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Archive for the ‘Frankreich’ Category


Veröffentlicht von Reiner Dung

Teile und Herrsche! Wie Großbritannien und die USA auf die großen Kriege hinarbeiten

Ein österreichischer Thronfolger wird von serbischen Nationalisten erschossen, ein in einem Obdachlosenheim lebender Postkartenmaler macht Karriere als Europas größter Diktator. Das führt zu zwei schrecklichen, von Deutschland ausgelösten Kriegen mit zusammen mehr als 60 Millionen Toten. Andreas von Bülow schreibt in seinem neuen Buch Die deutschen Katastrophen über die wahren Hintergründe dieser grauenvollen Auseinandersetzungen. Er belegt anhand zahlreicher Dokumente, wie die angelsächsischen Führungsmächte Großbritannien und USA gezielt auf die beiden Weltkriege hinarbeiteten und diese zur Durchsetzung ihrer geopolitischen Interessen nutzten.

Eine Leibwache für die Lüge

»Im Krieg wird die Wahrheit so kostbar, dass sie allzeit mit einer Leibwache von Lügen umstellt werden muss«, so einst Winston Churchill, von 1940 bis 1945 und von 1951 bis 1955 britischer Premierminister, der als Lord der Admiralität nicht nur ein ausgewiesener Insider in Bezug auf den Ersten und Zweiten Weltkrieg, sondern auch ein unverdrossener Kämpfer für die Interessen des britischen Empires war.

Churchill dürfte recht haben: Obwohl über die beiden großen Kriege des 20. Jahrhunderts und die Weimarer Republik schon ganze Bibliotheken voller Bücher geschrieben wurden, blieb bislang vieles im Dunkeln. Insofern ist von Bülows neues Werk, das das »Große Spiel der Mächte« von 1914 bis 1945 zum Inhalt hat, für politisch Interessierte äußerst lesenswert.

Die Intention von Andreas von Bülow

Andreas von Bülow, 77, ein aus einer liberalen Familie stammender Sozialdemokrat, ehemaliger SPD-Bundestagsabgeordneter und Minister, darüber hinaus Autor der Buchbestseller Die CIA und der 11. September und Im Namen des Staates – Die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste, recherchierte auch diesmal Hintergründe, die im Gegensatz zur gängigen Darstellung der Ereignisse stehen. Im Jahr 1937 in die bereits fünf Jahre alte Nazi-Diktatur hineingeboren, waren für von Bülow die Ermordung eines nahen Verwandten durch die Nationalsozialisten und die Dresdner Bombennacht vom 13. Februar 1945 das Leben bestimmende Ereignisse.

Die durch Kriegspropaganda vernebelte Machtpolitik imperialer Staaten zu durchschauen kann helfen, derartige Katastrophen für die Zukunft auszuschließen. Das ist die Intention dieses Buchs.

»Teile und herrsche«

Großbritannien, die die Welt beherrschende Seemacht, rüstete schon mehrere Jahre vor dem Ersten Weltkrieg auf und lockte mit falschen Versprechungen Frankreich und Russland in einen gegen die führende Kontinentalmacht Deutschland gerichteten Geheimpakt. Diese Vorgehensweise nach dem Prinzip »Teile und herrsche« war typisch für Großbritanniens Politik, wie Churchill 1936 in einer geheimen Grundsatzrede vor dem Unterhaus ausgeführt hat.

Über vier Jahrhunderte bekämpfte Großbritannien die jeweils stärkste, aggressivste, vorherrschende Macht auf dem Kontinent. Das bekam Philipp II. von Spanien zu spüren, später Napoleon, dann Deutschland und Wilhelm II. Dabei ging Großbritannien als Inselreich sehr geschickt vor: So wurde immer – und in der Regel mit Erfolg – versucht, mit der jeweils zweit- und drittstärksten Kontinentalmacht ein Bündnis gegen das stärkste Reich Europas zu schmieden. Die Briten (und später die USA) setzten bei den dann »unvermeidbaren« Kriegen ihre überlegene Marine ein, so auch im Ersten und Zweiten Weltkrieg bei der Seeblockade gegen Deutschland. Auf dem Schlachtfeld gestorben wurde außerhalb von England (und außerhalb der USA).

Deutschland im Fokus

Wie Andreas von Bülow – und auch F. William Engdahl in einem seiner Bücher – belegt, war Deutschland im Ersten Weltkrieg nicht nur als führende Wirtschaftsmacht Europas niederzuringen, sondern vor allem, weil Deutschland in Kooperation mit Österreich-Ungarn und der Türkei mit dem Bau der Bagdad-Bahn begonnen hatte, womit eine Landverbindung zu den an Erdöl reichen Ländern des Mittleren Ostens entstanden wäre. Das geht nach britisch imperialer Logik nun wirklich nicht! Naiverweise luden Deutschland und seine Partner Großbritannien und Frankreich sogar zur Beteiligung an diesem kostspieligen Projekt ein.

Mit besonderer Betroffenheit schildert Andreas von Bülow, dessen Familie den Attentätern des 20. Juli 1944 nahe stand, wie Deutschlands demokratische Opposition in den 1930er Jahren erfolglos versuchte, Großbritannien und die USA davon abzuhalten, die Nationalsozialisten als Gegner der verhassten Sowjetunion zu unterstützen. Es gab zahllose Konsultationen bürgerlich-liberaler Nazi-Gegner, aber auch das Risiko eines nicht zu gewinnenden Weltkriegs scheuender deutscher Militärs mit Gesandten von Großbritannien und den USA.

Die Strategie dieser beiden Staaten sah jedoch ganz anders aus: Um sozialistische, gewerkschaftliche und kommunistische Aktivitäten zu unterbinden, wurden von Italien (Mussolini) über Spanien (Franco) bis Frankreich (Vichy) auf Betreiben angelsächsischer Eliten faschistische Bewegungen unterstützt und an die Macht gebracht. Der nicht ganz standesgemäße Adolf Hitler und auch dessen 500 000 Mann starke Bürgerkriegsarmee SS wurden nicht nur von deutschen Großindustriellen gefördert. Geld kam auch von US-amerikanischen Anhängern der NSDAP.

Großbritannien und die USA hätten bis zu Deutschlands Überfall auf die Tschechoslowakei Hitlers Kriegspläne durch energische Proteste stoppen können – sie taten es nicht, in der nicht ganz unrealistischen Annahme, dass Deutschland den großen Gegner Russland angreifen wird. Die unverblümt geäußerte Absicht der Briten: Je mehr deutsche und russische Soldaten sich gegenseitig abschlachten, desto besser.

 

Das Verhältnis zu Russland

Nach dem Zweiten Weltkrieg verhalfen die USA Nazi-Verbrechern zur Flucht nach Lateinamerika. Obwohl die Sowjetunion längst Vergangenheit ist, gilt Russland auch im Jahr 2015 in der westlichen Propaganda als Feind. Die Eskalation des Ukraine-Konflikts wurde von den USA bewusst herbeigeführt, um einen Keil zwischen Deutschland und Russland zu treiben, schreibt F. William Engdahl in seinem viel beachteten Buch Krieg in der Ukraine.

Die deutschen Bundeskanzler Willy Brandt, Helmut Schmidt (unter dem Andreas von Bülow zwei Jahre Forschungsminister war), Gerhard Schröder und Helmut Kohl setzten auf partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Russland. Diese Kontinuität deutscher Außenpolitik ist durch die aggressive Osteuropa-Politik der NATO akut gefährdet.

Quellen: PublicDomain/info.kopp-verlag.de vom 18.02.2015

Quelle und viele weitere Links :

Unfassbar und unglaublich! Wahrheiten von Andreas von Bülow

Don R. Wetter

Veröffentlicht am 02.01.2015

Unfassbare Wahrheiten die jeder wissen sollte!
Zusammengefasst von Andreas von Bülow.
Unfassbar welches Wissen Dr. Andreas von Bülow (SPD) im Gespräch mit Michael Vogt preisgibt. 9/11 war ein Inside Job, Israel direkt oder indirekt an 9/11 beteiligt, deutsche Presse von der CIA finanziert, USA sind der Drahtzieher von über 50 Putschen weltweit, Sauerland-Bomber war durch den deutschen Geheimdienst „betreutes Bomben“. Das sind nur einige von zahlreichen Vorwürfen, die Dr. von Bülow erhebt und immense politische Sprengkraft besitzen. Andreas von Bülow gehörte viele Jahre der Parlamentarischen Kontrollkommission der Nachrichtendienste an und war unter Bundeskanzler Helmut Schmidt von 1980 bis 1982 Bundesminister für Forschung und Technologie. In dieser Funktion lernte er Denkweise und Praktiken von Geheimdiensten kennen, die Außenstehenden verschlossen sind. Seine Einblicke und Erfahrungen sind frappierend und beängstigend, vor allem aber eines: erhellend. Von Bülow belegt, dass die US-Politik und die amerikanischen Geheimdienste seit jeher vor keiner Tat zurückschrecken, um ihre Interessen durchzusetzen. Erschreckende Glaubwürdigkeit erlangen die Aussagen von Dr. Andreas von Bülow wenn man berücksichtigt, dass er einst selbst, nämlich im April 1978, an der berühmt, berüchtigten Bilderberg-Konferenz teilnahm.

Bei seinen Recherchen stieß er auf ein „erschreckendes Gemälde der systematischen operativen Verschränkung geheimdienstlicher, also staatlicher Operationen mit der organisierten Kriminalität, dem Drogenhandel und dem Terrorismus“. Die Hauptrolle in diesem gnadenlosen Spiel dunkler Mächte haben die weltweit operierende CIA und ihr israelischer Gegenpart, der Mossad, inne. Beide Geheimdienste entpuppen sich als wahre Meister in der verdeckten Durchsetzung staatlicher Machtpolitik, und um sie herum spannt sich ein dichtes Netzwerk krimineller Machenschaften.

Auf Grundlage der Geschehnisse der letzten Jahrzehnte und insbesondere des 11. September 2001 stellen sich Fragen nach der Geopolitik der USA, einer Weltmacht ohne Gegenspieler. Wer bestimmt die Marschroute, wo bleiben die Informationen einer „freien“ Presse, das demokratische Volk, die Opposition? Wie kann es sein, daß die Welt von einem in den nächsten Krieg gelogen wird, False Flag Operationen vorausgehen, Fakten erfunden, Sachverhalte gefälscht werden und nahezu gleichgeschaltete Medien all das kritiklos übernehmen und als Wahrheit präsentieren — auf dem Rücken der Betroffenen und dem Leid der zu „Schurkenstaaten“ erklärten Völker?
Vollständiges Interview hier: http://x2t.com/340757
Quelle Text:http://x2t.com/340759

😦

Andreas von Bülow: „Merkels Flüchtlingspolitik wird Konsequenzen haben bis hin zur Abwahl“

RT Deutsch

….hier weiter:

https://bildreservat.wordpress.com/2017/06/26/wk-absicht-der-briten-je-mehr-deutsche-und-russische-soldaten-sich-gegenseitig-abschlachten-desto-besser/

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flickr.com/ AJC1 (CC BY-SA 2.0)

1.500 Tonne deutsches Gold lagern in den USA. Genauer gesagt in Manhattan, New York, im Hochsicherheitstrakt der US-Notenbank FED. Mittlerweile sind sich Experten aber nicht mehr sicher, ob das Gold noch vorhanden ist, oder ob es sich die USA unter den Nagel gerissen haben.

Das Gold stammt aus dem Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit, für das harte, deutsche Arbeit verantwortlich ist. Vor allem auch zahlreiche Frauen trugen ihren Teil zu diesem Aufschwung bei, viele Männer waren noch in Kriegsgefangenschaft, oder schlimmer – gefallen. Die Ursache für die Anhäufung deutschen Goldes war der enorme Außenhandelsüberschuss, der in Gold angelegt wurde. Nun lagert es 26 Meter unter dem Meeresspiegel in einem Hochsicherheitstrakt, überwacht von Amerikanern.

In den letzten Jahren wurden wiederholt Stimmen laut, die forderten, dass das deutsche Gold wieder auf deutschen Boden gehöre. Ähnlich verhielt sich die Lage mit französischem Gold, bis sie es ab den 1970ern mit Kriegsschiffen wieder nach Frankreich brachten.

Ungefähr 70 Milliarden US-Dollar ist der deutsche Goldschatz wert, genug, um beispielsweise eine neue Währung nach einer wirtschaftlichen Katastrophe zu decken. Doch die USA wollen den Schatz nicht herausrücken. Nach jahrelangen Verhandlungen willigte die FED 2012 ein, wenigstens ein Fünftel, nämlich 300 Tonnen Gold zurückzugeben. Dies sollte bis 2020 geschehen. Aus diesem Grund sollten 2013 50 Tonnen Gold nach Deutschland überführt werden – nur 37 Tonnen kamen an. Und auch daran war etwas faul: 32 Tonnen stammten aus Paris, der Rest war offensichtlich nicht aus dem Originalbestand des in New York liegenden Goldes. Die Barren waren neu gegossen, und mit „2013“ geprägt. Die deutschen Politiker, die die Rückführung überwachen sollten, kehrten Ergebnislos aus den USA zurück.

Weiters weigert sich die FED die Baren stückmäßig aufzulisten, weshalb immer mehr führende Wirtschaftsexperten weltweit behaupten: „Das deutsche Gold ist weg!“ So äußerte sich etwa der ehemalige Goldman-Sachs Manager William Kaye: „Deutschland wird sein Gold nie wieder sehen.“

Eigentlich handelte es sich um eine bloße Verwahrung, die USA hätten das Gold niemals anfassen dürfen. Doch wie vor einigen Monaten bekannt gemacht wurde, soll der Deal über die 300 Tonnen bis 2020 abgebrochen werden.

Möglicherweise handelt es sich hierbei um einen der größten Diebstähle der Weltgeschichte, sollten die Vermutungen der führenden Wirtschaftsexperten stimmen, und Deutschland keinen Zugriff mehr sein hart verdientes Gold haben.

http://unser-mitteleuropa.com/2017/05/30/1-500-tonnen-gold-haben-die-usa-den-deutschen-70-milliarden-dollar-entwendet/

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Breitbart 23 May 2017Europa, das Vereinigte Königreich und Russland haben im Laufe des Jahres 2017 Terrorangriffe oder versuchte Angriffe erlebt.

Seit Januar sind rund 52 Menschen von meist islamischen Terroristen getötet worden, während fast 250 verletzt wurden. Der einzige bekannte Vorfall, der im Jahr 2017 nicht mit dem Dschihadismus verknüpft war, war der Angriff auf die Fußballmannschaft von Borussia Dortmund durch einen russisch-deutschen Bürger, der von der Vermarktung von Aktien im Unternehmen profitieren wollte.

Angriffe und versuchte Angriffe fanden in Österreich, Frankreich, Großbritannien, Belgien, Italien, Russland, Schweden, Norwegen und Deutschland statt.

 

Sicherheitsdienste in Großbritannien – Bevölkerung 65 Millionen – glauben, dass es etwa 23.000 potenzielle Terrorverdächtige oder Personen gibt, die eine Bedrohung darstellen. Mittlerweile hat Belgien mit einer Bevölkerung von nur 12 Millionen offiziell rund 18.000 potenzielle Dschihadisten verfolgt, obwohl diese Anzahl nie aktualisiert wurde. Lt. dem britischen Geheimdienst MI6 gebe es in  Deutschland um die 7.000 Terrorverdächtige.

FRAGE: Warum werden solche Leute überhaupt geduldet?

In der Türkei, einem NATO-Mitgliedsland, das derzeit für die Mitgliedschaft in der Europäischen Union in Betracht gezogen wird, sind im Jahr 2017 ein weiteres Minimum von 14 Terrorangriffen aufgetreten.

Trotzdem macht die Freimaurer-NWO-Elite / Pharisäer damit weiter, Millionen von Muslimen  für ihren Zweck zu importieren: die Ausrottung der weißen Rasse in ihrer technokratischen Eine-Welt-Regierung, Agenda 21 – und sagen leichtgläubigen, gehirngewaschenen, dummen Europäern, dass der Islam eine Religion des Friedens sei!!!

Zumindest hat die satanische pharisäische NWO-Religion des Krieges, des Mordes, der Lüge, der Täuschung (Johannes 8:44) geeignete Handlanger gefunden: die muslimischen Terroristen in unzählige  falsche  Flaggen zu verlocken – hier nur einige von ihnen:   Die 7. Juli-Londoner Bomben und wieder im März 2017 und Paris und hier, die Boston Marathon Bomben im April 2013 und die 11. Sept. Angriffe in New York und Washington DC, Nizza und Orlando und Berlin und der Brüsseler Falschflaggenangriff und hier und besonders hier. Usw. sowie weitere 42 regierungseingestandene falsche Flaggen,  und die Manchester-Bombe und wahrscheinlich die London Bridge Attacke.

AUFWACHEN!

– ODER SIE VERDIENEN, DASS DER MUSLIMISCHE TERROR IN DAUERHAFTE SCHARIA AUS-MÜNDET.

DAS IST DIE IDEE DES EU-VATERS,  COUDEN-HOVE KALERGI, UND VON PRÄS. SARKOZY, DER EU UND “UNSEREN” FREIMAURER-POLITI-KERN  IN EINVER-NEHMEN MIT DER MUSLIM-BRUDERSCHAFT UND DEREN SCHLEICHENDEM “EURO-ISLAM“, DER ISLAM PUR FÜR GLEICHTGLÄUBIGE EUROPÄER IST GEPLANT – UND ZWAR LAUT DEM PLAN DER FREIMAURERISCHEN MUSLIMBRUDERSCHAFT   FÜR DIE EROBERUNG EUROPAS IN EINVERNEHMEN MIT DER FREIMAURERISCHEN EU.

Ich habe vorher und hier über den Lugano-Plan der Muslimbruderschaft für die Islamisierung Europas in Einvernehmen  mit der Freimaurer-EU und Amerika geschrieben.

Europas Freimaurer-Grosslogen (mit meiner Übersetzung des Communiqués) und hier rufen europäische Politiker auf, alle muslimischen Migranten aufzunehmen. Natürlich gehorchen ihre untergeordneten Logenbrüder, “unsere” Politiker/innen.

Obédiences

Nun, wenn Europas Grosslogen an ihre Politiker appellieren, Millionen von muslimischen Migranten  alljährlich  aufzunehmen, befürworten und  identifizieren sie sich mit dieser “Kultur” .

