sehr unwahrscheinlich. Die Problematik der Migration wurde keinesfalls gelöst.

Nirgendwo werden die unterschiedlichen Weltbilder innerhalb der EU deutlicher als hier. Es ist auch nicht davon auszugehen, dass sich diese grundverschiedenen Positionen in Zukunft verändern werden. Die Visegrád-Staaten Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn werden auch zukünftig keine Flüchtlinge aufnehmen und Schweden, Dänemark, Frankreich und Österreich haben ihre Einwanderungspolitik grundlegend geändert. Dennoch wird in Zukunft die Migration in Richtung Europa weiter erheblich zunehmen, da die Krisen in der Welt nicht gelöst sind. Wir sprechen hier bewusst von Europa, da andere klassische Einwanderungsländer wie beispielsweise die USA und Australien ihre Türen für Flüchtlinge faktisch zu gemacht haben.

Die Wirtschaftsmacht Japan hat diese niemals geöffnet und bis Ende Mai 2016 ganze 27 Flüchtlinge aufgenommen.[ii] Insbesondere in Italien und Griechenland werden zukünftig immer mehr Flüchtlinge auf dem Seeweg ankommen. Alleine in Afrika sitzen nicht nur laut Basler Zeitung Abermillionen auf gepackten Koffern. Ein Blick auf die demographische Entwicklung Afrikas ist diesbezüglich hilfreich. Bis 2050 wird sich die afrikanische Bevölkerung verdoppeln. Laut UN-Kriterien befindet sich die Mehrheit der 48 „am wenigsten entwickelten Länder“ in Afrika.

2050 werden in 29 Ländern doppelt so viele Menschen leben werden wie heute – fast alle davon sind in Afrika. Im Niger ist sogar mit einer Verdreifachung der Bevölkerung zu rechnen. In Subsahara-Afrika befinden sich die top ten Länder mit den höchsten Geburtenraten. Eine Frau bekommt dort im Schnitt fast überall sechs Kinder. Wie diese Länder in Zukunft noch wesentlich mehr Menschen ernähren können, konnte uns bis dato noch niemand erklären.

41 Prozent der Bevölkerung sind In den am wenigsten entwickelten Ländern unter 15. In den Industriestaaten sind es nur 16 Prozent. In Äthiopien wird die Bevölkerung von 101 Millionen auf 168 Millionen, in Nigeria von 186 Millionen auf 387 Millionen, in der Demokratischen Republik Kongo von 79 Millionen auf 213 Millionen und in Tansania von 54 Millionen auf 134 Millionen ansteigen.[iii] Ob der Kontinent eine solche Anzahl an Bewohnern ernähren kann ist äußerst fraglich.

Prognose Märkte:

Wir erwarten das die Finanzmärkte im Laufe des Jahres neue Hochs erreichen, aber das Jahr insgesamt negativ beenden werden. Die Wirkungen der planwirtschaftlichen Eingriffe der Notenbanken lassen nach, das Vertrauen schwindet in die Allmacht der immer währenden Geldspritzen. Die Dosis der Marktmanipulationen muss erhöht werden. Das werden die Notenbanken auch weltweit versuchen, weil sinkende Kapitalmärkte nicht gern gesehen werden. Aus diesem Grund gehen wir von einer Verlängerung des EZB-Aufkaufprogramms über 2017 hinaus aus.

Markante Zinserhöhungen werden wir nicht sehen. Eher das Gegenteil. Mittel- bis langfristig werden wir Negativzinsen auf breiter Front sehen – die finanzielle Repression gegen die Bürger und Sparer wird weiter zunehmen. Positiv gestimmt sind wir für Sachwerte und Edelmetalle. Auch Bitcoins werden sich ebenfalls positiv entwickeln. Allerdings gepaart mit den üblichen Gefahren.

