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Archive for the ‘Lettland’ Category


Weiteres US-Kriegsgerät erreicht Bremerhaven: Kampfhubschrauber gegen die „russische Aggression“
Am Samstag sind 49 US-Militärhubschrauber in Bremerhaven für die US-Operation „Atlantic Resolve“ angekommen. Im deren Rahmen soll in Bayern die größte Hubschrauberbasis Europas entstehen. Deshalb bleiben die meisten Hubschrauber in Deutschland stationiert.

In Lettland und Rumänien kommen jeweils fünf der Hubschrauber zum Einsatz. Erste Kampfhubschrauber sollen bereits in Lettland sein. Die NATO befürchtet eine „russische Aggression“ und baut deshalb ihre Präsenz in Mittel- und Osteuropa massiv aus. „Atlantic Resolve“ ist zwar eine US-Operation, aber findet in Koordination und Kooperation mit der NATO statt und hat ebenfalls das Ziel, die Militärpräsenz in Osteuropa auszuweiten, um für eine „russische Aggression“ gewappnet zu sein. Insgesamt sollen in Deutschland, Belgien, Lettland und Rumänien 2.200 Soldaten und 94 Helikopter eingesetzt werden. Die Entscheidung, das US-Gerät nach Bremerhaven zu entsenden, hat eine Reihe von Protesten von Anwohnern und Anti-NATO-Aktivisten ausgelöst.

Die Anwohner des gerade entstehenden Großprojekts der US-Army sind alles andere als begeistert. Seit Langem kämpfen Bürgerinitiativen gegen den Fluglärm, die Umweltbelastung, aber auch gegen die verantwortungslose Politik gegenüber Russland. Eine dieser Initiativen „Etz langt’s!“ erklärt folgendes:

„Die zusätzlichen Kampfbrigaden machen Ansbach nicht nur zur Drehscheibe für Kriegsgerät in Richtung russischer Grenze. Die US-Armee will vielmehr verstärkt von den laxen Flugbestimmungen vor Ort mit Überflugrechten bis zwei Uhr nachts profitieren, die in den USA im Umgriff bewohnter Gebiete unmöglich wären. Die Aufrüstung gefährdet somit gleichermaßen die Gesundheit der Menschen in Westmittelfranken als auch den Frieden in Europa. Eine verantwortungsvolle Politik in der Region sollte deutlich machen, dass Trumps Truppen nicht erwünscht sind.“

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

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panzer-resolve-bremerhavenDer US-Star-Autor David A. Andelman hatte es dem Sender CNN anvertraut und der hatte es schleunigst der Nato weitergegeben: Der 3. Weltkrieg beginnt in und um Suwalki-Gap. Das ist jene unscheinbare Lücke, die zwischen zwei Dreiländerecken verläuft: Dem Dreiländereck Litauen-Polen-Belarus und dem Dreiländereck Litauen-Polen-Russland.

Der Suwalki Gap liegt genau zwischen dem Nato-Partner Polen, dem Territorium der russischen Exklave Kaliningrad und Weißrussland. In den nächsten Tagen verlegt deshalb die US-Army eine komplette Panzerbrigade mit 4000 Soldatinnen und Soldaten und mehr als 2000 Panzern, Haubitzen, Jeeps und LKW dorthin. Die militärische Fracht wird in Bremerhaven ausgeladen, um dann mit Zügen, Fahrzeugkolonnen und weiteren Schiffen Richtung Osten, eben in die 3. Weltkriegs-Lücke nach Suwalki geworfen zu werden.
Etwa 900 Waggons mit militärischem Material werden per Eisenbahn von Bremerhaven nach Polen gebracht werden. Voller Stolz teilt das Landeskommando Mecklenburg-Vorpommern der Bundeswehr mit: „Bildlich gesprochen entspräche dies einer Gesamtzuglänge von zirka zehn Kilometern“. Hinzu kommen ungefähr 600 Frachtstücke, die vom Truppenübungsplatz Bergen-Hohne ebenfalls per Bahn nach Polen transportiert werden. Rund 40 Fahrzeuge sollen direkt über die Straße nach Polen bewegt werden. Räder aller Art sollen rollen für den Sieg im Kampf um die Suwalki-Lücke.
Der US-Befehlshaber für Europa, General Frederick Hodges, versucht alles, um nur ja nicht zum 3. Weltkrieg zu spät zu kommen: „Verhandeln kann man mit Russland nur, wenn man Stärke zeigt“, sagte der Mann vor der Verlegung seiner Truppen nach Polen und ins Baltikum. Der General versteht sein Handwerk. Schließlich war er als Kommandeur der 1. Brigade der 101st Airborne Division in der Führung der Operation „Iraqi Freedom“. In jenem Krieg, in dem die USA ordentlich Stärke zeigte und etwa eine halbe Million Iraker vom Leben zum Tod befreite. Die Airborne-Division ist jene tapfere Truppe, deren Mitglieder am 12. März 2006 in Mahmudija in ein Haus eingedrungen waren und ein 14-jähriges Mädchen vergewaltigten. Einer von ihnen brachte die sechsjährige Schwester und die Eltern des Opfers in einen Nebenraum und ermordete alle drei. Zusammen mit seinen Kameraden setzte er dann das Haus in Brand, um die Tat zu vertuschen. Hodges ist fraglos der Mann, dem man die Führung des 3. Weltkriegs anvertrauen kann.

Fast so tapfer wie der US-General ist die deutsche Kriegsministerin Ursula von der Leyen: „Wichtig ist, dass die Nato sich so stark aufstellt, dass klar ist, dass niemand sich einen Vorteil davon versprechen kann, dieses Militärbündnis anzugreifen.“ Zwar hat niemand das Militärbündnis bedroht, aber der gute alte Gleiwitz-Trick funktioniert doch immer noch: Ab heute wird zurück geschossen. Als damals, nach dem deutschen Überfall auf Polen, die Neuregelung der deutschen Ostgrenze ihren mörderischen Gang nahm, wurde Suwalki übrigens erst in Suwalken, später am 21. Mai 1941 in Sudauen umbenannt. Nicht mehr lange, denn schon im August 1944 musste die 170. Infanterie-Division der deutschen Wehrmacht westlich von Suwalki Verteidigungsstellungen beziehen, um der sowjetischen Armee den Weg nach Berlin zu verlegen. Schon im Ersten Weltkrieg erreichte die deutsche Frontschwester Maria (Tutti) Dickhäuser ein Brief ihres Liebsten aus einem Schützengraben westlich von Suwalki: „Liebe Tutti, das Bataillon hat noch 3 Offiziere… es ist furchtbar… wann wird es mich treffen?“ Eine Frage, die sich von der Leyen und ihre Vorhut in den Medien nie stellen müssen und deshalb auch nie stellen werden.

„Ich denke, es gab in den vergangenen Jahren kein Ereignis, das so wichtig war wie der heutige Nato-Gipfel, wie die Tatsache, dass in Polen dauerhaftes Nato-Militär stationiert wird. Das wird Aggressoren den Wunsch auf eine Aggression gegen Polen oder andere Staaten nehmen“, erklärte der polnische Innenminister Mariusz Blaszczak im Vorfeld der Truppenverschiebungen nach Suwalki.
So wenig wie die deutsche Regierung scheint auch die polnische aus der Geschichte und den Kriegen gelernt zu haben. Der Russe, den die beiden minderbegabten Minister ins 3. Weltkriegs-Visier nehmen wollen, war im Herbst 1944/Frühjahr 1945 schon mal in Suwalki/Sudauen: Als das Kreisgebiet durch die Rote Armee gegen die Deutschen erobert wurde. Danach erst war Polen befreit und das Gebiet wurde den Polen zurückgegeben. Hat man die Geduld der aktuellen chauvinistischen polnischen Regierung zu lauschen, dann war alles ganz anders: Die Polen haben sich von den Russen befreit und die Deutschen schauten wahrscheinlich dabei zu. Oder so.

Der nächste große Krieg kann vermieden werden. Ein Schritt ist der, mit seinen Nachbarn in Frieden zu leben. Ein nächster ist der, aus der NATO auszutreten. Und vorab, vor den großen Schritten, die kleineren: In Bremerhaven riefen die Friedensbewegten zur Demonstration gegen die Militärtransporte auf.. In Berlin fand am Samstag eine Mahnwache an der US-amerikanischen Botschaft am Pariser Platz statt. So ginge die Rettung Europas. Von unten. Quelle: rationalgalerie.de
Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20170106314024765-dritter-weltkrieg-droht/

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…..danke an Biene.
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Gruß an die Gutmenschen
Der Honigmann
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Vor drei Jahren verließen die letzten US-Panzer Europa. Jetzt kommen sie zurück. Der erste von drei Frachtern mit Panzern und militärischer Ausrüstung traf vorzeitig in Bremerhaven ein. Fahrzeuge und Material sollen bald Richtung Osteuropa transportiert werden.

Symbolbild Quelle: dpa

 Bremerhaven. Das US-Transportschiff „Resolve“ mit Militärfahrzeugen und Ausrüstung an Bord ist am Mittwoch in Bremerhaven eingetroffen. Dies bestätigte Hafenkapitän Andreas Mai. Die US-Frachter „Freedom“ und „Endurance“ sollen nach Angaben der Bundeswehr bis Sonntag in Bremerhaven ankommen. Die Fracht der drei Schiffe gehört zu einer Panzerbrigade, die über Deutschland nach Polen und in weitere Länder Mittel- und Osteuropas verlegt wird. Insgesamt sollen rund 4000 US-Soldaten mit Fahrzeugen und schwerem Gerät im Rahmen der Nato-Operation „Atlantic Resolve“ die US-Streitkräfte in den östlichen Nato-Ländern verstärken.

Die „Resolve“ hatte sich am Mittwoch den Weg durch stürmische See Richtung Bremerhaven gekämpft. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes türmten sich die Wellen in der Deutschen Bucht zeitweise bis zu sieben Meter hoch. Ursprünglich sollte das Schiff erst am Freitag in Bremerhaven ankommen. An diesem Tag soll die Fracht entladen werden.

Die Panzerbrigade soll rotierend zu Übungszwecken in verschiedenen Ländern eingesetzt werden. Das Hauptquartier wird in Polen sein. Polen, Lettland, Litauen und Estland grenzen an Russland und fühlen sich seit dem Ausbruch der Ukraine-Krise vom großen Nachbarn bedroht.

Da Norddeutschland Drehscheibe für die Truppenverlegung ist, übernimmt die Streitkräftebasis der Bundeswehr die logistische Unterstützung. Sie sorgt für Unterkunft und Verpflegung der US-Soldaten, stellt Lagerflächen bereit und sichert mit Feldjägern den Transport. Das Material, das per Schiff in Bremerhaven eintrifft, soll mit Zügen und auf Straßen nach Polen gebracht werden. Auf den drei Schiffen sind der Bundeswehr zufolge mehr als 2500 Gefechtsfahrzeuge, Lastwagen, Anhänger und Container. Militärkonvois sind durch Niedersachsen, Hamburg, Sachsen-Anhalt und Brandenburg geplant.

Die Belastung für die Bevölkerung solle dabei so gering wie möglich sein, sagte ein Bundeswehrsprecher. Ihm zufolge werden pro Konvoi nicht mehr als rund 20 Fahrzeuge unterwegs sein. Und: „Die Masse wird über die Schiene transportiert.“

Die Logistikschule der Bundeswehr in Osterholz-Scharmbeck bei Bremen spielt bei der Verlegung eine zentrale Rolle. So sollen dort vorübergehend rund 400 amerikanische Soldaten untergebracht werden, wie ein Pressesprecher mitteilte. Zudem würden Flächen für etwa 600 Fahrzeuge bereitgestellt und ein mobiler Gefechtsstand zur Koordinierung und Überwachung der Konvois eingerichtet. Während Fahrzeuge und Ausrüstung überwiegend per Schiff nach Deutschland kommen, wird ein Großteil der US-Soldaten direkt nach Polen fliegen.

