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Archive for the ‘Österreich’ Category


Es tut mir leid, Ihre romantisierten TV-Vorstellungen über die Segen der Globalisierung ein bisschen aus einander zu schütteln – es sei denn Sie unterliegen noch nicht der Gehirnwäsche der zionistischen Medien und noch die Wahrheit sehen können.

1990/91 kündigte Präs. Bush “eine Grosse Idee, eine Neue Weltordnung, die nachher alles, was auf der passierte, bestimmen würde:

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Das erleben wir jetzt tag-täglich

 Deutsche Welle 16 July 2017: Angela Merkel:  “Was eine Obergrenze angeht, so ist meine Position klar: Ich werde sie nicht akzeptieren”, sagte sie und bemerkte, dass die Zahlen durch Regulierung reduziert und Maßnahmen ergriffen werden könnten, um die Situationen zu verhindern, die Menschen dazu bringen aus einem Land Land in ein anderes zu fliehen”.

Russia Today 19 July 2017: Deutschland erlebt eine starke Zunahme der Zahl der Frauen, die einer Genital-verstümmelung unterworfen wurden, die im Land illegal ist. Es gibt jetzt mehr als 58.000 Frauen, die von FGM betroffen sind, 10.000 mehr als im Vorjahr.
Die Schätzung wurde am Dienstag von der Frauenrechtsorganisation, Terre des Femmes, veröffentlicht, die sagte, dass die Zunahme vor allem auf den Zustrom von Migranten zurückzuführen sei

The Washington Post 18 July 2017: Eine junge Frau steht im Mittelpunkt einer Kontroverse über Kleidung in Saudi-Arabien, nachdem sie Videos von sich selbst in einer der konservativsten Provinzen der Nation mit einem kurzen Rock und einem abgeschnittenen Top gepostet hat.

Die Frau wurde von der Riyadh-Polizei verhaftet, weil sie “suggestive Kleidung” hatte. Das saudische Staatsfernsehen, Al Ekhbariya, berichtete es am Dienstag.

Eine solche  Kleidung weicht von konservativen islamischen Ideen über Frauenkleid, die in Saudi-Arabien vorherrschen, ab. Das Land verlangt rechtlich, dass Frauen sich in der Öffentlichkeit abdecken, indem sie einen abaya, einen lockeren Umhang tragen. Traditionsgemäß werden saudische Frauen auch erwartet,   irgendeine Art Hijab oder Kopfbedeckung zu tragen, und einige entscheiden sich, ihr Gesicht mit einem Niqab zu decken.

Infowars 19 July 2017: Saint-Denis, die gotische Kathedrale, benannt nach dem ersten christlichen Bischof von Paris, der dort im Jahr 250 begraben wurde, und die Grabstätte von Karl Martel, dessen Sieg die muslimische Invasion Frankreichs im Jahre 732 stoppte. Laut dem Gelehrten, Gilles Kepel, ist diese Begräbnisstätte der meisten französischen Könige und Königinnen “das Mekka im Islam von Frankreich” geworden. Die französischen Islamisten träumen davon, sie zu übernehmen und die Kirchenglocken durch den Ruf des Muezzins zu ersetzen.

Rechts Die Kathedrale von St. Denis.
Unterhalb die Mezquita Kathedrale von Cordoba. Sie wurde als  muslimische Moschee im 12. Jahrhundert gebaut – und dann als christliche Kathedrale nach der Reconquista verwendet.

Jetzt ist die Wende der  größten katho-lischen Stätte Spaniens, der Kathedrale von Córdoba. Spanische “Linke” und Säkularisten würden  jetzt, wie es scheint, die Kathedrale von Córdoba demm Islam  übergeben. Diese Kathedrale ist das Symbol für eine Zeit, in der “der Islam den Mittelmeerraum fast zu einem muslimischen Meer verwandelt hatte.” Jetzt, wo der Islam wieder Große Schwaden des Nahen Ostens und Afrikas erobert, ist es kaum Zufall, dass diese Kampagne an Boden gewinnt?

“Die Islamisierung  Dänemarks Stoppen (SIAD)” hat vor kurzem  in Roskilde gegen eine brandneue Moschee mit einem Minarett für den Muezzin, um  5 mal am Tag zu Gebet zu rufen – das erste Mal um 5 Uhr morgens – protestiert.  SIAD  demonstrierte – wie üblich vergeblich natürlich – spielte aber um 5 Uhr morgens vor der Tür der Bürgermeisterin  einen Muezzin-Ruf zum Gebet ab.

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Der Führer der Gruppe, Anders Gravers, den ich persönlich kenne, und seine Anhänger sind Dänemarks einzige Front-Soldaten im Kampf gegen den Islam.
Allerdings sind ihre gefährlichsten Feinde keine Muslime – sondern die dänische Antifa, ein sozialistischer Haufen sehr gewalttätiger Verräter an ihrem Land und dem, wofür es einmal stand.

Rechts: Anders Gravers’ Verlobte, die 2008 von Antifa-Schlägern fast getötet wurde.

Wer sind die Rädelsführer hinter der laufenden Masseneinwanderung?
Wie ich so oft geschrieben habe, ist die London City die Exekutive des satanischen Jesuiten-Vatikans und hier. Die Jesuiten sind die Urheber der heutigen Freimaurerei – und der ehemaliger EU-Ratspräsident, van Rompuy, sagte über die EU-Führung: Wir sind alle Jesuiten“. Und er scheint   richtig zu liegen.

Jedoch, die okkulten luziferischen Wurzeln der NWO sind jüdisch-rabbinisch.
Die Ziele der Rabbiner sind die Zerstörung der Lehre Jesu Christi – aber daneben die  Vernichtung der weißen Rasse und hier und hier. Der jüdische Rothschild-Agent, George Soros, hat den Einwanderungsplan vorgestellt und sich zum Meister der muslimischen Einwanderung nach Europa erklärt – auf der Grundlage der Bestechung der Europäer.

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Aber Rabbi Baruch Efrati hat mehr für uns bereit: 

Veterans Today 10 Oct. 2015:  Rabbi Baruch Efrati erklärte zurück im Jahr 2012: “Wir werden Europas Christen für die Schlachtung von Millionen unserer Kinder, Frauen und älterer Menschen nie verzeihen… nicht nur in der jüngsten Holocaust, sondern im Laufe der Generationen, in einer konsistenten Art und Weise, die  alle Fraktionen des heuchlerischen Christentums  charakterisiert…

“Europa wird seine Identität zu Gunsten eines anderen Volkes und einer anderen Religion  verlieren, und es wird keine Überreste und Überlebende  der Unreinheit des Christentums bleiben, das eine Menge Blut vergossen hat, für das es  nicht in der Lage sein wird, zu büßen.”

Hier ist eine Herrenvolks-Talmudistin/Pharisäerin,  Barbara Spectre, die  erklärt, dass Europa multikulti werden müsse und  von den Juden wegen der führenden Rolle der Juden geführt  werden müsse. Sonst werde Europa nicht überleben. Sie ist mit dem Oberrabiner Stockholms verheirate

The Guardian 19 July 2017Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat bei einer geschlossenen Sitzung der osteuropäischen Staats- und Regierungschefs in Budapest einen mutigen Angriff auf die Europäische Union herausgebracht und sagte, sie würde verwelken und sterben, wenn sie ihre Politik gegenüber Israel nicht ändern würde .

Kommentar
Das mag keine leere Drohung sein – denn Israel ist Rothschilds Staat (siehe Jahre 1895-1957).
Das ist die Zukunft Europas.
Die Hauptschuldigen sind … die Europäer, weil sie ihre alten geistigen Wurzeln  entstanden aus der Lehre Christi überschnitten haben. Stattdessen sind sie dekadent geworden, haben verloren, was den Menschen vom Tier  unterscheidet: Ihre Seelen sind durch grenzenlose Toleranz ersetzt worden: Gut ist schlecht – das Böse ist akzeptabel, die Wahrheit ist unpraktisch – Lügen sind rentabel usw.
Sie opfern sogar ihre Kinder der kommenden Scharia und der satanischen Eine- Welt-Diktatur

http://new.euro-med.dk/20170720-globalisierung-dekadente-europaer-opfern-absurder-scharia-und-eine-welt-kommunismus-seelen-und-kinder.php

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Der Honigmann

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von SoundOffice

Deutschland wird derzeit in eine kontinentale Siedlungsregion umgewandelt. Wie man die angestammten Deutschen in ihrem Land systematisch verdrängt, gezielt in die gesellschaftlich kulturelle ethnische Minderheit manövriert, dazu hat die SPD nahe „Friedrich Ebert Stiftung“ eine 38 köpfige „Experten-Kommission“ gegründet, die dazu eine umfassende Agenda ausgearbeitet hat.

Kommissions-Vorsitzende ist die Islam-Gläubige Staatsministerin, Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz, deren Brüder als Islamisten bekannt sind.

Die Kommission selbst setzt sich aus zahlreiche linksorientierte Hochschul- und Universitätsprofessoren, hochrangige Islamvertreter, Vertreter der Amtskirchen, Politiker, Repräsentanten von Stiftungen, Verbänden, der Links-Medien, als auch engagierten Privatpersonen zusammen.

Darunter finden sich bekannte Namen wie etwa „Aiman Mazyek“ vom Zentralrat der Muslime, der Generalsekretär des Bundesverbands der verfassungswidrigen Türkisch Islamischen Union „DITIB“ Dr. Bekir Alboğa und die als deutschenfeindlich bekannte Vorstandszugehörige vom Liberal-Islamischen Bund „Lamya Kaddor“ ist Mitglied dieser Kommission.

Zusätzlich sind einige Repräsentanten der Asyl-Lobby wie „Pro Asyl“, vom Zentralrat der Juden und verschiedenen „Diversity Organisationen“ vertreten. Eine Interessenvertretung für die ansässigen Biodeutschen ist nicht Teil der Kommission.

Unterstützend betreut wird das Projekt von der in Berlin ansässigen, Think-Tank ähnlichen Beraterfirma „Syspons GmbH“.

Die Syspons arbeitet in den Bereichen Strategieentwicklung für gesellschaftliche Innovation und professionell moderierte Zukunftsplanung. Syspons wirbt damit, durch das Schaffen von Handlungsspielräume mittels systemischem Denken „Veränderungen“ zu ermöglichen. Bereits im Oktober 2013 hat das BAMF sein Modellprojekt „Ausländerbehörden in Willkommensbehörden“ umzuwandeln mit Unterstützung der Syspons realisiert, um auf den folgenden Ansturm 2015 vorbereitet zu sein.

Die Agenda stellt sich in der Publikation „Miteinander in Vielfalt-Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft“ dar und repräsentiert im wesentlichen was das umstrittene Impulspapier der „Migrant*innen – Organisationen zur Teilhabe in der Einwanderungsgesellschaft“ beinhaltet.

Eine Deutsche kulturelle Identität, ist als Leitkultur für alle die hier künftig leben werden nicht vorgesehen.

Stattdessen soll ein „Leitbild“ kreiert werden, das die Maßstäbe einer gesamt-Europäischen Gesellschaft repräsentiert. Mit Werte verhielte es sich nach Ansicht der Kommission wie mit der Frage nach einer kulturellen Identität. Soziologische Erkenntnisse legten nahe, so wird suggeriert, dass ein Mensch nicht nur eine einzige Identität hätte, sondern mehrere Identitäten, die in einem fortwährenden Zusammenspiel von Selbst und Fremdwahrnehmung stünden.

Zudem seien Identitäten ebenso wie Werte veränderbar.

Zu einer freiheitlichen Gesellschaft gehöre, ein Mensch könne seine Identität wandeln und habe darüber hinaus das Recht, wechselnd ein anderer oder eine andere zu sein. Das erinnert an die abartige, dem Feminismus angelehnte Gender Mainstream-Ideologie, die besagt, man könne seine geschlechtliche Identität nach belieben wandeln und aus dementsprechend bis zu 60 Geschlechterdefinitionen wählen, weil geschlechtsbezogenes Verhalten und Empfinden als soziales Konstrukt anerzogen wäre. Das zeigt wie in nahezu allen gesellschaftspolitischen Themen der Selbe ideologisch begründete Unfug aufgetischt wird.

Doch diese angeblich freiheitliche Gesellschaft entzieht dem angestammten Gesellschaftsanteil die Möglichkeit, Identität und Werte nicht zu ändern oder zu Wandeln, sollte das nicht gewünscht sein.

Auch ist das Recht abgesprochen, unter sich, ohne Vielfalt als gesellschaftliche Gemeinschaft leben zu wollen, selbst wenn dafür von landwirtschaftliche Selbstversorger-Vereinigungen eigene weiträumige Privatanwesen genützt werden, wie zum Beispiel von Gruppierungen der „Völkischen Siedler“. Sie werden dämonisiert, nahezu kriminalisiert, als rechtsnational gebrandmarkt.

Es wird eine wurzellose, Heimat und Vaterlandslose Gesellschaft propagiert, die auf keine gewachsenen Strukturen kulturell begründeter Traditionen zurückblicken kann, die keine gemeinsame Geschichte, Vergangenheit oder das Bewusstsein über eine gemeinsame Identität oder Herkunft aus fortgesetzter Abstammung auf Basis einer Volkszugehörigkeit in einem angestammten Gebiet besitzt.

So verabschiedet sich Deutschland gegenwärtig unter dem Motto Willkommenskultur von seiner eigenen Identität und seinen kulturellen Werteeigenschaften.

Natürliche Vorgänge, wie etwa dass Einwandernde sich der aufnehmenden Gesellschaft gegenüber verpflichtend benehmen, die Sprache lernen, sich der vorherrschenden Kultur angleichen, als auch die sittlichen Gebräuche respektieren, wurden von den Protagonisten einer Regierung der Willkommensduselei ins Gegenteil verkehrt. Sie erklären es sei Rassismus und fremdenfeindlich, wenn man an den eigenen Werten festhält und nicht bereit ist, die Kultur der Ankommenden anzunehmen. Nicht länger sollen sich „Flüchtlinge“ und Immigranten an die Sitten und Bräuche des Aufnahmelandes anpassen, sondern umgekehrt: Es sei eine Bringschuld des Aufnahmelandes, die Sprache der Flüchtlinge zu lernen und sich an deren Gepflogenheiten anzupassen.