Die EU, „der Kapitalismus“, „die Marktwirtschaft“ und „die Weltwirtschaft“ stecken in ihrer historisch schwersten und dauerhaftesten Krise. Weltweite Schuldenorgien, Bargeldflut, Nullzinsen, Investment-Blasen, Bankencrashs und Inflationsgefahren bedrohen unser Erspartes und unsere Altersrücklagen. Es ist weder Zeit für Pessimismus noch für Optimismus – es ist Zeit für Realismus.

Aus diesem Grund haben wir uns nach langer und reifer Überlegung und Suche nach einem adäquaten Partner der unsere Philosophie und unsere Werte teilt, entschieden Deutschlands ersten offen Investmentfonds für Sachwerte, den FRIEDRICH & WEIK WERTEFONDS aufzulegen. Unsere bewährte Säulenstrategie ist damit erstmalig in einem Wertpapier gebündelt und ermöglicht es für jeden breit gestreut in bewährte Sachwerte zu investieren – entweder als Einmalzahlung oder mit einem Fondssparplan.

Der Wertefonds ist als offener und täglich handelbarer Investmentfonds konzipiert, der in ein breit gefächertes Portfolio an realen Sachwerten investiert. Der Friedrich & Weik Wertefonds kann ab sofort gezeichnet werden. Die Erstnotiz des Friedrich & Weik Wertefonds erfolgt am 02. Januar 2017. Ab diesem Tag ist der Fonds dann bundesweit über alle Banken kaufbar. Darüber hinaus können Fondsanteile über die Fondsbörse Hamburg und über die Börse Stuttgart erworben werden. Transparenz wird groß geschrieben – alles Wissenswerte zum Fonds erfahren Sie auf der Fondshomepage www.fw-fonds.de

Die beiden Ökonomen, Querdenker, Redner und Honorarberater Matthias Weik und Marc Friedrich haben gemeinsam drei Bestseller geschrieben: “Der größte Raubzug der Geschichte – warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden“. Es war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch 2013. In ihrem zweiten Buch, „Der Crash ist die Lösung – Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten“, haben sie u.a. die EZB Leitzinssenkung und Minuszinsen für die Banken, die Absenkung des Garantiezinses bei den Lebensversicherungen sowie den Ausgang der EU-Wahl richtig prognostiziert. Der Crash ist die Lösung war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch 2014. Im Mai 2016 ist ihr drittes Buch „Kapitalfehler – Wie unser Wohlstand vernichtet wird und warum wir ein neues Wirtschaftsdenken brauchen“ erschienen welches es auf Anhieb auf die Spiegelbestsellerliste geschafft hat. Im Frühjahr 2017 erscheint ihr viertes Buch „Sonst knallt´s!: Warum wir Wirtschaft und Politik radikal neu denken müssen“ das sie gemeinsam mit Götz Werner (Gründer des Unternehmens dm-drogerie markt) schreiben. Weitere Informationen über die Autoren finden Sie unter: www.friedrich-weik.de und bei Facebook unter www.facebook.com/friedrichundweik/. Matthias Weik und Marc Friedrich sind Initiatoren von Deutschlands erstem offenem Sachwertfonds sowie der Petition „EZB Stoppen – wir zahlen nicht für Eure Krise“.

http://www.pravda-tv.com/2016/12/2017-make-it-or-break-it-ende-des-euros-der-eu-und-der-aera-merkel/

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Gruß an die Zukunft

Der Honigmann

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Seit Wochen sind Medien und Politik dabei, einen Plan auszuhecken, der für die Bürger schwerwiegende Konsequenzen haben wird! Die Rede ist von der Einführung einer absoluten Meinungsdiktatur und – Zensur, nach Georg Orwells Romanvorlage 1984.

Das „Zauberwort“ zur Einführung dieser Maßnahmen nennt sich „Fake News“. Über Jahrzehnte haben die Mainstream Medien die Deutungshoheit gehabt, die immer mehr zur Lügenhoheit verkommen ist. Gegenüber den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter u.a. haben sie signifikant wichtige Marktanteile verloren, die jetzt mit der Brechstange zurück erlangt werden sollen.