Die Truppenverlegung im Januar ist der Auftakt einer längeren logistischen Zusammenarbeit zwischen den USA und Deutschland. Denn nach neun Monaten sollen sämtliche US-Truppen und auch alle Ausrüstung komplett ausgetauscht werden, wie es auf der Homepage der Streitkräftebasis heißt.

dpa

http://t.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Schiffe-mit-US-Panzern-kommen-in-Deutschland-an

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Gruß an die „Looser“

Der Hnigmann

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Militärübung in Rumänien. Bild: EUCOM

Ab Januar wird eine Kampfbrigade zusätzlich zu den Nato-Truppen in Osteuropa verlegt, Deutschland spielt für die Aufrüstung gegen die „russische Aggression“ eine wichtige Rolle

Im Getöse des US-Präsidentschaftswahlkampfs und der Kämpfe in Syrien und im Irak geht medial unter, dass die USA nicht nur in den osteuropäischen Ländern die Truppen verstärkt. Das Budget für die Truppenpräsenz in Europa im Rahmen der 2014 gestarteten European Reassurance Initiative (ERI) war rechtzeitig vor der Wahl noch schnell mit 3,4 Milliarden US-Dollar vervierfacht worden, um nichts anbrennen zu lassen und die neue Präsidentin oder den neuen Präsidenten vor vollendete Tatsachen zu stellen (Hauptfeind Russland: Pentagon will Präsenz in Europa stärken).

Kürzlich hat Generalmajor David Allvin, der Direktor für Strategie und Politik des U.S. European Command (Eucom) dem Streitkräfteausschuss des Repräsentantenhauses klar gemacht, dass man sich gegen die „russische Aggression“ aufrüsten müsse, um für eine „starke Abschreckung“ zu sorgen. Geplant ist die dauerhafte Stationierung von 4500 US-Soldaten einer weiteren Kampfbrigade zu den beiden, die sich bereits in Europa befinden. Damit werden ab 2017 fast 30.000 Soldaten der Army und insgesamt mehr als 60.000 US-Soldaten in Europa stationiert sind. Dazu werden Lager mit schweren Waffensystemen und Munition (Army Prepositioned Stocks – APS) in Europa aufgestockt bzw. eingerichtet. Beispielsweise sind wieder Panzer und Artillerie in norwegische Höhlen gebracht worden, die seit dem Ende des Kalten Kriegs leer standen.

Erstmals werden nach Norwegen im Zuge der ERI auch 330 US-Marines in Norwegen stationiert. Letzte Woche hat das Pentagon offiziell verkündet, die ersten Einheiten nach Europa zu verlegen. Das geschehe aufgrund der Entscheidungen auf den Nato-Gipfeltreffen in Wales und Warschau, versicherte Generalleutnant Ben Hodges, Kommandeur der U.S. Army Europe, und realisiere die Verpflichtung der USA, „die Aggression abzuwehren und unsere europäischen Alliierten und Partner zu verteidigen“.

Im Januar wird die erste Infantriedivision in Bremerhaven eintreffen und den Beginn einer „kontinuierlichen Präsenz einer Kampfbrigade und Rotationen von US-Truppen und Ausrüstung“ markieren. Von Bremerhaven sollen die Soldaten dann erst einmal nach Drawsko Pomorskie und Zagan in Polen kommen, um dann ab Februar Einheiten in sieben Ländern von Estland bis Bulgarien zu verteilen. Alle neun Monate sollen die Soldaten wieder in die USA zurückkehren, während sie durch neue Einheiten ersetzt werden. Die Einheiten sollen auch ständig in der Region bewegt werden, um an den vielen Übungen und Ausbildungen teilzunehmen.

Von Polen aus sollen die US-Soldaten auch erst einmal auf die baltischen Länder verteilt werden, bis dann die beschlossenen Nato-Einheiten der Enhanced Forward Presence (eFP) vor Ort sein werden, also jeweils tausend Soldaten in den drei baltischen Staaten und Polen, in Litauen wird Deutschland das Kommando haben, in Polen werden noch zusätzlich ab April 900 US-Soldaten eingesetzt werden, die in Deutschland, in den Rose Barracks in Vilseck, stationiert sind. Zudem baut das Pentagon die Präsenz in Bulgarien und Rumänien aus, in Rumänien wurde vor kurzem auch der erste Stützpunkt des Raketenabwehrsystems eröffnet.

Deutschland spielt offenbar eine wichtige Rolle bei der Aufrüstung Richtung Russland. Eine Einheit der Kampfbrigade soll auch nach Grafenwöhr verlegt werden. Zudem kündigt das Pentagon an, eine Luftkampfbrigade zur Unterstützung der Operation Atlantic Resolve und anderer Unternehmungen in Illesheim zu stationieren. Von dort aus sollen dann Kampfhubschrauber wie Chinooks oder Blackhawks nach Lettland, Rumänien und Polen verlegt werden, „um die Fähigkeit der Allianz zu verstärken, Aggression abzuwehren“. Die Kommandozentrale für die rotierenden US-Truppen befindet sich ebenfalls in Deutschland, nämlich in Baumholder, Rheinland-Pfalz. Überdies werden in Miesau und Dülmen Waffen in den so genannten APS gelagert und für Übungen und Einsätze vorrätig gehalten.

Während im Kalten Krieg die „Fulda-Lücke“ als die gefährlichste Region für einen russischen Angriff galt, wurde diese nun in den Osten zur „Suwalki-Lücke“ verschoben. Dabei geht es um einen 100 km langen Abschnitt an der polnisch-litauischen Grenze zwischen der russischen Enklave Kaliningrad und Weißrussland, benannt nach der Grenzstadt Suwalk (Von der Fulda-Lücke des Kalten Kriegs zur Suwalki-Lücke der Nato). Wichtig wurde diese „Lücke“, weil hier angeblich Russland die baltischen Staaten durch einen Korridor isolieren könnte, als würde der Landweg in einem Krieg zwischen Russland und der Nato eine große Rolle spielen. In Kaliningrad befindet sich der Stützpunkt der Baltischen Flotte. Hier hat Russland viele Soldaten stationiert und kürzlich auch Topol-Langstreckenraketen verlegt. Das Hauptquartier der US-Truppen wird in Orzysz sein, nahe der Suwalki-Lücke.

http://www.heise.de/tp/features/Pentagon-stockt-Truppen-in-Europa-auf-3457587.html

…danke an TA KI

Gruß an die Erwachenden

Der Honigmann

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Schon seit Monaten finden im Baltikum riesige NATO-Militärmanöver statt: Truppen werden verlegt, Einsätze geübt und ein Krieg mit Russland simuliert. Nun sollten auch noch Bundeswehrsoldaten und -Panzer fest nach Litauen verlegt werden – direkt an die Grenze zu Russland.

Die NATO sieht sich im Recht. Aus ihrer Perspektive hätte Russland 2014 die Ukraine indirekt angegriffen und damit unter beweis gestellt, dass es bereit sei für Einnahmeversuche im Baltikum. Dieser Narrativ, der medial von „taz“ bis „FAZ“ verbreitet wird, nutzt das Militärbündnis nun, um im Osten weiter aufzurüsten.

Zuletzt führte es mehrere Manöver durch. Darunter eine breit angelegte Luftlandeoperation, ein Seemanöver mit mehreren Kriegsschiffen und ein Vorstoß von NATO-Infanterieverbänden.

Nun soll eine feste Aufrüstung folgen. Das atlantische Bündnis plant das größte Aufrüstungsprogramm seit dem Ende des Kalten Krieges. „Die WELT“ berichtet:

„Dieses sieht unter anderem vor, vom kommenden Jahr an multinationale Kampftruppen in den Mitgliedstaaten Polen, Litauen, Lettland und Estland zu stationieren. Deutschland hat zugesagt, in Litauen die Rolle der Führungsnation zu übernehmen.“

Konkret bedeutet das: 600 Bundeswehrsoldaten werden erstmal nach Litauen verlegt. Mit ihnen mehrere Panzer des Typs Leopard II. Und das Ganze nur wenige Kilometer von der russischen Grenze entfernt.

Moskau deutete dies als Provokation und warf dem Westen vor, „eine Dämonisierung Russlands“ zu betreiben. Der Kreml kündigte Gegenmaßnahmen an.

http://www.neopresse.com/europa/deutschland-verlegt-panzer-an-die-grenze-zu-russland/?utm_source=Beitr%C3%A4ge+des+Tages&utm_campaign=86d36c8a83-Daily_Latest&utm_medium=email&utm_term=0_232775fc30-86d36c8a83-105132045

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Gruß an die Presse

Der Honigmann

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In Deutschland sind 16,9 Prozent der Menschen fettleibig, damit liegt Deutschland knapp über dem EU-Durchschnitt. Am meisten verbreitet ist Fettleibigkeit in Malta, Lettland und Ungarn, am wenigsten in Rumänien, Italien und den Niederlanden.

In Deutschland gibt es prozentual mehr fettleibige Menschen als im EU-Durchschnitt. Mit 16,9 Prozent lag der Anteil der fettleibigen Menschen in Deutschland 2014 genau ein Prozent über dem EU-Durchschnitt, wie die EU-Statistikbehörde Eurostat am Donnerstag mitteilte.

 Fettleibigkeit gilt als ernstzunehmendes Gesundheitsproblem. Als fettleibig gilt, wer einen Body-Mass-Index (BMI) von 30 oder mehr aufweist.

Am häufigsten ist Fettleibigkeit laut Eurostat in Malta (26 Prozent) verbreitet, gefolgt von Lettland (21,3 Prozent) und Ungarn (21,2 Prozent). Am seltensten müssen sich Menschen in Rumänien (9,4 Prozent), Italien (10,7 Prozent) und den Niederlanden (13,3 Prozent) mit Fettleibigkeit plagen.

Grundsätzlich steigt die Tendenz zu Fettleibigkeit mit dem Alter. Von den 18 bis 24-jährigen Europäern sind nur 5,7 Prozent fettleibig, bei den 65 bis 74-Jährigen erreicht die Fettleibigkeit den Spitzenwert von 22,1 Prozent.

Auch sind Menschen mit niedrigem Bildungsniveau im Durchschnitt häufiger fettleibig (19,9 Prozent), als Menschen mit hohem Bildungsstand (11,5 Prozent).

Einen EU-weit geltenden Unterschied zwischen Männern und Frauen konnte Eurostat nicht feststellen.

In manchen Ländern, wie zum Beispiel Portugal, Lettland oder den Niederlanden, gab es 2014 mehr fettleibige Frauen, in anderen mehr fettleibige Männer, wie beispielsweise in Griechenland, Österreich oder auch Deutschland. Hier waren 17,3 Prozent der Männer und 16,5 Prozent der Frauen fettleibig. (AFP)

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von ET

Die Zeichen beim Nato-Gipfel in Warschau stehen auf Aufrüstung. Tausende Nato-Soldaten werden nach Polen entsandt. Es werden künftig auch Nato-Einsätze in Afghanistan und dem Irak stattfinden. Darüber hinaus werden sich die Staatschefs auch auf den Einsatz von Awacs-Aufklärungsflugzeugen verständigen.

Der polnische Außenminister Witold Waszczykowski sieht die Sicherheit seines Landes durch die Beschlüsse des Warschauer Nato-Gipfels wesentlich gestärkt.

Es sei klar, dass ein Bataillon von etwa 1000 Soldaten im Ernstfall eine Armee nicht aufhalten könne, sagte er in Warschau. Wenn Polen aber diese Einheit mit anderen Truppen zusammenlege, sei das eine ernsthafte Streittruppe. Im Zuge internationaler Militärübungen könnten sogar rund 10 000 US- und Nato-Soldaten in Polen stationiert sein.

Die Nato-Staats- und Regierungschefs werden sich heute auch auf ein verstärktes Engagement im „Kampf gegen den internationalen Terrorismus“ verständigen. Zum Abschluss des Bündnis-Gipfels in Warschau soll unter anderem der Weg für den Einsatz von Awacs-Aufklärungsflugzeugen geebnet werden.

Zudem ist geplant, eine neue Ausbildungsmission im Irak zu starten. Die Streitkräfte des Landes sollen so in die Lage versetzt werden, effektiver als bisher gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vorzugehen. Bekräftigen will die Nato ihr Engagement in Afghanistan.

Am Nachmittag rückt die Ukraine ins Zentrum der Gespräche. Nach Beendigung des eigentlichen Gipfels will Bundeskanzlerin Angela Merkel in kleinerer Runde über den Konflikt beraten. Dazu kommt sie mit US-Präsident Barack Obama, dem britischen Premierminister David Cameron, Frankreichs Präsidenten François Hollande und dem italienischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi zusammen. Teilnehmen wird auch der ukrainische Präsident Petro Poroschenko.

