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Egon von Greyerz: »Es bedarf nur noch sehr wenig, um den Fall des globalen Finanzsystems auszulösen«

Von Egon von Greyerz

Kaufe hoch und verkaufe niedrig – dies ist das Mantra vieler Aktienmarkt-Investoren. Wenn eine Aktie oder ein Markt ein neues Hoch erreicht, dann wird der durchschnittliche Investor sogar noch bullischer. Das ist auch der Punkt, an welchem die Medien darüber reden und es zu Schlagzeilen kommt.

Dies ist jetzt die Situation für viele Aktienmärkte weltweit. Die USA, das Vereinigte Königreich und viele europäische Märkte stehen jetzt auf Allzeithochs, aber das Bild ist nicht überall rosig. Der chinesische Markt steht 40 % unter den Hochs von 2015 und die Märkte in Frankreich, Italien und Spanien etwa 20 % unter den 2015er Niveaus. Dennoch machen sich nur wenige Investoren im Westen Sorgen über diese peripheren Märkte und konzentrieren sich stattdessen auf die USA und die wichtigsten europäischen Indizes.

Es gibt Zeiten, in denen es in Märkten, welche neue Hochs erreichen, immer noch Potenzial nach oben gibt. Aber ein Markt, welcher seit fast sieben Jahren immerzu gestiegen und dazu in jedweder Hinsicht erheblich überbewertet ist, ist gewiss kein Investment mit niedrigem Risiko.

Leider verstehen es nur wenige Investoren eine unbeliebte und unterbewertete Wertanlage zu kaufen – wie Gold und Silber zur Jahrtausendwende. Aktuell sind alle Finanzwerte überbewertet und deshalb werden wir den massivsten Zusammenbruch des Finanzsystems überhaupt erleben. Mit dem Bankrott von Regierungen werden die meisten Staatsanleihen auf null und Aktien real um über 90 % fallen. Das hochgradig verschuldete Bankensystem wird den Zusammenbruch der Bond- und Aktienmärkte nicht überleben und letztendlich zahlungsunfähig werden. Bevor dies geschieht werden aber in Panik geratene Regierungen unbegrenzte Mengen an Geld drucken und verzweifelt versuchen, das System noch zu retten. Doch statt der Rettung des Finanzsystems wird der Effekt der Geldschöpfung Hyperinflation und ein totaler Kollaps fast aller Währungen sein.

Seit 1980 hat der Anteil von Finanzwerten an den Investitionen insgesamt stetig zugenommen. Zu der Zeit stellten reale Werte noch fast 50 % der Gesamtwerte dar. Aber die Geld- und Kreditschöpfung der vergangenen 36 Jahre haben den Anteil realer Werte auf knapp über 10 % der gesamten Finanzwerte gedrückt, wie die folgende Grafik zeigt:

Es ist anzumerken, dass reale Werte hier auch Immobilien beinhalten. Da der Immobilienmarkt sich ebenfalls in einer durch Kredit angeheizten Blase befindet, stellen die verbleibenden Wertanlagen in Rohstoffen und Sammlerstücken deutlich unter 10 % der globalen Wertanlagen dar. Schaut man sich die obige Grafik an, dann stehen reale Werte auf einem Allzeittief. Dies bedeutet, dass jeder Investor, der sein Kapital erhalten möchte, sich aus Aktien und Bonds und auch aus dem Immobilienmarkt zurückziehen sollte, um sich stattdessen auf Rohstoffe oder reale Wertanlagen (ausgenommen Immobilien) zu konzentrieren.

Schauen wir uns nur den Bereich der Rohstoffe an, so sind diese gemessen im CRB-Index heute auf demselben Niveau, wie es im Jahr 1973 der Fall war. Seit dem Hoch von 2008 sind Rohstoffe um erstaunliche 60 % eingebrochen! Trotz der massiven Kreditausweitung und Geldschöpfung der vergangenen 43 Jahre sind Rohstoffpreise extrem niedrig. Die Hauptkomponenten des CRB sind der Energiesektor (39 %) und die Landwirtschaft (41 %).

Das folgende CRB-Diagramm bestätigt, dass das Inflationsrisiko (wie es sich durch höhere Nahrungsmittel- und Energiepreise widerspiegelt) jetzt substanziell ist und diese Situation ist vollkommen untragbar:

Gold und Goldaktien stellen derzeit gerade einmal 0,4 % der weltweiten Finanzanlagen dar (das folgende Diagramm endet im Jahr 2015):

Gold als prozentualer Anteil globaler Finanzwerte steht fast auf einem Allzeittief und wird kaum sehr lange auf diesem Niveau verbleiben. Im Jahr 1960 stellte Gold 5 % der weltweiten Finanzwerte und 1980 waren es 2,7 %. Selbst wenn der Anteil von Gold [an den weltweiten Finanzwerten] nur auf die Hälfte des Wertes von 1980 zurückkehren würde, so würde dies eine Verdreifachung des derzeitigen Niveaus von 0,4 % bedeuten. Es gibt nicht genügend Gold auf der Welt, um einen derartigen Nachfrageanstieg zum aktuellen Goldpreis zu befriedigen. Dies bedeutet, dass der Goldpreis um das 7- bis 10-fache höher sein müsste, als der heutige Preis von $ 1.220.

Die Kombination wirtschaftlicher, finanzieller und politischer sowie geopolitischer Risiken hat aktuell einen Punkt erreicht, an welchem jederzeit eine große Panik in der Weltwirtschaft ausgelöst werden kann. Seit langer Zeit habe ich über den Zusammenbruch der Europäischen Union gesprochen – ein gescheitertes Experiment der europäischen Elite. Victor Sperandeos exzellentes KWN-Interview beleuchtet die Implosion der EU korrekt, welche mit dem Brexit begonnen hat und sich durch die Wahlen in den Niederlanden und Frankreich beschleunigen dürfte.

Es gibt im Moment viele potenzielle Auslöser in der Welt, welche den unausweichlichen globalen Kollaps beginnen lassen können. Mit irreparablen Problemen in Japan, China, Europa, den USA und den Schwellenländern bedarf es nur noch sehr wenig, um den Fall des globalen Finanzsystems auszulösen.

Es ist unmöglich vorauszusagen, ob der Auslöser zum Beispiel Trumps Steuersenkungen und seine Infrastrukturausgaben sein werden, oder der Zusammenbruch der EU. Die Fragilität und die gegenseitigen Abhängigkeiten innerhalb der Weltwirtschaft bedeuten, dass sich ein irgendwo in der Welt auftauchendes Problem wie ein Lauffeuer auf der ganzen Welt ausbreiten wird. Ein großer Absturz im US-Dollar-Index, welcher sehr wahrscheinlich ist, könnte der unerwartete Schock in einer Welt sein, welche weiterhin einen starken Dollar erwartet. Der Dollar-Index ist seit Anfang Januar bereits um 4 % gefallen. Der Auslöser könnten auch Unruhen bei den kommenden Wahlen in der EU sein, welche das bereits bankrotte Bankensystem Europas erheblich belasten würden. Oder es könnte die gescheiterte japanische Wirtschaft sein, welche im Pazifik zu versinken beginnt.

Was auch immer der Auslöser sein wird, die nächste Phase wird ein massives Geldschöpfungsprogramm sein, welches zunächst zu Inflation und bald danach zu Hyperinflation führt. Nicht alle Wertanlagen werden von der Hyperinflation betroffen sein. Wie das Diagramm oben andeutet, werden Rohstoffpreise, insbesondere Nahrungsmittelpreise, physische Edelmetalle und Edelmetallaktien, sprunghaft im Preis ansteigen. Die meisten Anlagewerte, welche aufgrund der Kreditblase geboomt haben, wie Aktien, Bonds und Immobilien, werden von der kommenden Hyperinflation nicht betroffen sein. Stattdessen werden sie um real 75 bis 90 % abstürzen.

Mein guter Freund Clif High benutzt Prediktive Liguistik zur Vorhersage großer Trends in der Welt, indem er Milliarden von Worten analysiert, welche von Menschen im Internet geschrieben werden. Es ist faszinierend und eine einzigartige Methode, welche das bestätigt, was die obigen Diagramme uns sagen. Sein System weist darauf hin, dass eine Hyperinflation unmittelbar bevorsteht, was zu einem starken Anstieg bei Gold und Silber, Bitcoin und auch bei Lebensmittelpreisen führen wird.

Wie ich seit vielen Jahren prognostiziere, werden physisches Gold und Silber den kommenden Umbruch in der Weltwirtschaft und dem Finanzsystem widerspiegeln. Es wird bei Gold zu mindestens $ 10.000 und bei Silber zu mindestens $ 500 in heutigem Geldwert kommen und noch viel mehr in hyperinflationärem Geld. Auch wenn Gold- und Silberaktien nicht dasselbe Ausmaß an Vermögenserhalt repräsentieren, wie physisches Gold und Silber, so bestätigt der XAU-Index dennoch den kommenden Anstieg bei den Edelmetallen. Dieser Index steht aktuell unter seinem Gründungsniveau des Jahres 1983. Behält man im Hinterkopf, dass der DOW seit 1983 um das 16-fache gestiegen ist, dann repräsentiert der XAU derzeit einen außergewöhnlichen Wert.

Wir stehen jetzt an einem entscheidendem Punkt der Geschichte. In den kommenden Jahren werden wir eine Vermögensvernichtung erleben, wie sie die Welt noch niemals zuvor erlebt hat. Die durch die Kreditblase geschaffenen illusorischen Papiervermögen werden total dezimiert. Nur sehr wenige Investoren werden irgendwelche Präventivmaßnahmen zum Erhalt ihres Vermögens ergreifen. Für die Wenigen, welche Gold und Silber und ein paar Edelmetallaktien besitzen, werden die kommenden Jahre jedoch nicht nur ihr Vermögen sichern, sondern auch eine Investment-Gelegenheit bemerkenswerten Ausmaßes sein.

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zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/egon-von-greyerz-es-bedarf-nur-noch-sehr-wenig-um-den-fall-des-globalen-finanzsystems-auszuloesen/

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Gruß an den Crash

Der Honigmann

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In Europa werden die Weichen heuer neu gestellt. Der Superstaat ist in weite Ferne gerückt. Der Euro wird wieder in die Mangel genommen.

 Euro-Münzen
(c) Clemens Fabry

Es wird ein dramatisches Jahr, dieses 2017. In den vergangenen zwölf Monaten ist die alte Weltordnung endgültig aus den Fugen geraten. Die Entscheidung der Briten für den Brexit und jene der Amerikaner für Donald Trump sind deutliche Zeichen. Dass die Märkte nicht sofort zusammengebrochen sind, wie von vielen Gegnern dieses Wandels unter lautem Gejohle prophezeit, zeigt bloß, wie weit der strukturelle Wandel unterhalb der Oberfläche bereits fortgeschritten ist. Und wie sehr die Notenbanker bemüht sind, den Wandel möglichst sanft zu vollziehen.

 Das alte Betriebssystem ist von Viren zerfressen und kann nur noch durch immer häufiger notwendige Sicherheitsupdates am Laufen gehalten werden. Stichwort Geldpolitik. Aber sowohl den Währungshütern als auch den meisten Politikern ist längst klar: Das Weltfinanzsystem braucht ein Update. Einen Neustart vielleicht sogar.

Drei wichtige Wahlen in Europa

All diese Fäden werden wir in dieser Kolumne im Schicksalsjahr 2017 aufgreifen und – hoffentlich – zu einem greifbaren Ganzen flechten. Freilich: Wohin die Reise geht, können wir nur vermuten. Aber ein wachsames Auge hilft sehr. Vor allem, wenn es um Europa und den Euro geht.

Denn nachdem dies in der angelsächsischen Welt schon geschehen ist, werden heuer auch in Europa die Weichen langfristig neu gestellt. Im März jährt sich die Unterzeichnung der römischen Verträge zum 60. Mal. Wahlen in Frankreich, den Niederlanden und in Deutschland werden die neue Richtung weisen.

– (c) Die Presse

Wohin? Der Weg zu den Vereinigten Staaten von Europa scheint weiter denn je. Die national orientierten Politiker sind im Aufwind. Und zum ersten Mal seit Jahren wird der Euro wieder Thema. An den Märkten scheinen die Trends eindeutig: Die Analysten erwarten ein weiteres Absinken der europäischen Währung bis auf Parität zum US-Dollar.

Aber der Kurs ist nur eine Sache. Die andere ist die Frage nach der zukünftigen Ausgestaltung der Währungsunion. Der französische Präsidentschaftskandidat Emmanuel Macron hatte dazu kürzlich etwas Interessantes zu sagen. Der Euro könnte binnen zehn Jahren zerfallen, warnte Macron bei einer Rede in Berlin – ausgerechnet in Berlin. „Die Wahrheit ist, dass wir gemeinsam erkennen müssen, dass der Euro ohne große Reformen nicht bestehen kann. Er hat Europa nicht zu voller Souveränität gegenüber dem Dollar verholfen. Und er hat Europa nicht die natürliche Konvergenz zwischen den Staaten gebracht“, sagte Macron. Der ehemalige Investmentbanker und Wirtschaftsminister gilt als Zentrist.

In den Umfragen liegt er knapp hinter der Rechtspopulistin Marine Le Pen, die Frankreich überhaupt aus dem Euro nehmen will – und dem Kandidaten der Konservativen, François Fillon, der ebenfalls kein uneingeschränkt „glühender Europäer“ ist und den Nationalstaat stärken will. Die bisher regierenden Sozialisten gelten als hoffnungslos.
Zentrist Macron dürfte also der Brüssel-freundlichste Kandidat im Rennen sein. Er spart nicht mit Kritik an Deutschland: „Die Fehlfunktion der Eurozone ist für Deutschland sehr nützlich, muss ich sagen. Der Euro ist eine weiche Deutschmark. Die Beibehaltung des Status quo ist gleichbedeutend mit dem Auseinanderbrechen des Euro binnen zehn Jahren.“ Das klingt wie der Neuaufguss des Arguments, wonach der Euro nur mit Eurobonds, Eurofinanzminister und Euroregierung überlebensfähig sei. Eingebettet in einen europäischen Superstaat.
Stimmt das? Der französische Ökonom und Berater von Charles de Gaulle, Jacques Rueff, hat schon Mitte des 20. Jahrhunderts gesagt: „Europa wird über die Währung gebaut. Oder es wird gar nicht gebaut.“ Angela Merkel, die deutsche Kanzlerin, hat gesagt: „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa.“

Merkel will keinen Superstaat

Aber als die Vorschläge zur Schaffung einer politischen Union auf dem Tisch lagen, hat Merkel sie einen nach dem anderen weggewischt. Die deutsche Kanzlerin scheint eine andere Vorstellung vom Bauplan für das Haus Europa zu haben, als jene, die sich einen Superstaat wünschen.
Am Donnerstag hielt Merkel in Belgien eine bemerkenswerte Rede. „Migration und Flüchtlinge, Kampf gegen den Terrorismus, innere und äußere Sicherheit – das sind drei Beispiele gewaltiger Aufgaben, bei denen der Mehrwert gemeinsamen europäischen Handelns aus meiner Sicht sehr klar sichtbar wird.“

Die Kanzlerin schränkt aber ein: „Es gibt auch eine Vielzahl von Themen, bei denen Europa gerade davon lebt, dass es vielfältig ist, dass es unterschiedliche Traditionen in seinen Regionen gibt. Der Versuch, alles gleichzumachen, nur um den Erfordernissen eines gemeinsamen Marktes zu entsprechen, wird die Herzen der Menschen nicht erobern, da sie stolz auf ihre regionalen Traditionen sind, die auch zu speziellen Fähigkeiten und Fertigkeiten verhelfen.“

Nach Superstaat klingt das nicht. Aber auch nicht nach De Gaulles Europa der Vaterländer. Merkels Europa ist ein Hybrid-Modell. Das Eurosystem blieb in der Rede unerwähnt. Auch ein Signal: Passt schon, wie es ist, scheint sie zu sagen. Das bedeutet auch: Die Nationalstaaten müssen Verantwortung übernehmen – vor allem bei wirtschaftspolitischen Reformen. Das scheint der einzige gangbare Weg für Europa zu sein. Das Ziel einer friedlichen und freien Union geht aber nicht verloren.

E-Mails an: nikolaus.jilch@diepresse.com

http://diepresse.com/home/wirtschaft/kolumnen/wertsachen/5153683/Schicksalsjahr-2017_Was-wird-aus-dem-Euro

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Gruß an den Crash

Der Honigmann

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Die EU ist notorisch eine sehr korrupte Organisation, wie ich gezeigt habe und hier, hier  ,   hier, hier, hier, hier,  hierThe Brussels Times 1 May 2015:

1) 1999 wurden Jacques Santer, der Chef der Europäischen Kommission, und seine Kommissare, gezwungen, en Masse wegen eines Korruptionsskandals und der Inkompetenz zurückzutreten.
2) Der Galvin-Bericht wurde Ende 2006 als eine Prüfung der Ausgaben und Zulagen durch eine Stichprobe von mehr als 160 Abgeordneten erstellt. Die Existenz des so genannten “schockierenden Berichts” wurde bis Februar 2008 geheimgehalten, als die Kenntnis von seiner Existenz von Ex-UK MdEP Chris Davies veröffentlicht wurde. Schon damals blieb ihr Inhalt geheim und nur eine ausgewählte Gruppe von Abgeordneten durfte den Bericht in einem verschlossenen und bewachten Raum lesen.
3)Der ehemalige österreichische Europaabgeordnete Ernst Strasser und zwei weitere Abgeordnete wurden verurteilt, weil sie versuchten, die Gesetze des Europäischen Parlaments im Namen eines Unternehmens zu ändern, im Gegenzug für  100.000 Euro jährlich. Sie wurden von Fake-Lobbyisten enthüllt.

Gegen Missbrauch, Betrug und Korruption, die die öffentliche Unterstützung für die EU untergräbt, fehlt es der EU an Lust oder Unfähigkeit, die Öffentlichkeit aufzuklären.

Es gibt genügend Hinweise darauf, dass Unternehmen und Mitgliedstaaten EU-Geld stehlen. Aber es ist sehr schwierig, Untersuchungen der Konten der EU-Kommission und ihrer Organe zu finden
. Und es kann einen guten Grund dafür geben.

Im Jahr 2004, weigerte sich die Chefbuchhalterin der EU-Kommission, Marta Andreasen, den Haushalt der Kommission zu unterzeichnen, weil große Summen ausgelassen waren. Sie wurde wegen Whistleblowings in Ungnade entlassen. Im Jahr 2011 sagte sie als Vertreterin der britischen UKIP im EU-Parlament: “Die EU spricht von Ehrlichkeit, aber sie ist ein Begriff für finanzielle Korruption und Verschwendung. Als politische Einheit stinkt die EU zum Himmel.

Als ich Hauptbuchhalterin der Europäischen Kommission war, erlebte ich enormen Druck, um die Wahrheit über die EU-Ausgaben zu verbergen und keine Kritik zu äußern. Ich kann mich erinnern, was Herr Engwirda sagte, als ich die Armverdrehung der Wirtschaftsprüfer jedes Mal bemerkte, wenn sie versuchten, die Fehler in den EU-Rechnungsführungs- und Kontrollsystemen aufzudecken.
Sie kamen unter riesigen Druck, um den Buchhaltungsbetrug zu vertuschen. Meiner Ansicht nach ist der Europäische Rechnungshof keine unabhängige Instanz und kann daher nicht angewandt werden. Die strukturelle Ordnung der EU hat massive Unregelmäßigkeiten und Verschwendung in der EU-Finanzierung ermöglicht und ich habe absolut keine Hoffnung, dass sich diese Situation ändern wird, bis sich Großbritannien aus der EU zurückzieht.”

EUObserver 7 Dec. 2016: Eurodad, eine in Brüssel ansässige Nichtregierungsorganisation, stellte fest, dass sogenannte “Schätzchen-Deals”, ausgefeilte Systeme zur Minderung  globaler Steuergesetze sind, in Luxemburg im Laufe des Jahres nach dem Skandal (d.h. 2015) um 50% gestiegen seien.

Der Bericht, veröffentlicht am Mittwoch (7. Dezember), analysiert Daten aus 17 EU-Staaten und Norwegen.
Der Skandal im November 2014 ergab, dass Luxemburg von 2002 bis 2010 geheime Geschäfte mit rund 340 Unternehmen abgeschlossen hatte.
Milliarden von Steuern wurden von nationalen Kassen  in Konzerns-Taschen umgeleitet. Einige Firmen gelang es, mit effektiven Steuersätzen von weniger als 1% auf Gewinnen davonzukommen.
Luxemburg, einst Präsident des EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, gehört zu den geheimsten Ländern der Welt.