Den Eliten in Politik und Medien gefällt ganz und gar nicht, das immer mehr Menschen sich über die sozialen Netzwerke informieren und nicht mehr wie das hypnotisierte Kaninchen vor der Tageschau oder dem „Heute Journal“ sitzen.

Jetzt mischt sich in die Debatte um Falschmeldungen im Internet nun auch EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker ein, der sich bestens mit dem Thema Falschmeldungen und Lügen auskennt.

Bei einer Abendveranstaltung zur Euro-Krise in Brüssel im April 2011 sagte er: “Wenn es ernst wird, muss man lügen“. Er und andere führende Politiker sehen die angeblichen „Fake News“ im Internet als große Bedrohung für „ihre Demokratie“ an. Allen voran in Deutschland suchen die Parteien derzeit nach Möglichkeiten, gegen die angebliche  Meinungsmanipulationen im Internet vorzugehen.

Die Einheitsparteien CDU und SPD hatten jüngst angekündigt, Facebook und andere soziale Netzwerke per Gesetz zum Kampf gegen Falschnachrichten und Hassbotschaften im Internet zu verpflichten. Geplant ist, dass marktbeherrschende Plattformen wie Facebook auf deutschem Boden eine Rechtsschutzstelle errichten müssen. Diese soll an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden erreichbar sein.

Facebook soll dazu gezwungen werden, Einträge zu löschen, die unter die Rubrik Fake News und Hassbotschaften fallen. Andernfalls drohen – so die Pläne – Bußgelder von bis zu 500.000 Euro!

Hierdurch sollen nicht nur sogenannte „Falschmeldungen, die rechtspopulistische und verschwörungstheoretische Inhalte haben, aus dem Netz entfernt werden, sondern die Algorithmen sollen in zukünftig so arbeiten, dass Nutzern aktiv Inhalte präsentiert werden, die dem Mainstream entsprechen.

Angela Merkel betonte, dieser Schritt sei nötig, um die Stabilität Deutschlands „in einem völlig anderen medialen Umfeld“ zu erhalten, denn es gäbe im Internet immer mehr Seiten, welche die Meinungsbildung verfälschen, sagte Merkel im Bundestag.

Nach dieser Logik müssten aber alle Mainstream Medien sofort abgeschaltet werden, da Lügen und Kriegspropaganda zu ihrem Tagesgeschäft gehören.

Um nur ein paar Beispiele zu nennen:

1.Die Lüge vom serbischen KZ im Kosovo Krieg 1999

In den Medien, wurde behauptet, dass serbische Konzentrationslager existieren. Die ‚Bild‘ schrieb am  1.4.99, ‚Sie treiben sie ins KZ‘. Ein Alptraum ist wiederauferstanden. Aus dem Kosovo verstärkten sich gestern Berichte, dass die Serben Tausende von Albanern in riesige Lager zusammentreiben  …“  Später stellte sich heraus, dass nicht nur die Medien gelogen haben, sondern auch der damalige Verteidigungsminister Rudolf Scharping.

2. Falsches Video rechtfertigt Krieg in Syrien

Am 15. April 2012 zeigte die ARD Tagesschau über Homs in Syrien ein Video, das als Beweis gebracht wurde, dass die syrische Armee den Friedensplan nicht einhält. Es wurde berichtet, dass bei diesen Kampfhandlungen angeblich drei Menschen getötet worden seien. Noch am selben Tag brachte das ZDF heute-journal dasselbe Video, diesmal angeblich aus Kabul, Afghanistan. Dort wurden diesmal die Taliban beschuldigt, unschuldige Menschen getötet zu haben. Dasselbe Video, nur eine völlig andere Berichterstattung.

3. Russische Panzerkolonnen in der Ukraine – kleine Lüge, große Wirkung

2014 wurde durch den WDR behauptet, russische Panzer würden in der Ukraine einmarschieren. In Wirklichkeit stammten die Bilder von einem russischen Militärmanöver aus dem Jahr 2008 im Kaukasus.

