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Archive for the ‘Norwegen’ Category


Brutalste Gewalt gegen Frauen unter dem Schreckensregime der Taliban (Bild: Burka-tragende Frauen werden öffentlich verprügelt). Foto: RAWA

Brutalste Gewalt gegen Frauen unter dem Schreckensregime der Taliban (Bild: Burka-tragende Frauen werden öffentlich verprügelt).
Foto: RAWA

Vor wenigen Wochen versuchte ein Afghane, samt Familie über den Flughafen Frankfurt nach Deutschland einzureisen. Allerdings fiel, nach einem Bericht des Spiegel, den Grenzbeamten auf, dass dessen Pass eine Fälschung war. Daher wurde von den Einreisenden sofort um Asyl in Deutschland angesucht.

Kontakt mit Osama Bin Laden

Allerdings nahm das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) den Asylbegehrenden näher unter die Lupe und dabei kam heraus, um wen es sich bei dem „Schutzbedürftigen“ tatsächlich handelte. Und zwar um einen ehemaligen Minister des afghanischen Schreckensregimes der Taliban.

Abdul Rauf Mohammad war zwischen 1996 und 1999 zeitweise Gesundheitsminister und traf in dieser offiziellen Funktion mehrmals den Terroristen und Al-Kaida-Chef Osama Bin Laden. Ob es dabei um die „Vorteile der Frauengesundheit“ durch das verpflichtende Burka-Tragen ging, ist nicht bekannt.

Asylversuch in Norwegen wegen islamistischer Umtriebe abgelehnt

Jedenfalls dürfte seine politische Karriere unter den Taliban einen Knick bekommen haben, denn er verließ Afghanistan und kam im Jahr 2000 mit Frau und Kindern über Pakistan nach Norwegen, wo er um politisches Asyl ansuchte, weil er sich als Kritiker der Taliban ausgab. Während seiner Zeit in Norwegen blieb er allerdings mohammedanisch aktiv, gründete eine Moschee und betätigte sich aus sonst islamistisch, was ihm auch 120 Tage Haft einbrachte. Nach weiteren mohammedanischen Umtrieben ist Abdul Rauf Mohammad durch Norwegen das Asyl verweigert worden, zumal er mittlerweile als Sicherheitsrisiko galt. Er wurde 2014 des Landes verwiesen und abgeschoben.

Überraschend schnell gehandelt

Angesichts dieser Karriere ist es löblich, dass das BAMF das Asylbegehren des ehemaligen Taliban-Ministers Abdul Rauf Mohammad rasch abgelehnt und damit seinen Versuch zunichte gemacht hat, in Deutschland unterzukommen. Da er während der Asylprüfung den Frankfurter Flughafen nicht verlassen durfte, wurde er, nachdem das Verwaltungsgericht Frankfurt die Ablehnung am 15. November bestätigt hatte, umgehend zurück nach Saudi-Arabien geschickt.

Allerdings wäre es ebenso löblich, würden andere abgelehnte Asylwerber ebenso schnell außer Landes geschafft werden…

https://www.unzensuriert.at/content/0022625-Ehemaliger-Minister-der-Taliban-Schreckensherrschaft-stellte-Deutschland-Asylantrag

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Gruß an die Gutmenschen

Der Honigmann

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Von Jack Burns für www.TheFreeThoughtProject.com,

„Es gibt einen besonderen Ort in der Hölle“ für Pädophile, wie es heisst. Die Hölle aber für einige Minderjährige, Babys, Kinder und Jugendliche könnte ein kleines Land namens Norwegen sein. Das liegt daran, dass das Land gerade die größte Menge an Kinderpornografie in der Geschichte des Landes konfizsiziert hat! Unglaubliche 150 Terabytes wurden eingezogen, was über 35.000 Kinderpornofilmen entspricht!

Die Suche begann, als gegen einen 22 Jahre alten Mann ermittelt wurde, weil er Sex mit einer 14 jährigen hatte. Die Ermittler fanden das Handy des Mannes, bei dem die Behörden schnell merkten, dass er in Kontakt mit andern verdächtigen Kinderschändern stand. Die Entdeckung des Vergewaltigernetzwerks führte dazu, dass die norwegischen Behörden eine Sonderkommission mit 25 aus unterschiedlichen Abteilungen stammenden Beamten bildete, um „Operation Darkroom“ zu ermitteln. The Nordic Page berichtete dazu:

Das Material führte zu Anklagen wegen Geschlechtsverkehrs und der Vergewaltigung von Kindern bis 15 Jahren, schweren Schleuservorwürfen und wegen der Produktion, Lagerung und Verteilung von Material, das den sexuellen Missbrauch von Kindern zum Inhalt hatte, sowie das Verleiten von Kindern, Nacktfotos von sich zu verschicken, oder sich über das Internet selbstzubefriedigen. Die Polizei fand auch Täter, die gemeinsam mit anderen Männern Gewalttaten gegen ihre eigenen Kinder planten.“

Die Ermittlungen führten schon bald zur Verhaftung von „51 Personen, alles Männer, die in den Fall verwickelt sind. 24 von ihnen stammen aus Hordaland und Sogn og Fjordane. 26 stammen aus anderen Regionen Norwegens, aus dem Südosten bis zur Finmark im Norden. Unter den Verdächtigen gibt es auch einen schwedischen Staatsbürger. Dazu zwei Politiker, einer aus Oslo von der Arbeiterpartei und ein ehemaliger der Fortschrittspartei (FrT) aus Ostnorwegen, gegen die in dem Fall ermittelt wird.“ Einer der verhafteten ist Kindergärtner und vier der 51 sind auf den gefundenen Filmaufnahmen als Täter zu sehen.

Die norwegische Ministerpräsidentin Erna Solberg sagte zu den Verhaftungen:

„Ich empfinde es unglaublich schmerzhaft. Es ist schmerzhaft zu hören und zu sehen, wie diese kleinen Babys vergewaltigt wurden und wie die Vergewaltigungsphantasien gegen diese jungen Kinder ausgelebt wurden. Man muss keine Mutter sein, um dies als schmerzhaft zu empfinden, alle Menschen mit Empathie und Kontakt zu jungen Kindern wissen, dass diese Art von Missbrauch das ganze Leben lang sichtbare Narben hinterlässt.“

Während man nicht behaupten kann, dass die norwegischen Medien die Operation und die Vorwürfe auch gegen hochrangige Regierungsmitglieder ignoriert, so kann man das selbe nicht gerade von den amerikanischen Mainstream Medien behaupten. Während der ersten und zweiten Dezemberwoche, als die Mainstream Medien das erste Mal darüber berichteten, wie Edgar Maddison Welche aus Salisbury in der Comet Ping Pong Pizzeria in Washington D.C. einen Schuss abgab, haben sie den sogenannten „PizzaGate“ Kindersexring als falsche, auf Lügen basierende Verschwörungstheorie abgetan.

Welch suchte im Comet Ping Pong, wie berichtet wird, buchstäblich nach Kindersexsklaven, die im Keller versteckt sein sollten, da er im Internet Geschichten darüber las, bei denen es um Pädophile und die Elite von Washington ging. Ironischerweise und ohne wirkliche Untersuchung haben die Mainstream Medien und ihre Experten alle Vorwürfe der Verschwörungstheorie für unbegründete Lügen erklärt, da es sich nur um konstruierte „Falschnachrichten“ handelt. Tatsächlich hat die Washington Post sogar erklärt: „Nichts daran ist wahr.“ Das mag sein. Aber wenn es in Norwegen passieren kann und dabei norwegische Politiker involviert sind, dann kann das sicherlich auch in den Vereinigten Staaten pasieren und solche Vorwürfe müssen von gut ausgebildeten Polizisten mit den notwendigen Werkzeugen sorgfältig ermittelt werden, damit sie Sexualverbrechen an Kindern aufdecken können. Wir applaudieren den norwegischen Behörden für ihre angstlose, wachsame und sorgfälige Ermittlung des Kindersexringes. Möge die Gerechtigkeit siegen.

http://1nselpresse.blogspot.de/2016/12/pizzagate-ermittler-aus-dem-echten.html
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…..danke an Peter Werner.
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Gruß an die Ermittler
Der Honigmann
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polizei-bewaffnet

Die norwegische Polizei hat 20 männliche Mitglieder eines Pädophilen-Netzwerkes im Westen des Landes festgenommen, wie „Die Welt“ unter Berufung auf Vizepolizeichef Gunnar Floystad berichtet. Gegen weitere 31 Verdächtige in anderen Regionen werde noch ermittelt.

Die festgenommenen Männer sollen Kinder vergewaltigt und sogar zum Sex mit Tieren gezwungen haben. Sie nahmen diese grausamen Handlungen offenbar auf Video auf, um diese dann teilweise sogar live ins Internet zu stellen.

Was die norwegischen Polizeibeamten auf den beschlagnahmten Dateien fanden, war von einer besonderen Grausamkeit, hieß es. Dieser Fall sei bislang einzigartig in der norwegischen Kriminalgeschichte: landesweit wohl der größte Fall von sexueller Kindesmisshandlung. Unter den beschlagnahmten 150 Terabytes an Daten war laut Chefermittlerin Hilde Reikrås Bild- und Videomaterial mit Kindern zu finden, die penetriert werden, zum Sex mit Tieren oder anderen Kindern gezwungen werden.

Die mutmaßlichen Täter sollen sich im sogenannten „Dark Net“ getroffen haben, um über ihre Phantasien zu chatten und Vergewaltigungen der Kinder auch live zu übertragen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft verschlüsselten sie ihre Kommunikation, um keine Spuren zu hinterlassen.

Viele der Verdächtigen sind nach „Welt“-Angaben hoch gebildet, darunter Anwälte und Politiker. Die Männer sollen sogar Säuglinge missbraucht haben, einer soll gar die Misshandlung seiner eigenen Kinder gestanden haben. Ein weiterer stellte sich die Vergewaltigung seines noch ungeborenen Kindes bewusst vor. Seine Frau war zu diesem Zeitpunkt schwanger. Den Männern droht nach norwegischem Recht eine Haftstrafe von bis zu 15 Jahren.

Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20161122313452173-paedophilen-ring-in-norwegen-gesprengt/

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Gruß an die Erfolge
Der Honigmann
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Von
Deborah Haynes, Redakteurin für Verteidigungsfragen
Hunderttausende NATO-Soldaten sollen wegen der wachsenden Spannungen mit Russland schneller in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt werden können, hat der NATO-Generalsekretär mitgeteilt.
Die NATO-Kommandeure wollen über eine starke Landstreitmacht verfügen, um Russland von einem Angriff abschrecken zu können.
Jens Stoltenberg, der Generalsekretär der Allianz, hat keine genaue Zahl genannt, aber Sir Adam Thomson, der scheidende Botschafter Großbritanniens bei der NATO, hat mitgeteilt, es gehe vermutlich darum, die für die Mobilmachung von bis zu 300.000 Soldaten benötigte Zeit auf rund zwei Monate (60 Tage) zu verkürzen.
Derzeit würden dafür noch bis zu 180 Tage (6 Monate) gebraucht.
Diese Streitmacht soll die bereits existierende, innerhalb weniger Tage einsatzbereite, NATO Response Force (die aus 25.000 Soldaten besteht, s. dazu auch https://de.wikipedia.org/wiki/NATO_Response_Force), bei Bedarf verstärken und aus Soldaten verschiedener NATO-Staaten, darunter auch Großbritannien, zusammengesetzt werden.
„Russland ist in letzter Zeit auf verschiedenen militärischen Gebieten sehr aktiv gewesen,“ erklärte Stoltenberg, der frühere Ministerpräsident Norwegens, gegenüber der Times
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„Das wieder erstarkte Russland hat seine Streitkräfte in den letzten Jahren deutlich verstärkt und seine Verteidigungsausgaben seit dem Jahr 2000 verdreifacht. Es hat neue militärische Fähigkeiten erworben, seine Soldaten auf einen hohen Ausbildungsstand gebracht und militärische Gewalt gegen Nachbarstaaten ausgeübt,“ fügte er hinzu.
Stoltenberg sagte weiter: „Weil Russland auch seinen Propagandaapparat in den europäischen NATO-Staaten ausgebaut hat, müssen wir jetzt reagieren. Wir antworten mit der deutlichsten Erhöhung unserer kollektiven Verteidigungsbereitschaft seit dem Ende des Kalten Krieges.“
Zu den Maßnahmen, die nach der im Jahr 2014 vom russischen Präsidenten Putin veranlassten Annexion der Krim und dem Konflikt in der Ostukraine ergriffen wurden, gehört auch die ab Januar nächsten Jahres erfolgende Verlegung von 4.000 NATO-Soldaten – von denen fast ein Viertel Briten sind – nach Estland, Lettland, Litauen und Polen.
Die NATO hat auch bereits eine Krisenreaktionstruppe von 5.000 am Boden kämpfenden Soldaten aufgestellt, die von Luft- und Seestreitkräften und Special Forces unterstützt wird und innerhalb von fünf Tagen einsatzbereit ist.
Außerdem haben die 28 Mitgliedstaaten vereinbart, die bestehenden Reaktionskräfte auf 40.000 Soldaten zu erhöhen. Der ersten Welle sollen schnell entsprechende Verstärkungen folgen. Stoltenberg kündigt an, die NATO werde die Zeit, die sie zur Mobilisierung der großen Masse ihrer insgesamt drei Millionen Soldaten aller Waffengattungen braucht, stark verkürzen.
„Wir kümmern uns jetzt auch mehr um die nachrückenden Truppen,“ betonte er.
„Die Streitkräfte der NATO-Verbündeten verfügen fast alle über große Reserven. Wir müssen es schaffen, in kürzerer Zeit als bisher mehr von ihnen in Kampfbereitschaft zu versetzen.“ Auch darüber hätten die Verteidigungsminister der NATO-Staaten bei ihrem Treffen im letzten Monat diskutiert.
Botschafter Adam, der letzten Donnerstag seinen Posten bei der NATO aufgegeben hat, teilte mit, alle Verbündeten seien sich darüber einig gewesen, dass die Einsatzbereitschaft auch größerer Truppenverbände stark verbessert werden müsse.
„Ich bin nicht sicher, dass alle begriffen haben, wie schwierig und wie teuer das werden kann, aber dieses Vorhaben gehört zu den Veränderungen, die wir bereits auf unserem letzten Treffen im Februar beschlossen haben,“ ergänzte Adam.
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion waren die Verteidigungsbudgets in den meisten Mitgliedstaaten der NATO gekürzt und die Streitkräfte reduziert worden. Die verbleibenden Truppen wurden in eine niedrigere Bereitschaftsstufe versetzt. Russland hingegen hat sein Militär mit jährlichen Manövern von bis zu 100.000 Soldaten auf einem hohen Bereitschaftsniveau gehalten.
Die NATO muss sich auch darauf einstellen, dass Russland und andere Staaten ihre Spionagetätigkeit verstärkt und ihre Fähigkeiten zu hybrider Kriegführung und zu Cyberangriffen stark verbessert haben. Es gibt nun auch einen russischen Nachrichtendienst in Divisionsstärke, der von einem General im Rang eines Staatssekretärs geführt wird.
Stoltenberg erklärte außerdem, die NATO halte es für sehr wichtig, mit Moskau im Gespräch zu bleiben. Beide Seiten wollten in den kommenden Wochen auf der Ebene des NATO-Russland-Rates (s.https://de.wikipedia.org/wiki/NATO-Russland-Rat) wieder miteinander reden – zum dritten Mal in diesem Jahr.
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Gruß an die untergehenden Eliten
Der Honigmann
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Das war sogar dem roten Bürgermeister zu viel: Düsseldorfs Grüne wollen den Christbaum vor dem Rathaus verhindern. Foto: Malene Thyssen / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Das war sogar dem roten Bürgermeister zu viel: Düsseldorfs Grüne wollen den Christbaum vor dem Rathaus verhindern.
Foto: Malene Thyssen / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Für skurrile Vorschläge sind nur nicht die Grünen in Österreich bekannt, auch ihre deutschen Genossen übertreffen sich derzeit mit unsinnigen Debatten. Eine solche Debatte brach vergangene Woche auch Grünen-Fraktionschef Norbert Czerwinksi in Düsseldorf vom Zaun. Seine Partei sprach sich gegen einen Christbaum vor dem Rathaus aus. Diese Tradition sei nicht mehr „zeitgemäß“, wie die Kronen Zeitung berichtet.

Anlassfall: Norwegen beendete Christbaum-Sponsering

Bisher wurde jedes Jahr eine Tanne von der norwegischen Partnerstadt Lillehammer gesponsert. Weil das aber dieses Jahr ausbleiben sollte, versuchten die Grünen, die Gunst der Stunde zu „nutzen“, und forderten ein Ende der Christbaumtradition. Es sollte nicht extra ein Baum gefällt werden, um die Metropole in der Weihnachtszeit zu zieren.

Eigene „Baumschutzgruppe“ gegründet

Statt dessen könne etwa ein Baum am Rheinufer geschmückt werden. Zur Durchsetzung dieser Idee gründeten die Grünen auch kurzerhand die „Baumschutzgruppe Düsseldorf“. Der Bürgermeister der Stadt, Thomas Geisels (SPD), wollte sich mit dem Thema allerdings nicht lange aufhalten und bestellte bereits für 2.000 Euro einen Tanne aus der Region.

https://www.unzensuriert.at/content/0022272-Nicht-mehr-zeitgemaess-Gruene-fordern-Aus-fuer-Christbaum-vor-dem-Rathaus

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….danke an volksstaathessen1937

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Gruß an die Normal-Denker

Der Honigmann

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Militärübung in Rumänien. Bild: EUCOM

Ab Januar wird eine Kampfbrigade zusätzlich zu den Nato-Truppen in Osteuropa verlegt, Deutschland spielt für die Aufrüstung gegen die „russische Aggression“ eine wichtige Rolle

Im Getöse des US-Präsidentschaftswahlkampfs und der Kämpfe in Syrien und im Irak geht medial unter, dass die USA nicht nur in den osteuropäischen Ländern die Truppen verstärkt. Das Budget für die Truppenpräsenz in Europa im Rahmen der 2014 gestarteten European Reassurance Initiative (ERI) war rechtzeitig vor der Wahl noch schnell mit 3,4 Milliarden US-Dollar vervierfacht worden, um nichts anbrennen zu lassen und die neue Präsidentin oder den neuen Präsidenten vor vollendete Tatsachen zu stellen (Hauptfeind Russland: Pentagon will Präsenz in Europa stärken).