Putin: “Ich verstehe nicht, was in Deutschland los ist: Ein syrischer Einwanderer vergewaltigt einen 13-jährigen Jungen und geht vor Gericht frei, weil er das Deutsche nicht versteht und nicht verstand, dass der Junge nicht zustimmte. Wer seine Kinder heute nicht schützt, hat keinen Morgen – keine Zukunft “

Die Freimaurer scheinen nicht, die vielen falschen Flaggen zu beachten, die immer mit sunnitischen Muslimen zusammenhängen, vielleicht weil diese Logen Komplizen ihrer Politikerbrüder hinter den falschen Flaggen sind. Stattdessen beschuldigen sie die iranischen Schiiten des Terrorismus, den sie im Westen niemals  verübt haben – sogar bereiten die westlichen Freimaurerpolitiker den Krieg gegen den Iran vor.
Hier ist, was diese Kultur ist, auf deren Beförderung nach Europa diese Freimaurer  so erpicht sind.

Jihad Watch 11 June 2017:
 “Ich habe gesehen, dass mit Katzen mit Fußball gespielt wird. Ich habe Katzen mit den Beinen abgerissen und den Augen ausgestochen gesehen. Wir sehen Katzen, die ihre Köpfe abgerissen bekommen haben, und solche, denen die Haut abgerissen war, oder ihre Beine und Rücken gebrochen bekommen hatten.”

So beschreibt eine Frau, die mit dem dänischen Tierschutz arbeitet, einige der schrecklichen Behandlungen von Tieren im muslimisch dominierten Gebiet von Vollsmose, einem Vorort von Odense, der drittgrößten Stadt Dänemarks.

“Das Schlimmste, was ich sah, war ein Haufen Kätzchen, die mit ihren Därmen herumkriechen, weil sie ihre Bäuche aufgeschnitten bekommen hatten”, sagt sie.

Therese S. Wilbert, Direktor des dänischen Katzenschutzes, stimmt zu, dass das Gebiet unsicher ist, vor allem für Katzen: In Vollsmose ist der Grad der Katzen-Misshandlungen grösser als anderswo in Dänemark. Es sind normalerweise Kinder unter zehn Jahren, die die Tiere misshandeln “, sagt sie. Wilbert sagt, dass der Katzenschutz im Jahr 2016 — 20-25 Berichte über Tiermissbrauch in Vollsmose erhalten hat, “aber viele Fälle werden nicht gemeldet, so dass die Menge der Tierquälerei wahrscheinlich weit größer ist.”

Seit einem Angriff auf eine Frau vom Katzenschutz, schickt die dänische Tierschutzbehörde nicht mehr Menschen in das Gebiet, um missbrauchten Tieren zu helfen.
Siehe auch hier und hier.

Die Post wird nicht mehr in Vollsmose zugestellt. Ursache: Überfälle, Diebstähle und Drohungen der Zusteller. Vor diesem Hintergrund ruft ein Mitglied des Stadtrats Odenses zum Einsatz des Militärs auf!

Aber auch ausserhalb von Vollsmose terrorisieren junge Muslime die Bevölkerung mit frivolen Zurufen, Überfällen und Diebstählen.

In Schweden, ist muslimische Kriegsführung gegen  die gleichermassen gehirngewaschene und dekadente Bevölkerung  Alltags-Vorkommnis:  Schwedens Städte brennen: Eskilstuna, Falkenberg, Göteborg, Helsingborg, Karlstad, Linköping, Lund, Nacka, Stockholm, Sävsjö och Trollhättan – alle in einer Nacht!

In Dänemark gibt es eine weitere Methode in der muslimischen Kriegsführung gegen die dänischen Gutmenschen: Sie lösen die Radschrauben der Autos, so dass die Räder abfallen wenn die Autos fahren.

Kommentar
Das spricht für sich. Und die Tatsache, dass das tägliche muslimische Stechen und Bombardieren keinen öffentlichen Aufschrei erweckt, während Katzenmißhandlung so ein Aufsehen erweckt,  zeigt, wie tief dekadent die  Europäer geworden sind. Natürlich kennen die blinden Massen nicht die Rädelsführer der Taten muslimischer Handlanger.

Aber die Schuld für dieses Elend tragen “unsere” NWO-Politiker-Marionetten.

http://new.euro-med.dk/20170615-muslimischefalsche-flaggen-terror-im-schon-ausgelieferten-europa-alle-9-tage-2017.php

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Brüssel braucht eine eigene Armee, damit europäische Länder regelmässig in Regionen der Welt militärisch aktiv werden können, in denen die NATO nicht präsent ist, so die deutsche Verteidigungsministerin vor EU Abgeordneten. Von Nick Gutteridge für www.Express.co.uk, 13. Juni 2017

Bei einem Auftritt vor EU Abgeordneten in Strassburg gab Ursula von der Leyen bekannt, dass die EU ein starkes Interesse daran hat, in Afrika eine militärische Präsenz aufzubauen, um damit auf der Weltbühne Präsenz zeigen zu können.

Sie sagte, die EU Führung muss ihre „ambitionierten“ Pläne für eine „europäische Verteidigungsunion“ vorantreiben, verneinte aber, dass ein solches Vorgehen zur Schaffung einer aus Brüssel gesteuerten Armee führen würde.

Unter den von ihr vorgetragenen Vorschlägen war ein EU Medizinerkorps mit einem mobilen Feldkrankenhaus, einer zentralisierten Logistikabteilung für sich im Einsatz befindliche Truppen und eine Verstärkung der europäischen Kampftruppen.

Deutschland steht an vorderster Front für die Pläne, die Kooperation im militärischen Bereich zwischen den EU Mitgliedsländern zu verstärken und drängt die Eurokraten dazu, immer umfangreichere Verteidigungspläne zu erarbeiten.

Berlin besteht darauf, dass die Absichten harmloser Natur sind, allerdings befürchten Kritiker, dass damit ein Spinnennetz an Gesetzen entsteht, mit dem die EU Mitglieder effektiv in eine EU Armee eingebunden werden.

Frau von der Leyen sagte den Abgeordnete, dass 2016 ein „entscheidendes Jahr“ war hinsichtlich der engeren Kooperation, da der Brexit und die Wahl von Donald Trump den Kontinent zum Handeln zwangen. Sie sagte:

„Es war von da an klar, dass Europa verstehen musste, dass wir Europäer aus unserem eigenen Interesse heraus sicherstellen müssen, dass wir unsere Verteidigung in unsere eigenen Hände nehmen, damit wir in der Lage sind auf Krisen mit entscheidenden und sofortigen Taten zu reagieren.

Seitdem ist die Frage nicht mehr länger, ob wir eine europäische Verteidigungsunion brachen, sondern vielmehr, wie wir sie organisieren sollen.“

Sie lobte den Aufbau eines zentralisierten Hauptquartiers für Militäroperationen in Brüssel – etwas, das britische Kritiker als nicht mehr als eine Telefonzentrale verspotteten – und rief dazu auf, einen „europäischen Hauch in unsere Verteidigungspolitik“ zu bringen.

Sie sagte auch, dass Deutschland und Frankreich – die bereits jetzt Europas Verteidiungspläne vorantreiben – den Aufbau von dauerhaften gemeinsamen Kampftruppen durchsetzen wollen, um diese dann ohne lange Vorlaufzeit einsetzen zu können.

Aktuell werden die Kampfgruppen alle sechs Monate neu aus Truppen unterschiedlicher Länder zusammengestellt, was zur Folge hat, dass es nur eine geringe Kontinuität in der Kommandostruktur gibt.

Im Rahmen der deutschen Pläne bestünden die Truppen dagegen permanent aus Soldaten bestimmter Mitgliedsländer, was bedeutet, dass „wir nicht mehr alle sechs Monate alles erneut aufbauen müssen mit all den Problemen, die so etwas mit sich bringt.“

Die Verteidigungsministerin schlug vor, dass eine der Kampftruppen aus Soldaten der Visegradländer Polen, Tschechische Republik, Ungarn und der Slowakei bestehen könnte.

Daneben deutete sie auch Pläne an für EU Eingriffe in Afrika an, falls die ambitionierten Pläne des Blocks, bei denen auch ein Verteidigungsfond und ein dauerhaft struktierter Kooperationsrahmen (PESCO) eingerichtet werden soll, durchkommen. Frau von der Leyen sagte:

„Sollte Europa versuchen wollen, Stabilität in Afrika herzustellen, dann sehe ich nicht die NATO dort, sondern ich sehe, dass die EU sehr aktiv ist auf dem afrikanischen Kontinent.

Daher sehe ich auch unterschiedliche Aktionsbühnen, auf denen die NATO benötigt wird und andere, wo die EU über die besseren Instrumente verfügt und vielleicht effektiver sein kann.“

Hinsichtlich möglicher Probleme mit dem transatlantischen Militärbündnis wich sie mehreren Fragen aus, nachdem einige Kritiker Brüssel vorwarfen, die EU mit den Plänen in eine „zweite NATO“ zu verwandeln.

Die Verteidigungsministerin wies auch Vorwürfe von EU Abgeordneten zurück, wonach Berlin versuchen würde, die einzelnen Armeen der EU Länder in ein gigantisches Heer unter deutscher Führung zu verwandeln. Sie gab als Antwort darauf:

„Es geht nicht um Integration, sondern um Partnerschaft. Das ist etwas anderes und es ist wichtig, dass dies bekannt ist. Partnerschaft ist das gesuchte Wort.“

In der vergangenen Woche präsentierte die EU Kommission ein mutiges Konsultationspapier, das vom Spitzeneurokraten Jean-Claude Juncker ausgearbeitet wurde, das drei mögliche Sznarien für Europas Verteidigungszukunft enthält, von denen alle eine engere Kooperation beinhalten.

Der respektiert Millitärommandeur Generalmajor Julian Thompson warnte gegenüber Express.co.uk davor, dass Großbritannien in die Pläne gezogen wird und es sich dem ganzen „entziehen“ muss, bevor das Land Teil der EU Armee wird.

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Patriotische Französinnen singen für Deutschland. Die Sängerinnen der bekannten Gruppe „Les Brigandes“ bringen es wieder auf den Punkt.

Critical-News.tv

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Ermittlungen von Animals Asia haben aufgedeckt, dass Carrefour, der französische Supermarktgigant mit mehr als 10.000 Niederlassungen in Europa, in China Hundefleisch verkauft.

Es ist nicht das erste Mal, dass Animals Asia von Carrefour einen Verkaufsstopp für Hundefleisch fordert. Schon 2012 drängte Animals Asia die Supermarktkette, Hundefleisch aus ihren Regalen zu nehmen. Daraufhin versprach das Unternehmen, dieser Forderung zu folgen. In einer Folgeuntersuchung im Mai 2017 zeigte sich jedoch, dass zwei Niederlassungen in der Stadt Xuzhou weiterhin Hundefleisch-Produkte offen zum Verkauf anbieten, darunter „Hundefleisch in Schildkrötensaft“.

In China geraten Hunde und Katzen, darunter viele Haustiere, auf offener Straße in die Fänge der Fleischhändler. Sie werden in winzige Käfige gesperrt und über lange Distanzen, ohne Futter und Wasser, zu den berüchtigten Fleischmärkten Chinas transportiert, wo sie mit den schrecklichsten Methoden geschlachtet werden.

Dog Meat
 Carrefour hatte bereits jede Gelegenheit, sich von dem Hundefleischhandel zu distanzieren und den Verkauf von Hundefleisch zu stoppen, doch stattdessen ziehen sie aus der Grausamkeit Profit. Für Millionen ihrer Kunden in Europa und darüber hinaus wird diese Nachricht ein Schock sein. Sagen Sie Carrefour, was Sie von dem Hunde- und Katzenfleischhandel halten…

Unterzeichnen Sie die Petition, damit Carrefour den Verkauf von Hundefleisch stoppt.

https://www.animalsasia.org/de/carrefour.html

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Von Gareth Davies für www.DailyMail.co.uk,

Erneut versuchen Migrantenbanden in Calais mit Hilfe brennender Strassenblockaden nach Großbritannien fahrende LKWs zum Anhalten zu bringen, um an Bord zu klettern und illegal über den Kanal zu gelangen.

Nachdem Frankreich Ende letzten Jahres das Dschungellager in der nordwestfranzösischen Stadt räumte, bestand die Hoffnung darin, dass die Migranten sich über das Land verteilen würden.

Allerdings versuchen inzwischen immer mehr, nach Calais zu gelangen, um von dort aus den Sprung auf die Insel zu schaffen, wobei die Spannungen vor Ort erneut vor dem Überkochen stehen.

Videoaufnahmen zeigen, wie Migranten brennende Baumstämme auf die Strasse legten. Die schockierenden Aufnahmen zeigen, wie Männer die LKW Fahrer mit Schlagstöcken bedrohen, während sie versuchen, auf die LKWs zu gelangen.

Das Migrantenlager von Calais wurde im Oktober abgerissen und die Bewohner auf ganz Frankreich verteilt, nachdem sich dort etwa 10.000 Migranten versammelten, die auf eine Überfahrt nach Großbritannien hofften.

Nun aber finden sich immer mehr wieder an der Nordküste an, um nun, in den warmen Sommermonaten, erneut zu versuchen, nach Großbritannien zu gelangen.

Mit den mit dem Brexit verbundenen Unsicherheiten und der neuen französischen Regierung unter Emmanuel Macron, die sich derzeit im Übergang befindet, wird die Grenze als ein leichtes Ziel für eine Überquerung erachtet.

Ende Mai warnte ein französischer Offizieller, dass es in Calais eine neue Migrantenwelle geben würde, die versucht, den Sprung zu schaffen und das nur sechs Monate, nachdem der Dschungel abgerissen wurde.

Der Präsident des Regionalrates von Hauts-de-France Xavier Bertrand schrieb an Ministerpräsident Edouard Philippe einen Brief, in dem er warnte, dass eine Sommerschwemme droht.

Es wurde erwartet, dass damit eine Welle der Gewalt einhergehen würde, was britische LKW Fahrer dazu veranlasste, einen stärkeren Schutz für Calais zu fordern, nachdem es seit dem Abriss des Dschungels zu ersten ernsten Angriffen durch Migranten kam.

Auf die Warnung wurde allerdings nicht reagiert und nur wenige Tage später errichteten Migranten mitten auf dr Autobahn nahe Calais eine brennende Barrikade.

Die Migranten versuchten diese Ablenkung auf der A16 nahe Marck zu nutzen, um nach England fahrende LKWs anzuhalten, damit sie an Bord klettern können, wobei die Taktik immer wieder angewandt wurde.

Inzwischen sind über sechs Monate vergangen, seitdem das riesige Elendssiedlung abgerissen wurde und die etwa 10.000 Asylbewerber mit Reiseziel Großbritannien auf Frankreich verteilt wurden.

Offiziell ist es ihnen nun verboten, die Region um Calais zu betreten, allerdings gab es am letzten Sonntag eine Reihe „extrem gewalttätiger“ Zwischenfälle, was zeigt, dass sie wieder dort sind. Eine lokale Polizeiquelle sagte:

„Sie haben mit Mülleimern Strassenblockaden errichtet und dann versucht, die nach Englang fahrenden LKWs anzuhalten, um an Bord klettern zu können.

Bislang wurden zwei Windschutzscheiben zertrümmert und bei einem dritten LKW wurden die Reifen zerstochen. Ein Fahrer musste mit Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.“

Dazu meinte Pauline Bastidon von der Frachtvereinigung:

„Die französische Regierung muss dringend handeln, um sicherzustellen, dass die Gegend angemessen geschützt wird, und damit die Frachtfahrer sicher sind, damit der Handel zwischen Frankreich und Großbritannien weiter frei fliessen kann.“

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/06/die-wegelagerer-sind-zuruck-in-calais.html

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Wer rettet wie das Klima? Niemand weiss es. Das Pariser Abkommen aber sicher nicht.

Er stört die Kreise der Klimarettungs-Elite. US-Präsident Donald Trump.

Er stört die Kreise der Klimarettungs-Elite. US-Präsident Donald Trump. Bild: Keystone

Am Donnerstag hat Donald Trump, der Präsident der ­Vereinigten Staaten, bekannt gegeben, dass sich sein Land aus dem Klima-Abkommen von Paris zurückziehen wird. Das Pariser Abkommen wurde 2015 von 195 Nationen beschlossen. Ziel ist es, den Temperaturanstieg, mit dem man infolge des ­Klimawandels rechnet, spürbar abzubremsen. Wie immer, wenn Trump etwas sagt oder tut, steht die Welt in den Augen seiner vielen, vielen Gegner jetzt kurz vor der Apokalypse: Die Strassen von New York würden geflutet, warnten Kritiker, Inseln gingen unter, Millionen verlören ihre ­Heimat, der Planet breche zusammen. Für uns Schweizer ist es also Zeit, den Luftschutzbunker vom Gerümpel zu befreien und neu zu möblieren, damit wir bald dort einziehen können.

Erneut liegen die Kritiker falsch – weil sie vor lauter Hass nur noch den unangenehmen Mann mit der unangenehmen Frisur sehen – trotzdem hat Donald Trump recht. Er hat recht, weil das Klima-Abkommen vielleicht das prototypischste Dokument dessen ist, was alles aus den Fugen geraten ist im Weltmassstab. Politiker lieben die Klimapolitik, weil sie sich erstens als jene zeigen können, die wirklich Historisches leisten – ohne dass man sie je an ihren Taten messen kann: Denn wer von den gegenwärtigen Politikern erlebt das Jahr 2100, also jenes Jahr, bis zu dem dank des Pariser Abkommens die Temperatur auf der Erde nicht mehr als 2 Grad gegenüber vorindustriellen Zeiten angestiegen sein soll?

Niemand der Ver­antwortlichen lebt dann noch – alle ruhen sie bei Gott.

Zweitens ist auch diese Übereinkunft vom Selbsthass des Westens durchtränkt, der so in Mode gekommen ist unter den Mitgliedern der westlichen Eliten. Denn während sich die Indus­trieländer zu enormen Emissionsrückgängen von CO2 entschlossen haben, die wir nimmer erreichen, die unsere Wirtschaft aber schwer belasten, begnügte man sich bei den Entwicklungsländern mit grotesken, leeren Versprechen; insbesondere China und Indien, diese reichen, bald genauso entwickelten Giganten, haben sich zu nichts verpflichtet, sondern nur Versprechungen gemacht, und was sie versprochen haben, ist nichts.