Das krisengeschüttelte Land dringt auf einen raschen Beitritt zur Nato. US-Außenminister John Kerry hatte den Bestrebungen jedoch kurz vor dem Gipfel bei einem Besuch in Kiew einen Dämpfer erteilt.

Am ersten Gipfeltag hatte die Nato beschlossen, erstmals in großem Stil Truppen zur angeblichen Abschreckung Russlands nach Osteuropa zu verlegen. Die Staats- und Regierungschefs der 28 Mitgliedsländer verständigten sich am Freitag auf die Stationierung von jeweils einem Bataillon mit etwa 1000 Soldaten in Polen, Lettland, Litauen und Estland – alles Nachbarländer Russlands, die sich bedroht fühlen. Die Bundeswehr übernimmt eine Führungsrolle und soll mit etwa 500 Soldaten das Bataillon in Litauen anführen.

Litauens Außenminister begrüßte die Truppenverlegungen. Linas Linkevičius sagte der Deutschen Presse-Agentur aber auch:

„Tausend Soldaten sind natürlich nicht genug.“

Durch die Nato-Aufstockung im Osten könne bei Krisen jedoch schnell Verstärkung anrücken, sagte Linkevičius. Zuvor hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel gesagt, dass mit einer weiteren Aufstockung im Osten nicht zu rechnen sei.

Nach Angaben des litauischen Außenministeriums wird Deutschland etwa 500 Soldaten in das Land schicken. Wo die Truppen stationiert werden, ist noch unklar. In dem Staat, der etwa die Größe Bayerns hat, sei jedoch kein Ort weiter als 250 Kilometer von der russischen Grenze entfernt, hieß es. (dpa/so)

http://brd-schwindel.org/massive-nato-aufruestung-beschlossen-bis-zu-10-000-nato-soldaten-in-polen-moeglich/

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Gruß an die Fehlplaner

Der Honigmann

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Bundeskanzlerin Merkel und Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Die Nato bereitet eine massive Militär-Präsenz in Litauen, Lettland und Estland vor. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Merkel und Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen. (Foto: dpa)

 

Beim Nato-Gipfel Mitte Juli in Warschau wird das Bündnis eine massive Militär-Präsenz gegen Russland beschließen. Russland wird von der Nato als Bedrohung klassifiziert. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte kürzlich in Washington erklärt, dass die USA und die EU in Form der Nato das Recht hätten, ihre Territorien auch auf fremdem Boden zu verteidigen. Kritiker dieser Strategie halten es für möglich, dass diese Aufrüstung die Gefahr eines militärischen Konflikts zwischen den Supermächten deutlich erhöhen dürfte. 

Bei einem Treffen am Dienstag und Mittwoch in Brüssel wollen die Verteidigungsminister der Militärallianz dazu Beschlüsse fassen, die die Staats- und Regierungschefs dann in Polen besiegeln werden. Die Nato will ihre militärische Präsenz an der Ostflanke deutlich stärken und je ein ausländisches Kampftruppen-Bataillon in Polen und den drei baltischen Staaten vorhalten. Deutschland stellt den Kern des Verbandes in Litauen, die Briten schicken Truppen nach Estland und die USA voraussichtlich nach Lettland. Unklar ist bisher allerdings, wer Soldaten nach Polen entsendet.

Vielleicht werde Kanada sich dieser Aufgabe annehmen, hieß es zuletzt in polnischen Diplomatenkreisen laut Reuters. „Der Gipfel in Warschau wird US-Präsident Barack Obamas letzter sein, und die USA wollen daraus einen Erfolg machen. Sie werden sicherstellen, dass es eine vierte Rahmennation gibt – und dafür möglicherweise Druck auf Kanada ausüben“, sagte ein hochrangiger polnischer Diplomat. Deutschland will mindestens 600 Soldaten nach Litauen schicken, die den Kern des dortigen Bataillons mit rund 1200 Soldaten stellen werden.

Die Bataillone sollen jeweils rund 1000 Soldaten umfassen und nicht fest in den östlichen Ländern stationiert, sondern regelmäßig ausgetauscht werden. Durch diese Rotation will die Militärallianz einen formalen Verstoß gegen die Nato-Russland-Grundakte von 1997 vermeiden, die die dauerhafte Stationierung einer „substanziellen“ Zahl von Kampftruppen im Osten verbietet. Was konkret „substanziell“ bedeutet, ist allerdings umstritten.

Polen und den baltischen Staaten gehen die Nato-Pläne indes nicht weit genug. Sie fordern unter anderem eine verstärkte Luftraumüberwachung durch Kampfjets der Bündnis-Partner über dem Baltikum. Polen hatte in der Vergangenheit auch immer wieder die feste Stationierung von Nato-Kampftruppen verlangt. Die baltischen Staaten und Polen fühlen sich seit der Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim durch Russland 2014 bedroht.

Die Nato-Verteidigungsminister werden auch eine neue Mission im Mittelmeer diskutieren. Was genau dort geplant ist, ist schwer zu beurteilen. Offiziell werden das Erstarken der Extremistenmiliz IS und die Flüchtlingskrise als Gründe angegeben. Der IS wird von Saudi-Arabien, dem engsten Verbündeten des Westens im Nahen Osten finanziert und unterstützt. Ein triftiger Grund, warum der mächtigste Kampfverband der Welt mit einer Gruppe von mehr oder weniger zufällig zusammengewürfelten Söldnern militärisch bisher nicht im Ansatz fertig geworden ist, ist nicht bekannt. Russland kämpft an der Seite Syriens gegen den IS und gegen die früher offiziell von den USA unterstützte al-Nusra-Front.

Weil der nach den Anschlägen in den USA vom 11. September 2001 beschlossene Nato-Einsatz „Active Endeavour“, bei dem Schiffe der Allianz zur Abwehr der Extremistenorganisation Al-Kaida im Mittelmeer Patrouille fahren, eigentlich obsolet geworden ist, sucht das Bündnis nach einer neuen Aufgabe im Mittelmeer. Die Minister wollen daher darüber beraten, ob die Mission in einen allgemeineren Einsatz zur Stärkung der Sicherheit im Mittelmeer umgewandelt werden soll. Dazu ist auch eine engere Zusammenarbeit mit der Europäischen Union angedacht, die unter dem Namen „Sophia“ einen eigenen Marine-Einsatz vor der libyschen Küste gegen Menschenschlepper und zur Rettung von Flüchtlingen aus Seenot unterhält. Beim Abendessen am Dienstag sind im Nato-Hauptquartier deshalb auch die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini und Regierungsvertreter aus den Nicht-Nato-Ländern Finnland und Schweden dabei.

Auf der Tagesordnung steht am Mittwoch außerdem die Zukunft des Nato-Einsatzes in Afghanistan. Nach bisheriger Planung wollen die USA die Zahl ihrer Truppen am Hindukusch bis Jahresende von 9800 auf 5500 reduzieren. Ob Obama trotz der schlechten Sicherheitslage in Afghanistan an diesem Abzug festhalten wird, ist bislang unklar. Möglicherweise werde es dazu bis zum Nato-Gipfel keine Entscheidung geben, hieß es zuletzt in US-Regierungskreisen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/06/13/deutsche-soldaten-nach-litauen-nato-beginnt-einkreisung-von-russland/

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Gruß an unsere Sodaten

Der Honigmann

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Epoch Times,
Der Westen verteufle Russland nur noch. Es sei „aggressiv“, dass US-amerikanische Politiker offen davon sprächen, mittels Sanktionen einen Regimewechsel in Russland herbeizuführen. „Wir wollen den Status einer Großmacht“, sagt Karaganow. „Wir können darauf leider nicht verzichten.“
Es sei „aggressiv“, dass US-amerikanische Politiker offen davon sprächen, mittels Sanktionen einen Regimewechsel in Russland herbeizuführen. So sagt der einflussreiche Putin-Berater Sergej Karaganow.
Es sei „aggressiv“, dass US-amerikanische Politiker offen davon sprächen, mittels Sanktionen einen Regimewechsel in Russland herbeizuführen. So sagt der einflussreiche Putin-Berater Sergej Karaganow.

Putin-Flagge
Foto: IVAN SEKRETAREV/AFP/Getty Images

Die derzeitigen Spannungen zwischen Russland und dem Westen seien vergleichbar mit der Raketenkrise Ende der Siebzigerjahre, sagt der einflussreiche Putin-Berater Sergej Karaganow in der aktuellen Ausgabe des „Spiegel“.
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Die Nato wolle osteuropäische Länder wie Polen, Litauen oder Lettland dadurch beruhigen, dass sie dort Waffen stationiere. „Wir werten das als Provokation. Im Falle einer Krise werden genau diese Waffen vernichtet. Russland wird nie wieder auf seinem eigenen Territorium kämpfen“, sagt Karaganow im Interview mit dem Nachrichten-Magazin.

Karaganow ist Ehrenvorsitzender des einflussreichen russischen Rates für Außen- und Verteidigungspolitik, der im Mai vielbeachtete neue Thesen zur russischen Außenpolitik vorlegte. Das „Gerede“, dass Russland das Baltikum angreifen wolle, sei „idiotisch“, so Karaganow. „Wenn die Nato eine Aggression beginnt – gegen eine Atommacht wie uns –, wird sie bestraft werden.“

Der Westen verteufle Russland nur noch. Es sei „aggressiv“, dass US-amerikanische Politiker offen davon sprächen, mittels Sanktionen einen Regimewechsel in Russland herbeizuführen. „Wir wollen den Status einer Großmacht“, sagt Karaganow. „Wir können darauf leider nicht verzichten.“

Er betont, Europa werde für die nächsten Jahrzehnte „kein Modell mehr für Russland“ sein. Es sei nicht in der Lage, sich den Herausforderungen der neuen Welt anzupassen. Russland sei „klüger, stärker und entschlossener“. Die Werte, von denen sein Land sich leiten lasse, würden in Deutschland nicht mehr verstanden, so der Kremlberater. Die Russen seien „schwache Händler“, aber „hervorragende Kämpfer“. In Anspielung auf die Ereignisse der Kölner Silvesternacht sagt Karaganow: „Männer, die so etwas in Russland täten, würden umgebracht.“ (dts Nachrichtenagentur)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/putin-berater-sergej-karaganow-spannungen-wie-ende-der-70er-russland-baltikum-angreifen-wolle-sei-idiotisch-a1342883.html

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Gruß an die Klardenkenden

Der Honigmann

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Die NATO ist ein militärischer Zusammenschluss von 28 europäischen und nordamerikanischen Staaten. Das Militärbündnis wurde 1949 gegründet und hat seit 1967 seinen Sitz in Brüssel. Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion befindet sich die NATO allerdings selbst in einer Legitimationskrise, sollte sie doch eigentlich ein Gegengewicht zum Warschauer Pakt bilden. In großangelegten Manövern an der Grenze zu Russland sorgt die Allianz derzeit für Unruhe in Moskau. Auch zahlreiche westliche Stimmen kritisieren den aggressiven Kurs.

RT-Reporterin Isabel Reising besuchte die Eröffnung des Instituts „Dialog der Zivilisationen“ in Berlin. Unter der Leitung von Wladimir Jakunin will die Forschungseinrichtung künftig östliche und westliche Sichtweisen vereinen. Im Interview spricht General a.D. Harald Kujat über die aktuellen geopolitischen Entwicklungen und über den NATO-Russland-Rat, für den Kujat einige Jahre den Vorstand führte.

Jasmin Kosubek hat den Autoren und Dramaturgen Rolf Hochhuth in Berlin-Mitte besucht. Dessen neues Buch trägt den Titel „Ausstieg aus der NATO oder finis Germaniae“. Soll heißen: Für Deutschland ist eine neue Verteidigungspolitik überlebenswichtig.

Militärbündnisse gibt es natürlich nicht nur im Westen. Die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) hat bisher zwar nur sechs Mitgliedsstaaten, weitere Länder befinden sich aber im Beitrittsprozess. Derzeit gehören die Volksrepublik China, Russland, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan dem Bündnis an. Was sind die Ziele und Arbeitsschwerpunkte der SCO und lassen sich diese mit der NATO vergleichen?