Kürzlich hat Generalmajor David Allvin, der Direktor für Strategie und Politik des U.S. European Command (Eucom) dem Streitkräfteausschuss des Repräsentantenhauses klar gemacht, dass man sich gegen die „russische Aggression“ aufrüsten müsse, um für eine „starke Abschreckung“ zu sorgen. Geplant ist die dauerhafte Stationierung von 4500 US-Soldaten einer weiteren Kampfbrigade zu den beiden, die sich bereits in Europa befinden. Damit werden ab 2017 fast 30.000 Soldaten der Army und insgesamt mehr als 60.000 US-Soldaten in Europa stationiert sind. Dazu werden Lager mit schweren Waffensystemen und Munition (Army Prepositioned Stocks – APS) in Europa aufgestockt bzw. eingerichtet. Beispielsweise sind wieder Panzer und Artillerie in norwegische Höhlen gebracht worden, die seit dem Ende des Kalten Kriegs leer standen.

Erstmals werden nach Norwegen im Zuge der ERI auch 330 US-Marines in Norwegen stationiert. Letzte Woche hat das Pentagon offiziell verkündet, die ersten Einheiten nach Europa zu verlegen. Das geschehe aufgrund der Entscheidungen auf den Nato-Gipfeltreffen in Wales und Warschau, versicherte Generalleutnant Ben Hodges, Kommandeur der U.S. Army Europe, und realisiere die Verpflichtung der USA, „die Aggression abzuwehren und unsere europäischen Alliierten und Partner zu verteidigen“.

Im Januar wird die erste Infantriedivision in Bremerhaven eintreffen und den Beginn einer „kontinuierlichen Präsenz einer Kampfbrigade und Rotationen von US-Truppen und Ausrüstung“ markieren. Von Bremerhaven sollen die Soldaten dann erst einmal nach Drawsko Pomorskie und Zagan in Polen kommen, um dann ab Februar Einheiten in sieben Ländern von Estland bis Bulgarien zu verteilen. Alle neun Monate sollen die Soldaten wieder in die USA zurückkehren, während sie durch neue Einheiten ersetzt werden. Die Einheiten sollen auch ständig in der Region bewegt werden, um an den vielen Übungen und Ausbildungen teilzunehmen.

Von Polen aus sollen die US-Soldaten auch erst einmal auf die baltischen Länder verteilt werden, bis dann die beschlossenen Nato-Einheiten der Enhanced Forward Presence (eFP) vor Ort sein werden, also jeweils tausend Soldaten in den drei baltischen Staaten und Polen, in Litauen wird Deutschland das Kommando haben, in Polen werden noch zusätzlich ab April 900 US-Soldaten eingesetzt werden, die in Deutschland, in den Rose Barracks in Vilseck, stationiert sind. Zudem baut das Pentagon die Präsenz in Bulgarien und Rumänien aus, in Rumänien wurde vor kurzem auch der erste Stützpunkt des Raketenabwehrsystems eröffnet.

Deutschland spielt offenbar eine wichtige Rolle bei der Aufrüstung Richtung Russland. Eine Einheit der Kampfbrigade soll auch nach Grafenwöhr verlegt werden. Zudem kündigt das Pentagon an, eine Luftkampfbrigade zur Unterstützung der Operation Atlantic Resolve und anderer Unternehmungen in Illesheim zu stationieren. Von dort aus sollen dann Kampfhubschrauber wie Chinooks oder Blackhawks nach Lettland, Rumänien und Polen verlegt werden, „um die Fähigkeit der Allianz zu verstärken, Aggression abzuwehren“. Die Kommandozentrale für die rotierenden US-Truppen befindet sich ebenfalls in Deutschland, nämlich in Baumholder, Rheinland-Pfalz. Überdies werden in Miesau und Dülmen Waffen in den so genannten APS gelagert und für Übungen und Einsätze vorrätig gehalten.

Während im Kalten Krieg die „Fulda-Lücke“ als die gefährlichste Region für einen russischen Angriff galt, wurde diese nun in den Osten zur „Suwalki-Lücke“ verschoben. Dabei geht es um einen 100 km langen Abschnitt an der polnisch-litauischen Grenze zwischen der russischen Enklave Kaliningrad und Weißrussland, benannt nach der Grenzstadt Suwalk (Von der Fulda-Lücke des Kalten Kriegs zur Suwalki-Lücke der Nato). Wichtig wurde diese „Lücke“, weil hier angeblich Russland die baltischen Staaten durch einen Korridor isolieren könnte, als würde der Landweg in einem Krieg zwischen Russland und der Nato eine große Rolle spielen. In Kaliningrad befindet sich der Stützpunkt der Baltischen Flotte. Hier hat Russland viele Soldaten stationiert und kürzlich auch Topol-Langstreckenraketen verlegt. Das Hauptquartier der US-Truppen wird in Orzysz sein, nahe der Suwalki-Lücke.

http://www.heise.de/tp/features/Pentagon-stockt-Truppen-in-Europa-auf-3457587.html

…danke an TA KI

Gruß an die Erwachenden

Der Honigmann

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Marcin Sebastian Lotecki

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….danke an Conny.

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Gruß an Dr. Ryke Geerd Hamer

Der Honigmann

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Mehr als 90 Prozent aller Waren in westlichen Industrieländern kommen mit Containerfrachtschiffen aus anderen Teilen der Welt. Frachtschifffahrt ist ein Megabusiness mit Milliardenumsätzen und spielt eine Schlüsselrolle für unsere Wirtschaft und unseren modernen Lebensstil – auf Kosten der Umwelt und der Menschen in den Billiglohnländern.

Das „WELTjournal+“ zeigt in einer packenden Reportage die dunklen Seiten der Containerschifffahrt auf: 60.000 Riesenfrachter sind auf den Weltmeeren unterwegs. Viele fahren unter Flaggen von Drittländern, beschäftigen Matrosen zu Hungerlöhnen, machen Milliardengewinne und zahlen so gut wie keine Steuern. Die größten Frachter stoßen so viel Schwefeloxid aus wie 50 Millionen Autos. Die Krebsrate in der Nähe großer Häfen ist signifikant erhöht.

Kamikatze

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Gruß an die Seefahrt

Der Hnigmann

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 Die gesamten USA sollen mit über 100 Untergrundstädten und geheimen militärischen Untergrundanlagen untergraben sein. Alle Untergrundstädte und die unterirdischen Militäranlagen stehen dem ehemaligen Geheimdienstfachmann Milton William Cooper zufolge über gewaltige Tunnelsysteme miteinander in Verbindung.

Derartige Anlagen werden auch als DUMBs (Deep Unterground Military Bases) bezeichnet, weil sie sich im Besitz des US-Militärs oder anderer Militärs befinden.

 Die US-Luftwaffenbasis Area 51 und die Dulce Airforce Base sind die zwei berühmtesteten DUMBs der Erde. Neben den beiden Anlagen existieren mehr als 100 weitere Untergrundanlagen in den Vereinigten Staaten, Russland, China und Japan (Geheime Bunkeranlagen und der Kampf um Utopia (Video)).

Gigantische Untergrundstädte gebaut von Tunnelbohrmaschinen

Die Untergrundstädte werden nach Angaben von Cooper mit riesigen atomaren Tunnelbohrmaschinen gebaut. Die Hauptverantwortung für den Bau der DUMBs liege bei der US-Atomenergiekommission.

Die Baukosten sollen sich auf hunderte Milliarden US-Dollar belaufen und die dafür erforderlichen Finanzen aus nicht verfolgbaren Quellen stammen. Das Geld werde über ein spezielles Finanzgewinnungssystem beschafft und für den Bau der gigantischen Untergrundstädte verwendet.

Die Tunnelbohrmaschinen werden mit Atomenergie angetrieben und können sich den Informationen zufolge quasi durch alle Gesteinsarten bohren. Das Gestein werde geschmolzen und bei der Weiterfahrt der Tunnelbohrmaschine abgekühlt.

Die Röhren werden von Untergrundbahnen befahren, die eine Geschwindigkeit von bis zu 1000 Stundenkilometern haben sollen. Die Züge sollen Elektromagnetismus als Antriebssystem nutzen. Vergleichbar sind diese Untergrundbahnen mit dem Projekt Hyperloop des Tesla-Gründers Elon Musk (Geheime Orte und Experimente – von der Regierung verheimlicht (Video)).

Video:

Untergrundstädte weltweit im Bau

Das Geheimprojekt Noahs Arche soll weltweit rund 100 Untergrundstädte, Anlagen, Bunker und Verstecke beinhalten. Der Bau dieser riesigen DUMBs erfolge ebenfalls mit den bereits genannten hochmodernen atomarangetriebenen Tunnelbohrmaschinen. So unglaublich es klingt, sollen diese Untergrundstädte alle Annehmlichkeiten unserer heutigen Städte wie Fußgängerzonen, Gewässer, Einkaufsmeilen, Büros und Freizeitanlagen bieten.

Die Existenz dieser DUMBs soll basierend auf den Aussagen von Zeugen aus erster Hand und Insidern feststehen. Die riesigen Untergrundanlagen sollen eine erhebliche Menge elektromagnetische Strahlung aussenden, die mit Messungen von Flugzeugen bereits nachgewiesen wurde.

Im Jahr 1992 berichtete eine Frau, die für eine Reinigungsfirma in Sydney arbeitete von der unterirdischen Untergrundstadt Pine Gap. Bei Pine Gap handelt es sich ihren Angaben nach um einen US-Luftwaffenstützpunkt der in 13 Kilometern Tiefe liegt.

Die Basis arbeite mit „Freier Energie“, habe Seen, verfüge über Landwirtschaft und Aufzüge. Die offizielle Seite berichtet, dass Pine Gap einen direkten Atomangriff unbeschadet überstehen könnte (Australiens „Area 51“: Angeblich gibt es hier eine UFO-Basis und eine Weltregierung mit Aliens (Videos)).

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(Pine Gap)

Neben den USA sollen Japan, Russland und China ebenfalls DUMBs bauen. Wie ein Insider mit Namen Burrows berichtet, belaufen sich die Baukosten einer einzigen Anlage auf mehr als eine halbe Billion US-Dollar. Die fertig gebauten oder sich im Bau befindlichen Untergrundstädte sollen Politikern und hochrangigen Persönlichkeiten als Rückzugsort im Fall einer Katastrophe oder Krise dienen. Erreichbar seien diese DUMBs für die Politiker mit Hochgeschwindigkeitszügen über Tunnelsysteme.

Die weltweit bekannteste Untergrundbasis ist die Dulce Airforce Base unterhalb des Bergs Archuleta, die von der US-Waffenentwicklungsbehörde DARPA betrieben wird. Wie wir bereits berichteten, soll das US-Militär in dieser DUMB geheime Experimente mit außerirdischer Technologie und Gentechnik durchführen. Es sollen Menschen mit Aliens gekreuzt und menschliche Klone bereits entstanden sein.

Untergrundstädte sind Schutzbauten für Privilegierte

Die vorhandenen und noch im Bau befindlichen Untergrundstädte dienen unter Betrachtung der Logik als Rückzugsort oder Fluchtort hochrangiger Personen wie Politikern, Unternehmern, Forschern, Wissenschaftlern und Persönlichkeiten (Die Eliten sind die paranoidsten Prepper überhaupt: Superjachten, Flucht-U-Boote und Luxus-Bunker (Videos)).

Die steigende Gefahr von Terroranschlägen, die komplizierte Flüchtlingskrise und ein drohender Zusammenbruch des globalen Wirtschaftssystems dürften die Hauptgründe für die DUMBs sein.

Der Verteidigungsexperte Michael O´Hanlon vom US-Thinkthank Brookings rechnet in seiner Analyse sogar mit dem Ausbruch eines dritten Weltkriegs, falls sich der Krieg in Syrien ausbreiten sollte. Neben ihm rechnet auch Russland mit der Gefahr eines internationalen Krieges, weil die USA, Türkei und NATO in der Syrien-Krise involviert sind und die Lage durch einen Vorfall eskalieren könnte.

Vor diesem Hintergrund der genannten Gefahren sind die Untergrundstädte eine logische Konsequenz. Die DUMBs sollen dem Schutz ausgewählter Personengruppen dienen, während der Großteil der Bürger im Katastrophenfall eine solche komfortable Möglichkeit nicht haben wird (Zivilschutz ist kein „Geschäft mit der Angst“).

In den USA hat die FEMA allerdings landesweit 800 Fema Camps eingerichtet, die im Katastrophenfall aktiv und dem Bürger vermeintlich als Schutz dienen sollen. Die Standorte eines Großteils der geschätzten weltweiten 100 bis 200 Untergrundstädte sind geheim und uns normalen Bürgern nicht bekannt (Die seltsamsten Orte der Welt: Geheime Städte, wilde Plätze, verlorene Räume, vergessene Inseln).

Unterirdische Anlagen: Geheimnisse einer unbekannten Welt

Der Normalbürger ahnt kaum etwas von der unbekannten Welt, die im Geheimen im Untergrund existiert und immer weiter ausgebaut wird. Geheime unterirdische Anlagen existieren heute fast in allen Ländern der Welt. Viele davon sind durch tunnelartige Schächte wie in einem Netzwerk miteinander verbunden. Die meisten dienen einem militärischen Zweck.

Aus Gründen der nationalen Sicherheit eines Landes sind die detaillierten Fakten, Lage- und Baupläne hierzu offiziell nicht zugänglich. Mehrere Stockwerke tief existieren ganze Städte unbemerkt unter unscheinbaren Landschaften und Regionen.

In Stuttgart ist es einem Teil der Bevölkerung bekannt, dass sich im Stadtteil Vaihingen, unter den Patch Barracks, dem amerikanischen Hauptquartier für Europa (US European Command/EUCOM), eine riesige Anlage befindet (Firmenverbund BRD: Täuschung, Lügen und Manipulation. Nicht nur dies.

Die riesige unterirdische Einrichtung ist, wie angegeben wird, unterirdisch mit den Kelley Barracks im nahegelegenen Stadtteil Möhringen verbunden, in dem derzeit das Oberkommando der US-Streitkräfte für den afrikanischen Kontinent (United States Africa Command/AFRICOM) untergebracht ist.

Ebenso soll eine direkte unterirdische Verbindung zu den Panzerkasernen in Böblingen existieren, die wie die Kelley Barracks ursprünglich bereits militärische deutsche Einrichtungen im Zweiten Weltkrieg waren. Stuttgart war lange Zeit auch aus einem anderen Grund ein heikler Punkt auf der Landkarte.

Denn in den 80er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts kam an die Öffentlichkeit, dass der amerikanische Geheimdienst CIA seine zentrale Kommandostelle für Europa beim Hauptquartier der Patch Barracks und dem US European Command (USEUCOM) hatte.

Erst vor wenigen Jahren wurde die europäische Kommandostelle der CIA nach Bern in der Schweiz verlegt (laut einem Presseartikel im Tagblatt, St. Gallen, 22.9.2008).

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Fährt man die A81 von Stuttgart Richtung Singen, wird man auf einen Autobahnabschnitt gelangen, der ebenfalls die Existenz einer nahegelegenen unterirdischen Anlage verrät. Auf jenem Abschnitt ist keine grüne Bepflanzung zwischen den entgegenkommenden Fahrspuren, nur die Leitplankenunterteilung.

Der Grund hierfür ist, dass dieser Abschnitt im Krieg anders genutzt werden kann. Denn er wurde auch als Landebahn für den militärischen Ausnahmezustand konzipiert – damit die dort vorhandene nahegelegene unterirdische Stadt angeflogen werden kann, um zum Beispiel Teile unserer Regierung und andere als „wichtig“ erachtete Menschen vor einem atomaren Angriff in Sicherheit zu bringen.

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VorJahren filmte ein Fernsehteam in dieser unterirdischen Einrichtung. Nur eine von vielen, die sich strategisch über das ganze Land verteilt befinden. Einige der Einrichtungen sind unterirdisch ebenfalls durch ein Tunnelsystem miteinander verbunden, wobei das Netzwerk, ohne dass die Normalbevölkerung davon etwas ahnt oder zur Kenntnis nimmt, immer weiter ausgebaut wird.

Geheime Zugänge zu diesem tunnelartigen Netzwerk sind oftmals unauffällige kleine Häuschen, die offiziell eine komplett andere Bewandtnis haben, getarnt als „Trafostationen“, „Städtische Einrichtungen“ oder andere in der Landschaft befindliche, für den Normalbürger nicht zugängliche unscheinbare Behausungen in der Größe einer Gartenlaube. Notausgänge, die in vielen Fällen bis heute noch nie genutzt wurden und nur Teil eines ausgeklügelten Sicherheitskonzepts sind, für den Fall der Fälle. Oftmals mit einem Aufkleber oder Schild versehen, der dem kleinen Gebäude einen unauffälligen offiziellen Charakter gibt, den in der Regel niemand wagen würde zu hinterfragen.