Links aus Russia Today, Video 2014

Eine weitere Untersuchung im April verknüpfte nach einem massiven Leck der Dokumente aus der Mossack Fonseca-Kanzlei in Panama rund 10.000 Offshore-Konten mit Luxemburg.

Das LuxLeaks-Skandal brach los, als Juncker den Spitzenposten bei der EU-Kommission übernahm. Juncker hat beständig jedes Fehlverhalten abgelehnt, obwohl er die kleine Binnenstaatregierung zwei Jahrzehnte lang regiert hat.

“Was unter den Begriff LuxLeaks kommt, ist wirklich eine Art von Praxis in vielen EU-Mitgliedsstaaten. In der Tat, das ist der Grund, warum ich eher sage, EU-Leaks als Lux-Leaks “, sagte er den Abgeordneten im September letzten Jahres.
Belgiens Steueraufträge stiegen in nur einem Jahr um 248 Prozent.

Der Bericht stellt fest, dass die Zahl der Schätzchen-Geschäfte in der EU von 547 im Jahr 2013 auf 972 im Jahr 2014 gestiegen sind und 1,444 bis Ende 2015  oder Erhöhung von 160 Prozent in nur zwei Jahren erreichte
.

Eine Studie des EU-Parlaments im Jahr 2015 besagte, dass solche Angebote die EU bis zu 70 Milliarden Euro an Steuereinnahmen pro Jahr kosten.
Anfang dieses Jahres wurde entschieden, dass Apple 13 Mrd. € an illegalen Körperschaftsteuervorteilen von Irland erhielte.

Der Report untersucht auch an Luxemburg verknüpfte Firmen wie Amazon, Engie [formal GDF Suez] und McDonalds
Die EU hatte Anfang des Jahres Anti-Steuer- Vermeidungs- Gesetze ins Leben gerufen, aber die Regeln wurden später von den Mitgliedstaaten geschwächt.

TUA EU 2014: Die Bestechung der EU-Kommission ist geheim und jenseits aller Vorstellungskraft.
TUAEU-Sprecher Brian Denny sagte, dass die Kommission “jenseits der Satire” sei, da sie Missbräuche in ihren eigenen Institutionen verdeckt, während sie versuche, die Mitgliedstaaten zu diskreditieren. “Das ist eine surreale Geschichte, auf die Franz Kafka stolz sein würde”.

Die nach den EU-Wettbewerbsregeln geforderten öffentlichen Aufträge sind angeblich am stärksten von Korruption betroffen, wobei bis zu einem Viertel ihres Wertes für korrupte Praktiken verloren gehen.

Rechts: Anwältin Maria Marmieh von EUs Eulex brachte  Korruption zur Kenntnis der Öffentlichkeit in dieser Antikorruptions-Einheit  – und wurde entlassen. 

Etwa 32% der Unternehmen, die öffentliche Aufträge ausgeschrieben haben, sagen, sie hätten wegen der Korruption das Gewinnangebot verloren, wobei die Bau- und Ingenieurbüros am schlimmsten betroffen seien.

Der ursprüngliche Plan bestand darin, die Korruption in den Mitgliedsstaaten und innerhalb der EU-Institutionen zu beurteilen.

Allerdings hat die zuständige EU-Kommissarin, Cecilia Malmstrom, erst am 6. Februar im ersten Halbjahresbericht die 6 Monate überfällig war,  Informationen zu Korruption in den Mitgliedstaaten veröffentlicht .

Malmstroms Sprecher, Michael Cercone, sagte, dass die Kommission die Beurteilung der EU-Institutionen in Erwägung gezogen habe, aber dann, dass es schwierig sei, eine objektive Selbstschätzung vorzusehen, da es im Gegensatz zu den Mitgliedsstaaten keine unabhängigen externen Überprüfungen gebe, die  bei der Einschätzung der eigenen eigenen Institutionen zu Rate gezogen werden können, gebe.

Die EU-Rechnungsprüfer weigern sich seit fast zwei Jahrzehnten, aufgrund  weit verbreiteter Korruption zu den Jahresabschluss der EU zu unterzeichnen.

Kommentar
Dies wirft die Frage auf: Haben Beamte / Politiker im EU-System von diesen geheimen Vereinbarungen profitiert, indem sie Bestechungsgelder erhalten haben?
Wenn man sich die Karriere des ehemaligen dänischen Finanzministers Bjarne Corydon , des ehemaligen dänischen Ministerpräsidenten, Anders Fog Rasnussen, des ehemaligen EU-Präsidenten, José Barroso, anschaut, bekommt man einen sehr starken Verdacht auf solche geheime lukrative Bestechungs-Positionen.

“Korrupte europäische Länder kosteten EU  £ 782 Mrd. pro Jahr, besagt eine Studie.
Schätzung des Gesamtjahresverlusts ist mehr als achtmal höher als vorhergehende Berechnungen. Rumänien, Bulgarien und Kroatien sind die korruptesten Länder der EU.
Großbritannien ist das sechst-am-wenigsten-korrupte Land in Europa, hinter Luxemburg, den Niederlanden, Schweden, Finnland und Dänemark, heißt es. Osteuropäische Länder liegen alle über dem EU-Durchschnitt  (The Independent 22 March 2016).

http://new.euro-med.dk/20161211-eus-schatzchen-deals-und-korruption.php

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Gruß an den EU-Crash in 2017

Der Honigmann

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deutschelobby

Merkel und Gutmenschen-Banden sowie gewerkschaftskonforme- Systemfirmen besitzen keinerlei Rechte in Bezug

auf Unterstützung klar anerkannter Asyl-Betrüger….

Abgewiesene Asylbewerber haben in den Niederlanden keinen Anspruch auf eine staatliche Grundversorgung. Der Staat dürfe Sozialleistungen an die Bereitschaft koppeln, die eigene Abschiebung zu unterstützen, entschied das höchste Verwaltungsgericht des Landes in Den Haag.

  

Die konservative Regierung hatte zuvor die Unterbringung von illegalen Migranten stark eingeschränkt.

Nach der neuen Regelung „Bett, Bad und Brot“ können sie lediglich noch in einigen zentralen Heimen befristet einen Schlafplatz und eine Mahlzeit bekommen – und auch nur, wenn sie an ihrer Ausreise mitarbeiten.

Nach Schätzungen von Hilfsorganisationen leben Zehntausende Menschen illegal in den Niederlanden.

Mit der Entscheidung wurden die bereits strengen Asylregeln der Niederlande nochmals verschärft.

Bereits vor dem Urteil galt: Wer kein Asyl erhält, muss in der Regel innerhalb von 28 Tagen das Land verlassen.

Einen Duldungsstatus wie in Deutschland gibt es nicht.

Dennoch zählen…

Ursprünglichen Post anzeigen

https://vielspassimsystem.wordpress.com/2016/11/30/niederlaender-wehren-sich-wird-der-asylantrag-abgelehnt-fliesst-kein-geld-mehr-ein-gericht-hat-diese-regelung-der-niederlaendischen-regierung-gebilligt-schlafplatz-und-nahrung-erhaelt-nur-wer-bei/

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Gruß an die Vernunft

Der Honigmann

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brexit-one-wayDer 7. Februar 2017 ist eine gute Gelegenheit. Dann ist es 25 Jahre her, dass die Staats- und Regierungschefs in der bezaubernden holländischen Stadt Maastricht den nach dieser Stadt benannten Vertrag zur Weiterentwicklung der damaligen Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft unterzeichnet hatten.

Dieser Vertrag galt dem „europäischen Friedenswerk“ und es war kein Zufall, dass dieser Vertrag sich einreihte in die Verträge, die das Ende des Kalten Krieges besiegeln sollten, vorneweg die berühmte „Charta von Paris“ aus dem November 1990. Nie mehr Krieg in Europa, Demokratie, Pluralismus und Wohlstand, nicht für einige wenige sondern möglichst viele Menschen in Europa.
Die Verträge überzeugen nicht

Dieser Maastrichter Vertrag fand seine Fortsetzung im sogenannten „Vertrag von Lissabon“, der mit Ende des Jahres 2009 in Kraft treten sollte, nachdem der damalige CSU-Abgeordnete Dr. Peter Gauweiler wesentliche Veränderungen vor dem Bundesverfassungsgericht erstritten hatte. Eine Sondersitzung des Deutschen Bundestages mitten im Herbst-Wahlkampf des Jahres 2009 wurde nach den insgesamt vorliegenden Klagen erforderlich, um den Vertrag nicht an Deutschland scheitern zu lassen.

Merkel betreibt eine gegen das „europäische Friedenswerk“ gerichtete Politik.

25 Jahre nach der Unterschrift des deutschen Friedenskanzlers Dr. Helmut Kohl unter den Maastrichter Vertrag steht unter der Regierung Merkel fest, dass durch sie die Grundlagen des „europäischen Friedenswerkes“ substantiell erschüttert und weitestgehend zerstört worden sind.
Das kann jeder Betrachter in diesen Monaten an der tatsächlichen Entwicklung festmachen:

Führende Vertreter der Europäischen Kommission werden nicht müde, eines wieder und wieder zu betonen. Die Nationalstaaten, die nach allen Europäischen Verträgen und dem Selbstbewusstsein der Völker die einzige Grundlage für die Entwicklung der Europäischen Union sind, sollen verschwinden. Das ist deshalb überraschend, weil niemand diejenigen, die das fordern, dazu über allgemeine und freie Wahlen in den Mitgliedsstaaten autorisiert hat. Solange die Juncker-Kommission sich in dem Lichte derartiger öffentlicher Erklärungen sonnt, muss jeder in Europa davon ausgehen, dass die Kommission in Brüssel ihre Macht nutzt, den Souverän zu beseitigen.

Das nennt man „Putsch“. Merkel legt die Axt an.

Die Bundeskanzlerin legt durch ihre praktische Politik die Axt an dieses „europäische Friedenswerk“. Darüber können auch keine offenkundigen „Judas-Küsse“ durch einen ausscheidenden amerikanischen Präsidenten Obama in dem Versuch hinwegtäuschen, einer von ihm mit zu verantwortenden globalen Politik gegen seinen Nachfolger eine europäische Basis zu verschaffen. Wir Deutschen stellen fest, dass die erfolgreichen Regeln für die innere Machtbalance in Deutschland durch die Frau Bundeskanzlerin wesentlich außer Kraft gesetzt worden sind. Dazu gehören die Überlegungen, die mit der ausgewogenen regionalen und konfessionellen Repräsentanz verbunden waren und sind. Innenpolitisch akzeptiert das föderale Deutschland keine „Berliner Vorherrschaft“ und unseren europäischen Nachbarn gegenüber ist dieses zunehmende Verhalten der Frau Bundeskanzlerin ein Grund mehr, sich von diesem „europäischen Friedenswerk“ wegen einer deutschen Alleinunterhalterin abzuwenden. Das hat Europa nicht verdient und Deutschland ist alarmiert. Die praktische Politik der Bundesregierung in Berlin, unseren europäischen Nachbarn mit einer Politik der „vollendeten Tatsachen“ zu kommen, stellt unser Europa auf den Kopf und zerstört den europäischen Frieden. Man muss nur einmal die „europäische Raison“ der Kanzler von Adenauer über Willy Brandt, Helmut Schmidt und Helmut Kohl neben die Politik der „neuen Berliner Arroganz“ stellen, um sich über die Welten Gedanken zu machen, die dazwischen liegen. Was hat uns in Europa und in Deutschland gedient? Jedenfalls nicht die Eskapaden Berliner Randale-Professoren, die für diese Politik die Schalmeien blasen oder die peinlichen Entblödungen über deutsche Rollen im Lego-Maßstab seitens regierungsfinanzierter „Sink-Tanks“ in unserer glorreichen Hauptstadt.

Wir wollen durch die Bundesregierung als das angesprochen werden, was wir sind: Deutsche

Nicht nur Brüssel ergeht sich in Abschaffungsphantasien, was unsere Staaten als Grundlage der europäischen Demokratie betrifft. Das Kanzleramt in Berlin steht dem nicht nach. Der „rote Faden“ ist seit langem sichtbar. Vor allem dann, wenn unser eigenes Land nur noch darüber definiert wird, dass es hier „Menschen gibt, die schon länger hier leben“. Wir sind Deutsche und stolz darauf und in diesen Stolz beziehen wir selbstverständlich unser Deutschland ein. Wir müssen uns doch nur einmal in Europa umsehen, wie die Nachbarn zu ihren Ländern stehen. Russland rückte unter dem lebensgefährlichen Vorgehen Obamas zusammen, Frankreich ist stolz auf alles, auch auf die zivilisatorischen Folgen französischen Denkens für die ganze Welt, Spanien ist das, was es ist: stolz und den Griechen und Italienern sieht man es an der Nasenspitze an. Polen und Ungarn haben das freiheitliche Europa nach 1990 erst möglich gemacht. Sie alle wollen Angehörige ihrer Nation sein und als solche auch verstanden werden. Die Berliner Denke ist in den Augen unserer Nachbarn so etwas von abartig, das es zum Himmel schreit.
Brexit: Chance für uns alle

Gerade, wenn man den Migrationsputsch der deutschen Bundeskanzlerin 2015 und die völlige Unfähigkeit der Juncker-Kommission in diesem Zusammenhang betrachtet, kommt man fast zwangsläufig dazu, im englischen Brexit den großen Warnruf für das westliche Europa zu sehen. Warum sollen die Briten trotz Brexit weniger europäisch sein als andere? Sie sind eine Handelnsnation und da muss man sich mit den anderen vertragen, sonst klappt das mit dem Handel nicht. Sie wollen Engländer, Schotten und Waliser sein und ringen mächtig darum, dazu eine innere Balance jenseits des englischen Imperialismus zu finden, auch wenn das nordirische Kolonialgebiet Dauer-Makel ist. Warum wird das britische Signal in Anbetracht der wesentlich von der Bundesregierung zu verantwortenden europäischen Fehlentwicklungen nicht genutzt, aus dem Brexit-Votum eine

„Änderungs-Kündigung“ für die Verträge aus Maastricht und Lissabon zu machen?

Donald Trump kann aus gutem Grund lauthals „America first“ rufen und auch eine entsprechende Politik umsetzen. Wir sind aber ein Teilkontinent, der auf Gedeih und Verderb auf die Schumanns, de Gaulles, Adenauers, Brandts, Kohls und de Gasperis, die Walesas und die Klaus angewiesen ist und nicht auf die Politik, wie sie derzeit von einer deutschen Bundeskanzlerin in Berlin mit Zwangsläufigkeiten für alle Nachbarn betrieben wird. So wird Berlin wegen der Diskrepanz zwischen der europäischen Politik und der europäischen Realität die Grundlage dafür liefern, es Donald Trump nachzumachen. Nicht für das EU-Europa, sondern für jeden einzelnen Nationalstaat. Das soll und dienen?

Mehr: https://de.sputniknews.com/kommentare/20161124313495291-brexit-alle/

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Gruß an die Nationalstaaten
Der Honigmann
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Anders kann es nicht mehr bezeichnet werden

Von Walter K. Eichelburg
Bald beginnt eine neue Epoche: des Goldstandards, der Monarchie und dem Ende des Sozialismus von heute. Vorher muss noch das heutige, politische System verschwinden. Dieses wird gerade in die Hochverrats-Falle getrieben. Die Justiz hat ihre Gesinnungsdiktatur gegen uns massiv verschärft und produziert absurdeste Anklagen wegen „Volksverhetzung“.

Eine Justiz der Idiotie.

Wie man als Staatsanwalt oder Richter moralisch so unendlich weit sinken kann, zeigen einige Fälle der letzten Tage. Da ist etwa das extrem milde Urteil im Vergewaltigungsfall von Hamburg, worüber ich im letzten Artikel schon berichtet habe: „

Die Gesinnungsdatenbank

“. Da hat es massive Proteste in den Medien gegeben, worauf die Staatsanwaltschaft in Revision gegangen ist. Sicher nur durchöffentlichen Druck.
Die Rolle der Justiz wird jetzt in den Medien eindeutig thematisiert.
Es gibt einige weitere Anklagen wegen Verhetzung in Europa, über die man nur noch den Kopf schütteln kann. Überall werden die selben Methoden angewendet, das ist also alles zentral gesteuert.

Neue Anklage gegen Geert Wilders:

Hier ein Artikel in der Inselpresse:
Ein Gericht in Den Haag entschied am 14. Oktober, dass die Vorwürfe wegen Hassrede gegen den  niederländischen Politiker Geert Wilders, die er im März 2014 bei einer Wahlkampfveranstaltung machte, justiziabel sind.
Während der Veranstaltung in Den Haag vom März 2014 vertrat Wilders die Ansicht, dass in den Niederlanden weniger Marokkaner leben sollten. Bei dieser Wahlveranstaltung stellte er dem Publikum daher eine Reihe von Fragen, darunter „Wollt ihr mehr oder wollt ihr weniger Marokkaner?“ Als die Menge mit „Weniger“ antwortete sagte Wilders „Wir werden uns darum kümmern.“
Aufgrund dieser „weniger Marokkaner“ Aussage, die er einige Tage danach in einem Interview wiederholte muss sich Wilders nun wegen zweier Vergehen verantworten: Einmal für das „absichtliche Beleidigen einer Personengruppe aufgrund ihrer Rasse.“ Zweitens, wegen „dem anstacheln zum Hass oder zur Diskriminierung dieser Personen.“
Ach ja, die Niederlande kommen auch zu unserem Kaiserreich. Das ist eine völlig harmlose, politische Aussage von Wilders in einem Wahlkampf. Wie die Justiz dort auf die Idee kommt, das sei eine Straftat, kann sie keinem Menschen, ausser den Marrokanern oder den ganz linken Gutmenschen in Europa erklären. Jeder normale Jurist müsste sofort erkennen, dass eine solche Aussage durch die Redefreiheit gedeckt ist.
Es gibt nur eine Erklärung für diese Anklage: Hr. Wilders soll zum „Märtyrer der Moslem-Justiz“ hochstilisiert werden und die Justiz als solche öffentlich präsentiert werden. Auch in den Niederlanden kommt die derzeitige Justiz komplett weg, wie man sieht.
Die Anklage gegen die Krone:
Hier ein Artikel in der Presse über einen total absurden Prozess in Österreich:
„“Krone“-Steiermark – Chef Biró muss wegen Verhetzung vor Gericht“:
Christoph Biró, Chefredakteur der Steiermark -Ausgabe der „Kronen Zeitung“, muss sich wegen Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren vor Gericht verantworten. Hansjörg Bacher, Sprecher der Staatsanwaltschaft Graz, bestätigte am Montag APA-Informationen,wonach gegen Biró Anklage erhoben wurde.
Grund dafür ist ein am 26. Oktober 2015 erschienener Kommentar Birós zur Flüchtlingslage in der Steiermark. Biró hatte darin von angeblichen Übergriffen und Sachbeschädigungen durch Flüchtlinge berichtet. „Junge, testosteron-gesteuerte Syrer“ hätten „sich äußerst aggressive sexuelle Übergriffe“ geleistet, Afghanen die Sitze in ÖBB-Waggons aufgeschlitzt und ihre Notdurft verrichtet, weil sie nicht auf Sitzen Platz nehmen wollten, auf denen Christen gesessen sind, und „Horden stürmen die Supermärkte, reißen die Packungen auf, nehmen sich, was sie wollen, und verschwinden wieder“, so der „Krone“-Chefredakteur damals in der Steiermark-Ausgabe.
Das stimmt alles und die Krone war eines der wenigen grossen Medien, die über solche Vorfälle wahrheitsgemäss berichteten. Wir haben auch darüber berichtet. Der heutige Kanzler Kern war damals ÖBB-Chef und hat diese Vorfälle vertuschen lassen.
Anstatt diese Schleppereien und Vertuschungen des heutigen Bundeskanzlers zu untersuchen und anzuklagen, wird der Überbringer der Wahrheit vor Gericht gestellt. Nur weil eine obskure NGO namens „SOS Mitmensch“ Strafanzeige gemacht hat.
Das müsste jetzt auch die österreichische Justiz wissen: die Krone ist eine wirkliche Macht in Österreich, vor der selbst Bundeskanzler kriechen. Kein normaler Staatsanwalt erhebt gegen einen Krone-Chefredakteur Anklage, ohne ganz oben in der Justiz nachzufragen.
Es kann nur einen Grund für diese Anklage geben: die Krone soll jetzt in der Justiz zu wühlen beginnen. Es ist die Zeit der Aufdeckungen. Wir hoffen, sie kommen bald auch in der Krone über Kinderschänderei und Korruption in roter Politik, Justiz und ORF.
Die Justiz muss sich selbst vernichten
Diese beiden absurden Anklagen gegen wirklich Mächtige zeigen, dass sich die Justiz jetzt selbst vernichten muss, indem sie sich gegen das eigene Volk und sogar gegen das wichtigste Medium eines Landes stellt. Die Justiz soll jetzt von allen als Gesinnungsjustiz und „Moslem -Justiz“ gesehen werden. Falls sie es jetzt noch nicht verstanden hat, ist sie von Idioten durchsetzt.
Nachdem ich derzeit selbst mit 2 Verhetzungs-Anzeigen konfroniert bin, kann ich sagen: einen Hinweis an die Anzeiger sowie alle die gegen mich vorgehen möchten: Denkt einmal nach. Näheres dazu ist in meinen Artikeln zu finden.
 So absurde Anklagen wegen angeblicher „Volksverhetzung“ gab es vor 15 Jahren noch nicht. Das wurde alles in den letzten Jahren zugespitzt. „Volksverhetzung“ ist es nur dann, wenn man die Moslems öffentlich kritisiert. Wenn die Linken und Moslems gegen uns hetzen, rafft sich kein Staatsanwalt zu einer Anklage auf. Ist das den Justizlern noch nicht aufgefallen? Ja, die Moslems werden einmal über uns herfallen, dann gilt das: der Sozialismus wird mit dem Islam als Schwert ausgerottet. Beide gehen dabei unter, die „Moslem-Justiz“ mit.
Um es noch einmal ganz klar zu sagen: die heutige Justiz ist essentiell dabei, uns gegenüber Moslems und Linken zu Bürgern 2. Klasse zu machen. Sie wird damit verheizt und kommt weg.
Die Staatsanwälte und Richter werden in die Straflager marschieren, neue Volksgerichte kommen.
Selbst wenn man das Systemwechsel-Szenario nicht kennt, dass ein Bürgerkrieg mit dem Islam kommt,sagt uns schon die Politik – Kurier: „Strache bleibt nach Kritik bei „Bürgerkrieg“-Aussage“. Und der Hausverstand sagt uns, dass alles, was heute für den Islam eintritt, in diesem Krieg zusammen mit dem Islam vernichtet wird.
Also auch die heutige Politik und die „Moslem-Justiz“.
justizskandal
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Gruß an die, die es trifft
Der Honigmann
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In den Niederlanden haben rund 6.000 Menschen ihre Unterstützung für Wallonierń gezeigt und gegen Ceta demonstriert. Wegen des Widerstandes der Wallonien könnten auch die Niederländer noch hoffen, erklärt TTIPAlarm.

