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Vorarlberg: Auch zweiter albanischer Serieneinbrecher gefasst

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at Und täglich grüßt der Einzelfall.

Foto: Montage unzensuriert.at

Und täglich grüßt der Einzelfall – leider auch im Mai. Unzensuriert.at listet auch in diesem Monat die schockierenden Verbrechen fremder Täter auf, um sichtbar zu machen, welche Auswirkungen die unkontrollierte Zuwanderung auf die Sicherheit im Land hatte und hat.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

Feldkirch (Vorarlberg): Auch zweiter albanischer Serieneinbrecher gefasst
Der 37-jährige, flüchtige Mittäter, der verdächtigt wird, gemeinsam mit einem bereits am 25. Mai angehaltenen Tatverdächtigen mehrere Wohnungseinbrüche in den letzten Tagen in Vorarlberg verübt zu haben, wurde am 27. Mai im Zuge der intensiven Fahndung in Feldkirch festgenommen. Sein Komplize wurde bereits in das landesgerichtliche Gefangenenhaus Feldkirch überstellt. Quelle: LKA Vorarlberg

27. Mai 2017

Rudersdorf (Burgenland): Ungar plünderte Abfallwirtschaftszentrum
Die Beamten bemerkten am Mittwoch gegen 22:55 Uhr in unmittelbarer Nähe des Abfallwirtschaftszentrums Rudersdorf einen Pkw mit ungarischem Kennzeichen. Als sie sich dem Fahrzeug näherten, sahen sie einen Mann, der neben dem Pkw Betonsteine, diverse Elektrogeräte, unter anderem einen Kärcher, eine Waschmaschine sowie mehrere gebrauchte Pkw-Reifen zum Verladen in das Auto vor der Absperrung deponiert hatte. Sie verhafteten den vermeintlichen Täter und stellten fest, dass gegen ihn ein aufrechtes Einreiseverbot besteht und er außerdem diesmal unter falschem Namen nach Österreich kam… mehr

Graz: Portugiese beschuldigt Somalier und Afghane, ihn überfallen und beraubt zu haben
Einer Polizeistreife fiel eine männliche Person, deren Oberbekleidung Blutflecken aufwies, im Bereich des Griesplatzes auf. Das Opfer war im Gesichtsbereich und an den Ellenbogen verletzt. Bei der Befragung des 23-Jährigen gab dieser an, dass er von mehreren Unbekannten niedergestoßen und getreten worden sei. Anschließend hätten die Personen ihm die Geldbörse weggenommen. Die Täter seien ihm zwar nicht bekannt, er könne sie jedoch sicherlich identifizieren. Die Polizisten führten gemeinsam mit dem Opfer eine Nachschau im Nahbereich des Griesplatzes durch. Dabei wurden zwei Personen, ein 17-jähriger Afghane und ein 18-jähriger Somalier, als Tatverdächtige wiedererkannt. Die beiden leugnen die Tat, die Polizei sucht nun Zeugen… mehr

Salzburg: Syrer und Iraker wollten Asyl mit gefälschten Dokumenten
Im Zuge ihres Asylverfahrens händigten ein 28-jähriger syrischer und ein 36-jähriger irakischer Staatsangehöriger bei der Befragung im Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl in Salzburg ihre Dokumente aus. Dabei handelte es sich um eine syrische Geburtsurkunde und eine irakische ID-Card. Bei einer Überprüfung in der kriminalpolizeilichen Untersuchungsstelle in der Landespolizeidirektion Salzburg wurde festgestellt, dass es sich bei beiden Dokumenten um Totalfälschungen handelte. Beide Personen wurden nach weiteren Erhebungen bei der Staatsanwaltschaft Salzburg wegen Urkundenfälschung angezeigt… mehr

26. Mai 2017

Dornbirn (Vorarlberg): Albanischer Serieneinbrecher gefasst – Komplize auf der Flucht
In Vorarlberg verübten zwei Albaner seit 18. Mai insgesamt 15 Einbruchsdiebstähle in Wohnhäuser. Aufgrund von Zeugenangaben konnte bei einer Fahrzeugkontrolle am 25. Mai ein Mann festgenommen werden, der zweite Täter konnte fliehen… mehr mit Daten und Foto des Tatverdächtigen

Wiener Neustadt (NÖ): Drei Ungarn stehlen Rad und Moped – Vor Grenze erwischt
Drei Männer im Alter von 29, 37 und 56 Jahren aus Ungarn sollen am 22. Mai ein Fahrrad und ein Moped im Stadtgebiet von Wiener Neustadt gestohlen haben. Durch den Hinweis eines Opfers konnte das Tatfahrzeug, ein Klein-Lkw mit ungarischen Kennzeichen, erkannt und eine sofortige Fahndung eingeleitet werden. Kurz vor dem Grenzübergang Klingenbach konnte das verdächtige Fahrzeug angehalten werden. Auf der Ladefläche des Lkw konnte wurde Diebesgut im Gesamtwert von mehr als 3.000 Euro sichergestellt… mehr

Weinitzen (Steiermark): Einbrecher festgenommen
Ein 37-jähriger slowenischer Staatsbürger steht im Verdacht, am18. April in Weinitzen (Bezirk Graz-Umgebung) in ein Wohnhaus eingebrochen zu haben. Der Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Ter Täter konnte jetzt festgenommen werden. Quelle: LPD Steiermark

25. Mai 2017

Neusiedl am See (Burgenland): Zwei Ungarn als gewerbsmäßige Metalldiebe
Zwei in Österreich einschlägig vorbestrafte Ungarn (37, 51) aus Györ fuhren am vergangenen Freitag mit einem Pkw zu einem Firmengelände in Neusiedl am See. Dort überkletterten sie den Zaun und stahlen ca. 200 Kilo Kupferkabeln. Danach fuhren sie in Richtung Wiener Straße in Neusiedl am See, wo sie einer Polizeistreife auffielen. Nach einer wilden Verfolgungsjagd, die in einem Feld endete, konnte lediglich der Fahrer (37) festgenommen werden, der Beifahrer flüchtete zunächst. Nun wurde auch er ausgeforscht… mehr

Ried im Innkreis (Oberösterreich): Polizei sucht Tankstellen-Räuber mit ausländischem Akzent
Ein bisher unbekannter Täter betrat am Mittwoch bewaffnet mit einer Faustfeuerwaffe eine Tankstelle in Ried im Innkreis. Er war mit einer Wollhaube, einer Sonnenbrille und einer Gesichtsmaske maskiert und sprach deutsch mit ausländischem Akzent. Er nötigte die 22-jährige Tankstellenangestellte zur Herausgabe von Bargeld aus der Kassenlade. Das Geld musste sie in eine Stoffeinkaufstasche des Täters geben. Dieser flüchtete anschließend in Richtung Stadtzentrum. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ohne Erfolg… mehr

Wien: Drogenrazzia an Afrikaner-Drehscheibe Praterstern
In den späten Abendstunden des Mittwoch führten Beamte der Bereitschaftseinheit der Wiener Polizei eine Schwerpunktaktion im Bereich Praterstern durch. Dabei konnten insgesamt vier mutmaßliche afrikanische Drogendealer im Alter von 17 bis 18 Jahren beim Verkauf diverser Drogen beobachtet und festgenommen werden. Insgesamt wurden mehrere Säckchen mit Cannabis-Kraut, mehrere Ecstasy-Tabletten, geringe Mengen Kokain sowie Bargeld sichergestellt… mehr

Wien: EGS schnappt afrikanische Drogenhändler in Ottakring
Am Mittwoch führten Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) eine Schwerpunktstreife durch. Dabei konnte gegen 18:30 Uhr in der Hasnerstraße ein 20-jähriger, gegen 19:30 Uhr in der Gaullachergasse ein 30-jähriger mutmaßlicher Drogendealer beim Verkauf von Rauschgift beobachtet und festgenommen werden. Bei beiden Tatverdächtigen wurden mehrere Säckchen Cannabis-Kraut sowie Bargeld sichergestellt… mehr

Salzburg: Streit um Zigarette löste Schlägerei in Asylunterkunft aus
In einer Asylunterkunft in Salzburg, Stadtteil Itzling, kam es Donnerstag Nachmittag zwischen einem 28-jährigen Iraker und einem 20-jährigen Somalier zu einem Streit, der mit Faustschlägen und Verletzungen im Gesichtsbereich endete. Auslöser war ein Streit um eine Zigarette. Der 20-Jährige wurde ins LKH eingeliefert… mehr

Salzburg: Georgier verprügelte Mutter und Oma und wollte danach Polizisten umbringen
Donnerstag Vormittag ging ein 20- jähriger Georgier in einer Wohnung im Stadtteil Lehen tätlich gegen seine 40-jährige Mutter sowie seine 57-jährige Großmutter vor. Die Mutter verständigte die Polizei. Der 20-Jährige flüchtete, konnte jedoch wenig später von den Polizisten unweit des Tatortes angehalten werden. Während der Befragung zum Tathergang bedrohte der Mann die beiden Polizisten mit dem Umbringen und beschimpfte diese. Im Anschluss versuchte der Georgier sich gewaltsam der Amtshandlung zu entziehen. Er begann mit seinen Händen vor den Gesichtern der Polizisten zu schlagen und sprach weitere Drohungen aus. Er wurde von den Polizisten festgenommen. Im Zuge der Festnahme äußerte der Georgier weitere Morddrohungen gegen die Polizisten… mehr

Maxglan (Salzburg): Inder als falscher Paketbote veruntreute Elektrogeräte
Polizisten der Polizei Maxglan konnten eine gewerbsmäßige Veruntreuung sowie eine Hehlerei klären. Durch umfassende Ermittlungen konnten die Polizisten einen 33-jährigen Inder ausforschen, der während Juni und November 2016 als Paketzusteller zahlreiche elektronische Geräte veruntreut hat. Der Mann stellte die Pakete nicht den Empfängern zu, sondern verwendete die Geräte teilweise für sich selbst oder übergab diese an seine 36-jährige ehemaligen Lebensgefährtin oder an einen 55-jährigen Bekannten… mehr

St. Johann/Pongau (Salzburg): Polizei forschte türkische Jung-Einbrecherbande aus
Durch umfangreiche Ermittlungen sowie Tatortarbeiten konnten Kriminalpolizisten aus St. Johann im Pongau eine jugendliche Tätergruppe türkischer Herkunft ausforschen. Die drei Täter (einer 15, zwei 16 Jahre alt) brachen im März 2017 in mehrere Häuser ein und entwendeten Wertgegenstände. Mit einem erbeuteten Autoschlüssel starteten sie einen Pkw und fuhren damit auf Spritztour mit gestohlenen Kennzeichen. Im April brachen sie im Gewerbegebiet von St. Johann in mehrere Busse ein. Hier stahlen sie Gegenstände im Gesamtwert knapp über 1.000 Euro. Es entstand ein Sachschaden in der Höhe von etwa 5.500 Euro. Nach Hausdurchsuchungen wurden zwei der drei nun festgenommen… mehr

Salzburg: 17-jähriger Afghane belästige Frau und bedrohte Einheimischen
Donnerstag in der Früh kam es vor einem Lokal im Innenstadtbereich durch einen 17-jährigen Afghanen zu einer schweren Nötigung. Ein 25-jähriger Flachgauer beobachtete, wie zwei Männer eine Frau belästigten. Der 25-Jährige wollte der Frau daraufhin helfen und stellte die beiden Männer zur Rede. Der 17-jährige Afghane bedrohte den 25- jährigen Flachgauer, indem er sagte, dass er Afghane sei, ein Messer bei sich habe und er ihn abstechen werde, wenn er nicht weggehe. Der 25-Jährige verständigte die Polizei. Polizisten nahmen den 17-Jährigen fest… mehr

Saalfelden (Salzburg): Sudanesischer Asylant fuhr schwarz Bahn und verletzte Polizisten
Kurz nach Mittwoch Mittag kontrollierte ein Zugbegleiter auf der Zugfahrt von St. Johann in Tirol nach Saalfelden die Fahrkarten. Ein 20-jähriger Asylant aus dem Sudan hatte keine gültige Fahrkarte und verweigerte die Bekanntgabe seiner Daten. Der Zugbegleiter verständigte die Polizei. Gegenüber den Polizisten gab der 20-Jährige ebenfalls keine Daten an. Die Polizisten nahmen den Mann fest und brachten ihn zur Polizei Saalfelden. Vor der Polizeiinspektion ging der 20-Jährige mit geballten Fäusten auf einen Polizisten los. Polizisten fixierten den Mann anschließend am Boden. Bei der heftigen Gegenwehr des Sudanesen wurde ein Polizist unverletzten Grades verletzt… mehr

24. Mai 2017

Wien: Zwei Jahre Haft für notgeilen Afghanen, der 14 Frauen überfiel
Gleich 14 Frauen hatte ein afghanischer Asylwerber in nur drei Monaten überfallen und sexuell genötigt, bevor ihn die Polizei am 12. Februar ausforschen und festnehmen konnte. Seine Opfer suchte und fand der 25-Jährige stets rund um den Reumannplatz in Wien-Favoriten, eine von Migranten stark geprägten Gegend. Am Wiener Straflandesgericht fasste er nun zwei Jahre unbedingter Haft dafür aus… mehr

Wien: Ausländer handelten mit illegalen Drogen
Im Zuge einer fremdenrechtlichen Kontrolle stellten Beamte des Stadtpolizeikommandos Meidling Suchtmittel sicher. Dabei handelte es sich um eine geringe Menge Kokain, 740 Gramm Marihuana sowie 77 bereits für den Straßenverkauf abgepackte Marihuana-Säckchen. Zwei Personen wurden nach dem Suchtmittelgesetz, eine weitere Personen auf Grund eines Haftbefehls (Fremdenpolizeigesetz) festgenommen… mehr

Salzburg: Schengenfahnder erwischten mehrere illegal Aufhältige
Während Kontrollen am Hauptbahnhof Salzburg hielten Polizisten einen 25-jährigen Algerier und einen 26-jährigen Tunesier an. Beide waren nicht rechtmäßig in Österreich. In den Abendstunden führten die Fahnder noch Zugskontrollen durch. Hier wurde ein 25-Jähriger aus Mali, ein 31-Jähriger und eine 23-Jährige aus Nigeria kontrolliert. Auch sie hielten sich nicht rechtmäßig in Österreich auf. Alle fünf Illegalen wurden festgenommen und ins Polizeianhaltezentrum verbracht. Bei der Kontrolle eines 19-jährigen Afghanen im Stadtteil Gnigl konnten die Polizisten Cannabis sicherstellen. Der Bursche wird angezeigt…. mehr

Thörl-Maglern (Kärnten): Italiener und Afghane schleppten drei Syrer nach Österreich
Dienstag um 02:30 Uhr hielten Beamte der PI Thörl-Maglern einen italienischen Pkw zu einer routinemäßigen Kontrolle an. Dabei stellten die Beamten fest, dass der 21-jährige Italiener, Lenker des Pkw, in Italien unsteten Aufenthaltes und dessen Beifahrer, ein 25-jähriger Afghane, ebenfalls unsteten Aufenthaltes, zwei im Auto mitgefahrene syrische Staatsbürger, einen 47-Jährigen, eine 24-Jährige und deren einjähriges Kind zu einem Schlepperlohn von 600 Euro von Udine über Österreich nach Deutschland bringen wollten. Beim Italiener fanden die Beamten Marihuana. Die Schlepper wurden festgenommen, die Syrer den italienischen Behörden übergeben… mehr

Graz: Kroatisches Einbrecher-Duo erbeutete kistenweise hochwertiges Werkzeug
Eine Zeugin rief Dienstag Früh um 0.45 Uhr wegen eines beobachteten Autoeinbruchs die Polizei. Diese nahm im Zuge einer Alarmfahndung zwei Kroaten (25, 44) in der Glacisstraße fest. Im Täterfahrzeug wurden insgesamt neun Kisten mit hochwertigem Werkzeug im Gesamtwert von mehreren tausend Euro vorgefunden. Das Werkzeug konnte zwei Firmeneinbrüchen in der gleichen Nacht in Graz zugeordnet werden… mehr

23. Mai 2017

Walserberg (Salzburg): Schlepper aus Irak und Gambia geschnappt
Beim Grenzübergang Walserberg hat die Polizei sechs mutmaßliche Schlepper aus dem Verkehr gezogen. Bei Kontrollen wurden dabei auch zwei Verdächtige geschnappt, die mehrere Iraker und Gambier von Salzburg aus illegal über die Grenze gebracht haben sollen. Unmittelbare Folgen hatte der Aufgriff für keine Beteiligten. Alle kamen entweder in eine Asylaufnahmestelle oder wurden auf freien Fuß gesetzt… mehr

Wien: Drei Jahre Strafnachlass für irakischen Kinderschänder
Der Oberste Gerichtshof reduzierte die Strafe für einen irakischen Asylanten, der im Wiener Theresienbad 2015 einen zehnjährigen Buben brutal vergewaltigt hatte, von sieben auf vier Jahre Haft. Die opferverhöhnenden Begründungen des Höchstgerichts reichen von Unbescholtenheit (nach drei Monaten in Österreich) bis Zweifeln an Spätfolgen für das Opfer… mehr auf unzensuriert

Schwechat (NÖ): Automaten-Einbruchsdiebstähle geklärt – zwei Rumänen in Haft
Die Serie begann im November 2016 und endete mit der Festnahme am 22. Mai nach einem neuerlichen Einbruchsdiebstahl. Die Kriminalisten des Stadtpolizeikommandos Schwechat wiesen den Beschuldigten insgesamt sechs Fälle von Automaten-Einbruchsdiebstählen nach, die sich in einem Container am Gelände des Flughafens in Schwechat befanden. Zwei rumänische Staatsbürger im Alter von 29 und 31 Jahren wurden festgenommen… mehr

Linz (Oberösterreich): Mädchen mit Messer und Pfefferspray bedroht
Am 22. Mai wurden zwei Mädchen von einem Afghanen beschimpft. Die Jugendlichen wurden dann von zwei Tschetschenen verteidigt, worauf der Afghane ein Messer zückte und es zu einer Rauferei kam, bei der ein Tschetschene an der Hand verletzt wurde. Nach dieser Auseinandersetzung bedrohte der Afghane noch ein 18-jähriges Mädchen. Zunächst fuchtelte er mit einem Messer herum, dann holte er noch einen Pfefferspray hervor. Die 18-Jährige erstattete nach dem Vorfall Anzeige. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ. Quelle: LPD-Oberösterreich

Steiermark: Fünf Ungarn als Serieneinbrecher entlarvt
Fünf Ungarn im Alter im Alter zwischen 23 und 49 Jahren stehen im Verdacht, zwischen 4. August 2016 und 4. April 2017 bei diversen Firmen im südoststeirischen Raum gebrauchte Elektrogeräte, Kfz-Altbatterien, Metall- und Eisenteile, Fahrräder, Alufelgen usw. gestohlen und somit ihren Lebensunterhalt finanziert zu haben. Zwei sind bereits in Haft… mehr

Bruckneudorf (Burgenland): Slowake flüchtete mit 200 km/h
Zivilfahnder der Polizei führten Dienstag gegen 02:30 Uhr zur Unterbindung von Verschiebungen gestohlener Fahrzeuge im Bereich des Autobahnknotens Bruckneudorf (A4 – A 6) Verkehrskontrollen durch, als sich ihnen aus Fahrtrichtung Wien ein Pkw näherte. Da der Lenker eine auffällige schwarze Kapuze trug, nahmen die Beamten sofort die Verfolgung auf. Der Verdächtige bemerkte jedoch die Fahnder, erhöhte seine Fahrgeschwindigkeit auf 200 Stundenkilometer und fuhr über die Grenze in Richtung Pressburg… mehr

Klingenberg (Burgenland): Drei Ungarn mit Diebesgut erwischt
Zivilfahnder erwischten Montag Nacht am Grenzübergang Klingenberg drei Ungarn, die in ihrem Kfz ein kurz zuvor im Bezirk Eisenstadt gestohlenes Moped und ein Fahrrad über die Grenze bringen wollten. Der Mopedbesitzer hatte gerade noch rechtzeitig Anzeige erstattet… mehr