Berauscht von der Schuld, die der Westen angeblich auf sich geladen hat, weil es ihm seit der Industriellen Revolution dank Tüchtigkeit und Erfindergeist gelungen ist, die ganze Menschheit sehr viel reicher zu machen als je zuvor, was ­vermeintlich nur auf Kosten der Armen im Süden gegangen sein soll, trauten sich unsere Politiker nicht, die gleichen Verzichtsleistungen von China oder Indien oder Brasilien zu verlangen, die man den eigenen Wählern ohne Wimpernzucken zumutet. Die chinesischen Autokraten, von kaum jemandem gewählt, kümmern sich mittlerweile mehr um ihre Bürger als die westlichen Politiker, die sich nach wie vor für Demokraten halten. Ärmer werden, sich einschränken, weniger Treibstoff verbrennen? Für Politiker, die mit einem Chauffeur zur Arbeit fahren und im Staatsflugzeug abheben, um an Konferenzen das Klima zu verbessern, sind das jene Dinge, die sie gerne allen andern aufbürden, die daran weitaus schwerer zu tragen haben. Denn es sind die einfachen Leute, denen jeder Wohlstandsverlust wehtut, den die Politiker so gerne für ihre Volkswirtschaften hinnehmen, wenn man dabei nur so erscheint, als rettete man den Planeten. Fragen Sie die italienische Elite, der es immer noch leidlich geht, obschon die Wirtschaft ihres Landes seit Jahren nicht mehr wächst. Doppelt so teurer Strom? ­Darüber zerbricht sich niemand den Kopf, der in einem Büro sitzt, dessen Stromrechnung der ­Steuerzahler begleicht.

Papier ohne Wert

Wenn es je ein Abkommen gegeben hat, wo die Politiker mehr versprochen haben, als sie je halten wollen, dann dieser Klimavertrag von Paris: 195 Staaten – besser, deren mehrheitlich kaum demokratisch gewählte Repräsentanten – haben sich sogenannte «intended nationally determined contributions» vorgenommen, kurz INDC genannt in diesem lustigen Konferenzen- Kauderwelsch der UNO, also «beabsichtigte, ­national festgelegte Beiträge», wobei die ­Betonung auf «beabsichtigt» liegt.

Jedes Land schreibt sich selber vor oder ermahnt sich oder erinnert sich daran, wie viel weniger CO2 es zu welchem Zeitpunkt noch ­ausstossen will. Ob diese Ziele, die man der UNO alle fünf Jahre zu melden hat, je erreicht werden, ist offen – zumal kein Land dafür bestraft wird, sollte es sie nicht erreichen. Die UNO verfügt über keinerlei Sanktionsmittel – und will diese mit Absicht auch nicht, denn hätte sie solche ­angestrebt, wäre der Vertrag nie unterzeichnet worden. Mit anderen Worten, was einer ahnungslosen Weltöffentlichkeit als Sensation vorgegaukelt wurde: Eine Einigung der Welt über die ­Rettung des Universums erweist sich bei näherem Hinsehen als ein Dokument, dessen Wert den Papierpreis nicht übersteigt. Man einigte sich ­darauf, dass jeder machen kann, was er will. Macht er es nicht, geht das auch in Ordnung.

Der zweite Trick, den die Klimarettungseliten angewandt haben, um uns alle in die Irre zu führen: Manche Länder haben lediglich versprochen, was sie ohnehin erreichen würden – ohne irgendeine Massnahme ergreifen zu müssen. Namentlich China und Indien, zwei der grössten CO2-Produzenten der Welt. China will dafür sorgen, dass es im Jahr 2030 den Höhepunkt seines CO2-Ausstosses erreicht, danach soll dieser langsam zurück­gehen, um wie viel, bleibt offen, wann ebenso, ob überhaupt, entscheidet die Kommunistische Partei. Würde China diesen Höchstwert im Jahr 2030 tatsächlich überschreiten – dann wäre nicht einmal das eine Leistung, denn schon vor vier Jahren hat ein Forschungslabor der amerikanischen Regierung vorhergesagt, dass China im Jahr 2030 am meisten CO2 ausstossen werde, um danach einen Rückgang zu erleben, weil das Land dann so hochentwickelt sein werde, dass es seine Energien auch effizienter nutzen kann oder weniger auf CO2-lastige Produktionsmethoden angewiesen ist. Mit anderen Worten, nachdem der Wetterbericht mit 99,9-prozentiger Sicherheit prognostiziert hat, dass es in zwei Stunden regnet, hat China versprochen, es in zwei Stunden regnen zu lassen.

Kuriose Ankündigungen

Nicht weniger schlau sind die Inder: Sie haben sich auf keinerlei Emissionsreduktionen eingelassen, dafür aber den dankbaren Politikern des Westens zugestanden, jedes Jahr ihre Energieeffizienz zu verbessern in einem Ausmass, das halb so hoch ist, wie das, was sie in den vergangenen Jahren ohnehin erzielt haben – dank dem technologischen Fortschritt und wachsendem Wohlstand.

Es handelt sich also um ein Versprechen, das jenem gleicht, das ein etwas übergewichtiger Mann seiner Frau macht: Er nehme jetzt endlich ab – und damit diese auch weiss, dass er hält, was er verspricht, verrät er sein aktuelles Gewicht: 80 kg sei er, und er wolle jetzt auf 75 kg hinunter. Halleluja! freut sich die Frau – weil sie nicht weiss, dass ihr Mann bereits nur 72 kg wiegt.

Im Gegensatz zu diesen kuriosen Ankündi­gungen haben sich die OECD-Staaten zum Teil einschneidende Schrumpfprogramme auferlegt, die umzusetzen völlig unrealistisch sind, was die Politiker selber ahnen. Die USA etwa haben ­angeboten, bis 2025 ihren Ausstoss um 26 bis 28 Prozent zu vermindern im Vergleich zu den Werten, die man 2005 erreichte. «Yes, we can?» Obwohl der damalige Präsident Barack Obama sich in der Regel alles zutraute, hat offenbar nicht einmal er daran geglaubt: Nie hat er ein entsprechendes Programm vorgelegt, das Massnahmen und Regulierungen vorsah, um das Unmögliche möglich zu machen.

Was das Abkommen vollends zur Farce macht: Es hat so oder so kaum Auswirkungen, wie Forscher des MIT, einer führenden Universität der USA, vor Kurzem berechnet haben. Selbst wenn alle 195 Staaten erfüllten, was sie zugesichert haben und alle ihre INDCs realisierten, stiege die Temperatur bis 2050 um vielleicht 1,9 bis 2,6 Grad – bis 2100 womöglich um 3,1 bis 5,2 Grad. Ich wiederhole mich: Diese Werte erzielen wir, wenn alle Staaten genau das tun, was sie angekündigt haben. Eigentlich sah der Vertrag vor, den Anstieg bis 2100 «deutlich» unter 2 Grad zu begrenzen. Gemäss MIT – und je nach Zahlen – würde sich die Welt um sage und schreibe 0,2 Grad weniger erwärmen, falls alle sich an das Pariser Abkommen hielten. 0,2 Grad? Der Berg hat eine Maus geboren.

Grandiose warme Luft

Vielleicht, womöglich: Wie wir inzwischen oft erfahren haben, sind Prognosen nur mit Vorsicht zu betrachten, auch diese des MIT. Ob sich die Erde weiter erwärmt, wie stark und bis wann, ist nach wie vor Gegenstand ausführlicher Debatten und komplizierter Computersimulationen. ­Niemand weiss es mit Sicherheit. Sicher ist nur eins. Wer den CO2 verringern will – und manches spricht dafür –, sollte alles dafür tun, dass nach neuen Energienutzungsmethoden geforscht werden kann, in jedem Bereich, über alles, ohne Tabu und ohne gesetzliche Einschränkungen. Nicht Subventionen des Staates für Wind­räder oder Solarzellen sind gefragt, sondern ­Forschungsgelder in Hülle und Fülle. Ebenso reduziert nichts den Energie- und CO2-Verbrauch pro Kopf zuverlässiger als Wohlstand und neue Technologien. Nur eine wachsende Wirtschaft hilft dem Weltklima, nicht die Abkommen, ­Verträge, Versprechen und Schlaumeiereien ­unserer Politiker. Wachstum ermöglichen, indem sie sich zurückhalten, das sollten unsere Politiker tun, doch das fällt ihnen deutlich schwerer, als Dinge zu planen, die nie eintreffen.

Donald Trump stört die Kreise dieser Elite. Man hatte es doch so schön an den Konferenzen und Weltgipfeln, bis dieser Elefant alles zerschlug, was ihm im Weg stand. Porzellan? Nein, warme Luft hat er niedergetrampelt. (Basler Zeitung)

http://bazonline.ch/ausland/amerika/donald-trump-hat-recht-ii/story/31181086

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….danke an Hans Harress

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Der Honigmann

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Foto: Durch Yuriy Seleznev/Shutterstock
Sind bereit Europa zu erobern: Dschihadisten (Foto: Durch Yuriy Seleznev/Shutterstock)

Der Wunsch der Kanzlerin nach einer Europäische Armee unter deutscher und französischer Federführung lenkt nur von einer Armee ab, die bereits in Europa im Stillen existiert und agiert. Die Armee der Dschihadisten. Sie umfasst mittlerweile in Frankreich, Belgien, Großbritannien und Deutschland 66 000 Mann. Damit ist sie größer als die Armeen in Österreich (26 000), Portugal (38 000) und der Niederlande (44.000).

Von Marilla Slominski

Laut britischem Geheimdienst leben mittlerweile 23 000 islamische Extremisten und somit potentielle Terroristen im Land. Diese Zahl enthüllt die wahre Dimension der Bedrohung, dem sich das Land gegenübersieht.

Mit 15 000 bis 20 000 Islamisten sieht die Lage in Frankreich nicht besser aus.

In Belgien stieg die Zahl der auf der Antiterrorliste geführten Islamisten von 1 875 im Jahr 2010 auf 18 884 in diesem Jahr. Allein im Brüsseler Bezirk Molenbeek überwacht die Polizei 6 168 Islamisten. Fast 19 000 Dschihadisten, zu allem und für den Tod bereit, stehen ca. 30 000 belgischen Soldaten gegenüber.

Laut Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Massen hat sich die Zahl der kampfbereiten Islamgläubigen in Deutschland von „überschaubaren“ 3 800 im Jahr 2011 auf 10 000 erhöht – also fast verdreifacht!

Den Islamisten ist es gelungen, unter dem Jubel der unverantwortlichen Regierungen und ihrer Medien, eine schlagkräftige Terrorinfrastruktur in den europäischen Städten aufzubauen.

In ihren Terrorstützpunkten, den von der übrigen Gesellschaft abgetrennten, multikulturellen Enklaven, leben sie vollkommen ungestört nach den Regeln des fundamentalistischen Islam und der Scharia. So wie in Tower Hamlets Taliban im Osten Londons, in den französischen Banlieus oder auch in Den Haags „Minikalifat“, dem „sharia triangle“ in den Niederlanden.

Diese Islamisten können – dank offener Grenzen und Reisefreiheit – ohne Problem ihre Waffen aus den Balkanstaaten beziehen. Sie finanzieren sich über ihre Moscheen, die von Katar und Saudi- Arabien unterstützt werden. Und der Nachschub an „menschlichem Kapital“ geht ihnen durch die unkontrollierte Einwanderung über das Mittelmeer auch nicht aus.

23 000 potentielle Dschihadisten in Großbritannien, 18 000 in Belgien, 10 000 in Deutschland, 15 000 in Frankreich. Was sagt uns das? Es könnte schon in den „nächsten Jahren“ Krieg geben in Europa, wie schon der General der schwedischen Armee Anders Brännström seine Männer wissen ließ.

Dass Dschihadisten Europa übernehmen, ist nicht länger im Bereich des Undenkbaren. Sie ernten jetzt, was sie gesät haben: Sie haben es erfolgreich geschafft, Geert Wilders und Marine Le Pen zu verhindern, die einzigen Politiker in Europa, die bereit waren, den radikalen Islam zu bekämpfen. Was, wenn diese bewaffneten Dschihadisten morgen das Parlament in Rom, Armeestützpunkte in Deutschland oder Schulen in London angreifen?

Ihnen ist es gelungen die europäischen Staaten zu destabilisieren und die Regeln der freien Meinungsäußerung neu zu schreiben.

Sie haben es geschafft, die Kriegsschauplätze des Nahen Ostens nach Europa selbst zu verlagern.

Die Hälfte aller im Einsatz befindlichen französischen Soldaten ist im eigenen Land unterwegs. In Italien versuchen mehr als die Hälfte aller Soldaten, auf den Straßen für Sicherheit zu sorgen.

Nach 9/11 entschieden sich die Vereinigten Staaten, die Islamisten in Afghanistan und dem Irak zu bekämpfen, nicht in Manhattan. Europa geht den gegensätzlichen Weg und akzeptiert, dass die eigenen Städte zu einem neuen Mossul werden.

Wenn europäische Politiker nicht bald bereit sind, den Feind zu zerstören, wird am Ende unter Umständen ein „Afghanisches Szenario“ stehen, bei dem Islamisten aus von ihnen kontrollierten Gebieten heraus, ihre Terrorattacken für die Städte planen. Europa könnte so übernommen werden, wie der IS es im Irak getan hat – dort reichte auch nur ein Drittel der Fläche des Landes, um das gesamte Land zu beherrschen.

Die entscheidende Frage wird sein, was machen die vielen Millionen moderaten Moslems, wenn die Dschihadisten sich ihnen anzuschließen oder zu (unehrenhaft) sterben. Werden sie sich gegen ihre Glaubensbrüder stellen und für uns und die Freiheit Europas kämpfen?

http://www.journalistenwatch.com/2017/06/07/66-000-mann-starke-dschihadisten-armee-bereit-fuer-die-eroberung-europas/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

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Der Honigmann

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Könnte es sein, dass die Kritik und der Ausstieg von Donald Trump am „Pariser Abkommen“ berechtigt sind? Und könnte es sein, dass der CO2-Ausstoß keineswegs die einzig entscheidende Ursache für die Erderwärmung ist, wie uns die Lobbyisten einreden wollen?

Es geht in dieser Betrachtung weniger darum, ob der Klimawandel nun menschengemacht ist oder als zyklisch wiederkehrendes Phänomen zu verstehen ist. Es soll beleuchtet werden, was in dem uns allenthalben als so großartig angepriesenen „Pariser Abkommen“ tatsächlich vereinbart wurde.

Mit gewissem Erstaunen konnte ich am 1. Juni feststellen, dass in der Runde bei Maybrit Illner auch nachdenkliche Töne zur Politik von Donald Trump angeschlagen wurden, obwohl die gesamte Tendenz negativ geblieben ist. Es ging unter anderem um den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen. Unwidersprochen durfte festgestellt werden, dass Europa – und hier im Speziellen Deutschland – dieses Abkommen eher als Feigenblatt benutzen und selbst seinen Verpflichtungen nicht nachkommt. Verpflichtungen?

Was ist ein Vertrag wert, wenn bei Nichteinhaltung keine Sanktionen drohen?

Damit bin ich bei der ersten Kritik. Es gibt keine Verpflichtungen in diesem Abkommen, bestenfalls Selbstverpflichtungen, deren Nichteinhaltung mit keinerlei Sanktionen bewehrt sind. Der Ausstieg der USA hat somit keinerlei Konsequenzen, denn es war ihnen sowieso freigestellt, ob sie sich daran halten. Der formelle Ausstieg ist folglich nur ein Akt der Ehrlichkeit, vor dem sich andere scheuen, weil sie den Imageverlust nicht wünschen, obwohl sie nicht einmal die selbstdefinierten Ziele erfüllen.

Aber das ist noch lange nicht alles. Donald Trump hat bewirkt, dass jetzt auch mal kritisch über dieses Abkommen diskutiert wird. Er zwingt das Klimakartell zum Nachdenken und so kommen Details an die Oberfläche, die uns vom Medienkartell und der Politmafia vorenthalten wurden.

Selbstverständlich ist über die Rede Trumps zum Klimaausstieg nicht umfassend berichtet worden. Er hat darin auf zu viele Missstände hingewiesen. Missstände, die wohl dadurch entstanden sind, dass man zu viele Kompromisse eingegangen ist, um zu erreichen, dass möglichst viele Staaten unterzeichnen.

Der Grundtenor lautet auf „Freiwilligkeit“ und Finanztransfers an ärmere Länder. Wir wissen, was Freiwilligkeit wert ist, in einer finanzdominierten Welt. Aber es ist noch schlimmer. Dieses Abkommen gestattet einzelnen Ländern ausdrücklich, ihren CO2-Ausstoß noch über lange Jahre weiter zu erhöhen. Ich zitiere hier Auszüge aus der Rede, die Trump zur Begründung des Ausstiegs gehalten hat:

Unfaire Sonderrechte für China und Indien

China würde mit seinen Emissionen noch 13 Jahre lang machen können, was es wolle. Indien erhält von entwickelten Ländern Milliarden-Unterstützung dafür, dass es an dem Abkommen teilnimmt und seine Emissionen gleichbleibend hält. China könnte noch hunderte zusätzliche Kohlekraftwerke bauen und trotzdem Teil des Agreements sein. Indien dürfte seine Kohleproduktion bis zum Jahr 2020 noch verdoppeln.

Die USA dürften das nicht. Somit beseitige das Abkommen keine Jobs in der Kohlebranche, sondern verschiebe diese lediglich in andere Staaten. Er zählt auf, in welcher Hinsicht die USA ihre Industrie und ihren Energiesektor beschränken sollten. Das Abkommen bringe die USA nur in eine sehr schlechte Lage und stelle eine massive Umverteilung von US-Vermögen in andere Länder dar.

Trump rechnet auch vor, dass, falls die USA sich all die schmerzhaften Einschnitte antun würden, zum Beispiel die Emissionen Chinas die von den USA eingesparten Emissionen zunichte machen würden.

Das Abkommen würde Ländern mit starken Emissionen Macht über die US-Wirtschaft geben. Das werde nicht passieren, solange er Präsident sei.
Über den „Green Climate Fond“ würden 100 Milliarden US-Dollar an Entwicklungshilfe an Länder gehen, die wohl niemals einen Cent dort einzahlen werden. Und das obendrauf auf die Entwicklungs-Milliarden, die Amerika sowieso ausgebe.