Rund 6.000 Niederländer haben am Samstag in Amsterdam ihre Unterstützung für die Wallonie demonstriert, die derzeit die Unterzeichnung des Freihandelsabkommen Ceta zwischen der EU und Kanada blockiert.

 Die Wallonen führten eine „gute Grundsatzdebatte“, erklärte der Koordinator des Bündnisses TTIPAlarm, Jurjen van den Bergh, in der niederländischen Hauptstadt. Wegen des Widerstands der Wallonen könnten auch die Niederländer noch hoffen. Die Demonstranten trugen Plakate mit der Aufschrift „Unsere Welt steht nicht zum Verkauf“ oder „Unsere Zukunft ist keine Ware“.

Dem Bündnis TTIPAlarm gehören Gewerkschaften, Wissenschaftler sowie Verbände für Umwelt- und Verbraucherschutz an. Es wirft der niederländischen Regierung und der EU-Kommission vor, die Interessen multinationaler Unternehmen über die der eigenen Bürger zu stellen.

Die belgische Region mit 3,6 Millionen Einwohnern blockiert das Abkommen zwischen Kanada und der EU, das eigentlich am Donnerstag unterzeichnet werden soll.

Die französischsprachige Wallonie verlangt stärkere Garantien zum Schutz ihrer Bauern und die Abwehr eines übermäßigen Einflusses internationaler Konzerne. Sollte das Abkommen mit Kanada scheitern, würde auch TTIP, das umstrittene EU-Freihandelsabkommen mit den USA, mehr denn je in Frage gestellt.  (AFP)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/rund-6000-niederlaender-demonstrieren-unterstuetzung-fuer-wallonie-im-ceta-streit-a1956310.html

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Gruß an die Widersacher

Der Honigmann

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In Deutschland sind 16,9 Prozent der Menschen fettleibig, damit liegt Deutschland knapp über dem EU-Durchschnitt. Am meisten verbreitet ist Fettleibigkeit in Malta, Lettland und Ungarn, am wenigsten in Rumänien, Italien und den Niederlanden.

In Deutschland gibt es prozentual mehr fettleibige Menschen als im EU-Durchschnitt. Mit 16,9 Prozent lag der Anteil der fettleibigen Menschen in Deutschland 2014 genau ein Prozent über dem EU-Durchschnitt, wie die EU-Statistikbehörde Eurostat am Donnerstag mitteilte.

 Fettleibigkeit gilt als ernstzunehmendes Gesundheitsproblem. Als fettleibig gilt, wer einen Body-Mass-Index (BMI) von 30 oder mehr aufweist.

Am häufigsten ist Fettleibigkeit laut Eurostat in Malta (26 Prozent) verbreitet, gefolgt von Lettland (21,3 Prozent) und Ungarn (21,2 Prozent). Am seltensten müssen sich Menschen in Rumänien (9,4 Prozent), Italien (10,7 Prozent) und den Niederlanden (13,3 Prozent) mit Fettleibigkeit plagen.

Grundsätzlich steigt die Tendenz zu Fettleibigkeit mit dem Alter. Von den 18 bis 24-jährigen Europäern sind nur 5,7 Prozent fettleibig, bei den 65 bis 74-Jährigen erreicht die Fettleibigkeit den Spitzenwert von 22,1 Prozent.

Auch sind Menschen mit niedrigem Bildungsniveau im Durchschnitt häufiger fettleibig (19,9 Prozent), als Menschen mit hohem Bildungsstand (11,5 Prozent).

Einen EU-weit geltenden Unterschied zwischen Männern und Frauen konnte Eurostat nicht feststellen.

In manchen Ländern, wie zum Beispiel Portugal, Lettland oder den Niederlanden, gab es 2014 mehr fettleibige Frauen, in anderen mehr fettleibige Männer, wie beispielsweise in Griechenland, Österreich oder auch Deutschland. Hier waren 17,3 Prozent der Männer und 16,5 Prozent der Frauen fettleibig. (AFP)

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In europäischen Gefängnissen nimmt die Gefahr einer islamistischen Radikalisierung der Insassen zu. Die Gefängnisse entwickelten sich zu Rekrutierungszentren von Dschihadisten, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Studie.

In europäischen Gefängnissen nimmt die Gefahr einer islamistischen Radikalisierung der Insassen zu. Die Gefängnisse entwickelten sich zu Rekrutierungszentren von Dschihadisten, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Zentrums für die Untersuchung von Radikalisierung und politischer Gewalt (ICSR). So entstehe eine „neue Verbindung zwischen Kriminalität und Terror“.

 Für die Studie „Criminal Pasts, Terrorist Futures: European Jihadists and the New Crime-Terror Nexus“ wurden von den Forschern am Londoner King’s College die Werdegänge von 79 Dschihadisten aus Belgien, Großbritannien, Dänemark, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden untersucht. 57 Prozent der Untersuchten waren vor ihrer Radikalisierung bereits inhaftiert, mindestens 27 Prozent radikalisierten sich im Gefängnis.

Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) konzentriere sich bei ihren Rekrutierungsbemühungen nicht so sehr auf Hochschulen oder religiöse Einrichtungen, sondern zusehends auf sozial Schwache und Kriminelle, heißt es in der Studie. In Gefängnissen seien leicht „wütende junge Männer“ zu finden, die für eine Radikalisierung „reif“ seien. Dschihadisten könnten dann auf „übertragbare Fertigkeiten“ wie Erfahrungen im Waffengebrauch und bei der kriminellen Geldbeschaffung zurückgreifen.

Seit 2011 seien schätzungsweise 5000 Menschen aus Westeuropa in die Krisengebiete in Nahost gereist, um sich dort dschihadistischen Gruppierungen anzuschließen, heißt es in der ICSR-Studie weiter. Der Kampf an der Seite von anderen Dschihadisten biete einigen früheren Gefängnisinsassen mit kriminellem Hintergrund eine Form der „Erlösung“. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/studie-gefaengnisse-in-europa-werden-zu-rekrutierungszentren-von-dschihadisten-a1947491.html

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Gruß an die

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Man muss sich fragen, warum gerade jetzt wieder die BUK-Saga vom Raketenabschuss des malaysischen Verkehrsflugzeugs MH 17 ausgepackt wird. Dazu sollte man auch einen Blick auf Syrien richten.
 Man stelle sich einen Strafprozess vor, bei dem einem Tatverdächtigen das Recht zugesichert wird, darüber zu bestimmen, was gegen ihn verwendet oder davon veröffentlicht werden darf. Das würde jedem Rechtsverständnis und Rechtsstaat Hohn sprechen. Genau das ist aber geschehen im Fall des Abschusses der MH 17. Kiew, das zweifellos in den Vorgang verwickelt ist, ist das Recht zugesichert worden, darüber zu entscheiden, was an Untersuchungsergebnissen veröffentlicht werden darf. Wer kann sich da noch wundern über die „Qualität“ des Berichts der holländischen Kommission?

Alle Berichte der Kommission strotzen folglich mit Auslassungen von harten Fakten und erfundenen „Beweisen“. Es geht los mit der „BUK-Saga“. Unabhängige Fachleute sind sich einig, dass MH 17 nicht von einer BUK abgeschossen worden sein kann. Dennoch dreht sich die öffentliche Diskussion nur darum, wer die nicht-existente Rakete abgefeuert hat.

Das folgt der Logik der Kriegstreiber, denn nur mithilfe dieses Märchens ist es möglich, Russland die Schuld für diese Gräueltat in die Schuhe zu schieben, Sanktionen zu verhängen und deren Verlängerung auf ewig zu begründen. Ja, letztlich wohl einen Grund für einen „gerechten Krieg“ gegen das böse und aggressive Russland anzuzetteln. Wir sind die Guten und die sitzen selbstverständlich auch in Kiew.

Warum wird die BUK-Saga um MH 17 gerade jetzt ausgepackt?

Diese runden Löcher auf der linken Cockpitseite können nur durch direkten Beschuss entstanden sein.MH 17 Einschusslöcher

In keiner Version der „Kommissionsberichte“ wird auch nur am Rande auf die kreisrunden Löcher eingegangen, die im Cockpitbereich unübersehbar sind. Sie werden schlicht ignoriert. Kein Wunder, denn sie sind mit einem BUK-Treffer nicht zu erklären. Sie können nur durch direkten Beschuss von einem Kampfflugzeug entstanden sein. Der kanadische OSZE-Beobachter Michael Bociurkiw war als einer der ersten vor Ort und hat seine Beobachtungen an den Trümmern der vorderen Sektion nur mit „very, very heavy mashinegunfire“ (Schwerstem Beschuss mit Maschinengewehren) erklären können, wie er in einem Interview mitgeteilt hat. Dieser Teil des Interviews ist mittlerweile aus dem Netz entfernt worden. Es darf nicht sein, dass unabhängige und unangreifbar glaubwürdige Zeugenaussagen bestätigen, dass es nur ein ukrainisches Kampfflugzeug gewesen sein kann, dass die MH 17 abgeschossen hat.

Man muss sich fragen, warum gerade jetzt wieder dieser anti-russische Lügenkanon ausgepackt wird. Dazu sollte man auch einen Blick auf Syrien richten. In Aleppo spitzt sich die Lage zu und zwar zu Ungunsten der vom Westen unterstütztenTerroristen. Nachdem die Versorgungsrouten der islamistischen Schlächter dorthin abgeschnitten sind, also kein Nachschub an Waffen und Munition geliefert werden kann, hat die Bodenoffensive der syrischen Armee gute Chancen, auch diesen Teil der Stadt vom Terror zu befreien.

 Dann wird es dasselbe sein wie mit dem befreiten Homs, nämlich dass keine Propagandabilder mehr aus Aleppo geliefert werden können, die die angeblichen Gräueltaten der syrischen Armee und der russischen Luftwaffe in unsere Köpfe hämmern sollen.

Ein Ende der Kampfhandlungen in Aleppo steht bevor

Die geschickt zurückhaltende Politik Moskaus hat bis jetzt einen direkten Waffengang mit der NATO/USA verhindern können, obwohl gerade der Militärisch-Industrielle-Komplex in den USA nichts unversucht gelassen hat, einen Kriegsgrund herzustellen. Eben mit dem Abschuss der MH 17 und dem Abschuss der russischen SU 24 durch die türkische F 16. Seit einem Jahr mindestens sind aus den USA die Stimmen zu hören mit den Forderungen, den Islamisten in Syrien Waffen in die Hand zu geben, mit denen sie russische Flugzeuge abschießen können und sollen. „Es muss russisches Blut fließen“, sagen die Kriegstreiber.

Nichts davon konnte Putin zu unbedachten Handlungen verleiten und jetzt entwickelt sich die Situation in Syrien dahingehend, dass ein Ende der Kampfhandlungen in greifbare Nähe gerückt ist. Nicht umsonst haben die US-Militärs „aus Versehen“ ausgerechnet die Stellung der syrischen Armee bombardiert, die eine Schlüsselstelle ist, um den Nachschub an Kriegsmaterial nach Aleppo zu unterbinden. Spätestens hieran sollte man sehen, wer ein Ende der Kämpfe und des Mordens in Aleppo unbedingt verhindern will.

 Der nächste Blick richtet sich auf den Wahlkampf in USA. Die Prognosen der Wahlforscher zeigen auf, dass meine Vorhersage für den Wahlsieg Trumps eine geradezu zwingende Wahrscheinlichkeit erreicht. Das wäre für den Militärisch-Industriellen-Komplex mit seiner Gallionsfigur Clinton die Katastrophe schlechthin, denn Trump will im Gegensatz zu Clinton ein ordentliches und entspanntes Verhältnis zu Russland und die weltweiten militärischen Interventionen der USA einstellen.

Das letzte Mittel, um einen Präsident Trump zu verhindern, dürfte wohl der heiße Krieg, der direkte Waffengang gegen Moskau sein. Dann könnte Obama das Kriegsrecht in den USA verhängen und so die Wahl einfach absagen, respektive verschieben auf unbestimmte Zeit. Hier sind wir zurück bei MH 17, mithilfe derer eben ein weiteres Argument für einen „gerechten Krieg“ gegen Russland geschaffen werden soll.

Die absurde Logik der BUK-Saga

Bei allem, was in der Politik geschieht, muss immer die Frage gestellt werden, wem es nutzt. Das gilt für den Angriff auf das „World Trade Center“ (9/11), der die Stellung der USA in der Welt von „zweifelhaft“ verändert hat zu „uneingeschränkter Solidarität“ (Kanzler Schröder). MH 17 war die offizielle Begründung für die Sanktionen gegen Russland (Der Spiegel: „Stoppt Putin jetzt!). So sollte man sich überlegen, welch hanebüchener Mist die Geschichte mit der BUK ist. Kann wirklich jemand ernsthaft glauben, dass die Russen ein BUK-System in die Ostukraine verbringen, nur um ein malaysisches Zivilflugzeug abzuschießen, dann das BUK-System wieder einpacken und nach Russland zurück bringen? Welchen Nutzen könnte Russland daraus ziehen? Welch eine absurde Logik verbirgt sich hinter diesem Konstrukt?

Das theoretisch mögliche Argument, dass mit dieser (nicht-existenten) BUK ein ukrainisches Flugzeug hätte abgeschossen werden sollen, ist auch nicht schlüssig. Da gibt es kleinere, handlichere, unauffälligere und billigere Waffensysteme, mit denen Kampfflugzeuge vom Himmel geholt werden können und worden sind.

Deswegen, weil diese Systeme in der Ostukraine zur Verfügung stehen, hat die Kiewer Luftwaffe ihre Angriffe auf die Städte im Donbass eingestellt. Diese Systeme haben aber nur eine höhenmäßig geringfügige Reichweite. Sie sind untauglich für den Abschuss eines Verkehrsflugzeugs. Die ganze BUK-Saga wird begründet mit Bezug auf Elliot Higgins und „Bellingcat“. Diese Einmannshow eines CIA-Agenten, der bereits bekannt war als „Moses Brown“, als er Falschmeldungen aus Syrien lanciert hat, bezieht seine „Recherchen“ auf angebliches Internet-Material, das keiner ernsthaften Überprüfung standhält.

Aber so kann unsere Transatlantiker-Presse die Diskussion in die falsche Richtung lenken. Die Diskussion, wer nun verantwortlich wäre für den Einsatz eines BUK-Systems, den es nie gegeben hat. So wird verhindert, darüber zu befinden, wer in Kiew zur Verantwortung zu ziehen ist für den Einsatz der SU 25, die die MH 17 abgeschossen hat.

Wenn Verdächtige selbst das Verfahren kontrollieren…!

In Syrien steht ein Ende der Kämpfe um den kleinen Teil von Aleppo bevor, der noch von den Terroristen gehalten wird. Wenn das vorbei ist, gibt es nur noch die Stadt Rakka und die wird vom IS gehalten. Hier gibt es aber keinerlei Dissens, dass der IS terroristisch ist, und mit allen Mitteln von allen Parteien bekämpft werden muss. Dann ist es vorbei mit ungerechtfertigten Anschuldigungen an Russland und es wird auch keine propagandistischen Bilder mehr geben.

Es besteht dann sogar die Gefahr, dass sich die westliche Presse an den Jemen erinnert, wo die Saudis und die USA Kriegsverbrechen en Masse begehen. Wie soll dann noch ein „gerechter Krieg“ gegen Russland begründet werden?

Die perfiden Pläne des Militärisch-Industriellen-Komplex’ der USA zerbröseln mehr und mehr an der rational vernünftigen Haltung Russlands. Es ist wie vor dem Ersten und Zweiten Weltkrieg: Die Kriegstreiber haben ein Zeitproblem. Wohl deswegen haben sie jetzt die MH 17 aus der Mottenkiste geholt, weil ihnen ansonsten die Argumente gegen Russland ausgegangen und neue kaum zu konstruieren sind.

Die „Berichte“ zu MH 17 aus Holland sind solange als hässliche Propaganda einzustufen, wie sie keine Erklärung für die etwa 30 Millimeter großen runden Einschusslöcher anbieten können. Da hilft auch wenig, dass die Berichte seitenlang auf die erstaunliche Erkenntnis eingehen, dass MH 17 von keinem Meteor getroffen worden ist. Wie gesagt: Was kann von einem Bericht erwartet werden, über den Verdächtige selbst die Kontrolle haben?

http://www.epochtimes.de/politik/welt/untersuchungsbericht-zu-mh-17-und-andere-luegen-der-kriegstreiber-a1941986.html

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Gruß an die Berichterstatter

Der Honigmann

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mh17-fliegerDas niederländische Außenministerium hat am Freitag den russischen Botschafter einbestellt. Der Grund ist die heftige Kritik aus Moskau an dem Ermittlungsbericht zur MH17-Katastrophe in der Ukraine. Der Kreml hat die Einbestellung des Botschafters als positiv bezeichnet.

„Das ist eine gute, positive Nachricht. Dialog ist immer gut“, sagte Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Der russische Botschafter werde die niederländische Regierung über die Position Russlands im Detail informieren.
Die malaysische Passagiermaschine Boeing Flug MH17 war im Juli 2014 über dem ostukrainischen Kriegsgebiet Donbass abgeschossen worden. Die ukrainische Regierungsarmee und die lokalen Volksmilizen, die sich im Donbass bis jetzt heftige Gefechte liefern, geben sich gegenseitig die Schuld an der Katastrophe mit 298 Toten.
Am Mittwoch veröffentlichte das internationale Ermittlungsteam JIT (Niederlande, Australien, Ukraine, Belgien, Malaysia) einen neuen Bericht, laut dem die Rakete, mit der das Flugzeug abgeschossen wurde, aus einem von den Volksmilizen kontrollierten Gebiet abgefeuert wurde.
Unabhängige Experten kritisieren jedoch, dass die Ermittler die technischen Daten der Rakete ignoriert und zum Teil falsche Ausgangsdaten genommen hätten, um ihren Bericht an eine „bereits vorgefasste Meinung anzupassen“.
Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa bezeichnete die Schlussfolgerungen der Ermittler als unprofessionell und politisiert. Der niederländische Außenminister wies die Kritik als „unannehmbar“ ab.