Dazu passend könnte zum Abschluss ein prophetisches Wort aus 5. Mose 28, 32-34 für Deutschland wahr werden:

„Deine Söhne und  Töchter werden einem anderen Volk gegeben werden, deine Augen müssen es ansehen und den ganzen Tag nach ihnen schmachten, aber deine Hand wird machtlos sein. Die Frucht deines Landes, alles was du erarbeitet hast, wird ein Volk verzehren, von dem du nichts wusstest; du wirst nur unterdrückt und misshandelt werden alle Tage; du wirst wahnsinnig werden von dem, was deine Augen sehen müssen“

Gott mit uns.

https://brd-schwindel.org/deutschland-verschwindet-jeden-tag-etwas-mehr/

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Der Honigmann

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Merkels Totentanz

Die Importspezialistin zur Behebung des „Fachkräftemangels für Mord und Vergewaltigungen“, auch bekannt als BRD-Kanzlerin, ließ am 6. Dezember 2016 auf dem CDU-Parteitag der BRD-Titanic in Essen noch einmal so richtig zum Totentanz aufspielen. Auf dem CDU-Parteitag vor einem Jahr mussten die Schranzen der kranken Führerin auf der BRD-Titanic-Brücke noch neun Minuten lang klatschen, in Essen dauerte das vorgeschriebene Klatschen 11 (sic!!!) Minuten.

Den Honecker-Beifall hatte Merkel auch dringend nötig, denn sie hat die Stützen für ihr krankes Wüten verloren. „Obongo“ ist weg“ und ihre Hoffnung auf Clinton musste sie begraben, stattdessen ist Trump gekommen, der sie im Wahlkampf als geisteskrank bezeichnete und diese nach seiner Wahl wiederholte. Ihre beiden EU-Schoßhündchen François Hollande und Matteo Renzi sind ebenfalls untergegangen und die britische Regierung von Theresa May zeigt Merkel offen ihre Verachtung. Nicht geringer wird sie von Ungarn, Tschechien und Polen wertgeschätzt. Italien dürfte zudem die Euro-EU nicht mehr lange als Mitglied bereichern, denn jene, die nach Renzi kommen, werden mit einem Euro-EU-Austritt Merkel einen harten Schlag in ihren schwabbeligen Bauch versetzen.

Im April kommenden Jahres rechnet man damit, dass Marine Le Pen in Frankreich das Zepter schwingen wird, es folgt der EU-Austritt. Zur gleichen Zeit wird der kaum noch zu verhindernde Geert Wilders von Holland aus die EU angreifen. Und einen US-Präsidenten Donald Trump kann man sich hämisch grinsend vorstellen, wenn er dem Untergang dieser politisch abartig-ekligen Person zuschaut.

Zudem stellen im Zuge des EU-Zusammenbruchs Merkels Wall-Street-Freunde auch noch die Billionengarantien aus dem „Euro-Rettungs-Spektakel“ fällig, unter denen die verzückt jauchzenden und ekstatisch-hüpfenden BRD-Irrlichter erdrückt werden. Die Folge: 30 Millionen Bereicherer können nicht mehr bei Laune gehalten werden, weil das Geld dafür fehlt. Das dürfte eine Feuersbrunst mit Schlachten und Morden in der BRD nach sich ziehen.

Die Honecker-Klatscher vom 6. Dezember 2016 werden Merkel dann nicht mehr kennen wollen, nur wird ihnen die Verleugnung ihrer Führerin auch nicht mehr helfen. Merkel sagte auf dem Parteitag der CDU in Essen tatsächlich: „Liebe Freunde, dass die Situation des Sommers 2015 in dieser besonderen humanitären Notlage, aber dennoch so bewältigt werden konnte, wie sie bewältigt wurde, dass sie geordnet gesteuert werden konnte, das wird für immer mit dem Jahr 2015 als herausragende Leistung unseres so starken Landes verbunden sein.“

„Gesteuert, geordnet, humanitäre Notlage, starkes Land“? Wahr ist: Terroranschläge, Morde, Kinderschändungen, Vergewaltigungen, Verbrechen bestimmen unser „geordnetes“ Leben, und zwar in einem in der Welt bisher ungekannten Ausmaß. Sogar unsere Kranken- und Rentenversicherungen werden dafür geplündert. Das Land zerfällt, für nichts ist mehr Geld da. „Guido Reil war lange in der SPD. Im Juli 2016 trat er der AfD bei. Er kennt die Angst: ‚Die Vergewaltigungen, die Terroranschläge werden insgesamt mehr werden. Wir haben es mit Leuten zu tun, die sich wehren können. Uns Deutschen wurde die Gewalt aberzogen. Wir müssen uns schützen vor denen, die wir schützen wollen. Marode Fassaden, leerstehende Geschäftsräume. ‚Es regt mich auf, dass nur zugeschaut wird, wie alles vor die Hunde geht‘.“ [1]

Und die BRD ist derart „stark“, dass 70 Prozent der Bundeswehrwaffen nicht einsatzfähig sind, weil kein Geld mehr für die Erneuerung da ist. Ja, eine humanitäre Notlage gibt es Dank EU-Globalismus tatsächlich, nämlich bei den Deutschen, denn Merkels Flut wütet mit Seuchen, Verbrechen und mit Armut: „719 Euro müssen reichen. 13,4 Millionen Deutsche leben unter der Armutsgrenze.“ [2]

Falls Merkel jedoch eine „Notlage“ der sogenannten internationalen Flüchtlingssituation gemeint haben sollte, dann fragt man sich, warum sie künftig nicht mehr die „humanitären“ Schleusen öffnen muss? (Merkel: „Eine Situation wie die des Spätsommers 2015 kann, soll und darf sich nicht wiederholen“), denn die Welt ist natürlich genauso wie vor einem Jahr. Geschickt vermeidet Merkel ausdrücklich zu sagen: „Das wird sich nicht wiederholen“. Sollte sie aber, wie sie nebulös vorgaukelt, nicht mehr „humanitär“ die Welt hereinholen, obwohl die „Not“ dieselbe geblieben ist, warum hat sie es dann 2015 getan und damit unsere Existenz grundlegend zerstört? Auf dem CDU-Parteitag in Essen wurde die Irre beklatscht, obwohl ihre Versprechen auf den Worten „sollte, müsste, dürfte, würde, wollen, wünschen“ ruhten.

Darüber hinaus faselte Merkel auf dem CDU-Parteitag in Essen von einem „schönen, friedlichen und wohlhabenden Land“. Merkels Chuzpe in Essen vor den CDU-Delegierten lautete so: „Die CDU-Mitglieder und auch ich sind von der Liebe zu unserem Land geleitet. Wenn ich an Deutschland denke, empfinde ich Ansporn. Es ist ein schönes, friedliches, wohlhabendes und zusammenhaltendes Land. Wenn ich an all das denke, dann weiß ich, welch ein Glück es ist, in diesem Land zu leben. Pflicht aller ist es, daran zu arbeiten, dass es so bleibt. Das gilt auch für mich.“

Dass Merkel erwähnen musste, dass es AUCH ihre Pflicht sei, für „ein schönes Land zu arbeiten“ macht sprachlos. Ist es denn nicht eine Selbstverständlichkeit, dass ein Staatschef für sein Land arbeitet? Allerdings will sie damit nur sagen, dass sie nicht für das wirkliche Wohlergeben der Deutschen, sondern für die endgültige Vernichtung der Deutschen durch Multikultur arbeitet. Ihr SPD-Stellvertreter, der Döner-Fresser Gabriel, bestätigte die Merkel übertragene Aufgabe, uns mit der Flut zu vernichten, sehr klar. Er gab vor der Pressemeute zu, dass die Initiative zu unserer Flutung durch Merkel, und zwar in Form einer Einladung an alle Parasiten der Welt ergangen sei. Gabriel wörtlich: „Merkel lässt sich für die Einladung von einer Million Flüchtlinge aus dem arabischen Raum feiern.“ [3]

Brexit-Held Nigel Farage sagte kürzlich: „Die EU stirbt vor unseren Augen“. [4] Diese wunderbare Botschaft hat noch eine bessere Botschaft im Gepäck: „Mit der EU stirbt auch Merkel“. Wie eine charakterlich und physisch schimpfliche Gestalt wie Merkel 12 Jahre lang BRD-Kanzlerin und 16 Jahr land CDU-Vorsitzende sein konnte, ohne jemals einen einzigen Satz mit Substanz gesagt zu haben, sagt vieles über die BRD-Systemmenschen aus. Doch Merkels Zeit ist abgelaufen.

In England glaubten die Globalisten, den Brexit noch verhindern zu können. Das höchste Gericht sollte entscheiden, ob das Parlament trotz Volksabstimmung über die Aktivierung des Austritts entscheiden müsse. Doch dann kam das Referendum in Italien, mit dem der EU-Merkel-Handlager Matteo Renzi hinweggefegt wurde. Die EU würde sterben, das wurde allen klar, denn im Frühjahr dürften Frankreich und Holland folgen. Diese neue Lage nutzte die britische Regierungschefin Theresa May und ließ gestern im Parlament über den Brexit abstimmen. Aufgrund der Ereignisse stimmten nunmehr 461 zu 89 für den Brexit. Ein Höchstgerichtsurteil ist also überflüssig. Knapp 80 Prozent der Parlamentarier wollen somit mit ihrem Namen nicht mehr in Zusammenhang mit Merkel und der EU gebracht werden. Der Lauf der Welt hat seine Richtung geändert. „Merkel muss sterben“ sagte am 8. Dezember 2016 ein Tory-Abgeordneter nach der Abstimmung. Und in der BRD? Am Ende des CDU-Parteitags in Essen, wo Merkel mit einem Tiefschlag-Ergebnis von 89,5 Prozent (sie wollte 98 Prozent) zwar zur Kanzlerdandidatin gekürt wurde, haben die Delegierten gegen ihren Willen einen Parteitagsbeschluss gegen die doppelte Staatsbürgerschaft durchgesetzt. Ihre Zeit ist abgelaufen, ihre Kollegen in der EU wetten auf ihren raschen Abgang: die WELT kommentiert das so: „Der Parteitag zeigt Merkels Kontrollverlust“. [5]

Seit Donald Trump in den USA auch über die Lügenpresse gesiegt hat, grassiert wilde Panik unter den „Scheußlichen“. Täglich beklagt die Lügenpresse die Enthüllungen der Internet-Netzwerke. Der Schweige-Kodex zum Schutz von Merkels importierten Mördern funktioniert nicht mehr. DIE WELT von gestern jammerte und ge-stand ihre Lügenaufgabe ganz offen ein. WELT: „Der Pressekodex besagt, die Herunft von Tätern nicht zu nennen“. [6] Jetzt sollen die Meinungsverfolgungsgesetze verschärft werden, wonach jede Meinung mit Gefängnis bestraft werden kann, wenn sie dem Regime unangenehm ist.

Angesichts des unausweichlich gewordenen Zusammenbruchs der EU gerät auch EU-Chef Juncker mit seiner Brüsseler Bande in Panik. Um Le Pen und Wilders Stimmen abzunehmen, wird plötzlich panikartig das Dublin-Abkommen wieder aus der Versenkung geholt. „Dublin“ wurde außer Kraft gesetzt, um Millionen und Abermillionen Invasoren zu unserer Vernichtung in die BRD und die EU zu schleusen, und jetzt versprechen sie, alle über Griechenland Kommenden (Jungverbrecher ausgenommen) würden gemäß Dublin-Abkommen wieder dorthin zurückgeschickt werden. DIE PRESSE titelte: „EU will Flüchtlinge zurück nach Griechenland abschieben“. [7] Für wie blöd halten sie die nicht mehr „gläubigen“ Massen eigentlich? Aber sie bekräftigen damit, dass sie Recht und Gesetz für das Ziel unserer Vernichtung ausgeschaltet haben und dass sie eine hyperaktive Kriminelle Bande sind.

Merkel ich will euch vernichten

In Panik gehen sie sich gegenseitig an die Gurgel. Seehofers Mittäter, CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer, beschimpfte die anderen Mittäter aus der BRD-Bande, sie seien Verbrecher. Scheuer wörtlich: „In Berlin wird offener Rechtsbruch begangen. So wird Berlin unter Rot-Rot-Grün zum Mekka für Asylmissbrauch.“ [8] Bereits Anfang dieses Jahres beschuldigte der Täter Horst Seehofer seine Mittäter, die Merkel-Bande, eine kriminelle Vereinigung zu sein. In der „Passauer Neue Presse“ vom 09.02.2016 sagte Seehofer: „Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung Es ist eine Herrschaft des Unrechts.“

DER SPIEGEL gesteht: „Nur 23,1 Prozent der Deutschen vertrauen den politischen System-Parteien. … Es gibt einen wolkigen, unspezifischen, aber nennenswerten Argwohn gegen ‚das System‘ an und für sich. Was geht da vor? … Wenn sich im neuen Jahr fortsetzt, was 2016 begonnen hat, wird sich das Gefühl verfestigen, dass gerade kein Stein mehr auf dem anderen bleibt … Das Grundrauschen an beunruhigenden Nachrichten wird lauter. So viel Argwohn, so viel Hass gegen die Macht und die Mächtigen hat es nach dem Krieg kaum jemals gegeben, höchstens Ende der Sechzigerjahre. Damals endete eine Epoche. Und eine neue begann.“

Mit dem Paragraphen 129 Strafgesetzbuch (Bildung krimineller Vereinigungen) wäre die ganze Bande dran, aber sie haben sich wohlweislich selbst Immunität verschafft, indem sie in diesem Paragraphen festhielten, dass diese Verbrechen nicht gegen Systemparteien anwendbar sind. Aber sie werden es nicht mehr schaffen, ihre Zeit geht zu Ende. Sie sollten sich die Worte von Geert Wilders aus seinem Schlusswort vor Gericht gut einprägen. Er sagte am 26. November 2016: „Und ich sage Ihnen, die Schlacht der Elite gegen das Volk wird vom Volk gewonnen werden.“


1) FAZ, 05.12.2016, S. 3
2) n-tv.de, 06.12.2016
3) Zeit.de, 18.01.2016
4) express.co.uk, Sat, Dec 3, 2016
5) Welt.de, 07.12.2016
6) Welt.de, 09.12.2016
7) diepresse.com, 08.12.2016
8) Welt.de, 09.12.2016
9) Der SPIEGEL Nr. 1/2017, S. 19;24;29

http://concept-veritas.com/nj/17de/globalismus/01nja_von_merkel_bleibt_nur_schwefelgestank.htm

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Der Honigmann

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Laut ORF haben junge Afghanen keine Ahnung von Sex - wie die vielen Vergewaltigungen zustande kommen, wurde leider nicht erklärt. Foto: MihaiParaschiv / pixabay.com

Laut ORF haben junge Afghanen keine Ahnung von Sex – wie die vielen Vergewaltigungen zustande kommen, wurde leider nicht erklärt.
Foto: MihaiParaschiv / pixabay.com

Die Sexualität von jungen afghanischen Männern – diesem Thema widmete sich vergangenen Samstag das ORF-Format „Wien heute“. Aus der Sendung wurde ein plumper Versuch, für die vielen sexuellen Vergehen und brutalen Vergewaltigungen, für die diese Flüchtlingsgruppe in Österreich verantwortlich ist, Verständnis aufzubringen.