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Ein Konzept, welches sich in vielen Ländern der Welt bewährt hat. Die Lagepläne unterliegen einer so hohen Sicherheitsstufe, dass die beteiligten Bauunternehmen, die seit Jahrzehnten in diese Projekte integriert sind, offiziell keinerlei Angaben dazu machen dürfen. Knebelverträge mit harten Konsequenzen bei Verletzung: Diese Schweigeerklärungen durch einzelne in die Projekte integrierte Personen sollen das Geheimnis aus strategischen Gründen aufrechterhalten.

Clark McClelland und die geheimen UFO-Projekte

Ist es ein Zufall, dass eine der hochgeheimsten unterirdischen Anlagen der USA, welche angeblich mit der Untersuchung und Auswertung von UFO-„Wracks“ zu tun hat, S IV (S 4) genannt wird und an die berüchtigte „Area 51“ in Nevada angeschlossen sein soll?

Interessant ist weiterhin, dass Los Alamos in Nevada, wo die amerikanische Atombombe entwickelt wurde, ebenfalls unterirdisch mit der „Area 51“ verbunden ist. Dies bestätigen Zeugenaussagen, die angaben, in den unterirdischen Anlagen der „Area 51“ eine tunnelartige Shuttleverbindung gesehen zu haben, die die Aufschrift „Nach Los Alamos“ trug.

Spätestens an dieser Stelle stellt sich die Frage, ob tatsächlich alle UFOs irdischer Natur sind – oder in der Area 51 tatsächlich auch außerirdische Raumschiffe zu finden sind. Hier kommt ein weiterer bedeutender Hinweis: Im Sommer 2008 ging die Roswell-Verschwörung in eine neue Runde (Area 51: Der einsame Zeuge (Video)).

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(Area 51)

Damals sagte der ehemalige NASA-Mitarbeiter Clark McClelland aus: Wernher von Braun, dem Vater der deutschen Raketentechnik, wurden das Roswell-UFO und die toten Außerirdischen gezeigt! Der ehemalige Astronaut war bis zum Jahr 1992 Wissenschaftsoffizier der NASA und genießt eine hohe Glaubwürdigkeit.

Gerade das macht seine Aussagen so spannend. Er sagte in einem Interview mit dem Magazin „Mysteries“ (Ausgabe 4/2008), dass er sich vor etwa vierzig Jahren mit Wernher von Braun unterhalten habe. Und zwar am Vorabend des Starts der Apollo 11-Mission. Im Verlauf des Gesprächs fragte McClelland ihn: „Fand der Roswell-Absturz wirklich statt? Wurde tatsächlich ein außerirdisches Raumschiff mit Aliens gefunden?“ Von Braun zögerte angeblich – erzählte dem NASA-Mitarbeiter dann aber eine unglaubliche Geschichte (Aliens waren vor uns da: Astrophysiker findet Argumente für „galaktische Verschwörung“ gegen die Erde).

Laut McClelland wurde von Braun damals zur Absturzstelle nach Roswell gebracht. Nach eigenen Angaben sah er dort das außerirdische Wrack und merkwürdige Trümmerteile. Angeblich besaßen einige der Trümmerteile eine biologische Komponente, was von Braun und die anderen Wissenschaftler vor ein riesiges Problem gestellt haben soll.

Die Außerirdischen beschrieb McClelland anhand der Schilderung von Wernher von Braun so: „Kleine, gebrechlich wirkende Wesen mit großen Köpfen und riesigen Augen. Ihre Haut war gräulich und reptilienartig.“ Von Braun schilderte das Material, aus welchem das Raumschiff bestand, als „sehr leicht und extrem stark“. McClelland versprach Wernher von Braun damals, über diese Informationen zu schweigen.

Der Astronaut McClelland sagte zu seinem Gespräch mit Wernher von Braun gegenüber dem Magazin „Mysteries“: „Ich habe all dies erlebt, nicht Sie. Insofern können Sie das alles glauben oder eben auch nicht.“ Stimmen diese Angaben, dann haben in der Zwischenzeit an die Öffentlichkeit gelangte Pläne über oftmals unterirdische Anlagen in militärischen Einrichtungen und deren hintergründige Funktion eine hohe Bedeutung, die natürlich von den offiziellen Verlautbarungen über Sinn und Zweck der jeweiligen Einrichtung stark abweicht.

Allein in den USA gibt es derzeit 96 namhafte Regierungs-Untergrundanlagen und 129 militärische „Deep Underground Bases“, die fast alle durch ein Tunnelsystem unterirdisch miteinander verbunden sind.

In diesem Zusammenhang sind sicherlich folgende wichtige Geheimprojekte der US-Regierung zu nennen: Projekt Aquarius: Mantelprojekt zur Koordinierung des Forschungsprogramms in Sachen Außerirdische. Projekt Sigma: Kommunikation mit Außerirdischen. Projekt Snowbird: Wurde 1972 begonnen, um Testflüge mit einem geborgenen Fluggerät außerirdischer Herkunft zu unternehmen. Projekt Tora: Projekt zur Entwicklung von Laserwaffen. Projekt Y: Projekt zur Entwicklung eines scheibenförmigen Flugkörpers. Projekt Skysweep: Aufspüren von außerirdischen Mutterschiffen und Flugkörpern im Erdorbit – offiziell die Suche nach natürlichen Erdsatelliten. Projekt Luna: Codename für eine außerirdische Basis auf dem Mond, die von den Apollo-Astronauten beobachtet wurde.

Backward Engineering

Immer mehr Astronauten gehen mit ihrem Wissen an die Öffentlichkeit. Der Astronaut Edgar Mitchell gab im Jahr 2008 dem Radiosender „Kerrang!“ ein Interview, in welchem er eindeutig Stellung bezog und eine gezielte Geheimhaltung über das Thema UFOs und Außerirdische bestätigte. Hier einige Auszüge aus dem spektakulären Interview, welches in London stattfand (Astronaut behauptet: Aliens verhinderten Nuklear-Krieg auf der Erde (Videos)).

Edgar Mitchell: „Ich und andere hatten das Privileg, von offizieller Seite darüber informiert worden zu sein, dass unser Planet bereits von Außerirdischen besucht wurde und dass das UFO-Phänomen real ist – auch wenn es von den Regierungen seit langer Zeit geheim gehalten wird … Zu diesen Themen wurde mehr Unsinn als wirkliches Wissen verbreitet. Dennoch gibt es ein echtes Phänomen. … All das wurde von zahlreichen Regierungen in den vergangenen 60 Jahren versucht geheim zu halten, aber nach und nach kommen immer mehr Informationen an die Öffentlichkeit … Regierungen, Militär, Wissenschaftler und Geheimdienste wissen es: Ja wir wurden bereits besucht! …

Es kam auch bereits zu direkten Kontakten (mit den Besuchern), und auch der Roswell-Absturz war (im Sinne eines Absturzes eines außerirdischen Raumschiffs) real … Die Mehrheit der Menschen akzeptiert mittlerweile die Vorstellung von Außerirdischen und die Möglichkeit außerirdischer Besucher. Aber nicht alle UFOs sind auch tatsächlich außerirdischer Herkunft. Bei einigen handelt es sich um unsere eigenen Entwicklungen – viele davon abgeleitet aus den Untersuchungen von abgestürzten Raumschiffen (backward engineering). Aber wir sind bei Weitem nicht auf dem technologischen Stand wie die Besucher.“

Was steckt dahinter, und wo sind die Zusammenhänge? Tatsache ist jedenfalls, dass die Realität und die Erforschung von Flugscheiben sicherlich ebenfalls nahezu vollständig im Untergrund und in den großen ausgebauten unterirdischen Basen, nicht einsehbar für den Normalbürger, erforscht und aufbewahrt wird, soweit sie existieren. Mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen der Unwissenheit in der Bevölkerung (Die 18 ungewöhnlichsten Militärbasen der Welt (Videos)). „

Unterirdischer Atlas

Hier einige Untergrundbasen (Auszug) und ihre geheime Funktion im Zusammenhang mit dem geheimen Weltraumprogramm:

# „29 Palms“, Kalifornien: Durchführung von Alien-Autopsien.
# „Area 51“ / „S-4“: Untersuchung und Entwicklung von Flugzeugen und Raumschiffen.
# „Arizona“ (Mountains): Untergrund-Alien-Basis.
# „Cheyenne Mountain“ (NORAD): Frühwarnsystem und Überwachung von Fastwalkern sowie aller in Erdnähe befindlichen Flugkörper.
# „Colorado Springs“: Frühwarnsystem und Überwachung von Fastwalkern sowie aller in Erdnähe befi ndlichen Flugkörper und Überwachung von Satelliten-Operationen im Zuge der geheimen Weltregierung.
# „Denver International Airport“ Underground: Untergrund-Alien-Basis
# „Diego Garcia“: Geheimes Flugzentrum zu den Basen auf dem Mond.
# „Dulce Base“: Untergrund-Alien-Basis, genetische Forschungen, Forschungen an Mischwesen.
# „Edwards Air Force Base“: Forschung an Fluggeräten und Antigravitationsantrieben.
# „Falcon AFS“, Colorado: SDI & Satellitenkontrollstation.
# „Gore Range”, Im Westen von Denver in der Nähe eines Sees: Verwaltung & Zentrale Datenbank.
# „Lancaster“, Kalifornien: Entwicklung von Fluggeräten und Design.
# „Los Alamos“, New Mexico: Psychotronische Forschung und Forschung an psychotronischen Waffen.
# „Maganton“, North Carolina: Eingänge zu wahrscheinlich isolierter AlienBasis.
# „Mount Lassen“, Kalifornien: Untergrund-Alien-Basis von zwei außerirdischen Rassen.
# „Mount Shasta“, Kalifornien: Untergrund-Alien-Basis, unterirdisch verbunden mit “Mount Lassen”, genetische Experimente, Magnetismusforschung, Raumwaffen- und Beam-Forschung.
# „Mount Weather“: Politisches Kontrollzentrum für die Hintergrundregierung, Sitz der Katastrophenschutzbehörde FEMA, jetzt Teil der Homeland Security.
# „Napa“, Kalifornien: Direkte Satellitenkommunikation und Lasertechnologie.
# „Palm Date“, Kalifornien: Neue Flugkörperentwicklungen und Technologien.
# „Sandia Base“: Erforschung von elektromagnetischen Phänomenen.

# „Pine Gap“, Australien: SDI Kontrollzentrum, spezielle Funktionstests von außerirdischen und fremden Flugkörpern, geheimes Flugzentrum zu den Basen auf dem Mond.
# „Area Cape Farvel“, Grönland: Landebasis von Transporten der Mondbasen
# „Admiralty Mountains“, Mt. Levick, Antarktis: Wetterbeeinflussung nach
Anordnung, Experimente an Menschen, Radio-Interferenzen und Kommunikationsbasis der südlichen Hemisphäre.
# „Peninsula of Kola“, Tundra, Russland: Implantierung an Körpern und Gehirnen / Implantierungsprogramme.
# „Island of Novoja Zemla“, Russland: Reparaturbasis für Raumschiffe.
# „Richard Mountains”, Region Mount Hare: Nachrichtenkontrollzentrum.
# „Nordland”, an der Grenze zu Schweden: Europäisches Entführungszentrum.
# „Corcovado“, Argentinien: Planetarer Überwachungsposten.
# „Area Villa de Maria“, Argentinien: Reparaturstation für Antriebsmaschinen von Raumschiffen.
# „Area of Catayate town“ Litatude 26: Basis für genetische Forschungen.
# „Area Sierra de Calasta“, nördliche Provinz von Catamarca: Überlebens- und Kontrolleinrichtung Erde.

Literatur:

Überleben in Krisen- und Katastrophenfällen: Ein Handbuch für jedermann. Das Survival-Wissen der Spezialeinheiten von Lars Konarek

BLUFF!: Die Fälschung der Welt von Manfred Lütz

Karten!: Ein Buch über Entdecker, geniale Kartografen und Berge, die es nie gab von Simon Garfield

Video:

Quellen: PublicDomain/efodon.de/mysteryblog.de

http://www.pravda-tv.com/2016/09/dumbs-die-geheimnisse-der-untergrundstaedte-videos/

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Gruß an das Unbekannte

Der Honigmann

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 Deutsche Soldaten sollen im Nordirak gemeinsam mit US-Amerikanern Kurden-Milizen gegen ISIS ausbilden, die jedoch im Iran Anschläge verüben, berichtet die AP. Die Ausbildungsleitung der Kurden-Milizen im Nordirak hatte zuvor die Bundesregierung übernommen.

US-amerikanische und europäische Militärberater haben nach einem Bericht Milizen der iranischen „Kurdistan Freedom Party“ (PAK) ausgebildet und bewaffnet, berichtet die Associated Press. Die Trainings-Mission erfolgte im Nordirak im Rahmen der Anti-ISIS-Mission.

 Allerdings hat die PAK in den vergangenen Monaten mehrere Anschläge gegen Einrichtungen im Iran ausgeführt. Die US-amerikanischen und europäischen Militärberater im Nordirak trainierten die PAK-Mitglieder gemeinsam mit den kurdischen Peschmerga-Kämpfern. PAK-Sprecher Hussein Yazdanpana sagte AP, dass sie gegen ISIS trainiert wurden.

Doch die Angriffe im Iran würden weiter fortgesetzt werden, da der Kampf gegen ISIS niemals eine Alternative zum eigentlichen Kampf der PAK gewesen sei. Nach Angaben von Yazdanpana habe die PAK alleine im aktuellen Jahr sechs Anschläge im Iran ausgeführt (WSJ enthüllt US-Pläne für „Militärputsch“ in Syrien – „Der IS ist US-Schöpfung“).

Der PAK-Sprecher sagte der Nachrichtenagentur, dass die westlichen Militärberater sehr genau wüssten, wofür sich die PAK einsetze. Auch über die Anschläge im Iran, die für Yazdanpana einen „Freiheitskampf“ darstellen, wüssten die Militärberater Bescheid.

Im vergangenen Sommer traf sich der iranische Kurdenführer Mustafa Hijri in Washington mit Mitgliedern des Komitees für Auswärtige Angelegenheiten des US-Repräsentantenhauses und des US-Senats.

Er warb um US-Unterstützung für die Kurden im Iran. „Die kurdische Nation kämpft gegen die Islamische Republik Iran“, so Hijri (Bundesregierung wirft Türkei und Erdogan Terror-Unterstützung vor).

Besonders problematisch könnte diese Entwicklung für die Bundesregierung werden, da Bundeswehr-Offiziere massiv an der Aufrüstung und Ausbildung von Kurden-Milizen im Nordirak beteiligt sind.

Seit Dezember 2015 obliegt die Ausbildungsleitung der Kurden-Milizen im Nordirak der Bundeswehr. An der Ausbildung sind auch Soldaten aus Italien, Großbritannien, den Niederlanden, Norwegen, Finnland, Schweden und Ungarn beteiligt.

http://www.pravda-tv.com/2016/09/usa-und-deutschland-bilden-kurden-aus-die-im-iran-anschlaege-verueben/

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Gruß an die Perser

Der Honigmann

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Zunächst erfuhren wir laut der NPR News 10 Aug. 2016, dass die Bundesregierung sich auf Notstand vorbereitet. Atomares Inferno in Deutschland? – NRW deckt sich mit Jodtabletten ein.
Nordrhein-Westfalen stockt massiv seinen Vorrat an Jodtabletten (mit Kaliumjodid) auf. Das Land hat 21 Millionen Tabletten bestellt, welche schon im Herbst dieses Jahres ausgeliefert werden sollen. Diese Nachricht ist zutiefst beunruhigend.
Krieg in Europa galt vor mehr als 20 Jahren als undenkbar, wie NTV bereits im Februar 2015 schrieb. Jetzt offenbar nicht mehr.

Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungs- und Zivilschutz, Christoph Unger:
Hintergrund seien neue Gefahren durch „ballistische Raketen etwa aus dem Nahen Osten sowie das Verhalten Russlands in der Ukraine-Krise“, sagte Unger der „Saarbrücker Zeitung“.  „ Was wir nicht getan haben ist, darüber mit der Bevölkerung zu reden. Was machen denn die Menschen im Fall der Warnung vor einer anfliegenden Rakete?“

Israel News Live erzählt, die tschechische  Regierung rufe die Bevölkerung auf, Nahrung und Wasser zu horten und “sich auf das Schlimmste vorzubereiten“!!!

Kürzlich inszenierte eine anti-islamische Gruppe in Prag eine merkwürdige  Demonstration – einen gefälschten ISIS-Angriff – vom tschechischen Politiker Martin Konvicka  mit Polizei-Genehmigung veranstaltet.

Obamas Warnung: Seien Sie auf eine Katastrophe vorbereitet!
Activist Post 2 June 2016: “Es ist die Verantwortung eines jeden Bürgers, auf eine Katastrophe vorbereitet zu sein. Und das bedeutet proaktive Schritte, wie einen Evakuierungsplan zu haben, eine gut bestückte Katastrophen-Ausrüstung zu haben. Wenn die örtlichen Behörden Sie bitten, Sie zu evakuieren.. müssen Sie es tun. Warten sie nicht.
Obama hielt diese Rede zu Beginn der Hurrikan- Saison – aber, in der Tat, ist  seit nunmehr 127 Monaten kein schwerer Hurrikan  in die Vereinigten Staaten eingefallen.

Wir wissen schon die ganze Zeit, das Ziel  “unserer” Illuminaten-Stiefellecker-Freimaurer-Politiker die Demontage der alten Weltordnung in Chaos  ist – um ihren kommunistischen Agenda 21 Eine-Weltstaat auf den Ruinen zu bauen. Wir haben auch einen starken Verdacht, dass sie planen, es  durch 3 Weltkriege zu tun – wie von  The Daily Mail on 7 March 2016 beschrieben.

Ich  habe  ausführlich über Albert Pike’s Brief an seinen Illuminaten-Bruder,  Mazzini, geschrieben. 