Parndorf (Burgenland): Lebensgefährliche Verfolgungsjagd
Ein pensionierter Polizist entdeckte auf einem Pkw gestohlene Reifen. Als die alarmierten Kollegen eintrafen, gab der Lenker Gas, die Beamten konnten sich nur durch einen Sprung ins Gebüsch retten. Letztlich fuhr der amtsbekannte und vorbestrafte 41-jährige Slowake aber in den Graben. Die Bergung gestaltete sich als sehr aufwendig… mehr

22. Mai 2017

Villach (Kärnten): Tunesier gingen in Asylheim immer wieder aufeinander los
Das ganze Wochenende lang lieferten sich zwei Tunesier (27 und 38) in einem Asylheim in Kärnten wüste Schlachten. Steine und ein Rasiermesser wurden dabei eingesetzt. Zeitweilig wurden auch ein weiterer Tunesier und ein Nigerianer in die Prügeleien hineingezogen… mehr

Strasshof (Niederösterreich): Versuchte Vergewaltigung – Jetzt Phantombild freigegeben
Am 22. April versuchte ein bisher unbekannter Täter, eine 40-jährige Frau in einem Waldstück in Strasshof an der Nordbahn zu vergewaltigen. Die Frau wurde unter Gewaltanwendung in das Waldstück gezerrt, wo der Täter versuchte ihren Hosenknopf zu öffnen. Das Opfer konnte sich losreißen und flüchten. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief negativ… mehr mit Täterbeschreibung und Phantombild

Friesach (Kärnten): „Rumänischer“ Bettler spuckt auf Fahrgäste im ICE-Zug
Als die Fahrgäste eines ICE-Zuges einem „rumänischen“ Bettler kein Geld geben wollten, begann ern einzelne Reisende zu bespucken. Es kam auch zu einer Rangelei mit dem ÖBB-Personaln welches die Polizei verständigte, die den aggressiven Mann (35) in Friesach aus dem Zug holte. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: Heute und Kleine Zeitung (Printausgaben)

21. Mai 2017

St. Gilgen (Salzburg): Südländer schlägt Buslenker krankenhausreif
Die Versuche des Fahrers eines Linienbusses, einen randalierenden Fahrgast zu beruhigen, endeten am 19. Mai mit einem Kieferbruch. Zuvor wurde er beim Lenken von einem Fahrgast behindert, der immer wieder laut wurde. Wiederholt wurde er vom Buslenker ermahnt, ruhig zu sein und ihn beim Fahren nicht zu stören. In St. Gilgen schlug der Täter, welcher als Südländer mit kurz geschorenen Haaren beschrieben wird, dann zu, das verletzte Opfer musste die Chirurgie des Landeskrankenhauses Salzburg gebracht werden… mehr

Tulln (Niederösterreich): Mutmaßlicher Vergewaltiger ist 17 Jahre älter als angegeben
Nach der widerwärtigen Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens durch drei Asylwerber in Tulln werden immer mehr haarsträubende Details bekannt. Nicht nur, dass die Behörden offensichtlich versuchten, das Bekanntwerden der Tat zu verhindern, musste das Opfer wochenlang neben den mutmaßlichen Tätern leben, ehe durch DNA-Tests im Asylheim zumindest zwei der drei Männer gefasst wurden. Einer – ein Afghane – gab sein Alter mit 18 Jahren an, ist aber eher 35 Jahre alt. Der zweite Verdächtige stammt aus Somalia… mehr auf unzensuriert.at

20. Mai 2017

Neusiedl/See (Burgenland): Ausländische Betrüger ergaunerten fünfstelligen Eurobetrag
Der Schaden liegt im unteren fünfstelligen Eurobereich. Drei unbekannte Männer boten einer 73-jährigen Frau auf offener Straße Arbeiten an ihrem Zaun an. Es wurde ein Preis von 300 Euro für das Schleifen und Streichen vereinbart, und die Männer führten die minderwertige Arbeit sofort durch. Nach Verrichtung der Tätigkeiten forderten die Männer plötzlich einen Preis von 960 Euro, und nach dessen Bezahlung weitere 9.600 bzw. 13.000 Euro. Die Frau war durch das Verhalten und Drängen der Männer bereits so eingeschüchtert, dass sie ihnen einen fünfstelligen Eurobetrag aushändigte… mehr mit detaillierter Täterbeschreibung

Salzburg: Wüster Streit mit Klappmesser und Schreckschusspistole
Am 20. Mai nach 3.00 Uhr waren Funkstreifen in Richtung Sterneckstraße unterwegs, da ein Anrufer meldete, dass sich dort eine Auseinandersetzung anbahnen solle. Unmittelbar bevor die Streifen eintrafen, wurden Schüsse abgegeben, woraufhin eine Person mit einem Fahrzeug fluchtartig die Örtlichkeit verließ. Polizisten konnten das Fahrzeug, den Lenker sowie eine Beifahrerin bei einer nahegelegenen Tankstelle lokalisieren. Es handelte sich hierbei um einen 39-jährigen türkischen Staatsbürger, der angab, die Schüsse abgefeuert zu haben, nachdem ein 21-jähriger Syrer ein Klappmesser gezückt hat. Bei dem Türken wurde noch ein verbotener Elektroschocker sichergestellt… mehr

19. Mai 2017

Bezirk Schärding (Oberösterreich): Serbischer Menschenhändler bei Kontrolle gefasst
Beamte der Fahndungsstreife der API Ried/Innkreis kontrollierten am 17. Mai auf der A8 einen 22-jährigen serbischen Staatsbürger, der Beifahrer eines Pkw war. Dabei wurde festgestellt, dass gegen den Mann ein europäischer Haftbefehl wegen Menschenhandels und sexueller Ausbeutung von Minderjährigen aufscheint. Die Staatsanwaltschaft Ried ordnete daraufhin die Einlieferung in die dortige Justizanstalt an… mehr

Landeck (Tirol): Rumänischer Trickdieb bestahl 78-Jährigen – Anzeige auf freiem Fuß
Am 18. Mai half ein 38-jähriger rumänischer Staatsangehöriger einem 78-Jährigen aus dem Bezirk Landeck auf dem Innparkplatz in Landeck beim Einsteigen in sein Fahrzeug. Dabei entwendete der Rumäne dem Rentner die Geldtasche. Der Vorfall wurde von zwei Passanten beobachtet, die sofort die Polizei verständigten und den Mann an dessen Flucht hinderten. Der Täter konnte noch an Ort und Stelle vorläufig festgenommen werden, wurde aber nach Abschluss der Ermittlungen auf freien Fuß gesetzt… Quelle

18. Mai 2017

Graz (Steiermark): Drei Ehepaare wegen Dschihad in Syrien angeklagt
Drei bosnisch-stämmige Ehepaare stehen in Graz vor Gericht: Sie sollen Ende 2014 über die Türkei nach Syrien gegangen sein und sich dort dem Islamischen Staat angeschlossen haben. Alle sind wegen der Mitgliedschaft einer Terrororganisation angeklagt; ein Mann auch wegen Mordversuches. Ihre zwölf Kinder im Alter von 2 bis 14 Jahren nahmen sie mit. Ein Achtjähriger soll gesehen haben, wie ein Mann geköpft wurde… mehr

Suben (Oberösterreich): Rumäne mit gefälschten Kennzeichen unterwegs
Ein 31-jähriger Autofahrer aus Rumänien wurde am 18. Mai von Polizisten der Autobahnpolizeiinspektion Ried im Innkreis angehalten und kontrolliert. Die am Auto angebrachten Kennzeichen stellten sich als Totalfälschungen heraus… mehr

Suben (Oberösterreich): „Niederländische Staatsbürger“ wollten Mietwagen verschieben
Ein niederländisches Brüderpaar (27, 30) wurde am 13. Mai mit einem Mietwagen auf dem Autobahngrenzübergang Suben von Polizisten angehalten und kontrolliert. Der 27-jährige Lenker gab an, dass er keine Fahrzeugdokumente mitführe. Bei der Fahrzeugdurchsuchung fanden die Polizisten zwei niederländische Exportkennzeichen, gleichlautend wie das am Fahrzeug angebrachte niederländische Kennzeichen. Weiters befanden sich in einem Koffer versteckt ein total gefälschter niederländischer Zulassungsschein, sowie ein total gefälschter niederländischer Exportzulassungsschein… mehr

17. Mai 2017

Felixdorf (Niederösterreich): Raubüberfall auf ein Geldinstitut – Ausländische Täter noch flüchtig
Eine Bankangestellte wurde am 17. Mai 2017 gegen 7 Uhr beim Betreten des Geldinstitutes in Felixdorf von einem unbekannten, maskierten und mit einer Pistole bewaffneten Täter bedroht und in das Gebäude gedrängt. Dieser forderte mit ausländischem Akzent Bargeld. In der Zwischenzeit kam ein weiterer unbekannter maskierter Täter in das Geldinstitut. Die Angestellte wurde in den Sanitärräumen gefesselt und vom zweiten kleineren Täter mit einem Messer bedroht. Nach einigen Minuten betrat eine weitere Angestellte das Gebäude. Diese wurde sofort von dem größeren Täter mit der Pistole bedroht und wieder forderte er Bargeld… mehr mit Täterbeschreibung

​Rohrbach (NÖ): Asylwerber legten Baumstämme auf Bahngleise
Einem aufmerksamen Passanten ist es zu verdanken, dass es am Wochenende nicht zu einer Katastrophe auf der Bahnstrecke zwischen Traisen und Hainfeld kam. Der Zeuge beobachtete wie zwei angeblich 16-jährige Afghanische Asylwerber Baumstämme auf die Gleise legten und warnte die ÖBB, welche die Strecke umgehend sperrte. „Im schlimmsten Falle kann ein Zug bei so einer Aktion entgleisen“, so der Sprecher der Bundesbahnen Christopher Seif. Die beiden „jugendlichen“ Schutzsuchenden sind in Hainfeld, bzw. Wilhelmsburg untergebracht.
Quelle: Niederösterreichischen Nachrichten

16. Mai 2017

Tulln (NÖ): 15- Jährige von drei Asylanten vergewaltigt
Ende April wurde ein Mädchen im Bereich des Messegeländes Tulln auf brutalste Art zweimal vergewaltigt. Drei Männer sollen an der Tat beteiligt gewesen sein. Auf der Suche nach den Tätern führte die Polizei bei 59 Bewohnern von Asylunterkünften DNA- Abgleiche durch. Ergebnisse sollen laut einem Polizeisprecher in etwa zwei Wochen vorliegen, ein verdächtiger Afghane befinde sich in „polizeilicher Obhut“, bei einem weiteren Verdächtigen soll es sich um einen Somalier handeln… mehr

15. Mai 2017

Wien: Mit Messer tobender Türke wurde von Kindern entwaffnet
Am Abend des Muttertages attackierte ein Türke in Wien-Simmering seine Ex-Frau mit einem Messer weil diese einen neuen Partner habe. Die Kinder mussten die Tat ansehen, konnten den tobenden Vater aber noch entwaffnen bevor schlimmeres passierte… mehr

Oberwaltersdorf (NÖ): Bankraub geklärt – Asylwerber in Haft
Am 31. März wurden die Mitarbeiter eines Geldinstitutes in Oberwaltersdorf, Bezirk Baden, von einem vorerst unbekannten, mit einem Revolver bewaffneten Täter, überfallen. Im Zuge einer von der Polizei ausgelösten Alarmfahndung konnte ein 37-jähriger Armenier, ohne festen Wohnsitz in Österreich, festgenommen werden. Nach umfangreichen Ermittlungen durch die Raubgruppe des Landeskriminalamtes NÖ konnte jetzt am 15. Mai ein weiterer armenischer Staatsbürger als Komplize festgenommen werden. Der armenische Asylwerber ist aufgrund von Zeugenaussagen … mehr

Villach (Kärnten): Marokkaner attackiert nach Autoeinbruch Polizisten
Unmittelbar nach einem Autoeinbruch wurde am 13. Mai ein 18-jähriger Marokkaner festgenommen. Das Diebesgut konnte beim Täter, der sich gegenüber den Beamten äußerst aggressiv verhielt, sichergestellt werden. Der Marokkaner wurde jedoch wenig später auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt.
Quelle: Kronen Zeitung, Kärnten-Ausgabe 15. Mai, Seite 14

14. Mai 2017

Oberösterreich: Chinesische Mädchen zu Prostitution gezwungen
Die Landeskriminalämter Oberösterreich, Niederösterreich und Steiermark führten gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt Ermittlungen gegen eine international agierende, chinesische Menschenhandelsorganisation. Die Organisation wird verdächtigt, Mädchen in China rekrutiert und nach Europa gebracht zu haben. Die Mädchen dürften in Laufhäusern untergebracht worden sein. Durch Drohungen wurden sie zur Prostitution genötigt. Insgesamt wurden etwa 50 Opfer des Menschenhandels ausgeforscht. Mit falschen Identitäten erhielten sie Asylkarten und Gesundheitsdokumente. Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen durch Beamte des LKA Oberösterreich konnten nunmehr eine 39-jährige chinesische Staatsangehörige und ein 37-jähriger chinesischer Staatsangehöriger bei der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt werden. Insgesamt wurden vom Landeskriminalamt 112 Straftaten geklärt und angezeigt… mehr

Nickelsdorf (Burgenland): zwei Schlepper mit Pakistani gefasst
Am 11. Mai wurde ein PKW mit deutschem Kennzeichen kontrolliert. Erst nach mehreren Anhalteversuchen konnte die Lenkerin des PKWs zum Anhalten bewogen werden. Es konnte festgestellt werden, dass als Lenkerin des PKWs, eine 26-jährige deutsche Staatsangehörige fungierte. Am Beifahrersitz befand sich ihr Ehemann, ein 25-jährige Pakistani, auf der Rückbank ein dreijähriges Mädchen und weitere drei männliche Personen. Eine dieser Personen kniete zwischen Fahrersitz und Kindersitz auf dem Boden und hatte eine Kapuze über den Kopf. Das „deutsche “ Ehepaar wurde wegen des Verdachtes der Schlepperei festgenommen… mehr

13. Mai 2017

Asten (OÖ) 14- jähriger Bosnier terrorisierte Schule und Ortschaft
Der Nachwuchs-Gangster trieb schon seit über einem Jahr in dem Heimatort sein Unwesen. Erpressungen, Körperverletzungen, Raubversuche gehen auf das Konto einer sechsköpfigen Bande von „Jugendlichen“, die sich um ihn herum scharte. Obwohl zwei Opfer sogar bewusstlos geschlagen wurden, waren der Polizei die Hände gebunden, da der Jungintensivtäter noch strafunmündig war. Jetzt wo er 14 Jahre alt wurde, konnte er endlich in Haft genommen werden… mehr mit weiteren Details

12. Mai 2017

Melk (NÖ): Gleich 66 Einzelfälle geklärt – Rumänisch-Ukrainisches Einbrecherduo festgenommen
Beamte der Polizeiinspektion Melk haben am 13. März, zwei Personen (eine 27-jährige rumänische Staatsbürgerin und einen 32-jährigen ukrainischen Staatsbürger) unmittelbar nach der Begehung von 2 Einschleichdiebstählen im Bezirk Melk, bei einer bezirksweiten Fahndung festgenommen. Dabei stellten die Beamten ein kurz zuvor gestohlenes Mobiltelefon und einen vierstelligen Bargeldbetrag sicher. Der ukrainische Beschuldigte wies sich mit gefälschten Dokumenten gegenüber den Beamten aus… mehr mit genauer Angabe der Tatorte

Salzburg: Schengen-Fahnder gingen erneut gesuchte Personen ins Netz
Die Beamten kontrollierten am 11. Mai 2017 gegen Mittag einen 39-jährigen Pakistani. Der Mann befindet sich unrechtmäßig im Bundesgebiet, er wird angezeigt. Bei Kontrollen am Südtirolerplatz stellten die Fahnder bei einem 26-jährigen Algerier eine geringe Menge Cannabiskraut sicher und zeigen den Algerier an, der auch vom Gericht gesucht wird. Ein Kroate (28) und ein Rumäne 58), die sich beide ebenfalls am Südtirolerplatz aufhielten, werden ebenfalls vom Gericht gesucht… mehr

11. Mai 2017

Mitglied einer „gemäßigten“ syrischen Rebellengruppe wegen 20-fachen Mordes verurteilt
Ein syrischer Immigrant wurde am Landesgericht Innsbruck wegen 20-fachen Mordes in Syrien zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Angeklagte war Mitglied einer Untergruppierung der Freien Syrischen Armee (FSA), die von den USA unterstützt und in westlichen Medien meist als „gemäßigte“ Rebellengruppe bezeichnet wird. Er kämpfte gegen die Regierungstruppen des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und soll mindestens zwanzig verletzte und wehrlose Soldaten erschossen haben. Der Mann war im Juni 2016 in einer Flüchtlingsunterkunft in Tirol festgenommen worden… mehr

Wien: Dealer aus Marokko, Nigeria und Afghanistan festgenommen
Am 10. Mai nahmen Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität mutmaßlich Dealer aus Marokko, Nigeria und Afghanistan am Praterstern bzw. am Lerchenfelder Gürtel fest, als sie versuchten, Cannabis zu verkaufen… mehr

Wien: Mann mit gefälschter Asylkarte rastete beim Dealen aus
Am Vorplatz der U6-Station Josefstädter Straße wollte ein Mann (38) mehreren Leuten Cannabis verkaufen, scheiterte jedoch am Desinteresse der potenziellen Kunden. Daraufhin bedrohte er einige dort Anwesende, angeblich auch mit einem Messer. Ein Polizeischüler stellte schließlich den mutmaßlichen Dealer. Bei dem Mann wurden ca. 500 Euro an Bargeld, eine Waage sowie Cannabis sichergestellt. Darüber hinaus besaß der Mann eine nicht auf ihn ausgestellte, vermutlich entfremdete Asylkarte… mehr

Rumäne als Einbrecher und wegen weiterer Delikte festgenommen
Ein bisland unbekannter Täter, der im Dezember 2016 in ein Haus in Neumarkt/Ybbs (Niederösterreich) eingebrochen war und Elektronikartikel sowie Uhren gestohlen hatte, wurde nun mittels DNA-Spuren ausgeforscht und festgenommen. Der 39-jährige Rumäne befindet sich – auch wegen weiterer Delikte – in Untersuchungshaft… mehr

Salzburg: „Rumänische“ Bettler verletzten Flachgauer im Gesicht
Mitte Februar 2017 kam es zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung in den Toilettenanlage im Bereich des Salzburger Hauptbahnhofes. Dabei erlitt ein 37-jähriger Flachgauer schwere Verletzungen im Gesicht. Durch umfangreiche Ermittlungen konnten die damals unbekannten Täter ausgeforscht werden. Es handelt sich um einen 16-jährigen und einen 22-jährigen Rumänen aus dem Bettlermileu. Die Männer sind geständig… mehr

10. Mai 2017

Salzburg: Schengen-Fahnder stellten angebliches PKK-Mitglied – Keine Festnahme
Bei der Kontrollstelle in der Lastenstraße hielten Schengen-Fahnder einen Pkw mit einem türkischen Staatsbürger (54) an. Die Beamten stellten fest, dass der Mann via Interpol zwecks Auslieferung gesucht wird. Grund sei die angebliche Mitgliedschaft in der terroristischen Organisation „PKK“. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft ordnete diese keine Festnahme an. Ein Tunesier (37), den die Beamten am am Südtirolerplatz kontrollierten, wird wegen rechtswidrigen Aufenthalts angezeigt… mehr

Mistelbach (NÖ): Erfolgreiche Fahndung – Täter auf der Flucht festgenommen
Ein vorerst unbekannter Täter stieg am 9. Mai in mehrere Wohnhäuser in Bernhardsthal und Rabensburg (Bezirk Mistelbach) ein. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 42-jährigen Mann aus der Slowakei, welcher von einer Hausbesitzerin auf frischer Tat ertappt wurde und auf der Flucht von Polizisten mehrerer Streifenwagen festgenommen werden konnte… mehr