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20160930/312771360/mh17-bericht-russland-niederlande-kritik-botschafter.html

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Gruß an die

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 Deutsche Soldaten sollen im Nordirak gemeinsam mit US-Amerikanern Kurden-Milizen gegen ISIS ausbilden, die jedoch im Iran Anschläge verüben, berichtet die AP. Die Ausbildungsleitung der Kurden-Milizen im Nordirak hatte zuvor die Bundesregierung übernommen.

US-amerikanische und europäische Militärberater haben nach einem Bericht Milizen der iranischen „Kurdistan Freedom Party“ (PAK) ausgebildet und bewaffnet, berichtet die Associated Press. Die Trainings-Mission erfolgte im Nordirak im Rahmen der Anti-ISIS-Mission.

 Allerdings hat die PAK in den vergangenen Monaten mehrere Anschläge gegen Einrichtungen im Iran ausgeführt. Die US-amerikanischen und europäischen Militärberater im Nordirak trainierten die PAK-Mitglieder gemeinsam mit den kurdischen Peschmerga-Kämpfern. PAK-Sprecher Hussein Yazdanpana sagte AP, dass sie gegen ISIS trainiert wurden.

Doch die Angriffe im Iran würden weiter fortgesetzt werden, da der Kampf gegen ISIS niemals eine Alternative zum eigentlichen Kampf der PAK gewesen sei. Nach Angaben von Yazdanpana habe die PAK alleine im aktuellen Jahr sechs Anschläge im Iran ausgeführt (WSJ enthüllt US-Pläne für „Militärputsch“ in Syrien – „Der IS ist US-Schöpfung“).

Der PAK-Sprecher sagte der Nachrichtenagentur, dass die westlichen Militärberater sehr genau wüssten, wofür sich die PAK einsetze. Auch über die Anschläge im Iran, die für Yazdanpana einen „Freiheitskampf“ darstellen, wüssten die Militärberater Bescheid.

Im vergangenen Sommer traf sich der iranische Kurdenführer Mustafa Hijri in Washington mit Mitgliedern des Komitees für Auswärtige Angelegenheiten des US-Repräsentantenhauses und des US-Senats.

Er warb um US-Unterstützung für die Kurden im Iran. „Die kurdische Nation kämpft gegen die Islamische Republik Iran“, so Hijri (Bundesregierung wirft Türkei und Erdogan Terror-Unterstützung vor).

Besonders problematisch könnte diese Entwicklung für die Bundesregierung werden, da Bundeswehr-Offiziere massiv an der Aufrüstung und Ausbildung von Kurden-Milizen im Nordirak beteiligt sind.

Seit Dezember 2015 obliegt die Ausbildungsleitung der Kurden-Milizen im Nordirak der Bundeswehr. An der Ausbildung sind auch Soldaten aus Italien, Großbritannien, den Niederlanden, Norwegen, Finnland, Schweden und Ungarn beteiligt.

http://www.pravda-tv.com/2016/09/usa-und-deutschland-bilden-kurden-aus-die-im-iran-anschlaege-verueben/

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Gruß an die Perser

Der Honigmann

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Die USA haben 1,7 Milliarden US-Dollar in bar per Flugzeug in den Iran geflogen. Dies bestätigte das US-Finanzministerium vergangene Woche. Dollarnoten kamen dabei nicht zum Einsatz. Das Geld wurde in Form von Euros, Schweizerfranken und anderen Währungen geliefert und kam aus der Niederländischen sowie der Schweizerischen Zentralbank.
 Die Obama-Regierung gab am 6. September bekannt, dass sie Anfang des Jahres 1,7 Milliarden US-Dollar in bar an den Iran gezahlt hat – kurz nachdem das Atom-Abkommen mit dem Iran geschlossen wurde. Zum Einsatz kamen ausländischen Devisen. Das Geld wurde mit Flugzeugen ausgeflogen. Damit sollten seit Jahrzehnten fällige Forderungen des Iran beglichen werden, wegen denen eine milliardenschwere Schiedsklage anhängig war. Das auch Gefangene nach dem Geldtransport freigelassen wurden kam hinzu, wie FoxNews berichtete.
 Eine erste Lieferung von 400 Millionen Dollar ging am 17. Januar nach Teheran. Am selben Tag stimmte die iranische Regierung zu, vier amerikanischen Gefangene freizulassen. Kongress-Beamte sagten dem Wall Street Journal, dass die restlichen 1,3 Milliarden in zwei Tranchen am 22. Januar und 5. Februar ausgeflogen wurden.

Die Barzahlungen seien nötig gewesen wegen „bestehender US-und internationaler Sanktionen, die den Iran vom internationalen Finanzsystem isolieren“, so eine Sprecherin des US-Finanzministeriums. Die Zahlungen wurden in Schweizer Franken, Euro und anderen Währungen geleistet. Das Bargeld stammte aus der Niederländischen sowie der Schweizerischen Zentralbank.

Schulden aus den 70er Jahren

Mit der Zahlung von 400 Millionen wurde eine seit 37 Jahren anhängige Schiedsklage zwischen den USA und dem Iran abgewendet. Die restlichen 1,3 Milliarden waren die Zinsen, die sich seit den 1970er Jahren ansammelten.

Das Geld war einst vom Schah von Persien kurz vor dessen Sturz an die USA gezahlt worden: 1979 hatte der Schah Mohammad Reza Pahlavi in den USA Technik für Militärflugzeuge bestellt, die aber nie ausgeliefert wurden. Kurz darauf wurde er in der Islamischen Revolution gestürzt und Amerika sprach ein Embargo aus – der Deal war gescheitert.

 Das Regime, dass nach dem Schah kam, versuchte nun seit Jahrzehnten, das Geld von den USA zurückzubekommen. Nun hätte den USA eine Schiedsklage in Den Haag gedroht, die zu verlieren weit teurer gekommen wäre, als die Forderungen des Irans zu bedienen. So sagte es auch US-Präsident Obama laut CNN.

Harsche Kritik an „Lösegeld-Zahlung“

Obwohl die Obama-Regierung erklärte, die Geldlieferung stehe nicht im Zusammenhang mit einer Freilassung von Gefangenen, kam vor kurzem heraus, dass das Bargeld als Hebel benutzt wurde, um die Freilassung von Amerikanern zu bewirken, schreibt FoxNews. Republikanische Kongressabgeordnete beschuldigten das Weiße Haus einer Zahlung von Lösegeld, die nicht mit der offiziellen politischen Linie Obamas in Einklang stehe.

Obama schaffe damit einen Präzedenz-Fall, warfen sie ihm vor.

Die US-Regierung sollte nicht mit Terroristen geschäftlich verhandeln und Lösegeld im Austausch für die Freilassung amerikanischer Geiseln zahlen“, sagte Senator Marco Rubio in einer Erklärung.

Präsidentschaftskandidat Donald Trump schließlich nutzte das ganze als Wahlkampf-Thema:

 „Der Iran hatte große Probleme, hatte Sanktionen und war am krepieren“, so Trump am vergangenen Mittwoch in Florida. „Wir haben die Sanktionen aufgehoben, diesen furchtbaren Deal gemacht und nun sind sie mächtig.“

„Wir haben 400 Millionen für die Geiseln bezahlt … Zwei Geiseln haben wir dort noch … Was zahlen wir dann für die?“, fragte der umstrittene Geschäftsmann und sagte: „Was wir da machen ist der Wahnsinn.“ Trump fürchtet wie andere US-Politiker, der Iran werde das Geld seinen Verbündeten zukommen lassen, berichtet Spiegel Online.

Das Weiße Haus räumte laut dem Medium ein, dass das Flugzeug mit der Geldladung in Genf erst dann abheben durfte, als der Jet in Teheran gestartet war.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/drei-flugzeuge-voller-bargeld-usa-schickten-iran-17-milliarden-dollar-a1934128.html

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…irgendetwas stimmt dabei NICHT .

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Gruß an die Iraner

Der Honigmann

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Billy Six erläutert die Lügen von Correctiv über den MH17-Abschuss. Die vom Mainstream oft zitierte „Recherche-Truppe“ erhielt für die Verbreitung von Unwahrheiten sogar den Grimme-Preis.

Via Propagandaschau

Am Mittwoch haben wir hier darüber berichtet, wie Graham Phillips und Billy Six das Büro von Correctiv besuchten, um einige Fragen zu den Unwahrheiten zu stellen, die Markus Bensmann in einer Doku über den Abschuss von MH17 über der Ukraine verbreitet hatte.

Nachdem sie aufgefordert wurden, die laufende Kamera abzuschalten, entwickelte sich der Besuch zu einer eher peinlichen Nummer der Sparte Gonzo-Journalismus, denn Graham Phillips hatte seinen sichtlichen Spaß daran, die Correctiv-Truppe (zurecht) als „Propagandisten“ und „Lügner“ zu bezeichnen. Der Informationswert des Besuchs selbst war zweifellos begrenzt, aber was danach folgte, ist so aufschlussreich, dass man Phillips dafür dankbar sein muss.

Nicht nur Correctiv verbreitete anschließend Lügen, als man über den Besuch twitterte, die beiden Besucher hätten „das Büro gestürmt und Lügenpresse geschrien“. Jeder, der sich das Video anschaut, erkennt, dass das gelogen ist. Auch die Mainstreampresse, die einmal mehr deutlich macht, dass sie zurecht „Lügenpresse“ genannt wird, verbreitete offenkundige Unwahrheiten, etwa wenn die FAZ behauptet: „Eindringlinge schlugen Krawall“.

Der Auftritt hat – wie zu erwarten – keine neuen Erkenntnisse zu MH17 gebracht und auch Graham Phillips war wohl von vornherein klar, dass Bensmann seine Lügen nicht wird erklären können. Der Besuch hat aber einmal mehr gezeigt, dass nicht nur das selbsternannte Correctiv vorsätzlich und gewohnheitsmäßig Unwahrheiten verbreitet (für die es auch noch den Grimme-Preis bekam) und darüberhinaus, wie sich die gleichgeschaltete Lügenpresse – offensichtlich ohne das Video überhaupt gesehen zu haben – die Märchen von Correctiv übernimmt und weiterverbreitet.

Mehr noch! SPD-Politiker Karl Lauterbach sah sich zu einem Tweet veranlasst, in dem er von „Gewaltdrohung“ schwafelte und dass man die „Pressefreiheit gegen Putin verteidigen“ müsse. Putin?!

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Das wiederum ist ein höchst aufschlussreicher Vorgang. Correctiv verbreitet Unwahrheiten, die im Stile der „Stillen Post“ von der Lügenpresse weitergegeben werden und am Ende der Kette steht ein Politiker, der zu dumm oder faul ist, sich selbst zu informieren und dann seinerseits diese Lügen – die sein dürftiges Weltbild zu bestätigen scheinen – in die Welt posaunt, was dann wiederum für andere, die ihn für glaubwürdig halten, zur Wahrheit wird.

Billy Six, der wohl nicht im Traum geahnt hatte, wie forsch Phillips bei Correctiv auftreten würde, hat nun ein Video veröffentlicht, in dem er zunächst auf die Ereignisse vor zwei Tagen in Berlin eingeht und dann die Punkte im Fall MH17 zur Sprache bringt, die überhaupt den Anlass für den Besuch bei den mit Millionen Euro finanzierten Berliner Propagandisten darstellen.

Dass Bensmann sich weigert, die offenen Fragen zu beantworten und jene Lügen zu erklären, die man ihm hier nachweist, kann kaum verwundern. Phillips hat das als erfahrener Journalist schon im voraus geahnt und das Spektakel im Correctiv-Büro wohl nur deshalb inszeniert, damit dieser Skandal nicht erneut unter den Teppich gekehrt werden kann.

propagandaschau.wordpress.com

http://www.mmnews.de/index.php/politik/80409-correctiv-enttarnt#14706739664492&if_height=3613

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Gruß an die

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Bei einem Wahlkampfauftritt in Mecklenburg-Vorpommern hat Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgestern eingeräumt, dass Extremisten und Terroristen den Migrantenstrom ausnutzen, um unbemerkt nach Europa zu gelangen.

Genau davor haben Kritiker von Merkels Flüchtlingskurs immer wieder gewarnt. Darunter auch die deutschen Sicherheitsdienste und internationale Partner.

Gegenüber RT kommentiert der Politikwissenschaftler Peter Schulze von der Uni Göttingen den neuesten Schritt der Kanzlerin.

Vor 12 Monaten, als noch „Wir schaffen das“ ausgerufen worden war von Frau Merkel, wäre so eine Aussage mit Nazi, Rechtspopulistin und Rassistin quittiert worden (Merkel holt den Terror nach Deutschland: Krieg? Wir schaffen das! (Video)).

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Studie: Europäer haben Angst vor Migranten und Flüchtlingen

Eine US-Studie zeigt: Die Europäer haben mehrheitlich Angst vor Flüchtlingen und Migranten. In ganz Europa fürchtet eine Mehrheit einen Anstieg des Terrors. In Osteuropa sehen viele Bürger ihre Arbeitsplätze gefährdet. In Deutschland und Schweden ist diese Sorge allerdings nicht dominant (Schäuble: „Einwanderung soll Europa vor Inzucht und Degeneration retten“ – über 4.000 Übergriffe, wohin führt das Schweigen? (Video))Schäuble: „Einwanderung soll Europa vor Inzucht und Degeneration retten“ – über 4.000 Übergriffe, wohin führt das Schweigen? (Video).

Eine Mehrheit der Europäer fürchtet einer Studie zufolge, dass durch den Flüchtlingsandrang die Gefahr terroristischer Attentate steigt. Zugleich äußerten viele Befragte die Angst, dass die Neuankömmlinge ihnen „Jobs und Sozialleistungen wegnehmen“ könnten, wie aus einer Untersuchung des Pew Research Center hervorgeht.

Besonders stark sind diese Ansichten in Ungarn und Polen verbreitet, die jedoch im vergangenen Jahr verhältnismäßig wenig Flüchtlinge aufgenommen haben (Vereinte Nationen fordern Bevölkerungsaustausch von Deutschland).

In acht von zehn EU-Ländern, die insgesamt 80 Prozent der europäischen Bevölkerung repräsentieren, erklärten mehr als die Hälfte der Befragten, dass die Ankunft der Flüchtlinge die Wahrscheinlichkeit einer „terroristischen Gefahr“ in ihrem Land erhöhe. Besonders groß war die Sorge in Ungarn (76 Prozent) und Polen (71 Prozent), deren Regierungen äußerst restriktiv bei der Aufnahme von Flüchtlingen sind.

Bei den Deutschen äußerten 61 Prozent diese Sorge. In Frankreich, das im vergangenen Jahr von zwei verheerenden islamistischen Anschlägen getroffen worden war, glaubt dagegen die Hälfte (51 Prozent) nicht an eine erhöhte Terrorgefahr aufgrund der ankommenden Flüchtlinge („Deutschland soll untergehen“: Merkel und die offenen Grenzen – westliche Sanktionen sind Fluchtursache).

Insgesamt gebe es aber in den Köpfen der Europäer eine „sehr klare Verbindung“ zwischen „der Flüchtlingskrise und der Terrorgefahr“, schrieb das Pew Research Center in seiner am Dienstag veröffentlichten Studie. So stünden die stark angestiegenen Flüchtlingszahlen auch im Mittelpunkt der Anti-Einwanderungs-Rhetorik rechtsgerichteter Parteien.

Der Studie zufolge empfindet in sieben von zehn Ländern eine Mehrheit die Flüchtlinge aber als auch „Last“, da sie „unsere Jobs und Sozialleistungen wegnehmen“. 82 Prozent der Befragten äußerten diese Ansicht in Ungarn, 75 Prozent in Polen und 72 Prozent in Griechenland.

In Deutschland und Schweden dagegen, die im vergangenen Jahr besonders viele Flüchtlinge aufgenommen haben, herrscht diese Meinung nicht vor. So fürchten 59 Prozent der Befragten in Deutschland aufgrund des Flüchtlingsandrangs nicht um ihre Arbeitsplätze. Vielmehr erklärte in Deutschland und Schweden die Mehrheit, die Neuankömmlinge würden ihre Nationen kraft ihrer Arbeit und Talente stärker machen („Heute sieht Göttingen aus wie ein Flüchtlingslager“: Syrischer Professor rechnet mit Merkel ab).

Das Pew Research Center befragte für die Untersuchung 11.494 Menschen zwischen Anfang April und Mitte Mai. Die Studie wurde in Deutschland, Frankreich, Italien, Griechenland, Großbritannien, den Niederlanden, Polen, Schweden, Spanien und Ungarn geführt.

http://www.pravda-tv.com/2016/07/merkel-terroristen-nutzen-migrantenstrom-um-nach-europa-zu-gelangen-studie-europaeer-haben-angst-vor-fluechtlingen-video/

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Gruß an die Mitdenker

Der Honigmann

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Wenn es um den deutschen Wald geht, gibt es eher gemischte Nachrichten. Zwar ist Deutschland zu einem Drittel bewaldet – das ist mehr als in jedem anderen Land der EU. Aber der Wald ist größtenteils zu jung, zu naturfern und es fehlen alte und ökologisch wichtige Bäume, wie ein neuer Greenpeace-Report zeigt. In einigen Bundesländern liegt dabei besonders viel im Argen.

Im Jahr 2014 wurde Inventur gemacht im deutschen Wald. Forscher und Forstleute überprüften Arten und Zustand von rund 420.000 Bäumen, verteilt über das ganze Land. 150 verschiedenen Merkmale zu Baum und Umgebung wurden an jedem Messpunkt erhoben. Das vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft veröffentlichte Ergebnis klang durchaus positiv:

Demnach ist Deutschland mit 11,4 Millionen Hektar zu einem Drittel bewaldet, es wächst mehr Holz nach als wir nutzen und die Waldfläche bleibt konstant. Auch der Anteil der Laubbäume sei gestiegen und die Wälder seien heute vielfältiger und naturnäher strukturiert als noch in vergangenen Jahrzehnten, hieß es im Fazitbericht.

„Fazit aus waldökologischer Sicht nicht haltbar“

Doch geht es dem Wald damit wirklich gut – auch im ökologischen Sinne? Die Umweltorganisation Greenpeace hat nun ihrerseits einen Bericht zum Zustand des deutschen Waldes lanciert und kritisiert darin die zu optimistische Sicht des Bundesministeriums. Das offizielle Credo „Dem Wald geht’s gut“ sei aus waldökologischer Sicht nicht haltbar, heißt es im Greenpeace Report.

Wie Greenpeace berichtet, wachsen auf mehr als der Hälfte der Waldflächen Baumarten, die hier eigentlich nicht hingehören oder die in Monokulturen angepflanzt wurden. Selbst unter den jungen, unter 60 Jahre alten Baumbeständen sind noch immer 58 mit nicht standortheimischen Nadelhölzern bestockt.

Hinzu komme: „Der deutsche Wald ist in weiten Teilen ein junger, unreifer Wald“, so der Report. Die intensive Bewirtschaftung der Wälder lasse zu wenige Bäume alt werden, absterben und als Totholz Lebensraum für Tiere, Pflanzen und Pilze bilden. Der Anteil der ökologisch wichtigen alten und dicken Bäume liegt im deutschen Wald bei weniger als fünf Prozent (Weltweit nur noch zwei intakte Wälder übrig – Europas letzter Urwald bedroht (Videos)).

Ziele bisher nicht erreicht

Dass Nachbesserungen nötig sind, sieht indes auch die Bundesregierung. Unter anderem deshalb hat sich Deutschland in der Nationalen Biodiversitätsstrategie verpflichtet, bis 2020 fünf Prozent der Wälder sich selbst zu überlassen. Bei öffentlichen Wäldern sollen es sogar zehn Prozent sein. Die restlichen Wälder sollen ökologisch nachhaltig bewirtschaftet werden, so dass sie sich zu naturnahen, vielfältigen Waldökosystemen entwickeln können.