Afghanen wollen westliche Frauen für Gelüste

Denn bei den jungen Afghanen – so die Conclusio des Beitrages – bestehe massiver sexualpädagogischer Aufklärungsbedarf. Kondome und Sex vor der Ehe seien verpönt, Selbstbefriedigung mache krank. Das habe ein junger Flüchtling aus Afghanistan dem Magazin Biber erzählt. Aber auch, dass er seine sexuellen Gelüste mit westlichen Frauen ausleben wolle. Für eine Heirat aber käme nur eine moslemische Jungfrau in Frage.

ORF verschweigt brutale Vergewaltigungen

Welchen Sinn dieser ORF-Beitrag haben sollte, machte bereits die Anmoderation von Paul Tesarek klar:

Immer wieder machen Zwischenfälle mit jungen Flüchtlingen in Schwimmbädern negative Schlagzeilen. Die Wurzeln mancher Konflikte liegen wohl zum Teil im Frauenbild dieser jungen Männer, die sie aus ihrer Heimat mitbringen. Und dass viele Flüchtlinge in ihrer Heimat nie aufgeklärt worden sind.

Da ist der ORF seinem Bildungsauftrag vollends nachgekommen. Frei übersetzt könnte diese Anmoderation von Paul Tesarek auch so interpretiert werden, dass die Wiener doch Verständnis für die „Zwischenfälle“ mit jungen Flüchtlingen haben sollten. Sie hätten eben ein anderes Frauenbild und wurden nie aufgeklärt. Die zahlreichen brutalen Vergewaltigungen durch Afghanen wurden natürlich in dem Bericht bewusst ausgeklammert.

Im „Workshop“ erfahren, wie ein Kind entsteht

Im Fernsehbericht selbst deckt dann die stellvertretende Chefredakteurin des Magazins Biber, Delna Antia, eine wahre Sensation auf, nachdem sie mit dem 18-jährigen „Farrog“ ein Interview über Sex führte:

Ein sympathischer  junger Mann, der mir aber dann doch das bestätigt hat, was viel auch schon irgendwie gemunkelt wurde: Die Flüchtlinge kennen sich nicht aus. Und er hat mir gesagt, er hat durch den sexualpädagogischen Workshop eigentlich erfahren, wie ein Kind entsteht.

Moslems wollen nur moslemische Jungfrauen heiraten

Wie man Vater wird oder wie verhütet wird, wissen afghanische Flüchtlinge also nicht. Wie man eine Frau – wie zuletzt das 15-jährige Mädchen in Tulln – mehrfach vergewaltigt, aber schon?

In Wien, so erfährt der Zuseher weiter im Bericht, leben 900 „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“, davon 80 Mädchen und 820 Buben. Sie kommen hauptsächlich aus Afghanistan, Somalia und Syrien.

Da heißt es auf der Hut zu sein. Denn zum Schluss verrät Delna Antia, was dieser „Farrog“ ihr noch gesagt haben will:

Die Freiheit will man dann irgendwie doch hier in Österreich leben wollen. Also die sexuellen Erfahrungen sammeln wollen sie dann mit westeuropäischen Mädchen, und heiraten wollen sie dann aber eben nur die muslimische Jungfrau.  

https://www.unzensuriert.at/content/0024471-Afghanen-wollen-sexuelle-Abenteuer-im-Westen-aber-eine-moslemische-Jungfrau-heiraten

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Der Honigmann

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Bill Gates: „Deutschland kann unmöglich die riesige Anzahl von Menschen aufnehmen, die ihren Weg nach Europa machen wollen.“

von Douglas Murray

Ist Bill Gates ein Nazi, Rassist, „Islamophober“ oder Faschist? Wie der berühmteste Butler von PG Wodehouse gesagt hätte: „Die Eventualität erschiene äusserst entfernt“. Bisher hat niemand in irgendeiner einflussreichen Position solche Ansprüche gegenüber dem weltweit größten Philanthropen erhoben. Möglicherweise – nur möglicherweise – ändert sich etwas in Europa.

In einem Interview, das am 2. Juli in der „Welt Am Sonntag“ veröffentlicht wurde, hat der Mitbegründer von Microsoft die anhaltende europäische Migrationskrise angesprochen. Was er sagte, war überraschend:

„Einerseits willst du Großzügigkeit demonstrieren und Flüchtlinge aufnehmen, aber je großzügiger du bist, desto mehr spricht sich das herum – was wiederum mehr Menschen motiviert, Afrika zu verlassen. Deutschland kann unmöglich die riesige Anzahl von Menschen aufnehmen, die ihren Weg nach Europa machen wollen.“

Diese Worte wären für den Durchschnittsbürger Europas unumstritten. Die jährliche Umfrage der EU-Bürger, die kürzlich von Project 28 durchgeführt wurde, fand eine Einstimmigkeit über die Frage der Migration, die fast über den ganzen Kontinent unerreicht war. Die Umfrage ergab zum Beispiel, dass 76% der Bevölkerung in der EU glaubt, dass der Umgang der EU mit der Migrationskrise der letzten Jahre „armselig“ sei. Es gibt kein Land in der EU, in dem sich die Mehrheit der Bevölkerung von diesem Konsens unterscheidet. In Ländern wie Italien und Griechenland, die an der Front der Krise der letzten Jahre waren, ragt diese Zahl steil in die Höhe. In diesen Ländern glauben neun von zehn Bürgern, dass die EU schlecht mit der Migrantenkrise umgegangen ist.

Wie sollten sie auch anders denken? Die Ankündigung der Bundesregierung von 2015, dass normale Asyl- und Grenzverfahren nicht mehr in Kraft seien, verschärfte eine bereits katastrophale Situation. Die Populationen von Deutschland und Schweden stiegen in diesem Jahr aufgrund des Zustroms von Migranten allein um 2% an. Dies sind monumentale Veränderungen, die mit einer für jede Gesellschaft riesigen Geschwindigkeit geschehen.

Zur gleichen Zeit, wie die Öffentlichkeit gewusst hat, dass das, was die Politiker tun, nicht nachhaltig ist, hat es eine große Anstrengung gegeben, zu kontrollieren, was die europäische Bevölkerung sagen darf. Bundeskanzlerin Merkel ging so weit, den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg zu drängen, die Beiträge auf Social Media zu beschränken, die kritisch gegenüber ihrer Politik waren. Dies war nur ein Beispiel für einen viel breiteren Trend. Auf dem ganzen Kontinent war jede private oder öffentliche Persönlichkeit, die es wagte, zu warnen, dass die Einfuhr so vieler Menschen in solch einer unorganisierten Weise der Beginn einer Katastrophe war, die sich mit den dunkelsten denkbaren Motiven beschäftigte.

Selbst nach den Terrorangriffen vom November 2015 in Paris und der Entdeckung, dass die Mitglieder der Terrorzelle über die Migrantenrouten in und aus Europa gelangt waren, wiesen die europäischen Staats- und Regierungschefs die Besorgnis über die Migrationskrise zurück. Der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker beleidigte die Öffentlichkeit und die wenigen Politiker, die nach den Pariser Angriffen Merkel ablehnten:

„Ich würde die in Europa einladen, die versuchen, die Migrationsagenda zu ändern, die wir verabschiedet haben – ich möchte sie daran erinnern, ernst zu machen und nicht diesen Basisreaktionen nachzugeben, die ich nicht mag.“

Es ist verständlich, dass in einer Zeit, in der Tausende von Menschen das Mittelmeer überquerten und viele ertranken, einige humanitäre Impulse vorherrschen konnten. Damals im Jahr 2015, auf dem Höhepunkt der Krise, hat selbst Bill Gates Amerika dazu aufgerufen, Migranten auf demselben Niveau aufzunehmen, zu dem Deutschland sie aufnahm. Seitdem hat Gates jedoch bemerkt, was die meisten Menschen, die in Europa leben, bemerkt haben – nämlich dass die Öffnung der Grenzen Ihres Landes eine kurzfristige moralische Anziehungskraft haben mag, sie aber eine Vielzahl von langfristigen gesellschaftlichen Sorgen verursacht.

Es sind diese Sorgen – die die europäische Öffentlichkeit rund um sich herum sowie auf den Titelblättern ihrer Zeitungen sehen kann – die die Mehrheit der Öffentlichkeit in ganz Europa dazu bringt, den Fluss der Migranten reduzieren zu wollen. In seinem jüngsten deutschen Zeitungsinterview hat Bill Gates auch dieses Gefühl ausgedrückt – und zwar sehr deutlich – indem er sagte: „Europa muss es den Afrikanern erschweren, den Kontinent über die laufenden Transitwege zu erreichen.“

Das alles ist natürlich wahr. Es ist nicht möglich für Europa, die Heimat für alle und jeden in Afrika, dem Nahen oder Fernen Osten zu werden, der es schafft, eine ziemlich kurze Wasserstrecke zu überqueren. Die Menschen in Europa wussten das schon lange. Einige Leute – schwer kritisiert von den Mainstream-Medien und der politischen Klasse – haben das sogar ausgedrückt. Aber vielleicht, jetzt, wo ein bekannter und sicher nicht-Nazi Philanthrop wie Bill Gates es bemerkt hat, wird sich etwas ändern. Es ist wahrscheinlich zu viel erhofft, dass die westeuropäische politische Klasse tatsächlich auf seinen Rat hören könnte. Aber könnten sie wenigstens ihre Verachtung für die vernünftigen Anliegen der breiten Öffentlichkeit im Zaum halten?

Douglas Murray, britischer Autor, Kommentator und Öffentlichkeitsanalyst lebt in London, England.Englischer Originaltext: Europe’s Mass Migration: The Leaders vs. the PublicVia de.gatestoneinstitute.org

http://www.mmnews.de/index.php/politik/119920-eu-massenmigration-gates

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US-Präsident Trump nimmt am 14. Juli in Paris zusammen mit seinem Amtskollegen Macron an einer Parade zum französischen Nationalfeiertag teil. Zum ersten Mal beteiligen sich in diesem Jahr auch amerikanische Soldaten an dem Aufmarsch.

Als Anlass für ihre Teilnahme wird der vor 100 Jahren erfolgte Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg genannt — eine gute Gelegenheit, um einen kritischen Blick auf die damalige Rolle der USA zu werfen.

Der Erste Weltkrieg – von langer Hand vorbereitet

Auslöser für den Ersten Weltkrieg war der Mord am österreichisch-ungarischen Thronfolger Erzherzog Ferdinand und seiner Gattin in der bosnischen Hauptstadt Sarajewo im Juni 1914. Ursache des Krieges aber war eine tektonische Verschiebung im Verhältnis der Großmächte

Großbritannien, mit seinem britischen „Empire“ bis zur Jahrhundertwende unangefochtene Weltmacht Nr. 1, war – vor allem wegen des kostspieligen Burenkrieges – finanziell angeschlagen. Das 1871 im Gefolge des Deutsch-Französischen Krieges gegründete Deutsche Reich dagegen war zu einem mächtigen Industriestaat herangewachsen. Auch die USA hatten einen gewaltigen wirtschaftlichen Aufstieg hinter sich.

Beide Länder verfolgten beim anschließenden Kampf um die Weltmacht verschiedene Strategien: Während Deutschland im Kampf um Rohstoffe, Absatzmärkte und Gebietszugewinne offen Krieg führte, hielten sich die USA zurück, waren aber alles andere als inaktiv: Obwohl offiziell neutral, fachte die Regierung in Washington das Kriegsgeschehen hinter dem Rücken der Weltöffentlichkeit an, indem sie den US-Großbanken gestattete, an die verschiedenen gegeneinander kämpfenden Parteien Kredite zu vergeben. Diese als „Lieferantenkredite“ getarnten Kriegskredite brachten nicht nur Zinsen, sondern auch lukrative Aufträge für die boomende US-Rüstungsindustrie. D.h.: Der Krieg entwickelte sich für die Finanz- und Rüstungselite der USA zu einer höchst profitablen Angelegenheit.

Als 1916 Präsidentschaftswahlen stattfanden, sicherte sich Wilson die Wiederwahl, indem er seinen Landleuten versprach, die USA auch weiter aus dem Krieg herauszuhalten. Kurz nach seiner Amtseinführung aber nahm der Krieg eine unvorhergesehene Wende: Plötzlich schien es, als könne Deutschland gewinnen.

An der Wall Street läuteten die Alarmglocken: Die US-Banken drohten auf ihren an Großbritannien, Frankreich und Italien vergebenen Krediten sitzen zu bleiben. In dieser Situation zeigte sich, wer in den USA die Macht in Händen hielt: Die Wall Street verlangte vom ihrem Präsidenten den Krieg.