9. Mai 2017

Jenbach (Tirol): Polizeihund stöberte Serientäter am Innufer auf
Am Wochenende gelang es der Polizei, einem 29-jährigen Moldawier, dem mindestens 14 Straftaten mit einem Gesamtschaden von rund 50.000 Euro vorgeworfen werden, festzunehmen. Den Beamten fiel am Freitag auf der Inntalautobahn ein Fahrzeug auf, das als gestohlen gemeldet war. Nach dem Versuch, den Wagen anzuhalten, flüchtete der Gesuchte quer über die Fahrbahn Richtung Innufer und versuchte sich zu verstecken. Er wurde jedoch von einem vierbeinigen Kommissar kaltschnäuzig aufgespürt… mehr

Nickelsdorf (Burgenland): Rumänisches Mitglied einer kriminellen Vereinigung bei Einreise verhaftet
Am 8. Mai 2017 wurde ein rumänischer Staatsangehöriger als Beifahrer eines Pkw mit rumänischen Kennzeichen an der Grenzübertrittsstelle Nickelsdorf bei der Einreise festgenommen.Bei der polizeilichen Überprüfung der Person wurde festgestellt, dass der 48-jährige „Rumäne“ bereits zur Festnahme wegen gewerbsmäßigen Diebstahls ausgeschrieben war… mehr

8. Mai 2017

Wien: Schlägerei in Wiener Moschee – zwei Gläubige verletzt
Dass sich Anhänger der Religion des Friedens nicht nur im großen Stil bekämpfen, z.B. wenn es um Auffassungsunterschiede zwischen Sunniten und Schiiten gibt, sondern dass auch bereits bei zwei Gottesfürchtigen bei Unstimmigkeiten in Sachen Glaubensfragen die Fäuste fliegen können, bewies ein Vorfall in einer Wiener Moschee am Freitag (5.Mai)… mehr

Wien: Opfer betäubt und vergewaltigt – Jetzt Fotofahndung nach Afrikaner
Einem bereits wegen Suchtgiftdelikten polizeibekannten 31-Jährigem aus Mali konnte die Polizei aufgrund der Spurensicherung jetzt nachweisen, auch eine 46 Jahre alte Frau im Oktober letzten Jahres betäubt und vergewaltigt zu haben. Der amtsbekannte Intensivtäter befindet sich nach wie vor auf freiem Fuß… mehr mit Fahndungsfotos

7. Mai 2017

Steiermark: Gleich 84 Einzelfälle geklärt – „Bulgarische“ Diebsbande gefasst
Ein großer Schlag ist den Beamten des Landeskriminalamtes Steiermark gelungen, sie klärten 84 Taschendiebstähle mit einer Schadenssumme von über 40.000 Euro. Die „bulgarische“ Tätergruppe war in Lebensmittelmärkten im gesamten Bundesgebiet unterwegs. Das Quartett klaute Geldbörsen und hob Geld ab… mehr

Wien: Polizisten in Wachzimmer mit Ventilator attackiert
Am 7. Mai wurde ein in Wien lebender französischer Staatsbürger von der Polizei angehalten, der mit einem Rad bei Rotlicht eine Kreuzung überquert hatte. Laut Polizeiangaben habe er sich „äußerst aggressiv“ verhalten und keinen Ausweis, dafür Marihuana bei sich gehabt. Im Wachzimmer bemächtigte der Franzose sich eines aufgestellten Ventilators und schlug damit auf zwei Polizisten ein, die auch durch Faustschläge und Fußtritte leicht verletzt wurden. Zudem seien mehrere verglaste Bilder zertrümmert worden… mehr

6. Mai 2017

Linz (Oberösterreich): Dealer ignorieren trotz 170 Festnahmen die Polizei
170 Festnahmen seit Jahresbeginn, 26 Anzeigen nach dem Suchtmittelgesetz bei einer Razzia in Hessenpark und in der Kremplstraße – die Linzer Polizei kämpft gegen die Drogendealer wie gegen Windmühlen. Denn die Abschreckungstaktik verpufft, weil ständig neue Gauner nachkommen… mehr

Innsbruck (Tirol): Wieder Sex-Attacke durch dunkelhäutigen Ausländer
Am 5. Mai gegen 23.50 Uhr kam es in der Schmerlingstraße in Innsbruck durch einen bislang unbekannten Täter zu einer geschlechtlichen Nötigung zum Nachteil einer 29-jährigen Österreicherin. Die Frau machte durch Hilferufe auf sich aufmerksam und setzte sich auch heftig zur Wehr und konnte schlussendlich auch die Flucht ergreifen. Gesucht wird ein Mann mit dunkler Hautfarne… mehr mit Täterbeschreibung

Salzburg: Aus Heimweh – Somalier riss Spiegel von 20 Autos ab
Ein 26-jähriger somalischer Asylwerber riss am 5. Mai in Salzburg Aigen bzw. Parsch bei ca. 20 abgestellten Pkw die Außenspiegel von den Fahrzeugen. Er wurde von Anrainern bei der Tat beobachtet und von der Polizei festgenommen. Als Grund für seine strafbaren Handlungen gab der Somalier an, dass er in sein Heimatland zurückgebracht werden will, andernfalls werde er weitere Kraftfahrzeuge beschädigen… mehr

Gratkorn (Steiermark): Illegale Einwanderer auf Sattelschlepper erwischt
Am 5. Mai war ein serbischer Lkw-Fahrer mit seinem Fahrzeug auf der A9 in Richtung Norden unterwegs. Ein anderer Fahrzeuglenker vermutete, unter dem Sattelanhänger Menschen zu erkennen, und verständigte die Polizei. Beamte fanden auf der Radachse zwei stark durchnässte und geschwächte männliche Personen aus Libyen (16) und Algerien (31) vor. Die beiden stellten einen Asylantrag… mehr

5. Mai 2017

Amstetten (NÖ): Vier Einbruchsdiebstähle in den Bezirken Amstetten und Neunkirchen geklärt – rumänische Bande ausgeforscht
Polizisten haben im Zuge von Erhebungen zwei rumänische Staatsbürger im Alter von 31 und 34 Jahren als Beschuldigte bei den vier Firmeneinbruchsdiebstählen ausgeforscht, die gemeinsam mit zwei weiten rumänischen Staatsbürgern (24, 35) einen Schaden von 113.000 Euro verursachten. Die Ermittler stellten zwei der gestohlenen Fahrzeuge in Rumänien sicher. Diese wurden in der Zwischenzeit wieder an die Geschädigten ausgefolgt… mehr

Eisenstadt (Burgenland): Polizei rät zur Vorsicht: „Sperrmüllsammler“ unterwegs
Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit des Landeskriminalamtes Burgenland führte jetzt zum Erfolg! Unter dem Vorwand „Sperrmüllsammler zu sein“ werden einer ungarischen Tätergruppe mehrere Diebstähle in Niederösterreich, Oberösterreich und Burgenland angelastet. Die in diesem Fall gewonnenen Ermittlungen ergaben, dass die Täter aus einer zumindest zehnköpfigen Täterschaft aus der ungarischen Stadt Papa stammen… mehr

4. Mai 2017

St.Pölten: Streit unter afghanischen Asylwerbern endet mit Schuss aus Fenster
Ohrenzeugen alarmierten die Polizei, nachdem ein Schuss vernommen wurde. Es handelte sich um vier afghanische Asylwerber, die in einer Wohnung in Streit gerieten. Es wurde eine Schreckschusspistole sichergestellt. Ein Afghane war alkoholisiert… mehr

Linz: Vier Ausländer verprügeln 16-jährigen
Ein 16-jähriger wurde in Linz Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Vier „ausländisch aussehende“ Männer attackierten den Jugendlichen in einem Park und forderten Geld, sowie seine Uhr von ihm… mehr

3. Mai 2017

Hallein (Salzburg): Tunesischer Asylbetrüger mit mehreren Identitäten – Anzeige auf freiem Fuß
Ein 46-jähriger Tunesier gab beim Asylantrag in Österreich im August 2014 eine falsche Identität an. Seit diesem Datum bezog der Mann fortlaufend Leistungen aus der Grundversorgung des Landes Salzburg. Die Summe ist unbekannt. Der Betrüger meldete in verschiedenen Gemeinden mit unterschiedlichen Identitäten einen Hauptwohnsitz an. Zudem hat der Asylwerber ein aufrechtes Einreise- und Aufenthaltsverbot. Trotz allem befindet er sich schon wieder auf freiem Fuß… mehr

Wien: Mob prügelte Wiener krankenhausreif – Schläger stellten sich nach Fotofandung
Die Tat fand bereits zu Silvester statt, wurde jedoch erst jetzt publik. Ein 34-jähriger Wiener war in der U-Bahn-Station Stephansplatz von sieben Personen – vier Männern und drei Frauen – zusammengeschlagen und ausgeraubt worden. Das Opfer erlitt einen Bruch der Augenhöhle, eine Gehirnerschütterung sowie eine Prellung der Schulter und blieb schwer verletzt am Boden liegen…mehr mit südländischen Fotos

2. Mai 2017

Steiermark: „Unbegleitete Minderjährige“ pöbeln Passanten an und attackieren Zugbegleiter
Gleich drei Anzeigen gingen Donnerstagabend bei der Polizei ein, da betrunkene „Jugendliche“ am Bahnhof Wildon Passanten belästigt und einen Zugbegleiter attackiert hatten. Die Beamten konnten einen stark alkoholisierten 15-jährigen Afghanen aufgreifen, der in der Unterkunft in St. Margarethen wohnt, wohin er gebracht wurde. Dort kam es dann zu einer Schlägerei zwischen ihm und einen ebenfalls betrunkenen „jugendlichen“ Pakistani (17?). Der Afghane ging schließlich auch auf die Beamten los. Weitere schutzsuchende Heimbewohner verhielten sich ebenfalls aggressiv… mehr

Graz (Steiermark): Somalier verletzt Afghanen bei Streit schwer
Ein 30-jähriger somalischer Staatsbürger steht im Verdacht, Montagnachmittag, 1. Mai 2017, einen 21-jährigen afghanischen Staatsbürger im Bezirk Lend mit einem spitzen Gegenstand schwer verletzt zu haben. Der Tatverdächtige gab bei seiner Vernehmung an, dass er von dem 21-Jährigen mit einem Holzstock attackiert worden sei… mehr

Graz (Steiermark): 24-Jähriger von Ausländern überfallen und beraubt
Zwei unbekannte Täter überfielen Montagabend, 1. Mai 2017, einen 24-Jährigen und raubten dessen hochwertiges Mobiltelefon. Der Vorfall ereignete sich im Bezirk Gösting, ein Täter wird als dunkelhäutig, der zweite ebenfalls als ausländisch beschrieben… mehr mit genauer Ort- und Zeitangabe

1. Mai 2017

Wien: Betrunkene aus Lokal verwiesen – Rückkehr mit Pistole und Messer
Wegen starker Trunkenheit setzte ein Security-Mitarbeiter eines Lokals am Wiener Lerchenfelder Gürtel eine 27-jährige Rumänin vor die Tür, die jedoch mit einer Pistole samt Schalldämpfer und mit einem Messer bewaffnet zurückkehrte. Ein 22-Jähriger, der den bedrohten Männern zu Hilfe eilte, erlitt beim Handgemenge eine Schnittverletzung an der Hand… mehr

Salzburg: Türken gehen auf Deutsche los
In den Morgenstunden des 01. Mai 2017 kam es im Innenstadtbereich zu einem Raufhandel. Eine Gruppe von fünf deutschen Staatsangehörigen ist von einer Gruppe (4-7 türkisch sprechenden Personen) mit Faustschlägen attackiert worden. Zwei deutsche Staatsangehörige (62 und 28 Jahre) sind durch Faustschläge im Gesichtsbereich verletzt worden… mehr

Graz: Marokkaner unter Einbruchsverdacht festgenommen
Am 28. April 2017 brach ein vorerst unbekannter Täter in eine Wohnung in der Ägydigasse ein. Am 29. April 2017 gegen 11 Uhr wurde ein weiterer Einbruch in dieselbe Wohnung angezeigt. Eine eingeleitete Fahndung war erfolgreich, ein 36-jähriger Marokkaner konnte in einem Abbruchhaus festgenommen werden… mehr

Salzburg: Zwölfjähriger Afghane ging auf Polizistin los
Ein Zwölfjähriger hat in der Nacht auf Samstag (29. April) eine Polizistin in der Stadt Salzburg während einer Kontrolle attackiert. Der junge Afghane war mit zwei weiteren Personen gegen 23 Uhr im Stadtteil Gneis unterwegs… mehr

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 Mitten in der multikulturellen Gesellschaft musste eine Irakerin ein zehn Jahre langes Martyrium erleiden. (Symbolgrafik) Foto: gribouille334700 / pixabay.com

Mitten in der multikulturellen Gesellschaft musste eine Irakerin ein zehn Jahre langes Martyrium erleiden. (Symbolgrafik)
Foto: gribouille334700 / pixabay.com

Wieder kein Tag, an dem es keine Schreckensmeldung aus der multikulturellen Gesellschaft gibt. Wie der ORF berichtet, soll ein 33-jähriger Iraker seine 35 Jahre alte Frau über zehn Jahre lang schwer misshandelt haben. Welche Qualen sie dabei erlitten haben muss, kam erst ans Tageslicht, als sich das Opfer aufgrund seiner schweren Verletzungen im Landeskrankenhaus Graz behandeln ließ.

Tiraden des Mannes ausgesetzt

Dort wurde dann das ganze Martyrium bekannt. Seit 2006 soll die Frau Angaben zufolge den Tiraden ihres Mannes ausgesetzt gewesen sein – zunächst in ihrer Heimat Irak, dann ab 2015 in der Steiermark. Durch Tritte und Faustschläge erlitt die 35-Jährige unter anderem eine verschobene Nasenbeinfraktur. Das Krankenhaus verständigte die Polizei.

Iraker in Haft, aber nicht geständig

Der 33-jährige Mann aus dem Irak befindet sich nun in Haft und wird angezeigt. Laut ORF ist er nicht geständig.

https://www.unzensuriert.at/content/0024116-Unter-den-Augen-der-multikulturellen-Gesellschaft-Frau-Graz-ueber-zehn-Jahre-lang

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Der Honigmann

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 Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at

Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.at

Und täglich grüßt der Einzelfall – leider auch im Mai. Unzensuriert.at listet auch in diesem Monat die schockierenden Verbrechen fremder Täter auf, um sichtbar zu machen, welche Auswirkungen die unkontrollierte Zuwanderung auf die Sicherheit im Land hatte und hat.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

22. Mai 2017

Villach (Kärnten): Tunesier gingen in Asylheim immer wieder aufeinander los
Das ganze Wochenende lang lieferten sich zwei Tunesier (27 und 38) in einem Asylheim in Kärnten wüste Schlachten. Steine und ein Rasiermesser wurden dabei eingesetzt. Zeitweilig wurden auch ein weiterer Tunesier und ein Nigerianer in die Prügeleien hineingezogen… mehr

Strasshof (Niederösterreich): Versuchte Vergewaltigung – Jetzt Phantombild freigegeben
Am 22. April versuchte ein bislang unbekannter Täter, eine 40-jährige Frau in einem Waldstück in Strasshof an der Nordbahn zu vergewaltigen. Die Frau wurde unter Gewaltanwendung in das Waldstück gezerrt, wo der Täter versuchte ihren Hosenknopf zu öffnen. Das Opfer konnte sich losreißen und flüchten. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief negativ… mehr mit Täterbeschreibung und Phantombild

Friesach (Kärnten): „Rumänischer“ Bettler spuckt auf Fahrgäste im ICE-Zug
Als die Fahrgäste eines ICE-Zuges einem „rumänischen“ Bettler kein Geld geben wollten, begann ern einzelne Reisende zu bespucken. Es kam auch zu einer Rangelei mit dem ÖBB-Personaln welches die Polizei verständigte, die den aggressiven Mann (35) in Friesach aus dem Zug holte. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: Heute und Kleine Zeitung  (Printausgaben)

21. Mai 2017

St. Gilgen (Salzburg): Südländer schlägt Buslenker krankenhausreif
Die Versuche des Fahrers eines Linienbusses, einen randalierenden Fahrgast zu beruhigen, endeten am 19. Mai mit einem Kieferbruch. Zuvor wurde er beim Lenken von einem Fahrgast behindert, der immer wieder laut wurde. Wiederholt wurde er vom Buslenker ermahnt, ruhig zu sein und ihn beim Fahren nicht zu stören. In St. Gilgen schlug der Täter, welcher als Südländer mit kurz geschorenen Haaren beschrieben wird, dann zu, das verletzte Opfer musste die Chirurgie des Landeskrankenhauses Salzburg gebracht werden… mehr

Tulln (Niederösterreich): Mutmaßlicher Vergewaltiger ist 17 Jahre älter als angegeben
Nach der widerwärtigen Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens durch drei Asylwerber in Tulln werden immer mehr haarsträubende Details bekannt. Nicht nur, dass die Behörden offenbar versuchten das Bekanntwerden der Tat zu verhinden, musste das Opfer wochenlang neben den mutmaßlichen Tätern leben, ehe durch DNA-Tests im Asylheim zumindest zwei der drei Männer gefasst wurden. Einer – ein Afghane – gab sein Alter mit 18 Jahren an, ist aber offenbar 35 Jahre alt. Der zweite Verdächtige stammt aus Somalia… mehr auf unzensuriert.at

20. Mai 2017

Neusiedl/See (Burgenland): Ausländische Betrüger ergaunerten fünfstelligen Eurobetrag
Der Schaden liegt im unteren fünfstelligen Eurobereich. Drei unbekannte Männer boten einer 73-jährigen Frau auf offener Straße Arbeiten an ihrem Zaun an. Es wurde ein Preis von 300 Euro für das Schleifen und Streichen vereinbart und die Männer führten die minderwertige Arbeit sofort durch. Nach Verrichtung der Tätigkeiten forderten die Männer plötzlich einen Preis von 960, Euro und nach dessen Bezahlung weitere 9.600 bzw. 13.000 Euro. Die Frau war durch das Verhalten und Drängen der Männer bereits so eingeschüchtert, dass sie ihnen einen fünfstelligen Eurobetrag aushändigte… mehr mit detaillierter Täterbeschreibung

Salzburg: Wüster Streit mit Klappmesser und Schreckschusspistole
Am 20. Mai nach 3 Uhr waren Funkstreifen in Richtung Sterneckstraße unterwegs, da ein Anrufer meldete, dass sich dort eine Auseinandersetzung anbahnen solle. Unmittelbar bevor die Streifen eintrafen, wurden Schüsse abgegeben, woraufhin eine Person mit einem Fahrzeug fluchtartig die Örtlichkeit verließ. Polizisten konnten das Fahrzeug, den Lenker sowie eine Beifahrerin bei einer nahegelegenen Tankstelle lokalisieren. Es handelte sich hierbei um einen 39-jährigen türkischen Staatsbürger, der angab, die Schüsse abgefeuert zu haben, nachdem ein 21-jähriger Syrer ein Klappmesser gezückt hat. Bei dem  Türken wurde noch ein verbotener Elektroschocker sichergestellt… mehr 

19. Mai 2017

Bezirk Schärding (Oberösterreich): Serbischer Menschenhändler bei Kontrolle gefasst
Beamte der Fahndungsstreife der API Ried/Innkreis kontrollierten am 17. Mai auf der A8 einen 22-jährigen serbischen Staatsbürger, der Beifahrer eines Pkw war. Dabei wurde festgestellt, dass gegen den Mann ein europäischer Haftbefehl wegen Menschenhandels und sexueller Ausbeutung von Minderjährigen aufscheint. Die Staatsanwaltschaft Ried ordnete daraufhin die Einlieferung in die dortige Justizanstalt an… mehr

Landeck (Tirol): Rumänischer Trickdieb bestahl 78-Jährigen – Anzeige auf freiem Fuß
Am 18. Mai half ein 38-jähriger rumänischer Staatsangehöriger einem 78-Jährigen aus dem Bezirk Landeck auf dem Innparkplatz in Landeck beim Einsteigen in sein Fahrzeug. Dabei entwendete der Rumäne dem Rentner die Geldtasche. Der Vorfall wurde von zwei Passanten beobachtet, die sofort die Polizei verständigten und den Mann an dessen Flucht hinderten. Der Täter konnte noch an Ort und Stelle vorläufig festgenommen werden, wurde aber nach Abschluss der Ermittlungen auf freien Fuß gesetzt… Quelle