Die Bezeichnung Chasaren ist nicht korrekt. Die wirkliche Bezeichnung dieser Gruppe sind Aschkenazis. Es gibt keine Chasaren/Türken-Gene  in dieser Gruppe, zu der die Rothschilds – aber nicht die Rockefellers – gehören: Genetisch sind sie eine Mischung aus männlichen jüdischen und weiblichen europäischen Genen. 

WMoses-Hess-8erden Sie nicht stutzig, weil der Brief  “Nazis”  erwähnt. Es ist die Abkürzung für Nationalsozialismus – einen Begriff, der im Jahre 1862 für das System im wiederhergestellten Israel vom Vater des Zionismus, Moses Hess (links), ins Leben gerufen wurde. Er war das Vorbild des Juden, Adolf Hitler – eines wahrscheinlichen Rothschilds und hier – dessen spirituelle Quelle der Rothschild-Frankismus/Satanismus war und hier. Hitler hat nur das “jüdische Herrenvolk”  durch das “arische Herrenvolk” ausgetauscht.

The Forbidden Knowledge hat einen Video-Ausschnitt über die Kräfte im Spiel – bei   Bibliothecapleyades.

Zetteln  sie  einen Bürgerkrieg an?
Die Massen-Invasion  barbarischer Koran-gehirn-gewaschener muslimischer Eroberer, durch “unsere” Freimaurer-Politiker gefördert, hat Empörung im Westen hervorgerufen.
Die Notwendigkeit, sich gegen Vergewaltigungen und Überfälle zu Wehr zu setzen,  führt bereits zur Bildung von Gruppen von Bürgern, die  bereit und in der Lage sind, sich den laufenden Absurditäten zu widersetzen. In Dänemark patrouillieren starke Männer, die  sich “Odins / Wotans Soldaten” nennen, in mehreren Städten.

Menschen in Europa fangen an, aus ihrer tiefen Gehirnwäsche aufzuwachen – und beginnen, an Selbstverteidigung zu denken, genau wie von den  Illuminaten und ihren Laufburschen/Mädchen, “unseren” Politikern, geplant. 

Am 14. Februar vergangenen Jahres erschoss Omar el-Hussein einen unschuldigen vorbeipassierenden Dänen und einen Juden in einem Versuch, ein Massaker bei einem Treffen anti-islamischer Dänen zu verüben. Omar wurde von der Polizei erschossen. Er wurde in Dänemark als Sohn eingewanderter Palästinenser geboren, hat in der Schule gut abgeschnitten – hasste aber Dänen, seine und  und seiner  Freunde Wohltäter.
Seine vier Helfer stehen nun vor Gericht, wurden vor langer Zeit eingesperrt. Das Folgende ist ein Beweis im Gerichtssaal:

Kopenhagener  Stadtgerichtshof – Ekstra Bladet 25 Aug. 2016 : Am 7. Juni stellte das Gefängnispersonal der Polizeizentrale in Kopenhagen fest, dass einer ihrer Insassen eine lange Nachricht in einer der Gefängnis-Toiletten geschrieben hatte.

Dies wurde von Ibrahim Abbas an der Wand der Gefängnis-Toilette geschrieben – gem. einem Graphologen:
Ekstrabladet 25. Aug. 2016: Diese Meldung ist an alle dänischen Schweine. Wir sind aus einem einzigen Grund in euer Land gekommen, und zwar um jeden  von euch zu töten. Wir werden euer Leben ruinieren. Es wird ein paar hungrige Löwen geben, die keine Angst vor dem Tod haben, die  jeden von euch töten werden. Kalifatstaat. Islamischer Staat. Ich schwöre, wir haben gerade erst begonnen, niemand kann sich vor uns verstecken.
Die Botschaft schwört  dem ISIS und seinem (israelischen Mossad-Agenten) Führer, Abu al Bakr al Baghdadi, die Treue – wie auch der Mörder el-Hussein, der nach der Tat als Held  in seinem Cafe´ gehuldigt wurde.

 

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“Radikaler Islam” ist ein Deckmantel: Wie der türkische Erdogan gesagt hat: “Es gibt keinen gemässigten oder radikalen Islam Es ist hässlich und eine Beleidigung, das zu sagen. Islam ist Islam und das ist es...” Der Islam ist jedes Komma im Koran. Und der ISIS lebt getreu nach dem Koran – wie von Imamen in mindestens 8 dänischen Moscheen treu gelehrt!

Der erwachende Einblick der Menschen kann der Grund sein, warum hochrangige Freimaurer (unten) fordern, die Europäer sollen Waffen kaufen und den  Islam bekämpfen. Und die Behörden brechen ihr Schweigen:

Das Deutsche Bundeskriminalamt meldet, dass Asylbewerber in diesem Jahr täglich 770 Straftaten verüben

Der Tschechische Präseient Milos Zeman macht sich   für eine Gesetzesänderung stark,  damit es einfacher für die Bürger werde,  Waffen zu besitzen, um sich gegen die Dschihadisten zu verteidigen.

Vertrieb von Schiesswaffen  in Frankreich und Deutschland  ist als Antwort auf die Millionen von muslimischen Migranten in Europa und eine Flut von Terroranschlägen in ganz Europa in den letzten zwei Monaten auf Höhenflug.

Im vergangenen Monat  warnte der Leiter der französischen Polizei, das Land sei am Rande eines “Bürgerkriegs” , der durch mehr Terroranschläge oder Massen-Belästigungen wie die in Köln am Silvester ausgelöst werden könnte.

Der dänische Professor, Helmuth Nyborg, sagte im April,  “Bürgerkrieg ” sei das wahrscheinlichste Ergebnis der aktuellen Einwanderungspolitik der EU”.

Bereits im Februar warnte  der norwegische Armeechef, Odin Johannessen, dass die europäischen Länder willig und bereit sein müssen, den Kampf gegen den radikalen Islam auszufechten, um die Werte zu erhalten, die den Kontinent vereinen.

Kommentar
Das einzige was diese hochrangigen Freimaurer nicht vorschlagen sind:

1) Die von ihnen geförderte muslimische Massen-Invasion zu stoppen

2) Ihre flüchtlings-schaffenden verbrechen in Nahost und Libyen einzustellen

3) Die Muslime in ihre Länder, wo sie schon die  christliche Kultur und Glauben ausgerottet haben! zurückzuschicken

4) Ihren eigenen Falschflaggen-Terrorismus einzustellen.

Diese Heuchelei ist typisch für die NWO. Diese Leute wissen, dass die Europäer zu dekadent sind, um sich massenhaft zur Wehr zu setzen – obwohl sie es wünschen, um maximales Chaos möglichst schnell zu schaffen.

Also müssen ihre Aufrufe an ihre Bevölkerungen eine andere Ursache haben: Krieg oder Ausnahmezustand für einen schmutzigen Plan.

Herr Unger legt nahe, dass man Raketenangriff erwarte.

http://new.euro-med.dk/20160826-auch-tschechische-regierung-und-obama-warnen-auf-das-schlimmste-bereit-sein-hortet-nahrung-und-wasser-nrw-kauft-21-mio-jodtabletten-deutsches-bundesamt-wir-befurchten-raketenangriff.php

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Gruß an die Vorahner

Der Honigmann

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Kurzfassung: Im Jahr 2015 erzählte  EUs “Hohe Vertreterin” arabischen Zuhörern, dass  die  Scharia Europas Zukunft sei.
Sie erzählte auch anderen arabischen Zuhörern:  “So viel vereint uns” in einer gemeinsamen Zukunft.

Was sie ganz genau meinte, wurde durch Aussagen von EU´s Vizepräsident, Frans Timmermans, und Migrationskommissar Avramopoulos klar:  Die EU ist dabei, eine dauerhafte Politik zu etablieren, wobei die Union “Flüchtlinge” dazu einladen will, sich jahraus,  jahrein legal auf dem Kontinent niederzulassen.
Der gemeinsame EU-Ansiedlungs-Rahmen zielt darauf ab, “schutzbedürftigen”Menschen sichere, legale Wege nach Europa zu bieten. Die Europäische Kommission hofft, diese Migranten von der Zahlung an Menschenschmuggler, um sie nach Europa zu transportieren,  abzuschrecken.

Man wolle einfach den Bevölkerungen Afrikas und Asiens freies und sicheres Geleit in die EU gewähren. EU-Länder, die nicht mitmachen wollen, müssen voraussichtlich eine Geldstrafe von 250.000 Euro pro abgelehnten Migranten bezahlen.

Dies scheint der sichere Weg, um die EU aufzulösen.

Dafür will die EU für jeden aufgenommenen Migranten von einem anderen EU-Land (nur 80% der Zuwanderer sind Flüchtlinge aus EU’s/NATOs Kriegszonen) das Land mit 82.800 norwegischen Kronen (NKR)”belohnen”, obwohl ein Migrant in Norwegen durchschnittlich zu seinen Lebzeiten das Land 4.1 Mio NKR kostet!

Aber Avramopoulos räumt ein, dies sei ”Bestandteil eines grösseren Ziels” – und zwar der Eine-Weltregierung der London City und daher Rassenvermischung nach EU-Vater Coudenhove Kalergis und Präs. Sarkozys Plan.

Nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei wird eine grosse Flüchtlingswelle aus der Türkei erwartet.

Dieser ganzen Vorstellung liegt der Euromediterrane Prozess/Mittelmeer-Union zu Grunde: gemeinsame Kultur, Politik, Wirtschaft und geteilter Wohlstand in einem gemeinsamen Markt zwischen der EU und den muslimischen “Partner-Ländern”.

Schon im Jahr 2008 eröffnete die EU Werbungs-Büros in Mali, um 56 Mio. Muslime bis 2050 in die EU zu verlocken  als ”Arbeitskraft” mit IQ 30 Punkten niedriger als die IQ der Durchschnitts-Europäer in die EU einzuladen – natürlich unter Zusammenführung mit ihren grossen Familien. Dieser Plan gilt heute noch. Seit nunmehr 40 Jahren ist die grosse muslimische Einwanderung kein grosser Gewinn für die EU-Arbeitsmärkte.

Ein Zweck  dieser sonst unverständlichen Katastrophe ist, Rothschild und seiner London City unser Geld  zufliessen zu lassen: Der Rothschild-Agent, George Soros, erzählt schamlos, dass die EU Hunderttausende von Migranten aufnehmen solle und sie durch Aufnahmen von Darlehen in Rothschilds Banken (aus der blauen Luft gedruckt) zu Zinsen auf Steuerzahlerkosten reichlich bezahlen müsse, wenn die EU weiter bestehen wolle. 

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Im Jahr 2015 erzählte  EUs “Hohe Vertreterin” arabischen Zuhörern, dass  die  Scharia Europas Zukunft und hier sei.
Sie erzählte auch anderen arabischen Zuhörern,  “so viel vereint uns” in einer gemeinsamen Zukunft.

euromediterranean processDieser Verrat hat seine Wurzeln im Regionalisierungsprogramm der NWO  als Voraussetzung für London Citys Eine-Welt-Regierung. Der Euromediterrane Prozess wurde  1995 in Barcelona in die Wege geleitet: politische, kulturelle und wirtschaftliche Verschmelzung der EU mit seinen muslimischen  “Partner-Ländern” und Israel entlang dem Mittelmeer. Im Jahr 2014 wurde der Prozess  zur “Mittelmeer-Unionerhoben die noch immer gültig ist – und sich bis zum Persischen Golf erstrecken soll.
Jetzt wird eine Afrikanische Union auch gebaut – aber anscheinend will die EU vorerst deren sparsame  Gehirnkapazität abzapfen. Die NAFTA ist in Wirklichkeit die Nordamerikanische Union.

EurActiv 21 July 2016 Die  EU und muslimische “Partner-Länder” enger zusammenbinden.

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“Viele der wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen im Mittelmeerraum sind direkt auf ein niedriges Niveau der regionalen Integration zurückzuführen”, sagte Sijilmassi einer kleinen Gruppe von Journalisten auf der MedCOP Klimakonferenz, am 18. bis 19. Juli in Tanger.
Das zwischenstaatliche Forum bringt 43 Mitgliedsstaaten zusammen, bestehend aus den 28 EU-Mitgliedstaaten und 15 südlichen und östlichen Mittelmeerländern
“Zum Beispiel kann die Migration gelöst werden, wenn Mikroprojekte gefährdeten Gemeinden dazu verhelfen, die wirtschaftliche Entwicklung zu fördern, damit die Menschen nicht das Gefühl haben, dass ihre einzige Alternative sei, ihre Heimat zu verlassen”.  Kommentar: Das wird enorme Summen kosten sowie von freier Einwanderung und Abwanderung in die EU um viele, viele Jahre vorausgegangen werden – siehe Marokkos “fortgeschrittenen Status” und seinen Aktionsplan – trotz seiner Verletzung aller Menschenrechte (Völkermord an West-Saharas Bevölkerung, Verfolgung von Christen)
Die UfM hat bisher mehr als 45 regionale Projekte im Wert von über 5 Mrd. € im Bereich von Hochschulbildung und Forschung, Geschäftsentwicklung, Wasser und der Umwelt ins Leben gerufen. Aber da die EU und NATO die Infrastrukturen ständig zerbomben, ist diese Perspektive sinnlos.

Hier ist, was Mogherini  genauer meinte:

Breitbart 16 Juky 2016: Die EU ist dabei, eine dauerhafte Politik zu etablierenwobei die Union “Flüchtlinge” einladen will, sich jahraus,  jahrein legal auf dem Kontinent zu niederzulassen.
Der gemeinsame EU-Ansiedlungs-Rahmen zielt darauf ab,   “schutzbedürftigen”Menschen sichere, legale Wege zu bieten. Die Europäische Kommission hofft, diese Migranten von der Zahlung an Menschenschmuggler, um sie nach Europa zu transportieren,  abzuschrecken.

Der jüdische Peter Sutherland, Berater der Vereinten Nationen für Flüchtlinge, fordert, die Homogenität in der europäischen Bevölkerung durch Einwanderung zu beseitigen. Natürlich preisen er und die UNO,  diese EU-Initiative,  um die europäische Kultur zu zerstören.

Vizepräsident der EU-Kommission, Frans Timmermans, sagte: “Wir brauchen, unsere gemeinsamen Bemühungen,  internationalen Schutz zu bieten, zu beschleunigen, und das schließt die Umsiedlung von Flüchtlingen in Europa in einer sicheren und geordneten Art und Weise ein.”

Frans Timmermans: Nicht sogar die entlegensten Orte der Erde werden ohne Vielfalt existieren. Keine Zukunft für unsere monokulturellen Nationalstaaten”

Dimitris Avramopoulos, Beauftragter für Migration, sagte: “Der heutige Vorschlag ist ein wichtiger Schritt in unseren Bemühungen, rechtliche Möglichkeiten zu bieten, bedürftigen Personen zu ermöglichen, die EU sicher zu betreten und Schutz zu erhalten.

“Es ist ein integraler Bestandteil des größeren Ziels und  hier, sicherzustellen, dass der Schutz denjenigen angeboten wird, die ihn brauchen, um die Anreize für irreguläre Migration zu verringern und Migranten vor Ausbeutung zu schützen, indem sie Netzwerke und gefährliche Schmuggel-Reisen  meiden, um nach Europa zu gelangen.”

Auch im Rahmen enthalten ist, wie die nicht-gewählte Europäische Kommission, die den größten Teil der Macht in der EU ausübt, plant, Migranten, die bereits  auf dem Kontinent sind, anzusiedeln.

Laut der Pressemitteilung der Kommission, wird die EU Ländern  für jeden Migranten, den sie  aus anderen Mitgliedstaaten, die mit einer großen Anzahl von Ankünften zu kämpfen haben, übernehmen, 10.000 € geben.
Kommentar:  Im Jahr 2013 bot die EU Ländern € 6,000 an (49.700 norwegische Kronen – Geld der Steuerzahler), um einen Migranten aufzunehmen – obwohl die Lebensdauer-Kosten pro Migrant 4. 1 Mio. Norwegische Kronen sind.  Jetzt bietet die EU pro Migrant  82.800 NKR an!!! Sind “unsere” freimaurerischen Regierungen so dumm, dass sie  diesen lächerlich kleinen Köder nehmen?

Weit über eine Million Menschen wanderten im Jahr 2015 nach Europa aus, vor allem auf dem Seeweg. Im September letzten Jahres versprach die EU Italien und Griechenland, die an der Front der Krise sind, von einem gewissen Druck zu lindern.

Im Mai dieses Jahres hatten die EU-Beamten gehofft, 160.000 Migranten aus diesen Ländern in andere europäische Ländern zu übersiedeln. Bisher wurden nur 3056 an anderen Ort in Europa umgesiedelt.

Im Mai dieses Jahres kündigte die Kommission an, sie wolle Ländern für jeden zugeteilten Migranten, den sie ablehnen, anzusiedeln, eine Geldstrafe von  250.000 € auferlegen. Während der neue Rahmen für die Länder diesen Süßstoff des zusätzlichen  Geldes pro Migrant von der EU enthält, gibt es nun keine Erwähnung von Strafen für Staaten, die verweigern, einzulenken.

Herr Avramopoulos jedoch bestätigt, dass die Sanktionen immer noch auf dem Tisch seien: “Wir sind nicht hier, um zu bestrafen, wir sind hier, um zu überzeugen, aber wenn diese Überzeugung nicht gelingt, dann ja, wir überlegen uns, das zu tun. Aber wir sind noch nicht da. ”

Die 10.000 € Bonus für Länder, die Migranten umsiedeln, wird aus dem Gesamthaushalt der EU gezogen werden.