Die US-Regierung zeigt, wie man ein Volk auf Kriegskurs bringt

Wie aber sollte er dem amerikanischen Volk klarmachen, dass er seine Meinung so plötzlich geändert hatte? Wilson fand eine Antwort, die bis heute als die „Mutter aller Irreführungs-Kampagnen“ gelten muss: Er rief am 13. April 1917 das Committee on Public Information (Komitee für Öffentlichkeitsinformation) ins Leben, dessen einziges Ziel darin bestand, die arbeitende Bevölkerung der USA im Interesse von Politik und Finanzindustrie auf Kriegskurs zu bringen.

Wilson berief die Außen-, Verteidigungs- und Marineminister der USA in den Vorstand des Komitees. Dann stellte er ihnen führende Vertreter der Presse, des Universitätsbetriebes und der Künste an die Seite. Schließlich ließ er die Beteiligten ein Feuerwerk an patriotischen Parolen entfachen und einseitig gegen Deutschland gerichtete „Informationen“ verbreiten.

Da es noch kein Radio und kein Fernsehen gab, wurden über die Presse gezielte Gräuelmeldungen über die Untaten deutscher Soldaten in Umlauf gebracht. Im gesamten Land wurden Plakate aufgehängt, auf denen gegen das Deutsche Reich gehetzt und den Menschen das Gefühl gegeben wurde, die eigene Sicherheit sei durch den deutschen Militarismus gefährdet. Auch Hollywood wurde eingespannt und leistete mit Filmen wie „In den Klauen der Hunnen“, „Der Kaiser, die Bestie von Berlin“ und „Der preußische Hundesohn“ seinen Beitrag.

Hemmungsloser Kriegsgewinner: Die Wall Street

Dass die Kampagne ein Erfolg wurde, lag vor allem am niedrigen Bildungsniveau vieler Einwanderer, deren oft schwierige soziale Lage sie für simple Parolen und ein leicht verständliches Feindbild empfänglich machte. Hunderttausende arbeitslose junge Männer traten der Armee bei, da sie sich in ihren Rängen eine bessere Zukunft erhofften. Einige zehntausend von ihnen fanden auf den europäischen Schlachtfeldern den Tod.

Am Ende besiegten die USA Deutschland zusammen mit ihren Verbündeten. Da diese aber wegen der hohen Kriegsausgaben zahlungsunfähig waren, griff die US-Regierung erneut ein: Sie sorgte dafür, dass Deutschland im Vertrag von Versailles zu Reparationszahlungen an Großbritannien, Frankreich und Italien verurteilt wurde. Diese Zahlungen gingen aber nicht etwa an die Kriegsopfer dieser Länder, sondern mussten von den Regierungen in London, Paris und Rom unverzüglich an die US-Banken weitergeleitet werden, um die dort offenen Kredite zu begleichen.

Die Hemmungslosigkeit der Wall Street endete hier aber noch nicht: Da auch Deutschland nicht zahlen konnte, vergaben die US-Banken erneut Kredite – diesmal an den besiegten Kriegsgegner. Als sie diese Kredite dann nach dem Börsencrash von 1929 zurückforderten, destabilisierten sie Deutschland auch noch und schufen so den idealen Nährboden für die immer weiter erstarkende NSDAP.

https://de.sputniknews.com/kommentare/20170714316591764-usa-frankreich-beziehungen-geschichte/

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Wieder geht ein Grüner Politiker mit einem nachweislich inszenierten Flüchtlingsfoto hausieren. Foto: Screenshot / Facebook Michel Reimon

Wieder geht ein Grüner Politiker mit einem nachweislich inszenierten Flüchtlingsfoto hausieren.
Foto: Screenshot / Facebook Michel Reimon

Der grüne EU-Parlamentarier Michel Reimon hat sich via Facebook über die Stationierung von Panzern an der Brenner-Grenze angesichts des neuerlich drohenden Flüchtlingsstroms aus Italien mokiert. Zur Untermauerung seiner Argumente bedient sich der Grüne bei dem Foto einer Migrantenfamilie, das nachweislich von eben jenen „Flüchtlingen“ inszeniert wurde, später aber dennoch zur Propaganda der linken Einwanderungsbefürworter missbraucht wurde.

Reimon: Panzer um Flüchtlinge abzuwehren

In dem Facbook-Beitrag beschwert sich der Grüne konkret bei Verteidigungsminister Hans-Peter Doskozil (SPÖ), weil dieser sechs Panzer an der Grenze zu Italien stationieren ließ (wobei es sich um Schützenpanzer und keine Kampfpanzer handelt, Anm. d. Red.). Dabei unterstellt Reimon Doskozil, dass die Panzer zur Abwehr gegen eben jene Flüchtlinge zum Einsatz kommen würden, wie sie auf dem Foto aus Ungarn zu sehen sind. Der Grüne fragt in diesem Zusammenhang: „Was sollen die Panzer gegen diese Menschen tun?“

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fmichel.reimon%2Fposts%2F10213124900187758&width=500

Foto war klassische Medien-Manipulation

Das von Reimon für seinen Beitrag verwendete Foto einer Flüchtlingsfamilie in Ungarn erlangte im Jahr 2015 fragwürdige Berühmtheit. Zu sehen ist, wie Polizeibeamte versuchen, einen Mann und seine Frau samt Baby von Eisenbahngleisen zu entfernen, auf denen diese liegen. Rasch verbreitete sich das Bild in den Mainstream-Medien, von angeblicher Polizeigewalt gegen die Flüchtlingsfamilie, gar ein „Eindreschen auf den Mann der sein Kind schützt“, war damals die Rede.

Doch die Wahrhheit war eine andere, wie unzensuriert und FPÖ TV rasch aufdeckten. Denn ein Video des gesamten Vorfalls zeigte, dass der Migrant seine Frau samt Kind absichtlich auf die Gleise stieß, um möglichst dramatisch und medienwirksam auf sein „Schicksal“ aufmerksam zu machen. Die ungarischen Polizisten versuchten lediglich, den Mann wegzutragen und seine Frau und das Kind aus der lebensgefährlichen Situation zu befreien. Keinerlei Gewalt wurde angewandt.

Schon Glawischnig ging inszeniertem Foto auf den Leim

Groß war damals – am Höhepunkt der Flüchtlingsbewegungen nach Österreich – auch die Empörung bei den Grünen. In der ORF-Sendung „Runder Tisch“ vom 14. September 2015 behauptete die ehemalige Grünen-Chefin Eva Glawischnig in Bezug auf das Foto, in Ungarn würden „Exekutivbeamte auf einen Mann eindreschen, der sein eigenes Kind schützt“.

Die Propaganda-Behauptung der Grünen wurde trotz des Videobeweises auch nicht revidiert. Glawischnig behauptete damals auf Nachfrage von FPÖ-Obmann HC Strache sogar, sie habe das „ganze Video“ dieser Begebenheit gesehen. Angesichts des drohenden Ausscheidens aus dem Nationalrat bei den Wahlen im Herbst haben die Grünen – nun eben in Person von Reimon – in alter Manier also wieder in die Propagandakiste gegriffen.

https://www.unzensuriert.at/content/0024457-Nach-Glawischnig-Reinfall-Gruen-Politiker-Reimon-geht-neuerlich-mit-inszeniertem

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Die Ausmaße sind erschreckend – Immer mehr Frauen werden Opfer von Sextätern mit Asylhintergrund

Die Täterbeschreibungen gleichen sich zu Hunderten: Südländisches Aussehen, gebrochenes Deutsch, brutales Vorgehen, ein „Nein“ wird nicht respektiert Bild: Colourbox

Die schändlichen Vorkommnisse der Kölner Silvesternacht waren erst der Anfang. Vorwiegend asylsuchende junge Männer überziehen das Land mit einer Welle sexueller Gewalt. Politik und Mainstream-Medien versuchen unterdessen alles um die Vorkommnisse zu vertuschen und als Einzelfälle herunterzuspielen.

Sie tun es wieder und wieder. Journalisten sind es, Beamte und Politiker. Anscheinend ohne jede Skrupel fallen sie über die Wehrlose her und tun ihr brutale Gewalt an. Die Wahrheit zählt in Deutschland ebenfalls zu den zahllosen Missbrauchsopfern. Es wird vertuscht, gelogen und beschönigt, wenn es um den massiven Anstieg sexueller Gewalt durch Asylbewerber in Deutschland geht. Einfache Polizisten berichten, wie die Schilderung von Tathergängen auf dem Dienstweg immer weiter verharmlost wird, bis sie kaum noch wiederzuerkennen ist. Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, spricht von den Erlassen und Verfügungen, die dazu führen, dass vieles ungesagt bleibt. Im thüringischen Gera brachte erst die parlamentarische Anfrage eines AfD-Abgeordneten die Vergewaltigung eines 14-Jährigen durch zwei 18-jährige Afghanen an die Öffentlichkeit. Eine polizeiliche Pressemeldung über den Fall hatte es nie gegeben. Und was von der Lageübersicht des Bundeskrimimalamtes, veröffentlicht unter dem Titel „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“, zu halten ist, weiß der ehemalige Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert („Gangland Deutschland“): „Sie scheint unmittelbar aus der Hexenküche der politisch Korrekten zu stammen.“

Kann es wirklich sein, dass die Zahl der Vergewaltigungen in Deutschland von 2014 auf 2015 laut polizeilicher Kriminalstatistik um mehr als 300 Fälle gesunken ist, von 7345 auf 7022? Werden für 2016 noch niedrigere Zahlen präsentiert? Werden die Verantwortlichen darüber schwadronieren, dass mehr als eine Million junger Männer aus Nordafrika und Arabien das Land für Frauen wunderbarerweise sogar sicherer gemacht haben? Die Wahrheit scheint mittlerweile einfach ein allzu leichtes Missbrauchsopfer zu sein. Dabei ist der Vergleich eigentlich zynisch. Ein abstrakter Begriff wie die Wahrheit lässt sich nur im Kopf mit dem Ausdruck Vergewaltigung belegen. Die Scham, den Schmerz, die Angst, die traumatischen Folgen empfinden nur Opfer aus Fleisch und Blut. Und davon sind es nach der Asylflut des letzten Jahres viel zu viele. Ein kurzer Überblick auf einige beispielhafte Geschehnisse der letzten Tage zeugt davon. Es ist eine düstere, zornig machende Reise durch die deutsche Wirklichkeit: In der sächsischen 50000 Einwohnerstadt Görlitz warnt Oberbürgermeister Siegfried Deinege junge Frauen davor, abends alleine durch die Stadt zu laufen. Die Polizei bekommt die gewalttätigen Banden junger Männer mit Mgrationshintergrund, darunter viele Syrer, nicht in den Griff.

In Köln, dem Ort der Silvester-Schande, entscheiden sich die Behörden gegen eine geplante Feier zum nächsten Jahreswechsel rund um den Dom. „Zusammen neu beginnen – Willkommen 2017“ sollte sie heißen, aber die Sicherheitsbedenken sind viel zu hoch. Aus dem benachbarten Düsseldorf sickert unterdessen ein Polizeipapier, eine interne Mail, an die Öffentlichkeit. Die „Bild“ zitiert daraus in einem Artikel. Beamte des Kriminalkommissariats 12 – es ist für Sexualdelikte zuständig – würden darin den „enormen Anstieg“ von Missbrauch an Kindern in den Badeanstalten feststellen, heißt es. Die Täter seien „zum größten Teil Zuwanderer“. Ein Journalist fragt beim Pressesprecher der Düsseldorfer Polizeibehörde nach, ob die Mail echt sei. Der Mann bestätigt, präzisiert aber die Aussage: Der „enorme Anstieg“ beziehe sich nicht nur auf die Badeanstalten, sondern auf die Gesamtzahl aller Sexualdelikte in Düsseldorf.

In der Mail heißt es auch, dass die Aufklärung schwierig sei, da die Täter überwiegend in Gruppen auftreten. Ein Gerichtsurteil, das wenige Tage zuvor im schleswig-holsteinischen Ahrensburg gefällt wurde, legt allerdings die zynische Frage nahe, wozu sich Polizisten überhaupt die Mühe machen sollten, Sexualstraftäter mit Migrationshintergrund dingfest zu machen. Zu sieben Monaten auf Bewährung und 30 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilte der Richter einen Mann aus Eritrea, der im Januar versucht hatte, in einem Parkhaus in Bad Oldesloe eine 18-Jährige zu vergewaltigen. Polizisten hörten die Schreie und konnten die Frau befreien. Der Täter hatte dem Opfer Bissverletzungen im Gesicht und am Hals zugefügt.

Gegen eine Polizei, die nichts sieht, gegen eine Regierung, die nichts hört und gegen Medien, die nicht berichten, hatten schon kurz nach der Tat 150 zornige Bürger in der Bad Oldesloer Innenstadt demonstriert. Genutzt hat es nichts. In welchem Ausmaß die Verantwortlichen wegsehen und weghören, zeigt zum Beispiel das private Projekt „XY-Einzelfall“. Die Macherin trägt publizierte „Einzelfälle“ von Ausländerkriminalität aus diesem Jahr zusammen und präsentiert sie auf einer Deutschlandkarte im Internet. Derzeit sind 761 Sexualstraftaten gegen Erwachsene verzeichnet. Hinzu kommen fast noch einmal so viele Übergriffe auf Kinder und Jugendliche. Die Deutschlandkarte bei „XY-Einzelfall“ scheint mittleiweile von einer Art dicken Schimmelschicht überzogen zu sein, so dicht drängen sich die Verbrechensmarkierungen aneinander. Jede steht für mindestens ein unschuldiges Opfer.
Aber möglicherweise sind sie auch selber schuld an dem, was ihnen widerfahren ist? Vielleicht hatten sie nur einfach die falschen Schuhe an? Markus Koths, der Pressesprecher des Bundeskriminalamtes, riet Frauen jüngst in einem Interview mit dem Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag, beim Ausgehen auf High Heels zu verzichten und stattdessen Turnschuhe zu tragen. Dann könnten sie schneller weglaufen. Frank Horns

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/vertuscht-gelogen-beschoenigt.html

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Die weitgehend verkannte globale Pandemie der Kinderpornografie geriet abermals in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses, nachdem ein riesiges Kinderpornografienetzwerk mit über 87.000 Mitgliedern durch die Polizei zerschlagen wurde.