RT Deutsch

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Gruß an die Kritiker

Der Honigmann

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MÜNCHEN/BERLIN
(Eigener Bericht) – Die Universität der Bundeswehr München veranstaltet eine hochrangig besetzte Konferenz zur Kriegsführung im World Wide Web. Bei der vom Forschungszentrum „Cyber Operational Defence“ (CODE) der Militärhochschule ausgerichteten Tagung sind außer dem Verteidigungsressort das Bundesinnenministerium, das Auswärtige Amt, das Landeskriminalamt Bayern sowie mehrere führende deutsche Rüstungskonzerne vertreten. Erst unlängst gab die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) die Aufstellung einer 13.500 Dienstposten umfassenden Teilstreitkraft „Cyber- und Informationsraum“ bekannt, die analog zu Heer, Luftwaffe und Marine von einem eigenen Inspekteur geführt werden soll. Schon zuvor hatte die Truppe eine millionenschwere Werbekampagne gestartet, die der Ressortchefin zufolge darauf zielt, Computerspezialisten („Nerds“) für den Kriegsdienst zu rekrutieren. Explizit geplant ist, die Bundeswehr zu Angriffen im virtuellen Raum zu befähigen – ein Vorhaben, das von der NATO zur Zeit massiv vorangetrieben wird. Diskutiert wird unter anderem, Einrichtungen der feindlichen Luftverteidigung durch Cyber-Attacken „auszuschalten“.
Rüstungswettlauf im World Wide Web
Wie die Universität der Bundeswehr München mitteilt, veranstaltet das an der Militärhochschule angesiedelte Forschungszentrum „Cyber Operational Defence“ (CODE) eine Tagung über die Kriegsführung im World Wide Web. An der Konferenz, die am heutigen Donnerstag zu Ende geht, nehmen den Organisatoren zufolge „hochklassige Redner und prominente Gäste“ teil. Unter ihnen finden sich Staatssekretäre des Bundesinnenministeriums und des Auswärtigen Amts ebenso wie der „Beauftragte Strategische Steuerung Rüstung“ im Verteidigungsministerium, Gundbert Scherf, und ein für die Kriminalitätsbekämpfung im virtuellen Raum zuständiger Mitarbeiter des bayerischen Landeskriminalamtes. Hinzu kommen etliche leitende Mitarbeiter führender deutsch-europäischer Konzerne; vertreten sind etwa die Waffenschmiede Airbus Defence and Space und die Deutsche Telekom.[1] Die Teilnehmerliste entspricht dem „ganzheitlichen“ Forschungsansatz des CODE, das nach eigenem Bekunden „Experten aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen“ sowie „Fachleute aus Wirtschaft und staatlichen Einrichtungen“ in seine Arbeiten zur Online-Kriegsführung „integriert“.[2] Erklärtes Ziel ist der Sieg im „Wettlauf zwischen den neuesten Angriffsmethoden und den entsprechenden Schutzmaßnahmen“.[3]
Vor dem ersten Schuss
Zu den Forschungsschwerpunkten des CODE auf dem Gebiet der Informationstechnik (IT) zählen einer Selbstdarstellung zufolge „neuartige Systeme und Architekturen zur Ein- und Ausbruchserkennung“ bei digitalen Netzen, die „Analyse von Schwachstellen“, die Identifikation von Schad- und Spionagesoftware sowie die weltweite Lokalisierung von IP-Adressen. Zudem arbeite man an der Entwicklung „autonomer“ Computersysteme, die in der Lage sind, sich selbst gegen Angriffe zu schützen („Self-Protection“), und erstelle „Bedrohungsanalysen“ für die Luft- und Raumfahrt, heißt es.[4] Laut der Leiterin des CODE, Gabi Dreo Rodosek, ist der Krieg im virtuellen Raum, der „Cyberwar“, der „Krieg der Zukunft“: „Bevor in einem Konflikt der erste Schuss fällt, werden Hacker versuchen, die Waffen- und Radarsysteme, die Kommunikationsmittel aber auch die Energieversorgung des Gegners lahm zu legen.“[5]
Teilstreitkraft Cyberraum
Rodoseks Auffassung entspricht der Haltung der deutschen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU). Erst Ende April kündigte die Ressortchefin per „Tagesbefehl“ die Aufstellung einer 13.500 Dienstposten umfassenden Teilstreitkraft „Cyber- und Informationsraum“ (CIR) an, die analog zu Heer, Luftwaffe und Marine von einem eigenen Inspekteur geführt werden soll (german-foreign-policy.com berichtete [6]). Entsprechend hatte sich von der Leyen Mitte September vergangenen Jahres bei einem gemeinsam mit der Bundeswehruniversität München und dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien (BITKOM) veranstalteten „Expertenworkshop“ in Berlin geäußert. Sie werde einen neuen militärischen „Organisationsbereich“ aufbauen und einem Kommando CIR unterstellen, um die bis dato innerhalb der Truppe „zersplitterten Zuständigkeiten“ zu einer „einheitlichen IT-Architektur“ zusammenzuführen, erklärte die Ministerin.[7]
Die gesamte Palette an Fähigkeiten
Zur Begründung verwies von der Leyen auf die vermeintliche Aggression Russlands gegen die Ukraine, in deren Verlauf „Cyber-Angriffe“ zum „feste(n) Begleiter konventioneller Operationsführungen“ geworden seien. Zudem biete der Krieg im virtuellen Raum aufständischen Gruppen „eine kostengünstige und effektive Möglichkeit, die Funktionsfähigkeit ganzer Gesellschaften und ihrer Streitkräfte anzugreifen“. Mit dem „Selbstschutz“ der ihrer Ansicht nach „zunehmend digitalisierten Großorganisation Bundeswehr“ wollte sich die Ministerin indes nicht begnügen: Da Angreifer durch Attacken im World Wide Web „gravierende Störungen und Zerstörungen“ in den „anderen klassischen Dimensionen Land, Luft, See und Weltraum“ verursachen könnten, benötige die Truppe nunmehr die „gesamte Palette an Fähigkeiten“, erklärte von der Leyen – schließlich kämen auch beim Krieg im „Luftraum“ ebenso „Aufklärungsdrohnen“ wie Kampfjets „parallel“ zum Einsatz.[8]
Attacken auf die IT
Ganz ähnlich äußerte sich der von der deutschen Verteidigungsministerin eingesetzte „Aufbaustab Cyber- und Informationsraum“ in seinem unlängst veröffentlichten „Abschlussbericht“. Darin heißt es, die Bundeswehr müsse „die gesamte Kette von Prävention zu Reaktion sowie von einfachen bis komplexen Angriffen … beherrschen“. Das World Wide Web wird folgerichtig als „Operationsraum“ definiert, in dem die Truppe eine ganze Reihe von „Aufgaben“ wahrnehmen soll. Diese reichen von der Absicherung des eigenen IT-Systems und anderer „kritischer“ Infrastrukturen über die Erstellung eines politisch-militärischen „Lagebildes“ und die Identifizierung feindlicher „Propaganda und Desinformation“ bis hin zur Beeinflussung der „Meinungsbildung im Informationsumfeld der Interessengebiete der Bundeswehr und in mandatierten Einsätzen“. Explizit vorgesehen sind darüber hinaus „Maßnahmen des elektronischen Kampfes“ und sogenannte Computer Netzwerk Operationen (CNO) [9] – gezielte Attacken auf IT-Einrichtungen des Gegners.
Der Bündnisfall
Cyberangriffe westlicher Streitkräfte waren auch ein zentrales Thema beim Treffen der NATO-Verteidigungsminister am Dienstag dieser Woche in Brüssel. Presseberichten zufolge wurde unter anderem diskutiert, feindliche Raketen und Luftverteidigungssysteme auf elektronischem Wege „auszuschalten“ und gegnerische Computernetze gezielt zu „zerstören“.[10] Gleichzeitig ließ NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg wissen, dass eine Cyberattacke auf einen Mitgliedsstaat der Militärallianz den „Bündnisfall“ auslösen könne.[11] Dies wäre gleichbedeutend mit massiven Gewaltmaßnahmen gegen den wirklichen oder vermeintlichen Urheber des Angriffs – nicht nur im virtuellen Raum.
Nerds in die Bundeswehr
Unterdessen wirbt die Bundeswehr mit Plakaten und Anzeigen in Online- und Printmedien massiv um Rekruten für ihre „Digitalen Kräfte“. Die millionenschwere Kampagne steht unter dem Motto „Deutschlands Freiheit wird auch im Cyberraum verteidigt“; mit Slogans wie „Gegen virtuellen Terror hilft kein Dislike-Button“ und „Wie können wir Kriegstreiber im Netz deinstallieren?“ wird die vermeintliche Notwendigkeit eines Krieges im virtuellen Raum suggeriert.[12] Erst am vergangenen Wochenende erklärte Verteidigungsministerin von der Leyen gegenüber der deutschen Presse, die Truppe zahle zwar schlechter als die Elektronik- und Softwareindustrie, biete IT-Spezialisten jedoch „hochinteressante Betätigungsfelder, zu denen sie sonst keinen Zugang hätten“: „Diese Aussicht entschädigt so manchen Nerd für entgangenes Geld.“[13]

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Kurzfassung: Am 13. Juni 2016 leitet die NATO ihre grösste Übung seit 1989 ein –die “Anakomda”  in Polen.

Dies zusammen mit der Aufstellung von Anti-Raketen-Systemen entlang Russlands Grenzen hat in Russland Besorgnis und Kriegsvorbereitungen ausgelöst – leider in einer Eiszeit zwischen Ost und West.

Eine Kriegsstimmung gegen ein angeblich sehr aggressives Russland (Annexion der Krim nach einer US-ausgelösten Revolution in der Ukraine, Russland bombardiert USA’s Verbündete, den ISIS und Al-Qaida, in Syrien und steht den USA im Wege) wird gleichzeitig in den westlichen Medien aufgepeitscht. Die US verwenden alljährlich 100 Mio. Dollar auf antirussische Propaganda (tödliche russisch-britische Zusammenpralle in Frankreich)

Die Frage ist, ob dies real ist oder bloss auf Geldbedarf des unersättlichen militärisch-industriellen Komplexes zurückzuführen ist.
Der König dieses Komplexes ist die Denkfabrik The Rand Corporation, die das Pentagon regiert.

Ein Insider, Alex Abella, hat den Kern der Rand als verrückte Wissenschaftler bezeichnet, die nur eins im Kopf haben: Den 3. Weltkrieg zu starten, um den USA die Weltherrschaft durch eine neue UN zu verschaffen. Sie meinen, wenn bloss 10 Mio. Amerikaner den 3. Weltkrieg überleben, sei der Krieg gewonnen!  Die RAND setzt sich für präventive atomare Erstschläge gegen Russland ein! 
Daher wird die RAND die Hexer von Harmageddon benannt. Die Rand ist mit den Rockefeller, Ford und Carnegie Foundations eng verknüpft.

Nun hat die RAND soeben einen Report herausgebracht, in dem festgestellt wird, dass die NATO in den baltischen Ländern im Kriegsfall in weniger als 60 Stunden von den Russen überrannt werden würde. Aber dass könne die NATO zum Glück dadurch verhindern, dass weitere 7 Brigaden mit allen Hilfsmitteln aufgestellt Werden. ”Das wird nicht ganz billig”, besagt die RAND und reibt sich die Hände – ”aber immerhin billiger als der 3. Weltkrieg”!!
Ein zweifelsohne bestochener US-Vize-Verteidigungsminister plappert nun dieses nach – und zeigt dadurch, wer ihn lenkt.

Im Februar sendete die BBC einen Dokumentarfilm, in dem ehemalige hochrangige Experten-Beamten in der britischen Kommando-Zentrale ein Szenario, das zum 3. Weltkrieg führt, als vorgegebene Entscheidungsträger diskutieren. Es endet mit nuklearen Auswechslungen.  Die Russen waren empört.
Das unheimliche ist, das dieses Szenario eben die Grundlage für die ”Anakonda” ist!!

Eine sehr logische und einsichtsvolle Videoanalyse der heutigen Lage auf der Weltbühne kommt zum Schluss, dass der 3. Weltkrieg unvermeidbar sei.

Allein die USA spenden alljährlich 100 Mio. Dollar auf antirussische Propaganda, Und sie wirkt:  In Marseille brach der 3. Weltkrieg am 11. Juni aus: 1 wurde getötet und 37 verletzt in einem hasserfüllten Zusammenprall zwischen russischen und britischen Fussball-Fans!