Den Fortschritt der Bundesländer beim Waldschutz in Bezug auf die Biodiversitätsstrategie hat Greenpeace nun überprüft. Das Ergebnis: Kein Bundesland erfüllt die Ziele der Biodiversitätsstrategie vollständig. Meist hapert es daran, dass es noch immer zu wenig ungenutzten Wald gibt, der Wald zu stark bewirtschaftet wird und dass die für das Waldökosystem wichtigen Totholzbestände nicht entsprechend aufgestockt wurden. „Dies ist alarmierend, da nicht mehr viel Zeit bis 2020 verbleibt und der Verlust der Artenvielfalt weiter voranschreitet“, hießt es im Bericht.

Bayern ist Schlusslicht

Im Ranking der Bundesländer schneiden das Saarland und Schleswig-Holstein dabei noch am besten ab: Sie liegen nur noch knapp unter den in der Biodiversitätsstrategie gesteckten Zielen. Auf noch gutem Wege sind zudem Nordrhein-Westfalen, Hamburg und mit Abstrichen Berlin.

Schlusslichter sind dagegen Bayern und Hessen. Hier gebe es enorme Defizite beim Waldschutz. „Bayern gibt an, keine pauschalen Ziele für nutzungsfreie Waldflächen verfolgen zu wollen. Damit setzt sich die Landesregierung über die Waldschutzziele der Nationalen Biodiversitätsstrategie hinweg, obwohl der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer mit am Kabinettstisch saß, als 2007 die Nationale Biodiversitätsstrategie beschlossen wurde“, heißt es im Greenpeace-Bericht.

„Die Bundesländer müssen mehr tun, um Pflanzen und Tiere zu schützen“, sagt Hieke.“Die Mär vom Schützen durch Nutzen ist aus ökologischer Sicht Augenwischerei und eine Gefahr für die Artenvielfalt und das Klima.“

Die Greenpeace-Berichte zum deutschen Wald zum Herunterladen finden Sie hier.

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Konsumhunger frisst Wald

Wenn in den Tropen Wälder abgeholzt werden, um Platz für Felder zu schaffen, dann dient dies in erster Linie dem Export: Ein Großteil der auf solchen Feldern erzeugten Produkte landen nicht bei den Einheimischen, sondern letztlich bei uns – in den Industrieländern. „Es ist schon länger bekannt, dass die EU führend beim Import von Produkten ist, die die Entwaldung antreiben“, erklärt Saskia Ozinga, Kampagnen-Koordinatorin bei Fern. „Dies ist aber das erste Mal, dass wir anhand von Daten belegen können, dass ein Großteil dieser Entwaldung obendrein illegal ist.“

Soja, Palmöl und Rinderprodukte

Konkret zeigen die Daten, dass die EU allein im Jahr 2012 Güter im Wert von sechs Milliarden Euro importierte, die aus illegal gerodeten Waldflächen stammen. Darunter sind ein Viertel des gesamten Sojas aus solchen Flächen auf dem Weltmarkt, 18 Prozent des Palmöls, sowie 15 Prozent des Rindfleischs und 31 Prozent des Leders von Tieren, die auf illegal entwaldeten Flächen gehalten werden (Welt ernähren und die Wälder retten – weniger Fleisch machts möglich).

Ein Großteil dieser Produkte stammt dabei aus Brasilien und Indonesien – Regionen, in denen nach Schätzungen von Experten 80 bis 90 Prozent aller Rodungen illegal sind. „Der Konsum der EU zerstört dort nicht nur die Umwelt und trägt zum Klima bei“, erklärt Sam Lawson, einer der Autoren des Berichts. „Die illegale Natur der Entwaldung treibt auch die Korruption voran und führt zu Gewalt und Missachtungen der Menschenrechte.“

Deutschland gehört zu den Top-4-Abnehmern

Ein Großteil der ökologisch fragwürdigen Produkte gelangt per Schiff über die niederländischen Häfen nach Europa und wird dann dort auf die Länder verteilt. Dabei gehören die Niederlande, Deutschland, Frankreich und Großbritannien zu den größten Abnehmern dieser Güter: 75 Prozent der in die EU importierten waldzerstörerischen Güter landen in diesen vier Ländern, wie die Forscher berichten.

Je nach Land dominieren dabei unterschiedliche waldzerstörende Güter, wie die Forscher berichten. So ist Deutschlands illegaler Wald-Fußabdruck vor allem von importiertem Palmöl geprägt, das für Kosmetika und in der Lebensmittel-Industrie eingesetzt wird.

Ähnliches gilt auch die Niederlande. In Italien, dem Land der Designerschuhe und Handtaschen ist es dagegen das importierte Leder, das die negative ökologische Bilanz bestimmt. Frankreich importiert dagegen vor allem Soja von illegal entwaldeten Plantagen und in Großbritannien dominiert das Rindfleisch die schlechte Bilanz (Norwegen verbietet Produkte, die aus Entwaldung stammen).

Ein Aktionsplan ist nötig

Nach Ansicht der Umweltorganisation muss die EU dringend einen Aktionsplan entwickeln, um den fortlaufenden Konsum von waldzerstörenden Gütern einzudämmen. Zudem hätte Europa genügend Marktmacht, um auch die Produktionsbedingungen in den Herkunftsländern zu beeinflussen und auf Reformen zu drängen. „Die EU hat mit einem Aktionsplan die entscheidende Chance, die Entwaldung zu stoppen, indem sie den Handel und den Konsum solcher waldzerstörender Produkte angeht“, sagt Hannah Mowat von Fern.

Im Bericht wird durchaus anerkannt, dass viele europäische Unternehmen bereits freiwillig Schritte unternommen haben, um ihre Lieferketten „grüner“ zu machen. Einige greifen dabei bewusst bereits auf Rohstoffe und Produkte zurück, die nachweislich keine Entwaldung verursacht haben. Doch ohne eine klare Linie der EU und der Regierungen blieben solche Maßnahmen eher vereinzelt, meinen die Forscher.

Den Fern-Bericht finden Sie hier zum Download

http://www.pravda-tv.com/2016/07/konsumhunger-frisst-wald-wie-geht-es-unserem-wald-wirklich/

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Gruß an die Naturbewahrer

Der Honigmann

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Die neue Sehnsucht nach der Nation und die Bestrafung der Versager durch die Juden

Im NJ-Brexit-Beitrag (NJ-Aktuell Nr. 13) sagen wir: „Was am 23. Juni 2016 in Britannien geschah, können die meisten Systempolitiker in der ganzen Tragweite der Folgen noch gar nicht erfassen. Ob beabsichtigt oder nicht, das wohl grauenhafteste Weltsystem des jüdischen Globalismus wurde durch die Brexit-Abstimmung fast tödlich verletzt. … Aber das allerschönste daran ist, dass es Merkel war, die Europa zerstört und in den Abgrund gerissen hat.“

Viele mögen zu diesem Zeitpunkt noch daran gezweifelt haben, dass ein ganzer Kontinent mittlerweile erkannt haben könnte, dass Merkel nicht nur als 100-prozentiges Eigentum der jüdischen Machtzentren handelt, sondern dass sie für den Einsturz der EU voll verantwortlich ist.

Das alte Machtgefüge hat sich verschoben

Die Dreierbande

Das „Trio Infernale“, Jean-Claude Juncker, EU-Kommissionspräsdient, Angela Merkel, FED-Kanzlerin und Martin, „Moshe“ Schulz, EU-Parlamentspräsident. Sie haben sich die Unterjochung der Völker Europas zum Ziel gesetzt hat.

Noch bis vor Kurzem schien der Austritt Groß Britanniens aus der EU als Utopie, doch er ist geschehen und die Dinge nehmen ihren Lauf, die Ereignisse könnten sich zu überschlagen beginnen. Und, wie schon gesagt, haben all jene, die krank genug sind, diese neue jüdische Sowjet-Euro-Union [1] nicht untergehen sehen zu wollen, den Zusammenbruch der EU den Hauptakteuren Merkel, Juncker und Schulz zu verdanken. In Britannien sind die Schuldigen schon seit geraumer Zeit klar erkannt worden und tragen die Namen Angela Merkel, Martin „Moshe“ Schulz und Jean-Claude Juncker. Tatsache ist, dass diese drei in ihrem Größenwahn dem windigen Premier David Cameron vor aller britischen Augen sozusagen immer wieder ins Gesicht schlugen, ihn sozusagen öffentlich vorführten und die Briten damit demütigten. Zu recht fürchtete man sich in Britannien vor dem vom Trio Infernale vorangetriebenen Superstaat EU. Viele Briten erinnerten sich noch, dass sie am 5. Juni 1975 über den Beitritt zur damaligen EWG abgestimmt hatten. Etwa 67 Prozent stimmten damals für den EWG-Beitritt, weil es sich nur um eine Freihandelszone handeln sollte. Doch dann wurde es immer deutlicher, dass von der BRD aus über das übrige Europa ein europäisches Sowjetsystem gestülpt werden sollte. Und jetzt ist alles in Aufruhr, weil die Briten dieses Sowjetsystem abgelehnt haben.

Selbst der linksträchtige Investigativ-Journalist Tom Bower, der früher der EU und Merkel zugeneigt war, kommt jetzt nicht mehr umhin festzustellen: „Das Brexit-Votum ist der unübersehbare Ausdruck dessen, dass eine Kombination aus britischer Arbeiterschicht und den Mittelschichten außerhalb Londons das Demokratiedefizit in Brüssel nicht mehr länger hinnimmt. ‚Wir wollen unser Land zurück‘ sagten die Briten, die für den Austritt gestimmt haben. Siebzehn Millionen Briten waren es satt, vom nicht gewählten Herrn Juncker gesagt zu bekommen, man habe gefälligst das Luxemburger Diktat über ihr Leben widerspruchslos zu akzeptieren. Sie waren der Tiraden des publicitysüchtigen Schulz überdrüssig, der in seinem schweren deutschen Akzent den Briten nahelegte, sich entweder klaglos in ihr Schicksal zu fügen oder zu gehen. Die Mehrheit jenseits von London macht sich Sorgen über die Einwanderung und fand es einfach unerhört, wie Schulz und Juncker diese Sorgen beiseite wischten. Sie wollten nur noch raus, unbeschadet aller angedrohten finanziellen Folgen. … Dann kam Merkels Willkommen für eine unbegrenzte Zahl von Flüchtlingen aus Syrien. Als die EU-Skeptiker mehr als eine Million muslimischer Migranten nach Europa hineinströmen sahen, schlug die Stimmung argwöhnischer Toleranz vor allem in der Arbeiterschicht endgültig um.“ [2]

Der Versuch, den Zug in die neue Zeit zu kapern

Aber machen wir uns nichts vor, auch das jüdische Machtgefüge hat sich verschoben und verfolgt deshalb differenziertere Strategien zur Erreichung des Weltziels. Jene mit einem noch etwas klaren Verstand und einem einigermaßen funktionsfähigen, mehr talmudfreien Gehirn, erkannten, dass derzeit weltweit der nationale Geist erwacht und kaum mehr eingedämmt werden kann. Insofern haben diese Kräfte entschieden, auf diesem neuen Zug mitzufahren. Die maßgeblichen jüdischen Medien sprangen auf den Brexit-Zug auf. Rupert Murdochs TIMES, SUN und Sky-TV, sowie die Tageszeit DAILY EXPRESS des Juden Richard Desmond.

Diese mächtigen Juden wissen, dass sie sich nicht mehr gegen die anbrechende neue Zeit der Nationen stemmen können, weshalb sie versuchen, in der neuen Strömung die Richtung mitzubestimmen. Auch der Opportunist Michael Gove, unter Cameron Erziehungs- und Justizminister, verheiratet mit Sarah Vine (sie soll Jüdin sein), wechselte vom Cameron-Lager zum Brexit-Lager. Gove bezeichnete sich 2011 noch als „stolzer Zionist“.

Gove ist keine die Menschen einnehmende Persönlichkeit, deshalb ließ er den charismatischen Boris Johnson die Brexit-Kampagne führen, der es wie kaum ein zweiter versteht, die Massen in seinen Bann zu schlagen. Aber Sarah Vine und Michael Gove wissen, dass Johnson zu Juden nie ein inniges Verhältnis entwickelte und so sorgten sie mit Hilfe eines parteiinternen Coups dafür, dass Johnson seine Kandidatur für das Amt des Premierministers aufgeben musste. Wie das geschah, ist in Einzelheiten noch nicht bekannt geworden. Die Juden wollen die neue Welt mitbestimmen, das ist auf jeden Fall klar erkennbar geworden.

Boris Johnson gestürzt

Allerdings erfuhr Boris Johnson nach seiner erzwungenen Aufgabe seiner Kandidatur einen gewaltigen Zuspruch aus der Parteibasis. Sogar Medien wie die große Tageszeitung DAILY MAIL positionierten sich wieder für Johnson. Johnsons Schwester Rachel, die als Journalistin bei der MAIL tätig ist, veröffentlichte am 2. Juli 2016 einen Artikel, der es in sich hatte. Dort heißt es: „Boris wurde zwar von einem politischen Psychopath in die Luft gesprengt, aber es war Frau Gove, die die Bombe zündete. … Gove musste doch wissen, nach dem, was er getan hat, dass er in der Öffentlichkeit nicht als Held von Überzeugungen gesehen wird, sondern als eine Art Westminster-Selbstmörder, dessen Sprengstoffgürtel nicht durch seine eigene Hand, sondern durch die seiner Frau gezündet wurde.“ Johnson unterstützt jetzt die Brexit-Schlüsselfigur Andrea Leadsom als Kandidatin für die Führerschaft der Tories. Möglicherweise ein gelungener Schachzug.

Farage-Rücktritt

Nigel Farage tritt zurück!

Dann folgte die Ankündigung des UKIP-Vorsitzenden Nigel Farage am 4. Juli 2016, als Vorsitzender zurückzutreten. Nach Johnsons Kandidaturverzicht der nächste Höhepunkt in den Brexit-Turbulenzen. Wurde Farage nahegelegt (mit „überzeugenden“ Argumenten) zurückzutreten, um der jüdischen Macht Platz im neuen Zug zu machen, denn Farage betonte immer wieder, dass das Brexit-Votum ein Votum gegen den Globalismus und die Banken gewesen sei. Oder macht Farage den Weg frei für eine neue Partei, in der sich Brexit-Tories und UKIP-ler vereinen können? Oder verfolgt er eine andere Taktik? Er kündigte an, als Berater für weitere EU-Austritte in anderen Ländern tätig sein zu wollen.

Das Erstaunliche ist jedenfalls, dass es den Machtjuden nicht mehr darum geht, den EU-Austritt vielleicht doch noch umbiegen zu können, wie es der Kriegsverbrecher und ehemalige Premier Tony Blair versucht, sondern nur noch darum, die neue Zeit mitbestimmen zu können. Und über allem thront die die Sehnsucht nach Abschaffung der multikulturellen Elendszustände, was das Trio-Infernale (Merkel, Schulz, Juncker) natürlich niemals begreifen wird.

Angst der Mächtigen, weil das Experiment nicht erfolgreich war

Wenn man weiß, dass die Machtjuden ihre Vasallen mit klaren Erfolgserwartungen einsetzen, dann weiß man auch, dass sie unerbittlich jene fallen lassen und geradezu zerhacken, die ihren übertragenen Aufgaben nicht gerecht werden konnten. Derzeit wird die „Schlachtung“ von Merkel durch die Juden vorbereitet, wie es den Anschein hat. Nur haben sie noch keinen geeigneten Nachfolgervasallen gefunden, der das gewaltigste Vernichtungsprojekt in der jüdischen Machtgeschichte, nämlich die Vernichtung aller weißen Völker durch Migrationsvermischung, erfolgreich unter neuem Etikett zu Ende bringen könnte.

Wolfgang Schäuble, Merkels General, ist nicht nur eine Kreatur, bei der in jeder Körperzelle das satanische Gift zu schäumen scheint, sondern der an Gerissenheit und Verlogenheit sogar Merkel, Schulz und Juncker übertrifft. Wolfgang Schäuble, diese rollende Sprengbombe zur Eliminierung der Deutschen, hat keineswegs vom Ziel der migrantiven Vernichtung der Deutschen abgelassen, er versucht vielmehr mit einer neue Sprache nach Nationalstaatlichkeit in Zeitungsinterviews die Deutschen über seine wahren und alten Ziele zu täuschen. In der WELT AM SONNTAG vom 3. Juli 2016 opponierte er zum Schein gegen das Trio-Infernale. Die WELT fragte Schäuble: „Man hat eher den Eindruck, dass die Menschen stärker als früher auf die Nation setzen und dem Raumschiff Brüssel nicht mehr vertrauen.“ Darauf antwortete das rollende Gift mit originären Brexit-Argumenten: „Wir können in Europa in der Lage wachsender Demagogie und tiefer Europaskepsis nicht einfach so weitermachen wie bisher. Es ist jetzt die erste Aufgabe, den Flächenbrand zu vermeiden und nicht die übliche Rhetorik fortzusetzen. Die Lage ist so ernst, dass wir aufhören müssen, die üblichen europäischen und Brüsseler Spiele zu spielen. Wir müssen alles tun, um die Gefahr zu bannen, dass aus der britischen Entscheidung ein politischer Flächenbrand wird. Die falsche Idee neu beleben, mit neuen Schulden Wachstum auf Pump erzeugen, hat noch nie funktioniert. Als ließen sich Probleme einfach wegkaufen. Jetzt ist sicher auch nicht der richtige Augenblick, an einer Vertiefung der Euro-Zone zu arbeiten. Wenn nicht alle 27 von Anfang an mitziehen, dann starten halt einige wenige. Und wenn die Kommission nicht mittut, dann nehmen wir die Sache selbst in die Hand, lösen die Probleme eben zwischen den Regierungen. Ich konnte es nicht mehr hören, dass einige Mitspieler sofort nach der Entscheidung in Britannien mit denselben Formulierungen an die Öffentlichkeit traten wie seit Jahren. Das überzeugt nicht. Den Menschen geht diese Litanei auf die Nerven.“

Nichtsdestoweniger verfestigt Schäuble mit diesen Aussagen die Überzeugung der Massen einmal mehr, dass die Multikultur und die EU tödlich für die Identität der Völker sind. Und deshalb werden sie künftig nicht die Vernichtungspartei CDU, sondern NPD und AfD wählen.

Wäre Schäubles Aussage ernst gemeint, wären seine Worte als Kriegserklärung gegenüber Merkel zu sehen. Aber es handelt sich nur um eine weitere seiner satanischen Lügen. Denn unseren Untergang durch Migration will er nicht staatlich verhindern, sondern weiterhin der EU überlassen, er will unsere ethnische Tötung gesichert wissen. Man sieht förmlich den Giftschaum auf seinen Lippen als er dazu erklärte: „Was wir nicht selbst machen können, müssen wir auf europäischer Ebene tun. Das gilt gegenwärtig besonders in der Flüchtlingskrise.“ Aber genau deshalb, weil das Trio Infernale der EU den migrantiven Tod der authentischen Europäer mit Nachdruck verfolgt, traten die Briten ja aus dieser Todes-EU aus, was Schäuble zynisch nach außen hin begrüßt, aber das Gegenteil weiterhin gesichert wissen will.

Wir haben in zahlreichen, tiefschürfenden Beiträgen mit unwiderlegbaren Dokumenten nachgewiesen, dass sich die Machtjuden die migrantive Ausrottung der weißen Menschen zum ultimativen Ziel gesetzt haben. Davon wollen Merkel, Schulz und Juncker, das Trio-Infernale, auch nicht ablassen, obwohl rings um sie herum alles in Scherben fällt und sie von den Machtjuden, die sie dafür eingesetzt haben, sogar fallengelassen werden.

Es ist nicht schwer, dieses größte jüdische Experiment in der Menschheitsgeschichte, das weiße Europa zu vernichten, in seinen Vollzugsebenen nachzuverfolgen.