4. Lichterkette für Flüchtlinge quer durch Berlin

Die „Tagesschau“ berichtete am 17. Oktober 2015 über eine von der SPD, den Gewerkschaften, der Partei Bündnis 90 / Die Grünen und anderen großen Institutionen organisierten Lichterkette für Flüchtlinge. Ziel der Initiatoren war die Errichtung einer durchgängigen Menschenkette quer durch Berlin.

Doch statt der erwarteten 30.000 Personen kam nur ein Bruchteil. So wurde nichts aus der erhofften Menschenkette, was aber für die ARD kein Problem darstellte. Sie griff einfach in ihre Trickkiste und half mit altem Material aus dem Jahre 2003 aus. Die eingespielten etwa drei Sekunden langen Archivaufnahmen vermittelten den Eindruck, es hätten deutlich mehr Personen an der Lichterkette teilgenommen. Damals nahmen mehr als 100.000 Menschen an einer Demonstration gegen den Irak-Krieg teil.

5. Charlie Hebdo, die Tricks der Bildfälscher

Es wurde ein Bild veröffentlicht, das die 40 Staats- und Regierungschefs einen Demonstrationszug mit mehreren 100.000 Menschen gegen den Terror anführten. In Wahrheit war das Bild eine Fotomontage.

Die Beispiele ließen sich beliebig erweitern. Wir müssen anfangen zu erkennen, dass die Einheitsparteien nichts weiter sind als zeichnungsberechtigte Schriftführer der Großkonzerne und der Hochfinanz. Sie wissen, dass sie nur weiterhin ihre Macht mit einem unmündigen Volk, was durch „Brot und Spiele“ abgelenkt ist, erhalten können.

Wie Realitätsfremd die Medienmacher sind, sieht man an der Äußerung des Intendanten des NDR Lutz Marmor: „Die 20-Uhr-Tagesschau steht für Verlässlichkeit und Seriosität. Für immer mehr Menschen ist die Tagesschau ein wichtiger Kompass.“

Da ich mit meinem Gewissen diese Lügen und Manipulationen nicht vereinbaren kann, habe ich neben meinem Befreiungsantrag aus Gewissensgründen eine Klage gegen den Rundfunk Berlin-Brandenburg eingereicht.

Mehr dazu im Skandalbuch: „Die GEZ-Lüge“.

Hinter uns liegt das Jahr 2016 was ein Marsjahr war, wo vieles aufgebrochen ist und ans Tageslicht kam. Mars gilt als Gott des Krieges, in der römischen Götterwelt. Das kommende Jahr 2017 wird ein Sonnenjahr sein, von dem ich hoffe, dass immer mehr Menschen erwachen, da dieses Jahr einen großen Einfluss auf uns alle haben wird.

http://www.macht-steuert-wissen.de/1966/2017-regierung-beschliesst-totale-kontrolle-fuer-uns-alle/

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Gruß an die Zukunft

Der Honigmann

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Stephen Lendman 21 Dec. 2016, Global Res.: Discount ISIS Anspruch auf Verantwortung. Deutschland mit Amerika und anderen NATO-Nationen und Nahost-Partnern (Saudi-Arabien, Katar Türkei) unterstützen die ISIS-Daesh-Terroristengruppe. 

Reichlich dokumentiert, ist die westliche militärische Allianz der staatliche Sponsor  und hier sowohl der Al-Qaida als auch des ISIS. Warum sollte ISIS (Israeli Special Intelligence Service)  “die Hand, die ihn  füttert” beißen und Waffen liefern? Macht keinen Sinn!

Anspruch auf Verantwortung fehlt an Glaubwürdigkeit und ist ohne nachprüfbaren Beweis. Bisher gibt es keinen. Was über den Vorfall am Montag bekannt ist, deutet auf falsche Flaggenverantwortung hin.