Das Pädophilienetzwerk machte sich eine Internetplattform namens Elysium zunutze, die seit Ende 2016 existierte und nur durch das Darknet zugänglich war – einen versteckten Teil des Internets, der nicht durch Suchmaschinen katalogisiert ist. Die Seite wurde dazu benutzt, um den Austausch von Videos und Bildern von Kindern zu erleichtern, die mitunter noch im Kleinkindalter waren und körperlich und sexuell missbraucht wurden.

Dazu der internationale deutsche Sender Deutsche Welle:

Die Ermittler sagten, dass die Seite seit Ende 2016 in Betrieb gewesen und nur durch das Darknet zugänglich gewesen sei, einem Teil des Internets, der nicht mit konventionellen Suchmaschinen gefunden werden kann, sondern die Verwendung von Verschlüsselungs-Software erfordert.

Laut den Behörden in Frankfurt waren auch „schwerwiegendste Fälle des sexuellen Missbrauchs von Kindern“ zu verzeichnen, sowie Gewalt gegen Kinder und Missbrauch „der Jüngsten“. Die Plattform wurde auch dazu benutzt, um Verabredungen zur Ausbeutung und zum Missbrauch von Kindern zu planen.

Die meisten Verdächtigen wurden in den Ländern Deutschland und Österreich verhaftet.

Ein deutscher Polizeisprecher erklärte, dass auch holländische Behörden in den Fall involviert seien:

Wir erwarten sicherlich Dinge, die wichtig für die Niederlande sind, aber momentan zeichnet sich noch nicht ab, in welchem Umfang dies der Fall sein wird.

Überraschenderweise ist das Netzwerk aus beinahe 90.000 Einzelpersonen nicht der größte Schlag gegen Pädophilie in der Geschichte, indem Anfang des Jahres eine weitere Pädophilenplattform im Darknet namens Playpen zerschlagen wurde und der 58-jährige Amerikaner Steven Chase zu 30 Jahren Haft in einem Bundesgefängnis verurteilt wurde. Chase wurde für die Existenz von Playpen verantwortlich gemacht, einem Kinderpornografienetzwerk, das 2014 eingerichtet wurde und an dem sich 150.000 aktive Pädophile auf der Seite beteiligten.

Der Fall Playpen war extrem kontrovers, indem das US-Justizministerium vor Gericht eingestand, dass das FBI selbst tatsächlich die Seite vom 20. Februar bis 4. März 2015 betrieben hatte.

Darüberhinaus hat das US-Justizministerium in einem Schritt, der für große Bestürzung sorgte, am Bundesgericht des US-Bundesstaates Washington einen schriftlichen Antrag gestellt, um eine Klage gegen die Kinderpornografiseite zurückzuziehen.

Dazu ein Bericht in Wired:

Es ging nicht um den Mangel an Beweisen; es ging darum, dass das FBI gegenüber der Verteidigung als Teil der Aufdeckung keine Einzelheiten eines Hacker-Werkzeugs enthüllen wollte. Beweise im Fall „Vereinigte Staaten v. Jay Michaud“ hingen zumindest teilweise von Informationen ab, die Bundesermittler gesammelt hatten, indem sie eine Schwachstelle im Anonymisierungsnetzwerk „Tor“ ausnutzten.

„Weil die Regierung unwillig bleibt, bestimmte Erkenntnisse in Bezug auf den Einsatz einer Network Investigative Technique’ (‘NIT’) als Teil seiner Untersuchung über die Kinderpornografieseite ‘Playpen’ freizugeben, bleibt der Regierung keine andere Wahl als eine Rücknahme der Klage zu verfolgen“, schrieb die Bundesanwältin Annette Hayes in einem gerichtlichen Aktenvermerk vom Freitag.

Die Bundesanwältin wies darauf hin, dass die Vorgehensweise des Verteidigungsministeriums, sich der Enthüllung der NIT zu widersetzen, Teil „einer Bestrebung ist, die vielen konkurrierenden Interessen auszubalancieren, die im Spiel sind, wenn sensible Strafverfolgungstechnologie zum Gegenstand eines Ersuchens zur Aufdeckung von Kriminalität wird“.

Kurz gesagt, die Bundesanwälte entschieden, mutmaßliche Kinderpornografen laufen zu lassen, damit die Methoden geheim und illegal bleiben, die sie dazu einsetzen, um Kriminelle im Darknet zu stellen.

Im Hinblick auf das Netzwerk Elysium sagte das Büro der Strafermittler in Frankfurt, dass der mutmaßliche Betreiber der Seite, ein 39-jähriger Mann aus dem zentral gelegenen deutschen Bundesland Hessen, bereits am 12. Juni verhaftet wurde.

Der mutmaßliche Betreiber der Plattform wurde laut DW verhaftet, nachdem seine Wohnung durchsucht und der Server beschlagnahmt wurde. Zahlreiche weitere Verdächtige wurden ebenfalls laut offiziellen Angaben der Polizei verhaftet.

Die deutsche und die österreichische Polizei erklärte, dass sie am Freitag eine Pressekonferenz abhalten werden, um weitere Einzelheiten über den Stand der Ermittlungen bekanntzugeben.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/international-network-of-87000-pedophiles-dismantled-american-mass-media-silent/

Quelle: http://derwaechter.net/internationales-netzwerk-von-87-000-paedophilen-zerschlagen-amerikanische-massenmedien-schweigen

Gruß an die beschützten Kinder

 

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/07/11/internationales-netzwerk-von-87-000-paedophilen-zerschlagen-amerikanische-massenmedien-schweigen/
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„Geh zurück in den Keller und lass dich dort …“

Morgen, am 10. Juli 2017 strahlt der ORF 2 (21:05 Uhr) eine Doku mit dem Titel „Hass im Netz“ aus.

Diese befasst sich mit Hasskommentaren in den sozialen Netzwerken. Verschiedene Promis lesen Posts vor, die sie erhalten haben.

Beispielsweise die Moderatorinnen Elke Rock und Ingrid Thurnher sowie die Ex-Grünensprecherin Eva Glawischnig.

Und Natascha Kampusch, deren Entführung um die Welt ging. Sie liest ein Kommentar vor, in dem ein „Peter“ schrieb: 

„Geh zurück in den Keller und lass dich dort …“

Erwähnen möchte ich an dieser Stelle noch, dass auch „Kampusch-Vorzeige-Journalist“ Christoph Feuerstein in der Doku mitwirkt.

Der Trailer zu der „Hass-Doku“ sorgt schon jetzt für Furore.


Quelle

http://www.guidograndt.de/2017/07/09/video-promi-hass-gegen-gruene-moderatoren-natascha-kampusch-geh-zurueck-in-den-keller-und-lass-dich-dort/

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Wechen Aufwand macht eine E-Card mit Foto? Wiener Bäder und Wiener Linien schaffen es bei ihren Karten reibungslos. Foto: Unzensuriert.at

Wechen Aufwand macht eine E-Card mit Foto? Wiener Bäder und Wiener Linien schaffen es bei ihren Karten reibungslos.
Foto: Unzensuriert.at

Ein verpflichtendens Foto auf der E-Card ist seit Jahren von Parteien wie der FPÖ gefordert worden. Beschlossen wurde die Forderung erst jüngst im Nationalrat kurz vor der Sommerpause. Laufend hieß es, die Umsetzung wäre zu teuer. Warum, fragen sich Herr und Frau Österreicher. Immerhin ist es selbst den Wiener Linien gelungen, dass seit Jahren Fahrgäste auf ihren Jahreskarten ein Foto haben.

Kommentar von Unzensurix

Wie schnell und unkompliziert ein Foto auf einer Kunststoffkarte gedruckt werden kann, zeigt sogar ein Besuch im Schwimmbad. Ein Vater ging jüngst mit seinem Sohn ins Wiener Jörgerbad und bestellte für seinen Sohn eine Monatskarte, die nur 7,20 Euro kostet. Ein Schnäppchen, wenn man bedenkt, wie oft für den Sohn in den Ferien Aktivitäten in den Wiener Bädern geplant sind. Ein Foto vom Sohn war digital bereits gespeichert, hätte aber jederzeit mit der Webcam nachgeholt werden können. Bedruckt wurde die Karte in wenigen Sekunden. Warum soll die Umstellung einer E-Card mit Foto nun so teuer sein?

Druck der E-Card mit Foto verursacht kaum Aufwand

Nun, selbst der Hauptverband der Sozialversicherungsträger gab bereits im Jahr 2008 zu, dass das Druckverfahren keinen Aufwand verursachen würde. In einer Information heißt es:

Fotos auf Kunststoffkarten zu drucken ist seit Jahrzehnten geübte Praxis, die von Kartendruckmaschinen in jeder gewünschten Qualität (vom Thermodruckverfahren bis zur Lasergravur) durchgeführt werden kann. Bereits die heute im Feld befindliche e-card hatte die Anforderung, dass der Kartenkörper für das Aufbringen von Fotos geeignet sein muss. Und auch das Vergabeverfahren für die künftige e-card-Generation hat gezeigt, dass die produktionsseitigen Kosten für das Aufbringen von Fotos verschwindend sind (speziell, wenn man den Umstand Rechnung trägt, dass mit der neuen Kartengeneration die Kosten um 50 % gesenkt werden konnten).

Angeblich Logistik-Kosten wegen Fotobeschaffung teuer

Allerdings heißt es, dass hohe Kosten bei der Beschaffung der Fotos anfallen würden. Vergleiche mit Deutschland würden zeigen, dass mit Logistik-Kosten von drei Euro pro Foto zu rechnen wäre, verursacht durch Anschreiben, Urgenzschreiben und weitere Urgenz durch ein Call-Center.

Eine Argumentation, die man so nicht gelten lassen kann. Und es gäbe genug Wege, die Menschen zu motivieren, ein Foto zu liefern. Wer zum Beispiel den Wiener Linien kein Foto liefert, bekommt keine Jahreskarte. Selbiges könnte auch für die E-Card gelten. Und spätestens wenn ein Patient beim nächsten Arztbesuch mit einer E-Card ohne Foto erscheint, könnte diese als ungültig gewertet werden. Und wer keine E-Card vorweisen kann, zahlt bekanntlich 50 Euro Gebühr.

Fotos in guter Qualität schafft heute schon jedes Mobiltelefon

Allerdings könnte der Patient mit einer Webcam sofort fotografiert werden und würde binnen weniger Sekunden – wie bei den Kassen der Wiener Schwimmbäder – eine E-Card mit Foto erhalten. Freilich müssten alle ärztlichen Einrichtungen entsprechend ausgerüstet sein. Notfalls müssten sich die Patienten an die Krankenkassen wenden, und Außenstellen haben diese ohnehin genug.

Und überhaupt. Warum sollte der Hauptverband der Sozialversicherungsträger den Großteil der Patienten persönlich anschreiben? Ist eigentlich schon jemand auf die Idee gekommen, dass Fotos ohnehin in Form von Reisepässen dokumentiert sind? Bei einer entsprechenden Vernetzung sollten sich die Kosten in Grenzen halten.

Und wenn man bedenkt, wieviele Menschen mit modernen Mobiltelefonen Portraits von sich veröffentlichen, sollte es kein Problem sein, dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger ein solches Foto zu übermitteln. Ein geringer Aufwand, wenn man bedenkt, dass Sozialmissbrauch unterbunden wird.

Warum eigentlich E-Card und nicht Krankenkarte?

Vielleicht schafft man es im Zuge der Umstellung auch, der aus dubiosen Gründen E-Card genannten Karte wieder einen deutschsprachigen Namen zu geben, der ganz klar sagt, wozu diese dient. De facto ist sie ja der direkte Nachfolger des Krankenscheines, also eine Krankenkarte.

https://www.unzensuriert.at/content/0024396-E-Card-mit-Foto-was-ist-daran-so-kompliziert

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Angesichts des jüngsten Vergewaltigungsfalls in Linz sprach der oberösterreichische Landespolizeidirektor das aus, was viele wissen, sich aber nicht öffentlich zu sagen trauen. Deutliche Worte wären auch in Deutschland höchst angebracht, nicht nur von der AfD.

Nach dem Freiburger Sexualmord an der 19-jährigen Medizinstudentin Maria Ladenburger, verübt durch einen afghanischen Asylbewerber, angeblich 17-jährig, tatsächlich aber bereits 22-jährig, warnte nicht nur die Polizeigewerkschaft (GdP) vor einem Generalverdacht gegen Flüchtlinge.

Das Schweigen der „Willkommenskultur“

Rainer Wendt, Chef der zweiten großen Polizeigewerkschaft DPolG, deutete einen direkten Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise an und warf den Vertretern der „Willkommenskultur“ Schweigen vor, während Angehörige trauern würden und Opfer unsägliches Leid erführen. Diese und viele andere Opfer „würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind“, so Wendt.

Scharfe Kritik erfuhr der Chef der DPolG dafür. So sagte beispielsweise der stellvertretende Parteivorsitzende der SPD, Ralf Stegner, dass Wendt einen Generalverdacht gegen Flüchtlinge schüre.

In Österreich ist man da schon einen Schritt weiter, vielleicht weil näher an der Balkanroute liegend, die viele der Flüchtlinge zum Herzen Europas führte.

Österreich: Afghanen und Sexualdelikte

In Linz wurde am 9. Juni eine 18-Jährige von zwei jungen Männern vergewaltigt und dazu in einen Keller eines Asylheims geschleppt. Einer der verhafteten Tatverdächtigen ist ein Austro-Türke (27), der andere ein 17-jähriger Afghane.