Ein zusätzliches Problem sei, dass niemand sagen könne, wohin das Geld geht.

Amerika habe selbst enorme Staatsschulden. Es gebe arme Städte in den USA, die sich nicht mal genug Polizisten leisten können oder in der Lage sind, ihre lebensnotwendige Infrastruktur zu reparieren. Unter all diesen Gesichtspunkten müsse er aus dem Abkommen aussteigen, so Trump.

Handel mit Immissionsrechten ist ein milliardenschwerer Betrug

Nachdem bis jetzt niemand Trump ob dieser Rede der Lüge bezichtigt hat, sondern ein Mantel des Schweigens über den Inhalt gelegt worden ist, darf man davon ausgehen, dass er reine Fakten aufgezählt hat.

Das Pariser Klimaabkommen ist eine Chimäre, nicht zuletzt, weil der Handel mit Immissionsrechten ein riesiges Geschäft ist, das zu milliardenschwerem (Steuer-)Betrug missbraucht wurde und wird. Nicht nur das. Wer vorher eine echte „Klimasau“ war, wird mit dem Gewinn aus dem Verkauf von Immissionsrechten belohnt, wenn er unrentabel gewordene, weil veraltete Anlagen stilllegt.

Wer bis jetzt schon „umweltbewusst“ gehandelt hat, hat auch keine Immissionsrechte zu verkaufen und geht leer aus, obwohl gerade er eine Belohnung verdient hätte.

Die Staaten selbst begnügen sich mit Freiwilligkeit, bürden aber Unternehmen finanzielle Belastungen auf, die manche, gerade die kleineren, an die Grenzen der Rentabilität bringen. Großverbrauchern von Energie, wie zum Beispiel Aluminiumherstellern, werden im EEG großzügige Rabatte gewährt. Die Zeche zahlt am Ende der private Verbraucher.

Das Pariser Klimaabkommen ist eine riesige Show zur Volksverdummung und an Unehrlichkeit kaum zu überbieten. Wenn also jemand aus den freiwilligen Selbstverpflichtungen aussteigt, ändert sich tatsächlich nichts.

Auch wenn er nicht aussteigt, muss er keine Sanktionen befürchten, wenn er sich an seine selbstdefinierten Klimaziele nicht hält, wie es eben Deutschland vormacht. Donald Trumps Ausstieg ist folglich als ein Akt ehrlicher Politik zu sehen, der allen anderen den Spiegel der Heuchelei vorhält. Es war zu erwarten, dass das einen kollektiven Aufschrei zur Folge haben wird.

Aber Trump geht einen Schritt weiter. Er fordert neue Verhandlungen und wir wissen noch nicht, ob er auf verbindliche und sanktionsbewehrte Vorgaben abzielt. Ich gehe allerdings davon aus, dass sich keiner der verbliebenen 194 Staaten an einem Abkommen mit verbindlichen Vorgaben beteiligen wird.

Mit seiner Kritik hat Trump ein weiteres Schweigekartell aufgebrochen

Trump hat Recht, wenn er die unregulierte Globalisierung gerade im Hinblick auf Klima- und Umweltschutz als unfair bezeichnet. Ist es nicht so, dass auch deutsche und europäische Produzenten nicht bestehen können im Wettbewerb mit Produzenten in Ländern, die sich einen Dreck um dieses Thema scheren? Wo der gesundheitliche Schutz von Arbeitnehmern inexistent ist? Wo Kinderarbeit Gang und Gäbe ist? Wo Löhne bezahlt werden, die diese Bezeichnung nicht verdienen?

Ist es nicht der Gipfel der Unehrlichkeit, wenn sich jetzt Kalifornien oder New York empören, die keinerlei Industrie beherbergen, die von Klimaauflagen betroffen sein könnte? Die aber wegen fehlender öffentlicher (Nah-)Verkehrsstruktur im Autoverkehr ersticken und ihre Energie von Atom- oder Kohlekraftwerken außerhalb importieren? So, wie auch Deutschland Atomstrom aus der Nachbarschaft importiert, weil der Ökostrom zu unzuverlässig ist.

Mit seiner Absage an das Pariser Abkommen in seiner jetzigen Form bleibt Trump seiner Linie der klaren Worte treu. Wie schon bei anderen großen Themen, die viele Menschen bewegen – z.B. Außenhandelsüberschuss der Deutschen oder Zukunft der Nato – bricht er auch in dieser Frage ein Kartell des Schweigens auf.

Indem er auf Missstände hinweist, setzt er Diskussionen in Gang und zwingt all die Politiklügner und Schönredner, endlich Farbe zu bekennen und Wahrheiten öffentlich zu machen. Seine schonungslose Kritik an den Unzulänglichkeiten des Pariser Klimaabkommens veranlasst nun auch so manchen zum Nachdenken darüber, ob ein Abkommen, das bei Nichteinhaltung keinerlei Konsequenzen nach sich zieht, überhaupt sinnvoll sein kann.

Ob es nicht vielmehr negativ in der Bilanz ist, wenn Tausende aus der ganzen Welt zu den Konferenzen reisen, dabei Öl und Steuergelder verbrennen und sich in Luxushotels einen gut bezahlten schlauen Lenz machen.

Ja, es ist eine Klima-Lobby, die in Wahrheit überhaupt kein Interesse an den Klimazielen hat, sondern alles darauf anlegt, aus dem Informationskartell zum Klima ein gutes Geschäft zu machen und Macht auszuüben. Und ja, es ist Donald Trump, der aufzeigt, was es mit dem Pariser Abkommen wirklich auf sich hat, wie uns die Klima-Lobby des-informiert hat und was die tatsächliche Wirksamkeit dieses Abkommens der Freiwilligkeit ist: Null.

Ach ja, zum Schluss noch eine Frage: Was werden die Konsequenzen für die Klima-Lobby sein, wenn sich das Klima nicht daran hält, auf eine Verringerung des CO2-Ausstoßes seine Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen?

Der Mensch verändert das Klima, aber anders, als behauptet wird

Jeder kennt es: Man stelle sich an einem heißen Sommertag barfuß auf eine schwarze Teerfläche. Nach wenigen Sekunden wird man die Flucht in grünes Gras antreten. Das ist angenehm kühl. Der Segelflieger weiß es: Thermik, also aufsteigende warme Luft, findet man über großen Parkplätzen oder abgeernteten Feldern. Ein südausgerichtetes Ziegeldach wird regelmäßig wärmer als 60 Grad.

Ja, dafür ist der Mensch verantwortlich und es ist ein alter Hut, dass es innerhalb der Städte etwa zwei bis drei Grad wärmer ist, als in den Vororten oder in den Dörfern auf dem Land. Also ja, der Mensch trägt u.a. durch Flächenversiegelung und Landwirtschaft zur Veränderung des Klimas bei.

Auch groß angelegte Bewässerungen in wüstenähnlichen Gegenden können das Klima drastisch verändern. In Arizona zum Beispiel war es vor Jahrzehnten so, dass aufgrund der niedrigen Luftfeuchtigkeit Häuser einfach dadurch gekühlt werden konnten, indem die Zuluft durch ein feuchtes Tuch gezogen wurde. Nachdem in den 1960-er Jahren massiv Grundwasser für die Landwirtschaft gefördert wurde, hat sich die allgemeine Luftfeuchtigkeit derart erhöht, dass diese einfache Klimatisierung nicht mehr möglich war.

In Dubai hat die großflächige Anlage von Grünflächen dazu geführt, dass dort seit langen Jahren im Winter dichter Nebel auftritt, der die Luftfahrt massiv behindert. Diese Nebel hat es früher nicht gegeben hat, ebenso wenig wie Gewitterstürme, die sich aus der zusätzlichen Feuchtigkeit bilden.

Die Gletscher werden kleiner. Natürlich, kann ich nur sagen. Die allgemeine Zunahme von Staub und Schmutz in der Atmosphäre lässt die Oberfläche von Gletschern dunkler werden, sie erwärmt sich so mehr und dann geschieht das, was in der Schweiz zur Räumung von Straßen von Schnee angewendet wird: „Schwarzräumung“ – das Aufbringen von Asche oder Dreck auf die verschneite Fahrbahn, damit die Sonne den Schnee abschmelzen kann.

Die Klimadiskussion ist unehrlich und interessengesteuert

Als die Standardwetterstationen vor 150 Jahren konzipiert und eingerichtet wurden, lagen diese meist vor den Städten auf einer grünen Wiese. Inzwischen sind die Städte größer geworden und viele dieser Wetterstationen befinden sich inmitten von Bebauung und versiegelten, dunklen Flächen. Aufgrund dieser völlig veränderten Standortsituation darf es doch nicht verwundern, dass dieselben Messstationen jetzt Durchschnittstemperaturen liefern, die zwei bis drei Grad über dem ursprünglichen Mittel liegen.

Ja, der Mensch verändert das Klima, aber eher kleinräumig. Allerdings sollte da die Chaostheorie nicht außer Acht gelassen werden: Der berühmte Flügelschlag eines Schmetterlings, der einen Wirbelsturm auslösen könnte. Wir wissen nicht, inwieweit die oben angeführten Veränderungen großräumige Auswirkungen haben.

Es ist auch nicht Inhalt der Klimaforschungen, was es bewirkt, wenn das Wasser nicht in Flüssen gebündelt direkt ins Meer fließt, sondern auf landwirtschaftliche Flächen umgelenkt wird, wo es in einem Ausmaß verdunstet, wie es vorher unmöglich war.

Die dogmatische Festlegung der Klima-Lobby auf CO2 als Ursache für Erwärmung verhindert, dass die oben angeführten Faktoren ausreichend berücksichtigt werden. Aber was könnte man tun, wenn es nicht das CO2 wäre, sondern die Versiegelung von Flächen und großräumige Bewässerung, die das Klima verändern? Keine Häuser und Straßen mehr bauen? Landwirtschaftliche Bewässerung verbieten? Stauseen zurückbauen? –

Ich denke, die gesamte Klimadiskussion ist unehrlich und interessengesteuert in dem Sinn, wie man die Menschen in Angst und Schrecken versetzen und genau dadurch ein gutes Geschäft machen kann.

Man bedenke, dass es in Europa schon vor Tausenden von Jahren Warmzeiten gegeben hat, die für die Menschen sehr positiv waren, an deren Zustandekommen der Mensch jedoch mit Sicherheit keinen Anteil hatte.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung der Epoch Times oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/erderwaermung-wie-uns-die-klima-lobby-gezielt-des-informiert-analyse-von-peter-haisenko-a2134990.html

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Der Honigmann

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Medien und deren CO2-Lobbyisten hyperventilieren: USA canceln Pariser „Klimaabkommen“. Das Einzige, wo jetzt Überhitzung droht, ist die Diskussion darüber. – Trittin grotesk: Merkel soll von China lernen.

US-Präsident Donald Trump hat offiziell den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen angekündigt. Die Umsetzung des Vertrags solle ab sofort ausgesetzt werden, erklärte Trump am Donnerstag in Washington.

Man wolle jedoch neue Verhandlungen beginnen, um gegebenenfalls einen neuen, „fairen Deal“ zu erreichen. In seiner derzeitigen Form benachteilige das Klimaschutzabkommen jedoch die USA zugunsten anderer Länder und sei durch die Verpflichtung zur Senkung des CO2-Ausstoßes mit hohen Kosten für die US-Wirtschaft verbunden, kritisierte Trump.

Mit dem Ausstieg aus dem Vertrag erfülle er sein Wahlversprechen, wonach er die USA an erste Stelle setze, so der US-Präsident. Das Klimaabkommen war Ende 2015 in Paris beschlossen worden und im November 2016 in Kraft getreten.

Es sieht die Begrenzung der menschengemachten globalen Erwärmung auf deutlich unter zwei Grad Celsius gegenüber vorindustriellen Werten vor. Die Kündigung des Vertrags ist frühestens drei Jahre nach seinem Inkrafttreten möglich und erst nach einer Wartezeit von einem weiteren Jahr wirksam.

Trittin: Merkel kann bei Klimaschutz von China lernen

Der ehemalige deutsche Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) fordert von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine stärke Orientierung an der chinesischen Umweltpolitik.

„Während China seine Klimaschutzziele für 2030 seit vier Jahren einhält, wird Merkels Deutschland seine Verpflichtungen für 2020 verfehlen“, sagte Trittin der „Bild“ (Freitag): „Wenn Merkel nicht länger mit Trump in einer Ecke stehen will, muss sie beim Klimaschutz endlich liefern. Dafür kann sie von China lernen“, so der Grünen-Politiker weiter.

„Donald Trump will in den USA zurück zur Kohle. China zieht 100 Kohlekraftwerken den Stecker. Deutschland subventioniert die Kohle mit 1,6 Milliarden“, so Trittin. „In China boomen erneuerbare Energien, Merkel verpasst ihnen einen Deckel. China fördert E-Autos – und Merkel versucht China daran zu hindern und subventioniert den Diesel.“

Joachim Steinhöfel kommentiert:

Eine saubere Umwelt zu bewahren, hat nichts mit diesem Klimarettungsunsinn zu tun. Schon der Begriff “Klimarettung” ist eine lächerliche Anmassung. Dass die USA in vielfacher Hinsicht schon jetzt strengere Umweltregulierungen haben, als Europa, stimmt zwar, wird aber vom „heute-journal“-Zuschauer sicher als „fake news“ erachtet.

Was wäre das für ein Vergnüngen, dem Hyperventilieren der öffentlich-rechtlich Kommentatoren und der rot-grünen Meinungsführer zuzusehen.

“Wenn Trump aus dem Klimaabkommen aussteigt, gehen die Seychellen wahrscheinlich noch schneller unter.” Moderator auf HR 1.

Die ARD hat nach einer Studie der Universität Harvard schon jetzt mit 98% Trump-feindlicher Berichterstattung weltweit den Spitzenplatz inne. Was wird uns nach einem Ausstieg der USA aus „Paris“ drohen?

Aber die Hetzer sind immer die anderen. Der Pariser Klimavertrag ist die Quintessenz der absoluten Dekadenz der politischen Klasse.

Wenn Du bei einem Ariana Grande-Konzert in die Luft gesprengt wirst, erklären dir der Bürgermeister von London und der französische Regierungschef: „Gewöhn Dich dran. Da können wir nichts tun. Absolute Sicherheit kann es nicht geben. Aber wenn Du möchtest, dass wir die Temperatur des Planeten im Jahr 2100 um ein halbes Grand senken. Das kriegen wir hin.“

Sie brauchen nur ein paar hundert Milliarden von Dir, lieber Steuerzahler. Leute, löst das Ariana Grande-Problem. Das solltet ihr hinbekommen. Und wenn das geschafft ist, dann dürft ihr weiter versuchen, die Welttemperatur zu regulieren.

Klima-Narren bei SPIEGEL & Co

Die Klima-Narren verbreiten schon seit über einem Jahrzehnt Angst und Schrecken. Die Lobby-gesteuerten Klima-Alarmisten prophezeiten bereits im Jahr 2000 via Spiegel „Nie wieder Schnee„.

Dabei sind die Temperaturen schon seit Jahren stabil, wie selbst der Spiegel zugeben musste: Forscher erklären Pause der Erderwärmung. Und das trotz des vielen CO2.

Übrigens: 30 Jahre zuvor warnten die Gazetten noch vor einer neuen Eiszeit.

Die wahren Ursachen des Klimawandels

Nicht CO2, sondern Sonne, Sonnenflecken und große Vulkanausbrüche sind verantwortlich für Klimaänderung. CO2 ist die Folge der Erderwärmung, nicht deren Ursache. – Erderwärmung bedeutet nicht mehr Katastrophen sondern ausgeglicheneres Klima.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/116016-die-welt-atmet-auf-us-no-zu-paris-klima-fake

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 von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Die Spaltung in der Westlichen Machtstruktur zwischen den meritokratisch eingestellten Gnostischen Illuminaten und den Khasarischen Familien der Blutlinien war für alle während des letzten G7-Treffens gut zu erkennen. Für diejenigen, die einem normalen diplomatischen Protokoll folgen, war der Krieg der Worte bei und nach dem Treffen zwischen den Deutschen und Franzosen auf der einen Seite und den Briten und den Amerikanern auf der anderen Seite beispiellos für die gesamte Nachkriegs-Ära. US-Präsident Donald Trump zum Beispiel nannte die Deutschen „sehr, sehr schlecht“ und drohte damit, den Import Deutscher Autos in die USA zu stoppen.

http://www.rawstory.com/2017/05/the-germans-are-bad-very-bad-trump-pledges-to-stop-german-car-sales-to-us/

In seiner Rede an die NATO sprach er nicht über den Artikel 5 des Nordatlantikvertrags, der den Bündnisfall definiert, das bedeutet jetzt, dass die Russen einfach vorstoßen und in Frankreich und Deutschland einmarschieren könnten, ohne sich um die USA kümmern zu müssen. Ohne die Hilfe der USA würden Deutschland und Frankreich in wenigen Wochen an Russland fallen.

Die Deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte ihrerseits nach dem Gipfel, „Europa muss sein Schicksal in die eigenen Hände nehmen“, und sie bemerkte, dass die Briten mit dem Brexit und die USA mit Trump keine verlässlichen Partner mehr seien. Der Sklave der Deutschen, der Französische Präsident Emmanuel Macron, folgte den Anweisungen seiner Herren, brüskierte Trump ganz bewusst und versuchte, dessen Hand beim Händedruck zu verletzen.

https://www.bloomberg.com/politics/articles/2017-05-27/macron-erupts-onto-world-stage-with-trump-snub-and-a-bromance

Diese Art von Unfug und auch der Bürgerkrieg in Washington DC veranlasste die offiziellen Chinesischen Medien zu dem Kommentar, dass die Westliche Demokratie „zerfällt.“

http://www.globaltimes.cn/content/1047737.shtml

Der Tonfall des Artikels stärkt die Angaben der NSA, dass der Chinesische Präsident Xi Jinping für die Rothschilds arbeitet, denn er hält sich strikt an die Lügen der US-Firmenmedien bezüglich Trump und prophezeit, Trump würde wegen „Russland“ aus dem Amt enthoben werden. Selbstverständlich sind die Chinesen erbittert über Trump, da sie gewaltige Summen in Hillary Clinton investiert hatten und ihnen versprochen worden war, im Falle ihres Wahlsiegs Japan als Belohnung zu erhalten.