Im vergangenen Monat berichtete Breitbart, dass die Kommission Pläne enthüllte,  die  legale Migration aus Afrika enorm zu erhöhen. Unter den Vorschlägen war eine neu gestaltete “Blue Card” -Regelung, die sie  hofft, werde Europa für Menschen aus dem ärmsten Kontinent der Welt “attraktiver”, machen.

Breitbart 21 July 2016:  Wenn sich die Lage weiterhin verschlechtert und die Hexenjagd gegen jegliche Opposition in der Türkei weitergeht, wird es eine Welle von Flüchtlingen nach insbesondere Deutschland und Österreich geben, wo es schon grosse türkische Bevölkerungen gibt.

Kommentar
Der Zweck all dieser Misere? In Foreign Policy 19 July 2016, verrät Rothschild- Agent George Soros – der Mann hinter der Einwanderungskrise und hier – indirekt  einen Grund: Geld für Rothschhild. Er will, dass Europa Flüchtlinge aufnehme. Im November 2015 forderte er 1 Mio., im April reduzierte er weise die Zahl auf 500.000 – und  jetzt 300,000, gerechterweise  unter den EU-Ländern zu verteilen!!

Warum? Die Flüchtlinge kosten eine  Menge Geld, das von  von Rothschilds Zentral- und anderen banken geliehen zu werden ist. Dieses Geld wird dann  aus der Luft gedruckt und gegen Zinsen verliehen – die  später von den Steuerzahlern bezahlt zu werden ist, wie Soros  auch bemerkt.
Auf kurze Sicht werde das alle glücklich machen – bis die Steuern steigen! Eine niedrige Flüchtlings-Zahl werde die Migranten davor abschrecken, die Reise über das Mittelmeer zu riskieren – die Soros von mehr EU-Marineschiffen gefördert sehen will, um die Migranten zu suchen und retten – wie es bereits der Fall ist!

Jedoch, Soros vergisst etwas Wesentliches: Huntingtons  Zusammenprall zwischen den “Zivilisationen” ist in vollem Gang – und die Europäer haben die Muslime mehr als satt!
In Schweden wollte ein Autobus-Fahrer Mustafa nicht an Bord haben. Mustafa fotografierte den Bus-Fahrer, um ihn anzuzeigen. Der Fahrer verprügelte Mustafa und nannte ihn ein verdammtes Schwein. Ein Fahrgast verfilmte den Auftritt. Der Zorn in der hart geprüften schwedischen Bevölkerung naht dem Siedepunkt:

Warum soll Soros die Europäer beraten – als ob sie ratlose Kinder sind? Die Antwort ist: Hohe Freimaurer-Superlogen kommandieren – und EU gehorcht.

Aber es gibt mehr dazu

Safrican-labour-invitationchon im Jahr enthüllte The Express einen geheimen  EU-Plan56 Mio.  Afrikaner nach Europa einzuladen, um unsere sinkende Geburtenrate (aufgrund der EU-Politik der freien Abtreibungen) zu ersetzen. Die EU richtete sogar Werbebüros in Mali ein! Nur 2% der Migranten sind Job-klar!

Im Jahr 2015 wurde die Einwanderung klar organisiert: Rothschild-Agent,  — George Soros  arrangiert und bezahlt für die Reise der Migranten und Flüchtlinge aus NATOs/EUs Kriegszonen sowie aus Afrika – und gehorsame Superlogen-Freimaurerin Angela Merkel begrüßt sie mit offenen Armen – trotz des Widerstands der Deutschen.

Seit vielen Jahren behält die EU fast alle Migranten, die nach  in Europa kommen (80% aus ökonomischen Gründen) – meist auf Kosten der Steuerzahler. Im Jahr 2004 wurden 640.000 Einwanderer in der EU abgelehnt, jedoch  nur 164.000 wurden aus der EU zurückgeschickt (Die Zahlen wurden gelöscht, nachdem ich sie im Jahr 2009 fand!!).

Natürlich sollen  diese 56 Mio. mit ihren zahlreichen Familienmitgliedern  in Europa wieder vereint werden – um den Coudenhove Kalergi und Sarkozy-Plan, die weisse Rasse durch Neger/Araber-Gene zu ersetzen – wie von den pharisäischen/zionistischen Herrschern der Welt geplant – zu fördern.enn jetzt will die EU die schwarze Einwanderung beschleunigen: In der Tat, sie  lädt alle Bedürftigen im  muslimischen Afrika und Asien ein, nach Europa zu kommen, um “geschützt” (vor den Folgen des Islams, den sie verbreiten, so dass wir auch schutzbedürftig werden – oder konvertieren/sterben  müssen) und ernährt zu werden – denn für unsere komplizierte Arbeit werden die meisten unfähig sein, wegen Tradition und IQ.

Das ist wirklich Krieg gegen die weiße Rasse und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier, wie auch gegen die Überreste  der Lehre Christi.

http://new.euro-med.dk/20160722-eu-kommission-will-alle-asiens-und-afrikas-notleidende-bevolkerungen-nach-europa-einladen-und-unwillige-lander-bestrafen.php

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Gruß an die geistig Minderbemittelten

Der Honigmann

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Mit den im vergangenen Jahr von den Vereinten Nationen beschlossenen insgesamt 17 Nachhaltigkeitszielen sollen bis 2030 unter anderem Armut, Klimawandel und Diskriminierung bekämpft werden.

New York (dpa) – Die Welt ist vom Erreichen der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen einer neuen Studie zufolge noch weit entfernt. Am besten steht Schweden da, wie aus dem heute unter anderem von der Bertelsmann Stiftung veröffentlichten Bericht hervorgeht.

Für die nach Angaben der Herausgeber erste Vergleichsstudie zu diesem Thema wurden Daten aus 149 Ländern analysiert. Hinter Schweden schafften es Dänemark und Norwegen auf die vorderen Plätze. Deutschland landete auf Rang sechs.

Die hinteren Plätze werden allesamt von afrikanischen Entwicklungsländern belegt, mit der Zentralafrikanischen Republik als Schlusslicht. Einige große Volkswirtschaften wie die USA (25), Russland (47) oder China (76) landeten nur im Mittelfeld.

Aber selbst die Länder der Top Ten hätten bis zum Erreichen der Nachhaltigkeitsziele noch einen weiten Weg vor sich, heißt es in der Studie. Es mangele beispielsweise bei der Umstellung auf erneuerbare Energien und den Beiträgen zur internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Viele Entwicklungsländer, die sehr weit hinten in der Rangliste landeten, kämpfen dagegen noch mit grundlegenderen Problemen wie Hunger und Sicherheit.

Mit den im vergangenen Jahr von den Vereinten Nationen beschlossenen insgesamt 17 Nachhaltigkeitszielen sollen bis 2030 unter anderem Armut, Klimawandel und Diskriminierung bekämpft werden.

Deutschland steht den Autoren der Studie zufolge vor allem bei der Armutsbekämpfung gut da. Allerdings gebe es einen Trend zu zunehmender sozialer Ungleichheit. Außerdem gibt es bei den Themen Infrastruktur, Klimaschutz, Artenvielfalt und Zugang um mobilen Internet Nachholbedarf.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/welt-von-erreichen-der-un-nachhaltigkeitsziele-weit-entfernt-a1343991.html

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Gruß an die Nachhaltigkeit

Der Honigmann

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Wenn es um den deutschen Wald geht, gibt es eher gemischte Nachrichten. Zwar ist Deutschland zu einem Drittel bewaldet – das ist mehr als in jedem anderen Land der EU. Aber der Wald ist größtenteils zu jung, zu naturfern und es fehlen alte und ökologisch wichtige Bäume, wie ein neuer Greenpeace-Report zeigt. In einigen Bundesländern liegt dabei besonders viel im Argen.

Im Jahr 2014 wurde Inventur gemacht im deutschen Wald. Forscher und Forstleute überprüften Arten und Zustand von rund 420.000 Bäumen, verteilt über das ganze Land. 150 verschiedenen Merkmale zu Baum und Umgebung wurden an jedem Messpunkt erhoben. Das vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft veröffentlichte Ergebnis klang durchaus positiv:

Demnach ist Deutschland mit 11,4 Millionen Hektar zu einem Drittel bewaldet, es wächst mehr Holz nach als wir nutzen und die Waldfläche bleibt konstant. Auch der Anteil der Laubbäume sei gestiegen und die Wälder seien heute vielfältiger und naturnäher strukturiert als noch in vergangenen Jahrzehnten, hieß es im Fazitbericht.

„Fazit aus waldökologischer Sicht nicht haltbar“

Doch geht es dem Wald damit wirklich gut – auch im ökologischen Sinne? Die Umweltorganisation Greenpeace hat nun ihrerseits einen Bericht zum Zustand des deutschen Waldes lanciert und kritisiert darin die zu optimistische Sicht des Bundesministeriums. Das offizielle Credo „Dem Wald geht’s gut“ sei aus waldökologischer Sicht nicht haltbar, heißt es im Greenpeace Report.

Wie Greenpeace berichtet, wachsen auf mehr als der Hälfte der Waldflächen Baumarten, die hier eigentlich nicht hingehören oder die in Monokulturen angepflanzt wurden. Selbst unter den jungen, unter 60 Jahre alten Baumbeständen sind noch immer 58 mit nicht standortheimischen Nadelhölzern bestockt.

Hinzu komme: „Der deutsche Wald ist in weiten Teilen ein junger, unreifer Wald“, so der Report. Die intensive Bewirtschaftung der Wälder lasse zu wenige Bäume alt werden, absterben und als Totholz Lebensraum für Tiere, Pflanzen und Pilze bilden. Der Anteil der ökologisch wichtigen alten und dicken Bäume liegt im deutschen Wald bei weniger als fünf Prozent (Weltweit nur noch zwei intakte Wälder übrig – Europas letzter Urwald bedroht (Videos)).

Ziele bisher nicht erreicht

Dass Nachbesserungen nötig sind, sieht indes auch die Bundesregierung. Unter anderem deshalb hat sich Deutschland in der Nationalen Biodiversitätsstrategie verpflichtet, bis 2020 fünf Prozent der Wälder sich selbst zu überlassen. Bei öffentlichen Wäldern sollen es sogar zehn Prozent sein. Die restlichen Wälder sollen ökologisch nachhaltig bewirtschaftet werden, so dass sie sich zu naturnahen, vielfältigen Waldökosystemen entwickeln können.

Den Fortschritt der Bundesländer beim Waldschutz in Bezug auf die Biodiversitätsstrategie hat Greenpeace nun überprüft. Das Ergebnis: Kein Bundesland erfüllt die Ziele der Biodiversitätsstrategie vollständig. Meist hapert es daran, dass es noch immer zu wenig ungenutzten Wald gibt, der Wald zu stark bewirtschaftet wird und dass die für das Waldökosystem wichtigen Totholzbestände nicht entsprechend aufgestockt wurden. „Dies ist alarmierend, da nicht mehr viel Zeit bis 2020 verbleibt und der Verlust der Artenvielfalt weiter voranschreitet“, hießt es im Bericht.

Bayern ist Schlusslicht

Im Ranking der Bundesländer schneiden das Saarland und Schleswig-Holstein dabei noch am besten ab: Sie liegen nur noch knapp unter den in der Biodiversitätsstrategie gesteckten Zielen. Auf noch gutem Wege sind zudem Nordrhein-Westfalen, Hamburg und mit Abstrichen Berlin.

Schlusslichter sind dagegen Bayern und Hessen. Hier gebe es enorme Defizite beim Waldschutz. „Bayern gibt an, keine pauschalen Ziele für nutzungsfreie Waldflächen verfolgen zu wollen. Damit setzt sich die Landesregierung über die Waldschutzziele der Nationalen Biodiversitätsstrategie hinweg, obwohl der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer mit am Kabinettstisch saß, als 2007 die Nationale Biodiversitätsstrategie beschlossen wurde“, heißt es im Greenpeace-Bericht.

„Die Bundesländer müssen mehr tun, um Pflanzen und Tiere zu schützen“, sagt Hieke.“Die Mär vom Schützen durch Nutzen ist aus ökologischer Sicht Augenwischerei und eine Gefahr für die Artenvielfalt und das Klima.“

Die Greenpeace-Berichte zum deutschen Wald zum Herunterladen finden Sie hier.

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Konsumhunger frisst Wald

Wenn in den Tropen Wälder abgeholzt werden, um Platz für Felder zu schaffen, dann dient dies in erster Linie dem Export: Ein Großteil der auf solchen Feldern erzeugten Produkte landen nicht bei den Einheimischen, sondern letztlich bei uns – in den Industrieländern. „Es ist schon länger bekannt, dass die EU führend beim Import von Produkten ist, die die Entwaldung antreiben“, erklärt Saskia Ozinga, Kampagnen-Koordinatorin bei Fern. „Dies ist aber das erste Mal, dass wir anhand von Daten belegen können, dass ein Großteil dieser Entwaldung obendrein illegal ist.“

Soja, Palmöl und Rinderprodukte

Konkret zeigen die Daten, dass die EU allein im Jahr 2012 Güter im Wert von sechs Milliarden Euro importierte, die aus illegal gerodeten Waldflächen stammen. Darunter sind ein Viertel des gesamten Sojas aus solchen Flächen auf dem Weltmarkt, 18 Prozent des Palmöls, sowie 15 Prozent des Rindfleischs und 31 Prozent des Leders von Tieren, die auf illegal entwaldeten Flächen gehalten werden (Welt ernähren und die Wälder retten – weniger Fleisch machts möglich).

Ein Großteil dieser Produkte stammt dabei aus Brasilien und Indonesien – Regionen, in denen nach Schätzungen von Experten 80 bis 90 Prozent aller Rodungen illegal sind. „Der Konsum der EU zerstört dort nicht nur die Umwelt und trägt zum Klima bei“, erklärt Sam Lawson, einer der Autoren des Berichts. „Die illegale Natur der Entwaldung treibt auch die Korruption voran und führt zu Gewalt und Missachtungen der Menschenrechte.“

Deutschland gehört zu den Top-4-Abnehmern

Ein Großteil der ökologisch fragwürdigen Produkte gelangt per Schiff über die niederländischen Häfen nach Europa und wird dann dort auf die Länder verteilt. Dabei gehören die Niederlande, Deutschland, Frankreich und Großbritannien zu den größten Abnehmern dieser Güter: 75 Prozent der in die EU importierten waldzerstörerischen Güter landen in diesen vier Ländern, wie die Forscher berichten.

Je nach Land dominieren dabei unterschiedliche waldzerstörende Güter, wie die Forscher berichten. So ist Deutschlands illegaler Wald-Fußabdruck vor allem von importiertem Palmöl geprägt, das für Kosmetika und in der Lebensmittel-Industrie eingesetzt wird.

Ähnliches gilt auch die Niederlande. In Italien, dem Land der Designerschuhe und Handtaschen ist es dagegen das importierte Leder, das die negative ökologische Bilanz bestimmt. Frankreich importiert dagegen vor allem Soja von illegal entwaldeten Plantagen und in Großbritannien dominiert das Rindfleisch die schlechte Bilanz (Norwegen verbietet Produkte, die aus Entwaldung stammen).

Ein Aktionsplan ist nötig

Nach Ansicht der Umweltorganisation muss die EU dringend einen Aktionsplan entwickeln, um den fortlaufenden Konsum von waldzerstörenden Gütern einzudämmen. Zudem hätte Europa genügend Marktmacht, um auch die Produktionsbedingungen in den Herkunftsländern zu beeinflussen und auf Reformen zu drängen. „Die EU hat mit einem Aktionsplan die entscheidende Chance, die Entwaldung zu stoppen, indem sie den Handel und den Konsum solcher waldzerstörender Produkte angeht“, sagt Hannah Mowat von Fern.

Im Bericht wird durchaus anerkannt, dass viele europäische Unternehmen bereits freiwillig Schritte unternommen haben, um ihre Lieferketten „grüner“ zu machen. Einige greifen dabei bewusst bereits auf Rohstoffe und Produkte zurück, die nachweislich keine Entwaldung verursacht haben. Doch ohne eine klare Linie der EU und der Regierungen blieben solche Maßnahmen eher vereinzelt, meinen die Forscher.

Den Fern-Bericht finden Sie hier zum Download

http://www.pravda-tv.com/2016/07/konsumhunger-frisst-wald-wie-geht-es-unserem-wald-wirklich/

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Gruß an die Naturbewahrer

Der Honigmann

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“Sie sind dabei, in eine komplexe und Welt ohne Grenzen zu absolvieren” (US (Außenminister, Skull-und-Bonesman, John Kerry an Abschluss-Studenten).

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tower of babelFreimaurer bauen etwas Großes: Den Turm von Babel aus  Trotz gegen Gott, das heißt den Eine-Welt-Staat der Illuminaten  namens Agenda 21 und hier: Eine verstädterte und gemischtrassige , gehirngewaschene, gleichgeschaltete Roboter-Menschheit.

So machen sie es
Hier finden Sie ein Interview mit einem hochrangigen Freimaurer – in schwedischen Zeitung “Västerbottens-Kuriren” am 3. Mai 2016.

Masonry

Sputnik 4 May 2016Sie legen einen Eid der Geheimhaltung ab, schwören sich ewige Treue und gehen durch umstrittene Rituale. Die schwedische Freimaurerei hat  eine starke Stellung in der Stadt Umeå, wo  viele ihrer Mitglieder hochrangige Politiker sind, was ein Problem für die Demokratie sein könnte.
Insgesamt 277 lokale Geschäftsleute und Politiker verschiedener Parteien in der schwedischen Stadt Umeå sind Mitglieder derselben Freimaurerloge und unterstützen sich gegenseitig in vielerlei Hinsicht, berichtet “Västerbottens-Kuriren”.
Ein hochrangiger Politiker, der anonym bleiben will, beschrieb die Situation wie folgt:

“Wir sitzen an einem Konferenztisch und dann plötzlich ergreift ein Politiker, der Freimaurer ist,  das Wort. Seine Argumente können  einen anderen Politiker, auch einen Freimaurer, dazu bewegen,  seine Meinung völlig umzukehren.