 In diesem Zusammenhang bestätigte der Landespolizeidirektor in den „Oberösterreichischen Nachrichten“ folgenden Sachverhalt:

Wenn es eine ethnische Gruppierung gibt, die auffällig ist, dann sind es die Afghanen.“

(Andreas Pilsl, Landespolizeidirektor Oberösterreich)

Laut Statistik würden Afghanen überdurchschnittlich oft wegen Sexualdelikten angezeigt. Die in Österreich eingereisten Afghanen seien zumeist junge Männer, die nur den Krieg kennen würden, kaum gebildet seien und ein schwieriges Verhältnis zu Frauen hätten, so die Linzer Tageszeitung.

Von den 22 in 2015 verdächtigten Afghanen in Vergewaltigungsfällen, seien 16 Asylbewerber. Ihr Anteil an den Verdächtigen sei überdurchschnittlich hoch.

Nicht so schlimm oder?

Um noch einmal auf den eingangs erwähnten Mordfall aus Freiburg und die Uni-Vergewaltigungen von Bochum zurückzukommen: Der Chef der GdP, Oliver Malchow, sagte laut einem Artikel der „Zeit“ der Funke Mediagruppe: „Die Taten sind abscheulich und grausam, aber daraus einen direkten Zusammenhang zu der Flüchtlingswelle herzustellen, missbraucht die Opfer ein zweites Mal.“

Laut Malchow soll es im Jahr 2015 mehr als 7.000 Vergewaltigungsfälle gegeben haben, die niedrigste Zahl seit 2011. Dabei liege „der Anteil von Sexualdelikten bei allen von Zuwanderern begangenen Straftaten bei unter einem Prozent“, so Malchow.

Da wusste Malchow noch nicht, dass es für das Jahr 2016 ein Anstieg auf 7.919 Fälle im Bereich Vergewaltigung und sexuelle Nötigung gab, als insgesamt 12,8 Prozent mehr als im Vorjahr (7.022). Hinzu kommen dann noch die weniger „schweren“ Fälle der Beleidigung auf sexueller Grundlage, die um 22 Prozent auf 36.983 Fälle anstiegen.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/generalverdacht-oder-polizeistatistik-wenn-es-eine-ethnische-gruppierung-gibt-die-auffaellig-ist-dann-sind-es-die-afghanen-a2156568.html

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Der im Juni veröffentlichte jährliche Globale Friedensindex kommt zu dem Schluss, dass es im Jahr 2016 friedlicher zuging als in den Jahren zuvor.

 Gleichzeitig aber haben Kriege und Gewalt im Verlauf des letzten Jahrzehnts signifikant zugenommen. Die Schlusslichter im Ranking haben alle eine augenscheinliche Gemeinsamkeit.
Während sich laut Analyse des Globalen Friedensindex 2017 die Situation in zahlreichen Ländern verbessert hat, stagniert und verschlimmert sich die Situation in den 10 Ländern, die die Rangliste der „am wenigsten friedlichsten Länder“ anführen.

Neuseeland, Portugal, Österreich und Dänemark führen die Liste der „friedlichsten Länder der Welt“ an, wohingegen Syrien, Afghanistan, Irak, Süd-Sudan und der Jemen in absteigender Reihenfolge die Rangliste der „am wenigsten friedlichen Länder“ anführen.

Alle diese Länder haben eine Gemeinsamkeit: Sie waren Ziel von US-geführten Versuchen der Destabilisierung und des Regime-Changes.

1. Platz:

Syrien, welches die letzte Position im Friedensindex innehat, ist seit spätestens dem Jahr 2011 Ziel einer Regime-Change-Strategie unter Federführung der USA. Planungen auf höchster Regierungsebene zum Sturz des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad lassen sich anhand von WikiLeaks-Enthüllungen bis zum Jahr 2006 nachverfolgen.

Ab 2011 haben die USA umfangreich zahlreiche extremistische Dschihadisten-Gruppierungen finanziert und mit Waffenlieferungen versorgt.

2. und 3. Platz:

Die beiden Länder, die direkt auf Syrien folgen, Afghanistan und der Irak, waren beide Opfer von US-Angriffskriegen und nachfolgender Invasion und Besatzung zu Beginn der 2000er Jahre. Angesichts der geplanten US-Truppenaufstockung im Irak und Afghanistan ist eine Entspannung der Konfliktlage nicht absehbar.

Laut Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg fasst die Trump-Regierung eine Stationierung von bis zu 50.000 US-Soldaten in Afghanistan ins Auge.

4. Platz:

Unter Federführung der USA und mit begleitenden Maßnahmen insbesondere auch der deutschen Regierung wurde der Südsudan im Jahr 2011 zur Separation vom Sudan angetrieben. Der Südsudan hält 75 Prozent aller Ölreserven des Sudans, die wiederum als größte Reserven des gesamten afrikanischen Kontinents gelten.

Geopolitische Analysten argumentieren, dass die USA die Gründung eines unabhängigen Südsudans anstrebten, um so chinesischen Ansprüchen auf die sudanesischen Erdölfelder einen Riegel vorzuschieben. China hatte zuvor umfangreiche Abkommen mit der damaligen Zentralregierung im heutigen Nordsudan unterzeichnet.

Die USA haben zwischen 2013 und 2016 den Südsudan mit 1,6 Milliarden US-Dollar unterstützt. Seit dem Jahr 2013 befindet sich der Südsudan in einem blutigen Bürgerkrieg mit zehntausenden Toten und über 1,5 Millionen Flüchtlingen.

5. Platz:

Im Jemen haben die USA – neben der Durchführung von Drohnenangriffen und Einsatz von Spezialeinheiten – die Hauptpartei des Angriffskrieges, Saudi-Arabien, vorbehaltlos unterstützt und tun dies auch weiterhin.

Ein Großteil der im Jemen zum Einsatz kommenden Waffensysteme der Saudis und der Emirate stammen aus US-Lieferungen. Zudem unterstützen die US-Amerikaner die Saudi-geführte Koalition mit Material ihrer Aufklärungsdienste.

In Folge der zahlreichen Konflikte, in die die USA militärisch involviert sind, sind die Vereinigten Staaten im aktuellen Friedensindex massiv gefallen und belegen mittlerweile Platz 114 aller 163 im Index aufgeführten Nationen.

Das schlechteste Ranking, welches die USA je im Globalen Friedensindex belegten. Im Jahr 2015 lagen die USA noch auf Platz 103.

Videos:

Quellen: PublicDomain/deutsch.rt.com am 14.06.2017

https://www.pravda-tv.com/2017/07/globaler-friedensindex-2017-die-gewalttaetigsten-laender-der-welt-sind-alle-opfer-von-us-intervention-videos/

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Schrill, laut und meist auch sehr aggressiv ist das Auftreten der Homo-Lobby, hier bei der letzten Regenbogenparade in Wien. Foto: unzensuriert.at

Schrill, laut und meist auch sehr aggressiv ist das Auftreten der Homo-Lobby, hier bei der letzten Regenbogenparade in Wien.
Foto: unzensuriert.at

In Deutschland wurde die Homo-Ehe dank des Einknickens der einst christlich geprägten CDU beschlossen, in Österreich hingegen dank eines letzten Aufbäumens der ebenfalls einst christlichen ÖVP abgelehnt. Angesichts der aktuellen Entwicklungen war die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare zuletzt auch Thema in den sozialen Medien. Wie dort mit Kritikern umgegangen wurde, offenbart den aggressiven Charakter der Homo-Lobby.

Programm einer lauten und aggressiven Minderheit

Die Homo-Ehe interessiert selbst unter den Homosexuellen nur eine Minderheit. Nur ein verschwindend geringer Anteil will heiraten oder gar Kinder adoptieren. Die meisten wollen in Ruhe leben, ohne von „Aktivisten“ aus den eigenen Reihen in Geiselhaft genommen zu werden – mit schrillen Umzügen spärlich bekleideter Freaks wie der „Regenbogenparade“ oder eben auch mit lautem und beleidigendem Auftreten in den sozialen Medien.

Wüste Beschimpfungen gegen Manfred Haimbuchner

Besonders in Rage brachte die leicht reizbaren Befürworter der Homo-Ehe ein Posting des oberösterreichischen Landeshauptmann-Stellvertreters Manfred Haimbuchner (FPÖ) – unzensuriert hat bereits berichtet. Was er sich in den öffentlichen Kommentaren anhören musste, war aber nichts im Vergleich zu dem, was ihm manche Nutzer – teils unter Klarnamen – per Direktnachricht zukommen ließen. Haimbuchners Social-Media-Team hat unzensuriert auf Anfrage einige Beispiele übermittelt. Da heißt es etwa (Fehler im Original):

D. S.: Mit der Homo-Ehe gibt’s für reudige Hunde wie dich wahrscheinlich einfach nur keine guten Ausreden mehr sich nicht zu outen. Du verkappte Naziratte

D. B.: So ein dummer Mensch wie du es bist gehört nicht in die Politik! Ich bin schwul und steh dazu. Und daran wirst du oder sonst jemand von deinen abgewichsten Kollegen niemals was ändern!!! Sparrt euch diese ganze scheiße doch einfach mal…

G. G.: Für diese Aussagen gehören sie ein gesperrt ich bin Homosexuell heist das jz ich darf keine Kinder haben sowas geht gar nicht

P. S.: Solche Aussagen die Sie tätigen sollten mit Abschiebung bestraft werden

Facebook-Nutzerin als „g’schissene Fotzen“ beschimpft

Noch schlimmer erwischte es eine Leserin, die unter Haimbuchners Posting der Homo-Lobby in einem Kommentar den Spiegel vorhielt und schrieb:

Da zeigt sie auf einmal ein ganz anderes Gesicht, die vereinte Homolobby des Landes, nur weil jemand anderer Meinung ist – und damit ganz bestimmt nicht allein so denkt!

Dieser völlig harmlose, wenngleich treffende Befund versetzte einen Homosexuellen derart in Wut, dass er der ihm persönlich unbekannten Nutzerin über den Facebook-Messenger eine Audio-Nachricht (hier anzuhören) zukommen ließ, die an Widerwärtigkeit kaum zu übertreffen ist.

Schau, du dumme Fotze: Homo-Lobby, das sind Menschen wie du und jeder andere. Also Fotze, halt einfach deine g’schissene Fresse! Wir gewinnen. Homo-Ehe in Deutschland ist durch, Homo-Ehe in Österreich kommt als nächstes, g‘schissene (Name der Nutzerin)-Fotze!

Auch diese Nachricht wurde von einem unter Klarnamen angelegten Facebook-Profil (mit den Initialen C.P.) übermittelt. Die beschimpfte Nutzerin überlegt nun, rechtliche Schritte zu ergreifen.

https://www.unzensuriert.at/content/0024361-Du-dumme-Fotze-Massive-Beschimpfungen-gegen-Kritiker-der-Homo-Ehe

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Der Honigmann

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Der Erleuchtete (Foto: Collage)

Als Martin Schulz noch Bürgermeister von Würselen gewesen ist …

Martin Schulz (Zitat) am 21.03.1991 in den Aachener Nachrichten: „Das Ende der Fahnenstange ist erreicht. Die Stadt ist nicht in der Lage, auch nur einen weiteren Bewerber aufzunehmen“. Zudem hieß es damals, daß sich ein Missbrauch des Grundrechts auf Asyl beweisen lasse. „Wenn wir so etwas schleifen lassen, öffnen wir Schlepperorganisationen Tür und Tor“, so Schulz. Deshalb müsse man das Asylgesetz reformieren und das „Zauberwort“ sei zudem eine Änderung der Außenpolitik. Schulz weiter: „Gerade in Afrika erscheint die Bundesrepublik als das Gelobte Land. Die Konsequenzen einer solchen Falschdarstellung des sozialen Bildes haben die Kommunen auszubaden.“

 Fundstelle: fm-politics

Ein Kommentar erübrigt sich. So, wie übrigens auch bei Merkel. Man höre sich ihre Reden aus dem Jahre 2002 an, etwa bei CDU-Parteitagen, und frage sich einfach, wer diese Herrschaften wohl „umgedreht“ hat. (ME)

http://www.journalistenwatch.com/2017/06/29/abt-fundstuecke-schulz-91-und-die-asylsuchenden/

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Der Honigmann

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Manchmal werden historische Veränderungen durch nichtssagende Überschriften verdeckt, wie in diesem Beispiel: „Verteidigungsminister von sechs Ländern einigen sich in Prag auf Zusammenarbeit.“

http://www.radio.cz/en/section/news/defence-ministers-from-six-countries-focus-on-cooperation-in-prague

Folgende Schlagzeile wäre treffender gewesen: „Kaiserreich Österreich-Ungarn nach 100 Jahren Unterbrechung wiederbelebt.“  Der Artikel berichtet, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Österreich, Slowenien und Kroatien wollen eine gemeinsame Übung unternehmen, um ihre Grenzen zu schützen. Ihre gemeinsamen Grenzen sind beinahe dieselben wie diejenigen der Österreichisch-Ungarischen Monarchie (1867-1918), und innerhalb dieser Grenzen werden zivile Behörden sowie Polizei- und Militär-Behörden zusammenarbeiten. Normalerweise ist eine gemeinsame Grenze, die in diesem Fall unabhängig von der EU betrieben wird, das Kennzeichen eines Landes.

https://visegradpost.com/en/2017/06/23/the-central-european-defence-cooperation-commited-against-mass-migration/

Es lohnt sich auch zu bemerken, dass die Habsburg-Dynastie, die nach dem Zweiten Weltkrieg umgestürzt worden war, eine Rivalin der Sächsisch-Gotischen Rothschild-Dynastien war, die den Krieg gewonnen hatten, vielleicht ist das der Grund, warum Ungarn schon seine Sächsisch-Gotische Rothschild-Zentralbank hinauswarf.

Es ist gut möglich, dass Karl von Habsburg,

https://en.wikipedia.org/wiki/Karl_von_Habsburg

der Führer der Paneuropäischen Union und Erbe des Habsburger Throns, eine Gelegenheit sieht, das Kaiserreich seiner Vorfahren wiederzubeleben, jetzt, wo seine Sächsisch-Gotischen-Rothschild-Rivalen so viel von ihrer Macht verloren haben.