18. Mai 2017

Graz (Steiermark): Drei Ehepaare wegen Dschihad in Syrien angeklagt
Drei bosnisch-stämmige Ehepaare stehen in Graz vor Gericht: Sie sollen Ende 2014 über die Türkei nach Syrien gegangen sein und sich dort dem Islamischen Staat angeschlossen haben. Alle sind wegen der Mitgliedschaft einer Terrororganisation angeklagt; ein Mann auch wegen Mordversuches. Ihre zwölf Kinder im Alter von 2 bis 14 Jahren nahmen sie mit. Ein Achtjähriger soll gesehen haben, wie ein Mann geköpft wurde… mehr

Suben (Oberösterreich): Rumäne mit gefälschten Kennzeichen unterwegs
Ein 31-jähriger Autofahrer aus Rumänien wurde am 18. Mai von Polizisten der Autobahnpolizeiinspektion Ried im Innkreis angehalten und kontrolliert. Die am Auto angebrachten Kennzeichen stellten sich als Totalfälschungen heraus… mehr

Suben (Oberösterreich): „Niederländische Staatsbürger“ wollten Mietwagen verschieben
Ein niederländisches Brüderpaar (27, 30) wurde am 13. Mai mit einem Mietwagen auf dem Autobahngrenzübergang Suben von Polizisten angehalten und kontrolliert. Der 27-jährige Lenker gab an, dass er keine Fahrzeugdokumente mitführe. Bei der Fahrzeugdurchsuchung fanden die Polizisten zwei niederländische Exportkennzeichen, gleichlautend wie das am Fahrzeug angebrachte niederländische Kennzeichen. Weiters befanden sich in einem Koffer versteckt ein total gefälschter niederländischer Zulassungsschein, sowie ein total gefälschter niederländischer Exportzulassungsschein… mehr

17. Mai 2017

Felixdorf (Niederösterreich): Raubüberfall auf ein Geldinstitut  – Ausländische Täter noch flüchtig
Eine Bankangestellte wurde am 17. Mai 2017 gegen 7 Uhr beim Betreten des Geldinstitutes in Felixdorf von einem unbekannten, maskierten und mit einer Pistole bewaffneten Täter bedroht und in das Gebäude gedrängt. Dieser forderte mit ausländischem Akzent Bargeld. In der Zwischenzeit kam ein weiterer unbekannter maskierter Täter in das Geldinstitut. Die Angestellte wurde in den Sanitärräumen gefesselt und vom zweiten kleineren Täter mit einem Messer bedroht. Nach einigen Minuten betrat eine weitere Angestellte das Gebäude. Diese wurde sofort von dem größeren Täter mit der Pistole bedroht und wieder forderte er Bargeld… mehr mit Täterbeschreibung

Rohrbach (NÖ): Asylwerber legten Baumstämme auf Bahngleise
Einem aufmerksamen Passanten  ist es zu verdanken, dass es am Wochenende nicht zu einer Katastrophe auf der Bahnstrecke zwischen Traisen und Hainfeld kam. Der Zeuge beobachtete wie zwei angeblich 16-jährige Afghanische Asylwerber Baumstämme auf die Gleise legten und warnte die ÖBB, welche die Strecke umgehend sperrte. „Im schlimmsten Falle kann ein Zug bei so einer Aktion entgleisen“, so der Sprecher der Bundesbahnen Christopher Seif. Die beiden „jugendlichen“ Schutzsuchenden sind in Hainfeld, bzw. Wilhelmsburg untergebracht.
Quelle: Niederösterreichischen Nachrichten

16. Mai 2017

Tulln (NÖ): 15- Jährige von drei Asylanten vergewaltigt
Ende April wurde ein Mädchen im Bereich des Messegeländes Tulln auf brutalste Art zweimal vergewaltigt. Drei Männer sollen an der Tat beteiligt gewesen sein. Auf der Suche nach den Tätern führte die Polizei bei 59 Bewohnern von Asylunterkünften DNA- Abgleiche durch. Ergebnisse sollen laut einem  Polizeisprecher  in etwa zwei Wochen vorliegen, ein verdächtiger Afghane befinde sich in „polizeilicher Obhut“, bei einem weiteren Verdächtigen soll es sich um einen Somalier handeln… mehr

15. Mai 2017

Wien: Mit Messer tobender Türke wurde von Kindern entwaffnet
Am Abend des Muttertages attackierte ein Türke in Wien-Simmering seine Ex-Frau mit einem Messer weil diese einen neuen Partner habe. Die Kinder mussten die Tat ansehen, konnten den tobenden Vater aber noch entwaffnen bevor schlimmeres passierte… mehr

Oberwaltersdorf (NÖ): Bankraub geklärt – Asylwerber in Haft
Am 31. März wurden die Mitarbeiter eines Geldinstitutes in Oberwaltersdorf, Bezirk Baden, von einem vorerst unbekannten, mit einem Revolver bewaffneten Täter, überfallen. Im Zuge einer von der Polizei ausgelösten Alarmfahndung konnte ein 37-jähriger Armenier, ohne festen Wohnsitz in Österreich, festgenommen werden. Nach umfangreichen Ermittlungen durch die Raubgruppe des Landeskriminalamtes NÖ konnte jetzt am 15. Mai ein weiterer armenischer Staatsbürger als Komplize festgenommen werden. Der armenische Asylwerber ist aufgrund von Zeugenaussagen … mehr

Villach (Kärnten): Marokkaner attackiert nach Autoeinbruch Polizisten
Unmittelbar nach einem Autoeinbruch wurde am 13. Mai ein 18-jähriger Marokkaner festgenommen. Das Diebesgut konnte beim Täter, der sich gegenüber den Beamten äußerst aggressiv verhielt, sichergestellt werden. Der Marokkaner wurde jedoch wenig später auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt.
Quelle: Kronen Zeitung, Kärnten-Ausgabe  15. Mai, Seite 14

14. Mai 2017

Oberösterreich: Chinesische Mädchen zu Prostitution gezwungen
Die Landeskriminalämter Oberösterreich, Niederösterreich und Steiermark führten gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt Ermittlungen gegen eine international agierende, chinesische Menschenhandelsorganisation. Die Organisation wird verdächtigt, Mädchen in China rekrutiert und nach Europa gebracht zu haben. Die Mädchen dürften in Laufhäusern untergebracht worden sein. Durch Drohungen wurden sie zur Prostitution genötigt. Insgesamt wurden etwa 50 Opfer des Menschenhandels ausgeforscht. Mit falschen Identitäten erhielten sie Asylkarten und Gesundheitsdokumente. Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen durch Beamte des LKA Oberösterreich konnten nunmehr eine 39-jährige chinesische Staatsangehörige und ein 37-jähriger chinesischer Staatsangehöriger bei der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt werden. Insgesamt wurden vom Landeskriminalamt 112 Straftaten geklärt und angezeigt… mehr

Nickelsdorf (Burgenland): zwei Schlepper mit Pakistani gefasst
Am 11. Mai wurde ein PKW mit deutschem Kennzeichen kontrolliert. Erst nach mehreren Anhalteversuchen konnte die Lenkerin des PKWs zum Anhalten bewogen werden. Es konnte festgestellt werden, dass als Lenkerin des PKWs, eine 26-jährige deutsche Staatsangehörige fungierte. Am Beifahrersitz befand sich ihr Ehemann, ein 25-jährige Pakistani, auf der Rückbank ein dreijähriges Mädchen und weitere drei männliche Personen. Eine dieser Personen kniete zwischen Fahrersitz und Kindersitz auf dem Boden und hatte eine Kapuze über den Kopf. Das „deutsche “ Ehepaar wurde wegen des Verdachtes der Schlepperei festgenommen… mehr

13. Mai 2017

Asten (OÖ) 14- jähriger Bosnier terrorisierte Schule und Ortschaft
Der Nachwuchs-Gangster trieb schon seit über einem Jahr in dem Heimatort sein Unwesen. Erpressungen, Körperverletzungen, Raubversuche gehen auf das Konto einer sechsköpfigen Bande von „Jugendlichen“, die sich um ihn herum scharte. Obwohl zwei Opfer sogar bewusstlos geschlagen wurden, waren der Polizei die Hände gebunden, da der Jungintensivtäter noch strafunmündig war. Jetzt wo er 14 Jahre alt wurde, konnte er endlich in Haft genommen werden… mehr mit weiteren Details

12. Mai 2017

Melk (NÖ): Gleich 66 Einzelfälle geklärt – Rumänisch-Ukrainisches Einbrecherduo festgenommen
Beamte der Polizeiinspektion Melk haben am 13. März, zwei Personen (eine 27-jährige rumänische Staatsbürgerin und einen 32-jährigen ukrainischen Staatsbürger) unmittelbar nach der Begehung von 2 Einschleichdiebstählen im Bezirk Melk, bei einer bezirksweiten Fahndung  festgenommen. Dabei stellten die Beamten ein kurz zuvor gestohlenes Mobiltelefon und einen vierstelligen Bargeldbetrag sicher. Der ukrainische Beschuldigte wies sich mit gefälschten Dokumenten gegenüber den Beamten aus… mehr mit genauer Angabe der Tatorte

Salzburg: Schengen-Fahnder gingen erneut gesuchte Personen ins Netz
Die Beamten kontrollierten am 11. Mai 2017 gegen Mittag einen 39-jährigen Pakistani. Der Mann befindet sich unrechtmäßig im Bundesgebiet, er wird angezeigt. Bei Kontrollen am Südtirolerplatz stellten die Fahnder bei einem 26-jährigen Algerier eine geringe Menge Cannabiskraut sicher und zeigen den Algerier an, der auch  vom Gericht gesucht wird. Ein Kroate (28) und ein Rumäne 58), die sich beide ebenfalls am Südtirolerplatz aufhielten, werden ebenfalls vom Gericht gesucht… mehr

11. Mai 2017

Mitglied einer „gemäßigten“ syrischen Rebellengruppe wegen 20-fachen Mordes verurteilt
Ein syrischer Immigrant wurde am Landesgericht Innsbruck wegen 20-fachen Mordes in Syrien zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Angeklagte war Mitglied einer Untergruppierung der Freien Syrischen Armee (FSA), die von den USA unterstützt und in westlichen Medien meist als „gemäßigte“ Rebellengruppe bezeichnet wird. Er kämpfte gegen die Regierungstruppen des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und soll mindestens zwanzig verletzte und wehrlose Soldaten erschossen haben. Der Mann war im Juni 2016 in einer Flüchtlingsunterkunft in Tirol festgenommen worden… mehr

Wien: Dealer aus Marokko, Nigeria und Afghanistan festgenommen
Am 10. Mai nahmen Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität mutmaßlich Dealer aus Marokko, Nigeria und Afghanistan am Praterstern bzw. am Lerchenfelder Gürtel fest, als sie versuchten, Cannabis zu verkaufen… mehr

Wien: Mann mit gefälschter Asylkarte rastete beim Dealen aus
Am Vorplatz der U6-Station Josefstädter Straße wollte ein Mann (38) mehreren Leuten Cannabis verkaufen, scheiterte jedoch am Desinteresse der potenziellen Kunden. Daraufhin bedrohte er einige dort Anwesende, angeblich auch mit einem Messer. Ein Polizeischüler stellte schließlich den mutmaßlichen Dealer. Bei dem Mann wurden ca. 500 Euro an Bargeld, eine Waage sowie Cannabis sichergestellt. Darüber hinaus besaß der Mann eine nicht auf ihn ausgestellte, vermutlich entfremdete Asylkarte… mehr

Rumäne als Einbrecher und wegen weiterer Delikte festgenommen
Ein bisland unbekannter Täter, der im Dezember 2016 in ein Haus in Neumarkt/Ybbs (Niederösterreich) eingebrochen war und Elektronikartikel sowie Uhren gestohlen hatte, wurde nun mittels DNA-Spuren ausgeforscht und festgenommen. Der 39-jährige Rumäne befindet sich – auch wegen weiterer Delikte – in Untersuchungshaft… mehr

Salzburg: „Rumänische“ Bettler verletzten Flachgauer im Gesicht
Mitte Februar 2017 kam es zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung in den Toilettenanlage im Bereich des Salzburger Hauptbahnhofes. Dabei erlitt ein 37-jähriger Flachgauer schwere Verletzungen im Gesicht. Durch umfangreiche Ermittlungen konnten die damals unbekannten Täter ausgeforscht werden. Es handelt sich um einen 16-jährigen und einen 22-jährigen Rumänen aus dem Bettlermileu. Die Männer sind geständig… mehr

10. Mai 2017

Salzburg: Schengen-Fahnder stellten angebliches PKK-Mitglied – Keine Festnahme
Bei der Kontrollstelle in der Lastenstraße hielten Schengen-Fahnder einen Pkw mit einem türkischen Staatsbürger (54) an. Die Beamten stellten fest, dass der Mann via Interpol zwecks Auslieferung gesucht wird. Grund sei die angebliche Mitgliedschaft in der terroristischen Organisation „PKK“. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft ordnete diese keine Festnahme an. Ein Tunesier (37), den die Beamten am am Südtirolerplatz kontrollierten, wird wegen rechtswidrigen Aufenthalts angezeigt… mehr

Mistelbach (NÖ): Erfolgreiche Fahndung  – Täter auf der Flucht festgenommen
Ein vorerst unbekannter Täter stieg am 9. Mai in mehrere Wohnhäuser in Bernhardsthal und Rabensburg (Bezirk Mistelbach) ein. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 42-jährigen Mann aus der Slowakei, welcher von einer Hausbesitzerin auf frischer Tat ertappt wurde und auf der Flucht von Polizisten mehrerer Streifenwagen festgenommen werden konntemehr

9. Mai 2017

Jenbach (Tirol): Polizeihund stöberte Serientäter am Innufer auf
Am Wochenende gelang es der Polizei, einem 29-jährigen Moldawier, dem mindestens 14 Straftaten mit einem Gesamtschaden von rund 50.000 Euro vorgeworfen werden, festzunehmen. Den Beamten fiel am Freitag auf der Inntalautobahn ein Fahrzeug auf, das als gestohlen gemeldet war. Nach dem Versuch, den Wagen anzuhalten, flüchtete der Gesuchte quer über die Fahrbahn Richtung Innufer und versuchte sich zu verstecken. Er wurde jedoch von einem vierbeinigen Kommissar kaltschnäuzig aufgespürt… mehr

Nickelsdorf (Burgenland): Rumänisches Mitglied einer kriminellen Vereinigung bei Einreise verhaftet
Am 8. Mai 2017 wurde ein rumänischer Staatsangehöriger als Beifahrer eines Pkw mit rumänischen Kennzeichen an der Grenzübertrittsstelle Nickelsdorf bei der Einreise festgenommen.Bei der polizeilichen Überprüfung der Person wurde festgestellt, dass der 48-jährige „Rumäne“ bereits zur Festnahme wegen gewerbsmäßigen Diebstahls ausgeschrieben war…  mehr

8. Mai 2017

Wien: Schlägerei in Wiener Moschee – zwei Gläubige verletzt
Dass sich Anhänger der Religion des Friedens nicht nur im großen Stil bekämpfen, z.B. wenn es um Auffassungsunterschiede zwischen Sunniten und Schiiten gibt, sondern dass auch bereits bei zwei Gottesfürchtigen bei Unstimmigkeiten in Sachen Glaubensfragen die Fäuste fliegen können, bewies ein Vorfall in einer Wiener Moschee am Freitag (5.Mai)… mehr

Wien:  Opfer betäubt und vergewaltigt – Jetzt Fotofahndung nach Afrikaner
Einem bereits wegen Suchtgiftdelikten polizeibekannten 31-Jährigem aus Mali konnte die Polizei aufgrund der Spurensicherung jetzt nachweisen, auch eine 46 Jahre alte Frau im Oktober letzten Jahres betäubt und vergewaltigt zu haben. Der amtsbekannte Intensivtäter befindet sich nach wie vor auf freiem Fuß… mehr mit Fahndungsfotos

7. Mai 2017

Steiermark: Gleich 84 Einzelfälle geklärt – „Bulgarische“ Diebsbande gefasst  
Ein großer Schlag ist den Beamten des Landeskriminalamtes Steiermark gelungen, sie klärten 84 Taschendiebstähle mit einer Schadenssumme von über 40.000 Euro. Die „bulgarische“ Tätergruppe war in Lebensmittelmärkten im gesamten Bundesgebiet unterwegs. Das Quartett klaute Geldbörsen und hob Geld ab… mehr

Wien: Polizisten in Wachzimmer mit Ventilator attackiert
Am 7. Mai wurde ein in Wien lebender französischer Staatsbürger von der Polizei angehalten, der mit einem Rad bei Rotlicht eine Kreuzung überquert hatte. Laut Polizeiangaben habe er sich „äußerst aggressiv“ verhalten und keinen Ausweis, dafür Marihuana bei sich gehabt. Im Wachzimmer bemächtigte der Franzose sich eines aufgestellten Ventilators und schlug damit auf zwei Polizisten ein, die auch durch Faustschläge und Fußtritte leicht verletzt wurden. Zudem seien mehrere verglaste Bilder zertrümmert worden… mehr 

6. Mai 2017

Linz (Oberösterreich): Dealer ignorieren trotz 170 Festnahmen die Polizei
170 Festnahmen seit Jahresbeginn, 26 Anzeigen nach dem Suchtmittelgesetz bei einer Razzia in Hessenpark und in der Kremplstraße – die Linzer Polizei kämpft gegen die Drogendealer wie gegen Windmühlen. Denn die Abschreckungstaktik verpufft, weil ständig neue Gauner nachkommen… mehr

Innsbruck (Tirol): Wieder Sex-Attacke durch dunkelhäutigen Ausländer
Am 5. Mai gegen 23.50 Uhr kam es in der Schmerlingstraße in Innsbruck durch einen bislang unbekannten Täter zu einer geschlechtlichen Nötigung zum Nachteil einer 29-jährigen Österreicherin. Die Frau machte durch Hilferufe auf sich aufmerksam und setzte sich auch heftig zur Wehr und konnte schlussendlich auch die Flucht ergreifen. Gesucht wird ein Mann mit dunkler Hautfarne… mehr mit Täterbeschreibung

Salzburg: Aus Heimweh – Somalier riss Spiegel von 20 Autos ab
Ein 26-jähriger somalischer Asylwerber riss am 5. Mai  in Salzburg Aigen bzw. Parsch bei ca. 20 abgestellten Pkw die Außenspiegel von den Fahrzeugen. Er wurde von Anrainern bei der Tat beobachtet und von der Polizei festgenommen. Als Grund für seine strafbaren Handlungen gab der Somalier an, dass er in sein Heimatland zurückgebracht werden will, andernfalls werde er weitere Kraftfahrzeuge beschädigen… mehr

Gratkorn (Steiermark): Illegale Einwanderer auf Sattelschlepper erwischt
Am 5. Mai war ein serbischer Lkw-Fahrer mit seinem Fahrzeug auf der A9 in Richtung Norden unterwegs. Ein anderer Fahrzeuglenker vermutete, unter dem Sattelanhänger Menschen zu erkennen,  und verständigte die Polizei. Beamte fanden auf der Radachse zwei stark durchnässte und geschwächte männliche Personen aus Libyen (16) und Algerien (31) vor. Die beiden stellten einen Asylantrag… mehr

5. Mai 2017

Amstetten (NÖ): Vier Einbruchsdiebstähle in den Bezirken Amstetten und Neunkirchen geklärt – rumänische Bande ausgeforscht
Polizisten haben im Zuge von Erhebungen zwei rumänische Staatsbürger im Alter von 31 und 34 Jahren als Beschuldigte bei den vier Firmeneinbruchsdiebstählen ausgeforscht, die gemeinsam mit zwei weiten rumänischen Staatsbürgern (24, 35) einen Schaden von 113.000 Euro verursachten. Die Ermittler stellten zwei der gestohlenen Fahrzeuge in Rumänien sicher. Diese wurden in der Zwischenzeit wieder an die Geschädigten ausgefolgt… mehr

Eisenstadt (Burgenland): Polizei rät zur Vorsicht: „Sperrmüllsammler“ unterwegs
Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit des Landeskriminalamtes Burgenland führte jetzt zum Erfolg! Unter dem Vorwand „Sperrmüllsammler zu sein“ werden einer ungarischen Tätergruppe mehrere Diebstähle in Niederösterreich, Oberösterreich und Burgenland angelastet. Die in diesem Fall gewonnenen Ermittlungen ergaben, dass die Täter aus einer zumindest zehnköpfigen Täterschaft aus der ungarischen Stadt Papa stammen… mehr