Was hier tatsächlich vor sich geht ist eine Spaltung zwischen Ländern, die immer noch unter der Herrschaft der Khasarischen Blutlinien stehen und den Ländern, die sich in Richtung Meritokratie bewegen. Mit anderen Worten, Frau Merkel, die als Hitlers Tochter ein Mitglied der Sächsisch-Gotischen-Rothschild-Familie ist, baut die Wagenburg für die Herrschaft der Khasarischen Blutlinien in Europa, während die USA diese abschütteln.

Das United Kingdom und Canada bewahren sichtlich die Herrschaft der Blutlinien und unterstützen sie öffentlich, jeder kann es sehen; sie ist nicht hinter Lügen und Mord versteckt wie in Deutschlang, Frankreich, Italien und anderswo.

Innerhalb der USA erreicht die Schlacht gegen die Nachhut der Khasaren, die in Washington DC immer noch die Stellung hält, nach und nach ihre Endstadien, berichten Quellen des Pentagons und der Agenturen übereinstimmend. Zbigniew „es ist leichter Millionen zu töten als Millionen zu überzeugen“ Brzezinski „wurde losgeschickt, seinen Meister namens Rocky  [David Rockefeller], zu treffen“, bemerken die Quellen

Brzezinskis Tod bedeutet, dass der wichtigste Architekt der Anti-Russen-Kampagne in Washington DC verschwunden ist und diese Hysterie deswegen einschlafen wird. Tatsächlich ist die Washingtoner Elite in einem Zustand der blanken Panik, seit sich herausstellte, dass der sogenannte Russe, der Hillary Clintons E-Mails durchsickern ließ, niemand anders war als Seth Rich, ein Angestellter der Demokratischen Partei, der deswegen ermordet wurde.

http://www.zerohedge.com/news/2017-05-22/seth-rich-plot-thickens-dc-insider-confirms-complete-panic-highest-levels-dnc

Der Tod David Rockefellers bringt es mit sich, dass dessen vollständiges Kontroll-Gitter, angefangen von den Mörderbrigaden bis hin zu seinen Mindcontrol-Werkzeugen, wie z.B. Council on Foreign Relations, Bilderberger und Trilaterale Kommission, in die Auflösung übergegangen sind. Das ist die wahre Ursache der Panik.

Zudem wurden die Anstrengungen der massen-mordenden Neo-Con-Fraktion zur Rück-Eroberung der Kontrolle über das FBI und damit über den US-internen Polizeiapparat in dem Augenblick zerschlagen, als der „Israelische Doppel-Bürger und Mossad-Agent Joe Liebermann“ daran gehindert wurde, ein Amt anzutreten.

Jared Kushner, der Khasarische Top-Agent in Trumps Regierung ist in großen Schwierigkeiten, wie viele Quellen übereinstimmend mitteilen. „Kushner wird sicher nicht nur gefeuert werden, gegen ihn wird ermittelt“, sagen Quellen des Pentagons. Sowohl Militärpolizei als auch der Kongress leiten Untersuchungen nicht nur gegen Kushner, sondern auch gegen Trump, Lockheed Martin, Goldman Sachs und den ehemaligen General David Petraeus, weil sie durch das angekündigte 400-Milliarden-Dollar-Waffengeschäft mit Saudi-Arabien Bestechungsgelder erhielten oder verteilten, berichten die Quellen.

Dass wir soeben über Saudi-Arabien sprechen ist vielleicht der richtige Moment, um einen Blick auf die Ergebnisse von Trumps Besuch in den wichtigsten monotheistischen Machtzentren wie Arabien, Israel und den Vatikan zu werfen, um einen größeren Überblick über die Ereignisse zu bekommen.

Trumps Ruf nach einer Arabischen NATO bestätigt, dass die USA und Russland einen Deal erreicht haben darüber, wie sie die Kontrolle über den Mittleren Osten und dessen Ölreserven aufteilen werden. Durch diese Aufteilung erhält Russland Einfluss auf die Türkei und das wieder-auferstandene Persische Reich, einschließlich Iran, Teile des Irak, Syrien und Libanon. Die USA bekommen Israel, die Arabischen Staaten des Golf-Kooperations-Rates, Jordanien und Ägypten. Für das Pentagon bedeutet dies, ihre private Tankstelle bleibt für sie verfügbar, mit der sie ihre Kriegsmaschine und ihre verschiedenen Säckel füllen können.

Die Tatsache, dass Trump den Papst besuchte und das Gespräch besser als erwartet verlief, unterstreicht ebenfalls die Existenz einer Christlichen Allianz von Vatikan, Russland sowie US-Patrioten gegen die satan-verehrenden Khasaren. Es stellte sich heraus, Papst Franziskus nennt Luzifer Gott, weil nach der Katholischen Doktrin Satan nach seiner Rebellion den Titel Luzifers verlor.

Trump ließ den Khasaren während seines Besuchs in Israel auch eine Botschaft zukommen, indem er sich weigerte, ein Foto von sich und dem führenden Satanisten Benyamin Netanyahu vor der Klagemauer machen zu lassen, erzählen Pentagon-Quellen. Die Botschaft war, die alte Stadt Jerusalem sei besetztes Gebiet und müsste an Palästina zurückgegeben werden, erklären sie.

Als Trump den Papst besuchte, wurden ihm die Leviten gelesen, sagen Quellen der Jesuiten. Er wurde gewarnt, nicht einmal daran zu denken, seine sogenannte Arabische NATO als Vorwand zu benutzen, zwischen den Arabern und den Iranern den 3. Weltkrieg ausbrechen zu lassen. Er wüsste, er würde aus seinem Amt geworfen, falls er das versuchte.

Melania Trump stellte ihre Loyalitäten während der Reise auch klar. In Saudi-Arabien weigerte sie sich bei dem Besuch im Holocaust-Museum (Brandopferaltar), ihren Kopf zu verschleiern, aber sie tat dies bei ihrem Besuch beim Papst. Ihre Botschaft hieß mit anderen Worten, dass die maßgebliche Kraft in der Präsidentschaft Trumps, soweit es sie betrifft, das Christentum sei und nicht Judentum oder Islam.

Der Russische Präsident Wladimir Putin stellte ebenso in der letzten Woche sehr klar, dass die treibende Kraft seiner Regierung das Christentum sei. Bei einer Zeremonie zur Einweihung einer Kirche, die zum 100. Jahrestag der Bolschewistischen Revolution von 1917 erbaut worden war, sagte Putin, „diese Kirche ist der Auferstehung Christi geweiht, und auch den neuen Märtyrern, mit anderen Worten, der Erinnerung an jene, die in den Jahren der anti-religiösen Verfolgungen gelitten haben und während dieser Zeit der Unterdrückung gestorben sind.“

http://en.kremlin.ru/events/president/transcripts/54573

Unnötig zu sagen, dass die Leute, die das Leiden der Russen während des 20. Jahrhunderts verursachten, dieselben Satanisten sind, die hinter den kriegstreibenden Neo-Cons stehen, die so viel getan haben, um die Vereinigten Staaten zur hauptsächlichen Quelle des Bösen in der Welt des 21. Jahrhunderts zu verwandeln.

Die Satanisten stehen überall im Westen vor ihrer endgültigen Niederlage, deswegen bewegt sich das Schlachtfeld gegen sie in Richtung Asien.

Dort attackierten die Satanisten mit ihrer ISIS-Söldner-Armee die Philippinen, weil der Philippinische Präsident Rodrigo Duterte die Khasaren mit Hilfe der Chinesen und der Russen nicht nur aus dem Land geschmissen hatte, sondern zurzeit auch ihren Drogenhandel sowie ihre pädophilen Operationen dort beendet, berichten die Pentagon-Quellen. Duterte „verhaftete 3000 Online-Kinderhändler, nachdem er sich mit Trump getroffen hatte“, sagen sie. Wahrscheinlich haben die von den Khasarischen Satanisten gesteuerten Medien deshalb das geheime Transkript eines Telefongesprächs zwischen Trump und Duterte veröffentlicht.

https://www.documentcloud.org/documents/3729123-POTUS-RD-Doc.html#document/p1

Ein weiterer Brennpunkt in Asien ist natürlich immer noch die Lage in Nord-Korea. Quellen des Japanischen Rechten Flügels aus der Umgebung des Kaisers erzählen inzwischen, Nord-Korea habe lange Zeit mit Israel zusammengearbeitet, um „Babylon 2.0“ zu erschaffen, soll heißen, die Versklavung der Welt zugunsten der Khasaren.

Dann gibt es sowohl in China als auch in Japan einen intensiven Machtkampf unter der Oberfläche, behaupten zahlreiche hiesige Quellen aus der Politik und der Unterwelt. Die Medien und auch ein Teil des Establishments in Japan betreiben offensichtlich eine Kampagne, die Premierminister Shinzo Abe aus seinem Amt entfernen soll, indem sie nicht weniger als sechs verschiedene Skandale öffentlich besprechen, die meisten davon sind schattige Immobilien-Deals, mit denen er zu tun hätte. Eine Quelle aus seiner unmittelbaren Nähe berichtet, Abe sei sehr krank, aber er sei entschlossen, wenn nötig im Amt zu sterben. Rothschild-Sklave und Finanzminister Taro Aso wollte Abes Platz einnehmen, doch sein wichtigster Unterstützer, Schwergewicht Kaoru Yosano von der LDP (Liberale Demokratische Partei), wurde in der letzten Woche umgebracht, bemerken die Quellen den Japanischen Rechten Flügels.

http://www.japantimes.co.jp/news/2017/05/24/national/former-lawmaker-finance-chief-kaoru-yosano-dies-78/#.WSv23dzM9jk

Eine Quelle des Rechten Flügels berichtete weiter, die Person, die neulich den Kaiser besuchte und die Herausgabe von Geldern verlangt habe, sei nicht Rothschilds Diener Michael Greenberg gewesen, wie in diesem Newsletter berichtet, sondern tatsächlich der ehemalige Direktor der Defense Intelligence Agency (DIA, Verteidigungs-Nachrichtendienst), Michael Flynn, der, wie die Quelle behauptete, sagte, er wäre von Henry Kissinger geschickt worden. Er musste mit leeren Händen abreisen, sagte die Quelle. In jedem Fall wird Kissinger selbst persönlich bei einem Mitglied der Weiße-Drachen-Gesellschaft erscheinen müssen, um zu beweisen, dass er noch lebt und nicht lediglich eine durch Künstliche Intelligenz animierte Computer-Graphik ist.

Quellen der Chinesischen Unterwelt aus Shanghai, Guangdong und Taiwan berichten übereinstimmend, eine Bewegung zur Entfernung des Präsidenten Xi Jinping sei in vollem Gange. Sie sagen, seine unpopuläre Anti-Korruptions-Bewegung sei nur ein Vorwand gewesen, um Rivalen zu beseitigen.

Die Chinesen haben außerdem ihre Bemühungen intensiviert, aus dem von den Khasaren kontrollierten Westlichen Finanz-System auszusteigen, nachdem die Ratingagentur Moody’s die Bewertung der Bonität Chinas nach unten korrigierte. Die Chinesen stehen hinter Bitcoin, sagen die Quellen Asiatischer Nachrichten-Agenturen, darum schnellte Bitcoins Wert in die Höhe, nachdem die Herabstufung bekannt wurde. Die Chinesen hatten schon lange vorher gesagt, das wackelige, auf Windows Vista basierende Internationale Zahlungssystem SWIFT wäre veraltet. Die Asiaten unterstützen inzwischen goldgestützte Kryptowährungen.

übersetzung: mdd

 https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-usa-und-russland-setzen-von-rothschild-kontrollierte-laender-frankreich-und-deutschland-unter-druck/

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Schon wieder wurden in Calais (Frankreich) Ungarn von Migranten angegriffen.

Die Schülergruppe und der Lehrer stammen aus Kecskemét (dt. Ketschkemet) und fuhren mit einem Autobus zum Autorennen „Eco-marathon” nach London. Auf der französischen Autobahn bauten Migranten eine Sperre auf und als der Bus daraufhin die Fahrt verlangsamte, aber nicht stoppte, schmissen die Migranten Steine, Ziegel und Betonstücken auf die Fensterscheiben des Busses. Die Schüler des Kálmán Kandó Fachgymnasiums hatten Todesangst! Der Bus fuhr daraufhin ohne anzuhalten so schnell wie möglich weiter. Auch ungarische LKW-Fahrer betonen, dass dieser Teil Frankreichs lebensgefährlich ist, und man möglichst die Strecke meiden sollte.

Niemand erlitt Verletzung, aber alle stehen unter Schock

„Auf der Autobahn, die zum Hafen führt, merkten wir plötzlich im Dunkel, dass quer über der Straßen eine Sperre aus Betonstücken lag. Als der Busfahrer langsamer wurde, bemerkten wir plötzlich schwarze Männer die aus der Böschung auf die Autobahn sprangen. Sie wollten, dass wir anhalten, aber wir stoppten nicht, sondern fuhren über diese Absperrung drüber. Blitzartig hörten wir Schläge seitlich am Wagen beziehungsweise auf der rechten Seite und an den hinteren Fenstern, die durch Betonstücke zerschmettert wurden“, schaudert Károly Mészáros, der Lehrer der Gruppe, immer noch und dann erzählte er weiter: “Wir sahen, dass das hintere Fenster zerbrochen und das Seitenfenster komplett herausgefallen war. Glücklicherweise wurde niemand verletzt, aber alle stehen unter schwerem Schock!“

„Wir waren sehr nervös, denn das Fenster zerbrach genau neben der Fahrerin. Das Glück dabei war, dass dieses Fenster zur Verdunkelung mit einer Folie beschichtet war und somit das Glas nicht heraussplitterte, sondern innerhalb der Folie zerbrach und dann gänzlich herausfiel. Wäre das Betonstück in den Passagierraum gefallen, so hätte es sehr schwere Verletzungen zur Folge haben können“, ist der Lehrer immer noch geschockt.

Der Bus hielt erst später bei einer Tankstelle und die Schüler und die Lehrer versuchten mit Klebeband das rechte Fenster zu verstärken und das hintere Fenster mit einem Brett zu verschließen. Für die Heimreise entschied sich die Gruppe dann für eine andere Route.

Die Hilfe kam sofort

Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó reagierte wie folgt: “In Europa wird die Sicherheitslage immer bedrohlicher! Bezüglich dieses Falles nahmen wir Kontakt mit dem Leiter des ungarischen Lehrinstituts auf, und wenn es nötig wird, können die angegriffenen Schüler und Lehrer auf die Hilfe der ungarischen Botschaft vor Ort zählen. Die ungarischen Vertretungen in England und in Frankreich können den angegriffenen Personen sofort helfen, falls es von ihnen gewünscht wird. Wenn sie zum Beispiel bezüglich der Polizei oder eines anderen Verfahrens Unterstützung benötigen. Abschließen möchte ich sagen, dass ein derartiger Angriff untragbar ist.“

Der Pressechef des ungarischen Außenministeriums, Tamás Menczer informierte die Medien über die Meldung, die der Buschauffeur bei der ungarischen Botschaft in Paris abgab:

„Heute Morgen, gegen um 04:45 Uhr, als wir nahe Calais die Autobahn verließen, fuhren wir auf die zweispurige Landstraße. Nach zirka 500–600 m bemerkten wir, dass in die Mitte der Straße eine Betonsperre errichtet worden ist. Offensichtlich stieß jemand die Umlenkbetonklötze um, und somit mußte man die Fahrt verlangsamen. Als wir die Sperre erreichten und diese zu umfahren versuchten, liefen plötzlich 8–10 schwarze Männer vom Rand der Straße in Richtung Bus. Der Bus stoppte nicht, sondern wir beschleunigten und fuhren durch die Absperrung. Die Migranten bewarfen daraufhin den Wagen mit Steinen, Ziegeln und Betonstücken. Dann hörten wir plötzlich einen großen Knall. Das hintere Fenster wurde zerbrochen, das Seitenfenster zersplitterte zum Glück nicht, weil es mit einer Folie beschichtet war. Das rettete den Fahrgästen wahrscheinlich auch die körperliche Unversehrtheit, denn abgesehen vom Schock blieben alle unverletzt. Der diensthabende Kontrolleur einer Fähre beobachtete diese Begebenheit und informierte die Grenzpolizei. Als wir in Dover ankamen, befestigten wir das Seitenfenster mit Klebeband und das hintere Fenster wurde mit einem Brett verschlossen.“

Der Pressechef fügte noch hinzu, dass eine mögliche Anzeige im Ermessen des Lehrers und des Schuldirektors liegen, die ungarische Botschaft in Paris jedoch bereits Hilfe angeboten hat.

Dies war nicht der erste derartige Fall

In der Nähe von Calais gelten diese Angriffe von Migranten bereits als „Normalität“. Letztes Mal berichtete ein Lkw-Fahrer in Vlog über den Einbruch von Migranten in seinen Lkw.

Im Februar hatte ein Mitarbeiter einer Fuhrgeschäft-Firma auch Problem mit Migranten, ebenfalls in der Nähe von Calais.

Aber es geschehen auch viele körperlichen Übergriffe: Im September wurde ein Lkw-Fahrer aus Debrezin ins Krankenhaus eingeliefert, weil Migranten ihn schlimm misshandelt hatten.

Fahrer vermeiden diese Strecke lieber

Immer öfter sprechen Lkw-Fahrer davon, diese Hafenstadt möglichst zu meiden. Das dortige Zeltlager, auch „Dschungel“ genannt, wurde zwar bereits aufgelöst, aber die Migranten befinden sich immer noch in der Nähe und versuchen alles, um durch den Tunnel nach England zu gelangen.

http://unser-mitteleuropa.com/2017/05/31/ungarische-schueler-wurden-von-migranten-angegriffen-sie-hatten-todesangt/

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Damn-Asskiss: Emmanuel Macron liebt offensichtlich extravagante Spielchen. Oder ist das alles lediglich exzentrisches Macho-Gehabe? Kräftig Hände drücken und mal sehen wer das länger aushält? Wen kann er damit beeindrucken wollen? Seine Mutti? Oder ist unverhohlenes Drohen gerade irgendwie besonders en vogue? Wenn auch er auf Mord und Totschlag setzt, folgt er damit einem allgemeinen Trend? Für Normalsterbliche ist so etwas eher befremdlich und nicht gerade vertrauensbildend. Darüber kann selbst sein spätpubertäres breites Grinsen nicht hinwegtäuschen.