Das ist er auch, weil die Illuminaten ihn seit wohl 240 Jahren planen. Wenn man aber die Bibelprophetie berücksichtigt, muss man sagen dass dieser Krieg nicht gleich kommen wird: Denn Israel und Russland sind zur Zeit die besten Freunde der Welt – was die Gog-Magog Prophetie jetzt ausschliesst – aber nicht Jesaja 17.  Der  Albert Pike /William Carr Plan scheint sich durch ein neues russisch-israelisches Bündnis  vorerst zu erübrigen.

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Offenbarung 18: 8 Darum werden ihre Plagen auf einen Tag kommen: Tod, Leid und Hunger; mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der HERR, der sie richten wird. 9 Und es werden sie beweinen und sie beklagen die Könige auf Erden, die mit ihr gehurt und Mutwillen getrieben haben, wenn sie sehen werden den Rauch von ihrem Brand; 10 und werden von ferne stehen vor Furcht ihrer Qual und sprechen: Weh, weh, die große Stadt Babylon, die starke Stadt! In einer Stunde ist ihr Gericht gekommen.

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Die NATO leitet am 13. Juni  die “Anakonda“, ihre grösste Übung seit 1989, ein – und zwar in Polen. Dies sowie die Aufstellung von Aufschnapper-Raketen für russische Atommissiles hat nicht nur grosse Besorgnis, sondern energische Kriegsvorbereitungen in Russland ausgelöst (siehe meine nächste Einlage).
Es sieht aus, als ob die NATO auf einen Krieg mit Russland erpicht ist, das noch nicht für einen konventionellen Krieg bereit ist – sondern sich auf sein Atomarsenal verlassen müsste. Das weiss die NATO sehr wohl.

Unter dem Titel World War 3: Der russische Bär  Magog (Hesekiel 38,29) erklärt die NATO eine nationale Sicherheitsbedrohung (Jan 02, 2016). So. der kommende Krieg sei als ein heiliger Krieg verstanden zu werden!

Militärische Drohgebärden
Polish Army and U.S. Army soldiers attend the opening ceremony of the Anaconda-16 military exercise, in Warsaw, Poland, Monday, June 6, 2016. Poland and some NATO members are launching their biggest ever exercise, involving some 31,000 troops, as central and eastern European nations are seeking strong security guarantees among concerns about Russia's assertiveness and actions. (AP Photo/Alik Keplicz)
The Moscow Times 7 June 2016: Der Dialog zwischen Russland und der NATO wird “auf Botschafter-Ebene” gehalten, und damit ist es unwahrscheinlich, inmitten des Mangels an gegenseitigem Vertrauen,  Verständigung zu erreichen,  sagte Peskov der RBC.

Achtzehn NATO-Mitgliedstaaten werden mit insgesamt 31.000 Soldaten, 3.000 Einheiten militärischer Maschinen, mehr als 100 Flugzeugen und Hubschraubern sowie 12 Kriegsschiffen an der größten Übung seit 1989 teilnehmen.
Die Übung wird eine gemeinsame Verteidigungsoperation gegen “hybride Bedrohung” einüben, so Radio Polska. Das Szenario impliziert einen Konflikt zwischen zwei Allianzen, der zur Einverleibung eines imaginären Staates sowie Eindringen in Polen und die baltischen Staaten führt.

Vorgeschmack? Putins SA marschiert in Marseille.

Russian-Hooligans-Marseille

Nun schreibt Russia Today 10 June: Der stellvertretende US-Verteidigungsminister sagte, dass Russland die NATO-Streitkräfte  in den baltischen Staaten  möglicherweise innerhalb von 60 Stunden überwältigen könnte, und fügte hinzu, dass die Chancen, solche “russische Aggression” abzuschrecken,  mit dem größeren Budget der NATO im Jahr 2017 sich  deutlich erhöhen würden. Dabei verrät er, unter dem Kommando der RAND zu stehen.

Dafür schreibt die Newsweek 6 June 2016:Die NATO hat  das Fundament in Osteuropa für einen “globalen Schlag” gegen Russland gelegt”, erklärt der stellvertretende Leiter des Verteidigungsrates im Parlaments-Oberhaus Russlands. 
“Sie haben sehr ernsthafte Pläne im Rahmen eines so genannten globalen Schlags entworfen.
Das Verteidigungsministerium schätzt, seine westlichsten Streitkräfte zählen um die 400,000 Mann. Dies ist etwa 10 mal so viel  wie die NATO-Streitkräfte??  Laut Klintsevitsch wird Russland sein Versprechen, seine westlichen Streitkräfte zu verstärken, einhalten.

Damit wir verstehen können, welche Kräfte die NATO-Kriegstreiber sind, betrachten wir mal vorerst die Natur des Militär-industriellen Komplexes 

Die RAND Denkfabrik
Einige Beobachter meinen, dass diese Kriegstreiberei den Zweck habe, von den  Regierungen mehr Geld für das Militär zu erpressen. Der Exponent des militär-industriellen Komplexes ist die RAND Corporation. Der Komplex setzt die US Präsidentschaftskandidaten unter schweren Druck und stellt Geld in Aussicht, um sie zu Kriegsfalken zu machen. Das Pentagon ist von diesem Komplex gekauft.  

RAND wird “Hexer von Harmageddon“ benannt
RAND ist mit den  Rockefeller, Ford und Carnegie Foundations intim verwoben.
Hier sind die RAND Spender – leider sehe ich, dass Dänemarks unterwürfige  NWO- Regierungen und die EU auch Spender sind!
RAND hat grossen Einfluss auf die US Militärpolitik.

Rand-funding__

Die Rand Corporation hat soeben einen Panikmache-Bericht über die Defizite der NATO veröffentlicht – und die ganze schöne Hardware, die die  NATO kaufen müsse, um den 3. Weltkrieg zu vermeiden:
“Russland könnte die NATO in den baltischen Ländern in weniger als 60 Stunden überrennen.
Eine Streitkraft von etwa sieben Brigaden, darunter drei schweren Panzerbrigaden – in angemessener Weise mit Luftunterstützung, landgestütztem Geschütz und anderen Hilfsmitteln auf dem Boden sowie bereit, zu Beginn der Feindseligkeiten zu kämpfen – könnte ausreichen, um das schnelle Überrennen der baltischen Staaten zu verhindern.
Der Aufwand muss gegen die Folgen, die aktuelle Haltung nicht neu zu denken, ausgewogen werden”.
NATO- Generalsekretär, Jens Stoltenberg, hat  Ähnliches gesagt.

Während diese abschreckende Haltung nicht absolut billig sein würde, sei sie nicht unerschwinglich, vor allem im Vergleich zu den potenziellen Kosten, wenn man  unterlasse, NATOs am stärksten exponierte und gefährdete Verbündete zu verteidigen.

Dem RAND-Wunsch beugt sich die NATO: DW 13 June 2016  NATO Secr. Gen. Stoltenberg said NATO officials would formally approve the plan to send four multinational battalions (4.000 men) to Estonia, Latvia, Lithuania and Poland during a meeting on Tuesday in Brussels. 

The Rand Corporation  betreibt die US-Militärpolitik – neben Zbigniew Brzezinski mit seinem Grossen  Schachbrett, das jetzt darauf zielt, Russland in Syrien verbluten zu lassen und Revolutionen unter  Russlands Muslimen zu schaffen! – auf den 3. Weltkrieg zu.

Abel4Prison Planet 16 Dec. 2010Dem Journalisten und Autor,  Alex Abella, wurde exklusiver Zugang innerhalb der RAND Corporation gewährt, ihre Archive zu sehen. Was er entdeckte, sei ein Komplott von verrückten Wissenschaftlern, Verhaltensforschern und Generälen, die beabsichtigen,  den 3. Weltkrieg  zu starten und die amerikanische Bevölkerung dabei zu schröpfen. Er ist nun überzeugt, dass diese streng geheime Denkfabrik die Drahtzieherin der amerikanischen Regierung seit mindestens 60 Jahren sei. Die RAND erweiterte letztlich ihre Tätigkeit auf Politik, Wissenschaft, Geschichte und Wirtschaftswissenschaften und sei eng mit den Ford, Rockefeller und Carnegie-Stiftungen verknüpft.

RANDs Entscheidung in den 50er Jahren, die Welt zu einer neuen Weltordnung umzugestalten, habe alles verändert. RANDs ultimatives Ziel sei es, Technokraten jeden Aspekt der Gesellschaft bei der Verfolgung einer Eine-Weltregierung, die unter “der Herrschaft der Vernunft”  verwaltet werden solle, regieren zu lassen, eine rücksichtslose Welt, in der Effizienz König und die Menschen wenig mehr als Maschinen seien. RAND-Forscher meinten, dass, wenn 10 Millionen Amerikaner einen Atomkrieg überlebten, sei der Krieg gewonnen.

Abella stellt fest, wie RAND die Vereinten Nationen als Vorlage für eine Weltregierung sehe, und zwar solle eine neue von den USA kontrollierte Organisation schließlich die UNO ersetzen und zur de-facto Weltregierung werden, weshalb RAND-Forscher wie John Williams atomare Präventivschläge gegen die Sowjetunion befürwortete. Sie fördern kaltblütig Völkermorde.

Das sind die eine Seite der Kräfte im Spiel, die hegelsche These

Die  US spenden  100 Mio. US Dollar jährlich für  anti-russische Propaganda – während ich kein antiamerikanisches Äquivalent   in den russischen  Medien gefunden habe (The Moscow Times, Russia Today, Sputnik). Und es wirkt: In Marseille brach der 3. Weltkrieg aus, und zwar als am 11. Juni  in einem hasserfüllten Zusammenprall zwischen russischen und britischen Fussball-Fans  einer  getötet und 37 verletzt wurden!

Leider konnte ich das BBC Video vom Februar 2016 nicht aufladen. Jedoch, es kann unter dem folgenden Link in seiner sehr dramatischen vollen Länge gesehen werden: Es geht dabei um Diskussionen in der britischen Kriegs-Kommando-Zentrale zwischen ehemaligen hochrangigen Experten-Beamten aus dieser Kommando-Zentrale über eine Eskalation die zum nuklearen 3. Weltkrieg führt.. Das Video hat in Russland einen Aufschrei der Empörung hervorgerufen

BBC: World War 3 – Inside the War Room
http://www.veoh.com/watch/v100958706dgM8wMZd

Hier ist ein Trailer.

Hier  ist eine sehr interessante Diskussion des 3. Weltkriegs-Szenarios der BBC in Russia Today: Die Vorbereitung der Gehirnwäsche  der Bevölkerung  auf den Krieg gegen Russland.


Das Folgende sowie die  “Anakonda” der NATO zeigen das Video ist die Grundlage der NATO-Strategie – gerechtfertigt oder wahrscheinlich nicht.  

Das Folgende Video beschreibt logisch die vorliegenden Voraussetzungen für den 3. Weltkrieg. Vorher werden Falschflaggen-Operationen stattfinden  – wie gehabt.  Einige dieser schmutzigen operationen werden erwähnt – darunter der 11. Sept.  und der ISIS. Die einzigen Gewinner des Atomkriegs werden die Rockefellers, Rothschilds, Bill Gates usw. sein.  Sie wollen den Atomkrieg. Sie wollen nicht Geld – sondern Bevölkerungsreduktion und totale Kontrolle über die Überlebenden.

Kommentar
Der 3. Weltkrieg wird kommen – aber nicht in der allernächsten Zukunft, so weit ich nach dem Bündnis zwischen Israel und Russland schätzen kann.

http://new.euro-med.dk/20160615-sehr-gefahrlicher-habgieriger-militarisch-industrieller-komplex-hinter-natosbbcs-3-weltkriegs-szenario-anakonda-natos-heiliger-krieg-gegen-den-russischen-baren-magog.php

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Gruß an die Friedlichen

Der Honigmann

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shroud-of turin-faceMatth. 24:21 Denn es wird alsbald eine große Trübsal sein, wie nicht gewesen ist von Anfang der Welt bisher und wie auch nicht werden wird. 22 Und wo diese Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Mensch selig; aber um der Auserwählten willen werden die Tage verkürzt.  29 Bald aber nach der Trübsal derselben Zeit werden Sonne und Mond den Schein verlieren, und Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden sich bewegen. 30 ….. Und alsdann werden heulen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen kommen des Menschen Sohn in den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit. 33 Also auch wenn ihr das alles sehet, so wisset, daß es nahe vor der Tür ist.