4. Mai 2017

St.Pölten: Streit unter afghanischen Asylwerbern endet mit Schuss aus Fenster
Ohrenzeugen alarmierten die Polizei, nachdem ein Schuss vernommen wurde. Es handelte sich um vier afghanische Asylwerber, die in einer Wohnung in Streit gerieten. Es wurde eine Schreckschusspistole sichergestellt. Ein Afghane war alkoholisiert… mehr

Linz: Vier Ausländer verprügeln 16-jährigen
Ein 16-jähriger wurde in Linz Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Vier „ausländisch aussehende“ Männer attackierten den Jugendlichen in einem Park und forderten Geld, sowie seine Uhr von ihm… mehr

3. Mai 2017

Hallein (Salzburg): Tunesischer Asylbetrüger mit mehreren Identitäten – Anzeige auf freiem Fuß
Ein 46-jähriger Tunesier gab beim Asylantrag in Österreich im August 2014 eine falsche Identität an. Seit diesem Datum bezog der Mann fortlaufend Leistungen aus der Grundversorgung des Landes Salzburg. Die Summe ist unbekannt. Der Betrüger meldete in verschiedenen Gemeinden mit unterschiedlichen Identitäten einen Hauptwohnsitz an. Zudem hat der Asylwerber ein aufrechtes Einreise- und Aufenthaltsverbot. Trotz allem befindet er sich schon wieder auf freiem Fuß… mehr

Wien: Mob prügelte Wiener krankenhausreif – Schläger stellten sich nach Fotofandung
Die Tat fand bereits zu Silvester statt, wurde jedoch erst jetzt publik. Ein 34-jähriger Wiener war in der U-Bahn-Station Stephansplatz von sieben Personen – vier Männern und drei Frauen – zusammengeschlagen und ausgeraubt worden. Das Opfer erlitt einen Bruch der Augenhöhle, eine Gehirnerschütterung sowie eine Prellung der Schulter und blieb schwer verletzt am Boden liegen…mehr mit südländischen Fotos

2. Mai 2017

Steiermark: „Unbegleitete Minderjährige“ pöbeln Passanten an und attackieren Zugbegleiter
Gleich drei Anzeigen gingen Donnerstagabend bei der Polizei ein, da betrunkene „Jugendliche“ am Bahnhof Wildon Passanten belästigt und einen Zugbegleiter attackiert hatten. Die Beamten konnten einen stark alkoholisierten 15-jährigen Afghanen aufgreifen, der in der Unterkunft in St. Margarethen wohnt, wohin er gebracht wurde. Dort kam es dann zu einer Schlägerei zwischen ihm und einen ebenfalls betrunkenen „jugendlichen“ Pakistani (17?). Der Afghane ging schließlich auch auf die Beamten los. Weitere schutzsuchende Heimbewohner verhielten sich ebenfalls aggressiv… mehr

Graz (Steiermark): Somalier verletzt Afghanen bei Streit schwer
Ein 30-jähriger somalischer Staatsbürger steht im Verdacht, Montagnachmittag, 1. Mai 2017, einen 21-jährigen afghanischen Staatsbürger im Bezirk Lend mit einem spitzen Gegenstand schwer verletzt zu haben. Der Tatverdächtige gab bei seiner Vernehmung an, dass er von dem 21-Jährigen mit einem Holzstock attackiert worden sei… mehr

Graz (Steiermark): 24-Jähriger von Ausländern überfallen und beraubt
Zwei unbekannte Täter überfielen Montagabend, 1. Mai 2017, einen 24-Jährigen und raubten dessen hochwertiges Mobiltelefon. Der Vorfall ereignete sich im Bezirk Gösting, ein Täter wird als dunkelhäutig, der zweite ebenfalls als ausländisch beschrieben…  mehr mit genauer Ort- und Zeitangabe 

1. Mai 2017

Wien: Betrunkene aus Lokal verwiesen – Rückkehr mit Pistole und Messer
Wegen starker Trunkenheit setzte ein Security-Mitarbeiter eines Lokals am Wiener Lerchenfelder Gürtel eine 27-jährige Rumänin vor die Tür, die jedoch mit einer Pistole samt Schalldämpfer und mit einem Messer bewaffnet zurückkehrte. Ein 22-Jähriger, der den bedrohten Männern zu Hilfe eilte, erlitt beim Handgemenge eine Schnittverletzung an der Hand… mehr

Salzburg: Türken gehen auf Deutsche los
In den Morgenstunden des 01. Mai 2017 kam es im Innenstadtbereich zu einem Raufhandel. Eine Gruppe von fünf deutschen Staatsangehörigen ist von einer Gruppe (4-7 türkisch sprechenden Personen) mit Faustschlägen attackiert worden. Zwei deutsche Staatsangehörige (62 und 28 Jahre) sind durch Faustschläge im Gesichtsbereich verletzt worden… mehr

Graz: Marokkaner unter Einbruchsverdacht festgenommen
Am 28. April 2017 brach ein vorerst unbekannter Täter in eine Wohnung in der Ägydigasse ein. Am 29. April 2017 gegen 11 Uhr wurde ein weiterer Einbruch in dieselbe Wohnung angezeigt. Eine eingeleitete Fahndung war erfolgreich, ein 36-jähriger Marokkaner konnte in einem Abbruchhaus festgenommen werden… mehr

Salzburg: Zwölfjähriger Afghane ging auf Polizistin los
Ein Zwölfjähriger hat in der Nacht auf Samstag (29. April) eine Polizistin in der Stadt Salzburg während einer Kontrolle attackiert. Der junge Afghane war mit zwei weiteren Personen gegen 23 Uhr im Stadtteil Gneis unterwegs… mehr

https://www.unzensuriert.at/einzelfall

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Hundewelpen sind für die Gesundheitsministerin nur dann relevant, wenn sie ihren illegalen Transport nicht überleben. Foto:  Andre Engels / Wikimedia (CC-BY-2.0)

Hundewelpen sind für die Gesundheitsministerin nur dann relevant, wenn sie ihren illegalen Transport nicht überleben.

Wenn 22 Hundwelpen, laut Polizeiangaben zum Teil verletzt, an der Staatsgrenze bei Nickelsdorf aufgegriffen werden, dann ist dies für Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner (SPÖ) offensichtlich nicht von Relevanz. Mit kompetenzrechtlichen Formalargumenten wird hier jede Auskunft gegenüber dem österreichischen Parlament abgeblockt.

Tierschutz keine Angelegenheit von Rendi-Wagner

Nicht einmal Informationen zu diesem tragischen Fall fortgesetzter Tierquälerei wurden von der roten Ressortchefin eingeholt, denn sie belehrt den FPÖ-Abgeordneten Josef Riemer wie folgt:

Das parlamentarische Interpellationsrecht umfasst gemäß Art. 52 Abs. 1 B-VG Gegenstände der Vollziehung durch die Mitglieder der Bundesregierung. Gemäß Art. 11 Abs. 1 Z 8 B-VG fällt der Tierschutz in die Vollziehung durch die Länder. Die vorliegenden Fragen betreffen daher keinen Gegenstand der Vollziehung der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen. Aus den genannten Gründen erfolgte auch keine Information meines Ressorts über den Vorfall.

Tierschutz: Rendi-Wagner interessieren nur verendete Tiere

Rendi-Wagner interessieren offensichtlich Tiere, die den Transport nicht überleben, Solche seien für 2017 aber nicht gemeldet worden, wie sie Josef Riemer mitteilt.

Unsachgemäßer Hundetransport ist Tierquälerei

Dass Tierquälerei auch begeht, wer bei einem Tiertransport Hundewelpen unsachgemäß behandelt, ist der Ministerin offensichtlich nicht bewusst. Im Tierschutzgesetz heißt es dazu:

§ 5. (1) Es ist verboten, einem Tier ungerechtfertigt Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen oder es in schwere Angst zu versetzen.

(2) Gegen Abs. 1 verstößt insbesondere, wer

10. ein Tier Temperaturen, Witterungseinflüssen, Sauerstoffmangel oder einer Bewegungseinschränkung aussetzt und ihm dadurch Schmerzen, Leiden, Schäden oder schwere Angst zufügt;

https://www.unzensuriert.at/content/0024021-SPOe-Ministerin-Rendi-Wagner-interessiert-Tierquaelerei-durch-illegalen-Welpenhandel

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Video von Toni All Weitere interessante Informationen finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/ WICHTIG: Folgendes als Mail + als Flyer verbreiten: Originaldokument hier: europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm + Die Maske fällt-Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren«. http://www.chemtrail.de/?p=11242#more… + Ver­einte Natio­nen for­dern Bevöl­ke­rungs­aus­tausch von Deutschland http://www.chemtrail.de/?p=10191 Weitere interessante Informationen finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/ VG GERA-URTEIL: KEIN WAFFENVERBOT FÜR „REICHSBÜRGER“. Wegnahme ohne Unzuverlässigkeits-Fakten nicht statthaft! Vom 16.9.15 : 2K 525/14 , http://www.zvr-online.com/index.php?id=354 UNBEDINGT LESEN AUF http://www.chemtrail.de runterscrollen: Warum die meis­ten Deut­schen nach dem Gesetz keine Deut­schen sind, keine Staats­an­ge­hö­rig­keit besit­zen und wel­che Trag­weite dies (auch inter­na­tio­nal) hat. Folgendes als Mail + als Flyer verbreiten: Originaldokument hier: europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm + Die Maske fällt-Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren«

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 „Nur“ eine Kuh? Der Amtstierarzt sah keinen Anlass, dem gequälten Tier zu helfen. Foto: Screenshot Youtube Animal Spirit

„Nur“ eine Kuh? Der Amtstierarzt sah keinen Anlass, dem gequälten Tier zu helfen.
Foto: Screenshot Youtube Animal Spirit

Erschütternd, wie grausam ein türkischer Rinderbauer im niederösterreichischen Laaben seine Kuh behandelt hat. Unfassbar jedoch, mit welchem Sarkasmus der zuständige Amtstierarzt nach einem Lokalaugenschein das verletzte Tier leiden ließ.

Tierquäler schlug auf verletztes Tier ein

Passanten, die am 3. Mai am Anwesen des Rinderbauern vorbeikamen, wollen gesehen haben, wie der Türke eine offensichtlich verletzte Kuh mit dem Traktor aus dem Stall ins Freie zerrte und dann auf das am Boden liegende Tier mit einem Stock einschlug. In einem auf YouTube veröffentlichten Video ist die Prügelszene ab Sekunde 30 zu sehen:

Davon setzten sie die in Laaben ansässige Tierschutzorganisation Animal Spirit in Kenntnis, welche ihrerseits den zuständigen Amtstierarzt und die Polizei verständigte.

Amtstierarzt unternahm nichts

Wer glaubt, die Vertreter österreichischer Behörden hätten dem Leiden der geschundenen Kreatur ein Ende bereitet oder den Tierquäler in die Schranken gewiesen, der irrt. Die einzige „Amtshandlung“ des Tierarztes bestand darin zu veranlassen, dass das verletzte Tier mit einer Plane abgedeckt wird.

Auf sein Nicht-Handeln angesprochen, zitiert ihn der Obmann der Tierschutzorganisation, Dr. Franz-Joseph Plank, so: „Da kann man nichts machen, die Kuh hat wahrscheinlich die Beine gegrätscht (Fachausdruck „Adduktorenriß“) oder sich was gebrochen, aber vielleicht steht sie ja morgen eh wieder auf…“. Auf die Frage, warum weder ein praktischer Tierarzt – zwecks eingehender Untersuchung und gegebenenfalls Behandlung – noch der Notschlachter gerufen worden sind, soll die zynische Antwort gewesen sein, dass man die Kuh nach einer Behandlung nicht mehr hätte schlachten und aufessen können.

Tierarzt wäre Vollzugsorgan des Tierschutzgesetzes

„Es ist einfach unglaublich und beschämend mit ansehen zu müssen, wie ein Tierarzt-Kollege, der als Amtstierarzt noch dazu das Vollzugsorgan für die Tierschutzgesetzgebung wäre, so gefühllos agieren kann und einfach – außer einer notdürftigen Planenabdeckung – nichts veranlasst hat“, empört sich der Tierschützer.

Wie Plank weiter berichtet, soll die Kuh nicht wieder aufgestanden, sondern über Nacht, lediglich mit besagter Plane abgedeckt, bei strömendem Regen im Freien gelegen sein.

Unzensuriert hat den Amtstierarzt um Stellungnahme gebeten. Eine Antwort blieb leider aus.

https://www.unzensuriert.at/content/0023991-Tuerkischer-Rinderbauer-misshandelt-Kuh-und-laesst-sie-verletzt-im-Regen-liegen

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 Linke Chaoten beim erfolglosen Angriff auf eine RFS-Veranstaltung. Den Sachschaden übernimmt vermutlich der Steuerzahler. Foto: RFS Wien / Facebook

Linke Chaoten beim erfolglosen Angriff auf eine RFS-Veranstaltung. Den Sachschaden übernimmt vermutlich der Steuerzahler.
Foto: RFS Wien / Facebook

Am 2. Mai fand in den Räumlichkeiten der Universität Wien eine vom RFS Wien ausgerichtete Podiumsdiskussion unter dem Titel „Fake News oder Wahrheit“ statt, bei der alternative Medienschaffende über aktuelle politische Vorstöße zur Beschneidung abweichender Meinungen debattierten.

Auf dem Podium waren präsent:

Nachdem einige Linksextremisten durch das Verbarrikadieren des ursprünglich vorgesehenen Hörsaals ihr ganz eigenes Verständnis von Meinungsfreiheit und journalistischem Pluralismus eindrucksvoll unter Beweis gestellt hatten, wurde kurzfristig umdisponiert und die Veranstaltung in eine andere Uni-Räumlichkeit verlagert. In Ermangelung eines „Feindes“, welcher dadurch eben nicht vor dem von ihnen besetzten Saal anwesend war, reagierten die Rabauken ihre Aggression an der Verglasung des Saales ab. Es kam auch zur Anzeige einiger Chaoten durch die herbeigerufene Polizei.

Zu den Inhalten der Podiumsdiskussion:

Die Teilnehmer legten ihre Erfahrungen als Medienschaffende dar und diskutierten über die Möglichkeiten, wie man in Zukunft noch mehr Menschen mit Informationen erreichen könne, die vielfach verschwiegen oder falsch dargestellt werden. Wie wichtig alternative Medien gerade in einer Zeit sind, wo der Ruf nach Zensur und Beschneidung der Meinungsfreiheit immer lauter wird, wurde anhand zahlreicher Beispiele geschildert.

Google und Facebook sollen stellvertretend eine Blockwartfunktion einnehmen

So wies Thomas Bacheimer, Betreiber des Blogs bachheimer.com, auf die gefährliche Tendenz hin, dass der Staat vorläufig nicht unmittelbar und direkt im Stile eines Wahrheitsministeriums als Zensor in Erscheinung treten wolle, sondern als Meinungspolizei private Einrichtungen wie Google oder Facebook verstärkt vorschiebe. Diese Einrichtungen werden massiv und unter Androhung hoher Geldstrafen genötigt, im Sinne der Obrigkeit zu agieren, indem se darüber zu wachen haben, was veröffentlich werden darf und was nicht. Es stehe zu befürchten, dass man, vorsichtig geworden, lieber zu viel löscht als zu wenig. Das lässt den Schluss zu, dass sich daraus eine besorgniserregende Löschkultur entwickeln könnte.

Die „seriösen“ Medien und der ORF werden mit Millionen überschüttet

Es wurde auch angesprochen, dass alleine über das Platzieren oder Verweigern von Werbeeinschaltungen enormer Druck auf einzelne Medien ausgeübt werden kann. So fließen in Österreich inklusive Rundfunkgebühren etwa eine Milliarde Euro in Richtung „seriöser“ Medien. Alleine das Profil, welches im Online-Bereich nicht einmal die Hälfte der Leser von unzensuriert.at aufweisen kann, kassiert jährlich über eine Million Euro nur an Werbeeinschaltung aus der öffentlichen Hand, wie Walter Asperl, der Geschäftsführer des unzensuriert-Herausgeberverlags ausführte.

Marcus Franz, Arzt, Nationalratsabgeordneter und Betreiber des Blogs The Daily Franz, verglich die Verantwortung seriöser Medien mit der Funktion seines Berufes als Arzt, Er spricht aus eigener Erfahrung, wenn er die Wichtigkeit einer richtigen Diagnose in Hinblick auf die daraus resultierende Therapie unterstreicht. Er bemängelt auch, dass der ORF seiner Verpflichtung als objektiver Berichterstatter nicht nachkomme, indem häufig tendenziell einseitig berichtet werde.

„Fake-News-Bestrafung“ wird bereits angedacht – Inseratenkunden gewarnt

Stefan Magnet, Autor und Geschäftsführer von medienlogistik.at zeigte die gefährlichen Bestrebungen einzelner Politiker auf, eine „Fake-News-Bestrafung“ per Gesetz zu verordnen. So treten beispielsweise der deutsche Justizminister Heiko Maas und in Österreich die Staatssekretärin Muna Duzdar für derartig Maßnahmen ein. Das könne sich jedoch als Schuss nach hinten erweisen und es wäre gut vorstellbar, dass die „seriösen“ Medien nicht sonderlich erfreut darüber wären.

Roland Hofbauer von alles roger? schilderte die Erfahrungen, welche dieses erfolgreiche und monatlich erscheinende Magazin mit Gegnern der Pressefreiheit und objektiver Berichterstattung machen musste: So verlor man bereits Aufträge von Werbekunden, welche unter Druck gesetzt wurden, nicht mehr in diesem „rechten“ Magazin zu inserieren.

Als Wahrheitskriterium wird häufige Erwähnung auf „seriösen Presseseiten“ angeführt

Es kamen auch eine ganze Reihe weiterer interessanter Punkte zur Sprache, etwa wie versucht wird, unbequeme aber richtige Veröffentlichungen als „Fake News“ umzudeuten. Das geht nämlich ganz einfach: Man müsse nur schauen ob dieselbe Botschaft oft genug in den „seriösen Presseseiten“ gebracht wird, heißt es etwas bei „Mimikama®-Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch“, der um  20.000 Euro beauftragt wurde, Schülern zu erklären, wie man Fake News erkennt.

Zur Sprache kam auch, wie die „seriösen Medien“ sich gegen den Vorwurf wehren, oft zu lügen. Auch das ist ganz einfach: Man packt die beliebte Nazikeule aus, indem man behauptet, der Ausdruck „Lügenpresse“ sei „belastet“, weil er 1941 von der damaligen Propaganda verwendet wurde. Dass dieser Terminus erstmals 1848, dann 1868 und später 1917 auftauchte, wird tunlichst verschwiegen. Eine Wahrheit aussprechen, jedoch die falschen Schlussfolgerungen daraus ziehen, indem man Entscheidendes dazu verschweigt, wie in diesem Fall, ist ebenfalls eine beliebte Fake-News-Methode der „seriösen Medien“, wie in der Podiumsdiskussion  aufgezeigt wurde.

https://www.unzensuriert.at/content/0023911-Fake-News-oder-Wahrheit-Linke-Randalierer-stoerten-Podiumsdiskussion-mit-fuehrenden

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Im Gegensatz zu dem was die Meisten glauben ist Fisch inzwischen das ungesündeste was es gibt.
Fisch ist Radioaktiv verstrahlt und voll von Giftstoffen.
Außerdem ist es viel mehr Qual im Gewinn Nutzen Verhältniss so ein kleines Lebewesen für so wenig Ausbeute an Fleisch zu töte

Gehirn Waschmaschine

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1. Buch Mose 11:1 Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache. 2 Da sie nun zogen gen Morgen, fanden sie ein ebenes Land im Lande Sinear, und wohnten daselbst. 3 Und sie sprachen untereinander: Wohlauf, laß uns Ziegel streichen und brennen! und nahmen Ziegel zu Stein und Erdharz zu Kalk 4 und sprachen: Wohlauf, laßt uns eine Stadt und einen Turm bauen, des Spitze bis an den Himmel reiche, daß wir uns einen Namen machen! denn wir werden sonst zerstreut in alle Länder. 5 Da fuhr der HERR hernieder, daß er sähe die Stadt und den Turm, die die Menschenkinder bauten. 6 Und der HERR sprach: Siehe, es ist einerlei Volk und einerlei Sprache unter ihnen allen, und haben das angefangen zu tun; sie werden nicht ablassen von allem, was sie sich vorgenommen haben zu tun. 7 Wohlauf, laßt uns herniederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, daß keiner des andern Sprache verstehe! 8 Also zerstreute sie der HERR von dort alle Länder, daß sie mußten aufhören die Stadt zu bauen. 9 Daher heißt ihr Name Babel, daß der HERR daselbst verwirrt hatte aller Länder Sprache und sie zerstreut von dort in alle Länder.