Noch am 16. Juli 2015, zu diesem Zeitpunkt hatte Merkel noch nicht den jüdischen Befehl zur endgültigen ethnischen Ausrottung der weißen Europäer erhalten, erklärte sie in Rostock vor Flüchtlingen: „Wenn wir jetzt sagen: ‚Ihr könnt alle kommen, und ihr könnt alle aus Afrika kommen, und ihr könnt alle kommen‘. Das, das können wir auch nicht schaffen.“ [3]

Doch unmittelbar nach dieser Äußerung musste Merkel Besuch von ihren Vorgesetzten erhalten haben, denn am 31. August 2015 versicherte sie im Rahmen ihrer Berliner Pressekonferenz genau das Gegenteil: „Dass so viele Flüchtlinge nach Deutschland kommen, ist eine gute Nachricht. … Auch dass sich Deutschland durch die vielen neuen Einwohner verändern wird, verunsichert mich nicht. … Mittlerweile gehört der Islam natürlich zu Deutschland.“ [4]

Die anschließend von Merkel initiierte Vernichtungsflut wurde von den jüdischen Machtzentren jauchzend als Vollendung dieses uralten Plans gefeiert. Am 10. September 2015 titelte die Washington Post zynisch: „Die Flüchtlingskrise könnte für die Deutschen lustig werden.“ Im Artikel stellte das Sprachrohr der jüdischen Machtzentrale der USA den Merkel übertragenen Auftrag noch einmal prominent heraus: „Kanzlerin Angela Merkel bereitet zwischenzeitlich die Deutschen auf eine Periode der Transformation vor. Eine Transformation, die die Grunddefinition, was es bedeutet, ein Deutscher zu sein, vollkommen verändern wird. Einige europäische Staatschefs läuteten die Alarmglocken wegen der Bedrohung der nationalen Identität durch die Neuankömmlinge, meistens Moslems. Aber Merkel überredet die Deutschen, eine Vision von einem neuen Deutschland anzunehmen, das in Zukunft nicht mehr so weiß und so christlich sein wird wie heute.“

Und nur einen Tag später, an 9/11, also am 11. September 2015, frohlockte der Oberrabbiner von Paris, dass Edom (das weiße Europa) überrannt würde. Der Rabbiner rief seiner Talmudgemeinde zu: „Ich frage euch: Sind das nicht wunderbare Nachrichten, dass der Islam Europa überrennt? Der Messias wird erst kommen, wenn Edom, also Europa und die Christenheit vollkommen zerstört sind. Ja, es sind wunderbare Nachrichten.“ Auch die Freimaurerlogen Europas riefen im Auftrag der jüdischen B’nai-B’rith-Weltloge im Rahmen einer konzertierten europaweiten Propaganda zur Flutförderung und zur Vernichtung der weißen Europäer auf. 28 Obedienzen unterzeichneten eine offizielle Erklärung, in der die Regierungen Europas aufgefordert werden eine schrankenlose Einfuhr fremdartigen Menschenmaterials zu fördern. Dazu schrieb die „Corrispondenza Romana“ am Tag nach der Flutfeier in der Synagoge von Paris: „Der Freimaureraufruf verfolgt ein Ziel: Die Untergrabung tragender Elemente unseres Gemeinwesens wie Vaterland, Identität und Volk.“

Und nur zwei Wochen später verriet der jüdische Migrations-Exterminationspropagandist, der Harvard-Professor Yascha Mounk, dass Dank Merkel das „größte Experiment in der Geschichte der Migration“ ablaufe: „In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monotheistische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“ [5]

Womit die Täter aber nicht gerechnet hatten, überall in Europa wurde Widerstand spürbar. Merkel verlor ihren Halt in der EU, kaum einer ihrer Befehle wurde noch befolgt. Eine unbändige Wut über die fremde Vernichtungsflut, Hass auf die sogenannte Multikulturpolitik, prägte von nun an das Bild Europas. Da erkannte das Führungsjudentum, dass eine Neubesinnung der Menschheit begonnen hatte, die nicht mehr nach der altbewährten Weise zu kontrollieren war. Jetzt galt es, auf den fahrenden Zug aufzuspringen, um den Anschluss nicht zu verlieren. Und noch mehr galt es, den authentischen Nationalismus zu verhindern, nämlich den Erkenntnis-Nationalismus, die Lehren des Nationalsozialismus. Es sollten verdeckt die sogenannten Populisten gefördert werden wie Marine Le Pen, Geert Wilders, Heinz-Christian Strache, Frauke Petry, Alexander Gauland, Jörg Meuthen, Marc Jongen usw.

Die Entscheidung der Juden zum Brexit

Der Plan „zurück zu den Nationalstaaten“ war geboren, aber das jüdische Weltfinanzsystem soll unangefochten bleiben. Die große Idee, einen ganzen Kontinent zu einem einzigen und kontrollierbaren Bundesstaat zu machen, war gescheitert, Merkel hat sich nicht durchsetzen können. Also zurück zu „teile und herrsche“. Aber wie?

Der Austritt Groß Britanniens aus der EU war dafür wie geschaffen. Am 8. Januar 2016 analysierten wir in NJ-Aktuell Nr. 2 die neue Entwicklung wie folgt:

„Dass USrael die EU bereits abgeschrieben hat, lässt sich auch daran ermessen, dass Polen von Übersee ermuntert wird, sich von der EU faktisch loszusagen. Noch deutlicher wird die Aufgabe der EU durch die jüdische Finanzmacht erkennbar, wenn man beobachtet, dass sogar Hedgefonds-Manager und usraelische Meinungsmacher die Kampagne für den Austritt Groß Britanniens aus der EU fördern. Tatsächlich ist es so, dass in Groß Britannien die Brexit-Anhänger die öffentliche Debatte dominieren, die EU-Befürworter dringen nicht durch. Und wie gesagt, selbst die jüdische ‚Londoner City‘, das autonome Weltfinanzzentrum Rothschilds, hält sich nicht mehr zum Schein zurück. Sehr einflussreiche Kreise machen sich das Referendum zum Austritt aus der EU für ihre eigenen Interessen zunutze. Sie wähnen die Insel bereits auf dem Weg zu einem Singapur des Nordens, wohlhabend und unabhängig. Die Hedgefonds-Manager Michael Hintze und Crispin Odey (sie gehören zusammen mit Rothschild zu den 10 reichsten Männern der Welt) sowie der Immobilien-Magnat Arron Banks sind gleichzeitig die größten Millionen-Spender für Camerons Tory-Partei. Da ist es doch wohl schwachsinnig anzunehmen, Cameron möchte in Wirklichkeit Groß Britannien in der EU halten. Nein, es ist alles nur Schau, Groß Britannien dürfte mit dem Austritt aus der EU Merkels Vernichtungssystem zu Fall bringen. Auch wenn dadurch der geplante Genozid an den weißen Europäern nicht vollendet werden kann. Keine Frage, 2016 wird für Merkels Europa und für sie selbst zum Schicksalsjahr: Die Briten entscheiden also über ihren Verbleib in der EU, doch der zu erwartende Austritt des Landes wird ungekannte Fliehkräfte freisetzen, die am Ende die Union als Ganzes ‚in nur einer Nacht‘ in ein wirtschaftlich-politisch-soziales Trümmerfeld verwandeln können.“ [6]

Nachdem die Machtjuden den Hebel zum Brexit umgelegt hatten, spitzte sich alles zu. Alle Vorbereitungen liefen, um nach der Wahl ihre gescheiterte Vasallen-Kanzlerin als die Schuldige zu präsentieren. Doch sie wären nicht, was sie sind, hätten sie nicht mit dem Brexit noch einmal richtig abkassiert. Bereits 2013 wettete Rothschild 130 Millionen Pfund auf das Ende des Euro für den Fall, dass das Projekt EU scheitern sollte. Es handelt sich dabei um die berüchtigten Hebelwetten, die für die Deutschen in einem Billionen-Fiasko münden werden.

Soros

Und auch der „Menschenfreund“ George Soros kassierte noch einmal richtig ab. Die Hedgefonds der jüdischen Wall-Street ließen ihre BRD-Banken-Vasallen mit „vertraulichen“ Emails am Morgen der Abstimmung wissen, dass es eine Mehrheit für den Verbleib geben würde. Die eigenen Umfragen vor den Wahllokalen hätten das ergeben. Natürlich hatte auch Soros diese Befragungen in Auftrag gegeben, natürlich wusste er am Tag zuvor und am frühen Morgen des 23. Juni 2016, dass die Mehrheit für einen Brexit stimmen würde. Doch die sogenannte Deutsche Bank wettete wegen der „vertraulichen Infos“ mit Soros auf einen Verbleib Groß Britanniens in der EU. Das kostete die Deutsche Bank etwa 20 Millionen Euro in nur wenigen Stunden. [7]

Und dann holte Soros, der mit seiner Organisation „Open Society“ alle Grenzen der Welt abschaffen und eine Weltregierung unter jüdischer Führung errichten möchte, zum Schlag gegen Merkel aus. Das ist deshalb besonders pikant, weil Merkel vom Vorsitzenden der ESI (Europäische Stabilitätsinitiative e.V.), Gerald Knaus, in der Flutpolitik beraten wird. Die ESI wiederum wird auch von Soros finanziert und hat zum Ziel, Millionen und Abermillionen wesensfremder Menschen nach Europa zu holen, um die weißen Europäer multikulturell zu eliminieren.

Diesem Ziel hat sich Merkel zwar verschrieben, doch sie hat in den Augen der Machtjuden total versagt. Sie konnte die Europäer nicht zum kollektiven Selbstmord treiben und die EU nicht zusammenhalten, denn das mächtigste Land trat aus der EU aus. Dafür wird sie von ihren jüdischen Auftraggebern abgestraft.

Auch „Person des Jahres 2015“ hat nichts mehr genützt

Noch gegen Ende des Jahres 2015 hegte Soros die Hoffnung, die von ihm und seinen Machtjuden eingesetzte Merkel werde die migrantive Vernichtung der weißen Europäer schon schaffen, dafür wurde Merkels Wahl zur „Person des Jahres 2015“ in Auftrag gegeben. Mit der Verleihung dieser „Würdigung“ sollten Merkels Widersacher zum Schweigen gebracht werden. Aber auch das half nicht viel. Als das TIME-Magazin auftragsgemäß am 2. Dezember 2015 Merkel zur „Person des Jahres 2015“ kürte, scherte sich in Europa bereits niemand mehr darum. Nur noch die dummen CDU-Schranzen spendeten ihr nach Honecker-Manier minutenlangen Beifall auf dem Karlsruher Parteitag. Der amerikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump sprach das aus, was auch die allermeisten Staatenlenker Europas dachten: „Ich glaube, sie haben die Person ausgewählt, die Deutschland wirklich enormen Schaden zugefügt hat.“

Trump gg Clinton mit Judenstern

Trump holte gegen Clinton aus. Das Bild suggeriert, sie sei von den Juden gekauft.

Zudem könnte es durchaus sein, sehr wahrscheinlich sogar, dass Trump im November die Präsidentschaftswahl gewinnt. Das heißt, die Lage von Merkel und Konsorten dürfte sich so oder so nicht verbessern. Übrigens hat Trump wieder einmal seine „Judenliebe“ mit einem geschickten Angriff auf Clinton medienwirksam eingesetzt. Über sein Internet-Netzwerk stellte er Hillary Clinton mit dem Judensymbol als den „korruptesten Präsidentschaftskandidat der Geschichte“ dar. Hinter dem Judenstern war alles voller Dollarnoten, was suggerieren soll, dass sie von den Juden-Organisationen gekauft sei, während er selbst jegliches Geld von der Wall-Street abgelehnt hat. Der Medienaufschrei war entsprechend groß, seine Popularität stieg erneut an, ohne dass er Millionen einsetzen musste, während Clinton von den jüdischen Machtzentren über 40 Millionen Dollar benötigt, um die alten, langweiligen Lügen erneut unter die Menschheit zu bringen. Trump konterte die Antisemitismus-Angriffe wegen des gebrauchten „Judensterns“ sehr geschickt. Dieses Symbol hätte er überhaupt nicht mit Juden in Zusammenhang bringen, sondern nur auf die strafrechtlichen Ermittlungen des FBI gegen Clinton hinweisen wollen, denn schließlich sei dieser „Stern“ das Symbol der amerikanischen Sheriffs, die die Ermittlungen führten.

Die Bestrafung der Versagerin

Das größte Experiment gegen die Menschheit war also nicht mehr zu retten. Und so wurde der Brexit – sozusagen als erste harte Bestrafung von Merkel – von den jüdischen Machtzentren unterstützt. Denn bereits im März 2016 warnten die Soros-Organisationen Merkel, dass sie versage. Gerald Knaus, Chef des Soros Vereins ESI, beschuldigte Merkel, nicht genug getan zu haben, die Bereitwilligkeit der Menschen zu fördern, den von ihr übernommenen Auftrag zur Herbeiführung des Migrationstodes anzunehmen. Knaus: „Deutschland hätte viel früher handeln müssen. Die Akzeptanz der Bevölkerung für die Aufnahme von Flüchtlingen ist essenziell.“ [8] Wie gesagt, Knaus berät Merkel im Auftrag von Soros.

Für Merkel ist der Brexit in der Tat eine schwere Strafe, obwohl sie bis heute nicht versteht, warum sie bestraft wurde, denn sie faselt immer noch davon „ein gemeinsames Europa als Flüchtlingszuflucht“ aufbauen zu wollen.

Merkel kapierte die Wirklich selbst dann noch nicht, als ihr Soros in London persönlich die Schuld am Brexit gab. Und das geschah ihr, die von ihm beauftragte multikulturelle Vernichtungskanzlerin, die nur tat, was ihr Freund Soros ihr befohlen hatte, unbegreiflich für das Ungetüm. Mehr noch, Soros wäre kein kabbalistischer Jude, hätte er nicht auch noch die jüdische Chuzpe dadurch zur Vollendung gebracht, dass er ihre persönliche Schuld am Einsturz der EU derart prominent in der Öffentlichkeit herausstellte, ihre Flüchtlingspolitik als die Ursache des europäischen Chaos in den Medien als Brexit-Ursache brandmarkte, obwohl sie die von ihm verlangten offenen Grenzen in der BRD widerspruchslos bis heute offen hält. Ja, Merkel war artig, hat die Befehle befolgt, konnte aber weder die Deutschen noch die Europäer davon überzeugen, deshalb hat sie versagt. Und das Versagen von Vasallen bestrafen die Machtjuden immer, da gibt es kein Entkommen.

Am 29. Juni 2016 erklärte George Soros in der Londoner Tageszeitung Daily Mail wörtlich: „Die Entscheidung der deutschen Kanzlerin Angela Merkel, die Grenzen ihres Landes für alle Flüchtlinge zu öffnen, hat Chaos nach Europa gebracht. Nicht bedacht wurde die Anziehungskraft dieser Politik. Der plötzliche Einfall der Asylsuchenden riss die Menschen quer durch die EU aus ihrem Alltagsleben. Der Kontrollverlust schuf Panik, alle Menschen waren betroffen. Die Menschen in den Städten, die Verwaltungen, und die öffentliche Sicherheit war nicht mehr gegeben.“

Diese öffentliche Anklage gegen Merkel wegen ihrer Politik der „offenen Grenzen“ erhebt also der Mann, der Merkel beauftragt hatte, genau diese Politik der „offenen Grenzen“ durchzusetzen. Am 2. November 2015 wird nämlich derselbe Soros von der renommierten jüdischen Finanz-Nachrichten-Organisation BREITBART (zu diesem Zeitpunkt hegte Soros noch die Hoffnung, Merkel werde den ihr erteilten Auftrag erfüllen können), zitiert, dass er alle Grenzen abschaffen wolle. BREITBART veröffentlichte diese Hintergrundfakten wie folgt: „Der Milliardär George Soros gibt offen zu, dass er an der Migrationskrise beteiligt ist. Der Milliardär George Soros bestätigte in einer Email an BREITBART, dass seine Stiftung ‚Europas Werte bewahren‘, die Grenzen in Europa abschaffen will. Mr. Soros schreibt: ‚Unsere Plan verfolgt den Schutz der Flüchtlinge als Ziel. Nationale Grenzen sind dafür ein Hindernis‘.“ [9] Zuvor wurde George Soros bereits vom ungarischen Premierminister Viktor Orban beschuldigt, für das europäische Migrationsverbrechen verantwortlich zu sein. [10]

Weiter Konsequenzen sind möglich

Griechenland Hass auf die BRD

In griechischen regierungsnahen Zeitung „Dimokratia“ wird Schäuble als Henker der europäischen Völker karikiert.

Aber die Bestrafung könnte noch viel weitreichendere Konsequenzen für die Deutschen haben. Groß Britannien ist Atommacht und wenn die EU zerfällt, womit zu rechnen ist, kann die BRD leicht militärisch niedergewalzt werden. Denn Verbündete wird es in Europa für die BRD so schnell nicht mehr geben, nach allem, was Merkel getan hat. Hätte diese wahnsinnige Judenhörige doch nur das gemeinsame Europa als Wirtschaftsgemeinschaft gefördert, anstatt sich im Größenwahn einzubilden, mit Hilfe der jüdischen Spekulationspolitik ganz Europa für die Juden unter ihre despotische Kontrolle bringen zu können. Das musste doch zu unbändigem Hass führen, der sich jetzt Bahn bricht. Wie viel Hass gegen Merkel, Schäuble und Konsorten in Europa aufgekommen ist, zeigte sich erneut am 30. Juni 2016 in einem Beitrag der griechischen regierungsnahen Zeitung Dimokratia. „Neben dem Titel ‚Schäuble über alles‘ wurde Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble mit Henkerkapuze und mittelalterlichem Doppelbeil karikiert. ‚Der Henker Europas ist verrückt geworden. Er fordert einen Gauleiter in jedem Finanzministerium der Euro-Staaten‘, lautete der Bildtext.“ [11]

Den eigenen Untergang vor Augen, versuchen Merkel und Seehofer noch einmal, die Judenmächtigen wohlgesonnen zu stimmen. Die bayerische Grenze ist total geöffnet worden und diese Tatsache wurde an die Schlepperbanden weitergeleitet. Die Schlepper schicken deshalb Späher aus, um sicherzustellen, dass sich kein Polizist an der Grenze verlaufen hat, wenn sie das „Gefahrengut“ wieder unbehelligt und unkontrolliert über die Grenze bringen. „Die Balkanroute funktioniert wieder. Die Schlepperkriminalität an Bayerns Grenze nimmt wieder Fahrt auf. Landräte warnen vor dem nächsten Flüchtlingsstrom. … Schleuser schicken Späher voraus … ‚Beginn eines neuen Flüchtlingsstroms‘. Merkel lässt Niederbayern alleine. Vorwürfe auch an Horst Seehofer.“ [12] Merkel und Seehofer erhoffen sich durch diese Maßnahmen einen Schwenk des Machtjudentums hin zur Stützung der EU zu erreichen.

Selbstverständlich ist es ein Aberwitz, dass ein so dichtbesiedeltes Land wie die BRD irgendwelche fremdländischen Menschen aufnehmen müsse. Dafür gibt es kein formales Recht wie wir wissen, und es gibt schon gar kein universales Recht für einen solchen Volksmord. Nicht ein einziger dieser Reisenden darf bei uns bleiben. Wenn man sein Volk schützen und nicht umbringen will, geht es auch anders. Jene, die schon da sind müssen wieder zurück über die Grenze gebracht werden, wie es in Ungarn [13] geschieht und wie es von Israel demonstriert wird. Selbst Schwerstverfolgte müssen raus bzw. an der Grenze abgewehrt werden, wenn nötig mit Waffengewalt, wie es das Gesetz vorschreibt.

Alles, was mit der Flut geschieht, sind illegale Grenzübertritte, also schwere Verbrechen. So war es bereits im vergangenen Jahr, als Merkel mindestens Beihilfe zu 700.000 dieser Straftaten leistete, wofür sie noch angeklagt werden muss. Nochmals: Wer sein Volk schützen und nicht umbringen will, wehrt die Flut ab, wie es Ungarn tut. Es sei schlimm, dass „Flüchtlinge“ nicht aufgenommen werden sollen, wenden die ewig todbringenden Gutmenschen ein. Vielleicht, aber das Leben auf diesem Planeten ist hart und schlimm, ein ewiger Kampf, in dem wir unser Leben durch die Abwehr des Fremden verteidigen müssen. Und vergessen wir dabei bitte nicht, dass diese schlimmen Zustände von den jüdischen Machtzentren durch die Kriege und das Schlachten im Mittleren Osten (Irak, Syrien, Libyen) erzeugt wurden und immer noch erzeugt werden. Und die Flüchtlingsflut aus Afrika wird von Juden wie George Soros generiert, denn die sogenannten „Entwicklungshilfe-Gelder“ gehen an korrupte Negerführer in Afrika, damit jüdische Firmen ungehindert die dortigen Bodenschätze ausbeuten können. An wirklicher Hilfe, die den Afrikanern beibringt, wie sie sich selbst ernähren und über Wasser halten können, kommt so gut wie nichts dort an. Da geht man den einfacheren Weg: Ab in die BRD.