Ob er sich gegenüber Putin bei dessen Besuch in Frankreich wichtig machen wollte? Man muss es bald befürchten. Hier etwas mehr zur Vertiefung von Feindbildern: Putin in Frankreich ♦️ Macron droht mit “sofortigem Gegenschlag” bei Giftgasangriff in Syrien[Spei Gel auf Linie]. Das alles ist ziemlich unlogisch, es sei denn, Frankreich will mit aller Gewalt die US-Position in Syrien übernehmen und eigene rote Linien ziehen. Solche, die man im Bedarfsfall selber reißen (lassen) kann, um die Situation zu eskalieren.

Warum kündigt Macron Syrien-Massaker an

Warum muss das ausgerechnet bei einem solchen Besuch in der erfolgten Form zum scharfen Thema werden? Will Emmanuel Macron darüber hinaus dem Putin signalisieren, dass er als neuer “Petit Napoleon” ernsthaft zu einer Wiederholung des letzten französischen Russlandfeldzuges bereit und in der Lage ist? Ob der kleine “Emma Null” schon weiß, dass der Putin auch schweres Geschütz hat? Oder werden wir gerade nur Zeugen beispielloser Schauspielkunst, Theater für alle?

Immerhin gibt es genügend Zweifel an der Urheberschaft zu den Giftgasattacken in Syrien, außer bei den Eskalations-Interessenten, die sind sich sicher. Hier nur eine Quelle: Giftgas-Angriff Chan Scheichun: Das französische Gutachten klärt wenig [Heise]. Andere, weniger bekannte Quellen gehen noch radikaler ran: „Die GIFTGAS-LÜGE“! – Das verschweigen westliche Politiker & Hetz-Medien![Watergate-TV]. Offenbar wird immer unterstellt, dass Assad ein “totaler Irrer” ist. Ein Tyrann, der nur darauf wartet, dass wer eine rote Linie zieht, damit er sie dann postwendend reißen kann, um sogleich wieder mehr Gegner zu haben. Und tatsächlich, just wenn wer wieder eine rote Linie einzieht, wirft er tatsächlich mit Giftgas um sich, quasi wie auf Bestellung. Warum wird das eigentlich nicht gründlicher hinterfragt? Weil das tatsächlich keiner wissen will, dass es Assad womöglich gar nicht ist, der die Weltmächte mit ihren Bomben wie ein Magnet nach Syrien ziehen möchte.

Militärisch wie strategisch gesehen, macht es für ihn und die syrische Armee überhaupt keinen Sinn mit Giftgas zu operieren. Es hilft ausnahmslos und nur den externen Bombenwerfern und den fremdfinanzierten Bürgerkriegsteilnehmern aus mehr als 40 Nationen. Die USA freuen sich über jeden Anlass dort Bomben zu werfen, alsbald auch Frankreich, wie es scheint. Vielleicht muss man Macrons Ankündigung dahingehend verstehen, dass er beriet ist mit Lug und Betrug gegen Syrien, das syrische Volk und alle Menschen dort vorzugehen, die nicht den imperialen Interessen dienen wollen. Seine Äußerung ist mithin nichts anderes als eine klare Ankündigung, dass alsbald wieder ein Giftgaseinsatz auf der Agenda steht.

Sinn und UN-Sinn von Giftgas-Attacken

Eine giftige Sache, die wie er es ankündigt, eine sofortige bombastische Beantwortung durch ihn findet. Das ist wichtig, denn er schließt bereits heute jede Forschung nach anderen Verantwortlichen als Assad aus. Da zeigt sich die wahre Größe des “kleinen Napoleon“, allerdings auch, welche Ziele er wirklich verfolgt. Das noch viel wichtigere Signal ist natürlich: „Lieber Baschar, wenn Du Dein syrisches Volk abschlachtest, werden wir noch viel mehr von Deinem Volk abschlachten, um Dir zu zeigen, dass man sein eigenes Volk nicht abschlachtet“. Das erst bringt die ganze Kompetenz auf den Punkt und ist ziemlich dicht an der bisherigen US-Logik.

Die Terroristen sind voll auf Linie mit dem Imperium, deshalb werden sie auch nirgends ernsthaft bekämpft, außer von den bösen Russen, die verstehen einfach keinen Spaß. Das System kann ohne diesen Terror gar nicht, weil es sonst die weltweite Unterjochung der eigenen Völker zu vermasseln drohte. In einem ähnlichen Zusammenhang darf man diesen Irrsinn schon einordnen. Mithin ist die Erklärung von Macron eine förmliche Einladung an die moderierten moderaten Terroristen, jetzt doch mal wieder die nächste Giftladung ins Kriegs-Spiel zu bringen.

Allein schon weil Macron somit offen dazu eingeladen hat. Danach kann dann auch Frankreich hingehen und Syrien weiter bombardieren, damit die Terroristen dort endlich die große Freiheit verkünden können. Es scheint, als wäre die Macron-Marionette längst voll im Thema, was diese und vergleichbare Schmierenkomödien anbelangt. Naja, auch Macron braucht seine formalen Vorwände, wenn er in Syrien demokratisch legitimierte Massaker verüben möchte. Und da ist es gut, wenn man die zeitig genug angekündigt hat. Das Völkerrecht lassen wir an dieser Stelle besser mal außen vor und ersetzen es durch präsidiales Faustrecht, das ist zeitgemäßer.

https://qpress.de/2017/05/30/warum-kuendigt-macron-syrien-massaker-an/

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Die Medien preisen die Wohltaten der EU – auch gegenüber Deutschland. Was nicht berichtet wird: Deutschland zahlt doppelt so viel ein als es zurück erhält. Beim Euro sieht die Bilanz noch verheerender aus.

Von Hubert Königstein

Fast täglich können wir die Geschichten der wundersamen Geldvermehrung und selbstlosen Hilfe aus Brüssel lesen. Die Geschichten sind immer gleich und erinnern fatal an die Planübererfüllungs-Feierlichkeiten in sozialistischen Staaten.

Eine Dankesmeldung an das ZK in Brüssel lautet dann wie folgt: Hessen profitiert vom Geld aus Brüssel. Nun fließen EU-Fördermittel in Millionenhöhe, heißt es. Wofür? Arbeitslose Frauen lernen „hochwertige Second-Hand-Kleidung“ herzustellen. Das ist nicht fingiert und kein Witz.

Andere Frauen können sich davon kostenfrei mit Kleidung ausstatten. Das ist auch nicht fingiert. FNP vom 25.3.2017 „Wie die EU hilft“.

Der Brunnentempel in Niederselters wurde mit (vermutlich 700.000 €) EU-Fördermittel saniert. Alle Engländer, Niederländer, Portugiesen, Bulgaren, Rumänen, Tschechen freuen sich fortan an einem Juwel der Tourismusbranche. Ein europäischer Leuchtturm.

Auch Kunstrasensportplätze werden gefördert, wenn genügend Migranten gegen den Ball treten, aber nur dann. Deutsche Beine helfen da bei der EU nicht weiter.

Wie aber sieht es wirklich aus mit den Wohltaten und den Sterntalern, für die wir den Rock nicht hoch genug heben können?

  • Der deutsche Beitrag an die EU beträgt 24,28 Mrd. € im Jahr – um es verständlicher zu machen: das bedeutet, wöchentlich 467 Mio. €
  • Davon fließen 9,9 Mrd. € im Jahr, das bedeutet wöchentlich 192 Mio. € als „Wohltaten“, als Subventionen, zurück nach Deutschland.
  • Fazit: 14,3 Mrd. € im Jahr verschwinden, also Woche für Woche 275 Mio. € endgültig Richtung andere EU-Länder.

Damit nicht genug.

Zusätzlich hat die Deutsche Bundesbank zur Zeit 814 Mrd. € höchst zweifelhafte Forderungen an die Zentralbanken anderer €-Länder (Stand März, aktuelle Zahlen noch höher):

  • 14 Mrd € gegen Frankreich
  • 338 Mrd. € gegen Spanien
  • 376 Mrd. € gegen Italien
  • 72 Mrd. € gegen Griechenland

Es ist ein ebenso beliebter wie alter Trick von Hütchenspielern, das Gegenüber bewusst im unklaren zu lassen, unter welchem Becher echtes Geld liegt.

Wir halten fest: es gibt kein Geld aus Brüssel. Das Geld aus Brüssel ist Geld aus Deutschland, noch genauer, es ist Geld aus unseren Kommunen, denn jeder Bürger und jeder Betrieb, und nur von diesen kann das Geld stammen, wohnt in einer Kommune oder hat seinen Firmensitz in einer Kommune.

Politiker haben das Geld aus unseren Kommunen nach Brüssel geschafft. Und es fehlt Ihnen jedes Peinlichkeitsempfinden und der Anstand, sich dann noch für die Peanuts, die davon zurückkommen, feiern zu lassen.

Falsch ist, das Geld überhaupt erst fortzuschaffen, und es nur unter Bedingungen zum kleinen Teil zurückzuerhalten. Richtig wäre, den Nettozahlerbeitrag von 14,3 Mrd. € als EU-Beitrag zu zahlen, woran sich sofort die Frage anschließt, ist uns das überhaupt soviel Wert, für was und weswegen? Über die Verwendung der übriggebliebenen 9,9 Mrd. € würde dann ausschließlich in Deutschland nach deutschen Befindlichkeiten entschieden. Mit den Fördermitteln wird ein Vorteil vorgegaukelt, der in Gänze betrachtet ein Nachteil ist. Es geht ausschließlich um Täuschung.

Bei unserem Geld, das in andere Länder fließt, ist eher an Untreue, Diebstahl und finanziellen Landesverrat zu denken. Was berechtigt Politiker, die geschworen haben, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, Geld deutscher Steuerzahler auf verschlungenen Wegen ins Ausland zu schaffen, so dass bei hoher deutscher Beteiligung u.a. jeder Pole 249,50 € p.a., jeder Tscheche 540,80 € p.a., jeder Rumäne 259,40 € p.a., jeder Grieche = 454,40 € p.a., jeder Ungar 470,40 € p.a. und jeder Spanier 97,50 € p.a. erhält?

Die Target2-Salden legen offen, dass der Exportweltmeister Deutschland zwar viele Waren ins €-Ausland verkauft hat, diese sind aber auf Bundesbankebene zum großen Teil nicht bezahlt ! Man muss kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass sich diese Exporterfolge als finanzielles Desaster auf Steuerzahlerkosten und als reine „Geschenke“ an andere Volkswirtschaften herausstellen.

Für die deutsche Volkswirtschaft würde es sich am Ende mehr rechnen, wenn wir den Jahresurlaub von 6 auf 12 Wochen verdoppeln, als „Geschäfte“ zu machen, bei denen der Kaufpreis auf Bundesbankebene nicht bezahlt wird.

deutscherarbeitgeberverband.de

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/115616-so-saugen-eu-und-euro-deutschland-aus

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von Thomas Ritter

Die Menschen haben das Vertrauen in all jene verloren, die das Land regieren wollen, da sie zu erkennen beginnen, dass ihre Interessen schon lange nicht mehr die Interessen der von Ihnen mit der Ausübung der Herrschaft Beauftragten sind.. Sie sind bereit, eher denjenigen zu glauben, die in schwieriger Zeit einfache Lösungen versprechen.

Es werden neue Regenten kommen, doch ihre Taten werden nicht besser sein als die der vorangegangen Herrscher. Sie werden den Menschen vor ihrem Machtantritt ebenfalls vieles versprechen, das sie nicht halten können und auch nicht halten wollen. Der Unterschied zwischen den zahlreichen, die arm sind, den vielen, die verarmen und den wenigen Reichen wird auch in der Zeit der neuen Regierung immer größer werden, viel schneller sogar, als es bislang der Fall gewesen ist. Immer weniger Menschen werden Arbeit haben, weil man sie nicht mehr braucht. Maschinen übernehmen ihre Tätigkeiten.

In den nächsten Jahren wird es ein Luxus sein, Arbeit zu haben, und nicht vom Staat versorgt zu werden. Diese Situation tritt jedoch nicht nur in Deutschland, sondern auch in den anderen Ländern Europas ein, ja, diese Entwicklung ist sogar weltweit zu beobachten. Dabei werden die Belastungen der einfachen Menschen, Steuern, Abgaben und andere Lasten, unverhältnismäßig hoch zu den erzielten Einkünften sein. Die Regierenden haben es vor dem Machtantritt anders versprochen, doch sie werden sich nicht an diesen Versprechen messen lassen.

Diejenigen aber, denen die großen Fabriken und Geschäfte gehören, die weltweit handeln, werden glänzende Geschäfte machen, und sich immer weiter von der Masse der Bevölkerung entfernen. Für sie wird es wie ein neues, glorreiches Zeitalter sein, das all ihre Wünsche und Hoffnungen erfüllt. Sie werden nach Belieben schalten und walten, wie es ihnen gefällt. Kein Land wird vor ihnen sicher sein. Sie werden die Menschen als ihre Sklaven betrachten, und ihre Fabriken nur dort bauen, wo sie den Menschen möglichst wenig Lohn für deren Arbeit zahlen müssen, wo sie für das Land und seine Einwohner keine Verpflichtungen haben, und wo sie von den Herrschern der Länder große Geschenke erhalten, damit sie ihre Fabriken und Handelshäuser dort ansiedeln. So werden sie zu den eigentlich Mächtigen der Welt. Sie sind schon lange auf diesem Weg, doch jetzt erst werden die einfachen Menschen beginnen, dies klar zu sehen und zu verstehen.

Und sie werden erkennen müssen, dass dieser Weg falsch ist. In der westlichen Welt wird es in den kommenden Jahren für immer mehr Menschen immer weniger geben, dass sie sich noch leisten können. Die meisten werden damit beschäftigt sein, ihre alltägliche Existenz zu sichern. Gern werden sie daher auch die Angebote der Einrichtungen annehmen, die im Westen „Medien“ genannt werden, um sich zu zerstreuen und von ihrem Überlebenskampf abzulenken. Sie werden in der Musik, im Sport, im Fernsehen, in (Computer-) Spielen (bei diesen Begriffen handelt es sich um Interpretationen der alt-tamischen Beschreibungen – Anm. Th. R.), billiger, die niederen Triebe des Menschen befriedigender Unterhaltung, in Sensationen und scheinbaren Abenteuern sich eine Ersatzrealität schaffen, die ihnen den harten Alltag erträglich macht.

Die Gesellschaft wird zerfallen, in jene, die sich aufgrund ihres Einkommens das leisten können, was sie sich wünschen, und jene, für die eine Erfüllung ihrer Wünsche unerreichbar bleibt, weil sie von geringsten Einkommen leben müssen. Doch die Wünsche werden keine wirklichen Bedürfnisse sein, sondern nur Schein, erzeugt von den Medien und denen, die produzieren lassen und handeln, um die Menschen abzuhalten von dem, was wirklich wichtig für ihre Entwicklung ist, und sie in den Fesseln der Materie zu binden. Es wird die Zeit sein, in der Maya (der indische Begriff für Täuschung und Betrug – Anm. Th. R.) Triumphe feiert.

Die allgemein immer stärker zu spürende Verschlechterung der Situation in Deutschland führt zu erheblicher Unsicherheit.

Die meisten Menschen werden wissen, dass das System, in dem sie gelebt haben, nicht mehr funktioniert. Damit kündigt sich nicht nur hier, sondern weltweit eine Zeit großer Umwälzungen an. Dies ist im Rad der Yugas (dem Verlauf der Weltzeitalter – Anm. Th. R.) durch den Übergang vom Kali-Yuga (dem finstersten der vier Weltzeitalter – Anm. Th. R.) zu einem neuen Sathya-Yuga (goldenes oder spirituelles Zeitalter – Anm. Th. R.) bedingt. Doch das Ende des Kali-Yuga ist mit Unruhen, großen Widerständen gegen eine Weiterentwicklung, scheinbarer Perspektivlosigkeit und zunehmender Gewalt verbunden. Dies ist kommt daher, weil die meisten Menschen in den Fesseln der Materie und den Täuschungen des Maya verstrickt sind. Sie sehen keinen Weg aus der Krise, daher wenden Sie den Blick rückwärts und sehnen sich nach vergangenen Zeiten, die sie nun als besser empfinden, denn sie fürchten die Zukunft und erwarten nichts Gutes von ihr. Doch diese Sichtweise ist keine Lösung.

Viele Menschen hoffen auch auf einen starken, weisen Alleinherrscher, der die schlechten Zustände im Land bereinigt und die dafür Verantwortlichen mit harter Hand straft. Tatsächlich werden in einem späteren Stadium des Verfalls in Deutschland und Europa für eine Zeit solche autokratischen Herrscher auftreten, weil die Völker sie gerufen haben, um in einer Welt, die in Gewalt und Unsicherheit zu versinken droht, wieder Ordnung zu schaffen.

Dies wird in der Zeit ab dem Jahr 2019 nach westlicher Zeitrechnung bis zum Jahre 2046 nach westlicher Zeitrechnung der Fall sein. Doch die Menschen werden auch erkennen, dass diese Lösung ihrer Zeit nicht mehr gemäß ist. Sie werden allmählich begreifen, dass nur sie selbst durch ihre ganz persönliche Verantwortung für ihr Leben, ihre Familie und für das Leben der Menschen, mit denen sie in Berührung kommen, ihre Lebensumstände zum Positiven zu verändern vermögen. Doch bis zu dieser Erkenntnis haben die Menschen in Deutschland und in Europa einen weiten Weg vor sich, und noch weiter ist der Weg von dieser Erkenntnis bis zu ihrer Umsetzung im alltäglichen Leben.

Eine neue Gesellschaft in Deutschland und Europa wird nicht vor dem Jahr 2048 westlicher Zeitrechnung entstehen. Bis dahin ist die Entwicklung vom Verfall und der endgültigen Auflösung des bestehenden Systems gekennzeichnet. Während die Menschen zunächst versuchen, allein oder sogar auf Kosten ihrer Mitmenschen zu überdauern, werden sie dann zusammenfinden, wenn die Not groß genug ist, um zu begreifen, dass sie nur gemeinsam diese Zeit überstehen können.

Der Staat, in dem sie leben, wird dann nicht mehr fähig sein, Ihren Lebensunterhalt zu sichern. Gegenseitige Hilfe und das Zusammenrücken der Familien wird diese Jahrzehnte kennzeichnen.