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Das US Smithsonian bringt ein beeindruckendes und überzeugendes Video, das den Biblischen Turm von Babel als Realität bezeugt. Das Illuminaten-Modell der NWO ist nicht Fiktion, sondern Realität. Beachten Sie das Smithsonianische Logo: Der heidnische Sol Invictus / Mithras.

 Die Angabe von Nebukadnezar II als Erbauer des Turms von Babylon ist nicht historisch korrekt (siehe unten).  Das Misstrauen wird durch die Liste der Smithsonian-Sponsoren bestätigt: Die US-Regierung, die Bill- und Melinda-Gates-Stiftung, Rothschilds Goldman Sachs und JP Morgan sowie eine lange Serie ihrer NWO-Konzerne: Die Ford Motor Company, Die Dow Chemical Company etc. sowie The Rockefeller Foundation. Sie müssen naturgemäss mit diesem Video eine NWO-Absicht haben.

Der Ursprung der Sprachen von der ursprünglichen adamischen Sprache – begänne  angebl. mit dem Turm von Babel?? PROTO-WELTSPRACHE?


Der historische Babylonische Turm: Der Etemenanki 

Livius Org.  Der Etemenanki  war neben  der Esagila (auch ein Marduk-Tempel) platziert, und das bedeutet, dass der Tempelturm im “Zentrum der Welt” als die Achse des Universums errichtet wurde. Hier verbindet eine gerade Linie Erde und Himmel. Dieser Aspekt der babylonischen Kosmologie spiegelt sich in der biblischen Geschichte, wo die Erbauer sagen: “Lasst uns einen Turm bauen, dessen Spitze in den Himmel reichen kann”.

Die beste Beschreibung des monumentalen Turms findet man in einer Keilschrift von Uruk, geschrieben 229 v. Chr. Es ist eine Kopie eines älteren Textes und ist jetzt im Louvre in Paris. Es heißt, dass der Turm aus sieben Terrassen bestehe, und es gebe 7 Etagen  – 91 Meter alles in allem. Das Erdgeschoss messe 91 x 91 Meter.
Allerdings gibt es einen Vorbehalt: Es ist möglich, dass die Louvre-Platte nicht den eigentlichen Tempelturm beschreibt, sondern ein idealisiertes Heiligtum – eine Blaupause für einen Etemenanki, die noch zu bauen ist.

Auf der höchsten Terrasse war ein Tempel, der dem babylonischen Höchsten Gott Marduk gewidmet warHerodot nennt es den Tempel von Bel (Baal).

Der Etemenanki wird zum ersten Mal in den Annalen des assyrischen Königs Sancherib erwähnt, der behauptet, dass er den Tempelturm seiner babylonischen Feinde im Jahre 689 v.Chr. zerstört hat. Die Tatsache, dass Sancherib eine Armee gegen die Etemenanki schicken konnte, beweist, dass er älter war, und es wäre bemerkenswert, wenn er nicht mindestens 1000 Jahre älter wäre.

Lange muss der Turm unvollendet ausgesehen haben, und das kann erklären, wie die biblische Geschichte entstand. Es ist sicher möglich, dass das Heiligtum überhaupt nie fertiggestellt wurde.

Biblische Erwähnung von Nimrod
Wikipedia: Die erste biblische Erwähnung von Nimrod ist in der Tabelle der Nationen. Er wird  als der Sohn von Cush, Enkel von Ham und Großenkel von Noah, beschrieben sowie als “ein Mächtiger auf Erden” und “ein mächtiger Jäger vor dem Herrn”. Dies wird im ersten Buch der Chronik 1:10 wiederholt, und das “Land von Nimrod”, das als Synonym für Assyrien oder Mesopotamien verwendet wird, wird im Buch von Micah 5: 6 erwähnt.

Josephus (Flavius) beschrieb die heutige “Neue Weltordnung”:
“Nun war es Nimrod, der sie zu einer solchen Beleidigung von und Verachtung vor Gott erregte. Er überredete sie, ihn (den Turm) nicht “Gott” zu weihen. Er änderte auch allmählich die Regierung in die Tyrannei und sah keine andere Möglichkeit, die Menschen von der Gottesfurcht abzuwenden, sondern sie in eine ständige Abhängigkeit von seiner Macht zu bringen. Er sagte auch, er wolle sich an Gott rächen,  wenn er gesonnen sein sollte,die Welt wieder zu ertränken; Dafür baute er einen Turm zu hoch für das Wasser, um es zu erreichen. Und er würde sich an Gott rächen, weil er die  Vorfahren vernichtet hatte (Sintflut).

Das Freimaurer-Gebräu von Nimrod als Erbauer des NWO-Turms von Babel.
Wikipedia:Versuche, Nimrod mit historisch bezeugten Figuren zu vergleichen, sind gescheitert. Kein solcher König namens Nimrod erscheint irgendwo auf der assyrischen Königsliste, noch in denen von Sumer, Akkad oder Babylonien, noch in einer Keilschrift von Mesopotamien; Er scheint nicht irgendeine Person zu sein, die der Geschichte bekannt ist, und in Wirklichkeit ist er eher ein Konflikt  mehrerer wirklicher und / oder fiktiver Figuren der mesopotamischen Antike.

Links: Dieser Poster wurde von der EU benutzt. Beachten Sie den NWO-Slogan darauf. Er entspricht dem Illuminaten-US-Slogan: Ex pluribus unum, d.h. “Einer aus vielen”! Notieren Sie die Gehirnwaschenen Block-Köpfe derer, die den NWO-Turm von Babel in Verachtung vor dem Schöpfer und den Nationalstaaten bauen.

Das Louise-Weiss-Gebäude in Straßburg ist die 2. Adresse des EU-Parlaments.  Es ist nach dem Turm von Babel modelliert.

The Vatican New World Order.dk  bringt eine hochinteressante Einlage mit der gemeinsamen Wurzel der Weltreligionen – einschließlich der katholischen Kirche und der Freimaurerei, die  von den Jesuiten entwickelt wurde- und zwar die babylonischen Mysterien: Nimrod, der angebliche Erbauer des Turms von Babel, würde getötet und zerteilt. Seine Frau, Semiramis, liesse die Welt glauben, er sei der Sonnengott (Baal, Osiris) geworden. Sie gebäre ihn wieder als Sol Invictus – die unbesiegte Sonne / Mithras – den einäugigen Horus, Tammuz, dessen einziges Auge auf der US-1-Dollar-Note – unten) zu sehen ist. Semiramis wurde die sanfte Muttergöttin / Mondgöttin. In die ganze Welt verbreitete sich diese Absurdität als “Mysterien” (Eleusis). Dieses “Geheimnis” wurde in die katholische Messe und die erdichtete satanische Freimaurer- Religion aufgenommen.

Dieser satanische Kult verbreitete sich bis zum heutigen Tag weltweit: Semiramis mit dem wiedergeborenen Nimrod (Tammuz), Jungfrau Maria mit dem Säugling Jesus,  Isis mit dem Horus. Was für ein  Mysterium, dass die katholische Kirche diesen Kult wählte – und später Satan als ihr Oberhaupt ernannte!!  

Religious CounterfeitDie Freimaurer waren eine Organisation von Bauherren, die durch ihre geheime Kenntnis von der Beziehung zwischen den irdischen und göttlichen Wissenschaften der Architektur verbunden waren. Mit anderen Worten, die Wissenschaft, die als eine irdische Struktur gebaut wurde, würde angeblich Weisheit geben, wie man einen “geistigen Tempel” in der eigenen Seele und für die gesamte Menschheit zusammen baue

Diese Arten von Geheimgesellschaften waren schon immer vorhanden, und sie waren die Brücken vom alten Babylon bis zum heutigen Okkultismus, den die Freimaurerei praktiziert und lehrt. Babylonische Hexerei ist seine “Mutter” … “Die Mutter der Huren und Greuel der Erde.” Offenbarung 17: 5

Während ihrer Gefangenschaft in Babylon gab es gewisse jüdische Priester, die tief in die Religion der alten Babylonier, die Hexerei war, geforscht hatten. Diese Juden hatten die “geheimen Mysterien” der babylonischen Mysterienreligion zu einer anspruchsvollen Form des Okkultismus entwickelt, die sie die Kabbala nannten, und die kabbalistischen Lehren sind Teil der modernen Freimaurerei.

Babel  stellte selbstverständlich ein Freimaurer-Unternehmen dar. Freimaurer erinnerten sich, dass die Menschen einer Sprache waren.” Als sie einen bleibenden Platz im Land Shinar erreichten, wurde behauptet, dass sie darin als Noachide wohnten, was der erste charakteristische Name der Freimaurer wäre. Hier haben sie ihren hohen Turm der Verwirrung gebaut. Aus dem Bösen kommt aber Gutes, und die Verwirrung der Zungen habe zu der “alten Praxis der Freimaurer geführt, wodurch sie sich ohne den Gebrauch des Sprechens unterhalten”. -Arthur Edward Waite, Eine neue Enzyklopädie der Freimaurerei und der verwandten Instituenten Mysterien: ihre Riten, Literatur und Geschichte, Band I, Seite 61, 62

Im  York Rite Manuskript finden wir: Bei der Herstellung des Turms von Babel gab es  zuerst die sehr geschätzte Freimaurerei, und Nimrod war selbst Freimaurer und liebte Freimaurer sehr wohl.

Die Freimaurer: ein Gedicht
Wenn die Geschichte keine alte Fabel ist
kamen Freimaurer aus dem Turm von Babel.
-Anonym 1783, London

Satan behielt diese geheime Gesellschaft, die in Babylon begann,  und die im Laufe der Jahrhunderte immer noch läuft. Im Jahre 1717 wurde die erste Freimaurer-Loge in London gegründet. Seit dieser Zeit haben sich Logen weltweit verbreitet. (1781 übernahmen die Illuminaten alle Freimaurerlogen).

Die Babylonier wollten ihre Gemeinschaft in einem Körper vereinigen und eine große Monarchie gründen, die eines Tages die ganze Erde (NWO) umarmen würde.
Die Freimaurer, die sich stolz darauf sind, ihre Wurzeln im Turm von Babel zu haben, haben die gleichen Ideen und Pläne von dem, den sie verehren … Nimrod!

Sie haben auch einen großen Wunsch, ein Weltreich zu bauen und ihre Kräfte des Bösen gegen den Gott des Himmels zu bündeln! Diese Geheimgesellschaften haben ein Ziel und das ist eine Weltrevolution und eine neue Weltordnung, in der okkulte Lehren eines Tages vorherrschen werden, mit  Luzifer und  hier und hier an der Spitze!
Tatsächlich ist ihre satanische NWO nichts als Talmudismus / Pharisäismus – d.h. die abergläubischen, primitiven alten babylonischen “Mysterien”

Das ist der übliche Eindruck der Freimaurerei, der der Welt vor Augen steht: “Die Freimaurerei sucht, karitative Arbeit unter den Gemeinden zu machen und den Menschen zu dienen, sie suchen die Brüderlichkeit der Menschen. Die Werkzeuge des Erbauers sind ein Symbol für den Aufbau des Charakters sowie  gute Männer besser zu machen. “ Diese “Linie”, die der Öffentlichkeit vor Augen geführt wird, ist jedoch trügerisch .(NWO).

Die Freimaurerei  wird einer der Hauptmedien sein, durch die Satan arbeiten wird, um seinen bösen Plan für diese letzten Tage zu erreichen, kurz bevor Jesus kommt.
Eine Macht von unten arbeitet, um die letzten großen Szenen im Drama herbeizuführen, – Satan “kommt” als Christus (Projekt Bluebeam) und arbeitet mit aller Täuschung der Ungerechtigkeit durch diejenigen, die sich Geheimgesellschaften anschliessen.

Der satanische Vatikan hält mittels des weltweit stärksten Teleskops eifrig  Ausschau nach Luzifers Kommen aus dem All!!!

Die Freimaurerei akzeptiert die Verehrung vieler verschiedener Götter … zumindest scheint es “unaufgeklärten” Eingeweihten so, die noch nicht entdeckt haben, wer der wahre Gott der Freimaurerei wirklich ist – Luzifer! “In seinen privaten Andachten wird ein Freimaurer zu Jehova, Mohammed, Allah, Jesus oder der Gottheit seiner Wahl beten.” – Allen Roberts, Das Handwerk (Mauerwerk) und seine Symbole: Die Tür zum Freimaurer-Symbolismus öffnen, Seite 6.

Kommentar
Nbaal-templeimrod mag real gewesen sein oder nicht – aber er ist durch Demagogen zu einer satanisch okkulten Figur gemacht worden – nicht weniger als der Kinder-fressende Baal selbst. Daher wurden weltweit mehr als 1.000 Baal-Tempel gebaut, daher wurde auf dem Trafalgar-Platz in London eine Kopie des Tores zum Palast von Baal zu Palmyra errichtet – und nur christliche Demonstranten in den USA verhinderten dort eine ähnliche NWO-Show.

Der Babylonische Turm spielt noch heute eine immense Rolle in der NWO der Freimaurer/Illuminaten: Satanskult und Symbol der NWO-Weltherrschaft der Illuminaten. Viele denken, die unvollendete Pyramide auf dem Grossen Siegel der USA – ein “Geschenk” von Rothschild – auf der Kehrseite der US 1-Dollar-Note der Turm von Babel sei.

http://new.euro-med.dk/20170504-turm-von-babel-die-bibel-hat-recht-illuminaten-freimaurer-smithsonian-uber-den-ursprung-der-freimaurerei-und-der-romerkirche-die-luziferischen-mysterien-der-babylonischen-hure.php

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Der Honigmann

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Caroline Sommerfeld wurde am Rathausplatz von Promi-Physiker Werner Gruber verbal und beinahe auch körperlich angegangen. Im unzensuriert-Interview schildert sie ihren Protest und was danach geschah. Foto: unzensuriert.at / zVg

Caroline Sommerfeld wurde am Rathausplatz von Promi-Physiker Werner Gruber verbal und beinahe auch körperlich angegangen. Im unzensuriert-Interview schildert sie ihren Protest und was danach geschah.
Foto: unzensuriert.at / zVg

Mit sehr einfach gestalteten Plakaten haben einige Mitglieder der Identitären Bewegung am Montag beim 1. Mai der Wiener SPÖ am Rathausplatz einige Unruhe gestiftet. Zumindest der Promi-Physiker und eingefleischte „Sozi“ Werner Gruber hat die Contenance verloren und ging auf eine der Aktivistinnen los. „Ich habe mehr Masse als Sie“, wies er die Frau ziemlich ungalant darauf hin, dass er in der Lage sei, sie auch mit Gewalt vom Platz zu schaffen, und unterstrich dies mit einem, wenngleich etwas wackelig wirkenden Ausfallschritt in ihre Richtung.

Aktivistin an Gruber: Gegen Masse hilft Hirn

Die bedrohte Aktivistin hat sich, nachdem unzensuriert das Video der Szene veröffentlicht hat, bei uns gemeldet und uns für die Veröffentlichung gedankt. „Gegen schiere ‚Masse‘ hilft Hirn, und mediale Aufbereitung“, schrieb sie uns in Anspielung auf Grubers Auftritt.

Und sie gab unzensuriert ein Exklusiv-Interview, mit dem sie auch der in den Mainstream-Medien mittlerweile auf Hochtouren laufenden Täter-Opfer-Umkehr entgegentritt. Von „Rechtsextremen“ ist die Rede und davon, dass Gruber zuerst attackiert worden sei.

„Rechtsextreme“ ist Doktor der Philosophie und dreifache Mutter

Die Frau, die etwa in der Zeitung Österreich als „Rechtsextreme“ beleidigt wird, heißt Caroline Sommerfeld, ist 42 Jahre alt und promovierte Philosophin. Ihre Dissertation über Kants moralistische Ethik wurde als Buch verlegt und von der renommierten Frankfurter Allgemeinen Zeitung rezensiert. Heute schreibt Caroline Sommerfeld für die für die metapolitische rechtsintellektuelle Zeitschrift Sezession.

Stumm und beharrlich Schild hochgehalten

Frau Sommerfeld, Sie sind beim 1. Mai der SPÖ dem prominenten Physiker Werner Gruber gegenübergestanden, als er ein wenig aus seiner gutmütigen Rolle fiel. Das Video haben mittlerweile fast 200.000 Nutzer in den sozialen Medien gesehen. Was haben Sie getan, das ihn so ausrasten hat lassen?

Caroline Sommerfeld: Ich habe nur stumm und beharrlich das Schild „SPÖ = ISLAMPARTEI“ hochgehalten. Erst als das Antifa-Mädel sagte, ich solle sofort den Platz verlassen, habe ich gesagt: „Warum, das ist nicht ihr Privatrathausplatz!?“ Sie sagte (im Video zu hören), das sei eine angemeldete Demonstration. Ich sagte: „Da schau her, das ist mir wohlbekannt.“ Ein Mann (ein anderer mit rotem Kapperl) hat mir sein eigenes Schild (oben ist „Freundschaft“ gestanden) und rote Luftballone vor mein Schild halten wollen. Ich bin dem mit dem Plakat ein Stück ausgewichen und habe gesagt: „Protestplakate hochhalten darf man doch, schauen Sie mal da hinten!“ Da gab es Plakate der ÖGB-Lehrerinnen-Frauengruppe dagegen, dass sie in „Deutschkursfabriken“ verheizt würden.

Unterstützung durch bis dahin unbekannte Identitäre

Der Mann mit dem roten Kapperl hat in meine Richtung gelangt und hat mir das Schild runtergerissen. Da hat der Werner Gruber sich eingemischt, und sich vor mir aufgebaut, gedroht, ich solle jetzt mal gut zuhören, und angefangen zum Schubsen und halt gesagt „Ich habe mehr Masse als Sie!“. In dem Moment hat sich mein Begleiter dazwischen gestellt. Eine andere junge Dame – später stellte sich heraus, ebenfalls Identitäre, ich kannte sie nicht, wir wurden dann aber gemeinsam abgeführt – hat sich von der Seite eingemischt mit dem prima Sager über die Frauenrechte.

Mit Schubsen oder Wegdrängen durch Gruber gerechnet

Hatten Sie in dem Moment Angst, er könnte tatsächlich gewalttätig werden?

Sommerfeld: Na, nicht mit Waffengewalt oder Schlägen, aber dass er körperlich stärker auf mich eindringen und mich richtig schubsen und wegdrängen könnte, das habe ich erwartet. Der Hass in seinem Blick hat mich schon überrascht, zumal ich ja überhaupt nichts von ihm persönlich wollte oder ihn mit meiner Geste, ein Plakat hochzuhalten, hätte angreifen wollen.

War es nicht insgesamt ein gefährliches Unterfangen, unter lauter überzeugten SPÖ-Anhängern als Grüppchen von Aktivisten dem Protest in der großen Masse zu wagen? Wie waren die Reaktionen?

Sommerfeld: Es handelte sich um eine polizeilich außerordentlich gut gesicherte Großkundgebung, und dort, wo wir standen, war ein Wald von Kameras. Für echte Gewalt wären die linken Gewaltbereiten in dieser Masse unter der Beobachtung tausender Augen viel zu feige. Im übrigen waren dort, wo ich stand, keine anderen identitären Frauen, nur ich und der Mann, mit dem ich zusammen dort stand. Dieser hat sich, als Gruber mir auf den Leib rückte, dazwischen gestellt.