In Europa ist eine wachsende Spaltung zwischen Deutschland und den USA zu verzeichnen. Deutsche sprechen bereits offen über Sanktionen der EU gegen die USA als Revanche für deren Versuche, die Deutschen daran zu hindern, mehr preiswertes Gas aus Russland zu kaufen.

http://www.theaegisalliance.com/home2/theaegis/WP/2017/06/21/germany-threatens-sanction-u-s-new-sanctions-russia-imposed/

Die Europäer denken sogar über die Aufstellung einer gemeinsamen Armee nach, die zu Operationen in Übersee in der Lage sein soll, was als weiterer Bruch mit dem Amerika Donald Trumps einzuschätzen ist.

Zudem hat sich Rothschild-Sklave und Präsident Emmanuel Macron in Frankreich jetzt im Hinblick auf Syrien öffentlich an die Seite Russlands gestellt. Das ist als klares Zeichen dafür zu werten, dass die opportunistischen Rothschilds verstehen, an wen sie sich jetzt halten müssen, um ihre Interessen zu wahren.

Der wachsende Einfluss Russlands hat jedoch zu einem riesengroßen Machtkampf mit dem Malteserorden (Knights of Malta) geführt, der versucht, die Kontrolle zu übernehmen, wie Quellen des FSB (Russischer Inlands-Geheimdienst) von dort berichten. Gemäß dieser Russischen FSB-Quellen wurde folgenden Russen das Malterserkreuz (Maltese Knight’s cross) verliehen: Verteidigungsminister Sergei Shoigu, B.A. Berezovsky, Pavel Borodin, G.E. Burbulis, Mikhail Gorbachev, Boris Yeltsin, V.V. Ilyushin, V.V. Kostikov, M.Yu. Lesin, S.F. Lisovsky, Yevgeny Primakov, A.V. Rutskoy, S.A. Filatov, Shaimiev, S.M. Shahry, V.B. Yumashev, und S.V. Yastrzhembsky.

„Warum gehören diese Leute einer Organisation an, die die Zerstörung Russlands (was davon übrig ist), den Kollaps der Industrie, Wissenschaft und Erziehung, die Auslöschung des Russischen Volkes und die geistige Verarmung der Nation vorantreibt?“ fragt eine FSB-Quelle, die mit der White-Dragon-Society verbunden ist. „Der Freimaurer-Orden der Ritterkreuzträger wird für die unterschwellige Unterstützung derjenigen gefördert, die an der Zerstörung des Russischen Staatswesens, seiner Souveränität und Staatsmacht beteiligt sind“, fährt die Quelle fort.

Die Quelle sagt, die „Knechte von Malta“ (Malteserorden) versuchen, alle privaten Sicherheits-Firmen in Russland zu kontrollieren. Sie versuchen dies durch einen Interessenverband der Leibwächter in Russland, der von einem Mr Fonareff geleitet wird, der „eine kleine Puppe des Malteserordens ist.“ Die Dachorganisation ist die International Bodyguard and Security Services Organization (IBSSA).

http://www.ibssa.org

„Wenn Sie ihre Webseite lesen, streichen sie das „Anti“ … weil ich hörte, die Hospitaliers und das Rote Kreuz seien in Menschenhandel und Organdiebstahl verwickelt“, sagte die Quelle, die eine höhere Stelle in der Regierung Russlands innehat. Die ganze Organisation wird von Professor George Popper geleitet, einem höheren Mitglied des Malteserordens.

http://www.ibssa.org/static/about_us/curriculum_vitae/popper.html

Der bekennende Satanist Leo Zagami behauptete, die P2-Freimaurerloge als Verehrerin der Schwarzen Sonne habe dem Malteserorden Befehle erteilt. Das bedeutet nicht, die Mehrheit der Mitglieder des Malteserordens seien Satanisten, sondern nur bestimmte Schlüsselpersonen an der Spitze der Hierarchie.

Jedenfalls ist der Versuch von IBSSA, sämtliche privaten Sicherheits-Firmen in Russland zu kontrollieren, typisch für die faschistische P2-Freimaurerloge, die eine absolute, zentrale Welt-Diktatur aufstellen möchte. Die Russische Fraktion der White Dragon Society ist gegen eine zentrale monolithische Kontrolle und es wird erwartet, dass sie den Machtkampf dort gewinnen wird.

An anderen Orten richten sich die Machtkämpfe ebenfalls gegen die Satanisten. Im mittleren Osten ernannte König Salman seinen Sohn Mohammad Bin Salman zum Kronprinzen und feuerte seinen Halbbruder Nayef, der zu gut mit dem US-Establishment verbunden ist. Weil der König Salman, der neulich in der Öffentlichkeit erschien, sichtbar jünger war als der senile Salman, der den Thron übernahm, kann sicher angenommen werden, dass er nur ein Double ist, und dass der 31jährige Salman Junior jetzt König von Saudi-Arabien ist.

Pentagon-Quellen sagen trotzdem, „dies ist nur ein nutzloser Versuch, den globalen Währungs-Reset zu verzögern.“ Außerdem „ist Saudi-Arabien durch das Kartell zwischen Russland, Iran und Katar isoliert und könnte bald gezwungen sein, das wenige Öl, das ihnen noch bleibt, gegen Yuan und Nicht-Dollars zu verkaufen“, sagen die Quellen. Zur Zeit unterstützen nur die Arabischen Emirate, Bahrain, Ägypten und Israel das Saudische Regime.

Die Quellen des Pentagons berichten weiter, der Schwiegersohn des US-Präsidenten Donald Trump, Jared Kushner, sei durch Anweisungen des US-Militärs und dessen Geheimdienst nach Israel zu einem Treffen mit dem Israelischen Premierminister Benyamin Netanyahu geschickt worden, um dort einen Regimewechsel zu fordern. Es ist kein Zufall, dass Streitkräfte des Irans und der Hisbollah, geschützt durch eine neue Russische Luftwaffenbasis, an der Israelischen Grenze ankamen und dem kriminellen Netanyahu-Regime zu verstehen gaben, es sei militärisch von der Welt abgeschnitten. Das US-Militär wird nicht kämpfen, um das kriminelle Netanyahu-Regime zu schützen, sagen Pentagon-Quellen.

Ein ähnlicher Schritt wurde in der Ukraine getan, wo Präsident Petro Poroschenko nach Washington bestellt wurde „um den Regime-Wechsel zu besprechen“, sagen die Quellen. Diese Schritte sind Teil einer weltweiten Bemühung, alle Konflikte zu beenden und den Weg für ein neues Finanz-System zu ebnen.

Die Quellen fahren fort, es könne in den USA ebenfalls einen Regimewechsel geben. Die letzten Entwicklungen zeigen hier, dass die komplette „Die Russen waren es!“-Kampagne des alten Establishments zusammenfällt. Stattdessen „ist die Kabale in die Defensive geraten, weil das FBI gegen Bernie Sanders und seine Frau Jane wegen Bankbetrug ermittelt. Gegen die ehemalige Generalstaatsanwältin Loretta Lynch ermittelt das Justizministerium wegen Behinderung der Justiz“, erzählen die Pentagon-Quellen.

Selbst von Donald Trump wird erwartet, dass er schließlich ‘rausfliegen wird, da die USA einen wirklichen  Regierungswechsel brauchen und Trump lediglich den weniger üblen Teil des alten Regimes vertritt, fahren die Quellen fort.

In Asien passiert ebenfalls eine ganze Menge. In der letzten Woche gab es ein Gespräch des Süd-Koreanischen Präsidenten Moon Jae In mit seinem Amtskollegen Kim Jong Un. Gemäß Quellen des Japanischen Rechten Flügels aus dem Umfeld des Kaisers wurde vereinbart, die Koreanische Halbinsel in naher Zukunft zu vereinigen. Dieser Schritt ist nun möglich, genau wie beginnende Wiedergeburt des Habsburger Staates, weil die geheime Regierung, die nach 1913 auch die Federal-Reserve-Zentralbanken leitete, nun zusammenbricht, erklären Quellen der WDS in Asien.

In Japan gab es in der Zwischenzeit einen unheimlichen Zwischenfall, bei dem der supermoderne Raketen-Zerstörer USS Fitzgerald von einem in den Philippinen registrierten Frachtschiff gerammt wurde. Quellen des Pentagons spekulieren, „das könnte ein elektronischer Falsch-Flaggen-Angriff durch Israel gewesen sein, weil sie ihre U-Boote nicht benutzen können, um Nord-Korea zu verleumden, wenige Tage nach dem 50jährigen Jahrestag der Attacke Israels von 1967 auf die USS Liberty.“

Eine weitere Möglichkeit ist, sagen die Quellen, dass „die Fitzgerald durch einen elektro-magnetischen Impuls oder elektronischen Angriff gelähmt worden sein könnte, um das US-Militär zu bewegen, z.B. über ihre Basis auf dem Mars, unterdrückte Technologien und noch weitere geheime Weltraumprogramme (SSP) Informationen offenzulegen, was für die Menschheit gut wäre.“

Es lässt sich mit Bestimmtheit sagen, dass in Japan in den letzten Jahren einige Arten von geheimen futuristischen Technologien installiert wurden. Die Untergrund-Arsenale der Japaner mit militärischen Geräten und die Basen in Kyushu wurden vor kurzer Zeit durch eine geheime Waffe zerstört. Außerdem ist die radioaktive Strahlung rund um Fukushima verschwunden, nachdem eine große Flotte unbekannter Flugzeuge über die Gegend hinwegflog, berichten Nachrichtendienste des Japanischen Militärs.

Auch das faschistische Regime von Premierminister Shinzo Abe steht unter einem sich verstärkenden Belagerungszustand. Die Zeitungen hier berichten von einem Skandal, dass Abe seinen Einfluss unzulässigerweise geltend machte und das Bildungs-Institut Kake Gakuen in der Präfektur Okayama darin unterstütze, eine neue veterinär-medizinische Schule zu eröffnen.

http://www.japantimes.co.jp/news/2017/05/29/reference/brewing-kake-gakuen-scandal-points-alleged-abe-favoritism/

Was die Zeitungen nicht berichten ist, dass Kake Gakuen von denselben Leuten betrieben wird, die mit Japans berüchtigter „Einheit 731 – Institut für Biologische und Chemische Kriegführung“ verbunden sind, und dass die „veterinär-medizinische Schule“ nur ein Deckmantel für die Entwicklung biologischer und chemischer Kampfstoffe war, berichten Quellen aus der Umgebung des Kaisers. Anstelle der Wortklauberei von wegen „Einflussnahme“ sollten die Zeitungen offen über Kriegsverbrechen schreiben. Auf jeden Fall sagen die Quellen, Abe sei am Sterben, und ein grundsätzlicher Regimewechsel, soll heißen die Beseitigung der Faschisten aus Japan, ist nur noch eine Frage der Zeit.

Quelle: Antimatrix.org  http://antimatrix.org/

übersetzung: mdd

http://benjaminfulfordtranslations.blogspot.de/2017/06/deutsch-benjamin-fulford26062017.html#more

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Egal ob Drogenrazzia (Bild) oder nur Ausweiskontrolle: Vor allem Afrikaner gehen sofort und ohne Vorwarnung auf Polizisten los. Foto: Andy Wind

Egal ob Drogenrazzia (Bild) oder nur Ausweiskontrolle: Vor allem Afrikaner gehen sofort und ohne Vorwarnung auf Polizisten los.
Foto: Andy Wind

Polizeibeamte berichten in vertraulichen Gesprächen, dass es sich immer schwieriger und gefährlicher gestaltet, sogenannte „Schwarzafrikaner“, kriminelle Nafris und andere „schutzsuchende“ Intensivtäter problemlos dingfest zu machen. Diese Leute wehren sich mit Händen und Füßen und kulturell bedingt auch mit ihren Gebissen bei  Festnahmen. Gebrieft von NGOs und Gutmenschen verstehen sie auch die Nazikeule rechtzeitig zu schwingen und brüllen so bei Amtshandlungen dann Schlagworte wie „Nazis“ oder „Rassisten“ herum.

„Kuscheljustiz“: Frust in der Polizei greift um sich

Das sind Fakten, wenn auch nicht offizieller Natur. Nicht zuletzt ist es die Kuscheljustiz, die dafür mitverantwortlich ist, dass nicht nur derartige Elemente zunehmend den Respekt vor Polizeibeamten verlieren. Im Extremfall, so wurde dem Autor dieser Zeilen berichtet, tendieren Polizisten sogar eher dazu, sich in Zurückhaltung zu üben, denn sie sind es, welche am Ende womöglich Erklärungsbedarf haben, warum man die Herrschaften womöglich nicht „human“ genug behandelt habe. Es sei auch nicht gerade förderlich für die Moral, wenn man einen mühsam Festgenommen bereits am nächsten Tag, beispielsweise wieder dealend, antrifft und noch dazu blöd angegrinst wird.

Bissiger Afrikaner verletzt gleich vier Polizeibeamte

Ein Beispiel für diesen Mißstand lieferte ein Vorfall im Gefängnis in Wr. Neustadt, wo ein Insasse mehrere Justizbeamte attackierte und einen Wärter biss. In Summe mussten drei Beamte ins Spital, berichtete heute.at in einem ausführlichen Artikel samt Foto mit der Bisswunde darüber. Besonders schlimm ist für den Beamten die Ungewissheit, ob der Afrikaner Hepatitis, HIV oder andere ansteckende Erkrankungen hat.

Der Gebissene müsse nun zahlreiche Tests über sich ergehen lassen – erst in Wochen werde der Beamte Gewissheit haben. Denn wie viele der einreisenden Afrikaner HIV-positiv sind, wird ja nicht erhoben, das wäre ja politisch nicht korrekt – inhuman sozusagen. Fragt sich nur, für wen eigentlich.