Sie sind identifizierbar, wie Fingerabdrücke Menschen identifizieren. Sie sind strategisch für einen bestimmten Zweck zeitlich festgelegt. Sie sind entworfen, um Schlagzeilen der Welt zu erfassen, Verantwortung des Täters zu verbergen und Finger an einen bequemen Dummkopf oder Dummköpfe zu zeigen.

Am Mittwoch berichtete die Berliner Polizei, dass die Identitätsdokumente (anscheinend ein Pass) eines tunesischen Staatsangehörigen namens Anis A. in der Kabine des Lastwagens lägen, mit dem Dutzende am Montag getötet und verletzt werden.

Kommentar
Wir erinnern uns, dass “Flugzeugentführer” Atta’s und anderer Pässe ordentlich und völlig intakt auf den rauchenden Trümmern der Zwillingstürme am 11. Sept.  verbreitet waren. In der falschen Flagge von Nizza lagen die Identitätspapiere des Terroristen Bouhlel im Lastwagen.
Einer der Kouachi Brüder in der falschen Flagge Operation Charlie Hebdo- in Paris im Jahr 2015 hinterließ seinen Personalausweis in einem Flucht-Auto.

Wie fast alle anderen Terroristen war der postulierte Berliner Mörder, Anis Amri, der Polizei vorher bekannt. Ein muslimischer nützlicher Idiot ist immer impliziert.

berlin terror suspect

Laut The Daily Mail 21 Dec. 2016   wurde Amri DREIMAAL in Deutschland verhaftet, bevor die Polizei ihn verlor – obwohl man sich sicher war, dass er ein Terrorrisiko war.
Terrorverdächtiger Anis Amri, 23, aus Tunesien sass vier Jahre in einem italienischen Gefängnis für einen Brandanschlag auf einer Schule
Seine ID wurde in den Fußraum des Lastwagens im Montag Angriff gefunden, die 12 Leben und  48 Verletzte kostete.
Deutsche Sicherheitsbeamte hatten Amri unter strenger Überwachung zwischen März und September dieses Jahres
Er war  des Drogenhandels undsowie der Planung von  Raubüberfällen verdächtigt, um den Kauf von Sturmgewehren zu finanzieren
Amri wurde angeblich wegen GBH  und gefälschtem Pass verhaftet, verschwand aber im Dezember vor dem Angriff.

Dieser Fall hat alle Merkmale der falschen Flaggen!

http://new.euro-med.dk/20161221-stephen-lendman-berlin-uberfall-wahrscheinlich-falsche-flagge-mit-cia-finger-abdrucken.php

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Gruß an die Erkenntnisse

Der Honigmann

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wie-die-menschen-von-nachfolgenazis-belogen-werden

Seit einiger Zeit ist einer Menge Menschen klar, was hierzulande so vor sich geht und das wird immer mehr Menschen klar.

Das tut der Sache aber keinen Abbruch, dass die Nachfolgenazis trotzdem unverblümt weiterlügen wie gedruckt.

„Wie gedruckt“ ist das Stichwort dieses Artikels, denn die folgenden Fotos zeigen ein Mal mehr Drucksachen, welche voller Lügen sind:

 

wie-die-menschen-von-nachfolgenazis-belogen-werden

 

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Da haben wir auf Blatt eins zunächst mal die Bezeichnung „Auswärtiges Amt“. Das ist gleich die erste Lüge, um Amtlichkeit vorzutäuschen, die bekanntlich nicht existiert.

Dann ist von der „Verfassung des vereinten Deutschland“ die Rede. Das ist sogar gleich doppelt gelogen, denn weder existiert ein vereintes Deutschland, noch eine Verfassung des vereinten Deutschland.

Als nächstes wird verschwiegen, dass der 2+4-Vertrag ungültig ist und nie ratifiziert werden konnte, was mit der nächsten Lüge verknüpft wird, dass das Grundgesetz die Verfassung des vereinten Deutschland sei.