Diese Zeichnung wurde anonym dem Anwalt Dominik Storr als Mahnung zugeschickt

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Eine Untersuchung durch die lokale Zeitung hat ergeben, dass eine Reihe von bekannten Politikern und Beamten, alle Freimaurer, mit Vertretern der Wirtschaft Kontakt aufrecht erhielten. Sie trafen sich mindestens einmal pro Woche in geschlossenen Räumen, gekleidet in entweder Smokings oder dunklen Anzügen und schwarzen Krawatten.
Håkan JARVA, ein Psychologe mit umfassenden Kenntnissen der Manipulation und des Einflusses in geschlossenen Gruppen, hat Forschung über die Auswirkungen  verschiedener Kulte  auf ihre Mitglieder geführt und hat ein Buch über Einfluss und Druck der “Brüder” geschrieben.

“Rituale verhelfen, eine Gemeinschaft zu stärken, Beziehungen zu schaffen, die stärker als Gesetze und Verordnungen zu sein scheinen. Die Mitglieder sind eher wie eine Familie”, sagte er vor “Västerbottens-Kuriren”.

Unter diesem Link können Sie über die Erfahrungen eines 15-jährigen Mädchens mit Pädophilie und Opfern ihrer Babys an Luzifer lesen. Oder sie können Theress horrende Erlebnisse in diesem Video erfahren. 

templar-flag Peter Ullgren, Dozent für Geschichte an der Universität Lund, wies darauf hin, dass Freimaurer sich auf verschiedene Weise   gegenseitig helfen und unterstützen. Ihm zufolge ist dies eindeutig ein Problem für die schwedische Demokratie, da Freimaurerei als “mafiöse” Organisation wahrgenommen werden kann.
Sie können auch die Karrieren von Nicht-Freimaurern zerstören, die nicht tun, was sie wollen”, sagte er der “Västerbotten Kuriren”. “Es passiert, dass Freimaurerei in der akademischen Welt meine Kompetenz in Frage gestellt und sogar versucht hat, mich zu beschmutzen”, sagte er.

Dominik Storr ist ein Anwalt, der die Freimaurer-Regimente der Welt bekämpft und klipp und klar die Pyramidenstruktur der Weltregierung  mit den Jesuiten auf der Spitze und hier klar beschreibt und das sagt, was in diesem Blog immer wieder beschrieben wird. Er ist schweren Androhungen von Freimaurern ausgesetzt. M.E. kann man ruhig den Abschnitt über Vegetarianismus-Segen überspringen. Man geht hier detailliert auf die luziferische Freimaurer-Eine-Weltreligion ein, die Katholische Kirche, die alle Weltreligionen beherrscht. Ihr Ziel: Gott-Mensch zu werden.  Jesus sei nur ein Gott-Mensch unter vielen – denn das seien alle Freimaurer auch!!! Das ist Luziferisch! All dies ist eine Falle des Luzifer. Ein Muss-Sehen!

Der ehemalige 32 Grad Freimaurer John Salza erzählt von der luziferischen Freimaurerei

Der Historiker Andreas Önnerfors denkt, dass es einen historischen Unterton in dieser  neuen Offenbarung gebe, dass die gleiche Tendenz in der schwedischen Provinz wie vor einem Jahrhundert  immer noch verweile.

frimurareDas  Phänomen war, dass der Schulleiter, der Polizeichef, der Richter und der Zeitungsredakteur in der gleichen Lodge waren. Dies war in den Provinzstädten vor 100 Jahren sehr verbreitet. Solche Dinge können dazu neigen, bestehen zu bleiben”.

Nach Angaben der Zeitung lehnten eine Reihe von gegenwärtigen und früheren Mitgliedern ab, im Artikel zu erscheinen, und zwar  “aus Angst davor, dass ihr Leben zerstört werden würde.”

Die Freimaurerei in Schweden entstand vor fast 300 Jahren. Die größte Freimaurerloge ds landes zählt  rund 15.000 Mitglieder.

Sputnik 4 May 2016: Nach einem Jahr, in dem Asylbewerber-Ankömmlinge (etwa  163.000) die Anzahl der Kinder, die  in den Krankenhäusern der  Nation geboren wurden (etwa 115.000), übersteigt, kämpft Schweden immer noch damit,  den Neuankömmlingen Unterkünfte zu beschaffen, sowie  ihnen mit Ausbildung und Arbeitsplätzen zu versorgen (In Rigshospitalet, Kopenhagen gibt es nunso viel (Ausländer)-Geburten, dass die Verhältnisse nicht mehr zu verantworten sind).

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Die wachsenden Kosten der Einwanderung und eine Immobilienblase haben einer tiefen Wirtschaftskrise   in Schweden den Weg geebnet, und die Situation hat begonnen, sich derart zu verschlechtern dass sie  bereits nicht mehr zu reparieren ist, schrieben drei schwedische Ökonomen in einem Debatten-Artikel in “Dagens Industri”.

Fredrik N. G. Andersson, Andreas Bergh und Anders Olshov, alle Vertreter der Denkfabrik Intelligence-Watch, stellten fest, dass die aktuelle Situation in Schweden ähnlich der in Ländern wie Spanien, Portugal und Irland in den Jahren vor der Finanzkrise von 2008 ist.

Massives Wachstum der Verschuldung der privaten Haushalte, das bald  180% der verfügbaren Einkommen übersteigt, sowie der starke Zustrom von Asylbewerbern aus Asien und Afrika: Zwei große Ungleichgewichte wurden als Grund für die kommende Krise angegeben.

Kommentar
Djobcentre-recruitmentiese “Brüder”, die geschmacklose Rituale durchgemacht haben, haben sich gegenseitig  im Griff: Drohung mit öffentlicher Enthüllung, Verlust von fetten Arbeitsplätzen, die ihnen von den Brüdern gegeben wurden, Geld-Verlust.

Der Großmeister tut, wie ihm von der Superloge auferlegt wird, die die Tastatur der Jesuiten hinter der Freimaurerei ist – in Zusammenarbeit mit ihrem rechten Arm, den Rothschilds.
Sie kommandieren schwedischen Freimaurern (und der übrigen EU) die muslimische Welt aufzunehmen, um Christus und Nationalstaaten auszurotten.
Dies ebnet dem  Weltkommunismus der NWOAgenda 21  und hier den Weg.

Diese Korruption steckt so tief, dass “unsere Politiker” es nach ihren abscheulichen Freimaurer-Einweihungs-Ritualen, und nachdem ihnen  satte Stellungen nach ihrer Politiker-Zeit in Aussicht gestellt worden sind, nicht mehr unterlassen können, ihre eigenen Völker ins Chaos  zu führen – mit Bürgerkrieg, Armut, Hunger und letztlich dem 3 Weltkrieg zur Folge. So arbeitet Luzifer.

So wird die heutige Welt regiert! Vergessen Sie alles über Demokratie, Wahlen usw. Egal wer gewählt wird: Die Anweisungen der Superlogen vom Illuminaten-Meister entscheiden die Politik. Um zu vertuschen, dass es so ist, beherrschen die Illuminaten-Meister die Medien und schulen durch die Logen ihre Politiker  in Schweigen und Lügen.

The Gatestone Institute 11. Jan. 2016: “Die  einfachste Art, um das Verhalten jeder bürokratischen Organisation zu erklären, ist anzunehmen, dass sie von einer Clique seiner Feinde kontrolliert wird.” Diese Regel ist praktisch, wenn man versucht, die sonst verrückte und selbstmörderische Politik der Regierung der Bundeskanzlerin Merkel in Deutschland zu verstehen: von einem Feind kontrolliert, der nicht beabsichtigt,  Deutschland zusammenzuhalten, sondern  völlig auseinander zu reissen.”

Das Gleiche gilt für Schweden, Dänemark, Norwegen, Grossbritannien usw. in Namen der Eine-Welt-Regierung Rothschilds. Der schwedische Freimaurer erklärt dies sehr deutlich.

Sie sind  Luziferianer – ihr Gott ist   Luzifer  und hier und hier.

http://new.euro-med.dk/20160511-freimaurerei-schuld-an-schwedens-und-europas-untergang-wie-wird-von-einem-schwedischen-freimaurer-erklart.php

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Gruß an die Schweden

Der Honigmann

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Die „intelligenten Stromzähler“ der Zukunft sollen es bereits ab 2017 ermöglichen, den Stromverbrauch genau zu überwachen. Bald sollen sie Standard in allen Haushalten werden.

Doch die Kehrseite der Medaille: Das gesamte Verhalten der Stromkunden kann somit in Zukunft ganz einfach überwacht werden. Doch wer jetzt denkt „Selbst Schuld, wenn man sich so einen modernen Stromzähler zulegt“, der irrt: Die neuen Geräte sollen bald zwangsweise für alle deutschen Haushalte installiert werden!

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…danke an Conny.
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Gruß an alle Vorwarner
Der Honigmann
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In Oslo patroullieren jetzt die „Soldaten Allahs“ auf den Strassen.

Norwegen hat wie Schweden bereits den Kampf der Kulturen verloren und beiden Ländern droht wegen der Flut von muslimischen Migranten der totale Untergang. In Oslo patroullieren jetzt sogar schon die „Soldaten Allahs“ auf den Strassen.

Die Muslime in Oslo haben entschieden eine Gruppe aufzubauen, die auf den Strassen patrouilliert und den Norwegern sagt, wie sie sich zu verhalten haben. Die Gruppe will das Böse verhindern und das Gute fördern, so eine Quelle innerhalb der islamistischen Bewegung.

Die Gruppe nennt sich offiziell „Jundullaah“, übersetzt heisst das „Soldaten Allahs“ oder auf Norwegisch als „Allahs Soldater“. Sogar eine eigene Uniform haben sie schon: ein schwarzer Hoodie auf der die schwarze Flagge der Terrorgruppe ISIS abgebildet ist.

Die Bildung der Gruppe, die ganz offenbar eine grosse Sympathie für die Terrorbewegung ISIS hat, erfolgte, nachdem Norweger zu ihrem Schutz zuvor eine Gruppe gebildet hatten, die auf den Strassen Oslos patroulliert. Sie nennen sich “Soldaten Odins“. Die Bildung dieser Gruppe erfolgte nach der „Schande von Köln“, als muslimische Migranten deutsche Frauen brutal überfielen, vergewaltigten und sexuell missbrauchten.

Hadia Tajik, eine norwegische Journalistin und Juristin sowie eine Politikerin der sozialdemokratischen „Arbeiderpartiestel“l, hat die selbst erklärten „Patrouillen“ scharf verurteilt. „Ich gehe davon aus, dass die Polizei die einzigen sind, die die Autorität haben die Strassen zu patrouillieren“, sagte sie. Hadia Tajik vermutet, dass es nicht lange dauern wird, bis beide Gruppen aufeinander prallen.

Das ist die neue Normalität in Europa. Politiker haben Millionen Menschen nach Europa geschleust, die nicht assimiliert werden können, und sowohl die einheimische Bevölkerung und die Migranten fühlen sich voneinander bedroht. Es ist Tatsache, dass die Regierungen Europas darin versagt, haben Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten und sie haben kein Rezept gegen die kommende Katastrophe. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die einheimischen Bevölkerungen und die Horden von muslimischen Antisemiten und Rassisten miteinander kollidieren und eine Welle von politisch gewollter Gewalt unser tägliches Leben beherrschen wird.

Foto: John Meijer (@Meijer_John)/Twitter

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/26266-Norwegen-Moslems-kontrollieren-Oslos-Strassen.html

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Gruß an die „Aufräumer“

Der Honigmann

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Titelbild des öffentlichen Forschungsportals zum Phänomen der schwedischen „Geisterraketen“

Copyright: ghostrockets.se

Sala (Schweden) – Am kommenden Wochenende veröffentlichen schwedische UFO-Forscher Tausende bislang unveröffentlichter Akten des schwedischen Militärs über die sogenannten „Geister-Raketen“. Die Forscher hoffen bei der Auswertung der Akten auf zahlreiche freiwillige Helfer im Ringen um eine Lösung des schon Jahrzehnte währenden schwedischen UFO-Rätsels.

Seit Mitte der 1940er Jahre kommt es über schwedischen Seen immer wieder zu Sichtungen bislang unerklärter Phänomene am Himmel, die vom Volksmund, von den Medien und selbst von offiziellen Stellen aufgrund ihrer meist länglichen und technisch anmutenden Erscheinung als „Geister-Raketen“ bezeichnet wurden und werden.

Veröffentlicht werden die Akten über das „The Ghost Rockets Investigation Portal“ (GRIP) und sind für Jedermann zugänglich. Neben dem Zugang zum Archiv können Freiwillige auch dabei behilflich sein, die gescannten Akten zu übersetzten und anhand einer vorgegebenen Maske weiterführend zu erfassen.

http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de
+ HIER können Sie den täglichen GreWi-Newsletter bestellen +

Die Forscher um Clas Svahn hoffen, auf diese Weise Querverbindungen anhand der Dokumente ausfindig zu machen, Gemeinsamkeiten und vielleicht Eigenschaften der beschriebenen Phänomene zu entdecken, die den Militärs und Forschern bislang vielleicht entgangen waren. Hierzu stehen nicht nur die hochauflösenden Scans der einzelnen Akten und Einträge, sondern auch bereits eine Karte, sowie ein Pool der bislang angedachten Erklärungstheorien zur Verfügung.

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Screenshot der Forschungswebseite

– Die Webseite des „The Ghost Rockets Investigation Portal“ (GRIP) finden Sie HIER

Hintergrund
UFO-Forscher Clas Svahn im GreWi-Interview über die „Geisterraketen“

GreWi: Sehr geehrter Herr Svahn, können Sie uns erzählen, wie genau Sie die Akten entdeckt haben?

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Clas Svahn: Entdeckt habe ich erste Akten im schwedischen Militär-Archiv der Swedish Defence Research Agency (FOI) schon in den späten 1980er Jahren, als ich dort nach UFO-Fällen suchte. Damals habe ich die „Geister-Raketen“ schon einige Jahre lang erforscht. Nachdem ich das gesamte Archiv kopiert hatte, bekam ich später auch eine digitalisierte Fassung dieser Akten auf Anfrage.

GreWi: Handelt es sich bei diesem Akten um einst geheime und bislang nicht veröffentlichte Akten?

Clas Svahn: Einige der FOI-Akten waren bis anhin klassifiziert und sie wurden auf meine Anfrage hin geöffnet. Die meisten Akten waren aber schon öffentlich zugänglich, nur hatte bislang niemand diese eingesehen. Einige der Akten waren nicht bekannt, bis ich sie dann an unterschiedlichen Orten in den Archivbeständen gefunden hatte. Gemeinsam mit Anders Liljegren von den „Archives For the Unexplained“ (AFU) habe ich die Akten zu den Geister-Raketen erstmals 1986 in den Schwedischen Militärarchiven gefunden.

GreWi: Wieviele Akten bzw. Fälle werden Sie im Rahmen des „Ghost-Rockets-Projekts“ veröffentlichen?

Clas Svahn: Es sind hunderte beschriebener Fälle auf einigen tausend Seiten.

GreWi: Können Sie uns schon jetzt einen kleinen Einblick darüber geben, was diese Akten sind, was sie für unser Verständnis des UFO-Phänomens in Schweden und allgemein bedeuten und für wie wichtig Sie selbst diese Akten halten?

Clas Svahn: Ich denke, diese Akten sind sehr wichtig. Sie zeichnen ein sehr gutes Bild davon, wie das schwedische Militär – aber auch ausländische Mächte – versucht haben herauszufinden, was damals über Skandinavien vor sich ging. In den Akten finden sich viele wirklich sehr gut recherchierte und untersuchte Fälle, aber auch Zeitungsberichte und Fälle, in denen „nur“ ungewöhnliche Lichter am Himmel beschrieben werden. Allerdings finden sich in diesen Akten keine Beschreibungen von klassischen „fliegenden Untertassen“! Dennoch geben sie uns einen interessanten Einblick in die Art und Weise, wie unbekannte Phänomene etwa in den 1940er Jahren gehandhabt wurden. Ich selbst habe eine Vielzahl von Zeitzeugen interviewt, sowohl die Sichtungszeugen selbst als auch die damaligen Untersucher.

GreWi: Was können Sie uns zum heutigen Standpunkt des schwedischen Militärs zu diesen Akten und den damaligen Vorgängen sagen?

Clas Svahn: Heute hat unser Militär dazu keine aktuelle Meinung mehr. Für die ist das alles Geschichte. Aber jeder, dem ich dann die Akten zeige, ist dann doch mehr als erstaunt.

– See more at: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/tausende-schwedische-ufo-akten20160304/#sthash.ZRq6Fjs4.dpuf

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Gruß an die Wissenden
Der Honigmann
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von Helmut Kuntz

Warum müssen normale Autos Prospektdaten einhalten, Elektroautos jedoch nicht? – das fragt man sich, wenn man die Ergebnisse realer Testfahrten mit Elektroautos betrachtet. Bestimmt wird nach dem Erscheinen dieses Artikels die deutsche Marktüberwachung sofort aktiv und verlangt die strikte Einhaltung der angegebenen Daten – oder warten die Vorstände wieder, bis bei den Amis z.B. die Firma Tesla in Schwierigkeiten gerät und die dortigen Behörden rechtzeitig „entdecken“ das Importautos aus einem bestimmten Land Mängel aufweisen die zum Schutz des US-Bürgers einen sofortigen Importstopp und Regress-Forderungen zur Folge haben. Auch die bekannten „Bürgerschutz-Verbände“ haben doch bestimmt die überall verfügbaren Testergebnisse gelesen – aber nirgendwo ist ein Protest recherchierbar.