Die Holo-Kranken aus der BRD sind zur Gefahr für Europa geworden

Das seelisch verkommene Polit-Konglomerat von CDU/CSU, von SPD, Linke und Grüne, das an einem Holocaust-Größenwahn leidet, ist eine Gefahr für ganz Europa geworden. Das erkennen die anderen Völker Europas immer mehr. Selbstverständlich war es für alle anderen Staaten immer von finanziellem Vorteil, wenn sie gegen die Deutschen die Beschuldigung „Judenmörder“ propagierten. Aber wohl dabei war es den anderen nie. „Selbst wenn alle Holocaust-Lügen wahr wären“, sagte kürzlich ein französischer EU-Parlamentarier, „ist es doch krank, wenn eine Regierung ständig verlangt, dass das eigene Volk Judenmörder genannt wird.“

[….]

Was aber dennoch einige verunsichert, wie beispielsweise den giftigen Schäuble, ist die Tatsache, dass sich die militärische Lage in Europa mit dem Austritt Groß Britanniens aus der EU sehr rasch zur tödlichen Bedrohung gegenüber der BRD entwickeln kann. Schäuble verlangt plötzlich eine europäische Rüstungsgemeinschaft, denn er weiß, dass der amerikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump kein Freund der Nato ist, wie er schon so oft erklärte. Trump würde die Nato auflösen, wenn die Europäer, gemeint ist die BRD, die Kosten der Nato nicht übernehmen würden. Dass die Kostenübernahme durch die BRD, denn die anderen werden keinen Cent zusätzlich dafür aufbringen, nicht zu stemmen ist, weiß jeder denkfähige Mensch. Das heißt auch, dass wir vom Ende der Nato sprechen. Dann stehen uns zwei Atommächte, Frankreich und Groß Britannien, nicht mehr als Verbündete gegenüber, sondern als potentielle Gegner. Und die anderen werden sich bestimmt nicht der BRD als Verbündete andienen, zu viel haben Merkel und Konsorten mit ihrem EU-Wahn in Europa zerstört. Rache wird dann das Wort der Stunde sein. Rache gegen die BRD, was alle verstehen werden, nachdem Merkel dafür sorgte, dass die meisten Menschen in den EU-Mitgliedsstaaten in grausame Armut gestürzt wurden. Und weil diese BRD-Führungsclique sogar unter Zuhilfenahme von massiven Drohungen immer wieder verlangte, dass die Deutschen als Judenmörder gebrandmarkt werden müssten, dürfte nach einer militärischen Vernichtung des BRD-Gebiets kaum jemand in der Welt diesem „Mördervolk“ eine Träne nachweinen. Möglicherweise ist das der Plan der Machtjuden, um ungeschoren aus der Holocaust-Lüge herauszukommen – die Mittäter atomar liquidieren, damit sie nicht mehr auspacken können.

Aber die behauptete Höchstleistung, die Prahlerei, sechs Millionen Juden ermordet zu haben, wird den Holo-Kranken der BRD künftig nicht mehr viel nützen. Die Lüge wird nicht mehr zählen, bestenfalls sichert es ihnen die Einweisung in extra für sie errichtete Irrenhäuser. Denn eine neue deutsche Politik wird sich mit Russland verbünden, um den Schutz zu erhalten, den wir benötigen.

Jetzt werden Zwerge keck, schubsen Merkel in den Abgrund

Und so beginnen die anderen EU-Mitglieder tatkräftig an Merkels Thron zu sägen. Es ist, als sei nach dem Brexit ein Damm gebrochen. Überall in Europa werden Referenden über den Austritt aus der EU verlangt. In Frankreich wird nach der Wahl von Marine Le Pen zur Präsidentin ein Austrittsreferendum stattfinden. In Holland steht im kommenden Jahr nach der Wahl von Geert Wilders zum Ministerpräsidenten ebenfalls ein Austrittsreferendum an. Der tschechische Präsident Milos Zeman verlangte für sein Land ebenfalls ein Referendum zum Austritt aus der EU. Der kommende Bundespräsident Österreichs, Norbert Burger, den die tolle EU-Demokratie zunächst nur durch massive Wahlfälschung verhindern konnte, kündigte ebenfalls ein Referendum unter bestimmten Bedingungen an.

Selbst die israelische Tageszeitung Haaretz sieht den Untergang der EU aufgrund von Merkels Flutpolitik als unabwendbar an und erkennt obendrein eine neue Ausrichtung der Welt in Richtung der kommenden Trump-Politik, der nationalen Wiedererweckung: „Das Streben, sich von einem von syrischen Flüchtlingen überschwemmten Europa zu trennen, sowie der Unwille, weiter an internationalen militärischen Aktionen teilzunehmen – all dies bildet die gedankliche und kulturelle Basis für den Ausgang des Brexit-Votums. Diese Basis besteht allerdings nicht nur in Großbritannien, sondern gegenwärtig in den meisten europäischen Ländern. Auch die Vereinigten Staaten sind gegen die Ideen des nationalen Separatismus nicht gefeit.“ [14]

In Italien, wo Volksbefragungen von den Allliierten per auferlegtem Grundgesetz ebenso verboten sind wie in der BRD, geht man andere Wege, um Merkels EU zu Fall zu bringen. Italiens Flüchtlingsministerpräsident Matteo Renzi verlangte von Merkel nicht nur die Übernahme der Schulden Italiens durch die BRD, sondern auch noch die allgemeine Finanzierung Europas und Afrikas. Die Zeitungen titelten: „Italien stellt Bedingungen für die Mitarbeit in Europa. Regierungschef Renzi fordert vor Berlin-Besuch großzügigere Defizitregeln und gemeinsame Schulden.“ [15]

Renzis Forderungskatalog an die BRD hat es in sich, birgt ebenso viel Sprengkraft wie der Brexit. Renzi und seine Kabinettsmitglieder präsentierten beim Berlin-Besuch nach dem Brexit eine lange Wunschliste. Der Brexit sei jedenfalls der allgegenwärtigen Sparpolitik Merkels geschuldet. „Europa verdient es nicht, unter dem deutschen Pantoffel zu stehen und mit Regeln von Buchhaltern made in Germany zu leben“, schreibt der Chefredakteur der Hauptstadtzeitung Il Messaggero. Und Renzi fügte noch hinzu: „Die Politik der Austerität hat uns die Perspektive genommen. Ohne Flexibilität gibt es keine Gemeinschaft. Ohne Investitionen gibt es kein Morgen. Ohne Wachstum gibt es keine Arbeit.“ Was Renzi damit meinte ist, dass er sein Haushaltsdefizit kräftig ausweiten darf und die BRD dafür garantieren soll. Darüber hinaus fordert er eine „Migration Compact“, womit gemeint ist, alle werden in die BRD weitergeleitet, denn das reichste Land der EU müsse für die Ärmsten der Welt sorgen, was ja auch von Merkel und der BRD-Politik generell immer wieder erklärt wird. Außerdem schlug Renzi in Berlin vor, Merkel solle endlich in Europa durchsetzen, dass „Entwicklungshilfe in Afrika betrieben wird“. Auch hier ist gemeint, dass die BRD das bezahlt, denn die „Afrika-Hilfe“ soll durch von der BRD garantierte Euro-Bonds finanziert werden. Schatz- und Finanzminister Pier Carlo Padoan erweiterte die Liste der Forderungen um eine europäische Arbeitslosenversicherung und einen gemeinsamen „Kampf gegen die Ungleichheit“. Die Parlamentspräsidentin Laura Boldrini will „eine europäische Sozialhilfe für alle“ und der ehemalige Ministerpräsident Romano Prodi verlangt eine „Wirtschaftspolitik der Expansion, die das Ausgabenvolumen erhöht“. Ein in Wirtschaftsfragen führender Abgeordneter aus Renzis Parlamentsfraktion sagte gegenüber der FAZ: „Wir können in Europa nur weitermachen mit gemeinsamen Schulden, Vergemeinschaftung von Steuern und Haushalt.“ Das alles sollen Merkels BRD-Deutsche bezahlen. Ja, nach dem Brexit werden alle keck, sie fühlen bereits die „Schlachtung“ des Reptils näher kommen.

Die Größenwahnsinnigen der BRD sehen die Rettung in der Ausweitung der Elendszustände

Die BRD-Größenwahnsinnigen sehen den Ausweg aus dem bevorstehenden Untergang immer noch darin, die Elendszustände der EU, die für diesen unglaublichen Hass auf Brüssel sorgen, noch mehr zu intensivieren und zu vertiefen. Die Roten, jetzt unterstützt von Martin „Moshe“ Schulz, verlangen tatsächlich einen Bundesstaat Europa, also die totale Aufgabe der Nationalstaaten. Sie wollen also jene Zustände noch verschlimmern, die den Briten den Grund für den Austritt aus der EU lieferten und viele andere EU-Mitgliedsstaaten noch zum Austritt bringen werden. „Nach dem Brexit-Votum will der wortgewaltige Parlamentspräsident, Martin Schulz, die EU umbauen. Martin Schulz schlägt vor, die Kommission zur echten Regierung aufzuwerten.“ [16]

Die noch mit etwas Verstand ausgestatteten Elite-Vertreter der BRD schütteln über den Moshe-Schulz-Wahnsinn nur den Kopf. Der Politikprofessor Markus Jachtenfuchs wollte das Wort „Irrenhaus“ zwar nicht in den Mund nehmen, aber seine Antwort an Moshe Schulz und Merkel ist auch ohne diesen Begriff deutlich genug ausgefallen: „Die Idee, dass es eine immer engere Union für alle gibt, verbunden durch die Integration von Recht, dass man im Grunde ein einheitliches Europa schaffen kann, das langsam aber sicher auf einen Föderalstaat hinsteuert, das ist vorbei. Die Kommission verfolgt immer noch die Idee, dass wir das einheitliche Europa brauchen, in dem wir langsam aber sicher immer weiter kommen. Das aber ist am Ende. … Deswegen haben ja Großbritannien und Ungarn im Europäischen Rat gegen die Ernennung von Juncker gestimmt.“ [17]

Juncker_Stalin_EU

Der Kommissionspräsident der sowjetischen EU, Jean-Claude Juncker, gab die Parole aus: „Wenn es ernst wird, müssen wir die Menschen belügen.“

Sie sind ganz einfach ratlos. In den Lügen-Medien der BRD, besonders im staatlichen Fernsehen, sind die Schmerzensschreie im Hinblick auf die berstende EU am lautesten zu vernehmen. Abwechselnd werden die Briten als dumm oder verbrecherisch diffamiert. In den ARD-Spätnachrichten vom 4. Juli 2016 hetzte Thomas Roth in abscheulicher Weise gegen die Schlüsselfiguren des Brexit-Lagers, Boris Johnson und Nigel Farage. Johnson würde sich durch seinen Verzicht auf die Führung der Tory-Partei „aus dem Staub machen“ und Farage hätte durch seinen Rücktritt als Vorsitzender der UKIP die Bewegung verraten. Beide Männer sind nicht in der Regierung, können sich also „nicht aus dem Staub machen“. Und Boris Johnson wurde von den EU-Leuten der Tories nicht als Kandidat akzeptiert. Außerdem warf Roth der Brexit-Kampagne vor, „brutal gelogen“ zu haben. Wenn es denn so gewesen wäre, hätten doch die anderen mit ihrer BBC-Medienmacht die Lüge medienwirksam entlarven und als Vorteil für sich ausschlachten können. Aber kann denn jemand mehr Lügen, als der EU-Chef selbst? Es war schließlich Juncker, der sagte: „Wenn es ernst wird um die EU, müssen wir die Menschen belügen.“ Wenn Lügen als Grund ausreichend wäre, eine Wahl für ungültig zu erklären, müssten in der BRD alle Wahlen für ungültig erklärt werden, denn die Systempolitiker tun doch nichts anderes als lügen, ganz besonders in jedem Wahlkampf. Dass diesen Typen nicht mehr geglaubt wird, dürfte selbstredend sein.

Vor diesem Hintergrund versteht man die Nervosität der Lügenpresse in der BRD. In der WELT vom 4. Juli 2016 wurde eine online-Umfrage geschaltet mit der Frage: „Darf man das Volk auch über komplexe politische Sachverhalte abstimmen lassen?“ Die Antwort, „ja, auch hierzulande brauchen wir dringend mehr direkte Demokratie“ hatte in den ersten Stunden bei 4800 abgegebenen Stimmen 87 Prozent Zustimmung erreicht. Der Meinung, dass die gewählten Politiker es besser könnten, waren nur 13 Prozent.

Als Antwort auf den Brexit lud die „soziologische Migrationsforschung“ zu einer zweitägigen Tagung an die Humboldt Universität Berlin ein. Trotzig kamen die versammelten BRD-Irren zu dem Schluss, dass es in Zukunft keine ethnische Identität mehr geben dürfe. Sie verneinten das den Völkern gegebene Naturrecht, ihre ethnische Identität bewahren zu dürfen, was als die Triebfeder ihres Willens zum EU-Austritt in Britannien bereits explosiv zur Wirkung kam. Das Tagungsergebnis der Irren lautete tatsächlich: „Die Migration stellte uns vor eine völlig neue Situation. Wir haben es mit einer neuen Gesellschaft zu tun, die transnational-transterritoriale Weltgesellschaft des Menschen. Sie hat keine räumliche Begrenzung, kein Zentrum und schon gar keine ethnische Identität.“ [18]

Die EU geht kaputt, dieser Prozess ist kaum noch zu verhindern. Die Machtjuden scheinen diesen Weg eingeschlagen zu haben in der Hoffnung, den neuen nationalen Willen der Menschheit kontrollieren zu können. Für uns ist diese Entwicklung dennoch ein großer Sieg nach 70 Jahren kranker BRD-Politik. Und am Ende werden wir sehen, ob sich der Aufklärungsnationalismus gegen den jüdischen National-Populismus durchsetzen kann. Die Chancen stehen gut, denn Pop-Nationalismus wird nur von den führenden Populisten judennah gestaltet, die große Anhängerschaft tendiert jedoch zum nationalsozialistischen Aufklärungsnationalismus.

 


1) Sowjet: Der Rat. In der EU heißt es „Europarat“ und wie im jüdischen Mordbolschewismus heißen in der EU die Ausführenden „Kommissare“. Und Juncker selbst proklamierte, dass man lügen müsse, wenn das neue EU-Sowjetsystem in Gefahr geriete, so wie damals Stalin. „Die 1936 von Josef Stalin eingeführten parlamentarischen Führungsgremien wurden – trotz des Widerspruchs zur Grundidee des Rätesystems – ebenfalls Sowjets genannt.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Sowjet)
2) Welt.de, 4. Jul. 2016
3) Welt.de, 09.11.2015
4) n-tv.de, 31.08.2015
5) DER SPIEGEL Nr. 40/26.09.2015, S. 126
6) http://concept-veritas.com/nj/16de/globalismus/02nja_reptilien_daemmerung.htm
7) „George Soros wettet 100 Millionen Euro gegen Deutsche Bank – und gewinnt. Sofern Soros bereits am frühen Montagmorgen bei Börsenstart investierte, ist das ein Gewinn von mehr als 20 Prozent.“ (sueddeutsche.de, 28. Juni 2016)
8) Focus.de, 17.03.2016
9) breitbart.com, 02 Nov 2015
10) „Ungarns Ministerpräsident Orbán macht den US-Milliardär Soros für den Flüchtlingsstrom mitverantwortlich. ‚Nun steht Europas Demokratie vor dem Aus. Diese Invasion wird einerseits vom Schlepper-Business gelenkt, andererseits von jenen Aktivisten, die alles unterstützen, was die Nationalstaaten schwächt. Wer hat die europäischen Regierungschefs, oder einige von ihnen, für diese Art von Politik legitimiert? Dies ist ein demokratischer Kontinent. Wer hat dafür gestimmt, Millionen von Menschen illegal einreisen zu lassen und sie über die EU-Staaten zu verteilen? Diese westliche Denkweise und dieses Aktivisten-Netz wird vielleicht am stärksten durch George Soros repräsentiert‘, fügte Orbán hinzu.“ [Welt.de, 30.10.2015]
11) newsjs.com, Donnerstag, 30.06.2016
12) „Ungarn bringt Flüchtlinge ohne Verfahren außer Landes.“ (Welt.de, 04.07.2016)
13) Welt.de, 5. Jul. 2016
14) Haaretz, Israel, zitiert von der FAZ, 27.06.2016, S. 2
15) FAZ, 27.06.2016, S. 19
16) Welt.de, 03.07.2016
17) stern.de, 02. Juli 2016
18) FAZ, 01.07.2016, S. 14

http://concept-veritas.com/nj/16de/globalismus/14nja_nach_dem_brexit.htm

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….danke an Freilicht.