Deutschland ist in ein System der Politik und Wirtschaft eingebunden, zu dem die meisten Völker Europas gehören. Diese Gemeinschaft wurde ursprünglich von sechs europäischen Ländern gegründet, mit dem Ziel, die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern, den Handel zwischen den einzelnen Ländern zu beleben und allgemein die Wirtschaft zu fördern. Diese Gemeinschaft der europäischen Länder ist im Lauf der Zeit gewachsen und immer mächtiger geworden. Etliche Regenten aus Deutschland haben sich um die Stärkung dieser Union verdient gemacht. Doch mit ihrer zunehmenden Größe wird es immer schwieriger, die Gemeinschaft zu lenken, und ihre Aufgaben der Erfordernissen der Menschen der einzelnen Länder dieser Gemeinschaft anzupassen.

Die Gemeinschaft verselbständigt sich, wird zum Selbstzweck und dient nicht mehr länger den Menschen in den Ländern, die Mitglied dieser Gemeinschaft sind. Die Einrichtungen der Union, ihre Gesetze und ihre Macht dienen nur noch den wirtschaftlich und gesellschaftlich Mächtigen, die damit ihre Ziele durchsetzen. Die Mächtigen werden die ErwInstitutionen der Gemeinschaft nutzen, um sich auf Kosten der einfachen Menschen rücksichtslos zu bereichern, und diese Menschen im Kampf um Existenz und Arbeit gegeneinander auszuspielen. Sie werden allen Wohlstand versprechen und damit locken, die Lebensbedingungen in der Gemeinschaft überall anzugleichen. Doch sie werden nicht sagen, dass diese neue Gleichheit eine Gleichheit in Armut für die meisten Einwohner der Länder dieser Gesellschaft sein wird.

Die Pläne der Mächtigen werden sich jedoch nicht erfüllen, denn die Zeichen der Zeit zeigen das kommende Ende des Kali-Yuga, zeigen Verfall und Niedergang.

Da sich die Lebensgrundlagen in den beteiligten Ländern stetig verschlechtern, wird verstärkt zu sozialen Spannungen auch in Deutschland kommen. Die Menschen versuchen, sich den wachsenden Belastungen zu stellen. Sie werden sich zunächst in den Schutz ihrer Familien, und wo diese nicht existieren, in den Schutz des Freundeskreises zurückzuziehen. Gleichzeitig flammen in den Nachbarländern, jedoch ebenso in Deutschland immer wieder Proteste auf, die sich gegen Menschen richten, die fremden Völkerschaften angehören, jedoch in Deutschland oder den anderen Ländern der Gemeinschaft leben.

Es wird in den großen Städten Deutschlands zu verstärkten Protesten der einfachen Menschen gegen die Politik der Regierung und gegen die wirtschaftlich Mächtigen kommen. Zunächst wird es so scheinen, als ob diese Proteste Auswirkungen auf die Handlungen der Regenten haben, doch dies ist nur eine Täuschung. Die Forderungen und Argumente der Protestierenden werden zerredet und der Lächerlichkeit preisgegeben. Menschen, die sich öffentlich gegen die Mächtigen äußern, werden herabgewürdigt, ihrer Existenz beraubt oder als Verbrecher dargestellt und verurteilt. Die Situation in der Gesellschaft spitzt sich ab dem Frühling des Jahres 2015 nach westlichem Kalender immer mehr zu.

Gewalt und Unsicherheit regieren, vor allem in den großen Städten, wo die Probleme am dringendsten sind. Die Regenten sind nicht mehr in der Lage, für den Schutz und die Sicherheit der Menschen in ihren Ländern zu sorgen. Die Situation verschlechtert sich zunehmend, da zu dieser Zeit auch viele Menschen aus anderen Erdteilen nach Europa kommen. Sie flüchten vor Hunger, Krieg und großer Dürre, die ihre Länder in Wüsten verwandelt.

Die Gemeinschaft Europas, aber auch die Gesellschaften der einzelnen Länder beginnen von innen her zu zerfallen. Zunächst in den USA, doch dann auch in Europa wird das Geld immer schneller und stärker an Wert verlieren. Diese Entwicklung ist das Resultat einer verfehlten Wirtschafts- und Geldpolitik, die auf dem System des Zinseszinses und dem Glauben an unbegrenzte wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten beruht.

Die Mächtigen der Gesellschaft in den USA und in Europa haben Jahrzehnte geglaubt, die Welt sei ein Spielplatz ihrer Gier und ihres Eigennutzes, den sie sich nach ihren Vorstellungen beliebig herrichten können.

Sie haben geglaubt, es würde von allem immer mehr geben. Doch sie werden sich getäuscht sehen, von den Fallstricken des Maya, denn die Gier hat ihren Verstand geblendet. Die irdische Welt ist nicht unendlich und so wird es in dieser Welt nie unbeschränktes Glück und niemals unbeschränktes Wachstum geben. Ihr System wird an seine Grenzen stoßen.

Der Staat wird seine Verpflichtungen gegenüber den Bediensteten des Staates nicht mehr erfüllen können. Es wird keinen Sold für Soldaten, keinen Lohn für Beamte geben, da das Geld nichts mehr wert ist. Diese Situation wird die Gesellschaft in große Unordnung bringen.

Zahlreiche Geschäfte und Fabriken, aber auch Banken werden schließen müssen, viele Menschen ihre Arbeit und ihre Existenzgrundlage verlieren. Es wird zu Plünderungen und Unruhen vor allem in den Großstädten kommen, bewaffnete Städter werden auf dem Lande plündern. Bei den Unruhen werden sehr viele Menschen zu Tode kommen. Die Regierung wird versuchen, die Kontrolle über die Lage durch den Einsatz ihr noch ergebener militärischer Kräfte wieder zu erlangen. Dies wird allerdings nur teilweise der Fall sein.

Der Zerfall der amerikanischen Wirtschaft führt zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen, die bis in die zweite Hälfte des Jahres 2021 anhalten werden. Dann werden militärische Einheiten des nördlichen Nachbarlandes in den Konflikt eingreifen, und ihn weitgehend unter Kontrolle bringen. Es wird der größte Konflikt in den USA seit dem Bürgerkrieg im 19. Jahrhundert sein. Die Fronten verlaufen quer durch das Land. Jedoch werden im Gegensatz zum ersten Bürgerkrieg nicht der Norden gegen den Süden, sondern der Osten gegen den Westen kämpfen.

Vom Niedergang der amerikanischen Wirtschaft und dem Verfall des Geldes sind auch die Länder Europas betroffen, insbesondere auch Deutschland aufgrund seiner wirtschaftlichen Struktur. Es wird auch hier zu einer Entwertung des Geldes kommen, jedoch nicht in dem Umfang wie in den Vereinigten Staaten. Dennoch sind die Folgen dieser Entwicklung gerade auch für die einfachen Menschen sehr gravierend. Viele werden ihre Existenz verlieren und in Armut leben. In den Großstädten wird es zu Ausschreitungen gegen Gebäude und Repräsentanten des Staates und der wirtschaftlich Mächtigen sowie zu Plünderungen kommen.

Das Ausmaß der Gewalt, die in den USA herrscht, wird nicht erreicht, da in Deutschland nicht so viele Waffen in Privatbesitz sind, und es auch nicht zu einem Zerfall von Sicherheitsorganen wie der Polizei oder Armee kommen wird. In Amerika hingegen werden unbezahlte Soldaten und Polizisten revoltieren und auch nicht vor dem Einsatz von Gewalt zurückschrecken.

In den europäischen Metropolen wird es Aufstände geben, die sich zum großen Teil auch gegen dort ansässige Ausländer richten werden. Besonders blutige Kämpfe werden sich in Paris und Rom, aber auch in Madrid, London und Prag abspielen.

In Rom wird auch der Sitz des Oberhauptes der katholischen Kirche gestürmt. Zahlreiche Würdenträger sterben bei den Plünderungen, auch der Papst, der zwar zunächst fliehen kann, jedoch außerhalb von Rom in einen Hinterhalt von Plünderern gerät.. Am wenigsten von der Krise betroffen sind Russland, Indien und China, die ihre Wirtschaftssysteme gegenseitig stützen.

Die Unruhen in Deutschland und Europa werden bis in den Herbst das Jahres 2019 anhalten. Die bürgerkriegsähnliche Zeit wird in Europa durch den Einsatz von russischen und chinesischen Schutztruppen beendet, die von den Regenten Europas zu Hilfe gerufen werden.

Bis zum Zerfall des amerikanischen Währungssystems und der amerikanischen Wirtschaft werden die Mächtigen dieses Landes und ihre Verbündeten alles unternehmen, um den bevorstehenden Niedergang aufzuhalten. Wie bereits zweimal im im 20. Jahrhundert westlicher Zeitrechnung geschehen, sollen Kriege und Zerstörung in anderen Ländern und Erdteilen die Wirtschaft Amerikas beleben. So wird die amerikanische Armee mit ihren Verbündeten aus Europa und anderen Erdteilen auch weiter Krieg führen in aller Welt. Offiziell werden die Regenten die Einsätze damit begründen, Frieden und Freiheit zu retten, doch es geht ihnen um Land und macht.

Doch auch in den angegriffenen Ländern, in Afghanistan und im Irak etwa, gibt es Menschen, die glauben, ihre Religion sei die einzig wahre, der alle Menschen auf dieser Welt folgen müssten. Sie rufen ebenfalls zu einem „heiligen Krieg“ auf. Die Amerikaner planen nach dem Einmarsch im Irak, das Nachbarland Iran ebenfalls zu erobern, schrecken aber vor den möglichen Waffen, die der Iran einsetzen könnte, zurück. Diese Waffen sind denen, welche die Amerikaner einsetzen können, in ihrer tödlichen Wirkung ebenbürtig.

Daher errichten die USA zunächst in den meisten Nachbarländern des Iran Stützpunkte, um das Land auf diese Weise von allen Seiten bedrohen zu können. Im 11. Monat des Jahres 2016 westlicher Zeitrechnung kommt dann ein Mann in den USA überraschend an die Macht, der den Mächtigen ein Dorn im Auge ist. Dieser Mann ist jedoch ein kluger Politiker, der verhindern kann, dass der amerikanische Angriff stattfindet. Seine Armee wird noch zahlreiche weitere militärische Aktionen durchführen, die sich gegen Länder in Afrika und Asien richten. Einsatzgebiete werden Somalia und der Sudan, aber auch Jemen, Syrien, Libyen, Indonesien, Malaysia, Nordkorea und Saudi Arabien sein. Diese Militäraktionen werden zu einer weiteren Polarisierung der Welt führen.

Auch die Länder Europas werden sich in verschiedene Lager spalten, in eines, das die amerikanische Poltik unterstützt, während das andere den Amerikanern die Gefolgschaft verweigert. Die amerikanische Armee wird zwar Krieg in alle Welt tragen, doch einen solchen Konflikt, wie es ihn zweimal im 20. Jahrhundert westlicher Zeitrechnung gab, wird die Welt nicht erleben. Dennoch wird es an vielen Orten begrenzte Kampfhandlungen geben, in Europa vor allem auf dem Gebiet des Balkan, in Albanien, Serbien und Bosnien-Herzegowina. Diese Konflikte werden mit Unterbrechungen bis ins Jahr 2040 dauern.

In Zentralafrika wird es schwere Auseinandersetzungen geben, die viele Menschen zur Flucht zwingen. Auch in Mittelasien, in Usbekistan, Kirgisien und Tadschikistan wird es zu langanhaltenden Bürgerkriegen kommen. Ab dem Jahr 2008 flammen im Osten der heutigen Türkei wieder bürgerkriegsähnliche Unruhen auf. Ab dem Jahr 2009 westlicher Zeitrechnung werden in Teilen Afrikas und Asiens die Kriege nicht mehr um Land und Beute, sondern um Wasser geführt.

Auch im Nahen Osten wird sich der Konflikt zwischen den Palästinensern und Israel nach einer Zeit der scheinbaren Entspannung durch die Ermordung eines hohen palästinensischen Würdenträgers zu einem neuen Krieg ausweiten, in den auch Nachbarländer wie Syrien und Jordanien hineingezogen werden.

In Mitteleuropa wird es keinen Krieg geben in dieser Zeit, wohl aber werden die Menschen in diesen Staaten die Folgen der Kriege in den anderen Erdteilen zu spüren bekommen. Höhere Abgaben und Steuern, Teuerungen für Nahrungsmittel und Rohstoffe, aber auch zahllose Einwanderer aus den betroffenen Ländern, insbesondere aus Afrika, dem Nahen Osten und aus der Türkei sind die Auswirkungen.

Mittel- und Westeuropa werden ebenso wie die USA Ziel terroristischer Aktivitäten sein. Die Anzahl der Anschläge wird dabei relativ gering sein, ihre Auswirkungen dafür umso verheerender.

Auch Deutschland bleibt von terroristischen Angriffen nicht verschont.

In zunehmendem Masse werden von diesen Attacken auch Erholungsgebiete in den Ländern am Mittelmeer betroffen sein. Dort wird es zu großen Verlusten an Menschenleben kommen. Eine zunehmende Anzahl der Anschläge wird religiös motiviert sein.

Vor allem aber wird Europa unter den gewaltigen Einwanderungsbewegungen zu leiden haben, welche die Kriege in anderen Weltgegenden auslösen. Die europäischen Sozialsysteme werden mit der Integration von Millionen Flüchtlingen überfordert sein, so dass die Infrastruktur Europas ihre Belastungsgrenze erreicht. Dies trifft nicht nur für Deutschland, sondern auch für die zentraleuropäischen Nachbarstaaten zu. Lediglich in Osteuropa werden die Auswirkungen der Einwanderungsbewegung geringer sein.

Mit ganz ähnlichen Problemen werden sich die Vereinigten Staaten konfrontiert sehen. Dies führt zu einer fortschreitenden Destabilisierung der Volkswirtschaften und der Währung der westlichen Industrienationen. Dadurch werden sowohl in den USA als auch in Europa schwere Unruhen ausgelöst, welche bürgerkriegsähnliche Zustände annehmen. Dies führt zu einer langwierigen Krise der westlichen Gesellschaften, in deren Folge die USA in außenpolitischer Bedeutungslosigkeit versinken.

In Europa sind vor allem Italien, Spanien und Frankreich von inneren Unruhen betroffen, die insbesondere in den Großstädten ausgetragen werden. Aber auch in Deutschland wird es zu bürgerkriegsähnlichen Situationen vor allem in Berlin, München, Frankfurt Main, Hamburg, dem Rheinland und dem Ruhrgebiet kommen.

Der Einmarsch zu Hilfe gerufener russischer und chinesischer Verbände in Mitteleuropa wird dieses Geschehen beenden. Viele Menschen in den besetzten Ländern werden die fremden Truppen jedoch nicht als Helfer, sondern als Besatzer sehen.

Die Regierenden nutzen die neue Lage, um ihre Position zu festigen, was auch für einige Zeit gelingt. In Form von Monarchien und Diktaturen entstehen ab dem Jahr 2019 neue, streng hierarchisch gegliederte Gesellschaften, in denen die Traditionen des jeweils eigenen Volkes beherrschend sind. Die Gemeinschaft der Europäischen Staaten zerfällt weiter. Neue Allianzen entstehen.. Diese Gesellschaftsformen führen zunächst tatsächlich zu einer Beruhigung der Lage, und werden es ermöglichen, daß sich die Wirtschaft Europas aber auch der USA wieder stabilisiert. Die Menschen werden bereit sein, für die Sicherheit ihrer Existenz einen großen Teil ihrer persönlichen Freiheiten aufzugeben.

Doch die Zeiten ab dem Jahr 2019 werden nur scheinbar ruhig sein. Neue Gefahren drohen. Nicht durch Krieg, sondern durch eine weltweit im rascher fortschreitende Veränderung des Klimas. Die jährlichen Durchschnittstemperaturen steigen weiter. Die Folge werden verheerende Dürren im Süden der USA und Überschwemmungen in China sein. Dicht besiedelte Küstenstaaten wie Holland oder Bangladesh leiden unter Sturmfluten. Millionen Flüchtlinge werden ihre Heimat verlassen und in die reichen Länder drängen. Diese Ereignisse werden in den Jahren 2029 bis 2034 nach westlichem Kalender erfolgen. Die dramatischen Klimaänderungen bringen Menschen und Regierungen in Not. Konflikte brechen aus, Kriege um Rohstoffe und Nahrung. So wird es zwischen Pakistan und Indien im Jahr 2029 ebenfalls zu einer erneuten bewaffneten Auseinandersetzung kommen. Es besteht dabei die Gefahr, dass die Kampfhandlungen auch mit nuklearen Waffen ausgetragen werden, was zu einer weitgehenden Verwüstung von Teilen Indiens und Pakistans führen wird.

Das es in Mitteleuropa kaum ausreichende Vorräte gibt, setzen autoritäre Herrscher synthetische Gifte ein, um eine Bevölkerungsreduktion herbeizuführen, da in jener Zeit das Problem einer Überbevölkerung durch Flüchtlinge als Hauptursache der Probleme angesehen wird.

Zum Einsatz vor allem in Großbritannien kommt ein Thanaton genanntes Mittel, das einen schmerzfreien Tod ermöglichen soll. Durch eine rasante Abkühlung der Erdatmosphäre, bedingt durch den Zusammenbruch des Golfstromes und die Vereisung großer Flächen vor allem im Norden der USA und Skandinaviens, wird nach einigen Jahren der Zyklus des Golfstroms erneut beginnen und zu einer Klimastabiblisierung führen. Sie wird ab dem Jahr 2035 beginnen. Verbunden damit sind erneut bessere Ernten und eine allmähliche Beruhigung der gesellschaftlichen Verhältnisse.

In den Jahren der Naturkatastrophen und Wirren treten weltweit neue, aber auch längst besiegt geglaubte Krankheiten wieder auf und fordern Millionen Todesopfer. Neben Seuchen wie der Pest und Cholera, die zu Zeiten der Bürgerkriege aufgrund mangelhafter hygienischer Verhältnisse wüten, sorgt der Klimawandel auch für die Zunahme gesundheitlicher Risiken. Während der Klimaerwärmung wird es vor allem in Afrika und Asien, aber auch in den vielen Gebieten Europas zu einer erheblichen Zunahme der Sonneneinstrahlung kommen, die verstärkt Hautprobleme und Geschwulsterkrankungen bei den Menschen ebenso wie bei Tieren hervorruft.