Früher Prototyp eines E-Autos. Bild H. Kuntz

In den Medien liest man oft über die enorme „Praxistauglichkeit“ von Stromern. Genannt wird dann oft der Marktführer Tesla mit seinen beeindruckenden Daten. Vergessen wird dabei zu erwähnen, dass man dafür fast 100.000 EUR ausgeben muss und ein Tesla fast 800 kg alleine an Akkugewicht  mit sich herumschleppt. Gut, dafür fährt man sein Autoleben lang mit kostenlosem Strom – sofern eine Tesla-Elektrotankstelle immer in Reichweite ist – und Tesla selbst erwirtschaftet seit seinem Bestehen ausschließlich Verluste, die bisher noch der Eigentümer für sein Lieblingsspielzeug bezahlt.

Manchmal würde man aber doch gerne wissen, wie die Wirklichkeit wenigstens ungefähr aussieht. Deshalb anbei eine kleine Zusammenfassung was die Zeitschrift Auto Motor Sport durch Testfahrten des TÜV Süd[5]*  ermittelt hat.

Wie weit kommt man mit einem Elektroauto*

Im Kapitel „Reichweiten-Testergebnisse“ sind die Test-Angaben aus [5] zusammengefasst. Vorab dazu die Daten des BMW i3 um die Unterschiede in den verschiedenen Betriebsmodi und mit Berücksichtigung der Batterie-Alterung zu zeigen:

Elektroauto BMW i3

Herstellerangabe: Reichweite (kombiniert): 190 Kilometer. Kundenorientierte Reichweite: bis zu 160 Kilometer

Bild 1 Reichweiten des Elektroautos BMW i3 bei optimaler Temperatur von +23 °C nach[5]  mit Ergänzungen durch den Autor

Die Werte der Tabelle Bild 1  gelten bei Sommertemperatur von +23 °C. Bei einer Wintertemperatur von -7 °C  muss vor allem wegen der Heizung und erheblichen Batterieverlusten mit einer zusätzlichen Reichweitenverringerung zwischen 10 … 30 % gerechnet werden. Ähnliches gilt auch, wer im Sommer eine Klimaanlage gewohnt ist.

Was ebenfalls oft vergessen wird ist die Ladetechnik. Nur bei sehr langsamer Ladung lässt sich ein so hoch-sensibler Hochleistungsakku auf 100 % laden. Bei der propagierten Schnellladung – wobei das „Schnell“ schon bei 5 Stunden beginnt – sind realistisch ca. 80 % Lademenge möglich. Und Entladen sollte man den Akku tunlichst auch nicht ganz, weshalb ein Akku mit 20 % Restenergie als leer betrachtet werden kann. Beachtet die ein Nutzer – um die Lebensdauer des teuren Akkus zu schonen – reduziert sich die nutzbare Reichweite natürlich von Beginn an drastisch.

Den modernen Bürger stört das aber nicht. Das Öko-Institut e.V. hat in einer Studie herausgefunden, dass der öko-konforme Zukunfts-Bürger ab dem Jahr 2030 keinen Wunsch mehr nach Reichweite haben wird, bzw. einen Mobilitätsradius von 25 km zugestanden bekommt, da er sich zu CO2-Vermeidung vollkommen den dann notwendigen (Energiespar-) Maßnahmen unterwirft:

Öko-Institut e.V[14]:

Die Flexibilität der batteriebetriebenen Elektrofahrzeuge im Jahr 2050 ist in den Szenarien hoch: Die Fahrzeuge sind während der Standzeiten meist netzgekoppelt und alle Nutzer von batterieelektrischen Fahrzeugen akzeptieren Lastmanagement bei der Batterieladung, sobald die Batterie bis zu einem Mindestladestand von 50 km Reichweite aufgeladen ist.

Zusammenfassung: Einflüsse auf die Reichweite

Temperatur

·       Die Temperatur hat erheblichen Einfluss auf die Speicherkapazität. Und vor allem die Innenraumheizung oder Klimaanlage benötigt viel Energie welche dem Motor fehlt.

Beim BMW i3 ist das wie folgt beschrieben: „Reichweite abhängig von unterschiedlichen Faktoren, insbesondere: persönlicher Fahrstil, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Heizung/Klimatisierung, Vortemperierung.

·       Die Ladeverluste der Batterien nehmen mit sinkender Temperatur drastisch zu und können bei -7 °C bereits 48 % [9] erreichen

Batterie-Alterung

·       Grob rechnet man mit einer Kapazitätsminderung von -10 … 17 % nach 3 Jahren und ca. -20 …-30 % nach 7 … 10 Jahren. Hersteller empfehlen nach -20 … -30 % Kapazitätsverlust die Batterie zu tauschen[1].

Ladezyklus

·       Batterien für Elektroautos soll man nie ganz voll laden und nie ganz leer fahren, sonst erhöht sich der Verschleiß. Empfohlen wird der 80/20% Wert für die Lade-/Entlademenge[1]. Bei Schnellladung kann nur auf ca. 80 % geladen werden.

Fahrgeschwindigkeit

·       Sie hat starken Einfluss auf den Stromverbrauch. Deshalb wurde im Test der Verbrauch auf der Autobahn getrennt gemessen

In den Tabellen der Bilder 4 und 5 des Kapitels  „Reichweiten-Testergebnisse“ sind Testwerten aus realen Verbrauchsmessungen und der Vergleich mit den Herstellerangaben zusammengefasst. Zusätzlich sind die bei Elektroautos mit zu beachtenden Änderungen durch Verschleiß und Betriebsarten exemplarisch eingerechnet um zu zeigen, welchen erheblichen (beim „normalen“ Auto vollkommen unwichtigen) Einfluss solche auf die Reichweite haben. Für die Tabellen wurden die Daten aus [5] verwendet, weitere Daten finden sich in [1].

Anhand der realen Reichweitenwerte erkennt man, warum bisher nur sehr wenige auf die Idee gekommen sind, auf Elektroautos umzusteigen.

Die Daten sind so schlecht, dass man auf die tollsten Lösungen kommt, wie Stromer mit zusätzlicher Benzinheizung[1]

um im Winter wenigstens etwas Reichweite zu erhalten. Es ist auch empfehlenswert, eine heizbare Garage zu besitzen, um die Batterie nicht der Kälte auszusetzen. Im Sommer sollte sie auch nicht zu warm werden, also Parken dann möglichst nur unter einem Dach. Wer die heizbare Garage nicht hat, benötigt als Minimum eine eigene Ladestation, um nachts langsam laden zu können und im Winter die Batterie und den Innenraum bei Kälte vor Fahrtbeginn vorzuheizen.

Da das reguläre Laden selbst bis zur Füllung auf 80 % zwischen 5 … 8 h dauert (Angaben BMW) und Schnelladen immer noch 20 … 30 Minuten (was aber der Batterie nicht gut tut), gibt es „Reichweiten-Extensions“, bei denen ein Benzinmotor während der Fahrt über einen Generator den Akku nachladen kann (BMW i3).

Laden

Die bisherigen Elektroautos habe eine Akku-Kapazität von ca. 20 kWh. Das ist erkennbar zu wenig, um vernünftige Reichweiten zu erhalten. Der neue Opel Ampera-e welcher 2017 auf den Markt kommen soll bekommt deshalb einen Akku mit 60 kWh[15].

Im Bild 2 sind die erforderlichen Ladeleistungen dargestellt. Es ist offensichtlich, dass man mit der Haushaltssteckdose in der Garage nicht weit kommt. Der Investitionsbedarf zur Schaffung der erforderlichen Lade-Infrastruktur ist deshalb gigantisch. Für die Elektroinnungen und Tiefbaufirmen (zum Verlegen entsprechend dicker Leitungen an die Elektrotankstellen) ein ideales Konjunkturprogramm – und ein Grund, warum auch aus dieser Ecke niemals ein Protest kommen wird.

Bild 2 Laden von Elektroautos bei warmen Temperaturen. Energie- und Zeitbedarf (bei Schnelladung mit 20 %, bei Langsamladung mit 10 % Ladeverlust berechnet)

Wem nutzt ein Elektroauto?

Auch ein Elektroauto benötigt Energie zum Fahren. Kommt diese aus dem Haushaltsnetz, bleiben die Kosten nicht wesentlich unter denen sparsamer Benziner (Bild 6). Beim Laden an einer kostenpflichtigen Ladesäule liegt der Strompreis sowieso über dem eines Benziners[8]. Und beim Laden in Kälte wo der Batterie-Wirkungsgrad fast auf 50 % sinkt, wird es dann erheblich mehr.

Würde jemand mit einem Benziner so langsam fahren wie ein Stromer mit Zwischenaufladung, käme er sogar mit Haushaltsstrom (für den Stromer) netto auf vergleichbare Energiekosten. Und betrachtet man, dass der sündhaft teure Akku nach ca. 7 … 10 Jahren ausgetauscht werden muss, kommen Kosten von vielen tausenden EUR dazu, welche den Verkaufswert des alten Autos drastisch – wenn nicht auf gar auf 0 – reduzieren und die Kilometerkosten bei Geringfahrern fast verdoppeln können.

Elektroautos nutzen deshalb derzeit im Wesentlichen Verbände und die Industrie um ihre politische Korrektheit auszuweisen sowie Kommunen die kein Geld haben, aber dem Bürger zeigen dass zur Rettung vor irgend etwas zusätzliche Ausgaben in behördlich betriebene Elektroautos unabdingbar sind. Und Vorzeige-Parteimitgliedern der Grünen: Ein solcher (Angestellter bei einer städtischen Behörde) fuhr täglich mit einem Elektroauto ähnlich dem in Bild 3 gezeigtem vom preiswerten Wohnort im Umland zur Arbeit, wo er es auch auf Kosten der Stadt laden konnte. Nun ging er vor einigen Wochen in Pension und die Lokalzeitung (des Autors) würdigte sein Umwelt-Engagement und vorbildhafte Nutzung der zukunftsweisenden Elektromobilität.

 

Bild 3 Elektroauto der ersten Generation

Ein Stromer nutzt demnach nur Personen:

·       Welche eine eigene Solaranlage haben und zum (aktuellen) kWh-Preis von ca. 11 ct einspeisen können, oder von einer der kostenlosen Kommunen-Ladesäulen den „Saft“ bekommen.

Jedoch: Von der eigenen Solaranlage kann man nur tagsüber und wenn die Sonne scheint billig laden. Muss man es nachts machen, kommen die Kosten des Speicherakkus im Haus dazu. Der erhöht den wahren kWh-Preis sofort auf das 2 … 3-Fache.

·       Welche sich das Elektroauto als reinen Zweitwagen für Kurzstrecken mit viel Lade-Wartezeit leisten (können). Denn zur wirklichen gewohnten Mobilität sind weder die Reichweite noch der Stauraum ausreichend.

·       Welche ihre „Situierung“ zeigen wollen, dies aber nicht mit einem ideologisch verpönten Porsche „dürfen“. Für dieses Klientel bietet sich die Oberklasse der Elektroautos als idealer Ausweg an.

Zudem werden sie zwingend benötigt, um den gesetzlich vorgegebenen Flottenwert an Stickoxyden für die deutsche Autoindustrie einzuhalten – und für unsere Regierung, um die Welt vor dem Klimatot zu retten.

Aus diesem Grund wird wie inzwischen in der Politik üblich eine gnadenlose Subventionsorgie verbunden mit einer Verbotsorgie für konventionelle Mobilität starten. Niemand von der „technischen Intelligenz“ wird sich trauen, dagegen seinen Verstand entgegenzusetzen – und die Industrie-Vorstände werden wieder durch Informationsverbot sicherstellen, nichts von Entwicklern mit Verstand  zu erfahren um unterschriftsfähig ahnungslos zu bleiben.

Immer dasselbe Spiel – Subventionieren und es den Bürger zahlen lassen

Die grandiose Idee, mit den angedachten 1 Millionen Elektroautos EEG-Strom zwischenzulagern ist klammheimlich in den Hintergrund gerückt, beziehungsweise noch mit Restvernunft begabte „EEG-Fachleute“ reden nicht mehr davon. Außer e.on, dessen Vorstand zunehmende Begeisterung daran findet, seinen Konzern selbst kaputt zu machen. Während  e.on Mitarbeiter den Konzern retten sollen, indem sie Solaranlagenbesitzern aufs Dach steigen „… Solar-Profis prüfen Ihre Solaranlage“ verkündet e.on weiterhin:

[11] e.on: Elektroautos als Energiespeicher

In den letzten Jahren und Jahrzehnten galt in der Energiewirtschaft: Ein Kraftwerk produziert nur dann Strom, wenn der Kunde ihn braucht – also nach Bedarf. Erneuerbare Energieträger wie Windkraft oder Photovoltaik funktionieren allerdings nicht auf Abruf, sie sind abhängig vom Wetter, konkret von Windintensität oder Sonnenscheindauer. Elektroautos könnten nun einen wichtigen energiewirtschaftlichen Beitrag zur Nutzung von Erneuerbaren Energien leisten. Die Akkus vieler Elektroautos bilden nämlich zusammen einen großen dezentralen Speicher, der einen Puffer für die wetterabhängig schwankende Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien bilden kann. Dazu müssen sie über eine intelligente Schnittstelle mit dem Stromnetz verbunden werden. Wenn viel Strom, beispielsweise aus Photovoltaikanlagen bei Sonnenschein, zur Verfügung steht, fließt er in die Batterien der Fahrzeuge. Dann kann er später entweder zum Autofahren dienen oder sogar aus dem parkenden Auto zurück ins Stromnetz fließen – wenn der Bedarf da ist.

Die Schnellladung – “auftanken” in wenigen Minuten

Mit Ladeleistungen von bis zu 50 Kilowatt können geeignete Elektroautos, wie zum Beispiel der Peugeot iOn, an diesen Stationen in 20 bis 30 Minuten die Batterie wieder aufladen. Der zum Laden verwendete Strom wird ausschließlich umweltfreundlich in unseren deutschen Wasserkraftwerken erzeugt. Schnellladestationen befinden sich derzeit noch in der Testphase und sind noch nicht am Markt erhältlich.

Kleine Sichtung der e.on Werbeaussagen

Wenn man nachrechnet fällt auf: Mit dem ausschließlich umweltfreundlichen aus deutschen Wasserkraftwerken erzeugtem Strom lassen sich rein hypothetisch 82.000 der geplanten 1 Mio Elektroautos gleichzeitig schnell laden (angedacht sind später allerdings 6 Mio E-Autos[14]):

Deutschlands Wasserkraftwerke: 4100 MW installierte Gesamtleistung[12] / 50 kW Ladestrom = 82.000 Elektroautos gleichzeitig

Wobei „wenige Minuten“ auf 20 … 30 Minuten zu dehnen, auch keine Prospektgenauigkeit mehr ist.

Bei mindestens 1 Millionen (später 6 Mio) angedachter Stromer ist das nicht viel. Und während der Ladezeit betrüge die zwingend benötigte Grundlastreserve der gesamten Wasserkraftwerke Deutschlands 0 W!!! – man müsste diese dann zusätzlich mittels Gaskraftwerken erzeugen -.

Und wo bekommen die vielen EVUs, welche ihren Kunden ebenfalls  „reinen Wasserkraftstrom“ verkauft haben diesen dann her wenn er gerade vollständig in Stromer fließt? Vielleicht mittels Zertifikaten aus China. Man merkt, bei e.on darf man dem Vorstand wohl wie bei VW auch nicht widersprechen.

Mercedes und BMW sind da realistischer. „sie“ wissen, dass die Akkus der Stromer ein gewaltiges Entsorgungsproblem aufwerfen und diese extrem teuer machen – das EEG seine Profiteure aber niemals im Stich lässt. Also verschiebt man die alten Akkus in das „EEG“ und lässt sich von dort die Kosten bezahlen. Damit ist auch die Politik glücklich, denn es erfordert keine Steuern, sondern nur das Geld der Stromkunden.

Daimler schenkt Akkus ein zweites Leben

Der Autobauer Daimler baut in Nordrhein-Westfalen einen Batteriespeicher, in dem gebrauchte Batterien von Elektroautos weiterverwertet werden. Der Stuttgarter Autohersteller Daimler will die gebrauchten Batterien von Elektroautos zur stationären Energiespeicherung nutzen. Hierzu hat der Konzern nun im westfälischen Lünen (Kreis Unna) mit dem Bau des weltweit größten Batteriespeichers begonnen.

Den Spatenstich für den Bau, der auf dem Gelände des Recyclingunternehmens Remondo entstehen soll, übernahm am Dienstag Daimler-Konzernchef Dieter Zetsche. „Das könnte neue Geschäftsfelder erschließen“, sagte er zum Baubeginn. Ab Anfang nächsten Jahres sollen in einer großen Halle 650 gebrauchte Antriebsakkus aus Elektroautos als Speicherelemente dienen. Insgesamt wird dabei eine Stromkapazität von 13 Megawattstunden gebündelt, die je nach Bedarf in das Stromnetz eingespeist werden kann. Damit könnte nach Angaben der Initiatoren der Strombedarf der Stadt mit etwa 85 000 Einwohnern eine Stunde lang gedeckt werden. Die Wiederverwertung stehe ganz im Zeichen der Elektromobilität, die erst zu einer runden Sache werde, wenn die gesamte Verwertungskette abgebildet sei, heißt es in einer Mitteilung des Konzerns.

Daimler plant bereits weitere Einrichtungen. Auch die Konkurrenz arbeitet daran: Der Münchner Autobauer BMW setzt zusammen mit Bosch und Vattenfall sein „Second Life Batteries“-Projekt um.