Verschwiegen wird selbstverständlich auch, dass das Grundgesetz bereits seit dem 18.09 des Jahres 1990 ungültig ist, da an diesem Tag die Geltungsbereiche des Grundgesetzes gestrichen wurden.

Es folgt die nächste Lüge, dass die Bundesrepublik Deutschland das vereinte Deutschland sei. Gleichzeitig wird verschwiegen, dass die Bundesrepublik Deutschland eine Firma ist, in welcher Angestellte hochkriminell gegen die eigene Bevölkerung handeln.

Dann wird erneut verschwiegen, dass der 2+4-Vertrag ungültig ist. Es wird sogar vorgelogen, dass der 2+4-Vertrag von der Bundesrepublik Deutschland ratifiziert worden sei, wozu der Firma Bundesrepublik Deutschland jede Legitimation fehlt.

Erneut wird dann bezüglich der Wiedervereinigung gelogen, die bekanntlich nie stattfinden konnte.

Seite 2 von 2 beginnt selbstverständlich ebenfalls mit einer Lüge, nämlich diesbezüglich, dass die DDR der Bundesrepublik Deutschland beigetreten sei, was erwiesenermaßen nie geschehen konnte, da auf der einen Seite die rechtlichen Grundlagen dafür nicht mehr existierten und auf der anderen Seite noch nicht vorhanden waren.

Als nächstes wird wieder vorgelogen, dass der 2+4-Vertrag Gültigkeit hätte, was er definitiv und erwiesenermaßen nicht hat.

Im selben Atemzug wird von einer vollen Souveränität Deutschlands fabuliert, die es erwiesenermaßen nicht gibt. Seltsam auch, dass plötzlich nur noch von Deutschland die Rede ist, und nicht von der Bundesrepublik Deutschland.

Im Weiteren Verlauf werden alliierte Behörden genannt und es wird von Rechtssicherheit gefaselt, obwohl hierzulande Rechtsbankrott und Stillstand der Rechtspflege herrscht.

Im Anschluss ist wieder die volle Souveränität Bestandteil und Wiederholung einer Lüge, da das hiesige Land keinerlei Souveränität besitzt, schon gar nicht die Menschen, welche im selbigen leben.

Dann wird vorgelogen, dass die Bundesrepublik Deutschland Maßnahmen im rechtsstaatlichen Verfahren ändern könnte, obwohl das hiesige Land erwiesen kein Staat und die Bundesrepublik Deutschland eine Firma, ohne hoheitsrechtliche Befugnisse ist.

Der dann folgende Satz ist auch ein Lacher: „Eine Aussage zum deutschen Staatsgebiet trifft das Übereinkommen nicht“.

Kein Wunder, denn erstens ist dieses sogenannte Übereinkommen nichtig, weil ungültig, und zweitens existiert weder ein deutscher Staat, noch ein deutsches Staatsgebiet.

Auf  Blatt drei und vier brauchen wir wohl nicht mehr im Einzelnen einzugehen, da sich das erübrigt. Man kann mit Wirkung vom 3. Oktober 1990 nämlich nicht etwas beitreten, was schon am 18. September 1990 nicht mehr existierte.

Aber schön zu erkennen, wie aus angeblichen „Ämtern“ heraus (die keine sind), Angestellte die Bevölkerung nach Strich und Faden belügen.

Wie lange will sich die Bevölkerung das eigentlich noch bieten lassen?

Da sitzen kriminelle Angestellte, die „Beamte“ spielen, in angeblichen „Ämtern“, die keine sind, und lügen den Menschen die Hucke voll, dass es nur so staubt – finanziert von widerrechtlich, der Bevölkerung gestohlenen Steuergelder!

Wie lange will sich die Bevölkerung das eigentlich noch bieten lassen? Das Ausmisten solcher scheinamtlichen Lügenfabriken ist längst überfällig. Aber sowas von!

https://newstopaktuell.wordpress.com/2016/12/09/vorlage-2/

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Gruß an die „Aufflieger“

Der Honigmann

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