Afrikaner tobt in Wien dann weiter

Der rasende Häftling wurde dann in die Josefstadt strafverlegt, brach dort beim Aussteigen sofort einem Beamten die Hand und wurde dann  weiter verlegt: in die Justizanstalt Linz. Unser Mitgefühl gilt den Beamten dort. Der Sicherheitsexperte und FP-Nationalratsabgeordnete Christian Lausch dazu: „Ich warne seit langer Zeit schon vor einer Eskalation der Situation in Gefängnissen. Wir brauchen mehr Sicherheit und vor allem mehr Justizwachebeamte.“

https://www.unzensuriert.at/content/0024340-Bissiger-Afrikaner-riss-Waerter-Fleisch-aus-der-Brust-und-bricht-weiterem-Beamten

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Russia Today 16 June 2017: Europol hat gewarnt, dass der  ISIS keinen Mangel an Freiwilligen hat, die oft litterat sind und zunehmend Frauen und Kinder einschließen, die bereit sind, Angriffe im Westen durchzuführen.

“ISIS bildet Mitarbeiter in Syrien / Irak aus, um terroristische Handlungen im Westen durchzuführen”.
Der Europol-Bericht besagte, dass 135 Personen in 13 jihadistischen Terroranschlägen in Frankreich, Belgien und Deutschland im Jahr 2016 getötet wurden. Darüber hinaus wurden insgesamt 718 Personen wegen Verdachts auf Straftaten im Zusammenhang mit dem jihadistischen Terrorismus verhaftet, wobei die Zahl der Verhaftungen in Frankreich besonders hoch war.

Moderne Terroristen, die hochkarätige Angriffe planen, haben mit dem weit verbreiteten Bild eines ungebildeten, fanatischen Islamisten nichts gemeinsam, so Europol.
Die Mehrheit der Dschihadisten ist computer-kündig und hat keine Schwierig-keiten mit modernen Finanz-dienst-leistungen, um aus dem Ausland  finanziert zu werden.
“Diese Finanz-dienst-leistungen und -Anwend-ungen, einschließlich finanzieller Transferprogramme, sind flüssig, verschlüsselt,  teilweise anonymisiert und erlauben eine wünschenswerte finanzielle Leistung für Terroristen, die einen grenzenlosen, zuverlässigen und geschützten Finanzmechanismus suchen, optimiert und leicht zugänglich für Echtzeit-Geldüberweisungen”.

Terroranschläge, die von Dschihadisten in Europa durchgeführt wurden, sind mit der Entstehung von Rechtsextremisten, die bereit sind, allein oder in lose koordinierten Gruppen zu handeln, Hand in Hand gegangen. Allein in Deutschland, sagte Europol, sei fast die Hälfte aller bekannten Rechtsextremisten gewalt-anfällig, und es gebe “eine zunehmende Zahl von erstmaligen Straftätern, die bisher den Behörden als Extremisten unbekannt waren.

Kommentar
Abgesehen von Abbrennen von Asyl-Einrichtungen aus Verzweiflung, was haben diese schrecklichen Rechten dann gemacht, die in Medien und unter Politikern viel mehr gefürchtet sind als die muslim-verknüpften Linken?

Eine dänische Untersuchung vom November 2013 zeigte: 2006-2012  waren auf EU-Ebene laut Europol Linke für  244 Überfälle verantwortlich. Rechtsextremisten waren an 9 und “religiöse” Extremisten an 13 Überfällen schuldig.
Es gab 12 terrorähnliche Überfälle Danmark, von denen 5 von Muslimen, 4 von Linksextremen, 1 von Rechtsextremen und 2 von unidentifizierten Tätern verübt wurden 

Die Linken sind Straßenkämpfer, die z.B. von der “respektablen” deutschen Sozialdemokratischen Partei bezahlt werden, was in den Massenmedien nie erwähnt wird.

Da die meisten muslimischen Terrorakte von westlichen Geheimdiensten für schmutzige politische NWO-Zwecke orchestriert werden, versteckt das Europol eine schreckliche Wahrheit vor uns, und zwar dass diese Terrorangriffe/ Psy-Ops dem Zweck dienen,  den Akzept der Bevölkerung zu erlangen, und zwar für  1) mehr Polizeistaat und 2 ) Mehr Kriegsführung im Nahen Osten.

Dass das Europol uns vor mehr dieser Art von Terror warnt, anstatt ihn zu verhindern / muslimische Masseneinwanderung zu stoppen, ist eine Warnung, die möglicherweise auf krimineller Insider-Wissen basiert. Denn das Europol kennt genauso gut wie “unsere” Politiker Studien, die belegen, die Häufigkeit des Terrors  ist proportional mit der Anzahl der Muslime in einer Gesellschaft – eine Tatsache, die offensichtlich verwendet wird, um den NWO-Eine-Welt-Staat zu fördern (Ordnung aus freimaurergesteuertem Chaos). Bis jetzt in diesem Jahr gab es muslimische falsche Flaggen-Terror Aktionen alle 9 Tage.

In meinem lateinischen Schullesebuch gab es eine Fabel von einem Bauern, der im Wald eine verkommene, sterbende Giftschlange fand. Er empfand Mitleid mit der armen Kreatur, nahm sie auf und wärmte sie in seiner Achselhöhle. Als das undankbare Tier aufwachte, biss es gemäss seiner Natur den Bauern. Sterbend sagte er diese  Worte: “Zurecht sterbe ich. Denn ich habe einem bösen Tier, das sterben sollte, das Leben geschenkt”.
Die Morale muss ein jeder selbst ziehen.

http://new.euro-med.dk/20170618-europol-verkundet-mehr-muslimische-terror-attacken-in-europa-anstatt-ihnen-vorzubeugen-und-muslimische-einwanderung-zu-stoppen.php

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Profil-Schreiberin Ingrid Brodnig gibt Tipps für den Umgang mit "unbekannten Webseiten". Wir haben mit www.profil.at die Probe aufs Exempel gemacht und Erstaunliches herausgefunden. Foto: Screenshots profil.at / Montage: unzensuriert

Profil-Schreiberin Ingrid Brodnig gibt Tipps für den Umgang mit „unbekannten Webseiten“. Wir haben mit http://www.profil.at die Probe aufs Exempel gemacht und Erstaunliches herausgefunden.
Foto: Screenshots profil.at / Montage: unzensuriert
18. Juni 2017 – 17:00

„Wie heutzutage mit Lügenpropaganda Politik gemacht wird und welche Gefahren daraus für die Demokratie erwachsen, ist Gegenstand des neuen Buches von Ingrid Brodnig, profil-Kolumnistin und digitale Botschafterin Österreichs in der EU.“ – Das schreibt die profil-Redaktion im Inhaltswegweiser auf Seite 5 des aktuellen Heftes mit dem Aufmachertitel „Netz der Lüge“. Wer weiter blättert, muss davon ausgehen, dass sich das neue Buch hauptsächlich mit dem profil beschäftigt.

Ehrlich gemeinter Alarmismus

Brodnig steht unter den systemfreundlichen Belehr-Journalisten für den Typus, dem man aufgrund des Habitus und der in der Stimme stets mitschwingenden Besorgtheit attestieren muss, es ehrlich zu meinen. Ob das für oder gegen sie spricht, möge jeder selbst entscheiden. Der zehnseitige „Vorabdruck“ im aktuellen profil beginnt schon alarmistisch genug:

Im Netz, wie wir es heute kennen, nähert sich der Mensch seinen schlimmeren Eigenschaften: Er lügt, hasst, droht und verroht.

Was ist wirklich wahr? Jedenfalls, dass Populisten schuld sind

Zwar wird attestiert, dass es „höchst umstritten“ sei, „wie die Gegenwart denn nun wirklich aussieht, was als Faktum gelten darf, was Wahrheit ist und was Fake“, doch schon in der ersten Zwischenüberschritt wird unmissverständlich klargemacht, wer dafür verantwortlich ist:

Populisten kreieren Parallelrealitäten

Es folgt ein langes Zitat von FPÖ-Obmann HC Strache, das inhaltswidrig am Ende so zusammengefasst wird:

Heinz-Christian Strache ist nicht der einzige Populist, der seinen Wählern eine Abschottungsstrategie gegenüber den etablierten Medien empfiehlt.

Tatsächlich hat er das gar nicht empfohlen, sondern darauf hingewiesen, dass „oftmals Journalisten gar nicht mehr frei und unabhängig berichten dürfen“ und immer mehr Menschen eine „Gleichschaltung der veröffentlichten Meinung“ bemerken und beklagen. Deshalb, so Straches Befund, würden sich immer mehr Menschen alternativen Medien zuwenden, „weil es die Möglichkeit gibt, auch andere Meinungen zu lesen“.

Neid auf die große Leserschaft der „Populisten“ klingt durch

Es folgt Wehklagen über die hohe Anhängerzahl der FPÖ in den sozialen Medien im Vergleich zu Mainstream-Medien, und schon springen wir mitten hinein in die beliebte Verschwörungstheorie, wonach wie von Geisterhand organisierte, amerikanische Rechtsextreme mit Fake-Profilen ohne Sprachkenntnisse die Wahlen in Frankreich manipuliert hätten.

Schlechte Webseiten erkennen für Dummies

Doch es gibt laut Brodnig Wege, diesen perfiden populistischen Manipulationsversuchen zu entkommen. Weil das nach sieben Seiten mit dem oben beschriebenen Inhalt selbst die hartgesottensten profil-Leser eher nicht mehr aufnehmen werden, hat die Autorin auch ein praktisches Video mit guten Tipps aufgenommen und auf die Webseite gestellt. 3:21 Minuten, so wohl die Hoffnung, schauen vielleicht auch diejenigen zu, die sonst „so krass erfundene“ Geschichten wie „Demenz-Gerüchte um Van der Bellen“ glauben und „so schockierend“ finden würden, dass sie das sofort mit ihren Freunden teilen wollen.

Frage für profil-Leser: Was lese ich da eigentlich?

Man sollte sich, so die Tipps zusammengefasst, viel öfter die Frage stellen: „Was lese ich da eigentlich?“ Zu diesem Zweck hat auch unzensuriert den unvermeidlichen Gastauftritt. Brodnig führt im Video vor, wie man – bei der Ansicht unseres Artikels, dass sich in Bozen eine Bürgerwehr gegen aggressive „Jugendliche“ gebildet hat – sofort die „unbekannte Webseite“ hinterfragen kann, ja fast muss. Hier die Anleitung aus Brodnigs Mund:

In diesem Fall empfiehlt es sich, einfach ein zweites Browserfenster aufzumachen und dort den Namen der jeweiligen Webseite auf Google zu suchen. Häufig sieht man dann sofort, dass die jeweilige Webseite schon mit Falschmeldungen aufgeflogen ist (Anmerkung: Der eingeblendete Bildschirmausschnitt im profil-Video zeigt dies bezogen auf unzensuriert nicht!) oder dass sie zum Beispiel in einem Naheverhältnis zu einer Partei steht (Anmerkung: Dazu sieht man die Schlagzeile ausgerechnet eines profil-Artikels). Beides sind recht interessante Informationen.

Dem können wir nur zustimmen und wir haben diese Methode gleich mit einer weitgehend unbekannten Webseite ausporbiert, nämlich jener namens www.profil.at. Gefunden haben wir doch „recht interessante Informationen“ wie zum Beispiel:

Wir werden daher jetzt immer gleich wegklicken, wenn wir – was zum Glück nicht oft vorkommt – über die sozialen Medien irrtümlich auf diese Seite geleitet werden. Doch für diesmal kam die Warnung für uns zu spät. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt schon einen anderen profil-Artikel online gelesen, der uns überhaupt erst auf diese besonders ergiebige Ausgabe gestoßen hat. Der Titel lautet:

Ukrainischer Außenminister Klimkin: „Ich rechne mit russischen Störmanövern“

Das alleine klingt jetzt angesichts des De-facto-Kriegszustandes, in dem sich die beiden Staaten befinden, nicht besonders spektakulär, aber Pavlo Klimkin denkt hier nicht an Kiew oder den Donbass, sondern an Österreich und die Wahlen am 15. Oktober. Interviewer Otmar Lahodynsky bettelt ihn auch regelrecht darum an. Die Frage, OB sich Russland einmischen könnte, stellt er erst gar nicht.

profil: Wie könnte sich Russland in die österreichische Innenpolitik einmischen? Durch Stärkung der FPÖ, die im Vorjahr mit Putins Partei „Einiges Russland“ einen Kooperationsvertrag geschlossen hat? 

Klimkins Antwort auf diese Frage fällt erwartbar aus, wenngleich er sich weigert, dem profil-Redakteur den Gefallen zu tun, die FPÖ hineinzuziehen. Auch Fragen wie „Tut die EU genug für die Ukraine?“oder „Erscheinen Ihnen die Russland-Sanktionen noch sinnvoll?“und „Was hat denn Russland zuletzt an Cyberkrieg-Methoden gegen die Ukraine erprobt?“ geben dem Ukrainer gute Gelegenheiten, anti-russische Kriegspropaganda abzuladen, wofür ihm das Magazin zwei volle Seiten zur Verfügung gestellt hat.

Erster Einmischungsversuch aus der Ukraine, vermittelt durch profil

Der erste Versuch, mit ausländischer Propaganda die österreichischen Wahlen zu beeinflussen, kommt also nicht aus Russland sondern aus der Ukraine – allerdings mit besonders unbeholfener Beihilfe durch profil.

Otmar Lahodynsky, so viel sei erklärend aus seiner Biographie zitiert, ist übrigens Obmann der „Vereinigung Europäischer Journalisten“ und schreibt wie seine Kollegin Brodnig Bücher, 2005 etwa: „EU for you! So funktioniert die Europäische Union“ (2005), erschienen auch auf slowenisch, kroatisch, türkisch und estnisch.

https://www.unzensuriert.de/fakenews?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Der Honigmann

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Foto-Mitschnitt der Attacke: Umringt von seinen Kumpanen drischt der Migrant auf den Trafikanten ein, der schützend die Hände vorstreckt. Foto: z.V.g.

Foto-Mitschnitt der Attacke: Umringt von seinen Kumpanen drischt der Migrant auf den Trafikanten ein, der schützend die Hände vorstreckt.
Foto: z.V.g.

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