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Gruß an die Widersacher

Der Honigmann

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LONDON/BERLIN
(Eigener Bericht) – Das gestrige Votum der britischen Bevölkerung für den EU-Austritt ihres Landes erschüttert die EU und die Pläne Berlins, den Staatenbund für die eigene Weltmachtpolitik zu nutzen. Laut aktuellem Stand haben sich bei einer Wahlbeteiligung von 72 Prozent annähernd 52 Prozent der britischen Wähler für den Abschied aus dem Bündnis ausgesprochen. Das Votum wiegt für Berlin nicht nur deshalb schwer, weil nun die zweitgrößte Volkswirtschaft nach Deutschland und eine herausragende militärische Macht die EU verlässt und damit für eine über das europäische Bündnis operierende Weltpolitik nicht mehr zur Verfügung steht. Darüber hinaus droht eine Kettenreaktion: Auch in anderen EU-Staaten wird die Forderung nach einem Referendum laut; die zunehmende Unbeliebtheit der EU in einer ganzen Reihe von Mitgliedsländern stärkt zentrifugale Kräfte. Die schwedische Außenministerin warnt explizit vor einem „Spill-over-Effekt“, der zum Beispiel zu einem schwedischen EU-Austritt führen könnte. In deutschen Medien wird die Forderung laut, das Referendum zu ignorieren und das britische Parlament für den Verbleib in der EU votieren zu lassen. Berlin leitet inzwischen erste Schritte ein, seine nationalen Positionen zu stärken – unabhängig von der EU.
Dynamik gebrochen
Am gestrigen Donnerstag haben sich bei einer Wahlbeteiligung von 72 Prozent annähernd 52 Prozent der britischen Wähler für den Austritt ihres Landes aus der EU ausgesprochen. Damit hat zum ersten Mal in der Geschichte des Staatenbundes die Bevölkerung eines Mitgliedslandes die Trennung von dem Bündnis beschlossen. Gelang es der EU bisher, sich stets zu erweitern, so ist diese Dynamik nun gebrochen.
Referenden gefordert
Außerhalb Großbritanniens hat die Abstimmung schon in den vergangenen Wochen nicht nur den Gedanken gefestigt, dass die EU tatsächlich zur Debatte gestellt werden kann, sondern auch konkrete Wünsche nach Referenden in anderen Staaten geweckt. Anfang Mai ergab eine Umfrage in neun EU-Staaten [1], die zusammen drei Viertel der EU-Bevölkerung und 80 Prozent des Bruttoinlandsprodukts repräsentieren, eine Zustimmung von 45 Prozent zu der Forderung, ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes abzuhalten. In Frankreich sprachen sich 55 Prozent, in Italien sogar 58 Prozent dafür aus. Ein Drittel der Befragten erklärten, sie würden bei einem Referendum für einen Austritt aus der EU stimmen. In Schweden äußerten dies 39 Prozent, in Frankreich 41 Prozent, in Italien sogar 48 Prozent der Befragten.[2] Anfang Juni ergab eine Umfrage in Dänemark, dass auch dort 42 Prozent ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft wünschen; im Februar waren es lediglich 37 Prozent gewesen. Gleichzeitig fiel die Zahl derjenigen, die bei einem Referendum für einen Verbleib in der EU stimmen würden, von 56 Prozent im November 2015 auf 44 Prozent, während die Zahl der Austrittsbefürworter von 31 Prozent im November 2015 auf 42 Prozent stieg.[3]
Negativ bewertet
Jenseits der Frage nach Referenden über die EU-Mitgliedschaft hat eine Anfang Juni publizierte Umfrage in zehn EU-Staaten [4] gezeigt, dass der Staatenbund immer negativer beurteilt wird. Klare positive Bewertungen des Bündnisses sind demnach vor allem noch in Polen (72 Prozent) und Ungarn (61 Prozent) anzutreffen. In Spanien hingegen bewerten nur noch 47 Prozent die EU positiv – 16 Prozentpunkte weniger als 2004 -, während 49 Prozent sie als negativ einstufen.[5] In Frankreich ist die Zustimmung von 2004 bis 2016 sogar um 17 Prozentpunkte auf 38 Prozent gefallen, während 61 Prozent die EU ablehnen. In Griechenland bewerten mittlerweile 71 Prozent der Bevölkerung die EU negativ, während lediglich 27 Prozent ihr das Attribut „positiv“ verleihen. Niederschmetternde Zustimmungswerte erhält die EU demnach besonders in Antworten auf die Frage, wie ihr Vorgehen in der Wirtschaftskrise bewertet wird. Faktisch handelt es sich dabei um eine Bewertung der deutschen Austeritätsdiktate. Lediglich in zwei der zehn Staaten, in denen die Umfrage durchgeführt wurde, überwiegt eine positive Bewertung – in Deutschland sowie in Polen (47 zu 38 respektive 47 zu 33 Prozent). In Spanien lehnten 65 Prozent der Befragten die EU-Krisenpolitik ab, in Frankreich 66 Prozent, in Italien 68 Prozent und in Griechenland 92 Prozent.
„Den Volkswillen ignorieren“
Die wachsende Ablehnung gegenüber der EU ist insbesondere deswegen von Bedeutung, weil die bisherige erprobte Methode, EU-kritische Milieus über die EU-orientierten Funktionärsriegen der großen politischen Parteien zu neutralisieren, bei Referenden nicht mehr funktioniert. In Großbritannien etwa haben gestern traditionelle Labour-Hochburgen klare Mehrheiten für einen Austritt hervorgebracht, während in der Labour-Fraktion im britischen Unterhaus lediglich sieben Abgeordnete klar für den Abschied von der EU eintreten, 215 jedoch den Verbleib teils energisch befürworten. In Deutschland werden nun Forderungen laut, das Referendum einfach zu ignorieren. So hat der Londoner Korrespondent der Tageszeitung „Die Welt“, Thomas Kielinger, am Dienstag erklärt, der Premierminister sei möglicherweise an das Referendum gebunden, nicht jedoch das Parlament: „Ist es denkbar, dass … das Unterhaus bei einem möglichen Brexit überlegen könnte, den Volkswillen zu ignorieren und den Abschied von der EU zurückzuweisen?“ Kielinger urteilt, das sei „nicht nur denkbar, sondern sogar wahrscheinlich“.[6] „Von den 650 Abgeordneten sind 455 für Remain, 130 für einen Brexit, 65 unentschieden. In Prozenten ausgedrückt: 70 Prozent por Remain, 20 Prozent pro Leave, zehn Prozent nicht festgelegt.“ Mit einer Parlamentsabstimmung könne die EU gerettet werden. In diesem Sinne haben deutsche Medien sich schon kürzlich offen gegen Referenden ausgesprochen: So hieß es etwa, die Ansicht, „direkte Demokratie sei per se eine gute Sache“, sei falsch (german-foreign-policy.com berichtete [7]).
Eine Kettenreaktion
Anlass der Äußerungen war das niederländische Referendum zum EU-Assoziierungsabkommen mit der Ukraine am 6. April. In der Abstimmung wurde das Assoziierungsabkommen tatsächlich mehrheitlich abgelehnt. Wenige Tage später reagierte das niederländische Parlament darauf, indem es das Votum schlicht ignorierte und entschied, sich nicht danach zu richten; das Referendum sei „nicht bindend“ gewesen, hieß es zur Begründung.[8] Damit sind die Sorgen des EU-Establishments jedoch nicht ausgestanden. In den Niederlanden ist es zur Zeit möglich, ein Referendum zu erzwingen, wenn es gelingt, in sechs Wochen 300.000 Unterschriften zu sammeln; dies wird als kein unüberwindliches Hindernis eingeschätzt. Wenngleich die Referenden sich lediglich auf neue Gesetze beziehen dürfen, nicht aber etwa auf die EU-Mitgliedschaft, so stellen Beobachter dennoch fest, dass derzeit nur noch 45 Prozent der niederländischen Bevölkerung für den Verbleib in der EU sind, 48 Prozent jedoch dagegen.[9] Damit bröckelt die Mehrheit bei einem Gründungsmitglied der EU. Nach dem gestrigen Votum der britischen Bevölkerung ist darüber hinaus eine Kettenreaktion nicht auszuschließen. So hat beispielsweise vor wenigen Tagen eine Umfrage gezeigt, dass in Schweden, einem Land, das in EU-Fragen Großbritannien in vielen Fragen nahesteht, im Falle eines britischen EU-Austritts lediglich 32 Prozent der Bevölkerung in der EU verbleiben, 36 Prozent hingegen ebenfalls austreten wollen.[10] Die schwedische Außenministerin hat vor wenigen Tagen explizit vor einem „Spill-Over-Effekt“ gewarnt, sollte das britische Referendum in ein „leave“-Votum münden.[11] Letzteres ist nun eingetreten.
Nationale Positionen
Berlin beginnt sich darauf einzustellen, dass die EU erodiert und sich zumindest vorläufig nicht im gewünschten Maß für die deutsche Weltpolitik nutzen lässt. Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat in der vergangenen Woche in einem Namensbeitrag in der US-Zeitschrift „Foreign Affairs“ geäußert, die EU stecke „in inneren Auseinandersetzungen“ fest und sei „gestrauchelt“; bis sie sich konsolidiert und „die Fähigkeit entwickelt“ habe, „eine stärkere Rolle auf Weltebene zu spielen“, werde Deutschland „sein Bestes geben, um sich so umfassend wie möglich zu behaupten“. Bundeskanzlerin Merkel hat am Dienstag Abend angekündigt, der deutsche Militäretat müsse sich demjenigen der Vereinigten Staaten annähern. Damit beginnt Berlin seine nationalen Positionen zu stärken.[12]
Gegen das Abbröckeln
Dem steht nicht entgegen, dass die Bundesregierung in den kommenden Tagen versuchen wird, Maßnahmen gegen ein weiteres Abbröckeln in der EU zu ergreifen; über die Errichtung eines „Kerneuropa“ wird längst diskutiert.[13] german-foreign-policy.com berichtet in der kommenden Woche.

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BERLIN/TRIPOLIS/KHARTOUM
(Eigener Bericht) – Die Kooperation der EU mit Libyen zur Flüchtlingsabwehr führt „direkt oder indirekt zu schockierenden Menschenrechtsverletzungen“. Dies erklärt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International in einem aktuellen Bericht zur Misshandlung von Flüchtlingen durch die libysche Küstenwache und in libyschen Haftzentren, in denen Flüchtlinge interniert werden. Brüssel unterstützt Libyens Küstenwache mit dem Ziel, sie in die Lage zu versetzen, eine weitaus größere Zahl an Flüchtlingen abzufangen; diese werden nach ihrer Festnahme gewöhnlich in Haftzentren verbracht. In den oft dramatisch überfüllten Lagern herrschen fürchterliche Lebensbedingungen. Amnesty hat jetzt außerdem zum wiederholten Male Fälle brutaler Misshandlungen von Flüchtlingen durch Lagerwachen bis hin zu kaltblütigem Mord dokumentiert. Der deutsche UN-Sonderbeauftragte für Libyen, Martin Kobler, hat kürzlich ein libysches Flüchtlings-Haftzentrum besucht; er fordert, die Lage zu entschärfen, indem Flüchtlinge in größerer Zahl in ihre Herkunftsländer zurückgebracht werden. Entsprechende Maßnahmen sind in Vorbereitung.
„Dann sterbt ihr halt“
Schwere Misshandlungen müssen Flüchtlinge, die nach dem Ablegen in Richtung Europa bereits in libyschen Küstengewässern aufgegriffen werden, laut Amnesty International schon von der libyschen Küstenwache befürchten. Zahlreiche Flüchtlinge haben Amnesty geschildert, wie sie von Angehörigen der Küstenwache verprügelt oder anderweitig gequält wurden. Beim Verlassen ihres Bootes seien sie mit Gummischläuchen geschlagen worden, berichtet etwa ein Eritreer; den letzten, der das Boot verlassen habe, hätten die Männer von der Küstenwache gefragt, ob er der Fahrer sei, und als er das verneint habe, hätten sie behauptet: „Das heißt, du bist der Fahrer“, und ihm in den Fuß geschossen.[1] Ein anderer Eritreer schildert, wie ein Angehöriger der Küstenwache auf ihr Boot gestiegen sei, um es zur Küste zurückzufahren; als der Motor versagt habe, sei er wütend geworden, zurück auf sein eigenes Boot gegangen und mit den Worten davongefahren: „Wenn ihr sterbt, sterbt ihr halt.“ Bis heute nicht öffentlich aufgeklärt ist ein Großverbrechen vom Oktober 2013. Damals feuerte ein libysches Schiff auf ein Fischerboot mit Flüchtlingen, das gerade dabei war, libysche Gewässer zu verlassen. Es sank mit seinen rund 200 Passagieren. Laut Amnesty sind die Untersuchungsergebnisse dazu nie veröffentlicht worden. Einige Überlebende sind überzeugt, die Schüsse seien von der libyschen Küstenwache gekommen.
Von Milizen kontrolliert
Mutmaßlich Tausende, vielleicht Zehntausende sind von den Gewalttaten der Küstenwache betroffen. Diese hat allein vom 22. bis zum 28. Mai mindestens 3.500 Menschen in libyschen Küstengewässern aufgegriffen. Die Flüchtlinge werden anschließend stets in Haftzentren an verschiedenen Orten des Landes verbracht. Laut dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR gibt es in Libyen gegenwärtig 24 derartige Lager; ein Bericht des UN-Informationsdienstes IRIN spricht sogar von 30.[2] Die Zahl der Flüchtlinge, die in ihnen festgehalten werden, variiert. Während für das Lager Abu Slim in Tripolis 450 Inhaftierte genannt werden, war das Lager in Al Zawiya, das regulär 1.200 Personen aufnehmen kann, Ende Mai laut IRIN mit mehr als 1.700 Flüchtlingen massiv überbelegt. Die Gesamtzahl der in den Haftzentren festgesetzten Flüchtlinge ist unbekannt; mit einigen Zehntausend ist wohl zu rechnen. Die Gesetzeslage in Libyen erlaubt es dabei, Menschen, die über keinen regulären Aufenthaltsstatus verfügen, zeitlich unbegrenzt einzusperren. Üblicherweise können die Inhaftierten keinerlei Kontakt zu ihren Familien, zu Rechtsanwälten oder zu Richtern aufnehmen; sie sind dem Lagerpersonal hilflos ausgeliefert. Dieses untersteht theoretisch einer Behörde mit dem Namen „Department to Combat Irregular Migration“ (DCIM). Faktisch werden die Lager jedoch, wie Amnesty bestätigt, von Milizen kontrolliert.[3] Zumindest teilweise missbrauchen die Milizen inhaftierte Flüchtlinge, um sich Sonderprofite zu verschaffen – durch einfachen Raub von Geld und von Wertgegenständen, aber auch, indem sie Häftlinge zur unbezahlten Zwangsarbeit an Privatpersonen vermieten und eine Gebühr dafür kassieren.
Stockhiebe, Elektroschocks, Verbrühungen
Die Lebensverhältnisse in den Flüchtlingslagern sind erbärmlich. Mehrere IRIN-Berichte schildern eine dramatische Überbelegung, die es den Inhaftierten teilweise unmöglich macht, in den Schlafräumen einen Platz zu finden, um sich hinzulegen. Die sanitären Einrichtungen sind meist völlig unzulänglich; so gibt es etwa Berichten zufolge in Abu Slim für 100 Lagerinsassen lediglich zwei Toiletten.[4] In manchen Lagern müssen die Flüchtlinge offenbar im Freien ausharren, ohne Schutz gegen glühende Sonne oder – nachts – gegen beißende Kälte. Aus Abu Slim heißt es, dort besprühten die Lagerwachen zuweilen den Boden, auf den sich die Inhaftierten zum Schlafen legen müssten, mit Wasser, so dass sie in feuchter Kälte übernachteten.[5] Bei Überbelegung reicht die vorhandene Nahrung oft nicht aus. Aus Al Zawiya wird berichtet, schon bei Normalbelegung seien die Lebensmittel knapp; sei das Lager um 50 Prozent überbelegt – das war etwa Ende Mai der Fall -, dann spitze sich die Lage zu.[6] Hinzu kommt oft brutale Gewalt seitens der Lagerwachen. Letztes Jahr konnte ein IRIN-Reporter ein Lager besuchen und mit eingesperrten Flüchtlingen sprechen. Es gelang ihm, blutige Wunden zu dokumentieren, die wohl von Schlägen des Wachpersonals mit Stöcken, Gummischläuchen oder Ketten stammten.[7] Zudem wird von Auspeitschungen, von Elektroschocks und von gezieltem Verbrühen von Inhaftierten mit kochendem Wasser berichtet; ein ehemaliger Häftling schilderte, wie ihm von Wachen der Arm gebrochen wurde. Dabei werden auch Minderjährige in die Haftzentren gesperrt. Ein IRIN-Reporter konnte im Haftzentrum Krareem mit einem dort festgehaltenen zehnjährigen Malier sprechen.[8]
Morde
Zuweilen wird auch von kaltblütigen Morden berichtet. Ein Eritreer schilderte jetzt Amnesty, wie vor seinen Augen ohne erkennbaren Anlass ein Mann aus dem Tschad erschossen wurde. Ein anderer Eritreer musste mit ansehen, wie in Al Zawiya ein Flüchtling von den Lagerwachen zu Tode geprügelt, in eine Decke gewickelt und fortgeschleppt wurde. Einmal sollen Wachen in eine Zelle gestürmt und, weil die Insassen ihre arabischen Kommandos nicht verstanden, das Feuer auf sie eröffnet haben.[9] Im April wurden vier Inhaftierte beim Versuch, aus dem Lager Zawiya zu fliehen, erschossen (german-foreign-policy.com berichtete [10]).
Kobler in Abu Slim
Nichts davon ist in Berlin oder bei der EU unbekannt. Im Mai hat Martin Kobler, der deutsche UN-Sonderbeauftragte für Libyen, das Haftzentrum Abu Slim besucht. Journalisten, die ihn begleiteten, durften nicht mit den eingesperrten Flüchtlingen sprechen; ein Inhaftierter, der flüsternd um Hilfe flehte und die Situation in dem Lager „sehr, sehr schlecht“ nannte, wurde von einer Wache zum Schweigen gebracht.[11] Kobler räumte anschließend ein, er sei „entsetzt“ über die Lebensbedingungen in Abu Slim; allerdings zog er den Schluss, es sei „wirklich wichtig“, dass „diese Leute“ nicht „hier“ blieben, „sondern dass sie in ihre Länder zurückgehen, in denen man sich um sie kümmert“.[12]
Training für die Küstenwache
Während Menschenrechtsorganisationen wegen der katastrophalen Lage der Flüchtlinge in Libyen Sturm laufen, hat die EU am 23. Mai beschlossen, die Kooperation mit der libyschen Küstenwache auszubauen und die Mittelmeer-Operation „Sophia“ mit entsprechenden Trainingsmaßnahmen zu beauftragen. „Die libysche Küstenwache ist die Grundlage, auf der wir Sicherheit in Libyens Küstengewässern aufbauen müssen“, erklärte der britische Außenminister Philip Hammond: „Wir können Training, wir können Ausrüstung bereitstellen.“[13] Die libysche Küstenwache soll zudem mit den notwendigen Informationen zum Abfangen in See stechender Flüchtlinge versorgt werden. Am 25. Mai wurde der Leiter der Operation „Sophia“, Enrico Credendino, mit der Aussage zitiert, binnen 14 Wochen könnten die ersten hundert Libyer ausgebildet werden; zudem stünden acht Patrouillenboote bereit, die Italien schon vor dem Beginn des Bürgerkrieges Libyen habe zur Verfügung stellen wollen. Wird der Plan realisiert, dann wird die libysche Küstenwache in Zukunft Tausende Flüchtlinge mehr festsetzen können als jetzt, um sie in den berüchtigten Haftzentren des Landes zu internieren.
Hilfe zum Haftlagerbau
Unklar ist, was geschehen soll, wenn die Aufnahmekapazitäten der Haftzentren so weit überdehnt sind, dass tatsächlich keine Flüchtlinge mehr untergebracht werden können. Die niederländische Regierung hat vergangene Woche eine Vereinbarung mit der International Organization for Migration (IOM) geschlossen; demnach werden 1,5 Millionen Euro bereitgestellt, um nicht nur die libysche Küstenwache besser auszurüsten, sondern auch Flüchtlinge aus Libyen in ihre Herkunftsländer zurückzuschaffen.[14] Unklar ist, wie weit die Planungen der EU mittlerweile gediehen sind, Libyen bei der Errichtung neuer Flüchtlingslager zu unterstützen. Die Pläne waren Ende April bekanntgeworden; sie sahen vor, gemeinsam mit libyschen Behörden „vorübergehende Auffanglager für Migranten und Flüchtlinge“ zu bauen. Dabei müsse man, hieß es explizit, „auch über Inhaftierungseinrichtungen nachdenken“.[15]

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Angela Merkel, wachen Sie auf! So werden Sie es nicht mehr lange schaffen!

Breitbart 29 Apr. 2016  Rund 600 Mitglieder (auf dem Bild unten) verschiedener europäischer Polizei- und Militärkräfte haben als Vorbereitung auf große Unruhen und sogar Krieg eine EU-geförderte Übung durchgeführt.

Man bemerke die geballten Fäuste, das Kampfzeichen der Marxisten und ausgewählter Freimaurermeister

Eurogendfor-officers

 

Die Übung fand am 15. April in Nordrhein-Westfalen statt und ist Teil des laufenden Unterland-Gendarmerie-Programms der EU.

So genannte “Gendarmerie” ist eine militärische Kraft, deren Aufgabe es ist,  Polizeiaufgaben unter der Zivilbevölkerung durchzusetzen, und alle sieben europäischen Länder, die solche “robusten” Einheiten aufrecht erhalten, sind in der Europäischen Gendarmerietruppe (Eurogendfor in VicenzaItalien)  miteinander verbunden.

Die EU hat drei verbundene Polizeikräfte 1) Europol 2) die Eurogendfor Genarmerie 3) die Eufor schnelle Reaktionsgruppe

eurogendfor-logo Logo: Ad omnia paratus? (Das heißt: Bereit für alles. Motto der  schnellen Eingreiftruppe Nord der EU).
Der Wappen der nordischen EU-Kampfgruppe ist seit 2007  auf Antrag der weiblichen schwedischen Soldaten als kastrierter Löwe dargestellt. The Times: Wappen-Löwen ohne Genitalien  wurden denjenigen zugeteilt, die die Krone verraten hatten”.

Die Europäische Kommission hat drei ähnliche gemeinsame Übungen in Italien, Frankreich und Deutschland bereits im Jahr 2008 finanziert.

The Express 1 May 2016:  Sprecher der deutschen Regierung für Europäische Angelegenheiten, Andrej Huko, hatte gebeten,  die Übung zu besuchen, wurde aber daran verhindert, der Übungsstelle nahe zu kommen. 
Er behauptete, dass die militärische Übung die Vorbereitung sei,  “politische Versammlungen”  und “Proteste” aufzulösen

2400 Militär-Polizisten einschließlich solcher der Afrikanischen Union werden für “internationale Krisen”-Management geschult. Teil 1 entspricht der Schulung in EU-feindlicher Umgebung.

Im Auftrag der Niederlande und als Teil des Programms EUPST II, wird  die Kgl. Niederländische Marechaussée  in Weeze, Deutschland, die erste Umfassende EUPST Live-Übung vom 4. bis zum 15. April 2016 organisieren.
Das Ziel der umfassenden Live-Übung wird der Aufbau von Kapazitäten der Polizei und Gendarmerie sein, an internationalen Stabilisierungsmissionen und Projekten mit einer Polizeikomponente teilzunehmen.schachtschneider

Für die Live-EUPST Umfassende Übung wird es einen stärkeren Fokus (als in EUPST) auf Überwachung, Betreuung, Beratung und Training (MMA & T) und Exekutivmandat geben. Dies bedeutet, dass die Mehrheit der Auszubildenden in MMA & T-bezogenen Aktivitäten ausgebildet werden.

Kommentar
Die Eurogendfor darf  Demonstranten erschießen, wenn sie als gewalttätig befunden werden. (Wie diejenigen in Zwickau??) – gem. EU-Experten Prof. Karl Albrecht Schachtschneider  (rechts)

http://new.euro-med.dk/20160503-eus-eurogendfor-ubt-burgerkrieg-das-volk-erwacht-es-kann-blutig-werden-einwanderungs-fan-justizminister-heiko-maas-ausgebuht.php

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Gruß an die Demonstranten

Der Honigmann

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