Einem Aktivisten wurde die Mütze vom Kopf gestohlen

Einem anderen Identitären ist an anderem Ort in der Menge in einer Auseinandersetzung die Mütze vom Kopf gefladert worden, bei anderen gab es Stöße und Zerren am Gewand.

Später, als wir bei der Polizei stehen mussten, kam ein junger Mann auf uns zu und fragte, was denn oben am Plakat gestanden sei. Ich: „SPÖ = Islampartei.“ Er: „Ach sooo … na dann ist ja gut, ich dacht‘, was Schlimmes!“ Bissl geplaudert über Meinungsfreiheit etc. Er dann, etwas überrascht: „Oder seid Ihr etwa rechts?“ Ich: „Ja klar!“ Verwirrtes dickes Gesichtchen, dann: „Ich bin ja nicht eurer Meinung, aber ihr müsst sie sagen dürfen, auch hier!“ Ich dankte ihm herzlich.

SPÖ biedert sich dem Islam an

Sie haben die SPÖ auf Ihrem Plakat als Islampartei bezeichnet. Worauf gründen Sie diese Anschuldigung?

Sommerfeld: Die SPÖ biedert sich wie keine andere österreichische Partei dem Islam an (denken wir uns Van der Bellens Kopftuchaussage mal kurz schamhaft weg). Man hat sich am 1. Mai die aufmarschierenden Abordnungen von Türken und anderer muslimischer Gruppen anschauen können. Unter der SPÖ-Stadtregierung: Kinderbetreuungs-Förderskandal um islamische Kindergruppen. Die SPÖ hält „Integration“, so sprach ja auch Kanzler Kern bei der Kundgebung, für das wichtigste Thema – das bedeutet de facto Kapitulation vor der Masseneinwanderung, die wiederum vor allem aus islamischen Ländern erfolgt. Die SPÖ nutzt weidlich das aus, was man europaweit als zunehmend „ethnische Wahl“ bezeichnet: Immigranten wählen die linken Parteien, die ihrer Gruppe als ethnischer Gruppe am meisten versprechen. Sie wählen ethnisch, nicht politisch, da sie, das hat das Türkei-Referendum gezeigt, in ihrer Heimat einen autoritär-islamischen Kurs unterstützen.

Jetzt heißt es in den Mainstream-Medien, Ihr Protest könne als „Störung des Demonstrationsrechts“ geahndet werden. Was sagen Sie dazu und hatten Sie bei der Veranstaltung Kontakt mit der Polizei?

Sommerfeld: Es ist eine Tradition, dass beim 1. Mai viele Besucher mit kreativen Schildern ihren Unmut ausdrücken. Kern hat das in seiner Rede sogar begrüßt. Wer bestimmt was ein „erlaubtes“ und was ein „unerwünschtes“ Protestschild ist? Sollen wir die vorher einreichen? Von Störung kann keine Rede sein, wenn man einfach still ein kleines Schild hochhält. Störend war einzig, als Gruber seine Beherrschung verloren hat.

Ratlosigkeit über den Titel des „Verbrechens“

Die Antifa-Mädels riefen, kaum dass sie mich durch das Plakat als Störelement entdeckt hatten, laut nach der Polizei. Es kamen sofort Polizisten, welche uns abführten auf die Seite, die Personalien feststellten und uns dort anhielten. Diejenigen Personen, die mich angegangen sind, durften freilich in Ruhe weiter am Rathausplatz der SPÖ-Führungsriege huldigen. Die Polizei hat dann unsere Taschen kontrolliert und alle, alle IB-Zetterln und von mir Aufkleber mit „What is universalism to the west, is imperialism to the rest“ an sich genommen. Dann beratschlagte man lange polizeiintern, ob wir wohl „Vorbereitung einer strafrechtlich relevanten Handlung“ oder „Vorbereitung einer strafrechtlich relevanten Drohung“ geplant hätten. Ich frage mich ernsthaft, welche das sein sollten. Wir haben nichts anderes getan, als die von der IB entworfenen A4-Protestplakate hoch zu halten, und hatten danach auch nichts anderes vor.

Polizei hielt Aktivisten eine Stunde lang fest

Etwa nach einer Stunde Wartens gab es die Ausweise zurück mit dem Argument, dass jetzt die Veranstaltung ja eh aufgelöst sei. Ein IB-Aktivist bat die Polizei noch um Eskorte zur U-Bahn, weil die sozialistischen Mitbürgerinnen sich hinter den Autos versteckt hatten und uns fotografierten.

Was ich vollkommen absurd finde in der Darstellung auf heute.at, ist, dass etwaige „Morddrohungen“ – ich nehme an in Onlinekommentaren – gegen Gruber in einem Atemzug mit unserer Aktion genannt werden. Das ist klassische Opfer-Täter-Umkehr und dagegen verwehrt sich die Identitäre Bewegung aufs Schärfste.

https://www.unzensuriert.at/content/0023909-Nach-Gruber-Attacke-Jetzt-spricht-die-Aktivistin-Der-Hass-seinem-Blick-hat-mich?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Breitbart 27 April 2017:

http://new.euro-med.dk/20170427-politisch-gewollte-islamisierung-europas-osterreichs-prasident-der-tag-wird-kommen-wo-wir-alle-frauen-bitten-mussen-in-solidaritat-mit-muslimischen-frauen-ein-kopftuch-zu-tragen.php
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Van der Bellen fordert von ALLEN Frauen Solidarität mit dem Islamismus

Das empörende Zitat Van der Bellens fiel am 24. März bei einer Diskussion mit Schülern anlässlich 60 Jahre EU. Wohl nicht umsonst suchen die Kopftuchträgerinnen am Gruppenbild die Nähe des Präsidenten. Foto: Carina Karlovits/HBF

Das empörende Zitat Van der Bellens fiel am 24. März bei einer Diskussion mit Schülern anlässlich 60 Jahre EU. Wohl nicht umsonst suchen die Kopftuchträgerinnen am Gruppenbild die Nähe des Präsidenten.
Foto: Carina Karlovits/HBF

Während die Politik über ein Verbot des islamischen Kopftuchs zumindest im öffentlichen Dienst diskutiert, geht Bundespräsident Alexander Van der Bellen den umgekehrten Weg. Er erkennt im Versuch der Befreiung der Frauen von patriarchalen islamischen Zwängen offenbar Islamophobie, wie einem von der ORF-Sendung Report in einer Bilanz seiner ersten hundert Tage im Amt versteckten VdB-Zitat zu entnehmen ist. Der Präsident wörtlich:

Es ist das Recht der Frau… – tragen Männer auch Kopftücher? Nein, oder? Es ist das Recht der Frau, sich zu kleiden, wie auch immer sie möchte. Das ist meine Meinung dazu. Im Übrigen nicht nur muslimische Frauen, jede Frau kann ein Kopftuch tragen. Wenn das so weitergeht – und damit bin ich schon bei der nächsten Frage, bei dieser tatsächlich um sich greifenden Islamophobie –, wird noch der Tag kommen, wo wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen – alle (besonders betont, Anm.) – als Solidarität gegenüber jenen, die dies aus religiösen Gründen tun.

VdB dient sich den Islamisten an

Das wird die radikalen Imame freuen. Endlich ein nicht-muslimischer Politiker, der sich für die ausnahmslose Befolgung von Allahs Befehlen einsetzt. Van der Bellen macht sich mit solchen Aussagen zum dienstfertigen Untertan der Islamisten. Und von Leuten wie dem türkischen Präsidenten Erdogan, die wollen, dass ihre „fünf Millionen Brüder“ aus der Türkei „die Zukunft Europas formen werden“.

Für den ORF nur dummes Geschwätz

Der ORF entschuldigt Van der Bellens Aussage im Einleitungstext damit, dass er „ins lockere Plaudern“ gekommen sei, „nicht mehr jedes Wort mit Bedacht gewählt“ habe und „seine Redenschreiber in der Hofburg anders formulieren würden“. Dummes Geschwätz war das also, könnte man den Redakteur zusammenfassen. Macht die Sache nicht wirklich besser, zeigt aber wie der Staatsfunk tickt, der die skandalöse Aussage noch dazu mehr als ein Monat lang zurückgehalten hat.

https://www.unzensuriert.at/content/0023845-Van-der-Bellen-fordert-von-ALLEN-Frauen-Solidaritaet-mit-dem-Islamismus

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Sexuelles Fehlverhalten hochrangiger Priester der Römisch-katholischen Kirche ist keine Neuerscheinung. Es ist eine lange Tradition innerhalb der Kirche, die eine Reihe aufeinander folgender Päpste zu bekämpfen versucht haben, aber ohne Erfolg.

In Italien, wo sich der Sitz des Vatikan befindet, wurde die Kirche von neuen belastenden Anschuldigungen getroffen. Die Anschuldigungen habe ein derartiges Ausmaß erreicht, dass Papst Franziskus interveniert ist, um Disziplinarmaßnahmen gegen die Schuldigen zu ergreifen.

Viele katholische Priester im ganzen Land wurden beschuldigt, bei Sexorgien, Homosexuellenpornos und Prostitution beteiligt gewesen zu sein. Laut Beobachtern, die mit dem Vatikan in engem Kontakt stehen, haben die Anschuldigungen die ganze Kirche erschüttert. Papst Franziskus soll über das Verhalten der Priester sehr beunruhigt sein.

Anfang März wurde ein Priester namens Mario D’Orlando von der Pfarrei Santa Maria degli Angeli in der südlichen Stadt Neapel suspendiert. Die Suspendierung erfolgte aufgrund von Behauptungen, dass er Homosexuellenorgien abhielt und Internetseiten benutzte, um potenzielle Partner zu rekrutieren, die er für Sex bezahlte.

Es heißt, dass eine anonyme Person in Santa Maria gegenüber Behörden enthüllte, was D’Orlando getan hatte. Als er dazu befragt wurde, hatte er anfangs die Behauptungen abgestritten. Jedoch gab er sie zu, nachdem ihm überwältigende Beweise gegen ihn vorgelegt wurden. Obwohl er suspendiert wurde, droht D’Orlando auch eine formelle Untersuchung, die von lokalen Kirchenvertretern durchgeführt wird.

Einem 48-jähriger Priester, Andrea Contin, der in der nördlichen Stadt Padua seinen Dienst in der Pfarrei San Lazzaro versieht, droht ebenfalls sowohl ein Verstoß aus dem Priesteramt als auch ein Gerichtsverfahren. Contin wurde beschuldigt, bis zu 30 Geliebte zu haben, einschließlich Männern und Frauen. Er soll sogar einige Geliebte mit in Urlaub nach Frankreich genommen haben, wo er mit ihnen wilde Sexorgien durchführte.

Im Dezember 2016 wandten sich drei Frauen an Kirchenvertreter, um Contins schmutzige Geheimnisse zu enthüllen. Eine Frau, die behauptete, drei Jahre lang Contins Geliebte gewesen zu sein, erzählte den Beamten, dass der Priester Sexspielzeug und Fesselspielausrüstung für Sexpartys mit vielen Frauen benutzte. Sie sagte, dass Contin manchmal auch andere Priester und Prostituierte einlud, um an den Sexpartys teilzunehmen. Die Beamten stellen auch Nachforschungen über die Priester an, die Contin angeblich zu seinen Sexpartys eingeladen haben soll.

Der vorsitzende Bischof in dem Gebiet, Claudio Cipolla, war auf einem Besuch in Südamerika, als die Frauen die Anschuldigungen erhoben. Er verkürzte seinen Besuch, um nach Padua zurückzukehren und sich mit dem Skandal zu befassen. Contin wurde seitdem suspendiert.

“Ich bin angesichts der Anschuldigungen ungläubig und schmerzerfüllt. Dies ist ein inakzeptbales Verhalten für einen Priester, einen Christen und sogar für einen Mann. Selbst wenn es letzten Endes bei dieser Affäre keine gesetzlichen Konsequenzen gibt, haben wird aufgrund des Kirchenrechts eine Verpflichtung, Disziplinarmaßnahmen zu ergreifen”, sagte Bischof Cipolla während einer Pressekonferenz mit Verweis auf den Skandal.

Bischof Cipolla enthüllte, dass Papst Franziskus ihn persönlich anrief, um seinem Schock über das Ausmaß des Skandals Ausdruck zu verleihen, indem er ihn dringend ersuchte, standhaft zu bleiben. Er fügte hinzu, dass die Kirche entschlossen ist, alle verdorbenen Priester aus ihren Positionen zu entfernen.

Seit Papst Franziskus die Führung des Vatikans übernommen hat, ist er in Bezug auf das ethische Verhalten von Priestern in der Kirche als streng in Erscheinung getreten. Er hat bei vielen Gelegenheiten die Priester an ihre Schwächen und Makel erinnert, und an die Notwendigkeit, kontinuierlich den Glauben an Gott zu suchen.

2014 tauchten ähnliche Sexskandale, in die Priester involviert waren, in der italienischen Diözese Albenga-Imperia in der nördlichen Region Ligurien auf. Damals hieß es, dass viele Priester in dem Gebiet Nacktfotos von sich auf Homosexuellen-Websites gepostet hatten. Sie wurden auch beschuldigt, Minderjährige sexuell bedrängt und Kirchengelder gestohlen zu haben. Papst Franziskus schickte einen speziellen Gesandten, um den Skandal zu untersuchen. Nach der Untersuchung im Jahre 2016, ersetzte Papst Franzsikus den Leiter der Diözese in der Region, Bischof Mario Oliver.

Aufgrund der grassierenden sexuellen Anschuldigungen gegen Priester in der Katholischen Kirche, sagte Alberto Melloni, Professor für Kirchengeschichte an der Universität Modena und Reggio Emilia, diese aktuellen Skandale seien nicht überraschend. Er sagte, dass gleichgültig wie streng die Kirche mit Priestern umgehe, diese sich weiterhin an solchen Skandalen beteiligen werden.

“Es gibt keine Sünde, die ein Kleriker nicht begeht. Skandale erscheinen mir ziemlich normal. Und ich denke, die Illusion, die Skandale durch eine bessere Auswahl des Personals zu beenden, ist nicht sehr vielversprechend und hat kaum nennenswerte Ergebnisse erzielt”, sagte er.

http://derwaechter.net/vatikan-von-anschuldigungen-uber-sexorgien-prostitution-und-homosexuellenpornos-angeschlagen

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Alltag eines Gerichtsvollziehers: Man wird sogar mit dem Baseballschläger attackiert. Foto: Yepestis / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)

Alltag eines Gerichtsvollziehers: Man wird sogar mit dem Baseballschläger attackiert.
Foto: Yepestis / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)

Seit der im Zuge einer gerichtlichen Räumung herbeigeführten Gasexplosion durch den Schuldner in Wien-Hernals im Jänner 2017 mit einem Toten und zahlreichen Verletzten ist in der Öffentlichkeit evident: Gerichtsvollzieher leben gefährlich.

Dies bestätigt eine aktuelle Anfragebeantwortung durch Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) an den FPÖ-Abgeordneten Hermann Brückl: Nicht weniger als 127 körperliche Übergriffe gegen Gerichtsvollzieher fanden 2014 bis 2016 statt, allein 87 davon im Bundesland Oberösterreich. Die Begründung für diese regionale Häufung liefert Minister Brandstetter:

Die auffallend hohe Anzahl von gemeldeten Übergriffen im Sprengel des Oberlandesgerichtes Linz ist darauf zurückzuführen, dass dort auch massive verbale Attacken miterfasst werden, die sich nicht oder nur mehr unter erheblichem Verwaltungsaufwand herausrechnen ließen, während in den anderen Sprengeln ausschließlich körperliche Übergriffe dokumentiert sind.

Demgegenüber werden in Wien körperliche und verbale Gewaltanwendungen minderer Intensität gegenüber den eingesetzten Gerichtsvollziehern gar nicht mehr statistisch erfasst:

Zusätzlich zu den in der Tabelle erfassten Zahlen kommt es im Sprengel des Oberlandesgerichtes Wien nahezu täglich zu verbalen Drohungen und Beschimpfungen und laufend zu kleineren Rempeleien, Stößen, etc. ohne Verletzungsfolge.

Nicht weniger als 19 dieser körperlichen Übergriffe mündeten in einer Strafanzeige gegenüber den Gewalttätern.

340 Verbale Bedrohungen von Gerichtsvollziehern in Österreich

Bei den verbalen Bedrohungen von Gerichtsvollziehern, die statistisch erfasst wurden, kam man in den Jahren 2014 bis 2016 auf die stolze Zahl von 340. Auch hier ist Oberösterreich wiederum Spitzenreiter mit 214 solchen Fällen:

Die gemeldeten Vorfälle mit Bedrohungen der Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher ergeben sich aus der nachstehenden Übersicht, wobei auch hier der im Bundesland OÖ etwas unterschiedlich angelegte Maßstab (was unter Bedrohung fällt) zu einer Zahlenabweichung führt.

Zu Strafanzeigen kam es im Zusammenhang mit verbalen Bedrohungen von Gerichtsvollziehern in diesem Zeitraum in 21 Fällen.

Gerichtsvollzieher mit Pfefferspray und Stichschutzhandschuhen 

Die Justizverwaltung hat angesichts dieser Übergriffe jedenfalls aufgerüstet. Gerichtsvollzieher gehen mit Pfefferspray und Stichschutzhandschuhen in den Einsatz, darüber hinaus gibt es auch weiteres Rüstzeug, um gewaltbereiten Schuldnern Herr zu werden:

Zur Ausstattung der Gerichtsvollzieher zählen Pfeffersprays, stichfeste Handschuhe und Taschenlampen, im Sprengel des Oberlandesgerichtes Linz darüber hinaus auf Wunsch auch eine maßangefertigte Stichschutzweste, im Sprengel des Oberlandesgerichtes Graz ein Pandemie-Set und Überwurfjacken. Weiters werden kostenlose Hepatitis A und B Impfungen angeboten. Erlässe der Landespolizeidirektionen stellen im Bedarfsfall polizeiliche Assistenzleistungen sicher. Situationsbedingt können auch die Sicherheitskontrollen bei Gericht ausgeweitet werden.

https://www.unzensuriert.at/content/0023814-Gewalt-durch-Schuldner-Gerichtsvollzieher-gehen-mit-Schutzhandschuhen-und

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von H.-P. Schröder

hydrochlorid   (18. Apr 2017 11:33)   kennt Profiteure, nennt Namen:

Warum die Afrikaner nach Europa geholt werden und wer damit viel Geld verdient:

Mitverantwortlich für die Anwesenheit der Afrikanischen Sex- und Gewalt-Täter,
“Asylhelfer”, also Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und Asylbetrug, sind unter vielen anderen:

Zentrale für den Shuttle-Service:

Hotline, wo die illegalen Landnehmer die Transportschiffe der EU bestellen können:

*//www.watchthemed.net/index.php/page/index/12

Domaininhaber:
Lorenzo Pezzani
Flat 41, 50, Roman Road
London, E2 0LT
Admin Phone: +1.447503908720
Mail: lorenzopezzani at hotmail.com

und das ist die Geldsammelstelle von denen:

Forschungsgesellschaft Flucht und Migration
Kontakt:
Mehring-Hof
Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
Fax (Büro): 030-693 83 18
Tel. (Eva Weber): 030-209 88 433

Helmut Dietrich, Mitbegründer

Lorenzo Pezzani is an architect based in London. His work deals with the spatial politics and visual cultures of migration, human rights and media, with a particular focus on the geography of the ocean. Since 2011, he has been working on Forensic Oceanography, a project that critically investigates the militarised border regime and the politics of migration in the Mediterranean Sea, and has co-founded the WatchTheMed project. He is currently a PhD candidate and research fellow at the Centre for Research Architecture (Goldsmiths College) and teaches at the Bartlett School of Architecture (UCL).”

“Lorenzo Pezzani, 31, forscht am Londoner Goldsmith College. Mitarbeit an der Datenbank „Watch the Med“, die die EU-Seegrenzen im Mittelmeer beobachtet.”