In Bezug auf das übernatürliche, echte,  2000 Jahre alte  3-dimensionale fotografische Negativ am  Turiner Grabtuch, sehen Sie hier.

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PikeViel Theater geht  zwischen den Freimaurerbrüdern in der NATO und Russland vor sich. Der Schauspielverfasser (Albert Pike links) ist schon lange tot, aber seine Illuminaten-Erben folgen seinem teuflischen Freimaurer-Plan: NWO durch 3 Weltkriege.
Das Folgende ist vor dem Hintergrund dieses Illuminaten-Plans zu sehen:

NATO-rapid-reaction-forceThe Financial Times 15 May 2016: Die  “Gemeinsame Einsatz-Einheit der Sehr Hohen Bereitschaft”, VTJF, wäre zu verwundbar, um während der Errichtungsphase in Polen oder den baltischen Staaten eingesetzt zu werden, sagten zwei hochrangige NATO- Generäle mit engen Kenntnissen von der logistischen und militärischen Planung des Bündnisses . NATO-Beamte glauben, Russland plane, militärische “hybride” Maßnahmen zu ergreifen, um Gegner zu untergraben und  manipulieren,  bevor offene Feindseligkeiten zwischen den Staaten ausbrechen. NATO behauptet, diese Taktik sei  in der Ukraine offen zur Schau gestellt.  Da ist  VJTF geeignet

 … “Ein allgemeines Umdenken ist erforderlich – eine Kultur, die die Initiative ergreift und  die strategische Umwelt  aktiv gestaltet, sollte die Arbeitsweise des Bündnisses werden”, so das kürzlich in Tallinn, Estland, veröffentlichte Dokument,
NATO-Baltic Gap Closing“, verfasst von 4 ehemaligen hochrangigen NATO-Generälen, darunter Wesley Clark und Egon Ramm.


Die ständige Anwesenheit der westlichen Truppen in Osteuropa und die massive Aufrüstung der baltischen Staaten sind keine Routineübungen.
NATO will  Kriegspläne, die ihr Militär und Geostrategen hinter dem Rücken der Bevölkerung ausgearbeitet haben, in die Praxis umzusetzen.
Im Vorfeld des NATO-Gipfels in Warschau Anfang Juli, baut das westliche Militärbündnis  seine militärische Macht in Osteuropa aus, wobei die Gefahr eines Atomkonflikts mit Russland zunimmt.

“Brilliant Jump” ist nur eine von vielen NATO-Übungen, die derzeit in Osteuropa stattfinden.

Von  7. bis zum 17. Juni,  findet eine der größten Übungen in diesem Jahr in Polen statt, das “Anaconda”-Manöver. Das Skript sieht ein Artikel 5 Szenario mit einem NATO-Gegen-Angriff nach einem fiktiven Angriff auf NATO-Mitglied Polen vor
Laut den Beamten der NATO werden etwa 25.000 Soldaten teilnehmen. Darüber hinaus werden 250 gepanzerte Fahrzeuge von der US-Armee verwendet werden, darunter mehr als 90 Abrams Kampfpanzer M1.
Die Bundeswehr übernimmt zunehmend eine führende Rolle in diesem massiven Nato-Einsatz gegen Russland.
4000 Truppen jetzt und weitere 4200 im nächsten Jahr
werden  in den gesamten Grenz-Regionen zu Russland stationiert.

Die Kriegsfantasien der NATO-Generäle kennen keine Grenzen. An einem Punkt, schreiben sie: “Die NATO muss Russland signalisieren, im Falle einer Aggression gegen einen NATO-Verbündeten, gibt es nicht so etwas wie einen begrenzten Konflikt für das Bündnis, und dass es Russland in allen Gebieten und ohne geografische Grenzen bekämpfen werde.” (John Foster Dulles Doktrin).

US-Russian-crash_Wann werden diese Kampfflieger über Syrien  zusammenprallen?

Putin setzt Obama Schachmatt in Bezug auf  Syrien
DWN 20 Mai 2016: Der russische Verteidigungsminister Schoigu: “Wir schlagen den USA vor … ab 25. Mai gemeinsame Aktion der russischen Luftstreitkräfte und der US-geführten Koalitionstruppen zu planen und Angriffe gegen die Al-Nusra zu fliegen, die  den Waffenstillstand nicht unterstützt , sowie gegen Konvois von Waffen und Kämpfer am  syrisch-türkischen Grenzübergang”.

Ab 25. Mai behalten wir uns das Recht vor, einseitig gegen Kräfte der internationalen terroristischen Organisationen und militanten Gruppen zu fliegen, die dem Waffenstillstand nicht nachkommen,” warnte der russische Minister.
Gemeinsame russisch-amerikanische Missionen wären eine große Peinlichkeit für die Obama-Regierung.
Kommentar: Al Nusra ist eine Al-Kaida-Fraktion – und damit eine Verbündete der USA – wie der ISIS auch.  Die USA können den russischen Vorschlag somit nicht akzeptieren.
Es ist korrekt behauptet worden, den ISIS gebe es nicht: “Unsere” Politiker seien ISIS” – und der Zweck sei laut Brzezinski, Russland in destruktives Chaos in Nahost mit Rebellion der Russischen Muslime zur Folge, hineinzuziehen. Die US werden den lukrativen Ankauf der Türkei von gestohlenem ISIS-Öl im Gegenzug für den türkei-vermittelten Verkauf von US-Waffen an den ISIS nicht stoppen. Also Schachmatt, Obama!

DWN 20 Mai 2016:  Die NATO dürfte sich auf Drängen der USA schon bald aktiv am Krieg im Nahen Osten beteiligen. Um den IS zu bekämpfen, soll die NATO  AWACS Überwachungs-Flugzeuge aktiv im Krisengebiet einsetzen. Bundesaußenminister Steinmeier und zahlreiche EU-Außenminister haben große Bedenken. Sie dürften sich jedoch nicht durchsetzen können.
NAHOST

DNATOie NATO prüft ein direktes Engagement im Kampf gegen den IS.
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte bereits mehrfach gesagt, das Bündnis habe das Potenzial, mehr zu tun.
Die Nato wollte sich bisher aber nicht direkt am Kampf gegen den IS beteiligen.

World Socialist Website 16 May 2016
Russland, ein riesiges und rohstoffreiches Gebiet mit der größten Landfläche aller Staaten, einst der Kern der Sowjetunion, repräsentiert den erlesensten Preis in den Augen der amerikanischen und europäischen Eliten. Sie sehen keinen Ausweg aus ihrer eigenen Krise,  abgesehen von einem verrückten Gerangel, um die Russische Föderation zu zerstückeln und zu unterjochen, zusammen mit China und den ehemaligen Kolonialländern Afrikas und Asiens.

NATO-RussiaLinks: NATO-Russland. Vergleich der  Militär-Stärke. The Daily Mail 26 Aug. 2015

In den Anmerkungen vom Gipfel zwischen den USA und nordischen Führern am  Freitag in Washington verurteilte US-Präsident Barack Obama die russische Regierung in kriegerischen Tönen.

Die US-Medien präsentierten Obamas scharfe Bemerkungen als “Antwort” auf Warnungen, die  von Putin früher am Tag herausgegeben wurden, in denen der russische Präsident die Gründung der neuen US-NATO-Aegis Ashore Raketenbasis in Deveselu in Rumänien angriff.NATO-MISSILES -ON-RUSSIA
Der eigentliche Zweck der Raketeneinsätze sei  Teil der Vorbereitung auf Offensive und Atomkrieg gegen Russland, dies wurde von US-Vize Verteidigungsminister Robert Work klar gemacht, der sagte, das System sei für “die zentralen und nördlichen Bögen der NATO” ausgerichtet, dh Russlands westliche und arktische Flanken.

NATO“Sie sind keine Abwehr-Systeme, sie sind Teil des strategischen US-Nuklearpotentials, an der Peripherie, in Osteuropa, eingesetzt,” sagte Putin in seinen eigenen Bemerkungen unverblümt.  In einer offiziellen Erklärung verurteilte Russlands Außenministerium die neue Basis dafür, ” den INF-Vertrag ernsthaft zu untergraben”, der sich auf den  Vertrag zwischen Washington und Moskau über Mitteldistanz-Nuklear-Waffen bezieht.

Die Schärfe von Putins Antwort auf die NATO-Eskalation ist ein Indikator  des historischen Niveaus der geopolitischen Spannungen unter dem Einfluss von Washingtons unnachgiebiger Kriegstreiberei.

Die (iranische) Bedrohung ist weg, aber die Schaffung des Raketenabwehrsystems geht fort,” beschwert sich Putin.

NATO-MissilesNATO Raketen sind Ziele  der potenziellen russischen vorbeugenden Angriffe, wenn Russland sich bedroht fühlt.

Die gesamte Geschichte der imperialistischen Epoche hat bewiesen, dass es mit oder zwischen den großen imperialistischen Mächten keinen dauerhaften Frieden geben kann.
(Denn Russland und die USA sind verdammt, im Rahmen der NWO ewige Feinde zu bleiben).

Offizielle NATO Lehren, die früher in diesem Jahr verbreitet wurden,  definieren  Russland als “wieder aufsteigende und aggressive” Macht und fordern eine qualitative Eskalation der militärischen Haltung der NATO gegenüber Moskau, in ihrem Jargon, von “Sicherheit zu Abschreckung.”

Laut dem WSJ, planen sie eine “erhöhte rotatorische Präsenz” im Osten, darunter “in Rumänien und Bulgarien mehr regelmäßige Übungen und Präsenz.”

Die Ankündigungen kamen inmitten großer Kriegs-Übungen in der ehemaligen Sowjetrepublik Georgien, noch nicht abgeschlossen, darunter sind mehr als 1000 amerikanische, britische und georgische Soldaten mit M1A1 Kampfpanzern und Bradley Kampffahrzeugen.

Die letzten Wochen haben die ukrainische Regierung und die NATO-Mitglieder, Rumänien und die  Türkei,  NATO-Eskalation im Schwarzen Meer, einschließlich der Bildung einer multinationalen Seestreitkraft, gefordert. NATO-Vertreter sagten dem Wall Street Journal letzte Woche,  die Pläne für eine solche Flotte seien  bereits weit fortgeschritten.

Israel ist de facto Mitglied der NATO – und das ist gefährlich für uns
Russia Today 4 May 2016: Israel wird die Einladung annehmen, eine dauerhafte Mission im Sitz der NATO in Brüssel zu eröffnen, sagte Benjamin Netanjahu, Israels Premier.
Laut einem NATO-israelischen Beziehungs-Experten ist es “nicht in den Karten”, dass  Israel ein vollwertiges Mitglied der NATO werde.

Laut Hillary Clinton, bedeutet dies Israel-NATO-Krieg gegen den Schurkenstaat, Iran. Schurken-Staaten sind Staaten ohne Rothschild Zentralbank, die den Petrodollar vermeiden, und hier,   und nicht willens sind,  der Welthegemonie der USA zu erliegen.

Hillary-destroy-Syria

Hillary Clinton nimmt ihre Befehle von dem zionistisch-jesuitischen Council on Foreign Relations – das seit langem Krieg gegen den Iran wünscht.

Kommentar
Hinter dieser Kriegstreiberei steckt Rivalisierung zwischen den Zweigen der US-Streitkräfte: Sie wollen mehr Geld und behaupten, sie seien den Russen hinsichtlich moderner Waffen gar nicht gewachsen. General Wesley Clark und andere Generäle seien wie besessen, einen Krieg gegen Russland anzufangen, um ihre Existenzberechtigung unter Beweis zu stellen!!!
Die antirussische Propaganda-Kampagne läuft seit Jahren: der militärisch-industrielle Komplex und hier – der das Pentagon gekauft hatsowie ihre neokonservativen Verbündeten  brauchen nun einen neuen Feind, da der “Krieg gegen den Terrorismus” ein wenig fadenscheinig ist.