Flüchtlinge aus Afrika schleppen ab 2023 eine tödliche Seuche nach Europa, die Kunu genannt wird. Die Erkrankten leiden an hohem Fieber, ihre inneren Organe zersetzen sich innerhalb weniger Tage. Die Krankheit verläuft fast immer tödlich und verbreitet sich wie Grippe. Bereits zwei Jahre zuvor treten Blutwürmer auf. Es handelt sich dabei um winzige Spulwürmer, die innere Organe des Menschen, vor allem das Herz und die Leber befallen, und sie innerhalb kürzester Zeit zerstören. Die Infizierten überleben selten länger als eine Woche.

Die Blutwürmer werden durch tierische Nahrung übertragen (vor allem durch Rind- und Schweinefleisch, heute gibt es diese Krankheit bei Haustieren wie Hunden oder Katzen. Sie gilt als – noch – nicht auf den Menschen übertragbar – Anm. Th. R). In den Jahren ab 2018 wird eine merkwürdige Krankheit in den USA aber auch in Europa und Asien hunderttausende töten. Die Infizierten sind anfällig für jede an sich harmlose Krankheit, wie Erkältungen oder Infektionen selbst kleinster Wunden, die bei Ihnen jedoch schwerste Infektionen bis hin zum Tod hervorrufen können. Die Kräfte der Erkrankten schwinden sehr rasch, selten dauert es mehr als drei Tage bis zum Tod (Ganeshbabu Shastri nannte diese Krankheit in seinen Aufzeichnungen RISC – Rapid Immnun System Collaps – beschleunigter Zusammenbruch des körpereigenen Immunsystems – Anm. Th. R.). Die Sterblichkeitsrate unter den Infizierten ist sehr hoch. Erst nach Jahrzehnten, in der Zeit nach dem Jahr 2048, wird bekannt werden, dass es sich bei RISC um eine biologische Waffe handelte, die auf Betreiben einflussreicher Kreise der USA freigesetzt wurde, um dem Bevölkerungswachstum entgegenzuwirken.

Einen Höhepunkt der Katastrophen wird das Jahr 2046 darstellen. Von den Astronomen weltweit unbemerkt, kommt ein großer Himmelskörper aus den Tiefen des Alls auf die Erde zu. Es wird sich dabei um einen Planetoiden handeln, welcher auf seinem Weg durch das Sonnensystem der Erde sehr nahe kommt. Seine Bahn verläuft zwischen der Bahn des Mondes und der Bahn der Erde hindurch. Wenige Tage vor seinem Vorbeigang wird dieser Himmelskörper auch mit dem bloßen Auge sichtbar sein. Dieser Vorgang wird im Spätherbst des Jahres 2046 stattfinden.

Durch die Anziehungskraft des Planetoiden wird es weltweit zu großen Erdbeben und Überschwemmungen kommen. Kalifornien erlebt das größte Erdbeben seit Menschengedenken, aber auch Japan und China sind betroffen. Große Teile dieser Regionen versinken im Ozean. In Deutschland werden starke Erdbeben im Vogtland und in der Eifel auftreten.

Auch die Nachbarländer Deutschlands sind von den Naturkatastrophen betroffen. An den Küsten von Nord- und Ostsee kommt es zu schweren Überschwemmungen, die weit ins Binnenland reichen. Auch Frankreich und Großbritannien, ebenso wie die Mittelmeerländer werden von Erdbeben und Überschwemmungen heimgesucht. In Italien und Griechenland brechen zahlreiche Vulkane aus. Doch auch die ruhenden Vulkane in Böhmen werden zu neuer Aktivität erweckt und verwüsten bei großen Ausbrüchen die Umgebung. Bei den tektonischen Aktivitäten werden neben Lava und Asche auch große Mengen vulkanischer Dämpfe und Gase freigesetzt, die teilweise sehr giftig sind. Aus diesen Wolken kondensieren aggressive Niederschläge stark ätzender Flüssigkeiten.

Durch die See- und Erdbeben kommen weltweit Millionen Menschen ums Leben. In den betroffenen Regionen Mitteleuropas wird besonders in den Städten viel Bausubstanz zerstört. Bald nach der Katastrophe werden die Überlebenden mit den Aufräumarbeiten beginnen. Unzählige Leichen und Tierkadaver müssen beseitigt werden, um Seuchen entgegenzuwirken. Allmählich kommt die Wirtschaft wieder in Gang, gibt es doch infolge der Zerstörungen eine große Nachfrage in allen Bereichen.

Nach der Katastrophe erwärmt sich das Klima in Mitteleuropa erheblich und erinnert an das Klima des Mittelmeeres. Schnee im Winter wird es nur noch in den Gebirgen geben. Die Landwirtschaft wird durch das Klima begünstigt und bringt gute Erträge. Durch die tektonischen Veränderungen hat sich auch die Geographie der Erde verändert.

Viele ehemalige Küstengebiete und Inseln, so ein Teil Japans und Kaliforniens, der Ostküste Nordamerikas und Gebiete Englands sind im Meer versunken, während gleichzeitig vor allem im Bereich des Atlantik neues Land empor gestiegen ist.

Der Wiederaufbau, der vor allem in Deutschland rasch voranschreitet, hat mit dem Problem der stark beschädigten Primärindustrie zu kämpfen. Viele wichtige Rohstoffe sind Mangelware. In jener Zeit wird auch die Herausbildung einer neuen Gesellschaft in Europa beginnen. Diese neue Gesellschaft, deren Aufgabe es sein wird, das kommende Sathya-Yuga zu schaffen, wird gekennzeichnet sein von großer persönlicher Freiheit des Einzelnen, verbunden aber und untergeordnet seiner Verpflichtung für das Gemeinwohl. Die bis zu jener Zeit stattfindenden Ereignisse werden die Menschen lehren, wie verderblich Eigennutz auf Kosten der Gemeinschaft ist. Diese neue Gesellschaft wird eine Ausdehnung von der westlichen Küste Europas bis hin zu den östlichen Küsten Asiens haben, aber sehr regional ausgerichtet sein.

Die Menschen werden die ihnen wichtigen Dinge vor Ort entscheiden, ohne auf die Genehmigung einer fernen Autorität warten zu müssen. Eine neue Verfassung garantiert allen Gebieten, die sich der neuen Eurasischen Union anschließen, äußere Sicherheit und innere Souveränität.

Wirtschaftliche Grundlage der neuen Gesellschaft wird ein zinsloses Geldsystem sein, welches ab dem Jahr 2048 erprobt und eingeführt wird (arabische Banken arbeiten bereits jetzt bei der Vergabe von Krediten zinslos wegen des Zinsverbotes des Korans, und kassieren stattdessen eine Bearbeitungsgebühr. Auch die Bibel enthält übrigens ein Zinsverbot – Anm. Th. R.) . Ebenso wird eine bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts westlicher Zeitrechnung entdeckte und erforschte, aber noch nicht allgemein angewandte Energieform Grundlage für das Aufblühen dieser Gesellschaft sein.

Man wird diese Energie nach Ihrem Entdecker benennen (sehr wahrscheinlich ist hier die sog. Tesla-Energie gemeint – Anm. Th. R.). Diese Energie belastet die Erde nicht so, wie es die vorher verwandten Energieformen getan haben. Es wird an dieser Energie kein Mangel herrschen. Ihre Anwendung wird für den Einzelnen nicht mehr mit Kosten verbunden sein.

Grund und Boden sowie Wasservorräte werden nicht mehr in privatem Eigentum stehen, da sich die Erkenntnis durchsetzen wird, dass niemand ein Recht darauf hat, sich anzueignen, was schon vor ihm existierte, und was ebenso nach ihm existieren wird. Wohl aber wird jeder das Recht haben, ein Haus oder sonstige Bauten, die er geschaffen oder gekauft hat, sein Eigen zu nennen.

Ab dem Jahr 2049 wird sich weltweit die Erkenntnis durchsetzen, daß die Menschen nicht allein im All sind. Bei den Wiederaufbauarbeiten in Europa aber auch im Nahen Osten werden Artefakte entdeckt, die nichtirdischen Ursprungs sind. Diese Erkenntnis hat sehr umfassende Auswirkungen auf Religionen und Philosophie. Das Zeitalter ab 2048 wird der Beginn eines neuen, spirituell ausgerichteten Zeitalters, des kommenden Sathya-Yuga sein.

https://brd-schwindel.org/palmblatt-prophezeiungen-zur-zukunft-europas-bis-2050/

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Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfängt am kommenden Montag den russischen Staatschef Wladimir Putin. Das Treffen der beiden Präsidenten wird im Schloss von Versailles bei Paris stattfinden.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfängt am kommenden Montag den russischen Staatschef Wladimir Putin. Das Treffen der beiden Präsidenten werde im Schloss von Versailles bei Paris stattfinden, kündigte Macrons Büro am Montag an.

Der Kreml bestätigte Putins Besuch. Auf der Tagesordnung stünden die Entwicklung der beiderseitigen Beziehungen unter anderem im politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Bereich, teilte die russische Regierung mit.

Die Beziehungen der beiden Staaten waren zuletzt angespannt. Vor sieben Monaten sagte Putin einen Besuch bei Macrons Vorgänger François Hollande ab. Hollande hatte russische Luftangriffe auf die syrische Stadt Aleppo als Kriegsverbrechen bezeichnet.

Le Pen hatte sich im Wahlkampf für eine Annäherung an Russland stark gemacht. Im März hatte Putin sie im Kreml empfangen.

Das Gespräch von Putin und Macron fällt mit einer Ausstellung zur 300-Jahr-Feier eines Besuchs von Zar Peter dem Großen in Frankreich 1717 zusammen. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/frankreichs-praesident-macron-trifft-russischen-amtskollegen-putin-in-versailles-a2124839.html

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Video von Toni All Weitere interessante Informationen finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/ WICHTIG: Folgendes als Mail + als Flyer verbreiten: Originaldokument hier: europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm + Die Maske fällt-Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren«. http://www.chemtrail.de/?p=11242#more… + Ver­einte Natio­nen for­dern Bevöl­ke­rungs­aus­tausch von Deutschland http://www.chemtrail.de/?p=10191 Weitere interessante Informationen finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/ VG GERA-URTEIL: KEIN WAFFENVERBOT FÜR „REICHSBÜRGER“. Wegnahme ohne Unzuverlässigkeits-Fakten nicht statthaft! Vom 16.9.15 : 2K 525/14 , http://www.zvr-online.com/index.php?id=354 UNBEDINGT LESEN AUF http://www.chemtrail.de runterscrollen: Warum die meis­ten Deut­schen nach dem Gesetz keine Deut­schen sind, keine Staats­an­ge­hö­rig­keit besit­zen und wel­che Trag­weite dies (auch inter­na­tio­nal) hat. Folgendes als Mail + als Flyer verbreiten: Originaldokument hier: europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm + Die Maske fällt-Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren«

[….]

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4,2 Millionen Franzosen haben am Sonntag ungültige Stimmen abgegeben – über doppelt so viele wie sonst. Aufhorchen lassen deshalb Berichte, wonach Stimmzettel mit dem Namen Marine Le Pens an mehreren Orten bereits beschädigt ausgegeben wurden.

Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtete, dass bei der Stichwahl zur französischen Präsidentschaft am Sonntag alle ungültig abgegebenen Stimmen „sagenhafte zwölf Prozent“ ausgemacht haben. Dieser Prozentsatz der ungültigen Stimmen schwankte in der Vergangenheit zwischen 4 und 6 Prozent. Im Jahr 2012 waren es rund 6 Prozent laut Ipsos – nun waren es also 12 Prozent, was 4,2 Millionen Wählern entspricht.

 Ungültige Stimmen können auf zweierlei Arten entstehen: Entweder, man gibt den Stimmzettel leer ab („Vote blanc“) oder die Stimmzettel sind beschädigt und werden deshalb nicht gewertet („Vote nul“).

Und dies ist am Sonntag im großen Umfang passiert. Bei der Frankreich-Wahl wurde nicht angekreuzt, sondern die Wähler bekamen zwei Zettel: Entweder Emmanuel Macron oder Marine Le Pen stand darauf – und damit wurde gewählt.

Zettel für Le Pen waren beschädigt

Pikant sind die Berichte, wonach Wahlzettel mit dem Namen Marine Le Pens bereits beschädigt (=ungültig) ausgeliefert wurden. Dies geschah in verschiedenen Regionen Frankreichs. Die Zettel waren angerissen oder hatten abgeschnittene Ecken. Und stets waren es die Stimmzettel für die nationalkonservative Kandidatin.

Marion Le Pen hatte schon am 3. Mai ein Foto von Briefwahl-Unterlagen mit beschädigten Le Pen-Stimmzetteln getwittert und gewarnt: Diese seien nicht gültig. Man solle wachsam sein.

Die spannende Frage, wie viele beschädigte Zettel im Umlauf waren, und wie vielen Wählern deren Ungültigkeit bewusst war, steht deshalb im Raum.

Sputnik France zitierte folgende Leser-Zuschriften:

Julien Durand, ein Bewohner des Departements Savoie (Ostfrankreich) berichtete, dass er und sein Familie drei verschlossene Briefwahlumschläge bekamen, in denen die Stimmzettel für Le Pen angerissen waren. Die Zettel für Macron waren jedoch unbeschädigt. Ein anderer Wähler äußerte das gleiche über die Briefwahl-Unterlagen, die seine Mutter im Südosten Frankreichs Departement Drome, erhielt.

Sputnik France zeigte Tweets der beschädigten Le Pen-Stimmzettel wie diesen: (HIER mehr davon.)

Hunderte Le Pen-Zettel geklaut

Laut Sputnik France waren in einem Wahllokal im Departement Cote-d´Or in Ostfrankreich 835 Wahlzettel mit Le Pens Namen verschwunden. In dem Wahllokal gab es nur 141 der eigentlich 976 Zettel. Ersatz konnte jedoch schnell beschafft werden, so der Bericht. Die lokale Polizei nahm den Tatbestand auf – die Stimmzettel seien geklaut worden.

500.000 mal Wahlkarten doppelt ausgegeben

Mitte April hatte der britische „Express“ bereits über „einen Computerpanne“ berichtet, die dafür verantwortlich gewesen sein soll, dass rund eine halbe Million Wähler gleich zwei Wahlkarten per Post bekamen. Das hätte ihnen ermöglicht, in der ersten Runde dem Präsidentschaftskandidaten ihrer Wahl zwei Stimmen statt einer zu geben. Betroffen waren vor allem im Ausland lebende Franzosen, wie zum Beispiel in London. Die britische Hauptstadt stellt mit 300.000 Franzosen die „sechstgrößte Stadt Frankreichs“ dar.

Französische Behörden bestätigten den Vorfall und meinten, sie würden einen möglichen Wahlbetrug erst nach der Wahl untersuchen, wenn im Nachhinein Verfahren dazu stattfinden.

Bei der franzsösischen Präsidentschaftswahl war am Sonntag der Anteil der Nichtwähler mit 25,7 Prozent so hoch wie seit 1969 nicht mehr. Der neue Präsident Emmanuel Macron erhielt insgesamt 66,1 Prozent der Stimmen. Er wurde demnach von 24 Millionen Franzosen gewählt, rund elf Millionen wählten Le Pen.

(rf)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/wahlbetrug-in-frankreich-12-prozent-ungueltige-stimmen-le-pen-stimmen-beschaedigt-ausgegeben-a2114902.html

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Am Montag sind mehrere tausend Menschen gegen Emmanuel Macron auf die Straße gegangen, die Polizei sprach von 1.600, die Organisationen von 7.000 bis 10.000 Protestierenden.

Gegen den neu gewählten französischen Präsidenten Emmanuel Macron sind am Montag mehrere tausend Menschen auf die Straße gegangen. Die Teilnehmer der Kundgebung in Paris fürchten einen Sozialabbau, sollte der frühere Wirtschaftsminister seine Reformvorhaben umsetzen. Macrons Bewegung kündigte mit Blick auf die Parlamentswahl im Juni eine Neuaufstellung an.

 An der von einem großen Polizeiaufgebot begleiteten Demonstration beteiligten sich nach Angaben der Organisatoren zwischen 7.000 und 10.000 Menschen. Die Polizei sprach von 1.600 Teilnehmern. Am Rande der Kundgebung kam es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei, ein Teilnehmer wurde festgenommen.

Aufgerufen hatte des linksgerichtete Bündnis „Front social“ (Soziale Front). Auf Plakaten war zu lesen „Der Staat ist kein Unternehmen“ und „Freiheit heißt nicht Verarmung“.

Der frühere Wirtschaftsminister Macron will unter anderem das Arbeitsrecht weiter reformieren. Deswegen hatte es im vergangenen Jahr in Frankreich bereits Massenproteste gegeben.

Macron übernimmt am 14. Mai sein Amt

Macron übernimmt am kommenden Sonntag als jüngster Präsident der französischen Geschichte die Amtsgeschäfte. Anschließend will er seine vorläufige Regierungsmannschaft vorstellen. Mit besonderer Spannung wird erwartet, wen er als Premierminister einsetzt. Ferrand schloss einen Kandidaten aus dem konservativen Lager nicht aus.

 Bei seinem ersten offiziellen Auftritt legte Macron zusammen mit Amtsinhaber François Hollande einen Kranz am Grab des unbekannten Soldaten am Pariser Triumphbogen nieder. Erinnert wurde damit an die deutsche Kapitulation im Zweiten Weltkrieg 1945.

Macron übernimmt ein zutiefst gespaltenes Land, das von Arbeitslosigkeit und Terrorgefahr gezeichnet ist. In seiner Siegesrede vor dem Pariser Louvre-Museum versprach der Jungpolitiker am Sonntagabend, „mit allen Kräften gegen die Spaltung“ der Bevölkerung vorgehen zu wollen. Er wisse, dass er keinen „Blankoscheck“ von den Franzosen bekommen habe.

Das zeigt auch die sehr niedrige Wahlbeteiligung von unter 75 Prozent. Vier Millionen Franzosen gaben zudem einen leeren Wahlumschlag oder einen ungültigen Stimmzettel ab – und signalisierten damit, dass sie weder für Macron noch für Le Pen stimmen wollten. (afp)

Video: Proteste gegen den gewählten Präsidenten Macron, 8. Mai 2017

http://www.epochtimes.de/politik/europa/tausende-franzosen-demonstrieren-gegen-neuen-praesidenten-macron-a2114345.html

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