Quelle:
*//www.taz.de/!444492/

ebenfalls Hotline für die Schleusung übers Mittelmeer:
*://alarmphone.org/en/imprint/

Was finden wir alles zur Gneisenaustr. 2a:

*://www.mehringhof.de/projekte.html

*://www.antifainfoblatt.de/tags/neum%C3%BCnster
Ulrike Müller
Redaktion Antifaschistisches Infoblatt (AIB)
AIB e.V.
Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
Telefon: +49 1803 505415-227269

EA-Berlin, Rechtshilfe für die Antifanten
Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
Tel: 030-69 22222
EA Sprechstunde:
immer Dienstags von 20 bis 22 h im Mehringhof, Gneisenaustr. 2a (Aufgang beim Mehringhof Theater)

Ulrike Müller
Redaktion Antifaschistisches Infoblatt (AIB), Gneisenaustr. 2 a, 10961 Berlin.
Telefon: +49 1803 505415-227269

Helmut Dietrich
Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
Telefon: 030-693 83 18

Auch Bernd Kasparek Friedenstr. 10, 81671 München
Telefon: 089-74564665 weiß ganz genau wie man aus illegalen Eindringlingen Geld macht und gibt deshalb über seine als e.V. getarnte Schleuser-Werbeagentur bordermonitoring.eu e.V. über die Impressums-befreite Webseite w2eu.info in allen in Frage kommenden Sprachen Tips, mit welcher “Story” man durchkommen könnte.

Und vor allem, in welchem Land es was “zu holen” gibt.

Interessant auch die gleiche Adresse in den Optimolwerken, besser bekannt als “Kunstpark-Ost”. Gegenüber dem Club “Grinsekatze”, der schon öfters wegen Drogenrazzien auffiel.

Die Anleitung zum bequemen Eindringen in Europa in Farsi, Arabisch, Französisch, Englisch:

*//w2eu.info/

Admin-C:
Kasparek Bernd
bordermonitoring.eu e.V.
Friedenstr. 10, 81671 München
Telefon: 089-74564665
Marc Speer
Telefon: 089-3398 5346

*//bordermonitoring.eu

Foerderverein Bayerischer Fluechtlingsrat e.V.
Weinzierl Matthias,
Friedenstraße 10, 81671 München
mobil: 0151-178 617 72, Telefon: 089-745 646 64

Hier werden die Afrikaner zu Geld gemacht:

Gemeinde Seefeld
Koordinationsstelle Integration und Asyl
Diplom-Sozialpädagogin Stefanie Kalchschmidt
Telefon: 08152/791412
E-Mail: kalchschmidt(at)seefeld.de

Lenkungskreis „Integration und Asyl“

Der Lenkungskreis, bestehend aus Mitgliedern der Lokalen Agenda 21 „Integration und Asyl“ und Gemeinderäten aus fast allen Fraktionen, arbeitet eng mit der Gemeindeverwaltung und den zuständigen Behörden, wie dem Landratsamt Starnberg, zusammen.

*://agenda-seefeld.de/

Gemeinde Seefeld
Hauptstraße 42, 82229 Seefeld
Telefon: 08152/7914-0

Prof. Dr. Martin Dameris

Ute Dorschner
Telefon: 08152-78443
Johanna Senft
Telefon: 08152-981650

Die illegalen Eindringlinge erhalten völlig ohne Rechtsgrundlage vom Geld der Steuerzahler:

351,- Euro zur freien Verfügung
kostenfreie Unterkunft, Stromkosten, GEZ-Kosten, Ausbildungkosten, Arztkosten,
Sprachkurse, soziale Betreuung/Unterhaltung, Hilfe und Begleitung zu Behördengängen,
Hilfe und Begleitung zu Arztbesuchen,
Grundausstattung fürs Wohnen, Sicherheitsdienst fürs Wohnen
Cateringservice in der Wohnanlage
Putzdienst, Waschmittel

Welche Leistungen bekommt der deutsche Bürger?

Einer der zahlreichen Profiteure des Asylbetrugs:

*://www.jonasbetterplace.com/

Jonas Better Place GmbH
Alois-Wolfmüller-Straße 8, 80939 München
Telefon: 089-21592833
Geschäftsführer: Phillip Bauer, Stefan Näther

Aus der Bilanz für 2015:

Jahresüberschuss 2015: 6,5 Millionen Euro
Jahresüberschuss 2014: 5,4 Millionen Euro

Die Bezüge der Geschäftsführung belaufen sich im Geschäftsjahr 2015 auf 520.000,- Euro.

Gleichmäßig auf alle 3 Geschäftsführer verteilt sind das 173.333,- Euro pro Jahr für jeden.
Bei 13 Monatsgehältern also 13.300,- brutto Monatsgehalt.
Also schlappe 7.000,- netto jeden Monat.

Jonas Better Place GmbH ist zu 100% auch beteiligt an:
JPB Stiftung GmbH und Bavaria Management GmbH
und zu 50% beteiligt an:
Base Camp Management GmbH

Geschäftsführer:
Dr. Christian Rudolf Johann Näther, Kaufmann, München
Philip Bauer, Betriebswirt, München
Stefan Näther, Diplom-Psychologe, München (ab 6.2.2015)

Quelle: http://julius-hensel.ch/2017/04/schwarzgeld-die-asylmafia/#more-51123

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DRichard Coudenhove Kalergiie EU ist vom Plan des von  Baron Louis de Rothschild bezahlten Agenten,  des EU-Vaters  Coudenhove Kalergi  des Rassenaustausches in Europa durch Masseneinwanderung beseelt: Die Europäer sollen wie die alten Ägypter aussehen, um im kommenden Eine-Weltstaat des  technokratischen Eine-Weltstaates der Illuminaten/Freimaurer  Rassenspannungen zu vermeiden – alles durch das jüdische Herrenvolk regiert. Nicolas Sarkozy machte es törichterweise zur “Pflicht” der Franzosen durch “métissage” (Mischehen/Bastarden-Zeugung)  zu diesem Wahnsinn beizutragen!!

Die UNO zeichnet ein düsteres demographisches Bild von Europa und hier und  hier: Die Bevölkerungszahl werde drastisch sinken – und um diesen Trend wett zu machen, müssen drastische Einwanderungsquoten her!

Dazu schrieb der nun verstorbene Udo Ulfkotte 2015 in “End of Europe”:  In dem erst jetzt bekannt gewordenen UN-Bericht »Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206) der Bevölkerungsabteilung der UN (UN Population Division) aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen (»rise to social tensions«) führen werde.

Der Kampf gegen Widerstände in der Bevölkerung beim Bevölkerungsaustausch sei jedoch erforderlich, um Wirtschaftswachstum zu erzielen. Das alles diene den Interessen der Industrie. Weltweit unterstützen Wissenschaftler dieses Ziel. Auch Jim Yong Kim, Präsident der zur UN gehörenden Weltbank, hat im Oktober 2015 verkündet, dass der »Bevölkerungsaustausch« in Europa ein »Motor des Wirtschaftswachstums« werde (»engine of economic growth«) .

Die Bundesregierung hat bei einem vertraulichen Treffen in St. Augustin bei Bonn intern klar gemacht, worauf sich die Ministerien künftig einstellen müssen:

Man erwartet bis Ende 2016 in Deutschland bis zu 10 (!) Millionen Asylanten.

Was auf den ersten Blick für den durchschnittlichen Bürger noch völlig absurd klingt, kann man allerdings schon jetzt mit Fakten belegen.

Man muss nur wissen, dass die Bundesregierung für jeden Asylanten mit (mindestens) zwei Familiennachzüglern rechnet.  2014 gab es insgesamt 300 000 Asylanten (das sind mit Nachzüglern etwa 900 000).

2015 waren es deutlich mehr als eine Million (mit Familiennachzug also mindestens drei Millionen) und für 2016 rechnet man mit ähnlich hohen oder gar noch steigenden Zahlen also abermals inklusive Nachzug mindestens drei Millionen Menschen. Es können aber auch leicht vier oder fünf Millionen Menschen werden.

Die Vereinten Nationen nennen das alles verharmlosend »Replacement Migration«.

Dabei werden Völker mit dem Segen der UN einfach von anderen verdrängt und ersetzt. Man hat im Umfeld der UN auch schon einen Vorschlag, wie das alles finanziert werden soll: Die Deutschen sollen das Rentenalter im ersten Schritt auf 72 und im zweiten Schritt auf 77 Jahre hochsetzen.

Nur so kann man die vielen neuen Mitbürger dann im Mekka Deutschland ernähren und betüddeln.
Die Deutschen, die sich so selbst verdrängen, haben schließlich auch etwas davon: Sie dürfen am Bahnhof Fähnchen schwenken und klatschen, um die Neubürger willkommen heißen und ihnen Teddybären zuwerfen.

D.A. Coleman, University of Oxford 2001  hatte diese noch sehr gültige Bemerkung zum UN-Bericht über die Aussicht auf demographische Rettung aus der Bevölkerungsalterung durch Migration.
Der Eindruck war, dass erhebliche Zunahmen der Einwanderung, einige von ihnen astronomisch,  in vielen Fällen  die einzige Option sei, um sinkende Bevölkerung, sinkende Belegschaft und Unterstützungs-Potenzial zu verhindern.

Typischerweise setzen diese drei Ziele eine schrittweise höhere Anzahl von Einwanderern voraus. Jede Population, die mit Sub-Ersatz-Fruchtbarkeit versucht, eine gegebene
Bevölkerungsgröße durch Einwanderung zu erhalten, würde dementsprechend eine Bevölkerung von überwiegend, schließlich völlig Einwanderer-Herkunft erwerben. Populationen können diese Lösung  zur Stabilisierung der Zahlen nur durch das Risiko des Verlustes ihrer ursprünglichen Identität durch massive Einwanderung und schnelle Verschiebung der ursprünglichen Bevölkerung aus ihrer Mehrheits-Position wählen. 

Die offizielle Antwort (Tweede Kamer der Staten Generaal 1983) kam zu dem Schluss, dass das anhaltende Bevölkerungswachstum das Wohlbefinden der Nation nachteilig beeinflussen wird und daher wird die Perspektive der Beendigung des Wachstums als Folge der Unter-Erneuerungs-Fruchtbarkeit ( beobachtet seit 1972) begrüsst

Die offizielle Einreichung des UNECE / UNFPA-Regionalbevölkerungstreffens in Budapest 1998 stellte beispielsweise fest, dass “längerfristig eine stationäre Bevölkerung als wünschenswert angesehen wird” (Regierung der Niederlande 1998 S. 9).

Belegschaft
Es gibt einen niedrigen “demographischen Vorteil”. Es sind große Zahlen für
Bescheidene Ergebnisse erforderlich. Dann werden die Einwanderer selbst alt und müssen durch weitere Immigranten mit hohen Geburtenraten ersetzt werden.

Die meisten Beispiele für die “Ersatzmigration” in der UN-Studie erforderten eine so hohe Einwanderung (1,2 Millionen pro Jahr 50 Jahre lang im britischen Fall), dass die Bevölkerung in fünfzig Jahren verdoppelt und dann in weiteren fünfzig Jahren sich mehr als verdoppeln würde und so weiter ad infinitum .

The difficulty of correcting ageing through immigration, except though very high population growth, is underlined by a comparative analysis by the EU Commission. While it would ‘only’ take between 500,000 and a million additional immigrants per year to avert population decline in the EU in the earlier part of the next century, to preserve the current age-structure of the 15 EU countries would require 4.5 million (net) immigrants per year by 2007 and 7 million net per year by 2024 (European Commission, 1996, 1998).

Die Schwierigkeit, die Alterung durch Einwanderung zu korrigieren, es sei denn mit sehr hohem Bevölkerungswachstum, wird durch eine vergleichende Analyse durch die EU-Kommission unterstrichen. Während es in der EU im frühen Teil des nächsten Jahrhunderts nur noch zwischen 500 000 und eine Million zusätzliche Einwanderer in benötigen würde, um die derzeitige Altersstruktur der 15 EU-Länder zu bewahren, wären 4,5 Millionen (netto)  Einwanderer pro Jahr bis 2007 und 7 Millionen netto pro Jahr bis 2024 (Europäische Kommission, 1996, 1998) erforderlich.

Diese Ergebnisse haben ergeben, dass sehr hohe Anteile der betroffenen Populationen – schließlich eine Mehrheit – von eingewanderter Herkunft sein würden. Der UN-Bericht machte einige einfache Berechnungen, um die Wirkung zu zeigen, vorausgesetzt, dass die Migrantenfruchtbarkeit sofort auf die der Gastgeberpopulation zurückginge und dass keine vorherige Einwanderer-Herkunfts-Bevölkerung existierte. Keine dieser Annahmen ist richtig, aber die UN-Daten liefern eine Basislinie. Fruchtbarkeitsniveaus der Immigrantenpopulationen sind in der Regel höher, manchmal viel höher als die der westlichen Wirtspopulationen, wenn auch nicht immer.

Auf lange Sicht wird die Minderheit zur  Mehrheit in einem Land werden, wenn es noch eine Region gibt, in der die Zunahme des Anteils der Minderheit durch Einwanderung und höhere Geburtenraten weiter zunimmt. (Steinmann & Jäger, 1997).

Kommentar
16 Jahre später sind wir Zeugen dieser Entwicklung in sich atemberaubend beschleunigendem Tempo,

http://new.euro-med.dk/20170418-uno-plante-europas-demographischen-selbstmord-schon-im-jahr-2001.php

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Der Honigmann

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Illustrationen aus der Broschüre, die homosexuelle Schutzsuchende über ihre sexuellen Rechte aufklären soll. Foto: www.rfsl.se / Schwärzungen durch unzensuriert

Illustrationen aus der Broschüre, die homosexuelle Schutzsuchende über ihre sexuellen Rechte aufklären soll.
Foto: www.rfsl.se / Schwärzungen durch unzensuriert

Welche Formen der Genderwahn annehmen kann, erkennt man wohl am besten, wenn man in ein Land blickt, wo das das Sexualleben zwischen den Geschlechtern – oder besser: innerhalb gleicher Geschlechter – am „fortschrittlichsten“ ausgelebt wird.

Sexuelle Rechte speziell für Homo-Asylanten

So klärt in Schweden, immer Vorreiter progressiver Gesellschafts- und Migrationspolitik, eine Broschüre mit dem Titel „Sexuelle Gesundheit und Rechte in Schweden“ nicht nur den Normalbürger auf. Nein, speziell all jenen, „die neu in Schweden angekommen sind und sich als lesbisch, schwul, bi, trans oder queer identifzieren“, so umschreibt das Heftchen seine Zielgruppe, sollen die Vorzüge des zeitgeistlich erwünschten korrekten Sexualverhaltens nähergebracht werden, .

Häufiges Problem: Was tut der Asylant, wenn er vergewaltigt wird?

Althergebrachter, biederer „Blümchensex“ ist ja überholt, bei Prostituierten gegen Bezahlung praktiziert stellt das sogar einen Straftatbestand dar in Schweden, das aufgrund seiner Willkommenskultur nach Südafrika Weltrekordhalter bei Vergewaltigungen pro Frau ist . Dafür ist ab 15 Jahren jeder mit jedem erlaubt, wir die Neuankömmlinge gleich als erstes erfahren. Allzu besoffen sollten die Sexualpartner aber nicht sein, sonst könnte das als Vergewaltigung ausgelegt werden. Wenn man selbst vergewaltigt wird, soll man zur Polizei gehen. Denn:

Geschlechtskrankheiten und wie man sie sich (nicht) einfängt

Nachfolgend werden die häufigsten Geschlechtskrankheiten beschrieben – von AIDS über Gonorrhoe bis Syphilis -, aufgelockert durch nette Bildchen von Szenen, in denen man sich die am besten holen kann.

Ein flotter Dreier mit einem Schutzsuchenden. Welcher Welcome-Klatscher möchte da nicht mit von der Partie sein? Für Flüchtlingsfreunde beiderlei Geschlechts ein Erlebnis. Und wenn den Migranten gewöhnlicher Oralsex mit graubärtigen Einheimischen zu wenig antörnt: No problem, ein Analdildo ist schnell zur Hand.

Die Frau mit der Wurst

Warum sich als fortschrittlicher Schwede nicht auch von einem behinderten Nafri anal penetrieren lassen?  Der will doch auch Spaß haben. Eine Win-win-Situation für beide Seiten. Und dass Damen auch mit Penissen ausgestattet sein können, oder besser sollten, wissen wir spätestens seit Conchita Wurst und den in ganz Wien affichierten Life Ball-Plakaten. Diesen Vorzug soll auch der Migrant zu schätzen wissen.

Bild

Illustration zum Kapitel „Zugang zu Gesundheitsversorgung“, Quelle

Broschüren-Verleger beraten sogar Vereinte Nationen

Eine ganze Fülle wertvoller Ratschläge und praktischer Tipps erfährt man auf über 30 Seiten dieser lehrreichen Broschüre, welche von der Schwedischen Vereinigung für Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern herausgegeben wurde. Sie ist mit ihrer Gründung 1950 eine der ältesten derartigen Organisationen weltweit und hatte laut Wikipedia bereits im Jahr 2004 um die 6.000 Mitglieder. Sicher nicht zuletzt aufgrund ihrer herausragenden Publikationen hat sie sogar offiziellen Beraterstatus bei den Vereinten Nationen.

Wer in der auf Englisch abgefassten Brorschüre blättern möchte, hier ist es auf eigene Gefahr möglich.

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Motto zum zehnjährigen Okto-Jubiläum 2015: "Bei Okto verschwimmen die Grenzen zwischen TV-ProduzentInnen und -KonsumentInnen." Man merkt's... Foto: Okto / APA-OTS

Motto zum zehnjährigen Okto-Jubiläum 2015: „Bei Okto verschwimmen die Grenzen zwischen TV-ProduzentInnen und -KonsumentInnen.“ Man merkt’s…
Foto: Okto / APA-OTS

Erneut gewährt die milliardenschwer verschuldete Stadt Wien dem Fernsehsehnder Okto TV für das Jahr 2017 1.080.000 Euro Fördergelder. Am Freitag wurde dank der Stimmen von SPÖ und Grünen einem neuerlichen Antrag im Wiener Gemeinderat stattgegeben.

Förderung im Gemeinderat von Rot-grün durchgewunken

Eigentlich hätte die Förderung des Nischen-TV-Senders, der sich in seinem Programm besonders migrantischer Themen annimmt, durch die Stadt Wien vom Tisch sein sollen. Denn der Subventionsantrag wurde kurzerhand von der Tagesordnung des Stadtsenats genommen. Angeblich auf Initiative von Bürgermeister Michael Häupl.

Dessen Wort zählt aber bei Rot-Grün scheinbar nicht mehr viel. Durch einen rot-grünen Beschluss stand die Förderung nun aber doch wieder auf der Tagesordnung und der notwendige Gemeinderatsbeschluss wurde auch prompt durchgewinkt. Trotz massiver Kritik von FPÖ und ÖVP.

Nun können sich besonders die Wiener Grünen über eine weitere Million an Steuergeldern für eines ihrer zahlreichen und teuren Projekte freuen. Denn gerade die Grün-Abgeordneten Martin Margulies und David Ellensohn lobbyierten massiv bei der zuständigen Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) für eine weitere Förderung.

Falter-Herausgeber als Kassier tätig

Als Herausgeber von Okto TV fungiert seit Anbeginn der gemeinnützige „Verein zur Gründung und zum Betrieb Offener Fernsehkanäle in Wien“. In diesem ist just Falter-Herausgeber Armin Thurnher seit 2015 als Kassier tätig. Als Obmann des Vereins fungiert der emeritierte Publizistik-Professor Thomas Alfred Bauer. Einer seiner Stellvertreter ist der ehemalige ORF-Mann Peter Huemer, er leitete den „Club 2“ sowie „Im Gespräch“ im Radiosender Ö1.

Die restlichen leitenden Funktionen des Betreibervereins werden fast ausschließlich aus Mitarbeitern der Universität Wien gestellt, hier vor allem von den Instituten für Publizistik und Politikwissenschaft.

Migranten-TV für 450 Zuseher pro Tag

Das Amateurfernsehen zieht pro Tag im Durchschnitt gerade einmal 450 Zuseher an. Zielgruppen des Senders sind neben Ausländern vor allem  Lesben, Schwule und Transgender. Das vergebene Fördegeld dürfte größtenteils in die Mitarbeiterkosten fließen. Laut Homepage sind dies momentan ganze 19 Personen. Also ein Mitarbeiter für knapp 24 Zuseher. Der Verdacht liegt hier nahe, dass gerade Parteigünstlinge mit diesen Positionen versorgt werden.

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