MGeorgia_Guidestones-e1289416857266ir scheint es, dass die NATO den Schachspieler Putin zu einem  Abzugsschach einlädt: plötzlich den abdeckenden Dialog durch einen vorbeugenden Überraschungsangriff ersetzen, um   die  globalen offensiven Raketen der NATO auf einmal zu vernichten
– so etwas wie Offenbarung 18: 2 “Und er schrie aus Macht mit großer Stimme und sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große, und eine Behausung der Teufel geworden und ein Behältnis aller unreinen Geister und ein Behältnis aller unreinen und verhaßten Vögel.  3 Denn von dem Wein des Zorns ihrer Hurerei haben alle Heiden getrunken, und die Könige auf Erden haben mit ihr Hurerei getrieben, und die Kaufleute auf Erden sind reich geworden von ihrer großen Wollust. 17 denn in einer Stunde ist verwüstet solcher Reichtum”. georgia-guidestones-befor_-new_square_

Atombomben können diese Schäden anrichten
Nur das 2. Kommen Christi in allerletzten Minute der Geschichte der selbst-zerstörerischen Menschheit kann noch einige von der physischen Austilgung retten. Rechts: Die Georgia Guidestones.

http://new.euro-med.dk/20160521-natos-vorbereitungen-fur-den-totalen-krieg-gegen-russland-und-das-2-kommen-christi.php

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Gruß an die Aufsteigenden

Der Honigmann

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alexander wagner

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….danke an Michael K.
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Gruß an die Okkupanten
Der Honigmann
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us-experten-entwerfen-ein-szenario-zum-dritten-weltkrieg_856426320_672x395_b6d83a298230f668b760c86ac7fceed0

Bild: Stephen Morton / dpa

Die Lage in der aktuellen Weltpolitik ist angespannt. Neben dem Kampf gegen den Terror des IS in Syrien schwelt auch der Konflikt zwischen Russland und der NATO vor sich hin. Die amerikanische Denkfabrik „Atlantic Council“ plant schon jetzt den Krieg der Zukunft. So könnte ein möglicher Dritter Weltkrieg nach Ansicht der Amerikaner aussehen.

US-Experte August Cole: Der Dritte Weltkrieg beginnt schleichend

Laut August Cole, Buchautor und Militärexperte, würde ein neuer Weltkrieg nicht so beginnen, wie es viele Menschen annehmen. Statt dem Einmarsch in fremde Länder würden die Konfliktparteien zuerst versuchen, die Kommunikation des Gegners zu sabotieren. Zuerst würde demnach das Telefonnetz und das Internet ausfallen, bevor nur ein einziger Schuss fällt. Hacker wären damit die neuen Frontsoldaten. „Man kann sich einen Dritten Weltkrieg nicht einfach vorstellen wie einen Zweiten Weltkrieg nur mit modernen Waffen. Ein Dritter Weltkrieg würde beginnen, ohne dass es die Menschen überhaupt merken,“ so Cole gegenüber „Focus Online“.

Der Krieg der Zukunft fängt im Weltraum an

US-Prasident Ronald Reagan rief bereits 1983 das Raketenabwehrprogramm „Strategic Defense Initiative“ (SDI) ins Leben, das in der Öffentlichkeit nach dem Erfolg des gleichnamigen Kinofilms unter dem Namen „Star Wars“ bekannt wurde. Nach der Einschätzung von Cole könnte uns demnächst ein neuer „Krieg der Sterne“ drohen: Fast alle modernen Militärs sind bei der Navigation von GPS abhängig. Zerstört ein Staat die feindlichen Navigationssatelliten, ist der Gegner praktisch wehrlos. Neben dem amerikanischen Global Positioning System (GPS) verfügen mittlerweile auch Russland (GLONASS) China (Beidou) und demnächst auch Europa (Galileo) über eigene Satelliten.

Cole ist außerdem der Meinung, dass sich ein möglicher Dritter Weltkrieg am Syrien-Konflikt entzünden könnte. Mittlerweile seien so viele Parteien an dem Bürgerkrieg beteiligt, dass schon der geringste Anlass zur Eskalation führen könnte: Während Russland beispielsweise die syrische Regierung unterstützt, stehen die USA aufseiten der Rebellen. Cole befürchtet, dass die Russen bei einem Luftangriff – ob absichtlich oder nicht – amerikanische Einsatzkommandos bombardieren könnte. Die Folgen wären fatal. Laut Cole hätte Putin im Nahen und Mittleren Osten jedoch keine Chance gegen die amerikanische Streitmacht.

Holt sich Wladimir Putin das Baltikum?

Der Militärexperte glaubt stattdessen, dass Putin eher eine zweite Offensive im Baltikum starten könnte – wenn auch nur als Ablenkung. Russland sei in Ländern wie Estland, Lettland und gut aufgestellt, so Cole. Danach könnte der Weg nach Finnland und Norwegen führen, vor allem wegen den nordeuropäischen Gas- und Ölreserven. Sollte der Konflikt so weit eskalieren, sei er nur schwer mit diplomatischen Mitteln zu lösen, glaubt August Cole.

jat/boi/news.de

http://www.boersennews.de/nachrichten/thema/us-experten-bereiten-sich-auf-dritten-weltkrieg-vor/950706/utm_campaign/adrom_8_pri_2015-maa_nlaktive-new_040316/utm_medium/email/utm_source/newsletter

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….danke an Conny.

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…..“Laut Cole hätte Putin im Nahen und Mittleren Osten jedoch keine Chance gegen die amerikanische Streitmacht“: 3 x kurz gelacht: har, har, har…!

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Gruß an die Augenwischerei

Der Honigmann

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Kampfbereit im neuen Kalten Krieg?

Die geheimen Höhlen aus Zeiten des Kalten Krieges befinden sich nahe der norwegisch-russischen Grenze und wurden erstmals 1981 als US-Waffenlager gegen die UdSSR genutzt. Sie werden von etwa 100 norwegischen und amerikanischen Militärangehörigen gesichert.

Eine von sechs norwegischen Nato-"Höhlen"

Eine von sechs norwegischen Nato-„Höhlen“

Foto: US-Verteidigungsminiserium, Nationalarchiv

Wie CNN meldete, sollen die robusten und modernen unterirdischen Systeme Waffenmaterial für 15.000 Marineinfanteristen beherbergen.

 Dazu sagte William Bentley, Offizier der 2. Expeditionsbrigade der US Navy gegenüber der CNN: „Jede ausgeschwärmte Mannschaft reduziert Kosten und beschleunigt die Kapazität, in Krisensituationen zu reagieren. Deshalb sind wir imstande, uns mit jeder beliebigen Krise auseinanderzusetzen“, so der Militärexperte.

Wie der US-Fernsehsender weiter berichtet, wurden solche norwegischen „Höhlenausrüstungen“ auch bei Operationen im Irak eingesetzt, schreibt Sputniknews. Auch für die in Norwegen stattfindenden Nato-Manöver „Cold Response 2016“ würden rund 6.500 dieser unterirdisch gelagerte Waffensätze zum Einsatz kommen.

Unterirdische Militärhöhlen in Norwegen

Cold Response/Kalte Antwort

Vom 19. Februar bis zum 1. März findet die Vorbereitungsphase der internationalen Militärübungen „Cold Response“ (Kalte Antwort) in Norwegen statt. 15 Staaten der Nato beteiligen sich mit etwa 16.000 Militärangehörigen an dem Manöver, unter anderem die USA, Deutschland, Frankreich, Polen, Großbritannien, die skandinavischen Länder, Lettland und andere. Mit dabei: 72 Militärflugzeuge und 25 Militärhubschrauber sowie zahlreiche Drohnen, die norwegische Tronder-Avisa meldete.

Die aktive Phase findet vom 2. bis 9. März statt, die Abschlussphase vom 10. bis 22. März, meldete die norwegische Pressestelle der Streitkräfte.

Die Truppen bestehen aus land- und seegestützten Einheiten sowie Spezialtruppen. Die Einsätze werden in und über Norwegen und zusätzlich teilweise im Luftraum von Schweden durchgeführt und sollen die Lösung einer Krisensituation in subarktischem Klima proben.

Norwegen hat mit Russland eine 196 Kilometer lange gemeinsame Landgrenze ganz im Norden des Norwegens. Das erste Cold-Response-Manöver in Norwegen fand 2006 statt. Seitdem wurde fast jährlich geübt.

Ziel der Manöver sei es, die militärischen Fertigkeiten der Soldaten „auf einem schwierigen Gelände“ zu entwickeln und die „Glaubwürdigkeit des kollektiven Verteidigungs- und Abschreckungspotenzials“ des Militärbündnisses aufrechtzuerhalten, so ein Sprecher des norwegischen Verteidigungsministeriums zu CNN.

Impressionen Cold Response 2014

Neuer Kalter Krieg?

 Erst vor wenigen Tagen gab das US-Verteidigungsministerium bekannt, dass es 3,4 Milliarden US-Dollar für die European Reassurance Initiative (Europäische Beruhigungsinitiative) bereitstellen werden. Dabei sollen unter anderem im Baltikum, in Polen und in Mitteleuropa Ausrüstungen vorpositioniert werden, so der Fernsehsender weiter.
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Auch sollen jetzt erstmals im Rahmen der Atlantic Resolve-Operation sechs F-15-Jets zu Ausbildungseinsätzen vom 9. bis 22. Mai nach Finnland, das selbst kein Nato-Mitglied ist, entsandt werden. In Kuopio, etwa 160 Kilometer von der russischen Grenze entfernt, werden über 100 Piloten aus der Oregon Base erwartet.

Die finnische Rundfunkanstalt YLE berichtete, dass es bisher keine solch große Übungseinheiten der US Air Force in Finnland gegeben habe, so CNN.

Russlands Premier Medwedew sprach indes von einem Abrutschen in einen neue Kalten Krieg zwischen Russland und der Nato. Auf seiner Rede bei der Münchner Sicherheitskonferenz nannte er das Verhalten der Nato „unfreundschaftlich und undurchsichtig“. „Fast jeden Tag stempelt man uns als ʻdie größte Bedrohung für die Nato‘ im Allgemeinen und für Europa im Einzelnen, oder für Amerika und andere Länder ab“, so der Regierungschef.

Der Nato-Oberbefehlshaber für Europa, Philip Breedlove, wies die bei CNN von sich. Die Nato wolle keinen Kalten Krieg.“Wir sind ein Verteidigungsbündnis“, so der General. (sm)

Medwedew auf der Münchner Sicherheitskonferenz

Siehe auch:

Merkels Selbstermächtigung à la 1933 – Ex-Staatssekretär Willy Wimmer über Deutschland und seine Zukunft

Der ehemalige deutsche Spitzenpolitker Willy Wimmer im Interview über die vermeintliche Sinnhaftigkeit der Müncher Sicherheitskonferenz, die deutsche Verantwortung für Frieden und den kalten Putsch der Bundeskanzlerin – Deutschland auf einem Kurs mit schrecklichem Ende.

http://www.epochtimes.de/politik/europa/in-norwegen-nato-zieht-waffen-in-hoehlen-zusammen-und-startet-grosses-manoever-mit-16000-militaerangehoerigen-a1308733.html

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Gruß an die „Geheimhalter“

Der Honigmann

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 Massive US-Munitionstransporte nach Europa (Bild: CPL BRIAN M HENNER/AFP/picturedesk.com)
Foto: CPL BRIAN M HENNER/AFP/picturedesk.com

Die USA schicken derzeit im Rahmen der NATO- Aufrüstung in Osteuropa offenbar tonnenweise Munition nach Europa. Wie die gut informierte Militärseite „Stars and Stripes“ berichtet, ist vor Kurzem eine 5000- Tonnen- Ladung in Deutschland eingetroffen. Dabei handelt es sich um die größte Lieferung seit zehn Jahren.

Als Reaktion auf die geopolitischen Machtbestrebungen Russlands hatten die NATO- Staaten erst vor Kurzem beschlossen, die Verteidigungsmaßnahmen an der Ostflanke der Allianz zu verstärken. Die zusätzliche Präsenz soll nach Angaben von NATO- Generalsekretär Jens Stoltenberg über eine multinationale Truppe organisiert werden, über deren Stärke und Zusammensetzung noch entschieden werden muss.

Aufrüstung mit Schwerpunkt auf Baltikum

Nach Angaben aus Bündniskreisen ist im Gespräch, pro Land bis zu 1000 Bündnissoldaten zu stationieren. Als Standorte sind neben den baltischen Staaten Lettland, Estland und Litauen auch Polen, Bulgarien und Rumänien vorgesehen. In diesen Ländern baut die NATO bereits seit dem vergangenen Jahr regionale Hauptquartiere. Diese sind allerdings jeweils mit lediglich ein paar Dutzend Soldaten besetzt.