Dass man in der gleichen Pressemitteilung baren Unsinn redet – wen interessiert das im Tollhaus EEG? Die Batterien speichern auch gleich „ … regenerative Energien aus …. Biomasse“. Biomasse ist mit Wasserkraft die einzige grundlastfähige Grünstromeinspeisung und benötigt Vieles, aber ganz sicher keine Akkuspeicherung. Aber wenn man schon beim Fabulieren ist macht mehr Unsinn auch nichts mehr aus.

Mit dem Speichervolumen scheint man es auch nicht so genau zu nehmen, oder man nimmt die grüne Energie(Mangel-)welt des Jahres 2050 schon vorweg. Aktuell haben die Elektroautos zwischen 18 … 22 kWh Speichervermögen[12]. „Verschoben“ werden diese aber erst, wenn sie bei 70 % der Kapazität angelangt sind. Das wären bei 650 Akkus demnach:

Mittelwert 20 kWh x 0,7 x 650 = 9,1 MWh, und keinesfalls der angegebene Neuwert von 13 MWh.

Und damit soll man 85.000 Haushalte 1 h lang versorgen können. Nachrechnen ergibt:

9.100 kWh / 85.000 Haushalte =  0,108 kWh Energie / Haushalt x 1 h, also eine „Verbrauchserlaubnis“ von 108 W / Haushalt

Die 85.000 betroffenen Haushalte werden sich über diese extreme Stromrationierung bedanken. Bei jedem Einschalten einer Lampe muss man sich mit dem Nachbarn absprechen. Kochen mit einer Herdplatte von 1 kW fällt ganz aus, außer man wohnt in einem Mietshaus und kann dort die 9 Nachbarn während der Kochzeit zur 0-Energie-Ruhe motivieren. Aber ein Redakteur dem auffiele was Industrie-Vorstände heutzutage für einen Unsinn publizieren muss wohl erst wieder neu geboren werden.

Auf jeden Fall ist das Elektroauto der Beginn einer erneuten EEG-Subventionswahnsinns-Welle von ungeheurem Ausmaß – die sogar die geübte Kreativität unserer Politiker beim Ausdenken der Subventionen aktuell noch überfordert.

Allerdings macht Norwegen vor, dass Politiker um sicher in den Ökohimmel zu kommen keine Grenzen kennen.

taz.de[13]:  Elektroauto-Boom in Norwegen. Mit bis zu 70.000 Euro subventioniert

Beim Kauf eines Elektroautos verzichtet der Staat auf die 25-prozentige Mehrwertsteuer, auf Zulassungsgebühren, Import- und Zollabgaben – und gewährt bei der Einkommensteuer eine höhere Kilometerpauschale. Und mindestens bis 2017 gilt freie Fahrt an allen Mautstationen.

In der Hauptstadt und anderen größeren Orten dürfen in der Innenstadt die Busspuren benutzt werden; freies Parken auf öffentlichen Parkplätzen ist garantiert. Außerdem haben mehr als 1.500 Ladestationen Staatszuschüsse erhalten. In zwei Jahren soll das Netz dieser Stromtankstellen auf den Fernverkehrsstraßen so engmaschig sein, dass es niemals mehr als 50 Kilometer bis zur nächsten sind.

Berechnungen, wonach die Staatskasse den Käufer eines Luxus-Elektroautos wie des Tesla S mit umgerechnet 60.000 bis 70.000 Euro subventioniert, haben nun zu einer Debatte geführt, ob die staatliche Förderung nicht übertrieben sei.

Man muss unsere Grünen da einmal wirklich loben. Nach ihrem bewährten Prinzip „wozu braucht man in der Politik viel Hirn, viel verbieten reicht doch“ ist ihre Lösung bekannt  einfach und pragmatisch: „Grüne wollen Autos mit Verbrennungsmotor ab 2036 verbieten“.

Allerdings ist unsere IPCC-Sprechpuppe, Umweltministerin Frau Hendricks mit ihrem fast schon krankhaftem CO2- und Klimarettungs-Wahn ebenfalls wieder ganz vorne dran und dabei das Prinzip der Grünen zu übernehmen:

Frankfurter Allgemeine: Umweltministerin fordert Strafabgabe beim Kauf von Spritschluckern

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) will Autos mit hohem Spritverbrauch beim Neukauf mit einer Strafabgabe belegen. Bei einem Kohlendioxid-Ausstoß von 95 Gramm pro Kilometer, wie er bei kleineren Fahrzeugen auftritt, wäre ein einmaliger „Umweltbeitrag“ von 50 Euro zu zahlen. „Bei über 200 Gramm, da wäre man bei einem Porsche Cayenne, könnten 1000 Euro fällig werden“, sagte Hendricks dem Nachrichten-Magazin Spiegel.

Die Einnahmen sollen zur Finanzierung von Kaufprämien für Elektroautos dienen, mit denen die Bundesregierung die schleppende Nachfrage ankurbeln will. … Die Autokonzerne will Hendricks zu einer Quote für E-Autos verpflichten, beginnend mit drei Prozent aller Neuwagenverkäufe.

Reichweiten-Testergebnisse

Bilder 4 und 5 Legende

Reichweiten bei einer Umgebungstemperatur von +23 °C und -7 °C, Abweichungen immer bezogen auf die Herstellerangaben

A:              Gemessene Reichweite (TSECC) im Neuzustand [5] / Differenz des gemessenen Wertes zur Herstellerangabe (NEFZ)

Berechnung: Vom Hersteller angegebene Reichweite – gemessene Reichweite

B:              Reichweite im Neuzustand [5], wenn der Batterie-Lebensdauer-optimale Ladezyklus 80 / 20 % verwendet wird

Berechnung: A x 0,6

C:               Reichweite im Neuzustand bei konstanter Fahrt mit 120 km/h auf der Autobahn[5] und Einhalten des optimalen Ladezyklus

Berechnung: 120 km/h Wert x 0,6

G:              Reichweite nach ca. 7 Betriebs-Jahren, wenn die Kapazitätsverminderung durch Alterung und Ladezyklen-Verschleiß von -30 % berücksichtigt wird (Ende der Batterie-Lebensdauer und Aufforderung zum Batterietausch)  beim Einhalten des optimalen Batterie-Ladezyklus

Berechnung: (A – 30 %) x 0,6

H:              Reichweite nach 7 Betriebs-Jahren bei konstanter Fahrt mit 120 km/h auf der Autobahn und Einhalten des optimalen Batterie-Ladezyklus

Berechnung: C – 30 %

Bild 4 Reichweiten und Verbrauchswerte von Elektroautos bei +23°C. Daten vom Autor zusammengefasst, Quellen und Berechnung siehe „Bild 4 und 5 Legende“

 

Bild 5 Reichweiten und Verbrauchswerte von Elektroautos bei -7 °C. Daten vom Autor zusammengefasst. Quellen und Berechnung siehe „Bilder 4 und 5 Legende“

 

Bild 6 Elektroautos Energiebedarf  und Energiekosten (ohne die hohen Zusatzkosten durch den Akkutausch nach spätestens 10 Jahren)

Zusatz

Wer sich über Batterie-Technologien etwas umfassender informieren möchte, dem sei ein Artikel von Peter Heller im ScienceScepticalBlog empfohlen: „Technikfeindlichkeit am Beispiel Elektromobilität“. Man lasse sich durch die Überschrift nicht täuschen. Gemeint ist die gewollte Unkenntnis über physikalisch begründete Grenzen und daraus folgendes Fabulieren und Fordern von nicht machbaren Lösungen.

*Schutz und Warnhinweise

Dieser Artikel basiert auf den Daten der aktuellen Elektro-Auto-Generation. In der Zukunft (siehe die Daten des geplanten Opel Ampera-e [15]) ist mit erheblichen Veränderungen zu rechnen.

Datensatz

Die verwendeten Daten sind nicht nach Norm-gemäßen Testverfahren ermittelt, weshalb die Angaben je nach Testdurchführung oder persönlicher Fahrweise erheblich voneinander abweichen.  Sie können obwohl erst etwas über ein Jahr alt durch die regelmäßig versprochenen enormen technisch denkbaren Entwicklungen und Verbilligungen in Kürze schon überholt sein. Zudem ist aufgrund ständiger Modellwechsel /-Modifikationen kein längerfristiger Vergleich möglich. Regelmäßige Gesetzesänderungen verändern regelmäßig Angaben zur Kostensituation. Zudem passen Elektroautos fahrende Bürger (notgedrungen) ihr Fahr-Verhalten an die technischen Gegebenheiten an und können dadurch Leistungsangaben wesentlich verändern (z.B. im Winter fahren mit polartauglicher Kleidung und Handschuhen um Heizungsenergie im Auto zu sparen, vorwiegendes Fahren bei Tageslicht um keinen Beleuchtungsstrom zu benötigen, Fahren vorwiegend zu verkehrsarmen Zeiten mit viel Abstand zum Vordermann um anstelle zu Bremsen mittels Rekuperations-Auslauf die Rückenergie „einzusammeln“ usw.).

Alle Angaben sind deshalb unverbindlich und niemals richtig.

 Quellen

[1]

Verbrauch und Reichweite von Elektroautos

http://sedl.at/Elektroauto/Verbrauch

 [2]

T-online.de 29.07.2014: Sechs Stromer im Test So lange halten Elektroautos wirklich durch (Anm.: Datentabellen dazu in [5])

http://www.t-online.de/auto/alternative-antriebe/id_70376144/elektroautos-so-lange-halten-tesla-bnmw-und-co-wirklich-durch.html

 [4]

DAMTC 26.11.2014: E-Auto-Batterie verliert nach drei Jahren 17 Prozent Kapazität

www.oeamtc.at/portal/e-auto-batterie-am-pruefstand+2500+1619041

 [5]

auto motor sport, Test Elektroautos durch den TÜV Süd, Ergebnistabellen

http://www.t-online.de/auto/alternative-antriebe/id_70380202/tid_embedded/sid_42302474/si_1/elektroauto.html

 [6]

heise online 22.01.2016: E-Autos verbrauchen viel mehr Strom als angegeben

http://www.heise.de/newsticker/meldung/E-Autos-verbrauchen-viel-mehr-Strom-als-angegeben-3081667.html

 [7]

E-Auto.TV 19.08.2014: Verbrauch, Ladeverlust und Wirkungsgrad im E-Auto

e-auto.tv/verbrauch-ladeverlust-und-wirkungsgrad-im-e-auto.html

 [8]

T-online 11.02.2015, ZDF, Presseportal: Ladestationen für Elektroautos im Test: Bezahltarife machen Strom teuer

www.t-online.de/auto/alternative-antriebe/id_72854296/ladestationen-preise-fuer-strom-teurer-als-verbrenner.html

 [9]

@heise AUTOS: Reichweite von Elektroauto sinkt im Winter drastisch

www.heise.de/autos/artikel/Reichweite-von-Elektroauto-sinkt-im-Winter-drastisch-1393950.html

 [10]

Stuttgarter Zeitung, 03. November 2015: Elektromobilität Daimler schenkt Akkus ein zweites Leben

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.elektromobilitaet-daimler-schenkt-akkus-ein-zweites-leben.36fcd038-f751-409e-96b9-cdef29b24c69.html

 [11]

e.on Homepage Energiezukunft: Elektroautos als Energiespeicher

https://www.eon.de/pk/de/energiezukunft/erneuerbare-energien/technologie/energiespeicherung/elektroautos-speicher.html

 [12]

BDW: Insgesamt haben alle Wasserkraftanlagen in Deutschland zusammen eine installierte Leistung von 4100 Megawatt (MW).

2015 lag die Produktion bei 20500 GWh

www.wasserkraft-deutschland.de/wasserkraft/installierte-leistungstromproduktion.html

 [13]

taz.de: Elektroauto-Boom in Norwegen Mit bis zu 70.000 Euro subventioniert

 [14]

Öko-Institut e.V., eMobil  Studie September 2014: 2050 Szenarien zum möglichen Beitrag des elektrischen Verkehrs zum langfristigen Klimaschutz

 [15]

Süddeutsche Zeitung Nr. 36/2016

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/gleiches-recht-fuer-alle-warum-duerfen-elektroautos-so-weit-von-den-prospektangaben-abweichen/

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Gruß an die Techniker

Der Honigmann

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Kampfbereit im neuen Kalten Krieg?

Die geheimen Höhlen aus Zeiten des Kalten Krieges befinden sich nahe der norwegisch-russischen Grenze und wurden erstmals 1981 als US-Waffenlager gegen die UdSSR genutzt. Sie werden von etwa 100 norwegischen und amerikanischen Militärangehörigen gesichert.

Eine von sechs norwegischen Nato-"Höhlen"

Eine von sechs norwegischen Nato-„Höhlen“

Foto: US-Verteidigungsminiserium, Nationalarchiv

Wie CNN meldete, sollen die robusten und modernen unterirdischen Systeme Waffenmaterial für 15.000 Marineinfanteristen beherbergen.

 Dazu sagte William Bentley, Offizier der 2. Expeditionsbrigade der US Navy gegenüber der CNN: „Jede ausgeschwärmte Mannschaft reduziert Kosten und beschleunigt die Kapazität, in Krisensituationen zu reagieren. Deshalb sind wir imstande, uns mit jeder beliebigen Krise auseinanderzusetzen“, so der Militärexperte.

Wie der US-Fernsehsender weiter berichtet, wurden solche norwegischen „Höhlenausrüstungen“ auch bei Operationen im Irak eingesetzt, schreibt Sputniknews. Auch für die in Norwegen stattfindenden Nato-Manöver „Cold Response 2016“ würden rund 6.500 dieser unterirdisch gelagerte Waffensätze zum Einsatz kommen.

Unterirdische Militärhöhlen in Norwegen

Cold Response/Kalte Antwort

Vom 19. Februar bis zum 1. März findet die Vorbereitungsphase der internationalen Militärübungen „Cold Response“ (Kalte Antwort) in Norwegen statt. 15 Staaten der Nato beteiligen sich mit etwa 16.000 Militärangehörigen an dem Manöver, unter anderem die USA, Deutschland, Frankreich, Polen, Großbritannien, die skandinavischen Länder, Lettland und andere. Mit dabei: 72 Militärflugzeuge und 25 Militärhubschrauber sowie zahlreiche Drohnen, die norwegische Tronder-Avisa meldete.

Die aktive Phase findet vom 2. bis 9. März statt, die Abschlussphase vom 10. bis 22. März, meldete die norwegische Pressestelle der Streitkräfte.

Die Truppen bestehen aus land- und seegestützten Einheiten sowie Spezialtruppen. Die Einsätze werden in und über Norwegen und zusätzlich teilweise im Luftraum von Schweden durchgeführt und sollen die Lösung einer Krisensituation in subarktischem Klima proben.

Norwegen hat mit Russland eine 196 Kilometer lange gemeinsame Landgrenze ganz im Norden des Norwegens. Das erste Cold-Response-Manöver in Norwegen fand 2006 statt. Seitdem wurde fast jährlich geübt.

Ziel der Manöver sei es, die militärischen Fertigkeiten der Soldaten „auf einem schwierigen Gelände“ zu entwickeln und die „Glaubwürdigkeit des kollektiven Verteidigungs- und Abschreckungspotenzials“ des Militärbündnisses aufrechtzuerhalten, so ein Sprecher des norwegischen Verteidigungsministeriums zu CNN.

Impressionen Cold Response 2014

Neuer Kalter Krieg?

 Erst vor wenigen Tagen gab das US-Verteidigungsministerium bekannt, dass es 3,4 Milliarden US-Dollar für die European Reassurance Initiative (Europäische Beruhigungsinitiative) bereitstellen werden. Dabei sollen unter anderem im Baltikum, in Polen und in Mitteleuropa Ausrüstungen vorpositioniert werden, so der Fernsehsender weiter.
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Auch sollen jetzt erstmals im Rahmen der Atlantic Resolve-Operation sechs F-15-Jets zu Ausbildungseinsätzen vom 9. bis 22. Mai nach Finnland, das selbst kein Nato-Mitglied ist, entsandt werden. In Kuopio, etwa 160 Kilometer von der russischen Grenze entfernt, werden über 100 Piloten aus der Oregon Base erwartet.

Die finnische Rundfunkanstalt YLE berichtete, dass es bisher keine solch große Übungseinheiten der US Air Force in Finnland gegeben habe, so CNN.

Russlands Premier Medwedew sprach indes von einem Abrutschen in einen neue Kalten Krieg zwischen Russland und der Nato. Auf seiner Rede bei der Münchner Sicherheitskonferenz nannte er das Verhalten der Nato „unfreundschaftlich und undurchsichtig“. „Fast jeden Tag stempelt man uns als ʻdie größte Bedrohung für die Nato‘ im Allgemeinen und für Europa im Einzelnen, oder für Amerika und andere Länder ab“, so der Regierungschef.

Der Nato-Oberbefehlshaber für Europa, Philip Breedlove, wies die bei CNN von sich. Die Nato wolle keinen Kalten Krieg.“Wir sind ein Verteidigungsbündnis“, so der General. (sm)

Medwedew auf der Münchner Sicherheitskonferenz

Siehe auch:

Merkels Selbstermächtigung à la 1933 – Ex-Staatssekretär Willy Wimmer über Deutschland und seine Zukunft

Der ehemalige deutsche Spitzenpolitker Willy Wimmer im Interview über die vermeintliche Sinnhaftigkeit der Müncher Sicherheitskonferenz, die deutsche Verantwortung für Frieden und den kalten Putsch der Bundeskanzlerin – Deutschland auf einem Kurs mit schrecklichem Ende.

http://www.epochtimes.de/politik/europa/in-norwegen-nato-zieht-waffen-in-hoehlen-zusammen-und-startet-grosses-manoever-mit-16000-militaerangehoerigen-a1308733.html

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Gruß an die „Geheimhalter“

Der Honigmann

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