 „Stars and Stripes“  sieht die Munitionstransporte insgesamt sollen 415 Container über den Atlantik befördert worden sein ganz klar in diesem Zusammenhang. Bis auf Weiteres wird die Munition dem Bericht zufolge in einem Lager der US Army im deutschen Miesau gehortet. Bei Bedarf soll das Militärmaterial rasch zur Verfügung stehen.

Große NATO- Übung in Polen geplant

Zudem ist 2016 eine große Militärübung der NATO in Polen geplant. An dieser sollen rund 20.000 Soldaten teilnehmen. Auch für diese Übung soll Munition aus der aktuellen Lieferung verwendet werden. Welche Munitionstypen sich in den Containern befinden, ist nicht bekannt.

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Nicht alle EU-Mitgliedstaaten sind laut Bloomberg weiterhin bereit, „traditionelle europäische Werte“ zu unterstützen. Teilweise hängt das mit der Angst vor der Terrorbedrohung zusammen, andererseits kann man nicht alle diese Werte in die Praxis umsetzen, berichtet die Agentur.

In einigen Staaten der Europäischen Union wüchsen antieuropäische Stimmungen weiter an, so Bloomberg. Dennoch setze EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die bestehende Politik fort, ohne zu versuchen, diese zu korrigieren. Wenn man aber nicht versucht, diese Tendenzen zu stoppen, könnte es der EU bald nicht mehr gelingen, den Aufstieg nationalistischer Parteien aufzuhalten.Schon jetzt höre man in ganz Europa Aufrufe, die Grundprinzipien der EU – Vielseitigkeit, Multikulturalismus und offene Grenzen – zu ignorieren, geht aus dem Artikel hervor. In diesem Zusammenhang werden der ungarische Premierminister Viktor Orbán und die Chefin der französischen Front National, Marine Le Pen, erwähnt.

„Wenn man in Betracht zieht, dass auf der Agenda Flüchtlingsprobleme und die wachsende Terrorbedrohung stehen, wird die aus 28 Mitgliedstaaten bestehende EU wenig tun können, um das aufzuhalten. Je beliebter die Forderungen zur Erhöhung der Sicherheit werden, desto stärker wird der Kult eines Inselstaates“, so Bloomberg.

Diese Tendenz könne sich laut der Agentur zu einer Bedrohung des Bestandes der Union entwickeln. Die Tendenz werde von vielen in Europa unterstützt – „von ehemaligen Kommunisten im Osten bis hin zum historisch toleranten Schweden und Großbritannien, das am Rande des Austritts aus der Europäischen Union steht“.

Mit Bezug auf die niederländische Europarlament-Abgeordnete Sophie in ‘t Veld schreibt Bloomberg, dass die „EU-Führung die kollektive Schuld dafür auf dem Gewissen“ habe.

„Die Menschen beginnen das Vertrauen in die europäische Integration zu verlieren. Wir haben wunderbare Werte, aber dann stellt sich heraus, dass man sie nicht in die Praxis umsetzen kann“, wird die Abgeordnete von der Agentur zitiert.

Quelle: http://de.sputniknews.com/panorama/20151212/306407866/gameover-europa-nationalismus.html

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Gruß an die Menschen der Länder Europas, die noch NIE Vertrauen in die “Integration in die EU” hatten-
Gruß an die Volksseelen
TA KI
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Gruß an die Volksseele der Deutschen
Der Honigmann

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Neuer russischsprachiger Sender in Estland hat Betrieb aufgenommen

In Estland hat nach einer mehrmonatigen Vorbereitungszeit ein neuer russischer Fernsehsender den Betrieb aufgenommen. Seit vier Wochen ist etv+ als drittes Programm des öffentlich-rechtlichen Senders ERR auf Sendung, um die große russischsprachige Bevölkerungsgruppe zu erreichen.

Immerhin rund 30 Prozent der 1,3 Millionen Einwohner der Balten-Republik gehörigen der russischsprachigen Minderheit an. Sie informieren sich bislang fast ausschließlich über russische Medien. Der neue Kanal soll nun ein Gegenpol zu diesen Quellen bilden, die oft eine Kreml-nahe
Analyse liefern.

Es liegt nahe, dass der Aufbau von etv+ Teil eines neuen medialen Kräftemessens zwischen den Nato-Staaten und Russland ist, dass es also um Propaganda und Gegenpropaganda geht. Doch auf diesen Umstand gehen die hiesigen raren Berichte kaum ein. In einem Korrespondententext der ARD aus Stockholm wird der Kontext der Sendergründung gleich ganz ausgeblendet.

Etv+ ist tatsächlich Teil einer umfassenden Medienstrategie der EU und der Nato gegen Russland. Nach Auskunft der EU-Kommission soll die Vernetzung „traditioneller und neuer Medien“
sowie „von Medienvertretern aus den Ländern der Östlichen Partnerschaft (…), die regelmäßig in Kontakt zu EU-Institutionen und EU-Delegationen stehen“ ausgebaut werden. Zwischen 2011 und 2015 wurde das EU-Regionalprogramm „zur Förderung der Entwicklung freier und unabhängiger Medien“ mit 15,5 Millionen Euro unterstützt. Für die Zeit nach 2015 wird das Programm auf 20 Millionen Euro aufgestockt. Zugleich forderten führende Nato-Vertreter in den vergangenen Monaten mehrfach – auch in Berlin (Propagandamachen immer nur die anderen) – eine gemeinsame Medienstrategie gegen Russland ein.

Ein Regionalbüro von etv+ soll von der Nato mit aufgebaut werden

Die Deutsche Welle (DW), das von der Bundesregierung finanzierte Auslandsfernsehen, war und ist am Aufbau der moskaukritischen Medien zwischen der Ostgrenze der EU und der Westgrenze Russlands aktiv beteiligt. Nach Angaben des estnischen Muttersenders haben DW-Intendant Peter Limbourg und der ERR-Funktionär Ainar Ruussaar Mitte Mai dieses Jahres eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Die Deutsche Welle verpflichtete sich, Mitarbeiter des Partnersenders für das russischsprachige Programm auszubilden und verschiedene russischsprachige Sendeformate zu liefern. Ähnliches sei für Lettland und Litauen geplant.

Vorbereitet wurde der Deal von Außenminister Frank-Walter Steinmeier im April dieses Jahres. Limbourg, ein ehemaliger Korrespondent bei der Nato, hilft bei der Umsetzung. Gegen die russischen Medien vorzugehen, sei eine vorrangige Aufgabe, sagte er im Interview mit der Wochenzeitung Die Zeit. „Unsere Werte in der Welt zu vertreten ist eine nationale Aufgabe“, wird Limbourg an anderer Stelle zitiert.

Auch wenn er die deutsche Rolle ausspart, liefert ARD-Korrespondent Norbert Hansen aus Stockholm eine durchaus interessante neue Information zum neuen Mediennetz gegen Moskau. Ein Regionalbüro von etv+ in der russisch dominierten Stadt Narva am gleichnamigen Fluss soll von der Nato mit aufgebaut werden. „Die technische Ausstattung dort soll von der NATO finanziert werden. Aber inhaltlich nehme sie keinen Einfluss, wird betont“, so Hansel, ohne weitere Quellenangabe.

Eine solche direkte Einflussnahme des Militärbündnisses auf den Aufbau moskaukritischer Medien hätte eine neue Qualität – und würde selbst russische Initiativen in den Schatten stellen. Nachvollziehbar wäre es. Narva ist, wie die britische BBC anmerkte, die russischste Stadt im Nato-Gebiet. Und: In dieser Stadt an der Grenze zu Russland fand vor einigen Monaten ein Aufmarsch von Nato-Truppen statt.

http://www.heise.de/tp/news/Nato-und-Deutsche-Welle-sollen-Medien-gegen-Moskau-unterstuetzen-2859136.html

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Gruß an die Propaganda-Maschinerie

Der Honigmann

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Deutsche Eurofighter fliegen in voller Kriegsbewaffnung

Was dem Militarismus schon immer bestens zustand:

Ungeheure Überheblichkeit !!

Einsatz im Baltikum: Deutsche Eurofighter fliegen in voller Kriegsbewaffnung. Eurofighter der Bundeswehr patrouillieren im baltischen Luftraum. (Quelle: dpa)

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_75488532/einsatz-im-baltikum-deutsche-eurofighter-fliegen-in-voller-kriegsbewaffnung.html

FREUNDE,

wer hier Öl ins Feuer kippt, sollte jeder begreifen, eine MISSGEBURT wie der EUROFIGHTER hätte nicht die Spur einer CHANCE aber das soll dahingestellt sein, die militante von der Leyen, Tochter ALBRECHTS, ist für diese Art Politik extra aufgebaut worden, gepaart mit Unvermögen und Unverstand, wie das GRO der Politgangster unter USRAEL-Führung…!!

Wir sehen täglich die realen Folgen aber was soll uns DEUTSCHE dieses HANDELN einbringen ??

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

 

Wenn SIE könnten, würden sie Deutschland ein POROSCHENKO alias ” Valschman “- Szenario bestellen…das wird so, wie MURKSEL es vormacht !!

Scharfe Kanonen sowie Kurz- und Mittelstreckenraketen: Erstmals seit Beginn der Ukraine-Krise überwachen “Eurofighter“-Kampfjets der Bundeswehr den Luftraum über dem Baltikum mit schwerstmöglicher Kriegsbewaffnung. Der Luftwaffeninspekteur hält das für ein notwendiges Signal – an die eigenen Soldaten und an Russland.

“Das ist kein Mittel zum Eskalieren. Das ist nur ein Mittel, um sich auf Augenhöhe begegnen zu können”, sagte Luftwaffeninspekteur Karl Müllner. “Und es ist ein Mittel der Motivation für die Soldaten, die das zu tun haben.”

Die baltischen Staaten fühlen sich seit der Annexion der ukrainischen Krim durch Russland massiv vom mächtigen Nachbarland bedroht. Die Nato hatte deswegen ihre Luftraumüberwachung dort im vergangenen Jahr von vier auf 16 Kampfjets deutlich verstärkt, sie jetzt aber wieder auf acht Flugzeuge zurückgeführt.

Unsere wichtigsten Themen

Hunderte Einsätze in sechs Monaten

Laut einer Nato-Statistik sind die Kampfjets im Baltikum zwischen Januar 2014 und Juni dieses Jahres 365 Mal gestartet, um russische Flugzeuge zu identifizieren und zu begleiten.

Die deutsche Luftwaffe war schon nach Beginn der Ukraine-Krise von September bis Dezember 2014 an der Nato-Mission beteiligt und ist seit Ende August wieder dabei.

Zeit der Deeskalation vorbei?

Im vergangenen Jahr hatten die “Eurofighter” aber nicht die volle Kriegsausrüstung dabei. “Das lag eher am politischen Umfeld, wo man gesagt hat, der Schwerpunkt liegt auf Deeskalation”, erklärte Müllner. “Die so genannte ‘War Time Load’ (wörtlich: Ladung für Kriegszeiten), die hätte man auch falsch verstehen können.”

Heute werde das “unkritischer” gesehen. Jetzt zeige man die schwere Bewaffnung, “weil die anderen sie auch zeigen.”

Zur Kriegsausrüstung eines “Eurofighters” zählen neben der scharfen Borkanone auch Infrarot-Kurzstreckenraketen, radargesteuerte Mittelstreckenraketen und ein elektronisches Abwehrsystem mit radargesteuerten oder Infrarot-Täuschkörpern, die bei einer Bedrohung ausgestoßen werden.

Für Inlandseinsätze in Deutschland sind die Mittelstreckenraketen laut Müllner nicht zugelassen – außer im Spannungs- und Kriegsfall. “Aber für den Fall (im Baltikum) können wir sie nutzen. Und deswegen haben die das erste Mal Gelegenheit gehabt, mit scharfen Waffen da umzugehen”, sagte der Luftwaffen-Inspekteur. “Das fördert natürlich auch den Zusammenhalt. Und ich denke das ist für uns als Innenwirkung eine gute Sache.”

 Das alles ist Irresein und Schizophrenie, wir lassen uns von einem im Niedergang befindlichen USRAEL-System in den ABGRUND treiben !!

https://techseite.wordpress.com/2015/09/20/unter-voller-kriegsbewaffnung-im-baltikum-hat-diese-laien-tussi-den-verstand-verloren/

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Gruß an die, die den Durchblick haben

Der Honigmann

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